Decision ID: 4f8f196b-ee5b-5635-aa5a-571cc88aff31
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Die Beschwerdeführer haben erstmals (zusammen mit ihrem  Lebenspartner beziehungsweise ihrem Vater) am 21. Juni 2004 in der Schweiz um Asyl nachgesucht. Das damalige BFF hat mit  vom 13. Juni 2004 die Asylgesuche abgelehnt. Die damals  Schweizerische Asylrekurskommission (ARK) trat auf eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde mangels Bezahlung des Kostenvorschusses mit Urteil vom 10. September 2004 nicht ein.
B. Der ehemalige Lebenspartner beziehungsweise Vater der  stellte (ohne die im vorliegenden Verfahren auftretenden ) am 19. Juni 2005 zum zweiten Mal in der Schweiz ein Asylgesuch. Dieses Gesuch lehnte das BFM mit Verfügung vom 4. Juli 2005 ab. Eine gegen diesen Entscheid am 3. August 2005 eingereichte Beschwerde, lehnte die ARK mit Urteil vom 24. August 2005 ab.
C. Gemäss eigenen Angaben verliessen die Beschwerdeführer ( mit ihrem ehemaligen Lebenspartner beziehungsweise ihrem ) ihren Heimatstaat am 3. Juli 2006 auf dem Landweg und  über ihnen unbekannte Länder am 4. Juli 2006 unter Umgehung der Grenzkontrolle in die Schweiz, wo sie gleichentags in der  (...) wiederum um Asyl nachsuchten. Das BFM lehnte dieses Asylgesuch mit Verfügung vom 28. Juli 2006 ab und ordnete die Wegweisung sowie deren Vollzug an. Die dagegen am 26. August 2006 eingereichte Beschwerde lehnte das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 13. August 2008 ab. Mit Eingabe vom 27. August 2008 ersuchten die Beschwerdeführer (zusammen mit ihrem ehemaligen Lebenspartner beziehungsweise ihrem Vater) um Revision dieses . Sie beantragten, die Wegweisungsmassnahmen seien zu , damit sie den Entscheid in der Schweiz abwarten könnten. Zudem sei die vorläufige Aufnahme wegen Unzumutbarkeit des  anzuordnen und ihnen sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Zwischenverfügung vom 15. September 2008 setzte das Bundesverwaltungsgericht den Vollzug der Wegweisung nicht aus. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im  von Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) in Verbindung mit
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Art. 68 Abs. 2 VwVG wurde abgewiesen und die Beschwerdeführer aufgefordert unter Androhung des Nichteintretens bis am 30. September 2008 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- zu leisten.
D. Gemäss Mitteilung des Migrationsamtes des Kantons (...) vom 22. September 2008 heiratete der ehemalige Lebenspartner  Vater der Beschwerdeführer am 29. August 2008 in Serbien eine österreichische Staatsangehörige, die in der Schweiz eine  besitzt.
E. Mit einer per Fax auf den 27. September 2008 datierten Erklärung, welche beim Bundesverwaltungsgericht am 1. Oktober 2008 eintraf, zogen die Beschwerdeführer (zusammen mit ihrem ehemaligen  beziehungsweise ihrem Vater) ihr Revisionsgesuch . Da sie innert Frist den Kostenvorschuss nicht leisteten, trat das Bundesverwaltungsgericht auf das offensichtlich unzulässige  im einzelrichterlichen Verfahren mit Urteil vom 8. Oktober 2008 nicht ein.
F. Mit Verfügung vom 18. November 2008 lehnte das BFM ein  der Beschwerdeführer (der ehemalige Lebenspartner beziehungsweise Vater der Beschwerdeführer wirkte in diesem  nicht mit) vom 4. Oktober 2008 (Poststempel: 6. Oktober 2008) ab und stellte die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des negativen Asylentscheids vom 28. Juli 2006 fest. Mit Eingabe vom 12. Dezember 2008 (Poststempel: 13. Dezember 2008) erhoben die  gegen diesen Entscheid Beschwerde und beantragten sinngemäss, dass der Vollzug der Wegweisung auszusetzen sei, und sie in der Schweiz vorläufig aufzunehmen seien. In prozessualer Hinsicht sei  die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Zur Begründung führte das BFM in der abweisenden Verfügung vom 18. November 2008 im Wesentlichen aus, dass die eingereichten Beweismittel den Sachverhalt nicht genügend zu stützen vermöchten. Die Beweiskraft der fotokopierten Heiratsurkunde, welche in Serbien ausgestellt  sei, sei zum vorneherein tief anzusetzen, da deren Echtheit nicht überprüft werden könne. Die Heirat sei durch die Schweizer Behörden nicht anerkannt. Es sei demnach offen, ob der ehemalige  der Beschwerdeführerin überhaupt eine neue Ehe eingegangen
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sei. Es sei ohnehin nicht nachvollziehbar, warum die Ehe in der Schweiz und nicht in Serbien vollzogen werde. Schliesslich gebe es in den Akten der früheren Verfahren keine Anzeichen für Eheprobleme, die auf eine Trennung der Partner hätte schliessen lassen können. Es bestehe daher der erheblich und begründete Verdacht, dass durch die neuen Vorbringen einzig versucht werde, den drohenden Vollzug der Wegweisung zu verhindern. Somit lägen keine Gründe vor, welche die Rechtskraft der Verfügung vom 28. Juli 2006 beseitigen könnten und deshalb sei das Wiedererwägungsgesuch abzulehnen.
G. Mit Zwischenverfügung vom 22. Dezember 2008 setzte der zuständige Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts den Vollzug der Wegweisung nicht aus. Die Beschwerdeführer hätten den Ausgang des Verfahrens im Ausland abzuwarten. Ebenso wurde das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgelehnt und die  aufgefordert bis am 7. Januar 2009 einen  von Fr. 1'200.-- einzuzahlen. Dieser Aufforderung kamen die Beschwerdeführer nach, indem sie innert Frist den einverlangten  bezahlten.
H. Am 12. Januar 2009 (Poststempel: 13. Januar 2009) reichten die  eine Stellungnahme zum drohenden Vollzug der  beim Bundesverwaltungsgericht ein, indem sie auf ihre  hinwiesen und nochmals um die Sistierung der  baten.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das  Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Das BFM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die
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Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet in diesem Bereich endgültig (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Die Beschwerde ist form- und fristgerecht eingereicht. Die  sind durch die angefochtene Verfügung berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung  Änderung. Die Beschwerdeführer sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 50 und 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2. Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 106 Abs. 1 AsylG).
3. Über offensichtlich unbegründete Beschwerden wird in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden (Art. 111 Bst. e AsylG). Wie nachstehend aufgezeigt, handelt es sich vorliegend um eine solche, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG).
4. Gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG wurde vorliegend auf die  des Schriftenwechsels verzichtet.
5. Die Wiedererwägung im Verwaltungsverfahren ist ein gesetzlich nicht geregelter Rechtsbehelf, auf dessen Behandlung durch die verfügende Behörde grundsätzlich kein Anspruch besteht. Gemäss herrschender Lehre und ständiger Praxis des Bundesgerichts wird jedoch aus Art. 29 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) unter bestimmten Voraussetzungen ein verfassungsmässiger Anspruch auf Wiedererwägung abgeleitet (vgl. BGE 127 I 133 E. 6 mit weiteren Hinweisen). Danach ist auf ein Wiedererwägungsgesuch einzutreten, wenn sich der rechtserhebliche Sachverhalt seit dem ursprünglichen Entscheid beziehungsweise seit dem Urteil der mit Beschwerde angerufenen Rechtsmittelinstanz in wesentlicher Weise verändert hat und mithin die ursprüngliche (fehler-
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freie) Verfügung an nachträglich eingetretene Veränderungen der Sachlage anzupassen ist. Sodann können auch Revisionsgründe  Anspruch auf Wiedererwägung begründen, sofern sie sich auf eine in materielle Rechtskraft erwachsene Verfügung beziehen, die entweder unangefochten geblieben oder deren Beschwerdeverfahren mit einem formellen Prozessurteil abgeschlosssen worden ist. Ein  als qualifiziertes Wiedererwägungsgesuch zu  Rechtsmittel ist grundsätzlich nach den Regeln des  zu behandeln (vgl. Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2003 Nr. 17 E. 2a S. 103 f. mit weiteren Hinweisen).
6. Nachdem die Vorinstanz den Anspruch der Beschwerdeführer auf  ihres Wiedererwägungsgesuchs nicht in Abrede gestellt hat und darauf eingetreten ist, hat das Bundesverwaltungsgericht zu , ob das BFM das Gesuch zu Recht abgewiesen hat. Für die  der Frage eines allfälligen Vollzugs der Wegweisung  der Anordnung der vorläufigen Aufnahme ist  der sich präsentierende Sachverhalt im Urteilszeitpunkt .
7.
7.1 Ist der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich, so regelt das Bundesamt das  nach den gesetzlichen Bestimmungen über die vorläufige  von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]). Die Beschwerdeführer machen  insbesondere geltend, aufgrund einer wesentlich veränderten Sachlage sei der Vollzug der Wegweisung nach Serbien nicht mehr .
7.2 Der Vater (bei Wahrunterstellung der Vaterschaft) der drei Kinder, ein serbischer Staatsangehöriger, könnte durch die Heirat (bei  der Heirat) mit einer in der Schweiz lebenden  (sie ist im Besitz einer Jahresaufenthaltsbewilligung) eine  in der Schweiz beantragen. Ob sich dann daraus eine Aufenthaltsbewilligung für die Kinder ableiten liesse – mit der Mutter besteht keine Lebensgemeinschaft mehr – ist hier nicht zu , denn die Prüfung, ob nach rechtskräftigem Abschluss des
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Asylverfahrens ein Anspruch auf einen fremdenpolizeilichen Aufenthaltstitel besteht, ist den zuständigen fremdenpolizeilichen Behörden vorbehalten. Wird dann dem abgewiesenen Asylgesuchsteller von diesen Behörden ein Aufenthaltstitel zuerkannt, so fallen die Anordnungen des BFF beziehungsweise BFM betreffend Wegweisung und Vollzug der Wegweisung ohne weiteres dahin; die nach Abschluss des Asylverfahrens allfällig erfolgte Heirat des Kindsvaters mit einer Jahresaufenthalterin bildet somit keinen Grund, die rechtskräftige Wegweisung in Wiedererwägung zu ziehen (vgl. EMARK 2000 Nr. 30 S. 248).
7.3 Gemäss Art. 83 Abs. 4 AuG ist der Vollzug der Wegweisung nicht zumutbar, wenn die beschwerdeführende Person bei einer Rückkehr in ihren Heimatstaat einer konkreten Gefährdung ausgesetzt wäre. Diese Bestimmung wird vor allem bei Gewaltflüchtlingen angewendet, das heisst bei ausländischen Personen, die mangels persönlicher  weder die Voraussetzungen der Flüchtlingseigenschaft noch jene des völkerrechtlichen Non-Refoulement-Prinzips erfüllen, jedoch  der Folgen von Krieg, Bürgerkrieg oder einer Situation  Gewalt nicht in ihren Heimatstaat zurückkehren können. Im  findet sie Anwendung auf andere Personen, die nach ihrer  ebenfalls einer konkreten Gefahr ausgesetzt wären, weil sie die absolut notwendige medizinische Versorgung nicht erhalten könnten oder – aus objektiver Sicht – wegen der vorherrschenden Verhältnisse mit grosser Wahrscheinlichkeit unwiederbringlich in völlige Armut  würden, dem Hunger und somit einer ernsthaften  ihres Gesundheitszustands, der Invalidität oder sogar dem Tod ausgeliefert wären (EMARK 1995 Nr. 5 E. 6e S. 47, EMARK 1994 Nr. 20 S. 155 ff., EMARK 1994 Nr. 19 S. 145 ff., EMARK 1994 Nr. 18 S. 139 ff.).
7.4 Die Vorbringen der Beschwerdeführer entbehren jeglicher  Relevanz. Im Bereich Sozialhilfe existieren in Serbien mehr als 20 Sozialhilfe-Programme für verletzliche  oder solche mit erheblichem Armutsrisiko, unter  auch für "single parents" (alleinerziehende Eltern). Dieser soziale Schutz der entsprechenden Bevölkerungsschichten ist auf  verankert. Die Beschwerdeführerin hat die Möglichkeit  einen Antrag auf Sozialhilfe zu stellen als auch Kinderzulagen zu beantragen, sollte sie über kein Erwerbseinkommen verfügen. Die  reisten zum zweiten Mal 2006 in die Schweiz ein. Kei-
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nes der Kinder wurde in der Schweiz geboren und durchlief hier eine ununterbrochene Schullaufbahn, weshalb kein gewichtiges Indiz für  Entwurzelungsprozess vorliegt, der im Rahmen des Kindeswohls zu berücksichtigen wäre. Entgegen den Vorbringen, sie habe keinen Beruf erlernt und sei immer als Hausfrau tätig gewesen, verfügt die Beschwerdeführerin über eine solide Grundschulausbildung (8 Schuljahre) und absolvierte anschliessend eine dreijährige . In ihrer Heimat betrieb sie einen Getränkeladen und sammelte Berufserfahrung (vgl. A13, S. 3 f.). Unter diesen Umständen kann ihr nicht geglaubt werden, sie verfüge in ihrem Heimatland über kein soziales Netz mehr und werde dort diskriminiert. Einem Vollzug der Wegweisung stehen somit keine Hindernisse entgegen, weder aus der gegenwärtigen Aktenlage noch betreffend die allgemeine Lage in Serbien.
8. In Bezug auf die Zulässigkeit und Möglichkeit des  wurde im Wiedererwägungsverfahren keine veränderte  geltend gemacht, weshalb diesbezüglich auf die Erwägungen der Verfügung vom 28. Juli 2006 verwiesen werden kann.
9. Zusammenfassend ist festzustellen, dass es den Beschwerdeführern nicht gelungen ist, eine wiedererwägungsrechtlich relevante  der Sachlage darzulegen, welche es rechtfertigen würde, die rechtskräftige vorinstanzliche Verfügung vom 28. Juli 2006 . Das mit Eingabe vom 12. Januar 2009 gestellte Gesuch um  von Vollzugsmassnahmen fällt als gegenstandslos dahin.
10. Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig feststellt und angemessen ist (Art. 106 AsylG). An  Einschätzung vermögen auch die weiteren Vorbringen in der  nichts zu ändern, weshalb es sich erübrigt, darauf im  einzugehen. Die Vorinstanz hat das Wiedererwägungsgesuch demnach zu Recht abgewiesen. Folglich ist auch die Beschwerde .
11. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten den  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt Fr. 1'200.-- festzusetzen (Art. 1-3 des Reglements über die Kosten und
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Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Februar 2008 [VGKE]) und mit dem am 7. Januar 2009 in gleicher Höhe  Kostenvorschuss zu verrechnen.
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