Decision ID: 02d670fa-677f-5432-9bcd-ef1d1b8712ad
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Am 23. Juli 2003 stellte die deutsche Staatsangehörige X._, geboren 1954, bei der Landesversicherungsanstalt Baden- zuhanden der Schweizerischen Invalidenversicherung, IV-Stelle für Versicherte im Ausland (im Folgenden: IV-Stelle), ein Gesuch um Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung (IV).
B. Mit Verfügung vom 15. März 2005 wies die IV-Stelle das  der Versicherten ab mit der Begründung, es sei trotz des  eine dem Gesundheitszustand angepasste  Tätigkeit in rentenausschliessender Weise zumutbar. Dabei stützte sich die IV-Stelle insbesondere auf den von der  am 4. Mai 2004 ausgefüllten 'Fragebogen für den Versicherten' (act. 11), den vom Arbeitgeber am 25. Januar 2005 ausgefüllten 'Fragebogen für den Arbeitgeber' (act. 17), diverse medizinische  und ärztliche Berichte aus den Jahren 1997 bis 2004 (act. 21 - 43), die Beurteilung vom 6. Januar 2005 von Frau Dr. med. A._ vom ärztlichen Dienst der IV-Stelle (act. 44 und 45) sowie die aufgrund der Diagnose Fibromyalgie eingeholte Zweitbeurteilung vom 21.  2005 von Herrn Dr. med. B._ (act. 47) vom ärztlichen Dienst der IV-Stelle.
C. Gegen diese Verfügung erhob die Versicherte am 29. März 2005 Einsprache und beantragte sinngemäss die Aufhebung der Verfügung und die Anerkennung eines Invaliditätsgrades von mindestens 50%. Im Weiteren wurde auf einen beim Sozialgericht in Konstanz hängigen Rechtsstreit und ein von diesem Gericht in Auftrag gegebenes  hingewiesen.
Am 13. Januar 2006 wurden dem Rechtsvertreter der Versicherten in Gutheissung seines diesbezüglichen Antrags die IV-Akten in Kopie zugestellt und ihm eine Frist für eine allfällige ergänzende Begründung der Einsprache bis zum 6. März 2006 gesetzt.
In ihrer Einsprachebegründung vom 20. Januar 2006 verwies die Versicherte auf das undatierte internistische Gutachten der Kliniken Waldburg-Zeil (Eingang beim Sozialgericht Konstanz am 12. Septem-
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ber 2005, [act. 55]) sowie das psychiatrische  des Universitätsklinikums Ulm vom 24. Oktober 2005 (act. 56), wonach die Arbeitsfähigkeit der Versicherten erheblich eingeschränkt sei.
Die neuen ärztlichen Gutachten wurden in der Folge Herrn Dr. med. C._ (Internist) sowie Herrn Dr. med. B._ (Psychiater) des ärztlichen Dienstes der IV-Stelle zur Stellungnahme unterbreitet. Unter Berücksichtigung der Ausführungen dieser beiden Ärzte wurde die Einsprache am 5. Mai 2006 abgewiesen.
D. Gegen diesen Entscheid erhob Frau X._ (im Folgenden: ) am 18. Mai 2006 Beschwerde bei der  Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und  für die im Ausland wohnenden Personen (im : REKO AHV/IV) und beantragte sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides.
Zur Begründung verwies sie auf die Beurteilung des ärztlichen Dienstes der deutschen Sozialversicherung, auf die Rentengewährung durch die deutsche Sozialversicherung sowie auf ihren  nach deutschem Schwerbehindertengesetz und stellte sich auf den Standpunkt, es bestehe eine anspruchsbegründende Invalidität. Im Weiteren hielt sie fest, es treffe nicht zu, dass sie gegen Entgelt in der Kinder- und Hausaufgabenbetreuung tätig gewesen sei. Ihre letzte massgebliche Tätigkeit habe sie als Produktionsmitarbeiterin bei der Firma Nestlé/Maggi in Kempthal bzw. in Singen ausgeübt.
Im Weiteren gab die Beschwerdeführerin die nervenärztliche  des Sozialmedizinischen Dienstes der Deutschen  Baden-Württemberg vom 7. Dezember 2005 zu den Akten und wies darauf hin, dass sie laut diesem Bericht aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nur noch in der Lage sei, leichte Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt von 3 bis weniger als 6 Stunden täglich zu verrichten.
E. In ihrer Vernehmlassung vom 5. Juli 2006 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des angefochtenen Einspracheentscheides. Zur Begründung führte sie aus, ihr ärztlicher
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Dienst sei gestützt auf das umfangreiche internistische Gutachten aus dem deutschen Gerichtsverfahren zur Feststellung gelangt, dass bei der Beschwerdeführerin aufgrund der somatischen Leiden eine  von 80% für leichtere berufliche Tätigkeiten gegeben sei. In psychiatrischer Hinsicht habe ihr ärztlicher Dienst gestützt auf das psychiatrische Gutachten aus dem deutschen Gerichtsverfahren , dass die Beschwerdeführerin unter einer somatoformen Schmerzstörung ohne relevante psychiatrische Komorbidität und ohne wesentlichen sozialen Rückzug leide. Nach ständiger Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts sei dieses Leiden nicht als invalidisierend einzustufen, weshalb bei der Beschwerdeführerin keine zusätzliche, psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit  sei. Aus der neu eingereichten nervenärztlichen Stellungnahme ergäben sich keine neuen Gesichtspunkte.
Schliesslich wies die IV-Stelle darauf hin, dass die Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht ihre Tätigkeit als Produktionsmitarbeiterin im Jahre 1988 nicht gesundheitlich bedingt aufgegeben habe, weshalb diese Tätigkeit für die Beurteilung nicht mehr relevant sei.  sei sie entweder keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen oder habe diverse Tätigkeiten (Altenpflegerin, Telefonistin, Kinder- und Hausaufgabenbetreuung, Reinigungsarbeiten) stundenweise oder  ausgeübt. Von diesen Tätigkeiten käme nach Angaben des ärztlichen Dienstes vor allem jene als Kinder- und  weiterhin in Betracht. Bei einem Pensum von 80% könne sie ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen.
F. In ihrer Replik vom 7. August 2006 teilte die Beschwerdeführerin mit, dass sie an ihrer Beschwerde festhalte. Zudem beantragte sie die  eines weiteren internistischen Gutachtens, da von den  Sachverständigen offensichtlich andere Massstäbe angelegt würden, und somit auch andere Fragestellungen zu beantworten . Zudem seien gewisse Ausführungen im internistischen Gutachten der Kliniken Waldburg-Zeil bzw. die Ergebnisse der durchgeführte  inakzeptabel.
Im Weiteren habe sie im Jahre 1988 sehr wohl ihre Tätigkeit als  gesundheitsbedingt aufgegeben, da sie aufgrund ihrer Rückenbeschwerden sowie der Migräneanfälle sehr oft  gewesen sei. Insofern sei diese Tätigkeit versicherungsrechtlich
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relevant. Es treffe zu, dass sie zeitweise andere Erwerbstätigkeiten ausgeübt habe, wobei auch diese krankheitsbedingt hätten  werden müssen. Was die Kinder- und Hausaufgabenbetreuung angehe, so habe sie zeitweise für eine Nachbarin aus Gefälligkeit auf deren Kind aufgepasst, weil sie ohnehin auf ihren eigenen Sohn habe aufpassen und bei den Hausaufgaben habe helfen müssen. Von einer Erwerbstätigkeit könne in dieser Beziehung keine Rede sein. Auch könne sie in diesem Bereich keine Stelle bekommen, da sie nicht entsprechend ausgebildet sei.
G. Am 24. August 2006 reichte die IV-Stelle ihre Duplik ein, in welcher an den ursprünglichen Anträgen festgehalten wurde.
Zu den Ausführungen der Beschwerdeführerin in der Replik hielt sie fest, die Kritik am internistischen Gutachten der Kliniken Waldburg-Zeil sei äusserst skurril und die Angaben der Beschwerdeführerin zu ihrem gesundheitlichen Zustand würden durch die erhobenen Befunde klar widerlegt. Daher bestehe auch keine Notwendigkeit einer nochmaligen Begutachtung. Im Weiteren finde die Aussage, die Beschwerdeführerin habe ihre Tätigkeit als Produktionsmitarbeiterin aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben, in den Akten nirgends eine Stütze, weshalb diese Tätigkeit für die Beurteilung nicht relevant sei. Auch könne  offen bleiben, ob die Tätigkeit in der Kinder- und  entgeltlich gewesen sei oder nicht, denn entscheidend sei einzig, dass der Beschwerdeführerin eine solche Tätigkeit  zumutbar wäre und gegen Entgelt ausgeübt werden könnte.
H. Am 29. August 2006 schloss die REKO AHV/IV den Schriftenwechsel.
Unaufgefordert reichte die Beschwerdeführerin am 22. September 2006 bei der IV-Stelle eine weitere Stellungnahme mit dem ärztlichen Bericht vom 2. September 2006 des Neurochirurgen D._ ein, die am 3. Oktober 2006 zuständigkeitshalber an die REKO AHV/IV weitergeleitet wurde.
Am 26. Oktober 2006 stellte die deutsche Rentenversicherung der  weitere Unterlagen zu, die am 17. November 2006 ebenfalls an die REKO AHV/IV weitergeleitet wurden. Eine weitere Eingabe der Be-
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schwerdeführerin wurde am 20. Dezember 2006 von der IV-Stelle an die REKO AHV/IV überwiesen.
I. Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Verfahren auf das  über, welches den Parteien mit Verfügungen vom 29. Januar 2007 sowie vom 18. Juli 2007 die Zusammensetzung des Spruchkörpers mitteilte. Innert den gesetzten Fristen gingen keine Ausstandsbegehren ein.
J. Auf die Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird – soweit erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Zu beurteilen ist die Beschwerde vom 18. Mai 2006, mit welcher der Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 5. Mai 2006 angefochten . Gegenstand des Verfahrens ist die mit dem Einspracheentscheid bestätigte Abweisung des Begehrens der Beschwerdeführerin um  von Leistungen der Invalidenversicherung (Verfügung vom 15. März 2005).
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der beim Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (, VGG, SR 173.32) bei Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt nach neuem  (Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.2 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172. 021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als  gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden. Zu diesen gehört auch die IV-Stelle für Versicherte im Ausland, die mit  über Rentengesuche befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. Art. 69
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Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die  [IVG, SR 831.20]).
1.3 Gemäss Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) ist zur Beschwerdeführung vor dem Bundesverwaltungsgericht , wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerdeführerin, welche am  Verfahren als Partei teilgenommen hat, ist als Adressatin durch die angefochtene Verfügung ausreichend berührt und hat an deren Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten.
2. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im  nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (vgl. Art. 37 VGG) sowie des ATSG. Dabei finden nach den allgemeinen  Regeln diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2, vgl. auch Art. 53 Abs. 2 VVG).
2.1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden, die angefochtene  verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
2.3 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).
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2.3.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem  der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den  nicht. Der Richter und die Richterin haben vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen  als die wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 360 E. 5b, BGE 125 V 195 E. 2, je mit Hinweisen). Führen die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur Überzeugung, ein  Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten und weitere Beweismassnahmen könnten an diesem feststehenden  nichts mehr ändern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; UELI KIESER, Das  in der Sozialversicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz. 450; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und  des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 111 und 320; GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 469 E. 4a, BGE 122 III 223 E. 3c, BGE 120 1b 229 E. 2b, BGE 119 V 344 E. 3c mit Hinweisen).
2.3.2 Der Sozialversicherungsprozess ist vom  beherrscht. Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die  und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht  alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird.  bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen  (Streitgegenstand) rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (GYGI, a.a.O., S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben  und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der  oder anderer sich aus den Akten ergebenden  hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit ; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG] I 520/ 99 vom 20. Juli 2000).
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2.3.3 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die vorgelegten und  Beweismittel zu würdigen sind. Für das gesamte - und Beschwerdeverfahren gilt der Grundsatz der freien . Danach haben Versicherungsträger und  die Beweise frei, d.h. ohne förmliche Beweisregeln,  umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das  bedeutet dies, dass das Gericht alle Beweismittel,  davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige  des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Ein erhöhter  kann allerdings ärztlichen Gutachten zukommen, welche für die streitigen Belange umfassend sind, auf allseitigen Untersuchungen beruhen, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigen, in  der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden und in der Darlegung der Zusammenhänge sowie der Beurteilung der medizinischen  einleuchtend sind, und in welchen die Schlussfolgerungen der  begründet werden (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 E. 1c mit Hinweisen; AHI 2001 S. 113 E. 3a; RKUV 1999 Nr. U 332 S. 193 E. 2a/bb und RKUV 1998 Nr. U 313 S. 475 E. 2a). Der erhöhte  umfasst nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts  nur medizinische Fragen, zu deren Beantwortung Ärzte im  beigezogen werden – nicht aber weitere , zu deren Beantwortung sie als Laien nicht berufen sind (insb. wirtschaftliche Beurteilungen).
3. In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Tatbestandes Geltung haben. Ein allfälliger Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata ; BGE 130 V 445).
3.1 Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige eines  der Europäischen Union, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der  Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen  andererseits über die Freizügigkeit (, im Folgenden: FZA, SR 0.142.112.681) anwendbar ist (Art. 80a IVG in der Fassung gemäss Ziff. I 4 des Bundesgesetzes vom 14.  2001 betreffend die Bestimmungen über die Personenfreizü-
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gigkeit im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur  der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002). Das  setzt die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen  zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den  Mitgliedstaaten der Europäischen Union insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der sozialen Sicherheit koordiniert, um  die Gleichbehandlung aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/ 71 des Rates vom 14. Juni 1971 (SR 0.831.109.268.1) haben die , die im Gebiet eines Mitgliedstaates wohnen, für die diese  gilt, die gleichen Rechte und Pflichten aufgrund der  eines Mitgliedstaates wie die Staatsangehörigen dieses Staates selbst, soweit besondere Bestimmungen dieser Verordnung nichts anderes vorsehen. Demnach richtet sich vorliegend der  der Beschwerdeführerin auf Leistungen der  nach dem schweizerischen Recht.
3.2 Im vorliegenden Verfahren finden grundsätzlich jene  Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass des  vom 5. Mai 2006 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getreten , die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Juni 2002 in der Fassung vom 8. Oktober 1999 [AS 2002 701, sowie AS 2002 685]; ab dem 1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453] und ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IVG-Revision]).
Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) sowie die entsprechende Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten, welche für die Beurteilung des vorliegend geltend gemachten Leistungsanspruchs ab diesem Zeitpunkt  sind. Bezüglich der auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das  Bundesgericht (vormals Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3 bis Art. 13 ATSG enthaltenen
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Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden  vor Inkrafttreten des ATSG handelt. Inhaltlich haben sich in  Beziehung keine Änderungen ergeben, so dass die zu den  Begriffen entwickelte Rechtsprechung übernommen und  werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3).
Die Änderungen des IVG und des ATSG vom 6. Oktober 2006 sowie der IVV und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind im vorliegenden Verfahren nicht anwendbar, da der angefochtene  vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4 [im Folgenden: KIESER, ATSG]).
3.3 Rechts- und Sachverhaltsänderungen, die nach dem  Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (5. Mai 2006) eintraten, sind im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen (BGE 130 V 329, BGE 129 V 1 E. 1.2 mit ). Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither  haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen  sein (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).
4. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim  der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)  hat (Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die  erfüllt ist.
Die Beschwerdeführerin hat unbestrittenermassen während mehr als einem Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine ordentliche  zweifellos erfüllt ist. Zu prüfen bleibt damit, ob und  ab wann und in welchem Umfang die Beschwerdeführerin invalid im Sinne des Gesetzes ist.
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4.1 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestand gemäss der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung von Art. 28 Abs. 1 IVG, wenn die versicherte Person mindestens zu zwei Dritteln,  auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte und  auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid war. Seit dem 1. Januar 2004 besteht laut Art. 28 Abs. 1 IVG der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von  70%, derjenige auf eine Dreiviertels-Rente bei einem solchen von mindestens 60%, derjenige auf eine halbe Rente ab einem Grad der Invalidität von 50% und derjenige auf eine Viertelsrente ab einem solchen von 40%. Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an  ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 2002 für Schweizer Bürger und  der Europäischen Gemeinschaft, denen bei einem  ab 40% eine Rente auch dann ausgerichtet wird, wenn sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben.
4.2 Der Rentenanspruch nach Art. 28 IVG entsteht frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden ist oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen war (Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG).
Meldet sich eine versicherte Person mehr als zwölf Monate nach  des Anspruchs an, so werden die Leistungen lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate und die folgende Zeit ausgerichtet (Art. 48 Abs. 2 IVG [in Kraft bis 31. Dezember 2007, AS 2007 5141]). Massgeblich ist das Datum des Gesuchs.
Das Gesuch der Beschwerdeführerin wurde am 23. Juli 2003 bei der zuständigen deutschen Behörde eingereicht, welche es am 4.  2003 an die IV-Stelle in Genf weiterleitete. Ihre Erwerbstätigkeit hat die Beschwerdeführerin am 31. Dezember 2002 wegen  Problemen aufgegeben, so dass ein allfälliger  frühestens ab Dezember 2003 entstehen könnte.
4.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG).
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Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung  Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen  verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der  und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise , im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
4.4 Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166) oder sich im  Aufgabenbereich zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der  Tätigkeit, sondern auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist also grundsätzlich nach  und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln: Bei der Bemessung der Invalidität kommt es auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen einer funktionellen Behinderung an – und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der funktionellen Einschränkung (BGE 110 V 275; ZAK 1985 S. 459).
Trotzdem ist die Verwaltung und im Beschwerdefall auch das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch  Fachleute zur Verfügung gestellt haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu , in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten der  arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche  dem Versicherten noch zugemutet werden können (BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und rechtlichen Beurteilungen,  im Zusammenhang mit der Bestimmung der Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und im Beschwerdefall dem Gericht.
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4.4.1 Aufgrund des im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ist ein dauernd in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkter Versicherter gehalten, innert  Frist Arbeit im angestammten oder einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie noch möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, BGE 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am beurteilenden Arzt, aus medizinischer Sicht zu , in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene  bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch einsetzen kann. Diese  hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen ( Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es  ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
4.4.2 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein  und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes  zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen  werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines  Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
4.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und
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nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen, Art. 16 ATSG).
4.5.1 Der Einkommensvergleich bei Erwerbstätigen hat in der Regel so zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander  werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der  bestimmen lässt. Soweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen, und es sind die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu  (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs).  ist, vereinfacht ausgedrückt, die durch einen  verursachte Unfähigkeit, durch zumutbare Arbeit Geld zu  (ALFRED MAURER, Bundessozialversicherungsrecht, Basel 1993, S. 140).
4.5.2 Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, so ist in Anlehnung an die  Methode für Nichterwerbstätige (Art. 27 IVV) ein  anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der  Auswirkungen der verminderten Leistungsfähigkeit in der  wirtschaftlichen Situation zu bestimmen (BGE 128 V 30 E. 1).
4.5.3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird der  für diese Erwerbstätigkeit nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch in einem weiteren Aufgabenbereich (meistens im Haushalt) tätig, so wird der  für diese Tätigkeit (seit dem 1. Januar 2004) nach Art. 28 Abs. 2bis
IVG berechnet. In diesem Falle sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der  entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu  (gemischte Methode, vgl. Urteil des Bundesgerichts I 725/04 vom 20. Januar 2006 mit Verweis auf BGE 131 V 51 und BGE 125 V 146).
4.5.4 Ist jedoch anzunehmen, die versicherte Person wäre ohne  Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete un-
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entgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem anderen Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsätzen für Erwerbstätige, somit nach Art. 28 Abs. 2 IVG (in der bis 31.  2002 gültig gewesenen Fassung) bzw. Art. 16 ATSG zu bemessen (Art. 27bis Abs. 1 Satz 1 sowie Abs. 1 Satz 2 und 3 e contrario IVV). Die gemischte Methode gelangt in diesem Fall nicht zur Anwendung. Das Valideneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Wäre sie  in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus  des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die  einzustehen. Das Invalideneinkommen bestimmt sich  den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (BGE 131 V 51 E. 5.1.2).
4.6 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die  Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes  gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so sind nach der Rechtsprechung in der Regel die gesamtschweizerischen  gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch  Lohnstrukturerhebungen (LSE) heranzuziehen (vgl. das Urteil des Bundesgerichts U 75/03 vom 12. Oktober 2006), allenfalls die Zahlen der Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP; vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1, BGE 126 V 75 E. 3.b).
4.7 Der Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG setzt voraus, dass bei der Ermittlung der beiden Vergleichseinkommen gleich  wird, dass also eine gleichartige Vergleichsbasis vorliegt ( der Vergleichseinkommen, vgl. KIESER, ATSG, Art. 16 Rz. 7).
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In zeitlicher Hinsicht sind die Verhältnisse bei Entstehen des () Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und  auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum  respektive bis zum Einspracheentscheid zu  sind (BGE 129 V 222 E. 4.1). Vorliegend ist daher für den  die Situation der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 5. Mai 2006 massgeblich.
Die Gleichartigkeit der Vergleichseinkommen setzt aber auch voraus, dass die auf einem vergleichbaren örtlichen Arbeitsmarkt hypothetisch erzielbaren Einkommen verglichen werden. So ist dann, wenn sich das hypothetische Valideneinkommen aufgrund eines tatsächlichen  bestimmt, das der Versicherte vor dem Eintritt der Invalidität über längere Zeit im Ausland erzielt hat, nicht etwa das in der Schweiz erzielbare hypothetische Invalideneinkommen beizuziehen, sondern ein Invalideneinkommen zu ermitteln und dem Valideneinkommen  zu stellen, das der Versicherte auf dem örtlichen  Arbeitsmarkt erzielen könnte. Eine Bestimmung des  aufgrund der schweizerischen Tabellenlöhne kommt nur dann in Betracht, wenn auch auf ein Valideneinkommen in der Schweiz abgestellt wird.
5. Im vorliegenden Verfahren macht die Beschwerdeführerin geltend, sie sei aufgrund diverser gesundheitlicher Probleme zu mindestens 60% in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, weshalb sie Anspruch auf eine IV-Rente habe.
5.1 Ihre Beurteilung der gesundheitlichen Situation der  hat die Vorinstanz im Wesentlichen auf das internistische  der Kliniken Waldburg-Zeil vom September 2005 sowie das psychiatrische Sachverständigengutachten des Universitätsklinikums Ulm vom 24. Oktober 2005 abgestützt, die beide vom Sozialgericht Konstanz in Auftrag gegeben worden waren.
5.1.1 Im umfangreichen und umfassenden internistischen Gutachten werden folgende Diagnosen gestellt:
- Generalisiertes Schmerzsyndrom bei Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung
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- Chronische Bronchitis mit bronchialer Obstruktion bei  starkem Nikotinkonsum
- Adipositas Grad II mit Verdacht auf gestörte Glucosetoleranz
- Ein- und Durchschlafstörung bei Verdacht auf obstruktives Schlafapnoesyndrom und Restless-legs-Syndrom
- Cholezystolithiasis mit Z. n. Gallenkolik
- Hypercholesterinämie
- Chronische gastroösophageale Refluxbeschwerden
- Leberparenchymveränderung wie bei Fettleber
- Fingergelenkspolyarthrose
- Chronische Gastritis
Ausserhalb des internistischen Fachgebiets werden zudem aufgrund von Vorgutachten bzw. Vorbefunden folgende Diagnosen genannt:
- Beidseitiges Carpaltunnelsyndrom mit Carpaldachspaltung rechts ab Januar 2005
- LWS-Syndrom bei rechtskonvexer LWS-Skoliose bei  durch Beinverkürzung des rechten Beines
- Anamnestisch Neurodermitis bei Allergie gegen Beifuss,  und Tierhaare
- Periarthropathia humeroscapularis beidseits
- Mittelschwere Depression mit Angststörung
- Anamnestisch Migräne
- Chronischer beidseitiger Tinnitus
In Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin führen die Gutachter (Frau Dr. med. E._ und Herr Dr. med F._) aus, dass das Leistungsvermögen aus somatischer, internistischer Sicht mit einer leichten beruflichen Tätigkeit zu vereinbaren sei, wobei gleichförmige Körperhaltungen, häufiges Bücken oder  sowie Tätigkeiten, die ausschliesslich im Stehen, Gehen oder Sitzen ausgeübt werden müssen, zu vermeiden seien. Akkord- oder Fliessbandarbeit könne nicht geleistet werden. Allfällige zusätzliche Einschränkungen der Leistungsfähigkeit lägen eher auf  Gebiet und sollten durch das psychiatrische  geklärt werden. Auch aufgrund der chronischen Bronchitis könne keine mittelschwere oder schwere Tätigkeit ausgeübt werden, und die Exposition von Hitze, Kälte, Zugluft, Staub oder Nässe sei zu
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vermeiden. Unter Berücksichtigung von Einschränkungen aufgrund der übrigen Diagnosen kommen die Gutachter zum Schluss, dass bei der Beschwerdeführerin aus internistischer, somatischer Sicht eine leichte Tätigkeit während 6-8 Stunden pro Tag möglich sei.
5.1.2 Im psychiatrisch-neurologischen Gutachten wird aufgeführt, dass bei der Beschwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht ein  Schmerzsyndrom vorliege, wobei es sich am ehesten um eine  Schmerzstörung handle. Im Weiteren liege eine leichte bis mittelschwere depressive Verstimmung vor. Schliesslich werden als weitere relevante Diagnosen, die zur Symptomatik beitragen, ein  Schlafapnoesyndrom sowie ein Restless-legs-Syndrom .
Nach Auffassung der Gutachter (Herr Dr. med. G._ und Frau Dr. med. H._ ist die Beschwerdeführerin nicht in der Lage,  auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vollschichtig auszuüben, zumal sie in den letzten Jahren nur stundenweise gearbeitet habe und jede vollschichtige Tätigkeit eine völlig neue Situation darstellen . Die Gutachter kommen zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin unter Beachtung der genannten gesundheitlichen Einschränkungen aus psychiatrischer Sicht in der Lage wäre, der zuletzt ausgeübten  weiterhin stundenweise (zuletzt 3 Stunden täglich) , wenn gleichzeitig eine konsequente Behandlung der Depression und der somatoformen Schmerzstörung in die Wege geleitet werde. Darüber hinaus wird ein Therapieversuch des vermuteten  mit einem CPAP-Gerät für dringend erforderlich erachtet. Schliesslich seien körperliche Belastungen, Zwangshaltungen etc., die zu einer Intensivierung der Schmerzen beitragen könnten, zu , wie dies im internistischen Gutachten erläutert werde.
5.2 Beide Gutachten sind äusserst umfassend und sorgfältig erstellt. Sie wurden nach einer persönlichen Untersuchung der  sowie unter Berücksichtigung der Vorakten, insbesondere der diversen medizinischen Berichte und Diagnosen verfasst. Die  der Zusammenhänge sowie die Beurteilung der medizinischen Situation der Beschwerdeführerin durch die Gutachter sind  und die Schlussfolgerungen einlässlich und nachvollziehbar .
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Die seitens der Beschwerdeführerin geäusserte Kritik – insbesondere am internistischen Gutachten – ist nicht geeignet, die Ergebnisse in Frage zu stellen. In beiden Gutachten wird auf die bei der  ungünstige, subjektive Bewertung der Schmerzsymptomatik sowie ihre passive Einstellung hingewiesen. Unter diesen Umständen ist es unabhängig von der Glaubwürdigkeit der Darstellungen der  angezeigt, die objektiven Untersuchungsergebnisse stärker zu gewichten als das persönliche Empfinden der .
Beide Gutachten erfüllen die vom Bundesgericht gestellten , und es sprechen keine konkreten, objektiven Indizien gegen die Zuverlässigkeit dieser Expertisen, weshalb ihnen im Rahmen der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen ist. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz ihren Entscheid im  auf die beiden Gutachten abgestützt hat. Diese sind nach  des Bundesverwaltungsgerichtes geeignet, den  und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit der  ausreichend zu belegen.
5.3 Gemäss den Gutachtern ist die Beschwerdeführerin demnach aus internistischer, somatischer Sicht in der Lage, eine leichte Tätigkeit während 6 bis 8 Stunden pro Tag auszuüben, während das  Gutachten eine somatoforme Schmerzstörung attestiert, die es der Beschwerdeführerin nur noch ermögliche, ihrer zuletzt ausgeübten Tätigkeit weiterhin stundenweise nachzugehen.
5.3.1 Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vermag  eine diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung als solche – wie jede andere psychische Beeinträchtigung – in der  keine langdauernde zu einer Invalidität führende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu bewirken. Vielmehr besteht die Vermutung, dass eine somatoforme Schmerzstörung bzw. ihre Folgen mit einer  Willensanstrengung überwindbar sind.
Nur ausnahmsweise können bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den  in den Arbeitsprozess als unzumutbar erscheinen lassen, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt. Ob ein solcher  vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener
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Kriterien. Im Vordergrund steht die Feststellung einer psychiatrischen Komorbidität von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer. Auch weitere Faktoren können massgebend sein, wie etwa chronische  Begleiterkrankungen, ein mehrjähriger, chronifizierter  mit unveränderter oder progredienter Symptomatik ohne länger dauernde Rückbildung, ein sozialer Rückzug in allen Belangen des Lebens, ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr beeinflussbarer innerseelischer Verlauf einer an sich missglückten, psychisch aber  Konfliktbewältigung (primärer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit"), oder das Scheitern einer konsequent durchgeführten ambulanten oder stationären Behandlung trotz kooperativer Haltung der versicherten Person. Je mehr dieser Kriterien zutreffen und je  sich die entsprechenden Befunde darstellen, desto eher sind – ausnahmsweise – die Voraussetzungen für eine zumutbare  zu verneinen (BGE 131 V 49 mit Verweis auf BGE 130 V 352).
5.3.2 Vorliegend wird im psychiatrischen Gutachten festgehalten, dass die Beschwerdeführerin bei der Untersuchung "wach,  und allseits orientiert" war. Ihre Auffassung, Aufmerksamkeit und Konzentration werden als regelrecht eingeschätzt, und die gedankliche Flexibilität von den Gutachtern als unauffällig bezeichnet.  während des Gesprächs wurden keine festgestellt, und die Stimmung wurde als ausgeglichen beschrieben. Eine im  mit einer somatoformen Schmerzstörung häufig bestehende Depression (vgl. JOSEF SCHÖPF, Psychiatrie für die Praxis, Berlin 2003, S. 227) wurde bei der Beschwerdeführerin nicht diagnostiziert,  lediglich eine leichte bis mittelschwere depressive Verstimmung. Ebensowenig konnten die Gutachter Ruhe- und Todeswünsche, , Suizidpläne oder konkrete Absichten feststellen. Im  wurde beobachtet, dass der Rückzug von angenehmen Aktivitäten wie kulturellen Ereignissen oder sportlichen Tätigkeiten bei der  teilweise auch auf das Schlafapnoesyndrom und die damit verbundene Tagesmüdigkeit sowie das Restless-legs-Syndrom zurückzuführen sind, so dass mit einer entsprechenden Therapie – zumindest was das Schlafapnoesyndrom angeht – eine positive  zu erwarten ist.
Unter Berücksichtigung der Ausführungen der Gutachter sowie der dargelegten bundesgerichtlichen Rechtsprechung (oben Ziff. 5.3.1) ist bei der Beschwerdeführerin weder eine psychiatrisch ausgewiesene
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Komorbidität von erheblicher Schwere noch ein objektivierbarer  Rückzug festzustellen, weshalb der Psychostatus von der  zu Recht als völlig bland bezeichnet wurde. Unbeachtlich sind im vorliegenden Fall die bei der ärztlichen Einschätzung der  mitberücksichtigten invaliditätsfremden Gesichtspunkte ( Belastungsfaktoren) wie beispielsweise die bereits seit längerem bestehende Arbeitslosigkeit, da diese vom  Standpunkt aus unbeachtlich sind (BGE 130 V 352 E. 2.2.5). Andere Faktoren, die eine willentliche Schmerzüberwindung und den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess als unzumutbar  lassen könnten, sind nicht ersichtlich, so dass die diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht ins Gewicht fällt.
5.3.3 Als für die Beschwerdeführerin zumutbare Tätigkeiten erachtet das Bundesverwaltungsgericht damit – entsprechend den  im internistischen Gutachten – etwa die stundenweise  oder eine Tätigkeit in der Seniorenbetreuung. Auch eine Bürotätigkeit erscheint – wie im psychiatrischen Gutachten  – als möglich, wobei in diesem Fall auf die Erkrankungen im  und orthopädischen Bereich angemessen Rücksicht  werden müsste (kein langes Stehen, kein ausschliessliches Sitzen, etc.). Derartige Tätigkeiten sind der Beschwerdeführerin laut internistischem Gutachten während 6 bis 8 Stunden pro Tag möglich und zumutbar, was einem Arbeitspensum von etwa 75% bis gegen 100% entspricht. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz, ausgehend von diesem Befund, die Arbeitsfähigkeit der  in Anbetracht der invalidenversicherungsrechtlich  somatoformen Schmerzstörung auf 80% festgesetzt hat.
Unter diesen Umständen sowie unter Berücksichtigung der Tatsache, dass von den Gutachtern konkrete Behandlungsmöglichkeiten sowie Therapien für diverse diagnostizierte Leiden (so etwa das ) vorgeschlagen wurden, die positive Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit, Schmerzverarbeitung und Depressivität haben , ist von einer Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin von 80% in leichteren, leidensangepassten Tätigkeiten auszugehen.
5.4 Nach ständiger Praxis des Bundesgerichts soll von ärztlichen , die den Qualitätsanforderungen entsprechen, nicht ohne  Gründe abgewichen werden, ist es doch Aufgabe der medizini-
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schen Experten, ihre Fachkenntnisse der Gerichtsbarkeit zur  zu stellen, um einen bestimmten Sachverhalt medizinisch zu . Die Einholung eines zusätzlichen medizinischen  kann dann erforderlich sein, wenn sich Gutachter widersprechen oder gegensätzliche Meinungsäusserungen anderer Fachexperten dem Richter als triftig genug erscheinen, die Schlüssigkeit der bereits vorliegenden Gutachten in Fragen zu stellen (BGE 124 V 351 E. 3 b/aa).
Wie bereits dargelegt wurde, erfüllen die im vorliegenden Verfahren massgeblichen Gutachten die vom Bundesgericht gestellten . Für die Beurteilung eines allfälligen Rentenanspruchs ist der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des  vom 5. Mai 2006 massgeblich (vgl. oben Ziff. 3). Die im vorliegenden Verfahren nach Abschluss des Schriftenwechsels eingereichten Beweismittel sind daher nur zu berücksichtigen, wenn sie sich als ausschlaggebend für den Entscheid des  erweisen (Art. 32 Abs. 2 VwVG) und zudem einen Schluss auf den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin am 5. Mai 2006 erlauben.
Die nachgereichten medizinischen Unterlagen beinhalten durchwegs Einschätzungen und Diagnosen, welche bereits im umfassenden  sowie im psychiatrischen Gutachten erwähnt und gewürdigt wurden. Sie sind damit nicht geeignet, den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin bis zum 5. Mai 2006 in einem andern Licht  zu lassen. Da die Gutachten zudem in sich schlüssig sind und sich nicht widersprechen, erübrigt sich die Einholung eines  Gutachtens. Der diesbezügliche Antrag der Beschwerdeführerin ist abzuweisen.
6. Gemäss ihren eigenen Angaben (act. 11) hat die Beschwerdeführerin ihre Tätigkeit als Produktionsmitarbeiterin wegen der Geburt ihres zweiten Kindes im Jahr 1988 aufgegeben. Anschliessend war sie  mehrerer Jahre nicht mehr oder nur teilzeitlich erwerbstätig. Wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, ist die Tätigkeit als  für die vorliegende Beurteilung nicht mehr relevant, da diese Tätigkeit nicht gesundheitlich bedingt aufgegeben wurde. Für ihre gegenteilige Behauptung legt die Beschwerdeführerin keinerlei  vor. Bei der Invaliditätsbemessung und insbesondere der
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Bestimmung des Valideneinkommens ist daher von der zuletzt  Tätigkeit in der Reinigung sowie der Kinderbetreuung und Aufgabenhilfe auszugehen. Derartige und ähnliche leichtere  sind der Beschwerdeführerin nach dem Gesagten aus  Sicht auch weiterhin möglich und zuzumuten, so dass auch das Invalideneinkommen auf der Grundlage des möglichen  aus solchen Tätigkeiten festzulegen ist.
Für die Bestimmung der Methode der Invaliditätsbemessung ist , was die versicherte Person – bei im Übrigen  Umständen – täte, wenn keine gesundheitliche  bestünde. Aufgrund der Akten und der Ausführungen der  bleibt allerdings unklar, ob sie ohne  voll erwerbstätig, teilerwerbstätig oder nicht erwerbstätig , so dass sich die korrekte Methode der Invaliditätsbemessung nicht ohne Weiteres bestimmen lässt. Es kann allerdings offen gelassen werden, in welchem Umfang die Beschwerdeführerin ohne  tätig wäre, da selbst dann, wenn sie in den zuletzt  Tätigkeiten voll erwerbstätig wäre und somit die allgemeine Methode des Einkommensvergleiches zur Anwendung käme, aufgrund der gutachterlich festgestellten Restarbeitsfähigkeit von 80% in  Tätigkeiten offensichtlich keine rentenbegründende Invalidität vorläge: Die Beschwerdeführerin verfügt über keine abgeschlossene Berufsausbildung und hat zuletzt stundenweise als Reinigungskraft gearbeitet. Bei der Ermittlung der massgeblichen  ist von einer gleichartigen Vergleichsbasis auszugehen. Müssen für die Bestimmung des Invalideneinkommens schweizerische  herangezogen werden, muss auch für das Valideneinkommen auf schweizerische Zahlen abgestellt werden (vgl. oben Ziff. 4.7). Da auch die für die Beschwerdeführerin zumutbaren  einfache und repetitive Tätigkeiten darstellen, für die keine - und Fachkenntnisse vorausgesetzt sind, wäre der gleiche  (LSA 2006, Tabelle TA1, Zentralwert Sektor 3 , Frauen, Anforderungsniveau 4 "Einfache und repetitive ") heranzuziehen. Wird das ohne Invalidität erzielbare  Erwerbseinkommen mit 100% bewertet und das  auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz (im  Fall 80%) veranschlagt, ergibt sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad (zum sog. Prozentvergleich vgl. BGE 114 V 310), der im vorliegenden Fall weit weniger als 40% beträgt.
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7. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die  aus der Tatsache, dass sie von der Deutschen  Baden-Württemberg ab dem 1. August 2003 eine  Teilerwerbsminderungsrente sowie ab dem 1. Februar 2004 eine bis zum 31. Juli 2007 befristete Vollerwerbsminderungsrente , nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. Ebensowenig ist , dass der Schwerbehindertengrad aufgrund der weiteren  Einschränkungen auf 70 erhöht wurde.
Gemäss konstanter Rechtsprechung sind die schweizerischen  an die Beurteilung ausländischer Versicherungsträger, , anderer Behörden und Ärzte nicht gebunden (vgl. ZAK 1989 S. 320 E.2). Vielmehr unterstehen ausländische Beweismittel der freien Beweiswürdigung des Richters (vgl. Urteil des EVG vom 11.  1981 i.S. D.). Die Frage, ob der Beschwerdeführerin eine  zusteht, beurteilt sich demnach allein aufgrund der  Rechtsvorschriften, mithin in freier richterlicher  der im Recht liegenden Akten.
Im Weiteren stellt die deutsche Schwerbehindertengesetzgebung ein Instrument der Sozialhilfe dar. Sie bestimmt die Minderung der  nicht notwendigerweise nach den gleichen  wie das Invalidenversicherungsrecht. Die schweizerische  Invaliditätseinschätzung kann deshalb sehr wohl zu anderen Ergebnissen führen als diejenige nach der deutschen Schwerbehindertengesetzgebung.
8. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz das  der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat. Die  ist daher vollumfänglich abzuweisen.
9. Zu befinden bleibt über die Verfahrenskosten und eine allfällige .
9.1 Verfahrenskosten werden nicht erhoben, da gemäss den bis zum 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen und nach der Praxis des  auf die zu diesem Zeitpunkt bereits hängigen  weiterhin anwendbaren Bestimmungen von der  von Verfahrenskosten abzusehen ist (Art. 69 Abs. 2 IVG i.V.m.
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Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]).
9.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist keine  zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG; Art. 7 Abs. 3  über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]).