Decision ID: 79f14eec-7fbd-5d60-8236-1b159d3e132e
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A. Das Bundesamt für Migration (BFM) hat mit Verfügung vom 8. Oktober 2007 das Gesuch um Bewilligung der Einreise zu einem  betreffend G._ abgelehnt. Diese Verfügung hat der  mit Eingabe vom 5. November 2007 (Datum Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten.
B. Mit Urteil vom 8. Januar 2008 ist das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht eingetreten, da der Gesuchsteller den mit  vom 9. November 2007 einverlangten  innert der bis zum 10. Dezember 2007 angesetzen und mit Verfügung vom 27. November 2007 bis zum 17. Dezember 2007  Frist nicht geleistet hatte.
C. Mit Schreiben vom 15. Januar 2008 (Datum Poststempel) hat sich der Gesuchsteller an das Bundesverwaltungsgericht gewandt und , es sei das Urteil vom 8. Januar 2008 „zurückzuziehen“, die  seien zu stornieren und es sei ihm die Möglichkeit zu geben, den verlangten Kostenvorschuss zu leisten. Zur Begründung bringt er Folgendes vor: Die Zwischenverfügung vom 9. November 2007 habe ihn wegen einer berufsbedingten Landesabwesenheit nicht erreicht. Zurück in der Schweiz, habe er den zuständigen  beim Bundesverwaltungsgericht am 19. oder 20. November 2007 telefonisch gebeten, die notwendigen Bankverbindungen doch per E-Mail bekannt zu geben. Am 21. November 2007 sei ihm dann vom Bundesverwaltungsgericht elektronisch mitgeteilt worden, dass die Unterlagen mit normaler Post zugestellt würden. Am 25. November 2007 habe er sich erneut – diesmal per E-Mail - an das  gewandt und mitgeteilt, dass er die Unterlagen nicht  habe und nun für drei Wochen im Ausland weile, was bei  allfälliger Fristen zu berücksichtigen sei. Auf diese E-Mail habe er keine Antwort erhalten. Nach seiner Rückkehr Mitte Dezember 2007 habe er erneut eine E-Mail an das Bundesverwaltungsgericht , aber wiederum keine Antwort erhalten. Erst durch Zustellung des Urteils vom 8. Januar 2008 habe er erfahren, dass mit Datum vom 27. November 2007 eine weitere Zwischenverfügung an ihn verschickt worden sei. Dies, obwohl er dem Bundesverwaltungsgericht vorgängig
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mitgeteilt habe, dass er bis Mitte Dezember 2007 zu Hause nicht erreichbar sei.
Abschliessend vermerkte der Gesuchsteller, dass er von Mitte bis Ende Februar 2008 erneut im Ausland sein werde. Der Eingabe  war ein Ausdruck des E-Mail-Verkehrs zwischen ihm und dem  Gerichtsschreiber am Bundesverwaltungsgericht vom 21. bzw. 25. November 2007.
D. Mit Schreiben vom 24. Januar 2008 machte der Instruktionsrichter den Intervenienten darauf aufmerksam, dass das solchermassen kritisierte Urteil nur im Rahmen eines förmlichen Revisionsverfahrens auf seine Rechtmässigkeit überprüft werden könne. In Bezug auf die - und Eröffnungsfrage wurde er rein vorsorglich auf die Pflicht  Partei hingewiesen, nach Eröffnung eines Verfahrens dafür besorgt zu sein, dass Mitteilungen und Verfügungen des Gerichts  in Empfang genommen werden können.
E. Mit Eingabe vom 7. Februar 2008 bestätigte der Gesuchsteller seine Begehren und damit den Revisionswillen.
F. Mit Schreiben vom 12. März 2008 teilte das Bundesverwaltungsgericht dem Intervenienten förmlich mit, dass seine Eingaben als  an die Hand genommen würden.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. 1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Behandlung von Revisionsgesuchen im Sinne von Art. 45 des  vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) i.V.m. Art. 121 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegen eigene Entscheide (vgl. BVGE 2007/21 E. 2.1 mit Hinweisen). Des  ist das Bundesverwaltungsgericht zuständig zur Behandlung von Gesuchen um Fristwiederherstellung im Sinne von Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das  (VwVG, SR 172.021) betreffend Fristen, bei denen es im Falle der Wiederherstellung über die nachgeholte Parteihandlung bzw.  zu befinden hat (vgl. URSINA BEERLI-BONORAND, Die ausserordent-
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lichen Rechtsmittel in der Verwaltungsrechtspflege des Bundes und der Kantone, Zürich 1985, S. 233).
1.2 Der Gesuchsteller ist als Partei durch das angefochtene Urteil  und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung bzw. an der Wiederherstellung der Frist zur Bezahlung des . Die Legitimation ist damit gegeben (vgl. bezüglich der Revision: BEERLI-BONORAND, a.a.O., S. 65 ff.; HANSJÖRG SEILER / NICOLAS VON WERDT / ANDREAS GÜNGERICH, Bundesgerichtsgesetz [BGG]: Bundesgesetz über das Bundesgericht, Handkommentar [hiernach: Handkomm. BGG.], Bern 2007, zu Art. 121 Rz. 8 ff.; KARL SPÜHLER / ANNETTE DOLGE / DOMINIK VOCK, Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz [hiernach: . BGG], Zürich/St.-Gallen 2006, vor Art. 121 – 128 S. 223).
2. 2.1 Soweit der Gesuchsteller in seiner Rechtsschrift geltend macht, die nach rechtsgültiger Eröffnung der Zwischenverfügung vom 9.  2007 zu laufen begonnene Frist zur Bezahlung des  unverschuldet verpasst zu haben, ist seine Eingabe als  Fristwiederherstellungsgesuch zu qualifizieren (vgl. zur  von der Revision: BEERLI-BONORAND, a.a.O., S. 224). Gemäss der Darstellung des Gesuchstellers hat er zwar von der Pflicht zur Leistung eines Kostenvorschusses gewusst. Er sei aber bis heute zu dieser Leistung nicht in der Lage gewesen, da ihm die entsprechenden Kontoinformationen - trotz Zusicherung - nicht bekanntgegeben worden seien.
2.2 2.2.1 Eine unverschuldet versäumte Frist kann wiederhergestellt , sofern unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachgeholt wird (Art. 24 Abs. 1 VwVG).
2.2.2 Die Praxis stellt strenge Anforderungen an den Nachweis  Hindernisse (RENÉ RHINOW / HEINRICH KOLLER / CHRISTINA KISS, Öffentliches Prozessrecht und Justizverfassungsrecht des Bundes, /Frankfurt a. M. 1996, Rz. 1171). Ein Versäumnis ist dann , wenn dafür objektive Gründe vorliegen und der Partei bzw. der Vertretung keine Nachlässigkeit vorgeworfen werden kann (ALFRED KÖLZ / ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und  des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, S. 124). Dies ist etwa der Fall bei einer plötzlichen Erkrankung, welche derart schwer ist, dass der Ge-
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suchsteller von der notwendigen Rechtshandlung abgehalten wird und auch nicht mehr in der Lage ist, einen Vertreter zu bestimmen. Nicht ausreichend sind blosse organisatorische Unzulänglichkeiten, , Ferienabwesenheit oder Unkenntnis der gesetzlichen  (Entscheid der Eidgenössischen Steuerrekurskommission vom 14. Juli 2003 in Sachen P. AG, teilweise publ. in:  der Bundesbehörden [VPB] 68.23 E. 3b/bb mit weiteren ). Neben objektiven kommen auch subjektive, psychische  in Betracht, so etwa ein die Fristversäumnis bewirkender Irrtum, in den die gesuchstellende Person durch das Verhalten der  versetzt wurde (vgl. BEERLI-BONORAND, a.a.O., S. 229 mit ). Sobald es für den Betroffenen objektiv und subjektiv zumutbar wird, entweder selbst tätig zu werden oder die Interessenwahrung an eine Drittperson zu übertragen, hört das Hindernis auf, unverschuldet zu sein (vgl. insbesondere BGE 119 II 86 E. 2a S. 87).
2.3 2.3.1 Aus den Akten ergibt sich folgendes Bild: Der Gesuchsteller  mit Eingabe vom 5. November 2007 eine Beschwerde beim  gegen die Verfügung des BFM vom 8. Oktober 2007 ein. Mit Zwischenverfügung vom 9. November 2007 wurde er vom Bundesverwaltungsgericht zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 10. Dezember 2007 aufgefordert. Diese Aufforderung war an die von ihm angegebene Adresse gerichtet und mit der Androhung verbunden, dass bei Nichtbefolgung auf das Rechtsmittel unter  nicht eingetreten werde. Die Zwischenverfügung (samt ) wurde nach Ablauf der Abholungsfrist von der Schweizerischen Post mit dem Hinweis „nicht abgeholt“ an das  retourniert. Am 21. November 2007 wandte sich der Gesuchsteller telefonisch an das Bundesverwaltungsgericht (in der richtigen Annahme, dieses sei Absender der an ihn gerichteten, aber bereits retournierten Sendung). Dabei bat er um (nochmalige)  der zur Leistung des Kostenvorschusses „notwendigen Bankdetails“ (so seine Formulierung in der Eingabe vom 15. Januar 2008). Wie noch gleichentags per E-Mail angekündigt, wurden ihm am 22. November 2007 eine Kopie der Verfügung vom 9. November 2007 und der Einzahlungsschein (im Original) erneut zugestellt (per A-Post). Dass sich an der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses (10.  2007) mit dem erneuten Versand nichts ändere, wurde in  Begleitschreiben festgehalten.
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2.3.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung müssen Parteien in den auf die Einleitung eines Verfahrens folgenden Wochen mit der Zustellung von behördlichen Akten rechnen und haben daher gestützt auf den Grundsatz von Treu und Glauben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ihnen Verfügungen, Entscheidungen und andere massgebliche Mitteilungen zugestellt werden können. Die angerufene Instanz darf dabei erwarten, dass die Zustellung an einer vorbehaltlos mitgeteilten Adresse erfolgen kann. Hält sich die Partei vorübergehend nicht dort auf, ist sie verpflichtet, alles vorzukehren, um die Entgegennahme  Sendungen sicherzustellen. Kann die Zustellung an der  Adresse nicht erfolgen, wird fingiert, dass die Sendung dem Empfänger sieben Tage (übliche Abholungsfrist für  Postsendungen) nach dem erfolglosen Zustellungsversuch  ist (BGE 130 III 396 E. 1.2.3 S.399; Urteil des Bundesgerichts 2P.155/2005 vom 21. Juni 2005 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen). Diese vor der Totalrevision der Bundesrechtspflege entwickelte  fand Eingang in den am 1. Januar 2007 in Kraft gesetzten Art. 20 Abs. 2bis VwVG (vgl. die analoge Regelung des Art. 44 Abs. 2 BGG, SR 173.110).
2.3.3 Obwohl der Gesuchsteller unmittelbar nach Anhebung der  ins Ausland verreiste, hat er weder das  über seine Abwesenheit informiert noch dafür gesorgt, dass behördliche Sendungen trotz seiner Abwesenheit zugestellt werden konnten (z.B. mittels Vertretung). Die Zwischenverfügung vom 9.  2007 gilt demnach als dem Gesuchsteller am siebten Tag der Abholfrist zugestellt und damit als rechtsgenüglich eröffnet. Zwar wandte sich der Gesuchsteller mit E-Mail vom 25. November 2007 an das Bundesverwaltungsgericht und teilte mit, dass die ihm am 22.  2007 erneut zugesandten Unterlagen noch nicht bei ihm  seien. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass das  des Gesuchstellers dahingehend geweckt worden wäre, dass er - ohne einen Rechtsnachteil befürchten zu müssen - mit der Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum Erhalt der am 22. November 2007 per A-Post an ihn versandten Unterlagen hätte zuwarten können. Dies macht der Gesuchsteller denn auch nicht geltend. Sein Unwissen über die Zahlungsdetails ist demnach Folge seines prozessualen . Es kann nicht als unverschuldetes Hindernis im Sinne von Art. 24 Abs. 1 VwVG bezüglich der Einhaltung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses anerkannt werden. Die Frage, ob das Fehlen von Kontoinformationen bezüglich der Pflicht zur Leistung eines Kos-
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tenvorschusses überhaupt ein Hindernis im Sinne von Art. 24 Abs. 1 VwVG darzustellen vermag (Barzahlung am Sitz des  wäre zulässig), kann bei dieser Rechtslage offen .
2.4 Das Gesuch um Wiederherstellung einer unverschuldet  Frist bezüglich der Leistung des Kostenvorschusses ist deshalb abzuweisen.
3. 3.1 3.1.1 Die Revision eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts kann gemäss Art. 45 VGG nur aus einem der in Art. 121 bis 123 BGG  Gründe verlangt werden. Was Inhalt, Form und Ergänzung  Revisionsgesuchs angeht, so verweist Art. 47 VGG auf Art. 67 Abs. 3 VwVG. Nach dieser Bestimmung ist in der Rechtsschrift  der Revisionsgrund und die Rechtzeitigkeit des  darzutun. Sind dem Gesuch nicht genügend substantiierte Rechtsmittelgründe zu entnehmen, so ist darauf überhaupt nicht . Demgenüber ist nicht erforderlich, dass die angerufenen  tatsächlich bestehen, sondern es genügt, wenn der  deren Vorliegen behauptet (BVGE 2007/21 E. 8.1 mit ).
3.1.2 Soweit der Gesuchsteller in der Eingabe vom 15. Januar 2008 geltend macht, einerseits die Zwischenverfügung vom 27. November 2007 nicht erhalten und sich andererseits nach seiner Rückkehr Mitte Dezember erfolglos mit dem Bundesverwaltungsgericht in Kontakt  zu haben, beruft er sich sinngemäss auf den Revisionsgrund der neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG. Dieser Revisionsgrund ist nach Art. 45 VGG i.V.m. Art. 124 Abs. 1 Bst. d BGG innert 90 Tagen nach Entdeckung der  oder Beweismittel geltend zu machen. Da zwischen der  des Urteils vom 8. Januar 2008 und der Rechtsschrift vom 15. Januar 2008 offensichtlich weniger als 90 Tage verstrichen sind, kann im vorliegenden Fall auf Ausführungen zur Rechtzeitigkeit der Revisionseingabe verzichtet werden. Nach dem Gesagten ist auf das sinngemässe Revisionsgesuch einzutreten.
3.2 Nach Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG kann die Revision verlangt , wenn der Gesuchsteller nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die er im früheren Verfah-
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ren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss von Tatsachen und , die erst nach dem Entscheid entstanden sind (vgl. dazu eingehend: Handkomm. BGG, Art. 123 Rz. 6 ff.). Die Unkenntnis allein des Gesuchstellers über das Vorliegen einer Tatsache oder eines  genügt jedoch nicht. Aus dem Wesen der Revision folgt, dass die Tatsachen und Beweismittel eine Revision nur rechtfertigen, wenn sie sowohl der gesuchstellenden Partei als auch der  Behörde unbekannt waren und in diesem Sinn neu sind (vgl. URSINA BEERLI-BONORAND, a.a.O., S. 107 f.).
3.2.1 Vor diesem Hintergrund ist festzustellen, dass der Gesuchsteller keine revisionsrechtlich relevante Tatsache geltend macht, wenn er vorbringt, er habe die Zwischenverfügung vom 27. November 2007 nicht erhalten. Dem Bundesverwaltungsgericht war nämlich dieser  zum Zeitpunkt des Urteils wohl bekannt, es hat ihm allerdings keine rechtliche Bedeutung zugemessen. Soweit der  diese Rechtsauffassung beanstandet, übt er rein appellatorische Kritik am Urteil vom 8. Januar 2008, die im Revisionsverfahren nicht gehört werden kann (vgl. insb. ELISABETH ESCHER, in: MARCEL ALEXANDER NIGGLI / PETER UEBERSAX / HANS WIPRÄCHTIGER (Hrsg.), Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz, Basel 2008 [hiernach: BSK BGG], Art. 123, N. 7).
3.2.2 Der Einwand des Gesuchstellers, wonach er sich nach seiner Rückkehr Mitte Dezember 2007 mittels E-Mail mit dem  in Verbindung gesetzt habe, bezieht sich auf eine  neue Tatsache. Allein, die entsprechende Behauptung kann nicht geglaubt werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat keine solche Nachricht erhalten. Und obwohl der Gesuchsteller dieser  wesentliche Bedeutung zumisst, versuchte er im Verlauf der folgenden drei Wochen nicht, sich anderweitig mit dem  in Verbindung zu setzen. Er verzichtete auch darauf, die angebliche Benachrichtigung des Gerichts zu belegen, wogegen der Gesuchsteller seine E-Mail-Nachricht vom 25. November 2007 in ausgedruckter Form dem Schreiben vom 15. Januar 2008 beilegte. Eine entsprechende Einreichung unterblieb auch dann noch, als dem Gesuchsteller mit Schreiben vom 24. Januar 2008 mitgeteilt worden war, dass er alle behaupteten Sachverhaltselemente nachzuweisen habe. Im Übrigen überrascht, dass sich der Gesuchsteller Mitte  trotz der von ihm negativ empfundenen Erfahrungen bezüglich seiner E-Mail vom 25. November 2007 erneut auf elektronischem Weg
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mit dem Bundesverwaltungsgericht in Kontakt zu setzen versucht  will.
3.2.3 Nach dem Gesagten fehlt es an neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismitteln im Sinne von Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG, welche geeignet gewesen wären, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Januar 2008 zu beeinflussen. Das Revisionsgesuch des  ist daher abzuweisen.
(Dispositiv S. 10)
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