Decision ID: b4d14b1b-f57b-43f1-ad03-c8847765a296
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BSTG
Chamber: CH_BSTG_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: penal_law

Sachverhalt:
A. Die Schweizerische Bundesanwaltschaft (nachfolgend „“) führt gegen A._ und weitere Personen ein  Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf gewerbsmässigen Betrug, eventuell Veruntreuung sowie Geldwäscherei (BK act. 1.2). A._ wird verdächtigt, zusammen mit Dritten potentielle Investoren arglistig über  auf Investments, die mit dem Handelssystem von B._ gemanagt wurden, getäuscht und sich dadurch arglistig  zu haben. In Betracht fällt zudem, dass er zumindest teilweise  konnte, ob und wie die Kundengelder angelegt wurden. Weiter besteht der Verdacht, dass zumindest ein Teil der akquirierten Gelder in andere Investments als die angepriesenen angelegt oder von den  – darunter A._ – direkt zur eigenen Bereicherung  worden sind (BK act. 1.2 und 1.3, S. 2).
Mit Verfügungen vom 13. Januar 2005 beschlagnahmte die  im Rahmen des vorerwähnten Strafverfahrens je ein Grundstück in Z._/GR sowie in Y._/ZH und wies die betreffenden  an, diese Grundbuchsperre im Grundbuch anzumerken (BK act. 1.2 und 1.3).
B. A._ wendet sich mit Beschwerde vom 19. Januar 2004 (recte: 2005) an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts und beantragt, es  die Beschlagnahmeverfügungen, Grundbuchsperren und Anmerkungen im Grundbuch vom 13. Januar 2005 aufzuheben bzw. die Anmerkungen zu löschen und die beschlagnahmten Grundstücke freizugeben, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge (BK act. 1).
Die Bundesanwaltschaft stellt in ihrer innert mehrfach erstreckter Frist (BK act. 3-6) eingereichten Vernehmlassung vom 22. Februar 2005 Antrag auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde (BK act. 7).
Die Parteien halten im zweiten Schriftenwechsel mit Eingaben vom 14. März und 18. April 2005 an ihren Anträgen fest (BK act. 9 und 13).
Auf die Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Akten wird,  erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen eingegangen.
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Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gegen Amtshandlungen und wegen Säumnis des Bundesanwalts ist die
Beschwerde nach den Verfahrensvorschriften der Art. 214-219 BStP an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts zulässig (Art. 105bis Abs. 2 BStP sowie Art. 28 Abs. 1 lit. a SGG). Die Beschwerde steht den Parteien und einem jeden zu, der durch eine Verfügung oder durch die Säumnis des Bundesanwalts einen ungerechtfertigten Nachteil erleidet (Art. 214 Abs. 2 BStP). Ist die Beschwerde gegen eine Amtshandlung des Bundesanwalts gerichtet, so ist sie innert fünf Tagen, nachdem der Beschwerdeführer von der Amtshandlung Kenntnis erhalten hat, einzureichen (Art. 217 BStP).
1.2 Im vorliegenden Fall wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Verfü-
gungen der Beschwerdegegnerin vom 13. Januar 2005 (BK act. 1.2 und 1.3), mithin eine Amtshandlung. Der Beschwerdeführer ist durch die  im vorerwähnten Sinne beschwert. Überdies ist die Beschwerde  eingereicht worden. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.
2. Die Beschlagnahme gemäss Art. 65 Abs. 1 BStP ist eine provisorische
(konservatorische) prozessuale Massnahme zur vorläufigen Sicherung der Beweismittel bzw. der allenfalls der Einziehung unterliegenden  und Vermögenswerte. Bei Grundstücken kann nach Art. 65 Abs. 2 BStP unter den gleichen Voraussetzungen eine Grundbuchsperre angeordnet werden; diese wird im Grundbuch angemerkt.
Voraussetzung für die Beschlagnahme – und damit auch die  – ist ein hinreichender, objektiv begründeter Tatverdacht gegenüber dem Betroffenen. An die Bestimmtheit der Verdachtsgründe sind zu Beginn der Untersuchung keine hohen Anforderungen zu stellen. Im Gegensatz zum Strafrichter hat die Beschwerdekammer bei der Überprüfung des  deshalb keine erschöpfende Abwägung der in Betracht fallenden Tat- und Rechtsfragen vorzunehmen (BGE 124 IV 313, 316 E. 4; 120 IV 365, 366 f. E. 1c; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8G.12/2003 vom 22. April 2003 E. 5 sowie HAUSER/SCHWERI/HARTMANN, Schweizerisches Strafprozessrecht, 6. Aufl., Basel 2005, § 69 N. 1 ff.). Im Übrigen muss die Beschlagnahme wie jedes Zwangsmittel verhältnismässig sein.
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3. 3.1 Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, ihm sei bis anhin keine
einzige konkrete strafbare Handlung vorgehalten worden, welche den von der Beschwerdegegnerin gehegten Verdacht erhärten würde. Zudem sei auch keine weitere Belastung durch einen weiteren Befragten erfolgt,  er [der Beschwerdeführer] derjenige sein solle, der irgendwelche  zweckentfremdet habe (BK act. 1, S. 4). Wage Vermutungen oder  würden nicht ausreichen. Damit von einem dringenden  gesprochen werden könne, müsse die Beweislage mit hoher  für eine Verurteilung sprechen (BK act. 9, S. 3).
3.2 Wie die Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf die Rechtsprechung der
Beschwerdekammer zu Recht bemerkt (BK act. 13, S. 3 f.; vgl. aber BK act. 7, S. 4), bedarf es für eine Grundbuchsperre nicht etwa eines , sondern lediglich eines hinreichenden Tatverdachts (vgl. bereits E. 2). In Abgrenzung zum dringenden setzt der hinreichende Tatverdacht gemäss einem kürzlich ergangenen Entscheid der Beschwerdekammer nicht , dass Beweise oder Indizien bereits für eine erhebliche oder hohe Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung sprechen. Der hinreichende  unterscheidet sich damit vom dringenden vor allem durch ein  Element hinsichtlich der Beweislage. Dabei muss der ersuchenden Behörde auch in der Sachverhaltsdarstellung ein geringerer  zugebilligt werden (vgl. zum Ganzen Entscheid der  BE.2004.10 vom 22. April 2005 E. 3.1 m.w.H.).
Diese Voraussetzungen sind hier erfüllt. Die Beschwerdekammer des  hatte unlängst Gelegenheit, sich zum hinreichenden  gegenüber dem Mitbeschuldigten B._ und damit auch zu dessen Handelssystem sowie den allgemeinen, mutmasslich relevanten Tatumständen zu äussern. In den betreffenden Entscheiden wurden dabei unter anderem die Beziehungen zwischen der C._-Gruppe, von  Gesamtinvestionsvolumen in der Höhe von ca. Fr. 890'000'000.-- nur noch ein Bruchteil vorhanden ist (vgl. die Aussagen von B._  seiner Einvernahme vom 1. Oktober 2004 [BK act. 7.5, S. 5 f.]), und der D._ AG respektive E._ AG dargelegt sowie deren bzw. B._s mutmasslich zentrale Rolle in Bezug auf die verschwunden  aufgezeigt (vgl. die Entscheide der Beschwerdekammer BB.2004.79 und BB.2004.80 vom 22. April 2005 E. 4.2). Hinsichtlich des  kann zunächst festgehalten werden, dass Kunden über ihn bzw. seine Gesellschaften unbestrittenermassen im System von B._  (BK act. 1, S. 7 sowie BK act. 9, S. 4). So hat er eigenen  zufolge mit dem Gesellschaftsvermögen von ca. Fr. 180'000'000.-- sei-
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ner „F._-Gruppe“ (G._ Ltd., H._ Ltd., I._ Ltd., J._ Ltd., K._ Ltd.) Investitionen bei der C._-Gruppe  (BK act. 9, S. 5). Sodann ist nicht bestritten, dass der  nicht nur Verwaltungsrat der D._ AG bzw. E._ AG (BK act. 7.1, S. 1), sondern gemäss eigenen Aussagen „mehr oder we[i]niger jeder Firma von B._ in der Schweiz“ gewesen ist (vgl. Einvernahme vom 14. Dezember 2004 [BK act. 7.2, S. 4]). Weiter ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer als Direktor der L._ tätig war und nach eigenen Angaben freiwillig vom 1. Juli bis Anfang Oktober 2004 die Buchhaltung der M._ Inc. geführt hat (BK act. 7.2, S. 5). Der Beschwerdeführer  denn auch durch B._, dessen Aussagen als Mitbeschuldigtem freilich mit der gebotenen Zurückhaltung zu begegnen ist, nicht unerheblich belastet. Danach gefragt, welche Personen direkt oder indirekt mit dem Fehlen der Gelder in Zusammenhang zu bringen oder gar dafür  zu machen seien, nannte B._ im Sinne einer Vermutung auch den Beschwerdeführer; dieser soll nebst anderen die Möglichkeit gehabt haben, „auf irgend eine Art und Weise auf die Gelder der C._  zu nehmen“ (vgl. Einvernahme vom 1. Oktober 2004 [BK act. 7.5, S. 12]). Sodann hielt er an anderer Stelle fest, der Beschwerdeführer sei ein „grosser Vermittler der C._ in der Schweiz“ (BK act. 7.5, S. 4) und  der wenigen gewesen, der detaillierten Einblick in die Zahlen der C._ gehabt (BK act. 7.5, S. 14) bzw. die genauen Zahlen der ganzen C._ Gruppe gekannt hätte (BK act. 7.5, S. 4).
Wenngleich nicht ausgeschlossen werden kann, dass der  – wie er unter anderem in seiner Strafanzeige gegen B._ vom 3. Dezember 2004 geltend macht (Beilage zu BK act. 7.2, S. 5; vgl. auch BK act. 7.1) – an das System von B._ geglaubt und in guten Treuen fremdes und auch eigenes Geld investiert hat, so ist aufgrund der  Umstände im jetzigen Verfahrensstadium doch ein hinreichender Tatverdacht bezüglich der in Frage stehenden Delikte zu bejahen. Dabei ist daran zu erinnern (vgl. E. 2), dass an die Verdachtsgründe gerade zu  der Untersuchung keine hohen Anforderungen zu stellen sind und erst die aufwendigen, umfangreichen und entsprechend längere Zeit  Ermittlungen weitere Klarheit bringen werden. Mithin bestehen im Sinne der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (vgl. BK act. 7, S. 4)  Verdachtsmomente dafür, dass der Beschwerdeführer zusammen mit weiteren Beschuldigten und unter Einbezug der C._ bzw. F._-Gruppe die investierten Gelder bzw. Teile davon  hat und letztere auf seine oder allenfalls auf Konten ihm nahe  Gesellschaften respektive Privatpersonen geflossen sind.
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4. 4.1 Sodann trägt der Beschwerdeführer vor, bei den Grundstücken handle es
sich keinesfalls um solche, welche durch eine strafbare Handlung im Sinne von Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 StGB hervorgebracht worden wären, und deshalb einer Einziehung unterliegen würden. Auch die Ersatzforderung im Sinne von Art. 59 Ziff. 2 Abs. 2 StGB bezwecke die Abschöpfung eines  Vorteils, welche durch die knappe Begründung in keiner Art und Weise dargetan worden sei. Sollte trotzdem auf eine Ersatzforderung  werden, so sei von einer solchen abzusehen, da die gesellschaftliche Wiedereingliederung des Betroffenen ernstlich behindert würde (BK act. 1, S. 7).
4.2 Gemäss Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB erkennt der Richter, wenn die der  unterliegenden Vermögenswerte nicht mehr vorhanden sind, auf eine Ersatzforderung in gleicher Höhe, gegenüber einem Dritten jedoch nur, soweit dies nicht nach Art. 59 Ziff. 1 Abs. 2 StGB ausgeschlossen ist. Die Ersatzforderung ist als subsidiäre Massnahme nur zulässig, wenn die Voraussetzungen der Einziehung des deliktischen Vermögenswerts beim Täter bzw. dem Dritten nach Art. 59 Ziff 1 StGB an sich erfüllt gewesen . Weiter ist vorausgesetzt, dass eine Einziehung gemäss Art. 59 Ziff. 1 StGB nicht in Frage kommt, sei es wegen der Art des Vermögensvorteils, sei es weil ein einziehbarer unmittelbarer Vermögensvorteil beim Täter nicht (mehr) vorhanden oder mindestens für die schweizerische Justiz nicht greifbar ist (SCHMID in: Schmid [Hrsg.], Kommentar Einziehung,  Verbrechen und Geldwäscherei, Band I, Zürich 1998, N. 99 zu Art. 59 StGB).
Zur Durchsetzung einer derartigen Ersatzforderung kann die  gemäss Art. 59 Ziff. 2 Abs. 3 BStP Vermögenswerte des Betroffenen mit Beschlag belegen bzw. bei Grundstücken eine  anordnen (Art. 65 Abs. 2 BStP). Einer solchen  unterliegen alle Vermögenswerte des Betroffenen, nicht nur jene, bei denen ein Zusammenhang mit der Anlasstat ersichtlich oder  vermutet wird (SCHMID, a.a.O., N. 173 zu Art. 59 StGB; BSK StGB , Basel 2003, Art. 59 N. 57). Der Beschlagnahmungsgrund,  das Vorliegen eines der Ersatzeinziehung unterliegenden , ist dabei im Untersuchungsverfahren lediglich glaubhaft zu machen (SCHMID, a.a.O., N. 173 zu Art. 59 StGB).
Im vorliegenden Fall besteht wie ausgeführt ein hinreichender Tatverdacht, dass die verschwundenen Gelder bzw. Teile davon zweckentfremdet und unter anderem auf die Konten des Beschwerdeführers bzw. ihm nahe ste-
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hender Gesellschaften respektive Privatpersonen geflossen sind (vgl. E. 3.2). Entsprechend wären die Voraussetzungen der Einziehung des  Vermögenswerts gemäss Art. 59 Ziff. 1 StGB beim  an sich erfüllt gewesen. Ob die unmittelbaren Vermögensvorteile beim Beschwerdeführer noch vorhanden sind, kann nicht beurteilt werden, ist indessen zu vermuten (vgl. hierzu E. 5.2). Greifbar sind diese  jedoch nicht. Die Beschwerdegegnerin hat deshalb die  zu Recht „im Sinne der Ersatzforderung“ (BK act. 7, S. 7) . Die Grundbuchsperre nach Art. 59 Ziff. 2 Abs. 3 StGB i.V.m. Art. 65 BStP ist demgemäss nicht zu beanstanden und zwar auch nicht, soweit die Ehefrau davon betroffen ist (vgl. zu diesem Einwand BK act. 1, S. 8), da die Ersatzforderung gemäss Art. 59 Ziff. 2 Abs. 1 StGB nicht nur gegenüber dem Täter, sondern ebenso gegenüber Dritten möglich ist,  letztere nicht durch Art. 59 Ziff. 1 Abs. 2 StGB geschützt sind.
Zu berücksichtigen ist schliesslich, dass es nicht Sache der  bzw. der Beschwerdekammer ist, dem Entscheid des Sachrichters über eine allfällige definitive Einziehung bzw. die Ersatzforderung  (vgl. BGE 120 IV 164, 166 E. 1c; 120 IV 365, 367 E. 1c;  der Beschwerdekammer BB.2004.79 und BB.2004.80 vom 22. April 2005 E. 5.2 m.w.H.; vgl. auch SCHMID, a.a.O., N. 142 zu Art. 59 StGB i.V.m. N. 84 zu Art. 58 StGB sowie PIQUEREZ, Procédure pénale suisse,  2000, N. 2578). Demgemäss obliegt es dem Sachrichter nicht nur, in der Regel über Drittrechte gemäss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 2 StGB zu , sondern auch über eine Reduktion bzw. einen Verzicht auf die  gestützt auf die Härteklausel nach Art. 59 Ziff. 2 Abs. 2 StGB. Mit dem Einwand der ernstlichen Behinderung seiner gesellschaftlichen  ist der Beschwerdeführer dementsprechend im  Verfahren nicht zu hören.
5. 5.1 Schliesslich trägt der Beschwerdeführer vor, die Grundbuchsperre und die
damit verbundene Blockierung der Vermögenswerte sei absolut nicht . Diese beiden Immobilien seien die einzigen , welche er noch versilbern könne, um die existenziellen Bedürfnisse für sich und seine Familie für eine gewisse Zeit zu tragen, bis er endlich aus der Haft entlassen werde, sich resozialisiere und eine neue  finden könne. Sein eigenes Geschäft sei zerstört, er selber finanziell ruiniert; zudem habe er sich im Zuge seiner Verselbständigung seine  ausbezahlen lassen, wodurch seine Altersvorsorge nicht mehr gewährleistet sei (BK act. 1, S. 7).
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5.2 Mit Blick auf die Verhältnismässigkeit ist zunächst zu bemerken, dass die Grundbuchsperre, wie die Beschwerdegegnerin zutreffend festhält (BK act. 7, S. 8), die Nutzung der Liegenschaften nicht einschränkt. Lediglich die Veräusserung oder Belastung wird ohne Zustimmung der  verunmöglicht (letztere hat im Übrigen in der Beschwerdeantwort zu einem allfälligen Verkauf unter Einbezahlung des Erlöses auf ihr Konto Hand geboten; vgl. BK act. 7, S. 6 f.).
Sodann ist mit der Beschwerdegegnerin (BK act. 7, S. 6) darauf , dass der Beschwerdeführer entgegen seiner ursprünglichen , wonach er mittellos sei (BK act. 7.1), offensichtlich über andere  zu verfügen scheint. So räumte er anlässlich seiner  vom 3. Februar 2005 ein, Einzelzeichnungsberechtigung über ein auf die N._ Ltd. lautendes Konto in X._ zu besitzen, auf dem sich ca. Fr. 300'000.-- befänden (BK act. 7.9, S. 13). Im Rahmen seiner Einvernahme vom 8. Februar 2005 erklärte er sodann, die N._ Ltd. befinde sich nicht in Liquidation, wobei er den sich auf dem vorerwähnten Bankkonto befindlichen Betrag gar auf Fr. 350'000.-- bezifferte (BK act. 7.10, S. 7; die betreffenden Gelder scheinen nun gesperrt worden zu sein [BK act. 9.5-9.7]). Überdies besitzt der Beschwerdeführer, was er freilich in der Beschwerde nicht erwähnte, sondern erst auf entsprechenden Hinweis der Beschwerdegegnerin bestätigte, zusammen mit seiner Frau ein  in Spanien (BK act. 9, S. 10). All dies legt die Annahme nahe, dass der Beschwerdeführer entgegen seinen Beteuerungen über weitere  verfügt.
Insgesamt erweist sich die Grundbuchsperre damit – gerade auch mit Blick auf die mutmasslich sehr grosse Deliktssumme – als verhältnismässig.
6. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Voraussetzungen
für eine Beschlagnahme bzw. Grundbuchsperre erfüllt sind. Die  Verfügungen sind nach dem Gesagten nicht zu beanstanden und die Beschwerde dementsprechend abzuweisen.
7. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Kosten
zu tragen (Art. 245 BStP i.V.m. Art. 156 Abs. 1 OG). Es ist eine  von Fr. 2’000.-- anzusetzen (Art. 3 des Reglements vom 11. Februar 2004 über die Gerichtsgebühren vor dem Bundesstrafgericht, SR 173.711.32).
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