Decision ID: 970ee1db-2001-471a-a834-1f971bed322f
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
A._ leidet an paranoider Schizophrenie mit einem chronifizierten systematischen Wahn. Es erfolgten immer wieder fürsorgerische Unterbringungen. Das bundesgerichtliche Urteil 5A_705/2020 heutigen Datums betrifft die Unterbringung vom 23. Juli 2020.
Im Rahmen dieser Unterbringung ordnete der Chefarzt der Akutpsychiatrie der Psychiatrischen Privatklinik B._ am 4. August 2020 für sechs Wochen bzw. bis zum 15. September 2020 eine Zwangsmedikation an.
Mit Entscheid vom 4. August 2020 erklärte das Bezirksgericht Horgen die Massnahme gestützt auf das eingeholte Gutachten und nach durchgeführter Verhandlung für zulässig.
Mit Urteil vom 26. August 2020 wies das Obergericht des Kantons Zürich die dagegen eingereichte Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Eingabe vom 31. August 2020 gelangt A._ an das Bundesgericht.

Erwägungen:
1.
Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2.
Der Beschwerdeführer macht, soweit zum Thema, in allgemeiner Weise geltend, dass man falsche Gutachten erstelle und ihn körperlich schädige. Es erfolgt keine auch nur ansatzweise Bezugnahme auf das 13-seitige angefochtene Urteil, in welchem die ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die Behandlungsbedürftigkeit und die betreffende Urteilsunfähigkeit sowie der Behandlungsplan unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt werden. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Urteil Recht verletzt hätte.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.
4.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).