Decision ID: 99fe061d-27db-490f-b6ec-237b0b5482ec
Year: 2019
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 13. März 2018 errichtete die KESB Oberaargau für A._ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung.
Mit Schreiben vom 6. Juni 2019 ersuchte der Beistand um Genehmigung des "Pensionsvertrages Daueraufenthalt" mit dem Wohn- und Pflegeheim V._, was die KESB Oberaargau mit Entscheid vom 20. September 2019 gestützt auf Art. 416 Abs. 1 Ziff. 2 ZGB genehmigte.
Hiergegen erhob A._ beim Obergericht des Kantons Bern Beschwerde. Telefonisch und schriftlich wurde sie zur Einreichung eines unterschriebenen Beschwerdeexemplares aufgefordert (vgl. Art. 450f ZGB i.V.m. Art. 72 KESG/BE i.V.m. Art. 31 Abs. 1 und Art. 32 Abs. 2 VRPG/BE). Nachdem sie dieser mehrfachen Aufforderung nicht nachgekommen war, schrieb das Obergericht das Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 7. November 2019 gestützt auf Art. 450f ZGB i.V.m. Art. 72 KESG/BE i.V.m. Art. 33 Abs. 2 VRPG/BE androhungsgemäss ab.
Mit Eingabe vom 11. November 2019 wendet sich A._ an das Bundesgericht.

Erwägungen:
1.
Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, der obergerichtliche Entscheid sei einfach nicht gerecht.
Zum einen stellt sie die Frage, wie sie mit Fr. 50.-- pro Woche die Fr. 600.-- bezahlen soll. Damit scheint sie auf den Kostenvorschuss für das kantonale Beschwerdeverfahren Bezug zu nehmen, wobei der Kostenvorschuss geleistet und daraus die Verfahrenskosten von Fr. 150.-- bezogen wurden. Die Kostenregelung als solche beanstandet die Beschwerdeführerin aber nicht.
Zum anderen macht sie geltend, sie wolle keine KESB und keinen Beistand mehr; und sie wolle wieder eine Wohnung mit ihrem Freund. Gegenstand der angefochtenen Verfügung war indes die Verfahrensabschreibung, weil trotz mehrmaliger Aufforderung keine unterschriebene Beschwerde eingereicht wurde. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, schon gar nicht mit Verfassungsrügen, wie sie nötig wären, weil sich die Verfahrensabschreibung auf kantonales Recht stützt (vgl. BGE 139 III 225 E. 2.3 S. 231; 139 III 252 E. 1.4 S. 254; 142 II 369 E. 2.1 S. 372).
2.
Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten.
3.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).