Decision ID: 19f7c254-461f-4e39-a4e2-0cda75acddd5
Year: 2019
Language: de
Court: SG_KGN
Chamber: SG_KGN_999
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

Sachverhalt
A.
Mit Lohnbescheinigung vom 23. Februar 2018 meldete die A._ AG, dass sie
ihrem ehemaligen Mitarbeiter B._ für das Jahr 2017 eine Lohnnachzahlung von
Fr. 43'807.15 ausgerichtet hatte (act. G 1.6). Mit Beitragsverfügung vom 26. Februar
2018 forderte die Ausgleichskasse Versicherung Lohnbeiträge (AHV/IV/EO-, ALV- und
FAK-Beiträge inkl. Verwaltungskosten) in Höhe von insgesamt Fr. 5'831.30, davon
Fr. 963.75 ALV-Beiträge. Dabei brachte sie für die gesamte Lohnzahlung den ALV-
Beitragssatz von 2,2 % zur Anwendung (act. G 1.3).
A.a.
Mit Einsprache vom 2. März 2018 machte die A._ AG geltend, die
Lohnnachzahlung betreffe wie angegeben das Jahr 2017. In diesem Jahr sei die ALV-
Grenze von Fr. 148'200.-- bereits erreicht worden, da dem Mitarbeiter bereits eine
Lohnzahlung von Fr. 249'820.80 ausgerichtet worden sei. Die fragliche
Lohnnachzahlung sei deshalb nur noch mit 1 % zu verabgaben (ALV2-pflichtiges
Einkommen [act. G 1.2]).
A.b.
Mit Entscheid vom 12. März 2018 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab. Es
sei unbestritten, dass die beitragsrechtliche Abrechnung nach dem
Realisierungsprinzip zu erfolgen habe und dass für den Beitragsbezug die
A.c.
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B.
Beitragssätze des Jahres 2018 anzuwenden seien. Es stelle sich lediglich die Frage, ob
auf der nachträglichen Lohnzahlung von Fr. 43'807.15 die im Bestimmungsjahr
(Erwerbsjahr) 2017 bereits abgerechneten ALV-Beiträge angerechnet werden müssten
oder nicht. Dies sei gemäss Wegleitung über den Bezug der Beiträge in der AHV, IV
und EO (WBB), Ziff. 2035.2 b) zu verneinen. Demzufolge unterliege die gesamte
Lohnnachzahlung dem Beitragssatz von 2,2 % (act. G 1.1).
Gegen diesen Entscheid richtet sich die vorliegende Beschwerde vom 29. März
2018 mit dem sinngemässen Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und
Berechnung des ALV-Beitrags auf der Lohnnachzahlung von Fr. 43'807.15 zum
Beitragssatz von 1 %. Da im Bestimmungsjahr (Erwerbsjahr) 2017 die ALV-
Höchstgrenze des Jahres 2017 bereits erreicht worden sei, seien auf der
nachträglichen Lohnzahlung im Beitragsjahr 2018 nur noch die ALV2- (Solidaritäts-)
Beiträge geschuldet. Der Beitrag vermindere sich damit auf Fr. 438.05 (Fr. 43'807.15 x
1,0 %). Gemäss Art. 30 Abs. 3 lit. a AHVG würden die beitragspflichtigen Einkommen
im Erwerbsjahr im individuellen Konto eingetragen, wenn der Arbeitnehmer im
Zeitpunkt der Lohnzahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig sei. Dies treffe auf
B._ zu. Nachdem dieser Mitarbeiter im Jahr 2017 ein beitragspflichtiges Einkommen
von Fr. 249'820.80 erzielt habe, sei die ALV-Grenze von Fr. 148'200.-- bereits erreicht
worden (act. G 1).
B.a.
ter
Mit Eingabe vom 9. April 2018 verzichtet die Beschwerdegegnerin auf eine
materielle Beschwerdeantwort und verweist auf ihren Einspracheentscheid vom
12. März 2018 (act. G 4).
B.b.
Mit Schreiben des Versicherungsgerichts vom 6. und 26. April 2018 wird B._
zum Prozess beigeladen und ihm die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. Die Frist
ist unbenützt abgelaufen (act. G 2, 5 und 6).
B.c.
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Erwägungen
1.
Für die Arbeitslosenversicherung ist unter anderem beitragspflichtig, wer nach dem
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10)
versichert und für Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit (massgebender Lohn
[Art. 5 Abs. 1 AHVG]) beitragspflichtig ist (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG). Als massgebender
Lohn gilt grundsätzlich jedes Entgelt für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte
oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit (Art. 5 Abs. 2 Satz 1 AHVG). Dazu gehören
begrifflich sämtliche Bezüge der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers, die
wirtschaftlich mit dem Arbeitsverhältnis zusammenhängen, gleichgültig, ob dieses
Verhältnis fortbesteht oder gelöst worden ist und ob die Leistungen geschuldet werden
oder freiwillig erfolgen. Als beitragspflichtiges Einkommen aus unselbstständiger
Erwerbstätigkeit gilt somit nicht nur unmittelbares Entgelt für geleistete Arbeit, sondern
grundsätzlich jede Entschädigung oder Zuwendung, die sonst wie aus dem
Arbeitsverhältnis bezogen wird, soweit sie nicht kraft ausdrücklicher gesetzlicher
Vorschrift von der Beitragspflicht ausgenommen ist (BGE 131 V 444 E. 1.1 mit
Hinweisen auf BGE 128 V 180 E. 3c, BGE 126 V 222 E. 4a, BGE 124 V 101 E. 2).
Erfasst werden grundsätzlich alle Einkünfte, die im Zusammenhang mit einem Arbeits-
oder Dienstverhältnis stehen und ohne dieses nicht geflossen wären. Umgekehrt
unterliegen grundsätzlich nur Einkünfte, die tatsächlich geflossen sind, der
Beitragspflicht (AHI 2001 S. 221 f. E. 4a mit Hinweisen). Die Beitragspflicht einer
versicherten unselbstständig erwerbstätigen Person entsteht mit der Leistung der
Arbeit. Beiträge sind indessen erst bei Realisierung des Lohn- oder
Entschädigungsanspruchs geschuldet (BGE 131 V 444 E. 1.1 mit Hinweisen auf BGE
111 V 166 f. E. 4a und b, ZAK 1989 S. 29 E. 3b in fine, Hanspeter Käser, Unterstellung
und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Aufl., Bern 1996, S. 112 Rz 4.8 und
9).
1.1.
Bis zum massgebenden, auf den Monat umgerechneten Höchstbetrag des
versicherten Verdienstes der obligatorischen Unfallversicherung beträgt der
Beitragssatz 2,2 Prozent (Art. 3 Abs. 2 AVIG; ab 2016: 148'200.--). Arbeitgeber und
Arbeitnehmer tragen den Beitrag je zur Hälfte (Art. 3 Abs. 3 Satz 1 AVIG). Bei einer
Beschäftigungsdauer von weniger als einem Jahr wird der jährliche Höchstbetrag des
versicherten Verdienstes anteilsmässig angerechnet (Art. 3 Abs. 4 Satz 1 AVIG).
Erreicht der Schuldenstand des Ausgleichsfonds Ende Jahr 2,5 Prozent der von der
Beitragspflicht erfassten Lohnsumme, so muss der Bundesrat innert einem Jahr eine
1.2.
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2.
Gesetzesrevision für eine Neuregelung der Finanzierung vorlegen. Er erhöht vorgängig
den Beitragssatz nach Artikel 3 Absatz 2 um höchstens 0,3 Lohnprozente und stellt
den Lohnanteil ab dem Höchstbetrag des versicherten Verdienstes unter die
Beitragspflicht. Der Beitrag für diesen Lohnanteil darf höchstens 1 Prozent betragen
(Art. 90c Abs. 1 AVIG). Dieser Solidaritätszuschlag wird seit 1. Januar 2011 (wieder)
ununterbrochen erhoben (AVIG-Praxis ALE, Januar 2019, Rz A17a).
Vorliegend ist weder umstritten, dass die fragliche Entschädigung in Höhe von
Fr. 43'807.15 zum massgebenden Lohn gehört, noch, dass - nachdem B._ sowohl im
Jahr 2017 als auch 2018 Wohnsitz in der Schweiz hatte und zumindest 2017 noch
unselbstständig erwerbstätig war - die auf der Versicherteneigenschaft beruhende
Beitragspflicht grundsätzlich gegeben ist. Umstritten ist dagegen, ob die
Abgangsentschädigung dem massgebenden Lohn des Jahres 2017 oder 2018
zuzurechnen ist, mit der Folge, dass jene auf Grund des im Jahr 2017 bereits erreichten
Höchstbetrags von Fr. 148'200.-- lediglich mit 1 Prozent oder aber - auf Grund des
2018 noch nicht erreichten Höchstbetrags - mit 2,2 Prozent zu verabgaben ist.
2.1.
Dazu beruft sich die Beschwerdegegnerin auf die Wegleitung des Bundesamtes für
Sozialversicherung über den Bezug der Beiträge in der AHV, IV und EO (WBB), Ziff.
2035.2 b). Demnach sind gemäss der ab 2016 gültigen Fassung nachträgliche
Lohnzahlungen auch dann dem Auszahlungsjahr zuzurechnen, wenn das
Arbeitsverhältnis in diesem Zeitpunkt nicht mehr bestanden hat, was das BSV als
Realisierungsprinzip bezeichnet.
2.2.
Wie das Bundesgericht entschieden hat, ist die Frage nach der Entstehung der
Beitragspflicht von derjenigen nach dem Zeitpunkt, in welchem die Beiträge vom
massgebenden Lohn im Rahmen des Beitragsbezugs zu entrichten sind
(Beitragsbezug), zu unterscheiden (BGE 138 V 463 E. 8.1.1 mit Hinweisen auf BGE 115
V 161 E. 4b S. 163 f.; 110 V 225 E. 3a S. 227 f.). Während für die Frage des
Beitragsbezugs der Zeitpunkt der Einkommensrealisierung massgebend ist (BGE 131 V
444 E. 1.1 S. 446 f.), richtet sich diejenige der (dieser logisch vorangehenden)
Beitragspflicht als solcher nach dem Zeitpunkt der Erwerbstätigkeit (BGE 115 V 161 E.
4b S. 163 f.; BGE 111 V 161 E. 4a S. 166 f. mit Hinweisen und BGE 110 V 225 E. 3a S.
227; vgl. auch BGE 131 V 444 E. 1.1 S. 446 f.; Ueli Kieser, Rechtsprechung des
Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Alters- und Hinterlassenenversicherung,
N. 3 ff. zu Art. 5 und N. 4 f. zu Art. 30 AHVG). Die Beitragspflicht beruht direkt auf
dem Gesetz und entsteht, sobald die sie nach dem Gesetz begründenden Tatsachen -
2.3.
ter
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Versicherteneigenschaft und Erwerbstätigkeit oder Nichterwerbstätigkeit - eingetreten
sind (BGE 138 V 463 E. 8.1.1 mit Hinweisen auf BGE 115 V 161 E. 4b S. 164; Urteil des
Eidg. Versicherungsgerichts H 52/05 vom 8. August 2005 E. 3.3).
Auch das Bundesamt für Sozialversicherung scheint die Unterscheidung zwischen
Beitragspflicht und Beitragsbezug in seiner Weisung WBB vorzunehmen, wobei die
Anwendung dann wiederum nicht konsequent erfolgt. So wird in Ziff. 2034 postuliert,
dass sich die Frage, ob eine nachträgliche Lohnzahlung dem Beitrag unterliegt, nach
dem Bestimmungsprinzip beurteile. Sei dies der Fall, erfolge die beitragsrechtliche
Abrechnung (also der Beitragsbezug) nach dem Realisierungsprizip, was insbesondere
für den Beitragssatz gelte (Ziff. 2035). Während sich aber die Anwendbarkeit eines
allfälligen Altersfreibetrags nach Art. 6 AHVV oder einer Freigrenze nach Art. 34d
AHVV bei nachträglichen Lohnzahlungen gemäss Ziff. 2034 nach dem
Bestimmungsprinzip beurteile, sollte dies gemäss Ziff. 2035 wiederum nach dem
Realisierungsprinzip der Fall sein. Richtigerweise ist das Beispiel in Ziff. 2035.2 lit. b)
dahingehend zu interpretieren, dass, wie es dort auch wörtlich heisst, das
Realisierungsprinzip für den Beitragsbezug - und nur für diesen - gilt. Beiträge sind also
unbestrittenermassen erst abzuliefern, wenn massgebender Lohn geflossen ist (vgl.
vorstehende Erwägung 1.1). Davon zu unterscheiden ist indessen wie dargelegt die
Frage, welchem Jahr die nachträglich ausgerichtete Lohnzahlung angerechnet wird.
Wenn, wie vorliegend, im Realisierungsjahr kein Arbeitsverhältnis mehr bestanden hat,
kann die nachträgliche Lohnzahlung - entsprechend der nur während des
Arbeitsverhältnisses bestehenden Beitragspflicht - nur im Bestimmungs- oder
Erwerbsjahr angerechnet werden. Art. 3 AVIG knüpft bei der Beitragsbemessung an
den im jeweiligen Arbeitsverhältnis erzielten Lohn an, womit der Lohn im
Bestimmungsjahr auch für die Aufteilung in den bis zum Höchstbetrag dem
Beitragssatz von 2.2 % und in den dem Solidaritätszuschlag von 1 % unterliegenden
Lohnanteil massgebend sein muss.
2.4.
quater
Vorliegend wurde das Arbeitsverhältnis mit Auflösungs-/Pensionierungsvertrag
vom 22. Juni 2017 per Ende 2017 aufgelöst und dem betroffenen Mitarbeiter "für das
Jahr 2018" ein "Pauschalbetrag als Abfindung mit Vorsorgecharakter laut Sozialplan"
zugesprochen (act. G 1.4). Es ist davon auszugehen, dass es sich bei der fraglichen
Entschädigung von Fr. 43'807.15 um diese - im Vertrag betraglich offen gelassene -
Abfindung handelt. Mithin wurde der ehemalige Arbeitnehmer per Ende 2017 per Saldo
aller Ansprüche abgegolten. Nachdem das Arbeitsverhältnis auf diesen Termin beendet
worden war, hatte der Arbeitnehmer danach (im Jahr 2018) weder eine Arbeitsleistung
zu erbringen noch entstand in diesem Jahr ein neuer Lohnanspruch. Das
2.5.
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Bestimmungs- oder Erwerbsjahr der Abgangsentschädigung war mithin das Jahr 2017,
wovon auch die Beschwerdegegnerin ausgeht (Einspracheentscheid, S. 3). Daran
vermag nichts zu ändern, dass nach sinngemässer Auslegung des Vertrags die
Entschädigung den im Jahr 2018 entstandenen Lohnausfall (teilweise) decken und der
Arbeitnehmer die Zeit ab 1. Januar 2019 selber finanzieren sollte (act. G 1.4).
Abgesehen davon, dass der von den Parteien gewählte Wortlaut im Auflösungs-/
Pensionierungsvertrag für die sozialversicherungsrechtliche Beitragsbemessung nicht
massgebend ist, basierte die Entschädigung offenbar auf dem genannten Sozialplan
aus dem Jahr 2014 und orientierte sich weder an den konkreten Lebenshaltungskosten
des ehemaligen Arbeitnehmers im Jahr 2018 noch an dessen vormaligem Bruttolohn,
der mit rund Fr. 250'000.-- pro Jahr erheblich höher lag. Vielmehr blieb es dem
ehemaligen Arbeitnehmer selber überlassen, mit welchen Mitteln er seinen
Lebensunterhalt ab dem 1. Januar 2018 bestreitet und wofür er die fragliche
Entschädigung verwendet. Mit der Beschwerdeführerin ist sodann darauf hinzuweisen,
dass die Einkommen im Erwerbsjahr im IK eingetragen werden, wenn das
Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Lohnauszahlung nicht mehr besteht (Art. 30 Abs. 3
lit. a AHVG). Im Sinn einer Kongruenz von Beitragsverabgabung und Eintrag im IK von
Lohnzahlungen rechtfertigt es sich auch vorliegend, die fragliche
Abgangsentschädigung dem Jahr 2017 zuzuweisen. Zudem ist nicht einzusehen,
weshalb etwa für die (teilweise) Beitragsbefreiung für Personen im Rentenalter nach
Art. 6 AHVV (Freibetrag von Fr. 16'800.-- im Jahr) und nach Art. 2 Abs. 2c AVIG
das Bestimmungsprinzip gelten soll (mit der Folge, dass bei nachträglichen
Lohnzahlungen im Rentenalter die [AHV: teilweise] Beitragsbefreiung noch nicht Platz
greift, wenn die Person das Rentenalter im Bestimmungsjahr noch nicht erreicht hatte),
für die vorliegend interessierende Frage der Höchstgrenze nach Art. 3 Abs. 2 AVIG in
Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 UVV dagegen das Realisierungsprinzip. Vielmehr
erscheint naheliegend, dass - zumindest dann, wenn das Arbeitsverhältnis wie
vorliegend im Realisierungszeitpunkt nicht mehr besteht - auf den Bestimmungs- bzw.
Erwerbszeitpunkt abgestellt wird. Die Weisungsbestimmung in WBB Ziff. 2035.2 b),
soweit sie bei nicht mehr bestehendem Arbeitsverhältnis den Beitragssatz für
nachträgliche Lohnzahlungen ungeachtet des im Bestimmungsjahr bei der gleichen
Arbeitgeberin erzielten Einkommens festlegt, erweist sich als nicht gesetzmässig,
weshalb sie vorliegend nicht anzuwenden ist.
ter
quater
Nachdem für den ehemaligen Mitarbeiter B._ im Jahr 2017 unbestrittenermassen
bereits eine abgabepflichtige Lohnsumme von Fr. 249'820.80 abgerechnet wurde (act.
G 1.5), der Höchstbetrag von Fr. 148'200.-- mithin bereits erreicht wurde, unterliegt die
2.6.
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3.