Document ID: 31989D0073

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ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION
vom 21. Dezember 1988
über Anträge Griechenlands auf eine ausserordentliche Finanzhilfe im sozialen Bereich (Haushaltsjahr 1988)
(Nur der griechische Text ist verbindlich)
(89/73/EWG)
DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN
GEMEINSCHAFTEN -
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 815/84 des Rates vom 26. März 1984 über eine ausserordentliche Finanzhilfe für Griechenland im sozialen Bereich (1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 4130/88 (2), insbesondere auf Artikel 7,
in Erwägung nachstehender Gründe:
Griechenland hat bei der Kommission nach Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 815/84 Anträge auf Finanzhilfe für das Haushaltsjahr 1988 gestellt.
Die Voraussetzungen für die Finanzhilfe sind gegeben.
Die Einzelheiten der Vorhaben, die Gegenstand dieser Entscheidung sind, sind im Anhang aufgeführt.
Diese Entscheidung steht im Einklang mit der Meinung des auf der Grundlage des Artikels 10 der Verordnung (EWG) Nr. 815/84 eingesetzten Ausschusses -
HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Der für die einzelnen Vorhaben bewilligte Zuschußbetrag sowie gewisse Änderungen vorheriger Entscheidungen sind im Anhang der vorliegenden Entscheidung aufgeführt.
Artikel 2
Diese Entscheidung ist an die Republik Griechenland gerichtet.
Brüssel, den 21. Dezember 1988

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