Decision ID: 64395ddf-9ba8-59b9-9a6b-83e017af6676
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass der Beschwerdeführer Togo eigenen Angaben zufolge am 20. August 2005 verliess und am 11. Juni 2008 in die Schweiz , wo er gleichentags um Asyl nachsuchte,
dass er anlässlich der Kurzbefragung im Empfangs- und  Vallorbe vom 25. Juni 2008 sowie der direkten Anhörung vom 2. Juli 2008 zur Begründung des Asylgesuchs im Wesentlichen geltend machte, er sei im Jahr 2002 Mitglied der "Union des Forces de Changement" (UFC) geworden, und habe für diese Partei Flugblätter verteilt und an Versammlungen teilgenommen,
dass er wegen dem Verteilen von Flugblättern im Jahr 2003  und einen Tag lang festgehalten worden sei,
dass er am 24. April 2005 in einem Wahllokal für die UFC als  fungiert habe,
dass Personen in das Wahllokal eingedrungen seien und die Wahlurne mitgenommen hätten,
dass er zwei der Täter erkannt habe und dies seinem Vorgesetzten bei der Partei mitgeteilt habe,
dass er am 27. April 2005 von Angehörigen der Sicherheitskräfte  worden sei,
dass man ihn zu Unrecht des Waffenbesitzes beschuldigt und ihn  verhört und geschlagen habe,
dass er nach drei Tagen freigelassen worden sei, worauf er sich bei einem Freund versteckt habe,
dass er nach seiner Ausreise aus dem Togo in Benin gelebt habe,
dass er dort erfahren habe, dass die togoische Polizei bei ihm eine Hausdurchsuchung durchgeführt und eine Vorladung für den 15. Dezember 2005 hinterlassen habe,
dass ihn ein Freund aus Lomé besucht habe, der ihm einen vom Januar 2006 datierten Suchbefehl gebracht habe,
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dass der Beschwerdeführer bei der Vorinstanz mehrere Beweismittel abgab (Identitätskarte, Mitglieder- und Beitragszahlungskarte der UFC, eine Bestätigung des UNHCR-Büros in Benin, eine Bestätigung der UFC, einen Suchbefehl, eine Vorladung, sechs Flugblätter, sechs Fotografien, einen Zeitungsartikel sowie Auszüge aus einer ; vgl. act. A5 und A10/8),
dass das BFM das Asylgesuch des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 23. März 2009 – eröffnet am 30. März 2009 – ablehnte und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete,
dass das BFM zur Begründung im Wesentlichen anführte, in Togo führe die Zugehörigkeit zur UFC für sich allein genommen nicht zur Annahme, eine Person sei einer Gefährdung ausgesetzt, da die UFC eine legale politische Bewegung sei, deren Mitglieder nicht einer systematischen Verfolgung ausgesetzt seien,
dass sich ferner die Lage in Togo nach der im August 2005 erfolgten Ausreise des Beschwerdeführers deutlich verändert habe,
dass die UFC sich an den Parlamentswahlen vom 14. Oktober 2007 beteiligt habe, die unter zufriedenstellenden Bedingungen  hätten,
dass die togoischen Behörden am 11. April 2007 ein trilaterales  ratifiziert hätten, das die freiwillige Rückkehr der togoischen Flüchtlinge geregelt habe, und bisher bereits tausende Togoer in ihre Heimat zurückgekehrt seien,
dass der eingereichte Mitgliederausweis der UFC höchstens die  bei einer legalen Partei belege,
dass der Beschwerdeführer kaum nach drei Tagen Haft freigelassen worden wäre, falls er von den Behörden als militanter Aktivist mit  Tätigkeiten betrachtet worden wäre,
dass die eingereichte Vorladung undatiert sei und der  mit der Begründung von "gerichtlichen Erfordernissen"  worden sei,
dass die Echtheit des Suchbefehls vom 5. Januar 2006 zu bezweifeln sei, sei doch darauf dieselbe Fotografie angebracht, die auch auf der
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am 13. September 2007 ausgestellten Bestätigung des UNHCR in  angebracht sei,
dass die auf der Bestätigung des UNHCR angebrachte Fotografie in Benin aufgenommen worden sei,
dass den eingereichten Dokumenten somit kein Beweiswert  werden könne,
dass auch das Verteilen von Flugblättern für die UFC bis im Jahre 2005 für die Asylgewährung nicht mehr relevant sei, und die  Zeitungs- und Internetartikel den Beschwerdeführer nicht  beträfen,
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 29. April 2009 gegen  Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und dabei beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihm sei Asyl zu gewähren, eventualiter sei die Verfügung aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen,  sei die Unzulässigkeit und Unzumutbarkeit des  festzustellen und ihm die vorläufige Aufnahme zu , und es sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten,
dass der Beschwerde eine Bestätigung der UFC vom 8. April 2009 ,
dass für die Begründung der Beschwerde auf die Akten zu verweisen ist und, soweit entscheidwesentlich, nachfolgend darauf einzugehen ist,
dass der Instruktionsrichter das Gesuch um Gewährung der  Rechtspflege gemäss Art. 65 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) mit Verfügung vom 5. Mai 2009 abwies und den  aufforderte, bis zum 20. Mai 2009 einen  von Fr. 600.-- zu leisten, unter der Androhung, bei ungenutzter Frist werde auf die Beschwerde nicht eingetreten,
dass der erhobene Kostenvorschuss am 18. Mai 2009 geleistet wurde,
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und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden  Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31] i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),
dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung  berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung hat und daher zur Einreichung der  legitimiert ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),
dass somit auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde  ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 VwVG),
dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen  verzichtet wurde,
dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei als Flüchtling eine ausländische Person  wird, wenn sie in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnte, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität,  zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 Abs. 1 AsylG),
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dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest  gemacht werden muss (Art. 7 AsylG),
dass die Flüchtlingseigenschaft glaubhaft gemacht ist, wenn die  ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für  hält,
dass Vorbringen insbesondere dann unglaubhaft sind, wenn sie in  Punkten zu wenig begründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder massgeblich auf  oder verfälschte Beweismittel abgestützt werden,
dass angesichts der Ausführungen des Beschwerdeführers und der eingereichten Beweismittel von seiner Mitgliedschaft bei der UFC  werden kann,
dass die Mitgliedschaft bei der UFC für sich allein gesehen zu keiner asylrechtlich relevanten Gefährdung des Beschwerdeführers führt,
dass die UFC eine legale Partei ist, deren Mitglieder sich politisch  und versammeln dürfen,
dass der Beschwerdeführer geltend macht, er werde in seinem Heimatland gesucht, weil er bei den Wahlen vom April 2005 zwei , die eine Wahlurne gestohlen hätten, erkannt habe, und man ihm deshalb zu Unrecht eine Straftat anlasten wolle,
dass er zum Beleg dieser Aussage einen in Lomé ausgestellten  vom 5. Januar 2006 einreichte, auf dem er zusammen mit zwei anderen Gesuchten abgebildet ist,
dass er zudem eine am 13. September 2007 in Cotonou (Benin)  provisorische Bestätigung des UNHCR einreichte, auf der eine identische Fotografie wie auf dem Suchbefehl angebracht ist,
dass die auf der provisorischen Bestätigung des UNHCR angebrachte Fotografie gemäss Angaben des Beschwerdeführers im Büro des UNHCR in Benin aufgenommen wurde (vgl. act. A7/18 S. 12, Antwort 132),
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dass seine Erklärung, er habe Passfotos an seinem Domizil in Lomé zurückgelassen (vgl. act. A7/18 S. 13, Antworten 136 und 137), nicht stichhaltig ist,
dass eine vom UNHCR in Benin aufgenommene Fotografie wohl kaum auf einem Suchbefehl der Behörden von Togo erscheinen kann, da der Beschwerdeführer nach dem Besuch beim UNHCR nicht mehr nach Togo zurückkehrte und folglich dort auch keine in Benin gemachte Fotografie zurückgelassen haben kann,
dass es sich beim eingereichten Suchbefehl somit um eine Fälschung handeln muss,
dass die vom Beschwerdeführer eingereichte Vorladung der  auf den 15. Dezember 2005 nicht datiert ist und ihr aufgrund deren Form und Inhalt keine Beweiskraft zuerkannt werden kann,
dass aufgrund der Aussagen des Beschwerdeführers - er sei des  Waffenbesitzes beschuldigt und mit dem Tode bedroht worden - nicht nachvollziehbar erscheint, dass er von der Gendarmerie nach drei Tagen Haft freigelassen worden sei, zumal er eigenen Aussagen gemäss später erneut gesucht worden sein soll,
dass die vom Beschwerdeführer eingereichten Bestätigungen der UFC an der vorstehend genannten Einschätzung nichts ändern können,
dass der Auffassung, das BFM habe seine Verfügung mangelhaft  (vgl. Beschwerde S. 4), nicht beizupflichten ist, da es in  hinreichend dargelegt hat, aufgrund welcher Überlegungen es die Ausführungen des Beschwerdeführers teilweise als unglaubhaft wertet,
dass es zudem die Veränderung der politischen Lage in Togo  beschrieben hat,
dass die Einschätzung des Beschwerdeführers, er erfülle die  (vgl. Beschwerde S. 5), unter Hinweis auf die zu  Erwägungen des BFM in der angefochtenen Verfügung nicht geteilt werden kann,
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dass es dem Beschwerdeführer somit nicht gelingt, die  nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen,  das Bundesamt das Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,
dass gemäss Art. 10 Abs. 4 AsylG verfälschte und gefälschte  sowie echte Dokumente, die missbräuchlich verwendet wurden, vom Bundesamt oder von der Beschwerdeinstanz eingezogen werden können,
dass der als gefälscht erkannte Suchbefehl vom 5. Januar 2006 daher einzuziehen ist,
dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Kanton keine  erteilt hat und zudem kein Anspruch auf Erteilung einer solchen besteht (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission [EMARK] 2001 Nr. 21), weshalb die  Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und demnach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,
dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den  Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern regelt, wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht  oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]),
dass der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig ist, wenn  Verpflichtungen der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des Ausländers in den Heimat-, Herkunfts- oder einen Drittstaat entgegenstehen (Art. 83 Abs. 3 AuG),
dass keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land  werden darf, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]),
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dass der Vollzug der Wegweisung vorliegend in Beachtung dieser massgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da es dem Beschwerdeführer nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebliche Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen,  das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non-Refoulements im vorliegenden Verfahren keine Anwendung findet und keine Anhaltspunkte für eine menschenrechtswidrige Behandlung ersichtlich sind, die im Heimat- oder Herkunftsstaat droht,
dass sich der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer als  erweist, wenn sie im Heimat- oder Herkunftsstaat auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und  Notlage konkret gefährdet sind (Art. 83 Abs. 4 AuG),
dass weder die allgemeine Lage in Togo noch individuelle Gründe auf eine konkrete Gefährdung des Beschwerdeführers im Falle einer  schliessen lassen, weshalb der Vollzug der Wegweisung  zumutbar ist,
dass in Togo im heutigen Zeitpunkt keine Situation allgemeiner Gewalt herrscht,
dass sich sowohl die politische als auch die allgemeine Sicherheits- und Menschenrechtslage seit den von Gewalt und Repression  Präsidentschaftswahlen vom April 2005 deutlich verbessert hat,
dass es sich beim Beschwerdeführer um einen jüngeren Mann , der an keinen relevanten, aktenkundigen gesundheitlichen  leidet,
dass er eine gute Schulbildung und Berufserfahrung hat,
dass es ihm somit zuzumuten ist, nach einer Rückkehr ins Heimatland einer Erwerbstätigkeit nachzugehen,
dass nach dem Gesagten nicht zu erwarten ist, der Beschwerdeführer würde bei einer Rückkehr nach Togo in eine existenzbedrohende Situation geraten,
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in den  schliesslich möglich ist, da keine Vollzugshindernisse
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bestehen (Art. 83 Abs. 2 AuG), und es ihm obliegt, bei der Beschaffung gültiger Reisepapiere mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG),
dass nach dem Gesagten der vom Bundesamt verfügte Vollzug der Wegweisung zu bestätigen ist,
dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststellt oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde  ist,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG),
dass die Verfahrenskosten durch den in derselben Höhe geleisteten Kostenvorschuss gedeckt und mit diesem zu verrechnen sind.
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