Decision ID: 8b361ac6-d52d-5a2e-9fe6-6fe9a65ab4e5
Year: 2021
Language: de
Court: ZH_BRK
Chamber: ZH_BRK_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: public_law

hat sich ergeben:
A. Mit Beschluss vom 12. Januar 2021 erteilte die Bausektion der Stadt Zürich der E. AG die Bewilligung für den Ersatzneubau eines Mehrfamilienhauses (B.-Strasse 2) und den Umbau eines bestehenden Gebäudes (B.-Strasse 1) auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 1, 2 und 3 an der B.-Strasse 1 und 2 in Zürich [...]. Zusammen mit dem Entscheid wurde die Gesamtverfügung der Baudirektion Kanton Zürich BVV Nr. 19-2078 vom 22. August 2019  Einbauten in Grundwasserträger eröffnet, mit welcher die wasser- und die gewässerschutzrechtliche Bewilligung sowie die  Ausnahmebewilligung erteilt wurden.
B. Mit Eingabe vom 17. Februar 2021 erhoben M. Z. und F. G. Z. fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten, die beiden angefochtenen Entscheide seien aufzuheben und die  sei zu verweigern, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zzgl. MWSt, zulasten der Rekursgegnerschaft.
Mit Präsidialverfügung vom 19. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05013 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
C. Mit gemeinsamer Eingabe vom 17. Februar 2021 erhoben B. B., E. S. und U. L. fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten, der Beschluss der Bausektion sei vollumfänglich aufzuheben, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekursgegnerschaft.
Mit Präsidialverfügung vom 19. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05016 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
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D. Mit Eingabe vom 17. Februar 2021 erhoben die Erben der G. C., nämlich M. C. und D. C. H., fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des  Zürich und beantragten, die beiden angefochtenen Entscheide seien aufzuheben, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der .
Mit Präsidialverfügung vom 19. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05017 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
E. Mit Eingabe vom 17. Februar 2021 erhoben W. H. und D. C. H. fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten, die beiden angefochtenen Entscheide seien aufzuheben und die  sei zu verweigern, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekursgegnerschaft.
Mit Präsidialverfügung vom 19. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05018 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
F. Mit Eingabe vom 18. Februar 2021 erhoben A. I. und S. C. I. fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten, der Beschluss der Bausektion sei aufzuheben, unter Kostenfolge zulasten der Rekursgegnerschaft.
Mit Präsidialverfügung vom 22. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05019 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
G. Mit Eingabe vom 17. Februar 2021 erhob M. S. fristgerecht Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragte, der Beschluss der
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Bausektion sei aufzuheben, unter Kostenfolge zulasten der .
Mit Präsidialverfügung vom 22. Februar 2021 wurde vom Rekurseingang unter der Geschäftsnummer R1S.2021.05020 Vormerk genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
H. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05013 teilte die Baudirektion mit Schreiben vom 1. März 2021 mit, dass sie mangels inhaltlicher  auf eine Stellungnahme verzichte. Die Bausektion beantragte mit  vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die  beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und es seien die  Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekurrierenden.
Mit Replik vom 3. Mai 2021 hielten die Rekurrierenden an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 28. Mai 2021 teilte die Bauherrschaft mit, auf  einer Duplik zu verzichten, und reichte zugleich unter ergänzenden Ausführungen weitere Unterlagen ein. Die Bausektion duplizierte mit  vom 7. Juni 2021 und nahm zugleich (im Sinne der mit  vom 10. Mai 2021 ergangenen Aufforderung) zur Frage der  Pläne Stellung. Die Baudirektion liess sich innert Frist nicht .
I. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05016 beantragte die Bausektion mit Vernehmlassung vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die Bauherrschaft beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und es seien die  Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter - und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekurrierenden.
Mit Replik vom 10. Mai 2021 hielten die Rekurrierenden an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 28. Mai 2021 teilte die Bauherrschaft mit, auf Erstat-
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tung einer Duplik zu verzichten, und verwies zugleich unter ergänzenden Ausführungen auf die im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05013  weiteren Unterlagen. Die Bausektion nahm mit Eingabe vom 7. Juni 2021 (im Sinne der mit Präsidialverfügung vom 12. Mai 2021  Aufforderung) zur Frage der massgeblichen Pläne Stellung und  zugleich auf Erstattung einer Duplik. Mit Eingabe vom 28. Juni 2021 liessen sich die Rekurrierenden nochmals vernehmen.
J. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05017 teilte die Baudirektion mit Schreiben vom 1. März 2021 mit, dass sie mangels inhaltlicher  auf eine Stellungnahme verzichte. Die Bausektion beantragte mit  vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die  beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und es seien die  Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekurrierenden.
Mit Replik vom 3. Mai 2021 hielten die Rekurrierenden an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 28. Mai 2021 teilte die Bauherrschaft mit, auf  einer Duplik zu verzichten, und verwies zugleich unter ergänzenden Ausführungen auf die im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05013  weiteren Unterlagen. Die Bausektion duplizierte mit Eingabe vom 7. Juni 2021 und nahm zugleich (im Sinne der mit Präsidialverfügung vom 10. Mai 2021 ergangenen Aufforderung) zur Frage der massgeblichen  Stellung. Die Baudirektion liess sich innert Frist nicht vernehmen.
K. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05018 teilte die Baudirektion mit Schreiben vom 1. März 2021 mit, dass sie mangels inhaltlicher  auf eine Stellungnahme verzichte. Die Bausektion beantragte mit  vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die  beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und es seien die  Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Rekurrierenden.
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Mit Replik vom 10. Mai 2021 hielten die Rekurrierenden an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 28. Mai 2021 teilte die Bauherrschaft mit, auf  einer Duplik zu verzichten, und verwies zugleich unter ergänzenden Ausführungen auf die im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05013  weiteren Unterlagen. Die Bausektion duplizierte mit Eingabe vom 7. Juni 2021 und nahm zugleich (im Sinne der mit Präsidialverfügung vom 11. Mai 2021 ergangenen Aufforderung) zur Frage der massgeblichen  Stellung. Die Baudirektion liess sich innert Frist nicht vernehmen.
L. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05019 beantragte die Bausektion mit Vernehmlassung vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die Bauherrschaft beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen und es seien die angefochtenen Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter Kosten- und  zulasten der Rekurrierenden.
Die Rekurrierenden verzichteten stillschweigend auf Einreichung einer . Die Bausektion nahm mit Eingabe vom 7. Juni 2021 (im Sinne der mit Präsidialverfügung vom 10. Mai 2021 ergangenen Aufforderung) zur Frage der massgeblichen Pläne Stellung.
M. Im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05020 teilte die Baudirektion mit Schreiben vom 1. März 2021 mit, dass sie mangels inhaltlicher  auf eine Stellungnahme verzichte. Die Bausektion beantragte mit  vom 24. März 2021 die Abweisung des Rekurses. Die  beantragte mit Vernehmlassung vom 25. März 2021, der Rekurs sei abzuweisen und es seien die angefochtenen Entscheide im überprüften Umfang zu bestätigen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten "der Rekurrierenden".
Mit Replik vom 30. April 2021 hielt der Rekurrent an seinen Anträgen fest. Mit Eingabe vom 28. Mai 2021 teilte die Bauherrschaft mit, auf Erstattung einer Duplik zu verzichten, und verwies zugleich unter ergänzenden  auf die im Rekursverfahren G.-Nr. R1S.2021.05013 eingereich-
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ten weiteren Unterlagen. Die Bausektion nahm mit Eingabe vom 7. Juni 2021 (im Sinne der mit Präsidialverfügung vom 10. Mai 2021 ergangenen Aufforderung) zur Frage der massgeblichen Pläne Stellung und verzichtete zugleich auf Erstattung einer Duplik. Die Baudirektion liess sich innert Frist nicht vernehmen.
N. Auf Wunsch der Bauherrschaft waren die sechs Rekursverfahren jeweils mit Stempelverfügung vom 29. März 2021 sistiert und mit  vom 8. April 2021 fortgesetzt worden.
O. Auf die Vorbringen der Parteien wird, soweit zur Entscheidbegründung , in den nachfolgenden Erwägungen Bezug genommen.

Es kommt in Betracht:
1. Die Rekursverfahren G.-Nrn. R1S.2021.05013, R1S.2021.05016, R1S.2021.05017, R1S.2021.05018, R1S.2021.05019 und R1S.2021.05020 betreffen dasselbe Bauvorhaben, weshalb sie aus prozessökonomischen Gründen zu vereinigen sind.
2. Die Rekurrierenden sind Eigentümer von Grundstücken, die sich teilweise in unmittelbarer Nachbarschaft, teilweise in naher Distanz (maximal knapp 70 m im Falle des Rekurrenten im Verfahren G.-Nr. R1S.2021.05020) des Bauvorhabens befinden (Verfahren G.-Nr. R1S.2021.05013: Grundstück Kat.-Nr. 4; Verfahren G.-Nr. R1S.2021.05016: Grundstücke Kat.-Nrn. 5 [B. B.], 6 [E. S.] und 7 [U. L.]; Verfahren G.-Nr. R1S.2021.05017: Grundstück
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Kat.-Nr. 8; Verfahren G.-Nr. R1S.2021.05018: Grundstück Kat.-Nr. 9;  G.-Nr. R1S.2021.05019: Grundstück Kat.-Nr. 10; Verfahren G.- Nr. R1S.2021.05020: Grundstück Kat.-Nr. 11). Sie rügen unter anderem  ungenügende Einordnung (Verfahren G.-Nrn. R1S.2021.05013, R1S.2021.05016, R1S.2021.05017 und R1S.2021.5018) sowie eine  der Verkehrssicherheit (Verfahren G.-Nrn. R1S.2021.05013, R1S.2021.05017, R1S.2021.5018, R1S.2021.05019 und R1S.2021.05020). Angesichts der Dimensionen des geplanten Bauvorhabens, des Umstands, dass sich gemäss dem Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) die Grundstücke sämtlicher  gemeinsam mit den Baugrundstücken innerhalb der  [...] gemäss Objektblatt Nr. [...], Zürich [...] befinden, sowie des  Umstands, dass die rekurrentischen Grundstücke an der N.-Strasse liegen, über welche die Erschliessung der Baugrundstücke geplant ist, sind die Rekurrierenden aller sechs Rekursverfahren gemäss § 338a des - und Baugesetzes (PBG) grundsätzlich zur Rekurserhebung . Dies wird denn auch seitens der Rekursgegnerschaft nicht im  bestritten. Soweit rügespezifisch beantragt wird, auf die Rekurse nicht einzutreten, ist darauf im Kontext der entsprechenden Rüge näher  (vgl. E. 5.3.1). Da auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Rekurse in allen sechs Rekursverfahren einzutreten.
3. Es wird die Durchführung eines Augenscheins beantragt (vgl. § 7 des  [VRG]). Das Baurekursgericht hat  von Parteianträgen nur dann einen Augenschein durchzuführen, wenn die Verhältnisse vor Ort zwar entscheidrelevant, auf Grund der Akten aber noch unklar sind. Diese Voraussetzung ist vorliegend nicht erfüllt, so dass kein Augenschein durchzuführen war.
4. Die drei in einer Reihe liegenden Baugrundstücke befinden sich in der Wohnzone W6 gemäss BZO der Stadt Zürich. Sie grenzen im Osten an die B.-Strasse, die zusammen mit dem östlich davon gelegenen Gebiet zur Zentrumszone Z5 gehört. Die auf den Bauparzellen befindlichen Gebäude sind Teil des östlichen Abschlusses der Siedlung N., welche als Baugruppe
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[...] gemäss Objektblatt Nr. [...], Zürich [...], im ISOS erfasst ist. Die  Umschreibung lautet: "Siedlung N.: zweigeschossige, schlichte Doppelhäuser mit Satteldach, hufeisenförmig beidseits einer gegabelten Seitenstrasse angeordnet, mit Nutz- und Ziergärten und einem zentralen Gartenhof; im Westen mehrteilig zu einer raumwirksamen Zeile  und akzentuiert durch gleichmässige Baumreihe, 1928-30". Vermerkt sind weiter eine besondere räumliche Qualität, eine gewisse  Qualität und eine gewisse Bedeutung sowie das  A (Erhalten der Substanz). Auch die weiteren Parzellen, auf  sich die genannte Baugruppe befindet, sind gemäss BZO der Stadt  der Wohnzone W6 zugewiesen. Geplant ist, das derzeit auf den  Kat.-Nrn 1 (Norden) und 2 (Mitte) befindliche Gebäude B.- Strasse 3/4/5 (Vers.-Nrn. 1 und 2) abzubrechen und stattdessen ein sich über alle drei Bauparzellen erstreckendes Mehrfamilienhaus zu errichten, das auf dem Grundstück Kat.-Nr. 3 (Süden) mit dem dort befindlichen (und im Rahmen des vorliegenden Bauvorhabens umgebauten) Gebäude B.- Strasse 1 (Vers.-Nr. 3) zusammengebaut würde. Die Bauparzellen befinden sich im Gewässerschutzbereich Au, wobei das geplante Untergeschoss teilweise unter dem Grundwasserspiegel zu liegen kommt bzw. Einbauten in den Grundwasserträger erfolgen. Entsprechend ist für das Bauvorhaben mit Gesamtverfügung der Baudirektion Kanton Zürich BVV-Nr. 19-2078 vom 22. August 2019 unter anderem eine gewässerschutzrechtliche  im Sinne von Ziffer 211 Abs. 2 Anhang 4 der  (GSchV) erteilt worden.
5.1.1 Die Rekurrierenden der Verfahren G.-Nrn. R1S.2021.05013, R1S.2021.05017 und R1S.2021.05018 rügen unter anderem, gemäss  Rechtsprechung stelle die Erteilung einer  Ausnahmebewilligung regelmässig eine Bundesaufgabe dar. Damit seien die Vorgaben des ISOS direkt anwendbar und das  [...], Zürich [...], [...] verdiene grundsätzlich die ungeschmälerte , wobei ein Abweichen hiervon nur in Erwägung gezogen werden , wenn bestimmte gleich- oder höherwertige Interessen von ebenfalls  Bedeutung entgegenstünden. Im Baubewilligungsverfahren hätte daher eine qualifizierte und strukturierte Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 2 des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) durchgeführt werden
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müssen. Zudem hätte ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und  (ENHK) und/oder der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD) eingeholt werden müssen.
5.1.2 Die kommunale Vorinstanz hält in ihrer Vernehmlassung zunächst zur  Zonierung fest, anstelle der in den 1980er-Jahren angestrebten  zur Wohnzone W2 sei aufgrund eines von diversen  der Siedlung N. angestrengten Rechtsmittelverfahrens für das  Gebiet per 2. September 2000 eine Zuweisung zur Wohnzone W5 . Mit der am 1. November 2018 in Kraft gesetzten Teilrevision der  BZO sei aufgrund der Änderung der Geschosszahlregelungen für Wohnzonen die Wohnzone W6 festgesetzt worden. In  Hinsicht wird sodann darauf hingewiesen, die Siedlung sei nie im  der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung aufgeführt gewesen. Mit rechtskräftigem Stadtratsbeschluss vom 29. September 2017 (act. 10.4) sei auf eine Unterschutzstellung  worden. Zur vorstehend referierten Rüge führt die Bausektion aus, primär sei das ISOS in der Richt- und Nutzungsplanung zu berücksichtigen; im Baubewilligungsverfahren sei es dagegen - ausser bei Erfüllung von Bundesaufgaben - nur insoweit von Bedeutung, als ein Bauprojekt den  des Heimatschutzes hinreichend Rechnung zu tragen habe. Für die Stadt Zürich sei das ISOS am 1. Oktober 2016 in Kraft gesetzt worden,  76 % aller städtischen Bauzonen mit ISOS-Erhaltungszielen belegt worden seien, davon 11 % mit Erhaltungsziel A. Je nachdem, wie die  einer Bundesaufgabe definiert werde, wäre somit eine ganz  Zahl von Baugesuchen in der Stadt Zürich der ENHK oder der EKD zu unterbreiten. Gemäss Art 78 der Bundesverfassung (BV) falle der Natur- und Heimatschutz in die Zuständigkeit der Kantone und nur äusserst  in diejenige des Bundes. Beim Heimat- und Ortsbildschutz handle es sich in allererster Linie um eine lokale Angelegenheit, wobei der Kanton  seinen entsprechenden Pflichten vollumfänglich nachgekommen sei; bundesrechtlicher Eingriffe in seinen Zuständigkeitsbereich bedürfe es nicht. Wenn der Bundesrat auf dem blossen Verordnungsweg auf Antrag des Bundesamtes für Kultur und damit ohne demokratische Legitimation 76 % der Stadtzürcher Bauzonen dem ISOS unterstelle, so sei dies als massive Verletzung von Art. 78 Abs. 1 BV bzw. als Verletzung des - und des Verhältnismässigkeitsprinzips zu werten. Dies umso mehr, als
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dadurch die raumplanungsrechtlich gebotene Verdichtung schwerwiegend beeinträchtigt werde. Aus der in Art. 78 Abs. 2 BV verankerten  des Bundes zur Rücksichtnahme auf die Anliegen des Natur- und Heimatschutzes wie auch aus den einschlägigen Bestimmungen des NHG gehe nicht andeutungsweise hervor, dass von der Erfüllung einer  auszugehen sein solle, wenn eine Behörde ein Bundesgesetz . Das vom ISOS geschützte Ortsbild trete einzig und allein über dem Erdboden in Erscheinung, dass sich darunter Grundwasser befinde, wirke sich auf das Ortsbild nicht aus. Zumindest in Bezug auf den Ortsbildschutz sei es daher verfehlt, wenn das Bundesgericht bei Bewilligungen bezüglich Eingriffen ins Grundwasser die Erfüllung einer Bundesaufgabe konstruiere. Das Vorhandensein einer Bundesaufgabe sei damit von reinen  abhängig. Auch führe die bundesgerichtliche Auslegung des Begriffs der Erfüllung einer Bundesaufgabe zu einer erheblichen Einschränkung der Baufreiheit der Grundeigentümer. Die Stadt Zürich habe das ISOS bei der am 1. November 2018 in Kraft gesetzten Teilrevision der BZO . Für die Siedlung N. sei zudem nach der Festsetzung des ISOS auf  Unterschutzstellung verzichtet worden. Es bestehe keine Veranlassung, das ISOS im konkreten Fall direkt anzuwenden.
Die Bauherrschaft verweist ebenfalls auf die Entstehungsgeschichte der  Zonierung und den unangefochten gebliebenen Verzicht auf . Auch bei letzterem sei das ISOS im Rahmen der  Interessenabwägung berücksichtigt worden. In diesem Kontext sei es rechtsmissbräuchlich, wenn die Rekurrierenden erstmals im  mit dem konkreten Bauvorhaben das ISOS ins Spiel bringen würden. Diese Kritik hätte bereits im Rahmen der Teilrevision 2014 der Nutzungsplanung vorgebracht werden müssen. Da die Rekurrierenden  gegen diese BZO-Teilrevision noch gegen den  rekurrierten, hätten sie die Schaffung von nochmals  Baumöglichkeiten gemäss der Wohnzone W6 und deren Verträglichkeit mit den Festlegungen des ISOS akzeptiert. Ihre heutige Kritik laufe auf eine Neuüberprüfung dieser Baumöglichkeiten hinaus, wobei aber die  einer akzessorischen Überprüfung des Nutzungsplans nicht  seien. Auf den Rekurs sei daher hinsichtlich der Rüge der  des ISOS gar nicht einzutreten. Im Übrigen tangiere das  keine Bundesaufgabe im Sinne von Art. 3 NHG. Die betroffene  müsste Auswirkungen auf Natur und Heimat zeitigen und
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raumrelevant sein, was auf die fragliche gewässerschutzrechtliche  nicht zutreffe. Der vom Bundesgericht eingeführte Automatismus,  wegen einer solchen Bewilligung ein Gutachten der ENHK und eine Interessenabwägung gemäss Art. 6 NHG nötig sein sollten, führe zu  Ergebnissen, da die Beschaffenheit des Untergrunds keinen  zum Ortsbildschutz aufweise. Das vom Bundesgericht verwendete Abgrenzungskriterium sei unpraktikabel und willkürlich,  das Baurekursgericht ersucht werde, der bundesgerichtlichen Praxis im vorliegenden Fall die Anwendung zu versagen.
5.1.3 Im Rahmen der Repliken wird seitens der Rekurrierenden in den Verfahren G.-Nrn. R1S.2021.05013 und R1S.2021.05018 dargelegt, der Bund habe weder mit dem NHG noch mit dem Erlass des ISOS seine Kompetenzen überschritten und die verfassungsmässige Kompetenzordnung verletzt. Selbst wenn dem aber so wäre, könnte die Vorinstanz daraus nichts zu  Gunsten ableiten, da Art. 190 BV massgebend sei.
Dem hält die Bausektion in ihrer Duplik entgegen, trotz Fehlens einer  Verfassungsgerichtsbarkeit seien Bundesgesetze jedenfalls  auszulegen, wobei aber bezüglich des ISOS ganz  Zweifel an der Verfassungskonformität bestünden. Bei der  von derartigem Bundesrecht sei Zurückhaltung geboten, während die bundesgerichtliche Auslegung des Begriffs der Erfüllung einer  ungerechtfertigt extensiv sei.
5.2.1 Gemäss Art. 78 BV sind für den Natur- und Heimatschutz die Kantone  (Abs. 1). Der Bund nimmt bei der Erfüllung seiner Aufgaben  auf die Anliegen des Natur- und Heimatschutzes. Er schont , Ortsbilder, geschichtliche Stätten sowie Natur- und ; er erhält sie ungeschmälert, wenn das öffentliche Interesse es  (Abs. 2). Er kann Bestrebungen des Natur- und Heimatschutzes  und Objekte von gesamtschweizerischer Bedeutung vertraglich oder durch Enteignung erwerben oder sichern (Abs. 3).
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5.2.2 Unter Erfüllung einer Bundesaufgabe im Sinne von Art. 78 Abs. 2 BV ist gemäss Art. 2 Abs. 1 NHG insbesondere zu verstehen: die Planung,  und Veränderung von Werken und Anlagen durch den Bund, seine Anstalten und Betriebe, wie Bauten und Anlagen der Bundesverwaltung, Nationalstrassen, Bauten und Anlagen der Schweizerischen  (lit. a); die Erteilung von Konzessionen und Bewilligungen, wie zum Bau und Betrieb von Verkehrsanlagen und Transportanstalten (mit  der Plangenehmigung), von Werken und Anlagen zur Beförderung von Energie, Flüssigkeiten oder Gasen oder zur Übermittlung von  sowie Bewilligungen zur Vornahme von Rodungen (lit. b); die  von Beiträgen an Planungen, Werke und Anlagen, wie , Sanierungen landwirtschaftlicher Bauten, Gewässerkorrektionen,  des Gewässerschutzes und Verkehrsanlagen (lit. c). Gemäss Art. 3 NHG sorgen der Bund, seine Anstalten und Betriebe sowie die Kantone bei der Erfüllung von Bundesaufgaben dafür, dass das heimatliche - und Ortsbild, geschichtliche Stätten sowie Natur- und  geschont werden und, wo das allgemeine Interesse an ihnen , ungeschmälert erhalten bleiben (Abs. 1). Sie erfüllen diese Pflicht  sie unter anderem Konzessionen und Bewilligungen nur unter  oder Auflagen erteilen oder aber verweigern (Abs. 2 lit. b), wobei eine Massnahme nicht weitergehen darf, als es der Schutz des Objektes und seiner Umgebung erfordert (Abs. 3 Satz 2).
Art. 5 NHG hält unter anderem fest, dass der Bundesrat nach Anhörung der Kantone Inventare von Objekten nationaler Bedeutung erstellt (Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1), wobei die für die Auswahl der Objekte massgebenden Grundsätze in den Inventaren darzulegen sind (Abs. 1 Satz 2); die  sind regelmässig zu überprüfen und zu bereinigen, wobei über die , die Abänderung oder die Streichung von Objekten nach Anhören der Kantone der Bundesrat entscheidet; die Kantone können von sich aus eine Überprüfung beantragen (Abs. 2 Satz 2 und 3).
Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein  des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die  Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von - oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösstmögliche  verdient (Art. 6 Abs. 1 NHG). Ein Abweichen von der ungeschmäler-
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ten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer  nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder  Interessen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen (Art. 6 Abs. 2 NHG). Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Art. 5 NHG aufgeführt ist, erheblich beeinträchtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang  Fragen, so verfasst eine Kommission im Sinne von Art. 25 Abs. 1 NHG (gemäss welcher Bestimmung der Bundesrat eine oder mehrere  Kommissionen für den Naturschutz, den Heimatschutz und die Denkmalpflege bestellt) zuhanden der Entscheidbehörde ein Gutachten, in dem sie angibt, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist (Art. 7 Abs. 2 NHG). Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde (Art. 7 Abs. 3 NHG). Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Kanton zuständig, so obliegt gemäss Art. 7 Abs. 1 Satz 2 NHG die Beurteilung, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Art. 25 Abs. 1 NHG erforderlich ist, der  Fachstelle nach Art. 25 Abs. 2 NHG (wobei gemäss letztgenannter Bestimmung die Kantone Fachstellen für den Naturschutz, den  und die Denkmalpflege bezeichnen).
Art. 10 der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) hält fest, dass bei der Erfüllung von  Eingriffe, die keine Auswirkungen auf die Erreichung der  haben, keine Beeinträchtigung der Objekte darstellen und  sind (Abs. 1 Satz 1). Ebenfalls zulässig sind geringfügige  eines Objekts, wenn sie sich durch ein überwiegendes Interesse rechtfertigen lassen (Abs. 1 Satz 2). Bei schwerwiegenden Eingriffen in ein Objekt bei Erfüllung einer Bundesaufgabe darf eine Interessenabwägung nur vorgenommen werden, wenn bestimmte gleich- oder höherwertige  von nationaler Bedeutung vorliegen (Abs. 2 Satz 1).  Beeinträchtigungen eines Objekts sind nur zulässig, wenn sie sich durch ein überwiegendes Interesse von ebenfalls nationaler Bedeutung  lassen (Abs. 2 Satz 2).
5.2.3 Art. 19 des Gewässerschutzgesetzes (GSchG) hält fest, dass die Kantone ihr Gebiet nach der Gefährdung der ober- und der unterirdischen Gewässer in Gewässerschutzbereiche einteilen (Abs. 1 Satz 1). In den besonders ge-
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fährdeten Bereichen bedürfen die Erstellung und die Änderung von Bauten und Anlagen sowie Grabungen, Erdbewegungen und ähnliche Arbeiten  kantonalen Bewilligung, wenn sie die Gewässer gefährden können (Abs. 2). Zu den besonders gefährdeten Bereichen zählt namentlich der Gewässerschutzbereich Au zum Schutz nutzbarer unterirdischer Gewässer (Art. 29 Abs. 1 lit. a GSchV; vgl. auch Ziff. 111 Anhang 4 GSchV). Gemäss Ziff. 211 Abs. 2 Anhang 4 GSchV dürfen im Gewässerschutzbereich Au keine Anlagen erstellt werden, die unter dem mittleren Grundwasserspiegel liegen; die Behörde kann Ausnahmen bewilligen, soweit die  des Grundwassers gegenüber dem unbeeinflussten Zustand um höchstens 10 Prozent vermindert wird.
5.3.1 Unbestritten ist zwischen den Parteien zunächst, dass das zur Beurteilung stehende Bauvorhaben einer gewässerschutzrechtlichen  bedarf, was gemäss rekurrentischer Argumentation als Erfüllung einer Bundesaufgabe im Sinne des NHG zu qualifizieren ist. An dieser  hat sich insbesondere auch durch die seitens der Bauherrschaft im Rahmen der Duplik ins Recht gelegten Pläne gemäss der von ihr  Abänderungseingabe nichts geändert. Gemäss dem  Schnittplan (act. 21.6 des Rekursverfahrens G.-Nr. R1S.2021.05013) wird zwar die Unterkante des Untergeschosses um 0,3 m höher gelegt, womit sie aber immer noch unter dem mittleren Grundwasserspiegel zu  kommt.
Unbehelflich ist sodann das Vorbringen der Bauherrschaft, wonach auf die Rüge, dass zufolge Erfüllung einer Bundesaufgabe die spezifische  gemäss Art. 6 Abs. 2 NHG vorzunehmen gewesen wäre und eine Begutachtungspflicht gemäss Art. 7 Abs. 2 NHG bestehe, gar nicht einzutreten sei, da eine das ISOS mit einbeziehende Interessenabwägung bereits im Rahmen der nutzungsplanerischen Festlegung sowie des  erfolgt sei. Hinsichtlich der  ist zunächst festzuhalten, dass die zum baulichen Bestand in einem Spannungsverhältnis stehende Zonierung primär bereits durch Zuweisung zur Wohnzone W5 im Jahr 2000 erfolgt ist, während die im Jahr 2018  Aufzonung in die Wohnzone W6 lediglich der generellen Änderung der Geschosszahlregelungen im Sinne der Streichung des vormals  anrechenbaren Untergeschosses geschuldet ist. Der nutzungsplane-
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risch massgebliche Schritt erfolgte demnach von vornherein in einem , in dem das ISOS für die Stadt Zürich noch gar nicht in Kraft gesetzt war. Vor allem aber besteht im Rahmen der (allgemeinen)  hinsichtlich des ISOS lediglich eine Pflicht zur Berücksichtigung (vgl. nur BGE 135 II 209, E. 2, insb. 2.1, und E. 3), mit der jedoch weder die spezifische Interessenabwägung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 NHG noch eine Begutachtungspflicht im Sinne von Art. 7 Abs. 2 NHG einhergeht, zumal es sich bei der (allgemeinen) Nutzungsplanung anerkanntermassen (von hier nicht einschlägigen Ausnahmen abgesehen) gerade nicht um die Erfüllung einer Bundesaufgabe handelt. Entsprechend kann die nutzungsplanerische Zuweisung eines Gebiets zu einer Zone mit baulichen Möglichkeiten, deren Realisierung im Widerspruch zu einem im ISOS umschriebenen  steht, auch dann, wenn diese Zuweisung nach Inkraftsetzung des ISOS ergangen ist, nicht zur Folge haben, dass im Rahmen eines  Bauvorhabens, mit dem die Erfüllung einer Bundesaufgabe einhergeht, die spezifischen Vorgaben von Art. 6 f. NHG nicht mehr zur Anwendung  würden. Andernfalls hätte es ein kommunales Gemeinwesen in der Hand, durch entsprechende nutzungsplanerische Festlegungen den im NHG für Konstellationen der Erfüllung von Bundesaufgaben statuierten verstärkten Schutz von ISOS-Objekten auszuhebeln. Dass dies nicht  kann, erhellt schon daraus, dass sich diese Folge auch in  (wie etwa der Ausnahmebewilligung für Erstellung von Bauten und  im Gewässerraum; vgl. BGE 143 II 77, E. 3) ergäbe, in denen es sich unstreitig um die Erfüllung einer Bundesaufgabe im Sinne des NHG handelt (wobei diese letztgenannte, vorliegend strittige und in E. 5.3.2 f.  Frage von der Eintretensfrage strikt zu trennen ist). Entgegen der Bauherrschaft geht es hierbei denn auch nicht um eine akzessorische Überprüfung der Nutzungsplanung. Aus den gleichen Gründen vermag  auch der blosse Einbezug des ISOS im Rahmen der im  vorgenommenen Interessenabwägung (vgl. act. 10.4 S. 5) die bei einem nachmals zu beurteilenden, mit der Erfüllung einer Bundesaufgabe einhergehenden Bauvorhaben vorzunehmende spezifische Interessenabwägung und Begutachtung im Sinne von Art. 6 f. NHG nicht zu ersetzen. Die Rekurrierenden sind demnach zur entsprechenden Rüge, wonach die genannten Vorgaben vorliegend zu Unrecht unbeachtet  seien, berechtigt, weshalb entgegen der Bauherrschaft auf ihren  auch insoweit einzutreten ist.
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5.3.2 Die bundesgerichtliche Rechtsprechung hat die Erteilung einer  Ausnahmebewilligung ausdrücklich als Anwendungsfall der Erfüllung einer Bundesaufgabe im Sinne des NHG qualifiziert. Der in diesem Zusammenhang regelmässig als einschlägig bezeichnete  BGr 1C_482/2012 vom 14. Mai 2014 (vgl. die unkommentierten  bei Jean-Baptiste Zufferey, Kommentar zum Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz, hrsg. von Peter M. Keller/Jean-Baptiste Zufferey/Karl Ludwig Fahrländer, 2. Aufl., Zürich 2019, Art. 2 Rz. 43;  Rey, Handbuch Öffentliches Baurecht, hrsg. von Alain Griffel/Hans U. Liniger/Heribert Rausch/Daniela Thurnherr, Zürich 2016, Rz. 4.68), auf den auch die Parteien des vorliegenden Rekursverfahrens ausschliesslich Bezug nehmen, hält hierzu Folgendes fest: Strittig war die Erstellung des Neubaus eines Bankgebäudes mit Einstellhalle in Sarnen, in deren  es zum teilweisen Abbruch einer im ISOS erfassten Klostermauer auf der angrenzenden Parzelle gekommen wäre. Bestandteil der  bildete die Gewässerschutzbewilligung für das Bauen im  Au. Das Bundesgericht führte aus, Voraussetzung für das Vorliegen einer Bundesaufgabe im Sinne von Art. 78 Abs. 2 BV und Art. 2 NHG sei in erster Linie, dass die angefochtene Verfügung eine  betreffe, die in die Zuständigkeit des Bundes falle, bundesrechtlich  sei und einen Bezug zum Natur-, Landschafts- und Heimatschutz aufweise. Das sei einerseits der Fall, wenn die bundesrechtliche Regelung (zumindest auch) den Schutz von Natur, Landschaft oder Heimat ; andererseits sei eine Bundesaufgabe zu bejahen, wenn der  Auftrag die Gefahr der Beeinträchtigung schützenswerter Natur, Orts- und Landschaftsbilder in sich berge (BGr 1C_482/2012 vom 14. Mai 2014, E. 3.4, m.w.H.). Im zu beurteilenden Fall greife die Rechtsprechung, wonach die Erteilung von durch das Bundesrecht geregelten , insbesondere von gewässerschutzrechtlichen , eine Bundesaufgabe darstelle; der Gewässerschutz bezwecke zumindest auch den Schutz von Natur und Landschaft. Dass diese  ein Vorhaben im Baugebiet betreffe, sei nicht entscheidend. Zwar stelle die Vergabe von Baubewilligungen im Baugebiet grundsätzlich eine kantonale Aufgabe dar. Die Bewilligungsbehörde handle jedoch vorliegend zugleich in Erfüllung einer Bundesaufgabe, da das Bauprojekt einer  Ausnahmebewilligung bedürfe und der Neubau im  Zentrum von Sarnen zu stehen kommen solle, welches als
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"Stadt/Flecken" durch das ISOS geschützt sei. Der erforderliche Bezug zum Natur-, Landschafts- und Heimatschutz sei damit ohne Weiteres  (a.a.O., E. 3.5, m.w.H.). Folge waren die Pflicht zur Einholung eines Gutachtens im Sinne von Art. 7 Abs. 2 NHG sowie das Erfordernis der  Interessenabwägung gemäss Art. 6 Abs. 2 NHG, wobei das  ausdrücklich festhielt, solle der durch Art. 6 f. NHG angestrebte verstärkte Schutz nicht unterlaufen werden, seien an das Kriterium der möglichen Beeinträchtigung geringe Anforderungen zu stellen und sei  immer dann erfüllt, wenn die zuständige Stelle eine Beeinträchtigung (im Sinne der Inventare) nicht mit Sicherheit ausschliessen könne (a.a.O., E. 3.6 f.).
Dieser Entscheid ist in der späteren bundesgerichtlichen Rechtsprechung bestätigt worden, namentlich in dem im Jahr 2019 publizierten Entscheid BGE 145 II 176: Gegenstand bildete ein für ein einzelnes, in der Stadt Schaffhausen gelegenes Grundstück erstellter privater, auf einem  beruhender Quartierplan. Das fragliche Quartier war im ISOS  und befand sich im Grundwasserschutzbereich Au. Dabei war  zu klären, ob Schutzvorschriften des NHG überhaupt anwendbar seien, da noch kein konkretes Bauvorhaben, sondern erst der private  vorlag. Dies wurde mit der Begründung bejaht, bei letzterem handle es sich im konkreten Fall um einen projektbezogenen Sondernutzungsplan, dessen Detaillierungsgrad jedenfalls teilweise einer eigentlichen  entspreche. Damit komme dem strittigen Quartierplan zumindest , als er die baulichen Möglichkeiten bereits verbindlich konkretisiere, die Wirkung einer Baubewilligung zu (BGE 145 II 176, E. 4). Wie aus dieser Begründung hervorgeht, war somit Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Schutzvorschriften des NHG im fraglichen Fall gerade der Umstand, dass der Quartierplan hinsichtlich seiner Wirkungen mit einer  gleichgesetzt werden konnte. Die im Anschluss daran vorgenommene Prüfung der Frage, ob überhaupt von einer Bundesaufgabe auszugehen sei, erfolgte somit ausdrücklich unter der Prämisse, dass die  Überlegungen primär im Rahmen einer Baubewilligung (wie sie im  Rekursverfahren zur Beurteilung steht) einschlägig seien. Was nun die entsprechende Frage selbst anbelangt, so bestätigte das  bereits in der ebenfalls publizierten Erwägung 3.4, dass nach der Rechtsprechung eine Bundesaufgabe unter anderem bei der Erteilung von gewässerschutzrechtlichen Ausnahmebewilligungen vorliege. Näheres
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lässt sich sodann den nicht publizierten Erwägungen 5 und 6 entnehmen (insoweit BGr 1C_583/2017 vom 11. Februar 2019): Das Bundesgericht hielt fest, der angefochtene Quartierplan lasse die Erstellung eines  zu, mit welchem der Grundwasserspiegel (wenngleich nur ) unterschritten werde. Da diese Unterschreitung eine  Ausnahmebewilligung nach Ziff. 211 Abs. 2 Anhang 4 GSchV , liege eine Bundesaufgabe gemäss Art. 6 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 lit. b NHG vor (a.a.O., E. 5.2). Weiter wies das Bundesgericht ausdrücklich darauf hin, der Beschwerdegegnerin als Grundeigentümerin wäre es freigestanden, im Rahmen des Möglichen von vornherein einen Quartierplan zu erarbeiten, der keine Unterschreitung des  zugelassen hätte, um den qualifizierten Anforderungen des  beim Vorliegen einer Bundesaufgabe zu entgehen; wenn sie die zusätzliche Möglichkeit einer tiefer reichenden Baute anstrebe, müsse sie auch die damit verbundenen Nachteile in Kauf nehmen (a.a.O., E. 5.2). Folge war die Pflicht zur Einholung eines Gutachtens gemäss Art. 7 Abs. 2 NHG, da davon ausgegangen wurde, der Quartierplan wirke sich erheblich auf das im ISOS geschützte Ortsbild der Stadt Schaffhausen aus (a.a.O., E. 5.3). Ausserdem war eine spezifische Interessenabwägung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 NHG vorzunehmen (a.a.O., E. 6).
In neuester Zeit wurde die fragliche Rechtsprechung insbesondere in BGr 1C_53/2019 vom 3. Juni 2020, E. 6, implizit bestätigt, wo hinsichtlich des Bebauungsplans Salesianum in der Stadt Zug das Vorliegen einer  im Sinne des NHG und die damit einhergehende direkte  des ISOS lediglich deshalb verneint wurde, weil voraussichtlich  keine Ausnahmebewilligung gemäss Ziff. 211 Abs. 2 Anhang 4 GSchV erforderlich sei.
5.3.3 Im vorliegenden Fall ist bezüglich der Anwendungsvoraussetzungen von Art. 6 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 2 NHG zunächst unstreitig, dass die auf den Baugrundstücken befindlichen Gebäude zusammen mit den anderen  der Siedlung N. als Baugruppe mit Erhaltungsziel A im ISOS  sind (vgl. E. 4). Als unproblematisch erweist sich weiter der Aspekt der in Art. 7 Abs. 2 NHG genannten erheblichen Beeinträchtigung:  das Gebäude auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 1 und 2 vollständig  werden soll und zudem durch den Massstabssprung des ge-
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planten sechsgeschossigen Gebäudes die räumliche Qualität der  Siedlung nachhaltig verändert würde, ist ohne Weiteres von einer erheblichen Beeinträchtigung des Inventarobjekts aufgrund des geplanten Bauvorhabens auszugehen.
Unbehelflich ist sodann die Argumentation der Bausektion, wonach bereits die konkrete Festlegung des ISOS für die Stadt Zürich nicht  sei und grundlegende Rechtsprinzipien verletze. Während die in Art. 5 NHG vorgesehene Erstellung von Bundesinventaren ihre  Grundlage in Art. 78 Abs. 2 BV findet, konkretisieren  Art. 8 f. VISOS die für die Bewertung massgeblichen Kriterien. Da die entsprechende Beurteilung nach wissenschaftlichen Massstäben , muss eine vorgegebene quantitative Beschränkung, wie sie der  vorzuschweben scheint, von vornherein entfallen.
Die im vorliegenden Rekursverfahren massgebliche Frage ist , ob in der konkret zu beurteilenden Konstellation von der Erfüllung  Bundesaufgabe im Sinne des NHG und damit der direkten  des ISOS (mit der Folge des Erfordernisses einer Interessenabwägung gemäss Art. 6 Abs. 2 NHG und der Gutachtenspflicht gemäss Art. 7 Abs. 2 NHG) auszugehen ist. Allerdings steht insoweit nicht die  der entsprechenden NHG-Bestimmungen zur Diskussion, weshalb der teilweise seitens der Rekurrierenden erfolgte Verweis auf Art. 190 BV, der die Massgeblichkeit von Bundesgesetzen für die rechtsanwendenden Behörden statuiert, nichts zur Klärung der strittigen Rechtsfrage beiträgt. Entscheidend ist vielmehr, welche Konstellationen von dem in Art. 78 Abs. 2 sowie Art. 6 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 2 NHG verwendeten Begriff der Erfüllung von Bundesaufgaben erfasst sind bzw. ob sich das vorstehend skizzierte Verständnis des Bundesgerichts (vgl. E. 5.3.2) als zutreffend  oder ob eine Abweichung von der bundesgerichtlichen  insbesondere im Lichte der verfassungsrechtlichen Vorgaben  erscheint.
Insoweit ist nun zunächst zu konstatieren, dass sich die seitens der  verfochtene Differenzierung, welche das Bundesgericht zu Unrecht unberücksichtigt lasse, sachlich nachvollziehen lässt. Letztlich geht es um die Frage, ob derjenige Aspekt eines Bauvorhabens, aufgrund dessen von der Erfüllung einer Bundesaufgabe auszugehen ist, zugleich
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der Aspekt sein muss, aufgrund dessen das Bauvorhaben zur  eines Inventarobjekts führen kann, in diesem Sinn also zwischen Bundesaufgabe und Beeinträchtigung ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen muss, oder ob der bloss mittelbare Zusammenhang, dass beide Aspekte Teil bzw. Resultat eines bestimmten Bauvorhabens sind, genügt. In diesem Sinn wäre von einem unmittelbaren Zusammenhang  dann auszugehen, wenn ein Bauvorhaben in einem Ortsbild von  Bedeutung eine Ausnahmebewilligung für die Erstellung einer  im Gewässerraum (gemäss Art. 41c Abs. 1 GSchV) benötigt, da der die Bundesaufgabe begründende Aspekt der konkreten räumlichen Lage der Baute zugleich die mögliche Beeinträchtigung des Inventarobjekts nach sich zieht. Demgegenüber hängt vorliegend der die Bundesaufgabe  Aspekt der Einbauten im Grundwasserträger nur insofern mit der Beeinträchtigung des Inventarobjekts durch das Bauvorhaben , als die Einbauten ebenfalls Teil dieses Bauvorhabens sind, ohne dass sie sich aber selber negativ auf das Ortsbild auszuwirken vermöchten. In diesem Sinn geht es denn auch nicht wirklich um die Frage, ob es sich bei der gewässerschutzrechtlichen Ausnahmebewilligung für Einbauten im Grundwasserträger um eine Bundesaufgabe handelt (was angesichts des offenkundigen Bezugs zum Natur- und Landschaftsschutz an sich nicht zweifelhaft sein kann), sondern darum, ob es sich aufgrund einer  Bundesaufgabe (bzw. in der vorstehend umschriebenen  eines bloss mittelbaren Zusammenhangs zwischen Bundesaufgabe und Beeinträchtigung eines Inventarobjekts) rechtfertigt, von der direkten Anwendbarkeit des ISOS auszugehen.
Auch wenn sich nun das Differenzierungskriterium, aufgrund dessen die genannten Konstellationen vom Anwendungsbereich von Art. 6 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 2 NHG ausgeschlossen werden könnten, klar fassen lässt, heisst dies nicht, dass eine entsprechende Differenzierung zwingend wäre. Insbesondere lässt sie sich ihrerseits nicht unmittelbar und unzweideutig aus dem NHG ableiten, so dass es sich zunächst lediglich um eine mit dem bundesgerichtlichen Verständnis konkurrierende Auslegung (zwecks  des Anwendungsbereichs) der entsprechenden Normen handelt. Der Wortlaut, wonach "bei der Erfüllung einer Bundesaufgabe" etwas  gilt, lässt jedenfalls keine Rückschlüsse auf einen allfälligen  der umschriebenen Konstellationen eines "mittelbaren" Bezugs zu. Auch ist der seitens der Rekursgegnerschaft monierte Umstand, dass bei
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Einbezug dieser Konstellationen die direkte Anwendbarkeit des ISOS von Zufälligkeiten abhänge, letztlich dem in der Verfassung angelegten , wonach ISOS-Objekte je nachdem, ob die Erfüllung einer  in Frage steht oder nicht, einen unterschiedlich starken Schutz , in gewisser Weise inhärent. So wird in der Literatur beispielsweise auf die (gegenüber der vorliegend zu behandelnden Frage quasi umgekehrt gelagerte) Unstimmigkeit hingewiesen, dass bei Veränderungen im  eines im ISOS erfassten Objekts die Stärke des Schutzes davon abhängt, ob eine Lukarne (keine Bundesaufgabe) oder eine Solaranlage (Bundesaufgabe) erstellt werden soll (Peter Heer, Aktuelle Rechtsfragen zum ISOS, BR 2019, S. 189 ff., 192). Mit dem blossen Aufweis von  lässt sich deshalb letztlich keine Klärung des  von Art. 6 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 2 NHG herbeiführen.
Als entscheidend erweist sich damit letztlich die verfassungsrechtliche  der genannten Bestimmungen. Wie erwähnt verweist die  (primär in anderem Kontext) auf die verfassungsrechtlich garantierte kantonale Zuständigkeit für den Natur- und Heimatschutz. In der Tat könnte die in Art. 78 Abs. 1 BV statuierte Kompetenzausscheidung grundsätzlich für eine einschränkende Bestimmung des Anwendungsbereichs derjenigen Normen sprechen, die durch zusätzliche prozedurale und materielle  den Gestaltungsspielraum der Kantone in diesem Sachgebiet . Indessen stützen sich die entsprechenden Bestimmungen des NHG mit Art. 78 Abs. 2 BV ihrerseits ebenfalls auf eine . Beide Stossrichtungen sind mithin in der Verfassung selbst angelegt und daher bei Auslegung und Anwendung der fraglichen  aufeinander abzustimmen. Dabei erscheint die  Linie durchaus nachvollziehbar: Gerade aufgrund der  Kompetenzausscheidung kann hinsichtlich der  lediglich beim Vorliegen einer Bundesaufgabe ein verstärkter  Schutz zur Anwendung gebracht werden, wovon gemäss der bundesgerichtlichen Praxis offenbar bewusst in möglichst weitgehendem Ausmass und damit unter Ausserachtlassung möglicher Differenzierungen Gebrauch gemacht werden soll. Diese Gewichtung der  Vorgaben ist in sich schlüssig, womit die entsprechende  des Anwendungsbereichs von Art. 6 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 2 NHG entgegen der Bausektion gerade keine Korrektur unter dem Titel der " Auslegung" erfahren kann, auch wenn sich wie aufge-
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zeigt für ein abweichendes Verständnis ebenfalls Argumente ins Feld  liessen. Bei diesem Ergebnis besteht keine Veranlassung, vorliegend von der klaren und gefestigten bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur  Anwendbarkeit des ISOS bei Bauvorhaben, die einer  Ausnahmebewilligung bedürfen, abzuweichen.
Dies umso weniger, als die Darstellung der Konsequenzen dieser  durch die Bausektion überzogen erscheinen: Unzutreffend ist zunächst, dass bei jeder Anwendung eines Bundesgesetzes von der  einer Bundesaufgabe auszugehen wäre. Vielmehr ist hierfür, wie in E. 5.3.2 aufgezeigt, auch ein Bezug der fraglichen Regelung zum Natur-, Landschafts- und Heimatschutz erforderlich. Wenn die Bausektion sodann ausführt, bei jedem Baugesuch betreffend Realisierung einer Erdsonde müsste fortan in den im ISOS aufgeführten Bereichen durch die kantonale Fachstelle beurteilt werden, ob eine Begutachtung erforderlich sei, so ist daran zu erinnern, dass Art. 7 Abs. 2 NHG als Anwendungsvoraussetzung die Möglichkeit einer erheblichen Beeinträchtigung verlangt, was bei , die sich auf die Realisierung einer Erdsonde beschränken,  verneint und eine entsprechende Beurteilung damit  abgegeben werden dürfte. Den Hinweis, wonach 76 % aller städtischen Bauzonen mit ISOS-Erhaltungszielen belegt seien, relativiert die  selbst durch die Präzisierung, wonach es sich nur bei 11 % um das  A handle. Das jeweilige Erhaltungsziel wird sich aber  sowohl auf die (für die Begutachtungspflicht massgebliche) Frage, ob ein Bauvorhaben zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen kann, als auch auf die (bei der Interessenabwägung relevante) Frage, ob überhaupt ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung vorliegt, auswirken. Schliesslich ist zwar nicht zu verkennen, dass sich der allfällige Einbezug begutachtender eidgenössischer Kommissionen und die spezifische  der Interessenabwägung auf die Beurteilung durch die  Behörden auswirken, doch verbleibt diesen, da sie letztlich die fragliche Interessenabwägung vorzunehmen haben, gleichwohl ein gewisser . Insbesondere müsste der seitens der Bausektion ebenfalls ins Feld geführte Aspekt des raumplanungsrechtlichen Anliegens der inneren  in diesem Kontext (im Sinne der Frage, ob es sich dabei um ein Interesse von nationaler Bedeutung handelt) zum Tragen kommen. Nicht angezeigt ist es demgegenüber, unter Hinweis auf das Erfordernis der  Verdichtung bereits den Anwendungsbereich von Art. 6 f. NHG zu be-
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schränken. Da zudem besondere Verhältnisse, die spezifisch im zu  Fall für eine abweichende Beurteilung sprechen würden, weder  noch ersichtlich sind, ist daran festzuhalten, dass vorliegend im  der bundesgerichtlichen Rechtsprechung von der Erfüllung einer  und damit der direkten Anwendbarkeit des ISOS auszugehen ist.
5.3.4 Damit fehlt es zunächst an der gemäss Art. 7 Abs. 2 NHG erforderlichen Begutachtung durch eine der in Art. 23 Abs. 4 der Natur- und  (NHV) genannten Kommissionen (ENHK und EKD; vgl. auch Art. 25 Abs. 1 lit. d NHV). Über die Notwendigkeit, eine  Begutachtung einzuholen, kann ungeachtet der Regelung in Art. 7 Abs. 1 NHG das in der Sache urteilende Gericht entscheiden (vgl. für den umgekehrten Fall einer Verneinung der Notwendigkeit einer Begutachtung VB.2008.00381 vom 26. August 2009, E. 4.6). In diesem Sinne erweist sich somit der Sachverhalt als ungenügend abgeklärt, was zur Rückweisung der Sache an die kommunale Vorinstanz führen muss. Dabei rechtfertigt sich eine Rückweisung (anstelle einer Einholung des fraglichen Gutachtens durch die Rekursinstanz) umso mehr, als im angefochtenen Beschluss der Bausektion zwangsläufig auch keine Interessenabwägung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 NHG erfolgt ist, bei welcher der Bewilligungsbehörde ein  Ermessen zukommt. Die nach Einholung des erforderlichen  an sich mögliche Vornahme der Interessenabwägung durch die  würde insofern zu einer ungerechtfertigten Verkürzung des  führen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das vorliegende Verfahren von der prozessualen Konstellation in BGE 145 II 176, wo ein (seitens der Vorinstanz zu Unrecht als fakultativ erachtetes) Gutachten , mit dem sich die Vorinstanz auseinandergesetzt und dabei auch eine gewisse Interessenabwägung vorgenommen hatte, weshalb das  seinerseits ebenfalls direkt eine (abweichende)  durchführen konnte (a.a.O., nicht publ. E. 5 und 6). Demgegenüber wird vorliegend die Bausektion, nachdem sie durch Einholung eines  Gutachtens die Sachverhaltsabklärungen vervollständigt hat, erneut einen Entscheid fällen und dabei erstmals eine Interessenabwägung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 NHG vornehmen müssen, wobei sich dabei wie erwähnt unter anderem die Frage stellen wird, ob das  Ziel der inneren Verdichtung als Interesse von nationaler Bedeutung zu
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qualifizieren und wie es gegebenenfalls im konkreten Anwendungsfall zu gewichten ist.