Decision ID: a61fae8e-11e1-478a-934f-7e26e9ae5bff
Year: 2018
Language: de
Court: BL_KG
Chamber: BL_KG_001
Canton: BL
Region: Northwestern_Switzerland
Law Area: 

keine wesentliche Änderung des psychischen und rheumatologischen Gesundheitszustandes nachgewiesen sei. Bei der Einschätzung einer geringergradigen depressiven Episode im  von 2009 handle es sich lediglich um eine andere Einschätzung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts. Da das aktuelle Gutachten aus dem Jahr 2015 einen  Gesundheitszustand seit 2009 festhalte und auch zwischen 2006 und 2009 keine wirkliche Verbesserung des psychischen Krankheitsbildes erfolgt sei, liege kein Revisionsgrund vor. Im Weiteren sei das aktuelle Gutachten von 2015 nicht beweistauglich, da es sich nicht mit den Vorakten, namentlich dem Gutachten aus dem Jahr 2005, auseinandersetze, keine  zu abweichenden medizinischen Einschätzungen nehme und auch in sich widersprüchlich sei. Auch das rheumatologische Gutachten aus dem Jahr 2009 sei ohne Beweiswert, da es psychiatrische Äusserungen und in Bezug auf die Zumutbarkeitsbeurteilung widersprüchliche und schlicht aktenwidrige Feststellungen enthalte; zudem sei es auch unvollständig.  seien die Gutachten von 2009 und 2015 mangelhaft, weil sie die früher gestellte Diagnose der Persönlichkeitsänderung nicht einmal erwähnen würden. Auch auf die Äusserung des  Ärztlichen Dienstes (RAD) zu dieser Frage könne nicht abgestellt werden, da der , der die Beurteilung verfasst habe, nicht Facharzt für Psychiatrie sei. Im Weiteren sei die Restarbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin angesichts der Tatsache, dass sie kurz vor ihrer Pensionierung stehe, nicht verwertbar. Es sei völlig unrealistisch anzunehmen, dass die  mit ihren gesundheitlichen Einschränkungen und aufgrund ihrer 15-jährigen Absenz vom Arbeitsmarkt in der freien Wirtschaft noch eine Stelle finde. Zu beanstanden sei sodann auch der Einkommensvergleich: Was das Valideneinkommen angehe, so habe die  zu Unrecht auf den LSE-Lohn als Hauswartin abgestellt. Die Beschwerdeführerin sei  umgezogen und sie wäre daher auch im Gesundheitsfall nicht mehr als  in der Liegenschaft, in der sie früher gewohnt habe, tätig. Für das Valideneinkommen sei deshalb auf den LSE-Tabellenlohn für sämtliche leichten Tätigkeiten abzustellen, so dass von einem Betrag von Fr. 52'316.-- auszugehen sei. Beim Invalideneinkommen sei die Vornahme des maximal möglichen leidensbedingten Abzugs von 25 % vor allem im Hinblick auf das Alter der Versicherten gerechtfertigt, woraus ein Invalideneinkommen von Fr. 19'618.50 und somit ein Invaliditätsgrad von 62,5 % resultiere. Die Beschwerdeführerin habe demnach zumindest Anspruch auf eine Dreiviertelrente. Ferner sei darauf hinzuweisen, dass die  aufgrund ihres Alters in jedem Falle Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen habe, denn der Abbruch der vorgängig durchgeführten Massnahme sei aus gesundheitlichen Gründen und nicht wegen fehlender Motivation erfolgt. Schliesslich sei eine allfällige Rentenherabsetzung frühestens per 1. September 2017 zulässig.
F. In ihrer Duplik vom 8. März 2018 anerkannte die IV-Stelle, dass eine  frühestens auf den 1. September 2017 möglich sei. Im Übrigen hielt sie an ihrem  fest.
G. Im Rahmen einer amtlichen Erkundigung vom 4. Juni 2018 bestätigte die  der Einwohnergemeinde B._, dass die Versicherte nicht, wie in verschiedenen  der IV-Akten vermerkt, am 3. März 1953, sondern am 3. März 1955 geboren ist.
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Das Kantonsgericht zieht i n E r w ä g u n g :
1.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 können Verfügungen der kantonalen IV-Stellen direkt vor dem  am Ort der IV-Stelle angefochten werden. Anfechtungsobjekt des vorliegenden Verfahrens bildet eine Verfügung der IV-Stelle Basel-Landschaft, sodass die örtliche  des Kantonsgerichts Basel-Landschaft zu bejahen ist. Laut § 54 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung (VPO) vom 16. Dezember 1993  das Kantonsgericht als Versicherungsgericht als einzige gerichtliche Instanz des Kantons Beschwerden gegen Verfügungen der kantonalen IV-Stelle. Es ist somit auch sachlich zur  der vorliegenden Beschwerde zuständig. Auf die - im Übrigen frist- und formgerecht erhobene - Beschwerde der Versicherten vom 8. September 2017 ist demnach einzutreten.
1.2 Gemäss Art. 30 IVG endet der IV-Rentenanspruch mit der Entstehung des Anspruchs auf eine AHV-Altersrente. In verschiedensten Dokumenten der IV-Akten ist angegeben, dass die Versicherte am 3. März 1953 geboren sei. Träfe dies zu, so hätte die Versicherte ab 1. April 2017 Anspruch auf eine AHV-Altersrente gehabt (vgl. Ar. 21 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 des  über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG] vom 20. Dezember 1946) mit der Folge, dass der IV-Rentenanspruch der Versicherten per Ende März 2017  hätte und sich die am 11. Juli 2017 verfügte Rentenaufhebung - jedenfalls für den Zeitraum ab 1. April 2017 - als obsolet erweisen würde. Eine amtliche Erkundigung bei der  der Einwohnergemeinde B._ hat nun aber ergeben, dass die Versicherte am 3. März 1955 geboren ist. Dies wird denn auch vom Rechtsvertreter der Versicherten in seiner Replik vom 17. Januar 2018 so bestätigt.
2.1 Anspruch auf eine Rente haben nach Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die ihre  oder ihre Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare  wieder herstellen, erhalten oder verbessern können (lit. a), während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen sind (lit. b) und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid sind (lit. c).
2.2 Nach Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  (ATSG) vom 6. Oktober 2000 ist die Arbeitsunfähigkeit die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise , im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten (Satz 1). Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Satz 2). Als Invalidität gilt nach Art. 8 ATSG die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Sie kann im IV-Bereich Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Unter Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit  und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden allgemeinen Arbeitsmarkt zu verstehen (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind nach Art. 7 Abs. 2 ATSG ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung
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zu berücksichtigen (Satz 1). Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus  Sicht nicht überwindbar ist (Satz 2).
2.3 Die Annahme einer allenfalls invalidisierenden psychischen  setzt eine fachärztlich (psychiatrisch) gestellte Diagnose nach einem wissenschaftlich  Klassifikationssystem voraus (BGE 131 V 49 E. 1.2, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Zu betonen ist, dass im Kontext der rentenmässig abzugeltenden psychischen Leiden belastenden psychosozialen Faktoren sowie soziokulturellen Umständen kein Krankheitswert zukommt. Ein invalidisierender Gesundheitsschaden im Sinne von Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG setzt in jedem Fall ein medizinisches Substrat voraus, das die Arbeits- und  wesentlich beeinträchtigt. Ist eine psychische Störung von Krankheitswert schlüssig erstellt, kommt der weiteren Frage zentrale Bedeutung zu, ob und inwiefern, allenfalls bei geeigneter therapeutischer Behandlung, von der versicherten Person trotz des Leidens willensmässig  werden kann, zu arbeiten und einem Erwerb nachzugehen (BGE 127 V 294 E. 5a mit Hinweisen). Zur Annahme einer durch eine psychische Gesundheitsbeeinträchtigung  Erwerbsunfähigkeit genügt es also nicht, dass die versicherte Person nicht hinreichend erwerbstätig ist; entscheidend ist vielmehr, ob anzunehmen ist, die Verwertung der  sei ihr sozial-praktisch nicht mehr zumutbar oder - als alternative Voraussetzung - sogar für die Gesellschaft untragbar (BGE 102 V 165; vgl. auch BGE 127 V 294 E. 4c in fine).
3.1 Gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG wird die Rente nach dem Grad der Invalidität wie folgt : Die versicherte Person hat Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie zu mindestens 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie zu mindestens 60 %, auf eine halbe Rente, wenn sie zu mindestens 50 % und auf eine Viertelsrente, wenn sie zu mindestens 40 % invalid ist.
3.2 Für die Bemessung der Invalidität von erwerbstätigen Versicherten ist Art. 16 ATSG anwendbar (Art. 28a Abs. 1 IVG). Danach wird für die Bestimmung des Invaliditätsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach  der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen). Dies ist die allgemeine Methode des  (BGE 141 V 15 E. 3.2) mit den Untervarianten des Schätzungs- oder  (BGE 114 V 310 E. 3a) und der ausserordentlichen Methode (BGE 128 V 29).
4.1 Bei der Feststellung des Gesundheitszustandes und bei der Beurteilung der  der versicherten Person ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf  angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu  und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 132 V 93 E. 4 mit weiteren Hinweisen).
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4.2 Das Gericht hat die medizinischen Unterlagen nach dem für den  gültigen Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) - wie alle  Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle , unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs . Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe , warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist demnach entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten  berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der  der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).
4.3 Dennoch erachtet es die bundesgerichtliche Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten Richtlinien für die Beweiswürdigung aufzustellen (vgl. die ausführliche  dieser Richtlinien in BGE 125 V 351 E. 3b mit zahlreichen Hinweisen; vgl. dazu auch BGE 135 V 465 E. 4.4 und 4.5). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens  Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, welche aufgrund eingehender  und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der  der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der  sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb mit weiteren Hinweisen).
5. Streitig und zu prüfen ist, ob die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung vom 11. Juli 2017 die laufende ganze Rente der Versicherten zu Recht per 1. Januar 2017 auf eine  herabgesetzt hat.
5.1 Nach Art. 17 Abs. 1 ATSG sind laufende IV-Renten für die Zukunft zu erhöhen,  oder aufzuheben, wenn sich der Invaliditätsgrad in einer für den Anspruch erheblichen Weise ändert. Anlass zur Anpassung der Rente gibt jede tatsächliche Änderung, die sich auf den Invaliditätsgrad und damit auf den Umfang des Anspruchs (Viertelsrente, halbe Rente, Dreiviertelsrente, ganze Rente; Art. 28 Abs. 2 IVG) auswirkt (BGE 134 131 E. 3). Ein  in diesem Sinne betrifft Änderungen in den persönlichen Verhältnissen der  Person, wozu namentlich der Gesundheitszustand gehört. Dabei ist nicht die Diagnose massgebend, sondern in erster Linie der psychopathologische Befund und der Schweregrad der Symptomatik. Aus einer anderen Diagnose oder einer unterschiedlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht allein kann somit nicht auf eine für den Invaliditätsgrad erhebliche Tatsachenänderung geschlossen werden. Umgekehrt ist - bei an sich gleich  Gesundheitszustand - eine Angewöhnung oder Anpassung an die Behinderung, welche zu einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit führt, revisionsrechtlich von Bedeutung (Urteil des
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Bundesgerichts vom 13. Oktober 2017, 8C_170/2017, E. 5.1 mit zahlreichen Hinweisen).  hinaus ist die Rente aber auch revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben. Ein  ist ferner unter Umständen auch dann gegeben, wenn eine andere Art der Bemessung der Invalidität zur Anwendung gelangt oder eine Wandlung des Aufgabenbereichs eingetreten ist (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen).
5.2 Die abweichende medizinische oder rechtliche Einschätzung von im Wesentlichen  tatsächlichen Verhältnissen führt nicht zu einer materiellen Revision. Bloss auf  anderen Wertung beruhende, revisionsrechtlich unerhebliche Differenzen sind daher von revisionsbegründenden tatsächlichen Veränderungen abzugrenzen. Eine ärztliche , die von der früheren abweicht, obwohl sich der beurteilte Gesundheitszustand effektiv nicht verändert hat, ist meist auf eine unterschiedliche Ausübung des medizinischen Ermessens (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 3.4.2.3) zurückzuführen (Urteil des Bundesgerichts vom 29.  2011, 9C_418/2010, E. 4.1 mit weiteren Hinweisen).
5.3 Wegen des vergleichenden Charakters des revisionsrechtlichen Beweisthemas und des Erfordernisses, erhebliche faktische Veränderungen von bloss abweichenden Bewertungen abzugrenzen, muss deutlich werden, dass die Fakten, mit denen die Veränderung begründet wird, neu sind oder dass sich vorbestandene Tatsachen in ihrer Beschaffenheit oder ihrem Ausmass substantiell verändert haben. Die Feststellung über eine seit der früheren Beurteilung eingetretene tatsächliche Änderung ist genügend untermauert, wenn die ärztlichen  aufzeigen, welche konkreten Gesichtspunkte in der Krankheitsentwicklung und im Verlauf der Arbeitsunfähigkeit zu ihrer neuen diagnostischen Beurteilung und Einschätzung des Schweregrades der Störungen geführt haben (Urteil des Bundesgerichts vom 13. Oktober 2017, 8C_170/2017, E. 5.2 mit Hinweis).
5.4 Zeitliche Vergleichsbasis für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer , Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei  für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustandes) beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3). Vorliegend sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 3. Oktober 2006 für die Zeit vom 1. Juni 2002 bis 30. Juni 2005 eine Viertelsrente und ab 1. Juli 2005 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines im  2009 von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens nahm sie eine  materielle Prüfung des Rentenanspruchs mit vertieften medizinischen und erwerblichen Abklärungen vor. Gestützt auf deren Ergebnisse setzte die IV-Stelle die laufende ganze Rente der Versicherten mit Verfügung vom 11. Juli 2017 per 1. Januar 2017 auf eine Viertelsrente herab. Nach dem Gesagten beurteilt sich somit die Frage, ob eine Änderung in den  Verhältnissen eingetreten ist, die eine revisionsweise Herabsetzung der bis anhin  Rente rechtfertigt, durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der  Rentenverfügung vom 3. Oktober 2006 bestanden hat, mit demjenigen im Zeitpunkt der vorliegend angefochtenen Verfügung vom 11. Juli 2017.
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6. Im Folgenden ist somit zu prüfen, ob sich der Gesundheitszustand und - damit  - der Grad der Arbeitsfähigkeit der Versicherten tatsächlich, wie von der IV-Stelle  gemacht, seit Oktober 2006 in einer anspruchserheblichen Weise verbessert haben.
6.1 In der ursprünglichen Verfügung vom 3. Oktober 2006, mit welcher sie der  für die Zeit vom 1. Juni 2002 bis 30. Juni 2005 eine Viertelsrente und ab 1. Juli 2005 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte, stützte sich die IV-Stelle bei der Beurteilung des  und der Arbeitsfähigkeit auf das Gutachten der Medizinischen Poliklinik des Spitals C._ vom 20. Dezember 2005 mit einem rheumatologischen Untergutachten von Dr. med. D._, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, und einem unter der Leitung von Frau Prof. Dr. med. E._ durch die Psychiatrische Klinik F._ erstellten psychiatrischen Untergutachten. Aus gesamtmedizinischer Sicht wurden damals folgende Diagnosen mit  auf die Arbeitsfähigkeit erhoben: (1) eine rezidivierende depressive Störung mit/bei (1.1) Status nach Hospitalisation im April/Mai 2005 wegen schwerer depressiver Reaktion und Status nach dreimaligem Tentamen suicidii (zuletzt 2001), (1.2) schwerer psychosozialer  und (1.3) low dose Benzodiazepinabhängigkeit sowie (2) ein chronisches  Syndrom mit Generalisierungstendenz bei (2.1) kleiner paramedianer Diskushernie C5/C6 und (2.2) sonographisch sichtbarer Teilruptur der Supraspinatussehne rechts und  nicht fassbarer Hemihypästhesie rechts. Aus rein rheumatologischer Sicht bestehe für adaptierte Verweistätigkeiten ohne repetitives Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten über 5 kg eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit, während aus psychiatrischer Sicht seit August 2002 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und ab 8. April 2005 für die angestammte Tätigkeit als Hauswartin wie auch für alle anderen Verweistätigkeiten eine volle Arbeitsunfähigkeit bestehe.
6.2 Im Rahmen des im Februar 2009 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens gab die  bei Prof. Dr. E._ bzw. bei der Psychiatrischen Klinik F._ ein psychiatrisches  in Auftrag. In diesem am 3. Juni 2009 erstatteten Gutachten wurde als  Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mit Verdacht auf eine leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0), erhoben.  würden die Anzahl der geschilderten Symptome formal die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode rechtfertigen, da die Versicherte aber während der Exploration affektiv sehr gut auslenkbar gewesen sei und eine Tendenz zur Theatralik zeige, erschiene es , die Wertigkeit der geschilderten Symptome zu relativieren. In der Gesamtschau sei am ehesten vom Vorliegen einer leichten depressiven Episode auszugehen. Aus rein  Sicht bestehe aktuell eine quantitative Arbeitsfähigkeit von 80 % bei insgesamt 70 %-iger qualitativer Leistungsfähigkeit. Sodann holte die IV-Stelle bei Dr. med. G._, Rheumatologie FMH, ein aktuelles rheumatologisches Gutachten ein, das am 16. Dezember 2009 erstattet wurde. Darin erhob Dr. G._ als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (1) ein chronisches Lumbovertebralsyndrom mit ischialgiformer Schmerzausstrahlung ins linke Bein mit (1.1) beginnender Osteochondrose L3 und Spondylarthrose L3 bis L5, (1.2) ohne neurologische Ausfälle (1.3) ohne sensomotorische Defizite und (1.4) mit guter Beweglichkeit der unteren  sowie (2) ein tendomyotisches Zervikalsyndrom mit Kettentendinosen rechts und  Periarthropathia humeroscapularis rechts. Die Versicherte sei infolge des lumbovertebral-
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en Schmerzsyndroms bei geringen bis mässigen Veränderungen - vor allem im mittleren  - bei Arbeiten mit repetitivem Bücken oder repetitivem Heben aus gebückter Lage . Auch bei Arbeiten in hockender und kauernder Stellung seien einige  zu machen. Da die pathomorphologischen Veränderungen zugenommen hätten und  auch die subjektiven Schmerzen, sei von einer weiteren Reduktion der  aus somatischer Sicht auszugehen. Entsprechend betrage diese in der angestammten  wie auch in alternativen Tätigkeiten seit Oktober 2007 50 %, wobei keine weitere  in Abzug zu bringen sei. Die Versicherte spreche gut Deutsch und pflege einen angenehmen Umgang, so dass eine sitzende Tätigkeit, z.B. an einer Kasse, von ihr problemlos bewältigt werden könnte.
6.3 Da sich das im Februar 2009 von Amtes wegen eingeleitete Rentenrevisionsverfahren aus verschiedenen Gründen in zeitlicher Hinsicht in die Länge gezogen hatte und seit der  der vorerwähnten Gutachten mittlerweile rund fünf Jahre vergangen waren, entschloss sich die IV-Stelle im August 2014, den aktuellen Gesundheitszustand der Versicherten und  Arbeitsfähigkeit nochmals durch ein psychiatrisch-rheumatologisches (Verlaufs-) Gutachten abklären zu lassen. Sie gab zu diesem Zwecke bei den Dres. med. H._, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und I._, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, ein entsprechendes bidisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 1. April 2015 erstattet wurde. Darin erhoben die beiden Fachärzte aus gesamtmedizinischer Sicht folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: (1) ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit aktuell  lumboradikulärer Reizsymptomatik L5/S1 rechts (ICD-10 M51.1) mit/bei (1.1) mediolateral rechtsseitiger bis foraminal und recessal reichender Diskushernie L4/L5 mit Wurzelirritation L5 rechts sowie breitbasiger, paramedian rechtsseitiger Diskushernie L5/S1 mit möglicher  Irritation S1 rechts, (1.2) Osteochondrosen L3-S1 sowie Spondylarthrosen L3-L5 und (1.3) Wirbelsäulenfehlform und Fehlhaltung sowie muskulärer Dysbalance und Insuffizienz vom ; (2) chronische Gonalgien beidseits, rechts mehr als links, bei Verdacht auf Femoropatellararthrose rechts und möglicher beginnender medialer Gonarthrose rechts mehr als links (ICD-10 M17.0) und schliesslich (3) eine rezidivierende depressive Störung,  leichte Episode (ICD-10 F33.0). Als Leiden ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden vorab ein chronisches, vorwiegend tendomyotisches zervikovertebrales Schmerzsyndrom mit möglicher spondylogener Komponente und ein generalisiertes Schmerzsyndrom, Typ , genannt. Aus somatischer Sicht könne heute neu ein rechtsseitiges lumboradikuläres Schmerzsyndrom L5/S1 festgehalten werden, welches sich ungünstig auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. Gleiches gelte für die bereits von früher bekannten chronischen beidseitigen . Die weiteren körperlichen Befunde würden sich nicht in relevanter Weise auf die  auswirken. Aus psychiatrischer Sicht könne seit der letzten Begutachtung im Jahr 2009 keine wesentliche Veränderung festgestellt werden. Es bestehe weiterhin eine eher  depressive Störung. Die Explorandin weigere sich, eine konsequente psychiatrische  durchzuführen. Es dominiere die psychosozial belastende Situation, welche die  nicht verändern möchte. Die Körperbeschwerden seien durch den depressiven Zustand ungünstig mitüberlagert, was sicher zur Chronifizierung beitrage. Aufgrund der körperlichen Problematik könne weiterhin von einer 50 %-igen Einschränkung für eine wechselbelastende Tätigkeit ausgegangen werden. Aus psychiatrischer Sicht bestehe weiterhin eine 30 %-ige Ein-
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schränkung, wie sie bereits 2009 festgehalten worden sei. Insgesamt könne daher aus  Sicht von einer 50 %-igen Arbeitsunfähigkeit für jede Tätigkeit ausgegangen werden. Eine körperlich adaptierte Tätigkeit in Wechselbelastung sollte der Versicherten  möglich sein.
6.4 Laut der IV-Stelle zeigt ein Vergleich des im Referenzzeitpunkt erstellten Gutachtens der Medizinischen Poliklinik des Spitals C._ vom 20. Dezember 2005 mit den im Rahmen des Rentenrevisionsverfahrens eingeholten Gutachten der Psychiatrischen Klinik F._ vom 3. Juni 2009, von Dr. G._ vom 16. Dezember 2009 sowie der Dres. H._ und I._ vom 1. April 2015, dass sich der Gesundheitszustand der Versicherten in rheumatologischer Hinsicht zwar verschlechtert habe, dass es geleichzeitig aber auch zu einer klaren Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes gekommen sei. Während die Versicherte ab April 2005 sowohl in der angestammten Tätigkeit als Hauswartin als auch in allen anderen  aus psychischen Gründen vollständig arbeitsunfähig gewesen sei, bestehe heute aus  Sicht lediglich noch eine 30 %-ige und aus gesamtmedizinsicher Sicht eine 50 %- ige Arbeitsunfähigkeit. Somit sei insgesamt von einer erheblichen Verbesserung des  der Versicherten auszugehen. Diese vorinstanzliche Beweiswürdigung, die der angefochtenen Verfügung vom 11. Juli 2017 zu Grunde liegt, ist nicht zu beanstanden. Wie oben ausgeführt (vgl. E. 4.3 hiervor), ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens  Gutachten externer Spezialärztinnen und -ärzte, die aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise . Solche Indizien liegen hier - jedenfalls in Bezug auf das Gutachten der Psychiatrischen Klinik F._ vom 3. Juni 2009 und das bidisziplinäre Gutachten der Dres. H._ und I._ vom 1. April 2015 - keine vor. Anders verhält es sich höchstens in Bezug auf das  Gutachten von Dr. G._ vom 16. Dezember 2009. Dessen Beweistauglichkeit kann , wie nachfolgend zu zeigen sein wird (vgl. dazu E. 6.5 hiernach), ohnehin offen bleiben. Den Gutachten der Psychiatrischen Klinik F._ und der Dres. H._ und I._ kommt  voller Beweiswert zu. Diese Expertisen weisen weder formale noch inhaltliche Mängel auf, sie sind - wie dies vom Bundesgericht verlangt wird (vgl. E. 3.2 hiervor) - für die streitigen Belange umfassend, sie beruhen auf allseitigen Untersuchungen, sie berücksichtigen die  Beschwerden, sie sind in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden, sie leuchten in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge bzw. der Beurteilung der aktuellen  Situation ein, sie setzen sich mit den vorhandenen abweichenden ärztlichen  auseinander und sie sind in den Schlussfolgerungen überzeugend. Insbesondere sind auch die Feststellungen über die seit der früheren Beurteilung eingetretenen tatsächlichen  genügend untermauert, zeigen die Gutachter doch hinreichend auf, welche konkreten Gesichtspunkte in der Krankheitsentwicklung zu der neuen diagnostischen Beurteilung und  des Schweregrades der Störungen geführt haben.
6.5 Was der Beschwerdeführer vorbringt, ist nicht geeignet, das vorstehende  in Frage zu stellen.
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6.5.1 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, bei der aktuellen psychiatrischen  handle es sich lediglich um eine - revisionsrechtlich unbeachtliche - abweichende  Einschätzung eines unverändert gebliebenen Sachverhalts, kann ihr nicht gefolgt . So weisen bereits die objektivierten Resultate der durchgeführten Depressionstests eine erhebliche Besserung zwischen 2005 und 2009 aus: Während die Testung gemäss der -Asperg Depression Rating Scale (MADRS) 2005 einen Wert von 41 Punkte ergeben hatte, waren es 2009 noch 19 Punkte und im Beck-Depressionsinventar (BDI) gingen die  Punkte von 52 auf 43 zurück. Sodann wird im psychiatrischen Gutachten von 2009  der Diagnosekriterien nach ICD-10 aufgezeigt, weshalb bei der Explorandin im Jahr 2009 im Rahmen der diagnostizieren rezidivierenden depressiven Störung lediglich noch vom  einer leichten depressiven Episode auszugehen war.
6.5.2 Die Beschwerdeführerin erhebt sodann verschiedene Einwände gegen den Beweiswert der gutachterlichen Einschätzungen. So erachtet sie das aktuelle bidisziplinäre Gutachten der Dres. H._ und I._ als nicht beweiswertig, weil es sich nur mit dem Gutachten aus dem Jahr 2009 und nicht mit dem Referenzgutachten von 2005 auseinandersetze. Dieser Einwand erweist sich insofern nicht als stichhaltig, als die IV-Stelle bei den genannten beiden Fachärzten ausdrücklich ein Verlaufsgutachten in Auftrag gegeben hat. Im Rahmen eines solchen geht es in erster Linie darum, die Entwicklung der medizinischen Situation seit der letzten Begutachtung zu beurteilen. Wenn nun aber - wie es vorliegend der Fall ist - im letzten Gutachten (hier: 2009) schlüssig aufgezeigt worden ist, dass sich der psychische Gesundheitszustand im Vergleich zum Referenzgutachten (hier: 2005) erheblich verbessert hat, reicht es deshalb aus, wenn im aktuellen Verlaufsgutachten (hier: 2015) lediglich eine Auseinandersetzung mit dem letzten Gutachten (hier: 2009) erfolgt. Die Beschwerdeführerin moniert sodann, dass sich Dr. H._ nicht mit ihren Wahnsensationen auseinandersetze. Dazu ist festzustellen, dass diese  bereits im psychiatrischen Gutachten aus dem Jahr 2009 nicht mehr erwähnt wird.  nimmt Dr. H._ insofern sehr wohl Bezug auf die Symptomatik, als er dazu ausführt, die Wahnsensationen seien nicht als psychotische Sensationen, sondern als hypnagoge  zu interpretieren. Insofern widerspricht sich der Gutachter auch nicht, wenn er , dass keine Hinweise auf Wahn bestünden. Auch der weitere Einwand der , wonach sich Dr. H._ nicht mit der 2003 gestellten Diagnose der  auseinandersetze, vermag den Beweiswert seines Gutachtens nicht in Frage zu stellen, ist doch diese Diagnose selbst im Referenzgutachten von 2005 nicht erwähnt. Insgesamt sind  die Einwände gegen die aus psychiatrischer Sicht erfolgten gutachterlichen Einschätzungen nicht stichhaltig. Gegen die aus rheumatologischer Sicht festgestellte Verschlechterung des Gesundheitszustandes bringt die Beschwerdeführerin grundsätzlich nichts vor, zumindest die gutachterlichen Einschätzungen von Dr. I._ werden von ihr - zu Recht - nicht beanstandet. Ihre in rheumatologischer Hinsicht erhobenen Beanstandungen betreffen ausschliesslich die gutachterlichen Äusserungen von Dr. G._. Ob die Kritik an dessen Gutachten vom 16.  2009 berechtigt ist, kann letztlich aber offen bleiben, da diesem Gutachten bei der  keine massgebende Bedeutung zukommt. Die von Dr. I._ aus  Sicht festgestellte Verschlechterung des Gesundheitszustandes ergibt sich nämlich  aus dem direkten Vergleich des Gutachtens von Dr. I._ mit dem rheumatologischen Untergutachten von Dr. D._ aus dem Jahr 2005. Während dieser damals noch von einer
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vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, körperlich leichten Tätigkeit ausging, attestiert Dr. I._ der Versicherten aktuell in einer solchen Tätigkeit lediglich noch eine 50 %-ige .
6.6 Als Zwischenergebnis ist somit festzuhalten, dass die IV-Stelle gestützt auf die  Beurteilungen der Psychiatrischen Klinik F._ vom 3. Juni 2009 und der Dres. H._ und I._ vom 1. April 2015 zu Recht zur Auffassung gelangt ist, dass sich der  der Versicherten seit der im Jahr 2006 erfolgten Rentenzusprache insgesamt erheblich verbessert hat mit der Folge, dass aktuell nicht mehr von einer vollständigen, sondern lediglich noch von einer 50 %-igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen ist. Somit hat die IV-Stelle das Vorliegen der Revisionsvoraussetzungen des Art. 17 ATSG aber zu Recht bejaht.
7.1 Gestützt auf dieses Zwischenergebnis ist in einem nächsten Schritt zu prüfen, wie sich die geschilderte Entwicklung auf den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin auswirkt. Zur Beantwortung dieser Frage sind die Anspruchsberechtigung und allenfalls der Umfang des  pro futuro zu prüfen. Es gilt mit anderen Worten, auf der Grundlage eines richtig und vollständig festgestellten Sachverhalts den Invaliditätsgrad bei Erlass der streitigen  zu ermitteln (Urteile A. des Bundesgerichts vom 3. April 2017, 9C_766/2016, E. 1.2, und A. vom 29. Juni 2015, 9C_173/2015, E. 2.2, je mit Hinweisen).
7.2 Ausgangspunkt der Beurteilung des (heutigen) Rentenanspruchs bildet die Frage, in welchem Ausmass die Versicherte aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen  ist. Wie bereits weiter vorne ausgeführt (vgl. E. 6.3 hiervor), hält das bidisziplinäre  der Dres. H._ und I._ vom 1. April 2015 diesbezüglich fest, dass aus  Sicht von einer 50 %-igen Arbeitsunfähigkeit der Versicherten für jede Tätigkeit  sei. Eine körperlich adaptierte Tätigkeit in Wechselbelastung sollte der Versicherten halbtags möglich sein. Nach dem oben Gesagten (vgl. E. 6.4 hiervor) kommt diesem Gutachten voller Beweiswert zu, so dass bezüglich der aktuellen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auf diese Zumutbarkeitsbeurteilung der Dres. H._ und I._ abgestellt werden kann.
8. Die Beschwerdeführerin bestreitet nun allerdings, dass sie in Anbetracht ihres  Alters auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise noch als vermittelbar gelten und die ihr gutachterlich attestierte 50 %-ige Arbeitsfähigkeit erwerblich verwerten könne.
8.1 Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungslast nicht mehr zumutbar ist. Fehlt es an einer wirtschaftlich verwertbaren Resterwerbsfähigkeit, liegt eine vollständige Erwerbsunfähigkeit vor, die einen Anspruch auf eine ganze Invalidenrente begründet. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene  auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen
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Regel bemessen, sondern hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare - und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch , vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder  von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (BGE 138 V 457 E. 3.1 mit Hinweisen).
8.2 Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Wie das Bundesgericht im Entscheid 138 V 457 ff. präzisiert hat, ist für den Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter zu beantworten ist, nicht etwa auf den Zeitpunkt des Verfügungserlasses, sondern auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit abzustellen (E. 3.3 des genannten Urteils). Vorliegend verschaffte das von der Verwaltung eingeholte bidisziplinäre Gutachten der Dres. H._ und I._ vom 1. April 2015, welches nach dem oben Gesagten (vgl. E. 6.4 hiervor) die massgebende medizinische Grundlage für die angefochtene Verfügung bildete, abschliessende Klarheit darüber, dass bzw. in welchem Umfang der Versicherten die Ausübung einer Erwerbstätigkeit aus medizinischer Sicht wieder zumutbar ist. Im genannten Zeitpunkt, in welchem demnach über die Verwertbarkeit der verbliebenen Erwerbsfähigkeit  werden konnte, war die Beschwerdeführerin 60 Jahre und knapp einen Monat alt. Bis zum Erreichen des AHV-Alters verblieb der Versicherten somit nicht, wie von ihr geltend , lediglich eine Aktivitätsdauer „von nicht einmal mehr zwei Jahren“, sondern immerhin noch eine solche von praktisch vier Jahren.
8.3 Es trifft zwar zu, dass das Alter von 60 Jahren allein eine mögliche Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nicht per se ausschliesst. So ist das Bundesgericht etwa in einem  vom 29. August 2014 (8C_248/2014) im Falle eines 58-jährigen Versicherten von einer Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ausgegangen. In diesem Fall war dem Versicherten kein Tragen oder Heben, auch nicht von leichten Gewichten, mehr möglich; unzumutbar waren ferner Arbeiten mit Anforderungen an die Grob- oder Feinmotorik der Hände, ausserdem waren auch Halte- oder Greifbewegungen nicht mehr möglich, womit grundsätzlich keinerlei, auch nur leichte manuelle Tätigkeiten mehr in Frage kamen. Da der Versicherte in diesem Vergleichsfall während der gesamten Dauer seiner beruflichen Tätigkeit manuell tätig gewesen war, nunmehr nicht einmal mehr leichteste handwerkliche Tätigkeiten ausüben konnte und auch limitierte Ressourcen für einen Wechsel zu Arbeiten ohne Einsatz der Hände mit sich brachte, ging das Bundesgericht von einer Unverwertbarkeit der Resterwerbsfähigkeit aus. Im vorliegenden Fall sind die Umstände nur insofern vergleichbar, als die Versicherte sogar noch zwei Jahre älter und ausserdem nur noch zu 50 % arbeitsfähig ist. Was hingegen das Anforderungsprofil , so unterscheidet sich ihr Fall wesentlich vom Profil dieses Vergleichsfalls. So sind der Beschwerdeführerin lediglich körperlich schwere manuelle Tätigkeiten nicht mehr zumutbar, manuelle leichte bis gelegentlich mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten kann sie , abgesehen von der Einschränkung, dass sie keine Gewichte von mehr als 5-8 kg heben und keine Überkopfarbeiten verrichten sollte, noch ohne Weiteres ausüben. Damit steht der
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Beschwerdeführerin aber - im Gegensatz zum Versicherten im Vergleichsfall - nach wie vor noch eine grosse Bandbreite von auch manuellen Arbeiten offen. Dass die Beschwerdeführerin noch manuelle Arbeiten ausführen kann, ergibt sich auch aus der Beschreibung des  im Gutachten der Dres. H._ und I._, wo ausgeführt wird, dass die Versicherte noch regelmässig die Wohnung aufräume und das Mittagessen zubereite. Ferner werden ihr in  Akten „überraschend gute“ Deutschkenntnisse attestiert, so dass auch eine  sitzende Tätigkeit mit Publikumskontakt - beispielsweise an einer Kasse - durchaus  erscheint. Im Weiteren ist bei der Beschwerdeführerin im Gegensatz zu dem von ihr  Vergleichsfall (9C_437/2008) einer 61-jährigen Versicherten mit einer  von 50 % im Hinblick auf die Ausübung einer Arbeitstätigkeit keine Umschulung . Auch in Bezug auf die weiteren von der Beschwerdeführerin angerufenen Vergleichsfälle ist festzuhalten, dass dort die betroffenen Versicherten entweder älter oder aber in der  noch zumutbarer Tätigkeiten deutlich eingeschränkter waren. Im Gegensatz zu diesen Fällen verblieb der Versicherten immerhin noch eine Aktivitätsdauer von praktisch vier Jahren und zudem stand ihr nach wie vor noch eine grosse Bandbreite von zumutbaren Arbeiten offen. Vor diesem Hintergrund und im Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundesgericht für die Unverwertbarkeit der Resterwerbsfähigkeit älterer Menschen entwickelt hat, ist die IV-Stelle vorliegend deshalb zu Recht davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführerin die  ihrer Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt - auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht - noch zugemutet werden kann.
9.1 Nach dem oben Gesagten (vgl. E. 2.4 hiervor) ist der Invaliditätsgrad bei  Versicherten aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Die IV-Stelle hat in der angefochtenen Verfügung vom 11. Juli 2017 den erforderlichen Einkommensvergleich . Da die Versicherte keine ihr zumutbare leidensadaptierte Verweistätigkeit ausübt, hat die IV-Stelle das Invalideneinkommen zu Recht unter Beizug der Tabellenlöhne der  Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik festgesetzt (vgl. dazu BGE 126 V 76 E. 3b/bb mit Hinweisen und 124 V 322 E. 3b/aa). Auf diese Weise hat sie - auf der Basis der gutachterlich attestierten 50 %-igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten  - ein zumutbares Invalideneinkommen von Fr. 26‘158.-- errechnet. Anschliessend hat sie diesen Betrag dem von ihr ebenfalls unter Beizug der LSE-Tabellenlöhne ermittelten  von Fr. 45‘450.-- gegenüber gestellt und so einen Invaliditätsgrad von 42 % .
9.2 Die Beschwerdeführerin beanstandet im Zusammenhang mit diesem vorinstanzlichen Einkommensvergleich als erstes, dass bei der Ermittlung des Valideneinkommens zu Unrecht auf den Tabellenlohn einer Hauswartin statt auf den Tabellenlohn für sämtliche leichte  abgestellt worden sei.
9.3 Bei der Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte  im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der  Wahrscheinlichkeit als gesunde Person tatsächlich verdienen würde. Die Ermittlung des im Gesundheitsfall von der versicherten Person erzielbaren Einkommens hat so konkret wie  zu geschehen (ULRICH MEYER/ MARCO REICHMUTH, Rechtsprechung des Bundesgerichts
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zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage, /Basel/Genf 2014, Art. 28a N. 48 ff.). In der Regel wird am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da  die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre; Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1). Im Lichte dieser Grundsätze ist nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle vorliegend vom Tabellenlohn ausgegangen ist, den die Versicherte als Hauswartin erzielen würde (LSE 2012, Tabelle TA1, Sektor Dienstleistungen, Anforderungsniveau 1, Frauen). Es trifft zwar zu, dass die Versicherte früher auch schon als Mitarbeiterin in einer Zentralwäscherei, als Kassiererin und im Reinigungsdienst gearbeitet hat, ausschlaggebend ist aber, dass sie seit 1990 bis zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit während mehr als zwölf Jahren als Hauswartin tätig gewesen ist. Unter diesen Umständen durfte die IV-Stelle aber davon ausgehen, dass die  ohne Gesundheitsschaden auch heute noch dieser Tätigkeit nachgehen würde. An der  dieser Annahme ändert auch der Hinweis der Beschwerdeführerin nichts, wonach sie die langjährige Hauswarttätigkeit an ihrer Wohnadresse ausgeübt habe. Heute wohne sie  nicht mehr dort, weshalb sie diese Tätigkeit klarerweise nicht mehr ausüben würde. Dieser Einwand trifft zwar in Bezug auf die konkrete, an ihrer früheren Wohnadresse ausgeübte  zu, damit ist aber nicht gesagt, dass die Versicherte nicht in einer anderen Liegenschaft als in der, in welcher sie wohnt, als Hauswartin tätig sein könnte und wäre, oder dass sie im  erneut eine Wohnung in einer Liegenschaft bezogen hätte, in welcher sie  als Hauswartin hätte tätig sein können.
9.4 Sodann rügt die Beschwerdeführerin, dass ihr die IV-Stelle bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu Unrecht keinen Abzug vom Tabellenlohn gewährt habe.
9.5 Wird das Invalideneinkommen wie im vorliegenden Fall auf der Grundlage von  Durchschnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte , welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht . Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der  zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem  Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür , dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre  bedingte (Rest-) Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit  Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des  zu begrenzen (BGE 134 V 327 f. E. 5.2; vgl. zum Ganzen auch BGE 126 V 80 E. 5b/bb und cc). Vorliegend hat die IV-Stelle der Versicherten in der angefochtenen Verfügung
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vom 11. Juli 2017 keinen solchen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn gewährt. Ob dies korrekt ist, erscheint in Anbetracht des fortgeschrittenen Alters, der langen Absenz vom  und der fehlenden Berufserfahrung in einem neuen Betätigungsfeld als fraglich. Dies kann letztlich aber offen bleiben. Wenn der Beschwerdeführerin aus den genannten  ein Abzug vom Tabellenlohn gewährt würde, wäre dieser jedenfalls auf maximal 10 % zu beschränken. Nähme man einen solchen 10 %-igen Abzug vom Tabellenlohn vor, so würde dies bei einem Valideneinkommen von Fr. 45‘450.-- und einem Invalideneinkommen von  noch Fr. 23‘542.-- (Fr. 26‘158.-- x 90 %) zu einem Invaliditätsgrad von 48 % und somit ebenfalls zum Anspruch auf eine Viertelsrente führen.
9.6 In den übrigen Punkten wird der vorinstanzliche Einkommensvergleich von der  - zu Recht - nicht beanstandet. Als weiteres Zwischenergebnis ist demnach festzuhalten, dass die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung zutreffend festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin aktuell noch Anspruch auf eine Viertelsrente hat.
10.1 Die Beschwerdeführerin ist im Weiteren der Auffassung, dass sie Anspruch auf  (Wieder-) Eingliederungsmassnahmen hat. Diese hätten ihr vorgängig der verfügten  gewährt werden müssen.
10.2.1 Im Gebiet der Invalidenversicherung gilt ganz allgemein der Grundsatz, dass die  Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbare selber vorzukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidität bestmöglich zu mildern. Von den Versicherten können jedoch nur  verlangt werden, die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (BGE 113 V 28 E. 4a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung). Die Wiedereingliederung von Versicherten im fortgeschrittenen Alter oder nach invaliditätsbedingt langjährigem Fernbleiben von der Arbeitswelt ist oftmals . Laut ständiger Rechtsprechung ist zwar im Regelfall eine medizinisch attestierte  der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliederung zu verwerten. Nach langjährigem Rentenbezug und/oder auf Grund des fortgeschrittenen Alters der  Person können jedoch ausnahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen  entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil G. des  vom 17. November 2011, 9C_376/2011, E. 6.1 mit Hinweis auf Urteil P. vom 10. September 2010, 9C_163/2009, E. 4.1 und 4.2.2). Die Verwaltung muss sich vor der  oder Aufhebung einer Invalidenrente vergewissern, ob sich ein  wiedergewonnenes Leistungsvermögen ohne Weiteres in einem entsprechend  Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür - ausnahmsweise - im Einzelfall eine  Abklärung (der Eignung, Belastungsfähigkeit usw.) und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen im Rechtssinne vorausgesetzt ist (Urteil G. des Bundesgerichts vom 17. November 2011, 9C_376/2011, E. 6.1 mit Hinweis auf Urteil K. vom 10. September 2010, 9C_768/2009, E. 4.1.2).
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10.2.2 Im Urteil S. vom 26. April 2011 (9C_228/2010, publiziert in: Sozialversicherungsrecht - Rechtsprechung [SVR] 2011 IV Nr. 73) hat das Bundesgericht sodann festgehalten, dass aus Gründen der Rechtssicherheit diejenigen Fälle, in welchen der Ausnahmetatbestand der  (vorgängiger) befähigender beruflicher Massnahmen trotz wiedergewonnener  als erfüllt zu betrachten ist, vom Regelfall deren sofortiger erwerblicher  abzugrenzen sind. Es hat deshalb die vorstehend geschilderte Rechtsprechung  präzisiert, dass sie grundsätzlich auf Sachverhalte zu beschränken ist, in denen die revisions- oder wiedererwägungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente eine versicherte Person betrifft, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen hat (SVR 2011 IV Nr. 73 E. 3.3).
10.2.3 Die Übernahme dieser beiden Abgrenzungskriterien bedeutet nun allerdings nicht, dass die darunter fallenden Rentnerinnen und Rentner im revisions- (Art. 17 Abs. 1 ATSG) bzw. gegebenenfalls wiedererwägungsrechtlichen (Art. 53 Abs. 2 ATSG) Kontext einen  geltend machen könnten; es wird ihnen lediglich zugestanden, dass - von  abgesehen - aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder einer langen Rentendauer die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (SVR 2011 IV Nr. 73 E. 3.5).
10.3 Die Beschwerdeführerin war im Zeitpunkt der vorliegend strittigen Rentenherabsetzung über 62 Jahre alt. Sie zählt somit unstreitig zum Personenkreis, auf den die vorstehend  Rechtsprechung Anwendung findet. In Kenntnis dieses Umstandes hat die IV-Stelle der Versicherten im laufenden Revisionsverfahren denn auch berufliche  angeboten. Nachdem sich die Versicherte vorerst auf den Standpunkt gestellt hatte, dass sie aus gesundheitlichen Gründen an keinen Massnahmen teilnehmen könne und eine anschliessende Nachfrage der IV-Stelle bei ihrem Hausarzt ergeben hatte, dass dieser wegen des Gesundheitszustandes der Versicherten ebenfalls keinen Sinn in einer beruflichen  sah, forderte die IV-Stelle die Beschwerdeführerin in Anwendung des Mahn- und  auf, ihren Entscheid zu überdenken. Die Versicherte sagte in der Folge  Abklärung in Form eines Belastbarkeitstrainings zu, worauf ihr die IV-Stelle im November 2013 als berufliche Eingliederungsmassnahme ein solches Training in der Institution J._ zusprach. Die Versicherte nahm dieses Training zwar in Angriff, sie brach dieses jedoch nach drei Tagen unter Vorlage eines Zeugnisses ihres Hausarztes wieder ab. Mit diesem Vorgehen setzte sich die Versicherte nun allerdings in Widerspruch zur gutachterlichen , in welcher ihr eine 50 %-ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit  worden war. Das gezeigte Verhalten vor und nach Antritt der  lässt zudem den Schluss auf eine subjektive Behinderungsüberzeugung zu, die  Eingliederungsbemühungen bzw. einer Prüfung derselben von Vornherein entgegensteht. Dies wird von der Versicherten in ihrer Beschwerde im Ergebnis weitestgehend bestätigt, schreibt sie doch darin sich selber eine „äusserst tiefe subjektive Motivation und starke “ zu, die sich „negativ auf die Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit“ auswirke (vgl. S. 22 der Beschwerde, Ziff. 13 am Ende). Hält man sich all dies vor Augen, so durfte die IV-Stelle aber von einer fehlenden subjektiven Eingliederungsfähigkeit der Versicherten  und von der Planung und Durchführung weiterer beruflicher Eingliederungsmassnahmen absehen. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin war die IV-Stelle deshalb nicht
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verpflichtet, ihr vor Erlass der Rentenherabsetzungsverfügung erneute  anzubieten.
11.1 Aus dem Gesagten folgt als Ergebnis, dass die IV-Stelle die der Versicherten bisher ausgerichtete ganze Rente zu Recht auf eine Viertelsrente herabgesetzt hat. Gemäss Art. 88bis Abs. 2 lit. a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 17. Januar 1961 erfolgt die Herabsetzung einer laufenden Rente frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an. Da die IV-Stelle die Rentenherabsetzung am 11. Juli 2017 verfügt hat, wird diese nach dem Gesagten ab 1. September 2017 wirksam. Vorliegend hat die IV-Stelle die Rentenherabsetzung nun allerdings rückwirkend per 1. Januar 2017 . Dies wird von der Beschwerdeführerin zu Recht beanstandet. In ihrer Duplik vom 8. März 2018 anerkennt denn auch die IV-Stelle, dass sich die angefochtene Verfügung in Bezug auf den Zeitpunkt der Rentenherabsetzung als unzutreffend erweise und die ganze Rente erst per 1. September 2017 auf eine Viertelsrente herabgesetzt werden könne. Die Beschwerde der Versicherten erweist sich demnach in diesem Punkt als begründet. In den übrigen Punkten  ist sie abzuweisen.
11.2 Zusammenfassend ist somit in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die  Verfügung der IV-Stelle vom 11. Juli 2017 dahingehend zu ändern, dass die laufende  Rente der Beschwerdeführerin erst mit Wirkung ab 1. September 2017 auf eine Viertelsrente herabzusetzen ist. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.
12. Abschliessend bleibt über die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu befinden.
12.1 Beim Entscheid über die Verlegung der Verfahrens- und der Parteikosten ist  auf den Prozessausgang abzustellen. Vorliegend ist die Beschwerdeführerin zu einem kleineren Teil obsiegende und gleichzeitig zu einem grösseren Teil unterliegende Partei.
12.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG sind Streitigkeiten um die Bewilligung oder die  von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von 200 bis 1000 Franken festgelegt. Bei Fällen wie dem vorliegenden, in denen ein durchschnittlicher  entstanden ist, setzt das Gericht die Verfahrenskosten in Berücksichtigung des bundesrechtlichen Kostenrahmens einheitlich auf 800 Franken fest. Die Verfahrenskosten  gestützt auf § 20 Abs. 3 VPO in der Regel in angemessenem Ausmass der unterliegenden Partei auferlegt. Dem Prozessausgang entsprechend hat deshalb die Beschwerdeführerin als mehrheitlich unterliegende Partei den grösseren Anteil an den Verfahrenskosten zu tragen. Es rechtfertigt sich, diesen Anteil auf Fr. 500.-- festzusetzen. Dieser Betrag ist mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu verrechnen. Gleichzeitig ist der Beschwerdeführerin der zu viel geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 300.-- zurückzuerstatten. Die restlichen Verfahrenskosten von Fr. 300.-- wären grundsätzlich der teilweise ebenfalls unterliegenden  zu auferlegen. In diesem Zusammenhang ist allerdings zu beachten, dass laut § 20 Abs. 3 Satz 3 VPO den Vorinstanzen - vorbehältlich des hier nicht interessierenden § 20 Abs. 4 VPO - keine Verfahrenskosten auferlegt werden.
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12.3 Laut Art. 61 lit. g ATSG hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Da die Beschwerdeführerin bloss teilweise obsiegende Partei ist, ist ihr lediglich eine reduzierte Parteientschädigung zu Lasten der IV-Stelle zuzusprechen. Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin hat in seiner Honorarnote vom 29. März 2018 für das vorliegende Verfahren einen Zeitaufwand von 25,1 Stunden und Auslagen von Fr. 225.90  gemacht. In Anbetracht des Prozessausgangs einerseits und des geltend gemachten  andererseits rechtfertigt es sich, der Versicherten eine reduzierte Parteientschädigung auf der Basis eines Zeitaufwandes von 10 Stunden und der geltend gemachten Auslagen . Die Bemühungen sind zu dem in Sozialversicherungsprozessen praxisgemäss für durchschnittliche Fälle zur Anwendung gelangenden Stundenansatz von Fr. 250.-- zu . Der Beschwerdeführerin ist deshalb eine reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 2‘935.80 (10 Stunden à Fr. 250.- + Auslagen von Fr. 225.90 zuzüglich 7,7 % ) zu Lasten der IV-Stelle zuzusprechen. Im Übrigen sind die ausserordentlichen Kosten .
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