Decision ID: 9d785d5c-a17b-41bc-9cc7-6857aba5d1fa
Year: 2011
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_009
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 11. November 2010 und in die Eingabe vom 26. Dezember 2011 (recte: 2010),
in die Verfügung vom 21. Dezember 2010, mit welcher die Firma X._ AG zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Frist bis zum 17. Januar 2011 aufgefordert wurde,
in die Verfügung vom 27. Januar 2011, mit welcher die Firma X._ AG zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 7. Februar 2011 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auch bei erfolgter Zahlung des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht hätte eingetreten werden können (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weil die Eingaben der Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz und somit offensichtlich keine den Anforderungen des Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung enthalten,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,