Title: § 32d Pflicht zur elektronischen Übermittlung

Description:
Strafprozeßordnung (StPO)
Erstes Buch - Allgemeine Vorschriften
Vierter Abschnitt - Aktenführung und Kommunikation im Verfahren
§ 32d Pflicht zur elektronischen Übermittlung

Paragraph: 32d

Content:
Strafprozeßordnung (StPO)
Erstes Buch - Allgemeine Vorschriften
Vierter Abschnitt - Aktenführung und Kommunikation im Verfahren
§ 32d Pflicht zur elektronischen Übermittlung

Verteidiger und Rechtsanwälte sollen den Strafverfolgungsbehörden und
Gerichten Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich
einzureichende Anträge und Erklärungen als elektronisches Dokument
übermitteln. Die Berufung und ihre Begründung, die Revision, ihre
Begründung und die Gegenerklärung sowie die Privatklage und die
Anschlusserklärung bei der Nebenklage müssen sie als elektronisches
Dokument übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend
nicht möglich, ist die Übermittlung in Papierform zulässig. Die
vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder
unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein
elektronisches Dokument nachzureichen.

Source: https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__32d.html
Directory: stpo
Level: 4.0