Decision ID: f149ad5b-039f-571f-94d9-7b355aba4f2a
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Herr A._, geboren am (...) 1955, ist französischer  und arbeitete als Lastwagenchauffeur in den Jahren 1980 bis 2002 mit Unterbrüchen als Grenzgänger in der Schweiz (vgl. Auszug aus dem individuellen Konto, IV-Akten [nicht paginiert]). Aufgrund  Rückenschmerzen in Zusammenhang mit einer Diskushernie musste er ab Dezember 2002 seine Arbeitstätigkeit aufgeben.
B. Am 15. April 2004 stellte der Versicherte ein Gesuch um Ausrichtung einer Invalidenrente. Die IV-Stelle Basel-Landschaft nahm im Auftrag der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IV-Stelle) in der Folge diverse medizinische und wirtschaftliche Abklärungen vor, darunter  eine medizinische Begutachtung am Kantonsspital X._  eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. B._.
C. Mit Verfügung vom 23. März 2005 wies die IV-Stelle das Gesuch des Versicherten ab. Der Einkommensvergleich ergebe einen  von 2%, weshalb kein Rentenanspruch bestehe.
D. Am 3. Mai 2005 liess der Versicherte Einsprache erheben. Er , die Verfügung vom 23. März 2005 sei aufzuheben, die IV-Akten seien an die IV-Stelle zurückzuweisen und diese sei anzuweisen,  medizinische Abklärungen zu tätigen. Eventualiter seien  resp. Umschulungsmassnahmen anzuordnen und danach sei über den Rentenanspruch neu zu entscheiden. Der Einsprache legte der Versicherte ein Gutachten von Dr. med. C._ vom 10. Juni 2003 bei, welches dieser im Auftrag eines weiteren Versicherers erstellt . Dr. C._ attestierte darin dem Versicherten eine  von 100% seit dem 30. November 2002. Auch für alternative leichte Tätigkeiten bestehe keine verwertbare Arbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt.
E. Im Einspracheverfahren beauftragte die IV-Stelle Basel-Landschaft Dr. C._ mit der Erstellung eines rheumatologischen Gutachtens über den Versicherten. In seiner Beurteilung vom 28. Juni 2005 kam er
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zum Schluss, dass der Versicherte in Tätigkeiten als Chauffeur, bei welchen er nicht ein- und ausladen müsse und er eine ergonomische Führerkabine hätte, zu 70% arbeitsfähig wäre. Die 30%-ige  bestehe aufgrund der Diskopathie. Für jegliche rückenadaptierte Tätigkeit, bei welcher er nicht repetitiv heben, sich nicht dauernd  und nicht nur stehen oder sitzen müsse, bestehe sogar volle .
F. Mit Schreiben vom 9. Februar 2006 liess der Versicherte einen  von Prof. Ass. Dr. D._, Y._, Service de  einreichen, in welchem dieser eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit für den Versicherten bestätigte.
G. Die IV-Stelle Basel-Landschaft holte bei ihrem medizinischen Dienst eine Stellungnahme zu den medizinischen Unterlagen ein. Mit Einspracheentscheid vom 9. Oktober 2006 wies die IV-Stelle die  ab, da der Versicherte in einer leidensadaptierten Tätigkeit zu 100% arbeitsfähig sei.
H. Dagegen liess der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 15. November 2006 Beschwerde bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und  für die im Ausland wohnenden Personen (Rekurskommission) einreichen. Er beantragte, der Einspracheentscheid und die Verfügung seien aufzuheben, die IV-Akten seien an die IV-Stelle zurückzuweisen und diese sei anzuweisen, weitere medizinische Abklärungen zu . Eventualiter seien berufliche resp. Umschulungsmassnahmen  und danach sei über den Rentenanspruch neu zu . Subeventualiter sei ihm rückwirkend ab dem 1. November 2003 eine ganze IV-Rente zuzusprechen. Zur Begründung führte er aus, dass er während 25 Jahren als Chauffeur bei einer Speditionsfirma  habe und wegen starken Rückenschmerzen im Jahr 2000 den Arbeitgeber habe wechseln müssen und dadurch weniger verdient . Am 30. November 2002 habe er seine Arbeit definitiv niederlegen müssen. Die Einschätzungen der Gutachter betreffend der Tätigkeit als Chauffeur seien absolut lebensfremd. Eine berufliche Tätigkeit, die  Versicherten vorgeschlagen werde, müsse auf dem  Arbeitsmarkt zu finden sein, was hier nicht der Fall sei. Des Weite-
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ren habe die IV-Stelle die von den Gutachtern vorgeschlagene Umschulung in leichte industrielle Arbeiten gar nicht geprüft. Es seien ihm berufliche Massnahmen zuzusprechen und zu prüfen, welche  für ihn noch möglich seien. Sowohl die Gutachter des Bruderholzspitals wie auch die IV-Stelle in ihrem Einspracheentscheid würden zudem Vermutungen anstellen, ohne Abklärungen zu treffen. Er beantrage deshalb, dass von seinen behandelnden Ärzten in  inkl. Prof. D._ eine Stellungnahme zu seiner Arbeits- und Erwerbsfähigkeit eingeholt werde. Schliesslich sei das von der  angenommene Valideneinkommen nicht korrekt. Es sei von dem in den Jahren 1991-2000 erzielten Einkommen auszugehen, was  Teuerung rund CHF 62'000.- jährlich ergebe. Es sei , dass das Invalideneinkommen höher sein solle als das Valideneinkommen. Nicht zuletzt sei ein leidensbedingter Abzug von 25% anzurechnen.
I. Am 20. Dezember 2006 reichte die IV-Stelle (nachfolgend: Vorinstanz), gestützt auf das Schreiben der IV-Stelle Basel vom 11. Dezember 2006, ihre Vernehmlassung ein und beantragte, die Beschwerde sei abzuweisen. In formeller Hinsicht sei auf den Eventualantrag des  mangels Anfechtungsobjekt nicht einzutreten. In  Hinsicht habe sie sich korrekt auf die Gutachten des  X._ vom 14. September 2004 und von Dr. C._ vom 28. Juni 2005 abgestützt. Diese Gutachten seien von grösserem Beweiswert als die Arztberichte der behandelnden Ärzte aus . Bezüglich des Valideneinkommens sei ebenfalls korrekt auf den letzten Lohn des Beschwerdeführers abgestützt worden. Da die  erst ab Dezember 2002 attestiert worden sei, könne nicht davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer im  2000 seine damalige Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben habe. Die Frage, ob eine Reduktion des Invalideneinkommens zufolge eines Minderverdienstes von ca. 9%  dem Tabellenlohn der Lohnstrukturerhebung des  für Statistik (LSE) notwendig sei, könne offen gelassen werden, da auch ein leidensbedingter Abzug von maximal 25% nicht einen  Invaliditätsgrad ergebe.
J. Mit Verfügung vom 24. Januar 2007 teilte das  den Parteien mit, dass es das vorliegende Verfahren per 1. Januar
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2007 übernommen habe. Des Weiteren wurde den Parteien der Spruchkörper bekannt gegeben.
Nach wiederholter Fristerstreckung hielt der Beschwerdeführer mit Replik vom 15. Oktober 2007 an seinen Rechtsbegehren fest. Es gelte nach wie vor das Prinzip „Eingliederung vor Rente“ weshalb berufliche Massnahmen auch zu prüfen seien, wenn diese vom Gesuchsteller in seiner Unkenntnis nicht angekreuzt worden seien. Aus den aktuellen Arztberichten ergebe sich, dass der medizinische Sachverhalt nach wie vor ungenügend abgeklärt sei. Schliesslich sei dem Gutachten von Dr. B._ vom 16. Januar 2006 zu entnehmen, dass der  die frühere Stelle habe kündigen müssen, da ihm innerhalb des Betriebes keine rückengerechte Arbeit habe angeboten werden können. Deshalb sei bei der Berechnung des  auf jenen Verdienst abzustellen. Der Replik legte er diverse neue Arztberichte bei.
K. Die Vorinstanz äusserte sich in ihrer Duplik vom 8. Januar 2008,  auf den Bericht der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 4. Januar 2008, dahingehend, dass es sich bei den neu eingereichten  Unterlagen lediglich um die Wiedergabe von  handle. Es könne ihnen keine klinische Relevanz beigemessen werden. Beim Beschwerdeführer seien keine neurologischen Ausfälle festgestellt worden, keine motorische Defizite, noch solche der  oder des Reflexes. Die Berichte vermöchten das Gutachten von Dr. C._ vom 28. Juni 2005 nicht zu entkräften. Es sei auch  Verschlechterung des Gesundheitszustandes bis zum  Zeitpunkt des Einspracheentscheides ausgewiesen. Bezüglich des Valideneinkommens könne aus den angeblich seit dem Jahr 2000  Rückenschmerzen nicht eine Einschränkung der  abgeleitet werden. Der Beschwerdeführer habe vielmehr auch in seiner neuen Tätigkeit zu 100% als Chauffeur gearbeitet. Eine  Arbeitsunfähigkeit könne frühestens ab Dezember 2002  werden.
L. Mit Verfügung vom 16. Januar 2008 schloss der Instruktionsrichter den Schriftenwechsel. Am 22. September 2008 wurde den Parteien eine Änderung des Spruchkörpers mitgeteilt.
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Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Zu den anfechtbaren Verfügungen gehören jene der  für Versicherte im Ausland, die zu den Vorinstanzen des  gehört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20]). Eine Ausnahme, was das Sachgebiet angeht, ist vorliegend nicht gegeben (Art. 32 VGG).
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel. Dies ist vorliegend der Fall. Die Beurteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG). Das VwVG findet keine Anwendung in , soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1)  ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG).
1.2 Durch den angefochtenen Einspracheentscheid ist der  besonders berührt. Sein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung und damit seine Beschwerdelegitimation sind zu bejahen (Art. 59 ATSG; vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG).
1.3 Der Beschwerdeführer beantragt eventualiter, es seien berufliche resp. Umschulungsmassnahmen anzuordnen. Die Vorinstanz stellt in ihrer Vernehmlassung den Antrag, darauf sei mangels  nicht einzutreten.
In seinem Gesuch um Leistungen der Invalidenversicherung forderte der Beschwerdeführer seinerzeit lediglich die Zusprechung einer Inva-
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lidenrente. Im Einspracheverfahren liess der Beschwerdeführer sodann (eventualiter) beantragen, es seien berufliche Massnahmen . Die Vorinstanz entschied in ihrem Einspracheentscheid nicht explizit über diesen Eventualantrag und äusserte sich auch in der Begründung nicht dazu.
Ob auf den in der Beschwerde gestellten Eventualantrag einzutreten ist und ob das Vorgehen der Vorinstanz im Einspracheentscheid  eine Verletzung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers darstellte, kann vorliegend offen bleiben: Wie nachfolgend aufzuzeigen ist, ist der entsprechender Antrag des Beschwerdeführers ohnehin  unbegründet (vgl. unten E. 10).
1.4 Der Beschwerdeführer hat frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG; vgl. auch Art. 50 und 52 VwVG) Beschwerde erhoben. Auf das  Rechtsmittel ist einzutreten.
2. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im  nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (vgl. Art. 37 VGG) sowie des ATSG. Dabei finden nach den allgemeinen  Regeln diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2).
2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz den Anspruch des  auf eine Invalidenrente zu Recht verneint hat.
Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des , die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).
2.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die  (Freizügigkeitsabkommen; FZA; SR 0.142.112.681), welches die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen  der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den einzelnen  der Europäischen Gemeinschaft insoweit aussetzt, als
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darin derselbe Sachbereich geregelt wird, anzuwenden ist (Art. 20 FZA). Soweit dieses Abkommen, insbesondere dessen Anhang II, der die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt (Art. 8 FZA), keine abweichenden Bestimmungen vorsieht, ist mangels einer einschlägigen gemeinschaftsrechtlichen bzw. abkommensrechtlichen Regelung die Ausgestaltung des Verfahrens sowie die Prüfung der  einer schweizerischen Invalidenrente  Sache der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 257 E. 2.4). Daraus folgt, dass die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers grundsätzlich nach den für schweizerische Staatsangehörige geltenden Regeln zu beurteilen haben (Art. 1 Abs. 1 Anhang II FZA in Verbindung mit Art. 3 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 Bst. b der Verordnung [EWG] Nr. 1408/71 [SR 0.831.109.268.1]; BGE 128 V 315 ff.).
2.3 Die Frage, ob und gegebenenfalls ab wann Anspruch auf  der schweizerischen Invalidenversicherung besteht, bestimmt sich demnach allein aufgrund der schweizerischen Rechtsvorschriften. Für die Beurteilung eines Rentenanspruchs sind die Feststellungen des ausländischen Versicherungsträgers bezüglich Invaliditätsgrad und  für die rechtsanwendenden Behörden in der Schweiz nicht verbindlich (vgl. BGE 130 V 253 E. 2.4; AHI-Praxis 1996 S. 177 E. 1).
3. 3.1 In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 329). Ein  Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel  der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen  zu prüfen (pro rata temporis; BGE 130 V 445). Im vorliegenden Verfahren finden demnach grundsätzlich jene Vorschriften Anwendung, die bei Eintritt der Invalidität des Beschwerdeführers, spätestens  bei Erlass des Einspracheentscheids vom 21. Dezember 2005 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem  bereits ausser Kraft getreten waren, die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Juni 2002 in der Fassung vom 8. Oktober 1999 [AS 2002 701, sowie AS 2002 685]; ab dem 1. Januar 2003 in der  vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453] und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21 März 2003 [AS 2003 3837;
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4. Revision]). Für die Prüfung des Rentenanspruchs ab 2003 ist  das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Da die darin enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der , der Invalidität und der  den bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten  in der Invalidenversicherung entsprechen und die von der  dazu herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343), wird im  auf die dortigen Begriffsbestimmungen verwiesen.
3.2 Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 21. Dezember 2005) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). Sachverhaltsänderungen, die nach dem  Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Entscheides eingetreten sind, sind im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht zu . Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen  sein (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).
4. 4.1 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen  hat, wer invalid im Sinn des Gesetzes ist (Art. 7, 8, 16 ATSG; Art. 4, 28, 29 IVG) und beim Versicherungsfall mindestens während  vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und  geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Diese zwei  müssen kumulativ erfüllt sein; das heisst, fehlt auch nur eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
4.2 Der Beschwerdeführer hat während mehr als einem Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und  entrichtet, so dass er die gesetzliche Mindestbeitragsdauer . Zu prüfen ist nachfolgend, ob er im Sinne des Gesetzes in  Ausmass invalid geworden ist.
4.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder  sein (Art. 4 Abs. 1 IVG); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Art. 4 Abs. 2 IVG).
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4.4 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung besteht ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die versicherte Person zu mindestens zwei Dritteln, derjenige auf eine  Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine , wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Die seit dem 1.  2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40  Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem  von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine  und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente.
Viertelsrenten werden allerdings gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne von Art. 13 ATSG in der Schweiz haben. Nach der Rechtsprechung des EVG stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse , sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c). Seit Inkrafttreten des FZA können indes Angehörige von EU-Staaten sowie dort lebende Schweizer Bürgerinnen und  ebenfalls eine Viertelsrente beanspruchen.
4.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen; Art. 16 ATSG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der  zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander  werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen  ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu  (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 E. 1, BGE 104 V 136 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).
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4.6 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdeverfahren das Gericht) auf Unterlagen , die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur  zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem  und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem  noch zugemutet werden können. Es sind demnach nicht nur die  im angestammten Beruf, sondern auch in  Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Bei der Bemessung der  ist auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen der funktionellen  abzustellen, welche nicht zwingend mit dem vom Arzt  Grad der funktionellen Einschränkung übereinstimmen  (BGE 110 V 275 E. 4a [= ZAK 1985 S. 462 E. 4A]).
4.7 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem  Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, BGE 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am  einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein  seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.).
4.8 Hinsichtlich der Entstehung des Anspruchs auf eine Invalidenrente schreibt Art. 29 Abs. 1 IVG vor, dass der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG frühestens in dem Zeitpunkt entsteht, in dem die versicherte  mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig geworden ist (Bst. a: Dauerinvalidität) oder während eines Jahres ohne wesentlichen  zu mindestens 40% arbeitsunfähig gewesen war (Bst. b:  Krankheit). Als Erwerbsunfähigkeit gilt der durch  der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in  kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). Ar-
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beitsunfähigkeit ist demgegenüber die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare  zu leisten; bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
Für die Annahme bleibender Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 29 Abs. 1 Bst. a IVG und Art. 29 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 831.201) ist nach ständiger Rechtsprechung des EVG die überwiegende Wahrscheinlichkeit , dass ein weitgehend stabilisierter, im Wesentlichen  Gesundheitsschaden vorliegt, welcher die Erwerbsfähigkeit der  Person voraussichtlich dauernd in rentenbegründendem Ausmass beeinträchtigen wird. Als relativ stabilisiert kann ein  labil gewesenes Leiden nur dann betrachtet werden, wenn sich sein Charakter deutlich in der Weise geändert hat, dass  werden kann, in absehbarer Zeit werde keine praktisch  Wandlung mehr erfolgen (BGE 119 V 102 E. 4a mit ). Diese Rechtsprechung führt dazu, dass die Annahme bleibender Erwerbsunfähigkeit im Rahmen von Art. 29 IVG Seltenheitswert hat; in Betracht fällt sie etwa bei Amputationen (MEYER-BLASER,  des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 232 f., mit weiteren Hinweisen). Fehlen die genannten restriktiven Kriterien, so ist die Frage, wann ein allfälliger Rentenanspruch entsteht und mithin der Versicherungsfall eintritt, stets nach Massgabe von Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG zu prüfen.
4.9 Bei einer im EU-Raum wohnenden Person kann nach dem  ein Rentenanspruch gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG erst dann  sein, nachdem sie zu mindestens 40% bleibend erwerbsunfähig geworden ist (Bst. a) oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40% arbeitsunfähig  ist und die Erwerbsunfähigkeit nach Ablauf der Wartezeit weiterhin mindestens 40% beträgt (Bst. b).
5. Der Beschwerdeführer rügt eine ungenügende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, insbesondere hinsichtlich der  Erhebungen der Vorinstanz. Er bemängelt vorallem, dass die französischen Ärzte sich nicht zu den Gutachten und somit zur Er-
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werbs- und Arbeitsfähigkeit haben äussern können. Aus den  ergebe sich, dass der medizinische Sachverhalt nach wie vor ungenügend abgeklärt sei. Sein Gesundheitszustand könne mit  Massnahmen noch verbessert werden, weshalb noch weitere medizinische Abklärungen vorzunehmen und dafür die IV-Akten zurück an die IV-Stelle zu weisen seien. Eventualiter beantrage er in diesem Zusammenhang, dass ein medizinisches Obergutachten in Auftrag  werden.
5.1 Der Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht. Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht  alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird.  bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen  (Streitgegenstand) rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und  zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder  sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender  besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Entscheid des EVG vom 20. Juli 2000, I 520/99).
5.2 Die Akten enthalten namentlich folgende Arztberichte:
- Dr. med. C._, Facharzt FMH für Rheumatologie,  den Beschwerdeführer am 4. Juni 2003. Nach der Untersuchung attestierte der Arzt eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit ab 30.  2002. Die Prognose bezüglich der Arbeitsfähigkeit sei vorsichtig zu stellen. Im Moment bestehe ein Lumbovertebralsyndrom  Ausmasses bei nachgewiesener Diskushernie L4/5. Zur Zeit seien körperliche schwere Tätigkeiten nicht möglich, auch sei eine körperliche Tätigkeit mit Sitzen oder Stehen über einer halben  nicht möglich. Als Chauffeur sei der Beschwerdeführer aktuell nicht arbeitsfähig. Realistischerweise bestehe auch für eine andere
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alternative leichte Tätigkeit zum jetzigen Zeitpunkt keine  Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
- Die Gutachter Dres. med. E._, F._ und G._ vom Kantonsspital X._ diagnostizierten in Kenntnis der Anamnese und diverser französischer Arztberichte in ihrem  vom 14. September 2004 ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit/bei Diskusprotrusion L4/5, Dekonditionierung,  Dysbalance und v.a. Schmerzverarbeitungsstörung. Im Verlauf sei es zu einer deutlichen Dekonditionierung und muskulären  gekommen, weshalb die Beschwerden unterdessen schon bei geringster Belastung auftreten würden. Das Resultat des PACT, einer standardisierten Selbsteinschätzung der körperlichen , gebe zudem Hinweise auf eine Selbstlimitierung und Symptomausweitung durch die Unterschätzung der eigenen  im Vergleich zur tatsächlichen Alltagsaktivität (v.a. Schmerzverarbeitungsstörung). Aus rein somatischer Sicht  die Gutachter den Versicherten im angestammten Beruf als Lastwagenchauffeur zu 75% arbeitsfähig unter der Bedingung einer ergonomisch eingerichteten Führerkabine und der  Fahrtätigkeit ohne Ein- und Ausladen von Lasten.  könne durch eine Umschulung in leichteren industriellen  eine Steigerung der Erwerbsfähigkeit auf 100% erreicht werden, allerdings werde dies angesichts der allgemeinen Chronifizierung kaum möglich sein.
- Auf Nachfrage präzisierten die Gutachter des Kantonsspitals X._ mit Schreiben vom 28. Oktober 2004 die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Sie schlugen eine tägliche Arbeitszeit von 6 Stunden an 4 Tagen und 7 Stunden an einem Tag (total 31  pro Woche) vor. Der Beschwerdeführer sei zu 75-100% . Es liege jedoch eine schwere Dekonditionierung vor. Ein entsprechende Kräftigung sei aus somatischer Sicht durchaus .
- Dr. med. B._, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, erstellte am 16. Januar 2005 ein Gutachten über den . Er kam zum Schluss, dass kein psychiatrisches Leiden mit invalidisierenden Ausmassen vorliege, welches  auf die Arbeitsfähigkeit hätte. Ohne Auswirkung auf die  bleibe die psychogene Schmerzfehlverarbeitung mit
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Selbstlimitierung und Symptomausweitung bei mangelndem Training sowie ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit  L4/5 und einer Dekonditionierung sowie die muskuläre Dysbalance. Aus rein psychiatrischer Sicht sei der Patient  Stunden täglich als Chauffeur arbeitsfähig. Auch in jeder Verweistätigkeit sei er voll arbeitsfähig.
- Dr. med. C._ erstellte am 28. Juni 2005 ein erneutes  Gutachten, diesmal im Auftrag der IV-Stelle . Er berücksichtigte die Anamnese sowie die Arztberichte aus Frankreich. Nach wie vor sei die Arbeitsfähigkeit als Chauffeur von z. B. Stückgut oder ähnlichem aufgrund der Diskopathie nicht gegeben, da der Beschwerdeführer dann meistens schwere  ein- oder ausladen müsse. Wenn er keine Gegenstände  müsste (Transport von Bauschutt, Oeltransporte etc.) und  ergonomische Fahrkabine nutzen könnte, wäre klar von einer  über 70% als Chauffeur auszugehen. Die 30%-ige Einschränkung werde aufgrund der Diskopathie gemacht. Für  rückenadaptierte Tätigkeit, bei welcher er nicht repetitiv heben müsse, sich nicht dauernd bücken und nicht nur stehen oder sitzen müsse, bestehe sogar volle Arbeitsfähigkeit. Eine berufliche  sei nicht angezeigt. Der Explorand zeige im Gespräch  Zeichen einer Selbstlimitierung.
- Prof. Ass. Dr. D._, Y._, Service de Neuroradiologie, hielt in seinem medizinischen Attest vom 19. Januar 2006 fest, dass die schmerzhaften Symptome von einer diffusen lumbalen  herkommen und die Rumpfflexion stark eingeschränkt sei. Die Arbeitstätigkeit des Beschwerdeführers sei mit seinem  und der vorgeschlagenen Therapie unvereinbar.
- Der IV-Stellenarzt Dr. H._ beurteilte die medizinische  inklusive dem Arztbericht von Prof. Ass. Dr. D._. Im neuen Bericht werde das „Syndrom“ als „invalidant“ bezeichnet ohne eine adaptierte Tätigkeit zu diskutieren. Es fehle an neuen  und es liege höchstens eine andere Bewertung desselben Gesundheitszustandes vor, aber eine Verschlechterung sei nicht .
5.3 Die Verfahrensakten enthalten zahlreiche medizinische Unterlagen diverser Ärzte aus Frankreich. Diese führen die jeweiligen Diagnosen auf und thematisieren teilweise die Arbeitsunfähigkeit des Beschwer-
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deführers. Die Berichte geben zusammen mit den Gutachten von Dr. C._, des Kantonsspitals X._ sowie denjenigen der IV-Stellenärzte ein komplettes Bild über die gesundheitlichen Schäden des Beschwerdeführers. Wie die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zu Recht ausführt, gestattet die vorliegende medizinische  eine zuverlässige objektive Beurteilung der streitigen Ansprüche. Aus den Akten ergeben sich, entgegen der Ansicht des , keine Anhaltspunkte für nötige weitere Beweisvorkehren. Der Sachverhalt wurde demnach von der Vorinstanz genügend abgeklärt. Auf die vom Beschwerdeführer beantragte zusätzliche  in Form weiterer medizinischer Abklärungen resp. eines  ist in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 122 II 469 E. 4a, BGE 122 III 223 E. 3c, BGE 120 1b 229 E. 2b, BGE 119 V 344 E. 3c mit Hinweisen) zu verzichten.
6. 6.1 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die  Unterlagen nach dem Grundsatz der freien  – wie alle anderen Beweismittel – frei, d.h. ohne Bindung an  Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet für das Gericht, dass es alle Beweismittel, unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei  widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines  ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die  Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten () abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen  und in der Beurteilung der medizinischen Situation  und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des  begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 E. 1c mit Hinweisen; AHI 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte Beweiswert umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren Beantwortung Ärzte im Sozialversicherungsverfahren beigezogen werden, nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.
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6.2 Die Vorinstanz stützte sich in ihrer Beurteilung auf die Gutachten von Dr. C._ und des Kantonsspitals X._, welche die Anamnese des Beschwerdeführers berücksichtigen, umfassend,  begründet, widerspruchsfrei, schlüssig und nachvollziehbar sind. Die Thematik der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers wird sowohl für dessen angestammte wie auch für angepasste Tätigkeiten einleuchtend erörtert. Die Gutachten haben demnach einen hohen . Es ist daher auf diese abzustützen.
6.3 Die medizinischen Berichte, welche der Beschwerdeführer zu den Akten brachte, sind sehr kurz gehalten und begnügen sich in der Mehrheit damit, die Diagnosen und die medikamentösen Therapien aufzuführen. Bezüglich der Arbeitsunfähigkeit wird grösstenteils keine Aussage gemacht, weshalb sie für die vorliegende Beurteilung kaum relevant sind. Einzig Dr. D._ äussert sich zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Er postuliert jedoch ohne weitergehende  eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Eine Unterscheidung zwischen der bisherigen schweren Tätigkeit und leidensangepassten Tätigkeiten nimmt er nicht vor. Diese Arztberichte sind daher für die hier interessierenden Fragen ebenfalls wenig aussagekräftig.
6.4 Soweit der Beschwerdeführer medizinische Berichte zu den Akten gegeben hat, welche den Zeitraum nach dem Einspracheentscheid , sind diese im vorliegenden Verfahren unbeachtlich (vgl. oben E. 4.2). Es steht dem Beschwerdeführer jedoch offen, diese im  eines allfälligen späteren Verfahrens bei der Vorinstanz .
7. 7.1 Des Weiteren machte der Beschwerdeführer geltend, die  der Gutachter des X._, wonach ihm ein  mit ergonomisch eingerichteter Führerkabine sowie ohne Lasten ein- und auszuladen zumutbar wäre, sei absolut lebensfremd. Kein  würde dies finanzieren resp. jemanden unter diesen  anstellen. Eine solche Tätigkeit sei auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht auffindbar.
Dem ist entgegenzuhalten, dass der Begriff des ausgeglichenen  ein theoretischer und abstrakter ist, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der  abzugrenzen. Der Begriff umschliesst einer-
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seits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; andererseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer  Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche  zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den  Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich  könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an  entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine  praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
Die Ausstattung einer ergonomischen Führerkabine erscheint nicht als unrealistisches Entgegenkommen eines durchschnittlichen  im ausgeglichenen Arbeitsmarkt. Auch existieren für Chauffeure durchaus Tätigkeiten ohne Ein- und Ausladen von schweren , so im Bereich des Transports von Kleinwaren und von  Stoffen, bei denen die Lastwagen via Leitungen be- und entladen werden. Die Argumentation des Beschwerdeführers vermag deshalb nicht zu überzeugen.
7.2 Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, es sei nicht , aus welchen Gründen die Gutachter die Restarbeitsfähigkeit als Chauffeur gerade auf 75% festgelegt hätten. Es müsse unter einer vermehrten und ständigen Belastung des Rückens angenommen werden, dass sich sein Leiden noch mehr verstärke.
Wie oben (vgl. E. 5.2) dargelegt, gehen die Gutachter des Bruderholzspitals davon aus, dass der Beschwerdeführer zu 70-75% als Chauffeur tätig sein kann, sofern eine rückenadaptierte  vorhanden ist und er lediglich 6-7 Stunden pro Tag arbeiten müsse, was von Dr. C._ bestätigt wird. Nur unter Berücksichtigung  Einschränkungen ist ihm eine solche Arbeitsfähigkeit zumutbar.
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Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers ist unter diesen Umständen nicht von einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes auszugehen, da die nötigen Massnahmen dabei bereits berücksichtigt sind. In Verweistätigkeiten ist gemäss den erwähnten Gutachtern wie auch laut Dr. B._ eine 100%-ige Tätigkeit zumutbar.
8. Insgesamt kommt das Gericht deshalb zum Schluss, dass gemäss dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 E. 5b) im hier massgebenden Zeitpunkt des angefochtenen Einspracheentscheids der Beschwerdeführer sicherlich in Verweistätigkeiten zu 100%  war.
9. Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen  nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so  Annäherungswerte miteinander zu vergleichen (allgemeine  des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).
Gemäss BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 sind für den  die Verhältnisse im Zeitpunkt des Beginns des  massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind. Mittels Aufindexierung der Einkommen kann die zeitidentische Grundlage erreicht werden.
9.1 Für die Erhebung des Valideneinkommens ist vom letzten  auszugehen, welches kurz vor der Invalidität erzielt wurde. Im Folgenden kann offen gelassen werden, ob tatsächlich das vom  geltend gemachte Jahreseinkommen aus dem Jahr 2000 indexiert per 2002 von CHF 62'000.- herangezogen werden , oder das zuletzt erzielte Jahreseinkommen von CHF 52'200.-. Denn
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im Folgenden wird aufgezeigt, dass auch bei Abstützung auf das vom Beschwerdeführer geltend gemachte höhere Jahreseinkommen kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vorliegt.
9.2 Wie oben festgestellt, ist dem Beschwerdeführer die Ausübung  Verweistätigkeit zu 100% zumutbar. Gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik 2002, Tabelle TA 1, Privater Sektor, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes 4, Spalte Männer, wäre es ihm möglich, ein Einkommen von CHF 4'557.- pro Monat, basierend auf 40 Wochenstunden, zu erzielen. Umgerechnet auf die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden  dies ein jährliches Invalideneinkommen von CHF 57'008.- (vgl. „Die Volkswirtschaft“, 4-2004 Seite 86, Tabelle B 9.2).
Die Vorinstanz hat aufgrund der gesundheitlichen Einschränkungen sowie weiterer Faktoren, welche die Einsatz- und  allenfalls zusätzlich einschränken, einen leidensbedingten Abzug auf dem Invalideneinkommen von 10% vorgenommen, was ein  Invalideneinkommen von CHF 51'307.- ergibt. Für das  besteht kein Anlass, in diese Ermessensausübung der Vorinstanz einzugreifen (vgl. BGE 124 V 321 E. 3b.bb).
9.3 Beim Vergleich des maximal erzielbaren Valideneinkommens und des erwähnten Invalideneinkommens resultiert ein maximaler  von 17.25%. Damit besteht kein Anspruch auf eine . Im übrigen würde selbst bei einem maximalen leidensbedingten Abzug von 25% kein rentenrelevanter Invaliditätsgrad resultieren.
10. Gemäss Art. 17 Abs. 1 IVG hat der Versicherte Anspruch auf  auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge  notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit  erhalten oder wesentlich verbessert werden kann. Unter  ist nach der Rechtsprechung grundsätzlich die Summe der  berufsbildender Art zu verstehen, die  und geeignet sind, dem vor Eintritt der Invalidität bereits  gewesenen Versicherten eine seiner früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln. Als invalid im Sinne von Art. 17 IVG gilt, wer nicht hinreichend eingegliedert ist, weil der Gesundheitsschaden eine Art und Schwere erreicht hat, welche die Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise unzu-
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mutbar macht. Dabei muss der Invaliditätsgrad ein bestimmtes  Mass erreicht haben; nach der Rechtsprechung ist dies der Fall, wenn der Versicherte in den ohne zusätzliche berufliche Ausbildung noch zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwebseinbusse von etwa 20 Prozent erleidet (BGE 124 V 108 E. 2B; AHI 2/2000 S. 62 E. 1).
Bei einem Invaliditätsgrad von gut 17% (vgl. oben E. 9.3) sind die  einer Umschulung nicht erfüllt; der Eventualantrag des Beschwerdeführers ist ebenfalls unbegründet.
11. Damit erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens. Die  ist abzuweisen.
12. Verfahrenskosten sind nicht zu erheben (Art. 69 Abs. 2 IVG i.V.m. Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10].
13. Bei diesem Verfahrensausgang ist dem Beschwerdeführer keine  zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contrario). Der obsiegenden Vorinstanz steht ebenfalls keine  zu (Art. 7 Abs. 3 VGKE).