Decision ID: 4a826185-b3b5-54f7-ae1c-1015b8964d9a
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass die Vorinstanz das Asylgesuch des Beschwerdeführers vom 7. Dezember 2006 mit Verfügung vom 28. Mai 2009 - eröffnet am 2. Juni 2009 - ablehnte und dessen Wegweisung und den Vollzug der Wegweisung aus der Schweiz verfügte,
dass das BFM in der angefochtenen Verfügung feststellte, die  des Beschwerdeführers hielten den Anforderungen an die Glaubhaftigkeit gemäss Art. 7 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) nicht stand,
dass das BFM weiter feststellte, aus der Ablehnung des Asylgesuches folge in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und der Vollzug der Wegweisung sei zulässig, zumutbar und möglich,
dass bezüglich der Erwägungen im Einzelnen auf die angefochtene Verfügung verwiesen wird,
dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 2. Juli 2009 (Poststempel) beantragte, die Verfügung des BFM sei aufzuheben, es sei die Sache zur ergänzenden und vollständigen rechtsgenüglichen Feststellung des Sachverhaltes unter Wahrung des rechtlichen Gehörs an die Vorinstanz zurückzuweisen, es sei die Flüchtlingseigenschaft des Beschwerdeführers festzustellen und ihm Asyl zu gewähren,
dass er eventualiter beantragte, es sei die Unzulässigkeit oder  die Unzumutbarkeit des Vollzuges der Wegweisung festzustellen und die vorläufige Aufnahme anzuordnen,
dass er in prozessualer Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie sinngemäss (er könne eine Beschwerde  selber erheben) um unentgeltliche Rechtsverbeiständung und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses ersuchte,
dass auf die Begründung der Rechtsbegehren, soweit für den  wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen wird,
dass der Beschwerdeführer seiner Rechtsmitteleingabe verschiedene Beweismittel zu Akten reichte, so eine Bestätigung der (...) und Berichte über die Demonstration vom (...) in Damaskus zum (...),
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dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 8. Juli 2009 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen  abwies und den Beschwerdeführer aufforderte, innert Frist  Kostenvorschuss zu leisten,
dass der einverlangte Kostenvorschuss am 24. Juli 2009 geleistet ,

und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden  Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]) des BFM  (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des  vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),
dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung  berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung hat und daher zur Einreichung der  legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),
dass somit auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde zu Recht eingetreten wurde (Art. 108 Abs. 1 und Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 52 VwVG),
dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen  verzichtet wurde,
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dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei als Flüchtlinge Personen gelten, die in ihrem  oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer , Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften  ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen  ausgesetzt zu werden (Art. 3 Abs. 1 AsylG),
dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest  gemacht werden muss (Art. 7 AsylG),
dass die Flüchtlingseigenschaft glaubhaft gemacht ist, wenn die  ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für  hält,
dass der Einwand in der Rechtsmitteleingabe, wonach das BFM die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Kundgebung vom (...) in Damaskus fälschlicherweise als kaum mit den syrischen Realitäten zu vereinbaren und als unwahrscheinlich bezeichnete, berechtigterweise erhoben wird und vielmehr als erstellt zu gelten hat, dass die Kundgebung stattgefunden hat und anlässlich der Kundgebung  Teilnehmer verhaftet, jedoch kurz darauf wieder  wurden,
dass der Antrag des Beschwerdeführers, das Verfahren sei zur  des vollständigen und richtigen rechtserheblichen Sachverhalts und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, aufgrund der vorliegenden Aktenlage abzuweisen ist,
dass vorliegend die unkorrekte Sachverhaltsfeststellung des BFM im länderspezifischen Kontext dank der umfassenden Kognition des  als Beschwerdeinstanz (vgl. Art. 106 AsylG) geheilt werden kann und zudem der festgestellte Mangel insofern im vorliegenden Verfahren nicht als schwerwiegend erscheinen muss, da dieser Sachumstand letztlich nicht von entscheidwesentlicher  ist, dem Beschwerdeführer daraus in rechtlicher Hinsicht kein Nachteil erwächst und eine Rückweisung der Sache an das BFM auch im Hinblick auf die Parteirechte einem prozessualen Leerlauf ,
dass im Weiteren die Erwägung des BFM, wonach es nicht  erscheine, dass der Beschwerdeführer bereits am Tage nach
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seiner Haftentlassung wieder an einer Versammlung der (...) teilgenommen habe und eine derartige Verhaltensweise offenkundig zu riskant gewesen wäre, auch in Berücksichtigung des  des Beschwerdeführers (A16/32 S. 21) eher spekulativer Natur ist und die entsprechenden Entgegnungen in der Rechtsmitteleingabe plausibel erscheinen,
dass in der Rechtsmitteleingabe jedoch der vom BFM erkannte , wonach der Beschwerdeführer vorerst von der Verhaftung von zwei Freunden nach der im Privatkreis abgehaltenen Partei-Sitzung, jedoch anlässlich der ergänzenden Anhörung nur noch von einem  Freund gesprochen hat, nicht aufgelöst werden kann,
dass zudem mit dem BFM einig zu gehen ist, dass die Schilderungen des Beschwerdeführers zur Flucht aus dem Heimatland und zum  unrealistisch ausgefallen sind,
dass das BFM im Weiteren zu Recht und in vorliegend für die  letztlich ausschlaggebender Hinsicht festgestellt hat, die Kernvorbringen des Beschwerdeführers würden insbesondere durch die Erkenntnisse der Schweizerischen Vertretung in Damaskus  widerlegt, wonach er über einen im Jahr 2005 ausgestellten  verfüge, im Besitze dieses Reisepasses Syrien am 1.  2006 auf dem Luftweg ab Damaskus in Richtung Frankreich  habe und von den syrischen Behörden nicht gesucht werde,
dass das BFM zu Recht folgerte, dies bedeute zusammenfassend, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen aus Sicht der syrischen Behörden grundsätzlich unbescholtenen Bürger handle, ansonsten ihm eine Ausreise auf dem Luftweg nicht möglich gewesen wäre,
dass der Beschwerdeführer in der Rechtsmitteleingabe nun selbst , über den Flughafen ausgereist zu sein und das weitergehende Vorbringen, dies spreche nicht gegen die Suche nach ihm, da die  Behörden mit dieser Vertreibungstaktik erreichen wollten,  Personen zu entfernen und es mittels Bestechung und  durchaus möglich sei, die Flucht zu bewerkstelligen, als  Ausweicherklärung nicht gehört werden kann und im Übrigen auch gegen eine konsequente Verfolgungshaltung der syrischen  gegenüber politisch ungeduldeten Gegnern sprechen würde,
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dass das Gericht vielmehr der Überzeugung folgt, die Ausreise über den streng bewachten Flughafen von Damaskus spreche deutlich  die geltend gemachte Suche und gegen eine begründete Furcht des Beschwerdeführers vor ernsthaften Nachteilen durch die syrischen Behörden,
dass der Beschwerdeführer in der Rechtsmitteleingabe weiter eine Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, indem das BFM in seiner  wider besseres Wissen behaupte, er habe auf eine  zur Botschaftsabklärung verzichtet und sich bei den Akten  ein durch ein Postversehen zurück gesandtes Couvert befinde mit dem Inhalt, der zum rechtlichen Gehör angeboten worden sei,
dass zudem dem Rechtsvertreter im Rahmen der Akteneinsicht nur eine einzige Kopie zugestellt worden sei, auf welcher der Text durch das Retourcouvert abgedeckt und unleserlich sei,
dass er daher beantrage, die Sache an das BFM wegen dieser schwerwiegenden Verfahrensfehler zurückzuweisen oder aber das rechtliche Gehör im Sinne einer erweiterten Akteneinsicht mit Frist zur Stellungnahme zu gewähren,
dass unter den vorliegenden Umständen keine Verletzung des  Gehörs erkannt werden kann,
dass das BFM mit Schreiben vom 6. Mai 2009 dem Beschwerdeführer an seine letzte bekannte Adresse die Botschaftsanfrage vom 13.  2009 und die Botschaftsanwort vom 26. März 2009 zugestellt hat mit der Gelegenheit, sich dazu innert Frist schriftlich zu äussern,
dass die Postsendung mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das BFM retourniert wurde,
dass aufgrund der Aktenlage nicht ersichtlich ist und in der  ausser der blossen Behauptung auch nicht ausgeführt wird, inwiefern es sich dabei um ein Versehen der Post handeln könnte,
dass eine Zustellung oder Mitteilung an die letzte den Behörden  Adresse von Asylsuchenden oder von diesen Bevollmächtigten nach Ablauf der ordentlichen siebentägigen Abholfrist rechtsgültig wird (Art. 12 Abs. 1 AsylG),
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dass demnach dem Beschwerdeführer das rechtliche Gehör  gewährt wurde,
dass dem Beschwerdeführer insoweit zuzustimmen ist, als sich das BFM unpräzis ausdrückt, wenn es feststellt, der Beschwerdeführer habe auf die Wahrnehmung des rechtlichen Gehörs verzichtet, wenn er - wenn auch durch sorgfaltswidriges Verhalten - vom Gegenstand des anerbotenen rechtlichen Gehörs keine Kenntnis erlangte,
dass es im Weiteren als ungeschickt, in guten Treuen jedoch nicht als willentliches Versäumnis zu bezeichnen ist, wenn das BFM dem  nach eröffneter Verfügung im Rahmen der  lediglich die erste Seite des Schreibens vom 6. Mai 2009,  abgedeckt mit dem darüber kopierten Retourcouvert, edierte und daran nichts ändert, dass dem Beschwerdeführer, wie oben , das rechtliche Gehör rechtsgültig gewährt wurde,
dass abgesehen davon alle wesentlichen Erkenntnisse der  in der angefochtenen Verfügung des BFM vom 28. Mai 2009 aufgeführt sind und sich der Beschwerdeführer im Rahmen der Rechtsmitteleingabe dazu hatte äussern können,
dass aufgrund der Aktenlage keine Anhaltspunkte gegeben sind,  der Beschwerdeführer aufgrund subjektiver Nachfluchtgründe in seinem Heimatland ernsthafte Nachteile im Sinne des Asylgesetzes zu befürchten hätte und die blosse Einreichung der Bestätigung der (...) auf Rechtsmittelebene daran nichts zu ändern vermag,
dass die Vorbringen in der Rechtsmitteleingabe die überzeugenden  und Folgerungen des BFM demnach nicht zu entkräften vermögen,
dass die Erwägungen des BFM bezüglich der fehlenden  zur Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft des  zu bestätigen sind und aufgrund der Aktenlage keine  Anhaltspunkte erkennbar sind, wonach der Beschwerdeführer in seinem Heimatland mit erheblicher Wahrscheinlichkeit aus  relevanten Motiven ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sein könnte,
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dass der Beschwerdeführer somit die Flüchtlingseigenschaft nicht nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen vermag, weshalb das Bundesamt das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,
dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine  erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer  besteht (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21), weshalb die  Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und demnach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,
dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den  Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern , wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]),
dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn  Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),
dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land  werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]),
dass der Vollzug der Wegweisung vorliegend in Beachtung dieser massgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da es dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen,  das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non-Refoulements im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet und keine Anhaltspunkte für eine menschenrechtswidrige Behandlung ersichtlich sind, die im Heimat- oder Herkunftsstaat droht,
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dass gemäss Praxis des Europäischen Gerichtshofes für  sowie jener des UN-Anti-Folterausschusses der  eine konkrete Gefahr nachweisen oder glaubhaft machen , dass ihm im Falle einer Rückschiebung Folter oder unmenschliche Behandlung drohen (vgl. EMARK 2001 Nr. 16 S. 122, Nr. 17 S. 130 f. sowie 1996 Nr. 18 S. 182 ff. mit weiteren Hinweisen) und dies der  nicht darzutun vermag,
dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als  erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und  Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),
dass das BFM im Resultat zu Recht zum Schluss kommt, im Falle  Rückkehr des Beschwerdeführers in sein Heimatland würde weder aufgrund der allgemeinen dortigen Lage noch aufgrund individueller Gründe eine konkrete Gefährdung im Sinne der zu beachtenden  drohen, weshalb der Vollzug der Wegweisung nicht  im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AuG ist,
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in den  schliesslich möglich ist, da keine Vollzugshindernisse  (Art. 83 Abs. 2 AuG), und es dem Beschwerdeführer obliegt, bei der Beschaffung gültiger Reisepapiere mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG),
dass offensichtlich keine Anhaltspunkte erkennbar sind, wonach der Vollzug der Wegweisung unzulässig, unzumutbar oder unmöglich wäre,
dass nach dem Gesagten der vom Bundesamt verfügte Vollzug der Wegweisung zu bestätigen ist,
dass der Beschwerdeführer demnach nicht darzutun vermochte,  die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt, den  Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststellt oder  ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde abzuweisen ist,
dass die Verfahrenskosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VGG i.V.m. Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE,
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SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG), durch den geleisteten Kostenvorschuss im gleichen Betrag  und mit diesen zu verrechnen sind.
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