Document ID: 31989D0559

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ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION
vom 10. Oktober 1989
betreffend die Eisen- und Stahlregion des Großherzogtums Luxemburg gemäß Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 328/88 des Rates zur Einführung eines Gemeinschaftsprogramms zugunsten der Umstellung von Eisen- und Stahlrevieren (RESIDER)
(Nur der französische Text ist verbindlich)
(89/559/EWG)
DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN
GEMEINSCHAFTEN -
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 328/88 des Rates vom 2. Februar 1988 zur Einführung eines Gemeinschaftsprogramms zugunsten der Umstellung von Eisen- und Stahlrevieren (Programm RESIDER) (1), insbesondere auf Artikel 3 und 4,
in Erwägung nachstehender Gründe:
Nach Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 328/88 kann das Gemeinschaftsprogramm auch die Eisen- und Stahlregion des Großherzogtums Luxemburg betreffen, soweit auf dieses Gebiet die Kriterien von Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a), b) und c) und die Schwellenwerte von Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben a), b) und c) der genannten Verordnung zutreffen.
Die Gebiete, für die das Gemeinschaftsprogramm gelten soll, müssen Gegenstand eines Antrags durch den betreffenden Mitgliedstaat sein. Das Großherzogtum Luxemburg hat der Kommission einen Antrag für seine Eisen- und Stahlregion vorgelegt.
Das genannte Gebiet entspricht den obengenannten Kriterien und Schwellenwerten -
HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Die Eisen- und Stahlregion Luxemburgs entspricht den Kriterien von Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a), b) und c) sowie den Schwellenwerten von Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben a), b) und c) der Verordnung (EWG) Nr. 328/88. Das durch die genannte Verordnung eingeführte Gemeinschaftsprogramm gilt somit für dieses Gebiet.
Artikel 2
Diese Entscheidung ist an das Großherzogtum Luxemburg gerichtet.
Brüssel, den 10. Oktober 1989

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