Decision ID: 54198132-513c-4136-9eb3-4c79f5f0e993
Year: 2010
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_008
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in die Verfügung der Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom 1. Oktober 2009, worin die von F._ anbegehrte Kostenübernahme für orthopädische Schuheinlagen abgelehnt wurde,
in den Einspracheentscheid der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 2. Februar 2010, mit welchem über die gegen die Verfügung der Kasse erhobene Einsprache vom 17. Dezember 2009 befunden wurde,
in die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. März 2010, worin der Einspracheentscheid für nichtig erklärt wurde, da nicht die IV-Stelle sondern die Kasse über die Einsprache vom 17. Dezember 2009 hätte befinden müssen, und eine Überweisung der Akten an die Kasse nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung des Gerichts in Aussicht gestellt ist, damit die Kasse alsdann über die Einsprache befinde,
in die dagegen gerichtete Eingabe vom 3. April 2010 (Poststempel),

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 3. April 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie nicht nur keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, sondern darin auch nicht dargelegt ist, inwiefern die Auffassung des kantonalen Gerichts, über die gegen die Verfügung der Kasse erhobene Einsprache müsse die Kasse selbst und nicht die IV-Stelle befinden, ehe gegebenenfalls später beim Gericht dagegen Beschwerde erhoben werden könne, rechtsfehlerhaft sein könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,