Decision ID: c8752b50-a411-5b3c-9478-5c96f641316b
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die Beschwerdeführenden, ethnische Albaner mit letztem Wohnsitz in C._ (Kosovo), verliessen ihr Heimatland eigenen Angaben  im Sommer 1998 und suchten in der Schweiz am 17. Dezember 1998 erstmals um Asyl nach. Das BFF stellte mit Verfügung vom 22. Oktober 1999 fest, die Beschwerdeführenden würden die  nicht erfüllen, lehnte ihre Asylgesuche ab, verfügte die Wegweisung aus der Schweiz und ordnete deren Vollzug an. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Gemäss einer  der zuständigen kantonalen Behörde wurden die  am 11. Juni 2000 nach Prishtina zurückgeführt.
B. B.a Gemäss den Aussagen der Beschwerdeführenden verliessen sie den Kosovo erneut am 15. Oktober 2002 und gelangten am 21.  2002 in die Schweiz, wo sie am selben Tag zum zweiten Mal um Asyl nachsuchten. Anlässlich der Erstbefragungen vom 23. Oktober 2002 im Empfangszentrum (vormals Empfangsstelle) D._ und den Anhörungen zu den Asylgründen vom 28. Oktober 2002 machten sie im Wesentlichen geltend, sie hätten nach ihrer Rückkehr in den Kosovo die Wohnung eines Serben bewohnt, da ihr Haus zerstört worden sei. Sie seien mehrfach von Unbekannten bedroht und angegriffen worden, die das Haus zurückverlangt hätten. Dabei sei die Beschwerdeführerin einmal heftig mit einem Gewehrkolben an den Kopf geschlagen worden. Da sie um ihr Leben gefürchtet hätten, seien sie zum zweiten Mal in die Schweiz geflohen.
B.b Im Rahmen des vorinstanzlichen Verfahrens wurden mehrere, die Beschwerdeführerin betreffende ärztliche Berichte bzw. Zeugnisse  (vgl. act. B10/3, B13/5, B14/1, B16/3, B17/3).
C. Mit Verfügung vom 3. September 2004 stellte das BFF fest, die  würden die Flüchtlingseigenschaft nicht erfüllen, lehnte ihre Asylgesuche ab, verfügte die Wegweisung aus der Schweiz und ordnete deren Vollzug an.
D. Mit Eingabe vom 27. September 2004 an die damals zuständige
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Schweizerische Asylrekurskommission (ARK) liessen die  durch ihren Vertreter gegen diesen Entscheid Beschwerde erheben und beantragen, die Verfügung des BFF sei aufzuheben und es sei ihnen Asyl zu gewähren bzw. sie seien vorläufig aufzunehmen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht liessen sie ferner beantragen, es sei eventuell psychiatrisch abzuklären, wie ernst die geäusserten  der Beschwerdeführerin seien. Der Eingabe lagen ein  Bericht des E._ vom 13. August 2004 und ein ärztliches Zeugnis der F._ vom 13. September 2004 bei.
E. E.a Der Instruktionsrichter der ARK forderte die  mit Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2004 auf, bis zum 2.  2004 einen Kostenvorschuss von Fr. 600.-- zu leisten.
E.b Der Kostenvorschuss wurde am 15. Oktober 2004 eingezahlt.
F. F.a Mit Verfügung vom 9. November 2004 übermittelte der  der ARK dem BFF die Akten zur Vernehmlassung.
F.b In seiner Vernehmlassung vom 29. November 2004 beantragte das BFF die Abweisung der Beschwerde.
G. G.a Mit Eingabe vom 14. Dezember 2004 liess die  mitteilen, sie werde nach den Festtagen erneut psychiatrisch untersucht. Gleichzeitig ersuchte sie um Sistierung des Verfahrens, bis ein neuer ärztlicher Bericht angefordert werden könne.
G.b Der Instruktionsrichter der ARK forderte die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 11. Januar 2005 zur Einreichung eines aktuellen Arztberichts und einer Erklärung über die Entbindung von der  Schweigepflicht auf.
G.c Am 10. Februar 2005 liess die die Beschwerdeführerin ein  Zeugnis der F._ vom 9. Februar 2005 sowie eine Entbindungserklärung vom 8. Februar 2005 übermitteln und beantragen, die Ärzte seien mit ihrer ausführlichen Begutachtung zu beauftragen und diesen seien dazu konkrete Fragen zu stellen.
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G.d Mit Verfügung vom 17. August 2006 forderte der  der ARK die Beschwerdeführerin zur Erteilung von Auskunft über ihren gesundheitlichen Zustand auf.
G.e Die Beschwerdeführerin liess am 21. September 2006 ein  Zeugnis der F._ vom 6. September 2006 einreichen.
H. H.a Mit Verfügung vom 21. Oktober 2008 gab der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts der Beschwerdeführerin Gelegenheit, einen aktuellen ärztlichen Bericht einzureichen.
H.b Mit Schreiben vom 3. November 2008 liess die  einen ärztlichen Bericht des E._ vom 6. Oktober 2008 und einen Bericht des G._ desselben Spitals vom 5. Oktober 2008 zu den Akten reichen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Das Bundesamt BFM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des . Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher  für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und  in diesem Bereich endgültig (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des  vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht hat am 1. Januar 2007 die  der am 31. Dezember 2006 bei der ARK hängig gewesenen Rechtsmittel übernommen. Das neue Verfahrensrecht ist anwendbar (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.3 Die Beschwerde ist form- und fristgerecht eingereicht. Die  sind durch die angefochtene Verfügung berührt
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und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der  legitimiert (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1, Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2. Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
3. 3.1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 AsylG gewährt die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl. Als Flüchtling wird eine ausländische Person , wenn sie in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnte, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen  ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung von Leib, Leben oder  sowie Massnahmen, die einen unerträglichen psychischen Druck bewirken; den frauenspezifischen Fluchtgründen ist Rechnung zu  (vgl. Art. 3 AsylG).
3.2 Wer um Asyl nachsucht, muss die Flüchtlingseigenschaft  oder zumindest glaubhaft machen. Diese ist glaubhaft , wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender  für gegeben hält. Unglaubhaft sind insbesondere , die in wesentlichen Punkten zu wenig begründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder  auf gefälschte oder verfälschte Beweismittel abgestützt werden (Art. 7 AsylG).
4. 4.1 Das Bundesamt begründete seinen Entscheid damit, dass die Drohungen und Übergriffe auf die Beschwerdeführer von  ausgegangen seien. Die Beschwerdeführer hätten keine Klage gegen diese eingereicht und somit auf den ihnen zustehenden  Schutz verzichtet. Den heimatlichen Behörden könne somit nichts vorgeworfen werden. Die Beschwerdeführer hätten zudem die Möglichkeit gehabt, das nicht ihnen gehörende Haus zu verlassen und anderswo ihr Domizil zu errichten.
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Was die gesundheitlichen Probleme der Beschwerdeführerin , sei darauf hinzuweisen, dass die Anordnung der vorläufigen  aus gesundheitlichen Gründen nur in Ausnahmefällen erfolgen könne. Der Wegweisungsvollzug müsste für die weggewiesene Person aus medizinischen Gründen konkret lebensgefährdend sein. Die  bringe vor, immer noch an den Folgen des Übergriffs zu leiden. Dem Bericht des E._ vom 27. November 2002 sei zu entnehmen, dass der Verdacht auf eine Hirnprellung bestehe. Da  kein MRI durchgeführt worden sei, hätten die Hirnverletzungen nicht mit Sicherheit festgestellt werden können. In den ärztlichen  vom 12. Mai und 5. August 2003 werde eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert. Diesbezüglich sei , dass die Beschwerdeführerin in der Schweiz eine relativ  medizinische Behandlung erhalten habe. Nunmehr sei noch eine ambulante Behandlung erforderlich, die auch im Heimatland  werden könne. Dort könne sie von ihren Angehörigen und von ihrem Ehemann unterstützt werden.
4.2 In der Beschwerde wird geltend gemacht, die Überlegungen der Vorinstanz seien willkürlich und unterschlügen wichtige Informationen. Es werde verschwiegen, dass die Beschwerdeführerin im ärztlichen Bericht vom 27. November 2002 als „nicht reisefähig“ bezeichnet und ihr Zustand in den übrigen Arztberichten als wenig verändert  worden sei. Zudem werde im Bericht (...) vom 13. August 2004 das Vorliegen von Hirnverletzungen - entdeckt in der CT - bestätigt. Im neusten Arztzeugnis werde die akute Lebensgefahr, in welcher die  bei einer Wegweisung schweben würde, belegt. Es werde festgehalten, dass sich ihr Beschwerdebild in der vergangenen Zeit nur wenig verändert habe. Die Ärztin schildere die somatischen Beschwerden und führe aus, dass diese als Folge von Schädel- bekannt seien. Die Beschwerdeführerin leide zudem unter Depressivität und Angst. Sie benötige die bisherigen Behandlungen weiterhin. Gemäss der behandelnden Ärztin sei es der  nicht möglich, „eigene Lebensstrategien zu entwickeln und flexibel an die Anforderungen des Alltags zu reagieren. Man müsse ihre suizidalen Absichten in der für sie subjektiv wahrgenommenen lebensbedrohlichen Situation der Rückkehr nach Kosovo sehr ernst nehmen“. Damit sei dargetan, dass der Fall der Beschwerdeführerin ein ausserordentlicher sei und eine Wegweisung für sie mit einer  Lebensgefahr verbunden wäre. Sie benötige psychiatrische,  und medikamentöse Behandlung, die im Kosovo in der  Qualität nicht erhältlich seien. Subjektiv sei für sie eine Rück-
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kehr mit derart schrecklichen Vorstellungen verbunden, dass sie mit einer Selbsttötung drohe.
4.3 Dem eingereichten ärztlichen Bericht des E._ vom 13.  2004 ist zu entnehmen, dass bei der Beschwerdeführerin in der Schädel-CT zwei Läsionen festgestellt worden seien. In der  Untersuchung sei die aktuelle Symptomatik (Visusstörungen, Schwindelanfälle, Zitteranfälle des Kopfes und nächtliche  Parästhesien beider Hände) als eher funktionell beurteilt . Bei ihr bestehe ein allgemein vermindertes kognitives  mit leichten bis schweren kognitiven Minderleistungen in allen untersuchten Bereichen. Die Minderleistungen seien nicht als  einer spezifischen Läsion zu werten. Diagnostiziert würden ein allgemein vermindertes kognitives Leistungsprofil und eine PTBS.
Aus dem ärztlichen Zeugnis der F._ vom 13. September 2004 geht hervor, dass es sich bei der Beschwerdeführerin um eine psychisch und physisch traumatisierte Frau handle. Die heute noch feststellbaren Symptome seien aufgrund einer Situation aussergewöhnlicher Bedrohung entstanden (PTBS). Die somatischen Beschwerden seien als organisches Psychosyndrom - Folge eines Schädel-Hirn-Traumas - bekannt. Diese Symptome seien bei ihr von Depressivität und Angst begleitet.
Im ärztlichen Bericht der F._ vom 9. Februar 2005 wird festgehalten, dass eine psychotherapeutische und medikamentöse Weiterbehandlung der Beschwerdeführerin dringend notwendig sei. Ihr sei es in letzter Zeit schlechter gegangen, da sie psychiatrisch nicht nachbetreut worden sei. Sie zeige eine Krankheitseinsicht und verneine glaubhaft Suizidgedanken.
Im ärztlichen Zeugnis der F._ vom 6. September 2006 wird ausgeführt, die Beschwerdeführerin leide unter den Symptomen einer chronifizierten PTBS. Dabei fänden sich auch ausgeprägt somatische Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schwindel, welche in  mit dem grobschlägigen Zittern des Kopfes als organisches Psychosyndrom nach Schädel-Hirn-Trauma zu bewerten sein dürften. Die Befunde liessen darauf schliessen, dass ihre geistigen wie  Ressourcen sehr gering seien. Ihre Fähigkeit, sich an neue Umstände anzupassen, sei als sehr gering einzustufen. Auch bei der Alltagsbewältigung sei sie auf die ständige Anwesenheit und Hilfe ihres Mannes angewiesen. Durch die Behandlung habe eine Stabili-
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sierung der Symptomatik auf niedrigem Niveau erreicht werden . Es sei davon auszugehen, dass sie auch zukünftig auf eine  psychiatrische wie medizinische Dauerbehandlung angewiesen sei, welche in einer ihr Sicherheit vermittelnden Umgebung und mit ihr vertrauten Personen stattfinde.
Im ärztlichen Bericht des E._ vom 6. Oktober 2008 wird  diagnostiziert: Status nach Abort im Juni 2008 mit erneutem Schwangerschaftswunsch, PTBS (Status nach Schädel-Hirn-Trauma mit Verdacht auf Contusio cerebri; persistierende Visusstörung, , Augenschmerzen, Alpträume, Angststörung und Klaustrophobie, Kopftremor; CT-Schädel 5/03: 2 fokale Läsionen rechts [insulär, Zentrum semiuvale]; psychiatrische Behandlung bis 8/08; chronisch rezidivierende Kopfschmerzen links und Hyperventilation; rezidivierende Angstattacken); Metabolisches Syndrom (arterielle ; Status nach Diabetes mellitus Typ 2; Lipide im Normbereich); Hyperandrogenämie im Rahmen eines polyzystischen Ovarsyndroms. Der Beschwerdeführerin seien während der Schwangerschaft  verordnet worden, die sie habe einnehmen können. Von den E._ sei mitgeteilt worden, dass für sie keine Kapazität mehr bestehe. Als psychiatrischer Betreuer sei ein albanischsprechender Allgemeinmediziner genannt worden. Die Beschwerdeführerin habe sich gegen einen Wechsel zu diesem Arzt ausgesprochen. Es habe ihr mitgeteilt werden können, dass ein albanischsprechender  ausfindig gemacht worden sei.
5. 5.1 In der Beschwerde wird beantragt, den Beschwerdeführenden sei Asyl zu gewähren. In der Begründung der Beschwerde wird indessen nicht dargelegt, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend die Flüchtlingseigenschaft und die Asylgewährung unzutreffend sein sollen. Festzuhalten bleibt, dass das Bundesamt zutreffend festgestellt hat, dass die von den Beschwerdeführenden durch Privatpersonen  Übergriffe asylrechtlich nicht relevant sind. Einerseits hätten die Beschwerdeführenden das von ihnen bewohnte Haus, das Serben gehörte, auf Aufforderung hin verlassen können, womit sie sich  durch die rechtmässigen Eigentümer hätten entziehen können. Andererseits hätten sie sich an die heimatlichen Behörden wenden können, welche die Übergriffe auf sie geahndet und versucht hätten, ihnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Schutz zu gewähren. Die Drohungen und Übergriffe erfolgten zudem nicht aus einem der in Art. 3 AsylG abschliessend genannten Gründen, da die Drittpersonen
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die Beschwerdeführenden offenbar lediglich dazu bringen wollten, das ihnen gehörende Haus zu räumen. Die Beschwerdeführenden hatten aus den oben genannten Gründen zum Zeitpunkt ihrer Ausreise keine begründete Furcht vor zukünftiger Verfolgung im Sinne von Art. 3 AsylG. Auch im jetzigen Zeitpunkt kann ihnen keine begründete Furcht vor zukünftiger Verfolgung zuerkannt werden, da ihnen in C._ von den kosovarischen Behörden ausreichend Schutz vor - ohnehin wenig wahrscheinlichen - Übergriffen serbischer Privatpersonen gewährt werden kann und nicht ersichtlich ist, inwiefern ihnen künftig eine asylrechtlich relevante Verfolgung drohen soll.
5.2 Bei dieser Sachlage erübrigen sich weitere Ausführungen zum Asylpunkt. Es steht fest, dass die Beschwerdeführenden keine Gründe nach Art. 3 AsylG nachweisen oder glaubhaft machen konnten. Das Bundesamt hat die Asylgesuche demnach zu Recht abgelehnt.
6. 6.1 Lehnt das Bundesamt das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt es in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an; es berücksichtigt dabei den Grundsatz der  der Familie (Art. 44 Abs. 1 AsylG).
6.2 Die Beschwerdeführenden verfügen weder über eine  Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf  einer solchen. Die Wegweisung wurde demnach zu Recht  (Art. 44 Abs. 1 AsylG; Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21).
7. 7.1 Ist der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich, so regelt das Bundesamt das  nach den gesetzlichen Bestimmungen über die vorläufige  von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]).
7.2 Der Vollzug ist nicht zulässig, wenn völkerrechtliche  der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des  in den Heimat-, Herkunfts- oder in einen Drittstaat  (Art. 83 Abs. 3 AuG).
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So darf keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land  werden, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]).
Gemäss Art. 25 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101), Art. 3 des  vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere , unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und  (EMRK, SR 0.101) darf niemand der Folter oder  oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
7.3 Die Vorinstanz wies in ihrer angefochtenen Verfügung zutreffend darauf hin, dass der Grundsatz der Nichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlingseigenschaft erfüllen (vgl. MARIO GATTIKER, Das Asyl- und Wegweisungsverfahren, 3. Aufl., Bern 1999, S. 89). Da es den Beschwerdeführenden nicht gelungen ist, eine asylrechtlich  Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen  im vorliegenden Verfahren keine Anwendung finden. Ihre Rückkehr in den Heimatstaat (Kosovo) ist demnach unter dem  von Art. 5 AsylG rechtmässig.
Sodann ergeben sich weder aus den Aussagen der  noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass sie für den Fall einer Ausschaffung in den Heimatstaat dort mit beachtlicher  einer nach Art. 3 EMRK oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt wären. Gemäss Praxis des  Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) sowie jener des UN-Anti-Folterausschusses müssten die Beschwerdeführer eine  Gefahr ("real risk") nachweisen oder glaubhaft machen, dass ihnen im Fall einer Rückschiebung Folter oder unmenschliche  drohen würde (vgl. EMARK 2001 Nr. 16 S. 122, mit weiteren Hinweisen; EGMR, Bensaid gegen Grossbritannien, Urteil vom 6.  2001, Recueil des arrêts et décisions 2001-I, S. 327 ff.). Auch die allgemeine Menschenrechtssituation im Heimatstaat lässt den  zum heutigen Zeitpunkt klarerweise nicht als unzuläs-
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sig erscheinen. Nach dem Gesagten ist der Vollzug der Wegweisung sowohl im Sinne der asyl- als auch der völkerrechtlichen  zulässig.
7.4 Gemäss Art. 83 Abs. 4 AuG kann der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer unzumutbar sein, wenn sie im Heimat- oder  auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage konkret gefährdet sind. Wird eine konkrete Gefährdung festgestellt, ist - unter Vorbehalt von Art. 83 Abs. 7 AuG - die vorläufige Aufnahme zu gewähren (vgl. Botschaft zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 8. März 2002, BBl 2002 3818).
7.4.1 Im Heimatland der Beschwerdeführenden herrscht zurzeit weder Krieg noch Bürgerkrieg noch eine Situation allgemeiner Gewalt, so dass eine Rückkehr der der Bevölkerungsmehrheit der ethnischen  angehörenden Beschwerdeführenden grundsätzlich zumutbar ist.
7.4.2 Hinsichtlich der geltend gemachten Erkrankung der  ist vorab darauf hinzuweisen, dass aufgrund  Probleme eines abgewiesenen Asylbewerbers nur dann auf die Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs geschlossen werden kann, wenn eine notwendige medizinische Behandlung im Heimatland nicht zur Verfügung steht und die Rückkehr zu einer raschen und  Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes der  Person führt. Dabei wird als wesentlich die allgemeine und  medizinische Behandlung erachtet, welche zur Gewährleistung einer menschenwürdigen Existenz absolut notwendig ist.  liegt jedenfalls dann nicht vor, wenn im Heimat- oder  eine nicht dem schweizerischen Standard entsprechende  Behandlung möglich ist. Wenn die notwendige Behandlung im Heimat- oder Herkunftsstaat sichergestellt ist, so ist der Vollzug der Wegweisung als zumutbar zu beurteilen (vgl. GABRIELLE STEFFEN, Droit aux soins et rationnement, Bern 2002, S. 81 f. und 87; EMARK 2003 Nr. 24 E. 5a und b).
7.4.3 Aus den eingereichten ärztlichen Berichten geht hervor, dass sich die bei der Beschwerdeführerin festgestellte PTBS chronifiziert hat. Trotz mehrjähriger Behandlung in der Schweiz ist es ihr offenbar nicht gelungen, den in ihrer Heimat erlebten Übergriff soweit zu , dass sie angstfrei leben kann, zumal sie auch in der Schweiz
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befürchtet, Opfer eines Angriffs zu werden. Eine konkrete, unmittelbar bestehende Gefahr, dass sie im Kosovo Übergriff eines von serbischen Privatpersonen ausgehenden Angriffs werden wird, besteht indessen genauso wenig, wie sie sich objektiv gesehen konkret vor einem  in der Schweiz fürchten muss. Durch die bisherige Behandlung habe eine Stabilisierung der Symptomatik auf niedrigem Niveau  werden können. Den am 3. November 2008 eingereichten  ärztlichen Berichten zufolge bedarf sie weiterhin psychiatrischer Behandlung und Medikation.
7.4.4 Betreffend die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten in  - insbesondere in der Stadt C._, wo bzw. in deren Nähe die Beschwerdeführerin seit ihrer Heirat im Jahre 1989 bis im August 1998 und nach ihrer Rückkehr aus der Schweiz vom Juni 2000 bis im Oktober 2002 lebte - ist festzuhalten, dass in dieser Stadt neben der staatlichen medizinischen Infrastruktur auch von nicht-staatlichen Organisationen getragene Gesundheitsversorgung gibt. So stehen  einem Regionalspital, das über eine Psychiatrieabteilung verfügt, ein mit internationaler Unterstützung eingerichtetes, auf psychische Erkrankungen spezialisiertes Gesundheitszentrum (Community Mental Health Center) und ebenso ein vom Internationalen Roten Kreuz  Gesundheitszentrum zur Verfügung (vgl. Schweizerische Flüchtlingshilfe, "Kosovo, Zur Lage der medizinischen Versorgung - Update" vom 7. Juni 2007). Mit Hilfe der Schweiz wurden in Kosovo zwei psychiatrische Pflegezentren und geschützte Wohnungen für psychisch Erkrankte eingerichtet. Ebenso wurde am Universitätsspital Prishtina bereits im Jahre 2005 eine psychiatrische  eröffnet, die qualifizierte Pflegeleistungen erbringen kann (vgl. Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, "Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas", November 2008).
Es ist vor diesem Hintergrund davon auszugehen, dass die  Grundversorgung der Beschwerdeführerin in ihrer Heimat  ist. Die von ihr benötigten Medikamente dürften in Kosovo jedenfalls teilweise erhältlich sein, andererseits kann sie einen  Medikamentenvorrat mitnehmen, der ausreichen wird, bis die Medikation in geeigneter Weise umgestellt werden kann.  besteht die Möglichkeit, dass die in der Schweiz lebenden  ihr allenfalls benötigte, aber im Kosovo nicht erhältliche Medikamente zukommen lassen. Auch wenn sie Schwierigkeiten , sich in neuen Situationen zurecht zu finden, ist es ihr , sich an die im Kosovo vorhandenen medizinischen Institutionen zu
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wenden, um die notwendige Behandlung fortsetzen zu können. Wie vorstehend ausgeführt, spielt dabei die Tatsache, dass die  Versorgungslage in Kosovo nicht auf westeuropäischem Niveau liegt, keine Rolle, zumal ihr angesichts der dort bestehenden  Strukturen bei einer Rückkehr in das Heimatland keine  und lebensbedrohende Verschlechterung ihres  droht. Soweit in den ärztlichen Zeugnissen ausgeführt wird, die Beschwerdeführerin nehme eine mögliche Rückkehr in den Kosovo subjektiv als lebensbedrohlich wahr, ist festzuhalten, dass ihre Ängste, im Kosovo erneut von serbischen Privatpersonen behelligt zu werden, unbegründet sind. Sie ist ethnische Albanerin und kann aufgrund ihres Persönlichkeitsprofils in ihrer Heimat grundsätzlich in Sicherheit leben. Auch ist zu bedenken, dass ihre Behandlung in der Schweiz, trotz  Begleitung und der durchgeführten, relativ aufwändigen  bisher nicht zum gewünschten Erfolg - der Gewährleistung eines angstfreien Lebens - führte. Aufgrund der gesamten Aktenlage ist das Vorliegen einer psychischen und physischen Beeinträchtigung der Beschwerdeführerin zwar erstellt, es ist aber ebenso wenig von ihrer dauerhaften Reiseunfähigkeit auszugehen, so wie davon, dass eine allfällige Behandlung im Heimatstaat nicht durchführbar wäre. Zu den in der Beschwerde geäusserten Befürchtungen, die  könnte sich im Falle einer erzwungenen Rückkehr in den  etwas antun, ist festzuhalten, dass ein unausweichlich  Wegweisungsvollzug bei den damit konfrontierten  Personen zu einer nicht unerheblichen psychischen Belastung führen kann. Dieser Belastung kommt aber im asyl- und  Kontext grundsätzlich keine Bedeutung zu, weil eine  gemachte Gefährdung konkrete Formen aufweisen muss, um zur Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs nach Art. 83 Abs. 4 AuG führen zu können. Im Einzelfall kann eine reaktiv auf einen  Wegweisungsvollzug auftretende und ernsthaft  psychische Störung lebensbedrohlichen Ausmasses für die Frage der Zumutbarkeit relevant sein. Vorliegend kann für die Zeit vor und während der Rückreise in den Heimatsstaat einer  zeitweiligen Verschlechterung des psychischen und allenfalls auch physischen Zustandes der Beschwerdeführerin medikamentös und mit einer angepassten persönlichen Betreuung begegnet werden. Ohne die damit verbundene Beeinträchtigung der Lebensqualität zu verkennen, kann somit von den bei ihr vorliegenden gesundheitlichen Beschwerden insgesamt nicht auf eine konkrete Gefährdung in Form einer medizinischen Notlage nach dem Verständnis von Art. 83 Abs. 4 AuG geschlossen werden.
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7.4.5 In der Beschwerde wird beantragt, es sei psychiatrisch , wie ernst die von der Beschwerdeführerin geäusserten  seien. Gemäss dem ärztlichen Zeugnis vom 9. Februar 2005 habe sich die Beschwerdeführerin zum damaligen Zeitpunkt glaubhaft von Suizidgedanken distanzieren können. Im ärztlichen Zeugnis vom 6. September 2006 wurde dargelegt, der Zustand der  habe sich auf tiefem Niveau stabilisiert. Demnach erübrigen sich im heutigen Zeitpunkt Abklärungen zur Ernsthaftigkeit der von der  geäusserten Suizidgedanken; der entsprechende Antrag ist abzuweisen. Wie bereits vorstehend festgehalten, wäre im Falle eines allfälligen zwangsweisen Vollzugs der Wegweisung sich akzentuierenden suizidalen Tendenzen mit geeigneten  oder allenfalls auch psychotherapeutischen Massnahmen  zu wirken, mit dem Ziel die konkrete Gefahr ernster gesundheitlicher Schäden zu vermindern.
7.4.6 Gemäss den Angaben der Beschwerdeführenden leben im  noch die Eltern und ein Bruder der Beschwerdeführerin sowie ein Bruder des Beschwerdeführers. Zwei Geschwister der  leben in der Schweiz. Damit verfügen sie in ihrer Heimat über ein familiäres Beziehungsnetz, das ihnen eine Reintegration erleichtern kann. Angesichts der regen Bautätigkeit im Kosovo besteht für den  die Möglichkeit, seine Tätigkeit als Bauarbeiter wieder aufzunehmen, um für den Unterhalt aufzukommen. Schliesslich kann die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz unter Vorlage  ärztlicher Atteste medizinische Rückkehrhilfe beantragen (Art. 93 Abs. 1 Bst. d AsylG i.V.m. Art. 75 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 über Finanzierungsfragen (Asylverordnung 2, AsylV 2, SR 142.312), womit die Beschwerdeführenden in der ersten Phase nach ihrer Rückkehr hinsichtlich der Organisation der medizinischen Behandlung der Beschwerdeführerin nicht vor unüberwindbare Schwierigkeiten gestellt sind. Der Vollzug der Wegweisung erweist sich unter diesen Umständen nicht als unzumutbar im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AuG.
7.4.7 Festzuhalten bleibt, dass mit der auf den 1. Januar 2007  in Kraft gesetzten Revision des Asylgesetzes vom 16.  2005 die bisherigen Bestimmungen betreffend die vorläufige  im Falle des Vorliegens einer schwerwiegenden persönlichen Notlage (Art. 44 Abs. 3-5 aAsylG) aufgehoben worden sind. Da  Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zu den Änderungen vom 16. Dezember 2005 für die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Ge-
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setzesänderungen hängigen Verfahren neues Recht gilt, fällt eine  Aufnahme wegen einer schwerwiegenden persönlichen Notlage nicht (mehr) in Betracht. Nach geltendem Recht ist es nunmehr dem Kanton vorbehalten, mit Zustimmung des Bundesamtes einer ihm nach Gesetz zugewiesenen Person eine Aufenthaltsbewilligung zu , wenn wegen der fortgeschrittenen Integration ein  persönlicher Härtefall vorliegt (Art. 14 Abs. 2 Bst. c AsylG).
7.5 Schliesslich obliegt es den Beschwerdeführenden, sich bei der  Vertretung des Heimatstaates die für eine Rückkehr  Reisedokumente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als möglich zu bezeichnen ist (Art. 83 Abs. 2 AuG).
8. Zusammenfassend ergibt sich, dass das Bundesamt den Vollzug der Wegweisung zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erachtet hat. Die Anordnung der vorläufigen Aufnahme fällt mithin nicht in  (Art. 83 Abs. 1-4 AuG).
9. Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angemessen ist (Art. 106 AsylG). Die  ist demnach abzuweisen.
10. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten den  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 5 VwVG) und auf  Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]). Sie sind durch den im gleichen Umfang geleisteten Kostenvorschuss gedeckt und mit diesem zu .
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