Decision ID: 7023a2e3-1faa-4e20-9065-39dcd6de013e
Year: 2018
Language: de
Court: ZH_VG
Chamber: ZH_VG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: public_law

hat sich ergeben:
hat sich ergeben:
I. A. A wird gemäss Beschluss vom 6. Juni 2016 seit dem 15. Mai 2016 von der Sozialbehörde B mit wirtschaftlicher Hilfe unterstützt. Gleichzeitig wurde sie angewiesen, zwecks Erhaltung einer Tagesstruktur während mindestens 6 Monaten regelmässig und stabil am internen Beschäftigungsprogramm E teilzunehmen. Sollte sie nicht konstant im Beschäftigungsprogramm mitarbeiten können, habe sie ihren Gesundheitszustand im Ambulatorium B abklären zu lassen. Sodann habe sie sich beim RAV C zur Arbeitsvermittlung anzumelden, mit dem RAV C zu kooperieren und die Termine wahrzunehmen. Das Nichtbefolgen dieser Auflagen habe zur Folge, dass die Sozialhilfeleistungen angemessen gekürzt würden.
B. Nachdem A nicht (regelmässig) am Beschäftigungsprogramm teilgenommen hatte, kürzte die Sozialbehörde B ihren Grundbedarf ab August 2016 für mindestens 6 Monate oder bis zur Erfüllung der Auflage, maximal 12 Monate, um 15 %.
C. Anlässlich eines persönlichen Gesprächs am 10. Oktober 2016 wurde A mündlich die Auflage erteilt, am Taglohnprogramm D teilzunehmen. Nachdem keine Teilnahme am Taglohnprogramm D verzeichnet werden konnte, forderte die Abteilung Soziales B sie mit Schreiben vom 27. Oktober 2016 erneut auf, am Taglohnprogramm D teilzunehmen. Andernfalls müsse bei der Sozialbehörde B eine Kürzung von weiteren 15 % des Grundbedarfs beantragt werden. Am 11. November 2016 teilte A der Sozialbehörde B anlässlich eines persönlichen Gesprächs mit, dass sie nicht am Taglohnprogramm teilnehmen könne. Die Sozialbehörde informierte sie darüber, dass bei der nächsten Behördensitzung eine Kürzung von 15 % verfügt werde. Mit Beschluss vom 28. November 2016 kürzte die Sozialbehörde B den Grundbedarf von A ab Januar 2017 für mindestens 6 Monate oder bis zur Erfüllung der Auflage, maximal 12 Monate, um 15 %.
D. Am 5. Dezember 2016 wurde A erneut schriftlich aufgefordert, am Taglohnprogramm D teilzunehmen. Sollte sie weiterhin die Teilnahme am Taglohnprogramm verweigern, müsse das hypothetische Einkommen an die Unterstützungsleistung angerechnet oder müssten die Leistungen ganz eingestellt werden. Nachdem A ihren Gesundheitszustand im Ambulatorium B hatte abklären lassen und von einer 100%-igen Arbeitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt auszugehen war, forderte die Abteilung Soziales der Gemeinde B sie mit Schreiben vom 24. Januar 2017 erneut auf, am Taglohnprogramm D teilzunehmen. Andernfalls werde das hypothetische Einkommen an die Unterstützungsleistung angerechnet oder würden die Leistungen ganz eingestellt. Anlässlich eines persönlichen Gesprächs am 6. März 2017 konnte sich A zur Anrechnung des hypothetischen Einkommens äussern. Am 15. März 2017 verfügte die Sozialbehörde B, dass A ab Mai 2017 das hypothetische Einkommen gemäss Abrechnung vom November 2016 im Betrag von Fr. 1'200.-, welches sie beim D erwirtschaften könnte, angerechnet werde.
E. Dagegen erhob A Einsprache. Mit Beschluss vom 24. April 2017 hielt die Sozialbehörde B an der Verfügung vom 15. März 2017 fest (Dispositivziffer 1) und rechnete A ab Juni 2017 das hypothetische Einkommen gemäss monatlichem Arbeitsaufgebot (Abrechnung November 2016) im Betrag von Fr. 1'200.-, welches beim Taglohnprogramm D erwirtschaftet werden könnte, an (Dispositivziffer 2). Einem allfälligen Rekurs wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Dispositivziffer 4).
II.
Gegen den Beschluss vom 24. April 2017 erhob A Rekurs beim Bezirksrat B. Auf Antrag von A stellte der Bezirksrat B mit Zwischenentscheid vom 29. Juni 2017 die aufschiebende Wirkung des Rekurses gegen den Beschluss der Sozialbehörde B vom 24. April 2017 wieder her. Am 22. März 2018 wies der Bezirksrat B den Rekurs ab. Verfahrenskosten wurden keine erhoben.
III.
Dagegen gelangte A mit Beschwerde vom 18. April 2018 an das Verwaltungsgericht und beantragte sinngemäss, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben, und es sei ihr kein hypothetisches Einkommen anzurechnen. Am 19. April 2018 reichte A eine weitere Eingabe mit Beilage zu den Akten.
Die Gemeinde B, vertreten durch die Sozialbehörde, beantragte am 3. Mai 2018, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, und der Beschwerdeführerin sei keine Parteientschädigung zuzusprechen. Am 15. Mai 2018 übermittelte der Bezirksrat B die Akten und verzichtete gleichzeitig mit Verweis auf die Begründung des angefochtenen Entscheids auf eine Vernehmlassung. A liess sich dazu nicht mehr vernehmen.

Der Einzelrichter erwägt:
Der Einzelrichter erwägt:
1. Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Bei Streitigkeiten über periodisch wiederkehrende Leistungen, namentlich im Bereich der Sozialhilfe, ist der Streitwert der Summe dieser periodischen Leistungen während der Dauer von zwölf Monaten gleichzusetzen (VGr, 11. Juni 2015, VB.2015.00204, E. 1; Kaspar Plüss in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A., Zürich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 65a N. 17). Streitgegenstand ist die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens von Fr. 1'200.- pro Monat im sozialhilferechtlichen Budget der Beschwerdeführerin. Hochgerechnet auf 12 Monate ergibt sich damit ein Streitwert von Fr. 14'400.-. Sodann liegt kein Fall von grundsätzlicher Bedeutung vor, weshalb der Einzelrichter zum Entscheid berufen ist (§ 38b Abs. 1 lit. c sowie Abs. 2 VRG).
1. Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Bei Streitigkeiten über periodisch wiederkehrende Leistungen, namentlich im Bereich der Sozialhilfe, ist der Streitwert der Summe dieser periodischen Leistungen während der Dauer von zwölf Monaten gleichzusetzen (VGr, 11. Juni 2015, VB.2015.00204, E. 1; Kaspar Plüss in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A., Zürich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 65a N. 17). Streitgegenstand ist die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens von Fr. 1'200.- pro Monat im sozialhilferechtlichen Budget der Beschwerdeführerin. Hochgerechnet auf 12 Monate ergibt sich damit ein Streitwert von Fr. 14'400.-. Sodann liegt kein Fall von grundsätzlicher Bedeutung vor, weshalb der Einzelrichter zum Entscheid berufen ist (§ 38b Abs. 1 lit. c sowie Abs. 2 VRG).
2. 2.1 Wer für seinen Lebensunterhalt und den seiner Familienangehörigen mit gleichem Wohnsitz nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe (§ 14 Abs. 1 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 [SHG]; § 16 Abs. 1 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 [SHV]). Grundlage für die Bemessung der wirtschaftlichen Hilfe bilden gemäss § 17 Abs. 1 SHV die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien), wobei begründete Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben.
2.2 Gemäss § 3b Abs. 1 und 2 SHG können die Gemeinden von den Hilfeempfängern Gegenleistungen zur Sozialhilfe verlangen, die nach Möglichkeit der Integration der Hilfeempfänger in die Gesellschaft dienen. Als Massnahmen zur beruflichen Integration kommen berufliche Orientierungsmassnahmen, Integrationshilfen in den ersten Arbeitsmarkt, Einsatz- und Beschäftigungsprogramme und Angebote im zweiten Arbeitsmarkt infrage. Da sich Art und Umfang solcher Gegenleistungen nach den individuellen Ressourcen und den persönlichen Verhältnissen der betroffenen Person richten, sind diese individuell festzulegen bzw. zu konkretisieren (SKOS-Richtlinien, Kap. A.8–1; VGr, 3. April 2014, VB.2013.00775, E. 4.2 f.). In der Regel setzen die Sozialbehörden die Gegenleistungen zusammen mit den Sozialhilfeleistungen in besonderen Vereinbarungen fest (§ 3b Abs. 2 SHG). Die Hilfebedürftigen können allerdings auch nach § 21 SHG mit Auflagen und Weisungen zur Erbringung von Gegenleistungen verpflichtet werden (VGr, 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 3.5).
2.3 Die Auflage, an einem Arbeitsintegrationsprogramm oder Einsätzen im zweiten Arbeitsmarkt teilzunehmen, gilt als zulässig, wenn es sich dabei um eine zumutbare Arbeit handelt und der Betroffene dafür entschädigt wird oder sich seine Lage durch die Teilnahme (beispielsweise durch Erwerb neuer Fähigkeiten im Hinblick auf eine spätere Arbeitssuche) verbessern kann (§ 21 SHG; § 23 lit. d SHV; vgl. VGr, 26. März 2015, VB.2015.00099, E. 2.2). Die Zumutbarkeit einer Erwerbstätigkeit ist gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nach der arbeitslosenversicherungsrechtlichen Umschreibung vorzunehmen (Art. 16 Abs. 2 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982 [AVIG]). Danach muss eine Arbeit den berufs- und ortsüblichen Bedingungen entsprechen, angemessen Rücksicht auf die Fähigkeiten und bisherigen Tätigkeiten der unterstützten Person nehmen und ihren persönlichen Verhältnissen und dem Gesundheitszustand angemessen sein. Ein Arbeitsangebot kann das Fähigkeits- und Fertigkeitsniveau der betreffenden Person auch unterschreiten; diese darf bloss nicht überfordert werden (VGr, 28. September 2016, VB.2016.00335, E. 2.3 mit Hinweis).
2.4 Verstösst der Hilfesuchende gegen Anordnungen, Auflagen und Weisungen der Fürsorgebehörde, die ihm im Rahmen von § 21 SHG erteilt wurden, können die Sozialhilfeleistungen nach § 24 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 SHG angemessen gekürzt werden. Sodann sind die Leistungen nach § 24a Abs. 1 SHG ausnahmsweise ganz oder teilweise einzustellen, wenn der Hilfesuchende eine ihm zumutbare Arbeit oder die Geltendmachung eines Ersatzeinkommens verweigert (lit. a), ihm die Leistungen deswegen gekürzt worden sind (lit. b) und ihm schriftlich unter Androhung der Leistungseinstellung eine zweite Frist zur Annahme der Arbeit beziehungsweise zur Geltendmachung des Ersatzeinkommens angesetzt worden ist (lit. c). Die Leistungseinstellung wegen Verweigerung einer zumutbaren Arbeit oder Geltendmachung eines Ersatzeinkommens kann indes nur im Umfang des Einkommens, das der Hilfesuchende wegen seines Verhaltens nicht erzielt, erfolgen (VGr, 15. Februar 2016, VB.2015.00634, E. 4.3).
2.5 Die gänzliche Einstellung von Unterstützungsleistungen ist bei Verletzung der Subsidiarität zulässig. Nach bundes- und verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung fehlt es an der Bedürftigkeit, wenn die betroffene Person tatsächlich die Möglichkeit hat und es ihr zumutbar ist, eine andere Hilfsquelle in Anspruch zu nehmen, und die Inanspruchnahme dieser Hilfsquelle geeignet ist, die Notlage zu überwinden. Verweigert die betroffene Person die Inanspruchnahme dieser anderen zumutbaren Hilfsquelle, fehlt es an den Anspruchsvoraussetzungen für die Sozialhilfe (BGE 130 I 71 E. 4.3; BGE 139 I 218 E. 5.2 f.; VGr, 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 3.4 mit Hinweisen; VGr, 29. Mai 2013, VB.2013.00120, E. 5.3). Das Subsidiaritätsprinzip findet aber nur direkte Anwendung, wenn an der Bedürftigkeit grundsätzliche und begründete Zweifel bestehen. Bei Personen, die grundsätzlich Anspruch auf Sozialhilfe haben, was der Fall ist, wenn diese durch die Sozialbehörde einem Integrations- oder Beschäftigungsprogramm im zweiten Arbeitsmarkt zugewiesen werden, ist nach den Vorschriften von §§ 24 und 24a SHG vorzugehen (VGr, 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 4.3).
2.5 Die gänzliche Einstellung von Unterstützungsleistungen ist bei Verletzung der Subsidiarität zulässig. Nach bundes- und verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung fehlt es an der Bedürftigkeit, wenn die betroffene Person tatsächlich die Möglichkeit hat und es ihr zumutbar ist, eine andere Hilfsquelle in Anspruch zu nehmen, und die Inanspruchnahme dieser Hilfsquelle geeignet ist, die Notlage zu überwinden. Verweigert die betroffene Person die Inanspruchnahme dieser anderen zumutbaren Hilfsquelle, fehlt es an den Anspruchsvoraussetzungen für die Sozialhilfe (BGE 130 I 71 E. 4.3; BGE 139 I 218 E. 5.2 f.; VGr, 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 3.4 mit Hinweisen; VGr, 29. Mai 2013, VB.2013.00120, E. 5.3). Das Subsidiaritätsprinzip findet aber nur direkte Anwendung, wenn an der Bedürftigkeit grundsätzliche und begründete Zweifel bestehen. Bei Personen, die grundsätzlich Anspruch auf Sozialhilfe haben, was der Fall ist, wenn diese durch die Sozialbehörde einem Integrations- oder Beschäftigungsprogramm im zweiten Arbeitsmarkt zugewiesen werden, ist nach den Vorschriften von §§ 24 und 24a SHG vorzugehen (VGr, 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 4.3).
3. Die Beschwerdeführerin wird mit monatlich Fr. 1'576.- Sozialhilfe unterstützt. Die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens von Fr. 1'200.- pro Monat in ihrem sozialhilferechtlichen Budget kommt einer teilweisen Einstellung der Sozialhilfe gleich. Da die Beschwerdeführerin zunächst einem Beschäftigungsprogramm und anschliessend einem Taglohnprogramm im zweiten Arbeitsmarkt zugewiesen wurde, ist von ihrer grundsätzlichen Bedürftigkeit auszugehen, weshalb für die teilweise Einstellung der Sozialhilfe die Voraussetzungen von § 24a Abs. 1 SHG erfüllt sein müssen (vgl. vorn E. 2.5).
3.1 Die Leistungseinstellung als Sanktion stellt einen einschneidenden Eingriff in die Rechtsposition der betroffenen Person dar. Sie setzt zunächst voraus, dass die betroffene Person mit einem Auflagenbeschluss aufgefordert wurde, eine zumutbare Arbeit aufzunehmen bzw. ein ihr zustehendes Ersatzeinkommen geltend zu machen (vgl. § 24a Abs. 1 lit. a SHG; SKOS-Richtlinien, Kap. H.13–1; Kantonales Sozialamt, Sozialhilfe-Behördenhandbuch, Kap. 14.3.01 Ziff. 3, 26. September 2017, zu finden unter www.sozialhilfe.zh.ch [Sozialhilfe-Behördenhandbuch]). Nach gefestigter Praxis des Verwaltungsgerichts müssen Auflagen und Weisungen im Sinn von § 21 SHG, die auf eine Verbesserung der Lage des Hilfeempfängers abzielen, als anfechtbare Anordnungen in Verfügungsform und somit schriftlich mit Androhung der Kürzung der Leistungen in Umfang und Dauer erlassen werden. Dies liegt darin begründet, dass Verhaltensanweisungen die durch Art. 10 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV] garantierte persönliche Freiheit der unterstützten Personen tangieren. Diese haben daher ein schutzwürdiges Interesse, die Rechtmässigkeit einer derartigen Weisung schon im Anschluss an deren Erlass auf dem Rechtsmittelweg überprüfen zu lassen, nicht erst mittels Rekurs gegen die Kürzungs- und Einstellungsverfügung, die in der Folge wegen Missachtung der Auflage ergeht (VGr, 12. Dezember 2017, VB.2017.00533, E. 5.1 mit weiteren Hinweisen; VGr, 18. August 2011, VB.2011.00331, E. 2.4; Sozialhilfe-Behördenhandbuch, Kap. 14.1.01 Ziff. 2.1, 25. September 2017; vgl. SKOS-Richtlinien, Kap. H.13–1; Urs Vogel, Rechtsbeziehungen – Rechte und Pflichten der unterstützten Person und der Organe der Sozialhilfe, in: Christoph Häfeli [Hrsg.], Das Schweizerische Sozialhilferecht, Luzern 2008, S. 184).