Decision ID: 54ca3582-de6d-5e0c-8562-09a44c4fe8c4
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der 1961 geborene, aus Bosnien-Herzegowina stammende und am 19. September 2007 in Deutschland eingebürgerte X._ (im Folgenden: Beschwerdeführer) arbeitete ab 1987 in der Schweiz, bis er am 13. Oktober 1992 einen Arbeitsunfall erlitt. Am 22. April 1994 reichte er ein Gesuch um Leistungen der Invalidenversicherung (IV) ein. Im Wesentlichen gestützt auf ein polidisziplinäres Gutachten vom 4. August 1995 (act. 46) sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Tessin (im Folgenden: IV-Stelle Tessin) mit Verfügung vom 27. Mai 1997 für die Dauer vom 1. Oktober 1993 bis zum 31. August 1996 eine ganze Invalidenrente zu.
Diesen Entscheid focht der Beschwerdeführer beim  des Kantons Tessin an und beantragte die Ausrichtung einer ganzen Rente auch nach dem 31. August 1996. Das Gericht hiess die Beschwerde am 25. August 1998 gut (act. 287) und wies die Sache zwecks ergänzenden medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle Tessin zurück. In einem weiteren multidisziplinären Gutachten vom 23. April 1999 (act. 304) wurde dem Beschwerdeführer aus  Gründen eine Arbeitsunfähigkeit von 70% ab Januar 1997 in seiner Tätigkeit als Hilfsarbeiter attestiert.
Mit Verfügung vom 3. Dezember 1999 der zwischenzeitlich  Schweizerischen Invalidenversicherung, IV-Stelle für Versicherte im Ausland (im Folgenden: IV-Stelle), wurde dem Beschwerdeführer eine Rente verweigert mit der Begründung, dass er die Schweiz am 30. Juni 1997 verlassen habe und somit am 1. Januar 1998 nicht mehr versichert gewesen sei. Diesen Entscheid focht der Beschwerdeführer bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, - und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden  (im Folgenden: REKO AHV/IV) an und machte geltend, er sei gegen seinen Willen aus der Schweiz ausgewiesen worden. Mit  vom 24. Oktober 2000 (act. 339) hob die REKO AHV/IV die  vom 3. Dezember 1999 auf und wies die Vorinstanz an, die Frage der Ausweisung und der Aufenthaltsbewilligung im Lichte der versicherungsmässigen Voraussetzungen (Art. 6 IVG) näher zu prüfen. In der Folge kam die Vorinstanz zum Schluss, die Ausreise des Beschwerdeführers sei aus eigenem Willen erfolgt. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2001 (act. 376) wurde das Rentengesuch abgewiesen,
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da die versicherungsmässigen Voraussetzungen bei Eintritt der  nicht erfüllt waren (Art. 6 IVG in der Fassung vom 5. Oktober 1967, in Kraft ab dem 1. Januar 1968, AS 1968 29 42, BBl 1967 I 653).
Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies die REKO AHV/IV mit Entscheid vom 25. Juni 2002 (act. 387 resp. 413) in der Hauptsache ab, wies jedoch die Vorinstanz an abzuklären, ob allenfalls ab dem 1. Januar 2001 ein Rentenanspruch des Versicherten bestehe, da mit der Änderung von Art. 6 IVG (in Kraft per 1. Januar 2001) die Versicherungsklausel aufgehoben worden sei. Mit Urteil vom 15. Juli 2003 (act. 389 resp. 415 und 428) bestätigte das Eidgenössische  (EVG) diesen Entscheid.
Unter Berücksichtigung der Ausführungen im Urteil des EVG vom 15. Juli 2003 wies die IV-Stelle das Rentengesuch des  mit Verfügung vom 17. Mai 2004 (act. 451) ab mit der Begründung, dem Versicherten sei trotz der gesundheitlichen  noch eine Erwerbstätigkeit in rentenausschliessender Weise zumutbar. Ausschlaggebend für diesen Entscheid waren die Ausführungen vom 14. Mai 2004 (act. 448) von Dr. A._ vom ärztlichen Dienst der IV-Stelle, welcher sich insbesondere auf das von der Landesversicherungsanstalt Oberbayern (LVA) eingeholte  Gutachten vom 25. Februar 2004 (act. 445) von Frau Dr. B._ abstützte. Dr. A._ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit von 70% in seiner bisherigen Tätigkeit und von 100% in einer leidensangepassten Tätigkeit (etwa als Magaziner oder im industriellen Sektor) ab dem 1. Januar 2001.
Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 18. Juni 2004 Einsprache (act. 456) und rügte im Wesentlichen, der Sachverhalt sei nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden, da die medizinischen  aus dem Jahr 1999 (insbesondere das psychiatrische  von Dr. G._, welches eine 70%ige Arbeitsunfähigkeit ) nicht berücksichtigt worden seien, weil die Gutachterin Frau Dr. B._ nicht über die erforderlichen Italienischkenntnisse verfüge, und zudem nur ein Dolmetscher für die slawische, nicht aber für die italienische Sprache vor Ort gewesen sei. Mit Entscheid vom 3. August 2004 (act. 465) hiess die IV-Stelle die Einsprache teilweise gut und ordnete eine neue Begutachtung in der Schweiz an. Über das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wurde mit separater Verfügung (act. 473) entschieden.
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In der Folge erstellte der Servizio Accertamento Medico dell' Invalidità (SAM) in Bellinzona am 27. Juli 2005 wiederum ein polidisziplinäres Gutachten (act. 518).
B. Gestützt auf die ergänzenden medizinischen Unterlagen verfügte die IV-Stelle am 27. September 2005 neu (act. 521) und wies das Gesuch des Beschwerdeführers wiederum ab. Dabei stützte sie sich  auf die Feststellungen im Gutachten des SAM vom 27. Juli 2005, gemäss welchem beim Gesuchsteller weder ein schweres  noch ein körperliches Leiden vorliege, welches einen  zu begründen vermöge.
Am 26. Oktober 2005 erhob der Versicherte gegen diese Verfügung Einsprache (act. 528) und bestritt insbesondere die festgestellte . Im Weiteren beantragte er erneut die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.
C. Mit Entscheid vom 29. November 2005 wurde das Gesuch um  Rechtspflege abgewiesen.
Mit Einspracheentscheid vom 30. November 2005 wies die IV-Stelle die gegen die Verfügung vom 27. September 2005 erhobene  ebenfalls ab.
D. Am 3. Januar 2006 erhob der Beschwerdeführer bei der REKO AHV/IV Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des  vom 30. November 2005, mit welchem die Verfügung vom 27. September 2005 bestätigt wurde.
Zur Begründung führte er im Wesentlichen aus, er sei mit der  durch Dr. C._ nicht einverstanden gewesen und könne sich auch dessen Ausführungen nicht anschliessen. Im Weiteren rügte der Beschwerdeführer, dass die Berichte von Dr. D._ nicht  worden seien, obschon er in den letzten Jahren bei ihm in Behandlung gewesen sei.
E. In ihrer Vernehmlassung vom 22. Februar 2006 beantragte die IV- die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des angefoch-
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tenen Einspracheentscheides. Zur Begründung führte sie aus, die Kritik des Beschwerdeführers beinhalte keine medizinisch relevanten Elemente. Das polidisziplinäre Gutachten des SAM entspreche in allen Teilen den sozialversicherungsrechtlichen Anforderungen an ein  Gutachten, weshalb ihm volle Beweiskraft zuzumessen sei. Mangels neuer Fakten bestehe denn auch keine Notwendigkeit, ergänzende medizinische Abklärungen vorzunehmen.
F. Mit Schreiben vom 27. Februar 2006 wurde der Beschwerdeführer , der REKO AHV/IV mitzuteilen, ob er die Beschwerde  oder zurückziehen möchte. Für den Fall eines  wurde er aufgefordert, seine Rügen zu präzisieren und  durch weitere Urkunden zu belegen. Innert der gesetzten Frist (27. März 2006) erfolgte keine Eingabe des Beschwerdeführers.
G. Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Verfahren auf das  über. Mit Schreiben vom 18. April 2007 wurde der  aufgefordert, dem Bundesverwaltungsgericht ein Zustelldomizil in der Schweiz bekannt zu geben, worauf er dem  eine Zustelladresse in Deutschland nannte.
H. Am 10. November 2008 reichte der Beschwerdeführer weitere  ein, aus denen ersichtlich ist, dass er am 19. September 2007 in Deutschland eingebürgert wurde und nun in Österreich wohnhaft ist.
I. Auf die Ausführungen der Parteien ist – soweit erforderlich – in den  Erwägungen näher einzugehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Zu beurteilen ist die bei der REKO AHV/IV eingereichte Beschwerde vom 3. Januar 2006, mit welcher der Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 30. November 2005 angefochten worden ist. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die mit dem Einspracheentscheid  Abweisung des Begehrens des Beschwerdeführers um Aus-
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richtung von Leistungen der Invalidenversicherung (Verfügung vom 27. September 2005).
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der beim Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (, VGG, SR 173.32) bei Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel (Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.2 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172. 021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als  gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden. Zu diesen gehört auch die IV-Stelle für Versicherte im Ausland, die mit  über Rentengesuche befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die  [IVG, SR 831.20]). Das Bundesverwaltungsgericht ist damit zuständig zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde.
1.3 Nach Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) ist zur Beschwerdeführung vor dem Bundesverwaltungsgericht legitimiert, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein  Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen  als Partei teilgenommen hat, ist als Adressat durch die  Verfügung ausreichend berührt und hat an deren Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse. Auf die frist- und  eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten.
1.4 In seiner Eingabe vom 25. Mai 2007, in welcher er ein  in Deutschland bekannt gab, beantragte der Beschwerdeführer, die an ihn gerichtete Korrespondenz sei nach Möglichkeit in  Sprache zu verfassen. Nach Art. 33a Abs. 1 VwVG wird das Verfahren in einer der vier schweizerischen Amtssprachen geführt – in der Regel in jener Amtssprache, in der die Parteien ihre Begehren  haben. Der Beschwerdeführer, der seine Beschwerdeschrift auf Deutsch abgefasst hat, stellte keinen Antrag auf Weiterführung der vorinstanzlichen Verfahrenssprache (Italienisch), sondern verlangte sinngemäss, das Verfahren sei auf Serbokroatisch weiterzuführen. Da
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es sich dabei nicht um eine schweizerische Amtssprache handelt, ist der Verfahrensantrag abzuweisen und das Verfahren ist in deutscher Sprache weiterzuführen.
2. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im  nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (vgl. Art. 37 VGG) sowie des ATSG (vgl. Art. 3 Bst. dbis VwVG). Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln diejenigen  Anwendung, welche im Zeitpunkt der  Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2, vgl. auch Art. 53 Abs. 2 VVG).
2.1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden, die angefochtene  verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
2.3 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).
2.3.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem  der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den  nicht. Der Richter und die Richterin haben vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen  als die wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 360 E. 5b, BGE 125 V 195 E. 2, je mit Hinweisen). Führen die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur Überzeugung, ein bestimm-
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ter Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten und weitere Beweismassnahmen könnten an diesem feststehenden  nichts mehr ändern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; UELI KIESER, Das  in der Sozialversicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz. 450; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und  des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 111 und 320; GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 469 E. 4a, BGE 120 1b 229 E. 2b, BGE 119 V 344 E. 3c mit Hinweisen).
2.3.2 Der Sozialversicherungsprozess ist vom  beherrscht. Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die  und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht  alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird.  bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen  (Streitgegenstand) rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (GYGI, a.a.O., S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben  und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der  oder anderer sich aus den Akten ergebender  hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit ; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG] I 520/ 99 vom 20. Juli 2000).
2.3.3 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die vorgelegten und  Beweismittel zu würdigen sind. Für das gesamte - und Beschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien . Danach haben Versicherungsträger und  die Beweise frei, d.h. ohne förmliche Beweisregeln,  umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das  bedeutet dies, dass das Gericht alle Beweismittel,  davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige  des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Ein erhöhter  kann allerdings ärztlichen Gutachten zukommen, welche für
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die streitigen Belange umfassend sind, auf allseitigen Untersuchungen beruhen, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigen, in  der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden und in der Darlegung der Zusammenhänge sowie der Beurteilung der medizinischen  einleuchtend sind, und in welchen die Schlussfolgerungen der  begründet werden (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 E. 1c mit Hinweisen; AHI 2001 S. 113 E. 3a; RKUV 1999 Nr. U 332 S. 193 E. 2a/bb und RKUV 1998 Nr. U 313 S. 475 E. 2a). Der erhöhte  umfasst nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts  nur medizinische Fragen, zu deren Beantwortung Ärzte im  beigezogen werden – nicht aber weitere , zu deren Beantwortung sie als Laien nicht berufen sind (insb. wirtschaftliche Beurteilungen).
3. In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Tatbestandes Geltung haben. Ein allfälliger Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der früheren und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata ; BGE 130 V 445).
3.1 Der Beschwerdeführer wurde am 19. September 2007 in  eingebürgert und hat nun seinen Wohnsitz in Österreich – was im vorliegenden Verfahren allerdings ohne Bedeutung ist. In der für die Beurteilung relevanten Zeit (bis zum Erlass des angefochtenen Einspracheentscheides, vgl. E. 3.2 und 3.3 hiernach) war er  der Republik Bosnien und Herzegowina mit Wohnsitz daselbst, hatte jedoch ein Zustelldomizil in Deutschland. Da die Schweiz mit diversen Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens neue Abkommen über Soziale Sicherheit abgeschlossen hat, nicht aber mit Bosnien-Herzegowina, findet das Abkommen vom 8. Juni 1962 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der  Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1; im Folgenden: Abkommen über Sozialversicherung) nach wie vor Anwendung. Nach Art. 2 dieses Abkommens stehen die Staatsangehörigen der Vertragsstaaten in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 genannten Rechtsvorschriften, zu welchen die schweizerische Bundesgesetzgebung über die Invalidenversicherung gehört, einander gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist.  der Voraussetzungen des Anspruchs auf eine schweizerische In-
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validenrente sowie der anwendbaren Verfahrensvorschriften sieht das Abkommen über Sozialversicherung keine im vorliegenden Verfahren relevanten Abweichungen vom Grundsatz der Gleichstellung vor.
3.2 Im vorliegenden Verfahren finden grundsätzlich jene  Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass des  vom 30. November 2005 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft  waren, die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher  Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: bis zum 31. Mai 2002 in der Fassung vom 5. Oktober 1967 [AS 1968 29 42]; ab dem 1. Juni 2002 in der Fassung vom 8. Oktober 1999 [AS 2002 701, sowie AS 2002 685]; ab dem 1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453] und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IVG-Revision]).
Am 1. Januar 2003 sind das ATSG sowie die entsprechende  vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten, welche für die Beurteilung des vorliegend geltend gemachten  ab diesem Zeitpunkt anwendbar sind. Bezüglich der auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu  ATSG-Normen zur Arbeitsunfähigkeit (Art. 6),  (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das Schweizerische  (vormals Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3 bis Art. 13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt. Inhaltlich haben sich in dieser Beziehung keine  ergeben, so dass die zu den erwähnten Begriffen  Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3).
Die Änderungen des IVG und des ATSG vom 6. Oktober 2006 sowie der IVV und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind im vorliegenden Verfahren nicht anwendbar, da der angefochtene  vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).
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3.3 Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist der  Sachverhalt im Beschwerdeverfahren vor dem  nach den tatsächlichen Verhältnissen zur Zeit des  der angefochtenen Verfügung zu beurteilen (BGE 129 V 4 E. 1.2 mit Hinweisen, vgl. auch THOMAS LOCHER, Grundriss des , 3. Auflage, Bern 2003, S. 489 Rz 20). Vorliegend sind demnach die Verhältnisse bis zum 30. November 2005 (Datum des  Einspracheentscheids) zu berücksichtigen. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).
4. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim  der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)  hat (Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die  erfüllt ist.
Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als  Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der  für den Anspruch auf eine ordentliche  zweifellos erfüllt ist. Zu prüfen bleibt damit, ob und gegebenenfalls ab wann und in welchem Umfang der Beschwerdeführer invalid im  des Gesetzes ist.
4.1 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestand gemäss der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung von Art. 28 Abs. 1 IVG, wenn die versicherte Person mindestens zu zwei Dritteln,  auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte und  auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid war. Seit dem 1. Januar 2004 besteht laut Art. 28 Abs. 1 IVG der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von  70%, derjenige auf eine Dreiviertels-Rente bei einem solchen von mindestens 60%, derjenige auf eine halbe Rente ab einem Grad der Invalidität von 50% und derjenige auf eine Viertelsrente ab einem  von 40%. Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem
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Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben.
4.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung  Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen  verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der  und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise , im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in  anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
4.3 Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166) oder sich im  Aufgabenbereich zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der bisherigen Tätigkeit, sondern – wenn erforderlich – auch in  Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist also grundsätzlich nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit einzig auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen einer  Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 275; ZAK 1985 S. 459).
Trotzdem ist die Verwaltung und im Beschwerdefall auch das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch  Fachleute zur Verfügung gestellt haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu , in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten der  arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeits-
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leistungen dem Versicherten noch zugemutet werden können (BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und rechtlichen Beurteilungen,  im Zusammenhang mit der Bestimmung der Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und im Beschwerdefall dem Gericht.
Aufgrund des im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ist ein dauernd in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkter Versicherter gehalten, innert  Frist Arbeit im angestammten oder einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie noch möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, BGE 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt der , aus medizinischer Sicht zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer  und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt einsetzen kann. Diese Arbeitsmöglichkeit hat sich der Versicherte  zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
4.4 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen, Art. 16 ATSG).
5. Im vorliegenden Verfahren wurde im Anschluss an den  vom 3. August 2004 eine neue, umfassende Begutachtung des Beschwerdeführers in der Schweiz angeordnet. Bei der erneuten  des Leistungsgesuchs des Beschwerdeführers stützte sich die IV-Stelle im Wesentlichen auf die Ausführungen und  des SAM in seinem polidisziplinären Gutachten vom 27. Juli 2005 (act. 518).
5.1 Im Gutachten des SAM stellte Dr. E._ unter  des Berichtes vom 23. Juni 2005 von Dr. F._ , Orthopäde,
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sowie des Berichtes vom 19. Juli 2005 von Dr. C._, Psychiater, folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit:
- Depressive Neurose
- Chronisches Lendenwirbelsäulensyndrom bei lumbosakraler 
- Myalgisches Cervico-occipital-Syndrom (Nackenschmerzen)
- Periarthropathia humeroscapularis (Schultergelenksentzündung) links, teils versteifend.
Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte er im 
- Gemischte Persönlichkeitsstörung
- Alkohol- und Nikotinabusus
- Adipositas mit Dyslipidaemie.
Unter Würdigung der Vorgeschichte des Beschwerdeführers sowie der Ausführungen der beigezogenen Fachärzte für Orthopädie und  kommt Dr. E._ zum Schluss, dass der Versicherte in  ursprünglichen Tätigkeit als Hilfsarbeiter/"Mann für alles" auf  Campingplatz zu 70% arbeitsfähig (bei 100%-iger Präsenz, aber mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) und in leichteren Tätigkeiten zu 80% arbeitsfähig ist. Gestützt auf dieses umfassende Gutachten kam der ärztliche Dienst der IV-Stelle in seiner Stellungnahme vom 20. August 2005 zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer weder ein schwereres psychiatrisches noch körperliches Leiden vorliege. Die vom Versicherten geklagten diffusen Rückenschmerzen könnten  nicht auf ein organisches pathologisches Substrat zurückgeführt werden, und die Probleme am Ellenbogen resp. an der Schulter im Jahre 1992/93 hätten lediglich eine leichte Einschränkung der  in Extremstellungen zur Folge, was jedoch auf die  für leichte bis mittelschwere Arbeiten, wie sie der  zuletzt auf dem Campingplatz ausgeführt hätte, keinen Einfluss habe. In psychiatrischer Hinsicht habe keine schwere Depression  werden können, sondern lediglich eine depressive Neurose, weshalb nicht mehr von einer relevanten depressiven Erkrankung  werden könne.
Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers wurde im Rahmen des Einspracheverfahrens auch das psychiatrische Gutachten vom 21. Ok-
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tober 2005 von Dr. D._ (Beilage 3 zu act. 528 resp. act. 409) berücksichtigt. Dessen Ausführungen wurden seitens des ärztlichen Dienstes der IV-Stelle in der Stellungnahme vom 12. November 2005 (act. 531) gewürdigt und dahingehend interpretiert, dass der  nicht unter einer klassischen Depression oder einer anderen Geisteskrankheit leide, sondern dass eine Somatisierung mit allfälligen depressiven Zügen im Vordergrund stehe und auch gewisse leichte organische, somatische, vom Versicherten überbetonte  vorhanden seien. Aus diesem Grund sah der ärztliche Dienst der IV-Stelle keine Veranlassung, von der bisherigen Beurteilung abzuweichen.
5.2 Massgeblich für die Schlussfolgerungen im Gutachten des SAM war insbesondere die Stellungnahme vom 19. Juli 2005 des  Dr. C._ zu Handen des SAM, der beim Beschwerdeführer eine gewisse Isolation und Verwahrlosung feststellt sowie einen  Widerstand und ein forderndes Verhalten gegenüber der Medizin beschreibt. Obschon die Zusammenarbeit als spärlich bezeichnet wird, spricht der Psychiater von einer neurotischen, problembeladenen , die jedoch keine psychotische oder wahnhafte Züge . Er hält fest, dass trotz eines gewissen Verfolgungsempfindens nicht von einer Paranoia oder einer Schizophrenie gesprochen werden könne. Er stellt beim Beschwerdeführer eine Charakterstörung – eine Mischung aus Gefühlslabilität und passiv-aggressiver Störung – fest, kommt aber zum Schluss, dass diese Störung keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers habe, ebensowenig wie die anderen, aus psychiatrischer Sicht gestellten Diagnosen.
Beim Beschwerdeführer dürften nicht die orthopädischen, sondern eher die psychischen Leiden im Vordergrund stehen, dies nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass ihm im Jahr 1999 aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 70% attestiert worden war (vgl. act. 302) – was denn auch in der Beschwerdeschrift vom 3. Januar 2006 erneut vorgebracht wird. An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die ursprünglichen medizinischen Abklärungen allein schon aufgrund ihres Alters für die vorliegende Beurteilung nicht mehr massgeblich sind – und zudem zu berücksichtigen ist, dass aufgrund der  des EVG im Urteil vom 15. Juli 2003 von der Vorinstanz ein neues Verfahren eröffnet worden ist, in welchem abzuklären war, ob der Beschwerdeführer allenfalls nach dem 1. Januar 2001 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat.
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5.2.1 In dem vom Beschwerdeführer im Rahmen des  beigebrachten Gutachten von Dr. D._ wird die  Situation des Beschwerdeführers beschrieben und ein  Syndrom vermutet. Es wird die Hospitalisation in einer  Klinik zwecks einer detaillierten psychiatrischen Exploration empfohlen, was allerdings aufgrund der finanziellen Lage und der  Krankenversicherung als nicht realisierbar bezeichnet wird. Dr. D._ thematisiert – wie auch Dr. C._ – das schwierige soziale Umfeld sowie die bereits langjährige Arbeitslosigkeit des . Das Vorhandensein einer gewissen psychischen  ist demnach nicht von der Hand zu weisen. Allerdings bedeutet nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts eine fachärztlich  psychische Krankheit nicht ohne weiteres das Vorliegen einer Invalidität. Auch sagt die Behandelbarkeit oder fehlende  allein nichts über die invalidenversicherungsrechtliche Bedeutung einer psychischen Störung aus. Vielmehr muss in jedem Einzelfall eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab vorzunehmende Beurteilung, ob und inwiefern dem Versicherten trotz seines Leidens die Verwertung seiner  auf dem ihm nach seinen Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar ist (vgl. BGE 127 V 294). Eine solche  enthält das Gutachten von Dr. D._ indes nicht.
5.2.2 Angesichts der Ausführungen von Dr. D._ besteht kein Anlass, an den fachlichen Schlussfolgerungen des Gutachtens von Dr. C._ zu zweifeln. Einzig in Bezug auf den diagnostizierten  kommt Dr. D._ zu einem anderen Schluss und  die Einschätzung von Dr. C._ als absurd, ohne diese Aussage näher zu begründen. Dies ist jedoch insofern unerheblich, als der Alkohol- und Nikotinabusus – ebenso wie die Adipositas und die gemischte Persönlichkeitsstörung – nach den Gutachtern des SAM keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit haben.
5.3 Das Bundesverwaltungsgericht kommt daher zum Schluss, dass die Vorinstanz den Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt und die  Beweismittel pflichtgemäss gewürdigt hat. Das ihrem  im Wesentlichen zu Grunde liegende polidisziplinäre Gutachten des SAM ist umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, be-
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rücksichtigt auch die vom Beschwerdeführer nach wie vor geltend  Beschwerden und wurde in Kenntnis der Anamnese . Auch sind die Schlussfolgerungen, insbesondere die Feststellung einer 70%igen Arbeitsfähigkeit für die zuletzt ausgeübte Hilfstätigkeit auf dem Campingplatz respektive einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in leichteren Tätigkeiten hinreichend begründet und nachvollziehbar. Der vom Beschwerdeführer nachgereichte ärztliche Bericht von Dr. D._ entspricht diesen Anforderungen bei Weitem nicht und ist somit nicht geeignet, die Beurteilung der gesundheitlichen Situation sowie der Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im  Gutachten des SAM in Frage zu stellen.
6. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers zu keiner invalidenversicherungsrechtlich  Einkommenseinbusse führt und die Vorinstanz das Bestehen eines Leistungsanspruchs des Beschwerdeführers zu Recht verneint hat. Die Beschwerde ist daher vollumfänglich abzuweisen.
7. Zu befinden bleibt über die Verfahrenskosten und eine allfällige .
7.1 Verfahrenskosten werden nicht erhoben, da gemäss den bis zum 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen und nach der Praxis des  auf die zu diesem Zeitpunkt bereits hängigen  weiterhin anwendbaren Bestimmungen von der  von Verfahrenskosten abzusehen ist (Art. 69 Abs. 2 IVG i.V.m. Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]).
7.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist keine  zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG; Art. 7 Abs. 3  über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]).
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