Decision ID: 95872604-e3fd-5a05-a6f0-811f33a8c596
Year: 2018
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
Mit Ver
fügung vom 3
0.
Juni 2017 (
Urk.
5/67
=
Urk.
2) sprach die Sozialver
sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,
X._
, geboren 1957,
im Zusammenhang mit einer vom
6.
Juni bis 1
0.
September 2017 dauernden Massnahme ein IV-Taggeld
in der Höhe von
Fr.
20.80 pro Tag
zu, wobei sie für die Berechnung des Taggeldansatzes von einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von
Fr.
9'333.-- ausging.
2.
Dagegen erhob der Versicherte am 2
6.
Juli 2017 Beschwerde und beantragte, es sei das
im Jahr 2016 erzielte E
inkommen
einschliesslich der
durch die Zürich Versicherung
entrichteten Taggelder als massgebliche Berechnungsgrundlage zu berücksichtigen (
Urk.
1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2
4.
August 2017 (
Urk.
4) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerde
führer am 1
2.
September 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (
Urk.
6).
Die Einzelrichterin

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Da der Streitwert
Fr.
20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der
Beschwerde
in die einzelrichterliche Zuständigkeit (
§
11
Abs.
1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht,
GSVGer
).
1.2
Versicherte haben gemäss
Art.
22
Abs.
1 des Bundesgesetzes über die Invali
denversicherung (IVG)
während der Durchführung von Eingliederungsmass
nahmen nach
Art.
8
Abs.
3
IVG
Anspruch auf ein Taggeld, wenn sie an wenigstens drei aufeinander folgenden Tagen wegen der Massnahmen verhin
dert sind, einer Arbeit nachzugehen, oder in ihrer gewohnten Tätigkeit zu min
destens 50 % arbeitsunfähig (
Art.
6
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) sind.
Das Taggeld besteht aus einer Grundentschädigung, auf die alle Versicherten Anspruch haben, und
– unter besonderen, hier nicht in Betracht fehlenden Voraussetzungen -
einem Kindergeld für Versicherte mit Kindern (
Art.
22
Abs.
2
IVG
).
Gemäss
Art.
23
Abs.
1 IVG beträgt d
ie Grundentschädigung 80
%
des letzten ohne gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbseinkommens, jedoch nicht mehr als 80
%
des Höchstbetrages d
es Taggeldes nach
Art.
2
4
Abs.
1 IVG.
Grundlage für die Ermittlung dieses Erwerbseinkommens bildet das durchschnittliche Einkommen, von dem Beiträge nach dem
Bundesgesetz über
die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
(AHVG)
erhoben werden (massge
bendes Einkommen;
Art.
23
Abs.
3 IVG).
1.3
Nach
Art.
21
quater
Abs.
1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) bildet Grundlage für die Bemessung des Taggeldes für
Selbständigerwerbende
das auf den Tag umgerechnete, zuletzt ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erzielte Erwerbseinkommen, von
dem Beiträge
nach dem AHVG erhoben wer
den.
Unter dem letzten ohne gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbs
einkommen ist dasjenige zu verstehen, dass die versicherte Person zuletzt ohne Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit erzielt hat. Unerheblich ist, ob dieses Erwerbseinkommen dabei durch eine den Fähigkeiten und der Ausbildung der versicherten Person entsprechenden Tätig
keit erzielt wurde. Musste eine versicherte Person infolge zunehmender Erkran
kung ihren erlernten Beruf aufgeben und eine schlechter
entlöhnte
Erwerbstä
tigkeit aufnehmen, so ist das Taggeld aufgrund des Ein
kommens im erlernten Beruf zu bemessen
. Bei
Selbständigerwerbenden
ist auf das Jahreseinkommen abzustellen
.
Zur Ermittlung des massgebenden Ein
kommens im Tag wird das Jahreseinkommen durch 365 geteilt (
vgl.
Rz
3009 ff.
und
Rz
3039 f.
des
Kreis
schreiben
s
über die Taggelder der Invaliden
ver
sicherung, KSTI, g
ültig ab
1.
Januar 2017
).
Hat die versicherte Person vor mehr als zwei Jahren zum letzten Mal eine Erwerbstätigkeit ohne gesundheitliche Einschränkung ausgeübt, so ist auf das Erwerbseinkommen abzustellen, das sie durch die gleiche Tätigkeit unmittelbar vor der Eingliederung erzielt hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 21
Abs.
3
IVV)
.
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin sprach dem Beschwerdeführer mit der vorliegend angefochtenen Verfügung (
Urk.
2) für die Dauer der Massnahme vom
6.
Juni bis 1
0.
September 2017 basierend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von
Fr.
9'333.-- ein Taggeld
in der Höhe von
Fr.
20.80 pro Tag zu.
Als Begründung führte
sie
i
n der Beschwerdeantwort (
Urk.
4) aus, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung des Beschwerdeführers
zu
mindestens 50
%
seit dem
1.
Mai 2016 bestehe. Daher sei auf das Einkommen vor diesem Zeit
punkt abzustellen
, womit der Taggeldb
erechnung das Einkommen aus dem Jahr 2015 zugrunde zu legen
sei
. Die Krankentag
gelder der Zürich Versicherung
könnten demzufolge nicht berücksichtigt werden. Da die Steuermeldung für das
Jahr 2015 im Zeitpunkt der Taggeldberechnung noch nicht vorgelegen habe, sei auf das Einkommen aus dem Jahr 2014 abgestellt worden.
D
ieses
habe
weniger als
Fr.
9'400.-- betragen,
weshalb
das Mi
nimaleinkommen von
Fr.
9'333.--, das dem Mindestbeitrag von
Fr.
478.
--
entspricht,
angerechnet worden
sei
.
F
ür die Jahre 2014 und 2015
sei dieses Minimal
ein
kommen schliesslich
auch
in das individuelle Konto des Beschwerdeführers eingetragen worden (S. 2).
2.2
D
er Beschwerdeführer
stellte sich
im Wesentlichen auf den Standpunkt,
dass
die richtige Diagnose
erst nach Jahren
gestellt
worden
sei
.
Die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit habe sich auf
seine
selbständige Tätigkeit ausgewirkt. Das
in den letzten Jahren erzielte
Einkommen
spiegle
die Realität
wieder
, weshalb das
sehr tief angesetzte Taggeld seiner Situation nicht gerecht
werde
.
Er werde zweimal bestraft, wenn auf
ein mit verminderter Arbeitsleistung erzieltes
Ein
kommen
abgestellt werde.
Es sei angebracht,
als Berechnungsgrundlage
das
im
Jahr 2016
erzielte Einkommen
einschliesslich der
durch die Zürich Versicherung
entrichteten Taggelder
heranzuziehen
(
Urk.
1)
.
2.3
Strittig und zu prüfen ist einzig die Höhe des
zur Berechnung des Taggeldes
massgebenden Jahreseinkommens.
3.
3.1
Vorab ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer
im Juni 2017
Kostengutsprache für ein
vom
6.
Juni bis 1
0.
September 2017 dauerndes
Aufbautraining bei der
Y._
GmbH
erteilt hat
(vgl. Mit
teilun
g vom
7.
Juni 2017,
Urk.
5/51), wobei d
er grundsätzliche Taggeldanspruch während die
ser Massnahme
gestützt auf
Art.
22
Abs.
1 IVG (vorstehend E. 1.2)
unbe
stritten ist.
3.2
Zur
gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers
ist aktenkundig
, dass
er sich am
1.
September 2016 bei der Beschwerdegegnerin zur Früherfassung angemeldet hat.
Dabei gab
er
an, bereits seit dem Jahr 2000 arbeitsunfähig zu sein, wobei eine Prozentangabe nicht möglich sei. Aufgrund einer Gemütser
krankung (Bipolar II) erbringe er sein Arbeitspensum zeitweilig unter Arbeits
minderung (vgl.
Urk.
5/15 S. 1
Ziff.
2).
Im Gespräch betreffend Früherfassung führte der Beschwerdeführer aus, er sei seit Jahren wiederholt arbeitsunfähig gewesen; seit
1.
Mai 2016 sei er zu 80
%
arbeitsunfähig (Urk. 5/25/2).
Anläss
lich der am 1
2.
Oktober 2016 eingereichten Anmeldung zum Leistungsbezug
erwähnte er
, dass er vom 2
3.
Oktober 2007
bis 2
7.
Februar 2008 zwischen 25
%
und 75
%
arbeitsunfähig gewesen sei, vom 3
1.
August bis 1
2.
November 2010
eine 50
%
ige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe
und
er
seit dem
1.
Mai 2016
bis auf weiteres
zu 80
%
arbeitsunfähig
sei (vgl.
Urk.
5/27 S. 4
Ziff.
4.3).
Aus ärztlicher Sicht liegt
ein Zeugnis von
Dr.
med.
Z._
,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom
7.
Oktober 2016 (Urk.
5/31/1
2) in den Akten
, wonach er den Beschwerdeführer seit dem 31.
August 2010
aufgrund einer bipolaren affektiven Störung (ICD-10 F31.31)
behandle
und seit dem
1.
Mai 2016 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit
attestieren könne
(S. 1
f.
Ziff.
1,
Ziff.
5
,
Ziff.
8;
vgl. auch
die entsprechenden Arbeitsunfähigkeitszeugnisse in
Urk.
5/31/4-8).
Auch den Berichten der p
sychiatrischen
K
lin
i
k
A._
zur im Zeitraum vom 27.
Februar bis 2
4.
März 2017 durchgeführten Potenzialabklärung lässt sich bezüglich des Beginns der gesundheitlichen Beeinträchtigung entnehmen,
dass der Beschwerdeführer Anfang Mai 2016 die ersten Symptome gespürt habe (
vgl.
Urk.
5/35
S. 1
Ziff.
1
;
Urk.
5/41 S. 1 Ziff.
2
).
Aus medizinischer Sicht ist somit eine
Arbeitsunfähigkeit erst ab
dem
1.
Mai 2016 ausgewiesen
, finden sich f
ür die Jahre zuvor
doch
keine medizinischen Be
richte
und insbesondere keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.
Dies steht im Übrigen im Einklang mit den anfänglichen Aussagen des Beschwerdeführers.
Zwar lässt sich anhand der jährlichen Steuermeldungen sowie der entsprechen
den Beitragsverfügungen in Bezug auf den erzielten Verdienst erkennen, dass dieser in den letzten Jahren eher
gering war (vgl.
Urk.
5/1-
13;
Urk.
5/17;
Urk.
5/24;
Urk.
5/71
;
Urk.
5/74
). A
llerdings ist nicht
nachgewiesen
, dass Ursa
che hierfür
allein
die geltend gemachte gesundheitliche Beeinträchtigung war.
Auffallend ist in diesem Zusammenhang
insbesondere
, dass der Beschwerde
führer seit Beginn seiner
Selbständigkeit im Jahr 1987/1988 mehrheitlich ein Jahreseinkommen in der Grössenordnung von
rund
Fr.
2
5
'000.
--
generiert hat
(vgl.
Urk.
5/13). Zudem konnte er beispielsweise im Jahr 2015
nebst seiner Arbeitstätigkeit
auch
die Ausbildung zum Fitness-Instruktor im
Umfang von 136 Lektionen besuch
en und
bestand
die Abschlussprüfung mit Erfolg
(
Urk.
5/20).
3.3
Anhand der Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers lässt sich erkennen, dass der gelernte Schriftenmaler und Grafiker seit mehreren Jahren als selbständiger Designer im Bereich Grafik/Design/Illustration tätig ist. Während er zwischen
zeitlich nebst der Selbständigkeit auch unselbständig erwerbstätig war, ist seit dem Jahr 2010 nur noch eine selbständige Erwerbstätigkeit ausgewiesen (vgl.
Urk.
5/13;
Urk.
5/21-23). Das zuletzt ohne gesundheitliche Beeinträchti
gung erzielte Erwerbseinkommen bestimmt sich demzufolge einzig nach den
Vor
schriften
für
Selbständigerwerbende
. Da die gesundheitliche Beeinträchti
gung – wie ausgeführt (vorstehend E. 3.2)
–
erst ab dem
1.
Mai 2016 ausge
wiesen ist, stammt das zuletzt ohne gesundheitliche Einschränkung erzielte Jahresein
kommen aus dem Jahr 2015, womit dieses Einkommen Grundlage für die Bemessung des Taggeldes bildet (vorstehend E. 1.3). Für das vom Beschwer
de
führer beantragte Abstellen auf das Einkommen des Jahres 2016 ein
schliesslich der Taggelder der Zürich Versicherung besteht keine Veranlassung.
Diesbezüg
lich bleibt festzuhalten, dass nur AHV-pflichtige Einkommen massge
bliches Erwerbseinkommen im Sinne von Art. 23 IVG bilden können (vor
stehend E. 1.2), wozu Krankentaggelder nicht gehören (Art. 6 Abs. 2
lit
. b
der Verordnung über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
;
AHVV)
.
In Anbetracht der
ausgewiesenermassen
erst am 1. Mai 2016 eingetreten
Arbei
ts
unfähigkeit kann auch nicht gesagt werden, dass das Ausüben einer Erwerbstätigkeit ohne gesundheitliche Einschränkung mehr als zwei Jahre zurückliegt. Ein Vorgehen nach Art. 21 Abs. 3 IVV (vorstehend E. 1.3) fällt daher ausser Acht.
3.4
Das im Jahr 2015 erzielte Einkommen des Beschwerdeführers aus selbständiger Erwerbstätigkeit betrug gemäss der entsprechenden Steuermeldung
Fr.
7'271.-- (vgl.
Urk.
5/
71 S. 1; vgl. auch
die
Nachtragsverfügung vom 1
4.
Juli 2017,
Urk.
5/74 S. 1).
Zwar lagen
der Beschwerdegegnerin
d
iese Angaben im Zeit
punkt des Erlasses der
vorliegend
angefochtenen Verfügung noch nicht vor, weshalb sie als Bemessungsgrundlage auf das Einkommen aus dem Jahr 201
4 in der Höhe von
Fr.
8'389.--
abstellte (vgl.
Urk.
4 S. 2
;
Urk.
5/17 S. 1;
Urk.
5/24
). Da
dieses
Einkommen
höher als d
er
im Jahr 2015
effektiv
erzielte
Verdienst
ist, wäre
das Abstellen auf das Jahrese
inkommen
2014
letztlich
sogar
vorteilhafter für den Beschwerdeführer.
Dies ist allerdings ohne jegliche Relevanz, da beide Jahreseinkommen weniger als
Fr.
9'400.-- betragen und in einem solchen Fall der Mindestbeitrag
von
Fr.
478.
--
erhoben wird
, welcher einem Eintrag im indi
viduellen Konto von
Fr.
9'333.-- entspricht (vgl.
Urk.
5/14 S. 6;
Urk.
5/
74
S. 3
; vgl. auch das Merkblatt der AHV/IV zu den Beiträgen der
Selbständigerwerben
den
an die AHV, die IV und die EO, Stand am
1.
Januar 2018, S. 6
).
Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einem massgebenden Jahreseinkommen in der Höhe von
Fr.
9'333.-- und gestützt darauf von einem Tageseinkommen von
gerundet
Fr.
26.-- (
Fr.
9'333.
-- :
365)
ausging.
D
as Tag
geld, welches 80
%
davon beträgt (vorstehend E. 1.2),
ist demzufolge
auf
Fr.
20.80
(
Fr.
26.-- x 0.8)
festzusetzen
.
Ein Kindergeld für die beiden volljähri
gen Kinder des Beschwerdeführers (geboren im Januar 1992 und Juni 1995) ist nach den Bestimmungen in
Art.
22
Abs.
3 IVG nicht geschuldet (vgl.
Urk.
5/63/4-7 S. 1 f.).
3.
5
Nach dem Gesagten erweist sich sowohl das
als Berechnungsgrundlage
massge
bende Jahreseinkommen in der Höhe von
Fr.
9'333.-- als auch das gestützt darauf berechnete Taggeld in der Höhe von
Fr.
20.80 pro Tag als korrekt.
Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei
sung der Beschwerde führt.
4.
Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG) und auf
Fr.
4
00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus
gang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerle
gen.
Die Einzelrichterin
erkennt:
1.
Die
Beschwerde
wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
400
.-- werden
dem Beschwerdeführer
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
dem
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
-
X._
-
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
-
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
-
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.