Decision ID: f1be49a7-c73f-5f6f-a017-ff8c347291bd
Year: 2012
Language: de
Court: SG_VSG
Chamber: SG_VSG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

in Sachen
A._,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Christoph Anwander, Bahnhofstrasse 21,
Postfach 21, 9101 Herisau,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358,
6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin,
betreffend
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Invalidenrente
Sachverhalt:
A.
A.a Der 1985 geborene A._ war seit dem 1. November 2004 als Zimmereiarbeiter bei
der B._ tätig und bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am
22. März 2010 durch einen Holzboden durchbrach und nach 2.5 m Sturz ein Stockwerk
tiefer auf dem Betonboden aufschlug, wodurch er sich eine komplexe Verletzung am
rechten Handgelenk zuzog (SUVA-act. 1, 4/2, 7 und 38/1). Er wurde am 25. März 2010
operiert und bis zum 27. März 2010 im Kantonalen Spital C._ hospitalisiert (SUVA-
act. 6 und 7). Aufgrund der Verletzung war der Versicherte vom 23. März 2010 bis zum
23. Mai 2010 zu 100 %, bis zum 4. Juli 2010 zu 75 % und seit dem 5. Juli 2010 zu 50
% arbeitsunfähig (SUVA-act. 9, 63/1 und 63/3). Am 1. Oktober 2010 (SUVA-act. 27/1 -
27/3) erfolgte die kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. D._, Facharzt FMH für
orthopädische Chirurgie, Zertif. medizin. Gutachter SIM, der die angestammte Tätigkeit
als nicht mehr im vollen Ausmass zumutbar erachtete. Dr. D._ führte am 14. Januar
2011 (SUVA-act. 63/1 - 63/4) die Abschlussuntersuchung durch und hielt fest, der
Versicherte sei als Zimmermann-Hilfsarbeiter zu 50 % arbeitsfähig, eine weitere
Zunahme der Arbeitsfähigkeit könne nicht mehr erwartet werden. Die Tätigkeit als
Zimmereiarbeiter sei dem Versicherten in vollem Umfang nicht mehr zumutbar. Für eine
adaptierte Tätigkeit bestehe eine ganztägige Arbeitsfähigkeit. Mit Schreiben vom
14. Februar 2011 (SUVA-act. 71/1) stellte die Suva ihre Versicherungsleistungen
(Taggeld und Heilkosten) per 31. März 2011 ein und teilte dem Versicherten mit, sie
prüfe, ob die Voraussetzungen für weitere Leistungen erfüllt seien.
A.b Mit Verfügung vom 16. Mai 2011 (SUVA-act. 79/1 - 79/3) sprach die Suva dem
Versicherten eine Integritätsentschädigung von Fr. 6'300.-- bei einer
Integritätseinbusse von 5 % zu und verneinte aufgrund eines Invaliditätsgrads von
7.4 % den Anspruch auf eine Invalidenrente.
B.
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Die von der DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG (nachfolgend:
Rechtsschutzversicherung) für den Beschwerdeführer eingereichte Einsprache vom 16.
Juni 2011 (SUVA-act. 82/1 - 82/4) wies die Suva mit Entscheid vom 18. Juli 2011
(act. G 1.2) ab.
C.
C.a Gegen diesen Einspracheentscheid richtet sich die von Rechtsanwalt
lic. iur. Christoph Anwander-Walser, Herisau, für den Beschwerdeführer eingereichte
Beschwerde vom 13. September 2011 (act. G 1) mit den Anträgen die Verfügung vom
16. Mai 2011 sowie der Einspracheentscheid vom 18. Juli 2011 seien "vollumfänglich"
aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer
mit Wirkung ab 1. April 2011 eine Rente gemäss UVG auszurichten; eventuell sei der
Fall zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen; unter Kosten-
und Entschädigungsfolgen.
C.b In der Beschwerdeantwort vom 2. Januar 2012 (act. G 7) beantragte die
Beschwerdegegnerin, die Beschwerde vom 13. September 2011 sei abzuweisen und
der Einspracheentscheid vom 18. Juli 2011 zu bestätigen.
D.
In der Replik vom 7. Februar 2012 (act. G 11) hielt der Rechtsvertreter des
Beschwerdeführers an seinen Anträgen fest. Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf
die Einreichung einer Duplik (act. G 13).

Erwägungen:
1.
Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer im Rahmen des von
Dr. D._ festgehaltenen Zumutbarkeitsprofils (SUVA-act. 63/3) in einer
leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist und sein Valideneinkommen Fr.
60'749.-- (SUVA-act. 69 und 79/2) beträgt. Streitig ist indessen die Höhe des
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Invalideneinkommens und damit zusammenhängend der Invaliditätsgrad. In Bezug auf
die übrigen Gegenstände (insbesondere auch die Integritätsentschädigung) ist der
Einspracheentscheid vom 18. Juli 2011 in Rechtskraft erwachsen. Die
Beschwerdegegnerin legt im angefochtenen Entscheid (Erwägung 2) die rechtlichen
Grundlagen des Anspruchs auf eine Invalidenrente und deren Bemessung zutreffend
dar; darauf kann verwiesen werden.
2.
2.1 Für die Festsetzung des trotz unfallbedingter Behinderung realisierbaren
Verdienstes (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der
beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret
steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der – kumulativ
– besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die
ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint
zudem das Einkommen angesichts der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als
Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein
solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen vorhanden, namentlich weil die
versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine
ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit angenommen hat, können nach der
Rechtsprechung entweder die Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik
periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE-Tabellenlöhne) oder die von der
Suva geführte Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP-Zahlen) herangezogen werden
(BGE 129 V 475 E. 4.2.1; Urteil des Bundesgerichts vom 27. Juli 2010, 8C_790/2009, E.
4.1). In jenen Fällen, in denen die DAP-Profile zulässig sind, darf und soll die Suva auf
die DAP abstellen (Urteil des Bundesgerichts vom 27. Juli 2010, 8C_790/2009, E. 4.3).
2.2 Das Abstellen auf DAP-Lohnangaben setzt rechtsprechungsgemäss voraus, dass
sich die Ermittlung des Invalideneinkommens auf mindestens fünf zumutbare
Arbeitsplätze stützt. Zusätzlich müssen Angaben über die Gesamtzahl der aufgrund der
gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den
Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils
verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe gemacht werden. Dies stellt
sicher, dass das Auswahlermessen hinreichend überprüft werden kann und zwar in
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dem Sinn, dass die Kenntnis der dem verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden
Gesamtzahl behinderungsbedingt in Frage kommender Arbeitsplätze sowie des
Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohns im Bereich des Suchergebnisses eine
zuverlässige Beurteilung der von der Suva verwendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer
Repräsentativität erlaubt. Das rechtliche Gehör ist dadurch zu gewährleisten, dass die
Suva die für die Invaliditätsbemessung im konkreten Fall herangezogenen DAP-Profile
mit den erwähnten zusätzlichen Angaben auflegt und die versicherte Person
Gelegenheit hat, sich dazu zu äussern. Die versicherte Person hat allfällige
Einwendungen bezüglich des Auswahlermessens und der Repräsentativität der DAP-
Blätter im Einzelfall grundsätzlich im Einspracheverfahren zu erheben, damit sich die
Suva im Einspracheentscheid damit auseinandersetzen kann. Ist die Suva nicht in der
Lage, im Einzelfall den erwähnten Anforderungen zu genügen, kann im Bestreitungsfall
nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden. Diesfalls hat die Suva im
Einspracheentscheid die Invalidität aufgrund der LSE-Löhne zu ermitteln. Das Gericht
hat im Beschwerdevefahren die Aufgabe, die Rechtskonformität der DAP-
Invaliditätsbemessung zu prüfen, gegebenenfalls die Sache an den Versicherer
zurückzuweisen oder an Stelle des DAP-Lohnvergleichs einen Tabellenlohnvergleich
gestützt auf die LSE vorzunehmen (BGE 129 V 480 f. E. 4.2.2; Urteil des
Bundesgerichts vom 27. Juli 2010, 8C_790/2009, E. 4.2).
3.
Da das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache
rechtsprechungsgemäss auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen
Einspracheentscheids (hier: 18. Juli 2011) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 132
V 220 E. 3.1.1; 129 V 169 E. 1; 129 V 4 E. 1.2 je mit Hinweis), muss vorliegend bei der
Bestimmung des Invalideneinkommens der Umstand ausser Acht bleiben, dass der
Beschwerdeführer seit dem 22. August 2011 (act. G 1) temporär bei der E._,
beschäftigt ist. Zur Bestimmung des Invalideneinkommens sind demnach entweder die
DAP-Zahlen oder die LSE-Tabellenlöhne heranzuziehen.
4.
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4.1 Die Beschwerdegegnerin legte das Invalideneinkommen in ihrer Verfügung vom
16. Mai 2011 (SUVA-act. 79/1 - 79/3) zunächst gestützt auf DAP-Zahlen, genauer die
Arbeitsplätze Nr. 7751, 6094, 343566, 4976 und 7144 auf mindestens Fr. 56'253.60
fest. Aufgrund der durch die Rechtsschutzversicherung eingereichten Einsprache vom
16. Juni 2011 (SUVA-act. 82/1 - 82/4) brachte die Beschwerdegegnerin im
Einspracheentscheid vom 18. Juli 2011 (act. G 1.2) anstelle der DAP-Zahlen die LSE-
Tabellenlöhne zur Anwendung, da sie die in den Arbeitsplatzdokumentationen
enthaltenen Tätigkeiten als nicht mehr in allen Teilen angepasst erachtete. In
Anwendung der LSE-Tabellenlöhne betrug das Invalideneinkommen im
Einspracheentscheid Fr. 59'170.--. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers rügt
nun, es sei im Sinn der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nach wie vor auf die DAP-
Löhne abzustellen, da im Einspracheentscheid nicht geltend gemacht worden sei, dass
ein DAP-Lohnvergleich nicht möglich sei. Das im Einspracheentscheid festgelegte
Invalideneinkommen von Fr. 59'170.-- sei deutlich nach unten zu korrigieren. Es sei ein
klar unter dem Durchschnitt der DAP-Durchschnittslöhne von Fr. 53'611.-- liegender
Lohn einzusetzen, da die DAP-Löhne nicht bzw. nur bedingt repräsentativ seien. Als
Begründung bringt der Rechtsvertreter vor, der Beschwerdeführer habe sich in seinem
angestammten Beruf als angelernter Zimmermann (2-jährige Zimmermann-Anlehre), in
welchem er vor dem Unfall rund 6 Jahre gearbeitet habe, trotz erschwerter
Lebensbedingungen eine Position erarbeiten können, die es ihm ermöglicht habe, mit
Erfahrung, praktischem "Knowhow" und hoher körperlicher Leistungsfähigkeit ein
gutes Salär zu erzielen. Die Möglichkeit, in einer anderen Firma eine Anstellung für eine
gleiche Position zu finden, sei jederzeit möglich gewesen. Durch den Unfall habe der
Beschwerdeführer jedoch sämtliche Ressourcen für seine bisherige und auch für
vergleichbare Tätigkeiten verloren. Er sei gezwungen, leichte Hilfsarbeiten auf tiefstem
Lohnniveau zu suchen. Es sei zu berücksichtigen, dass Arbeitgeber im
Produktionsbereich viel eher Mitarbeiter mit einer gewissen Produktionserfahrung oder
Feinarbeitsfähigkeiten bzw. vorausgesetzten Computerkenntnissen einstellen würden,
als einen über Jahre an grobe und schwere körperliche Tätigkeiten gewöhnten, nun
unfallgeschädigten Zimmereiarbeiter. Der Beschwerdeführer habe also auch in einer
dem Leiden angepassten Tätigkeit mit einer klaren Benachteiligung gegenüber
Gesunden zu rechnen.
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4.2 Entgegen der Ansicht des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers hat die
Beschwerdegegnerin entsprechend den Ausführungen in E. 2.2 im
Einspracheentscheid den Wechsel von den DAP-Zahlen hin zu den LSE-
Tabellenwerten zu Recht vorgenommen. Denn auf die DAP-Zahlen konnte – wie der
Rechtsvertreter des Beschwerdeführers selbst ausführt – nicht abgestellt werden, da
die Verweisungstätigkeiten nicht in allen Teilen auf das Zumutbarkeitsprofil des
Beschwerdeführers passten.
5.
5.1 Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdegegnerin das Invalideneinkommen anhand der
LSE-Tabellenwerte korrekt ermittelt hat. Sie stützte ihre Berechnung auf die LSE 2008,
wonach der monatliche Bruttolohn für Männer im privaten Sektor gesamtschweizerisch
Fr. 4'806.-- (Tabelle TA1, Total, Anforderungsniveau 4) beträgt. Unter Berücksichtigung
der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.6 Stunden sowie der
Nominallohnsteigerung für das Jahr 2009 von 2.1 %, für das Jahr 2010 von 0.8 % und
für das Jahr 2011 von provisorisch 0.9 % sowie eines leidensbedingten Abzugs vom
Tabellenlohn von 5 % bezifferte die Beschwerdegegnerin das erzielbare
Invalideneinkommen des Versicherten mit Fr. 59'170.--. Grundsätzlich ist die
Beschwerdegegnerin bei der Ermittlung des Invalideneinkommens richtig vorgegangen,
was auch vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers nicht bestritten wird. Für das
Jahr 2011 betrug die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit allerdings nicht 41.6
Stunden, sondern 41.7 Stunden. Die definitive Nominallohnsteigerung für das Jahr
2011 entspricht 1 %. Daraus folgt, dass das um den Leidensabzug von 5 % bereinigte
Invalideneinkommen Fr. 59'371.-- beträgt. Aus dem Einkommensvergleich mit dem
Valideneinkommen von Fr. 60'749.-- und dem Invalideneinkommen von Fr. 59'371.--
resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 1'378.-- und damit ein nicht rentenrelevanter
Invaliditätsgrad von gerundet 2 %. Selbst mit einem leidensbedingten Abzug vom
Tabellenlohn von 10 %, der im vorliegenden Fall mit Blick auf die tatsächlich nur
spärlich vorhandenen Ressourcen allenfalls gerechtfertigt wäre, würde der
Beschwerdeführer einen nicht rentenbildenden Invaliditätsgrad von gerundet 7 %
aufweisen.
6.
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Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen. Kosten sind
keine zu erheben (Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozialversicherungsrechts, [ATSG; SR 830.1]).
Demgemäss hat das Versicherungsgericht im Zirkulationsverfahren gemäss Art. 39
VRP entschieden:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Publikationsplattform St.Galler Gerichte Entscheid Versicherungsgericht, 11.07.2012 Art. 16 ATSG; Art. 18 UVG: Bemessung des Invalideneinkommens anhand von Durchschnittswerten. Kann nicht auf einen DAP-Lohnvergleich abgestellt werden, hat die Suva das Invalideneinkommen im Einspracheentscheid aufgrund der LSE-Löhne zu ermitteln (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. Juli 2012, UV 2011/70).
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2021-09-19T14:07:32+0200 "9001 St.Gallen" Publikationsplattform Kanton St.Gallen