Decision ID: 05409735-bf5f-4919-a274-bc82a7bd511f
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BSTG
Chamber: CH_BSTG_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: penal_law

Sachverhalt:
A. Das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt (nachstehend „“) führt unter der Nr. _ eine Strafuntersuchung  A._ und gegen Unbekannt. In diesem Zusammenhang stellte es am 21. September 2004 eine Verfügung (Hausdurchsuchungs- und ) aus, aufgrund derer am Sitz der B._ SA eine Hausdurchsuchung vorgenommen und Aktenmaterial beschlagnahmt . Gemäss der untersuchungsrichterlichen Verfügung bestand der Zweck der Zwangsmassnahme im Einzelnen darin, Unterlagen erhältlich zu , welche es erlauben, die Art eventueller Geschäfts- und/oder anderer Beziehungen zwischen A._ und C._ und/oder der B._ SA zu klären und Beweismittel zur Wahrheitsfindung bezüglich der effektiven Rolle der Erwähnten im Zusammenhang mit vermuteten Straftaten zu . Gegen die genannte Verfügung wurde keine Beschwerde im Sinne von Art. 214 ff. BStP erhoben. Aus den eingereichten Akten und der Stellungnahme des Untersuchungsrichteramts ergibt sich, dass der Hausdurchsuchung und Beschlagnahme folgender Sachverhalt und  Einschätzung durch die Strafverfolgungsbehörde vorangegangen ist bzw. sich in der Folge der Massnahme abgespielt hat:
Am 19. Dezember 2002 ist durch die Schweizerische Bundesanwaltschaft (nachfolgend „Bundesanwaltschaft“) bei der D._ in Zürich ( „D._“) das Konto Nr. _ beschlagnahmt worden, dessen Inhaber C._ war und für welches A._ aufgrund eines durch C._ unterzeichneten Dokuments vom 10. Oktober 1997  hatte (BK act. 10.1, act. 10.5). Am 6. März 2003  die Bundesanwaltschaft Auskunft von der D._ über alle  und künftigen Geldflüsse über das besagte Konto mit dem Zweck, Herkunft und Bestimmungsort der Gelder ausfindig zu machen (BK act. 10.2). In der Folge erhielt sie von der D._ Kenntnis über eine Gutschrift auf das Konto vom 6. März 2003 über USD 561'500, welche als „Rückzahlung Darlehensschuld, auftrags Mr. A._“ bezeichnet war sowie über vier Konto-Belastungen im Zeitraum vom 17. September 2003 bis 2. Februar 2004 im Gesamtbetrag von USD 220'000 zugunsten der B._ SA, „Reference: E._ SA“, welche A._ veranlasst  (BK act. 10.3, act. 10.4).
Aus einem Bericht der Bundeskriminalpolizei vom 18. Dezember 2003 über C._ geht hervor, dass diese über den Genannten zu jener Zeit keine negativen Informationen besessen hat. Weiter ist dort festgehalten, C._ sei im Oktober 2000 auf Einladung der in Bern domizilierten F._ AG in die Schweiz gekommen und habe sich seither mehrere
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Male hier befunden. Dies ergebe einen Bezug zur F._ AG, welche im Dossier G._ in Erscheinung trete und deren  bzw. -vizepräsident H._ bzw. I._ und deren  A._ bis zum 28. März 2002 gewesen seien. Der Bericht weist ferner darauf hin, dass eine Gesellschaft J._ auf blockierten Bankkonten befindliche Guthaben an die F._ AG habe transferieren wollen. Ziel dieser Transfers sei die Zahlung an die F._ AG für eine Rechnung im Zusammenhang mit einer Warenlieferung von der F._ AG an die J._ gewesen (BK act. 10.5).
Am 18. Mai 2004 deponierte das Tribunal de Grande Instance de Bourg en Bresse/Frankreich bei den Schweizer Behörden ein Rechtshilfegesuch in einer Strafsache gegen K._ und eine weitere Person russischer  wegen Teilnahme an gross angelegtem Fahrzeugdiebstahl und Verschiebung der Fahrzeuge (BK act. 10.7). Daraus geht hervor, dass eine Person, welche an diese zwei Angeschuldigten ein Grundstück in  verkauft hatte, das für den Kauf benötigte Geld von der B._ SA geliehen hatte und die Käufer den Kaufpreis direkt an diese Gesellschaft bezahlen mussten, damit sich diese Zahlung ausserhalb der Buchhaltung des Notars abspielte (Verdacht der Geldwäscherei). Gemäss  des Untersuchungsrichteramts vom 1. Dezember 2004 (BK act. 10)  sich K._ zu jenem Zeitpunkt aufgrund eines internationalen  der Russischen Föderation wegen Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung im Zusammenhang mit behaupteten  zum Schaden der J._ in der Schweiz in Auslieferungshaft.
Aufgrund von in der Untersuchung Nr._ gewonnenen Erkenntnissen ergab sich für das Untersuchungsrichteramt, dass A._ geschäftliche Beziehungen mit der Gesellschaft L._ Association in /Russland auf dem Umweg über die F._ AG in Bern gehabt hatte. Im Kontext mit den obgenannten Umständen sei A._ mit C._, dem Direktor der L._ Association, in Verbindung getreten. Parallel dazu habe er sich mit den privaten Angelegenheiten mehrerer  der L._ Association beschäftigt, welche in den Jahren 1994/1995 Vermögen in den Kauf von Immobilien in Frankreich investiert hätten (siehe Gegenstand des Rechtshilfegesuchs der Behörden von Bourg en Bresse).
Im Rahmen seiner Tätigkeit für die F._ AG habe A._ zudem Geschäfte mit C._ in dessen Eigenschaft als Vertreter der russischen Gesellschaft M._ mit Sitz in Togliatti getätigt. Dabei habe es sich  anderem um Handelsgeschäfte mit der J._ gehandelt.
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Die kritisierte Durchsuchung hatte, wie gesagt, zum Ziel, das Umfeld , in welchem die erwähnten Banktransaktionen stattgefunden hatten, um dadurch die Beziehungen zwischen A._, C._ und der B._ SA zu klären. Auch war für das Untersuchungsrichteramt  dessen Stellungnahme ein Zusammenhang mit den , die dem französischen Rechtshilfegesuch zu Grunde lagen, nicht . Die Durchsuchung für das Verfahren der Bundesbehörden habe sich demgemäss strikt auf die erwähnten Vorgänge beschränkt. Sie sei zudem zusammen mit derjenigen zugunsten der französischen  ausgeführt worden.
Nach der Beschlagnahmeaktion habe festgestellt werden können, dass C._ Gelder für private finanzielle Operationen und ohne  Relevanz über das Konto der E._ SA bei der B._ SA habe fliessen lassen. Am 29. November 2004 seien der B._ SA die  Gegenstände zurückgegeben und die an die D._  Verfügung sei aufgehoben worden. Die Massnahmen seien in  Umfang durchgeführt, deren Ergebnisse rasch  und die Beschlagnahmungen dann umgehend aufgehoben worden.
B. Am 27. Oktober 2004, mithin vor der Aufhebung der Beschlagnahme,  A._ bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts im Sinne von Art. 28 Abs. 2 SGG Aufsichtsbeschwerde gegen das  und die Bundesanwaltschaft ein. Darin stellte er keine konkreten Anträge, hoffte aber, „die Aufmerksamkeit der Verwaltungsaufsicht auf  Missstände zu lenken“ (BK act. 1). Seine einzelnen Kritikpunkte sind im Rahmen der nachstehenden Erwägungen näher umschrieben.
C. Die Aufhebung der Zwangsmassnahmen durch das Untersuchungsrichter-
amt erfolgte praktisch zeitgleich mit dessen Stellungnahme an das  (BK act. 10.9).

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 28 Abs. 2 SGG obliegt der Beschwerdekammer des  die Aufsicht über Ermittlungen der gerichtlichen Polizei und die Voruntersuchung in Bundesstrafsachen. Dementsprechend findet das  über das Verwaltungsverfahren (VwVG) bzw. dessen Art. 71, welcher von der Aufsichtsbeschwerde handelt, in diesen Bereichen keine
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Anwendung. Dies ergibt sich für die Voruntersuchung in  negativ formuliert auch aus Art. 1 VwVG und für das  Ermittlungsverfahren aus Art. 3 lit. c VwVG.
2. In verfahrensmässiger und materieller Hinsicht regelt das SGG das Auf-
sichtsverfahren nicht. Dieses Verfahren geht über das durch Art. 105bis Abs. 2 und Art. 214 BStP statuierte Beschwerdeverfahren gegen  und Säumnis des Bundesanwalts bzw. des Eidgenössischen Untersuchungsrichters hinaus. Nach allgemeinem Verständnis räumen  keinen Anspruch auf justizmässige Behandlung ein (BGE 121 I 87, 90 E. 1a mit Hinweisen; 121 I 42, 45 E. 2a). Da dies in  Weise für das Aufsichtsverfahren im Rahmen des verwaltungsinternen Verfahrens als auch für jenes im Rahmen des strafprozessual geregelten Verfahrens gilt, können die durch die Rechtsprechung zu Art. 71 VwVG festgelegten Grundsätze auch für das Aufsichtsverfahren der  des Bundesstrafgerichts herangezogen werden.
3. In Art. 71 VwVG wird bestimmt, dass jedermann jederzeit Tatsachen, die
im öffentlichen Interesse ein Einschreiten gegen eine Behörde von Amtes wegen erfordern, der Aufsichtsbehörde anzeigen kann und dass der  nicht die Rechte einer Partei hat. Die in dieser Bestimmung  Anzeige, im Randtitel „Aufsichtsbeschwerde" genannt, ist ein  Rechtsbehelf für Personen, die nicht legitimiert sind (oder trotz  davon absehen), Begehren zu stellen, auf welche die Behörde ( auch eine Aufsichtsbehörde) eintreten muss (BGE 98 Ib 53, 60 E. 3). Vorliegend ist daher auf die Aufsichtsbeschwerde mit folgenden Einschränkungen einzutreten:
3.1 Soweit der Beschwerdeführer in BK act. 1 Art. 7 den Staatsanwalt des Bun-
des persönlich angreift, wird auf die Aufsichtsbeschwerde nicht eingetreten.
3.2 Raum für ein Eintreten auf die Aufsichtsbeschwerde besteht auch da nicht, wo der Beschwerdeführer einen persönlichen und wirtschaftlichen Schaden aufgrund der gegen ihn durchgeführten Strafuntersuchung geltend macht (BK act. 1 Art. 8). Sollte sich ein solcher Schaden tatsächlich eingestellt haben oder noch einstellen, so sieht das Prozessrecht entsprechende  vor, auf die hier verwiesen werden kann.
4. In der Praxis dient die Aufsichtsbeschwerde dazu, die Aufsichtsbehörde zu
veranlassen, gegen Rechts- und Pflichtverletzungen von Justizfunktionären
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einzuschreiten (SCHMID, Strafprozessrecht, 4. Auflage, Zürich 2004, § 60 N. 1018). In Lehre und Praxis wird postuliert, dass die Aufsichtsbehörde  ihr angezeigten Sachverhalt im notwendigen Umfang von Amtes  abzuklären hat, wenn die Anzeige ihr den Anschein erweckt, dass ein gesetz- oder pflichtwidriges Verhalten der angezeigten Behörde bzw. ihrer Funktionäre tatsächlich vorgekommen ist. Schon der guten Ordnung halber sollte die Aufsichtsbehörde dem Anzeigesteller in der Regel vom Erfolg seiner Anzeige Mitteilung machen (RHINOW/KRÄHENMANN, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, Ergänzungsband, Basel 1990, Nr. 145 B.II.c; LGVE 1998 I 113 N. 56).
5. Im konkreten Fall haben die Beschwerdegegner 1 und 2, wie aus der Stel-
lungnahme des Beschwerdegegners 1 hervorgeht, im Rahmen einer  Strafuntersuchung mit Verdacht auf organisierte Kriminalität, welche mehrere Personen betrifft und Bezug zu mehreren Ländern hat, Umfeldermittlungen vorgenommen, die letztendlich den Verdacht auf ein strafbares Verhalten im konkreten Bereich nicht bestätigt haben. Ein  Ausgang einer Strafuntersuchung stellt für sich allein die  und Angemessenheit derselben nicht in Frage, sondern ist eine der beiden Möglichkeiten des Verfahrensausgangs (ein strafbares Verhalten ist schlussendlich gegeben oder eben nicht gegeben). Insbesondere im  der organisierten Kriminalität, welche geheime, also nach aussen nicht oder als legal in Erscheinung tretende Organisationen betrifft,und wo bereits blosse Beteiligung an einer kriminellen Organisation ein Verbrechen darstellt (vgl. Art. 260ter StGB), bringt eine Strafuntersuchung die grosse Gefahr mit sich, dass Unschuldige miteinbezogen werden. Auch im Bereich der Geldwäscherei sind die Grenzen zwischen Legalität und Illegalität  derart fliessend, dass erst eine vertiefte Untersuchung des  unter Miteinbezug von möglicherweise legalen Vorgängen Klarheit schaffen kann (statt vieler: CASSANI, Commentaire du droit pénal suisse, Code pénal suisse, Partie spéciale, Vol. 9 : Crimes ou délits contre l’administration de la justice, art. 303–311 CP, Berne 1996, art. 305bis CP, n° 1 : „L’activité du blanchisseur vise à intégrer l’argent provenant du crime dans l’économie légale“). Wer für oder mit Personen oder Gesellschaften Geschäfte tätigt, die zu Ländern Bezug haben, in denen das Risiko für Verwicklungen der legalen zur illegalen Wirtschaftstätigkeit erhöht ist, setzt sich zudem automatisch dem gesteigerten Risiko aus, in den Strudel des organisierten Verbrechens oder eben in den Strudel der entsprechenden Verbrechensbekämpfung zu geraten. Dies gilt umso mehr, wenn – aus welchen Gründen auch immer – nicht alltägliche Finanztransaktionen  werden.
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6. Vor diesem Hintergrund ist auf die einzelnen Kritikpunkte des Beschwerde-
führers näher einzugehen:
6.1 Der Rüge, die materielle Begründung der Verfügung des Beschwerdegeg-
ners 1 vom 21. September 2004 bezüglich Durchsuchung der B._ SA sei praktisch in allen Punkten unrichtig (BK act. 1 Art. 1), ist keine weitere Folge zu geben, weil diese gerügte Begründung klarerweise eine  wiedergibt, die das Risiko einer Fehleinschätzung  mitbeinhaltet. In der Verfügung ist auch dargelegt, worauf der  1 seinen Verdacht abstützt. Ein Grund für ein  Eingreifen besteht diesbezüglich nicht.
6.2 Die Tatsache, dass im Rahmen der Bekämpfung von organisierter Krimina-
lität und insbesondere im Rahmen einer Umfeldabklärung eine Massnahme verfügt wird, welche nicht im Zusammenhang mit bereits Gegenstand einer formellen Anschuldigung bildenden Widerhandlungen steht (BK act. 1 Art. 2), ist nicht aussergewöhnlich. Auch diesbezüglich liegt im  Fall kein Grund für ein aufsichtsrechtliches Vorgehen vor.
6.3 Der Beschwerdeführer rügt, dass aus einem Schreiben der russischen Ge-
neralstaatsanwaltschaft der Verdacht auf die Existenz einer kriminellen  mit russischen Wurzeln abgeleitet werde, während die scheinbar Geschädigten sich selber mit allen Mitteln gegen das von der russischen Generalstaatsanwaltschaft eröffnete Verfahren wehrten. Zudem hätten auch die englischen Behörden rasch erkannt, dass der von der russischen Generalstaatsanwaltschaft behauptete Sachverhalt alles andere als  sei (BK act. 1 Art. 3). Dass die Schweizer Strafverfolgungsbehörden einen von der russischen Generalstaatsanwaltschaft als „von Fachleuten aus dem Finanzministerium der Russischen Föderation im Laufe einer  ... festgestellt[en]“ Verdacht auch in einem solchen Fall ernsthaft auf seine Begründetheit hin untersuchen und zu diesem Zweck die erforderlichen Beweissicherungsmassnahmen verfügen, ist  nicht zu beanstanden. Wenn der Verdacht für die englischen  im September 2003 als nicht gesichert galt, so ist es in Anbetracht der internationalen Verflechtung des Sachverhalts nicht unwahrscheinlich, dass die Schweizer Behörden aufgrund eigener Untersuchungen zu einem anderen Resultat gelangen.
6.4 Die Rüge, wonach die Beschwerdegegner den Bezug von behaupteten
Fakten zu dem gegen den Beschwerdeführer laufenden Strafverfahren  Beweise mit dem Satz „que M. A._ semble avoir joué un rôle  dans la préparation de divers actes juridiques qui auraient favorisé le
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détournement précité“ begründen (BK act. 1 Art. 4), zielt aufgrund der , dass Gegenstand der Untersuchung ein komplexes Geflecht von  greifenden Sachverhalten ist, am Wesentlichen vorbei. Die vom Beschwerdegegner 1 wiederholte Male zum Ausdruck gebrachte Absicht, im Zusammenhang mit verdachtsbegründenden Umständen  zu tätigen, erklärt ausreichend, wieso nicht nur  bzw. unmittelbar tatbestandsrelevantes Beweismaterial beschafft wurde.
6.5 Ob die Rüge, es werde ohne Beleg und wahrheitswidrig behauptet,
C._ sei früher in leitender Stellung bei N._ tätig gewesen,  oder nicht, ist aus den beim Gericht vorhandenen Akten nicht . Selbst wenn die Rüge zuträfe, wäre sie für sich allein kein  Grund für ein aufsichtsrechtliches Einschreiten. Die kritisierte  war nämlich bloss ein im Gesamtzusammenhang unwesentliches Element in der Begründung der Hausdurchsuchungs- und  des Beschwerdegegners 1 vom 21. September 2004 (BK act. 1 Art. 6, act. 1.1, S. 2).
7. Wie in Erwägung 3 und 4 ausgeführt, hat der Beschwerdeführer keinerlei
Parteirechte. Hingegen ist ihm der Ausgang des Aufsichtsverfahrens durch Zustellung des Dispositivs mitzuteilen.
8. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden keine Kosten erhoben. Der
geleistete Kostenvorschuss wird dem Beschwerdeführer zurückerstattet.
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