Decision ID: e375fd1a-7421-4418-a86d-95f3a06023f7
Year: 2002
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Das Bezirksamt Bremgarten führt gegen den von Rechtsanwalt Simon Käch amtlich verteidigten S._ ein Strafverfahren wegen mehrfachen, qualifizierten Raubes.
Mit Verfügung vom 27. August 2001 lehnte das Bezirksamt Bremgarten das Gesuch ab, Rechtsanwalt Käch als amtlichen Verteidiger zu entlassen und dieses Mandat Rechtsanwalt Christoph Suter zu übertragen.
Die von S._ dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 24. Oktober 2001 ab.
Die von S._ dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 24. Oktober 2001 ab.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 6. Dezember 2001 wegen Verletzung von Art. 29 Abs. 3 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie von Art. 6 EMRK beantragt S._ diesen obergerichtlichen Entscheid aufzuheben.
Das Bezirksamt Bremgarten hält in seiner Vernehmlassung an seiner Verfügung vom 27. August 2001 fest. Das Obergericht verzichtet auf Stellungnahme. Rechtsanwalt Käch teilt mit, dass er am bundesgerichtlichen Verfahren nicht teilnehme.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts, der das Verfahren nicht abschliesst, handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann.
Die Ablehnung eines Gesuchs um einen Wechsel des amtlichen Verteidigers hat, besondere Umstände vorbehalten, keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zur Folge, da dem Gesuchsteller auf jeden Fall ein Verteidiger zur Seite steht, welcher die Waffengleichheit und damit ein faires Verfahren sicherstellt (BGE 126 I 207 E. 2b).
Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, sein Fall liege anders als derjenige im zitierten Bundesgerichtsentscheid, legt aber nicht dar, inwiefern ihm ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht, wenn das Verfahren mit seinem bisherigen amtlichen Verteidiger durchgeführt wird. Er bringt insbesondere nicht vor, dieser sei seinen Pflichten nicht nachgekommen, sodass er bisher nicht wirksam verteidigt gewesen sei; dies ist auch nicht ersichtlich. Nach der in BGE 126 I 207 eingehend begründeten Praxis ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, sein Fall liege anders als derjenige im zitierten Bundesgerichtsentscheid, legt aber nicht dar, inwiefern ihm ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht, wenn das Verfahren mit seinem bisherigen amtlichen Verteidiger durchgeführt wird. Er bringt insbesondere nicht vor, dieser sei seinen Pflichten nicht nachgekommen, sodass er bisher nicht wirksam verteidigt gewesen sei; dies ist auch nicht ersichtlich. Nach der in BGE 126 I 207 eingehend begründeten Praxis ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 152 OG).