Title: geltenden Grenzwerte für leitergebundene Telekommunikationsanlagen

Description:
Verordnung zum Schutz von öffentlichen Telekommunikationsnetzen und Sende- und Empfangsfunkanlagen, die in definierten Frequenzbereichen zu Sicherheitszwecken betrieben werden (SchuTSEV)
geltenden Grenzwerte für leitergebundene Telekommunikationsanlagen

Paragraph: 3

Content:
Verordnung zum Schutz von öffentlichen Telekommunikationsnetzen und Sende- und Empfangsfunkanlagen, die in definierten Frequenzbereichen zu Sicherheitszwecken betrieben werden (SchuTSEV)
geltenden Grenzwerte für leitergebundene Telekommunikationsanlagen

und -netze

Die Grenzwerte der Störfeldstärke und der entsprechenden
Störstrahlungsleistung im Frequenzbereich von 30 bis 3 000 MHz
repräsentieren das gleiche Störpotential, wenn die Störstrahlung durch
eine punktförmige Strahlungsquelle in einer Entfernung von 3 m erzeugt
wird.

Referenzverfahren ist das Messverfahren für die
Störstrahlungsleistung.

Die Grenzwerte sind als elektrische Feldstärke ausgewiesen. Im
Frequenzbereich unter 30 MHz gelten diese Grenzwerte, formal über den
Feldwellenwiderstand von 377 Ohm umgerechnet, auch für die nach
Abschnitt 5 gemessene magnetische Feldstärke.

Bei Messungen in 3 m Messentfernung außerhalb von Gebäuden ist der
Messwert um den Korrekturfaktor **K**              der Tabelle A.1 zu
verändern.

Bei Messungen innerhalb von Gebäuden ist der Messwert, unabhängig von
der gewählten Messentfernung, immer um den Korrekturfaktor **K**
der Tabelle A.1 zu verändern.

Tabelle A.1

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/schutsev/__3.html
Directory: schutsev
Level: 2.0