Decision ID: bd3d889f-92a0-4edb-b0f4-92686cd2de7b
Year: 2006
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Die armenische Staatsangehörige X._, alias Y._ (geb. 1986), reiste am 21. November 2005 ohne Ausweispapiere in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, auf welches das Bundesamt für Migration am 6. Januar 2006 nicht eintrat; zugleich wurde sie aus der Schweiz weggewiesen. Die von X._ gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde wies die Schweizerische Asylrekurskommission am 18. Januar 2006 ab, soweit sie darauf eintrat.
A. Die armenische Staatsangehörige X._, alias Y._ (geb. 1986), reiste am 21. November 2005 ohne Ausweispapiere in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, auf welches das Bundesamt für Migration am 6. Januar 2006 nicht eintrat; zugleich wurde sie aus der Schweiz weggewiesen. Die von X._ gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde wies die Schweizerische Asylrekurskommission am 18. Januar 2006 ab, soweit sie darauf eintrat.
B. Da sie der Aufforderung zur unverzüglichen Ausreise keine Folge leistete, verfügte die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich zwecks Sicherstellung der Wegweisung am 30. Januar 2006 gegen X._ die Ausschaffungshaft. Am 31. Januar 2006 erkannte das Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, die Ausschaffungshaft sei rechtmässig und bewilligte diese bis zum 26. April 2006.
B. Da sie der Aufforderung zur unverzüglichen Ausreise keine Folge leistete, verfügte die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich zwecks Sicherstellung der Wegweisung am 30. Januar 2006 gegen X._ die Ausschaffungshaft. Am 31. Januar 2006 erkannte das Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, die Ausschaffungshaft sei rechtmässig und bewilligte diese bis zum 26. April 2006.
C. Mit Eingabe vom 6./7. Februar 2006 beantragt X._ dem Bundesgericht, sie aus der Auslieferungshaft zu entlassen. Die in russischer Sprache verfasste Beschwerde wurde von Amtes wegen übersetzt.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Da die Beschwerdeführerin ohne Ausweispapiere in die Schweiz eingereist ist, trat die Asylrekurskommission gestützt auf Art. 32 Abs. 2 lit. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG; SR 142.31) auf ihr Asylgesuch nicht ein. Damit durfte sie gestützt auf Art. 13b Abs. 1 lit. d des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) in Ausschaffungshaft genommen werden. Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, die Identität der Beschwerdeführerin habe mangels Ausweispapieren noch nicht festgestellt werden können. Der Vollzug der Wegweisung sei indessen absehbar und es seien aus den Akten keine Hinweise ersichtlich, die einer Ausschaffung der Beschwerdeführerin nach Armenien im Wege stehen könnten; die Massnahme erscheine auch als verhältnismässig.
1. Da die Beschwerdeführerin ohne Ausweispapiere in die Schweiz eingereist ist, trat die Asylrekurskommission gestützt auf Art. 32 Abs. 2 lit. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG; SR 142.31) auf ihr Asylgesuch nicht ein. Damit durfte sie gestützt auf Art. 13b Abs. 1 lit. d des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) in Ausschaffungshaft genommen werden. Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, die Identität der Beschwerdeführerin habe mangels Ausweispapieren noch nicht festgestellt werden können. Der Vollzug der Wegweisung sei indessen absehbar und es seien aus den Akten keine Hinweise ersichtlich, die einer Ausschaffung der Beschwerdeführerin nach Armenien im Wege stehen könnten; die Massnahme erscheine auch als verhältnismässig.
2. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachbezogen auseinander (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 118 Ib 134 E. 2). Ihre wenig konkreten Vorbringen sind im Übrigen ohnehin nicht geeignet, eine andere Beurteilung des vorliegenden Falles zu bewirken. Es kann deshalb auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).
2. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachbezogen auseinander (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 118 Ib 134 E. 2). Ihre wenig konkreten Vorbringen sind im Übrigen ohnehin nicht geeignet, eine andere Beurteilung des vorliegenden Falles zu bewirken. Es kann deshalb auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).
3. Die Beschwerde ist aus diesen Gründen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens würde die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich indessen, (praxisgemäss) von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 153a Abs. 1 OG).