Title: § 66

Description:
Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung (ZVG)
Erster Abschnitt - Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung
Zweiter Titel - Zwangsversteigerung
V. - Versteigerung
§ 66

Paragraph: 66

Content:
Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung (ZVG)
Erster Abschnitt - Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung
Zweiter Titel - Zwangsversteigerung
V. - Versteigerung
§ 66

(1) In dem Versteigerungstermin werden nach dem Aufruf der Sache die
das Grundstück betreffenden Nachweisungen, die das Verfahren
betreibenden Gläubiger, deren Ansprüche, die Zeit der Beschlagnahme,
der vom Gericht festgesetzte Wert des Grundstücks und die erfolgten
Anmeldungen bekanntgemacht, hierauf das geringste Gebot und die
Versteigerungsbedingungen nach Anhörung der anwesenden Beteiligten,
nötigenfalls mit Hilfe eines Rechnungsverständigen, unter Bezeichnung
der einzelnen Rechte festgestellt und die erfolgten Feststellungen
verlesen.

(2) Nachdem dies geschehen, hat das Gericht auf die bevorstehende
Ausschließung weiterer Anmeldungen hinzuweisen und sodann zur Abgabe
von Geboten aufzufordern.

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/zvg/__66.html
Directory: zvg
Level: 5.0