Decision ID: e662a32c-97a5-4baa-a4e6-ad1f11b7cbb7
Year: 2016
Language: de
Court: SG_KGN
Chamber: SG_KGN_999
Canton: SG
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: 

Sachverhalt
A.
A.a A._ meldete sich am 20. August 2012 zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur
IV an. Er gab unter anderem an, er habe vier Kinder (geboren 19_, 19_, 19_ und
20_). Seine Ehefrau habe ein Erwerbseinkommen von Fr. 53'476.--, seine Kinder
hätten ein solches von Fr. 17'173.-- (2. Verzeichnis, im Folgenden ohne besondere
Bezeichnung, act. 117). Den am 30. August 2012 eingegangenen Beilagen war zu
entnehmen, dass seine Frau im Jahr 2011 einen Bruttolohn von total Fr. 59'948.-- (in
drei Arbeitsverhältnissen, act. 121-1 bis 3, beim B._, act. 121-1, bei C._, act. 121-2
und bei D._, act. 121-3) sowie Tochter E._ einen solchen von Fr. 18'505.-- (act.
121-5) und Sohn F._ während der Zeit vom 8. August bis 2. September 2011 bei
D._ einen solchen von Fr. 4'274.-- (act. 121-4) erzielt hatten. Einem am 23. März
2011 genehmigten Lehrvertrag (act. 125-1 f.) war zu entnehmen, dass E._ im ersten
Lehrjahr (ab August 2011) Fr. 600.-- und im zweiten Lehrjahr Fr. 800.-- Monatslohn
habe (Ende des Lehrverhältnisses am 31. Juli 2014). Gemäss einem Lehrvertrag vom
12. November 2009 (act. 125-3 f.) stand die Tochter G._ ab August 2010 (bis 8.
August 2013) ebenfalls in einem Lehrverhältnis mit einem Lohn im dritten Lehrjahr von
Fr. 1'200.-- monatlich.
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A.b Mit Verfügung vom 27. September 2012 (act. 112 f.) sprach die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle des Kantons St. Gallen dem
Ansprecher ab 1. August 2012 Ergänzungsleistungen von monatlich Fr. 1'709.-- zu
(ordentliche EL Fr. 1'500.--, entsprechend der IPV-Minimalgarantie, ausserordentliche
EL Fr. 209.--). Sie hatte das Ehepaar und drei Kinder (F._, E._ und H._; nicht:
G._) in die Berechnung einbezogen und ein Erwerbseinkommen der Ehefrau von Fr.
59'948.-- und von E._ von Fr. 10'400.-- sowie ein hypothetisches Einkommen des
EL-Bezügers angerechnet. G._ werde nicht berücksichtigt, weil der monatliche EL-
Betrag sonst kleiner wäre. Für F._, der nach Angaben der Ausgleichskasse die
Bildungsinstitution X._ besuche, sei eine Schulbestätigung einzureichen.
A.c Am 27. Dezember 2012 (act. 108 f.) erhöhte die EL-Durchführungsstelle den
Anspruch ab 1. Januar 2013 auf monatlich Fr. 2'302.-- (ordentliche EL Fr. 1'885.--,
entsprechend der IPV-Minimalgarantie, ausserordentliche EL Fr. 417.--). Neu wurden
alle vier Kinder in die Berechnung eingeschlossen; von E._ wurde ein Einkommen
von Fr. 10'400.--, von G._ ein solches von Fr. 15'600.-- berücksichtigt.
A.d Mit Verfügung vom 7. August 2013 (act. 94 ff.) setzte die EL-Durchführungsstelle
den Anspruch für August 2013 und ab 1. September 2013 auf monatlich Fr. 1'747.--
herab (ordentliche EL Fr. 1'538.--, entsprechend der IPV-Minimalgarantie,
ausserordentliche EL Fr. 209.--). - In der Berechnung ab 1. August 2013 waren F._,
G._ und H._ berücksichtigt worden, E._ hingegen nicht mehr; ein Einkommen
kam allein von G._ in die Rechnung, und zwar im Betrag von Fr. 15'600.--. Begründet
wurde die Anpassung in der Verfügung damit, dass E._ am 1. August 2013 das dritte
Lehrjahr begonnen habe, weshalb ihr Lehrlingslohn angepasst worden sei. - In der
Berechnung ab 1. September 2013 wurden F._, (neu wieder) E._ und ferner H._
berücksichtigt, G._ hingegen nicht mehr; für E._ wurde ein Einkommen von Fr.
14'820.-- angerechnet. In der Begründung wurde erklärt, ab September 2013 könne
G._ nicht mehr in die Berechnung eingeschlossen werden, da sie die Lehre beendet
habe und die Kinderrente weggefallen sei.
A.e Am 27. Dezember 2013 (act. 92, Berechnung vgl. act. 88-4 ff.) verfügte die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle eine Erhöhung des EL-Anspruchs
ab 1. Januar 2014 auf monatlich Fr. 1'803.-- (ordentliche EL null, Prämienpauschale
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Krankenversicherung Fr. 1'594.-- und ausserordentliche EL Fr. 209.--). Der
Ausgabenüberschuss betrage Fr. 4'982.--. Die Prämienpauschale Krankenversicherung
werde künftig direkt dem Krankenversicherer ausbezahlt. In die Berechnung waren
wiederum F._, E._ und H._ eingeschlossen; E._ mit dem unveränderten
Einkommen von Fr. 14'820.--.
A.f Im Anschluss an eine Anfrage nach der aktuellen Ausbildungsbestätigung für F._
vom 8. Januar 2014 wurden am 15. Januar 2014 eine Lohnabrechnung für Dezember
2012 von C._ (act. 89-2; Fr. 576.--) und die Kündigung des betreffenden
(Nebenerwerbs-) Arbeitsverhältnisses der Ehefrau des EL-Bezügers auf Ende Februar
2013 abgegeben (act. 89-1). Am 24. Januar 2014 (act. 88) gingen die verlangte
Bestätigung sowie ein Lohnausweis der Ehefrau von 2013 des B._ (act. 88-3; Fr.
53'174.--) ein. Daraufhin verfügte die Sozialversicherungsanstalt/EL-
Durchführungsstelle ab 1. Januar 2014 neu (Ausgabenüberschuss Fr. 8'845.--),
allerdings ohne Einfluss auf das Ergebnis.
A.g Nach der Meldung einer Mietzinserhöhung vom 12. Februar 2014 (act. 84) hob die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle die ausserordentliche
Ergänzungsleistung mit Verfügung vom 9. März 2014 (act. 82) ab 1. März 2014 (von
bisher Fr. 209.--) auf monatlich Fr. 292.-- an.
A.h Mit Verfügung vom 16. Juli 2014 (act. 78 f.) erfolgte eine Herabsetzung des
Anspruchs ab 1. August 2014 auf den Pauschalbetrag an die Krankenkassen von
monatlich Fr. 1'233.-- (unter Wegfall der ausserordentlichen EL). Da E._ die Lehre
beendet habe und keine Angaben betreffend eine weitere Ausbildung vorlägen, werde
sie in der EL-Berechnung nicht mehr berücksichtigt. Der Mietzins werde entsprechend
lediglich noch zu zwei Sechsteln berücksichtigt (gemäss der Berechnung, act. 78,
wurden indessen vier Sechstel des Mietzinses berücksichtigt). Ausserdem seien die
Kinder- und Ausbildungszulagen vom Bruttoerwerbseinkommen in Abzug gebracht und
separat angerechnet worden. Diese (letzterer) Anpassung hätte bereits ab dem Beginn
des Anspruchs auf die Zulagen erfolgen sollen. Da die Erlassvoraussetzungen erfüllt
seien, werde auf eine Rückforderung verzichtet.
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A.i Am 1. September 2014 (vgl. act. 72) erkundigte sich die
Sozialversicherungsanstalt/Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen beim IV-Rentner
nach dem aktuellen Ausbildungsnachweis für F._. Am 29. September 2014 (act. 72)
wurden eine [Ausbildungs-]bestätigung sowie ein Arbeitsvertrag und eine
Praktikumsbestätigung der I._ eingereicht.
A.j Am 7. Oktober 2014 (act. 71) ersuchte die Sozialversicherungsanstalt/EL-
Durchführungsstelle den EL-Bezüger, den Lohnausweis von F._ für das Jahr 2013
und die Lohnabrechnung für Januar 2014 einzureichen. Sie habe erfahren, dass dieser
vom 13. November 2013 bis 30. November 2014 ein Praktikum bei einer
Unternehmung absolviere.
A.k In der Folge gingen die beiden Unterlagen ein (act. 70, 61). Am 16. November 2014
erliess die Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle diverse Verfügungen
(act. 63 bis 65 und 67 f.): Sie hob den EL-Anspruch rückwirkend ab 1. Dezember 2013
bis 30. November 2014 auf und setzte ihn ab 1. Dezember 2014 auf Fr. 1'233.--
(Prämienpauschale Krankenversicherung) fest. Die Ergänzungsleistungen für die Zeit
vom 1. Dezember 2013 bis 31. Juli 2014 im Betrag von Fr. 3'625.-- (Dezember 2013:
EL und AEL; Januar bis Juli 2014: AEL; die IPV werde ab 2014 direkt von der
Krankenkasse zurückgefordert) sowie Krankheits- und Behinderungskosten von Fr.
1'000.--, Fr. 351.45, Fr. 56.-- und Fr. 511.25 forderte sie zurück. Eine detaillierte
Abrechnung werde folgen. Am 17. November 2014 (act. 55) wurden die Berechnungen
zugestellt (als "Verfügung" bezeichnet).
A.l Am 2. Dezember 2014 (act. 54) reichte der EL-Bezüger im Hinblick auf eine
gewünschte Korrektur der Verfügung verschiedene Belege (act. 53) über
Gewinnungskosten ein.
A.m Um die Gewinnungskosten zu prüfen, ersuchte die Sozialversicherungsanstalt/EL-
Durchführungsstelle die Steuerbehörden am 12. Dezember 2014 (act. 52) darum,
betreffend den Sohn des EL-Bezügers die Veranlagungsberechnung des Jahres 2013
und den Lohnausweis 2013 der I._ einzureichen. - Am 16. Dezember 2014 (act. 48 f.)
gingen daraufhin drei Lohnausweise für das Jahr 2013 ein, nämlich ein solcher der I._
über ein Bruttoeinkommen von Fr. 2'429.-- (13. November bis 31. Dezember 2013; act.
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49-3), einer der J._ über Fr. 1'235.--(August 2013; act. 49-2) und einer der K._ über
Fr. 25'251.-- (ganzes Jahr; act. 49-1) ein. Bei den Akten liegt ausserdem die
Veranlagungsberechnung 2013 (act. 47).
A.n Am 16. Dezember 2014 (act. 46) erkundigte sich die Sozialversicherungsanstalt/
EL-Durchführungsstelle bei den Steuerbehörden auch noch nach der
Steuerveranlagungsberechnung seit Beginn der Steuerpflicht und nach den
dazugehörigen Lohnausweisen des Sohnes des EL-Bezügers.
A.o Den EL-Bezüger selber forderte sie am 16. Dezember 2014 (act. 45) auf, innert
Frist unter anderem die vollständigen Lohnausweise und die Steuerveranlagungen
seines Sohnes seit 2010 einzureichen. Sie habe festgestellt, dass dieser bei zwei
weiteren Arbeitgebern gearbeitet habe, und werde deshalb eine weitere rückwirkende
Anpassung vornehmen müssen, was zu weiteren Rückforderungen führen werde.
A.p Am 22. Dezember 2014 (act. 50) hob die Sozialversicherungsanstalt/EL-
Durchführungsstelle den EL-Anspruch des Bezügers ab 1. Januar 2015 auf monatlich
Fr. 1'291.-- (Prämienpauschale Krankenversicherung) an.
A.q Am 29. Dezember 2014 (act. 42) meldete der EL-Bezüger, seine Tochter E._
habe in jenem Monat geheiratet und sei auf den Tag dieser Meldung weggezogen. Es
lebten nun fünf Personen im Haushalt.
A.r Am 23. Januar 2015 (act. 40 f.) reichte der Sohn des EL-Bezügers einen
Lohnausweis der K._ für das Jahr 2014 ein (Bruttoeinkommen Fr. 4'856.--; es handle
sich um einen Verdienst aus den Monaten Januar bis Juni und Oktober bis Dezember;
act. 41-1).
A.s Es gingen in der Folge diverse Lohnausweise und
Steuerveranlagungsberechnungen ein (vgl. 1. Verzeichnis, act. 3-12 ff.).
A.t Mit einer Verfügung vom 31. Januar 2015 (act. 33) hielt die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle - nachdem sie rückwirkend für den
gesamten Zeitraum (also auch über Dezember 2013 hinaus) Neuberechnungen
angestellt hatte - fest, aufgrund der zusätzlichen zu berücksichtigenden Einnahmen
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ergebe sich nun auch für den Zeitraum vom 1. August 2012 bis 30. November 2013 ein
Einnahmenüberschuss, also kein EL-Anspruch. Die bereits ausbezahlten Leistungen
würden zur Rückzahlung fällig. Ab 1. Dezember 2014 bestehe ein Anspruch auf
Prämienpauschalen von Fr. 1'233.-- und eine ausserordentliche Ergänzungsleistung
von Fr. 230.--, ab 1. Januar 2015 auf Prämienpauschalen von Fr. 1'291.-- und die
ausserordentliche Ergänzungsleistung von Fr. 230.--. Die Rückforderung (der laufenden
EL für den oben genannten Zeitraum vom 1. August 2012 bis 30. November 2013)
betrage insgesamt Fr. 31'187.-- (act. 33; die rückwirkenden Berechnungen zu den
einzelnen Phasen von August 2012 bis zu jener ab Januar 2015 finden sich in den act.
20 bis 25 und 27 bis 32). Mit zwei weiteren Verfügungen vom 31. Januar 2015 forderte
die Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle auch Krankheits- und
Behinderungskosten von Fr. 1'849.15 (act. 34) und Fr. 5'979.45 (act. 36) zurück.
A.u Mit "Verfügung" vom 1. Februar 2015 (act. 26) versandte die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle die Verfügung vom 31. Januar 2015
betreffend die jährliche Ergänzungsleistung (samt Rückforderung) offenbar nochmals,
wohl mit den Berechnungen.
A.v Am 13. Februar 2015 (act. 19) wurden unter anderem der Lohnausweis 2014 der
Ehefrau (act. 19-1; Fr. 47'903.-- von B._) und derjenige des Sohnes des EL-Bezügers
(act. 19-5; Fr. 18'794.-- der I._) persönlich eingereicht.
A.w Am 17. Februar 2015 (act. 17) stellte die I._ die Gehaltsabrechnung für den Sohn
des EL-Bezügers von Januar 2015 zu und bestätigte, dieser sei am 31. Januar 2015
aus der Unternehmung ausgetreten.
A.x Am 20. Februar 2015 (act. 6) ging eine (undatierte) Einsprache des EL-Bezügers
gegen die Verfügung vom 1. Februar 2015 (d.h. gegen die Verfügung vom 31. Januar
2015 betreffend den Anspruch auf jährliche Ergänzungsleistung) ein. Die Verfügung sei
aufzuheben, eventualiter sei die Rückforderung zu erlassen. Um den genauen Inhalt
des Schreibens vom 1. Februar 2015 zu verstehen, sei er wie beim gesamten
Schriftverkehr mit den Behörden auf Dritthilfe angewiesen gewesen. Er sei, seit er mit
den Sozialversicherungen zu tun habe, immer bemüht gewesen, alle Informationen
bereitzustellen, und sei überzeugt, dass er stets alles eingereicht habe, was von ihm
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verlangt worden sei. Er habe das Praktikumsverhältnis des Sohnes zeitgerecht bekannt
gegeben. Die Einkünfte bei der K._, die schon früher bestanden hätten, seien extrem
unregelmässig angefallen. Ausserdem hätten sich die Behörden danach nicht
erkundigt. Falls er tatsächlich zu viele Leistungen erhalten haben sollte, sei es ihm
schon aus persönlichem Unvermögen unmöglich gewesen, dies zu erkennen. Bis zum
Schreiben vom 1. Februar 2015 habe er seinen Anspruch nie in Frage gestellt und ganz
auf die korrekte Arbeit der Behörden vertraut. Dass die Neuprüfung nach einer Eingabe
von seiner Seite zu den Gewinnungskosten erfolgt sei, zeige, dass er nicht beabsichtigt
habe, etwas zu verheimlichen, denn die Gewinnungskosten hätten sich ja auf
sämtliches Einkommen bezogen. Schliesslich sei der angeblich zu Unrecht bezogene
Betrag bei seiner finanziellen Situation nicht verfügbar.
A.y Mit Verfügung vom 22. Februar 2015 (act. 8, während des hängigen
Einspracheverfahrens gegen die Verfügung vom 31. Januar 2015) nahm die
Sozialversicherungsanstalt/EL-Durchführungsstelle infolge der Meldungen vom 13.
Februar 2015 eine weitere rückwirkende Neuberechnung des Anspruchs vor, diesmal
ab 1. Januar 2014 (Berechnungen act. 9 bis 14). Ab diesem Monat Januar 2014 (wie ab
1. März 2014) betrage der Anspruch Fr. 1'233.-- (Prämienpauschalen
Krankenversicherung), erst ab 1. August 2014 bestehe kein Anspruch mehr. Ab 1.
Dezember 2014 bestehe Anspruch auf Fr. 1'289.-- (Prämienpauschalen
Krankenversicherung Fr. 872.-- und ausserordentliche EL Fr. 417.--), ab 1. Januar 2015
auf Fr. 911.-- (Prämienpauschalen Krankenversicherung) und ab 1. Februar 2015 auf
Fr. 1'521.-- (Prämienpauschalen Krankenversicherung Fr. 1'291.-- und
ausserordentliche EL Fr. 230.--). Aus der Nachzahlung von ausserordentlichen
Ergänzungsleistungen für Dezember 2014 (Fr. 417.-- statt Fr. 230.--) und der
Rückforderung der ausserordentlichen EL für Januar 2015 (von Fr. 230.--) ergebe sich
per Saldo eine Rückforderung von Fr. 43.--.
A.z Mit Entscheid vom 18. Juni 2015 (act. 1) wies die Sozialversicherungsanstalt/EL-
Durchführungsstelle des Kantons St. Gallen die Einsprache ab und trat auf das Gesuch
um Erlass der Rückforderung nicht ein. Über das Erlassgesuch sei nach Rechtskraft
des Rückerstattungsentscheids zu verfügen. Seit Anspruchsbeginn im August 2012
seien die diversen Einkommen aus Nebenerwerbstätigkeiten des Sohnes des EL-
Bezügers, für den dieser eine Kinderrente beziehe und der mit Einnahmen und
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Ausgaben in der EL-Berechnung eingeschlossen sei, nicht angerechnet worden. Die
Verfügungen seien daher in Wiedererwägung zu ziehen. Es ergebe sich eine
Rückforderung von Fr. 31'187.--.
A.aa Am 7. Juli 2015 wurden dem EL-Bezüger diverse Abrechnungen zugestellt (1.
Verzeichnis act. 3-25 ff.).
B.
Gegen den Einspracheentscheid vom 18. Juni 2015 richtet sich die von Rechtsanwalt
lic. iur. Simon Krauter für den Betroffenen am 18. August 2015 erhobene Beschwerde.
Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers beantragt, der angefochtene Entscheid sei
aufzuheben und die Sache sei zur Neuberechnung des zurückzuerstattenden Betrags
an die Beschwerdegegnerin bzw. die IV-Stelle zurückzuweisen. Nicht nur beim Sohn,
sondern auch bei der Ehefrau des Beschwerdeführers sei die Beschwerdegegnerin in
den Jahren 2012 bis 2014 von zu hohen Einkünften ausgegangen. Den beigelegten
definitiven Steuerveranlagungen für die Jahre 2012 bis 2014 könne entnommen
werden, dass die Ehefrau im Jahr 2012 nur Fr. 46'409.-- (also Fr. 13'539.-- weniger als
die angerechneten Fr. 59'948.--), im Jahr 2013 Fr. 47'682.-- (also Fr. 12'266.-- weniger
als angerechnet) und im Jahr 2014 Fr. 41'996.-- verdient habe, jeweils bei anerkannten
Arbeitswegkosten von Fr. 2'254.-- und Verpflegungskosten von Fr. 1'600.--. Der Sohn
habe im Jahr 2012 ein Nettoeinkommen von Fr. 9'939.-- (somit Fr. 71.-- weniger als
angerechnet) erzielt und im Jahr 2013 ein solches von Fr. 26'756.-- (also Fr. 13'096.--
weniger als angerechnet). Im Jahr 2012 seien Berufsauslagen von Fr. 1'000.--, im Jahr
2013 solche von Fr. 1'200.-- für öffentliche Verkehrsmittel, Fr. 700.-- für ein Fahrrad
und Fr. 3'200.-- für auswärtige Verpflegung berücksichtigt worden. Insgesamt seien im
Jahr 2012 Fr. 2'732.-- zu wenig an Berufsauslagen berücksichtigt worden, im Jahr
2013 Fr. 4'782.--. Der Beschwerdeführer habe somit von August 2012 bis November
2013 Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Der gegebenenfalls zurückzuerstattende
Betrag sei zu reduzieren. Die Krankheitskosten dürften nicht zurückgefordert werden.
Entgegen dem Hinweis auf der Verfügung vom 1. Februar 2015 sei diesbezüglich nie
eine separate Verfügung ausgestellt worden, sondern es seien lediglich Abrechnungen
vom 7. Juli 2015 gemacht worden. Andernfalls würden diese Abrechnungen als
mitangefochten gelten. Auch für das Jahr 2014 seien zumindest bei der Ehefrau des
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Beschwerdeführers zu hohe Einkünfte angerechnet worden, nämlich Fr. 47'903.-- statt
der erzielten Fr. 41'996.--. Die Berufsauslagen machten Fr. 2'254.-- und Fr. 1'600.--
statt lediglich Fr. 468.-- aus. Der Ausgabenüberschuss erhöhe sich dadurch um Fr.
6'195.-- auf Fr. 13'955.--.
C.
Die Beschwerdegegnerin beantragt am 4./7. September 2015 die Abweisung der
Beschwerde.
D.
Auf Ersuchen vom 13. Januar 2016, die Akten durch die Vergleichsrechnungen mit und
ohne Einbezug aller Kinder in allen Phasen, den Lohnausweis des Sohnes des
Beschwerdeführers von der K._ betreffend das Jahr 2012 und einen Beleg für die
Kinderzulagen der Ehefrau zu ergänzen, reicht die Beschwerdegegnerin dem
Versicherungsgericht am 2. Februar 2016 folgende EL-Berechnungen ein: für Januar
und Februar 2014 und für März bis Juli 2014 mit F._, E._ und H._ (ohne G._),
für August bis November 2014 mit H._ (ohne F._, E._ und G._), für Dezember
2014 und für Januar 2015 mit F._ und H._ (ohne E._ und G._) und schliesslich
für Februar 2015 bis Mai 2015 mit H._ (ohne F._, E._ und G._). Zudem legt sie
eine Rückforderungsverfügung vom 24. November 2015 betreffend die Kinderrente für
den Sohn im Zeitraum von Juni bis September 2015 mit einem Betrag von insgesamt
Fr. 836.-- und die Kinderzulagenverfügungen der Ehefrau des Beschwerdeführers vom
27. August 2010, 3. März 2014, 19. September 2014, 16. April 2015 und 19. Oktober
2015 ein.

Erwägungen
1.
1.1 Mit dem angefochtenen Entscheid vom 18. Juni 2015 hat die Beschwerdegegnerin
eine Einsprache gegen ihre Verfügung vom 31. Januar 2015 abgewiesen und ist auf
das Gesuch um Erlass der Rückforderung nicht eingetreten. Mit der genannten
Verfügung hatte sie ihre ursprüngliche leistungszusprechende Verfügung vom 27.
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September 2012 in Wiedererwägung gezogen, den Anspruch ab Anspruchsbeginn vom
1. August 2012 neu berechnet und als Folge davon eine Rückforderung von
Ergänzungsleistungen von Fr. 31'187.-- gestellt, welche sie im Zeitraum vom 1. August
2012 bis 30. November 2013 zu viel ausgerichtet habe. Die Verfügungen vom 31.
Januar 2015 betreffend die Rückforderungen von Krankheits- und Behinderungskosten
im Betrag von Fr. 1'849.15 und Fr. 5'979.45 bildeten nicht Gegenstand des
angefochtenen Einspracheentscheids, so dass sich auch das Beschwerdeverfahren
hierauf nicht beziehen kann. Auf den entsprechenden Beschwerdeantrag kann nicht
eingetreten werden.
1.2 Streitgegenstand bildet der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass der im
Einspracheentscheid strittig gewesenen Verfügung entwickelt hat (vgl. die Entscheide
des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. März 2015, EL 2012/37, und
vom 3. März 2015, EL 2013/51), also jener bis zum 31. Januar 2015. - Entsprechend
sind die für die Bemessung des Anspruchs in der Zeit von 2012 bis 2015 erlassenen
EL-Bestimmungen anwendbar.
1.3 Mit der Verfügung vom 22. Februar 2015 ist die Beschwerdegegnerin während des
hängigen Einspracheverfahrens mit Wirkung ab 1. Januar 2014 auf die angefochtene
Verfügung zurückgekommen und hat die Rückforderung für den Zeitraum von
Dezember 2014 und Januar 2015 um Fr. 43.-- ausserordentliche Ergänzungsleistungen
erhöht. Im Einspracheentscheid vom 18. Juni 2015 hat sie diese Erhöhung aber nicht
berücksichtigt (und entsprechend auch keine reformatio in peius angedroht). Für die
Periode von Januar bis Juli 2014 hat sich im Übrigen im Unterschied zur Verfügung
vom 31. Januar 2015 zudem ein zusätzlicher Anspruch auf die IPV-Minimalgarantie
ergeben, was allerdings nicht zu einer Nachzahlung an den Beschwerdeführer führte,
weil diese Prämienpauschalen Krankenversicherung (am 16. November 2014 auch
nicht von ihm zurückzuverlangen waren, sondern) jeweils direkt der Krankenkasse
ausbezahlt (vgl. Art. 21a ELG und die Schlussbestimmung der Änderung vom 19. März
2010) und von ihr zurückgefordert werden (für Nachzahlungen vgl. auch Art. 22 Abs. 5
ELV). Der Einspracheentscheid vom 18. Juni 2015 umfasst auch die Anordnungen
gemäss der Verfügung vom 22. Februar 2015 (wie erwähnt unter Verzicht auf die
zusätzliche Rückforderung von Fr. 43.--), ohne allerdings den zeitlich strittigen
Sachverhalt auszudehnen (dieser ist wie erwähnt zu berücksichtigen bis Januar 2015).
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2.
2.1 Der Beschwerdeführer hat zunächst auf der Grundlage der formell rechtskräftigen
Verfügung vom 27. September 2012 ab August 2012 Ergänzungsleistungen bezogen.
Der Anspruch wurde in der Folge verschiedentlich angepasst und korrigiert. Auf die
erste Verfügung vom 27. September 2012 ist die Beschwerdegegnerin
wiedererwägungsweise zurückgekommen.
2.2 Nach Art. 53 Abs. 2 ATSG kann der Versicherungsträger auf formell rechtskräftige
Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos
unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist. Bei Erlass der
ursprünglichen Verfügung war der Beschwerdegegnerin nicht bekannt gewesen, dass
der Sohn des Beschwerdeführers im Jahr 2012 bei D._ kein Erwerbseinkommen
(mehr) erzielt hatte. Der mit der EL-Anmeldung eingereichte Lohnausweis betreffend
das Jahr 2011 (act. 121-4) hatte eine bereits abgeschlossene Phase (bis 2. September
2011) betroffen. Weitere Erwerbseinkünfte des Sohnes hatte der Beschwerdeführer
nicht angegeben. Aufgrund der Veranlagungsberechnung der Steuern 2012 (1.
Verzeichnis, act. 3-17) ist jedoch bekannt geworden, dass der Sohn des
Beschwerdeführers in jenem Jahr Nettoeinkünfte von Fr. 9'939.-- erzielt hatte. Die
ursprüngliche Leistungszusprache basierte demnach auf unrichtigen Annahmen (d.h.
unvollständiger Kenntnis der Einkünfte) und war zweifellos unrichtig. Die
Beschwerdegegnerin durfte dementsprechend auf sie zurückkommen. - Auch die
Anpassungen an spätere Sachverhaltsveränderungen nach Art. 17 ATSG waren nicht
korrekt, weil bei Erlass der jeweiligen Verfügungen wiederum nicht die zutreffenden
Einkünfte bekannt gewesen waren. Dass die Beschwerdegegnerin die
Anpassungsverfügungen in Wiedererwägung gezogen hat, lässt sich ebenfalls nicht
beanstanden.
2.3 Bei Veränderungen der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren
Einnahmen und des Vermögens ist (über den Anspruch) nach Art. 25 Abs. 2 lit. b ELV
bei Erhöhung des Ausgabenüberschusses auf den Beginn des Monats neu zu
verfügen, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem
diese eingetreten ist. Eine anpassungsweise Erhöhung des EL-Anspruchs erfolgt somit
erst ab der Meldung. Als Anpassungsbestimmung ist Art. 25 Abs. 2 lit. b ELV allerdings
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vorliegend, da es um eine Wiedererwägung geht, nicht anwendbar. Nimmt die
Verwaltung einen anspruchsvermindernden Umstand zum Anlass einer rückwirkenden
wiedererwägungsweisen Neuberechnung und Rückforderung, so sind vielmehr auch
alle anspruchsrelevanten, den Ausgabenüberschuss erhöhenden und vermindernden
Tatsachenänderungen zu berücksichtigen. Die versicherte Person kann auch die
anspruchserhöhenden, nicht vorher gemeldeten Sachverhaltsänderungen noch geltend
machen (vgl. dazu Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts i/S F. vom
10. Mai 2001, P 68/00; das in BGE 122 V 19 für Fälle der Neuberechnung und
Rückforderung durch die Verwaltung vorgesehene Nachzahlungsverbot wurde mit BGE
138 V 298 aufgegeben).
3.
3.1 Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten
Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Gemäss Art.
9 Abs. 2 ELG werden die anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen von
Ehegatten und von Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die
einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, zusammengerechnet.
Kinder, deren anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben übersteigen, fallen
für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung ausser Betracht (Art. 9 Abs. 4
ELG). Um festzustellen, welche Kinder bei der Berechnung der jährlichen
Ergänzungsleistung ausser Betracht fallen, sind die anrechenbaren Einnahmen und
anerkannten Ausgaben der Kinder, auf die dies zutreffen könnte, einander
gegenüberzustellen (Art. 8 Abs. 2 zweiter Satz ELV).
3.2 Als Einnahmen werden unter anderem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld
oder Naturalien angerechnet, soweit sie bei Ehepaaren und Personen mit
rentenberechtigten Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV
begründen, 1'500 Franken übersteigen (vgl. Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG), ausserdem
Familienzulagen (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf
die verzichtet worden ist (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG). Als Ausgaben werden nach Art. 10
ELG bei Personen, die nicht dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital leben
(zu Hause lebende Personen; Abs. 1) nebst dem Betrag für den allgemeinen
Lebensbedarf anerkannt der Mietzins einer Wohnung und die damit
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zusammenhängenden Nebenkosten (lit. b). Als jährlicher Höchstbetrag werden bei
Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten Kindern, die einen Anspruch auf eine
Kinderrente der AHV oder IV begründen, Fr. 15'000.-- anerkannt (Ziff. 2). Art. 16c ELV
bestimmt, dass der Mietzins auf die einzelnen Personen aufzuteilen ist, wenn
Wohnungen oder Einfamilienhäuser auch von Personen bewohnt werden, welche nicht
in die EL-Berechnung eingeschlossen sind. Die Mietzinsanteile der Personen, welche
nicht in die EL-Berechnung eingeschlossen sind, werden bei der Berechnung der
Ergänzungsleistung ausser Betracht gelassen (Abs. 1). Die Aufteilung hat grundsätzlich
zu gleichen Teilen zu erfolgen (Abs. 2). Bei allen Personen werden als Ausgaben unter
anderem die Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens (lit. a)
und ein jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung -
der Pauschalbetrag hat der kantonalen beziehungsweise regionalen
Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl.
Unfalldeckung) zu entsprechen - (lit. d; hier auch untechnisch "IPV") anerkannt (Art. 10
Abs. 3 ELG). Nach Art. 9 Abs. 5 lit. g ELG bestimmt der Bundesrat die Koordination mit
der Prämienverbilligung nach dem KVG. Bezügerinnen und Bezüger von jährlichen
Ergänzungsleistungen erhalten nach Art. 26 ELV einen Gesamtbetrag
(Ergänzungsleistungen und Differenzbetrag zur Prämienverbilligung), der mindestens
der Höhe der Prämienverbilligung entspricht, auf die sie Anspruch haben (hier kurz
"IPV-Minimalgarantie").
3.3 Unter dem Titel der ausserordentlichen Ergänzungsleistungen (AEL) wird dem
Bezüger ohne Aufenthalt in Heim oder Spital im Kanton St. Gallen gemäss Art. 6 des
kantonalen Ergänzungsleistungsgesetzes (ELG/SG, sGS 351.5) zusätzlich der um einen
Drittel erhöhte Betrag für Mietzinsen nach Art. 10 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 und 2 ELG
angerechnet. Das ergibt für Ehepaare bzw. Personen mit Kindern ein Maximum von Fr.
20'000.-- pro Jahr.
4.
4.1
4.1.1 Was die rückwirkende Berechnung ab 1. August 2012 betrifft, war neu zu
berücksichtigen, dass der Sohn des Beschwerdeführers in den beiden Monaten August
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und September 2012 bei der L._ ein Bruttoeinkommen von Fr. 3'775.65 verdiente,
was umgerechnet auf ein Jahr Fr. 22'653.90 und nach Abzug der
Sozialversicherungsbeiträge Fr. 20'238.60 ergibt. Zudem bezog er nach der Aktenlage
ein Einkommen von Fr. 7'508.-- von der K._ aus den neun Monaten von April bis
Dezember 2012 (vgl. act. 39-2, Lohnausweis nicht in den Akten), nach Abzug der
Sozialversicherungsbeiträge somit Fr. 6'566.--. Umgerechnet auf das Jahr beläuft sich
dieses Einkommen auf Fr. 8'754.66 (ausgehend von Fr. 10'010.65, nach Abzug der
Sozialversicherungsbeiträge), die Einkommenssumme (nach Abzug der
Sozialversicherungsbeiträge) also auf rund Fr. 28'993.-- (Nettoeinkommen aus
jeweiligen Monaten gemäss Steuerveranlagung total Fr. 9'939.--, entsprechend Fr.
3'373.-- und Fr. 6'566.--, 1. Verzeichnis act. 3-17). Von diesem Einkommen sind die
Gewinnungskosten von Fr. 1'000.-- für Verpflegung gemäss Steuerveranlagung (1.
Verzeichnis act. 3-17) und von Fr. 1'008.-- für zwei [...]-Abonnemente (nach M._ und
N._, vgl. act. 39-2 f.) abzuziehen und lediglich zwei Drittel des Ergebnisses (von Fr.
26'985.--) anzurechnen, d.h. Fr. 17'990.--. Dazu kommen die für den Sohn des
Beschwerdeführers ausbezahlten Kinderrenten der IV (von Fr. 2'472.--) und der
beruflichen Vorsorge (von Fr. 1'435.--) sowie die Kinder- und Ausbildungszulagen von
Fr. 3'000.-- (vgl. unten E. 4.1.9). Die ihm zurechenbaren Einnahmen belaufen sich somit
auf Fr. 24'897.--.
4.1.2 Kinder, deren anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben
übersteigen, fallen für die Berechnung wie erwähnt ausser Betracht. Im Hinblick auf Art.
9 Abs. 4 ELG sind Vergleichsrechnungen für die Kinder zu machen. Deren
anrechenbare Einnahmen und anerkannte Ausgaben sind einander gegenüberzustellen.
Was allgemein die vorliegend erforderlichen Vergleichsrechnungen betrifft, ist vorweg
festzuhalten, dass solche Rechnungen mit und ohne H._ für keine Phase nötig sind,
weil ihre Einnahmen sich in den Renten (Fr. 3'907.--; Fr. 3'931.-- 2014; Fr. 3'943.--
2015) und Kinderzulagen (Fr. 2'400.--; unten E. 4.1.9), total also in Fr. 6'307.-- bzw. Fr.
6'331.-- bzw. Fr. 6'343.--, erschöpfen, die Ausgaben aber mindestens (schon im Jahr
2012) Fr. 7'710.--, nämlich Fr. 1'080.-- IPV und Fr. 6630.-- Lebensbedarf, ausmachen
(das Nachfolgende gilt unter dieser Feststellung). Auf der Ausgabenseite ist bei den
Vergleichsrechnungen ferner zu berücksichtigen, dass in der Wohnung zunächst bis
Dezember 2014 sechs Personen wohnten. Für Vergleichsrechnungen, in denen die
Ausgaben und Einnahmen eines Kindes (also von F._, E._ oder G._; für H._ wie
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erwähnt nicht nötig) mit Rechnungen verglichen werden, in denen alle drei andern
Kinder eingeschlossen sind, ergibt sich - ohne Berücksichtigung eines allfälligen AEL-
Anspruchs - für das betroffene Kind kein zurechenbarer Mietkostenanteil, weil bei
einem Mietzins von Fr. 21'000.-- (bis Februar 2014) für die ganze Wohnung bei
Ausserachtlassen eines einzigen Kindes immer noch Fr. 17'500.-- (5/6) der Mietkosten
zurechenbar sind, während das Maximum der anrechenbaren Kosten bei den
ordentlichen Ergänzungsleistungen bei Fr. 15'000.-- liegt. Fällt dagegen beim Vergleich
eine Person von fünf weg, d.h. wird die Vergleichsrechnung für ein Kind mit
Rechnungen gemacht, bei welchen die Ausgaben und Einnahmen bereits eines zweiten
Kindes ausser Acht gelassen sind, kommen statt Fr. 15'000.-- (Maximum bei den
ordentlichen Ergänzungsleistungen) nur Fr. 14'000.-- pro Jahr in die Rechnung (Fr.
21'000.-- x 4/6), so dass der dem Kind für die Vergleichsrechnung anrechenbare
Mietzinsanteil Fr. 1'000.-- ausmacht. Bei den Vergleichen, bei welchen mit dem
Vergleich eine von vier insgesamt berücksichtigten Personen wegfällt, macht die
Differenz gar Fr. 3'500.-- aus, da dann statt Fr. 14'000.-- nur noch Fr. 10'500.--
Mietzins anrechenbar sind. Dann fallen dem Kind in der Vergleichsrechnung somit Fr.
3'500.-- Mietausgaben zu. - Zu bedenken ist im Weiteren zwar, dass in gewissen
Vergleichsrechnungen der Anspruch bei und wegen der Berücksichtigung einer
allfälligen ausserordentlichen EL im Ergebnis höher ausfallen könnte als unter dem
Aspekt der ordentlichen Ergänzungsleistung allein. Da Art. 9 Abs. 4 ELG aber für die
bundesrechtliche, ordentliche Ergänzungsleistung vorsieht, dass Kinder, deren
anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben übersteigen, ausser Betracht
fallen, kann ein wegen eines allfälligen Anspruchs auf ausserordentliche
Ergänzungsleistungen allenfalls insgesamt höherer Anspruch nicht den Ausschlag
geben. Der für die Vergleichsrechnungen zurechenbare Lebensbedarf ist ferner
ebenfalls je nach Konstellation unterschiedlich: Wenn beim Vergleich eines von nur
zwei in die Rechnung einbezogenen Kindern wegfällt (also nur noch H._ verbleibt),
fällt mit ihm ein Lebensbedarf von Fr. 9'945.-- (Betrag bis Dezember 2013) weg, wie er
für die ersten beiden Kinder angerechnet wird; wenn beim Vergleich aber eines von drei
in die Rechnung einbezogenen Kindern wegfällt (also nebst H._ noch entweder F._,
E._ oder G._ verbleibt), beträgt die für den Vergleich zurechenbare Differenz Fr.
6'630.--, weil dann die beiden verbleibenden Kinder als nunmehr erstes und zweites
(statt zweites und drittes) Kind je Fr. 9'945.-- Lebensbedarf angerechnet bekommen
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(Fr. 6'630.-- würde die Differenz zudem ausmachen, wenn bei einem Vergleich mit allen
vier Kindern G._ entfiele). - Angemerkt werden kann, dass sich bei Anrechnung der
BVG-Renten von drei oder allen vier Kindern die Rentensumme um einen Franken
erhöht, weil die Rente des Vaters um Fr. -.40, die Kinderenten um je Fr. -.20 pro Jahr
über dem runden Frankenbetrag liegen.
4.1.3 Was die Vergleichsrechnung mit und ohne F._ ab August 2012 angeht,
vermag er mit dem oben festgehaltenen Betrag von Fr. 24'897.-- seine anerkannten
Ausgaben jedenfalls zu decken. Die Ausgaben machen für IPV Fr. 4'032.--, für den
allfälligen Mietzinsanteil höchstens Fr. 3'500.-- und für den Lebensbedarf höchstens Fr.
9'945.-- aus (total höchstens Fr. 17'477.--). F._ ist daher in der EL-Berechnung für
diese Periode ausser Acht zu lassen. Dasselbe gilt für G._. Ihr ausgehend von brutto
Fr. 15'600.-- bestimmtes anrechenbares Erwerbseinkommen von Fr. 9'650.-- (nach
Abzug von Fr. 975.-- Sozialversicherungsbeiträgen und Fr. 150.-- Gewinnungskosten
verbleibend Fr. 14'475.--; davon zwei Drittel) reicht zusammen mit den Renten von Fr.
3'907.-- und den Kinder- und Ausbildungszulagen von Fr. 3'000.--, womit sich die
Summe auf Fr. 16'557.-- stellt, in jedem Fall aus, ihre Ausgaben von höchstens Fr.
14'525.-- zu decken. Diese bestehen in der IPV (Fr. 1'080.--), einem Mietzinsanteil von
Fr. 1'000.-- (wenn und da E._ in der Rechnung ist) oder Fr. 3'500.-- (fiele E._
ebenfalls weg) und dem Lebensbedarf, der beim Vergleich mit ihr oder ohne sie
dazukommt oder wegfällt, nämlich einem Betrag von Fr. 6'630.-- (wenn und da E._ in
der Rechnung ist, F._ aber nicht) oder von Fr. 9'945.-- (wenn E._ wie F._ nicht
drin wäre). E._ ist hingegen in der Rechnung zu belassen. Wenn G._ ebenfalls in
der Rechnung wäre, vermöchte sie (E._) die entsprechenden Auslagen (von Fr.
4'032.--, Fr. 1'000.-- und Fr. 6'630.--, total Fr. 11'662.--) zwar mit ihren Einnahmen von
Fr. 13'095.-- (Fr. 6'188.--, Fr. 3'907.--, Fr. 3'000.--) zu decken. Wenn G._ aber ausser
Acht zu lassen ist, bleibt E._ in der Rechnung, da sich die Ausgabendifferenz beim
Vergleich diesfalls auf Fr. 17'477.-- (Fr. 4'032.--, Fr. 3'500.--, Fr. 9'945.--) beläuft.
Angesichts des höheren Erwerbseinkommens von G._ ergibt sich der höchste (bzw.
vorliegend einzig ein) Ausgabenüberschuss bei den ordentlichen
Ergänzungsleistungen, wenn E._ in der Rechnung berücksichtigt wird, G._ (wie
F._) hingegen nicht.
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4.1.4 Im Unterschied zu der ursprünglichen, von der Beschwerdegegnerin wegen
der nicht bekannt gewesenen Einkünfte des Sohnes zu Recht wiedererwogenen
Verfügung vom 27. September 2012, aber auch zur Wiedererwägungsverfügung vom
31. Januar 2015 (bzw. dem Einspracheentscheid) sind die Ausgaben und Einnahmen
von F._ aus der Berechnung zu entfernen, im Unterschied zur Verfügung vom 31.
Januar 2015 (bzw. dem Einspracheentscheid) auch jene von G._.
4.1.5 Ab August 2012 belaufen sich die anrechenbaren Ausgaben damit insgesamt
auf Fr. 76'433.--, wobei kleine Abweichungen zu den späteren Berechnungen durch
das System der Beschwerdegegnerin generell vorzubehalten sind. Es handelt sich um
die IPV von Fr. 13'968.-- für das Ehepaar und E._ und H._, Fr. 14'000.-- Mietzins
(vier Sechstel von Fr. 21'000.--) und einen Lebensbedarf von Fr. 48'465.-- (Ehepaar
und zwei Kinder mit je Fr. 9'945.--).
4.1.6 Bei den Einnahmen zeigt sich Folgendes: Die Ehefrau des Beschwerdeführers
hat im Jahr 2012 gemäss der Steuerveranlagung (1. Verzeichnis, act. 3-12) insgesamt
ein Einkommen von (nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge) Fr. 53'166.-- (Fr.
46'409.-- und Fr. 5'664.--) erzielt.
4.1.7 Bei der ursprünglichen Verfügung hatte die Beschwerdegegnerin das
Einkommen der Ehefrau des Beschwerdeführers einschliesslich von Kinder- und
Ausbildungszulagen als privilegiertes (d.h. nur teilweise anrechenbares) Einkommen
betrachtet. Am 16. Juli 2014 hatte sie die Kinder- und Ausbildungszulagen ab 1.
August 2014 vom Bruttoerwerbseinkommen in Abzug gebracht und separat
angerechnet und dazu erklärt, die Anpassung hätte bereits ab dem Beginn des
Anspruchs auf die Zulagen (d.h. also ab EL-Anspruchsbeginn, vgl. Akten vom 2.
Februar 2016) erfolgen sollen, doch werde wegen erfüllter Erlassvoraussetzungen auf
eine Rückforderung (bzw. rückwirkende Neuberechnung) verzichtet. Es ist
diesbezüglich festzuhalten, dass der Vorgang des Ausscheidens und separaten
Anrechnens der Zulagen wegen des Wegfalls der Privilegierung tatsächlich zu einer
Erhöhung der anrechenbaren Einnahmen (und der erwarteten hypothetischen
Rückforderung) führt. Werden jedoch die Zulagen aus dem Einkommen
ausgeschieden, als solche aber gar nicht angerechnet, weil sie zu einem Kind gehören,
das (nach Vergleichsrechnung) mit seinen Einnahmen und Ausgaben nicht in die EL-
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Berechnung einbezogen wird (vgl. dazu neuerdings die ausdrückliche Nennung in Rz
3124.03 der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Wegleitung
über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV = WEL in der ab 1. Januar 2015
geltenden Fassung), so ergibt sich durch diesen Vorgang eine Minderung der
Einnahmen, also ein höherer Ausgabenüberschuss.
4.1.8 Trotz des ehemaligen Rückforderungsverzichts der Verwaltung ist es
angesichts der nun bestehenden Erforderlichkeit der wiedererwägungsweisen
Neuberechnung des allfälligen EL-Anspruchs als rechtmässig zu betrachten, die
Kinder- und Ausbildungszulagen auch in diesen ersten Phasen bereits auszuscheiden,
denn es sind bei der Wiedererwägung ab Anspruchsbeginn wie oben dargelegt
rückwirkend die anspruchserhöhenden und anspruchsmindernden Umstände
gleichermassen zu berücksichtigen.
4.1.9 Nach der Aktenlage bezog die Ehefrau des Beschwerdeführers Fr. 200.-- pro
Monat oder Fr. 2'400.-- pro Jahr an Kinder- und Ausbildungszulagen für H._ und Fr.
250.-- monatlich oder Fr. 3'000.-- pro Jahr für F._ (act. 81-1), für E._ (bis Juli 2014)
und für G._ (bis August 2013; Akten vom 2. Februar 2016). Für die Berechnungen
betreffend das Jahr 2012 sind von ihrem Erwerbseinkommen demnach Zulagen von Fr.
11'400.-- (dreimal Fr. 3'000.-- zuzüglich Fr. 2'400.--) auszuscheiden. Bei ansonsten
unveränderten Annahmen gelangen dadurch für diese allfällige EL-Anspruchsperiode
Fr. 7'600.-- (2/3 von Fr. 11'400.--) weniger Erwerbseinkünfte in die Berechnung. Auf der
anderen Seite kommen die Kinderzulagen für H._ von Fr. 2'400.-- und je nach
Konstellation der Vergleichsrechnung bei zwei einbezogenen Kindern total Fr. 5'400.--,
bei drei Kindern Fr. 8'400.-- und bei allen Kindern Fr. 11'400.-- als Einkommen dazu,
so dass sich bei Einbezug nur von H._ und bei Einbezug von zwei Kindern aus dem
Vorgang der Separierung Mindereinnahmen (von Fr. 5'200.-- [-Fr. 7'600.-- + Fr.
2'400.--] bzw. von Fr. 2'200.-- [-Fr. 7'600.-- + Fr. 5'400.--]) ergeben, ab dem Einbezug
von drei Kindern aber eine Einnahmenerhöhung (um Fr. 800.-- [-Fr. 7'600.-- + Fr.
8'400.--] oder um Fr. 3'800.--
[-Fr. 7'600.-- + Fr. 11'400.--] pro Jahr).
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4.1.10 Nach Abzug von Zulagen im Betrag von Fr. 11'400.-- (je Fr. 3'000.-- für F._,
E._ und G._, Fr. 2'400.-- für H._) verbleiben vom Erwerbseinkommen der Ehefrau
des
Beschwerdeführers des Jahres 2012 somit Fr. 41'766.--.
4.1.11 Die Beschwerdegegnerin hat von diesem Einkommen der Ehefrau des
Beschwerdeführers keine Gewinnungskosten in Abzug gebracht. Gemäss den
Steuerveranlagungen (1. Verzeichnis act. 3-12, 3-18 und 3-23) sind steuerrechtlich
hingegen Fr. 1'600.-- für die Mehrkosten der Verpflegung und Fr. 2'254.-- für die
Benutzung eines Autos für den Arbeitsweg anerkannt worden. Die Mehrkosten für
auswärtige Verpflegung und die Aufwendungen für Fahrspesen und Berufskleider
können bei den Ergänzungsleistungen als Gewinnungskosten (im Sinn von Art. 10 Abs.
3 lit. a ELG, vgl. Art. 11a ELV) vom Bruttoerwerbseinkommen abgezogen werden (vgl.
Rz 3423.03 WEL). Kosten eines privaten Fahrzeuges können hingegen nur dann als
Gewinnungskosten berücksichtigt werden, wenn sie in direktem Zusammenhang mit
der Arbeit des EL-Bezügers (bzw. des in die EL-Berechnung einbezogenen
Angehörigen) stehen und diesem ein öffentliches Verkehrsmittel nicht zur Verfügung
steht oder ihm dessen Benützung bei Gebrechlichkeit nicht zugemutet werden kann
(vgl. Rz 3423.04 WEL). Zwar erscheint denkbar, dass die Ehefrau des
Beschwerdeführers, da es um ein Arbeitsverhältnis in einem P._ geht,
unregelmässige Arbeitszeiten aufweisen und eventuell Nachtarbeit nötig sein könnte.
Indessen bietet der öffentliche Verkehr mit einem Unterbruch von ca. Mitternacht bis
ca. fünf Uhr morgens (auch sonntags eine Fahrt stündlich) genügend Verbindungen an,
so dass ergänzungsleistungsrechtlich allein die Kosten für das öffentliche
Verkehrsmittel anerkannt werden können. Abzuziehen sind demnach ersatzweise die
Kosten für ein [...]-Abonnement [...] von Fr. 657.-- pro Jahr. Bei den Mehrkosten für die
Verpflegung können diejenigen gemäss der Steuerveranlagung von Fr. 1'600.--
eingesetzt werden, total somit Fr. 2'257.-- pro Jahr (in allen massgeblichen Jahren). Es
verbleibt damit ein Einkommen der Ehefrau des Beschwerdeführers von Fr. 39'509.--.
4.1.12 Zusammen mit dem Einkommen von E._ von Fr. 9'282.-- (Fr. 10'400.--
abzüglich Fr. 650.-- Sozialversicherungsbeiträge und Fr. 468.-- Gewinnungskosten in
Form des [...]abonnements, vgl. act. 116-2 und act. 118-3) und dem hypothetischen
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Einkommen des Beschwerdeführers von Fr. 25'400.-- ergeben sich diesfalls Fr.
74'191.--. Davon sind Fr. 1'500.-- abzuziehen und zwei Drittel, also Fr. 48'460.--,
anzurechnen. Dazu kommen separat (ohne privilegierte Anrechnung) die Zulagen für
E._ von Fr. 3'000.-- und für H._ von Fr. 2'400.-- sowie die Renten von Fr. 11'112.--
und Fr. 11'392.--. Zusammen mit einem Franken Vermögensertrag (ist für keine Phase
ausschlaggebend und wird daher in der Rechnung gemäss der Beschwerdegegnerin
belassen) ergeben sich Einnahmen von Fr. 76'365.--. Es zeigt sich also im Vergleich zu
den Einnahmen von Fr. 76'433.-- (oben E. 4.1.5) ein Ausgabenüberschuss von Fr.
68.--. Infolge der IPV-Minimalgarantie ergibt sich ab August 2012 ein EL-Anspruch in
Höhe der IPV, d.h. des Pauschalbetrags für die obligatorische
Krankenpflegeversicherung, also von jährlich Fr. 13'968.-- oder von monatlich Fr.
1'164.--. Die Beschwerdegegnerin hat wie erwähnt zu Unrecht F._ und G._ in die
Rechnung eingeschlossen.
4.2 Ab 1. Oktober 2012 war der Verdienst des Sohnes des Beschwerdeführers bei der
L._ wie erwähnt entfallen, so dass von ihm noch das Einkommen von netto rund Fr.
8'754.-- verblieb, nach Abzug von Fr. 1'504.-- Gewinnungskosten (Fr. 1'000.-- gemäss
Steuerveranlagung, 1. Verzeichnis act. 3-12, für die Verpflegung und Fr. 504.-- für das
[...[]abonnement) also Fr. 7'250.--, davon anrechenbar Fr. 4'833.--. Mit diesem Betrag,
den Renten von Fr. 3'907.-- und den Zulagen von Fr. 3'000.-- (total Fr. 11'740.--)
konnte er seine anerkannten Ausgaben von mindestens Fr. 13'977.-- (Fr. 4'032.-- und
Fr. 9'945.--) in keinem Fall decken. Er ist demnach für diesen Zeitraum wieder in die
EL-Berechnung einzuschliessen. Die anerkannten Ausgaben G._s bleiben hingegen
weiterhin gedeckt. Bei diesen Gegebenheiten vermag nun auch E._ mit den
Einnahmen von Fr. 13'095.-- (Fr. 6'188.--, Fr. 3'907.-- und Fr. 3'000.--) ihre Auslagen
neu zu decken und fällt ebenfalls ausser Berechnung: Die Ausgaben betragen nämlich
bei einem Vergleich ohne F._ und ohne G._ höchstens Fr. 11'662.-- (Fr. 4'032.--,
Fr. 1'000.-- und Fr. 6'630.--). Bei einem Vergleich unter Einschluss von G._ in die
Rechnung (ohne F._) bräuchten gar nur Fr. 10'662.-- Ausgaben gedeckt zu werden,
denn es ergäbe sich diesfalls kein zusätzlicher Mietzinsanteil. - Die Ausgaben des
Beschwerdeführers stellen sich demnach in diesem Zeitraum total (wiederum) auf Fr.
76'433.-- (Fr. 13'968.-- IPV, bei vier von sechs Personen Fr. 14'000.-- Mietzins, Fr.
48'465.-- Lebensbedarf). Die Einnahmen belaufen sich auf Fr. 75'012.--. Denn zu den
Renten von Fr. 11'112.-- und Fr. 11'393.-- und dem Vermögensertrag von einem
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Franken kommen die anrechenbaren Erwerbseinkünfte von Fr. 47'106.-- (netto Fr.
39'509.-- und Fr. 7'250.-- und Fr. 25'400.--; abzüglich Fr. 1'500.--; x 2/3) und die
Zulagen von Fr. 5'400.--. Es zeigt sich damit ein Ausgabenüberschuss von Fr. 1'421.--.
Es bleibt in dieser Periode daher beim Anspruch des Beschwerdeführers auf eine
Ergänzungsleistung in der Höhe der IPV (Minimalgarantie) von jährlich Fr. 13'968.--
oder monatlich Fr. 1'164.--.
4.3 Die Beschwerdegegnerin hat ab November 2012 eine weitere Neuberechnung
vorgenommen (act. 31). Ein Grund ist allerdings nicht ersichtlich. Es bleibt bei dem für
Oktober 2012 Dargelegten.
4.4 Ab Januar 2013 ist zu berücksichtigen, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers
nach der Aktenlage lediglich noch Fr. 47'682.-- netto pro Jahr verdiente (vgl. act. 88-3
und Verzeichnis 1 act. 3-18; Wegfall Einkommen bei C._). Werden davon die Kinder-
und Ausbildungszulagen von Fr. 10'400.-- ausgeschieden (für G._ hatte sie nur bis
August 2013 Anspruch, also im ganzen Jahr auf Fr. 2'000.--, 8x Fr. 250.--), verbleiben
Fr. 37'282.--, nach Abzug der Gewinnungskosten von Fr. 2'257.-- noch Fr. 35'025.--.
F._ hingegen verdiente Fr. 23'360.-- netto pro Jahr bei der K._. Davon in Abzug
gebracht werden können Fr. 5'100.-- Gewinnungskosten (gemäss Steuerveranlagung
2013, 1. Verzeichnis act. 3-20), so dass Fr. 18'260.-- verbleiben, von denen Fr.
12'173.-- anzurechnen sind. Mit seinen insgesamt Fr. 19'104.-- (einschliesslich Fr.
3'931.-- und Fr. 3'000.--) Einnahmen vermochte er seine Ausgaben von Fr. 14'199.--
bis höchstens Fr. 17'699.-- (Fr. 4'164.-- IPV und höchstens Fr. 10'035.-- Lebensbedarf
und höchstens Fr. 3'500.-- Mietzinsanteil) zu decken und ist wieder aus der Rechnung
zu nehmen. G._ bleibt weiterhin unverändert ausser Betracht (Einnahmen Fr.
16'581.--; Summe von Fr. 9'650.-- Erwerb, Fr. 3'931.-- Renten, Fr. 3'000.-- Zulagen
[ihre Zulagen bis August 2013 sind während dieser Zeit auf das Jahr umzurechnen];
Ausgaben Fr. 10'854.-- bis höchstens Fr. 14'354.--; Summe aus Fr. 4'164.-- IPV, 0 bis
Fr. 3'500.-- Mietzinsanteil, Fr. 6'690.-- Lebensbedarf; letzteres wiederum da E._ in
die Rechnung eingeschlossen bleibt und weil der Lebensbedarf von G._ von Fr.
10'035.-- auch ohne sie in der Rechnung bleibt, weil er dann H._ zukommt). E._
bleibt in der Rechnung, wenn und da G._ ausser Betracht fällt. Diesfalls stehen den
Ausgaben von E._ von Fr. 17'699.-- (Fr. 4'164.-- IPV, Fr. 3'500.-- Mietzins, Fr.
10'035.-- Lebensbedarf) ihre Einnahmen von Fr. 13'119.-- (Fr. 6'188.--, Fr. 3'931.-- und
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Fr. 3'000.--) gegenüber. - Insgesamt ergibt die Berechnung für den Beschwerdeführer
einen Ausgabenüberschuss von Fr. 3'551.-- pro Jahr bei anrechenbaren Ausgaben von
Fr. 77'177.-- (IPV Fr. 14'292.--, Mietzins bei vier von sechs Personen Fr. 14'000.-- und
Lebensbedarf Fr. 48'885.--) und anrechenbaren Einnahmen von Fr. 73'626.-- (Fr.
69'920.-- Erwerbseinkommen abzüglich Fr. 1'500.-- Freibetrag, x 2/3; Fr. 45'613.--
anrechenbares Erwerbseinkommen und Fr. 5'400.-- Zulagen H._ und E._ und
Renteneinkommen Fr. 22'612.-- und Fr. 1.--). Infolge der Minimalgarantie der IPV ergibt
sich ab Januar 2013 wiederum ein EL-Anspruch in Höhe der IPV, also von jährlich Fr.
14'292.-- oder monatlich Fr. 1'191.--. Die Beschwerdegegnerin dagegen hatte für
diesen Zeitraum zu Unrecht die Ausgaben und Einnahmen F._s und G._s mit
einbezogen. E._ bleibt in dieser Phase hingegen wie erwähnt in jedem Fall weiterhin
in der Rechnung.
4.5 Ab August 2013 verdiente E._ statt Fr. 10'400.-- pro Jahr neu Fr. 14'820.--, nach
Abzug von (6.25 %) Sozialversicherungsbeiträgen von rund Fr. 927.-- und Fr. 468.--
Gewinnungskosten also Fr. 13'425.--. Davon sind Fr. 8'950.-- anrechenbar. Zusammen
mit den Renten von Fr. 3'931.-- und den Zulagen von Fr. 3'000.-- ergibt das Fr.
15'881.-- Einnahmen. Die Vergleichsrechnung für E._ ergibt, wenn G._ nicht in der
Rechnung ist, dass mit ihr (E._) Ausgaben von Fr. 17'699.-- (Fr. 4'164.-- IPV, Fr.
3'500.-- Mietzins und Fr. 10'035.-- Lebensbedarf) wegfallen oder dazukommen. Diese
Ausgaben vermag E._ nicht zu decken und ist daher in der Rechnung zu führen.
Wenn G._ einbezogen wäre, ergäbe die Vergleichsrechnung für E._ für sie zwar
Ausgaben von nur Fr. 11'854.-- (Fr. 4'164.-- IPV, Fr. 1'000.-- Mietzins, Fr. 6'690.--
Lebensbedarf), die sie zu decken vermöchte, weshalb sie ausser Acht zu lassen wäre.
Dies bleibt aber eine blosse Vergleichsrechnung und kommt nicht zum Tragen, weil
sich der höhere Ausgabenüberschuss (als in diesem Fall ohne E._, aber mit G._)
ergibt, wenn E._ einbezogen wird, G._ hingegen nicht (denn G._ bekommt einen
um Fr. 700.-- grösseren anrechenbaren Lohn als E._). E._ hat somit trotz ihrer
Lohnerhöhung in der Rechnung zu bleiben. G._ hingegen, für die im August 2013
letztmals noch Zulagen bezogen wurden, ist ausser Acht zu lassen. Dass F._ im
August 2013 ein weiteres Einkommen bei der J._ (Fr. 1'129.-- netto, ohne
Berücksichtigung von allfälligen Gewinnungskosten; umgerechnet auf ein Jahr Fr.
13'548.--) verdiente, hat keine Auswirkungen auf den EL-Anspruch, da F._ schon
ohne dieses Einkommen für die EL ausser Betracht fällt. - Insgesamt ergeben sich für
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den Beschwerdeführer in diesem Zeitraum Einnahmen von Fr. 76'388.-- (Fr. 48'375.--
und Fr. 5'400.-- und Fr. 22'612.-- und Fr. 1.--) und Ausgaben von Fr. 77'177.--, somit
zeigt sich ein Ausgabenüberschuss von Fr. 789.-- pro Jahr. Es bleibt daher beim
Anspruch auf die Minimalgarantie der IPV von jährlich Fr. 14'292.-- oder monatlich Fr.
1'191.--.
4.6 Ab September 2013 war zu berücksichtigen, dass G._ im August 2013 ihre Lehre
abschloss. Für sie wurde keine Kinder- und Ausbildungszulage mehr ausgerichtet und
sie bezog wohl auch keine Kinderrente mehr. Sie ist ab diesem Zeitpunkt für die EL-
Berechnung aus diesem Grund ausser Betracht zu lassen. Da sie für die EL-
Berechnung schon vorher nicht mehr zu berücksichtigen war, ergibt sich dadurch keine
Änderung.
4.7 Ab Dezember 2013 hat die Beschwerdegegnerin bei ihrer Wiedererwägung eine
weitere Anpassungsstufe gesetzt, weil F._ ab dem 13. November 2013 einen
zusätzlichen Verdienst bei I._ erzielte (Fr. 2'267.-- netto aus eineinhalb Monaten, er-
gäben pro Jahr Fr. 18'136.--). Darauf kann allerdings verzichtet werden, weil F._ im
Ergebnis nur noch mehr Einnahmen in die Berechnung einbringen (den Anspruch also
mindern) würde. Er fällt mit seinen Ausgaben und Einnahmen in der EL-Berechnung
weiterhin ausser Betracht. Es ergibt sich keine Änderung.
4.8
4.8.1 Ab Januar 2014 verdiente F._ mit Fr. 21'987.-- netto pro Jahr (act. 19-5 und
41-1; Fr. 17'546.-- und Fr. 4'441.--) weniger als im Jahr zuvor. Obwohl ursprünglich ein
Praktikumsende auf den 30. November 2014 hin vorgesehen war (vgl. 72-3), dauerte
das Arbeitsverhältnis bei I._ gemäss dem Lohnausweis (act. 19-5) schliesslich das
ganze Jahr hindurch, weshalb keine Umrechnung vorgenommen werden muss. Wird
berücksichtigt, dass hingegen das Einkommen von Fr. 4'441.-- bei der K._ in neun
Monaten erwirtschaftet wurde, so ergibt sich für zwölf Monate an dessen Stelle ein
umgerechnetes Jahreseinkommen von Fr. 5'921.--, somit ein Total der
Erwerbseinkünfte von Fr. 23'467.--. Mit dem anrechenbaren Teil dieses Einkommens
(ausgehend von Fr. 20'517.--, nach Abzug von Gewinnungskosten von Fr. 2'950.--
gemäss Steuerveranlagung 2014, 1. Verzeichnis act. 3-24) von Fr. 13'678.-- sowie den
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Renten von zusammen Fr. 3'931.-- und den Kinder- und Ausbildungszulagen von Fr.
3'000.--, total also von Fr. 20'609.--, vermag er seine anerkannten Ausgaben in jedem
Fall zu decken, ob E._ in der Rechnung berücksichtigt wird oder nicht. Denn die
Ausgaben liegen im ersten Fall bei Fr. 12'022.-- (Fr. 4'332.-- IPV, Fr. 1'000.-- Mietzins,
Fr. 6'690.-- Lebensbedarf), im zweiten bei Fr. 17'867.-- (Fr. 4'332.-- IPV, Fr. 3'500.--
Mietzins, Fr. 10'035.-- Lebensbedarf). E._ vermöchte mit ihren Einnahmen von Fr.
15'881.-- ihre Ausgaben (Fr. 4'332.-- und Fr. 1'000.-- und Fr. 6'690.--, total Fr.
12'022.--) dann zu decken, wenn F._ mitgerechnet würde. Andernfalls wären
Ausgaben von Fr. 17'867.-- (Fr. 4'332.-- und Fr. 3'500.-- und Fr. 10'035.--) zu decken
und E._ fiele ausser Betracht. F._ hat angesichts seines höheren Einkommens (als
E._) den höheren Einnahmenüberschuss (mit einer Differenz von Fr. 5'587.--
zwischen Fr. 17'609.-- und Fr. 12'022.--) als E._. Den geringsten
Einnahmenüberschuss bzw. den höchsten allfälligen EL-Anspruch zeigt die Rechnung
somit ohne F._, aber mit E._. F._ ist damit auch in dieser Phase für die EL-
Berechnung ausser Acht zu lassen.
4.8.2 Insgesamt ergibt sich in dieser Phase folgende Berechnung: Die Ehefrau des
Beschwerdeführers erzielte ein Nettoeinkommen von Fr. 41'996.-- (act. 19-1). Davon
abzuziehen sind die Kinder- und Ausbildungszulagen. Die Beschwerdegegnerin hat bei
ihrer Ausscheidung der Zulagen ab August 2014, da für E._ ab jenem Zeitpunkt keine
Zulagen mehr ausgerichtet wurden, vom Erwerbseinkommen Fr. 5'400.-- abgezogen
(vgl. act. 10-2 mit act. 13-2; vom Bruttoeinkommen von Fr. 47'903.-- ausgehend ist sie
so zu brutto Fr. 42'503.-- gelangt), nämlich die Zulagen von Fr. 3'000.-- für F._ und
von Fr. 2'400.-- für H._. Im ausgewiesenen Erwerbseinkommen für das Jahr 2014
sind jedoch auch die Zulagen für E._ bis Juli 2014 enthalten, somit sieben Mal Fr.
250.--, total Fr. 1'750.--. Auch sie sind vom Erwerbseinkommen des Jahres 2014
abzuziehen. Nach Abzug von Fr. 3'000.-- für F._, Fr. 2'400.-- für H._ und Fr.
1'750.-- für E._ resultiert somit ein Erwerbseinkommen der Ehefrau des
Beschwerdeführers von netto Fr. 34'846.--. Nach Abzug der Gewinnungskosten von Fr.
2'257.-- ergeben sich daraus Fr. 32'589.-- (davon sind Fr. 21'726.-- anrechenbar). -
Insgesamt stellt sich das in der Berechnung des EL-Anspruchs des Beschwerdeführers
anrechenbare Erwerbseinkommen auf Fr. 46'751.-- (Fr. 71'627.-- abzüglich Fr. 1'500.--
x 2/3). Dazu kommen diesfalls die Zulagen von Fr. 5'400.-- (für E._ und H._, da
wiederum ohne F._) und die Renten von Fr. 22'612.--. Den Ausgaben von Fr.
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77'681.-- stehen somit Einnahmen von Fr. 74'764.-- gegenüber, was ab Januar 2014
einen Ausgabenüberschuss von Fr. 2'917.-- und damit einen Anspruch auf die IPV-
Minimalgarantie von Fr. 14'796.-- pro Jahr (bzw. Fr. 1'233.-- pro Monat) ergibt. Die
Beschwerdegegnerin hat die Zulagen in dieser Periode - wohl wegen ihres
Rückforderungsverzichts - nicht ausgeschieden.
4.9 Ab März 2014 war eine Mietzinserhöhung auf Fr. 22'200.-- pro Jahr zu berücksich-
tigen. Da weiterhin nur vier von sechs Personen in der Berechnung erfasst werden, auf
welche nun aber ein Mietzinsanteil von zusammen Fr. 14'800.-- entfällt, und dieser
Betrag weiterhin unter dem Mietzinsmaximum der ordentlichen Ergänzungsleistungen
von Fr. 15'000.-- liegt, sind Fr. 14'800.-- an Mietausgaben anzurechnen. Der
Ausgabenüberschuss erhöht sich damit auf Fr. 3'717.--. Es besteht weiterhin Anspruch
auf die IPV-Minimalgarantie von monatlich Fr. 1'233.--.
4.10 Ab Juli 2014 entfiel das Einkommen des Sohnes bei der K._ vorübergehend.
F._ erzielte lediglich noch ein Jahreseinkommen von netto Fr. 17'546.--. Werden
dennoch Fr. 2'950.-- gemäss Steuerveranlagung als Gewinnungskosten abgezogen, so
ergibt sich ein Betrag von Fr. 14'596.--, wovon zwei Drittel, also Fr. 9'730.--, als
Einnahmen anrechenbar sind. Dazu kommen Fr. 3'000.-- Kinder- und
Ausbildungszulagen. Mit der Summe von Fr. 12'730.-- zuzüglich den Renten von Fr.
3'931.--, also mit total Fr. 16'661.--, konnte F._ - sofern und weil unverändert E._ in
der EL-Berechnung zu berücksichtigen ist (andernfalls beliefen sich die Ausgaben auf
Fr. 4'332.-- IPV, Fr. 3'700.-- Miete und Fr. 10'035.-- Lebensbedarf, total Fr. 18'067.--) -
weiterhin seine Ausgaben von Fr. 11'222.-- (Fr. 4'332.-- und Fr. 6'690.-- und Fr. 200.--
für den Mietzins; Fr. 200.-- als Differenz zwischen Fr. 15'000.-- bei fünf Personen und
Fr. 14'800.-- bei vier Personen) decken, weshalb er bei der EL-Berechnung nach wie
vor nicht zu berücksichtigen ist (im andern, umgekehrten Fall ergäbe sich ein geringerer
Ausgabenüberschuss). Damit ergibt sich bei den Berechnungen im Ergebnis keine
Änderung (Ausgabenüberschuss Fr. 3'717.-- pro Jahr).
4.11 Ab August 2014 hat die Beschwerdegegnerin zu Recht berücksichtigt, dass
E._ ihre Lehre im Juli 2014 abschloss und dass keine Kinder- und
Ausbildungszulagen und wohl auch keine Kinderrente mehr für sie bezogen wurde. Ab
diesem Zeitpunkt entfallen die Ausgaben und Einnahmen von E._ für die EL-
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Berechnung. In dieser Periode vermochte F._ mit seinen anrechenbaren Einnahmen
von Fr. 16'661.-- (Fr. 9'730.-- aus Erwerb, Fr. 3'000.-- Kinderzulagen, Fr. 3'931.--
Renten) seine Ausgaben von Fr. 18'067.-- (Fr. 4'332.-- IPV, Fr. 10'035.-- Lebensbedarf,
Fr. 3'700.-- Mietzinsdifferenz zu den ohne ihn anrechenbaren Fr. 11'100.--) nicht mehr
zu decken, so dass seine Einnahmen und Ausgaben wieder in die EL-Berechnung
einzuschliessen sind. - Insgesamt stehen in der EL-Berechnung für den
Beschwerdeführer damit Ausgaben von Fr. 78'481.-- (Fr. 14'796.-- IPV, Fr. 14'800.--
Mietzins, Fr. 48'885.-- Lebensbedarf) Einnahmen von Fr. 75'545.-- (Fr. 47'532.--
anrechenbares Erwerbseinkommen, Fr. 5'400.-- Zulagen, Fr. 22'612.-- Renten, Fr. 1.--
Vermögensertrag) gegenüber. Im Unterschied zur Berechnung der
Beschwerdegegnerin (act. 13) ist das Einkommen seines Sohnes bei der K._ von
netto Fr. 4'441.-- in dieser Zeitspanne nicht anzurechnen, da es erst ab Oktober 2014
wieder erzielt wurde. Angesichts des Ausgabenüberschusses von Fr. 2'936.-- hat der
Beschwerdeführer Anspruch auf die IPV-Minimalgarantie von Fr. 1'233.-- pro Monat.
4.12 Ab Oktober 2014 kam das Einkommen von F._ bei der K._ wie erwähnt
wieder hinzu (umgerechnet auf das Jahr Fr. 5'921.-- netto). Die Einnahmen und
Ausgaben des Sohnes sind wieder ausser Acht zu lassen. Denn mit Einnahmen von Fr.
20'609.-- (Fr. 13'678.--, Fr. 3'000.-- und Fr. 3'931.--) vermag er die anrechenbaren
Ausgaben von Fr. 18'067.-- (mit einem Mietzinsanteil von Fr. 3'700.--, Differenz
zwischen Fr. 14'800.-- und Fr. 11'100.--) zu decken. - In der Rechnung bleiben in
dieser Phase im Ganzen Einnahmen von Fr. 58'883.-- (Fr. 37'801.-- anrechenbares
Erwerbseinkommen, Fr. 2'400.-- Zulagen, Fr. 18'681.-- Renten, Fr. 1.--
Vermögensertrag) im Vergleich zu Ausgaben von Fr. 60'414.-- (Fr. 10'464.-- IPV, Fr.
11'100.-- Mietzins, Fr. 38'850.-- Lebensbedarf). Damit bleibt es infolge des
resultierenden Ausgabenüberschusses von Fr. 1'531.-- beim Anspruch auf IPV-
Minimalgarantie, allerdings nun auf Fr. 872.-- pro Monat (Fr. 10'464.-- pro Jahr für die
Eheleute und H._).
4.13 Da das Praktikum des Sohnes des Beschwerdeführers bei I._ auch im
Dezember 2014 noch andauerte, braucht ab Dezember 2014 keine neue Berechnung
gemacht zu werden, wie es die Beschwerdegegnerin gemäss den früheren
voraussichtlichen Angaben der Arbeitgeberin noch zu tun gehabt hatte. Der Wegzug
E._s aus der Wohnung der Familie (mit der Wirkung einer anderen Mietzinsaufteilung)
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ist erst ab Januar 2015 zu berücksichtigen. Die Beschwerdegegnerin hat für diesen
Monat Dezember 2014 am 22. Februar 2015 (act. 9) eine ausserordentliche
Ergänzungsleistung zugesprochen, weil sie irrtümlich den Mietzins der nicht in die EL-
Berechnung einbezogenen Personen nicht ausgeschieden hat. Bei Einbezug allein der
Eltern und von H._ macht der anrechenbare Mietzins aber (weiterhin) lediglich Fr.
11'100.-- aus (Fr. 22'200.-- x 3/6).
4.14 Ab Januar 2015 ist der Mietzins auf lediglich noch fünf Personen aufzuteilen.
Der Mietzinsanteil pro Person, die in die Rechnung einbezogen wird, beträgt demnach
Fr. 4'440.--. Zudem hat sich als weitere Änderung ergeben, dass der Sohn des
Beschwerdeführers bei I._ einen Monatslohn von Fr. 1'700.-- bezog, nach Abzug der
Sozialversicherungsbeiträge von Fr. 1'579.75 und umgerechnet auf ein Jahr somit von
Fr. 18'957.--. Werden davon Fr. 3'947.-- Gewinnungskosten (vgl. act. 12-2 für Februar
2015) abgezogen, verbleiben Fr. 15'010.--. Anrechenbar sind demnach
Erwerbseinkünfte von Fr. 10'006.-- (zwei Drittel). Dazu kommen die Zulagen von Fr.
3'000.-- und die Renten von Fr. 3'943.--. Mit der Summe an Einnahmen von Fr.
16'949.-- vermag F._ in der Anspruchsperiode Januar 2015 seine Ausgaben von Fr.
16'320.-- (Fr. 4'560.--, Fr. 1'680.-- [Differenz zwischen Fr. 15'000.-- Mietzinsmaximum
der ordentlichen EL bei vier einbezogenen Personen und Fr. 13'320.-- bei drei
einbezogenen Personen] und Fr. 10'080.--) zu decken, so dass er bei der EL-
Berechnung wieder ausser Betracht fällt. Ab Januar 2015 ist der Mietzins von Fr.
22'200.-- wie erwähnt auf fünf Bewohner aufzuteilen, weshalb bei drei in die EL-
Berechnung einbezogenen Personen Fr. 13'320.-- pro Jahr an Mietkosten anrechenbar
sind. Die Ehefrau des Beschwerdeführers erhielt in dieser Phase nach der Aktenlage
weiterhin (es wurde keine Änderung angezeigt) den Jahreslohn von Fr. 40'753.-- (Fr.
47'903.-- abzüglich Fr. 7'150.-- Kinderzulagen) bzw. netto Fr. 34'846.-- (Fr. 41'996.--
abzüglich Fr. 7'150.-- Kinderzulagen), nach Abzug der Gewinnungskosten von Fr.
2'257.-- also Fr. 32'589.--. - In der EL-Berechnung für Januar 2015 stehen deshalb
nach der gegenwärtigen Aktenlage insgesamt anerkannten Ausgaben von Fr. 63'267.--
(Fr. 10'932.-- IPV, Fr. 13'320.-- Mietzins, Fr. 39'015.-- Lebensbedarf) anrechenbare
Einnahmen von Fr. 58'990.-- (Fr. 37'872.-- anrechenbare Erwerbseinkommen, Fr.
2'400.-- Zulagen, Fr. 18'717.-- Renten, Fr. 1.-- Vermögensertrag) gegenüber. In
Anbetracht des Ausgabenüberschusses von Fr. 4'277.-- pro Jahr steht dem
Beschwerdeführer die IPV-Minimalgarantie von monatlich Fr. 911.-- (pro Jahr Fr.
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10'932.--) zu. - Es zeigte sich hier, dass der Anspruch bei und wegen der
Berücksichtigung der ausserordentlichen EL im Ergebnis höher ausfiele, wenn F._
mit einbezogen würde, und zwar weil auch dann der selbe Anspruch auf ordentliche
Ergänzungsleistungen ausgewiesen wäre (Ausgabenüberschuss dann aber nur Fr.
3'647.--), aber, da diesfalls vier Personen eingeschlossen wären, ein Mietzins von Fr.
17'760.-- pro Jahr anzurechnen wäre. Zur IPV-Minimalgarantie kämen somit noch Fr.
2'760.-- pro Jahr oder Fr. 230.-- pro Monat an ausserordentlichen
Ergänzungsleistungen. Aufgrund von Art. 9 Abs. 4 ELG kann diese Berechnung aber
wie erwähnt nicht erfolgen (anderes ist für Februar 2015 zu erwarten, da die Einnahmen
des Sohnes des Beschwerdeführers die für ihn schon bei der ordentlichen EL
anerkannten Ausgaben nicht mehr decken).
5.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass von den Anordnungen im angefochtenen
Einspracheentscheid (gemäss der Verfügung vom 31. Januar 2015 unter
Berücksichtigung der während des hängigen Einspracheverfahrens erlassenen
Verfügung vom 22. Februar 2015) insofern abzuweichen ist, als der Beschwerdeführer
ab Anspruchsbeginn im August 2012 einen EL-Anspruch in Form des Pauschalbetrags
für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (IPV-Minimalgarantie in
unterschiedlicher Höhe) hat, im Monat Dezember 2014 hingegen (entgegen der
Anordnung der Beschwerdegegnerin) keinen Anspruch auf ausserordentliche
Ergänzungsleistungen. Der angefochtene Einspracheentscheid ist demnach
aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin wird den EL-Anspruch des Beschwerdeführers
ab August 2012 im oben in grundsätzlicher Hinsicht dargelegten Sinn (bei Zulässigkeit
von allfälligen geringfügigen Abweichung aufgrund des Berechnungssystems bzw. von
Rundungen) neu zu berechnen und über ihn sowie über die sich daraus ergebenden
Folgen neu zu verfügen haben. Es ist damit zu rechnen, dass sich im Ergebnis eine im
Vergleich zum angefochtenen Einspracheentscheid reduzierte Rückforderung ergeben
wird. Denn für die Zeit von August 2012 bis November 2013 waren dem
Beschwerdeführer mit den ursprünglichen Verfügungen bis und mit 7. August 2013 um
einiges zu hohe Ergänzungsleistungen (IPV-Minimalgarantien für zu viele Personen) und
(im vollen Betrag) zu Unrecht ausserordentliche Ergänzungsleistungen zugesprochen
worden, weshalb die entsprechenden Beträge zurückzufordern sein werden. Die für
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Dezember 2013 ursprünglich zugesprochenen (zu hohen) EL und (nicht geschuldeten)
AEL waren bereits mit der rechtskräftigen Verfügung vom 16. November 2014 zur
Gänze wieder zurückgefordert worden, so dass nun diesbezüglich mit einer
Nachzahlung gemäss E. 4.7 i.V.m. 4.5 (ordentliche EL in Form von IPV-Minimalgarantie,
Fr. 1'191.--) zu rechnen ist. Mit Ausnahme der Monate August und September 2014
waren ab Januar 2014 (bis und mit Januar 2015; mit den Verfügungen bis und mit 22.
Dezember 2014) zugunsten der Krankenversicherung zu hohe IPV-Minimalgarantien
zugesprochen worden. Die für Dezember 2014 und Januar 2015 mit dem
angefochtenen Entscheid (bzw. den Verfügungen vom 31. Januar 2015 und 22. Februar
2015) angeordneten Nachzahlungen von AEL und die Rückforderung von AEL entfallen
mit der Aufhebung des Entscheids.
6.
6.1 Im Sinn der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde unter Aufhebung des
angefochtenen Einspracheentscheids vom 18. Juni 2015 teilweise gutzuheissen, soweit
darauf einzutreten ist, und die Sache ist zur Neuberechnung des Anspruchs des
Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen im Sinn der Erwägungen und zu
entsprechender neuer Verfügung (samt Rückforderungen und Nachzahlung) an die
Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.
6.2 Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 61 lit. a ATSG).
6.3 Der Beschwerdeführer hat mit seinem Antrag voll, in der Sache weit überwiegend
obsiegt. Er hat Anspruch auf eine volle Parteientschädigung, die vom Gericht ohne
Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der
Schwierigkeit des Prozesses bemessen wird (Art. 61 lit. g ATSG; vgl. auch Art. 98 ff.
VRP/SG, sGS 951.1). Angemessen erscheint eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.--
(einschliesslich Barauslagen und Mehrwertsteuer).