Decision ID: 860efc07-82db-5d9b-8a54-6d1f7418aa1c
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der 1948 geborene, in Kroatien lebende kroatische Staatsangehörige A._, der in der Zeit zwischen 1974 und 1976 in der Schweiz als Schreiner in einer Möbelfabrik gearbeitet und obligatorische Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) entrichtet hatte, reichte am 9. September 2003 ein Gesuch um  einer schweizerischen Invalidenrente ein.
B. Mit Verfügung vom 18. Februar 2005 wurde das Begehren von der  für Versicherte im Ausland (im Folgenden: Vorinstanz) wegen Nichterfüllen der Mindestbeitragszeit von 12 Monaten abgewiesen. Daraufhin legte A._ mit Schreiben vom 28. Februar 2005 der Vorinstanz dar, in welchem Zeitraum er in der Schweiz arbeitstätig war. In der Folge nahm die Vorinstanz das Gesuch erneut an die Hand und wies A._ an, die Arbeitsunfähigkeit belegende Unterlagen einzureichen. Dieser Aufforderung folgend lies dieser der Vorinstanz insgesamt 55 Seiten Arztberichte (inkl. Beilagen) zukommen.
C. Mit Verfügung vom 2. Februar 2006 wurde das Begehren vom 9.  2003 zum zweiten Mal abgewiesen, da keine zur  ausreichende Erwerbsunfähigkeit vorliege. Die Vorinstanz führte dazu aus, A._ sei in leichter Verweistätigkeit voll  und könne damit ein rentenausschliessendes Einkommen .
D. Gegen diese Verfügung reichte A._ am 3. März 2006  bei der Vorinstanz ein, unter Beilage eines kroatischen  (festgestellter Invaliditätsgrad: 70%). Mit  vom 27. April 2007 hielt die Vorinstanz an ihrer  vom 2. Februar 2006 fest und wies die Einsprache ab.
E. Am 16. Mai 2007 erhob A._ (nachfolgend Beschwerdeführer) beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen den vorgenannten Einspracheentscheid und verlangt sinngemäss dessen Aufhebung und die gerichtliche Gewährung einer Invalidenrente.
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F. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 10. Oktober 2007 die Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung verweist sie im  auf die Stellungnahme des ärztlichen Dienstes der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (RAD Rohne, Regionaler Ärztlicher Dienst der Invalidenversicherung) vom 27. September 2007.
G. Mit Replik vom 24. Oktober 2007 hält der Beschwerdeführer  an seinen Beschwerdebegehren fest.
H. Mit Duplik vom 8. November 2007 hält die Vorinstanz an ihren  fest.
I. Mit Eingabe vom 26. Februar 2008 reichte der Beschwerdeführer  Austrittsbericht der Klinik J._ vom 8. Februar 2008 ein, aus welchem ersichtlich ist, dass er sich am 6. Februar 2008 einer  unterziehen liess. Im Weiteren hält der  in seiner Eingabe an den gestellten Anträgen fest.
J. Die Vorinstanz hält mit Eingabe vom 17. April 2008 an ihrem Antrag auf Beschwerdeabweisung fest, da sich aus dem eingereichten  vom 8. Februar 2008 keine neuen Sachverhaltselemente , welche einer gänzlichen Arbeitsfähigkeit in leichteren  entgegenständen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Ob die Prozessvoraussetzungen vorliegen und auf eine Beschwerde einzutreten ist, prüft das Bundesverwaltungsgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition (vgl. BVGE 2007/6 E. 1 mit Hinweisen).
1.1 Der angefochtene Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 27. April 2007 stellt eine Verfügung nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) dar. Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss Art. 31
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des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) Beschwerdeinstanz gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG, die u.a. von den – den Departementen unterstellten oder administrativ zugeordneten – Dienststellen der Bundesverwaltung erlassen werden (vgl. Art. 33 Bst. e VGG). Darunter fällt der vorliegende, von der  erlassene Entscheid (vgl. Art. 69 Abs. 1 Bst. b des  über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20]). Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zur Behandlung der Streitsache zuständig, zumal keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt.
1.2 Gemäss Art. 19 Abs. 3 VGG sind die Richter und Richterinnen des Bundesverwaltungsgerichts zur Aushilfe in anderen Abteilungen . Nach Art. 11 Abs. 3 Bst. e des Geschäftsreglements für das Bundesverwaltungsgericht vom 17. April 2008 (VGR, SR 173.320.1) ist die Verwaltungskommission des Gerichts (Leitungsorgan) zuständig für die Anordnung der Aushilfe von Richtern und Richterinnen in  Abteilungen. Die Verwaltungskommission hat an ihrer Sitzung vom 12. Februar 2009 einer Aushilfe der Abteilung III im Bereich der  durch die Abteilung II zugestimmt. Aus diesem Grund ging die Instruktion des vorliegenden Falles Anfang März 2009 auf  Richter der Abteilung II über.
1.3 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (vgl. Art. 37 VGG). Vorbehalten bleiben für Verfahren in  gemäss Art. 3 Bst. dbis VwVG die besonderen  des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  vom 6. Oktober 2000 (ATSG, SR 830.1).
1.4 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (vgl. Art. 38 ff. und Art. 60 ATSG, Art. 52 VwVG). Als Adressat des  Entscheides ist der Beschwerdeführer durch diesen formell und materiell beschwert und er hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 59 ATSG, Art. 48 Abs. 1 VwVG).
1.5 Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.
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2. Zunächst sind die für die Beurteilung der Streitsache wesentlichen (materiellen) Rechtssätze und die von der Rechtsprechung dazu  Grundsätze darzustellen.
2.1 Aufgrund des vorliegend anwendbaren Abkommens vom 9. April 1996 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der  Kroatien über Soziale Sicherheit (SR 0.831.109.291.1; : Abkommen; vgl. zu dessen Anwendbarkeit Art. 3 Bst. b des ) haben kroatische Staatsangehörige unter den gleichen  wie schweizerische Staatsangehörige Anspruch auf die ordentlichen Renten der schweizerischen Invalidenversicherung (Art. 16 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 16 Abs. 5 des Abkommens). Die Frage, ob dem Beschwerdeführer ein Anspruch auf eine Invalidenrente zukommt, bestimmt sich damit nach den einschlägigen  Rechtsnormen.
Auf Besonderheiten bei der Bemessung der Beitragsdauer (Art. 14 f. des Abkommens) und der Gewährung einmaliger Abfindungen anstelle geringer ordentlicher Teilrenten (Art. 16 Abs. 2 und 3 des Abkommens) ist an dieser Stelle nicht einzugehen.
2.2 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt spezialgesetzlicher .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (vgl. BGE 130 V 329 E. 2.3). Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der  einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 27. April 2007) eingetretenen Sachverhalt ab (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (vgl. BGE 121 V 362 E. 1b).
Für das vorliegende Verfahren ist deshalb das per 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Die darin enthaltenen Formulie-
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rungen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode entsprechen ohnehin den , von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der IV. Demzufolge beanspruchen die diesbezüglich schon herausgebildeten Grundsätze auch unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung (vgl. BGE 130 V 343). Bei den materiellen Bestimmungen des IVG und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 831.201) ist sodann auf die jeweilige Fassung gemäss den am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen (4. IV-Revision) . Nicht zu berücksichtigen sind damit die durch die 5. IV- eingeführten Änderungen, welche am 1. Januar 2008 in Kraft  sind (AS 2007 5129). Im Folgenden werden deshalb jeweils die ab 1. Januar 2004 bis Ende 2007 gültigen Bestimmungen des IVG und der IVV zitiert (AS 2003 3837).
3.
3.1 Der Beschwerdeführer macht zunächst sinngemäss geltend, der Umstand, dass er in Kroatien als zu 70 % arbeitsunfähig gelte und er eine entsprechende kroatische Invalidenrente erhalte, belege seinen Anspruch auf eine Invalidenrente in der Schweiz. Es könne nicht sein, dass Ärzte in zwei Ländern zu derart unterschiedlichen Ergebnissen hinsichtlich seiner Arbeitsfähigkeit gelangen, wie dies geschehen sei.
3.2 Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers lässt sich aus dem Umstand, dass ihm in Kroatien eine Invalidenrente zuerkannt wurde, für das vorliegende Verfahren nichts zu seinen Gunsten ableiten, denn nach ständiger Rechtsprechung präjudiziert die Gewährung von Leistungen durch ein ausländisches  die invalidenversicherungsrechtliche Beurteilung nach  Recht nicht (BGE 130 V 253 E. 2.4, Urteil des  C-6130/2007 vom 24. Juni 2008 E. 7). Dies muss umso mehr gelten, als im kroatischen Verfahren die Arbeitsfähigkeit hinsichtlich leichter Verweistätigkeiten offenbar nicht geprüft wurde (act. 93 der Vorinstanz; vgl. dazu hinten E. 5.4). Hingegen sind die dem Entscheid des kroatischen Versicherungsträgers zugrunde gelegenen Arztberichte auch im vorliegenden Verfahren heranzuziehen, um die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu beurteilen.
4. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes ist (Art. 8 ATSG) und beim Ein-
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tritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)  hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
4.1 Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als einem Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet. Soweit die Vorinstanz in der Verfügung vom 18. Februar 2005 noch davon ausgegangen ist, dass der Beschwerdeführer die Mindestbeitragsdauer nicht erfüllt, handelt es sich offensichtlich um ein Versehen. Die Voraussetzung der  für den Anspruch auf eine ordentliche  ist damit zweifellos erfüllt. Zu prüfen bleibt, ob und gegebenenfalls ab wann und in welchem Umfang der Beschwerdeführer invalid im Sinne des Gesetzes ist.
4.2 Der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente besteht nach den für den vorliegenden Fall einschlägigen Rechtsnormen (vgl. E. 2 hiervor) bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70%, derjenige auf eine Dreiviertels-Rente bei einem solchen von mindestens 60%, derjenige auf eine halbe Rente ab einem Grad der Invalidität von 50% und  auf eine Viertelsrente ab einem solchen von 40%. Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren  und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung stellt Art. 28 Abs. 1ter
IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c). Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 2002 für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der Europäischen Gemeinschaft, denen bei einem Invaliditätsgrad ab 40% eine Rente ausgerichtet wird, wenn sie in  Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben (vgl. BGE 130 V 253 E. 2.3). Dies ist beim in Kroatien lebenden , der die kroatische Staatsbürgerschaft besitzt, nicht der Fall. Vorliegend ist für einen Rentenanspruch damit ein  von mindestens 50% erforderlich.
4.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Nach Art. 4 IVG kann die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen,
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Krankheit oder Unfall sein (Abs. 1); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung  Art und Schwere erreicht hat (Abs. 2). Erwerbsunfähigkeit ist dabei der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen  verursachte und nach zumutbarer Behandlung und  verbleibende ganze oder teilweise Verlust der  auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen  (Art. 7 ATSG).
Der Begriff der Invalidität ist demnach nicht nach medizinischen  definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 166). Dabei sind die - bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. der bisherigen Tätigkeit, sondern – wenn erforderlich – auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Der Invaliditätsgrad ist also nach wirtschaftlichen und nicht nach medizinischen Grundsätzen zu ermitteln. Bei der Bemessung der Invalidität kommt es somit einzig auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen einer funktionellen  an, und nicht allein auf den ärztlich festgelegten Grad der  Einschränkung (BGE 110 V 275; ZAK 1985 S. 459).
Trotzdem ist die Verwaltung und im Beschwerdefall auch das Gericht auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch  Fachleute zur Verfügung gestellt haben. Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu , in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten der  arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche  dem Versicherten noch zugemutet werden können (BGE 115 V 134 E. 2, BGE 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c). Die rein wirtschaftlichen und rechtlichen Beurteilungen,  im Zusammenhang mit der Bestimmung der Erwerbsfähigkeit, obliegen dagegen der Verwaltung und im Beschwerdefall dem Gericht.
4.4 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes  zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen
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Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen  werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene  noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren  dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die  Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen  möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
4.5 Aufgrund des im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ist ein dauernd in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkter Versicherter gehalten, innert  Frist Arbeit im angestammten oder einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie noch möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, BGE 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am Arzt, aus medizinischer Sicht zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem  Arbeitsmarkt einsetzen kann. Diese Arbeitsmöglichkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine  tatsächlich verwertet oder nicht.
5.
5.1 Der Beschwerdeführer verweist auf die bereits der Vorinstanz  Arztberichte und medizinischen Unterlagen sowie neu  Unterlagen (Spitalbericht vom 8. Februar 2008), welche  würden, dass er arbeitsunfähig sei und entsprechend einen  auf Invalidenrente habe. Er bringt zudem vor, es sei nicht , wie die Vorinstanz auf einen Invaliditätsgrad von lediglich 20 % kommen konnte, zumal er nicht einmal in der Lage sei, die " Requisiten fürs Wasserlassen" alleine zu wechseln.
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5.2 Die Vorinstanz verweist in ihrer Vernehmlassung vom 10. Oktober 2007 auf den Bericht des ärztlichen Dienstes der IV-Stelle für  im Ausland vom 27. September 2007. Diesem sei nichts  und daraus ergebe sich, dass die Beschwerde gegen den  abzuweisen sei. In ihrer Stellungnahme vom 17.  2008 bringt die Vorinstanz mit Bezug auf den Spitalbericht vom 8. Februar 2008 vor, daraus ergäben sich keine neuen , die einer gänzlichen Arbeitsfähigkeit in leichteren  entgegenstünden.
5.3 Aus den vom Beschwerdeführer im Rahmen des vorinstanzlichen Verfahrens ins Recht gelegten Arztberichten, welche ins Französische übersetzt wurden, erweist sich, dass sich der Beschwerdeführer im Jahr 2003 aufgrund eines Blasenkarzinoms einer Operation  musste, bei der auch eine Urostomie durchgeführt wurde. Der Beschwerdeführer hat seither einen künstlichen Blasenausgang. Hinweise auf Rezidiv bestehen nicht (siehe zur letzten dokumentierten Kontrolluntersuchung den Bericht von Prof. Dr. K._ vom 14. Mai 2007, berücksichtigend ein Abdomen CT vom 23. April 2007) und werden vom Beschwerdeführer im Übrigen auch nicht geltend gemacht. Weiter ergibt sich aus den Arztberichten, dass der Beschwerdeführer seit 2002 an einer Funktionsstörung der  leidet (Lumbovertebralsyndrom), welche zu einer  der Beweglichkeit und zu Sensibilitätsdefiziten im Bereich L4-S1 links führt, nicht aber zu motorischen Ausfällen. Schliesslich sind reaktive depressive Verstimmungen des Beschwerdeführers durch die vorliegenden Arztberichte belegt.
Im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht hat der  einen Austrittsbericht der Klinik J._ vom 8. Februar 2008 eingereicht. Ob die darin vorgebrachten Beschwerden nicht im Rahmen eines neuerlichen Begehrens bei der Vorinstanz hätten vorgebracht werden müssen, kann offen bleiben, da sich aus den in diesem Bericht dargestellten medizinischen Befunden ohnehin keine zusätzlichen Erwerbseinschränkungen ergeben: Dem vom Beschwerdeführer eingereichten Austrittsbericht vom 8. Februar 2008 ist zu entnehmen, dass dieser am 6. Februar 2008 einer  unterzogen wurde, welche komplikationslos verlief. Die Vorinstanz führt dazu mit Verweis auf die Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes aus, dass aufgrund dieses Routineeingriffs keine relevanten gesundheitlichen Einschränkungen zu erwarten seien,
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sondern vielmehr davon auszugehen sei, dass nach dem operativen Eingriff keine Wassersammlungen im Hodensack mehr auftreten (Schlussbericht RAD Rhone vom 3. April 2008). Diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Im Übrigen macht auch der Beschwerdeführer nicht geltend, er sei als Folge der Operation funktional eingeschränkt.
Die medizinischen Darstellungen der ausländischen Arztberichte  von der Vorinstanz nicht bestritten und es bestehen auch keine der Korrektheit der Gutachten widersprechenden Anhaltspunkte. Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ist damit vom dargestellten Leidensbild auszugehen.
5.4 Der ärztliche Dienst der IV kam zum Schluss, der  sei mit den dargestellten Leiden in seiner angestammten Tätigkeit als Möbelschreiner noch zu 50 % arbeitsfähig. In einer angepassten Tätigkeit, ohne schwere Arbeiten, bei rückengerechter Arbeitsposition und sauberer Umgebung sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig (Schlussbericht RAD Rhone vom 27. September 2007 und Schlussbericht RAD Rhone vom 3. April 2008).
Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 16. Mai 2007 vorbringt, es sei für ihn nicht nachvollziehbar, weshalb die Ärzte der IV nur eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % im angestammten  festgestellt haben, während die kroatischen Behörden von einer 70 %igen Arbeitsunfähigkeit ausgingen, ist festzustellen, dass die Annahme einer höheren Arbeitsunfähigkeit im angestammten Tätigkeitsbereich bei voller Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit vorliegend ohne Einfluss auf das Ergebnis der Berechnung des Invaliditätsgrades bleiben würde (vgl. E. 6.4 hiernach). Die Arbeitsfähigkeit im angestammten Tätigkeitsbereich als , die gemäss Vorinstanz 50 % beträgt, ist für den vorliegenden Fall damit ohne Relevanz. Die Feststellung der Vorinstanz ist vom  entsprechend nicht weiter zu prüfen.
Als Verweistätigkeiten, welche der Beschwerdeführer noch  ausführen könne, führt die Vorinstanz auf: Nicht qualifizierte Arbeiten/Hilfsarbeiten in einem Werk, einer Fabrik oder einer ; Concierge, Hausmeister, Aufseher auf einer Baustelle; Parkwächter, Museumswächter; kleine Lieferungen mit einem , Verkäufer in einem Geschäft, Einkaufscenter, Kiosk oder Tankstellen-Shop. Der Beschwerdeführer bringt dagegen zur  vor, dass es ihm aufgrund des Urostomas nicht mehr möglich
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sei, irgendeiner Arbeitstätigkeit nachzugehen. Dem ist zu . Wie die Vorinstanz schlüssig dargelegt hat, verunmöglicht ein Urostoma nicht eine normale Tätigkeit, sofern nicht eine besonders schmutzige Arbeitsumgebung oder Tätigkeit im Wasser erforderlich ist. Bei den aufgeführten Verweistätigkeiten führt ein Urostoma allenfalls zu Einschränkungen, welche im Rahmen einer sog. Leidensreduktion angemessen berücksichtigt werden können (vgl. E. 6.7 hiernach). An der Möglichkeit, vollschichtig leichte Tätigkeiten auszuüben, hindert ein Urostoma demnach nicht. Wie die Vorinstanz bereits mit Bezugnahme auf das Leistungsprofil schlüssig dargelegt hat, hindern auch die mit der Funktionsstörung der Lendenwirbelsäule  Beschwerden den Beschwerdeführer nicht daran, einer der aufgeführten Verweistätigkeiten vollschichtig nachzukommen.
5.5 Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz weder einen Rechts- noch einen Ermessensfehler begangen, indem sie festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer in einer leichten Verweistätigkeit voll arbeitsfähig ist.
6.
6.1 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen, Art. 16 ATSG).
6.2 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die  Person konkret steht, d.h. von ihrem tatsächlichen Einkommen. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen nach Eintritt der Invalidität gegeben, namentlich weil wie vorliegend die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so sind nach der Rechtsprechung in der Regel die  Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE)  (vgl. das Urteil des Bundesgerichts U 75/03 vom 12. Oktober 2006), allenfalls die Zahlen der Dokumentation über Arbeitsplätze
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(DAP; vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1, BGE 126 V 75 E. 3.b). Dies gilt jedenfalls dann auch, wenn ein im Ausland wohnhafter Versicherter Beschwerde führt und keine statistischen Lohndaten für den  ausländischen Arbeitsmarkt vorliegen (vgl. Urteil des  C-7623/2007 vom 5. Mai 2009 E. 5.4).
6.3 Nach der Rechtsprechung ist bei der Verwendung solch  Tabellenlöhne zu berücksichtigen, dass gesundheitlich  Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitertätigkeiten () behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsfähigen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnmässig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen  rechnen müssen (vgl. BGE 124 V 323 E. 3b/bb mit Hinweisen). Die ständige bundesgerichtliche Praxis präzisiert weiter, dass die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenlöhne herabzusetzen sind, von sämtlichen persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten Einzelfalls abhängig ist. Der Abzug soll aber nicht automatisch,  nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür , dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Der Einfluss sämtlicher Merkmale auf das  ist nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu , wobei der Abzug auf höchstens 25 % zu begrenzen ist (vgl. BGE 126 V 79 E. 5b/aa-cc mit weiteren Hinweisen).
6.4 Wird bei einem Versicherten eine teilweise oder vollständige Arbeitsunfähigkeit in seiner angestammten Tätigkeit und gleichzeitig eine damit verglichen höhere Arbeitsfähigkeit in einer zumutbaren Verweistätigkeit festgestellt, so ist für die Berechnung des  jene Arbeitsfähigkeit (angestammte Tätigkeit oder Verweistätigkeit) massgebend, welche zu einem höheren erzielbaren Erwerbseinkommen führt. Vorliegend ist deshalb aufgrund der  Arbeitsfähigkeit in einer leichten Verweistätigkeit die Berechnung des Invaliditätsgrades vorzunehmen, während die von der Vorinstanz festgestellte Arbeitsfähigkeit im Umfang von 50 % im angestammten Tätigkeitsbereich für die Feststellung des Invaliditätsgrades nicht von Belang ist (vgl. E. 5.4 hiervor, wo diese Feststellung entsprechend auch nicht überprüft wurde), liegt doch das hypothetische Einkommen der Verweistätigkeit ohne Zweifel höher als in einer 50 %igen Arbeitstätigkeit im angestammten Beruf (vgl. E. 6.7 hiernach).
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6.5 Der Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG setzt voraus, dass bei der Ermittlung der beiden Vergleichseinkommen gleich  wird, dass also eine gleichartige Vergleichsbasis vorliegt ( der Vergleichseinkommen, vgl. KIESER, ATSG-Kommentar, Art. 16 Rz. 7). Dies bedeutet namentlich, dass die auf einem  örtlichen Arbeitsmarkt hypothetisch erzielbaren Einkommen zu vergleichen sind. Entsprechend hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass, wenn sich das hypothetische Valideneinkommen aufgrund eines tatsächlichen Einkommens bestimmt, das der  vor dem Eintritt der Invalidität über längere Zeit im Ausland  hat, nicht etwa das in der Schweiz erzielbare hypothetische  beizuziehen ist, sondern ein Invalideneinkommen zu ermitteln und dem Valideneinkommen gegenüber zu stellen ist, das der Versicherte auf dem örtlichen ausländischen Arbeitsmarkt erzielen könnte (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-3122/2006 vom 12. März 2009 E. 4.8). Umgekehrt gilt, dass bei einer Festsetzung des Valideneinkommens aufgrund der schweizerischen Tabellenlöhne auch auf ein hypothetisches Invalideneinkommen in der Schweiz  ist (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-3122/2006 vom 12. März 2009 E. 4.8).
6.6 Bei dieser Sachlage hält es vor dem Bundesrecht Stand, dass die Vorinstanz die Vergleichseinkommen gestützt auf die statistischen Werte gemäss den vom BFS herausgegebenen LSE ermittelt hat.  sind indes nicht die LSE 2002, sondern die aktuelleren LSE 2006, zumal der Einkommensvergleich per 27. April 2007 (per Datum des Einspracheentscheides) durchzuführen ist.
Das monatliche Valideneinkommen des Beschwerdeführers beträgt demnach Fr. 4'630.- brutto (LSE 2006, Tabelle TA 1, Privater Sektor, Verarbeitendes Gewerbe; Industrie, Be- und Verarbeitung von Holz, Wert für Männer), beruhend auf dem Durchschnittswert des  4). Da die LSE-Tabellenlöhne auf einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden beruhen, die durchschnittliche  Arbeitszeit im Jahre 2006 jedoch 42.2 Wochenstunden (vgl. BFS: Betriebsübliche Arbeitszeit [BUA] nach Wirtschaftsabteilungen, in Stunden pro Woche für das Jahr 2006) betrug, ist das vorgenannte Einkommen entsprechend anzupassen, es beträgt demzufolge Fr. 4'885.-.
Massgebend für die Berechnung des Invalideneinkommens ist der sog.
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Totalwert im hier relevanten Sektor 3 (Dienstleistungen): Jener beträgt im praxisgemäss für Verweisungstätigkeiten zu berücksichtigenden Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive Tätigkeiten) Fr. 4'384.- brutto pro Monat (LSE 2006, Tabelle TA 1, Privater Sektor, Wert für Männer), wiederum ausgehend von einer Arbeitswoche von 40 . Angepasst an die durchschnittliche betriebsübliche  von 41.7 Stunden im Jahre 2006 in diesem Sektor (vgl. BUA 2006), ergibt sich ein Wert von Fr. 4'570.-.
6.7 Festzusetzen ist zudem die Höhe des sog. leidensbedingten  beim Invalideneinkommen. Die Vorinstanz hat einen 15 %igen Abzug vom Tabellenlohnwert als den Verhältnissen angemessen . Wie erwähnt (vgl. hiervor E. 6.3) können neben  Einschränkungen auch persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person zusätzliche Auswirkungen auf die Höhe des  haben. Auch wenn das Sozialversicherungsgericht nicht ohne  Grund sein Ermessen an die Stelle desjenigen der Verwaltung  darf (vgl. BGE 126 V 75 E. 6 mit Hinweisen), scheint vorliegend aufgrund des hohen Alters des Beschwerdeführers und seiner  Einschränkungen fraglich, ob nicht ein höherer  Abzug angezeigt gewesen wäre. Da aber selbst bei einem  von 25 % (vgl. E. 6.3 hiervor) das Invalideneinkommen noch Fr. 3'427.- (Fr. 4'570 x 0.75) betragen würde, läge auch diesfalls der  des Beschwerdeführers lediglich bei 30 Prozent ([4885-3427]/48.85) und damit deutlich unter dem  Invaliditätsgrad von 50 % (vgl. E. 4.2 hiervor).
6.8 Die Vorinstanz hat demnach einen Rentenanspruch des  zu Recht verneint, weshalb der angefochtene  zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen ist.
7. Verfahrenskosten werden nicht erhoben, da es vorliegend um die  bzw. Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, und gemäss den bis zum 30. Juni 2006 geltenden und nach der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts für hängige Beschwerden gegen IV- auch weiterhin anwendbaren Bestimmungen das Verfahren kostenfrei ist (vgl. Art. 69 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und  [AHVG, SR 831.10]). Dem unterliegenden  steht kein Anspruch auf eine Parteientschädigung zu (vgl.
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C-3554/2007
Art. 64 Abs. 1 VwVG), ebenso wenig der Vorinstanz (vgl. Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).