Decision ID: 6887c46d-9ca6-4414-b1bb-73731a3c9e6f
Year: 2003
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Graubünden führen gegen B._ ein Strafverfahren wegen grober Verkehrsregelverletzung. Sie verdächtigen ihn, am 26. August 2002 auf der Südspur der Autostrasse A13 von Thusis Richtung Sufers versucht zu haben, ein neutrales Polizeifahrzeug zu überholen. Bei diesem wegen des vielen Gegenverkehrs erfolglos gebliebenen Manöver habe er auf einer Strecke von rund einem Kilometer bis auf etwa drei Meter auf das Polizeifahrzeug aufgeschlossen.
B._ beantragte beim Untersuchungsrichter die Einvernahme des in Lima/Peru wohnhaften L._ als Zeugen, da dieser hinter ihm gefahren sei und Angaben zum Vorfall machen könne.
Der Untersuchungsrichter lehnte den Antrag am 19. Mai 2003 ab.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden wies die von B._ dagegen erhobene Beschwerde am 1. Juli 2003 ab, im Wesentlichen mit der Begründung, dass L._ gegenüber der Polizei telefonisch erklärt habe, er könne zum Abstand zwischen dem Polizeifahrzeug und dem Wagen Burkhardts keine Angaben machen.
Die Beschwerdekammer des Kantonsgerichts von Graubünden wies die von B._ dagegen erhobene Beschwerde am 14. August 2003 ab.
Die Beschwerdekammer des Kantonsgerichts von Graubünden wies die von B._ dagegen erhobene Beschwerde am 14. August 2003 ab.
B. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 30. September 2003 erhebt B._ staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 9 BV mit dem Antrag, den Entscheid der kantonsgerichtlichen Beschwerdekammer aufzuheben.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Der angefochtene Entscheid bestätigt die Abweisung eines Beweisantrages in einem Strafverfahren. Er schliesst dieses nicht ab, weshalb es sich um einen Zwischenentscheid handelt, gegen den nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Dies tut der Beschwerdeführer nicht dar (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), und es ist auch nicht ersichtlich, da er diesen Beweisantrag im gerichtlichen Verfahren erneut einbringen kann. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
1. Der angefochtene Entscheid bestätigt die Abweisung eines Beweisantrages in einem Strafverfahren. Er schliesst dieses nicht ab, weshalb es sich um einen Zwischenentscheid handelt, gegen den nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Dies tut der Beschwerdeführer nicht dar (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), und es ist auch nicht ersichtlich, da er diesen Beweisantrag im gerichtlichen Verfahren erneut einbringen kann. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 OG).