Decision ID: f5a444f5-92d0-461d-8831-47ca9669009a
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Am 8. Dezember 2010 wurde für A._ eine Beistandschaft errichtet, die am 14. Oktober 2015 von der KESB Mittelland-Süd in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung überführt wurde; B._ ist seither als Beiständin tätig.
Mit Entscheid vom 9. Dezember 2019 genehmigte die KESB den Bericht der Beiständin und die Rechnung für die Zeit von Juli 2017 bis Juni 2019.
Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. Februar 2020 nicht ein mit der Begründung, A._ äussere sich zur Errichtung bzw. zum Bestand der Beistandschaft und früheren Handlungen der Beiständin, nicht aber zum Streitgegenstand.
Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A._ am 17. März 2020 eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Aufhebung der Beistandschaft wegen fehlender Rechtsgrundlagen. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.

Erwägungen:
1.
Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Weil die Vorinstanz auf das Rechtsmittel nicht eingetreten ist, konzentriert sich der Streitgegenstand grundsätzlich auf die Frage, ob die Vorinstanz mit ihren Nicheintretenserwägungen gegen Recht verstossen hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41).
2.
Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht hierzu, ja nicht einmal zum vorinstanzlichen Streitgegenstand, sondern wie bereits vor Obergericht zur damaligen Errichtung der Beistandschaft und zur Überführung ins neue Recht. Die Genehmigung des Berichtes wird nur indirekt insofern erwähnt, als in den Augen der Beschwerdeführerin keine Genehmigung erfolgen konnte, weil die Beistandschaft unrechtmässig sei.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
4.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG). Damit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.