Decision ID: 74a09646-5bb0-47e1-b89c-17a367d391d8
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_009
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 3. November 2016 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Klage der durch Advokat A._ vertretenen B._ gegen die BVG-Stiftung Handel Schweiz auf Bezahlung einer Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge ab. Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung entschädigte das Gericht den Rechtsvertreter mit Fr. 5'645.90, einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer, aus der Gerichtskasse.
Advokat A._ führte namens B._ in materieller Hinsicht Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid, welche mit Entscheid vom 20. Februar 2018 teilweise gutgeheissen wurde (Urteil 9C_147/2017). In eigener Sache reichte A._ ebenfalls Beschwerde ein mit dem Antrag, es sei ihm zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren ein Honorar von Fr. 7'157.90, einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer, zu bezahlen.

Erwägungen:
1.
Mit dem Urteil in der Hauptsache wird der vorinstanzliche Entscheid integral aufgehoben und die Sache zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen (vgl. Dispositiv Ziffer 1 des Urteils 9C_147/2017 vom 20. Februar 2018). Damit ist die Beschwerde des Rechtsvertreters gegenstandslos.
2.
Gemäss Art. 66 Abs. 1 Satz 2 ist umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten.