Decision ID: 0f530cf3-27eb-4d2d-8dbd-89f686888961
Year: 2018
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
1.1
Die 1960 geborene
X._
melde
te sich am 4. Januar 2008 (Urk.
7/8) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs
bezug an. Nach Vornahme medizinischer und erwerbli
cher Abklärungen wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 7. Mai 2008 ab (
Urk.
7/21). Auf die von der Versicherten
da
gegen erhobene Beschwerde trat das hiesige Gericht mit Beschluss vom 9. Juli 2008 wegen verspäteter Beschwerdeerhebung nicht ein (
Urk.
7/23).
Am 30. Januar 2009 meldete sich die Versicherte wieder bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (
Urk.
7/26). Die IV-Stelle nahm in der Folge erwerbliche und medizinische Abklärungen vor, wobei sie unter anderem ein orthopädisch-psy
chiatri
sches Gutachten beim A._
einholte (Gutachten vom 2. Februar 2010,
Urk.
7/46). Nach Durchführung des
Vor
bescheidverfahrens
(Vorb
escheid vom 12. März 2010, Urk.
7/51
, und Einwand vom 2
7.
April 2010,
Urk.
7/52
) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Juni 2010 (
Urk.
7/56) erneut einen Rentenanspruch der Versicherten.
Am 6. Dezember 2010 meldete sich die Versicherte wiederum bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (
Urk.
7/58). Auf dieses Gesuch trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. April 2011 (
Urk.
7/73) nicht ein, da
von der Versicherten nicht glaub
haft gemacht worden sei, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten.
Am 20. März 2012 meldete sich die Versicherte unter Beilage zweier Berichte des
B._
(
B._
;
Berichte vom 6. Juni 2011, Urk.
7/76/2-5, und vom 26. Januar 2012,
Urk.
7
/76/6-12
) erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (
Urk.
7/77).
Nach durchgeführtem
Vorbescheidvefahren
(Vorbescheid vom 17. April 2012,
Urk.
7/7
, und Einwand vom
15. Mai
,
Urk.
7/83,
bzw.
vom
26. Ju
ni 2012,
Urk.
7/87) trat die
IV-Stelle mit Verfügung vom 16.
August 2012 (
Urk.
7/89) wiederum mit der Begründung, dass
nicht glaubhaft gemacht worden sei, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten rentenablehnenden Verfüg
ung wesentlich verändert hätten,
auf die Neuan
mel
dung
nicht ein
. Die von der Versicherten dagegen erhobene Beschwerde (
Urk.
7/91/3-5) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 3
0.
November 2013 ab (
Urk.
7/96).
Am 2
8.
Februar 2017 (
Urk.
7/100) meldete sich die V
ersicherte unter Beilage zweier
neuer
Berichte des
B._
(Berichte vom 2
2.
August 2016,
Urk.
7/99/1-4, und vom
6.
Juni 2016,
Urk.
7/99/5-11) erneut bei der IV-Stelle zum Leistungs
bezug an. Mit Vorbescheid vom 2
0.
März 2017 (
Urk.
7/103) stellte die IV-Stelle in Aussicht, auf das neue Leistungsbegehren nicht einzutreten
. Daran hielt sie, nachdem die Versicherte keinen Einwand erhoben hatte,
mit Verfügung vom 1
5.
Mai 2017 fest (
Urk.
7/104).
1.2
Am
8.
Februar 20
1
8
(
Eingang,
Urk.
7/109) meldete sich die Versicherte unter Beilage eines
weiteren Bericht
s des
B._
(Urk.
7/108) wiederum bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle stellte mit Vorbescheid vom 1
4.
Februar 2018 (
Urk.
7/111) in Aussicht, auf das neue Leistungsbegehren nicht einzutreten. Nachdem die Versicherte
erneut
keinen Einwand erhoben hatte, trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 1
0.
April 2018 auf das Leistungsbegehren nicht ein (
Urk.
2).
2.
Dagegen liess die Versicherte mit Eingabe vom 1
4.
Mai 2018
(
Urk.
1)
Beschwerde erheben und beantragen, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, auf das Revisionsgesuch
vom
8.
Februar 2018
einzutreten und eine medizinische Abklä
rung mit Blick
auf eine Berentung vorzunehmen
. Die Beschwerdegegnerin bean
tragte mit Beschwerdeantwort vom 1
9.
Juni 2018 (
Urk.
6) die Abweisung der Be
schwerde, was der Beschwerdeführerin am 2
0.
Juni
2018 angezeigt wurde (Urk.
8).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Wurde eine Rente
wegen eines zu geringen
Invaliditätsgradesverweigert
, so wird nach
Art.
87
Abs.
3
der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)
eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss
Abs.
2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den An
spruch erheblichen Weise geändert hat.
1.
2
Die
Eintretensvoraussetzung
gemäss
Art.
87
Abs.
2 und 3 IVV soll verhindern, dass sich die Verwaltung immer wieder mit gleichlautenden und nicht näher be
gründeten Rentengesuchen befassen muss. Die Rechtskraft der früheren Verfü
gung steht einer neuen Prüfung so lange entgegen, wie der seinerzeit beurteilte Sachverhalt sich in der Zwischenzeit nicht verändert hat.
1.
3
Die zeitliche Vergleichsbasis für die Frage, ob eine rentenrelevante Veränderung des Sachverhalts glaubhaft ist, bildet der Zeitpunkt der letzten umfassenden ma
teriellen Prüfung. Der Vergleichszeitraum erstreckt sich grundsätzlich bis zur Prü
fung und Beurteilung des Gesuchs, d.h. bis zum Erlass der Verfügung betreffend die Neuanmeldung. Für die beschwerdeweise Überprüfung einer
Nichteintretens
verfügung
ist somit der Sachverhalt, wie er sich der Verwaltung bot, respektive die Aktenlage bei Erlass dieser Verfügung massgeblich
(Urteil des Bundesgerichts 9C_799/2016 vom 21. März 2017 E. 2.1 mit zahlreichen Hinweisen).
2.
2.1
Die
Beschwerdegegner
in
erklärte zur Begründung ihres Entscheides (Urk. 2),
eine wesentliche Änderung der beruflichen oder medizinischen Situation lasse sich nicht feststellen
.
2.2
Die Beschwerdeführerin liess dagegen im Wesentlichen einwenden (
Urk.
1)
,
a
m 1
0.
Januar 2017
habe sie einen
schweren Autounfall
erlitten
.
In der Folge habe
sich die
Schmerzsymptomatik
sowie die
depressive Symptomatik
verstärkt
. Zudem
sei eine
postt
raumatische Belastungsstörung aufgetreten
.
Neu seien ausserdem
eine Non-
Compaction
-Kardiopathie mit schwer eingeschränkter Arbeitsfähigkeit,
eine
Hyperlipidämie
und
eine
Osteoporose diagnostiziert worden. In Anbetracht dieser medizinischen Veränderungen habe die Beschwerdegegnerin auf das Ge
such einzutreten.
3
.
3.1
Vergleichsbasis für die Frage, ob die Beschwerdeführerin eine wesentliche Verän
derung der tatsächlichen Verhältnisse, das heisst insbesondere ihres Gesundheits
zustandes, glaubhaft gemacht hat, ist der 25. Juni 2010. Damals wurde nämlich letztmals eine Verfügung (Urk. 7/56) erlassen, die auf einer umfassenden Sach
verhaltsabklärung beruhte. Die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 14. April
2011 (Urk. 7/73), vom 16. August 2012 (
Urk.
7/91/3-5) vom 1
5.
Mai 2017 (
Urk.
7/104) sind hingegen nicht relevant, da diese nicht auf einer neuen Abklärung
des Sachverhalts gründeten
,
sondern
lediglich ein Nichteintreten auf die jeweilige Neuanmeldung zum Inhalt hatten.
3.2
Die Beschwerdegegnerin ging bei der mit
Verfügung vom 25. Juni
2010 (Urk. 7/56)
erfolgten Ablehnung des Rentenbegehrens davon aus, dass die Be
schwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit zu 80
%
arbeitsfähig sei. Unter Berücksichtigung eines behinderungsbedingten Leidensabzugs vom Tabellenlohn errechnete sie einen Invaliditätsgrad von 28
%
. Aus medizinischer Sicht
stützte
sich
die Beschwerdegegnerin
(Urk. 7/49/
4-
5) im Wesentlichen auf das Gutachten des
A._
vom 2. Februar 2010 (
Urk.
7/46).
Die Gutachter des
A._
hatten die folgenden Diagnosen
mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit
gestellt (
Urk.
7/46/20)
:
-
geringe Facettengelenksarthrose L3-S1 mit moderater Diskusdegeneration und Spondylose L3/4
-
Adipositas
-
chronisch depressive Verstimmung (Dysthymie), bestehend seit
mindes
-
tens
2006 (ICD-10 F34.1)
-
anhaltende somatoforme Schmerzstörung, bestehend seit etwa 2006
(ICD-10
F45.4)
Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien (1) eine
Zervikalgie
und
(2) eine arterielle Hypertonie (
Urk.
7/46/21).
Die Gutachter legten die Arbeitsfähigkeit
– in der angestammten Tätigkeit (vgl.
Urk.
7/8/4) -
als Küchenhilfe
bei voller Stundenpräsenz seit 2006 auf 70 % (Arbeits
unfähigkeit 30 %)
fest
, da aufgrund der chronisch depressiven Ver
stimm
ung im Sinne einer Dysthymie mit anhaltender somatoformer Schmerzstörung die emotionale Belastbarkeit, die geistige Flexibilität, die Konzentrations
fähig
keit, die Kontaktfähigkeit und die Dauerbelastbarkeit beeinträchtigt erschienen. Körperlich leichte Tätigkeiten in temperierten Räumen, die abwechslungsweise sitzend und stehend ausgeübt werden könnten, ohne dass dabei häufig inklinierte und
reklinierte
sowie rotierte Körperhaltungen eingenommen und Gegenstände über 5 Kilogramm gehoben oder getragen werden müssten, sowie geistig einfache Arbeiten ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne
erfor
-
derliche
geistige Flexibilität, ohne erforderliche überdurchschnittliche Konzentra
tions
fähigkeit und Dauerbelastung sowie ohne vermehrte Kundenkontakte könne die Beschwerdeführerin gesamthaft seit 2006 bei voller Stundenpräsenz zu 80 % (Arbeitsunfähigkeit 20 %) ausüben (Urk.
7
/46/21).
3.3
Die Beschwerdeführerin reichte zur Glaubhaftmachung der Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes einen (undatierten) Bericht des
B._
ein
(
Urk.
7/108)
. Diesem Bericht sind die folgenden Diagnosen zu entnehmen
(
Urk.
7/108/2)
:
-
z
ervikozephales
Syndrom
-
chronisches
t
horak
o
vertebrales
Schmerzsyndrom
-
chronische
lumbovertebrales
Schmerzsyndrom
-
Periarthritis
humeroscapularis
l
inks
-
c
h
ronische Spannungskopfschmerzen
-
a
rterielle Hypertonie
-
Status nach
Cholezystektomie
-
Status nach dreimaliger Mamma-Operation links
-
r
ezidivierende depressive Episode, gegenwärtige mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1)
-
a
nhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)
-
p
osttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) mit/bei
-
Status nach
Traktorunfall 1
0.
Januar 2017
-
Non-
Compaction
-Kardiopathie mit schwer eingeschränkter Ejektions
fraktion, Erstdiagnose Juni 2016 (Universitätsspital Zürich) mit/bei
-
Ejektionsfraktion 2016 25-30
%
, Echo 2017 28-45
%
, je nach Abschnitt (
Dr.
med. C._
, 2
7.
März 2017)
-
unter neuer oraler
Antikoagulanzien
(
Dr.
med. C._
, 2
7.
März 2017)
-
Adipositas (
Dr.
C._
, 2
7.
März 2017) mit/bei
-
BMI: 32,6 kg/m
2
-
Hyperlipid
ämie
(
Dr.
C._
, 2
7.
März 2017) mit/bei
-
b
ehandelt?
-
Reflux/
gastroösophageale
Refluxkrankheit
(
Dr.
C._
, 2
7.
März 2017) mit/bei
-
b
ehandelt
-
Osteoporose (
Dr.
C._
, 2
7.
März 2017)
Die Fachpersonen des
B._
bezeichneten die Diagnosen
p
osttraumatische Belas
tungsstörung (ICD-10 F43.1), Non-
Compaction
-Kardiopathie mit schwer einge
schränkter Ejektionsfraktion, Adipositas, Reflux/
gastroösophageale
Refluxkrank
heit und Osteoporose als neu
(
Urk.
7/108/2)
. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin erklärten sie, aus wirbelsäulenchirurgischer, neurologischer und psychiatrischer Sicht sei die Beschwerdeführerin auch für angepasste Tätig
keiten zu 100
%
arbeitsunfähig. In einer leichten, angepassten Tätigkeit wäre aus Sicht der Fachgebiete Anästhesiologie und Kardiologie eventuell eine Arbeits
-
fähigkeit möglich, jedoch höchstens in einem 50%-Pensum. Aus orthopädischer Sicht wäre eine leichte Arbeit halbtags zumutbar. Insgesamt bestehe sowohl für die angestammten wie auch eine angepasste Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (
Urk.
7/108/11).
4.
Der von der Beschwerdeführerin mit der Neuanmeldung eingereichte Bericht des
B._
enthält diverse Inkonsistenzen.
So
attestierte
B._
-Arzt
Dr.
D._
, Fach
arzt FMH für Chirurgie,
der Beschwerdeführerin unter anderem
wege
n neuro
-
psychologischer Defizite
eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (
Urk.
7/108/11)
.
Hin
weise,
dass eine
neuropsychologische Testung
durchgeführt w
o
rde
n wäre
, liegen jedoch nicht vor
.
Im Weiteren erklärte die
untersuchende P
sychiaterin
des
B._
,
Dr.
med. E._
, Fachärztin für Psychiatrie und P
sychother
a
p
ie,
dass der Be
schwerdeführerin Sitzen lediglich noch für 30 Minuten möglich sei
(Urk.
7/108/10)
. Gleichzeitig geht aus dem Bericht des
B._
jedoch hervor, dass die Beschwer
deführerin im Rahmen der Untersuchung während 45 Minuten ruhig sass (
Urk.
7/108/11).
Die
Diagnose Adipositas
wurde
von den Fachpersonen des
B._
als neu bezeichnet, obwohl diese von den
A._
-Gutachtern bereits vor mehreren Jahren erhoben
wurde
(vgl. E. 3.2)
, was dem
B._
im Übrigen
bekannt war (vgl.
beispielsweise
Urk.
7/99/5
)
.
Hinsichtlich der
als
neu
bezeichneten
Diagnosen
Hyperlipidämie
, Reflux/
gast
roösophageale
Refluxkrankheit und Osteoporose wird von den Fachpersonen des
B._
weder dargetan noch liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass diese im Rahmen der der Beschwerdeführerin seit 2006 noch verbliebenen
80%igen Arbeitsfähig
keit in
körperlich leichten Tätigkeiten
zu zusätzlichen Einschränkungen führen könnten
(vgl. E. 3.2).
Während bereits seit dem Jahr 2008 ein kompletter Linksschenkelblock bekannt war (Urk. 7/37/10), war die Diagnose Non-
Compaction
-Kardiopathie vor dem neu aufgelegten Bericht des
B._
zwar noch nicht aktenkundig. Inwieweit sich hierdurch aus kardiologischer Sicht neu eine Einschränkung über die bereits im Jahr 2010 attestierte Leistungseinschränkung von 20 % begründen liesse, ist jedoch gestützt auf den - bereits aus anderer Sicht (vgl. vorstehend) - als schwerlich nachvollziehbar zu qualifizierenden Arztbericht des
B._
nicht ersichtlich, umso weniger, als sich aus dem Bericht des
B._
selbst ergibt, dass die Beschwerdeführerin kardial kompensiert ist (Urk. 7/108/10).
5.
Nach dem Gesagten hat d
ie
Beschwerdeführe
rin
mit dem neu eingereichten Bericht des
B._
nicht glaubhaft gemacht, dass sich
ihr
Gesundheitszustand seit der letztmaligen Rentenprüfung in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Die angefochtene Verfügung vom
1
0.
April 2018
erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.
6.
Die Kosten des Verfahrens sind auf
Fr.
600.-- fe
stzulegen und ausgangsgemäss von der
Beschwerdeführer
in
zu tragen (
Art.
69
Abs.
1
bis
des Bundesgesetzes
über die Invalidenversicherung,
IVG)
.