Decision ID: 5862ceb8-8066-50a3-8a87-042da6606244
Year: 2020
Language: de
Court: SG_VG
Chamber: SG_VG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: public_law

Das Verwaltungsgericht stellt fest:
A.
A._ ist Eigentümer der Parzelle Nr. 000_, Grundbuch X._. Nach dem Zonenplan der
Politischen Gemeinde X._ ist diese Parzelle, welche mit dem Einfamilienhaus Assek.-
Nr. 001_ überbaut ist, der Wohnzone für Ein- und Zweifamilienhäuser
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1 Vollgeschoss (WE1) zugewiesen. Am 25. Juni 2012 bewilligte der Gemeinderat X._
ein Gesuch von A._ vom 6. Februar 2012, revidiert am 14. Juni 2012, für einen Anbau
(Hallenbad und Nebenräume) an das Wohnhaus Assek.-Nr. 001_ auf Parzelle
Nr. 000_ unter Nebenbestimmungen, nachdem F._ und G._ (Eigentümer der Parzelle
Nr. 002_) sowie D._ und E._ (Eigentümer der Parzelle Nr. 003_) ihre während der
öffentlichen Auflage des Bauprojekts vom 24. Februar 2012 bis 8. März 2012 erhobene
Einsprache zurückgezogen hatten (act. 8.1/13 f., act. 8.2/18/2-11, www.geoportal.ch).
B.
Am 15. August 2014, 1. September 2015 bzw. 5. September 2014 sowie anlässlich von
Augenscheinen vom 19. September 2013 und 6. November 2014 stellte der damalige
Gemeindepräsident resp. der Gemeinderat von X._ fest, dass A._ abweichend von
der Baubewilligung vom 25. Juni 2012 unter anderem entlang der über das Grundstück
Nr. 000_ führenden Hauszufahrt zum Grundstück Nr. 004_ eine Betonmauer erstellt
und das Hallenbad grösser als bewilligt ausgeführt hatte, und forderte ihn zur
Einreichung eines nachträglichen Korrekturgesuchs auf. Zudem verfügte der damalige
Gemeindepräsident am 22. September 2015 die Einstellung der noch laufenden
Bauarbeiten auf Parzelle Nr. 000_. Mit Entscheiden vom 27. April 2015 und
23. November 2015 hiess der Gemeinderat X._ die öffentlich-rechtlichen Einsprachen
von B._ und C._ (Eigentümer der Parzelle Nr. 004_) bzw. der Eigentümer der
Parzellen Nrn. 002_ und 003_ gegen die jeweiligen nachträglich aufgelegten
Korrekturgesuche (öffentliche Auflage vom 2. bis 14. Oktober 2014 bzw. vom 9. bis
22. September 2015) gut, soweit er darauf eintrat, und verweigerte – soweit im
vorliegenden Verfahren von Interesse – die beantragten nachträglichen
Baubewilligungen für die Stützmauer/Absturzsicherung (Westseite) und (implizit) auch
für die Änderung des Grundrisses des Hallenbadanbaus und dessen Vordach
(Südostseite). Ebenso verweigerte er die Bewilligung für den projektierten zusätzlichen
Unterstand und die damit einhergehende Erweiterung der Terrasse (Westseite).
Gleichzeitig ordnete er den vollständigen Rückbau der Stützmauer und den Rückbau
des Hallenbadanbaus mitsamt Vordach auf das ursprünglich bewilligte Mass innert 90
bzw. 150 Tagen nach Rechtskraft des Entscheides an (act. 8.2/18/11 f., 14, 17, 19-29,
33-43). Den gegen den Entscheid des Gemeinderates X._ vom 23. November 2015
von A._ am 22. Dezember 2015 erhobenen Rekurs (Verfahrensnummer 00-005_)
schrieb das Baudepartement nach Durchführung eines Augenscheins am
18. April 2016 zufolge Rückzugs am 21. Dezember 2016 ab (act. 8.1/1, 13 f., 23 f.).
C.
Mit Entscheid vom 17. Oktober 2016 hiess der Gemeinderat X._ die gegen ein drittes
Korrekturgesuch von A._ vom 19. Juli 2016 von den Eigentümern der Parzellen
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Nrn. 004_ und 003_ erhobenen öffentlich-rechtlichen Einsprachen teilweise gut und
verweigerte, soweit hier von Interesse, die nachträgliche Bewilligung zum einen für das
Vordach am Hallenbadanbau und zum andern für die Stützen auf der Nordwestseite
(Verbindung zwischen Stützmauer und Balkon) sowie die anbegehrte Bewilligung für
eine Glasbrüstung anstelle der Stützmauer. Überdies ordnete er den Rückbau des
Vordaches sowie des Hallenbadanbaus auf das bewilligte Mass und den Rückbau der
Stützmauer auf eine Höhe von maximal 0.20 m innert 180 Tagen ab Rechtskraft des
Entscheides an. Ferner verpflichtete er A._ auflageweise dazu, auf der Stützmauer
einen normgerechten Staketenzaun mit einer Höhe von 0.80 m zu erstellen
(act. 8.2/18/62-68, 71).
D.
Mit Entscheid vom 16. Juli 2018 trat der Gemeinderat X._ auf ein viertes
Korrekturgesuch von A._ vom 17. Juli 2017/15. September 2017, soweit hier von
Interesse, nicht mehr ein und schrieb gleichzeitig die dagegen von den Eigentümern
der Parzellen Nrn. 004_, 002_ und 003_ erhobenen Einsprachen zufolge
Gegenstandslosigkeit ab (act. 8.2/18/74-93). Nachdem A._ dagegen am
19. September 2018 Rekurs beim Baudepartement erhoben hatte
(Verfahrensnummer 00-006_), widerrief der Gemeinderat X._ am 13. Mai 2019 seinen
Entscheid vom 16. Juli 2018. Gleichzeitig hiess er die öffentlich-rechtlichen
Einsprachen der Eigentümer der Grundstücke Nrn. 004_, 002_ und 003_, soweit
hier von Interesse, teilweise gut, soweit er sie nicht zufolge Gegenstandslosigkeit
abschrieb, und trat auf die Projektänderung betreffend "Anbau Garage" nicht ein; dem
geplanten Parkplatz mit Überdachung auf der Südostseite verweigerte er die
Baubewilligung. Nach Angaben des Beschwerdeführers schrieb das Baudepartement
in der Folge das Rekursverfahren Nr. 00-006_ zufolge Gegenstandslosigkeit ab (act. 5,
S. 4 f. Ziff. III/11 und 14, act. 8.2/18a/101-107). Gegen den neuen Entscheid des
Gemeinderates X._ vom 13. Mai 2019 rekurrierte A._ am 29. Juli 2019 an das
Baudepartement (Verfahrensnummer 00-007_). Am 1. September 2019,
13. November 2019 und 29. April 2020 reichte er zudem revidierte Baupläne ein. Am
30. März 2020 verfasste das Tiefbauamt einen Amtsbericht (act. 8.2/1, 5, 9, 11, 23, 25).
Mit Entscheid vom 12. Mai 2020 wies das Departement den Rekurs ab (act. 2).
E.
Gegen den Entscheid des Baudepartements (Vorinstanz) vom 12. Mai 2020 erhob A._
(Beschwerdeführer) durch seine Rechtsvertreter am 26. Mai 2020 Beschwerde beim
Verwaltungsgericht (act. 1). Am 29. Juni 2020 ergänzte er seine Beschwerde mit einer
Begründung und dem Rechtsbegehren, es sei der angefochtene Entscheid unter
Kosten- und Entschädigungsfolge aufzuheben und die Bewilligung für den Anbau
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Garage und die Stützmauer zu erteilen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur neuen
Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (act. 5). Mit Vernehmlassung vom
7. August 2020 schloss die Vorinstanz auf Abweisung der Beschwerde (act. 7). Am
7. September 2020 (act. 10) nahmen B._ und C._ (Beschwerdegegner 1 und 2) durch
ihren Rechtsvertreter Stellung und beantragten, es sei die Beschwerde unter Kosten-
und Entschädigungsfolge, zuzüglich Mehrwertsteuer, abzuweisen, soweit darauf
einzutreten sei (Ziff. 1 und 3). Es sei baupolizeilich der rechtskräftig verfügte Rückbau
der rechtswidrig erstellten westseitigen Betonmauer zu vollstrecken (Ziff. 2). Ebenfalls
am 7. September 2020 liess sich die Politische Gemeinde X._ vernehmen und
beantragte die Abweisung der Beschwerde (act. 11). D._ und E._ sowie F._ und
G._ (Beschwerdegegner 3 bis 6) verzichteten stillschweigend auf das Stellen eigener
Anträge. Mit Eingabe vom 15. September 2020 behielt der Beschwerdeführer das letzte
Wort (act. 13).
Auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids und die Ausführungen der
Verfahrensbeteiligten zur Begründung ihrer Anträge und die Akten wird, soweit
wesentlich, in den Erwägungen eingegangen.

Darüber zieht das Verwaltungsgericht in Erwägung:
1.
Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 59 Abs. 1 des
Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege; sGS 951.1, VRP). Der Beschwerdeführer
ist zur Erhebung des Rechtsmittels befugt (Art. 64 in Verbindung mit Art. 45
Abs. 1 VRP). Die Beschwerdeeingabe vom 26. Mai 2020 (act. 1) erfolgte rechtzeitig und
erfüllt zusammen mit der Ergänzung vom 29. Juni 2020 formell und inhaltlich die
gesetzlichen Anforderungen (Art. 64 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1
und 2 VRP). Auf die Beschwerde ist somit grundsätzlich – vorbehältlich der
Ausführungen in Erwägung 4.2 nachstehend – einzutreten.
Das Verwaltungsgericht hat keine aufsichtsrechtliche Funktion über die Vorinstanz und
die Beschwerdebeteiligte. Es kann daher keine Rügen oder Verhaltensanweisungen an
diese erteilen (siehe dazu Art. 156 ff. des Gemeindegesetzes; sGS 151.2, GG, und
Art. 158 des Planungs- und Baugesetzes; sGS 731.1, PBG). Auch ist die
Anschlussbeschwerde nicht zulässig (vgl. VerwGE B 2016/40 vom 22. November 2017
E. 7 mit Hinweisen). Antrag Ziffer 2 der Beschwerdegegner 1 und 2 ist daher nicht zu
hören (vgl. dazu auch act. 10, S. 5 Ziff. III/C/11). Die Beschwerdegegner 3 bis 6 haben
weder im vorinstanzlichen Rekursverfahren noch im vorliegenden
Beschwerdeverfahren eigene Anträge gestellt. Mangels entsprechender Kritik und
bis
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Vorhalte der übrigen Verfahrensbeteiligten kann offengelassen werden, ob sie bei
dieser Sachlage zu Recht am Beschwerdeverfahren beteiligt wurden (vgl. dazu VerwGE
B 2013/49 vom 8. Juli 2014 E. 2 und VerwGE B 2020/58; B 2020/72 vom
22. Oktober 2020 E. 2 je mit Hinweisen).
2.
Der Beschwerdeführer stellt die Beweisanträge (act. 5, S. 2-4, 9-14, 16 f. Ziff. II/7, IV/B/
24-28, IV/C/34 f.), es sei ein Augenschein durchzuführen und es seien die
Baugesuchsunterlagen für den überdachten Autoabstellplatz an der M._-strasse
008_ bzw. 009_ zu edieren. Auf die beantragten Beweisvorkehren kann in
antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden. Die entscheidrelevanten
tatsächlichen Verhältnisse ergeben sich mit hinreichender Klarheit aus den dem Gericht
vorliegenden Verfahrensakten und dem Geoportal (www.geoportal.ch). Letzterem
haftet ein offizieller Anstrich an und es ist im Internet für jedermann leicht zugänglich
(vgl. zu den nicht beweisbedürftigen notorischen Tatsachen etwa BGer 1C_582/2018
vom 23. Dezember 2019 E. 2.3 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 143 IV 380 E.
1.2, in: Pra 2018 Nr. 61). Es ist daher nicht ersichtlich, was die beantragten
Beweisvorkehren an zusätzlichem Erkenntnisgewinn bringen würden (vgl. dazu BGer
1C_13/2018 vom 13. März 2019 E. 3 mit Hinweisen sowie B. Märkli, in: Rizvi/Schindler/
Cavelti [Hrsg.], Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege, Praxiskommentar, Zürich/
St. Gallen 2020, N 50 ff. zu Art. 12-13 VRP). Folglich kann der Vorinstanz – entgegen
der Auffassung des Beschwerdeführers (vgl. act. 5, S. 5-7 Ziff. IV/A/16-20) – auch keine
Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung
der Schweizerischen Eidgenossenschaft; SR 101, BV, Art. 4 lit. c der Verfassung des
Kantons St. Gallen; SR 131.225, sGS 111.1, KV, und Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen
Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten; SR 0.101, EMRK)
vorgeworfen werden, wenn sie im Rekursverfahren in antizipierter Beweiswürdigung auf
die beantragte Durchführung eines Augenscheins verzichtet hat. Dies umso mehr, als
sie bereits im vorangegangenen Rekursverfahren Nr. 00-005_ am 18. April 2016 einen
Augenschein durchgeführt hatte (act. 8.1/13 f.).
3.
Die Parteien sind sich darin einig, dass auf das strittige Bauvorhaben – auch wenn der
erstinstanzliche Entscheid am 13. Mai 2019 erging (Beilage zu act. 8.2) – das am
1. Oktober 2017 (nGS 2017-049) in Kraft getretene PBG nicht direkt anwendbar ist und,
mit Ausnahme der unmittelbar anwendbaren Bestimmungen des PBG, noch das bis
30. September 2017 gültig gewesene Gesetz über die Raumplanung und das
öffentliche Baurecht (Baugesetz; nGS 32-47, BauG, in der Fassung vom
1. Januar 2015) heranzuziehen ist (vgl. dazu Art. 173 PBG und E. 3.1 des
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angefochtenen Entscheids, act. 2, S. 5). Wie es sich damit letztlich verhält (vgl. dazu
VerwGE B 2019/140 vom 22. April 2020 E. 2 mit Hinweisen und J. Frei, in: Bereuter/
derselbe/Ritter [Hrsg.], Kommentar zum Planungs- und Baugesetz des Kantons
St. Gallen, Basel 2020, N 11 ff. zu Art. 173 PBG sowie N 10 ff. zu Art. 175 PBG),
braucht deshalb nicht weiter vertieft zu werden.
4.
Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt (act. 5, S. 7-14 Ziff. IV/B, act. 13
Ziff. II/A), der geplante überdachte Autoabstellplatz auf der Südostseite sei
bewilligungsfähig. Im Übrigen habe er aufgrund der ständigen Praxis der
Beschwerdebeteiligten Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht.
Ausser Frage steht, dass das Baugrundstück Nr. 000_ über die M._-strasse
(Gemeindestrasse erster Klasse, Parzelle Nr. 010_) und die K._-strasse
(Gemeindestrasse dritter Klasse, Parzellen Nrn. 000_-003_) erschlossen ist (vgl. dazu
Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 1 und 2 lit. b des Bundesgesetzes über die
Raumplanung, Raumplanungsgesetz; SR 700, RPG, sowie Art. 66 lit. a und Art. 67
lit. a PBG sowie VerwGE B 2016/215 vom 22. Februar 2018 E. 9.1 mit Hinweisen,
bestätigt mit BGer 1C_219/2018 vom 9. November 2018). Zu untersuchen ist, ob der
projektierte überdeckte Abstellplatz auf der Südostseite der Parzelle Nr. 000_
baureglementarisch und die daraus resultierende zusätzliche Hauszufahrt
strassenrechtlich bewilligt werden kann. Nach Art. 23 Abs. 1 Ingress und lit. b des
Baureglements der Politischen Gemeinde X._ (BauR, in Verbindung mit Art. 104
Ingress und lit. a des Strassengesetzes; sGS 732.1, StrG) haben Bauten und Anlagen
gegenüber Gemeindestrassen einen Mindestabstand von 5.0 m einzuhalten. Für
Anbauten und Nebenbauten im Sinne von Art. 26 Abs. 1 BauR gilt ein reduzierter
Strassenabstand von 3.0 m (Art. 23 Abs. 2 Satz 1 BauR). Vorbauten wiederum dürfen
maximal 1.50 m in den Strassenabstand von Gemeindestrassen hineinragen (Art. 27
Satz 2 BauR). Für überdeckte Autoabstellplätze ist nach Art. 23 Abs. 2 Satz 2 BauR ein
Strassenabstand von 1.0 m einzuhalten, wenn sie bergseitig sind (lit. g); das Flachdach
mit Erde aufgefüllt und begrünt ist (lit. h); und sie sich gut in das gewachsene Terrain
einfügen (lit. i). Nach Art. 63 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 StrG wird eine Bewilligung für Bau
oder Änderung von Zufahrten erteilt, wenn weder die Strasse beeinträchtigt noch der
Verkehr gefährdet wird (vgl. dazu VerwGE B 2012/216 vom 22. Mai 2013 E. 2.4).
4.1.
Vorab ist klarzustellen, dass inhaltlich einzig das Baugesuch vom
17. Juli 2017/15. September 2017 und die dort vorgesehenen baulichen Vorkehren
4.2.
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Verfahrensgegenstand bildet. Die vom Beschwerdeführer am 1. September 2019,
4. November 2019 und 29. April 2020 nachgereichten Pläne, welche, soweit ersichtlich,
bis dato ohnehin (noch) keinem Baubewilligungsverfahren unterzogen wurden, sind
bereits daher im vorliegenden Verfahren ohne Belang.
Gemäss Grundrissplan vom 13. September 2017 (Beilage zu act. 8.2/18/93,
nachfolgend: Grundrissplan) hält der überdachte Abstellplatz gegenüber der M._-
strasse einen Strassenabstand von über 5.0 m und gegenüber der K._-strasse einen
solchen von 1.0 m ein. Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers (act. 5,
S. 8 f. Ziff. IV/B/24) müssen die erhöhten Anforderungen von Art. 23 Abs. 2
Satz 2 BauR somit lediglich gegenüber der K._-strasse eingehalten werden. Deshalb
tut nichts zur Sache, ob der fragliche überdeckte Abstellplatz gegenüber der M._-
strasse bergseitig ist. Wie sich dem Geoportal (Rubrik "Höhenkurven Kt",
www.geoportal.ch) zusammen mit dem Grundrissplan sowie den Fotos vom
Rekursaugenschein vom 18. April 2016 (act. 8.1/14) sowie den Fotos zum Augenschein
der Beschwerdebeteiligten vom 15. Oktober 2015 (act. 8.2/18/42) unschwer
entnehmen lässt, befindet sich der projektierte überdeckte Abstellplatz nicht im Sinne
von Art. 23 Abs. 2 Satz 2 lit. g BauR bergseitig der K._-strasse. Vielmehr steigt das
Terrain vom Baugrund (Parzelle Nr. 000_) aus in (süd-)östlicher Richtung, d.h. in
Richtung der Grundstücke Nr. 011_ f. und damit auch der K._-strasse an. Daran
ändert nichts, dass die Zufahrt vom geplanten überdeckten Abstellplatz aus auf die
K._-strasse gemäss dem Beschwerdeführer – selbstredend – ebenerdig sein soll und
vor der Erweiterung des Einfamilienhauses Assek.-Nr. 012_ auf Parzelle Nr. 000_ auf
der Südostseite im Bereich des zwischenzeitlich erstellten Hallenbadanbaus ein – nicht
überdeckter – Aussenplatz bestanden hatte (vgl. dazu act. 5, S. 9, erstes Foto). Ebenso
wenig lässt sich die vorliegend zu beurteilende Situation mit den Garagen (Assek.-
Nrn. 013_ f.) auf den Parzellen Nrn. 003_ und 014_ vergleichen, deren Zufahrten –
im Gegensatz zum vorliegenden Fall, wie hiernach aufgezeigt wird – sowohl in die
M._-strasse als auch in die K._-strasse führen (vgl. Geoportal, Rubrik "Orthofoto",
www.geoportal.ch). Bereits aus diesem Grund sind die Voraussetzungen für eine
Abstandsprivilegierung nach Art. 23 Abs. 2 Satz 2 BauR nicht erfüllt, weshalb der
projektierte überdeckte Abstellplatz zumindest den reduzierten Strassenabstand von
3.0 m gemäss Art. 23 Abs. 2 Satz 1 BauR einhalten muss. Wie bereits ausgeführt, weist
der fragliche Abstellplatz indes lediglich einen Abstand von 1.0 m gegenüber der K._-
strasse auf. Dass die Voraussetzungen für eine Ausnahmebewilligung nach Art. 108
Abs. 2 lit. a StrG erfüllt wären (vgl. dazu M. E. Looser, in: Bereuter/Frei/Ritter [Hrsg.],
Kommentar zum Planungs- und Baugesetz des Kantons St. Gallen, Basel 2020, N 21
zu Art. 108 PBG), ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht
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substantiiert dargelegt. Vor diesem Hintergrund hat die Vorinstanz in Erwägung 4.2 und
4.4 des angefochtenen Entscheids (act. 2, S. 7-9) den diesbezüglichen Bauabschlag
der Beschwerdebeteiligten vom 13. Mai 2019 zu Recht bestätigt. Bei diesem Ergebnis
kann dahingestellt bleiben, wie es sich mit den übrigen Voraussetzungen von Art. 23
Abs. 2 Satz 2 BauR verhält. Ebenso kann offenbleiben, ob das Baugesuch vom
17. Juli 2017/15. September 2017 von der Beschwerdebeteiligten unter Ansetzung
einer Frist zur Ergänzung bezüglich der Einhaltung der Sichtweiten an den
Beschwerdeführer hätte zurückgewiesen werden müssen (vgl. dazu act. 2, S. 7 f. E. 4.2
und Art. 137 PBG und Art. 21 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 der Verordnung zum Planungs-
und Baugesetz; sGS 731.11, PBV). Ferner braucht nicht abschliessend erörtert zu
werden, ob die Bewilligung laut dem Amtsbericht des kantonalen Tiefbauamtes vom
30. März 2020 (Beilage zu act. 8.2/23) auch gestützt auf Art. 63 Abs. 1 lit. a und
Abs. 2 StrG wegen ungenügender Verkehrssicherheit der Hauszufahrt vom geplanten
überdeckten Abstellplatz in die K._-strasse (fehlende Wendemöglichkeit,
Nichteinhaltung der erforderlichen Sichtweiten und geometrischer Vorgaben)
verweigert werden müsste (vgl. dazu VerwGE B 2018/240 vom 1. Juli 2019 E. 4.2 mit
Hinweisen), obgleich die K._-strasse, über welche insgesamt vier Einfamilienhäuser
erschlossen werden (www.geoportal.ch), gemäss Angaben der Vorinstanz (act. 2,
S. 7 f. E. 4.2) eher wenig befahren ist (siehe dazu VerwGE B 2010/211 vom
12. April 2011 E. 2.2.2 mit Hinweis auf VerwGE B 2008/107 vom 19. Februar 2009
E. 3.4). Lediglich der Vollständigkeit halber ist dazu festzuhalten, dass der Vorinstanz in
diesem Zusammenhang keine unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorgeworfen werden
kann (vgl. dazu act. 13, S. 3 Ziff. II/A/3, Art. 58 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 12 VRP
und VerwGE B 2018/248 vom 14. März 2019 E. 3.1 mit Hinweisen): Nach dem
massgeblichen Grundrissplan sowie den Fassaden- sowie Umgebungsplänen je vom
13. September 2017 (Beilagen zu act. 8.2/18/93, vgl. dazu auch den nicht
verfahrensgegenständlichen Grundrissplan vom 23. August 2019, Beilage 2 zu
act. 8.2/5) soll die Zufahrt vom strittigen Autounterstand in die K._-strasse einmünden
(vgl. demgegenüber nicht verfahrensgegenständlichen Grundrissplänen je vom
23. September 2019 [Beilage zu act. 8.2/9 und act. 25/1], wonach die Zufahrt zum
überdeckten Abstellplatz über die M._-strasse erfolgen soll).
Soweit der Beschwerdeführer unter Berufung auf im Internet verfügbare
Fotoaufnahmen von Google International LLC, Wilmington (Delaware), USA, und
Google Switzerland GmbH, Zürich (Dienst "Street View" von Google Maps, vgl. act. 5,
S. 10-13, act. 8.2/25, S. 3 f., www.zefix.ch), einen Anspruch geltend macht,
rechtsgleich im Unrecht behandelt zu werden, kann er daraus nichts zu seinen Gunsten
4.3.
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5.
Der Beschwerdeführer macht ferner geltend (act. 5, S. 15- Ziff. IV/C, act. 13 Ziff. II/B),
über die im Baugesuch vom 17. Juli 2017/15. September 2017 vorgesehene
Ausgestaltung der Stützmauer sei gar noch kein Entscheid ergangen. Die
Beschwerdebeteiligte sei daher darauf zu Unrecht nicht eingetreten. Die projektierte
1.00 m hohe Stützmauer sei gleichermassen bewilligungsfähig wie die mit Entscheid
der Beschwerdebeteiligten vom 17. Oktober 2016 im Rahmen der Wiederherstellung
des rechtmässigen Zustands angeordnete Erstellung einer 0.20 m hohen Sockelmauer
mit einem 0.80 m hohen Staketengeländer. Es könne damit auch kein gedeckter
Unterstand geschaffen werden, weil die Mauer nicht mit der Terrasse verbunden sei.
ableiten. Allein gestützt auf diese Aufnahmen ist nicht erkennbar und wird vom
Beschwerdeführer ansonsten auch nicht rechtsgenüglich weiter dargetan, inwiefern die
Beschwerdebeteiligte in Bezug auf das Kriterium "bergseitig" nach Art. 23 Abs. 2
Satz 2 lit. g BauR eine ständige gesetzwidrige Praxis pflegt und überdies auch noch zu
erkennen gegeben hätte, dass sie auch in Zukunft nicht von einer solchen
(rechtswidrigen) Praxis abzuweichen gedenkt (vgl. dazu BGer 1C_186/2020 vom
17. August 2020 E. 4.2, VerwGE B 2013/49 vom 8. Juli 2014 E. 5.1, bestätigt mit
BGer 1C_444/2014 vom 27. Januar 2015 E. 4.2 f., sowie VerwGE B 2019/102 vom
20. Februar 2020 E. 8 je mit Hinweisen). Dies ums so mehr, als bei unrechtmässigen
Bewilligungspraxen regelmässig erwartet werden darf, dass eine betroffene Gemeinde
ihre diesbezügliche Praxis aufgrund des Ausganges eines verwaltungsgerichtlichen
Verfahrens aufgibt, widrigenfalls die Aufsichtsinstanz einschreiten müsste (vgl.
GVP 2001 Nr. 1). Auch in dieser Hinsicht lässt sich daher die von der Vorinstanz
bestätigte Ablehnung der nachgesuchten Baubewilligung nicht beanstanden.
Der direkt anwendbare Art. 159 Abs. 1 Ingress und lit. c PBG ermöglicht es einer
Bauherrschaft, welche Bauten und Anlagen ohne Bewilligung (urteilsähnliche
Verfügung) errichtet hat, vor der Anordnung der Wiederherstellung des rechtmässigen
Zustands (Dauerverfügung) ein nachträgliches Baugesuch einzureichen. Ein solch
nachträgliches Baugesuch kommt allerdings nur dann in Frage, wenn das neue Projekt
ernsthafte Aussichten auf eine Bewilligung hätte. Demgegenüber vermögen bloss auf
Zeitgewinn ausgerichtete materiell aussichtslose Eingaben einer Vollstreckung von
Wiederherstellungsmassnahmen nicht entgegenzustehen (vgl. BGer 1A.234/2006 vom
8. Mai 2007 E. 4.1 mit Hinweisen). Ausgeschlossen ist ein nachträgliches Baugesuch
also dann, wenn über das Bauvorhaben bzw. die massgebende Frage bereits
rechtskräftig entschieden worden ist. Dieser Ausschluss setzt aber Identität des
5.1.
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entschiedenen Punktes mit dem nachträglichen Begehren voraus, wobei rechtlich
unmassgebliche Abweichungen nicht in Betracht fallen. Keine Identität besteht und ein
nachträgliches Baugesuch ist zuzulassen, wenn das neue Projekt Änderungen
aufweist, mit welchem die im vorangegangenen Verfahren festgestellte
Baurechtswidrigkeit behoben werden soll. Ebenso, wenn der Gesuchsteller sich auf
einen bisher nicht geltend gemachten Ausnahmegrund beruft; oder wenn sich die
massgeblichen tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse seit dem Bauentscheid
geändert haben. Im letzten Fall läuft das nachträgliche Baugesuch im Grunde
genommen darauf hinaus, gestützt auf Art. 29 BV und Art. 27 VRP eine
Wiedererwägung einer in formelle Rechtskraft erwachsenen Bewilligungsverweigerung
(hier: mitsamt Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands) zu erwirken (vgl. dazu
Zaugg/Ludwig, Baugesetz des Kantons Bern, Band I, 5. Aufl. 2020, N 8 und 15 zu
Art. 46 BauG BE, BGer 1C_185/2019 vom 12. November 2019 E. 4.1;
BGer 1C_151/2015 vom 1. Juli 2015 E. 3.2 je mit Hinweisen, insbesondere auf
BGE 120 Ib 42 E. 2b, BGer 1C_8/2009 vom 20. Mai 2019 E. 5.2, GVP 1996 Nr. 104,
C. Kägi, in: Bereuter/Frei/Ritter [Hrsg.], a.a.O., N 14 zu Art. 159 PBG, Wiederkehr/Plüss,
Praxis des öffentlichen Verfahrensrechts, Bern 2020, N 3304 und 3306, Tschannen/
Zimmerli/Müller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. Aufl. 2014, § 28 N 76 ff. und § 31
N 36 ff., Rhinow/Koller/Kiss/Thurnherr/Brühl-Moser, öffentliches Prozessrecht,
3. Aufl. 2014, N 1687a, Kölz/häner/bertschi, Verwaltungsverfahren und
Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, N 1192 f., A. Baumann, in:
derselbe/van den Bergh/Gossweiler/Häuptli/Häuptli-Schwaller/Sommerhalder
Forestier, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Aargau, Bern 2013, N 125 zu § 60
BauG AG, B. Heer, St. Gallisches Bau- und Planungsrecht, Bern 2003, N 1208,
M. Ruoss Fierz, Massnahmen gegen illegales Bauen, Zürich 1999, S. 111 ff., C. Mäder,
Das Baubewilligungsverfahren, Zürich 1991, Rz. 271, siehe auch zum Vorliegen einer
res iudicata VerwGE B 2019/195 vom 18. Januar 2020 E. 1 mit Hinweis auf
BGE 144 I 11 E. 4.2 mit Hinweisen; und zum Anspruch auf Wiedererwägung
T. Tschumi, in: Rizvi/Schindler/Cavelti [Hrsg.], a.a.O., N 10 ff. zu Art. 27 VRP,
Wiederkehr/Richli, Praxis des allgemeinen Verwaltungsrechts, Band I, Bern 2012,
N 2649 ff.).
Im vorliegenden Fall stellten der Gemeindepräsident der Beschwerdebeteiligten am
15. August 2014 bzw. der Rat der Beschwerdebeteiligten am 5. September 2014
(act. 8.2/18/14 und 17) fest, dass der Beschwerdeführer auf seinem Grundstück
Nr. 000_ innerhalb des Grenzabstandsbereichs entlang der Zufahrt zur Parzelle
Nr. 004_ ohne Bewilligung eine Mauer erstellt hatte (vgl. dazu auch Fotos des
5.2.
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Beschwerdeführers vom "Herbst 2014", act. 8.2/18/28, und Fotos des Augenscheins
der Beschwerdebeteiligten vom 15. Oktober 2015, act. 8.2/18/42), welche einerseits als
Stützmauer diene und andererseits die Terrasse abstützen solle. Dadurch solle anstelle
des ursprünglich bewilligten Balkons ein zusätzlicher Unterstand geschaffen werden.
Daher forderte der Rat der Beschwerdebeteiligten den Beschwerdeführer auf, ein
nachträgliches Baugesuch einzureichen. In der Folge verweigerte der Rat dem
Beschwerdeführer diesbezüglich am 27. April 2015, 23. November 2015 und
17. Oktober 2016 formell rechtskräftig die nachträgliche Baubewilligung und ordnete
die Schleifung resp. den teilweisen Rückbau der fraglichen ohne Bewilligung erstellten
Mauer (auf eine Höhe von 0.20 m plus Erstellung eines 0.80 m hohen Lattenzauns
darauf) an (act. 8.2/18/29, 43 und 71). Zur Begründung führte er in allen drei
angeführten Entscheiden (S. 3 f. Ziff. 2d-3a, S. 5 Ziff. 3d bzw. S. 6 Ziff. 3/2b) aus, durch
die teilweise bereits ausgeführte Projektänderung (Stützmauer plus Erweiterung
Terrasse) werde letztlich ein gedeckter Unterstand geschaffen, welcher lediglich einen
Grenzabstand zwischen 1.11 m bis 3.43 m zur Parzelle Nr. 004_ aufweise. Der
Unterstand halte mithin den in der WE1 minimal zulässigen Grenzabstand von 5.0 m
(recte: 4.0 m, vgl. Art. 9 BauR) offenkundig nicht ein.
Aus den massgeblichen Grundriss- (Unter- und Erdgeschoss) und Fassadenplänen
vom 13. September 2017, 18. Juli 2016, 24. August 2015 bzw. 12. September 2014
(Beilagen zu act. 8.2/18/29, 43, 71, 93) ergibt sich unmissverständlich, dass die vier
Nachtragsgesuche hinsichtlich des von der Beschwerdebeteiligten nicht bewilligten
gedeckten Unterstands im Ergebnis identisch sind. Zwar ist gemäss den
Grundrissplänen Unter- und Erdgeschoss je vom 13. September 2017, welche dem
vorliegend strittigen Baugesuch zugrunde liegen, im Vergleich zu den Grundrissplänen
Unter- und Erdgeschoss je vom 12. September 2014 einerseits sowie zu den
Grundrissplänen Erdgeschoss vom 18. Juli 2016 und 24. August 2015 anderseits
zwischen dem bewilligten, gedeckten Besucherparkplatz und dem nicht bewilligten
gedeckten Unterstand anstelle der bewilligten Stützen neu die Erstellung einer
durchgehenden Mauer vorgesehen. Auch soll entlang der Hauszufahrt zum Grundstück
Nr. 004_ – anstelle der ohne Bewilligung erstellten Mauer – eine 0.20 m hohe
Betonbrüstung mit einem 0.80 m hohem Staketengeländer errichtet werden. Indessen
geht aus diesen Bauplänen – entgegen anderslautender Darstellung des
Beschwerdeführers – klar hervor, dass die ohne Bewilligung erstellte Mauer gemäss
allen Projektänderungsvarianten zumindest im nordwestlichen Bereich mit der
erweiterten Terrasse baulich verbunden werden soll. Damit bildet diese Mauer so oder
anders jeweils Bestandteil des nicht bewilligten gedeckten Unterstands. Folglich tut
nichts zur Sache, ob entlang der Hauszufahrt zur Parzelle Nr. 004_ aus der fraglichen
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6.
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