Decision ID: 8f3dc53f-02de-414f-8de5-4d0207916deb
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Nach Einsicht
in das Urteil 2C_677/2017 vom 21. August 2017, worin die Beschwerde der Eheleute A.A._ und B.A._ gegen das Urteil A-2549/2017 des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. Juni 2017 betreffend die Empfangsgebühren nach RTVG abgewiesen wurde,
in die Eingabe der Abgabepflichtigen vom 26. Oktober 2017, worin diese sinngemäss um Revision des Urteils ersuchen,
in die Kostenvorschussverfügungen vom 1. November 2017 und 12. Dezember 2017, worin den Abgabepflichtigen für den Unterlassungsfall das Nichteintreten in Aussicht gestellt und darauf hingewiesen wurde, dass die Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht als Rückzug des Rechtsmittels gelte, es sei denn, dieser werde schriftlich erklärt,

in Erwägung,
dass die Abgabepflichtigen den Kostenvorschuss auch nach zweiter Aufforderung nicht leisteten,
dass daher auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist (Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG),
dass dies in der Besetzung mit drei Mitgliedern geschieht (Art. 20 Abs. 1 BGG),
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens nach dem Unterliegerprinzip (Art. 68 Abs. 1 Satz 1 BGG) den Abgabepflichtigen aufzuerlegen ist, wobei diese ihren Anteil zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftbarkeit (Art. 66 Abs. 5 BGG) tragen,
dass dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), das in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 3 BGG)