Decision ID: ba89624a-1c17-5d2e-bcf2-70f79fd46d54
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass der Beschwerdeführer am 12. April 2004 in der Schweiz ein  Asylgesuch einreichte,
dass er zur Begründung dieses Gesuches geltend machte, er stamme aus er Region B_ und sei im Jahre 1998 von der GIA zur Zusammenarbeit aufgefordert worden,
dass er sich jedoch diesem Befehl widersetzt habe und zu seiner Tante nach C_ gegangen sei,
dass es etwa zwei Monate später in seinem Dorf bei B_ zu einer Auseinandersetzung zwischen der GIA und der kommunalen Garde gekommen sei, bei welcher man seinen Vater erschossen habe,
dass er nicht mehr nach Hause zurückgekehrt, sondern in C_ geblieben sei und zusammen mit seinem Cousin, der ein Händler  sei, gearbeitet habe,
dass im Jahre 2003 sein Cousin ein Auto an einen Mann aus einer  Familie verkauft habe, dieser ihm jedoch das Geld dafür nicht habe zahlen wollen, weshalb es in er Folge zu einem Streit  sei, bei welchem sein Cousin angeschossen worden sei,
dass der Beschwerdeführer daher zu einem Freund nach Annaba  sei, wo er telefonisch von seiner Tante erfahren habe, dass er beschuldigt worden sei, mit den Terroristen zusammen zu arbeiten und deswegen nun gesucht werde,
dass das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF, heute BFM) das Gesuch mit Verfügung vom 28. Mai 2004 wegen fehlender asylrechtlicher Relevanz abwies und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den  anordnete,
dass die Asylrekurskommission (ARK) auf die am 25. Juni 2004 gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 23. Juli 2004 wegen nicht bezahlten Kostenvorschusses nicht eintrat,
dass die Wegweisung des Beschwerdeführers in der Folge wegen  Reisepapiere beziehungsweise Verweigerung der Mitwirkung
Seite 2
E-
des Beschwerdeführers bei der Papierbeschaffung nicht vollzogen werden konnte,
dass der Beschwerdeführer am 22. Dezember 2007 beim Bundesamt für Migration ein zweites Asylgesuch, (das vorerst als  entgegengenommen wurde), stellte und dabei angab, bei einer Rückkehr nach Algerien werde er getötet,
dass er Beweismittel besorgen werde, um dies zu belegen,
dass das BFM den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 4. Januar 2008 gestützt auf Art. 8 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.310) aufforderte, seine Angaben zu der ihm drohenden Gefährdung zu präzisieren und einige Fragen zu beantworten,
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 11. Januar 2008 im Wesentlichen ausführte, man habe das geltend gemachte  falsch eingeschätzt, weil er sich anlässlich der Anhörungen nicht habe konzentrieren können und weil unvollständig übersetzt worden sei; er habe nach Algerien zurückkehren wollen, seine Tante von C_ habe ihm jedoch mitgeteilt, dies nicht zu machen, da dies zu seinem Tod führen würde,
dass ihn ferner jemand in der Schweiz auf sein Mobiltelefon angerufen und ihm befohlen habe, den Kontakt zu seiner Tante abzubrechen,
dass nämlich Polizisten ihr Haus durchsucht und sie aufs  mitgenommen hätten, wo sie habe unterschreiben müssen, jeden Anruf des Beschwerdeführers zu melden,
dass er bei einer allfälligen Rückkehr sofort festgenommen würde, weil er in mehrere Verfahren verwickelt worden sei,
dass der Beschwerdeführer bisher den Asylbehörden keine  abgegeben hat,
dass der Beschwerdeführer den vom BFM mit Zwischenverfügung vom 21. Januar 2008 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 1200.--  einbezahlt hat,
dass das BFM mit Verfügung vom 15. Februar 2008 - eröffnet am 19. Februar 2008 - in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf das
Seite 3
E-
zweite Asylgesuch vom 24. (recte 22.) Dezember 2007 nicht eintrat und die Wegweisung des Beschwerdeführers anordnete, wobei dieser die Schweiz am Tag nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung zu verlassen habe,
dass die Vorinstanz zur Begründung dieses Entscheids im  ausführte, die vom Beschwerdeführer für den Zeitpunkt nach dem rechtskräftig abgeschlossenen ersten Asylverfahren geltend  Vorbringen seien weder geeignet, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, noch für die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant,
dass sich die Asylvorbringen des zweiten Gesuches auf die im ersten Asylgesuch geschilderten Asylgründe stützten, welche als  nicht relevant erachtet worden seien, was auch für die im zweiten Asylverfahren geschilderten Gründe zutreffe,
dass der Beschwerdeführer im Übrigen keine Identitätsdokumente eingereicht habe, wodurch er die Mitwirkungspflicht verletzt habe und angesichts der Akten sogar der Verdacht bestehe, dass er die  über seine Identität zu täuschen beabsichtige, was auf  Motive hinweise,
dass der Zeitpunkt der zweiten Gesuchseinreichung (kurz vor der  der Unterstützungsmodalitäten für abgewiesene Asylbewerber vom 1. Januar 2008) sowie das angeführte ungereimte Motiv - man habe ihm mitgeteilt, dass er im Jahre 2008 die Schweiz verlassen müsse - darauf hindeute, dass seine Begründung des neuen Gesuchs konstruiert sei,
dass es sich erübrige, die in Aussicht gestellten Beweismittel ,
dass seit dem rechtskräftigen Entscheid keine Ereignisse eingetreten seien, die geeignet seien, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, oder die für die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant seien,
dass der Vollzug der Wegweisung zulässig, zumutbar und möglich sei,
dass für die weitere Begründung auf die vorinstanzliche Verfügung zu verweisen ist,
Seite 4
E-
dass der Beschwerdeführer am 23. Februar 2008 (Eingabe und Postempel) beim Bundesamt für Migration eine als Wiedererwägung bezeichnete Eingabe einreichte, welche gemäss Art. 8 Abs. 2 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) dem Bundesverwaltungsgericht zur Prüfung der Zuständigkeit überwiesen wurde,
dass der Beschwerdeführer zur Untermauerung seiner Vorbringen - auf deren Begründung, soweit für den Entscheid wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen wird - einen Internetauszug von Amnesty International aus dem Jahre 2007 über die Lage in Algerien einreichte,
dass die vorinstanzlichen Akten am 4. März 2008 vollständig beim Bundesverwaltungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG),

und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden  Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),
dass der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz am Verfahren  hat, durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise  hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. 48 Abs. 1 VwVG),
dass die Beschwerde innert der gesetzlichen Frist von fünf  in gültiger Form eingereicht wurde (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 108 Abs. 2 und Art. 52 VwVG), weshalb auf diese einzutreten ist,
dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),
Seite 5
E-
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen  verzichtet wurde,
dass das BFM den Nichteintretensentscheid gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG getroffen hat,
dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, die gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG getroffen wurden, die  der Beschwerdeinstanz grundsätzlich auf die Frage  ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht  ist,
dass bei Begründetheit der Beschwerde die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz  ist (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission / EMARK 2004 Nr. 34 E. 2.1. S. 240 f.),
dass gemäss Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf ein Asylgesuch nicht  wird, wenn Asylsuchende in der Schweiz bereits ein  erfolglos durchlaufen haben oder während des hängigen  in den Heimat- oder Herkunftsstaat zurückgekehrt sind,  es gebe Hinweise, dass in der Zwischenzeit Ereignisse  sind, die geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen oder die für die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant sind,
dass unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer das vorangegangene Asylverfahren erfolglos durchlaufen hat,
dass die Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG eine  materielle Prüfung der Glaubwürdigkeit der gesuchstellenden Person voraussetzt, aus der sich das offensichtliche Fehlen von  auf die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft beziehungsweise auf die Voraussetzungen der Gewährung des vorübergehenden  ergibt (vgl. EMARK 2000 Nr. 14 S. 102 ff.),
Seite 6
E-
dass die Vorinstanz zutreffend feststellte, die Asylvorbringen im  Gesuch stützten sich ausschliesslich auf die im ersten Asylgesuch geschilderten Asylgründe, welche als asylrechtlich nicht relevant  worden seien, weshalb auch die im zweiten Asylverfahren  Gründe asylrechtlich unbeachtlich seien,
dass das BFM in seiner angefochtenen Verfügung im Weiteren zu Recht bemerkte, dass die im Zusammenhang mit der Änderung der Unterstützungsmodalitäten für abgewiesene Asylbewerber erfolgte Stellung eines zweiten Asylgesuches Zweifel an der Authentizität  Vorbringen aufkommen lasse,
dass die Vorinstanz zudem zu Recht die Einreichung der in Aussicht gestellten, jedoch nicht näher bezeichneten Beweismittel nicht , zumal der Beschwerdeführer bereits nahezu vier Jahre Zeit  hatte, allfälliges Beweismaterial zu beschaffen und überdies trotz wiederholter Aufforderung seine Identität nicht belegte,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 23. Februar 2008 in pauschaler Weise an den bisherigen Vorbringen festhält und ausführt, er habe die mit Schreiben des BFM vom 4. Januar 2008 an ihn  Fragen detailliert beantwortet und die gefährliche Situation, in der er sich befinde, ausführlich geschildert,
dass diese Darlegungen nicht zu überzeugen vermögen,
dass der Beschwerdeführer nur durch seine Tante und einen  Anrufer über die angebliche Suche nach ihm informiert worden sein will und seine diesbezüglichen Behauptungen durch nichts , weshalb am Wahrheitsgehalt solcher Vorbringen Zweifel angebracht sind,
dass der eingereichte Auszug von Amnesty International über die Lage in Algerien nicht geeignet ist, irgendetwas an den vorinstanzlichen  zu ändern, da der Bericht allgemein abgefasst ist, den  nicht betrifft und er somit daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten kann,
dass der Beschwerdeführer zudem nicht erklärte, weshalb er keine Identitätspapiere einreichte und inwiefern er sich um deren  bemühte,
Seite 7
E-
dass die Vorinstanz nach dem Gesagten berechtigterweise zum Schluss gelangte, der Beschwerdeführer habe nicht darlegen können, dass in der Zwischenzeit Ereignisse eingetreten seien, die geeignet sein könnten, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, oder die für die Gewährung vorübergehenden Schutzes relevant wären, und in der  zu Recht gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG auf das zweite Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist,
dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die  aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Beschwerdeführer weder eine Aufenthaltsbewilligung besitzt noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]; vgl. EMARK 2001 Nr. 21), weshalb die verfügte Wegweisung vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,
dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den  Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern , wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und  [AuG, SR 142.20]),
dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn  Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),
dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land  werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG),
dass der Vollzug der Wegweisung vorliegend in Beachtung dieser massgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da es dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen,  das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non-Refoulements im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet und keine Anhaltspunkte für eine menschenrechtswidrige Behandlung ersichtlich sind, die ihm in seinem Heimat- oder Herkunftsstaat droht,
Seite 8
E-
dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als  erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und  Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),
dass den Akten keine Anhaltspunkte zu entnehmen sind, wonach der Vollzug der Wegweisung nach Algerien beispielsweise nach Annaba, wo der Beschwerdeführer sich vor seiner Auseise etwa zwei Monate lang aufgehalten haben soll, unzumutbar ist,
dass für die allgemeine Lage in Algerien auf das in EMARK 2005 Nr. 15 publizierte Urteil, welches eine nach wie vor gültige Lageanalyse enthält und auch die geringe Bedeutung der GIA umschreibt,  werden kann,
dass der Beschwerdeführer - soweit aktenkundig - gesund ist und über eine gute, zehnjährige Schulbildung, über Französischkenntnisse, Berufserfahrung als Händler sowie über ein verwandtschaftliches Beziehungsnetz (Mutter und Schwester) verfügt,
dass daher davon auszugehen ist, er werde seinen Lebensunterhalt selbständig bestreiten können,
dass nicht davon auszugehen ist, er würde bei seiner Rückkehr in eine die Existenz vernichtende Situation geraten, die als konkrete  im Sinne der zu beachtenden Bestimmungen zu werten wäre (Art. 83 Abs. 4 AuG),
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers nach  schliesslich auch möglich ist (Art. 83 Abs. 2 AuG), da keine  Hindernisse erkennbar sind, die einer Rückkehr  könnten, und er verpflichtet ist, sich bei der heimatlichen  allenfalls benötigte neue Reisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG),
dass nach dem Gesagten somit keine Wegweisungshindernisse  und der vom Bundesamt verfügte Vollzug der Wegweisung zu  ist,
dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle
Seite 9
E-
oder unangemessen sei (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde  ist,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VGG i.V.m. Art. 2 und 3 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem  aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG).
(Dispositiv nächste Seite)
Seite 10
E-