Decision ID: e0a7db58-c770-4db4-aa2f-cf703ef405e4
Year: 2016
Language: de
Court: BL_KG
Chamber: BL_KG_001
Canton: BL
Region: Northwestern_Switzerland
Law Area: 

IV-Rente / Würdigung des medizinischen Sachverhalts: auf das schlüssige Verwaltungs-
gutachten kann abgestellt werden
Besetzung Präsident Andreas Brunner, Kantonsrichterin Elisabeth Berger Götz,
Kantonsrichter Daniel Noll, Gerichtsschreiber Markus Schäfer
Parteien A._, Beschwerdeführerin, vertreten durch Daniel Altermatt, Rechtsanwalt, Neuarlesheimerstrasse 15, Postfach 435, 4143 Dornach
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin
Betreff IV-Rente
A. Die 1962 geborene A._ hatte sich am 16. Januar 2007 unter Hinweis auf „starke Schmerzen am linken Knie“ bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Bezug von Leistungen angemeldet. Nach Abklärung der gesundheitlichen, der erwerblichen und der  Verhältnisse ermittelte die IV-Stelle Basel-Landschaft bei der Versicherten in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode - mit Anteilen von je 50 % an Erwerbs- und an Haushalttätigkeit - ab 12. Mai 2006 einen Invaliditätsgrad von 13 %, ab 26. April 2007 einen
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solchen von 58 % und ab 1. Dezember 2007 wiederum einen solchen von 13 %. Gestützt auf diese Ergebnisse sprach die IV-Stelle A._ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 11. Dezember 2008 für den Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis 29. Februar 2008 eine befristete halbe Rente zu. Gleichzeitig hielt sie fest, dass ab 1. März 2008 kein  mehr bestehe. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.
Am 2. Dezember 2013 meldete sich die zuletzt seit Oktober 2009 in einem Teilzeitpensum als Mitarbeiterin im Reinigungsdienst bei der B._ AG tätig gewesene A._ - wiederum unter Hinweis auf Kniebeschwerden links - erneut bei der IV zum Leistungsbezug an. Nach  medizinischer und erwerblicher Abklärungen ermittelte die IV-Stelle bei der Versicherten - nunmehr in Anwendung der allgemeinen Bemessungsmethode - einen Invaliditätsgrad von 28 %. Gestützt auf dieses Ergebnis lehnte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 27. Januar 2016 einen Anspruch von A._ auf eine Rente ab.
B. Gegen diese Verfügung erhob A._, vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Altermatt, am 29. Februar 2016 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungsrecht (Kantonsgericht). Darin beantragte sie, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei die IV-Stelle zu verpflichten, neue medizinische Abklärungen vorzunehmen; unter o/.
Am 29. Juni 2016 reichte die Versicherte einen von ihr in ihrer Beschwerde in Aussicht  MRI-Bericht des Instituts C._ vom 11. Juni 2015 nach.
C. In ihrer Vernehmlassung vom 22. Juli 2016 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Zudem legte sie ihren Ausführungen eine Beurteilung von Dr. med. D._,  Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) beider Basel, vom 6. Juli 2016 bei.

Das Kantonsgericht zieht i n E r w ä g u n g :
1. Gemäss Art. 69 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 können Verfügungen der kantonalen IV-Stellen direkt vor dem  am Ort der IV-Stelle angefochten werden. Anfechtungsobjekt des vorliegenden Verfahrens bildet eine Verfügung der IV-Stelle Basel-Landschaft, sodass die örtliche  des Kantonsgerichts Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993  das Kantonsgericht als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen Verfügungen der kantonalen IV-Stelle. Es ist somit auch sachlich zur  der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die - im Übrigen frist- und formgerecht erhobene - Beschwerde der Versicherten vom 29. Februar 2016 ist demnach einzutreten.
2.1 Anspruch auf eine Rente haben nach Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die ihre  oder ihre Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Ein-
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gliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können (lit. a), während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen sind (lit. b) und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid sind (lit. c).
2.2 Nach Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  (ATSG) vom 6. Oktober 2000 ist die Arbeitsunfähigkeit die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise , im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten (Satz 1). Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem andern Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Satz 2). Als Invalidität gilt nach Art. 8 ATSG die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Sie kann im IV-Bereich Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Unter Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit  und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden allgemeinen Arbeitsmarkt zu verstehen (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind nach Art. 7 Abs. 2 ATSG ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen (Satz 1). Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus  Sicht nicht überwindbar ist (Satz 2).
2.3 Gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG wird die Rente nach dem Grad der Invalidität wie folgt : Die versicherte Person hat Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie zu mindestens 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie zu mindestens 60 %, auf eine halbe Rente, wenn sie zu mindestens 50 % und auf eine Viertelsrente, wenn sie zu mindestens 40 % invalid ist.
2.4 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Art. 16 ATSG anwendbar (Art. 28a Abs. 1 IVG). Danach wird für die Bestimmung des Invaliditätsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach  der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden. Aus der Einkommensdifferenz lässt sich der Invaliditätsgrad bestimmen (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 E. 1).
3.1 Bei der Feststellung des Gesundheitszustandes und insbesondere auch bei der  der Arbeitsfähigkeit der versicherten Person ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere  zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen
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Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 132 V 99 E. 4 mit weiteren Hinweisen).
3.2 Das Gericht hat die medizinischen Unterlagen nach dem für den  gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) - wie alle  Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle , unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs . Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe , warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist demnach entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten  berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der  der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 134 V 232 E. 5.1; 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c).
3.3 Dennoch erachtet es die bundesgerichtliche Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche  dieser Richtlinien in BGE 125 V 352 E. 3b mit zahlreichen Hinweisen; vgl. dazu auch BGE 135 V 469 f. E. 4.4 und 4.5). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens  Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, welche aufgrund eingehender  und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb mit weiteren Hinweisen).
4.1 Die Annahme einer allenfalls invalidisierenden psychischen  setzt eine fachärztlich (psychiatrisch) gestellte Diagnose nach einem wissenschaftlich  Klassifikationssystem voraus (BGE 131 V 50 E. 1.2, 130 V 398 ff. E. 5.3 und E. 6). Zu betonen ist, dass im Kontext der rentenmässig abzugeltenden psychischen Leiden  psychosozialen Faktoren sowie soziokulturellen Umständen kein Krankheitswert . Ein invalidisierender Gesundheitsschaden im Sinne von Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG setzt in jedem Fall ein medizinisches Substrat voraus, das die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Ist eine psychische Störung von Krankheitswert schlüssig erstellt, kommt der weiteren Frage zentrale Bedeutung zu, ob und inwiefern, allenfalls bei geeigneter therapeutischer Behandlung, von der versicherten Person trotz des Leidens  erwartet werden kann, zu arbeiten und einem Erwerb nachzugehen (BGE 127 V 299 E. 5a mit Hinweisen). Zur Annahme einer durch eine psychische  verursachten Erwerbsunfähigkeit genügt es also nicht, dass die versicherte Person nicht hinreichend erwerbstätig ist; entscheidend ist vielmehr, ob anzunehmen ist, die Verwer-
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tung der Arbeitsfähigkeit sei ihr sozial-praktisch nicht mehr zumutbar oder - als alternative  - sogar für die Gesellschaft untragbar (BGE 102 V 165; vgl. auch BGE 127 V 298 E. 4c in fine).
4.2.1 Zu beachten ist sodann, dass das Bundesgericht im Leiturteil BGE 141 V 281 ff. seine Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von somatoformen Schmerzstörungen (BGE 130 V 352) und damit vergleichbaren psychosomatischen Leiden (vgl. BGE 140 V 13 f. E. 2.2.1.3) revidiert hat. Eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit kann danach weiterhin nur anspruchserheblich sein, wenn sie Folge einer fachärztlich einwandfrei diagnostizierten  ist. Auch künftig wird der Rentenanspruch - in Nachachtung der - und gesetzmässigen Vorgaben von Art. 8 und 29 der Bundesverfassung der  Eidgenossenschaft (BV) vom 18. April 1999 (Rechtsgleichheit) und Art. 7 Abs. 2 ATSG (objektivierte Zumutbarkeitsbeurteilung) - anhand eines normativen Prüfrasters beurteilt, und es braucht eine medizinische Evidenz, dass die Erwerbsunfähigkeit aus objektiver Sicht eingeschränkt ist. Indes trägt das Bundesgericht der seit längerem namentlich aus , aber auch aus juristischer Sicht an der bisherigen Schmerzrechtsprechung geäusserten Kritik Rechnung und hält an der Überwindbarkeitsvermutung nicht weiter fest. Anstelle des  Regel/Ausnahme-Modells tritt ein strukturiertes, normatives Prüfraster. In dessen  wird im Regelfall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen  das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen und symmetrisch , indem gleichermassen den äusseren Belastungsfaktoren wie den vorhandenen  Rechnung getragen wird (Urteil A. des Bundesgerichts vom 29. Juni 2015, 9C_899/2014, E. 3.1 mit weiteren Hinweisen).
4.2.2 Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei den genannten Gesundheitsschäden beachtlichen Standartindikatoren hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert: Der erste -Komplex steht unter dem Titel “Gesundheitsschädigung“. Darunter sind die Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde, der Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz und die Komorbiditäten zu würdigen. Im zweiten, die “Persönlichkeit“  Indikatoren-Komplex wird nach der Persönlichkeitsentwicklung und der  gefragt, und es sind die persönlichen Ressourcen des Versicherten zu eruieren. Im  Indikatoren-Komplex schliesslich ist unter dem Titel “Sozialer Kontext“ eine Eruierung der Ressourcen anhand des sozialen Umfelds vorzunehmen. Anhand der ermittelten Indikatoren ist schliesslich die “Konsistenz“ zu prüfen. Darunter fallen verhaltensbezogene Kategorien wie die Indikatoren einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen und eines behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesenen Leidensdrucks (BGE 141 V 296 ff. E. 4).
4.2.3 Zwar hatten die Ärzte bereits bis anhin ihre Stellungnahmen zur Arbeitsfähigkeit so substanziell wie möglich zu begründen, und es war für die ärztliche Plausibilitätsprüfung wichtig, in welchen Funktionen die versicherte Person eingeschränkt ist. Die diesbezüglichen  hat das Bundesgericht aber nunmehr dahin gehend konkretisiert, dass aus den  Unterlagen genauer als bisher ersichtlich sein muss, welche funktionellen Ausfälle in Beruf und Alltag aus den versicherten Gesundheitsschäden resultieren. Diagnosestellung und -
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in der Folge - Invaliditätsbemessung haben somit stärker als bis anhin die entsprechenden Auswirkungen der diagnoserelevanten Befunde zu berücksichtigen. Medizinisch muss schlüssig begründet sein, inwiefern sich aus den funktionellen Ausfällen bei objektivierter  anhand der Standardindikatoren eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ergibt. Eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung und damit vergleichbare Leiden können somit eine Invalidität nur begründen, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch  gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit zumindest überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem  Ausmass nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der  nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 308 E. 6).
5.1 Wie eingangs erwähnt, hatte die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 11.  2008 für den Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis 29. Februar 2008 eine befristete halbe  zugesprochen. Sie hatte sich damals bei der Beurteilung des massgebenden medizinischen Sachverhalts vollumfänglich auf ein bidisziplinäres (rheumatologisches/psychiatrisches)  der Dres. med. E._, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, und F._,  und Psychotherapie FMH, vom 3. Januar 2008 gestützt. Nachdem sich die Versicherte im Dezember 2013 erneut bei der IV zum Bezug einer Rente angemeldet hatte, entschloss sich die IV-Stelle deshalb, wiederum bei den Dres. E._ und F._ ein bidisziplinäres Gutachten zum aktuellen Gesundheitszustand und zur Frage der Arbeitsfähigkeit der Versicherten . In ihrem Gutachten vom 20. Oktober 2014 halten die beiden Fachärzte als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches lumbospondylogenes  rechtsbetont beidseits mit möglicher lumboradikulärer Mitkomponente L4 rechts (ICD-10 M54.5) und eine medialbetonte Gonarthrose beidseits sowie eine symptomatische  rechts (ICD-10 M17.0) fest. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die  werden ein unspezifisches, multilokuläres chronifiziertes Schmerzsyndrom, eine Adipositas per magna sowie eine allgemeine muskuläre Dekonditionierung und psychiatrischerseits eine mögliche leichte oder subdepressive Störung (ICD-10 F34.1) sowie eine unspezifische Schmerzfehlverarbeitung (ICD-10 F68.0) aufgeführt. In ihrer Konsensbeurteilung halten die  Gutachter fest, dass sich aus psychiatrischer Sicht wieder eine ähnliche Explorandin wie anlässlich der Begutachtung im Jahr 2008 finde, indem diese in eher unreifer Art und Weise die Beschwerden darlege und sich vorwiegend auf die Schmerzproblematik fokussiere. Ihr  Verhalten sei nicht nachvollziehbar und sie wirke sehr dramatisierend. Es müsse  werden, dass sie ineffiziente Bewältigungsstrategien aufweise. Insgesamt könne dabei aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung begründet werden. Aus rheumatologischer Sicht würden sich im Vergleich zur Voruntersuchung Hinweise auf eine gewisse Verschlechterung der gesundheitlichen Situation zeigen, insbesondere durch eine vermehrt symptomatische  und eine mögliche lumboradikuläre Mitkomponente rechts sowie auch durch vermehrt symptomatisch werdende arthrotische Kniebeschwerden beidseits. Ansonsten  weiterhin ein unspezifisches multilokuläres Schmerzsyndrom, begleitet von einer sich  ungünstig auswirkenden Adipositas per magna. Bezüglich der seit der letzten  erfolgten operativen Massnahmen könne keine zusätzliche Einschränkung der  ausgewiesen werden. Zur Frage der Arbeitsfähigkeit der Versicherten führen die Gut-
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achter aus, dass aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorliege. Aufgrund der körperlichen Beeinträchtigungen bestehe eine Einschränkung auch für leichte Reinigungstätigkeiten, welche die Explorandin noch in einem Pensum von 50 % durchführen könnte. Bei repetitiv einzunehmenden Zwangshaltungen und repetitivem Bücken könne  höchstens noch eine 30 %-ige Restarbeitsfähigkeit festgestellt werden. Eine anderweitige leichte Verweistätigkeit, durchgeführt in Wechselbelastung, sollte mit einer 30%-igen  auch in Zukunft möglich sein.
5.2 Wie oben ausgeführt (vgl. E. 4.2 hiervor), hat das Bundesgericht im Juni 2015 mit dem Entscheid 141 V 281 ff. seine Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung von somatoformen Schmerzstörungen und damit vergleichbaren psychosomatischen Leiden revidiert. Da das  Gutachten der Dres. E._ und F._ im Oktober 2014 und somit noch vor dieser Rechtsprechungsänderung erstellt wurde, nimmt es selbstredend nicht explizit zu den für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei den genannten Gesundheitsschäden neu zu beachtenden Standartindikatoren Stellung. Die IV-Stelle bat deshalb die RAD-Ärztin Dr. med. G._,  und Psychotherapie FMH, anhand der Akten - insbesondere der gutachterlichen  und Feststellungen der Dres. E._ und F._ - die Frage der Arbeitsfähigkeit der Versicherten im Lichte der neuen bundesgerichtlichen Schmerzrechtsprechung nochmals zu prüfen. Diesem Ersuchen kam Dr. G._ mit ihrem Bericht vom 13. Januar 2016, in  sie zu den einzelnen massgebenden Standartindikatoren Stellung nimmt, nach. So hält sie in Bezug auf den Indikatoren-Komplex “Gesundheitsschädigung“ (Ausprägung und Schwere der objektiven Befunde) fest, dass die aus psychiatrischer Sicht erhobenen Befunde nicht  würden, um eine relevante psychische Störung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zu begründen. Die Schwere der somatischen Komorbidität wiederum werde relativiert durch die fachärztliche Formulierung der zumutbaren Verweistätigkeiten (Belastungsprofil). Was den Komplex “Persönlichkeit“ betreffe, so würden keine Hinweise auf eine Persönlichkeitsstörung vorliegen, und zum Komplex “Sozialer Kontext“ sei festzuhalten, dass aufgrund der guten  in der erweiterten Grossfamilie davon ausgegangen werden könne, dass die  über adäquate interpersonelle Kompetenzen verfüge. Bezüglich “Behandlung und “ zeige sich, dass der Krankheitsverlauf nicht allein durch medizinische, sondern auch durch invaliditätsfremde Gründe verursacht worden sei, beispielsweise durch eine  Krankheitsüberzeugung, ein geringes Bildungsniveau, den Migrationshintergrund,  Deutschkenntnisse und den Verlust der Arbeitsstelle. Im Rahmen der erforderlichen  der “Konsistenz“ schliesslich falle auf, dass beide Gutachter eine Tendenz zu einem  Verhalten ohne Krankheitswert im Sinne einer Symptomausweitung beschreiben würden. Zusammenfassend gelangte Dr. G._ deshalb in Würdigung dieser  zum Ergebnis, dass bei der Versicherten genügend Ressourcen vorhanden seien, welche die Zumutbarkeit einer 70 %-igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Verweistätigkeit begründen würden.
5.3 Die IV-Stelle stützte sich in der angefochtenen Verfügung vom 27. Januar 2016 bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit der Versicherten auf die , zu denen die Dres. E._ und F._ in ihrem bidisziplinären Gutachten vom 20. Oktober 2014 und Dr. G._ in ihrer Beurteilung vom 13. Januar 2016 gelangt sind. Sie
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ging demzufolge davon aus, dass die Versicherte in einer leidensadaptierten leichten Tätigkeit, durchgeführt in Wechselbelastung, im Umfang von 70 % arbeitsfähig sei. Diese vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden. Wie oben ausgeführt (vgl. E. 3.3 hiervor), ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärztinnen und - ärzte, die aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen. Solche Indizien liegen hier keine vor. Das bidisziplinäre Gutachten der Dres. E._ und F._ vom 20. Oktober 2014 weist weder formale noch inhaltliche Mängel auf, es ist - wie dies vom Bundesgericht verlangt wird (vgl. E. 3.2 hiervor) - für die streitigen Belange umfassend, es beruht auf allseitigen Untersuchungen, es berücksichtigt die geklagten Beschwerden, es ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben , es leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge bzw. der Beurteilung der aktuellen medizinischen Situation ein, es setzt sich mit den vorhandenen abweichenden  Einschätzungen auseinander und es ist in den Schlussfolgerungen überzeugend. Dazu kommt, dass Dr. G._ eine nachträgliche Prüfung der bei der Beurteilung der  Wirkung von somatoformen Schmerzstörungen und damit vergleichbaren  Leiden neu massgebenden Standardindikatoren vorgenommen hat und dabei in  Weise zum Ergebnis gelangt ist, dass die Versicherte über genügend Ressourcen verfügt, um im Umfang der gutachterlich attestierten Arbeitsfähigkeit von 70 % eine  leichte Verweistätigkeit zu verrichten.
5.4 In ihrer Beschwerde macht die Versicherte geltend, die Feststellungen des  Gutachters Dr. E._ seien überholt, weil es seit dessen Untersuchung - aber noch vor Erlass der Rentenverfügung - zu einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes  sei. Sie beruft sich dabei auf die Ergebnisse einer am 11. Juni 2015 erfolgten  im Institut C._. Darin wird im Vergleich zu den Voraufnahmen vom 8.  2014, die auch dem rheumatologischen Gutachter Dr. E._ vorgelegen hatten, eine Zunahme der Lumboischialgie beschrieben. Die IV-Stelle hat diesen neuen Bilder und den  des Instituts C._dem RAD-Arzt Dr. D._ vorgelegt. Dieser weist in seiner  vom 6. Juli 2016 vorab darauf hin, dass es sich bei der Voraufnahme vom 8. September 2014 um eine MRT-Diagnostik im Liegen und bei den neuen Bildern vom 11. Juni 2015 um Funktions-MRI-Aufnahmen sitzend in Reklination und Inklination handle. Somit stünden  Bilder aus zwei völlig unterschiedlichen Aufnahmetechniken gegenüber, die in Bezug auf eine messbare Verschlechterung nicht eins zu eins vergleichbar seien. Zu beachten sei sodann, dass die aktuell beschriebene Segmentinstabilität in der Höhe L4/5 klarerweise schon in den Bildern vom 8. September 2014 erkennbar gewesen und auch von Dr. E._ berücksichtigt worden sei. In seiner entsprechenden Diagnose sei Dr. E._ sogar von einer möglichen  Mitkomponente L4 rechts ausgegangen. Eine Wurzelirritation habe jetzt  durch die Bilder aus dem Jahr 2015 nicht nachgewiesen werden können. Vor diesem  erscheine die der Versicherten von Dr. E._ damals attestierte 30 %-ige  als sehr wohlwollend. Mit den aktuell vorgebrachten bildgebenden Befunden würden sich jedenfalls, so Dr. D._ weiter, die seit Januar 2015 subjektiv zunehmenden  der Versicherten nicht hinlänglich erklären lassen, denn auch foraminal zeige sich
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keine eindeutige Zunahme der geringen Einengung L4/5 beidseitig, bei welcher trotz  Klinik nur eine diskrete Betonung rechts vorliege. Gestützt auf diese schlüssigen  von Dr. D._ vom 6. Juli 2016 kann der Beurteilung der IV-Stelle in der  vom 22. Juli 2016 beigepflichtet und festgehalten werden, dass die von der Versicherten geltend gemachte massgebliche Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes, zu der es seit der Begutachtung bei Dr. E._ gekommen sein soll, nicht ausgewiesen ist. Entgegen der  der Beschwerdeführerin kann deshalb von weiteren zusätzlichen Abklärungen des  medizinischen Sachverhalts abgesehen werden.
6.1 Wie bereits oben ausgeführt (vgl. E. 2.4 hiervor), ist der Invaliditätsgrad bei  Versicherten aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen (Art. 16 ATSG). Die  hat in der angefochtenen Verfügung vom 27. Januar 2016 den erforderlichen  vorgenommen und dabei einen Invaliditätsgrad der Versicherten von 28 % .
6.2 Der Versicherte beanstandet im Zusammenhang mit der konkreten Berechnung, dass ihm die IV-Stelle bei der Bemessung des Invalideneinkommens einen unzureichenden Abzug vom Tabellenlohn gewährt habe.
6.2.1 Wird das Invalideneinkommen wie im vorliegenden Fall auf der Grundlage von  Durchschnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte , welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht . Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der  zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem  Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür , dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre  bedingte (Rest-) Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit  Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des  zu begrenzen (BGE 134 V 327 f. E. 5.2; vgl. zum Ganzen auch BGE 126 V 80 E. 5b/bb und cc).
6.2.2 Vorliegend hat die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung einen Abzug vom  von 5 % vorgenommen. Demgegenüber ist die Beschwerdeführerin der Auffassung, dass sich in ihrem Fall die Gewährung des Maximalabzuges von 25 % rechtfertige. Dieser  der Versicherten kann nicht beigepflichtet werden. Durch die gutachterlich  Leistungseinschränkung von 30 % wird bereits hinreichend berücksichtigt, dass die Versi-
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cherte auch in Verweistätigkeiten beeinträchtigt ist. Indem die IV-Stelle zusätzlich einen  Abzug von 5 % vorgenommen hat, hat sie dem Umstand Rechnung getragen, dass die Versicherte nur noch körperlich leichte Tätigkeiten ausüben kann. Da diese  inzwischen eher in Frage zu stellen ist, nachdem eine Wurzelirritation durch die neuen MRI-Aufnahmen aus dem Jahr 2015 nicht hat nachgewiesen werden können (vgl. E. 5.4 ), ist der unter diesem Aspekt gewährte Abzug jedenfalls nicht heraufzusetzen. Weitere , die eine Erhöhung des Abzugs vom Tabellenlohn rechtfertigen würden, sind ebenfalls nicht ersichtlich. So nehmen sowohl die Bedeutung des Alters als auch diejenige der  der Versicherten ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist, weshalb diese Faktoren bei , die dem Kompetenzniveau 1 der LSE 2012 (“einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art“) entsprechen, in der Regel keinen Anlass zu einem (weiteren) Abzug vom Tabellenlohn geben (vgl. BGE 126 V 79 E. 5a/cc). Unter Würdigung der gegebenen Umstände und in Berücksichtigung der in Betracht fallenden Merkmale lässt sich deshalb - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - die Vornahme eines höheren Abzugs nicht begründen.
6.3 Die vorinstanzliche Bemessung des massgebenden Validen- und des zumutbaren  erweist sich auch in den übrigen Punkten als korrekt. Die von der IV-Stelle ermittelten Zahlen sind denn auch - abgesehen vom vorstehend erörterten Einwand - in der vorliegenden Beschwerde nicht weiter beanstandet worden. Unter diesen Umständen kann hier von weiteren Ausführungen zum Einkommensvergleich abgesehen und stattdessen  auf die entsprechenden Ausführungen der IV-Stelle in der Verfügung vom 27. Januar 2016 verwiesen werden.
7. Aus dem Gesagten folgt zusammenfassend, dass die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung vom 27. Januar 2016 einen Rentenanspruch der Versicherten zu Recht abgelehnt hat. Die hiergegen erhobene Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet, weshalb sie abgewiesen werden muss.
8.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom  im Rahmen von 200-1000 Franken festgelegt. Bei Fällen wie dem vorliegenden, in denen ein durchschnittlicher Verfahrensaufwand entstanden ist, setzt das Gericht die  in Berücksichtigung des bundesrechtlichen Kostenrahmens einheitlich auf 600 Franken fest. Nach § 20 Abs. 3 VPO werden die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass auferlegt. Vorliegend ist die Beschwerdeführerin unterliegende , weshalb die Verfahrenskosten ihr zu auferlegen sind.
8.2 Die ausserordentlichen Kosten sind dem Prozessausgang entsprechend .
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