Decision ID: b76ebe40-6d5d-483d-a085-e2d4f72bf06b
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Am 13. Dezember 2017 wurde für A._ erneut eine fürsorgerische Unterbringung in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich angeordnet.
Hiergegen erhob A._ Beschwerde. Aufgrund der mehrmaligen Erklärung an der Hauptverhandlung vom 19. Dezember 2017, im Moment nicht aus der psychiatrischen Klinik austreten zu wollen, ging das Bezirksgericht Zürich von einem Rückzug der Beschwerde aus und schrieb das Verfahren ab.
Die hiergegen erhobene Beschwerde von A._ wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. Januar 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Es hielt fest, dass er beschwerdeweise nichts Konkretes gegen die erstinstanzliche Verfahrensabschreibung vorgebracht habe.
Gegen dieses Urteil reichte A._ am 16. Januar 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde ein mit der Begründung, wie schon bei früheren Einweisungen gegen seinen Willen in der Klinik festgehalten zu werden.
Am 18. Januar 2018 wurde A._ aus der Klinik entlassen.
Mit Eingabe vom 22. Januar 2018 erklärte er den Rückzug seiner Beschwerde.

Erwägungen:
1.
Bei Rückzug der Beschwerde wird das Beschwerdeverfahren durch den Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 2 BGG) abgeschrieben (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP). Ohnehin wäre es zufolge Entlassung des Beschwerdeführers aus der Klinik auch gegenstandslos geworden (vgl. Urteil 5A_913/2017 vom 24. November 2017 E. 4) und aus diesem Grund ebenfalls abzuschreiben gewesen.
2.
Angesichts der konkreten Umstände rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art 66 Abs. 1 und Art. 71 BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 2 BZP).