Decision ID: 9851e72c-9b89-4fcb-9305-1e2041070530
Year: 2004
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Im von X._ gegen Y._ und Z._ wegen Verleumdung, eventuell übler Nachrede angestrengten Privatstrafverfahren sprach die Bezirksgerichtliche Kommission Münchwilen am 7. Januar 2003 beide Beklagten frei, auferlegte die Verfahrenskosten von 1'000 Franken dem Kläger und verpflichtete diesen zudem, den beiden Beklagten je eine Parteientschädigung von 1'000 Franken zu bezahlen.
Das Obergericht des Kantons Thurgau hiess die Berufung von X._ am 26. August 2003 teilweise gut. Es bestätigte das erstinstanzliche Urteil im Straf- und im Kostenpunkt, reduzierte indessen die den Beklagten für das erstinstanzliche Verfahren geschuldete Parteientschädigung auf je 500 Franken.
Das Obergericht des Kantons Thurgau hiess die Berufung von X._ am 26. August 2003 teilweise gut. Es bestätigte das erstinstanzliche Urteil im Straf- und im Kostenpunkt, reduzierte indessen die den Beklagten für das erstinstanzliche Verfahren geschuldete Parteientschädigung auf je 500 Franken.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 14. Januar 2004 beantragt X._, dieses obergerichtliche Urteil aufzuheben. Zur Begründung führt er (abschliessend) an:
"Das Obergericht hat die Berufungsantwort dem Beschwerdeführer (BF) erst zusammen mit dem angefochtenen Urteil zugestellt. Der BF hatte keine Möglichkeit, sich zur Berufungsantwort zu äussern. Dadurch wurde das rechtliche Gehör in krasser Weise verletzt (EMRK 6, BV 29)."
Y._ und Z._ beantragen in ihrer gemeinsamen Vernehmlassung, auf die Beschwerde mangels Substanziierung nicht einzutreten. Der Obergerichtspräsident beantragt, die Beschwerde abzuweisen.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Als Partei des obergerichtlichen Verfahrens ist der Beschwerdeführer befugt, die Verletzung seiner Parteirechte zu rügen (Art. 88 OG). Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c).
Im Vorgehen des Obergerichts, das der Beschwerdeführer beanstandet, kann zwar eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegen, muss aber nicht. Dies hängt ganz von den konkreten Umständen und den anwendbaren prozessualen Regelungen ab. Indem der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern das Obergericht im vorliegenden Fall zur Wahrung seines rechtlichen Gehörs verpflichtet gewesen wäre, ihm die Berufungsantwort vor Erlass des Urteils zur Stellungnahme zuzustellen, genügt er seiner Begründungspflicht nicht. Aus Art. 6 EMRK kann er ohnehin nichts zu seinen Gunsten ableiten, da er im kantonalen Verfahren nicht Angeklagter, sondern Privatkläger war. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 156 OG). Die beiden Beschwerdegegner sind nicht anwaltlich vertreten und haben daher praxisgemäss keinen Anspruch auf Parteientschädigung.