Decision ID: f9a18ddf-1cb9-549e-95e6-c3985927d8c8
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die 1987 im Kosovo geborene F._ (nachfolgend: Gesuchstellerin) beantragte am 8. Januar 2007 beim Schweizerischen Verbindungsbüro in Pristina ein Visum für einen dreimonatigen Besuchsaufenthalt bei ihren  Z._ und K._ (nachfolgend: Gastgeber) in Domat/Ems (GR). Nach formloser Verweigerung leitete die Schweizerische Vertretung das Gesuch an das BFM (nachfolgend: Vorinstanz) zur Prüfung und zum formellen Entscheid weiter.
B. Das kantonale Amt für Polizeiwesen und Zivilrecht Graubünden, Abteilung Fremdenpolizei, wies in einer Stellungnahme zuhanden der Vorinstanz vom 9. Februar 2007 unter anderem darauf hin, dass zugunsten der  im Juli 2004 ein Familiennachzugsgesuch und - nach dessen Ablehnung - im Juni 2005 ein Wiedererwägungsgesuch gestellt worden sei.
C. Mit Verfügung vom 12. März 2007 wies die Vorinstanz das Gesuch um  der Einreise ab. Dies mit der Begründung, es bestehe nicht  Gewähr für eine anstandslose und fristgerechte Wiederausreise der Gesuchstellerin nach einem Besuchsaufenthalt. Die Gesuchstellerin  aus einer Region, aus der aufgrund der dort herrschenden  und soziokulturellen Verhältnisse ein anhaltender  festzustellen sei und es würden ihr persönlich weder  Verpflichtungen noch familiäre Verantwortlichkeiten obliegen, die von einer Emigration abhalten könnten. Berufliche Verpflichtungen seien nicht nachgewiesen.
D. Am 9. April 2007 erhob der Vater der Gesuchstellerin Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht und beantragte, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben und das Visum für einen dreimonatigen Besuchsaufenthalt sei zu erteilen. Zur Begründung brachte er im Wesentlichen vor, die  gehe zu Unrecht davon aus, dass die Wiederausreise der  nicht gewährleistet wäre. Sie arbeite als Coiffeuse und lebe in  guten wirtschaftlichen Verhältnissen. Daneben sei sie Mitglied der (katholischen) Kirchgemeinde in Gjakovë, die sie gerade wegen deren  Situation aktiv und engagiert unterstütze. In familiärer Hinsicht pflege sie intensive Kontakte insbes. mit im Kosovo verbliebenen .
Der Beschwerde beigelegt wurden eine öffentlich beglaubigte Erklärung der Gesuchstellerin, worin sie ihre fristgerechte Rückkehr in Aussicht stellt, die Bestätigung eines Schönheitssalons in Gjakovë vom 22. März 2007, wonach sie dort seit Mitte August 2005 und bis auf weiteres als  angestellt sei, eine Bestätigung der katholischen Pfarrei St. Michael Doblibare in Gjakovë über ihre aktive Teilnahme in der Kirchgemeinde und ein persönliches Schreiben des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers.
E. In ihrer Vernehmlassung vom 7. Juni 2007 hält die Vorinstanz an der  Verfügung fest und schliesst auf Abweisung der Beschwerde.
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Die Gesuchstellerin sei jung und (in ihrer Heimat) ohne familiäre . In Bezug auf das geltend gemachte Arbeitsverhältnis wird von der Vorinstanz angedeutet, dass die Dauer des beabsichtigten  nicht mit dem normalerweise zustehenden Ferienanspruch  bzw. nicht bestätigt sei, dass das Arbeitsverhältnis nach einem dreimonatigen Unterbruch weitergeführt werde.
F. Mit Eingabe vom 12. Juli 2007 replizierte der Beschwerdeführer. Dabei hielt er an seinen Anträgen und deren Begründung fest.
G. Mit Eingabe vom 16. Juli 2007 reichte der Beschwerdeführer einen  des bereits erwähnten Schönheitssalons in Gjakovë vom 10. März 2007 nach.
H. Auf den weiteren Akteninhalt und die Vorbringen der Parteien wird, soweit rechtserheblich, in den Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Verfügungen der Vorinstanz betreffend Verweigerung der  unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Art. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer [ANAG, SR 142.20] i.V.m. Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]).
1.2 Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), soweit das  nichts anderes bestimmt. Das Bundesverwaltungsgericht  endgültig (Art. 1 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des  vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.3 Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert; auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 20 Abs. 2 ANAG, Art. 48 ff. VwVG).
2.
2.1 Die Schweizerische Rechtsordnung gewährt grundsätzlich keinen  auf Bewilligung der Einreise. Der Entscheid darüber ist -  nachfolgend zu erörternder Hinderungsgründe - von der  in pflichtgemässer Ausübung ihres Ermessens zu fällen (Art. 4 und Art. 16 Abs. 1 ANAG, Art. 9 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Januar 1998 über Einreise und Anmeldung von Ausländerinnen und Ausländern [VEA, SR 142.211]; PETER UEBERSAX, Einreise und Anwesenheit, in: Peter Uebersax / Peter Münch / Thomas Geiser / Martin Arnold (Hrsg.), , Ausländerinnen und Ausländer im öffentlichen Recht, Privatrecht, Steuerrecht und Sozialrecht der Schweiz, Basel/Genf/München 2002, S. 143; URS BOLZ, Rechtsschutz im Ausländer- und Asylrecht, Basel und Frankfurt am Main 1990, S. 29 mit weiteren Hinweisen; PHILIP GRANT, La
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protection de la vie familiale et de la vie privée en droit des étrangers, Basel/Genf/München 2000, S. 24).
2.2 Ausländerinnen und Ausländer benötigen zur Einreise in die Schweiz  Pass und ein Visum, sofern sie nicht aufgrund besonderer Regelung von diesem Erfordernis ausgenommen sind (vgl. Art. 1 bis 5 VEA). Die  kann sich auf keine Ausnahmeregelung berufen; sie ist  ihrer Staatsangehörigkeit visumspflichtig.
2.3 Um ein Visum zu erhalten, müssen Ausländerinnen und Ausländer die in Art. 1 Abs. 2 VEA aufgeführten Voraussetzungen erfüllen. Gemäss Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA haben sie unter anderem Gewähr für eine fristgerechte Wiederausreise zu bieten. Die Vorinstanz verweigerte der Gesuchstellerin die Erteilung eines solchen Visums mit der Begründung, ihre fristgerechte Wiederausreise erscheine nicht als hinreichend gesichert.
2.4
2.4.1 Wenn es zu beurteilen gilt, ob das Kriterium der gesicherten  erfüllt ist, muss ein zukünftiges Verhalten beurteilt werden. Dazu lassen sich in der Regel keine Feststellungen, sondern lediglich Prognosen . Dabei rechtfertigt es sich durchaus, Einreisegesuchen von  und Bürgern aus Staaten oder Regionen mit politisch respektive  vergleichsweise ungünstigen Verhältnissen zum vornherein mit Zurückhaltung zu begegnen, da die persönliche Interessenlage in solchen Fällen häufig nicht mit dem Ziel und Zweck einer zeitlich befristeten  in Einklang steht.
2.4.2 Die Sicherheitslage in der von der UNMIK verwalteten Provinz Kosovo konnte zwar im Verlauf der letzten Jahre weitgehend stabilisiert werden und der Wiederaufbau von Administration und Infrastruktur ist unter  internationaler Organisationen und Staatengemeinschaften in Gang gekommen. Trotz grosser internationaler Unterstützung ist es aber bisher nicht gelungen, eine Wachstumsdynamik einzuleiten; es herrscht  Stagnation und die Arbeitslosigkeit bleibt hartnäckig hoch. So sind mehr als die Hälfte der Erwerbsfähigen ohne oder zumindest ohne  Einkommen. Die Reduktion der Arbeitslosigkeit und die  des allgemeinen Lebensstandards haben zwar für die UNMIK hohe Priorität, doch in Anbetracht dessen, dass von Experten für die nächsten Jahre ein massiver Rückgang bei den Hilfsgeldern erwartet wird, sind auch die wirtschaftlichen Perspektiven zumindest mittelfristig schlecht. Gemäss World Bank Brief lag der Armutsanteil der Bevölkerung im Kosovo im Jahr 2005 bereits bei 37% (Tendenz steigend). Entsprechend hoch ist der  jener, die versuchen, ins Ausland zu gelangen, um sich unter  Lebensbedingungen eine bessere Existenz sichern zu können. Laut der "International Organization for Migration" (IOM) sollen in einer zu  des Jahres 2003 durchgeführten Umfrage über 50% der Befragten angegeben haben, sie würden lieber im Ausland leben und arbeiten. Unter den Migrationswilligen gilt v.a. Westeuropa und damit auch die Schweiz als Wunschdestination. Der Trend zeigt sich erfahrungsgemäss dort  stark, wo durch die Anwesenheit von Verwandten oder Freunden
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bereits ein minimales soziales Beziehungsnetz im Ausland besteht. Im  der Schweiz führt dies angesichts der restriktiven Zulassungsregelung nicht selten zur Umgehung ausländerrechtlicher Bestimmungen.
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2.5.1 Bei der Risikoanalyse sind aber nicht nur solche allgemeinen Umstände und Erfahrungen, sondern auch sämtliche Gesichtspunkte des konkreten Einzelfalles zu berücksichtigen. Obliegt einem Gesuchsteller bzw. einer Gesuchstellerin im Heimatstaat beispielsweise eine besondere berufliche, gesellschaftliche oder familiäre Verantwortung, kann dieser Umstand durchaus die Prognose für eine anstandslose Wiederausreise . Umgekehrt muss bei Gesuchstellern und Gesuchstellerinnen, die in ihrer Heimat keine der erwähnten Verpflichtungen haben, die sie von einer möglichen Emigration abhalten könnten, aufgrund entsprechender  das Risiko eines fremdenpolizeilich nicht vorschriftsgemässen  (nach bewilligter Einreise zu einem Besuchsaufenthalt) hoch  werden.
2.5.2 Bei der Gesuchstellerin handelt es sich um eine 20-jährige, ledige und  Frau. Über ihre persönliche und familiäre Situation ist nur wenig bekannt. Tatsache ist, dass in den Jahren 2004 und 2005 seitens der  versucht wurde, der Gesuchstellerin zu einem dauerhaften  in der Schweiz zu verhelfen. Die Folgen der Verweigerung  offenbar bei den Beteiligten nach. So sprach der Rechtsvertreter in  ersten, im Zusammenhang mit dem Besuchsvisum an die Vorinstanz gerichteten Schreiben vom 23. August 2006 davon, die Familie sei durch die Verweigerung des Nachzuges auseinander gerissen worden. Die  sorgten sich um ihre Tochter, die nahe der Grenze zu Albanien lebe, wo es zu chronischen Übergriffen auf Menschen und deren Güter komme. Das Besuchsvisum sei zu erteilen, damit die Gesuchstellerin „hier den  Rechtsschutz für ihr Verfahren“ erhalte. Sie sei im Kosovo als Letzte ihrer Familie gefährdet. Es versteht sich von selbst, dass unter solchen Umständen nur dann von einer Gewähr für die anstandslose  ausgegangen werden kann, wenn dargetan wird, dass sich die  in der Zwischenzeit wesentlich und zum Guten geändert haben.
2.5.3 Der Beschwerdeführer erwähnt zwar familiäre Beziehungen zu  vor Ort. Der Hinweis bleibt aber (insbes. vor dem Hintergrund der  geltend gemachten Verhältnisse) zu unbestimmt, um daraus auf ein enges soziales Beziehungsnetz schliessen zu können, welches nachhaltig von einer allfälligen Emigration abzuhalten vermöchte. Ebenfalls nicht  Bedeutung kann den Hinweisen auf die Mitgliedschaft in einer religiösen Gemeinschaft zugesprochen werden. Der Beschwerdeführer deutet selbst an, dass es dabei um eine Minderheit geht, die unter den  ethnischen, sozialen und sicherheitspolizeilichen Verhältnissen mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert ist. Zudem wird nicht geltend gemacht, die Gesuchstellerin habe in dieser Gemeinschaft eine derart zentrale Stellung, dass eine Anwesenheit vor Ort für den weiteren Bestand oder das Gedeihen unabdingbar wäre. Die diesbezüglich beigebrachte, in
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deutscher Sprache verfasste Bestätigung spricht nur davon, dass die  ein regelmässiges Mitglied des Chores und der "Caritas" sei.
2.5.4 Schlussendlich beruft sich der Beschwerdeführer auch darauf, dass die Gesuchstellerin berufstätig sei. Diesbezüglich bestehen jedoch . So deklarierte die Gesuchstellerin in ihrem Visumsantrag vom 9. Januar 2007, sie sei arbeitslos. Folgerichtig machte sie auf dem  unter der entsprechenden Rubrik keine Angaben zu einem Arbeitgeber. Im Beschwerdeverfahren wird nun eine berufliche Verpflichtung im  geltend gemacht, die gemäss der zuerst eingereichten Bestätigung vom 22. März 2007 schon seit dem 15. August 2005 bei der immer  Arbeitgeberin bestanden haben und bis auf weiteres weiter bestehen soll. Der später nachgereichte Arbeitsvertrag wiederum datiert vom 10. März 2007 (wurde also unmittelbar vor der vorerwähnten Bestätigung eingegangen), ist auf zwei Jahre befristet und nennt als Datum des  den 7. März 2007. Obwohl offenbar im Zusammenhang mit dem Visumsverfahren veranlasst, äusserte sich die Bestätigung der  auch nicht zur Dauer einer gemeinsam vereinbarten  bzw. zur Vereinbarkeit der geltend gemachten beruflichen  mit einer dreimonatigen Absenz vom Arbeitsplatz. Der  Arbeitsvertrag enthält einen Ferienanspruch von 28 Tagen und ein nicht weiter präzisiertes Recht auf bezahlten oder unbezahlten Urlaub. Das Gehalt wird mit 230 (Vertrag) bzw. 250 Euro (Bestätigung) wiedergegeben, was in etwa dem Durchschnittseinkommen in Serbien entspricht. Mangels besonderer Erklärungen für diese Ungereimtheiten ist nicht von der Hand zu weisen, dass die abgegebenen Bestätigungen zumindest teilweise  haben könnten. Letztlich kann diese Frage jedoch , zeigt doch die Erfahrung ganz allgemein, dass aufgrund des grossen Lohngefälles zwischen der Schweiz und dem Kosovo selbst ein für einheimische Verhältnisse gutes Salär nicht nachhaltig davon abhalten kann, das Heimatland dauerhaft zu verlassen. Jedenfalls kann aufgrund der konkreten Umständen nicht davon ausgegangen werden, ein  Arbeitsverhältnis der behaupteten Art könne verlässlich von einer Emigration abhalten.
2.5.5 Die Vorinstanz durfte unter den gegebenen Umständen zu Recht davon ausgehen, die fristgerechte Wiederausreise der Gesuchstellerin sei nicht gewährleistet (vgl. Art. 14 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA). Zwar lässt sich diese Einschätzung nicht zu einer gesicherten Feststellung ; sie reicht aber aus, um die Erteilung einer Einreisebewilligung - auf welche wie bereits erwähnt ohnehin kein Rechtsanspruch besteht - .
2.6 Die Gastgeber haben sich dazu bereit erklärt, für die  der Gesuchstellerin während ihres geplanten Besuchsaufenthaltes . Weiter stellt der Beschwerdeführer ihre anstandslose und  Rückkehr in Aussicht. Die Integrität der Gastgeber bzw. des  wird in keiner Art und Weise in Zweifel gezogen. Bei der Abwägung des Risikos einer nicht fristgerechten Wiederausreise sind  nicht so sehr die Einstellung oder Absichten eines Gastgebers von
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Bedeutung. Dieser kann zwar für gewisse finanzielle Risiken Garantie , mangels rechtlicher und faktischer Durchsetzbarkeit nicht aber für ein bestimmtes Verhalten des Gastes. Nur Letzterer ist in der Lage,  Gewähr für eine fristgerechte und anstandslose Wiederausreise zu bieten.
2.7 Aus vorstehenden Erwägungen folgt, dass die angefochtene Verfügung im Lichte von Art. 49 VwVG nicht zu beanstanden ist. Die Vorinstanz hat mit der angefochtenen Verfügung kein Bundesrecht verletzt. Der  Sachverhalt wurde richtig und vollständig festgestellt und die  hat das ihr zustehende Ermessen pflichtgemäss und zutreffend . Die Beschwerde ist daher abzuweisen.
3. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Die Verfahrenskosten sind auf Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1, Art. 2 und Art. 3 Bst. b des  vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
(Dispositiv S. 8)
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