Decision ID: d6782c6a-8213-4f2b-b795-a5d32b3f34a2
Year: 2014
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_009
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: social_law

Nach Einsicht
in die (von Bezirksgericht C._ und Kantonsgericht Luzern weitergeleitete) Eingabe des A._ vom 18. Juli 2014 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 11. Juni 2014 betreffend Nichteintreten und Überweisung der Sache ans Scheidungsgericht,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. August 2014 an A._, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A._ am 25. August 2014 (Datum des Poststempels) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61, C 60/01 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Klage hätte eintreten sollen, sondern in beiden Eingaben (die zweite ist eine Kopie der ersten) ohne weitere Ausführungen auf seinen "gesundheitlichen Zustand" verweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,