Title: § 41 Bezüge für den Sterbemonat und Sterbegeld für Hinterbliebene von Soldaten auf Zeit und von Soldaten, die Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz, freiwilligen Wehrdienst oder Wehrdienst nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten

Description:
Gesetz über die Versorgung für die früheren Soldaten der Bundeswehr und ihre Hinterbliebenen (SVG)
Teil 2 - Berufsförderung und Dienstzeitversorgung
Abschnitt 3 - Versorgung der Hinterbliebenen von Soldaten
§ 41 Bezüge für den Sterbemonat und Sterbegeld für Hinterbliebene von Soldaten auf Zeit und von Soldaten, die Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz, freiwilligen Wehrdienst oder Wehrdienst nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten

Paragraph: 41

Content:
Gesetz über die Versorgung für die früheren Soldaten der Bundeswehr und ihre Hinterbliebenen (SVG)
Teil 2 - Berufsförderung und Dienstzeitversorgung
Abschnitt 3 - Versorgung der Hinterbliebenen von Soldaten
§ 41 Bezüge für den Sterbemonat und Sterbegeld für Hinterbliebene von Soldaten auf Zeit und von Soldaten, die Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz, freiwilligen Wehrdienst oder Wehrdienst nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten

(1) Stirbt ein Soldat auf Zeit oder ein Soldat, der Wehrdienst nach
dem Wehrpflichtgesetz, nach § 58b oder nach dem Vierten Abschnitt des
Soldatengesetzes leistet, während des Wehrdienstes, sind auf die
Hinterbliebenen die Vorschrift des § 17 des Beamtenversorgungsgesetzes
über die Bezüge im Sterbemonat und auf die Hinterbliebenen eines
Soldaten auf Zeit auch die Vorschrift des § 18 des
Beamtenversorgungsgesetzes über das Sterbegeld entsprechend
anzuwenden.

(2) Stirbt ein Soldat, der Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz oder
nach § 58b des Soldatengesetzes leistet, oder ein Soldat auf Zeit mit
einer Wehrdienstzeit bis zu sechs Monaten während des
Wehrdienstverhältnisses an den Folgen einer Wehrdienstbeschädigung, so
erhalten die Eltern, wenn sie mit dem Verstorbenen zur Zeit des Todes
in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben, ein Sterbegeld in Höhe von
2 557 Euro. Das Sterbegeld wird nicht gewährt, wenn eine einmalige
Unfallentschädigung nach § 63 oder eine einmalige Entschädigung nach §
63a zusteht. Das Sterbegeld vermindert sich um Leistungen, die nach
Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 2 zu gewähren sind. § 85 Absatz 5 ist
entsprechend anzuwenden.

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/svg/__41.html
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