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Timestamp: 2018-04-19 17:46:51+00:00

Document:
Dienstleistungen - 325646-2017 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 325646-2017
18/08/2017 S157 - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)
Deutschland-Stuttgart: Allgemeine Personaldienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
2017/S 157-325646
Kontaktstelle(n): Frau Rita Mager
Telefon: +49 7111262304
E-Mail: beratung@mlr.bwl.de
Fax: +49 7111261622304
Hauptadresse: http:///www.beratung-bw.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.beratung-bw.de/Startseite/Weitere+Informationen/Vergabeverfahren+2017
Vergabe von Beratungsleistungen in Form einer Dienstleistungskonzession in einem zweistufigen Verfahren.
Die Vergabe von Beratungsleistungen erfolgt in Form einer Dienstleistungskonzession in einem zweistufigen Verfahren.
Das Land Baden-Württemberg hat ein modular aufgebautes Beratungssystem für landwirtschaftliche Betriebe eingerichtet. Gegenstand der Dienstleistungskonzession ist die Teilnahmeberechtigung an diesem Beratungssystem mit der Folge, dass die ausgewählten Beratungsorganisationen einen – je nach Beratungsmodul unterschiedlichen hohen – Anteil ihres Beratungshonorars unmittelbar gegenüber dem Land Baden-Württemberg abrechnen können. Maßgebend ist insoweit Art. 15 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und zur Aufhebung der Verordnung EG (EG) Nr. 1698/2005, Amtsblatt L 347/487 vom 20.12.2013.
Wert ohne MwSt.: 16 500 000.00 EUR
Grundmodul Betriebswirtschaftliche Begleitung (Modulnummer 101)
— Beurteilung der betrieblich relevanten Kennzahlen
— Finanzplanung
— Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung mittels
o Beurteilung der arbeitswirtschaftlichen Situation
o Betrachtung der Einkommenssituation
o Betrachtung der familiären Situation (fakultativ)
— Liquiditätsplanung (fakultativ)
— Personalführung (fakultativ)
Anforderungen aus der ELER-Verordnung
— Verbesserung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe
— Modernisierung von Betrieben, Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit, sektorale Integration, Innovation, Marktorientierung sowie Förderung des Unternehmergeistes
— Sicherheitsstandards im Zusammenhang mit dem landwirtschaftlichen Betrieb
— GQSBW Hof-Check
— GQSBW Notfallcheck.
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: 12 Monate ab Auftragsvergabe.
Höchstzahl: 100
Projektnummer oder -referenz: ELER.
Das jeweilige Modulstammblatt ist Grundlage der Ausschreibung.
Spezialmodul Unternehmen betriebswirtschaftlich vorhabenbezogen begleiten (Modulnummer 102)
— Erstellung eines individuellen Entwicklungskonzepts
— einschließlich:
— Beurteilung der arbeitswirtschaftlichen Auswirkungen
— Betrachtung der Einkommensentwicklung
— Betrachtung der familiären Situation (fakultativ)
— Vorhabenbezogene Finanzplanung
— Entscheidungshilfe bei Investitionsvorhaben (fakultativ)
Wert ohne MwSt.: 1 000.00 EUR
Spezialmodul Betrieb – Betriebszweigauswertung (Modulnummer 103)
— Stärken-/Schwächen-Analyse
— Erstellung und Erläuterung der Betriebszweiganalyse
— Vergleich mit gleichgelagerten Betrieben (fakultativ)
— Liquiditätsplanungen (fakultativ)
— Betriebszweiganalyse
— Vollkostenauswertung.
Spezialmodul Arbeitswirtschaft (Modulnummer 104)
— Analyse der arbeitswirtschaftlichen Situation
— Maßnahmenplan zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung
— Beurteilung der arbeitswirtschaftlichen Situation einer geplanten Neuorganisation (fakultativ)
— Standards für die Sicherheit am Arbeitsplatz
— KTBL-Feldarbeitsrechner.
Grundmodul Gesamtbetriebliche Qualitätssicherung (Modulnummer 105)
— Qualitativ und quantitativ umfassende Beratung zu rechtlichen Vorgaben und Anforderungen nach Qualitätssicherungssystemen auf Grundlage von GQSBW Hof-Check
— Bestandsaufnahme
— Sensibilisierung für Mängel
— Darstellung von Optimierungsmöglichkeiten
— Planung einer Notfallvorsorge (fakultativ)
— Verpflichtungen auf Ebene des landwirtschaftlichen Betriebs, die sich aus den Grundanforderungen an die Betriebsführung und/oder den Standards für den guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand gemäß Titel VI Kapitel I der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 ergeben
— Dem Klima und der Umwelt zugutekommende landwirtschaftliche Verfahren gemäß Titel III
Kapitel 3 der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013 und die Erhaltung der landwirtschaftlichen Fläche gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013
— Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt
Spezialmodul EMAS-Zertifizierung (Modulnummer 106)
— Qualitativ und quantitativ umfassende Beratung zur EMAS –Zertifizierung auf Grundlage von GQSBW Umwelt-Audit
— Vorbereitung zur EMAS –Zertifizierung (fakultativ)
— Erfassungs- und Auswertungswerkzeuge für Nährstoffbilanzen, Humusbilanz, THG- und Energiebilanz (z. B. ACCT)
— GQSBW Umwelt-Audit (Checklisten, Vordrucke/Merkblätter).
Spezialmodul Digitalisierung und Vernetzung (Modulnummer 107)
— Information über Möglichkeiten (Chancen und Risiken) der Digitalisierung und Landwirtschaft 4.0
— Überblick über aktuelle Technik, Programme im jeweiligen Produktionsbereich und deren Vernetzungsmöglichkeiten
— Entwicklung von Digitalisierungs- oder Vernetzungslösungen einschließlich der ökonomischen Bewertung
— Neutrale Prüfung und Bewertung von Alternativen der Digitalisierung und Vernetzung im landwirtschaftlichen Unternehmen
— Informationen zur Datensicherheit und Datenhoheit
— Erfassung und Bewertung der bereits auf dem Betrieb vorhandenen Technik im Bereich Digitalisierung/Landwirtschaft 4.0/Vernetzung (fakultativ)
— Modernisierung von Betrieben, Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit und der Innovation
— Förderung der Ressourceneffizienz
— Effizienzsteigerung bei der Energienutzung in der Landwirtschaft
— Verhinderung der Bodenerosion und Verbesserung der Bodenbewirtschaftung
Einstiegsmodul Diversifizierung (Modulnummer 108)
— Klärung der persönlichen und betrieblichen Situation
— Aufzeigen von Rahmenbedingungen für Einkommenskombinationen
— Ausloten der vorhandenen Potenziale für die Entwicklung individueller Lösungen mit Beurteilung des aktuellen Marktes
— Verbesserung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe; Erhöhung der Marktbeteiligung und -orientierung sowie der landwirtschaftlichen Diversifizierung
— Erleichterung der Diversifizierung, Gründung und Entwicklung von kleinen Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen
Anwendungen LEL, z. B. LEL/LfL-Datenbank zur Kalkulation von Einkommenskombinationen.
Grundmodul Diversifizierung – Unternehmen nachhaltig begleiten (Modulnummer 109)
— Einschätzung des Marktpotenzials und Entwicklung von Marketingkonzepten zur Weiterentwicklung des Betriebszweiges
— Optimierung der Produkte und Dienstleistungen
— Unterstützung bei Maßnahmen zur Qualitätssicherung (fakultativ)
Spezialmodul Diversifizierung – Unternehmen vorhabenbezogen begleiten (Modulnummer 110)
— Erfassung betriebs- und arbeitswirtschaftlicher Daten und deren Beurteilung
— Erstellung eines individuellen Betriebsentwicklungskonzepts einschließlich:
— Raum- und Funktionsplanung (fakultativ)
— Plausibilisierter Kostenplan (fakultativ)
— Erstellung eines individuellen Marketingkonzeptes (fakultativ)
— Unternehmens- und Marketingkonzepte Diversifizierung
— Anwendungen der LEL
— EDV-gestützte LEL/LfL-Datenbank zur Kalkulation von Einkommenskombinationen
— Betriebszweigauswertung.
Spezialmodul Endverkauf (Modulnummer 111)
— Beurteilung des aktuellen Marktes und Entwicklung von Konzepten zur Positionierung im Markt
— Warenpräsentation und Verkaufsförderung
— Optimierung von Arbeitsorganisation und Arbeitsabläufen
— Stärkung der Marktbeteiligung und -orientierung
— Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Primärerzeuger durch Absatzförderung auf lokalen Märkten
— Gründung und Entwicklung von kleinen Unter-nehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen
— Kennzahlenvergleiche für Direktabsatz.
Einstiegsmodul Biogas (Modulnummer 112)
— Aufzeigen von Rahmenbedingungen für Biogas
— Beurteilung des Vorhabens im Hinblick auf:
o arbeitswirtschaftliche Situation
o Substrate
o Biodiversität
o Nährstoff- und Gärrestmanagement
o Betriebssicherheit, Anlagensicherheit und Emissionsvermeidung
— Vorhabenbezogene Wirtschaftlichkeitsberechnung
— Anlagenoptimierung: Flexibilisierung/ Ausschreibung (fakultativ)
— Vermarktung (fakultativ)
— Entscheidungshilfe bei Investitionsvorhaben (fakultativ
— Förderung der Ressourceneffizienz einschließlich:
— Erleichterung der Versorgung mit und stärkere Nutzung von erneuerbaren Energien
— Verringerung der aus der Landwirtschaft stammenden Treibhausgas- und Ammoniakemissionen
— Förderung der Kohlenstoff-Speicherung und
— Bindung in der Landwirtschaft
— Kalkulationsprogramme
— Nährstoffvergleich
— Checkliste Prüfpflichten für Biogasanlagenbetreiber
— GQSBW Hof-Check.
Grundmodul Biogas (Modulnummer 113)
— Fachliche Unterstützung bei der Anlagenführung z. B. im Hinblick auf:
o Anbauplanung und Substrate
o arbeitswirtschaftliche Situation (fakultativ)
— Rahmenbedingungen und Anforderungen
— Anlagenoptimierung: Flexibilisierung / Ausschreibung (fakultativ)
— Fachliche Unterstützung bei Investitionsvorhaben (fakultativ)
— Förderung der Kohlenstoff-Speicherung und -Bindung in der Landwirtschaft
Einstiegsmodul für Öko-Umstellung (Modulnummer 114)
— Aufzeigen und Besprechen von Chancen und Risiken einer Umstellung
— Informationen zu Richtlinien des Ökologischen Landbaus und der ökologischen Imkerei
— Beurteilung der betrieblich relevanten Kennzahlen Entscheidungshilfen zur möglichen Umstrukturierung
— Mögliche Absatzwege von ökologischen Produkten (fakultativ)
— Imkerei unter Gesichtspunkten des Ökologischen Landbaus (fakultativ)
— Beratung in Bezug auf Ökologischen/Biologischen Landbau und gesundheitliche Aspekte der Tierhaltung
— Beratung bei der Entwicklung kurzer Versorgungsketten
— Wiederherstellung, Erhalt und Verbesserung der mit der Landwirtschaft verbundenen Ökosysteme
— Kalkulationsdaten Ökolandbau (Infodienst)
— Fruchtfolgeplaner, Tierbesatzrechner.
Grundmodul Ökologischer Landbau (Modulnummer 115)
— Weiterentwicklung von Produktion und Arbeitswirtschaft
— Optimierung von Verarbeitung und Vermarktung (fakultativ)
— Diversifizierung (z. B. Direktvermarktung, Verarbeitung) als Möglichkeit zur Erhöhung der betrieblichen Wertschöpfung (fakultativ)
— Verbesserung der biologischen Vielfalt (fakultativ)
— Weiterentwicklung von Tierschutzaspekten (fakultativ)
— Öko Kalkulationsdaten LEL
— Fütterungsprogramme
— Fruchtfolgeplaner
Spezialmodul Ökologischer Pflanzenbau (Modulnummer 116)
— Bestandsbeurteilung
— Düngung, Pflege, Wirtschaftsdüngerverwertung, Sortenwahl
— Geeigneter Zwischenfruchtanbau und angepasste Fruchtfolgen
— Grünlandverbesserung (fakultativ)
— Ackerfutterbau (fakultativ)
— Futterwerbung (fakultativ)
— Wiederherstellung, Erhalt und Verbesserung der biologischen Vielfalt
— Fruchtfolgeplaner.
Grundmodul Ökologischer Weinbau (Modulnummer 117)
— Produktionstechnische Fragen des ökologischen Weinbaus ( Düngung, Boden, Gründüngung, pilzwiderstandsfähige Sorten)
— Optimierung der Vermarktung und Absatzmöglichkeiten (fakultativ)
— Verbesserung der Kellerwirtschaft (fakultativ)
— Steillagenbau, Terrassenweinbau, Naturschutz und Biotopberatung (fakultativ)
— Betriebswirtschaftliche Analyse (fakultativ)
— Beratung in Bezug auf Ökologischen/Biologischen Landbau
— OLAT (Lernplattform LVG Heidelberg)
— Apps für Smartphone
Grundmodul Ökologischer Gemüsebau (Modulnummer 118)
— Standortangepasste Anbau- und Fruchtfolgeplanung
— Standortangepasste Bodenpflege
— Ökologischer Pflanzenschutz und Pflanzenstärkungsmittel
— Düngestrategie und Nährstoffberatung
— Betriebswirtschaftliche Analyse und Kulturkalkulation/Wirtschaftlichkeitsberechnung auch unter arbeitswirtschaftlichen Aspekten (fakultativ)
— Beratung zur Sortenwahl und Verfahrenstechnik (fakultativ)
— Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der mit der Landwirtschaft verbundenen Ökosysteme
— Mediendatenbank (gemeinschaftliche Nutzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Gartenbauberater)
— Kulturkalkulationen im Gartenbau
Grundmodul Ökologischer Obstbau (Modulnummer 119)
— Sorten und Unterlagen
— Düngung und Gründüngung
— Beratung zum ökologischen Pflanzenschutz und Nützlingseinsatz
— Informationen zur Landtechnik im ökologischen Obstbau (fakultativ)
— Aufzeigen von Vermarktungsoptionen im Öko-Obstanbau (fakultativ)
— Prognoseprogramme zu pilzlichen und bakteriellen Schaderregern sowie zum Schädlingsdruck
— Schlagkarteibasierte Datenbank zur Evaluierung betrieblicher Maßnahmen
Spezialmodul Ökologischer Anbau von Beerenobst (Modulnummer 120)
— Verbesserung der Produktionsstrukturen
— Bereitstellung von Daten zur Arbeitswirtschaft
— Ökonomische Beratung mit Betriebszweig- und Schwachstellenanalyse
— Aufzeigen von Strategien zur Anpassung und Minderung der Folgen des Klimawandels (fakultativ)
— Arbeitskräfteanalyse (fakultativ)
— Optimierung der Vermarktungswege (fakultativ)
— Beratung in Bezug auf Ökologischen Landbau
Spezialmodul Ökologischer Pflanzenschutz (Modulnummer 121)
— Aktuelle Verfahren und Pflanzenschutz- bzw. Pflanzenstärkungsmittel im Ökologischen Landbau
— Abstimmung des Pflanzenschutzes und der Produktionstechnik auf die verschiedenen Kulturen
— Empfehlungen zum Einsatz von Nützlingen (fakultativ)
— Auf Wetterdaten basierende Pflanzenschutzinformationen (fakultativ)
— Wetterprognose-Modelle
— Prognoseprogramme zu pilzlichen und bakteriellen Schaderregern und zum Schädlingsdruck
— Fachinformations-Datenbank.
Spezialmodul Regionale Vermarktung (Modulnummer 122)
— Potentiale und Marketing-Strategie im Regionalmarkt
— Sortimentsplanung und Kommunikationskonzepte
— Einschätzung der Chancen und Risiken einer möglichen Entwicklung
— Kalkulation der Vermarktung
— Kennzahlenvergleich – Controlling – Preisgestaltung (fakultativ)
— Beratung bei der Entwicklung kurzer Versorgungs-ketten
Wirtschaftlichkeitsberechnung Im Bereich Einkommenskombination (LEL).
Spezialmodul Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen (Modulnummer 123)
— Analyse und Optimierung der Arbeitsorganisation
— Fragen zu baulichen, technischen und lebensmittelrechtlichen Auflagen sowie Investitionsmaßnahmen (fakultativ)
— Unterstützung beim Thema Kooperationen (fakultativ)
— Verbesserung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe; Erhöhung der Marktbeteiligung und -orientierung
— Gründung und Entwicklung von kleinen Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen
Spezialmodul Düngung (Modulnummer 124)
— Optimierung der Düngestrategie
— Umsetzung der Düngeverordnung im Unternehmen
— Düngebedarfsberechnung nach Düngeverordnung und Düngeplanung
— Organisatorische Anpassungen (Optimierung der Ausbringungstechnik, Wirtschaftsdüngerabgabe/-aufnahme etc.)
— Umsetzung der Maßnahmen der Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG)
— Erhaltung und Verbesserung der mit der Landwirtschaft verbundenen Ökosysteme durch Verminderung des Eintrag von Düngemittel (Nitrat und Phosphat)
— Eindämmung des Klimawandels und Anpassung an seine Auswirkungen
— EDV Anwendung „Düngung BW“
— Düngebedarfsberechnung
— Nitratinformationsdienst (NID)
— Nährstoffvergleichsberechnung
— Hoftorbilanzberechnung
— Labordiagnostik z.B. durch Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg
— Schlagkartei
— Wetterprognose-Modelle, Beregnungsmodelle.
Spezialmodul Bewässerung (Modulnummer 125)
— Information über ressourcenschonende Systeme
— Analyse/ Ausarbeitung eines betriebsspezifischen Bewässerungssystems (Wasserförderung, Genehmigung, Bewässerungstechnik und -steuerung)
— Fachliche Unterstützung bei der Anlagenführung
— Information über Anschaffungs- und Betriebskosten
— Unterstützung bei Bauvorhaben (fakultativ)
— Effizienzsteigerung bei der Wassernutzung in der Landwirtschaft
— Anforderungen für die Umsetzung von Artikel 11 Absatz 3 der Wasserrahmenrichtlinie
— Unterstützung der Risikovorsorge in den landwirtschaftlichen Betrieben
— Beregnungsmodelle (z. B. Agrowetter)
— Bodenfeuchtemesser
— Investitionsrechner.
Spezialmodul Technik – Außenwirtschaft (Modulnummer 126)
— Information über ressourcenschonende Technik
— Unabhängige Bedarfsanalyse
— Überblick über aktuelle Maschinen und Geräte und Testergebnisse (fakultativ)
— Abstimmung der maschinellen Ausstattung auf die Betriebsstruktur
— Modernisierung von Betrieben, Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation
— KTBL-Maschinenkostenrechner
— Investitionsrechner LEL.
Wert ohne MwSt.: 750.00 EUR
Grundmodul Ackerbau (Modulnummer 127)
— Optimierung der Produktion unter Berücksichtigung der Schonung der natürlichen Ressourcen und des Klimawandels
— Fachinformationen zur Produktion, z. B. Sorten, Pflanzenschutz, Düngung, Technik
— Umweltgerechte Düngung und Nährstoffmanagement, Anpassung an Vorgaben der Düngeverordnung
— Informationen zu aktuellen Märkten (fakultativ)
— Erosionsschutz (fakultativ)
— Anforderungen für die Umsetzung von Artikel 55 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009, insbesondere die Einhaltung der allgemeinen Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes gemäß Artikel 14 der Richtlinie 2009/128/EG
— PAPI (Zulassungsdatenbank Pflanzenschutz)
— Nährstoffvergleichs-/-bedarfsrechnung
— Prognoseprogramm (z. B. ISIP)
— Labordiagnostik z. B. durch Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg
— ÖVF-Rechner und Greening-Check
— Schlagkartei.
Spezialmodul Ackerbauliche Spezialkulturen (z. B. Hopfen, Tabak, Kartoffeln, Saatgut, etc.) (Modulnummer 128)
— Produktionstechnische Analyse und anlassbezogene Fragestellungen, z. B. bei:
— der Bestandsführung
— der Jungpflanzenproduktion (fakultativ)
— der Aufbereitung des Ernteguts (fakultativ)
— Aktuelle Empfehlungen zur Produktion, z. B. Sorten, Pflanzenschutz, Düngung
— Ökonomische Begleitung des Betriebszweigs unter Berücksichtigung der ökologischen Erfordernisse
— Umweltgerechte Düngung und Nährstoffmanagement, Nährstoffbilanzierung, Anpassung an Vorgaben der Düngeverordnung
— BVL-Verzeichnis zugelassener PSM (Online Datenbank)
Spezialmodul Grünlandbewirtschaftung, Futterbau und Fütterung (Modulnummer 129)
— Pflanzenbestandsaufnahme
— Aufzeigen von nutzungs- und standortangepassten Verbesserungsmaßnahmen
— Aufzeigen von Anpassungsstrategien an den Klimawandel
— Bewirtschaftungsmöglichkeiten mit differenzierter Nutzungsintensität
— Umstellungs- und Optimierungsberatung in der Weidehaltung (fakultativ)
— Betriebszweiganalyse und -auswertung (fakultativ)
— Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt
— Verbesserung der Wasserwirtschaft, einschließlich des Umgangs mit Düngemitteln
— Versuchsergebnisse
— Nährstoffvergleichs-/-bedarfsrechnung.
Spezialmodul Extensive Grünlandnutzung (Modulnummer 130)
— Hilfestellungen beim Flächenmanagement
— Klimaschonender Einsatz der Betriebsmittel, Nährstoffbilanzierung und Bestandsführung
— Aufzeigen von Alternativen zur Nutzung von Grünland in standörtlich ungünstigen Lagen unter Wahl der Nutzungsform und Tierart (fakultativ)
— Bewirtschaftungsplanung von FFH-Grünland (fakultativ)
— Betriebszweiganalyse.
Grundmodul Gemüsebau (Modulnummer 131)
— Kulturführung, Pflanzenschutz und ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln
— Düngestrategie und Nährstoffmanagement
— Optimierung des Sortiments (fakultativ)
— Anbauplanung, Fruchtfolgeplanung (fakultativ)
— Hilfestellung bei Vermarktungsfragen (fakultativ)
— Bewässerung (fakultativ)
— Zulassungsdatenbank Pflanzenschutz (PAPI)
— N-Expert
— ÖVF- Rechner und Greening-Check
— Beregnungsprogramme.
Grundmodul Zierpflanzenbau (Modulnummer 132)
— Pflanzenschutz, Kulturführung und ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln
— Anbauplanung (fakultativ)
— Spezielle Fragen des Unterglasanbaus (fakultativ)
— Nährstoffvergleich/-bedarfsrechnung
— Beregnungsprogramme
Grundmodul Baumschule und Staudenbetrieb (Modulnummer 133)
— Nährstoffvergleich/-bedarfsrechnung (Näbi)
Spezialmodul Integrierter/Biologischer Pflanzenschutz im Gartenbau (Modulnummer 134)
— Optimierung des Pflanzenschutzes hinsichtlich Verfahren und Pflanzenschutzmitteleinsatz
— Biologischer Pflanzenschutz, insbesondere Nützlingseinsatz, Abstimmung des Pflanzenschutzes auf die Kulturen, im Gewächshaus und Freiland
— Verbesserung der Wasserwirtschaft, einschließlich des Umgangs mit Schädlingsbekämpfungsmitteln
— Labordiagnostik z. B. durch das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg
— Vergleich des Pflanzenschutzeinsatzes mit vergleichbaren Betrieben (Horizontalvergleich).
Spezialmodul Einstieg/Optimierung von Kultursystemen im Gartenbau (Modulnummer 135)
— Betriebliche Neuausrichtung in der Produktion
— Optimierung der Produktionstechnik
— Ressourcenschonende Verfahren
— Unterstützung innovativer Verfahren
— PS-Info
— Prognoseprogramme (z. B. Rimpro, Schorf, ISIP)
— N-Expert.
Grundmodul Obstbau (Modulnummer 136)
— Fachspezifische Programme, z. B. RIM Pro, Fruitweb.info, etc.
— Amtlicher Pflanzenschutzwarndienst
— Sektorspezifische Hilfsmittel, z. B. Penetrometer, Refraktometer, Fallen zur Schaderregerüberwachung
— Prognoseprogramm (z. B. ISIP, Schorf)
Grundmodul Beerenobst (Modulnummer 137)
— Kulturführung, Pflanzenschutz, und ressourcenschonender Einsatz von Betriebsmitteln
— Handreichungen der Landesanstalten
Spezialmodul Lagerplanung (Modulnummer 138)
— Analyse der betriebs- und sortenspezifischen Lagerbedingungen
— Planung und Optimierung der Technik
— Energieeinsparung und Ressourcenschonung
— Informationen zu optimalen Lagerbedingungen und zur Vermeidung physiologischer Lagerkrankheiten
— Informationen zu jährlich anfallenden technischen Wartungsarbeiten im Lager
— Erarbeitung des Bedarfs und der auf den Betrieb zugeschnittenen Ausstattung des Lagers (fakultativ)
— Verbesserung der Wirtschaftsleistung aller landwirtschaftlichen Betriebe; Erhöhung der Marktbeteiligung
Spezialmodul Erntetermin und Lagerung (Modulnummer 139)
— Maßnahmen während der gesamten Lagerperiode
— Prognose der sortenspezifischen optimalen Erntetermine
— Produktspezifische Lagerempfehlungen
— Informationen zu aktuellen Lagerproblemen (fakultativ)
— Informationen zur Wartung technischer Lagereinrichtungen (fakultativ)
— Stärkung der Marktbeteiligung
— Penetrometer, Refraktometer, CO2-Messgerät, Thermometer.
Grundmodul Weinbau (Modulnummer 140)
— Analyse und Optimierung der Produktionsverfahren und Bewertung der einzelnen Produktionsstufen
— Pflanzenschutz, Düngestrategie und Nährstoffmanagement unter Beachtung von Klima- und Ressourcenschutz
— Betriebswirtschaftliche Analysen
— Aktuelle weinbauliche Informationen (fakultativ)
— Fachspezifische Programme
Grundmodul Kellerwirtschaft (Modulnummer 141)
— Betriebswirtschaftliche Analyse
— Sensorik und Optimierung der Qualität
— Fehleranalyse
— Erarbeitung und Evaluierung von Verbesserungs-vorschlägen
— Aktuelle kellerwirtschaftliche Informationen (fakultativ)
— Planungssoftware.
Spezialmodul Stallbau Tierarten: Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Pferde, weitere (Modulnummer 142)
— Vergleich verschiedener Haltungsformen und -systeme unter den Aspekten Tier- und Umweltschutz sowie Hygiene
— Bewertung verschiedener baulicher Alternativen (Neu- und Umbau) auch unter Berücksichtigung immissionsschutzrechtlicher Rahmenbedingungen
— Erstellung von Raum- und Funktionsprogrammen einschließlich Futter- und Dunglagerraum mit Abschätzung des Investitionsbedarfes
— Berücksichtigung der ökologischen Erfordernisse und der Energieeffizienz
— Unterstützung bei der Standortsuche und Standortplanung (fakultativ)
— Stallklimaberechnung mit Dimensionierung der Zu- und Ablufttechnik (fakultativ)
— Begleitung der Inbetriebnahme (fakultativ)
— Gesundheitliche Aspekte der Tierhaltung
— VDI Richtlinie 3894, KTBL-Abstandsrechner
— Daten- und Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW)
— Anwendungen LEL
— Stallklimaprogramme
— Raumplanungsprogramme Stall
— Richtlinien Immissionsschutz.
Spezialmodul Optimierung Tierwohl Tierarten: Rinder, Schweine, Geflügel, weitere (Modulnummer 143)
— Bestandsaufnahme der Ist-Situation
— Bewertung der Haltung und des Managements
— Handlungsempfehlungen zur Verbesserung von Haltungssystem und Management
— Beurteilung des Stallklimas
— Erstellung eines Maßnahmenplans
— Anforderungen Eigenkontrolle gemäß Tierschutzgesetz
— Informationen zu Standards für Tierwohl und Tierschutzlabels (fakultativ)
— Weiterentwicklung von tiergerechten Haltungs- und Produktionsverfahren (fakultativ)
— Checklisten „Haltung und tierbezogene Indikatoren“
— Tabellenwerte für Luftraten der DIN 18910
— Beurteilung von Stallklima u. a.
Tierwohlmanagement – Tierbasierte Indikatoren (Modulnummer 144)
— Bestandsaufnahme der Ist-Situation durch die Erfassung von geeigneten tierbasierten Indikatoren im Betrieb unter Anwendung entsprechender Managementsysteme zur Eigenkontrolle
— Bewertung der Ist-Situation
— Erarbeitung von und Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Tierwohlsituation
— Erfolgskontrolle nach Umsetzung von Maßnahmen
— Bewertung des angewandten Managementsystems im Hinblick auf die Zielerreichung und Anwendbarkeit
— Sicherheitsstandards im Zusammenhang mit dem landwirtschaftlichen Betriebe
— EDV-unterstützte Managementsysteme wie z.B. www.eigenkontroll-kuh.de, Cows and more, etc.
— Checklisten und Leitfäden für Tierwohlindikatoren wie z.B. welfare Quality Assessment Protokolle, Checkliste Q-Wohl-Label „Profil für die Milch“, Leitfaden des KTBL, Leitfaden Tierwohl der Verbände für ökologischen Anbau.
Spezialmodul Umstellung auf höhere Tierschutzstandards Tierarten: Rinder, Schweine, Geflügel, weitere (Modulnummer 145)
— Informationen zu verschiedenen Labelprogrammen
— Bewertung der betrieblichen Voraussetzungen zu Labelprogrammen
— Berücksichtigung der verfügbaren Arbeitskapazitäten, Vermarktungspotenziale und baulichen Voraussetzungen
— Erstellung eines Raum- und Funktionsprogrammes mit Abschätzung des Investitionsbedarfes
— Handlungsempfehlungen zur Umsetzung
— Checklisten zur Eigenkontrolle, z. B. GQSBW Hof-Check, QS
— KTBL- Leitfaden.
Einstiegsmodul Rind (Modulnummer 146)
— Bestandsaufnahme und Kurzanalyse des Betriebszweigs
— Aufzeigen und Beurteilen von möglichen Handlungsfeldern für den eigenen Betrieb
— Beurteilung und Verbesserung im Hinblick auf Tierschutz und Tiergesundheit
— Nachhaltiges Nährstoffmanagement unter Berücksichtigung ökologischer Erfordernisse (fakultativ)
— Programm zur Buchführungsanalyse
— (einfache) Betriebszweiganalyse Rind
— MLP-Auswertung von Monats-, Zwischen- und Jahresbericht.
Grundmodul Milchvieh (Modulnummer 147)
— Analyse und Optimierung der Produktion z. B. bei
— Fütterung
— Grundfuttererzeugung und Fruchtfolge
— Verfahrenstechnik
— Tierhaltung
— Tiergesundheit
— Nachhaltiges Nährstoffmanagement unter Berücksichtigung ökologischer Erfordernisse
— Betriebszweigauswertung und Vergleich mit gleichgelagerten Betrieben (fakultativ)
— Aufzeigen und Beurteilen von möglichen Entwicklungsstrategien für den eigenen Betrieb (fakultativ)
— Analyse und Optimierung der Arbeitsorganisation (fakultativ)
— Betriebszweiganalyse Rind (Rindcash, BZA- Vollkostenauswertung, Buchführungsanalyse)
— Onlineprogramm RDV4 M
— Anwendungen LEL.
Grundmodul Rindermast (Modulnummer 148)
— Nachhaltiges Nährstoffmanagement (fakultativ)
— Aufzeigen angepasster Fruchtfolgen zur optimalen Futtererzeugung (fakultativ)
— Betriebliches Controlling und Notfallfürsorge (fakultativ)
— Betriebszweigauswertung (z. B. mit WinRims)
Grundmodul Mutterkuhhaltung (Modulnummer 149)
— Verfahrenstechnik und Stallsystemen
— Nutzungs- und Vermarktungsmöglichkeiten der erzeugten Absetzer bzw. ausgemästeter Tiere
— Informationen zu den Qualitätsansprüchen (fakultativ)
— Herausforderungen und Anpassungsmöglichkeiten bei Spezialisierung auf Landschaftspflege (fakultativ)
— Genetik und standortangepasste Herdenentwicklung (fakultativ)
— Auswertungen der HIT-Datenbank
Spezialmodul Herdenmanagement (Modulnummer 150)
— Analysen zum Herdenmanagement
— Einführung und Umsetzung eines Herdenmanagementsystems
— Herdenmanagementsoftware, z. B.
— RDV4M, ZDV4M, RDV4T/Herde.
Wert ohne MwSt.: 500.00 EUR
Einstiegsmodul Schweinehaltung (Modulnummer 151)
— Aufbau einer Betriebszweiganalyse
— Vergleich mit gleichgelagerten Betrieben
— Beurteilung im Hinblick auf Tierschutz
— Beurteilung im Hinblick auf Umweltschutz (fakultativ)
— Buchführungsanalyse
— Kalkulationsdaten
— Sauenplaner, Mastplaner
— Ergebnisse aus Schlachtabrechnungen und Monitoringprogrammen (z. B. Salmonellenmonitoring, Tierarzneimitteldatenbank)
— Betriebszweiganalyse (z. B. Schweinereport Baden-Württemberg)
— Checklisten zur Eigenkontrolle, z. B. GQSBW Hof-Check, QS.
Grundmodul Schweinehaltung (Modulnummer 152)
— Beurteilung produktionstechnischer Fragestellungen und Schwachstellenanalyse auch im Hinblick auf den Tierschutz und Umweltschutz
— Aufzeigen von Handlungsfeldern
— Fütterungsberatung und Rationsberechnung (fakultativ)
— Betriebszweiganalyse (z. B. Schweinereport BW)
Grundmodul Schafe, Ziegen (Modulnummer 153)
— Grundfuttererzeugung
— Herden- und Weidemanagement
— Tierwohl und Tiergesundheit
— Arbeitswirtschaft
— Herdenentwicklung
— Verarbeitung und Vermarktung
— Möglichkeiten der Landschaftspflege (fakultativ)
— Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, auch in Natura-2000-Gebieten und in Gebieten, die aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gründen benachteiligt sind, und der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert
— Herdenmanagementprogramme (z. B. ZDV4M)
— Herdengesundheitsprogramme
Spezialmodul Tiergesundheit (Modulnummer 154)
— Sichtung und Bewertung relevanter Unterlagen (Bestandsbuch, Untersuchungsberichte, etc.)
— Aufarbeitung der Daten und Informationen
— Beurteilung des Gesundheitszustandes der Herde
— Beurteilung der Haltungsbedingungen und Fütterung
— Empfehlungen zu tiergesundheitlichen Bestandsproblemen und Fütterungshinweise
— Verbesserung der Betriebshygiene und Biosicherheitsmaßnahmen (fakultativ)
Grundmodul Pferdehaltung (Modulnummer 155)
— Tierhaltung, Haltungssystem
— Arbeitsorganisation
— Weidemanagement
— Aufzeigen und Beurteilen von möglichen Entwicklungsstrategien und Kooperationsmöglichkeiten (fakultativ)
Spezialmodul Betriebsgründung Pferdehaltung (Modulnummer 156)
— Bestandsaufnahme der vorhandenen Betriebssituation
— Darstellen der Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation
— Aufzeigen der Möglichkeiten der Betriebsgründung und Betriebsentwicklung
— Beratung bei der Kundenwerbung und Kundenbindung (fakultativ)
Grundmodul Geflügelhaltung (Modulnummer 157)
— Haltungssystemen, Tierwohl
— Tiergesundheit und Stallhygiene
— Beurteilung und Verbesserung im Hinblick auf Tierschutz
— Betriebszweigauswertung (fakultativ)
— Hinweise zu Verarbeitung, Vertrieb und Vermarktung (fakultativ)
— Anforderungen verschiedener Haltungsformen und Programme (fakultativ)
Einstiegsmodul Gesamtbetriebliche Biodiversitätsberatung (Modulnummer 158)
— Erhebung der Naturschutzleistungen
— Erhebung der für Biodiversitätsleistungen relevanten arbeits-, produktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen
— Erarbeitung eines betriebsindividuellen Maßnahmenplans
— Fördermöglichkeiten und Kombinationsmöglichkeiten (z. B. LPR, Ökokonto, Kompensationsmaßnahme)
— Aufzeigen von ökonomischen Auswirkungen
— Aufzeigen von Alternativen zur stofflichen Verwertung von Grünlandaufwüchsen (fakultativ)
— Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt, auch in Natura-2000-Gebieten und in Gebieten, die aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gründen benachteiligt sind, und der Landbewirtschaftung mit hohem Naturwert
— Beratungsleitfaden Gesamtbetriebliche Biodiversitätsberatung
— Feldrechner.
Spezialmodul Maßnahmen zur Biodiversität (Modulnummer 159)
— Ökologische Analyse
— Erstellung und Bewertung eines Betriebskonzepts
— Optimierung landwirtschaftlicher Nutzung zur Erhöhung der Biodiversität
— Erarbeitung von betriebsindividuellen Maßnahmenvorschlägen
— Förder- und Kombinationsmöglichkeiten (z. B. LPR, Ökokonto)
— Aufzeigen von ökonomischen Auswirkungen, Informationen zum Naturschutz, zur Artenvielfalt und zur Offenhaltung der Landschaft (fakultativ)
— Öffentlichkeitswirksame Darstellung der Maßnahmen (fakultativ)
— Beratungsleitfaden „Gesamtbetriebliche Biodiversitätsberatung“
— Feldrechner
— Ökonomische und arbeitswirtschaftliche Kalkulationen.
Spezialmodul Kleiner Energieeffizienz Check (Modulnummer 160)
— IST-Analyse des Energieverbrauchs im Betriebsschwerpunkt
— Entwicklung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und/oder Steigerung der Energieeffizienz in einzelnen Schwerpunkten/Schlüsseltechnologien
— Umsetzungsempfehlungen zu den entwickelten Maßnahmen mit Zeitplan
— Realisierung und Darstellung von CO2-Einsparungen
— Realisierung und Darstellung von Kosteneinsparungen
— Prüfung und ggf. Entwicklung von Maßnahmen zur effizienten Nutzung erneuerbarer Energien (fakultativ)
— Entscheidungshilfen bei Investitionen (fakultativ
— Förderung der Ressourceneffizienz:
— Verringerung der aus der Landwirtschaft stammenden Treibhausgas- und Ammoniak-emissionen
— Erfassungs- und Auswertungswerkzeug (EBL-Tool)
— Tools zur Planung- und Bewertung einzelner Maßnahmen (z. B. PV-Rechner, etc.)
— Checklisten für Einzelverbraucher
— Kennzahlensystem EBL
— Wirtschaftlichkeitsrechner für einzelne Maßnahmen (Life-Cycle-Kostenanalyse, Amortisationsrechnung, Rentabilitätsbetrachtung, etc.).
Spezialmodul Großer Energieeffizienz Check (Modulnummer 161)
— IST-Analyse des Energieverbrauchs im Gesamtbetrieb
— Entwicklung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und/oder Steigerung der Energieeffizienz, gesamtbetriebliche Betrachtung
— Darstellung der energetischen Situation des Betriebs nach Umsetzung der Maßnahmen (ZIEL-Betrieb)
— Energieverbrauch im ZIEL-Betrieb (Prognose)
— Prüfung und ggf. Entwicklung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien (fakultativ)
— Entscheidungshilfen bei Investitionen (fakultativ)
— Wirtschaftlichkeitsrechner für die empfohlenen Maßnahmen (Life-Cycle-Kosten-Analyse, Amortisationsrechnung, Rentabilitätsbetrachtung, etc.).
Es wird gemäß § 5 Abs. 1 Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen Verpflichtungsklärungen gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 LTMG (Tariftreueerklärung) oder § 4 Abs. 1 LTMG (Mindestentgelterklärung) abzugeben haben. Weitere Informationen und Muster für die Abgabe der Verpflichtungserklärungen zum LTMG sind beim Regierungspräsidium Stuttgart, Servicestelle LTMG, erhältlich (Internet: www.rp-stuttgart.de)
Tag: 18/09/2017
In den Vergabeunterlagen findet sich ein „Anschreiben an die Bieter“, in dem die Anforderungen im Einzelnen beschrieben sind.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Papierform, d. h. schriftlich in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1. genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Hier: Konzessionsvergabe von Beratungsleistungen Hier: Teilnahmeantrag
(Bitte nicht öffnen)
Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind unzulässig.
Rückfragen sind schriftlich zu formulieren und können an die E-Mail-Adresse: beratung@mlr.bwl.de gesandt werden. Sie müssen mit den Worten „Vergabeverfahren“ gekennzeichnet sein und mindestens sechs Werktage vor der Frist für die für den Eingang der Teilnahmeanträge eingereicht werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Konzession. Der Auftraggeber führt ein zweistufiges Verfahren durch. Verhandlungen werden auf der zweiten Stufe allerdings nur im Bedarfsfall nach diskriminierungsfreien Grundsätzen geführt (vgl. oben IV.1.5).
Auf der ersten Stufe wertet der Auftraggeber die eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der vorgelegten Unterlagen aus. Die danach als geeignet beurteilten Wirtschaftsteilnehmer werden auf der zweiten Stufe des Verfahrens zur Abgabe eines konkreten Angebots aufgefordert.
Abweichend von sonstigen Vergabeverfahren findet keine Auswahl in dem Sinne statt, dass nur eine begrenzte Zahl von Wirtschaftsteilnehmern für die Teilnahmeberechtigung am Beratungskonzept in Betracht kommt. Vielmehr wird die Teilnahmeberechtigung grundsätzlich an alle Wirtschaftsteilnehmer erteilt, die geeignet sind und – auf der zweiten Stufe – die inhaltlichen Voraussetzungen erfüllen.
Telefon: +49 30186150
Fax: +49 30186157010
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg (I.4.1) gestellt werden, solang durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und die Fristen nach § 134 Abs. 2 S. 1 oder S. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verstrichen sind. Ein solcher Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat (wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt), oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht beim Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (vgl. § 161 GWB).
Letzte Änderung: 19/04/2018

References: Art. 15
 § 5
 § 3
 § 4
 § 134
 § 134
 § 135
 § 134
 § 161