Decision ID: a9c552ab-ed56-5f34-a886-54bc5b1d18ad
Year: 2010
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Am 21. Oktober 2005 stellte der im Jahre 1950 geborene, in Thailand wohnhafte Schweizer Bürger X._ (im Folgenden: ) bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland ( im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz) ein Gesuch um Bezug von Rentenleistungen der schweizerischen Invalidenversicherung (IV). Er machte geltend, seit dem Jahre 2000 infolge von Fuss- und  arbeitsunfähig zu sein (vgl. act. 1).
Dieses Leistungsgesuch wies die Vorinstanz mit der ihren Vorbescheid vom 24. April 2008 (vgl. act. 60) bestätigenden Verfügung vom 10.  2008 ab, da beim Beschwerdeführer keine  Invalidität vorliege (vgl. act. 71).
B. Mit Beschwerde vom 30. Oktober 2008 beantragte der  sinngemäss, die Verfügung vom 10. Oktober 2008 sei  und es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Zur  führte er im Wesentlichen aus, angesichts seiner  Beschwerden und seiner Psychose sei er vollschichtig . In einem beigelegten Bericht seines Vertreters, einem Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie, vom 29. August 2008 wurden neben somatischen Leiden auch eine bipolare  Schizophrenie seit 1999 diagnostiziert – "mit zahlreichen stationären Aufenthalten".
C. In ihrer Vernehmlassung vom 11. März 2009 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde. Sie hielt an ihrer bisherigen  fest und betonte insbesondere, aufgrund der aktuellen  Dokumentation sei davon auszugehen, dass der  nicht an einer invalidisierenden Psychose leide.
D. Mit Replik vom 31. März 2009 bestätigte der Beschwerdeführer im Wesentlichen die beschwerdeweise gestellten Anträge sowie deren Begründung. Zudem stellte er sinngemäss den Verfahrensantrag, er sei medizinisch untersuchen zu lassen.
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E. Am 23. April 2009 leistete der Beschwerdeführer den mit  vom 16. März 2009 einverlangten Verfahrenskostenvorschuss von Fr. 300.-.
F. Nachdem er mit Verfügung vom 29. April 2009 zur Vorlage weiterer medizinischer Unterlagen zu den geltend gemachten stationären Behandlungen und zur geklagten psychischen Erkrankung  worden war, reichte der Beschwerdeführer am 26. Mai 2009 eine undatierte und nicht unterzeichnete Korrespondenz zweier Ärzte sowie den Bericht vom 25. Mai 2009 von Dr. med. A._, B._, nach. Zudem ging beim Bundesverwaltungsgericht ein Schreiben der Privatklinik D._ vom 30. April 2009 ein, in welchem Dr. med. C._ einen Klinikaufenthalt im Jahre 1991 wegen sekundärem Alkoholismus bei zwangsneurotischer Entwicklung (ICD-10: 301.4, 305.0) bestätigte.
G. In ihrer Duplik vom 20. Juli 2009 bestätigte die Vorinstanz unter  auf die Stellungnahme vom 15. Juli 2009 des Regionalen  Dienstes Rhone (im Folgenden: RAD Rhone; vgl. act. 74)  ihre bisherigen Anträge sowie deren Begründung.
H. Mit Verfügung vom 8. September 2009 wurde der Schriftenwechsel . Die nachträglichen Eingaben des Beschwerdeführers vom 12. und 26. Oktober 2009 wurden mit Verfügungen vom 14. Oktober und 24. November 2009 aus den Akten gewiesen.
I. Auf die weiteren Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird – soweit erforderlich – in den nachfolgenden  näher eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Zu beurteilen ist die Beschwerde vom 30. Oktober 2008 gegen die  der Vorinstanz vom 10. Oktober 2008, mit der das Leistungs-
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begehren des Beschwerdeführers vom 21. Oktober 2005 abgewiesen worden ist.
1.1 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im Wesentlichen nach den Vorschriften des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2006 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32), des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021 [vgl. auch Art. 37 VGG]) sowie des  vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozial - versicherungsrechts (ATSG, SR 830.1 [vgl. auch Art. 3 Bst. dbis
VwVG]). Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln diejenigen Verfahrensregeln Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung in Kraft stehen (BGE 130 V 1 E. 3.2; vgl. auch Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.2 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG, sofern – wie vorliegend – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist. Als  gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden. Zu diesen gehört auch die IVSTA, die mit Verfügungen über Leistungsgesuche befindet (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und  [AHVG, SR 831.10]).
1.3 Nach Art. 59 ATSG ist zur Beschwerdeführung vor dem  legitimiert, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG).
Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen. Als Adressat ist er durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat er an deren Aufhebung bzw. Änderung ein schutzwürdiges Interesse. Nachdem der Verfahrenskostenvorschuss innert Frist geleistet worden ist, kann auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde eingetreten werden (Art. 60 ATSG, Art. 52 Abs. 1 und Art. 63 Abs. 4 VwVG).
2. Vorab sind die im vorliegenden Verfahren wesentlichen  darzustellen.
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2.1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden, die angefochtene  verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Begründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
2.3 Das Sozialversicherungsverfahren ist vom  beherrscht. Danach haben die Verwaltung und das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des  Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt. Zum einen findet er sein Korrelat in den  der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, BGE 122 V 157 E. 1a, je mit Hinweisen); zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand) rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (vgl. GYGI, a.a.O., S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und  zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts [im Folgenden: EVG, heute Schweizerisches Bundesgericht] I 520/99 vom 20. Juli 2000).
2.4 Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind (MAX KUMMER, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4. Aufl., Bern 1984, S. 136).
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2.4.1 Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid – sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht – nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den  nicht. Der Richter und die Richterin haben vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung zu folgen, die sie von allen möglichen Geschehensabläufen als die Wahrscheinlichste würdigen (BGE 126 V 353 E. 5b, BGE 125 V 193 E. 2, je mit Hinweisen). Führen die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgemässer Beweiswürdigung zur Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu  und weitere Beweismassnahmen könnten an diesem  Ergebnis nichts mehr ändern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweiswürdigung; UELI KIESER, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, Zürich 1999, S. 212, Rz. 450; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER,  und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 111 und 320; GYGI, a.a.O., S. 274; vgl. auch BGE 122 II 464 E. 4a, BGE 122 III 219 E. 3c, BGE 120 1b 224 E. 2b, BGE 119 V 335 E. 3c mit Hinweisen).
2.4.2 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen  zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und  gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Danach haben Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die  frei, d.h. ohne förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen.
Bezüglich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen  beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in  der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der  der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Experten begründet sind.  für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft des Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweisen).
Auch auf Beurteilungen versicherungsinterner Ärzte der Vorinstanz oder von Ärzten eines Regionalen ärztlichen Dienstes darf nur abge-
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stellt werden, sofern sie schlüssig und nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre  bestehen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/ee). Nicht in jedem Einzelfall zwingend erforderlich ist, dass solche Ärzte den Versicherten persönlich untersuchen. Das Fehlen eigener Untersuchungen vermag daher ihre Stellungnahmen für sich alleine nicht in Frage zu stellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es im Wesentlichen um die  der erwerblichen Folgen eines bereits feststehenden  Sachverhalts geht, folglich die direkte ärzt liche Befassung mit dem Versicherten in den Hintergrund rückt (vgl. Urteil des  9C_323/2009 vom 14. Juli 2009 E. 4.3.1 mit Hinweisen).
3. Im Folgenden werden die für die Beurteilung der Streitsache  materiellen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung dazu entwickelten Grundsätze dargestellt.
3.1 Der Beschwerdeführer ist Schweizer Bürger, weshalb im  Verfahren ausschliesslich schweizerische Rechtsvorschriften anwendbar sind.
3.1.1 In zeitlicher Hinsicht ist festzuhalten, dass Rechts- und , die nach dem massgebenden Zeitpunkt des  der streitigen Verfügung (hier: 10. Oktober 2008) eintraten, im  Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sind (vgl. BGE 130 V 329, BGE 129 V 1 E. 1.2, je mit Hinweisen). Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (vgl. BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).
3.1.2 Weiter sind grundsätzlich diejenigen materiellrechtlichen  anzuwenden, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Tatbestandes Geltung hatten (vgl. BGE 130 V 329). Ein  Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu prüfen (pro rata temporis; vgl. BGE 130 V 445).
Damit finden grundsätzlich jene schweizerischen Rechtsvorschriften Anwendung, die bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 10.  2008 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getreten sind, die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von
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Belang sind (für das IVG: ab dem 1. Januar 2003 in der Fassung vom 6. Oktober 2000 [AS 2002 3371 und 3453]; ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IV-Revision] und ab dem 1. Januar 2008 in der Fassung vom 6. Oktober 2006 [AS 2007 5129; 5. IV-Revision]; die Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung [IVV, SR 831.201] in den entsprechenden Fassungen der 4. und 5. IV-Revision).
Ferner sind das ATSG und die Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) anwendbar. Die im ATSG enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Invalidität entsprechen den bisherigen von der Rechtsprechung zur Invalidenversicherung  Begriffen und Grundsätzen (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Daran hat sich auch nach Inkrafttreten der Revision des IVG und des ATSG vom 6. Oktober 2006 sowie der IVV und ATSV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision [AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155], in Kraft seit 1. Januar 2008) nichts geändert, weshalb im Folgenden auf die dortigen Begriffsbestimmungen verwiesen wird.
3.2 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen  hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim Eintritt der Invalidität während der vom Gesetz vorgesehenen Dauer (vgl. Art. 36 Abs. 1 IVG) Beiträge an die AHV/IV geleistet hat. Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
3.2.1 Der Beschwerdeführer hat laut Auszug vom 29. Januar 2009 aus dem individuellen Konto in den Jahren 1968 bis 2004 während  mehr als einem Jahr Beiträge an die AHV/IV geleistet (vgl. act. 72), so dass beim frühest möglichen Eintritt der Invalidität die  der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine  Invalidenrente erfüllt war (vgl. Art. 36 Abs. 1 IVG in der  anwendbaren bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung).
3.2.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde, ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit oder , sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen (Art. 8 Abs. 1 und 3 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburts - gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige
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Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu  oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen (vgl. BGE 110 V 273 E. 4a, BGE 102 V 165). Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der  Tätigkeit, sondern – wenn erforderlich – auch in zumutbaren  zu prüfen.
Der Invaliditätsgrad ist also grundsätzlich nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln. Bei der  der Invalidität kommt es somit einzig auf die objektiven wirt - schaftlichen Folgen einer funktionellen Behinderung an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der funktionellen  (vgl. BGE 110 V 273; ZAK 1985 S. 459). Trotzdem ist die Verwaltung – und im Beschwerdeverfahren das Gericht – auf  angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche  dem Versicherten noch zugemutet werden können (vgl. BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und rechtlichen Beurteilungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Bestimmung der , obliegen dagegen der Verwaltung bzw. dem Gericht.
3.3 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gül tig gewesenen Fassung) bzw. Art. 28 Abs. 2 IVG (in der ab 1. Januar 2008 geltenden Fassung) besteht bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70% Anspruch auf eine ganze Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60% Anspruch auf eine Dreiviertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% Anspruch auf eine halbe Rente und bei einem solchen von mindestens 40% Anspruch auf eine Vier - telsrente. Hieran hat die 5. IV-Revision nichts geändert (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung). Laut Art. 28 Abs. 1ter erster Satz IVG (in der von 1988 bis Ende 2007 gültig  Fassung) bzw. Art. 29 Abs. 4 erster Satz IVG (in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung) werden jedoch Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte
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ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben, was laut Rechtsprechung eine  Anspruchsvoraussetzung darstellt (vgl. BGE 121 V 264 E. 6c).
3.4 Der Rentenanspruch entsteht frühestens in jenem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40% bleibend  (Art. 7 ATSG) geworden ist oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40%  (Art. 6 ATSG) gewesen war (vgl. Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG in den bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassungen). Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung haben jene Versicherten Anspruch auf eine Rente, welche ihre  oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen,  oder verbessern können (Bst. a), und die zusätzlich während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich zu mindestens 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind und auch nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40% invalid (Art. 8 ATSG) sind (Bst. b und c).
Sofern sich allerdings eine versicherte Person mehr als zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs anmeldet, werden die Leistungen  den bis zum 31. Dezember 2007 in Kraft gestandenen  lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet (Art. 48 Abs. 2 IVG).
3.5 Aufgrund des im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ist sodann ein dauernd in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkter Versicherter gehalten, innert nützlicher Frist Arbeit im angestammten oder einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie noch möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 22 E. 4a, BGE 111 V 235 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt der IV-Stelle, aus medizinischer Sicht zu entscheiden, in welchem  ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei  Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt einsetzen kann. Diese Arbeitsmöglichkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
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4. Die beim Beschwerdeführer seit dem 10. Januar 1999 diagnostizierten Leiden (vgl. act. 23 ff.) sind zweifelsohne als labiles pathologisches Geschehen zu qualifizieren – also als Leiden, die sowohl eine  als auch eine Verschlimmerung erfahren können. Dies führt zur Anwendung von Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1ter erster Satz IVG in den bis Ende 2007 gültig gewesenen , wonach dem Beschwerdeführer ein Rentenanspruch  dann hätte entstehen können, wenn er während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch mindestens zu 50% arbeitsunfähig  wäre (Wartezeit; vgl. BGE 121 V 264 E. 5 und 6 mit Hinweisen). Allerdings könnten ihm Rentenleistungen ohnehin lediglich für die zwölf der Anmeldung vom 21. Oktober 2005 (vgl. act. 1)  Monate und die folgende Zeit ausgerichtet werden (vgl. Art. 48 Abs. 2 IVG in der diesbezüglich anwendbaren, bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung). Daher ist vorliegend relevant, ob er ab dem 21. Oktober 2003 während eines Jahres zu mindestens 50%  gewesen ist und anschliessend in der Zeit vom 21. Oktober 2004 bis 10. Oktober 2008 (Erlass der angefochtenen Verfügung; vgl. E. 3.1.1 hiervor) invalid im Sinne des Gesetzes gewesen bzw. geworden ist.
Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben ist im Folgenden in  der relevanten Dokumente zu beurteilen, ob die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt vollständig erhoben und das  vom 21. Oktober 2005 zu Recht mangels  Invalidität abgewiesen hat – was vom Beschwerdeführer  wird.
4.1 Die angefochtene Verfügung vom 10. Oktober 2008 erliess die  hauptsächlich gestützt auf die Stellungnahmen vom 13. Juni 2007, 13. Februar, 12. März und 3. Oktober 2008 von Dr. med. E._ vom RAD Rhone (vgl. act. 41, 56, 58 und 70), welche er in seinem Bericht vom 15. Juli 2009 im Wesentlichen bestätigt hat (vgl. act. 74).
Dr. med. E._ lagen nebst Berichten von in Thailand sowie in der Schweiz auf den Gebieten der Orthopädie, Chirurgie, Onkologie und Allgemeinmedizin praktizierenden Fachärzten aus der Zeit vom 18. Mai 1999 bis 29. August 2008 (vgl. act. 23 bis 25, 27 bis 36, 38, 50 bis 52, 64 und 69) die von Dr. med. F._ mitunterzeichnete Replik vom
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31. März 2009, dessen Eingaben vom 1. und 26. Mai 2009, ein im  Verfahren nachgereichter, undatierter und nicht  Briefwechsel zweier Ärzte sowie die Berichte vom 30. April 2009 von Dr. med. C._ und vom 25. Mai 2009 von Dr. med. A._ zur Beurteilung vor.
Als Hauptdiagnosen führte Dr. med. E._ eine offene dis tale Fraktur der Tibia links im Januar 1999 (ICD-10-Code S82.31), eine Arthrodese der Sprunggelenke im Jahre 2000 und eine Amputation des linken Beines unterhalb des Knies im Jahre 2003 an. Als Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit erwähnte er eine  des rechten Knies (ICD-10-Code M17.5) und als  ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit einen  mit Metastasen in den Knochen (bestehend seit Juli 2006 sowie erkennbar remittierend seit Oktober 2007), seit 12 Jahren auftretende auditive Halluzinationen, einen akuten katatonischen Mutismus im April 2007 mit depressiver, seit Mitte September 2007 kompensierter Symptomatik und sich rasch zurückbildenden auditiven  sowie eine Hospitalisation vom 19. August 1991 bis 7.  1991 infolge sekundären Alkoholismus und Zwangsneurose.
Dr. med. E._ führte im Wesentlichen aus, der  leide nicht an invalidisierenden psychischen Beschwerden. Insbesondere sei von einem Psychiater nie eine Psychose  worden. Selbst angesichts der auditiven Halluzinationen sei diese Diagnose nicht gerechtfertigt, zumal der Beschwerdeführer nach akutem katatonischem Mutismus im April 2007 bereits am 22. Juni 2007 wieder erwerbsfähig gewesen und erfolgreich mit Sertralin – einem Antidepressivum – behandelt worden sei. Insbesondere mit Blick auf die aktenkundigen Hospitalisationen und medizinischen Behandlungen gelangte Dr. med. E._ zum Schluss, der Beschwerdeführer sei vom 10. Januar 1999 bis 18. Mai 1999, 25. Juni 2000 bis 4. Oktober 2000, 20. November 2003 bis 20. März 2004 und 22. April 2007 bis 21. Juni 2007 vollschichtig erwerbsunfähig gewesen. Seit seinem Unfall am 10. Januar 1999 sei er als Küchenchef – einer Tätigkeit, die er in Thailand im Rahmen seiner Tätigkeit als Bar- bzw. Restaurantmanager mit Unterbrüchen ausgeübt hat (vgl. act. 3, 5, 6, 8, 11, 15, 20, 21, 39, 40 und 52 S. 3, 4) – zu 100% arbeitsunfähig.  der erwähnten Perioden vollschichtiger Erwerbsunfähigkeit sei der Beschwerdeführer vom 21. März 2004 bis 20. Juli 2004 in  leichten, ausschliesslich sitzenden Verweisungstätigkeiten zu
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100% arbeitsfähig gewesen, und ihm seien seit dem 21. Juli 2004 leichte, vorwiegend sitzende Erwerbstätigkeiten mit maximal zwei Stunden aufrechter Körperhaltung vollschichtig zumutbar. Allerdings könne aufgrund der Akten nicht zuverlässig beurteilt werden, in welchem Ausmass ihm eine Erwerbstätigkeit als Bar- bzw.  noch zumutbar sei (vgl. act. 58; vgl. auch act. 41, 56, 70 und 74).
4.2 Die Stellungnahmen von Dr. med. E._ vermögen nicht zu überzeugen.
Vorab ist festzuhalten, dass die Annahme eines psychischen  eine von einem Facharzt der Psychiatrie nach einem anerkannten wissenschaftlichen Klassifikationssystem gestellte  voraussetzt und ein – in diesem Sinne fachgerecht  – psychisches Leiden nur bei Vorliegen bestimmter Kriterien, namentlich einer psychiatrischen Kommorbidität, eine zur Invalidität führende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge haben kann (vgl. BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). Nebst den Berichten vom 25. März und 30. April 2009 der Dres. med. A._ und C._ sind keine von einem Psychiater erstellten Dokumente aktenkundig. Auch kann alleine dem Bericht von Dr. med. C._ eine nach einem anerkannten wissenschaftlichen System klassifizierte Diagnose entnommen werden. Allerdings ist dieser in keiner Weise mehr , beinhaltet er doch einzig Feststellungen zum vorliegend nicht zu berücksichtigenden Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Jahre 1991. Ferner können den psychiatrischen Berichten der Dres. med. A._ und C._ weder ein Leistungskalkül noch  dazu entnommen werden, gestützt auf welche konkreten  Vorakten (Anamnese) sie erstellt wurden. Auch aus diesem Grunde erlauben sie keine zuverlässige Beurteilung der Auswirkungen der psychischen Leiden auf die Arbeitsfähigkeit des  im vorliegend relevanten Zeitraum – ebenso wenig wie die übrigen aktenkundigen Arztberichte und insbesondere die  von Dr. med. F._, stammen doch diese Dokumente nicht von Psychiatern und belegen sie ebenfalls kein nach einem  Klassifikationssystem diagnostiziertes psychisches Leiden.
Angesichts des Ungenügens der Aktenlage in psychisch- Hinsicht besteht ein weitergehenderer medizinischer . Der Beschwerdeführer leidet offenbar seit längerer Zeit
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an medizinisch objektivierbaren Halluzinationen – wozu sich Dr. med. E._ nicht bzw. nicht medizinisch nachvollziehbar geäussert hat. Dieses Leiden wurde nicht nur mit dem Antidepressivum Sertralin, sondern auch mit dem bei Schizophrenie indizierten Zyprexa  (vgl. act. 50 S. 4 und 5; hierzu http://www.kompendium.ch/Mono graphieTxt.aspx?lang=de&MonType=fi, zuletzt besucht am 24.  2010), so dass eine derartige Erkrankung keineswegs  ist.
Dr. med. E._ ist Facharzt für Allgemeinmedizin und damit für die Beurteilung der heute im Wesentlichen geltend gemachten  psychischen Leiden nicht geeignet. Nach  Rechtsprechung wäre es unter den gegebenen Umständen  gewesen, den Beschwerdeführer fachärztlich psychiatrisch beurteilen zu lassen.
Im Weiteren ist festzuhalten, dass die Berichte der Dres. med. F._ und G._ durchaus zu berücksichtigen sind, selbst wenn ihnen – wie übrigens auch dem Bericht vom 20. Mai 2006 von Dr. med. H._ (vgl. act. 29) – mangels detaillierter  Angaben und/oder eines medizinisch nachvollziehbar  Leistungskalküls kein erheblicher Beweiswert zukommen kann. Die Stellungnahmen von Dr. med. E._ beinhalten indessen keine Ausführungen zu den von den Dres. med. F._ und G._ zusätzlich diagnostizierten Leiden (Tuberkulose,  Coli, Gicht, Gastritis, Ösophagitis und Zustand nach  [vgl. act. 50, 52, 64 und 69] sowie allenfalls Wirbelsäulensyndrom [vgl. Beschwerdeschrift]). Da bei einem Zusammentreffen verschiedener Gesundheitsbeeinträchtigungen der Grad der Arbeitsunfähigkeit in der Regel jedoch aufgrund einer sämtliche Behinderungen umfassenden ärztlichen Gesamtbeurteilung zu bestimmen ist (vgl. hierzu das Urteil des EVG I 850/02 vom 3. März 2003, E. 6.4.1 mit Hinweisen), sind auch diesbezüglich weitere medizinische Abklärungen erforderlich. Auch aus diesem Grunde kann auf die Stellungnahmen von Dr. med. E._ nicht abgestellt werden.
4.3 Zusammenfassend ist daher festzuhalten, dass die Dr. med. E._ vorgelegten medizinischen Dokumente – und somit auch seine Stellungnahmen – keine ausreichend begründete,  und alle streitigen Belange umfassende Auseinandersetzung mit
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den Auswirkungen des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers auf dessen Arbeitsfähigkeit im vorliegend massgebenden Zeitraum vom 21. Oktober 2003 bis zum 10. Oktober 2008 beinhalten. Ohne eine ergänzende fachärztliche Abklärung und Beurteilung ist es daher dem Bundesverwaltungsgericht nicht möglich, mit dem im  üblichen Beweisgrad der überwiegenden  festzustellen, ob, in welchem Umfang und für welchen Zeitraum der Beschwerdeführer Anspruch auf Ausrichtung einer Invalidenrente hat.
5. Die Vorinstanz hat demnach den rechtserheblichen Sachverhalt nicht vollständig festgestellt und gewürdigt (Art. 43 ff. ATSG sowie Art. 12 VwVG). Die angefochtene Verfügung ist daher in teilweiser  der Beschwerde aufzuheben und die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Diese ist anzuweisen, unter Berücksichtigung der aktenkundigen medizinischen Berichte eine umfassende fachärztliche, insbesondere psychiatrische,  und onkologische Abklärung und Beurteilung der Leiden des Beschwerdeführers und ihrer Auswirkungen auf seine Arbeitsfähigkeit vornehmen zu lassen, um anschliessend neu zu verfügen (Art. 61 Abs. 1 VwVG).
6. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
6.1 Angesichts des teilweisen Obsiegens des Beschwerdeführers sind keine Verfahrenskosten zu erheben (Art. 63 Abs. 1 und 2 VwVG; vgl. BGE 132 V 215 E. 6.1). Der bereits geleistete  von Fr. 300.- ist dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten.
6.2 Da aufgrund der Akten feststeht, dass dem nicht durch einen Anwalt oder berufsmässig vertretenen Beschwerdeführer nur  geringe Kosten entstanden sind, ist von der Zusprechung einer Parteientschädigung abzusehen (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 und 4, Art. 8 Abs. 1 sowie Art. 9 Abs. 1 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
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