Decision ID: 46e8d79a-5f00-4cc7-a3aa-c6eead40bcbc
Year: 2016
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 19
71
,
arbeitete
ab dem
30. August 2011
bei der
Y._
AG
, wobei er anfangs als
Temporärmitarbeiter
im Rahmen eines Einsatzvertrages mit
der
Z._
(Urk. 7/41, Urk. 7/1 S. 9)
und ab dem 1. Januar 2013
gemäss Angaben der
Y._
AG direkt
bei
ihr angestellt war (Urk. 7/39
, Urk. 7/35
)
. Gemäss Schreiben der
Y._
AG vom 14. Januar 2013 wurde dem Versicherten per 22. Januar 2013 gekündigt (Urk. 7/43). Der Versicherte meldete sich daraufhin am
18. Dezember 2013
beim Regionalen
Arbeitsvermittlungs
zentrum
(RAV) zur Arbeitsver
mittlung (
Urk. 7/45
) und stellte Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab dem
18. Dezember 2013
(
Urk. 7/48).
Am
18. Februar 2014 verfügte die Arbei
tslosenkasse des Kantons Zürich
, dass der Versicherte während der vom 18. Dezember 2013 bis 17. Dezember 2015 laufenden Rahmenfrist für den Leistungsbezug
Anspruch
auf höchstens 260
Taggelder habe, der versicherte
Verdienst
ab dem 18. Dezember 2013 Fr. 7‘726.-- betrage und der Versich
erte 15
allgemeine Wartetage zu bestehen habe (Urk. 7/20
). Dagegen erhob der Versicherte am 7. März 2014 Einsprache
und
beantragte, der versicherte Verdienst sei auf Fr. 8‘
6
9
1
.-- festzu
setzen
(Urk. 7/19).
Mit Entscheid vom 14. August 2014
stellte die A
rbeitslosenkasse des Kantons Zürich
fest, dass die Verfügung vom 18. Februar 2014 bezüglich Anzahl Taggelder und
verfügter
Wartetage in Rechtskraft erwachsen sei
. Im Übrigen wies sie die Einsprach
e
ab
(Urk. 2).
2.
Dagegen erhob
X._
am
12. August
2014 Beschwerde und bean
tragte
sinngemäss
,
es sei festzustellen, dass er Anspruch auf 400 Taggelder habe und der
versicherte
Verdienst
Fr. 8‘
6
9
1
.
--
betrage
. Ausserdem sei zu prü
fen, ob das Sozialversicherungsgericht ihn bei seiner Klage gegen
Z._
AG unterstützen könne
(Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom
3
.
Oktober
2014 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am
7. Oktober
2014 mitgeteilt wurde (Urk. 9).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingere
ichten Akten wird, soweit erfor
derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Während die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid fest
hielt, bezüglich Anzahl Taggelder sei die Verfügung vom 18. Februar 2014 in Rechtskraft
erwachsen
(Urk. 2)
, möchte der Beschwerdeführer die Anzahl Tag
gelder im Beschwerdeverfahren
erneut beurteilt haben
(
Urk. 1
).
1.2
1.2.1
Nach der
bundesgerichtlichen Rechtsprechung
gilt im Einspracheverfahren grundsätzlich das Rügeprinzip. Danach ist es in erster Linie Sache des Ver
si
cherten, den zu überprüfenden Gegenstand zu bestimmen. Der Einsprache
ent
scheid ersetzt die vorgängig erlassene Verfügung im Umfang
des durch die Einsprache bestimmten Streitgegenstandes und
der effektiv neu beurteilten Rechtsverhältnisse. Im Übrigen tritt der unangefochten gebliebenen Teil der Verfügung in Teilrechtskraft (BGE 119 V 347
E. 1b
)
.
1.2.2
Von
einspracheweise
nicht beanstandeten und somit in Rechtskraft erwachse
nen Rechtsverhältnissen sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte")
der
verfügungsweise
festgelegten Rechtsverhältnisse
zu unterscheiden wie bei
spielsweise die versicherungsmässigen Voraussetzungen. Diese
dienen in der Regel lediglich der Begründung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Sie können folgerichtig erst als rechtskräftig beurteilt gelten, wenn über den Streitgegenstand insgesamt rechtskräftig ent
schieden worden ist (
BGE 125 V 413
E. 2b, Urteil des Bundesgerichts 9C_718/2008 E. 3.2 f.
).
1.3
Unbestrittenermassen ersuchte der Beschwerdeführer mit Einsprache vom 7. März 2014 einzig um Korrektur des versicherten Verdienstes (Urk. 7/19)
und befasste sich der Einspracheentscheid vom
14. August 2014
(Urk. 2)
dement
sprechend
ausschliesslich mit dieser Frage.
Auch
angesichts der
bundesgericht
lichen
Rechtsprechung (E. 1.2.2)
ist eher davon auszugehen,
dass mangels Rüge im Einspracheverfahren
die
- von der Höhe des versicherten Verdienstes grundsätzlich unabhängige -
Festlegung der Anzahl Taggelder
in Rechtskraft erwuchs
.
Diese Frage
braucht jedoch nicht
abschliessend geprüft
zu werden
. Denn – wie im Folgenden zu zeigen
sein wird
(E. 2) – ist
die von der
Beschwer
degegnerin
verfügte Limitierung auf 260
Taggelder
nicht zu beanstanden.
2.
2.
1
2.1.1
Nach
Art.
9
Abs.
1
des
Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen
versi
cherung und die Insolvenzentschädigung
(
AVIG
)
gelten
soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zweijährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (
Art.
9
Abs.
2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (
Art.
9
Abs.
3 AVIG)
.
Der Beginn der Rahmenfrist wird durch die Arbeitslosenkasse individuell für jede versicherte Person festgesetzt. Stichtag für die Berechnung der
Rahmen
fristen
ist der erste Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, das heisst die in
Art.
8
Abs.
1 AVIG aufgezählten Erfordernisse. Als Stichtag kommt somit frühestens der Tag der Anmeldung bei der zuständigen Amtsstelle in Frage. Oft wird dies der Tag sein, an welchem sich die versicherte Per
son erstmals bei der zuständigen Amtsstelle zur Erfüllung der Kontrollpflicht meldet und sich de
n
Kontrollvorschriften unterzieht. Die Rahmenfrist für
die Beitragszeit
beginnt am Tag vor dem Stichtag und ist zurückzurechnen (
Art.
9
Abs.
3 AVIG;
Thomas Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweize
ri
sches Bundesverwaltungsrecht, Band XIV, Soziale Sicherheit, 2. A., 2007,
S.
2217 N
122
f.).
2.
1.2
Innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug bestimmt sich die Höchstzahl der Taggelder nach dem Alter der Versicherten sowie nach der Beitragszeit
(Art. 27
Abs.
1 AVIG)
.
Die versicherte Person hat
Anspruch auf
(
Art.
27
Abs.
2 AVIG)
:
a)
höchstens 260 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von insgesamt
12 Monaten nachweisen kann;
b)
höchstens 400 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von insgesamt
18 Monaten nachweisen kann;
c)
höchstens 520 Taggelder, wenn sie eine Beitragszeit von mindestens
22 Monaten nachweisen kann und:
1.
das 55. Altersjahr zurückgelegt hat, oder
2.
eine Invalidenrente bezieht,
die einem Invaliditätsgrad von min-
des
tens
40 Prozent entspricht.
2.
2
Die Beschwerdegegnerin ging
von einer
zweijährige
n
Rahmenfrist für die Erfül
lung der Beitragszeit vom
18. Dezember 2011 bis
am
17. Dezember 2013
aus
.
Der
Beschwerdeführer weise innerhalb
dieser Rahmenfrist vom 18.
Dezember 2011 bis am 7. Dezember 2012 sowie vom 1. bis am 22. Januar 2013 eine bei
tragspflichtige Beschäftigung aus, wobei bis am 7. Dezember 2012 die
Z._
AG und ab dem 1. Januar 2013 die
Y._
AG
seine
Arbeitgeberin gewesen sei.
Da der Beschwerdeführer
in
nerhalb der Rahmenfrist somit
eine Beitragszeit von
insgesamt
12.477 Monaten auf
weise, habe er gestützt auf Art. 27 Abs. 2 lit. a AVIG einen Anspruch auf höchstens 260 Taggelder (Urk. 7/20 S. 4, Urk. 2).
Der Beschwerdeführer führte demgegenüber
beschwerdeweise
aus, wenn ihm die
Stelle als
Temporärmitarbeiter
bei
Z._
AG
korrekt auf Ende Januar 2013 mit einer Kündigungsfrist von einem Monat gekündigt
wor
den wäre
, hätte er Anspruch auf 400 anstatt 260 Tagg
elder
. Es sei deshalb zu prüfen, ob er Anspruch auf
400 Taggelder
habe
(Urk. 1
, vgl. auch Urk. 7/19 S. 1
).
2.3
2.3.1
Der Beschwerdeführer meldete sich am 18. Dezember 2013
zur Arbeitsver
mittlung an
(Urk. 7/45)
. Damit hat die Beschwerdegegnerin die Rahmenfrist für den Leistungsbezug zutreffend per 18. Dezember 2013 eröffnet und eine vom 18. Dezember 2011 bis
am
17. Dezember 2013 dauernde Rahmenfrist für die
Beitragszeit festgesetzt (
E. 2.1
.1
)
, was denn auch nicht beanstandet wurde.
Um Anspruch auf mindestens 400 Taggelder zu haben, müsste der Beschwerde
führer innerhalb der vom 18. Dezember 2011 bis
am
17. Dezember 2013 dauernden Rahmenfrist somit eine Beitragszeit von 18 Monaten ausweisen (E. 2.
1.
2). Mit anderen Worten hätte der Beschwerdeführer bis mindestens
am
17
. Juni 2013 eine beitragspflichte Beschäftigung ausüben respektive für diese Zeit Lohnansprüche haben
müssen
(
vgl. AVIG-Praxis ALE
Rz
B158
, wonach Tage, an denen die versicherte Person zwar nicht mehr gearbeitet hat, die aber vom Arbeitgeber im Falle der ungerechtfertigten Entlassung bis zum Ablauf der massgebenden Kündigungsfrist noch zu
entlöhnen
sind, als Beitragszeit gelten, sofern die strittigen Lohn- und Entschädigungsansprüche mit rechtskräftigem Urteil zugesprochen sind).
2.3.2
Gemäss Aktenlage war der Beschwerdeführer ab dem
30. August 2011 als
Temporär
mitarbeiter
der
Z._
AG in der Einsatzfirma
Y._
AG tätig (Einsatzvertrag vom 29. August 2011 [Urk. 7/41] sowie Bestätigung der Verlängerung des Einsatzes vom 19. Dezember 2011 [Urk. 7/1 S. 9]). Gemäss Angaben der
Z._
AG sei dieses Arbeitsver
hältnis
zugunsten
einer
Festanstellung bei
Y._
AG
per 1. Januar 2013
einvernehmlich
beendet wor
den (Urk. 7/33)
. Dies
e
Darstellung
wird vom Beschwerdeführe
r bestritten (Urk. 7/30)
.
Er führte aus, dass
anfangs 2013 Vertrags- resp. Lohnverhandlun
gen zwischen der
Y._
AG und ihm stattgefunden hätten, diese jedoch nicht zu einem Abschluss gekommen seien (Urk. 7/30)
. Mit Schrei
ben
vom 14. Januar 2013
teilte die
Y._
AG
dem Beschwerdeführer
sodann
mit
(Urk. 7/43)
, dass das Arbeitsverhältnis
mit
ihr
per 22.
Januar 2013 beendet werde
.
In der Folge kam es zu einer
arbeitsrechtliche
n
Streitigkeit zwischen
der
Y._
AG
und dem Beschwerde
führer vor der Schlichtungsbehörde
des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt
,
welche vergleichsweise erledigt wurde
(Entscheid vom 1. Juli 2013,
Urk. 7/1 S.
84 ff.
). Dem
Beschwerdeführer
wurde
daraufhin du
rch
Y._
AG ein Arbeitszeugnis ausgestellt
wurde
,
wonach
er
vom 1. bis 22. Januar 2013 für die
Y._
AG tätig gewesen sei (Urk. 7/35).
2.3.3
Aus
der vorliegenden Aktenlage ergibt sich nicht, dass der Beschwerdeführer
durchgehend
bis Mitte Juni 2013
(E. 2.3.1)
Beitragszeit generiert hätte.
Dass er mit der
Y._
AG bis zu diesem Zeitpunkt noch
in einem Arbeitsverhältnis
stand
, machte er
selber nicht geltend.
In Bezug auf das Arbeitsverhältnis mit der
Z._
AG bemängelte er
beschwerdeweise
lediglich, dass ihm diese Stelle nicht korrekt auf Ende Januar 2013 mit einer Kündigungsfrist von einem Monat gekündigt
worden sei
(E.
2.2).
2.3.4
Da der Beschwerdeführer
somit
innerhalb der Rahmenfrist eine Beitragszeit von insgesamt 18 Monaten
weder behauptet noch eine solche aufgrund der Akten nachgewiesen ist
, hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch zu Recht auf 260 Taggelder beschränkt
, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist.
3.
3.1
Strittig und zu prüfen ist sodann die Höhe des versicherten Verdienstes. Während die Beschwerdegegnerin
bei der Ermittlung des versicherten Ver
dienstes
die im Rahmen des Arbeitsverhältnisses mit der
Z._
AG gelei
s
teten Überstunden nicht berücksichtigte (Urk. 2, Urk. 7/20)
und den maximal möglichen versicherten Verdienst gestützt auf die vertraglich vereinbarte Normalarbeitszeit von 40 Stunden errechnete
(Urk. 2, Urk. 7/20)
,
brachte
der Beschwerdeführer
vor
, die Mehrstunden seien nicht freiwillig erbracht worden, sondern aufgrund
der Arbeitsbelastung entstanden und machte damit sinngemäss geltend, die Überstunden seien bei der
Ermittlung
des versicherten Verdienstes
hinzuzurechnen
(Urk. 1).
3.2
Gemäss
Art.
23
Abs.
1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungs
zeitraumes (
siehe hierzu
Art.
37
der
Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung,
AVIV) aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde
.
Nach der Recht
sprechung gehört der Lohn, der mit Überzeit oder Überstunden erzielt wird, nicht
zum normalerweise erzielten Lohn im
Sinne von
Art.
23
Abs.
1
AVIG. Darüber hinaus ist jegliches Entgelt für Arbeit, die über die
arbeitsver
tragliche
Arbeitszeit oder über die im Betrieb geltende Normalarbeitszeit hinaus geleistet wird, vom versicherten Verdienst im Sinne von
Art.
23
Abs.
1 AVIG ausgenommen
(BGE 129 V 105 E. 3).
3.3
Dass die Beschwerdegegnerin die vom Beschwerdeführer unbestrittener
massen
geleiteste
n Überstunden
(vgl. Lohnabrechnungen der
Z._
AG,
U
rk. 7/32) bei der Ermittlung des versicherten
Verdienstes
nicht berück
sichtigte, ist
m
it Blick auf die Rechtsprechung
(E. 3.2)
nicht zu beanstanden.
Daran ändert auch nichts, dass die Überstunden aufgrund der Arbeitsbelastung
allenfalls
notwendig w
are
n.
Die Tatsache, dass je nach wirtschaftlicher und betrieblicher Situation in nicht unerheblichem Ausmass Überstundenarbeit geleistet wird, wozu der Arbeitnehmer im Übrigen laut
Art.
321c
Abs.
1
des Obligationenrechts (
OR
)
soweit verpflichtet ist, als er sie zu leisten vermag und sie ihm nach Treu und Glauben zugemutet werden kann, ist wohl arbeitsrecht
lich von Belang, in arbeitslosenversicherungsrechtlicher Hinsicht aber nicht entscheidend (
BGE 129 V 105
E. 3.2
; siehe auch Urteil des Bundesgerichts 8C_359/2009 vom 24. August 2009, wonach auch die während einer Dauer von 20 Monaten geleisteten Überstunden nicht berücksichtigt werden können
).
3.4
Der durch die Beschwerdegegnerin ermittelte versicherte Verdienst von Fr. 7‘726.--
blieb
im Übrigen
unbestritten
.
Es besteht kein
Anlass für eine genauere Prüfung von Amtes wegen. Beim versicherten Verdienst von Fr. 7‘726.-- hat es somit sein Bewenden.
4.
Soweit der Beschwerdeführer das Gericht schliesslich um Unterstützung bei seiner Klage gegen
Z._
AG
ersucht (
Urk. 1
),
kann darauf nicht eingetreten werden, da dieses Rechtsbegehren keine Verfügung auf dem Gebiet der Sozialversicherung beschlägt und den Sozialversicheru
ngsgerichten im Weiteren keine
Kompetenz zur Führung
solcher Prozesse zukommt.
5.
Die Beschwerde
ist demzufolge
vollumfänglich
abzuweisen, soweit darauf ein
zu
treten ist.