Decision ID: a9af9625-b02d-4cfc-8980-9b33333d1c43
Year: 2004
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. X._ reichte gegen seinen Nachbarn Y._ im Verlauf des Jahres 2002 verschiedene Strafanzeigen ein.
Das Amtsstatthalteramt Luzern, Abteilung Luzern-Land, stellte die Verfahren mit Urteil vom 18. August 2003 ein bzw. wies sie von der Hand. Auf die Schadenersatzforderungen trat das Amtsstatthalteramt nicht ein. Entsprechend hatte X._ die Verfahrens- und Anwaltskosten zu tragen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern visierte diesen Entscheid am 26. August 2003 (zugestellt am 27. August 2003).
X._ rekurrierte dagegen an die Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern. Diese hiess den Rekurs am 10. Dezember 2003 teilweise gut und auferlegte Y._ einen Teil der Untersuchungskosten. Die Gerichtskosten vor Obergericht sowie ein Teil der Anwaltskosten von Y._ aus dem Rekursverfahren wurden X._ überbunden. Die übrigen Partei- und Anwaltskosten wurden wettgeschlagen. X._ nahm diesen Entscheid am 20. Januar 2004 entgegen.
X._ rekurrierte dagegen an die Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern. Diese hiess den Rekurs am 10. Dezember 2003 teilweise gut und auferlegte Y._ einen Teil der Untersuchungskosten. Die Gerichtskosten vor Obergericht sowie ein Teil der Anwaltskosten von Y._ aus dem Rekursverfahren wurden X._ überbunden. Die übrigen Partei- und Anwaltskosten wurden wettgeschlagen. X._ nahm diesen Entscheid am 20. Januar 2004 entgegen.
B. X._ erhebt mit Eingabe vom 25. Januar 2004 staatsrechtliche Beschwerde. Er ficht die Kostenverteilung des Amtsstatthalteramtes sowie der Kriminal- und Anklagekommission an. Die Kosten sollten durch das Bundesgericht neu aufgeteilt bzw. dem Beschwerdegegner auferlegt werden.
Y._ und die Kriminal- und Anklagekommission sprechen sich für Abweisung der Beschwerde aus, soweit darauf einzutreten sei.
Y._ und die Kriminal- und Anklagekommission sprechen sich für Abweisung der Beschwerde aus, soweit darauf einzutreten sei.
C. Am 5. März 2004 reichte X._ unaufgefordert eine Beschwerdeergänzung ein.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer lediglich seine Sicht der Dinge darlegt und behauptet, der Entscheid der Kriminal- und Anklagekommission (und demzufolge auch jener des Amtsstatthalteramtes) sei falsch. Wollte er zum Beispiel eine Verletzung des Willkürverbotes geltend machen, hätte er im Einzelnen zeigen müssen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. In einer Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Urteils hätte der Beschwerdeführer im Einzelnen darzustellen gehabt, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b, je mit Hinweisen).
Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze die Kriminal- und Anklagekommission verletzt haben soll. Daran ändert auch die Eingabe vom 5. März 2004 nichts. Diese war überdies verspätet. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde anfechtbar ist zudem nur ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG) und zulässig ist, abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen, einzig der Antrag auf dessen Aufhebung (kassatorische Natur der staatsrechtlichen Beschwerde).
Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze die Kriminal- und Anklagekommission verletzt haben soll. Daran ändert auch die Eingabe vom 5. März 2004 nichts. Diese war überdies verspätet. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde anfechtbar ist zudem nur ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG) und zulässig ist, abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen, einzig der Antrag auf dessen Aufhebung (kassatorische Natur der staatsrechtlichen Beschwerde).
2. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als offensichtlich ungenügend begründet und unzulässig. Darauf ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat dem Beschwerdegegner zudem eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 159 Abs. 1 OG).