Decision ID: 15236d9e-3344-5da4-b061-89d0a92309b9
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Mit rechtskräftiger Verfügung vom 18. März 1999 hatte die IV-Stelle Luzern ein erstes Gesuch des im Jahre 1950 geborenen serbischen Staatsangehörigen Z._ um Gewährung einer Invalidenrente  leistungsbegründender Invalidität abgewiesen.
Zur Begründung gab die IV-Stelle Luzern an, dass gemäss den Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) keine  Invalidität vorliege und keine Anhaltspunkte auf zusätzliche,  Leiden bestünden. Zudem attestiere auch die Beurteilung des  für Medizinische Begutachtung (IMB) in Zürich vom 25. November 1998 Z._ eine kaum eingeschränkte Arbeitsfähigkeit.
B. Am 31. Januar 2004 stellte Z._, der zwischenzeitlich in sein  gezogen war, bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (: IV-Stelle) unter Beilegung diverser ärztlicher Kurzberichte ein zweites Gesuch um Gewährung einer Invalidenrente.
C. Die Suva gewährte Z._ mit Einspracheverfügung vom 14. Juli 2004 eine Invalidenrente, basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 22%.  Rente lag das von der Suva angeordnete Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) in Basel vom 6. März 2003 zugrunde.
D. Mit Verfügung vom 18. November 2004 hat die IV-Stelle, nach Einholung einer Stellungnahme von Dr. med. R._ vom 24. Oktober 2004, das Leistungsgesuch abgewiesen, da keine rentenbegründende Invalidität .
E. Am 5. Dezember 2004 hat Z._ gegen diese Verfügung Einsprache erhoben. Er beantragte unter Beilegung von zwei neuen medizinischen  die Gewährung einer ganzen Invalidenrente, da er zu mindestens 70% arbeitsunfähig sei.
F. Mit Einspracheverfügung vom 25. Juli 2005 hat die IV-Stelle die  nach Einholung einer Stellungnahme von Dr. med. A._ vom 17. Mai 2005 abgewiesen.
G. Mit Schreiben vom 24. August 2005 (Poststempel vom 25. August 2005) erhebt Z._ (im Folgenden: Beschwerdeführer) Beschwerde bei der Eidgenössischen Rekurskommission AHV/IV für die im Ausland  Personen. Er beantragt eine ganze Invalidenrente, da er seit Jahren an einer psychischen Krankheit leide und sich sein Gesundheitszustand weiter verschlechtere, wie von den behandelnden Ärzten im Kosovo  werde.
H. In ihrer Vernehmlassung vom 5. Dezember 2005 beantragt die IV-Stelle mit Verweis auf die Stellungnahme von Dr. med. A._ vom 29.  2005 die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung der .
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I. Mit Eingabe vom 25. Januar 2006 erhält der Beschwerdeführer seine  aufrecht und reicht ergänzend zwei Arztberichte der  Ärzte ein.
J. In der Vernehmlassung vom 21. März 2006 hält die IV-Stelle mit Verweis auf die Stellungnahme von Dr. med. A._ vom 13. März 2006 an ihren Begehren fest.
K. Mit Eingabe vom 13. April 2006 erhält der Beschwerdeführer seine  aufrecht und reicht ergänzende medizinische Berichte ein.
L. Am 29. März 2007 gibt das Bundesverwaltungsgericht den Parteien den Spruchkörper bekannt. Es sind keine Ausstandsbegehren eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die  der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt gemäss Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) nach neuem Verfahrensrecht.
1.2 Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mdit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.
1.3 Aufgrund von Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das VwVG  Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Gemäss Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis
und 28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine  vom ATSG vorsieht.
1.4 Der Beschwerdeführer ist im Sinne von Art. 59 ATSG .
1.5 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG und Art. 52 VwVG) eingereicht wurde, ist darauf einzutreten.
2.
2.1 Wurde eine Rente auf der Basis eines früher eingereichten  wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so richtet sich die Prüfung eines neuen Leistungsgesuchs grundsätzlich nach den
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Regeln der Rentenrevision (BGE 117 V 198 E. 3a; AHI 1999 S. 84 E. 1b. Aus der Literatur siehe nur MICHEL VALTERIO, Droit et pratique de l'assurance-invalidité, Les prestations, Commentaire systématique et , Lausanne 1985, S. 267 u. 270; URS MÜLLER, Die materiellen  der Rentenrevision in der Invalidenversicherung, Fribourg 2003, S. 215). Nach Art. 87 Abs. 4 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 831.201) wird eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss Abs. 3 desselben Artikels erfüllt sind. Danach ist vom Versicherten im Gesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Invaliditätsgrad in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat.
2.2 Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache  abzuklären und sich zu vergewissern, ob die vom Versicherten  gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich  ist.
Nach der Rechtsprechung hat die Verwaltung diesfalls in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 17 ATSG vorzugehen. Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen  keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte  genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu , und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Richter (BGE 109 V 115 E. 2b).
3. Unbestritten ist vorliegend, dass die Verwaltung auf die Neuanmeldung vom 31. Januar 2004 eingetreten ist. Streitig ist jedoch der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente. Anlass zu einer  und mithin auch zu einem erneuten Leistungsgesuch gibt jede  Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen – insbesondere  wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes – die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 125 V 369 E. 2, 113 V 275 E. 1a; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13 E. 2). Da  für eine anderweitige Veränderung des Invaliditätsgrades keinerlei Anhaltspunkte bestehen, beschränkt sich das Bundesverwaltungsgericht nachfolgend auf die Prüfung einer Verschlechterung des .
3.1 In zeitlicher Hinsicht gilt es den Gesundheitszustand im Zeitpunkt des  der letzten rechtskräftigen, materiell rentenverweigernden  mit jenem der neuen Verfügung zu vergleichen (EVG, Urteil vom 28. Juni 2002, I 50/02, E. 2b; BGE 130 V 71). Das erste Leistungsbegehren des Beschwerdeführers hat die IV-Stelle Luzern mit Verfügung vom 18. März 1999 abgewiesen. Da gegen diese Verfügung kein Rechtsmittel ergriffen worden ist und es sich hierbei somit um die letztmalige  materielle Ablehnung des Leistungsbegehrens handelt, und die im  Verfahren streitige Einspracheverfügung am 25. Juli 2005  wurde, muss eine rentenwirksame Verschlechterung des Gesundheits-
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zustands des Beschwerdeführers im Zeitfenster zwischen dem 18. März 1999 und dem 25. Juli 2005 eingetreten sein.
3.2 In Abweichung von Art. 24 Abs. 1 ATSG werden gemäss Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG Leistungen der Invalidenversicherung lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet, falls sich ein  mehr als zwölf Monate nach Entstehung des Anspruches anmeldet.  folgt, dass allfällige Leistungen der schweizerischen  vorliegend frühestens ab Januar 2003 gewährt werden könnten.
4.
4.1 Im Gutachten des IMB vom 25. November 1998 diagnostizierten der  Dr. med. T._ und der Chirurge Dr. med. V._ das anatomisch sehr gute Ausheilungsresultat einer (operativ behandelten) Radiusköpfchenfraktur und Navikularfraktur rechts am 3. Oktober 1995 mit völlig erhaltener Motilität der Gelenke in der passiven Untersuchung, eine abgeheilte Algodystrophie des rechten Vorderarms sowie die Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen (ICD 10: F 68.0), die  keinen Krankheitswert habe. Auf dieser Grundlage sei der  aus chirurgischer Sicht als Bauhandlanger zu 90% und für Tätigkeiten, die den rechten Arm weniger belasten, zu 100% arbeitsfähig. Aus psychiatrischer Sicht sei der Versicherte seit etwa Dezember 1996 zu 100% arbeitsfähig.
4.2 Während eines stationären Aufenthalts vom 23. bis zum 27. September 2002 im ZMB in Basel haben der Orthopäde Dr. med. K._ und der Psychiater Dr. med. W._ den Beschwerdeführer im Auftrag der Suva eingehend untersucht. Dr. med. K._ diagnostizierte beim  ein orthopädisch/traumatologisch nicht erklärbares Schmerzsyndrom des rechten Armes bei Status nach Osteosynthese einer Radiusköpfchenfraktur mit kleiner Stufe sowie Status nach  rechts, konservativ behandelt. Seiner Ansicht nach erlaubten die  Befunde die Ausübung körperlich leichter Tätigkeiten, welche keine repetitiven Kraftanstrengungen der rechten Hand erforderten, . Dr. med. W._ diagnostizierte eine anhaltende  Schmerzstörung (ICD 10: F. 45.4) sowie eine mittelgradige depressive Entwicklung respektive eine langanhaltende mittelgradige depressive  mit somatischem Syndrom (ICD 10: F 32.11). Im Vordergrund stehe die depressive Symptomatik, welche durch unfallfremde Umstände bedingt sei. Insgesamt sei das vorliegende Beschwerdebild zu zwei Dritteln auf  Faktoren zurückzuführen. Aufgrund dieser Diagnosen sei der Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht in seiner bisherigen Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter zu höchstens 30%, in körperlich nicht anstrengenden Tätigkeiten ohne repetitive Kraftanstrengungen der rechten Hand zu  50 bis 60% arbeitsfähig.
4.3 Damit dokumentiert das Gutachten des ZMB vom 6. März 2003 eine klare Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Vergleich zum Gutachten
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des IMB vom 25. November 1998, in dem aus psychiatrischer Sicht  eine Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen ohne Krankheitswert diagnostiziert worden war.
Entsprechend hatte auch die Suva in ihrer Einspracheverfügung vom 14. Juli 2004 auf das Gutachten des ZMB abgestützt und – unter  Berücksichtigung der unfallkausalen Elemente – eine  der Erwerbsfähigkeit von 22% eruiert.
Auch Dr. med. R._ und Dr. med. A._ haben in ihren  zu Handen der IV-Stelle vom 24. Oktober 2004 beziehungsweise vom 29. November 2005 explizit empfohlen, auf den Gesundheitszustand, wie er im Gutachten des ZMB vom 6. März 2003 eruiert worden war, . Fälschlicherweise gingen dabei jedoch beide davon aus, dass die Rentenverfügung der IV-Stelle Luzern, mit der das erste Leistungsgesuch des Beschwerdeführers abgewiesen worden war, bereits auf dem  des ZMB basiere. Diese erste ablehnende Rentenverfügung war  bereits am 18. März 1999 erlassen worden, während das Gutachten des ZMB erst vier Jahre später, am 6. März 2003, verfasst wurde.
5. Zu prüfen bleibt, ob die vom Beschwerdeführer im Rahmen des zweiten Leistungsgesuches eingereichten diversen medizinischen Berichte eine Veränderung des Gesundheitszustandes im Vergleich zum Gutachten des ZMB vom 6. März 2003 indizieren.
5.1 Der Neuropsychiater Dr. med. S._ gab am 19. Januar 2004 im  der IV-Stelle an, dass der Beschwerdeführer bereits seit 2000 zu 70% arbeitsunfähig sei. Namentlich ergibt sich aus dessen (nach Erlass der Einspracheverfügung verfassten) Berichten vom 16. August 2005, vom 19. Januar 2006 und vom 7. April 2006, dass der Beschwerdeführer wegen seiner depressiven Störung medikamentös und psychotherapeutisch  wird. Der Orthopäde Dr. med. E._ leitete am 16. Januar 2004 im Fragebogen der IV-Stelle aus den aktenkundigen Diagnosen ohne weiteres eine 65-prozentige Arbeitsfähigkeit ab. Leichte Arbeiten seien dem Beschwerdeführer zumutbar, wobei aber deren Umfang nicht weiter definiert wurde. Der Orthopäde Dr. med. H._ hielt in seinen  vom 1. Dezember 2004 respektive vom 7. April 2006 (ebenfalls nach Erlass der Einspracheverfügung) kurz fest, der Beschwerdeführer sei zu 60 bis 70% arbeitsunfähig, im Bericht vom 19. Januar 2006 umschrieb er den genauen Umfang der von ihm attestierten Arbeitsunfähigkeit nicht mehr näher. Der Orthopäde Dr. med. I._ ging in seinem ebenfalls nach Erlass der Einspracheverfügung verfassten Bericht vom 17. August 2005 von einer 60-prozentigen Arbeitsunfähigkeit aus, ohne diesen Schluss näher zu begründen. Die weiteren vom Beschwerdeführer im  des zweiten Leistungsgesuchs eingebrachten medizinischen Berichte äussern sich nicht zur Arbeitsfähigkeit.
5.2 Zwar fallen sämtliche vom Beschwerdeführer eingebrachten medizinischen Berichte inhaltlich äusserst knapp aus. Namentlich wird dabei aus den be-
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reits zuvor aktenkundigen Diagnosen ohne weiteres eine (mehr oder  umfassende) Arbeitsunfähigkeit abgeleitet. Die Berichte verfügen somit nur über einen beschränkten Beweiswert. Insbesondere zeigt sich jedoch, dass der Beschwerdeführer wegen seiner Depression, die bei der  im ZMB im Vordergrund stand, in psychiatrischer Behandlung ist, so dass diese nach wie vor zu persistieren scheint. Neue rentenrelevante Diagnosen sind den Kurzberichten nicht zu entnehmen. Es kann damit  ausgegangen werden, dass der Gesundheitszustand des  im Vergleich zur Situation, wie sie im Gutachten des ZMB am 6. März 2003 beschrieben worden war, keine rentenrelevante Veränderung erfahren hat, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Sachverhalt, wie er im Zeitpunkt des Erlasses der Einspracheverfügung am 25. Juli 2005  hat, zum jetzigen Zeitpunkt kaum mehr zuverlässig neu eruiert werden könnte.
Auch Dr. med. R._ und Dr. med. A._ gehen in ihren  zu Handen der IV-Stelle vom 24. Oktober 2004 beziehungsweise vom 29. November 2005 explizit davon aus, dass aufgrund der im Rahmen des zweiten Leistungsgesuchs eingebrachten medizinischen Berichte  rentenrelevante Veränderung des Gesundheitszustandes im Vergleich zum Gutachten des ZMB manifestiert werde.
6. Im Ergebnis ist somit davon auszugehen, dass im Gutachten des ZMB vom 6. März 2003 der Gesundheitszustand sowie die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers korrekt eruiert worden sind: Das besagte Gutachten dokumentiert im Vergleich zum Gutachten des IMB vom 25. November 1998 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes und verstärkte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Hingegen vermögen die im Verlaufe des zweiten Leistungsgesuchs vom Beschwerdeführer eingereichten  Berichte keine rentenrelevante Veränderung dieses  aufzuzeigen.
7.
7.1 Es gilt deshalb, auf der Grundlage des durch das Gutachten des ZMB vom 6. März 2003 etablierten Gesundheitszustandes und der entsprechend  Arbeitsfähigkeit die dem Beschwerdeführer konkret  Verweisungstätigkeiten zu eruieren und sodann auf dieser  das Invalideneinkommen zu berechnen. Auf dieser Basis muss  gegebenenfalls der Einkommensvergleich durchgeführt werden. Demnach erweist sich der Sachverhalt als nicht rechtsgenüglich erstellt und verlangt der weiteren Abklärung.
7.2 Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat wiederholt festgehalten, dass das Gericht, das den Sachverhalt als ungenügend abgeklärt erachtet, im Prinzip die Wahl hat, die Sache zur weiteren Beweiserhebung an die Verwaltung zurückzuweisen oder selber die nötigen Instruktionen  (ZAK 1987 S. 264 E. 2a). Bei festgestellter Abklärungsbedürftig-
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keit verletzt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung als solche  den Untersuchungsgrundsatz noch das Gebot eines einfachen und  Verfahrens. Anders verhielte es sich nur dann, wenn die  an die Verwaltung einer Verweigerung des gerichtlichen  gleichkäme (beispielsweise dann, wenn aufgrund besonderer Gegebenheiten nur ein Gerichtsgutachten oder andere gerichtliche  geeignet wären, zur Abklärung des Sachverhaltes ), oder wenn die Rückweisung nach den Umständen als  bezeichnet werden müsste (BGE 122 V 163 E. 1d; RKUV 1989 K 809 S. 207 E. 4). Vorliegend sind kein Gründe ersichtlich, die der Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle  würden.
8. Die Beschwerde ist somit insofern teilweise gutzuheissen, als die  Einspracheverfügung vom 25. Juli 2005 aufgehoben und die  zur weiteren Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts,  zur Eruierung der dem Beschwerdeführer konkret zumutbaren  und zur Durchführung des Einkommensvergleiches, an die IV-Stelle zurückgewiesen wird, welche anschliessend eine neue  zu erlassen hat.
9. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
Der Beschwerdeführer hat gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 11. Dezember 2006 (VGKE, SR 173.320.2) Anspruch auf eine Parteientschädigung zu Lasten der . Diese wird auf Fr. 800.- (inklusive MwSt.) festgesetzt.
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