Decision ID: 124a4620-238a-4f45-a61e-08b2fa06de1b
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
1.1
Mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 23. März 2015 im Prozess Nr.
KV.2013.00090 hob das hiesige Gericht den
Einspracheentscheid
der Ge
meinde
Y._
vom 4. September 2013 mit der Feststellung auf, dass diese die
Prämien der obligatorischen Krankenversicherung (im Folgenden: Krankenversi
cherungsprämien)
des 1957 geborenen, sich seit 2005 auf unbestimmte Zeit in der Strafanstalt
Z._
befindende
n
X._
auch über den 30. November 2012 hinaus zu übernehmen hat, soweit die übrigen Anspruchsvoraussetzungen von § 18 Abs. 1 des kantonalen Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die obligatorische Krankenversicherung (EG KVG) erfüllt sind. Mit rechtskräftigem Urteil vom 4. Juli 2017 im Prozess Nr. KV2017.00063 wies das Gericht das Ge
such der Gemeinde
Y._
um prozessuale Revision ab.
1.2
Nachdem die Gemeinde
Y._
die Krankenversicherungsprämien des Versicher
ten seit 1. Dezember 2012 übernommen hatte (vgl. Urk. 9/1-2), stellte sie die Übernahme der
selben
m
it Beschluss vom 7. Juni 2017
per 30. Juni 2017
ein
(Dis
posi
tiv-Ziff. 2), entzog sinngemäss einer allfälligen Einsprache die aufschiebende Wirkung (Dispositiv-Ziff. 3)
,
und erteilte dem Soz
ialdienst den Auftrag, eine all
fällige Rückforderung der übernommenen
Krankenversicherungsprämien
ab 1. Januar 2014 zu über
prüfen (
Dispositiv-
Ziff. 4). Diese Anordnungen zog sie mit Beschluss vom 5. Juli 2017 in Wiedererwägung und hob Dispositiv-Ziff. 2-3 des Beschlusses vom 7. Juni 2017 auf (Urk. 9/4).
1.3
Mit Beschluss vom 6. September 2017 (Urk. 9/3)
stellte
die Gemeinde
Y._
die Übernahme der
Krankenversicherungsprämien
per 31. August 2017
ein
(Disposi
tiv-Ziff. 1), entzog sinngemäss einer allfälligen gegen Dispositiv-Ziff. 1 gerichte
ten Einsprache die aufschiebe
nde Wirkung (
Dispositiv-
Ziff. 2) und beauf
tragte den Sozialdienst mit der Abklärung ein
es allfälligen Rückforderungsan
spruchs seit 1. Januar 2014 (
Dispositiv-
Ziff. 3). Gegen diesen Beschluss erhob
X._
am 12. Oktober 2017 Einsprache und beantragte dessen ersatzlose Aufhebung sowie die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung
sowie die unentgeltli
che Prozessführung und Rechtsvertretung
(Urk. 9/21). Die Gemeinde
Y._
wies die Einsprache am 6. Dezember 2017 ab (Urk. 2 = Urk. 9/6) und entzog einer
all
fälligen
Beschwerde die aufschieb
ende Wirkung (Dispositiv-
Ziff.
1 und 4).
2.
Gegen den
Einspracheentscheid
vom 6. Dezember 2017
(Urk. 2)
erhob
X._
am 10. Januar 2018 Beschwerde (Urk. 1) mit dem Antrag auf dessen ersatzlose Auf
hebung (Ziff. 1 des Rechtsbegehrens). In prozessualer Hinsicht ersuchte er um
Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde (Ziff. 1 der pro
zessualen Anträge) und um die rückwirkende Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und um die rückwirkende Bestellung der unentgeltlichen Rechts
vertretung (Ziff. 2 der prozessualen Anträge). Mit Beschwerdeantwort vom 7. Februar 2018 schloss die Gemeinde
Y._
auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8).
Mit Verfügung vom 20. Februar 2018 stellte das Gericht die aufschiebende Wir
kung der Beschwerde gegen den
Einspracheentscheid
vom 6. Dezember 2017 wie
der her und bewilligte die unentgeltliche Rechtsvertretung für das vorliegende Verfahren (Urk. 10).
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Eine formell rechtskräftig zugesprochene Dauerleistung wird von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nachträglich erheblich verändert hat (Art. 17 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).
1.2
Gemäss § 18 Abs. 1 des EG KVG übernimmt die Gemeinde die durch die Prämi
enverbilligung nicht gedeckten Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversi
cherung von versicherten Personen mit steuerrechtlichem Aufenthalt oder Wohn
sitz und zivilrechtlichem Wohnsitz in der Gemeinde, soweit das nach dem Sozi
alhilferecht berechnete soziale Existenzminimum nicht gewährleistet ist.
1.3
Die wirtschaftliche Hilfe bemisst
sich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS
; § 17 Abs. 2 der kantonalen Verordnung zum Sozialhilfegesetzt, SHV)
. Für die Beurteilung der Bedürftigkeit sind bezüglich an
rechenbarem Vermögen die tatsächlich verfügbaren oder kurzfristig realisierba
ren Mittel massgeben
d
(Z
iff. E2.1 der SKOS-Richtlinien).
1.4
D
er Gefangene
kann
während des Vollzugs nur über einen Teil seines Arbeitsent
gelts frei verfügen. Aus dem anderen Teil wird für die Zeit nach seiner Entlassung eine Rücklage gebildet
(Art. 83 Abs. 2
Satz 1-2
des Schweizerischen Strafgesetz
buchs, StGB)
.
Die Einzelheiten der Verwendung des Arbeitsentgeltes richten sich nach kanto
nalem Recht, vorliegend nach der Justizvollzugsverordnung des Kantons Zürich
vom
6.
Dezember 2006 (JVV) und den Richtlinien der Ostschweizerischen Straf
vollzugskommission über das Arbeitsentgelt in Strafvollzugsanstalten vom
7.
April 2006 (
im Folgenden: Richtlinien)
, auf welche
§
104
Abs.
1 JVV verweist.
Ziff.
4.1 der
seit 1. Januar 2014 gültigen
Fassung
schreibt vor, das Arbeitsentgelt anteilsmässig auf das Sperr- und Freikonto aufzuteilen sowie für die Wiedergut
machung zu verwenden. Gemäss
Ziff.
4.2 der Richtlinien wird auf dem Sperr
konto für die Zeit nach der Entlassung eine Rücklage gebildet. Dem Sperrkonto werden zwischen 30 bis 50 Prozent des Arbeitsentgelts gutgeschrieben. Die
An
staltsleitung kann, sofern auf dem Sperrkonto ein Mindestbetrag von
Fr.
3'100.
verbleibt, während des Freiheitsentzugs Bezüge vom Sperrkonto be
willigen, insbesondere (a) zur Unterstützung des Ehe- und Lebenspartners und der Kinder der eingewiesenen Person, (b) für besondere Aus- und Weiterbildun
gen, (c) für die Abzahlung von Schulden, (d) für Mietkautionen und notwendige Grundausstattungen für eine Wohnung sowie (e) für Zahlungen betreffend na
mentlich Schadenersatz und Genugtuung gemäss Strafurteil, verfügte Kostenbe
teiligungen z.B. im Zusammenhang mit der Heimschaffung, Krankenkassenprä
mien, Franchise, Selbstbehalte und Spitalbeiträge, Zahnbehandlungskosten, Kos
ten für medizinische Hilfsmittel, die nicht von der Krankenkasse gedeckt werden, Mindestbeiträge an die AHV oder schuldhaft verursachte Schäden (
Ziff.
4.1
Abs.
3 der Richtlinien
).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin stellte die Übernahme der durch die Prämienverbilligung nicht gedeckten Krankenversicherungsprämien des Beschwerdeführers
m
it Ver
fügung vom 6. September 2017 (Urk. 3/5 = Urk.
9/5
)
per 31. August 2017 ein. Zur Begründung führte sie an,
massgebend für die Beurteilung der Bedürftigkeit einer Person seien die tatsächlich verfügbaren oder kurzfristig realisierbaren Mit
tel. D
er Beschwerdeführer habe per 30. Juni 2017 auf seinem Freikonto über ein Guthaben vo
n Fr. 302.55, auf dem Sperrkonto ein solches von Fr. 20'194.55 und auf dem Privatkonto bei der
A._
über ein solches von Fr. 176.20 verfügt. Folglich könnten ihm
durch die Anstaltsleistung Bez
üge vom Sperrkonto in der Höhe von Fr. 17'000.
bewilligt werden
. Damit sei der Beschwerdeführer nicht bedürftig, weshalb
sie
die Krankenversicherungsprämien nicht zu übernehmen
habe
(S. 3). Im
Einspracheentscheid
vom 6. Dezember
2017 (Urk. 2) untermauerte sie ihren Standpunkt damit, die Möglichkeit, Krankenversicherungsprämien mit Mitteln aus dem Sperrkonto zu begleichen, sei in
die
revidierte
Fassung der
Richt
linien aufgenommen worden, was zeige, dass
dem Gedanken der Rücklagenbil
dung für die Zeit nach der Entlassung weniger Gewicht zugemessen werde.
Könnte das Sperrkonto für die Bezahlung der Krankenversicherungsprämien nicht herangezogen werden, bedeutete dies eine Besserstellung des Beschwerde
führers gegenüber sozialhilfebeziehenden
Arbeitnehmenden
, welche sich das ge
samte Einkommen anrechnen lassen müssten (S. 2).
2.2
Dagegen brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor (Urk. 1), d
ie von der Beschwerdegegnerin
vorgenommene
Auslegung der revidierten
Ziff.
4.2 der Richtlinien
stehe der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sowie auch der Be
gründung des Urteils des hiesigen Gerichts (vom 23. März 2015) diametral ent
gegen. Es treffe zwar zu, dass die Kranken
versicherungs
prämien nun ebenfalls als s
e
parater Tatbestand in
Ziff.
4.2 der Richtlinien aufgeführt würden. Die
ratio
legis
des Art
.
83 StGB sei deswegen aber nicht verändert worden. Insbesondere sei auch Art. 83 StGB nicht revidiert worden. Das Bundesgericht habe bereits mehrfach und deutlich festgehalten, dass das Sperrkonto nur ausnahmsweise und nur dann für Bezüge zur Verfügung stehen dürfe, wenn damit für die Zeit nach der Entlassung vorgesorgt werde.
2.3
Streitig und zu prüfen ist, ob
Ziff.
2.4 der Richtlinien in der seit 1. Januar 2014 gültigen
Fassung nunmehr Bezüge vom Sperrkonto zur Bezahlung der Kranken
versicherungsprämien zulässt
,
mithin, ob das Sperrkonto verfügbare Mittel im Sinne von Ziff. E2.1 der SKOS-Richtlinien darstellt
.
3.
3.1
Nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind Bezüge aus dem Sperr
konto während des Strafvollzugs zulässig, wenn auch nur mit grosser Zurückhal
tung, denn das Geld auf dem Sperrkonto stellt von Gesetzes wegen eine Rücklage für die Zeit nach der Entlassung des Gefangenen dar. Diesem soll
i
m Zeitpunkt
der Entlassung
ein möglichst hohes Startkapital zur Verfügung stehen. Folglich kommt eine Verwendung des Geldes während des Vollzuges von vornherein nur ausnahmsweise in Betracht, und insbesondere ist sie nur zuzulassen, wenn damit für die Zeit nach der Entlassung des Gefangenen vorgesorgt wird. Daran hat sich auch mit der
seit 1. Januar 2014 gültigen Fassung von
Ziff.
4.2 der Richtlinien nichts geändert (vgl. Entscheid des Bundesgerichts 6B_823/2017 vom 25. Januar 2018 E. 3.3).
3.2
Krankenversicherungsprämien sind wiederkehrende, monatliche Ausgaben und erforderten eine regelmässige und nicht ausnahmsweise Entnahme von Guthaben auf dem Sperrkonto. Überdies dienen sie nicht
der
Vorsorge nach der Entlassung des Beschwerdeführers, sondern dem aktuellen Versicherungsschutz während des
Gefängnisaufenthalts.
Eine regelmässige Entnahme
von
auf dem Sperrkonto lie
genden Mittel
n
zur Deckung von laufenden Krankenversicherungsprämien hätte eine empfindliche Schmälerung des
aktuellen
Guthabens zur Folge und
eine
Äuf
nung
wäre nicht mehr möglich. Dies
würde
Sinn und Zweck des Sperrkontos
zuwiderlaufen.
Der Einwand der Beschwerdegegnerin
, die Nichtberücksichtigung des Kapitals auf dem Sperrkonto bei der Frage der Bedürftigkeit des Beschwerdeführers stelle eine Ungleichbehandlung gegenüber sozialhilfeb
e
ziehenden
Arbeitnehmenden
dar,
die sich ihr gesamtes Einkommen anrechnen lassen
müssen
, ist
unbehelflich
,
hat
doch
eine in Freiheit lebende sozialhilfebeziehende
Person
viel eher die Möglichkeit
, die eigene Einkommenssitua
ti
on zu verändern, wohingegen
die einem Ge
fangenen von der Gefängnisverwaltung zugewiesenen Beschäftigungen nicht verhandelbar sind.
Auch der Einwand, der Beschwerdeführer könnte das Sperrkonto zur Rückzah
lung von Schulden verwenden, was darauf hinauslaufen würde, dass die Be
schwerdegegnerin indirekt Schulden übernehme, stösst ins Leere.
Auch d
ie
Ver
wendung des Sperrkontos zur Abzahlung von Schulden ist bewilligungspflichtig und nur zulässig, wenn damit der Vorsorge nach der Entlassung gedient ist.
3.3
Nach dem Dargelegten
zählt
das Sperrkonto des Beschwerdeführers auch unter den seit 1. Januar 2014 gültigen Richtlinien
nicht zu den
verfügbaren Mittel
n im Sinne der SKOS-Richtlinien
, weshalb
ein Bezug
vom Sperrkonto zur Begleichung der von der Prämienverbilligung nicht gedeckten Krankenversicherungsprämien nicht zulässig
ist
. Folglich hat die Beschwerdegegnerin die Kostengutsprache zur Übernahme der Krankenversicherungsprämien zu Unrecht wiederrufen
, weshalb
Dispositiv-Ziff. 1 des
Einspracheentscheids
aufzuheben ist mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer über den 31. August 2017 hinaus Anspruch hat auf Übernahme der von der Prämienverbilligung nicht übernommenen Krankenver
sicherungsprämien.
4.
4.1
Gemäss Art. 37 Abs. 4 ATSG wird der gesuchstellenden Person im Sozialversi
cherungsverfahren ein unentgeltlicher Rechts
vertreter
bewilligt, wo die Verhält
nisse es erfordern. Unentgeltliche
Rechtsvertretung
im Verwaltungsverfahren wird gewährt, wenn die Partei bedürftig ist, die Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen und die Vertretung im konkreten Fall sachlich geboten ist (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV). Eine anwaltliche Mitwirkung drängt sich nur in Ausnahmefällen auf,
wenn schwierige rechtliche oder tatsächliche Fragen dies als notwendig erschei
nen lassen und eine
Verbeiständung
durch Verbandsvertreter, Fürsorger oder an
dere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nicht in Betracht fällt. Könnte der Einsprecher im Falle des Unterliegens die unentgeltliche
Verbeistän
dung
beanspruchen, hat er bei Obsiegen Anspruch auf eine Parteientschädigung (BGE 132 V 200 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. BGE 125 V 32).
In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist über ein eingereichtes Gesuch um unentgelt
liche
Rechtsv
ertretung grundsätzlich mit einer Zwischenverfügung zu entschei
den. Verfügungen über die unentgeltliche
Rechtsvertr
etung gehören zu den
pro
zess
- und verfahrensleitenden Verfügungen, welche nicht mit Einsprache, son
dern mit Beschwerde an das kantonale Versicherungsgericht anzufechten sind (
Kieser
, ATSG-Kommentar,
3.
Aufl., 20
15
, N
47
zu Art.
37
ATSG
mit Hinweisen).
4.2
Zuständig für die Beurteilung
des Gesuchs um unentgeltliche Rechts
vertretung
im Verwaltungsverfahren ist die in der Hauptsache verfügende Verwaltungsbe
hörde. Damit hätte die Beschwerdegegnerin auf das Gesuch um unentgeltliche
Rechtsvertretung
eintreten müssen. Die Sache ist daher an
sie
zurückzuweisen, damit sie über den Antrag des Beschwerdeführers auf unentgeltliche
Rechts
ver
tretung
im Verwaltungsverfahren materiell entscheide.
5
.
Gestützt auf §
34
Abs.
1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
) hat der Beschwerdeführer Anspruc
h auf eine Parteientschädigung.
Der
unentgeltliche Rechtsvertreter hat von der ih
m
eingeräumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk.
10
Ziff.
5), keinen Gebrauch gemacht, wes
halb
die
Parteientschädigung
nach §
7
Abs.
2 in Verbindung mit §
8 der Ver
ordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigung
en vor dem Sozial
versicherungs
gericht (
GebV
SVGer
) nach Ermessen festzulegen ist. Unter Berücksichtigung des praxisgemässen Stundenansatzes von
Fr.
220.
(zuzüglich Mehrwertsteuer) ist
er
mit Fr. 1’700
.
(inklusive Barauslagen und Me
hrwertsteuer) aus der Gerichts
kasse zu entschädigen.