Decision ID: a83c7824-bc08-5233-835c-4442e94a549b
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der am (...) 1971 geborene, verheiratete A._, Schweizer und Deutscher Staatsbürger, ausgebildeter Gymnastiklehrer, war in den Jahren 1989 bis 1996 mit Unterbrüchen in der Schweiz erwerbstätig (act. 4, 18, 20, 22). Am 10. Juni 1996 reichte er bei der  Basel-Landschaft, IV-Stelle, ein Gesuch um Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung, namentlich um , Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, ein. Im Anmeldeformular gab er an, an Morbus Bechterew zu leiden (act. 1).
Infolge Wohnsitzwechsels nach Deutschland per 17. Juli 1996 (act. 17) überwies die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Schreiben vom 11.  1996 die gesamten Akten an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) (act. 6).
Am 1. Juli 1996 trat der Versicherte der freiwilligen Alters-, - und Invalidenversicherung bei (act. 11).
Mit Schreiben vom 1. November 1998 ersuchte der Versicherte die  um Übernahme der Ausbildungskosten zum Masseur und  Bademeister (act. 33).
Mit Verfügung vom 28. Februar 2000 hiess die IV-Stelle die  betreffend berufliche Massnahmen mit Wirkung vom 2.  1998 bis 31. Januar 2000 gut (act. 48). Zusätzlich wurden dem Versicherten Taggelder mit Wirkung vom 2. Februar 1998 bis 30. Juni 1999 und vom 1. Juli 1999 bis 26. Januar 2000 zugesprochen (act. 55, 56). Diese Verfügungen sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen.
Die Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister schloss der Versicherte gemäss dem Formular "Fragebogen für den " im September 2000 ab (act. 64, 86).
B. Am 6. Juni 2002 reichte der Versicherte ein zweites Gesuch zum  von IV-Leistungen, namentlich um Umschulung auf eine neue , beim Schweizerischen Generalkonsulat, X._, ein (act. 59). Das Gesuch wurde am 7. Juni 2002 an die IV-Stelle weitergeleitet
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(act. 60). Der Versicherte gab im Anmeldeformular an, seit ca. 1989 an Morbus Bechterew mit Funktionseinschränkung zu leiden. Seit Winter 2001 studiere er an der Universität X._ Sonderpädagogik,  er Umschulungs- und Unterhaltskosten beantrage. Durch die  starke Verschlechterung des Gesundheitsschadens sei ihm die Verrichtung einer körperlichen Arbeit nicht mehr möglich (act. 59).
Nach durchgeführten Abklärungen verfügte die IV-Stelle am 6. März 2003 ab Beginn des Wintersemesters 2001/2002 bis 31. Dezember 2005 die Übernahme des Semesterbeitrages von Euro 37.-- pro  für die Ausbildung zum Sonderpädagogen an der Universität X._ (inkl. Materialkosten und der Kosten für das  für den öffentlichen Nahverkehr von Euro 60.--; act. 83).  wurden dem Versicherten mit Verfügungen vom 28. Mai 2003  vom 1. Oktober 2001 bis 31. Dezember 2005 zugesprochen (act. 89, 90, 91). Diese Verfügungen sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen.
C. Mit Schreiben vom 23. September 2005 ersuchte der Versicherte um Verlängerung der finanziellen Unterstützung bis Dezember 2007. Zur Begründung gab er an, es sei ihm aus familiären Gründen und  nicht möglich gewesen, das Studium in der  abzuschliessen, bzw. in der erforderlichen zeitlichen Intensität zu studieren. Zudem benötigten fast alle Studenten für ihr Studium zum Sonderpädagogen zwei bis vier Semester mehr. Ferner sei die  von zwei Semestern in der Regelstudienzeit (von neun ) nicht enthalten, was ihm bei Antragsstellung nicht bewusst gewesen sei (act. 104).
D. Zur Bearbeitung des Gesuchs holte die IV-Stelle beim  unter anderem folgende Unterlagen ein: vom Sekretariat der Universität X._ bestätigte Kopien der bisher erzielten , Semesterprüfungen u.s.w.; offizielle Bestätigung der ; Angaben betreffend Prüfungsvorbereitungen und ; Aufstellung der ab 1. Januar 2006 entstandenen Studien- und Materialkosten; Unterlagen betreffend allfälliger Leistungen anderer Versicherungen (privat oder staatlich); Verlaufsbericht betreffend  Gesundheitszustand sowie Notwendigkeit der Verlängerung der
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Studienzeit aus medizinischer Sicht des behandelnden Arztes (act. 109 - 114).
E. Mit Schreiben vom 3. Mai 2006 forderte die IV-Stelle Dr. med. B._, IV-Stellenarzt, auf, zum Antrag des Versicherten in  der eingereichten Unterlagen Stellung zu nehmen (act. 116).
Dr. med. B._ führte in seiner Stellungnahme vom 10. Juni 2006 im Wesentlichen aus, dass aus medizinischen Gründen eine  gegenüber der Regelstudiendauer durchaus plausibel gemacht werde. Jedoch werde nicht einleuchtend dargelegt, warum sich die Prüfungen – trotz erfüllten Voraussetzungen bis Ende 2006 – bis Ende 2007 hinaus zögerten. Die angegebenen Kosten seien aber recht tief, abgesehen von denjenigen für die Literatur. Deshalb beantrage er, das Verlängerungsgesuch gutzuheissen (act. 117).
Mit Schreiben vom 15. Juni 2006 übermittelte die IV-Stelle dem  für Sozialversicherungen (nachfolgend: BSV) die Akten und lud das BSV zur Stellungnahme ein. Zudem schlug die IV-Stelle dem BSV vor, die Kosten für die Weiterführung der Umschulung und des Taggeldes bis spätestens am 31. Dezember 2007 zu übernehmen (act. 118).
Das BSV erklärte in seiner Stellungnahme vom 9. August 2006 im , aus gesundheitlichen Gründen sei die zweijährige  des Studiums nicht notwendig, weshalb das Gesuch  sei (act. 119).
Mit Vorbescheid vom 14. August 2006 wurde dem Versicherten , dass das Gesuch vom 23. November 2005 um Verlängerung der Kostenübernahme für die Weiterführung der Umschulung zum  nach dem 31. Dezember 2005 abgewiesen werden müsse (act. 121).
Mit Eingabe vom 22. August 2006 erklärte der Versicherte, dass er mit dem Vorbescheid nicht einverstanden sei (act. 123). Am 7. Oktober 2006 legte der Versicherte ein ärztliches Attest von Dr. med. C._, Fachärztin für Innere Medizin, vom 25. September 2006 ins Recht (act. 125).
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Das zur Stellungnahme aufgeforderte BSV hielt in Berücksichtigung des ärztlichen Attestes und der Ausführungen des Versicherten in  Schreiben vom 22. November 2006 an seiner Stellungnahme vom 9. August 2006 fest (act. 127).
F. Mit Verfügung vom 27. November 2006 wies die IV-Stelle das Gesuch vom 23. November 2005 um Verlängerung der Kostenübernahme durch die IV für die Weiterführung der Umschulung zum  nach dem 31. Dezember 2005 ab. Zur Begründung führte sie aus, aufgrund des Gesundheitsschadens (Morbus Bechterew) sei der Versicherte vor allem in der körperlichen Bewegung eingeschränkt. Diese Krankheit habe auf die intellektuellen Fähigkeiten jedoch keinen Einfluss. Die durchzuführenden täglichen Bewegungsübungen und Therapien könnten an das Studium angepasst werden und gingen nicht über den Zeitrahmen hinaus, den gesunde Studierende  für sportliche Betätigungen aufwendeten. Deshalb lasse sich eine über die Regelzeit hinausgehende Studiendauer nicht . Ebenfalls würden im ärztlichen Bericht vom 25. September 2006 keine neuen Befunde aufgeführt, die an der Richtigkeit des  etwas zu ändern vermöchten (act. 128).
G. Mit Eingabe vom 22. Dezember 2006 (Poststempel 23. Dezember 2006) reichte der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer)  gegen die Verfügung vom 27. November 2006 bei der  Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und  für die im Ausland wohnenden Personen ein und  zur Einreichung weiterer Beweismittel eine Frist bis ca. Ende März 2007 (BVGer act. 1).
H. Mit Verfügung vom 2. Februar 2007 wurde dem Beschwerdeführer die Übernahme des Beschwerdeverfahrens durch das  per 1. Januar 2007 angezeigt. Gleichzeitig wurde ihm eine Frist bis Ende März 2007 zur Einreichung weiterer Beweismittel gewährt (BVGer act. 2).
I. Mit Eingabe vom 28. Februar 2007 machte der Beschwerdeführer sinngemäss geltend, die angefochtene Verfügung berücksichtige  die bis anhin beigebrachten Atteste von Dr. C._ vom
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25. September 2006 noch enthalte sie eine Begründung, die die  der Atteste widerlegen würden. Deshalb beantrage er – unter Würdigung dieser Atteste und des neu eingebrachten Attestes vom 4. Januar 2007 – die Gewährung der Eingliederungshilfe bis zum 31. Dezember 2007 (BVGer act. 3).
J. Die IV-Stelle führte in ihrer Vernehmlassung vom 3. Mai 2007 im  aus, die IV-Stelle müsse dem BSV gewisse Fälle  zum Vorentscheid unterbreiten (Rz. 3017 des Kreisschreibens über das Verfahren in der Invalidenversicherung). Zu diesen Fällen  die beruflichen Massnahmen (Rz. 1016 des Kreisschreibens über die Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE]).  diesen Weisungen sei der Antrag des Beschwerdeführers auf Verlängerung der Umschulungsmassnahmen dem BSV zum  unterbreitet worden. Aus dem mit Beschwerde eingereichten ärztlichen Attest von Dr. C._ vom 4. Januar 2007 ergäben sich keine neuen Gesichtspunkte. Der darin dargelegte medizinische  sei aus früheren Stellungnahmen des gleichen Arztes bekannt wie auch aus anderen medizinischen Unterlagen. Das BSV habe seine Weisung in Kenntnis der vollständigen Akten erteilt und  die Fakten in die Beurteilung einbezogen. Deshalb werde die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der angefochtenen  vom 27. November 2006 beantragt (BVGer act. 5).
K. Mit Verfügung vom 21. Mai 2007 wurde der Beschwerdeführer zur  des Kostenvorschusses aufgefordert (BVGer act. 6). Der  wurde am 27. Juni 2007 innert der gesetzten Frist  (BVGer act. 12).
L. Mit Schreiben vom 15. Juni 2007, inkl. Vollmachtserklärung vom 12. Juni 2007, zeigte Rechtsanwalt N. Fullin neu die Vertretung des Beschwerdeführers an und ersuchte gleichzeitig um Fristerstreckung zur Einreichung der Replik (BVGer act. 8).
M. Innert der gewährten Frist liess der Beschwerdeführer in seiner Replik vom 16. August 2007 an seinen Rechtsbegehren festhalten. Zur  machte er im Wesentlichen geltend, eine Umschulung dürfe im Allgemeinen die ordentliche Ausbildungszeit nicht überschreiten,
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Ausnahmen seien jedoch möglich (Rz. 4022 ff. KSBE). Eine  Ausbildungszeit rechtfertige sich insbesondere dann, wenn die  Person invaliditätsbedingt für die Erfassung und Verarbeitung des Stoffes mehr Zeit benötige als nichtbehinderte Personen. In casu betrage die sogenannte Regelstudienzeit 9,5 Semester. Das Studium hätte also erst Mitte 2006 abgeschlossen werden können. Somit hätte die Kostengutsprache von vornherein nicht am 31. Dezember 2005  dürfen. Zudem benötigten die meisten Studenten länger als 9,5 Semester. Wie von ärztlicher Seite (Dr. B._ und Dr. C._) bestätigt worden sei, sei es dem Beschwerdeführer invaliditätsbedingt nicht möglich, das Studium in einer durchschnittlichen Zeit zu . Die IV-Stelle habe diese ärztlichen Aussagen jedoch nicht  und stütze sich allein auf die Stellungnahme des BSV, was  rechtens noch nachvollziehbar sei. Des Weiteren sei erstellt, dass der Beschwerdeführer seiner Schadensminderungspflicht  nachgekommen sei und bis anhin sämtliche Prüfungen bestanden habe. Als Beweis reichte er einen Internetauszug über die  der Universität X._ ein (BVGer act. 14).
Zudem liess der Beschwerdeführer die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege beantragen.
N. Die IV-Stelle hielt in ihrer Duplik vom 29. August 2007 an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der angefochtenen Verfügung fest (BVGer act. 16).
O. Der Schriftenwechsel wurde mit Verfügung vom 6. September 2007 abgeschlossen (BVGer act. 17).
P. Mit Verfügung vom 25. Februar 2009 (BVGer act. 18) forderte die  den Beschwerdeführer auf, folgende Unterlagen : Immatrikulationsbestätigungen für die Jahre 2006 – 2007, Bescheinigungen über die erbrachten Studienleistungen nach 2005, Studienordnung, gültig für die Jahre 2001 – 2007, Ergebnis des  an die deutsche Sozialversicherung gemäss Brief des  vom 14. Januar 2003 an die IVSTA (act. 78).
Q. Nach gewährter Fristverlängerung liess der Beschwerdeführer mit Ein-
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gabe vom 8. Mai 2009 die verlangten Unterlagen einreichen (BVGer act. 21, 22).
Gleichzeitig liess er das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege .
R. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien wird, soweit für die  erforderlich, im Rahmen der Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt die Beurteilung der beim  des Verwaltungsgerichtsgesetzes bei Eidgenössischen - oder Schiedskommissionen oder bei Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel, sofern es zuständig ist (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32]). Die  erfolgt nach neuem Verfahrensrecht.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist seit dem 1. Januar 2007  für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), sofern kein  erfüllt ist (Art. 31, 32 VGG). Zulässig sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die  vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20] in der ab 1. Januar 2007 gültigen Fassung). Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zuständig für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde.
1.2 Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG, durch die der Beschwerdeführer besonders berührt ist und an deren Aufhebung oder Änderung er ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.
1.3 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG). Nachdem auch
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der vom Beschwerdeführer einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 300.-- fristgerecht bezahlt wurde, ist auf die Beschwerde .
2. Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes . Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch  Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das ATSG  ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis und 28-70) , soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
2.1 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 134 V 315 E. 1.2, BGE 130 V 329 E. 2.3).
2.2 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.3 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212, BGE 128 II 145 E. 1.2.2, BGE 127 II 264 E. 1b).
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3. In formeller Hinsicht macht der Beschwerdeführer in der  vom 28. Februar 2007 sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Die Verfügung vom 27. November 2006 berücksichtige die Beweise des ärztlichen Attestes vom 25. September 2006 nicht und enthalte keine Begründung, die die Beweise des  widerlegen würden.
3.1 Gemäss Art. 35 Abs. 1 VwVG müssen schriftliche Verfügungen grundsätzlich immer begründet werden. Bei der Begründungspflicht handelt es sich um einen Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches  (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen  vom 18. April 1999 [BV, SR 101]; ULRICH HÄFELIN/WALTER HALLER/HELEN KELLER, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 7. Aufl., Zürich 2008, Rz. 838). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung soll die Begründungspflicht verhindern, dass sich die Behörde von  Motiven leiten lässt, und es dem Betroffenen ermöglichen, die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl er wie auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheides ein Bild machen können. In  Sinn müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verfügung stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich  mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (Urteil des Bundesgerichts I 3/05 vom 17. Juni 2005 E. 3.1.3 mit Hinweisen, BGE BGE 132 V 368 E. 3.1).
Die Vorinstanz führte in ihrer Verfügung vom 27. November 2006 aus, aus den Unterlagen gehe hervor, dass der Beschwerdeführer aufgrund seines Gesundheitsschadens (Morbus Bechterew) vor allem in der körperlichen Bewegung eingeschränkt sei, dass diese Erkrankung  keinen Einfluss auf die intellektuellen Fähigkeiten habe. Ebenfalls habe sie Kenntnis vom ärztlichen Attest von Dr. C._ vom 25. September 2006 genommen. Dieses vermöge jedoch an der  des Vorbescheides nichts zu ändern, da keine neuen Befunde genannt würden.
Die Vorinstanz hat sich in sachverhaltlicher Hinsicht mit der Diagnose des Beschwerdeführers und dem neu eingebrachten Arztbericht von
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Dr. C._ vom 25. September 2006 auseinander gesetzt. Sie hat dargelegt – wenn auch knapp, aufgrund welcher Erwägungen sie das Gesuch um Verlängerung der Kostenübernahme für die Weiterführung der Umschulung zum Sonderpädagogen abwies. Dem  war es damit möglich, die Verfügung sachbezogen anzufechten. Die Vorinstanz ist ihrer Begründungspflicht hinreichend , weshalb keine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu  ist.
4. Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist , ob die Vorinstanz das Gesuch auf Weiterführung der  zu Recht abgewiesen hat.
4.1 Vorab ist zu prüfen, welche materiellen Rechtsnormen im  Verfahren anwendbar sind.
4.2 Das Gesuch des Beschwerdeführers um Übernahme der Kosten für eine Verlängerung der beruflichen Eingliederungsmassnahmen,  vom 23. September 2005, ist am 23. November 2005 bei der  eingegangen (act. 109). Deshalb sind vorliegend die am 1.  2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des ATSG sowie die  Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) anwendbar. Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. , Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5).
Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das  Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Än-
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derung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung  und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3).
4.3 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Somit sind vorliegend für die Prüfung des geltend  Anspruchs diese Fassungen des IVG und der IVV . Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist.
4.4 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sind für die  des rechtserheblichen Sachverhalts im Beschwerdeverfahren grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Entscheids massgebend (hier: 27. November 2006; vgl. BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen; THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20).
Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides eingetreten sind, können im vorliegenden Beschwerdeverfahren daher grundsätzlich nicht  werden. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 121 V 362 E. 1b mit weiteren ).
5. 5.1 Nach Art. 8 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2007 gültig  Fassung haben Invalide oder von einer Invalidität unmittelbar bedrohte Versicherte Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen,  diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern. Dabei ist die gesamte noch zu  Arbeitsdauer zu berücksichtigen. Die  bestehen unter anderem in Massnahmen beruflicher Art (, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, ; Art. 8 Abs. 3 Bst. b IVG). Der Anspruch auf  entsteht, sobald solche im Hinblick auf Alter und
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Gesundheitszustand des Versicherten angezeigt sind (Art. 10 Abs. 1 Satz 1 IVG).
5.2 Gemäss Art. 17 IVG besteht Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität  ist und dadurch die Erwerbstätigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (Abs. 1 in der seit 1. Januar 2004  Fassung). Unter Umschulung ist nach der Rechtsprechung grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen  Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, den vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen Versicherten eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln (BGE 124 V 108 E. 2a). Dabei bezieht sich der Begriff der "annähernden Gleichwertigkeit" nicht in erster Linie auf das  als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende langfristig gleichwertige Verdienstmöglichkeit (BGE 124 V 108 E. 2a, vgl. auch LOCHER, a.a.O., S. 233).
Als invalid im Sinn von Art. 17 IVG gilt, wer nicht hinreichend  ist, weil der Gesundheitsschaden eine Art und Schwere  hat, welche die Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise unzumutbar macht. Dabei muss der Invaliditätsgrad ein bestimmtes erhebliches Mass erreicht haben; nach der  ist dies der Fall, wenn die versicherte Person in der ohne  Ausbildung noch zumutbaren Erwerbstätigkeit eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 Prozent  (BGE 124 V 108 E. 2b mit Hinweisen).
5.3 Zu den notwendigen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zählen alle zur Eingliederung ins Erwerbsleben  erforderlichen Vorkehren. Deren Umfang lässt sich nicht in abstrakter Weise festlegen, indem ein Minimum an Wissen und  vorausgesetzt wird und nur diejenigen als berufsbildend anerkannt werden, die auf dem angenommenen Minimalstandard aufbauen.  ist vielmehr von den Umständen des konkreten Falles, wozu auch die von Person zu Person unterschiedliche subjektive und  Eingliederungsfähigkeit (Gesundheitszustand, , Bildungsfähigkeit, Motivation usw.) gehört (Urteil des  I 529/01 vom 19. März 2002 E. 1a mit Hinweis auf AHI 1997 S. 172 E. 3a).
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5.4 Das sozialversicherungsrechtliche Verfahren ist vom  beherrscht (Art. 43 ATSG). Danach hat die  und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche  nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand)  Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und S. 273). In diesem Rahmen haben  und Sozialversicherungsgerichte zusätzliche  stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender  hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts I 520/99 vom 20. Juli 2000).
6. Vorliegend geht aus den Akten hervor und ist unbestritten, dass dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. März 2003 die Umschulung zum Sonderpädagogen ab Beginn des Wintersemesters 2001/2002 bis zum 31. Dezember 2005 bewilligt worden ist (act. 83). Streitig und zu prüfen ist dagegen, ob ein Anspruch auf eine Verlängerung der  besteht.
6.1 Der Beschwerdeführer konnte die Ausbildung zum  in der vorgesehenen Zeit nicht beenden. Zur Begründung machte er insbesondere geltend, aus gesundheitlichen – Morbus Bechterew – und familiären Gründen sei es ihm nicht möglich , das Studium innerhalb der Regelstudienzeit von 9,5  zu beenden, weshalb er die Verlängerung bis Ende Dezember 2007 beantrage.
Vorab ist festzustellen, dass private Gründe, wie die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 27. November 2006 treffend ausgeführt hat, gemäss gesetzlichen Grundlagen nicht berücksichtigt werden können. Die Übernahme von Kinderbetreuung und Haushaltführung ist im Rahmen
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der durch die Invalidenversicherung zu übernehmenden Kosten für Eingliederungsmassnahmen nach Art. 17 IVG nicht zu , da es sich diesfalls um eine persönliche Entscheidung handelt, ohne Konnex zu der in Frage stehenden Invalidität.
6.2 Zwischen der Ausbildung und dem wirtschaftlichen Erfolg der Massnahme muss ein vernünftiges Verhältnis bestehen (ZAK 1972, S. 56). Ausbildungen mit vollzeitlichem Schulbesuch dürfen im  die ordentliche Ausbildungszeit nicht überschreiten. Die Dauer einer Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz muss mit dem von der zuständigen kantonalen Behörde zu genehmigenden Lehr- bzw.  übereinstimmen. Eine Ausbildung, die nicht dem  unterstellt ist, muss im Allgemeinen der für  üblicherweise geltenden Ausbildungsdauer entsprechen (Rz. 4022 KSBE).
Sonderfälle, in denen eine längere Ausbildungszeit beantragt wird, sind ausreichend und stichhaltig zu begründen. Zu ihnen können :
- Fälle, in denen versicherte Personen invaliditätsbedingt für die Erfassung und Verarbeitung des Ausbildungsstoffes mehr Zeit benötigen als nichtbehinderte Personen;
- Fälle, in denen dank der positiven Entwicklung der versicherten Person ein Wechsel im Ausbildungsniveau möglich wird (z.B. Wechsel von einer Anlehre zur Berufslehre). Der Grundsatz der Gleichwertigkeit ist einzuhalten (Rz. 4023 KSBE ).
7. Nachfolgend ist zu prüfen, ob der Beschwerdeführer zu Recht eine Verlängerung der Umschulungsmassnahmen beantragt hat. Den  Akten ist dazu Folgendes zu entnehmen:
7.1 Gemäss Bescheinigung der Universität X._ vom 17. April 2003 (act. 87, S. 2) studierte der Beschwerdeführer seit dem  2001/2002 an der Universität X._ den Studiengang "Lehramt an Sonderschulen". Die Regelstudienzeit wird mit 9,5 , inkl. Prüfungen angegeben (vgl. auch Studienordnung  vom 16. August 2000 [BVGer act. 21]). Ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen wäre es dem Beschwerdeführer somit möglich gewesen, sein Studium spätestens bis Ende Juni 2006 zu beenden (Oktober 2001 bis Juni 2006 ergibt 9,5 Semester).
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Nicht ersichtlich ist, warum die IV-Stelle dem Beschwerdeführer  Umschulungmassnahmen zum Sonderpädagogen nur für 8,5  bzw. bis zum 31. Dezember 2005 bewilligt hat, obwohl die  9,5 Semester beträgt.
Zu bemerken ist, dass der Beschwerdeführer gemäss Zeugnis vom 4. Dezember 2008 an der Universität X._ nach einem Studium von 13 Semstern die Ausbildung für das Lehramt an Sonderschulen erfolgreich abgeschlossen hat (BVGer act. 22).
7.2 Hinsichtlich der Auswirkungen der gesundheitlichen  des Beschwerdeführers auf den Studienverlauf ist den Akten folgendes zu entnehmen:
7.2.1 Dr. C._, Fachärztin für Innere Medizin – Akupunktur,  im zuhanden der IV-Stelle ausgefüllten Verlaufsbericht vom 17. Februar 2006 (inkl. Beilagen), dass sich der Gesundheitszustand langsam verschlechtert habe. Der Beschwerdeführer leide bei  Diagnose (ausgeprägte Spondylitis Ankylosans mit  Arthritis) an zunehmender Einsteifung und wechselnden . Aufgrund intensiver physikalischer Therapien ( zwei Mal pro Woche 2,5 Stunden unter Anleitung und täglich 30 Minuten in Eigenregie) sowie reduzierter Belastbarkeit im Alltag sei der Beschwerdeführer nicht in der Lage, das Studium in der  zu absolvieren (act. 113 inkl. Beilagen).
7.2.2 Dem im Rahmen des Vorbescheidsverfahrens eingereichten ärztlichen Attest von Dr. C._ vom 25. September 2006 ist  zu entnehmen, dass der an einer schweren Spondylitia  und starken Schmerzen leidende Beschwerdeführer nicht nur in seinen körperlichen Fähigkeiten eingeschränkt sei, sondern die  auch in erheblichem Ausmass die geistigen Ressourcen . Insbesonder aufgrund der starken Schmerzen sei der  im Alltag erheblich eingeschränkt: Sitzen und Liegen sei schmerzfrei nicht möglich, weshalb konzentriertes Arbeiten immer wieder unterbrochen werden müsse. Ebenfalls sei eine ungestörte Nachtruhe aufgrund der Schmerzen nicht möglich. Aus diesen  sei aus ärztlicher Sicht eine Verlängerung der Studiendauer  zu empfehlen (act. 124).
7.2.3 Im ärztlichen Attest vom 4. Januar 2007 wiederholte Dr. C._, dass der Beschwerdeführer aufgrund seines Gesundheits-
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zustandes im Alltag erheblich eingeschränkt sei. Schmerzen  und verlangsamten die täglichen Abläufe (BVGer act. 3).
7.2.4 Dr. med. B._, IV-Stellenarzt, erklärte in seiner  vom 10. Juni 2006, dass aus medizinischer Sicht eine gewisse Verlängerung gegenüber der Regelstudiendauer durchaus plausibel gemacht werde. Es sei jedoch nicht nachvollziehbar, warum sich die Prüfungen bis Ende 2007 hinauszögerten, wenn die Voraussetzungen Ende 2006 erfüllt seien. Da die angegebenen Kosten jedoch relativ tief lägen – abgesehen von denjenigen für die Literatur, könne die  Verlängerung bis 31. Dezember 2007 gutgeheissen werden (act. 117).
7.2.5 Das BSV hingegen befand, dass der Beschwerdeführer  seines Gesundheitsschadens vor allem in der körperlichen  eingeschränkt sei. Die Erkrankung habe jedoch keinen  auf die intellektuellen Fähigkeiten. Die durchzuführenden  Bewegungsübungen und Therapien könnten zeitlich an das Studium angepasst werden und gingen nicht über den Zeitrahmen , den gesunde Studierende beispielsweise für sportliche  aufwendeten. Die Stellungnahme des IV-Stellenarztes sei aus  Sicht nicht nachvollziehbar. Aus  Gründen sei eine über die Regelzeit hinausgehende Studiendauer nicht zu rechtfertigen, weshalb das Gesuch abzulehnen sei (act. 119).
7.2.6 Das Bundesverwaltungsgericht kommt zum Schluss, dass  der Ansicht der Vorinstanz und des BSV eine gewisse  des Gesundheitszustadens durchaus ausgewiesen ist. Dr. C._ legt glaubhaft dar, dass der Beschwerdeführer aufgrund des progredienten Krankheitsverlaufes nicht im Stande war, das  in der vorgesehene Zeit zu absolvieren. Dr. B._, IV-, befürwortete aus medizinischen Gründen ebenfalls eine  des Studiums (vgl. Stellungnahme vom 10. Juni 2006).  Dr. B._ jedoch die Kostenübername bis Ende Dezember 2007 entsprechend dem Gesuch des Beschwerdeführers mit der  beantragt, die Kosten seien relativ tief, ist ihm nicht zu . Eine Verlängerung der Studiendauer und damit der  aus gesundheitlichen Gründen um ein weiteres  erscheint jedoch der Situation angemessen.
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7.3 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Verlängerung der Umschulungsmassnahmen um zwei Semster (also bis Ende Dezember 2006) in Berücksichtigung der Regelstudiendauer von 9 1/2 Semestern einerseits und der gesundheitlichen Beeinträchtigungen des  andererseits zu bewilligen ist.
Die Beschwerde ist somit teilweise gutzuheissen und die Verfügung vom 23. November 2006 aufzuheben.
8. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
8.1 Da der Beschwerdeführer in diesem Verfahren teilweise obsiegt, werden die Verfahrenskosten in Anwendung von Art. 63 Abs. 1 zweiter Satz VwVG auf Fr. 150.-- reduziert. Die Differenz zum einbezahlten Kostenvorschuss von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer .
8.2 Die Beschwerdeinstanz kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe Kosten  (Art. 64 Abs. 1 VwVG). Die Parteientschädigung für  vor dem Bundesverwaltungsgericht umfasst die Kosten der Vertretung sowie allfällige weitere notwendige Auslagen der Partei (Art. 8 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die  und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Vorliegend hat der Rechtsvertreter keine Kostennoten eingereicht. In Berücksichtigung der Tatsache, dass der Rechtsvertreter erst ab  das Mandat übernommen hat und aufgrund des nur teilweisen  (Art. 7 Abs. 2 VGKE) wird die Parteientschädigung auf Fr. 900.-- (inkl. Auslagen) zu Lasten der Vorinstanz festgesetzt.
8.3 Es ist darauf hinzuweisen, dass die Mehrwertsteuer nur für eine Dienstleistung geschuldet ist, die im Inland gegen Entgelt erbracht wird, nicht jedoch im vorliegenden Fall, in dem die Dienstleistung des Rechtsvertreters dem Beschwerdeführer mit Wohnsitz im Ausland  worden ist (Art. 5 Bst. b des Mehrwertsteuergesetz vom 2.  1999 [MWSTG, SR 641.20] in Verbindung mit Art. 14 Abs. 3 Bst. c MWSTG und Art. 9 Abs. 1 Bst. c VGKE).
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8.4 Da der Beschwerdeführer das mit Replik vom 16. August 2007 eingereichte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (BVGer act. 14) mit Eingabe vom 27. April 2009 zurückgezogen hat (BVGer act. 21), wird dieses Gesuch als gegenstandslos abgeschrieben.