Decision ID: 99f5094f-6b95-4f4d-9b28-14d2727f6346
Year: 2003
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Das Bezirksgericht Appenzell verurteilte X._ am 10. Juni 2003 wegen Gläubigerschädigung durch Vermögensverminderung (Art. 164 i.V.m. Art. 172 StGB) und Unterlassung der Buchführung (Art. 166 StGB) zu 6 Monaten Gefängnis bedingt und einer Busse von 2'000 Franken. X._ meldete beim Bezirksgericht Berufung an, worauf dieses sein Urteil begründete.
X._ erhob gegen dieses Urteil Berufung ans Kantonsgericht, welches sie mit Präsidialentscheid vom 14. Oktober 2003 infolge Nichtleistung des Kostenvorschusses abschrieb.
X._ erhob gegen dieses Urteil Berufung ans Kantonsgericht, welches sie mit Präsidialentscheid vom 14. Oktober 2003 infolge Nichtleistung des Kostenvorschusses abschrieb.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von Treu und Glauben und des Willkürverbotes (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) sowie verschiedener weiterer Bestimmungen der BV, der EMRK und des UNO-Paktes II beantragt X._, diesen Entscheid aufzuheben.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von Treu und Glauben und des Willkürverbotes (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) sowie verschiedener weiterer Bestimmungen der BV, der EMRK und des UNO-Paktes II beantragt X._, diesen Entscheid aufzuheben.
C. Das Kantonsgericht beantragt in seiner Vernehmlassung, die Beschwerde abzuweisen. Die Staatsanwaltschaft verzichtet auf Vernehmlassung und beschränkt sich auf den Hinweis, dass X._ in der staatsrechtlichen Beschwerde den Titel eines st. gallischen Rechtsagenten führe, obwohl ihm die Berufsausübung seit dem 26. August 1997 auf unbefristete Zeit rechtskräftig verboten sei. Die Y._ AG verzichtet auf Vernehmlassung.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Der angefochtene Präsidialentscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer ab und ist damit ein End-, kein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 OG. Er ist, worauf in der Rechtsmittelbelehrung in Dispositiv-Ziffer 4 ausdrücklich hingewiesen wird, nicht kantonal letztinstanzlich. Nach Art. 39 des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 25. April 1999 (GOG) kann binnen sieben Tagen durch einfache Erklärung ein Entscheid des (Gesamt-) Gerichtes verlangt werden. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten (Art. 86 Abs. 1 OG).
Sie wäre im Übrigen ohnehin offensichtlich unbegründet: der als ehemaliger st. gallischer Rechtsagent rechtskundige Beschwerdeführer gab in seiner Berufungsschrift ans Kantonsgericht als Adresse einzig "Z._-str. 40, A._ SG" bekannt, weshalb es weder willkürlich noch überspitzt formalistisch noch sonstwie verfassungswidrig ist, dass das Kantonsgericht ihm die Kostenvorschussverfügung an diese Adresse zustellte und das Verfahren androhungsgemäss abschrieb, als der (keineswegs verfassungswidrig hohe) Kostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet wurde. Der Beschwerdeführer hat es selber zu vertreten, dass er die notwendigen Vorkehren unterliess, um die an dieser Adresse eingehende Post entgegenzunehmen und dadurch die Frist für den Kostenvorschuss verpasste. Völlig unerfindlich ist, was er aus dem Umstand ableiten will, dass er dem Bezirksgericht als erster Instanz eine andere Adresse als Zustelldomizil verzeigte und von diesem dementsprechend an diese Adresse bedient wurde.
Sie wäre im Übrigen ohnehin offensichtlich unbegründet: der als ehemaliger st. gallischer Rechtsagent rechtskundige Beschwerdeführer gab in seiner Berufungsschrift ans Kantonsgericht als Adresse einzig "Z._-str. 40, A._ SG" bekannt, weshalb es weder willkürlich noch überspitzt formalistisch noch sonstwie verfassungswidrig ist, dass das Kantonsgericht ihm die Kostenvorschussverfügung an diese Adresse zustellte und das Verfahren androhungsgemäss abschrieb, als der (keineswegs verfassungswidrig hohe) Kostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet wurde. Der Beschwerdeführer hat es selber zu vertreten, dass er die notwendigen Vorkehren unterliess, um die an dieser Adresse eingehende Post entgegenzunehmen und dadurch die Frist für den Kostenvorschuss verpasste. Völlig unerfindlich ist, was er aus dem Umstand ableiten will, dass er dem Bezirksgericht als erster Instanz eine andere Adresse als Zustelldomizil verzeigte und von diesem dementsprechend an diese Adresse bedient wurde.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 OG).