Decision ID: 1f4c15c8-82c7-58ef-b461-d0f164c49a57
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Am 6. Mai 2009 beantragte der am 4. Dezember 1978 geborene  Staatsangehörige R._(nachfolgend: Gesuchsteller) bei der schweizerischen Botschaft in Pristina ein Visum für einen 30- Besuchsaufenthalt bei S._ (Schweizer Staatsangehöriger; nachfolgend: Beschwerdeführer bzw. Gastgeber) in Y._. Die Schweizerische Vertretung verweigerte das Visum und übermittelte das Gesuch zur Prüfung und zum Entscheid an die Vorinstanz.
B. Nachdem das Migrationsamt des Kantons Zürich beim Gastgeber  Abklärungen veranlasst und an die Vorinstanz weitergeleitet hatte, wies diese das Gesuch um Bewilligung der Einreise mit Verfügung vom 3. Juli 2009 ab. Dies im Wesentlichen mit der Begründung, es  nicht genügend Gewähr für eine fristgerechte Wiederausreise nach einem Besuchsaufenthalt. Der Gesuchsteller stamme aus einer Region, aus welcher der Zuwanderungsdruck als Folge der dort  wirtschaftlichen und soziokulturellen Verhältnisse  nach wie vor stark anhalte. Erfahrungsgemäss würden - und Besuchervisa insbesondere von jüngeren Personen,  sich im westlichen Ausland eine vermeintlich bessere Zukunft  möchten, immer wieder für eine erleichterte Einreise in die Schweiz missbraucht. Nachweise, dass dem Gesuchsteller persönliche und familiäre Verpflichtungen oblägen, welche trotz der allgemeinen Verhältnisse Gewähr für eine Wiederausreise bieten würden, ergäben sich keine. Zudem sei der Gesuchsteller zur Zeit auch nicht , womit einem längeren Aufenthalt des Gesuchstellers in der Schweiz nichts entgegenstünde. Des Weiteren lägen auch keine , beispielsweise humanitären Gründe vor, welche eine  in die Schweiz trotzdem als zwingend notwendig erscheinen liessen.
C. Mit Rechtsmitteleingabe vom 20. Juli 2009 erhob der Gastgeber beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde und beantragt die Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und die Erteilung des gewünschten  an den Gesuchsteller. Zur Begründung macht er im  geltend, als Gastgeber garantiere er für dessen  Rückkehr und Ausreise aus der Schweiz; das von der Vorinstanz als
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hoch eingeschätze Risiko einer nicht gesicherten Wiederausreise des Eingeladenen sei unbegründet. Der Gesuchsteller würde in der Schweiz bloss eine kurze Zeit verbringen. Der Gastgeber sei stets  gewesen, weitere Garantien abzugeben, und er sei dies auch . Abschliessend geht der Beschwerdeführer davon aus, die  des Besuches eines Familienangehörigen eines Schweizer Staatsangehörigen verstosse gegen dessen Grundrechte.
D. Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 28. September 2009 auf Abweisung der Beschwerde. Die Verfügung sei nach  und sorgfältiger Prüfung des Einreisebegehrens vom 6. Mai 2009, der diesbezüglichen Einschätzung der Schweizer  in Pristina, welche im Übrigen mit den Verhältnissen vor Ort  vertraut sei, sowie der Unterlagen der kantonalen  ergangen. Entgegen den Ausführungen in der  sei der vorinstanzliche Entscheid sehr wohl begründet. Trotz der Zusicherung des Gastgebers müsse das Risiko einer nicht  Wiederausreise des Gesuchstellers als beträchtlich bezeichnet werden, sei dieser doch jung, ledig und derzeit ohne Erwerbstätigkeit, womit weder Hinweise auf berufliche, private noch gesellschaftliche Verpflichtungen im Heimatland vorlägen. Unter diesen Umständen würde aus Sicht des Gesuchstellers einem längeren Aufenthalt in der Schweiz nichts im Wege stehen. Aufgrund der Verhältnisse im  und wegen gemachter Erfahrungen in ähnlich gelagerten Fällen sehe man sich gezwungen, eine restriktive Visumpraxis . Hingegen sei ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass in keiner Art und Weise die Integrität des Gastgebers dabei in Frage gestellt werde.
E. Vom dazu gewährten Recht zur Stellungnahme machte der  innert angesetzter Frist keinen Gebrauch.
F. Auf den weiteren Akteninhalt wird, soweit rechtserheblich, in den  eingegangen.
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Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht unter Vorbehalt der in Art. 32 VGG genannten Ausnahmen Beschwerden  Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), welche von einer in Art. 33 VGG aufgeführten Behörde erlassen wurden. Darunter fallen u.a. Verfügungen des BFM betreffend Verweigerung der , welche vom Bundesverwaltungsgericht endgültig  werden (Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.2 Sofern das Verwaltungsgerichtsgesetz nichts anderes bestimmt, richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG (Art. 37 VGG).
1.3 Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 48 Abs. 1 VwVG zur  berechtigt. Auf die frist- und formgerechte Beschwerde ist einzutreten (Art. 50 und 52 VwVG).
2. Mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhaltes und – sofern nicht eine kantonale Behörde als Beschwerdeinstanz verfügt hat – die Unangemessenheit gerügt werden (Art. 49 VwVG). Das Bundesverwaltungsgericht wendet im  das Bundesrecht von Amtes wegen an. Es ist  Art. 62 Abs. 4 VwVG an die Begründung der Begehren nicht  und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen. Massgebend ist grundsätzlich die Rechts- und Sachlage zum Zeitpunkt seines  (vgl. E. 1.2 des in BGE 129 II 215 teilweise publizierten  2A.451/2002 vom 28. März 2003).
3. Das schweizerische Ausländerrecht kennt weder ein allgemeines Recht auf Einreise noch gewährt es einen besonderen Anspruch auf Erteilung eines Visums. Die Schweiz ist daher – wie alle anderen  auch – grundsätzlich nicht gehalten, Ausländerinnen und Auslän-
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dern die Einreise zu gestatten. Vorbehältlich völkerrechtlicher  handelt es sich dabei um einen autonomen Entscheid (vgl. Botschaft zum Bundesgesetz über Ausländerinnen und Ausländer vom 8. März 2002, BBl 2002 3774; BGE 133 I 185 E. 2.3 S. 189).
4. 4.1 Ausländerinnen und Ausländer benötigen zur Einreise in die Schweiz bzw. den Schengenraum für einen Aufenthalt von höchstens drei Monaten gültige Reisedokumente, die zum Grenzübertritt , und ein Visum, sofern dieses erforderlich ist (vgl. Art. 5 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die  und Ausländer [AuG, SR 142.20], Art. 2 Abs. 1 der  vom 22. Oktober 2008 über die Einreise und die Visumerteilung [VEV, SR 142.204] i.V.m. Art. 5 Abs. 1 Bst. a und b der Verordnung [EG] Nr. 562/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 über einen Gemeinschaftskodex für das Überschreiten der Grenzen durch Personen [nachfolgend: Schengener Grenzkodex, SGK, ABl. L 105 vom 13.04.2006, S. 1-32]).
4.2 Im Weiteren müssen sie den Zweck und die Umstände ihres  Aufenthalts belegen und hierfür über ausreichende  Mittel verfügen (Art. 5 Abs. 1 Bst. c SGK, Art. 5 Abs. 1 Bst. b AuG); sie dürfen zudem nicht im Schengener Informationssystem (SIS) zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben sein und keine Gefahr für die öffentliche Ordnung, die innere Sicherheit, die öffentliche Gesundheit oder die internationalen Beziehungen eines Mitgliedstaats darstellen (Art. 5 Abs. 1 Bst. d und e SGK, Art. 5 Abs. 1 Bst. c AuG). Namentlich müssen Ausländerinnen und Ausländer für die gesicherte  Gewähr bieten, wenn nur ein vorübergehender Aufenthalt  ist (Art. 5 Abs. 2 AuG, vgl. dazu Urteile des  C-1509/2008 vom 13. Februar 2009 E. 5.2 und E. 5.3 sowie C-3013/2008 vom 14. Februar 2009 E. 5.2 und E. 5.3). Hinsichtlich der in Frage kommenden Belege zur Glaubhaftmachung des  verweist Art. 5 Abs. 2 SGK auf den Anhang I. Art. 5 Abs. 3 SGK sowie Art. 2 Abs. 2 und Art. 7–11 VEV regeln ausführlich das Einreiseerfordernis der ausreichenden finanziellen Mittel.
5. Gemäss Anhang I zur Verordnung (EG) Nr. 539/2001 des Rates vom 15. März 2001 (ABl. L 81 vom 21.03.2001, S. 1–7) unterliegt der  der Visumpflicht.
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6. 6.1 Vorliegend ist zu überprüfen, ob die Vorinstanz unter  der Verhältnisse im Herkunftsland und der persönlichen  einen ermessensfehlerfreien Entscheid getroffen hat. Dabei rechtfertigt es sich, Einreisegesuchen von Personen aus Staaten mit politisch oder wirtschaftlich vergleichsweise ungünstigen Verhältnissen mit einer gewissen Zurückhaltung zu begegnen, da die persönliche  in solchen Fällen häufig nicht mit dem Ziel und Zweck  zeitlich befristeten Einreisebewilligung in Einklang steht.
6.2 Der Gesuchsteller lebt im inzwischen unabhängigen und von der Schweiz als Staat anerkannten Kosovo. Die Sicherheitslage in dieser Region konnte zwar im Verlaufe der letzten Jahre weitgehend  werden und der Wiederaufbau von Administration und  ist unter Beteiligung internationaler Organisationen und  in Gang gekommen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es aber trotz grosser internationaler Unterstützung bisher nicht gelungen, eine Wachstumsdynamik im Kosovo einzuleiten; es herrscht  Stagnation und die Arbeitslosigkeit bleibt hartnäckig hoch. So sind mehr als die Hälfte der Erwerbsfähigen ohne oder zumindest ohne regelmässiges Einkommen. Der Armutsanteil der Bevölkerung im Kosovo liegt bei 45%; 15% der Staatsbürger leben sogar in extremer Armut (vgl. <http:// www.worldbank.org >, Countries > Europe and Central Asia > Kosovo > Overview > Country Brief – November 2009, besucht im November 2009). Der Zuwanderungsdruck aus dieser  ist dementsprechend hoch, was sich auch in der schweizerischen Asylstatistik widerspiegelt. So stammten im Jahr 2008 7.8% der  aus dem Gebiet von Serbien und dem Kosovo. Diese  stand damit in der Statistik der Asylgesuche nach Nationen an vierter Stelle (vgl. kommentierte BFM-Asylstatistik 2008, S. 9). Seit dem 1. April 2009 gelten Serbien und Kosovo zwar als  Staaten (Safe Countries), dies gemäss Beschluss des Bundesrates vom 6. März 2009. Es wird sich aber zeigen müssen, ob und falls ja, welchen Einfluss dies auf künftige Asylbewerberzahlen  wird. Immerhin stellten im 2. Quartal 2009 noch 142 Personen aus dem Kosovo hier ein Asylgesuch. Im 3. Quartal stieg die Zahl auf 179 Gesuche (+37 = +26.1%). Kosovo liegt damit in der Quartalsstatistik der Asylgesuche nach Nationen an siebter Stelle (vgl. kommentierte Asylstatistik des BFM 3. Quartal 2009, S. 7).
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http://www.worldbank.org/ http://www.worldbank.org/
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6.3 In Anbetracht der vorerwähnten Verhältnisse im Kosovo und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Bereitschaft zur Emigration erfahrungsgemäss dort begünstigt wird, wo bereits Verwandte oder Bekannte im Ausland leben, ist die Beurteilung der Vorinstanz, die das Risiko einer nicht fristgerechten Wiederausreise als relativ hoch , nicht zu beanstanden. Es wäre jedoch zu schematisch und nicht haltbar, generell und ohne spezifische Anhaltspunkte  aufgrund der allgemeinen Lage in der Herkunftsregion auf eine nicht hinreichend gesicherte Wiederausreise zu schliessen. Die vorerwähnten Verhältnisse entbinden die Vorinstanz nicht von einer einzelfallbezogenen Beurteilung. Namentlich können berufliche,  oder familiäre Verpflichtungen die Prognose einer  Wiederausreise begünstigen.
7. 7.1 Beim Gesuchsteller handelt es sich um einen 31-jährigen, ledigen Mann. Über seine persönliche Situation ist bekannt, dass er der Neffe des Beschwerdeführers sein soll. Gemäss Akten obliegen ihm jedoch keine familiären Verpflichtungen (wie insbesondere gegenüber eigenen Kindern); ausser dem Beschwerdeführer sollen angeblich alle seine Familienangehörigen im Kosovo leben. Der Gesuchsteller war noch nie in der Schweiz und erhielt bisher auch noch nie ein Schengen-Visum ausgestellt.
7.2 Der Gesuchsteller war zum Zeitpunkt der Visumantragsstellung . Es liegen keine Belege vor, die zuverlässige Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse ziehen lassen, in denen der  lebt. Aufgrund der vorliegenden Akten kann jedenfalls nicht davon ausgegangen werden, der Gesuchsteller befinde sich in  und stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen, die ihn nachhaltig davon abzuhalten vermöchten, eine Emigration in die Schweiz in  zu ziehen.
8. An dieser Risikoeinschätzung vermögen auch die vom  eingereichten Belege betreffend seine persönliche finanzielle und berufliche Situation sowie seine Garantieerklärung vom 6. Juni 2009 nichts zu ändern. Die Integrität des Beschwerdeführers in seiner Eigenschaft als Gastgeber wird nicht in Zweifel gezogen. Indessen sind bei der Abwägung des Risikos einer nicht fristgerechten  nicht so sehr die Einstellung und Absichten des Gastgebers,
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sondern in erster Linie das mögliche Verhalten des Gastes selbst von Bedeutung. Nur Letzterer ist in der Lage, hinreichend Gewähr für eine fristgerechte und anstandslose Wiederausreise zu bieten. Der Gastgeber kann zwar für gewisse finanzielle Risiken Garantie leisten, nicht aber – mangels rechtlicher und faktischer Durchsetzbarkeit – für ein bestimmtes Verhalten des Gastes (vgl. anstelle vieler: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-6950/2007 vom 7. November 2008 E. 8).
9. Folglich ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz das öffentliche Interesse sowie die Beachtung der geltenden Bestimmungen  gewichtete und dem Gesuchsteller die Einreise verweigerte. Da es keinen Anspruch auf die Erteilung eines Visums gibt (vgl. dazu  Ziff. 3), liegt auch nicht im Geringsten ein Verstoss gegen die Grundrechte des Beschwerdeführers vor, wie dies von ihm gerügt wird. Weder aus Art. 13 der Bundesverfassung der Schweizerischen  vom 18. April 1999 (BV, SR 101) noch aus Art. 8 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) ergibt sich ein Recht auf  oder auf ein Familienleben an einem bestimmten Ort. Ein Eingriff in den Schutzbereich des Privat- und Familienlebens läge  erst dann vor, wenn sich die Betroffenen überhaupt nirgends  könnten und der persönliche Kontakt deshalb nur in der Schweiz möglich wäre, was in casu keineswegs zutrifft (vgl. zum Ganzen Urteil des Bundesverwaltungsgericht C-3085/2008 vom 10. September 2009 E. 12.1 und 12.2 mit Hinweisen). Die angefochtene Verfügung verletzt daher das Bundesrecht nicht. Soweit für das vorliegende Urteil  wurde der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt, und die Vorinstanz hat das ihr zustehende Ermessen pflichtgemäss ausgeübt (vgl. Art. 49 VwVG).
10. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Die  sind auf Fr. 600.- festzusetzen (Art. 1, Art. 2 und Art. 3 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [SR 173.320.2]).
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