Decision ID: 5f67a28e-e8e8-4d24-9f22-9ae3030d7696
Year: 2003
Language: de
Court: CH_BGer
Chamber: CH_BGer_002
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: public_law

Sachverhalt:
Sachverhalt:
A. Mit Verfügung vom 26. September 2002 wies das Bundesamt für Flüchtlinge das Asylgesuch des aus Serbien/Montenegro (Kosovo) stammenden, am **. ** 1966 geborenen A._ (serbischer Ethnie) ab. Die Schweizerische Asylrekurskommission wies die dagegen erhobene Beschwerde am 30. Dezember 2002 ab. Zweimal (am 13. Mai 2003 und am 4. Juli 2003) hob das Haftgericht III Bern-Mittelland eine vom Migrationsdienst des Kantons Bern angeordnete Ausschaffungshaft auf.
Auf den 26. August 2003 wurde für A._ ein Flug nach Pristina gebucht; dieser wurde darüber in Kenntnis gesetzt. Er verschwand indessen ein paar Tage vor dem Flugdatum aus dem Durchgangszentrum X._ und blieb bis zum 9. September 2003 unauffindbar. Vom 9. bis zum 29. September 2003 verbüsste er eine zwanzigtägige Haftstrafe. Am 29. September 2003 wurde A._ erneut in Ausschaffungshaft genommen. Mit Entscheid vom 1. Oktober 2003 prüfte und bestätigte die Haftrichterin 6b des Haftgerichts III Bern-Mittelland die Haft.
Auf den 26. August 2003 wurde für A._ ein Flug nach Pristina gebucht; dieser wurde darüber in Kenntnis gesetzt. Er verschwand indessen ein paar Tage vor dem Flugdatum aus dem Durchgangszentrum X._ und blieb bis zum 9. September 2003 unauffindbar. Vom 9. bis zum 29. September 2003 verbüsste er eine zwanzigtägige Haftstrafe. Am 29. September 2003 wurde A._ erneut in Ausschaffungshaft genommen. Mit Entscheid vom 1. Oktober 2003 prüfte und bestätigte die Haftrichterin 6b des Haftgerichts III Bern-Mittelland die Haft.
B. Mit Schreiben vom 7. Oktober 2003 (Postaufgabe: 8. Oktober 2003) hat A._ beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Er führt aus, er fürchte um sein Leben, müsste er in den Kosovo zurückkehren.
Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen und Akten.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG). Sie muss sich sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzen (BGE 118 Ib 134 ff.). Bei Laienbeschwerden gegen die Genehmigung der Ausschaffungshaft stellt das Bundesgericht indessen keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 277). Ist daraus ersichtlich, dass sich der Betroffene (zumindest auch) gegen seine Haft wendet, nimmt es entsprechende Eingaben als Verwaltungsgerichtsbeschwerden entgegen.
1.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann einzig die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft bilden, nicht auch die Asyl- und Wegweisungsfrage (vgl. BGE 125 II 217 E. 2 S. 220, mit Hinweis).
1.3 Der Beschwerdeführer macht in seiner Eingabe geltend, im Kosovo sei sein Leben in Gefahr; er ersucht darum, nochmals zu überprüfen, ob er in sein Land zurückkehren könne. Damit wehrt er sich aber einzig gegen die Wegweisung; ein Antrag auf Haftentlassung, auch ein laienhaft ausgedrückter, findet sich in seiner Eingabe nicht. Es ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, inwiefern die Haftverfügung gegen Bundesrecht verstossen könnte.
1.4 Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. Es kommt das Verfahren gemäss Art. 36a OG zur Anwendung.
1.5 Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 156 Abs. 1 OG). Es rechtfertigt sich indessen, mit Blick auf seine finanziellen Verhältnisse von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (Art. 153a Abs. 1 OG).