Decision ID: 150efd1e-f578-477c-9e4d-21558cffae4d
Year: 2016
Language: de
Court: BL_KG
Chamber: BL_KG_001
Canton: BL
Region: Northwestern_Switzerland
Law Area: 

Abweisung der Beschwerde. Es liegt keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör vor. Würdigung des medizinischen Sachverhalts und Überprüfung des ; Ablehnung des Anspruchs auf eine Invalidenrente sowie auf eine  der Unfallversicherung. Bewilligung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege.
Besetzung Vizepräsident Christof Enderle, Kantonsrichter Beat Hersberger,
Kantonsrichter Jgnaz Jermann, Gerichtsschreiberin i.V. Olivia Reber
Parteien A._, Beschwerdeführer, vertreten durch Denis G. Giovannelli, Rechtsanwalt und Notar, Baarerstrasse 34, Postfach, 6300 Zug
gegen
SUVA, Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern, 
Betreff Leistungen
A.1 Der 1968 geborene A._ arbeitete seit 16. November 2011 bei der B._ AG in einem 90%-Pensum als Railsteward und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versi-
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chert. Als er am 28. März 2014 im Zug am Bedienen war, musste er aufgrund einer  den Servierwagen festhalten und verstauchte sich dabei das rechte Handgelenk. Noch am selben Abend liess A._ sein Handgelenk röntgen. Dr. med. C._, FMH  Innere Medizin, schrieb den Versicherten bis zum 9. April 2014 zu 100% arbeitsunfähig. Am 2. April 2014 wurde eine MR-Arthrographie des Handgelenks durchgeführt. Dr. med. D._, FMH Radiologie, stellte einen Verdacht auf einen kleinen Einriss in das dorsale  Ligament des TFC-Komplexes, eine zentrale Perforation des Diskus triangularis sowie ein diskretes knochenödemartiges Signal im distalen Pol des Os Triquetrums fest. Am 3. Juni 2014 unterzog sich A._ einer Handgelenksarthroskopie, einem Débridement des Discus triangularis und einer Synovektomie und distalen Ulnaverkürzungsosteotomie. Aufgrund des zögerlichen Heilverlaufs war der Versicherte sodann vom 30. September 2014 bis 4. November 2014 in der Rehaklinik E._ stationiert.
A.2 Mit Schreiben vom 5. bzw. 20. Februar 2015 orientierte die SUVA A._ darüber, dass sie den Fall abschliessen und daher die Kosten für weitere Heilbehandlungen nicht mehr übernehmen werde. Die Taggeldleistungen würden per Ende April 2015 eingestellt. Zur  wurde ausgeführt, die Abklärungen der Rehaklinik E._ sowie die Untersuchung vom 3. Dezember 2014 durch Dr. med. F._, FMH Orthopädische Chirurgie und  des Bewegungsapparates sowie Handchirurgie, hätten gezeigt, dass von einer weiteren ärztlichen Behandlung keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu  sei. Da die B._ AG das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten per 31. März 2015  hatte, machte die SUVA ihn zudem darauf aufmerksam, dass er ab dem 1. April 2015 als arbeitslos gelte und sich daher umgehend beim zuständigen Regionalen  melden solle.
A.3 Mit Verfügung vom 8. Mai 2015 lehnte die SUVA einen Anspruch sowohl auf eine  als auch auf eine Integritätsentschädigung ab. Aufgrund der Unfallfolgen sei dem Versicherten die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar. Leichte bis mittelschwere  seien ihm jedoch weiterhin ganztags zumutbar. Gestützt auf den Einkommensvergleich hielt die SUVA fest, dass beim Versicherten keine erhebliche unfallbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit vorliege. Ausserdem seien die Voraussetzungen für eine  nicht erfüllt, da keine erhebliche Schädigung der körperlichen Integrität bestehe. Die hiergegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 17. Juli 2015 ab.
B. Am 14. September 2015 erhob der Versicherte, vertreten durch Denis G. Giovannelli, Rechtsanwalt, beim Kantonsgericht Beschwerde und beantragte, es sei ihm eine ganze Rente und eine Integritätsentschädigung von mindestens Fr. 50‘400.-- auszurichten. Eventualiter sei zwecks Vervollständigung des rechtserheblichen Sachverhalts eine neurologische  durchzuführen und auf Grundlage des neurologischen Gutachtens neu zu verfügen. In verfahrensmässiger Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer, es sei ihm für das vorliegende Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege mit unentgeltlicher Rechtsverbeiständung durch  Rechtsanwalt zu gewähren. Alles unter o/e-Kostenfolge. Zur Begründung liess er in  Hinsicht ausführen, dass sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sei. Einerseits sei der angefochtene Entscheid nicht rechtsgenüglich begründet und andererseits habe er sich weder
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zum Gutachter noch zu den Fragestellungen äussern können. In materieller Hinsicht führte er im Wesentlichen aus, er habe starke Schmerzen und müsse Schmerzmittel einnehmen,  eine ganztägige mittelschwere oder leichte Tätigkeit überhaupt nicht in Frage komme.  entspreche der auf der Grundlage der DAP-Tabellenlöhne durchgeführte  nicht der Realität und sei falsch, weil bekanntlich in einer unfallbedingten und  Verweistätigkeit nicht mehr Einkommen erzielt werden könne als in der  Tätigkeit als Gesunder.
C. Die SUVA schloss in ihrer Vernehmlassung vom 28. Oktober 2015 auf Abweisung der Beschwerde. Sie habe für die Berechnung eines allfälligen unfallbedingten Minderverdienstes korrekt auf den Durchschnittslohn aller DAP-Unterlagen abgestellt und diesen in Beziehung gesetzt zum Einkommen, welches der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit vor dem Unfall erwirtschaftet habe. Zudem sei es nicht von Vornherein ausgeschlossen, dass bei einem Berufswechsel oder einem Stellenwechsel zufolge einer beruflichen Umschulung ein Einkommenszuwachs erfolge. In formeller Hinsicht liege sicherlich keine Gehörsverletzung vor. Weiter stünden die Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich seiner Arbeitsfähigkeit und seiner körperlichen Beschwerden in offenkundigem Widerspruch zur medizinischen Aktenlage.

Das Kantonsgericht zieht i n E r w ä g u n g :
1. Gemäss Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000, dessen Bestimmungen gemäss Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) vom 20. März 1981 auf die Unfallversicherung anwendbar sind, kann gegen  der Unfallversicherer beim zuständigen kantonalen Versicherungsgericht Beschwerde erhoben werden. Zuständig ist nach Art. 58 ATSG das Versicherungsgericht desjenigen , in dem die versicherte Person zur Zeit der Beschwerdeerhebung ihren Wohnsitz hat.  befindet sich dieser in X._, weshalb die örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. a des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 beurteilt das Kantonsgericht als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen  der Versicherungsträger gemäss Art. 56 ATSG. Es ist somit auch sachlich zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die - im Übrigen frist- und  erhobene - Beschwerde ist demnach einzutreten.
2.1 In formeller Hinsicht rügt der Versicherte eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil die IV-Stelle ihrer Begründungspflicht im angefochtenen Entscheid nicht in ausreichendem Mass nachgekommen sei.
2.2.1 Gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV) vom 18. April 1999 haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person
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eingreift (BGE 132 V 370 E. 3.1 mit zahlreichen Hinweisen). Im Rahmen des  Mitwirkungsrechts wird von den Behörden verlangt, dass sie die Vorbringen der vom Entscheid betroffenen Person auch tatsächlich hört, ernsthaft prüft und in ihrer  angemessen berücksichtigt (BGE 136 I 188 E. 2.2.1 mit Hinweis).
2.2.2 In Konkretisierung dieses verfassungsrechtlichen Gehörsanspruchs statuiert Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 die grundsätzliche Pflicht der Versicherungsträger, ihre Verfügungen zu begründen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen. Zur Frage, welche  die Verfügung aufweisen muss, äussert sich die genannte Bestimmung nicht. Diesbezüglich ist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu verweisen, wonach die  so abgefasst sein muss, dass der Betroffene die Verfügung gegebenenfalls  anfechten kann. Dies ist nur möglich, wenn sowohl der Betroffene wie auch die  sich über die Tragweite des Entscheides ein Bild machen können. Zu diesem Zweck müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihre Verfügung stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand  muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 136 I 188 E. 2.2.1, 124 V 181 E. 1 mit Hinweisen).
2.2.3 Eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs hat - auf Antrag oder von Amtes wegen - die Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsaktes und die Rückweisung der Sache zu neuer Entscheidung unter Wahrung der Verfahrensrechte der betroffenen Partei zur Folge. Davon kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn die Rechtsmittelinstanz in  und rechtlicher Hinsicht über uneingeschränkte Kognition verfügt und wenn die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 390 E. 5.1 mit Hinweis).
2.3 Der Beschwerdeführer macht geltend, der angefochtene Entscheid nenne keine  Beweismittel, auf welche sich die Beschwerdegegnerin stütze, sodass es ihm nicht  sei, das medizinische Ergebnis nachzuvollziehen bzw. dieses anzufechten und dazu  zu nehmen. Entgegen dieser Auffassung ist festzuhalten, dass der angefochtene  rechtsgenüglich begründet ist. Dass keine konkreten Beweismittel genannt würden,  schlicht nicht den Tatsachen. Die Beschwerdegegnerin zählt sehr wohl verschiedene medizinische Aktenstücke auf und begründet, wieso sie sich auf welche ärztlichen Berichte stützt. Der Einspracheentscheid ist nachvollziehbar begründet. Es geht aus ihm hervor, welche Voraussetzungen für die Gewährung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung erfüllt sein müssen und aus welchen Gründen der Versicherte diese nicht erfüllt. Es liegt somit keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor.
2.4 Wenn der Beschwerdeführer eine weitere Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, weil er sich weder zu den Sachverständigen noch zu den Fragen an die Sachverständigen habe äussern können, kann ihm nicht gefolgt werden. Denn Art. 44 ATSG hält Folgendes fest: „Muss
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der Versicherungsträger zur Abklärung des Sachverhaltes ein Gutachten einer oder eines  Sachverständigen einholen, so gibt er der Partei deren oder dessen Namen . Diese kann den Gutachter aus triftigen Gründen ablehnen und kann Gegenvorschläge machen.“ Mit der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass es sich bei den durch die SUVA intern eingeholten ärztlichen Berichten nicht um Gutachten im Sinne von Art. 44 ATSG handelt. Aus diesem Grund ist das rechtliche Gehör des Versicherten auch in dieser Hinsicht nicht  worden.
2.5 Schliesslich macht der Beschwerdeführer eine weitere Verletzung des rechtlichen  geltend. Er behauptet, die DAP-Unterlagen, auf welche sich die Beschwerdegegnerin zur Berechnung des Invalideneinkommens stütze, seien nicht in den Verfahrensakten zu finden. Dem ist entgegenzuhalten, dass diese unter der Aktennummer 102 in den SUVA-Akten . Als dem Beschwerdeführer die Akteneinsicht gewährt wurde, waren die diesbezüglichen Abklärungen noch nicht durchgeführt worden, weshalb die DAP-Resultate zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch nicht in den Akten zu finden waren. Wenn der Beschwerdeführer aber in der Zwischenzeit die vollständigen Akten nicht mehr einsieht, ist das sein eigenes Verschulden. Deswegen kann er der Beschwerdegegnerin keine Verletzung des rechtlichen Gehörs .
3.1 In materieller Hinsicht streitig und zu prüfen ist im Folgenden, ob die  den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente sowie auf eine  zu Recht abgelehnt hat.
3.2 Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG hat der Unfallversicherer in der obligatorischen , soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, die Versicherungsleistungen bei , Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten zu gewähren. Die Leistungspflicht des  setzt voraus, dass zwischen dem versicherten Ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher (vgl. dazu BGE 119 V 337 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen) und ein adäquater (vgl. dazu BGE 125 V 461 E. 5a, 123 III 112 E. 3a, 123 V 103 E. 3d und 139 E. 3c, 122 V 416 E. 2a, je mit Hinweisen) Kausalzusammenhang . Zwischen den Parteien ist unbestritten, dass die Beschwerden des Versicherten am  Handgelenk auf das Unfallereignis vom 28. März 2014 zurückzuführen waren. Die  erbrachte in diesem Sinne auch Leistungen für die Heilkosten sowie . Per Ende April 2015 stellte sie jedoch ihre Leistungen ein und nahm den Fallabschluss vor, da von weiteren ärztlichen Behandlungen keine erhebliche Besserung des  mehr zu erwarten war (sog. Endzustand). Im Rahmen des Fallabschlusses prüfte die SUVA Ansprüche auf andere Versicherungsleistungen wie eine Invalidenrente und eine  (vgl. Art. 19 UVG). In der Verfügung vom 8. Mai 2015 sowie im angefochtenen  vom 17. Juli 2015 lehnte die Beschwerdegegnerin die Ausrichtung einer  sowie einer Integritätsentschädigung ab.
3.3 Ist die versicherte Person infolge des Unfalls oder einer Berufskrankheit (vgl. Art. 9 Abs. 3 UVG) zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Als Invalidität gilt nach Art. 8 Abs. 1 ATSG die voraussichtlich bleibende
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oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Diese wiederum  dem durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachten und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibenden ganzen oder teilweisen Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen  (Art. 7 ATSG). Art. 16 ATSG hält fest, dass die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten anhand eines Einkommensvergleichs zu erfolgen hat. Erleidet die versicherte Person durch den Unfall bzw. die Berufskrankheit eine dauernde erhebliche  der körperlichen oder geistigen Integrität, so hat sie nach Art. 24 Abs. 1 UVG Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung. Diese wird mit der Invalidenrente festgesetzt oder, falls kein Rentenanspruch besteht, bei der Beendigung der ärztlichen Behandlung  (vgl. Art. 24 Abs. 2 UVG).
4.1 Bei der Feststellung des Gesundheitszustandes und insbesondere auch bei der  der Arbeitsfähigkeit einer versicherten Person ist die rechtsanwendende Behörde - die Verwaltung und im Streitfall das Gericht - auf Unterlagen angewiesen, die vorab von Ärztinnen und Ärzten zur Verfügung zu stellen sind. Deren Aufgabe ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher  die versicherte Person arbeitsunfähig ist (vgl. BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen). Darüber hinaus bilden die ärztlichen Stellungnahmen eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Zumutbarkeit, also der Frage, welche anderen Erwerbstätigkeiten als die zuletzt ausgeübte Berufsarbeit von der versicherten Person auf dem allgemeinen, ausgeglichenen und nach ihren persönlichen Verhältnissen in Frage kommenden Arbeitsmarkt zumutbarerweise noch verrichtet werden können (vgl. ULRICH MEYER-BLASER, Zur Prozentgenauigkeit in der , in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Rechtsfragen der Invalidität in der Sozialversicherung, St. Gallen 1999, S. 20 f. mit Hinweisen). Die Rechtsprechung erachtet es mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer  und Gutachten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche Zusammenstellung dieser Richtlinien in BGE 125 V 352 E. 3b und in AHI-Praxis 2001 S. 114 E. 3b, jeweils mit zahlreichen Hinweisen). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, welche aufgrund eingehender  und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (vgl. BGE 125 V 353 E. 3b/bb mit weiteren Hinweisen). Im Rahmen der freien Beweiswürdigung ist es auch ohne weiteres zulässig, dass Verwaltung und Gerichte  Entscheid in erster Linie auf versicherungsinterne Entscheidungsgrundlagen abstützen (vgl. BGE 123 V 334 E. 1c). Ein Gutachten ist nach der Rechtsprechung nicht zu beanstanden, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status  und diese Daten unbestritten sind. Ferner ist erforderlich, dass der Untersuchungsbefund vollständig vorliegt und der Sachverständige sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen ein gesamthaft lückenloses Bild machen kann (vgl. RKUV 1988, Nr. 56 S. 370 f. E. 5b mit ).
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4.2 Für die Beurteilung der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers stehen die nachfolgenden medizinischen Unterlagen zur Verfügung:
4.2.1 Im Bericht der Klinik G._ vom 10. April 2014 diagnostizierte Dr. F._ eine  TFCC-Läsion am rechten Handgelenk (kombiniert traumatisch, degenerativ) bei  ohne Instabilität im distalen Radioulnargelenk. Am 26. Mai 2014 bestätigte er diese Diagnose und hielt fest, dass in der folgenden Woche ein operativer Eingriff stattfinden werde, da im Spontanverlauf keine Beschwerdelinderung eintrete. Gemäss Operationsbericht vom 3. Juni 2014 führte Dr. F._ eine Handgelenksarthroskopie, ein Débridement des Discus triangularis und eine Synovektomie sowie eine distale Ulnaverkürzungsosteotomie nach Wafer durch. Am Tag danach berichtete er von einem ordentlichen Verlauf, reizlosen Wunden und ordentlicher Beweglichkeit der Langfinger. Das Handgelenk sei aus Schmerzgründen noch ziemlich steif. Am 13. August 2014 dokumentierte Dr. F._ sodann einen etwas zögerlichen Heilungsverlauf. Auch am 3. Dezember 2014 berichtete er von einem protrahierten  mit persistierenden Residualbeschwerden am ulnocarpalen Handgelenk rechts. Unter dem Abschnitt Befund hielt er fest, dass eine leichtgradige Druckdolenz im Bereich der Fovea ulnae bei wechselhaften Schmerzäusserungen bestehe. Auch der Ulnastresstest ergebe je nach Ausmass der Untersuchung keinen eindeutig positiven Befund. Es bestünden keine trophischen Störungen. Das distale Radioulnargelenk sei stabil und die ECU Sehne indolent. Bei der  seien mehrmals Inkonsistenzen aufgefallen. Beim kräftigen Händeschütteln äussere der Versicherte keinerlei Beschwerden. Bei der klinischen Untersuchung im Bereich des TFCC würden unterschiedliche Schmerzangaben gemacht. Eine klare Ulnaimpaction-Symptomatik liege nicht vor. Der Beschwerdeführer habe die vorgeschlagene intraartikuläre Infiltration mit Lidocain abgelehnt und sei auch nicht bereit, eine Ulnaverkürzungsosteotomie im klassischen Sinne durchführen zu lassen. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit stellte Dr. F._ fest, dass die Wiederaufnahme der angestammten beruflichen Tätigkeit als Railsteward nicht mehr zumutbar sei. Bezüglich des Arbeitsprofils müsse eine leichte manuelle Tätigkeit mit einer Gewichtslimite von 10 kg unter wechselhaften Arbeitsbedingungen angestrebt werden. Es sei für eine  manuelle Tätigkeit ein 100%iges Arbeitspensum ab Januar 2015 zumutbar.  führte Dr. F._ in seinem letzten Bericht vom 12. Januar 2015 aus, dass der  nur leichtgradige chronifizierte Residualbeschwerden im rechten Handgelenk bei  débridierter TFCC-Läsion im Juni 2014 aufweise. Er bestätigte ausserdem seine  bezüglich der Arbeitsfähigkeit des letzten Konsultationsberichtes.
4.2.2 Am 8. September 2014 fand eine kreisärztliche Untersuchung bei Prof. Dr. med. H._, FMH Chirurgie, statt. Dieser hielt im Wesentlichen fest, es fände sich aktuell noch eine erhebliche Minderung der groben Kraft der dominanten rechten Hand sowie ruhe- und  Schmerzen im rechten Handgelenk, die auf Ergotherapie nur sehr geringfügig positiv reagiert hätten. Dr. H._ schlug in seinem Bericht einen Aufenthalt in der Rehaklinik E._ vor. Derzeit sei die Arbeitsfähigkeit als Railsteward nicht gegeben. Der Versicherte sei im angestammten Beruf zu 100% arbeitsunfähig. Der Versicherte gebe an, vor seiner Tätigkeit in der Schweiz über viele Jahre hinweg in England in einem EDV-Callcenter gearbeitet zu . Er spreche Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und seine Muttersprache /Marokkanisch. Sollte auch durch den Aufenthalt in der Rehaklinik E._ keine Zumut-
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barkeit der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Railsteward gesehen werden, sei möglicherweise ein Ansatzpunkt für eine berufliche Umorientierung gegeben.
4.2.3 Am 23. Oktober 2014 wurde eine MR-Arthrographie des Handgelenks rechts . Dr. med. I._, FMH Radiologie, und Dr. med. J._, hielten im diesbezüglichen Bericht fest, dass – verglichen mit der auswärtigen Voruntersuchung vom 2. April 2014 –  eine Waferresektion am distalen Ulnakopf mit minimem Bone bruise durchgeführt worden sei. Ein Bone bruise im Lunatum sei aktuell nicht mehr nachweisbar. Es liege ein bekannter rundlicher Defekt des TFCC vor. Ausserdem bestehe ein Verdacht auf eine Partialruptur des dorsalen SL-Ligaments. Hingegen gebe es keinen Hinweis auf eine Tendinitis des ECU.
4.2.4 PD Dr. med. K._, FMH plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie, hielt im handchirurgischen Konsilium bezüglich seiner Untersuchung vom 30. Oktober 2014 fest, dass man im neuen MRI sehen könne, dass die Weaver resection nur einen sehr kleinen Teil der Gelenkfläche geändert habe. Der Ulnakopf sei immer noch lang und zeige auch ein Bone bruise (vier Monate postoperativ), das man als Zeichen eines noch  Konflikts interpretieren könne. Seiner Meinung nach stünden nur zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder könne der Versicherte mit den heutigen Beschwerden eine berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen, oder es sei eine Ulnaverkürzungs-Osteotomie durchzuführen, um die Situation bzw. die Ulna-Variante zu verbessern.
4.2.5 Dr. med. L._, FMH Neurologie, berichtete am 30. Oktober 2014 von seiner  Untersuchung. Unter den Diagnosen hielt er fest, dass kein Nachweis einer  des Nervus ulnaris rechts bestehe. Der Patient habe die Sensibilitätsstörungen an der ulnaren Handseite nur palmar, an den Fingern IV und V palmar und dorsal angegeben. Die elektroneurographische Testung habe nicht vollständig durchgeführt werden können. Die  Befunde seien aber allesamt normal gewesen. Eine Schädigung des Nervus ulnaris im Handgelenks- und Handbereich sei ausgeschlossen. Eine axonale Schädigung der sensiblen Nervenfasern sowie eine Schädigung der motorischen Fasern im Sulcus Nervus ulnaris sei ebenfalls ausgeschlossen. Eine leichte Reizung der sensiblen Nervenfasern im Sulcus ohne axonale Schädigung könne aufgrund der unvollständigen Untersuchung nicht ausgeschlossen werden.
4.2.6 Im Austrittsbericht der Rehaklinik E._ vom 7. November 2014 diagnostizierten Dr. med. M._ und Dr. med. N._, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, im  eine ausgeprägte, schmerzhafte Funktionseinschränkung des Handgelenks / der Hand rechts nach dem operativen Eingriff vom 3. Juni 2014 (was nicht vollumfänglich durch die anatomische Situation erklärbar sei), eine nach Wafer-Resektion unregelmässige Oberfläche am Ulnakopf und ein minimes Bone bruise. Im Os lunatum bestehe hingegen kein Bone bruise mehr. Ausserdem lägen der bekannte TFCC-Defekt sowie ein Verdacht auf eine kleine  des dorsalen SL-Ligaments vor. Des Weiteren hielten die Ärzte der Rehaklinik E._ fest, dass die neurologische Untersuchung vom 30. Oktober 2014 bei Dr. L._ keine fassbare Läsion des Nervus ulnaris rechts ergeben habe. Schliesslich stellten sie die Diagnose einer Anpassungsstörung, Angst und depressive Reaktion gemischt (ICD-10 F43.22). In der diagnos-
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tischen Beurteilung hielten die Dres. M._ und N._ fest, der Patient beklage aktuell - und belastungsabhängige Schmerzen im rechten Handgelenk, hauptsächlich . Die Handgelenksbeweglichkeit sei mässig eingeschränkt, die Umwendbewegungen des Unterarms seien frei, jedoch mit Schmerzen ulnokarpal. Der Versicherte präsentiere ein  Kraftdefizit und ein ausgeprägtes Schonverhalten der rechten Hand. Die Beschwerden und die gezeigten Funktionseinbussen seien zwar von ihrer Art her, nicht jedoch in ihrem  durch die anatomische Situation erklärbar. Radiologisch und im Arthro-MRI vom 23.  2014 zeige sich, dass der Ulnakopf nach der Wafer-Resektion eine unregelmässige  habe und nur teilweise verkürzt sei. Stellenweise sei er immer noch lang. Auch weise er viereinhalb Monate nach dem Eingriff immer noch ein Bone bruise auf. Der handchirurgische Konsiliarius PD Dr. K._ erachte deshalb rein aus anatomischer Sicht eine  als indiziert (vgl. E. 4.2.4 hiervor). Ob in Anbetracht der ausgeprägten Symptomausweitung der Eingriff beim Versicherten den gewünschten Erfolg hätte, sei  zweifelhaft. Des Weiteren führten die Dres. M._ und N._ aus, der  habe bei Eintritt eine Hypästhesie am Kleinfinger, der ulnaren Hälfte des Ringfingers und der Ulnarseite der Hand palmar und dorsal angegeben. Deshalb sei am 30. Oktober 2014 ein  Konsilium durch Dr. L._ erfolgt (vgl. E. 4.2.5 hiervor). In Bezug auf die  beziehungsweise die Zumutbarkeit und Eingliederungsperspektive führten die Dres. M._ und N._ aus, dass eine erhebliche Symptomausweitung beobachtet worden sei. Es sei davon auszugehen, dass bei gutem Effort eine bessere Leistung hätte erbracht werden können, als bei den Leistungstests und im Behandlungsprogramm gezeigt worden sei. Infolge Selbstlimitierung und ungenügender Kooperation im Behandlungsprogramm hätten die zu  Verbesserungen bezüglich Funktion und Belastbarkeit nicht erreicht werden können. Die Resultate der physischen Leistungstests seien deshalb für die Beurteilung der zumutbaren körperlichen Belastbarkeit nicht verwertbar. Das Ausmass der demonstrierten physischen  lasse sich mit den objektivierbaren pathologischen Befunden der klinischen  und bildgebenden Abklärung sowie den Diagnosen nicht erklären. Die Beurteilung der Zumutbarkeit stütze sich primär auf medizinisch-theoretische Überlegungen, unter  der Beobachtungen bei den Leistungstests und im Behandlungsprogramm. Eine  Einschränkung der Belastbarkeit lasse sich medizinisch-theoretisch nicht . In der Beurteilung der Zumutbarkeit aus unfallkausaler Sicht hielten die Dres. M._ und N._ fest, dass die angestammte Tätigkeit als Railsteward dem Beschwerdeführer nicht mehr zumutbar sei. Hingegen seien ihm andere leichte bis mittelschwere Arbeiten ganztags . Es bestünden allerdings folgende spezielle Einschränkungen für die rechte Hand: Kein häufig wiederholter kraftvoller Einsatz, keine häufig wiederholten Handgelenksbewegungen oder Drehbewegungen der Hand/des Unterarms, keine Tätigkeiten mit Schlägen oder  in Bezug auf die rechte Hand sowie keine Tätigkeiten auf Leitern, Gerüsten oder an  absturzgefährdeten Stellen.
5.1 Die SUVA stützte sich bei ihrer Zumutbarkeitsbeurteilung insbesondere auf den  der Rehaklinik E._ vom 7. November 2014. Sie ging demzufolge in ihrem  vom 17. Juli 2015 davon aus, dass dem Versicherten die angestammte  als Railsteward nicht mehr zumutbar sei. Zumutbar sei ihm hingegen eine  Arbeit ganztags, wobei die folgenden Einschränkungen für die rechte Hand gelten wür-
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den: Kein häufig wiederholter kraftvoller Einsatz, keine häufig wiederholten  oder Drehbewegungen der Hand/des Unterarms, keine Tätigkeiten mit Schlägen oder Vibrationen in Bezug auf die rechte Hand, keine Tätigkeiten auf Leitern, Gerüsten oder an  absturzgefährdeten Stellen. Diese vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht zu . Der Bericht erweist sich sowohl in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge als auch bezüglich der daraus gezogenen Schlussfolgerungen als nachvollziehbar und . Er berücksichtigt die vom Versicherten geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden. Er vermittelt ein umfassendes Bild über den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers. Deshalb kann vollumfänglich darauf abgestellt werden.
5.2 Wenn der Beschwerdeführer dagegen einwendet, dass er starke Schmerzen habe und Schmerzmittel einnehmen müsse, weshalb eine ganztägige mittelschwere oder leichte Tätigkeit überhaupt nicht in Frage komme, kann ihm nicht gefolgt werden. Einerseits stützt er seine  in der Beschwerdeschrift auf kein konkretes Beweismittel. Andererseits steht seine  offensichtlich im Widerspruch zur medizinischen Aktenlage. Die Zumutbarkeitsbeurteilung des Austrittsberichtes deckt sich zudem im Wesentlichen mit derjenigen von Dr. F._ der Klinik G._. Beide Beurteilungen basieren auf fundierten Untersuchungen und . Die zuständigen Ärzte der Rehaklinik E._ haben den Beschwerdeführer über Wochen stationär erlebt und therapiert. Dr. F._ hat den Versicherten über mehrere Monate  und den operativen Eingriff im Juni 2014 vorgenommen. Die ärztlichen Unterlagen zeigen gesamthaft auf, dass auf Grund der Beschwerden am rechten Handgelenk zwar eine gewisse Einschränkung zurückgeblieben ist, welche sich auch auf die Arbeitsfähigkeit des Versicherten auswirkt. Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers bezieht sich diese Einschränkung  nur auf die bisher ausgeübte Tätigkeit als Railsteward sowie andere schwere Tätigkeiten. Insgesamt vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers die ausschlaggebende  der Beurteilung der Dres. M._ und N._ nicht in Zweifel zu ziehen. Vielmehr lässt diese eine zuverlässige Einschätzung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit des Versicherten zu, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 126 V 130 E. 2a mit zahlreichen ) auf zusätzliche Abklärungen verzichtet werden kann. An dieser Stelle ist anzumerken, dass auf die vom Beschwerdeführer beantragte neurologische Begutachtung ebenfalls ohne weitere Ausführungen verzichtet werden kann, zumal eine solche bereits stattgefunden hat (vgl. E. 4.2.5 hiervor).
5.3 Zusammenfassend ergibt sich, dass die SUVA für die Beurteilung der Zumutbarkeit zu Recht auf den Austrittsbericht der Rehaklinik E._ abgestellt hat. In Bezug auf die  Restarbeitsfähigkeit ist demnach davon auszugehen, dass der Versicherte sein rechtes Handgelenk nur noch beschränkt gebrauchen kann und insbesondere kein häufig wiederholter kraftvoller Einsatz, keine häufig wiederholten Handgelenksbewegungen oder Drehbewegungen der Hand/des Unterarms, keine Tätigkeiten mit Schlägen oder Vibrationen in Bezug auf die rechte Hand und keine Tätigkeiten auf Leitern, Gerüsten oder an sonstigen absturzgefährdeten Stellen mehr möglich sind. Die Tätigkeit als Railsteward ist deshalb nicht mehr zumutbar.  zumutbar ist hingegen weiterhin eine leidensangepasste, leichte bis mittelschwere .
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6.1 Wie bereits erwähnt (vgl. E. 3.3 hiervor), hat die Invaliditätsbemessung bei  Versicherten aufgrund eines Einkommensvergleichs zu erfolgen. Gemäss Art. 16 ATSG wird dazu das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der  in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der  der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (BGE 104 V 136).
6.2 Bei der Bemessung des für die Bestimmung des Invaliditätsgrades massgebenden hypothetischen Einkommens ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) ist entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der  Wahrscheinlichkeit als gesunde Person tatsächlich verdienen würde. Die  hat so konkret wie möglich zu erfolgen, weshalb in der Regel vom letzten Lohn, den die versicherte Person vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielt hat, auszugehen ist (Urteil I. des EVG vom 26. November 2002, I 491/01, E. 2.3.1 mit zahlreichen Hinweisen).  ist die SUVA zu Recht davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer ohne  Gesundheitsbeeinträchtigung weiterhin als Railsteward bei der B._ AG tätig wäre. Gemäss den Angaben der Arbeitgeberin würde der Versicherte heute ohne Unfall in einem 90%-Pensum Fr. 3‘426.-- monatlich verdienen. Bei einem 100%-Pensum entspricht dies einem Monatsgehalt von Fr. 3‘806.65. Daraus ergibt sich ein Jahresgehalt von Fr. 49‘486.65 (Fr. 3‘806.65 x 13), was das für die Berechnung relevante Valideneinkommen darstellt.
6.3.1 Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Geht diese nach Eintritt des Gesundheitsschadens keiner oder jedenfalls keiner ihr  Erwerbstätigkeit mehr nach, ist im Einkommensvergleich von einem hypothetischen Invalideneinkommen auszugehen. Um dieses zu ermitteln, können nach der Rechtsprechung entweder Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die so genannten DAP-Zahlen herangezogen werden (BGE 126 V 76 E. 3b mit Hinweisen; RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412).
6.3.2 Im Entscheid 129 V 472 ff. hat sich das EVG ausführlich mit der Invaliditätsbemessung aufgrund von Arbeitsplatzbeschreibungen aus der von der SUVA geschaffenen Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) befasst und festgestellt, dass die für die Invaliditätsbemessung  DAP-Profile im konkreten Einzelfall repräsentativ sein müssen. Es genügt daher nicht, wenn lediglich ein einziger oder einige wenige zumutbare Arbeitsplätze angegeben , weil es sich dabei sowohl hinsichtlich der Tätigkeit als auch des bezahlten Lohnes um Sonder- oder Ausnahmefälle handeln kann. Vielmehr muss der Unfallversicherer mindestens fünf DAP-Blätter auflegen, damit die Repräsentativität der DAP-Profile als gegeben betrachtet werden kann. Zusätzlich sind Angaben zu machen über die Gesamtzahl der auf Grund der  der versicherten Person in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über
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den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe. Dadurch wird eine hinreichende Überprüfung des dem Unfallversicherer bei der Auswahl der DAP-Blätter zustehenden Ermessens ermöglicht (Urteile vom 14. Oktober 2003, U 347/00, E. 2.1 und vom 20. Oktober 2003, U 392/00, E. 5.2.2).
6.3.3 Vorliegend hat die SUVA das Invalideneinkommen aufgrund der DAP ermittelt und hierzu insgesamt fünf DAP-Blätter aufgelegt. Gestützt auf die darin enthaltenen Lohnangaben hat sie das massgebende Jahreseinkommen auf Fr. 53‘965.-- beziffert. Darüber hinaus hat sie Angaben über die Gesamtzahl der auf Grund der Behinderung des Beschwerdeführers in Frage kommenden Arbeitsplätze (insgesamt 58 DAP), über den dabei erzielbaren Höchstlohn (Fr. 84‘500.--), über den Tiefstlohn (Fr. 49‘400.--) sowie über den Durchschnittslohn der dem verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe (Fr. 64‘093.--) gemacht (vgl.  Nr. 102). Die Beschwerdegegnerin erfüllt damit die höchstrichterlichen Anforderungen an die Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf die Lohnangaben aus den DAP. Eine  Betrachtung der fünf von der SUVA aufgelegten DAP-Blätter ergibt, dass es sich  um Tätigkeiten handelt, wie sie der Zumutbarkeitsbeurteilung durch die Ärzte der  E._ sowie durch Dr. F._ entsprechen. Keine der herangezogenen DAP setzt  Anforderungen voraus, die nicht mit den Einschränkungen in Bezug auf die rechte Hand bzw. das rechte Handgelenk des Versicherten zu vereinbaren wären. Alle Tätigkeiten sind sehr leicht bis leicht, einzelne selten oder manchmal mittelschwer. Die Arbeitsplatzbeschriebe  allesamt auch den von den Dres. M._ und N._ in ihrer  konkretisierten Tätigkeiten (vgl. Austrittsbericht der Rehaklinik E._ vom 7. November 2014). Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die SUVA basierend auf den Lohnangaben in den herangezogenen DAP für das Jahr 2015 von einem durchschnittlichen Invalidenlohn von Fr. 53‘965.-- ausgegangen ist (vgl. SUVA Akte Nr. 102).
6.4 Setzt man das Invalideneinkommen von Fr. 53‘965.-- dem Valideneinkommen von Fr. 49‘486.65.-- gegenüber, so ergibt sich keine unfallbedingte Beeinträchtigung der . Das Invalideneinkommen ist im vorliegenden Fall sogar höher als das . Dies ist – entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers – durchaus möglich und nicht zu beanstanden. Die SUVA hat demnach zu Recht einen Anspruch auf eine Invalidenrente . Der angefochtene Einspracheentscheid vom 17. Juli 2015 ist in diesem Punkt zu .
7.1 Nach Art. 24 UVG hat der Versicherte Anspruch auf eine angemessene , wenn er durch den Unfall bzw. die Berufskrankheit (vgl. Art. 9 Abs. 3 UVG) eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Nach Art. 36 UVV gilt ein Integritätsschaden dann als dauernd, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens mindestens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark  wird. Die Höhe der Integritätsentschädigung wird nach Art. 25 UVG entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abgestuft; der Bundesrat erhält die Kompetenz zur Regelung der Bemessung der Entschädigung. Dementsprechend wurden Richtlinien in Anhang 3 der UVV
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erlassen. Die SUVA hat in Weiterentwicklung der bundesrätlichen Skala weitere  in tabellarischer Form erarbeitet. Diese sind, soweit sie Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicherten gewährleistet werden soll, mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 ff.).
7.2 Die Beurteilung der einzelnen Integritätseinbussen obliegt den ärztlichen . Dem Gericht ist es nicht möglich, die Beurteilung aufgrund der aktenkundigen Diagnosen selber vorzunehmen, da die Ausschöpfung des in den Tabellen offengelassenen  entsprechende Fachkenntnisse voraussetzt (RKUV 1998 Nr. U 296 S. 235 E. 2d; vgl. auch Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 191/00 vom 13. Januar 2002, E. 2c, wonach es sich bei der Bestimmung des Schweregrades einer gesundheitlichen  um eine Tatfrage handelt, für deren Beantwortung Verwaltung und Gerichte auf fachärztliche Mithilfe angewiesen sind, da von einem medizinischen Laien eine zuverlässige Zuordnung nicht erwartet werden kann).
7.3.1 Die Beschwerdegegnerin hat eine Integritätsentschädigung insbesondere gestützt auf die Beurteilung von Dr. med. O._, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, abgelehnt. Gemäss der kreisärztlichen Beurteilung des  vom 14. April 2015 von Dr. O._ bestehe aufgrund der Tabelle 1 (Funktionsstörungen der oberen Extremität) sowie der Tabelle 5 (posttraumatische Arthrose) betreffend  im Unfallversicherungsbereich, Revision 2000, zum aktuellen Zeitpunkt weder klinisch noch radiologisch ein integritätsentschädigungspflichtiges Ausmass. Da nur leichtgradig  Residualbeschwerden im rechten Handgelenk bestünden (vgl. den Bericht von Dr. F._ vom 12. Januar 2015), schätzte Dr. O._ den Integritätsschaden auf 0%.
7.3.2 Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, es sei im Zusammenhang mit der Integritätsentschädigung auf die Richtlinien im Anhang 3 zur Verordnung über Unfallfolgen zu verweisen. Danach werde der Verlust eines Daumens mit 20% und der Verlust einer Hand mit 40% aufgeführt. Dass seine rechte Hand nicht mehr „funktionsfähig“ sei bzw. nicht mehr gebraucht werden könne, stehe ausser Frage. Für ihn sei es fast unmöglich, einer anderen Person die Hand zu geben – geschweige denn mit der rechten Hand eine leichte Tätigkeit zu verrichten.
7.3.3 Aufgrund der Aktenlage ergibt sich kein Anlass, an der Richtigkeit der Beurteilung von Dr. O._ zu zweifeln. Diese Einschätzung ist nachvollziehbar, sodass darauf abgestellt  kann. Insbesondere liegt – entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers – keine völlige Funktionsunfähigkeit des rechten Handgelenkes vor. Der Beschwerdeführer ist im Gegenteil weiterhin in der Lage, sein rechtes Handgelenk unter gewissen Einschränkungen mehr oder weniger normal zu gebrauchen. Sofern er sich hierzu nicht mehr in der Lage sieht, ist dies  der mehrfach festgestellten Symptomausweitung und den diagnostizierten psychischen Problemen, welche nicht unfallkausal sind, zuzuschreiben. An dieser Stelle ist darauf , dass der Versicherte entgegen seiner Darstellung durchaus in der Lage ist, einer anderen Person die Hand zu geben. Im Bericht vom 3. Dezember 2014 hielt Dr. F._ diesbezüglich fest, dass der Beschwerdeführer beim kräftigen Händeschütteln keinerlei Beschwerden äusse-
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re. Des Weiteren wurde im Austrittsbericht der Rehaklinik E._ vom 7. November 2014 auf Seite fünf ausgeführt, es sei vereinzelt ersichtlich geworden, dass die rechte Hand zu deutlich mehr in der Lage wäre. Als die Ergotherapeutin einmal mit dem Patienten Frisbee gespielt , habe er den Frisbee kräftig durch die ganze Turnhalle geworfen.
7.4 Insgesamt ist die von Dr. O._ festgestellte Integritätseinbusse von 0 Prozent nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin hat gestützt darauf eine Integritätsentschädigung zu Recht abgelehnt. Der angefochtene Einspracheentscheid vom 17. Juli 2015 ist in diesem Punkt nicht zu bemängeln.
8. Zusammenfassend ergibt sich, dass die SUVA den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung zu Recht abgelehnt hat. Der  Einspracheentscheid vom 17. Juli 2015 erweist sich damit als korrekt, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.
9. Art. 61 lit. a ATSG bestimmt, dass das Verfahren vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenlos zu sein hat. Es sind deshalb für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben. Die ausserordentlichen Kosten sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend .
10.1 Abschliessend bleibt über den Antrag des Beschwerdeführers zu befinden, wonach ihm die unentgeltliche Verbeiständung mit seinem Rechtsvertreter zu bewilligen sei. Gemäss Art. 61 lit. f Satz 2 ATSG wird der Beschwerde führenden Person, wo die Verhältnisse es , ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt. Gemäss Rechtsprechung ist die  Verbeiständung im kantonalen Beschwerdeverfahren zu bewilligen, wenn der Prozess nicht offensichtlich aussichtslos erscheint, die Partei bedürftig und die anwaltliche  notwendig oder doch geboten ist (Urteil des EVG vom 7. Juli 2003, U 356/02, E. 3.1; RUMO-JUNGO, a.a.O., S. 451 mit Hinweisen auf BGE 100 V 62 E. 3 und 98 V 117 E. 2; vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich/Basel/Genf 2003, Art. 61 Rz. 88). Die vorliegende  kann nicht als offensichtlich aussichtslos bezeichnet werden und die anwaltliche  erscheint sachlich geboten.
10.2 Für den Entscheid über die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung ist  die gesamte wirtschaftliche Situation der gesuchstellenden Person massgebend. Dabei hat diese ihre aktuellen Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzustellen und soweit als möglich zu belegen. Verweigert sie die zur Beurteilung ihrer aktuellen  erforderlichen Angaben oder Belege, so kann die Bedürftigkeit ohne Verletzung des  Anspruchs auf unentgeltliche Prozessführung verneint werden. Mit Eingabe vom 19. November 2015 reichte der Beschwerdeführer ein aktuelles Zeugnis zur Erlangung der unentgeltlichen Prozessführung ein. Gestützt auf die darin enthaltenen Angaben und die  Unterlagen ist im Folgenden anhand einer Grundbedarfsberechnung zu prüfen, ob der Beschwerdeführer prozessual bedürftig ist.
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Der Versicherte ist ledig, lebt alleine und hat keine Kinder. Der Grundbetrag für alleinstehende Personen beträgt Fr. 1‘200.--. Auf den Grundbetrag wird praxisgemäss ein Zuschlag von 15% (dies entspricht im vorliegenden Fall Fr. 180.--) erhoben. Weiter ist der effektive Mietzins  Nebenkosten zu berücksichtigen, jedoch ohne Auslagen für Beleuchtung, Kochstrom und/oder Gas, da diese Positionen im Grundbedarf inbegriffen sind. Vorliegend beträgt der Mietzins mit Nebenkosten Fr. 1‘160.--. Die Krankenkassenprämien werden jeweils im Umfang der Grundversicherung berücksichtigt. Gemäss der Abrechnung der SWICA  beläuft sich die Krankenkassenprämie des Versicherten auf Fr. 417.80 monatlich. Des Weiteren bezahlt er gemäss eigenen Angaben auf dem Formular „Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege“ pro Monat ungefähr Fr. 200.-- Steuern. Dies ergibt einen Grundbedarf in der  von Fr. 3‘157.80.
Demgegenüber geht aus den am 25. November 2015 nachgereichten Unterlagen ( der KIGA vom August, September und Oktober 2015) hervor, dass der  monatlich ein Ersatzeinkommen von knapp Fr. 1‘600.-- erhält. Dies entspricht bereits seinem monatlichen Gesamteinkommen.
Insgesamt führt die Bedarfsberechnung bei unentgeltlicher Rechtspflege zu einer Unterdeckung von Fr. 1‘557.80. Angesichts dieser Einkommensverhältnisse ist die prozessuale Bedürftigkeit des Beschwerdeführers zu bejahen. Gestützt auf die monatliche Unterdeckung ist es ihm nicht zuzumuten, die im vorliegenden Verfahren anfallenden ausserordentlichen Kosten selbst zu tragen. Die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung sind somit gegeben, weshalb dem entsprechenden Gesuch des Versicherten entsprochen werden kann.
10.3 Da dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Verbeiständung mit seinem  zu bewilligen ist, ist dieser für seine Bemühungen aus der Gerichtskasse zu entschädigen. Gemäss § 3 Abs. 2 der Tarifordnung für die Anwältinnen und Anwälte vom 17. November 2003 beträgt das Honorar bei unentgeltlicher Verbeiständung Fr. 200.-- pro Stunde. Der  der Beschwerdeführerin hat in seiner Honorarnote vom 7. Januar 2016 für das  Verfahren einen Zeitaufwand von 9.1 Stunden geltend gemacht, was umfangmässig in  der sich stellenden Sachverhalts- und Rechtsfragen als angemessen erscheint. Dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist deshalb ein Honorar in der Höhe von Fr. 2‘017.75 (inkl. Auslagen von Fr. 48.30 sowie 8 % Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse auszurichten.
10.4 Der Beschwerdeführer wird ausdrücklich auf § 53a Abs. 1 des Gesetzes über die  der Gerichte (GOG) vom 22. Februar 2001 aufmerksam gemacht, wonach eine , der die unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde, zur Nachzahlung verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.
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