Decision ID: e106835b-18a6-4023-9eaa-835c8d63a694
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_008
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Mit Verfügung vom 14. März 2006 verneinte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Leistungspflicht nach Ende März 2005, da kein sicherer oder zumindest wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Gesundheitsbeeinträchtigungen und dem Unfallereignis vom 19. Januar 2005 bestehe. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. Mai 2006 fest.
A. Mit Verfügung vom 14. März 2006 verneinte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Leistungspflicht nach Ende März 2005, da kein sicherer oder zumindest wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Gesundheitsbeeinträchtigungen und dem Unfallereignis vom 19. Januar 2005 bestehe. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. Mai 2006 fest.
B. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Mai 2007 ab.
B. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Mai 2007 ab.
C. A._ erhob am 26. Juli 2007 Beschwerde. Nachdem ihm das Bundesgericht mit Schreiben vom 27. Juli 2007 mitgeteilt hatte, dass die Rechtsschrift den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerde nicht genügen dürfte und ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Mangel nur innert der Beschwerdeschrift behoben werden könne, legte A._ am 22. August 2007 eine weitere Eingabe ins Recht.
Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 UVG), auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG), auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) sowie auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen über den für die Leistungspflicht der Unfallversicherung vorausgesetzten natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 und 402 E. 4.3.1 S. 406, je mit Hinweisen) und adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 und 402 E. 2.2 S. 405, je mit Hinweisen).
1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 UVG), auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG), auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) sowie auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen über den für die Leistungspflicht der Unfallversicherung vorausgesetzten natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 und 402 E. 4.3.1 S. 406, je mit Hinweisen) und adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 und 402 E. 2.2 S. 405, je mit Hinweisen).
2. In sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz überzeugend dargelegt, dass die vom Beschwerdeführer noch geklagten Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 19. Januar 2005 stehen, weshalb keine (weitere) Leistungspflicht der Unfallversicherung besteht.
Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Vielmehr beschränkt er sich auf die Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen, mit welchen sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt hat. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Vielmehr beschränkt er sich auf die Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen, mit welchen sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt hat. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
3. Da die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt.
3. Da die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt.
4. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).