Decision ID: 6f3d820d-f82a-5183-a4b2-03fbfd448b2e
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.a Eigenen Angaben zufolge verliess der Beschwerdeführer zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen am 21. Mai 2004 seine  und reiste im Ladenraum eines LKW von Lvov unter Umgehung der Grenzkontrolle am 24. Mai 2004 die Schweiz ein, wo er mit seiner Familie gleichentags in der Empfangstelle in Vallorbe (heute ) um Asyl nachsuchte. Nach dem Transfer in das  Altstätten wurden sie dort am 1. Juni 2004 zu ihren  summarisch befragt und in der Folge mit Verfügung vom 2. Juni 2004 für den Aufenthalt während des Asylverfahrens dem Kanton D_zugewiesen.
Am 23. Juni und 6. Juli 2004 wurden die Beschwerdeführer von der  kantonalen Behörde zu ihren Asylgründen angehört.
Anlässlich der Befragungen führte der Beschwerdeführer, ein Tatare aus E_aus, er sei früher Moslem gewesen und habe mit seiner Familie im Jahre 1992 zum Christentum konvertiert. Deshalb seien sie, insbesondere im Jahre 2002, von der muslimischen Gemeinschaft bedroht worden. Anlässlich der Wahlen für das Präsidentenamt im Jahre 1999 habe er Unterschriften für den Präsidentschaftskandidaten J_ gesammelt. Da dieser am meisten Unterschriften erhalten habe, sei der Beschwerdeführer der Wahlfälschung beschuldigt und am 15. Januar 2000 ins Gefängnis der UBOP (ukrainischer ) in F_gebracht worden. Dort sei er bis zum 15. Januar 2002, als man ihn mangels Beweisen freigelassen habe, ohne dass ein Gerichtsverfahren stattgefunden hätte, festgehalten worden. Danach habe sich der Sicherheitsdienst zusammen mit der  Gemeinde verbunden und befohlen, gegen den  und seine Familie vorzugehen, um sie aus der Ukraine zu . Von da an hätten die Übergriffe der Muslime zugenommen. Man habe die Beschwerdeführer beschimpft, ihre Post verbrannt und  eingeschlagen. Die Ehefrau des Beschwerdeführers habe deswegen eine Anzeige erstattet, aber die Polizei habe nichts getan. Anfangs Juni 2003 seien seine Söhne auf der Strasse  worden, der Beschwerdeführer selbst sei auch von  verprügelt und ausgeraubt worden. Seine Frau sei ins  geschlagen und bespuckt worden. Am 8. März 2004 sei seine Garage in Brand gesteckt worden und dabei seien die Pässe des Be-
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schwerdeführers und seiner Frau verbrannt. Im April 2004 sei er auf dem Markt von den Muslimen mit einem Messer bedroht worden. Sie hätten ihn gewarnt, der Mai 2004 sei sein letzter Lebensmonat, wenn er nicht zum Islam zurückkehre.
Die Ehefrau, Tochter einer Russin und eines Tataren, bestätigte im  die Asylvorbringen des Beschwerdeführers und fügte hinzu, sie habe sich politisch nicht betätigt, sei aber, nachdem ihr Mann im Januar 2000 nach den Präsidentschaftswahlen festgenommen worden sei, in Untersuchungshaft genommen, jedoch nach zwei Wochen  der Kinder wieder freigelassen worden.
A.b Der Sohn B_ machte geltend, dass die ganze Familie von der moslemischen Bruderschaft verfolgt worden sei. Man habe die Fenster der Wohnung eingeschlagen und ihre Garage sei angezündet worden. Einmal sei er von den Tschetschenen verprügelt worden. Im Jahre 2000 habe sein Vater für zwei Jahre ins Gefängnis gehen müssen und seine Mutter sei während zwei Wochen in Untersuchungshaft . Wegen den Kindern sei sie dann entlassen worden.
Zur Untermauerung ihrer Vorbringen reichten die Beschwerdeführer ein Antwortschreiben der Polizei vom 31. Januar 2003, ein weiteres Schreiben der Polizei vom 3. Februar 2003, ein ärztliches Zeugnis für den Sohn vom 14. Oktober 2002, eine Bestätigung des  über die Krankheit des Sohnes aus dem Jahre 2002, ein weiteres Schreiben des Gesundheitsministeriums vom 30. August 2004 zu den Akten.
B. Die Vorinstanz unterzog das ärztliche Bestätigungsschreiben des , wonach der Sohn B_zur Behandlung ins Ausland geschickt werden sollte, einer internen Überprüfung und stellte fest, dass es sich um eine Totalfälschung handle.
C. Im Rahmen des rechtlichen Gehörs teilten die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 31. August 2004 dem Bundesamt mit, das  werde per Telefax ein neues Dokument schicken. Für die Einreichung desselben werde um Fristerstreckung bis Ende Sep-
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tember 2004 ersucht. Am 9. September 2004 wurden zwei  nachgereicht.
D. Mit zwei separaten Verfügungen (eine für den Beschwerdeführer mit den Söhnen und eine für die Beschwerdeführerin) vom 22. September 2004 lehnte das damalige Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) die  ab und ordnete gleichzeitig die Wegweisung der  aus der Schweiz an. Die Vorinstanz begründete ihre  im Wesentlichen damit, dass die Schilderungen der  teils den Anforderungen an die Glaubhaftigkeit, teils denjenigen an die Flüchtlingseigenschaft nicht genügen würden.
E. Mit Eingabe vom 25. Oktober 2004 beantragten die Beschwerdeführer durch ihren Rechtsvertreter bei der Schweizerischen  (ARK), die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und  der originären, für die Kinder der abgeleiteten  und die Asylgewährung. Zur Untermauerung der  wurden verschiedene Internetauszüge und zwei fremdsprachige Schreiben (eines davon mit Übersetzung) eingereicht. Auf die  wird, soweit wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen .
F. Mit Zwischenverfügung vom 3. November 2004 verzichtete die  auf die Erhebung eines Kostenvorschusses und wies den Beschwerdeführer darauf hin, dass über das Gesuch um  Rechtspflege gemäss Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) zu einem späteren Zeitpunkt befunden werde. Im Weiteren wurde eine Frist für eine Beschwerdeergänzung sowie für die Übersetzung des eingereichten Beweismittels angesetzt. Gleichzeitig wurde , dass die Beschwerdeführer den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abwarten könnten.
G. Mit Fax vom 18. November 2004 wurde die einverlangte Übersetzung in Aussicht gestellt und gleichzeitig um eine Fristverlängerung von zwei Wochen für die Beschwerdeergänzung ersucht.
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H. Mit Zwischenverfügung vom 22. November 2004 wurde die Frist für die Beschwerdeergänzung erstreckt.
I. Mit Beschwerdeergänzung vom 3. Dezember 2004 wurden die  des zuvor eingereichten Schreibens sowie zwei weitere  samt Übersetzungen, eine Bescheinigung, ein  und ein weiterer Artikel aus dem Internet eingereicht.
J. In ihrer Vernehmlassung vom 30. Dezember 2004, zu welcher den  am 4. Januar 2005 das Replikrecht gewährt wurde, hielt die Vorinstanz an ihrer Verfügung fest und beantragte die  der Beschwerde.
K. Mit Fax vom 11. Februar 2005 kündigte der Rechtsvertreter an, dass eine Bestätigung des Arbeitgebers über einen Diebstahl am  des Beschwerdeführers (bereits am 3. Dezember 2004 ) sowie medizinische Akten betreffend den Sohn B_ zugestellt würden.
L. Am 18. Februar 2005 wurden eine Anmeldung zur ambulanten  vom 17. September 2004, drei Arztberichte vom 20.  2004, 3. November 2004 und 5. November 2004 sowie die  Bestätigung über den Diebstahl eingereicht. Auf deren Inhalt wird in den Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden. Dazu gehören Verfügungen des BFM gestützt auf das Asylgesetz vom
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26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31); das Bundesverwaltungsgericht  in diesem Bereich endgültig (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt bei gegebener  am 1. Januar 2007 die bei der vormaligen Schweizerischen Asylrekurskommission (ARK) hängigen Rechtsmittel. Das  ist daher zuständig für die Beurteilung der  Beschwerde. Die Beurteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.3 Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die  oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen  und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
1.4 Die Beschwerde ist form- und fristgerecht eingereicht; die  sind legitimiert (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 und 50 ff. VwVG). Auf die Beschwerde ist mithin einzutreten.
2. 2.1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 AsylG gewährt die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl. Als Flüchtling wird eine ausländische Person , wenn sie in ihrem Heimatstaat oder im Land, wo sie zuletzt wohnte, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu  bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen  ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung von Leib, Leben oder  sowie Massnahmen, die einen unerträglichen psychischen Druck bewirken (Art. 3 AsylG).
2.2 Wer um Asyl nachsucht, muss die Flüchtlingseigenschaft  oder zumindest glaubhaft machen. Diese ist glaubhaft gemacht, wenn die Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender  für gegeben hält. Unglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in wesentlichen Punkten zu wenig begründet oder in sich  sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte Beweismittel abgestützt werden (Art. 7 AsylG).
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3. 3.1 Zur Begründung der Ablehnung des Asylgesuchs führte das  im Wesentlichen an, dass die Vorbringen der  in zentralen Punkten unsubstanziiert, stereotyp und klischeehaft ausgefallen seien. Dies betreffe beispielsweise die Aussagen über die muslimische Täterschaft und deren Verfolgungsmotivation. Zudem  und befremde, dass der Beschwerdeführer keine näheren  zu anderen Konvertiten in E_ habe machen können, obschon er eigenen Angaben zufolge viele Leute zum Übertritt habe bewegen können und laut den Schilderungen der Ehefrau kirchlichen Unterricht erteilt habe.
Sodann würden die Schilderungen zur geltend gemachten Festnahme aufgrund der gesammelten Unterschriften im Vorfeld der  sowie auch die Verfolgung seitens nicht näher  Muslime massiv übersteigert und realitätsfremd wirken.  ergebe sich weder in zeitlicher noch in sachlicher Hinsicht ein Kausalzusammenhang zwischen dem angeblichen Übertritt des  zum Christentum im Jahre 1992 und einer daraus  aktuellen Verfolgung im Jahr 2004. Dies treffe  auf das von den Muslimen gestellte Ultimatum zu, wonach sich die Familie bis Mai 2004 wieder zum Islam bekennen solle, ansonsten die Familie kastriert und ausgelöscht werde. Ein Auslöser für eine solch massive Drohung sei nicht erkennbar.
Ferner könne dem Beschwerdeführer die geltend gemachte  Inhaftierung von Januar 2000 bis Januar 2002 nicht geglaubt , da diese wegen seines verhältnismässig bescheidenen  für einen nicht gewählten Präsidentschaftskandidaten als bar jeglicher Realität und Verhältnissmässigkeit qualifiziert werden müsse. Überdies sei auch kein Verfolgungsmotiv erkennbar, da die  zum Zeitpunkt der Festnahme längstens vorbei  seien, und der vom Bescherdeführer favorisierte Kandidat seine Kandidatur noch vor den eigentlichen Wahlen zu Gunsten eines  Kandidaten zurückgezogen habe. Indessen befremde nicht nur die geltend gemachte Inhaftierung, sondern auch das unverhältnismässige Strafmass und der logistische Aufwand der Polizei. Die ukrainischen Behörden hätten viele Möglichkeiten gehabt, juristisch korrekt gegen straffällige oder auch nur verdächtige Personen vorzugehen und  nicht einen so grossen Aufwand betreiben, um den  illegal zu verhaften und ihn während zweier Jahre gefangen zu
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halten. Bezeichnenderweise seien die Schilderungen des  über den Gefängnisalltag ausgesprochen unsubstanziiert und oberflächlich ausgefallen. Daher könnten ihm sein politisches  und die daraus resultierende Haft nicht geglaubt werden.
Im Weiteren seien auch die von den Beschwerdeführern eingereichten Beweismittel nicht geeignet, den asylrelevanten Sachverhalt glaubhaft zu machen, da solche Dokumente grundsätzlich leicht käuflich  seien. Bezeichnenderweise habe eine interne , deren Inhalt den Beschwerdeführern im Rahmen des rechtlichen Gehörs eröffnet worden sei, ergeben, dass es sich bei dem ärztlichen Bestätigungsschreiben Nr. 13 betreffend Behandlung der psychischen Erkrankung des Sohnes B_eindeutig um eine Fälschung handle. In ihrer Stellungnahme, in welcher die Beschwerdeführer zu den Vorwürfen des BFM nicht direkt Stellung genommen hätten, hätten sie ein neues Dokument in Aussicht gestellt. Die entsprechenden Faxkopien seien eingegangen. Es handle sich dabei jedoch um fälschungsanfällige Kopien. Die Originale der eben erst ausgestellten Dokumente seien bezeichnenderweise bereits verloren gegangen. Es falle auf den ersten Blick auf, dass der Briefkopf im neuen Dokument Nr. 13 vom 7. Oktober 2002 aufgeklebt worden sei und der Eindruck eines unbehelflichen Versuches entstehe, das Dokument der  im rechtlichen Gehör nachträglich anzupassen. Das gefälschte Dokument werde vom BFM gemäss Art. 10 Abs. 4 AsylG eingezogen.
Das Abklärungsergebnis der internen Dokumentenanalyse erschüttere die persönliche Glaubhaftigkeit der Beschwerdeführer nachhaltig und reduziere die ohnehin geringe Beweiskraft der Dokumente zusätzlich. Dies betreffe namentlich auch die beiden Antwortschreiben der Polizei, zumal daraus grundsätzlich keine Hinweise auf eine staatliche  aus asylrechtlich relevanten Motiven oder auch nur auf  der staatlichen Behörden hervorgehen würden. Zudem enthielten die beiden Schreiben einige formelle Auffälligkeiten, die gegen deren Echtheit sprechen würden. So seien beide Schreiben inklusive  handschriftlich verfasst worden, was ebenso unüblich sei wie der verwendete Stempel im Dokument vom 31. Januar 2003.
Schliesslich sei darauf hinzuweisen, dass es den Beschwerdeführern aufgrund der verfassungsmässig garantierten Niederlassungsfreiheit möglich und zumutbar sei, sich allfälligen lokal bedingten Nachteilen
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durch einen Wohnortswechsel in einen anderen Teil ihres riesigen  zu entziehen.
3.2 In der Rechtsmitteleingabe und der Beschwerdeergänzung wurde unter Hinweis auf die beiden Polizeischreiben, deren Echtheit die  nirgends substanziiert in Zweifel gezogen habe, festgehalten, dass sich die Beschwerdeführer um polizeilichen Schutz bemüht , dieser ihnen jedoch nicht gewährt worden sei. Sodann gehöre die Ukraine zu den korruptesten Ländern, in denen am erbittertsten um staatliche Macht gerungen werde. Der amtierende Staatspräsident habe bisher die polizeiliche Abklärung des Vorwurfs, dass er einen  ihn recherchierenden Journalisten habe töten lassen, . Die Polizei sei auch nicht zuletzt wegen der niedrigen Löhne  und zur Zusammenarbeit mit mafiösen Banden bereit.
Sodann werde eine Konversion vom Islam von vielen Muslimen als eine tiefe, unerträgliche Beleidigung wahrgenommen, die mit dem Tode bestraft werden müsse. Daher sei die Schilderung der  und die Drohung für den Fall einer ausgebliebenen  keinesfalls als übertrieben zu qualifizieren, zumal die Täter angesichts der ethnischen, religiösen und politischen  der Beschwerdeführer keine Sanktionen zu befürchten hätten. Der Beschwerdeführer lege eine Bestätigung zu den Akten, wonach er die ihm gestohlene Summe von Spielautomateneinnahmen dem  selbst zu ersetzen hätte. Angesichts ihres tatarischen  und der fast ausnahmslosen Zugehörigkeit der Tataren zum , sei ihre Konversion für andere Tataren immer leicht erkennbar, unabhängig davon, wo sie sich niederlassen würden. Die desolate wirtschaftliche Situation erlaube ohnehin nur in einem sehr  Masse eine Ansiedlung in einem anderen Landesteil, da sie hiezu auf die Unterstützung durch die Glaubensgemeinschaft, die jedoch nicht überall Niederlassungen habe, angewiesen seien.
Die Beschwerdeführerin habe sich von Frau G_ aus E_ eine schriftliche Zusicherung (siehe Faxbeilage) geben lassen, den früheren Präsidentschaftskandidaten J_wegen der Inhaftierungen des Beschwerdeführers und der Beschwerdeführerin sowie von K_ und L_ zu kontaktieren. Dieser Versuch sei misslungen. Die Vorinstanz falle ohne weitere Substanziierung ein Verhältnismässigkeitsurteil über die geltend gemachte politische . Dabei sei die politische Verfolgung in einem autoritären und
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totalitären Regime von einem liberal-demokratischen Staatswesen aus gesehen volkswirtschaftlich und politisch immer ein vollkommen  Aufwand. Aus welchen Gründen der illegitime Freiheitsentzug beendet worden sei, sei angesichts der willkürlichen Verfolgung nicht entscheidend und Sache der Spekulation, da die Beendigung von dem nicht zu Rechenschaft verpflichteten Repressionsapparat beschlossen worden sei.
Schliesslich sei die Krankheit des Sohnes momentan Gegenstand von haus- und spezialärztlicher Abklärung. Überdies sei die Unechtheit des Schreibens des ukrainischen Gesundheitsministeriums keineswegs dargetan, da ein aufgestempelter Briefkopf vorhanden sei.
4. 4.1 Nach Prüfung der Akten, insbesondere der während der  protokollierten Asylvorbringen, kommt das  zum Schluss, dass die angefochtene Verfügung einer  standhält. Die Vorinstanz hat in ihrer Verfügung nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb die Vorbringen der Beschwerdeführer als im  unglaubhaft und im Übrigen als asylrechtlich unerheblich zu beurteilen sind. Im Einzelnen ist zwecks Vermeidung unnötiger  vorab auf die Erwägungen in der angefochtenen  zu verweisen.
4.2 Zunächst ist festzuhalten, dass zwischen dem Übertritt des  zum Christentum im Jahre 1992 und seiner daraus angeblich resultierenden Verfolgung beginnend im Jahre 2002 weder in zeitlicher noch in sachlicher Hinsicht ein Kausalzusammenhang . Überdies hat der Beschwerdeführer zum Grund der angeblichen Verfolgung unterschiedliche Angaben gemacht. Anlässlich der  in der Empfangsstelle erklärte er, dass ihm die muslimische  damals bei der Registrierung, als er von Russland in die Ukraine gekommen sei, geholfen habe. Hätte er sie damals nicht um Hilfe gebeten, so hätte er danach keine Probleme mit ihnen gehabt. Diesbezüglich ist nicht verständlich, warum die Registrierung des  derart problematisch gewesen sein sollte, hat er doch noch zur Zeit der Sowjetunion eine Frau geheiratet, die seit ihrem zweiten Lebensjahr in der Ukraine wohnte und dort registriert war,  auch für ihn eine Registrierung am Wohnort seiner Frau ohne  möglich sein musste, umsomehr als deren Vater ein hoher  gewesen war. Während der Anhörung beim Kanton machte
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der Beschwerdeführer geltend, er habe sich mit einem Freund namens M_überworfen, weil dessen Frau und Tochter auch zum Christentum übergetreten seien und dessen Sohn sich von ihm  habe. M_mache den Beschwerdeführer für sein Familienunglück verantwortlich (A11/S. 9). Gemäss seinen Aussagen wurde der Beschwerdeführer von kriminellen Tschetschenen, die erst nach dem Zerfall der Sowjetunion in die Ukraine gekommen sind, zusammengeschlagen, ausgeraubt und bedroht.
4.3 Sodann trifft die Behauptung, dass die Vorinstanz die beiden  vorbehaltlos entgegengenommen beziehungsweise nicht direkt in Zweifel gezogen habe, nicht zu. Vielmehr erachtete das BFM, nachdem das Abklärungsergebnis der internen Dokumentenanalyse das eingereichte ärztliche Bestätigungsschreiben als Fälschung  hatte, dass die persönliche Glaubhaftigkeit der  nachhaltig erschüttert worden sei. Ausserdem fand es, dass die beiden Schreiben einige formelle Auffälligkeiten, die gegen deren Echtheit sprächen (handschriftlich verfasst, unüblicher Stempel),  würden. Festzuhalten bleibt hierzu, dass, selbst wenn die Schreiben echt wären, diese nicht geeignet wären, eine polizeiliche Verfolgung zu belegen. Den Polizeischreiben ist eine Anzeige der  aufgrund einer zerschlagenen Fensterscheibe vorausgegangen. Dass die Polizei die schuldigen Personen nicht gleich gefunden und offensichtlich der Anzeige keine Priorität eingeräumt hat, kann nicht als Verfolgung im Sinne des Asylgesetzes angesehen werden. In diesem Zusammenhang erscheint auch die umschriebene grenzenlose Korruptionsanfälligkeit der ukrainischen Polizei, wonach sich diese mit mafiösen Banden gegen die Beschwerdeführer verbunden haben soll, als unsubstanziiert und masslos übertrieben, zumal die Beschwerdeführer über die muslimischen Verfolger nur sehr dürftig Auskunft gegeben haben. Zudem gebe es in E_ - gemäss den Aussagen des Beschwerdeführers - lediglich etwa 200 Muslime. Generell beträgt der Anteil der Muslime in der Ukraine etwa 1,7%, wobei die meisten tatarischen Muslime auf der Halbinsel Krim (Krimtataren) und in Kiew leben. Mehr als 97% der registrierten religiösen Gemeinschaften sind christliche Gemeinden. Fanatische Muslime, insbesondere die  (Tschetschenen), werden seit den Anschlägen im  mit dem Tschetschenienkrieg als potenzielle Terroristen  und vermehrt von der Polizei ins Visier genommen (vgl. z.B. Religiöser Informationsdienst der Ukraine [RISU] 2001-2007). Ange-
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sichts dieser Feststellung ist nicht glaubhaft, dass die Polizei  mit den Muslimen gegen die Beschwerdeführer vorgegangen wäre. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die ukrainischen Behörden den Beschwerdeführern, welche nicht wie in der Beschwerde , einer religiösen Minderheit angehören, auf Ersuchen hin  Schutz gewähren würden.
4.4 Ferner können die auf Beschwerdeebene eingereichten  von Frau G_ und N_ nicht zu einer anderen Beurteilung führen. Vielmehr widerspricht Frau N_ in ihrem undatierten Schreiben einem wesentlichen Punkt der Aussage der Beschwerdeführerin, indem sie auch für diese eine zweijährige Haft bestätigt, während die Beschwerdeführerin bei ihren Anhörungen von einer Festnahme von 14 Tagen gesprochen hat (vgl. A2/ S. 5 und A12/ S. 16). Ebenfalls können dem Schreiben von Frau G_vom 19. Oktober 2004, in welchem sie verspricht, mit bestimmten Personen, unter anderem auch mit dem ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Wladimir Oleinik Kontakt aufzunehmen, was gemäss den  in der Beschwerdeergänzung misslungen sei, keine  auf eine Verfolgung der Beschwerdeführer entnommen werden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass sich Herr J_ offenbar die ganze Zeit in der Ukraine unbehelligt bewegen konnte, was gegen eine Verfolgung der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen spricht.
4.5 Sodann enthält die eingereichte Bestätigung des Arbeitgebers des Beschwerdeführers keine Hinweise auf einen Raubüberfall, zumal  der Formulierung nicht einmal ersichtlich ist, wer den Diebstahl von 1500 Grivna verübt haben soll, das heisst ob der  selbst das Geld gestohlen habe, oder ob es ihm gestohlen worden sei. Aus dem Umstand, dass er den Schaden ersetzen musste, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten. Diesbezüglich ist zudem , dass das am 18. Februar 2005 nachgereichte Original der  nicht mit der ersten vorgelegten Kopie übereinstimmt (/Stempel), was auch diesbezüglich Zweifel an der Echtheit  lässt.
4.6 Angesichts dieser Sachlage erübrigt es sich, auf die weiteren  in den Eingaben sowie die weiteren Beweismittel im Detail , da sie am Ergebnis nichts zu ändern vermögen.  und unter Berücksichtigung der gesamten Umstände folgt,
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dass die Beschwerdeführer keine Gründe nach Art. 3 AsylG  oder glaubhaft machen konnten. Das Bundesamt hat ihre  demnach zu Recht abgelehnt.
5.
5.1 Lehnt das Bundesamt das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt es in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an; dabei ist der Grundsatz der Einheit der Familie zu berücksichtigen (Art. 44 Abs. 1 AsylG). Ist der Vollzug der  nicht möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar, so regelt das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den gesetzlichen  über die vorläufige Aufnahme von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 14a Abs. 1 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer vom 26. März 1931 [ANAG, SR 142.20]).
Der Vollzug ist nicht möglich, wenn der Ausländer weder in den Herkunfts- oder in den Heimatstaat noch in einen Drittstaat verbracht werden kann. Er ist nicht zulässig, wenn völkerrechtliche  der Schweiz einer Weiterreise des Ausländers in seinen Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat entgegenstehen. Der Vollzug kann  nicht zumutbar sein, wenn er für den Ausländer eine  Gefährdung darstellt (Art. 14a Abs. 2 - 4 ANAG).
Niemand darf in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezwungen werden, in dem sein Leib, sein Leben oder seine Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet sind oder in dem die Gefahr besteht, dass er zur Ausreise in ein solches Land gezwungen wird (Art. 5 Abs. 1 AsylG).
Gemäss Art. 25 Abs. 3 BV, Art. 3 des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere grausame,  oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. November 1950 (EMRK, SR 0.101) darf niemand der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
5.2 Die Beschwerdeführer verfügen weder über eine  Aufenthaltsbewilligung noch haben sie einen Anspruch auf  einer solchen. Die Wegweisung wurde demnach zu Recht  (Art. 44 Abs. 1 AsylG; EMARK 2001 Nr. 21).
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5.3 Die Vorinstanz wies in ihrer angefochtenen Verfügung zutreffend darauf hin, dass der Grundsatz der Nichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlingseigenschaft erfüllen (vgl. MARIO GATTIKER, Das Asyl- und Wegweisungsverfahren, Bern 1999, S. 89). Da es den Beschwerdeführern nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen  im vorliegenden Verfahren keine Anwendung finden. Eine Rückkehr der Beschwerdeführer in ihren Heimatstaat ist demnach  dem Aspekt von Art. 5 AsylG rechtmässig.
Sodann ergeben sich weder aus den Aussagen der Beschwerdeführer noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass sie für den Fall einer Ausschaffung in ihren Heimatstaat dort mit beachtlicher  einer nach Art. 3 EMRK oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt wären. Gemäss Praxis des Europäischen  für Menschenrechte sowie jener des UN-Anti- müssten die Beschwerdeführer eine konkrete Gefahr ("real risk") nachweisen oder glaubhaft machen, dass ihnen im Fall einer Rückschiebung Folter oder unmenschliche Behandlung drohen würde (vgl. EMARK 2001 Nr. 16 S. 122, mit weiteren Hinweisen). Die  Menschenrechtssituation in ihrem Heimatstaat lässt den  zum heutigen Zeitpunkt klarerweise nicht als  erscheinen. Nach dem Gesagten ist der Vollzug der Wegweisung sowohl im Sinne der asyl- als auch der völkerrechtlichen  zulässig.
5.4 Aus humanitären Gründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schweiz, wird auf den Vollzug der Wegweisung auch , wenn die Rückkehr in den Heimatstaat für den Betroffenen eine konkrete Gefährdung darstellt. Eine solche Gefährdung kann  der im Heimatland herrschenden allgemeinen politischen Lage, die sich durch Krieg, Bürgerkrieg oder durch eine Situation  Gewalt kennzeichnet, oder aufgrund anderer , wie beispielsweise einer notwendigen medizinischen , angenommen werden (vgl. Botschaft zum Bundesbeschluss über das Asylverfahren vom 22. Juni 1990, BBl 1990 II 668).
5.4.1 Die Ukraine entspricht zwar immer noch nicht dem Bild eines demokratischen Landes westlicher Prägung, aber durch die "Orangene Revolution" im Jahre 2004 ist sie zu einem wesentlich freieren Land
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geworden. Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit sind  gewährleistet. Die Medien berichten seither auch kritisch über einzelne Fälle von Menschenrechtsverletzungen. Unabhängige  können weitgehend ungehindert arbeiten und werden von der Regierung als Gesprächspartner akzeptiert. In den vergangenen Jahren wurden auch einige Justizgesetze erlassen (u.a. Gerichtsverfassungsgesetz, Strafgesetzbuch), mit denen die  der Justiz gestärkt und den Forderungen des  und der EU nach rechtsstaatlichen Reformen entsprochen werden sollen. Somit kann bezüglich der Ukraine in keiner Weise von Krieg, Bürgerkrieg oder von einer Situation allgemeiner Gewalt, welche für die Beschwerdeführer bei ihrer Rückkehr in die Heimat eine konkrete Gefahr darstellen würde, gesprochen werden.
5.4.2 Demnach ist es den Beschwerdedeführern aufgrund der  Erwägungen zumutbar, sich wieder in der Ukraine, allenfalls an einem anderen Ort niederzulassen. Auch sprechen keine  Unzumutbarkeitsgründe gegen eine Rückkehr. Den eingereichten Arztberichten vom 20. September 2004, 3. und 5. November 2004 ist zu entnehmen, dass der Sohn B_, der an einer chronischen, seit Jahren bestehenden komplexen Sehstörung leidet, bei der neurologischen Untersuchung keine Auffälligkeiten aufwies und es gibt keinen Hinweis für einen grösseren Gesichtsfeldausfall. Der Schädel ist ohne Hinweis auf tumoröse oder entzündliche Formationen. Insgesamt wurde bei den Untersuchungen festgestellt, dass alles im Normbereich liegt. Demnach kann nicht von einer gravierenden Krankheit, die nicht auch in der Ukraine behandelbar wäre, gesprochen werden.
Bezeichnenderweise geht aus dem Arztbericht vom 3. November 2004 hervor, dass B_ mit 14 Jahren ein Kopftrauma bei einem Sturz mit dem Fahrrad erlitten habe und eine Riss-Quetsch-Wunde am Scheitel habe nähen lassen müssen. Diese Angabe widerspricht den Vorbringen anlässlich der Anhörung (A13/ S. 5), wo B_ zu seiner Narbe angab, er sei von Muslimen zusammengeschlagen und am Kopf verletzt worden. Diese widersprüchlichen Angaben bestärken die Zweifel an den Vorbringen der Beschwerdeführer.
5.4.3 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass in casu weder medizinisch begründete noch andere Hindernisse vorliegen, aufgrund
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welcher auf Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs zu schliessen wäre.
5.5 Schliesslich obliegt es den Beschwerdeführern, sich bei der  Vertretung ihres Heimatstaates die für eine Rückkehr  Reisedokumente zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG),  der Vollzug der Wegweisung auch als möglich zu bezeichnen ist.
6. Somit ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig  und angemessen ist (Art. 106 AsylG). Die Rechtsmitteleingabe ist nach dem Gesagten abzuweisen und die Verfügung der Vorinstanz zu bestätigen.
7. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wären die Verfahrenskosten von Fr. 600.-- grundsätzlich den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Nachdem auf Grund der Akten von der Bedürftigkeit der Beschwerdeführer auszugehen ist und die Beschwerdebegehren nicht als aussichtslos betrachtet werden konnten, ist das Gesuch um  der unentgeltlichen Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG gutzuheissen und auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten.
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