Decision ID: bf5bc3e0-9d89-54b0-971e-6a1786436fe6
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
A.a Der Bundesrat hat mit Entscheid vom 30. Januar 2008 den  des Kantons Bern (nachfolgend: Vorinstanz) angewiesen,  zu sorgen, dass innert 12 Monaten seit Eröffnung des Entscheides für die betroffenen Kliniken sowie für die beteiligten Krankenkassen ein genehmigter oder festgesetzter Tarif ab dem Jahr 2005 betreffend stationärer Behandlung zu Lasten der obligatorischen  (nachfolgend: OKP) vorliege.
A.b Nachdem die Tarifverhandlungen der beteiligten Krankenkassen und der Kliniken innert der vom Bundesrat gesetzten Frist zu keiner  geführt hatten, stellte der Regierungsrat des Kantons Bern, vertreten durch die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, das Scheitern der Verhandlungen fest und ersuchte die Klinik X._ mit Schreiben vom 2. März 2008 (recte: 2. März 2009) bis zum 20. März 2009 ein Tariffestsetzungsgesuch einzureichen.
A.c Im Rahmen des Verfahrens zur Festsetzung der Tarife hat die  am 25. März 2009 folgenden Zwischenentscheid erlassen:
„1. Die Frist zur Einreichung der in Ziffer 2 erwähnten Unterlagen wird bis zum 14. April 2009 erstreckt.
2. Einzureichen sind: a Ausführungen dazu, ob die Vertragsverhandlungen für einen Tarif ab dem
Jahr 2005 aus Sicht des Spitals gescheitert sind. b Antrag für die vom Regierungsrat festzusetzende Tarifhöhe(n) ab dem
1. Januar 2005 samt der Kosten- und Leistungsrechnung(en)  den Erwägungen 1 bis 3. In jedem Fall beizulegen ist die Kosten- und Leistungsrechnung für das Kalenderjahr 2003.“
B. Gegen diesen Zwischenentscheid erhob die Klinik X._ (: Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 14. April 2009  beim Bundesverwaltungsgericht und stellte folgende :
„1. Die Verfügung vom 25. März 2009 sei aufzuheben.
2. Für die Festsetzung des Tarifes für das Jahr 2005 sei auf die Kosten-/Leistungsrechnung für das Kalenderjahr 2004 abzustellen und deshalb auf das Einfordern der Kostendaten für das Kalenderjahr 2003 zu verzichten.“
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C. Mit Zwischenverfügung vom 21. April 2009 wurde die  aufgefordert, bis zum 12. Mai 2009 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'000.-- zu leisten, welcher fristgerecht bezahlt wurde.
D. Die Vorinstanz beantragte mit Vernehmlassung vom 20. Mai 2009, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei ihr eine neue Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung anzusetzen. Sie  ihren Hauptantrag damit, dass die Voraussetzungen für die  Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids gemäss Art. 46 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das  (VwVG, SR 172.021) nicht erfüllt seien, da der  kein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe und die Gutheissung der Beschwerde auch nicht die Möglichkeit der sofortigen Verfahrenserledigung und damit eine bedeutende Zeit- und Kostenersparnis mit sich bringe.
E. Mit Eingabe vom 26. Mai 2009 haben die Beschwerdegegnerinnen , es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen.
F. Auf die weiteren Parteivorbringen und die eingereichten Unterlagen wird – soweit für die Entscheidfindung erforderlich – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Verfahrensbestimmungen sind grundsätzlich mit ihrem  anzuwenden (siehe ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN,  Verwaltungsrecht, 5. Aufl., Zürich 2006, Rz. 327a).  beurteilt sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts vorliegend nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG, SR 832.10) in der gemäss Ziff. I des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 21. Dezember 2007 (Spitalfinanzierung; AS 2008 2049 2057; BBl 2004 5551; in Kraft seit 1. Januar 2009) geltenden Fassung.
1.2 Gemäss Art. 53 Abs. 1 KVG in Verbindung mit Art. 90a Abs. 2 KVG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen  der Kantonsregierungen nach Art. 47 KVG. Die Vorinstanz hat am 25. März 2009 im Rahmen eines  eine Zwischenverfügung erlassen.
Der Rechtsmittelzug für die Anfechtung von Zwischenverfügungen folgt nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens dem Rechtsweg, der für die Anfechtung der Endverfügung massgebend ist (MARTIN KAYSER in: Kommentar zum Bundesgesetz über das  [VwVG], Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Zürich 2008, Art. 46 Rz. 2 [mit Hinweis; nachfolgend: VwVG-Kommentar]; FRITZ GYGI, , 2. Aufl., Bern 1983, S. 143). Gegenstand des Entscheids in der Hauptsache bildet der Erlass eines Tarifs gemäss Art. 47 Abs. 1 KVG, weshalb das Bundesverwaltungsgericht auch für die Beurteilung der Beschwerde gegen die Zwischenverfügung  ist.
1.3 Zur Anfechtung von Zwischenverfügungen ist namentlich befugt, wer zur Anfechtung der Endverfügung berufen ist (FRITZ GYGI, a.a.O., S. 143). Es ist offenkundig, dass die beschwerdeführende Klinik diese Voraussetzung erfüllt. Als Leistungserbringerin, für welche mit dem  Endentscheid ein Tarif hoheitlich festgesetzt wird, wird sie durch jenen berührt sein und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung haben, falls der Entscheid nicht im Sinne ihres Antrags ausfällt. Sie ist daher zur Beschwerde legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG).
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1.4 Die Beschwerde wurde im Übrigen frist- und formgerecht  (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG).
1.5 Gemäss Art. 46 Abs. 1 VwVG ist die Beschwerde gegen  eröffnete Zwischenverfügungen allerdings nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen  herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b).
1.5.1 Der nicht wieder gutzumachende Nachteil gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG muss – im Gegensatz zur Beschwerde ans  – im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht  Natur sein, ein tatsächliches Interesse an der Aufhebung des  Entscheids genügt (MARTIN KAYSER, in: VwVG-Kommentar, Art. 46 Rz. 11; FELIX UHLMANN/SIMONE WÄLLE-BÄR, in: Waldmann/, Praxiskommentar VwVG, Zürich 2009, Art. 46 N 6 f. [: Praxiskommentar VwVG]; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts vom 23. April 2008 2C_86/2008 E. 3.2). In seiner jüngsten  kam das Bundesgericht zum Schluss, dass auch ein bloss  Interesse ausreicht, sofern es dem Beschwerdeführer nicht lediglich darum geht, eine Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens zu verhindern. Der Nachteil muss jedoch in jedem Fall nicht wieder gutzumachen sein, damit das Interesse des Beschwerdeführers an der Aufhebung der Zwischenverfügung ein schutzwürdiges ist (vgl. BGE 134 III 188 E. 2.2; vgl. auch MARTIN KAYSER in: VwVG-Kommentar, Art. 46 Rz. 13).
1.5.2 Art. 46 Abs. 1 lit. b VwVG statuiert zwei Voraussetzungen,  die sofortige Herbeiführung eines Endentscheids sowie eine Zeit- oder Kostenersparnis. Diese müssen kumulativ erfüllt sein (BGE 133 III 629 E. 2.4.1 in Pra 2008 Nr. 66 S. 443).
1.5.3 Vorliegend macht die Beschwerdeführerin geltend, für die  des Tarifes ab dem Jahr 2005 seien die Kostendaten des  2004 massgeblich. Wenn sie von der Vorinstanz verpflichtet werde, Kostendaten für das Jahr 2003 einzureichen und anschliessend das Verfahren basierend auf diesen (ihrer Meinung nach nicht ) Daten abgewickelt werde, würde ein unnötiger  Aufwand entstehen. Durch die Klärung der Frage, welche  zur Festlegung des Tarifs beizuziehen sind, würde eine klare
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Ausgangslage für das folgende Hauptverfahren geschaffen und ein Verfahren gestützt auf falsche Daten vermieden. Im Übrigen entstehe der Beschwerdeführerin durch die ohne sachlichen Grund geforderte Offenlegung der Kostendaten aus dem Jahr 2003 ein nicht wieder  Schaden. Es seien somit beide Voraussetzungen für die selbständige Anfechtbarkeit der Zwischenverfügung erfüllt.
1.5.4 Dem hält die Vorinstanz entgegen, die Parteien hätten bereits anlässlich der Tarifverhandlungen gestützt auf die Kostendaten für das Jahr 2003 verhandelt, weshalb weder ersichtlich sei noch dargetan werde, inwiefern der Beschwerdeführerin durch die Einreichung der Zahlen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachsen soll. Im Übrigen entspreche es dem Mechanismus des KVG, dass die  ihre Kostendaten offen legen müssten, damit über  verhandelt oder solche festgesetzt werden könnten. Ferner führt die Vorinstanz aus, dass das Bundesverwaltungsgericht mit einem  über die zu berücksichtigenden Kostendaten keinen  im Sinne des Art. 46 Abs. 1 lit. b VwVG fällen würde, da die  schliesslich zur Festsetzung der Tarife – gestützt auf die  Kostendaten – an die Vorinstanz zurückgewiesen werden müsste und somit das Verfahren betreffend Tariffestsetzung keinesfalls beendigt würde.
1.5.5 Die Beschwerdegegnerinnen argumentieren im Wesentlichen gleich wie die Vorinstanz und machen namentlich geltend, die  von Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG seien nicht erfüllt, da der  durch die Herausgabe der Daten kein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachse. Ferner sei die selbständige  des Zwischenentscheids auch nach Art. 46 Abs. 1 lit. b VwVG nicht möglich, da die Gutheissung der Beschwerde keinen  herbeiführen könnte.
1.5.6 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329, 130 V 445). Mit Blick auf den Umstand, dass es in casu letztlich um die Festsetzung von  ab 1. Januar 2005 geht, stellt sich die Frage, ob, was die  Bestimmungen des KVG und das Ausführungsrecht angeht, nicht das vor dem 1. Januar 2009 geltende Recht zur Anwendung kommen müsste. Die Frage kann indes offen gelassen werden, weil – wie nachfolgend darzulegen ist – die krankenversicherungsrechtlichen
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Bestimmungen, die auf den vorliegenden Sachverhalt anzuwenden sind, zwar (zum Teil) neu und klarer formuliert wurden, aber inhaltlich keine (wesentlichen) Veränderungen erfahren haben.
Die Spitäler verfügen über geeignete Führungsinstrumente;  führen sie nach einheitlicher Methode zur Ermittlung ihrer - und Investitionskosten und zur Erfassung ihrer Leistungen eine Kostenrechnung und eine Leistungsstatistik. Diese beinhalten alle für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit, für Betriebsvergleiche, für die Tarifierung und für die Spitalplanung notwendigen Daten. Die  und die Vertragsparteien können die Unterlagen einsehen (Art. 49 Abs. 7 KVG [in der ab 1. Januar 2009 geltenden Fassung]; vgl. auch Art. 43 Abs. 4 Satz 2, Art. 46 Abs. 4 Satz 2, Art. 49 Abs. 1 Satz 3 sowie Art. 49 Abs. 6 KVG [in der bis zum 31. Dezember 2008  Fassung]).
In der Verordnung vom 3. Juli 2002 über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler, Geburtshäuser und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL, SR 832.104 [in der seit 1. Januar 2009 geltenden Fassung]) sind die Art. 2, 9, 10, 10a, 12, 13 und 15 von  Interesse. Aus Art. 9 Abs. 5 VKL geht klar hervor, dass die Kostenrechnung für jedes Kalenderjahr zu erstellen und auf den 30. April des auf das Kalenderjahr folgenden Jahres bereitzustellen ist. Desgleichen ist die Leistungsstatistik für jedes Kalenderjahr zu  und ab dem 30. April des auf das Kalenderjahr folgenden Jahres bereitzustellen (Art. 12 Abs. 4 VKL). Art. 10, 10a und 13 VKL legen die Anforderungen an die Gestaltung der Kostenstellenrechnung und der Leistungsstatistik der Spitäler fest. Spitäler, Geburtshäuser und  sind verpflichtet, die Unterlagen eines Jahres ab dem 1. Mai des Folgejahres zur Einsicht bereit zu halten. Zur Einsichtnahme  sind die Genehmigungsbehörden, die fachlich zuständigen Stellen des Bundes sowie die Tarifpartner (Art. 15 VKL).
Entegen der Ansicht der Beschwerdeführerin wurden die Kostendaten demnach keineswegs „ohne begründeten Anlass“ eingefordert,  im Rahmen eines Tariffestsetzungsverfahrens gestützt auf die einschlägigen Bestimmungen des KVG und des Ausführungsrechts. Selbst wenn der Tarif schliesslich gestützt auf die Zahlen der seinem Geltungsbeginn unmittelbar vorangegangenen Rechnungsperiode  würde – was gemäss Rechtsprechung des Bundesrates  nur ausnahmsweise zulässig ist (vgl. den [unveröffentlichten]
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Entscheid des Bundesrates vom 23. Juni 2004 i.S. Festsetzung der Spitaltarife im Kanton TG, E. 6.1.2) - und sich die eingeforderten  als nicht massgeblich erweisen würden, ist nicht ersichtlich, inwieweit der Beschwerdeführerin durch die Einreichung dieser Daten ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen könnte; die ( begründungspflichtige) Beschwerdeführerin legt denn auch nicht dar, inwiefern ihr durch die Einreichung der eingeforderten  für das Jahr 2003 ein Nachteil im Sinne von Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG erwachsen soll (vgl. zur Begründungspflicht MARTIN KAYSER in: VwVG-Kommentar, Art. 46 Rz. 14).
Schliesslich ist übereinstimmend mit der Vorinstanz und den  festzuhalten, dass durch die Gutheissung der vorliegenden Beschwerde durch das Bundesverwaltungsgericht kein Endentscheid im Sinne von Art. 46 Abs. 1 lit. b VwVG herbeigeführt werden könnte, da das Bundesverwaltungsgericht lediglich über die Frage der massgeblichen Berechnungsgrundlagen entscheiden könnte und die Sache schliesslich zur Festsetzung des Tarifes an die  zurückweisen müsste. Ob mit einem solchen Entscheid Zeit- und Kosten eingespart werden könnten, kann offen gelassen werden, da – wie oben dargelegt – bereits die erste der beiden kumulativ zu  Voraussetzungen gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. b VwVG nicht erfüllt ist.
1.5.7 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die  für die selbständige Anfechtung des Zwischenentscheids vom 25. März 2009 nicht erfüllt sind, weshalb auf die Beschwerde nicht  ist.
2.
2.1 Die Verfahrenskosten, bestehend aus den Gerichtsgebühren und den Auslagen, werden im vorliegenen Verfahren – unter  des Umfanges und der Schwierigkeit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien – auf Fr. 3'000.-- festgesetzt (Art. 63 Abs. 4bis VwVG in Verbindung mit Art. 1, Art. 2 Abs. 1 und Art. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die  und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Sie werden der unterliegenden Beschwerdeführerin auferlegt (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und sind mit dem geleisteten  von Fr. 3'000.-- zu verrechnen.
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2.2 Der obsiegenden Partei kann von Amtes wegen oder auf  eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und  hohe Kosten zugesprochen werden (Art 64 Abs. 1 VwVG).
Die Vorinstanz hat als Behörde keinen Anspruch auf  (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Den obsiegenden Beschwerdegegnerinnen ist gestützt auf Art. 14 Abs. 2 VGKE gemäss dem aktenkundigen Aufwand zu Lasten der  eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 1'500.-- zuzusprechen.
3. Aufgrund von Art. 83 lit. r des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) kann gegen diesen Entscheid keine  in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das  geführt werden (wobei sich der dortige Verweis auf Art. 34 VGG als gesetzgeberisches Versehen erweist, wurde doch diese  per 1. Januar 2009 durch Ziff. II des BG vom 21. Dezember 2007 [Spitalfinanzierung] aufgehoben und durch Art. 53 Abs. 1 KVG und Art. 90a KVG abgelöst [beide eingefügt gemäss Ziff. I des BG vom 21. Dezember 2007]).
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