Decision ID: 815a4911-8882-55db-bb74-0ba2377602e2
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 

Sachverhalt:
A.
Am (...) suchten die Beschwerdeführer in der Schweiz um Asyl nach.
Im Rahmen der Befragung zur Person (BzP) vom 12. Mai 2017 und der
Anhörung vom 28. November 2019 machte der Beschwerdeführer
A._ (nachfolgend: Beschwerdeführer 1) zur Begründung seines
Asylgesuches im Wesentlichen geltend, dass sein Vater der Lokalpolizei
angehört habe und vor einiger Zeit von den Taliban umgebracht worden
sei. In der Folge sei er mit der Absicht, seinen Vater zu rächen, in die af-
ghanische Armee eingetreten. Indessen habe er aufgrund von Drohungen
durch die Taliban nur ein halbes Jahr Dienst leisten können. Mehrere Male
seien Angehörige der Taliban während seiner Abwesenheit bei ihm zu
Hause erschienen und hätten seinen Grossvater einzuschüchtern ver-
sucht. Schliesslich hätten die Taliban ihm durch den Mullah ein Drohschrei-
ben zukommen lassen, worauf er die Armee verlassen habe und später
zusammen mit seinem jüngeren Bruder B._ (nachfolgend: Be-
schwerdeführer 2) ausgereist sei. Nach einem erfolglosen Versuch, in Bul-
garien zu bleiben, seien sie nach erneuter Ausreise anfangs 2017 nach
Slowenien gelangt, wo sie sich längere Zeit aufgehalten hätten, bevor sie
nach Italien und schliesslich in die Schweiz weitergereist seien. Auch nach
ihrer Ausreise sei ihre Familie von den Taliban behelligt worden.
Der Beschwerdeführer 2 machte im Rahmen der BzP vom 24. Mai 2017
und der Anhörung vom 28. November 2019 keine eigenen Asylgründe gel-
tend. Er gab im Wesentlichen an, wegen seines älteren Bruders von den
Taliban bedroht und dabei auch geschlagen worden zu sein. Im Übrigen
hätten die Taliban ihn zum Besuch der Koranschule gezwungen.
Zum Nachweis der Identität und zur Stützung der Vorbringen wurden unter
anderem zwei Tazkara im Original, militärische Unterlagen (Militärausweis,
Ausbildungsbestätigung) in Kopie sowie ein Drohbrief der Taliban im Origi-
nal eingereicht.
B.
Im vom SEM in Auftrag gegebenen Gutachten des (...) vom (...) gelangte
dieses mittels DNA-Analysen zum Schluss, dass mit Sicherheit ausge-
schlossen werden könne, dass die Beschwerdeführer von der gleichen bi-
ologischen Mutter abstammten. Hingegen dürfe man davon ausgehen,
dass die Beschwerdeführer väterlicherseits miteinander verwandt seien.
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C.
Im Rahmen des am 12. Juli 2017 gewährten rechtlichen Gehörs hielt der
Beschwerdeführer 1 daran fest, dass es sich beim mitgereisten Bruder um
seinen leiblichen Bruder handle und sie beide von derselben Mutter ab-
stammten (vgl. N 693 765, SEM-Protokoll A23 S. 2). Auch der Beschwer-
deführer 2 gab an, von denselben Eltern abzustammen (vgl. N 694 244,
SEM-Protokoll A19 S. 2).
D.
Antragsgemäss wurde am 10. Dezember 2019 der damaligen Rechtsver-
tretung Einsicht in die Verfahrensakten gewährt.
E.
Mit Verfügungen vom 17. Dezember 2019 (Eröffnung am 18. Dezember
2019) lehnte das SEM die Asylgesuche der Beschwerdeführer ab und ord-
nete deren Wegweisung an, nahm sie indessen wegen Unzumutbarkeit
des Wegweisungsvollzugs in der Schweiz vorläufig auf.
F.
Mit Eingaben vom 17. Januar 2020 ihrer Rechtsvertretung erhoben die Be-
schwerdeführer gegen diese Verfügungen Beschwerde. Sie beantragten
die Aufhebung der angefochtenen Verfügungen in den Dispositivziffern 1
bis 3, die Feststellung der Flüchtlingseigenschaft und die Asylgewährung,
eventualiter die Feststellung der Unzulässigkeit des Wegweisungsvoll-
zugs. In verfahrensrechtlicher Hinsicht wurde unter Verzicht auf das Erhe-
ben eines Kostenvorschusses um Gewährung der unentgeltlichen Rechts-
pflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 110a AsylG
(SR 142.31) ersucht.

Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den
Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesver-
waltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne
von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher
zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entschei-
det auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslie-
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ferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Per-
son Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche
Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG liegt nicht vor, weshalb
das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet.
1.2 Am 1. März 2019 ist die Teilrevision des AsylG vom 26. Juni 1998 (AS
2016 3101) in Kraft getreten. Für das vorliegende Verfahren gilt das bishe-
rige Recht (vgl. Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des
AsylG vom 25. September 2015).
1.3 Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG,
soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG).
1.4 Die Beschwerden sind frist- und formgerecht eingereicht. Die Be-
schwerdeführer haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen,
sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein
schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Ände-
rung; sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105
und aArt. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf
die Beschwerden ist einzutreten.
2.
Die Beschwerdeverfahren D-353/2020 und D-354/2020 werden aufgrund
des engen persönlichen und sachlichen Zusammenhangs vereinigt.
3.
Über offensichtlich unbegründete Beschwerden wird in einzelrichterlicher
Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise ei-
ner zweiten Richterin entschieden (Art. 111 Bst. e AsylG). Da es sich vor-
liegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um solche handelt, ist der Beschwer-
deentscheid nur summarisch zu begründen (Art. 111a Abs. 2 AsylG).
4.
4.1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 AsylG gewährt die Schweiz Flüchtlingen grund-
sätzlich Asyl. Flüchtlinge sind Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im
Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-
tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer
politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-
gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3
Abs. 1 AsylG). Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung
des Leibes, des Lebens oder der Freiheit sowie Massnahmen, die einen
unerträglichen psychischen Druck bewirken (Art. 3 Abs. 2 AsylG).
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4.2 Wer um Asyl nachsucht, muss die Flüchtlingseigenschaft nachweisen
oder zumindest glaubhaft machen. Diese ist glaubhaft gemacht, wenn die
Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für ge-
geben hält. Unglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in wesentlichen
Punkten zu wenig begründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsa-
chen nicht entsprechen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte
Beweismittel abgestützt werden (Art. 7 AsylG).
5.
5.1 Die Vorinstanz erachtete die Vorbringen des Beschwerdeführers 1, auf-
grund seines Eintritts in die afghanische Armee in den Fokus der Taliban
geraten und von diesen bedroht worden zu sein, zu Recht als nicht glaub-
haft.
5.1.1 Das SEM wies in der angefochtenen Verfügung darauf hin, dass der
Beschwerdeführer 1 – obwohl im Gutachten des (...) vom (...) das Vorlie-
gen eines gemeinsamen Abstammungsverhältnisses zur Mutter ausge-
schlossen worden sei – weiterhin daran festgehalten habe, dass es sich
beim mitgereisten Bruder um seinen leiblichen Bruder handle und sie beide
von derselben Mutter abstammten, was die Glaubwürdigkeit des Be-
schwerdeführers erheblich beeinträchtige.
Dieses Aussageverhalten lässt die Glaubwürdigkeit des Beschwerdefüh-
rers zumindest als fraglich erscheinen. Die Entgegnung in der Beschwerde,
wonach der Beschwerdeführer den Aussagen seiner Eltern stets vertraut
habe und daher dem DNA –Testergebnis mit Misstrauen begegne, vermag
nicht darüber hinwegzutäuschen, dass der Beschwerdeführer tatsachen-
widrige Angaben gemacht hat. Die nicht näher begründete Erklärung in der
Beschwerde, nichts vom teils fehlenden gemeinsamen Abstammungsver-
hältnis gewusst zu haben, erscheint wenig realitätsnah.
5.1.2 Anlässlich der BzP hat der Beschwerdeführer 1 angegeben, sein Va-
ter sei vor zwei Jahren gestorben (vgl. A8 S. 6) und er habe vor zwei Jahren
und zwei Monaten – demnach nach dem Tod seines Vaters – geheiratet
(vgl. A8 S. 3). In Abweichung dieser Angaben hat der Beschwerdeführer im
Rahmen der Anhörung geltend gemacht, sein Vater sei bei der Heirat
schon seit sechs Monaten tot gewesen (vgl. A40 S. 22). In der Beschwerde
wird geltend gemacht, der Beschwerdeführer habe anlässlich der Anhö-
rung stets angegeben, dass sein Vater vor seiner Heirat gestorben sei. Die
abweichende Angabe im Rahmen der BzP beruhe darauf, dass der Be-
schwerdeführer den Zeitpunkt des Todes des Vaters im Zusammenhang
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mit der Frage nach seinen familiären Beziehungen «nicht für derart we-
sentlich gehalten habe, als dass eine genaue Verortung erforderlich gewe-
sen sei». Es handle sich um einen lediglich minimalen Widerspruch in ei-
nem untergeordneten Punkt. Diese Erklärungsversuche vermögen nicht zu
überzeugen, handelt es sich doch beim Todeszeitpunkt des Vaters keines-
wegs um eine unwesentliche Tatsache und stellt die Abweichung in den
Aussagen des Beschwerdeführers (Tod des Vaters vor oder nach der Hei-
rat des Beschwerdeführers) einen wesentlichen Widerspruch in einem
zentralen Punkt der Vorbringen dar.
5.1.3 Mit dem SEM ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer 1 auch
hinsichtlich der Drohungen der Taliban widersprüchliche Angaben gemacht
hat. Abweichend von der Aussage im Rahmen der BzP (vgl. A8 S. 9) und
derjenigen anlässlich der Anhörung (vgl. A40 S. 13), wonach er erst nach
Erhalt eines Drohbriefes geflohen sei, gab der Beschwerdeführer im Rah-
men der Anhörung an, nach telefonischer Warnung seines Grossvaters
ausgereist zu sein (vgl. A40 S. 8). Die Entgegnung in der Beschwerde, wo-
nach er im Verlaufe der Anhörung letztgenannte Aussage präzisiert und
angegeben habe, erst nach Erhalt des Drohbriefes geflohen zu sein, ver-
mag nicht zu erklären, warum der Beschwerdeführer bei der freien Schil-
derung seiner Fluchtgründe den Erhalt des Drohbriefes als Ausreisegrund
nicht erwähnt hatte. Erschwerend kommt hinzu, dass der Beschwerde an-
fänglich vom Erhalt mehrerer Drohbriefe gesprochen hatte (vgl. A40 S. 7).
Im Weiteren machte der Beschwerdeführer, abweichend von der Aussage
im Rahmen der BzP, wonach er den Drohbrief drei Tage vor der Ausreise
erhalten habe (vgl. A8 S. 9), anlässlich der Anhörung geltend, nach Erhalt
des Drohbriefes noch zirka zwei Monate in Afghanistan geblieben zu sein
(A40 S. 14). In der Beschwerde wird argumentiert, dass der Drohbrief zirka
zwei Monate vor der Ausreise zum Grossvater des Beschwerdeführers ge-
langt sei, indessen der Beschwerdeführer diesen erst drei Tage vor seiner
Flucht vom Grossvater überreicht erhalten habe. Diese Argumentation ver-
mag nicht zu überzeugen. Es ist nicht einsehbar, warum der Beschwerde-
führer nach der telefonischen Warnung seines Grossvaters, welcher durch
den Mullah vom Inhalt des Drohschreibens Kenntnis erhalten und unmittel-
bar danach den Beschwerdeführer davon unterrichtet hatte, noch zwei Mo-
nate mit der Ausreise zugewartet haben sollte.
5.1.4 Schliesslich erscheint das geschilderte Verhalten des Beschwerde-
führers, aus Rachegefühlen gegenüber den Taliban der afghanischen Ar-
mee beigetreten zu sein, als konstruiert.
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5.1.5 Aus diesen Gründen sind die Vorbringen des Beschwerdeführers 1,
wegen seiner Zugehörigkeit zum afghanischen Militär in den Fokus der Ta-
liban geraten und von ihnen bedroht worden zu sein, als nicht glaubhaft zu
erachten. An dieser Einschätzung vermögen weder der Hinweis in der Be-
schwerde auf einzelne Realkennzeichen in der Schilderung des Beschwer-
deführers noch das eingereichte Drohschreiben, dessen Beweistauglich-
keit vor dem Hintergrund der Unglaubhaftigkeit der Vorbringen und ange-
sichts der leichten Fälschbarkeit als gering einzustufen ist, nichts zu än-
dern.
5.2 Bei dieser Sachlage können auch die damit verbundenen Vorbringen
des Beschwerdeführers 2, wegen seines älteren Bruders Behelligungen
durch die Taliban ausgesetzt gewesen zu sein, nicht geglaubt werden.
5.3 Aufgrund der eingereichten militärischen Dokumente und der auf Be-
schwerdeebene eingereichten Fotografien kann eine – temporäre – Zuge-
hörigkeit des Beschwerdeführers 1 zum afghanischen Militär nicht ausge-
schlossen werden. Indessen stellt eine solche alleine keine Exponiertheit
mit einem damit verbundenen erhöhten Verfolgungsrisiko dar. Mit dem
SEM ist im Weiteren festzuhalten, dass eine allfällige Desertion des Be-
schwerdeführers nicht als asylrelevant zu erachten ist.
6.
Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass das SEM zu Recht die
Flüchtlingseigenschaft der beiden Beschwerdeführer verneint und deren
Asylgesuche abgelehnt hat.
7.
7.1 Lehnt das SEM das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so
verfügt es in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den
Vollzug an; es berücksichtigt dabei den Grundsatz der Einheit der Familie
(Art. 44 AsylG).
Die Beschwerdeführer verfügen weder über eine ausländerrechtliche Auf-
enthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen.
Die Wegweisung wurde demnach zu Recht angeordnet (vgl. BVGE
2013/37 E 4.4; 2009/50 E. 9, je m.w.H.).
7.2 Mit den angefochtenen Verfügungen wurden die Beschwerdeführer we-
gen Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs vorläufig in der Schweiz
aufgenommen. Da die Wegweisungsvollzugshindernisse alternativer Natur
sind (vgl. BVGE 2009/51), besteht kein schutzwürdiges Interesse an der
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Überprüfung, aus welchen Gründen die Vorinstanz den Vollzug aufgescho-
ben hat (Art. 48 Abs. 1 Bst. c VwVG).
8.
8.1 Mit Ergehen des vorliegenden Urteils wird das Gesuch um Verzicht auf
das Erheben eines Kostenvorschusses gegenstandslos.
8.2 Da die Rechtsbegehren zum Vornherein aussichtlos erschienen, sind
die mit den Beschwerden gestellten Gesuche um Gewährung der unent-
geltlichen Rechtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG in Verbindung
mit Art. 110a AsylG abzuweisen. Bei diesem Ausgang der vereinigten Ver-
fahren sind die Kosten von Fr. 800.– (Art. 1–3 des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) den Beschwerdeführern aufzu-
erlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG).
(Dispositiv nächste Seite)
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