Decision ID: e01bf273-f27c-4b93-8f70-20107554a3f7
Year: 2004
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Das Bezirksamt Bremgarten führt gegen X._ eine Strafuntersuchung wegen mehrfachen Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs. Es verdächtigt ihn, zwischen Oktober 2002 und August 2003, teilweise zusammen mit Y._, 68 Einbruchdiebstähle mit einem Deliktsbetrag von rund 130'000 Franken und einem Schaden von rund 190'000 Franken begangen zu haben.
Am Tag seiner Verhaftung, dem 9. September 2003, wurde X._ Adv. Vida Hug als amtliche Verteidigerin bestellt.
Am 20. Oktober 2003 beantragte X._ beim zuständigen Untersuchungsrichter, seine amtliche Verteidigung sei auf RA Dr. René Müller, Brugg, zu übertragen. Das Bezirksamt Bremgarten wies das Gesuch am 24. Oktober ab.
Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau wies die Beschwerde X._'s gegen diesen Entscheid am 14. November 2003 ab.
Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau wies die Beschwerde X._'s gegen diesen Entscheid am 14. November 2003 ab.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 19. Dezember 2003 wegen Verletzung von Art. 29 BV beantragt X._, diesen obergerichtlichen Entscheid aufzuheben.
Das Bezirksamt und das Obergericht verzichten auf Vernehmlassung. Die amtliche Verteidigerin verwahrt sich gegen die Vorwürfe gegen ihre Amtsführung und verzichtet im Übrigen auf eine Stellungnahme.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Der angefochtene Entscheid ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Er bringt das Verfahren gegen den Beschwerdeführer weiter, schliesst es aber nicht ab. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies ist nach der Rechtsprechung bei einem Entscheid über die Verweigerung des Wechsels des amtlichen Verteidigers in aller Regel nicht der Fall (BGE 126 I 207 E. 2b). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dies im vorliegenden Fall ausnahmsweise der Fall sein sollte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), und dies ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
1. Der angefochtene Entscheid ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Er bringt das Verfahren gegen den Beschwerdeführer weiter, schliesst es aber nicht ab. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies ist nach der Rechtsprechung bei einem Entscheid über die Verweigerung des Wechsels des amtlichen Verteidigers in aller Regel nicht der Fall (BGE 126 I 207 E. 2b). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dies im vorliegenden Fall ausnahmsweise der Fall sein sollte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), und dies ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 156 OG).