Decision ID: 3647817e-e1e0-57eb-962d-0bbd9c9a326d
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Mit Verfügung vom 6. Juli 2007 hat die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) das Gesuch von G._ um  einer Invalidenrente abgewiesen.
B. Gegen diese Verfügung hat G._ (nachfolgend: ) am 1. August 2007 Beschwerde erhoben.
C. Mit Verfügung vom 24. August 2007 hat das  dem Beschwerdeführer eine Nachfrist von 7 Tagen seit Zustellung angesetzt zur Beschwerdeverbesserung mit Anträgen und Begründung in der Sache. Der Beschwerdeführer wurde explizit darauf aufmerksam gemacht, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könne, sofern diese nicht innerhalb der angesetzten Nachfrist korrigiert . Gemäss den Angaben auf dem Rückschein wurde diese Verfügung dem Beschwerdeführer am 29. August 2007 eröffnet.
D. Der Beschwerdeführer hat auf die Aufforderung des  zur Beschwerdeergänzung nicht reagiert.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das  vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die  vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland  Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine  im Sinne von Art. 32 VVG liegt nicht vor.
2. Gemäss Art. 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) hat die  insbesondere Begehren und deren Begründung zu enthalten.
Genügt die Beschwerde diesen Anforderungen nicht, so räumt die  dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur  ein. Sie verbindet diese Nachfrist mit der Androhung, nach unbenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten.
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2.1 Nach Art. 38 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG beginnt eine Frist am Tag nach ihrer Mitteilung an die Parteien zu laufen.
Eine durch die Beschwerdeinstanz angesetzte Frist kann gemäss Art. 40 Abs. 3 ATSG in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG aus  Gründen erstreckt werden, wenn die Partei vor Ablauf der Frist darum ersucht.
Die Wiederherstellung der Frist ist nach Art. 41 ATSG in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG nur dann möglich, wenn die gesuchsstellende Person unverschuldeterweise abgehalten worden ist, binnen Frist zu handeln, innerhalb von 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses  ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachgeholt wird.
2.2 Die Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. August 2007 zur Nachreichung von Rechtsbegehren und Begründung ist dem Beschwerdeführer nachgewiesenermassen am 29. August 2007  worden. Die siebentägige Nachbesserungsfrist begann somit am 30. August 2007 zu laufen.
Der Beschwerdeführer hat in keiner Form um Erstreckung der ihm vom Bundesverwaltungsgericht angesetzten Frist gebeten.
Er machte auch nicht geltend, dass er im Sinne von Art. 41 ATSG  abgehalten worden sei, die  innerhalb der angesetzten Frist einzureichen. Eine  der Frist ist deshalb ausgeschlossen.
Er hat weder innerhalb der angesetzten Frist noch danach auf die  des Bundesverwaltungsgerichtes vom 24. August 2007 . Die angesetzte Frist zur Nachbesserung der Beschwerde wurde somit nicht eingehalten. Es ist deshalb – entsprechend der vom  angedrohten Folgen (Art. 40 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG) – im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG).
3. Auf die Erhebung von Verfahrenskosten wird verzichtet (Art. 63 Abs. 3 Satz 3 VwVG).
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