Decision ID: cb746404-9745-4b2d-9cb3-c24d46a67307
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG (Postaufgabe: 26. Dezember 2008) gegen den Entscheid vom 27. November 2008 der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt, die einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen den (am 18. November 2008 auf Grund von Art. 397a ZGB angeordneten) fürsorgerischen Freiheitsentzug abgewiesen, die ärztliche Klinikleitung zur Zurückbehaltung des Beschwerdeführers in der Klinik längstens bis zum 16. Dezember 2008 ermächtigt und eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Durchführung der medikamentösen Zwangsbehandlung (mangels Durchführung einer solchen in der Klinik) als gegenstandslos abgeschrieben hat,

in Erwägung,
dass die Zulässigkeit der Beschwerde nach Art.72ff. BGG ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdeführer - wegen der im Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde (26. Dezember 2008) bereits nicht mehr oder zumindest nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 27. November 2008 bestehenden fürsorgerischen Freiheitsentziehung - kein Interesse an der Aufhebung des bis zum 16. Dezember 2008 befristeten Entscheids der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt besitzt (BGE 109 II 350),
dass somit auf die - mangels Rechtsschutzinteresses offensichtlich unzulässige - Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,