Decision ID: acf482ff-2bfd-4035-97e3-97361faedd3f
Year: 2006
Language: de
Court: VS_TC
Chamber: VS_TC_001
Canton: VS
Region: Région lémanique
Law Area: 

Gekürzter Sachverhalt
1.X. ist seit dem 1. Januar 2000 als Geschäftsführer eines Lebensmittelgeschäfts als Selbstständigerwerbender bei der  Fer Valais 106.7 (fortan Ausgleichskasse) . Er und seine Ehegattin sind Eigentümer mehrerer möblierter Ferienwohnungen.
Gestützt auf eine Meldung der Kantonalen Steuerverwaltung vom 27. Juni 2005 setzte die Ausgleichskasse die persönlichen Beiträge für das Jahr 2003 fest. Mit einer hiergegen erhobenen Einsprache machte X. geltend, die der Beitragsbemessung zu Grunde gelegten Einkommen seien falsch. Gemäss Abklärungen bei der Steuerverwaltung sei ein Betrag von Fr. 27’765.– aus der Liegenschaftsvermietung erfasst . Diese Mieterträge würden aber keinen beitragspflichtigen Erwerb darstellen. Mit Entscheid vom 11. Oktober 2005 hielt die  an ihrer Verfügung fest und wies die Einsprache ab. Hiergegen rechte X. Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein.
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ceg Texte tapé à la machine KGVS S1 05 208
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Erwägungen
(...)
2. Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer auf den  aus den (nicht selbst bewohnten, möblierten)  für das Jahr 2003 persönliche Beiträge zu entrichten hat.
3. a) Als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit gilt jedes Erwerbseinkommen, das nicht Entgelt für in  Stellung geleistete Arbeit darstellt (Art. 9 Abs. 1 AHVG).  fallen laut Art. 17 AHVV alle in selbstständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und , aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selbstständigen Erwerbstätigkeit, einschliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Art. 18 Abs. 2 DBG und der Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen  nach Art. 18 Abs. 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Art. 18 Abs. 2 DBG. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat seit jeher erklärt, dass die Versicherten vom reinen Kapitalertrag keine  schulden, weil die blosse Verwaltung des eigenen Vermögens nicht Erwerbstätigkeit ist (EVGE 1965 S. 63). Gleiches gilt in Bezug auf Gewinne aus privatem Vermögen, welche in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit erzielt worden sind.  stellen Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Verwertung von Gegenständen des Privatvermögens, wie Wertschriften oder Liegenschaften, auch bei nicht buchführungspflichtigen , Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit dar, wenn und soweit sie auf gewerbsmässigem Handel beruhen (BGE 125 V 385 Erw. 2 mit Hinweisen). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gehören beim gewerbsmässigen  nicht nur die erzielten Gewinne bei der Veräusserung von Grundstücken, sondern notwendigerweise auch der während der Besitzesdauer anfallende Mietertrag zum Einkommen aus  Erwerbstätigkeit (BGE 111 V 81 ff.).
b) Ausgangspunkt für die Beurteilung der Frage, ob Einkünfte oder Vermögenszuwächse (Erträge, Gewinne) aus einer  Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 4 Abs. 1 und Art. 9 Abs. 1 AHVG in Form von Liegenschaftenhandel herrühren, bildet die  Rechtsprechung zur Abgrenzung zwischen Privat- und
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Geschäftsvermögen bei der Besteuerung von Kapitalgewinnen. Danach besteht das entscheidende Kriterium für die Zuteilung eines Vermögenswertes zum Geschäftsvermögen darin, dass er für Geschäftszwecke erworben worden ist (Erwerbsmotiv) oder dem Geschäft tatsächlich dient (Zweckbestimmung). Wo sich die  nicht ohne weiteres aus der äusseren Beschaffenheit des  ergibt, wie dies häufig bei Alternativgütern der Fall ist, die sowohl mit dem Geschäft im Zusammenhang stehen als auch  für eine private Verwendung geeignet sein können, ist  auf Grund einer Würdigung aller für die Bestimmung der -wirtschaftlichen Funktion des betreffenden Gegenstandes bedeutsamen Umstände zu entscheiden (BGE 125 V 386 Erw. 2b und 388 Erw. 2d mit Hinweisen auf Rechtsprechung und Lehre; vgl. auch BGE 125 II 113).
c) Nach Art. 23 AHVV ermitteln die kantonalen Steuerbehörden das für die Bemessung der Beiträge massgebende  aufgrund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer, das im Betrieb investierte Eigenkapital aufgrund der entsprechenden rechtskräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der interkantonalen Repartitionswerte (Abs. 1). Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden sind für die  verbindlich (Abs. 4). Das Sozialversicherungsgericht weicht von rechtskräftigen Steuerveranlagungen ab, wenn diese klar ausgewiesene Irrtümer enthalten, die ohne weiteres richtig gestellt werden können, oder wenn sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich belanglos,  aber bedeutsam sind (BGE 110 V 86 Erw. 4 und 370 f., 106 V 130 Erw. 1, 102 V 30 Erw. 3a; AHI 1997 S. 25 Erw. 2b mit Hinweis; vgl. auch AHI 2000 S. 113). Die absolute Verbindlichkeit der Angaben der Steuerbehörden für die Ausgleichskassen und die daraus  relative Bindung des Sozialversicherungsgerichts an die rechtskräftigen Steuerentscheide sind auf die Bemessung des für die Belange der AHV massgebenden Einkommens und des  Eigenkapitals beschränkt. Diese Bindung betrifft also nicht die beitragsrechtliche Qualifikation und beschlägt daher nicht die Frage, ob überhaupt Erwerbseinkommen und gegebenenfalls  aus selbstständiger oder aus unselbstständiger Tätigkeit  und ob die Person, die das Einkommen bezogen hat,  ist (BGE 121 V 83 Erw. 2c mit Hinweisen; 102 V 30 Erw. 3b; AHI 1997 S. 26 Erw. 2b, 1993 S. 232 Erw. 3a). Die Ausgleichskassen
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und im Beschwerdefall die Sozialversicherungsgerichte haben eigenständig zu beurteilen, ob von der Steuerbehörde gemeldete Erträge aus Liegenschaften beitragspflichtiges Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit oder beitragsfreien  darstellen (BGE 110 V 86 Erw. 4 und 371 unten).
Bei der Übernahme steuerrechtlicher Grundsätze im  mit der Frage, ob Einkünfte und Vermögenszuwächse der Beitragspflicht unterliegen, ist immer Folgendes im Auge zu : Die Qualifikation eines Vermögensbestandteils als Privat- oder Geschäftsvermögen ist steuerrechtlich häufig ohne Belang, da im Steuerbereich der Einkommensbegriff (Art. 16 ff. DBG) auf der  beruht (ASA 60 S. 77 Erw. 4a; Locher, System des Steuerrechts, 5. Aufl., S. 155; Känzig, Kommentar zur Wehrsteuer [Direkte Bundessteuer], 2. Aufl., Bern 1982, N 1-3 zu Art. 21; Agner/Jung/Steinmann, Kommentar zum Gesetz über die direkte Bundessteuer, Zürich 1995, N 1 zu Art. 16). Dementsprechend stellt der Vermögensertrag auf beweglichem und unbeweglichem  unbekümmert darum, ob ihm eine erwerbliche Tätigkeit zugrunde liegt oder nicht, steuerbares Einkommen dar (/Locher, System des schweizerischen Steuerrechts, 6. Auflage, S. 184). In diesem Sinne ist der beitragsrechtliche  enger als der im Bundessteuerrecht verwendete (BGE 106 V 132 Erw. 3b; BGE 125 V 386 Erw. 2b und 388 Erw. 2d). Im Rahmen des AHV-Rechtes geht es um die Finanzierung einer Sozialversicherung und die Beiträge sind dementsprechend Abgaben eigener Art und haben zum Teil Äquivalenzcharakter, weshalb die Begriffe der Erwerbseinkommen oder Erwerbstätigkeit AHV-rechtlich durchaus anders interpretiert werden können als im steuerrechtlichen Sinn. So hat das EVG mehrfach festgehalten, dass die Begriffe «» und «Erwerbseinkommen» Begriffe des AHV-Rechts sind, für deren Umschreibung die privat- und steuerrechtliche  nicht ohne weiteres massgebend sein können (vgl. BGE 111 V 87 Erw. 6; ASA 63 S. 656 Erw. 2d). Es ist daher nicht , wenn die Vermietung einer möblierten Ferienwohnung nach AHV-rechtlichen Gesichtspunkten als Erwerbstätigkeit, bundessteuerrechtlich dagegen als Vermögensverwaltung  wird (ASA 63 S. 656 Erw. 2d).
d) aa) Nach sozialversicherungsrechtlicher Rechtsprechung stellen die Mietzinseinnahmen aus den (nicht selbstbewohnten) Liegenschaften Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit
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dar, wenn die Vermietertätigkeit betrieblichen Charakter hat, d.h. die blosse Gebäudeverwaltung übersteigt (BGE 110 V 86 Erw. 5a sowie EVG-Urteil H 80/00 vom 26. Februar 2002 Erw. 2c), oder wenn der Versicherte als gewerbsmässiger Liegenschaftenhändler zu  hat (BGE 125 V 385 Erw. 2a mit Hinweisen sowie EVG-Urteil H 36/03 vom 7. Juni 2004 Erw. 4.1). Für die beitragsrechtliche  von blosser privater Vermögensverwaltung und betrieblicher, gewerbsmässiger Nutzung ist das in einer Liegenschaft investierte Fremdkapital grundsätzlich nur massgebend, wenn der Versicherte eine Tätigkeit ausübt, die auch Kapitalinvestitionen verlangt, wie der Kauf und Verkauf von Grundstücken. Dagegen kommt diesem Kriterium keine entscheidende Bedeutung zu, wenn die Tätigkeit sich darauf beschränkt, aus einer eigenen Liegenschaft  zu erzielen. In einem solchen Fall ist die Herkunft der Mittel für den Erwerb des Vermögensobjektes - Darlehen oder eigene Gelder - von untergeordneter Bedeutung, wenn auch der Umstand, dass jemand ohne anlagebedürftiges eigenes Vermögen bzw. unter Inanspruchnahme fremder Gelder Häuser besitzt und bedeutendes Einkommen aus Vermietungen erzielt, gelegentlich doch ein Indiz gegen blosse Vermögensverwaltung sein kann (BGE 111 V 85 Erw. 2b; ZAK 1987 S. 202 Erw. 4b). Dies ist namentlich dann der Fall, wenn diese Einkommensquellen in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer haupt- oder nebenberuflich ausgeübten erwerblichen Tätigkeit, wie beispielsweise Liegenschaftshandel, steht und dem Besitz von Liegenschaften sowie deren Vermietung nicht eindeutig eine davon unabhängige Funktion zukommt. Unter solchen Umständen erscheint die Vermietertätigkeit als  Folge der haupt- oder nebenberuflich gewerbsmässig  Tätigkeit in der Bau- oder Immobilienbranche und nicht als blosse Kapitalanlage in Immobilien (Pra 1997 Nr. 80 S. 409). So gilt etwa die Vermietung unmöblierter Wohnungen eines  als private Vermögensverwaltung, sofern sie sich auf die  der Erträgnisse des Vermögensobjektes beschränkt und nicht betrieblichen Charakter hat. Gleich verhält es sich mit der  von Geschäftsräumlichkeiten. Andererseits kann beim Betrieb eines Apartmenthauses nicht von blosser Vermögensverwaltung die Rede sein, da er eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit in sich schliesst und dadurch den Charakter der wirtschaftlichen  erhält.
Eine über die übliche Vermögensverwaltung hinausgehende mit der Vermietung verbundene Tätigkeit wird im Fall von Vermie-
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tung von möblierten Zimmern und Wohnungen, von Gewerbehallen oder einer Tankstelle angenommen, insbesondere wenn damit noch zusätzliche Dienstleistungen verbunden sind (vgl. Käser,  und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Auflage, S. 94 mit Hinweisen). Ferner hat das EVG entschieden, dass die  eines Versicherten, der in seinem Haus 18 möblierte Zimmer vermietete, reinigen und instand halten liess und den Mietern zudem die Bettwäsche zur Verfügung stellte, sich der Art nach von der im Rahmen des Üblichen bleibenden, rein vermögensmässigen Nutzung einer ungefähr gleichwertigen Liegenschaft klar . Dies komme darin zum Ausdruck, dass die dem  zufliessenden Einkünfte nicht lediglich Ertrag eines als  genutzten Vermögensobjektes, sondern der Gegenwert für die Gesamtleistungen sei, die auch verschiedene  zum Wohl der Mieter umfasse (EVGE 1965 S. 63). Die  eines umfangreichen Betriebes wäre sogar dann als  Erwerbstätigkeit zu betrachten, wenn keine Nebenleistungen erbracht würden, weil schon allein die  Kontrollen des Mobiliarverschleisses und die periodisch  Erneuerungen von Ausstattungsstücken einen über blosse Vermögensverwaltung hinausgehenden Arbeitsaufwand bedingen. Der qualitative Unterschied zu blosser  komme auch im erhöhten Risiko zum Ausdruck (vgl.  H 34/67 vom 3. Juli 1967). In BGE 111 V 81 hatte das EVG die Frage offen gelassen, ob die Vermietung von fünf möblierten  AHV-rechtliches Einkommen darstellt, da aufgrund der Akten nicht hervorging, ob den Mietern besondere  wie Reinigung der Wohnung, Bettwäsche zur Verfügung stellen und Kontrolle erbracht würden (vgl. auch EVG-Urteil H 34/67 vom 3. Juli 1967).
bb) In steuerrechtlicher Hinsicht hat das Bundesgericht , dass die Vermietung eigener Liegenschaften zur üblichen  privaten (Anlage-) Vermögens gehöre und bei der Annahme, sie sei Gegenstand eines geschäftlichen Betriebes - mithin einer  Erwerbstätigkeit - grösste Zurückhaltung geboten sei ( 2A 52/2003 vom 23. Januar 2004 Erw. 2.5). Der Eigentümer, der seine Liegenschaften mit Wohn- oder Geschäftsbauten überbaue, um aus deren Vermietung einen Ertrag zu erzielen, verwalte demnach  privates Vermögen, und das Vermieten von () Wohnblöcken gelte als Vermögensverwaltung, auch wenn der Ver-
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mieter die Wohnungen instand halten und nötigenfalls neue Mieter suchen müsse. Diese Rechtsprechung wurde in einem neueren  für die AHV-beitragsrechtliche Qualifikation übernommen (EVG-Urteil H 301/2001 vom 29. März 2005 Erw. 5.2). Ebenso ist aus steuerrechtlicher Hinsicht das Vermieten möblierter Wohnungen keine selbstständige Erwerbstätigkeit, wenn die damit im  stehenden Arbeiten, ähnlich wie Unterhaltsarbeiten,  dazu dienen, den Mietgegenstand zur Erzielung des Ertrages bereitzustellen (ASA 63 656 Erw. 3c). Trotzdem ist zu berücksichtigen, dass einerseits das EVG bereits sehr früh erklärt hat, dass auch bei der Nutzung von nicht ausdrücklich als Geschäftsvermögen  Gegenständen Erwerbseinkommen vorliegen kann, wenn diese über den Rahmen blosser Vermögensverwaltung hinausgeht (ZAK 1987 S. 296), und andererseits die oben (Erw. 3c) dargelegten  zwischen der steuerrechtlichen und beitragsrechtlichen  gelten.
4. Der Beschwerdeführer bringt in casu vor, die Erträge seiner Haupttätigkeit würden ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, womit er sinngemäss geltend macht, dass der Zweck der Vermietung der Anlage von privatem Kapital dient. Gemäss den Akten sind der Beschwerdeführer und seine Ehegattin Eigentümer (teils aus Erbschaft teils aus Kauf erworben) von 8  in 6 Häusern, in denen sie möblierte Lokalitäten zur Vermietung anbieten. Ein Verkauf dieser Liegenschaften wird nicht angestrebt, sondern lediglich deren ein- oder zweiwöchige Vermietung an Feriengäste. Gemäss Veranlagungsprotokoll 2003 B wurden die  im Jahr 2003 von der Steuerverwaltung als Privatvermögen erfasst, wobei der steuerliche massgebende Vermögenswert sich auf Fr. 750’970.– belief. Diesem Wert standen Privatschulden im Betrag von Fr. 1’360’000.— gegenüber. Die Mieterträge beliefen sich im Jahr 2003 auf brutto Fr. 133’946.85. Diesen Einnahmen standen von der Steuerverwaltung akzeptierte Aufwendungen/Unkosten im Umfang von Fr. 106’181.70 (Fr. 26’789.– [Pauschale] + Fr. 31’616.70 [Heiderösli] + Fr. 47’776.– [übrigen Liegenschaften]) gegenüber, was einen Nettoertrag von Fr. 27’765.15 ergab. Die zur Vermietung  Wohnungen sind komplett eingerichtet und mit Radio und TV-Geräten ausgerüstet. Der Beschwerdeführer und seine Ehegatten verwalten die Liegenschaften nur zum Teil selber. Sie übernehmen die Aushändigung der Schlüssel und führen neben A. die Buchung der Wohnungen durch, wogegen sie die Endreinigungsarbeiten bei
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der Abreise der Feriengäste durch 4 Raumpflegerinnen ausführen lassen. Diese führen auch die Kontrolle des Mobiliarverschleisses und die Instandstellung von kleinen Schäden aus. Aus der  und den handschriftlichen Notizen in den Steuerakten geht hervor, dass die Eigentümer in der Saison meist alle zwei Wochen, gelegentlich auch wöchentlich, die Wohnungen wieder neu vermieten, wobei diese gereinigt und das Mobiliar kontrolliert wird. Im Jahr 2003 mieteten aufgrund der Akten ca. 75 Familien die 8 , wobei die Vermieter neben der Übernahme der  auch Kinderbetten, Bett- und Küchenwäsche sowie gemäss Werbung im Internet Parkplätzen zur Verfügung stellten. Sodann nehmen die Vermieter die Dienstleistungen von A. in Anspruch und lassen die Buchungen auch über ihn laufen. Nach dem Gesagten kann die Verwaltung der insgesamt 8 in verschiedenen Häusern gelegenen Wohnungen nur mittels der Aufrechterhaltung einer über die blosse Vermögensverwaltung hinausgehende Organisation mit Anstellung von Personal und der Übertragung von Aufgaben an A. abgewickelt werden. Zusätzlich bieten die Vermieter  wie das Erledigen der Küchen- und Bettwäsche, das Reinigen der Wohnung sowie das Zurverfügungstellen von Kinderbetten und Parkplätzen an. Bei der Vermietung an ca. 75 Familien ist ausserdem ein erhöhtes Risiko an Mobiliarverschleiss nicht ausser Acht zu . Die Mieterträge stellen somit zweifellos einen Gegenwert für diese Gesamtleistungen und nicht bloss für die Verwaltung dar. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass eine  dieser Grössenordnung den Rahmen einer blossen  möblierter Wohnungen übersteigt und entgegen der Meinung des Beschwerdeführers die Mieterträge daher  Einkommen darstellen. Der Beschwerdeführer  aus dem Umstand, dass die Erträge aus der selbstständigen Haupttätigkeit umfangreich sind, nichts zu seinen Gunsten , da die beitragsrechtliche Qualifikation einer Tätigkeit  zu einer anderen zu erfolgen hat. Im Übrigen geht auch der  fehl, ihm seien andere Vermieter, die unselbstständig tätig seien, bekannt, die keine Beiträge entrichten würden.  bildet nämlich vorliegend lediglich der ihn betreffende  der Ausgleichskasse vom 11. Oktober 2005. Schliesslich ist in Bezug auf den Einwand steuerrechtlicher Natur einzig zu ergänzen, dass beim unbeweglichen Vermögen sämtliche Einkünfte aus  immer Ertrag bilden (Art. 21 lit. a DBG, vgl. auch Erwägung 3d/bb). Mithin ist die Beschwerde abzuweisen.
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