Decision ID: 94aeda5f-fc23-4add-942f-4738ca8d8949
Year: 2015
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Steuerverwaltung des Kantons Bern vom 12. September 2014 gegen den Entscheid 100.2013.24U des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 6. August 2014 betreffend die "Vermögenssteuerbremse" gemäss Art. 66 StG/BE (Frage der Berücksichtigung negativer Vermögenserträge auf ausserkantonalen Grundstücken),
in das Schreiben der Steuerverwaltung des Kantons Bern vom 1. Juli 2015, worin diese erklärt, die Beschwerde zurückzuziehen und dies damit begründet, dass Art. 66 StG/BE mit Wirkung ab 1. Januar 2016 teilrevidiert worden sei (Steuergesetzrevision 2016),

in Erwägung,
dass der Instruktionsrichter als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG),
dass die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG), wobei bei Erledigung des Falls durch Abstanderklärung oder Vergleich auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG),