Decision ID: 39e1bdde-d8cb-543d-bc01-737ecd76ce13
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass der Beschwerdeführer – ein Staatsangehöriger der Türkei – am
21. November 2020 um die Gewährung von Asyl nachsuchte,
dass das SEM die Behandlung seines Asylgesuches im Bundesasylzent-
rum (BAZ) B._ an die Hand nahm,
dass der Beschwerdeführer am 26. November 2020 den Mitarbeitenden
der dort tätigen Rechtsvertretungsorganisation Vollmacht erteilte, womit er
während des erstinstanzlichen Verfahrens über den Beistand der ihm zu-
gewiesenen Rechtsvertretung verfügte,
dass vom SEM am Tag zuvor aufgrund einer Abfrage der Eurodac-Daten-
bank festgestellt worden war, dass der Beschwerdeführer vor der Schweiz
bereits in drei anderen europäischen Staaten Asylgesuch gestellt hat, näm-
lich in Griechenland (am 4. Oktober 2018), in Rumänien (am 20. Juni 2020)
und in Deutschland (am 15. Juli 2020 und am 7. September 2020),
dass der Beschwerdeführer am 27. November 2020 zu seiner Person, zum
Verbleib seiner Reise- und Identitätspapiere und zu seinem Reiseweg be-
fragt wurde (vgl. act. 1082083-13/10 [Protokoll Personalienaufnahme]),
dass er dabei angab, er habe seine Heimat am 1. Oktober 2018 verlassen,
worauf er sich in Griechenland, Rumänien, Österreich und Deutschland
aufgehalten habe, bevor er in die Schweiz eingereist sei,
dass das SEM am 7. Dezember 2020 mit dem Beschwerdeführer ein Ge-
spräch im Hinblick auf einen allfälligen Entscheid in Anwendung der Be-
stimmungen zum Dublin-Verfahren durchführte (vgl. act. 1082083-16/5
[Protokoll Dublin-Gespräch]),
dass er im Rahmen dieses Gesprächs seine vorgängigen Aufenthalte in
Griechenland, Rumänien und Deutschland bestätigte,
dass er Asylantragstellungen in Griechenland und Rumänien bestritt, hin-
gegen eine Antragsstellung in Deutschland bestätigte,
dass er sich gleichzeitig unter Vorlage eines Presseberichts gegen eine
Wegweisung nach Rumänien aussprach, da dieser Staat einen kurdischen
Journalisten in die Türkei abgeschoben habe, weshalb auch er von dort in
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die Heimat abgeschoben werden dürfte, wo er aus politischen Gründen
Folter und Gefängnis zu gewärtigen habe,
dass er sich ebenso gegen eine Wegweisung nach Griechenland aus-
sprach, da ihm auch dort eine Abschiebung in die Türkei drohen dürfte,
dass er sich letztlich auch gegen eine Wegweisung nach Deutschland aus-
sprach, zumal dort ein Urteil bestehe, laut welchem er von Deutschland
nach Rumänien zurückgeschickt werde,
dass das SEM am 8. Dezember 2020 ein Ersuchen um Wiederaufnahme
des Beschwerdeführers an Rumänien richtete (nach Art. 18 Abs. 1 Bst. b
der Verordnung [EU] Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des
Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur
Bestimmung des Mitgliedstaates, der für die Prüfung eines von einem Dritt-
staatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten An-
trags auf internationalen Schutz zuständig ist [Dublin-III-VO]),
dass dieses Ersuchen von Rumänien am 21. Dezember 2020 abgelehnt
wurde, da in der Zwischenzeit möglicherweise Deutschland für den Be-
schwerdeführer zuständig geworden sei,
dass dazu ausgeführt wurde, zwar habe Rumänien am 31. Juli 2020 ein
Wiederaufnahmeersuchen von Deutschland vom 20. Juli 2020 akzeptiert,
der Beschwerdeführer habe jedoch in Deutschland am 7. September 2020
einen zweiten Asylantrag gestellt, zu welchem Rumänien kein neues Wie-
deraufnahmeersuchen zugegangen sei,
dass die Schweiz mit Blick darauf ersucht werde, sich vorab in Deutschland
nach dem rechtlichen Status des Beschwerdeführers zu erkundigen, zumal
es möglich sei, dass Deutschland die Verantwortung für ihn übernommen
habe (vgl. zum Ganzen act. 1082083-20/1 [Ablehnung TB RO]),
dass das SEM vor diesem Hintergrund am 23. Dezember 2020 ein Ersu-
chen um Wiederaufnahme des Beschwerdeführers an Deutschland rich-
tete (nach Art. 18 Abs. 1 Bst. d Dublin-III-VO),
dass dieses Ersuchen von Deutschland am 30. Dezember 2020 abgelehnt
wurde, weil nach den massgeblichen Bestimmungen der Dublin-III-VO wei-
terhin Rumänien für den Beschwerdeführer zuständig sei, woran auch des-
sen nochmalige Gesuchseinreichung in Deutschland nichts ändere (vgl.
dazu act. 1082083-24/2 [Ablehnung TB DE]),
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dass das SEM vor diesem Hintergrund am 11. Januar 2021 und damit in-
nert Frist von drei Wochen wiederum an Rumänien gelangte und unter Ver-
weis auf die aus Deutschland eingelangte Erklärung am Wiederaufnahme-
ersuchen vom 8. Dezember 2020 festhielt (vgl. act. 1082083-25/2 [Re-
monstration]),
dass Rumänien daraufhin auf seine ursprüngliche Ablehnung zurückkam
und sich am 21. Januar 2021 zu einer Wiederaufnahme des Beschwerde-
führers nach Art. 18 Abs. 1 Bst. d Dublin-III-VO ausdrücklich bereit erklärte
(vgl. act. 1082083-28/2 [Gutheissung RE TB RO),
dass das SEM im Nachgang dazu – mit Verfügung datierend vom 26. Ja-
nuar 2021 – in Anwendung der Bestimmungen zum Dublin-Verfahren und
gestützt auf Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG (SR 142.31) auf das Asylgesuch
des Beschwerdeführers nicht eintrat und dessen Wegweisung aus der
Schweiz nach Rumänien anordnete,
dass es gleichzeitig eine Ausreisefrist auf den Tag nach Ablauf der Be-
schwerdefrist ansetzte, den Kanton C._ mit dem Vollzug der Weg-
weisung beauftragte, dem Beschwerdeführer die editionspflichtigen Akten
aushändigte und festhielt, einer Beschwerde gegen diesen Entscheid
komme keine aufschiebende Wirkung zu,
dass für die Begründung dieses Entscheides – soweit nicht nachfolgend
darauf eingegangen wird – auf die Akten verwiesen werden kann,
dass dem Beschwerdeführer dieser Entscheid am 27. Januar 2021 über
die ihm zugewiesene Rechtsvertretung eröffnet wurde,
dass die zugewiesene Rechtsvertretung am folgenden Tag das Mandats-
verhältnis als beendet erklärte,
dass der Beschwerdeführer am 28. Januar 2021 gegen den Nichteintre-
tens- und Wegweisungsentscheid selbständig Beschwerde erhoben hat,
dass er in seiner Eingabe die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und
Rückweisung der Sache ans SEM beantragt, verbunden mit der Anwei-
sung, sein Asylgesuch in der Schweiz zu prüfen,
dass er in prozessualer Hinsicht um Erteilung der aufschiebenden Wirkung,
um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, um Befreiung von der
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Kostenvorschusspflicht und um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechts-
beistandes ersucht,
dass er zur Begründung seiner Beschwerde anführt, im Schreiben von Ru-
mänien an die schweizerische Dublin-Behörde vom 21. Dezember 2020
[Anm.: die ursprüngliche Ablehnung] werde zu Recht festgehalten, dass
Deutschland für ihn zuständig sei, was durchaus Sinn ergebe, da er dort
am 7. September 2020 [nochmals] einen Asylantrag gestellt habe,
dass das SEM ihn daher gemäss den gesetzlichen Vorgaben nach
Deutschland wegweisen müsse respektive das SEM sein Asylgesuch zu-
mindest neu zu beurteilen habe, und zwar im Lichte der Zuständigkeit von
Deutschland,
dass dem Gericht die vorinstanzlichen Akten seit dem 29. Januar 2021 in
elektronischer Form vorliegen (Art. 109 Abs. 3 AsylG),

und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel
– und so auch vorliegend – endgültig über Beschwerden gegen Verfügun-
gen des SEM entscheidet (vgl. dazu Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31‒33 VGG
und Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG),
dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet,
soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG),
dass sich die Kognition des Gerichts und die zulässigen Rügen im Asylbe-
reich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5),
dass der Beschwerdeführer legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und sich
seine Eingabe als frist- und formgerecht erweist (Art. 108 Abs. 3 AsylG;
Art. 52 Abs. 1 VwVG), womit auf die Beschwerde einzutreten ist,
dass zwar die Beschwerdefrist noch nicht abgelaufen ist, sich aus der Be-
schwerde jedoch ergibt, dass diese als abschliessend zu verstehen ist,
weshalb das Urteil gefällt werden kann (vgl. EMARK 1997/13),
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dass sich die Beschwerde – wie nachfolgend aufgezeigt – als offensichtlich
unbegründet erweist, weshalb über diese in einzelrichterlicher Zuständig-
keit mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin
zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG),
dass gleichzeitig auf einen Schriftenwechsel zu verzichten und der Ent-
scheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG),
dass auf Asylgesuche in der Regel nicht eingetreten wird, wenn Asylsu-
chende in einen Drittstaat ausreisen können, der für die Durchführung des
Asyl- und Wegweisungsverfahrens staatsvertraglich zuständig ist (Art. 31a
Abs. 1 Bst. b AsylG),
dass das SEM einen entsprechenden Nichteintretensentscheid erlassen
und die Wegweisung nach Rumänien verfügt hat, nachdem dieser Staat
seine Zuständigkeit für den Beschwerdeführer nach Art. 18 Abs. 1 Bst. d
Dublin-III-VO anerkannt hat,
dass der Beschwerdeführer die Aufhebung der angefochtenen Verfügung
verlangt, weil nach den massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen – also
der Dublin-III-VO – nicht Rumänien, sondern Deutschland für ihn zuständig
sei,
dass sich Asylsuchende in Beschwerdeverfahren gegen Überstellungsent-
scheidungen auf die richtige Anwendung sämtlicher objektiver Zuständig-
keitskriterien der Dublin-III-VO berufen können (vgl. BVGE 2017 VI/9
E. 5.1-5.2 m.w.H.),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe einzig auf die Erklärung der
rumänischen Dublin-Behörde vom 21. Dezember 2020 abstellt, also aus-
schliesslich deren ursprüngliche Ablehnung,
dass er damit die tatsächlich entscheidrelevanten Sachverhaltsmomente
ausblendet, nämlich zum einen, dass Deutschland in seiner Erklärung vom
30. Dezember 2020 ausgewiesen hat, dass Rumänien für ihn zuständig
bleibt, auch wenn er in Deutschland noch einen zweiten Asylantrag gestellt
habe, und zum andern, dass an Rumänien innert der vorgesehenen Frist
von drei Wochen ein Remonstrationsgesuch gestellt worden ist und Rumä-
nien daraufhin nach Kenntnisnahme der tatsächlichen Sachverhaltsum-
stände (keine Übernahme der Verantwortung für den Beschwerdeführer
durch Deutschland, sondern Rückweisung auch seines zweiten Asylantra-
ges) seine Zuständigkeit mit Erklärung vom 21. Januar 2021 anerkannt hat,
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dass in diesem Zusammenhang festzuhalten bleibt, dass es systemwidrig
wäre, wenn eine asylsuchende Person, welche in einem Staat von einem
Dublin-Entscheid betroffen ist, während noch laufender Überstellungsfrist
einfach durch Stellung eines zweiten Asylantrages (oder immer weiterer
Anträge) einen Anspruch auf ein neues (oder immer weiterer) Dublin-Ver-
fahren oder gar eine nachträgliche Änderung der gerade erst festgestellten
Zuständigkeit erwirken könnte,
dass der Beschwerdeführer demnach fehlgeht, wenn er unter Berufung auf
seine nochmalige Asylantragsstellung in Deutschland eine angebliche Zu-
ständigkeit dieses Staates behauptet,
dass nach dem Gesagten das SEM die Zuständigkeit nach der Dublin-III-VO
korrekt festgestellt hat, womit die Grundlage für einen Nichteintretensent-
scheid in Anwendung von Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG und die Anordnung
einer Wegweisung nach Rumänien gegeben ist,
dass aufgrund der Aktenlage keine Sachverhaltsumstände ersichtlich sind,
die in rechtserheblicher Weise gegen eine Wegweisung des Beschwerde-
führers nach Rumänien sprechen würden,
dass in dieser Hinsicht zunächst festzuhalten bleibt, dass Rumänien Sig-
natarstaat der EMRK (SR 0.101), des Übereinkommens vom 10. Dezember
1984 gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedri-
gende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und des Abkommens vom
28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30)
sowie des Zusatzprotokolls der FK vom 31. Januar 1967 (SR 0.142.301)
ist, wobei Rumänien nach Auffassung der Schweiz grundsätzlich seinen
diesbezüglichen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachkommt,
dass die Schweiz gleichzeitig davon ausgeht, Rumänien anerkenne und
schütze die Rechte, die sich für Schutzsuchende aus den Richtlinien des
Europäischen Parlaments und des Rates 2013/32/EU vom 26. Juni 2013
zu gemeinsamen Verfahren für die Zuerkennung und Aberkennung des in-
ternationalen Schutzes (sog. Verfahrensrichtlinie) und 2013/33/EU vom
26. Juni 2013 zur Festlegung von Normen für die Aufnahme von Personen,
die internationalen Schutz beantragen (sog. Aufnahmerichtlinie), ergeben,
dass vom Beschwerdeführer nichts vorgebracht wird, was zu einem ande-
ren Schluss führen könnte, und es sich bei ihm gemäss Aktenlage um ei-
nen jungen und gesunden Mann handelt,
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dass davon ausgegangen werden darf, er sei nach seiner Rückkehr nach
Rumänien durchaus in der Lage, gegenüber den dort zuständigen Behör-
den seine Rechte wahrzunehmen,
dass er nach seiner Rückkehr die zuständigen Behörden um eine Fortset-
zung respektive Wiederaufnahme seines bisherigen Asylverfahrens ersu-
chen kann, zumal dieses Verfahren von Rumänien am 7. Juli 2020 beendet
worden sein dürfte, weil er den Behörden ab dem 5. Juli 2020 nicht mehr
zur Verfügung stand (vgl. dazu die Erklärungen von Rumänien vom 21. De-
zember 2020 und 21. Januar 2021),
dass diesen Erwägungen gemäss kein Grund für einen Selbsteintritt auf
das Asylgesuch respektive für eine Anwendung der Ermessensklausel
nach Art. 17 Abs. 1 Dublin-III-VO ersichtlich ist,
dass in diesem Zusammenhang der Ordnung halber anzumerken bleibt,
dass sich das SEM aufgrund der Aktenlage auf eine summarische Würdi-
gung der vorliegenden Sache unter dem Aspekt von Art. 29a Abs. 3 der
Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 (AsylV 1, SR 142.311) beschrän-
ken durfte, da es sich beim Beschwerdeführer gemäss Aktenlage nicht um
eine besonders verletzliche Person handelt (vgl. auch BVGE 2015/9),
dass nach dem Gesagten der Nichteintretensentscheid in Anwendung von
Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG in keinem Punkt zu bemängeln ist,
dass gleichzeitig die Anordnung der Wegweisung nach Rumänien der Sys-
tematik des Dublin-Verfahrens entspricht und im Einklang mit der Bestim-
mung von Art. 44 (erster Satz) AsylG steht,
dass nach vorstehenden Erwägungen die angefochtene Verfügung zu be-
stätigen und die eingereichte Beschwerde als offensichtlich unbegründet
abzuweisen ist,
dass mit vorliegendem Urteil in der Hauptsache die Gesuche um Gewäh-
rung der aufschiebenden Wirkung (nach Art. 107a AsylG) und Befreiung
von der Kostenvorschusspflicht (gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG) gegen-
standslos geworden sind,
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (im
Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG) und amtlichen Verbeiständung (nach
Art. 102m Abs. 1 und 3 AsylG) abzuweisen ist, da sich die Beschwerde
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nach vorstehenden Erwägungen als von Anfang an aussichtslos erwiesen
hat,
dass demnach die Kosten des Verfahrens von Fr. 750.– dem Beschwerde-
führer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG; Art. 1–3 des Reglements
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
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