Decision ID: 39de0488-5850-5289-999d-f46e4a0843ba
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Im März 2008 reichte die A._ AG (nachfolgend ) dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT, nachfolgend Vorinstanz) ein Anerkennungsgesuch zur Führung eines Bildungsganges für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im  ein. Der Diplomlehrgang richtet sich an nebenberufliche  und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen.
Mit E-Mail vom 7. April 2008 wies die Vorinstanz die  an, noch fehlende Unterlagen nachzureichen.
Mit Schreiben vom 24. April 2008 teilte die Vorinstanz der  mit, sie sei nun berechtigt, gegenüber den  des Bildungsgangs den Hinweis "im " zu verwenden. Die Vorinstanz stellte der  die Prüfung des Dossiers durch eine Expertengruppe,  aus X._ und Y._ (nachfolgend Experten), innerhalb von drei Monaten in Aussicht.
Mit Bericht vom 26. bzw. 28. Juni 2008 hielten die Experten fest, das Dossier sei zu grossen Teilen aus bestehenden Unterlagen zusammen gestellt. Es gebe keine innovative Idee für die Gestaltung und  des Lehrgangs und des Qualifikationsverfahrens. Das Dossier beinhalte Widersprüche und Fehler. Die Experten stuften das Dossier als ungenügend ein. Sie konstatieren einen grossen Handlungsbedarf in mehreren Bereichen und empfahlen den Abbruch des .
Am 30. Mai 2008 verabschiedete die Eidgenössische Kommission für Berufsbildungsverantwortliche (EKBV, nachfolgend Kommission) den Expertenbericht zum Bildungsgang der Beschwerdeführerin und stellte den Antrag an die Vorinstanz, das Anerkennungsverfahren zu stoppen.
Mit Brief vom 27. Juni 2008 informierte die Vorinstanz die  über den Antrag der Kommission, das  abzubrechen und stellte ihr den Bericht der Expertenprüfung zu. Die Vorinstanz erklärte, dass sie den Antrag unterstütze. Das Anerkennungsverfahren werde abgebrochen, womit die Berechtigung erlösche, gegenüber den Teilnehmenden des
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Bildungsganges den Hinweis "im Anerkennungsverfahren" zu . Das Anerkennungsverfahren könne jedoch auf der Basis eines überarbeiteten Dossiers erneut aufgenommen werden.
Am 19. September 2008 reichte die Beschwerdeführerin ein  Dossier ein. Mit Schreiben vom 23. September 2008 teilte die Vorinstanz der Beschwerdeführerin mit, dass das  für den Bildungsgang "Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im Nebenberuf" wieder aufgenommen werde, und dass die  wieder berechtigt sei, gegenüber den  des Bildungsganges den Hinweis "im " zu verwenden.
Daraufhin startete die Beschwerdeführerin einen Pilot-Kurs des  Studiengangs mit 13 Teilnehmenden für die Branche Bäckerei-Konditorei-Confiserie.
Am 12. bzw. 14. November 2008 übermittelten die Experten der Kommission ihre Bewertung des überarbeiteten Dossiers. Die Experten kamen zum Schluss, dass zwar gegenüber der ersten Version vom März 2008 einige Verbesserungen erzielt worden seien. Jedoch sei die neue Version des Qualifikationsverfahrens wenig praktikabel und in dieser Form nicht zweckmässig. Die Experten stuften das Dossier insgesamt als knapp genügend ein. Der Bericht enthielt Handlungsempfehlungen. Insgesamt empfahlen die Experten eine Weiterführung des Anerkennungsverfahrens.
An ihrer Sitzung vom 20. November 2008 verabschiedete die Kommission den ersten Zwischenbericht (Dossierprüfung) zum Bildungsgang "Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im Nebenberuf" mit Handlungsempfehlungen in mehreren Bereichen. Diese  gab die Vorinstanz der Beschwerdeführerin mit  vom 25. November 2008 bekannt und forderte sie zur  und zur Überarbeitung des Dossiers auf.
Die Beschwerdeführerin reichte am 17. Dezember 2008 bei der  eine Nachbesserung ihrer Eingabe ein.
Mit E-Mail vom 9. Januar 2009 teilten die Experten der Vorinstanz ihre Beurteilung der Nachbesserung der Beschwerdeführerin mit. Sie bewerteten die gelieferten Unterlagen als ungenügend und empfahlen den Abbruch des Anerkennungsverfahrens.
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B. Am 3. März 2009 verfügte die Vorinstanz den Abbruch des  für den Bildungsgang "Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im Nebenberuf". Zwar habe das am 19. September 2008 neu eingereichte Dossier Verbesserungen aufgewiesen, doch hätten weiterhin inhaltliche und strukturelle Mängel bestanden. Die  Handlungsempfehlungen seien nur ungenügend  worden. Insgesamt seien trotz vielfacher Überarbeitung die schon zu Beginn des Verfahrens aufgezeigten Mängel nicht korrigiert worden. Die Kommission habe daher beantragt, das  abzubrechen, und die Vorinstanz sei diesem Antrag gefolgt. Aufgrund des Abbruchs erlösche die Berechtigung, den Hinweis "im Anerkennungsverfahren" zu verwenden. Ein neues  könne frühestens in einem Jahr eingereicht werden.
C. Gegen diese Verfügung erhebt die Beschwerdeführerin am 6. April 2009 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie beantragt, die angefochtene Verfügung sei kostenfällig aufzuheben und die  sei anzuweisen, das Anerkennungsverfahren für den Bildungsgang "Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im Nebenberuf" fortzusetzen. Überdies sei die Vorinstanz anzuweisen, die Diplome der Beschwerdeführerin im Pilot-Kurs 2008/2009 anzuerkennen. Die  ist der Meinung, sie habe die von der Kommission verabschiedeten Handlungsempfehlungen sorgfältig umgesetzt,  sie einen Anspruch darauf habe, dass die Anerkennung gewährt werde. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Im Weiteren bemängelt sie eine ungerechtfertigte  der Wirtschaftsfreiheit sowie einen Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.
D. Die Vorinstanz beantragt mit Stellungnahme vom 19. Mai 2009, die Beschwerde sei abzuweisen. Sie nimmt zu den Rügen der  im Einzelnen Stellung. In der Beilage reicht sie die Ergebnisse der Dossierprüfung vom Juni 2008 und November 2008 ein. Diese umfassen je einen schriftlichen Bericht sowie eine  anhand eines Kriterienrasters.
E. Mit Replik vom 10. Juni 2009 hält die Beschwerdeführerin an ihren
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Rechtsbegehren fest. Sie weist auf die aufschiebende Wirkung der Beschwerde hin und darauf, dass der Entscheid über den Abbruch des Anerkennungsverfahrens noch nicht rechtskräftig sei. Daher müsse der Bildungsgang "Berufsbildnerinnen und Berufsbildner im " nach wie vor auf der Liste der Anerkennungsverfahren vom (...) im Internet erwähnt werden.
Die Beschwerdeführerin bemängelt in ihrer Replik, es sei unklar, auf welcher Grundlage die Kommission am 30. Mai 2008 den  verabschiedet habe. Die Dossierprüfung sei von den Experten erst am 26. bzw. 28. Juni 2008 unterzeichnet worden.
F. Am 13. Juli 2009 nimmt die Vorinstanz zur Replik der  Stellung. Sie hält an ihren Anträgen fest und vertritt die , der Bildungsgang weise frappante Mängel auf, weshalb die Beschwerdeführerin als Anbieterin dieses Bildungsangebots nicht  sei. Trotz mehrfacher Hinweise und der zweiten Einreichung des Dossiers hätten immer noch erhebliche Mängel bestanden, die im Interesse des Konsumentenschutzes keine andere Entscheidung als den Abbruch des Anerkennungsverfahrens zuliessen. Sie weist die Beschwerdeführerin darauf hin, dass die Möglichkeit bestehe, das Dossier in einem Jahr nach dem Abbruchentscheid vom 3. März 2009 erneut einzureichen.
G. Auf die Begründung der Anträge der Beschwerdeführerin und der  wird, soweit notwendig, in den Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Der Entscheid der Vorinstanz vom 3. März 2009 stellt eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 Bst. c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) dar. Das Bundesverwaltungsgericht, welches gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 132.32) als Beschwerdeinstanz Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, ist nach Art. 33 Bst. d VGG für die  der vorliegenden Streitsache zuständig.
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Die Beschwerdeführerin hat vor der Vorinstanz am Verfahren , ist als Adressatin durch die angefochtene Verfügung  und hat ein schutzwürdiges Interesse an ihrer Aufhebung oder Änderung. Sie ist daher zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 37 VGG ). Die Beschwerde ist form- und  erfolgt. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.
2. Die Beschwerdeführerin macht in formeller Hinsicht geltend, der  Entscheid sei mangelhaft begründet und verletze damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör. Daher sei die Verfügung . Es gehe aus der angefochtenen Verfügung nicht hervor, welche Mängel konkret zum Abbruch des Verfahrens führten, weshalb ihr  auf rechtliches Gehör verletzt sei. Die Vorinstanz hatte in der angefochtenen Verfügung Folgendes festgestellt:
"Nach wiederholter Prüfung des am 19. September 2008 neu  Dossiers waren Verbesserungen sichtbar. Es bestanden jedoch weiterhin inhaltliche und strukturelle Mängel. Die  Kommission für Berufsbildungsverantwortliche (EKBV) hat daher Handlungsempfehlungen ausgesprochen, zu denen die A._ AG am 17. Dezember 2008 Stellung nahm und  Unterlagen einreichte. Die Prüfung der Dokumente ergab, dass die Handlungsempfehlungen ungenügend umgesetzt wurden. Nach vielfacher Überarbeitung konnten die zu Beginn des Verfahrens  Mängel nicht korrigiert werden. Die EKBV beantragte aus diesem Grund, das Anerkennungsverfahren sei abzubrechen. Das BBT folgt dem Antrag der Eidgenössischen Kommission für ."
Auch kritisiert die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe erst mit Vernehmlassung vom 19. Mai 2009 eine am 9. Januar 2009 von den Experten an die Vorinstanz gesendete E-Mail eingereicht, in welcher die Experten eine Einschätzung des Lehrganges vornahmen und zum Abbruch des Anerkennungsverfahrens rieten. Die Beschwerdeführerin ist der Meinung, die Mail enthalte die wahren Gründe für den Abbruch des Anerkennungsverfahrens, die der Beschwerdeführerin aber erst jetzt bekannt gegeben worden seien. Dass diese Gründe im Entscheid vom 3. März 2009 nicht erwähnt worden seien, bilde eine Verletzung der Begründungspflicht und des rechtlichen Gehörs.
2.1 Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) als persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht verlangt, dass die Be-
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hörde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung  auch tatsächlich hört, sorgfältig und ernsthaft prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die grundsätzliche Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Der Bürger soll wissen, warum die Behörde entgegen seinem Antrag entschieden hat. Die Begründung eines Entscheids muss deshalb so abgefasst sein, dass der Betroffene ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Der Gehörsanspruch ist nach feststehender Rechtsprechung formeller Natur, mit der Folge, dass seine Verletzung ungeachtet der  der Beschwerde grundsätzlich zur Aufhebung des mit dem Verfahrensmangel behafteten Entscheids führt (statt vieler: BGE 126 I 19 E. 2d/bb). Nach der Rechtsprechung kann eine Verletzung des Gehörsanspruchs aber als geheilt gelten, wenn die unterbliebene Gewährung des rechtlichen Gehörs, also etwa die unterbliebene , in einem Rechtsmittelverfahren nachgeholt wird, in dem die Beschwerdeinstanz mit der gleichen Prüfungsbefugnis entscheidet wie die untere Instanz. Die Heilung ist aber ausgeschlossen, wenn es sich um eine besonders schwerwiegende Verletzung der Parteirechte handelt, zudem darf dem Beschwerdeführer kein Nachteil erwachsen und die Heilung soll die Ausnahme bleiben (BGE 129 I 129 E. 2.2.3 mit Hinweisen). Bei Verstössen gegen die Begründungspflicht wird der Mangel daher als behoben erachtet, wenn die unterinstanzliche  anlässlich der Anfechtung ihres Entscheides eine genügende Begründung nachliefert, typischerweise in der Vernehmlassung (LORENZ KNEUBÜHLER, Die Begründungspflicht, Bern 1998, S. 214 mit Hinweisen).
2.2 Im vorliegenden Fall war die Begründung der angefochtenen  selbst zwar insofern zu wenig ausführlich, als darin nicht substanziiert wurde, welche Mängel der Beschwerdeführerin  wurden. Dieser Mangel wurde indessen durch die Ergänzung der Begründung in der Vernehmlassung behoben. Hinzu kommt, dass bereits in der Begründung der angefochtenen Verfügung in genereller Weise auf die jeweiligen Beanstandungen durch die eingesetzten Experten bzw. durch die Kommission Bezug genommen wird. Bereits am 26./28. Juni bzw. am 12./14. November 2008 hatten die Experten je einen schriftlichen Bericht über den von der Beschwerdeführerin konzipierten Lehrgang verfasst. Die Berichte beinhalteten eine detaillierte Auflistung derjenigen Mängel, welche die Experten an den Eingaben der Beschwerdeführerin feststellten und sie bewogen, die Eingabe im Juni 2008 als ungenügend und im November 2008 als knapp genügend einzustufen. Diese Berichte bzw. den von der
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Kommission am 20. November 2008 verabschiedeten Zwischenbericht (Dossierprüfung) hatte die Vorinstanz der Beschwerdeführerin bereits im Verlauf des erstinstanzlichen Verfahrens zugestellt. Zusätzlich hatte die Vorinstanz in der E-Mail vom 25. November 2008 zu jeder der von der Kommission beschlossenen Handlungsempfehlungen Angaben bezüglich der festgestellten Mängel sowie Korrekturvorschläge . Insofern hatte die Beschwerdeführerin von denjenigen Gründen, welche die Experten bereits im ersten und zweiten Bericht angeführt hatten, nachweislich bereits vor Erlass der angefochtenen Verfügung vollständig Kenntnis. Nicht aktenkundig ist zwar, ob sie auch von der E-Mail vom 9. Januar 2009 Kenntnis hatte, in der die Experten die von der Beschwerdeführerin gestützt auf die erwähnten Handlungsempfehlungen vorgenommene Überarbeitung beurteilten. Von dieser E-Mail erhielt die Beschwerdeführerin indessen spätestens zusammen mit der Vernehmlassung der Vorinstanz im Rahmen des Beschwerdeverfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht Kenntnis, so dass sie dazu in ihrer Replik Stellung nehmen konnte.
2.3 Eine allfällige Verletzung der Begründungspflicht der Vorinstanz ist daher als geheilt zu betrachten.
3. Die Beschwerdeführerin rügt, sie habe die erforderlichen Unterlagen
bei der Vorinstanz eingereicht. Diese würden, wie in der Bildungsver-
ordnung gefordert, mit den Rahmenlehrplänen übereinstimmen und die
einwandfreie Durchführung des Lehrgangs gewährleisten. Das Dossier
sei denn auch bereits im Herbst 2008 als genügend beurteilt worden.
Die Beschwerdeführerin habe die Handlungsempfehlungen der
Experten und der Kommission minutiös umgesetzt. Die Voraus-
setzungen zur Anerkennung der von der Beschwerdeführerin aus-
gestellten Diplome seien daher erfüllt. Die Begründung der Vorinstanz
nicht nachvollziehbar; sie habe das Anerkennungsverfahren zu Unrecht
abgebrochen.
3.1 Am 1. Januar 2004 trat das revidierte Berufsbildungsgesetz vom 13. Dezember 2002 (BBG, SR 412.10) in Kraft. Als Berufsbildnerin oder Berufsbildner gilt nach dem Berufsbildungsgesetz, wer in der beruflichen Grundbildung die Bildung in beruflicher Praxis vermittelt (Art. 45 Abs. 1 BBG). Erforderlich ist, dass Berufsbildnerinnen und Berufsbildner über eine qualifizierte fachliche Bildung sowie über  pädagogische und methodisch-didaktische Fähigkeiten
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verfügen (Art. 45 Abs. 2 BBG). Die Kompetenz zur Regelung der Mindestanforderungen an die Bildung der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner hat der Gesetzgeber auf den Bundesrat übertragen (Art. 45 Abs. 3 BBG).
Gestützt auf diese Delegationsnorm erliess der Bundesrat Art. 45 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November 2003 (BBV, SR 412.101). Danach müssen Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen einen Abschluss der höheren Berufsbildung oder eine gleichwertige Qualifikation auf dem Gebiet, in dem sie unterrichten, sowie zwei Jahre berufliche Praxis im Lehrgebiet . Im Weiteren ist eine berufspädagogische Bildung von 300 Lernstunden erforderlich, wenn die Berufsbildnerinnen und  nebenberuflich tätig sind. Die Berufsbildungsverordnung legt im Weiteren fest, dass Bildungsgänge von der zuständigen Institution organisiert werden (Art. 49 Abs. 2 BBV). Die Vorinstanz erlässt jedoch für die Qualifikation der Berufsbildungsverantwortlichen , welche die zeitlichen Anteile, die inhaltliche Zusammensetzung und die vertiefende Praxis nach den jeweiligen Anforderungen an die Berufsbildungsverantwortlichen regeln (Art. 49 Abs. 1 BBV). Die Rahmenlehrpläne für Berufsbildungsverantwortliche vom 1. Mai 2006
legen unter anderem die Anforderungen an die Qualifikation der
nebenberuflichen Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieb-
lichen Kursen fest. Der entsprechende Rahmenlehrplan sieht acht
Standards und sechs Bildungsziele vor.
Über die eidgenössische Anerkennung von Diplomen und  gesamtschweizerischer Bildungsgänge für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner bei allen anderen Bildungsgängen als bei  entscheidet die Vorinstanz (Art. 51 BBV). Die Vorinstanz entscheidet dabei auf Antrag der Kommission. Diese setzt sich aus Vertretern des Bundes, der Kantone, der Organisationen der  und von Bildungsinstitutionen zusammen (Art. 53 BBV). Der Nachweis der Erfüllung der Anerkennungsvoraussetzungen ist Sache
der Gesuchsteller. Diese sind verpflichtet, Unterlagen beizulegen,
welche Angaben über das Leistungsangebot, die Qualifikation der
Lehrenden, die Finanzierung und die Qualitätsentwicklung enthalten
(Art. 51 Abs. 2 BBV).
Die Voraussetzungen der Anerkennung von Diplomen und Kursaus-
weisen von Bildungsgängen für Berufsbildungsverantwortliche in der
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beruflichen Grundbildung sind in Art. 52 BBV geregelt. Die Bestimmung
lautet:
"Die Diplome und Kursausweise werden anerkannt, wenn:
a) das vorgesehene Bildungsprogramm mit den Rahmenlehrplänen nach Art. 49 BBV übereinstimmt;
b) die einwandfreie Durchführung gewährleistet ist."
3.2 Die Formulierung dieser Bestimmung impliziert an sich einen Rechtsanspruch auf die Anerkennung der betreffenden Diplome oder
Kursausweise, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Die für die  der Voraussetzungen massgeblichen Begriffe der " mit den Rahmenlehrplänen" sowie der Gewährleistung einer einwandfreien Durchführung" stellen indessen unbestimmte  dar.
Die Auslegung und Anwendung unbestimmter Rechtsbegriffe ist eine Rechtsfrage, die an sich ohne Beschränkung der richterlichen Kognition zu überprüfen ist (vgl. Art. 49 VwVG). In Rechtsprechung und Doktrin ist indessen anerkannt, dass eine Rechtsmittelbehörde, die nach der gesetzlichen Ordnung mit freier Prüfung zu entscheiden hat, ihre Kognition einschränken darf, wenn die Natur der Streitsache dies sachlich rechtfertigt bzw. gebietet. Das ist regelmässig dann der Fall, wenn die Rechtsanwendung technische Probleme oder  betrifft, zu deren Beantwortung und Gewichtung die verfügende Behörde aufgrund ihres Spezialwissens besser geeignet ist, oder wenn sich Auslegungsfragen stellen, welche die Verwaltungsbehörde aufgrund ihrer örtlichen, sachlichen oder persönlichen Nähe  zu beurteilen vermag als die Beschwerdeinstanz. Im Rahmen des so genannten "technischen Ermessens" darf der  Behörde bei der Beurteilung von ausgesprochenen  daher ein gewisser Ermessens- und Beurteilungsspielraum  werden, soweit sie die für den Entscheid wesentlichen  geprüft und die erforderlichen Abklärungen sorgfältig und umfassend durchgeführt hat (BGE 131 II 680 E 2.3.2 mit weiteren Hinweisen).
Im vorliegenden Fall steht der Vorinstanz offensichtlich ein derartiger erheblicher Beurteilungsspielraum zu. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Umstand, dass die massgeblichen Voraussetzungen für eine An-
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erkennung als unbestimmte Rechtsbegriffe formuliert sind, sondern vor allem auch daraus, dass der Verordnungsgeber eine besondere, repräsentativ und fachkundig zusammengesetzte Kommission  hat, die über ein Antragsrecht bezüglich der Anerkennung von Ausbildungsgängen verfügt. Das Bundesverwaltungsgericht hebt einen mit dem Antrag dieser Kommission übereinstimmenden Entscheid der Vorinstanz daher nur auf, wenn die Beschwerdeführerin konkrete  vorbringt, welche den Entscheid als offensichtlich  erscheinen lassen. Unhaltbar ist ein Entscheid namentlich dann, wenn erhebliche Sachumstände nicht in Betracht gezogen wurden oder wenn die Vorinstanz sich auf aktenwidrige Argumente stützt oder sich von sachfremden Beurteilungskriterien hat leiten lassen.
Ob dies vorliegend der Fall ist, ist nachfolgend zu prüfen.
3.3 Die von der Vorinstanz eingesetzten Experten waren in Bezug auf die erste Dossiereingabe zum Schluss gekommen, das Dossier sei aus bestehenden Unterlagen zusammen gefügt. Es gebe keine innovative Idee für die Gestaltung und Durchführung des Lehrgangs und des Qualifikationsverfahrens. Das Dossier beinhalte Widersprüche und Fehler. Die Experten sahen einen grossen Handlungsbedarf in Bezug auf die Eigenständigkeit des Lehrplans, die Eignung der , das sogenannte Blended-Learning-Konzept sowie das Qualifikationsverfahren. Die Experten bemängelten insbesondere auch das Leistungsangebot, beispielsweise nämlich die enge personelle und räumliche Zusammenarbeit mit der örtlich  R._-Schule, die auf die Weiterbildung im Bereich Bäckerei/Konditorei spezialisiert ist. Im Weiteren stellten die Experten Mängel in der Konzeption des Bildungsgangs fest. Sie wiesen darauf hin, dass der Lehrplan dem Rahmenlehrplan entspreche und nicht eigens erstellt worden sei. Dies treffe auch auf die Liste möglicher Unterrichtsformen zu, die bloss aus den Vorgaben (Rahmenlehrplan) kopiert seien. In drei Fällen konnten die Experten einen Punkt  der Unterlagen nicht beurteilen. In Bezug auf den Punkt der Finanzierung hielt der Bericht fest, dass angesichts eines  von Fr. (...) im Jahr 2007 unklar sei, mit welchen Mitteln zwei Vollzeitstellen finanziert werden könnten. Sodann bezeichnete der  auch die eingereichten Kursunterlagen als absolut ungenügend und kritisierte, dass es sich auch hier bloss um Kopien bestehender Unterlagen handle. In Bezug auf die Auswertung der Kriterien stellten die Experten bei insgesamt 54 geprüften Kriterien nur bei rund der
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Hälfte der Kriterien, nämlich 29, einen genügenden Nachweis und bei 25 Kriterien einen ungenügenden Nachweis fest.
In ihrem Bericht zur zweiten Eingabe vom September 2008 kritisierten die Experten die mangelnde Praxisbezogenheit der Ausbildung, die fehlende Rekursmöglichkeit bezüglich des Entscheids über informell erworbene Kompetenzen, die unklaren Modalitäten der  mit der R._Schule, die ungenügende Beschreibung von Unterrichtsformen und Arbeitsmethoden und das Fehlen einer  Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und dem  durch die Beschwerdeführerin. Die Experten fanden, es seien gegenüber der ersten Version einige Verbesserungen erzielt worden, doch sei die neue Version des Qualifikationsverfahrens wenig praktikabel und in dieser Form nicht zweckmässig, weshalb in mehreren Bereichen Handlungsbedarf bestehe. Sie stuften das Dossier nur gerade als knapp genügend ein. Die Experten stellten bei insgesamt 59 geprüften Kriterien bei 50 einen genügenden und bei neun Kriterien einen ungenügenden Nachweis fest.
In der E-Mail der Experten vom 9. Januar 2009 nahmen die Experten insbesondere zu den überarbeiteten Unterlagen des  Stellung, der Prüfungsordnung und der Wegleitung zur Prüfungsordnung, und beurteilten diese in verschiedener Hinsicht als mangelhaft. Sie stellten fest, die Prüfungsordnung sei eine blosse Kopie eines Reglements für eine höhere Berufsprüfung und weise formale Mängel auf. Bezüglich der Wegleitung zur Prüfungsordnung erachteten die Experten die zeitliche Organisation der Diplomarbeiten sowie die Kriterien für die Beurteilung der Prüfungslektion als nicht befriedigend. Sodann kritisierten die Experten die Dauer des  zur Anerkennung von informell erworbenen Kompe-tenzen sowie
die diesbezügliche Einschränkung auf die Branche Bäckerei-Konditorei-
Confiserie. Schliesslich stuften sie den geplanten Ablauf von Übungs-
lektionen als verbesserungsfähig ein.
3.4 Die von den Experten in den beiden Berichten und der E-Mail  Kritik deutet darauf hin, dass die Eingabe in weiten Teilen nicht bloss punktuelle Ungereimtheiten aufwies, die durch eine  Korrektur zu beheben waren, sondern an grundlegenden  Mängeln litt. Das von der Beschwerdeführerin eingereichte Dossier behandelte zwar die gemäss den Vorgaben für ein Gesuch  Punkte, darunter auch die im Rahmenlehrplan genannten
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Bildungsziele. Letztlich wies aber die Eingabe der Beschwerdeführerin strukturelle und konzeptionelle Mängel auf, welche auch im Verlauf der Überarbeitung durch die Beschwerdeführerin nicht vollständig  wurden. So hat die Vorinstanz von Anbeginn an auf die  Beschreibung von Unterrichtsformen und Arbeitsmethoden und das Fehlen einer ausreichenden Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und dem Ausbildungsprogramm durch die  hingewiesen. Dieser Mangel äusserte sich darin, dass die Beschwerdeführerin gewisse Dossier-Inhalte von Vorlagen , ohne sie spezifisch an das eigene Bildungsprogramm . Die Vorinstanz hat auch von Anfang an die enge Verbindung des Lehrgangs zur R._Schule bemängelt. Nach der  des Dossiers durch die Beschwerdeführerin stuften die Experten das Dossier nur als knapp genügend ein, was bedeutete,
dass das Dossier weiterhin Mängel aufwies.
3.5 Angesichts dieser Mängel und vor allem des ganzen Ablaufs des Anerkennungsverfahrens ist nachvollziehbar, dass die Kommission und die Vorinstanz zum Schluss kamen, die Beschwerdeführerin eigne sich nicht als Anbieterin dieses Bildungsangebotes. Entgegen der  der Beschwerdeführerin ist die Gewähr für eine einwandfreie Durchführung eines Bildungsangebots nämlich nicht bereits dann er-
stellt, wenn ein Gesuchsteller mit Hilfe von mehrmaligen Ver-
besserungsvorschlägen der Experten der Vorinstanz ein knapp ge-
nügendes schriftliches Dossier vorlegen kann.
Die Rüge der Beschwerdeführerin, die Voraussetzungen zur An-
erkennung der von ihr ausgestellten Diplome seien erfüllt, erweist sich
daher als nicht stichhaltig.
3.6 Auch die Rüge der Beschwerdeführerin, der Abbruch des An-
erkennungsverfahrens sei unverhältnismässig gewesen, erweist sich
angesichts dieser Sach- und Rechtslage als unbegründet. Wie dar-
gelegt, geht es nicht lediglich um die Frage, ob eine weitere Nach-
besserung des Dossiers nötig gewesen wäre, sondern um die viel
grundsätzlichere Frage, ob die Beschwerdeführerin selbst Gewähr für
eine einwandfreie Durchführung bietet. Die Beschwerdeführerin hatte
im Rahmen der ihr gewährten drei Nachbesserungsmöglichkeiten ihr
Dossier nicht derart zu verbessern vermocht, dass sie die Kommission
und die Vorinstanz von ihrer Eignung überzeugt hätte. Zu Recht weist
die Vorinstanz daher darauf hin, dass die Einräumung einer Frist für
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eine nochmalige Nachbesserung unter diesen Umständen nicht sinnvoll
gewesen wäre.
4. Die Beschwerdeführerin rügt im Weiteren, die Verweigerung der An-
erkennung des Bildungsgangs stelle eine ungerechtfertigte Ein-
schränkung in ihrer Wirtschaftsfreiheit dar. Dafür fehle es an einer
gesetzlichen Grundlage.
4.1 In Art. 94 Abs. 1 BV ist der Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit . Dieses Grundrecht gewährleistet insbesondere die freie Wahl
des Berufes sowie den freien Zugang zu einer privatwirtschaftlichen
Erwerbstätigkeit und deren freie Ausübung (Art. 27 Abs. 2 BV). Darauf
kann sich auch die Beschwerdeführerin als juristische Person des
Privatrechts berufen (vgl. ULRICH HÄFELIN/WALTER HALLER, Schweize-
risches Bundesstaatsrecht, 7. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2008, Rz. 656).
Wie andere Grundrechte kann die Wirtschaftsfreiheit eingeschränkt
werden (vgl. Art. 36 BV): Einschränkungen bedürfen einer gesetzlichen
Grundlage; sind sie schwerwiegend, müssen sie im Gesetz selbst vor-
gesehen sein (Abs. 1). Erforderlich ist zudem ein öffentliches Interesse
(Abs. 2). Schliesslich müssen Einschränkungen verhältnismässig sein
(Abs. 3) und den Kerngehalt des Grundrechts wahren (Abs. 4).
4.2 In sachverhaltlicher Hinsicht ist vorab festzustellen, dass die Be-
schwerdeführerin durch die verweigerte Anerkennung nicht daran ge-
hindert wird, ihre Ausbildung weiterhin anzubieten. In Frage steht ledig-
lich ein gewisser Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Anbietern,
deren Ausbildungsgang von der Vorinstanz offiziell anerkannt wurde.
Die Anforderungen an die gesetzliche Grundlage für die entsprechende
Einschränkung sind daher ganz wesentlich geringer als bei einem
Verbot der entsprechenden Tätigkeit.
4.3 Zu berücksichtigen ist weiter, dass die Anerkennung eines  Lehrgangs im Kontext der Qualitätssicherung in der Berufs-
bildung steht. Diese ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Kantonen
und Organisationen der Arbeitswelt, darunter auch der Sozialpartner,
Berufsverbände, anderen zuständigen Organisationen oder Anbietern
der Berufsbildung (Art. 1 Abs. 1 BBG). Insofern geht es bei der An-
erkennung eines derartigen Lehrgangs in gewisser Hinsicht um die
Übertragung einer öffentlichen Aufgabe (vgl. unveröffentlichter Be-
schwerdeentscheid der REKO/EVD vom 15. September 2005 i. S. E.
[HA/2004-31] E. 6.4). Öffentliche Aufgaben unterstehen aber grund-
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sätzlich nicht der Wirtschaftsfreiheit (BGE 132 V 6 E. 2.5.4). Auch aus
diesem Grund ist eine Berufung auf die Wirtschaftsfreiheit daher nur
sehr beschränkt möglich.
4.4 Was die gesetzliche Grundlage betrifft, so sieht das Berufs-
bildungsgesetz selbst vor, dass Berufsbildnerinnen und Berufsbildner
über eine qualifizierte fachliche Bildung sowie über angemessene
pädagogische und methodisch-didaktische Fähigkeiten verfügen
müssen (Art. 45 BBG). Die Kompetenz zur Festlegung der ent-
sprechenden Mindestanforderungen wird auf den Bundesrat über-
tragen, welcher anordnete, dass Diplome und Kursausweise anerkannt
werden, wenn das vorgesehene Bildungsprogramm mit den Rahmen-
lehrplänen nach Artikel 49 übereinstimmt und eine einwandfreie Durch-
führung gewährleistet ist (Art. 52 BBV). Die Bestimmungen im Berufs-
bildungsgesetz und in der Berufsbildungsverordnung stellen insofern
eine genügende gesetzliche Grundlage dar, um die Anerkennung des
Ausbildungsgangs der Beschwerdeführerin von der Erfüllung gewisser
qualitativer Voraussetzungen abhängig zu machen.
4.5 Nach dem Gesagten erweist sich die Rüge der Beschwerde-
führerin, sie werde durch die angefochtene Verfügung in ihrer Wirt-
schaftsfreiheit unzulässig eingeschränkt, als unbegründet.
5. Die Beschwerdeführerin rügt auch eine Verletzung des Grundsatzes
des Handelns nach Treu und Glauben. Der Abbruch des An-
erkennungsverfahrens sei erfolgt, nachdem die Vorinstanz der Be-
schwerdeführerin am 23. September 2008 die Berechtigung erteilt
habe, gegenüber den Teilnehmenden des Bildungsgangs den Hinweis
"im Anerkennungsverfahren" zu verwenden. Nun sehe sich die Be-
schwerdeführerin in der Situation, den Kursteilnehmern den Abbruch
des Anerkennungsverfahrens kommunizieren zu müssen. Die Be-
schwerdeführerin habe auf die Zusicherung der Vorinstanz vertraut, sie
könne den laufenden Kurs mit der Aussicht auf die definitive An-
erkennung während des laufenden Kurses zu Ende führen. Die
Voraussetzungen des Vertrauensschutzes seien gegeben. Die Be-
schwerdeführerin verlangt daher, die Vorinstanz sei anzuweisen, die
Diplome des Pilot-Kurses anzuerkennen.
Diese Rüge ist offensichtlich unbegründet. Der Titel "im " bedeutet nichts anderes, als dass der Gesuchsteller
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ein vollständiges Dossier eingereicht hat, dessen Evaluation aber noch aussteht bzw. im Gang ist. Sowohl aus der Formulierung "im " wie auch aus den übrigen von der  angeführten Ausführungen der Vorinstanz ergibt sich implizit, aber unmissverständlich, dass eine allfällige Anerkennung vom Resultat des Prüfungsverfahrens abhängig war.
6. Zusammenfassend ergibt sich somit, dass der von der Vorinstanz vorgenommene Abbruch des Anerkennungsverfahrens aus  Gründen erfolgte und nicht zu beanstanden ist. Die Rügen der Beschwerdeführerin erweisen sich als nicht stichhaltig. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen.
7. Bei diesem Verfahrensausgang gilt die Beschwerdeführerin als  Partei, weshalb ihr die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG, Art. 1 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]).
8. Als unterliegende Partei ist der Beschwerdeführerin auch keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 VGKE). Der Vorinstanz steht kein Anspruch auf Parteientschädigung zu (Art. 7 Abs. 3 VGKE).