Decision ID: 93eeab7c-87e1-4455-85e2-868fae58b93e
Year: 2006
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_016
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Sachverhalt:
Mit Verfügung vom 21. Juli 2004 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Gesuch von S._ (geb. 1947) um Übernahme der Kosten für eine Brille und eine Brillenkorrektur ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. September 2004 fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. August 2005 ab.
S._ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die Invalidenversicherung sei zu verpflichten, sämtliche Kosten der Brillenkorrektur gemäss Rezept des Dr. med. N._ vom 29. Juni 2004 zu bezahlen.
Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Übernahme medizinischer Massnahmen durch die Invalidenversicherung (Art. 12 Abs. 1 IVG) und zur Abgabe von Brillen (Art. 21 Abs. 1 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Abgrenzung der Leistungspflicht von Invalidenversicherung und Krankenkasse (BGE 104 V 81 Erw. 1) und zu den medizinischen Massnahmen, welche auf die Beseitigung oder Korrektur stabiler oder relativ stabilisierter Defektzustände hinzielen (BGE 120 V 279 Erw. 3a), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Übernahme medizinischer Massnahmen durch die Invalidenversicherung (Art. 12 Abs. 1 IVG) und zur Abgabe von Brillen (Art. 21 Abs. 1 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Abgrenzung der Leistungspflicht von Invalidenversicherung und Krankenkasse (BGE 104 V 81 Erw. 1) und zu den medizinischen Massnahmen, welche auf die Beseitigung oder Korrektur stabiler oder relativ stabilisierter Defektzustände hinzielen (BGE 120 V 279 Erw. 3a), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2. Wie der Beschwerdeführer in der Einsprache selber festgehalten hat, wird sein Augenleiden, eine Blepharitis (Entzündung der Augenlider) durch das Cortison verursacht, welches er wegen seiner Rückenschmerzen verwendet. Damit ist der Vorinstanz beizupflichten, dass es sich invalidenversicherungsrechtlich um ein labiles Leiden handelt, und zwar unabhängig davon, ob es schon seit längerer Zeit besteht. Denn ohne den Einfluss des Cortisons könnte es sich zurückbilden. Dank der Brille kann das Augenleiden im Gleichgewicht gehalten werden. Daher liegt wohl ein stationärer, nicht aber ein stabiler Zustand vor (AHI 1999 S. 125 [Urteil R. vom 26. Februar 1999, I 115/98]). Was der Versicherte hiegegen vorbringt, vermag zu keinem andern Ergebnis zu führen. Dem kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen. Unter diesen Umständen erübrigt es sich, weitere Untersuchungen anzuordnen.
2. Wie der Beschwerdeführer in der Einsprache selber festgehalten hat, wird sein Augenleiden, eine Blepharitis (Entzündung der Augenlider) durch das Cortison verursacht, welches er wegen seiner Rückenschmerzen verwendet. Damit ist der Vorinstanz beizupflichten, dass es sich invalidenversicherungsrechtlich um ein labiles Leiden handelt, und zwar unabhängig davon, ob es schon seit längerer Zeit besteht. Denn ohne den Einfluss des Cortisons könnte es sich zurückbilden. Dank der Brille kann das Augenleiden im Gleichgewicht gehalten werden. Daher liegt wohl ein stationärer, nicht aber ein stabiler Zustand vor (AHI 1999 S. 125 [Urteil R. vom 26. Februar 1999, I 115/98]). Was der Versicherte hiegegen vorbringt, vermag zu keinem andern Ergebnis zu führen. Dem kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen. Unter diesen Umständen erübrigt es sich, weitere Untersuchungen anzuordnen.
3. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.