Decision ID: af2ba031-5cf9-4ca6-984a-6e53954c04a8
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_008
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Januar 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2008 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung und das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in die Verfügung vom 5. Februar 2009, in welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
in die Verfügung vom 11. Februar 2009, mit welcher D._ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- innert einer Frist bis zum 26. Februar 2009 aufgefordert worden ist,
in die Eingabe vom 23. Februar 2009, in welcher D._ einerseits um eine Fristerstreckung zur Bezahlung des Kostenvorschusses und andererseits um Erläuterung der Verfügung vom 5. Februar 2009 ersucht hat,
in die Verfügung vom 4. März 2009, mit welcher D._ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 17. März 2009 verpflichtet worden ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe vom 17. März 2009, in welcher D._ erneut um eine Erläuterung der Verfügung vom 5. Februar 2009 und zudem der Verfügungen vom 11. Februar 2009 und 4. März 2009 ersucht hat,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den verlangten Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist bis zum 17. März 2009 nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses unbenutzt verstrichen und damit über die anhängig gemachte Streitsache nicht mehr materiell zu befinden ist, weshalb jegliches Interesse an einer Erläuterung der in diesem Zusammenhang ergangenen Zwischenverfügungen dahingefallen ist und die diesbezüglichen Gesuche vom 23. Februar und 17. März 2009 mit dem vorliegenden Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos werden,
dass die Frage nach der Zulässigkeit von Erläuterungsgesuchen bezüglich verfahrensleitender Zwischenverfügungen unter diesen Umständen offenbleiben kann (vgl. Elisabeth Escher, in: Niggli/Übersax/ Wiprächtiger [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [Basler Kommentar], Basel 2008, S. 2000, N 2 zu Art. 129),
dass der Beschwerdeführer und Gesuchsteller in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,