Decision ID: b2595d5e-4446-4f92-9ac6-cd5dbdb27e78
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Nach Einsicht
in das Urteil WBE.2016.441 des aargauischen Verwalltungsgerichts vom 30. Mai 2017 (betreffend befristete Betriebsbewilligung),
in die von der A._ GmbH hiegegen am 16. August 2017 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und in das damit verbundene Sistierungsgesuch,
in die Sistierungsverfügung des Abteilungspräsidenten vom 1. November 2017 und in die seither geführte Korrespondenz,
in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 27. August 2018, worin ihr Rechtsvertreter mitteilt, dass sich die Parteien mittlerweile geeinigt hätten, er die Beschwerde namens der Beschwerdefüherin zurückziehe, um Abschreibung des Verfahrens ersuche und ebenso darum, die vorinstanzlichen bzw. bundesgerichtlichen Kosten gemäss einer beigelegten, mit dem Departement Gesundheit und Soziales abgeschlossenen Vereinbarung vom 17./23. August 2018 zu verlegen (je hälftige Tragung der vorinstanzlichen und der bundesgerichtlichen Verfahrenskosten unter Wettschlagung sämtlicher Parteikosten),

in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG),
dass die vorerwähnte Vereinbarung über die Kostenregelung gerichtlich genehmigt und antragsgemäss verfügt werden kann,
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 65 BGG) der Vereinbarung zufolge demnach je hälftig der Beschwerdeführerin und dem Kanton Aargau aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind,