Decision ID: 62aaa8fa-f940-4986-845d-feaf7775a322
Year: 2014
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1948,
arbeitete
seit dem
2.
September 1985
mit
einem Pensum von 15 Wochenst
unden
und einem
Jah
reslohn
von Fr. 14'300.--
als Sekretärin bei
m
Y._
.
Damit war sie
bei der Berner Allgemeinen Versicherungs-Gesellschaft (nachfol
gend: Berner; heute
Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft
)
für
die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert
(Urk. 10/001 und Urk. 10/021A)
versichert
.
Weiter war sie
seit
Juni
1980
als Versicherungs
bera
terin bei der
Z._
(heute:
A._
) angestellt (Urk. 10/005A). Nach eigenen
Angaben dauerte das Anstellungsverhältnis bis Ende August 1985 (Urk. 1 S. 5); danach war sie
ab September 1985 als freie Mitarbeiterin auf Provisionsbasis weiter für die
Z._
tätig
(vgl. Urk. 1 S. 3, Urk. 13 S. 2 und Urk. 10/047 Lebenslauf S. 2)
.
Am 24.
Dezember 1985 erlitt
die Versicherte
bei einem Verkehrsunfall u.a. eine
commotio
cerebri, eine Sehnenverletzung an der
linken
Hand
sowie
eine
Knie
fraktur
(
Urk. 10/001
und Urk. 10/005).
Nach langwierigem
V
erlauf schloss die Berner
, welche die Heilungskosten übernommen und Taggelder ausgerichtet hatte,
mit
unangefochten gebliebener
Verfügung vom 1
9.
Januar 1995
den Fall
ab und sprach der Versicherten gestützt auf das Gutachten der
B._
vom 1
7.
Oktober 1994 (Urk. 10/106) ab
1.
Januar
1995
ein Inva
lidenrente von 70 % zu.
Dabei ging sie davon aus, die Versicherte wäre im Jahr 1994 zu 80 % erwerbstätig
gewesen
und
hätte
ein Einkommen von Fr. 44'346.80 erziel
t
, woraus eine jährliche Invalidenrente von
Fr.
24'834.20 resultierte (Urk. 10/111).
Am
8.
Februar 2012 teilte die Allianz Suisse der Versicherten mit, sie beabsich
tige
,
die Verfügung vom 1
9.
Januar 1995 in Wiedererwägung zu ziehen, da
der seinerzeit festgesetzte versicherte Verdienst von Fr. 44'346.80 zweifellos unrichtig sei. Der korrekte massgebende Jahresverdienst im Jahr vor dem Rentenbeginn hätte unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung Fr. 20'103.-- betragen. Sie werde deshalb die bisherige Rente mit
dem Eintritt ins AHV-Alter per
1.
Mai 2012 neu berechnen (Urk. 10/
127). Nach Stellung
nahme der Versicherten vom 3
0.
März 2012 (Urk. 10/131) verfügte die Allianz Suisse 1
0.
Mai 2012
gemäss
ihrer Mitteilung
, reduzierte den versicherten Ver
dienst
ab 1. Januar 1995
auf Fr. 20'103.-- und setzte die
monatliche Rente
auf
Fr. 939.--
herab. Ab
1.
Mai 2012
erfolgte eine weitere Reduktion auf
monatlich Fr. 270.--
als Komplementärrente zur AHV-Rente
(Urk. 10/
134).
Dabei verzich
tete sie auf eine Rückforderung der zu viel ausbezahlten Rentenleistungen (Urk. 10/134 S. 5). Mit
Einspracheentscheid
vom 1
2.
Oktober 2012 (Urk. 2) bestätigte sie die Verfügung vom 10. Mai 2012.
2.
Hiergegen liess
X._
mit Eingabe vom 13. November 2012 (Urk. 1) Beschwerde erheben und beantragen, es seien die Versicherungsleistungen weiterhin im bisherigen Umfang zu erbringen
. In
pro
zessualer Hinsicht sei die aufschiebenden Wirkung der Beschwerde wieder her
zustellen.
Mit
Beschwerdeantwort vom 2
2.
Februar 2013 (Urk. 9) ersuchte die
Beschwerde
gegnerin
um Abweisung der Beschwerde. In einem zweiten Schriftenwechsel
(Replik vom 1
2.
April 2013
[
Urk. 13
]
; Duplik vom 2
1.
Juni 2013
[
Urk. 18
]
, der Beschwerdeführerin zugestellt am
2
5.
Juni 2013
[
Urk. 19
]
)
hielten die Parteien an ihren materiellen Anträgen fest. Das Gesuch um Wiederherstellung der auf
schiebenden Wirkung zog die Beschwerdeführerin
mit
der
Replik
zurück
.
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor
derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
Strittig
und zu prüfen ist, ob die
Beschwerdegegnerin
zu Recht in Wiedererwägung der Verfügung vom
1
9.
Januar 1995
den
versicherten Verdienst auf Fr. 20'103.--
reduziert und die Invalidenrente entsprechend herabgesetzt hat.
2.
2.1
Gemäss
Art.
53
Abs.
2
des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
kann der Versicherungsträger auf formell rechtskräftige Verfügungen oder
Einspracheentscheide
zurückkommen, wenn die ursprüngliche
Leistungs
zusprechung
nach damaliger Sach- und Rechtslage zweifellos unrichtig war und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist. Vorausgesetzt ist, dass kein vernünftiger Zweifel an der Unrichtigkeit der Verfügung möglich, also nur die
ser einzige Schluss denkbar ist
.
Dieses Erfordernis ist in der Regel erfüllt, wenn eine
Leistungszusprache
aufgrund falscher Rechtsregeln erfolgt ist oder wenn massgebliche Bestimmungen nicht oder unrichtig angewandt wurden
(BGE 138 V 324 E. 3.3 mit
weiteren
Hinweisen)
.
2.2
2.2.1
Nach
Art.
15 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden Taggelder und Renten nach dem versicherten Verdienst bemessen (
Abs.
1). Als
versicherter Verdienst gilt für die Bemessung der Taggelder der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn, für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn (
Abs.
2).
2.2.2
Ergänzend hierzu
wird in
Art.
22
Abs. 4
der Verordnung über die Unfallversiche
rung (UVV)
Folgendes
bestimmt
:
"
Als Grundlage für die Bemes
sung der
Renten gilt der innerhalb eines
Jahres vor dem Unfall bei einem oder mehre
ren Arbeitgebern bezogene Lohn,
einschliesslich noch nicht ausbezahlte
r Lohnbestandteile, auf die ein
Rechtsanspruch besteht. Dauerte das Ar
beitsver
hältnis nicht das ganze
Jahr, so wird der in dieser Zeit be
zogene Lohn auf ein volles Jahr
umgerechnet.
2.2.3
Der
massgebend
e
Lohn für Renten
in Sonderfällen
ist
in
Art.
24
UVV
geregelt.
A
bs
. 1 und 2 dieser Bestimmung lauten
wie folgt
:
"
1
Hat der Versicherte im Jahre vor dem Unfall wegen Militärdienst, Zivildienst, Zivilschutzdienst, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzar
beit einen verminderten Lohn bezogen, so wird der versicherte Verdienst nach dem Lohn festgesetzt, den der Versicherte ohne Militärdienst, Zivildienst,
Zivil
schutzdienst
, Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erzielt hätte.
2
Beginnt die Rente mehr als fünf Jahre nach dem Unfall oder dem Ausbruch der Berufskrankheit, so ist der Lohn massgebend, den der Versicherte ohne den Unfall oder die Berufskrankheit im Jahre vor dem Rentenbeginn bezogen hätte, sofern er höher ist als der letzte vor dem Unfall oder dem Ausbruch der Berufs
krankheit erzielte Lohn."
3
.
3.1
Unbestritten ist, dass
der für den Rentenanspruch
massgebende Verdienst nach Art. 24 Abs.
2 UVV auf Grund des Lohnes festzusetzen ist, welchen
die Beschwerdeführerin
ohne
Unfall
im Jahr vor dem Rentenbeginn
, also im Jahr 1994,
bezogen hätte
, da der Unfall im Zeitpunkt des Rentenbeginns mehr als fünf Jahre zurücklag
.
Die Berner ging
in der Verfügung vom 1
9.
Januar 1995
davon aus, die Beschwerdeführerin wäre im Jahr 1994 zu 80 % erwerbstätig gewesen und hätte unter Aufrechnung der Lohnentwicklung einen Jahreslohn von Fr. 44'346.80
erreicht
(Urk. 10/111). Die Beschwerdegegnerin macht nun geltend,
der massgebliche Verdienst für die Rentenberechnung ab
1.
Januar 1995 bemesse sich
richtigerweise
aufgrund des tatsächlichen Lohnes im Zeit
punkt des Unfalles, einzig die inzwischen aufgelaufene
Nominallohnentwick
lung
sei zu berücksichtigen. Sie verweist dabei auf die auch im fraglichen Zeit
punkt gefestigte Rechtsprechung des Bundesgerichts, wonach
im Rahmen von
Art.
24
Abs.
2 UVV
lediglich die allgemeine Lohnentwicklung, nicht aber andere den versicherten Verdienst beeinflussende Änderungen in den erwerbli
chen Verhältnissen zu berücksichtigen
seien
.
Der von der Berner für die Rentenberechnung verwendete
hypothetische Lohn für das Jahr 1987 und
die ebenfalls
hypothetische Karriere
e
ntwicklung
bis 1994 habe zu einem wesentlich zu hohen versicherten Verdienst und damit zu einer stark überhöhten Rente geführt. Dies sei nunmehr mit der Wiedererwägung der ursprünglichen
Rentenzusprache
für die Zukunft zu korrigieren, zumal die Berichtigung des Fehlers von erheblicher Bedeutung
und auch unter dem Aspekt der rechtsgleichen Behandlung aller Versicherten geboten sei (vgl. Urk. 2 S. 6 und Urk. 9 S. 7 f.).
3
.2
Der Auffassung der Beschwerdegegnerin ist beizupflichten. In BGE 127 V 165 befasste sich das Bundesgericht im Zusammenhang mit der damals noch offe
nen Frage, ob
Kinderzulagen
, auf die erst nach Eintritt des Unfallereignisses ein Anspruch entsteht,
im Rahmen von Art. 24 Abs. 2 UVV zu berücksichtigen seien (was es verneinte), ausführlich mit der fraglichen
Verordnungsbestimmung. Es hielt unter Hinweis u.a. auch auf die vor dem Jahr 1994 ergangene Literatur und Rechtsprechung
(
z.B.
M
aurer
, Schweizerisches
Unfallversiche
rungsrecht
,
2.
Aufl., Bern 1989
und BGE 118 V
303) im Wesentlichen fest, Art. 24 Abs.
2 UVV bezwecke
die Anpassung des versicherten Verdienstes an die normale Lohnentwicklung im angestammten Tätigkeitsbereich
.
Bei der Festsetzung des versicherten Verdienstes
sei
beim angestammten Arbeitsver
hältnis anzuknüpfen und Arbeitsverhältnisse, die erst nach dem Unfallereignis angetreten
worden seien
,
fielen
aus
ser Betracht. Denn es entspreche
dem Willen des Gesetzgebers, dass Veränderungen des vom Versicherten ohne den Versi
cherungsfall mutmasslich erzielbaren Jahresverdienstes keinen Einfluss auf die Rente der Unfallversicherung haben sollen.
W
enn zwischen dem Eintritt des versicherten Ereignisses und
der Rentenfestsetzung nach Art. 24 Abs.
2 UVV eine berufliche Veränderung oder Karriereschritte zu höherem Einkommen füh
ren oder ein neues Arbeitsverhältnis mit anderem Lohnniveau angetreten
werde, handle es
sich um Änderungen in den erwerblichen Verhältnissen, die bei der Bemessung des für die Rentenberechnung massgebenden Verdienstes ausser Acht zu bleiben
hätten.
Art. 24 Abs.
2 UVV solle bei steigenden Löhnen einen Nachteil für Versicherte vermeiden, deren Rentenfestsetzung
sich
z.B. wegen eines langen
Heilungverlaufs
verzögere
.
Die Bestimmung wolle
diese
Versi
cherten
gegenüber denjenigen Versicherten, deren Rente innert fünf Jahren nach dem Unfall festgesetzt werde, jedoch nicht besser stellen
.
3
.3.
Die Beschwerdeführerin bestreitet die zweifellose Unrichtigkeit der ursprüngli
chen Verfügung. Sie macht in erster Linie geltend, im Zeitpunkt des Unfalles sei sie verschiedenen Erwerbstätigkeiten nachgegangen, habe diese jedoch wegen Krankheit und Unfall nicht mehr ausüben können
. Es sei davon auszugehen, dass
der
der Verfügung vom 1
9.
Januar 1995
zugrundegelegte
Jahresverdienst von Fr. 55'
433.60 der Summe
aller
Einkommen entspreche unter Berücksichti
gung der krankheits- und unfallbedingten Ausfälle
(vgl. Urk.
13 S. 2)
.
Welche krankheitsbedingten Ausfälle die Berner bei der Festlegung des versicherten Verdienstes berücksichtigt haben soll, lässt sich
weder
der Verfügung vom 1
9.
Januar 1995
noch anderen Unterlagen
entnehmen.
Vielmehr sind für den Zeitraum September 1985 bis zum Unfall explizit keine krankheitsbedingten
Arbeitsunfähigkeiten, welche im Sinne von Art. 24 Abs. 1 UVV
beim versicher
ten Verdienst
zu berücksichtigen wären, ausgewiesen
(vgl. Urk. 10/
0
47).
Im Weiteren räumte die Beschwerdeführerin selber ein, als selbständige
Versiche
rungsberaterin
habe sie
bis zum Unfallzeitpunkt
kein
Erwerbseinkommen erzielt
(Urk. 1 S. 5 und Urk. 13 S. 2)
.
3
.4
Zusammenfassend steht
unzweifelhaft fest, dass im Zeitpunkt des Unfalles am 2
4.
Dezember 1985 einziges unfallversicherungsrechtlich relevantes Einkommen dasjenige beim
Y._
war. Die von der
Beschwerde
gegnerin
vorgenommene Umrechnung des Einkommens September bis Dezem
ber 1985 von Fr. 4'770.-- (Urk. 10/031B) auf ein Jahr und die Indexierung auf das Jahr 1994
gemäss dem Schweizerischen Lohnindex des Bundesamtes für Statistik (vgl. Urk. 10/126)
, woraus
das
für d
ie Rentenberechnung massgebende
Einkom
men
von Fr. 20'103.-- resultierte,
erfolgten korrekt und sind nicht zu beanstanden (vgl. Urk. 2 S. 7).
Insbesondere ist mit der Beschwerdegegnerin da
von auszugehen, dass der Einbezug des
bis August
1985 bei der
Z._
erzielten Lohnes von Fr. 8'318.35 (Urk. 10/002A) gar zu einem geringeren versicherten
Jahresverdienst von Fr. 13'088.35
führen würde (Urk. 9 S. 10).
Derselbe Schluss drängt sich auch auf, wenn man die Angaben der
Z._
zu den Einkommen der Beschwerdeführerin in den Jahren 1981 und 1982 berücksichtigt, welche in bei
den Jahren rund Fr. 10'500.-- betrugen (Schreiben der
Z._
an die IV-Kom
mission vom
6.
Mai 1985, Urk. 10/047).
Indem die Berner der
Rentenberechung
in der Verfügung vom 1
9.
Januar 1994
einen hypothetischen v
ersicherten Verdienst
für das Jahr 1994
statt des einzig der Nominallohnentwicklung angepassten effektiven Lohnes im Zeitpunkt des Unfalles
zugrunde
gelegt
hat
te
,
wandte sie die massgebliche Bestimmung des Art. 24
Abs.
2 UVV unrichtig an, was die Beschwerdegegnerin gestützt auf
Art.
53
Abs.
2
ATSG zur Wiedererwägung der Verfügung berechtigte.
3
.5
Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend,
sie sei bei Erlass der
Wiedererwä
gungsverfügung
vom 1
0.
Mai 2012 bereits im Rentenalter gewesen. S
elbst wenn die Reduktion der Rente
gerechtfertigt
wäre, so verbiete Art. 22 UVG eine Revi
sion nach Erreichen des
ordentlichen Rentenalters
(Urk. 1 S. 8). Die
Beschwer
degegnerin
weist
indessen
zu Recht darauf hin, dass es vorliegend um
die Kor
rektur einer ursprünglich unrichtigen Verfügung in Bezug auf den der
Renten
berechnung
zugrunde
gelegten
versicherten Verdienst und nicht um eine mate
rielle Rentenrevision gehe
, weshalb sich die Beschwerdeführerin nicht auf Art. 22 UVG berufen könne (Urk. 18 S. 11). Im Übrigen hat
auch ein
UVG-Ren
tenbezüger
ohne Anspruch auf eine Rente der IV bei Eintritt ins AHV-Renten
alter lediglich Anspruch auf eine Komplementärrente (
Art.
20
Abs.
2 UVG).
Die Beschwerdegegnerin
hat
aufgrund dieser Bestimmung beim Eintritt ins Rent
en
alter erstmals eine Komplementärrente berechnet, welche in
masslicher
Hinsicht nicht zu beanstanden ist (Urk. 10/134 S. 6).
Was die Beschwerdeführerin dage
gen vorbringt
(vgl. (Urk. 1 S. 8),
ist für den vorliegenden Fall ohne Relevanz, da weder der grundsätzliche Anspruch auf eine UVG-Rente nach Eintritt ins Ren
tenalter in Frage gestellt noch
ein Neuberech
n
ung der Komplementärrente im Sinne von Art. 33 Abs. 1 UVV stattfand.
4
.
Gestützt auf diese Erwägungen erweist sich die Beschwerde in jeder Beziehung als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.