Decision ID: 2651131d-7bfc-40d2-8152-e29cbda0923e
Year: 2015
Language: de
Court: BL_KG
Chamber: BL_KG_001
Canton: BL
Region: Northwestern_Switzerland
Law Area: 

B. Hiergegen erhob A._, vertreten durch Rechtsanwalt Denis G. Giovannelli, am 19. Februar 2015 Beschwerde beim Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungsrecht (). Er beantragte, es sei die Verfügung vom 16. Januar 2015 vollumfänglich  und ihm eine unbefristete mindestens halbe Invalidenrente auszurichten. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Massgabe, gestützt auf ein  neu zu verfügen. In verfahrensmässiger Hinsicht beantragte er, es seien im  mit dem Tötungsdelikt im Gerichtssaal Liestal die vollständigen Strafakten . Zudem beantragte er die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und der  Verbeiständung. Alles unter o/e Kostenfolge. Die Beschwerde begründete er in  Hinsicht damit, dass das rechtliche Gehör einerseits durch die ungenügend begründete Verfügung vom 16. Januar 2015 und andererseits durch die fehlende Möglichkeit zur  bezüglich der Sachverständigen und der Fragen an die Sachverständigen unheilbar verletzt sei. In materieller Hinsicht argumentierte er im Wesentlichen damit, dass die IV-Stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig und willkürlich festgestellt sowie die Beweiswürdigung willkürlich vorgenommen habe. Auf das Gutachten der C._ GmbH vom 11. September 2014, insbesondere auf das psychiatrische Teilgutachten von Dr. med. D._, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, könne aus verschiedenen Gründen nicht abgestellt werden.
C. Mit Verfügung vom 17. März 2015 bewilligte das Kantonsgericht dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche Verbeiständung mit Advokat  als Rechtsvertreter.
D. Die IV-Stelle liess sich am 1. April 2015 zur Beschwerde vernehmen und beantragte deren Abweisung. Zur Begründung wurde im Wesentlichen vorgebracht, dass auf das der ange-
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fochtenen Verfügung zugrundeliegende Gutachten der C._ GmbH vom 11. September 2014 abgestellt werden könne.
E. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels reichte der Beschwerdeführer durch seinen Rechtsvertreter am 8. Juni 2015 seine Replik und die Beschwerdegegnerin am 19. Juni 2015 ihre Duplik ein. Beide Parteien hielten an ihren gestellten Rechtsbegehren fest.
F. Am 8. Juli 2015 verfügte das Kantonsgericht die Beiziehung der Strafakten und bot den Parteien Gelegenheit zur ergänzenden Stellungnahme. Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 28. Juli 2015 auf eine diesbezügliche Einsicht- und Stellungnahme. Der Beschwerdeführer, vertreten durch Advokat Giovannelli, hielt in seiner Stellungnahme vom 10. September 2015 mit Verweis auf das Gutachten von Prof. Dr. med. E._, FMH Rechtsmedizin und Psychiatrie, vom 29. August 1991 sowie den Bericht von Dr. phil. F._ vom 5. Februar 1992 an seinen Rechtsbegehren fest.

Das Kantonsgericht zieht i n E r w ä g u n g :
1. Auf die form- und fristgerecht beim sachlich wie örtlich zuständigen Gericht erhobene Beschwerde ist einzutreten.
2.1 In formeller Hinsicht rügt der Versicherte eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil die IV-Stelle ihrer Begründungspflicht in der angefochtenen Verfügung nicht in ausreichendem Mass nachgekommen sei.
2.2 Gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV) vom 18. April 1999 haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift (BGE 132 V 370 E. 3.1 mit zahlreichen Hinweisen). Im Rahmen des  Mitwirkungsrechts wird von den Behörden verlangt, dass sie die Vorbringen der vom Entscheid betroffenen Person auch tatsächlich hört, ernsthaft prüft und in ihrer  angemessen berücksichtigt (BGE 136 I 188 E. 2.2.1 mit Hinweis).
2.3 In Konkretisierung dieses verfassungsrechtlichen Gehörsanspruchs statuiert Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 die grundsätzliche Pflicht der Versicherungsträger, ihre Verfügungen zu begründen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen. Zur Frage, welche  die Verfügung aufweisen muss, äussert sich die genannte Bestimmung nicht. Diesbezüglich ist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu verweisen, wonach die  so abgefasst sein muss, dass der Betroffene die Verfügung gegebenenfalls  anfechten kann. Dies ist nur möglich, wenn sowohl der Betroffene wie auch die  sich über die Tragweite des Entscheides ein Bild machen können. Zu diesem Zweck müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat
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leiten lassen und auf die sich ihre Verfügung stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand  muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 136 I 188 E. 2.2.1, 124 V 181 E. 1 mit Hinweisen).
2.4 Eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs hat - auf Antrag oder von Amtes wegen - die Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsaktes und die Rückweisung der Sache zu neuer Entscheidung unter Wahrung der Verfahrensrechte der betroffenen Partei zur Folge. Davon kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn die Rechtsmittelinstanz in  und rechtlicher Hinsicht über uneingeschränkte Kognition verfügt und wenn die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 390 E. 5.1 mit Hinweis).
2.5 Mit dem Beschwerdeführer ist festzuhalten, dass die angefochtene Verfügung vom 16. Januar 2015 äusserst knapp begründet ist. Unter anderem fehlt ein Hinweis, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit des Versicherten verhält. Trotzdem ist die Verfügung nachvollziehbar begründet. Es geht aus ihr hervor, welche Voraussetzungen für die Gewährung einer Invalidenrente erfüllt sein müssen und aus welchen Gründen der Versicherte diese nicht erfüllt. Zwar nannte die IV-Stelle keine konkreten medizinischen Berichte, welchen ihres Erachtens bei der Würdigung des medizinischen Sachverhaltes ausschlaggebenden  zukommt. Sie beschränkte sich darauf, pauschal auf die "vorliegenden Unterlagen" zu verweisen. Allerdings kann mit der Beschwerdegegnerin festgehalten werden, dass die  Aktenstücke im vorliegenden Fall überschaubar sind. Zudem war dem  zum Verfügungszeitpunkt bekannt, dass er durch die C._ GmbH begutachtet wurde. Ausserdem hat der Beschwerdeführer im Verlauf des Vorbescheidverfahrens keine  verlangt und auch keinen Einwand erhoben. In ihrer im Rahmen dieses  eingereichten Vernehmlassung setzte sich die IV-Stelle sodann ausführlich mit dem medizinischen Sachverhalt auseinander und führte dabei die entsprechenden medizinischen Berichte auf. Mit der Replik hatte der Rechtsvertreter des Versicherten zudem die Gelegenheit, sich dazu zu äussern. Es liegt somit keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor. Selbst wenn eine solche infolge unzureichender Begründung der angefochtenen Verfügung vorliegen würde, wäre sie als geheilt zu betrachten. Denn das Kantonsgericht verfügt in IV-Beschwerdeverfahren gemäss § 57 des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993 über eine uneingeschränkte Kognition. Unter diesen Umständen besteht keine Veranlassung (mehr) für eine Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsaktes und für eine Rückweisung der Sache zu neuer Verfügung an die IV-Stelle, wie sie der Rechtsvertreter beantragte. Ein solcher Schritt würde letztlich zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen, was mit dem Interesse des Versicherten an einer  Beurteilung der Sache, welches dem Anspruch auf Erlass einer mit einer ausreichenden Begründung versehenen Verfügung grundsätzlich gleichgestellt ist, nicht zu vereinbaren wäre.
2.6 Weiter rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil er sich weder zu den Sachverständigen noch zu den Fragen an die Sachverständigen habe äussern
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können. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin dem Versicherten die interdisziplinäre Begutachtung mit Schreiben vom 28. Januar 2014 angekündigt hatte. Als  erhielt der Versicherte zudem den allgemeinen Fragekatalog, welcher den Gutachtern  werden sollte. Innert der in diesem Schreiben angesetzten zehntägigen Frist hat der  weder einen Gegenbericht noch Zusatzfragen eingereicht. Mit Mitteilung vom 8. April 2014 wurde dem Versicherten sodann eröffnet, dass die Begutachtung bei der C._ GmbH stattfinden werde. Ausserdem wurden die einzelnen Gutachter und Gutachterinnen namentlich aufgeführt. Diese Mitteilung enthielt zudem den Hinweis, dass Einwendungen gegen eine oder mehrere der genannten Gutachterinnen und Gutachter innert zehn Tagen eingereicht werden können. Auch diese Frist hat der Beschwerdeführer unbenutzt verstreichen lassen. Aus diesem Grund liegt auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs in Bezug auf die  vor.
3.1 In materieller Hinsicht zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers. Massgebend ist der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 16. Januar 2015 entwickelte. Dieser Zeitpunkt bildet rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 129 V 4 E. 1.2).
3.2 Nach Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 hat die versicherte Person Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie zu  70%, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie zu mindestens 60%, auf eine halbe Rente, wenn sie zu mindestens 50% und auf eine Viertelsrente, wenn sie zu mindestens 40% invalid ist. Als Invalidität gilt nach Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  (ATSG) vom 6. Oktober 2000 die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Die Invalidität wird durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, der geistigen oder der psychischen Gesundheit verursacht, wobei sie im  Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 IVG; Art. 3 und 4 ATSG).
3.3 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Art. 16 ATSG anwendbar. Danach ist der Invaliditätsgrad aufgrund eines Einkommensvergleichs zu . Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen  möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden. Aus der  lässt sich der Invaliditätsgrad bestimmen (allgemeine Methode des ; BGE 104 V 136 E. 2a und b).
4.1 Ausgangspunkt der Ermittlung des Invaliditätsgrades bildet die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen  ist.
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4.2 Bei der Feststellung des Gesundheitszustandes und insbesondere auch bei der  der Arbeitsfähigkeit der versicherten Person ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere  zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 132 V 99 E. 4 mit weiteren Hinweisen).
4.3 Das Gericht hat die medizinischen Unterlagen nach dem für den  gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) - wie alle  Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle , unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs . Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe , warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist demnach entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten  berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der  der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 134 V 232 E. 5.1; 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c).
4.4 Dennoch erachtet es die bundesgerichtliche Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche  dieser Richtlinien in BGE 125 V 352 E. 3b mit zahlreichen Hinweisen; vgl. dazu auch BGE 135 V 469 f. E. 4.4 und 4.5). So darf und soll das Gericht in Bezug auf Berichte von behandelnden Ärzten der Erfahrungstatsache Rechnung tragen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer  und Patienten aussagen. Im Weiteren ist laut diesen Richtlinien den im Rahmen des  eingeholten Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, welche  eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten  erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb mit weiteren Hinweisen).
5.1 Für die Beurteilung des vorliegenden Falles sind im Wesentlichen folgende  Akten zu berücksichtigen:
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5.2 Dr. med. G._, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in seinem  vom 25. Januar 2005 eine dysthyme Störung (ICD-10 F34.1) und hielt in seiner  fest, so wie sich der Beschwerdeführer präsentiere, könne keine relevante depressive  objektiviert werden. Aufgrund seiner subjektiven Angaben müsse eine subdepressive oder dysthyme Stimmungslage angenommen werden, die durch die schwierige psychosoziale  und die wenig aussichtsreiche Zukunft genährt werde. Würde der Beschwerdeführer einer Arbeit nachgehen, müsste er wohl einen Teil seines Lohnes dazu aufwenden, die Schulden abzuzahlen, was ihm wieder jegliche Motivation nehme. Es handle sich demnach zum Grossteil um eine psychosoziale Problematik, was sekundär auch seine Befindlichkeit beeinträchtige. Die dysthyme Stimmungslage habe wohl einen gewissen Einfluss auf die Belastbarkeit des , doch könne damit keine vollständige Arbeitsunfähigkeit erklärt werden. Er sei theoretisch allenfalls in der Leistungsfähigkeit etwas reduziert. Eine diesbezügliche  müsse mit etwa 20%, bezogen auf eine ganztägige Arbeit, eingestuft werden.
5.3 In seinem Gutachten vom 4. Dezember 2013 stellte Dr. med. H._, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit Schwierigkeiten bei der kulturellen Eingewöhnung (ICD-10 Z60.3) sowie einen dringenden Verdacht auf ein  Verhalten (ICD-10 Z76.5) fest. Mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit führte Dr. H._ keine Diagnosen auf. Der Gutachter hielt in seiner Beurteilung unter anderem fest, der  habe den Hausarzt gewechselt, als dieser ihm mitgeteilt habe, dass die  gut sei und dass mit einer Arbeitsaufnahme und Steigerung des Arbeitspensums zu  sei. Der zweite Hausarzt habe ihn aufgrund der somatischen und der psychiatrischen  einer rezidivierenden depressiven Störung weiterhin krankgeschrieben. Gemäss Dr. H._ sei die vom zweiten Hausarzt attestierte Diagnose nicht nachvollziehbar. Der  habe berichtet, dass er nie psychisch krank gewesen sei. Bei der Anamnese-Erhebung hätten sich auch keine Symptome einer depressiven Störung nachvollziehen oder in Erfahrung bringen lassen. Er habe sich im Oktober 2013 bei einem Psychologen angemeldet. Es sei seine erste psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung. Im Arztbericht von Mag. phil. I._, M.A./Systemischer Therapeut/Familientherapeut DGSF, würden die Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung, einer somatoformen Schmerzstörung mit psychischen und körperlichen Anteilen, einer generalisierten Angststörung und eines Verdachts auf  erwähnt. Diese Diagnosen stützten sich nur auf die Angaben des Beschwerdeführers. Des Weiteren führte Dr. H._ aus, in der Untersuchungssituation hätten sich keine Zeichen einer relevanten psychiatrischen Diagnose mit oder ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit . Ein instrumentales Verhalten sei dringend zu vermuten. Differenzialdiagnostisch seien eine depressive Störung, eine passiv-aggressive (negativistische) Persönlichkeitsstörung, eine Angst und Depression gemischt sowie Panikattacken zu erwägen. Für die aufgeführten  seien die Kriterien nach ICD-10 nicht erfüllt gewesen. In der Untersuchungssituation habe der Beschwerdeführer keinen Eindruck eines ängstlichen, depressiven oder unsicheren  hinterlassen. Mit der Schaffung klarer beruflicher Perspektiven und finanzieller Sicherheit könne die Prognose durchaus als günstig eingestuft werden. Aus psychiatrischer Sicht seien dem Beschwerdeführer alle Tätigkeiten, vor allem im Gastronomiebetrieb, per sofort mit einem 100%igen Arbeitspensum zumutbar.
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5.4 Dr. med. J._, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und Mag. phil. I._  in ihrem Bericht vom 30. Oktober 2013 eine rezidivierende depressive Störung  schwere Episode (ICD-10 F33.2), eine somatoforme Schmerzstörung mit psychischen und körperlichen Anteilen (ICD-10 F45.4), eine generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1)  einen Verdacht auf Panikstörung (ICD-10 F41.0). Dr. J._ und Mag. phil. I._ führten aus, dass der Beschwerdeführer zum Teil in X._ aufgewachsen und deshalb auch dort im Grossen und Ganzen sozialisiert worden sei. Einerseits der erlebte Druck wegen finanzieller Sorgen, die traditionelle Lebensweise und andererseits der Umstand, dass er keine rechtliche Basis finde, um sich in der Schweiz zu realisieren, würden beim Beschwerdeführer einen  inneren Konflikt erzeugen, welcher sich vermehrt als Körperschmerz und Depression zeige. So werde das emotionale Gleichgewicht beim Versicherten gestört, die Selbstwahrnehmung sei verändert worden, er habe Angst vor der Annahme sozialer Rollen und Aufgaben. Schliesslich führe auch die erschwerte Anpassung an eine neue Umgebung nach seiner jahrelangen  zu einer schweren Depression, Angst und Schmerzempfindungen. Dazu kämen noch die finanziellen Schwierigkeiten, dass er über Fr. 100‘000.-- Schulden habe, was ihn sehr belaste. Der Beschwerdeführer sei in absehbarer Zeit zu 100% arbeitsunfähig. Er sei zurzeit sehr reizbar, habe Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme, Beschwerden beim Ein- und Ausatmen, Angstzustände, tagsüber sei er sehr müde und kraftlos, könne kein Glas in der Hand halten und könne nicht länger weder sitzend noch stehend eine Tätigkeit erledigen. Aus diesen Gründen und auch aus den oben erwähnten Gründen könne der Versicherte beim Heben und Tragen nur unter 3 kg bewältigen und solche Arbeit nur unter 3 Stunden aushalten. In den  vom 30. Januar 2014 sowie vom 28. August 2014 bestätigte Dr. J._ die im Oktober 2013 gestellten Diagnosen. Im Bericht vom 22. Dezember 2014 stellte Dr. J._ als  mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung,  mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1), eine somatoforme Schmerzstörung mit psychischen und körperlichen Anteilen (ICD-10 F45.4) sowie einen Verdacht auf eine Panikstörung (ICD-10 F41.0). Er hielt fest, dass der Beschwerdeführer seit dem 5. Februar 2014 nicht mehr zur  komme. Aus diesem Grund könne er nicht beurteilen, wie es ihm zurzeit  gehe. Daher bezögen sich die Einschätzungen über seine Gesundheit nur bis zum  Datum. Ansonsten wiederholte Dr. J._ im Wesentlichen seine früheren  und Beurteilungen.
5.5 Die Beschwerdegegnerin beauftragte im Rahmen der medizinischen Abklärungen die C._ GmbH mit der Begutachtung des Beschwerdeführers. Das polydisziplinäre Gutachten datiert vom 11. September 2014 und umfasst eine allgemeininternistische, eine psychiatrische, eine rheumatologische, eine neurologische sowie eine kardiologische Untersuchung. Da im vorliegenden Beschwerdeverfahren insbesondere der psychische Gesundheitszustand des  umstritten ist, beschränkt sich die folgende Zusammenfassung auf das  Teilgutachten und die Gesamtbeurteilung. Mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit stellte Dr. D._ keine Diagnosen. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte er eine  (ICD-10 F34.1). Die Dysthymie sei als leichtgradige psychische Verstimmtheit . Sie führe nicht zu einer Minderung der Willensanspannung. Daher könne dem  keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert werden. In der angestammten  als Barmann wäre ihm aus psychiatrischer Sicht ein volles Pensum zumutbar. Dr. D._
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hielt in seiner psychiatrischen Beurteilung fest, der Beschwerdeführer beklage aktuell eine  Nervosität, eine Grübelneigung mit Einschlafproblemen und einer pessimistischen . In der psychiatrischen Untersuchung ergäben sich hingegen wenig  Auffälligkeiten. Der Versicherte wirke nur leicht verstimmt, etwas besorgt, hingegen könne er flüssig und frei kommunizieren. Er sei in der Lage, einen lebhaften affektiven Rapport aufzunehmen und auch die Modulation seiner Affekte sei gewährleistet. Es könne insofern  die Diagnose einer Dysthymie gestellt werden. Weitere psychopathologische  hätten nicht erhoben werden können. Unter dem Abschnitt Stellungnahme zu früheren psychiatrischen Einschätzungen führte Dr. D._ unter anderem aus, die Berichte von Dr. J._ stünden in einem auffälligen Gegensatz zu den heute von ihm erhobenen Befunden als auch zu den beiden psychiatrischen Gutachten. Er könne weder eine schwere depressive Erkrankung noch eine Angststörung bestätigen. Aufgrund welcher Befunde Dr. J._ zu  Diagnosen finde, gehe aus seinem Bericht nicht hervor. Der Beschwerdeführer habe die Behandlung bei seinem Psychiater auch beendet, er habe gegenwärtig keine  Behandlung benennen können.
In ihrer Gesamtbeurteilung stellten die Begutachter als Diagnosen mit Einfluss auf die  eine koronare Zweiast-Erkrankung (ICD-10 I25.1) sowie ein chronisches  Schmerzsyndrom (ICD-10 M53.0) fest. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierten sie ein inkomplettes metabolisches Syndrom, eine Dysthymie (ICD-10 F34.1), einen Verdacht auf Restless legs-Syndrom (ICD-10 G25.81) sowie rezidivierende gastritische Beschwerden (ICD-10 K29.7). Die Begutachter kamen zum Schluss, dass aus polydisziplinärer Sicht beim Beschwerdeführer eine bleibende Arbeitsunfähigkeit für schwere und derzeit auch eine für dauerhaft mittelschwere Tätigkeiten bestehe. Für körperlich leichte bis nur selten , wechselbelastende Tätigkeiten bestehe hingegen eine 100%ige Arbeits- und .
6.1 Die IV-Stelle stützte sich in der angefochtenen Verfügung vom 16. Januar 2015 bei der Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zur Hauptsache auf das Gutachten der C._ GmbH. Sie ging demnach davon aus, dass dem Beschwerdeführer aus gesamtmedizinischer Sicht die Ausübung einer körperlich leichten bis nur selten mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit im Umfang von 100% zumutbar sei. Für schwere Tätigkeiten sei der Versicherte bleibend arbeitsunfähig und für dauerhaft  Tätigkeiten derzeit auch. Wie oben ausgeführt (vgl. E. 4.4 hiervor), ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, die aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertisen sprechen. Solche Indizien liegen hier keine vor. Das  Gutachten der C._ GmbH, insbesondere das im vorliegenden Fall umstrittene  Teilgutachten von Dr. D._, weist weder formale noch inhaltliche Mängel auf, es ist - wie dies vom Bundesgericht verlangt wird (vgl. E. 4.3 hiervor) - für die streitigen Belange umfassend, es beruht auf allseitigen Untersuchungen, es berücksichtigt die geklagten , es ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden, es leuchtet in der Darlegung
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der medizinischen Zusammenhänge bzw. der Beurteilung der medizinischen Situation ein und es setzt sich mit den vorhandenen abweichenden ärztlichen Einschätzungen auseinander.  wird einlässlich auf die Beschwerden eingegangen und es wird insgesamt ein  Bild über den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers vermittelt. Auch die  Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit sind ausreichend begründet und nachvollziehbar. Es wird deutlich, dass dem Beschwerdeführer aufgrund der gestellten Diagnosen eine körperlich adaptierte Arbeit zu 100% zumutbar ist. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass sich die  in Bezug auf die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers und dessen Arbeitsfähigkeit auf das polydisziplinäre Gutachten stützte.
6.2 Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 19. Februar 2015 vorbringt, ist nicht geeignet, die beweisrechtliche Verwertbarkeit des polydisziplinären Gutachtens der C._ GmbH vom 11. September 2014 in Frage zu stellen.
6.3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der Bericht von Dr. J._ vom 22. Dezember 2014 weder von den Gutachtern noch vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) noch von der Sachbearbeiterin der Beschwerdegegnerin beim Erlass der angefochtenen  berücksichtigt worden sei. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass Dr. J._ in den  vom 30. Januar 2014, vom 28. August 2014 sowie vom 22. Dezember 2014 im  seinen ersten Bericht vom 30. Oktober 2013 wiederholte. Im Gutachten der C._ GmbH vom 11. September 2014 wurden sodann alle bis dahin vorliegenden Berichte von Dr. J._ berücksichtigt. Der Bericht vom 22. Dezember 2014 war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorhanden. Auch als der RAD in seiner Stellungnahme vom 21. November 2014 das erstellte Gutachten der C._ GmbH prüfte, war der besagte Bericht noch nicht erstellt. Zudem ist mit der Beschwerdegegnerin festzustellen, dass der Bericht vom 22. Dezember 2014 nicht auf dem neuesten Stand ist. Dr. J._ hält darin ausdrücklich fest, dass der Beschwerdeführer seit dem 5. Februar 2014 nicht mehr in die Therapie gekommen sei und er deshalb nicht beurteilen , wie es ihm zurzeit gesundheitlich gehe. Vor diesem Hintergrund erstaunt denn auch, dass Dr. J._ im Bericht vom 22. Dezember 2014 den Schweregrad der Depression erstmals als mittelgradig beschreibt, obwohl er den Versicherten in der Zwischenzeit gar nicht mehr gesehen geschweige denn behandelt hat. Aus dem Gesagten geht hervor, dass dem Bericht vom 22. Dezember 2014 nichts Neues oder Entscheidwesentliches zu entnehmen ist. Deswegen ist es nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den besagten Bericht den Gutachtern nachträglich nicht mehr zur ergänzenden Stellungnahme vorgelegt hat. Das Vorbringen des Beschwerdeführers erweist sich unter diesen Umständen als unbegründet.
6.3.2 Des Weiteren bringt der Beschwerdeführer vor, dass weder der RAD noch der  Gutachter schlüssige und nachvollziehbare Ausführungen insbesondere zu seiner Vorgeschichte festgehalten hätten. Seine Vorgeschichte sei nirgends in den Gutachten erwähnt geschweige denn berücksichtigt worden. Diesem Einwand kann nicht gefolgt werden. In der allgemeininternistischen Untersuchung hält Dr. med. K._, FMH Allgemeine Innere Medizin, unter dem Abschnitt Sozial- und Arbeitsanamnese fest, was 1989 im Gerichtssaal vorgefallen war. Er führt diesbezüglich aus, dass das Ereignis einschneidend und der Beschwerdeführer danach im Gefängnis gewesen sei. Auch Dr. D._ geht in seiner psychiatrischen Untersu-
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chung auf die Vorgeschichte des Beschwerdeführers ein. Er erwähnt die Tatsache, dass sich 1989 im familiären Umfeld ein Gewaltverbrechen ereignet habe, einerseits in der  Anamnese und sodann noch einmal in der psychiatrischen Beurteilung. Dr. med. L._, FMH Kardiologie und Allgemeine Innere Medizin, berichtet in seiner kardiologischen Anamnese ebenfalls von der Vorgeschichte des Versicherten. Schliesslich wird das besagte Ereignis von 1989 auch in der Gesamtbeurteilung nochmals aufgeführt. Daraus ergibt sich, dass die  des Beschwerdeführers mehrfach im Gutachten erwähnt und berücksichtigt wurde, weshalb diese Einwendung nicht begründet ist.
6.3.3 Mit dem Beschwerdeführer ist festzuhalten, dass die Gutachter der C._ GmbH die Foerster-Kriterien nicht geprüft haben. Allerdings hat auch einzig Dr. J._ die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung gestellt. Begründet hat er diese aber nicht. Weder Dr. G._ noch Dr. H._ noch Dr. D._ diagnostizierten eine somatoforme Schmerzstörung. Auch dem Gutachten vom 29. August 1991 von Prof. Dr. E._ sowie dem Bericht vom 5. Februar 1992 von Dr. F._ sind keine Diagnosen zu entnehmen, welche die Prüfung der  erfordert hätten. Dr. D._ hält in seinem psychiatrischen Teilgutachten denn auch ausdrücklich fest, dass er abgesehen von der Diagnose einer Dysthymie keine weiteren  Auffälligkeiten habe erheben können. Vor diesem Hintergrund ist es , dass der Gutachter es nicht für notwendig erachtet hat, die Foerster-Kriterien zu prüfen.
6.3.4 Der Beschwerdeführer wendet weiter ein, dass die Beschwerdegegnerin den  unvollständig, falsch und willkürlich festgestellt habe. Insbesondere seien keine  im Zusammenhang mit der von ihm geltend gemachten Müdigkeit durchgeführt . Dem ist entgegenzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin sämtliche dem Universitätsspital Basel vorliegenden pneumologischen Unterlagen einholte und diese der C._ GmbH zur Stellungnahme vorlegte. Dr. K._ führte in seinem Schreiben vom 23. März 2015  aus, dass eine mittelschwere Schlafapnoe festgestellt worden sei. Eine nächtliche  sei als empfehlenswert, jedoch nicht als zwingend erachtet worden. Bei der  Untersuchung Mitte 2014 habe der Versicherte anamnestisch erwähnt, dass eine  im Universitätsspital Basel stattgefunden habe, er die Maskenatmung nicht ertragen , aber keine Tagesmüdigkeit bestünde. Somit habe aufgrund der medizinischen  kein Anlass bestanden, dieser nicht aktiven, anamnestischen Problematik weiter nachzugehen. Mit den nachträglich zugestellten Unterlagen könne formal das mittelschwere Schlafapnoesyndrom gemäss Abklärung im Herbst 2013 bei den Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt werden. Da keine klare rein medizinische Therapieindikation  und subjektiv kein Beschwerdedruck und keine Symptomatik vorhanden seien, ergebe sich durch die ergänzend zugeschickten Unterlagen keinerlei Veränderung der . Mit der Beschwerdegegnerin ist deshalb festzuhalten, dass sie den rechtserheblichen Sachverhalt vollständig abgeklärt hat.
6.3.5 In seiner ergänzenden Stellungnahme vom 10. September 2015 macht der  geltend, dass das Gutachten von Dr. E._ vom 29. August 1991 sowie der Bericht von Dr. F._ vom 5. Februar 1992 ausdrücklich seine Schuldgefühle, die inneren Vorgänge
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der Tatplanung und Tatausführung sowie auch seinen psychischen Gesundheitsschaden . Die Planung und Ausübung einer solchen Tat habe selbst heute Auswirkungen auf  psychischen Gesundheitszustand. Mit dem Beschwerdeführer ist festzuhalten, dass Dr. E._ in seinem Gutachten eine leichte bis mittelgradige Beeinträchtigung der Steuerungs- und damit der Zurechnungsfähigkeit festgestellt hat. Weiter hat Dr. E._ aber auch , dass keine Anhaltspunkte für eine schwere Störung des Bewusstseins zum Tatzeitpunkt vorliegen würden. Aufgrund des Todes seiner Schwester leide der Beschwerdeführer an einer abnormen Trauerreaktion. Bis auf eine deutliche depressive Verstimmung sei der  Befund weitgehend unauffällig gewesen. Dr. F._ schilderte in seinem Bericht  die Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner verstorbenen Schwester und hielt  anderem fest, dass seine Schuldgefühle der Schwester gegenüber, der Verlust der  und seine traumatische Vergangenheit zur Tat geführt hätten. Eine Diagnose stellt Dr. F._ in seinem Bericht jedoch nicht. Daraus ist ersichtlich, dass schon damals, im  des Strafverfahrens, lediglich eine depressive Verstimmung attestiert wurde. Unter diesen Umständen ist es durchaus nachvollziehbar, dass heute (über 20 Jahre nach der Tat) gemäss psychiatrischem Teilgutachten eine Dysthymie vorliegen soll. Sogar zum Tatzeitpunkt bzw.  Zeit nach der Tat litt der Beschwerdeführer gemäss Gutachter Dr. E._ lediglich an einer depressiven Verstimmung.
6.4 Auch die Berichte von Dr. J._ vermögen keine Zweifel am Gutachten der C._ GmbH zu begründen. In diesem Zusammenhang ist zunächst auf die Erfahrungstatsache , dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche  im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. oben E. 4.4). Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Betreuung durch behandelnde Ärzte oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen, doch übersieht der Beschwerdeführer bei seiner Kritik, dass es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch tätigen (Fach-)Arztes einerseits und Begutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten  (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175) nicht zulässt, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil diese wichtige - und nicht rein subjektiver  Interpretation entspringende - Gesichtspunkte benennen, die bei der Begutachtung  oder ungewürdigt geblieben sind (Urteile des Bundesgerichts vom 16. September 2013, 9C_425/2013, E. 4.1 und vom 14. Februar 2011, 8C_642/2102, E. 5.2). Solche Aspekte legt der Beschwerdeführer nicht substantiiert dar. Zudem begründen Dr. J._ und Mag. phil. I._ ihre Diagnosen in ihrem ersten Bericht vom 30. Oktober 2013 nicht. Daher sind die darin  Diagnosen auch nicht nachvollziehbar. In den darauf folgenden Berichten wiederholen sie sodann lediglich ihre Ausführungen und Diagnosen des ersten Berichtes. Schliesslich ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer insgesamt vier Mal psychiatrisch begutachtet worden ist. Keiner der Gutachter hat den Berichten von Dr. J._ und Mag. phil. I._ entsprechende Diagnosen gestellt. Dr. E._ diagnostizierte 1991 eine depressive Verstimmung, Dr. G._ hielt 2005 eine dysthyme Störung fest, Dr. H._ stellte 2013 Schwierigkeiten bei der  Eingewöhnung sowie einen dringenden Verdacht auf ein instrumentales Verhalten fest und Dr. D._ diagnostizierte 2014 wiederum eine Dysthymie.
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6.5 Nach dem Gesagten steht fest, dass das polydisziplinäre Gutachten der C._ GmbH vom 11. September 2014 eine zuverlässige Beurteilung des medizinischen Sachverhalts im Zeitpunkt des Verfügungserlasses erlaubt. Es ist demnach davon auszugehen, dass dem  aufgrund der gestellten Diagnosen die Ausübung einer körperlich leichten bis nur selten mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit zu 100% zumutbar ist. Es besteht  in antizipierter Beweiswürdigung kein Grund, weitere (fach-)ärztliche Abklärungen  (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 11. März 2008, 9C_561/2007, E. 5.2.1; BGE 124 V 94 E. 4b, 122 V 162 E. 1d, 119 V 344 E. 3c in fine mit Hinweisen). Das darauf beruhende , infolgedessen der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine IV-Rente hat, ist daher nicht zu beanstanden. Die gegen die Verfügung vom 16. Januar 2015 erhobene Beschwerde erweist sich unter diesen Umständen als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.
7.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom  im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1‘000.-- festgelegt. Bei Fällen wie dem vorliegenden, in denen ein durchschnittlicher Verfahrensaufwand entstanden ist, setzt das Gericht die  in Berücksichtigung des bundesrechtlichen Kostenrahmens einheitlich auf Fr. 600.-- fest. Nach § 20 Abs. 3 VPO werden die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden  in angemessenem Ausmass auferlegt. Vorliegend ist der Beschwerdeführer unterliegende Partei, weshalb die Verfahrenskosten ihm aufzuerlegen sind. Dem Beschwerdeführer ist nun allerdings mit Verfügung vom 17. März 2015 die unentgeltliche Prozessführung bewilligt . Aus diesem Grund werden die Verfahrenskosten vorläufig auf die Gerichtskasse .
7.2 Die ausserordentlichen Kosten sind dem Prozessausgang entsprechend . Da dem Beschwerdeführer in der Verfügung vom 17. März 2015 die unentgeltliche  mit seinem Rechtsvertreter bewilligt worden ist, ist dieser für seine Bemühungen aus der Gerichtskasse zu entschädigen. Gemäss § 3 Abs. 2 der Tarifordnung für die Anwältinnen und Anwälte vom 17. November 2003 beträgt das Honorar bei unentgeltlicher Verbeiständung Fr. 200.-- pro Stunde. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat in seiner Honorarnote vom 19. Oktober 2015 für das vorliegende Verfahren einen Zeitaufwand von 16.3 Stunden à Fr. 200.-- geltend gemacht. Dieser Aufwand sowie auch die gemäss Honorarrechnung  Auslagen erweisen sich umfangmässig in Anbetracht der sich stellenden Sachverhalts- und Rechtsfragen als angemessen. Dem Rechtsvertreter ist deshalb ein Honorar in der Höhe von Fr. 3‘582.70 (inkl. Spesen von Fr. 57.30 und 8 % Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse auszurichten.
7.3 Der Beschwerdeführer wird ausdrücklich auf § 53a Abs. 1 des Gesetzes über die  der Gerichte (GOG) vom 22. Februar 2001 aufmerksam gemacht, wonach eine , der die unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde, zur Nachzahlung verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.
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