Decision ID: 72b96c62-8fad-483a-8fbc-6489ae349a3e
Year: 2019
Language: de
Court: CH_BSTG
Chamber: CH_BSTG_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: penal_law

Die Beschwerdekammer hält fest, dass:
- die Staatsanwaltschaft Freiburg i. Br., Zweigstelle Lörrach, ein  gegen A. wegen Verdachts der Widerhandlung gegen das  führt (vgl. act. 2.2);
- sie in diesem Zusammenhang die Staatsanwaltschaft des Kantons -Stadt (nachfolgend «StA BS») u.a. um Durchführung einer  ersuchte (vgl. act. 2.2);
- die StA BS mit Eintretens- und Zwischenverfügung vom 5. August 2019 u.a. das Betäubungsmittel-Dezernat der Kriminalpolizei der StA BS mit der Durchführung einer Hausdurchsuchung am Domizil von A. und  von Betäubungsmitteln, Betäubungsmittelutensilien und , insbesondere schriftliche Unterlagen über den Handel mit , elektronische Speichermedien, insbesondere Mobiltelefone und PCs, die Hinweise auf die Bestellung der Betäubungsmittel oder auf die -E-Mail [...] beinhalten, beauftragte (act. 2.2); A. diese Eintretens- und Zwischenverfügung am 27. August 2019 vorgewiesen wurde (act. 2.2);
- A. mit Beschwerde vom 30. August 2019 gegen die Eintretens- und  vom 5. August 2019 an das Appellationsgericht des  Basel-Stadt gelangte (vgl. act. 1, 1.1);
- das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 6. September 2019 , dass die Beschwerde von A. vom 30. August 2019  an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts geht (act. 2.1); das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt seine Verfügung, die  Verfügung (inkl. Empfangsbestätigung) und die Beschwerde am 10. September 2019 der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts  (act. 2);
- A. sinngemäss beantragt, es sei die Unrechtsmässigkeit der  festzustellen und es seien ihm seine beschlagnahmten Geräte und Gegenstände auszuhändigen (act. 1).
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Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung, dass:
- auf Beschwerdeverfahren in internationalen Rechtshilfeangelegenheiten die Bestimmungen des VwVG anwendbar sind (Art. 39 Abs. 2 lit. b i.V.m. Art. 37 Abs. 2 lit. a Ziff. 1 StBOG), wenn das IRSG nichts anderes bestimmt (Art. 12 Abs. 1 IRSG);
- sich die vorliegende Beschwerde gegen die Eintretens- und  der Beschwerdegegnerin vom 5. August 2019 richtet;
- es sich bei der angefochtenen Verfügung um eine der Schlussverfügung in Rechtshilfeangelegenheiten vorangehende Zwischenverfügung handelt;
- diese selbstständig nur angefochten werden können, sofern sie einen unmit-
telbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken durch die  von Vermögenswerten und Wertgegenständen (Art. 80e Abs. 2 lit. a IRSG) oder durch die Anwesenheit von Personen, die am  Prozess beteiligt sind (Art. 80e Abs. 2 lit. b IRSG);
- als solcher Nachteil insbesondere drohende Verletzungen von konkreten vertraglichen Verpflichtungen, unmittelbar bevorstehende , der drohende Entzug von behördlichen Bewilligungen oder das  von konkreten Geschäften in Betracht kommen, wie auch die Gefahr, dass den ausländischen Behörden durch die Teilnahme ihrer Beamten an den Vollzugshandlungen Tatsachen aus dem Geheimbereich zugänglich  werden, bevor über die Gewährung oder den Umfang der Rechtshilfe entschieden worden ist; die beschwerdeführende Person den unmittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil mit konkreten Angaben  machen muss; die blosse Behauptung eines solchen Nachteils nicht  (vgl. zum Ganzen BGE 130 II 329 E. 2; 128 II 353 E. 3; 128 II 211 E. 2.1; Urteile des Bundesgerichts1B_285/2011 vom 18. November 2011 E. 2.3.2; 1A.32/2007 vom 16. August 2007 E. 2.1; 1A.81/2006 vom 21. Juli 2006 E. 2; 1A.183/2006 vom 1. Februar 2007 E. 1.2; 1A.165/2000 vom 24. August 2000 E. 2b; TPF 2008 7 E. 2.2);
- der Beschwerdeführer lediglich behauptet, «seine beschlagnahmten Geräte und Gegenstände» seien Teil seiner Lebensgrundlage, da ihm die «» fehle, um alles wieder kurzfristig neu zu beschaffen (act. 1 S. 2);
- er damit einen nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne der  Rechtsprechung nicht glaubhaft zu machen vermag;
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- sich die Beschwerde daher als offensichtlich unzulässig erweist;
- nach dem Gesagten auf die Beschwerde ohne Schriftenwechsel nicht einzu-
treten ist (vgl. Art. 57 Abs. 1 VwVG e contrario);
- bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem  aufzuerlegen sind (vgl. Art. 63 Abs. 1 VwVG); die Gerichtsgebühr auf Fr. 500.– festzusetzen ist (vgl. Art. 63 Abs. 5 VwVG i.V.m. Art. 73 StBOG sowie Art. 5 und Art. 8 Abs. 3 des Reglements des Bundesstrafgerichts vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Entschädigungen in  [BStKR; SR 173.713.162]);
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