Title: **Prüfkatalog „DSRC-Kompatibilitätstests“**

Description:
Vereinbarung über die Durchführung des Prüfverfahrens zur Erbringung mautdienstbezogener Leistungen (EEMD-ZVAnl I)
**Prüfkatalog „DSRC-Kompatibilitätstests“**

Paragraph: 29

Content:
Vereinbarung über die Durchführung des Prüfverfahrens zur Erbringung mautdienstbezogener Leistungen (EEMD-ZVAnl I)
**Prüfkatalog „DSRC-Kompatibilitätstests“**

**Dokumentenhistorie**

*    *   **Version**

    *   **Datum**

    *   **Bearbeiter**

    *   **Bearbeitung / Änderung**

*    *   0.1

    *   17.09.2020

    *   RT

    *   Erstellung erster unvollständiger Entwurf

*    *   0.2

    *   30.10.2020

    *   RT

    *   Einarbeitung Review TC

*    *   1.0

    *   04.12.2020

    *   RT

    *   QS und Finalisierung

*    *   2.0

    *   07.07.2021

    *   RT

    *   Ergänzung Prüffälle für Version 3.0 der SST 301

**1 Einleitung**

Der vorliegende Prüfkatalog enthält die Prüffalle, deren Erfüllung im
Rahmen der Feststellung der Gebrauchstauglichkeit in Prüfblock 2,
Phase 1 Kompatibilitätstests nachzuweisen ist. Er beschränkt sich auf
die Prüffälle zum Nachweis der Kompatibilität zwischen dem Bordgerät
des EETS-Anbieters zu den Kontrollstellen des nationalen
Mautbetreibers.

Die DSRC-Kompatibilitätstests umfassen dabei sowohl funktionale als
auch betriebliche Aspekte und werden durch den nationalen
Mautbetreiber geplant und durchgeführt.

Die in diesem Prüfkatalog aufgeführten Prüffalle werden durch die
Prüfspezifikation „DSRC-Kompatibilitätstests“ detailliert und
konkretisiert.

Die Prüffälle werden unterschieden in Bezug auf die Version der
Schnittstellenspezifikation SST 301 auf die sie sich beziehen.

**2 Prüffälle für SST301 Version 2.2**

**2.1 P1-KTD-001: Betriebliche DSRC-Kompatibilitätstests der SST 301 –
DSRC-Kommunikation**

*    *   **Name / ID**

    *   **Beschreibung**

    *   **Ziel**

*    *   DSRC\_A0BA\_BI01\_0010

    *   Die Bake sendet BSTs für AIDs 1, 20 und 21 mit einem profile, das von
        der OBU nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird
        wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile
        wiederholt.

    *

*    *   DSRC\_A0BA\_BI02\_0010

    *   Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung
        in der mandApplicationList und leerer nonmandApplicationList. Die OBU
        soll nicht antworten. Das wird wiederholt mit einer weiteren von der
        OBU nicht unterstützten Anwendung in der mandApplicationList und der
        vorigen Anwendung in der nonmandApplicationList.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        applicationIds korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BI03\_0011

    *   Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU nicht unterstütze Anwendung
        mit EID in der mandApplicationList und AID=20 in der
        nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        applicationIds korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV01\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll. Dann schickt sie eine BST, die die OBU nicht beantworten soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV02\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die
        OBU nicht

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV02\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die
        OBU nicht

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV03\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei erst die manufacturerID
        und dann die individualId der BST verändert wird.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV04\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST
        um 256 Sekunden erhöht wird.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV09\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 mit profile=0 und leerer profileList durch. In der VST soll der
        Wert von Profile auf 0 gesetzt sein. Der Vorgang wird wiederholt mit
        einer BST mit neuer BeaconID, profile=0 und profileList=1,U, wobei in
        der VST profile wieder den Wert 0 haben soll. Der Vorgang wird
        wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID, profile=1 und leerer
        profileList, wobei in der VST profile wieder den Wert 1 haben soll.
        Der Vorgang wird wiederholt mit einer BST mit neuer BeaconID,
        profile=1 und profileList=0,U, wobei in der VST profile wieder den
        Wert 1 haben soll. U hat den Wert eines Profils, das die OBU nicht
        unterstützt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil
        korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0BA\_BV10\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit
        einer korrekten VST beantwortet.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI02\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20,
        22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI03\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit
        Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI04\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32,
        das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI05\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53,
        61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI06\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI07\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI08\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das
        mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI09\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI10\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI11\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55,
        60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BI12\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit
        Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV02\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32,
        das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV03\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20,
        22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV04\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet
        werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV05\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53,
        61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV06\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV07\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32,
        das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV09\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0DA\_BV10\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet
        werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BI02\_0010

    *   Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die
        Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend
        sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern
        korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BI03\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet
        sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen
        Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden
        sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7
        und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BI04\_0010

    *   Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des
        Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen.
        Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu
        überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BI06\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen
        Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern
        korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV08\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV09\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=4. Der Tester
        überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV10\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1. Der Tester
        überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV11\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein SET\_MM.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die
        Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV12\_0010

    *   Die Bake sendet ein SET\_MMI.rq mit mode=0 und FlowControl=1 an die
        Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV13\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV14\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die
        OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll.
        Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1
        und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer
        Transaktion PDUs für mehrere Elemente empfangen kann.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV16\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die
        jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV17\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß beantwortet
        werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit falschen
        AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem Attribut 31
        und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden
        sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV19\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq
        mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht
        existierendem Attribut 31, falscher EID und ungültigem Wert 11 und 121
        für den keyRef-Parameter, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet
        werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV20\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen
        Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET\_MMI.rq
        mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen
        soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter 129 (0x81),
        das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        SET\_MMI-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0FU\_BV21\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit
        mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden
        soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter
        (hex. 11 01 20 04 12 34 56 78 70), das mit Fehlermeldung beantwortet
        werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV01\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV02\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV03\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV04\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV05\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV06\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV07\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A0SE\_BV08\_0010

    *   Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8 benutzt. Die Bake führt
        eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für Attribut 32, das regulär beantwortet werden soll.
        Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accesssCredentials, für das ungültige Attribut 31, für eine ungültige
        EID und mit ungültigem keyRef 11 und 121, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BI01\_0010

    *   Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der
        OBU/das DSRC-Modul nicht unterstützt wird. Die OBU/das DSRC-Modul soll
        nicht antworten. Das wird wiederholt mit einem weiteren von der OBU
        nicht unterstützten profile 17 (hex 11) wiederholt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil
        korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BI02\_0010

    *   Die Bake sendet BSTs für die von der OBU nicht unterstütze Anwendung
        19 (hex 13) in der mandApplicationList und leerer
        nonmandApplicationList. Die OBU soll nicht antworten. Das wird
        wiederholt mit einer weiteren von der OBU nicht unterstützten
        Anwendung 31 (hex 1F) in der mandApplicationList und 19 in der
        nonmandApplicationList.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        applicationIds korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BI03\_0011

    *   Die Bake sendet BSTs für eine von der OBU/das DSRC-Modul nicht
        unterstütze Anwendung 19 (hex 13) mit EID in der mandApplicationList
        und AID=20 in der nonmandApplicationList. Die OBU/das DSRC-modul soll
        nicht antworten.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        applicationIds korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV01\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU/das DSRC-Modul beantworten soll.
        Dann wiederholt sie ihre BST (evtl. mit neuer BeaconTime, wenn diese
        sich mittlerweile verändert hat), die die OBU nicht beantworten soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV02\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll, und zwei RELEASEs. Dann schickt sie ein weiteres ECHO, das die
        OBU nicht beantworten soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV03\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten soll. Der ganze
        Vorgang wird einmal wiederholt mit um 1 erhöhter manufacturerID in der
        BST und dann nochmals wiederholt mit der vorigen, erhöhten
        manufacturerID und um 1 erhöhter individualId der BST.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV04\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das die OBU beantworten
        soll. Der ganze Vorgang wird wiederholt, wobei die beacon time der BST
        um 256 Sekunden erhöht wird.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die
        Initialisierung korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV09\_0010

    *   Die Bake sendet eine BST mit einem profile 13 (hex D), das von der OBU
        nicht unterstützt wird. Die OBU soll nicht antworten. Das wird
        wiederholt mit einem weiteren von der OBU nicht unterstützten profile
        17 (hex 11) wiederholt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das Profil
        korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1BA\_BV10\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und
        21 durch. Die VST wird auf ein korrektes Format hin überprüft.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die BST mit
        einer korrekten VST beantwortet.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI02\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20,
        22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI03\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32, das mit
        Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI04\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 0, 24 und 32,
        das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI05\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53,
        61 und 64, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI06\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein SET.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das jeweils mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        schreibgeschützte Attribute nicht ändert, auch wenn sie mittels SET
        dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI07\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI08\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das
        mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI09\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq mit ungültigen accessCredentials
        für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels GET dazu
        aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI10\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 24 und 32, das mit Fehlercode
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI11\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 16, 17, 18, 19, 20, 22, 46, 48, 55,
        60, 62 und 63, das mit Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BI12\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq mit ungültigen
        accessCredentials für Attribute 49, 50, 51, 52, 53, 61 und 64, das mit
        Fehlercode beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul
        lesegeschützte Attribute nicht zurückgibt, wenn sie mittels
        GET\_STAMPED dazu aufgefordert wird.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24 und 32, das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV02\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 24, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll. Dann sendet sie ein GET.rq für Attribute 32,
        das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV03\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18, 19, 20,
        22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV04\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet
        werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV05\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51, 52, 53,
        61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV06\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie jeweils ein GET.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV07\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 24 und 32,
        das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV09\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 49, 50, 51,
        52, 53, 61 und 64, das ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1DA\_BV10\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase für AID 20 durch.
        Anschließend sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für Attribute 16, 17, 18,
        19, 20, 22, 46, 48, 55, 60, 62 und 63, das ordnungsgemäß beantwortet
        werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BI02\_0010

    *   Die Bake führt vorab eine reguläre Initialisierungsphase durch, um die
        Bereitschaft der OBU zur Kommunikation zu überprüfen. Anschließend
        sendet sie je eine BST mit PDU-Nummern 0 und 1, die von der OBU nicht
        beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern
        korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BI03\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Dann sendet
        sie je eine PDU mit mode=1 und flow control=7 und allen ungültigen
        Werten des Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden
        sollen. Abschließend sendet sie eine PDU mit mode=1 und flow control=7
        und dem gültigen Wert des Fragmentzählers (0), die von der OBU
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BI04\_0010

    *   Die Bake sendet je eine BST mit allen ungültigen Werten des
        Fragmentzählers, die von der OBU nicht beantwortet werden sollen.
        Abschließend führt sie eine reguläre Initialisierung durch, um zu
        überprüfen, dass die OBU noch korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BI06\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie "chained" PDUs in einem Rahmen, von denen die erste einen
        Fehler erzeugen und die zweite mit "chaining error" beantwortet werden
        soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-Nummern
        korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV01\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV08\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ACTION.rq mit mode=1 und FlowControl=7 (z.B. ECHO), das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV09\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=4 (z.B. SET\_MMI).
        Der Tester überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV10\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET\_MMI).
        Der Tester überprüft, ob die OBU das SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV11\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B. SET\_MMI)
        an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das SET\_MMI
        ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV12\_0010

    *   Die Bake sendet ein ACTION.rq mit mode=0 und FlowControl=1 (z.B.
        SET\_MMI) an die Broadcast-LID. Der Tester überprüft, ob die OBU das
        SET\_MMI ausführt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ACTION-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV13\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie je ein ECHO.rq mit PDU number 2 bis 31, das jeweils
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV14\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch, wobei die
        OBU Anwendungen für zwei ElementIDs != 0 (EID1, EID2) anmelden soll.
        Dann sendet sie ECHO.rq mit jeweils neuen Daten für EID1, EID2, EID1
        und EID2, die jeweils ordnungsgemäß beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in einer
        Transaktion PDUs für mehrere Elemente.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV16\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie "concatenated" (nicht "chained") PDUs in einem Rahmen, die
        jeweils ordnungsgemäß in einem Rahmen beantwortet werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul PDU-
        Fragmente korrekt erkennt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV17\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET.rq für ein geeignetes Attribut, das ordnungsgemäß
        beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET.rq mit
        falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit nicht existierendem
        Attribut und falscher EID, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet
        werden sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den GET-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV19\_0011

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann sendet sie jeweils ein
        GET\_STAMPED.rq mit falschen AccessCredentials, AttributeIdList mit
        nicht existierendem Attribut, falscher EID und ungültigem Wert für den
        keyRef-Parameter, die jeweils mit Fehlermeldung beantwortet werden
        sollen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV20\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit mode=0 und flowControl=1, dessen
        Ausführung der Tester bestätigen soll. Dann sendet sie ein SET\_MMI.rq
        mit mode=0 und flowControl=4, dessen Ausführung der Tester bestätigen
        soll und das von der OBU korrekt beantwortet werden soll. Zuletzt
        sendet sie ein SET\_MMI.rq mit ungültigem ActionParameter, das mit
        Fehlermeldung beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        SET\_MMI-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1FU\_BV21\_0010

    *   Die Bake führt eine reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend
        sendet sie ein ECHO.rq mit mode=0. Dann sendet sie ein ECHO.rq mit
        mode=1 und flowControl=7, das von der OBU korrekt beantwortet werden
        soll. Zuletzt sendet sie ein ECHO.rq mit ungültigem ActionParameter,
        das mit Fehlermeldung beantwortet werden soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den ECHO-
        Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV01\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 1
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV02\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 2
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV03\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 3
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV04\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 4
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV05\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt Die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 5
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV06\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Dann sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 6
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV07\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 7
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_A1SE\_BV08\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase durch. Anschließend sendet sie ein
        GET\_STAMPED.rq für ein geeignetes Attribut, das regulär beantwortet
        werden soll. Danach sendet sie jeweils ein GET\_STAMPED.rq mit
        ungültigen accesssCredentials, für ein ungültiges Attribut, für eine
        ungültige EID und mit ungültigem keyRef, die jeweils mit Fehlercode
        beantwortet werden sollen. Für diesen Testfall wird der keyRef-Wert 8
        benutzt.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul den
        GET\_STAMPED-Befehl korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI01\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für
        AIDs 1, 20 und 21, bei der die beiden Füllbits im LLC-Kontrollfeld auf
        die ungültigen Werte 00, 01 und 10 gesetzt sind. Die OBU soll nicht
        antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST überprüft, ob die
        OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im LLC-Kontrollfeld erkennt und
        ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI02\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie einen ECHO-Befehl, bei dem ein halbes Byte
        entfernt wird. Die OBU soll nicht reagieren. Anschließend wird mit
        einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt
        reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI03\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen
        ungültigen Werten der modifier-Bits. Die OBU soll nicht reagieren.
        Dann sendet sie ECHO-Befehle mit P-Bit=1, aber allen ungültigen Werten
        der reserved-Bits. Die OBU soll nicht reagieren. Abschließend wird mit
        einem korrekten ECHO-Befehl überprüft, ob die OBU noch korrekt
        reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit ungültigen modifier- und reserved-Bits im LLC-Kontrollfeld
        erkennt und ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI04\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit der LID 0xFF, das die OBU
        nicht beantworten soll. Danach sendet sie ECHO.rq an alle Multicast-
        LIDs, die die OBU ebenfalls nicht beantworten soll. Nach jedem
        ungültigen Rahmen wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU
        überprüft, ob sie noch auf valide ACn-Befehle reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Rahmen
        mit Broadcast- oder Multicast-LID ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI05\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake BSTs für
        AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht ein halbes Byte fehlt. Die
        OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer normalen BST
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit nicht ganzzahliger Anzahl von Bytes erkennt und ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI06\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie ein ECHO.rq mit P-Bit im LLC-Kontrollfeld = 1,
        aber ohne LSDU, der von der OBU ignoriert werden soll. Abschließend
        wird mit einem gültigen ECHO.rq an die OBU überprüft, ob sie noch auf
        valide ACn-Befehle reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle
        mit p-Bit=1, aber ohne LSDU ignoriert.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BI07\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie ein ECHO.rq, das von der OBU beantwortet
        werden soll. Die Bake wiederholt das ECHO.rq unverändert und erwartet
        die gleiche Antwort wie vorher. Danach sendet die Bake einen ECHO.rq
        mit invertiertem n-Bit und anderen ECHO-Daten und erwartet eine
        korrekte Antwort auf den neuen Befehl.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul doppelt
        ACn-Befehle korrekt verarbeitet.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BV01\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake führt eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Das P-Bit
        im LLC-Kontrollfeld der VST soll den Wert 0 haben.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul UI-Befehle
        austauschen kann.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BV02\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach
        sendet sie ein SET\_MMI.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine
        AC1-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR\_OK erwartet. Dann
        sendet die Bake ein SET\_MMI.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine
        AC0-Antwort mit Final-Bit=0 und status subfield=NR\_OK erwartet.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle
        empfangen kann.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BV03\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Danach
        sendet sie ein ECHO.rq als AC0-Befehl; als Antwort wird eine
        AC1-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK\_OK erwartet. Dann
        sendet die Bake ein ECHO.rq als AC1-Befehl; als Antwort wird eine
        AC0-Antwort mit Final-Bit=1 und status subfield=OK\_OK erwartet.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul ACn-Befehle
        austauschen kann.

*    *   DSRC\_LLC\_\_BV05\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dann
        sendet sie einen ACn-Befehl, der dazu führt, dass die OBU die late
        response-Prozedur ausführt. Als Antwort wird ein Rahmen mit LLC status
        subfield=NE\_OK erwartet. Die Bake wiederholt BSTs, bis die
        angenommene Verarbeitungsdauer der OBU abgelaufen ist, und erwartet
        dann ein private window request. Die Bake sendet ein private window
        response und erwartet die Antwort auf den ACn-Befehl in einem UI-
        Rahmen.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die late
        response-Prozedur korrekt durchführt.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI01\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht zwei Bitfehler
        auftreten. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer
        ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der Nachricht ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI02\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der FCS zwei Bitfehler auftreten.
        Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten
        BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit zweifachem Bitfehler in der FCS ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI03\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake sendet
        eine BST für AIDs 1, 20 und 21, bei der in der Nachricht 15
        aufeinanderfolgende Bit invertiert werden. Die OBU soll nicht
        antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob
        die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit 15 konsekutiven Bitfehlern in der Nachricht ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI04\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Einfügen der 0-Bits unterbleibt.
        Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer ungestörten
        BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen ohne 0-Bit insertion in der LID ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI05\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das end flag durch ein Abort-Byte
        ersetzt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit
        einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit einem Abort-Byte anstelle der end flag ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI06\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die
        maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS)
        überschritten wird. Die OBU soll nicht antworten.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul Rahmen
        erkennt und ignoriert, die länger als die vom Standard erlaubten 128
        Byte (incl. Flags und FCS) sind.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI07\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie privateWindowRequests, bei der die LID 5 statt
        der vorgesehenen 4 Byte lang ist und bei der die ersten 4 der 5 Byte
        der LID der OBU entsprechen. Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch
        auf valide window allocations reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul eine
        falsche LID erkennt und ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI08\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie privateWindowRequests ohne MAC-Kontrollfeld.
        Zuletzt wird überprüft, ob die OBU noch auf valide window allocations
        reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen ohne MAC-Kontrollfeld erkennt und ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI09\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das A-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0
        gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer
        normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das A-Bit
        im MAC-Kontrollfeld beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI10\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das D-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 1
        gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer
        normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in der BST
        das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI11\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation, bei dem das D-Bit im MAC-
        Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten
        Rahmen das D-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI12\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das L-Bit im MAC-Kontrollfeld auf 0
        gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einer
        normalen BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und
        ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI13\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation, bei dem das L-Bit im MAC-
        Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit falsch gesetztem L-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und
        ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI14\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation, bei dem das C/R-Bit im MAC-
        Kontrollfeld auf 1 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit falsch gesetztem C/R-Bit im MAC-Kontrollfeld erkennt und
        ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI15\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation, bei dem die Füllbits im MAC-
        Kontrollfeld auf 1 gesetzt sind. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit falsch gesetzten Füllbits im MAC-Kontrollfeld erkennt und
        ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI16\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal über 15
        zusammenhängende Bit unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU
        korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit einer Funkstörung über 15 zusammenhängende Bit ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI17\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der start flag
        unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit
        einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit einer Funkstörung während der start flag ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI18\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der das Radiosignal während der end flag
        unterdrückt wird. Die OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit
        einer ungestörten BST überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit einer Funkstörung während der end flag ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI19\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation mit der LID 0xFF. Die OBU
        soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private
        window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit der Broadcast-LID anstelle der privaten ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI20\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann
        sendet sie ein private window allocation mit einer Multicast-LID. Die
        OBU soll nicht antworten. Anschließend wird mit einem korrekten
        private window allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul einen
        Rahmen mit einer Multicast-LID anstelle der privaten ignoriert.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI21\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Danach
        sendet sie ein private window allocation, bei dem das A-Bit im MAC-
        Kontrollfeld auf 0 gesetzt ist. Die OBU soll nicht antworten.
        Anschließend wird mit einem korrekten private window allocation
        überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten
        Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI22\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und FIXME LA durch.
        Anschließend sendet sie einen ACn-Befehl, wobei das A-Bit des Rahmens
        auf 0 gesetzt wird. Zuletzt wird mit einem ACn-Befehl mit korrektem
        A-Bit überprüft, ob die OBU noch korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten
        Rahmen das A-Bit im MAC-Kontrollfeld beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI23\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Dann
        sendet sie ein private window allocation mit gültiger, aber von der
        LID des private windows request abweichender LID. Die OBU soll nicht
        antworten. Anschließend wird mit einem korrekten private window
        allocation überprüft, ob die OBU korrekt reagiert.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul in privaten
        Rahmen die LID beachtet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BI24\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Die
        Bake ignoriert das window request und wiederholt die BST. Die OBU soll
        ihr private window request wiederholen

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul private
        window requests korrekt wiederholt.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV01\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21, bei der die ProfileList so lang ist, dass die
        maximal erlaubte Rahmenlänge (128 Bytes incl. Flags und FCS) erreicht
        wird. Die OBU soll mit einem private Windows request antworten.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-
        Rahmen der durch den Standard festgelegten Maximallänge korrekt
        verarbeiten kann.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV02\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie T1 nach dem Ende der VST ein ECHO.rq. Eine
        Antwort der OBU wird erwartet

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-
        Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen
        Mindestabstand versendet wurden.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV03\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das
        wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die window requests
        zeitlich im erlaubten Bereich lagen

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der
        drei public uplink windows benutzt.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV04\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet sie ein SET\_MMI.rq ohne window allocation und
        dann unmittelbar im zeitlichen Abstand von T2 eine neue BST. Eine
        Antwort der OBU wird erwartet.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul auch DSRC-
        Rahmen verarbeiten kann, die im vom Standard erlaubten zeitlichen
        Mindestabstand versendet wurden.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV05\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Dabei wird
        die Zeit zwischen dem Ende des End flag des private window allocation
        und dem ersten Bit der Präambel der VST sowie dem Ende des letzten Bit
        der End flag der VST gemessen. Beide Werte sollen die Vorgaben aus dem
        Standard einhalten.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul bei
        privaten Rahmen das vom Standard vorgegebene Timing einhält.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV06\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch. Die Bake
        ignoriert die VST und sendet ein private window allocation mit dem
        gleichen S-Bit wie beim vorigen window alocation. Es wird erwartet,
        dass die OBU mit einer VST antwortet.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit
        und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes korrekt verarbeitet und
        Wiederholungen der VST korrekt verarbeiten kann.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV07\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt sie Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch.
        Anschließend sendet die Bake ein ECHO mit ECHO\_DATA1 und erwartet ein
        ECHO.rs mit ECHO\_DATA1. Dann sendet die Bake ein ECHO mit ECHO\_DATA2
        und dem gleichen Wert des s-Bits wie zuvor und erwartet ein ECHO.rs
        mit ECHO\_DATA2. Dann sendet die Bake ein private window allocation
        mit dem gleichen Wert des S-Bit und erwartet ein ECHO.rs mit
        ECHO\_DATA2.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul das S-Bit
        und das L-Bit des MAC-Kontrollfeldes bei Rahmen mit LPDU korrekt
        verarbeitet.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV08\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake eine BST
        für AIDs 1, 20 und 21 und erwartet ein private window request. Das
        wird X male wiederholt und dann ausgewertet, ob die private window
        requests gleichmäßig benutzt wurden

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul jedes der
        drei public uplink windows benutzt.

*    *   DSRC\_MAC\_\_BV09\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine
        reguläre Initialisierungsphase für AIDs 1, 20 und 21 durch, wobei das
        C/R-Bit des private window allocation auf 1 gesetzt wird. Anschließend
        sendet die Bake ein private window request mit C/R=0 und gleichem
        s-Bit wie vorher. Die OBU soll eine VST schicken.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul beide
        gültigen Werte des C/R-Bit des MAC-Kontrollfeldes eines private window
        requests korrekt verarbeitet.

*    *   DSRC\_SFXX\_2BKN\_0010

    *   Zunächst wird testweise eine Transaktion separat mit jeder der
        beteiligten Baken ausgelöst. Falls keine Kommunikation mit der OBU
        erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann werden bei
        gleichbleibender BeaconId an beiden Baken im Parallelbetrieb CCC-
        Transaktionen durchgeführt. Es wird erwartet, dass das DSRC Modul beim
        Empfang einer zyklischen BST die Transaktion zu den RSUs ändert und,
        das das Modul nach dem Ablauf der 2 Baken-Testphase noch eine
        Transaktion mit einer einzelnen Bake durchführen kann. Nach Ablauf der
        Testdauer wird ermittelt, ob die OBUs die Bakenbefehle immer mit der
        korrekten LID und gemäß des Protokollablaufs beantwortet haben.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul sich in einer worst
        case-Situation, die aber bei der manuellen Kontrolle gelegentlich
        auftritt, korrekt verhält.

*    *   DSRC\_SFXX\_BLIM\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann sendet die Bake 200 Mal
        eine BST und registriert, ob die OBU bis zuletzt mit einem private
        window request antwortet.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul alle
        empfangenen BSTs richtig auswertet.

*    *   DSRC\_SFXX\_D003\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake
        Transaktionen mit zeitlichen Unterbrechungen und
        Übertragungswiederholungen durch.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul korrekte
        Kontrollfeldkombinationen benutzt.

*    *   DSRC\_SFXX\_FUL1\_0010

    *   Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt,
        die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf
        korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion
        überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren
        Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate
        ausgegeben.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter
        Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen,
        ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_FUL2\_0010

    *   Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt,
        die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf
        korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion
        überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren
        Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate
        ausgegeben.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter
        Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen,
        ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_FUL3\_0010

    *   Das Dämpfungsglied wird für den gewünschten Pegelverlauf eingestellt,
        die Bake führt eine CCC-Transaktion durch und das Log wird auf
        korrekte LID, Kontrollfelder und Vollständigkeit der Transaktion
        überprüft. Der Testfall wird als Dauertest über einen einstellbaren
        Zeitraum wiederholt. Abschließend wird die Transaktionserfolgsrate
        ausgegeben.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul unter
        Funkbedingungen, die dem Wirkbetrieb möglichst nahe kommen,
        ordnungsgemäß Transaktionen durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_LID\_\_0010

    *   Zunächst wird eine Dummytransaktion durchgeführt, um sicherzustellen,
        dass die OBU kommunikationsbereit ist. Dann wird nach einer regulären
        Initialisierungsphase das erste GET der CCC-Transaktion gesendet, das
        ordnungsgemäß beantwortet werden soll. Dann wird der GET-Befehl mit
        zwei verschiedenen, verfälschten LIDs wiederholt, die beide nicht
        beantwortet werden sollen. Dann sendet die Bake jeweils ein RELEASE an
        zwei verfälschte LIDs. Anschließend sendet die Bake den zweiten GET-
        Befehl der Transaktion an die OBU, der beantwortet werden soll. Dann
        sendet die Bake den gleichen GET-Befehl an zwei verfälschte LIDs,
        wobei die OBU nicht antworten soll.

    *   Es soll sichergestellt werden, dass die OBU/das DSRC-Modul die LID
        korrekt handhabt.

*    *   DSRC\_SFXX\_STPW\_0010

    *   Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert
        eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine
        Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann
        werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen
        durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und
        das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests
        untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den
        Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass ein DSRC-Modul alle drei public
        Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden Statistiken
        zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben.

*    *   DSRC\_SFXX\_STPW\_0015

    *   Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert
        eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine
        Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann
        werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen
        durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und
        das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests
        untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den
        Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul das erlaubte
        Zeitfenster für Übertragungen in private uplink windows einhält.
        Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen Lage der
        Übertragungen erhoben.

*    *   DSRC\_SFXX\_STPW\_0020

    *   Zunächst wird die Sendeleistung der Bake auf den gewünschten Wert
        eingestellt und testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine
        Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann
        werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen
        durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und
        das Log auf die zeitliche Lage der private windows requests
        untersucht. Für eine tiefergehende Analyse wird aus den
        Sendezeitpunkten zusätzlich ein PDF und ein CSV erzeugt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass mehrere DSRC-Module jeweils alle
        drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt. Darüber hinaus werden
        Statistiken zur zeitlichen Lage der private windows requests erhoben.

*    *   DSRC\_SFXX\_STTD\_0010

    *   Zunächst wird testweise eine Transaktion ausgelöst. Falls keine
        Kommunikation mit der OBU erfolgt, wird der Testlauf abgebrochen. Dann
        werden bei laufend wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen
        durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und
        aus dem Log die Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul Transaktionen
        innerhalb der vorgesehenen Dauer durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_STTD\_0020

    *   Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen
        und ausgegeben, so dass der Tester die OBU so platzieren kann, dass
        die Echoerfolgsrate etwa bei 50% liegt. Dann werden bei laufend
        wechselnder BeaconId im Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach
        Ablauf der Testdauer wird die Bake angehalten und aus dem Log die
        Verteilung der Transaktionsdauern ermittelt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei mäßigen
        Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen
        Dauer durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_STTD\_0030

    *   Zunächst wird in einer Schleife die Transaktionserfolgsrate gemessen
        und ausgegeben, so dass der Tester die
        Obu                      so platzieren kann, dass die Echoerfolgsrate
        etwa bei 15% liegt. Dann werden bei laufend wechselnder BeaconId im
        Dauertest CCC-Transaktionen durchgeführt. Nach Ablauf der Testdauer
        wird die Bake angehalten und aus dem Log die Verteilung der
        Transaktionsdauern ermittelt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das DSRC-Modul auch bei schwachen
        Kommunikationsbedingungen Transaktionen innerhalb der vorgesehenen
        Dauer durchführen kann.

*    *   DSRC\_SFXX\_ABAA\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul
        kommunikationsbereit ist.
        Der Tester stellt die Achszahl auf den kleinstmöglichen Wert ein und
        bestätigt die Einstellung. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion
        konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden
        die Bakenübertragungen angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf
        untersucht, ob eine OBU geantwortet hat. Die Bake wird für CCC-
        Transaktionen alle 10s mit einer wechselnden Beacon-ID konfiguriert
        und für 3 Minuten aktiviert. Der Tester stellt über die Testdauer (3
        Minuten) den Wert der Achszahl mindestens 10 Mal auf verschiedene
        Werte ein. Die Bakenübertragungen werden angehalten und die
        Transaktionsdaten aus der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der
        achszahlbezogenen Attribute (17, 46, 48, 62) ausgewertet.
        Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die achszahlbezogenen
        Attribute (17, 46, 48, 62) nach jeder Einstellung der Achszahl
        entsprechend den CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle von
        der eingestellten Achszahl (Attribut 19) abhängigen Attribute (17, 46,
        48, 62) gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet
        ist, wenn der Nutzer eine andere Achszahl einstellt. Somit wird
        erwartet, dass sich eine Achszahl-Änderung im Bereich der
        Kommunikationszone der Bake sich auf alle betroffenen Attribute
        gleichzeitig ausgewirkt hat.

*    *   DSRC\_SFXX\_ABAG\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt das Gewicht auf den
        kleinstmöglichen Wert ein und bestätigt die Einstellung. Die Bake wird
        für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer
        Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die
        Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet
        hat. Die Bake wird für CCC-Transaktionen alle 10s mit einer
        wechselnden Beacon-ID konfiguriert und für 3 Minuten aktiviert. Der
        Tester stellt über die Testdauer (3 Minuten) den Wert für das Gewicht
        mindestens 10 Mal auf verschiedene Werte ein. Die Bakenübertragungen
        werden angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake
        ausgelesen. Das Log wird bezüglich der gewichtbezogenen Attribute (20,
        46, 60) ausgewertet.
        Aus dem Log muss ersichtlich sein, dass die gewichtbezogenen Attribute
        (20, 46, 60) nach jeder Einstellung des Gewichtes entsprechend den
        CCC-Attribute-Vorgaben geändert worden sind.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle vom
        eingestellten Gewicht (Attribut 55) abhängigen Attribute (20, 46, 60)
        gleichzeitig ändert und so die Datenkonsistenz gewährleistet ist, wenn
        der Nutzer ein anderes Gewicht einstellt.
        Somit wird erwartet, dass sich eine Gewichtsänderung im Bereich der
        Kommunikationszone der Bake auf alle betroffenen Attribute
        gleichzeitig ausgewirkt hat.

*    *   DSRC\_SFXX\_ACXX\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion und
        für die Abfrage des Attributes 52 konfiguriert und aktiviert. Nach
        einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen
        angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen.
        Das Log wird bezüglich des Attributes 52 ausgewertet, ob der erste
        Eintrag Null oder der BALM Context ist und ob die Sequenzlänge <= 4
        ist.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass in der ersten Sequenz des Attributs
        ActiveContexts (Attribut 52) entweder ein Nullwert oder der BALM-Wert
        ausgegeben wird und ob die Sequenzlänge <= 4 ist.

*    *   DSRC\_SFXX\_ALAT\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für eine CCC-Transaktion in
        der Form konfiguriert, dass jedes Attribut einzeln durch ein Get.rq
        abgefragt wird. Nach der Attributen-Abfrage wird die Bakenübertragung
        angehalten. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das
        Log wird bezüglich der Attribute entsprechend den Attributformaten im
        Standard, der Werte gemäß den Vorgaben vom Einzeldokument 4.3.1 V2.1
        und bzgl. der Identifikationsdaten der VST ausgewertet.
        Die CCC-ContextMark/ ManufactuerId/ EquipementClass müssen valide sein
        und dem Wert des EETS-Providers entsprechen. Alle CCC ISO 12813:2015
        und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1 Attribute (0, 16, 17, 18, 19,
        20, 22, 24, 32, 46, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64)
        müssen korrekt gelesen werden und entsprechend den Attributformaten im
        Standard gültig sein.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters alle der
        für CCC (ISO 12813:2015 und Anlage 2 Einzeldokument 4.3.1 V2.1)
        erforderlichen Attribute (0, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 32, 46, 48,
        49, 50, 51, 52, 53, 55, 60, 61, 62, 63, 64) unterstützt.
        Weiterhin sollen die Identifikationsdaten des Moduls aus der VST
        ermittelt werden, die aus den Parametern CCC-ContextMark,
        ManufacturerID und EquipmentClass bestehen.

*    *   DSRC\_SFXX\_AWKT\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit sind. Die Bake sendet danach eine neue BST mit
        der neuen Beacon-ID (1) und erwartet eine private Windows.req vom FzG
        des EETS-Anbieters. Danach pausiert die Bake für 95ms. Anschließend
        sendet die Bake eine zweite BST mit einer neuen Beacon-ID (2) und
        erwartet wieder ein private Windows.req vom FzG des EETS-Anbieters.
        Die Dauer ab der BST mit Beacon-ID (1) bis zum private window request
        nach der BST mit Beacon-ID (2) wird gemessen.
        Das FzG des EETS-Anbieters muss jeweils ein Private Windows Request
        auf die BST mit der Beacon-ID (1) und Beacon-ID (2) geantwortet haben.
        Die zeitliche Differenz der Antworten muss <100 ms betragen. Erfolgt
        keine Antwort oder verspätet diese, so wäre das FzG des EETS-Anbieters
        in den Energiesparmodus gefallen.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer vor dem Umschalten in den
        Energiesparmodus und damit die AwakeT-Dauer des FzG des EETS-Anbieters
        >100ms beträgt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_BCKT\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Danach wird eine vollständige CCC-
        Transaktion mit dem FzG des EETS-Anbieters mit einer neuen Beacon-ID
        (1) und einem abschließenden Release (1) der Bake durchgeführt.
        Anschließend sendet Bake BSTs im Abstand von 50 ms mit einer neuen
        Beacon-ID (2). Es wird die Zeit zwischen dem Release (1) und dem
        privaten Windows.req auf die BST mit der Beacon-ID (2) ermittelt.
        Die Blocking-Time des FzG des EETS-Anbieters nach dem Release (1) der
        Bake bis zum nächsten Private Windows Request nach der Beacon-ID (2)
        muss <= 3sec sein.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass die Dauer des BlockingTimer des FzG
        des EETS-Anbieters nicht größer als 3 Sekunden ist.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_BV02\_0001

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem
        anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und
        FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen
        LID ein ECHO.rq Command mit Poll Bit = 0 und ohne Nutzdaten gesendet
        und überprüft, ob die OBU/DSRC Modul widererwarten noch reagiert.
        Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request
        (RELEASE) auf das ECHO nicht mehr reagieren.

    *

*    *   DSRC\_SFXX\_BV02\_0002

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID und einem
        anschließenden EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und
        FlowControl=1 konfiguriert und aktiviert. Danach wird mit der gleichen
        BST gesendet und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder
        erwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche BST
        wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters wieder
        erwarten reagiert.
        Das FzG des EETS-Anbieters soll nach dem EVENT-REPORT.request
        (RELEASE) auf die BST nicht mehr reagieren.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den
        RELEASE-Befehl mit einem ECHO.rq korrekt verarbeitet.
        Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO\_TS\_13143-1:2016
        Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=0, siehe ISO
        TS-13143-1).

*    *   DSRC\_SFXX\_BV02\_0003

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID durchgeführt, ein
        ECHO.rq (Poll Bit=1) gesendet, das beantwortet werden soll, und
        anschließend mit einem EVENT-REPORT.request(RELEASE) mit Mode=0 und
        FlowControl=1 die Transaktion abgeschlossen. Danach wird die gleiche
        BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters
        widererwarten reagiert. Anschließend wird nach 5s erneut die gleiche
        BST wiederholt und überprüft, ob das FzG des EETS-Anbieters
        widererwarten reagiert. Die Transaktionsdaten werden aus der Bake
        ausgelesen und ausgewertet.
        Nach einem RELEASE soll das FzG des EETS-Anbieters nicht mehr auf die
        ursprüngliche BST antworten.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den
        RELEASE-Befehl mit ECHO.rq (Poll Bit=1) korrekt verarbeitet.
        Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO\_TS\_13143-1:2016
        Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/02 (ECHO.rq mit Poll Bit=1:
        Initialisierung, private ACn, RELEASE, Initialisierungsversuch).

*    *   DSRC\_SFXX\_BV04\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Für den eigentlichen Testfall wird eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen BeaconID mit mode=1 und
        FlowControl=2 konfiguriert und aktiviert. Danach sendet die Bake ein
        ECHO.rq Befehl, welcher von der OBU beantwortet werden soll. Nach 256
        Sekunden sendet die Bake erneut eine BST mit gleicher BeaconID mit
        mode=1 und FlowControl=2, die von der OBU mit einer neuen LID (und in
        der Folge VST) wieder beantwortet werden soll.
        Nach Ablauf der 256s soll das FzG des EETS-Anbieters wieder auf die
        ursprüngliche BST reagieren.

    *   Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters den Parameter
        beaconTime der BST nach 256s korrekt handhabt.
        Hinweis: Der Testfall ist abgeleitet aus dem CCC ISO\_TS\_13143-1:2016
        Normtestfall TP/AP-BAS/OBU/BV/04.

*    *   DSRC\_SFXX\_DLAY\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake eine Initialisierung
        (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID durch. Danach sendet die Bake ein
        ECHO.rq, für das eine Antwort erwartet wird. Dieser ECHO.rq wird mit
        einer um 0.1ms wachsenden Pause wiederholt bis eine Pause von 1s
        erreicht wird. Wenn die OBU alle ECHO.rq beantwortet hat, ist der
        Testfall bestanden.
        Alle ECHOs werden beantwortet, die Beantwortung der ECHO ist
        unabhängig von der zeitlichen Pause.
        Das FzG des EETS-Anbieters soll unabhängig von der Unterbrechungsdauer
        auf die ACn-Befehle der Bake antworten.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch bei
        unterschiedlich langen Pausen, wie sie bei schwachen Funkbedingungen
        üblich sind, kommunikationsbereit bleibt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_HNG1\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des
        EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq mit einer
        anderen LID für Attribut 32, das mit einem GET\_STAMPED.rq für
        Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet ist, das FzG des
        EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein
        GET\_STAMPED.rq mit einer anderen LID für die Attribute 32, 60, 50,
        52, 49, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die
        Bake sendet ein RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-
        Anbieters darf nicht darauf reagieren. Die Bake sendet ein
        GET\_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-
        Anbieters für das Attribut 32, das mit einem GET\_STAMPED.rq für die
        Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake
        sendet ein GET\_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG
        des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake
        sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-
        Anbieters.
        Das FzG des EETS-Anbieters darf nicht auf die Transaktion mit der
        fremden LID reagieren und muss die Transaktion nach Unterbrechung
        (Fremde LID Transaktion) erfolgreich weiterführen.

    *   Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann
        sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung weitere
        Transaktionsphasen mit einer anderen LID durchführt (was vom FzG des
        EETS-Anbieters nicht beantwortet werden darf).
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_HNG2\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des
        EETS-Anbieters durch. Die Bake wartet für die Dauer von zwei
        Datenaustauschphasen einer CCC-Transaktion (20ms) Die Bake sendet ein
        RELEASE mit einem anderen LID, das FzG des EETS-Anbieters darf nicht
        darauf reagieren. Die Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq mit der LID für
        das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32,
        welches mit einem GET\_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55,
        22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq
        mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die
        Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID
        für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters.
        Das FzG des EETS-Anbieters darf durch die Unterbrechung (z.B.
        Kommunikationsstörung) und durch den Empfang einer fremden LID
        Nachricht (fremdes RELEASE) nicht in ihrer gesamten Transaktion
        gestört werden. Die CCC-Transaktion muss erfolgreich zu Ende geführt
        werden.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann
        sauber kommuniziert, wenn die Bake die Kommunikation nach der
        Initialisierung unterbricht und später wiederaufnimmt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_HNG3\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Modul
        kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit der OBU/DSRC
        Modul durch. Die Bake wartet für die Dauer einer gesamten CCC-
        Transaktion (30ms). Anschließend führt die Bake erneut eine neue
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des
        EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq mit der LID
        für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für das Attribut 32,
        welche mit einem GET\_STAMPED.rq für die Attribute 24, 16, 19, 55, 22,
        17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq mit
        der LID für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters für die
        Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake sendet ein RELEASE mit der LID
        für das oben registrierte FzG des EETS-Anbieters.
        Das FzG des EETS-Anbieters soll nach einer ersten
        Initialisierungsphase, bei der die Transaktion nicht weitergeführt
        werden kann mit einer anschließenden Pause auch eine zweite
        Initialisierungsphase mit einer erfolgreichen Transaktion durchführen
        (KonMa-Anwendungsfall).

    *   Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann
        sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung die
        Kommunikation unterbricht und wieder neu initialisiert.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_HNG4\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Dann führt die Bake erneut eine
        Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des
        EETS-Anbieters durch. Die Bake sendet während der gesamten Dauer (30
        ms) einer CCC-Transaktion Zufallsdaten (fehlerhafte DSRC-Daten).
        Anschließend führt die Bake erneut eine neue Initialisierung (BST-VST)
        mit einer neuen Beacon-ID mit dem FzG des EETS-Anbieters durch. Die
        Bake sendet ein GET\_STAMPED.rq mit der LID für die oben registrierte
        OBU/DSRC Modul für das Attribut 32, die mit einem GET\_STAMPED.rq für
        die Attribute 24, 16, 19, 55, 22, 17, 61, 62 verkettet wurde. Die Bake
        sendet ein GET\_STAMPED.rq mit der LID für das oben registrierte FzG
        des EETS-Anbieters für die Attribute 32, 60, 50, 52, 49. Die Bake
        sendet ein RELEASE mit der LID für das oben registrierte FzG des EETS-
        Anbieters.
        Das FzG des EETS-Anbieters soll eine CCC-Transaktion nach einer ersten
        Initialisierungsphase, bei der die Transaktion aufgrund CRC gestörten
        DSRC-Rahmen nicht weitergeführt werden kann, mit einer zweiten
        Initialisierungsphase weiterführen und mit einer erfolgreichen CCC-
        Transaktion beenden (KonMa-Anwendungsfall).

    *   Es soll geprüft werden, dass das FzG des EETS-Anbieters auch dann
        sauber kommuniziert, wenn die Bake nach der Initialisierung
        fehlerhafte Frames versendet und dann eine neue Transaktion
        durchführt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_SETA\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        wird durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters
        die Achszahl auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt die
        Einstellung. Dann gibt der Tester die Achszahl wie in dem FzG des
        EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird für eine CCC-
        Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5
        Sekunden werden die Bakenübertragungen angehalten. Die
        Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine OBU geantwortet
        hat. Der Tester stellt im FzG des EETS-Anbieters die Achszahl um eine
        Stelle höher ein und bestätigt die Einstellung Dann übergibt der
        Tester dieselbe Achszahl in einem Dialog an die Testausführung. Die
        Bake wird erneut für eine CCC-Transaktion mit einer anderen BeaconID
        konfiguriert und aktiviert. Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden
        die Bakenübertragungen angehalten. Diese Achszahlerhöhung mit der
        daran folgenden Bakentransaktion wird bis zur maximalen
        Einstellmöglichkeit weitergeführt. Die Transaktionsdaten werden aus
        der Bake ausgelesen. Das Log wird bezüglich der eingestellten
        Achszahlen (Attribut 19) ausgewertet.
        Es müssen alle Achszahlen gemäß der Bedienungsanleitung der OBU/DSRC-
        Modul einstellbar sein.
        Alle eingestellten Achszahlen werden im Logfile auf die Teilattribute
        von Attribut 19 auf Traktor und Trailer aufgeteilt.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass vom Nutzer alle
        Einstellmöglichkeiten der Achszahl korrekt im entsprechenden Attribut
        19 gespeichert und bei einer CCC-Transaktion an die Bake übertragen
        werden.

*    *   DSRC\_SFXX\_SETG\_0010

    *   Es wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-
        Anbieters (je nach Typ des FzG des EETS-Anbieters) das Gewicht oder
        die Gewichtsklasse auf den kleinstmöglichsten Wert ein und bestätigt
        die Einstellung. Der Tester gibt dasselbe Gewicht oder dieselbe
        Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-Anbieters am Testplatz ein. Die
        Bake wird für eine CCC-Transaktion konfiguriert und aktiviert. Nach
        einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen
        angehalten. Die Transaktionsdaten werden darauf untersucht, ob eine
        OBU geantwortet hat. Der Tester stellt in dem FzG des EETS-Anbieters
        das Gewicht oder die Gewichtsklasse auf den nächst höheren Wert
        (einmal Tastendruck Gewicht bzw. Gewichtsklasse, aber mindestens in
        1000 kg-Schritten) ein und bestätigt die Einstellung.
        Hinweis: Die Einstellmöglichkeiten für Gewicht bzw. Gewichtsklasse
        unterscheiden sich je nach FzG Typ des EETS-Anbieters. Der Tester gibt
        dann das Gewicht oder die Gewichtsklasse wie in dem FzG des EETS-
        Anbieters am Testplatz ein. Die Bake wird erneut für eine CCC-
        Transaktion mit einer anderen BeaconID konfiguriert und aktiviert.
        Nach einer Wartezeit von 5 Sekunden werden die Bakenübertragungen
        angehalten. Die letzten 4 Schritten werden solange wiederholt, bis das
        maximale Gewicht oder die maximale Gewichtsklasse erreicht ist. Die
        Transaktionsdaten werden aus der Bake ausgelesen. Das Log wird
        bezüglich des eingestellten Gewichts (Attribut 55) ausgewertet.
        Erwartet wird, dass das Attribut 55 jeweils das eingestellte Gewicht
        oder Gewichtsklasse enthält
        Es müssen alle Gewichtsangaben gemäß der Bedienungsanleitung des FzG
        des EETS-Anbieters einstellbar sein.
        Alle eingestellten Gewichte müssen mit den Baken-Logwerten vom
        Attribut 55 übereinstimmen.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das vom Nutzer eingestellte Gewicht
        korrekt im entsprechenden Attribut (55) gespeichert und bei einer CCC-
        Transaktion an die Bake übertragen wird.

*    *   DSRC\_SFXX\_STPW\_0030

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module (FzG des
        EETS-Anbieters und drei weitere DSRC-Module) kommunikationsbereit
        sind. Die Bake wird für einen Dauertest konfiguriert, der über eine
        Zeit von 5 Stunden mit folgenden Einstellungen durchgeführt wird:

        -   Beacon Change Intervall 15s

        -   CCC-Transaktionen für Max 15s

        -   Nach der Transaktion wird die Bake für 15s angehalten

        (Simulation des Verlassens der Kommunikationszone) Nach Ablauf der
        Testdauer wird das Bakelog auf die zeitliche Lage der public windows
        requests untersucht. Darüber hinaus werden Statistiken zur zeitlichen
        Lage der public windows requests erhoben (PublicWindows
        Zeitüberlappung und -Verletzungen).
        Alle FzG des EETS-Anbieters weisen eine statistische Gleichverteilung
        der Public Windows auf. Es finden keine Überlappungen der Public
        Windows statt.
        Alle FzG des EETS-Anbieters halten die in der Norm vorgegebenen
        Zeiteinheiten für die Public Windows ein.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters im
        Zusammenspiel mit drei weiteren OBUs (Module verschiedener Typen und
        Hersteller) alle drei public Anmeldefenster gleichmäßig nutzt und die
        Module sich nicht gegenseitig stören.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_STTD\_0040

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob alle OBUs/DSRC-Module
        kommunikationsbereit sind. Die Bake wird für einen Dauertest
        konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden
        Einstellungen durchgeführt wird:

        -   Beacon Change Intervall 15s

        -   CCC-Transaktionen für Max 15s

        -   Nach der Transaktion wird die Bake für 15s angehalten

        (Simulation des Verlassens der Kommunikationszone) Nach Ablauf der
        Testdauer wird aus dem Baken-Logs die Verteilung pro OBU/DSRC Modul
        Transaktionszeiten ermittelt.
        Die FzG des EETS-Anbieters müssen im Dauertest Transaktionen innerhalb
        der Transaktionszeiten (<70ms) korrekt durchführen.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass das FzG des EETS-Anbieters
        Transaktionen innerhalb der vorgesehenen Transaktionszeiten (<70 ms)
        mit der DSRC Bake durchführen kann, wenn mehrere DSRC-Module (max. 3
        weitere Module verschiedener Typen und Hersteller) gleichzeitig
        kommunizieren.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_TRPT\_0040

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob das FzG des EETS-Anbieters
        kommunikationsbereit ist. Die Bake wird für einen Dauertest
        konfiguriert, der über einen Zeitraum von 5 Stunden mit folgenden
        Einstellungen durchgeführt wird:

        -   Beacon Change Intervall 15s

        -   CCC-Transaktionen für Max 15s

        -   Nach der Transaktion wird die Bake für 15s angehalten

        (Simulation des Verlassens der Kommunikationszone) Nach Ablauf der
        Testdauer wird aus dem Bake-Log die Anzahl der durchgeführten
        Transaktionen mit den zu erwartenden Transaktionen verglichen.
        Die Anzahl der erfolgreich durchgeführten CCC-Transaktionen ist gleich
        der Anzahl der Transaktionsversuche.

    *   Es soll nachgewiesen werden, dass in einem Dauerlauf das FzG des EETS-
        Anbieters alle CCC-Transaktionen erfolgreich durchführt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

*    *   DSRC\_SFXX\_WKUP\_0010

    *   Zunächst wird eine Initialisierung (BST-VST) mit einer neuen Beacon-ID
        durchgeführt, um festzustellen, ob die OBU/DSRC-Module
        kommunikationsbereit sind. Die Bake pausiert für 10 Sekunden. Dann
        sendet Bake BSTs, bis sie ein private window request empfängt. Die
        Dauer ab der ersten BST bis zum private window request wird gemessen.
        Die Dauer ab der ersten BST bis zum Private Window Request muss
        unterhalb von 20 ms liegen.

    *   Es soll sicherstellt werden, dass die Wakeup-Dauer des FzG des EETS-
        Anbieters unter 20ms liegt.
        Hinweis: Dieser Test erfolgt als Labortest.

**2.2 P1-KTD-002: Fachliche DSRC-Kompatibilitätstests der SST 301 –
DSRC-Kommunikation**

*    *   **Name / ID**

    *   **Beschreibung**

    *   **Ziel**

*    *   AutoKST\_SVF\_FG06AV

    *   In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 6
        (Falschdeklarierer) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im
        Test-LKW (mit Anhänger) benutzt und auf eine geringere Achszahl bzw.
        Gewichtsklasse personalisiert, als der Test-LKW inklusive Anhänger
        tatsächlich besitzt. Bei einer Durchfahrt unter der Test-
        Kontrollstelle wird überprüft, ob die Test-Kontrollstelle gemäß
        Tarifparametermodell (gültig ab 01.01.2019) einen Falschdeklarier
        erkennt. Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

        •   Achsen

        •   Gewicht

        •   Status (OBU-Status: OK= LED grün, NOK=LED rot)

        •   Euro-Schadstoffklasse

        •   Partikelminderungsfilter

    *
        •   Ein Test-LKW mit Test-Fahrzeuggerät (FzG), aber unzureichend
            deklarierter Achsklasse und/oder Gewichtsklasse erzeugt eine
            Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer)

        •   Korrekte und vollständige DSRC-Daten

*    *   AutoKST\_SVF\_FG06AV\_2xFzG

    *   Ein mautpflichtiges Fahrzeug ist mit einem Fahrzeuggerät (FzG\_1) des
        EETS-Anbieters sowie einem zweiten deaktivierten/gesperrten
        Fahrzeuggerät (FzG\_2) eines weiteren Anbieters ausgestattet. Um einen
        Kontrollfall inklusive DSRC-Daten zu erzeugen, wird das Szenario in
        Form eines Falschdeklarierers durchgeführt.
        FzG\_1 und FzG\_2 werden im Test-LKW (mit Anhänger) positioniert.
        FzG\_1 wird auf eine geringere Achszahl bzw. Gewichtsklasse
        deklariert, als der Test-LKW inklusive Anhänger tatsächlich besitzt.
        FzG\_2 befindet sich im Status NOK (gesperrt/deaktiviert).
        Es werden u.a. folgende Parameter beider FzG auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

        •   Achsen

        •   Gewicht

        •   Status (OBU-Status: OK= LED grün, NOK=LED rot)

        •   Euro-Schadstoffklasse

        •   Partikelminderungsfilter

    *
        •   Ein Test-LKW mit falsch deklariertem Test-FzG (FzG\_1) und einem
            weiteren FzG (FzG\_2) im Status NOK erzeugt einen Verdachtsfall der
            Fallgruppe 6 (Falschdeklarierer).

        •   Korrekte und vollständige DSRC-Daten beider Fahrzeuggeräte

        Hinweis: Nur eine Auffälligkeit des im Rahmen der GTP zu testenden
        EETS-Fahrzeuggeräts (FzG\_1) kann zum Fehlschlagen des Testfalls
        führen.

*    *   AutoKST\_SVF\_FG07\_mautfreier\_Modus

    *   In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 7 (mautfreier
        Modus) mit einem Test-FzG überprüft. Ein Test-FzG wird im Test-LKW
        (mit Anhänger) angeschlossen. Anschließend wird das Test-FzG in den
        mautfreien Modus eingestellt. Bei der Durchfahrt an der Kontrollstelle
        wird überprüft ob die Kontrollstelle eine FG7 erkennt. Es werden u.a.
        folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

        •   Achsen

        •   Gewicht

        •   Status (OBU-Status: OK= LED grün, NOK=LED rot)

        •   Euro-Schadstoffklasse

        •   Partikelminderungsfilter

    *
        •   Ein Test-LKW mit Test-FzG, welches sich im mautfreien Modus befindet,
            erzeugt eine Fallgruppe (FG) 7.

        •   Korrekte und vollständige DSRC-Daten

*    *   AutoKST\_SVF\_FG12

    *   In diesem Testfall wird die Erzeugung der Fallgruppe 12 mit einem
        Test-FzG überprüft. Der Test-LKW dessen Test-FzG mit dem Status
        "gesperrt" eingesetzt ist, passiert die Kontrollstelle. Die DSRC-Daten
        aus dem Test-FzG werden von der Test-Kontrollstelle ausgelesen. Der
        Status "gesperrt" wird festgestellt und die Test-Kontrollstelle
        erzeugt einen Verdachtsfall der Fallgruppe 12. Dieser wird
        anschließend an die Test-Kontrollzentrale gesendet.
        Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

        •   Achsen

        •   Gewicht

        •   Status (OBU-Status: OK= LED grün, NOK=LED rot)

        •   Euro-Schadstoffklasse

        •   Partikelminderungsfilter

    *
        •   Ein LKW mit einem eingebauten FzG, welches gesperrt ist, erzeugt eine
            Fallgruppe 12

        •   Korrekte und vollständige DSRC-Daten

*    *   AutoKST\_SVF\_FG16

    *   Der Test-LKW befindet sich im automatischen Verfahren. Das Test-FzG
        wurde den Klassifikationsdaten entsprechend des Test-LKWs oder höher
        (Überzahler) konfiguriert. Der Test-LKW passiert die Test-
        Kontrollstelle, der DSRC-Datensatz aus dem Test-FzG wird ausgelesen.
        Die Test-Kontrollstelle entscheidet aufgrund der deklarierten
        Parameter und der Sensorikdaten auf Fallgruppe 16. Der Fall wird nicht
        an die Kontrollzentrale verschickt und in der Test-Kontrollstelle
        gelöscht.
        Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

        •   Achsen

        •   Gewicht

        •   Status (OBU-Status: OK= LED grün, NOK=LED rot)

        •   Euro-Schadstoffklasse

        •   Partikelminderungsfilter

    *
        •   Ein Test-LKW mit korrekt eingestelltem Test-FzG erzeugt die Fallgruppe
            16 (Gutzahler AV)

        •   Korrekte und vollständige DSRC-Daten

        •   Die Falldaten werden nicht an die Kontrollzentrale verschickt und in
            der Test-Kontrollstelle gelöscht.

*    *   AutoKST\_Verifikation\_EETS\_Masterkeys

    *   In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der
        dezentralen Komponente (automaische Kontrolleinrichtung/
        Kontrollsäule) verifiziert.
        Es werden u.a. folgende Parameter auf Korrektheit geprüft:

        •   Kennzeichen (FzG-Kennzeichen)

        •   Nationalität

    *
        •   Ein Test-LKW mit einem Test-FzG des EETS-Anbieters passiert als
            Gutzahler die Kontrollstelle

        •   DSRC-Daten werden vollständig erfasst und entschlüsselt

*    *   KonAu\_Installation\_EETS\_Masterkeys

    *   Installation der EETS-Schlüssel auf der KonAu.

    *   Es wird nachgewiesen, dass sich die EETS-Schlüssel korrekt auf der
        automatischen Kontrolleinrichtung (KonAu) installieren lassen und
        diese danach keine Auffälligkeiten aufweist.

*    *   KonB\_DezKst\_SVF\_FG

    *   Ein Test-LKW passiert eine Kontrollstelle und ein Verdachtsfall wird
        angelegt. Dieser Verdachtsfall wird in der Kontrollzentrale mit der
        passenden Fallgruppe gespeichert. Kontrollfall- und Nacherhebungsdaten
        werden aus der Kontrollzentrale in die Kontrollbehörde (BALM)
        übertragen. Anschließend werden die Daten in das System der
        Kontrollbehörde (BALM) übernommen und aufbereitet.

        •   Übertragung bis zur Kontrollbehörde (BALM) sowie die Rückantwort an
            die Kontrollzentrale werden überprüft.

    *
        •   Sicherstellung, dass der Kontrollfall aus der Kontrollzentrale korrekt
            in der Kontrollbehörde (BALM) ankommt.

        •   Gewährleistung Interoperabilität Kontrollstelle zu weiterführenden
            Systemen.

*    *   KonMa\_auswinken\_VKB

    *
        •   Das Fahrzeug wird ausgewunken. Ein Kontrollbericht mit der FG19 wird
            ohne weitere Kontrolle erstellt.

    *
        •   Erfolgreiches Erstellen eines Kontrollberichts (FG19)

*    *   KonMa\_EETS-Masterkeys\_DSRC-Bake

    *
        •   Es wird geprüft ob die EETS-Masterkeys in die DSRC-Bake geladen werden
            und aktiv sind.

    *
        •   EETS-Masterkeys werden in DSRC-Bake geladen.

*    *   KonMa\_Installation\_EETS\_Masterkeys

    *   Es wird geprüft ob die Installation der EETS Masterkeys auf der
        manuellen Kontrolle erfolgreich ist.

    *   EETS-Masterkeys werden auf der manuellen Kontrolle im Verzeichnis
        abgelegt.

*    *   KonMa\_KonZ\_2.0\_Berichte\_ weiterverarbeiten\_in\_KonB

    *   Dieser Testfall prüft die Weiterverarbeitung von Kontrollfällen mit
        einem Kontrollbericht über die Kontrollzentrale bis in die
        Kontrollbehörde (BALM).
        Die Überprüfung erfolgt für den Kontrollfall, Kontrollfalldaten bzw.
        die erfassten Beweismittel. Es wird die e-Akte in SC-OWI überprüft.

        •   Optional: Die Anreichung der e-Akte mit den zugehörigen DSRC-Daten
            prüfen.

    *
        •   Absicherung der Übermittlung von Fahrzeugkontrollfällen nach SC-OWI

        •   Optional: Absicherung der DSRC-Daten Anreicherung

        •   Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit der e-Akte in SC-OWI für
            Fahrzeugkontrollfälle prüfen

*    *   KonMa\_Mobile\_Kontrolle

    *   In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs im Test-LKW mit
        einer KonMa im Modus mobile Kontrolle durchgeführt. Durchführung einer
        Mobile-Kontrolle
        Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls bei einer DSRC-/OBE-
        Auslesung werden vollständig und korrekt angezeigt.
        Es werden u.a. folgende Parameter der DSRC-Datenauslesung geprüft:

        •   Kennzeichen

        •   Status

        •   Land

        •   Maut-Schadstoffklasse

        •   zulässiges Gesamtgewicht

        •   Achsen

        •   Fallgruppe

        •   LED

        •   LED-Wechsel

    *
        •   Mit der manuellen Kontrolle wird eine Mobile Kontrolle gemäß den
            Testparametern erfolgreich durchführt.

        •   Die entsprechenden DSRC-Daten des Kontrollfalls werden vollständig und
            korrekt angezeigt.

        Die Fallgruppe wird durch die manuelle Kontrolle korrekt angezeigt.

*    *   KonMa\_Standkontrolle\_Start\_KB

    *   In diesem Testfall wird die Auslesung eines EETS-FzGs, das sich im
        mautfreien Modus befindet, im Test-LKW mit einer KonMa im Modus
        Standkontrolle mit dem Handheld durchgeführt.

        •   Beginnen und Durchführung der Standkontrolle zum Erstellen eines
            Kontrollberichtes.

        •   Auslesung der DSRC-Daten mit Handheld

        •   Abschluss des Kontrollberichtes

    *
        •   Mit der manuellen Kontrolle wird eine Standkontrolle gemäß den
            genannten Testparametern im Szenario erfolgreich gestartet.

        •   Die entsprechenden Daten des Kontrollfalls werden vollständig und
            korrekt angezeigt.

        •   Es wird die Kontrollberichterstellung durchgeführt.

*    *   KonMa\_Verifikation\_EETS\_Masterkeys

    *   In diesem Testfall wird der neu aufgespielte EETS-Masterkey auf der
        KonMa verifiziert.
        Es werden u.a. folgende Parameter der DSRC-Datenauslesung geprüft:

        •   Kennzeichen

        •   Status

        •   Land

    *
        •   DSRC-Daten des EETS-FzG werden von der manuellen Kontrolle vollständig
            erfasst und entschlüsselt

*    *   KonSL\_Installation\_EETS\_Masterkeys

    *
        •   Installation der EETS-Schlüssel auf der Kontrollsäule nach SW-Update.

    *
        •   Es gibt eine Kontrollsäule, auf der bereits eine ältere SW-Version
            installiert ist.

        •   Die neue SW-Version ist geliefert.

        •   Die neue SW-Version ist verteilt worden.

        Es liegt ein valides Paket mit validen EETS-Keys vor ("\*.xer-File"),
        das sich von dem bereits installierten Paket unterscheidet.

*    *   KonZ\_2.0\_DezKst\_SVF

    *   Die Test-Kontrollstelle erstellt einen Verdachtsfall und sendet diesen
        mit den Beweismitteln an die Test-Kontrollzentrale.
        In der WebGUI wird nach dem KFZ-Kennzeichen selektiert und anhand des
        von der Test-Kontrollstelle gelesenen Kennzeichens überprüft.
        In diesem Testfall wird die Verarbeitung eines Verdachtsfalls in der
        Test-Kontrollzentrale einer durch die Test-Kontrollstelle
        durchgeführten Fahrt überprüft.

        •   Nach der Sachverhaltsfeststellung wird der Verdachtsfall in der
            Kontrollfallverwaltung verarbeitet, bis der fertige Kontrollfall an
            die Kontrollbehörde (BALM) exportiert wird.

    *
        •   Überprüfung der korrekten Weiterleitung des Verdachtsfalls an die
            Kontrollzentrale.

        •   Überprüfung aller relevanten DSRC-Parameter in der Kontrollzentrale

        •   Datenerzeugung und Sichtung des entstehenden Kontrollfalles

        •   Überprüfung Versand an die Kontrollbehörde (BALM)

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/eemd-zvanl_i/__29.html
Directory: eemd-zvanl_i
Level: 2.0