Decision ID: 43363b7f-e5c7-4158-bf45-800dd859321c
Year: 2004
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Nach Einsicht:
- in das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 29. Oktober 2004, mit dem die Beschwerde gegen die Verweigerung einer humanitären Aufenthaltsbewilligung (Härtefallregelung) für A._, geb. 1954, türkischer Staatsangehöriger, abgewiesen wird,
- in die vom Betroffenen am 30. November 2004 hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit welcher die Anweisung zur Erteilung der nachgesuchten Aufenthaltsbewilligung beantragt wird,
- in das mit der Beschwerde eventualiter verbundene Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung,

wird in Erwägung gezogen:
- dass das Rechtsmittel der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur gegen die Verweigerung von fremdenpolizeilichen Bewilligungen zur Verfügung steht, auf die das Bundesrecht einen Anspruch einräumt (Art. 100 Abs. 1 lit. b OG),
- dass der Beschwerdeführer keinen gesetzlichen Anspruch auf Verlängerung bzw. Neuerteilung seiner Ende 1996 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung besitzt,
- dass er einen dahingehenden Anspruch aufgrund der im angefochtenen Urteil enthaltenen, nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen auch nicht aus Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV (Achtung des Familien- und Privatlebens) herleiten kann, indem einerseits Ehefrau und Tochter des Beschwerdeführers in der Schweiz kein festes bzw. gar kein Anwesenheitsrecht besitzen und andererseits aufgrund der Umstände des bisherigen Aufenthaltes des Beschwerdeführers auch die Anerkennung eines Anwesenheitsrechts unter dem Titel der Achtung des Privatlebens (BGE 126 II 377 E. 2c S. 384 ff.; vgl. auch BGE 130 II 281) ausser Betracht fällt,
- dass sich aus den angerufenen Art. 13 lit. b und f BVO keine Verpflichtung des Kantons zur Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ergibt (BGE 119 Ib 91 E. 1d S. 95),
- dass der Einwand, die Verweigerung beruhe auf einem Missbrauch des durch Art. 4 ANAG eröffneten Ermessens, mangels eines Rechtsanspruches nicht gehört werden kann,
- dass keine Verfahrensrügen erhoben werden, die trotz fehlender Legitimation in der Sache mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemacht werden könnten, womit eine Anhandnahme der Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde entfällt,
- dass sich die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unzulässig erweist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Stellungnahmen und Akten, summarische Begründung) zu behandeln ist,
- dass dem für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung mangels Erfolgsaussicht des Rechtsmittels nicht entsprochen werden kann (Art. 152 OG),