Decision ID: d53806a7-616f-506e-8ce6-1a59e0c1cd9b
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
A.a Der 1957 geborene und verheiratete A._ (), Vater von sieben Kindern und Bürger des heutigen Serbiens, arbeitete von 1986 bis 2002 in der Schweiz, zuletzt als Chauffeur bei B._ AG, Rothenburg. In dieser Zeit leistete er Beiträge an die Schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Ab 21. Februar 2002 war er wegen Rückenbeschwerden zu 100% arbeitsunfähig geschrieben (IV-Akt. 19). Im August 2002 wurde der Beschwerdeführer auftrags der Winterthur Versicherung von Dr. med. C._, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und , Luzern, begutachtet, welcher dem Beschwerdeführer ab 13. August 2002 eine Arbeitsunfähigkeit von 50% attestierte bzw. eine solche von 0% für körperlich leichte Tätigkeiten (IV-Akt. 21). Am 24. September 2002 erstattete Dr. med. W._, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Stans, auftrags der Winterthur Versicherung ein psychiatrisches Gutachten (IV-Akt. 22). In der Folge wurde der  des Landes verwiesen. In seiner Heimat nahm er keine Erwerbstätigkeit mehr auf (IV-Akt. 13). Vom serbischen  erhält der Beschwerdeführer seit 4. Oktober 2004 eine Invalidenrente (IV-Akt. 38, 39).
Am 16. Dezember 2004 meldete sich der Beschwerdeführer über den serbischen Versicherungsträger zum Bezug einer schweizerischen  an (IV-Akt. 1, 2).
A.b In der Folge zog die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) verschiedene Unterlagen wirtschaftlichen und medizinischen Inhalts zu den Akten:
- einen vom letzten schweizerischen Arbeitgeber, der B._ AG, ausgefüllten Fragebogen vom 6. Februar 2006, woraus hervorgeht, dass der Beschwerdeführer vom 1. März bis 30. November 2002 zu 100% arbeitsunfähig war (IV-Akt. 10, 14);
- einen vom Beschwerdeführer am 31. Januar 2006 unterzeichneten Fragebogen für den Versicherten, wonach er seit der Ausreise aus der Schweiz keine Tätigkeit mehr ausgeübt habe (IV-Akt. 13);
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- verschiedene medizinische Unterlagen der Winterthur Versicherung, unter anderem die eingangs erwähnten Gutachten (IV-Akt. 18-22);
- ein zuhanden des serbischen Versicherungsträgers erstelltes  von Dr. E._, Chirurge, wonach der Beschwerdeführer seit 4. Oktober 2004 zu 80% invalid sei (IV-Akt. 23);
- einen formalisierten Arztbericht vom 1. Oktober 2005 von Dr. med. F._, Allgemeinmedizin FMH, Rain (IV-Akt. 24, 25).
B. Mit Verfügung vom 23. April 2007 wies die Vorinstanz das  des Beschwerdeführers im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass weder eine bleibende Erwerbsunfähigkeit noch eine gemäss den gesetzlichen Bestimmungen ausreichende durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres vorliege. Zwar sei die letzte gewinnbringende Tätigkeit aufgrund des Gesundheitszustandes nicht mehr zumutbar; die Ausübung einer anderen, leichteren Tätigkeit sei jedoch noch in rentenausschliessender Weise zumutbar (IV-Akt. 51)
C. Mit Eingabe vom 2. Mai 2007 liess der Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 23. April 2007 Beschwerde beim  erheben und die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprechung einer Invalidenrente oder die erneute Abklärung der Sache beantragen. Zur Begründung führte er im Wesentlichen aus, die Vorinstanz hätte, bevor zu verfügen, die umfangreichen Akten des Migrationsamtes sowie die vollständigen Akten des serbischen  einholen müssen. Zudem habe sich der IV- zu wenig mit der abweichenden Beurteilung des serbischen  vom 4. Oktober 2004 auseinandergesetzt, wonach der Beschwerdeführer einen Invaliditätsgrad von 80% aufweise. Mit Schreiben vom 15. Mai 2007 liess der Beschwerdeführer verschiedene Berichte seines behandelnden Arztes sowie Röntgenbilder vom 22. Februar 2007 einreichen.
D. Mit Vernehmlassung vom 9. Oktober 2007 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der  Verfügung. Zur Begründung verwies sie im Wesentlichen auf die Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes vom 7. Oktober 2007.
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E. Den mit Zwischenverfügung vom 17. Oktober 2007 vom damals  Instruktionsrichter geforderten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.-- hat der Beschwerdeführer am 24. Oktober 2007 .
F. Mit derselben Verfügung vom 17. Oktober 2007 wurde dem  die Zusammensetzung des Spruchkörpers mitgeteilt, und mit Verfügung vom 14. September 2009 eine Änderung desselben. Bis heute ging kein Ausstandsbegehren ein.
G. Replikando hielt der Beschwerdeführer am 18. bzw. 26. Oktober 2007 an seinem Antrag auf Zusprache einer Rente fest. Die Vorinstanz  auf die Erstattung einer Duplik.
H. Am 5. Oktober 2009 reichte der Beschwerdeführer weitere ärztliche Berichte aus Serbien ein.
I. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) sowie Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  von Personen im Ausland gegen Verfügungen der . Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.
Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes be-
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stimmt. Indes findet das VwVG aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das  vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.2 Der Beschwerdeführer ist im Sinne von Art. 59 ATSG , da er als Adressat des angefochtenen Entscheids  berührt ist und an dessen Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse hat.
1.3 Weil die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG und Art. 52 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf einzutreten.
1.4 Gemäss Art. 19 Abs. 3 VGG sind die Richter und Richterinnen des Bundesverwaltungsgerichts zur Aushilfe in anderen Abteilungen . Vorliegend ist der Vorsitz im Beschwerdeverfahren Mitte März 2009 auf die Abteilung II übergegangen. Der Spruchkörper setzt sich neu zusammen aus Richter Frank Seethaler und Richter Bernard Maitre der Abteilung II sowie Richter Michael Peterli der Abteilung III.
2. Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des , die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhalts und die Unangemessenheit, wenn nicht eine  Behörde als Beschwerdeinstanz verfügt hat (Art. 49 VwVG).
3. Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien blieben zunächst die Bestimmungen des Abkommens vom 8. Juni 1962  der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831. 109.818.1; im Folgenden: Abkommen) für alle Staatsangehörigen des ehemaligen Jugoslawiens anwendbar (BGE 126 V 198 E. 2b, BGE 122 V 381 E. 1 mit Hinweis). Zwischenzeitlich hat die Schweiz mit  Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens (Kroatien, Slowe-
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nien, Mazedonien), nicht aber mit Serbien, neue Abkommen über  Sicherheit abgeschlossen. Für den Antragsteller als serbischer Staatsangehöriger findet demnach weiterhin das schweizerisch- Abkommen Anwendung. Nach Art. 2 des im Zeitpunkt des  des streitigen Einspracheentscheids vom 23. April 2007  Abkommens stehen die Staatsangehörigen der  in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 des  genannten Rechtsvorschriften, zu welchen die schweizerische Bundesgesetzgebung über die Invalidenversicherung gehört, einander gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bestimmungen, die  der Voraussetzungen des Anspruchs auf eine schweizerische Invalidenrente sowie der anwendbaren Verfahrensvorschriften von dem in Art. 2 des Abkommens aufgestellten Grundsatz der Gleichstellung abweichen, finden sich weder im Abkommen selbst noch in anderen, auf Serbien anwendbaren völkerrechtlichen Vereinbarungen.
Nach dem Gesagten bestimmt sich vorliegend der Anspruch des  auf Leistungen der Invalidenversicherung nach dem schweizerischen Recht, insbesondere dem IVG, der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 831.201), des ATSG sowie der entsprechenden Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11).
4.
4.1 Zu prüfen ist vorliegend, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente hat. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben, und weil nach ständiger Praxis der Sozialversicherungsgerichte bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes (hier: 23. April 2007) eingetretenen Sachverhalt abgestellt wird (BGE 132 V 2 E. 1, 129 V 4 E. 1.2 mit Hinweisen), sind – zu jenem Zeitpunkt – die auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Bestimmungen der 4. IV-Revision anwendbar, nicht aber diejenigen der 5. IV-Revision. Pro rata temporis sind zudem für die Zeit ab Dezember 2003 (1 Jahr vor der , vgl. Art. 48 IVG) die Vorschriften des IVG in der Fassung vom 23. Juni 2000 (AS 2000 2677 und 2685) anwendbar. Im Übrigen finden die ab 1. Januar 2003 geltenden Bestimmungen des ATSG und jene
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der entsprechenden Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) Anwendung.
4.2 Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) hat das  Bundesgericht (vormals Eidgenössisches Versicherungsgericht [EVG]) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden  vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur  bei erwerbstätigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
5.
5.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung  Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). Wie das  Versicherungsgericht in BGE 127 V 299 E. 5 unter  auf die Rechtsprechung präzisierend festgehalten hat, versichert Art. 4 Abs. 1 IVG (seit 1. Januar 2003: in Verbindung mit Art. 8 ATSG) zu Erwerbsunfähigkeit führende Gesundheitsschäden, worunter soziokulturelle Umstände nicht zu begreifen sind. Es braucht in jedem Fall zur Annahme einer Invalidität ein medizinisches Substrat, das (fach)ärztlich schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosoziale oder soziokulturelle Faktoren im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung
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mit Krankheitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unterscheidende Befunde zu  hat, zum Beispiel eine von depressiven  klar unterscheidbare andauernde Depression im  Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von soziokulturellen Belastungssituationen zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben (BGE 127 V 299 E. 5a).
Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens, so auch einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, setzt zunächst eine fachärztlich (psychiatrisch) gestellte Diagnose nach einem  anerkannten Klassifikationssystem voraus (BGE 130 V 398 ff. E. 5.3 und E. 6). Wie jede andere psychische Beeinträchtigung  indes auch eine diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung als solche noch keine Invalidität. Vielmehr besteht eine Vermutung, dass die somatoforme Schmerzstörung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar sind. Bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, können den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt. Ob ein solcher Ausnahmefall vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien. Im Vordergrund steht die Feststellung einer psychischen Komorbidität von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer. Massgebend sein können auch weitere Faktoren, wie chronische körperliche Begleiterkrankungen, ein , chronifizierter Krankheitsverlauf mit unveränderter oder  Symptomatik ohne längerdauernde Rückbildung, ein sozialer Rückzug in allen Belangen des Lebens, ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr beeinflussbarer innerseelischer Verlauf einer an sich missglückten, psychisch aber entlastenden Konfliktbewältigung (primärer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit"), das Scheitern
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einer konsequent durchgeführten ambulanten oder stationären  (auch mit unterschiedlichem therapeutischem Ansatz) trotz kooperativer Haltung der versicherten Person (BGE 130 V 352 E. 2.2.3 in fine). Je mehr dieser Kriterien zutreffen und je ausgeprägter sich die entsprechenden Befunde darstellen, desto eher sind –  – die Voraussetzungen für eine zumutbare Willensanstrengung zu verneinen (Meyer-Blaser, Der Rechtsbegriff der Arbeitsunfähigkeit und seine Bedeutung in der Sozialversicherung, in: Schmerz und Arbeitsunfähigkeit, St. Gallen 2003, S. 77).
5.2 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der Fassung ab dem 1. Januar 2004) bei einem  von mindestens 70%, derjenige auf eine Dreiviertelsrente bei einem solchen von mindestens 60%, derjenige auf eine halbe Rente ab einem Grad der Invalidität von 50% und derjenige auf eine  ab einem solchen von 40%.
Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem  von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgereichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Nach der bundesgerichtlichen  stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse , sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 264 E. 6c). Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 2002 für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der Europäischen Gemeinschaft. Diesen Personen wird bei einem  ab 40% eine Rente ausgerichtet, wenn sie in einem  der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben (BGE 130 V 253 E. 2.3 und 3.1), was vorliegend nicht der Fall ist.
5.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen; Art. 16 ATSG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen  möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad
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bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen nicht  ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen  miteinander zu vergleichen (allgemeine Methode des ; BGE 128 V 30 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2). Erwerbsunfähigkeit ist, vereinfacht ausgedrückt, die durch einen Gesundheitsschaden verursachte Unfähigkeit, durch  Arbeit Geld zu verdienen (ALFRED MAURER, , Basel 1993, S. 140).
5.4 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen Beweismittel zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und  gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Danach haben Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die  frei, d.h. ohne förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Bezüglich des Beweiswertes eines  ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die  Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft des Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen  als Bericht oder als Gutachten (vgl. dazu das Urteil des EVG I 268/2005 vom 26. Januar 2006 E. 1.2 mit Hinweis auf BGE 125 V 352 E. 3.a). Gleichwohl erachtet es die Rechtsprechung als mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung vereinbar, Richtlinien für die Beweiswürdigung in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer  und Gutachten aufzustellen (vgl. hierzu BGE 125 V 352 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b; Urteil des EVG I 128/98 vom 24. Januar 2000 E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehender  und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die  der Expertise sprechen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb mit weiteren Hinweisen). Berichte der behandelnden Ärzte schliesslich sind aufgrund deren auftragsrechtlicher Vertrauensstellung zum
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Patienten mit Vorbehalt zu würdigen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Dies gilt für den allgemein praktizierenden Hausarzt wie auch für den  Spezialarzt (Urteil des EVG I 655/05 vom 20. März 2006 E. 5.4 mit Hinweisen). Bei der Abschätzung des Beweiswerts im Rahmen einer freien und umfassenden Beweiswürdigung dürfen allerdings auch die potentiellen Stärken der Berichte behandelnder Ärzte nicht vergessen werden. Der Umstand allein, dass eine  vom behandelnden Mediziner stammt, darf nicht dazu führen, sie als von vornherein unbeachtlich einzustufen; die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Betreuung durch  Ärzte bringt oft wertvolle Erkenntnisse hervor (Urteil des Bundesgerichts 9C_24/2008 vom 27. Mai 2008 E. 2.3.2). Schliesslich gilt es anzumerken, dass die schweizerischen Behörden nach konstanter Rechtsprechung an die Beurteilung ausländischer , Krankenkassen, anderer Behörden und Ärzte nicht gebunden sind (ZAK 1989 S. 320 E.2). Vielmehr unterstehen auch aus dem Ausland stammende Beweismittel der freien Beweiswürdigung des Richters (Urteil des EVG vom 11. Dezember 1981 i.S.D.).
5.5 Hinsichtlich der Entstehung des Anspruchs auf eine Invalidenrente schreibt Art. 29 Abs. 1 IVG (in der bis zum 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) vor, dass der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG frühestens in dem Zeitpunkt entsteht, in dem die versicherte Person mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig bzw. bleibend invalid (vgl. THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, Bern 2003, §52 N13) geworden ist (Bst. a: Dauerinvalidität) oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch zu mindestens 40%  gewesen war (Bst. b: langdauernde Krankheit).
6. Der Beschwerdeführer hat nach Verlassen der Schweiz gemäss seinen Angaben keine Erwerbstätigkeit mehr aufgenommen, so dass vorliegend ausschliesslich aufgrund der ärztlichen Angaben zu prüfen ist, ob er bis zum 23. April 2007 in rentenbegründendem Ausmass  geworden ist.
6.1 Für die Würdigung des rechtserheblichen Sachverhalts sind namentlich die folgende Arztberichte zu berücksichtigen:
- Am 9. Oktober 2001 wurde der Beschwerdeführer auf Zuweisung seines damaligen Hausarztes im Kantonsspital Luzern . Dres. med. G._, Oberärztin Rheumatologie, und
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H._, Assistenzärztin Rheumatologie, diagnostizierten ein Lumbovertebralsyndrom, intermittierend lumbospondylogenes Syndrom links, bei Osteochondrose L5/S1 und Status nach Diskushernie L5/S1 median. Seit 1996 bestünden leichtgradige Schmerzen lumbal, die an Stärke nicht zugenommen hätten. Störend sei jedoch eine vermehrte Müdigkeit mit Kraftverlust im ganzen Körper seit Frühjahr dieses Jahres. Das Röntgenbild der LWS a.p. und seitlich vom 9. Oktober 2001 zeigte im Vergleich zu demjenigen vom 22. August 1996 eine in etwa stationäre Osteochondrose betreffend den Zwischenwirbelraum L5/S1 mit leichtgradiger ventraler und dorsaler Spondylose und ein stationäres Ausmass der dorsalen Spondylose des  L4/L5. Zur Begründung wurde ausgeführt, beim Beschwerdeführer bestehe ein Lumbovertebralsyndrom,  ein lumbospondylogenes Syndrom links bei schwerer Osteochondrose L5/S1. Aktuell fehlten Hinweise für ein Hernienrezidiv bei fehlenden radikulären Zeichen. Der  Befund bezüglich Osteochondrose L5/S1 sei im  zu 1996 stationär. Für den subjektiven Kraftverlust  hätten sich weder objektivierbare Befunde noch radikuläre oder spondylogene Symptome gefunden. Klinisch labormässig hätten sich ferner keine Hinweise für eine Myopathie oder entzündliche Systemerkrankung gefunden. Empfohlen wurden eine Wiederaufnahme der Physiotherapie mit isometrischer Kräftigung, eine medikamentöse Analgesie bei Bedarf mit Dafalgan oder Co-Dafalgan und bei Persistenz der Schmerzen und der subjektiven Kraftlosigkeit beinbetont die Vorstellung beim Neurologen zum Ausschluss einer zervikalen oder thorakalen Myelopathie (IV-Akt. 26);
- in einem ersten Arztzeugnis vom 12. April 2002 zuhanden der Winterthur Versicherung diagnostizierte Dr. med. F._ eine akute Verstärkung eines chronischen Lumbovertebralsyndroms. Der Beschwerdeführer werde mit Antirheumatika behandelt und sei seit 21. Februar 2002 vollständig arbeitsunfähig (IV-Akt. 19). Im Zwischenbericht vom 17. Mai 2002 hielt Dr. med. F._ eine nur langsame Besserung trotz Physiotherapie fest. Die Arbeitsunfähigkeit belaufe sich seit 21. Februar 2002 bis auf weiteres auf 100% (IV-Akt. 19);
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- die am 29. Juli 2002 im Auftrag des Hausarztes im Institut für Radiologie des I._ Zentrums erstellte Röntgenaufnahme der HWS (vd, lateral und Denzialaufnahme) zeigte eine Osteochondrosis intervertebralis C6/C7 bei Steilstellung der unteren HWS und verstärkter Lordose der oberen HWS. Die Computertomographie der LWS nativ vom 29. Juli 2002 ergab eine kombiniert ossär-diskale Einengung des Spinalkanals im präsakralen Bewegungssegment bei groben Spondylosen der Wirbelkörpergrund- und Deckplatte und breitbasiger, verkalkter Bandscheibenhernie L5/S1, eine relative Einengung des  bei breitbasiger, basaler Bandscheibenprotrusion L4/L5, eine diskrete breitbasige Bandscheibenprotrusion L3/L4 ohne relevant raumfordernde Wirkung auf Spinalkanal und Neuroforamina sowie eine mässiggradige Spondylarthrosis deformans der kleinen Wirbelgelenke unterhalb L3/L4 (IV-Akt. 20);
- gemäss Gutachten von Dr. med. C._ vom 13. August 2002 liegen beim Beschwerdeführer ein chronisches Lumbovertebralsyndrom (Zustand nach konservativ behandelter Diskushernie L5/S1 1996, Osteochondrose L5/S1 und  Diskusprotrusionen L3/L4 und L4/L5), unspezifische Nackenschmerzen (Osteochondrose C6/C7) sowie eine Symptomausweitung im Rahmen einer psychosozialen  vor. Zur Begründung wurde ausgeführt,  sei die konservative Behandlung einer lumbalen  L5/S1 im Jahr 1996, die damals eine passagere radikuläre Symptomatik S1 links ausgelöst habe und weswegen der  1996 etwa ein 1⁄2 Jahr lang arbeitsunfähig  sei. Danach habe er seine angestammte Tätigkeit wieder zu 100% aufnehmen können. Im Februar 2002 habe sich der Beschwerdeführer wegen starker Rückenschmerzen beim Hausarzt gemeldet, der ihn krank geschrieben und Medikamente und Physiotherapie verordnet habe. Gestützt auf die Ergebnisse der bildgebenden Untersuchungen gelangte Dr. med. C._ zum Schluss, dass das heutige Beschwerdebild nicht allein auf dieses degenerative Wirbelsäulenleiden  werden könne; die Anamneseerhebung habe ergeben, dass der Beschwerdeführer unter einer erheblichen  Belastungssituation stehe, die offenbar mit seinen  in Zusammenhang stehe. Die langjährige
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angestammte Tätigkeit als Chauffeuer wäre dem  ab 13. August 2002 wieder zu 50% zumutbar. Eine  leichte Tätigkeit in wechselnder Körperposition ohne Heben und Tragen schwerer Lasten wäre dem Beschwerdeführer aus rein somatischer Sicht gar zu 100% zumutbar. Im Vordergrund stünden nun die somatoformen Störungen, welche wohl mit der psychosozialen Belastungssituation in Zusammenhang stünden, deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit könne er als Rheumatologe nicht beurteilen. Eine psychologische/psychiatrische Betreuung sei vordringlich,  dazu sei ein somatischer Behandlungsansatz mit physikalischen Massnahmen weiterhin sinnvoll (IV-Akt. 21);
- gestützt auf die Akten, ein persönliches Gespräch mit dem  und Telefongespräche mit dem Hausarzt und der Sozialvorsteherin der Wohnsitzgemeinde Rain erstattete Dr. med. D._ im Auftrag der Winterthur Versicherung ein . Er diagnostizierte eine Anpassungsstörung mit  Symptomen bei aussichtsloser sozialer Situation (ICD-10: F43.2). Dass der Beschwerdeführer die offenbar massiven und aktenkundigen Züchtigungen seiner Kinder als landesübliche Verhaltensweise kaschiere und sich damit entlaste, werfe ein zwielichtiges Bild auf seine Persönlichkeit. Mit keinem Wort könne er sich über allfällige Folgen für die Kinder auslassen oder ein mögliches Unrecht seiner Taten einsehen. Vielmehr argumentiere er, dass die körperliche Züchtigung ein bewährtes und hilfreiches Erziehungsinstrument sei und dass ihm hier in der Schweiz massives Unrecht widerfahren sei. Wenn er , dass er sich immer durch ausserordentliche berufliche Leistungen ausgezeichnet habe und daraus eine Grosszügigkeit und Fürsorglichkeit des Gastlandes abzuleiten sei, werde seine Haltung und Einstellung verdeutlicht. Dass er durch das  Wegplatzieren der Kinder und durch die Bestrafung beeinträchtigt werde, sei aus psychiatrischer Sicht offensichtlich; dass er daran die Hauptschuld trage, sei ebenso eindeutig . Dass nach einer solchen Entwicklung objektivierbare körperliche Veränderungen zu einem besonders intensiven  führten, erstaune nicht, befreie ihn aber ebenso klar nicht von der Verantwortung für diese Vorgänge. Dass eine Reaktion auf eine durch kriminelle Handlungen  missliche Situation keine versicherungsrelevante
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Dimension haben dürfe, sei einleuchtend. Es sei demnach zu fragen, wie weit er auch bei günstigen familiären Verhältnissen und harmonischen Beziehungen durch eine somatoforme Störung das eigentliche körperliche Krankheitsgeschehen  hätte. Man könne fast sicher annehmen, dass der  unter günstigeren Vorzeichen seine alt bewährte Strategie des Durchhaltens weitergeführt hätte und in diesem Sinne auch für körperlich leichte oder mittelschwere Arbeit zu 100% einsatzfähig geblieben wäre. Die objektiven körperlichen Befunde rechtfertigten jedenfalls kaum eine Fortsetzung der Taggeldleistungen im bisherigen Umfang und ein psychiatrischer Anteil dürfte ohne die kriminelle Vorgeschichte des  keine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 20% rechtfertigen. Insbesondere für leichte bis mittelschwere körperliche  sei er im Umfang von mindestens 80% arbeitsfähig. Diese Arbeitsfähigkeit sei aller Wahrscheinlichkeit nach bereits seit Februar 2002 in diesem Umfang vorhanden gewesen (IV-Akt. 22);
- der serbische Amtsarzt, Dr. E._, führte in seinem  vom 4. Oktober 2004 als Diagnosen "Diskusherniae L3/L4 et L4/L5 et L5/S1, Syndroma lumbalae chr, Osteochondrosis C6/C7, Radiculopathia L5-S1 bil pp dex und eine Hypertensio arterialis" auf. Laut Gutachten klagte der Beschwerdeführer über Schmerzen in der LWS, in den Armen und Beinen, , Schwindel und Ohnmacht. Seit dem 4. Oktober 2004 bestehe völliger Verlust der Arbeitsfähigkeit. Die Invalidität  80% (IV-Akt. 23);
- in seinem Bericht vom 1. Oktober 2005 zuhanden der Vorinstanz diagnostizierte Dr. med. F._ ein chronisches Lumbovertebralsyndrom bei ossär-diskaler Einengung des Spinalkanals infolge degenerativer Veränderungen, einen Status nach Diskushernienprolaps und Wurzelkompression 1996, eine Depression sowie eine somatoforme Störung unter schwerem psychosozialem Stress. Die Arbeitsunfähigkeit betrage seit 21. Februar 2002 über Monate bis zur Ausweisung aus der Schweiz und wahrscheinlich weiterhin 100%. Die Behandlung habe vom 20. Februar bis 3. Oktober 2002 gedauert. Der Beschwerdeführer habe über Rückenschmerzen lumbal und zervikal sowie  in den Beinen, besonders rechts, geklagt. Der  habe schwere psychosoziale Probleme gehabt,
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welche die körperliche und psychische Verfassung sehr stark beeinträchtigt hätten. Es hätten sicher objektivierbare Befunde am Rücken vorgelegen und der Beschwerdeführer habe lange Zeit auch mit Beschwerden am Rücken weiter gearbeitet, weil er seine Familie ohne Sozialhilfe habe durchbringen wollen. Er sei dann strafrechtlich verfolgt worden, weil er seine Kinder  habe, wie das nach seiner Tradition und Religion üblich und für ihn sogar verpflichtend gewesen sei. Er sei dann kurz inhaftiert und auf Bewährung freigelassen worden. Da er erneut ein Kind geschlagen habe, sei er schliesslich des Landes  worden, obwohl er vorher, seit 1986, in unbescholtenen Verhältnissen gelebt und gearbeitet habe. Man habe ihm die Kinder weggenommen; seine Frau sei ihm mit dem kleinsten Kind nachgereist. Bis zur Ausweisung sei er nicht mehr  gewesen. Wie der Neurologe (richtig wäre Rheumatologe) schreibe, hätte er seine Arbeit als Chauffeur wieder zu 50%  können. Wegen der psychischen Situation (dauernde Erregung, Zittern, Depression) habe er aber nicht mehr ans Steuer eines Lastwagens gelassen werden können. Dass es dem Beschwerdeführer in Serbien jetzt schlecht gehe, sei sehr wohl möglich. Ob er aber inzwischen einer Arbeit nachgehen könne, könne er nicht beurteilen (IV-Akt. 24, 25);
- in seiner ersten Stellungnahme vom 16. Juli 2006 bezog sich der IV-Stellenarzt Dr. med. K._ auf die Gutachten der Dres. med. D._, C._ und E._. Er führte aus, somatischerseits seien leichte degenerative Veränderungen an der LWS und psychiatrischerseits sei eine Somatisierung diagnostiziert worden. Für das vorliegende Gesuch aus Serbien werde laut Bericht vom 4. Oktober 2004 der serbischen  keine Befundänderung festgestellt, allerdings attestierten diese Ärzte im krassen Gegensatz zur Beurteilung aus der Schweiz eine volle Arbeitunfähigkeit. Der  könne aus seiner Sicht alle leichten bis mittelschweren Arbeiten vollschichtig verrichten; die angestammte Tätigkeit als Lastwagenchauffeur könne er unter Umständen nicht mehr , falls er die in Serbien verordneten Psychopharmaka  (IV-Akt. 29);
- ergänzend führte Dr. med. K._ am 13. August 2006 aus, als Grund für die 80%ige Arbeitsunfähigkeit gäben die
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serbischen Versicherungsärzte die Rückenproblematik an; ein psychiatrisches Leiden werde im Jahr 2004 wie schon im Jahr 2002 nicht erwähnt bzw. diagnostiziert. Die im Oktober 2004  klinischen Befunde seien gegenüber denjenigen von 2002 unverändert. Eine generelle Arbeitsunfähigkeit lasse sich mit diesen Befunden nicht begründen. Eine psychisch  Komorbidität liege nicht vor, dafür aber umso  psychosoziale Probleme. Als chronische  nannte Dr. med. K._ mässige  an der Wirbelsäule, die aber keiner schweren rheumatologischen Erkrankung entsprächen. Ein ausgewiesener sozialer Rückzug liege insofern vor, als die Familie infolge des Entzugs mehrerer Kinder zerrissen und der Beschwerdeführer des Landes verwiesen worden sei. Die Situation könne mit Psychopharmaka verbessert werden. Die willentliche  sei dem Beschwerdeführer zumutbar (IV-Akt. 31);
- am 14. April 2007 führte Dr. med. K._ im Rahmen des Anhörungsverfahrens aus, weder die serbische  noch Dr. med. F._ nähmen differenziert zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in  Stellung. Zwar sei nachvollziehbar, wenn die serbische Invalidenkommission eine Arbeitsunfähigkeit als  postuliere, hingegen gebe es keine medizinischen Gründe, die gegen eine vollschichtige leichte  sprächen. Das einzige Problem im vorliegenden Fall sei wohl die Tatsache, dass das Gesuch im Jahr 2004, mithin vor rund drei Jahren, eingereicht worden sei. Allerdings habe der  für diesen Zeitraum keine neuen medizinischen  vorlegen können, die an seiner Stellungnahme etwas zu ändern vermöchten. Dem Beschwerdeführer seien folgende Tätigkeiten zumutbar: Hauswart, Park-/Museumswächter, Magaziner, kleine Lieferungen mit Fahrzeug, Billetverkäufer, interner Zustelldienst usw. (IV-Akt. 49);
- am 15. Mai 2007 reichte der Beschwerdeführer mehrere  Berichte bezüglich seiner Behandlung in Serbien ein;
- Dr. med. K._ führte dazu aus, die beiden  vom Februar 2007 erwähnten, dass der  Schwindel gehabt habe und es würden Verlaufs-
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beobachtungen vorgeschlagen. Ausser den subjektiven  würden keine neuen objektiven pathologischen  übermittelt. Die Röntgenbilder zeigten unverändert eine Osteochondrose C6/C7. Die Nacken-/und Kopfschmerzen, welche der Beschwerdeführer erneut bei den ambulanten Konsultationen 2007 vorgebracht habe, seien bereits im Jahr 2002 bei Dr. med. C._ unspezifisch gewesen. Wie bereits in der bidisziplinären Begutachtung im Jahr 2002 festgehalten worden sei, stehe eine somatoforme Schmerzstörung im Vordergrund, was wohl heute noch zutreffe. Es sei , dass die vom Rechtsvertreter monierten Akten des Migrationsamtes Luzern nach den beiden Begutachtungen zusätzlich dienlich seien, da der Beschwerdeführer ja kurz darauf mit einer Einreisesperre in die Schweiz konfrontiert worden sei. Die im Dossier vorhandenen Arztberichte aus Serbien  eigentlich die bisherige Beurteilung. Infolge der  der LWS bestehe eine Minderbelastbarkeit für schwere Körperarbeit, möglicherweise auch als Chauffeur. Die multiplen subjektiven Beschwerden seien allerdings auf eine Somatisierung oder Aggravation zurückzuführen und hinderten den Beschwerdeführer nicht daran, die vorgeschlagenen  auszuüben (IV-Akt. 55).
6.2 Vorliegend ist zunächst festzuhalten, dass im psychiatrischen Gutachten die Diagnose einer Anpassungsstörung mit  Symptomen bei aussichtsloser sozialer Situation (ICD-10: F43.2) gestellt worden ist. Diesbezüglich ist das Gutachten , beruht auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Anamnese abgegeben worden. Von dieser Diagnose gingen im Übrigen auch die Dres. med. F._ und C._ aus. Gemäss dem Gutachten von Dr. med. D._ fällt beim  einzig die diagnostizierte Anpassungsstörung mit somatoformen Symptomen bei aussichtsloser sozialer Situation (IC-10: F43.2) für die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in . Der begutachtende Psychiater erhob nebst dieser Diagnose keine anderen psychischen Störungen, so dass davon ausgegangen werden muss, im Zeitpunkt der Begutachtung habe keine mitwirkende, psychisch ausgewiesene Komorbidität von erheblicher Schwere vorgelegen. Fehlt es an der Komorbidität, ist gemäss der erwähnten Rechtsprechung besonders sorgfältig zu
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prüfen, ob es der versicherten Person nicht doch zumutbar ist, die Schmerzen zu überwinden und sich in den Arbeitsprozess zu integrieren. Hierfür hat die psychiatrische Fachperson die psychischen Ressourcen aufzuzeigen, die einer Person zur  stehen, um die Schmerzsituation zu überwinden, in der sie steckt (BGE 130 V 355 E. 2.2.4). In diesem Punkt ist das Gutachten von Dr. med. D._ jedoch nicht schlüssig, wenn er schreibt, dass der Beschwerdeführer ohne die "kriminelle Vorgeschichte" höchstens zu 20% in der Arbeitsfähigkeit in einer Verweisungstätigkeit eingeschränkt wäre. Für die urteilende  ist es auch wichtig zu wissen, ob und inwiefern die  Verurteilung des Beschwerdeführers zu einer  Einschränkung seiner Arbeitsfähigkeit führte. Ob und allenfalls inwiefern diese rechtlich zu berücksichtigen wäre, ist nicht durch den Gutachter zu entscheiden. Insoweit übersieht Dr. med. D._ bei seiner Beurteilung, dass es nicht die  eines Gutachters, sondern ausschliesslich diejenige der rechtsanwendenden Behörde ist zu entscheiden, ob ein  Gesundheitsschaden eine versicherungsrechtliche Dimension haben darf oder nicht. Der ärztliche Gutachter hat einzig den medizinischen Sachverhalt zu beschreiben, die ihm gestellten Fragen zu beantworten und die sich aus seiner Sicht daraus ergebenden rein medizinischen Schlussfolgerungen  der Arbeitsfähigkeit zu schildern. Ob sich aus diesem Sachverhalt ein Anspruch auf Leistungen ergibt, ist eine , über die sich ein Arzt nicht zu äussern hat. Über die Kriterien, welche das EVG (heute Bundesgericht) in seinem Entscheid als Elemente herausgearbeitet hat, die – nur wenn sie in einer gewissen Intensität und Konstanz vorhanden sind – für die Unüberwindlichkeit der Schmerzkrankheit sprechen, schweigt sich das Gutachten hingegen aus. Einzig der Allgemeinmediziner Dr. med. K._ äusserte sich zu diesen Kriterien in seinem Bericht vom 13. August 2006. Nachdem es jedoch nach der Rechtsprechung Aufgabe der begutachtenden Fachperson der Psychiatrie ist, der Verwaltung beziehungsweise dem Gericht aufzuzeigen, ob und inwiefern eine versicherte Person – mit Blick auf die aufgezählten Kriterien – über psychische Ressourcen verfügt, die es ihr erlauben, mit ihren Schmerzen umzugehen (vgl. BGE 130 V 355 E. 2.2.4) und Dr. med. K._ nicht über einen entsprechenden Facharzttitel verfügt, erübrigen sich weitere Erörterungen zu seinem Bericht. In Würdigung dieser
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Aktenlage ist festzuhalten, dass die Beurteilung der  des Beschwerdeführers in einer  Tätigkeit gestützt auf die psychiatrische Diagnose nicht zu überzeugen vermag. Es bedarf einer erneuten psychiatrischen Abklärung, wobei sich die Fragen an die  psychiatrische Fachperson nach den in der neusten Rechtsprechung dargelegten Kriterien auszurichten haben.
6.3 In somatischer Hinsicht liegen beim Beschwerdeführer  der LWS (Ostechondrose L5/S1, geringgradige Diskusprotrusionen L3/L4 und L4/L5) und der HWS (Osteochondrose C6/C7) vor. Dem Gutachten von Dr. med. C._ kann ohne Weiteres gefolgt werden, da es sorgfältig abgefasst ist, sich auf die wesentlichen Vorakten abstützt, die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen nach eigenen klinischen Untersuchungen eingehend auseinander setzt. Die Beurteilung ist nachvollziehbar und widerspruchsfrei, weshalb sowohl der Diagnosestellung als auch den Schlussfolgerungen ohne weiteres gefolgt werden kann. Danach ist der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit ab 13. August 2002 zu 50% arbeitsfähig und in einer körperlich leichten Tätigkeit in wechselnder Körperposition ohne Heben und Tragen schwerer Lasten gar zu 100% (IV-Akt. 21). Berücksichtigt werden muss aber, wie dies Dr. med. K._ in seiner Stellungnahme vom 14. April 2007 zu Recht festhält, dass die Begutachtung von Dr. med. C._ im August 2002, das heisst beinahe fünf Jahre vor Erlass der angefochtenen Verfügung vom 23. April 2007, stattgefunden hat. Entgegen der Ansicht von Dr. med. K._ ist nicht  bzw. bestehen gar Anhaltspunkte, dass sich die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers in somatischer Hinsicht seit der Begutachtung im August 2002 verschlechtert hat. Dafür spricht, dass die Diagnose im Bericht von Dr. E._ vom 4. Oktober 2004 um eine Radiculapathia L5-S1 Bil pp dex erweitert und der Beschwerdeführer als vollständig arbeitsunfähig erachtet wurde (IV-Akt. 23). Aus der  von Dr. med. K._ vom 7. Oktober 2007 geht im Übrigen nicht hervor, ob und wie vollständig er die im Lauf des Beschwerdeverfahrens eingereichten Berichte aus Serbien  und gewürdigt hat, da er sie nur sehr pauschal :
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"Zugestellt werden neue ärztliche Berichte v. 19.2.2007 Dr. L._ u.
1.5.2007 Dr. X. Zugestellt wurden auch Röntgenbilder, die Sie mir auf
Diskettenform zukommen lassen. Beurteilung: Die beiden Ambulanzberichte v.
Februar 2007 erwähnen, dass der Vers. Schwindel hatte es wird eine Ver-
laufsbeobachtung vorgeschlagen. Ausser den subjektiven Beschwerden
werden keine neuen objektiven pathol. Befunde übermittelt, betr. Röntgen-
bilder handelt es sich um eine Übersichtsaufnahme der Halswirbelsäule, wo
unverändert gegenüber der Beschreibung Dr. C._ 2002, eine
Osteochondrose C6, 7 vorliegt, d.h. eine altersbedingte Abnützung der Band-
scheibe. Die Nacken/Kopfbeschwerden, die der Vers. offenbar auch wieder bei
den ambulanten Konsultationen im Februar 2007 vorbrachte, waren bereits
2002 bei Dr. C._ unspezifisch, d.h. nicht mit einer klaren
Organschaedigung zuzuordnen".
Nach Art. 33a Abs. 4 VwVG ist von Urkunden, die in keiner schweizerischen Amtssprache verfasst sind, wo nötig eine Übersetzung anzuordnen. Es wäre Sache der Vorinstanz , diese Berichte in ihren Stellungnahmen nachvollziehbar zu analysieren und gestützt darauf den massgeblichen  festzustellen (Art. 12 VwVG). In Würdigung dieser  ist festzuhalten, dass die Beurteilung der Einschränkung des Beschwerdeführers in einer behinderungsangepassten Tätigkeit gestützt auf die somatische Diagnose ebenso wenig zu überzeugen vermag.
6.4 Dem Bundesverwaltungsgericht ist es bei dieser Sachlage nicht möglich, sich über die Arbeitsfähigkeit des  in Verweisungstätigkeiten ein hinreichendes Bild zu machen. Mangels hinreichender sachverhaltlicher Abklärung kann nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, in welchem Ausmass dem Beschwerdeführer  noch zumutbar sind. Die Sache ist daher zur polydisziplinären Begutachtung mit anschliessender neuer  an die Vorinstanz zurückzuweisen.
6.5 Der Beschwerdeführer beantragt, die Vorinstanz sei , die Akten des Migrationsamtes Luzern einzuholen und hernach eine Beurteilung durch den Vertrauensarzt vornehmen zu lassen. Er übersieht, dass es nicht Sache des  sein kann, in einem Beschwerdeverfahren erstin-stanzlich neue, offenbar umfangreiche Akten zu würdigen.
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Dem durch eine rechtskundige Person vertretenen  ist es indessen anheim gestellt, im Rahmen des neu  Verfahrens vor der Vorinstanz einen entsprechenden Antrag zu stellen, soweit die Vorinstanz nicht von Amtes wegen diese Akten beim Migrationsamt ediert.
7. Die Beschwerde ist somit im Sinn der vorstehenden Erwägungen gutzuheissen und die Verfügung vom 23. April 2007 aufzuheben.
8. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine  Parteientschädigung.
8.1 Das Bundesverwaltungsgericht auferlegt gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei. Eine Rückweisung gilt praxisgemäss als Obsiegen der  Partei (BGE 132 V 215 E. 6). Der vom Beschwerdeführer geleistete Kostenvorschuss von Fr. 400.-- ist daher zurückzuerstatten. Den Vorinstanzen werden keine Verfahrenskosten auferlegt (Art. 63 Abs. 2 VwVG).
8.2 Die Beschwerdeinstanz kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe Kosten  (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Die  umfasst die Kosten der Vertretung sowie allfällige weitere notwendige Auslagen der Partei (Art. 8 VGKE). Der Beschwerdeführer ist im vorliegenden Verfahren durch lic. iur. G. Reljic vertreten ( berufsmässige Vertretung; Art. 10 Abs. 2 VGKE). Ihm ist daher eine Parteientschädigung für die ihm entstandenen notwendigen Kosten zuzusprechen. Da keine Kostennote eingereicht wurde, ist die Parteientschädigung aufgrund der Akten festzusetzen (Art. 14 Abs. 2 VGKE). Eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 500.-- erscheint als angemessen.