Decision ID: c857d1d0-7333-4138-8429-017393f901ec
Year: 2015
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_008
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in die in einem Rentenrevisionsverfahren ergangene Zwischenverfügung der IV-Stelle Zug vom 6. März 2014, worin an der Anordnung einer polydisziplinären Begutachtung von A._ an der Gutachtenstelle B._ festgehalten wurde,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 23. Oktober 2014, mit dem die von A._ dagegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde,
in die von A._ eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, in welcher beantragt wird, der kantonale Entscheid vom 23. Oktober 2014 sei aufzuheben und die IV-Stelle sei anzuweisen, von einer Begutachtung abzusehen und weiterhin die Rentenbetreffnisse auszurichten,

in Erwägung,
dass es sich beim Anfechtungsobjekt um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG handelt, folgt doch die Qualifikation des angefochtenen Gerichtsentscheids der Rechtsnatur des Anfechtungsobjekts im kantonalen Prozess (BGE 139 V 339 E. 3.2 S. 341; 138 V 271 E. 2.1 S. 277),
dass gerichtliche Zwischenentscheide, die sich mit Verfügungen des Invaliden- oder des Unfallversicherers über die Einholung von medizinischen Gutachten befassen, vor Bundesgericht - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK - nur soweit selbstständig anfechtbar sind, als sie den (formellen) Ausstand einer sachverständigen Person (Art. 92 Abs. 1 BGG; BGE 138 V 318; 271, insbesondere E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) oder die Nichtbehandlung von im kantonalen Gerichtsverfahren bereits vorgebrachten Rügen betreffen (Urteil 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013 E. 1.2.6 f., nicht publ. in: BGE 139 V 349, aber in: SVR 2013 IV Nr. 31 S. 91; Urteil 8C_657/2014 vom 30. September 2014),
dass Entsprechendes hier nicht geltend gemacht wird und sich die Beschwerde vielmehr darauf beschränkt, die Anordnung der Begutachtung an sich zu beanstanden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,