Decision ID: 60e9e197-3e41-5d35-a52a-97e1197027b7
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass der Beschwerdeführer eigenen Angaben zufolge sein Heimatland am 16. September 2008 verlassen hat und über ihm unbekannte  am 7. Oktober 2008 in die Schweiz einreiste, wo er am gleichen Tag um Asyl nachsuchte,
dass er anlässlich der Kurzbefragung im Empfangs- und  A._ vom 14. Oktober 2008 sowie der direkten  vom 28. Januar 2009 zur Begründung des Asylgesuchs im  geltend machte, er gehöre der Ethnie der Igbo an und  aus B._, wo er bis zur Pensionierung seines Vaters gelebt habe,
dass er anschliessend mit seinen Eltern in C._ in D._ State gelebt habe, wo er seit 2005 in der an seinem Wohnort  eigenen Autowerkstatt gearbeitet habe, während seine Eltern in der Landwirtschaft tätig gewesen seien,
dass ein entfernter Verwandter seinem Vater habe Ländereien streitig machen wollen, worauf der König das Land anfangs 2007 seinem  zugesprochen habe,
dass der Verwandte am 10. Januar 2007 ein aus traditioneller Medizin hergestelltes Gift ins Ackerland gebracht habe, worauf der Vater des Beschwerdeführers erkrankt und am 24. Dezember 2007 gestorben sei, während seine Mutter die Felder weiter bearbeitet habe,
dass am 15. September 2008 Söhne des Verwandten in Begleitung weiterer Männer die Ernte und das väterliche Haus zerstört hätten, worauf der Beschwerdeführer einen der Männer auf dem Feld mit  Messer verletzt habe und danach beim Pastor Zuflucht gesucht habe,
dass er – während er sich beim Pastor zuhause versteckt aufgehalten habe – über den Tod des verletzten Mannes informiert und daraufhin vom Pastor zum Schutz vor der Polizei nach E._ gebracht  sei,
dass der Pastor noch am gleichen Tag die Ausreise des  per Schiff organisiert und finanziert habe,
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dass der Beschwerdeführer keine Identitätskarte und keinen  besessen habe, weshalb er keine Identitätspapiere abgeben ,
dass er nur einen Berufsausweis habe, den er in seinem Heimatland zurückgelassen habe und nicht beschaffen könne, weil er zu  Kontakt habe,
dass das BFM auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers mit  vom 6. Februar 2009 gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a des  vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) nicht eintrat und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete,
dass das BFM zur Begründung seines Entscheids im Wesentlichen , der Beschwerdeführer habe keine Reisepapiere im Sinne von Art. 1 Bst. b und c der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen (AsylV 1, SR 142.311) eingereicht,
dass seine diesbezüglichen Erklärungsversuche nicht zu überzeugen vermöchten und mithin keine entschuldbaren Gründe für die  vorlägen,
dass das BFM weiter festhielt, der Beschwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft gemäss Art. 3 und 7 AsylG nicht, wobei  Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder  Wegweisungsvollzugshindernisses aufgrund der Aktenlage nicht erforderlich seien,
dass sich der Beschwerdeführer in unglaubhafte Angaben verstrickt habe und seine Aussage, ein Geistlicher habe ihn vor der Polizei , obwohl er einen Menschen mit einem Messer umgebracht habe, der allgemeinen Lebenserfahrung widerspreche,
dass ferner die Aussage, der Geistliche habe unter den gegebenen Umständen die Ausreise organisiert und finanziert, erfahrungswidrig sei,
dass schliesslich unklar geblieben sei, wie die angeblich  Reise nach E._, die Organisation der Reise und deren  am gleichen Tag habe durchgeführt werden können,
dass der Vollzug der Wegweisung zulässig, zumutbar und möglich sei,
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dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 12. Februar 2009 (Datum Poststempel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und dabei beantragte, die angefochtene Verfügung sei vollumfänglich aufzuheben und das Asylgesuch sei gutzuheissen,
dass eventuell die Wegweisungsverfügung aufzuheben und die  Aufnahme anzuordnen sei,
dass in verfahrensrechtlicher Hinsicht um die Gewährung der  Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) ersucht wurde,
dass die Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 16. Februar 2009 übermittelt wurden,

und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden  Verfügungen (Art. 5 VwVG) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31] i.V.m. Art. 31-34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),
dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde  ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG),
dass somit auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde  ist (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 50 ff. VwVG),
dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters bezie-
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hungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen  verzichtet wurde,
dass das BFM den angefochtenen Nichteintretensentscheid auf der Grundlage von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen hat,
dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide die  der Beschwerdeinstanz grundsätzlich auf die  der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist,
dass bei Begründetheit der Beschwerde die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen ist (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission [EMARK] 2000 Nr. 34 E. 2.1 S. 240 f.),
dass gemäss der revidierten, am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bestimmung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht eingetreten wird, wenn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Gesuchs Reise- oder  abgeben,
dass diese Bestimmung jedoch keine Anwendung findet, wenn  glaubhaft machen können, sie seien dazu aus entschuldbaren Gründen nicht in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG), oder wenn auf Grund der Anhörung sowie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die  festgestellt wird (Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG) oder wenn sich auf Grund der Anhörung die Notwendigkeit zusätzlicher  zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines  ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG),
dass mithin nach erfolgter Gesetzesrevision neu auch die  Prozessgegenstand des Beschwerdeverfahrens bildet,  im Rahmen der summarischen Prüfung das offenkundige Fehlen der Flüchtlingseigenschaft, sei es, weil die Vorbringen offensichtlich unglaubhaft sind, oder sei es, weil sie offensichtlich keine flüchtlings-
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rechtliche Relevanz nach Art. 3 AsylG aufweisen, und das  Fehlen von Wegweisungsvollzugshindernissen zu beurteilen sind (vgl. BVGE 2007/8 E. 2.1),
dass vorliegend der Beschwerdeführer innerhalb vom 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs keine Identitäts- oder Reisepapiere im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 AsylG abgab,
dass er dazu geltend machte, es sei nicht möglich, heimatliche  zu beschaffen, da er keine solchen besitze und keinen Kontakt zum Heimatland habe,
dass seine Angaben über die Umstände der Reise in die Schweiz  und realitätsfremd ausgefallen sind,
dass ihm – ungeachtet seiner Behauptung, keine Identitätspapiere zu besitzen – insbesondere nicht geglaubt werden kann, er sei ohne Identitätspapiere von Nigeria in die Schweiz gereist und kein einziges Mal einer (Grenz)-Kontrolle unterzogen worden, weil dies mit der  nicht zu vereinbaren ist,
dass es zudem – wie das BFM zutreffend festgestellt hat –  ist, an einem einzigen Tag während sechs Stunden nach E._ zu reisen, dort die Reise zu organisieren und zu  sowie die Reise sofort antreten zu können,
dass diese geltend gemachte schnelle Ausreise vielmehr jeglicher Realität entbehrt,
dass der Beschwerdeführer ferner nicht angeben konnte, über welche Örtlichkeiten seine Reise geführt habe oder mit welchen Schiffs-  Zugsgesellschaften er gereist sei,
dass ihm auch nicht geglaubt werden kann, er habe mit den  im Heimatland keinen Kontakt,
dass somit aufgrund seiner unglaubhaften Angaben über die Reise in die Schweiz, deren Vorbereitung und den Kontakt zum Heimatland auch nicht geglaubt werden kann, er besitze keine Identitäts- oder ,
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dass der diesbezüglichen Argumentation der Vorinstanz vollumfänglich zuzustimmen ist, weshalb die Vorinstanz zu Recht zum Schluss kam, es würden keine entschuldbaren Gründe vorliegen, die es dem  verunmöglicht hätten, den Behörden innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Asylgesuchs Dokumente über seine Identität einzureichen,
dass die in der Beschwerde dargelegte Argumentation nicht zu einer andern Einschätzung zu führen vermag,
dass mithin zu prüfen bleibt, ob das BFM aufgrund der Befragungen zu Recht weder die Flüchtlingseigenschaft festgestellt noch zusätzliche Abklärungen zu deren Feststellung beziehungsweise derjenigen von Wegweisungshindernissen als erforderlich erachtet hat,
dass die Vorinstanz die Asylvorbringen des Beschwerdeführers zu Recht als unglaubhaft qualifiziert hat, zumal es in der Tat nicht  ist, dass ein Geistlicher einer Person, die eine andere  getötet hat, hilft, der Polizei zu entkommen,
dass überdies nicht nachvollzogen werden kann, warum die Mutter des Beschwerdeführers das angeblich vergiftete Landstück weiter  hat, obwohl das Gift den Tod des Vaters des Beschwerdeführers verursacht haben soll,
dass der Beschwerdeführer auch in keiner Weise darlegte, welche  diesbezüglich zu beachten gewesen wären,  seine Aussagen jeglicher Realität entbehren,
dass in Übereinstimmung mit dem BFM auch nicht geglaubt werden kann, der Pastor habe dem Beschwerdeführer unter den von ihm  Umständen eine Reise ins Ausland finanziert und organisiert,
dass somit die Aussagen des Beschwerdeführers insgesamt  ausgefallen sind, womit das Bestehen der Flüchtlingseigenschaft zu verneinen wäre,
dass der Beschwerdeführer darüber hinaus die Tötung einer Person zugab, was als strafbare Tat zu qualifizieren wäre,
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dass er unter diesen Umständen in jedem Land mit einer  Untersuchung und allenfalls auch mit einer strafrechtlich  Verurteilung zu rechnen hätte,
dass deshalb eine allfällige strafrechtliche Verfolgung des  als rechtsstaatlich legitime Handlung der nigerianischen Strafverfolgungsbehörden zu betrachten ist,
dass aus der geltend gemachten drohenden Verfolgung auch kein flüchtlingsrechtlich relevantes Motiv ersichtlich ist, weil den Akten  konkreten Indizien entnommen werden können, wonach der  im Falle einer möglichen Bestrafung aus Gründen  Art. 3 AsylG mit einer unverhältnismässig hohen Strafe im Sinne eines Politmalus (vgl. EMARK 2004 Nr. 2) zu rechnen hätte,
dass somit nicht nur die Strafverfolgung an sich, sondern ebenfalls eine allfällige Verurteilung und Bestrafung des Beschwerdeführers in Nigeria offensichtlich nicht aus den im Asylgesetz genannten  erfolgen würde, wie die Vorinstanz in der  Verfügung zutreffend argumentierte,
dass zusätzlich in der Beschwerdeschrift sinngemäss geltend gemacht wurde, in Nigeria könne er nicht mit einem fairen Strafverfahren , weil man ihm nicht glauben werde, dass er aus Notwehr  habe,
dass dieses pauschale und nicht näher begründete Vorbringen  vorliegend nicht zu überzeugen vermag, weshalb seine Furcht, er sei in seinem Heimatland Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, nicht begründet ist,
dass gestützt auf die Aktenlage und die vorstehenden Erwägungen das Nichtbestehen der Flüchtlingseigenschaft nach Art. 3 und 7 AsylG – und wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen zum Vollzug der Wegweisung ergibt – das Fehlen von Wegweisungshindernissen  erscheinen und sich aus den Akten keine Anhaltspunkte für die Annahme ergeben, das BFM habe eine mehr als bloss summarische materielle Prüfung vorgenommen oder zusätzliche Abklärungen ,
dass das BFM somit zu Recht keine weiteren Abklärungen vornahm und der Sachverhalt rechtsgenüglich festgestellt wurde,
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dass in der Beschwerdeschrift zudem keine neuen Erkenntnisse oder Tatsachen vorgebracht wurden, welche an den zutreffenden  Erwägungen etwas zu ändern vermöchten,
dass das BFM somit zu Recht gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist,
dass das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die  aus der Schweiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG), vorliegend der Beschwerdeführer weder eine Aufenthaltsbewilligung besitzt noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat, weshalb die verfügte Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen steht und demnach vom Bundesamt zu Recht angeordnet wurde,
dass zu prüfen bleibt, ob es Gründe gibt, die dem Vollzug der  entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzumutbaren oder unmöglichen Vollzugs das Anwesenheitsverhältnis des  nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 16.  2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG, SR 142.20) über die vorläufige Aufnahme zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 AuG),
dass die Untersuchungspflicht der Asylbehörden hinsichtlich , Zumutbarkeit und Möglichkeit des Vollzugs nach Treu und  ihre Grenzen an der Mitwirkungspflicht der Beschwerdeführenden Person findet (Art. 8 AsylG), die im Übrigen auch die  trägt (Art. 7 AsylG), und es bei nicht belegter  zweifelhafter Identität oder Herkunft nicht Sache der Behörde sein kann, nach allfälligen Wegweisungshindernissen hypothetischer Natur zu forschen,
dass der Vollzug der Wegweisung vorliegend in Beachtung der  völker- und landesrechtlichen Bestimmungen zulässig ist, da der Beschwerdeführer keine Hinweise auf eine Verfolgung oder eine begründete Furcht vor Nachteilen darzulegen vermag, welche geeignet wäre, seine Flüchtlingseigenschaft zu begründen, und auch keine  für eine andere menschenrechtswidrige Behandlung  sind, die ihm in seinem Heimat- oder Herkunftsstaat droht (vgl. Art. 83 Abs. 3 AuG), da seine Ausführungen unglaubhaft  sind,
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dass – wie den vorangehenden Erwägungen entnommen werden kann – an dieser Einschätzung auch eine allfällige strafrechtliche  und mögliche Verurteilung des Beschwerdeführers in Nigeria mangels überzeugender und substanziierter Hinweise auf eine  Behandlung nichts zu ändern vermag,
dass zudem weder die allgemeine Lage im Heimatland noch  Gründe gegen die Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs des Beschwerdeführers sprechen,
dass der – gestützt auf die Aktenlage gesunde, junge und  – Beschwerdeführer darlegte, er habe vor der Ausreise eine eigene Autowerkstatt geführt, womit er sich seinen Lebensunterhalt verdient habe,
dass er bei seiner Rückkehr nach Nigeria dieses Geschäft wieder aufnehmen und sich damit seine Existenz sichern kann,
dass zudem gemäss seinen Aussagen die Mutter und ein Onkel in  leben und den Beschwerdeführer zumindest anfänglich  können,
dass somit der Vollzug der Wegweisung nach Nigeria auch als  zu erachten ist,
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers in seinen Herkunftsstaat schliesslich möglich ist (Art. 83 Abs. 2 AuG), da es ihm obliegt, bei der Beschaffung gültiger Reisepapiere mitzuwirken (Art. 8 Abs. 4 AsylG),
dass nach dem Gesagten der vom Bundesamt verfügte Vollzug der Wegweisung zu bestätigen ist (Art. 83 Abs. 1-4 AuG),
dass es dem Beschwerdeführer demnach nicht gelungen ist darzutun, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststellt oder unangemessen ist (Art. 106 AsylG), weshalb die Beschwerde  ist,
dass die Beschwerde aufgrund der voranstehenden Erwägungen als aussichtslos zu qualifizieren und deshalb das Gesuch um Gewährung
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der unentgeltlichen Rechtspflege nach Art. 65 Abs. 1 VwVG  ist,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.– (Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG).
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