Decision ID: 490033fe-26b6-5d14-9ae5-c4f5d223d83f
Year: 2017
Language: de
Court: SG_VSG
Chamber: SG_VSG_001
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

Sachverhalt
A.
A.a A._ meldete dem Truppenarzt während der vom 7. Februar 1983 bis zum 4. Juni
1983 dauernden, dem Abverdienen des Korporals dienenden Rekrutenschule einen
Monat nach deren Beginn aufgetretene Rückenbeschwerden, die von diesem als ein
akutes vertebrogenes und spondylogenes Syndrom qualifiziert wurden und die trotz
einer intensiven physiotherapeutischen Behandlung in ein subakutes bis chronisches
Stadium übergingen (MV-act. 3). Eine radiculäre Kompressionssymptomatik konnte
ausgeschlossen werden. Am 28. April 1983 stürzte der Versicherte aus etwa zwei
Metern Höhe auf den Rücken. In der Folge exacerbierte die Symptomatik. Eine
radiologische und neurologische Abklärung ergab keine Zeichen für eine
Wirbelsäulenfraktur oder für einen neurologischen Ausfall. Am 14. Februar 1990
meldete sich der Versicherte über das Spital B._ zum Leistungsbezug bei der
Militärversicherung an (MV-act. 33). Dieses berichtete, ab dem Jahr 1988 seien
mehrmalige Episoden von Blockaden im Kreuzbereich aufgetreten, weshalb der
Versicherte am 13. Oktober 1989 vorstellig geworden sei. Eine Therapie sei nicht
eingeleitet worden, da der Versicherte beschwerdefrei gewesen sei. Wahrscheinlich
habe er an einem Status nach rezidivierenden Blockaden des Iliosacralgelenks rechts
sowie an chronischen Lumbalgien bei einem Status nach einem Rückentrauma im Jahr
1983, einem Beckentiefstand rechts und einer geringgradigen Skoliose der
Lendenwirbelsäule gelitten. Die Militärversicherung verneinte gestützt auf ein
Gutachten der orthopädischen Klinik D._ vom September 1988 (MV-act. 37) und auf
zwei kreisärztliche Stellungnahmen vom März und Juli 1990 (MV-act. 35 und 42) ihre
Haftung (MV-act. 54). Eine gegen die entsprechende Verfügung erhobene Beschwerde
wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich abgewiesen (MV-act. 64).
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Der Beschwerdeentscheid wurde dann aber vom Eidgenössischen
Versicherungsgericht aufgehoben und das Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich wurde zur Einholung eines Gerichtsgutachtens verpflichtet (MV-act. 69). Im
Auftrag des Sozialversicherungsgerichtes des Kantons Zürich (MV-act. 72) erstattete
der Orthopäde Dr. med. C._ von der Klinik D._ am 24. März 1998 ein fachärztliches
Gutachten (MV-act. 80). Er hielt fest, der Versicherte leide an rezidivierenden
rechtsbetonten Blockierungen des Iliosacralgelenks bei einer sekundären Instabilität
des Iliosacralgelenks nach einem Sturz vom 28. April 1983 sowie an einem Status nach
einem Thoracolumbovertebralsyndrom nach einer Rückenkontusion am 28. April 1983.
Die aktuell klinisch und radiologisch nachweisbare rechtsbetonte Instabilität der
Iliosacralgelenke sei wahrscheinlich auf den Unfall vom 28. April 1983 zurückzuführen
(vgl. auch MV-act. 87). Mit einem Entscheid vom 20. August 1998 hiess das
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde gut und wies die
Sache mit der Feststellung, dass die Militärversicherung für die am 14. Februar 1990
angemeldeten Rückenbeschwerden leistungspflichtig sei, an die Militärversicherung
zurück (MV-act. 92). Eine von der Militärversicherung am 16. September 1998
erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde (MV-act. 97) wurde vom Eidgenössischen
Versicherungsgericht mit einem Urteil vom 11. März 1999 abgewiesen (MV-act. 103).
A.b Mit einer Verfügung vom 20. Oktober 1999 sprach die Militärversicherung dem
Versicherten eine Integritätsschadenrente von 7,5 Prozent mit Wirkung ab dem 1. Mai
1996 zu (MV-act. 146). Mit einer Verfügung vom 11. Februar 2000 sprach sie dem
Versicherten für die Zeit vom 1. Juni 1997 bis zum 31. Juli 2002 eine befristete
Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 40 Prozent zu (MV-act. 176; später als
sogenannte Umschulungsrente bezeichnet, vgl. MV-act. 218). Über den Sozialdienst
der Armee und diverse Fonds wurden dem Versicherten zusätzlich 58’000 Franken zur
Unterstützung der Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit als Graveur
ausgerichtet und eine weitere Überweisung von 45’000 Franken zugesichert (vgl. MV-
act. 214). Im Februar 2002 wurde dem Versicherten eine zusätzliche Unterstützung von
30’000 Franken ausgerichtet (MV-act. 220). Am 28. März 2002 sprach die
Militärversicherung dem Versicherten Nachfürsorgeleistungen für die Zeit vom 1. April
2002 bis zum 30. Juni 2002 zur Unterstützung der Umschulung zum Graveur zu (MV-
act. 227). Am 5. Juli 2002 teilte der Versicherte mit, dass er die Lehrabschlussprüfung
bestanden habe (MV-act. 241). Im Februar 2003 liess er darauf hinweisen, dass er
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seine selbständige Erwerbstätigkeit als Graveur nach wiederholten hohen Verlusten per
Ende 2002 habe aufgeben müssen (MV-act. 287). Mit einer Verfügung vom 13. März
2003 sprach die Militärversicherung dem Versicherten gestützt auf einen Bericht der
Klinik D._ vom 23. August 2002 (MV-act. 251) mit Wirkung ab dem 1. August 2002
eine unbefristete Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent zu (MV-act.
296).
A.c Im Bericht vom 23. August 2002 hatte Prof. Dr. med. F._ von der orthopädischen
Klinik D._ berichtet (MV-act. 251), dem Versicherten sei die Aufnahme einer
medizinischen Trainingstherapie zu empfehlen. Am 7. November 2002 hatte die
Militärversicherung eine Kostengutsprache für eine sechsmonatige medizinische
Trainingstherapie geleistet (MV-act. 258). Am 9. Juli 2003 verlängerte sie diese
Kostengutsprache bis zum 25. Dezember 2003 (MV-act. 319). Am 11. Dezember 2003
berichtete Prof. Dr. F._ (MV-act. 337), die Beschwerden am rechten Iliosacralgelenk
hätten sich seit der letzten Untersuchung deutlich verbessert. Angesichts des
erfreulichen Verlaufs empfehle sich dringend die Weiterführung der medizinischen
Trainingstherapie. Gestützt auf diese Angaben verlängerte die Militärversicherung ihre
Kostengutsprache für die medizinische Trainingstherapie bis zum 25. März 2004 (MV-
act. 341). Am 13. August 2004 beantragte die Allgemeinmedizinerin Dr. med. G._ die
Beteiligung der Militärversicherung an den Kosten eines Fitnessabonnements anstelle
einer Verlängerung der Kostengutsprache für die medizinische Trainingstherapie (MV-
act. 348). Zur Begründung führte sie aus, im Fitnesscenter könne der Versicherte sein
Training zeit- und kostengünstiger absolvieren. Auch der Versicherte beantragte am 16.
August 2004 eine Beteiligung an den Kosten eines Fitnessabonnements (MV-act. 349).
Ein Kreisarzt notierte am 20. August 2004 (MV-act. 351), die medizinische
Trainingstherapie sei weiterhin indiziert. Es stelle sich aber ein formales Problem: Eine
medizinische Trainingstherapie werde durch einen Physiotherapeuten angeleitet und
sei entsprechend tarifiert. Das Training in einem Fitnesscenter sei dagegen, auch wenn
es wie im vorliegenden Fall wohl ebenso wirksam und zweckmässig wie eine
medizinische Trainingstherapie und mit Bestimmtheit kostengünstiger sei, keine
Heilbehandlung im Sinne des Gesetzes. Hier liege aber ein Ausnahmefall im Sinne der
MVG-Weisung Nummer 8 vor, weshalb eine Kostenbeteiligung von 500 Franken pro
Jahr ausgerichtet werden könne. Am 23. August 2004 erteilte die Militärversicherung
eine entsprechende Kostengutsprache (MV-act. 352). Der Sachbearbeiter notierte am
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7. September 2004, dass diese Kostengutsprache keine präjudizielle Wirkung für die
Zukunft habe (MV-act. 358). Dies teilte die Militärversicherung dem Versicherten
gleichentags schriftlich mit (MV-act. 359). Am Folgetag gewährte sie eine
Kostengutsprache für eine Weiterführung der medizinischen Trainingstherapie (MV-act.
360). Am 6. Oktober 2004 verlängerte sie diese Kostengutsprache (MV-act. 361). Am 3.
Januar 2006 ersuchte der Versicherte um die Vergütung der Kosten für eine
Trainingstherapie im Fitnesscenter (MV-act. 397). Am 5. Januar 2006 leistete die
Militärversicherung einen Kostenbeitrag von 500 Franken (handschriftliche Notiz auf
MV-act. 397). Am 15. August 2009 berichtete Dr. G._, dass ihres Erachtens eine
Wiederaufnahme der medizinischen Trainingstherapie sinnvoll sei (MV-act. 409). Am
27. November 2009 teilte Prof. Dr. F._ mit, dass er die Wiederaufnahme der
medizinischen Trainingstherapie ebenfalls begrüssen würde (MV-act. 410). Bereits am
19. November 2009 hatte der Versicherte telefonisch eine Vergütung der Kosten eines
Fitnessabonnements anstelle einer Kostengutsprache für eine medizinische
Trainingstherapie beantragt (MV-act. 408). Ein Kreisarzt der Militärversicherung
erachtete eine Kostengutsprache als vertretbar (MV-act. 411). Am 5. Januar 2010 teilte
die Militärversicherung dem Versicherten mit, dass sie „im Sinne einer Ausnahme“
jährlich 500 Franken an ein Fitnessabonnement bezahlen werde (MV-act. 412). Am 3.
Februar 2010 beantragte der Versicherte die Vergütung der gesamten Kosten von
1’195 Franken pro Jahr für ein Fitnessabonnement (MV-act. 417). Er machte geltend,
diese Kosten seien wesentlich tiefer als die Kosten einer medizinischen
Trainingstherapie. Zudem müsse er wesentlich mehr Zeit für die medizinische
Trainingstherapie aufwenden, da er diese nicht an seinem Wohn- und Arbeitsort
absolvieren könne. Das gefährde auch seine Arbeitsstelle, da sein Arbeitgeber eine
jederzeitige Abrufbereitschaft verlange. Am 5. Februar 2010 erklärte sich die
Militärversicherung ohne eine rechtliche Verpflichtung für die Zukunft bereit, die
gesamten Kosten des Fitnessabonnements zu vergüten (MV-act. 418). Am 6. Januar
2012 ersuchte Dr. G._ erneut um eine Kostengutsprache für ein Fitnessabonnement
(MV-act. 428). Ein Kreisarzt der Militärversicherung notierte am 16. Januar 2012, die
Indikation sei gegeben (elektronische Notiz zu MV-act. 428). Am gleichen Tag teilte die
Militärversicherung dem Versicherten mit, dass sie ohne eine rechtliche Verpflichtung
für die Zukunft die Kosten für das Fitnessabonnement vergüten werde (MV-act. 429).
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A.d Am 15. Juli 2013 ersuchte der Versicherte unter Hinweis auf eine massive
Verschlechterung seines Gesundheitszustandes um eine Rentenrevision (MV-act. 445
f.). Im Auftrag der Militärversicherung führte das arbeitsmedizinische Zentrum
Winterthur Ende September 2013 eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit
durch. Der Sachverständige Dr. med. H._ berichtete am 3. Oktober 2013 (MV-act.
473), dem Versicherten sei die Ausübung der selbständigen Tätigkeit als Graveur nur
mit Einschränkungen zumutbar. Die Leistungseinbusse liege bei etwa zehn Prozent. Es
empfehle sich dringend eine aktive Therapie zur Stabilisierung des Beckens und der
Lendenwirbelsäule. Am 23. Oktober 2013 notierte der Kreisarzt Dr. med. I._ (MV-act.
475), gemäss dem Bericht von Dr. H._ sei keine wesentliche Veränderung des
Gesundheitszustandes des Versicherten eingetreten. Am 20. November 2013
berichtete Prof. Dr. F._ (MV-act. 479), der Versicherte sei nach wie vor zu 50 Prozent
arbeitsunfähig. Es liege kein Grund vor, der eine weitere „Verminderung“ der
Arbeitsfähigkeit rechtfertigen könnte. Allerdings sei wichtig, dass der Versicherte sein
Trainingsprogramm weiterführe. Die Militärversicherung teilte dem Versicherten am 12.
Dezember 2013 mit, dass sie eine Kostengutsprache für eine Physiotherapie und für
eine medizinische Trainingstherapie erteilen werde (MV-act. 482). Der Kreisarzt Dr. I._
notierte am 24. April 2014, dass eine zwischenzeitlich eingegangene Verordnung für
zwei bis drei medizinische Trainingstherapiestunden pro Woche während acht Monaten
medizinisch indiziert sei (MV-act. 509). Am 7. Mai 2014 erteilte die Militärversicherung
eine entsprechende Kostengutsprache (MV-act. 515). Am 14. Juli 2014 ersuchte Dr.
G._ um eine Verlängerung dieser Kostengutsprache (MV-act. 519). Der Kreisarzt Dr.
I._ notierte am 21. Juli 2014 (elektronische Notiz zu MV-act. 519), eine weitere Serie
der medizinischen Trainingstherapie sei noch vertretbar. Das Ziel der Therapie bestehe
aber im Erlernen von Übungen, die auch zuhause oder allenfalls in einem Fitnesscenter
absolviert werden könnten. Nach dem Abschluss der weiteren Serie sei vom
Versicherten deshalb zu erwarten, dass er die Übungen selbständig ausführe. Am 22.
Juli 2014 erteilte die Militärversicherung eine Kostengutsprache für „letztmalig eine
nochmalige Serie“ der medizinischen Trainingstherapie (MV-act. 523). Sie sicherte dem
Versicherten aber am 1. September 2014 zu, wenn er nach dem Ende der Serie ein
Begehren um eine Verlängerung stellen werde, werde sie dieses Begehren unter
Berücksichtigung des dann aktuellen Sachverhaltes prüfen (MV-act. 535).
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A.e Am 24. November 2014 teilte der Versicherte der Militärversicherung telefonisch
mit, dass er drei Wochen zuvor gestürzt sei und seither unter Rücken- und
Knieschmerzen leide (MV-act. 555). Gleichentags ging ein Verlaufsbericht von Dr. G._
vom 18. November 2014 bei der Militärversicherung ein (MV-act. 556), laut dem der
Versicherte wiederholt an Blockaden im Iliosacralgelenk gelitten hatte. Gemäss den
Ausführungen von Dr. G._ war der Versicherte am 24. Oktober 2014 wegen eines
„Zwicks“ im rechten Iliosacralgelenk auf einem Kiesweg ausgerutscht, wobei er sich
das rechte Knie verdreht hatte und damit am Boden aufgeschlagen war. Klinisch war
der Verdacht auf eine Meniscusläsion entstanden. Dieser war mittels eines MRI
bestätigt worden. Der Kreisarzt Dr. I._ notierte am 10. Dezember 2014 (MV-act. 561),
das MRI zeige einerseits einen Status nach einer medialen Meniscusteilresektion, der
keinen Zusammenhang mit der militärversicherten Gesundheitsschädigung aufweise.
Andererseits bestehe eine komplexe Ruptur im Bereich des Meniscushinterhorns, die
traumatisch bedingt sein müsse. Diese Läsion sei durch den beschriebenen Sturz mit
einer Distorsion und Kontusion des rechten Kniegelenks verursacht worden, wobei eine
Begünstigung des Sturzereignisses durch die beschriebene Schmerzexacerbation im
rechten Iliosacralgelenk nachvollziehbar sei. Am 12. Dezember 2014 teilte die
Militärversicherung dem Versicherten mit (MV-act. 562), die Verletzung am rechten Knie
sei überwiegend wahrscheinlich keine Spätfolge der versicherten
Gesundheitsschädigung. Folglich bestehe keine Haftung beziehungsweise
Leistungspflicht der Militärversicherung. Der Versicherte verlangte in der Folge den
Erlass einer anfechtbaren Verfügung (MV-act. 563). Am 30. Dezember 2014 ersuchte
Dr. G._ die Militärversicherung, ihre Leistungspflicht für die Folgen des Sturzes vom
24. Oktober 2014 nochmals zu prüfen (MV-act. 568). Mit einem Vorbescheid vom 7.
Januar 2015 teilte die Militärversicherung dem Versicherten mit, dass sie die
Abweisung des Leistungsbegehrens im Zusammenhang mit dem Sturz vom 24.
Oktober 2014 vorsehe (MV-act. 569). Mit einer Verfügung vom 2. Februar 2015 lehnte
die Militärversicherung die Haftung und die Leistungspflicht für die Folgen des am 24.
Oktober 2014 erlittenen Unfalls ab (MV-act. 576).
A.f Bereits im Januar 2015 hatte der Versicherte um die Vergütung der Kosten der
medizinischen Trainingstherapie gemäss einer ärztlichen Verordnung vom 3.
September 2014 ersucht (MV-act. 574 f.). Am 6. Februar 2015 teilte ihm die
Militärversicherung mit, dass sie am 22. Juli 2014 letztmals eine Serie der
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medizinischen Trainingstherapie zugesprochen habe und dass der Versicherte die
Übungen nun selbständig durchführen müsse (MV-act. 577). Am 11. Februar 2015
beantragte der Versicherte den Erlass einer anfechtbaren Verfügung (MV-act. 581).
Diesem Begehren kam die Militärversicherung nach, indem sie am 25. Februar 2015
eine Verfügung erliess, mit der sie eine Übernahme der Kosten für die am 3. September
2014 verordnete Serie der medizinischen Trainingstherapie ablehnte (MV-act. 588). Am
16. März 2015 teilte der Versicherte telefonisch mit, dass er die Verfügung vom 2.
Februar 2015 akzeptiere (MV-act. 592). Am 18. März 2015 erhob er dann allerdings
doch noch eine Einsprache gegen jene Verfügung (MV-act. 593). Er machte geltend,
der Kreisarzt habe festgehalten, dass eine Begünstigung des Sturzereignisses durch
die beschriebene Schmerzexacerbation im rechten Iliosacralgelenk nachvollziehbar sei.
Die Kausalität sei also offensichtlich gegeben. Am 21. April 2015 fand eine persönliche
Besprechung zwischen Vertretern der Militärversicherung, einem Vertreter des
Sozialdienstes der Armee und dem Versicherten statt. Laut einer Aktennotiz
vereinbarten die Beteiligten unter anderem (MV-act. 599), dass der Versicherte seine
Einsprache vom 18. März 2015 zurückziehe und dass die Militärversicherung aktuell
keine medizinische Trainingstherapiesitzungen mehr übernehme, die medizinisch
indizierte Physiotherapie aber weiterhin einmal pro Woche, allenfalls unter Einbezug
einer medizinischen Trainingstherapie, vergüte. Am 9. Juni 2015 teilte der Versicherte
mit, dass er diese Vereinbarung nicht unterzeichne (MV-act. 605). Am 11. August 2015
teilte Prof. Dr. F._ mit (MV-act. 608), die medizinische Trainingstherapie habe sich in
der Vergangenheit als das beste Mittel zur Stabilisierung erwiesen. Wegen der
Kniebeschwerden sei der Versicherte nicht in der Lage, die Übungen selbständig
zuhause durchzuführen. Deshalb sei eine zweijährige Verlängerung der medizinischen
Trainingstherapie indiziert. Am 2. September 2015 notierte der Kreisarzt Dr. I._
(elektronische Notiz zu MV-act. 608), er könne die Begründung von Prof. Dr. F._ nicht
nachvollziehen. Zudem handle es sich bei den Kniebeschwerden nicht um eine
militärversicherte Gesundheitsbeeinträchtigung. Mit einer Verfügung vom 7. September
2015 lehnte die Militärversicherung die Kostenübernahme für weitere medizinische
Trainingstherapie ab Februar 2015 ab (MV-act. 609).
A.g Am 8. Oktober 2015 liess der nun anwaltlich vertretene Versicherte eine
Einsprache gegen die Verfügung vom 7. September 2015 erheben (MV-act. 614). Sein
Rechtsvertreter beantragte die Durchführung weiterer Abklärungen, eventualiter eine
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Kostengutsprache für eine Weiterführung der medizinischen Trainingstherapie und die
Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung für die beiden
Einspracheverfahren betreffend die Verfügungen vom 7. September 2015 und vom 2.
Februar 2015. Zur Begründung führte er aus, die Beurteilung von Dr. I._ sei nicht
überzeugend und damit nicht geeignet, jene von Prof. Dr. F._ zu widerlegen. Beim
aktuellen Aktenstand dränge sich eine unabhängige Begutachtung zur Beantwortung
der Frage nach der medizinischen Indikation für eine medizinische Trainingstherapie
auf. Zudem müsse der Vertreter des Sozialdienstes der Armee, der an der
Besprechung vom 21. April 2015 teilgenommen habe, als Zeuge befragt werden, denn
an jener Besprechung sei dem Versicherten die Vergütung der Kosten einer
medizinischen Trainingstherapie zugesichert worden. Mit einer Zwischenverfügung
vom 1. Dezember 2015 bewilligte die Militärversicherung die unentgeltliche
Rechtsverbeiständung für die beiden Verfahren (MV-act. 625). Mit einem Entscheid
vom 27. September 2016 hiess die Militärversicherung die Einsprachen gegen die
Verfügungen vom 2. Februar 2015 und vom 7. September 2015 teilweise gut (MV-act.
649). Sie verneinte zwar einen Anspruch auf Übernahme von Heilbehandlungskosten
und auf ein Taggeld für die Folgen des am 24. Oktober 2014 erlittenen Unfalls, hielt
aber fest, dass die Haftung der Militärversicherung für die Folgen jenes Unfalls nicht
vollständig abgelehnt werden könne. Zur Begründung führte sie an, bezüglich des
Heilbehandlungs- und Taggeldanspruchs gelte koordinationsrechtlich das
Unmittelbarkeitsprinzip, was bedeute, dass die Unfall- oder allenfalls die obligatorische
Krankenpflegeversicherung exklusiv leistungspflichtig sei. Längerfristige Leistungen
würden aber anhand einer Kausalitätsaufteilung koordiniert. Zu einem späteren
Zeitpunkt werde die Militärversicherung also wohl prüfen müssen, ob sie für die Folgen
des Sturzes vom 24. Oktober 2014 eine teilweise Leistungspflicht treffe. Im Übrigen
wies sie die Einsprache ab, das heisst sie verweigerte die Vergütung der Kosten einer
medizinischen Trainingstherapie. Das Dispositiv des Einspracheentscheides lautete: „1.
Die Einsprache A._ wird im Sinne der Erwägungen teilweise gutgeheissen; 2. Ein
Anspruch von A._ auf Heilbehandlungskosten und Taggeld für die Folgen des am 24.
Oktober 2014 erlittenen Unfalls wird abgelehnt; 3. Ein Anspruch von A._ auf die
Kostenübernahme für weitere MTT-Behandlungen ab Februar 2015 wird abgelehnt; 4.
Der Antrag auf eine Begutachtung wird abgelehnt; 5. Der Antrag auf eine
Zeugeneinvernahme wird nicht eingetreten; 6. (...); 7. (...)“.
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B.
B.a Am 28. Oktober 2016 liess der Versicherte (nachfolgend: der Beschwerdeführer)
eine Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 27. September 2016 erheben
(act. G 1). Sein Rechtsvertreter beantragte die Aufhebung der Dispositivziffern 3–5 des
angefochtenen Einspracheentscheides, die Zurückweisung der Sache zur weiteren
Abklärung an die Militärversicherung (nachfolgend: die Beschwerdegegnerin) sowie
eventualiter die Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Vergütung der Kosten der
weiteren medizinischen Trainingstherapie ab Februar 2015. Zur Begründung führte er
an, die Weiterführung der medizinischen Trainingstherapie sei indiziert. Falls nicht auf
die diesbezüglichen Ausführungen von Prof. Dr. F._ abgestellt werden könne, müsse
ein Gutachten bei einem unabhängigen Sachverständigen eingeholt werden. Zudem
habe die Beschwerdegegnerin die Vergütung der medizinischen Trainingstherapie am
21. April 2015 zugesichert. Dazu sei der Vertreter des Sozialdienstes der Armee, der an
jener Besprechung teilgenommen habe, als Zeuge zu befragen. Allenfalls sei auch der
Beschwerdeführer formell zu befragen.
B.b Die Beschwerdegegnerin beantragte am 24. November 2016 die Abweisung der
Beschwerde (act. G 6). Zur Begründung führte sie aus, die Kriterien für die weitere
Vergütung einer medizinischen Trainingstherapie seien nach unzähligen Sitzungen
nicht mehr erfüllt. Da die gesetzlichen Kriterien für eine weitere Kostengutsprache nicht
erfüllt seien, komme der Frage nach der medizinischen Indikation keine entscheidende
Bedeutung zu. Weitere medizinische Abklärungen seien deshalb nicht notwendig. Der
Inhalt der Besprechung vom 21. April 2015 sei ebenfalls irrelevant, da es bei jener
Besprechung offensichtlich zu einem Missverständnis gekommen sei und folglich keine
Einigung erzielt worden sei.
B.c Der Beschwerdeführer liess am 7. März 2017 an seinen Anträgen festhalten (act. G
19). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Duplik (act. G 21).

Erwägungen
1.
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Mit dem angefochtenen Entscheid hat die Beschwerdegegnerin zwei (vereinigte)
Einspracheverfahren abgeschlossen, nämlich jenes betreffend die Verfügung vom 2.
Februar 2015 und jenes betreffend die Verfügung vom 7. September 2015. Den
Gegenstand des ersten Einspracheverfahrens (Verfügung vom 2. Februar 2015) hat die
Frage gebildet, ob die Beschwerdegegnerin haftbar für die Folgen des Sturzes vom 24.
Oktober 2014 sei respektive ob sie diesbezüglich eine Leistungspflicht treffe. Während
die Beschwerdegegnerin ihre Haftung in der Verfügung vom 2. Februar 2015 noch
verneint hatte, hat sie im angefochtenen Einspracheentscheid eingeräumt, dass sie
allenfalls teilweise leistungspflichtig in Bezug auf die Folgen des Sturzes vom 24.
Oktober 2014 sein könnte, dass aber jedenfalls (aus koordinationsrechtlichen Gründen)
kein Anspruch auf die Vergütung von Heilbehandlungskosten und auf die Ausrichtung
eines Taggeldes bestehen könne. Dieser Entscheid ist in den Dispositivziffern 1 und 2
des angefochtenen Einspracheentscheides enthalten. Den Gegenstand des zweiten
Einspracheverfahrens (Verfügung vom 7. September 2015) hat die Frage gebildet, ob
die Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit der im April 1983 eingetretenen
Gesundheitsbeeinträchtigung die Kosten für eine weitere Serie einer medizinischen
Trainingstherapie zu vergüten habe. In der Dispositivziffer 3 des angefochtenen
Einspracheentscheides hat die Beschwerdegegnerin eine solche Leistungspflicht
verneint. Die Dispositivziffern 4 und 5 betreffen Beweisanträge, die der
Beschwerdeführer im Einspracheverfahren gestellt hat. Diese haben sich nur auf den
durch die Verfügung vom 7. September 2015 definierten Streitgegenstand bezogen
und keinen Zusammenhang mit der Frage nach der Haftung beziehungsweise
Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin bezüglich des Sturzes vom 24. Oktober 2014
aufgewiesen. Da sich die Beschwerde explizit nur gegen die Dispositivziffern 3–5 und
damit nur gegen den durch die Verfügung vom 7. September 2015 definierten
Streitgegenstand richtet, ist der angefochtene Einspracheentscheid bezüglich der
Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit dem Sturz vom 24.
Oktober 2014 unangefochten in formelle Rechtskraft erwachsen. Den Gegenstand
dieses Beschwerdeverfahrens bildet folglich nur die Frage, ob der Beschwerdeführer
„ab Februar 2015“ einen Anspruch auf eine Weiterführung der medizinischen
Trainingstherapie zulasten der Beschwerdegegnerin gehabt hat.
2.
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Bereits mit einer Verfügung vom 25. Februar 2015 hatte die Beschwerdegegnerin eine
(weitere) Leistungspflicht für eine medizinische Trainingstherapie verneint. Diese
Verfügung war unangefochten in formelle Rechtskraft erwachsen und damit verbindlich
geworden. Sie hatte sich aber explizit nur auf die am 3. September 2014 ärztlich
verordnete medizinische Trainingstherapie bezogen und folglich keine
Bindungswirkung über den von jener Verordnung erfassten Zeitraum hinaus entfalten
können. Das Begehren um die Vergütung einer medizinischen Trainingstherapie „ab
Februar 2015“ hat also keine res iudicata betroffen. Das bedeutet, dass die
Beschwerdegegnerin das Begehren um eine medizinische Trainingstherapie „ab
Februar 2015“ frei – ohne Bindung an ihre früheren Verfügungen betreffend die
medizinische Trainingstherapie – zu prüfen hatte.
3.
3.1 Laut dem Art. 16 Abs. 1 MVG hat eine versicherte Person einen Anspruch auf eine
zweckmässige und wirtschaftliche Heilbehandlung, die geeignet ist, ihren Zustand oder
ihre Erwerbsfähigkeit zu verbessern oder vor einer weiteren Beeinträchtigung zu
bewahren. Anders als im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung beschränkt
sich der Heilbehandlungsanspruch gegenüber der Militärversicherung nicht auf jene
Massnahmen, die der medizinischen Eingliederung dienen; er erfasst auch jene
Massnahmen, die zwar in Bezug auf die Eingliederung ins Erwerbsleben wirkungslos
sind, aber der Verbesserung oder der Bewahrung des Gesundheitszustandes dienen
(vgl. JÜRG MAESCHI, Kommentar zum Bundesgesetz über die Militärversicherung,
Bern 2000, Art. 16 N 11 f., mit Hinweisen). Der Orthopäde Prof. Dr. F._ hat am 11.
August 2015 darauf hingewiesen, dass die Weiterführung der medizinischen
Trainingstherapie indiziert sei, weil sich diese in der Vergangenheit als das beste Mittel
zur Stabilisierung erwiesen habe. Der Kreisarzt Dr. I._ hat geltend gemacht, der
Beschwerdeführer sollte die Übungen im Sinne eines Heimtrainings mittlerweile
durchführen können. Das wirft die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der – nicht in der
Form von Heimübungen weitergeführten – medizinischen Trainingstherapie auf, denn
diese Frage könnte nur bejaht werden, wenn der von der medizinischen
Trainingstherapie verfolgte Zweck nicht auch kostengünstiger erreicht werden könnte
(vgl. MAESCHI, a.a.O., Art. 16 N 22, mit Hinweisen). Falls es also dem
Beschwerdeführer zumutbar wäre, die Übungen selbständig zuhause oder in einem
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Fitnesscenter zu verrichten, müsste die medizinische Trainingstherapie im Beisein
eines Physiotherapeuten als unwirtschaftlich qualifiziert werden. Wäre hingegen die
Instruktion und die Überwachung durch einen Physiotherapeuten notwendig, wäre die
medizinische Trainingstherapie wirtschaftlich, da keine kostengünstigere Alternative zur
Verfügung stünde. Die entscheidende Frage lautet also, ob der Beschwerdeführer die
Übungen „ab Februar 2015“ hat selbständig ausführen können. Da der
Beschwerdeführer vor seinem Sturz vom 24. Oktober 2014 zahlreiche medizinische
Trainingstherapiesitzungen bei einem über Jahre hinweg im Wesentlichen
unveränderten Gesundheitszustand absolviert hatte, dürfte er bis zum Sturz ohne
Weiteres in der Lage gewesen sein, die Übungen selbständig durchzuführen. In dieser
Situation wäre eine Weiterführung der medizinischen Trainingstherapie folglich nicht
wirtschaftlich gewesen.
3.2 Mit dem Sturz hat sich der Sachverhalt dann aber möglicherweise massgebend
verändert. Auch wenn der Beschwerdeführer dies selbst nicht geltend macht, ist
nämlich denkbar, dass das Trainingsprogramm infolge der Kniebeschwerden hätte
angepasst werden müssen. Das hätte neue Instruktionen und – für die Anfangszeit –
eine erneute Überwachung durch einen Physiotherapeuten erfordern können. Darauf
hat sich möglicherweise auch der Orthopäde Prof. Dr. F._ bezogen, der in seiner
Stellungnahme vom 11. August 2015 den Standpunkt eingenommen hat, der
Beschwerdeführer sei nach dem Sturz vom 24. Oktober 2014 vonseiten beider
Kniegelenke „ausserordentlich behindert“ und deswegen für weitere zwei Jahre auf
eine medizinische Trainingstherapie angewiesen gewesen. Der Kreisarzt Dr. I._ hat
allerdings zu Recht darauf hingewiesen, dass diese Begründung für die Notwendigkeit
einer Begleitung der Rücken- und Hüftübungen durch einen Physiotherapeuten nicht
überzeugend sei. Es leuchtet nämlich nicht ein, weshalb die Knieschädigung eine
derart gewichtige Anpassung der längst erlernten Übungen für das Iliosacralgelenk
erfordern sollten, dass dafür weitere Trainingseinheiten mit einem Physiotherapeuten
notwendig wären. Die allfälligen geringfügigen Anpassungen der Therapie bezüglich
des Iliosacralgelenks infolge der Knieschädigung hätten problemlos im Rahmen der
(nicht von der Beschwerdegegnerin finanzierten) Knietherapie aufgegleist werden
können. Immerhin hat der Beschwerdeführer in der Zeit vom 24. Oktober 2014 bis zum
21. Januar 2015 in diesem Rahmen bereits 17 Physiotherapiesitzungen absolviert. Vor
diesem Hintergrund steht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden
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Wahrscheinlichkeit fest, dass der Sturz vom 24. Oktober 2014 hinsichtlich des Bedarfs
nach einer medizinischen Trainingstherapie bezüglich des Iliosacralgelenks nicht als
eine relevante Sachverhaltsveränderung qualifiziert werden kann, weshalb eine durch
einen Physiotherapeuten begleitete medizinische Trainingstherapie auch für die Zeit
nach dem 24. Oktober 2014 als unwirtschaftlich qualifiziert werden muss. Die
Verweigerung einer entsprechenden Kostengutsprache erweist sich damit als
rechtmässig. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass für die Kosten einer allfälligen
neuen Instruktion betreffend die Heimübungen aufgrund des Unmittelbarkeitsprinzips
die Unfall- respektive (über den Unfallrisikoeinschluss) die obligatorische
Krankenpflegeversicherung exklusiv leistungspflichtig wäre.
4.
Zusammenfassend ist der angefochtene Einspracheentscheid nicht zu beanstanden
und die Beschwerde abzuweisen. Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a
ATSG). Der unterliegende Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine
Parteientschädigung.