Decision ID: 6e2e011a-ba72-59a4-8b57-6e256bef33e3
Year: 2015
Language: de
Court: BE_VB
Chamber: BE_VB_001
Canton: BE
Region: Espace_Mittelland
Law Area: public_law

I. Sachverhalt
1. Mit Wiederherstellungsverfügung vom 27. August 2015 forderte die Stadt Burgdorf
den Beschwerdeführer auf, sämtliche beschädigten Siloballen, welche auf der Parzelle
Burgdorf Grundbuchblatt Nr. Y._ und auf der angrenzenden städtischen Parzelle
entlang der Hecke gestapelt sind, innert zehn Tagen zu räumen und fachgerecht zu
entsorgen. Gleichzeitig verpflichtete die Stadt Burgdorf den Beschwerdeführer, mit den
unbeschädigten Siloballen den minimalen nachbarrechtlichen Abstand von 2 m zur
städtischen Nachbarparzelle herzustellen. Zudem drohte die Stadt Burgdorf die
Ersatzvornahme an und verfügte gleichzeitig den Betrag für die zu erwartenden Kosten der
Ersatzvornahme in der Höhe von Fr. 4'000.--.
RA Nr. «D_DNI»/«D_DNJ»/«D_DNN» 2
2. Gegen diese Verfügung reichte der Beschwerdeführer am 7. September 2015
Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) ein.
Gemäss seinem Rechtsbegehren beantragt er die Aufhebung der Verfügung vom
27. August 2015. Aus der Begründung der Beschwerde ergibt sich jedoch, dass er die
Verfügung nur hinsichtlich der Anordnung anficht, wonach mit den unbeschädigten
Siloballen der nachbarrechtliche Abstand hergestellt werden muss.
3. Das Rechtsamt, welches die Beschwerdeverfahren für die BVE leitet1, führte den
Schriftenwechsel durch und holte die Vorakten ein. Neben der Stadt Burgdorf erhielt auch
das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) die Gelegenheit, eine Stellungnahme
einzureichen. Die Stadt Burgdorf beantragt in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2015
die Abweisung der Beschwerde. Eventualiter sie bei der zuständigen Stelle abklären zu
lassen, ob die Lagerung von Siloballen unter den geschilderten Voraussetzungen
(Landschaftsbildgebiet) in die Baubewilligungspflicht falle oder nicht. Das AGR hat keine
Stellungnahme eingereicht.
4. Auf die Rechtsschriften und Vorakten wird, soweit für den Entscheid wesentlich, in
den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

II. Erwägungen
1. Eintreten
Gemäss Art. 49 Abs. 1 BauG2 können baupolizeiliche Verfügungen nach Art. 45 bis 48
BauG innert 30 Tagen seit Eröffnung mit Beschwerde bei der BVE angefochten werden.
Der Beschwerdeführer ist als Adressat durch die angefochtene Verfügung beschwert und
daher zur Beschwerde legitimiert. Auf seine form- und fristgerecht eingereichte
Beschwerde wird eingetreten.
1 Art. 7 der Verordnung vom 18. Oktober 1995 über die Organisation und die Aufgaben der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (OrV BVE; BSG 152.221.191) 2 Baugesetz vom 9. Juni 1985 (BauG; BSG 721)
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2. Beschädigte Siloballen
a) Der Beschwerdeführer macht geltend, die in der angefochtenen Verfügung
erwähnten beschädigten Siloballen seien entfernt worden. Es befänden sich somit nur
noch unbeschädigte Siloballen auf der Parzelle Nr. Y._. Der Beschwerdeführer
bestreitet demnach die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Anordnung hinsichtlich der
beschädigten Siloballen nicht. Er führt denn auch explizit aus, dass er sich mit seiner
Beschwerde nur gegen den zweiten Teil der angefochtenen Verfügung zur Wehr setze,
wonach mit den unbeschädigten Siloballen ein Grenzabstand von 2 m hergestellt werden
müsse. Somit ist die vorinstanzliche Verfügung, mit welcher die Entfernung der
beschädigten Siloballen verlangt wird, unbestritten und nicht Streitgegenstand dieses
Beschwerdeverfahrens.
b) Zwar bestreitet die Stadt Burgdorf in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2015 die
Darstellung des Beschwerdeführers, wonach unterdessen sämtliche beschädigten
Siloballen entfernt worden seien. Diese Frage betrifft aber den Vollzug der
Wiederherstellungsverfügung und ist daher ebenfalls nicht Gegenstand des vorliegenden
Beschwerdeverfahrens. Sollten nicht alle beschädigten Siloballen durch den
Beschwerdeführer entfernt worden sein oder noch entfernt werden, wird die Stadt Burgdorf
zur Ersatzvornahme zu schreiten haben, wie sie dies in Ziffer 3.2 der angefochtenen
Verfügung bereits angekündigt hat.
c) Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass die Wiederherstellungsverfügung eine
Dauerverfügung ist. Wird der Zustand nach erfolgter Wiederherstellung rückgängig
gemacht, bedarf es – bei unveränderter Sach- und Rechtslage – keiner neuen
Wiederherstellungsverfügung; gestützt auf die bestehende Verfügung kann die
Wiederherstellung erneut vollstreckt werden.3 Die Stadt Burgdorf kann daher gestützt auf
ihre unangefochten gebliebene Anordnung auch die Räumung von beschädigten Siloballen
verlangen, die erst nach Erlass der Verfügung an diesem Ort abgelagert wurde oder noch
abgelagert werden.
3 Zaugg/Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, 4. Aufl., Band I, Bern 2013, Art. 46 N. 8
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3. Grenzabstand
a) Der Beschwerdeführer macht geltend, die Siloballen würden nicht unter Art. 79a
EG ZGB4 fallen. Diese Bestimmung beziehe sich auf fest mit dem Boden verbundene
Bauten und nicht auf ein temporäres Deponieren von Siloballen. Daher könne gestützt auf
diese Bestimmung kein Abstand von 2 m verlangt werden. Im Übrigen seien die Siloballen
höchstens zweilagig aufgeschichtet und das Lager überschreite weder eine Länge von
20 m noch eine Fläche von 40 m2. Daher bedürfe das Siloballenlager keiner
Baubewilligung. Umstritten sei somit einzig der privatrechtliche Grenzabstand. Demnach
sei die Stadt Burgdorf, wenn überhaupt, als Grundeigentümerin betroffen. Die Einhaltung
des Grenzabstands sei somit in einem Zivilverfahren zu klären, mit einer baupolizeilichen
Verfügung könne die Einhaltung des Grenzabstands nicht verlangt werden.
b) Die Stadt Burgdorf ist in ihrer angefochtenen Verfügung davon ausgegangen, dass
es sich beim umstrittenen Siloballenlager um eine bewilligungsfreie Anlage handelt. Auch
bewilligungsfreie Gegenstände seien jedoch nicht rechtsfrei. Vielmehr habe das Lager
gemäss Art. 79a EG ZGB gegenüber der städtischen Nachbarparzelle den minimalen
nachbarrechtlichen Abstand von 2 m einzuhalten.
Die Art. 79-79o EG ZGB enthalten die Bestimmungen über das private Baurecht. Die Stadt
Burgdorf erwähnt das EG ZGB zwar in ihrem Baureglement in der Beilage II
"Zusammenstellung der wichtigsten eidgenössischen und kantonalen Erlasse im
Bauwesen" und führt die entsprechenden Bestimmungen in der Beilage III
"Nachbarrechtliche Bestimmungen Art.79 und 79a-o Einführungsgesetz zum
Zivilgesetzbuch EGzZGB" explizit auf. Damit erfolgt jedoch keine Übernahme dieser
privatrechtlichen Vorschriften als öffentlich-rechtliche Vorschriften der Stadt Burgdorf. Die
Übernahme der privatrechtlichen Vorschriften als öffentlich-rechtliche Vorschriften der
Gemeinde wäre zwar möglich, würde aber einer klaren und eindeutigen Rechtsgrundlage
bedürfen.5 Das blosse Erwähnen der Bestimmungen des privaten Baurechts im
Baureglement macht diese demnach nicht zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften der
Gemeinde.
4 Gesetz vom 28. Mai 1911 betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (EG ZGB; BSG 211.1) 5 Zaugg/Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, 4. Aufl., Band I, Bern 2013, Art. 12 N. 13a
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Zwar kann auch gegen baubewilligungsfreie Bauten und Anlagen mit baupolizeilichen
Massnahmen vorgegangen werden, wenn sie die öffentliche Ordnung stören (Art. 1b
Abs. 3 BauG). Die Einhaltung zivilrechtlicher Abstandsvorschriften kann jedoch nicht in
einem öffentlich-rechtlichen Baupolizeiverfahren durchgesetzt werden. Dazu stehen die
privatrechtlichen Behelfe und Verfahren zur Verfügung. Dies gilt auch für die Gemeinde,
wenn sie als Grundeigentümerin betroffen ist. Demnach ist die Beschwerde gutzuheissen.
Der zweite Satz von Ziffer 3.1 der Verfügung der Stadt Burgdorf, mit welchem der
Beschwerdeführer verpflichtet wird, mit den unbeschädigten Siloballen den minimalen
nachbarrechtlichen Abstand von 2 m zur städtischen Nachbarparzelle herzustellen, wird
gestrichen.
c) In der Stellungnahme vom 15. Oktober 2015 spricht die Stadt Burgdorf zusätzlich
davon, dass "Silobauten/-anlagen" gegenüber dem nachbarlichen Grund den nach
Baureglement festgelegten Mindestabstand für unbewohnte An- und Nebenbauten von 2 m
einhalten müssten. Zudem müsse mit einem Siloballenlager gegenüber einer Hecke oder
einem Waldrand ein Mindestabstand von 3 m eingehalten werden; das Siloballenlager des
Beschwerdeführers befinde sich jedoch direkt angrenzend an die (Wild-)Hecke. Auf diese
beiden Rechtsgrundlagen hat die Stadt Burgdorf ihre Verfügung jedoch nicht abgestützt.
Sie verlangt im Dispositiv ausdrücklich die Herstellung des nachbarrechtlichen Abstands
von 2 m. Die beiden von der Stadt in ihrer Stellungnahme neu genannten
Abstandsvorschriften sind daher nicht Gegenstand des vorliegenden
Beschwerdeverfahrens. Hinsichtlich des Abstands von 3 m besteht im Übrigen sogar ein
Widerspruch zur angefochtenen Verfügung, die einen Abstand von 2 m verlangt. Es ist der
Stadt Burgdorf jedoch freigestellt, die Einhaltung der von ihr neu genannten öffentlich-
rechtlichen Abstandsvorschriften in einem neuen Baupolizeiverfahren zu prüfen und
gegebenenfalls deren Einhaltung mit einer weiteren Baupolizeiverfügung durchzusetzen.
d) Allerdings führt die Stadt Burgdorf hinsichtlich der Baubewilligungspflicht in ihrer
Stellungnahme vom 15. Oktober 2015 aus, die maximale Fläche für ein
baubewilligungsfreies Siloballenlager ausserhalb des Hofbereichs werde vorliegend
überschritten. Zudem sei die Baubewilligungsfreiheit gemäss Art. 7 Abs. 2 BewD6 in
Schutzgebieten eingeschränkt. Demnach scheint die Stadt Burgdorf neu der Meinung zu
6 Dekret vom 22. März 1994 über das Baubewilligungsverfahren (Baubewilligungsdekret, BewD; BSG 725.1)
RA Nr. «D_DNI»/«D_DNJ»/«D_DNN» 6
sein, das Siloballenlager des Beschwerdeführers sei baubewilligungspflichtig. Wenn dem
so ist, hat sie aber nicht die Einhaltung eines (Grenz-) Abstands zu verlangen. Vielmehr
müsste die Stadt Burgdorf gemäss Art. 46 BauG den Rückbau des unbewilligten Lagers
anordnen und gleichzeitig auf die Möglichkeit eines nachträglichen Baugesuchs hinweisen.
Im Rahmen eines allfälligen nachträglichen Baubewilligungsverfahrens wäre dann auch die
Frage des öffentlich-rechtlichen Grenzabstands zu prüfen. Die Baubewilligungspflicht des
Siloballenlagers muss jedoch nicht im vorliegenden Beschwerdeverfahren geprüft werden.
Streitgegenstand ist eine Baupolizeiverfügung, die davon ausgeht, dass das
Siloballenlager baubewilligungsfrei ist. Für die Beurteilung der Baubewilligungspflicht ist
erstinstanzlich die Gemeinde oder im Zweifelsfall das Regierungsstatthalteramt (Art. 48
Abs. 2 Bst. a BewD) zuständig.
4. Wiederherstellungsfrist
a) Der Beschwerdeführer macht geltend, selbst wenn die Wiederherstellungsverfügung
bestätigt werde, sei die Frist von zehn Tagen jedenfalls unverhältnismässig kurz. Beim
Verschieben der Siloballen mit dem Hoflader bestehe die Gefahr, dass die Ballen
beschädigt würden und danach entsorgt werden müssten. Andererseits sei es für die Stadt
Burgdorf in Anbetracht der Umstände zumutbar, den allenfalls nicht eingehaltenen
Grenzabstand noch länger zu tolerieren. Zumal die Siloballen kaum sichtbar seien und
somit niemanden störten. Daher sei zumindest die Wiederherstellungsfrist angemessen zu
verlängern, sollte wider Erwarten baupolizeilich ein Grenzabstand von 2 m angeordnet
werden können.
b) Daraus ist ersichtlich, dass der Beschwerdeführer lediglich eine Fristverlängerung
hinsichtlich der Herstellung eines Grenzabstands von 2 m verlangt. Dieser Teil der
Verfügung wird jedoch in Gutheissung der Beschwerde gestrichen (vgl. oben Erwägung
3.b), so dass eine Verlängerung der Frist nicht geprüft werden muss. Für die Räumung der
beschädigten Siloballen, die gemäss Darstellung des Beschwerdeführers bereits erfolgt ist,
ist er demgegenüber mit der verfügten Frist von zehn Tagen einverstanden. Eine
Fristverlängerung für die Entfernung bereits beschädigter Siloballen liesse sich mit dem
Hinweis auf die Gefahr, die Ballen beim Transport zu beschädigen, denn auch
offensichtlich nicht begründen.
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5. Kosten
a) Die Stadt Burgdorf hat dem Beschwerdeführer in Ziffer 3.5 ihrer Verfügung vom
27. August 2015 Kosten in der Höhe von Fr. 564.70 auferlegt. Zwar wird die Beschwerde
gutgeheissen und der zweite Satz von Ziffer 3.1 der angefochtenen Verfügung hinsichtlich
des nachbarrechtlichen Abstands gestrichen. Der erste Satz von Ziffer 3.1 hinsichtlich der
beschädigten Siloballen wurde jedoch nicht angefochten, insofern behält die Verfügung der
Stadt Burgdorf ihre Gültigkeit. Da für die gestrichene Anweisung im zweiten Satz von Ziffer
3.1 kein zusätzlicher Aufwand entstanden ist, besteht kein Anlass, die vorinstanzlichen
Kosten zu reduzieren. Ziffer 3.5 der angefochtenen Verfügung wird daher bestätigt.
b) Die Verfahrenskosten für das Beschwerdeverfahren bestehen aus einer
Pauschalgebühr (Art. 103 Abs. 1 VRPG7). Für Entscheide in einer Verwaltungsjustizsache
wird eine Pauschalgebühr von Fr. 200.-- bis Fr. 4'000.-- je Beschwerde erhoben (Art. 19
Abs. 1 i.V.m. Art. 4 Abs. 2 GebV8). In Anwendung dieser Bestimmungen wird die
Pauschale auf Fr. 600.-- festgelegt.
Die Verfahrenskosten werden der unterliegenden Partei auferlegt, es sei denn, das
prozessuale Verhalten einer Partei gebiete eine andere Verlegung oder die besonderen
Umstände rechtfertigten, keine Verfahrenskosten zu erheben; Vorinstanzen im Sinne von
Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b werden Verfahrenskosten nur auferlegt, wenn sie in ihren
Vermögensinteressen betroffen sind (Art. 108 Abs. 1 und 2 VRPG). Bei diesem Ausgang
des Beschwerdeverfahrens gilt die Vorinstanz als unterliegend. Sie ist jedoch nicht in ihren
Vermögensinteressen betroffen, weshalb ihr keine Verfahrenskosten auferlegt werden.
Daher trägt der Kanton die Verfahrenskosten.
c) Die unterliegende Partei hat der Gegenpartei die Parteikosten zu ersetzen, sofern
nicht deren prozessuales Verhalten oder die besonderen Umstände eine andere Teilung
oder die Wettschlagung gebieten oder die Auflage der Parteikosten an das Gemeinwesen
als gerechtfertigt erscheint (Art. 108 Abs. 3 VRPG). Die Parteikosten umfassen den durch
die berufsmässige Parteivertretung anfallenden Aufwand; bei aufwendigen Verfahren kann
7 Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21) 8 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21)
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die Verwaltungsjustizbehörde Privaten, die ihren Prozess selber geführt haben, eine
angemessene Parteientschädigung und Auslagenersatz zuerkennen (Art. 104 Abs. 1 und 2
VRPG). Der Beschwerdeführer war weder anwaltlich vertreten noch hat es sich um ein
aufwendiges Verfahren gehandelt. Ihm sind daher keine Parteikosten im Sinne des
Gesetzes entstanden. Demzufolge werden keine Parteikosten gesprochen.