Decision ID: c47b7199-678f-5df0-bb8c-80663e36cfd1
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Herr A._, geboren am (...) 1943, ist deutscher . Er arbeitete von 1961 bis 1970 in der Schweiz und zahlte in dieser Zeit die obligatorischen Beiträge an die schweizerische -, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV; act. 51).
B. Mit Gesuch vom 18. April 2002 (Eingang bei der Schweizerischen  [SAK]) bat der Versicherte um Auskunft über die Höhe seiner Altersrente (act. 10). Aufgrund ihrer Abklärungen teilte die SAK dem Versicherten mit Schreiben vom 26. Juni 2002 mit, dass die  monatliche Altersrente CHF 243.- betragen werde (act. 24).
C. Der Versicherte beantragte mittels des Formulars E 202 am 19.  2007 (Eingang bei der SAK) eine Altersrente der  Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV; act. 50). Die SAK verfügte aufgrund einer anrechenbaren Beitragsdauer von 9  und 1 Monat am 3. April 2008 eine monatliche Altersrente ab dem 1. Mai 2008 von CHF 261.- (act. 60).
D. Mit Schreiben vom 16. April 2008 reichte der Versicherte Einsprache bei der SAK ein. Er beantragte eine Korrektur der Rentenberechnung. Es sei ihm ein durchschnittliches Jahreseinkommen von CHF 21'979.- basierend auf dem Aufwertungsfaktor 1,452 (Eintritt 1961) , was eine monatliche Altersrente von CHF 267.13 ergebe (act. 67).
E. Die SAK (nachfolgend: Vorinstanz) wies die Einsprache mit Entscheid vom 24. Juni 2008 ab (act. 74). Die monatliche Altersrente von CHF 261.- (Rententabelle 2007, S. 88) sei korrekt berechnet worden. Dabei berücksichtigte sie ein massgebendes durchschnittliches  von CHF 21'216.- (ermittelt mit einem  von 1,378) sowie eine anrechenbare Beitragsdauer von 9 Jahren und 1 Monat (Rentenskala 09). Mangels entsprechender Belege sei die Beitragsdauer für die Jahre 1961 bis 1968 in einem vereinfachten
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Verfahren aufgrund der massgebenden Tabellen festgesetzt worden (Art. 50a Abs. 1 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVV]; SR 831.101).
F. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob der Versicherte (: Beschwerdeführer) am 24. Juli 2008 (Poststempel) Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Unter Verweis auf die Wegleitung über die Renten (RWL) in der Eidgenössischen Alters-, - und Invalidenversicherung Ziffer 5.6 betreffend den , insbesondere die Randziffern 5305 und 5034 beantragte er, es sei ihm das Jahr 1961 als erstes Beitragsjahr anzurechnen, womit sich ein Aufwertungsfaktor von 1.452 ergebe.
G. Die Vorinstanz erläuterte in ihrer Vernehmlassung vom 11. August 2008 mit Verweis auf die Randziffern 5301 und 5307 RWL, dass die Einkommenssumme mit einem Aufwertungsfaktor multipliziert werde, der nach dem Kalenderjahr bestimmt werde, in welchem der  erste Eintrag im Individuellen Konto (IK) vorgenommen worden sei. Bei einer vollständigen Beitragsdauer werde der massgebende erste IK-Eintrag im Jahre nach der Vollendung des 20. Altersjahres vorgenommen. Bei unvollständiger Beitragsdauer sei für den  das Kalenderjahr massgebend, in welchem erstmals ein IK-Eintrag vorgenommen worden sei, wobei dieses Jahr zwischen dem der Zurücklegung des 20. Altersjahres folgenden Jahr und vor dem Eintritt des Versicherungsfalles liegen müsse. Vorliegend bestehe eine unvollständige Beitragsdauer, weshalb das Kalenderjahr 1964 für den Aufwertungsfaktor massgebend sei. Die Vorinstanz beantragte die  der Beschwerde.
H. Mit Replik vom 24. August 2008 liess sich der Beschwerdeführer  und wies nochmals darauf hin, dass bei ihm die Ausnahme der Randziffer 5034 zur Anwendung gelange. Der Absatz 3 der  der Vorinstanz sei falsch. Richtig sei, dass er im Jahre 1961 nach Vollendung des 17. Altersjahres bereits Beiträge entrichtet habe und somit der Aufwertungsfaktor für 2008 1.432 betragen müsse.
I. Mit Verfügung vom 2. September 2008 schloss der Instruktionsrichter den Schriftenwechsel.
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Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG; SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 lit. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) beurteilt das  Beschwerden von Personen im Ausland gegen  der Schweizerischen Ausgleichskasse. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.
Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der Beschwerde zuständig. Das Verfahren richtet sich grundsätzlich nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das  (VwVG; SR 172.021; vgl. Art. 37 VGG). Dieses findet keine  in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  (ATSG; SR 830.1) anwendbar ist (Art. 3 Bst. dbis VwVG). Gemäss Art. 1 Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil geregelte Alters- und Hinterlassenenversicherung , soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.1 Durch den angefochtenen Einspracheentscheid ist der  besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung (Art. 59 ATSG; vgl. auch Art. 48 Abs. 1 VwVG). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.
1.2 Der Beschwerdeführer hat frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG; vgl. auch Art. 50 und 52 VwVG) Beschwerde erhoben. Auf das  Rechtsmittel ist einzutreten.
1.3 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines  der Europäischen Gemeinschaft, so dass vorliegend das am 1.  2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der
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Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die  (Freizügigkeitsabkommen; FZA; SR 0.142.112.681), welches die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen  der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den einzelnen  der Europäischen Gemeinschaft insoweit aussetzt, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird, anzuwenden ist (Art. 20 FZA). Soweit dieses Abkommen, insbesondere dessen Anhang II, der die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt (Art. 8 FZA), keine abweichenden Bestimmungen vorsieht, ist mangels einer einschlägigen gemeinschaftsrechtlichen bzw. abkommensrechtlichen Regelung die Ausgestaltung des Verfahrens sowie die Prüfung der  und die Berechnung einer schweizerischen Altersrente grundsätzlich Sache der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 51 ff.; SVR 2004 AHV Nr. 16 S. 49; Urteil des EVG H 13/05 vom 4. April 2005, E. 1.1). Daraus folgt, dass die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht den Leistungsanspruch des  gemäss Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 grundsätzlich nach den für schweizerische  geltenden Regeln zu beurteilen haben. Demnach bestimmt sich vorliegend der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Rente der AHV ausschliesslich nach dem internen schweizerischen Recht.
1.4 Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von  einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des , die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).
2. 2.1 Streitgegenstand im System der nachträglichen  ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegenstandes - den auf Grund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen  bildet. Nach dieser Begriffsumschreibung sind  und Streitgegenstand identisch, wenn die  insgesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die  nur auf einen Teil des durch die Verfügung bestimmten Rechtsverhältnisses, gehören die nicht beanstandeten Teilaspekte des verfügungsweise festgelegten Rechtsverhältnisses zwar wohl zum -, nicht aber zum Streitgegenstand. In der  festgelegte - somit Teil des Anfechtungsgegenstandes bildende -,
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aber auf Grund der Beschwerdebegehren nicht mehr streitige - somit nicht zum Streitgegenstand zählende - Fragen prüft der Richter nur, wenn die nicht beanstandeten Punkte in engem Sachzusammenhang mit dem Streitgegenstand stehen (BGE 125 V 414 E. 1a und b mit ).
2.2 Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe ihrer Rentenberechnung einen unzutreffenden Aufwertungsfaktor zugrundegelegt. Es sei nicht richtig, dass der Aufwertungsfaktor des ersten Beitragsjahres nach Vollendung des 20. Altersjahr, d.h. derjenige von 1964 angewendet worden sei. Sein erster IK-Eintrag datiere aus dem Jahr 1961, weshalb ein Aufwertungsfaktor von 1,452 anzuwenden sei, was auch in Rz 5034 RWL vorgesehen sei. Vom Beschwerdeführer nicht bestritten wird die in der Verfügung vom 3. April 2008 festgelegte Beitragsdauer von neun Jahren und einem Monat, das in dieser Zeit erzielte Einkommen von CHF 136'232.- sowie die Anwendung der Rentenskala 9.
2.3 In der Vernehmlassung vom 11. August 2008, der Verfügung vom 3. April 2008 sowie im Einspracheentscheid vom 24. Juni 2008 ging die Vorinstanz von einem massgebenden durchschnittlichen  von CHF 187'728.- aus. Dieser Betrag entspreche dem Durchschnitt der aufgewerteten Erwerbseinkommen. Berechnet werde dieser Betrag dadurch, dass das gesamte Einkommen des  während der ganzen Beitragszeit (hier: CHF 136'232.-) mit dem massgebenden Aufwertungsfaktor aufgewertet werde. Das erste Beitragsjahr nach Vollendung des 20. Altersjahres sei 1964, weshalb der genannte Einkommensbetrag mit dem Aufwertungsfaktor 1.378 multipliziert werden müsse. Das so berechnete Einkommen werde danach durch die Anzahl der Beitragsjahre (hier: 9 Jahre) geteilt und anschliessend auf das in der Rententabelle angegebene höhere Durchschnittseinkommen aufgerundet (CHF 187'728.- : 109  x 12 = CHF 20'667 aufgerundet auf CHF 21'216.-). Bei der  der Rentenskala 9 ergebe das eine monatliche Altersrente von CHF 261.-.
3. 3.1 Die ordentlichen Renten werden nach Art. 29bis Abs. 1 AHVG nach Massgabe der Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie der - oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und
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dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles berechnet.  Art. 29bis Abs. 2 AHVG regelt der Bundesrat die Anrechnung der Beitragsmonate im Jahr der Entstehung des Rentanspruchs, der  vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahrs sowie der Zusatzjahre. In Art. 52b AHVV hielt der Bundesrat fest, dass die Beitragszeiten, die vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20.  zurückgelegt wurden, zur Auffüllung späterer Beitragslücken angerechnet werden, wenn die Beitragsdauer im Sinne von Art. 29ter
AHVG unvollständig ist.
Die Beitragsdauer einer versicherten Person bestimmt sich in der  nach den Einträgen in ihren individuellen Konten (Art. 30ter AHVG).
Die Summe der Erwerbseinkommen wird gemäss Art. 30 AHVG  dem Rentenindex (Art. 33ter AHVG) aufgewertet. Der  lässt die Aufwertungsfaktoren jährlich feststellen. Die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie der Erziehungs- oder  werden durch die Anzahl der Beitragsjahre .
Die Faktoren für die Aufwertung der Summe der Erwerbseinkommen nach Art. 30 Abs. 1 AHVG legt das Bundesamt gemäss Art. 51bis Abs. 1 AHVV jährlich fest. Die Aufwertungsfaktoren werden ermittelt, indem der Rentenindex nach Artikel 33ter Abs. 2 AHVG durch den mit 1,1  Durchschnitt des Lohnindizes aller Kalenderjahre von der ersten Eintragung in das individuelle Konto des Versicherten bis zum Vorjahr des Eintritts des Versicherungsfalles geteilt wird (Art. 51bis
Abs. 2 AHVV).
Die Wegleitung über die Renten (RWL, Stand 1. Januar 2008) enthält betreffend die vorliegende Streitfrage folgende verwaltungsanweisende Ausführungsbestimmungen betreffend Berechnung der Rente, anrechenbare Beitragszeiten aus Jugendjahren sowie Aufwertungsfaktor:
Randziffer 5034 RWL:
Weist die Beitragsdauer einer Person Lücken auf, so werden Beitragszeiten, die sie
vom 1. Januar des der Vollendung des 17. Altersjahres folgenden Jahres an zurückge-
legt hat, angerechnet.
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Randziffer 5040 RWL:
Die für die Lückenfüllung benötigte Beitragszeit wird, ausgehend vom 31. Dezember
des Kalenderjahres, in dem das 20. Altersjahr zurückgelegt wurde, rückwärtsgehend
bestimmt und mit den entsprechenden Einkommen in die Beitragslücken übertragen.
Dabei werden die am 1. Januar des dem zurückgelegten 20. Altersjahr folgenden Ka-
lenderjahres am nächsten liegenden Beitragslücken fortschreitend mit den zu übertra-
genden Beitragszeiten und Einkommen aufgefüllt.
Randziffer 5301 RWL:
Die Einkommenssumme wird mit einem Aufwertungsfaktor multipliziert, der nach dem
Kalenderjahr bestimmt wird, in welchem der massgebende erste IK-Eintrag vorge-
nommen wurde.
Randziffer 5305 RWL:
Bei unvollständiger Beitragsdauer ist für den Aufwertungsfaktor das Kalenderjahr
massgebend, in welchem erstmals ein IK-Eintrag vorgenommen wurde, wobei dieses
Jahr zwischen dem der Zurücklegung des 20. Altersjahres folgenden Jahr und dem
Eintritt des Versicherungsfalles liegen muss (Ausnahme s. Rz 5034).
Randziffer 5306 RWL:
Liegen Beitragslücken, welche durch Jugendjahre aufgefüllt wurden, vor dem ersten
IK-Eintrag, so bestimmt sich der Aufwertungsfaktor nach dem am weitesten zurücklie-
genden Jahr, in dem eine Beitragslücke aufgefüllt werden konnte.
Es gilt zu beachten, dass die Verwaltungsweisungen des Bundesamtes für Sozialversicherung keine eigenen Rechtsregeln, sondern nur eine Konkretisierung und Umschreibung der gesetzlichen und  Bestimmungen darstellen. Es handelt sich hierbei um Vorgaben an die Vollzugsorgange der Versicherung über die Art und Weise, wie diese ihre Befugnisse auszuüben haben.
3.2 3.2.1 Das Eidgenössische Versicherungsgericht (EVG; heute Bundesgericht) führt im Urteil vom 1. Dezember 2005 (BGE H 49/05 E. 2.4) aus: Mit der 9. AHV-Revision per 1. Januar 1979 sei neu ein eintrittsabhängiger Aufwertungsfaktor eingeführt und in Art. 30 Abs. 4 AHVV in der ab 1. Januar 1979 gültigen Fassung dessen Festlegung an den Bundesrat delegiert worden (Art. 51bis Abs. 1 AHVV). Zudem seien ab diesem Zeitpunkt die Einkommen aus Jugendjahren nur noch im Falle der unvollständigen Beitragsdauer im Rahmen der – mit Art. 52ter AHVV in der ab 1. Januar 1979 gültigen Fassung neu
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eingeführten – Lückenfüllung massgebend. Der Aufwertungsfaktor definiere sich als Verhältnis des Lohnes vor Rentenbeginn zum Durchschnittslohn und sei abhängig von den Lohnindizes der einzelnen Einkommensjahre. Ausgehend von diesem Zweck und der Ausgestaltung des Aufwertungsfaktors in Abhängigkeit zu den Lohnindizes der einzelnen Einkommensjahre sei es nicht sachgerecht, bei der Ermittlung des Aufwertungsfaktors auch bei den sich mit der 9. AHV-Revision neu ergebenen Fällen, in welchen der erste  nicht dem ersten massgebenden entspreche, gleichwohl vom ersten tatsächlichen IK-Eintrag auszugehen, und damit bei der Aufwertung an Jahre anzuknüpfen, aus denen gar keine Einkommen berücksichtigt würden.
Im Weiteren hält das Bundesgericht in Erwägung 2.3 fest, es sei nicht anzunehmen, dass mit der 9. AHV-Revision, die eine Abkehr von der generellen Berücksichtigung der Einkommen aus Jugendjahren beinhaltet, gleichzeitig beabsichtigt sei, bei der Ermittlung des Aufwertungsfaktors gleichwohl auf die Jugendjahre abzustellen. Sachliche Gründe für eine solche Anknüpfung seien keine ersichtlich und liessen sich auch nicht den Materialien zur 9. AHV-Revision entnehmen. Vielmehr sei es folgerichtig, bei der Ermittlung des Aufwertungsfaktors nur diejenigen Jahre zu berücksichtigen, für welche auch Einkommen aufgerechnet würden. Daher sei vom Eintrag des ersten Jahres auszugehen, für welches Einkommen aufgerechnet werde, also entsprechend der Verwaltungspraxis (Rz 5301 RWL) vom ersten massgebenden Eintrag.
Offen gelassen hat das Bundesgericht die Frage, ob die Verwaltungspraxis rechtmässig sei, wonach entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers auch bei Anrechnung von Beiträgen aus Jugendjahren nie der Aufwertungsfaktor eines Jahres vor Vollendung des 20. Altersjahres berücksichtigt werde.
3.2.2 Weist eine versicherte Person keine vollständige Beitragsdauer auf, mit andern Worten hat sie Beitragslücken, so können diese  geschlossen werden (Art. 29bis AHVG). Dies kann  durch die Berücksichtigung von sogenannten Jugendjahren, d.h. Beitragszeiten, welche vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20.  zurückgelegt wurden. Diese Jugendjahre werden zur  späterer Beitragslücken angerechnet (Art. 52b AHVV; Leitfaden Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV, Stand 1. Januar 2008,
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Seite 115). Allfällige Beitragslücken entstehen demnach zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles.
Der Beschwerdeführer hat Beitragslücken zwischen dem Jahr 1971 und 2008, welche daher ab dem Jahr 1971 mit den Beitragszeiten und Einkommen aus den Jugendjahren aufgefüllt werden (vgl. Rz 5040 RWL).
Der erste massgebende IK-Eintrag ab dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres erfolgte in casu im Jahr 1964 (vgl. Rz. 5301, 5305, 5306 RWL). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers sind auch die RWL so zu verstehen, dass der erste massgebende  nicht vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Lebensjahr liegen kann. Die Vorinstanz hat demnach zu Recht den Aufwertungsfaktor von 1964 angewandt.
Für den Versicherungsfall im Jahre 2008 ist daher gemäss den eintrittsabhängigen pauschalen Aufwertungsfaktoren 2008 des  für Sozialversicherung der Aufwertungsfaktor von 1,378 . Das von der Vorinstanz im Einspracheentscheid , während der Beitragszeit vom Beschwerdeführer erzielte  von CHF 136'232.- wurde durch den Beschwerdeführer nicht . Dieser Betrag mit dem Aufwertungsfaktor 1,378 , ergibt ein totales Einkommen von CHF 187'727.70. Nach der  durch die Anzahl Beitragsjahre von neun vollen Jahren, ist von  durchschnittlichen Jahreseinkommen von CHF 20'858.60 . Auf das in der Rententabelle angegebene höhere  aufgerundet, beläuft sich das massgebende  Jahreseinkommen auf CHF 21'216.--. Dies führt unter  der Rentenskala 09 zu einer monatlichen Altersrente von CHF 261.- (Rententabellen 2007, S.88).
3.3 Demzufolge hat die Vorinstanz die Berechnung der Altersrente korrekt vorgenommen und die Forderung des Beschwerdeführers auf eine Altersrente von CHF 267.- erweist sich als unbegründet. Die  ist daher abzuweisen.
4. Vorliegend sind keine Verfahrenskosten zu erheben (vgl. Art. 85bis
Abs. 2 AHVG).
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5. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist dem nicht anwaltlich  Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2] e contrario).