Decision ID: 92b4e44d-7e3f-4729-b468-bde99f8d1cd6
Year: 2022
Language: de
Court: BL_KG
Chamber: BL_KG_001
Canton: BL
Region: Northwestern_Switzerland
Law Area: 

G. Mit Eingabe vom 16. Mai 2022 haben A.A._ und B.A._ beim Kantonsgericht -Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht (Kantonsgericht),  Beschwerde erhoben mit dem Rechtsbegehren, der RRB Nr. 638 vom 26. April 2022 sei vollumfänglich aufzuheben. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid vollumfänglich  und zur neuen Beschlussfassung an den Regierungsrat zurückzuweisen. Dies habe unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu geschehen. Zur Begründung bringen die  im Wesentlichen vor, B._ habe nach der Einarbeitung in das Projekt "" erkennen müssen, dass am ursprünglich vorgesehenen Standort "Leimgruben"  und Malerfarben vermutet würden, die im Bericht zur historischen  mit keinem Wort erwähnt worden seien. Indem er es unterlassen habe, seinen direkten Vorgesetzten - und bei Vergeblichkeit den Direktionsvorsteher - auf diesen Missstand  zu machen, habe er eine schwere Amtspflichtverletzung begangen. Es sei in diesem  weiter abzuklären, ob, inwieweit und wann Regierungsrat Reber in Bezug auf die in der Deponie am Standort "Leimgruben" vermuteten Chemieabfälle und Malerfarben tätig  sei und ob Regierungsrat Lauber als ehemaliger Gemeindepräsident vom Deponieinhalt gewusst habe. Dass die beiden Regierungsräte damit im vorliegenden Ausstandsverfahren  über eigene Verfehlungen richten würden, habe der das regierungsrätliche  instruierende Rechtsdienst von Regierungsrat und Landrat ignoriert. Er habe den  drei Mitgliedern des Regierungsrats einen unvollständigen Sachverhalt vorgesetzt, so dass es diesen nicht möglich gewesen sei, den Anschein der Befangenheit der  Lauber und Reber zu erkennen.
H. In der Vernehmlassung vom 21. Juli 2022 beantragt der Regierungsrat in eigenem  und im Namen der Beschwerdegegner die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde; dies unter o/e-Kostenfolge. Die Vorinstanz und die  werfen die Frage auf, ob sich die Beschwerdebegründung rechtsgenüglich mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt. Die in der Beschwerde abgehandelte  Thematik der ehemaligen Deponie "Leimgrubenweg" stehe in keinem  mit dem Hochwasserschutzprojekt. Ebenso wenig erschliesse sich aus den weiteren  in der Beschwerdebegründung, inwiefern eine Befangenheit der beiden  Lauber und Reber oder des Projektleiters B._ gegeben sein solle. Vielmehr hinterlasse die Beschwerde und ihre Begründung den Eindruck einer pauschalen Behördenkritik.
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I. Die Beschwerdeführer haben am 8. August 2022 unaufgefordert repliziert.

Das Kantonsgericht zieht i n E r w ä g u n g :
1. Angefochten ist vorliegend ein Entscheid über ein Ausstandsbegehren und damit ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid. Gemäss § 43 Abs. 2bis lit. b des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 können  betreffend den Ausstand selbständig mit der verwaltungsgerichtlichen  angefochten werden. Einer gerichtlichen Kontrolle unterliegen aber einzig , welche die vom Verfügungsbegriff geforderten Strukturmerkmale aufweisen (Urteil des , Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 10. November 2021 [810 20 218] E. 2.1; KGE VV vom 16. März 2020 [810 18 313] E. 2.3). Voraussetzung ist , dass in der Hauptsache der Rechtsweg an das Kantonsgericht offensteht, was im Raumplanungsrecht der Fall ist. Rechtsmittelentscheide des Regierungsrats betreffend  stellen ihrerseits grundsätzlich Zwischenverfügungen im Sinne von § 43 Abs. 2bis VPO dar (KGE VV vom 28. März 2019 [810 18 281] E. 1.1; BLKGE 2011 Nr. 43 E. 1, mit weiteren Hinweisen). Über Beschwerden gegen Zwischenverfügungen entscheidet die  Person (§ 1 Abs. 3 lit. f VPO).
2. Die Beschwerdeführer verlangen im Hauptbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, eventualiter sei die Streitsache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die  Beschwerde nach §§ 43 ff. VPO ist ein reformatorisches Rechtsmittel,  das Kantonsgericht nach Möglichkeit in der Sache selbst entscheidet. Deswegen ist ein klar umschriebenes Leistungsbegehren zu stellen (vgl. § 5 Abs. 1 VPO). Ein Beschwerdeführer darf sich dementsprechend grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des  Entscheids zu beantragen und einen Rückweisungsantrag zu stellen (vgl. KGE VV vom 3. Juni 2020 [810 17 289] E. 1.2; KGE VV vom 26. September 2018 [810 17 341] E. 1.2). Mit Blick auf die Beschwerdebegründung ist das Hauptbegehren vorliegend ergänzend  auszulegen, dass die Beschwerdeführer beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und B._ sei im Einspracheverfahren in den Ausstand zu versetzen.
3.1 Kantonale Projekte für den baulichen Hochwasserschutz werden durch die Bau- und Umweltschutzdirektion beschlossen (vgl. § 21 Abs. 1 des Gesetzes über den Wasserbau und die Nutzung der Gewässer [WBauG] vom 1. April 2004). Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen der kantonalen Nutzungsplanung (§ 21 Abs. 2 WBauG). Nach § 13 Abs. 3 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) vom 8. Januar 1998 sind die kantonalen  nach dem Beschluss während 30 Tagen in den betreffenden Gemeinden öffentlich . Innerhalb der Auflagefrist kann dagegen Einsprache erhoben werden (§ 13 Abs. 4 RBG). Die Einsprachen sind von der Bau- und Umweltschutzdirektion so weit als möglich auf dem Wege der Verständigung zu erledigen. Über die unerledigten Einsprachen entscheidet der  als Beschwerdebehörde (§ 13 Abs. 5 RBG).
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3.2 Das Einspracheverfahren unterteilt sich demnach in zwei Phasen. In einem ersten Schritt wird in einem informellen Verfahren eine Konsenslösung angestrebt. Erst wenn keine Einigung zwischen Behörde und Einsprecher erzielt werden kann, wird das förmliche  an die Hand genommen. Mit der Zweiteilung gehen auch unterschiedliche  einher. Das Verständigungsverfahren wird von der für die Planung zuständigen Behörde durchgeführt, wogegen das förmliche Verfahren vom Regierungsrat resp. der von  mit der Verfahrensinstruktion und Entscheidvorbereitung betrauten Stelle geführt wird. Im vorliegenden Verfahren bedeutet dies konkret, dass das Tiefbauamt für die Durchführung einer Einspracheverhandlung zuständig ist. Sofern eine konsensuale Lösung scheitert, wird das  vom Amt an das Generalsekretariat der BUD übergeben, das den förmlichen  vorbereitet (vgl. § 11 Abs. 2 lit. c der Dienstordnung der Bau- und  vom 23. Oktober 2018). In diesem Sinne hält der angefochtene Entscheid denn auch fest, die Rolle von B._ beschränke sich im Einspracheverfahren auf die erste Phase, in welcher nicht autoritär über die Einsprache entschieden, sondern eine einvernehmliche Lösung gesucht werde.
3.3 Wie sich aus den Akten ergibt, sind die Beschwerdeführer zwei Gesprächsterminen  ferngeblieben (7. Juli 2021 und 21. September 2021). Das Tiefbauamt geht  dessen davon aus, dass eine Einspracheverhandlung nicht erwünscht sei. Es werde  weiteren Versuch für ein Verständigungsgespräch unternehmen. Dementsprechend werde der Regierungsrat über die unerledigte Einsprache entscheiden (vgl. Aktennotiz des  vom 1. Oktober 2021). Die Beschwerdeführer behaupten in der weiteren Korrespondenz zwar, sie seien weiterhin an einem ergebnisoffenen Verständigungsgespräch interessiert. Wenn sie aber den Erhalt einer "rechtsgenüglichen Einladung" bestreiten und sie offenbar nicht einmal zu einer Terminabsprache Hand boten, sind ernsthafte Zweifel an ihrem Willen angebracht, nach Treu und Glauben zusammen mit der Behörde eine Konsenslösung zu erarbeiten.  ihre gesamten Anstrengungen augenscheinlich auf die integrale Verhinderung oder  Verzögerung des Wasserbauprojekts am vorgesehenen Standort abzielen, ist auch schwer vorstellbar, dass partnerschaftlich ein für beide Seiten akzeptables  gefunden werden könnte. Es ist somit nach der Aktenlage zu vermuten, dass die erste  des Einspracheverfahrens ergebnislos abgeschlossen und damit die streitgegenständliche Ausstandsfrage gegenstandslos ist. Ob dies tatsächlich der Fall ist, braucht nicht abschliessend abgeklärt zu werden, wie nachfolgend aufgezeigt wird.
3.4 Auch wenn das Unbefangenheitsgebot als Verfassungsprinzip und in seiner  Dimension allgemeine Gültigkeit für die staatliche Tätigkeit beanspruchen kann,  Art. 29 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV) vom 18. April 1999 einzig den Schutz von Parteien in förmlichen Verfahren, in denen über  Rechte und Pflichten entschieden wird (vgl. GIOVANNI BIAGGINI, Kommentar BV, 2. Aufl.,  2017, Art. 29 Rz. 3; BENJAMIN SCHINDLER, Die Befangenheit der Verwaltung, Zürich 2002, S. 78 ff.). Die Ausstandsbestimmungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes Basel-Landschaft (VwVG BL) vom 13. Juni 1988 gelten ebenso nur für Personen, die eine Verfügung zu treffen oder diese vorzubereiten haben (vgl. § 8 Abs. 1 VwVG BL). Der Gesetzgeber hat darauf , den Geltungsbereich des Verwaltungsverfahrensgesetzes auf das tatsächliche Verwal-
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tungshandeln auszudehnen. Die darin statuierten Ausstandsvorschriften finden somit nicht auf jede amtliche Tätigkeit Anwendung (KGE VV vom 16. März 2020 [810 18 313] E. 2.4). Das  Verwaltungshandeln zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht primär auf  abzielt, sondern ein bestimmtes Ziel vielmehr informell mithilfe von rechtlich nicht  Tathandlungen statt durch die von der Rechtsordnung vorgesehenen Handlungsformen der Verfügung oder des verwaltungsrechtlichen Vertrages erreicht werden. Dazu zählen  des konsensualen Verwaltungshandelns durch Kooperation zwischen  und Privaten wie namentlich Vorverhandlungen und Absprachen (vgl. ULRICH HÄFELIN/ GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 8. Aufl., Zürich 2020, Rz. 1422). Das Verständigungsverfahren bei Einsprachen gegen Nutzungspläne ist ein solcher Austausch auf der formfreien Ebene. Die von den Beschwerdeführern angerufenen  sind darauf nicht anwendbar.
3.5 Für das vorliegende nichtgerichtliche Verfahren kommt der in der Beschwerde am  angeführte Art. 6 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vom 4. November 1950 von Vornherein nicht zur Anwendung (vgl. BGE 140 I 326 E. 5.2). Sodann besteht nach dem soeben Gesagten weder nach Art. 29 Abs. 1 BV noch nach § 8 VwVG BL ein Anspruch der Privaten, dass ein Behördenvertreter bei informellen  und Verhandlungen mit ihnen in den Ausstand tritt. Entscheidungen über den Einsatz von bestimmtem Personal für gewisse Amtsgeschäfte ausserhalb förmlicher Verfahren stellen als organisatorische Anordnungen keine Verfügungen dar, die vor Kantonsgericht angefochten werden können. Auf eine entsprechende verwaltungsgerichtliche Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden (vgl. KGE VV vom 10. November 2021 [810 20 218] E. 2.2; KGE VV vom 16. März 2020 [810 18 313] E. 2.5; KGE VV vom 4. November 2009 [810 09 60] E. 3; BLVGE 1986, Nr. 15.1.2 mit Hinweisen; vgl. auch HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, a.a.O., Rz. 1199 ff.).  der Regierungsrat vorliegend als oberste vollziehende Behörde über den Einsatz von B._ in der Einigungsphase des Einspracheverfahrens entschieden hat, liegt inhaltlich kein vor Kantonsgericht anfechtbarer Entscheid vor.
4. Da der Einigungsversuch im Einspracheverfahren zeitlich und personell getrennt von der Entscheidvorbereitung stattfindet (vgl. oben E. 3.2), ist verwaltungsorganisatorisch , dass B._ keinen ungehörigen Einfluss auf die nachfolgende autoritative Entscheidung des Regierungsrats über die Einsprache der Beschwerdeführer nehmen kann. Die gerichtliche Beurteilung einer Beschwerde setzt aber nach Art. 47 Abs. 1 lit. a VPO ein schutzwürdiges  an der Änderung oder Aufhebung des angefochtenen Entscheids voraus. Wirkt ein  im Verwaltungsverfahren nicht mit, ist das in diesem Verfahren gegen ihn gerichtete  gegenstandslos und mangelt es im Beschwerdeverfahren betreffend Ausstand an einem Rechtsschutzinteresse. Fehlte das schutzwürdige Interesse schon bei der , ist auf die Eingabe nicht einzutreten (BGE 137 I 23 E. 1.3.1). Auf die vorliegende Beschwerde kann folglich auch unter diesem Blickwinkel nicht eingetreten werden.
5. Im Übrigen wäre das Ausstandsgesuch ohnehin als offensichtlich unbegründet . In Analogie zu Art. 30 Abs. 1 BV verpflichtet Art. 29 Abs. 1 BV eine Amtsperson zum , wenn Umstände vorliegen, die nach objektiven Gesichtspunkten geeignet sind, den An-
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schein der Befangenheit oder die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen, wenn also Umstände bestehen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit des  zu erwecken (vgl. BGE 139 I 121 E. 5.1; BGE 138 I 1 E. 2.2; BGE 137 I 227 E. 2.1). Zur Annahme der Befangenheit müssen objektiv fassbare und belegte Umstände vorliegen, welche geeignet sind, den Anschein zu erwecken, dass bei einer Mitwirkung der abgelehnten Person sachfremde Gesichtspunkte auf das Verfahren einwirken könnten. Diffuse Antipathien  dem Amtsträger genügen nicht (KGE VV vom 16. März 2020 [810 18 313] E. 5). Die  bezeichnen vorliegend keinen der in § 8 VwVG BL aufgeführten  und vermögen auch nicht ansatzweise einen Umstand zu benennen, der objektiv den Anschein der Befangenheit erwecken könnte. Ihre Ausführungen zum Altlastenrecht, die mit dem streitgegenständlichen Wasserbauprojekt und B._s Aufgaben im Tiefbauamt nichts zu tun haben, sind nur schwer nachvollziehbar und gehen jedenfalls an der Sache vorbei.  der Auffassung der Beschwerdeführer sind Pflichtverletzungen von Amtspersonen aber sowieso grundsätzlich nicht geeignet, deren Befangenheit zu bewirken (SCHINDLER, a.a.O., S. 137 ff.), zumal wenn wie hier der eine angebliche Fehler (unterlassene Information der  über Altlasten) mit der eigentlichen Streitsache nicht direkt zusammenhängt. Sollten die Vorwürfe dahingehend gerichtet sein, dass B._ an einem planerischen Fehlentscheid mitgewirkt habe, so ist dies nicht im Rahmen eines Ausstandsverfahrens, sondern auf dem  Rechtsmittelweg zu überprüfen. Von welchen sachfremden, nicht im öffentlichen Interesse liegenden Einflüssen sich B._ in den Augen der Beschwerdeführer leiten lässt, geht aus der Beschwerde und den übrigen Eingaben nicht verständlich hervor. Ein  oder ein anderer Befangenheitsgrund ist denn auch nicht ersichtlich. Nachdem die  von Verständigungsgesprächen gesetzlich der Planungsinstanz zugewiesen ist, ist bei deren Vertretern eine gewisse Vorbefassung im Übrigen systemimmanent und unvermeidlich (vgl. SCHINDLER, a.a.O., S. 150 ff.).
6. Gemäss § 20 Abs. 1 VPO ist das Verfahren vor dem Kantonsgericht kostenpflichtig. Die Verfahrenskosten umfassen die Gerichtsgebühren und die Beweiskosten und werden in der Regel der unterliegenden Partei in angemessenem Ausmass auferlegt (§ 20 Abs. 3 VPO).  des Ausgangs des Verfahrens sind die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 800.-- den Beschwerdeführern in solidarischer Haftung aufzuerlegen und mit dem  Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu verrechnen. Der Restbetrag ist den Beschwerdeführern zurückzuerstatten. Ein Anspruch auf Zusprechung einer Parteientschädigung besteht nicht (§ 21 Abs. 1 VPO).
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