Decision ID: 5d342a9c-177b-4e0a-9b8c-50e49ffa9a30
Year: 2003
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. In einem Rechtsstreit über Grenzstreitigkeiten, an dem auf der Klägerseite unter anderem W._, auf der Beklagtenseite Z._ und K._ beteiligt waren, wies das Bundesgericht mit Urteil vom 21. Dezember 2000 (5C.197/2000) die Berufung von W._ ab, soweit darauf einzutreten war, und bestätigte das vorinstanzliche Urteil. Es trat auf die Berufung mit Bezug auf die Fragen nicht ein, ob der Verkäufer der zur Diskussion stehenden Parzelle, der frühere Kläger 2, dank Ziff. 11 des Kaufvertrages vom 9. Mai 1990 einen obligatorischen Anspruch auf Verschaffung des Eigentums (Abtretung) daran hatte und, gegebenenfalls, ob er diesen an W._ abgetreten habe, sodass diese ihn nun gegenüber Z._ und K._ geltend machen könne (Urteilsbegründung E. 4c S. 7).
A. In einem Rechtsstreit über Grenzstreitigkeiten, an dem auf der Klägerseite unter anderem W._, auf der Beklagtenseite Z._ und K._ beteiligt waren, wies das Bundesgericht mit Urteil vom 21. Dezember 2000 (5C.197/2000) die Berufung von W._ ab, soweit darauf einzutreten war, und bestätigte das vorinstanzliche Urteil. Es trat auf die Berufung mit Bezug auf die Fragen nicht ein, ob der Verkäufer der zur Diskussion stehenden Parzelle, der frühere Kläger 2, dank Ziff. 11 des Kaufvertrages vom 9. Mai 1990 einen obligatorischen Anspruch auf Verschaffung des Eigentums (Abtretung) daran hatte und, gegebenenfalls, ob er diesen an W._ abgetreten habe, sodass diese ihn nun gegenüber Z._ und K._ geltend machen könne (Urteilsbegründung E. 4c S. 7).
B. Gestützt darauf klagten W._ und R._ gegen Z._ und K._ auf Grenzscheidung. Das Bezirksgericht Weinfelden wies am 29. Juni 2002 die Klage von R._ mangels Aktivlegitimation ab und trat auf jene der W._ nicht ein, da es im Verhältnis zum früheren Verfahren von einer Klageidentität bzw. res iudicata ausging. Verneint wurde ebenfalls die Passivlegitimation von K._. Den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs der Klägerin wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Urteil vom 7. Oktober 2002 ab.
B. Gestützt darauf klagten W._ und R._ gegen Z._ und K._ auf Grenzscheidung. Das Bezirksgericht Weinfelden wies am 29. Juni 2002 die Klage von R._ mangels Aktivlegitimation ab und trat auf jene der W._ nicht ein, da es im Verhältnis zum früheren Verfahren von einer Klageidentität bzw. res iudicata ausging. Verneint wurde ebenfalls die Passivlegitimation von K._. Den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs der Klägerin wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Urteil vom 7. Oktober 2002 ab.
C. Dagegen hat W._ beim Bundesgericht Berufung erhoben; sie beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Beklagte zu verpflichten, die Mutationen Nr. (...) des vom Grundbuchamt G._ beauftragten Nachführungsgeometers anzuerkennen; eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Es wurde keine Berufungsantwort eingeholt. Die Vorinstanz hat sich unaufgefordert vernehmen lassen.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Die erste Instanz hat ihr Nichteintreten auf die Klage zufolge Klageidentität bzw. res iudicata auf eine Haupt- sowie auf eine Eventualbegründung gestützt. Die Vorinstanz hat unter anderem in einer selbstständigen Eventualbegründung den Rekurs deswegen abgewiesen, weil sich die Klägerin nicht mit den zwei alternativen Begründungen auseinander gesetzt habe.
1.2 Auf diese selbstständige Eventualbegründung geht die Klägerin in der Berufung nicht ein. Da somit nicht sämtliche Urteilsbegründungen des vorinstanzlichen Entscheides angefochten worden sind, ist auf die Berufung mangels genügender Begründung nicht einzutreten (BGE 111 II 397 E. 2 b; 120 II 312 E. 2 S. 314).
1.2 Auf diese selbstständige Eventualbegründung geht die Klägerin in der Berufung nicht ein. Da somit nicht sämtliche Urteilsbegründungen des vorinstanzlichen Entscheides angefochten worden sind, ist auf die Berufung mangels genügender Begründung nicht einzutreten (BGE 111 II 397 E. 2 b; 120 II 312 E. 2 S. 314).
2. Ausgangsgemäss wird die Klägerin für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 156 OG). Sie hat der Beklagten allerdings keine Entschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren zu entrichten, da keine Berufungsantwort eingeholt worden ist.