Decision ID: 64c6e1c3-6f0e-4ee4-ae20-c254adb54634
Year: 2022
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
A._ (im Folgenden: Beschwerdeführer) ist am (...) 1955 geboren
und wohnt in seiner Heimat Kroatien (Akten [im Folgenden: SAK-act.] der
Schweizerischen Ausgleichskasse [im Folgenden: Vorinstanz oder SAK]
1).
B.
Am 29. März 2021 reichte er das Formular "Anmeldung für eine Altersrente
für Personen mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz" bei der SAK ein,
machte geltend, vom 1. August 1979 bis 1. Mai 1980 sowie vom 13. August
1980 bis 13. Mai 1981 in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausgeübt zu
haben und beantragte die Ausrichtung von Rentenleistungen (SAK-act. 3,
7). In der Folge nahm die SAK Abklärungen betreffend eine Arbeitstätigkeit
des Beschwerdeführers in der Schweiz vor (SAK-act. 5 f., 8 – 11). Der Be-
schwerdeführer reichte am 21. Mai 2021 weitere Unterlagen nach und
brachte vor, mindestens 13 bis maximal 18 Monate in der Schweiz gear-
beitet zu haben und einen Lohn von mindestens $ 850.- resp. Fr. 700.- pro
Monat erhalten zu haben (SAK-act. 13). Nachdem die Vorinstanz nach
Überprüfung sämtlicher Unterlagen und Anfragen bei den Ausgleichskas-
sen keine Beitragszeiten feststellen konnte, wies sie das Gesuch des Be-
schwerdeführers mit Verfügung vom 14. Juni 2022 mit der Begründung ab,
dass die Bedingung der einjährigen Mindestbeitragsdauer nicht erfüllt sei
(SAK-act. 17). Die dagegen erhobene Einsprache vom 2. Juli 2022 wurde
nach weiteren, umfangreichen Abklärungen (SAK-act. 20 – 29) mit Ein-
spracheentscheid vom 23. Februar 2022 abgewiesen (SAK-act. 29).
C.
C.a Gegen den Einspracheentscheid vom 23. Februar 2022 erhob der Be-
schwerdeführer am 14. März 2022 unter Beilage diverser Unterlagen beim
Bundesverwaltungsgericht Beschwerde und verlangte sinngemäss die
Ausrichtung von Leistungen aus der AHV und den Erlass einer korrekten
Verfügung (BVGer-act. 1).
C.b Mit Vernehmlassung vom 21. April 2022 beantragte die Vorinstanz die
Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des angefochtenen Ein-
spracheentscheids (BVGer-act. 8).
C.c Der Beschwerdeführer wiederholte replikweise seine Anträge (BVGer-
act. 11).
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C.d Mit Instruktionsverfügung vom 8. Juni 2022 wurde der Schriftenwech-
sel geschlossen (BVGer-act. 12).
D.
Auf den weiteren Inhalt der Akten sowie der Rechtsschriften der Parteien
ist – soweit erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Be-
schwerde zuständig (Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10], Art. 31, 32 und 33
Bst. d VGG [SR 173.32]). Der Beschwerdeführer ist durch die angefoch-
tene Verfügung besonders berührt und hat an deren Aufhebung oder Ab-
änderung ein schutzwürdiges Interesse, weshalb er beschwerdelegitimiert
ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG [SR 172.021], Art. 59 ATSG [SR 830.1]). Auf die
frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde vom 14. März 2022 ist da-
her einzutreten (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG, Art. 60 ATSG).
2.
Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht ein-
schliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens, die
unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sach-
verhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).
2.1 Der Beschwerdeführer ist kroatischer Staatsangehöriger und wohnt in
Kroatien. Damit gelangen das Freizügigkeitsabkommen vom 21. Juni 1999
(FZA, SR 0.142.112.681) und die Regelwerke der Gemeinschaft zur Koor-
dinierung der Systeme der sozialen Sicherheit gemäss Anhang II des FZA,
insbesondere die für die Schweiz am 1. April 2012 in Kraft getretenen Ver-
ordnungen (EG) Nr. 883/2004 (SR 0.831.109.268.1) und Nr. 987/2009 (SR
0.831.109.268.11), zur Anwendung. Seit dem 1. Januar 2015 sind auch die
durch die Verordnungen (EU) Nr. 1244/2010, Nr. 465/2012 und
Nr. 1224/2012 erfolgten Änderungen in den Beziehungen zwischen der
Schweiz und den EU-Mitgliedstaaten anwendbar. Der Anspruch auf eine
Altersrente beurteilt sich indes auch im Anwendungsbereich des FZA und
der Koordinierungsvorschriften nach schweizerischem Recht (vgl. BGE
130 V 253 E. 2.4; Urteil des BGer 9C_573/2012 vom 16. Januar 2013 E. 4).
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2.2 Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der
Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des
Erlasses der streitigen Verwaltungsverfügung eingetretenen Sachverhalt
ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). In zeitlicher Hinsicht sind – vorbe-
hältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen – grundsätzlich die-
jenigen materiellen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu
Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 132 V 215
E. 3.1.1; 138 V 475 E. 3.1). Der Beschwerdeführer hat am 30. Mai 2020
das ordentliche Rentenalter von 65 Jahren (vgl. Art. 21 Abs. 1 Bst. b
AHVG) erreicht. Massgebend sind daher die Rechtsnormen, welche im Mai
2020 in Kraft standen. Die Frage, ob die SAK die Beitragszeiten korrekt
festgestellt und den Rentenanspruch gestützt darauf verneint hat, beurteilt
sich somit grundsätzlich nach den im Mai 2020 (Eintritt des Versicherungs-
falls) gültigen Bestimmungen des AHVG (SR 831.10) und der AHVV
(SR 831.101).
3.
Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Ansprüche des Beschwerde-
führers aus der AHV zu Recht verneint hat.
4.
4.1 Anspruch auf eine ordentliche AHV-Rente haben nur Versicherte, de-
nen für mindestens ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreu-
ungsgutschriften angerechnet werden können (Art. 29 Abs. 1 AHVG). Ge-
mäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG gelten als Beitragsjahre Zeiten, in welchen
eine Person Beiträge geleistet hat (Bst. a) oder der Ehegatte gemäss Art. 3
Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat und
die Beiträge daher als bezahlt gelten (Bst. b), sowie Zeiten für die Erzie-
hungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Bst. c).
Ein volles Beitragsjahr liegt vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf
Monate im Sinne von Art. 1a oder 2 AHVG versichert war und während
dieser Zeit den Mindestbeitrag bezahlt hat oder Beitragszeiten im Sinne
von Art. 29ter Abs. 2 Bst. b und c AHVG aufweist (Art. 50 AHVV [SR
831.101]).
4.2 Hinsichtlich der Dauer der Beitragsleistung und der Höhe der Beiträge
wird grundsätzlich auf die individuellen Konten (IK) abgestellt, welche für
jeden beitragspflichtigen Versicherten geführt werden und in welche die
entsprechenden Daten eingetragen werden (vgl. Art. 30ter AHVG;
Art. 137 ff. AHVV). Versicherte können die Berichtigung von IK-Eintragun-
gen verlangen, bei Eintritt des Versicherungsfalles allerdings nur, soweit
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deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder dafür der volle Beweis erbracht
wird (Art. 141 Abs. 2 und 3 AHVV). Die Arbeitgeber rechnen mit der Aus-
gleichskasse über die abgezogenen und die selbst geschuldeten Beiträge
sowie über die ausbezahlten Renten und Hilflosenentschädigungen perio-
disch ab und machen die erforderlichen Angaben für die Führung der indi-
viduellen Konten der Arbeitnehmer (Art. 51 Abs. 3 Satz 2 AHVG).
4.3 Es steht unbestrittenermassen fest, dass keine Beiträge in das indivi-
duelle Konto des Beschwerdeführers eingetragen wurden (SAK-act. 16).
Der Beschwerdeführer macht jedoch geltend, er habe von 1979 bis 1981
in der Schweiz gearbeitet, weshalb er einen Anspruch auf AHV-Leistungen
habe (SAK-act. 20, BVGer-act. 1). Im Rahmen dessen Überprüfung tätigte
die SAK umfassende Abklärungen und forderte sowohl die Ausgleichskas-
sen als auch den Beschwerdeführer auf, Belege zum Nachweis seiner Tä-
tigkeit in der Schweiz einzureichen (SAK-act. 5, 6, 13, 15, 21 f., 25, 27).
Der Beschwerdeführer reichte daraufhin zwei Arbeitsverträge sowie wei-
tere Unterlagen ein, welche nachfolgend zu prüfen sind.
4.3.1 Der am 1. August 1979 zwischen ihm und der "B._ SA" ge-
schlossene Arbeitsvertrag (im Folgenden: Arbeitsvertrag C._, SAK-
act. 8, 2, 8, 14, 24) wurde in (...), Türkei, unterzeichnet und trägt einen
Stempel "D._ SA". Er war für die Dauer von neun Monaten befristet
(1. August 1979 bis 1. Mai 1980); als Arbeitsort ist "C._" aufgeführt
(Arbeitsvertrag C._, S. 2). Der Lohn ist in US Dollar ($ 850.-) ange-
geben (Ziff. 2 Bst. b Arbeitsvertrag C._). Die Zeile "Entschädigung
für Beitrag Invalidität und Altersversicherung" ist unausgefüllt geblieben. Es
ist somit davon auszugehen, dass vertraglich keine Lohnabzüge für die Al-
ters- und Hinterlassenenversicherung vereinbart worden sind. Zu den Ar-
beitszeiten wird explizit festgelegt, dass die jugoslawischen Staatsfeiertage
gelten ("Under holidays as per previous paragraph shall be understood the
Yugoslav State Holidays as follows: [...]"; Ziff. 5 Arbeitsvertrag C._).
In der Kategorie "Kosten für die Übernahme und Rückführung" wird eben-
falls Jugoslawien angegeben (Ziff. 17 f. Arbeitsvertrag C._). Aus-
serdem ist bei den Schlussbestimmungen festgehalten, dass jeweils eine
Kopie des Arbeitsvertrages neben den Parteien auch beim autorisierten
Arbeitsamt in Jugoslawien zu verbleiben hat. Zudem gilt als Gerichtsstand
(...), eine Stadt in Kroatien (Ziff. 25 f. Arbeitsvertrag C._). Aus kei-
nem Teil des Vertrags geht somit hervor, dass dieser in Anwendung von
schweizerischem Recht geschlossen oder aufgrund des darin geregelten
Beschäftigungsverhältnisses Beiträge an die schweizerische AHV/IV ge-
leistet worden sind. Einzig im Namen und in der Adresse der Firma, welche
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in der Kopfzeile aufgeführt ist, lässt sich ein Hinweis auf die Schweiz er-
kennen. Dies allein genügt jedoch nicht, um daraus Ansprüche aus der
schweizerischen AHV ableiten zu können.
4.3.2 Beim Arbeitsvertrag vom 13. August 1980 (SAK-act. SAK-act. 8, 2, 8,
14, 24) handelt es sich um die gleiche Vorlage wie beim Arbeitsvertrag
C._. Er wurde zwischen dem Beschwerdeführer und "B._
SA" – deren Stempel er trägt – geschlossen, auf eine Dauer von neun Mo-
naten (13. August 1980 bis 13. Mai 1981) befristet und in Lugano unter-
schrieben. Als Arbeitsort ist das Schiff "E._" bezeichnet. Während
die allgemeinen Bestimmungen identisch mit jenen des Arbeitsvertrags
C._ sind, wurde jedoch lediglich ein Lohn von $ 500.- vereinbart.
Die Zeile "Entschädigung für Beitrag Invalidität und Altersversicherung"
wurde gestrichen. Offensichtlich wurden keine Abzüge für Beiträge an So-
zialversicherungseinrichtungen festgelegt. Auffällig ist – im Unterschied
zum von Hand ausgefüllten Arbeitsvertrag C._ – dass dieser Ver-
trag mit Schreibmaschine ausgefüllt ist und zudem jede Seite den Stempel
und die Unterschrift der "B._ SA" trägt. Als Gerichtsstand ist auch
hier (...) festgelegt, zudem beziehen sich ebenfalls die übrigen vertragli-
chen Vereinbarungen ausschliesslich auf das Land Jugoslawien (Feier-
tage, Kostenübernahmen, usw.). Auch aus diesem Vertrag lässt sich nicht
herleiten, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz erwerbstätig war und
Beiträge an die AHV geleistet hat.
4.3.3 Im Weiteren liegt eine Arbeitsbestätigung vom 1. März 1983 der Ge-
sellschaft F._, welche ihren Sitz in (...), hat, in den Akten (SAK-
act. 8, S. 9). Danach war der Beschwerdeführer vom 1. Februar 1981 bis
28. Februar 1983 als Maschinenschlosser in Jordanien tätig. Im Schreiben
vom 20. Januar 1983 bestätigt sein Arbeitgeber, dass er nicht durch das in
Jordanien geltende Sozialversicherungssystem versichert sei (SAK-act. 8,
S. 10). Inwiefern diese Unterlagen eine Erwerbstätigkeit des Beschwerde-
führers in der Schweiz belegen sollen, werden von ihm nicht näher darge-
legt.
4.3.4 Die Ausgleichskasse von (...) gab in ihrem Schreiben vom 31. Mai
2021 schliesslich an, dass kein offenes Konto im Namen des Beschwerde-
führers bestehe (SAK-act. 15). Selbst nachdem die Vorinstanz explizit
nachgefragt hatte, bei welcher Ausgleichskasse die "B._ SA" in den
Jahren 1979 – 1981 angeschlossen gewesen sei (SAK-act. 21 f.), gab
diese an, diesen Arbeitgeber nicht ausfindig gemacht zu haben (SAK-
act. 28).
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4.3.5 In der Folge forderte die Vorinstanz den Beschwerdeführer unter Hin-
weis auf seine Mitwirkungspflicht auf, Nachweise seiner Beiträge an die
AHV zu erbringen (SAK-act. 23), woraufhin dieser erneut sämtliche Unter-
lagen und ausserdem das Dokument "Seaman's book " einreichte. Daraus
geht eindeutig hervor, dass die Schiffe "E._" und " C._" in
Panama registriert waren (SAK-act. 24, S. 5). Demzufolge ist klar erstellt,
dass er in der von ihm geltend gemachten Zeitraum (1. August 1979 bis
1. Mai 1980 sowie vom 13. August 1980 bis 13. Mai 1981) nicht auf einem
Schiff mit Schweizer Flagge tätig und demnach nicht dem schweizerischen
Recht unterstellt war. Unbehelflich sind in diesem Zusammenhang die mit
Eingabe vom 29. März 2022 eingereichten Lohnabrechnungen der
"G._" (BVGer-act. 6). Dabei handelt es sich um Abrechnungen der
"D._ SA", welche – wie erwähnt – nicht schweizerischem Recht un-
terstand (E. 4.3.2). Die übrigen Lohnabrechnungen tragen den Stempel
"H._". Weitere Hinweise zu diesen Lohnabrechnungen fehlen. Der
Lohn wurde jeweils in US Dollar ausgerichtet. Auffällig ist in diesem Zu-
sammenhang, dass die Position "Overtime" durchgestrichen und durch
den handschriftlichen Vermerk "Pens. Fund" ersetzt worden ist. Dass des-
halb Abzüge für Beiträge an die schweizerischen AHV vorgenommen wor-
den sind, kann daraus nicht geschlossen werden.
4.4 Nach dem Gesagten führte die Vorinstanz umfassende Abklärungen
durch, hingegen konnte der Beschwerdeführer die üblichen "vollen" Be-
weismittel, wie Zahltagstäschlein, Lohnausweise oder einen Arbeitsvertrag
nicht vorlegen. Die von ihm eingereichten Unterlagen belegen kein Arbeits-
verhältnis in der Schweiz und sind beweisrechtlich ungenügend. Somit ist
der verlangte volle Beweis für eine Berichtigung des individuellen Kontos
des Beschwerdeführers offensichtlich nicht erbracht. Es muss daher bei
der Feststellung sein Bewenden haben, dass vorliegend keine Beiträge be-
rücksichtigt werden können. Die Vorinstanz hat demnach zu Recht Leis-
tungen aus der AHV verweigert.
5.
Zusammenfassend ergibt sich, dass der Einspracheentscheid der Vor-
instanz nicht zu bemängeln ist; er ist zu Recht ergangen. Die gegen den
Einspracheentscheid vom 23. Februar 2022 erhobene Beschwerde vom
14. März 2022 erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im
einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (vgl. Art. 23 Abs. 2 VGG i.V.m.
Art. 85bis Abs. 3 AHVG).
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6.
Zu befinden bleibt über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteient-
schädigung.
6.1 Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.
6.2 Der obsiegenden Partei kann von Amtes wegen oder auf Begehren
eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig
hohe Kosten zugesprochen werden (Art. 64 Abs. 1 VwVG). Als Bundesbe-
hörde hat die obsiegende Vorinstanz jedoch keinen Anspruch auf eine Par-
teientschädigung (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]). Dem unterliegenden Beschwerdeführer ist ent-
sprechend dem Verfahrensausgang keine Parteientschädigung zuzuspre-
chen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).
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