Decision ID: 3ee4bcdc-b70d-529d-a9ac-2a2e6a957e19
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass die Beschwerdeführenden am 18. Januar 2021 in der Schweiz um
Asyl nachsuchten,
dass die Beschwerdeführerin anlässlich der Kurzbefragung vom 22. Ja-
nuar 2021 sowie der Anhörung zu den Asylgründen vom 24. Februar 2021
zur Begründung des Asylgesuchs im Wesentlichen geltend machte, sie
werde vom Mörder ihrer Schwester, welcher im August 2020 aus der Haft
entlassen worden sei, verfolgt und diesbezüglich ungenügend durch den
serbischen Staat geschützt,
dass die Beschwerdeführerin – handelnd durch ihre Rechtsvertretung – mit
Eingabe vom 3. März 2021 zum Entscheidentwurf des SEM Stellung nahm,
dass das SEM das Asylgesuch der Beschwerdeführenden mit Verfügung
vom 5. März 2021 – gleichentags eröffnet – ablehnte sowie die Wegwei-
sung aus der Schweiz und den Vollzug anordnete,
dass das SEM dabei zur Begründung im Wesentlichen anführte, die von
der Beschwerdeführerin geltend gemachten Schikanen und Benachteili-
gungen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit zur Minderheit der Roma
seien angesichts der allgemeinen Lage in Serbien und ihrer individuellen
Situation nicht als ernsthafte Nachteile und damit als nicht asylrelevant zu
qualifizieren,
dass Serbien ein verfolgungssicherer Staat gemäss Artikel 6a Absatz 2
Buchstabe a AsylG (SR 142.31) sei, sodass die gesetzliche Vermutung be-
stehe, dass Schutz vor nichtstaatlicher Verfolgung gewährleistet sei,
dass die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Furcht vor einer
Verfolgung sich auf mögliche Übergriffe durch Dritte beziehe und diese
auch in Serbien strafbare Handlungen darstellen würden, die von den zu-
ständigen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen ihrer Möglichkeiten ver-
folgt und geahndet würden, was auch aus den Aussagen der Beschwerde-
führerin und dem eingereichten Zeitungsartikel hervorgehe,
dass der Mörder ihrer Schwester zu einer Haftstrafe verurteilt worden sei
und verschiedene Massnahmen zum Schutz der Beschwerdeführerin und
ihrer Familie getroffen worden seien,
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dass es der Beschwerdeführerin somit möglich wäre, mit rechtlichen Mit-
teln gegen eine allfällige Bedrohung von Seiten des Mörders ihrer Schwes-
ter vorzugehen,
dass Serbien schutzwillig und schutzfähig sei und die Beschwerdeführerin
sich bei einer höheren Instanz über allenfalls untätige Sicherheitskräfte be-
schweren könne, zumal der serbische Staat bestrebt sei, Verfehlungen von
Beamten zu ahnden,
dass in Bezug auf die Vorbringen in ihrer Stellungnahme zum Verfügungs-
entwurf, wonach der serbische Staat ihr aufgrund ihrer Ethnie keinen ge-
nügenden Schutz gewähren würde und auf eine Anzeige wegen Drohung
bislang nicht reagiert habe, auf das oben Gesagte zu verweisen sei,
dass der Vollzug der Wegweisung nach Serbien in der Regel zumutbar sei
und vorliegend keine anderen Hinweise bestünden,
dass die Beschwerdeführerin zwar angebe, in einer prekären finanziellen
Situation gelebt zu haben, jedoch aus ihren Aussagen hervorgehe, dass
sie gemeinsam mit ihrem Sohn mietfrei im Haus ihrer Familie habe leben
können und Unterstützung durch das Sozialamt und ihre Mutter erhalten
habe, weshalb nicht davon auszugehen sei, dass sie nach ihrer Rückkehr
einer existenzbedrohenden Situation ausgesetzt sein werde,
dass aus dem Umstand, dass zwei ihrer Kinder von den Behörden fremd-
platziert worden seien, nicht grundsätzlich auf die Unzumutbarkeit des
Wegweisungsvollzugs zu schliessen sei und die Behörden – obschon die-
sen offensichtlich ihre Lebenssituation bekannt sei – keine Veranlassung
gesehen hätten, auch ihr jüngstes Kind aus ihrer Obhut zu nehmen,
dass sie nicht an Krankheiten leide, die derart schwer seien, dass eine
Rückkehr zu einer raschen und lebensgefährdenden Beeinträchtigung ih-
res Gesundheitszustandes führen würde, zumal sie in Serbien auf medizi-
nische Versorgung habe zurückgreifen können,
dass der Kindsvater ihres Sohnes zwar in der Schweiz lebe, jedoch zu die-
sem keinerlei Kontakt bestanden habe, sondern die Hauptbezugspersonen
– namentlich ihre Mutter, ihr Halbbruder und ihre anderen Kinder – in Ser-
bien leben würden, womit auch die Einheit der Familie und das Kindeswohl
einer Wegweisung nicht entgegenstehen würden,
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dass die zugewiesene Rechtsvertretung am 5. März 2021 ihr Mandat nie-
derlegte,
dass die Beschwerdeführenden mit Eingabe vom 11. März 2021 gegen die-
sen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben und
die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die Feststellung der Flücht-
lingseigenschaft und die Asylgewährung sowie eventualiter die Feststel-
lung der Unzulässigkeit beziehungsweise Unzumutbarkeit des Wegwei-
sungsvollzugs und die Erteilung einer vorläufigen Aufnahme beantragten,
dass sie in formeller Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozess-
führung und Verbeiständung sowie um Verzicht auf die Erhebung eines
Kostenvorschusses ersuchten,
dass die Beschwerdeführerin zur Begründung ihrer Beschwerde noch ein-
mal darauf hinwies, dass der serbische Staat sie mit seinen Massnahmen
nicht effektiv habe beschützen können und sie als mittellose Roma den
Rechtsweg nicht beschreiten könne,
dass sie dabei im Wesentlichen die Angaben wiederholte, die sie bereits
anlässlich der Gesuchstellung und der Stellungnahme zum Entscheident-
wurf gemacht hatte,
dass sie in Bezug auf die Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs noch
einmal auf ihre prekäre finanzielle Situation hinwies und ausführte, sie sei
vom Sozialamt nur unzureichend unterstützt worden und es sei unklar, ob
sie die Unterstützung weiterhin erhalten würde,
dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am
12. März 2021 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 3 AsylG),

und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel
– so auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen
(Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31–33 VGG;
Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG),
dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet,
soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG),
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dass die Beschwerdeführenden am Verfahren vor der Vorinstanz teilge-
nommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt
sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise
Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert
sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG),
dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzu-
treten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG),
dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen
Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des
Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher
Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-
ner zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich,
wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb das Urteil
nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel ver-
zichtet wurde,
dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1
AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im
Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-
tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer
politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-
gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3
Abs. 1 AsylG),
dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest glaubhaft
gemacht werden muss (Art. 7 AsylG),
dass die vorinstanzlichen Erwägungen vollumfänglich zu bestätigen sind,
wonach die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht asylrelevant sind,
dass es keinem Staat gelingt, eine absolute Sicherheit aller seiner Bürger
jederzeit und überall zu garantieren, und es mithin eine faktische Garantie
der Schutzgewährung für langfristigen individuellen Schutz nicht geben
kann,
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dass erforderlich für die Bejahung der Schutzfähigkeit lediglich eine funkti-
onierende und effiziente Schutzinfrastruktur, das heisst ein Rechts- und
Justizsystem, das der betroffenen Person einerseits objektiv zugänglich ist
und deren Inanspruchnahme andererseits für die schutzbedürftige Person
auch individuell zumutbar ist,
dass die Qualifikation der serbischen Behörden als schutzwillig und schutz-
fähig nicht zu beanstanden ist,
dass es sich vorliegend um eine Verfolgung durch eine Drittperson handelt,
wobei durch die serbischen Behörden verschiedene Massnahmen zum
Schutz der Beschwerdeführerin beziehungsweise deren Familienangehö-
rige ergriffen wurden und es ihr vor diesem Hintergrund zumutbar ist, sich
weiterhin bei diesen um Schutz zu bemühen,
dass die Vorbringen in der Beschwerde daran nichts zu ändern vermögen,
zumal sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf beschränkte,
die Angaben zu wiederholen, die sie bereits anlässlich der Gesuchstellung
und der Stellungnahme zum Entscheidentwurf gemacht hatte,
dass insbesondere der Einwand, die Beschwerdeführenden würden auf-
grund ihrer Ethnie oder ihrer Armut nicht geschützt, nicht zu überzeugen
vermag,
dass überdies darauf hinzuweisen ist, dass der Mörder ihrer Schwester
seine Drohungen gemäss Aussagen der Beschwerdeführerin bis anhin
nicht in die Tat umzusetzen versuchte und die Beschwerdeführerin Ent-
sprechendes auch nicht in Bezug auf die in Serbien verbliebenen Familien-
angehörigen berichtete,
dass es den Beschwerdeführenden somit nicht gelingt, die Flüchtlingsei-
genschaft nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, weshalb
das Staatssekretariat das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,
dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein
Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge hat
(Art. 44 AsylG), vorliegend insbesondere der Kanton keine Aufenthaltsbe-
willigung erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer solchen
besteht (vgl. BVGE 2013/37 E. 4.4; 2009/50 E. 9, je m.w.H.), weshalb die
verfügte Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen
steht und demnach vom Staatssekretariat ebenfalls zu Recht angeordnet
wurde,
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dass das SEM das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim-
mungen über die vorläufige Aufnahme regelt, wenn der Vollzug der Weg-
weisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44
AsylG; Art. 83 Abs. 1 AIG [SR 142.20]),
dass beim Geltendmachen von Wegweisungsvollzugshindernissen ge-
mäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts der gleiche Beweisstandard
wie bei der Prüfung der Flüchtlingseigenschaft gilt, das heisst, sie sind zu
beweisen, wenn der strikte Beweis möglich ist, und andernfalls wenigstens
glaubhaft zu machen (vgl. BVGE 2011/24 E. 10.2 m.w.H.),
dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn völkerrechtliche
Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des
Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat entgegenste-
hen (Art. 83 Abs. 3 AIG),
dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezwun-
gen werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem
Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft,
zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1
AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über
die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]),
dass der Vollzug der Wegweisung vorliegend in Beachtung dieser mass-
geblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da es
den Beschwerdeführenden nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche
Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, weshalb das in
Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non-Refoule-
ment im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet,
dass sodann keine Anhaltspunkte für eine im Heimat- oder Herkunftsstaat
drohende menschenrechtswidrige Behandlung im Sinne von Art. 25 Abs. 3
BV, von Art. 3 des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter
und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung
oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 EMRK ersichtlich sind,
dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als unzumutbar
erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat aufgrund von Situationen
wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage kon-
kret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AIG),
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dass weder die allgemeine Lage im Heimat- beziehungsweise Herkunfts-
staat der Beschwerdeführenden noch individuelle Gründe auf eine kon-
krete Gefährdung im Falle einer Rückkehr schliessen lassen, weshalb der
Vollzug der Wegweisung vorliegend zumutbar ist,
dass das SEM richtig auf die zwar schwierige wirtschaftliche Situation der
Beschwerdeführerin hinwies, dabei aber zu Recht feststellte, angesichts
der Wohnsituation und der Unterstützung durch das Sozialamt und die Fa-
milie würden die Beschwerdeführenden nicht eine existenzbedrohende Si-
tuation geraten,
dass der neuerliche Hinweis in der Beschwerde auf die prekäre finanzielle
Lage der Beschwerdeführerin an dieser Einschätzung nichts zu ändern
vermag,
dass auch die Erwägungen des SEM in Bezug auf die gesundheitliche Si-
tuation der Beschwerdeführerin und den in der Schweiz niedergelassenen
Vater ihres Sohnes vollumfänglich zu bestätigten sind und diesen in der
Beschwerde nichts Wesentliches entgegengehalten wird,
dass der Vollzug der Wegweisung der Beschwerdeführenden in den Hei-
matstaat schliesslich möglich ist, da keine Vollzugshindernisse bestehen
(Art. 83 Abs. 2 AIG) und die Beschwerdeführenden über gültige Reisepa-
piere verfügen,
dass nach dem Gesagten der vom Staatssekretariat verfügte Vollzug der
Wegweisung zu bestätigen ist,
dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechts-
erheblichen Sachverhalt richtig sowie vollständig feststellt (Art. 106 Abs. 1
AsylG) und – soweit überprüfbar – angemessen ist, weshalb die Be-
schwerde abzuweisen ist,
dass das Gesuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses
mit dem vorliegenden Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos wird,
dass angesichts der Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren das Gesuch
um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung
abzuweisen ist (vgl. Art. 65 Abs. 1 VwVG und Art. 110m AsylG),
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dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 750.–
(Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Ent-
schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2])
den Beschwerdeführenden aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG).
(Dispositiv nächste Seite)
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