Decision ID: 7035d5b3-0fbd-5ba5-8900-0c1a19210d5f
Year: 2008
Language: de
Court: SG_VSG
Chamber: SG_VSG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

in Sachen
Z._,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Jakob Ackermann, Jonerhof, Postfach 2044,
8645 Jona,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358,
6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin,
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betreffend
Invalidenrente
Sachverhalt:
A.
A.a Der 1960 geborene Z._ war als Monteur bei der Firma A._ tätig und dadurch
bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 3. November
1988 stürzte er von einem Vordach vier Meter in die Tiefe (Suva-act. 1). Der Versicherte
zog sich dabei eine subcapitale Femurfraktur links und eine Schädigung des linken
Handgelenks zu. Mit Verfügung vom 8. November 1993 (Suva-act. 47) sprach die Suva
eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 25% und eine
Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 30% zu. Gegen
diese Verfügung erhob der Versicherte Einsprache und gegen den Einspracheentscheid
Klage an das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen (Suva-act. 60). Nach
teilweiser Gutheissung der Klage entschied die Suva mit Verfügung vom 29. November
1995 (Suva-act. 64), dass dem Versicherten ab 1. Juli 1993 eine Rente gestützt auf
einen Invaliditätsgrad von 60% und ab 1. Juli 1995 eine Rente bei einem
Invaliditätsgrad von 25% zustehe. In der Verfügung vom 20. August 1997 (Suva-act.
75) bestätigte die Suva die Ausrichtung einer Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit
von 25%. Mit Verfügung vom 20. Oktober 2000 (Suva-act. 116) sprach die Suva dem
Versicherten ab 1. November 2000 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrads
von 20% zu.
A.b Mit Verfügung vom 5. Juni 2007 (Suva-act. 131) sprach die Suva rückwirkend ab
1. Januar 2007 eine Rente aufgrund eines reduzierten Invaliditätsgrads von 14% zu.
Der Einkommensvergleich zwischen dem Validenlohn von Fr. 72'975.-- und dem ab 1.
Januar 2007 erzielbaren Invalidenlohn von Fr. 63'050.-- ergebe einen Invaliditätsgrad
von noch 13.6%. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies die Suva mit
Einspracheentscheid vom 29. Januar 2008 (Suva-act. 140) ab.
B.
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B.a Gegen diesen Einspracheentscheid richtet sich die von Rechtsanwalt lic. iur.
Jakob Ackermann, Rapperswil-Jona, im Namen des Versicherten erhobene
Beschwerde vom 29. Februar 2008 mit den Anträgen, die Ziffern 1-3 des
Einspracheentscheids vom 29. Januar 2008 seien aufzuheben und dem
Beschwerdeführer sei ab 1. Januar 2007 weiterhin eine Invalidenrente von 20% zu
bezahlen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der
Beschwerdegegnerin. Zur Begründung wird im Wesentlichen ausgeführt, dass eine
Rentenanpassung nur erfolgen könne, wenn sich der Invaliditätsgrad erheblich
verändert habe. Das Invalideneinkommen von Fr. 63'050.-- sei vorliegend unbestritten.
Hingegen habe die Beschwerdegegnerin das hypothetische Valideneinkommen für das
Jahr 2007 mit Fr. 5'615.20 falsch bzw. unzutreffend aufgerechnet. Sie stelle zwar auf
den Nominallohnindex Bereich "Erzeugung und Bearbeitung von Metall, Herstellung
von Metallerzeugnissen" ab und indexiere den Betrag von Fr. 5'100.--, was schliesslich
den Betrag von Fr. 5'615.20 pro Monat bzw. Fr. 72'997.40 im Jahr ergebe. Diese
anhand der konkreten Erhebung aus dem Jahr 2000 gewonnenen Werte seien
bezüglich der gegenwärtigen Wirtschaftslage aber nicht mehr repräsentativ. Es sei
gemäss Lohnstrukturerhebung (LSE) 2006 der monatliche Bruttolohn für die Region
Rapperswil-Jona von Fr. 6'020.-- zu berücksichtigen, was einen Jahresbruttolohn (inkl.
13. Monatslohn) von Fr. 78'260.-- und unter Berücksichtigung der Teuerung 2007 von
1.5% einen monatlichen Bruttolohn von Fr. 6'110.30 oder einen Jahreslohn von
Fr. 79'433.90 ergebe. Aus der Gegenüberstellung von Validen- und
Invalideneinkommen resultiere ein Invaliditätsgrad von 20.6%. Selbst wenn die Werte
für die Ostschweiz nach LSE 2006 verwendet würden, ergäbe sich inkl. Teuerung 2007
von 1.5% ein Jahreslohn von Fr. 74'789.-- und damit ein Invaliditätsgrad von 15.7%.
Die absolute Veränderung von lediglich 4.3% löse jedoch noch keine Rentenanpassung
aus.
B.b In der Beschwerdeantwort vom 31. März 2008 beantragt die Beschwerdegegnerin
Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheids. Mit
rechtskräftiger Verfügung vom 20. Oktober 2000 sei der Validenlohn für das Jahr 2000
aufgrund konkreter Lohnabklärungen im angestammten Tätigkeitsbereich (Metallbau)
auf jährlich Fr. 66'300.-- brutto (Fr. 5'100.-- x 13) festgelegt worden. Rechne man den
Wert von Fr. 5'133.-- gemäss LSE 2000, Tabelle 1, Position 27/28 Metallbe- und -
verarbeitung, Anforderungsniveau 3, Männer, auf die betriebsübliche wöchentliche
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Normalarbeitszeit des Jahres 2000 von 41.7 Stunden um und multipliziere das Resultat
mit 12, so ergebe sich ein Jahresbruttolohn von Fr. 64'214.--. Dieser Betrag liege rund
3.2% unter dem für das Jahr 2000 festgelegten Validenlohn von Fr. 66'300.--. Der
entsprechende Wert gemäss LSE 2006 betrage Fr. 5'565.-- und ergebe einen
Jahresbruttolohn von Fr. 68'783.--. Hebe man diese Summe um 3.2% an, so ergebe
sich der korrekt nach LSE berechnete Validenlohn für das Jahr 2007 im Betrag von Fr.
70'984.-- brutto. Dieser liege Fr. 2'013.-- unter dem im Einspracheentscheid
angenommenen Valideneinkommen von Fr. 72'997.--. Für den Validenlohn per 1.
Januar 2007 sei die Teuerung des Jahres 2007 nicht massgebend. Der
Einkommensvergleich ergebe somit einen Invaliditätsgrad von 11%. Gemäss
höchstrichterlicher Rechtsprechung dürfe die Invaliditätsbemessung nicht nach der in
Grossregionen aufgeteilten Lohnstrukturerhebung erfolgen. Eigentlich dränge sich bei
dem Invaliditätsgrad von 11% sogar eine reformatio in peius auf. Das angerufene
Gericht könne eine solche jedoch von Amtes wegen vornehmen.
B.c Mit Replik vom 29. April 2008 hielt der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers an
den gestellten Anträgen fest.
B.d Mit Duplik vom 13. Mai 2008 hielt auch die Beschwerdegegnerin an ihrem
Rechtsbegehren fest.

Erwägungen:
1.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die Frage, ob die Voraussetzungen für
eine Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG erfüllt sind und die Beschwerdegegnerin
somit zu Recht den Invaliditätsgrad von 20% auf 14% reduziert hat.
2.
Die gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente und deren
Berechnungsweise hat die Beschwerdegegnerin im angefochtenen
Einspracheentscheid zutreffend dargelegt, darauf kann verwiesen werden. Ändert sich
der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so
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wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend
erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision
gibt nach der auch unter dem ATSG massgeblichen Rechtsprechung jede wesentliche
Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und
damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Die Invalidenrente ist nicht nur bei einer
wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustands, sondern auch dann revidierbar,
wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen
Gesundheitszustands erheblich verändert haben (BGE 130 V 349 f. E. 3.5).
Praxisgemäss ist in der Unfallversicherung eine absolute Veränderung des
Invaliditätsgrads von 5% als erheblich zu bezeichnen (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar,
Art. 17 Rz. 15). Ob eine revisionsbegründende Änderung eingetreten ist, beurteilt sich
durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der letzten (der versicherten
Person eröffneten) rechtskräftigen Verfügung bestand, welche auf einer materiellen
Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung,
Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten
für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht
(BGE 133 V 108), mit dem Sachverhalt zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung (BGE
125 V 369 E. 2) bzw. des Einspracheentscheids (vgl. Entscheid des Bundesgerichts i/S
V. vom 5. Februar 2007, I 817/05).
3.
3.1 Im vorliegenden Verfahren ist unbestritten geblieben, dass sich das
Invalideneinkommen des Beschwerdeführers ab 1. Januar 2007 auf Fr. 63'050.--
erhöht hat. Auf diesen Wert kann bei der Ermittlung des Invaliditätsgrads abgestellt
werden. Uneinigkeit besteht hingegen bei der Höhe des Valideneinkommens. Die
Beschwerdegegnerin hat im angefochtenen Einspracheentscheid das
Valideneinkommen aufgrund den bei der im Jahr 2000 durchgeführten Rentenrevision
konkret erhobenen Löhnen durchgeführt. Dabei wurde für das Jahr 2000 ein Lohn von
Fr. 5'100.-- ermittelt, welcher gemäss Nominallohnindex auf das Jahr 2006
aufgerechnet wurde und schliesslich unter Berücksichtigung einer Teuerung für das
Jahr 2007 von 1.5% ein Einkommen von Fr. 5'615.20 pro Monat ergab. Der
Beschwerdeführer berücksichtigte bei der Ermittlung des Valideneinkommens
hingegen die LSE 2006 für die Regionen Rapperswil-Jona und für die Ostschweiz,
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unter Berücksichtigung einer Teuerung für das Jahr 2007 von 1.5% und inklusive eines
13. Monatslohn. In der Beschwerdeantwort ermittelte die Beschwerdegegnerin das
Valideneinkommen auf der Basis der LSE 2006. Der Jahresbruttolohn wurde
schlussendlich um 3.2% angehoben, nachdem der im Jahr 2000 festgelegte Lohn von
Fr. 5'100.-- zu diesem Zeitpunkt 3.2% über dem Lohn gemäss der LSE 2000 lag.
3.2 Das Valideneinkommen ist nach der Rechtsprechung als eine der
Vergleichsgrössen beim Einkommensvergleich im Rentenrevisionsprozess ohne
Bindung an die der ursprünglichen Rentenverfügung zu Grunde liegende Qualifikation
frei überprüfbar (AHI 2002 S. 164 ff.). Es gilt zwar eine Vermutung dafür, dass der
zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste
Verdienst aus der ursprünglichen Rentenfestsetzung als Bezugsgrösse bestehen
bleiben muss (nicht veröffentlichter Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons
St. Gallen i/S B.K. vom 4. April 2007). Bei der Ermittlung des ohne Invalidität vom
Versicherten erzielbaren Einkommens ist entscheidend, was er im massgebenden
Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunder
tatsächlich verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 E. 3b mit Hinweis). Die
Einkommensermittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen. Es ist daher in der
Regel vom letzten Lohn, welchen der Versicherte vor Eintritt der
Gesundheitsschädigung erzielt hat, auszugehen (Entscheid des Bundesgerichts i/S Z.
vom 4. Juni 2007, I 458/06, Erw. 3.2). Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten,
nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten
Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige
Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre (Entscheid des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts i/S S. vom 27. Februar 2004, I 601/03, Erw.
5.1.1).
3.3 Aufgrund der vorliegenden Akten sind keine Hinweise ersichtlich, dass der
Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden nicht weiterhin als Monteur tätig
gewesen wäre. Dies wird im Übrigen vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers auch
nicht geltend gemacht. Dementsprechend ist als Valideneinkommen derjenige Lohn
einzusetzen, welcher der Beschwerdeführer als Monteur erzielen würde. Anlässlich der
Rentenrevision im Jahr 2000 hat die Beschwerdegegnerin bei verschiedenen
Arbeitgebern eine konkrete Lohnerhebung für die Tätigkeit als Monteur durchgeführt
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und einen Durchschnittslohn von Fr. 5'100.-- ermittelt. Dieser Wert aus der letzten
Rentenberechnung bildet somit die Bezugsgrösse für die Festsetzung des
Valideneinkommens im vorliegenden Verfahren. Es sind keine Gründe ersichtlich,
weshalb für die Festlegung des Valideneinkommens auf die LSE abgestellt werden
sollte. Insbesondere gilt es festzuhalten, dass die vom Beschwerdeführer in der
Beschwerde durchgeführte Ermittlung des Valideneinkommens anhand der LSE nach
Grossregionen gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht zulässig ist (SVR
2007, UV Nr. 17; Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts i/S S. vom 12.
Oktober 2006. U 75/03). Zudem hat der Beschwerdeführer bei der Berechnung des
Valideneinkommens fälschlicherweise einen 13. Monatslohn berücksichtigt. Beim
monatlichen Bruttolohn anhand der LSE ist der 13. Monatslohn bereits anteilmässig
enthalten. Es kann somit der Berechnung der Beschwerdegegnerin im
Einspracheentscheid gefolgt werden, wonach der im Jahr 2000 ermittelte Lohn von Fr.
5'100.-- die Ausgangsgrösse des Valideneinkommens bildet. Im angefochtenen
Entscheid hat die Beschwerdegegnerin das hypothetische Valideneinkommen aus dem
Jahr 2000 nach dem Nominallohnindex auf das Jahr 2007 aufgerechnet, wobei sie für
das Jahr 2007 eine Teuerung von 1.5% berücksichtigt hat. Als Nominallohnindex
wurde der Bereich "Erzeugung und Bearbeitung von Metall, Herstellung von
Metallerzeugnissen" verwendet. Voraussetzung für den Einkommensvergleich ist, dass
Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage ermittelt werden (BGE
128 V 174). Nachdem für das Invalideneinkommen der tatsächliche Verdienst aus dem
Jahr 2007 berücksichtigt wurde, ist auch der Validenlohn auf das Jahr 2007
aufzurechnen. Die Beschwerdegegnerin hat im Einspracheentscheid das
Valideneinkommen aus dem Jahr 2000 entsprechend der Nominallohnentwicklung auf
das Jahr 2006 aufgerechnet und für das Jahr 2007 eine Teuerung von 1.5%
angenommen. Diesbezüglich gilt es festzuhalten, dass nicht die Teuerung für das Jahr
2007, sondern die Nominallohnentwicklung für 2007 zu berücksichtigten ist. Nachdem
allerdings die Nominallohnentwicklung im Sektor 2 der Wirtschaftszweige
(Nominallohnindex gemäss Bundesamt für Statistik) für das Jahr 2007 im Vergleich
zum Vorjahr um 1.5% gestiegen ist, ist das durch die Beschwerdegegnerin im
angefochtenen Einspracheentscheid ermittelte Valideneinkommen in der Höhe von
72'997.40 im Ergebnis nicht zu beanstanden.
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3.4 Nachdem der Einkommensvergleich einen Invaliditätsgrad von gerundet 14% und
damit eine Veränderung von mehr als 5 % ergibt, hat die Beschwerdegegnerin die
Anpassung der Rente zu Recht vorgenommen. Der Einspracheentscheid ist
diesbezüglich nicht zu beanstanden.
4.
Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen. Gerichtskosten
sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a ATSG).
Demgemäss hat das Versicherungsgericht
im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 53 GerG