Decision ID: 30a4f9a2-8f23-5d4a-92c6-f00b809bccb4
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Der 1960 geborene spanische Staatsbürger A._ arbeitete in den Jahren 1978 bis 1987 in der Schweiz. In dieser Zeit leistete er Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und  (AHV/IV; act. 1 und 5). Danach kehrte er nach Spanien zurück und arbeitete dort als Taxifahrer (act. 25). Im Mai 2001 erlitt er dort einen Unfall, wobei er sich eine Fraktur des linken Ellbogens zuzog (act. 26 bis 29, 31 und 32). Am 29. Juli 2002 meldete er sich beim spanischen Versicherungsträger zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. In der Folge wurde das Gesuch an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA) weitergeleitet (Eingang am 16. Oktober 2002; act. 3 bis 7).
B. Mit Verfügung vom 13. Juni 2003 trat die IVSTA auf das  von A._ nicht ein, da er die geforderten Unterlagen nicht innert der gesetzten Frist eingereicht und damit seine  verletzt habe (act. 12).
C. Am 13. Januar 2006 stellte A._ erneut ein Gesuch um  einer Invalidenrente, welches am 16. März 2006 bei der IVSTA einging (act. 16 bis 19).
Der IVSTA lagen bei der Prüfung des Leistungsbegehrens diverse medizinische Berichte aus den Jahren 2001, 2002 und 2006 vor, welche A._ im Wesentlichen eine posttraumatische  des linken Ellbogens mit Schmerzen und Funktionsstörungen sowie eine Depression attestierten (act. 26 bis 29, 31 und 32).
In seiner Stellungnahme vom 11. Januar 2007 stellte Dr. med. B._ des IV-ärztlichen Dienstes die Diagnosen " Ellbogenarthrose links mit ausgeprägten " und "reaktive Depression" und führte aus, dass der  mit seiner schweren Verstümmelung des linken Ellbogengelenkes den Beruf als Taxifahrer nicht mehr ausüben könne. Die depressive Symptomatik sei teilweise reaktiv und auch durch die Untätigkeit bedingt. Daher sei A._ in der bisherigen Tätigkeit seit dem
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2. Mai 2001 zu 30% und in Verweisungstätigkeiten seit dem 8. Mai 2001 zu 100% arbeitsfähig (act. 35).
D. Mit Vorbescheid vom 26. Februar 2007 teilte die IVSTA A._ mit, dass weder eine bleibende Erwerbsunfähigkeit noch eine  durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres . Zwar sei die letzte gewinnbringende Tätigkeit aufgrund des Gesundheitszustandes nicht mehr zumutbar. Die Ausübung einer anderen, leichteren, dem Gesundheitszustand besser angepassten gewinnbringenden Tätigkeit wie zum Beispiel ungelernter Arbeiter, Hilfsarbeiter in einer Werkstatt/Fabrik/Produktion, Park- oder , Verkauf per Korrespondenz/Telefon oder Internet sei jedoch noch in rentenausschliessender Weise zumutbar. Es liege somit keine Invalidität vor, die einen Rentenanspruch zu begründen vermöge, weshalb das Leistungsbegehren voraussichtlich abgewiesen werden müsse (act. 37).
E. In seinem Einwand vom 2. April 2007 beantragte A._ im  die formgerechte Zustellung der zu erstellenden Verfügung entsprechend der Anforderungen der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 über die Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Anwendung der Systeme der sozialen  auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der  zu- und abwandern (nachfolgend: Verordnung Nr. 574/72), da er beabsichtige, diese Verfügung nach ordnungsgemässer Eröffnung beim Bundesverwaltungsgericht anzufechten (act. 38).
F. Mit Verfügung vom 5. Juni 2007 wies die IVSTA im Wesentlichen mit der bereits im Vorbescheid vom 26. Februar 2007 vorgebrachten Begründung das Leistungsbegehren von A._ ab (act. 41).
G. In seinem Schreiben vom 9. Juli 2007 teilte A._ der IVSTA mit, dass er weiterhin beabsichtige, die Verfügung vom 5. Juni 2007 nach erfolgter formgerechter Zustellung anzufechten und beantragte erneut die ordnungsgemässe Eröffnung dieser Verfügung (act. 42).
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Mit Eingabe vom 12. November 2007 wiederholte A._ seinen Antrag auf formgerechte Zustellung der Verfügung vom 5. Juni 2007 (act. 43).
H. Mit Schreiben vom 29. November 2007 bat die IVSTA den spanischen Versicherungsträger A._ die Verfügung vom 5. Juni 2007 "so bald als möglich in der vorgesehenen Form" zu eröffnen (act. 44).
I. Gegen die Verfügung vom 5. Juni 2007, welche ihm am 13. Februar 2008 zugestellt worden sei, erhob A._ (nachfolgend: ), vertreten durch Rechtsanwalt Abelardo Vazquez Conde, mit Eingabe vom 5. März 2008 Beschwerde beim  und beantragte die Aufhebung der Verfügung und die  einer Invalidenrente ab dem 13. Januar 2006. Zur Begründung führte er im Wesentlichen aus, dass er insbesondere an einer  psychischen Erkrankung leide, was auch aus den medizinischen Unterlagen aus Spanien hervorgehe. Wie man "am spanischen Bescheid vom 12. Dezember 2005 erkennen könne", sei er "nach spanischem Sozialversicherungsrecht seit dem 16. September 2005 zu 100% vollinvalide". Die medizinische Bewertung könne nicht durch eine Ferndiagnose des "hauseigenen medizinischen Dienstes des schweizerischen Versicherungsträgers" durchgeführt werden. Mit einer medizinischen Untersuchung in der Schweiz sei er einverstanden. Bei der Beurteilung seien zudem alle medizinischen Berichte aus Spanien zu berücksichtigen. Die IVSTA habe seine physischen und  Erkrankungen gar nicht gewürdigt. Damit sei die IVSTA der ihr obliegenden "Aufklärungspflicht" nicht nachgekommen.
Gleichzeitig reichte er einen Bericht des behandelnden Arztes, Dr. med. C._, Spezialarzt für Neurologie und Psychiatrie, vom 2. April 2007 zu den Akten. Dieser attestierte ihm eine schwere chronische Angst und Depression, gemischt, eine anhaltende  Schmerzstörung sowie eine Arbeitsunfähigkeit von 100% für sämtliche Tätigkeiten.
J. Mit Zwischenverfügung vom 18. März 2008 forderte der zuständige Instruktionsrichter den Beschwerdeführer auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leis-
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ten. Der einverlangte Kostenvorschuss ging am 31. März 2008 bei der Gerichtskasse ein.
K. Mit Vernehmlassung vom 17. Juli 2008 beantragte die IVSTA im  gestützt auf die Stellungnahmen des IV-ärztlichen Dienstes vom 11. Januar 2007 und vom 9. Juli 2008 die Abweisung der  und die Bestätigung der angefochtenen Verfügung, da keine Invalidität von anspruchsbegründendem Ausmass bestehe.
In Bezug auf den vom Beschwerdeführer im vorliegenden  eingereichten psychiatrischen Bericht von Dr. med. C._ vom 2. April 2007 führte Dr. med. B._ des  Dienstes in seiner Stellungnahme vom 9. Juli 2008 im Wesentlichen aus, dass die "Skores der Depressionsskalen nach Beck und Rasgo" bei einem Rentenbegehren völlig wertlos seien, da es zu leicht sei, immer die entsprechenden schlimmsten möglichen  anzukreuzen. Würde der Beschwerdeführer tatsächlich an einer schweren Depression mit Suizidgedanken leiden, so hätte der Arzt mit einer Hospitalisation reagieren müssen. Daher halte er an seiner früheren Beurteilung fest, wonach der Beschwerdeführer trotz der leichten bis mässigen depressiven Störung noch eine leichte Verweisungstätigkeit vollschichtig ausüben könne (act. 46).
L. Der Beschwerdeführer liess sich darauf nicht mehr vernehmen.
M. Mit Verfügung vom 29. September 2009 forderte der zuständige  die IVSTA auf, das Datum der Zustellung der  Verfügung nachzuweisen.
In ihrer Stellungnahme vom 7. Oktober 2009 führte die IVSTA aus, dass der Zustellungszeitpunkt angesichts des Zeitablaufs nicht mehr feststellbar sei. Trotz entsprechendem Ersuchen habe sie vom  Versicherungsträger keine Kopie des Formulars E 211 . Die Angabe des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers, die  Verfügung sei ihm am 13. Februar 2008 vom spanischen Versicherungsträger zugestellt worden, erscheine plausibel.
N. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unter-
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lagen wird – soweit erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die  vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) beurteilt das  Beschwerden von Personen im Ausland gegen  der IVSTA. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.
1.2 Aufgrund von Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes über das  vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) findet das VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des  vom 6. Oktober 2000 (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Gemäss Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis und 28-70 IVG) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.3 Der Beschwerdeführer ist durch die angefochtene Verfügung  und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG  ist.
1.4 Gemäss Art. 60 Abs. 1 ATSG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der Verfügung einzureichen. Vorliegend datiert die  Verfügung vom 5. Juni 2007 und die Beschwerde wurde am 6. März 2008 bei der spanischen Post aufgegeben. Gemäss  der IVSTA vom 7. Oktober 2009 konnte das  der angefochtenen Verfügung nicht mehr eruiert werden. Die Beweislast für den Beginn der Frist liegt bei der eröffnenden Behörde (ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines , 5. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2006, Rz. 1651). Aus diesen  ist zu Gunsten des Beschwerdeführers davon auszugehen, dass ihm die angefochtene Verfügung entsprechend seinen Angaben am
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13. Februar 2008 vom spanischen Versicherungsträger zugestellt  ist. Da gemäss Art. 48 der Verordnung Nr. 574/72 der  Träger die Entscheidungen dem Antragsteller in Form einer in  Sprache abgefassten zusammenfassenden Mitteilung zustellt und die Rechtsbehelfsfristen erst mit der Zustellung der  Mitteilung an den Antragsteller zu laufen beginnen, wurde die  Beschwerde fristgerecht erhoben.
1.5 Da die Beschwerde im Übrigen formgerecht (Art. 52 VwVG)  und der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet wurde, ist darauf einzutreten.
2. Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden Verfahren zur Anwendung gelangen.
2.1 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich im Wesentlichen nach den Vorschriften des VGG, des VwVG (Art. 37 VGG) sowie des ATSG. Dabei finden nach den allgemeinen  Regeln diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt spezialgesetzlicher Übergangsbestimmungen.
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3). Ein  Leistungsanspruch ist für die Zeit vor einem Rechtswechsel  der bisherigen und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen  zu prüfen (pro rata temporis; BGE 130 V 445).
Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum  des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 5. Juni 2007)  Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweisen). , die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im  Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 362 E. 1b).
2.2 Der Beschwerdeführer ist spanischer Staatsangehöriger, weshalb das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedsstaaten andererseits
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über die Freizügigkeit (FZA, SR 0.142.112.681) zu beachten ist. Nach Art. 1 Abs. 1 des auf der Grundlage des Art. 8 FZA ausgearbeiteten und Bestandteil des Abkommens bildenden (Art. 15 FZA) Anhangs II ("Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit") des FZA in  mit Abschnitt A dieses Anhangs wenden die Vertragsparteien untereinander insbesondere die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbstständige sowie deren , die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (SR 0.831.109.268.1; nachfolgend: Verordnung Nr. 1408/71), und die Verordnung Nr. 574/72, oder gleichwertige Vorschriften an. Dabei ist im Rahmen des FZA auch die Schweiz als "Mitgliedstaat" im Sinne dieser Koordinierungsverordnungen zu betrachten (Art. 1 Abs. 2  II des FZA).
Nach Art. 40 Abs. 4 der Verordnung Nr. 1408/71 ist die vom Träger eines Staates getroffene Entscheidung über die Invalidität eines Antragstellers für den Träger eines anderen betroffenen Staates nur dann verbindlich, wenn die in den Rechtsvorschriften dieser Staaten festgelegten Tatbestandsmerkmale der Invalidität in Anhang V dieser Verordnung als übereinstimmend anerkannt sind. Eine solche  Übereinstimmung besteht für das Verhältnis zwischen  EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz nicht. Der Invaliditätsgrad bestimmt sich daher auch im Geltungsbereich des FZA nach  Recht (BGE 130 V 253 E. 2.4).
Gemäss Art. 40 der Verordnung Nr. 574/72 hat der Träger eines  aber bei der Bemessung des Grades der  die von den Trägern der anderen Staaten erhaltenen ärztlichen Unterlagen und Berichte sowie Auskünfte der Verwaltung zu , soweit sie rechtsgenüglich ins Verfahren eingebracht werden (vgl. Art. 32 VwVG). Jeder Träger behält jedoch insbesondere die , durch einen Arzt oder eine Ärztin seiner Wahl die  Person untersuchen zu lassen.
2.3 Für das vorliegende Verfahren ist deshalb das per 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Die darin enthaltenen  der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität und der Einkommensvergleichsmethode entsprechen ohnehin den , von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen in der IV. Demzufolge beanspruchen die diesbezüglich schon herausgebildeten
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Grundsätze auch unter der Herrschaft des ATSG weiterhin Geltung (BGE 130 V 343). Bei den materiellen Bestimmungen des IVG und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 17. Januar 1961 (IVV, SR 831.201) ist auf die Fassung gemäss den am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen (4. IV-Revision; AS 2003 3837) . Nicht zu berücksichtigen sind die durch die 5. IV-Revision  Änderungen, welche am 1. Januar 2008 in Kraft getreten sind (AS 2007 5129). Im Folgenden wird daher, was die materiellen Bestimmungen angeht, jeweils auf die ab 1. Januar 2004 bis Ende 2007 gültig gewesene Regelung Bezug genommen.
3.
3.1 Gemäss Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG ist  die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit als Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall.
Art. 7 ATSG definiert die Erwerbsunfähigkeit als durch  der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit  und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung  ganzen oder teilweisen Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt.
Arbeitsunfähigkeit ist die durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
3.2 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG besteht Anspruch auf eine ganze  besteht bei einem IV-Grad von mindestens 70%, auf eine Dreiviertelsrente bei mindestens 60%, auf eine halbe Rente bei  50% sowie auf eine Viertelsrente bei mindestens 40%.
Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem  von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte , die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V
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264 E. 6c). Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt seit dem 1. Juni 2002 für Schweizer Bürger und Staatsangehörige der Europäischen Gemeinschaft. Diesen Personen wird bei einem Invaliditätsgrad ab 40% eine Rente ausgerichtet, wenn sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft Wohnsitz haben (BGE 130 V 253 E. 2.3 und 3.1), was vorliegend der Fall ist.
Der Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40%  erwerbsunfähig (Art. 7 ATSG) geworden ist (Bst. a) oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich  zu 40% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen war (Bst. b).
3.3 Anspruch auf eine ordentliche Rente haben gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG die rentenberechtigten Versicherten, die bei Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die  Sozialversicherung geleistet haben. Meldet sich ein Versicherter mehr als zwölf Monate nach Entstehen des Anspruchs an, so werden die Leistungen in Abweichung von Artikel 24 Absatz 1 ATSG lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet (Art. 48 Abs. 2 IVG). Massgeblich ist das Datum der Einreichung des . Vorliegend wurde das neue Leistungsbegehren am 13. Januar 2006 eingereicht, so dass allfällige Leistungen der IV frühestens ab Januar 2005 ausgerichtet werden können (act. 19).
3.4 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (so genanntes ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (so genanntes Valideneinkommen; Art. 16 ATSG).
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdeverfahren das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben.
Aufgabe des Arztes ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die
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ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Versicherten konkret noch  werden können. Es sind demnach nicht nur die  im angestammten Beruf, sondern auch in zumutbaren  zu prüfen (BGE 115 V 134 E. 2, 114 V 314 E. 3c mit Hinweisen; ZAK 1991 S. 319 E. 1c).
Nicht als Folgen eines Gesundheitsschadens und damit  nicht als relevant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten,  könnte (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). Aufgrund des im gesamten Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatzes der  ist ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a).
Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt einer  zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine  Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese so genannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.).
3.5 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die medizinischen Unterlagen nach dem Grundsatz der freien  – wie alle anderen Beweismittel – frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet für das Gericht, dass es alle Beweismittel, unabhängig, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu  und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch
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die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der  Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen  als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c).
Gleichwohl erachtet es die Rechtsprechung mit dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung als vereinbar, Richtlinien für die  in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten aufzustellen (vgl. hierzu BGE 125 V 352 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b; Urteil des EVG vom 24. Januar 2000 [I 128/98] E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehender Beobachtungen und Untersuchungen sowie nach Einsicht in die Akten Bericht  und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen ist, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der  sprechen. Berichte von behandelnden Ärzten sind aufgrund der auftragsrechtlichen Vertrauensstellung zum Patienten hingegen mit Vorbehalt zu würdigen (BGE 125 V 353 E. 3b/bb und cc mit weiteren Hinweisen; Urteil des EVG vom 9. August 2000, I 437/99 E. 4b/bb; Urteil des EVG vom 20. März 2006, I 655/05 E. 5.4 mit Hinweisen).
Bei der Abschätzung des Beweiswerts im Rahmen einer freien und umfassenden Beweiswürdigung dürfen allerdings auch die potentiellen Stärken der Berichte behandelnder Ärzte nicht vergessen werden. Der Umstand allein, dass eine Einschätzung vom behandelnden Mediziner stammt, darf nicht dazu führen, sie von vornherein als unbeachtlich einzustufen; die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Betreuung durch behandelnde Ärzte bringt oft wertvolle Erkenntnisse hervor. Auf der anderen Seite lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch tätigen (Fach-)Arztes einerseits und Begutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass  Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte zu  Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in
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denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die  Ärzte wichtige – und nicht rein subjektiver ärztlicher  entspringende – Aspekte benennen, die im Rahmen der  unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteil des  9C_24/2008 vom 27. Mai 2008 E. 2.3.2 mit Hinweisen).
4. Vorliegend ist zu prüfen, ob und gegebenenfalls seit wann (frühestens ab Januar 2005 [12 Monate vor Eingang des Leistungsbegehrens; vgl. E. 3.3 hiervor]) und in welchem Umfang der Beschwerdeführer  auf eine Invalidenrente hat.
4.1
4.1.1 Gemäss den aktenkundigen medizinischen Unterlagen leidet der Beschwerdeführer im Wesentlichen an einer posttraumatischen  des linken Ellbogens mit Schmerzen und  sowie an einer Depression.
In seinem Bericht vom 4. Oktober 2002 zuhanden des spanischen  attestierte Dr. med. D._ dem  eine posttraumatische Ellbogenarthrose mit Schmerzen,  und Kraftverlust nach Ellbogenfraktur links und kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer nur noch Tätigkeiten ohne häufiges Bücken, Heben und Tragen von Lasten verrichten dürfe. Nach den spanischen Rechtsvorschriften bestehe für die zuletzt  Tätigkeit als Taxifahrer eine vollständige Invalidität (vgl.  E 213, act. 31).
Am 20. Februar 2006 diagnostizierte Dr. med. D._ nebst dem zuvor gestellten Befund eine aufgrund des Unfalls und der Unfallfolgen (Schmerzen, Unfähigkeit, gescheiterte Arbeitsversuche, etc.)  Depression. Der Beschwerdeführer sei emotional labil, unruhig, nicht belastbar und nicht fähig, bei der Arbeit Verantwortung zu . Er lebe sozial zurückgezogen und habe . Eine leichte Arbeit ohne häufiges Bücken, Heben und Tragen von Lasten sowie mit wechselnder Körperhaltung und im Sitzen könne der Beschwerdeführer regelmässig und vollzeitlich verrichten. Demgegenüber könne die bisherige Tätigkeit als Taxifahrer nicht mehr ausgeübt werden. Diesbezüglich bestehe eine vollständige Invalidität (vgl. Formular E 213, act. 32).
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Gestützt darauf kam Dr. med. B._ des IV-ärztlichen Dienstes in seiner Stellungnahme vom 11. Januar 2007 zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit seit dem 2. Mai 2001 zu 70% arbeitsunfähig sei, während eine angepasste Tätigkeit weiterhin zu 100% ausgeübt werden könne. Gleichzeitig führte er jedoch aus, dass der Beschwerdeführer "mit seiner schweren Verstümmelung des linken Ellbogengelenkes seinen Beruf als Taxifahrer nicht mehr " könne (act. 35).
Der behandelnde Arzt des Beschwerdeführers, Dr. med. C._, diagnostizierte in seinem Bericht vom 2. April 2007 eine schwere, chronische Angst und Depression, gemischt, sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung. Der Beschwerdeführer befinde sich seit dem 3. September 2003 bei ihm in regelmässiger Behandlung. Die psychischen Leiden seien auf die persistenten Schmerzen sowie Gefühle der Nutzlosigkeit und der Hoffnungslosigkeit, welche durch die Irreversibilität seiner traumatischen Verletzungen hervorgerufen  seien, zurückzuführen. Gegenwärtig sei der Beschwerdeführer traurig, beunruhigt, unaufmerksam, apathisch, unkonzentriert und . Er fühle sich unsicher, sei auf andere angewiesen, habe ein geringes Selbstwertgefühl und leide an Schlaflosigkeit. Die  sei bisher ohne Erfolg geblieben. Der Beschwerdeführer habe beim Depressionstest nach Beck 42 Punkte erreicht, was für eine schwere Depression spreche. Er sei für sämtliche Tätigkeiten bleibend arbeitsunfähig.
In Bezug auf diesen Bericht von Dr. med. C._ führte Dr. med. B._ des IV-ärztlichen Dienstes in seiner Stellungnahme vom 9. Juli 2008 aus, dass die Punkte der Depressionstests nach Beck und Rasgo bei einem Rentenbegehren wertlos seien, da es zu leicht sei, immer die entsprechend schlimmsten möglichen Wertungen . Mindestens ein entsprechender Kommentar wäre in einer  Expertise zu erwarten gewesen. Wenn tatsächlich eine solch schwere Depression vorläge, hätte ein "verantwortungsvoller" Arzt mit einer Hospitalisation reagieren müssen. Demnach könne der  trotz der leichten bis mässigen depressiven Störung noch eine leichte Verweisungstätigkeit vollschichtig ausüben (act. 46).
4.1.2 Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, dass er in einem rentenbegründenden Ausmass arbeitsunfähig sei, was aus den medizinischen Unterlagen aus Spanien klar hervorgehe. Die
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IVSTA sei der ihr obliegenden "Aufklärungspflicht" nicht . Sie habe seine schweren psychischen und physischen Leiden ignoriert. Zudem könne eine medizinische Bewertung nicht durch eine Ferndiagnose des "hauseigenen medizinischen Dienstes" des  Versicherungsträgers durchgeführt werden, da diese immer oberflächlich, parteiisch und widersprüchlich ausfallen würde. Mit einer medizinischen Untersuchung in der Schweiz sei er einverstanden.
4.1.3 Die Vorinstanz entgegnet im Wesentlichen gestützt auf die  ihres ärztlichen Dienstes, dass keine Invalidität von  Ausmass vorliege.
4.1.4 In Bezug auf die psychischen Leiden des Beschwerdeführers enthält das Formular E 213 vom 20. Februar 2006 auf Seite 7 das "Einlegeblatt für weitere fachmedizinische Untersuchungen" (act. 32). Entsprechend ist davon auszugehen, dass diese Beurteilung durch einen medizinischen Fachmann erfolgte. Unklar bleibt jedoch, ob es sich dabei um einen Psychiater, einen Psychologen oder gar einen anderen Facharzt handelte. Zudem ist auch die Spezialisation von Dr. med. D._ nicht ersichtlich. Ferner fällt die Beurteilung der psychischen Leiden ohne Diagnosen sehr summarisch aus. Daher erfüllt das Formular E 213 die von der Rechtssprechung gestellten  an ein medizinisches Gutachten nicht (vgl. E. 3.5 hiervor).
4.1.5 Demgegenüber diagnostizierte der behandelnde Arzt des Beschwerdeführers (Spezialarzt für Neurologie und Psychiatrie) eine schwere, chronische "Angst und depressive Störung, gemischt" sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung und kam zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer aufgrund des durchgeführten  nach Beck eine schwere Depression vorliege (vgl. Bericht von Dr. med. C._ vom 2. April 2007). Gemäss internationaler Klassifikation psychischer Störungen der WHO wird die Kategorie "Angst und depressive Störung, gemischt" bei gleichzeitigem Bestehen von Angst und Depression verwendet, wenn keine der beiden  eindeutig vorherrscht und keine für sich genommen eine  Diagnose rechtfertigt. Treten ängstliche und depressive Symptome in so starker Ausprägung auf, das sie einzelne Diagnosen rechtfertigen, sollen beide Diagnosen gestellt und auf diese Kategorie verzichtet werden (vgl. ICD-10: F41.2). Die gestellte Diagnose "Angst und depressive Störung, gemischt" spricht damit gegen die Annahme einer schweren Depression, zumal eine solche für sich alleine eine
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eigenständige Diagnose gerechtfertigt hätte. Ferner steht sie auch im Widerspruch mit der Beurteilung des behandelnden Arztes, dass der Beschwerdeführer für sämtliche Tätigkeiten bleibend arbeitsunfähig sei. Der Bericht von Dr. med. C._ erweist sich demnach als nicht schlüssig.
Hinzu kommt, dass den Arztberichten auch keine Anhaltspunkte für eine stationäre Behandlung des Beschwerdeführers entnommen  können.
4.1.6 Im Übrigen erweist sich auch die Beurteilung von Dr. med. B._, welcher die Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Taxifahrer mit 70% beziffert, als nicht schlüssig, zumal die  medizinischen Unterlagen übereinstimmend eine  in der bisherigen Tätigkeit von 100% attestieren und Dr. med. B._ in seiner Stellungnahme selbst ausführt, dass der Beruf als Taxifahrer "nicht mehr ausgeübt" werden könne. Hinzu kommt, dass Dr. med. B._ kein Psychiater ist und als Mitarbeiter des  Dienstes seine Beurteilung vorwiegend auf die  medizinischen Akten stützt, welche sich nach der vorliegenden Prüfung insbesondere in psychiatrischer Hinsicht als ungenügend  haben.
4.1.7 Aufgrund der dem Gericht vorliegenden medizinischen  lässt sich somit nicht beurteilen, ob, seit wann (frühestens ab Januar 2005) und in welchem Umfang Anspruch auf eine  besteht. Die angefochtene Verfügung ist deshalb aufzuheben und die Sache an die IVSTA zurückzuweisen, damit sie ergänzende  Abklärungen (Durchführung einer psychiatrischen  des Beschwerdeführers; medizinisch nachvollziehbar begründete Beurteilung betreffend (Rest-)Arbeitsfähigkeit und massgeblichem Zeitraum) vornehme und anschliessend über den Rentenanspruch neu verfüge. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.
5. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
5.1 Das Bundesverwaltungsgericht auferlegt gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG die Verfahrenskosten in der Regel der unterliegenden Partei. Eine Rückweisung gilt praxisgemäss als Obsiegen der  Partei (BGE 132 V 215 E. 6), so dass der geleistete Kosten-
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vorschuss von Fr. 400.- dem Beschwerdeführer auf ein von ihm  Konto zurückzuerstatten ist. Der Vorinstanz werden keine Verfahrenskosten auferlegt (Art. 63 Abs. 2 VwVG).
5.2 Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements vom 21.  2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  (VGKE, SR 173.320.2) Anspruch auf eine  zu Lasten der Verwaltung. Diese wird unter  des gebotenen und aktenkundigen Aufwands auf Fr. 2'000.- festgelegt.
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