Decision ID: 19eb1371-ce28-5b83-bca8-233e8812759d
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der Bescherdeführer stellte am 15. Mai 2007 in der Schweiz ein erstes Asylgesuch. Das BFM trat mit Entscheid vom 27. Juli 2007 in  von Art. 32 Abs. 2 Bst. b des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht ein, ordnete dessen Wegweisung an und erachtete den Vollzug als , zumutbar und möglich. Eine am 31. Juli 2007 dagegen  Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil /2007 vom 8. August 2007 als offensichtlich unbegründet ab.
B. Mit Eingabe vom 4. Dezember 2007 reichte der Beschwerdeführer  obgenanntes Urteil ein Revisionsgesuch ein, zog dieses am 27. Dezember 2007 jedoch wieder zurück. Daraufhin schrieb das  mit Abschreibungsentscheid vom 7. Januar 2007 das Revisionsgesuch als gegenstandslos geworden ab. Es überwies die Akten dem Bundesamt zur Prüfung.
C. Das BFM wies mit Verfügung vom 6. Oktober 2009 – eröffnet am 7. Oktober 2009 – das zweite Asylgesuch des Beschwerdeführers vom 27. Dezember 2007 ab und ordnete die Wegweisung sowie den  an.
D. Mit Eingabe vom 5. November 2009 liess der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde  und beantragen, die Verfügung der Vorinstanz sei vollumfänglich aufzuheben, es sei die Flüchtlingseigenschaft des Beschwerdeführers festzustellen und ihm Asyl zu gewähren, eventualiter sei die  des Beschwerdeführers festzustellen, subeventualiter sei die Unzulässigkeit oder zumindest die Unzumutbarkeit des Vollzugs der Wegweisung festzustellen und die vorläufige Aufnahme anzuordnen. In prozessualer Hinsicht sei die unentgeltliche Prozessführung ( beantragte der Rechtsvertreter auch die unentgeltliche ) zu gewähren und auf die Erhebung eines  sei zu verzichten. Auf die Begründung der Beschwerde wird, soweit entscheidwesentlich, in den Erwägungen eingegangen.
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E. Mit Verfügung vom 13. November 2009 lehnte der zuständige  des Bundesverwaltungsgerichts das Gesuch um  der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das  (VwVG, SR 172.021) ab und forderte den Beschwerdeführer – unter Hinweis auf die Säumnisfolgen – auf, innert Frist den  zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Auf das Eventualbegehren der Feststellung der Staatenlosigkeit des  werde mangels Anfechtungsobjekt nicht eingetreten.
F. Der Kostenvorschuss wurde am 27. November 2009 fristgemäss .

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das  Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Das BFM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet in  Bereich endgültig (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des  vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG).
1.3 Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG, Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 52 VwVG). Der  ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung; er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert
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(Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2. Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
3. Über offensichtlich unbegründete Beschwerden wird in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden (Art. 111 Bst. e AsylG). Wie nachstehend aufgezeigt, handelt es sich vorliegend um eine solche, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG).
Gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG wurde vorliegend auf die  des Schriftenwechsels verzichtet.
4. 4.1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 AsylG gewährt die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl. Als Flüchtling wird eine ausländische Person , wenn sie in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnte, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu  bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen  ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung von Leib, Leben oder Freiheit sowie Massnahmen, die einen unerträglichen psychischen Druck bewirken; den frauenspezifischen Fluchtgründen ist Rechnung zu tragen (Art. 3 AsylG).
4.2 Wer um Asyl nachsucht, muss die Flüchtlingseigenschaft  oder zumindest glaubhaft machen. Diese ist glaubhaft gemacht, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender  für gegeben hält. Unglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in wesentlichen Punkten zu wenig begründet oder in sich  sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte Beweismittel abgestützt werden (Art. 7 AsylG).
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5. 5.1 5.1.1 Zur Begründung ihres ablehnenden Entscheides führte die  im Wesentlichen aus, dass aufgrund der eingereichten  und der Abklärungen durch die Schweizer Botschaft in Beirut erstellt sei, dass der Beschwerdeführer ein Palästinenser aus dem Libanon sei. Gemäss gefestigter Praxis der Schweizer  begründe allein die Zugehörigkeit zur palästinensischen  im Libanon – Schätzungen würden zwischen 250'000 und 400'000 Personen schwanken – keine Kollektivverfolgung (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts D-3731/2008 vom 12. Juni 2008, S. 8). Ihre Lage gestalte sich zwar vor allem in Flüchtlingslagern als , was die Gefahr einer Radikalisierung perspektivloser Jugendlicher berge. Trotz Lockerungen seit dem Jahr 2005 bestünden weiterhin  bezüglich der Wahl beruflicher Tätigkeit. Die Erlangung der libanesischen Staatsangehörigkeit sei aus sicherheitspolitischen Überlegungen und aus Furcht vor einer Verschiebung der heiklen  und politischen Balance des Landes nicht vorgesehen. Die Grundversorgung werde weniger von staatlichen Institutionen  als vielmehr von der United Nations Relief and Works Agency (UNRWA). Auf der anderen Seite würden die Palästinenser im Libanon jedoch ein erhebliches Mass an Autonomie geniessen, namentlich in den von ihnen kontrollierten Lagern. Ihre Anwesenheit im Libanon sei nicht in Frage gestellt. Die Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit sei gewährleistet, so dass zahlreiche Palästinenser – Schätzungen gingen bis zu rund der Hälfte – mittlerweile die Lager verlassen und sich  im Libanon eine Existenz aufgebaut hätten.
5.1.2 Es sei nicht auszuschliessen, dass der Beschwerdeführer in der Vergangenheit mit der Polizei bei Personenkontrollen Schwierigkeiten gehabt habe und zu Unrecht beschuldigt worden sei, für einen Raub verantwortlich zu sein. Der Vorfall habe sich jedoch nach dem  eines Zeugen und der Bezahlung einer Busse erledigt. Hinweise auf eine weitergehende Verfolgungsabsicht der libanesischen  seien nicht vorhanden. So habe der Beschwerdeführer selbst bei der ersten Einvernahme zu den Asylgründen kurz nach der Flucht zu Protokoll gegeben, mit den Behörden oder der Polizei keine Probleme gehabt zu haben (vgl. A1, S. 6).
5.1.3 Im Weiteren habe der Beschwerdeführer Nachteile seitens der Fatah al-Islam geltend gemacht. Dabei handle es sich um eine radikale
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Gruppierung, gegen die die libanesischen Behörden im Rahmen ihrer Möglichkeiten vorgingen, wie der massive Einsatz der libanesischen Sicherheitskräfte im Lager B. 2007 gezeigt habe. Es sei daher grundsätzlich von staatlicher Schutzbereitschaft bei Verfolgung durch die Fatah al-Islam auszugehen.
5.1.4 Das Vorbringen des Beschwerdeführers, es bestehe die , dass er wegen seines Aufenthaltes im Lager B. und wegen der Fatah al-Islam von den Behörden verfolgt werde, sei nicht glaubhaft. Einerseits habe er bei der ersten Einvernahme zu den Asylgründen ausschliesslich Nachteile seitens der Miliz geltend gemacht und keine Probleme mit den Behörden (vgl. A1). Im Weiteren erweise sich die Behauptung, er habe im Lager B. gelebt (vgl. A1) als tatsachenwidrig. Detaillierte Abklärungen durch die Schweizer Botschaft in Beirut hätten nämlich ergeben, dass der Beschwerdeführer weit entfernt von C. und B. gewohnt habe, nämlich bei seinen Eltern in D., (...). Ihm sei anlässlich der Anhörung vom 1. Oktober 2009 hierzu das rechtliche Gehör gewährt worden. Er habe den präzisen Abklärungsergebnissen nichts Substanzielles entgegenzusetzen vermocht (B19, F35-39). Er habe auch keine valablen Gründe anzuführen vermocht, weshalb er nicht zu seiner Familie nach D. zurückkehren könne.
5.1.5 Die Vorbringen des Beschwerdeführers hielten weder den  an die Flüchtlingseigenschaft gemäss Art. 3 AsylG noch denjenigen an die Glaubhaftmachung gemäss Art. 7 AsylG stand. Der Beschwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht, weshalb sein Asylgesuch abzulehnen sei.
5.2 Die Vorinstanz hat in der angefochtenen Verfügung vom 6. Oktober 2009 unter Angabe der jeweiligen Fundstellen in den Befragungs- und Anhörungsprotokollen ausführlich dargelegt, warum die Vorbringen des Beschwerdeführers weder den Anforderungen an die  noch denjenigen an die Glaubhaftmachung standhalten. Die Vorbringen in der Rechtsmitteleingabe vom 5. November 2009 sind insgesamt nicht geeignet, eine Änderung der vorinstanzlichen  zu bewirken. Der Argumentation des BFM und den von diesem eingeholten näheren Abklärungen werden keine stichhaltigen und  Gründe entgegengesetzt. Eine diesbezügliche  unterbleibt zwar nicht grundsätzlich. Die Ausführungen des Beschwerdeführers vermögen jedoch die substanziiert vorgebrachten und einwandfrei nachvollziehbaren Erwägungen der Vorinstanz nicht
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umzustossen. Für das Bundesverwaltungsgericht besteht nach  der Akten keine Veranlassung, die Erwägungen des BFM zu beanstanden, zumal sie sich mit der Lagebeurteilung des Gerichts  (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts D-3731/2008 vom 12. Juni 2008 und D-8723/2007 vom 31. Oktober 2008). Um Wiederholungen zu vermeiden, kann daher auf die diesbezüglich zutreffenden Ausführungen in der angefochtenen Verfügung verwiesen werden (vgl. Art. 4 VwVG i.V.m. Art. 6 AsylG und Art. 109 Abs. 3 BGG). Nach dem Gesagten erfüllt der Beschwerdeführer die  gemäss Art. 3 AsylG nicht.
5.3 Das Bundesverwaltungsgericht hat in Übereinstimmung mit der Vorinstanz bereits im Urteil D-5201/2007 vom 8. August 2007 , der Beschwerdeführer sei in einem libanesischen Milieu  worden, weshalb er durch seine tatsachenwidrige Angabe die Asylbehörden über seine Identität getäuscht habe. Die  vom 10. Dezember 2008 (vgl. B12) bestätigt die Erkenntnisse des Linguagutachtens vom 6. Juni 2007 (vgl. A42), wonach der  im libanesischen Milieu sozialisiert worden ist, mithin sein ganzes bisheriges Leben in D. bei seiner Familie verbracht hat und nicht etwa in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Der Beschwerdeführer hat diesbezüglich wiederum wahrheitswidrige  gemacht. Deshalb sind die Vorbringen des Beschwerdeführers, er sei sowohl von der Fatah al-Islam als auch von den libanesischen  verfolgt worden beziehungsweise befürchte, von diesen  verfolgt zu werden, aus obgenannten Gründen nicht glaubhaft.
5.4 Aufgrund der vorstehenden Erwägungen erübrigt es sich, auf die weiteren Ausführungen in der Eingabe des Beschwerdeführers im  einzugehen, da sie am Ergebnis nichts zu ändern vermögen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers halten weder den  an die Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 AsylG noch denjenigen an die Glaubhaftmachung gemäss Art. 7 AsylG stand. Das Bundesamt hat das Asylgesuch des Beschwerdeführers demnach zu Recht .
6. 6.1 Lehnt das Bundesamt das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt es in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an; es berücksichtigt dabei den Grundsatz der  der Familie (Art. 44 Abs. 1 AsylG).
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6.2 Der Beschwerdeführer verfügt weder über eine  Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen. Die Wegweisung wurde demnach zu Recht angeordnet (Art. 44 Abs. 1 AsylG; Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21).
7. 7.1 Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im Urteil D-5201/2007 vom 8. August 2007 die Zulässigkeit und Zumutbarkeit des Vollzugs der Wegweisung des Beschwerdeführers in den Libanon bejaht und an dieser Einschätzung hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert.
7.2 Wie bereits in der verfahrensleitenden Verfügung vom 13.  2009 festgehalten, ist für die förmliche Anerkennung der  nach dem Übereinkommen über die Rechtsstellung der  und die daran anknüpfende Ausstellung von  erstinstanzlich das BFM zuständig (vgl. Art. 59 Abs. 1 und Abs. 2 Bst. b sowie Art. 98 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]; Art. 1 der Verordnung vom 27. Oktober 2004 über die Ausstellung von  für ausländische Personen [RDV, SR 143.5]; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-1055/2006 vom 23. Februar 2007 E. 5.2). Im Falle des Beschwerdeführers liegt kein diesbezüglicher  Entscheid des BFM vor, der beim  angefochten werden könnte, weshalb auf das betreffende  mangels Anfechtungsobjekt nicht einzutreten ist.
7.3 Überdies kann nicht ausgeschlossen werden, dass die  Botschaft in der Schweiz dem Beschwerdeführer ein  ausstellt. Es obliegt dem Beschwerdeführer, sich bei der  Vertretung die für eine Rückkehr notwendigen  zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als möglich zu bezeichnen ist (Art. 83 Abs. 2 AuG). Eine Rückkehr in den Libanon dürfte also auch für ihn als "" möglich sein. Somit steht einem Wegweisungsvollzug nichts .
8. Insgesamt ist die durch die Vorinstanz verfügte Wegweisung zu . Die Vorinstanz hat deren Vollzug zu Recht als zulässig,  und möglich erachtet. Nach dem Gesagten fällt eine Anordnung der vorläufigen Aufnahme ausser Betracht (Art. 83 Abs. 1-4 AuG).
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9. Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angemessen ist (Art. 106 AsylG). Die  ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf  ist.
10. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 5 VwVG), auf insgesamt Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]) und mit dem am 27. November 2009 in gleicher Höhe geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen.
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