Title: § 7 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Description:
Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren technischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung – Fachrichtung Wehrtechnik – (HtDBWVAPrV)
Kapitel 2 - Zulassung und Einstellung
§ 7 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Paragraph: 7

Content:
Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren technischen Dienst in der Bundeswehrverwaltung – Fachrichtung Wehrtechnik – (HtDBWVAPrV)
Kapitel 2 - Zulassung und Einstellung
§ 7 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Vor der Einstellung haben die Bewerberinnen und Bewerber dafür zu
sorgen, dass die Einstellungsbehörde folgende Unterlagen erhält:

1.  ein aktuelles amtsärztliches Gesundheitszeugnis oder ein aktuelles
    Gesundheitszeugnis einer beamteten Vertrauensärztin, eines beamteten
    Vertrauensarztes, einer Personalärztin oder eines Personalarztes, in
    dem auch zur Beamtendiensttauglichkeit Stellung genommen wird,

2.  gegebenenfalls eine Ausfertigung der Eheurkunde oder der
    Lebenspartnerschaftsurkunde und Ausfertigungen der Geburtsurkunden der
    Kinder,

3.  ein Führungszeugnis nach § 30 Absatz 5 des
    Bundeszentralregistergesetzes zur Vorlage bei der Einstellungsbehörde
    und

4.  eine Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers darüber, ob sie oder
    er

    a)  in einem Ermittlungs- oder sonstigen Strafverfahren beschuldigt wird
        und

    b)  in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt.

Die Kosten des Gesundheitszeugnisses trägt die Einstellungsbehörde.
Statt die Kosten zu übernehmen, kann die Bundeswehrverwaltung die
Einstellungsuntersuchung selbst vornehmen.

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/htdbwvaprv/__7.html
Directory: htdbwvaprv
Level: 3.0