Decision ID: 05b13ee4-66d0-4374-9f7d-efa8f20610e0
Year: 2007
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1. Mit Verfügung vom 20. März 2007 setzte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich den versicherten Verdienst von E._, geboren 1970, auf Fr. 4'371.-- fest (Urk. 3/1 S. 2).
Dagegen erhob der Versicherte am 17. April 2007 Einsprache (Urk. 3/1), welche die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. Juli 2007 teilweise guthiess und den versicherten Verdienst ab Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, mithin ab 1. Dezember 2006, auf Fr. 4'595.-- festsetzte (Urk. 2).
2. Am 23. Juli 2007 erhob der Versicherte mit undatierter Eingabe am hiesigen Gericht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 18. Juli 2007 und machte sinngemäss geltend, der versicherte Verdienst betrage Fr. 4'729.45 (Urk. 1, Urk. 2).

Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Erweist sich eine Beschwerde als offensichtlich unzulässig oder aussichtslos, kann das Gericht ohne Anhörung der Gegenpartei sofort entscheiden (§ 19 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).
2.
2.1 Die Beschwerde hat nach § 18 Abs. 2 GSVGer eine kurze Darstellung des Sachverhalts, ein klares Rechtsbegehren und dessen Begründung zu enthalten. Die Beweismittel sollen bezeichnet und soweit möglich eingereicht werden. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen. Genügt die Eingabe den Anforderungen nicht, setzt das Gericht eine angemessene Frist zur Verbesserung an, mit der Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (§ 18 Abs. 3 GSVGer).
2.2 Schriftliche Eingaben sind zu unterzeichnen und in genügender Anzahl für das Gericht und für jede Gegenpartei einzureichen, mindestens aber im Doppel. Sie dürfen weder einen ungebührlichen Inhalt aufweisen noch weitschweifig oder schwer lesbar sein (§ 131 Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes, GVG). Genügt die Eingabe diesen Anforderungen nicht, wird zur Behebung des Mangels Frist angesetzt (§ 131 Abs. 2 GVG).
3.
3.1 Die Verwaltung hat die massgebenden Bestimmungen über den versicherten Verdienst (Art. 23 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, AVIG), den Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst (Art. 37 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, AVIV) und die Rahmenfristen (Art. 9 AVIG) im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 2 f.). Darauf kann verwiesen werden.
3.2 Die Beschwerdegegnerin legte die Berechnungsweise des versicherten Verdienstes des Beschwerdeführers für den Leistungsbezug ab 1. Dezember 2006 in Anwendung der massgebenden Gesetzesbestimmungen ausführlich dar (Urk. 2 S. 3 f.). Insbesondere erscheint die Begründung der Beschwerdegegnerin, weshalb sie auf eine Entlöhnung des bei der A._ als Callcenter-Agent tätig gewesenen Beschwerdeführers im Stundenlohn und nicht - wie vom Beschwerdeführer einspracheweise geltend gemacht - im Monatslohn abgestellt hat, nachvollziehbar und schlüssig. Vor diesem Hintergrund ist die Berechnung des versicherten Verdienstes, wobei zugunsten des Beschwerdeführers der Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate berücksichtigt wurde, überzeugend, weshalb sich diesbezüglich weitere Ausführungen erübrigen und folglich für den Leistungsbezug ab 1. Dezember 2006 auf den von der Beschwerdegegnerin auf Fr. 4'595.-- festgesetzten versicherten Verdienst abzustellen ist.
3.3 Die Beschwerde erweist sich demzufolge bereits als offensichtlich aussichtslos, so dass offen bleiben kann, ob die Beschwerdeschrift überdies einen ungebührlichen Inhalt aufweist, weshalb auch auf eine Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung derselben nach § 131 Abs. 2 GVG verzichtet werden kann.
3.4 Der angefochtene Entscheid ist nach dem Dargelegten nicht zu beanstanden. Somit ist die Beschwerde abzuweisen.