Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-starnberg.htm
Timestamp: 2017-09-26 11:07:26+00:00

Document:
Otto-Gaßner-Strasse 2
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Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/sta/
Internetauftritt des Amtsgerichts Starnberg (08/2017)
Amtsgericht Starnberg - Geschäftsverteilungsplan
wir informieren im Internet u.a. auch über das Amtsgericht Starnberg
http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-starnberg.htm
Zur weiteren Verbesserung unseres Informationsangebotes für die Bürgerinnen und Bürger bitten wir Sie um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden, dafür aber seltsamer Weise eine namentliche Aufzählung der Gerichtsvollzieher/innen, was vermutlich viel weniger Leute interessiert als die Namen der rechtsprechenden Richter.
Sie finden dort auch Informationen über den Stand der Informationsfreiheit an Ihrem Gericht. Der aktueller Informationsfreiheitsstand am Amtsgericht Starnberg wird von uns zur Zeit mit dem Zertifikat "mangelhaft" eingestuft.
Dort hilft man Ihnen in Sachen Informationsfreiheit gerne weiter, so dass auch am Amtsgericht Starnberg das Informationszeitalter in vollem Umfang beginnen kann.
Gerne hilft Ihnen auch das Bayerische Justizministerium weiter. Dort gibt es viele kompetente Ansprechpartner, die sich darüber freuen würden, wenn sich auch das Amtsgericht Starnberg mehr in Richtung Informationsfreiheit bewegt.
Angefragt am 10.08.2017.
Direktor am Amtsgericht Starnberg: Dr. Ulrich Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Starnberg / Direktor am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 01.04.1998 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.07.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht München aufgeführt. 28.07.2017: "Ulrich Kühn tritt die Nachfolge von Sibylle Gräfin von Dohna an. Ulrich Kühn wird neuer Direktor des Amtsgerichts in Starnberg und damit Vorgesetzter von etwa 70 Mitarbeitern. ... Kühn ist bislang Leiter des Registergerichts in München, er war zuvor am Amtsgericht Ingolstadt tätig und war Staatsanwalt. Auch beim Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz hatte er als Referent mitgearbeitet." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-neuer-direktor-am-amtsgericht-1.3608144
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg: Freiherr Franz von Hunoltstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Starnberg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg (ab 01.07.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.08.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2012 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2012 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. 02.07.2009: "Fünfeinhalb Jahre war Franz von Hunoltstein am Amtsgericht (AG) in Weilheim Richter für die Referate Zivil-, Insolvenz- und Strafrecht. Zum 1. Mai dieses Jahres verläßt er seinen bisherigen Arbeitsplatz: Von Hunoltstein wechselt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft München I. ..." - http://www.merkur.de/lokales/regionen/richterwechsel-amtsgericht-379206.html
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Starnberg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Starnberg umfasst das Gebiet des Landkreises Starnberg.
Jugendamt Landkreis Starnberg
Väternotruf Starnberg
Alexander Sproete
Telefon: 08341 / 9089770
E-Mail: AlexanderSproete@aol.com
Florian Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.10.2008 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.12.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2011 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.12.2011 als Richter am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2013, ..., 2015: Richter am Amtsgericht Starnberg / Familiensachen - Abteilung 2. Namensgleichheit mit: Dr. Annette Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Annette Binder-Emrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Annette Binder ab 01.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Annette Binder-Emrich ab 01.02.2004 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2004 als Richterin am Landgericht München I - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2004 als Richterin am Landgericht München I - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Binder-Emrich nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.02.2004 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Brigitte Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.05.1979 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1994 ab 15.05.1982 als Richterin am Landgericht München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg - Teilzeitstelle - aufgeführt.
Dr. Christine Conrad (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab 01.10.1992, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - Teilzeitstelle - aufgeführt.
Eva Diplich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.02.2014 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.02.2014 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.
Diana Fährmann-Li (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2015 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 2017: Richterin am Amtsgericht Starnberg / Familiensachen - Abteilung 5.
Birgit Habdank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab 01.01.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.01.1996 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt.
Marion Hahne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 17.05.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt.
Stephanie Henninger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2004, ..., 2016) - im im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.07.1994 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.07.1994 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2012 und 2016 ab 30.09.1997 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Christiane Holter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.
Freiherr Franz von Hunoltstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Starnberg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg (ab 01.07.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.08.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2012 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2012 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. 02.07.2009: "Fünfeinhalb Jahre war Franz von Hunoltstein am Amtsgericht (AG) in Weilheim Richter für die Referate Zivil-, Insolvenz- und Strafrecht. Zum 1. Mai dieses Jahres verläßt er seinen bisherigen Arbeitsplatz: Von Hunoltstein wechselt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft München I. ..." - http://www.merkur.de/lokales/regionen/richterwechsel-amtsgericht-379206.html
Johannes Jahrbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München - Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.10.2002 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 17.10.2002 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 17.10.2002 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 17.10.2002 als Richter am Amtsgericht Starnberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Familiensachen.
Ralf Jehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. 2012: Familiensachen.
Dr. Ulrich Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Starnberg / Direktor am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 01.04.1998 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.07.2010 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht München aufgeführt. 28.07.2017: "Ulrich Kühn tritt die Nachfolge von Sibylle Gräfin von Dohna an. Ulrich Kühn wird neuer Direktor des Amtsgerichts in Starnberg und damit Vorgesetzter von etwa 70 Mitarbeitern. ... Kühn ist bislang Leiter des Registergerichts in München, er war zuvor am Amtsgericht Ingolstadt tätig und war Staatsanwalt. Auch beim Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz hatte er als Referent mitgearbeitet." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-neuer-direktor-am-amtsgericht-1.3608144
Ismene Martinis-Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab 01.01.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.01.2007 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 2.
Florian Schöfberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab 01.01.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2003 als Richter am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2003 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.
Ulrike Steyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2003 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.04.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt.
Abteilungen am Familiengericht Starnberg:
2 F - Ismene Martinis-Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab 01.01.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.01.2007 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 2.
2 F - Florian Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.10.2008 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.12.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.12.2011 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.12.2011 als Richter am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2013, ..., 2015: Richter am Amtsgericht Starnberg / Familiensachen - Abteilung 2. Namensgleichheit mit: Dr. Annette Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
5 F - Diana Fährmann-Li (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2015 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 2017: Richterin am Amtsgericht Starnberg / Familiensachen - Abteilung 5.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Starnberg tätig:
Thomas Böx (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II (ab 16.09.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.09.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt.
Dietmar Bruckmann (Jg. 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I ( ab 01.07.2005, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.
Thomas W. Engel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1990 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1996 als Ministerialrat im Bayerischen Staatministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2000 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.
Sibylle Gräfin zu Dohna-Schlodien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.05.2017, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1990 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2000 unter dem Namen Sibylle Fey nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 unter dem Namen Sibylle Fey ab 01.01.2002 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt (8. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Sibylle Fey ab 15.02.2010 als Direktorin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. 2009: Pressereferentin für Zivilsachen am Oberlandesgericht München. 28.07.2017: "Ulrich Kühn tritt die Nachfolge von Sibylle Gräfin von Dohna an. Ulrich Kühn wird neuer Direktor des Amtsgerichts in Starnberg und damit Vorgesetzter von etwa 70 Mitarbeitern. ..." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-neuer-direktor-am-amtsgericht-1.3608144. Oberlandesgericht München - GVP 16.02.2017: ab 01.05.2015 Vorsitzende Richterin am - Senat für Baulandsachen.
Christa Knoll-Künneth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1978 als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt.
Thomas Lenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II (ab 01.05.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2012 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. 2008: Familiensachen.
Dr. Cristoph Loesti (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab 01.07.1978, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Alexandra Marinelli (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Alexandra Behr ab 01.12.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Alexandra Marinelli ab 01.12.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.12.2002 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2002 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2002 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - 7/8 Stelle - aufgeführt.
Anneliese Plattner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Starnberg / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Starnberg (ab 01.10.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1978 als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.
Dr. Martin Ramsauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1993 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 01.10.1993 als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. No Name - Fridolin der freche Dachs - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Günter Reiß (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab 16.11.1970, ..., 2002)
Gerhard Schrötter (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Starnberg (ab 01.03.1972, ..., 2002)
Rolf Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg (ab 16.10.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2009 als Vizepräsident am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.10.2014 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Annerose Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab 01.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Annerose Schrott ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Annerose Werlitz ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2007 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt.
Frau Lang - Rechtspflegerin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2011)
Herr Zeiser - Rechtspfleger am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2015)
http://familienberatung-starnberg.de
Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Weilheim -
Weilheimer Str. 4
Telefon: 08151 / 274343, über 0881 / 4891
E-Mail: efl-weilheim@bistum-augsburg.de
Internet: http://www.bistum-augsburg.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Kinder-, Jugend- und Familienberatungsstelle
Telefon: 08151 / 148-388
E-Mail: erziehungsberatung@lra-starnberg.de
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Jugendberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Mitarbeiter/innen: Andreas Kopp - Teamleiter Familienberatung / Jugendamt Landkreis Starnberg (ab , ..., 2011)
Landratsamt Starnberg Fachbereich Jugend und Sport
Telefon: 08151 / 148-148
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Sozialberatung
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Starnberg (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Starnberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Starnberg (ab 01.09.2009, ..., )
Sozialpädagogische Praxis - Stephanie Absmeier
Schloßbergstr. 11 a
Internet: http://www.stephanieabsmeier.de
"Angeschlossen an Anwalt des Kindes e. V. München" - www.anwaltdeskindes-muenchen.de
Bestellung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht Fürstenfeldbruck, Amtsgericht München, Amtsgericht Starnberg
Manja Arlt
Preysingstr. 16
Gelistet bei Anwalt des Kindes - München e.V.
Bestellung am Amtsgericht München, Amtsgericht Starnberg
Bestellung am Amtsgericht Starnberg durch Richterin Garnreiter (2010).
Welchen Master Frau von Poten erworben haben will, ist auf ihrer Website nicht angeführt. Auch das gesetzlich vorgeschriebene Impressum gemäß § 5 TMG fehlt auf der Website.
Riedener Weg 33, 86319 Starnberg
oder auch: Maximilianstraße 15, 86319 Starnberg
Bestellung am Amtsgericht Starnberg durch Richter Lenz (2007). Bestellung am Amtsgericht Starnberg durch Richterin Martinis-Frey (2008).
Frau von Poten wird vom Väternotruf nicht empfohlen!
Alfrun-Thora Sanders-Reich
Garatshausen 20
Tel: 08158 / 90 58 66
E-Mail: sanders-reich@optimalmail.de
Internet: www.ra-woryna.de
Christiane Hertkorn
ehemals verbandelt mit der GWG München, Rabelstraße 45, 81669 München
Internet: http://www.christiane-hertkorn.de
1993 Diplom im Fachbereich Psychologie an der Universität Trier
Basisausbildung in Gesprächspsychotherapie und Ausbildungseinheiten in Verhaltenstherapie
Mitglied in der Psychotherapeutenkammer (PTK).
Anstellungen in einer Psychiatrischen Klinik und an einer Suchtberatungsstelle.
Seit dem Jahr 2000 als Sachverständige für das Fachgebiet Forensische Psychologie tätig, Fragestellungen zur Erziehungsfähigkeit (§ 1666) - mit dem Schwerpunkt von Sucht belasteter Familien und zum Sorge- und Umgangsrecht.
2006 öffentliche Bestellung und Beeidigung.
Praxisgemeinschaft Familienpsychologie:
Beauftragung am Amtsgericht Fürstenfeldbruck, Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen, Amtsgericht München, Amtsgericht Starnberg
Die Diplom-Psychologin Christiane Hertkorn wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Männerhaus im Landkreis Starnberg
Frauenhaus im Landkreis Starnberg
Tel: 08151 / 97 99 99
Internet: http://www.kinderschutzbund-starnberg.de
Riedener Weg 33
86319 Starnberg
Frau von Poten wird vom Väternotruf nicht empfohlen
Von: R...
Gesendet: Donnerstag, 27. Mai 2004 23:02
Betreff: Urteil: Kinder leben üblicherweise 30% des Jahres beim Vater!
Ich möchte Euch gerne einladen bei einem Musterprozess vor dem OLG München demnächst teilzuhaben.
Ich erwirkte vor dem Amtsgericht, das ja im Familienrecht den Status eines Landgerichtes hat, ein Umgangsrecht von 30% des Jahres. (!)
Zur gegenwärtigen Rechtslage:
Wenn die Kinder 50% des Jahres bei jeweils beiden Elternteilen leben, hebt sich die Zahllast beider gegeneinander auf, bei fiktivem gleichen Einkommen.
Bei einem Aufenthalt von 60% zu 40% ließe sich das auch noch ausrechnen.
Nicht jedoch bei 30% zu 70%, dann das ist ja üblich,(!?), Urteil des Amtsgerichtes Starnberg, Aktz. 002F00634/03.
Was wird wohl das OLG zu 70% versus 30% sagen?
Oder bestätigt das OLG sogar das ein Aufenthaltsrecht von 30% des Jahres der Kinder beim Vater üblich ist.
Das wäre ja auch mal ein Fortschritt.
Wer mehr Infos möchte oder in ähnlicher Situation ist, bitte um kurze Mail.
Vollständige Mail liegt dem Väternotruf vor.
Die nachfolgenden Schriftsätze enthalten zahlreiche orthographische und sprachliche
Fehler. Dies ist nicht auf die OCR-Software, noch ist dies darauf zurückzuführen, daß die Autoren Ausländer sind. Vielmehr ist dies wohl ein Hinweis auf das intellektuelle Niveau seiner Verfasser.
http://www.pappa.com/mmdm/adler/einstel3.htm
bei dem Landgericht München II
Hausanschrift: 80335 München Arnulfstr. 16-18
Telefon: (89) 5597-05
Telex: 5 22 604, Telefax: 5597-1840
- Haltestelle Hauptbahnhof -
München, den 05.11.1997
Aktenzeichen: 27 Js 31408/96 /Ra
Ermittlungsverfahren gegen Pxxxxxxxxxx Zxxxxxx
wegen falsche Verdächtigung u.a.
Das Verfahren wird nach 170 Abs. 2 StPO eingestellt.
Der Beschuldigten lag zur Last, im Rahmen der familienrechtlichen Verfahren 1 F 319/91 und 1 F 200/92 des Amtsgerichts Starnberg sowie gegenüber dem Strafverfolgungsbehörden den nicht zutreffenden Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs der gemeinsamen Tochter Cxxxxxxx Axxxx, geb. 20.06.88 durch den Anzeigeerstatter erhoben sowie im Zusammenhang mit den familienrechtlichen Verfahren weitere Straftatbestände erfüllt zu haben.
Der Tatnachweis strafbarer Handlungen gegen die Beschuldigte konnte nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit geführt werden.
1. Die Beschuldigte hat erstmals im Termin vom 06.05.93 vor dem Amtsgericht Starnberg den Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs gegen den Anzeigeerstatters erhoben und ihn bis zum Abschluß des Verfahrens im Jahr 1996 wiederholt geäußert.
Dieser Vorwurf wurde im Verfahren 22 Js 25399/93 der Staatsanwaitschaft München II bereits im strafrechtlichen Hinsicht überprüft. Mit Verfügung vom 16.06.94 wurde das Verfahren mangels Tatnachweise gem. § 170 II StPO eingestellt, zumal
die Geschädigte Cxxxxxx Axxxx letztlich gegenüber der Gutachterin der GWG, die ein Glaubwürdigkeitsgutachten erstellen sollte, angab, sie habe gelogen, weil ihre Mutter, die Beschuldigte, dies gewollt habe.
Hieraus kann jedoch nicht mit der erforderlichen Sicherheit darauf geschlossen werden, daß der Vorwurf der Beschuldigten von Beginn an wider besseren Wissens erfolgte. Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Beschuldigte aufgrund des von ihr im Termine vom 06.05.93 geschilderten Vorfalls möglicherweise im Rahmen einer Fehlinterpretation und Überreaktion zu der Überzeugung gelangte, es habe ein sexueller Mißbrauch stattgefunden und in der Folgezeit das gutgläubige ein Aussage-verhalten in Richtung eines „Verhörproduktes" beinflußte. Auch das den wiederholten Äußerungen des Kindes, die Mutter habe es hören wollen, die Mutter habe gesagt, sie müssen alles erzählen kann nicht mit der erforderlichen Sicherheit auf eine bewußte Manipulation und Vorgabe der Schilderung geschlossen werden. Die Äußerungen können nicht ausschließbar im Sinne einer bloßen Nachfrage und Aufforderung, zu erzählen, was sich ereignet hat, auf Zögern des Kindes verstanden werden.
Hinsichtlich der Äußerungen des Kindes, sie habe gelogen, kann nicht ausgeschlossen werden, daß das nach allen gutachterlichen Stellungnahmen unter starken moralsichen Druck stehende, in einem ernsthaften Loyaltitätskonflikt befindliche Kind auch angesichts der erlebten Konsequenzen die gegenläufigen Erwartungs-haltungen zu erfüllen und aus nachvollziebaren Gründen, insbesondere zum Selbstschutz, die Schuld auf die Beschuldigte zu schieben suchte.
Der Umstand, daß sich die Beschuldigte im Verlaufe des zunehmend emotionalisierten Verfahrens möglicherweise in ihre Vorwürfe „hineingesteigert" hat und angesichts der
daraus resulierenden verfestigenden Überzeugung trotz der gutachterlichen Stellungnahmen der Vorwurf wiederholte, erfüllt den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat nicht, zumal darauf hinzuweisen ist, daß auch zumindest der Gutachterin Bettina Gxxxxxx-Nxxxxxx-Mxxxxxxx ausführte, die mangelnden Hinweise bedeuten nicht zwangsläufig, daß ein sexueller Mißbrauch nicht stattgefunden habe (B1. 574 BMA).
Soweit ein Vergehen der Verleumdung gem. § 187 StGB und des Vortäuschens einer Straftat nach § 145 d StGB in Betracht kommt könnte ein Handen wider besseren Wissens nicht nachgewiesen werden. Diesbezüglich wird auf obige Ausführen Bezug genommen.
Hinsichtlich eines möglichen Vergehens der üblichen Nachrede gem. § 186 StGB kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Beschuldigte als Mutter im Rahmen berechtigter Interessen tätig wurde, so daß eine Strafbarkeit nicht gegeben ist. Auch insoweit wird auf obige Ausführen entsprechend Bezug genommen. Soweit der Beschuldigten im Vergehen der Falschaussage zur Last lag, konnte unabhängig davon daß die Beschuldigte ihre Angaben als Partei, nicht als Zeuge machte, ein Vorsatz nicht nachgewiesen werden. Auf obige Ausführungen wird Bezug genommen. Fahrlässigkeit ist insoweit strafrechtlich nicht sanktioniert.
2. Soweit der Anzeigeerstatter des Vorwurfes an dritte Personen außerhalb des Verfahrens erhob, ist der nach § 194 StGB erforderliche Strafantrag nicht rechtzeitig gestellt. Der Anzeigeerstatter hatte nach eingener Einlassung bereits 1993 Kenntnis von der Verbreitung der Äußerung (Bl. 24). Strafan- trag wurde nicht innerhalb der 3 Monatsfrist gestellt.
3. Soweit der Beschuldigten zur Last lag, Cxxxxxxx Axxxx zum Vortäuschen einer Straftat und zur Falschaussage angestiftet sowie genötigt zu haben, konnte der Nachweis eines vorsätzlichen Handelns nicht geführt werden. Auch insoweit wird auf die Ausführungen Punkt 1 Bezug genommen. Soweit Nötigung in Betracht kommt, ist die Beschuldigte nicht ausschließbar durch Wahrnehmung berechtigter Interessen gerechtfertigt.
4. Soweit der Beschluldigten zur Last lag, ihre Tochter, den Anzeigeerstatter und dessen Mutter gesundheitlich durch Ausübung von Druck , Erhebung falscher Beschuldigungen und Ausdehnung des Verfahrens geschädigt zu haben, konnte der Nachweis eines strafrechtliche relevanten Verhaltens ebenfalls nicht geführt werden. Wie bereits dargelegt handelte die Beschuldigte nicht ausschließbar im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht zur Wahrnehmung berechtigter Interessen, wobei zeitliche Verzögerungen zwangsläufig auftreten.
5. Soweit der Beschuldigten zur Last lag, den Anzeigeerstatter im Zeitraum August bis Oktober 1993 wiederholt die Tochter entzogen zu haben kann dahingestellt bleiben, ob damit der Tatbestand des §235 StGB erfüllt ist, da der nach§ 238 StGB erforderliche Strafantrag erst im August 1996 und damit nicht innerhalb der 3 Monatsfrist gestellt wurde.
6. Schließlich lagen nach entsprechender Überprüfung keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Abgabe einer falschen Versicherung an Eides statt am 16.08.93 (Bl. 271/273 BMA) durch die Beschuldigte oder für einen Betrug zu Lasten der Krankenkasse vor.
Beschwerdebelehrung liegt bei. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die Einstellung wegen Verleumdung, übler Nachrede, vorsätzliche Körperverletzung.
für Rxxxxxx Staatsanwältin
gez. Bxxxxxxxxx Staatsanwalt
München,den 05.11.1997
Ermittlungsverfahren gegen N. Mxxxxx
Das Verfahren wird nach §170 Abs. 2 StPO eingestellt.
Dem Beschuldigten lag zur Last, als entscheidender Richter im Sorgerechtsverfahren 1 F 200/92 des Amts-gerichts Starnberg bewußt nachteilig zum Nachteil des Anzeigeerstatters als damaligen Antragsgegner entgegen rechtlichen Vorschriften gehandelt sowie die Gesundheit des Anzeigeerstatters, seiner Mutter und seiner Tochter durch die Prozeßführung geschädigt zu haben.
Der Tatnachweis einer strafbaren Handlung konnte nicht geführt werden.
1. Eine entsprechende Überprüfung der Akten 1 F 319/91 und 1 F 200/92 des Amtsgerichts Starnberg ergab keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte dafür, daß die vom Beschuldigten veranlaßten Maßnahmen unter keinen rechtlichen Gesichtspunkte als vertretbar erscheinen und in dem Bewußtstein gefällt wurden, daß die Entscheidung von der Rechtsordnung nicht getragen ist.
Insbesondere kann eine solche Handlungsweise nicht daraus abgeleitet werden, daß in der 1. Instanz die persönliche Anhörung des Kindes unterblieb. Angesichts der vorliegenden fünf gutachterlichen Stellungnahmen, der ihrerseits Äuße
rung der damals fünf bzw. sechs Jahre alten Tochter des Anzeigeerstatters enthaltenen, sowie der übrigen vorhandenen Aussagen und Stellungnahmen ist insbesonders unter der Berücksichtigung der auch vom Anzeigeerstatter selbst vorgetragenen Belastung des Kindes bei Anhöhrung die Entscheidung nicht zu beanstanden.
Die Behandlung des Ablehnungsantrages bezüglich des Sachverständigen Dr. Dr. Dr. W. W. Fxxxxxxxx im Termin vom 08.09.93 (Bl. 325/328 BMA) sowie mit Beschluß vom 26.10.93 (Bl. 414, 417 BMA> entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Da angesichts der Ablehnung eine erfolgende Durchführung der ursprünglich beabsichtigten Anhöhrungen nicht möglich war, ist auf diese verzichtet worden. Schließlich bietet auch das Endurteil vom 07.09.94 (B1. 43/55 BMA) keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche falsche Rechtsanwendung oder ein vorsätzliche Verfälschung des Sachverhalts, der der Rechtsanwendung zugrunde gelegt wird.
2. Soweit dem Anzeigeerstatter, seiner Mutter und seiner Tochter aus dem Verfahren hinsichtlich Dauer und damit verbundener Belastung gesundheitliche Nachteile erwachsen sind, besteht keine strafrechtliche relevante Verantwortung des Beschudligten, der als Entscheidungsträger gerade angesichts der im Verfahren hinsichtliche Dauer und damit verbundener Belastung gesundheitliche Nachteile erwachsen sind, besteht keine strafrechtliche relevante Verantwortung des Beschuldigten, der als Entscheidungsträger gerade angesichts der im Verfahren erhobenen Vorwürfe und der nachhaltigen Vertretung der Positionen durch die Parteien gerade im Interesse des Kindeswohl zu einer sorgfältigen und gründlichen Behandlung berufen ist, aus der sich zwangsläufig zeitliche Verzögerungen ergeben.
Beschwerdebelehrung liegt bei. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die Einstellung wegen vorsätzlicher Körperverletzung.
für Rxxxxxx
gez. Bxxxxxxxxx

References: § 5
 § 170
 § 187
 § 145
 § 186
 § 194
 §235
 §170