Decision ID: 30e8e398-acd0-5b8c-8408-8d890813e7c4
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
Der am (...) 1952 geborene A._ (im Folgenden: Beschwerdeführer)
ist kosovarischer Staatsangehöriger (Vorakten 3, 20) und lebt im Kosovo.
Gemäss Auszug aus seinem individuellen Konto (Vorakten 22) arbeitete er
von Januar 1990 bis Mai 1990 in der Schweiz und entrichtete Beiträge an
die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung
(AHV/IV).
B.
Mit Gesuch vom 26. November 2018 (Vorakten 18) beantragte der Be-
schwerdeführer die Rückvergütung der AHV-Beiträge, welches die Schwei-
zerische Ausgleichskasse (im Folgenden: SAK oder Vorinstanz) mit Verfü-
gung vom 20. März 2019 (Vorakten 17) mit der Begründung abwies, die
Mindestbeitragszeit von einem Jahr sei nicht erfüllt. Dagegen reichte der
Beschwerdeführer am 8. April 2019 (Vorakten 25) Einsprache ein und
machte unter Beilegung eines Visums (Vorakten 25/10) geltend, er habe
zusätzlich vom 5. Juli 1973 bis zum 22. Dezember 1973 bei der Firma
C._ AG in der Schweiz gearbeitet. Die SAK nahm Abklärungen zur
Richtigkeit der im Auszug aus dem individuellen Konto (IK) aufgeführten
Einkommen vor (Vorakten 27, 28/2, 29). Nachdem die Ausgleichskasse
D._ mit Brief vom 19. Dezember 2019 (Vorakten 28/1) der SAK mit-
geteilt hatte, dass die Firma C._ AG bei der Ausgleichskasse ([...],
Nummer]) erfasst gewesen sei und die Ausgleichskasse E._ mit
Schreiben vom 9. Januar 2020 (Vorakten 30) darüber informierte, dass der
Beschwerdeführer auf der Lohnbescheinigung aus dem Jahr 1973 der
Firma C._ AG, (...), nicht figuriere, wies die Vorinstanz mit Ein-
spracheeintscheid vom 6. März 2020 (Vorakten 31) die Einsprache des Be-
schwerdeführers ab.
C.
Gegen den Einspracheentscheid vom 6. März 2020 reichte der Beschwer-
deführer am 1. April 2020 (Vorakten 33; BVGer act. 1) Beschwerde bei der
SAK ein, welche die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesverwal-
tungsgericht weiterleitete (Vorakten 34; BVGer act. 2). Der Beschwerde-
führer beantragte sinngemäss, der Einspracheentscheid vom 6. März 2020
sei aufzuheben und ihm seien die tatsächlich einbezahlten AHV-Beiträge
zurückzuerstatten.
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D.
Mit Vernehmlassung vom 9. Juni 2020 (BVGer act. 6) beantragte die Vor-
instanz die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des angefochte-
nen Einspracheentscheides.
E.
Mangels Eingang einer Replik wurde der Schriftenwechsel mit Verfügung
vom 27. Juli 2020 (BVGer act. 9) geschlossen.
F.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Akten ist
– soweit für die Entscheidfindung erforderlich – in den nachfolgenden Er-
wägungen einzugehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Be-
schwerde zuständig (Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10] sowie Art. 31, 32
und 33 Bst. d VGG). Der Beschwerdeführer ist als Adressat des angefoch-
tenen Einspracheentscheids durch diesen besonders berührt und hat ein
schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Abänderung, wes-
halb er zur Erhebung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG;
siehe auch Art. 59 ATSG [SR 830.1]). Auf die frist- und formgerecht einge-
reichte Beschwerde ist daher einzutreten (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1
VwVG; siehe auch Art. 60 ATSG).
2.
Anfechtungsobjekt und damit Begrenzung des Streitgegenstandes des
vorliegenden Beschwerdeverfahrens (BGE 131 V 164 E. 2.1) bildet der
Einspracheentscheid vom 6. März 2020. Strittig und vom Bundesverwal-
tungsgericht zu prüfen ist, ob die Vorinstanz zurecht das Gesuch des Be-
schwerdeführers vom 26. November 2018 um Rückvergütung der AHV-
Beiträge abgewiesen hat, weil sie davon ausgeht, dass die Mindestbei-
tragsdauer von einem Jahr nicht erfüllt ist.
3.
3.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze mass-
gebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes
Geltung haben. Ist die Rückvergütung von AHV-Beiträgen zu beurteilen, ist
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auf die im Zeitpunkt der Antragstellung (vorliegend 26. November 2018;
Vorakten 18) geltenden Bestimmungen abzustellen (BGE 136 V 24 E. 4.4;
Urteil BVGer C-5012/2014 vom 25. März 2015 E. 3.1).
3.2 Der Beschwerdeführer ist kosovarischer Staatsangehöriger und lebt im
Kosovo.
3.2.1 Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien blieben
zunächst die Bestimmungen des Abkommens vom 8. Juni 1962 zwischen
der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepub-
lik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1; im Folgen-
den: Sozialversicherungsabkommen Jugoslawien) für alle Staatsangehöri-
gen des ehemaligen Jugoslawiens anwendbar (BGE 126 V 198 E. 2B; BGE
122 V 381 E. 1 m.H.).
3.2.2 Ab dem 1. April 2010 war das Sozialversicherungsabkommen Jugo-
slawien jedoch nicht weiter auf kosovarische Staatsangehörige anwendbar
(BGE 139 V 263). Die Nichtweiterführung des Sozialversicherungsabkom-
mens mit Kosovo hatte zur Folge, dass Staatsangehörige des Kosovos
nicht mehr die Rechtsstellung als Vertragsausländerinnen und -ausländer
innehatten. Sie galten neu als Nichtvertragsausländerinnen und -ausländer
(BGE 139 V 263 E. 14; 139 V 335 E. 6.1; Urteil des BGer 9C_279/2013
vom 25. September 2013 E. 3.2).
3.2.3 Seit dem 1. September 2019 sind das Abkommen vom 8. Juni 2018
zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Ko-
sovo über soziale Sicherheit (SR 0.831.109.475.1; im Folgenden: Sozial-
versicherungsabkommen Kosovo) und die Verwaltungsvereinbarung vom
8. Juni 2018 zur Durchführung des Sozialversicherungsabkommens
(SR 0.831.109.475.11) in Kraft. Gemäss Art. 35 des Sozialversicherungs-
abkommens Kosovo ("Übergangsbestimmungen") begründet es keine
Leistungsansprüche für den Zeitraum vor seinem Inkrafttreten (Abs. 1).
3.2.4 Da der Beschwerdeführer das Gesuch um Beitragsrückvergütung am
26. November 2018 stellte, ist vorliegend das Sozialversicherungsabkom-
men Kosovo nicht anwendbar, womit der Beschwerdeführer als Nichtver-
tragsausländer gilt.
4.
4.1 Nach Art. 18 Abs. 3 AHVG können den Ausländern, die ihren Wohnsitz
im Ausland haben und mit deren Heimatstaat keine zwischenstaatliche
Vereinbarung besteht, sowie ihren Hinterlassenen die gemäss den Art. 5,
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6, 8, 10 oder 13 bezahlten Beiträge rückvergütet werden (Satz 1). Satz 2
beauftragt den Bundesrat zur Regelung der Einzelheiten, insbesondere
des Ausmasses der Rückvergütung. Dazu hat der Bundesrat die Verord-
nung vom 29. November 1995 über die Rückvergütung der von Ausländern
an die Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträge (RV-
AHV [SR 831.131.12]) erlassen.
4.2 Art. 1 Abs. 1 RV-AHV setzt für eine Rückvergütung der entrichteten
AHV-Beiträge – ergänzend bzw. konkretisierend zu Art. 18 Abs. 3 AHVG –
voraus, dass diese Beiträge während mindestens eines vollen Jahres ge-
leistet worden sind und keinen Rentenanspruch begründen. Die Beiträge
können zurückgefordert werden, sobald die Person aller Voraussicht nach
endgültig aus der Versicherung ausgeschieden ist, und sowohl sie selber
als auch die Ehefrau oder der Ehemann und ihre noch nicht 25-jährigen
Kinder nicht mehr in der Schweiz wohnen (Art. 2 Abs. 1 RV-AHV). Rück-
vergütet werden nur die tatsächlich bezahlten Beiträge. Zinsen werden vor-
behältlich Art. 26 Abs. 2 ATSG keine geleistet (Art. 4 Abs. 1 RV-AHV).
4.3 Die Beitragsdauer einer versicherten Person bestimmt sich in der Re-
gel nach den Einträgen in ihren individuellen Konten. Der Bundesrat ordnet
die Einzelheiten (Art. 30ter Abs. 1 AHVG).
4.3.1 Gemäss Art. 138 Abs. 1 AHVV in Verbindung mit Art. 30ter Abs. 2
AHVG sind die von einem Arbeitnehmer erzielten Erwerbseinkommen, von
welchen der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge abgezogen hat, in das
individuelle Konto einzutragen, selbst wenn der Arbeitgeber die entspre-
chenden Beiträge der Ausgleichskasse nicht entrichtet hat. Die gleiche
Ordnung gilt auch dann, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Netto-
lohnvereinbarung getroffen haben, das heisst, wenn der Arbeitgeber sämt-
liche Beiträge zu seinen Lasten übernimmt. Diese beiden Sondertatbe-
stände müssen aber einwandfrei nachgewiesen sein. Ist der Nachweis
nicht erbracht, dass der Arbeitgeber tatsächlich die Beiträge vom Lohn sei-
nes Arbeitnehmers abgezogen hat, oder lässt sich eine behauptete Netto-
lohnvereinbarung nicht eindeutig feststellen, so dürfen die entsprechenden
Einkommen nicht ins individuelle Konto eingetragen werden (BGE 117 V
261 E. 3a m.H.).
4.3.2 Die versicherte Person hat das Recht, bei jeder Ausgleichskasse, die
für ihn ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemach-
ten Eintragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen
(Art. 141 Abs. 1 AHVV). Wird kein Kontenauszug oder keine Berichtigung
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verlangt, oder wird das Berichtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Ein-
tritt des Versicherungsfalls die Berichtigung von Eintragungen im individu-
ellen Konto nur verlangt werden, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist
oder dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 2 und 3 AHVV).
Das gilt nicht nur für unrichtige, sondern auch für unvollständige bzw. feh-
lende Eintragungen im individuellen Konto. Diese Kontenbereinigung er-
streckt sich alsdann auf die gesamte Beitragsdauer der versicherten Per-
son, betrifft also auch jene Beitragsjahre, für die gemäss Art. 16 Abs. 1
AHVG jede Nachzahlung von Beiträgen ausgeschlossen ist (Urteil des
BGer 9C_96/2010 vom 26. Februar 2010 E. 2 m.H. auf BGE 117 V 261
E. 3a).
4.3.3 Art. 141 Abs. 3 AHVV führt eine Beweisverschärfung gegenüber dem
im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden
Wahrscheinlichkeit ein, indem der volle Beweis verlangt wird. Allerdings
heisst das nicht, dass die Untersuchungsmaxime nicht gilt und die versi-
cherte Person selbst diesen Beweis zu erbringen hat. Vielmehr bedeutet
das, dass die versicherte Person insofern erhöhte Mitwirkungspflichten hat,
als dass sie alles ihr Zumutbare unternehmen muss, um die Verwaltung
oder den Richter bei der Beschaffung des Beweismaterials zu unterstüt-
zen. Entsprechend fällt im Fall der Beweislosigkeit der Entscheid zu Un-
gunsten jener Partei aus, die daraus Rechte ableiten will (BGE 117 V 261
E. 3b und 3d; vgl. auch Urteile des Eidgenössischen Versicherungsgerichts
H 41/04 vom 19. Oktober 2004 E. 4 sowie H 141/03 vom 8. Oktober 2003
E. 3.1).
4.3.4 Gemäss Definition gilt eine Tatsache als bewiesen und der volle Be-
weis als erbracht, wenn die Behörde von deren Vorhandensein derart über-
zeugt ist, dass das Gegenteil als unwahrscheinlich erscheint (vgl. ALFRED
KÖLZ/ISABELLE HÄNER/MARTIN BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Ver-
waltungsrechtspflege des Bundes, 3. Auflage, Zürich 2013, S. 169 f.). Wie
dieser Beweis erbracht werden muss, ist nicht vorgeschrieben.
4.3.5 Entsprechend dem Untersuchungsgrundsatz haben die Verwaltung
und das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklä-
rung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Diese Untersu-
chungspflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen
Anspruchs erforderlichen Tatsachen hinreichende Klarheit besteht (Urteil
des BGer 8C_163/2007 vom 6. Februar 2008, E. 3.2). Der Untersuchungs-
grundsatz weist enge Bezüge zum – auf Verwaltungs- und Gerichtsstufe
geltenden – Grundsatz der freien Beweiswürdigung auf. Führen die im
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Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes von Amtes wegen vorzunehmen-
den Abklärungen den Versicherungsträger oder das Gericht bei umfassen-
der, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweiswürdigung (BGE
132 V 393 E. 4.1) zur Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als
überwiegend wahrscheinlich (BGE 126 V 353 E. 5b, BGE 125 V 193 E. 2)
zu betrachten und es könnten weitere Beweismassnahmen an diesem fest-
stehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so liegt im Verzicht auf die Ab-
nahme weiterer Beweise keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches
Gehör vor (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3, BGE 124
V 90 E. 4b; Urteil des BGer 8C_392/2011 vom 19. September 2011 E. 2.2).
4.4 Der Beschwerdeführer verlangt sinngemäss die Berichtigung von Ein-
tragungen im individuellen Konto für die Zeit vom 5. Juli 1973 bis zum
22. Dezember 1973 und legt ein Visum für diese Zeit bei.
4.4.1 In Bezug auf Art. 141 AHVV ist entscheidend, ob effektiv AHV-Bei-
träge bezahlt wurden, womit ein Arbeitsvisum (Vorakten 25/10; 20/6) allein
für die Berichtigung nicht genügt, vielmehr muss die Bezahlung von AHV-
Beiträgen als solche belegt sein. Der Beschwerdeführer reichte zwar für
Mai 1990 eine Lohnabrechnung ein, woraus die Abrechnung von AHV-Bei-
trägen für Mai 1990 ersichtlich ist (BVGer act. 1; Vorakten 33/7), jedoch
nicht für die Zeit vom 5. Juli 1973 bis zum 22. Dezember 1973.
4.4.2 Nachforschungen der Vorinstanz ergaben zudem, dass der Be-
schwerdeführer auf der Lohnbescheinigung der Firma C._ AG nicht
aufgeführt war (Vorakten 30). Auch unter der zweiten AHV Nr. [...] (Vorak-
ten 2) konnten keine weiteren bzw. zusätzlichen AHV-Beträge eruiert wer-
den (Vorakten 15/2; 31/2). Der Vorinstanz ist nicht vorzuwerfen, sie habe
den Sachverhalt ungenügend abgeklärt, holte sie doch bei der Ausgleichs-
kasse Auskünfte über allfällige abgerechnete Löhne ein, woraus sich je-
doch nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten liess.
4.4.3 Aus dem Gesagten folgt, dass sich den Akten keine Hinweise ent-
nehmen lassen, dass die SAK die Beitragszeiten nicht korrekt festgestellt
hätte. Auch der Beschwerdeführer konnte für weitere Beitragszeiten keine
Belege beibringen. Daher ist auf die Feststellungen der Vorinstanz respek-
tive auf die Einträge im individuellen Konto abzustellen. Dem Beschwerde-
führer sind somit lediglich 5 Monate Beitragszeit anzurechnen, weshalb er
die Mindestbeitragszeit nicht erfüllt und demnach keinen Anspruch auf
Rückvergütung von Beiträgen hat.
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5.
Zusammenfassend ergibt sich, dass der angefochtene Einspracheent-
scheid vom 6. März 2020 nicht zu beanstanden ist. Hingegen erweist sich
die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrich-
terlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis
Abs. 3 AHVG vollumfänglich abzuweisen und der angefochtene Ein-
spracheentscheid zu bestätigen ist.
6.
6.1 Das Verfahren ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), sodass keine Ver-
fahrenskosten zu erheben sind.
6.2 Die obsiegende Vorinstanz hat als Bundesbehörde keinen Anspruch
auf Parteientschädigung (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar
2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-
gericht [VGKE, SR 73.320.2]). Dem unterliegenden Beschwerdeführer ist
entsprechend dem Verfahrensausgang ebenfalls keine Parteientschädi-
gung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).