Decision ID: e194aca3-fd37-5f7f-a263-241918c74d6a
Year: 2013
Language: de
Court: SG_VSG
Chamber: SG_VSG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

in Sachen
A._,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358,
6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin,
betreffend
Versicherungsleistungen
Sachverhalt:
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A.
A.a A._ (nachfolgend: Versicherter) war als "Einrichter" bei der B._ AG tätig und
dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen
von Unfällen versichert, als er laut Unfallmeldung der Arbeitgeberin vom 22. Juni 2004
am 6. Juni 2004 in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde (Suva-act. 3). Laut
Unfallschilderungen im Fragebogen vom 5. Juli 2004 und im Erhebungsblatt für die
Abklärung von HWS-Fällen vom 13. Dezember 2004 stiess der Versicherte linksseitig
frontal mit einem entgegenkommenden, die Kurve abschneidenden und somit auf die
Gegenfahrbahn geratenen Kleinbus zusammen, wobei sein Auto abgedreht wurde
(Suva-act. 5, 9). Hausarzt Dr. med. C._, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH,
bestätigte im Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem
Beschleunigungstrauma vom 9. Juni 2004 (Suva-act. 2, act. G 6) sowie im Arztzeugnis
UVG vom 2. Juli 2004 (Suva-act. 4) eine Erstbehandlung am 7. Juni 2004 und stellte die
Diagnose einer Distorsion der HWS bzw. der mittleren HWS rechts. Als Befunde erhob
er eine deutliche Einschränkung aller HWS-Bewegungsrichtungen sowie eine
Druckdolenz der Streckmuskulatur rechts vor allem im mittleren Bereich. Nach einer
100%igen und anschliessend 50%igen Arbeitsunfähigkeit nahm der Versicherte seine
Tätigkeit am 16. August 2004 wieder zu 100% auf (Suva-act. 4, 6 f.). Die ärztliche
Behandlung durch Dr. C._, der den Versicherten ausserdem am 12. November 2004
durch Prof. Dr. med. D._, Facharzt FMH für Schmerztherapie, Neurochirurgie und
Wirbelsäulenchirurgie, hatte beurteilen lassen (Suva-act. 7 f.), wurde am 30. März 2005
bei nahezu bestehender Beschwerdefreiheit einstweilen abgeschlossen (Suva-act. 12
f.). Am 18. Oktober 2005 konsultierte der Versicherte Dr. C._ erneut wegen starker
Nackenschmerzen. Der Hausarzt hielt im ärztlichen Zwischenbericht vom 23.
November 2005 (Suva-act. 13) fest, dass der Versicherte anlässlich der erneuten
Konsultation unter einer starken Verspannung sowie einer Schmerzhaftigkeit der
Nacken- und Halsmuskulatur gelitten habe. Er attestierte dem Versicherten für den 18.
und 19. Oktober 2005 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Laut ärztlichem
Zwischenbericht von Dr. C._ vom 22. April 2006 war nach einigen Behandlungen ein
günstiger Verlauf mit Abnahme der Beschwerden am cervico-thoracalen Übergang
bzw. nur noch wechselnden leichten Myotendinosen im Nackenbereich bei besonderer
Belastung eingetreten und hatte am 6. März 2006 eine letzte ärztliche Nachkontrolle
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stattgefunden (Suva-act. 14). Die Suva erbrachte für den Unfall vom 6. Juni 2004 die
gesetzlichen Leistungen (Heilkosten- und Taggeldleistungen).
A.b Am 8. Mai 2012 erfolgte durch die neue Arbeitgeberin des Versicherten, die E._
GmbH, eine Schadenmeldung (Suva-act. 16), welche die Suva als Rückfallmeldung
zum Unfallereignis vom 6. Juni 2004 behandelte (Suva-act. 17 ff.). Laut Arztzeugnis
UVG von Dr. C._ vom 24. Mai 2012 (Suva-act. 25) hatte sich der Versicherte am 26.
März 2012 erneut bei seinem Hausarzt in Behandlung begeben. Dr. C._
diagnostizierte ein thoraco- und lumbovertebrales Syndrom bei Status nach HWS-
Distorsion 2004 und attestierte eine erneute Arbeitsunfähigkeit; zunächst eine 100%ige
und anschliessend eine 50%ige ab 16. April 2012. Auf seine Zuweisung hin wurde der
Versicherte am 7. Juni 2012 abermals durch Prof. Dr. D._ untersucht, der eine
Gesamtaufnahme der Wirbelsäule plante, um einen Überblick über den Zustand und
insbesondere auch über Anhaltspunkte für etwaige Traumarelikte zu bekommen (Suva-
act. 32). Die röntgenologischen Untersuchungen der HWS und LWS wurden
gleichentags durch Dr. med. F._ durchgeführt (Suva-act. 36). Am 28. Juni 2012
berichtete Prof. Dr. D._ über die Besprechung des Röntgenergebnisses mit dem
Versicherten (Suva-act. 42).
A.c Gestützt auf eine kurze Kausalitätsbeurteilung ihres Kreisarztes Dr. med. G._,
Facharzt für Chirurgie FMH, vom 26. Juni 2012 (Suva-act. 34) eröffnete die Suva dem
Versicherten mit Verfügung vom 28. Juni 2012 (Suva-act. 37), dass zwischen den
gemeldeten HWS-Beschwerden und dem Unfall vom 6. Juni 2004 kein sicherer oder
wahrscheinlicher Kausalzusammenhang bestehe. Die Suva sei demzufolge nicht
leistungspflichtig.
B.
Die gegen diese Verfügung vom Versicherten am 11. Juli 2012 erhobene Einsprache
(Suva-act. 45) wies die Suva nach Eingang einer Stellungnahme von Dr. C._ vom 14.
August 2012 sowie gestützt auf eine ausführliche Beurteilung der Rückfallkausalität
durch ihren Kreisarzt Dr. G._ vom 6. November 2012 (Suva-act. 66) mit
Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2012 ab (Suva-act. 70). Der
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Krankenversicherer hatte eine vorsorglich erhobene Einsprache (Suva-act. 55) wieder
zurückgezogen (Suva-act. 62).
C.
C.a Gegen den Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2012 erhob der Versicherte
mit Eingabe vom 22. Januar 2013 (Datum Postaufgabe: 25. Januar 2013) "Einsprache"
bei der Suva, welche diese zuständigkeitshalber zur weiteren Behandlung bzw. zur
Prüfung als Beschwerde dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen überwies.
Der Beschwerdeführer stellte sinngemäss den Antrag, der Entscheid sei aufzuheben
und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihre gesetzliche Leistungspflicht
anzuerkennen (act. G 1.1).
C.b In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2013 beantragte die
Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde sowie Bestätigung des
Einspracheentscheids vom 27. Dezember 2012 (act. G 3). Der Beschwerdeführer
verzichtete auf die Einreichung einer Replik (act. G 4 f.).
C.c Mit Schreiben vom 24. Juni 2013 wurde den Verfahrensparteien der bei Dr. C._
eingeholte, vollständige Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-
zervikalem Beschleunigungstrauma vom 9. Juni 2004 zur Kenntnis zugestellt (act.
G 6 f.).
C.d Auf die Begründungen in den einzelnen Rechtsschriften sowie den Inhalt der
übrigen Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen näher
eingegangen.

Erwägungen:
1.
1.1 Die Beschwerdegegnerin legte im angefochtenen Einspracheentscheid die auch bei
Rückfällen (Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung [UVV; SR 832.202])
geltende rechtliche Voraussetzung des für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers
erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen Unfall und
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in dessen Folge eingetretener Gesundheitsschädigung (Art. 6 Abs. 1 des
Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG; SR 832.20]; BGE 129 V 181 E. 3.1)
zutreffend dar. Darauf ist zu verweisen. Die Beurteilung des natürlichen
Kausalzusammenhangs erfolgt aufgrund der Feststellungen bei den medizinischen
Untersuchungen und ist Aufgabe des Arztes oder der Ärztin. Demgegenüber obliegt es
dem Gericht, die Frage nach dem adäquaten Kausalzusammenhang zu beantworten
(BGE 123 III 110 und 112 V 30; PVG 1984 Nr. 82, 174). Bei physischen Unfallfolgen hat
allerdings die Adäquanz gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch
keine selbständige Bedeutung (BGE 118 V 291 f. E. 3a).
1.2 Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist entscheidend, ob der Bericht für
die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die
beklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese)
abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in
der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen
des Experten oder der Expertin begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert
eines ärztlichen Gutachtens ist grundsätzlich weder die Herkunft eines Beweismittels
noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als
Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3a mit Hinweis). Den Berichten
versicherungsinterner Ärzte kann rechtsprechungsgemäss gleichfalls Beweiswert
beigemessen werden, sofern sie schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet
sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit
bestehen (RKUV 1991 Nr. U 133 S. 312 f. E 1b).
1.3 Der Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht.
Danach haben die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht von Amtes wegen für
die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen.
Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet sein Korrelat in den
Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 195 E. 2, 122 V 158 E. 1a, je mit
Hinweisen; vgl. auch BGE 130 I 183 f. E. 3.2). Der Untersuchungsgrundsatz schliesst
die Beweislast im Sinn der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus. Im
Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien die Beweislast nur insofern, als
im Fall der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus
dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Bei der hinsichtlich
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Rückfall zu erfüllenden Anspruchsvoraussetzung eines erneuten natürlichen
Kausalzusammenhangs handelt es sich um eine anspruchsbegründende Tatsache. Die
diesbezüglichen Konsequenzen bei Beweislosigkeit trägt damit die versicherte Person
(RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b; A. Rumo-Jungo/A. Holzer, Rechtsprechung des
Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die
Unfallversicherung, 4. Aufl. Zürich/Basel/Genf 2012, S. 4, 79). Die Verwaltung als
verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur
dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im
Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nichts
Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit
zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt für die
Begründung eines Leistungsanspruchs nicht (BGE 117 V 360 E. 4a mit Hinweisen).
2.
Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen den beim Versicherten ab 26. März 2012
behandlungsbedürftigen, eine Arbeitsunfähigkeit herbeiführenden sowie am 8. Mai
2012 gemeldeten Rückenbeschwerden und seinem am 6. Juni 2004 erlittenen
Verkehrsunfall ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, so dass ein Rückfall
bejaht werden kann. Diese Frage wird von der Beschwerdegegnerin gestützt auf die
Beurteilungen ihres Kreisarztes Dr. G._ vom 26. Juni und 6. November 2012 (Suva-
act. 34, 66) verneint.
3.
3.1 Dr. G._ hält in der ärztlichen Beurteilung vom 6. November 2012 (Suva-act. 66)
fest, dass beim Beschwerdeführer nach dem Unfall vom 6. Juni 2004 lediglich
Beschwerden im Bereich des Nackens bzw. der HWS bestanden hätten, welche nach
2005 offenbar soweit abgeklungen seien, dass gemäss Aktenlage bis 2012 keine ärzt
liche Behandlung mehr erfolgt sei. 2012 sei nun eine Panvertebropathie mit
Hauptschmerz im Bereich der LWS diagnostiziert worden. Eine Traumatisierung der
LWS sei jedoch keinem Bericht der Echtzeitdokumentation von 2004 zu entnehmen.
Ausserdem würden die Röntgenaufnahmen anlagebedingte und degenerative
Veränderungen in diesem Bereich zeigen, welche hinreichend Grund für die geklagten
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Beschwerden bilden würden. Bildgebend seien weder 2004 noch bei den
Röntgenaufnahmen 2012 irgendwelche Traumafolgen festgestellt worden. Es seien
keine strukturellen Läsionen durch den Unfall vom 6. Juni 2004 aufgetreten. Dass die
LWS beim Unfall verletzt worden sein könnte, sei sowieso sehr unwahrscheinlich, da
diese durch den Autositz wesentlich besser geschützt sei als zum Beispiel die HWS.
Auch im Bereich der HWS hätten jedoch keine strukturellen Traumafolgen
nachgewiesen werden können.
3.2 Der Umstand, dass Dr. G._ seine Beurteilung ausschliesslich aufgrund der Akten
abgegeben und den Beschwerdeführer nicht selbst untersucht hat, steht dem
Beweiswert seiner Beurteilung nicht entgegen (vgl. dazu PVG 1996, 267 E. 3b; RKUV
1988 Nr. U 56 S. 371). Der Kreisarzt legt die Anamnese bzw. die Ergebnisse der im
konkreten Fall durchgeführten persönlichen ärztlichen Untersuchungen des
Beschwerdeführers lückenlos dar. Tatsächlich beziehen sich seine Ausführungen auf
die im Rahmen der Beurteilung einer Rückfallkausalität massgebenden
Beurteilungskriterien - die ursprünglich gestellte Unfalldiagnose bzw. die ursprünglich
aufgetretenen Beschwerden, die im Rahmen des Rückfalls erhobene Diagnose, den
zeitlichen Ablauf sowie das Ergebnis der radiologischen Untersuchungen betreffend
Vorliegen relevanter unfallkausaler somatischer Befunde im Sinn struktureller
Veränderungen.
3.3
3.3.1 Die bei einem Unfall erlittene Verletzung, d.h. die Unfalldiagnose, bildet den
massgebenden Ausgangspunkt für traumatische Folgeschäden. Entsprechend
wesentlich sind die unmittelbar nach dem Unfall sowie insgesamt im Rahmen des
Grundfalls erhobenen Befunde bzw. Beschwerden. Dies in dem Sinne, dass es
offensichtlich erscheint, dass in der Regel nur ein vom Unfall betroffener Körperteil eine
Verletzung mit nachfolgenden Beschwerden zeitigen kann. Anlässlich der
Erstbehandlung vom 7. Juni 2004 diagnostizierte Dr. C._ eine Distorsion der mittleren
HWS rechts (Suva-act. 4, act. G 6), d.h. eine dem konkreten Unfallgeschehen - einer
Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug - vollkommen
entsprechende Diagnose. Laut Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-
zervikalem Beschleunigungstrauma vom 9. Juni 2004 (Suva-act. 2, act. G 6) traten
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beim Beschwerdeführer wenige Stunden nach dem Unfall Nackenschmerzen rechts mit
Ausstrahlung in die rechte Schulter bzw. den rechten Arm und den linken Nacken
sowie Kopfschmerzen und Schwindel auf. Dr. C._ markierte ausserdem eine
Druckdolenz auf Höhe der BWS. Laut Arztzeugnis UVG vom 2. Juli 2004 zeigte die
klinische Untersuchung eine Einschränkung aller HWS-Bewegungsrichtungen sowie
eine Druckdolenz der Streckmuskulatur rechts vor allem im mittleren Bereich (Suva-act.
4). Im nachfolgenden ärztlichen Zwischenbericht vom 1. September 2004 ist von
endständigen Schmerzen bei Flexion und Extension, einem druckdolenten
Muskelstrang links, jedoch von einer guten Beweglichkeit mit
Kinn-Sternumabstand von 1 cm die Rede (Suva-act. 6). Im Überweisungsschreiben an
Prof. Dr. D._ vom 5. November 2004 wies Dr. C._ auf eine Blockierung der oberen
HWS rechts und neu auch des thoracolumbalen Übergangs hin (Suva-act. 7).
Anlässlich seiner Befragung vom 13. Dezember 2004 schilderte der Beschwerdeführer,
dass er 2 bis 3 Stunden nach dem Unfall unter Schmerzen im Nacken und Rücken
sowie unter Schwindel und Kopfschmerzen gelitten habe. Nach wie vor habe er
Nackenschmerzen beidseits sowie Rückenschmerzen, welche bis oberhalb der
Kreuzgegend ausstrahlen würden. Auch die Schultern würden schmerzen. Ab und zu
komme es zu Kopfschmerzen sowie Schwindelerscheinungen. Trotz der Nacken- und
Rückenschmerzen habe er immer gearbeitet (Suva-act. 39). Auch im Erhebungsblatt für
die Abklärung von HWS-Fällen führte der Beschwerdeführer am 13. Dezember 2004
neben Schwindel, Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen Rückenschmerzen an
(Suva-act. 9). Im ärztlichen Zwischenbericht vom 28. April 2005 schilderte Dr. C._,
dass die Beweglichkeit - offensichtlich in Bezug auf die HWS - am 30. März 2005 frei
gewesen sei (Suva-act. 12). Entsprechend erwähnte er im ärztlichen Zwischenbericht
vom 23. November 2005 einen vorläufigen Behandlungsabschluss am 30. März 2005
bei nahezu bestehender Beschwerdefreiheit. Am 18. Oktober 2005 habe ihn der
Beschwerdeführer wegen starker Nackenschmerzen erneut konsultiert. Zu diesem
Zeitpunkt habe der Beschwerdeführer unter einer starken Verspannung und
Schmerzhaftigkeit der Nacken- und Halsmuskulatur gelitten, welche sich unter sanfter
Manualtherapie und eigenen Übungen allmählich gebessert habe (Suva-act. 13). Im
ärztlichen Zwischenbericht vom 22. April 2006 führte Dr. C._ schliesslich aus, dass
nach einigen Behandlungen Ende 2005 ein günstiger Verlauf mit Abnahme der
Beschwerden am cervico-thoracalen Übergang mit nur noch wechselnden, leichten
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Myotendinosen im Nackenbereich bei besonderer Belastung eingetreten sei.
Gegenwärtig finde keine Behandlung bei ihm mehr statt. Der letzte Nachkontrolltermin
datiere vom 6. März 2006. Kontrollen habe man danach nur im Falle von Schmerzen
vorgesehen (Suva-act. 14).
3.3.2 Im Rahmen des Rückfalls diagnostizierte Dr. C._ im Arztzeugnis UVG vom 24.
Mai 2012 ein thorako- und lumbovertebrales Syndrom bei Status nach HWS-Distorsion
2004, wobei er einen Flexionsschmerz der unteren BWS, einen Extensionsschmerz der
unteren LWS, einen Linksneigeschmerz im Schultergürtel rechts, eine beidseitige HWS-
Rotation von 75 Grad sowie eine Druckdolenz der DFS (Dornfortsätze) D7 bis L2 bzw.
im ganzen Rücken befundete. Im Weiteren wies er auf eine Schmerzausdehnung über
die Jahre hin (Suva-act. 25). Prof. Dr. D._ stellte in seinem Bericht vom 12. Juni 2012
die Diagnose einer Panvertebropathie und hielt fest, dass die Probleme über die Jahre
einen undulierenden Verlauf genommen hätten. Mittlerweile hätten sich die Schmerzen
vom zervikothorakalen Übergang erweitert. Es bestünden nun auch Schmerzen im
thorakolumbalen Übergang und letztlich auch im gesamten LWS-Bereich mit
handbreitförmiger Ausstrahlung (Suva-act. 32). Im Untersuchungsbericht vom 28. Juni
2012 führte Prof. Dr. D._ sodann aus, dass sich - wie ihm der Beschwerdeführer am
25. Juni 2012 mitgeteilt habe - das Zentrum der Schmerzgeneration im Bereich der
LWS befinde. Die Schmerzen seien aber nicht nur in diesem Bereich, sondern über
eine Ausbreitung von muskulären Verspannungen auch bis in den zervikothorakalen
Übergangsbereich hinauf angesiedelt (Suva-act. 42).
3.3.3 In Anbetracht des in Erwägung 3.3.1 dargelegten Sachverhalts lässt sich
entgegen der Feststellung von Dr. G._ nicht uneingeschränkt sagen, dass beim
Beschwerdeführer nach dem Unfall vom 6. Juni 2004 lediglich Beschwerden im
Bereich des Nackens bzw. der HWS bestanden hätten. Beschrieben wurden auch
Rückenschmerzen bzw. Schmerzen im thoracolumbalen Übergang. Dennoch ist im
Rahmen des Grundfalls insgesamt von einem Vorherrschen der Beschwerden im
Nacken- bzw. HWS-Bereich auszugehen, während die als Rückfall gemeldeten
Beschwerden ihr Zentrum offensichtlich im Bereich der LWS haben (vgl. Erwägung
3.3.2). Im Ganzen muss von einer massgebenden Schmerzverlagerung ausgegangen
werden, wodurch eine überwiegend wahrscheinliche Kausalität der im Rückfall
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vorherrschenden Rückenbeschwerden im LWS-Bereich zum Unfall vom 6. Juni 2004
bereits relativiert wird.
3.4 Unabhängig von einer gewissen Übereinstimmung des Beschwerdebildes im
Grundfall mit demjenigen im Rückfall spricht jedoch - wie von Prof. Dr. D._
festgestellt - der zeitliche Ablauf der Konsultationen von Ärzten nicht für das Vorliegen
eines natürlichen Kausalzusammenhangs. Wie in Erwägung 3.3.1 dargelegt,
konsultierte der Beschwerdeführer seinen Hausarzt Dr. C._ im Rahmen des
Grundfalls letztmals am 6. März 2006, nachdem nach einigen Behandlungen Ende
2005 ein günstiger Verlauf mit Abnahme der Beschwerden am cervico-thoracalen
Übergang eingetreten war. Der Beschwerdeführer hatte seine Arbeit wieder zu 100%
aufgenommen (Suva-act. 14). Eine nächste Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden
sowie eine Bestätigung einer Arbeitsunfähigkeit durch Dr. C._ ist sodann erst wieder
am 26. März 2012 dokumentiert (Suva-act. 25). In Anbetracht dieser Aktenlage bzw.
der dargelegten zeitlichen Komponente, mit einem rund 6 Jahre dauernden Intervall
ohne Behandlung oder Kontrolle, mit durchgehender Arbeitsfähigkeit, erscheint die
natürliche Kausalität zwischen den LWS-Beschwerden und dem Ereignis vom 6. Juni
2004 unwahrscheinlich. Wenn der Beschwerdeführer gegenüber der
Beschwerdegegnerin am 19. Juni 2012 nun telefonisch angab, seit damals nie
beschwerdefrei gewesen zu sein (Suva-act. 33), erscheint dies wenig glaubwürdig.
Gerade im Wissen um ein Unfallereignis ist es kaum einsehbar, dass eine versicherte
Person - auch wenn sie nach dem Unfall bereits gewisse, möglicherweise erfolglose
Behandlungen durchlaufen hat - sich während Jahren trotz Schmerzen nicht erneut in
ärztliche Behandlung begibt. Zumindest finden sich keine, das Gegenteil nachweisende
Unterlagen in den Akten. Das Vorliegen von massgebenden Brückensymptomen ist
umso mehr in Frage gestellt, als sich aus den Beschwerden angeblich die
einschneidende Konsequenz eines Arbeitsplatzwechsels ergeben haben soll (Suva-act.
33). Bezüglich Kausalität ist im Übrigen zu beachten, dass sich gerade für die hier
geklagten Rückenschmerzen in einem Zeitraum von 6 Jahren ohne weiteres
degenerative Ursachen eingestellt haben können (vgl. dazu auch nachfolgende
Erwägung 3.5) und laut Dr. G._ im konkreten Fall solche gerade hinreichend Grund
für die geklagten Beschwerden bilden.
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3.5 Radiologische und damit eine unfallkausale strukturelle, nicht reversible Verletzung
objektivierende Untersuchungsbefunde im Bereich der LWS liessen sich nicht erheben.
Laut Untersuchungsbericht von Prof. Dr. D._ vom 18. November 2004 führten die
echtzeitlich vorliegenden Röntgenbilder der HWS abgesehen von mässiggradig
degenerativen Veränderungen im Sinne einer Spondylose und Unkarthrose keine
anderweitigen fassbaren wesentlichen Veränderungen zutage (Suva-act. 8). Die
röntgenologische Untersuchung durch Dr. F._ vom 7. Juni 2012 zeigte im Bereich
der HWS ein altersentsprechend normales Skelett mit normaler Konfiguration der
einzelnen Wirbelkörper, einen normalen craniocervicalen und cervicothoracalen
Übergang, normal weite Bandscheibenräume und normale intervertebrale
Articulationen, keine Zeichen einer segmentalen Instabilität und eben keine
morphologisch fassbare Traumafolge. Im Bereich des LWK 5 konnte in den
Funktionsaufnahmen eine Spondylolyse ohne Listhesis und ohne Instabilität, ein
grenzwertig höhengeminderter Bandscheibenraum L4/L5 sowie eine
Bogenschlussanomalie LWK 5 erhoben werden. Ansonsten zeigte sich konventionell
radiologisch ein normales LWS-Skelett, auch hier ohne fassbare Traumafolge (Suva-
act. 36). Dass es hinsichtlich der ausgewiesenen Degenerationen zu einer
richtunggebenden Verschlimmerung gekommen wäre, wird weder von Dr. G._ noch
von Prof. Dr. D._ diskutiert oder gar konkretisiert. Vielmehr beschränken sich beide
Ärzte übereinstimmend auf die Aussage, dass die fraglichen anlagebedingten und
degenerativen Veränderungen im Bereich der LWS hinreichend Grund für die geklagten
Beschwerden bilden bzw. die Schmerzen in der LWS gut mit der Spondylolyse L5/S1
korrelieren würden (Suva-act. 42, 66). Dr. G._ hält in seiner Beurteilung zudem
überzeugend fest, dass die LWS durch die Sitzlehne wesentlich besser geschützt sei
als beispielsweise die HWS, was eine LWS-Beteiligung mit der Folge einer strukturellen
Verletzung oder richtunggebenden Verschlimmerung einer degenerativen Erkrankung in
der Regel ausschliesst. Selbst wenn - wie von Prof. Dr. D._ in seinen Berichten vom
12. und 28. Juni 2012 geäussert (Suva-act. 32, 42) - von einer Einwirkung des Unfalls
auf die LWS im Sinne eines Schmerzauslösers ausgegangen wird, müsste gemäss der
einschlägigen Literatur (Bär/Kiener, Prellung, Verstauchung oder Zerrung der
Wirbelsäule, Medizinische Mitteilungen Nr. 67 der Suva, S. 45 ff.) nach einem Unfall mit
fehlenden strukturellen Schädigungen der Wirbelsäule eine vorübergehende
Verschlimmerung von lumbalen Beschwerden spätestens nach einem Jahr als
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abgeschlossen betrachtet werden (vgl. dazu auch A. Rumo-Jungo/A. Holzer, a.a.O., S.
78). Die von Dr. C._ und Prof. Dr. D._ gestellten Diagnosen eines thorako- und
lumbovertebralen Syndroms bzw. einer Panvertebropathie vermögen schliesslich allein
ebenfalls keinen überwiegend wahrscheinlichen Beweis für das Vorliegen unfallkausaler
struktureller Gesundheitsschädigungen zu bilden. Laut Roche Lexikon Medizin (5.
Auflage, S. 1791) handelt es sich bei einem Syndrom um ein sich stets mit etwa den
gleichen Krankheitszeichen, d.h. einer Symptomatik mit weitgehend identischem
"Symptommuster" manifestierendes Krankheitsbild mit unbekannter, vieldeutiger,
durch vielfältige Ursachen bedingter oder nur teilweise bekannter Ätiogenese. Laut Dr.
G._ sind nun gerade die beim Beschwerdeführer festgestellten degenerativen
Gesundheitsschäden hinreichend Grund für ein Lumbovertebralsyndrom. Ebensowenig
ist mit einer -pathie ("Leiden" oder "Krankheit") überwiegend wahrscheinlich eine
unfallbedingte Gesundheitsschädigung ausgewiesen. Die klinisch erhobenen Befunde
wie muskuläre Verspannungen, Druckschmerzen und Bewegungseinschränkungen
sind sodann zwar unfallbedingt nicht ausgeschlossen, doch haben sie ihrerseits auf
einer im vorliegenden Fall fehlenden unfallkausalen Körperverletzung zu gründen. Für
sich allein können auch sie nicht als organisch hinreichend nachweisbare Unfallfolge
betrachtet werden (vgl. Urteile des Bundesgerichts vom 17. Oktober 2008,
8C_124/2008, E. 6.1, mit zahlreichen Hinweisen, sowie vom 7. Februar 2008, U 13/07,
E. 3.2 und 3.3).
3.6 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich aufgrund der ursprünglich gestellten
Unfalldiagnose bzw. der ursprünglich aufgetretenen Beschwerden, der im Rahmen des
Rückfalls erhobenen Diagnose, des zeitlichen Ablaufs sowie des Ergebnisses der
radiologischen Untersuchungen betreffend Vorliegen relevanter unfallkausaler
somatischer Befunde im Sinn struktureller Veränderungen keinerlei Anhaltspunkte für
eine Unfallkausalität der am 8. Mai 2012 gemeldeten Rückenbeschwerden ergeben.
Die Beurteilung von Dr. G._ vom 6. November 2012 (Suva-act. 66) umfasst diese im
Rahmen der Kausalitätsbeurteilung massgebenden Beurteilungskriterien und erscheint
damit in der Schlussfolgerung einer Verneinung der Unfallkausalität der
Rückenbeschwerden - welche vor allem auch ohne weiteres degenerativ bedingt sein
können - durchaus schlüssig und überzeugend.
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3.7 Das Arztzeugnis UVG von Dr. C._ vom 24. Mai 2012 (Suva-act. 25) sowie dessen
ärztliches Zeugnis vom 14. August 2012 (Suva-act. 53) vermögen der kreisärztlichen
Beurteilung nichts Überzeugendes entgegen zu setzen. In Letzterem richtet sich Dr.
C._ ausschliesslich nach der Formel, Gesundheitsbeeinträchtigungen müssten
unfallbedingt sein, weil sie nach dem Unfall aufgetreten seien ("post hoc ergo propter
hoc"), die nach ständiger Rechtsprechung beweisrechtlich für sich allein nicht ergiebig
ist (vgl. SVR 2009 UV Nr. 13 [8C_590/2007] S. 54 E. 7.2.4 mit Hinweisen; A. Maurer,
Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, 2. Aufl. Bern 1989, S. 460 N 1205). Die
Kausalitätsbejahung im Arztzeugis UVG entbehrt sodann jeglicher schlüssiger
Begründung. Gerade die über Jahre stattgefundene Schmerzausdehnung spricht - wie
in Erwägung 3.3.3 dargelegt - gegen eine überwiegend wahrscheinliche
Unfallkausalität. Prof. Dr. D._ hält schliesslich in seinem Bericht vom 12. Juni 2012
(Suva-act. 32) - entsprechend den Ausführungen in Erwägung 3.5 - fest, er habe dem
Beschwerdeführer erklärt, dass der Unfall als Auslöser für die zervikothorakalen
Schmerzen sicher gewirkt habe, hingegen Schmerzen von Seiten eines
Schleudertraumas - der Beschwerdeführer erlitt die schleudertraumaähnliche
Verletzung einer HWS-Distorsion (vgl. BGE 117 V 377 E. 3c; RKUV 2000 Nr. U 395 S.
317 E. 3) - ohne Nachweis von Verletzungsfolgen in aller Regel nach einem halben Jahr
nicht mehr als Unfallfolge zu werten, sondern krankheitsbedingt seien, wie es heute bei
einem nicht unerheblichen Anteil der Bevölkerung zu verzeichnen sei. Prof. Dr. D._
zieht den Schluss, dass die Zuordnung der jetzigen Beschwerden zu einem
Unfallgeschehen oder zu einem Krankheitsgeschehen nicht so ohne weiteres möglich
sei. Für ihn kommen damit für die Rückenbeschwerden unfallbedingte Ursachen
höchstens gleichwahrscheinlich mit Krankheitsursachen in Betracht, womit eine
überwiegend wahrscheinliche Unfallursache nicht als belegt gelten kann.
4.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass aufgrund der medizinischen Akten nicht mit
dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als erstellt gelten kann, dass
es sich bei den Rückenbeschwerden um eine natürlich-kausale Folge des
Unfallereignisses vom 6. Juni 2004 handelt. Demgemäss ist ein Anspruch des
Beschwerdeführers auf diesbezügliche Leistungen der Beschwerdegegnerin
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 14/14
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abzuweisen. Die Frage der Adäquanz des Kausalzusammenhangs braucht in dieser
Situation nicht geprüft zu werden.
5.
Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen. Gerichtskosten
sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozialversicherungsrechts [ATSG; SR 830.1).
Demgemäss hat das Versicherungsgericht im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39
VRP entschieden:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Publikationsplattform St.Galler Gerichte Entscheid Versicherungsgericht, 13.08.2013 Art. 6 UVG, Art. 11 UVV: Verneinung der Rückfallkausalität zwischen Rückenbeschwerden und einer sechs Jahre zuvor erlittenen HWS-Distorsion (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. August 2013, UV 2013/6).
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2021-09-19T12:27:14+0200 "9001 St.Gallen" Publikationsplattform Kanton St.Gallen