Decision ID: 63d3c3a9-d1d2-42eb-81f6-36d2dee54968
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Nach Einsicht
in die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil vom 12. Oktober 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers X._ gegen die (durch die Anwaltskammer des Kantons Bern erfolgte) Abweisung seines Gesuchs um Moderation der ihm vom Beschwerdegegner (für die Prozessvertretung im Zusammenhang mit scheidungsrechtlichen Unterhaltsbeiträgen) gestellten Honorarrechnung über Fr. 8'285.20 (Honorar Fr. 7'500.--, Auslagen Fr. 200.--, MWSt Fr. 585.20) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,

in Erwägung,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid im Sinne von Art. 72 Abs. 2 lit. b BGG des Verwaltungsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass diese Beschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 113 BGG, Art. 114 BGG i.V.m. Art. 75 Abs. 1 BGG), zum vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer den Entscheid der Anwaltskammer mitanfechten,
dass sodann in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil erwog, als Nichtanwältin dürfe Y._ den Beschwerdeführer X._ vor Verwaltungsgericht nicht vertreten, die von ihm aufgeworfenen materiellrechtliche Fragen (betreffend angeblich unsorgfältige Mandatsführung, das Zustandekommen eines Vergleichs und die Höhe der im Prozess streitigen Unterhaltsbeiträge) könnten nicht Gegenstand des auf die Überprüfung der Angemessenheit des Honorars beschränkten Moderationsverfahrens sein, den auf Grund der Klage- und Widerklagebegehren festzusetzenden Streitwert habe die Vorinstanz zu Recht mit Fr. 198'654.-- bis Fr. 207'654.-- bestimmt, weshalb die Normalgebühr gemäss Art. 10 Bst. a des bernischen Anwaltsgebührendekrets Fr. 7'900.-- bis Fr. 35'400.-- betrage und die vom Beschwerdegegner in Rechnung gestellte Normalgebühr von Fr. 7'500.-- (in Anbetracht der langen Mandatsdauer und des erheblichen Zeitaufwandes von 53 Stunden) ungeachtet der vergleichsweisen Prozesserledigung tarifkonform sei,
dass sich die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht mit den entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinandersetzen,
dass sie (abgesehen von der pauschalen, gegen die Anwaltskammer gerichteten Rüge der Rechtsverweigerung) ebenso wenig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend machen,
dass sie erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand der entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts aufzeigen, inwiefern dessen Urteil verfassungswidrig sein soll,
dass dies insbesondere für die Vorbringen gilt, mit denen die Beschwerdeführer die inhaltliche Richtigkeit der Klagebegehren bestreiten, die Klageschrift kritisieren, den Anwälten und dem Richter im damaligen Prozess arglistiges Verhalten vorwerfen und sorgfaltswidrige Mandatsführung behaupten, zumal diese Rügen weder Gegenstand des kantonalen Moderationsverfahrens bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein können,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegenden Beschwerdeführer unter Solidarhaft kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG),
dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,