Decision ID: 0207b34e-0fab-57be-a724-a47b71b07953
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der am (...) 1955 geborene, verheiratete schweizerische  A._, Radio-TV-Elektroniker, arbeitete von 1980 – 1986 auf dem gelernten Beruf. Von 1986 – 1996 war er als Geschäftsführer bei der Firma B._ AG tätig. Am 7. Juni 1989 erlitt er ein  bei einer Auffahrkollision. Als Rückfall zum Schadensfall vom 7. Juni 1989 meldete sich der Versicherte am 23. April 1993 bei der SUVA zu Leistungen der Unfallversicherung an. Nach erfolgten  wies die SUVA das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 2. Dezember 1993 ab, da kein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden mit der mindestens  Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden konnte. Am 30. August 2002 liess der Versicherte durch die Arbeitslosenkasse des Kantons Z._ wiederum einen Rückfall melden. Mit Verfügung vom 18. Juli 2003 wies die SUVA das Leistungsbegehren ab, da die  Beschwerden nicht als Unfallfolgen erklärbar seien (act. 120).
B. Mit Gesuch vom 8. August 1995 meldete sich der Versicherte bei der IV-Stelle Z._ (eingegangen am 11. August 1995) zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Er beantragte  und Umschulung auf eine neue Tätigkeit. Er gab an, seit 1992 an Morbus Menière mit häufigem Drehschwindel, Übelkeit und  zu leiden (act. 1).
Mit Verfügungen vom 25. Juni 1996 (nicht in den Akten) und 20.  1996 (act. 53) bewilligte die IV-Stelle Z._ berufliche  zum Naturheilpraktiker vom 2. September 1996 bis 31. Dezember 2000 (inkl. Taggelder), die mit Verfügung vom 26. Februar 2001 bis zum 31. Januar 2001 verlängert wurden (act. 76). Die Abschlussprüfung zum Naturheilpraktiker bestand er nicht.
Mit Schreiben vom 18. November 2000 (act. 74) beantragte der  eine Invalidenrente im Umfang von 50% (eingegangen bei der IV-Stelle Z._ am 21. November 2000).
Am 28. Juni 2001 wiederum liess der Versicherte die Verlängerung  berufliche Massnahmen um weitere zwei Jahre beantragen
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(act. 88), welche er mit Schreiben vom 24. Juli 2001 zurückzog (act. 93). Gleichzeitig liess er am Rentenantrag festhalten.
C. Im Folgenden klärte die IV-Stelle Z._ die medizinischen  ab und holte unter anderem ein Gutachten der Medizinischen Begutachtungsstelle (MZR) ein, welches am 24. Dezember 2002 erstellt wurde (act. 108). Darin wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt: - mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD 10 F 33
11)
- narzisstische Persönlichkeitsstörung (ICD F 60 8)
- Abortiver Morbus Menière (St. n. Tinnitus rechts, St. n. rechtsbetonter
hochgradiger sensorineuraler Schwerhörigkeit, anamnestisch rezidivieren-
de Schwindelattacken)
Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurde diagnostiziert: - tendomyotisches Cervicalsyndrom bei geringfügigen Spondylarthrosen
- initiale Protrusions-Coxarthrose rechts
- ventrikuläre Extrasystolie und paroxysmale supraventrikuläre Tachykardien
Die Arbeitsfähigkeit des Exploranden wurde mit 60% beziffert.
Gestützt auf die Stellungnahme von Dr. C._, IV-Stellenarzt des regionalärztlichen Dienstes, vom 14. Mai 2003 (act.113) teilte die  Z._ dem Versicherten mit Schreiben vom 15. Mai 2003 mit, dass er bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 56% Anspruch auf eine halbe Rente mit Wirkung ab 1. Februar 2001 habe (act. 114, 115). Die zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Y._ erliess am 7. August 2003 die entsprechende Verfügung (act. 123).
Infolge Wohnsitzwechsel nach Deutschland wurden die IV-Akten am 29. Oktober 2003 an die zuständig gewordene IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) überwiesen (act. 124).
Am 28. Oktober 2004 eröffnete die IV-Stelle von Amtes wegen ein  (act. 129). Zur Abklärung der medizinischen  holte die IV-Stelle den durch den Versicherten ausgefüllten  Fragebogen für die IV-Rentenrevision (act. 130), einen  von Dr. med. D._, Facharzt für HNO-Heilkunde, Allergologie-Naturheilverfahren und plastische Operationen, vom 12. Mai 2005 (act. 138) und einen Arztbericht von Dr. med. E._,
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Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und für Naturheilkunde, vom 6. Juni 2005 (act. 139) ein.
Die zur Stellungnahme aufgeforderte IV-Stellenärztin F._ kam zum Schluss, dass sich die gesundheitliche Situation seit dem 1.  2001 nicht verändert habe und empfahl, dem Versicherten  eine halbe Rente auszurichten (act. 142). Daraufhin teilte die  dem Versicherten mit Schreiben vom 1. September 2005 mit, dass sich keine anspruchsbeeinflussende Änderung des  ergeben habe und weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente bestehe. Gleichzeitig wurde der Versicherte darauf hingewiesen, dass er eine einsprachefähige Verfügung verlangen könne (act. 143).
D. Mit Eingabe vom 29. November 2005 (act. 149) reichte der Versicherte folgende ärztliche Berichte ein: Kurzbericht von Dr. med. G._, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde, vom 15.  2005 (act. 148), undatierter Befundbericht, Laborzentrum X._ (act. 147), medizinischer Bericht, Klinikum W._, vom 14. September 2005 (act. 145).
E. Mit Schreiben vom 11. Januar 2006 beauftragte die IV-Stelle ihren ärztlichen Dienst, zu den eingereichten medizinischen Unterlagen Stellung zu nehmen (act. 150). Dr. H._ befand am 14. März 2006, dass keine neuen invaliditätsbeeinflussenden Aspekte und keine plausible Verschlechterung des Gesundheitszustandes ersichtlich sei, weshalb der Invaliditätsgrad unverändert sei (act. 151).
F. Mit Verfügung vom 12. April 2006 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass er weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe (act. 153). Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 5. Mai 2006 Einsprache (act. 156). Zur Begründung machte er geltend, dass er wegen Sehnenverkürzungen an beiden Händen in  Abklärung sei. Aufgrund der Schmerzen sei es ihm praktisch , einer Erwerbstätigkeit im Aussendienst nachzugehen.  sei die Ausübung einer Massagetätigkeit krankheitshalber . Mit Eingabe vom 21. Juni 2006 erklärte der Versicherte, aufgrund seiner gesundheitlichen Leiden sei er mindestens zu 70%  (act. 163). Ins Recht legte er einen Arztbericht von Prof. Dr. med. I._, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, vom 19. Juni
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2006 (act. 161) und verschiedene Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen von Dr. med. J._ (act. 158-160).
G. Mit Einspracheentscheid vom 11. Januar 2007 (act. 167) wies die  die Einsprache mit Verweis auf die Stellungnahme ihres  Dienstes vom 21. Dezember 2006 ab (act. 166).
H. Am 7. Februar 2007 reichte der Versicherte (nachfolgend: ) Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein. Er  sinngemäss: 1. Die Neuberechnung der Verfügung vom 7. August 2003, bei der Ermittlung
des Invaliditätsgrades sei die IV-Stelle damals von einer qualifizierten Tä-
tigkeit wie z. B. als Masseur ausgegangen, zum heutigen Zeitpunkt sei je-
doch nur noch die Ausübung einer unqualifizierten Tätigkeit als Bürohilfe
möglich.
2. Der Arztbericht von Dr. E._ vom 6. Juni 2005 zuhanden der IV-Stel-
le, worin ihm eine 70%-ige Arbeitsunfähigkeit attestiert werde, sei als Be-
weismittel zuzulassen.
Zur Begründung machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen , sein Gesundheitszustand habe sich seit dem MZR-Gutachten vom 30. Oktober 2002 stetig verschlechtert. Neu leide er an einem  beidseits, Sehnenverkürzungen und einer vermutlich  bedingten Polyarthrose, weshalb er abwechselnd Schmerzen in den Hüft- und Schultergelenken habe. Zudem sei er sehr  und schnell müde, weshalb er nur noch eine unqualifizierte , z. B. als Bürohilfskraft, ausüben könne. Bedingt durch den  doppelt so lauten Tinnitus rechts, sei er in seinen nächtlichen  gestört und leide vermehrt an Depressionen. Dies wiederum führe dazu, dass er längere Ruhe- und Schlafphasen brauche, was sich negativ – nebst seinem Alter – auf die Arbeitschancen auswirke; die letzte Stelle sei ihm im Oktober 2006 gekündigt worden. Mit der Beschwerde reichte er Unterlagen betreffend seine finanzielle  ein (BVGer act. 1).
I. Die IV-Stelle hielt in ihrer Vernehmlassung vom 17. April 2007  fest (BVGer act. 3): Wie den übereinstimmenden Beurteilungen ihres ärztlichen Dienstes zu entnehmen sei (act. 142, 151, 166), werde durch die eingereichten
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medizinischen Unterlagen keine Verschlechterung des  mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seit der  durch das MZR ausgewiesen. Namentlich Dr. E._  dem Beschwerdeführer einen stationären Gesundheitszustand und halte ausdrücklich fest, dass sich das Papillenödem nicht auf die  auswirke (act. 139). Ebenfalls werde von Prof. Dr. I._ bezüglich der psychischen Beschwerden, die  für die Zusprechung der Invalidenrente gewesen seien, ein  Beschwerdebild angegeben. Dementsprechend sei das  des Beschwerdeführers, nur noch unqualifizierte  ausüben zu können, nicht nachvollziehbar. Im Übrigen sei darauf hinzuweisen, dass bezüglich der  nicht nur die manuelle Tätigkeit als Masseur in Frage komme, sondern auch solche aus dem Bereich der Naturheilkunde wie z. B. Lehrtätigkeit im Bereich Massage, Prävention, Ernährungsberatung und Haarmineralanalyse etc. Somit kämen, selbst wenn der  wegen der geklagten Arthrose in einer manuellen Tätigkeit zusätzlich behindert sein sollte, noch zahlreiche andere qualifizierte Verweisungstätigkeiten in unverändertem Ausmass in Frage.
J. Replicando beantragte der Beschwerdeführer am 25. Mai 2007 die Aufhebung der Verfügung vom 12. April 2006 und des  vom 11. Januar 2007 sowie die Erhöhung der bisher  halben Rente. Zudem sei ihm die unentgeltliche  betreffend die Verfahrenskosten zu gewähren. Eventualiter sei die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Des Weiteren beantragte er die Sistierung des  bis zum Vorliegen der von ihm veranlassten medizinischen .
Im Übrigen erklärte er, zunehmend an Beschwerden im Bereich , Augen und Hände zu leiden, was sich auf die psychische  auswirke. Da er nur noch eine Hilfstätigkeit in Teilzeit ausüben könne, sei ihm zudem ein leidensbedingter Abzug von 25% zu . Ins Recht legte er: einen ambulanten Bericht des Kantonsspitals Y._ vom 19. Mai 2004, einen Bericht der Augenklinik vom 16. März 2004 sowie einen Fortzahlungsbescheid über die Gewährung von laufenden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes der Stadt V._ vom 23. Mai 2007 (BVGer act. 6).
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K. Mit Verfügung vom 13. Juli 2007 gewährte die Instruktionsrichterin dem Beschwerdeführer Frist zur Einreichung der von ihm in Aussicht gestellten ärztlichen Berichte bis spätestens Ende September 2007 (BVGer act. 11).
L. Innert der gewährten Frist reichte der Beschwerdeführer am 24.  2007 neu eine Lohnempfehlung des Verbands der  Masseure der Schweiz (vdms) vom 19. Juli 2007, einen Bericht Gehörprüfung des Kantonsspitals Y._ vom 10. März 2004,  ärztlichen Bericht von Dr. med. J._ vom 9. August 2007 und einen Arztbericht von Dr. med. K._ vom 14. Juni 2007 ein. Er wies darauf hin, dass das anlässlich des Einkommensvergleichs für Masseure angenommene Einkommen von monatlich Fr. 6'500.-- zu hoch angesetzt gewesen sei, da gemäss Lohnempfehlung des vdms ein medizinischer Masseur einen Anfangslohn von rund Fr. 4'000.-- , was einen errechneten Invaliditätsgrad von 73% und nicht von 56% ergäbe (act. BVGer 13).
M. In ihrer Quadruplik vom 26. Oktober 2007 hielt die IV-Stelle mit  auf die Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes vom 22. Oktober 2007 an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde fest. Es könne von einer unveränderten 60%-igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen . Bezüglich des Einkommensvergleichs sei zu bemerken, dass die IV-Stelle Z._ bezüglich des Invalideneinkommens von Anfang an berücksichtigt habe, dass nebst der Tätigkeit als Masseur noch zahlreiche andere Tätigkeiten aus dem Umschulungsbereich in Frage kämen. Ebenso handle es sich bei den vom Beschwerdeführer  Einkommenszahlen nur um unverbindliche Empfehlungen, welche im Übrigen nur die Anfangslöhne beträfen (BVGer act. 15).
N. Mit Verfügung vom 7. November 2007 wurde der Schriftenwechsel . Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die  Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern kein Ausnahmetatbestand erfüllt ist (Art. 31 und Art. 32 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das  [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 173.32]). Letzteres ist vorliegend nicht der Fall. Zulässig sind Beschwerden gegen  von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für  im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20]). Das  ist somit zuständig für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde.
1.1 Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG, durch die der Beschwerdeführer besonders berührt ist und an deren Aufhebung oder Änderung er ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.
1.2 Die Beschwerde vom 7. Februar 2007 wurde frist- und  eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes . Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch  Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das ATSG  ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis und 28-70) , soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
2.1 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (ein-
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schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Begründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (FRITZ GYGI, , 2. Aufl., Bern 1983, S. 212).
3. Streitig und aufgrund der Beschwerdebegehren zu prüfen ist, ob die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 11. Januar 2007 den Antrag auf eine Rentenerhöhung zu Recht abgewiesen hat.
4. Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren anwendbar sind.
4.1 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3). Ein  Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel  der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata temporis; BGE 130 V 445).
4.2 Nach der ständigen Rechtsprechung des Schweizerischen  sind für die richterliche Beurteilung grundsätzlich die  Verhältnisse zur Zeit des Erlasses der angefochtenen  massgebend (hier: 11. Januar 2007, vgl. BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen, THOMAS LOCHER, Grundriss des , 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20).
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Im Rentenrevisionsverfahren ist nach der bundesgerichtlichen  als zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer  Änderung des Invaliditätsgrades die letzte rechtskräftige Verfügung massgeblich, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung,  und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4). Der  Sachverhalt wird somit in zeitlicher Hinsicht durch die  der Vorinstanz vom 7. August 2003 (act. 123) als Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung des  einerseits und des angefochtenen Einspracheentscheids vom 11. Januar 2007 (act. 167) andererseits bestimmt. Es wird daher zu prüfen sein, ob zwischen dem 7. August 2003 und dem 11. Januar 2007 eine anspruchsbeeinflussende Änderung des  eingetreten ist.
Im vorliegenden Verfahren finden demnach jene Vorschriften , die bei Erlass des Einspracheentscheides vom 11. Januar 2007 in Kraft gestanden sind. Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die  vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Somit sind für die Prüfung des geltend gemachten Anspruches diese Fassungen des IVG und der IVV anwendbar. Für die Zeit vor Inkrafttreten der genannten Erlasse richtet sich ein allfälliger Anspruch nach altem Recht. Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. , AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist.
4.3 Am 1. Januar 2003 sind das ATSG sowie die zugehörige  vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des  (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten. Die  Bestimmungen sind anwendbar auf Sachverhalte, die sich nach dem 1. Januar 2003 verwirklicht haben. Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da der angefochtene  vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen
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ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5).
Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das  Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der  Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor  des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen , welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des  vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
5. Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "Invalidität" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der , Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen.  sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im  Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit, sondern auch in  Verweisungstätigkeiten zu prüfen.
Nach Art. 8 Abs. 1 ATSG ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von , Krankheit oder Unfall sein kann; nach Abs. 2 dieser Norm gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des  auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere  hat.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer  und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der
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Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden  Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine  der körperlichen und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich  Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
5.1 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2007 gültig  Fassung) bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70%, auf eine Dreiviertelsrente bei einem Grad der Invalidität von  60%, auf eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von  50% und auf eine Viertelsrente bei einem solchen von  40%. Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) werden Renten, die einem  von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte , die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt ab 1. Juni 2002 für Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft, welche Anspruch auf Viertelsrenten haben, wenn sie in einem Mitgliedstaat der  Gemeinschaft Wohnsitz haben. Nach der Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere  dar (BGE 121 V 264 E. 5).
5.2 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. , Art. 16 ATSG).
5.3 Gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht,  oder aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbe-
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zügerin erheblich ändert. Art. 88a Abs. 2 IVV führt dazu aus, dass bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit die  Änderung zu berücksichtigen ist, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. Bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit oder des  Betreuungsaufwandes ist die  Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in  Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche  drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin  wird (Art. 88a Abs. 1 IVV).
5.4 Zu bemerken ist, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger  gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen - oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie  und zumutbar erscheint (BGE 133 V 504 E. 4, 113 V 22 E. 4a, 111 V 235 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am  einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein  seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine  tatsächlich verwertet oder nicht.
6. Nachfolgend ist zu prüfen, ob zwischen der rentenzusprechenden  vom 7. August 2003 und dem Einspracheentscheid vom 11.  2007 eine anspruchsbeeinflussende Änderung des  eingetreten ist.
6.1 Die IV-Stelle Z._ stützte sich bei der Zusprechung der  Rente in ihrer Verfügung vom 7. August 2003 vor allem auf das Gutachten des MZR vom 24. Dezember 2002, das von Dr. L._ und PD Dr. M._ unterzeichnet wurde (act. 108). Das Gutachten wurde in Berücksichtigung der erhobenen Anamnese, der Befunde und einer rheumatologischen durch Dr. med. N._ vom 31. Okto-
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ber 2002 sowie einer psychiatrischen Untersuchung durch Dr. med. O._ vom 30. Oktober 2002 erstellt. Zudem wurden folgende  Akten zusammengefasst: Anmeldung zum Bezug von IV- für Erwachsene vom 8. August 1995, Austrittsberichtsbericht der Äskulapklinik vom 11. August 1995, Untersuchungsbericht von Dr. med. P._ vom 21. Oktober 1997, Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen für Erwachsene vom 9. Oktober 1997,  von Dr. Q._, Spezialarzt für Neurologie, vom 15.  2002.
Dem rheumatologischen Befundbericht von Dr. med. N._ sind folgende Diagnosen zu entnehmen: Tendomyotisches Cervicalsyndrom bei geringfügigen Spondylarthrosen und initiale Protrusions- rechts. Aus rheumatologischer Sicht bestehe keine Einschränkung für die Tätigkeit als Geschäftsführer, als Aussendienstmitarbeiter oder für eine Tätigkeit im Überwachungswesen.
Im psychiatrischen Befundbericht erklärt Dr. O._ hinsichtlich  und Beurteilung: Neben der depressiven Symptomatik, welche unter einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD 10. F 33 11) mit somatischem Syndrom zusammengefasst werden könne, liege als  Pathologie auf der Persönlichkeitsebene eine frühe Ich- vor. Es sei davon auszugehen, dass der Explorand an einer  auf mittlerem Strukturniveau bzw. einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (ICD 10.F 60.8) leide. Aufgrund der aktuell  depressiven Symptomatik sowie der narzisstischen  ergebe sich aus dem psychiatrischen Formenkreis eine  der Arbeitsfähigkeit zwischen 30% und 40%.
PD Dr. M._ und Dr. L._ führten im Gutachten als  mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgradige  Episode mit somatischem Syndrom, narzisstische  und abortiver Morbus Menière (Status nach Tinnitus rechts, Status nach rechtsbetonter hochgradiger sensorineuraler Schwerhörigkeit, anamnestisch rezidivierende Schwindelattacken) auf. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit werden die Diagnosen  Cervicalsyndrom bei geringfügigen Spondylarthrosen,  Protrusions-Coaxarthrose, ventrikuläre Extrasystolie und  supraventrikuläre Tachykardie genannt. Gesamthaft wird von  60%-igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Geschäftsführer eines TV-Geschäftes ausgegangen. Die Einschrän-
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kung ergebe sich durch die psychiatrische Problematik. Zumutbar  auch körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ebenfalls zu einem Pensum von 60% erachtet.
Ausserdem finden sich in den vorliegenden Akten folgende relevante Arztberichte:
In dem zuhanden der SUVA erstellten augenärztlichen Bericht von Dr. med. R._ vom 23. April 2003 sind folgende ophtalmologische Diagnosen aufgeführt: leichte Myopie, kleine parazentrale  bei St. n. Erosio cornea mit Mittelfremdköper. Dr. R._  die Augenbefunde des Exploranden bis auf die leichte Myopie und die parazentrale Hornhautnarbe rechts, die für die Sehschärfe  sei, als normal (nicht paginiert).
Lic. phil. S._ erklärte in dem im Auftrag der SUVA Y._ erstellten neuropsychologischen Bericht vom 20. Mai 2003, unter  der anamnestischen Angaben, der Akten sowie der  Untersuchungen und unter Einbezug des kognitiven  könne eine neuropsychologische Funktionsstörung nicht  werden. Es zeigten sich kognitive Störungen, welche auf eine Funktionsstörung mit Schwerpunkt in rechtsfrontalen und  Strukturen hinweisen könnten. Insgesamt sei davon , dass die neuropsychologischen Störungen teilweise unfallbedingt seien und durch Schmerzen, Morbus Menière und/oder psychische Faktoren verstärkt würden. Eine rein unfallbedingte Funktionsstörung könne nicht mit genügender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden (nicht paginiert).
Der zur Stellungnahme aufgeforderte Dr. med. T._, Facharzt für Chirurgie, befand am 4. Juli 2003, dass keine körperlichen Unfallfolgen objektivierbar seien, weder orthopädisch noch neurologisch. Im  stehe vielmehr ein eigenständiges psychiatrisches Leiden – eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom bei narzisstischer Persönlichkeitsstörung (SUVA-Akten, nicht paginiert).
6.2 Im Rahmen des Revisionsverfahrens, eingeleitet am 28. Oktober 2004, holte die IV-Stelle folgende Unterlagen ein:
Im undatierten Formular "Fragebogen für die IV-Rentenrevision"  der Beschwerdeführer, dass es ihm wegen seines  nicht mehr möglich sei, eine 100%-ige Tätigkeit auszuüben. Er
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sei nicht belastbar und habe Probleme mit Stresssituationen, daher könne er nur einfache Arbeiten verrichten. Seit dem 1. August 2003 sei er während 2,5 Stunden vor- und während 4,5 Stunden nachmittags im Bereich Büro-/Telefondienste tätig. Dabei erziele er ein Einkommen von € 479.45 monatlich (act. 130).
Dr. D._, Facharzt für HNO-Heilkunde, Allergologie NHV,  Operationen, führte in seinem Bericht vom 12. Mai 2005 neu  Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit auf: akuter Tinnitus auris rechts und lageabhängiger Schwindel. Ohne  auf die Arbeitsfähigkeit wurde die Tiefton-Hörstörung rechts . Dr. D._ erklärte weiter, während die Tiefton-Hörstörung rechts seit längerem bekannt sei, sei am 11. Februar 2005 erstmals über die akuten, hochfrequenten Ohrgeräusche rechts und den  Drehschwindel berichtet worden. Da der Beruf nicht  sei, könne eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit in Prozenten nicht angegeben werden. Der Gesundheitszustand sei . Unter Umständen könne die Arbeitsfähigkeit durch  Massnahmen verbessert werden. Eine ergänzende  Abklärung werde nicht als indiziert erachtet (act. 138).
Dr. E._ bezifferte am 6. Juni 2005 in seinem zuhanden der  ausgefüllten Arztbericht die Arbeitsunfähigkeit als  – Funktechnik – mit insgesamt sicher über 70%. Als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit führte er auf: mittelgradige  Episode mit somatischem Syndrom (F33.1), frühe Ich- im Sinne einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (F 60.8), Tinnitus (F 60.8). Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde das im März 2004 diagnostizierte Papillenödem beidseits aufgeführt. Neu beurteilte Dr. E._ den Beschwerdeführer aufgrund der  Beschwerden in nur geringem Masse als belastbar. Der  wurde als stationär bezeichnet. Eine Besserung des Gesundheitszustandes durch medizinische Massnahmen wurde von Dr. E._ verneint. Im Übrigen verwies der Psychiater auf den  von Dr. O._ vom 30. Oktober 2002, da dieser die  Situation des Beschwerdeführers gut darstelle (act. 139).
Dr. F._, IV-Stellenärztin, führte in ihrer Stellungnahme vom 25. August 2005 folgende Diagnosen auf: depressive Episoden mit  bei narzisstischer Persönlichkeit, in die Arme  Lendenwirbelsäulenschmerzen, Verdacht auf Morbus Menière Er-
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krankung, beidseitiger Tinnitus, vorwiegend rechte Seite, Papillenödem beidseits. Sie befand den Gesundheitszustand unverändert und  die Anerkennung einer unveränderten Arbeitsunfähigkeit (act. 142).
6.2.1 Auf dieser Stellungnahme basiert die Mitteilung an den  vom 1. September 2005, dass die Überprüfung des  keine anspruchsbeeinflussende Änderung ergeben habe. Auf Verlangen könne eine einsprachefähige Verfügung verlangt werden (act. 143).
Die Einschätzung von Dr. F._, wonach der Gesundheitszustand unverändert sei, erscheint allerdings nicht nachvollziehbar. Im  des MZR wurde von einer 60%-igen Arbeitsfähigkeit in der  Tätigkeit als Geschäftsführer ausgegangen. Ebenfalls wurde die Arbeitsfähigkeit für körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit 60% beziffert. Dr. E._ hingegen befand den  als Geschäftsführer insgesamt sicher über 70% als ; aufgrund der körperlichen Beschwerden schätzte er ihn nur noch in geringem Masse als belastbar ein. Dr. F._ äusserte sich  nicht zur Beurteilung von Dr. D._, wonach der akute  auris rechts und der lageabhängige Schwindel Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hätten.
6.3 In dem vom Beschwerdeführer mit Brief vom 29. November 2005 eingereichten medizinischen Bericht der Klinik W._ vom 14. September 2005 wird der stationäre Aufenthalt wegen einer  zusammengefasst. Als Diagnosen werden Pneumonie rechts, Kopfschmerzen, Morbus Menière aufgeführt. Zur  des Beschwerdeführers äussert sich der Bericht nicht (act. 145).
Der zur Stellungnahme aufgeforderte Dr. H._, IV-Stellenarzt, bestätigte am 14. März 2006 die Beurteilung von Dr. F._ vom 25. August 2005 (act. 151). Gestützt darauf erliess die IV-Stelle die Verfügung vom 12. April 2006, wonach der Beschwerdeführer  Anspruch auf eine halbe Rente habe (act. 153).
6.4 Im Rahmen des Einspracheverfahrens reichte der  einen psychiatrischen Befundbericht von Prof. Dr. med. I._ vom 19. Juni 2006 ein, der von Dr. U._, Assistenzärztin,  wurde:
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Prof. Dr. med. I._ führte als Diagnosen auf: mittelgradige  mit somatischem Syndrom, Polyarthrose, Tinnitus, Morbus Meulengracht, Z. n. Schleudertrauma vor 20 Jahren, Morbus Menière, Z. n. Borrelieninfektion, Z. n. Lungenentzündung und Papillenödem bds. Er befand den Beschwerdeführer insbesondere in seinem  Beruf in leitender Funktion nicht als belastbar. Die Weiterführung einer Psychotherapie werde dringend empfohlen. Im  scheine der bestehende Ehekonflikt mitverantwortlich für die Depression zu sein. Bei Betrachten der Anamnese zeige sich eine stark somatisierende Tendenz mit immer neu auftretenden, nicht  zuzuordnenden Befunden, zuletzt eine Erkrankung aus dem wahrscheinlich rheumatologischen Formenkreis mit starker  der Hände. In Berücksichtigung der seit 1996 bestehenden intermittierend suizidalen Tendenzen sei Vorsicht hinsichtlich weiterer Belastungen angezeigt. Die Arbeitsunfähigkeit wurde (wie bereits von Dr. E._) mit über 70% beziffert. (act. 161).
Dr. AA._, IV-Stellenarzt, stellte in seiner Stellungnahme vom 21. Dezember 2006 fest, dass der psychiatrische Befundbericht vor  bereits bekannte Diagnosen aufzähle. Obwohl von einem  Beschwerdebild gesprochen werde, komme die Assistenzärztin zu einer andern Einschätzung der Arbeitsfähigkeit, ohne Gründe zu nennen, die nicht bereits bekannt wären (act. 166). Dr. AA._ äusserte sich jedoch weder zu den neu geltend gemachten  noch zu der Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit von über 70%.
Gestützt auf diese Stellungnahme erliess die IV-Stelle ihren  vom 11. Januar 2007, worin sie die Einsprache abwies (act. 167).
6.5 Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens reichte der  einen ambulanten Bericht von Dr. AB._, Leitender Arzt HNO-Klinik, des Kantonsspitals Y._, vom 19. Mai 2004, einen Bericht des Kantonsspitals Y._, Augenklinik, unterzeichnet von PD Dr. med. AC._ und AD._, Orthoptistin, vom 16. März 2004, einen ärztlichen Bericht von Dr. K._, Fachärztin HNO, vom 14. Juni 2007 und einen ärztlichen Bericht von Dr. J._, Facharzt für Allgemeinmedizin und behandelnder Arzt des , vom 9. August 2007 ein.
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Dem Bericht von Dr. AB._ vom 19. Mai 2004 ist zu entnehmen, dass sich keine Hinweise auf das Vorliegen einer peripher-vestibulären Störung fänden, insbesondere lasse sich aktuell eine Menière'sche  oder ein benigner-peripherer Lagerungsnystagmus . Dr. AB._ erklärte, für die geklagten Beschwerden fänden sich in seinem Fachgebiet keine Erklärungen. Zur  äusserte er sich nicht (BVGer act. 6).
Im von PD Dr. med. AC._ und AD._, Orthoptistin, vom 16. März 2004 unterzeichneten Bericht sind folgende Diagnosen : v. a. chronisches leichtes Papillenödem beidseits, , Myopie beidseits, St. n. Hornhautfremdkörper. Im orthoptischen  neuroophthalmologischen Status fanden sich keine Auffälligkeiten (BVGer act. 6).
Dr. K._ äusserte sich in ihrem ärztlichen Bericht vom 14. Juni 2007 nicht zur Arbeitsfähigkeit (BVGer act. 13).
Dr. med. J._ äusserte sich am 9. August 2007 zum  folgendermassen: Bei weiterhin bestehenden  und einem Tinnitus rechts, sowie wechselndem  seien nun neu eine geringgradige pancochleäre  rechts sowie ein menièreformer Symptomkomplex rechts festgestellt worden. Aufgrund des andauernd starken Tinnitus sei der Beschwerdeführer in seiner Konzentrationsfähigkeit dauerhaft  und leide an Schlafstörungen. Dies führe zu einem  Erschöpfungssyndrom. Ebenfalls werde die vorbekannte  Depression durch den Tinnitus erheblich negativ beeinflusst. Die Genese der bestehenden generalisierten Gelenkbeschwerden, mit Betonung der oberen Extremitäten, die sich in ständigen Schmerzen, Verkrampfungen der kleinen Fingermuskel sowie rascher  bei feinmotorischen Tätigkeiten äussere, sei bis anhin nicht geklärt worden. Die Tätigkeit als Masseur sei infolge der geschilderten  und Beschwerden auf Dauer nicht mehr durchführbar (BVGer act. 13).
Dr. AE._, IV-Stellenarzt, nahm am 22. Oktober 2007  Stellung: Bezüglich der Gehöraffektion bestätige der neue  von Dr. K._ die bisherigen Befunde. Der  leide an einer einseitigen Gehörseinschränkung, die praktisch für keine Berufe eine Arbeitsunfähigkeit begründeten, ausser für Musiker und ähnliche Tätigkeiten. Bezüglich des Papillenödems fänden sich in
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den gesamten Akten keine Anhaltspunkte dafür, dass die Sehkraft  sei. Hinsichtlich der neu vorgebrachten Beschwerden an den Händen, die eine Massagetätigkeit oder manuelle Tätigkeit  sollten, lägen keine entsprechenden bestätigenden Befunde vor. Ebenfalls müsse die psychische Diagnostik als stationär beurteilt . Diesbezüglich werde der Verlauf von Dr. E._ auch mit dem Vermerk "stationär" beurteilt. Aufgrund der medizinischen Unterlagen fänden sich keine Anhaltspunkte, die eine Verschlechterung des  belegten. In Anbetracht der guten  und ausgedehnten Spezialkenntnisse (Meisterprüfung in  – Zusatzausbildung in Naturheilverfahren) sei dem  eine Vielzahl von Tätigkeiten – ausser in leitender Stellung oder als Selbständigerwerbender – zu 60% zumutbar, weshalb aus ärztlicher Sicht an der bisherigen Beurteilung festgehalten werden könne. Zum Bericht von Dr. J._ vom 9. August 2007 nahm Dr. AE._ nicht Stellung, da ihm dieser nicht vorlag (BVGer act. 17).
6.6 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die  Unterlagen – wie auch alle anderen Beweismittel – nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung, d. h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu . Dies bedeutet, dass alle Beweismittel objektiv zu prüfen sind – unabhängig davon, von wem sie stammen – und danach zu  ist, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf das  bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu  und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der  Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen  einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c mit Hinweisen; AHI-Praxis 2001 S. 113 E. 3a).
6.6.1 Vorliegend hat Dr. D._ in seinem Bericht vom 12. Mai 2005 aufgeführt, dass sich der Tinnitus auris rechts und der  Schwindel auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Dr. E._
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wie auch Dr. I._ bezifferten in ihrem Bericht vom 6. Juni 2005 resp. vom 19. Juni 2006 die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers mit über 70%. Dr. E._ erachtete den Beschwerdeführer nur in geringem Masse als belastbar. Hingegen befanden die IV-Stellenärzte (Dr. F._, Dr. H._, Dr. AA._, Dr. AE._), dass keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes feststellbar sei, ohne jedoch Stellung zu den neu mit Auswirkungen auf die  aufgeführten Diagnosen zu nehmen oder auf die  einer Arbeitsunfähigkeit von über 70% durch die Dres. E._ und I._ einzugehen.
Dr. J._ verglich in seinem Bericht vom 9. August 2007 den  Gesundheitszustand des Beschwerdeführers mit demjenigen, auf welchem der ambulante Bericht des Kantonsspitals Y._ vom 19. Mai 2004 beruht hatte. Er sprach von einem chronifizierten  und befand, die Tätigkeit als Masseur sei  der Symptomatik und Beschwerden auf Dauer nicht mehr . Obwohl der Bericht von Dr. J._ vom 9. August 2007  und damit ca. 7 Monate nach Erlass des angefochtenen Einspracheentscheids vom 11. Januar 2007 erstattet wurde, erstreckt er sich somit auch auf den vorliegend zu beurteilenden Zeitraum.  hatte die IV-Stelle Dr. AE._ diesen Bericht für seine Stellungnahme vom 22. Oktober 2007 versehentlich nicht unterbreitet und dies auch nach dem einschlägigen Hinweis durch Dr. AE._ im Bericht vom 22. Oktober 2007 nicht nachgeholt. Somit basiert die Stellungnahme des ärztlichen Dienstes der IV-Stelle offensichtlich nicht auf den vollständigen Akten.
6.6.2 Ungeklärt bleibt auch, ob dem Beschwerdeführer in Bezug auf die von der Vorinstanz genannten Verweisungstätigkeiten aus dem  der Naturheilkunde (Lehrtätigkeit im Bereich Massage, , Ernährungsberatung, Haarmineralanalyse etc.) weiterhin zumutbar sind, wie die Vorinstanz bei der Zusprechung der halben Rente ab 1. Februar 2001 angenommen hatte (vgl. Einkommensvergleich vom 6. Mai 2003). Diesbezüglich hat die Vorinstanz die beruflichen  zur Bestimmung des Invalideneinkommens hinreichend . Im heutigen Zeitpunkt steht fest, dass der Beschwerdeführer nicht als Masseur oder als Lehrperson in diesen Gebieten arbeiten kann, da er keine entsprechenden Ausbildungsabschlüsse hat.  kann die Vorinstanz bei der Bestimmung des  nicht auf diese Verweisungstätigkeiten abstellen.
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6.6.3 Das Bundesverwaltungsgericht kommt aus diesen Gründen zum Schluss, dass aufgrund der vorliegenden medizinischen Unterlagen gemäss dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 E. 5b) nicht festgestellt werden kann, ob und allenfalls ab wann eine  des Gesundheitszustandes eingetreten ist, inwiefern die  sich im konkreten Fall auf die Arbeitsfähigkeit auswirken und welche Verweisungstätigkeiten dem Beschwerdeführer noch  sind.
6.7 Die Beschwerde ist somit gutzuheissen, und der angefochtene Einspracheentscheid vom 11. Januar 2007 ist aufzuheben. Die Sache ist gestützt auf Art. 61 VwVG zur ergänzenden Abklärung mit  neuer Verfügung an die Verwaltung zurückzuweisen. Die  hat namentlich ein polydisziplinäres Gutachten zum  des Beschwerdeführers einzuholen, die zumutbaren  abzuklären, einen Einkommensvergleich  und anschliessend neu zu verfügen.
7. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
7.1 Das Bundesverwaltungsgericht auferlegt gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei. Eine Rückweisung gilt praxisgemäss als Obsiegen der Beschwerde führenden Partei (BGE 132 V 215 E. 6).
7.2 Dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer, dem keine verhältnismässig hohen Kosten entstanden sind, ist keine  zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 4 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
7.3 Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege betreffend die  ist als gegenstandslos abzuschreiben.
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