Source: https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20180419_OGH0002_0040OB00070_18Z0000_000&IncludeSelf=False
Timestamp: 2019-12-08 00:23:06+00:00

Document:
RIS - Rechtssätze für 4Ob70/18z - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)
Rechtssatz für 1Ob371/52 3Ob277/61 6Ob...
RS0041067
1Ob371/52; 3Ob277/61; 6Ob309/64 (6Ob310/64); 6Ob95/72; 6Ob142/75; 1Ob547/80; 6Ob807/80; 1Ob20/85; 1Ob579/86; 4Ob516/87; 8Ob627/89; 1Ob618/91; 1Ob523/92; 3Ob58/08p; 2Ob221/08a; 4Ob178/12y; 2Ob173/14a; 4Ob86/15y; 4Ob70/18z
ZPO §405 E
Die Verurteilung Zug um Zug ist kein aliud sondern ein minus.
1 Ob 371/52
Entscheidungstext OGH 30.04.1952 1 Ob 371/52
3 Ob 277/61
Entscheidungstext OGH 25.10.1961 3 Ob 277/61
6 Ob 309/64
Entscheidungstext OGH 20.01.1965 6 Ob 309/64
Vgl aber; Veröff: JBl 1965,420
6 Ob 95/72
Entscheidungstext OGH 22.06.1972 6 Ob 95/72
6 Ob 142/75
Entscheidungstext OGH 19.12.1975 6 Ob 142/75
Veröff: SZ 48/140 = EvBl 1976/140 S 268
1 Ob 579/86
Entscheidungstext OGH 25.06.1986 1 Ob 579/86
4 Ob 516/87
Entscheidungstext OGH 16.06.1987 4 Ob 516/87
1 Ob 618/91
Entscheidungstext OGH 20.11.1991 1 Ob 618/91
Veröff: WoBl 1992,121 (Call)
Veröff: JBl 1992,590
3 Ob 58/08p
Entscheidungstext OGH 11.06.2008 3 Ob 58/08p
Beisatz: Dies gilt auch im Exekutionsverfahren. (T1)
4 Ob 178/12y
Entscheidungstext OGH 18.10.2012 4 Ob 178/12y
2 Ob 173/14a
Entscheidungstext OGH 09.04.2015 2 Ob 173/14a
ECLI:AT:OGH0002:1952:RS0041067
JJR_19520430_OGH0002_0010OB00371_5200000_001
Rechtssatz für 1Ob45/54 2Ob661/56 6Ob3...
RS0016321
1Ob45/54; 2Ob661/56; 6Ob309/64 (6Ob310/64); 6Ob123/67; 1Ob237/68; 2Ob138/68; 6Ob95/72; 6Ob242/74 (6Ob243/74); 7Ob802/76 (7Ob803/76 -7Ob807/76); 1Ob699/76; 1Ob686/78; 7Ob520/80; 6Ob714/80; 3Ob551/81; 3Ob660/82; 4Ob583/82; 3Ob612/83; 8Ob635/85; 3Ob75/87; 7Ob669/87; 3Ob105/88; 6Ob683/89; 1Ob634/90; 1Ob687/90; 6Ob507/93; 6Ob651/93; 7Ob541/95 (7Ob542/95); 3Ob345/99b; 1Ob104/00a; 6Ob265/01s; 8Ob139/04f; 9Ob98/04h; 3Ob99/06i; 5Ob44/08v; 8Ob150/08d; 2Ob10/11a; 10Ob10/12m; 4Ob97/13p; 8ObA5/13p; 4Ob70/18z; 3Ob113/19t
Gemäß § 877 ABGB hat jeder Teil alles zurückzustellen, was er aus einem solchen Vertrag zu seinem Vorteil erlangt hat. Stehen beiden Teilen Rückforderungsansprüche zu, so brauchen diese nur Zug um Zug erfüllt zu werden. Der Anspruch steht dem Leistenden auch dann zu, wenn er nicht Eigentümer des geleisteten Gegenstandes ist.
1 Ob 45/54
Entscheidungstext OGH 19.05.1954 1 Ob 45/54
Veröff: EvBl 1954/273 S 395 = ImmZ 1954,316
2 Ob 661/56
Entscheidungstext OGH 19.12.1956 2 Ob 661/56
Veröff: JBl 1965,420
6 Ob 123/67
Entscheidungstext OGH 12.07.1967 6 Ob 123/67
nur: Gemäß § 877 ABGB hat jeder Teil alles zurückzustellen, was er aus einem solchen Vertrag zu seinem Vorteil erlangt hat. Stehen beiden Teilen Rückforderungsansprüche zu, so brauchen diese nur Zug um Zug erfüllt zu werden. (T1)
1 Ob 237/68
Entscheidungstext OGH 03.10.1968 1 Ob 237/68
nur T1; Beisatz: Der geschäftsunfähige Leistungsempfänger ist auch dann nicht schlechthin zum Rückersatz verbunden, wenn der andere Teil den Mangel der Geschäftsfähigkeit weder kannte noch kennen musste (Gschnitzer in Klang 2 Auflage IV/1 S 158). (T2)
2 Ob 138/68
Entscheidungstext OGH 12.12.1968 2 Ob 138/68
6 Ob 242/74
Entscheidungstext OGH 20.02.1975 6 Ob 242/74
nur T1; Beisatz: Der Anspruch auf Rückstellung des Vorteils gründet sich auf die Tatsache des Empfanges einer des rechtlichen Grundes entbehrenden Leistung. (T3)
nur T1; Beis wie T3; Veröff: NZ 1980,37
1 Ob 699/76
Entscheidungstext OGH 19.01.1977 1 Ob 699/76
nur T1, Veröff: EvBl 1979/848 S 267
7 Ob 520/80
Entscheidungstext OGH 10.04.1980 7 Ob 520/80
nur T1; Beisatz: Kann der Empfänger (Käufer) den erhaltenen Vorteil nicht mehr zurückstellen, so hat er dessen Wert zu vergüten. (T4)
6 Ob 714/80
Entscheidungstext OGH 26.11.1980 6 Ob 714/80
nur T1; Beis wie T4; Veröff: JBl 1984,200 (zust Reidinger, JBl 1984,190)
3 Ob 551/81
Entscheidungstext OGH 04.11.1981 3 Ob 551/81
nur: Gemäß § 877 ABGB hat jeder Teil alles zurückzustellen, was er aus einem solchen Vertrag zu seinem Vorteil erlangt hat. (T5)
Veröff: SZ 54/156
3 Ob 660/82
Entscheidungstext OGH 15.12.1982 3 Ob 660/82
Auch; nur T5; Beisatz: Hier: Vereinbarte Vertragsaufhebung (T6)
4 Ob 583/82
Entscheidungstext OGH 12.04.1983 4 Ob 583/82
nur T5; Beisatz: Hier: Irrtumsanfechtung (T7)
Veröff: RZ 1983/3 S 16
nur T5; Beisatz: Dabei handelt es sich um eine bereicherungsrechtliche Rückabwicklung (condictio sine causa), nicht jedoch um einen Schadenersatzanspruch. (T8)
Veröff: SZ 57/108 = JBl 1985,677
nur T5; Beis wie T3
nur T1; Veröff: SZ 60/129 = EvBl 1988/9 S 84 = JBl 1988,172 (P Bydlinski)
7 Ob 669/87
Entscheidungstext OGH 12.11.1987 7 Ob 669/87
nur T1; Veröff: JBl 1988,250 (M Karollus)
3 Ob 105/88
Entscheidungstext OGH 05.10.1988 3 Ob 105/88
nur T1; Veröff: RZ 1988/69 S 284
6 Ob 683/89
Entscheidungstext OGH 30.10.1989 6 Ob 683/89
1 Ob 634/90
Entscheidungstext OGH 11.07.1990 1 Ob 634/90
1 Ob 687/90
Entscheidungstext OGH 18.09.1991 1 Ob 687/90
Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Rückabwicklung des Rechtsgeschäftes wegen Nichtigkeit infolge Verstoßes gegen das TirGVG, das einer Zug-um-Zug-Leistung nicht entgegensteht. (T9)
Veröff: JBl 1992,594
6 Ob 507/93
Entscheidungstext OGH 15.04.1993 6 Ob 507/93
nur T1; Veröff: JBl 1994,171
6 Ob 651/93
Entscheidungstext OGH 14.04.1994 6 Ob 651/93
nur T1; Beisatz: Hier: Zug - um - Zug - Einrede gegenüber Löschungsklage (T10)
nur T1; Beisatz: Hier: Auflösung des Vertrages durch Wandlung gem § 932 ABGB. (T11)
3 Ob 345/99b
Entscheidungstext OGH 20.06.2000 3 Ob 345/99b
1 Ob 104/00a
Entscheidungstext OGH 19.12.2000 1 Ob 104/00a
Auch; Beis wie T8; Beisatz: Ist die Rückgabe in Natur unmöglich oder untunlich, etwa bei Arbeitsleistungen, so schuldet der Empfänger Wertersatz nach Maßgabe seines Nutzens im Zeitpunkt der Leistung und nicht nach dem Schaden des Leistenden. (T12)
Auch; Beisatz: Unterbleiben der Zustimmung der Grundverkehrsbehörde zu einem Liegenschaftskauf. (T13)
8 Ob 139/04f
Entscheidungstext OGH 17.02.2005 8 Ob 139/04f
nur T5; Veröff: SZ 2005/168
3 Ob 99/06i
Entscheidungstext OGH 26.04.2006 3 Ob 99/06i
Beisatz: Der Kondiktionsanspruch ist gegen den Empfängergerichtet, dem der Zurückfordernde die Leistung mittelbar oder unmittelbar erbracht hat. Er setzt nicht voraus, dass der Zurückfordernde Eigentümer der geleisteten Sache war oder gegenwärtig ist. Bei Vorliegen eines Rechtsmangels kann jedoch die Eigentumsklage des wahren Eigentümers mit der Leistungskondiktion des Verkäufers nach Wandlung konkurrieren: In diesem Fall trifft den Übernehmer, der die Sache dem Eigentümer ausgefolgt hat, keine Rückstellungspflicht gegenüber dem Übergeber. Der Übernehmer ist von seiner Herausgabepflicht jedoch (nur) dann befreit, wenn er die Sache dem Eigentümer ausfolgt oder zumindest für diesen bereit hält. (T14)
2 Ob 10/11a
Entscheidungstext OGH 17.02.2011 2 Ob 10/11a
Vgl auch; Vgl Beis wie T12
10 Ob 10/12m
Entscheidungstext OGH 13.03.2012 10 Ob 10/12m
Vgl; Beisatz: Hier Rückabwicklung eines Tankstellenpachtvertrags wegen Wuchers. (T15)
3 Ob 113/19t
Entscheidungstext OGH 29.08.2019 3 Ob 113/19t
ECLI:AT:OGH0002:1954:RS0016321
JJR_19540519_OGH0002_0010OB00045_5400000_001
Rechtssatz für 7Ob152/57 5Ob8/63 6Ob77...
RS0016253
7Ob152/57; 5Ob8/63; 6Ob771/81; 6Ob868/82; 8Ob202/83; 2Ob3/84; 3Ob1509/86; 1Ob655/86; 7Ob731/86; 1Ob606/88; 6Ob691/89; 9ObA243/91; 8Ob514/94; 3Ob20/97f; 9Ob308/99f; 8Ob132/02y; 9Ob213/02t; 3Ob216/06w; 4Ob174/11h; 4Ob70/18z
Gemäß §§ 877, 1487 ABGB muss das Anfechtungsrecht seitens des Irrenden gerichtlich geltend gemacht werden, doch kann dies auch in der Form geschehen, dass der Irrende unter der Behauptung der Ungültigkeit des Geschäftes auf Rückstellung der von ihm bewirkten Leistung klagt oder gegen die Leistungsklage des anderen Teiles die Einrede der Ungültigkeit erhebt. Schon die im Prozess abgegebene Erklärung des Irrenden, sobald sie dem Prozessgegner zugegangen ist, führt die Rechtsänderung herbei; es ist daher ein Begehren an das Gericht, eine solche Rechtsänderung durch seinen Spruch zu bewirken, gar nicht mehr möglich.
7 Ob 152/57
Entscheidungstext OGH 02.10.1957 7 Ob 152/57
6 Ob 771/81
Entscheidungstext OGH 03.11.1982 6 Ob 771/81
nur: Gemäß §§ 877, 1487 ABGB muss das Anfechtungsrecht seitens des Irrenden gerichtlich geltend gemacht werden, doch kann dies auch in der Form geschehen, dass der Irrende unter der Behauptung der Ungültigkeit des Geschäftes auf Rückstellung der von ihm bewirkten Leistung klagt. (T1)
6 Ob 868/82
Entscheidungstext OGH 24.11.1983 6 Ob 868/82
Auch; Beisatz: Das Vorbringen der die Arglist begründenden Tatsachen in der Klage auf Rückabwicklung und Schadenersatz reicht zur Anfechtung iSd §§ 870 ff ABGB aus. (T2)
8 Ob 202/83
Entscheidungstext OGH 15.12.1983 8 Ob 202/83
Auch; nur T1; Beisatz: Hier: Anfechtung eines Vergleiches: Die bloße Geltendmachung von Verdienstentgang, ohne mit irgendeinem Wort dazu Stellung zu nehmen, dass eine dem Begehren allenfalls entgegenstehende Vereinbarung auf einem Irrtum beruht, oder zumindest ungültig sein kann nicht als eine Irrtumsanfechtung im Sinne des § 1487 ABGB angesehen werden. (T3)
2 Ob 3/84
Entscheidungstext OGH 29.02.1984 2 Ob 3/84
Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Anfechtung eines Verzichtes wegen Motivirrtums. (T4)
3 Ob 1509/86
Entscheidungstext OGH 19.03.1986 3 Ob 1509/86
Auch; Beisatz: Geltendmachen des Irrtumstatbestandes im Vorbringen gegen Klage reicht. (T5)
Auch; nur T1; Veröff: SZ 59/216 = WBl 1987,74 = EvBl 1987/104 S 366 = RdW 1987,126 (zust Wilhelm)
7 Ob 731/86
Entscheidungstext OGH 30.07.1987 7 Ob 731/86
1 Ob 606/88
Entscheidungstext OGH 15.06.1988 1 Ob 606/88
9 ObA 243/91
Entscheidungstext OGH 29.01.1992 9 ObA 243/91
Vgl auch; Beisatz: Adressat einer Streitverkündigung ist nicht der Prozessgegner, sondern der potentielle Nebenintervenient; wird dort Irrtum erwähnt, ist dies keine gerichtliche Geltendmachung. (T6)
8 Ob 514/94
Entscheidungstext OGH 13.04.1994 8 Ob 514/94
nur: Gemäß §§ 877, 1487 ABGB muss das Anfechtungsrecht seitens des Irrenden gerichtlich geltend gemacht werden. (T7)
9 Ob 308/99f
Entscheidungstext OGH 12.01.2000 9 Ob 308/99f
Vgl auch; Beis ähnlich wie T2; Beis ähnlich wie T5
Auch; Beisatz: Der Kläger kann ein Anfechtungs- oder Wandlungsrecht in Bezug auf einen Vertrag auch in der Form geltend machen, dass er unter Behauptung der Unwirksamkeit des Rechtsgeschäfts auf Rückstellung der von ihm bewirkten Leistung klagt. (T8)
ECLI:AT:OGH0002:1957:RS0016253
JJR_19571002_OGH0002_0070OB00152_5700000_001
Rechtssatz für 5Ob106/72 3Ob78/74 (3Ob7...
5Ob106/72; 3Ob78/74 (3Ob79/74); 3Ob226/74; 7Ob580/77; 3Ob575/78; 1Ob754/78; 7Ob585/79; 1Ob578/80; 4Ob525/81; 7Ob574/81; 4Ob406/81; 3Ob71/86; 1Ob516/92; 2Ob218/97s; 3Ob54/98g; 9ObA43/01s; 4Ob114/02x; 1Ob39/03x; 2Ob95/06v; 5Ob168/08d; 2Ob248/08x; 1Ob191/10k; 8Ob74/13k; 3Ob109/16z; 4Ob70/18z; 7Ob48/18m; 2Ob102/18s; 6Ob52/19v
Der Benützer hat gemäß § 1041 ABGB ein dem verschafften Nutzen angemessenes Entgelt zu entrichten, wobei es in erster Linie nicht etwa auf die Nachteile des Anspruchsberechtigten, sondern auf den Nutzen des Benützers, insbesondere auf die von ihm durch die Benützung der fremden Sache ersparten Auslagen ankommt (so auch schon RZ 1971,194).
Entscheidungstext OGH 28.06.1972 5 Ob 106/72
Veröff: MietSlg 24106 = JBl 1973,257
Entscheidungstext OGH 14.05.1974 3 Ob 78/74
3 Ob 226/74
Entscheidungstext OGH 29.04.1975 3 Ob 226/74
Beisatz: Immaterieller Schaden hat unberücksichtigt zu bleiben. (T1)
3 Ob 575/78
Entscheidungstext OGH 23.05.1978 3 Ob 575/78
1 Ob 754/78
Entscheidungstext OGH 06.12.1978 1 Ob 754/78
nur: Der Benützer hat gemäß § 1041 ABGB ein dem verschafften Nutzen angemessenes Entgelt zu entrichten. (T2)
Entscheidungstext OGH 19.05.1981 4 Ob 525/81
Veröff: MietSlg 33129
Entscheidungstext OGH 11.06.1981 7 Ob 574/81
Auch; Beisatz: Bei rückwirkender Beseitigung eines Benützungstitels gebührt aber demjenigen, dessen Sache benützt worden ist, ein angemessenes Benützungsentgelt. (T3)
Veröff: MietSlg 33128
nur T2; nur: Insbesondere auf die von ihm durch die Benützung der fremden Sache ersparten Auslagen ankommt. (T4)
Beisatz: Bild eines Fußballers zu Werbezwecken. (T5)
Veröff: SZ 55/12 = EvBl 1983/66 S 242 = ÖBl 1983,118 = GRURInt 1984,367 (siehe auch Nowakowski in ÖBl 1983,97)
3 Ob 71/86
Entscheidungstext OGH 19.11.1986 3 Ob 71/86
Auch; nur T2; Veröff: JBl 1987,445
Auch; nur T2; Veröff: JBl 1992,456
Vgl auch; Beisatz: Der Verwendungsschuldner muss selbst bei Unredlichkeit nicht alle Vorteile herausgeben, die er ohne die Verwendung nicht erzielt hätte. (T6)
Veröff: SZ 72/125
9 ObA 43/01s
Entscheidungstext OGH 11.07.2001 9 ObA 43/01s
Vgl auch; Beisatz: Bei bloßem Gebrauch einer fremden Sache ist der dem Verwender entstandene Nutzen regelmäßig mit jenem Betrag zu bemessen, den er sich durch diese Verwendung erspart hat, sodass der Eigentümer in einem solchen Fall die Zahlung eines entsprechenden Benützungsentgelts verlangen kann. (T7)
Vgl auch; Beis wie T6; Veröff: SZ 2002/75
Beisatz: Es kommt dabei nicht auf die Nachteile des Eigentümers an. (T8)
Beisatz: Hier hat der Kläger dadurch, dass er noch einzelne Gegenstände in der Wohnung beließ, weder die Verwertungsmöglichkeit durch die beklagte Partei beschränkt, noch sich einen über die Ersparung mit einer anderweitigen Einlagerung verbundener Aufwendungen hinausgehenden Vermögensvorteil verschafft. (T9)
nur T2; Veröff: SZ 2007/109
Vgl; Beisatz: Hier: Verwendungsanspruch gemäß § 1041 ABGB des Eigentümers eines Bestandobjekts gegen den titellosen Benützer. (T10)
nur T2; Beisatz: Hier: Fruchtgenuss. (T11)
3 Ob 109/16z
Entscheidungstext OGH 24.08.2016 3 Ob 109/16z
Auch; Beisatz: Das Begehren auf angemessenes Benützungsentgelt bei bereicherungsrechtlicher Rückabwicklung ist grundsätzlich als Gegenforderung geltend zu machen. Zieht es der Kläger aber schon von sich aus vom geltend gemachten Zahlungsanspruch ab, so rechnet er mit einem Teil seiner Kapitalforderung gegen eine (von ihm erwartete und akzeptierte) Gegenforderung des Beklagten auf. (T12)
ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0019850
JJR_19720628_OGH0002_0050OB00106_7200000_002
Rechtssatz für 4Ob516/87 3Ob580/90 8Ob...
RS0041069
4Ob516/87; 3Ob580/90; 8Ob1610/90; 1Ob618/91; 6Ob263/00w; 3Ob58/08p; 2Ob221/08a; 4Ob178/12y; 6Ob25/12p; 4Ob86/15y; 9Ob5/15y; 4Ob70/18z
Die Beifügung einer Zug - um - Zug - Leistung des Klägers ist eine Beschränkung seines Begehrens, die auch dann, wenn er sie nicht selbst angeboten hat, zulässig ist, weil sie gegenüber seinem Begehren ein Minus bedeutet.
3 Ob 580/90
Entscheidungstext OGH 17.10.1990 3 Ob 580/90
8 Ob 1610/90
Entscheidungstext OGH 21.02.1991 8 Ob 1610/90
Vgl aber; Beisatz: Die Aufnahme der Zug - um - Zug - Verpflichtung in den Urteilsspruch erfordert ein ausdrücklich darauf gerichtetes Begehren. (T1)
Auch; Veröff: WoBl 1992,121 (Call)
Vgl; Beisatz: Die Aufnahme einer Zug-um-Zug-Verpflichtung in den Urteilsspruch kommt bei gegenseitigen Geldforderungen nicht in Betracht. (T2)
Beisatz: Diese Rechtsprechung ist nicht nur unter dem Gesichtspunkt des § 405 ZPO zu beachten, sondern auch im Zusammenhang mit Präklusions‑ und Verjährungsfristen. (T3)
9 Ob 5/15y
Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 Ob 5/15y
ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0041069
JJR_19870616_OGH0002_0040OB00516_8700000_001
Rechtssatz für 4Ob629/88 2Ob539/94 2Ob...
RS0018806
4Ob629/88; 2Ob539/94; 2Ob179/14h; 7Ob111/16y; 2Ob52/16k; 9Ob67/17v; 4Ob70/18z; 5Ob29/19d
ZPO §500 IIA2
Der Streitwert in einem Verfahren über einen Rechtsgestaltungsanspruch auf Aufhebung eines Kaufvertrages wegen Verkürzung über die Hälfte und über das damit verbundene Leistungsbegehren auf Rückzahlung des Kaufpreises bestimmt sich allein nach dem Leistungsbegehren, weil die Entscheidung über den Rechtsgestaltungsanspruch in einem solchen Fall keine über das betreffende Verfahren hinausgehende Bedeutung hat.
4 Ob 629/88
Entscheidungstext OGH 10.01.1989 4 Ob 629/88
Veröff: RZ 1989/43 S 119
2 Ob 539/94
Entscheidungstext OGH 26.05.1994 2 Ob 539/94
2 Ob 179/14h
Entscheidungstext OGH 23.10.2014 2 Ob 179/14h
Vgl aber; Beisatz: Anders bei Dauerschuldverhältnis mit laufenden Zahlungen. (T1)
Vgl; Veröff: SZ 2017/52
Auch; Beisatz: In einem Verfahren über einen Rechtsgestaltungsanspruch auf Aufhebung eines Kaufvertrags und über das damit verbundene Leistungsbegehren auf Rückzahlung des Kaufpreises bestimmt sich der Streitwert nur nach dem Leistungsbegehen. (T2)
Beisatz: Zieht der Kläger von sich aus in der Klage ein Benützungsentgelt von seinem Leistungsbegehren auf Rückzahlung des Kaufpreises ab, so ist dies eine Beschränkung des Begehrens, weshalb sich der Streitwert entsprechend reduziert. (T3)
ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0018806
JJR_19890110_OGH0002_0040OB00629_8800000_001
Rechtssatz für 1Ob501/95 2Ob563/95 6Ob...
RS0044536
1Ob501/95; 2Ob563/95; 6Ob292/99f; 9Ob48/01a; 3Ob212/02a; 8Ob18/03k; 4Ob238/03h; 9ObA128/03v; 7Ob27/04b; 9ObA85/05y; 6Ob63/05s (6Ob175/05m, 6Ob176/05h); 9ObA3/06s; 9Ob75/06d; 7Ob189/06d; 9ObA133/06h; 4Ob91/07x; 1Ob140/07f; 8Ob86/07s; 10Ob102/07h; 3Ob268/07v (3Ob282/07b, 3Ob31/08t); 8Ob35/08t; 8Ob28/08p; 8ObA21/08h; 9ObA137/08z; 6Ob189/08z; 9Ob29/09v; 4Ob10/09p; 17Ob27/09h; 17Ob26/09m; 8Ob133/09f; 4Ob116/10b; 8Ob93/10z; 9ObA35/11d; 4Ob90/11f; 4Ob97/11k; 3Ob163/11h; 2Ob187/11f; 5Ob107/12i; 9ObA86/12f; 4Ob126/12a; 4Ob186/12z; 1Ob149/12m; 1Ob256/12x; 2Ob51/13h; 2Ob3/13z; 7Ob160/13z; 10ObS150/13a; 4Ob84/14b; 7Ob46/15p; 4Ob92/15f; 1Ob89/15t; 10ObS75/15z; 9Ob46/15b; 3Ob160/15y; 4Ob33/16f; 9ObA72/15a; 3Ob79/16p; 7Ob111/16y; 6Ob186/16w; 8Ob47/17w; 4Ob70/18z; 9ObA98/18d; 1Ob187/18h; 1Ob188/18f; 3Ob1/19x; 7Ob4/19t
Die Anfechtbarkeit von Konformatbeschlüssen ist nur für die definitive Versagung des Rechtsschutzes, also für die Verweigerung des Zuganges zu Gericht, vorgesehen (vergleiche RZ 1995/5).
1 Ob 501/95
Entscheidungstext OGH 27.01.1995 1 Ob 501/95
2 Ob 563/95
Entscheidungstext OGH 24.08.1995 2 Ob 563/95
Vgl; Beisatz: Die Verweigerung einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist einer Zurückweisung der Klage nicht gleichzuhalten. (T1)
9 Ob 48/01a
Entscheidungstext OGH 14.03.2001 9 Ob 48/01a
8 Ob 18/03k
Entscheidungstext OGH 24.04.2003 8 Ob 18/03k
4 Ob 238/03h
Entscheidungstext OGH 16.12.2003 4 Ob 238/03h
Beisatz: Ein solcher Fall der Verweigerung des Zugangs zu Gericht liegt nicht vor, wenn die Entscheidungen der Vorinstanzen die inländische Gerichtsbarkeit und die Zuständigkeit des angerufenen Gerichts bejahen. (T2)
9 ObA 128/03v
Entscheidungstext OGH 11.02.2004 9 ObA 128/03v
9 ObA 85/05y
Entscheidungstext OGH 29.06.2005 9 ObA 85/05y
Auch; Beisatz: Die Überweisung gemäß § 38 Abs 2 ASGG, die allein die örtliche Zuständigkeit betraf, ist nicht der Zurückweisung der Klage im Sinn des § 528 Abs 2 Z 2 ZPO gleichzuhalten. (T3)
Beisatz: Dem ist die vom Rekursgericht bestätigte Zurückweisung eines Rekurses nicht gleichzuhalten, gleichfalls auch nicht die Verweigerung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. (T4)
9 Ob 75/06d
Entscheidungstext OGH 12.07.2006 9 Ob 75/06d
Beis wie T2; Beisatz: Ein solcher Sachverhalt (oder ein ihm wertungsmäßig gleichzuhaltender Fall) liegt im vorliegenden Streitfall nicht vor, weil die Entscheidungen der Vorinstanzen die inländische Gerichtsbarkeit, die Zuständigkeit des angerufenen Gerichts sowie die Zulässigkeit des Rechtswegs gerade bejahen. (T5)
Beis wie T2; Beisatz: Beide Vorinstanzen bejahen die internationale Zuständigkeit - Revisionsrekurs ist absolut unzulässig. (T6)
9 ObA 133/06h
Entscheidungstext OGH 01.02.2007 9 ObA 133/06h
4 Ob 91/07x
Entscheidungstext OGH 22.05.2007 4 Ob 91/07x
1 Ob 140/07f
Entscheidungstext OGH 14.08.2007 1 Ob 140/07f
8 Ob 86/07s
Entscheidungstext OGH 30.08.2007 8 Ob 86/07s
10 Ob 102/07h
Entscheidungstext OGH 06.11.2007 10 Ob 102/07h
3 Ob 268/07v
Entscheidungstext OGH 30.01.2008 3 Ob 268/07v
Vgl auch; Beis ähnlich wie T4 nur: Dem ist die vom Rekursgericht bestätigte Zurückweisung eines Rekurses nicht gleichzuhalten. (T7)
8 Ob 35/08t
Entscheidungstext OGH 03.04.2008 8 Ob 35/08t
8 Ob 28/08p
Entscheidungstext OGH 03.04.2008 8 Ob 28/08p
8 ObA 21/08h
Entscheidungstext OGH 03.04.2008 8 ObA 21/08h
Auch; Beisatz: Es muss sich dabei um Entscheidungen handeln, die im Ergebnis auf eine endgültige Verweigerung der Sachentscheidung über das Rechtsschutzbegehren hinauslaufen. (T8)
Beisatz: Ein einer solchen Zurückweisung einer Klage vergleichbarer Fall liegt beim Ausspruch über die Unzulässigkeit einer Klagsrückziehung nicht vor. (T9)
9 ObA 137/08z
Entscheidungstext OGH 08.10.2008 9 ObA 137/08z
6 Ob 189/08z
Entscheidungstext OGH 01.10.2008 6 Ob 189/08z
Vgl; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Da die Vorinstanzen - wenn auch zum Teil lediglich in der Begründung ihrer Entscheidungen - übereinstimmend die Zulässigkeit des Rechtswegs für den hier geltend gemachten Anspruch Streitigkeit aus dem Vereinsverhältnis nach § 8 Abs 1 VerG bejaht haben, ist es dem Obersten Gerichtshof verwehrt, die vom Beklagten in seiner außerordentlichen Revision einzig als erheblich bezeichnete Rechtsfrage einer Beurteilung zu unterziehen. (T10)
9 Ob 29/09v
Entscheidungstext OGH 29.04.2009 9 Ob 29/09v
Vgl auch; Beisatz: Konformatsentscheidungen sind gemäß § 528 Abs 2 Z 2 ZPO mit Ausnahme der hier nicht vorliegenden, im Gesetz vorgesehenen besonderen Fälle unanfechtbar. Dies gilt auch für die Bestätigung der Zurückweisung eines Rechtsmittels. (T11)
Vgl; Beisatz: Hier: Unzulässigkeit des Revisionsrekurses gegen Aussprüche über die Verwerfung der Einrede der Unzulässigkeit des Rechtswegs. (T12)
8 Ob 133/09f
Entscheidungstext OGH 19.11.2009 8 Ob 133/09f
Vgl auch; Beis ähnlich wie T1; Beisatz: Die Bestätigung der Abweisung eines Antrags auf Aufhebung der Bestätigung der Vollstreckbarkeit, der Abweisung eines Antrags auf Aufhebung der Bestätigung der Rechtskraft und der Abweisung eines Antrags auf neuerliche Zustellung des Zahlungsbefehls sind einer Zurückweisung der Klage nicht gleichzuhalten. (T13)
4 Ob 116/10b
Entscheidungstext OGH 13.07.2010 4 Ob 116/10b
8 Ob 93/10z
Entscheidungstext OGH 23.11.2010 8 Ob 93/10z
9 ObA 35/11d
Entscheidungstext OGH 30.03.2011 9 ObA 35/11d
Beisatz: Die Bestätigung der Abweisung eines Antrags auf Ausfertigung eines vollstreckbaren Zahlungsbefehls ist einer Zurückweisung der Klage nicht gleichzuhalten. (T14)
4 Ob 90/11f
Entscheidungstext OGH 21.06.2011 4 Ob 90/11f
Auch; Beis ähnlich wie T13; Beisatz: Keine Anfechtbarkeit von Konformatsbeschlüssen über die Erteilung oder Aufhebung einer Vollstreckbarkeitsbestätigung. (T15)
4 Ob 97/11k
Entscheidungstext OGH 05.07.2011 4 Ob 97/11k
Auch; Beisatz: Hier: Antrag dem Rekurs hemmende Wirkung zuzuerkennen. (T16)
3 Ob 163/11h
Entscheidungstext OGH 12.10.2011 3 Ob 163/11h
Beisatz: Der Rechtsschutzanspruch wurde nicht verneint, wenn die Klage nicht zurückgewiesen, sondern in ein anderes gerichtliches Verfahren überwiesen wurde. (T17)
2 Ob 51/13h
Entscheidungstext OGH 04.04.2013 2 Ob 51/13h
2 Ob 3/13z
Entscheidungstext OGH 30.07.2013 2 Ob 3/13z
Auch; Beis ähnlich wie T12; Beisatz: Die Unzulässigkeit des Rechtswegs kann in dritter Instanz nicht mehr geltend gemacht werden, weil die Zulässigkeit von beiden Vorinstanzen übereinstimmend bejaht wurde. (T18)
Vgl; Beisatz: Hier: Bestätigung der Zurückweisung eines Antrags gemäß § 508 Abs 1 ZPO. (T19)
Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Versäumung der Klagefrist im Rahmen der sukzessiven Kompetenz nach § 67 Abs 2 ASGG. (T20)
7 Ob 46/15p
Entscheidungstext OGH 09.04.2015 7 Ob 46/15p
4 Ob 92/15f
Entscheidungstext OGH 16.06.2015 4 Ob 92/15f
Vgl; Beisatz: Hier: Aussetzung eines Scheidungsverfahrens gemäß Art 19 Brüssel IIa‑VO bis zur Klärung der Zuständigkeit eines maltesischen Gerichts. (T21)
4 Ob 33/16f
Entscheidungstext OGH 30.03.2016 4 Ob 33/16f
9 ObA 72/15a
Entscheidungstext OGH 25.05.2016 9 ObA 72/15a
6 Ob 186/16w
Entscheidungstext OGH 27.09.2016 6 Ob 186/16w
Vgl; Beisatz: Die Abweisung eines Antrags auf neuerliche Urteilszustellung ist der Zurückweisung einer Klage ohne Sachentscheidung nicht gleichzuhalten. (T22)
8 Ob 47/17w
Entscheidungstext OGH 30.05.2017 8 Ob 47/17w
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5; Beisatz: Hier: Die Vorinstanzen haben die Einrede der fehlenden inländischen Gerichtsbarkeit verworfen. (T23)
Beisatz: Hier: Bloße Entscheidung über die Besetzung des Spruchkörpers. (T24)
1 Ob 187/18h
Entscheidungstext OGH 17.10.2018 1 Ob 187/18h
1 Ob 188/18f
Entscheidungstext OGH 17.10.2018 1 Ob 188/18f
Auch; Beis wie T8; Beisatz: Hier: (Nicht-)Zustellung der Klage im Anwendungsbereich des LGVÜ 2007. (T25)
ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0044536
JJR_19950127_OGH0002_0010OB00501_9500000_001
Rechtssatz für 7Ob70/97p (7Ob71/97k) 4O...
RS0106998
7Ob70/97p (7Ob71/97k); 4Ob70/18z
JN §55 Abs3
Diese Bestimmung ist dahin zu lesen, als ob sie lauten würde: "Begehrt der Kläger nur einen Teil einer ihm zustehenden Kapitalsforderung....". Rechnet der Kläger mit einem Teil seiner Kapitalsforderung gegen eine Gegenforderung des Beklagten auf, dann steht sie ihm nicht mehr zu, weshalb § 55 Abs 3 JN nicht anwendbar ist.
7 Ob 70/97p
Entscheidungstext OGH 19.03.1997 7 Ob 70/97p
ECLI:AT:OGH0002:1997:RS0106998
JJR_19970319_OGH0002_0070OB00070_97P0000_001
Rechtssatz für 4Ob70/18z
RS0132104
JN §56
ZPO §226
In einem Verfahren über einen Rechtsgestaltungsanspruch auf Aufhebung eines Kaufvertrags und über das damit verbundene Leistungsbegehren auf Rückzahlung des Kaufpreises bestimmt sich der Streitwert nur nach dem Leistungsbegehen.
Beisatz: Zieht der Kläger von sich aus in der Klage ein Benützungsentgelt von seinem Leistungsbegehren auf Rückzahlung des Kaufpreises ab, so ist dies eine Beschränkung des Begehrens, weshalb sich der Streitwert entsprechend reduziert. (T1)
ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132104
JJR_20180419_OGH0002_0040OB00070_18Z0000_001

References: §405
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 § 877
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 § 932
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 § 1487
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 § 1041
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 § 1041
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 § 1041
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 § 405
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 §500
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 § 38
 § 528
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 § 8
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 § 528
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 § 508
 § 67
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 §55
 § 55
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 §56
 §226