Decision ID: b719c267-a13f-4e49-86d9-3ac8d510c630
Year: 2018
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
1.1
Bei X._, geboren 1947, musste am 16. Dezember 1977 ein Tumor im Rückenmark operativ entfernt werden. Seither ist er inkompletter Tetraplegiker (Urk. 7/1/2, Urk. 7/38, Urk. 7/740, Urk. 7/761). Am 10. März 1978 (Eingangsda
tum) meldete er sich erstmals bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 7/3). Die IV-Stelle sprach dem Beschwerdeführer in der Folge verschiedene Leistungen der Invalidenversi
cherung zu.
1.2
Mit Verfügung vom 17. April 1996 sprach das
Istituto delle assicurazioni sociali des Kantons
Y._, IV-Stelle, zufolge Wohnsitzverlegung des Versicherten nach Z._ (Kanton Y._) X._ einen Toilettensitz zu (Urk. 7/536).
Am 1
8.
Ju
li 2001 (Eingangsdatum) meldete sich
X._
erneut
bei der IV-Stelle Y._
zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (
Urk.
7/636). Nach d
urchgeführten Abklärungen (vgl.
den Kostenvoranschlag vom 2
8.
August 2002 [Urk. 7/664]) erteilte d
ie IV-Stelle des Kantons Y._
dem Versicherten mit Verfügung vom 17. Oktober 2002 Kostengutsprache für eine
mechanische
Toilettensitzerhöhung THS20
0
, höhenverstellbar bis 15 cm
,
Art.
Nr. 0058635
,
im Umfang von
Fr.
662.-- (Urk. 7/666).
1.3
Am 11. März 2003 verfügte die IV-Stelle Y._ die Zusprache einer ganzen Rente der Invalidenversicherung an den Versicherten (Urk. 7/667). Am 13. Februar 2004 sprach die IV-Stelle Y._ dem Beschwerdeführer ausserdem eine unbefristete Hilflosenentschädigung mittleren Grades zu (Urk. 7/680, Urk. 7/677-678 [Verfügungsteil 2]). Im Jahr 2004 verlegte der Versicherte sei
nen Wohnsitz in den Kanton
Zürich (
Urk.
7/692).
Mit Verfügung vom 4.
Dezember 2012 sprach die aufgrund des Erreichens des AHV-Rentenalters des Versicherten mittlerweile zuständige Ausgleichskasse der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich
X._
eine
ordentliche Altersrente mit Wirkung ab 1. Januar 2013 zu, welche die bisherige Invaliden
rente ablöste (Urk. 7/769).
1.4
Am 27. November 2015 stellte der Versicherte ein Gesuch für einen elektrischen Toilettenlift TE-12 und liess die A._ AG der IV-Stelle einen Kostenvoran
schlag zustellen (Urk. 7/806). Per 1. Januar 2016 zog der Versicherte zusammen mit seiner Ehefrau in eine Invalidenwohnung um (Urk. 7/820/2). Mit Verfügung vom 20. Januar 2016 übernahm die Ausgleichskasse einen Kostenbeitrag von Fr. 1‘759.05 an den elektrischen Toilettenlift TE-12 im Austausch zu einem ma
nuell verstellbaren Toilettensitz, wobei der Toilettensitz TE-12 im Eigentum des Versicherten wäre (Urk. 7/813). Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte Einsprache und beantragte die komplette Kostenübernahme für den beantragten elektrischen Toilettensitz (Urk. 7/814; ergänzende Einsprache [Urk. 7/819]), was die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 26. Mai 2016 (Urk. 7/821) abwies.
2.
Dagegen erhob der Versicherte am 21. Juni 2016 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei dem Beschwerdeführer Kostengutsprache für den elektrisch verstellbaren Toilettenlift TE-12 in der Hö
he von F. 4‘685.30 zu gewähren (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwer
de (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 25. August 2016 angezeigt wurde (Urk. 8).
Die Einzelrichterin

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der
Beschwerde
in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).
1.2
1.2.1
Die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial
versicherungsrechts (ATSG) sind auf den ersten Teil des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) anwendbar, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht (Art. 1 Abs. 1 AHVG).
1.2.2
Gemäss Art. 14 ATSG gehören zu den Sachleistungen der Sozialversicherung auch Hilfsmittel.
Der Bundesrat bestimmt, unter welchen Voraussetzungen Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz, die für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kon
taktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, Anspruch auf Hilfsmittel haben (Art. 43
quater
Abs. 1 AHVG). Er bestimmt, in welchen Fällen Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten Anspruch auf Hilfsmittel für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich haben (Art. 43
quater
Abs. 2 AHVG). Er bezeichnet die Hilfsmit
tel, welche die Versicherung abgibt oder an welche sie einen Kostenbeitrag ge
währt; er regelt die Abgabe sowie das Verfahren und bestimmt, welche Vor
schriften des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung anwendbar sind (Art. 43
quater
Abs. 3 AHVG). In Art. 66
ter
der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
delegierte der Bundesrat seine Kompetenz zur Regelung der Voraussetzungen für die Abgabe von Hilfs
mitteln an Altersrentnerinnen und -rentner, zur Bestimmung der Art der abzu
gebenden Hilfsmittel sowie des Abgabeverfahrens an das Eidgenössische Depar
tement des Innern. Dieses erliess die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmit
teln durch die Altersversicherung (HVA) mit anhangsweise aufgeführter Hilfs
mittelliste.
1.2.3
Die Liste der im Anhang der HVA aufgeführten Hilfsmittel ist abschliessend (Art. 2 Abs. 1 H
VA).
1.3
Art. 4 HVA bestimmt, dass für in der Schweiz wohnhafte Bezüger von Alters
renten, die bis zum Entstehen des Anspruchs auf eine Altersrente Hilfsmittel oder Ersatzleistungen nach den Artikeln 21 oder 21
bis
(heute Art.
21
ter
IVG)
des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) erhalten haben, der An
spruch auf diese Leistungen in Art und Umfang bestehen bleibt, solange die massgebenden Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind und soweit die vorliegen
de Verordnung nichts anderes bestimmt. Im Übrigen gelten die entsprechenden Bestimmungen der Invalidenversicherung sinngemäss.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts soll die versicherte Person im AHV-Rentenalter mit denjenigen Hilfsmitteln ausgestattet sein, auf welche sie vorgängig gegenüber der IV Anspruch hatte. Die in Art. 4 HVA normierte Be
sitzstandsgarantie verleiht keinen Anspruch auf eine sich der Entwicklung des Gesundheitsschadens anpassende adäquate Hilfsmittelversorgung (SVR 2003 AHV Nr. 12). Die Besitzstandsgarantie umfasst mithin keine Leistungen, welche die versicherte Person vor Erreichen des Schlussalters aufgrund ihrer Invalidität noch nicht hatte beanspruchen müssen und die nunmehr im Alter wegen zu
nehmender Verschlechterung der gesundheitlichen Verhältnisse nötig werden. Im Übrigen gehen auch neu entstehende Mehraufwendungen für Anpassungen, die von den bisherigen übernommenen invaliditätsbedingten Abänderungen be
grifflich unterschieden werden können, über die Besitzstandesgarantie hinaus (Urteile des Bundesgerichts H 176/05 vom 30. Januar 2006 E. 3.1 und E. 3.2 und 9C_474/2012 vom 6. Mai 2013 E. 3, je mit weiteren Hinweisen).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, es sei der Anteil für die Kosten des Toilettensitzes übernommen worden, welcher im Rahmen der Besitzstandsgarantie an eine mechanisch verstellbare Toilettensitzerhöhung zu
gesprochen worden wäre. Der Beschwerdeführer habe gegenüber der AHV An
spruch auf diejenigen Hilfsmittel, auf welche er bereits gegenüber der IV An
spruch gehabt habe. Die Besitzstandsgarantie verleihe keinen Anspruch auf eine sich der Entwicklung des Gesundheitsschadens anpassende adäquate Hilfsmit
telversorgung. Neu entstehende Mehraufwendungen für Anpassungen, die von den bisherigen übernommenen invaliditätsbedingten Abänderungen begrifflich unterschieden werden könnten, gingen über die Besitzstandsgarantie hinaus (Urk. 2).
2.2
Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber vor, entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin beziehe sich der Besitzstand nicht auf ein konkretes Gerät, sondern vielmehr auf eine Hilfsmittelversorgung. Da der Beschwerdeführer ge
mäss Schreiben des SHAB für die Verrichtung der Notdurft auf ein elektrisch verstellbares Modell angewiesen ist, habe er nach dem Umzug in eine neue In
validenwohnung Mitte Dezember 2015 im Rahmen der Besitzstandsgarantie An
spruch auf eine elektrisch verstellbare Toilettensitzerhöhung TE-12 in der Höhe von Fr. 4‘685.30. Dabei habe sich entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verändert, sondern die tat
sächlichen Begebenheiten (Urk. 1).
3.
3.1
Die HVA sieht in ihrem Anhang kein Hilfsmittel vor, welches –
im Unterschied zu
Ziff.
14.01 HVI Anhang
– die
leihweise Abgabe von WC-Dusch- und WC-Trockenanlagen sowie Zusätze zu bestehenden Sanitäreinrichtungen entspricht
(vgl. Kreisschreiben über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversiche
rung [KSHA], gültig ab 1. Januar 2013, Rz. 1006)
.
3.2
3.2.1
S
treitig und zu prüfen ist
, ob der mit
Gesuch vom 27. November 2015
- nach Erreichung des AHV-Rentenalters im
Jahr 2013
und damit einhergehender Be
endigung der IV-rechtlichen Eingliederungsberechtigung - geltend gemachte Anspruch auf Abgabe eine
r
elektrischen
Toilettensitzerhöhung
als von der in
Art.
4 HVA enthaltenen Besitzstandsgarantie erfasst wird.
3.2.2
Unter die Besitzstandsgarantie gemäss Art. 4 HVA fallen grundsätzlich diejeni
gen Hilfsmittel, auf welche die versicherte Person – in derselben Art und im sel
ben Umfang – bereits vor Übergang ins Rentenalter Anspruch hatte. Dem Be
schwerdeführer wurde vor Erreichen des AHV-Rentenalters mit Verfügung vom 28. August 2002 invaliditätsbedingt eine mechanische verstellbare Toiletten
sitzerhöhung zugesprochen und er bedarf auch heute weiterhin einer Toiletten
sitzerhöhung zur Verrichtung der Notdurft sowie anschliessender Reinigung. Die von ihm beantragte elektrische Toilettensitzerhöhung umfasst gemäss Kosten
voranschlag der A._ AG (Urk. 7/812/4) sowie gemäss Bericht der SAHB vom 15. Januar 2016 (Urk. 7/812/3-4) zwar im Wesentlichen den Ersatz des zufolge des Umzugs des Beschwerdeführers in eine Invalidenwohnung im Dezember 2015 (Urk. 7/820/2-3) nicht mehr zweckmässigen mechanisch verstellbaren Toi
lettensitzes, da in der alten Wohnung die Oberkante der WC-Schüssel bei 37,5 cm lag und in der neuen Wohnung bei 42 cm. Es handelt sich beim elektrischen Toilettensitz zwar unstrittig um ein Hilfsmittel derselben Art und es ist dem Be
schwerdeführer insofern zuzustimmen, als er vorbringt, der Besitzstand beziehe sich nicht auf ein konkretes Modell. Die SAHB ging jedoch nachvollziehbar da
von aus, dass es sich beim elektrischen Toilettenlift um eine Erweiterung han
delt, das heisst, die elektrische Ausführung des beantragten Toilettenlifts ent
spricht nicht demselben Umfang wie der bisherige Toilettensitz bzw. wie der frühere leistungsmässige Status (Urk. 7/812/4).
Hinzu kommt, dass der
Beschwerdeführer – wie er in seinem Gesuch vom
27. November 2015 (Urk. 7/806)
selber aufführte – einen im Vergleich zum Zeitpunkt vor dem Eintritt ins Rentenalter verschlechterten Gesundheitszustand aufweist.
Auch das SAHB stellte fest, dass durch die neuen Begebenheiten und durch den verschlechterten Gesundheitszustand des Beschwerdeführers dieser nicht mehr in der Lage sei, die sich in seinem Besitz befindende mechanische Toilettensitzerhöhung selbständig zu benutzen (Urk. 7/812/4). Das Transferieren bereite ihm zunehmend Mühe, weshalb er auf eine optimale Sitzhöhe angewie
sen sei (Urk. 7/812/3).
Die in Art. 4 HVA normierte Besitzstandsgarantie verleiht allerdings keinen Anspruch auf eine sich der Entwick
lung des Gesundheitsscha
dens anpassende adäquate Hilfsmittelversorgung (E. 1.3).
Der Beschwerdeführer beantragte den Ersatz des mechanischen Toilettensitzes durch einen elektrischen bereits vor seinen Umzug in eine Invalidenwohnung (Offerte vom 23. November 2015 [Urk. 7/812/6], Bezug der neuen Wohnung per 1. Januar 2016 [Urk. 7/820/2]). Somit wurde es nicht einzig und erst mit dem Umzug und den veränderten Begebenheiten vor Ort notwendig, das auch bereits vor dem AHV-Rentenalter bestehende Problem der Transferierung vom Rollstuhl auf den Toi
lettensitz aus gesundheitlichen Gründen neu zu lösen. Somit erscheint vorlie
gend mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesen, dass der Beschwerdeführer vorwiegend aus gesundheitlichen Gründen um einen Toi
lettensitzlift ersucht hat.
3.2.3
Nach dem Gesagten steht fest, dass der Beschwerdeführer weder nach der HVA noch nach der Besitzstandsgarantie Anspruch auf Kostenübernahme für den elektrischen Toilettenlift hat.
3.3
3.3.1
Die ursprünglich in der IV-rechtlichen Hilfsmittelversorgung begründete und später auf die (medizinischen) Massnahmen ausgedehnte Rechtsfigur der Aus
tauschbefugnis gelangt seit BGE 131 V 107 auch im Bereich des AHV-rechtlichen Hilfsmittelanspruchs zur Anwendung
(Art. 8 Abs. 1 HVI in Verbin
dung mit Art. 4 HVA)
. Der abschliessende Charakter der Hilfsmittelliste im An
hang der HVA ist kein Grund, der Austauschbefugnis die Anwendung zu versa
gen. Vielmehr gebieten die Verhältnismässigkeit und die Rechtsgleichheit zur Erreichung der gesetzlichen Eingliederungsziele verfassungsrechtlich deren Be
rücksichtigung (BGE 131 V 107 E. 3.4.6). Austauschbefugnis bedeutet, dass die versicherte Person auf der Grundlage und nach Massgabe des Gesetzes mit einer Geldzahlung zu entschädigen ist, wenn sie aus schützenswerten Gründen von einem gesetzlichen Leistungsanspruch keinen Gebrauch macht und stattdessen einen funktionell gleichen Behelf zur Erreichung desselben gesetzlichen Zieles wählt. Der Kerngehalt der Austauschbefugnis liegt darin, dass es grundsätzlich ohne Bedeutung ist, auf welchem Weg oder durch welches Mittel das gesetzli
che Ziel angestrebt wird (BGE 131 V 107 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Umfasst das vom Versicherten selber angeschaffte Hilfsmittel auch die Funktion eines ihm an sich zustehenden Hilfsmittels, so steht einer Gewährung von Amortisations- und Kostenbeiträgen nichts entgegen; diese sind alsdann auf der Basis der An
schaffungskosten des Hilfsmittels zu berechnen, auf das der Versicherte an sich Anspruch hat (BGE 131
V 107 E. 3.2.3 mit Hinweisen).
3.3.2
Dass im Rahmen des Besitzstandes ein Anspruch auf Kostenvergütung für einen mechanischen Toilettenlift besteht, ist unbestritten und ausgewiesen. Aus den Akten geht hervor, dass mit der elektrischen Toilettensitzerhöhung ein Behelf gleicher Art zur Erreichung desselben Ziels dient. Der elektrische Toilettenlift ist in seiner Funktionalität und Umfang jedoch weitergehender als ein mechani
sches Modell (vgl. E. 3.2). Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin zu Recht von einer Austauschbefugnis ausgegangen und hat dem Beschwerdefüh
rer die Ersatzanschaffungskosten eines mechanischen Toilettenlifts TH-10 inkl. Armlehnen im Umfang von Fr. 1‘254.-- sowie eine Spritzblende im Umfang von Fr. 136.--, eine Montagescheibe zur Spritzblende für Fr. 82.50 sowie die Monta
gekosten von Fr. 156.25 zzgl. Mehrwertsteuer im Rahmen der Austauschbefug
nis angerechnet und für insgesamt Fr. 1‘759.05 Kostengutsprache erteilt (Urk. 2).
4.
Die angefochtene Verfügung erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.