Decision ID: a401311e-ebda-4059-afb2-c87bd86b6c74
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A.
Mit Urteil 1B_95/2018 trat das Bundesgericht auf eine Beschwerde von A._ gegen einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 29. November 2017 nicht ein mit der Begründung, sie sei offenkundig nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise begründet.
B.
Mit Eingaben vom 21. und vom 24. März 2018 stellt A._ den Antrag, das Urteil 1B_95/2018 aufzuheben bzw. von Amtes wegen für nichtig zu erklären. Ausserdem verlangt er den Ausstand von Bundesrichter Karlen und von Gerichtsschreiber Pfäffli, die an diesem Urteil beteiligt waren.
C.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

Erwägungen:
1.
Urteile des Bundesgerichts erwachsen am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft (Art. 61 BGG) und können nicht mit Beschwerde angefochten werden. Hingegen kann die Revision eines Bundesgerichtsurteils verlangt werden, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG). Die Revision kann auch verlangt werden, wenn das Bundesgericht einzelne Anträge unbeurteilt liess (Art. 121 lit. c BGG) oder in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigte (Art. 121 lit. d BGG).
2.
Die Ausstandsgesuche gegen Bundesrichter Karlen und Gerichtsschreiber Pfäffli sind gegenstandslos, da die beiden am vorliegenden Verfahren nicht beteiligt sind.
3.
Der Gesuchsteller verlangt sinngemäss die Revision des Urteils 1B_95/2018, nennt indessen keine Revisionsgründe, sondern bringt vielmehr bloss vor, es sei fehlerhaft und in einem unfairen Verfahren zustandegekommen, weil seine Beschwerdebegründung entgegen der in diesem Urteil vertretenen Auffassung den gesetzlichen Anforderungen entsprochen habe. Darauf ist nicht einzutreten. Der Gesuchsteller wird zudem darauf hingewiesen, dass weitere Eingaben in dieser Sache, die keine Revisionsgründe enthalten, unbeantwortet abgelegt würden.
4.
Auf eine Kostenauflage an den Gesuchsteller ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).