Decision ID: 14c6b34f-5c10-5a1d-a3de-b08911f5308f
Year: 2019
Language: de
Court: BE_VG
Chamber: BE_VG_001
Canton: BE
Region: Espace_Mittelland
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
A._ und B._ sind Alleineigentümer der Parzellen Thun 1 Gbbl. Nr. 1_ («C._») bzw. Nr. 2_ («D._»), die beide ... in der Landwirtschaftszone sowie im kommunalen Landschaftsbildgebiet liegen. Auf den Parzellen befindet sich je ein (ehemaliges) Hofzentrum mit Wohn- und Ökonomiebauten, die über eine gemeinsame, insgesamt rund 450 m lange Zufahrtsstrasse («E._») an die Bauzone ... angeschlossen sind. Mit Gesamtentscheid vom 23. Juni 2005 erteilte das Bauinspektorat der  (EG) Thun A._ die Bewilligung für das  von zwei 90 cm breiten Asphaltstreifen auf dem rund 325 m langen Abschnitt der Zufahrtsstrasse zwischen dem Hofzentrum «D._» und dem ehemaligen Hofzentrum «C._». In der Folge verzichtete A._ auf den bewilligten Einbau der Asphaltstreifen und reichte am 14. August 2007 eine Voranfrage für eine vollflächige Asphaltierung ein. Diese Anfrage beantwortete das Bauinspektorat der EG Thun am 21. Mai 2008 abschlägig. Den negativen Entscheid begründete es unter anderem damit, dass über die Zufahrtsstrasse gemäss dem kantonalen Sachplan Wanderroutennetz eine Hauptwanderroute verlaufe und eine Verlegung desselben mit den Schutzbestimmungen des Landschaftsbildgebiets nicht vereinbar sei.
Aufgrund eines Hinweises des Tiefbauamts des Kantons Bern,  I (OIK I), führte das Bauinspektorat der EG Thun am 1. Dezember 2015 eine Kontrolle durch und stellte fest, dass auf dem unteren Abschnitt der Zufahrtsstrasse zwischen den beiden Hofzentren ein vollflächiger  Hartbelag eingebaut worden war. Das Bauinspektorat gewährte A._ und B._ mit Schreiben vom 15. Februar 2016  zur Stellungnahme. Mit Verfügung vom 20. Februar 2017 ordnete das Bauinspektorat den Rückbau des ohne Baubewilligung erstellten  an und wies A._ und B._ auf die Möglichkeit hin, ein nachträgliches Baugesuch einzureichen. Ein solches reichte A._ am 15. März 2017 ein und beantragte zudem am 28. März
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2017 eine Ausnahmebewilligung für Bauten ausserhalb der Bauzonen. Mit Verfügung vom 4. September 2017 verweigerte das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern (AGR) die Ausnahmebewilligung nach Art. 24c des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG; SR 700). Das Baugesuch wies die EG Thun mit Gesamtentscheid vom 15. September 2017 ab und forderte A._ auf, den Hartbelag (inkl. der ergänzten Kofferung sowie der eingebauten Planier- und Heissmischtragschichten) ab der Liegenschaft ... bis zur Liegenschaft ... zu entfernen bzw. die Strasse in ihren ursprünglichen Zustand zurückzubauen.
B.
Gegen diese Verfügung reichten A._ und B._ am 17. Oktober 2017 Beschwerde bei der Bau-, Verkehrs- und  des Kantons Bern (BVE) ein. Diese wies die Beschwerde mit Entscheid vom 24. April 2018 ab, wobei sie eine neue Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands ansetzte.
C.
Dagegen haben A._ und B._ am 25. Mai 2018  erhoben. Sie stellen folgende :
«1. Der Entscheid [...] der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern vom 24. April 2018 sei vollumfänglich aufzuheben.
2. Es sei den Beschwerdeführern für das Baugesuch [...] die  Baubewilligung zu erteilen,
eventualiter sei auf eine Anordnung der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes vollumfänglich zu verzichten,
subeventualiter sei das Projekt in Bestätigung des rechtskräftigen Gesamtbauentscheides [...] vom 23. Juni 2005 des  der Stadt Thun erneut zu bewilligen, bzw. in diesem Umfang keine Wiederherstellung vorzunehmen,
subsubeventualiter sei auf die Anordnung der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes durch vollflächige Entfernung des Asphaltbelages zu verzichten, indem den Beschwerdeführern zu
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gestatten sei, im Bereich der steilsten Stellen und der Kurven  lokaler richterlicher Feststellung zwei Fahrspuren für  Motorfahrzeuge mit dem bestehenden Asphaltbelag zu  und den Belag nur im Mittelstreifen zu entfernen.
- unter Kosten- und Entschädigungsfolge -»
Mit Beschwerdeantwort vom 12. Juni 2018 schliesst die EG Thun  auf Abweisung der Beschwerde. Mit Vernehmlassung vom 7. Juni 2018 beantragt die BVE Abweisung der Beschwerde.
Da A._ und B._ erstmals vor Verwaltungsgericht , ihr Vorhaben diene landwirtschaftlichen Zwecken und sei daher zonenkonform, forderte der Instruktionsrichter das AGR am 25. Juni 2018 auf, unter Einbezug des Amts für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern (LANAT) zur Zonenkonformität des Bauvorhabens Stellung zu . Am 14. August 2018 reichte das AGR seine Stellungnahme  mit einem Fachbericht des LANAT vom 7. August 2018 zur  ein. Zu diesen Unterlagen äusserten sich A._ und B._ sowie die EG Thun mit Eingaben vom 18. Oktober 2018 bzw. vom 22. August 2018. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2018 hat der  ihren Antrag abgewiesen, die Berichte der beiden  seien aus den Akten zu weisen. Zur Sache nahmen das LANAT am 19. November 2018, das AGR am 20. November 2018 sowie A._ und B._ am 6. Februar 2019 erneut Stellung.

Erwägungen:
1.
1.1 Das Verwaltungsgericht ist zur Beurteilung der Beschwerde als letzte kantonale Instanz gemäss Art. 74 Abs. 1 i.V.m. Art. 76 und 77 des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21) zuständig (vgl. auch Art. 49 Abs. 2 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 [BauG; BSG 721.0]). Die Beschwerdeführer haben am  Verfahren teilgenommen, sind durch den angefochtenen Ent-
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scheid besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an  Aufhebung oder Änderung (Art. 79 Abs. 1 VRPG; vgl. auch Art. 40 Abs. 5 i.V.m. Abs. 2 BauG). Auf die im Übrigen form- und fristgerecht  Beschwerde ist einzutreten.
1.2 Das Verwaltungsgericht überprüft den angefochtenen Entscheid auf Rechtsverletzungen hin (Art. 80 Bst. a und b VRPG).
2.
Streitig ist zunächst, ob der Einbau des vollflächigen Hartbelags  bewilligt werden kann. Dabei ist vorab umstritten, ob das Bauvorhaben zonenkonform ist.
2.1 Zur aktuellen Nutzungssituation ergibt sich Folgendes: Der  2 führt einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Hofzentrum im «D._». Der Beschwerdeführer 1 ist dagegen nicht in der Landwirtschaft tätig. Er vermietet beide Wohnungen im «C._» (ehemaliges Bauernhaus und Stöckli) an nicht in der Landwirtschaft  Personen und überlässt dem Beschwerdeführer 2 den  des Bauernhauses zusammen mit den Nutzflächen auf Parzelle Nr. 1_ zur landwirtschaftlichen Nutzung. Somit soll mit der hier interessierenden Weganlage ein Gebiet erschlossen werden, in welchem die Bodenflächen fast ausschliesslich landwirtschaftlich bewirtschaftet, die Wohnbauten aber zurzeit nicht mehr von in der Landwirtschaft tätigen Personen genutzt werden.
2.2 Während in den vorinstanzlichen Verfahren noch unbestritten war, dass der ohne Bewilligung eingebaute Hartbelag zur Hauptsache der  der zonenfremd genutzten Wohnbauten im «C._» diene, machen die Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht erstmals geltend, er erfülle im Wesentlichen landwirtschaftliche Zwecke. –  der Bauzone hat eine Strasse oft unterschiedliche , indem sie einerseits der zonenkonformen Erschliessung von  Grundstücken dient, andererseits aber auch zonenfremde Gebäude erschliesst. In solchen Fällen ist für die Beurteilung der Zonen-
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konformität darauf abzustellen, welche Nutzung überwiegt bzw. ob die landwirtschaftliche Nutzung für sich allein den Bau der Strasse  würde. Ist dies zu bejahen, kann die Zonenkonformität nicht deshalb verneint werden, weil die Strasse nebenbei auch einige zonenfremde  erschliesst (BVR 1994 S. 31 E. 2b und 3b). Würde hingegen die landwirtschaftliche Nutzung für sich allein den Bau nicht rechtfertigen, so macht die landwirtschaftliche Mitbenutzung die Strasse noch nicht zu einer zonenkonformen; dem landwirtschaftlichen Interesse ist in diesem Fall aber im Rahmen der bei zonenwidrigen Bauten vorzunehmenden (raumplanerischen) Interessenabwägung Rechnung zu tragen (BVR 2006 S. 224 E. 7.3).
2.3
2.3.1 Gemäss dem Fachbericht des LANAT, Fachstelle Hochbau und Bodenrecht, vom 7. August 2018 (act. 7A) wird der fragliche  zwar zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt (Holen von  Gras, Erntearbeiten zur Herstellung des Dürrfutters, Ausbringen von Mist und Jauche, Transport von Heurundballen und Holz). Allerdings  nach dem Fachbericht die nichtlandwirtschaftliche Nutzung durch die Mieter der Wohnliegenschaften im «C._» für die täglichen Zu- und Wegfahrten. Aufgrund der vorliegenden Gegebenheiten und Tatsachen schätzt das LANAT, dass der Weg zu einem Drittel landwirtschaftlich und zu zwei Dritteln nichtlandwirtschaftlich genutzt wird. Gestützt auf dies  des LANAT kommt das AGR in seiner Stellungnahme vom 14. August 2018 (act. 7) zum Ergebnis, der ohne Baubewilligung vollflächig asphaltierte Weg sei nicht überwiegend landwirtschaftlich im Sinn von Art. 16a RPG begründet und somit nicht zonenkonform.
2.3.2 Dem halten die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe vom 18. Oktober 2018 (act. 13) entgegen, der fragliche Erschliessungsweg diene  der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und nur in untergeordneter Weise der nichtlandwirtschaftlichen Wohnnutzung. Für die verschiedenen (von den Beschwerdeführern im Einzelnen dargelegten)  Arbeiten ergäben sich «mindestens rund» 698 landwirtschaftlich  Fahrten pro Jahr. Für Zufahrten zu den nicht mehr  genutzten Wohnbauten werde der Weg dagegen durchschnittlich nur
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104 Mal pro Jahr benutzt. Der Mieter des ehemaligen Bauernhauses fühle sich zu Hause sehr wohl und habe nicht oft das Bedürfnis, dieses zu . Er führe gemäss eigenen Angaben maximal vier Fahrten pro  aus. Zum anderen besässen die Mieter des ehemaligen Stöcklis  eigenen Personenwagen und führten deshalb überhaupt keine  Fahrten durch. Im Ergebnis sei entgegen der Ansicht des LANAT bzw. des AGR davon auszugehen, dass der interessierende Weg  landwirtschaftlich genutzt werde. Der Beschwerdeführer 2 müsse für die Bewirtschaftung seines Gewerbes über einen vollflächigen Hartbelag verfügen.
2.3.3 Mit ergänzender Stellungnahme vom 20. November 2018 (act. 15) führt das AGR weiter aus, die Vorbringen der Beschwerdeführer änderten nichts an seiner bisherigen Einschätzung. Unter Berücksichtigung der  Gegebenheiten und einer üblichen landwirtschaftlichen Nutzung  einer zeitgemässen Nutzung der beiden Mietwohnungen müsse es nach wie vor davon ausgehen, dass die Zahl der nichtlandwirtschaftlichen Fahrten diejenige der landwirtschaftlich begründeten Fahrten übersteige. Die von den Beschwerdeführern dargelegte spezielle Mietsituation (wenige Autofahrten) sei nicht ausschlaggebend, könne sie sich doch relativ rasch wieder ändern. Mietverträge seien jederzeit unter Einhaltung der  Fristen kündbar. Zudem sei der tägliche Gebrauch eines  an solch abgelegenen Wohnlagen keine Seltenheit.
2.3.4 Hiergegen führen die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe vom 6. Februar 2019 (act. 21) ins Feld, die aktuelle Mietsituation sei nicht . An solch abgelegenen Lagen seien heute nur noch  Menschen an einer Miete interessiert, die sich in der Regel aus weltanschaulichen Gründen bewusst von der Nutzung eines eigenen  distanzierten. Vor diesem Hintergrund sei klar, dass die  Nutzung des umstrittenen Zufahrtswegs im Vergleich zu dessen nichtlandwirtschaftlicher Nutzung überwiege und der Weg zonenkonform sei.
2.4 Die Beschwerdeführer bestreiten zu Recht nicht, dass mit Blick auf die Frage, ob die landwirtschaftliche oder die landwirtschaftsfremde  der Zufahrtsstrasse überwiegt, eine objektivierte bzw. längerfristige
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Betrachtungsweise Platz greifen muss. Denn aller Voraussicht nach  der hier umstrittene Hartbelag und dessen raumplanerischen  im Fall einer nachträglichen Baubewilligung weit länger Bestand haben als die dargelegten Mietverhältnisse. Soll das Ziel, die Bau- und Nichtbaugebiete zu trennen bzw. die Landwirtschaftszone von nicht  erforderlichen Bauten und Anlagen weitgehend freizuhalten, nicht preisgegeben werden, kann bei der Erteilung von Ausnahmebewilligungen nicht auf bloss kurzfristige Bedürfnisse abgestellt werden. Eine  ausserhalb der Bauzonen soll grundsätzlich nur erteilt werden, wenn der Neu- oder Umbau auch tatsächlich über einen gewissen Zeitraum benötigt wird und seine Nutzung dementsprechend ausgewiesen ist (vgl. BGer 1A.226/2003 vom 27.5.2004 E. 3.1).
2.5 Soweit die Beschwerdeführer die Auffassung vertreten, dass die typische Mieterschaft der hier interessierenden Wohnungen in der Regel keine motorisierten Fahrzeuge benutzen würden, kann ihnen nicht gefolgt werden. Nicht nur steht ihre Behauptung im Widerspruch zum  Umstand, dass die frühere Mieterschaft des ehemaligen Stöcklis  durchaus eigene Motorfahrzeuge nutzte (Vorakten EG Thun pag. 126). Sie ist auch nicht im Einklang mit den statistischen  der BVE, wonach der Besitz von Personenwagen in eher abgelegenen Gebieten stärker verbreitet ist als in den zentrumsnahen Gebieten, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln besser erschlossen sind (vgl. Mobilität im Kanton Bern – Auswertung des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2015, Bern 2018 S. 15, einsehbar unter: <www.bve.be.ch>, Rubriken «Mobilität & Verkehr/Statistik»). Die fraglichen Wohnliegenschaften im «C._» sind rund 650 m und 80 Höhenmeter von der  Haltstelle des öffentlichen Verkehrs entfernt und liegen in einem Gebiet der ÖV-Güteklasse E (Richtplan des Kantons Bern, Massnahmenblatt B_10; Geoportal des Kantons Bern, einsehbar unter: <www.geo.apps.be.ch/de>, Rubriken «Kartenangebot/Öffentlicher Verkehr»). Bei diesen Gegebenheiten ist davon auszugehen, dass ein typischer Haushalt im «C._» täglich mindestens einmal ein Auto benützt. Folglich ist auf dem hier interessierenden Strassenabschnitt mit wenigstens 1'400 landwirtschaftsfremden Zu- oder Wegfahrten pro Jahr zum oder vom «C._» zu rechnen. Diese Fahrtenzahl übersteigt die
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von den Beschwerdeführern angegebene Zahl von rund 700  Fahrten bei weitem. Somit erweist sich die Einschätzung des AGR, wonach die hier interessierende Zufahrtsstrasse überwiegend  genutzt wird, als plausibel und schlüssig, sodass darauf abgestellt werden kann. Es erübrigt sich, die konkrete landwirtschaftliche Ertragslage durch einen neutralen Sachverständigen feststellen zu lassen, und der dahingehende Antrag der Beschwerdeführer wird abgewiesen.
2.6 Zusammenfassend erweist sich der in die Zufahrtsstrasse  Hartbelag als nicht überwiegend landwirtschaftlich begründet und damit als nicht zonenkonform.
3.
Ist der Belagseinbau nicht zonenkonform, bleibt zu prüfen, ob eine  nach Art. 24 ff. RPG erteilt werden kann.
3.1 Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid geprüft, ob eine nachträgliche Baubewilligung gestützt auf Art. 24c RPG gewährt werden kann. Mit Blick auf den Ausnahmetatbestand von Art. 24 RPG für  Vorhaben hat sie auf die strenge Praxis des Bundesgerichts verwiesen und dabei zutreffend festgehalten, dass eine  grundsätzlich nicht aus einer zonenwidrigen Nutzung abgeleitet werden könne (BGer 1C_257/2012 vom 6.9.2012 E. 3.1, 1A.256/2004 vom 31.8.2005, in BVR 2006 S. 224 E. 5; Rudolf Muggli, in Praxiskommentar RPG: Bauen ausserhalb der Bauzone, 2017, Art. 24 N. 16), womit eine nachträgliche Bewilligung des Hartbelags gestützt auf Art. 24 RPG zum Vornherein ausser Betracht fällt. Die übrigen, hier offensichtlich nicht  Ausnahmetatbestände für das zonenwidrige Bauen ausserhalb der Bauzone hat die Vorinstanz zu Recht ausgeschlossen, was unbestritten geblieben ist.
3.2
3.2.1 Art. 24c RPG findet gemäss Art. 41 Abs. 1 der  vom 28. Juni 2000 (RPV; SR 700.1) Anwendung auf Bauten
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und Anlagen, die rechtmässig erstellt oder geändert worden sind, bevor das betreffende Grundstück Bestandteil des Nichtbaugebiets im Sinn des Bundesrechts wurde (altrechtliche Bauten und Anlagen; BVR 2016 S. 471 E. 3.2). Die streitige Zufahrtsstrasse stellt eine solche altrechtliche Anlage dar, da sie vor der Zuweisung des Gebiets zur Nichtbauzone bzw. vor dem 1. Juli 1972 erstellt wurde (angefochtener Entscheid E. 5d; vgl. auch  Nr. ... aus dem Jahr 1969, einsehbar unter: <www.map.geo.admin.ch>, Rubriken «Geokatalog/Grundlagen und Planung/Luft-, Satellitenbilder/Luftbilder swisstopo s/w»).
3.2.2 Nach Art. 24c Abs. 1 RPG sind bestimmungsgemäss nutzbare  und Anlagen ausserhalb der Bauzonen, die nicht mehr zonenkonform sind, in ihrem Bestand grundsätzlich geschützt. Abs. 2 desselben Artikels sieht vor, dass solche Bauten mit Bewilligung der zuständigen Behörde erneuert, teilweise geändert, massvoll erweitert oder wiederaufgebaut  dürfen, sofern sie rechtmässig erstellt oder geändert worden sind. Laut Art. 42 RPV gilt eine Änderung als teilweise und eine Erweiterung als massvoll, wenn die Identität der Baute oder Anlage einschliesslich ihrer Umgebung in den wesentlichen Zügen gewahrt bleibt (Abs. 1).  Vergleichszustand für die Beurteilung der Identität ist der Zustand, in dem sich die Baute oder Anlage im Zeitpunkt der Zuweisung zum  befand (Abs. 2). Ob die Identität der Baute oder Anlage im  gewahrt bleibt, ist unter Würdigung der gesamten Umstände zu beurteilen (Abs. 3). Eine Baute oder Anlage darf nur wieder aufgebaut , wenn sie im Zeitpunkt der Zerstörung oder des Abbruchs noch  nutzbar war und an ihrer Nutzung ein ununterbrochenes Interesse besteht (Abs. 4). In jedem Fall bleibt die Vereinbarkeit mit den wichtigen Anliegen der Raumplanung vorbehalten (Art. 24c Abs. 5 RPG) bzw. dürfen einer teilweisen Änderung keine überwiegenden Interessen entgegenstehen (Art. 43a Bst. e RPV). Dies bedingt eine  (BGer 1C_312/2016 vom 3.4.2017 E. 2.1, 1C_168/2015 vom 11.5.2016 E. 3.1).
3.2.3 Somit darf die hier interessierende altrechtliche  massvoll erweitert werden. Aus der Besitzstandsgarantie von Art. 24c RPG kann indes kein Anspruch auf zeitgemässe Erschliessung
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altrechtlicher Wohnbauten ausserhalb der Bauzone abgeleitet werden (BGer 1C_257/2012 vom 6.9.2012 E. 3.1, 1A.256/2004 vom 31.8.2005, in BVR 2006 S. 224 E. 5).
3.3 Im angefochtenen Entscheid erwog die Vorinstanz, mit einer  oder teilweisen Asphaltierung der Zufahrtsstrasse auf einer Länge von rund 325 m seien die Wesensgleichheit und der Rahmen der teilweisen Änderung überschritten. Eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24c RPG könne bereits aus diesem Grund nicht erteilt werden (angefochtener  E. 5d). Darüber hinaus stünden dem Bauvorhaben überwiegende Interessen entgegen: Sowohl eine vollflächige als auch eine auf  beschränkte Asphaltierung widersprächen den Zielen der Fuss- und Wanderweggesetzgebung sowie denjenigen des kommunalen  nach Art. 35 des Gemeindebaureglements der Stadt Thun vom 2. Juni 2002 (nachfolgend: GBR; angefochtener Entscheid E. 5e). Zusammenfassend könne eine nachträgliche Baubewilligung weder für die Asphaltierung der Zufahrtsstrasse noch für das Belassen von  auf der gesamten Länge des hier interessierenden Wegabschnitts erteilt werden. Die negative Verfügung des AGR vom 4. September 2017 sowie der darauf gestützte Bauabschlag der Gemeinde vom 15. September 2017 seien somit zu bestätigen (angefochtener Entscheid E. 5f).
4.
Die Beschwerdeführer äussern sich in ihrer Beschwerde nicht zum  der Wesensgleichheit, welches die Vorinstanz im vorliegenden Fall als nicht erfüllt ansah.
4.1 Ob die Wesensgleichheit einer Baute oder Anlage bzw. deren  in ihren wesentlichen Zügen gewahrt bleibt, ist gemäss Art. 42 Abs. 3 RPV unter Würdigung der gesamten Umstände zu beurteilen (vorne E. 3.2.2). Dabei ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts darauf abzustellen, ob die Änderung bei einer Gesamtbetrachtung von  Natur ist. Die Wesensgleichheit der Baute oder Anlage muss  Umfang, äusserer Erscheinung sowie Zweckbestimmung gewahrt
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werden und es dürfen keine wesentlichen neuen Auswirkungen auf die Nutzungsordnung, Erschliessung und Umwelt geschaffen werden (BGE 132 II 21 E. 7.1.1, 127 II 215 E. 3a und b S. 218 f.). Ob die so verstandene Identität noch gewahrt wird, beurteilt sich unter Würdigung aller  Gesichtspunkte in ihrem Zusammenwirken (zum Ganzen BGer 1C_312/2016 vom 3.4.2017, in ZBl 2018 S. 314 E. 3.1).
4.2 Gemäss den Angaben im Baugesuch (Vorakten EG Thun pag. 17) haben die Beschwerdeführer den Zufahrtsweg auf der gesamten Länge von rund 325 m mit einem Asphaltbelag versehen, wobei die Kofferung ergänzt sowie eine Planier- und eine Heissmischtragschicht eingebaut wurden. Laut den Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen  war der ursprüngliche Weg mit nicht geländegängigen Fahrzeugen ganzjährig nur schlecht oder gar nicht befahrbar. Der vorgenommene  bezwecke den Weg ganzjährig befahrbar zu machen. Die baulichen Veränderungen ermöglichten somit eine wesentlich veränderte Nutzung des ursprünglich bloss mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und zu  Zwecken genutzten Weges. Aus diesen, von den  unbestritten gebliebenen Feststellungen schloss die , die Wesensgleichheit sei nicht gewahrt. Hinzu komme, dass die vollflächige oder teilweise Asphaltierung auf einer Länge von rund 325 m zu einer nicht unerheblichen Veränderung des äusseren Erscheinungsbilds führe. Angesichts des völlig anderen Charakters einer asphaltierten Strasse gegenüber einer solchen mit Mergelbelag müsse das Vorhaben als  bezeichnet werden. Der Rahmen einer teilweisen Änderung werde somit überschritten (zum Ganzen angefochtener Entscheid E. 5d).
4.3 Die Beschwerdeführer legen nicht dar, dass bzw. inwiefern die  durch diese Beurteilung Recht verletzt haben sollte. Solches ist auch nicht ersichtlich. Die Würdigung der Vorinstanz ist nachvollziehbar und schlüssig, weshalb für das Verwaltungsgericht keine Veranlassung besteht, von ihr abzuweichen.
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5.
Soweit die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz habe sich bei der  der nachträglichen Baubewilligung zu Unrecht auf den  berufen, ergibt sich Folgendes:
5.1 Das Bauvorhaben befindet sich gemäss dem Zonenplan I der EG Thun vom 2. Juni 2002 in einem Landschaftsbildgebiet. Dabei handelt es sich um ein kommunales Schutzgebiet, welches die  – vorliegend die Landwirtschaftszone – überlagert. Gemäss Art. 86 Abs. 1 BauG sind die Gemeinden verpflichtet, ästhetisch, historisch,  oder ökologisch wertvolle Landschaften und Landschaftsteile  zuzuweisen und die dem Schutzzweck dienenden Bau- und  festzulegen (Beat Stalder, Raumplanungsrecht, in Müller/Feller [Hrsg.], Bernisches Verwaltungsrecht, 2. Aufl. 2013, S. 373 ff., 400 f. N. 62 f.; Zaugg/Ludwig, Kommentar zum bernischen BauG, Band I/II, 4. Aufl. 2013/2017, Art. 86 N. 2 f.). In Schutzgebieten sind nur  gestattet, die den Schutzzweck nicht beeinträchtigen und den von der Gemeinde erlassenen Schutzvorschriften entsprechen oder  sind (Art. 86 Abs. 3 BauG).
5.2 Gemäss Art. 35 Abs. 1 GBR sollen die Landschaftsbildgebiete  ihrer besonderen Eigenart und Schönheit, ihrer exponierten Lage oder ihrem hohen Erholungswert erhalten und nicht oder nicht weiter überbaut werden. Wie sich aus der Kommentarspalte des GBR zu Art. 35 Abs. 1 ergibt, gelten für Landschaftsbildgebiete im Vergleich zu , die nicht von einem Landschaftsbildgebiet überlagert sind, erhöhte Anforderungen an die Gestaltung der Bauten, Anlagen und Aussenräume.
5.3 Im von den Beschwerdeführern kritisierten Mitbericht vom 13. Juni 2017 (Vorakten EG Thun pag. 28) hat das kommunale Planungsamt , die vollflächige Asphaltierung widerspreche den Schutzzielen des Landschaftsbildgebiets und sei daher nicht bewilligungsfähig. Sollte der Ausbau der Zufahrt ausreichend begründet sein, sei aber allenfalls eine Befestigung mittels Fahrspuren und begrüntem Mittelstreifen denkbar. Auf eine Verbreiterung der Zufahrt gegenüber dem ursprünglichen Zustand sei zu verzichten, ebenso wie auf Anpassungen im Terrain. Ferner seien die
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Fahrspuren, wenn technisch möglich, mit sickerfähigem Material () zu gestalten.
5.4 Die Rüge der Beschwerdeführer, der Mitbericht stütze sich auf  unzutreffenden Sachverhalt, weil er zu Unrecht von einem Zutrittsrecht der Öffentlichkeit zu den betroffenen Privatgrundstücken ausgehe ( Ziff. 34 f. S. 19), ist nicht stichhaltig. Denn es ist nicht ersichtlich, wie sich der Umstand, ob Dritte die Grundstücke der Beschwerdeführer betreten dürfen oder nicht, auf die Schlussfolgerungen im Mitbericht  könnte. Im Übrigen leuchten die Ausführungen des Planungsamts ein: Durch die Asphaltierung wurde die Zufahrtsstrasse von einem optisch naturnahen in einen technisch geprägten Zustand überführt und das  wesentlich verändert. Da nach den Vorgaben des GBR  jede weitere Überbauung des Landschaftsbildgebiets verhindert werden soll (vorne E. 5.2), läuft die bereits ausgeführte Asphaltierung den Schutzzielen offensichtlich entgegen. Dasselbe gilt – wiewohl in weniger starkem Mass – auch für den Einbau bzw. das Belassen von asphaltierten Fahrspuren auf der gesamten Länge der Zufahrtsstrasse. Somit durfte die Gemeinde und die Vorinstanz die Baubewilligung (auch) mit Verweis auf den Mitbericht des Planungsamts bzw. entgegenstehende Interessen am Schutz des Landschaftsbilds verweigern. Mit dem Anlegen eines strengen Massstabs an die Landschaftsbildverträglichkeit im speziell geschützten Landschaftsbildgebiet hat die Gemeinde den ihr zustehenden  gewahrt.
5.5 Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer kann aus dem , dass das Planungsamt seine Zustimmung für eine nachträgliche Bewilligung von Fahrspuren nicht zum Vornherein ausgeschlossen hat, nicht abgeleitet werden, dass ein Anspruch auf eine solche bestünde. Denn das Planungsamt hat seine Zustimmung davon abhängig gemacht, dass der Einbau bzw. das Belassen von asphaltierten Fahrspuren «ausreichend begründet» sei (vorne E. 5.3). Dass die Vorinstanz in der geltend  «enormen Erosion» (Beschwerde Ziff. 16 S. 10 f.) keinen  Grund für eine vollflächige oder teilweise Asphaltierung erkannte, ist nicht zu beanstanden, war die bestimmungsgemässe Nutzung der Zu-
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fahrtsstrasse doch während mehrerer Jahrzehnte offenbar auch ohne  möglich.
6.
Weiter ist umstritten, ob die Vorinstanz die Baubewilligung auch mit der Begründung verweigern durfte, der Einbau eines Hartbelags sei  mit der Fuss- und Wanderweggesetzgebung.
6.1 Die Beschwerdeführer machen sinngemäss geltend, auf dem hier interessierenden Strassenabschnitt bestehe gar kein Wanderweg, weshalb die Fuss- und Wanderweggesetzgebung auf die vorliegende Streitigkeit gar nicht anzuwenden sei (Beschwerde Ziff. 27 S. 16). Die Öffentlichkeit sei nicht berechtigt, die Privatgrundstücke der Beschwerdeführer zu betreten; die Vorinstanz sei entgegen den Tatsachen von einem allgemeinen  Fusswegrecht ausgegangen (Beschwerde Ziff. 28 S. 16). Im  habe der Beschwerdeführer 1 das Grundstück Nr. 1_ mit einem richterlichen Verbot belegen lassen (Beschwerde Ziff. 8 S. 7). Die Nutzung des Wanderwegs und das Aufstellen einer Signalisation durch den Verein Berner Wanderwege seien bisher nur geduldet worden. Auf diesen Umstand hätten sie die Baubewilligungsbehörde mehrmals, spätestens jedoch mit der Stellungnahme vom 7. August 2017 unmissverständlich hingewiesen (Beschwerde Ziff. 26 S. 15).
6.2 Gemäss Art. 28 der Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV; BSG 732.111.1) ist die Fuss- und Wanderweggesetzgebung auf die in der kantonalen und kommunalen Planung bezeichneten Wege anwendbar. Der hier interessierende Wegabschnitt ist im Sachplan Wanderroutennetz des Kantons Bern als Teil der Hauptwanderroute zwischen Thun und ... verzeichnet (vgl. Kartenteil des Sachplans Wanderroutennetz, einsehbar unter: <www.geo.apps.be.ch/de>). Somit sind das Bundesgesetz vom 4. Oktober 1985 über Fuss- und Wanderwege (FWG; SR 704) und die dazu erlassene kantonale Ausführungsgesetzgebung grundsätzlich auf die Zufahrtsstrasse anzuwenden. Allerdings ist der Bestand des Wanderwegs hier strittig. Die Beschwerdeführer sind indes darauf hinzuweisen, dass das
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Ziel der Fuss- und Wanderweggesetzgebung nicht nur darin besteht, der Öffentlichkeit bereits zugängliche Wanderwege zu erhalten, sondern –  erforderlich – auch Wanderwege neu anzulegen bzw. rechtlich  (vgl. Art. 1 und Art. 6 Abs. 1 Bst. c FWG). Es soll verhindert werden, dass sich die Lage der Wanderwege verschlechtert (vgl. VGE 2012/78 vom 12.11.2012 E. 4.2 mit Hinweis auf die Materialien).
6.3 Folglich kann nicht gesagt werden, an der Nutzung der  als öffentlicher Wanderweg bestünde keinerlei öffentliches  (vgl. auch Art. 3 Abs. 3 Bst. c RPG). Dies bestätigt auch der  Wanderwege des OIK I vom 12. Mai 2017 (Vorakten Stadt Thun pag. 30 ff.), wonach die betreffende Wanderroute zu den wichtigsten  im Naherholungsgebiet der Stadt Thun gehöre und von grosser touristischer Bedeutung sei. Es ist daher nicht ersichtlich,  die Vorinstanz das Interesse an der Nutzung der Zufahrtsstrasse als Wanderweg im Rahmen von Art. 24c RPG als ein dem Bauvorhaben  Interesse nicht hätte berücksichtigen dürfen (vgl.  auch VGE 2012/78 vom 12.11.12 E. 2.1). Allerdings stellt sich die Frage, wie weit dabei dem Umstand Rechnung zu tragen ist, dass der  des Wanderwegs und der öffentliche Zugang rechtlich  nicht gesichert sind. Wie es sich damit konkret verhält, braucht mit Blick auf die Bewilligungsfähigkeit des Bauvorhabens jedoch nicht weiter geklärt zu werden, zumal die Vorinstanz die Baubewilligung bereits wegen Überschreitens der (erweiterten) Bestandesgarantie (vorne E. 4) bzw. aus Gründen des Landschaftsschutzes (vorne E. 5) verweigern durfte.
7.
7.1 Zusammenfassend steht fest, dass die Vorinstanz die ersuchte nachträgliche Baubewilligung für die bereits ausgeführte vollflächige Asphaltierung und für das Belassen von durchgehenden asphaltierten Fahrspuren aus rechtlich zureichenden Gründen verweigert hat. Der für diesen Schluss erhebliche Sachverhalt ist hinreichend erstellt und wurde von der Vorinstanz nach dem Gesagten nicht fehlerhaft festgestellt. Somit können weitere Abklärungen unterbleiben (vgl. zur antizipierten Beweis-
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würdigung statt vieler BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen; BVR 2012 S. 252 E. 3.3.3; Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 18 N. 9 f.). Auch die von den Beschwerdeführern  weiteren Beweisvorkehren, namentlich die Durchführung eines Augenscheins bzw. einer Parteibefragung, sind somit nicht erforderlich. Die entsprechenden Beweisanträge werden abgewiesen.
7.2 Ist die Vorinstanz zum rechtskonformen Ergebnis gelangt, die  für das Bauen ausserhalb der Bauzonen seien nicht erfüllt, ist entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer in der  keine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 24 KV; Art. 26 BV) zu erblicken (vgl. zur teilweisen Bewilligungsfähigkeit aber hinten E. 8). Ob die Vorinstanz im Zusammenhang mit ihren Ausführungen zur diskutierten Verlegung des Wanderwegs das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt hat (vgl. Beschwerde Ziff. 18 ff. S. 12 ff.), kann offenbleiben. Denn selbst eine Verlegung des Wanderwegs bliebe ohne Einfluss auf die hier zu beurteilende Bewilligungsfähigkeit des Bauvorhabens der .