Decision ID: 267406ab-48c2-459b-ab9f-ca4e11387eb5
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_VG
Chamber: ZH_VG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: public_law

hat sich ergeben:
hat sich ergeben:
I. Der Abteilungsleiter Bau und Infrastruktur der Gemeinde Affoltern am Albis verfügte am 20. Juli 2018, dass die A AG die Beanstandungen betreffend technischer Nachrüstungen zur Erhöhung der Sicherheit am Personen- und am Lastenaufzug innert der Nachfrist bis 23. Oktober 2018 zu beheben habe; andernfalls werde die Ausserbetriebsetzung der Aufzugsanlagen angeordnet. Die dagegen von der A AG erhobene Einsprache wies der Stadtrat der Gemeinde Affoltern am Albis mit Beschluss vom 18. September 2018 vollumfänglich ab.
II.
Dagegen erhob die A AG mit Eingabe vom 23. Oktober 2018 Rekurs beim Baurekursgericht das Kantons Zürich und stellte – neben einer Mehrzahl prozessualer Anträge – das Begehren, den angefochtenen Beschluss aufzuheben. Das Baurekursgericht wies den Rekurs mit Entscheid vom 9. Juli 2019 ab und setzte die Frist zur Mängelbehebung neu auf drei Monate ab Rechtskraft ihres Entscheids an.
III.
Gegen diesen Entscheid erhob die A AG mit Eingabe vom 13. September 2019 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte unter Kostenfolgen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids; in prozessualer Hinsicht verlangte sie unter anderem die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, die Anberaumung einer öffentlichen Gerichtsverhandlung sowie die Sistierung des Verfahrens mit nachfolgendem Augenschein. Mit Präsidialverfügung vom 17. September 2019 wurden die Akten beigezogen.

Der Einzelrichter erwägt:
Der Einzelrichter erwägt:
1. Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt, erweist sich diese als offensichtlich unzulässig im Sinn von § 38b Abs. 1 lit. a VRG, weshalb der Einzelrichter darüber zu befinden hat.
1. Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt, erweist sich diese als offensichtlich unzulässig im Sinn von § 38b Abs. 1 lit. a VRG, weshalb der Einzelrichter darüber zu befinden hat.
2. 2.1 Nach § 54 Abs. 1 VRG muss die Beschwerde einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wie der Antrag bildet auch die Begründung eine formelle Gültigkeitsvoraussetzung der Beschwerde. Aus dem Antrag muss ersichtlich sein, inwiefern das Dispositiv des angefochtenen Entscheids abzuändern ist, sofern nicht dessen gänzliche Aufhebung verlangt wird. In der Begründung ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem Mangel leidet und dem gestellten Antrag entsprechend aufzuheben oder abzuändern ist. Dies bedingt, dass sich die Beschwerde – jedenfalls in minimaler Weise – mit den massgeblichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Zwar sind bei juristischen Laien keine hohen Anforderungen an Antrag und Begründung zu stellen. Letztere muss aber mindestens im Ansatz erkennen lassen, weshalb der beanstandete Entscheid angefochten wird (Alain Griffel in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A., Zürich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 23 N. 12 und 17; VGr, 4. April 2019, VB.2019.00122, E. 3.1).
2.2 Bei formell mangelhaften Beschwerden kann der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts gestützt auf § 56 Abs. 1 VRG eine Nachfrist zur Verbesserung ansetzen. Das Ansetzen einer solchen Nachfrist dient dabei jedoch in erster Linie dazu, versehentlich unterlaufene Mängel zu beheben, und soll vor allem rechtsunkundige und prozessual unbeholfene Beschwerdeführende vor den Folgen einer mangelhaften Prozessführung bewahren. Demgegenüber kann einer solchen Nachfrist nicht die Bedeutung zukommen, beschwerdeführenden Parteien eine Verlängerung der nur in Ausnahmefällen erstreckbaren Beschwerdefrist zu verschaffen (VGr, 20. Februar 2018, VB.2018.00028, E. 2.2.2; 28. Mai 2015, VB.2015.00142, E. 3.1).