Decision ID: 8565b67c-9c12-4287-b5d9-99d662cb359f
Year: 2006
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_016
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 16. November 2005 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf eine Eingabe des B._ vom 4. Oktober 2005 mangels Anfechtungsgegenstand nicht ein und ordnete die Überweisung der Akten an die Arbeitslosenkasse Unia an, damit diese über den Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung für die Monate August und September 2005 eine anfechtbare Verfügung erlasse.
Gegen den Nichteintretensentscheid des kantonalen Gerichts hat B._ am 19. Dezember 2005 Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Mit Schreiben vom 20. Dezember 2005 hat ihn das Eidgenössische Versicherungsgericht darauf hingewiesen, dass seine Eingabe die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine. Am 29. Dezember 2005 reicht der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein. Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 108 Abs. 2 OG muss die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann, wobei es nach der Praxis genügt, wenn der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann, worum es beim Rechtsstreit geht, es jedoch mindestens aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen).
Nach der Rechtsprechung weist eine Beschwerdeschrift, welche sich bei prozessualen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung auf; sie stellt damit keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde dar (BGE 123 V 335, 118 Ib 134, ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2).
Nach der Rechtsprechung weist eine Beschwerdeschrift, welche sich bei prozessualen Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung auf; sie stellt damit keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde dar (BGE 123 V 335, 118 Ib 134, ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2).
2. Die Eingaben des Beschwerdeführers vom 19. und 29. Dezember 2005 befassen sich nicht mit dem vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid. Da somit nicht ersichtlich ist, inwiefern er mit der prozessualen Verfahrenserledigung nicht einverstanden ist, kann die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten.
2. Die Eingaben des Beschwerdeführers vom 19. und 29. Dezember 2005 befassen sich nicht mit dem vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid. Da somit nicht ersichtlich ist, inwiefern er mit der prozessualen Verfahrenserledigung nicht einverstanden ist, kann die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten.
3. Die offensichtlich unzulässigen Eingaben werden im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
3. Die offensichtlich unzulässigen Eingaben werden im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
4. Es werden ausnahmsweise keine Gerichtskosten erhoben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist somit gegenstandslos.