Title: § 3.13 (Anlage 3 Bild 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26)

Description:
Moselschiffahrtspolizeiverordnung (MoselSchPV 1997)
Erster Teil - Auf der gesamten internationalen Moselstrecke anwendbare Bestimmungen
Kapitel 3 - Bezeichnung der Fahrzeuge
Abschnitt II. - Nacht- und Tagbezeichnung
Titel A. - Bezeichnung während der Fahrt
§ 3.13 (Anlage 3 Bild 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26)

Paragraph: 3

Content:
Moselschiffahrtspolizeiverordnung (MoselSchPV 1997)
Erster Teil - Auf der gesamten internationalen Moselstrecke anwendbare Bestimmungen
Kapitel 3 - Bezeichnung der Fahrzeuge
Abschnitt II. - Nacht- und Tagbezeichnung
Titel A. - Bezeichnung während der Fahrt
§ 3.13 (Anlage 3 Bild 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26)

1.  Einzeln fahrende Kleinfahrzeuge mit Maschinenantrieb müssen bei Nacht
    führen:

    entweder

    a)  ein Topplicht, jedoch hell statt stark, in gleicher Höhe wie die
        Seitenlichter und mindestens 1,00 m vor diesen;

    b)  Seitenlichter, die gewöhnliche Lichter sein dürfen. Sie müssen in
        gleicher Höhe und in einer Ebene senkrecht zur Längsachse des
        Fahrzeugs gesetzt sein und innenbords derart abgeblendet sein, daß das
        grüne Licht nicht von Backbord, das rote Licht nicht von Steuerbord
        gesehen werden kann;

    c)  ein Hecklicht

        ... nicht darstellbares Bild 18

        Fundstelle: Anlageband zum BGBl. II Nr. 38 v. 16.9.1997, S. 24

    oder

    d)  das Topplicht nach Buchstabe a; dieses Licht muß jedoch mindestens
        1,00 m höher als die Seitenlichter gesetzt sein;

    e)  die Seitenlichter nach Buchstabe b; diese Lichter können jedoch
        unmittelbar nebeneinander oder in einer einzigen Laterne in der
        Schiffsachse gesetzt sein;

        ... nicht darstellbares Bild 19

    f)  ein Hecklicht; dieses Licht darf unter der Voraussetzung entfallen,
        daß anstelle des Topplichtes nach Buchstabe d ein von allen Seiten
        sichtbares weißes helles Licht geführt wird.

        ... nicht darstellbares Bild 20

2.  Schleppt ein Kleinfahrzeug ausschließlich Kleinfahrzeuge oder führt es
    nur solche längsseits gekuppelt, muß es bei Nacht die Lichter nach
    Nummer 1 führen.

3.  Geschleppte oder längsseits gekuppelte Kleinfahrzeuge müssen bei Nacht
    ein von allen Seiten sichtbares weißes gewöhnliches Licht führen. Dies
    gilt nicht für die Beiboote der Fahrzeuge.

    ... nicht darstellbares Bild 21

    (Fundstelle: Anlageband zum BGBl. II Nr. 38 v. 16.9.1997, S. 25)

4.  Einzeln fahrende Kleinfahrzeuge unter Segel müssen bei Nacht führen:

    entweder die Seitenlichter nach Nummer 1 Buchstabe b oder e und ein
    Hecklicht

    ... nicht darstellbares Bild 22

    oder diese Seitenlichter und das Hecklicht in einer einzigen Laterne
    am Topp

    ... nicht darstellbares Bild 23

    oder ein von allen Seiten sichtbares weißes gewöhnliches Licht und bei
    der Annäherung anderer Fahrzeuge außerdem ein zweites weißes
    gewöhnliches Licht zeigen.

    ... nicht darstellbares Bild 24

5.  Einzeln weder mit Maschinenantrieb noch unter Segel fahrende
    Kleinfahrzeuge müssen bei Nacht ein von allen Seiten sichtbares weißes
    gewöhnliches Licht führen. Beiboote, auf die die gleichen
    Voraussetzungen zutreffen, brauchen dieses Licht jedoch nur bei der
    Annäherung anderer Fahrzeuge zu zeigen.

    ... nicht darstellbares Bild 25

6.  Ein Kleinfahrzeug unter Segel, das gleichzeitig mit einer
    Antriebsmaschine fährt, muß bei Tag führen:

    einen schwarzen Kegel mit der Spitze nach unten, so hoch wie möglich
    an einer Stelle, an der er am besten sichtbar ist.

    ... nicht darstellbares Bild 26

Zusätzliche Bezeichnung der Fahrzeuge in Fahrt bei Beförderung
bestimmter gefährlicher Güter

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/moselschpv_1997/__3.html
Directory: moselschpv_1997
Level: 6.0