Decision ID: 451e7dae-1e9c-5cab-8819-dec524a7a1fd
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Herr A._, geboren am (...) 1953, ist französischer  und arbeitete in den Jahren 1998 bis 2002 in der Schweiz als Grenzgänger (act. 2). In dieser Zeit zahlte er die obligatorischen  in die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und  ein (act. 9, 10, 11). Als Temporärangestellter arbeitete er als Elektriker, Monteur und Betriebsarbeiter. Am 1. August 2003 musste er sich einer Diverticulitis-Operation unterziehen. Aufgrund einer  durfte er anschliessend keine schweren Lasten mehr heben, weshalb er seine bisherigen Tätigkeiten nicht mehr ausüben konnte (act. 3).
B. Am 29. März 2004 (Eingang) reichte der Versicherte ein Gesuch zum Bezug von IV-Leistungen bei der IV-Stelle Basel-Stadt ein (act. 2). Er beantragte Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit und eine Invalidenrente. Dem Gesuch legte er ein Kurzgutachten von Dr. G._, Oberarzt der Allgemeinchirurgischen Abteilung, Spital Y._, vom 27. Oktober 2003 bei, in welchem der Arzt die Diagnosen „Operation bei perforierter Sigmadiverticulitis mit Peritonitis am 5. August 2002, Hartmann-Konversion am 4. Dezember 2002 (recte 2003) sowie v.a. Narbenhernie, Asthenie und chronische Schulterschmerzen nannte. Der Versicherte könne aufgrund der  und der mangelnden Bauchdeckenmuskulatur seine aktuelle Arbeit nicht ausführen. Wenn die Narbenhernie saniert sei, könne mit einer Steigerung der Arbeitsfähigkeit gerechnet werden. Aber der  präsentiere bereits orthopädische Probleme, die man auch  solle. Der Langzeitverlauf sei entsprechend schwierig zu beurteilen, da die Arbeitsunfähigkeit eher multifaktoriell sei. Eine  sei aufgrund der mehrfachen Pathologien angezeigt (act. 3).
C. Die IV-Stelle Basel-Stadt klärte im Folgenden die medizinische und wirtschaftliche Situation des Versicherten ab. Insbesondere holte sie einen Arztbericht für Grenzgänger mit einem chirurgischen,  und psychiatrischen Teilgutachten ein.
Insgesamt hat die Vorinstanz den Akten folgende für die Beurteilung
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der Arbeitsfähigkeit relevanten ärztlichen Berichte und Gutachten beigefügt:
- Dr. B._, Allgemeinarzt und Hausarzt des , bestätigte in seinem Kurzattest vom 3. Juni 2003, dass der  keine Tätigkeiten ausüben könne, bei denen schwere  getragen oder auf Leitern und Baugerüsten gearbeitet werden müsse (act. 30 Seite 39).
- Dr. B._ hielt in seinem Schreiben vom 16. Juli 2003 an die X._ fest, dass der Versicherte aufgrund seines  noch nicht in der Lage sei, einer beruflichen  nachzugehen. Eine medizinische Abklärung der Arbeitsunfähigkeit des Versicherten sei wünschenswert (act. 30  41).
- Dr. C._ attestierte, am 22. Juli 2003, dass es dem  aufgrund der Instabilität seiner Bauchdecke  sei, einer bezahlten Arbeit nachzugehen, bei welcher schwere physische Anstrengungen nötig seien (act. 30 Seite 42).
- Dr. med. D._, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, erstellte am 28. Januar 2005 ein psychiatrisches Teilgutachten. Er diagnostizierte eine leichtgradige depressive Episode (ICD-10: F32.00) sowie Status nach Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD-10: F10.20). Die seit der Operation im August 2002 beklagten depressiven Symptome, seien ursprünglich als Ausdruck einer  an den grossen operativen Eingriff sowie der  aufgetretenen Komplikationen zu verstehen. Aufgrund der  nun länger dauernden depressiven Symptomatik, sei heute von einer depressiven Episode auszugehen. Entgegen der Auffassung des Hausarztes bestehe jedoch kein Grund zur Annahme einer  Arbeitsunfähigkeit. Eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung lasse sich ausschliessen. Der Versicherte stelle sich selbst eine günstige Eigenprognose bezüglich einer leichteren Tätigkeit. Der Gutachter kam zum Schluss, dass aus rein  Sicht die Arbeitsfähigkeit des Versicherten sowohl in seiner bisherigen als auch in einer alternativen Tätigkeit nicht  sei. Es bestehe auch keine Verminderung der . Aus psychiatrischer Sicht sei es dem Versicherten durchaus zumutbar, die notwendige Willensanstrengung aufzubringen, um weiterhin einer hundert prozentigen Tätigkeit nachzugehen. Die ein-
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geleiteten medizinischen Massnahmen (Psychotherapie,  Behandlung) seien adäquat und es sei  eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten.  Massnahmen seien aus rein psychiatrischer Sicht lediglich im Sinne einer Arbeitsvermittlung indiziert (act. 26).
- Dr. med. E._, Rheumatologe FMH, erstellte am 2. März 2005 ebenfalls ein Teilgutachten. Auswirkung auf die  habe insbesondere das Schulterimpingement (ICD-10: M75.4). Klinisch würden sich die Zeichen des Schulterimpingements auf beiden Seiten befinden, so dass diesbezüglich aus  Sicht auch eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. Arbeiten im Bereich und über der Schulterhorizontale seien dem Versicherten derzeit nicht zumutbar. Durch die adäquaten  sei davon auszugehen, dass die Arbeitsfähigkeit noch einmal relevant verbessert werden könnte. Je nach dem weiteren Verlauf wären dem Exploranden dann auch wieder Arbeiten über der Schulterhorizontale zuzumuten. Körperliche Schwerarbeiten  derzeit ebenfalls nicht geeignet und würden zu einer Verstärkung der Schulterimpingement-Symptome führen. Für alle mittelschweren und leichten Arbeiten unter der Schulterhorizontale könne dagegen aus rheumatologischer Sicht retrospektiv wie auch zukünftig keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert werden. Körperliche Schwerarbeit sei wohl auch zukünftig wegen der Narbenhernie im Abdominalbereich nicht möglich, doch die Beurteilung dieser  sei nicht Gegenstand des rheumatologischen Teilgutachtens (act. 28).
- Dr. med. F._ fasste die Teilgutachten sowie das chirurgische Gutachten von Dr. G._ im Arztbericht für Grenzgänger . Die Dres. med. E._ und D._ unterschrieben diesen Arztbericht ebenfalls. Die vom Versicherten beigebrachten ärztlichen Belege wurden von den Gutachtern in ihrer Beurteilung berücksichtigt. Der Versicherte sei demnach seit dem 1. August 2002 und bis auf weiteres für seine zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Elektriker zu 100% arbeitsunfähig. Sowohl das  wie auch die Narbenhernie hätten Auswirkungen auf die . Aktuell könne dem Versicherten keine schwere  zugemutet werden. Es sei jedoch klar festzuhalten, dass die Therapie nicht ausgeschöpft sei und durch entsprechende Massnahmen (Kortisoninjektionen, weitere Abklärungen, Sanierung
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der Hernie) eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden könnte. Es sei sogar davon auszugehen, dass nach erfolgter  auch für schwere Arbeiten wieder eine Arbeitsfähigkeit . Seit mindestens September 2003 (Untersuchung durch das Spital Y._) bestehe in einer alternativen Tätigkeit eine volle Arbeitsfähigkeit (act. 30 Seite 1-12).
- Dr. C._, stellte am 28. Oktober 2005 ein medizinisches  aus, in dem er bestätigte, dass der Versicherte eine seitliche Schwäche vorweise aufgrund einer Kolostomie sowie abdominaler iterativer Interventionen. Der Versicherte könne dadurch keine schweren Gegenstände tragen oder schwere Arbeiten ausführen. Die Wiederaufnahme seiner bisherigen Tätigkeit sei unmöglich (act. 42 Seite 2).
- Dr. H._, Rheumatologe, hielt in seinem Arztbericht vom 3. November 2005 fest, dass beim Beschwerdeführer ein Bild von Osteophytose des seitlichen Wirbelkörpers mit einem Bild von  vorliege. Bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des  sei das Gesamtbild und die Schmerzsymptome zu beachten (act. 42 Seite 3).
D. Die IV-Stelle Basel-Stadt verfügte am 17. Oktober 2005 die Abweisung des Leistungsgesuch des Versicherten. Die Abklärungen hätten , dass seit August 2002 eine ununterbrochene, krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit von erheblichem Ausmass vorliege. Unter  der gesundheitlichen Situation sei dem Versicherten die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeiten als Lüftungsmonteur oder als Betriebsarbeiter mit schwerem körperlichen Einsatz nicht mehr . Aus spezialärztlicher Sicht seien ihm hingegen alternative,  leichte bis mittelschwere Tätigkeiten seit spätestens September 2003 wieder ganztags zumutbar, sofern dabei keine Arbeiten über der Schulterhorizontalen verrichtet werden müssen. In Frage kämen  Kontroll-, Sortier- oder Überwachungstätigkeiten, einfache Lager- oder Montagearbeiten etc. Der Einkommensvergleich zeige ein Valideneinkommen von Fr. 56'871.- und ein Invalideneinkommen (inkl. leidensbedingter Abzug von 15%) von Fr. 48'340.-. Der Vergleich  einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 15%. Schliesslich teilte sie dem Versicherten mit, dass er sich bei ihr melden
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könne, wenn er Interesse an ihrer Mithilfe bei der Suche einer neuen Arbeitsstelle (ganztags) habe (act. 38).
E. Die dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle Basel-Stadt mit Einspracheentscheid vom 5. September 2006 ab. Sie begründete, die vom Versicherten im Einspracheverfahren neu beigebrachten  Berichte würden nicht im Widerspruch zu den durchgeführten medizinischen Abklärungen im Auftrag der Invalidenversicherung . Den Bedenken und Einwänden des Versicherten sei bereits  getragen worden. Die beiden medizinischen Berichte würden  konkrete Angaben zur Arbeitsfähigkeit, noch Hinweise auf neue gesundheitliche Beeinträchtigungen enthalten. Zudem gebe es keine Anhaltspunkte, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten tatsächlich verschlechtert habe. Des Weiteren gelte der Versicherte aus medizinischer Sicht seit September 2003 wieder als voll  in alternativen Tätigkeiten und die 4. IV-Revision hätte keine  seiner Ansprüche zur Folge. Die Einsprache erweise sich als unbegründet.
F. Der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) erhob mit Eingabe vom 1. Oktober 2006 (Poststempel 2. Oktober 2006) Beschwerde  diesen Entscheid bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen (Rekurskommission). Er rügte sinngemäss eine ungenügende medizinische Sachverhaltsabklärung der Vorinstanz  die falsche Anwendung des Artikels 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenrente. Sinngemäss beantragte er weiterhin eine , Umschulung auf eine neue Tätigkeit und/oder eine . Zudem sei zu beachten, dass die französischen Ärzte nur deshalb keine Verschlechterung des Gesundheitsschadens erwähnt hätten, weil keine Besserung mehr möglich sei.
G. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (Vorinstanz) reichte am 6.  2006 gestützt auf die Stellungnahme der IV-Stelle Basel-Stadt vom 31. Oktober 2006 ihre Vernehmlassung ein. Sie beantragte die Abweisung der Beschwerde. Die Meinung des Beschwerdeführers, er könne nicht mehr arbeiten, stehe im Widerspruch zu den ermittelten objektiven medizinischen Befunden. Es möge zutreffen, dass die fran-
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zösischen Ärzte des Beschwerdeführers die medizinische Situation pessimistischer beurteilten, das heisse aber nicht, dass diese  realitätsbezogener seien. Es bedeute auch nicht, dass die vom Beschwerdeführer vermisste Information, wonach eine Besserung nicht mehr möglich sei, deswegen einen höheren Stellenwert erhalte. Die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass der  in alternativer leichter bis mittelschwerer Tätigkeit voll  sei. Bei einem Invaliditätsgrad von 15% habe er keinen Anspruch auf Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung. Zudem  das Datum des Auftretens der Krankheit (August 2002) keine  auf allfällige Ansprüche des Beschwerdeführers.
H. Am 1. Januar 2007 ging das vorliegende Beschwerdeverfahren auf das Bundesverwaltungsgericht über. Am 22. Februar 2007 teilte das  den Parteien die Zusammensetzung des Spruchkörpers mit.
I. Mit Verfügung vom 20. August 2007 schloss die Instruktionsrichterin den Schriftenwechsel. Ein Wechsel der Gerichtsschreiberin wurde den Parteien mit Verfügung vom 17. Oktober 2008 mitgeteilt.
J. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gemäss Art. 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20, in der bis zum 31. Dezember 2006 gültig gewesenen Fassung) war die  Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und  für die im Ausland wohnenden Personen zuständig zur  von Beschwerden von Personen im Ausland gegen  der IV-Stelle.
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Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt die Beurteilung der beim  des Verwaltungsgerichtsgesetzes bei Eidgenössischen - oder Schiedskommissionen oder bei Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel, sofern es zuständig ist (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32]). Die  erfolgt nach neuem Verfahrensrecht.
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (, VwVG, SR 172.021), sofern kein  erfüllt ist (Art. 31, 32 VGG). Zulässig sind Beschwerden  Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20], in Kraft seit 1. Januar 2007).
Der angefochtene Entscheid ist als Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG zu qualifizieren, und eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der  Beschwerde zuständig.
1.3 Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt. Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das  vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die  Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.4 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid  berührt und hat an dessen Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 ATSG). Er ist daher zur Beschwerde legitimiert.
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1.5 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. 2.1 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.2 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).
2.3 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
3. Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist, ob die Vorinstanz dem Beschwerdeführer im Einspracheentscheid zu Recht weder Arbeitsvermittlung, noch Umschulung auf eine neue  noch eine Invalidenrente zusprach.
3.1 Vorab ist zu prüfen, welche materiellen Rechtsnormen im  Verfahren anwendbar sind.
3.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, so dass vorliegend die folgenden Erlasse  sind: das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen  der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Eu-
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ropäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (Freizügigkeitsabkommen, FZA, SR 0.142.112.681), sein Anhang II, die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der  Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren , die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (Koordinierungsverordnung (EWG) Nr. 1408/71; SR 0.831.109.268.1) sowie die Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 über die Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 ( (EWG) Nr. 574/72; SR 0.831.109.268.11) (vgl. Art. 80A IVG). Das Freizügigkeitsabkommen setzt die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der  Eidgenossenschaft und den einzelnen Mitgliedstaaten der  Union insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA).
Soweit dieses Abkommen, insbesondere dessen Anhang II, der die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit regelt (Art. 8 FZA), keine abweichenden Bestimmungen vorsieht, ist mangels einer  gemeinschaftsrechtlichen bzw. abkommensrechtlichen  die Ausgestaltung des Verfahrens sowie die Prüfung der  einer schweizerischen Invalidenrente  Sache der innerstaatlichen Rechtsordnung (BGE 130 V 257 E. 2.4). Daraus folgt, dass die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers gemäss Art. 3 Abs. 1 der Koordinierungsverordnung (EWG) Nr. 1408/71  nach den für schweizerische Staatsangehörige geltenden Regeln zu beurteilen haben.
3.3 Die Anmeldung des Beschwerdeführers zum Bezug von IV- datiert vom 28. Februar 2004 wurde am 29. März 2004 bei der IV-Stelle eingereicht, weshalb vorliegend die am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des ATSG sowie die zugehörige  vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des  (ATSV, SR 830.11) anwendbar sind. Nicht  sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, Zürich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).
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Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das  Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der  Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor  des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen , welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des  vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
3.4 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Somit sind vorliegend für die Prüfung des geltend  Anspruchs diese Fassungen des IVG und der IVV . Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist.
4. 4.1 Anspruch auf eine Rente der schweizerischen  hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (ATSG/IVG) ist und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres  an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG, in Kraft bis 31. Dezember 2007).  Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so  kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
4.2 Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als eines Jahres Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlasse-
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nen- und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine ordentliche  erfüllt ist (Art. 36 Abs. 1 IVG).
4.3 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sind für die  des rechtserheblichen Sachverhalts im Beschwerdeverfahren grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Entscheids massgebend (hier: 5. September 2006; vgl. BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen; THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20).
Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides eingetreten sind, können im vorliegenden Beschwerdeverfahren daher grundsätzlich nicht  werden. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 121 V 366 E. 1b mit weiteren ).
Im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist daher zu prüfen, ob  dem 29. März 2004 (Eingang des Gesuchs) und dem 5.  2006 ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung entstanden ist.
5. 5.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder  sein (Art. 4 Abs. 1 IVG); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Art. 4 Abs. 2 IVG).
Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung besteht ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die versicherte Person zu mindestens zwei Dritteln, derjenige auf eine  Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine , wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem
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Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente.
Viertelsrenten werden allerdings gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne von Art. 13 ATSG in der Schweiz haben. Nach der Rechtsprechung des EVG stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse , sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c). Seit Inkrafttreten des FZA können indes Angehörige von EU-Staaten sowie dort lebende Schweizer Bürgerinnen und  ebenfalls eine Viertelsrente beanspruchen.
5.2 Zu bemerken ist, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger  gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen - oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie  und zumutbar erscheint (BGE 133 V 508 ff. E. 4, 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am  einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer  und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste ; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine  tatsächlich verwertet oder nicht.
5.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdeverfahren das Gericht) auf Unterlagen , die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur  zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem  und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem  noch zugemutet werden können. Es sind demnach nicht nur die  im angestammten Beruf, sondern auch in  Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Bei der Bemessung der  ist auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen der funktionellen  abzustellen, welche nicht zwingend mit dem vom Arzt fest-
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gelegten Grad der funktionellen Einschränkung übereinstimmen  (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2, BGE 110 V 275 E. 4a [= ZAK 1985 S. 462 E. 4A]).
5.4 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die  Unterlagen nach dem Grundsatz der freien  - wie alle anderen Beweismittel - frei, d.h. ohne Bindung an  Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Dies bedeutet für das Gericht, dass es alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu  hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige  des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den  nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes  Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen  umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der  Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen  einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, BGE 122 V 160 E. 1c mit Hinweisen; AHI-Praxis 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte  umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren  Ärzte im Sozialversicherungsverfahren beigezogen werden, nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.
6. Vorliegend sind sich die Parteien einig, dass der Beschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit zu 100% arbeitsunfähig ist. Demnach ist im Folgenden zu prüfen, in welchem Umfang der Beschwerdeführer in Verweistätigkeiten arbeitsfähig ist.
6.1 Der Beschwerdeführer rügt eine ungenügende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, insbesondere hinsichtlich der  Erhebungen der Vorinstanz. Er macht geltend, dass er  von den Dres. med. F._, E._ und D._  worden sei. Er habe aber ausdrücklich weitere medizinische  gefordert. Seine Bitte sei jedoch nicht erhört worden.
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6.1.1 Das sozialversicherungsrechtliche Verfahren ist vom  beherrscht (Art. 43 ATSG). Danach hat die  und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche  nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand)  Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren  es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben  und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender  hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts [vormals EVG] vom 20. Juli 2000, I 520/99).
6.1.2 Die Berichte in den Akten geben ein komplettes Bild über die  Schäden des Beschwerdeführers und gestatten eine zuverlässige Beurteilung der Erwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers. Auf die vom Beschwerdeführer vorgeschlagenen zusätzlichen  in Form von weiteren medizinischen Abklärungen ist in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 122 II 469 E. 4a, BGE 122 III 223 E. 3c, BGE 120 1b 229 E. 2b, BGE 119 V 344 E. 3C mit ) zu verzichten.
6.2 Der Beschwerdeführer macht sinngemäss eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend; es sei zu beachten, dass eine Verbesserung seines Zustandes nicht mehr möglich sei.
6.2.1 Die Teilgutachten der Dres. F._, D._ und E._ sowie die Berichte von Dr. G._ und Dr. C._ genügen den Voraussetzungen an den Beweiswert eines  Berichtes. Die Gutachter erstellten ihre Beurteilungen in  der Anamnese. Die Einschätzungen dieser Ärzte sind umfassend, begründet, einleuchtend und schlüssig. Die Voraussetzungen für eine
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genügende Beweiskraft, wie von der Rechtsprechung vorgegeben werden von den genannten Berichten erfüllt. Es kann daher auf diese abgestützt werden. Die restlichen Arztberichte beziehen sich in ihren Beurteilungen lediglich auf die Arbeitsunfähigkeit des  in seiner bisherigen Tätigkeit. Sie äussern sich nicht zur  in Verweistätigkeiten. Auch die Argumente des  sind nicht geeignet, die Schlussfolgerungen der Gutachter des Arztberichtes für Grenzgänger zu entkräften.
6.2.2 Im hier massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheids ist den medizinischen Unterlagen kein Hinweis auf eine Verschlechterung oder eine Verbesserung des Gesundheitsschadens zu entnehmen. Die Gutachter sind sich jedoch einig, dass mit den adäquaten  eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit mittelfristig erreicht  könnte.
6.3 Insgesamt kommt das Gericht deshalb zum Schluss, dass gemäss dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 E. 5b) im hier massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 5.  2006 eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten  sowie eine 0%-ige Arbeitsunfähigkeit in einer Verweistätigkeit .
7. 7.1 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. , Art. 16 ATSG).
7.2 Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes  zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen;  bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person
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die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr  Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die  Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines  Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
7.3 Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu , dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen  möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad  lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 128 V 30 E. 1, 104 V 136 E. 2a und b; ZAK 1990 S. 518 E. 2).
Gemäss BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 sind für den  die Verhältnisse im Zeitpunkt des Beginns des  massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind. Mittels Aufindexierung der Einkommen kann die zeitidentische Grundlage erreicht werden.
7.4 Für die Erhebung des Valideneinkommens ist von den Angaben des letzten Arbeitgebers des Beschwerdeführer auszugehen (act. 9). Demnach erzielte der Beschwerdeführer bis März 2003 einen  von CHF 26.- bei 8.4 Stunden pro Tag. Dies ergibt einen  von CHF 56'784.- (CHF 26.- x 8.4 Stunden x 5 Tagen x 52 ).
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7.5 Das Invalideneinkommen eruierte die Vorinstanz richtigerweise  der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik LSE 2002, TA1, Wirtschaftszweig Total, Anforderungsniveau 4, Spalte . Demnach könnte ein monatliches Einkommen von CHF 4'557.- bei 4 1/3 Wochen pro Monat mit je 40 Wochenstunden erzielt werden.  von 40 auf die durchschnittlichen 41.7 Wochenstunden  Nominallohnentwicklung bis 2003 ergibt dies ein jährliches  von CHF 57'749.- ([4'557.- : 4 1/3 Wochen : 40h x 41.7h x 52 Wochen] + 1.3%).
Der Beschwerdeführer bezog demzufolge ein unterdurchschnittliches Valideneinkommen, womit er sich wohl nicht aus freien Stücken  wollte. Es ist deshalb eine Parallelisierung der beiden  vorzunehmen (vgl. BGE 134 V 322). Die Vorinstanz hat die Möglichkeit der Herabsetzung des statistischen Wertes auf das Niveau des Valideneinkommens gewählt, so dass das  auf CHF 56'784.- bestimmt wird.
Die Vorinstanz hat aufgrund der gesundheitlichen Einschränkungen sowie weiterer Faktoren, welche die Einsatz- und  allenfalls zusätzlich einschränken einen leidensbedingten Abzug auf dem Invalideneinkommen von 15% vorgenommen, was ein  Invalideneinkommen von CHF 48'340.- ergibt. Für das  besteht kein Anlass, in diese Ermessens-ausübung der Vorinstanz einzugreifen (vgl. BGE 124 V 321 E. 3b.bb), obwohl der Abzug von 15% im Quervergleich eher grosszügig erscheint,  des Alters des Beschwerdeführers und der Tatsache, dass der Beschwerdeführer in leichter und mittelschwerer Tätigkeit zu 100% einsetzbar ist.
Die Berechnung des Invalideneinkommens der Vorinstanz ist demnach korrekt.
7.6 Wird das Invalideneinkommen (nach Leidensabzug) mit dem  verglichen ([{56'754-48'340} x 100]: 56'754), resultiert ein Invaliditätsgrad von 14.8%.
8. 8.1 Gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG ist die Ausrichtung einer Invalidenrente erst ab einem Invaliditätsgrad von 40% möglich. Die vom Beschwerde-
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führer beantragte Rentenauszahlung ist daher vorliegend nicht . Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz den Artikel 28 IVG demzufolge korrekt angewendet.
8.2 Der Beschwerdeführer beantragt nebst der Invalidenrente  Massnahmen wie Arbeitsvermittlung und Umschulung auf eine  Tätigkeit.
8.3 Invalide oder von einer Invalidität unmittelbar bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit diese  und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit wieder herzustellen, zu verbessern, zu erhalten oder ihre Verwertung zu fördern. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen (Art. 8 Abs. 1 IVG). Die Eingliederungsmassnahmen bestehen unter anderem in Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung; Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG). Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen entsteht, sobald solche im Hinblick auf Alter und Gesundheitszustand des Versicherten angezeigt sind (Art. 10 Abs. 1 Satz 1 IVG).
Nach der Rechtsprechung setzt die Zusprechung einer  grundsätzlich nicht voraus, dass diese den für den Rentenanspruch massgebenden Invaliditätsgrad beeinflusst. Das EVG hat denn auch wiederholt entschieden, dass die Ausrichtung einer  oder sogar einer ganzen Invalidenrente die Gewährung von  nicht ausschliesst, sofern zwischen den  und dem praktischen Nutzen der Massnahme ein vernünftiges  besteht (BGE 122 V 79 Erw. 3b.bb mit Hinweisen, 115 V 200 Erw. 5c).
Zu den notwendigen und geeigneten Eingliederungsmassnahmen  Art zählen alle zur Eingliederung ins Erwerbsleben  erforderlichen Vorkehren. Deren Umfang lässt sich nicht in abstrakter Weise festlegen, indem ein Minimum an Wissen und  vorausgesetzt wird und nur diejenigen als berufsbildend anerkannt werden, die auf dem angenommenen Minimalstandard aufbauen.  ist vielmehr von den Umständen des konkreten Falles, wozu auch die von Person zu Person unterschiedliche subjektive und  Eingliederungsfähigkeit (Gesundheitszustand, , Bildungsfähigkeit, Motivation usw.) gehört (vgl. unveröffentlichtes
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Urteil des EVG vom 19. März 2002 i.S. J., I 529/01, E. 1a, mit Hinweis auf AHI 1997 S. 172 E. 3a / 2. Abschnitt).
8.4 Unter Umschulung ist grundsätzlich die Gesamtheit der  berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen Person eine der früheren annähernd gleichwertige  zu vermitteln; dabei bezieht sich die „annähernde Gleichwertigkeit“ nicht auf das Ausbildungsniveau als solches,  auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartenden langfristig gleichwertigen Erwerbsmöglichkeiten (THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, Dritte Auflage, S. 233).
Der Umschulungsanspruch setzt eine Invalidität oder die unmittelbare Bedrohung durch eine solche voraus (Art. 8 Abs. 1 IVG). Als invalid im Sinne von Art. 17 IVG gilt, wer nicht hinreichend eingegliedert ist, weil der Gesundheitsschaden eine Art und Schwere erreicht hat, welche die Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise  macht. Dabei muss der Invaliditätsgrad ein bestimmtes  Mass erreicht haben; nach der Rechtsprechung ist dies der Fall, wenn der Versicherte in den ohne zusätzliche berufliche  noch zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 Prozent erleidet (BGE 124 V 110 E.2b mit Hinweisen) - gesetzliche Voraussetzungen für  gemäss Art. 8 Abs. 1 IVG. Gemäss Praxis muss ein  von 20% vorliegen, damit eine Umschulung von der  übernommen werden kann (BGE 124 V 110 E.2b).
8.4.1 Wie weiter oben ausgeführt, beträgt der Invaliditätsgrad beim Beschwerdeführer lediglich knapp 15%, so dass keine Umschulung  Invalidität im Sinne von Art. 17 IVG notwendig ist.
8.5 Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG bestimmt, dass eingliederungsfähigen invaliden Versicherten nach Möglichkeit geeignete Arbeit vermittelt wird. Bei der Arbeitsvermittlung besteht die Leistung in der Vermittlung von behinderungsadäquaten Arbeitsplätzen. Es handelt sich dabei um tatsächliches Verwaltungshandeln. Die IV-Stelle ist für die  zuständig, wenn für die Arbeitsplatzsuche wegen der  oder wegen der behinderungsbedingten Anforderungen an  Arbeitsplatz professionelle Hilfe notwendig ist (SVR 2003 IV Nr. 7 S. 20 E. 2C; THOMAS LOCHER, a.o.O., S. 233).
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Das Gesetz nennt keinen Mindestgrad der Invalidität, damit  gewährt werden können. Aus dem  ergibt sich aber, dass das Mass der für den  erforderlichen erwerblichen Beeinträchtigung in  zu dem mit einer bestimmten Eingliederungsmassnahme  finanziellen Aufwand stehen muss (ULRICH MEYER-BLASER, Zum  im staatlichen Leistungsrecht, Diss. Bern 1985, S. 190 f.)
Da die Arbeitsvermittlung keine besonders kostspielige  darstellt, genügt zur Anspruchsbegründung bereits ein relativ geringes Mass an gesundheitlich bedingten Schwierigkeiten bei der Suche einer neuen Arbeitsstelle (BGE 116 V 80 E. 6a).
8.5.1 Vorliegend beruht eine schwierige Vermittelbarkeit des  wesentlich auch auf invaliditätsbedingten Gründen, weshalb der Anspruch auf Arbeitsvermittlung besteht.
8.6 In ihrer Verfügung vom 17. Oktober 2005 bot die Vorinstanz dem Beschwerdeführer Hilfe bei der Suche einer neuen Arbeitsstelle () an. Soweit aus den Akten ersichtlich ist, hat der  dieses Angebot jedoch nicht wahrgenommen. Es gilt festzuhalten, dass der Beschwerdeführer dieses Angebot weiterhin in Anspruch nehmen kann.
9. Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich damit als . Die Beschwerde ist daher abzuweisen.
10. Verfahrenskosten sind nicht zu erheben (Art. 69 Abs. 2 IVG i.V.m. Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]; Bst. c der Schlussbestimmungen zur Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005).
11. Dem unterliegenden Beschwerdeführer ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contrario). Die ob-
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siegende Vorinstanz hat keinen Entschädigungsanspruch (Art. 7 Abs. 3 VGKE).