Decision ID: 175e46f7-a93d-4b5d-b9ec-3060412009e8
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_005
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: civil_law

Sachverhalt:
Zwischen den rubrizierten Parteien ist das Ehescheidungsverfahren hängig.
Mit Verfügung vom 22. November 2019 wies das Bezirksgericht Dielsdorf das mit Reise- und Bewegungsunfähigkeit zufolge Behandlung in einer staatlichen russischen Klinik und gleichzeitiger Ablehnung der Vertretung durch einen Rechtsanwalt begründete Verschiebungsgesuch der Ehefrau ab.
Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. November 2019 mangels eines nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht ein.
Gegen diesen Beschluss hat die Ehefrau am 27. Dezember 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.

Erwägungen:
1.
Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41).
2.
Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf die Aussage, gemäss ärztlichem Attest sei sie reiseunfähig und die sich daraus ergebenden Nachteile seien denklogisch, weshalb diese auch nicht bewiesen werden müssten. Ferner wird dem Ehemann unterstellt, das gemeinsame Kind zu missbrauchen, und in Aussicht gestellt, dass man über die Massenmedien viel Aufmerksamkeit erregen wolle. Mit diesen Aussagen ist keine Rechtsverletzung durch die Vorinstanz darzutun.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
4.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).