Decision ID: f7780d2a-2299-5b59-b6e9-89229588602e
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der am (...) 1969 geborene Beschwerdeführer französischer  arbeitete zwischen 1990 und 1996 temporär als gelernter Maler in der Schweiz. Im Nachgang eines am 30. Oktober 1995 erlittenen  wurde eine Diskushernie L5/S1 diagnostiziert, die am 18.  1995 operiert wurde. Am 4. November 1996 stürzte der  erneut und wurde am 14. November 1996 wegen  Lähmung auf der Höhe L4/L5 operiert. Das Arbeitsverhältnis wurde per 5. November 1996 von der Arbeitgeberin aufgelöst (Dokument 1.3 S. 3). Seit dem letzten Arbeitstag am 10. September 1996 (vgl.  1.4 S. 1) hat der Beschwerdeführer keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt (Dokument 41 S. 8).
B. Am 27. Juli 1998 reichte der Beschwerdeführer bei der IV-Stelle  ein Gesuch um Gewährung von Hilfsmitteln sowie einer  ein (Dokument 1.5 S. 1-7). Das Gesuch wurde mit Verfügung vom 7. Juni 2001 infolge mangelnder Kooperation des  durch die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: ) abgewiesen (Dokument 15 S. 1-2). Die Verfügung vom 7. Juni 2001 erwuchs unangefochten in Rechtskraft.
C. Am 3. November 2003 reichte der Beschwerdeführer bei der IV-Stelle Basel-Stadt erneut ein Gesuch ein und beantragte eine Invalidenrente (Dokument 19 S. 1-7). Der behandelnde Arzt Dr. S._  in dem am 15. Februar 2004 unterzeichneten � Rapport médical pour adultes� der Eidgenössischen Invalidenversicherung (Dokument 38 S. 1-4) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers seit dem 30. Oktober 1995 (a.a.O. S. 1).
D. Im Rahmen der Instruktion veranlasste die IV-Stelle Basel-Stadt beim Beschwerdeführer eine medizinische Abklärung. Im Auftrag von Dr. med. Z._ erstatteten Dr. med. V._ am 15. Mai 2004 ein psychiatrisches und Dr. med. W._ am 21. Mai 2004 ein  Teilgutachten (Dokument 41 S. 1-11 bzw. Dokument 43 S. 1-9). Dr. med. Z._ fasste die Ergebnisse der beiden Teilgutach-
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ten im Arztbericht vom 22. Juni 2004 zusammen (Dokument 46 S. 1-8). Dieser Bericht wurde von allen drei Ärzten unterzeichnet.
E. Gestützt auf den Arztbericht von Dr. med. Z._ vom 22. Juni 2004 (Dokument 46 S. 1-8) führte die Vorinstanz den  durch und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 0%. Demgemäss wurde das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 17. September 2004 abgewiesen (Dokument 51 S. 1-2).
F. Eine dagegen erhobene Einsprache vom 18. Oktober 2004 (Dokument 55 S. 1-5) samt ergänzender Begründung vom 10. November 2004 (Dokument 58 S. 1-6) wies die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2005 ab. Die unentgeltliche Verbeiständung wurde dem Beschwerdeführer wegen Aussichtslosigkeit des Verfahrens  (Dokument 65 S. 1-3).
G. Gegen den Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2005 erhob der Beschwerdeführer, vertreten durch Advokatin Sarah Brutschin, am 31. Januar 2006 Beschwerde bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im  wohnenden Personen mit dem Antrag, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und dem Beschwerdeführer eine ganze  zuzusprechen. Eventualiter seien weitere medizinische  in Auftrag zu geben. Dem Beschwerdeführer sei die  Verbeiständung durch die Unterzeichnende zu bewilligen.
H. Mit Vernehmlassung vom 10. April 2006 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde. Vorgängig hatte die Vorinstanz mit  vom 17. März 2006 (Dokument 66 S. 1-2) bei Dr. med. W._ eine Rückfrage zu folgender Aussage des Teilgutachtens vom 21. Mai 2004 gestellt: � Kurzfristig wäre dem Exploranden aufgrund der  Beschwerdesituation noch eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit zuzugestehen. Zirka 2 Monate nach Beginn einer spezifischen  sollte jedoch eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit realisierbar sein und ca. 3 Monate nach Therapiebeginn kann für leichte bis mittelschwere  keine Arbeitsunfähigkeit mehr aus rheumatologischer Sicht  werden� (vgl. auch Dokument 43 S. 8). In seiner Antwort vom 23. März 2006 (Dokument 67) präzisierte Dr. med. W._ seine
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Aussage dahingehend, dass ab Untersuchungsdatum noch (und nicht seit vielen Jahren immer noch) kurzfristig eine 100%-ige  habe bestätigt werden können, damit der Explorand gezielte und intensive Therapiemassnahmen umsetzen könnte. Eine derartige Therapie mit gezielten Dehnübungen könnte jedoch auch bei einem 100%-igen Arbeitspensum durchgeführt werden. Die grosszügige  einer kurzfristigen Arbeitsunfähigkeit habe der Tatsache Rechnung getragen, dass der Explorand schon lange Zeit nicht mehr im Arbeitsprozess integriert gewesen sei.
I. Der Beschwerdeführer replizierte am 31. August 2006, die  Ausführungen von Dr. med. W._ vermöchten nicht zu überzeugen, da die Notwendigkeit von therapeutischen Massnahmen in keinem Fall eine medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit . Die Relativierung der ursprünglichen Einschätzung durch den Rheumatologen sei in Kenntnis der rechtlichen Argumentation des Beschwerdeführers erfolgt. Wäre der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Begutachtung tatsächlich zu 100% arbeitsfähig gewesen, so hätte keine, auch keine kurzfristige, vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert werden können. Demgemäss hielt der Beschwerdeführer  an seinen Anträgen fest.
J. In ihrer Duplik vom 25. September 2006 wiederholte die Vorinstanz  Antrag auf Abweisung der Beschwerde unter Verweis auf die  in der Vernehmlassung vom 10. April 2006.
K. Mit Verfügung vom 28. Februar 2007 wurden dem Beschwerdeführer die Übernahme des Verfahrens durch das Bundesverwaltungsgericht und die Zusammensetzung des Spruchkörpers mitgeteilt. Die Frist zur Einreichung eines Ausstandsbegehrens ist am 12. März 2007  abgelaufen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der beim Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsge-
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richtsgesetz, VGG, SR 172.32) bei Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt nach neuem  (Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.2 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  Vorbehalt der in Art. 32 VGG genannten Ausnahmen Beschwerden gegen Verfügungen nach Artikel 5 des Bundesgesetzes vom 20.  1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich zweifellos um eine  im Sinn von Art. 5 VwVG. Zulässig sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG. Gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) sind die  der IV-Stelle für Versicherte im Ausland direkt beim  anfechtbar. Das Bundesverwaltungsgericht ist  für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig.
1.3 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid  berührt und hat an dessen Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG, vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur  legitimiert.
1.4 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 VwVG und Art. 52 Abs. 1 VwVG, vgl. auch Art. 60 Abs. 1 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. 2.1 Mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gut-
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heissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
3. Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren zur Anwendung gelangen.
3.1 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen . In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich  Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu  führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).
3.2 Am 1. Januar 2003 sind das ATSG sowie die zugehörige  vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten. Die entsprechenden Bestimmungen sind somit anwendbar auf , die sich nach dem 1. Januar 2003 verwirklicht haben. Da die Anmeldung des Beschwerdeführers am 3. November 2003 erfolgt ist und er Leistungen der Invalidenversicherung ab dem 3. November 2002 geltend macht (siehe nachfolgend E. 5.2), sind vorliegend bis zum 31. Dezember 2002 die Bestimmungen des IVG in der Fassung vom 9. Oktober 1986 (AS 1987 447), in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2002, massgeblich. Ab 1. Januar 2003 ist das ATSG in Verbindung mit dem IVG in der Fassung gemäss Anhang Ziff. 8 ATSG anwendbar. Ab 1. Januar 2004 gilt das IVG in der Fassung vom 21. März 2003 (4. IV-Revision, AS 2003 3837), vorbehältlich der  zur Änderung des IVG vom 21. März 2003 (AS 2003 3850).
3.3 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft  über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (, nachfolgend FZA, SR 0.142.112.681) anwendbar ist (Art. 80a IVG in der Fassung gemäss Ziff. I 4 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 2001 betreffend die Bestimmungen über die  im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur  der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002, AS 2002 685 700). Das
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Freizügigkeitsabkommen setzt die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der Schweizerischen  und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen  insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der sozialen Sicherheit koordiniert, um insbesondere die Gleichbehandlung aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten.
4. Nach der Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts ist der rechtserhebliche Sachverhalt im Beschwerdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht nach den tatsächlichen Verhältnissen zur Zeit des Erlasses der angefochtenen Verfügung zu beurteilen (BGE 129 V 4 E. 1.2 mit Hinweisen, vgl. auch THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Auflage, Bern 2003, S. 489 Rz. 20).  sind demnach die Verhältnisse bis zum 20. Dezember 2005 (Datum des Einspracheentscheids) zu berücksichtigen.
5. Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist im Folgenden, ob die Vorinstanz zu Recht das Gesuch des  um Zusprechung einer Invalidenrente abgewiesen hat.
5.1 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen  hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (Art. 4 IVG in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2002) ist und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und  geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein , selbst wenn die andere erfüllt ist.
Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als  Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet (vgl. Dokument 3 S. 2), so dass die  der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine  Invalidenrente gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG erfüllt ist.
5.2 Meldet sich ein Versicherter mehr als zwölf Monate nach  des Anspruchs an, so werden die Leistungen in Abweichung von Art. 48 Abs. 1 IVG (in der Fassung vom 5. Oktober 1967, in Kraft von 1. Januar 1968 bis 31. Dezember 2002) lediglich für die zwölf der Anmel-
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dung vorangehenden Monate ausgerichtet (Art. 48 Abs. 2 erster Satz IVG). Im vorliegenden Fall liegt der behauptete Anspruchsbeginn  Jahre vor dem Anmeldedatum (3. November 2003). Der  macht denn auch lediglich eine ganze Rente für die Zeit von zwölf Monaten vor dem Datum der Anmeldung geltend. Es ist deshalb zu prüfen, ob ein allfälliger Rentenanspruch ab dem 3.  2002 entstanden ist.
5.3 Nach Art. 4 IVG (in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2002) ist der Begriff "Invalidität" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166). Nach Art. 4 Abs. 2 IVG (in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2002) gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.
Ab 1. Januar 2003 können die Begriffsdefinitionen des ATSG  werden. Gemäss Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG zur Arbeitsunfähigkeit (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8), Bestimmung des  (Art. 16) sowie zur Revision der Invalidenrente und  Dauerleistungen (Art.17) auch auf die Invalidenversicherung . Das Schweizerische Bundesgericht (vormals  Versicherungsgericht) hat erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine  Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu  Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen  zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
5.4 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2003, wenn die versicherte Person mindestens zu
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zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte und derjenige auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid ist. In Härtefällen hatte der Versicherte bereits bei  Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente (Art. 28 Abs. 1bis erster Satz IVG in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2003).
Seit dem 1. Januar 2004 haben die Versicherten Anspruch auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von mindestens 50%, auf eine  bei einem Grad der Invalidität von mindestens 60% und auf eine ganze Rente bei einem solchen von mindestens 70% (Art. 28 Abs. 1 IVG).
Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der von 1. Januar 1988 bis 31.  2002 gültigen Fassung vom 9. Oktober 1986, welche mit  des ATSG nur redaktionell angepasst wurde) werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an  ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt ab 1. Juni 2002 für Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft, welche Anspruch auf Viertelsrenten haben, wenn sie in einem Mitgliedstaat der  Gemeinschaft Wohnsitz haben. Nach der Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere  dar (BGE 121 V 275 E. 6c).
5.5 Für die Bemessung der Invalidität wird das Erwerbseinkommen, das der Versicherte nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare  bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das er erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre (sog. ; Art. 28 Abs. 2 IVG in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1. Januar 1988 bis 31. Dezember 2002; ab 1. Januar 2003 materiell unverändert übernommen in Art. 16 ATSG).
Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der  von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht
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zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen;  bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her  Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen  bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen  werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene  noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren  dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 28 Abs. 2 IVG (in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft von 1.  1988 bis 31. Dezember 2002) bzw. von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine  praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
5.6 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem  Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und  Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte  zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
6. Die Vorinstanz begründet ihren Einspracheentscheid vom 20.  2005 unter Bezugnahme auf die folgenden ärztlichen Unterlagen:
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6.1 Das psychiatrische Gutachten von Dr. med. V._ vom 21. Mai 2004 (Dokument 41 S. 1-11) stützte sich auf eine am 28. April 2004 durchgeführte ambulante Untersuchung.
Den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers zufolge bestanden seit dem Unfall vom 30. Oktober 1995 Schmerzen im ganzen  mit Ausstrahlung ins linke Bein bis in die Grosszehe sowie ein Schmerz in der linken Gesichtshälfte, der manchmal mit linksseitigen Kopfschmerzen verbunden sei. Die Schmerzen seien unabhängig von Belastungen dauernd vorhanden (Dokument 41 S. 2). Vor dem  habe der Beschwerdeführer keine psychosozialen Probleme oder emotionalen Konflikte gehabt (a.a.O. S. 3). Er fühle sich nicht  krank. Da sein Hausarzt ihn krank geschrieben habe, habe er sich noch nie Gedanken gemacht bezüglich einer Arbeit (a.a.O. S. 6).
Als einzige Diagnose nannte der Arzt Rückenschmerzen (Dokument 41 S. 7). Der Explorand sei auf diese körperlichen Beschwerden  fixiert und überzeugt davon, deswegen nicht mehr arbeiten zu können. Die Diagnose einer anhaltenden somatoformen  könne ausgeschlossen werden. Aufgrund der subjektiven  des Exploranden, körperlich schwer krank zu sein, müsse es zu einer psychischen Überlagerung gekommen sein, deren Ursache ungewiss bleibe (a.a.O. S. 8). Der Schweregrad der vermuteten  Überlagerung müsse insgesamt als geringgradig beurteilt . Bei der Untersuchung sei die mehrheitlich ausgeglichene  des Exploranden aufgefallen. Beim Thema der Ratlosigkeit  Kinder bezüglich seiner Krankheit und insbesondere der  finanziellen Probleme sei der Explorand kurzzeitig in eine  Stimmung verfallen und habe zu weinen begonnen. In  Hinsicht erfüllten jedoch die Symptome des zeitweise  Gefühls der Nutzlosigkeit, der Lustlosigkeit, des , der zeitweilig auftretenden Müdigkeit, der Ein- und  sowie des zeitweilig auftretenden sozialen Rückzugs  die Untersuchungsbefunde die Kriterien einer depressiven  oder einer reaktiven Depression im Sinne einer Anpassungsstörung nicht. Zum heutigen Zeitpunkt sei die prekäre finanzielle Situation als andauernder Belastungsfaktor zu beurteilen (a.a.O. S. 9). Es müsse davon ausgegangen werden, dass aus rein psychiatrischer Sicht die Arbeitsfähigkeit des Exploranden weder in seiner Tätigkeit als Maler noch in einer alternativen Tätigkeit eingeschränkt sei. Es bestehe auch keine Verminderung der Leistungsfähigkeit. Es sei dem Exploranden
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durchaus zuzumuten, die nötige Willensanstrengung aufzubringen, um weiterhin einer 100%igen Tätigkeit nachzugehen (a.a.O. S. 10).
6.2 Das rheumatologische Gutachten von Dr. med. W._ vom 21. Mai 2004 (Dokument 43 S. 1-9) basierte auf einer am 17. Mai 2004 ambulant durchgeführten Untersuchung.
Der Explorand sei immer sportlich gewesen; eigentliche Beschwerden am Bewegungsapparat seien erst mit dem ersten Unfall vom 30.  1995 aufgetreten. Die SUVA habe das Ereignis vom 4. Oktober 1996 weder als Unfall noch als Rückfall des Ereignisses vom 30.  1995 akzeptiert (Dokument 43 S. 2). Deutlich nach der  zweiten Operation sei es dann auch zu zervikalen Schmerzen gekommen mit Ausstrahlung der Nackenschmerzen bis in das Auge. Zudem hätten sich Knieschmerzen links eingestellt; diese träten vor  auch nach längerem Sitzen auf. Die Kreuzschmerzen beschreibe der Explorand als Stechen in der Gesässregion; dazu verspüre er von der Kniekehle ausgehend Schmerzen am dorsalen Unterschenkel bis zur Ferse und von dort aus bis in die linke Grosszehe. Ebenso sei ein Husten-, Nies- und Pressschmerz gluteal vorhanden. Die Gehdauer betrage noch etwa 20 bis 30 Minuten; danach komme es zu einer Schmerzverstärkung und der Explorand müsse sich vorübergehend hinsetzen (a.a.O. S. 3).
Dr. med. W._ nannte folgende Diagnosen bezüglich :
1. Muskuläre Dysbalance im Schultergürtelbereich mehr als im , speziell Trapezius beidseits, Pectoralis beidseits, Levator scapulae beidseits und Sternocleidomastoideus links mehr als rechts mit Auslösen der vom Exploranden beschriebenen Nackenschmerzen mit Ausstrahlung bis in das linke Auge Rectus femoris, Knieflexoren und Piriformis beidseits
2. Ansatztendinose am Beckenkamm mit Auslösen der vom Exploranden beschriebenen stechenden Kreuzschmerzen linksbetont
3. Verdacht auf beginnende Femoropatellararthrose, DD Chondropathie, Chondromalazie
4. Status nach perkutaner Nukleotomie bei Diskushernie LWK4/5 links am 14.11.1996 - Status nach Diskushernienoperation lumbosakral links am 18.11.1995 - radiologisch Osteochondrosen LWK4/5 und LWK5/S1, keine Instabilität im Bereiche der LWS, Hemilumbalisation S1 rechts mit Nearthtrose des untersten Querfortsatzes links zum Sakrum
5. Unkovertebralarthrosen HWK5/6 und HWK6/7 rechts (klinisch  Befund)
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In der aktuellen klinischen Untersuchung fänden sich als  eine Ansatztendinose am Beckenkamm sowie eine muskuläre  im Schultergürtelbereich links neben geringen Hinweisen auf eine beginnende femoro-patelläre Gelenksproblematik. Die aktuell  Zeichen stünden nur noch in einem möglichen kausalen  mit den Unfällen und der früheren , da sie häufig auch ohne die erwähnten Diskopathien in diesem Ausmass gesehen werden könnten. Allerdings scheine das  des Exploranden aufgrund der oben angegebenen  etwas gesteigert. Eine spezifische Therapie dieser Beschwerden (z. B. Dehnübungen der erwähnten verkürzten Muskeln mit Heimprogramm und lokale Behandlung der  mit physikalischen Massnahmen oder Lokalinfiltrationen) wurde offenbar nie durchgeführt, so dass noch ein erhebliches  Potential vorhanden sei. Die Krankheitsüberzeugung des Exploranden schränke jedoch die medizinisch-theoretisch gute  ein (Dokument 43 S. 6-7).
Aufgrund des aktuellen klinischen Bildes bestehe kurzfristig noch eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als  (inkl. der Notwendigkeit auf Leitern oder Gerüste zu steigen). Mittel- und langfristig gebe es jedoch aus rheumatologischer Sicht nach Durchführung einer adäquaten Therapie keine Gründe zur Bestätigung einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Dokument 43 S. 7).
Unter � Bemerkungen zur Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf� äusserte der Rheumatologe Folgendes: � Kurzfristig wäre dem  aufgrund der vorliegenden Beschwerdesituation noch eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit zuzugestehen. Zirka 2 Monate nach  einer spezifischen Therapie sollte jedoch eine 50%-ige  realisierbar sein und ca. 3 Monate nach Therapiebeginn kann für leichte bis mittelschwere Arbeiten keine Arbeitsunfähigkeit mehr aus rheumatologischer Sicht bestätigt werden.� (Dokument 43 S. 8).
Unter � Bemerkungen zur Arbeitsfähigkeit in alternativer (welcher?)  und zu welchem Volumen?� erachtete der Arzt ein 50%-Pensum (41⁄4 Stunden pro Tag) ca. 2 Monate nach Therapiebeginn und ein 100%-Pensum (81⁄2 Stunden pro Tag) ca. 3 Monate nach  für alle übrigen Arbeiten für möglich.
6.3 Unter Berücksichtigung der beiden Teilgutachten kam Dr. med. Z._ in seinem zusammenfassenden, von den Dres. V._
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und W._ mitunterzeichneten Arztbericht zuhanden der IV-Stelle Basel-Stadt vom 22. Juni 2004 (Dokument 46 S. 1-8) zum Schluss, es lägen keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit vor (a.a.O. S. 1). Neben auszugsweise wiedergegebenen Passagen der Teilgutachten werden die jeweiligen Schlussfolgerungen der  Sachverständigen zitiert. Der Psychiater Dr. med. V._ schrieb: � Eine psychiatrische Diagnose kann nicht gestellt � (Dokument 46 S. 6). Der Rheumatologe Dr. med. W._  sich folgendermassen: � Zusammenfassend kann aus  Sicht mittel- und langfristig keine Einschränkung der  attestiert werden für die zuletzt durchgeführte Arbeit als , noch in einer alternativen Tätigkeit� (Dokument 46 S. 8).
7. 7.1 Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, aufgrund der medizinisch attestierten Arbeitsunfähigkeit von 100% stehe ihm eine ganze Invalidenrente zu. Seit dem zweiten operativen Eingriff am 14. November 1996 habe er seiner beruflichen Tätigkeit als Maler nicht mehr nachgehen können, und er leide an in die Beine ausstrahlenden Rückenschmerzen sowie an Nackenschmerzen. Der im Auftrag der Vorinstanz beigezogene Rheumatologe Dr. med. W._ sei in  Teilgutachten vom 21. Mai 2004 (Dokument 43 S. 1-9, insb. S. 7-8) davon ausgegangen, dass im Zeitpunkt der Begutachtung eine Arbeitsunfähigkeit von 100% sowohl in der angestammten Tätigkeit als auch in alternativen Tätigkeiten bestanden habe. Diese Auffassung  sich mit der Einschätzung des behandelnden Arztes Dr. S._, welcher eine seit Aufgabe der Erwerbstätigkeit im  1996 bestehende Arbeitsunfähigkeit festgestellt habe. Die  durch die Vorinstanz, wonach dem  eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei, widerspreche dem Gutachten von Dr. med. W._. Dieser habe klar , dass im Zeitpunkt der Untersuchung eine 100%-ige  auch in einer alternativen Tätigkeit bestanden habe. Gemäss Auffassung des Beschwerdeführers bilde die Schätzung der -theoretischen Arbeitsfähigkeit durch die beauftragten Gutachter das Mass dessen, das für die versicherte Person unter  ihrer gesundheitlichen Beschwerden in Bezug auf ihre berufliche Tätigkeit noch als zumutbar erachtet werde. Stehe im Zeitpunkt der Begutachtung eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit auch in alternativen Tätigkeiten fest und werde gleichzeitig durch den medizinischen  festgehalten, dass durch geeignete therapeutische Massnah-
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men eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit realisierbar sein sollte, sei dem Beschwerdeführer mit Verweis auf die Schadenminderungspflicht und mit Auflage für therapeutische Massnahmen eine ganze  zuzusprechen.
7.2 Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Aus Dr. med. W._s Teilgutachten geht unmissverständlich hervor, dass dieser den Beschwerdeführer in absehbarer Zeit, nämlich nach Ablauf von 3 Monaten, für voll arbeitsfähig hielt. Aus der Einschätzung des , die geklagten Beschwerden könnten innerhalb von 3  erfolgreich therapiert werden, kann kein Rentenanspruch für die Zeit vor der Untersuchung abgeleitet werden. Denn Dr. med. W._ sprach sich nicht über den Beginn einer allfälligen  aus; vielmehr betonte er, diese sei nur vorübergehend. , dass er Besserungspotential beim Beschwerdeführer feststellte, kann nicht auf eine permanente Arbeitsunfähigkeit geschlossen . Wie der Rheumatologe auf Nachfrage erklärte, konnte er keine bleibende Arbeitsunfähigkeit feststellen und hatte die vorübergehende Arbeitsunfähigkeit in Berücksichtigung der Tatsache attestiert, dass der Beschwerdeführer seit Jahren nicht mehr erwerbstätig gewesen war. Die Einschätzung von Dr. med. W._ wird gestützt durch jene von Dr. med. V._, welcher den Beschwerdeführer in  einer psychiatrischen Diagnose und unter ausdrücklichem Ausschluss einer somatoformen Schmerzstörung ebenfalls zu 100% einsatzfähig erachtete.
Im Gegensatz zu den Stellungnahmen der beiden Spezialärzte steht die Bescheinigung des Hausarztes Dr. med. S._, der  sei seit dem 30. Oktober 1995 arbeitsunfähig . Diese Aussage findet jedoch in den Akten keine medizinische Stütze. Sie widerspricht zudem der Einschätzung des SUVA- Dr. med. M._, welcher den Beschwerdeführer im Rahmen der Abklärung betreffend SUVA-Taggelder ab dem 2. Mai 1996 wieder zu 50% arbeitsfähig erklärte mit der Aussicht auf Steigerung der  auf 100% innerhalb eines Monats nach diesem Datum (vgl. kreisärztliche Untersuchung vom 29. April 1996, Dokument 4.2. S. 22-24). Die entsprechende Taggeldverfügung der SUVA vom 2. Mai 1996 (Dokument 4.2 S. 21) erwuchs unangefochten in Rechtskraft.  Bericht der SUVA vom 16. Januar 1997 (Dokument 4.1 S. 3-4) nahm der Beschwerdeführer die Arbeit am 20. August 1996 wieder vollumfänglich auf. Im Gegensatz zu dem, was der Beschwerdeführer
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vorbringt, war die Aufgabe der Erwerbstätigkeit nach dem Unfall vom 4. November 1996 nicht gesundheitlich bedingt. Vielmehr wurde das Arbeitsverhältnis von der Arbeitgeberin gekündigt. Der am 9.  1998 unterzeichnete � Fragebogen für Arbeitgebende� der  Invalidenversicherung (Dokument 1.4 S. 3) enthält den  � Eine Person mit sehr unregelmässiger � (a.a.O. S. 3). Dieser Vermerk sowie die Tatsache, dass das mit Gesuch vom 27. Juli 1998 vor der IV-Stelle Basel-Stadt anhängig  Verfahren infolge mangelnder Kooperation des  eingestellt wurde, lassen darauf schliessen, dass es dem  an Disziplin mangelte und es ihm mit der  von Leistungen der Invalidenversicherung nicht wirklich ernst war. Die SUVA hat sodann einen Zusammenhang der gesundheitlichen Beschwerden mit dem Unfallereignis vom 4. November 1996 verneint und mit Verfügung vom 30. Januar 1997 (Dokument 33.1 S. 6-7) jede Leistungspflicht der SUVA abgelehnt. Gemäss Dr. J._, welcher den Beschwerdeführer im Anschluss an das Unfallereignis vom 4.  1996 im Spital Y._ behandelte, war dieser vom 6.  1996 bis voraussichtlich 15. November 1996 zu 100%  (vgl. Dokument 33.3 S. 13).
In den Akten finden sich somit keine Hinweise auf eine  Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers. Auch die vom  angeführte Tatsache, er sei zwischen dem 30. Mai 2003 und dem 27. Juni 2003 insgesamt 19 Tage hospitalisiert , vermag an seiner grundsätzlichen Erwerbsfähigkeit nichts zu . Aufgrund der beiden durch die Vorinstanz erstellten  von Dr. med. V._ und Dr. med. W._ steht fest, dass im Zeitpunkt der Untersuchungen kein stabilisierter  vorgelegen hat. Insbesondere kann aus der Tatsache, dass der Rheumatologe den Gesundheitszustand für besserungsfähig hielt, nicht abgeleitet werden, im Zeitpunkt der Begutachtung vom 17. Mai 2004 und erst recht nicht im Zeitpunkt des vom Beschwerdeführer  gemachten frühestmöglichen Rentenbeginns am 3. November 2002 habe seit einem Jahr ohne wesentlichen Unterbruch eine  Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40% gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG (in der Fassung vom 9. Oktober 1986, in Kraft seit 1. Januar 1988, seither materiell unverändert) vorgelegen. Bleibende  setzt im Gegenteil voraus, dass aller  nach feststeht, dass sich der Gesundheitszustand des  künftig weder verbessern noch verschlechtern wird (Art. 29 IVV).
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Wenn aber im Zeitpunkt der Untersuchungen durch die beiden  im Jahr 2004 keine bleibende Erwerbsunfähigkeit bestanden hat, so kann dies für die vorangegangenen Jahre auch nicht als  angenommen werden. Denn nachdem der Beschwerdeführer  macht, seit dem Unfallereignis vom 4. November 1996 unter den gleichen Schmerzen zu leiden, hätte er zumutbarerweise die  Therapie, deren Erfolgschancen Dr. med. W._ als gut bezeichnete, bereits nach dem Auftreten der Beschwerden  können. Wenn die Heilungschancen im Jahr 2004 gut waren, wie der Rheumatologe bestätigt, waren sie in den Jahren zuvor mit grösster Wahrscheinlichkeit ebenso gut. Eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40% ist somit im relevanten Zeitraum vom 3. November 2001 (Beginn der Wartezeit gemäss Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG) bis 20. Dezember 2005 (Datum des Einspracheentscheids) nicht dargetan. Die Vorinstanz ist daher zu Recht von einem Grad der Arbeitsfähigkeit von 100% ausgegangen.
7.3 Der Beschwerdeführer verlangt für den Fall, dass ein  verneint würde, die Vornahme zusätzlicher medizinischer . Da mit dem Arztbericht von Dr. med. Z._ vom 22. Juni 2004 (Dokument 46 S. 1-8) bzw. den darin integrierten  der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in psychiatrischer und rheumatologischer Hinsicht umfassend dokumentiert wird, ist  Begehren abzuweisen. Nach der Literatur stellt das medizinische Gutachten, welches auf eingehenden Untersuchungen eines oder mehrerer Spezialärzte beruht, insbesondere im Vergleich zum  eine qualifizierte Meinungsäusserung dar. Unter der , dass das Gutachten den vom Schweizerischen Bundesgericht entwickelten Kriterien der Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit entspricht, darf und muss das Gericht in Ermangelung eigener Sachkenntnisse darauf abstellen (LUCREZIA GLANZMANN-, Der Beweiswert medizinischer Erhebungen im Zivil-, Straf- und Sozialversicherungsprozess, AJP 2005 S. 73-81, insb. S. 73-74). Im vorliegenden Fall erfüllen beide Fachgutachten die genannten , indem sie für die streitigen Belange umfassend sind, auf  Untersuchungen beruhen, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigen, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden sind, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und der medizinischen Situation einleuchten und begründete  enthalten (BGE 125 V 352 E. 3a). Die vorgelegten  der beiden Fachärzte Dr. med. V._ und Dr. med. W._
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sind in jeder Hinsicht überzeugend und glaubwürdig. Angesichts dieser Sachlage sind ergänzende medizinische Abklärungen nicht angezeigt. Der Eventualantrag ist daher abzuweisen.
7.4 Bei dieser Ausgangslage kann auf eine detaillierte Überprüfung des Einkommensvergleichs verzichtet werden. Nachdem beide  bestätigt haben, dass weder im angestammten Beruf noch in  alternativen Tätigkeit eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit , durfte die Vorinstanz dem Einkommensvergleich einen  von 100% in der angestammten Tätigkeit als Maler  legen. Der errechnete Invaliditätsgrad von 0% ist daher nicht zu .
8. Der Beschwerdeführer beantragt die unentgeltliche Verbeiständung durch seine Rechtsvertreterin. Ein Anspruch auf Verbeiständung setzt kumulativ die Bedürftigkeit des Gesuchstellers, die Notwendigkeit der Verbeiständung sowie die Nichtaussichtslosigkeit der verfolgten Rechtsansprüche voraus (VPB 63.13 E. 4). Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren , bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet  können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage  oder jene nur wenig geringer sind als diese (BGE 129 I 129 E. 2.3.1). Im vorliegenden Fall hat die Vorinstanz einen Invaliditätsgrad von 0% festgestellt. Sie stützte sich dabei auf die Gutachten zweier Sachverständiger, welche den Beschwerdeführer aufgrund ihrer  übereinstimmend als zu 100% arbeitsfähig einstuften. Aus dem Umstand, dass der Rheumatologe Dr. med. W._ dem  aufgrund dessen Dekonditionierung eine  Arbeitsunfähigkeit attestiert hat, kann wie unter E. 7.2 erläutert keine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit und damit verbundene  der Chance auf eine Gutheissung der Beschwerde abgeleitet werden. Denn anhand des rheumatologischen Gutachtens hätte der Beschwerdeführer erkennen können, dass den gestellten Diagnosen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zuerkannt wurde, zumal Dr. med. W._ explizit erklärt hat, er halte den Beschwerdeführer sowohl in dessen bisherigen als auch in jeder alternativen Tätigkeit für voll arbeitsfähig (vgl. vorstehende E. 6.3 am Ende). In Verbindung mit der Aussage des Psychiaters Dr. med. V._, er könne keine Dia-
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gnose stellen, musste dem Beschwerdeführer klar sein, dass sein  auf Zusprechung einer Invalidenrente aussichtslos war.  bereits die Vorinstanz die Aussichtslosigkeit des Verfahrens  und in ihrem Einspracheentscheid ausführlich begründet hat,  sie den Invaliditätsgrad auf 0% festgesetzt hatte, musste der  davon ausgehen, dass die Feststellungen der  in einem Beschwerdeverfahren zwar überprüft, jedoch nicht in dem Masse widerlegt würden, dass daraus ein Invaliditätsgrad von mindestens 40% resultiert hätte. Aus diesen Gründen muss das  als aussichtslos betrachtet werden. Die Frage, ob die übrigen Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege erfüllt sind, kann somit offen bleiben. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde .
9. 9.1 Nach der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts ist das Verfahren kostenlos (Übergangsbestimmung zur Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005 [AS 2006 2004], Bst. c in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1bis IVG in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft seit 1. Juli 2006 [AS 2006 2003] bzw. in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG).
9.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird keine  zugesprochen (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).
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