Decision ID: c7171a03-121c-5844-9637-77535a531811
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die am 11. Februar 1954 geborene deutsche Staatsangehörige W._, gelernte Chemielaborantin, hat zwischen 1988 und 2000  insgesamt 148 Monaten als Grenzgängerin in der Schweiz gearbeitet und dabei die obligatorischen Beiträge an die schweizerische Alters-, - und Invalidenversicherung entrichtet. Am 16. Dezember 2003 meldete sie sich über die Landesversicherungsanstalt Baden-Württemberg (nachfolgend: LVA) zum Bezug von Leistungen aus der schweizerischen Invalidenversicherung.
B. Die mit der Prüfung des Leistungsgesuchs befasste IV-Stelle konnte sich in ihrer Rentenverfügung namentlich auf folgende Unterlagen , versicherungstechnischen und medizinischen Inhalts stützen:
– die Fragebogen der IV-Stelle mit Beilagen, woraus sich ergibt, dass W._ zwischen 1992 und 2000 vollzeitlich berufsverwandt ( von Datenträgern) bei der O._ AG tätig und nach  des Arbeitsverhältnisses bis zum 1. April 2002 arbeitslos gemeldet war; in den drei dem Leistungsgesuch vorangehenden Jahren sei sie als Hausfrau tätig gewesen;
– diverse ärztliche Berichte, wonach bei W._ namentlich eine  Handwurzelarthrose sowie Rhizarthrose, Bouchardsche , Carpaltunnelsyndrom links, Epicondylosis humeri radialis links sowie STT-Arthrose links diagnostiziert worden ist;
– ein sozialmedizinisches Gutachten von Dr. med. Y._ vom 19.  2002, wonach bei W._ beidseitige Handwurzel- und  sowie Bouchardarthrosen der kleinen Fingergelenke mit Schmerzen und funktionellen Einschränkungen (ICD-10: M15.2/M18) diagnostiziert wurden, die mit einer entsprechenden  für Arbeiten mit durchschnittlichen oder überdurchschnittlichen  an das Greifvermögen der Hände einhergingen, aber  mit geringem Anteil manueller Tätigkeiten vollschichtig zuliessen; als Nebendiagnose wurde eine medikamentös zur Zeit ausreichend  Depression festgestellt sowie ein unter Medikation  allergisches Asthma bronchiale;
– Berichte von Dr. med. B._ bzw. von PD Dr. med. G._,  für Plastische und Handchirurgie V._, vom 27. Juni 2002, vom 1. Juli 2002 sowie vom 7. Oktober 2002 betreffend eine  des linken Handgelenks mit Teilsynovialektomie, Knorpel- und , Retinakulumspaltung und Medianusneurolyse links vom 24. Juni 2002;
– ein zu Handen der LVA erstelltes Gutachten von Dr. med. S._, Ärztin für Allgemeinmedizin, betreffend die Untersuchung vom 15.  2003, wobei Polyarthrose der Hände (M18), ein LWS-Syndrom bei leichter Skoliose (M54), mediale Meniskopathie links, Senkspreizfüsse sowie Asthma bronchiale diagnostiziert wurden; W._ sei trotz-
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dem ein vollschichtiges berufliches Leistungsvermögen (6 Stunden und mehr) für körperlich mittelschwere Tätigkeiten mit überwiegender  im Stehen, im Gehen oder sitzend, namentlich auch ihre bisherige Tätigkeit als Chemielaborantin, zumutbar;
– ein durch die LVA ergänzend angeordnetes fachärztliches Gutachten von Dr. med. K._ betreffend die Untersuchung vom 14.  2003, der auf orthopädischem Gebiet eine Polyarthrose der Hände, ein LWS-Syndrom bei leichter Skoliose, mediale Meniskopathie links sowie Senkspreizfüsse diagnostizierte, auf dieser Grundlage aber  mittelschwere körperliche Tätigkeiten inklusive der Tätigkeit als Chemielaborantin als zumutbar erachtete;
– einen Bericht von Dr. med. M._, Neurologe, vom 18. Mai 2004, wonach W._ an einem polymorphen Schmerzsyndrom leide,  Erachtens im Rahmen einer Somatisierungsstörung auch mit ;
– eine Stellungnahme von Dr. med. R._ vom 10. November 2004 zu Handen der IV-Stelle, wonach bei W._ Cervicoarthrose, , Polyarthrose, Epikondylitis, Depressionen, sowie somatische Schmerzstörungen diagnostiziert worden seien; eine Tätigkeit in ihrem bisherigen Beruf als Laborantin sei ihr weiterhin vollzeitlich zumutbar.
C. Mit Verfügung vom 18. November 2004 lehnte die IV-Stelle W._ Rentenbegehren ab. Sie begründete ihren Entscheid damit, dass sich aus den Akten weder eine bleibende Erwerbsunfähigkeit noch eine gemäss den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ausreichende  Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres ergäben. Trotz des  sei eine dem Gesundheitszustand angepasste  Tätigkeit noch immer in rentenausschliessender Weise zumutbar. Es liege somit keine Invalidität vor, die einen Rentenanspruch zu  vermöge.
D. Gegen diese Verfügung erhob W._ am 25. November 2004  und forderte die Auszahlung einer Invalidenrente. Die bei ihr  Arthrose sei erblich bedingt und eine Heilung sei nach dem  medizinischen Stand nicht möglich. Trotz grösster Vorsicht habe sich die Krankheit weiter verschlechtert, die Abstände zwischen den  würden kürzer und es seien immer mehr Gelenke betroffen, so habe sie auch Arthrose in den Füssen, Knöchel links, Mittelfuss rechts und im linken Knie. Auf Schmerzmittel spräche sie nicht an bzw. leide  deren Nebenwirkungen, namentlich führten diese zu heftigen . Sie könne den linken Arm zeitweise nicht mehr gebrauchen, an schlechten Tagen könne sie die Wohnung aufgrund der Schmerzen nicht mehr verlassen. Die Schäden an der Wirbelsäule führten immer häufiger zu heftigen Rückenschmerzen. Durch Arbeitsversuche, die sie aufgrund heftiger Schmerzen habe abbrechen müssen, und durch die ständigen Schmerzen hätten sich auch die Depressionen verschlimmert, was die  von Antidepressiva erforderlich mache und sie zur Einschränkung oder völligem Verzicht von Schmerzmitteln zwinge.
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E. Mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2005 wies die IV-Stelle die  ab und bestätigte die angefochtene Verfügung vom 18. November 2004. Sowohl der Orthopäde Dr. med. K._ als auch die Ärztin für Allgemeinmedizin und Sozialmedizin Dr. med. S._ kämen in ihren Gutachten zum Schluss, dass W._ eine leichte körperliche , namentlich auch die Tätigkeit als Chemielaborantin, vollschichtig  sei. Dies bestätige Dr. med. S._ erneut in ihrem Bericht vom 13. Oktober 2004, auf dessen Grundlage auch die LVA den Anspruch auf eine Rente im Widerspruchsverfahren wiederum verneinte.
F. Mit Eingabe vom 17. August 2005 (Poststempel vom 18. August 2005)  W._ (im Folgenden: die Beschwerdeführerin) Beschwerde bei der Eidgenössischen AHV/IV-Rekurskommission für die im Ausland  Personen. Ihr Gesundheitszustand verschlechtere sich ständig. Als Beweismittel reicht sie einen von Dr. med. D._, Arzt in , und von Dr. med. A._, Psychiater, am 17. Juni 2005  Bericht ein, wonach bei der Beschwerdeführerin ein polytopes Schmerzsyndrom, Verdacht auf Wurzelschaden C6 links bei  HWK 5/6 links, Cervicobrachialgie rechts sowie chronischer Schmerzmittelabusus diagnostiziert wurden, und wonach sich kein  eines CTS oder SUS fand. Im ebenfalls neu eingereichten Bericht von Dr. med. D._ und Dr. med. X._, Neurologe, vom 30. Mai 2005 wurde – abgesehen von der sonst identischen Diagnostik – ein  auf einen Wurzelschaden C6 rechts (anstatt links) geäussert.
G. Anlässlich ihrer Vernehmlassung vom 26. Oktober 2005 beantragt die  die Abweisung der Beschwerde. IV-Ärztin Dr. med. L._  in ihrer Stellungnahme vom 22. Oktober 2005, dass die Diskrepanz zwischen links- und rechtsdominierter Schmerzwahrnehmung  sei für die Diagnose eines polymorphen Schmerzsyndroms im  einer Somatisierungsstörung auch mit Ausdruckscharakter. Da jedoch keine relevante Begleitdepression aktenkundig sei, könne an der  Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit festgehalten werden.
H. Mit Replik vom 12. November 2005 hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. Aus ihrer Sicht seien die Beeinträchtigungen ihrer  durch die erst jetzt festgestellten Schäden nicht mehr ausreichend berücksichtigt worden. Ebenso fänden auch die  psychischen Probleme zu wenig Beachtung. Im beigelegten Bericht vom 20. Juli 2005 bestätigt Dr. med. X._ die bereits bekannten . Dr. med. T._, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, diagnostizierte gemäss ihrem Bericht vom 6. Oktober 2005 (abgesehen von den bereits bekannten Diagnosen) eine rezidivierende depressive , gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (F33.2, G) sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4, G).  legt die Beschwerdeführerin anlässlich ihrer Replik einen  des Landsratsamtes Konstanz vom 12. August 2005 vor, wonach der Grad der Behinderung 50 betrage und die  im Sinne des § 2 Abs. 2 des deutschen IX. Sozialgesetzbuchs erfüllt sei.
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I. Duplicando beantragt die IV-Stelle weiterhin die Abweisung der . In der erneuten ärztlichen Stellungnahme vom 14. Dezember 2005 hält Dr. med. L._ fest, dass sich aus den neu vorgelegten  Unterlagen in orthopädischer Hinsicht keine neuen Gesichtspunkte ergäben, dass jedoch im nervenärztlichen Attest vom 6. Oktober 2005 erstmals relevante psychiatrische Diagnosen mit erheblichem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit fachärztlich festgehalten worden seien. Da keine  gemacht worden seien, seit wann die festgestellten psychischen  die Arbeitsfähigkeit einschränkten, und da bis zu diesem Zeitpunkt  psychiatrischen Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit  gewesen seien, gelte es insoweit auf das Datum des Attests . Da es sich bei den Leiden der Beschwerdeführerin um ein labiles pathologisches Geschehen handle, bestehe erst dann der Anspruch auf eine Invalidenrente, wenn während eines Jahres eine Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich mindestens 40% bestanden habe. Ihrer Ansicht nach rechtfertige es sich jedoch, die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 12. November 2005 als neues Leistungsgesuch zu betrachten, und dieses nach Abschluss des Beschwerdeverfahrens zur weiteren Prüfung .
J. Mittels Triplik hält die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde weiterhin , da aus ihrer Sicht die (nunmehr zusätzlich durch ein neu , von Dr. med. H._ im Auftrag des Sozialgerichts Konstanz  orthopädisches Gutachten vom 5. Januar 2006 attestierten)  Probleme mit den damit verbundenen Schmerzen nicht  berücksichtigt worden seien. Betreffend die Frage, wie lange die psychischen Störungen vorliegen, weist sie auf ihren Leistungsantrag hin, in dem die ständige Behandlung von Depressionen durch ihre Hausärztin angegeben seien. In einem beigelegten kurzen ärztlichen Attest bestätigt die Hausärztin Dr. med. Q._, dass die Beschwerdeführerin schon längere Zeit an einer depressiven Entwicklung leide und bereits seit 1999 mit Antidepressiva behandelt werde. Im Oktober 2005 sei es dann zu einer schweren Krise gekommen, welche die Zusammenarbeit mit einer  (Dr. med. T._) notwendig gemacht habe.
K. Die IV-Stelle hält anlässlich ihrer erneuten Vernehmlassung – mit Verweis auf eine neu eingeholte Stellungnahme von Dr. med. L._ vom 22. Februar 2006 – an ihren Anträgen fest, die Beschwerde abzuweisen und die Replik der Beschwerdeführerin als neues Leistungsgesuch zu .
L. Mit Eingabe vom 7. März 2006 hält die Beschwerdeführerin an ihrer  fest.
M. Mit Schreiben vom 13. März 2007 gibt das Bundesverwaltungsgericht den Parteien den Spruchkörper bekannt. Es sind keine Ausstandsbegehren eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die  der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt gemäss Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) nach neuem Verfahrensrecht.
1.2 Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der  IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 IVG liegt nicht vor.
1.3 Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 48 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) zur Beschwerde legitimiert.
1.4 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 50 ff. VwVG) eingereicht wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.
2.
2.1 Die Beschwerdeführerin ist deutsche Staatsangehörige, so dass  das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der  Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (nachfolgend: FZA, SR 0.142.112.681), insbesondere dessen Anhang II betreffend die Koordinierung der Systeme der sozialen , anzuwenden ist (Art. 80a IVG). Die bis dahin zwischen der Schweiz und den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft geltenden  Abkommen über die soziale Sicherheit werden grundsätzlich mit  des FZA insoweit suspendiert, als letzteres denselben  regelt (Art. 20 FZA). Nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbstständige sowie deren , die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern,  die in den persönlichen Anwendungsbereich der Verordnung , in einem Mitgliedstaat wohnenden Personen aufgrund der  eines Mitgliedstaats grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten wie die Staatsangehörigen dieses Staates.
Soweit das FZA bzw. die auf dieser Grundlage anwendbaren  Rechtsakte keine abweichenden Bestimmungen , richtet sich die Ausgestaltung des Verfahrens sowie die Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen einer schweizerischen Invalidenrente  nach der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 257 E. 2.4).
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Demnach bestimmt sich vorliegend der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der IV ausschliesslich nach dem innerstaatlichen  Recht, insbesondere nach dem IVG sowie der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 831.210). Die Vorbringen der Beschwerdeführerin, wonach sie im Sinne der  deutschen Bestimmungen behindert sei, erweisen sich somit von Vornherein als nicht stichhaltig.
2.2 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze , die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 129 V 356 E. 1). Betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente ist festzuhalten, dass am 1. Januar 2003 das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG, SR 830.1) sowie die entsprechende Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten sind. Das  der 4. Revision des IVG erfolgte am 1. Januar 2004. Die Prüfung des materiellen Rentenanspruchs richtet sich deshalb für die Zeit bis zum 31. Dezember 2002 respektive bis zum 31. Dezember 2003 nach den  alten und ab diesen Stichtagen nach den jeweiligen neuen  (BGE 130 V 329, 130 V 445).
In BGE 130 V 343 hat das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG) , dass es sich bei den in Art. 3 bis 13 enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann. Auch die Normierung des Art. 16 ATSG betreffend den Grad der  führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur  bei erwerbstätigen Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist. Aus diesem Grund wird im Folgenden zur Vereinfachung der  nur auf die entsprechenden neuen Artikel verwiesen.
2.3 Das Sozialversicherungsgericht stellt bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen  eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 4 E. 1.2 mit ). Der im vorliegenden Verfahren streitige Einspracheentscheid  am 25. Juli 2005 erlassen, so dass eventuelle nach diesem Zeitpunkt eingetretene Sachverhaltsänderungen grundsätzlich nicht berücksichtigt werden können (BGE 121 V 366 E. 1b).
2.4 Falls sich ein Versicherter mehr als zwölf Monate nach Entstehung des Rentenanspruches anmeldet, so werden gemäss Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG Leistungen der Invalidenversicherung lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet. Daraus folgt, dass allfällige Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung vorliegend  ab Dezember 2002 gewährt werden könnten, weshalb bei der  des Rentenanspruchs nicht über diesen Zeitpunkt zurückzugehen ist.
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3. Vorliegend ist streitig und vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, ob und gegebenenfalls inwiefern die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer  Einschränkungen in rentenberechtigendem Ausmass invalid ist und somit Anspruch auf Ausrichtung einer Invalidenrente hat.
3.1 Laut Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG ist Invalidität die  bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit als Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder . Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der  auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen  (Art. 7 ATSG). Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den  der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes  zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen;  bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und sie ein  Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 6 ATSG ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder  zumutbare Arbeit zu leisten, wobei bei langer Dauer auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich  wird. Nach Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die Invalidität als eingetreten,  sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.
3.2 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis zum 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung, wenn die  Person mindestens zu zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe , wenn sie mindestens zur Hälfte und derjenige auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40% invalid ist.
Nach dem seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Art. 28 Abs. 1 IVG hat ein Versicherter bei einem Invaliditätsgrad von 70% Anspruch auf eine ganze Rente, auf eine Dreiviertelsrente bei einem Grad der Invalidität von 60%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von 50% und auf eine  bei einem Invaliditätsgrad von 40%.
Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, zwar nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt jedoch seit 1. Juni 2002 aufgrund des FZA für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der Europäischen Gemeinschaft, welche Anspruch auf Viertelsrenten haben,
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wenn sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben.
3.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das der Versicherte nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung  Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das er erzielen könnte, wenn er nicht invalid  wäre (Art. 16 ATSG).
3.4 Der Rentenanspruch entsteht nach Art. 29 IVG frühestens in dem , in dem der Versicherte mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig im Sinne von Art. 7 ATSG geworden ist (Bst. a: Dauerinvalidität), oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich  zu 40% arbeitsunfähig im Sinne von Art. 6 ATSG gewesen war und der Invaliditätsgrad nach Ablauf der Wartezeit mindestens 40%  (Bst. b: langdauernde Krankheit; vgl. BGE 121 V 272 E. 6).
3.5 Nach dem ATSG/IVG ist der Begriff der Invalidität, wie bereits ausgeführt, nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, 102 V 166) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen. Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der  Tätigkeit, sondern auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist also grundsätzlich nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln. Das heisst, dass es bei der Bemessung der Invalidität einzig und allein auf die objektiven  Folgen der funktionellen Behinderung ankommt, welche nicht unbedingt mit dem vom Arzt festgelegten Grad der funktionellen  übereinstimmen müssen (BGE 110 V 275; ZAK 1985 S. 459). Trotzdem ist die Verwaltung – und im Beschwerdfall auch das Gericht – auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung gestellt haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in  Umfang und gegebenenfalls bezüglich welcher Tätigkeiten der  arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Versicherten noch zugemutet werden können (BGE 115 V 134 E. 2, 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c).
3.6 Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen  beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in  der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten  sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit  die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der  oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut-
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achten, sondern dessen Inhalt (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c; AHI 2001 S. 112 f.).
4. Mit Bezug auf das Invalideneinkommen ist nachfolgend zu prüfen, ob der Beschwerdeführerin die Arbeit als Chemielaborantin weiterhin in  Weise zugemutet werden kann oder nicht:
4.1 Vorliegend schränkt Dr. med. Y._ in seinem sozialmedizinischen Gutachten vom 19. Juni 2002 das Leistungsbild der Beschwerdeführerin insofern ein, als ihr Arbeiten mit durchschnittlichen oder  Anforderungen an das Greifvermögen der Hände, permanente  in hoher Frequenz (Schreibtätigkeit) sowie die Expositionen durch Gase, Dämpfe, Staub und Nickel nicht zumutbar seien. Für Arbeiten mit geringem Anteil manueller Tätigkei und ohne Atemwegsbelastungen verfüge die Beschwerdeführerin über ein vollschichtiges . Betreffend die Zumutbarkeit der Tätigkeit als Chemielaborantin  sich der Gutachter nicht explizit. Das Asthma bronchiale und die  seien unter der derzeit durchgeführten Behandlung kompensiert und würden für sich allein keine Arbeitsunfähigkeit rechtfertigen.
4.2 Dr. med. S._, Ärztin für Allgemeinmedizin, attestiert in einem auf der Grundlage der Untersuchung vom 15. Oktober 2003 zu Handen der LVA verfassten Gutachten ein vollschichtiges berufliches  (6 Stunden und mehr) für körperlich mittelschwere Tätigkeiten, mit überwiegender Arbeitshaltung im Stehen, im Gehen oder sitzend. Die  als Chemielaborantin bzw. Qualitätsprüferin im chemischen Bereich sei ihr weiterhin möglich. Die Einschränkungen seien dem Bewegungs-/ Haltungsapparat zuzuschreiben, weshalb die Gutachterin ergänzend ein fachärztliches Gutachten anordnete.
4.3 In dem ergänzenden orthopädischen Gutachten vom 14. November 2003 erachtet Dr. med. K._ schwere manuelle Tätigkeiten als nicht mehr zumutbar. Insbesondere könnten Arbeiten, welche eine erhöhte  an die Haltefähigkeit der Hände oder an die Kraftentwicklung beim Faustschluss stellten, auf Dauer nicht mehr durchgeführt werden.  körperliche Tätigkeiten könnten vollschichtig (6 Stunden und mehr) ausgeübt werden. Eine (vollzeitliche) Tätigkeit im zuletzt  Beruf als Chemielaborantin erachtet er – sofern dabei den  Funktionseinschränkungen beider Hände Rechnung getragen werde – als zumutbar.
4.4 Dr. med. H._ schätzt in einem vom Sozialgericht Konstanz , 27 Seiten umfassenden und in Kenntnis der Vorakten verfassten orthopädischen Gutachten vom 5. Januar 2006 das bei der  vorliegende Leistungsbild reduzierter ein: So seien ihr aufgrund  schmerzhaften Funktionsstörungen im Bereich der Handgelenke und Daumensattelgelenke beidseits mechanisch anspruchsvolle Arbeiten nicht möglich (feinmechanische Arbeiten, Arbeiten mit erhöhtem Kraftaufwand, Hämmern, Schrauben, Bohren, Fräsen etc.). Namentlich bestehe beim
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Hantieren mit potentiell gefährlichen Chemikalien die Gefahr des . Pipettiervorgänge könnten nicht mehr mit der erforderlichen Präzision durchgeführt werden. Das Heben und Tragen von mittelschweren oder  schweren Lasten sei ihr nicht mehr möglich. Auch Probleme bei der Dokumentation, handschriftlich oder per Computer, liessen sich auf der Grundlage der objektiven Befunde nachvollziehen. Im Hinblick auf die  im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule sei es der Beschwerdeführerin nicht zumutbar, stundenlang in ein und derselben  zu verharren (im Stehen oder im Sitzen mit nach vorne  Kopf). Der Gutachter kommt zum Schluss, dass der  aufgrund dieser bereits seit Jahren bestehenden und seit 4 Jahren  vorhandenen Einschränkungen die Ausübung ihrer bisherigen  als Chemielaborantin nicht mehr zumutbar sei.
Hingegen stimmt der Gutachter in der Umschreibung des positiven  namentlich mit seinem Kollegen Dr. med. K._ insoweit überein, als der Beschwerdeführerin eine leichte Tätigkeit ohne besondere Belastung für Hand- und Daumensattelgelenke, in wechselnder  und in überwiegend geschützten Räumen aus orthopädisch  Sicht während mindestens 6 Stunden täglich zumutbar sei.
4.5 Auf der Grundlage des von Dr. med. H._ erstellten Gutachtens, das die Anforderungen, die von der Rechtsprechung an den Beweiswert eines ärztlichen Gutachtens gestellt werden, gänzlich erfüllt, erachtet das  die Ausübung der bisherigen Tätigkeit als  – jedenfalls entsprechend dem durchschnittlichen Berufsbild – als nicht zumutbar. Entgegen der Annahme von Dr. med. K._ ist nämlich davon auszugehen, dass der Beruf als Chemielaborantin  erhöhte Anforderungen an die Haltefähigkeit der Hände stellt und namentlich eine präzise Feinmotorik, verbunden mit einer gewissen  beim Faustschluss, zum Hantieren mit teilweise schweren oder fragilen bzw. gefährlichen Materialien erforderlich ist.
Eine leichte Tätigkeit in dem von den Gutachtern beschriebenen Rahmen (ohne besondere Belastung für Hand- und Daumensattelgelenke, in  Körperhaltung und in überwiegend geschützten Räumen) –  auch eine entsprechende (qualitativ bzw. quantitativ auf den ihr zumutbaren Rahmen reduzierte) Arbeit als Chemielaborantin – kann der Beschwerdeführerin jedoch vollzeitlich zugemutet werden.
5. Die IV-Stelle ist davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführerin trotz ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Tätigkeit als  vollzeitlich zumutbar sei und entsprechend ein  Invalideneinkommen bestehe. Vor diesem Hintergrund hat sie auf die Eruierung der der Beschwerdeführerin konkret offenstehenden  verzichtet und entsprechend auch keinen  durchgeführt. Nach dem bisher Gesagten kann die  aber ihrer bisherigen Tätigkeit als Chemielaborantin nicht mehr bzw. jedenfalls nicht mehr vollzeitlich und qualitativ unbeschränkt nachge-
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hen. Insofern ist nicht von Vornherein auszuschliessen, dass sie einen gesundheitsbedingten Einkommensverlust in rentenrelevanter Höhe erleidet.
Es gilt deshalb, die für die Beschwerdeführerin mit dem gegebenen  konkret in Frage kommenden Verweisungstätigkeiten zu  und auf dieser Grundlage das Invalideneinkommen zu berechnen ( nur UELI KIESER, Der praktische Nachweis des rechtserheblichen , in: Schaffhauser/Schlauri (Hrsg.), Rechtsfragen der  in der Sozialversicherung, S. 49 ff.). Auf dieser Basis muss sodann der Einkommensvergleich durchgeführt werden. Anhand der vorliegenden Akten kann die Frage nach der Höhe des der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung ihrer gesundheitlichen Beschwerden noch möglichen Verdienstes allerdings nicht beantwortet werden. Demnach erweist sich der Sachverhalt als nicht rechtsgenüglich erstellt und verlangt der weiteren Abklärung.
5.1 Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat wiederholt festgehalten, dass das Gericht, das den Sachverhalt als ungenügend abgeklärt erachtet, im Prinzip die Wahl hat, die Sache zur weiteren Beweiserhebung an die Verwaltung zurückzuweisen oder selber die nötigen Instruktionen  (ZAK 1987 S. 264 E. 2a). Bei festgestellter  verletzt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung als solche  den Untersuchungsgrundsatz noch das Gebot eines einfachen und  Verfahrens. Anders verhielte es sich nur dann, wenn die  an die Verwaltung einer Verweigerung des gerichtlichen  gleichkäme (beispielsweise dann, wenn aufgrund besonderer Gegebenheiten nur ein Gerichtsgutachten oder andere gerichtliche  geeignet wären, zur Abklärung des Sachverhaltes ), oder wenn die Rückweisung nach den Umständen als  bezeichnet werden müsste (BGE 122 V 163 E. 1d; RKUV 1989 K 809 S. 207 E. 4). Vorliegend sind kein Gründe ersichtlich, die der Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle  würden.
5.2 Die Beschwerde ist somit insofern teilweise gutzuheissen, als die  Verfügung aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts, namentlich zur Eruierung der der  konkret zumutbaren Verweisungstätigkeiten und zur Durchführung des Einkommensvergleiches, an die IV-Stelle  wird, welche anschliessend eine neue Verfügung zu erlassen hat.
In dem mit der Replik der Beschwerdeführerin eingereichten Bericht von Dr. med. T._ vom 6. Oktober 2005, wonach jene aus  Sicht an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (F33.2, G), sowie an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (F45.4, G) leidet, finden sich keine Angaben, seit wann (und inwiefern) sich diese gesundheitlichen  allenfalls auf die Arbeitsunfähigkeit auswirken.
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Bis zur Einreichung dieses Berichts waren keine fachärztlich  psychiatrischen Diagnosen aktenkundig, die sich auf die  der Beschwerdeführerin ausgewirkt hätten (vgl. betreffend eine allfällige bereits früher bestehende somatoforme Schmerzstörung nur BGE 130 V 352, 130 V 396, 131 V 49, wonach namentlich eine entsprechende fachärztlich schlüssig ausgewiesene psychiatrische Komorbidität von  Schwere, Intensität, Ausprägung und Dauer erforderlich ist, um durch diesen Gesundheitsschaden ausnahmsweise eine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit zu begründen).
Es ist deshalb mit der IV-Stelle einig zu gehen, dass insoweit auf das  des psychiatrischen Attestes abzustellen ist. Da dieses ausserhalb des im vorliegenden Beschwerdeverfahren zu beurteilenden Zeitfensters liegt, rechtfertigt es sich entsprechend dem Antrag der Vorinstanz, das  gestützte Vorbringen der Beschwerdeführerin betreffend eine dadurch indizierte Arbeitsunfähigkeit zur Beurteilung an die IV-Stelle zu .
6. Gemäss den bis zum 30. Juni 2006 geltenden Bestimmungen werden  Verfahrenskosten erhoben (Art. 69 IVG in Verbindung mit Art. 85bis
Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Alters- und  vom 20. Dezember 1946 [AHVG, SR 831.10] und Art. 63 Abs. 5 VwVG in Verbindung mit Art. 4b der Verordnung über Kosten und  im Verwaltungsverfahren vom 10. September 1969 [; SR 172.041.0] sowie in Verbindung mit den  Bst. c zur Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005 [AS 2006 2003]). Der Beschwerdeführerin, die sich nicht anwaltlich vertreten liess und der auch sonst keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten entstanden sind, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG).
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