Document ID: 31987D0599

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ENTSCHEIDUNG DES RATES
vom 21. Dezember 1987
über die Höhe der in der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 vorgesehenen Investitionsbeihilfen in Griechenland, Irland und Italien
(87/599/EWG)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN
GEMEINSCHAFTEN -
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 797/85 des Rates vom 12. März 1985 zur Verbesserung der Effizienz der Agrarstruktur (1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 1760/87 (2), insbesondere auf Artikel 4 Absatz 2,
auf Vorschlag der Kommission,
in Erwägung nachstehender Gründe:
In Artikel 4 Absatz 2 Unterabsatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 ist vorgesehen, daß ein Mitgliedstaat ermächtigt werden kann, Beihilfen zu gewähren, welche die in Unterabsatz 2 desselben Absatzes vorgesehenen Beträge übersteigen, wenn die Kapitalmarktlage des Mitgliedstaats dies rechtfertigt.
In Artikel 4 Absatz 2 Unterabsatz 4 werden Griechenland, Irland und Italien ermächtigt, bis zum 30. September 1987 den in Unterabsatz 2 desselben Absatzes vorgesehenen Hoechstwert der Beihilfe um 10 v. H. des Investitionsvolumens zu erhöhen.
Es ist angezeigt, die Anwendung dieser Regelung bis zum 31. März 1988 zu verlängern, damit sie vor diesem Zeitpunkt überprüft werden kann -
HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Die Griechische Republik, Irland und die Italienische Republik werden bis zum 31. März 1988 ermächtigt, den in Artikel 4 Absatz 2 Unterabsatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 vorgesehenen Hoechstwert der Beihilfe um 10 v. H. des Investitionsvolumens zu erhöhen.
Artikel 2
Diese Entscheidung gilt mit Wirkung vom 1. Oktober 1987.
Artikel 3
Diese Entscheidung ist an die Griechische Republik, Irland und die Italienische Republik gerichtet.
Geschehen zu Brüssel am 21. Dezember 1987.

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