Decision ID: 11b39b0b-1296-52e7-8806-44c59494b9aa
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die A._ AG wurde 1983 in K._ gegründet. Ihr  Zweck besteht in der Gestaltung und dem Vertrieb von rentablen Kapitalanlagen in Immobilien. In den Jahren 1998 bis 2006 konzipierte sie die A._ & Co IV Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co VI Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co VIII Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co IX Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co X Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co XI Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co XII Sachwert-Beteiligung , die A._ & Co XIV Sachwert-Beteiligung Kommanditgesellschaft sowie die A._ & Co (...) Sachwert- Kommanditgesellschaft (im Folgenden:  bzw. KG IV, VI, VIII, IX, X, XI, XII, XIV und Z._). Diese Gesellschaften sollten Anlegern die Möglichkeit bieten, über eine  als Kommanditäre in Immobilien zu investieren, welche von den Kommanditgesellschaften erworben, erstellt und vermietet . Die Anleger konnten entweder direkt (als "Direktkommanditäre") oder indirekt (als "Treugeberkommanditäre" über "") einen Anteil erwerben. Die Treuhandkommanditäre halten in  Namen, aber treuhänderisch und auf Rechnung der Anleger die von diesen eingebrachten Kommanditeinlagen. Die einbezahlten Kommanditeinlagen (abzüglich Agio) bilden das Gesellschaftskapital; je ein bestimmter Anteil (z.B. 10'000 Fr. oder EUR) am  ergeben ein Stimmrecht an der Gesellschafterversammlung. A._ war ursprünglich unbeschränkt haftender Gesellschafter und einzelzeichnungsberechtigter Geschäftsführer aller . Er hat keinen Anteil am Gesellschaftskapital, verfügt aber über eine vergleichsweise geringe Anzahl Stimmen in der .
Am 12. September 2003 forderte die Eidgenössische  (EBK, Vorinstanz; heute: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA) die Kommanditgesellschaften auf, gewisse Änderungen , um die erforderliche Konformität mit dem Anlagefonds- und dem Bankengesetz herzustellen. Mit Schreiben vom 19. Oktober 2004 bestätigte die Vorinstanz in der Folge, dass sie nach den  Änderungen keine Einwände mehr erhebe.
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Am 1. Februar 2007 teilte die A._ AG der Vorinstanz mit, sie trage sich mit dem Gedanken, die KG IV, VI, VIII, IX, X und XII in  für kollektive Kapitalanlagen nach dem neuen Kollektivanlagengesetz umzuwandeln und ersuchte die Vorinstanz um Mitteilung, ob sie im Grundsatz mit einer Genehmigung rechnen könne bzw. unter welchen Voraussetzungen. Mit Schreiben vom 12. Juni 2007 beantwortete die Vorinstanz die Anfrage in dem Sinne, dass die  bereits aufgrund ihrer Anlagen die  gemäss dem neuen Kollektivanlagengesetz nicht erfüllten. Auch seien die Anleger nicht qualifizierte Anleger im Sinn des Gesetzes. Sie setzte der A._ AG Frist bis zum 31. Dezember 2007, um alle zur "A._-Gruppe" gehörenden Kommanditgesellschaften in eine gesetzeskonforme Ausgestaltung zu überführen. Andernfalls  sie aufgelöst.
B. Mit superprovisorischer Verfügung vom 11. Januar 2008 untersagte die Vorinstanz der "A._-Gruppe", bestehend aus der A._ AG sowie den KG IV, VI, VIII, IX, X, XI, XII, XIV und Z._,  Entgegennahme von Vermögenswerten von Anlegerinnen und  zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage und Verwaltung auf  der Anlegerinnen und Anleger. Daneben beauftragte sie die X._ AG, Basel (im Folgenden: Untersuchungsbeauftragte), , einen umfassenden Bericht über die Aktivitäten der "A." zu verfassen, und ermächtigte sie gleichzeitig, für die zur Gruppe gehörigen Gesellschaften zu handeln. Den Organen dieser Gesellschaften wurde unter Strafandrohung untersagt, ohne  der Untersuchungsbeauftragten weitere Rechtshandlungen . Sie wurden verpflichtet, der Untersuchungsbeauftragten sämtliche Informationen bzw. Unterlagen zu den Geschäftsaktivitäten zur Verfügung zu stellen und ihr Zugang zu den Räumlichkeiten zu .
C. In der Folge erstattete die Untersuchungsbeauftragte am 28.  2008 ihren Bericht. A._ nahm dazu am 15. Mai 2008 Stellung und befürwortete die Liquidation der Kommanditgesellschaften.
D. Mit Verfügung vom 20. Mai 2008 stellte die Vorinstanz fest, die
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"A._-Gruppe" verstosse gegen das Kollektivanlagengesetz,  sie kollektive Kapitalanlagen verwalte, aufbewahre, öffentlich  und vertreibe, ohne über die notwendigen Bewilligungen zu . Ebenso verstosse die "A._-Gruppe" gegen das , da sie gewerbsmässig Publikumseinlagen entgegen nehme. Als Folge verfügte die Vorinstanz die Konkurseröffnung über die A._ AG und die Liquidation der KG IV, VI, VIII, IX, XI, XII, XIV sowie Z._ und bestätigte die Liquidation der KG X. Den  der Konkurseröffnung gegenüber der A._ AG setzte die Vorinstanz auf den 21. Mai 2008, 8:00 Uhr, fest und erklärte diese  als sofort vollstreckbar. Als Liquidatorin bzw.  setzte sie die Untersuchungsbeauftragte ein. In einer weiteren, als sofort vollstreckbar erklärten Dispositivziffer bestätigte die  die der Untersuchungsbeauftragten bzw. künftigen Liquidatorin mit der superprovisorischen Verfügung erteilten Befugnisse und wies sie an, bis zur Rechtskraft des Entscheides ihre Handlungen auf  und werterhaltende Massnahmen zu beschränken.
E. Gegen diese Verfügung erhebt die A._ AG in Liquidation (im Folgenden: Beschwerdeführerin) am 20. Juni 2008 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht und beantragt, die Verfügung der  sei aufzuheben und der Beschwerdeführerin sei nach erfolgter vollständiger Akteneinsicht Gelegenheit zur Ergänzung der  zu geben. Mit gemeinsamer Eingabe der Beschwerdeführerin und von A._ vom 26. Juni 2008 erhebt auch A._ . Die Beschwerdeführerin ergänzt ihre Beschwerde und beantragt, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben, soweit sie sich gegen die Beschwerdeführerin, die KG XII, XIV und Z._ richte. Soweit der Beschwerde nicht schon von Gesetzes wegen die aufschiebende Wirkung zukomme, sei diese zu gewähren. Zur Begründung der  rügt die Beschwerdeführerin vorab eine Verletzung ihres  auf rechtliches Gehör. Sie habe keine vollständige  erhalten und die Vorinstanz habe sich nicht gebührend mit den Einwänden von A._ auseinandergesetzt. In materieller Hinsicht bestreitet sie den Vorwurf der Vorinstanz, sie gehöre einer Gruppe an, die unbewilligt einer unterstellungspflichtigen Tätigkeit nachgehe. Sie sei eine reine Dienstleistungsgesellschaft. Selbst wenn die  für eine Gruppenbetrachtung gegeben seien, gehöre sie der  Gruppe seit Anfang 2008 nicht mehr an. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sei sie vollständig inaktiv. Schon seit Anfang 2007 sei
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sie nicht mehr an der Verwaltung der Kommanditgesellschaften beteiligt gewesen, denn diese Aufgabe sei von der V._ GmbH  worden. Die Anstrengungen der Beschwerdeführerin hätten sich im Jahre 2007 darauf konzentriert, den gesetzmässigen Zustand  herzustellen und die Kommanditgesellschaften zu liquidieren.  der Misserfolg dieser Bemühungen aufgrund der gegenläufigen Bestrebungen gewisser Treuhandkommanditärinnen beweise, dass A._ bzw. die Beschwerdeführerin die Willensbildung innerhalb der "A._-Gruppe" nicht entscheidend beeinflussen könnten. Es treffe auch nicht zu, dass die "A._-Gruppe" gegen das  verstossen habe. Die Vorinstanz habe dies ihr gegenüber bereits 2003 ausdrücklich bestätigt und die Voraussetzungen für eine Revision dieser Verfügung seien nicht gegeben. Dass die effektive Höhe der Kommanditeinlagen im Handelsregister nicht nachgetragen worden sei, spiele keine Rolle, weil die Eintragung im Handelsregister nur  Natur sei. Es treffe auch nicht zu, dass den Anlegern eine  Rückzahlung des einbezahlten Kapitals versprochen worden sei. Die Beschwerdeführerin sei auch nicht überschuldet; die Vorinstanz habe völlig grundlos verschiedene Forderungen als nicht werthaltig . Selbst wenn sie zu liquidieren sei, dürfe deshalb keine  Liquidation erfolgen. Auch sei die  als Liquidatorin nicht wählbar, da sie verschiedene  vertrete und wegen Interessenkollision in den Ausstand  müsse.
F. Am 30. Juni 2008 vereinigte das Bundesverwaltungsgericht das  der Beschwerdeführerin mit dem  von A._.
G. Mit Stellungnahme vom 11. Juli 2008 beantragt die Vorinstanz, auf die Beschwerdepunkte, die andere Gesellschaften als die  beträfen, sei nicht einzutreten, und der Antrag auf  der aufschiebenden Wirkung sei abzuweisen, soweit darauf  sei.
H. Mit Zwischenverfügung vom 17. Juli 2008 wies das  das Begehren um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab, soweit es darauf eintrat.
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I. Mit Vernehmlassung vom 22. September 2008 beantragt die , auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, soweit sie die KG XII, XIV oder Z._ betreffe. Im Übrigen sei sie abzuweisen.
J. Mit Eingabe vom 6. Oktober 2008 zog die Beschwerdeführerin ihre  zurück, soweit sie einzelne Kommanditgesellschaften betraf, und A._ zog seine Beschwerde zurück, soweit er sie in eigenem Namen erhoben hatte.
K. In der Folge schrieb das Bundesverwaltungsgericht das von A._ in eigenem Namen eingeleitete Beschwerdeverfahren sowie das  der Beschwerdeführerin, soweit es die KG XII, XIV oder Z._ betraf, mit Abschreibungsentscheid vom 9.  2008 und Teilurteil vom gleichen Datum als durch Rückzug erledigt ab.
Auf die einzelnen Vorbringen der Parteien ist – soweit sie als für den Entscheid wesentlich erscheinen – in den nachfolgenden Erwägungen weiter einzugehen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Am 1. Januar 2009 trat das Finanzmarktaufsichtsgesetz (FINMAG, SR 956.1) vollständig in Kraft (vgl. AS 2008 5205), welches Änderungen des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG, SR 952.0), des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 (KAG, SR 951.31) sowie verschiedener weiterer finanzmarktrechtlicher Erlasse (u.a.  des Bundesrats; Verordnungen der EBK) bewirkte. Insbesondere trat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) an die Stelle der Eidgenössischen Bankenkommission EBK (vgl. Art. 58 Abs. 1 ).
1.1 Ändert sich das anwendbare Recht während eines hängigen , so sind bei Fehlen ausdrücklicher  – wie hier – die von der Rechtsprechung entwickelten diesbezüglichen Prinzipien heranzuziehen. Die Beurteilung der Frage, welches Recht bei einer derartigen Änderung Anwendbarkeit findet,
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richtet sich nach dem Grundsatz, dass in materieller Hinsicht  Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben, während in verfahrensrechtlicher Hinsicht die neuen Regeln grundsätzlich sofort zur Anwendung gelangen. Insoweit ist in , welche im Zeitpunkt der Rechtsänderung bereits hängig sind, materiell regelmässig auf das alte Recht abzustellen (vgl. BGE 126 III 431 E. 2a und 2b; PIERRE TSCHANNEN/ ULRICH ZIMMERLI,  Verwaltungsrecht, 2. Aufl., Bern 2005, § 24 Rz. 21; RENÉ A. RHINOW/ BEAT KRÄHENMANN, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Ergänzungsband, Basel 1990, Nr. 15 B I und II, S. 44 ff.). Etwas  gilt, wenn eine davon abweichende übergangsrechtliche Regelung besteht (vgl. BGE 107 Ib 133 E. 2b), was vorliegend jedoch nicht der Fall ist.
In Bezug auf die Prozessvoraussetzungen ist somit jenes Recht , welches im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung in Kraft war (vgl. THOMAS FLÜCKIGER, in: Bernhard Waldmann/Philippe Weissenberger [Hrsg.], VwVG - Praxiskommentar zum Bundesgesetz über das , Zürich/Basel/Genf 2009, N. 27 zu Art. 7; MICHAEL DAUM, in: Christoph Auer/Markus Müller/Benjamin Schindler [Hrsg.], VwVG - Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren, /St. Gallen 2008, N. 11 zu Art. 7). Auch für die Beurteilung der  Fragen, ob die Vorinstanz den  zu Recht eine Verletzung finanzmarktaufsichtsrechtlicher Normen vorgeworfen hat und ob sie diesfalls die richtigen Konsequenzen  gezogen hat, finden die per 1. Januar 2009 geänderten Erlasse ebensowenig Anwendung wie das FINMAG; vielmehr sind sowohl das BankG als auch das KAG bzw. die entsprechenden Verordnungen in der bis Ende 2008 gültigen Fassung anwendbar. In der Folge wird mit Bezug auf das BankG die zugehörige Fundstelle in der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts [AS] zitiert, sofern die Bestimmungen per 1. Januar 2009 geändert wurden, ansonsten die (unveränderte) Fassung der Systematischen Sammlung des Bundesrechts (SR); mit Bezug auf die Bestimmungen des KAG kann generell auf die bis zur Rechtsänderung per 1. Januar 2009 unverändert gebliebene und in der AS publizierte Fassung verwiesen werden (AS 2006 5379 ff.);  schliesslich die Kollektivanlagenverordnung vom 22.  2006 (KKV, AS 2006 5787 ff.) und Verordnung der EBK über die kollektiven Kapitalanlagen vom 21. Dezember 2006 (KKV-EBK, AS 2007 301 ff.) betroffen sind, erfolgt ein genereller Verweis auf die Erst-
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publikation in der AS, da die später erfolgten Änderungen die hier  Bestimmungen nicht betreffen.
Die erfolgten Gesetzesänderungen sind, soweit den vorliegenden Fall betreffend, ohnehin weitgehend formaler Natur (vgl. Botschaft zum Bundesgesetz über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht [; FINMAG], BBl 2006 2829, 2895).
1.2 Die Verfügung der Vorinstanz vom 20. Mai 2008 stellt eine  nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) dar. Das  ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen, welche die EBK, die Vorgängerorganisation der , erlassen hat (vgl. Art. 31 und Art. 33 Bst. f des  vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]), zumal eine  im Sinne von Art. 32 VGG nicht vorliegt.
1.3 Die Beschwerdeführerin hat vor der Vorinstanz am  teilgenommen und ist Adressatin der angefochtenen . Sie ist durch die jeweils sie selbst betreffenden Ziffern  berührt und hat daher ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 48 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 37 VGG). Sie ist daher zur Beschwerdeführung legitimiert.
1.4 Wird eine juristische Person im Kontext eines  in Liquidation oder Konkurs versetzt, so fehlt ihren eigentlichen  im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung regelmässig die , da die Vorinstanz ihnen bereits vorher mittels  Verfügung die Vertretungsbefugnis entzogen und  einem Untersuchungsbeauftragten übertragen hat. In dieser  wäre es aber nicht zulässig, ihr vorzuhalten, sie müsste durch den – zur Zeit allein zeichnungsberechtigten – Untersuchungsbeauftragten bzw. Konkursliquidator in spe Beschwerde erheben, da das  in direktem Zusammenhang mit dessen Einsetzung steht (vgl. Urteil des EGMR i.S. Credit and Industrial Bank gegen Czech Republic vom 21. Oktober 2003 29020/95 Ziff. 50ff.). Gemäss ständiger  des Bundesgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts gelten daher die nach den gesellschaftsinternen Regeln eingesetzten Organe, welche bis zum Erlass der superprovisorischen Verfügung zeichnungsberechtigt waren, als befugt, die Verfügung der Vorinstanz, in welcher die juristische Person in Liquidation oder Konkurs versetzt , im Namen der juristischen Person anzufechten (vgl. Urteil des Bun-
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desgerichts 2A.332/2006 vom 6. März 2007 E. 2.3.1, mit Hinweis auf BGE 131 II 306 E. 1.2.1).
Im vorliegenden Fall wurde die Vollmacht der Rechtsvertreter der  durch den bis zur Einsetzung der  einzelzeichnungsberechtigten einzigen Verwaltungsrat, A._, unterzeichnet. Die Rechtsvertreter sind damit gültig .
1.5 Eingabefrist sowie Anforderungen an Form und Inhalt der  sind gewahrt (vgl. Art. 50 Abs. 1 und 52 Abs. 1 VwVG) und der Kostenvorschuss wurde fristgerecht bezahlt (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG).
1.5.1 Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.
2. Die Beschwerdeführerin rügt vorab eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. A._ habe namens der  am 15. Mai 2008 zum Untersuchungsbericht Stellung genommen, und bereits zwei Arbeitstage später sei die umstrittene Verfügung  worden. Bereits dieser zeitliche Ablauf, insbesondere aber die Begründung der angefochtenen Verfügung, indiziere, dass sich die Vorinstanz nicht gebührend mit den Einwänden der  auseinandergesetzt habe. Es bestünden auch Anhaltspunkte für die Annahme, dass die Akten, in die sie Einsicht erhalten habe, nicht  gewesen seien.
Die Vorinstanz bestreitet diese Vorwürfe.
2.1 Der Anspruch der Parteien auf rechtliches Gehör ist in  Form in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der  Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101)  und wird in Bezug auf das Verwaltungsverfahren in Art. 26 bis 33b VwVG konkretisiert. Generell handelt es sich dabei um die Möglichkeit einer Verfahrenspartei, in einem sie betreffenden Gerichts- oder  mitwirken zu können. Dieser Anspruch dient  der Sachverhaltsaufklärung, ist andererseits aber auch als  Mitwirkungsrecht beim Erlass einer Verfügung bzw. eines Entscheids zu verstehen (GEROLD STEINMANN, in: Bernhard Ehrenzeller/Philippe Mastronardi/Rainer J. Schweizer/ Klaus A.  [Hrsg.], Die schweizerische Bundesverfassung, Kommentar,
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2. Aufl., Zürich 2008, N. 21 ff. zu Art. 29). Leichtere Verletzungen des rechtlichen Gehörs können im Rechtsmittelverfahren geheilt werden, indem der Partei im Rechtsmittelverfahren umfassende Akteneinsicht gewährt wird bzw. indem die Vorinstanz ihre Begründung in der  ergänzt und die Partei ihre Beschwerde anschliessend ergänzen kann. Voraussetzung ist, dass der urteilenden  mindestens dieselbe Kognition zukommt wie der Vorinstanz (STEINMANN, a.a.O., N. 32 zu Art. 29, mit Hinweisen).
2.2 Im vorliegenden Fall kann offen gelassen werden, ob der Bericht der Untersuchungsbeauftragten sich in den Akten befand, in die die Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin Einsicht nahmen, da die  unbestrittenermassen bereits über ein Exemplar  Berichts verfügte. In der Folge hatte die Beschwerdeführerin , vor einer Instanz mit voller Kognition (dem ) ihre Einwendungen gegenüber dem Bericht der  und der Begründung der angefochtenen Verfügung erneut vorzubringen. Im Übrigen erhielt sie offenbar nach der  alle weiteren von ihr gewünschten Aktenkopien von der , welche ihr offenbar zu keinen weiteren Vorbringen Anlass gaben. Eine allfällige Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehörs wäre damit geheilt.
3. Die Vorinstanz als Aufsichtsbehörde über das Bankenwesen einerseits und über die kollektiven Kapitalanlagen andererseits trifft die zum  des Banken- und Kollektivanlagengesetzes bzw. von deren  notwendigen Verfügungen und überwacht die  der gesetzlichen und gemäss Kollektivanlagengesetz auch die , statutarischen und reglementarischen Vorschriften (vgl. aArt. 23bis Abs. 1 BankG [AS 1971 815] sowie aArt. 132 KAG). Erhält sie von Verstössen gegen die Gesetze oder von sonstigen Missständen Kenntnis, sorgt sie für deren Beseitigung und die Wiederherstellung des ordnungsgemässen resp. rechtmässigen Zustands (vgl. aArt. 23ter
Abs. 1 BankG [AS 1971 815 f.], aArt. 133 Abs. 1 KAG). Da die  allgemein über die Einhaltung der "gesetzlichen " zu wachen hat, ist ihre Aufsicht nicht auf die ihr bereits  Betriebe (insbesondere Banken und diesen gleichgestellte  bzw. kollektiven Kapitalanlagen) beschränkt. Zu ihrem  gehört ebenso die Abklärung der in Frage stehenden  Bewilligungs- und Genehmigungspflichten einer Ge-
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sellschaft oder Person (vgl. Art. 1 und 3 ff. BankG sowie Art. 13 und 15 KAG). Praxisgemäss kann sie daher die in den Gesetzen vorgesehenen Mittel auch gegenüber Instituten bzw. Personen einsetzen, deren - oder Bewilligungspflicht umstritten ist (vgl. BGE 132 II 382 E. 4.1). Liegen hinreichend konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass eine bewilligungspflichtige Geschäftstätigkeit ausgeübt wird, ist die  von Gesetzes wegen befugt und verpflichtet, die zur Abklärung  Informationen einzuholen und die nötigen Anordnungen zu treffen. Erweist sich, dass die in Frage stehende natürliche oder  Person unbewilligt finanzmarktrechtlich unterstellungspflichtige  ausgeübt hat und ihre Tätigkeit nicht bewilligungsfähig ist, so können diese Anordnungen bis zum Verbot der betreffenden Tätigkeit bzw. zur Liquidation und – bei Überschuldung – zur Konkurseröffnung reichen (vgl. Art. 135 KAG; BGE 132 II 382 E. 4.2).
4. Die Vorinstanz stellte fest, die Beschwerdeführerin gehöre zusammen mit den KG IV, VI, VIII, IX, XI, XII, XIV und Z._ der "A." an. Diese Gruppe verstosse gegen das Kollektivanlagengesetz, indem sie kollektive Kapitalanlagen verwalte, aufbewahre, öffentlich  und vertreibe, ohne über die notwendigen Bewilligungen zu . Ebenso verstosse die "A._-Gruppe" gegen das , da sie gewerbsmässig Publikumseinlagen entgegen nehme.
Die Beschwerdeführerin bestreitet diesen Vorwurf und macht geltend, selbst wenn die Voraussetzungen für eine Gruppenbetrachtung  seien, gehöre sie der entsprechenden Gruppe seit Anfang 2008 nicht mehr an. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sei sie vollständig . Schon seit Anfang 2007 sei sie nicht mehr an der Verwaltung der Kommanditgesellschaften beteiligt gewesen. Diese Aufgabe sei von der V._ GmbH übernommen worden. Die Anstrengungen der  hätten sich im Jahre 2007 darauf konzentriert, den gesetzmässigen Zustand fristgerecht herzustellen und die  zu liquidieren. Gerade der Misserfolg dieser  aufgrund der gegenläufigen Bestrebungen gewisser  beweise, dass A._ bzw. die Beschwerdeführerin die Willensbildung innerhalb der "A._-Gruppe" nicht  beeinflussen könnten.
4.1 Nach der Praxis des Bundesgerichts, des  und der Vorinstanz sind verschiedene natürliche und juristische
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Personen in Bezug auf die Ausübung einer bewilligungspflichtigen  dann aufsichtsrechtlich als Gesamtheit zu betrachten, wenn eine derart enge wirtschaftliche Verflechtung besteht, dass nur eine  Betrachtungsweise den faktischen Gegebenheiten gerecht wird und Gesetzesumgehungen verhindern kann (vgl. etwa Urteil des  B-2474/2007 vom 4. Dezember 2007 E. 3.2). Die Bewilligungspflicht und die finanzmarktrechtliche Aufsicht sollen nicht dadurch umgangen werden können, das jedes einzelne  bzw. die dahinter stehenden Personen für sich allein nicht alle  für die Bewilligungspflicht der Aktivität erfüllen, im  gemeinsam aber dennoch ein solche ausgeübt wird (Urteil des  2C.749/2008 vom 16. Juni 2009 E. 3.2). Von einer Gruppe in diesem Sinne ist dann auszugehen, wenn die finanziellen und  Verflechtungen zwischen zwei oder mehreren Gesellschaften – oder zwischen natürlichen und juristischen Personen – derart intensiv sind, dass nur eine gesamthafte Betrachtungsweise den faktischen  gerecht wird und Gesetzesumgehungen verhindern kann. Ein gruppenweises Handeln kann insbesondere dann gegeben sein, wenn die Beteiligten gegen aussen als Einheit auftreten bzw. aufgrund der Umstände (Verwischung der rechtlichen und buchhalterischen Grenzen zwischen den Beteiligten; faktisch gleicher Geschäftssitz;  unbegründete, verschachtelte Beteiligungsverhältnisse;  Treuhandstrukturen) davon auszugehen ist, dass  – ausdrücklich oder stillschweigend arbeitsteilig und – eine gemeinsame Aktivität im aufsichtsrechtlichen Sinn ausgeübt wird (Urteil des Bundesgerichts 2C.749/2008 vom 16. Juni 2009 E. 3.2). Ein typischer Anhaltspunkt für eine Gruppe ist es daher auch, wenn die gleichen natürlichen Personen als Organe handeln und dabei die  und buchhalterischen Grenzen zwischen den verschiedenen  wiederholt überschritten werden, etwa indem sie ohne  Rechtsgrund Geschäftsaktivitäten der einen Gesellschaft durch Mitarbeiter der anderen Gesellschaft besorgen lassen, Schulden der einen Gesellschaft von Konten und damit zu Lasten der anderen Gesellschaft bezahlen oder Zahlungen für die eine Gesellschaft durch die andere Gesellschaft entgegen nehmen (vgl. Urteile des  B-8227/2007, B-8244/2007 und B-8245/2007 vom 20. März 2009 E. 8.2, B-1645/2007 vom 17. Januar 2008 E. 5.4 sowie B-2474/2007 vom 4. Dezember 2007 E. 3.2).
Die Annahme einer Gruppe hat zur Folge, dass die aufsichtsrechtlichen Konsequenzen alle Mitglieder treffen, selbst wenn in Bezug auf einzelne
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davon – isoliert betrachtet – nicht alle Tatbestandselemente erfüllt sind oder sie selbst überhaupt keine finanzmarktrechtlich relevanten  ausgeübt haben (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts B-8227/2007, B-8244/2007 und B-8245/2007 vom 20. März 2009 E. 8.2, B-6715/2007 vom 3. September 2008 E. 6.2 sowie B-2474/2007 vom 4. Dezember 2007 E. 6.3.3).
4.2 Wird die Gruppe im aufsichtsrechtlichen Sinne definiert als eine  von Akteuren, welche im Hinblick auf die bewilligungspflichtige  koordiniert zusammenwirken, so muss die Frage nach der  zur Gruppe immer in Relation zur unterstellungspflichtigen  gestellt werden. Zwar erklärt das Kollektivanlagengesetz die  Kapitalanlage als solche als bewilligungspflichtig (vgl. Art. 13 Abs. 1 und 2 KAG), und das Fehlen der Bewilligung kann letztlich zur Auflösung durch die Vorinstanz führen (vgl. Art. 134 f. KAG). Dennoch stellt die Existenz als Kollektivkapitalanlage an sich keine  Tätigkeit dar. Unterstellungspflichtige Tätigkeiten sind insbesondere das Verwalten, Aufbewahren, öffentliche Anbieten und Vertreiben von kollektiven Kapitalanlagen (vgl. Dispositiv Ziff. 1 der  Verfügung). Bei kollektiven Kapitalanlagen in  Form (SICAV, SICAF, Kommanditgesellschaft für kollektive ) ist daher zu differenzieren zwischen den eigentlichen , insbesondere der Geschäftsführung, dem Verwaltungsrat oder den Komplementären, welche die bewilligungspflichtigen Tätigkeiten  ("Täter"), und den wirtschaftlich berechtigten Aktionären oder Kommanditären, die aus Sicht des Gesetzes schutzbedürftige Anleger sind ("Opfer"). Der Vorwurf, Mitglied einer Gruppe im  Sinne zu sein und kollektive Kapitalanlagen zu verwalten, , öffentlich anzubieten und zu vertreiben, richtet sich daher höchstens sekundär gegen die Kommanditgesellschaft als . Eigentliche Adressaten dieses Vorwurfs und damit  ("Mittäter") sind vielmehr und in erster Linie der  und allfällige mit ihm verbundene Akteure.
Aus den gleichen Überlegungen – wenn nicht sogar noch  – kann sich der Vorwurf, einer Gruppe anzugehören, die  Publikumseinlagen entgegennimmt, nur gegen die "Bank", nicht aber gegen die Einleger bzw. Kunden richten.
Die Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdeführerin stelle  mit diversen Kommanditgesellschaften eine Gruppe dar, ist inso-
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fern möglicherweise etwas unpräzise formuliert. Richtigerweise muss die Frage nach der Gruppenzugehörigkeit der Beschwerdeführerin  mit Bezug auf die Kommanditgesellschaften an sich als vielmehr mit Bezug auf die jeweiligen Komplementäre, Geschäftsführer oder  Verwalter der Kommanditgesellschaften gestellt werden.
4.3 Ein Gruppenzusammenhang zwischen dem Komplementär der  Kommanditgesellschaften, A._, und der , ist eigentlich offensichtlich. So ist unbestritten und aktenmässig erstellt, dass A._ ursprünglich unbeschränkt haftender  sowie einziger und einzelzeichnungsberechtigter  in allen vom Gruppenvorwurf betroffenen Kommanditgesellschaften war. In Bezug auf die Beschwerdeführerin ist er einziger Verwaltungsrat, einziges Organ und Alleinaktionär.
Unbestritten und aufgrund der Beteiligungsprospekte aktenmässig  ist weiter, dass zwischen der Beschwerdeführerin und den  Kommanditgesellschaften diverse Verträge resp. , wie z.B. Finanzierungsvermittlungs- und , Vertriebs-, Marketing- und , Rechtsberatungsverträge,  sowie Managementvertragshonorarvereinbarungen bestehen (vgl. p. B01 025-027, p. A01 205-204; B02 145). Die einzelnen  wurden denn auch regelmässig unter dem Namen "A._ AG Internationale Kapitalanlagen" vermarktet. In den  wurde darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin für die Konzeption und den Vertrieb der Kapitalanlage verantwortlich zeichne und dass A._ sowohl in der Beschwerdeführerin als auch der  Beteiligungsgesellschaft massgeblich in leitender Stellung tätig sei. Er sei Geschäftsführer (Verwaltungsratsvorsitzender) und  der Beschwerdeführerin sowie Geschäftsführer und  haftender Gesellschafter (Komplementär) der jeweiligen  (vgl. z.B. vgl. p. B01 080 und 020, B01 241 und 188, B01 490 und 479, B02 205 und 142). Die Einlagen der einzelnen  erfolgten indessen direkt auf Konten der jeweiligen  (vgl. z.B. vgl. p. B01 092 § 4 5.). Diesbezüglich ist somit  und aktenmässig erstellt, dass ein arbeitsteiliges  insofern stattfand, als die Beschwerdeführerin in der Anfangsphase jeder Kommanditgesellschaft wesentliche Aufgaben erfüllte,  im Hinblick auf die Akquisition neuer Kommanditäre.
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4.4 Die Beschwerdeführerin macht indessen geltend, sie habe Ende 2006 beschlossen, keine neuen Kommanditgesellschaften mehr , sondern nur noch die KG XII zu Ende zu platzieren. In der Folge habe sie entschieden, auch für diese Kommanditgesellschaft keine Zeichnungen mehr anzunehmen. Die Verwaltungstätigkeiten habe sie "im Innenverhältnis" der V._ GmbH übertragen (vgl. p. A01692).
Es stellt sich daher die Frage, ob die Beschwerdeführerin vor Ablauf der Übergangsfrist nach dem Kollektivanlagengesetz rechtswirksam aus der in Frage stehenden Gruppe "ausgestiegen" ist.
4.4.1 Das Kollektivanlagengesetz sieht als Übergangsbestimmung für bereits bestehende Kollektivanlagen, welche nach dem neuen Recht als unterstellungspflichtig einzustufen sind, vor, dass sie innert eines  ab Inkrafttreten des Gesetzes, d.h. bis zum 1. Januar 2008, dessen Anforderungen zu genügen und ein Gesuch um Bewilligung  Genehmigung zu stellen haben (vgl. Art. 157 Abs. 2 S. 1 KAG). Dass die Beschwerdeführerin und die verschiedenen  dem bis Ende 2006 geltenden Anlagefondsgesetz nicht unterstellt waren, ist unbestritten und Gegenstand einer ausdrücklichen schriftlichen Zusicherung der Vorinstanz. Sachverhaltselemente, welche sich noch unter der Geltung des Anlagefondsgesetz bzw. vor dem  der Übergangsfrist verwirklicht haben, können daher für den  einer unterstellungspflichtigen Tätigkeit nach dem  an sich nicht herangezogen werden.
4.4.2 Im Kontext einer Gruppenbetrachtung kann diese Regel indessen nur gelten, wenn der Gruppenzusammenhang aus rein funktionalen Gründen, d.h. aufgrund eines koordinierten und arbeitsteiligen , aber bei einer ansonsten sauberen rechtlichen und  Trennung zwischen den verschiedenen Gruppenmitgliedern bejaht wurde. Bestehen indessen ausgeprägte personelle und  Verflechtungen durch gemeinsame Organe und  Berechtigte, so kann dieser Gruppenzusammenhang nicht einfach durch einen einseitigen "Austrittsbeschluss" eines bis dahin  Gruppenmitglieds aufgelöst werden.
4.4.3 Im vorliegenden Fall ist nicht erstellt, dass die vorbestehenden Verflechtungen aufgelöst worden sind und eine saubere  stattgefunden hat. Gegenteils unterschrieb A._  noch Ende Oktober 2007 sowohl namens der Beschwerde-
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führerin als auch als Komplementär der jeweils betroffenen  die Anerkennung einer Honorarforderung der  gegenüber der KG XII, zedierte die Forderung gleichentags namens der Beschwerdeführerin an die KG X und verrechnete den Kaufpreis mit einer Gegenforderung der KG X gegen die  (vgl. p. C01 135 ff.). Auch aus der Aufstellung der  über die Forderungen und Schulden gegenüber den  geht hervor, dass im Jahre 2007 über ein Dutzend  der Beschwerdeführerin an verschiedene  verkauft wurden (vgl. p. C01 143).
Unter derartigen Umständen wäre es stossend, wenn die  als nicht mehr zur "A._-Gruppe" gehörig betrachtet .
5. Die Vorinstanz wirft der "A._-Gruppe" vor, sie verstosse gegen das Kollektivanlagengesetz, indem sie kollektive Kapitalanlagen , aufbewahre, öffentlich anbiete und vertreibe, ohne über die  Bewilligungen zu verfügen. Ebenso verstosse sie gegen das , da sie gewerbsmässig Publikumseinlagen entgegen nehme.
Die angefochtene Verfügung – und damit der darin enthaltene Vorwurf der Ausübung einer bewilligungspflichtigen Tätigkeit – ist gegenüber den KG IV, VI, XI, XII, XIV und Z._ in Rechtskraft erwachsen. Die Bindung an eine rechtskräftige Entscheidung erstreckt sich  nur auf die Parteien des betreffenden Verfahrens (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1P.706/2003 vom 23. Februar 2004 E. 2.6; FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 323), also  Adressaten der Verfügung, welche auch legitimiert gewesen , die entsprechende Dispositivziffer anzufechten. Zur  im Namen dieser Kommanditgesellschaften wäre einzig A._ befugt gewesen (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-4312/2008 vom 31. Juli 2009 E. 1.5), nicht die Beschwerdeführerin. Insofern kann der Beschwerdeführerin eine allfällige materielle  bezüglich der gegenüber den übrigen Gesellschaften  Feststellungen nicht entgegen gehalten werden (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts B-8227/2007, B-8244/2007 und B-8245/2007 vom 20. März 2009 E. 8.3; Urteil des Bundesgerichts 2A.712/2006 vom 29. Juni 2007 E. 2.1.2. [Frage offen gelassen]).
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6. Die Beschwerdeführerin rügt zwar, sie gehöre nicht mehr zur "A._-Gruppe" und die "A._-Gruppe" habe keine  entgegengenommen. Sie rügt indessen nicht, die  der "A._-Gruppe" seien keine  kollektiven Kapitalanlagen bzw. die Vorinstanz habe die Tätigkeit der "A._-Gruppe" zu Unrecht als Verstoss gegen das Kollektivanlagengesetz qualifiziert.
Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht verpflichtet, die angefochtene Verfügung auf sämtliche denkbaren Mängel hin zu untersuchen,  es muss sich nur mit jenen rechtlichen Einwänden , die von der Beschwerdeführerin thematisiert worden sind (vgl. CHRISTOPH AUER, in: Christoph Auer/Markus Müller/Benjamin Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG), Zürich 2008, N. 12 zu Art. 12). Dass die angefochtene  – und damit der darin enthaltene Vorwurf der Ausübung einer nach dem Kollektivanlagengesetz bewilligungspflichtigen Tätigkeit, und als deren Konsequenz die Anordnung einer aufsichtsrechtlichen Liquidation – gegenüber den meisten Kommanditgesellschaften in Rechtskraft  ist, liegt in erster Linie daran, dass A._, der als Organ allein dazu berechtigt gewesen wäre, namens dieser  kein Rechtsmittel ergriffen hat (vgl. Urteile des  B-4293/2008 vom 28. Januar 2009 und B-4312/2008 vom 31. Juli 2009 E. 1.5.3). Angesichts des dargelegten  und der darin massgeblichen Stellung von A._ sieht sich das Bundesverwaltungsgericht daher nicht veranlasst, im vorliegenden Verfahren, in dem einzig die die Beschwerdeführerin betreffenden  angefochten sind, von Amtes wegen der Frage nachzugehen, ob die Vorinstanz diese Kommanditgesellschaften zu Recht als  Kollektivanlagen qualifiziert hat oder nicht.
7. Die Vorinstanz wirft der "A._-Gruppe" weiter vor, sie habe  Publikumseinlagen entgegengenommen und damit  das Bankengesetz verstossen.
Die Beschwerdeführerin rügt demgegenüber, die Vorinstanz habe ihr gegenüber bereits mit Schreiben vom 12. September 2003 bestätigt, dass die Tätigkeit der "A._-Gruppe" nicht gegen das  verstosse. Die Voraussetzungen für eine Revision dieser Verfü-
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gung seien nicht gegeben. Die "A._-Gruppe" habe keine  entgegen genommen. Die diesbezüglichen Argumente der Vorinstanz seien nicht stichhaltig. Dass die effektive Höhe der Kommanditeinlagen im Handelsregister nicht nachgetragen wurde, spiele keine Rolle, weil die Eintragung im Handelsregister nur  Natur sei. Die Argumentation der Vorinstanz sei auch , wenn sie einerseits eine Gefährdung von  ausschliesse, weil das vorhandene Eigenkapital ausreichend sei, andererseits aber dieses von den Treuhändern gehaltene Kapital als Fremdkapital einstufe. Es treffe auch nicht zu, dass den Anlegern eine vollständige Rückzahlung des einbezahlten Kapitals versprochen  sei. Aus dem Prospekt ergebe sich vielmehr das Gegenteil. Für eine derartige Rückzahlung sei auch gar kein Schuldner vorhanden.
7.1 Natürlichen und juristischen Personen, die nicht dem Bankengesetz unterstehen, ist es untersagt, gewerbsmässig Publikumseinlagen  (vgl. Art. 1 Abs. 2 S. 1 BankG) oder sich öffentlich dazu zu empfehlen. Die Entgegennahme von Publikumseinlagen besteht , dass ein Unternehmen gewerbsmässig für eigene Rechnung  gegenüber Dritten eingeht, d.h. selber zum  der entsprechenden Leistung wird (vgl. BGE 132 II 382 E. 6.3.1). Dabei gelten grundsätzlich alle Verbindlichkeiten als Einlagen. Keine Publikumseinlagen sind hingegen eigene Mittel wie Aktien, - oder Genossenschaftsanteile, Kapitalkonten von  sowie "à fonds perdu"-Zuschüsse, auf eine Nachzahlungspflicht gestützte Bezahlungen und sämtliche Partizipationsscheine (RASHID BAHAR/ERIC STUPP, in: Rolf Watter/Nedim Peter Vogt/Thomas Bauer/ Winzeler [Hrsg.] Basler Kommentar zum Bankengesetz, Basel/Genf/München 2005, N. 22 zu Art. 1).
Massgebendes Kriterium für die Unterscheidung zwischen  und Gesellschaftsanteilen ist somit, ob es sich aus Sicht der Gesellschaft, die die Gelder entgegennimmt, um Fremd- oder  handelt. Verpflichtet sich die Gesellschaft vertraglich zur  der betroffenen – oder einer im voraus bestimmten – Summe, so handelt es sich um Fremdmittel. Sehen die vertraglichen  dagegen vor, dass der Anleger proportional zu seiner  an Risiko und Gewinn der Gesellschaft teilhat, so handelt es sich aus Sicht der Gesellschaft um Eigenmittel.
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7.2 Bei den Geldern, welche die Vorinstanz als Publikumseinlagen  will, handelt es sich um das von den Kommanditären  Gesellschaftskapital. Auch die Untersuchungsbeauftragte und die Vorinstanz gehen in ihren Ausführungen zur Liquiditätslage der  Kommanditgesellschaften ausdrücklich und übereinstimmend  aus, dass es sich hierbei um das Eigenkapital der  handelt.
Die Qualifizierung als Gesellschaftskapital und damit als Eigenmittel ist nicht nur unbestritten, sondern auch zutreffend. Wie aus den  der jeweiligen Kommanditgesellschaften zu ersehen ist, besteht weder für den Komplementär noch für die Gesellschaft eine Verpflichtung, den jeweils einbezahlten Betrag wiederum in gleicher oder auch nur in einer im voraus vertraglich bestimmten Höhe . Vielmehr hängt die Höhe der Rückzahlungsverpflichtung von den finanziellen Verhältnissen der Gesellschaft im Zeitpunkt des  des Anlegers oder der Auflösung der Gesellschaft ab (vgl. p. 04 453 B01 082 und 084). Beim Austritt aus der Gesellschaft findet eine Auseinandersetzung unter Berücksichtigung der Vermögens-, Ertrags- und Liquiditätslage der Gesellschaft statt; der ausscheidende Anleger hat Anspruch auf seinen rechnerischen Anteil am , nicht auf Rückerstattung seiner Kommanditeinlage (vgl. p. 04 453 B01 084 §19 ff.).
Eine jährliche Ausschüttung von 6,25% – sofern über einen längeren Zeitraum hinweg durchgeführt – könnte zwar tatsächlich zur  Rückzahlung des einbezahlten Gesellschaftskapitals führen. Diese von der Vorinstanz angeführte Stelle in gewissen Prospekten hat jedoch offensichtlich nicht den Charakter einer verbindlichen Zusicherung,  lediglich einer Prognose zu Werbezwecken. Sowohl aus den  Prospekten, wie insbesondere aus den Gesellschaftsverträgen,  sich nämlich, dass es die Gesellschafterversammlung ist, welche alljährlich über die Höhe allfälliger Gewinnanteile beschliesst, wobei die – ebenfalls von ihr zu beschliessenden – Vorabausschüttungen von höchstens 6.25% in Anrechnung zu bringen sind (vgl. B01 531, § 15 Ziff. 2). Zwar sind Ausschüttungen auch in Verlustjahren möglich, doch würden alle Anleger von derartigen Ausschüttungen in gleicher Weise profitieren bzw. die haftungsmässigen Folgen einer allfälligen  der Kommanditeinlage über die im Handelsregister eingetragene Kommanditsumme hinaus zu tragen haben.
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7.3 Richtig ist ferner, dass die im Handelsregister eingetragenen  in diversen Fällen nicht – wie in den  an sich vorgesehen – den tatsächlich von den Anlegern  Kommanditeinlagen entsprechen. Die Bedeutung, welche die Vorinstanz der Diskrepanz zwischen der einbezahlten  und der im Handelsregister eingetragenen Kommanditsumme sowie dem fehlenden Eintrag der Namen der Kommanditäre zumisst, ist indessen nicht nachvollziehbar. Zwar ist der Eintrag einer  ins Handelsregister ein starkes Indiz für die Qualifizierung der betreffenden Einlage als Eigenmittel, da die Vermögenseinlage des Kommanditärs jedenfalls in diesem Umfang am Risiko der Gesellschaft teilhat. Der Umkehrschluss ist indessen nicht zulässig. Der Eintrag ins Handelsregister wirkt sich lediglich im Aussenverhältnis aus (vgl. CARL BAUDENBACHER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 2. Aufl., Basel 2002, N. 5 ff. zu zu Art. 594 OR); ob der Anleger proportional zu seiner Kapitaleinlage an Risiko und Gewinn der Gesellschaft teilhat oder ob die Einlage (allenfalls teilweise) Darlehenscharakter hat, hängt indessen von den vertraglichen Beziehungen zwischen der Gesellschaft und dem Einleger bzw. vom Gesellschaftsvertrag ab (vgl. LUKAS HANDSCHIN, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 2. Aufl., Basel 2002, N. 1 ff. zu Art. 601 OR). Sind die einbezahlten Kommanditeinlagen nach den  Bestimmungen der Gesellschaftsverträge als Eigenmittel zu qualifizieren, so ist nicht ersichtlich, inwiefern ein fehlender Eintrag im Handelsregister an dieser Qualifizierung etwas ändern könnte.
7.4 Die von den Kommanditären geleisteten Zahlungen stellen somit aus der Sicht der Gesellschaften Eigenmittel und keine  dar. Der Vorwurf der Entgegennahme von Publikumseinlagen ist  unbegründet.
8. Die Beschwerdeführerin rügt weiter, selbst wenn sie zu liquidieren wäre, dürfe jedenfalls keine konkursamtliche Liquidation erfolgen, da sie nicht überschuldet sei. Auch sei die Untersuchungsbeauftragte als  nicht wählbar, da sie verschiedene Kommanditgesellschaften  und wegen Interessenkollision in den Ausstand treten müsse.
8.1 Gegen Personen, die ohne Bewilligung bzw. Genehmigung der  tätig werden, kann die Aufsichtsbehörde die Auflösung verfügen (Art. 135 Abs. 1 KAG). Das Kollektivanlagengesetz und die  Verordnung enthalten zwar keine Bestimmung darüber, wie
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diese Auflösung erfolgen solle, insbesondere keinen ausdrücklichen Verweis auf die entsprechenden Bestimmungen des Bankengesetzes oder der Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission vom 30. Juni 2005 zum Konkurs von Banken und Effektenhändlern (, BKV, AS 2005 3539), auf welche sich die  in der angefochtenen Verfügung stützt. Ausdrücklich vorgesehen im Kollektivanlagengesetz ist jedoch die Kompetenz der Aufsichtsbehörde, einen Untersuchungsbeauftragten einzusetzen, wenn die Rechte der Anleger ernstlich gefährdet erscheinen oder dies zur Umsetzung einer aufsichtsrechtlich angeordneten Massnahme erforderlich ist (vgl. Art. 137 Abs. 1 KAG), oder für eine geschäftsunfähige Kollektivanlage einen Sachwalter zu ernennen (vgl. Art. 138 KAG). Aus systematischen und teleologischen Überlegungen erscheint eine analoge Anwendung der entsprechenden Bestimmungen des Bankengesetzes und des  und der in der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Liquidation von unbewilligt tätigen Finanzinstituten daher . Nach diesen Bestimmungen bezeichnet und überwacht die  den Liquidator (vgl. Art. 22 Abs. 2 BankG und Art. 36 Abs. 2 S. 2 BEHG [AS 1997 79]). Ist die betreffende juristische oder natürliche  überschuldet oder illiquid, wird über sie der Konkurs eröffnet (vgl. BGE 132 II 382 E. 4.2). An den Nachweis der Überschuldung sind dabei keine strengen Anforderungen zu stellen, da bei einer Überschuldung nur die Durchführung eines Konkursverfahrens eine gleichmässige  der Forderungen aller betroffenen Gläubiger garantiert.
8.2 Bezüglich der Vermögenslage der Beschwerdeführerin führt die Vorinstanz aus, der von der Beschwerdeführerin eingereichte Entwurf einer Bilanz per Ende 2007 weise Aktiven von rund 16 Mio. Franken aus, welche aber im Wesentlichen aus Forderungen bestünden,  eine von rund 6.1 Mio. Franken gegenüber der KG XI und einer von rund 2.2 Mio. Franken gegenüber der U._ Sogedame, welche von A._ beherrscht werde. Diese Forderungen hätten nicht durch Unterlagen plausibilisiert werden können und erschienen daher nicht werthaltig. Bei Passiven von rund 12 Mio. Franken erscheine sie daher als überschuldet.
Die Beschwerdeführerin rügt, diese Forderungen würden zu Unrecht als nicht werthaltig eingestuft. Es bestünden aber keine konkreten , dass die Schuldner nicht solvent seien. Die Forderungen seien bereits im Umfang von Fr. 1'574'648.02 wertberichtigt. Auch sei die Schuld von Fr. 3'133'700.30 gegenüber der KG XIV von der V._
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AG übernommen und bereits zur Hälfte bezahlt worden. Für diese Schuld sei die V._ AG bereit, eine Rangrücktrittserklärung . Auch die von A._ beherrschte T._ AG sei in Bezug auf ihre Forderung von Fr. 207'063.36 dazu bereit.
In ihrer Vernehmlassung führt die Vorinstanz aus, diverse der in der  angeführten Forderungen gäben bezüglich ihrer Begründetheit zu vielen Fragen Anlass. So lägen nach wie vor keine Belege für die  der Forderungen gegenüber der KG XI und der Sogedame vor. Auch sei nicht belegt, dass die KG XIV einer Schuldübernahme  Forderung von (recte) rund 2.4 Mio. Franken zugestimmt habe. Im angelaufenen Konkursverfahren hätten weitere Gläubiger bedeutende Forderungen angemeldet, so etwa die S._ Limited eine  von rund 19 Mio. Franken. Insgesamt seien Forderungen von 28.9 Mio. Franken angemeldet worden. Auch die prekäre Liquiditätssituation mit flüssigen Mitteln von rund Fr. 9'100.–. stehe einer Weiterführung der Gesellschaft entgegen.
8.3 Bezüglich der Umstände, welche im vorliegenden Fall die  einer Überschuldung begründen, kann weitgehend auf die  Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid und in ihrer Vernehmlassung verwiesen werden. Was die  dagegen anführt, ist nicht belegt und überzeugt nicht. Als  wurden von der Beschwerdeführerin per Ende 2007 rund 16 Mio. Franken geltend gemacht, davon nur rund Fr. 9'000.– Bargeld oder Bankguthaben. Die übrigen Aktiven sind Forderungen. An Passiven machte sie rund 12 Mio. Franken geltend. Nach der Auflistung der  wurden indessen im Konkursverfahren bis Ende Juli 2008 offene Forderungen von über 27 Mio. Franken . Auch wenn naturgemäss nicht verbindlich erstellt ist, dass alle  Forderungen zu Recht erhoben wurden, sind andererseits auch der Bestand und die Werthaltigkeit der von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Aktiven nicht belegt.
Wenn die Vorinstanz unter diesen Umständen zum Schluss kam, es  begründete Besorgnis, dass die Beschwerdeführerin überschuldet sei, so hat sie den Rahmen des ihr zustehenden technischen - und Ermessensspielraums nicht überschritten. Die verfügte  ist daher nicht zu beanstanden.
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8.4 Auch die Einsetzung der Untersuchungsbeauftragten, welche auch verschiedene Kommanditgesellschaften liquidiert, als , ist nicht zu beanstanden. Dass die Untersuchungsbeauftragte seit Beginn der Untersuchung (auch) für die untersuchten  allein zeichnungsberechtigt war und in der angefochtenen  auch als deren Liquidatorin eingesetzt wurde, macht sie nicht zur Interessenvertreterin der einzelnen Kommanditgesellschaften. Sie ist nicht von diesen mandatiert und nimmt von deren ehemaligen  oder wirtschaftlich Berechtigten auch keine Weisungen entgegen. Im Kontext eines derartigen aufsichtsrechtlichen Liquidations- oder  hat die von der Vorinstanz eingesetzte Liquidatorin  die Funktion und Aufgabe einer amtlichen Konkursverwaltung, welche unparteiisch die Interessen aller Beteiligten zu wahren hat.
Die von der Beschwerdeführerin angeführten Ausstandsgründe dringen daher nicht durch.
9. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde im Wesentlichen als unbegründet und ist abzuweisen. Teilweise gutzuheissen ist sie lediglich in Bezug auf die Feststellung der Vorinstanz, die Beschwerdeführerin habe auch als Teil der "A._-Gruppe" gewerbsmässig  entgegengenommen, womit sie gegen das Bankengesetz verstossen habe.
Da diese teilweise Gutheissung keine Auswirkung auf den Hauptpunkt, die verfügte Konkurseröffnung hat, gilt die Beschwerdeführerin als  überwiegend unterliegend, dass eine Reduktion der ihr auferlegten Verfahrenskosten oder die Zusprechung einer Parteientschädigung nicht gerechtfertigt ist (vgl. Art. 63 Abs. 1 und Art. 64 Abs. 1 VwVG  Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die  und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).