Decision ID: 2e92fd18-f3fd-5cd8-8b4a-5d0d97f91538
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Herr A._ geboren am 20. Januar 1979, ist Staatsbürger von Bosnien und Herzegowina. In seiner Heimat absolvierte er eine Lehre als Elektromechaniker. Er floh als 18-jähriger mit seinen Eltern im  1997 in die Schweiz. In der Schweiz arbeitete er ab 1999 mit Unterbrüchen bei diversen Arbeitgebern als Lagermitarbeiter oder Bauarbeiter und war zeitweise arbeitslos (IV act. 1 und 2). In dieser Zeit zahlte er die obligatorischen Beiträge an die schweizerische -, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Am 7. März 2003  der Versicherte einen Arbeitsunfall, indem ihm ein Blech von ca. 40kg auf die linke Hand prallte und die Hand quetschte (Suva act. U1 und U2). Die Suva richtete daraufhin Taggelder aus (Suva act. U23). Die Hand musste der Versicherte am 10. April 2003 und 19. Juni 2003 operieren lassen (Suva act. U4 und U6). Die Heilung erwies sich in der Folge als sehr kompliziert. Bei einem psychosomatischen Konsilium in der Rehaklinik H._ wurde am 6. Oktober 2003 (Suva act. U7) beim Versicherten zusätzlich eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) sowie ein langwieriger Verlauf mit Entwicklung eines CRPS I und einer Anpassungsstörung mit vorwiegender  durch Angst, Depression, Sorgen, Anspannung und Ärger (: F43.23) diagnostiziert. Es wurden diverse weitere Untersuchungen und Therapien durchgeführt.
B. Am 8. Dezember 2003 ging bei der IV-Stelle Aargau ein Gesuch des Versicherten um Leistungen der Invalidenversicherung ein (IV act. 1). Er beantragte Berufsberatung, Umschulung, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit und Arbeitsvermittlung. Die IV-Stelle nahm in der Folge diverse medizinische und wirtschaftliche Abklärungen vor.
C. Der regionale ärztliche Dienst der IV-Stelle (RAD) beurteilte am 6.  2006 den Gesundheitszustand des Versicherten anhand der . Er kam zum Schluss, dass zur korrekten Beurteilung zuerst ein psychiatrisches Gutachten (Kat. C) und eine neuropsychologische  in Auftrag gegeben werden müssten (IV act. 14).
Am 6. April 2006 meldete sich der Versicherte nach U._, -Herzegowina ab (IV act. 21). Eine Begutachtung im Institut für fo-
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rensische Psychiatrie und Psychotherapie B._, V._, konnte aufgrund des Wegzugs des Versicherten nicht mehr  werden (IV act. 23).
Auf Nachfrage der IV-Stelle Aarau, hielt der RAD am 5. Mai 2006 fest, dass auf Grund der Aktenlage keine schwerwiegenden unfallfremden bzw. IV-relevanten psychischen Erkrankungen vorlägen, die eine  Einschränkung der durch die Unfallfolgen bedingten  der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit begründeten. Somit könne mit der SUVA koordiniert werden (IV act. 23).
D. Mit Vorbescheid vom 7. November 2006 teilte die IV-Stelle Aargau dem Versicherten mit, dass sie versucht habe, die unfallfremden Leiden , er jedoch leider vorher in sein Heimatland abgereist sei. „Deshalb stehe ihm eine Invalidenrente von 53% zu“. Die Berechnung der SUVA, welche zu übernehmen sei, ergebe einen Invaliditätsgrad von 53%. Ab dem 1. April 2004 erhalte er eine ganze Invalidenrente und ab 1. Dezember 2004 eine halbe Invalidenrente (IV act. 25).
E. Der Versicherte reichte am 12. Dezember 2006 (eingegangen bei der IV-Stelle Aargau am 18. Dezember 2006) seinen Einwand gegen den Vorbescheid ein (IV act. 28). Er sei mit der halben Invalidenrente nicht einverstanden. Sein Gesundheitszustand sei sehr schlecht mit  zu noch Schlimmerem und die Prognosen seien aussichtslos. Er sei nicht freiwillig aus der Schweiz ausgereist, sondern sei vom  für Migration gezwungen worden, die Schweiz kurzfristig zu verlassen. Er habe es daher nicht verschuldet, dass die Abklärungen nicht hätten durchgeführt werden können. Dem Einwand legte er einen übersetzten Arztbericht, einen Bericht einer psychiatrischen Klinik  den Entscheid des Bundesamtes für Migration bei.
F. Die inzwischen zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) verfügte am 11. April 2007 eine ganze Rente mit Wirkung ab 1. April 2004 bis 30. November 2004 sowie eine halbe Rente mit  ab 1. Dezember 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 53%. Dem beigelegten Arztbericht sei zu entnehmen, dass der Versicherte unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leide. Diese Diagnose  die Anforderungen eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne des Invalidengesetzes nicht. Mit dem Einwand seien keine ent-
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scheidrelevanten Unterlagen eingegangen. Es bleibe daher beim ursprünglichen Entscheid (IV act. 29 und 31).
G. Der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) erhob am 18. Mai 2007 (Poststempel) Beschwerde beim Versicherungsgericht des  Aargau. Diese leitete die Beschwerde am 30. Mai 2007  an das Bundesverwaltungsgericht weiter (BVGer act. 1). Der Beschwerdeführer beantragte, es sei ihm eine ganze Rente . Es sei nicht sein Verschulden, dass die psychiatrische  vom 21. April 2006 nicht habe vorgenommen werden , da das Bundesamt für Migration angeordnet habe, er habe die Schweiz bis zum 20. März 2004 (recte: 2006) zu verlassen. Nach der damaligen Operation sei alles schief gelaufen. Er sei mittlerweile durch die starken Morphindosen abhängig geworden. Seine Jugend und  Zukunft seien zerstört. Er sei psychisch kaputt. Er sei jederzeit , für eine Begutachtung in die Schweiz zu kommen.
H. Die Vorinstanz reichte am 22. August 2007 ihre Vernehmlassung (BVGer act. 8) ein und beantragte, die Beschwerde sei abzuweisen und die angefochtene Verfügung sei zu bestätigen. Zur Begründung verwies die IVSTA auf die eingeholte Stellungnahme der IV-Stelle Aargau vom 30. Juli 2007 (BVGer act. 7), in welcher ausgeführt wurde, dass ohne psychiatrische Begutachtung der Invaliditätsgrad nicht angepasst werden könne.
Innert der gesetzten Frist reichte der Beschwerdeführer keine Replik ein.
I. Der mit Zwischenverfügung vom 29. August 2007 (BVGer act. 9)  Kostenvorschuss von CHF 400.- in der mutmasslichen  der Verfahrenskosten wurde vom Beschwerdeführer innert Frist  (BVGer act. 10).
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (, VwVG, SR 172.021), sofern kein  erfüllt ist (Art. 31, 32 des Bundesgesetzes über das  vom 17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32). Zulässig sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IVSTA ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des  über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20]).
Die angefochtene Verfügung ist als Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG zu qualifizieren, und eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der  Beschwerde zuständig.
1.2 Der Beschwerdeführer ist durch die angefochtene Verfügung  berührt und hat an deren Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  vom 6. Oktober 2000 [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur  legitimiert.
1.3 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), und der  hat den einverlangten Kostenvorschuss innert der  Frist bezahlt (Art. 64 Abs. 4 VwVG). Auf die Beschwerde ist  einzutreten.
2. 2.1 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes . Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das ATSG  ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des  dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis und 28-70) anwend-
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bar, soweit das Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die  (IVG, SR 831.20) nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
2.2 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3). Ein  Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel  der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen  zu prüfen (pro rata temporis; BGE130 V 445).
2.3 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.4 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
3. Bei der Anmeldung zum Bezug von Leistungen der  beantragte der Beschwerdeführer lediglich berufliche . Mit dem Wegzug des Beschwerdeführers aus der Schweiz entfiel der Anspruch auf berufliche Massnahmen und die  prüfte zu Recht einen Anspruch auf Invalidenrente. Mit  vom 11. April 2007 sprach sie dem Beschwerdeführer eine  Invalidenrente von 1. April 2004 bis 30. November 2004 und eine halbe Invalidenrente ab 1. Dezember 2004 zu. Streitig ist demnach vorliegend einzig, ob der Beschwerdeführer ab 1. Dezember 2004  Anspruch auf eine höhere als eine halbe Invalidenrente hat.
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3.1 Vorab ist zu prüfen, welche materiellen Rechtsnormen im  Verfahren anwendbar sind.
3.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Bosnien und Herzegowina. Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik  blieben zunächst die Bestimmungen des Abkommens  der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 (SR 0.831.109.818.1) für alle Staatsangehörigen des ehemaligen  anwendbar (BGE 126 V 203 E. 2b, BGE 122 V 382 E. 1, BGE 119 V 101 E. 3). Zwischenzeitlich hat die Schweiz mit  des ehemaligen Jugoslawiens (Kroatien, Slowenien, ), nicht aber mit Bosnien-Herzegowina neue Abkommen über  Sicherheit abgeschlossen. Vorliegend findet demnach weiterhin das schweizerisch-jugoslawische Sozialversicherungsabkommen vom 8. Juni 1962 Anwendung. Nach Art. 2 dieses Abkommens stehen die Staatsangehörigen der Vertragsstaaten in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 genannten Rechtsvorschriften, zu welchen die schweizerische Bundesgesetzgebung über die Invalidenversicherung gehört, einander gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist. , die hinsichtlich der Voraussetzungen des Anspruchs auf eine schweizerische Invalidenrente sowie der anwendbaren  von dem in Art. 2 des Abkommens aufgestellten Grundsatz der Gleichstellung abweichen, finden sich weder im Abkommen selbst noch in den seitherigen schweizerisch-jugoslawischen .
3.3 Die Anmeldung reichte der Beschwerdeführer am 8. Dezember 2003 bei der IV-Stelle Aarau ein, weshalb vorliegend die am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des ATSG sowie die  Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) anwendbar sind. Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6.  2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da die angefochtene Verfügung (hier: 11. April 2007) vor Inkrafttreten der  Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).
3.4 Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur Ar-
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beitsunfähigkeit (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur  der Invalidenrente und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das Schweizerische Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches ) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG  Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche  der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer  der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei  Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen  des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
3.5 In materieller Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze anwendbar, die bei Erlass der Verfügung vom 11. April 2007 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getreten waren, die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Juni 2002 in der Fassung vom 8. Oktober 1999 [AS 2002 701, sowie AS 2002 685]; ab dem 1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453]. Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. , AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Die  des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28.  2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der  Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist.
4. 4.1 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen  hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (ATSG/IVG) ist und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres  an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG, in Kraft bis 31. Dezember 2007). Die-
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se Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so  kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
4.2 Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als eines Jahres Beiträge an die schweizerische Alters-, - und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine ordentliche  erfüllt ist (Art. 36 Abs. 1 IVG).
4.3 Meldet sich eine versicherte Person mehr als zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs an, so werden allfällige Leistungen der  lediglich für die zwölf der Anmeldung  Monate ausgerichtet (Art. 48 Abs. 2 IVG, Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007).  ist die Einreichung des Gesuchs beim Versicherungsträger,  für Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen  die Anmeldung beim Versicherungsträger des Wohnlandes  ist (Art. 86 Abs. 1 der Verordnung [EWG] Nr. 1408/71).  wurde das Gesuch im Dezember 2003 bei der IVSTA eingereicht, weshalb allfällige Leistungen frühestens ab dem Dezember 2002  werden können.
4.4 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sind für die  des rechtserheblichen Sachverhalts im Beschwerdeverfahren grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses der angefochtenen Verfügung massgebend (hier: 11. April 2007; vgl. BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen; THOMAS LOCHER, Grundriss des , 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20).
4.5 Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses de angefochtenen Verfügung eingetreten sind, können im vorliegenden Beschwerdeverfahren daher grundsätzlich nicht  werden. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 121 V 366 E. 1b mit weiteren ).
4.6 Im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist daher zu prüfen, ob  Dezember 2002 und April 2007 ein Anspruch des  auf Leistungen der Invalidenversicherung entstanden ist.
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4.7 Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 132 V 99 E. 4, 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166) oder sich im bisherigen  zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit,  auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen.
Nach Art. 8 ATSG (Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1.  2003 bis 31. Dezember 2007) ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise . Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann; nach Abs. 2  Norm gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die  des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer  und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden  Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG, Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen  bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder  berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
4.8 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung, wenn die versicherte Person mindestens zu zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte und derjenige auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Nach Abs. 1 des Art. 28 IVG (in Kraft vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007) hat ein Versicherter Anspruch auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von mind. 40%, auf eine halbe Rente bei einem  von mind. 50%, auf eine Drei-Viertel-Rente bei einem  von mind. 60% und auf eine ganze Rente bei einem solchen von mind. 70%.
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Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 Prozent , werden nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben (Art. 28 Abs. 1ter
IVG). Für den Beschwerdeführer als Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina und mit Wohnsitz in Bosnien und Herzegowina muss also mindestens ein Invaliditätsgrad von 50% vorliegen, damit ihm eine Rente ausgerichtet werden kann (vgl. BGE 121 V 264).
4.9 Der Rentenanspruch entsteht frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40 Prozent bleibend  geworden ist (Art. 29 Abs. 1 IVG [Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007] Bst. a) oder  eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich  zu 40 Prozent arbeitsunfähig war (Bst. b). Eine bleibende  besteht vorliegend nicht; es handelt sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts vielmehr um ein labiles , welches frühestens nach Ablauf der Wartefrist  Art. 29 Abs. 1 Bst. b einen allfälligen Rentenanspruch  kann (Urteil des Bundesgerichts I 163/2005 vom 30. Mai 2005, BGE 119 V 98 E. 4a).
4.10 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. , Art. 16 ATSG).
4.11 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein  und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes  zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; andererseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus
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folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr  Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die  Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI-Praxis 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines  Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
4.12 Zu bemerken ist, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem  Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 133 V 508 E. 4, 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer  und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine  tatsächlich verwertet oder nicht.
Das sozialversicherungsrechtliche Verfahren ist vom  beherrscht (Art. 43 ATSG). Danach hat die Verwaltung und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum  sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 193 E. 2, BGE 122 V 157 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche  nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder  wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des  Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand) rechtserheblichen . Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entschei-
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den ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets  oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der  oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte  Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts [vormals EVG] vom 20. Juli 2000, I 520/99).
4.13 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung - und im Beschwerdefall das Gericht - auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person  ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine  Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 62 E. 4b.cc).
Die Verwaltung und das Gericht haben die medizinischen Unterlagen - wie auch alle anderen Beweismittel - nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung, d. h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln,  umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass alle Beweismittel objektiv zu prüfen sind - unabhängig davon, von wem sie stammen - und danach zu entscheiden ist, ob die verfügbaren  eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf das Gericht bei einander  medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist , ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben  ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c mit Hinweisen; AHI- 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte Beweiswert umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren Beantwortung Ärzte im Sozialversiche-
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rungsverfahren beigezogen werden, nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.
5. Grundlage für die medizinische Beurteilung des  des Beschwerdeführers im Zeitpunkt der Verfügung vom 11. April 2007 bildeten folgende Unterlagen:
- Frau lic. phil. C._, Fachpsychologin FSP für /klinische Psychologin, und Dr. med. D._, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierten in ihrem  Konsilium vom 6. Oktober 2003 eine  Belastungsstörung (ICD-10: F43.1: unfallfremd) sowie einen langwierigen Verlauf mit Entwicklung eines CRPS I und  Anpassungsstörung mit vorwiegender Beeinträchtigung durch Angst, Depression, Sorgen, Anspannung und Ärger (: F43.23; unfallabhängig). Aktuell gebe es kaum einen Lebensbereich des Patienten, der intakt sei. Da sich der  seiner Hand verzögere, mache sich der Patient um seine zukünftige materielle Existenz Sorgen, was seine  Unruhe und körperliche Erregung zusätzlich verstärke und sich möglicherweise wiederum ungünstig auf den Heilungsverlauf auswirke. Es werde die Weiterführung der psychiatrisch- Behandlung empfohlen. Aus psychiatrischen Gründen gebe es keine Einwände gegen eine leichte körperliche Arbeit im Umfang von 50% (Suva act. U7).
- Dres. med. E._, F._ und G._, Ärztlicher Dienst Rehaklinik H._, verfassten am 19. November 2003 einen Austrittsbericht. Bezüglich der Arbeitsfähigkeit hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer im Rahmen des Zumutbaren ab dem 6. November 2003 zu mindestens 50% arbeitsfähig sei. Ganztags zumutbar seien (auch aus psychiatrischer Sicht) , weitgehend einhändige Arbeiten, wobei die linke Hand nur  sei und ohne Kälteexposition (Suva act. U8).
- Dr. med. I._, Facharzt für Allgemeine Medizin, stellte am 1. Mai 2004 fest, Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten die Diagnosen posttraumatische Belastungsstörung und Status nach Refluxösophagitis. Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als  sei der Patient vom 30. Januar 2002 bis 4. Februar 2002, vom 15. Oktober 2002 bis 19. Oktober 2002, vom 6. November 2002 bis 10. November 2002 sowie vom 11. März 2003 bis
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13. März 2002 (recte: wohl 2003), und vom 10. April 2003 bis 5. Mai 2003 je zu 100% arbeitsunfähig gewesen. Der  sei stationär und allenfalls mit  Massnahmen besserungsfähig. Die bisherige Tätigkeit als Lagerist könne weitergeführt werden, vorbehältlich der  Situation. Abgesehen von der chirurgischen Beurteilung könne der Patient alle gängigen Arbeiten übernehmen. Es  keine verminderte Leistungsfähigkeit. Dem Bericht legte Dr. I._ eine in Auftrag gegebene psychiatrische Beurteilung von Dres. med. J._ und Dr. K._, Externer Psychiatrischer Dienst (EPD) W._, bei. Der EPD diagnostizierte eine Erstmanifestation einer Schizophrenie und eine posttraumatische Belastungsstörung. Weitere Abklärungen seien notwendig (IV act. 6).
- Dr. med. L._, Kreisarzt der Suva Aarau, hielt in seinem Bericht vom 6. Mai 2004 fest, dass eine erneute stationäre  in H._ nötig sei. Es sei zu versuchen, stationär die Angst vor dem Einsatz der linken Hand abzubauen und somit doch noch eine gewisse Leistungsfähigkeit zu erreichen (Suva act. U15).
- Dres. med. M._, F._ und G._, alle  H._, berichteten in ihrem Austrittsbericht vom 22. Juli 2004, dass eineinhalb Jahre nach einem Unfall mit einer  der linken Hand und Status nach zweimaliger Operation einer Tendovaginits stenosans am V. Strahl beim Patienten immer noch ein CRPS der linken Hand bestehe, das schnell bei  dekompensiere. Somit sei die linke Hand zumindest zurzeit nur als Zudienhand einsetzbar. Der Patient sei aus  Gründen zu 100% arbeitsunfähig. Aus somatischer Sicht sei er im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils arbeitsfähig. Zumutbar seien leichte, weitgehend einhändige Arbeiten, zu  mindestens halbtags, im Verlauf zu steigern bis auf . Die linke Hand sei nur als Zudienhand einsetzbar, ohne Kälteexposition. Nicht zumutbar seien Arbeiten mit Schlägen und Vibrationen an der linken Hand und Arbeiten auf Leitern und . Bei der psychiatrischen Problematik () handle es sich um ein gravierendes , weshalb eine stationäre psychotherapeutische Behandlung empfohlen werde (Suva act. U18).
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- Dr. med. N._, Kreisarzt der Suva, nahm am 12. Oktober 2004 eine ärztliche Abschlussuntersuchung vor. Er führte die  Arztberichte auf und diagnostizierte ein chronisches regionales Schmerzsyndrom der linken ulnaren adominanten Hand, Status nach Quetschverletzung der linken ulnaren Hand vom 7. März 2003, Status nach Ringbandspaltung wegen  stenosans des V. Fingers am 10. April 2003 und Status nach Tenolyse des V. Fingers links wegen ausgeprägtem Rezidiv einer Tendovaginits am 19. Juni 2003. Als Nebendiagnosen seien die posttraumatische Belastungsstörung (ICS-10: F43.1) sowie eine Anpassungsstörung mit vorwiegender Beeinträchtigung durch Angst, Depression, Sorgen, Anspannung und Ärger zu nennen. Diese beiden Diagnosen seien unfallfremd. Der  könne zurzeit mit diesem linken Arm eine Arbeit im Verteilungszentrum nicht durchführen. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt könne der Versicherte jedoch in einer einfachen  in einer Funktion zur Überwachung eines  resp. Überwachung von Bildschirmen in einer Grossgarage oder in einem Einkaufszentrum eine Arbeitsleistung von mind. 50% erbringen. Es seien ihm sogar leichte Tätigkeiten in einem Büro, wo er auch die linke Hand etwas als Zuführhand einsetze, ohne weiteres zumutbar. Ganztägige Arbeiten seien bei dieser Schmerzsituation zum Teil noch nicht möglich. Mit grosser  werde sich dieses chronische regionale  mit der Zeit zurückbilden (Suva act. U24).
- Dr. O._, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie,  am 30. Dezember 2004 ein ärztliches Zeugnis, in welchem er ausführte, dass der aktuelle psychische Zustand zu über der Hälfte auf die Folgen des Arbeitsunfalls zurückzuführen sei. Es bestehe einerseits unbestreitbar ein chronisches  mit vegetativer Symptomatik und reaktiv hierauf eine  Störung. Zusätzlich sei der Patient in seinem  Befinden (Stimmung, Antrieb, Konzentration) durch die  Schmerzmedikation beeinträchtigt, die als begleitende  auch psychotrope Wirkung habe. Aus der Anamnese sei zu schliessen, dass der Patient auch bereits vor dem Unfall unter  posttraumatischen Belastungsstörung litt und zumindest  mit Drogen Kontakt hatte. Dies alles aber offenbar in einem Ausmass, dass er vollumfänglich arbeits- und  war. Da es sich bei den körperlichen Folgen des Arbeitsun-
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falls um eine dauerhafte Schädigung handle, sei auch bei der psychischen Begleit- bzw. Folgeerkrankung mit einer dauerhaften Behinderung durch das chronische Schmerzsyndrom zu rechnen. Nach seiner Einschätzung seien die körperlichen und  Einschränkungen des Patienten relevant für eine IV- bzw. für eine geeignete Umschulungsmassnahme (Suva act. U36 Beilage 3).
- Dr. med. P._, Facharzt Neurologie, untersuchte den  am 13. Juli 2005 und diagnostizierte Residualbeschwerden nach Quetschverletzung der linken Hand ulnar am 3. März 2003, Status nach wiederholten Eingriffen  Tendovaginitiden, chronisches regionales Schmerzsyndrom (Sudeck-Dystrophie), Vd.a. sekundäres tendinotisches -Syndrom und im Weiteren eine anamnestisch  Belastungsstörung (z.T. unfallfremd nach traumatisierenden Kriegserlebnissen). Beim vorliegenden postraumatischen Schmerzsyndrom an der linken Hand finde er keine Hinweise auf eine neurogene Komponente. Vom Unfallmechanismus wäre höchstens eine Läsion der sensiblen Endäste des N. Ulnaris zum Kleinfinger denkbar, was aber aktuell nicht objektiviert werden könne, überdies nicht geeignet wäre, derartige Schmerzen  und auch keine therapeutischen Konsequenzen hätte. Er könne sich der früher gestellten Diagnose eines chronischen regionalen Schmerzsyndroms anschliessen. Zusätzlich bestehe seines Erachtens eine sekundäre Kettentendinose, vermutlich  Schonhaltung/Fehlbelastung des Armes (Suva act. 26).
- Dr. med. O._ führte am 24. Oktober 2005 nochmals alle Diagnosen auf (seit 7. März 2003 Zustand nach Handverletzung links, mit Entwicklung eines Morbus Sudeck, dadurch  Schmerzsyndrom, psychische Beeinträchtigung durch hochdosierte Morphintherapie; anhaltende somatoforme Schmerzstörung ICD-10: F45.4 und Anpassungsstörung mit  Symptomatik, Angst und Depression ICD-10: F43.23, sowie seit ca. 12. Lebensjahr posttraumatische  ICD-10: F43.1). Von einer psychotherapeutischen  sei eine leichte Verbesserung des Zustandsbildes zu , ansonsten sei das Krankheitsbild inzwischen stationär. Der Patient sei sowohl durch das chronische Schmerzsyndrom  eingeschränkt als auch durch die hoch potente Schmerzmedi-
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kation. Das Ausmass der posttraumatischen Belastungsstörung sei momentan eher gering. Die bisherige Tätigkeit sei dem  nicht mehr zumutbar. Die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit könne nicht verbessert werden. Andere  seien zurzeit nicht zumutbar. Aufgrund der massiven Schmerzsymptomatik, der Konzentrationsstörungen und des  Bildes sei der Patient zurzeit nicht erwerbsfähig.  wäre es jedoch wünschenswert, dass er an  für eine behindertengerechte Tätigkeit teilnehmen könnte und doch noch zukünftig eventuell in Teilzeit in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden könnte (IV act. 13).
- Die IV-Stelle Aarau unterbreitete dem RAD mit Schreiben vom 21. November 2005 die Fragen, ob die bestehenden psychischen Beschwerden einen Krankheitswert mit Einwirkung auf die - bzw. Erwerbsfähigkeit hätten und ob der RAD mit Dr. O._ einig gehe, dass berufliche Massnahmen zurzeit nicht möglich seien. Mit Bericht vom 6. Januar 2006 beantwortete med. pract. Q._, RAD, die Fragen wie folgt: es würden kognitive Defizite wahrscheinlich im Rahmen der hochdosierten Schmerzmedikation beschrieben, die sich mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Die  Belastungsstörung habe seines Erachtens keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit, da der Versicherte auch mit  Störung eine Arbeit in der Schweiz habe ausüben können. Die Anpassungsstörung, die keinen dauerhaften Charakter habe, sei gegebenenfalls unter einer andern ICD-10 Diagnose zu . Die in den medizinischen Berichten aufgeführte depressive Entwicklung könne möglicherweise einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit haben. Es sei eine psychiatrische  mit ergänzender neuropsychologischer Beurteilung  (IV act. 14).
- Dr. med. R._ bescheinigte am 14. März 2006, dass der Beschwerdeführer seit dem 1. Juni 2004 in seiner medizinischen Behandlung stehe. Er führte die bekannten Diagnosen auf, u.a. die unfallfremde posttraumatische Belastungsstörung und  nach traumatisierenden Kriegserlebnissen (BVGer act. 1 Beschwerdebeilage).
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- Dr. med. O._ schrieb am 15. März 2006 eine ärztliche , in welcher er bestätigte, dass sich der  vom September 2003 bis März 2006 in seiner ambulanten psychiatrischen Behandlung befunden habe. Die  Massnahmen hätten jedoch nur eine geringfügige Besserung des Zustandes gebracht. Die psychischen Probleme resultierten offenbar einerseits aus traumatischen Erlebnissen während der Kriegszeit, andererseits aus dem chronischen Schmerzsyndrom als Folge des Arbeitsunfalls (BVGer act. 1 ).
- Die IV-Stelle Aarau stellte fest, dass der vorgesehene  Gutachtensauftrag nicht habe durchgeführt werden können, weil sich der Versicherte in sein Heimatland abgemeldet habe. Die SUVA Rente von 60% werde ihm nach U._ überwiesen. Dem psychosomatischen Konsilium der Klinik H._ sei zu entnehmen, dass der Versicherte unter den Folgen schwerer Kriegserlebnisse leide. Die IV-Stelle Aarau stellte dem RAD die Fragen, ob diese Kriegserlebnisse überwindbar seien und ob es möglich sei, den unfallmässigen Invaliditätsgrad der SUVA von 53% zu übernehmen. Der RAD antwortete daraufhin am 5. Mai 2006, dass die posttraumatische Belastungsstörung beim Beschwerdeführer aktuell keine wesentliche Rolle spiele. Des Weiteren sei eine Anpassungsstörung gemäss ICD-10-Kriterien keine psychische Störung von dauerhaftem Charakter und sollte drei Jahre nach dem Unfallereignis überwunden sein. Die anhaltende  Schmerzstörung ohne psychiatrische Komorbidität von erheblicher Schwere, Intensität, Ausprägung und Dauer (welche gemäss Aktenlage nicht ausgewiesen sei) sei für sich gesehen nicht invaliditätsbegründend. Die kognitiven Defizite seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die hochdosierte Schmerzmittelmedikation zurückzuführen. Sie seien jedoch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach zumutbarer Behandlung (Entzug) regredient und stellten somit keinen stabilen Zustand dar. Aufgrund der Aktenlage bestünden keine so  unfallfremden bzw. IV-relevanten psychischen Erkrankungen, die eine höhergradige Einschränkung der durch die Unfallfolgen bedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit /Erwerbsfähigkeit begründeten. Somit könne mit der SUVA koordiniert werden (IV act. 23).
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- Dr. S._, Allgemeinmediziner, U._, erstellte im Juni 2006 einen ärztlichen Bericht, in welchem er die Diagnose „ post OP Palmae Mani l. Sin.“, Morphinismus und  Störung aufführte (IV act. 26).
- Dr. T._, Facharzt Neuropsychiatrie, Klinik für Psychiatrie U._, hielt in seinem Bericht vom 11. Dezember 2006 fest, der Beschwerdeführer sei objektiv verängstigt, depressiven Affekts, psychostenisch, wirke konfus, desorganisiert, habe unerträgliche Schmerzen. Er schildere Alpträume, Angst, dass er verrückt werde, das Gefühl des Vorenthaltens, Aussichtslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit. Dr. T._ wiederholte zudem die bekannten Diagnosen wie M. Sudeck, F43.1 PTSD, Komorbidität – depressive Störung, reaktive Form, chronischer Schmerz des Nerven ulnaris, Morphin-Abhängigkeit (IV act. 27).
5.1 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die  Unterlagen nach dem Grundsatz der freien  - wie alle anderen Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an  Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet für das Gericht, dass es alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu  hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige  des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den  nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes  Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen  umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der  Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen  einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 E. 1c mit Hinweisen; AHI-Praxis 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte  umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren  Ärzte im Sozialversicherungsverfahren beigezogen werden, nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.
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5.2 Dres. L._, P._, R._, S._ und T._ äusserten sich nicht zur Arbeitsfähigkeit. Es kann nicht auf deren Berichte abgestützt werden.
Dr. I._ hielt im Mai 2004 weiterhin eine Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit für möglich. Die Ärzte der Rehaklinik gingen in  Austrittsbericht vom 22. Juli 2004 aufgrund des psychischen  hingegen von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers in seiner angestammten sowie in  aus. Auch in den übrigen Arztberichten (Ärztlicher Dienst Rehaklinik H._ vom 19. November 2003 und Dr. N._ am 20. Dezember 2004) wurde tendenziell aus  Sicht auf eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen  und eine mindestens 50%ige Arbeitsunfähigkeit in  geschlossen. Der Kreisarzt der Suva, Dr. N._, stellte am 12. Oktober 2004 fest, dass die Nebendiagnosen posttraumatische Belastungsstörung und Anpassungsstörung mit vorwiegender  durch Angst, Depression, Sorgen, Anspannung und Ärger unfallfremd seien. Dr. O._ erachtete aus psychiatrischer Sicht, die Hälfte der psychischen Probleme seien auf den Unfall  und würden die Arbeitsfähigkeit einschränken (genaue Angaben über den Umfang machte er nicht).
Die Aussagen der Ärzte widersprechen sich und sind insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen der psychischen Beeinträchtigungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers . Eine rechtsgenügliche Beurteilung der Arbeits- und  des Beschwerdeführers kann aufgrund der vorliegenden  Berichte nicht erfolgen (vgl. auch Urteil 8C_653/2009 des Bundesgerichts vom 28. Oktober 2009 E. 5.2).
5.3 Die Vorinstanz hat grundsätzlich erkannt, dass eine psychiatrische Begutachtung notwendig gewesen wäre. Umso mehr erstaunt, dass die Vorinstanz die Begutachtung nicht angeordnet hat. Den Akten ist zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer nicht der Abklärung entziehen wollte, sondern aufgrund eines Entscheids des  für Migration vor dem festgelegten Untersuchungstermin aus der Schweiz ausreisen musste. Es liegt keine Verletzung der  vor. Es wäre der Vorinstanz unbenommen geblieben, den  auch nach seiner Ausreise in die Schweiz für eine  einzuladen. Dies hat sie aber unterlassen.
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5.4 Ein Aktenbericht, wie ihn der RAD am 5. Mai 2006 erstellte, ist nur zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese,  und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersuchungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstande ist, sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen eine vollständiges Bild zu verschaffen (RKUV 1993 Nr. U 167 S. 95 E. 5d; Urteil 8C_736/2008 vom 4. Juni 2009 E. 9.1 mit Hinweis). Diese  sind vorliegend nicht erfüllt.
5.5 Der Sachverhalt ist daher ungenügend abgeklärt worden.
5.6 Aus diesen Gründen ist die Sache an die Vorinstanz , damit sie eine polidisziplinäre, insbesondere psychiatrische  mit Untersuchung des Versicherten in der Schweiz –  in der hierfür spezialisierten Abklärungsstelle der  (MEDAS) – anordne. Danach hat sie über den  neu zu verfügen. Der Beschwerdeführer beantragte eine ganze Invalidenrente und somit sinngemäss die Aufhebung der  Verfügung. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die  teilweise gutzuheissen.
6. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
6.1 Das Verfahren ist gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG grundsätzlich kostenpflichtig, dem obsiegenden  wie auch der Vorinstanz sind jedoch keine  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 2 VwVG). Der vom Beschwerdeführer geleistete Kostenvorschuss von CHF 400.- ist ihm aus der Gerichtskasse zurückzuerstatten.
6.2 Der Beschwerdeführer liess sich nicht anwaltlich vertreten. Er  lediglich sein Zustelldomizil bei einem Rechtsanwalt in der Schweiz. Die daraus entstandenen Kosten sind keine notwendigen Kosten. Dem Beschwerdeführer sind auch sonst keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten erwachsen, weshalb ihm für das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht keine  zuzusprechen ist (Art. 64 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht VGKE, SR 173.320.2).
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