Decision ID: 21668188-23bd-5bb3-aed5-62668f19a73c
Year: 2010
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der am (...) 1967 geborene, kosovarische Staatsangehörige X._ hat bis im September 1993 in der Schweiz als Sommelier in einem Saison-Arbeitsverhältnis gearbeitet. Ihm wurde mit Verfügung vom 28. Oktober 1997 (act. 77) mit Wirkung ab 1. September 1994 eine halbe und ab 1. Dezember 1996 eine ganze Rente der  Invalidenversicherung zugesprochen. Dieser Verfügung lagen namentlich (1) der orthopädische Bericht von Dr. med. A._ vom 1. November 1994 (act. 266), (2) die orthopädischen Gutachten von Dr. med. B._ vom 29. April 1994 (act. 257) und vom 22. Dezember 1994 (act. 270) und (3) das psychiatrische Gutachten von Dr. med. C._ und Dr. med. D._ vom 4. Januar 1996 (act. 283) zugrunde.
Die Ärzte diagnostizierten in den obgenannten Gutachten im  ein Kniescheiben-Syndrom, eine Entzündung des Fettkörpers im Kniegelenk (Hoffa-Krankheit), eine lumbale Osteochondrose, eine links-konvexe Skoliose, einen Status nach Nasenbeinfraktur mit  operativer Versorgung sowie psychische Nachwirkungen des Unfalls, so zum Beispiel Frustration und Wut, welche aber keine  psychiatrische Erkrankung darstellten. Sie attestierten X._ aus orthopädischer Sicht eine vollkommene  seit dem Unfall am 12. Oktober 1992.
B. Mit Verfügung vom 6. Mai 2004 (act. 197) wurde die Rente im Rahmen der Durchführung eines Revisionsverfahrens mangels Erfüllung der Mitwirkungspflicht per 1. Juli 2004 eingestellt. Dagegen erhob X._ mit Schreiben vom 15. Juni 2004 (act. 200) Einsprache bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle). Die IV-Stelle wies die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 19. August 2004 (act. 204) ab. Die dagegen bei der Eidgenössischen  der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen (nachfolgend: Rekurskommission) erhobene Beschwerde wurde mit Entscheid vom 21. April 2006 (act. 216) teilweise gutgeheissen und die Sache wurde zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erwägungen (Aufdatierung des medizinischen Sachverhalts und Erlass eines neuen Entscheids) an die IV-Stelle . Sie begründete ihren Entscheid damit, dass die IV-Stel-
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le trotz mangelnder Kooperation des Versicherten einen Revisions- aufgrund der Akten hätte treffen sollen und der Versicherte nur allfällige Nachteile durch die unvollständige Abklärung des  Sachverhalts hätte in Kauf nehmen müssen.
C. Mit Verfügung vom 28. November 2007 (act. 421) hat die IV-Stelle die Invalidenrente von X._ gemäss Vorankündigung im  vom 15. Juni 2007 (act. 358) und gestützt auf die neu  ärztlichen Berichte mit Wirkung ab 1. Juli 2004 aufgehoben.
Dieser Verfügung lagen namentlich folgende ärztliche Berichte und wirtschaftliche Unterlagen zugrunde: das Gutachten von Dr. med. E._ vom 14. September 2006 (act. 238), ein Bericht von Dr. med. F._, Neuropsychiater, vom 3. November 2006 (act. 351 f.), die Stellungnahme von Dr. med. G._ des  Dienstes der IV-Stelle vom 2. April 2007 (act. 354) und der Einkommensvergleich vom 23. Mai 2007 (act. 357).
Die Ärzte diagnostizierten in den obgenannten Gutachten im  Knie- und Rückenbeschwerden (Status nach Verletzung des  Meniskus und des vorderen Kreuzbandes, Knorpelschaden am Knie, Lumboischialgie beidseitig, Wurzelkompressionssyndrom L4/L5) eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) und eine rezidivierende depressive Störung mittleren Grades (ICD-10 F33.1). Aus diesen Einschränkungen ergebe sich sicher seit  2006 (aber vermutlich schon seit dem Jahr 2000) eine  in der bisherigen Tätigkeit von 70% und in einer leichten  eine solche von 40%.
D. Gegen die Verfügung vom 28. November 2007 hat X._ (nachfolgend: Beschwerdeführer), vertreten durch lic. iur. Alju Xhemajl, am 27. Dezember 2007 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben. Er beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Zusprechung einer ganzen IV-Rente, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge. Er begründete dies damit, dass er durch die  des Unfalles vom 12. Oktober 1992 stark physisch beeinträchtigt und vollkommen arbeitsunfähig sei und zudem auch noch unter  Problemen leide.
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E. Der mit Verfügung vom 18. Januar 2008 einverlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.-- ist am 30. Januar 2008 beim  eingegangen.
F. Mit Vernehmlassung vom 10. Juli 2008 beantragte die IV-Stelle unter Verweis auf die Stellungnahme von Dr. med. G._ des ärztlichen Dienstes vom 6. Juli 2008 die Abweisung der Beschwerde.
G. Mit Schreiben vom 22. Dezember 2008 bezeichnete der  ein Zustelldomizil in der Schweiz.
H. Mit Replik vom 30. Januar 2009 hielt der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest und reichte diverse medizinische Berichte ein.
I. Mit Duplik vom 25. März 2009 hielt die IV-Stelle unter Verweis auf die erneute Stellungnahme von Dr. med. G._ des ärztlichen Dienstes vom 12. März 2009 an ihrem Abweisungsantrag fest.
J. Gegen die mit Verfügung vom 18. Januar 2008 bekannt gegebene  des Spruchkörpers, sowie dessen Änderung vom 26. Oktober 2009 ist kein Ausstandsbegehren eingegangen.
K. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten  wird – soweit für die Entscheidfindung erforderlich – in den  Erwägungen eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das  vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 lit. d VGG und Art. 69 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20)  das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.
1.2 Aufgrund von Art. 3 lit. dbis des Bundesgesetzes vom 20.  1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist.  Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis IVG und 28 bis 70 IVG) anwendbar,  das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.3 Der Beschwerdeführer ist durch die angefochtene Verfügung  und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG  ist.
1.4 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 Abs. 1 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) eingereicht und der  Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.-- fristgerecht  wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.
2. Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Fall zur Anwendung gelangen.
Nach dem Zerfall der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien blieben zunächst die Bestimmungen des Abkommens vom 8. Juni 1962  der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1) für alle Staatsangehörigen des ehemaligen  anwendbar (BGE 126 V 198 E. 2B, 122 V 381 E. 1 mit ). Zwischenzeitlich hat die Schweiz mit Nachfolgestaaten des ehe-
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maligen Jugoslawiens (Kroatien, Slowenien, Mazedonien), nicht aber mit Serbien beziehungsweise (nach dessen ) Kosovo, neue Abkommen über Soziale Sicherheit . Für den Beschwerdeführer als Bürger von Kosovo findet demnach weiterhin das schweizerisch-jugoslawische  vom 8. Juni 1962 Anwendung. Nach Art. 2 dieses Abkommens stehen die Staatsangehörigen der Vertragsstaaten in ihren Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 genannten , zu welchen die schweizerische Bundesgesetzgebung über die Invalidenversicherung gehört, einander gleich, soweit nichts anderes bestimmt ist.
Da vorliegend keine abweichenden Bestimmungen zur Anwendung , bestimmt sich der Anspruch des Beschwerdeführers auf  der schweizerischen Invalidenversicherung gemäss  Ausführungen auf Grund des IVG, der Verordnung über die  vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 832.201), des ATSG sowie der Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11).
3. Weiter sind die zur Beurteilung der Streitsache massgebenden  Grundlagen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze darzulegen.
3.1 Die Beschwerdeführenden können im Rahmen des  die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss des  oder der Überschreitung des Ermessens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts sowie  des Entscheids rügen (Art. 49 VwVG).
3.2 Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verwaltungsverfügung (hier: 28. November 2007) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis).
Des Weiteren sind in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung hatten (pro rata temporis; BGE 130 V 329). Für das vorliegende Verfahren ist deshalb das per
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1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Die darin  Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode entsprechen den bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der Invalidenversicherung. Demzufolge haben die von der  dazu herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung (BGE 130 V 343). Bei den materiellen  des IVG und der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 831.201) ist für die Beurteilung eines Rentenanspruchs seit dem 1. Januar 2004 auf die Fassung gemäss den am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen (4. IV-; AS 2003 3837) und für einen allfälligen Anspruch ab 1. Januar 2008 auf die Fassung gemäss den am 1. Januar 2008 in Kraft  Änderungen (5. IV-Revision; AS 2007 5129 und AS 2007 5155) abzustellen.
Im Folgenden wird – ohne anderslautende Hinweise – jeweils auf die vom 1. Januar 2004 bis Ende 2007 gültig gewesene Regelung Bezug genommen.
3.3 Gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG wird eine Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht,  oder aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad des  erheblich verändert hat.
Zu einer Änderung des Invaliditätsgrades Anlass geben kann  eine wesentliche Verbesserung oder Verschlechterung des  mit entsprechender Beeinflussung der  und anderseits eine erhebliche Veränderung der erwerblichen Auswirkungen eines an sich gleich gebliebenen Gesundheitsschadens (BGE 125 V 369 E. 2, 113 V 275 E. 1a, 107 V 221 E. 2 mit Hinweisen; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 E. 2). Ist die Invalidität nach der  gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG zu bemessen, so kann jede Änderung eines der beiden Vergleichseinkommen zu einer für den Anspruch erheblichen Erhöhung oder Verringerung des  führen.
Ob eine solche rentenrelevante Änderung eingetreten ist, beurteilt sich (unter Vorbehalt früher durchgeführter Revisionen) durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen  bestanden hat, mit demjenigen zur Zeit der streitigen Revisions-
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verfügung (BGE 125 V 369 E. 2, 113 V 275 E. 1a). Dagegen ist die  Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert  Sachverhalts kein Revisionsgrund; unterschiedliche  sind revisionsrechtlich nur dann beachtlich, wenn sie Ausdruck von Änderungen der tatsächlichen Verhältnisse sind (siehe nur BGE 115 V 313 E. 4a/bb mit Hinweisen; SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3a).
Vorliegend ist somit der Sachverhalt im Zeitpunkt der Rentenverfügung vom 28. November 1997 mit dem Sachverhalt im Zeitpunkt der  vom 27. November 2007 zu vergleichen.
3.4 Gemäss Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG ist Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit als Folge von , Krankheit oder Unfall. Erwerbsunfähigkeit ist gemäss Art. 7 ATSG der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen  verursachte und nach zumutbarer Behandlung und  verbleibende ganze oder teilweise Verlust der  auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt.  ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare  zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
3.5 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls andere Fachleute zur Verfügung zu  haben. Aufgabe des Arztes im schweizerischen  ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und gegebenenfalls  welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Die  Auskünfte sind sodann eine wichtige Grundlage für die  der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Versicherten konkret noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4, 115 V 134 E. 2; AHI-Praxis 2002, S. 62, E. 4b/cc).
3.6 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen  zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und Beschwerde-
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verfahren gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Danach  Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die Beweise frei, das heisst ohne förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen.
Bezüglich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen  beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der  der medizinischen Situation einleuchtet und ob die  der Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den  ist grundsätzlich somit weder die Herkunft des Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder als Gutachten (vgl. dazu das Urteil des Bundesgerichts vom 26. Januar 2006 [I 268/2005] E. 1.2, mit  auf BGE 125 V 352 E. 3.a).
Gleichwohl erachtet es die Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, Richtlinien für die  in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und  aufzustellen (vgl. hierzu BGE 125 V 352 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b; Urteil des Bundesgerichts vom 24. Januar 2000 [I 128/98] E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund  Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle  zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die  der Expertise sprechen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb, mit weiteren Hinweisen). Berichte der behandelnden Ärzte schliesslich sind aufgrund deren auftragsrechtlicher Vertrauensstellung zum Patienten mit Vorbehalt zu würdigen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). Dies gilt für den allgemein praktizierenden Hausarzt wie auch für den behandelnden Spezialarzt (Urteil des Bundesgerichts vom 20. März 2006, I 655/05 E. 5.4 mit Hinweisen; vgl. aber Urteil des  vom 27. Mai 2008 [9C_24/2008] E. 2.3.2).
3.7 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG aufgrund eines  zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkom-
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men, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sogenanntes ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie  könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sogenanntes ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen  ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüber gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der  bestimmen lässt (allgemeine Methode des ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1). Für den  sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und  auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und  rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass respektive bis zum Einspracheentscheid zu  sind (BGE 129 V 222 E. 4).
Für die Ermittlung des Einkommens, welches der Versicherte ohne  erzielen könnte (Valideneinkommen), ist entscheidend, was er im fraglichen Zeitpunkt nach dem im Sozialversicherungsrecht  gültigen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. BGE 126 V 360 E. 5b, BGE 125 V 195 E. 2, je mit Hinweisen) als  tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen  angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer  entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne  fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen von diesem Grundsatz  ebenfalls mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erwiesen sein,  sie berücksichtigt werden können. Zusatzeinkommen wie zum  Überstundenentschädigungen können berücksichtigt werden, wenn es sich um Entgelt mit Lohncharakter und nicht um  handelt. Da aber die Invaliditätsschätzung der dauernd oder für längere Zeit bestehenden Erwerbsunfähigkeit entsprechen muss, bildet Voraussetzung für die Berücksichtigung eines derartigen Zusatzeinkommens, dass der Versicherte aller Voraussicht nach damit hätte rechnen können (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 18. März 2004 [U 178/03] E. 2.2 mit Hinweisen).
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der be-
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ruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist – wie hier – kein tatsächlich erzieltes  nach Eintritt der Invalidität mehr gegeben,  weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder zumindest keine zumutbare Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so sind nach der Rechtsprechung die gesamtschweizerischen  gemäss den vom BFS periodisch herausgegebenen  (LSE) heranzuziehen (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Massgebend sind dabei die monatlichen Bruttolöhne () im jeweiligen Wirtschaftssektor.
Nach der Rechtsprechung ist bei der Verwendung solch statistischer Tabellenlöhne zu berücksichtigen, dass gesundheitlich beeinträchtigte Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitertätigkeiten () behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsfähigen und  einsetzbaren Arbeitnehmern lohnmässig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnansätzen  müssen (vgl. BGE 124 V 323 E. 3b/bb mit Hinweisen). Die  bundesgerichtliche Praxis präzisiert weiter, dass die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenlöhne herabzusetzen sind, von  persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten  (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/ Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad) abhängig ist. Der Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im  Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person  eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit  Einkommen verwerten kann. Der Einfluss  Merkmale auf das Invalideneinkommen ist nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen, wobei der Abzug auf höchstens 25 % zu begrenzen ist (vgl. BGE 126 V 79 E. 5b/aa-cc mit weiteren Hinweisen).
3.8 Gemäss dem seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Art. 28 Abs. 1 IVG (respektive Art. 28 Abs. 2 IVG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung) besteht bei einem Invaliditätsgrad von 70% ein Anspruch auf eine ganze Rente, auf eine Dreiviertelsrente bei einem Grad der Invalidität von 60%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von 50% und auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 40%.
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Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (respektive Art. 29 Abs. 4 IVG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung) werden Renten, die einem  von weniger als 50 Prozent entsprechen, jedoch nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen  (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben, soweit nicht  Vereinbarungen eine abweichende Regelung vorsehen, was für den Kosovo nicht der Fall ist.
4. Nachfolgend ist zu prüfen, ob die IV-Stelle zu Recht das Vorliegen  Revisionsgrundes beim Beschwerdeführer bejaht und gestützt darauf seine Rente aufgehoben hat.
4.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei in Pristina zu Unrecht nur psychiatrisch untersucht worden. Er leide sehr an den Folgen des Unfalles vom 12. Oktober 1992 und sei deswegen voll arbeitsunfähig. Ferner rügt der Beschwerdeführer, die ärztlichen Berichte aus Pristina seien nicht korrekt übersetzt worden.
4.2 Die IV-Stelle führt demgegenüber aus, der Beschwerdeführer leide an einer somatoformen Schmerzstörung ohne schwere psychiatrische Komorbidität. Die vorgeschlagenen Verweistätigkeiten seien ihm schon seit Jahren, vermutlich bereits seit dem Jahr 2000, zumutbar. Für  leichten Arbeiten bestehe höchstens noch eine Arbeitsunfähigkeit von 40%. In seinem früheren Beruf als Kellner liege die  hingegen bei 70%.
4.3 Im Rahmen der ursprünglichen Rentenverfügung vom 28. Oktober 1997 lagen der IV-Stelle namentlich folgende medizinische Unterlagen vor.
4.3.1 Dr. med. A._, Arzt für orthopädische Chirurgie FMH, stellte in seinem Gutachten vom 1. November 1994 fest, der  leide an einem Kniescheiben-Syndrom und einer  des Fettkörpers im Kniegelenk (Hoffa-Krankheit) im rechten Knie. Insgesamt handle es sich jedoch nicht um gravierende .
4.3.2 Dr. med. B._, Facharzt FMH für Chirurgie und , hielt in seinem Gutachten vom 29. April 1994 fest, der  leide an den Folgen einer Verdrehung des Knies  eines Treppensturzes am 12. Oktober 1992, an einer schmerzhaf-
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ten Dekompensation einer dorsalen Osteochondrose zufolge , an einem lumbosakralen Syndrom und an einer beidseitigen Entzündung der Patellasehne mit einer posttraumatischen  rechts zufolge Schwäche des rechten Quadrizeps. Ferner  er das Vorliegen einer Schleimbeutelentzündung am grossen Rollhügel rechts. Alle diese Diagnosen seien posttraumatischen , da der Unfall mehrheitlich die Ursache für die gegenwärtigen Beschwerden sei. Deshalb sei auch davon auszugehen, dass  eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zur Folge  sollte. Aufgrund der Einschränkungen sei er aber zur Zeit in  Beruf noch zu 100% arbeitsunfähig. Nach Durchführung einer entsprechenden Therapie sollte wieder eine volle Arbeitsfähigkeit  werden können.
Im Gutachten vom 22. Dezember 1994 hielt Dr. med. B._ fest, der Zustand des Beschwerdeführers habe sich wegen des Tragens des "lombostats" gebessert und der Tonus des Quadrizeps habe durch die Therapie erhöht werden können.
4.3.3 Dem psychiatrischen Gutachten von Dr. med. C._ und Dr. med. D._ vom 4. Januar 1996 ist zu entnehmen, dass der Unfall noch gewisse Nachwirkungen wie beispielsweise das Vorliegen von Wut und Frustration mit sich bringe. Eine psychiatrische Diagnose im eigentlichen Sinne könne aber nicht gestellt werden. Die Arbeitsfähigkeit betrage seit dem Unfall 0%, was definitiv sein dürfte. Aus psychiatrischer Sicht gebe es keine Massnahmen zu treffen, die seine Arbeitsfähigkeit günstig beeinflussen könnten.
4.4 Anlässlich des Rentenrevisionsverfahrens holte die IV-Stelle neue Gutachten ein, deren Inhalt nachfolgend zusammenzufassen ist.
4.4.1 Das Gesamtgutachten von Dr. med. E._ vom 14.  2006 bestätigte beim Beschwerdeführer das Vorliegen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung sowie einer  depressiven Störung (gegenwärtig mittelgradige Episode) und  orthopädischer Beeinträchtigungen wie Status nach  und Verletzung des vorderen Kreuzbandes, , chronische Lumboischialgie. Aus psychiatrischer Sicht betrage die Arbeitsunfähigkeit 40%. Für eine exakte orthopädische Diagnose und Evaluation der aktuellen Situation müsste ein MRI des rechten Knies und des lumbalen Teils der Wirbelsäule vorgenommen werden. Auf-
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grund der anlässlich der klinischen Untersuchung festgestellten  Beschwerden sei jedenfalls davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer nicht mehr möglich sei, seiner früheren Arbeit als Kellner oder einer anderen mittelschweren bis schweren Arbeit nachzugehen.
4.4.2 Der Kurzbericht von Dr. med. F._, Neuropsychiater, vom 3. November 2006 attestierte dem Beschwerdeführer einen  Verlauf der Erkrankung und die Notwendigkeit von psycho- und physiotherapeutischen und medikamentösen Behandlungen. Aus  Sicht betrage die Arbeitsunfähigkeit ungefähr 40%.
4.4.3 Dr. med. G._ vom medizinischen Dienst der IV-Stelle hielt in seiner Stellungnahme vom 2. April 2007 fest, gemäss den neusten Gutachten von September/Dezember 2006 sei nachgewiesen, dass beim Beschwerdeführer keine schwerere klassische chronische psychiatrische Erkrankung, sondern lediglich eine moderate  Depression respektive eine Somatisierungsstörung vorliege. Diese Diagnose sei bereits im Jahr 2002 gestellt worden. In Bezug auf die orthopädischen klinisch objektivierbaren pathologischen Fakten sei festzuhalten, dass sich mit Ausnahme einer leichten Schwellung des Kniegelenkes und der Verdachtsdiagnosen Meniskusläsion und (teil)läsion keine Diagnosen stellen liessen, ohne dass ein MRI gemacht werde. Der Orthopäde berichte nichts betreffend einer  Muskelverschmächtigung am Oberschenkel, was darauf , dass kein Funktions(belastungs)defizit mehr vorliege. Der  trage auch keine Knieorthese mehr, was aber bei  relevanten Knieinstabilität notwendig wäre. Diese Umstände  darauf hin, dass sich der Zustand des Beschwerdeführers aus orthopädischer Sicht verbessert habe. Schliesslich sei noch darauf hinzuweisen, dass die vom Orthopäden aufgeführte Diagnose Diskushernie sehr mit Vorbehalt zu geniessen sei, da auf einem  älteren Datums lediglich eine Protrusion festzustellen sei und es somit nicht denkbar sei, dass daraus Nervenausfälle an der unteren Extremität entstünden. Insgesamt könne aber die Einschätzung von Dr. med. E._ bestätigt werden: Der Beschwerdeführer sei für rein stehende Tätigkeiten (zum Beispiel als Kellner) wohl nicht mehr geeignet, da diesbezüglich eine Arbeitsunfähigkeit von 70% vorliege. Gestützt auf die klinischen Befunde könne aber davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer in Verweistätigkeiten mit  Haltung (sitzend, gehend) sicher seit der Begutachtung im De-
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zember 2006 (eventuell bereits früher) lediglich noch zu 40%  sei.
4.5 Dem anlässlich des Beschwerdeverfahrens eingereichten Zeugnis von Dr. med. H._, Neuropsychiater, vom 26. Dezember 2007 ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.5 [recte wohl: F45.4]) und an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode, (ICD-10 F33.1) leide. Aus dem Attest von Dr. med. I._, Orthopäde und Traumatologe, vom 17. Dezember 2007 geht hervor, dass beim Beschwerdeführer eine chronische, posttraumatische Gonalgie des rechten Knies, ein Teilabriss des  Kreuzbandes, eine Instabilität des rechten Knies, eine  Gonarthrose, eine chronische Lumbalgie, chronische Schmerzen an der Wirbelsäule und eine Depression aufgrund der  Verletzungen sowie eine Gelenkmantelentzündung des rechten Oberschenkels. Sämtliche Verletzungen seien unfallbedingt; eine  des Zustandes sei nicht zu erwarten.
4.6 Der Beschwerdeführer hat in seiner Beschwerde geltend gemacht, die ärztlichen Berichte aus Pristina seien nicht korrekt übersetzt . Er hat allerdings weder ausgeführt, welche Berichte betroffen sein sollen noch inwiefern die Übersetzungen falsch sind. Damit ist diese Rüge des Beschwerdeführers nicht genügend substantiiert,  nicht weiter darauf einzugehen ist, zumal auch den Akten keine Hinweise für eine fehlerhafte Übersetzung zu entnehmen sind.
4.7 Vergleicht man die gesundheitliche Situation des  anlässlich der Rentenzusprechung mit der heutigen Situation, so ist festzuhalten, dass sich insbesondere die orthopädischen  des Knies sowie auch des Rückens – erwartungsgemäss – stark verringert haben. Dies ist gemäss der Einschätzung der  Ärzte der intensiven Physiotherapie sowie auch der  Hilfsmittel "lombostat" (für den Rücken) und der Kniestütze zu verdanken. Die heute diesbezüglich gemachte Feststellung ist  dargelegt und stimmt ferner auch mit den früher  Prognosen der Ärzte überein, die schon immer davon ausgingen, dass die nicht sehr gravierenden Verletzungen des Unfalles durch  Massnahmen geheilt werden könnten. Die pessimistischen Prognosen von Dr. med. I._ sind nicht nachvollziehbar, da es sich bei den orthopädischen Problemen des Beschwerdeführers
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hauptsächlich um behandelbare, eher leichtere Beeinträchtigungen handelt. Hinweise für das Vorliegen eines ausserordentlichen  liegen nicht vor. Unklar bleibt zwar aufgrund der neuesten Abklärungen, ob eventuell noch eine Meniskusläsion vorliegt, dies ist jedoch insofern nicht relevant, als die Ärzte ohnehin davon ausgehen, dass dem Beschwerdeführer lediglich noch eine leichte, mehrheitlich sitzende Tätigkeit zumutbar sei. Einer solchen Tätigkeit würde auch eine Meniskusläsion, die erfahrungsgemäss problemlos behandelbar ist, nicht entgegenstehen.
In Bezug auf die psychische Befindlichkeit des Beschwerdeführers ist festzustellen, dass sich im Vergleich zu früher die Situation etwas  hat. Konnten die Ärzte damals lediglich negative Gefühle wie Wut und Ärger über den erlittenen Unfall, aber keine eigentliche psychiatrische Diagnose, feststellen, so gehen sie heute davon aus, dass eine moderate rezidivierende Depression respektive eine  vorliegt und die Arbeitsfähigkeit deshalb zu 40%  sei.
Insgesamt ist davon auszugehen, dass sich der gesundheitliche  des Beschwerdeführers aus orthopädischer Sicht stark  hat und in einer leichten, mehrheitlich sitzenden  eine volle Arbeitsfähigkeit vorliegt. Die Ausübung mittelschwerer oder schwerer Tätigkeiten wie der frühere Beruf als Kellner ist dem  allerdings nach wie vor nicht zumutbar. Nur aus psychiatrischer Sicht besteht noch eine Einschränkung der  von 40%. Die IV-Stelle hat somit zu Recht insgesamt eine Verbesserung des Gesundheitszustandes angenommen. Allerdings ist der Beginn der festgestellten Verbesserung auf November 2006 ( der neuesten berücksichtigten Untersuchungen von Dr. med. F._) und nicht – wie von der IV-Stelle festgehalten – auf Dezember 2006 festzusetzen. Was allerdings – wie später  sein wird – im Ergebnis keine Rolle spielt.
5. Zu prüfen bleibt der von der IV-Stelle zur Bestimmung des  durchgeführte Einkommensvergleich, welcher vom  allerdings nicht beanstandet wurde.
Verglichen wurde dabei das zumutbare (hypothetische) Einkommen pro Jahr ohne Invalidität von Fr. 3'698.49 (Schweizerische Lohnstruk-
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turerhebung [LSE] des Bundesamtes für Statistik für das Jahr 2004, Tätigkeit in der Hotellerie und Gastronomie, Anforderungsniveau 4, Fr. 3'514.-- angepasst an die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 42,1 Stunden) und das zumutbare Erwerbseinkommen in  mit Invalidität seit November/Dezember 2006 von Fr. 2'219.09. Dabei wurde von einem 60% Pensum ausgegangen und zur  zu Gunsten des Beschwerdeführers auf den Lohn von Fr. 3'698.49 in seiner früheren Tätigkeit abgestellt, da in dieser der Lohn geringer war, als in den für Verweistätigkeiten in Frage  einfachen und repetitiven Tätigkeiten, Anforderungsniveau 4, mit einem möglichen Verdienst von Fr. 4'181.-- bis 4'672.--. Ein  Abzug wurde dem Beschwerdeführer zufolge seines geringen Alters nicht gewährt. Der von der IV-Stelle durchgeführte  ist somit nicht zu beanstanden.
Zusammenfassend kann somit festgehalten werden, dass seit 3.  2006 nur noch ein Invaliditätsgrad von 40% vorliegt, weshalb der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Invalidenrente mehr hat.
6.
6.1 Nach Art. 88a Abs. 1 IVV ist die anspruchsbeeinflussende  vom Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen  kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentlichen  drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin  wird (Art. 88 Abs. 1 Satz 2 IVV). Gemäss Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV erfolgt die Herabsetzung einer Rente in jedem Fall frühestens vom  Tag des zweiten Monats an, welcher der Zustellung der  folgt.
6.2 Aufgrund der Akten ist davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im November 2006 verbessert hat und er die Verfügung vom 27. November 2007 zwischen dem 4. und dem 27. Dezember 2007 (Datum der Beschwerde)  hat, da jene gemäss den Akten (vgl. act. 428) am 3. Dezember 2007 versandt worden ist. Die anspruchsbeeinflussende Änderung dauerte im Zeitpunkt der Verfügung somit bereits seit (mindestens) einem Jahr. Die Rente ist in Anwendung von Art. 88bis Abs. 2 IVV vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden
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Monats an, in casu somit per 1. Februar 2008, aufzuheben. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz ist dabei nämlich auf die Zustellung der Revisionsverfügung vom 28. November 2007 und nicht der ersten, mit rechtskräftigem Rückweisungsentscheid der Rekurskommission vom 21. April 2006 aufgehobenen Revisionsverfügung vom 6. Mai 2004  (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 14. Juli 2009 [9C_149/2009] E. 4.4, publiziert in SVR 2009 IV Nr. 57). Da die  die Rente rückwirkend per 1. Juli 2004 anstatt per 1. Februar 2008 aufgehoben hat, ist die Beschwerde somit teilweise . Die Verfügung vom 27. November 2007 ist insofern , als sie die Rente bereits per 1. Juli 2004 aufhebt; die Rente ist dem Beschwerdeführer bis und mit 31. Januar 2008 auszurichten.
7.
7.1 Die Verfahrenskosten werden in der Regel der unterliegenden  auferlegt (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Bei diesem Ausgang des  sind dem teilweise obsiegenden Beschwerdeführer nur  Kosten aufzuerlegen. Diese werden vorliegend auf Fr. 200.-- festgelegt. Einer (teilweise) unterliegenden Vorinstanz sind gemäss Art. 63 Abs. 2 VwVG keine Verfahrenskosten aufzuerlegen.
Der vom Beschwerdeführer geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.-- ist mit den reduzierten Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 200.-- zu verrechnen und der Rest ist ihm nach Eintritt der  des vorliegenden Urteils auf ein von ihm bekannt zu gebendes Konto zurückzuerstatten.
7.2 Die Beschwerdeinstanz kann der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und verhältnismässig hohe Kosten  (Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 des  vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Die  umfasst die Kosten der Vertretung sowie allfällige  notwendige Auslagen der Partei (Art. 8 VGKE). Der  ist vorliegend anwaltlich vertreteten. Ihm ist daher unter  des Prozessausganges eine reduzierte  für die ihm entstandenen notwendigen Kosten zuzusprechen. Da keine Kostennote eingereicht wurde, ist die Parteientschädigung auf-
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grund der Akten festzusetzen (Art. 14 Abs. 2 VGKE). Eine  in der Höhe von Fr. 300.- erscheint angemessen.
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