Decision ID: 668fc4eb-d365-4177-8c15-fc1fa3c25354
Year: 2014
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
1.1
Die 1951 geborene
X._
meldete sich am 2
2.
Oktober 2004 unter Hinweis auf Schmerzen in Armen, Beinen, Fingergelenken und im Bereich der linken Hüfte bei der Eidgenössi
s
chen Invalidenversicherung zum
Leistungs
bezug
(Rente, Umschulung) an (
Urk.
7/3). Nach Abklärung der medizinischen
sowie der erwerblichen
Verhältnisse
, insbesondere gestützt auf das internistisch-rheumatologisch-psychiatrische Gutachten des
Y._
vom 14. März 2007 (Urk. 7/42),
sprach
die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,
der Versicherten
mit Verfügung vom
24. Januar 2008
bei einem Invaliditätsgrad von 54
%
mit Wirkung ab
1. November 2004
eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 7/70).
Mit Schreiben vom 30. Oktober 2007
hatt
e sie der Versicherten zudem eine
Schadenminderungs
pflicht
auferlegt
(Urk. 7/50)
.
1.2
Anlässlich des im August
2008 eingeleiteten Revisionsverfahrens (Urk. 7/78 ff.)
liess die IV-Stelle den Revisionsfragebogen ausfüllen (Urk. 7/78), holte einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug, Urk. 7/79) sowie medizinische Berichte (Urk. 7/81-8
2
, 7/94
, 7/97
) ein und
liess die Versi
cherte durch
Dr.
med.
Z._
, Fachärztin für
Psychiatrie und Psychothe
rapie
, Ärztin des
Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD)
, psychiatrisch untersu
chen (Urk. 7/99).
Mit Mitteilung vom 17. November 2010 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, sie habe
gestützt auf einen unveränderten Invaliditätsgrad von 54
%
weiterhin
Anspruch auf
eine halbe Rente
(Urk. 7/
101
).
Daraufhin verlangte die Versicherte
am 8. Dezember 2010
eine beschwerdefähige Verfü
gung
sowie die Erhöhung der halben auf eine ganze Rente
(Urk. 7/102). Nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(Urk. 7/104-105) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. Februar 2011 den Anspruch der Versicherten auf eine Erhöhung der Invalidenrente (Urk. 7/107).
Diese Verfügung erwuchs unange
fochten in Rechtskraft.
1.3
Mit
Eingabe vom 6. Juli 2012 machte die Versicherte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend und beantragte infolgedessen eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Urk. 7/112).
Ihrem Erhöhungsgesuch legte sie den Bericht des
A._
vom
2.
Mai 2012 (Urk. 7/
111
/1-2
) sowie den B
ericht samt Echokardiographie von
Dr.
med.
B._
, Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin, vom 26. März 2010 (Urk. 7/111/3-5)
bei
.
Nach Rücksprache mit der RAD-Ärztin
Dr.
med.
C._
, Fachärztin für Innere Medizin (Urk. 7/113), stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbe
scheid vom 13. September 2012 in Aussicht, sie werde auf das
Leistungsbegeh
ren
nicht eintreten (
Urk.
7/115).
Dagegen erhob die Versicherte am 9. Oktober 2012 unter nochmaliger Beilage des
obgenannten
Berichts des
A._
Einwand (
Urk.
7/116-117). Mit Verfügung vom 7. Dezember 2012 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren vom
6
. Juli 2012 nicht ein (Urk. 7/120 = Urk. 2).
2.
Dagegen erhob
die Versicherte
am
7. Januar
2013 Beschwerde und beantragte sinngemäss,
die Verfügung vom 7. Dezember 2012 sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen (Urk. 1/1). In pro
zessualer Hinsicht beantragte sie die Gewährung der unentgeltlichen
Prozess
führung
(Urk. 1/2).
Ihrer Beschwerde legte sie wiederum den Bericht des
A._
vom
2.
Mai 2012 (Urk. 3/1)
sowie ein Aufgebot zur genetischen Beratung vom 15. Juni 2012 (Urk. 3/2) bei.
Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom
1
2.
Februar
2013 auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
6
).
Mit Gerichtsverfügung vom 14. August 2013 wurde
der Beschwerde
führerin die Beschwerdeantwort zugestellt sowie ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abgewiesen (Urk. 8).
Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so
weit erforderlich, in den
nachfolgenden
Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8
Abs.
1
des
Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozialversicherungsrechts; ATSG
). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7
Abs.
1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines
Rentenbezü
gers
erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17
Abs.
1
ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat
sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann
revidier
bar
, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun
desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund
heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen
Revisi
onsgrund
im Sinne von Art. 17
Abs.
1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige
Ein
spracheentscheid
, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren
tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71
E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin
weisen).
1.3
Gemäss Art. 87
Abs.
2
der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)
ist
im Revisionsgesuch
glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität
der oder
des Versicherten in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat.
Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prü
fung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaub
haft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärun
gen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anforderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. au
ch BGE 130 V 64
E. 5.2, 72
E. 2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Behandlung der
Eintretensfrage
durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf Art. 87
Abs.
3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Pe
rson deswegen Beschwerde führt
(BGE 109 V 108 E. 2b).
Das Gericht hat dann ungeachtet
der Vorbringen
der
beschwerdeführenden
Partei zu prüfen und darüber zu entschei
den, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leistungs- oder
Feststellungsbe
gehren
eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situation den formellen Gesichts
punkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).
1.4
Zur Frage des Bedeutungsgehalts des Art. 87
Abs.
2 und 3 IVV hat das
Bundes
-
ge
richt
in BGE 130 V 64
E. 5.2.5
festgehalt
en, dass die versicherte Per
son mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche Tatsa
chen
-
änderung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweis
-
führungslast zukommt.
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung davon aus, mit dem Erhöhungsgesuch sei eine wesentliche, andauernde Veränderung der tat
sächlichen Verhältnisse seit der letzten Rentenverfügung nicht glaubhaft gemacht worden
(
Urk.
2)
.
Gemäss dem eingereichten Bericht des
A._
vom
2.
Mai 2012 habe sich die Beschwerdeführerin nach dem im Januar 2012 erlittenen geplatzten
Aortenaneurysma
recht gut erholt, so dass sie diesbe
züglich wieder voll tätig werden und sich belasten könne (Urk. 6).
2.2
Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber in ihrer Beschwerde auf den Standpunkt, nachdem sie im Januar 2012 wegen eines geplatzten
Aortenaneu
rysmas
fast gestorben wäre, habe sich ihr Gesundheitszustand
sowohl psychisch als auch körperlich
erheblich
verschlimmert
(
Urk.
1)
.
3.
3.1
Bevor die Beschwerdeführerin am 6. Juli 2012 um Revision der Rente ersuchte (Urk. 7/112), war zuletzt mit Verfügung vom 24. Februar 2011 festgehalten worden, die Beschwerdeführerin habe bei einem gleich gebliebenen
Invaliditäts
grad
von 54
%
weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente (Urk. 7/107).
Diese Verfügung basierte
insbesondere
auf
den Verlaufsberichten des Hausarztes
Dr.
med.
D._
, Facharzt für Allgemeine Medizin, vom 13. November 2008 (Urk. 7/81), des
E._
, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 25. November 2008 (Urk. 7/82) sowie vom 9. April 2010 (Urk. 7/97/3-4), auf dem Bericht von
Dr.
med.
F._
, Facharzt für
Psychiatrie und Psychotherapie
, vom 24.
Januar 2010 (Urk. 7/94/1-5) sowie
auf dem
psychiatrischen RAD-Untersuchungsbericht vom 11. November 2010 (Urk. 7/99).
Da
der Verfügung vom 24. Februar 2011 da
mit
eine ausreichende
materielle Prüfung zugrunde lag
(vgl. vorstehende E. 1.2)
,
bildet die
se
die zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer
anspruchser
heblichen
Änderung des Invaliditätsgrades.
3.2
Die Aussagen der Beschwerdeführerin
allein
reichen - da sie naturgemäss
auch
subjektiv geprägt sind - nicht aus, um eine Verschlechterung glaubhaft zu machen. Blosses Behaupten
genügt
somit
nicht
, sondern es müssen gewisse ob
jektive Anhaltspunkte für eine Verschlechterung vorliegen
, welche sich bei
spielsweise aus einem medizinischen Bericht ergeben können
.
Der einzige
nach dem Vergleichszeitpunkt erstattete
Bericht, welche
r
der Beschwerdegegnerin zum Verfügungszeitpunkt vorlag,
ist
derjenige
von
Dr.
med.
G._
, Leiter Gefässchirurgie,
A._
,
vom
2.
Mai 2012
(Urk. 7/111)
, den die Beschwerdeführerin mehrfach einreichte (vgl. auch Urk. 7/116, Urk. 3/1)
.
Diesem ist zu entnehmen, dass nach der
Aortenaneu
rysma-Operation
vom 13. Januar 2012 ein gutes Resultat vorliege. Es seien keine
Nahtaneurysmata
zu finden. Die implantiert
e
Mesenterica
inferior sei schon kurz nach der Operation zugegangen, habe aber nicht zu einer Darmischämie geführt. Diesbezüglich seien keine weiteren Kontrollen mehr vor
gesehen. Die Beschwerdeführerin dürfe wieder voll körperlich tätig werden und sich auch belasten. Insbesondere dürften auch wieder Gewichte gehoben werden (Urk. 7/111/1-2).
Dieser Bericht ist schon von seinem Inhalt her nicht geeignet, eine
voraussichtlich
andauernde Verschlechterung
glaubhaft
zu ma
chen, son
dern vermag
nur
eine vorübergehende Verschlechterung darzutun
, d
a
Dr.
G._
rund
vier Monate nach der Operation wieder eine volle körperli
che Belastbarkeit ang
ab
.
Die Ansicht
, dass keine dauerhafte Verschlechterung glaubhaft gemacht worden sei,
vertrat auch
die RAD-Ärztin
Dr.
C._
(Urk. 7/
113/2).
B
ereits für die
zum Vergleichszeitpunkt ergangene
Verfügung
vom
24. Februar 2011
wurde
von einer
seit 2007 unveränderten
50%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, sehr leichten Tätigkeit und von einem
In
validitätsgrad
von 54
%
ausgegangen
(Urk. 7/
63
, Urk. 7/107)
, weshalb
für eine Verschlechterung
eine weitergehende Beeinträchtigung glaubhaft gemacht wer
den müsste.
M
it
dem Einreichen des Berichts des
A._
vom
2.
Mai 2012
ist die Beschwerdeführerin ihrer Beweisführungslast (vgl. vorste
hende E. 1.4)
zur Glaubhaftmachung einer dauerhaften Verschlechterung
nicht ausreichend nachgekommen, was sich zu ihren Lasten auswirkt.
3.3
Glaubhaft legt der Bericht von
Dr.
G._
indessen dar, dass die Beschwerde
führerin aufgrund des
Bauchaortenaneurysmas
, das am 13. Januar 2012 operiert wurde, vorübergehend vollumfänglich arbeitsunfähig gewesen ist (vgl.
Urk.
7/111/1). Eine volle Belastbarkeit war erst wieder ab dem
Berichts
zeitpunkt
attestiert, das heisst ab Mai 2012 (Urk. 7/111/2). Da zwischen der Operation vom 13. Januar 2012 und
dem
Bericht von
Dr.
G._
vom
2.
Mai 2012 mehr als drei Monate liegen, weist die glaubhaft gemachte Verschlechte
rung der Erwerbsfähigkeit eine im Sinne von
Art.
88a
Abs.
2 IVV relevante Dauer auf, die zu berücksichtigen ist. Für die Zeit nach Ablauf von drei Mona
ten seit dem Eintritt der gesundheitlichen Verschlechterung im Zusammenhang mit dem
Bauchaortenaneurysma
und die Zeit bis drei Monate nach der wieder eingetretenen Verbesserung (
Art.
88a
Abs.
1 IVV) fällt mithin ein höherer Rentenanspruch in Betracht. In diesem Zusammenhang wäre die
Beschwerde
gegnerin
gehalten gewesen, auf das Revisionsgesuch einzutreten.
Die Beschwerde ist daher gutzuheissen
,
die angefochtene Verfügung vom
7. Dezem
ber 2012
ist
aufzuheben und die Beschwerdegegnerin
ist anzuweisen, das
Revi
sionsgesuch
im Sinne
der
vorstehenden Ausführungen zu prüfen. Soweit die Beschwerdeführerin die Zusprechung einer höheren Rente beantragte, ist auf die Beschwerde hingegen nicht einzutreten.
4.
Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von
L
eistungen
der Invalidenversicherung
. Das Verfahren ist daher kosten
pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän
gig vom Streitwert festzulegen (
Art.
69
Abs.
1
bis
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG
) und ermessensweise auf
Fr.
5
00.
--
anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten
der Beschwerde
gegne
rin
aufzuerlegen.