Decision ID: 22ffc095-3281-4881-9353-646af34501c4
Year: 2021
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A.
Mit Urteil vom 14. Januar 2021 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde von A._ ab und bestätigte damit eine Projektänderungsbewilligung, die B._ am 6. Dezember 2019 vom Baupolizeiamt der Stadt Winterthur erteilt worden war.
B.
Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid gelangte A._, vertreten durch Alois Keel, am 12. März 2021 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Das Baupolizeiamt der Stadt Winterthur und das Verwaltungsgericht Zürich schlossen auf Abweisung der Beschwerde. B._ beantragte zusätzlich, ihm sei eine angemessene Entschädigung für den aufgrund des Rechtsmittelverfahrens nicht benutzbaren Terrassenteil zuzusprechen.
C.
Am 24. Juni 2021 ist A._ gestorben. Mit Schreiben vom 21. Juli 2021 hat Alois Keel die Beschwerde zurückgezogen. Er teilt mit, er handle im Auftrag der Willensvollstreckerin, der C._ AG, die ihrerseits Rücksprache mit den Erben genommen habe. Er reicht eine Willensvollstrecker-Bescheinigung des Bezirksgerichts Winterthur vom 9. Juli 2021 zu den Akten.

Erwägungen:
Mit dem Rückzug der Beschwerde ist das Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Die Gerichtskosten gehen zu Lasten des Nachlasses des Beschwerdeführers (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG).
Dem nicht anwaltlich vertretenen B._ ist praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 BGG). Sein Antrag auf Zusprechung einer Entschädigung für die entgangene Nutzung der Dachterrasse liegt ausserhalb des Streitgegenstands.