Decision ID: 37f86a3f-353d-4c0f-b5c3-d18ea735a966
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A.
Am 16. Juli 2019 stellte die Direktion Bau und Umwelt der Gemeinde Emmen fest, dass auf dem in der Landwirtschaftszone gelegenen, A._ gehörenden Grundstück Nr. 775, GB Emmen, Erdbewegungen vorgenommen wurden. Sie stoppte die Bauarbeiten. Vom Eigentümer dahingehend informiert, es handle sich um den Rückbau eines landwirtschaftlichen Weges teilte ihm die Gemeinde am 17. Juli 2019 mit, dieser Rückbau sei bewilligungsfrei, weshalb er mit den Bauarbeiten fortfahren könne; weitere Erdbewegungen dürften dagegen nicht vorgenommen werden.
Am 2. September 2019 forderte die Gemeinde A._ auf, die vom Rückbau betroffenen Flächen innert 10 Tagen zu rekultivieren; diese Frist wurde bis zum 4. Oktober 2019 verlängert.
Am 5. Juni 2020 verfügte die Gemeinde Emmen, sämtliche Bauarbeiten auf dem Grundstück Nr. 775 seien einzustellen und untersagte die Nutzung der ohne Bewilligung erstellten Motocross-Piste. Sie setzte A._ eine Frist von 20 Tagen an, um entweder die baulichen Veränderungen rückgängig zu machen oder dafür ein nachträgliches Baugesuch einzureichen.
Am 19. Januar 2021 wies das Luzerner Kantonsgericht die von A._dagegen erhobene Beschwerde ab.
B.
Mit Eingabe vom 25. Februar 2021 erhebt A._ Beschwerde gegen dieses Urteil des Kantonsgerichts.
C.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

Erwägungen:
1.
Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem das Kantonsgericht die Verfügung der Gemeinde Emmen geschützt hat, womit sie den Beschwerdeführer verpflichtete, entweder die Terrainveränderungen rückgängig zu machen oder ein nachträgliches Baugesuch dafür einzureichen und ihm vorsorglich verbot, weitere Terrainveränderungen vorzunehmen und die Motocross-Piste zu benutzen. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 ff. BGG). Er schliesst das Baubewilligungsverfahren indessen nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3 S. 287; 289 E. 1.3 S. 292).
Der Beschwerdeführer äussert sich unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht zu den Voraussetzungen von Art. 93 BGG und legt damit nicht dar, inwiefern sie erfüllt sein könnten. Es ist insbesondere auch nicht ersichtlich, inwiefern ihm durch die Verpflichtung zur Einreichung eines nachträglichen Baubewilligungsgesuchs, mit dem er auch die Aufhebung des vorsorglichen Bau- und Nutzungsstopps verlangen kann, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_112/2020 vom 10. Juni 2020).
2.
Auf die Beschwerde ist damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).