Decision ID: 84cf737b-6f81-4109-9a2c-86330df1a519
Year: 2013
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A.
Der Gemeinderat von Schneisingen erteilte A._ am 23. Januar 2012 die baurechtliche Bewilligung für verschiedene bauliche Veränderungen auf der Parzelle Nr. X._ bzw. am Gebäude Nr. Y._, L._. Mit separater Verfügung vom gleichen Tag beschloss der Gemeinderat zudem, A._ habe den Gartenbaubetrieb auf der Parzelle Nr. X._ innerhalb eines Jahres mindestens auf einen Einmannbetrieb zu reduzieren.
Am 20. August 2012 hiess das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) die von A._ und den Eigentümern der Parzelle Nr. X._, G._ und H._, gemeinsam erhobene Beschwerde gegen die Redimensionierungsverfügung teilweise gut, hob sie auf und wies den Gemeinderat an, für den Gartenbaubetrieb auf der Parzelle Nr. X._ das ordentliche Bewilligungsverfahren durchzuführen (Dispositiv-Ziffer 1). Die Verfahrenskosten in Höhe von Fr. 2'124.-- auferlegte es zu je einem Viertel A._ und G._ und H._ sowie zu je einem Sechstel den drei Gegenparteien E._, D._ und F._, B._ und C._ sowie I._ und J._ (Dispositiv-Ziffer 2). Die Parteikosten schlug es wett (Dispositiv-Ziffer 3).
A._ focht diese Verfügung beim Verwaltungsgericht an mit den Anträgen, Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung des BVU, soweit er mit Verfahrenskosten belastet werde, und Dispositiv-Ziffer 3, soweit ihm keine Parteientschädigung zugesprochen worden sei, aufzuheben.
Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde am 17. April 2013 ab.
B.
Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A._, diesen Verwaltungsgerichtsentscheid und Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung des BVU, soweit er mit Verfahrenskosten belastet werde, und Dispositiv-Ziffer 3, soweit ihm keine Parteientschädigung zugesprochen worden sei, aufzuheben. Für das Verfahren vor Verwaltungsgericht sei ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventuell sei die Sache ans Verwaltungsgericht zurückzuweisen und ihm für das verwaltungsgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen.
C.
Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Das BVU beantragt unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. D._, E._ und F._ einerseits sowie B._ und C._ anderseits beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Gemeinde Schneisingen beantragt, die Beschwerde abzuweisen.
A._ verzichtet auf Replik.

Erwägungen:
1.
Mit dem angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht den Entscheid des BVU vom 20. August 2012, mit dem es die Sache zur Durchführung eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens an die Gemeinde Schneisingen zurückwies, geschützt. Es liegt mithin ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts vor, gegen den die Beschwerde zulässig ist, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG).
Allerdings schliesst der angefochtene Rückweisungsentscheid das Baubewilligungsverfahren nicht ab, er stellt - ungeachtet der Qualifikation nach kantonalem Recht - einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG dar (BGE 134 II 124 E. 1.3; 133 V 477 E. 4.2; Urteil 2C_860/2012 vom 14. Mai 2013 E. 1.3.1). Dagegen ist, ungeachtet des Umstands, dass einzig die Kosten- und Entschädigungsregelung angefochten ist (BGE 135 III 329 E. 1.2 mit Hinweisen; 133 V 645 E. 2.1; Urteil 1B_233/2012 vom 21. August 2012 E. 2), die Beschwerde nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Es ist weder dargetan noch ersichtlich, dass eine dieser beiden Voraussetzungen erfüllt sein könnte. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.
2.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ausserdem hat er den privaten Beschwerdegegnern eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), nicht aber der Gemeinde Schneisingen (Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 134 II 117 E. 7).