Decision ID: 5dbace82-16f5-54eb-901e-120a59f01732
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Am 20./21. Dezember 2005 ersuchten A._, geboren 20. März 1975, (im Folgenden: Gesuchstellerin 1), B._, geboren 15. Mai 1973, (im Folgenden: Gesuchsteller 2) und deren gemeinsames Kind C._, geboren 1. Mai 2003 (im Folgenden: Gesuchsteller 3) beim  Generalkonsulat in Istanbul um Bewilligung der Einreise für einen 60-tägigen Familienbesuch bei den Eltern der Gesuchstellerin 1. Die schweizerische Auslandvertretung verweigerte die Gesuche formlos und unterbreitete sie der Vorinstanz zum formellen Entscheid.
B. Nachdem sich das Migrationsamt des Kantons Aargau mit Schreiben vom 20. Januar 2006 ebenfalls gegen die Visumserteilung ausgesprochen , wies die Vorinstanz die Gesuche um Bewilligung der Einreise mit  vom 26. Januar 2006 ab. Zur Begründung wurde ausgeführt, die  würden aus einer Region stammen, aus welcher der  als Folge der dort herrschenden wirtschaftlichen und  Verhältnisse bekannterweise nach wie vor stark anhalte. Viele  Landsleute würden versuchen, ihren Aufenthalt in der Schweiz durch Ausschöpfung sämtlicher rechtlicher Mittel zu verlängern,, um sich so in Umgehung der bundesrätlichen Begrenzungsmassnahmen eine  bessere Zukunft aufzubauen. Deshalb und insbesondere unter  der vorhandenen Vorakten könne die fristgerechte und  Wiederausreise im vorliegenden Fall nicht als einwandfrei  betrachtet werden.
C. Gegen diese Verfügung reichte K._ (im Folgenden: ), der Gastgeber und Vater der Gesuchstellerin 1, beim  Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Beschwerde ein. Darin  er sinngemäss, es sei die vorinstanzliche Verfügung aufzuheben und es sei den Gesuchstellern 1 und 3, eventuell auch dem Gesuchsteller 2 die Einreise in die Schweiz zu bewilligen.
D. In ihrer Vernehmlassung vom 17. März 2006 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde.
E. Die Frist zur Einreichung einer Replik liess der Beschwerdeführer  verstreichen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht unter Vorbehalt der in Art. 32 VGG genannten Ausnahmen Beschwerden gegen  nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), welche von einer in Art. 33 VGG aufgeführten Behörde erlassen wurden.
Darunter fallen gemäss Art. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März
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1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG, SR 142.20) die Verfügungen des BFM, die sich auf Art. 18 Abs. 1 der  vom 14. Januar 1998 über Einreise und Anmeldung von  und Ausländern (VEA, SR 142.211) stützen. Das  entscheidet endgültig (Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des  vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die  der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel und wendet das neue Verfahrensrecht an (Art. 53 Abs. 2 VGG). Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG, soweit das Gesetz nichts  bestimmt.
1.3 Der Beschwerdeführer ist als Gastgeber durch die angefochtene  berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 20 Abs. 2 ANAG).
Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist somit  (Art. 49 ff. VwVG).
2. Ausländische Personen sind zur Anwesenheit in der Schweiz berechtigt, wenn sie eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung haben oder keiner solchen bedürfen (Art. 1a ANAG). Gewisse Gruppen von  und Ausländern benötigen für die Einreise in die Schweiz ein Visum (vgl. Art. 3 ff. VEA).
Das Bundesamt für Migration entscheidet im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und der Verträge mit dem Ausland nach freiem Ermessen über die Bewilligung von Aufenthalt und Niederlassung (Art. 4 und Art. 16 Abs. 1 ANAG, Art. 9 VEA). Dies bedeutet, dass die schweizerische Rechtsordnung weder ein allgemeines Recht auf Einreise kennt, noch  besonderen Anspruch auf Erteilung eines Visums gewährt (vgl. PETER UEBERSAX, Einreise und Anwesenheit, in: Peter Uebersax/Peter Münch/ Geiser/Martin Arnold [Hrsg.], Ausländerrecht, Handbücher für die  Bd. VIII, Basel 2002, Rz. 5.28).
Ein Einreisevisum wird verweigert, wenn die in Art. 1 VEA aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt sind (vgl. Art. 14 Abs. 1 VEA). Insbesondere müssen Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller, die in die Schweiz reisen möchten, Gewähr bieten, dass sie fristgerecht wieder ausreisen werden (Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA). Das Visum wird ebenfalls verweigert, wenn  Zweifel am Aufenthaltszweck bestehen (Art. 14 Abs. 2 Bst. c VEA).
3. Zwischen der Schweiz und der Türkei besteht kein Staatsvertrag, welcher den Gesuchstellern einen Anspruch auf Einreise und Aufenthalt vermitteln würde. Sie unterliegen daher auf Grund ihrer Nationalität der Visumspflicht nach Art. 3 VEA.
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4.
4.1 Wenn es zu beurteilen gilt, ob das Kriterium der gesicherten  erfüllt ist, muss ein zukünftiges Verhalten beurteilt werden. Dazu lassen sich in der Regel keine Feststellungen, sondern lediglich Prognosen . Dabei rechtfertigt es sich, Einreisegesuchen von Personen aus Staaten mit politisch oder wirtschaftlich vergleichsweise ungünstigen  mit einer gewissen Zurückhaltung zu begegnen, da die  Interessenlage in solchen Fällen häufig nicht mit dem Ziel und Zweck einer zeitlich befristeten Einreisebewilligung in Einklang steht.
4.2 In der Türkei sind auch heute noch breite Bevölkerungsschichten von  schwierigen wirtschaftlichen und sozialen  betroffen. Die Liberalisierungspolitik der letzten Jahrzehnte hat dem Land zwar ein rasches Wirtschaftswachstum, aber ebenso eine  ungleiche Einkommensverteilung beschert. Daran hat sich auch nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahre 2001 nichts  geändert; das seither wieder zu beobachtende  hat der breiten Bevölkerungsmehrheit weder mehr  beziehungsweise Einkommen noch grössere Konsummöglichkeiten gebracht. Insbesondere die unteren Bevölkerungsschichten leben  am Rande des Existenzminimums. Der jahrelange innenpolitische  in den Kurdengebieten im Südosten und Osten der Türkei und die  einhergehenden Probleme haben zu einer massiven und anhaltenden Landflucht der Bevölkerung in die grösseren Städte der Region sowie in die westlichen Gebiete des Landes geführt, was wiederum eine Zunahme der Arbeitslosenquote und der ganzen damit verbundenen sozialen  nach sich zieht (vgl. Länder- und Reiseinformationen auf der  des deutschen Auswärtigen Amtes, Länder- und Reiseinformationen > Türkei > Wirtschaft, <http://www.auswaertiges-amt.de >, Stand: Mai 2007). Die Verhältnisse in der Türkei widerspiegeln sich in einer anhaltend hohen Emigrationsrate. Die Bereitschaft, das Land auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen zu verlassen, wird erfahrungsgemäss dort noch , wo durch die Anwesenheit von Verwandten und Bekannten  ein soziales Beziehungsnetz besteht. Im Falle der Schweiz führen diese Verhältnisse angesichts der strengen ausländerrechtlichen  nicht selten zu unerwünschten Umgehungsmechanismen.
4.3 Diese allgemeinen Umstände und Erfahrungen sind im vorliegenden Fall indessen insofern zu relativieren, als auf Grund der Akten davon  ist, dass die in der Wirtschaftsmetropole Istanbul wohnhaften  in gesicherten finanziellen Verhältnissen leben und der  2 leitender Angestellter eines grossen türkischen Konzerns ist. Vor  Hintergrund vermag die Begründung der angefochtenen Verfügung, in welcher ausschliesslich auf die allgemeine Lage in der Türkei verwiesen wird, nicht zu überzeugen.
5. Im Folgenden ist auf die weiteren Aspekte des vorliegenden Einzelfalls einzugehen, welche sich auf die Wahrscheinlichkeit der fristgerechten  auswirken können bzw. Rückschlüsse auf den beabsichtigten
http://www.auswaertiges-amt.de/ http://www.auswaertiges-amt.de/ http://www.auswaertiges-amt.de/
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Aufenthaltszweck zulassen.
5.1 Die Gesuchstellerin 1 reiste im Alter von 14 Jahren zu ihren Eltern in die Schweiz, welche hier als Gastarbeiter leben, und erhielt in der Folge die Niederlassungsbewilligung. Nach ihrer Heirat im Jahre 1999 lebte die  1 gemäss eigenen Angaben sowohl in der Schweiz als auch in der Türkei. In dieser Zeit hätte die Gesuchstellerin 1 ohne weiteres die Möglichkeit gehabt, ihrem türkischen Ehegatten in die Schweiz nachziehen zu lassen. Dass sie davon keinen Gebrauch gemacht hat, spricht für die (damalige) Verwurzelung des Gesuchstellers 2 in seinem Heimatland und das Fehlen einer Absicht, sich dauerhaft in der Schweiz niederzulassen.
5.2 Im Jahre 2003 erlosch die Niederlassungsbewilligung der  1, nachdem sie sich während mehr als sechs Monaten in der Türkei aufgehalten hatte, ohne ein Gesuch um Aufrechterhaltung ihrer  zu stellen. In der Folge ersuchte sie für sich und ihren Sohn um  der Einreise in die Schweiz sowie um Erteilung bzw.  der Aufenthaltsbewilligung. Diese Gesuche wurden vom  des Kantons Aargau mit Verfügung vom 15. Januar 2004 abgelehnt. Auf das in der Folge von der Gesuchstellerin 1 am 12. März 2004  Wiedererwägungsbegehren trat die kantonale Behörde sodann nicht ein. Am 4. August 2004 stellte die Gesuchstellerin 1 für sich und ihr Kind erneut ein Gesuch um Erteilung der Einreisebewilligung. Dazu  sie in einem dem Visumsantrag beigelegten Schreiben vom gleichen Tag, dass sie mit ihrem Sohn in die Schweiz zurückkehren und das Kind hier grossziehen wolle. In der nächsten Zukunft solle auch ihr Ehemann in die Schweiz übersiedeln. Am 21. Oktober 2004 verweigerte das  Generalkonsulat in Istanbul formlos die Ausstellung des .
Auf Grund dieser aktenkundigen, intensiven Bemühungen der  1, für sich und ihre Familienangehörigen (wieder) in den Besitz einer schweizerischen Aufenhalts- bzw. Niederlassungsbewilligung zu gelangen, kann die Gefahr nicht von vornherein ausgeschlossen werden, dass die Gesuchsteller bei Erteilung von Besuchervisa versucht sein könnten, ihren Aufenthalt in der Schweiz über die gewährte Frist hinaus unter Umgehung der geltenden fremdenpolizeilichen Vorschriften zu verlängern. Insofern  die von der Vorinstanz in der Vernehmlassung vom 17. März 2006 diesbezüglich geäusserten Zweifel grundsätzlich berechtigt. Das  einer nicht fristgerechten Wiederausreise wäre in casu namentlich dann als relativ hoch einzustufen, wenn der ganzen Familie die Einreise in die Schweiz bewilligt würde. Diesfalls würden im Heimatland nämlich keine familiären Verpflichtungen mehr bestehen, welche Gewähr für eine  Rückkehr bieten könnten. Indessen muss zu Gunsten der  in casu ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Gesuchstellerin 1 nach ihren erfolglosen Versuchen, sich (wieder) mit ihrer Familie in der Schweiz niederzulassen, die am 21. Oktober 2004 erfolgte formlose  der Einreisegesuche vom 4. August 2004 akzeptierte, indem sie auf die Ausstellung einer anfechtbaren Verfügung verzichtete. Auf einen
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Sinneswandel der Gesuchsteller deutet ferner auch hin, dass zwischen dem negativen Ausgang der Aufenthaltsbemühungen und der Einreichung der Gesuche um Erteilung von Besuchervisa über ein Jahr vergangen ist.
5.3 Als Zwischenergebnis kann festgehalten werden, dass aufgrund der  Aktenlage davon auszugehen ist, die Gesuchstellerin 1 sei von ihrem früheren Vorhaben, in die Schweiz zurückzukehren, abgerückt und habe ihren Lebensmittelpunkt definitiv in der Türkei. Gewisse  hinsichtlich der gesicherten Wiederausreise sind allerdings nicht ganz von der Hand zu weisen. Vereint mit ihren Familienangehörigen in der Schweiz, könnte die Gesuchstellerin 1 wiederum den Wunsch verspüren, doch in der Schweiz zu bleiben - insbesondere wenn sich auch Ehemann und Kind besuchshalber hier aufhielten. Insofern bestehen Befürchtungen, das Ehepaar könnte versuchen, den offenbar zu einem früheren Zeitpunkt gehegten Wunsch, sich in der Schweiz niederzulassen und ihr Kind hier aufzuziehen, doch noch in die Tat umzusetzen.
6. Im vorliegenden Fall muss indessen gemäss den Beschwerdebegehren noch geprüft werden, ob sich die Verweigerung der Einreisebewilligungen auch bei einer getrennten Prüfung der Visumsgesuche der Gesuchsteller als verhältnismässig und angemessen erweist.
6.1 In dieser Hinsicht ist namentlich zu berücksichtigen, dass die Eltern und Geschwister der Gesuchstellerin 1, die selbst einen massgeblichen Teil  Jugendjahre hier verbrachte, in der Schweiz leben. Würde ihr die  der Einreisebewilligung verweigert, so würde dies die Pflege der  zu ihrer Ursprungsfamilie in erheblichem Masse erschweren. Der Beschwerdeführer macht in seiner Rechtsmitteleingabe in plausibler Weise geltend, vor allem am familiären Kontakt zu seiner Tochter (und deren Kind) interessiert zu sein.
6.2 Gleichzeitig erscheint das Risiko einer nicht fristgerechten Wiederausreise der Gesuchstellerin 1 als vergleichsweise gering, wenn nur ihr die Einreise in die Schweiz bewilligt wird, nicht jedoch ihrem Ehemann und ihrem Kind. Beim Zurückbleiben der Gesuchsteller 2 und 3 in der Türkei hat sie auf Grund ihrer dortigen familiären Verpflichtungen sowie im Hinblick auf  künftige Gesuche um Erteilung der Einreisebewilligung ein eminentes Interesse an einer fristgerechten Rückkehr in ihr Heimatland. Unter  dieser Umstände gelangt das Bundesverwaltungsgericht zum Schluss, dass bezüglich der Gesuchstellerin 1 die Voraussetzungen für die Erteilung der Einreisebewilligung erfüllt sind und insbesondere  Gewähr dafür geboten ist, dass sie nach Ablauf des ihr zu  Besuchervisums die Schweiz wieder rechtzeitig und anstandslos verlassen wird.
6.3 Betreffend die Gesuchsteller 2 und 3 ist schliesslich festzuhalten, dass eine getrennte Einreise - bezüglich des Gesuchstellers 3 bereits auf Grund seines Kindesalters - vom Beschwerdeführer offenbar nicht in Betracht  wird, weshalb sich entsprechende Erwägungen erübrigen.
7. Nach dem Gesagten erweist sich die Verweigerung des Gesuchs der Ge-
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suchstellerin 1 um Erteilung der Einreisebewilligung als unrechtmässig. Demgegenüber hat die Vorinstanz die Einreisebewilligung bezüglich der Gesuchsteller 2 und 3 zu Recht verweigert.
8. Die angefochtene Verfügung ist somit teilweise - soweit die  1 betreffend - aufzuheben und im Übrigen - soweit die Gesuchsteller 2 und 3 betreffend - zu bestätigen. Die vorliegende Beschwerde ist daher im entsprechenden Umfang teilweise gutzuheissen.
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9.1 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind dem Beschwerdeführer  Verfahrenskosten von Fr. 300.- aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Satz 2 VwVG sowie Art. 2 f. des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
9.2 Da schliesslich nicht davon auszugehen ist, dem teilweise obsiegenden Beschwerdeführer seien durch die Beschwerdeführung notwendige und verhältnismässig hohe Kosten entstanden, ist ihm keine  zuzusprechen (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG).
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