Decision ID: 650166c0-8ab1-5a0c-ac03-97686df8dd9a
Year: 2013
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
1.1
X._
,
geboren
1958, arbeitete zule
tzt
vo
m
23. August 2010 bis
30. Juni 2011 in einem Pensum von 60
%
als Kassen
aushilfe
bei der
Y._
(Urk. 7/
13
), als er sich am 16. Mai 2011 wegen
Entzün
dungsbeschwerden
am rechten Ellbogen sowie in den Gelenken im unteren Rü
cken- und Nackenbereich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an
meldete (Urk. 7/2).
Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte Arztberichte (Urk.
7
/
10
, Urk.
7
/
12
, Urk. 7/27
),
einen Auszug aus dem individuellen Konto
des Versicherten
(IK-Auszug, Urk.
7
/
7
) sowie einen Arbeitgeberbericht (Urk.
7
/1
3
) ein
.
1.2
Im Rahmen des
Vorbescheidverfahren
s
(
vgl.
Urk. 7/32-
153
) teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 4. März 2013 (Urk. 7/107) mit,
dass eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung
(allgemeine/innere Medizin, Orthopädie, Neurologie, Psychiatrie)
notwendig sei.
Am 18. März 2013 wurde der Auftrag zur Begut
achtung des Versicherten der Stift
ung MEDAS
Z._
zugeteilt (vgl.
Urk.
7/122), was dem Versicherten unter Bekanntgabe der an der Untersuchung mit
wirkenden Ärzte m
it Schreiben vom 11. April 2013
(Urk. 7/133) mitgeteilt wurde.
Mit Schreiben vom 18. April 2013 (Urk. 7/138) wandte sich der Versicherte ge
gen eine Begutachtung im Fachbereich Orthopädie durch Frau Dr. med.
A._
,
indem er sie
als Gutachtensperson explizit ab
lehnte und eine
Umbesetzung der orthop
ädischen Fachgutachtensperson vorschlug.
Mit Zwischenverfügung vom
21
.
Mai
2013 (Urk.
7
/
150
= Urk. 2) hielt di
e IV-Stelle
an der Abklärung des Versicherten durch die MEDAS
Z._
fest
.
2.
Gegen die Zwischenverfügung vom
21
.
Mai
2013 (Urk.
2) erhob der
Versi
cherte am
24
.
Juni
2013 Beschwerde
(Urk. 1)
und beantragte,
es sei Dr. med.
A._
als im Rahmen der polydisziplinären Begutachtung durch
die MEDAS
Z._
vorgesehene Gutachterin abzulehnen und statt
dessen eine
andere Gutachtensperson einzusetzen, deren Lebensmittelpunkt sich in der Schweiz befinde (S. 2
Ziff.
1).
In prozessualer Hinsicht ersuchte
er
um Ge
wäh
rung
der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung von Rechts
anwalt
Dr.
Andreas Noll, Basel,
als unentgeltlichen Rechtsvertreter (Urk. 1 S. 2
Ziff.
4
).
Mit Beschwerdeantwort vom 2
9.
August
2013 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk.
6
), was de
m Beschwerdeführer am 30
.
Au
gust
2013 zur Kenntnis gebracht wurde
;
g
leichzeitig wurde sein Antrag auf An
ordnung eines zweiten Schriftenwechsels abgewiesen
(Urk. 8).
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Anfechtungsgegenstand ist vorliegend die Verfügung vom
21
.
Mai
2013
, mit welcher die Beschwerdegegnerin an der Begutachtung d
es
Beschwerdeführer
s
durch
die MEDAS
Z._
und insbesondere durch Dr. med.
A._
im Fachgebiet Orthopädie
gemäss ihrer Mitteilung
vom
1
1.
April 2013
festgehal
ten hat (
Urk.
2). Hierbei handelt es sich um eine
Zwischen
ver
fügung
im Sinne von
Art.
55
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
So
zial
versicherungsrechts
(ATSG)
i.V.m
.
Art.
5
Abs.
2 und
Art.
46 des
Bun
desge
setzes über das Verwaltungsverfahren (
VwVG
), welche bei Bejahung des
nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 46 Abs. 1
lit
. a
VwVG
; BGE
132 V 93
E.
6.1) grundsätzlich unter Erhebung aller gesetzlich vorgesehenen Rügen recht
li
cher und tatsächlicher Natur
selbständig mit Beschwerde angefochten wer
den kann.
1.2
Vorwegzuschicken ist, dass nach der bisherigen höchstrichterlichen Rechtspre
chung die Anordnung einer Begutachtung keine anfechtbare
Zwischenverfü
gung
darstellte (BGE 132 V 93 E. 5). Selbständig anfechtbar waren nach dieser Rechtsprechung jedoch Zwischenverfügungen über formelle
Ausstandsgründe
(BGE 132 V 93 E. 6.3). Zwischenverfügungen über andere Fragen der Begut
ach
tung waren hingegen bereits vor dem kantonalen Gericht nur anfechtbar, wenn
sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkten (BGE 132 V 93 E.
6.1).
In der Regel keinen solchen Nachteil bewirken konnten
Zwischen
ver
fügungen
über Einwände, welche Fragen der Beweiswürdigung betreffen und daher beim Endentscheid in der Sache noch berücksichtigt werden können. Da
zu gehörten rechtsprechungsgemäss die Fragen, aus welcher medizinischen Fach
richtung ein Gutachten einzuholen ist, ob ein behandelnder Arzt als Gut
achter
eingesetzt werden kann, ob die vorgesehene Gutachtensperson die nöti
gen Fach
kenntnisse besitzt oder ob der Sachverhalt genügend abgeklärt ist (BGE 132 V E. 6.5; vgl. BGE 136 V 156 E. 3.2 und E. 3.3).
1.3
Für die Beurteilung des Merkmals des nicht wieder gutzumachenden
Nachteils im Kontext der Gutach
tenanordnung fällt gemäss der Rechtsprechung (BGE 137 V 210 E.
3.4.2.7) ins Gewicht, dass das Sachverständigengutachten im
Rechts
mittel
verfahren
mit Blick auf die fachfremde Materie faktisch nur beschränkt
überprüfbar ist. Mithin kommt es entscheidend darauf an, dass
qualitätsbe
zo
gene
Rahmenbedingungen durchgesetzt werden können. Greifen die Mitwir
kungs
rechte
erst nachträglich bei der Beweiswürdigung im Verwaltungs- und
Be
schwer
deverfahren
-, so kann hieraus ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen, zumal im Anfechtungsstreitverfahren kein Anspruch a
uf Einholung
von Gerichtsgutachten besteht. Hinzu kommt, dass die mit medizi
nischen Un
ter
suchungen einher
gehenden Belastungen zuweilen einen erhebli
chen Eingriff in
die physische oder psychische Integrität bedeuten. Aus diesen Gründen ist ge
mäss
der Recht
sprechung die
Eintretensvoraussetzung
des nicht wie
der gut
zu
mach
en
den Nach
teils für
das erstinstanzliche
Beschwerde
verfah
ren
zu be
jahen, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur einen tatsächlichen Nachteil bewirken wird.
Be
sc
hwer
deweise
geltend ge
macht wer
den können materielle Einwendungen bei
spielsweise des Inhalts, die
in Aussicht genommene Begutachtung sei nicht notwendig, weil sie - mit Blick auf einen bereits umfassend abgeklärten Sach
verhalt - bloss einer
Zweitmei
nung
entspreche (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7 mit Hinweisen; noch anders: BGE 136 V 156).
Ebenfalls gerügt werden können personenbezogene
Ausstandsgründe
. Nicht
gehört werden kann indessen das Vorbringen, die Abgeltung der Gutachten aus Mitteln der Invalidenversicherung führe zu einer Befangenheit der MEDAS (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin
hielt in der Zwischenverfügung vom 2
1.
Mai 2013 (Urk. 2) an der Abklärungsstelle MEDAS
Z._
und an Dr. med.
A._
fest mit der Begründung,
nach Prüfung der Einwände des Beschwerdeführers lägen keine schützenswerten Ausstands- oder
Ablehnungs
gründe
gegen die begutachtende Person vor
, welcher den Anschein der Befan
genheit oder der Voreingenommenheit zu begründen vermöchte (S. 2 oben).
2.2
Der Beschwerdeführer machte
demgegenüber
in seiner Beschwerde (Urk. 1) gel
tend,
gestützt auf eine Internetrecherche habe er festgestellt, dass Dr. med.
A._
zwar als Mitglied der FMH aufgeführt werde, diese je
doch über keine Kontaktadresse in der Schweiz verfüge. Es habe sich ferne
r
er
geben, dass Dr. med.
A._
eine Praxis in
B._
führe. Die vorgesehene Gutachterin verfüge demnach abgesehen von ihren Aufenthalten anlässlich der Explorationen von versicherten Personen im Rahmen der Begutachtungen durch die MEDAS
Z._
über keinerlei Be
z
iehungen zur Schweiz
.
Sie sei infolgedessen mit dem schweizerischen Sozial
versicherungs
recht nicht vertraut und verfüge daher nicht über die
versiche
rungs
medizinischen
Voraussetzungen, welche nach schweizerischem Sozialver
sicherungsrecht an die Person eines Fachgutachters gestellt würden
(S. 4 f.
). Eine
Überprüfung im
Medizinalberuferegister
habe
ergaben, dass
Dr. med.
A._
beim
C._
in
D._
tätig sein soll
e
. Eine Konsultation des internen EDV-Systems habe ergeben, dass Dr. med.
A._
unter dem Namen von Dr. med.
E._
registriert sei. Dieser sei jedoch für das
C._
in
F._
tätig und lediglich hie
und da in
D._
(S. 6)
.
Es sei fraglich, ob Dr.
med.
A._
als nicht in der Schweiz ansässige Ärztin, die
auch nicht über die erforderliche FMH-Qualifikation verfüge, die fachlichen An
forderungen erfülle, um als versicherungsmedizinische Gutachterin tätig sein zu können (S. 7).
3.
3.1
Zu prüfen ist, ob gegen Dr. med.
A._
ein Ausstands- oder Ablehnungsgrund vorliegt.
Gemäss
Art.
44 ATSG kann die versicherte Person einen Gutachter aus triftigen
Gründen ablehnen und Gegenvorschläge machen. Triftige Gründe sind die ei
gent
lichen gesetzlichen
Ausstandsgründe
(vgl.
Art.
10
VwVG
und
Art.
36
Abs.
1 ATSG).
Nach der Rechtsprechung müssen medizinische Sachverständige grundsätzlich gleichermassen unabhängig und unparteilich sein wie die Richterinnen und
Richter. Sichergestellt werden soll dadurch, dass ein Gutachten nicht durch sach
fremde, ausserhalb des Verfahrens liegende Umstände beeinflusst wird. Diese ele
mentare rechtsstaatliche Anforderung gilt auch für medizinische
Ad
mini
strativgutachten
, sobald sie die Grundlage für die verfügungsweise Ent
schei
dung
über einen geltend gemachten Rechtsanspruch bilden (BGE 137 V 2010 E.
2.1.3 mit Hinweisen).
3.2
Gegen Dr. med.
A._
wird im Wesentlichen vorge
bracht,
sie verfüge nicht über die erforderliche Qualifikation und habe zudem ihren Lebensmittelpunkt nicht in der Schweiz, weshalb sie
mit dem schweizeri
schen Sozialversicherungsrecht nicht vertraut sei.
Die von der Beschwerdegegnerin für die orthopädische Begutachtung vorge
schlagene Ärztin ist in fachlicher Hinsicht auf ihrem Begutachtungsgebiet mit einem
Facharzttitel speziell fachlic
h qualifiziert
,
weshalb keine mangelhafte Fachkompetenz ersichtlich ist.
Aus dem Umstand, dass die Gutachterin Dr. med.
A._
ihre medizinische Ausbildung sowie ihre Fachausbildung in
G._
erwor
ben hat, kann entgegen den
Ausführungen des Beschwerdeführers nicht
s
abge
leitet werden
. Dass die Gutachteri
n hauptberuflich in
G._
tätig sei, mag zutreffen. Inwiefern ihr deswegen die für die Begutachtung für eine schweize
rische Sozialversicherung erforderlichen, spezifischen
versicherungsmedizini
schen
Kenntnisse und
Erfahrung fehlen sollten, ist hingegen nicht ersichtlich.
Der Beschwerdef
ührer hat es denn auch bei der
blossen diesbezüglichen Be
hauptung bewenden lassen, ohne dafür konkretere Hinwe
ise zu geben.
D
ie Ausbildung sowie Fachausbildung
von Dr.
A._
wurden
im Januar 2008
für die Schweiz an
erkannt
,
und sie verfügt über eine
Berufs
aus
übungsbewilligung
für den Kanton
F._
, wo
mit sie durchaus über die nötige fachliche und formale Qualifikation verfügt.
Ausserdem ist zu beachten, dass die schweizerische Zulassung ohnehin in erster Linie Bedeutung für d
i
e Frage hat, ob die ärztlichen Leistungen zu Lasten
der obligatorischen Krankenpflege
versicherung abgerechnet werden können. Im Zu
sammenhang mit der Würdi
gung des Gutachtens als Beweismittel ist gemäss bun
desgerichtlicher Rechtspre
chung entscheidend, ob die Expertin über die ent
sprechende fachliche Ausbil
dung verfügt
(Urteil 9C_53/2009 vom 2
9.
Mai 2009 E. 4.2)
.
Die fachliche Quali
fikation der Expertin spielt für die richterliche Wür
di
gung eine
r Expertise eine erhebliche Rolle. Bezüglich der medizinischen Stich
h
altigkeit eines Gutachtens
müssen sich Verwaltung und Gerichte auf die Fach
kenntnisse der Expertin ver
lassen können. Deshalb ist für die Eignung eines Arztes
als Gutachter in einer bestimmten medizinischen Disziplin eine ent
sprech
ende nachgewiesene
Fach
kenntnis
des berichtenden oder zumindest des den
Bericht visierenden Arztes vorausgesetzt (Urteil I 142/07 vom 2
0.
November 2007 E. 3.2.3 und I 178/00 vom
3.
August 2000 E. 4a).
Hingegen ist der FMH-Facharzttitel nicht Voraus
setzung für die Beweiskraft einer Beurteilung (Urteil 9C_270/2008 vom 1
2.
August 2008 E. 3.3).
3.3
Zusammenfassend liegen weder Ausstands- noch Ausschlussgründe vor, noch stehen anderweitige triftige Gründe einer Begutachtung des Beschwerdeführers durch die MEDAS
Z._
und durch Dr. med.
A._
entgegen. Es ist daher nach dem Gesagten nicht zu beanstanden, dass die
Be
schwerdegegnerin
mit der angefochtenen Zwischenverfügung vom 2
1.
Mai 2013
(
Urk.
2) an der Abklärung durch die MEDAS
Z._
und durch
Dr.
med.
A._
festhielt, weshalb die dagegen erhobene Beschwer
d
e abzuweisen ist.
4.
4.1
Der Beschwerdeführer ersuchte um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das vorliegende Verfahren.
4.2
Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus
setzungen für die Bewilli
gung der unentgeltlichen
Prozess
führung
und Vertretung erfüllt, wenn der Pro
zess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Vertretung not
wendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).
Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung
Prozessbe
geh
ren
anzusehen, bei denen die Gewinnaus
sich
ten (ex ante betrachtet) be
trächtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernst
haft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichts
los, wenn sich Ge
winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage hal
te
n oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massge
bend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Pro
zess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 S. 616 mit Hinweisen).
4.3
In seiner Beschwerde brachte der Beschwerdeführer weder materielle Einwen
dungen gegen die in Aussicht genommene Begutachtung
vor noch machte er
personenbezogene
Ausstandsgründ
e
geltend, welche in der gefestigten Praxis des Bundesgerichts auch nur
ansatzweise eine
Stütze finden.
Er beschränkte sich vielmehr darauf, die Begutachtung aus Gründen in Frage zu stellen, die mit Blick auf die Rechtsprechung offensichtlich nicht zu hören sind. Aufgrund der Akten- und Rechtslage mussten die Gewinnaussichten von Anfang an beträcht
lich geringer erscheinen als die Gefahr, den Prozess zu verl
ieren, weshalb die Beschwerde al
s offensichtlich
aussichtslos anzusehen ist.
Das Gesuch des Beschwerdeführers um Bestellung eines unentgeltlichen Rechts
vertreters ist demnach zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen.
4.4
Da es i
m vorliegenden Verfahren nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen
geht
,
ist das Verfahren kostenlos
(
Art.
69
Abs.
1
bis
des Bun
desgesetzes über d
ie Invalidenversicherung, IVG).
Das Gesuch des Beschwerde
führers um Gewährung der
unentgeltliche
n
Prozessführung erweist sich dem
nach als gegenstandslos
.