Decision ID: 74d7da81-6e54-4c2d-bb52-abefd3765c77
Year: 2018
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
A._, B._, C._, D._ und die E._ AG haben ihre am 9. November 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. September 2017 eingereichte Beschwerde mit Eingabe vom 27. Dezember 2017 zurückgezogen. In Bezug auf die Entschädigungsfolgen machen sie geltend, die Eingabe des Gegenanwaltes vom 6. Dezember 2017 sei unnötig gewesen, was nach einem Telefongespräch zwischen den Anwälten vom 4. Dezember 2017 klar gewesen sei. Dies sei bei der Festlegung der Entschädigung zu berücksichtigen. Die F._ AG hält dem entgegen, diese Eingabe sei schwergewichtig vor dem 4. Dezember 2017 geschrieben worden; deren Anpassung habe nicht viel Zeit in Anspruch genommen. Sie reicht eine Kostennote von Fr. 1'466. 55 ins Recht.

Erwägungen:
Mit dem Rückzug der Beschwerde ist das Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Dementsprechend tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten. Sie haben ausserdem der Gegenpartei für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 und 2, Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), wobei deren Kostennote ex aequo et bono zu reduzieren ist, da fraglich erscheint, ob es geboten war, am 6. Dezember 2017 noch eine materielle Stellungnahme einzureichen.