Decision ID: e79eb417-b74d-4e25-b560-558edcb75335
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 8. Februar 2021 erteilte das Regionalgericht Emmental-Oberaargau dem Kanton Wallis für die mit rechtskräftigem Strafurteil festgesetzten Kosten in der gegen den Schuldner A._ eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau für den Betrag von insgesamt Fr. 45'959.65 definitive Rechtsöffnung.
Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 13. April 2021 nicht ein mit der Begründung, A._ äussere sich ausschliesslich zum Strafverfahren.
Gegen diesen Entscheid hat A._ am 26. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem sinngemässen Begehren, die Strafkosten seien dem Kanton Wallis aufzubürden.

Erwägungen:
1.
Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2.
Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine konkret auf die Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides oder wenigstens auf das Rechtsöffnungsverfahren Bezug nehmende Begründung. Vielmehr hält der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht einzig fest, dass die Haftvoraussetzungen nicht vorgelegen hätten und er bereits im Jahr 2017 freigelassen hätte werden müssen, aber das Massnahmegericht habe falsch entschieden. Vorliegend geht es jedoch nicht um eine straf- oder massnahmerechtliche Angelegenheit, sondern um die Zwangsvollstreckung von Kosten, die urteilsweise rechtskräftig festgesetzt worden sind.
3.
Nach dem Gesagten ist die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet und somit auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.
4.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).