Decision ID: b88c9ab6-96fc-5b30-9e6f-a8f8e05afeed
Year: 2014
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
A._ arbeitete gemäss dem Arbeitsvertrag vom ... als Z._
für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Per 1. Juli 2011 trat der
neue Gesamtarbeitsvertrag SBB 2011 (nachfolgend: GAV SBB 2011) in
Kraft, der ein neues Funktionsbewertungs- und Lohnsystem vorsieht. Im
Zusammenhang mit dem Übergang zu diesem System wurde A._
im Mai 2011 in einem sog. "Verständigungsschreiben" mitgeteilt, seine
Funktion werde in Abänderung seines Arbeitsvertrags neu dem Anforde-
rungsniveau F – statt wie bisher der Funktionsstufe 12 – zugeordnet.
A._ war damit nicht einverstanden. Das Kompetenzcenter Com-
pensation & Benefits der SBB verfügte daraufhin am 24. April 2012 die
streitige Vertragsänderung und den massgeblichen Lohn (inkl. Lohnga-
rantie) rückwirkend per 1. Juli 2011.
B.
Gegen diese Verfügung erhob A._ am 24. Mai 2012 Beschwerde
beim Konzernrechtsdienst der SBB. Er beantragte, die Verfügung sei auf-
zuheben und die verfügende Stelle anzuweisen, seine Funktion rückwir-
kend per 1. Juli 2011 dem Anforderungsniveau G zuzuordnen sowie den
Arbeitsvertrag entsprechend abzuändern. Eventualiter sei die Verfügung
aufzuheben und die verfügende Stelle anzuweisen, die Funktionsbewer-
tung erneut vorzunehmen. Zur Begründung brachte er unter anderem vor,
entgegen der Ansicht der verfügenden Stelle entspreche sein Arbeitsall-
tag nicht der Stellenbeschreibung Y._ sondern der Stellenbe-
schreibung X._. Sein direkter Vorgesetzter (nachfolgend:
B._) könne dies bestätigen.
C.
Mit Entscheid vom 30. Juli 2013 wies der Konzernrechtsdienst die Be-
schwerde ab. Zur Begründung führte er insbesondere aus, die Stellenbe-
schreibung Y._ beschränke sich zu Recht auf die Hauptaufgaben
dieser Funktion und gebe den Arbeitsalltag von A._ korrekt wieder.
Die Zuordnung dieser Funktion bzw. der konkreten Stelle von A._
zum Anforderungsniveau F – und nicht zum Anforderungsniveau G wie
die Funktion "X._, die nach der verfügenden Stelle zusätzliche
bzw. komplexere Aufgaben beinhalte –, beruhe im Weiteren auf sachli-
chen Gründen und sei nachvollziehbar.
D.
Gegen diesen Entscheid des Konzernrechtsdiensts (nachfolgend: Vorin-
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stanz) erhebt A._ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am
16. September 2013 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Er
beantragt, es sei der Entscheid aufzuheben und die Vorinstanz anzuwei-
sen, seine Funktion rückwirkend per 1. Juli 2011 mindestens dem Anfor-
derungsniveau G zuzuordnen. Zur Begründung bringt er vor, die Vorin-
stanz habe hinsichtlich der Frage, ob für die Stelleneinreihung die richtige
Stellenbeschreibung verwendet worden sei, einzig auf die Angaben des
... (nachfolgend: C._) und die Sachverhaltsdarstellung der verfü-
genden Stelle (nachfolgend: Erstinstanz) abgestellt und insbesondere
B._ nicht angehört. Damit habe sie einerseits einen schweren
Formfehler begangen. Andererseits habe sie ihrem Entscheid einen nicht
überprüften und unbewiesenen Sachverhalt zugrunde gelegt. Dieser sei
zudem unrichtig, entspreche sein Arbeitsalltag doch nicht der für die Stel-
leneinreihung verwendeten Stellenbeschreibung. Da die ausgeführten
und von der Arbeitgeberin auch nachgefragten Arbeiten in dieser Stellen-
beschreibung nicht widerspiegelt würden, liege ausserdem eine offen-
sichtlich unrichtige Stelleneinreihung vor.
E.
Die Vorinstanz hält in ihrer Vernehmlassung vom 21. November 2013 am
angefochtenen Entscheid fest und beantragt die Abweisung der Be-
schwerde. Zur Begründung führt sie namentlich aus, zwar bestehe hin-
sichtlich der Frage, ob der Arbeitsalltag des Beschwerdeführers der Stel-
lenbeschreibung Y._ oder der Stellenbeschreibung X._
entspreche, insofern eine Diskrepanz, als C._ und der ... (nach-
folgend: D._) auf ihre Rückfrage hin Ersteres verträten, für den
ebenfalls angefragten B._ dagegen Letzteres zutreffe. Sie erachte
indes aus verschiedenen Gründen die Stellenbeschreibung Y._
weiterhin als einschlägig.
F.
Der Beschwerdeführer führt in seiner Stellungnahme vom 17. Dezember
2013 ergänzend aus, B._ und nicht C._ habe als unmittel-
barer Vorgesetzter die erforderliche Sachnähe zu den effektiv ausgeführ-
ten und nachgefragten Arbeiten.
G.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die sich bei den Akten be-
findlichen Schriftstücke wird – soweit entscheidrelevant – in den nachfol-
genden Erwägungen eingegangen.
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Seite 4

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom
20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), sofern sie von einer Vorinstanz
nach Art. 33 VGG stammen und keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vor-
liegt.
1.1.1 Die Bestimmungen über das Dienstverhältnis des Bundespersonals
finden auch auf das Personal der SBB Anwendung (vgl. Art. 15 Abs. 1
des Bundesgesetzes vom 20. März 1998 über die Schweizerischen Bun-
desbahnen [SBBG, SR 742.31] und Art. 2 Abs. 1 Bst. d des Bundesper-
sonalgesetzes vom 24. März 2000 [BPG, SR 172.220.1]). Der Erstinstanz
kam demnach hinsichtlich der vorliegend streitigen Frage Verfügungsbe-
fugnis zu (vgl. Art. 34 Abs. 1 BPG und Ziff. 194 Abs. 1 GAV SBB 2011).
1.1.2 Ihre Verfügung wurde im Einklang mit der vor Inkrafttreten der Revi-
sion des Bundespersonalrechts am 1. Juli 2013 geltenden prozessualen
Rechtslage zunächst bei der Vorinstanz als interne Beschwerdeinstanz
angefochten (vgl. Art. 35 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 24. März 2000
[AS 2001 906] und Ziff. 195 GAV SBB 2011). Jenes Beschwerdeverfah-
ren war bei Inkrafttreten dieser Revision noch hängig. Die Vorinstanz war
deshalb gestützt auf den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsatz,
wonach hängige Rechtsmittelverfahren nach bisherigem Prozessrecht
weiterzuführen sind, trotz der mit der Revision erfolgten Verkürzung des
Instanzenzugs (neu direkte Anfechtung der Verfügung des Arbeitgebers
beim Bundesverwaltungsgericht; vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG) zum angefoch-
tenen Entscheid befugt (vgl. ULRICH MEYER/PETER ARNOLD, Intertempora-
les Recht, Zeitschrift für Schweizerisches Recht [ZSR] 2005 I, S. 137;
ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER/MARTIN BERTSCHI, Verwaltungsverfahren
und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl., Zürich usw. 2013,
Rz. 132).
1.1.3 Ihr Entscheid ist eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 VwVG
und kann ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden
(vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 17. Juni 2005 [AS 2006
2230] und Art. 33 Bst. h VGG). Eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt
nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung
der vorliegenden Beschwerde zuständig.
A-5183/2013
Seite 5
1.2 Zur Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 48
Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilge-
nommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die
angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges
Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer
hat sich am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt und ist mit seinem Anlie-
gen nicht durchgedrungen. Er ist demnach durch den angefochtenen
Entscheid beschwert und hat ungeachtet der gewährten Lohngarantie ein
schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. zum
Bestehen eines aktuellen Rechtsschutzinteresses bei Beschwerden ge-
gen Einreihungsentscheide der SBB im Zusammenhang mit dem Über-
gang zum neuen Funktionsbewertungs- und Lohnsystem trotz Lohnga-
rantie Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar
2014 E. 1.2.2). Seine Legitimation ist somit zu bejahen.
1.3 Die Beschwerde wurde weiter frist- und formgerecht eingereicht
(Art. 50 Abs. 1 und 52 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2.
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet – gleich wie die verwaltungs-
interne Beschwerdeinstanz – grundsätzlich mit uneingeschränkter Kogni-
tion. Gerügt werden kann nicht nur die Verletzung von Bundesrecht ein-
schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens und die un-
richtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver-
halts, sondern auch die Unangemessenheit des angefochtenen Ent-
scheids (vgl. Art. 49 VwVG). Geht es um Stelleneinreihungen, auferlegt
sich das Bundesverwaltungsgericht bei der Angemessenheitsprüfung al-
lerdings eine gewisse Zurückhaltung. Es beschränkt sich in diesen Fällen
auf die Frage, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegungen beruht,
und wird insbesondere nicht selbst als qualifizierende Behörde tätig. Im
Zweifel weicht es nicht von der Auffassung der Vorinstanz ab und setzt
nicht an deren Stelle sein eigenes Ermessen (vgl. Urteile des Bundes-
verwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 2.3 und
A-2878/2013 vom 21. November 2013 E. 2.3 mit zahlreichen Hinweisen).
3.
3.1 Der Beschwerdeführer macht in formeller Hinsicht geltend, obschon
die Vorinstanz über umfassende Kognition verfüge und der Grundsatz der
freien Beweiswürdigung gelte, habe sie sich vorbehaltlos auf die Sach-
A-5183/2013
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verhaltsdarstellung der Erstinstanz verlassen und den B._ nicht
angehört. Dies sei ein grober Formmangel.
3.2 Die Vorinstanz bestreitet diesen Vorwurf und macht geltend, sie habe
die vorhandenen Beweismittel objektiv geprüft und sei zum Schluss ge-
kommen, diese liessen eine zuverlässige Beurteilung des rechtserhebli-
chen Sachverhalts zu. Sie habe deshalb auf der Grundlage dieser Be-
weismittel entschieden.
3.3
3.3.1 Für das Verfahren vor der Vorinstanz gelten die Regeln des VwVG
(vgl. Art. 1 Abs. 1 und 2 VwVG und Ziff. 194 Abs. 2 GAV SBB 2011;
PIERRE TSCHANNEN, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum
Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren, Zürich/St. Gallen 2008,
Art. 1 N. 18). Zur Anwendung kommt demnach auch Art. 49 VwVG, der
der Beschwerdeinstanz, wie erwähnt (vgl. E. 2), grundsätzlich umfassen-
de Kognition einräumt. Die Vorinstanz kann somit die bei ihr angefochte-
nen Verfügungen uneingeschränkt auf die unrichtige oder unvollständige
Feststellung des Sachverhalts hin überprüfen. Als unrichtig gilt die Sach-
verhaltsfeststellung, wenn der angefochtenen Verfügung ein falscher und
aktenwidriger Sachverhalt zugrunde gelegt wurde oder entscheidrelevan-
te Gesichtspunkte nicht geprüft oder Beweise falsch gewürdigt wurden.
Als unvollständig gilt sie, wenn nicht über alle rechtserheblichen Umstän-
de Beweis geführt wurde oder eine entscheidrelevante Tatsache zwar er-
hoben, jedoch nicht gewürdigt wurde und nicht in den Entscheid einfloss
(vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A-3440/2012 vom 21. Januar
2014 E. 2.1.2 und A-3716/2010 vom 26. März 2013 E. 2.1.2, jeweils
m.w.H.; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1043; ANDRÉ MOSER/MICHAEL
BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwal-
tungsgericht, 2. Aufl., Basel 2013, Rz. 2.189). Grundsätzlich hat die Vor-
instanz ihre Kognition voll auszuschöpfen. Bei unzulässiger Kognitions-
beschränkung verletzt sie das rechtliche Gehör bzw. begeht sie eine for-
melle Rechtsverweigerung (vgl. BGE 131 II 271 E. 11.7.1; KÖLZ/HÄNER/
BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1027; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O.,
Rz. 2.153).
3.3.2 Zur Anwendung kommt weiter Art. 12 VwVG. Wie im Verfahren vor
dem Bundesverwaltungsgericht gilt somit der Untersuchungsgrundsatz.
Die Vorinstanz hat demnach von Amtes wegen für die richtige und voll-
ständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen
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Seite 7
(vgl. BGE 138 V 218 E. 6; BVGE 2009/50 E. 5.1). Dieser Grundsatz wird
dadurch relativiert, dass den Parteien gewisse Mitwirkungspflichten bei
der Sachverhaltsfeststellung auferlegt werden (vgl. Art. 13 VwVG;
BGE 132 II 113 E. 3.2; BVGE 2009/60 E. 2.1.1; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI,
a.a.O., Rz. 460).
Nach Art. 33 Abs. 1 VwVG hat die Vorinstanz die von den Parteien ange-
botenen Beweise abzunehmen, wenn sie zur Abklärung des Sachverhalts
tauglich erscheinen (vgl. BGE 137 II 266 E. 3.2). Bei der Beurteilung die-
ser Frage kommt ihr allerdings ein gewisser Ermessensspielraum zu. Sie
kann insbesondere dann von der Abnahme eines Beweises absehen,
wenn sie aufgrund bereits erhobener Beweise oder aus anderen Gründen
den rechtserheblichen Sachverhalt für genügend geklärt hält und über-
zeugt ist, ihre rechtliche Überzeugung würde durch weitere Beweiserhe-
bungen nicht geändert (sog. antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 134 I
140 E. 5.3; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 536 f.; MOSER/BEUSCH/
KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.123c und 3.144). Nimmt sie rechtzeitig und
formrichtig angebotene Beweise zu rechtserheblichen Tatsachen nicht ab,
ohne dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, verletzt sie das rechtli-
che Gehör der betroffenen Partei und ihre Untersuchungspflicht; ausser-
dem ermittelt sie den Sachverhalt fehlerhaft im Sinne von Art. 49 Bst. b
VwVG (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A-770/2013 vom
8. Januar 2014 E.2.2.4 und A-5524/2012 vom 16. Dezember 2013
E. 5.2.1).
Hinsichtlich der Beweiswürdigung gilt – wie im Verfahren vor dem Bun-
desverwaltungsgericht – der Grundsatz der freien Beweiswürdigung
(vgl. Art. 19 VwVG i.V.m. Art. 40 des Bundesgesetzes vom 4. Dezember
1947 über den Zivilprozess [BZP, SR 273]). Danach haben die Bundes-
behörden und -gerichte die Beweise frei, ohne Bindung an förmliche Be-
weisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Beschwer-
deinstanzen haben alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig da-
von, von wem sie stammen (vgl. BGE 137 II 266 E. 3.2). Eine Behörde
verletzt somit den Grundsatz der freien Beweiswürdigung, wenn sie be-
stimmten Beweismitteln im Voraus in allgemeiner Weise die Beweiseig-
nung abspricht oder nur ein einziges Beweismittel zum Nachweis einer
bestimmten Tatsache zulassen will (vgl. MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER,
a.a.O., Rz. 3.140 mit Hinweisen). Ist für eine rechtserhebliche Tatsache
der volle Beweis zu erbringen (Regelbeweismass), darf die entscheiden-
de Behörde diese nur als bewiesen betrachten, wenn sie gestützt auf die
Beweiswürdigung zur Überzeugung gelangt, sie habe sich verwirklicht.
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Absolute Gewissheit kann dabei allerdings nicht verlangt werden. Es ge-
nügt, wenn sie an der behaupteten Tatsache keine ernsthaften Zweifel
mehr hat oder allenfalls verbleibende Zweifel als leicht erscheinen
(vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2; BVGE 2012/33 E. 6.2.1; MOSER/BEUSCH/
KNEUBÜHLER, a.a.O., 3.140a f.).
3.3.3 Die Vorinstanz führt im angefochtenen Entscheid bezüglich der Rü-
ge der unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserhebli-
chen Sachverhalts durch die Erstinstanz unter anderem aus, sie habe die
Vorbringen des Beschwerdeführers aufgenommen und nochmals abge-
klärt, ob die von diesem zusätzlich aufgelisteten Arbeiten als von der Stel-
lenbeschreibung Y._ abgedeckt qualifiziert werden könnten. Wie
der E-Mail des C._ vom 6. September 2012 (vgl. dazu E. 4.2 und
7.2.1) zu entnehmen sei, treffe dies zu. Sie könne sich darauf verlassen,
dass diese Angaben korrekt seien. Aufgrund der Unterlagen, die die Erst-
instanz eingereicht habe, erachte sie den der erstinstanzlichen Verfügung
zugrunde liegenden Sachverhalt als erstellt und die Stellenbeschreibung
Y._ als korrekt und vollständig.
Aus diesen Ausführungen wird deutlich, dass die Vorinstanz auf eine An-
hörung des B._ nicht deshalb verzichtete, weil sie ihre Kognition
hinsichtlich der erstinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung einschränkte.
Ebenso wenig tat sie es, weil sie der Anhörung des B._ im Voraus
in allgemeiner Weise die Beweiseignung absprach oder nur die Stellung-
nahme der C._ als Beweis zulassen wollte. Sie verzichtete viel-
mehr auf eine Anhörung, weil sie aufgrund einer antizipierten Beweiswür-
digung den der erstinstanzlichen Verfügung zugrunde liegenden Sach-
verhalt als korrekt und erstellt und die Abnahme der weiteren, vom Be-
schwerdeführer angebotenen Beweise (Anhörung des B._, Au-
genschein vor Ort) als unnötig erachtete. Eine unzulässige Einschrän-
kung der Kognition und eine Gehörsverletzung bzw. eine formelle
Rechtsverweigerung als Folge davon ist somit ebenso zu verneinen wie
eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung.
3.3.4 Damit ist freilich noch nicht geklärt, ob die Vorinstanz mit dem Ver-
zicht auf eine Anhörung des B._ den Anspruch auf rechtliches
Gehör des Beschwerdeführers – und Art. 12 VwVG – allenfalls insofern
verletzte, als die Voraussetzungen für einen Verzicht auf die Beweisab-
nahme gestützt auf eine antizipierte Beweiswürdigung nicht gegeben wa-
ren. Offen ist ausserdem, welche Bedeutung dem Umstand zukommt,
dass sie im Zusammenhang mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren
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nachträglich eine Stellungnahme vom B._ eingeholt hat. Auf diese
Fragen braucht indes nicht weiter eingegangen zu werden, ist doch der
angefochtene Entscheid, wie nachfolgend zu erläutern sein wird, ohnehin
aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen.
4.
4.1 Der Beschwerdeführer bringt in materieller Hinsicht vor, die für die
Zuordnung seiner Stelle zum Anforderungsniveau F verwendete Stellen-
beschreibung Y._ entspreche nicht seinem tatsächlichen Arbeits-
alltag bzw. seiner tatsächlichen Funktion. Wie er bereits vor der Erstin-
stanz und in der Beschwerde an die Vorinstanz dargelegt habe, nehme er
zahlreiche zusätzliche Aufgaben wahr, die dem Anforderungsniveau G
zuzuordnen seien. Der B._ habe dies bestätigt. Die Vorinstanz
habe jedoch weder diesen angehört noch einen Augenschein vor Ort vor-
genommen, obschon er beides beantragt habe. Stattdessen habe sie sich
auf den Standpunkt gestellt, sie dürfe sich darauf verlassen, dass die An-
gaben des C._, der die Richtigkeit der Stellenbeschreibung
Y._ bestätigt habe, korrekt seien. Zudem habe sie sich einseitig
auf die Sachverhaltsdarstellung der Erstinstanz abgestützt.
Eine korrekte Überprüfung, ob die von ihm tatsächlich ausgeführten Ar-
beiten der für die Stelleneinreihung verwendeten Stellenbeschreibung
oder der Stellenbeschreibung X._ entsprächen, sei somit nicht er-
folgt. Ebenso wenig habe die Vorinstanz erläutert, worin der Unterschied
zwischen ... (so die Stellenbeschreibung Y._) und komplexen ...
(so die Stellenbeschreibung X._) bestehe und wieso er keine
"komplexen" ... auszuführen habe. Der angefochtene Entscheid basiere
somit auf einem nicht überprüften und unbewiesenen sowie unrichtigen
Sachverhalt. Da die von ihm ausgeführten und von der Arbeitgeberin
auch nachgefragten Arbeiten in der Stellenbeschreibung Y._ nicht
widerspiegelt würden, liege ausserdem eine offensichtlich falsche Einrei-
hung vor.
4.2 Die Vorinstanz führt aus, die Stellenbeschreibung als Instrument für
die Stelleneinreihung sei auf die Hauptaufgaben der jeweiligen Funktion
beschränkt, da es nicht möglich sei, jede tatsächlich übernommene Auf-
gabe aufzuführen. Der Beschwerdeführer bringe zwar vor, er nehme zahl-
reiche zusätzliche Aufgaben wahr, die dem Anforderungsniveau G zuzu-
weisen seien. Sie erachte es jedoch als nachvollziehbar, dass – wie der
C._ in seiner E-Mail vom 6. September 2012 geltend mache – die
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ersten vier dieser Aufgaben den Aufgaben gemäss der Stellenbeschrei-
bung Y._ entsprächen. Auch sei es zulässig – wie der C._
in der erwähnten E-Mail weiter vor-
bringe –, die Stellvertretung des B._ unter den Punkt "Diverses"
dieser Stellenbeschreibung zu subsumieren. Der C._ und der
D._ hätten sodann auf ihre Rückfrage hin mit Schreiben vom
23. Oktober 2013 bestätigt, dass der Beschwerdeführer die Aufgaben
gemäss der Stellenbeschreibung Y._ vollumfänglich wahrnehme
und es aus ihrer Sicht keine Stellenbeschreibung gebe, der seine Tätig-
keit besser entspräche. Nach Ansicht dieser beiden Leitungspersonen
käme zwar alternativ die Stellenbeschreibung X._ in Frage. Die
darin vorgesehenen personellen Führungsaufgaben könnten aber nicht
wahrgenommen werden, da ... inklusive B._ lediglich sechs Per-
sonen umfasse und die gesamte personelle Führung durch den
B._ erfolge.
Dieser habe auf ihre Rückfrage hin mit Schreiben vom 22. Oktober 2013
zwar abweichend von dieser Beurteilung erklärt, die Tätigkeit des Be-
schwerdeführers entspreche der Stellenbeschreibung X._, und
zahlreiche Aufgaben aufgeführt, die der Beschwerdeführer bei ... wahr-
genommen habe. Der C._ habe jedoch den besseren Überblick
über die verschiedenen ..., die ... in den verschiedenen Einsatzgebieten
und die verschiedenen Funktionen. Dass vorübergehend weiter gehende
Aufgaben übernommen würden als die in der Stellenbeschreibung
Y._ genannten, rechtfertige zudem keine höhere Stelleneinrei-
hung. Im Weiteren sei es nachvollziehbar, dass die personellen Füh-
rungsaufgaben gemäss der Stellenbeschreibung X._ wegen der
kleinen ... vom Beschwerdeführer nicht wahrgenommen werden könnten.
Bei der Stellvertretung des B._ handle es sich schliesslich um ei-
ne reine Platzhalterschaft. Die Zuordnung der Stelle des Beschwerdefüh-
rers zum Anforderungsniveau F sei somit korrekt.
5.
5.1 Gemäss Art. 15 Abs. 1 BPG, der durch die per 1. Juli 2013 in Kraft ge-
tretene Revision des Bundespersonalrechts keine Änderung erfuhr, be-
misst sich der Lohn nach den drei Kriterien Funktion, Erfahrung und Leis-
tung. Der GAV SBB 2011, mit dem, wie erwähnt (vgl. Bst. A), per 1. Juli
2011 ein neues Funktionsbewertungs- und Lohnsystem eingeführt wurde,
hält – wie bereits Ziff. 89 GAV SBB 2007 – damit übereinstimmend fest,
der Lohn richte sich nach den Anforderungen der Funktion sowie nach
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der nutzbaren Erfahrung und der Leistung (vgl. Ziff. 90). Gemäss der
Übergangsbestimmung von Ziff. 113 GAV SBB 2011 werden auf den
1. Juli 2011 alle Anstellungsverhältnisse in das neue System überführt.
5.2 Ziff. 91 GAV SBB 2011 normiert die Grundsätze der Stellenbewer-
tung. Danach wird jede Funktion summarisch einem Anforderungsniveau
zugeordnet (Abs. 1). Dieses wird auf der Basis zwischen den Parteien
gemeinsam anerkannter, analytischer Bewertungsverfahren ermittelt
(Abs. 2).
Eine detailliertere Regelung findet sich in der Richtlinie "Funktionsbewer-
tung" (K 140.1; nachfolgend: Bewertungsrichtlinie), die per 1. Juli 2011
die bisherige Richtlinie (R Z 140.1 vom 6. März 2007) ersetzte. Gemäss
Ziff. 2.1 Bewertungsrichtlinie wird jede Funktion einer Funktionskette und
innerhalb dieser entsprechend den Aufgaben und Anforderungen dem zu-
treffenden Anforderungsniveau zugeordnet. Die Anforderungen werden
durch 15 Anforderungsniveaus definiert und mit den Buchstaben A bis O
bezeichnet. Nach Ziff. 2.2 ist die Funktionszuordnung die Basis für die
Umsetzung einer anforderungs- und leistungsgerechten Entlöhnung über
sämtliche Organisationseinheiten der SBB hinweg. Grundlage für die Ein-
reihung einer Funktion bildet gemäss Ziff. 2.4 die Stellenbeschreibung.
Der oder die Vorgesetzte umschreibt das Ziel der Funktion, die Aufgaben,
Kompetenzen und Verantwortungen wirklichkeitsgetreu. Bei wesentlichen
Änderungen passt er oder sie die Stellenbeschreibung an.
Gemäss Ziff. 3.1 Bewertungsrichtlinie wird jede Funktion mit Hilfe der fol-
genden vier Einreihungsinstrumente zugeordnet: Organigramm, Stellen-
beschreibung, Funktionsraster und Modellumschreibung. Letztere be-
schreibt in abstrakter Form mit Hilfe von Kompetenzen das jeweilige An-
forderungsniveau, ist also dessen verbale Umsetzung. Die Zuordnung ei-
ner Funktion erfolgt nach Ziff. 3.3 in fünf Schritten. In einem ersten Schritt
sind die Hauptaufgaben festzustellen und in der Stellenbeschreibung
festzuhalten, ausserdem sind realistische Anforderungen zu formulieren.
Danach sind die Funktionskategorie und der Funktionsbereich im Funkti-
onsraster (zweiter Schritt) sowie die Funktionskette innerhalb des Funkti-
onsbereichs (dritter Schritt) zu bestimmen. Im vierten Schritt ist das An-
forderungsniveau innerhalb der Funktionskette mit Hilfe der Modellum-
schreibungen zu bestimmen und mit den Hauptaufgaben der Stellenbe-
schreibung zu vergleichen. Im fünften und letzten Schritt ist das Anforde-
rungsniveau innerhalb der Führungsspanne und über die Organisations-
einheit hinaus auf Plausibilität zu überprüfen.
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Ziff. 4 Bewertungsrichtlinie regelt besondere Fälle. Gemäss Ziff. 4.1.1 um-
fasst eine vollumfängliche Stellvertretung die regelmässige bzw. dauern-
de Übernahme von Aufgabenbereichen der vorgesetzten Stelle, die in der
Stellenbeschreibung festgehalten wird und in die Funktionsbewertung
einfliesst. Nach Ziff. 4.1.2 wird die reine Platzhalterschaft nicht mit einem
zusätzlichen Anforderungsniveau abgegolten. Sie kann allenfalls im
Rahmen der einschlägigen Richtlinie mit einer Belohnung abgegolten
werden.
5.3 Gemäss der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darf
das vorstehend skizzierte Funktionsbewertungsverfahren, insbesondere
Ziff. 2.4 Bewertungsrichtlinie, nicht dahingehend interpretiert werden, es
müsse für jede tatsächlich ausgeübte Funktion eine individualisierte Stel-
lenbeschreibung erstellt werden. Es erscheint vielmehr mit Blick auf eine
rechtsgleiche Behandlung über die verschiedenen Organisationseinheiten
der SBB hinweg als zulässig und korrekt, standardisierte bzw. Rahmen-
stellenbeschreibungen zu verwenden (vgl. Urteil des Bundesverwal-
tungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 5.1.2). Die konkret
ausgeübte Funktion darf demnach im Rahmen des Funktionsbewer-
tungsprozesses der jeweils zutreffenden bzw. adäquaten Rahmenstellen-
beschreibung zugeordnet werden. Dies setzt allerdings voraus, dass über
die konkret ausgeübte Funktion bzw. die effektiv wahrgenommenen Auf-
gaben Klarheit besteht, kann doch grundsätzlich nur dann beurteilt wer-
den, welche Rahmenstellenbeschreibung einschlägig bzw. ob die Zuord-
nung zu einer bestimmten Rahmenstellenbeschreibung angemessen ist.
6.
6.1 Aus den Akten ist ersichtlich, dass die Funktion des Beschwerdefüh-
rers der Rahmenstellenbeschreibung Y._ der Funktionskette ...
zugeordnet wurde. Diese Funktionskette gehört zum Funktionsbereich ...
der Funktionskategorie ..., umfasst unter anderem ... und erstreckt sich
vom Anforderungsniveau D bis G. Die Rahmenstellenbeschreibung
Y._ (nachfolgend: Stellenbeschreibung F) ist dem Anforderungsni-
veau F zugeordnet, die Rahmenstellenbeschreibung X._ (nachfol-
gend: Stellenbeschreibung G) dem Anforderungsniveau G.
6.2 Die beiden (Rahmen-)Stellenbeschreibungen nennen als hierarchisch
und fachlich vorgesetzte Stelle übereinstimmend den ... Beide sehen zu-
dem weder eine hierarchische Führung ... noch eine fachliche Führung
... des Stelleninhabers vor. Deckungsleich sind auch die Stellenziele.
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In Ziff. 1 der beiden Stellenbeschreibungen werden die jeweiligen Haupt-
aufgaben aufgelistet. Die unter dem Titel "Ausführung" aufgeführten Auf-
gaben stimmen weitgehend überein, weichen allerdings hinsichtlich eini-
ger weniger Aufgaben, gewisser Details sowie des auf die Aufgaben ent-
fallenden Arbeitsaufwands (Stellenbeschreibung F 80 %, Stellenbe-
schreibung G 70 %) voneinander ab. So erwähnt die Stellenbeschreibung
G ... komplexer ..., während in der Stellenbeschreibung F eine entspre-
chende Qualifikation der ... fehlt. Die Aufgaben unter "Diverses" stimmen
überein, unterscheiden sich jedoch hinsichtlich des darauf entfallenden
Aufwands (Stellenbeschreibung F 20 %, Stellenbeschreibung G 10 %).
Sie umfassen einerseits die Ausführung weiterer Aufgaben, die dem We-
sen nach zur Tätigkeit gehören bzw. sich aus der betrieblichen Notwen-
digkeit ergeben, im Auftrag des Vorgesetzten, andererseits dessen Infor-
mation über aussergewöhnliche Vorkommnisse im Tätigkeitsgebiet des
Stelleninhabers.
Ziff. 2 der beiden Stellenbeschreibungen betrifft allfällige Führungsaufga-
ben. Während die Stellenbeschreibung F ausdrücklich weder personelle
noch finanzielle Führungsaufgaben (inkl. Budgetverantwortung) vorsieht,
sieht die Stellenbeschreibung G beides vor, und zwar im Umfang von ins-
gesamt 20 %. Unter dem Titel "personelle Führungsaufgaben" wird dabei
einerseits ausgeführt, der Stelleninhaber unterstütze den B._ bei
Bedarf in seiner Führungsaufgabe (zum Beispiel bei der Durchführung
der Personalbeurteilung), und andererseits, er vertrete ihn im Bedarfsfall
und entlaste ihn in organisatorischen Aufgaben und in seiner Führungs-
funktion. Unter dem Titel "finanzielle Führungsaufgaben (inkl. Budget-
verantwortung)" wird erwähnt, der Stelleninhaber nehme derartige Aufga-
ben im Rahmen der ihm zugeteilten Aufträge wahr.
Abgesehen von den erwähnten Unterschieden bei den Haupt- und den
Führungsaufgaben stimmen die beiden Stellenbeschreibungen, insbe-
sondere bezüglich der Mindestanforderungen, überein.
7.
7.1 Vorliegend ist unbestritten, dass die Zuordnung der Funktion gemäss
der Stellenbeschreibung F zum Anforderungsniveau F korrekt ist. Unei-
nigkeit besteht jedoch hinsichtlich der Frage, ob die vom Beschwerdefüh-
rer tatsächlich ausgeübte Funktion dieser Stellenbeschreibung entspricht
oder die Stellenbeschreibung G einschlägig und seine Funktion daher
dem Anforderungsniveau G zuzuordnen ist. Strittig ist dabei in erster Li-
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nie, ob die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht zu Recht als erstellt erach-
tete, dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen die in der Stellenbe-
schreibung F aufgeführten Aufgaben wahrnimmt. Diese Frage ist nachfol-
gend zu prüfen. Massgeblich ist dabei die aktuelle Aktenlage
(vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O.,
Rz. 2.204; zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung und zum vorlie-
gend relevanten Regelbeweismass vgl. E. 3.2.2). Zu berücksichtigen sind
somit auch die von der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem vorliegen-
den Beschwerdeverfahren eingeholten Stellungnahmen des C._
und des D._ sowie des B._.
7.2 Von vorrangigem Interesse bei der vorzunehmenden Prüfung ist da-
bei die Frage, ob der Beschwerdeführer personelle und/oder finanzielle
Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) im Sinne von Ziff. 2
der Stellenbeschreibung G wahrnimmt, besteht in dieser Hinsicht doch
der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Stellenbeschreibungen
(vgl. E. 6.2). Diesbezüglich liegen allerdings auch von Seiten der vorste-
hend erwähnten Leitungspersonen unterschiedliche Stellungnahmen vor
(vgl. bereits E. 4.2).
7.2.1 Der C._ stellt sich in einer E-Mail vom 6. September 2012
auf den Standpunkt, die Übernahme eines Teils der hierarchischen Füh-
rung könne bei ... von sieben Mitarbeitenden (inkl. B._) kaum
ernsthaft erwogen werden. Die Stellvertretungsaufgaben für den
B._ beträfen zudem in erster Linie Projekte und weniger die per-
sonelle Führung.
In einer E-Mail vom 15. Mai 2013 führt er aus, es würden keine personel-
len Führungsaufgaben wahrgenommen. Die Führung des von extern zu-
gemieteten Personals beschränke sich auf ..., was nicht Aufgabe der hie-
rarchischen Führung sei. Dass der Beschwerdeführer vom B._ in
gewissen Führungsfragen beratend beigezogen werde, scheine zweck-
mässig. Daraus könne jedoch keine Übernahme von Führung abgeleitet
werden. Die übernommenen Stellvertretungsaufgaben gehörten weiter
dem Wesen nach zur Tätigkeit des Beschwerdeführers; die Verantwor-
tung verbleibe beim B._. Inhaltlich gehe es primär um Fragen der
Arbeitsplanung und -ausführung, d.h. nur um fachliche Führung.
Im bereits erwähnten Schreiben des C._ und des D._ vom
23. Oktober 2013 (vgl. E. 4.2) wird erneut vorgebracht, die personellen
Führungsaufgaben von ca. 20 % könnten nicht wahrgenommen werden,
A-5183/2013
Seite 15
da ... (inkl. B._) lediglich sechs Mitarbeitende umfasse und die
gesamte personelle Führung durch den B._ erfolge.
7.2.2 Der B._ macht demgegenüber in seinem Schreiben vom
22. Oktober 2013 an die Vorinstanz (vgl. E. 4.2) geltend, der Beschwer-
deführer habe bei ... teilweise die internen und externen Mitarbeiter ...
hierarchisch geführt und die erforderlichen Entwicklungsmassnahmen
gemeinsam mit ihm veranlasst. Weiter habe er ihn bei Bedarf vertreten
und ihn bei Organisatorischem und bei Führungsfunktionen entlastet.
Überdies habe er die ....
In einer E-Mail vom 6. März 2013 an den Rechtsvertreter des Beschwer-
deführers führt der B._ aus, der Beschwerdeführer habe zu seiner
Unterstützung ..., ihn bei der Personalbeurteilung unterstützt (und den
dafür erforderlichen Kurs besucht) sowie seine Geschäfte bei Abwesen-
heiten geführt.
7.2.3 Der im vorinstanzlichen Verfahren nicht angehörte B._
macht somit in seinem Schreiben vom 22. Oktober 2013 und ansatzweise
auch in seiner E-Mail vom 6. März 2013 abweichend vom C._ und
vom D._ geltend, der Beschwerdeführer nehme personelle Füh-
rungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) wahr, wie sie in Ziff. 2 der
Stellenbeschreibung G aufgeführt sind. Sein Schreiben vom 22. Oktober
2013 lässt zudem, jedenfalls in Verbindung mit seiner E-Mail vom 6. März
2013, die Übernahme von Budgetverantwortung bzw. von finanziellen
Führungsaufgaben durch den Beschwerdeführer zumindest als möglich
erscheinen. Ungeachtet dessen hält die Vorinstanz in ihrer Vernehmlas-
sung an ihrer Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid fest
und sieht keinen Bedarf für weitere Abklärungen. Was sie in diesem Zu-
sammenhang vorbringt, vermag allerdings nicht zu überzeugen.
7.2.3.1 Zwar erscheint zutreffend, dass der C._ den besseren
Überblick über die verschiedenen ..., die ... in den verschiedenen
Einsatzgebieten und die verschiedenen Funktionen hat. Dies ist im Zu-
sammenhang mit der Frage, welche (Führungs-)Aufgaben der Beschwer-
deführer tatsächlich wahrnimmt, jedoch nicht ausschlaggebend. Mass-
geblich ist vielmehr, ob der C._ über die Aufgaben des Beschwer-
deführers ausreichend bzw. besser informiert ist als der B._. Dies
ist aber zweifelhaft, dürfte ihm doch gegenüber diesem die erforderliche
Sachnähe abgehen.
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Seite 16
7.2.3.2 Zu einfach macht es sich die Vorinstanz weiter mit dem Argument,
es sei für sie nachvollziehbar, dass – wie der C._ und der
D._ vorbringen – die gemäss der Stellenbeschreibung G auszu-
führenden personellen Führungsaufgaben im Umfang von 20 % wegen
der geringen Grösse des ... nicht wahrgenommen werden könnten. Auch
wenn dieses Argument eine gewisse Plausibilität hat, wird damit in keiner
Weise erklärt, wieso der B._ jedenfalls hinsichtlich ... gerade das
Gegenteil vorbringt. Ebenso wenig wird dem Umstand Rechnung getra-
gen, dass der C._ in seiner E-Mail vom 6. September 2012 gewis-
se personelle Führungsaufgaben des Beschwerdeführers nicht in Abrede
stellt und in seiner E-Mail vom 15. Mai 2013 einräumt, dieser werde vom
B._ in gewissen Führungsfragen beratend – und somit unterstüt-
zend – beigezogen. Es bleibt entsprechend offen, ob der Beschwerdefüh-
rer allenfalls doch sowie ständig – was das Schreiben des B._
vom 22. Oktober 2013 zwar nahe legt, daraus jedoch nicht klar hervor-
geht – personelle Führungsaufgaben wahrnimmt und, wenn ja, in wel-
chem Umfang.
7.2.3.3 Diese Beurteilung gilt umso mehr, als sich die Vorinstanz auch
nicht näher mit der Natur und der Tragweite der Stellvertretungsaufgaben
des Beschwerdeführers auseinandersetzt. Vielmehr geht sie mit dem Ar-
gument, die Stellvertretung werde nur bei Abwesenheiten des B._
wahrgenommen, von einer reinen Platzhalterschaft aus, die gemäss
Ziff. 4.1 Bewertungsrichtlinie nicht in der Stellenbeschreibung festzuhalten
ist. Diese Einschätzung steht jedoch in klarem und ungeklärtem Wider-
spruch zur Darstellung des B._, der die Stellvertretungsfunktion
des Beschwerdeführers in seinem Schreiben vom 22. Oktober 2013 in
nahezu wörtlicher Übernahme des in Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G
unter dem Titel "personelle Führungsaufgaben" aufgeführten Passus um-
schreibt, mithin jedenfalls hinsichtlich ... offenbar von einer eigentlichen
Stellvertretungsfunktion ausgeht, die eine Aufnahme in die Stellenbe-
schreibung rechtfertigt. Dass er in seiner E-Mail vom 6. März 2013 bloss
ausführt, der Beschwerdeführer führe seine Geschäfte bei Abwesenhei-
ten, ändert daran nichts, ist diese Formulierung doch kurz und untech-
nisch gehalten, weshalb sie keine ausreichenden Rückschlüsse auf die
Natur und die Tragweite der Stellvertretungsfunktion zulässt.
7.2.4 Die Vorinstanz vermag somit in ihrer Vernehmlassung den hinsicht-
lich der personellen Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben)
bestehenden Widerspruch zwischen den Beurteilungen der verschiede-
nen Leitungspersonen nicht überzeugend zu erklären. Es bleibt daher of-
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fen und klärungsbedürftig, ob und falls ja, in welchem Umfang die effektiv
wahrgenommene Funktion des Beschwerdeführers solche Aufgaben um-
fasst. Ungeklärt ist auch, ob und falls ja, in welchem Umfang er finanzielle
Führungsaufgaben wahrnimmt. Da der wesentliche Unterschied zwischen
den Stellenbeschreibungen F und G hinsichtlich der Führungsaufgaben
besteht, ist der Sachverhalt somit in einem für die Beurteilung der streiti-
gen Frage, welche der beiden Stellenbeschreibungen einschlägig ist,
zentralen Punkt nicht geklärt. Daran ändert nichts, dass der Umfang all-
fälliger Führungsaufgaben des Beschwerdeführers weniger als die in der
Stellenbeschreibung G genannten 20 % betragen könnte. Da die Stellen-
beschreibung F ausdrücklich keinerlei Führungsaufgaben vorsieht, liesse
dies nicht ohne Weiteres den Schluss zu, diese Stellenbeschreibung und
nicht die Stellenbeschreibung G sei einschlägig.
7.3 Über die Führungsaufgaben hinaus erscheint der Sachverhalt auch
hinsichtlich verschiedener Hauptaufgaben gemäss Ziff. 1 der beiden Stel-
lenbeschreibungen nicht gänzlich geklärt. So ist nicht völlig klar, ob der
Beschwerdeführer denn nun komplexe ... Dies wird von der Vorinstanz
jedenfalls im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf die Erstinstanz
verneint, vom C._ und vom D._ indes nicht bestritten und
vom B._ zumindest bezüglich ... behauptet. Offen erscheint aus-
serdem, ob die in diesem Schreiben aufgeführten weiteren Aufgaben, die
– soweit überhaupt erwähnt – nur oder in dieser Form nur in der Stellen-
beschreibung G genannt werden, zu den effektiven Aufgaben des Be-
schwerdeführers zählen. Dass dieser diese Aufgaben bei ... wahrnahm,
wird von der Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung jedenfalls nicht explizit
bestritten. Ihr Argument, die vorübergehende Übernahme weiter gehen-
der Tätigkeiten rechtfertige noch keine höhere Stelleneinreihung, ändert
im Übrigen nichts an der Relevanz dieser Sachverhaltsfrage. Ob es zu-
trifft, kann erst beurteilt werden, wenn geklärt ist, welche weiter gehenden
Aufgaben der Beschwerdeführer in welchem Umfang und wie häufig
wahrnimmt. Nur dann lässt sich überprüfen, ob die für die Stelleneinrei-
hung verwendete Stellenbeschreibung F seine konkrete Funktion adäquat
abbildet.
7.4 Als Fazit ist damit festzuhalten, dass der Sachverhalt hinsichtlich der
vom Beschwerdeführer tatsächlich wahrgenommenen Aufgaben bzw. der
von ihm effektiv ausgeübten Funktion unzureichend geklärt ist. Dies gilt
insbesondere bezüglich der zentralen Frage, ob und falls ja, in welchem
Umfang er Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) im Sinne
von Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G wahrnimmt. Als Folge davon kann
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nicht beurteilt werden, welche der beiden möglichen Rahmenstellenbe-
schreibungen die Funktion des Beschwerdeführers adäquat widerspie-
gelt. Es bleibt entsprechend auch offen, ob dessen Funktion zu Recht der
Stellenbeschreibung F und damit dem Anforderungsniveau F zugeordnet
wurde. Der angefochtene Entscheid basiert somit auf einem nicht rechts-
genüglich erstellten und unzureichend abklärten Sachverhalt bzw. auf ei-
ner unrichtigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 49 Bst. b
VwVG.
7.5 Gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG entscheidet das Bundesverwaltungsge-
richt in der Sache selbst oder weist diese ausnahmsweise mit verbindli-
chen Weisungen an die Vorinstanz zurück. Bei der Wahl zwischen den
beiden Entscheidarten steht dem Gericht ein weiter Ermessensspielraum
zu. Liegen sachliche Gründe vor, ist eine Rückweisung regelmässig mit
dem Untersuchungsgrundsatz und dem Prinzip eines einfachen und ra-
schen Verfahrens vereinbar (vgl. BGE 131 V 407 E. 2.1.1; Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts A-770/2013 vom 8. Januar 2014 E. 1.3). Zur
Rückweisung führt insbesondere eine mangelhafte Abklärung des Sach-
verhalts durch die Vorinstanz, die ohne eine aufwändigere Beweiserhe-
bung nicht behoben werden kann (vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MO-
SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.194).
Vorliegend ist zu klären, welche Funktion der Beschwerdeführer effektiv
ausübt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Aufgaben er erfüllt,
sondern auch darum, wie häufig diese Aufgaben anfallen und welcher
Zeitaufwand auf sie entfällt. In diesem Zusammenhang wird auch der Wi-
derspruch zwischen den Einschätzungen der verschiedenen Leitungsper-
sonen zu klären sein. Je nach Ergebnis könnten weitere Abklärungen
vorzunehmen sein, etwa im Zusammenhang mit der Frage, welche der
beiden zur Debatte stehenden Rahmenstellenbeschreibungen angesichts
der festgestellten tatsächlichen Aufgaben einschlägig ist. Insgesamt ist
somit mit einem nicht unerheblichen Abklärungsaufwand zu rechnen. Es
rechtfertigt sich deshalb, die Sache zur Vornahme der erforderlichen Ab-
klärungen sowie zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Dies gilt umso mehr, als diese mit den Verhältnissen nicht nur besser ver-
traut, sondern auch besser in der Lage ist, diese Abklärungen durchzu-
führen.
7.6 Die Beschwerde ist demnach teilweise gutzuheissen, der angefochte-
ne Entscheid aufzuheben und die Sache zur Klärung des Sachverhalts im
vorstehend erläuterten Sinn (vgl. E. 7.5) sowie zu neuem Entscheid an
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die Vorinstanz zurückzuweisen. Soweit der Beschwerdeführer weiter ge-
hend beantragt, die Vorinstanz sei anzuweisen, seine Funktion rückwir-
kend per 1. Juli 2011 mindestens dem Anforderungsniveau G zuzuordnen
(vgl. Bst. D), ist die Beschwerde abzuweisen.
8.
Das Beschwerdeverfahren in personalrechtlichen Belangen ist grundsätz-
lich kostenlos (vgl. Art. 34 Abs. 2 BPG in der Fassung vom 24. März 2000
[AS 2001 906] und Art. 34 Abs. 2 BPG). Es sind daher keine Verfahrens-
kosten zu erheben.
9.
Der obsiegenden Partei ist von Amtes wegen oder auf Begehren eine
Entschädigung für die ihr erwachsenen notwendigen Kosten zuzuspre-
chen (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Die Entschädigung um-
fasst die Kosten der Vertretung sowie allfällige weitere Auslagen der Par-
tei (vgl. Art. 8 ff. VGKE). Der Stundenansatz für die nichtanwaltliche be-
rufsmässige Vertretung beträgt mindestens Fr. 100.-- und höchstens
Fr. 300.-- (vgl. Art. 10 Abs. 2 VGKE). Wird keine Kostennote eingereicht,
setzt das Gericht die Entschädigung aufgrund der Akten fest (vgl. Art. 14
Abs. 2 VGKE).
In der Verwaltungsrechtspflege des Bundes gilt die Rückweisung der Sa-
che an die Vorinstanz zu weiteren Abklärungen und neuem Entscheid (mit
noch offenem Ausgang) praxisgemäss als volles Obsiegen der Be-
schwerde führenden Partei (vgl. BGE 137 V 2010 E. 7.1 und BGE 132 V
215 E. 6.1; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1251/2012 vom
15. Januar 2014 E. 48.1). Der vom SEV vertretene Beschwerdeführer gilt
demnach als obsiegend und hat Anspruch auf eine Parteientschädigung.
Diese ist in Anbetracht des mutmasslichen Arbeits- und Zeitaufwands für
das vorliegende Beschwerdeverfahren auf Fr. 1'000.-- (inkl. Auslagen und
Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Vorinstanz zur Zahlung aufzuerle-
gen.
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