Decision ID: 1020cb08-a555-4c0c-a120-932338901e65
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_VG
Chamber: ZH_VG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: public_law

hat sich ergeben:
I.
A (geboren 1955) wurde seit dem 1. April 2016 vom Sozialamt B mit wirtschaftlicher Hilfe unterstützt. Unterdessen hat er sich von der Sozialhilfe abgemeldet. Er war Rekurrent in diversen Rekursverfahren vor dem Bezirksrat C, welche den Bezug wirtschaftlicher Hilfe für sich bzw. seine Kinder betrafen. Überdies erhob er eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten der Sozialbehörde B sowie gegen die Leiterin des Sozialamts B (vier Beschlüsse des Bezirksrats C, alle vom 12. März 2018, Verfahrensnummern 01, 02, 03 und 04). Diese vier Verfahren wurden nicht an das Verwaltungsgericht weitergezogen und sind rechtskräftig.
II.
Mit Eingabe vom 18. September 2018 stellte A beim Bezirksrat C den Antrag auf Wiederaufnahme der genannten Rekursverfahren, unter Beilage eines ihn betreffenden Beschlusses der Sozialbehörde B vom 13. Juni 2017. Daraufhin machte er am 23. September 2018 eine weitere Eingabe, welcher er neben einem ihn betreffenden Rechtsöffnungsurteil des Bezirksgerichts C vom 18. September 2018 noch weitere Beilagen beilegte.
Mit Beschluss vom 21. November 2018 wies der Bezirksrat C das Begehren um Wiederaufnahme bzw. Revision der Rechtsmittelverfahren mit den Verfahrensnummern 01, 02, 03 und 04 ab.
III.
Dagegen erhob A am 20. Dezember 2018 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und stellte neben einem Ausstandsbegehren gegen Verwaltungsrichterin D unter anderem den Antrag, das Verwaltungsgericht habe die Revision der Beschwerdeverfahren VB.2017.00461, VB.2017.00538, VB.2017.00832, VB.2017.00833 und VB.2017.00094 aufzunehmen. Ferner sei der Bezirksrat C zu verpflichten, die Rekursverfahren 02, 01, 03 und 04 wiederaufzunehmen. Des Weiteren stellte er diverse Anträge bezüglich Rückruf der Betreibung, Ablösungsberechnungen etc. und verlangte, gegen die Leiterin der Sozialhilfe B sei aufsichtsrechtlich vorzugehen, ihr eine Busse zu auferlegen und die Sozialhilfe B zu verpflichten, ihm verschiedene Beträge zurückzuzahlen. Überdies ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie unentgeltlichen Rechtsverbeiständung als auch um Beigabe eines Dolmetschers.
Mit Präsidialverfügung vom 3. Januar 2019 wurden die Stadt B sowie der Bezirksrat C zur Einreichung ihrer Akten aufgefordert, dem sie mit Eingaben vom 8. und 9. Januar 2019 nachkamen.
Mit Eingabe vom 16. Februar 2019 ersuchte A um Sistierung des Beschwerdeverfahrens, unter anderem mit der Begründung, der Bundesrat möge ein kostenloses Sozialgericht einrichten.
Die Kammer

erwägt:
1.
1.1
Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde und des allfälligen Revisionsgesuchs grundsätzlich zuständig.
1.2
Mit Eingabe vom 16. Februar 2019 machte der Beschwerdeführer Zweifel an der Zuständigkeit, Fähigkeit und Unparteilichkeit des Verwaltungsgerichts geltend und verlangte, das Verfahren sei auszusetzen (Sistierungsgesuch), um den Gesetzgeber zur Einrichtung von Sozialgerichten (welche Sozialhilfeverfahren kostenlos erledigten) sowie eines Bundesverfassungsgerichts wie in Deutschland anzuregen. Die Frage der Sistierung ist von derjenigen nach Ablehnung des Gesamtgerichts zu trennen.
Eine Sistierung muss in diesem Sinn zweckmässig sein, dass das Interesse an einer vorübergehenden Verfahrenseinstellung im konkreten Fall höher wiegt als das Gebot der Verfahrensbeschleunigung (Martin Bertschi/Kaspar Plüss in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A., Zürich etc. 2014 [Kommentar VRG], Vorbemerkungen zu §§ 4–31, N. 38 ff.). Solches ist etwa denkbar, wenn die Anordnung vom Ausgang eines anderen Verfahrens abhängig ist oder von diesem wesentlich beeinflusst wird. Das ist vorliegend ebenso wenig der Fall wie eine zu erwartende oder notwendige Rechtsänderung, welche eine Sistierung ohnehin nicht rechtfertigte (Bertschi/Plüss, Vorbemerkungen zu §§ 4–31, N. 42), wollte man die vom Beschwerdeführer verlangte Kompetenzänderung (Einführung von Sozialgerichten und eines Verfassungsgerichts) überhaupt als zu erwartende oder gar notwendige Rechtsänderung betrachten. Im Übrigen liegt es nicht in der Kompetenz des Gerichts, den Gesetzgeber zur Errichtung weiterer Gerichte anzuhalten. Es liegt somit kein Sistierungsgrund vor. Das Sistierungsgesuch würde ohnehin mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.
1.3
Die vom Beschwerdeführer geäusserten Zweifel an der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts sind nicht gerechtfertigt. So ist Sozialhilferecht entgegen seiner Meinung Verwaltungsrecht und somit öffentliches Recht (Cornelia Breitschmid, Verfahren und Rechtsschutz, in: Christoph Häfeli [Hrsg.], Das Schweizerische Sozialhilferecht, Luzern 2008, S. 340 f.). Nach Art. 77 Abs. 1 der Kantonsverfassung vom 27. Februar 2005 (KV) gewährleistet das Gesetz für Anordnungen, die im Verwaltungsverfahren ergangen sind, die wirksame Überprüfung durch eine Rekursinstanz sowie den Weiterzug an ein Gericht. Dies wird in § 1 VRG aufgenommen, wonach öffentlichrechtliche Angelegenheiten von den Verwaltungsbehörden und vom Verwaltungsgericht entschieden werden. Die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts liegt demnach vor (dazu vorn E. 1.1).
1.4
Soweit der Beschwerdeführer weiter Zweifel an der Fähigkeit und der Unparteilichkeit des Gerichts äussert, sind diese nur marginal begründet und können keinen Ablehnungsgrund gegen das Gesamtgericht dartun. Falls der Beschwerdeführer mit einem Entscheid nicht einverstanden ist, steht ihm dazu der Rechtsmittelweg offen, womit er die Möglichkeit hat, Entscheide, die aus seiner Sicht Fehlentscheide darstellen, von der nächst höheren Instanz überprüfen zu lassen. Solches rechtfertigte jedenfalls keine Ablehnung des Gerichts. Die Zweifel an der Unparteilichkeit des Gerichts führt der Beschwerdeführer dagegen lediglich auf Fälle zurück, in denen die Verwaltungskommission des Gerichts als Beschwerdeinstanz tätig war (dazu § 7 Abs. 1 und 8a der Organisationsverordnung des Verwaltungsgerichts vom 23. August 2010 [OV VGr]). Die Verwaltungskommission ist vorliegend indessen nicht beteiligt.
Damit liegt die Zuständigkeit des Gerichts für das vorliegende Verfahren vor. Inwieweit auf die einzelnen Begehren eingetreten werden kann, ergibt sich aus der nachfolgenden Begründung.
2.
2.1
Der Beschwerdeführer stellt ein Ausstandsgesuch gegen Verwaltungsrichterin D wegen Befangenheit, Parteilichkeit und Voreingenommenheit aufgrund ihrer "vorangegangen, einseitigen und mit elementaren Rechtsfehlern behafteten Entscheidungen". Soweit der Beschwerdeführer vorerst geltend macht, Richterin D wäre zum Erlass einer Verfügung gar nicht berechtigt gewesen, sondern nur der Abteilungspräsident, ist darauf hinzuweisen, dass dieser gerade den Spruchkörper und damit unter anderem die für einen Fall zuständige Einzelrichterin bestimmt (§ 13 Abs. 1 lit. a–e OV VGr).
2.2
Der Ausstandsgrund der Vorbefassung ist nicht schon dann gegeben, wenn eine Jus
tizperson in früheren Angelegenheiten gegen eine Person entschieden hat. Mehrfachbefassungen innerhalb der gleichen Instanz sind systembedingt und begründen in der Regel keine Ausstandspflicht, es sei denn, weitere Umstände würden die Offenheit des Verfahrensausgangs infrage stellen und damit auf eine Befangenheit schliessen lassen (Regina Kiener, Kommentar VRG, § 5a N. 26 f.). Ein Ausstandsbegehren, das allein damit begründet wird, dass Gerichtsmitglieder an einem oder mehreren Entscheiden mitwirkten, die zu Ungunsten der das Ausstandsbegehren stellenden Partei ausfielen, ist unzulässig; infolgedessen ist kein Ausstandsverfahren durchzuführen (vgl. beispielsweise BGr, 14. März 2016, 2F_5/2016, E. 2, und 13. April 2015, 2C_13/2014, E. 1, beide mit Hinweis unter anderem auf BGE 114 Ia 278 E. 1).
2.3
Massgebend ist vorliegend indessen etwas anderes. Im Zeitpunkt der Beschwerde war der Spruchkörper für den vorliegenden Fall noch nicht bestimmt, weshalb der Beschwerdeführer nicht wissen konnte, ob Verwaltungsrichterin D seine Beschwerde beurteilen würde oder nicht. Nachdem der Spruchkörper für den vorliegenden Fall bestimmt worden war (vgl. dazu § 13 Abs. 1 lit. a, c und d OV VGr), ohne dass Verwaltungsrichterin D dazu gehört hätte, fiel das Rechtsschutzinteresse des Beschwerdeführers am Ausstandsbegehren gegen diese Richterin während der Hängigkeit des Verfahrens dahin, weshalb sein Begehren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (dazu Bertschi, Kommentar VRG, § 21 N. 26).
3.
Die Vorinstanz erwog, dass es sich bei den betreffenden Verfahren 02, 03 und 04 um Rekursverfahren handle. Das Verfahren 01 habe eine Aufsichtsbeschwerde zum Gegenstand gehabt, wobei dieses Verfahren infolge Rückzugs als erledigt abgeschrieben worden sei. Das Rekursverfahren 02 sei mit einem Nichteintretensbeschluss erledigt worden. In den beiden Verfahren 03 und 04 sei nach der Ablösung des Beschwerdeführers von der wirtschaftlichen Hilfe ein Rückzug des Rekurses eingegangen, weshalb die Verfahren als dadurch erledigt abgeschrieben worden seien. Sämtliche Beschlüsse seien nicht angefochten worden und in Rechtskraft erwachsen; damit auch die verfahrensgegenständlichen Beschlüsse der Beschwerdegegnerin vom 13. Juni 2017 und vom 4. Juli 2017. Der Beschwerdeführer habe vorliegend keinen Revisionsgrund gemäss § 86a VRG geltend gemacht, und es sei auch kein solcher ersichtlich. Die Vollstreckung eines in Rechtskraft erwachsenen Beschlusses der Beschwerdegegnerin mittels Betreibung sei kein Revisionsgrund, selbst wenn die besagte Forderung gegen den Beschwerdeführer infolge des Rückzugs des Rekurses nicht durch den Bezirksrat materiell geprüft worden sei.
Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist, wo angezeigt, im Folgenden einzugehen.
4.
4.1
Die Revision einer rechtskräftigen Anordnung lässt sich nach § 86a VRG verlangen, wenn ein Strafverfahren feststellt, dass ein Verbrechen oder Vergehen diese beeinflusst hat (lit. a), oder Beteiligte neue erhebliche Tatsachen erfahren oder Beweismittel auffinden, die sie im früheren Verfahren nicht "beibringen" konnten (lit. b). Gemäss § 86b VRG ist ein Revisionsgesuch unstatthaft, wenn die Revisionsgründe im Verfahren, das der Anordnung vorausging, oder mit Rekurs oder Beschwerde gegen die Anordnung hätten geltend gemacht werden können (Abs. 1), und ist es innert 90 Tagen seit Entdeckung des Revisionsgrunds einzureichen, gestützt auf die vorliegend offensichtlich allein infrage kommende lit. b des § 86a VRG, aber spätestens bei Ablauf von zehn Jahren seit Mitteilung der Anordnung (Abs. 2). Insbesondere muss es laut § 86c Abs. 1 Satz 1 VRG die Revisionsgründe angeben und die für den Fall einer neuen Anordnung in der Sache gestellten Anträge enthalten.
Die Verfahrensbeteiligten können insofern eine Revision bloss begehren, wenn sie neue, das heisst bei Fällung des revisionsbetroffenen Entscheids schon bestehende, erhebliche Tatsachen oder Beweismittel hierfür entdecken, auf die sie sich – kraft § 86b Abs. 1 VRG eine Eintretensbedingung – weder im früheren Verfahren noch mit Rekurs oder Beschwerde auch etwa beim Bundesgericht zu berufen vermochten; Rechtsanwendungsmängel, die sich nicht auf die Ermittlung des massgebenden Sachverhalts beziehen, bilden keinen Revisionsgrund nach § 86a lit. b VRG, weil die Revision nicht dazu dient, eine andere Rechtsauffassung durchzusetzen oder eine neue rechtliche Würdigung bereits bekannter Fakten herbeizuführen (siehe Martin Bertschi, Kommentar VRG, § 86a N. 14–18, § 86b N. 1–4; VGr, 20. August 2008, VB.2008.00204, E. 4.1; VGr, 23. März 2011, VB.2010.00415, E. 4.2).
Die gesuchstellende Person muss beantragen, wie die neue Anordnung lauten soll, und namentlich im Einzelnen dartun, aufgrund welcher neu entdeckten Fakten und/oder Beweismittel ein Tatbestand von § 86a VRG erfüllt sei, sowie ferner, dass sie sich auf die als Revisionsgrund angerufenen Tatsachen oder Beweismittel auch bei pflichtgemässer Sorgfalt weder vor Erlass der Anordnung noch mit Rekurs oder Beschwerde berufen konnte. Zudem hat sie das Einhalten der Revisionsfrist darzulegen. Fehlt ein Antrag in diesem Sinn oder fehlen solche Angaben, lässt sich auf das Revisionsbegehren nicht eintreten, ohne dass zuvor eine Nachfrist zur Verbesserung angesetzt zu werden bräuchte; Letzteres gilt jedenfalls bei offensichtlich unstatthaften oder unbegründeten Eingaben (zum Ganzen Bertschi, § 86c N. 1–4; VGr, 2. Juli 2012, RG.2012.00006, E. 3.1.1 Abs. 3).
4.2
Die Beschwerdeverfahren VB.2017.00461 und VB.2017.00538, deren "Revision" der Beschwerdeführer in seiner Eingabe auch begehrt, wurden als durch Rückzug erledigt abgeschrieben und sind in Rechtskraft erwachsen. Es hätte dem Beschwerdeführer offengestanden, auch hiergegen ein ordentliches Rechtsmittel einzulegen, was er indessen unterliess. Soweit nach Ablauf der Beschwerdefrist sein Rückzug nicht gültig erfolgt wäre, ist dies jedenfalls nicht genügend substanziiert und auch überdies sind die Voraussetzungen für eine Revision nicht erfüllt. Auf seine Beschwerde gegen den Entscheid (Verfügung vom 9. Januar 2018) im Verfahren VB.2017.00461 trat das Bundesgericht allerdings nicht ein (Urteil vom 5. März 2018, 8C_183/2018). In den Verfahren VB.2017.00094 sowie VB.2017.00832 und VB.2017.00833 war der Sohn des Beschwerdeführers allein beschwerdeführende Partei, weshalb dem Beschwerdeführer kein Recht auf Stellung eines Revisionsbegehrens für diese Verfahren zukommt; zudem fehlte es an einer entsprechenden Vollmacht des Sohnes (Bertschi, § 86a N. 9).
4.3
Des Weiteren legt der Beschwerdeführer zu keinem der genannten Beschwerdeverfahren Revisionsgründe dar, noch macht er Ausführungen dazu, wie seines Erachtens eine neue Anordnung lauten sollte. Vielmehr hat er seine Ausführungen aus seinen Eingaben in den genannten Beschwerdeverfahren wiederholend kopiert. Die neuen Ausführungen, welche er bezüglich der von ihm bemängelten Punkte im Zusammenhang mit den Berechnungen macht, entsprechen ebenfalls nicht den Revisionserfordernissen. Er beruft sich weder auf neu entdeckte Fakten oder Beweismittel, noch äussert er sich zum Einhalten der Revisionsfrist von 90 Tagen.
4.4
Hinzu kommt ein Weiteres. Der Beschwerdeführer verwendet zwar das Wort "Revision", jedoch in einem anderen Sinn als § 86a ff. VRG. Er versteht Revision offensichtlich als "Rechtsanspruch", indem Behörden und Gerichte verpflichtet seien, seine Ansprüche und Anträge wie vorliegend auf Sozialhilfe inhaltlich zu überprüfen. Er beruft sich auf den Begriff der Revision, wie er für deutsche Gerichte im Duden erwähnt wird. Das Duden Fremdwörterbuch (vgl. Duden Fremdwörterbuch, 7. A., 2001, Band 5) versteht unter Revision ein "(Rechtsw.) bei einem Gericht mit grundsätzlicher Entscheidungsvollmacht (Bundesgerichtshof, Oberlandesgericht) gegen ein [Berufungs-]Urteil einzulegendes Rechtsmittel, das die Überprüfung dieses Urteils fordert" (S. 868 f.; ähnlich Duden Die deutsche Rechtschreibung, 25. A., 2009, Band 1, wonach Revision als "(Rechtspr.) Überprüfung eines Urteils" bezeichnet wird, S. 902). Der Beschwerdeführer versteht demnach unter "Revision" dem Sinn nach ein ordentliches Rechtsmittel gegen einen unterinstanzlichen Entscheid nach deutschem Recht, und er beanstandet, dass die Schweizer den deutschen Wörtern eine andere Bedeutung zuweisen als Duden. Indessen besteht kein Grund, von der nach hier geltendem Recht geregelten Revision (vorn E. 4.1) abzuweichen. Soweit der Beschwerdeführer gegen die Bezirksratsentscheide 01, 02, 03 und 04 beim Verwaltungsgericht ordentliche Beschwerde führen will, ist darauf nicht einzutreten, weil ihm diese Beschlüsse am 13. März 2018 zugestellt wurden und die verwaltungsgerichtliche Beschwerde an eine Frist von 30 Tagen gebunden ist (§ 53 i.
V.