Decision ID: 9a2bf40b-9426-49f9-9cce-4525e455485c
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_016
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Sachverhalt:
A._ (geb. 1965) meldete mit undatierter Eingabe, am 17. April 2003 einen Verkehrsunfall erlitten zu haben. Die Stiftung Schweizerische Krankenkasse für das Bau- und Holzgewerbe und verwandte Berufe (SKHB) als zuständige Unfallversicherung lehnte mit Verfügung vom 4. Februar 2005 jegliche Leistungen ab, da das Unfallereignis nicht genügend glaubhaft gemacht worden sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. September 2005 fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 18. September 2006 ab.
A._ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten.
Die SKHB schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
1. Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff des Unfalls (Art. 4 ATSG) und zur Möglichkeit der Unfallversicherung, Leistungen bei absichtlich falscher Unfallmeldung zu verweigern (Art. 46 Abs. 2 UVG) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff des Unfalls (Art. 4 ATSG) und zur Möglichkeit der Unfallversicherung, Leistungen bei absichtlich falscher Unfallmeldung zu verweigern (Art. 46 Abs. 2 UVG) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3. Die Vorinstanz hat die Akten eingehend gewürdigt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, dass das Ereignis vom 17. April 2003 nicht rechtsgenüglich dargetan ist. Insbesondere hat das kantonale Gericht zu Recht auf die widersprüchlichen und wenig überzeugenden Aussagen des angeblichen Beteiligten H._ und auf die Expertise der X._ AG vom 19. Mai 2005 hingewiesen, wonach die Schadenbilder an den Autos nicht mit der Schilderung des angeblich stattgefundenen Unfalls durch die Beteiligten übereinstimmen könnten. Was der Versicherte hiegegen einwenden lässt, ist nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Dem in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen.
3. Die Vorinstanz hat die Akten eingehend gewürdigt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, dass das Ereignis vom 17. April 2003 nicht rechtsgenüglich dargetan ist. Insbesondere hat das kantonale Gericht zu Recht auf die widersprüchlichen und wenig überzeugenden Aussagen des angeblichen Beteiligten H._ und auf die Expertise der X._ AG vom 19. Mai 2005 hingewiesen, wonach die Schadenbilder an den Autos nicht mit der Schilderung des angeblich stattgefundenen Unfalls durch die Beteiligten übereinstimmen könnten. Was der Versicherte hiegegen einwenden lässt, ist nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Dem in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen.
4. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.