Decision ID: 1b274692-d879-5110-bf01-40bef5e9d390
Year: 2010
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die Beschwerdeführerin, eine aus B._ (Province du Centre) stammende kamerunische Staatsangehörige mit letztem Wohnsitz in C._, verliess ihren Heimatstaat am 10. Juni 2010 per Flugzeug und flog von C._ direkt nach Zürich, wo sie am 11. Juni 2010 ankam. Am 13. Juni 2010 stellte sie im Flughafen Zürich ein Asylgesuch, nachdem ihr die Weiterreise nach Frankreich verweigert worden war, weil sie mit einem ihr nicht zustehenden französischen Reisepass reiste (vgl. A10 Ausweisprüfung der Kantonspolizei Zürich, Fachdienst Grenzkontrolle/Ausweisprüfung vom 11. Juni 2010). Die Beschwerdeführerin gab den Asylbehörden ihre Identitätskarte, bei welcher keine objektiven Fälschungsmerkmale festgestellt werden konnten (vgl. A10 Ausweisprüfung derselben Dienststelle vom 11. Juni 2010), zu den Akten.
B. Am 13. Juni 2010 wurde der Beschwerdeführerin die Einreise in die Schweiz vorläufig verweigert. Mit derselben Verfügung wurde sie für den weiteren Aufenthalt dem Transitbereich des Flughafens Zürich zugewiesen.
C. Am 16. Juni 2010 befragte das BFM die Beschwerdeführerin zu den Personalien, zum Reiseweg und summarisch zu den Asylgründen. Am 17. Juni 2010 wurde sie einlässlich zu ihren Asylgründen angehört.
Dabei machte die Beschwerdeführerin geltend, ihre Mutter sei bei ihrer Geburt, der Vater zwei Jahre später gestorben. In der Folge sei sie im Haus ihres Vaters bei der ersten Ehefrau des Vaters aufgewachsen. Sie habe viel leiden müssen, und als sie 25 Jahre alt gewesen sei, habe die Stiefmutter sie aus dem Haus verjagt. Das Aufsuchen der Polizei habe keine Verbesserung gebracht. Von den Nachbarn sei ihr geraten worden, von zu Hause wegzugehen, weil die Stiefmutter eine Hexe sei. Während ihrer Schwangerschaft und auch danach habe sie an sporadisch stark auftretenden Bauchschmerzen gelitten. Die hinzu gekommenen Alpträume, in denen sie von ihrer Stiefmutter bedroht worden sei, hätten sie in ihrer Annahme bestätigt, dass die Stiefmutter eine Hexe sei. Sie habe sich einer Gebetsgruppe angeschlossen. Während zirka vier Monaten habe sie bei einer Freundin gewohnt und
Seite 2
E-4788/2010
ihren Unterhalt mit Frisieren verdient. Per Internet habe sie einen Franzosen kennengelernt, der ihr die Ausreise aus Kamerun finanziert habe. Die Freundin habe mit einem weiteren Bekannten die Ausreise organisiert und sie am 10. Juni 2010 zum Flughafen begleitet.
D. Mit am gleichentags eröffneter Verfügung vom 24. Juni 2010 wies das BFM das Asylgesuch der Beschwerdeführerin vom 13. Juni 2010 ab, verneinte die Flüchtlingseigenschaft und ordnete die Wegweisung aus dem Transitbereich sowie den Vollzug (nach Kamerun) an.
E. Mit am 5. Juli 2010 eingegangener Beschwerde vom 1. Juli 2010 beim Bundesverwaltungsgericht beantragte die Beschwerdeführerin durch ihren Rechtsvertreter, es sei eine Neubeurteilung der vorinstanzlichen Verfügung (im Wegweisungsvollzugspunkt) vorzunehmen. In  Hinsicht wurde beantragt, es sei auf die Erhebung eines Verfahrenskostenvorschusses zu verzichten, es sei eine kurze Frist zur Beibringung von Beweismitteln anzusetzen, welche belegen würden, dass die Beschwerdeführerin unter akuter Paranoia und  leide, und es sei der Beschwerde die  Wirkung zu erteilen.
Auf die weiteren Vorbringen wird - soweit entscheidrelevant - in den Erwägungen eingegangen.
F. Am 3. Juli 2010 wurde bei der Beschwerdeführerin im Spital D._ eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, welche ergab, dass sie in der sechsten Schwangerschaftswoche ist.
G. Mit beim Bundesverwaltungsgericht eingegangener elektronischen Post vom 8. Juli 2010 reichte der Rechtsvertreter der  eine eingescannte Bestätigung des „Référend Pasteur“ Ngomo seiner Stiftung der Presbyterianisch-Reformierten Kirche von Kamerun vom 6. Juli 2010 ein.
Seite 3
E-4788/2010

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das  Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Das Bundesamt für Migration (BFM) gehört zu den  nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des . Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet im Bereich des Asyls endgültig (Art. 105 des  vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Die Beschwerdeführerin ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt, hat ein schutzwürdiges Interesse an deren  beziehungsweise Änderung und ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG).
1.3 Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist -  nachfolgender Ausführungen - einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 VwVG).
1.4 Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die  oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen  und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
1.5 Über offensichtlich unbegründete Beschwerden wird in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden (Art. 111 Bst. e AsylG). Wie nachstehend aufgezeigt, handelt es sich vorliegend um eine solche, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG). Gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG wurde vorliegend auf die Durchführung des Schriftenwechsels verzichtet.
1.6 Auf den in der Rechtsmitteleingabe gestellten Verfahrensantrag, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, ist nicht
Seite 4
E-4788/2010
einzutreten, da der Beschwerde von Gesetzes wegen die  Wirkung zukommt (vgl. Art. 55 Abs. 1 VwVG) und die Vorinstanz der Beschwerde die aufschiebende Wirkung auch nicht entzog (vgl. Art. 55 Abs. 2 VwVG).
2. Die in der Rechtsmitteleingabe gestellten Rechtsbegehren („“ und „examiner le fond“) sind zwar nicht sehr deutlich, indessen geht aus der Begründung („au fond“) eindeutig hervor, dass sich die Beschwerde vom 1. Juli 2010 ausschliesslich gegen den  richtet. Somit ist die Verfügung des BFM vom 24. Juni 2010 - soweit die Frage des Asyls und der Flüchtlingseigenschaft (Dis - positivziffern 1 und 2) betreffend - mit Ablauf der Beschwerdefrist in Rechtskraft erwachsen und auch die Wegweisung als solche ist nicht mehr zu überprüfen. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bleibt demnach lediglich die Prüfung, ob die Vorinstanz den Vollzug der Wegweisung zu Recht als zulässig, zumutbar und möglich erachtet hat.
3. 3.1 Ist der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich, so regelt das Bundesamt das  nach den gesetzlichen Bestimmungen über die vorläufige  von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]).
Bezüglich der Geltendmachung von Wegweisungshindernissen gilt gemäss ständiger Praxis des Bundesverwaltungsgerichts und seiner Vorgängerorganisation ARK der gleiche Beweisstandard wie bei der Flüchtlingseigenschaft, das heisst, sie sind zu beweisen, wenn der strikte Beweis möglich ist, und andernfalls wenigstens glaubhaft zu machen (vgl. WALTER STÖCKLI, Asyl, in: Uebersax/Rudin/Hugi Yar/Geiser, Ausländerrecht, 2. Auflage, Basel 2009, Rz. 11.148).
3.2 Der Vollzug ist nicht zulässig, wenn völkerrechtliche  der Schweiz einer Weiterreise der Ausländerin oder des  in den Heimat-, Herkunfts- oder in einen Drittstaat  (Art. 83 Abs. 3 AuG).
So darf keine Person in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezwungen werden, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus
Seite 5
E-4788/2010
einem Grund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet ist oder in dem sie Gefahr läuft, zur Ausreise in ein solches Land gezwungen zu werden (Art. 5 Abs. 1 AsylG; vgl. ebenso Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [FK, SR 0.142.30]).
Gemäss Art. 25 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101), Art. 3 des  vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere , unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Konvention vom 4.  1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) darf niemand der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
3.3 Die Vorinstanz wies in ihrer angefochtenen Verfügung zutreffend darauf hin, dass der Grundsatz der Nichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlingseigenschaft erfüllen. Da es der  rechtskräftig nicht gelungen ist, eine asylrechtlich erhebli - che Gefährdung nachzuweisen oder glaubhaft zu machen, kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen Non- im vorliegenden Verfahren keine Anwendung finden. Eine Rückkehr der Beschwerdeführerin in den Heimatstaat ist demnach unter dem Aspekt von Art. 5 AsylG rechtmässig.
Sodann ergeben sich weder aus den Aussagen der  noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass sie für den Fall einer Ausschaffung in den Heimatstaat dort mit beachtlicher  einer nach Art. 3 EMRK oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt wäre. Gemäss Praxis des  Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) sowie jener des UN-Anti-Folterausschusses müsste die Beschwerdeführerin eine  Gefahr ("real risk") nachweisen oder glaubhaft machen, dass ihr im Fall einer Rückschiebung Folter oder unmenschliche Behandlung drohen würde (vgl. EGMR, [Grosse Kammer], Saadi gegen Italien, Urteil vom 28. Februar 2008, Beschwerde Nr. 37201/06, §§ 124-127, mit weiteren Hinweisen). Auch die allgemeine  im Heimatstaat lässt den Wegweisungsvollzug zum heutigen Zeitpunkt klarerweise nicht als unzulässig erscheinen. Nach dem  ist der Vollzug der Wegweisung sowohl im Sinne der asyl- als auch der völkerrechtlichen Bestimmungen zulässig.
Seite 6
E-4788/2010
3.4 Gemäss Art. 83 Abs. 4 AuG kann der Vollzug für Ausländerinnen und Ausländer unzumutbar sein, wenn sie im Heimat- oder  auf Grund von Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage konkret gefährdet sind. Wird eine konkrete Gefährdung festgestellt, ist - unter Vorbehalt von Art. 83 Abs. 7 AuG - die vorläufige Aufnahme zu gewähren (vgl. Botschaft zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 8. März 2002, BBl 2002 3818).
3.5 Die auf Beschwerdeebene geltend gemachten schweren  Probleme sind unter dem Gesichtspunkt der Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs zu prüfen. Gründe ausschliesslich medizinischer Natur lassen den Wegweisungsvollzug im Allgemeinen nicht als  erscheinen, ausser es sei mit einer drastischen  des Gesundheitszustandes zu rechnen, welche eine  Existenz nicht mehr gewährleiste, weil die  Behandlung zur Abwendung dieser Folgen im Heimatland nicht erhältlich ist. Dabei vermag ein qualitativ tieferer Standard der medi - zinischen Infrastruktur sowie der Behandlungsmöglichkeiten im  keinen Aufenthalt in der Schweiz zu begründen (vgl. EMARK 2003 Nr. 24 E. 5B S. 157; EMARK 2004 Nr. 7 E. 5D s. 52).
Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin macht geltend, die  leide unter akuten Verfolgungsattacken und habe Persönlichkeitsprobleme, weshalb sie in Kamerun in einer speziellen Institution gewesen sei. Im Weiteren wird mit nachgereichter  der Stiftung der Presbyterianisch-Reformierten Kirche vom 6. Juli 2010 attestiert, dass die Beschwerdeführerin an psychosomatischen Problemen leide und sich deshalb in Intensivpflege befunden habe.
Aufgrund der (medizinischen) Aktenlage ist festzuhalten, dass die  gemachten Probleme nicht ausreichen, um eine Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs im Sinne der obgenannten Rechtsprechung festzustellen. Der bestätigte Aufenthalt in der Stiftung der -Reformierten Kirche von Kamerun beweist zudem, dass es dort spezielle Einrichtungen zur Behandlung von psychischen  gibt und die Beschwerdeführerin Zugang zu einer solchen Insti - tution hatte. Des Weiteren geht weder aus dieser Bestätigung noch aus den protokollierten Aussagen der Beschwerdeführerin hervor, dass sie sich nicht mehr dort habe aufhalten können beziehungsweise dort künftig aufhalten dürfte. Unter diesen Umständen erachtet das
Seite 7
E-4788/2010
Bundesverwaltungsgericht den rechtserheblichen Sachverhalt als  erstellt und weist in Anwendung der antizipierten  den Beweisantrag betreffend weiterer Bestätigungsschreiben („témoignages“) vom 8. Juli 2010 ab (vgl. ANDRÉ MOSER, MICHAEL BEUSCH, LORENZ KNEUBÜHLER, Handbücher für die Anwaltspraxis, Band X,  vor dem Bundesverwaltungsgericht, Helbling Lichtenhahn Verlag, 2008, S. 165, Rz. 3.144). Die aktenkundige Schwangerschaft der Beschwerdeführerin, welche am 3. Juli 2010 in der sechsten Schwangerschaftswoche war (vgl. Kopie des Ultraschallergebnisses des Spitals D._, vom 3. Juli 2010) ändert an dieser Einschätzung nichts. Die Beschwerdeführerin scheint reisefähig zu sein, zumal keine Schwangerschaftskomplikationen aktenkundig sind. Zusammengefasst steht fest, dass der Wegweisungsvollzug nach Kamerun aufgrund gesundheitlicher Probleme der Beschwerdeführerin nicht als unzumutbar zu beurteilen ist.
Der Beschwerdeführerin, die bis zu ihrer Ausreise am 10. Juni 2010 in Kamerun gelebt hat, ist zuzumuten - auch ohne ihre Stiefmutter - dort wieder eine Lebensexistenz aufzubauen. Es ist davon auszugehen, dass sie auf ein Beziehungsnetz - unter anderem auch auf ihre Freundin, die ihr zur Ausreise verholfen hat - sowie auf ihre  als Coiffeuse zurückgreifen kann.
3.6 Nach dem Gesagten erweist sich der Vollzug der Wegweisung auch als zumutbar.
3.7 Die Beschwerdeführerin hat den Asylbehörden eine gültige  zu den Akten gereicht (Art. 8 Abs. 4 AsylG), weshalb der Vollzug der Wegweisung auch als möglich zu bezeichnen ist (Art. 83 Abs. 2 AuG).
4. Insgesamt ist der durch die Vorinstanz verfügte Wegweisungsvollzug zu bestätigen. Die Vorinstanz hat diesen zu Recht als zulässig,  und möglich erachtet. Nach dem Gesagten fällt eine Anordnung der vorläufigen Aufnahme ausser Betracht (Art. 83 Abs. 1-4 AuG).
5. Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angemessen ist (Art. 106 AsylG). Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen.
Seite 8
E-4788/2010
6. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 5 VwVG) und auf insgesamt Fr. 600.- festzusetzen (Art. 1-3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]). Der Antrag, auf die Erhebung eines Verfahrenskostenvorschusses zu verzichten, ist mit vorliegendem Endentscheid gegenstandslos geworden.
(Dispositiv nächste Seite)
Seite 9
E-4788/2010