Decision ID: b828058c-a8a5-4c46-8f74-6efc3d0c146f
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_009
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 23. Dezember 2020, womit dieses einerseits die Beschwerde in Bezug auf den Anspruch auf Ergänzungsleistungen vom 1. Januar bis 30. April 2019 abgewiesen hat (Dispositiv-Ziffer 1),
in den selben vorinstanzlichen Entscheid, womit das kantonale Gericht die Beschwerde anderseits in Bezug auf die jährlichen Ergänzungsleistungen für die Zeit ab 1. Mai 2019, ab 1. August 2019 sowie ab 1. Januar 2020 in dem Sinne teilweise gutgeheissen hat, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufgehoben, die Akten zur ergänzenden Abklärung gemäss entsprechender Erwägung an die Ausgleichskasse zurückgewiesen und im Übrigen die Beschwerde abgewiesen hat (Dispositiv-Ziffer 2),
in die von A._ gegen diesen Entscheid (Dispositiv-Ziffer 1 und 2) erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten,

in Erwägung,
dass offen bleiben kann, ob die Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Entscheids ein Teilentscheid nach Art. 91 lit. a BGG oder ein Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG ist, und daher auch nicht näher geprüft werden muss, ob die Beschwerde dagegen zulässig ist,
dass nämlich ungeachtet dessen ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass die Beschwerdeführerin zwar sinngemäss rügt, der Steuerwert der Rentenversicherung sei für die Berechnung der Ergänzungsleistung nicht als anrechenbares Vermögen zu berücksichtigen, sich dabei jedoch nicht mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz auseinandersetzt, sondern lediglich auf ihre persönliche und finanzielle Situation hinweist, was nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,