Decision ID: 29cd047e-9fd4-5c24-be77-21cb0407d7a5
Year: 2015
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law

Sachverhalt:
1.
X._
,
geboren 1960, meldete sich am
16.
Juni 1993 wegen eines Bandscheibenschadens, Kniebeschwerden, Migräne, Bauchschmerzen,
Sucht
problemen
, psychischen Problemen, Asthma, Bronchitis, extremer Müdigkeit und Einschlafen der Hände bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (
Urk.
5/1).
Mit Verfügung vom 26. August 1994 wurde der Versicherten ab dem 1. Juni 1992 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (
Urk.
5/19). Diese ganze Invalidenrente wurde nac
h von Amtes wegen durch
geführte
n
Revisionen mit Mitteilungen vom 6. August 1997 (
Urk.
5/24), vom 23. Oktober 2000 (Urk.5/28),
vom 23. März 2006 (
Urk.
5/35) und vom
27. August 2010 (
Urk.
5/43)
bestätigt
. Ab dem 23. Dezember 2013 befand
sich
die Versicherte in
Y._
in Untersuchungshaft (
Urk.
5/55) und wurde am
17. Juni 2014 entlassen (
Urk.
6).
Am 2
2.
Mai 2014 verfügte die Sozial
-
versicherungsan
stalt
des Kantons Zürich, IV-Stelle, eine Sistierung der ganzen
Invalidenrente ab Januar 2014 (
Urk.
2).
Am 2
2.
Oktober 2014 erging ein Vorbescheid betreffend Rückforderung der in der Zeit vom 1. Januar 2014 bis am 31. Mai 2014
ausge
richteten
Invalidenrenten in der Höhe von
insgesamt
Fr.
7‘980.-- (
Urk.
25). Am 16. Dezember 2014 entschied die IV-Stelle über die Rückforderung im Sinne ihres Vorbescheids (
Urk.
31/8
2
).
2.
Gegen die Verfügung vom 2
2.
Mai 2014 erhob die Versicherte am 23. Mai 2014 Beschwerde und äusserte sinngemäss ihr Unverständnis über die Sistierung der Invalidenrente (
Urk.
1). Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom
25. Juni 2014 auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
4). Mit Verfügung vom 2
2.
Juli 2014 wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (
Urk.
14). Am
15. Septem
ber 2014 liess die Versicherte, inzwischen vertreten durch Rechts
-
anwalt Adriano Marti, Replik erstatten und
ein
Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen
Pro
zessführung
sowie Bestellung eines unentgeltlichen Rechts
vertreters
stellen (
Urk.
18). Am 25. September 2014 teilte die IV-Stelle den Verzicht auf eine Duplik mit (
Urk.
21). Mit Eingabe vom 2
2.
Oktober 2014 zog der Vertreter der Versicherten den Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechts
vertreters
zurück (
Urk.
22) und reichte eine Zusammenstellung seines Aufwands ein
(
Urk.
23)
.
Mit Eingabe vom 20. November 2014 liess die Versicherte eine Sistierung des Verfahrens bean
tragen, damit dieses mit
dem
Verfahren betreffend Rückforderung der während der Haft ausbezahlten Invalidenrente vereinigt werden könne (
Urk.
25).
Am 19. Januar 2015 liess die Versicherte Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Dezember 2014 betreffend Rückforderung (
Urk.
31
/
8
2) erheben (
Urk.
27/1
; Prozess Nr. IV.2015.00075
).
Mit Verfügung
des Sozialversicherungsgerichts
vom 23. Januar 2015 wurde der Prozess IV.2015.00075 mit dem vorliegenden Pro
zess IV.2014.00550 vereinigt und unter dieser Prozessnummer weitergeführt, sowie der Prozess Nr. IV.2015.00075 als dadurch erledigt abgeschrieben (
Urk.
28). In der Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2015 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der am 19. Januar 2015 erhobenen Beschwerde (
Urk.
30).
Am 23. März 2015 reichte die Beschwerdeführerin eine weitere Eingabe ein
(Urk. 33).
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
D
ie
Einzelrichter
in

zieht in Erwägung:
1.
Da der Streitwert
Fr.
20‘000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (
§
11
Abs.
1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).
2.
2
.1
Gemäss
Art.
21
Abs.
5
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial
versicherungsrechts (
ATSG
)
kann die Auszahlung von Geldleistungen mit Erwerbsersatzcharakter während dem Straf- oder Massnahmenvollzug ganz oder teilweise eingestellt werden. Der Straf- oder Massnahmenvollzug stellt somit einen Sistierungsgrund dar.
D
ie Rente
ist
für den Monat, in dem der
Strafv
oll
zug einsetzt
,
insgesamt auszurichten und nach dem Ende des
Strafv
ollzugs wird sie für den ganzen Monat
,
in dem die Entlassung
er
folgt, ausgerichtet.
Die Vorschrift ist als „Kann-Vorschrift gefasst, was zulässt, den besonderen Um
ständen Rechnung zu tragen. So ist eine Sistierung nicht vorzunehmen, w
enn
eine gesunde Person trotz Straf- oder Massnahmenvollzug einer Erwerbstätig
keit nachgehen könnte. Die Rechtsprechung legt
Art.
21
Abs.
5 ATSG so aus, dass auch die Untersuchungshaft Anlass für eine Sistierung der Leistungen ist, wenn die Haft eine gewisse Dauer aufweist, was bei einer Zeitspanne von drei Monaten angenommen wird (BGE 133 V
1
E.
4.2.4.2
, vgl.
Randziffer (
R
z
) 6001
des
Kreisschreiben
s
über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversiche
rung
vom 1. Januar 2015;
KS
IH
).
Stellt sich die Untersuchungshaft im Nach
hinein als ungerechtfertigt heraus, sind die sistierten
Rentenbetreffnisse
nicht nachzuzahlen, sondern stellen vielmehr Teil des Schadens dar, den d
ie
zu
Unrecht
v
erhaftete
Person
allenfalls auf dem Weg der Staatshaftung geltend machen kann
(BGE 133 V 1 E.4.2.4.2 mit weiteren Hinweisen
).
Erfasst sind ausschliesslich Leistungen mit Erwerbsersatzcharakter. Die Begründung liegt darin, dass diejenigen Personen, die nicht Leistungen der Sozialversicherung beanspruchen können, während des Vollzugs das Erwerbseinkommen verlieren, weshalb eine Weiterausrichtung von Erwerbsersatzleistungen ebenfalls ausge
schlossen sein soll (ATSG-Kommentar,
2.
Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009,
Art.
21 N 99 ff.).
Die Sistierung der Rente setzt voraus, dass auch eine nicht
-
behinderte Person während des Freiheitsentzugs keine Möglichkeit hat, eine Erwerbstätigkeit auszuüben und die Vollzugsart nicht überwiegend durch die Behinderung der versicherten Person bedingt ist (
vgl.
Rz
6003
KS
IH
; Urteil des Bundesgerichts
I 910/05
vom 28. Juni 2006
E. 4.2.4.1
).
3
.
3.1
Mit Verfügung vom 2
2.
Mai 2014 sistierte die IV-Stelle die Invalidenrente ab Januar 2014 mit der Begründung, dass die Versicherte sich seit Dezember 2013 in Haft befinde (
Urk.
2).
In der Beschwerdeantwort vom 25. Juni 2014 führte die IV-Stelle aus,
d
ie Versicherte hätte auch im Gesundheitsfalle
während
des Frei
heitsentzugs keinen Lohn erwirtschaften können, weshalb während dieser Zeit kein Erwerbsausfall durch eine Invalidenrente ersetzt werden könne (
Urk.
4).
Die Versicherte liess in ihrer Beschwerde vom 23. Mai 2014 sinngemäss geltend machen,
sie müsse
auch während der Haft
Rechnungen
bezahlen
und
die Rentensistierung
sei
ungerecht, da sie sich ohne Begehen einer Straftat im Gefängnis befinde (
Urk.
1). Der Rechtsvertreter der Versicherten ergänzte in der Replik vom 15. September 2014 insbesondere, dass die IV-Stelle ihre
Ermes
sensbefugnis
bei der Anwendung von
Art.
21
Abs.
5 ATSG nicht ausgeschöpft habe.
Ob die Untersuchungshaft unter
Art.
21
Abs.
5 ATSG zu subsumieren sei, werde kontrovers diskutiert. Im Übrigen habe die Untersuchungshaft zu lange gedauert, weshalb die Versicherte eine Entschädigung wegen
Überhaft
zuge
sprochen erhalten habe (
Urk.
18).
3.2
Zunächst ist festzuhalten, dass eine Invalidenrente rechtsprechungsgemäss auch während der Untersuchungshaft sistiert werden kann, wenn diese eine erhebli
che Dauer überschreitet
(
BGE 133 V 1 E. 4.2.4.2
)
.
D
ie Versicherte
befand sich
mehr als fünf
Monate lang in Untersuchungshaft, was
die
Erheblichkeitsgrenze
von
drei Monate
n
überschreitet. Im Übrigen ist die Sistierung auch insoweit korrekt, als für die Monate Dezember 2013
(Monat, in dem die Untersuchungs
haft angetreten wurde)
und Juni 2014
(Monat der Entlassung) keine
Rentensis
tierung
erfolgte
(vgl. E. 2.1)
.
Soweit die Versicherte eine Nichtausübung des Ermessens rügte, ist festzuhal
ten, dass es sich bei
Art.
21
Abs.
5 ATSG zwar um eine „Kann-Vorschrift“ han
delt. Damit soll jedoch ermöglicht werden, eine Sistierung dort nicht vorzuneh
men, wo eine gesunde Person trotz Straf- oder Massnahmenvollzug einer Erwerbstätigkeit nachgehen könnte
(vgl. E. 2.1)
. Während einer Untersuchungs
haft kann auch eine gesunde Person keiner Erwerbstätigkeit nachgehen
und somit kein Einkommen erzielen
. Zudem wird eine Untersuchungshaft nicht wegen einer Behinderung angeordnet, sondern würde auch bei einer gesunden Person in
der gleichen Situation
so angeordnet.
Dass die Staatsanwaltschaft während der Untersuchungshaft der Beschwerdeführerin ein psychiatrisches Gutachten anordnete (vgl. Urk. 33), ändert daran nichts.
Ob die versicherte Person wegen
Überhaft
entschädigt wurde, ist im Zusammenhang mit der Sistierung der Invalidenrente nicht von Belang, sondern verschafft der Versicherten ledig
lich einen allfälligen Anspruch gegenüber dem Staat
(vgl.
E. 2.1)
.
3.3
Es ist somit festzuhalten, dass
mit
Verfügung vom 2
2.
Mai 2014 (
Urk.
2) zu Recht eine Sistierung der Rente ab dem 1. Januar 2014 angeordnet worden ist. Die Beschwerde vom 23. Mai 2014 ist somit abzuweisen.
4.
4.1
Mit Verfügung vom 16. Dezember 2014 (
Urk.
31/82) wurde eine Rückforderung der in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Mai 2014 ausbezahlten Invalidenrente
n
in der Höhe von
insgesamt
Fr.
7‘980.-- angeordnet. Dabei wurde die Versicherte auf die Möglichkeit hingewiesen, ein Erlassgesuch zu stellen. In der Beschwerde vom 19. Januar 2015 liess die Versicherte zunächst nochmals die Argumente gegen die Rentensistierung während der Untersuchungshaft vorbringen. Ergän
zend liess sie ausführen,
die IV-Stelle habe
keinen
Nachweis
dafür
erbracht, dass die Invalidenrente unrechtmässig im Sinne von
Art.
25 ATSG bezogen worden sei. Selbst wenn man von einem unrechtmässigen Bezug ausgehe, so habe sie die Leistungen gutgläubig in Empfang genommen. Mit Blick auf ihre Situation sei zudem im Falle einer Rückforderung eine grosse Härte zu bejahen, so dass die Leistungen auch aus diesem Grund nicht zurückzuerstatten seien (
Urk.
27/1).
4.2
Es wurde bereits ausgeführt, dass die Invalidenrente für die Zeit vom 1. Januar bis
am
31. Mai 2014 zu Recht sistiert wurde
(vgl. E. 3)
. Somit erfolgte der Bezug der Invalidenrente während dieser Zeit unrechtmässig.
Die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen beurteilt sich im Gebiet der Invalidenversiche
rung
zwar
in erster Linie nach
Art.
25 ATSG und den dazu von der Rechtspre
chung aufgestellten Grundsätzen.
Doch die
Massgeblichkeit der
Rückerstat
tungsordnung
des ATSG ist im Bereich der Invalidenversicherung vom
Verord
nungsgeber
seit je eingeschränkt worden, wofür er sich früher auf das Wort „sinngemäss“ in
Art.
49
des
a
lten Bundesgesetzes über die Invalidenversiche
rung (
IVG
)
stützten konnte. Soweit die Unrechtmässigkeit des Leistungsbezuges in einem invaliditäts
spezifischen
Gesichtspunkt begründet liegt, wird die
Rück
erstattungsforderung
zusätzlich von einer Verletzung der
Auskunfts- oder der
Meldepflicht
(vgl.
Art.
77 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV])
abhängig gemacht. Diese unterschiedliche Rückerstattungsordnung für die Invalidenversicherung ergibt sich nach wie vor aus
Art.
85 in Verbindung mit
Art.
88
bis
Abs.
2
lit
. a oder
lit
. b IVV. Ausserhalb der invaliditätsspezifischen Gesichtspunkte bleibt es bei der
früher in
Art.
47
des
a
lten Bundesgesetzes über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
und seit 2003 im ATSG
festgehalte
nen
Rückerstattungsordnung.
O
b der zur Wiedererwägung führende Fehler einen spezifisch invaliditätsrechtlichen Gesichtspunkt betrifft,
beurteilt sich nicht danach
, welche Verwaltungsbehörde den Fehler begangen hat
, sondern
allein
nach der
materielle
n
Seite des Fehlers
(
Ulrich Meyer, Marco
Reichmuth
,
Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, IVG, 3. Auf
lage, Zürich/Basel/Genf 2014,
Art.
30-31,
Rz
145 ff. mit weiteren Hinweisen)
.
Bei einer während
der
Untersuchungshaft zu Unrecht weiterhin ausgerichteten Invali
den
rente
handelt
es
sich
nicht
um
einen Fehler betreffend materielle
Voraussetzungen für die Zusprechung von Leistungen der Invalidenversiche
rung.
Vielmehr liegt bei diesem Sachverhalt
kein invaliditätsspezifischer Aspekt vor, weshalb für die Rückforderung
der während der Untersuchungshaft zu Unrecht
ausgerichteten
Invalidenrenten
keine Verletzung einer Auskunfts- oder Meldepflicht notwendig ist.
Die von der IV-Stelle angeordnete Rückforderung erweist sich daher ebenfalls als korrekt. Somit ist auch die am 19. Januar 2015 (
Urk.
27/1) gegen die Rückerstattungsverfügung vom 16. Dezember 2014 (
Urk.
31/82) erhobene Beschwerde abzuweisen.
5.
5.1
Die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Renten und
Hilflosenentschädigungen
kann ganz oder teilweise erlassen werden, wenn die beiden Voraussetzungen des guten Glaubens und der grossen Härte erfüllt sind (vgl.
Art.
25
Abs.
1 ATSG). Der Erlass kann auf schriftliches Gesuch der rückerstattungspflichtigen Person hin gewährt werden. Dieses ist zu begründen und spätestens dreissig Tage nach Eintritt der Rechtskraft der Rückforderungsverfügung einzureichen (vgl.
Art.
4
Abs.
4 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des
Sozialversi
cherungsrechts
[ATSV]).
5.2
D
ie Versicherte
macht
weiter
geltend
, sie habe die Leistungen gutgläubig in Empfang genommen und es liege bei einer Rückforderung eine grosse Härte vor
(
Urk.
27/1)
. In
der
Rückerstattungsverfügung
vom 16. Dezember 2014 (
Urk.
31/82)
wurde sie auf die Möglichkeit eines Erlassgesuchs hingewiesen
.
Ein solches Erlassgesuch
kann
bis
spätestens
dreissig Tagen nach Eintritt der Rechtskraft
der Rückerstattungsv
erfügung
bei der IV-Stelle ein
gereicht werden
, welche alsdann mittels
einer
beim Sozialversicherungsgericht anfechtbaren
Verfügung
darüber
zu be
finden
hat
(vgl.
Art.
4
Abs.
4 und 5 ATS
V)
.
I
m vorlie
genden Verfahren
ist somit
nicht über einen Erlass
der Rückerstattung
zu
ent
scheiden
.
6
.
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem
Verfahrens
aufwand
und unabhängig vom Streitwert im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe (
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG
) auf
Fr.
400.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.
D
ie
Einzelrichter
in
erkennt:
1.
Die
Beschwerde
n
w
erden
abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von
Fr.
400
.-- werden
der Beschwerdeführerin
auferlegt.
Rechnung und Einzahlungsschein werden
der
Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge
stellt.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
Rechtsanwalt Adriano Marti
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
, unter Beilage einer Kopie von Urk. 33
Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4.