Decision ID: cd5fb6b0-500d-5dfc-a3ef-d393a07db1b3
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsangehöriger kurdischer Ethnie und sunnitischen Glaubens aus der Provinz Dohuk im Nordirak, suchte am 18. Februar 2003 in der Schweiz um Asyl nach.
B. Mit Verfügung vom 10. Januar 2005 stellte das BFM fest, der  erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht, lehnte das Asylgesuch ab, verfügte die Wegweisung aus der Schweiz und forderte ihn auf, die Schweiz – unter Androhung von Zwangsmitteln im  – bis zum 7. März 2005 – zu verlassen. Der Kanton (...) wurde mit dem Vollzug beauftragt.
C. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 4. Februar 2005 bei der Schweizerischen Asylrekurskommission (ARK)  und beantragte, der Entscheid des BFM sei aufzuheben, die Unzulässigkeit, allenfalls die Unzumutbarkeit des Vollzugs der  sei festzustellen und die vorläufige Aufnahme anzuordnen.
D. Mit Zwischenverfügung vom 15. Februar 2005 stellte die ARK fest, dass die Ziffern 1 (Verneinung der Flüchtlingseigenschaft) und 2 ( des Asyls) des Dispositivs der Verfügung des BFM vom 10. Januar 2005 mit Ablauf der Beschwerdefrist in Rechtskraft erwachsen sind.
E. Das BFM hob am 12. Januar 2006 die Ziffern 4 und 5 der Verfügung vom 10. Januar 2005, die den Vollzug der Wegweisung betrafen,  auf und nahm den Beschwerdeführer vorläufig in der Schweiz auf. Die ARK schrieb infolgedessen mit Beschluss vom 18. Januar 2006 die Beschwerde vom 4. Februar 2005 als  geworden ab.
F. Am 8. Oktober 2007 teilte das BFM dem Beschwerdeführer mit, es  nach einer Analyse der Sicherheits- und  im Irak den Vollzug der Wegweisung in die drei nordirakischen Pro-
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vinzen Dohuk, Sulaymaniya und Erbil zurzeit als grundsätzlich . Angesichts dessen gewährte es dem Beschwerdführer das  Gehör zur beabsichtigten Aufhebung der vorläufigen Aufnahme und dem damit verbunden Wegweisungsvollzug.
G. Am 20. Oktober 2007 nahm der Beschwerdeführer Stellung. Er machte geltend, dass die Lage in den Provinzen Erbil, Dohuk und  aufgrund diverser Anschläge noch nicht stabil genug sei. Zudem seien die Familienangehörige, die in Dohuk leben würden, arbeitslos und könnten sich finanziell nur knapp über Wasser halten. Arbeit sei Mangelware und das Leben in Dohuk sei den Reichen sowie  Parteimitgliedern vorbehalten. Für ihn sei es deshalb , in Dohuk eine Existenz aufzubauen. Er habe sich während den fast fünf Jahren in der Schweiz gut integriert und könne sich nicht , in den Irak zurückzukehren. Er bitte darum, von der Aufhebung der vorläufigen Aufnahme abzusehen.
H. Mit Verfügung vom 2. November 2007 – eröffnet am 7. November 2007 - hob das BFM die vorläufige Aufnahme des Beschwerdeführers auf, forderte ihn auf, die Schweiz – unter Androhung von Zwangsmitteln im Unterlassungsfall – bis zum 7. Januar 2008 zu verlassen, und  den Kanton (...) mit dem Vollzug der Wegweisung.
I. Mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht vom 26. November 2007 (Datum Poststempel) beantragte der Beschwerdeführer , die angefochtene Verfügung des BFM vom 2. November 2007 sei aufzuheben und die vorläufige Aufnahme zu belassen.
J. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2007 verzichtete der  des Bundesverwaltungsgerichts auf die Erhebung eines . Gleichzeitig räumte er dem BFM Gelegenheit zur  einer Vernehmlassung ein.
K. In der Vernehmlassung vom 12. Dezember 2007 beantragte das BFM die Abweisung der Beschwerde. Die Vernehmlassung wurde dem  am 19. Dezember 2007 zur Kenntnisnahme zugestellt.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das  Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Das BFM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet in diesem Bereich endgültig (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Die Beschwerde ist form- und fristgerecht eingereicht. Der  ist durch die angefochtene Verfügung berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Der Beschwerdeführer ist daher zur Einreichung der  legitimiert (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 50 und Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2. Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
3. Das BFM hebt die vorläufige Aufnahme auf und ordnet den Vollzug der Weg- oder Ausweisung an, wenn die Voraussetzungen nicht mehr  sind (Art. 84 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die  und Ausländer vom 16. Dezember 2005 [AuG, SR 142.20]). Die Voraussetzungen für die vorläufige Aufnahme sind nicht mehr , wenn der Vollzug der rechtskräftig angeordneten Wegweisung  (Art. 83 Abs. 3 AuG) und es der ausländischen Person möglich (Art. 83 Abs. 2 AuG) und zumutbar (Art. 83 Abs. 4 AuG) ist, sich  in ihren Heimat-, in den Herkunftsstaat oder in einen Drittstaat zu begeben.
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3.1 Der Vollzug ist nicht zulässig, wenn völkerrechtliche  der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des  in den Heimat-, Herkunfts- oder in einen Drittstaat  (Art. 83 Abs. 3 AuG).
3.1.1 So darf keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezwungen werden, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu  (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]).
Gemäss Art. 25 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101), Art. 3 des  vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere , unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention vom 4.  1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) darf niemand der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
3.1.2 Der Grundsatz der Nichtrückschiebung schützt nur Personen, die die Flüchtlingseigenschaft erfüllen (vgl. MARIO GATTIKER, Das Asyl- und Wegweisungsverfahren, 3. Aufl., Bern 1999, S. 89). Das BFM hat in der Verfügung vom 10. Januar 2005 rechtskräftig festgestellt, dass der Beschwerdeführer die Flüchtlingseigenschaft nicht erfüllt. Deshalb kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non-Refoulements im vorliegenden Verfahren keine Anwendung . Eine Rückkehr des Beschwerdeführers in den kurdisch  Nordirak ist demnach unter dem Aspekt von Art. 5 AsylG .
Sodann ergeben sich weder aus den Aussagen des  noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass er für den Fall  Ausschaffung in den kurdischen Nordirak dort mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit einer nach Art. 3 EMRK oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt wäre. Gemäss Praxis des  Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) sowie jener des UN-Anti-Folterausschusses müsste der Beschwerdeführer eine  Gefahr ("real risk") nachweisen oder glaubhaft machen, dass ihm im Fall einer Rückschiebung Folter oder unmenschliche Behandlung
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drohen würde (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der ARK / EMARK 2001 Nr. 16 S. 122, mit weiteren Hinweisen; EGMR, Bensaid gegen Grossbritannien, Urteil vom 6. Februar 2001, Recueil des arrêts et décisions 2001-I, S. 327 ff.).
Die allgemeine Sicherheits- und Menschenrechtslage im kurdischen Nordirak, die in BVGE E-6982/2006 vom 22. Januar 2008 Gegenstand einer umfassenden Beurteilung bildete, lässt den Wegweisungsvollzug zum heutigen Zeitpunkt allein nicht als unzulässig erscheinen (a.a.O. E. 6.2 ff. und 6.6). Nach dem Gesagten ist der Vollzug der Wegweisung sowohl im Sinne der asyl- als auch der völkerrechtlichen  zulässig.
3.2 Gemäss Art. 83 Abs. 4 AuG kann der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer unzumutbar sein, wenn sie im Heimat- oder  auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage konkret gefährdet sind. Wird eine konkrete Gefährdung festgestellt, ist – unter Vorbehalt von Art. 83 Abs. 7 AuG – die vorläufige Aufnahme zu gewähren (vgl. Botschaft zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 8. März 2002, BBl 2002 3818).
3.2.1 In der angefochtenen Verfügung hielt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer stamme aus Dohuk im Nordirak. In den drei  Provinzen Dohuk, Erbil und Sulaymaniya sei die  stabil, auch wenn sie von der unsicheren Lage im Zentral- und  abhängig bleibe. Eine nachhaltige Verschlechterung sei aus  Sicht indessen nicht zu erwarten. Die Tatsache, dass zwischen Juli 2003 und September 2007 rund 500 Personen mit Rückkehrhilfe in den Irak zurückgekehrt seien (davon 84% in den Nordirak inkl. Mosul und Kirkuk), unterstreiche die Feststellung zur Situation in dieser . Es bestünden zudem mehrere Flugverbindungen aus dem Ausland in den Nordirak (beispielsweise nach Erbil oder Sulaymaniya), so dass Rückkehrende nicht via den Zentralirak reisen müssten. Die  des Bundesamtes, dass der Wegweisungsvollzug in die drei  Provinzen grundsätzlich zumutbar sei, werde auch von  europäischen Staaten (Schweden, Niederlande, Deutschland, Grossbritannien, Norwegen und Dänemark) geteilt, was ebenfalls die Richtigkeit dieser Einschätzung unterstreiche. Schliesslich stelle sich auch das UNHCR nicht grundsätzlich gegen Wegweisungen in die  Provinzen.
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Der Ausländer sei im Alter von 18 Jahren in die Schweiz eingereist. Er habe also den weit aus grössten Teil seines Lebens in seinem  verbracht und ist demnach mit Sprache, Kultur, Lebens- und  bestens vertraut. In der Schweiz wäre er im Bereich der Gartenkultur und im Detailhandel tätig gewesen. Er verfüge demnach über berufliche Erfahrungen und es sei somit davon auszugehen, dass er nach seiner Rückkehr in der Lage sei, die Sicherung seiner  weiterhin selbständig an die Hand zu nehmen. Er habe in seinem Heimatland seine Eltern, fünf Brüder und zwei Schwestern und  damit über einen grossen Familienkreis, wo er sicher bei Bedarf auch Unterstützung finden könne. Daneben stehe fest, dass er  seiner Darstellung in der Stellungnahme vom 20. Oktober 2006 im kantonalen Protokoll angegeben habe, seine Familie verfüge über  und sie würden vom Anbau derselben leben. Diese sollten ein Auskommen ermöglichen. Anzufügen bleibe, dass er aufgrund der mit seinem Alter verbundenen sozialen Integration in seiner Heimatregion gewiss auch über einen Bekannten- und Freundeskreis verfüge, auf den er bei Bedarf ebenfalls zurückgreifen könne.
Das BFM gehe somit davon aus, dass der Beschwerdeführer in eine berufliche und soziale Situation zurückkehre, die er bewältigen könne und die für ihn insgesamt zumutbar sei. Überdies sei darauf , dass der Ausländer bei fristgemässer Ausreise vom Angebot der Rückkehrhilfe Gebrauch machen könne, welches ihm die Reintegration im Heimatland erleichtern dürfte.
3.2.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe sich während den fünf Jahren in der Schweiz gut integriert und könne dank seiner Arbeit den Lebensunterhalt selber verdienen. Er habe die deutsche Sprache und Schweizerdeutsch gut gelernt und habe inzwischen viele  gewonnen und Freundschaften geknüpft. Zudem sei er weder straffällig geworden noch habe er offene Betreibungen.
3.3 Das Bundesverwaltungsgericht ist im zur Publikation  Urteil E-4243/2007 vom 14. März 2008 aufgrund einer  Beurteilung der aktuellen Situation in den nordirakischen  Dohuk, Sulaymaniya und Erbil zum Schluss gekommen, dass in den drei kurdischen Provinzen keine Situation allgemeiner Gewalt herrscht, und die dortige politische Lage nicht dermassen angespannt ist, als dass eine Rückführung dorthin als generell unzumutbar  werden müsste. Zudem ist die Region mit Direktflügen aus Eu-
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ropa und aus den Nachbarstaaten erreichbar. Damit entfällt das  der unzumutbaren Rückreise via Bagdad und anschliessend auf dem Landweg durch den von Gewalt heimgesuchten Zentralirak.
Zusammenfassend wurde im erwähnten Entscheid festgehalten, dass die Anordnung des Wegweisungsvollzugs in der Regel für , gesunde und junge kurdische Männer, die ursprünglich aus  der drei Provinzen stammen und dort nach wie vor über ein  Netz oder Parteibeziehungen verfügen, zumutbar ist. Für  Frauen und für Familien mit Kindern, sowie für Kranke und  ist bei der Feststellung der Zumutbarkeit des  grosse Zurückhaltung angebracht (vgl. a.a.O. E. 7.5 und  7.5.8).
3.4 Der Beschwerdeführer stammt aus der Provinz Dohuk, wo er bis zu seiner Ausreise gelebt hat. Gemäss eigenen Angaben hat er dort drei Viertel Jahre als Peshmerga für die Kurdische Demokratische  (KDP) gedient. In der Schweiz hat er als Garten- und Hilfsarbeiter für ein Maler- und Reinigungsunternehmen gearbeitet. Aufgrund  jungen Alters und seinen Berufserfahrungen, die er in der Schweiz erworben hat, ist davon auszugehen, dass er, obwohl er gemäss  Angaben nie die Schule besucht hat, mit Hilfe seiner Familie, die immer noch in der Provinz Dohuk anlässig ist und von ihren  lebt, und deren Beziehungsnetz eine Existenz wird aufbauen . Die Rückkehrhilfe der Schweiz wird ihm den Wiedereinstieg in seiner Heimat ebenfalls erleichtern können. Schliesslich sind keine weiteren Gründe ersichtlich, aufgrund derer allenfalls geschlossen werden könnte, der Beschwerdeführer gerate im Falle der Rückkehr in die Heimat in eine existenzbedrohende Situation, weshalb der Vollzug der Wegweisung – übereinstimmend mit dem BFM – als zumutbar zu bezeichnen ist.
3.5 Ferner stehen dem Vollzug der Wegweisung des  auch keine praktischen Hindernisse entgegen, weshalb dieser als möglich zu bezeichnen ist (vgl. Art. 83 Abs. 2 AUG)
4. Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angemessen ist (Art. 106 AsylG). Die  ist demnach abzuweisen.
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5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 5 VwVG) und auf insgesamt Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1-3 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]).
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