Decision ID: 8a17c61f-5766-5b59-8f4a-5c609988de76
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
I.
dass das SEM das Asylgesuch des Beschwerdeführers vom 15. Februar
2016 mit Verfügung vom 22. August 2019 ablehnte und die Wegweisung
aus der Schweiz sowie deren Vollzug anordnete,
dass die dagegen beim Bundesverwaltungsgericht erhobene Beschwerde
vom 23. September 2019 mit Urteil E-4997/2019 vom 29. Oktober 2019 im
vereinfachten Verfahren als offensichtlich unbegründet abgewiesen wurde,
dass das Bundesverwaltungsgericht sich in diesem Urteil der Einschätzung
der Vorinstanz anschloss, die vom Beschwerdeführer geltend gemachten
Asylgründe müssten als unglaubhaft qualifiziert werden,
dass es sich zudem unter anderem mit den auf Beschwerdeebene vor-
gebrachten gesundheitlichen Beschwerden des Beschwerdeführers aus-
einandersetzte und feststellte, er könne für die psychischen Probleme in
seinem Heimatstaat adäquate fachärztliche Behandlung in Anspruch neh-
men, weshalb nicht davon auszugehen sei, sein Gesundheitszustand
würde sich bei einer Rückkehr drastisch und lebensbedrohlich verändern,
II.
dass der Beschwerdeführer mit einer als "Gesuch um Wiedererwägung /
neues Asylgesuch" bezeichneten Eingabe vom 31. Juli 2020 beim SEM um
Aufhebung der Verfügung vom 22. August 2019 sowie um wieder-
erwägungsweise Feststellung der Flüchtlingseigenschaft und Asylgewäh-
rung, eventualiter um wiedererwägungsweise Anordnung der vorläufigen
Aufnahme wegen Unzulässigkeit, subeventualiter wegen Unzumutbarkeit
des Wegweisungsvollzugs ersuchte,
dass er zur Begründung seiner Gesuche einen angeblichen polizeilichen
Haftbefehl vom (...) 2020 samt Übersetzung einreichte,
dass das SEM mit Entscheid vom 12. August 2020 auf die als Mehrfach-
gesuch behandelte Eingabe nicht eintrat, und in der Begründung ausführte,
beim eingereichten Beweismittel handle es sich nicht um ein Originaldoku-
ment (und es weise zudem verschiedene Ungereimtheiten auf) und sein
Gesuch sei nicht gehörig begründet worden,
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dass dieser Entscheid des SEM am 21. August 2020 unangefochten in
Rechtskraft erwuchs,
III.
dass der Beschwerdeführer mit einem Wiedererwägungsgesuch vom
22. Januar 2021 beim SEM die teilweise Aufhebung der Verfügung des
SEM vom 22. August 2029 [recte: 2019] und die Feststellung der Flücht-
lingseigenschaft sowie die Asylgewährung beantragte,
dass er eventualiter sinngemäss darum ersuchte, es seien in seinem
Heimatstaat weitere Abklärungen vorzunehmen und danach die Flücht-
lingseigenschaft anzuerkennen und ihm Asyl zu gewähren,
dass er subeventualiter beantragte, er sei wegen Unzumutbarkeit des
Wegweisungsvollzugs in der Schweiz vorläufig aufzunehmen,
dass er im Sinn einer vorsorglichen Massnahme den Antrag stellte, es sei
der Vollzug seiner Wegweisung gemäss Art. 111b Abs. 3 AsylG (SR
142.31) auszusetzen,
dass er zur Begründung seiner Anträge ausführte, er leide unter psychi-
schen Problemen sowie unter Nierenbeschwerden, weshalb er zur
Behandlung dieser ernsthaften Erkrankung (eventuell zur Operation oder
Dialyse) in ein Spital überwiesen worden sei,
dass er sich in einer medizinischen Notlage befinde und sein Leben auf
dem Spiel stehe, weshalb superprovisorische Massnahmen anzuordnen
seien, damit er medizinisch versorgt werden könne,
dass angesichts dieser Umstände auch die Voraussetzungen einer Wie-
dererwägung nach Art. 111b Abs. 1 AsylG erfüllt seien und sich der Weg-
weisungsvollzug als unzumutbar erweise, weil er wegen seiner medizini-
schen Notlage im Falle einer Rückkehr in seinen Heimatstaat einer konkre-
ten Gefährdung ausgesetzt sei,
dass der Beschwerdeführer zur Untermauerung seiner Vorbringen einen
ärztlichen Bericht des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) B._
– handschriftlich datiert auf "18.9.20 / 21.1.21" – einreichte, wonach bei
ihm ein depressiv-angstvolles Zustandsbild mit Suizidalität sowie ein
Schmerzsyndrom an der unteren Lendenwirbelsäule diagnostiziert wurde,
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dass er weiter einen ergänzenden Bericht nach seiner Hospitalisierung in
Aussicht stellte,
dass das SEM das kantonale Migrationsamt mit Mitteilung vom 28. Januar
2021 über das eingereichte Wiedererwägungsgesuch informierte und den
Vollzug der Wegweisung einstweilen aussetzte,
dass das SEM mit Verfügung vom 5. Februar 2021 – eröffnet am 16. Feb-
ruar 2021 – das Wiedererwägungsgesuch vom 22. Januar 2021 abwies,
eine Gebühr in der Höhe von Fr. 600.– erhob und feststellte, einer allfälli-
gen Beschwerde komme keine aufschiebende Wirkung zu,
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Wiedererwägungsentscheid mit
Eingabe vom 5. März 2021 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde
erheben und beantragen liess, der angefochtene Entscheid sei aufzuhe-
ben und es sei die vorläufige Aufnahme anzuordnen, eventualiter sei die
Sache an das SEM zur Neubeurteilung zurückzuweisen,
dass der Instruktionsrichter mit superprovisorischer Verfügung vom
8. März 2021 den Vollzug der Wegweisung per sofort einstweilen aussetzte
(provisorischer Vollzugsstopp),

und das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung,
dass es auf dem Gebiet des Asyls – in der Regel und auch vorliegend –
endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM
entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31–33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1
BGG) und gemäss Lehre und Praxis Wiedererwägungsentscheide grund-
sätzlich wie die ursprüngliche Verfügung auf dem ordentlichen Rechtsmit-
telweg weitergezogen werden können,
dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet,
soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG),
dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-
men hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein
schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-
rung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105
AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),
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dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-
treten ist (Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG),
dass das SEM das Wiedererwägungsverfahren – unter Hinweis auf die Be-
gründung der Eingabe vom 22. Januar 2021 (allerdings entgegen eines
Rechtsbegehrens des Beschwerdeführers auf Feststellung der Flüchtlings-
eigenschaft und Gewährung des Asyls in diesem Gesuch) – auf die Frage
des Vollzugs der Wegweisung beschränkte,
dass festzustellen ist, dass mit der Beschwerde vom 5. März 2021 materiell
nur noch die Feststellung der Undurchführbarkeit des Wegweisungsvoll-
zugs beantragt wird, weshalb das Beschwerdeverfahren inhaltlich auf
diese strittige Frage beschränkt ist,
dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen
Rügen im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG richten (vgl.
BVGE 2014/26 E. 5),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher
Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-
ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich
um eine solche handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen
ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-
zichtet wurde,
dass das Wiedererwägungsverfahren im Asylrecht in Art. 111b ff. AsylG
spezialgesetzlich geregelt ist und demnach ein entsprechendes Gesuch
dem SEM innert 30 Tagen nach Entdeckung des Wiedererwägungsgrun-
des schriftlich sowie begründet einzureichen ist,
dass in seiner praktisch relevantesten Form das Wiedererwägungsgesuch
die Änderung einer ursprünglich fehlerfreien Verfügung an eine nachträg-
lich eingetretene erhebliche Veränderung der Sachlage bezweckt (vgl.
BVGE 2014/39 E. 4.5 m.w.H.),
dass die Wiedererwägung nicht beliebig zulässig ist, sie insbesondere nicht
dazu dienen darf, die Rechtskraft von Verwaltungsentscheiden immer wie-
der in Frage zu stellen oder Fristen für die Ergreifung von Rechtsmitteln zu
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umgehen (vgl. BGE 136 II 177 E. 2.1), weshalb Gründe dann nicht als Wie-
dererwägungsgründe vorgebracht werden können, wenn sie bereits im
Zeitpunkt des ordentlichen Beschwerdeverfahrens bestanden haben,
dass vorliegend zu prüfen ist, ob das SEM zu Recht davon ausgegangen
ist, dass keine Gründe vorliegen, welche die Rechtskraft der Verfügung des
SEM vom 22. August 2019 zu beseitigen vermögen,
dass das SEM in der angefochtenen Verfügung vom 5. Februar 2021 zu-
nächst auf die entsprechenden Erwägungen im Urteil des Bundesverwal-
tungsgerichts vom 29. Oktober 2019 sowie in der Asylverfügung vom
22. August 2019 betreffend Zumutbarkeit des Vollzugs der Wegweisung
des Beschwerdeführers hinwies, welche nach wie vor Geltung hätten,
dass die vorgebrachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zwar bedau-
erlich seien, darin aber keine medizinische Notlage zu erkennen sei, wel-
che auf die Unzumutbarkeit seines Wegweisungsvollzugs schliessen
lasse,
dass in seinem Heimatstaat sowohl psychische Erkrankungen als insbe-
sondere auch Erkrankungen der Lendenwirbelsäule in den dafür zuständi-
gen Spezialabteilungen der öffentlichen Spitäler behandelbar seien und die
Rückkehr des Beschwerdeführers nicht zu einer raschen und lebens-
gefährlichen Beeinträchtigung seines Gesundheitszustands führen werde,
dass er zudem bei Bedarf medizinische Rückkehrhilfe beantragen könne,
dass insgesamt keine Anhaltspunkte ersichtlich seien, welche darauf
schliessen lassen würden, der Beschwerdeführer gerate aus Gründen wirt-
schaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher Natur beim Vollzug der Weg-
weisung nach Sri Lanka in eine existenzielle Notlage,
dass der Beschwerdeführer in seinem Rechtsmittel eine falsche Ausübung
des Ermessens sowie eine unrichtige und unvollständige Sachverhaltsfest-
stellung durch das SEM rügte,
dass er im Wesentlichen weiter ausführte, er habe zur Untermauerung
seines Wiedererwägungsgesuchs einen Arztbericht eingereicht, der bestä-
tige, dass er unter Nierenbeschwerden sowie unter psychischen Pro-
blemen leide und sich einer Dialyse unterziehen müsse,
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dass ein detaillierter Arztbericht in Ausarbeitung sei und mit einer Be-
schwerdeergänzung nachgereicht werde,
dass er als Beleg für die Dringlichkeit der medizinischen Behandlung
seiner Erkrankungen die Fotografie seiner Medikamente zu den Akten
reiche,
dass sich die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung aus reinen
Opportunitätsüberlegungen lediglich mit den vorgebrachten psychischen
Problemen und nicht mit seiner schweren Nierenerkrankung auseinander-
gesetzt habe,
dass die verfügende Behörde in jedem Fall die humanitären Aspekte eva-
luieren und bei der Interessenabwägung gehörig berücksichtigen müsse,
dass er hinsichtlich der Behandelbarkeit psychischer Erkrankungen im
Norden Sri Lankas auf den Bericht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe
vom 3. September 2020 und die darin zitierten Quellen verweise,
dass demgemäss gerade eine längerfristige Behandlung psychischer
Erkrankungen in öffentlichen Einrichtungen im Norden des Landes aus ver-
schiedenen Gründen nicht stets vollumfassend gewährleistet werden
könne und sich namentlich die Finanzierung als problematisch erweise,
obschon davon gesprochen werde, die Behandlungen seien kostenlos,
dass ausserdem die Verfügbarkeit von Medikamenten nicht gesichert sei
und insbesondere diejenigen zur Behandlung von chronischen Krankhei-
ten in gewissen Spitälern nicht erhältlich seien,
dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers folglich bei ei-
ner Rückkehr in seinen Heimatstaat drastisch verschlechtern würde,
dass sich das Bundesverwaltungsgericht nach Durchsicht der Akten den
Erwägungen des SEM in der angefochtenen Verfügung vom 5. Februar
2021 anschliesst,
dass auch das Gericht in den neu vorgebrachten gesundheitlichen
Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers keine medizinische Notlage
im Sinn von Art. 83 Abs. 4 AIG (SR 142.20) erkennen kann,
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dass entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers im ärztlichen
Bericht vom 18. September 2020 weder eine Nierenerkrankung noch die
Notwendigkeit einer Dialyse erwähnt wird, sondern ihm ein "Schmerz-
syndrom untere Lendenwirbelsäule" diagnostiziert wird (vgl. S. 1),
dass die Vorinstanz angesichts dessen zu Recht nicht davon ausging, eine
Rückkehr des Beschwerdeführers in seinen Heimatstaat führe zu einer ra-
schen und lebensgefährlichen Beeinträchtigung seines Gesundheits-
zustands,
dass sie sich sodann sowohl mit den psychischen Problemen des Be-
schwerdeführers als auch mit seiner Erkrankung an der Lendenwirbelsäule
auseinandersetzte, die im eingereichten ärztlichen Bericht vom 18. Sep-
tember 2020 genannt wurden,
dass die Rügen des Beschwerdeführers, das SEM habe den Sachverhalt
unrichtig und unvollständig festgestellt und sein Ermessen falsch ausge-
übt, sich damit als nicht berechtigt erweisen,
dass der Beschwerdeführer nämlich bereits am 18. September 2020 un-
tersucht wurde, bis anhin aber keine weitere ärztliche Bestätigung ein-
reichte, welche die behauptete Nierenerkrankung belegen (oder auch nur
darauf hinweisen) würde,
dass der Arztbericht vom 18. September 2020 demnach nicht geeignet ist,
eine Anpassung der Verfügung des SEM vom 5. Februar 2021 zu bewir-
ken,
dass vor diesem Hintergrund die geltend gemachten gesundheitlichen Be-
einträchtigungen des Beschwerdeführers nicht geeignet sind, in Bezug auf
das Vorliegen einer medizinischen Notlage zu einer anderen Einschätzung
zu gelangen,
dass daran auch die mit der Beschwerde eingereichte Fotografie einiger
Medikamentenverpackungen nichts zu ändern vermag, zumal nicht einmal
feststeht, ob sie dem Beschwerdeführer gehören,
dass im Rahmen des vorliegenden ausserordentlichen Verfahrens auch
keine Veranlassung besteht, den durch einen Rechtsbeistand vertretenen
Beschwerdeführer zur Ergänzung seines Rechtsmittels oder zum Nach-
reichen weiterer Beweismittel aufzufordern,
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dass insgesamt folglich keine Gründe vorliegen, welche die Rechtskraft der
Verfügung des SEM vom 22. August 2019 beseitigen könnten,
dass das SEM das Wiedererwägungsgesuch folglich zu Recht abgewiesen
hat,
dass sich aus diesen Erwägungen ergibt, dass die angefochtene Verfü-
gung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig
sowie vollständig feststellt und angemessen ist,
dass es sich erübrigt, auf weitere Inhalte der Beschwerde näher einzuge-
hen, und die Beschwerde abzuweisen ist,
dass sich die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers als aussichtslos er-
weisen, weshalb das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozess-
führung ungeachtet der prozessualen Bedürftigkeit abzuweisen ist (Art. 65
Abs. 1 VwVG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 1500.–
(Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Ent-
schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2])
dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG),
dass mit heutigem Entscheid in der Sache das Gesuch um Erlass des
Kostenvorschusses gegenstandslos geworden ist.
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