Decision ID: 2de30163-adef-4fdf-884b-f69af0b4e593
Year: 2004
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. A._ reichte am 30. September 2002 bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt gegen den Augenarzt B._ Strafanzeige ein wegen vorsätzlicher Körperverletzung.
Am 29. Oktober 2002 trat die Staatsanwaltschaft auf die Strafanzeige nicht ein mit der Begründung, es lägen keinerlei Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten vor.
Der Erste Staatsanwalt wies die Einsprache von A._ am 18. November 2002 ab.
Die Rekurskammer des Strafgerichts Basel-Stadt wies den Rekurs von A._ gegen diesen Entscheid des Ersten Staatsanwaltes am 19. Februar 2004 ab.
Mit Urteil vom 6. August 2004 wies das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde A._s gegen diesen Entscheid der Rekurskammer ab, soweit es darauf eintrat.
Mit Urteil vom 6. August 2004 wies das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde A._s gegen diesen Entscheid der Rekurskammer ab, soweit es darauf eintrat.
B. Mit Gesuch vom 10. September 2004 beantragt A._ dem Bundesgericht, seinen Entscheid vom 6. August 2004 zu revidieren. Ausserdem ersucht er unter Hinweis auf seine gesundheitliche Situation und die hohen Kosten von über 50'000 Franken, die er für seine Behandlung in der Schweiz habe aufwenden müssen, ihm die Verfahrenskosten zu erlassen.
B. Mit Gesuch vom 10. September 2004 beantragt A._ dem Bundesgericht, seinen Entscheid vom 6. August 2004 zu revidieren. Ausserdem ersucht er unter Hinweis auf seine gesundheitliche Situation und die hohen Kosten von über 50'000 Franken, die er für seine Behandlung in der Schweiz habe aufwenden müssen, ihm die Verfahrenskosten zu erlassen.
C. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Ein Bundesgerichtsurteil kann revidiert werden, wenn der Gesuchsteller geltend macht, das Verfahren weise einen Verfahrensmangel im Sinne von Art. 136 OG auf, oder wenn er vorbringt, eine rechtserhebliche Tatsache oder ein entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 OG aufgefunden zu haben, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte.
1. Ein Bundesgerichtsurteil kann revidiert werden, wenn der Gesuchsteller geltend macht, das Verfahren weise einen Verfahrensmangel im Sinne von Art. 136 OG auf, oder wenn er vorbringt, eine rechtserhebliche Tatsache oder ein entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 OG aufgefunden zu haben, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte.
2. Der Gesuchsteller rügt weder einen Verfahrensmangel im Sinne von Art. 136 OG noch bringt er eine neue, erhebliche Tatsache oder ein neues, entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 OG vor. Er beschränkt sich vielmehr auf eine (heftige) Kritik am bundesgerichtlichen Urteil vom 6. August 2004 und kommt zum Schluss, die diesem zu Grunde liegenden Erwägungen seien offenkundig haltlos und würden damit gegen das Willkürverbot verstossen (Gesuch S. 9 Ziff. 5). Damit macht der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund geltend. Ob die 30-tägige Frist des Art. 136 OG eingehalten ist oder nicht, kann unter diesen Umständen offen bleiben.
2. Der Gesuchsteller rügt weder einen Verfahrensmangel im Sinne von Art. 136 OG noch bringt er eine neue, erhebliche Tatsache oder ein neues, entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 OG vor. Er beschränkt sich vielmehr auf eine (heftige) Kritik am bundesgerichtlichen Urteil vom 6. August 2004 und kommt zum Schluss, die diesem zu Grunde liegenden Erwägungen seien offenkundig haltlos und würden damit gegen das Willkürverbot verstossen (Gesuch S. 9 Ziff. 5). Damit macht der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund geltend. Ob die 30-tägige Frist des Art. 136 OG eingehalten ist oder nicht, kann unter diesen Umständen offen bleiben.
3. Das Revisionsgesuch ist damit abzuweisen. Der Gesuchsteller ist darauf hinzuweisen, dass weitere Eingaben in dieser Sache, mit denen keine Revisionsgründe vorgebracht werden, ohne weitere Korrespondenz abgelegt würden. Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten.