Decision ID: 14d80aa0-26fe-49ef-b982-543bbf84d989
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A.
Mit Urteil 1C_309/2021 vom 28. Mai 2021 trat das Bundesgericht auf eine Beschwerde von A._ gegen einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 23. April 2021 nicht ein mit der Begründung, sie sei offenkundig nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise begründet.
B.
Mit Eingabe vom 8. Juli 2021 erhebt A._ "wegen Verfahrensfehlern" nochmals die bereits im Verfahren 1C_309/2021 eingereichten "Strafanträge" und beantragt damit sinngemäss die Revision des Urteils vom 28. Mai 2021.
C.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

Erwägungen:
1.
Die Revision eines Bundesgerichtsurteils kann verlangt werden, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG). Die Revision kann auch verlangt werden, wenn das Bundesgericht einzelne Anträge unbeurteilt liess (Art. 121 lit. c BGG) oder in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigte (Art. 121 lit. d BGG).
2.
Der Gesuchsteller nennt keine Revisionsgründe. Er wiederholt vielmehr im Wesentlichen bloss seine bereits mit Beschwerde im Verfahren 1C_309/2021 vorgebrachten Vorwürfe bzw. "Strafanträge" gegen Staatsanwältin Heim. Darauf ist nicht einzutreten. Der Gesuchsteller wird zudem darauf hingewiesen, dass weitere Eingaben in dieser Sache, die keine Revisionsgründe enthalten, unbeantwortet abgelegt würden.
3.
Auf eine Kostenauflage an den Gesuchsteller ist zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).