Decision ID: 96109066-faf9-5857-b581-117b9e01adfa
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der 1944 geborene, verheiratete Beschwerdeführer serbischer Nationalität arbeitete von 1971 bis 1988 als Isolateur in der Schweiz (act. 6, 68). Nach einem Unfallereignis vom 16. März 1998 war er bis am 11. Mai 1998 zu 100% arbeitsunfähig, anschliessend wechselnd zwischen 50% und 100% bis zur Arbeitsaufgabe am 30. November 2001 wegen Krankheit bzw.  (act. 19, 26, 27). Am 30. November 2001 kehrte der  nach Serbien zurück (act. 10). Er meldete sich am 10. Dezember 2002 zum Bezug von Leistungen der Eidgenössischen Invalidenversicherung bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) an (act. 9). Er machte geltend, seit dem am 16. März 1998 erlittenen Arbeitsunfall hätten sich seine Beschwerden verschlimmert, so dass er nicht mehr  sei.
B. Mit Verfügung vom 18. August 2003 (act. 41) wies die Vorinstanz das  ab mit der Begründung, es könne trotz des Gesundheitsschadens ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielt werden. Eine gegen diese Verfügung erhobene Einsprache vom 4. September 2003 (act. 42) hiess die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 1. Oktober 2003 (act. 49) teilweise gut und veranlasste eine Neubeurteilung der medizinischen Situation des Versicherten.
C. Die vertrauensärztliche Untersuchung fand am 23. Juni 2004 in B._ statt. Das entsprechende Gutachten wurde am 16. August 2004 erstattet (act. 68).
D. Gestützt auf die Ergebnisse des Gutachtens verfügte die Vorinstanz am 16. November 2004 die Abweisung des Leistungsbegehrens (act. 72). Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache vom 23. November 2004 (act. 73) wies sie mit Einspracheentscheid vom 18. März 2005 ab (act. 74).
E. Am 26. April 2005 reichte der Beschwerdeführer bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen Beschwerde ein und beantragte die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente.
F. Die Vorinstanz schloss mit Vernehmlassung vom 1. Juli 2005 auf  der Beschwerde.
G. Der Beschwerdeführer verzichtete auf die Einreichung einer Replik innert der gesetzten Frist.
H. Am 20. Februar 2007 teilte das Bundesverwaltungsgericht dem  die Übernahme des Verfahrens per 1. Januar 2007 mit und ersuchte ihn formlos um Bekanntgabe eines Zustellungsdomizils in der Schweiz gemäss Art. 11b Abs. 1 VwVG.
I. Mit Brief vom 28. Februar 2007 gab der Beschwerdeführer ein  bekannt, worauf ihm mit Verfügung vom 14. März 2007 der Spruchkörper mitgeteilt wurde. Die Frist zur Einreichung eines  ist am 26. März 2007 unbenutzt abgelaufen.
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J. Eine unaufgefordert zugestellte Eingabe des Beschwerdeführers vom 23. März 2007 wurde zu den Akten genommen und der Vorinstanz zur  zugestellt.
Auf die weiteren Vorbringen wird, soweit erforderlich, in den  Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach  5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20.  1968 (Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG, SR 172.021).  sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VVG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG.
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die  der beim Inkrafttreten des Verwaltungsgerichtsgesetzes bei  Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei  der Departemente hängigen Rechtsmittel. Dies ist vorliegend der Fall. Die Beurteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht (Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.3 Der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. März 2005 ist eine  im Sinn von Art. 5 VwVG, durch die der Beschwerdeführer besonders berührt ist und an deren Aufhebung oder Änderung er ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 Bst. b und c VwVG in der Fassung gemäss Anhang Ziff. 10 VGG, in Kraft seit 1. Januar 2007). Die dagegen erhobene Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 VwVG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2.
2.1 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Serbien. Ein  zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der  Serbien über Soziale Sicherheit wird derzeit ausgearbeitet. Bis zu dessen Inkrafttreten ist das am 1. März 1964 in Kraft getretene Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Republik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 (SR 0.831.109.818.1) anwendbar. Gemäss dessen Art. 2 sind Angehörige der Vertragsstaaten in den Rechten und Pflichten aus der  über die Invalidenversicherung einander gleichgestellt, soweit in diesem Abkommen und seinem Schlussprotokoll nichts Abweichendes  ist.
2.2 Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG, SR 830.1) sowie
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die entsprechende Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich  materiellrechtlichen Rechtssätze massgebend sind, die bei der  des zu Rechtsfolgen führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3), sind hier die Bestimmungen des ATSG und der ATSV, in Verbindung mit dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) in seiner Fassung vom 31. März 2003 (4. IV-Revision; in Kraft seit 1. Januar 2004) anwendbar. Bezüglich der  auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur Arbeitsunfähigkeit (Art. 6),  (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des  (Art. 16) sowie zur Revision der Invalidenrente und  Dauerleistungen (Art. 17) hat das Schweizerische Bundesgericht ( Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine  Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur  bei erwerbstätigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b). In verfahrensrechtlicher Hinsicht sind diejenigen Rechtssätze , welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), sofern keine anderslautenden spezialgesetzlichen Übergangsbestimmungen erlassen werden.
2.3 Nach der ständigen Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts sind für die richterliche Beurteilung grundsätzlich die tatsächlichen  zur Zeit des Erlasses des strittigen Einspracheentscheids  (BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen; vgl. auch Thomas Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20). Der angefochtene Entscheid datiert vom 18. März 2005, so dass  der Sachverhalt bis zu diesem Datum massgeblich ist.
3.
3.1 Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist im , ob die Vorinstanz zu Recht das Gesuch des Beschwerdeführers um Zusprechung einer Invalidenrente abgewiesen hat.
3.2 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (ATSG/IVG) ist und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
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3.3 Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als einem Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und  geleistet, so dass die Voraussetzung der  für den Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente erfüllt ist (Art. 36 Abs. 1 IVG).
3.4 Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "Invalidität" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen. Dabei sind die - bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit, sondern auch in zumutbaren  zu prüfen.
3.4.1 Nach Art. 8 ATSG ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende oder  Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann; nach Abs. 2 dieser Norm gilt die Invalidität als , sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die  Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.
3.4.2 Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der  auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise , im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem  Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
3.5 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung, wenn die  Person mindestens zu zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe , wenn sie mindestens zur Hälfte und derjenige auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Nach dem seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Art. 28 Abs. 1 IVG hat ein Versicherter Anspruch auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 40%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von 50%, auf eine Dreiviertelsente bei einem Grad der  von 60% und auf eine ganze Rente bei einem solchen von 70%. Gemäss Abs. 1ter dieser Norm werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die  Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Nach der Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c).
3.6 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach  der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits-
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marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung  zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht  geworden wäre (sog. Valideneinkommen, Art. 16 ATSG).
3.6.1 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und  Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der  von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er  Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer  Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche  zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes  zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht  abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten  vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen  möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
3.7 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in  bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie möglich und  erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
4.
4.1 Der Beschwerdeführer gab in dem am 20. Februar 2003 unterzeichneten Fragebogen der Vorinstanz (act. 26) an, nach dem Arbeitsunfall am 16. März 1998 sei er oft krank und nicht mehr fähig gewesen zu arbeiten. Die Kausalität zwischen den körperlichen Beschwerden und dem  muss vorliegend nicht überprüft werden, da gemäss Art. 4 Abs. 1 IVG in der Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 ATSG, in Kraft seit 1. Januar 2003, Invalidität gleichermassen Folge von Krankheit oder Unfall sein kann. Für
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den Rentenanspruch ist nicht die Ursache, sondern die Schwere des  massgeblich. Auch für die Frage des  ist das Unfallereignis nicht relevant: Da die Anmeldung des  am 10. Dezember 2002 erfolgte und gemäss Art. 48 Abs. 2 IVG (in der bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Fassung) Leistungen der Invalidenversicherung lediglich für die zwölf der Anmeldung  Monate ausgerichtet werden, ist für die Prüfung des  nicht hinter diesen Zeitpunkt zurückzugehen. Ein allfälliger  kann somit frühestens am 10. Dezember 2001 entstanden sein, sofern die Voraussetzungen nach Art. 29 Abs. 1 IVG (in der bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Fassung) erfüllt waren.
4.2 Vorliegend ist gemäss ständiger Rechtsprechung davon auszugehen, dass es sich bei den Erkrankungen des Beschwerdeführers um ein labiles  handelt, welches erst nach Ablauf der Wartefrist gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG (in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung, wobei die am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 ATSG keine materielle Änderung bewirkt hat) den  auslöst (Urteil des Bundesgerichts I 163/05 vom 30. Mai 2005, BGE 119 V 98 E. 4a). Die nach der Ausreise aus der Schweiz im  2001 eingereichten Arztberichte aus dem ehemaligen Jugoslawien äussern sich nicht zum Verlauf der Krankheit, sondern attestieren dem  ohne nähere Begründung eine volle Arbeitsunfähigkeit. Die Gutachter des (Angaben zum Begutachtungsinstitut) führen in ihrer Gesamtbeurteilung vom 16. August 2004 (vgl. act. 68, S. 15, Ziff. 6.1.3) aus, der Beschwerdeführer sei in seinem angestammten Beruf zu 100% arbeitsunfähig, doch sei der Beginn der Arbeitsunfähigkeit rückblickend schwer zu datieren, weshalb von einer vollen Arbeitsunfähigkeit ab dem Untersuchungsdatum auszugehen sei. Die Frage des Anspruchsbeginns kann jedoch offengelassen werden, wie die nachstehenden Erwägungen zeigen werden.
4.3 Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Erwerbseinbusse betrage 100% und nicht 37%, wie die Vorinstanz festgestellt habe. Vorab ist , dass eine 100%-ige Erwerbseinbusse nur vorliegt, wenn jegliche lukrative Tätigkeit ausgeschlossen ist, was beim Beschwerdeführer mit  nicht der Fall ist. Für die Zusprechung einer ganzen  war bis zum 31. Dezember 2003 ein Invaliditätsgrad von 66 2/3% ausreichend (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2003  Fassung) und seit dem Inkrafttreten der 4. IV-Revision am 1.  2004 ein solcher von 70% (Art. 28 Abs. 1 IVG in der Fassung gemäss Ziff. I des Bundesgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Januar 2004 [AS 2003 3837 3853]). Um überhaupt in den Genuss einer Invalidenrente zu kommen, ist im Fall des Beschwerdeführers ein Invaliditätsgrad von mindestens 50% notwendig (Art. 28 Abs. 1 IVG sowohl in der vor dem 1. Januar 2004 als auch danach geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1ter IVG).
4.4 Die im Auftrag der Vorinstanz durchgeführte medizinische Abklärung ergab folgende Ergebnisse:
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4.4.1 Dr. med. L._ führte die internistische Exploration durch. Er  den Gesamtzustand des Patienten als unauffällig, erwähnte jedoch eine deutliche Handbeschwielung beidseits. Für die Beurteilung der  Schmerzsymptomatik verwies er auf die übrigen Teilgutachten.
4.4.2 Dr. med. A._ diagnostizierte aus rheumatologischer Sicht: 1. Chronifiziertes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom (ICD-10 M 54.4) - pseudoradikuläre Schmerzausstrahlung in beide Beine - leichte degenerative Veränderungen der Lendenwirbelsäule - Beschwerdeexazerbation und -persistenz nach Beckenkontusion  Arbeitsunfall im März 1998; 2. Chronifiziertes zervikospondylogenes Schmerzsyndrom mit  Zervikobrachialgie beidseits (ICD-10 M 53.1) - radiologisch leichte degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule - radiologisch Blockwirbelbildung HWK 6/7 bei anamnestisch Status nach direkter HWS-Kontusion 1988. Zusammenfassend entspreche das Beschwerdebild einem  und zervikospondylogenen Schmerzsyndrom mit pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung in alle Extremitäten. Ursächlich liege am ehesten ein Zusammenhang mit den nachgewiesenen, allerdings nur geringgradigen Wirbelsäulenveränderungen vor. Sowohl klinisch als auch radiologisch  keine Hinweise auf eine neurologische Komplikation oder eine  spezifische Schmerzursache. Aufgrund der genannten Befunde sei die Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr zumutbar; dagegen liege aus  Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für eine  und behinderungsangepasste Tätigkeit vor. Eine Tätigkeit mit nur leichter körperlicher Belastung, insbesondere mit nur leichter bis  intermittierend mittelstarker Rückenbelastung, ohne Heben, Tragen oder Ziehen von Lasten über 10 bis intermittierend 20 kg, mit der  zu Wechselpositionen und ohne repetitive Überkopf- oder Rumpf- Drehbewegungen sei dem Exploranden aus rheumatologischer Sicht zu 100% zumutbar. Es bestehe eine Diskrepanz zwischen der starken Ausprägung des  Beschwerdebildes bzw. der empfundenen hochgradigen  einerseits und den nur geringgradigen klinischen und radiologischen Befunden andererseits. Hier müsse eine wesentliche Rolle von nicht- Kontextfaktoren angenommen werden, bezüglich derer er auf das psychiatrische Teilgutachten und auf das Gesamtgutachten .
4.4.3 Dr. med. H._ führte die psychiatrische Untersuchung durch. Er  den Beschwerdeführer als kooperativ und freundlich, jedoch etwas sensibel und ängstlich. Er stellte folgende Diagnosen: 1. Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F 45.4); 2. Status nach depressiver Episode, heute remittiert (ICD-10 F 32.2); 3. Akzentuierte Persönlichkeitszüge vom ängstlich, etwas schwer , Konflikte vermeidenden Typ (ICD-10 Z 72.1). Beim Exploranden könne kein depressives Syndrom festgestellt werden; es falle aber auf, dass dieser emotional etwas labilisiert sei. Der Explorand
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zeige eine Schmerzsymptomatik, die chronifiziert sei, sich über den  Körper ausdehne, therapieresistent bleibe und die der Explorand  als quälend erlebe. Als psychosozialer Belastungsfaktor müsse eine gescheiterte Emigration festgestellt werden. Der Explorand sei  in seinem Selbstwerterleben beeinträchtigt und tendiere zur  seiner inneren Konflikte. Aus psychiatrischer Sicht sei der Explorand in einer leichten, seinen körperlichen Beschwerden angepassten Tätigkeit zu 100% einsetzbar.
4.4.4 In ihrer Gesamtbeurteilung kamen die erwähnten Gutachter zum Schluss, dass beim Exploranden aus Sicht des Bewegungsapparates ein , lumbospondylogenes Schmerzsyndrom bei leichten degenerativen Veränderungen, Fehlhaltung und muskulärer Dysbalance vorliege, ebenso ein chronisches, zervikospondylogenes Schmerzsyndrom. Zusammen mit der eingetretenen Dekonditionierung sei dem Exploranden eine körperlich schwer belastende Tätigkeit wie diejenige als Bauarbeiter nicht mehr . Hinsichtlich der Problematik des Bewegungsapparates, die subjektiv im Vordergrund stehe, seien beim Exploranden verschiedene diskrepante  gemacht worden, mit teilweise spontan unauffälliger  mit anschliessend deutlicher Gegeninnervation in der . Würden nur die objektivierbaren somatischen Befunde einbezogen, seien aus rheumatologischer Sicht körperlich leichte bis  mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten ohne Einschränkung zumutbar. Aus internistischer bzw. allgemein-medizinischer Sicht könne hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit auf den leichten Diabetes mellitus, der medikamentös behandelt werde, verwiesen werden. Der Explorand solle keine selbst- oder fremdgefährdenden Tätigkeiten durchführen, keine Leitern oder  besteigen und kein gewerbsmässiges Fahren von Fahrzeugen . Ansonsten bestünden aus somatischer Sicht keine Einschränkungen. Aus psychiatrischer Sicht könne zum jetzigen Zeitpunkt mit Sicherheit  Depression festgestellt werden. Beim Exploranden bestehe eine Schmerzverarbeitungsstörung, welche einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung zuzuordnen sei. Diese Befunde könnten jedoch keine  der Arbeitsfähigkeit begründen. Der Explorand zeige eine deutliche Krankheits- und , welche jedoch insbesondere im Bereich der adaptierten  aufgrund der objektivierbaren Befunde aus somatischer und psychiatrischer Sicht nicht nachvollzogen werden könne. Es bestehe eine deutliche Diskrepanz zur Selbsteinschätzung des Exploranden.  limitiere sich selber mehr, als es medizinisch und auch durch sein  Verhalten begründbar wäre. Dies werde durch die Tatsache , dass der Explorand beidseits deutlich aufgeraute und beschwielte Hände vorweise, was auf eine regelmässige Tätigkeit schliessen lasse, wie sie von den Gutachtern als zumutbar erachtet werde.
4.5 Die aus den medizinischen Untersuchungen resultierenden Beurteilungen sind nachvollziehbar. Die Gutachter zeichnen ein differenziertes Bild der
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Befindlichkeit des Beschwerdeführers und ordnen die Symptome , psychischen und psychosozialen Ursachen zu. Was die Diagnose der anhaltenden somatoformen Schmerzstörung betrifft, so wäre diese für die Rentenberechtigung allenfalls von Bedeutung, wenn eine psychische Komorbidität von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer festgestellt würde (BGE 131 V 49 E. 1.2), was vorliegend infolge der dezidierten  einer Depression nicht der Fall ist. Auch die übrigen von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien, welche in Kombination mit einer somatoformen Schmerzstörung rentenbegründend sein können, wie  körperliche Begleiterkrankungen, ein mehrjähriger, chronifizierter Krankheitsverlauf mit unveränderter oder progredienter Symptomatik ohne länger dauernde Rückbildung, ein sozialer Rückzug in allen Belangen des Lebens, ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr beeinflussbarer  Verlauf einer an sich missglückten, psychisch aber entlastenden Konfliktbewältigung (primärer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit") oder das Scheitern einer konsequent durchgeführten ambulanten oder stationären Behandlung trotz kooperativer Haltung der versicherten Person (BGE 131 V 49 E. 1.2), sind beim Beschwerdeführer nicht oder nur  vorhanden. Die Vorinstanz ist daher zu Recht der im Auftrag ihres medizinischen Dienstes abgegebenen Stellungnahme von Dr. med. T._ vom 6. Oktober 2004 (act. 70) gefolgt, welcher die  Übernahme der Ergebnisse des Gutachtens vom 16. August 2004 empfohlen hatte.
4.6 Gestützt auf die im Gutachten gezogenen Schlüsse bzw. die erwähnte Stellungnahme von Dr. med. T._ führte die Vorinstanz den  (act. 71) durch. Der Berechnung des Invalideneinkommens legte sie den Durchschnitt der Vergleichslöhne in der Leder-, Schuh- und Textilindustrie (leichte industrielle Arbeit) sowie im Dienstleistungssektor (Tätigkeit als Hauswart oder als Magaziner) zugrunde und gewährte in  des fortgeschrittenen Alters des Beschwerdeführers sowie seiner schmerzbedingten Einschränkungen einen Abzug von 25%. In  der realistischen Verweisungstätigkeiten und des von der  maximal zugelassenen leidensbedingten Abzugs von 25% (vgl. BGE 126 V 75 E. 5b/cc) kann die errechnete Einkommenseinbusse von 37.05% nicht angezweifelt werden.
5. Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass die Vorinstanz zu Recht auf die Ergebnisse des Gutachtens abgestellt und die  des Beschwerdeführers grundsätzlich bejaht hat. Auch der  wurde korrekt durchgeführt, so dass der  von 37.05% bestätigt werden muss. Zusammenfassend kann  werden, dass sich die Beschwerde als unbegründet erweist und  abgewiesen werden muss.
6.
6.1 Verfahrenskosten werden keine erhoben, da es im vorliegenden Verfahren um eine Streitigkeit betreffend die Bewilligung oder Verweigerung von  geht (vgl. die Übergangsbestimmung vom 16. De-
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zember 2005 [AS 2006 2004] zur Änderung des IVG, Bst. c, in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1bis IVG in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft seit 1. Juli 2006 [AS 2006 2003] sowie Art. 4b der Verordnung über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren vom 10. September 1969, SR 172.041.0, in der bis am 30. April 2007 geltenden Fassung).
6.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird keine  zugesprochen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).