Title: § 2 Ansprüche bei verbraucherschutzgesetzwidrigen Praktiken

Description:
Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen (UKlaG)
Abschnitt 1 - Ansprüche bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen
§ 2 Ansprüche bei verbraucherschutzgesetzwidrigen Praktiken

Paragraph: 2

Content:
Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen (UKlaG)
Abschnitt 1 - Ansprüche bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen
§ 2 Ansprüche bei verbraucherschutzgesetzwidrigen Praktiken

(1) Wer in anderer Weise als durch Verwendung oder Empfehlung von
Allgemeinen Geschäftsbedingungen Vorschriften zuwiderhandelt, die dem
Schutz der Verbraucher dienen (Verbraucherschutzgesetze), kann im
Interesse des Verbraucherschutzes auf Unterlassung und Beseitigung in
Anspruch genommen werden. Werden die Zuwiderhandlungen in einem
Unternehmen von einem Mitarbeiter oder Beauftragten begangen, so ist
der Unterlassungsanspruch oder der Beseitigungsanspruch auch gegen den
Inhaber des Unternehmens begründet. Bei Zuwiderhandlungen gegen die in
Absatz 2 Nummer 13 genannten Vorschriften richtet sich der
Beseitigungsanspruch nach den entsprechenden datenschutzrechtlichen
Vorschriften.

(2) Verbraucherschutzgesetze im Sinne dieser Vorschrift sind
insbesondere

1.  die Vorschriften des Bürgerlichen Rechts, die für folgende Verträge
    zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten:

    a)  außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge,

    b)  Fernabsatzverträge,

    c)  Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr,

    d)  Verbraucherverträge über digitale Produkte,

    e)  Kaufverträge,

    f)  Teilzeit-Wohnrechteverträge, Verträge über langfristige
        Urlaubsprodukte sowie Vermittlungsverträge und Tauschsystemverträge,

    g)  Verbraucherdarlehensverträge, Finanzierungshilfen und
        Ratenlieferungsverträge,

    h)  Bauverträge,

    i)  Pauschalreiseverträge, Verträge über die Vermittlung von Reisen und
        verbundener Reiseleistungen,

    j)  Darlehensvermittlungsverträge sowie

    k)  Zahlungsdiensteverträge,

2.  die Vorschriften des Fernunterrichtsschutzgesetzes,

3.  diejenigen Vorschriften des Telemediengesetzes, die das Verhältnis
    zwischen Anbietern von elektronischen Informations- und
    Kommunikationsdiensten und Verbrauchern regeln, die §§ 8, 9, 70, 74
    und 98 des Medienstaatsvertrags vom 14. bis 28. April 2020, die §§ 4,
    5, 5a, 5b und 6 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags vom 10. bis 27.
    September 2002, die §§ 10 und 11 des Deutsche-Welle-Gesetzes und die
    §§ 2, 3, 3b und 3e des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes,

4.  diejenigen Vorschriften des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-
    Gesetzes, die das Verhältnis zwischen Unternehmern und Verbrauchern
    regeln,

5.  die Vorschriften des Arzneimittelgesetzes, die das Verhältnis zwischen
    Unternehmern und Verbrauchern regeln,

6.  die §§ 3 bis 13 des Heilmittelwerbegesetzes,

7.  diejenigen Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs, die das
    Verhältnis zwischen Kapitalverwaltungsgesellschaften und Verbrauchern
    regeln,

8.  diejenigen Vorschriften des Abschnitts 11 des
    Wertpapierhandelsgesetzes, die das Verhältnis zwischen
    Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Verbrauchern regeln,

9.  die Vorschriften des Rechtsdienstleistungsgesetzes,

10. § 79 Absatz 2 und 3 sowie § 80 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes,

11. die Vorschriften des Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes,

12. § 2 Absatz 2 sowie die §§ 36 und 37 des
    Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes und Artikel 14 der Verordnung (EU)
    Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai
    2013 über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten
    und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie
    2009/22/EG (Verordnung über Online-Streitbeilegung in
    Verbraucherangelegenheiten) (ABl. L 165 vom 18.6.2013, S. 1),

13. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher
    Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien
    Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-
    Grundverordnung) (ABl. L 119 vom 4.5.2016, S. 1; L 314 vom 22.11.2016,
    S. 72; L 127 vom 23.5.2018, S. 2; L 074 vom 4.3.2021, S. 35) in der
    jeweils geltenden Fassung, die für die Verarbeitung von Daten von
    Verbrauchern durch Unternehmer gelten,

14. § 31 des Bundesdatenschutzgesetzes,

15. diejenigen Vorschriften des Zahlungskontengesetzes, die das Verhältnis
    zwischen Zahlungsdienstleistern und Verbrauchern regeln,

16. diejenigen Vorschriften des Telekommunikationsgesetzes, die das
    Verhältnis zwischen Anbietern von öffentlich zugänglichen
    Telekommunikationsleistungen und Verbrauchern regeln,

17. die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,

18. die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 2027/97 des Rates vom 9.
    Oktober 1997 über die Haftung bei der Beförderung von Fluggästen und
    deren Gepäck im Luftverkehr (ABl. L 285 vom 17.10.1997, S. 1), die
    zuletzt durch die Verordnung (EG) Nr. 889/2002 (ABl. L 140 vom
    30\.5.2002, S. 2), geändert worden ist, in der jeweils geltenden
    Fassung,

19. die Vorschriften der Preisangabenverordnung,

20. die §§ 3 bis 7 des Produktsicherheitsgesetzes, § 7 des
    Gasgerätedurchführungsgesetzes, § 7 des PSA-Durchführungsgesetzes und
    die Vorschriften der Verordnung über elektrische Betriebsmittel, der
    Verordnung über die Sicherheit von Spielzeug, der Verordnung über
    einfache Druckbehälter, der Maschinenverordnung, der Verordnung über
    Sportboote und Wassermotorräder, der Explosionsschutzverordnung, der
    Aufzugsverordnung, der Aerosolpackungsverordnung sowie der
    Druckgeräteverordnung, soweit diese Pflichten von Unternehmern zum
    Schutz der Verbraucher regeln,

21. die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der
    allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur
    Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur
    Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit (ABl. L 31 vom
    1\.2.2002, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2019/1381 (ABl.
    L 231 vom 6.9.2019, S. 1) geändert worden ist, in der jeweils
    geltenden Fassung, soweit sie das Verhältnis zwischen Unternehmern und
    Verbrauchern regeln,

22. die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 11. Februar 2004 über die gemeinsame
    Regelung für Ausgleichs und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im
    Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder großer Verspätung
    von Flügen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 295/91 (ABl. L
    46 vom 17.2.2004, S. 1; L 119 vom 7.5.2019, S. 202) in der jeweils
    geltenden Fassung,

23. die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 über die Rechte von
    behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter
    Mobilität (ABl. L 204 vom 26.7.2006, S. 1; L 26 vom 26.1.2013, S. 34),
    in der jeweils geltenden Fassung,

24. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2021/782 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 29. April 2021 über die Rechte und
    Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr (ABl. L 172 vom 17.5.2021,
    S. 1), in der jeweils geltenden Fassung,

25. Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1008/2008 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 24. September 2008 über gemeinsame
    Vorschriften für die Durchführung von Luftverkehrsdiensten in der
    Gemeinschaft (ABl. L 293 vom 31.10.2008, S. 3), die zuletzt durch die
    Delegierte Verordnung (EU) 2020/2115 (ABl. L 426 vom 17.12.2020, S. 4)
    geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

26. die Artikel 1 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 des
    Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über die
    Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen,
    zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/548/EWG und 1999/45/EG
    und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (ABl. L 353 vom
    31\.12.2008, S. 1; L 16 vom 20.1.2011, S. 1; L 94 vom 10.4.2015, S. 9;
    L 349 vom 21.12.2016, S. 1; L 190 vom 27.7.2018, S. 20; L 55 vom
    25\.2.2019, S. 18; L 117 vom 3.5.2019, S. 8), die zuletzt durch die
    Delegierte Verordnung (EU) 2021/1962 (ABl. L 400 vom 12.11.2021, S.
    16) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

27. die §§ 20a, 36, 40 bis 41, 41b, 42, 53a und 111a des
    Energiewirtschaftsgesetzes,

28. die Vorschriften des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes, die das
    Verhältnis zwischen E-Geldinstituten und Verbrauchern regeln,

29. die §§ 4 und 5 des Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetzes,

30. die §§ 1a, 6a, 7 bis 9, 59 Absatz 1 Satz 2 und 3 und Absatz 4 Satz 2,
    die §§ 152, 154 und 155, auch in Verbindung mit den §§ 176 und 177
    Absatz 1 des Versicherungsvertragsgesetzes,

31. die VVG-Informationspflichtenverordnung,

32. die Vorschriften der Verordnung (EG) Nr. 392/2009 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 über die Unfallhaftung von
    Beförderern von Reisenden auf See (ABl. L 131 vom 28.5.2009, S. 24),
    die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2019/1243 (ABl. L 198 vom
    25\.7.2019, S. 241) geändert worden ist, in der jeweils geltenden
    Fassung,

33. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2021/1230 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. Juli 2021 über grenzüberschreitende
    Zahlungen in der Union (ABl. L 274 vom 30.7.2021, S. 20), in der
    jeweils geltenden Fassung,

34. die Artikel 4 bis 7 der Verordnung (EU) 2020/740 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 25. Mai 2020 über die Kennzeichnung von
    Reifen in Bezug auf die Kraftstoffeffizienz und andere Parameter, zur
    Änderung der Verordnung (EU) 2017/1369 und zur Aufhebung der
    Verordnung (EG) Nr. 1222/2009 (ABl. L 177 vom 5.6.2020, S. 1; L 241
    vom 27.7.2020, S. 46; L 147 vom 30.4.2021, S. 23; L 382 vom
    28\.10.2021, S. 52), in der jeweils geltenden Fassung,

35. die Artikel 3 bis 8 und die Artikel 19 bis 21 der Verordnung (EG) Nr.
    1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November
    2009 über kosmetische Mittel (ABl. L 342 vom 22.12.2009, S. 59; L 318
    vom 15.11.2012, S. 74; L 72 vom 15.3.2013, S. 16), die zuletzt durch
    die Verordnung (EU) 2022/135 (ABl. L 22 vom 1.2.2022, S. 2) geändert
    worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

36. die Artikel 9 und 10 der Verordnung (EG) Nr. 66/2010 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über das EU-
    Umweltzeichen (ABl. L 27 vom 30.1.2010, S. 1), die zuletzt durch die
    Verordnung (EU) 2017/1941 (ABl. L 275 vom 25.10.2017, S. 9) geändert
    worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

37. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 1177/2010 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 24. November 2010 über die Fahrgastrechte
    im See- und Binnenschiffsverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG)
    Nr. 2006/2004 (ABl. L 334 vom 17.12.2010, S. 1), in der jeweils
    geltenden Fassung,

38. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 181/2011 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 über die Fahrgastrechte
    im Kraftomnibusverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.
    2006/2004 (ABl. L 55 vom 28.2.2011, S. 1), in der jeweils geltenden
    Fassung,

39. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die
    Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der
    Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des
    Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie
    87/250/EWG der Kommission, der Richtlinie 90/496/EWG des Rates, der
    Richtlinie 1999/10/EG der Kommission, der Richtlinie 2000/13/EG des
    Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/67/EG und
    2008/5/EG der Kommission und der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 der
    Kommission (ABl. L 304 vom 22.11.2011, S. 18; L 331 vom 18.11.2014, S.
    41; L 50 vom 21.2.2015, S. 48; L 266 vom 30.9.2016, S. 7), die zuletzt
    durch die Verordnung (EU) 2015/2283 (ABl. L 327 vom 11.12.2015, S. 1)
    geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

40. die §§ 4 bis 11 der Verordnung über Heizkostenabrechnung, die §§ 3 bis
    5 der Fernwärme- oder Fernkälte-Verbrauchserfassungs- und
    -Abrechnungsverordnung und die §§ 29 bis 32 des
    Messstellenbetriebsgesetzes,

41. die §§ 11 bis 18 der Gasgrundversorgungsverordnung,

42. die §§ 11 bis 18 der Stromgrundversorgungsverordnung,

43. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. März 2012 zur Festlegung der
    technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für
    Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der
    Verordnung (EG) Nr. 924/2009 (ABl. L 94 vom 30.3.2012, S. 22), die
    durch die Verordnung (EU) Nr. 248/2014 (ABl. L 84 vom 20.3.2014, S. 1)
    geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

44. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 531/2012 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2012 über das Roaming in
    öffentlichen Mobilfunknetzen in der Union (ABl. L 172 vom 30.6.2012,
    S. 10), in der jeweils geltenden Fassung,

45. die Vorschriften des Mess- und Eichgesetzes sowie der Mess- und
    Eichverordnung, soweit sie das Verhältnis zwischen Unternehmern und
    Verbrauchern regeln,

46. die Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 26. November 2014 über
    Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger
    und Versicherungsanlageprodukte (PRIIP) (ABl. L 352 vom 9.12.2014, S.
    1; L 358 vom 13.12.2014, S. 50), die zuletzt durch die Verordnung (EU)
    2021/2259 (ABl. L 455 vom 20.12.2021, S. 1) geändert worden ist, in
    der jeweils geltenden Fassung,

47. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2015/760 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 29. April 2015 über europäische
    langfristige Investmentfonds (ABl. L 123 vom 19.5.2015, S. 98), die
    durch die Delegierte Verordnung (EU) 2018/480 (ABl. L 81 vom
    23\.3.2018, S. 1) geändert worden ist, in der jeweils geltenden
    Fassung,

48. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2015/2120 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Maßnahmen zum
    Zugang zum offenen Internet und zur Änderung der Richtlinie 2002/22/EG
    über den Universaldienst und Nutzerrechte bei elektronischen
    Kommunikationsnetzen und -diensten sowie der Verordnung (EU) Nr.
    531/2012 über das Roaming in öffentlichen Mobilfunknetzen in der Union
    (ABl. L 310 vom 26.11.2015, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung
    (EU) 2018/1971 (ABl. L 321 vom 17.12.2018, S. 1) geändert worden ist,
    in der jeweils geltenden Fassung,

49. die Vorschriften des Kapitels II der Verordnung (EU) 2017/745 des
    Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2017 über
    Medizinprodukte, zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG, der
    Verordnung (EG) Nr. 178/2002 und der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 und
    zur Aufhebung der Richtlinien 90/385/EWG und 93/42/EWG des Rates (ABl.
    L 117 vom 5.5.2017, S. 1; L 117 vom 3.5.2019, S. 9; L 334 vom
    27\.12.2019, S. 165; L 241 vom 8.7.2021, S. 7), die zuletzt durch die
    Verordnung (EU) 2020/561 (ABl. L 130 vom 24.4.2020, S. 18) geändert
    worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

50. die Vorschriften des Kapitels II der Verordnung (EU) 2017/746 des
    Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2017 über In-vitro-
    Diagnostika und zur Aufhebung der Richtlinie 98/79/EG und des
    Beschlusses 2010/227/EU der Kommission (ABl. L 117 vom 5.5.2017, S.
    176; L 117 vom 3.5.2019, S. 11; L 334 vom 27.12.2019, S. 167; L 233
    vom 1.7.2021, S. 9), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2022/112
    (ABl. L 19 vom 28.1.2022, S. 3) geändert worden ist, in der jeweils
    geltenden Fassung,

51. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2017/1128 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 zur grenzüberschreitenden
    Portabilität von Online-Inhaltediensten im Binnenmarkt (ABl. L 168 vom
    30\.6.2017, S. 1; L 198 vom 28.7.2017, S. 42), in der jeweils geltenden
    Fassung,

52. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim
    öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum
    Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist, und zur
    Aufhebung der Richtlinie 2003/71/EG (ABl. L 168 vom 30.6.2017, S. 12),
    die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2021/528 (ABl. L 106
    vom 26.3.2021, S. 32) geändert worden ist, in der jeweils geltenden
    Fassung,

53. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2017/1131 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über Geldmarktfonds (ABl. L
    169 vom 30.6.2017, S. 8), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung
    (EU) 2018/990 (ABl. L 177 vom 13.7.2018, S. 1) geändert worden ist, in
    der jeweils geltenden Fassung,

54. die Artikel 3 bis 6 der Verordnung (EU) 2017/1369 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2017 zur Festlegung eines Rahmens
    für die Energieverbrauchskennzeichnung und zur Aufhebung der
    Richtlinie 2010/30/EU (ABl. L 198 vom 28.7.2017, S. 1), die zuletzt
    durch die Verordnung (EU) 2020/740 (ABl. L 177 vom 5.6.2020, S. 1)
    geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

55. die Artikel 3 bis 5 der Verordnung (EU) 2018/302 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 28. Februar 2018 über Maßnahmen gegen
    ungerechtfertigtes Geoblocking und andere Formen der Diskriminierung
    aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder des Ortes der
    Niederlassung des Kunden innerhalb des Binnenmarkts und zur Änderung
    der Verordnungen (EG) Nr. 2006/2004 und (EU) 2017/2394 sowie der
    Richtlinie 2009/22/EG (ABl. L 60 I vom 2.3.2018, S. 1; L 66 vom
    8\.3.2018, S. 1), in der jeweils geltenden Fassung,

56. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2022/1925 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 14. September 2022 über bestreitbare und
    faire Märkte im digitalen Sektor und zur Änderung der Richtlinien (EU)
    2019/1937 und (EU) 2020/1828 (Gesetz über digitale Märkte) (ABl. L 265
    vom 12.10.2022, S. 1), in der jeweils geltenden Fassung und

57. die Vorschriften der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen
    Parlaments und des Rates vom 19. Oktober 2022 über einen Binnenmarkt
    für digitale Dienste und zur Änderung der Richtlinie 2000/31/EG
    (Gesetz über digitale Dienste) (ABl. L 277 vom 27.10.2022, S. 1), in
    der jeweils geltenden Fassung.

(3) (weggefallen)

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/uklag/__2.html
Directory: uklag
Level: 3.0