Decision ID: 7ed46070-761c-539e-bfef-03f280edfa96
Year: 2019
Language: de
Court: BE_VB
Chamber: BE_VB_001
Canton: BE
Region: Espace_Mittelland
Law Area: public_law

I. Sachverhalt
1. Die Beschwerdeführenden reichten mit Schreiben vom 9. Oktober 2018 bei der
Gemeinde Köniz eine baupolizeiliche Anzeige gegen die Beschwerdegegnerschaft ein. Am
15. Mai 2019 verfügte die Gemeinde Köniz Folgendes:
RA Nr. 120/2019/44 Seite 2 von 9
1. Es werden keine vorsorglichen Massnahmen angeordnet. 2. Die Angezeigten werde verpflichtet, den rechtmässigen Zustand in ihrer
Liegenschaft F._weg 20 wiederherzustellen, indem der im Heizungskeller, am bestehenden Kamin der Liegenschaft F._weg 20 angeschlossene kleine Gussofen (Eskimoofen) bis am 15. August 2019 vollständig entfernt und der Kamin brandschutztechnisch einwandfrei verschlossen wird.
3. Die Angezeigten erhalten Gelegenheit, innert 30 Tagen seit Eröffnung der vorliegenden Verfügung für den Gussofen ein Gesuch um nachträgliche Baubewilligung einzureichen.
4. Werden die Massnahmen nach Ziffer 2 nicht innerhalb der angesetzten Frist vollständig ausgeführt, lässt die Baupolizeibehörde den rechtmässigen Zustand ohne weitere Verfügung auf Kosten der Angezeigten durch Dritte ausführen (Ersatzvornahme).
5. Es werden keine weiteren baupolizeilichen Massnahmen angeordnet. 6. Die Angezeigten werden verpflichtet, der Gemeinde Verfahrenskosten in der Höhe
von Fr. 200.00 innert 30 Tagen seit Eröffnung dieser Verfügung zu bezahlen. 7. Es werden keine Parteikosten gesprochen.
2. Gegen diese Verfügung reichten die Beschwerdeführenden am 17. Juni 2019
Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) ein. Sie
beantragen, die Ziffern 5 und 7 der Verfügung vom 15. Mai 2019 seien insoweit
aufzuheben, als in Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör verfügt worden sei. Für
die Folgen der Gehörsverletzung sei den Beschwerdeführenden eine angemessene
Parteientschädigung, ausmachend mindestens Fr. 800.--, zuzusprechen.
3. Das Rechtsamt, das die Beschwerdeverfahren für die BVE leitet1, führte den
Schriftenwechsel durch und holte die Vorakten ein. Die Gemeinde Köniz beantragt in ihrer
Vernehmlassung vom 26. Juni 2019, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf
eingetreten werden könne. Die Beschwerdegegnerschaft beantragt in ihrer Stellungnahme
vom 11. Juli 2019 ebenfalls die Abweisung der Beschwerde. Mit Schreiben vom
16. September 2019 nahmen die Beschwerdeführenden noch einmal Stellung.
4. Auf die Rechtsschriften und Vorakten wird, soweit für den Entscheid wesentlich, in
den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
1 Art. 7 der Verordnung vom 18. Oktober 1995 über die Organisation und die Aufgaben der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (Organisationsverordnung BVE, OrV BVE; BSG 152.221.191)
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II. Erwägungen
1. Eintreten
Gemäss Art. 49 Abs. 1 BauG2 können baupolizeiliche Verfügungen nach Art. 45 bis 48
BauG innert 30 Tagen seit Eröffnung mit Beschwerde bei der BVE angefochten werden.
Die Beschwerdeführenden haben das Verfahren durch ihre Anzeige ausgelöst, sind als
Nachbarn betroffen und haben am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen
(vgl. Art. 46 Abs. 2 Bst. a BauG). Durch den Verzicht auf weitere baupolizeiliche
Massnahmen in Ziffer 5 und den Verzicht auf die Sprechung von Parteikosten in Ziffer 7
der angefochtenen Verfügung sind die Beschwerdeführenden durch diese grundsätzlich
auch beschwert. Folglich sind sie zur Beschwerde grundsätzlich legitimiert (Art. 65 Abs. 1
VRPG3). Auf ihre form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde wird grundsätzlich
eingetreten.
2. Weitere baupolizeiliche Massnahmen
a) Die Beschwerdeführenden fordern in ihren Rechtsbegehren zwar eine Aufhebung der
Ziffer 5 der angefochtenen Verfügung, wonach keine weiteren baupolizeilichen
Massnahmen angeordnet werden. Sie begründen diesen Antrag mit der Verletzung ihres
Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die Vorinstanz. Welche weiteren baupolizeilichen
Massnahmen sie angeordnet haben möchten, ergibt sich aber weder aus den
Rechtsbegehren noch aus der Begründung.
In Ziffer III.1 der Beschwerde führen sie aus, mit der Beurteilung im angefochtenen
Entscheid hinsichtlich der von ihnen bereits im vorinstanzlichen Verfahren gerügten
Gehörsverletzungen seien sie nicht einverstanden und gegen die damit verbundenen
verkannten Folgen der Gehörsverletzungen richte sich die Beschwerde. Zwar seien sie mit
der materiellen Beurteilung in der angefochtenen Verfügung über weite Teile ebenfalls
nicht einverstanden. Sie hätten sich aber entschlossen, gegen das Bauen auf ihrem Grund
und die Geruchsimmissionen zivilrechtlich vorzugehen. Die diversen Gehörsverletzungen
2 Baugesetz vom 9. Juni 1985 (BauG; BSG 721.0) 3 Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21)
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respektive deren durch die Vorinstanz verkannten Folgen würden jedoch nicht sanktionslos
hingenommen.
b) Daraus ist zu schliessen, dass die Beschwerdeführenden keine weiteren
baupolizeilichen Massnahmen fordern. Sie wehren sich lediglich gegen die aus ihrer Sicht
durch die Vorinstanz begangene Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Der
Anspruch auf rechtliches Gehör ist zwar formeller Natur. Das bedeutet, dass eine
Verletzung ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selber
grundsätzlich zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führt.4 Dies bedeutet jedoch
nicht, dass die Aufhebung eines Entscheids wegen Gehörsverletzung verlangt werden
kann, wenn an dieser Aufhebung in der Sache kein Interesse besteht. Wer den Entscheid
in der Sache akzeptiert, kann keine damit im Zusammenhang stehende Gehörsverletzung
rügen. In einer solchen Situation fehlt aufgrund mangelnder Beschwer die
Beschwerdebefugnis, weshalb auf eine solche Beschwerde nicht eingetreten werden kann.
Wer kein Interesse an der Aufhebung oder Änderung einer Verfügung hat, dem fehlt es
zwangsläufig auch an einem entsprechenden schutzwürdigen Interesse (vgl. Art. 65 Abs. 1
Bst. c VRPG). Demzufolge kann auf die Beschwerde der Beschwerdeführenden bezüglich
ihres Antrag auf Aufhebung von Ziffer 5 der angefochtenen Verfügung nicht eingetreten
werden.
3. Parteikosten im vorinstanzlichen Verfahren
a) Die Beschwerdeführenden beantragen, ihnen sei für das vorinstanzliche Verfahren
eine angemessene Parteientschädigung, ausmachend mindestens Fr. 800.--,
zuzusprechen. Dies, weil von der Vorinstanz ihr Anspruch auf rechtliches Gehör mehrfach
verletzt worden sei. Sie hätten daher um ihre Parteirechte kämpfen müssen, was mit
entsprechenden Kostenfolgen für die anwaltlichen Interventionen verbunden gewesen sei.
Die durch die Gehörsverletzungen adäquat kausal verursachten Mehrkosten seien der
Gemeinde Köniz aufzuerlegen.
b) Im Verwaltungsverfahren besteht kein Anspruch auf Parteikostenersatz (Art. 107
Abs. 3 VRPG). Der Gesetzgeber geht davon aus, dass es den Beteiligten im Verwaltungs-
und im Einspracheverfahren möglich und zumutbar ist, ihre Rechte selber zu wahren. Ein
4 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 21 N. 4
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Anspruch auf Ersatz der Parteikosten steht ihnen daher nicht zu.5 Für den Antrag der
Beschwerdeführenden um Parteikostenersatz im vorinstanzlichen Verwaltungsverfahren
besteht somit keine Grundlage. Der Antrag ist bereits aus diesem Grund abzuweisen.
c) Daran ändert auch der von den Beschwerdeführenden in ihrer Beschwerde und
ihrem Schreiben vom 16. September 2019 zitierte Bundesgerichtsentscheid 1C_564/2013
vom 30. August 2013 nichts. Zwar führt das Bundesgericht in Erwägung 2.3 aus, ein
Entscheid, der unter Verletzung der Gehörsansprüche einer Partei ergehe, sei stets
rechtsfehlerhaft, weshalb dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für das
zweitinstanzliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung auszurichten sei.
Dieser vom Bundesgericht anerkannte Anspruch bezieht sich jedoch auf das
zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren und ist daher in Bezug auf den hier umstrittenen
Parteikostenanspruch in einem erstinstanzlichen Verfahren nicht einschlägig.
d) Im Übrigen ist auch nicht erkennbar, inwiefern die Gemeinde Köniz den Anspruch der
Beschwerdeführenden auf rechtliches Gehör verletzt hätte. Der Anspruch auf rechtliches
Gehör nach Art. 21 ff. VRPG gibt den Parteien das Recht, sich zur Sache zu äussern,
erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen
Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder
mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern.
e) Soweit die Beschwerdeführenden eine Verletzung ihrer Parteirechte im
Zusammenhang mit der Fixierung des Termins für den vorinstanzlichen Augenschein
rügen, räumen sie selber ein, diese Verletzung sei folgenlos geblieben. Der Anspruch auf
rechtliches Gehör räumt den Parteien das Recht ein, an einem Augenscheintermin
teilzunehmen. Tatsächlich haben die Beschwerdeführenden und ihr Rechtsvertreter am
Augenschein vom 27. November 2018 teilgenommen,6 so dass nicht erkennbar ist,
inwiefern diesbezüglich ihre Parteirechte missachtet worden wären.
f) Weiter rügen die Beschwerdeführenden, die Vorinstanz habe ihnen die Eingaben der
Beschwerdegegnerschaft im vorinstanzlichen Verfahren erst auf entsprechendes
Verlangen und zu spät zugestellt. Der Anspruch auf rechtliches Gehör umfasst auch das
Recht der Parteien, von jedem eingereichten Aktenstück bzw. jeder Stellungnahme von
Parteien und Behörden Kenntnis zu nehmen und sich dazu äussern zu können. Das gilt
5 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 107 N. 11 6 Vgl. das Protokoll dieses Augenscheins vom 27. November 2018, Vorakten pag. 38
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unabhängig davon, ob diese neue Tatsachen oder Argumente enthalten und ob sie die
Entscheidbehörde tatsächlich zu beeinflussen vermögen. Die Beteiligten sind deshalb über
jede Eingabe zu informieren, damit sie Gelegenheit haben, sich dazu zu äussern, wenn sie
dies als notwendig erachten. Daher sind den Parteien im Baupolizeiverfahren sämtliche
Amts- und Fachberichte sowie die Stellungnahmen der Gegenpartei zuzustellen.7 Diesen
Pflichten ist die Vorinstanz nachgekommen. Es ist unbestritten, dass die
Beschwerdeführenden vor Abschluss des vorinstanzlichen Verfahrens sämtliche Eingaben
zugestellt erhalten haben und dazu Stellung nehmen konnten. Dass dies teilweise erst auf
Verlangen der Beschwerdeführenden erfolgt ist, spielt dabei keine Rolle. Der Anspruch auf
rechtliches Gehör gibt keinen Anspruch, die Eingaben zu einer bestimmten Zeit oder innert
einer bestimmten Frist zur Stellungnahme zugestellt zu erhalten. So ist insbesondere auch
nicht erkennbar, welchen konkreten Nachteil ihnen aus dem Umstand entstanden ist, dass
ihnen eine Eingabe der Beschwerdegegnerschaft, die diese bereits vor dem
Augenscheintermin eingereicht hatten, erst nach diesem Termin zugestellt wurde.
g) Zudem rügen die Beschwerdeführenden, sie hätten sich in ihrer Eingabe vom
21. Januar 2019 zum Protokoll des Augenscheins detailliert geäussert und zahlreiche
Protokollkorrekturen verlangt. Dass sich die Gemeinde Köniz zu diesen Korrekturanträgen
nicht geäussert hat, ist nicht zu beanstanden. Das Protokoll der Gemeinde ist lediglich vom
Protokollführer unterschrieben und hat dementsprechend beschränkten Beweiswert.
Geben die Verfahrensbeteiligten eine Stellungnahme zum Augenscheinprotokoll ab, ist
dessen nachträgliche Änderung oder Ergänzung nicht notwendig. Es reicht aus, dass die
Stellungnahme zu den Akten genommen wird. Sofern Aussagen oder Verbale, bei denen
umstritten ist, ob sie im Protokoll korrekt wiedergegeben sind, entscheidrelevant sind, sind
die Stellungnahmen der Verfahrensbeteiligten zum Protokoll im Rahmen der
Entscheidbegründung zu würdigen. Im vorliegenden Fall hat die Gemeinde Köniz die
Stellungnahme vom 21. Januar 2019 zu den Akten genommen,8 zu mehr war sie nicht
verpflichtet.
h) Was die angeblich mangelhafte Begründung der Gemeinde Köniz in der
angefochtenen Verfügung betrifft, so verlangt der Anspruch auf rechtliches Gehör, dass die
7 BGE 133 I 100 E. 4.3 ff., 138 I 484 E. 2.1; BVR 2009 S. 328 ff. E. 2.4; Zaugg/Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, Band I, 4. Aufl., Bern 2013, Art. N 38–39 N 9b; Urs Eymann, Das rechtliche Gehör im erstinstanzlichen Baubewilligungsverfahren in, KPG-Bulletin 2006 S. 47 ff. 8 Vorakten pag. 70
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Behörde die Vorbringen der Betroffenen sorgfältig prüft und beim Entscheid berücksichtigt.
Daraus ergibt sich die Pflicht der Behörde, ihre Verfügung zu begründen (Art. 52 Abs. 1
Bst. b VRPG). Die Begründung muss so abgefasst sein, dass die Betroffenen die
Verfügung sachgerecht anfechten können. Es müssen wenigstens kurz die Überlegungen
genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr
Entscheid stützt. Die Behörde muss jedoch nicht auf jedes Argument der Parteien
eingehen; es genügt, wenn sie sich mit den wesentlichen Gesichtspunkten
auseinandergesetzt hat.9 Auch dieser Vorgabe ist die Gemeinde nachgekommen. Wie die
Beschwerde der Beschwerdeführenden belegt, war ihnen eine sachgerechte Anfechtung
möglich. Dass die Gemeinde keine Verletzung des Gehörsanspruchs der
Beschwerdeführenden feststellen konnte, ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden.
Insbesondere hat sie in ihrer Begründung zu Recht festgestellt, dass sich die
Beschwerdeführenden zu allen eingegangenen Stellungnahmen äussern konnten.
i) Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Vorinstanz den Anspruch der
Beschwerdeführenden auf rechtliches Gehör nicht verletzt hat. Ob die Verfahrensführung
durch die Gemeinde Köniz in allen Punkten optimal war und den Gepflogenheiten
entsprach, ist im Rahmen dieses Beschwerdeverfahrens nicht zu prüfen. Die BVE hat
keine Aufsichtsfunktion über die kommunalen Baupolizeibehörden (vgl. Art. 45 Abs. 1
BauG).
4. Kosten
a) Die Beschwerde wird demzufolge abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden
kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens gelten die Beschwerdeführenden als
unterliegende Partei. Sie haben daher die oberinstanzlichen Verfahrenskosten zu tragen
(Art. 108 Abs. 1 VRPG). Diese werden bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 800.--
(Art. 103 Abs. 2 VRPG i.V.m. Art. 19 Abs. 1 GebV10).
b) Die unterliegenden Beschwerdeführenden haben keinen Anspruch auf
Parteikostenersatz (Art. 108 Abs. 3 VRPG). Der obsiegenden Beschwerdegegnerschaft,
9 BVR 2013 S. 443 E. 3.1.1; Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 52 N. 5 10 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21)
RA Nr. 120/2019/44 Seite 8 von 9
die nicht anwaltlich vertreten war, sind keine Parteikosten im Sinne des Gesetzes
entstanden (Art. 104 Abs. 1 VRPG). Demzufolge werden keine Parteikosten gesprochen.