Decision ID: 59a27679-644a-496f-a680-3a27be23b432
Year: 2012
Language: de
Court: SG_VGN
Chamber: SG_VGN_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: public_law

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ Das Bundesamt für Flüchtlinge wies mit Verfügung vom 19. November 2002 das
von P. L. eingereichte Asylgesuch ab; es ordnete zudem die Wegweisung aus der
Schweiz und den Wegweisungsvollzug durch den Kanton St. Gallen an. Eine dagegen
erhobene Beschwerde wies die damalige Asylrekurskommission ab. Der
entsprechende Entscheid erwuchs in Rechtskraft. Daraufhin wurde P. L. eine
Ausreisefrist bis zum 29. Juli 2003 angesetzt. Dieser Anordnung leistete er keine Folge.
B./ P. L. ist nach Brauch mit F. F. B. verheiratet und hat mit dieser drei gemeinsame
Kinder. Seit November 2009 lebt er jedoch getrennt von seiner Familie. Während seine
Ehefrau und die Kinder nach wie vor von der Gemeinde D. unterstützt werden, wurde
P. L. zunächst in S., Gemeinde J., untergebracht, wo er Nothilfe bezog. Im Juli 2010
teilte ihn die Koordinationsstelle der St. Galler Gemeinden für Migrationsfragen (KOMI)
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zum Bezug der Nothilfe nach M. um. Gemäss eigenen Angaben meldete sich P. L. zwar
in M., bezog dort aber nie Unterkunft.
C./ Mit Eingabe vom 15. Juli 2010 ersuchte P. L. über seinen damaligen Vertreter, K.
R.-H., die Sozialhilfe- und Vormundschaftsbehörde O.-J. um Ausrichtung von Nothilfe.
Zur Begründung liess er im Wesentlichen und sinngemäss ausführen, es fehle an einer
gesetzlichen Grundlage für eine Zuweisung eines Nothilfesuchenden an eine bestimmte
Gemeinde; da sich P. L. vor der Zuweisung an M. in J. aufgehalten habe, sei die
Nothilfe weiterhin von der Gemeinde J. auszurichten.
D./ Am 7. September 2010 erhob P. L. über seinen Vertreter
Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Gemeinderat J. Dabei verlangte er, es sei die
Sozialhilfebehörde anzuweisen, das gestellte Nothilfegesuch zu behandeln.
E./ Mit Entscheid vom 2. November 2010 trat das Sozialhilfe- und Vormundschaftsamt
O.-J. auf das Gesuch von P. L. nicht ein. Den Nichteintretensentscheid begründete es
damit, aufgrund der am 5. Juli 2010 erfolgten Umteilung nach M. sei das Sozialamt O.-
J. nicht mehr zuständig. Das Gesuch wurde an die Gemeinde M. weitergeleitet.
F./ Gegen den Nichteintretensentscheid vom 2. November 2010 liess P. L. mit Eingabe
vom 6. November 2010 Rekurs beim Gemeinderat J. einlegen und den Antrag stellen,
es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Streitsache an die Vorinstanz
zurückzuweisen mit der Auflage, auf das Nothilfegesuch einzutreten; unter Kosten- und
Entschädigungsfolge zu Lasten der Gemeinde.
G./ Mit Entscheid vom 3. Dezember 2010 schrieb der Gemeinderat J. die
Rechtsverweigerungsbeschwerde vom 7. September 2010 als gegenstandslos ab.
Gleichzeitig wies er den Rekurs vom 6. November 2010 ab. Dem Begehren um
Zusprechung einer ausseramtlichen Entschädigung wurde zudem nicht stattgegeben.
H./ Mit zwei separaten Eingaben vom 20. Dezember 2010 liess P. L. über K. R.-H. beim
Sicherheits- und Justizdepartment einerseits um Aufhebung des Rekursentscheids
vom 3. Dezember 2010 und andererseits um Zusprechung einer ausseramtlichen
Entschädigung in Höhe von Fr. 380.-- ersuchen. Den Rekurs begründete er im
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Wesentlichen damit, es fehle an einer gesetzlichen Grundlage, um einen
Nothilfesuchenden in eine andere Gemeinde zu verlegen.
Mit Eingabe vom 18. Januar 2011 liess P. L. sodann ein Ausstandsbegehren gegen die
Vorsteherin und den Leiter Rechtsdienst des Sicherheits- und Justizdepartements
stellen. Die Regierung wies das entsprechende Ausstandsbegehren mit Beschluss vom
29. März 2011 ab. Dagegen erhob P. L. Beschwerde beim Verwaltungsgericht;
gleichzeitig stellte er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Dieses Gesuch wies
der Vizepräsident des Verwaltungsgerichts mit Verfügung vom 16. Mai 2011 ab. Eine
dagegen erhobene Beschwerde beim Bundesgericht wurde mit Urteil vom 29. Juli 2011
abgewiesen. Daraufhin zog P. L. die beim Verwaltungsgericht eingelegte Beschwerde
gegen den Regierungsbeschluss vom 29. März 2011 zurück, worauf das
Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 26. August 2011 als gegenstandslos
abgeschrieben wurde.
In der Folge nahm das Sicherheits- und Justizdepartement das Rekursverfahren wieder
auf. Mit Entscheid vom 23. November 2011 hiess es den Rekurs von P. L. in dem Sinn
teilweise gut, als es ihm für das Verfahren vor dem Gemeinderat J. eine ausseramtliche
Entschädigung von Fr. 100.-- zusprach; im Übrigen wies es den Rekurs ab.
I./ Dagegen liess P. L., mittlerweile vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. T. W., mit
Eingabe vom 8. Dezember 2011 Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben. Mit
verfahrensleitender Anordnung vom 9. Dezember 2011 wurde der Rechtsvertreter von
P. L. aufgefordert, bis 4. Januar 2012 die Beschwerde zu ergänzen und einen
Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- zu leisten. Mit Eingabe vom 4. Januar 2012 liess P. L.
sodann um Erstreckung der Frist zur Beschwerdeergänzung sowie um unentgeltliche
Rechtspflege ersuchen. Mit Eingabe vom 30. Januar 2012 reichte der Rechtsvertreter
sodann die Beschwerdeergänzung mit folgenden Anträgen ein:
"1. Der angefochtene Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons
St. Gallen vom 23. November 2011 sei aufzuheben, soweit der Rekurs von der
Vorinstanz abgewiesen und nicht gemäss Rekursanträgen entschieden wurde.
2.Zusprechung von deutlich höheren Parteientschädigungen für die vor-instanzlichen
Verfahren.
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3. Eventualiter zu Antrag 1 sei die Streitsache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz
zurückzuweisen mit der Anweisung, dass die SJD-Vorsteherin und der SJD-
Rechtsdienstleiter in den Ausstand zu treten haben.
Unter Kosten und Entschädigungsfolge."
Das Sicherheits- und Justizdepartement schloss in seiner Vernehmlassung vom
20. Februar 2012 auf Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat J. beantragte in
seiner Vernehmlassung vom 29. Februar 2012 ebenfalls Abweisung der Beschwerde.
Am 1. März 2012 wurden die Vernehmlassungen an den Rechtsvertreter von P. L.
weitergeleitet. Gleichzeitig wurde ihm Gelegenheit geboten, innert einer Frist von zehn
Tagen zu den in den Vernehmlassungen allfällig vorgebrachten neuen rechtlichen und
tatsächlichen Gesichtspunkten eine ergänzende Stellungnahme einzureichen. P. L.
liess sich (innert der dreifach erstreckten Frist) nicht ergänzend vernehmen.
Auf die Begründungen der Verfahrensbeteiligten sowie auf die Ausführungen im
angefochtenen Entscheid wird, soweit erforderlich, nachstehend einzugehen sein.

Darüber wird in Erwägung gezogen:
1. (...).
Anfechtungsobjekt bildet ein Rekursentscheid, in dem der Beschluss des
Gemeinderates J. vom 3. Dezember 2010 bestätigt wurde, wonach die Sozial- und
Vormundschaftsbehörde O.-J. zu Recht auf das Nothilfegesuch von P. L. nicht
eingetreten sei. Nur diese Eintretensfrage bildet hier Streitgegenstand. Insoweit ist
denn auch ein schutzwürdiges Interesse des Beschwerdeführers gegeben (Art. 64 in
Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VRP).
Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.
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2. Der Beschwerdeführer erhebt gegenüber der Weigerung der Gemeinde J., ihm
weiterhin Nothilfe zu gewähren, im Wesentlichen folgende Einwände: Zum einen macht
er geltend, er habe Aufenthalt in J. gehabt und der Aufenthaltsort sei zur Erbringung
von Nothilfe zuständig; zum anderen bringt er vor, die erfolgte Umteilung nach M. sei
nicht in Verfügungsform ergangen und beruhe ausserdem nicht auf einer gesetzlichen
Grundlage.
2.1. Gemäss Art. 82 Abs. 1 des Asylgesetzes (SR 142.31) gilt für die Ausrichtung von
Sozialhilfeleistungen und Nothilfe kantonales Recht (Satz 1). Personen mit einem
rechtskräftigen Wegweisungsentscheid, denen eine Ausreisefrist angesetzt worden ist,
können von der Sozialhilfe ausgeschlossen werden (Satz 2).
Beim Beschwerdeführer handelt es sich unbestrittenermassen um einen rechtskräftig
abgewiesenen Ayslbewerber, der nicht mehr Sozialhilfe, sondern nur noch Nothilfe im
Sinn von Art. 12 der Bundesverfassung (SR 101) beanspruchen kann. Die
bundesrechtliche Zuständigkeitsordnung betreffend der Unterstützung Bedürftiger (SR
851.1) sowie das kantonale Sozialhilfegesetz (sGS 381.1) gelten für ihn deshalb nicht.
Dementsprechend verfügt der Beschwerdeführer auch über keinen Anspruch auf
Bezug der Nothilfe am (bisherigen) Aufenthaltsort. Dies hielt denn auch das
Bundesgericht in einem den Beschwerdeführer betreffenden Urteil (8C_856/2011 vom
7. Februar 2012, E. 3.3) fest.
2.2. Gemäss Art. 27 Abs. 3 und Art. 46 Abs. 1 des Asylgesetzes (SR 142.31,
abgekürzt: AsylG) werden Asylsuchende sowie rechtskräftig abgewiesene
Asylbewerber, die noch keinem Kanton zugewiesen wurden, nach einem bestimmten
Verteilschlüssel auf die Kantone verteilt. Die Verteilung auf die Kantone erfolgt anhand
der in Art. 21 der Asylverordnung 1 über Verfahrensfragen (SR 142.311, abgekürzt:
AsylV 1) festgelegten Prozentzahlen. Der Zuweisungsentscheid kann gemäss Art. 27
Abs. 3 und Art 44 Abs. 1 AsylG nur mit der Begründung angefochten werden, er
verletze den Grundsatz der Einheit der Familie.
Die gleichen Grundsätze gelten innerkantonal nach erfolgter Zuweisung durch den
Bund. Die Kantone sind frei in der Verteilung von rechtskräftig abgewiesenen
Asylbewerbern auf die einzelnen Gemeinden. Dies ergibt sich aus Art. 82 Abs. 4 AsylG,
bis
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wonach Nothilfe in Form von Sachleistungen oder täglichen Geldleistungen an den von
den Kantonen bezeichneten Orten auszurichten ist. Ist ein Kanton frei in der
erstmaligen Zuweisung von Asylbewerbern an eine Gemeinde, so gilt dies
gleichermassen auch für eine spätere Umteilung von einer Gemeinde in eine andere.
Auch die Umteilung wird von Art. 82 Abs. 4 AsylG erfasst. Gegenüber einer Zu- oder
Umteilung kann einzig der Grundsatz der Einheit der Familie ins Feld geführt werden.
Wurde jedoch die Familiengemeinschaft aufgelöst, entfällt eine
Anfechtungsmöglichkeit. In einem solchen Fall entfaltet eine Zu- oder Umteilung von
Nothilfebezügern keinerlei Aussenwirkungen, sondern es liegt eine nur die beteiligte(n)
Gemeinde(n) betreffende organisatorische Anordnung vor. Dies hat zur Folge, dass sie
ein legitimes Rechtsschutzinteresse der Nothilfebezüger nicht hervorruft und somit
auch nicht dem Rechtsschutz geöffnet werden muss (vgl. dazu M. Müller, in: Auer/
Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das
Verwaltungsverfahren, Zürich/St. Gallen 2008, N 41 zu Art. 5; Häfelin/Müller/Uhlmann,
Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Auflage, Zürich/St. Gallen 2010, Rz. 867 ff.). Ob die
Vereinbarung vom 22. Juli 2005 über die Zusammenarbeit im Asylwesen (Vorakten, act.
14a) genügend bestimmt ist, sodass sich ein Zu- oder Umteilungsentscheid darauf
abstützen lässt, kann hier offen bleiben. Solche Entscheide zeitigen einzig Wirkungen
für die jeweiligen Gemeinden. Entsprechend wäre es auch nur einer Gemeinde
möglich, sich gegen eine Zu- oder Umteilung zur Wehr zu setzen.
Aus dem Gesagten ergibt sich, dass keine Veranlassung bestand, die Umteilung von J.
nach M. in Verfügungsform vorzunehmen. Der Beschwerdeführer lebt seit November
2009 von seiner Ehefrau und seinen Kindern getrennt. Auch sonst macht er keine
besonderen Nachteile als Folge der Umteilung geltend. Solche sind denn auch nicht
erkennbar. Der Umstand allein, dass die Nothilfe in M. anders als in J. ausgestaltet ist,
stellt jedenfalls kein legitimes Rechtsschutzinteresse dar, zumal sich auch die Nothilfe
in M. als verfassungskonform erweist (vgl. Verfahren B 2011/181 und BGer
8C_856/2011 vom 7. Februar 2012). Dementsprechend war die Massnahme auch nicht
mit einer Rechtsmittelmöglichkeit zu versehen. Vielmehr war eine formlose Umteilung
zulässig. Ab dem 6. Juli 2010 war daher die Gemeinde J. zur Gewährung der Nothilfe
nicht mehr zuständig. Der Nichteintretensentscheid durch das Sozialhilfe- und
Vormundschaftsamt O.-J. erging damit zu Recht.
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3. Der Beschwerdeführer erblickt weiter einen Mangel am angefochtenen Entscheid
darin, dass die Ausstandsregeln von der Vorsteherin des Sicherheits- und
Justizdepartements sowie dessen Leiter Rechtsdienst nicht beachtet worden seien.
Das bereits im vorinstanzlichen Verfahren gegen die entsprechenden Personen
gestellte Ausstandsbegehren wies jedoch die Regierung mit Beschluss vom 19. März
2011 ab; sowohl Verwaltungsgericht als auch Bundesgericht haben es in der Folge als
aussichtslos beurteilt. Neue Gesichtspunkte, die Zweifel an der Unbefangenheit der
genannten Personen aufkommen liessen, werden im Beschwerdeverfahren nicht
vorgebracht. Entsprechend erweist sich die Rüge als unbegründet.
4. Der Beschwerdeführer moniert schliesslich die von der Vorinstanz zugesprochene
ausseramtliche Entschädigung. Das Begehren wird nicht näher substantiiert. Es stellt
sich daher die Frage, ob darauf überhaupt eingetreten werden kann. Dessen
ungeachtet ist ein Ermessensfehler nicht erkennbar, indem die Vorinstanz eine
Umtriebsentschädigung von Fr. 100.-- zusprach. Im angefochtenen Entscheid wird zu
Recht darauf hingewiesen, dass die Eingabe vom 7. September 2010
(Rechtsverweigerungsbeschwerde) des damaligen Vertreters des Beschwerdeführers
an den Gemeinderat J. gerade einmal anderthalb Seiten betrug. Die unterschiedliche
Entschädigung von anwaltlich und nicht anwaltlich vertretenen Personen stützt sich
zudem auf sachliche Gründe.
5. Aufgrund vorstehender Erwägungen erweist sich die Beschwerde als unbegründet,
weshalb sie abzuweisen ist. Bei diesem Verfahrensausgang wären gemäss Art. 95 Abs.
1 VRP die amtlichen Kosten für das Beschwerdeverfahren eigentlich dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen. Auf deren Erhebung wird jedoch in Anwendung von
Art. 97 VRP verzichtet. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung erweist sich
damit als gegenstandslos. Infolge des vollständigen Unterliegens sind dem
Beschwerdeführer aufgrund von Art. 98bis VRP keine ausseramtlichen Kosten zu
entschädigen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung ist sodann
abzuweisen. Der Beschwerdeführer ist seit mehr als zwei Jahren in der Lage, ohne
staatliche Unterstützung seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Dazu äussert er sich
auch nicht. Eine Bedürftigkeit ist somit nicht nachgewiesen. Des Weiteren erschienen
die Einwände gegenüber dem angefochtenen Entscheid von vornherein als haltlos. Die
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Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung im Sinn von Art. 99 Abs. 2
VRP in Verbindung mit Art. 117 ZPO (SR 272) sind damit nicht erfüllt.
Demnach hat das Verwaltungsgericht