Decision ID: 96bde2e7-cdad-4bfd-b231-58908c03edfd
Year: 2022
Language: de
Court: SG_VSG
Chamber: SG_VSG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

Sachverhalt
A.
A._ leistete für die B._ im Zeitraum vom 25. Oktober 2007 bis 16. Mai 2012
zahlreiche mehrwöchige bis mehrmonatige temporäre Einsätze als Z._ und
Sanitärinstallateur bei verschiedenen Einsatzbetrieben (siehe die Arbeitsbestätigung
der B._ vom 16. Mai 2012, act. G 17.3). Im Verlauf des Jahres 2009 überstieg die
gesamte Einsatzdauer 3 Monate, sodass A._ ab September 2009 bei der Stiftung
B._, berufsvorsorgeversichert war (vgl. das Schreiben der D._ AG, Rückversicherin
der Stiftung B._, vom 23. April 2021, S. 2, 5. Absatz am Schluss, act. G 1.3).
A.a.
Im Auftrag der IV-Stelle des Kantons Solothurn erstatteten die Sachverständigen
der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, am 22. November
2018 ein polydisziplinäres (internistisches, neurologisches, orthopädisches,
psychiatrisches und neuropsychologisches) Gutachten. Als Diagnose, die zu einer
Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit führe, wurde eine Autismus-Spektrum-Störung,
am ehesten frühkindlicher Autismus (ICD-10: F84.0), gestellt. Dieses Leiden führe zu
einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit. Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten
die Intelligenz im unteren Grenzbereich und die Funktionsstörung der HWS. Wegen des
ebenfalls diagnostizierten Schlafapnoe-Syndroms bescheinigte der internistische
Gutachter vorläufig, bis zum Ergebnis weiterer Abklärungen, eine vollständige
Arbeitsunfähigkeit und verneinte die Eignung von A._ zum Führen eines
Kraftfahrzeugs (IV-act. 379; insbesondere IV-act. 379-9 f., IV-act. 379-47 ff. und IV-
act. 379-174 ff.). Die in der Klinik für Neurologie – Schlaflabor am Spital E._
durchgeführte Vigilanztestung ergab ein mittelschweres, obstruktives Schlafapnoe-/
Hypopnoesyndrom; eine Tagesschläfrigkeit, multifaktoriell, und eine chronisch
obstruierte Nasenatmung. Aufgrund des Nachweises der Kompensation der
A.b.
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B.
Tagesschläfrigkeit sei die Fahreignung wieder gegeben (IV-act. 398). Gestützt auf die
psychiatrisch bescheinigte vollständige Arbeitsunfähigkeit ermittelte die IV-Stelle des
Kantons Solothurn einen 100%igen Invaliditätsgrad und sprach A._ ab 1. September
2017 (6 Monate nach der Wiederanmeldung) eine ganze Invalidenrente samt
Kinderrenten zu (IV-act. 401).
Am 1. Oktober 2020 teilte die Stiftung B._ A._ mit, sie habe einen
Leistungsanspruch aus beruflicher Vorsorge bei ihrer Rückversicherin (der D._ AG)
prüfen lassen. Gestützt auf deren Beurteilung müsse sie ihm mitteilen, dass aufgrund
seiner Erwerbsunfähigkeit ab 12. November 2009 keine Leistungspflicht bestehe. Eine
Kopie der Begründung der Rückversicherin legte die Stiftung B._ dem Schreiben
vom 1. Oktober 2020 bei (act. G 1.1).
A.c.
Am 22. August 2021 erhob A._ (nachfolgend: Kläger) Klage gegen die Stiftung
B._ (nachfolgend: Beklagte) und beantragte sinngemäss für die seit 12. November
2009 bestehende körperliche Einschränkung bzw. die damit verbundene Einbusse
Leistungen, die von der D._ zu bezahlen seien (act. G 1).
B.a.
Die Verfahrensleitung des Versicherungsgerichts teilte der Beklagten am
26. August 2021 mit, dass der Kläger gegen sie eine Klage betreffend Ausrichtung von
Leistungen aus beruflicher Vorsorge erhoben habe. Zwar erwähne der nicht
rechtskundig vertretene Kläger in seiner Eingabe auch die D._, bei der die Beklagte
rückversichert sei. Aus dem Betreff und der vom Kläger eingereichten Korrespondenz
werde jedoch hinreichend klar, dass sich sein Klagewille gegen die Beklagte richte,
weshalb ihr eine Frist zur Einreichung einer Klageantwort angesetzt werde (act. G 2).
B.b.
Auf Antrag des Rechtsvertreters der Beklagten (Eingabe vom 4. September 2021,
act. G 5) erliess das Versicherungsgericht am 8. September 2021, BV 2021/11 Z, einen
Zwischenentscheid, worin es befand, dass auf die Klage vom 22. August 2021
einzutreten sei, und es feststellte, dass das Gericht im Verfahren BV 2021/11 über die
Ansprüche des Klägers auf Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge gegenüber der
Beklagten entscheiden werde (act. G 6).
B.c.
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Erwägungen
1.
Streitig und zu prüfen ist der vom Kläger gegenüber der Beklagten geltend gemachte
Anspruch auf eine Invalidenrente (siehe hierzu sowie zum Eintreten auf die Klage vom
22. August 2021 [Datum Postaufgabe: 20. August 2021] den Zwischenentscheid des
Versicherungsgerichts vom 8. September 2021, BV 2021/11 Z, act. G 6).
Die Beklagte beantragte in der Beschwerdeantwort vom 26. November 2021 die
Abweisung der Klage. Im Wesentlichen brachte sie vor, dass der vom Kläger am
12. November 2009 erlittene Unfall zu keiner langfristigen Arbeitsunfähigkeit,
geschweige denn zu einer Invalidität geführt habe. Dessen Invalidität beruhe
ausschliesslich auf einer psychischen Beeinträchtigung, die bereits vor dem Eintritt in
das Vorsorgeverhältnis mit der Beklagten bestanden habe. Des Weiteren bestritt die
Beklagte sowohl einen sachlichen als auch einen zeitlichen Zusammenhang zwischen
einer während des Vorsorgeverhältnisses aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der
Invalidität des Klägers (act. G 14).
B.d.
In der Replik vom 10. Dezember 2021 hielt der Kläger unverändert an der Klage
fest (act. G 17).
B.e.
Die Beklagte hielt in der Duplik vom 20. Januar 2022 an der von ihr beantragten
Klageabweisung ebenfalls unverändert fest. Ergänzend machte sie geltend, der Kläger
habe bereits mehrere andere Vorsorgeeinrichtungen angegangen. Deshalb sei
abzuklären, ob der Kläger bereits von einer anderen Vorsorgeeinrichtung
Invaliditätsleistungen aus beruflicher Vorsorge erhalte (act. G 19).
B.f.
Am 2. Januar 2022 brachte der Kläger vor, bislang keine Invalidenrente von einer
Vorsorgeeinrichtung erhalten zu haben (act. G 21).
B.g.
Nach Art. 23 lit. a des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge (BVG; 831.40) haben Personen Anspruch auf
Invalidenleistungen, die im Sinn der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid
sind und bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat,
versichert waren. Entscheidend im Rahmen von Art. 23 BVG ist einzig der Eintritt der
relevanten Arbeitsunfähigkeit, unabhängig davon, in welchem Zeitpunkt und in
1.1.
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welchem Mass daraus ein Anspruch auf Invalidenleistungen entsteht. Die
Versicherteneigenschaft muss nur bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit gegeben sein,
dagegen nicht notwendigerweise auch im Zeitpunkt des Eintritts oder der
Verschlimmerung der Invalidität. Der Wegfall der Versicherteneigenschaft bildet keinen
Erlöschungsgrund. Umgekehrt entfällt im Anwendungsbereich von Art. 23 lit. a BVG die
Leistungspflicht einer Vorsorgeeinrichtung, wenn die massgebliche Arbeitsunfähigkeit
bereits vor der Entstehung des Versicherungsverhältnisses eingetreten ist (siehe zum
Ganzen das Urteil des Bundesgerichts vom 21. Juni 2018, 9C_52/2018, E. 3.1 mit
Hinweisen). Tragen verschiedene Gesundheitsschädigungen zur Invalidität bei, so ist
hinsichtlich jeder Gesundheitsschädigung gesondert zu prüfen, ob die jeweilige
Arbeitsunfähigkeit während der Dauer des Versicherungsverhältnisses mit der
Vorsorgeeinrichtung eingetreten ist (BGE 138 V 409 Regeste b; E. 6).
Für die Bestimmung der Leistungszuständigkeit ist eine erhebliche und dauerhafte
Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf oder
Aufgabenbereich massgebend. Diese muss mindestens 20 % betragen (Urteil des
Bundesgerichts vom 21. Juni 2018, 9C_100/2018, E. 2.1 mit Hinweisen). Der Anspruch
auf Invalidenleistungen setzt einen engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang
zwischen der während des andauernden Vorsorgeverhältnisses (einschliesslich der
Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) bestehenden Arbeitsunfähigkeit und der
allenfalls erst später eingetretenen Invalidität voraus. Der sachliche Konnex ist
gegeben, wenn der Gesundheitsschaden, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat, im
Wesentlichen derselbe ist, wie er der Erwerbsunfähigkeit zugrunde liegt. Die Annahme
eines engen zeitlichen Zusammenhangs setzt voraus, dass die versicherte Person nach
Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, nicht während
längerer Zeit wieder arbeitsfähig war (BGE 134 V 22 E. 3.2 und E. 3.2.1). Bei der
Prüfung dieser Fragen sind die gesamten Umstände des konkreten Einzelfalls zu
berücksichtigen, namentlich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische
Beurteilung durch die medizinische Fachperson sowie die Beweggründe, welche die
versicherte Person zur Wiederaufnahme oder Nichtwiederaufnahme der Arbeit
veranlasst haben (siehe zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom 21. Juni 2018,
9C_100/2018, E. 2.2 mit Hinweisen). Zu den für die Beurteilung des zeitlichen
Konnexes relevanten Umständen zählen ausserdem die in der Arbeitswelt nach aussen
in Erscheinung tretenden Verhältnisse, wie etwa die Tatsache, dass eine versicherte
Person über längere Zeit hinweg als voll vermittlungsfähige Stellensuchende Taggelder
der Arbeitslosenversicherung bezieht. Allerdings kann solchen Zeiten nicht die gleiche
Bedeutung beigemessen werden wie Zeiten effektiver Erwerbstätigkeit (Urteil des
Bundesgerichts vom 21. Juni 2018, 9C_100/2018, E. 4.1.2 mit Hinweisen). Nach der
1.2.
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2.
Zunächst ist die zwischen den Parteien umstrittene Frage zu prüfen, ob die für die
Invalidität massgebliche Arbeitsunfähigkeit bereits vor der Entstehung des
Versicherungsverhältnisses (vorliegend September 2009; siehe hierzu Art. 1k lit. b der
Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVV 2;
SR 831.441.1]) eingetreten ist. Bejahendenfalls entfiele die Leistungspflicht der
Beklagten.
bundesgerichtlichen Rechtsprechung bedarf es zum rechtsgenüglichen Nachweis einer
berufsvorsorgerechtlich relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen nicht
zwingend einer echtzeitlich attestierten Arbeitsunfähigkeit. Eine zuverlässige
Einschätzung des zeitlichen Zusammenhangs ist nur möglich, wenn die Entwicklung
gesamthaft betrachtet wird; wobei die Frage, ob eine nachhaltige Wiederherstellung
der Arbeitsfähigkeit möglich war, auch im Licht von erst später gewonnenen
Erkenntnissen zu beurteilen ist (siehe zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts vom
21. Juni 2018, 9C_100/2018, E. 4.2.2 mit Hinweisen). Eine Unterbrechung des
zeitlichen Konnexes ist dann anzunehmen, wenn während mehr als dreier Monate eine
Arbeitsfähigkeit von über 80 % in einer angepassten Erwerbstätigkeit gegeben ist
(Urteil des Bundesgerichts vom 21. Juni 2018, 9C_100/2018, E. 2.2 mit Hinweisen).
Aus der Rentenverfügung der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 7. November
2019 geht hervor, dass die von ihr festgestellte 100%ige Invalidität bzw. die
langandauernde Erwerbsunfähigkeit ausschliesslich auf psychische Beeinträchtigungen
zurückgeführt worden war. Diese Sichtweise stützte sie auf das polydisziplinäre
PMEDA-Gutachten vom 22. November 2018 (IV-act. 401) und ist zu teilen, wie sich aus
nachfolgenden Erwägungen ergibt.
2.1.
Das polydisziplinäre PMEDA-Gutachten erfüllt sämtliche Anforderungen an eine
beweiskräftige medizinische Expertise (siehe hierzu BGE 125 V 352 E. 3a). Weder aus
den Akten noch den Ausführungen des Klägers ergeben sich ernsthafte Zweifel an der
Beurteilung der PMEDA-Sachverständigen.
2.1.1.
Sowohl der neurologische als auch der orthopädische PMEDA-Gutachter legten
ausführlich begründet und schlüssig dar, dass aus ihrer jeweiligen fachärztlichen Sicht
keine Befunde vorliegen, die zu einer wesentlichen dauerhaften Beeinträchtigung der
Arbeitsfähigkeit führen (IV-act. 379-90 ff. und IV-act. 379-136). Weder aus der
Klageschrift (act. G 1) noch aus der Replik (act. G 17) ergeben sich objektive
Gesichtspunkte, welche die gutachterliche Arbeitsfähigkeitsschätzung, insbesondere
2.1.2.
© Kanton St.Gallen 2023 Seite 7/9
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bezüglich der für die Erwerbsunfähigkeit bzw. den Invaliditätsgrad entscheidenden
Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten (ausserhalb der angestammten
Tätigkeit im Z._-bereich, wie sie bereits von den ZMB-Sachverständigen im
Gutachten vom 23. Juni 2010 aus somatischer Sicht bescheinigt worden war, IV-
act. 132-2, S. 40), in Frage zu stellen vermögen. Solche ergeben sich namentlich auch
nicht aus der vom Kläger geltend gemachten, davon abweichenden Einschätzung
eines Mitarbeiters der IV-Stelle des Kantons Solothurn (act. G 17). Ergänzend kann auf
die zutreffenden Ausführungen der Beklagten verwiesen werden (act. G 19). Selbst
wenn zugunsten des Klägers – entgegen der neurologischen und orthopädischen
Beurteilung sowie unter Ausblendung der psychischen Beeinträchtigung – allein
aufgrund der Folgen des am 12. November 2009 erlittenen Schadenereignisses von
einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bezogen auf die ihm angestammte Tätigkeit
ausgegangen würde, resultierte bei einer aus neurologischer und orthopädischer Sicht
bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Hilfsarbeitertätigkeiten
offenkundig kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 %, lag doch
der vom Kläger zuvor erzielte tatsächliche Verdienst (siehe IV-act. 239) nicht (jedenfalls
nicht wesentlich) über dem als Invalideneinkommen heranzuziehenden Medianlohn für
Hilfsarbeiter gemäss der schweizerischen Lohnstrukturerhebung.
Aus der vom internistischen PMEDA-Gutachter wegen eines Schlafapnoe-
Syndroms (vorläufig) bescheinigten Arbeitsunfähigkeit, die im Übrigen unter dem
Vorbehalt der Ergebnisse weiterer Abklärungen stand, kann der Kläger ebenfalls keine
relevante längerdauernde Arbeitsunfähigkeit ableiten (IV-act. 379-47 f.). Entscheidend
für die Frage eines Leistungsanspruchs gegenüber der Beklagten ist, dass die vom
internistischen PMEDA-Gutachter bescheinigte Arbeitsunfähigkeit offenkundig nicht
während des damaligen Vorsorgeverhältnisses aufgetreten war. So bescheinigte
Dr. med. F._, Facharzt für Pneumologie, am 16. Juli 2018, dass der Kläger kein
pneumologisches Leiden habe, das seine Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen würde. Die
mittelschwere Schlafapnoe sei kein Grund für die Reduktion der Arbeitsfähigkeit (IV-
act. 341). Aus den früheren medizinischen Akten ergibt sich nichts Gegenteiliges (siehe
etwa den allgemeininternistischen bzw. internistischen Teil des ZMB-Gutachtens vom
23. Juni 2010, IV-act. 132.2, S. 18). Zudem vermochte der Kläger nach der PMEDA-
Begutachtung die Tagesschläfrigkeit mit einem regelmässigen Positionstraining zu
kompensieren, womit ihm wieder eine Fahreignung bescheinigt wurde (siehe den
Bericht der Klinik für Neurologie – Schlaflabor am Spital E._ vom 10. Mai 2019, IV-
act. 398) und eine relevante Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit durch die
Schlafapnoe zu verneinen ist.
2.1.3.
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3.
Gemäss vorstehenden Erwägungen ist die Klage abzuweisen. Gerichtskosten sind
keine zu erheben (At. 73 Abs. 2 BVG).