Decision ID: 96b5147b-e0db-4cb9-b6c6-5ab8374ec8ff
Year: 2019
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Nach Einsicht
in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. April 2019, womit dieses eine Verwarnung des Amtes für Landschaft und Natur gegen A._ (betreffend Hundehaltung) vom 15. Februar 2018 bestätigt hat,
in die von A._ hiergegen am 17. Mai 2019 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde, wo er beantragt, "das Urteil der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts vom 15. April sei abzuweisen", also aufzuheben,
in die beigezogenen Akten und Vernehmlassungen,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 31. Mai 2019, womit dieses A._ aufforderte, bis zum 24. Juni 2019 für das bundesgerichtliche Verfahren einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. Juli 2019, womit, da der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss bisher nicht geleistet hatte, ihm eine letzte und nicht erstreckbare Frist bis zum 16. August 2019 angesetzt wurde, um den Kostenvorschuss zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss bis heute nicht geleistet hat,

in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 Satz 1 BGG),
dass auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden kann, wenn besondere Gründe vorliegen (Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass solche weder dargetan noch ersichtlich sind,
dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist setzt (Art. 62 Abs. 3 Satz 1 BGG),
dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin, läuft diese Frist unbenutzt ab, der Partei eine Nachfrist setzt (Art. 62 Abs. 3 Satz 2 BGG),
dass, wird der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet, das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt (Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG),
dass vorliegend sämtliche Fristen verstrichen sind, ohne dass der Kostenvorschuss geleistet worden wäre,
dass demnach androhungsgemäss auf die Eingabe durch Entscheid des Abteilungspräsidenten im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,