Decision ID: ea164ff3-4718-5867-a934-1507fd5bc2b4
Year: 2010
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die 1983 geborene A._ (im Folgenden: Versicherte oder Beschwerdeführerin) begann nach der obligatorischen Schulzeit im Jahr 2000 eine Lehre als Köchin. Nachdem sie ihre Ausbildung per Ende Dezember 2001 abgebrochen und am 26. Juni 2002 geheiratet hatte, gebar sie zwei Tage nach der Hochzeit ihr erstes Kind. Am 6. Februar 2003 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons  (im Folgenden: IV-Stelle BL) zum Bezug von Leistungen der Schweizerischen Invalidenversicherung (nachfolgend IV) in Form einer Rente an. Zur Art der Behinderung erwähnte sie eine Lyme- zufolge eines im Kindesalter zugezogenen Zeckenbisses (act. 1).
Nach Vorliegen zahlreicher medizinischer Berichte bzw.  (act. 4, 5, 8, 11, 16, 19 bis 21, 24) und nachdem sich die  aufgrund ihrer körperlichen Verfassung nicht in der Lage  hatte, berufliche Abklärungsmassnahmen zu absolvieren, wurde der Fall seitens des Berufsberaters mit Schlussbericht vom 7. Februar 2006 abgeschlossen (act. 23); die diesbezügliche Verfügung wurde am 15. Februar 2006 erlassen (act. 25). Daraufhin empfahl Dr. med. B._ vom medizinischen Dienst der IV-Stelle BL am 20. Februar 2006 eine rheumatologische Begutachtung (act. 28). Am 26. April 2006 erstellte Dr. med. C._, Facharzt FMH für Rheumatologie und Manuelle Medizin SAMM, die entsprechende rheumatologische Expertise, in welcher auch zusätzliche, bisher nicht in den IV-Akten befindlichen Arztberichte berücksichtigt wurden (act. 29).
B. Da sich die Versicherte in der Folge per Ende April 2006 nach Italien abgemeldet hatte, konnte die von der IV-Stelle BL beabsichtige  nicht mehr durchgeführt werden (act. 30 bis 32, 42). In der Folge wurde das Dossier am 6. Juli 2006 der IV-Stelle für  im Ausland (im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz) übermittelt (act. 33 bis 39), welche von der Versicherten weitere Unterlagen  (act. 45 und 46). Nachdem Dr. med. D._ vom Regionalen Ärztlichen Dienst Rhone (im Folgenden: RAD) am 7. Februar 2007 eine Stellungnahme abgegeben bzw. eine Einschätzung der Invalidität im Haushalt (Invaliditätsgrad [im Folgenden auch: ]: gewichtet 44% ab 15. Januar 2006) vorgenommen (act. 51) und
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diese am 14. Mai 2007 insofern korrigiert hatte, als dass die  bereits ab 23. September 2004 in der Haushaltstätigkeit zu 44 % eingeschränkt sei (act. 57), erliess die IVSTA am 25. Mai 2007 einen Vorbescheid, mit welchem sie der Versicherten mit Wirkung ab 1.  2006 eine Viertelsrente der IV in Aussicht stellte (act. 58).
C. Nachdem die Versicherte hiergegen am 15. Juni und 4. Juli 2007  bzw. von der Vorinstanz eine medizinische Begründung und Akteneinsicht verlangt hatte (act. 61 bis 69), reichte sie mit Schreiben vom 9. September 2007 die ärztlichen Unterlagen der G._ ein (act. 70 bis 102). Nach einer weiteren Stellungnahme der Versicherten vom 15. September 2007 zu den von Dr. med. D._ am 7. Februar und 14. Mai 2007 abgegebenen Beurteilungen (act. 51, 57 und 104) verfasste der Experte Dr. med. C._ auf Veranlassung der Versicherten am 21. September 2007 einen erläuternden Bericht (act. 105). In der Folge machte die Versicherte am 23. September 2007 ergänzende Angaben zu ihrer familiären Situation (act. 107), nahm Dr. med. D._ vom RAD am 3. Dezember 2007 erneut Stellung (act. 109) und erliess die IVSTA am 12. Februar 2008 eine dem Vorbescheid vom 25. Mai 2007 im Ergebnis entsprechende Verfügung (act. 112).
D. Hiergeben erhob die Versicherte mit Eingabe vom 27. März 2008 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung der Verfügung vom 12. Februar 2008 (Akten im  [im Folgenden: B-act.] 1). Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, bei der Bemessung der Invalidität sei ein  Anteil zu berücksichtigen. Ab September 2008 würde sie  eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, was aber aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sei. Wie bspw. aus dem Gutachten von Dr. med. C._ ersichtlich sei, habe sie schon seit ihrer Kindheit  Probleme. Weiter habe der RAD auch ein nicht existierendes Operationsdatum gewählt; sie habe ihre Füsse am 22. September 2004 operieren lassen. Die von ihr verlangte schriftliche medizinische Begründung sei ihr nie ausgestellt worden. Die Stellungnahme des RAD vom 14. Mai 2007 sei unvollständig, nicht korrekt und beschlage mehrheitlich nur den Zustand der Füsse. Der von ihr in Italien aufgesuchte Arzt Dr. med. H._ habe das Krankheitsbild einer Lyme-Borreliose mit anschliessender juvenilen Arthritis bestätigt. Die
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jetzige Situation ihrer Füsse habe sich optisch geändert, doch seien diese seit den Operationen extrem schmerzempfindlich und das  von normalen Schuhen sei beinahe unmöglich.
E. Mit Zwischenverfügung vom 10. April 2008 wurde der  die Zusammensetzung des Spruchkörpers mitgeteilt und jene zur Leistung eines Kostenvorschusses in Höhe von Fr. 400.-- aufgefordert (B-act. 2); dieser wurde in der Folge einbezahlt (B-act. 6).
F. Nachdem sich die angefochtene Verfügung vom 12. Februar 2008  des Anspruchsbeginns als fehlerhaft erwiesen hatte (act. 116 und 117), wurde von der Vorinstanz – nachdem die Versicherte am 18. April 2008 einen Bericht ihres behandelnden Arztes in Italien  (act. 120) und das Bundesverwaltungsgericht über die  Wiedererwägung der angefochtenen Verfügung bzw. über das Festhalten an der Beschwerde orientiert hatte (B-act. 4 und 5) – am 30. Mai 2008 wiedererwägungsweise eine weitere Verfügung erlassen. Mit dieser Verfügung wurde die ursprüngliche vom 12. Februar 2008 annulliert bzw. ersetzt und der neue Rentenbeginn auf den 1.  2005 festgelegt (act. 121).
G. Nachdem die Beschwerdeführerin dem Bundesverwaltungsgericht am 9. Juni 2008 diese von der Vorinstanz (wiedererwägungsweise)  Verfügung vom 30. Mai 2008 zusammen mit weiteren  hatte zukommen lassen (B-act. 8) und ein Doppel dieser Eingabe an die IVSTA gesandt worden war (B-act. 9), verfasste diese – nach Vorliegen zweier ärztlicher Stellungnahmen von Dr. med. I._ vom medizinischen Dienst der Vorinstanz vom 31. August und 21. September 2008 (act. 124 und 126) – am 9. Oktober 2008 ihre Vernehmlassung (B-act. 14). Darin wurde beantragt, es sei der Beschwerdeführerin in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Viertelsrente mit Wirkung ab 1. März 2004 zuzusprechen; im Übrigen sei die Beschwerde als unbegründet abzuweisen. Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, im Rahmen des Verwaltungsverfahrens habe die Versicherte immer angegeben, dass sie seit dem Jahre 2002 ausschliesslich Hausfrau und Mutter sei. In der Beschwerde habe sie nun erstmals vorgebracht, dass sie ab September 2008 gerne eine Erwerbstätigkeit aufnehmen würde. Bis
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zum Erlass der angefochtenen Verfügung wäre die Beschwerdeführerin auch im Gesundheitsfall unbestrittenermassen Hausfrau und Mutter gewesen. Die IVSTA habe deshalb die Invalidität zu Recht nach der spezifischen Methode bemessen. Eine allfällig nach dem Erlass der angefochtenen Verfügung eingetretene Änderung im Status müsste im Rahmen eines Revisionsverfahrens geprüft werden. Der ärztliche Dienst habe einen IV-Grad von 44 % im Haushalt , was von Dr. med. C._ in dessen Schreiben an die Versicherte vom 21. September 2007 als zutreffend bestätigt worden sei. Nach Kenntnis der beschwerdeweise neu eingereichten medizinischen Unterlagen sei der zweitbeurteilende Arzt am 31. August und 21. September 2008 ebenfalls zur Bestätigung des  von 44 % in der Haushaltstätigkeit gelangt. Eine Divergenz  bezüglich der Beurteilungen einzig hinsichtlich des Zeitpunkts des Beginns der 44%igen Invalidität. Angesichts des Verlaufs sei  plausibler Auffassung des zweitbeurteilenden Arztes der  für eine Viertelsrente bereits am 7. März 2004 . Bei der Rentenberechnung sei die Rentenskala 44 zur  gelangt. Das Jahr 2002 sei in der Zusammenstellung auf dem Zusatzblatt zur Verfügung zu Recht nicht erwähnt worden, da die  als Nichterwerbstätige in diesem Jahr nicht beitragspflichtig gewesen sei. Auch hätten ihr in diesem Jahr keine Erziehungsgutschriften angerechnet werden können.
H. Nachdem die Versicherte am 3. November 2008 die Vorinstanz um Akteneinsicht ab Februar 2008 ersucht (B-act. 16) und das  dieses Gesuch am 3. Dezember 2008 bewilligt hatte (B-act. 19), führte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik vom 31.  2008 im Wesentlichen aus, nach dem Beginn bzw. Abbruch der Kochlehre habe sie im Jahr 2003 mit der Korrektur ihrer Füsse , was nach einigen Operationen eine optische Veränderung  habe. Die Schmerzen seien jedoch stärker und die  Situation schlechter als vorher. Ihr Gangbild habe sich verändert und dadurch verspüre sie immer mehr Rückenbeschwerden. Auch  sie den Vorwurf hinsichtlich ihres Vorbringens in der , gerne wieder arbeiten zu wollen, nicht, denn dies sei aus  Gründen nicht möglich. Das Gutachten von Dr. med. C._ liefere die Bestätigung dafür, dass sie in der freien Wirtschaft keine Tätigkeit ausüben könne, was auch von Dr. med. J._ bestätigt werde. Auch frage sie sich, weshalb das
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Gutachten von Dr. med. C._ ausgeblendet worden sei. Sie habe erst in der Vernehmlassung erfahren, dass eine Zweitmeinung des ärztlichen Dienstes eingeholt worden sei. Zufolge ihrer erheblichen Probleme in den Händen seien die Stellungnahmen von Dr. med. I._ nicht nachvollziehbar. Sie könne die teilweise Gutheissung nicht akzeptieren und halte an der Beschwerde fest (B-act. 20).
I. In ihrer Duplik vom 16. Januar 2009 beantragte die Vorinstanz  die teilweise Gutheissung der Beschwerde und führte zur  aus, die Replik vom 31. Dezember 2008 enthalte keine  neuen Aspekte. An den in der Vernehmlassung vom 9. Oktober 2008 getroffenen Feststellungen werde dementsprechend festgehalten (B-act. 22).

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Ob die Prozessvoraussetzungen erfüllt sind und auf eine  einzutreten ist, prüft das Bundesverwaltungsgericht von  wegen und mit freier Kognition (vgl. BVGE 2007/6 E. 1 mit ).
1.1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden. Die  ist eine Vorinstanz im Sinne von Art. 33 Bst. d VGG. Die  des Bundesverwaltungsgerichts zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen dieser IV-Stelle ist zudem in Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die  (IVG, SR 831.20) ausdrücklich vorgesehen.
1.1.2 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (vgl. Art. 37 VGG). Gemäss Art. 3 Bst. dbis VwVG bleiben in  Verfahren die besonderen Bestimmungen des
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Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  vom 6. Oktober 2000 (ATSG, SR 830.1) vorbehalten.
1.1.3 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (vgl. Art. 38 ff. und Art. 60 ATSG). Als Adressatin des angefochtenen Entscheides ist die Beschwerdeführerin berührt und hat ein  Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 59 ATSG). Nachdem auch der Kostenvorschuss innerhalb der  Frist geleistet wurde, ergibt sich zusammenfassend, dass  Prozessvoraussetzungen erfüllt sind. Es ist deshalb auf die  einzutreten.
1.2
1.2.1 Die Vorinstanz kann in Anwendung von Art. 53 Abs. 3 ATSG  ursprünglichen Entscheid pendente lite so lange in  ziehen, bis sie gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt. Der am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Art. 53 Abs. 3 ATSG stimmt inhaltlich mit Art. 58 VwVG überein, so dass die  des Eidgenössischen Versicherungsgerichts (im Folgenden: EVG; ab 1. Januar 2007: Bundesgericht) zu Art. 58 VwVG auch  Art. 53 Abs. 3 ATSG angewendet werden kann. Nach dieser  beendet eine während des Beschwerdeverfahrens erlassene Verfügung den Streit nur insoweit, als sie den Begehren der Beschwerde führenden Person entspricht (BGE 107 V 250).
Ursprüngliches Anfechtungsobjekt bildete die Verfügung der IVSTA vom 12. Februar 2008, mit welcher der Versicherten bei einem  – bemessen nach der spezifischen Methode – von 44 % mit Wirkung ab 1. September 2006 eine Viertelsrente (zuzüglich  Kinderrenten für die Tochter und den Sohn) zugesprochen  war (act. 112). Die Vorinstanz zog diese Verfügung in Anwendung von Art. 53 Abs. 3 ATSG pendente lite in Wiedererwägung und erliess am 30. Mai 2008 eine weitere Verfügung, mit welcher der  die Viertelsrente (zuzüglich ordentlicher Kinderrenten) bereits ab 1. September 2005 zugesprochen wurde (act. 121). In ihrer  vom 9. Oktober 2008 schliesslich beantragte die  in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Zusprechung der Rentenleistungen bereits ab 1. März 2004. Auch nach Erlass der  vom 30. Mai 2008 bzw. der Vernehmlassung vom 9. Oktober 2008 hielt die Versicherte an ihrer Beschwerde fest (vgl. B-act. 4, 5, 8 und 20).
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1.2.2 Nach dem oben Dargelegten beendete die pendente lite erlassene Verfügung vom 30. Mai 2008 den Streit nur insoweit, als dass der Beschwerdeführerin die Rentenleistungen bereits ab 1.  2005 zugesprochen wurden; insofern ist das  als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden .
1.2.3 Weil in der neuen Verfügung vom 30. Mai 2008 weiterhin  ungelöst blieben, besteht der Streit über die nicht erfüllten  (insbesondere Höhe des IV-Grades, Status, Beitragsdauer bzw. die daraus resultierende Rentenhöhe) weiter und ist die Behandlung der Beschwerde(n) fortzusetzen (Art. 58 Abs. 3 i.V.m. Art. 57 VwVG; vgl. zum Ganzen auch BGE 127 V 228 E. 2b bb, 113 V 237; ZAK 1992 S. 117 E. 5a).
1.3 Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von  einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des , die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).
2.
2.1 Gemäss Art. 40 Abs. 1 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV, SR 831.201) ist zur Entgegennahme und Prüfung eines Leistungsbegehrens diejenige IV-Stelle zuständig, in deren Tätigkeitsgebiet die versicherte Person ihren Wohnsitz hat; wohnt die versicherte Person im Ausland, ist die IVSTA im Ausland . Die einmal begründete Zuständigkeit der IV-Stelle bleibt im Verlaufe des Verfahrens erhalten (perpetuatio fori; Art. 40 Abs. 3 IVV).
2.2 Vorliegend steht fest, dass sich die Versicherte per Ende April 2006 nach Italien abgemeldet und im Zeitpunkt der Anmeldung zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle BL (6. Februar 2003) Wohnsitz in der Schweiz gehabt hatte. Die IV-Stelle BL nahm dieses Leistungsgesuch entgegen, klärte die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten ab und veranlasste im Rahmen der medizinischen Sachverhaltabklärung eine Begutachtung durch Dr. med. C._, der am 26. April 2006 – und somit kurz bevor die Versicherte die Schweiz verlassen hatte – die entsprechende Expertise erstellte. Zufolge des Wohnsitzwechsels ins Ausland führte die IV-Stelle BL keine weiteren Abklärungen – insbesondere die beabsichtigte Haushaltabklärung – mehr durch, sondern überwies das Dossier im Juli 2006 der Vorinstanz (vgl. Bst. A.
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und B. hiervor), welche in der Folge am 12. Februar bzw. 30. Mai 2008 trotz weiterhin bestehender (ausschliesslicher) örtlicher Zuständigkeit der IV-Stelle BL die angefochtenen Verfügungen erliess (vgl. Bst. C. und F. hiervor). Diese Entscheide ergingen mithin von einer örtlich unzuständigen Behörde.
2.3 Der Wechsel der IV-Stelle vor Erlass der Verfügungen über den Rentenanspruch widerspricht Art. 40 Abs. 3 IVV. Diese Vorschrift,  die einmal begründete Zuständigkeit im Verlaufe des Verfahrens erhalten bleibt, gilt grundsätzlich auch im Verhältnis kantonale IV-/IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Vorliegend hätte somit  die kantonale IV-Stelle BL verfügen müssen. Mit anderen Worten ist der Wechsel der IV-Stelle vor der Verfügung über den  als gesetzwidrig zu bezeichnen.
Da nach dem Dargelegten die Verfügungen vom 12. Februar bzw. 30. Mai 2008 von der örtlich unzuständigen Vorinstanz erlassen , stellt sich die Frage nach deren rechtlichen Schicksal. Die  einer örtlich unzuständigen IV-Stelle ist in der Regel nicht nichtig (ZAK 1989 S. 606 Erw. 1b; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts I 914/06 vom 3. Oktober 2007, E. 3.2 und BGE 122 I 97 E. 3a/aa). Da vorliegend die fehlende Zuständigkeit nicht gerügt wurde und aufgrund der gegebenen Aktenlage in der Sache entschieden werden kann, ist aus prozessökonomischen Gründen von der Aufhebung der  der Vorinstanz und von der Überweisung der Sache an die  IV-Stelle BL abzusehen, zumal sich die Sache gemäss  materieller Beurteilung durch das Bundesverwaltungsgericht als nicht spruchreif erweist und an die IV-Stelle BL zu weiterer  und neuer Verfügung zurückzuweisen ist (vgl. zum Ganzen Urteil I 232/03 des EVG vom 22. Januar 2004, E. 3.1 und 3.3.1 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil I 8/02 vom 16. Juli 2002 mit weiteren ). Zu ergänzen ist, dass der Vorinstanz und der IV-Stelle BL die gleichen sachlichen Aufgaben zukommen und sie materiell aufgrund der gleichen Rechtsgrundlagen zu befinden haben.
3.
3.1 Die Versicherte führte beschwerdeweise unter anderem aus, sie habe nach Erhalt des Vorbescheids mehrmals telefonisch und  eine schriftliche medizinische Begründung verlangt, welche ihr nie ausgestellt worden sei. Hinsichtlich der somit geltend gemachten Ver-
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letzung der Begründungspflicht als Teilaspekt des Verbots formeller Rechtsverweigerung ist Folgendes festzustellen:
3.2 Die Vorinstanz hat in ihrem Vorbescheid vom 25. Mai 2007 (act. 58) kurz die Rechtsnormen und die Überlegungen genannt, von denen sie sich hat leiten lassen und auf welche sich ihre Beschlüsse vom 12. Dezember 2007 und 1. April 2008 (act. 111 und 118) – auf  die Verfügungen vom 12. Februar und 30. Mai 2008 basierten (act. 112 und 121) – stützten. Aufgrund dieser Umstände sowie unter dem Aspekt, dass sich die Vorinstanz im Rahmen der  von Art. 49 Abs. 3 ATSG weder ausdrücklich mit jeder  Behauptung noch jedem rechtlichen Einwand  muss, sondern sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken kann (BGE 124 V 181 E. 1a; SVR 1996 UV Nr. 62 E. 4; RKUV 1994 K 928 S. 12 E. 2b), ist vorliegend nicht von einer Verletzung des Anspruchs auf Begründung als Teilaspekt des rechtlichen Gehörs auszugehen.
4.
4.1 Die Beschwerdeführerin ist Schweizer Bürgerin mit Wohnsitz in Italien, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene  zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die  vom 21. Juni 1999 (Freizügigkeitsabkommen, im Folgenden: FZA, SR 0.142.112.681) anwendbar ist (Art. 80a IVG in der Fassung  Ziff. I 4 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 2001 betreffend die Bestimmungen über die Personenfreizügigkeit im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur Errichtung der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002). Das Freizügigkeitsabkommen setzt die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der  Eidgenossenschaft und den einzelnen Mitgliedstaaten der  Union insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der sozialen Sicherheit koordiniert, um insbesondere die  aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 (SR 0.831.109.268.1) haben die Personen, die im Gebiet eines Mitgliedstaates wohnen, für die diese Verordnung gilt, die gleichen Rechte und Pflichten aufgrund der Rechtsvorschriften eines  wie die Staatsangehörigen dieses Staates selbst, soweit be-
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sondere Bestimmungen dieser Verordnung nichts anderes vorsehen. Dabei ist im Rahmen des FZA und der Verordnung auch die Schweiz als "Mitgliedstaat" zu betrachten (Art. 1 Abs. 2 von Anhang II des FZA). Demnach richtet sich die Bestimmung der Invalidität und die  der Rentenhöhe auch nach dem Inkrafttreten des FZA nach schweizerischem Recht ( BGE 130 V 253 E. 2.4).
4.2 Gemäss Art. 2 ATSG sind die Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bundesgesetzlich geregelten Sozialversicherungen anwendbar, wenn und soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze es . Nach Art. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  anwendbar (Art. 1a bis 70 IVG), soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formellrechtlicher Hinsicht mangels anders lautender Übergangsbestimmungen  diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2).
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 329). Ein allfälliger  ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel aufgrund der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen zu  (pro rata temporis; BGE 130 V 445). Im vorliegenden Verfahren  demnach grundsätzlich jene Vorschriften Anwendung, die bei  des Versicherungsfalles, spätestens jedoch bei Erlass der zweiten Verfügung vom 30. Mai 2008 in Kraft standen; weiter aber auch solche Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getreten , die aber für die Beurteilung eines allenfalls früher entstandenen Rentenanspruchs von Belang sind (das IVG ab dem 1. Januar 1992 in der Fassung vom 22. März 1991 [AS 1991 2377; 3. IV-Revision], ab dem 1. Januar 2004 in der Fassung vom 21. März 2003 [AS 2003 3837; 4. IV-Revision] und ab dem 1. Januar 2008 in der Fassung vom 6. Oktober 2006 [AS 2007 5129; 5. IV-Revision]; die IVV in den entsprechenden Fassungen der 4. und 5. IV-Revision).
Für die Prüfung des Rentenanspruchs ab 1. Januar 2003 ist sodann das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Da die darin enthaltenen Formulierungen der Arbeitsunfähigkeit, der , der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode den bisherigen von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der
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Invalidenversicherung entsprechen und die von der Rechtsprechung dazu herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343), wird im Folgenden auf die dortigen Begriffsbestimmungen verwiesen.
4.3 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 IVG). Invalidität ist somit der durch einen  verursachte und nach zumutbarer Behandlung oder  verbleibende länger dauernde (volle oder teilweise) Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden  Arbeitsmarkt resp. der Möglichkeit, sich im bisherigen  zu betätigen. Der Invaliditätsbegriff enthält damit zwei  (vgl. UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Aufl., Zürich 2009, Art. 8 Rz. 7): Ein medizinisches (Gesundheitsschaden mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit) und ein wirtschaftliches im weiteren Sinn (dauerhafte oder länger dauernde Einschränkung der Erwerbsfähigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich).
Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare  zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der , geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht  ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG).
4.4 Laut Art. 28 Abs. 1 Satz 1 IVG (in der bis Ende 2003 gültig  Fassung) besteht der Anspruch auf eine ganze Rente, wenn der Versicherte mindestens zu zwei Dritteln, derjenige auf eine halbe , wenn er mindestens zur Hälfte invalid ist. Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung)  der Anspruch auf eine ganze Rente, wenn die versicherte Person mindestens 70 %, derjenige auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie  60 % invalid ist. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % besteht Anspruch auf eine halbe Rente und bei einem  von mindestens 40 % ein solcher auf eine Viertelsrente. Hier-
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an hat die 5. IV-Revision nichts geändert (Art. 28 Abs. 2 IVG in der ab 2008 geltenden Fassung). Laut Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der von 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) bzw. Art. 29 Abs. 4 IVG (in der ab 2008 geltenden Fassung) werden Renten, die einem  von weniger als 50 % entsprechen, jedoch nur an Versicherte ausgerichtet, die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben, soweit nicht völkerrechtliche  eine abweichende Regelung vorsehen. Eine solche Ausnahme gilt seit dem 1. Juni 2002 für die Staatsangehörigen eines  der EU und der Schweiz, sofern sie in einem Mitgliedstaat der EU Wohnsitz haben (BGE 130 V 253 E. 2.3 und 3.1). Nach der  des EVG stellt diese Regelung nicht eine blosse , sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c).
4.5 Gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG (in der bis Ende Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) entsteht der Rentenanspruch, sobald der  mindestens zur Hälfte bleibend erwerbsunfähig geworden ist oder während 360 Tagen ohne wesentlichen Unterbruch  zur Hälfte arbeitsunfähig war und weiterhin mindestens zur Hälfte erwerbsunfähig ist. Für den Monat, in dem der Anspruch entsteht, wird die Rente voll ausgerichtet. Nach den Vorschriften der 4. IV-Revision entsteht der Rentenanspruch frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40% bleibend erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden ist oder während eines Jahres ohne  Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen war (Art. 29 Abs. 1 Bst. a und b IVG in der von 2004 bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung). Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2008 geltenden Fassung haben jene Versicherten Anspruch auf eine Rente, die ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch  Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können (lit. a), und die zusätzlich während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 %  (Art. 6 ATSG) gewesen sind und auch nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind (lit. b und c).
4.6 Nach Art. 48 IVG (mit Wirkung ab 1. Januar 2008 durch Ziff. I des IVG vom 6. Oktober 2006 aufgehoben [5. IV-Revision; AS 2007 5129]) erlischt der Anspruch auf Nachzahlung mit dem Ablauf von fünf Jahren seit Ende des Monats, für welchen die Leistung geschuldet war
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(Abs. 1). Meldet sich jedoch ein Versicherter mehr als zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs zum Leistungsbezug, so werden die Leistungen lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden  ausgerichtet. Weitergehende Nachzahlungen werden erbracht, wenn der Versicherte den anspruchsbegründenden Sachverhalt nicht kennen konnte und die Anmeldung innert zwölf Monaten seit  vornimmt (Abs. 2).
4.7 Bei den nichterwerbstätigen Versicherten im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG, welche im  tätig sind und denen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, ist ein Betätigungsvergleich vorzunehmen und für die Bemessung der Invalidität in Abweichung von Art. 16 ATSG darauf abzustellen, in welchem Masse sie behindert sind, sich im  zu betätigen (aArt. 28 Abs. 2bis IVG bzw. seit 1. Januar 2008 Art. 28a Abs. 2 IVG; spezifische Methode; BGE 104 V 135 E. 2a). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen Versicherten gelten  die üblichen Tätigkeiten im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie gemeinnützige und künstlerische Tätigkeiten (Art. 27 IVV). Der gesamte Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen  entspricht in jedem Fall einem Wert von 100 %. Die Gewichtung der einzelnen Teilbereiche der Haushaltführung hat sodann nach Massgabe der vom EVG als gesetzeskonform erachteten  zu erfolgen. Hernach ist die gesundheitlich bedingte  in den einzelnen Teilbereichen festzustellen, woraus sich schliesslich der Invaliditätsgrad ermitteln lässt (AHI 1997 S. 291 E. 4a).
4.8 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person  ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine  Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 62 E. 4b/cc).
Der Beweiswert eines ärztlichen Berichts hängt davon ab, ob der  für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen  beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in
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Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der  der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen  sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als  oder Gutachten, sondern dessen Inhalt (BGE 125 V 351 E. 3a; AHI 2001 S. 113 f. E. 3a; RKUV 2003 U 487 S. 345 E. 5.1).
5.
5.1 Die Vorinstanz stützte sich im Rahmen der angefochtenen  vom 12. Februar und 30. Mai 2008 insbesondere auf das rheumatologische Gutachten von Dr. med. C._ sowie auf die diversen Stellungnahmen der Dres. med. D._ und I._. Diese sowie weitere medizinische Aktenstücke sind nachfolgend zusammengefasst wiederzugeben und zu würdigen.
5.2 Der Experte Dr. med. C._ diagnostizierte am 26. April 2006 mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit einen Status nach juveniler idiopathischer Arthritis (aufgrund des klinischen Bilds ohne tatsächlichen Beweis) sowie weitere Zustände nach verschiedenen operativen Eingriffen an den Füssen. Weiter erwähnte er fortgeschrittene sekundäre Handgelenksarthrosen beidseits infolge einer erosiven Handgelenksarthritis beidseits. Weiter führte Dr. med. C._ aus, es bestünden erhebliche Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit. Die Versicherte könne keine ausschliesslich stehenden oder gehenden Tätigkeiten ausführen; die Gehdauer betrage zirka 10 bis 15 Minuten. Aufgrund der ausgeprägten sekundären Handgelenksarthrosen könne sie auch die Hände nicht belasten und keine Gewichte über 5 kg stossen, ziehen oder heben; hier sei die Belastbarkeit erheblich eingeschränkt. Realistischerweise könne sie nur eine Tätigkeit ausführen, welche die oberen  nur ganz gering oder überhaupt nicht belaste. Als ungelernte Arbeitskraft mit Hilfsarbeiterinnenfunktion sei sie vollständig . Auch bezüglich möglicher zukünftiger Ausbildung lägen erhebliche Einschränkungen vor; eine Bürotätigkeit käme nicht in . Auch als Hausfrau sei sie in dem Sinne erheblich eingeschränkt, als dass sie die körperlichen Anteile der Haushaltsarbeit zum grossen Teil nicht oder extrem verlangsamt tätigen könne. Sie sei weitgehend auf die Mithilfe des Ehemannes angewiesen (act. 29).
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Dr. med. D._ übernahm in ihrer Stellungnahme vom 7. Februar 2007 im Wesentlichen die vom Experten Dr. med. C._ gestellten Diagnosen und führte als Datum des Beginns der Eingliederungsfähigkeit oder der Fähigkeit zur Aufnahme einer angepassten Tätigkeit den 15. Januar 2006 (ein Monat nach Operation am 15. Dezember 2005) auf. Die gewichtete Invalidität im Bereich Haushalt schätzte sie auf 44 % (act. 51). Am 14. Mai 2007 korrigierte Dr. med. D._ ihren Bericht dahingehend, als dass neu der Beginn der 44%igen Arbeitsunfähigkeit im Haushalt auf den 23. September 2005 gelegt wurde (in grösserer und fett gedruckter Schrift fand sich dahinter die Angabe "23.09.2004"; act. 57).
In seinem ergänzenden Kommentar vom 21. September 2007 gab Dr. med. C._ der Versicherten zur Auskunft, dass die von der IVSTA auf 44 % festgelegte Invalidität im Haushaltsbereich im Quervergleich mit Hunderten von Gutachten in etwa der Realität entsprechen dürfte. Die einzige Möglichkeit zur Veränderung der  bestehe in einer anderen Berechnung, bei der ein beruflicher  miteinbezogen würde (act. 105). Nach Prüfung dieses Ergänzungsberichts hielt Dr. med. D._ an ihrer Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit fest (act. 109).
Nachdem die Versicherte die Vorinstanz am 31. März 2008 darüber  hatte, dass der Operationsbericht nicht – wie von Dr. med. D._ angegeben – vom 23. September 2005, sondern vom 22. September 2004 datiere (act. 116), wurden dies am 31. März 2008 vom ärztlichen Dienst der IVSTA bestätigt (act. 117).
Nach beschwerdeweiser Einreichung eines Berichts aus Italien von Dr. med. H._ vom 7. März 2008 (B-act. 1) nahm Dr. med. I._ vom medizinischen Dienst der IVSTA am 31. August 2008 Stellung zum medizinischen Sachverhalt (act. 124). Er gab an, die Versicherte habe die ab 2000 begonnene Lehre als Köchin aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Aus denselben Gründen hätten auch berufliche Massnahmen nicht durchgeführt werden können. Entscheidend für die Beurteilung des Gesundheitsschadens sei das ausführliche rheumatologische Gutachten von Dr. med. C._. Wenn man den Befunden in dieser Expertise folge und diese auf den Haushalt einer Frau mit zwei Kindern übertrage, dürfte die Beurteilung durch den medizinischen Dienst in den ersten Punkten (Tabelle mit den einzelnen Tätigkeiten) zutreffend sein. Allerdings sei
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nicht ganz klar, welchen Umfang der Haushalt der Versicherten habe. Er könne sich vorstellen, dass diese etwas höher als 44 % eingeschränkt sei. Im weiteren sei eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit wohl bereits seit Jahren ausgewiesen und der Arztbericht von Dr. med. H._ enthalte überhaupt keine neuen Elemente und sei vor allem theoretischer Natur (Differentialdiagnose; act. 124).
Nach Einsicht in den anfänglich von Dr. med. I._ übersehenen, bereits am 12. Oktober 2006 bei der Vorinstanz eingegangen Fragebogen vom 5. Oktober 2006 (act. 45) führte jener am 21. September 2008 aus, die vom medizinischen Dienst errechnete Einschränkung von 44 % sei zutreffend. Diese Einschränkung dürfte für den Haushalt aber bereits ab 7. März 2003 vorgelegen haben. Für die Versicherte seien seit dem Schulaustritt zwar rein stehende oder körperlich fordernde Tätigkeiten nicht geeignet gewesen, jedoch wäre in administrativen Tätigkeiten wohl ein uneingeschränkter Einsatz möglich gewesen (act. 126).
5.3 Das Gutachten von Dr. med. C._ beruht zwar auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt auch die geklagten Beschwerden und wurde in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben. Auch ist es in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der  der medizinischen Situation einleuchtend sowie in den Schlussfolgerungen begründet, so dass darauf grundsätzlich abgestellt werden kann. Aufgrund der nachfolgenden Erwägungen lässt sich der Gesundheitszustand bzw. dessen Auswirkungen auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin gemäss diesem Gutachten jedoch erst ab April 2006 – das heisst ab dem Zeitpunkt dessen Erstellung – schlüssig und zuverlässig beurteilen (vgl. zum Ganzen E. 4.7 hiervor) und der Expertise kommt bloss  bzw. ab dann volle Beweiskraft zu (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb).
5.3.1 Der Umstand, dass der Experte Dr. med. C._ keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit in Prozenten gemacht hat, vermag sein Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen. Dies insbesondere auch unter dem Aspekt, dass er in seiner ergänzenden Stellungnahme an die Versicherte vom 21. September 2007 berichtet hatte, dass sich mit Blick auf seine gutachterliche Beurteilung und die durch Dr. med. D._ am 7. Februar 2007 vorgenommene Einschätzung ein Invaliditätsgrad von gewichtet 44 % nicht beanstanden lasse. Dass die Vorinstanz hierbei die gemischte Methode zur Anwendung gebracht
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hatte, trifft entgegen den Äusserungen von Dr. med. C._ zwar nicht zu; vielmehr wurde die Invalidität in korrekter Weise nach der spezifischen Methode bemessen (vgl. nachfolgend E. 6). Die in diesem Punkt nicht zutreffenden Ausführungen des Dr. med. C._ haben jedoch keine negativen Auswirkungen auf die grundsätzliche Schlüssigkeit und Beweiskraft der Expertise. Hinzu kommt weiter, dass auch Dr. med. I._ am 31. August 2008 die Ansicht vertreten hatte, dass die Beurteilung von Dr. med. D._ – welche nach dem Dargelegten auch von Dr. med. C._ als korrekt  beurteilt wurde – zutreffend ist. Die anfänglich noch  Zweifel über die Höhe des IV-Grades räumte er überdies am 21. September 2008 aus. Schliesslich legte Dr. med. I._ auch nachvollziehbar und schlüssig dar, weshalb auf den nachgerichten  aus Italien von Dr. med. H._ vom 7. März 2008 nicht abgestellt werden kann.
Damit kann es vorliegend jedoch nicht sein Bewenden haben, denn Dr. med. C._ äusserte sich weder in seinem Gutachten 26. April 2006 noch in seiner ergänzenden, an die Beschwerdeführerin gerichtete bzw. adressierte Stellungnahme vom 21. September 2007 rechtsgenüglich über den Zeitpunkt des Eintritts der von ihm als nachvollziehbar beurteilten Invalidität im häuslichen Bereich in der Höhe von 44 %. Nachdem dieser Zeitpunkt ärztlicherseits jeweils bloss an Operationen geknüpft und mehrmals korrigiert worden war, führte Dr. med. med. I._ am 21. September 2008 aus, die entsprechenden Einschränkungen dürften bereits seit dem 7. März 2003 vorliegen.
5.3.2 Mit Blick auf diverse aktenkundige Berichte ergeben sich jedoch Hinweise darauf, dass die Versicherte einerseits bereits zu Beginn bzw. während ihrer Lehrzeit und andererseits insbesondere nach  ihrer Ausbildung bzw. vor den operativ durchgeführten  wesentlich in ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit  gewesen sein könnte. Die Versicherte begab sich bezüglich ihrer Fussproblematik in fachärztliche Behandlung, nachdem sie ihre Ausbildung zur Köchin abgebrochen hatte. Dr. med. C._ führte hinsichtlich dieses Lehrabbruchs aus, starke Beschwerden in den Füssen und Handgelenken seien dafür die Ursache gewesen (act. 29, S. 15). Dr. med. K._, Allgemeinmedizin FMH, hielt in seinem Bericht vom 29. August 2003 und somit nach Abbruch der Ausbildung dafür, dass die Beschwerdeführerin auch in der Tätigkeit als Hausfrau
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und Mutter zu 50 % arbeitsunfähig sei. Ob sich diese Angaben auch auf eine ausserhäusliche, angepasste Tätigkeit bezogen, lässt sich diesem Bericht zwar nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit entnehmen. Immerhin war jedoch auch Dr. med. K._ der Ansicht, dass das Vorhaben zur Absolvierung einer Lehre als Köchin unrealistisch gewesen sei (act. 4). In Übereinstimmung mit dieser Einschätzung führte Dr. med. J._, Innere Medizin FMH, am 23. Juni 2005 aus, dass die Beschwerdeführerin in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Lehrling zur Köchin ab 2001 bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig und auch in den Haushaltstätigkeit eingeschränkt sei (act. 20). In diesem Kontext ist auch die von Dr. med. M._, Innere Medizin FMH, attestierte vollständige Arbeitsunfähigkeit vom 5. November bis 24. Dezember 2001 zu sehen (act. 82; vgl. auch Krankenblätter act. 80).
Da vorliegend nicht rechtsgenüglich erstellt ist, ob, und wenn ja, in welchem Ausmass die Beschwerdeführerin im Zeitraum zwischen dem Beginn der Lehre bzw. deren Abbruch und der ersten Operation im März 2003 in ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit eingeschränkt  war, hat die Vorinstanz diesbezüglich weitere Abklärungen in die Wege zu leiten bzw. fachärztlich abklären zu lassen, wie sich die Situation im damaligen Zeitraum tatsächlich gezeigt hatte. Zusätzliche Abklärungen drängen sich überdies auch für die Zeit nach März 2003 auf. Dies aus folgenden Gründen:
5.3.3 Nachdem die Beschwerdeführerin am 30. Dezember 2002 von Dr. med. N._, Spezialarzt Orthopädische Chirurgie FMH, an den leitenden Arzt des O._ überwiesen worden war, wurden am 7. März und 20. Juni 2003 zwei Operationen zur Korrektur der Füsse bzw. Metallentfernung durchgeführt (act. 4). Am 11. September 2003, 22. September 2004 und 15. Dezember 2005 erfolgten weitere, vom O._ bzw. von der P._ durchgeführte Operationen (act. 29, S. 40/51, S. 33-34/51, S. 23-25/51).
Die entsprechenden Berichte des O._ sowie der P._ enthalten zwar Angaben insbesondere über die Dauer der Mobilisation bzw. der Belastung und deren Aufbau nach den Operationen, jedoch fehlen – ausser hinsichtlich der am 15. Dezember 2005 durchgeführten Osteosynthesematerialentfernung – rechtsgenügliche Angaben zur tatsächlichen Dauer der einzelnen Arbeitsunfähigkeiten bzw. deren Höhe. Der Oberarzt der Orthopädischen Abteilung des O._
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hatte der Versicherten in der Tätigkeit als Hausfrau diverse vollständige Arbeitsunfähigkeiten attestiert (ab 7. März 2003 während sechs Wochen, dito ab 20. Juni und 11. September 2003; Beilage zu act. 29). Dieser Umstand vermag zwar zu erklären, dass die Versicherte nach den vollständigen Arbeits- und  zwischen den einzelnen Operationen bzw. im  an den letzten operativen Eingriff Restarbeitsfähigkeiten  hatte. Es ist jedoch nicht erstellt, wie gross deren Ausmass und Dauer nach den jeweiligen 100%igen Arbeitsunfähigkeiten  gewesen war. Da demnach nicht mit überwiegender  festgestellt werden kann, ob die Invalidität im Bereich Haushalt seit der ersten Operation vom März 2003 bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens von Dr. med. C._  ein Ausmass von über 44 % angenommen hatte, drängen sich auch diesbezüglich weitere medizinische Abklärungen auf.
5.4 Nach dem Dargelegten hat die kantonale IV-Stelle BL ergänzende medizinische Abklärungen durchzuführen. Die Beantwortung der  Fragen hat vorzugsweise durch den Experten Dr. med. C._ zu erfolgen, da sich dieser Facharzt bereits umfassend mit der Versicherten befasst und er Kenntnis von deren Gesundheitszustand in gesamtmedizinischer Hinsicht hat. Im Rahmen der ergänzenden medizinischen Abklärungen hat sich Dr. med. C._ nochmals bzw. ergänzend zu den Fragen hinsichtlich des Beginns der (vollständigen und teilweisen) Arbeitsunfähigkeit sowie der Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ab dem Zeitpunkt des Lehrbeginns und insbesondere ab Dezember 2001 (Lehrabbruch) zu äussern. Die entsprechenden Ergebnisse sind von der IV-Stelle BL im Rahmen der Bemessung der Invalidität nach der spezifischen Methode (vgl. E. 6 hiernach) bzw. der neu zu erlassenden Verfügung zu berücksichtigen.
6. Obwohl hinsichtlich des gesundheitlichen Zustands der  bzw. dessen Auswirkungen auf die Arbeits- und  insbesondere im Bereich Haushalt weitere ergänzende  vorzunehmen sind und diesbezüglich die Sache an die  zurückgewiesen werden muss, ist bereits mit vorliegendem  die Statusfrage im massgebenden Zeitpunkt – spätestens am 30. Mai 2008 (Datum der Wiedererwägungsverfügung) – zu klären:
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6.1 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des  als auch anlässlich einer Rentenrevision stellt sich unter dem Gesichtspunkt von Art. 8 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode (Art. 16 ATSG sowie aArt. 28 Abs. 2bis
und 2ter IVG bzw. seit 1. Januar 2008 Art. 28a Abs. 2 und 3 IVG). Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig Erwerbstätige oder als Nichterwerbstätige einzustufen ist – was je zur Anwendung  anderen Methode der Invaliditätsbemessung (, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) führt – , ergibt sich aus der Prüfung, was sie – bei den im Übrigen unveränderten  – täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde (BGE 125 V 146 E. 2c).
Bei einer im Haushalt tätigen versicherten Person im Besonderen  sich die Frage, ob sie als ganztägig oder zeitweilig  zu betrachten ist, nicht danach, ob sie vor ihrer Heirat  war oder nicht. Es ist vielmehr zu prüfen, ob sie ohne Invalidität mit Rücksicht auf die gesamten Umstände vorwiegend erwerbstätig oder im Haushalt beschäftigt wäre. Nebst den finanziellen  sind sämtliche weiteren Gegebenheiten des Einzelfalles zu , wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben  Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die  sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen der  Person (BGE 125 V 146 E. 2c; AHI 1997 S. 289 Erw. 2b).  sind die konkrete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen (BGE 117 V 194 Erw. 3b mit Hinweis).
Die Frage nach der anwendbaren Methode beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der  bzw. des Einspracheentscheides (vgl. BGE 129 V 167 E. 1) entwickelt haben, wobei für die hypothetische Annahme einer im  ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit der im  übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 125 V 146 E. 2c, 117 V 194 E. 3b; AHI 1997 S. 289 E. 2b). Diese Praxis zur Beurteilung des Status einer  Person ist unter der Herrschaft des ATSG unverändert  (SVR 2005 IV Nr. 21 S. 83 E. 4.2).
Bei verheirateten Versicherten ist überdies die eherechtliche - und Rollenverteilung im Rahmen der ehelichen Gemeinschaft zu
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beachten. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass das  die Gleichberechtigung der Ehegatten verwirklicht und auf jede gesetzlich bestimmte Aufgabenteilung verzichtet hat. Es ist  den Ehegatten überlassen, sich über die Rollenverteilung sowie über Art und Umfang ihrer Beiträge an den Unterhalt der Familie zu  (Art. 163 Abs. 2 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 [ZGB, SR 210]) und sich über die für die  ihrer eigenen und der Bedürfnisse ihrer Kinder zweckmässige und notwendige Aufgabenteilung zu verständigen. Mit dieser Freiheit der Ehegatten in der Ausgestaltung ihrer Partnerschaft ist es nicht zu vereinbaren, einer traditionellen Rollenverteilung, die der Frau die  des Haushaltes zuweist, im Rahmen der  den Vorrang einzuräumen und die beruflich-erwerblichen  der Ehefrau geringer einzustufen als diejenigen des Ehemannes (BGE 117 V 194; AHI-Praxis 1997 S. 289 E. 2b; SVR 1994 IV Nr. 17 E. 4).
6.2 In der Anmeldung vom 6. Februar 2003 gab die Versicherte an, dass sie die im August 2000 begonnene Lehre per Ende Dezember 2001 abgebrochen habe und ab Januar 2002 bis "jetzt" als Hausfrau und Mutter tätig sei (act. 1). Dem aktenkundigen Lebenslauf der  sind hinsichtlich der beruflichen Tätigkeiten  Angaben zu entnehmen, zumal es sich im Kontext mit den Angaben über die Ausbildungszeit beim Beginn der häuslichen  um das Jahr 2002 und nicht – wie offensichtlich irrtümlich  – das Jahr 2001 gehandelt haben muss (act. 24). Dass die  nach dem Lehrabbruch per Ende Dezember 2001 bzw. nach der Geburt ihres ersten Kindes am 28. Juni 2002 keine  Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt oder gesucht hätte, liess sie auch gegenüber dem Experten Dr. med. C._ verlauten (act. 29). Nichts anderes ergibt sich auch aus den Fragebögen "für die im Haushalt tätigen Versicherten" und "für den Versicherten" vom 5. Oktober 2006 (act. 45 und 46).
6.3 Mit Blick auf die vorstehend dargelegten "Aussagen der ersten Stunde" der Beschwerdeführerin, welche in der Regel unbefangener und zuverlässiger sind als spätere Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (vgl. BGE 124 V 45 E. 2a, 115 V 133 E. 8c; RKUV 2004 U 515 S. 420 E. 1.2, 2004 U 524 S. 548 E. 3.3.4), ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Versicherte
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im massgeblichen Zeitpunkt der angefochtenen Verfügungen (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2) zu 100 % als nicht erwerbstätig eingeschätzt hatte und die Bemessung der Invalidität im Rahmen eines Betätigungsvergleichs nach der spezifischen Methode durchgeführt wurde.
6.4 Betreffend die beschwerdeweise gemachten Ausführungen,  die Versicherte bei besserer Gesundheit ab September 2008 eine ausserhäusliche Erwerbstätigkeit aufnehmen würde, ist , dass unter diesen Umständen durchaus ein Revisionsgrund  sein könnte. So ist höchstrichterlich wiederholt entschieden , dass die in einem bestimmten Zeitpunkt massgebende Methode der Invaliditätsschätzung die künftige Rechtsstellung der versicherten Person nicht präjudiziert, sondern dass die alternativen Kriterien der Erwerbsunfähigkeit einerseits und der Unmöglichkeit der Betätigung im nichterwerblichen Aufgabenbereich anderseits (aArt. 5 Abs. 1 IVG [heute: Art. 8 Abs. 3 ATSG] und Art. 28 IVG) im Einzelfall einander  können (BGE 117 V 198 E. 3b; AHI 1997 S. 288 E. 2b). Die  nach der anwendbaren Methode beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der  entwickelt haben (AHI 1997 S. 288 E. 2b).
Da sich der Beginn der Invalidität aufgrund der vorstehenden  (vgl. E. 5 hiervor) nicht rechtsgenüglich feststellen lässt und die Akten bereits aus diesem Grund an die Verwaltung  sind, hat diese im Sinne einer beförderlichen Behandlung im  des Erlasses der neuen Verfügung – insbesondere auch mit Blick auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin, wonach sie ab  2008 bei voller Gesundheit gerne eine ausserhäusliche  aufgenommen hätte – die Statusfrage neu zu prüfen. Bezüglich dieser Prüfung ist bereits im vorliegenden Entscheid darauf , dass sich ab September 2008 sowohl die Tochter als auch der Sohn ganztags in der Schule bzw. im Kindergarten aufhalten und der Ehemann gemäss den Ausführungen der Beschwerdeführerin halbtags zu Hause ist (act. 107).
6.5 Weiter ist in diesem Zusammenhang festzuhalten, dass die  weder als Geburts- noch als Frühinvalide zu  ist, denn es ist nicht erstellt, dass sie wegen ihrer Behinderung keine oder keine zureichende Ausbildung hätte absolvieren können bzw. auch heute noch absolvieren könnte. Zwar hielt Dr. med. C._ in seiner Expertise vom 26. April 2006 dafür, dass der
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Versicherten rein gehende und/oder stehende, die Hände bzw. Handgelenke stark belastende und über längere Zeit  beinhaltende Tätigkeiten nicht mehr zumutbar seien. Daraus folgt jedoch implizit, dass der Beschwerdeführerin – entgegen ihrer persönlichen Auffassung (act. 23) – durchaus  offen gestanden hätten bzw. auch heute noch offen stehen. Aus diesen Gründen ist dereinst Art. 26 Abs. 1 IVV – im Rahmen der Bemessung der Invalidität im erwerblichen Bereich aufgrund eines  Statuswechsels – die Anwendung zu versagen (vgl. zum Ganzen Urteil I 229/02 des EVG vom 17. Dezember 2002).
6.6 Betreffs der von Dr. med. D._ festgesetzen und von den Dres. med. C._ und I._ als korrekt vorgenommen bestätigten Einschränkungen im Haushaltsbereich ergibt sich, dass vorliegend mit Bezug auf die Auswirkungen des gesamten Krankheitsbildes auf die alltäglichen Lebensverrichtungen und die Tätigkeit im Haushalt ab April 2006 von einem ausreichend bzw. rechtsgenüglich abgeklärten Sachverhalt auszugehen ist. Dr. med. D._ hatte bei ihrer Beurteilung die gesamten hier massgeblichen Umstände berücksichtigt und auch für andere Fachärzte nachvollziehbar gewürdigt, weshalb sich das  einer gewichteten, 44%igen Einschränkung im Haushalt und in diesem Zusammenhang die Festlegung des Status nicht  lässt.
7.
7.1 Hinsichtlich der Beschwerdeführerin zustehenden  (inkl. Kinderrenten) ist weiter zu beachten, dass für fällige  und Beitragsrückerstattungsansprüche Verzugs- und Vergütungszinsen zu leisten sind, wobei der Bundesrat für geringe  und kurzfristige Ausstände Ausnahmen vorsehen kann (vgl. Art. 26 Abs. 1 ATSG). Sofern die versicherte Person ihrer  vollumfänglich nachgekommen ist, werden die  für ihre Leistungen nach Ablauf von 24 Monaten nach der Entstehung des Anspruchs, frühestens aber 12 Monate nach dessen Geltendmachung, verzugszinspflichtig (Art. 26 Abs. 2 ATSG). Dabei beginnt die Verzugszinspflicht zwei Jahre nach Beginn der  als solcher und nicht erst zwei Jahre nach Fälligkeit jeder einzelnen Monatsrente (BGE 133 V 9 Erw. 3.6).
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7.2 Nach dem oben Dargelegten sind die allenfalls auch vor dem 1. März 2004 auszurichtenden Rentenleistungen (samt Kinderrenten) in Anwendung von Art. 26 Abs. 2 ATSG nach Ablauf von 24 Monaten nach Entstehung des Anspruchs verzugszinspflichtig.
8. In Bezug auf die von der Beschwerdeführerin in Frage gestellte  Beitragsdauer ist abschliessend darauf hinzuweisen, dass bei der betragsmässigen Festlegung der Rentenbetreffnisse die  44 zur Anwendung kam, was einer vollständigen  bzw. einer daraus resultierenden Vollrente entspricht. Ebenfalls  ist, dass während des Jahres, in dem der Anspruch auf  von Erziehungsgutschriften entsteht, keine Gutschriften  werden (Heirat am 26. Juni 2002, Geburt der Tochter am 28. Juni 2002 [act. 1]; vgl. Art. 52e und 52f des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]). Weiter fand auch Art. 37 Abs. 2 IVG Anwendung, wonach die Invalidenrente und allfällige Zusatzrenten mindestens 133 1/3 % der Mindestansätze der zutreffenden Vollrenten betragen, wenn eine versicherte Person mit vollständiger Beitragsdauer bei  der Invalidität des 25. Altersjahr noch nicht zurückgelegt hat (act. 122). Schliesslich kann im Übrigen auf die Ausführungen der  in deren Vernehmlassung vom 9. Oktober 2008 verwiesen  (B-act. 14). Mit Blick auf die neu zu erlassende Verfügung der  ist ergänzend festzustellen, dass der Moment des Eintritts des Versicherungsfalls (vgl. Art. 4 Abs. 2 IVG) für die Rentenberechnung der zentrale Zeitpunkt ist, auf welchen bei der Bestimmung der  Einkommen und Beitragszeiten (Art. 29bis Abs. 1 AHVG und 36 Abs. 2 IVG) abzustellen sein wird, wobei aus den letzteren sich auch die anzuwendende Rentenskala ergeben wird (Art. 52 AHVV).
9. Aufgrund der vorliegenden Akten ergibt sich demnach , dass die angefochtenen Verfügungen vom 12. Februar und 30. Mai 2008 auf einem teilweise unvollständig ermittelten Sachverhalt beruhen und demnach hinsichtlich des Zeitpunkts des Beginns der durchschnittlichen 40%igen Arbeitsunfähigkeit vor April 2006 (vgl. E. 4.5 hiervor) eine rechtskonforme Beurteilung des Rentenanspruchs nicht möglich ist. Die Beschwerde vom 27. März 2008 ist demnach – soweit sie nicht gegenstandlos geworden ist – insoweit gutzuheissen, als dass die angefochtenen Verfügungen vom 12. Februar und 30. Mai
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2008 aufzuheben sind und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurückzuweisen ist; soweit weitergehend ist die Beschwerde abzuweisen.
10. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
10.1 Das Bundesverwaltungsgericht auferlegt gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei. Da eine Rückweisung praxisgemäss als Obsiegen der Beschwerde  Partei gilt ( BGE 132 V 215 E. 6), ist der Beschwerdeführerin der geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.-- . Den Vorinstanzen werden keine Verfahrenskosten auferlegt (Art. 63 Abs. 2 VwVG).
10.2 Der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin sind keine unverhältnismässig hohen Kosten entstanden, weshalb ihr keine  zuzusprechen ist. Als Bundesbehörde hat die  ebenfalls keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 3 und 4 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).