Decision ID: 330b924e-585f-5e57-b87b-bafaff08e1f2
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
Der Beschwerdeführer suchte am (...) in der Schweiz um Asyl nach. Ein
Abgleich mit der europäischen Fingerabdruck-Datenbank (Zentraleinheit
Eurodac) ergab, dass der Beschwerdeführer am (...) in Kroatien sowie am
(...) in Slowenien um Asyl nachgesucht hatte.
B.
Die Vorinstanz gewährte dem Beschwerdeführer am 23. April 2021 das
rechtliche Gehör (Dublin-Gespräch) zu einem allfälligen Nicht-
eintretensentscheid und einer Überstellung nach Kroatien oder Slowenien.
Zu einer Überstellung nach Kroatien äusserte sich der Beschwerdeführer
ablehnend. Er begründete dies damit, dass er in Kroatien nur aus Angst
vor Misshandlungen durch die Behörden ein Asylgesuch gestellt habe. Er
habe während seines Aufenthalts dort viele Verletzte gesehen und erlebt,
wie auf Menschen geschossen worden sei. Er selbst sei nie geschlagen
worden.
In Slowenien habe er sich lediglich während vier Tagen aufgehalten, bevor
man ihn in ein Quarantäne-Camp gebracht habe. Dort habe man das
Gefühl empfunden, wie ein Ball hin und her geschoben zu werden.
C.
Am 23. April 2021 ersuchte das SEM die slowenischen Behörden um
Übernahme des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 18 Abs. 1 Bst. b der
Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des
Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur
Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem
Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten
Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist (nachfolgend: Dublin-III-
VO). Am 5. Mai 2021 lehnten die slowenischen Behörden das Ersuchen
des SEM ab und erachteten Kroatien für zuständig.
D.
In der Folge ersuchte das SEM die kroatischen Behörden am 5. Mai 2021
um Übernahme des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 18 Abs. 1 Bst. b
Dublin-III-VO. Diesem Gesuch wurde am 11. Mai 2021 entsprochen.
E.
Mit Verfügung vom 14. Mai 2021 (eröffnet am 17. Mai 2021) trat das SEM
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in Anwendung von Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG (SR 142.31) auf das
Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht ein und verfügte die Überstellung
nach Kroatien und forderte den Beschwerdeführer auf, die Schweiz am Tag
nach Ablauf der Beschwerdefrist zu verlassen. Gleichzeitig wies die
Vorinstanz auf die einer allfälligen Beschwerde von Gesetzes wegen
fehlende aufschiebende Wirkung hin und beauftragte den Kanton
B._ mit dem Vollzug der Wegweisung.
F.
Mit Beschwerde vom 21. Mai 2021 an das Bundesverwaltungsgericht
beantragte der Beschwerdeführer, die angefochtene Verfügung sei
vollumfänglich aufzuheben und das SEM anzuweisen, auf sein Asylgesuch
einzutreten. Eventualiter sei die Sache zur rechtsgenüglichen
Sachverhaltsabklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In
verfahrensrechtlicher Hinsicht wurde um Gewährung der unentgeltlichen
Prozessführung, um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses
und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Erlass eines
superprovisorischen Vollzugsstopps ersucht.
G.
Die vorinstanzlichen Akten lagen dem Bundesverwaltungsgericht am
25. Mai 2021 in elektronischer Form vor.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung
von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und
entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel – wie auch vorliegend
– endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG). Der
Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung
legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte
Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1
VwVG).
2.
2.1 Mit Beschwerde können die Verletzung von Bundesrecht
(einschliesslich Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die
unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen
Sachverhalts gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
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2.2 Bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es das
SEM ablehnt, das Asylgesuch auf seine Begründetheit hin zu überprüfen
(Art. 31a Abs. 1-3 AsylG), ist die Beurteilungskompetenz der
Beschwerdeinstanz grundsätzlich auf die Frage beschränkt, ob die
Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist
(vgl. BVGE 2017 VI/5 E. 3.1; 2012/4 E. 2.2, je m.w.H.).
3.
Die vorliegende Beschwerde erweist sich – wie nachfolgend aufgezeigt –
als offensichtlich unbegründet und ist im Verfahren einzelrichterlicher
Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters (Art. 111 Bst. e
AsylG), ohne Weiterungen und mit summarischer Begründung zu
behandeln (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG).
4.
4.1 In der Beschwerde werden formelle Rügen erhoben, welche vorab zu
beurteilen sind, da sie gegebenenfalls geeignet sind, eine Kassation der
vorinstanzlichen Verfügung zu bewirken. So rügt der Beschwerdeführer,
die Vorinstanz habe es versäumt, den Sachverhalt in Bezug auf Mängel im
kroatischen Asylsystem rechtsgenüglich abzuklären und habe die
Schilderungen des Beschwerdeführers zu der schlechten Behandlung von
Asylsuchenden übergangen. Ebenfalls unvollständig abgeklärt worden sei
der medizinische Sachverhalt. Die Vorinstanz habe zudem nicht eingehend
begründet, weshalb sie keinen Selbsteintritt vorgenommen habe und sich
lediglich mit einer pauschalen Abhandlung begnügt.
4.2 Die Rüge der Verletzung der Abklärungs- und Begründungspflicht
erweist sich als unbegründet. So hat die Vorinstanz sich in der
angefochtenen Verfügung hinreichend differenziert mit sämtlichen
zentralen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und ihre
Erkenntnisse aus den Abklärungen der Schweizer Botschaft in Kroatien zu
Dublin-Rückkehrenden in zusammengefasster Form wiedergegeben und
nachvollziehbar aufgezeigt, von welchen Überlegungen sie sich hat leiten
lassen (vgl. dazu auch Urteile des BVGer E-4218/2020 vom 3. September
2020 E. 3.4 und F-4456/2020 vom 15. September 2020 E. 6.3). Gleiches
gilt für den unsubstantiierten Vorwurf, der medizinische Sachverhalt sei
nicht vollständig abgeklärt worden. Weder finden sich in den
vorinstanzlichen Akten Hinweise auf eine allfällige gesundheitliche
Beeinträchtigung des Beschwerdeführers, noch macht er dergleichen auf
Beschwerdeebene geltend. Der blosse Umstand, dass der
Beschwerdeführer die Auffassung und Schlussfolgerungen des SEM nicht
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teilt, stellt keine Verletzung der Abklärungs- und Begründungspflicht dar,
sondern beschlägt die Frage der materiellen Würdigung. Rechtsgenüglich
sind auch die Ausführungen zum Selbsteintritt.
4.3 Nach dem Gesagten besteht keine Veranlassung, die Verfügung aus
formellen Gründen aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz
zurückzuweisen. Das entsprechende Begehren ist abzuweisen.
5.
5.1 Auf Asylgesuche ist in der Regel nicht einzutreten, wenn Asylsuchende
in einen Drittstaat ausreisen können, der für die Durchführung des Asyl-
und Wegweisungsverfahrens staatsvertraglich zuständig ist (Art. 31a
Abs. 1 Bst. b AsylG). In diesem Fall verfügt die Vorinstanz in der Regel die
Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an (Art. 44 AsylG).
Gemäss Art. 3 Abs. 1 Dublin-III-VO wird jeder Asylantrag von einem
einzigen Mitgliedstaat geprüft, der nach den Kriterien des Kapitels III der
Dublin-III-VO als zuständiger Staat bestimmt wird (vgl. auch Art. 7 Abs. 1
Dublin-III-VO). Das Verfahren zur Bestimmung des zuständigen
Mitgliedstaates wird eingeleitet, sobald in einem Mitgliedstaat erstmals ein
Asylantrag gestellt wird (Art. 20 Abs. 1 Dublin-III-VO). Im Rahmen des
Wiederaufnahmeverfahrens (engl.: take back) (Art. 23-25 Dublin-III-VO)
findet grundsätzlich keine (neue) Zuständigkeitsprüfung nach Kapitel III
Dublin-III-VO mehr statt (vgl. zum Ganzen BVGE 2017 VI/5 E. 6.2 und
8.2.1 m.w.H.).
5.2 Der Beschwerdeführer hat gemäss "Eurodac"-Datenbank in Kroatien
bereits am 12. September 2020 ein Asylgesuch gestellt, welches noch
hängig ist. Die kroatischen Behörden haben dem Wiederaufnahmegesuch
des SEM gestützt auf Art. 18 Abs. 1 Bst. b Dublin-III-VO am 11. Mai 2021
entsprochen. Die grundsätzliche Zuständigkeit Kroatiens ist damit gegeben
und wird im Übrigen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten. Soweit
er angibt, die Schweiz sei immer sein Zielland gewesen und er habe in
Kroatien nur aus Angst vor Misshandlungen ein Asylgesuch eingereicht, ist
ihm zu entgegnen, dass die Dublin-III-VO den Schutzsuchenden kein
Recht einräumt, den ihren Antrag prüfenden Staat selbst zu wählen
(vgl. BVGE 2010/45 E. 8.3).
6.
6.1 Der Beschwerdeführer bringt in der Beschwerdeschrift unter Berufung
auf verschiedene Quellen vor, es sei keineswegs garantiert, dass er bei
einer Überstellung nach Kroatien Zugang zu einer angemessenen
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Unterbringung und Versorgung sowie einem fairen Asylverfahren habe.
Zudem bestehe für ihn als Asylsuchenden die Gefahr, von der notwendigen
medizinischen Versorgung, insoweit sie nicht als Notversorgung zu
qualifizieren sei, ausgeschlossen zu werden.
6.2 Gemäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts liegen aktuell, auch
unter Würdigung der kritischen Berichterstattung zu Kroatien, keine
Gründe für die Annahme vor, das Asylverfahren und die
Aufnahmebedingungen für Dublin-Rückkehrende, die in Kroatien bereits
ein Asylgesuch stellen konnten, würden systemische Schwachstellen im
Sinne von Art. 3 Abs. 2 Sätze 2 und 3 Dublin-III-VO aufweisen (vgl. Urteil
des BVGer D-1304/2021 vom 25. Mai 2021 E. 6.2 m.H. auf die Urteile
E-5910/2020 vom 10. Dezember 2020 E. 7.2, F-5436/2020 vom
10. November 2020 E. 5.2, F‐4456/2020 vom 15. September 2020 E. 6.2,
E‐829/2020 vom 11. März 2020 E. 5.1.2, F‐5933/2019 vom 23. Januar
2020 E. 6.4 und D‐405/2020 vom 28. Januar 2020 E. 6.1).
Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang auf das
Referenzurteil des Bundesverwaltungsgerichts E-3078/2019 vom 12. Juli
2019 verweist, verkennt er, dass die dortigen Ausführungen ein
Aufnahmeverfahren betreffen (vgl. dazu Urteil des BVGer F-2315/2020
vom 11. Mai 2020 E. 6.2). Vorliegend handelt es sich jedoch um ein
Wiederaufnahmeverfahren nach Art. 18 Abs. 1 Bst. b Dublin-III-VO. Auch
dem mit Blick auf die sog. Pushbacks in der Rechtsmitteleingabe zitierten
Urteil F-661/2020 vom 7. Februar 2020 liegt eine andere Konstellation als
im vorliegenden Fall zu Grunde, weshalb der Beschwerdeführer auch
daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten kann.
6.3 Weiter bestehen keine Hinweise darauf, Kroatien würde im Falle des
Beschwerdeführers den Grundsatz des Non-Refoulement (Art. 33 des
Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK,
SR 0.142.30]) missachten und ihn zur Ausreise in ein Land zwingen, in
welchem ihm eine asylrelevante Verfolgung nach Art. 3 Abs. 1 AsylG
drohen würde. Der Vollständigkeit halber ist in diesem Zusammenhang
festzustellen, dass ein definitiver Entscheid über ein Asylgesuch und die
Wegweisung in das Heimatland nicht per se eine Verletzung des Non-
Refoulement-Prinzips darstellen.
6.4 Schliesslich werden in der Beschwerdeschrift systemische Mängel in
der Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden in Kroatien moniert. Der
Beschwerdeführer gab anlässlich des Dublin-Gesprächs allerdings zu
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Protokoll, dass es ihm gesundheitlich gut gehe (vgl. A18/5, S. 2). Bei dem
jungen und gesunden Mann handelt es sich mithin auch nicht um eine
schutzbedürftige Person im Sinne der Rechtsprechung des
Bundesverwaltungsgerichts. Abgesehen davon verfügt Kroatien über eine
ausreichende medizinische Infrastruktur, weshalb sich der
Beschwerdeführer im Bedarfsfall an das dafür zuständige medizinische
Fachpersonal wenden kann (vgl. zum Ganzen Urteil des BVGer
F-4456/2020 vom 15. September 2020 E. 6.7 m.w.H.).
6.5 Die Anwendung von Art. 3 Abs. 2 Dublin-III-VO ist demnach nicht
gerechtfertigt.
7.
7.1 Jeder Mitgliedstaat kann abweichend von Art. 3 Abs. 1 Dublin-III-VO
beschliessen, einen bei ihm von einem Drittstaatsangehörigen oder
Staatenlosen gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch
wenn er nach den in dieser Verordnung festgelegten Kriterien nicht für die
Prüfung zuständig ist (Art. 17 Abs. 1 Satz 1 Dublin-III-VO). Dieses
sogenannte Selbsteintrittsrecht wird im Landesrecht durch Art. 29a Abs. 3
der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 (AsylV 1, SR 142.311)
konkretisiert.
Erweist sich die Überstellung einer asylsuchenden Person in einen Dublin-
Mitgliedstaat als unzulässig im Sinne der EMRK oder einer anderen die
Schweiz bindenden, völkerrechtlichen Bestimmung, muss die Vorinstanz
die Souveränitätsklausel anwenden und das Asylgesuch in der Schweiz
behandeln (vgl. BVGE 2015/9 E. 8.2.1; 2010/45 E. 7.2).
7.2 Auch unter diesem Aspekt vermag der Beschwerdeführer aus den in
der Rechtsmitteleingabe zitierten Urteilen nichts zu seinen Gunsten
abzuleiten. Weder macht er geltend, von Pushbacks betroffen gewesen zu
sein, noch in seinen durch Art. 3 EMRK geschützten Rechten verletzt
worden zu sein. Zwar gab er anlässlich des Dublin-Gesprächs an, er habe
in Kroatien verletzte Personen gesehen und mitbekommen, wie auf
Personen geschossen worden sei, er selbst sei jedoch nie geschlagen
worden (vgl. A18/5, S. 2).
7.3 Andere Gründe, die der Schweiz Anlass geben könnten, von ihrem
Selbsteintrittsrecht nach Art. 17 Abs. 1 Satz 1 Dublin-III-VO Gebrauch zu
machen, werden weder geltend gemacht, noch sind solche ersichtlich
respektive sind keine Rechtsmängel bei der Ermessensbetätigung zu
erkennen.
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8.
Die Vorinstanz ist demnach zu Recht gestützt auf Art. 31a Abs. 1 Bst. b
AsylG auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten und
hat zu Recht die Überstellung nach Kroatien angeordnet. Nach dem
Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.
9.
Die Gesuche um Anordnung superprovisorischer Massnahmen,
Gewährung der aufschiebenden Wirkung und Verzicht auf die Erhebung
eines Kostenvorschusses sind mit dem vorliegenden Entscheid in der
Sache gegenstandslos geworden.
10.
10.1 Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ist
abzuweisen, da die Begehren – wie sich aus den vorstehenden
Erwägungen ergibt – als aussichtslos zu bezeichnen sind.
10.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt
Fr. 750.– festzusetzen (Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]).
(Dispositiv nächste Seite)
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