Decision ID: 5cf69686-0152-592c-bec3-607e694264ad
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der am_1952 geborene, verheiratete deutsche  A._ (im Folgenden: Beschwerdeführer), wohnhaft in Deutschland, war von Februar 1995 bis am 30. Juni 2003 als Grenzgänger in der Schweiz erwerbstätig; zuletzt war er als  im Stundenlohn bei der Firma B._in C._ angestellt. Während der vorgenannten Zeitspanne leistete er zeitweise Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und  (AHV/IV; vgl. act. 1, 2, 8 und 9).
B. Anlässlich eines Unfalls verletzte sich der Beschwerdeführer am 20. Februar 2003 an den Handgelenken (act. 1 S. 5, act. 3 S.14, act. 3 S. 37, act. 3 S. 68 sowie act. 6 S. 2). Mit Verfügung vom 28. Oktober 2003 sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt D._(im Folgenden: SUVA) Taggeldleistungen für die Zeitspanne vom 23. Februar 2003 bis zum 31. Oktober 2003 zu (act. 3 S. 11 f., act. 3 S. 41). Eine gegen diese Verfügung am 28. November 2003 erhobene Einsprache (act. 3 S. 4 bis 6) wies die SUVA mit Entscheid vom 14. Juni 2004 ab (act. 6). Am 16. September 2004 erhob der  beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Beschwerde (act. 42 S. 52 bis 59). Mit Urteil vom 2. Februar 2005 hob dasselbe die Verfügung vom 28. Oktober 2003 sowie den Einspracheentscheid vom 14. Juni 2004 auf und wies die Sache zur Vornahme zusätzlicher Abklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die SUVA zurück (act. 42 S. 9 bis 18).
Mit nicht aktenkundiger Verfügung vom 25. Oktober 2005 (vgl. aber act. 54 S. 25) wies anschliessend die SUVA das Begehren des  um Ausrichtung von Taggeldern ab dem 1. November 2003 ab. Eine gegen diese Verfügung gerichtete, nicht aktenkundige Einsprache vom 25. November 2005 (vgl. aber act. 54 S. 25) wurde mit Entscheid vom 16. Juni 2006 abgewiesen (act. 54 S. 23 bis 28). Dieser Einspracheentscheid ist in Rechtskraft erwachsen.
C. Am 12. November 2003 stellte der Beschwerdeführer bei der Sozialversicherungsanstalt Basel-Landschaft (im Folgenden: IV-Stelle Basel-Landschaft) ein Gesuch um Bezug von Leistungen der
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schweizerischen Invalidenversicherung (IV). Er machte geltend, unter einer durch den Unfall vom 20. Februar 2003 aktivierten Arthrose zu leiden. Zudem wies er darauf hin, dass er auch bei der deutschen Rentenversicherung Beitrags- bzw. Versicherungszeiten zurückgelegt habe (act. 1 S. 1 bis 10).
D. Nach Abklärung der gesundheitlichen und wirtschaftlichen , insbesondere gestützt auf das psychiatrische Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20), bemass die  Basel-Landschaft den Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers auf 46% (act. 24 sowie act. 59 S. 3). In der Folge überwies sie die Angelegenheit zum Entscheid der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz), die dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Mai 2005 eine ordentliche Viertelsrente mit Wirkung ab 1. März 2005 zusprach (act. 26).
E. Mit Einsprache vom 8. Juli 2005 (act. 30) sowie ergänzender Begründung vom 25. Juli 2005 (act. 36 S. 1 bis 3) beantragte der  in der Hauptsache, es sei ihm mit Wirkung ab Februar 2004 eine ganze Invalidenrente bzw. zumindest eine Dreivieltelsrente zuzusprechen. Im weiteren stellte er die Verfahrensanträge, der ihn behandelnde Psychiater, Dr. med. B._, sei zum Grad der Depression und zu deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu befragen, und es sei ihm im Einspracheverfahren die unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung seiner Rechtsvertreterin als amtlicher Anwältin zu gewähren.
Zur Begründung seiner Anträge führte der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, aus den medizinischen Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20) und vom 30. August 2004 von Dr. med. D._ (act. 11) sowie aus dem Bericht vom 27. September 2004 von Dr. med. B._ (act. 12) gehe insgesamt hervor, dass er nicht bloss an einer depressiven Fehlentwicklung, sondern unter einer Depression mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit leide. Zu beachten sei weiter, dass zudem eine deutliche Schmerzfehlverarbeitung mit Ausweitungstendenz bei gleichzeitig deutlich bestehenden Körpersymptomen, insbesondere einer Polyarthrose diagnostiziert worden und die Prognose schlecht sei. Überdies habe Dr. med. E._ in seinem Bericht vom 23.
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März 2004 (act. 5) eine Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit von täglich bloss zwei bis vier Stunden attestiert. Die  in diesem Umfang bestehe seit dem Unfall vom 21. Februar 2003. Demnach resultiere bei einer Arbeitsunfähigkeit in einer leichten Verweisungstätigkeit von täglich durchschnittlich drei Stunden sowie bei Vornahme eines leidensbedingten Abzugs von 15% Anspruch auf eine Dreiviertelsrente ab dem 4. Februar 2004.
F. Mit Einspracheentscheid vom 20. November 2006 wies die IVSTA die Einsprache ab, und gewährte dem Beschwerdeführer das Recht zur unentgeltlichen Verbeiständung (act. 60).
Zur Begründung führte die IVSTA im Wesentlichen aus, den Gutachten vom 30. August 2004 und 9. Februar 2006 von Dr. med. D._ (act. 42 S. 39 bis 51 und act. 54 S. 2 bis 28) sowie demjenigen vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20) komme volle Beweiskraft zu. Die Schlussfolgerungen dieser Gutachten seien überzeugend und nachvollziehbar, und es lägen keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit vor. Laut dem Gutachten von Dr. med. D._ vom 9. Februar 2006 (act. 54 S. 2 bis 28) handle es sich bei der im Bericht von Dr. med. E._ vom 23. März 2004 diagnostizierten, radiologisch nachgewiesenen Polyarthrose lediglich um sehr diskrete degenerative Veränderungen im Bereich der Hände, die weder die Persistenz der Beschwerden noch eine Druckdolenz objektiv nachvollziehbar erscheinen lasse, und welche die Arbeitsfähigkeit nicht einschränke. Ferner habe Dr. med. A._ in seinem Gutachten vom 14. Februar 2005 (act. 20) eine Depression nur leichten Ausmasses diagnostiziert, welche den Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit nur leicht einschränke.
Psychiatrisch stehe eine nicht vollumfänglich nachvollziehbare  Schmerzfehlverarbeitung mit Ausweitungstendenz bei deutlich bestehenden Körpersymptomen im Vordergrund. Bei diesem  müsse ein Gutachter nur dann Rücksprache mit dem  Arzt nehmen, wenn dies zur abschliessenden Beurteilung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit erforderlich sei – so insbesondere dann, wenn sich keine Hinweise auf eine Aggravation fänden. In seinem Gutachten vom 14. Februar 2005 (act. 20) habe Dr. med. A._ nun aber festgehalten, dass beim Beschwerdeführer eine gewisse Aggravationstendenz zu erkennen sei, zumal ihm angesichts
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der psychosozialen Umstände keine andere Möglichkeit als eine Flucht in die Krankheit offen stehe. Bezüglich der gemäss Dr. med. B._ herabgesetzten hirnorganischen Leistungsfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit habe Dr. med. A._ darauf , dass der Beschwerdeführer keine Probleme hinsichtlich  und affektivem Ausdruck gezeigt habe und mit der Untersuchungssituation gut habe umgehen können. Unter diesen Umständen sei die beantragte Nachfrage bei Dr. med. B._ nicht erforderlich.
G. Am 18. Dezember 2006 erhob der Beschwerdeführer bei der  Rekurskomission der Alters-, Hinterlassenen- und  für die im Ausland wohnenden Personen (im Folgenden: REKO AHV/IV) Beschwerde, und beantragte Folgendes:
1. Der Einspracheentscheid vom 20. 11.2006 sei aufzuheben.
2. Dr. med. B._ sei zum Grad der Depression sowie zur Auswirkung
der Depression auf die Arbeitsfähigkeit zu befragen.
3. Eventualiter sei dem Versicherten mindestens eine Dreiviertel-Rente ab
1. März 2005 auszurichten.
4. Die Invalidenversicherung sei aufzufordern, die Versicherungszeiten in
Deutschland zu berücksichtigen und eine Neuberechnung vorzunehmen.
5. Da der Versicherte mittellos und das vorliegende Verfahren nicht aussichts-
los ist, sei dem Versicherten zudem die unentgeltliche Rechtspflege mit der
unterzeichnenden Advokatin zu bewilligen.
Zur Begründung machte der Beschwerdeführer insbesondere geltend, die Vorinstanz habe sich zu Unrecht allein auf das Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. C._ (act. 20 S. 12) gestützt, ohne die Beurteilung von Dr. med. B._ zu berücksichtigen. Dr. med. C._ habe zwar vom Bericht von Dr. med. B._ Kenntnis genommen, sich jedoch nicht mit dessen Beurteilung der Depressivität auseinandersetzen können, da die diesbezügliche Begründung und die Gradfestsetzung nicht bekannt gewesen seien. Es lägen offensichtlich zwei verschiedene, sich widersprechende fachärztliche psychiatrische Beurteilungen vor, deren Schlüssigkeit sich erst überprüfen lasse, wenn die Begründung für die Einschätzung von Dr. med. B._, der sogar eine stationäre Behandlung für angebracht gehalten habe, bekannt sei. Es sei daher angezeigt, Dr.
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med. B._ zu seiner Einschätzung der Schwere der Depression sowie zu deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu befragen, mithin auch zu den angewandten Untersuchungen, die zur Diagnose einer verminderten hirnorganischen Leistungsfähigkeit führten. Andernfalls wäre die medizinische Aktenlage für eine invalidenversicherungsrechtliche Beurteilung nicht ausreichend. Im vorliegenden Beschwerdeverfahren gehe es also nicht lediglich um die gemäss angefochtenem Einspracheentscheid entscheidende Frage, ob er auf Grund seiner Schmerzen noch über die psychischen Ressourcen verfüge, einer Arbeit nachzugehen. Die Schmerzen würden, ungeachtet der unvollständigen Aktenlage, von ihm glaubhaft geschildert, was in den medizinischen Unterlagen auch immer wieder erwähnt werde. Die im angefochtenen Einspracheentscheid angesprochene Aggravationstendenz, die auch von Dr. med. A._ erwähnt werde, stelle lediglich „eine Interpretation auf Grund der bestehenden sozialen Umstände dar“, die nicht  werden dürfe.
Weiter wies der Beschwerdeführer darauf hin, dass er selbst dann, wenn von einer maximal zumutbaren Arbeitsdauer von täglich drei Stunden ausgegangen und ein leidensbedingter Abzug von 15%  würde, Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hätte. Aus dem Leistungsgesuch vom 12. November 2003 ergebe sich sodann, dass er auch in Deutschland Versicherungszeiten zurückgelegt habe (act. 1 S. 3), die bei der Rentenberechung fälschlicherweise nicht  worden seien.
H. Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Beschwerdeverfahren auf das Bundesverwaltungsgericht über.
I. In ihrer Vernehmlassung vom 5. März 2007 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des  Einspracheentscheids.
Zur Begründung verwies sie auf die Stellungnahme der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 27. Februar 2007. In dieser wird ausgeführt, der medizinische Sachverhalt sei sowohl in somatischer als auch psychiatrischer Hinsicht hinreichend abgeklärt worden. Bei der  des Gesundheitszustandes und der (Rest-)Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sei zu Recht vollumfänglich auf die beiden
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rheumatologischen Gutachten vom 30. August 2004 und 9. Februar 2006 von Dr. med. D._ (act. 42 S. 39 bis 51 und act. 54 S. 2 bis 28) und das psychiatrische Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20) abgestellt worden. Aus diesen Gutachten gehe hervor, dass dem Beschwerdeführer aus somatischer und psychiatrischer Sicht die Ausübung einer dem Leiden angepassten Tätigkeit im Umfang von 6 Stunden täglich zumutbar sei. Zumal keine Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertisen sprächen, komme diesen volle Beweiskraft zu. Da zudem Berichte von behandelnden Ärzten mit Vorbehalt zu würdigen seien, erübrige sich auch eine ergänzende Beurteilung durch Dr. med. B._.
Der Invaliditätsgrad sei gestützt auf die nicht zu beanstandende  der (Rest-)Arbeitsfähigkeit durch die Gutachter, unter Beizug von Tabellenlöhnen und mit Gewährung eines leidensbedingten  von 25% korrekt auf 46% bestimmt worden. Da zudem nach Massgabe der anwendbaren Normen die in Deutschland  Beitragszeiten nicht anzurechnen seien, habe man diese bei der Rentenberechnung nicht berücksichtigt.
J. In seiner Replik vom 3. April 2007 bekräftigte der Beschwerdeführer die gestellten Anträge und führte zu deren Begründung im  erneut an, die Schlüssigkeit der sich widersprechenden  von Dr. med. B._ (act. 12) und von Dr. med. A._ (act. 20) könne ohne die beantragte Befragung von Dr. med. B._ nicht überprüft werden. Dr. med. A._ habe zwar bei seiner Untersuchung nur eine leichte Depressivität festgestellt; diese Feststellung beziehe sich aber nur auf den . Selbst wenn ein behandelnder Arzt im Zweifelsfall eher zu Gunsten seines Patienten aussagen sollte, sei es gerade bei psychischen Beschwerdebildern unabdingbar, dass die  und Einschätzungen des behandelnden Psychiaters in die  einbezogen würden.
K. In ihrer Duplik vom 2. Mai 2007 bestätigte die Vorinstanz ihre Anträge. Zur Begründung verwies sie auf die Stellungnahme vom 23. April 2007 der IV-Stelle Basel-Landschaft.
L. Mit Verfügung vom 9. Mai 2007 schloss das Bundesverwaltungsgericht
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den Schriftenwechsel, und teilte den Parteien die Zusammensetzung des Spruchkörpers mit. Am 29. Oktober 2008 wurde ein Wechsel des eingesetzten Gerichtsschreibers bekannt gegeben. Innert der  Fristen ging kein Ausstandsbegeheren ein.
M. Auf die weiteren Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der folgenden Erwägungen näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel (Art. 53 Abs. 2 des  vom 17. Juni 2006 über das Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]).
1.1 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen gemäss Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden. Zu diesen gehört auch die IVSTA, welche mit Verfügungen über Rentengesuche von Grenzgängern – wie dem Beschwerdeführer – befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. Art. 69 Abs. 1 Bst. b des  vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20] sowie Art. 40 Abs. 2, dritter Satz und Art. 40 Abs. 3 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung [IVV, SR 831.201]). Der mit Beschwerde angefochtene Einspracheentscheid ist ohne Zweifel als Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG zu . Da zudem keine Ausnahme gemäss Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der Beschwerde vom 18. Dezember 2006 zuständig.
1.2 Laut Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) ist zur Beschwerdeführung vor dem Bundesverwaltungsgericht legitimiert, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, und ein schutz-
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würdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen. Er ist als Adressat durch die  Verfügung besonders berührt und hat an ihrer Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse.
1.3 Aufgrund der Akten ist davon auszugehen, dass der angefochtene Einspracheentscheid dem Beschwerdeführer frühestens am 22.  2006 eröffnet worden ist. Auf die frist- und formgerecht  Beschwerde vom 18. Dezember 2006 ist daher einzutreten (Art. 60 ATSG; vgl. auch Art. 20 Abs. 1, Art. 21 Abs. 2, Art. 50 und Art. 52 VwVG).
2. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im Wesentlichen nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (vgl. Art. 37 VGG) sowie des ATSG (vgl. Art. 3 Bst. dbis VwVG). Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln diejenigen  Anwendung, welche im Zeitpunkt der  Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2, vgl. auch Art. 53 Abs. 2 VGG).
2.1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden, die vorinstanzliche Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der Begehren der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Begründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
2.3 Das Sozialversicherungsverfahren ist vom  beherrscht. Danach haben die Verwaltung und das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des  Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt. Zum einen findet er sein Korrelat in den
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Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, BGE 122 V 157 E. 1a, je mit Hinweisen); zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses () rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle , von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen  so oder anders zu entscheiden ist (vgl. GYGI, a.a.O., S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und  zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des  Versicherungsgerichts [im Folgenden: EVG] I 520/99 vom 20. Juli 2000).
2.4 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).
2.4.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Der Richter und die Richterin haben  jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 353 E. 5b, BGE 125 V 193 E. 2, je mit Hinweisen). Führen die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur , ein bestimmter Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten und weitere Beweismassnahmen könnten an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; UELI KIESER, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz. 450; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER,  und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 111 und 320; GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 464 E. 4a, BGE 122 III 219 E. 3c, BGE 120 1b 224 E. 2b, BGE 119 V 335 E. 3c mit Hinweisen).
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2.4.2 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen  zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und  gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Danach haben Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die  frei, d.h. ohne förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Bezüglich des Beweiswertes eines  ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange  ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese)  worden ist, in der Beurteilung der medizinischen  und Situation einleuchtet ist, und ob die  der Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den  ist grundsätzlich somit weder die Herkunft des Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder als Gutachten (vgl. dazu das Urteil des EVG I 268/2005 vom 26. Januar 2006 E. 1.2, mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3.a).
Gleichwohl erachtet es die Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, Richtlinien für die  in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten aufzustellen (vgl. hierzu BGE 125 V 351 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b; Urteil des EVG I 128/98 vom 24. Januar 2000 E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht  und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen  gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft , solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb, mit Hinweisen).
Berichte der behandelnden Ärzte dagegen sind aufgrund der  Vertrauensstellung zum Patienten mit Vorbehalt zu würdigen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). Dies gilt für den allgemein praktizierenden Hausarzt wie auch für den behandelnden Spezialarzt (Urteil des EVG I 655/05 vom 20. März 2006 E. 5.4, mit Hinweisen).
3. In materieller Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden  Geltung haben (BGE 130 V 329). Ein allfälliger Leistungs-
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anspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der  und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata temporis; BGE 130 V 445).
Sodann sind nach der ständigen Rechtsprechung des  Bundesgerichts für die richterliche Beurteilung grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses des streitigen  (hier: 20. November 2006) massgebend (BGE 132 V 368 E.6.1, BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen). Veränderungen des Sachverhalts, die nach diesem Zeitpunkt eintraten, sind im  Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter  Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 362 E. 1b mit Hinweisen).
3.1 Der Beschwerdeführer ist deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland, einem Mitglied der Europäischen Gemeinschaft. Da der angefochtene Einspracheentscheid ferner eine Leistung bei  zum Gegenstand hat, und am 20. November 2006 ergangen ist, sind vorliegend grundsätzlich das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft  und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die  vom 21. Juni 1999 (im Folgenden: FZA, SR 0.142.112.681) und dessen Ausführungsverordnungen, namentlich die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (SR 0.831.109.268.1; im Folgenden: Verordnung Nr. 1408/71), in zeitlicher, persönlicher und sachlicher Hinsicht anwendbar (vgl. auch Art. 80a IVG in der Fassung gemäss Ziff. I 4 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 2001 betreffend die  über die Personenfreizügigkeit im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur Errichtung der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002 sowie Art. 2 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 Bst. b der Verordnung 1408/71).
Das Freizügigkeitsabkommen setzt die verschiedenen bis dahin  bilateralen Abkommen zwischen der Schweizerischen  und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der
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sozialen Sicherheit koordiniert, um insbesondere die  aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 haben Personen, die im Gebiet eines Mitgliedstaates wohnen, die gleichen Rechte und Pflichten aufgrund der Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaates wie die  dieses Staates selbst, soweit besondere Bestimmungen der Verordnung nichts anderes vorsehen. Für die Beurteilung des  gemachten Anspruchs auf Leistungen der Invalidenversicherung ist somit grundsätzlich internes schweizerisches Recht, insbesondere das IVG und die IVV, anwendbar. Die Verwaltung und im  das Gericht haben mangels diesbezüglicher staatsvertraglicher Regelung allein die schweizerischen Rechtsvorschriften anzuwenden.
Die Frage ob, und gegebenenfalls ab wann Anspruch auf Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung besteht, bestimmt sich somit allein aufgrund der schweizerischen Rechtsvorschriften. Für die Beurteilung eines Rentensanspruchs sind daher Feststellungen  Versicherungsträger, Krankenkassen, Behörden und Ärzte bezüglich Invaliditätsgrad und Anspruchsbeginn für die  Behörden in der Schweiz nicht verbindlich (BGE 130 V 253 E. 2.4, AHI-Praxis 1996, S. 179; vgl. auch ZAK 1989 S. 320 E.2). Vielmehr unterstehen auch aus dem Ausland stammende Beweismittel der freien Beweiswürdigung des Gerichtes (vgl. Urteil des EVG vom 11. Dezember 1981 i.S. D).
3.2 Im vorliegenden Verfahren finden grundsätzlich jene  Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass des  vom 20. November 2006 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft  waren, die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453] und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IVG-Revision]).
Für die Prüfung des Rentenanspruchs ab 2003 ist sodann das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Da die darin enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der , der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode den bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der IV entsprechen, und die von der Rechtsprechung dazu herausge-
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bildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343 E. 3.1 ff.), wird im Folgenden auf die dortigen Begriffsbestimmungen verwiesen.
Die Änderungen vom 6. Oktober 2006 des IVG und des ATSG sowie die Änderungen vom 28. September 2007 der IVV und der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11 [5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit dem 1. Januar 2008]) sind im vorliegenden Verfahren hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene  am 20. November 2006, und somit vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich, Basel, Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).
4. Umstritten und daher im Folgenden zu prüfen ist, ob die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt rechtsgenüglich erhoben und gewürdigt und dem Beschwerdeführer zu Recht mit Wirkung ab 1. März 2005 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 46% eine  zugesprochen hat. Zudem gilt es zu prüfen, ob im Rahmen der Rentenberechnung die in Deutschland zurückgelegten Versicherungszeiten zu berücksichtigen gewesen wären.
Im Folgenden werden vorab die für die Beurteilung der Invalidität und die Bestimmung des Invaliditätsgrades massgeblichen Normen und Grundsätze dargestellt.
5. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres  an die AHV/IV geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung [AS 2007 5140]). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
5.1 Der Beschwerdeführer hat aktenkundigerweise und  während insgesamt mehr als einem Jahr Beiträge an die AHV/ IV geleistet (act. 8 und 9), so dass die Voraussetzung der  für den Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente erfüllt ist.
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5.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von , Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2).
5.2.1 Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen (BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165). Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der  Tätigkeit, sondern – wenn erforderlich – auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist also  nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen  zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit einzig auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen einer funktionellen Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 273; ZAK 1985 S. 459).
Trotzdem ist die Verwaltung – und im Beschwerdeverfahren das Gericht – auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu  zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher  der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Versicherten noch zugemutet werden können (BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und rechtlichen Beurteilungen, insbesondere in Zusammenhang mit der Bestimmung der Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und im Beschwerdefall dem Gericht.
5.3 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung besteht Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die versicherte Person zu mindestens zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens
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40% Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem  von mindestens 60% Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70% Anspruch auf eine ganze Rente.
Laut Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 264 E. 6c). Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 2002 für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der Europäischen , denen bei einem Invaliditätsgrad ab 40% eine Rente  wird, wenn sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben.
5.4 Der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG entsteht (gemäss den hier anwendbaren, bis zum 31. Dezember 2007 in Kraft gestandenen ) frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40% (bzw. grundsätzlich 50% für im Ausland wohnende Versicherte) bleibend erwerbsunfähig bzw. bleibend invalid geworden ist (Art. 29 Abs. 1 Bst. a IVG i.V.m. Art. 29 IVV; Art. 7 ATSG) oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch  mindestens zu 40% (bzw. 50%) arbeitsunfähig war ( gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG; Art. 6 ATSG).
5.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. ; Art. 16 ATSG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen  ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen  ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind
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sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu  (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).
5.6 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der  ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd  Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und , soweit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 22 E. 4a, BGE 111 V 235 E. 2a). Der Versicherte, der von seiner (Rest-)Arbeitsfähigkeit keinen Gebrauch macht, obwohl er hierzu nach seinen persönlichen Verhältnissen und gegebenenfalls nach einer  Anpassungszeit in der Lage wäre, ist nach der Tätigkeit zu , die er bei gutem Willen ausüben könnte (vgl. auch ZAK 1989 S. 220 E. 5b). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am  einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer  und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204), wobei es unerheblich ist, ob er seine  verwertet oder nicht.
6. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, die Vorinstanz habe das  vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20) nicht rechtsgenüglich gewürdigt und verkannt, dass es – ohne ergänzende Befragung von Dr. med. B._ zu seiner quantitativen Einschätzung der Depression und seinen weiteren Feststellungen (herabgesetzte hirnorganische Leistungsfähigkeit und  sowie herabgesetztes Durchhaltevermögen [vgl. act. 12 S. 2]) – keine zuverlässige Beurteilung des Gesundheitszustandes und der verbleibenden Arbeitsfähigkeit ermögliche. Daher sei auch der rechtserhebliche Sachverhalt unrichtig bzw. unvollständig abgeklärt worden.
6.1 Diesbezüglich kann vorab festgehalten gehalten werden, dass sowohl die beiden rheumatologischen Gutachten vom 30. August 2004 und 9. Februar 2006 von Dr. med. D._ (act. 42 S. 39 bis 51 und
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act. 54 S. 2 bis 22) als auch das psychiatrische Gutachten vom 14. Februar 2005 von Dr. med. A._ (act. 20), auf welchen der angefochtene Einspracheentscheid vom 20. November 2006 im Wesentlichen beruht, jeweils gestützt auf eingehende, die geklagten Beschwerden umfassend berücksichtigende Untersuchungen des Beschwerdeführers erstellt wurden. Auch haben die beiden Gutachter jeweils nach Einsichtnahme in sämtliche relevanten medizinischen Vorakten (Anamnese) Bericht erstattet. Ihre Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar, widerspruchsfrei und einleuchtend begründet. Sie setzen sich umfassend sowohl mit jenen Diagnosen auseinander, die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit haben (anhaltende somatoforme Schmerzstörung mit Ausweitungstendenz und depressiver Fehlentwicklung, gegenwärtig leichte Episode bei psychosozialer Belastungssituation und zunehmender Regressionstendenz sowie Panalgiesyndrom mit sicheren Zeichen einer psychischen ), als auch mit denjenigen ohne Auswirkungen auf die  (beginnende Polyarthrose, beginnende Fingerpolyarthrose, skelettszintigraphisch Uptakes diverser Fingergelenke, Schulter-, Hüft- und Kniegelenke beidseits, Status nach Handgelenksdistorsion beidseits am 20. Februar 2003, chronische Helicobacter-positive Gastritis und Hämorrhoidalleiden [vgl. act. 20 S. 10, act. 42 S. 46 und 47 sowie act. 54 S. 13 und 14]). Dasselbe gilt hinsichtlich ihrer  der (Rest-)Arbeitsfähigkeit; insbesondere auch derjenigen von Dr. med. A._, der den Beschwerdeführer seit Frühjahr 2004 im bisherigen Beruf als Lastwagenchauffeur zu 100% als  bezeichnet, und der ab diesem Zeitpunkt eine  während sechs Stunden täglich für zumutbar erklärt, in welcher der Beschwerdeführer keine hoch kognitiven Arbeiten  muss, er während der Arbeit die Position wechseln kann, nicht nur dauernd manuelle Schwerarbeiten zu verrichten hat und nicht unter dauerndem Stress steht (act. 20 S. 13).
Demgegenüber können dem psychiatrischen Bericht vom 27.  2004 von Dr. med. B._ (act. 12) weder Angaben zur (Rest-)Arbeitsfähigkeit noch Hinweise dazu entnommen werden, gestützt auf welche medizinischen Vorakten (Anamnese) er zu seiner Einschätzung der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers gelangt ist. Zudem ist dieser Bericht im Gegensatz zu den  Gutachten keineswegs für alle streitigen Belange  und schlüssig. Er beruht er keineswegs auf allseitigen  des Beschwerdeführers.
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Wenn der Beschwerdeführer sinngemäss moniert, die gutachterlichen Feststellungen von Dr. med. A._ seien angesichts des ihnen zugrunde liegenden kurzen Untersuchungszeitraums weniger  als diejenigen von Dr. med. B._, der ihn besser kenne, so muss ihm entgegen gehalten werden, dass Dr. med. B._ in seinem Bericht explizit nur erste Eindrücke schildert, die er vom Beschwerdeführer, den er erstmals am 17. Mai 2004 gesehen habe, gewinnen konnte. Schon aus diesem Grunde konnte und kann dem Bericht von Dr. med. B._ nur ein relativ geringerer  zukommen. Bleibt anzumerken, dass Berichte der behandelnden Ärzte und Spezialärzte aufgrund deren auftragsrechtlicher  zum Patienten ohnehin mit Vorbehalt zu würdigen sind (vgl. E. 2.4.2 hiervor). Der Bericht ist nicht geeignet, die überzeugenden psychiatrischen Feststellungen im Gutachten von Dr. med. A._ in Frage zu stellen.
6.2 Es trifft zwar zu, dass weder Dr. med. A._ noch die Vorinstanz bei Dr. med. B._ ergänzende Auskünfte eingeholt haben. Im Bericht von Dr. med. B._ wird allerdings nur festgehalten, dass der Beschwerdeführer einen durchgängig depressiven, erschöpften und hoffnungslosen Eindruck gemacht habe, und dass dessen hirnorganische Leistungsfähigkeit herabgesetzt erschien (act. 12 S. 2). Hinweise darauf, dass diese vagen Eindrücke durch geeignete Untersuchungen erhärtet worden wären, finden sich weder im Bericht selbst noch in den übrigen Akten. Die während der Konsultation gewonnenen Eindrücke hat Dr. med. B._ denn auch nicht in einem aus psychiatrischer Sicht nachvollziehbaren und medizinisch objektivierbaren Befund festgehalten. Vielmehr hielt er es für erforderlich bzw. medizinisch indiziert, diesbezüglich  Abklärungen vorzunehmen oder zu veranlassen.  hat Dr. med. A._ gutachterlich – nachvollziehbar und schlüssig – festgehalten, dass die vorerwähnten Eindrücke von Dr. med. B._ angesichts der Ergebnisse der klinischen Abklärungen sowie in Anbetracht der Kommunikationsfähigkeit und des affektiven Ausdrucks des Beschwerdeführers sowie seiner , sich gut mit der Untersuchungssituation auseinander zu setzen, psychiatrisch nicht erklärbar sind (act. 20 S. 12). Es ist daher auch keineswegs zu beanstanden, wenn er, und mit ihm die Vorinstanz, ohne Befragung von Dr. med. B._ zum – medizinisch einleuchtenden – Schluss kamen, dass keine zur somatoformen Schmerzstörung eigenständig hinzutretende Depression vorliegt,
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sondern eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung mit – unter anderem – leichter depressiver Fehlentwicklung. Weshalb angesichts des Berichtes von Dr. med. B._ das Gutachten von Dr. med. A._ nicht zuverlässig sein und demselben und den  Gutachten von Dr. med. D._ keine volle Beweiskraft zukommen sollte (vgl. E. 2.4.2 hiervor), erhellt in keiner Weise.
6.3 Demach ist insgesamt erstellt, dass die Vorinstanz den  Einspracheentscheid gestützt auf eine zuverlässige  des Gesundheitszustandes und der (Rest-)Arbeitsfähigkeit erlassen, den entscheidwesentlichen Sachverhalt rechtsgenüglich  sowie vollständig und richtig festgestellt hat. Da zudem keine Anhaltspunkte für ein Vorliegen weiterer gesundheitlicher  bestehen, kann keineswegs davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer – wie er behauptet – angesichts seiner „ Verfassung“ täglich während höchstens drei Stunden in der Lage ist, einer leidensangepassten Verweisungstätigkeit nachzugehen. Die einleuchtende gutachterliche Einschätzung der (Rest-) durch Dr. med. A._ erscheint vielmehr mit  Wahrscheinlichkeit als zutreffend (vgl. E. 2.4.1), weshalb an derselben festzuhalten ist.
Unter diesen Umständen ist denn auch nicht einzusehen, inwiefern die im vorliegenden Verfahren vom Beschwerdeführer erneut beantragte Befragung von Dr. med. B._ am rechtserheblichen Sachverhalt etwas zu ändern vermöchte. In antizipierter Beweiswürdigung ist daher auf diese Beweismassnahme zu verzichten (vgl. E. 2.4.1 hiervor).
7.
7.1 Die medizinischen Gutachter haben festgestellt, dass der Beschwerdeführer im bisherigen Beruf ab Frühjahr 2004  war. Die Wartefrist von 12 Monaten gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG dauerte damit bis Frühjahr 2005 (vgl. BGE 105 V 156 E. 2a mit Hinweisen sowie E. 5.4 und 6.1 hiervor). Es ist damit nicht zu beanstanden und wird vom Beschwerdeführer zu Recht auch nicht bemängelt, dass die Vorinstanz eine Invalidenrente ab dem 1. März 2005 zusprach.
7.2 Ebenso wenig ist der dem angefochtenen Einpracheentscheid  Einkommensvergleich der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 10. März 2005 (act. 24) zu beanstanden, in welchem gestützt auf
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die gutachterlichen Angaben von Dr. med. A._ zur (Rest-) Arbeitsfähigkeit (act. 12 S. 13 f.) zur Bestimmung der  (hypothetisches Validen- und Invalideneinkommen) die  gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch  Lohnstrukturerhebungen (im Folgenden: LSE)  wurden (act. 59 S. 3).
Die Vorinstanz hat das jährliche Valideneinkommen gestützt auf die LSE auf Fr. 57'008.- bestimmt (act. 59 S. 3). Dieses Vorgehen war insbesondere deshalb angezeigt, weil der Beschwerdeführer sowohl in der Zeitspanne von Februar 1995 bis März 2002 bei der D._ (act. 8) als auch vom 1. November 2002 bis zum 30. Juni 2003 bei der Firma B._in C._, bei welcher er im Stundenlohn angestellt war (act. 9), unregelmässig arbeitete. Daher variierte sein Einkommen relativ stark, so dass eine genaue Ermittlung dessen, was er im Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der  Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich verdient hätte, nicht möglich war. Auch galt es zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer im Vergleich zum branchenüblichen Lohn (vgl. etwa denjenigen gemäss LSE 2004, Tabelle 1, für den Bereich Verkehr/Nachrichtenübermittlung, Position 60 bis 64, Niveau 4, Männer, von monatlich Fr. 4'569.- [nota bene bei 40 Arbeitsstunden pro Woche und ohne Anpassung an die Nominallohnentwicklung]) mangels Berufsausbildung (act. 1 S. 4), also aus invaliditätsfremden Gründen, unfreiwillig ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen erzielte (act. 1 S. 3 sowie act. 8 und act 9; BGE 134 V 322 E. 4.1 und E. 4.2 mit Hinweisen). Da der Beschwerdeführer überdies nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, ist auch nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle , ausgehend von einer (Rest-) Arbeitsfähigkeit von täglich sechs Stunden in einer leidensangepassten Verweisungstätigkeit (vgl. E. 6.3 hiervor), auch das Invalideneinkommen anhand der LSE bemessen hat (act. 59 S. 3; BGE 126 V 75 E. 3b mit Hinweisen). Indem sie von einem jährlichen Invalideneinkommen von Fr. 41'013.- einen leidensbedingten Abzug von 25% tätigte (act. 59 S.3), schöpfte sie zudem den ihr zustehenden Ermessensspielraum – zu Gunsten des Beschwerdeführers – maximal aus (vgl. BGE 126 V 75 E. 5a/cc). Dem jährlichen Valideneinkommen von Fr. 57'008.- setzte sie daher ein Invalideneinkommen von Fr. 30'760.- pro Jahr gegenüber, was einem Invaliditätsgrad von 46% entspricht ([{57'008 – 30'760} x 100] : 57'008).
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7.3 Es finden sich keine Anzeichen dafür, dass die Rentenberechnung der Vorinstanz fehlerhaft gewesen wäre. Die Vorinstanz hat daher zu Recht dem Beschwerdeführer gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 46% mit Wirkung ab 1. März 2005 eine Viertelsrente zugesprochen (Art. 29 Abs. 1 IVG; E. 5.3 hiervor).
8. Der Beschwerdeführer moniert im Weitern, die Vorinstanz habe  der Rentenberechnung ungerechtfertigterweise in Deutschland zurückgelegten Versicherungszeiten nicht berücksichtigt.
8.1 Wie bereits erwogen (vgl. E. 3.1 hiervor), sind vorliegend das FZA und insbesondere die Verordnung Nr. 1408/71 anwendbar (vgl. auch Art. 1 Abs. 1 des Anhangs II des FZA i.V.m. Abschnitt A dieses  sowie den am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Art. 80a Bst. a IVG [AS 2002 688 und 700] als auch BGE 130 V 253 E. 2.2). Mit Inkrafttreten des FZA per 1. Juni 2002 wurden, soweit in dessen Anhang II nichts Gegenteiliges bestimmt ist, die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft insoweit ausgesetzt, als derselbe Sachbereich im FZA geregelt ist (vgl. Art. 20 FZA). Dies gilt insbesondere auch für das Abkommen vom 25. Februar 1964 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Soziale Sicherheit (SR 0.831. 109.136.1; im Folgenden: Sozialversicherungsabkommen CH/D).
8.2 Laut Leistungsgesuch vom 12. November 2003 hat der  Versicherungszeiten beim deutschen  (Z._) zurückgelegt (act. 1 S. 3), was von der Vorinstanz zu Recht nicht bestritten wird.
Da nach schweizerischem Recht die Höhe der Leistungen bei  von der Dauer der Versicherungszeiten abhängig ist, findet  Art. 40 Abs. 1 der Verordnung Nr. 1408/71 Anwendung, welcher für die Berechnung der schweizerischen Invalidenrenten auf das Kapitel 3 des Titels III bzw. die Art. 44 ff. dieser Verordnung verweist (vgl. BGE 131 V 371 E. 5.2 mit Hinweisen).
8.2.1 Für den Fall, dass – wie vorliegend – die Voraussetzungen für den Leistungsanspruch nach den Rechtsvorschriften eines  auch ohne Berücksichtigung von Versicherungszeiten anderer Mitgliedstaaten gemäss Art. 45 und Art. 40 Abs. 3 Verordnung Nr.
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1408/71 erfüllt sind, ist in Art. 46 Abs. 1 Bst. a und Abs. 3 Verordnung Nr. 1408/71 die nachfolgende Vergleichsrechnung zur Ermittlung des Rentenbetrages vorgesehen:
Zum einen berechnet der zuständige Versicherungsträger die  bzw. selbständige Leistung gemäss Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. i Verordnung Nr. 1408/71, indem er den Leistungsbetrag unter Berücksichtigung der nach inländischem Rentenrecht anrechenbaren Zeiten bestimmt. In einem weiteren Schritt ist die Rente gemäss Art. 46 Abs. 1 Bst. a Ziff. ii in Verbindung mit Art. 46 Abs. 2 Verordnung Nr. 1408/71 gemeinschaftlich zu berechnen. Es findet ein Totalisierungs- und Proratisierungsverfahren statt (vgl. Art. 46 Abs. 2 Bst. a und b  Nr. 1408/71), auf Grund dessen die Höhe des  jedes Staates im Verhältnis zwischen den dort  Versicherungszeiten und der Gesamtheit der in den  Staaten zurückgelegten Versicherungszeiten festgesetzt wird (vgl. BGE 131 V 371 E. 6.1; BGE 130 V 51 E. 5.2). Dabei hat die betroffene Person gegenüber dem zuständigen Versicherungsträger Anspruch auf den höchsten nach den Absätzen 1 und 2 von Art. 46 Verordnung Nr. 1408/71 errechneten Betrag (vgl. Art. 46 Abs. 3  Nr. 1408/71 ).
8.2.2 Der zuständige Versicherungsträger kann jedoch laut Art. 46 Abs. 1 Bst. b Verordnung Nr. 1408/71 auf die Berechnung nach der Totalisierungs- und Proratisierungsmethode verzichten, wenn das  dieser Berechnung dem Ergebnis der Berechnung der  Leistung entspricht oder es unterschreitet. In Anhang IV Teil C der Verordnung Nr. 1408/71 sind die Fälle für jeden betroffenen Staat aufgeführt, in denen im Sinne von Art. 46 Abs. 1 Bst. b Verordnung Nr. 1408/71 auf die Berechnung der Leistung gemäss Art. 46 Abs. 2 Verordnung Nr. 1408/71 verzichtet werden kann. Massgebend für die Schweiz ist die Bestimmung von Ziff. 1 Bst. m Abschnitt A, Anhang II, FZA, welche den Anhang IV Teil C ergänzt. Danach gelten unter anderem alle Anträge auf Invalidenrenten des Grundsystems als Fälle, in denen keine Berechnung der Leistung gemäss Art. 46 Abs. 2  Nr. 1408/71 vorgenommen werden muss. Dies hat zur Folge, dass die Schweiz mit Inkrafttreten des FZA und der dazugehörigen Ausführungsverordnungen die autonome Rentenberechnung  konnte, da sie nicht gegen den EU-Grundsatz verstösst, wonach ein nach den nationalen Bestimmungen berechneter Betrag nicht kleiner sein darf als der Betrag, der sich aus der Zusam-
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menrechnung aller Versicherungszeiten und der Pro-Rata-Methode ergibt (BGE 131 V 371 E. 6.2, BGE 130 V 51 E. 5.3 und 5.4; ALESSANDRA PRINZ, Auswirkungen des Freizügigkeitsabkommens auf die AHV- und IV-Leistungen, CHSS 2/2002, S. 81). Die Berechnung der schweizerischen Invalidenrenten erfolgt daher ausschliesslich  der schweizerischen Beitrags- bzw. Versicherungszeiten.
8.3 Eine Ausnahme von diesem Grundsatz kann sich dann ergeben, wenn ein Versicherter bereits vor Inkraftreten des FZA und der erwähnten Ausführungsverordnungen (1. Juni 2002) einen Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung erworben und/oder sein Recht auf freien Personenverkehr ausgeübt hat (vgl. BGE 133 V 329). Vorliegend ist eine solche Ausnahme aber nicht gegeben.
Ergänzend sei erwähnt, dass dem bereits vor Inkraftreten des FZA und der dazugehörigen Ausführungsverordnungen so war, beruht doch das Sozialversicherungsabkommen CH/D auf dem sogenannten  Typ-B, wonach die Vertragsstaaten bei Erfüllung der jeweiligen innerstaatlichen Anspruchsvoraussetzungen je nach Massgabe der im Inland zurückgelegten Versicherungszeiten berechnete Teilrenten  (BGE 131 V 371 E. 3.1 und E. 6.4 mit Hinweisen; ALESSANDRA PRINZ, a.a.O., S. 82 sowie Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherung über das Verfahren zur Rentenfestsetzung in der AHV/IV, Rz. 1010 bis 1011.1). Hieraus erhellt, dass sich vorliegend eine Berücksichtigung der deutschen Versicherungszeiten auch nicht deshalb rechtfertigt, weil dies für den Beschwerdeführer günstiger wäre (vgl. BGE 133 V 329 E. 8.3 mit Hinweisen auf die Lehre).
9. Damit steht fest, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu Recht ab dem 1. März 2005 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zugesprochen und die Rente ohne Berücksichtigung der deutschen Versicherungszeiten berechnet hat. Der Einspracheentscheid vom 20. November 2006 ist daher nicht zu beanstanden und die  vom 18. Dezember 2006 abzuweisen.
10. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrens- und Parteikosten sowie das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der  Rechtspflege.
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10.1 Verfahrenskosten werden nicht erhoben, da gemäss den bis zum 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen und nach ständiger Praxis des Bundesverwaltungsgerichts auf die einen altrechtlichen  betreffenden Beschwerdeverfahren weiterhin anwendbaren Bestimmungen von der Erhebung von Verfahrenskosten abzusehen ist (Übergangsbestimmung zur Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005, Bst. c i.V.m. Art. 69 Abs. 1bis IVG [in der Fassung vom 16.  2005; AS 2006 2003 f.] und Art. 85bis Abs. 2 des  vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und  [AHVG, SR 831.10])
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist damit als gegenstandslos abzuschreiben, soweit es sich auf die Befreiung von der Pflicht zur Bezahlung der Verfahrenskosten bezieht.
10.2 Aufgrund seines Unterliegens hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Parteientschädigung (vgl. Art. 37 VGG i.V.m. Art. 64 Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Februar 2008 [VGKE, SR 173.320.2] e contrario). Auch die obsiegende  hat keinen Entschädigungsanspruch (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).
10.3 Der Beschwerdeführer beantragt allerdings im Rahmen seines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, dass ihm seine Rechtsvertreterin als Anwältin beizuordnen sei. Es ist daher zu prüfen, ob die Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung – die finanzielle Bedürftigkeit des Beschwerdeführers, die fehlende Aussichtslosigkeit der Prozessbegehren und die Notwendigkeit der Vertretung durch einen Anwalt – kumulativ erfüllt sind (vgl. Art. 65 Abs. 1 bis Abs. 3 VwVG).
Es ist offensichtlich, dass der Beschwerdeführer, der kein  erzielt und ausschliesslich von Renten lebt, nicht in der Lage ist, für die Kosten des Verfahrens bzw. eines Rechtsvertreters aufzukommen. Auch kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführung im Sinne der Rechtsprechung als aussichtslos zu gelten hatte (vgl. BGE 122 I 267 E. 2). Weiter ist nicht zu übersehen, dass der Ausgang des vorliegenden Verfahrens für den  von erheblicher Bedeutung war. Die im Beschwerdeverfahren zu beantwortenden, keineswegs besonders komplexen sachverhaltlichen und rechtlichen Fragen rechtfertigten an sich nicht ohne Weiteres den
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Beizug einer Anwältin (vgl. BGE 130 I 180 E. 2.2; BGE 128 I 225 E. 2.5.2; BGE 125 V 32 E. 4b). Zu beachten ist aber, dass der , der keine Berufsausbildung genoss und nach der Beurteilung von Dr. med A._nicht in der Lage ist, hoch kognitive Tätigkeiten auszuüben, auf eine rechtskundige Vertretung angewiesen war, um seine Rechtsposition im Verfahren ausreichend vertreten zu können. Die Beiordnung einer Anwältin erweist sich  der persönlichen Situation des Beschwerdeführers als .
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist daher insoweit gutzuheissen, als die Beiordnung von Rechtsanwältin Dr. Annemarie Imhof, X._, als unentgeltliche Rechtsvertreterin beantragt wurde.
10.4 Mangels Kostennote ist die Entschädigung der Rechtsvertreterin nach Ermessen, unter Berücksichtigung des gebotenen und  Anwaltsaufwandes festzusetzen (Art. 65 Abs. 5 VwVG in  mit Art. 14 Abs. 2 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Die Entschädigung ist nach dem notwendigen Zeitaufwand des Vertreters oder der Vertreterin zu bemessen; der Stundenansatz für Anwälte und Anwältinnen beträgt (exkl. ) mindestens 200 und höchstens 400 Franken (Art. 10 Abs. 2 VGKE). Der vorliegend notwendige Zeitaufwand wird in  des Umfangs der Beschwerdeschrift und der Replik auf 10 Stunden veranschlagt und der Stundenansatz auf Fr. 220.- festgesetzt, ausmachend ein Anwaltshonorar von Fr. 2'200.- zuzüglich Auslagen von pauschal Fr. 100.-. Da gemäss Art. 5 Bst. b des Bundesgesetzes vom 2. September 1999 über die Mehrwertsteuer (, MWSTG, SR 641.20) in Verbindung mit Art. 14 Abs. 3 Bst. c MWSTG für Leistungen von Anwälten, die im Ausland erbracht werden, keine Mehrwertsteuer geschuldet ist, wird diese nicht entschädigt (Art. 9 Abs. 1 Bst. c VGKE). Die Entschädigung der  Anwältin ist somit auf Fr. 2'300.- festzusetzen und aus der Gerichtskasse zu leisten.
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