Source: https://issuu.com/oftersheim/docs/mitteilungsblatt-2010-38
Timestamp: 2017-03-22 22:12:26+00:00

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2010-38 Mitteilungsblatt - Gemeinde Oftersheim by Gemeinde Oftersheim - issuu
50. Jahrgang 路 Freitag, 24. September 2010 路 Nummer 38
Neue Seniorenbroschüre liegt
Mit einer aktualisierten, ansprechend gestalteten Broschüre
informiert die Gemeinde nun wieder über die vielseitigen Angebote für ältere Menschen in Oftersheim. Das kostenlose Faltblatt soll den Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde als
Leitfaden für die verschiedenen Institutionen, Einrichtungen und
Dienstleistungen dienen, die ihnen in Oftersheim zur Verfügung
Die Broschüre informiert sie dabei nicht nur über das pure
Vorhandensein der Einrichtungen und Organisationen, sondern bietet den Leserinnen und Lesern darüber hinaus auch
Kontaktadressen, Ansprechpartner und Notrufnummern für die
Die Broschüre liegt ab sofort im Oftersheimer Rathaus und seinen Außenstellen sowie bei den betreffenden Institutionen und
Vereinen und in den örtlichen Arztpraxen und Apotheken für
interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Mitnehmen bereit!
Ines Hieltscher komplettiert
das starke Frauenduo an der Führungsspitze
Die Schulleitung an der Friedrich-Ebert-Grundschule ist ab
sofort wieder vollständig besetzt. Die neue Konrektorin Ines
Hieltscher wird künftig zusammen mit Rektorin Judith Herden
die Geschicke der Friedrich-Ebert-Schule leiten. Frau Hieltscher
war am Donnerstag letzter Woche im Rathaus zu Gast und stattete Bürgermeister Helmut Baust zusammen mit Rektorin Judith
Herden den obligatorischen Antrittsbesuch ab.
Bürgermeister Baust freute sich, Frau Hieltscher in ihrer neuen
Funktion als Konrektorin begrüßen zu dürfen und wünschte ihr
für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg und ein glückliches Händchen bei Entscheidungen. Hauptamtsleiter Jens
Volpp und die Leiterin des Sachgebietes „Kindergarten- und
Schulangelegenheiten“, Sylvia Fassott-Schneider, schlossen
sich den Wünschen an. „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit Frau Herden, dem Kollegium,
den Schülern und den Eltern. Und die Tatsache, dass ich schon
seit 6 Jahren an der Friedrich-Ebert-Schule unterrichte und die
Strukturen hier kenne, wird mir das Eingewöhnen in die Position
mit Sicherheit erleichtern.“, betonte Frau Hieltscher.
Ines Hieltscher wohnt mit ihrer Familie in Linkenheim-Hochstetten im Landkreis Karlsruhe und unterrichtet seit 2004 an
der Friedrich-Ebert-Schule. Aktuell ist sie Klassenlehrerin einer
ersten Klasse und unterrichtet alle Fächer außer Religion.
Von links: Bürgermeister Helmut Baust, Rektorin Judith Herden,
die neue Konrektorin Ines Hieltscher und Sylvia Fassott-Schneider
Baufortschritte beim neuen Kindergarten
Nach dem Spatenstich im Juli 2010 gehen die Arbeiten auf dem
Gelände in der Albert-Schweitzer-Straße zügig voran und liegen
im vorgesehenen Zeitplan.
Im Rahmen der Abbrucharbeiten wurden zunächst Unmengen
von Erde bewegt, um die Baugrube wieder zu schließen und
einen tragfähigen Untergrund zu schaffen. Ab Ende Juli konnte
dann mit den Vorarbeiten für das Fundament und der Bodenplatte für den neuen Kindergarten begonnen werden. Die ersten
Wände standen bereits in der zweiten Septemberwoche, die
erste Decke kann nächste Woche eingezogen werden und die
Kubatur des Gebäudes nimmt allmählich erkennbare Formen
an. Gemäß dem Bauzeitenplan wird ab nächster Woche auch
mit den ersten Elektroinstallationen begonnen. Die Verantwortlichen sind darüber hinaus mit den Planungen des Außengeländes und der Einrichtung der vorgesehenen Küche beschäftigt.
Parallel führt die Gemeindeverwaltung derzeit eine Umfrage bei
allen Eltern mit Kindern der Jahrgänge 2008 – 2010 durch, um
genaue Informationen über den Bedarf der Eltern bezüglich der
Gruppenangebote und Öffnungszeiten zu erhalten. Nach Aus-
wertung der Umfrage wird der Träger der Einrichtung (ArbeiterSamariter-Bund) in Abstimmung mit der Gemeinde Oftersheim
die Gruppenangebote und Öffnungszeiten festlegen. Die Ergebnisse werden selbstverständlich im Mitteilungsblatt und auf der
Webseite www.oftersheim.de veröffentlicht.
Voraussichtlich werden 3 Krippengruppen für Kinder ab einem
Jahr eingerichtet (davon mindestens eine Ganztagesgruppe
sofern Bedarf besteht). Neben den Angeboten für Kinder unter 3
Jahren sollen auch die Gruppenangebote für Kinder ab 3 Jahren
dem Bedarf der Eltern angepasst und im neuen Kindergarten
eingerichtet werden, sofern die Bestandskindergärten ausgelastet sind.
Bleibt nun zu hoffen, dass die Bauarbeiten planmäßig weitergehen, damit zum Kindergartenjahr 2011/12 eine große Kinderschar Einzug halten und das Gebäude mit Leben füllen kann.
Der Gemeinderat startete am Dienstag letzter Woche nach der
Sommerpause gleich mit vollem und gehaltvollem Programm
in die zweite Halbzeit des Sitzungsjahres 2010. Der Sitzungsbeginn gestaltete sich mit zwei außergewöhnlichen Ehrungen
sehr erfreulich und angenehm. Die SPD-Gemeinderäte Janfried Patzschke und Gerhard Wenner wurden für ihre 30-jährige Zugehörigkeit zum Gemeindeparlament und ihr außergewöhnliches nicht nur kommunalpolitisches Engagement mit
der Landesehrennadel des Gemeindetages Baden-Württemberg in Gold ausgezeichnet. Danach standen Auftragsvergaben
(Kanaluntersuchung im Bereich Oftersheim-Zentrum, Sanierung
der Heizungsanlage im Rose-Saal) auf dem Programm. Mit dem
Weg“, der damit einhergehenden Beschlussfassung einer Veränderungssperre sowie des förmlichen Umlegungsbeschlusses
samt Bildung des erforderlichen Umlegungsausschusses setzte
der Gemeinderat ein zukunfts- und wegweisendes Projekt aufs
Gleis. Weitere Tagesordnungspunkte waren die Neufassung
der Hundesteuersatzung, die Neugestaltung des Außenspielbereichs im Kindergarten St. Kilian und die Beschlussfassung über
Spendenannahmen. Mit dem Zwischenbericht von Gemeindekämmerer Steffen Mann zum Haushaltsjahr 2010 und der
Entscheidung des Gremiums für eine Kreditaufnahme in Höhe
von 1,5 Mio. Euro endete die öffentliche Sitzung.
Ehrung der Gemeinderäte Janfried Patzschke und Gerhard
Wenner für langjähriges kommunalpolitisches und ehrenamtliches Engagement
Zu Beginn der Gemeinderatssitzung hatte Bürgermeister Helmut
Baust die ehrenvolle und angenehme Aufgabe, die Gemeinderäte Janfried Patzschke und Gerhard Wenner sowohl für
ihre jahrzehntelange verdienstvolle Zugehörigkeit (30 Jahre)
Engagement mit der Landesehrennadel des Gemeindetages
Baden-Württemberg in Gold auszuzeichnen.
„Es ist mir eine große Freude, heute die Gemeinderäte Gerhard
Wenner und Janfried Patzschke für ihre 30-jährige Zugehörig-
keit zum Gemeinderat auszeichnen zu dürfen.“, hob der Bürgermeister in seiner Ehrungslaudatio hervor. „30 Jahre sind ein
unglaublich langer Zeitraum kommunalpolitischer aktiver Arbeit.
Ich habe versucht diese Arbeit in einer kleinen Statistik nachzuvollziehen.“, betonte das Ortsoberhaupt weiter.
„Je nach durchschnittlich angenommenen Stunden wurde in
diesen 30 Jahren an rund 2.000 Stunden, an 250 Arbeitstagen
oder an mehr als einem Arbeitsjahr ehrenamtliche kommunalpolitische Gemeinderatstätigkeit ausgeübt. Hinzu kommt die
Teilnahme an Sitzungen der Zweckverbände, des Nachbarschaftsverbandes, Bellamar-Sitzungen sowie die Tätigkeit in
Partei und Vereinen, die beiden Herren ja vertraut sind und bei
Herrn Patzschke seit 1999 die Vertretung im Kreistag. Und zu
diesem stattlichen Arbeitspensum muss mindestens noch ein
Jahr für das geleistete ehrenamtliche Engagement hinzugerechnet werden.“
Dieses uneigennützige kommunalpolitische Engagement, das
beide seit dem 1. Juli 1980 ausüben – so Baust – zeuge
von Pflichtgefühl, Verantwortungsbewusstsein und auch einer
gewissen Liebe und Verbundenheit zur Heimat. Seine Gemeinde mitzugestalten, zum Wohle aller Einwohner wirken zu können, sei eine großartige Aufgabe. Davon hätten sich die beiden
Jubilare stets leiten lassen. Und in der Tat sei in Oftersheim
in den zurückliegenden 30 Jahren sehr viel geschehen. Die
Gemeinde habe sich stetig und fortlaufend im positiven Sinne
Es sei beispielhaft erinnert an die neue Nutzung des Rose-Saals,
den Bau der B 291 und des Freizeitbades „bellamar“ zusammen
mit der Stadt Schwetzingen, die Einrichtung des Heimat- und
Forstmuseums, die Einrichtung des Jugendzentrums und der
Gemeindebücherei im Anwesen Mannheimer Straße 67, den
Bau des Siegwald-Kehder-Hauses, Baugebiete, inzwischen
entstehe der dritte neue Kindergarten unter ihrer Ägide, die
Neugestaltung des Ortskerns und vieles mehr. Oftersheim – so
der Bürgermeister abschließend – habe sein Gesicht verändert.
Dabei mitgearbeitet und die Fortschritte mit verantwortet zu
haben, darauf dürfe man mit Stolz verweisen.
„In Anerkennung ihres außergewöhnlichen Engagements zu
Gunsten der Bürger und der Gemeinde Oftersheim“ zeichnete
Bürgermeister Baust Janfried Patzschke und Gerhard Wenner
gemäß den Ehrenrichtlinien mit der Ehrennadel des Gemeindetages Baden-Württemberg in Gold aus. Neben Urkunde und
Nadel gab es noch ein Buchpräsent, die Ehefrauen der beiden
Jubilare erhielten aus den Händen des Bürgermeisters einen
SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Gemeinderat Jens Rüttinger
würdigte den Fraktionsvorsitzenden Gerhard Wenner und den
langjährigen Kreisrat und ehemaligen stellvertretenden Bürgermeister Janfried Patzschke als „herausragende Persönlichkeiten der Oftersheimer SPD in den letzten zwei Jahrzehnten“. Die
Jubilare waren am 22. Juni 1980 neben Dr. Klaus Gottschall neu
in den Gemeinderat gewählt worden, damals stellte die SPD mit
neun Sitzen die stärkste Fraktion. Wenner war über zwölf Jahre
lang Ortsvereinsvorsitzender und Gründer des kommunalpolitischen Arbeitskreises. Patzschke war über viele Jahre stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, Fraktionssprecher und Bürgermeisterstellvertreter. Als „Ideengeber, Vordenker, Initiatoren
und Kämpfer“ seien die beiden Urgesteine der Oftersheimer
SPD unverzichtbar geworden, so Rüttinger weiter: „Ihr seid
mittendrin, wo andere nur dabei stehen.“ Gemeinsam und in
Freundschaft verbunden hätten die beiden die Kommunalpolitik
der Hardtwaldgemeinde geprägt, wünschte er auch im Namen
der Fraktion weiterhin „Spaß und Freude an der politischen
Arbeit“. Die Oftersheimer Sozialdemokraten werden ihre beiden
verdienten Gemeinderäte bei ihrer Winterfeier ehren.
Die Schlussworte kamen dann selbstverständlich von den Jubilaren selbst. Gerhard Wenner bedankte sich – auch im Namen
von Janfried Patzschke – bei seinen Ratskollegen für die konstruktive und offene Zusammenarbeit im Gemeinderat. Auch
bei unterschiedlichen Meinungen und Herangehensweisen sei
die Arbeit im Gremium immer vertrauensvoll und mit Achtung
gegenüber den Kollegen erfolgt. Gerhard Wenner brach in seiner
Dankesrede eine Lanze für das ehrenamtliche Engagement, vor
allem im kommunalpolitischen Bereich. Auf diese Weise könne
man aktiv gestalten und Einfluss auf Abläufe und Entscheidungen nehmen – das sei ein großer Reiz der Kommunalpolitik.
Er rief junge Menschen dazu auf, sich in Parteien und politischen Organisationen zu engagieren. Gemeinderat Gerhard
Wenner bezeichnete die 30 Jahre Gemeinderatstätigkeit als eine
große Erfahrung und eine gute Zeit.
Von links: Gerhard Wenner, Bürgermeister Baust und Janfried
Patzschke (Bild: Lenhardt)
Auftragsvergabe Kanaluntersuchung Bereich „OftersheimZentrum“ – Kanalreinigung und Kamerabefahrung
Die optische Inspektion des örtlichen Kanalnetzes im Rahmen der Eigenkontrollverordnung wurde aus Kostengründen in
mehrere Gebietsabschnitte aufgeteilt. In diesem Jahr soll der
Bereich zwischen Leimbach, Heidelberger Straße und Plankstadter Straße untersucht werden. In diesem Zusammenhang
soll sinnfälliger Weise auch im Vorfeld die jährliche Unterhaltsreinigung der Ortskanalisation mit durchgeführt werden. Da bei
diesen Leistungen nur ein beschränkter Bieterkreis zur Verfügung steht, wurden fünf Fachunternehmen im Rahmen einer
Preisanfrage zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Der Auftrag wurde an den zweitgünstigsten Bieter, die Firma
Arnold Müller GmbH, Landau, zum Angebotspreis von 54.163,92
Euro vergeben, da sie die auszuführende Schachtuntersuchung
im Gegensatz zum günstigsten Bieter mittels PANORAMO-SI
Kamerasystem angeboten hat. Bei diesem Verfahren wird der
gesamte Kanalschacht mittels eines ferngesteuerten Kugelbildscanners aufgenommen. Die hieraus gewonnenen Daten
zu Schachtgeometrie und baulichem Zustand werden über ein
EDV-System verarbeitet und der Gemeinde in digitaler Form
mit der entsprechenden Betrachtungssoftware zur Verfügung
gestellt. Die Qualität hängt somit nicht mehr von der „Tagesform“ des Inspekteurs ab.
Auftragsvergabe Rose-Saal – Sanierung der Heizungsanlage und MSR-Technik
Bürgermeister Baust erläuterte, dass die Sanierungsmaßnahmen im Rose-Saal schon lange angestrebt, aber immer wieder
verschoben wurden. Durch das Konjunkturpaket II des Bundes
kann die Gemeinde nun Fördermittel für die Sanierung erhalten,
muss dafür aber kurzfristig mit den Maßnahmen beginnen. Die
Umsetzung ist für dieses Spätjahr vorgesehen. Die Heizung wird
allerdings nur 1-2 Tage komplett außer Betrieb sein, sodass
der Trainingsbetrieb und Veranstaltungen weitgehend uneingeschränkt stattfinden können.
Der Auftrag wurde an die Firma Bierther GmbH, Heidelberg,
zum Angebotspreis von 49.886,94 Euro vergeben.
Bebauungsplan „Auf den Ketscher Weg“
Nach Fertigstellung der Ortserweiterung im Gebiet „Oftersheim
Nord-West“ steht nunmehr auch südlich der Bahntrasse die
Ortsabrundung von Oftersheim an. Zwischen der Bebauung
entlang der Albert-Schweitzer-Straße und der B 291 sowie
begrenzt von der Eichendorffstraße im Süden soll ein neues
Baugebiet entstehen.
Langjährige Überlegungen zur städtebaulichen Neuordnung des
Gebietes finden nunmehr ihren Abschluss in der Aufstellung
des Bebauungsplanes „Auf den Ketscher Weg“. Mit der geplan-
ten Ansiedlung eines großflächigen Edeka-Lebensmittelmarktes
durch die Hockenheimer GEB – Grundstücks-Eigentum-Beteiligungs GmbH & Co. Fonds „Drei“ KG – und der Schaffung der
Voraussetzungen zur Ansiedlung von weiteren Einzelhandel- und
Gewerbebetrieben wird die Nahversorgung der Oftersheimer
Wohnbevölkerung deutlich verbessert. Darüber hinaus werden
im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Auf den Ketscher
Weg“ Flächen für den Gemeindebedarf mit den Zweckbestimmungen „Rettungswesen“ und „Kultur, Sport & Freizeit“ bereitgestellt. Ein neues Feuerwehrgerätehaus und ein Standort für
das DRK sollen in dieser verkehrsgünstigen Ortsrandlage mit
direktem Anschluss an die B 291 entstehen.
Bürgermeister Baust erinnerte daran, dass es nicht möglich
war, für das Gebiet an der Lessingstraße einen Investor zu finden. Die derzeitige Situation in Oftersheim sehe so aus, dass
es lediglich einen Lebensmittelmarkt (Netto) in der Ortsmitte
gebe. Bei weiteren Planungen müsse man aufpassen, dass
dieser Markt – vor allem im Interesse der älteren Bevölkerung
– nicht gefährdet werde. Dies stelle einen „Drahtseilakt“ für die
Gemeinde dar. Der Investor des geplanten Lebensmittelmarktes
sei auch Eigentümer des bestehenden Netto-Marktes in der
Ortsmitte. Das notwendige Verfahren – so Baust – solle zügig
und zeitnah vonstatten gehen, da bereits im Spätsommer des
nächsten Jahres der Spatenstich erfolgen solle.
In einer gutachterlichen Stellungnahme der Fa. imakomm AKADEMIE GmbH, Aalen, vom Mai 2010 wurde die städtebauliche
und raumordnerische Verträglichkeit einer Ansiedlung eines
Edeka-Lebensmittelmarktes am geplanten Standort Eichendorffstraße bestätigt. Berücksichtigung fanden dabei neben
dem Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg und dem
Regionalplan „Unterer Neckar“ auch das Einzelhandelskonzept
2015 für Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen. Das Vorhaben wird grundsätzlich positiv für die Zukunftsfähigkeit des
Standortes Oftersheim bewertet.
In Abstimmung mit den übergeordneten Planungsbehörden
soll im Gegenzug zur Ausweisung einer entsprechenden Sondergebietsfläche im Gebiet „Auf den Ketscher Weg“ die im
Geltungsbereich des benachbarten Bebauungsplanes „Wohngebiet Nord-West“ 3. Änderung noch vorgesehene Sondergebietsfläche für großflächigen Einzelhandel zukünftig entfallen.
Für den innerörtlichen Einzelhandelsstandort – Netto-Markt
– wird in einem städtebaulichen Vertrag zwischen Investor und
Gemeinde eine 10-jährige Bestandsgarantie vereinbart. So ist
sichergestellt, dass die in den übergeordneten Planungsebenen
und im Einzelhandelskonzept 2015 verfolgte Gesamtstrategie für Oftersheim auch langfristig gesichert ist. Die äußere
Anbindung des Baugebietes ist über einen Kreisverkehr an der
Eichendorff-Straße vorgesehen.
Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans soll für das Gebiet
„Auf den Ketscher Weg“ in einem Gesamtkonzept eine städtebaulich geordnete Entwicklung gesichert und Planungsrecht
geschaffen werden. Es ist ein gesetzliches Umlegungsverfahren
mit anschließender öffentlich-rechtlicher Erschließung vorgesehen. Die Firma BauLand! Entwicklung GmbH wird mit der
Bearbeitung des Bebauungsplanes beauftragt. Es soll ein städtebauliches Konzept umgesetzt werden, das mittels öffentlichrechtlicher Verfahren realisierbar ist.
Als nächste Verfahrensschritte im Bauleitplanverfahren sollen
die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher
Belange gemäß § 4 Abs.1 BauGB und die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB durchgeführt
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Auf den Ketscher
Weg“ umfasst den Bereich südlich der Bahnlinie (Mannheim –
Karlsruhe), östlich der B 291, nördlich des Hardtlachweges und
der Eichendorffstraße, westlich der bestehenden Bebauung der
FWV-Fraktionssprecher Dr. Tobias Ober sah mit der Entscheidung „den Grundstein für eine zukünftige Entwicklung der
Gemeinde gelegt“. Walter Pfister (CDU) freute sich über die
„zeitnahe Realisierung des Vorhabens“, dass der Netto-Markt
erhalten bleibe, sei sehr wichtig. Der SPD-Fraktionsvorsitzende
Gerhard Wenner beurteilte den neuen Markt im Gebiet „Auf den
Ketscher Weg“ als „zweitbesten Weg, besser wäre eine Lösung
in Nord-West gewesen“. Er hoffe, dass das Vorhaben zügig
über die Bühne gehe, „um die Kaufkraft weiter in Oftersheim zu
binden“. Dr. Dieter Wendtland (FDP) konnte sich dem Projekt
ebenfalls „voll anschließen, vor allem wegen der Garantie für
den Markt in der Ortsmitte“.
Danach beschloss das Gremium einstimmig zum einen die Aufstellung des Bebauungsplans „Auf den Ketscher Weg“ und zum
anderen eine Veränderungssperre für das betroffene Gebiet in
Form einer Satzung.
Umlegung des Sondergebietes „Auf den Ketscher Weg“
a) Umlegungsanordnung gemäß § 46 Absatz 1 BauGB
b) Beauftragung der Bearbeitung der Umlegung
c) Bildung eines Umlegungsausschusses zur Durchführung
der Umlegung
Gleich nachdem der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss
und die Veränderungssperre für den Bebauungsplan auf den
Weg gebracht hatte, erfolgte auch der einvernehmliche Umlegungsbeschluss des Sondergebietes. Die Umlegung, mit deren
Bearbeitung die Firma BauLand! Entwicklung GmbH beauftragt
wurde, ist zur Verwirklichung der Planung erforderlich. Das Umlegungsverfahren kann angeordnet und eingeleitet werden, noch
bevor der Bebauungsplan aufgestellt ist. Von dieser Möglichkeit
soll auch im vorliegenden Fall Gebrauch gemacht werden. Die
Bemühungen der Verwaltung, die Entwicklung des Baugebietes
„Auf den Ketscher Weg“ außerhalb einer Umlegung zu organisieren, seien an der mangelnden Mitwirkungsbereitschaft einzelner
Grundstückseigentümer gescheitert, so die Begründung des
Beschlussvorschlags. Zur Durchführung der Umlegung wurde ein
nichtständiger Umlegungsausschuss gebildet.
Als Mitglieder des Umlegungsausschusses wurden, neben Bürgermeister Helmut Baust als Vorsitzenden, folgende Gemeinderäte gewählt:
1. Gemeinderat Dr. Tobias Ober (FWV)
2. Gemeinderat Roland Seidel (FWV)
3. Gemeinderat Jens Geiß (CDU)
4. Gemeinderat Herbert Gieser (CDU)
5. Gemeinderat Jens Rüttinger (SPD)
6. Gemeinderat Werner Kerschgens (SPD)
7. Gemeinderat Peter Pristl (FDP)
1. Gemeinderat Michael Seidling (FWV)
2. Gemeinderat Friedbert Schnabel (FWV)
3. Gemeinderätin Annette Dietl-Faude (CDU)
4. Gemeinderat Walter Pfister (CDU)
5. Gemeinderat Janfried Patzschke (SPD)
6. Gemeinderat Gerhard Wenner (SPD)
7. Gemeinderat Dr. Dieter Wendtland (FDP)
1. Ortsbaumeister Ernst Meißner als Bausachverständiger
2. Herr Stefan Theo Butsch als Verfahrenssachverständiger
und Geschäftsführer der mit der Bearbeitung der Umlegung
beauftragten Firma BauLand! Entwicklung GmbH, als Vertreterin Frau Petra Butsch
3. Herr Stefan Lamberger als vermessungstechnischer Sachverständiger, als Vertreterin Frau Heike Markus
Einleitend wies Bürgermeister Helmut Baust darauf hin, dass
sich in letzer Zeit Fälle von nicht angemeldeten Hunden im
Gemeindegebiet häufen. In einem größeren Wohnhaus seien
mehrere Hunde nicht angemeldet gewesen. Außerdem verträten wohl einige Einwohner die Meinung, dass es keinen Grund
gäbe, die Hunde anzumelden, solange die Gemeinde keine
Hundesteuermarken verteile.
Aufgrund der aktuellen Lage wurde von der Verwaltung vorgeschlagen, nach vielen Jahren – bis Anfang der 90er Jahre gab es
auch in Oftersheim Hundesteuermarken – wieder Hundesteuermarken einzuführen. Die Steuermarken werden vorerst mit einer
Gültigkeit von drei Jahren kostenlos ausgegeben. Bei Verlust
oder Unbrauchbarkeit der Steuermarke wird für die Ersatzsteuermarke eine Gebühr in Höhe von 5,00 Euro fällig.
Die Hundesteuermarken erhalten eine fortlaufende Nummerierung, um eine Zuordnung nach dem Halter zu ermöglichen.
Im November/Dezember 2010 sollen diese mit der Post an die
Hundehalter verschickt werden. Bei Abmeldung eines Hundes
ist die Hundesteuermarke an die Gemeinde zurückzugeben.
Diese wird allerdings nicht weiterverwendet.
Bürgermeister Baust betonte, dass nach der Ausgabe von Hundesteuermarken nicht davon auszugehen ist, dass alle Hunde
aufgrund dessen erfasst werden. Es sei jedoch ist zu erwarten,
dass die Zahl der angemeldeten Hunde steigen werde.
Das Ratsgremium folgte mit großer Mehrheit dem Beschlussvorschlag über eine Neufassung der Hundesteuersatzung, künftig wieder Hundesteuermarken auszugeben. Die Kosten dafür
belaufen sich für die rund 500 angemeldeten Hunde auf rund
Neugestaltung des Außenspielbereichs im
Der Gemeinderat hatte im Zuge der Haushaltsberatungen für
das Jahr 2010 schon einmal Kenntnis genommen von den
notwendigen Baumaßnahmen beim Außenspielgelände im Kindergarten St. Kilian, damals wurde ein Betrag von 30.000 Euro
in den Vermögenshaushalt eingestellt. Nach den Vorgesprächen
im vergangenen Jahr liegt nunmehr die konkrete Planung zur
Umgestaltung des Geländes durch die Firma „Die Werkstatt“
vor. Die Kosten belaufen sich auf rund 107.000 Euro, die im
Rahmen des Betriebsträgervertrages, bei einer Übernahme
einer Differenz von 10 % durch die katholische Kirchengemeinde, mit 90 % bezuschusst werden sollen. Die Auszahlung soll
über drei Haushaltsjahre gestreckt werden und wäre ab 2011 in
jährlichen Raten von jeweils 30.000 Euro zu leisten.
Diesen Beschlussvorschlag wollte der Gemeinderat allerdings
nicht so ohne Weiteres zur Kenntnis nehmen. Dass das Gelände
und die darauf befindlichen Spielgeräte in einem teilweise maroden Zustand sind, der bei einer Überprüfung durch den TÜV
auch bereits angemahnt wurde, darüber waren sich die Ratsmitglieder weitgehend einig, die Kosten seien dennoch bei weitem
zu hoch. Es wurde seitens des Gremiums der Wunsch geäußert,
nach bescheideneren Ausführungsvarianten zu suchen. Und
auch eine „Einbeziehung der Eltern“ konnte sich der Rat vorstellen, um dadurch Kosten einzusparen. Der Beschluss über
diesen Tagesordnungspunkt wurde schließlich zurückgestellt,
das Ratsgremium wird sich in naher Zukunft selbst ein Bild
über den Zustand der Außenanlage des Kindergartens St. Kilian
Beschluss über Spenden, Annahmen und Zuwendungen an
Sämtliche Spendenannahmen durch Bürgermeister und Verwaltung stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats gemäß einer entsprechenden Richtlinie des Gemeinderats. Aktuell wurden folgende Spenden vom Rat zustimmend
- 1.208,45 € der Firma BauLand! Entwicklung GmbH, Schwetzingen für 3 Kanalabdeckungen im Baugebiet „Am Biegen“
- 50,00 € von Herrn Ingo Paul für die Freiwillige Feuerwehr
- 100,00 € von Herrn Günter Siegel für den ASB-Kindergarten
- 300,00 € von der Schwetzinger Zeitung GmbH für den Kinderund Jugendtag 2010
- 600,00 € von Herrn Markus Lauff für das Jugendzentrum
Zwischenbericht zum Haushaltsjahr 2010
Zum Abschluss der öffentlichen Sitzung nahm der Gemeinderat Kenntnis vom Zwischenbericht zum Haushaltsjahr 2010.
Gemeindekämmerer Steffen Mann erläuterte dem Rat, dass
der Verwaltungshaushalt einen erheblichen Fehlbetrag in Höhe
von 1,3 Millionen Euro aufweist. Beim Gemeindeanteil an der
Einkommenssteuer sowie bei den Schlüsselzuweisungen habe
es Einnahmeausfälle von 700.000 Euro gegeben. Das Gesamtvolumen des Vermögenshaushalts erhöhte sich gegenüber dem
Vorjahr um 1,7 Millionen Euro. Um die Gesamtausgaben leisten
zu können, benötigte die Gemeinde im Haushaltsplan 2010 eine
planerische Kreditaufnahme von rund 2,8 Millionen Euro, so der
Kämmerer weiter. Für die mittelfristige Finanzplanung bis 2013
müsse von einem Gesamtkreditbedarf von rund 12,8 Millionen
Euro ausgegangen werden.
Nach den aktuellen Einschätzungen sei aber auch anzunehmen,
dass sich dieses Jahr Mehreinnahmen von voraussichtlich rund
185.000 Euro ergeben. Die Ausgabepositionen des Verwaltungshaushaltes seien aus heutiger Sicht „von keinen weiteren wesentlichen Verschlechterungen betroffen“: Das bedeute,
dass der Fehlbetrag im Verwaltungshaushalt von ursprünglich
1,3 Millionen Euro auf rund eine Million Euro reduziert werden
könne, so Mann. Die mittelfristige Finanzplanung geht von massiven Neuverschuldungen bis 2013 aus. Die Gemeinde erhalte
zwar Mehreinnahmen, unter anderem aus einer Förderung im
Rahmen des Ausgleichsstocks für den Kindergartenneubau,
aber im Bereich der Steuereinnahmen und der Landeszuweisungen sei mit „weiteren Verschlechterungen“ zu rechnen.
Daher seien Ausgabenkürzungen auf der einen und Einnahmeverbesserungen auf der anderen Seite dringend und zwingend
notwendig, so Mann abschließend.
Kreditaufnahme Haushalt 2010
Gleich im Anschluss beschloss das Ratsgremium einstimmig
eine Kreditaufnahme in Höhe von 1,5 Millionen Euro, zumal
die ortsansässigen Banken derzeit günstige Kreditkonditionen
anbieten. Geplant ist die Aufnahme eines Darlehens mit einer
zehnjährigen Zinsbindung, die anfängliche Tilgung soll auf zwei
Prozent festgelegt werden.
• Bürgermeister Baust berichtete von einer Zuweisung aus dem
Ausgleichsstock in Höhe von 689.000 € für den Neubau des
Kindergartens Albert-Schweitzer-Straße.
• Ortsbaumeister Meißner informierte über den aktuellen Stand
der Baumaßnahmen an der Theodor-Heuss-Schule und der
Friedrich-Ebert-Schule. Bis zum kommenden Wochenende
sollten beide Maßnahmen abgeschlossen sein; lediglich die
Gerüste könnten noch bis nächste Woche stehen.
• Bürgermeister Baust informierte über die Allgemeine Finanzprüfung durch die Gemeindeprüfungsanstalt, der die Gemeinde unterzogen wurde und darüber, dass es keine großen
Beanstandungen gegeben hat. Die GPA habe der Gemeinde
ein gutes Zeugnis ausgestellt, allerdings wurde die Haushaltslage in den kommenden Jahren als sehr bedenklich eingestuft
und es wurden schon im Haushaltsjahr 2011 grundlegende
Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung gefordert.
• Bürgermeister Baust informierte darüber, dass im Verlauf des
Jahres 2009 durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen
und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) Funkwellenmessungen, unter anderem im Bereich Heidelberg/Mannheim,
zu dem auch Oftersheim gehört, durchgeführt wurden. Im
Rahmen des Messprogramms wurde die Stärke der hochfrequenten Funkwellen von Sendeanlagen erfasst. Im Vergleich
mit Ergebnissen einer gleichartigen Messaktion im Zeitraum
2001 bis 2003 lässt sich sagen, dass die Gesamtimmission im Bereich Heidelberg/Mannheim abgenommen hat. Die
gemessenen durchschnittlichen Immissionswerte schöpfen
die gesetzlichen Grenzwerte zu weniger als 1 % aus.
Gemeinderat Walter Pfister:
Gemeinderat Pfister fragte, ob es Gespräche zwischen Oftersheim und Schwetzingen bezüglich der Verkehrssituation in der
Zähringer Straße gebe. Aus Zeitungsartikeln und Leserbriefen
in der Schwetzinger Zeitung sei zu erfahren, dass die Stadt
Schwetzingen den Verkehr aus der Zähringer Straße herausbringen wolle. Dies könnte ein vermehrtes Verkehrsaufkommen
für die Gemeinde Oftersheim nach sich ziehen. Bürgermeister
Baust informierte, dass er wegen dieser Thematik bereits in
engem Kontakt mit Schwetzingens Oberbürgermeister René
Pöltl stehe. Es herrsche Einvernehmlichkeit darüber, dass durch
eventuelle Verkehrsmaßnahmen in Schwetzingen keine Nachbargemeinde belastet werden dürfe. Der Bürgermeister betonte
in diesem Zusammenhang, dass auch in Oftersheim in der Heidelberger Straße Verkehrsmaßnahmen ergriffen werden müssten, beispielsweise die Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30
km/h und/oder ein LKW-Durchfahrverbot.
Gemeinderat Walter Pfister bedankte sich stellvertretend für
seine Ratskollegen beim scheidenen Hauptamtsleiter Dieter
Schmitt, der Ende des Monats in die Freistellungsphase der
Altersteilzeit geht, für sein jahrzehntelanges Engagement für
die Gemeinde und seine gute Arbeit. Dieter Schmitt sei immer
ein kompetenter, aufgeschlossener und höflicher Mitarbeiter
mit großem Fach- und Erfahrungswissen gewesen. Er bat
Bürgermeister Baust, die Dankesgrüße an Herrn Schmitt weiterzuleiten.
Anfragen aus den Reihen der Besucher
Hans Peter Sturm wies darauf hin, dass er zwar davon ausgegangen sei, dass er sich am Ende der Sitzung für den kommunalen Zuschuss von 90.000 € für die vorgesehene Baumaßnahme
bedanken könnte. Dass das Gremium den Beschluss hierüber
vertagt habe, sei aber nicht schlimm. Er lud die Gemeinderäte
im Namen der Pfarrgemeinde St. Kilian herzlich zu einer Begehung des Kindergartenspielplatzes St. Kilian vor Ort ein.
Grußwort von Landesforstpräsident
Max Reger zur Eröffnung des
28. „Tag des Waldes“ am 12. September 2010
„Sehr herzlich danke ich für die Einladung zum 28. Waldtag und
für die freundliche Begrüßung. Ihnen allen darf ich die herzlichen Grüße von Forstminister Rudolf Köberle und von Herrn
Geschäftsführer-Kollege Heiner Scheffold übermitteln.
Zunächst darf ich Ihnen meine Glückwünsche übermitteln,
dass Sie den Tag des Waldes hier in Oftersheim in diesem Jahr
bereits zum 20. Mal durchführen. Diese Konstanz zeigt, dass
Ihnen das Thema Wald wichtig ist, es belegt aber auch, dass es
rund um den Wald viele interessante Themen gibt, die von Ihnen
Jahr für Jahr aufgegriffen werden.
Wälder prägen unser Land und auch die Gemeinde Oftersheim
ganz maßgeblich. Es sind eben nicht nur die Unternehmungen
wie Daimler, Bosch, Würth oder SAP, die den Stellenwert und
den Reichtum von Baden-Württemberg ausmachen. Es sind
ebenso die vielfältigen Waldlandschaften, die unser Land und
insbesondere die ländlichen Räume prägen. Rund 39 % unserer
Landesfläche sind bewaldet.
Wälder prägen Landschaften und Regionen. Der Nordschwarzwald ohne Fichten, Tannen und Buchen wäre wohl kaum eine
der bedeutendsten Ferienregionen Deutschlands geworden. Die
Rheinebene ohne Eichen-, Buchen- und Kiefernwälder kaum
vorstellbar. Und auch die Gemeinde Oftersheim ohne den Wald
Wald ist dabei immer mehr als die Summe seiner Bäume. Wälder stehen für vielfältige Leistungen und sichern viele Funktionen und Aufgaben - angefangen von der Rohstoffbereitstellung
über die Erholung bis hin zum Naturschutz.
Hierzu nur einige wenige Beispiele
Forst und Holz sind der Motor des ländlichen Raumes
In unseren Wäldern wird nachhaltig - Jahr für Jahr - der
Zukunftswerkstoff Holz produziert und das in großer Menge.
Der durchschnittliche Holzvorrat pro Hektar liegt in BadenWürttemberg bei 367 Vorratsfestmeter je Hektar; insgesamt entspricht dies einer Holzmenge von 485 Mio. Vorratsfestmetern.
Würde man diesen Holzvorrat auf Langholzfahrzeuge verladen,
würde sich eine Lkw-Kette ergeben, die 5,5-mal um den Äquator reichen würde.
Mit 210.000 Beschäftigten in 22.000 Betrieben und einem jährlichen Umsatz von 30 Mrd. Euro gehört der Sektor Forst und
Holz zu den bedeutendsten Branchen in Baden-Württemberg.
Die Betriebe sichern vor allem in strukturschwachen Gebieten Existenzen und tragen dazu bei, den ländlichen Raum vor
Attraktivitätsverlust und Abwanderung zu bewahren.
Wald und Forstwirtschaft sind Lebensquell
Erholung in frischer Luft und eine gesunde Umwelt werden für
die Gesellschaft immer wichtiger. Wälder für die Naherholung
als Frischluftgeneratoren gewinnen an Bedeutung, insbesondere für gesundheitlich empfindliche und ältere Bevölkerungsgruppen. Tag für Tag erholen sich nach einer Untersuchung der
Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt 2 Mio. BadenWürttembergerinnen und Baden-Württemberger im Wald. Oder
anders ausgedrückt: jeder 5. Bewohner unseres Landes ist
tagtäglich im Wald unterwegs.
Wald liefert das beste Trinkwasser, er schafft ein gutes Klima
und nicht zuletzt sind Wälder wichtige Kohlenstoffspeicher.
Wald ist gleichzeitig das Ökosystem mit der größten Naturnähe.
Seit Jahrhunderten leisten Waldbesitzer und Forstleute viel für
die biologische Vielfalt der Lebensräume, Arten und Gene.
Unsere naturnahe, nachhaltige Forstwirtschaft bringt Schützen
und Nützen in Einklang.
In Baden-Württemberg werden die Wälder seit 30 Jahren nach
den Prinzipien der sogenannten „Naturnahen Waldwirtschaft“
bewirtschaftet. Die Erfolge dieser Art der Waldwirtschaft sind
- 60 % der ausgewiesenen 350 FFH- und Vogelschutzgebiete
liegen im Wald,
- zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, wie z. B. Kolkrabe, Uhu,
Auerhuhn, Wildkatze, haben hier ihre letzten Rückzugsräume
- eine unabhängige Inventurstudie hat ergeben, dass 50 %
unserer Wälder als naturnah ausgezeichnet werden können das ist bundesweit ein Spitzenwert.
Das Motto des diesjährigen Tag des Waldes in Oftersheim lautet
„Alter Wald - voll das Leben“. Bäume werden bei uns alt, hoch
und dick. 42 % der Tannen und Eichen haben in unseren Wäldern einen Durchmesser am Stamm von mehr als einem halben
Meter, bei den Buchen sind es immerhin noch 28 %. Im Durchschnitt haben die Waldflächen des Landes einen Totholzvorrat
von über 19 Vorratsfestmeter je Hektar.
In unseren Wäldern kommen ungefähr 20.000 Tier- und Pflanzenarten vor. Ein großer Teil dieser Tiere und Pflanzen kommt
mit der naturnahen Waldwirtschaft gut zurecht. Es gibt aber
auch eine Reihe von Arten, die aufgrund ihrer speziellen Ansprüche von der naturnahen Waldwirtschaft wenig bis gar nicht
profitieren. Das sind Arten, die sich auf besondere Strukturen
spezialisiert haben. Das können sogenannte Zerfallsphasen im
Wald sein oder spezielle Habitatbäume mit Höhlen, Fäulnisstellen, Blitzschäden oder ähnliches.
Zahlreiche Käfer, in den Hartwäldern hier um Oftersheim sind dies
der Heldbock, der Körnerbock, Marienprachtkäfer und Hirschkäfer, viele Vögel, wie Mittelspecht, Grauspecht, Waldkauz oder
Hohltaube, Fledermäuse wie z. B. die Bechsteinfledermaus,
Pilze, Moose und Flechten sind auf das Holz absterbender und
allmählich vermodernder Bäume angewiesen. Eine Baumhöhle
kann nacheinander Schwarzspecht, Hohltaube, Bechsteinfledermaus, Siebenschläfer und Wildbiene beherbergen.
Besondere Verantwortung haben wir in Baden-Württemberg
auch für den Rotmilan. Die Hälfte aller Rotmilane weltweit lebt
in Deutschland. 10 % davon, das heißt 1000 - 1100 Brutpaare,
sind in Baden-Württemberg heimisch. Damit tragen wir eine
besondere Verantwortung für diese Art.
Das Alt- und Totholzkonzept
Egal ob auffällig oder versteckt lebend, weit verbreitet oder lokal
begrenzt: ungefähr die Hälfte aller Arten im Wald ist auf Alt- und
Totholz angewiesen. Für den Schutz und Erhalt dieser Arten
haben wir in den letzten Jahren in der Zusammenarbeit mit der
Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg und
der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz in
Karlsruhe ein spezielles Konzept entwickelt: das Alt- und Totholzkonzept. Dieses Konzept hat zwei wesentliche Bestandteile:
Zum einen die Waldrefugien, zum anderen die Habitatbaumgruppen. Bei den Waldrefugien handelt es sich um Flächen, die
mindestens 1 ha groß sind und die der natürlichen Entwicklung
bis zum Zerfall überlassen werden. Waldrefugien werden durch
die sogenannte Forsteinrichtung ausgewiesen. Bei den Habitatbaumgruppen handelt es um bis zu 15 Bäume, die bis zum
natürlichen Absterben im Bestand bleiben. Das können Höhlenbäume, Bäume mit größeren Stammverletzungen, Horstbäume
oder sog. Methusalembäume sein. Es ist vorgesehen, dass alle
3 ha eine Habitatbaumgruppe ausgewiesen wird.
Die Grundidee des Alt- und Totholzkonzeptes ist es also,
innerhalb bewirtschafteter Wälder ein flächendeckendes Netz
kleinerer Flächen dauerhaft oder periodisch aus der Nutzung zu
nehmen und ihrer natürlichen Entwicklung und dem Zerfall zu
überlassen. Ich bin fest davon überzeugt, dass mit dem Alt- und
Totholzkonzept, das wir in den nächsten Jahren im Staatswald
flächendeckend umsetzen werden, ein wegweisendes Konzept
für eine verbesserte Integration von Naturschutzzielen in bewirtschafteten Wäldern im Sinne einer nachhaltigen, multifunktionalen Waldwirtschaft gelungen ist.
Viele verschiedene Ansprüche an den Wald
Jeder neigt dazu, den Wald durch seine Brille zu sehen. Für
manche Naturschützer ist nur ein stillgelegter Wald ein guter
Holzverarbeitende Betriebe sehen im Wald vor allem ein Rohstofflager und für Erholungssuchende ist der Wald Kulisse oder
Entspannungspark.
Mit einem integrativen Ansatz versuchen Försterinnen und Förster den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Im
Einzelfall kann dies aber auch bedeuten, dass eine Interessengruppe ihren speziellen Anspruch nur suboptimal realisiert sieht.
In der Folge kann es zu Akzeptanzproblemen mit der Waldbewirtschaftung und dem Waldmanagement kommen. Ich darf
dies an dieser Stelle vergleichen mit dem sog. „SchlachthausParadoxon“. Dieses Paradoxon besagt, dass jeder die Kuh auf
der Weide und das Steak auf dem Teller liebt, aber nicht das
Schlachthaus dazwischen. Mit dem Wald geht es uns ein Stück
weit ähnlich. Jeder hat eine große Liebe und Empathie zu Wald
und Holz und auch zu den Produkten wie schönen Schränken
und Stühlen, aber nicht zur Motorsäge.
Waldnutzung ist aber nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes,
vor allem, wenn sie wie bei uns im Land, nachhaltig erfolgt. Die
nur sehr selektive und oft einseitige Wahrnehmung einzelner
Waldfunktionen wird verstärkt durch die zunehmende Naturentfremdung einer Hochgeschwindigkeitsgesellschaft, arbeitsteilige Wirtschaftssysteme und den Rückgang der Produktion.
Deshalb ist Wissensvermittlung zu Wald und Waldbewirtschaftung notwendiger denn je und Veranstaltungen wie der Tag des
Waldes hier in Oftersheim so wichtig und wertvoll. Es ist wichtig,
dass sich weiterhin gut ausgebildete Waldbesitzer, Waldarbeiter
und Förster um den Wald kümmern: die schützen und nützen,
die schützen, was sie nützen, die für Kompetenz, Naturnähe
und Nachhaltigkeit einstehen.
Ich meine wir alle, die Gesellschaft, die Bürgerinnen und Bürger
von Oftersheim, können zurecht stolz darauf sein, was Waldbesitzer, Förster, Waldarbeiter, Waldinteressierte und Waldfreunde
in den letzten Jahren für den Aufbau und Erhalt unserer Wälder
hier in Oftersheim und im ganzen Land getan haben.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen
dieses Tages beigetragen haben: stellvertretend dem Vereinskartell, der Gemeinde, allen Förderern, Unterstützern und natürlich ganz besonders dem Landratsamt und dem Kreisforstamt.
Neben all dem, was ich zu den vielfältigen Wirkungen des Waldes gesagt habe, sind Wälder immer auch Orte des Mystischen,
der Märchen, Orte der Ruhe, Entspannung und Besinnung. Nutzen Sie den Tag heute, um auch diese Seite des Waldes kennen
zu lernen und zu entdecken. Vielleicht geht es Ihnen dann so,
wie Erich Kästner, der einmal gesagt hat: `Die Seele wird vom
Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern
reden und tauscht bei ihnen seine Seele um. Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag,
sie trösten jeden!
Dem 28. Waldtag in Oftersheim wünsche ich einen guten Verlauf, seinen Besuchern interessante und bleibende Eindrücke
und Ihnen allen ein herzliches Glück auf!“
Am Dienstag, den 28. September 2010, 18:00 Uhr, findet im Sitzungssaal der Mannheimer Straße 49 eine öffentliche Sitzung
des Technischen Ausschusses statt.
1) Stellungnahme zu den Bauvorhaben nach § 30 BauGB:
a) Flst. Nr. 3329/45, Gewerbepark Hardtwald 14
b) Flst. Nr. 3417, Jahnstraße 20
c) Flst. Nr. 6298, Heinrich-Heine-Straße 2
d) Flst. Nr. 6804, Reinhold-Frank-Straße 24
e) Flst. Nr. 885/1, Freiherr-vom-Stein-Straße 37
f) Flst. Nr. 6788, Carl-Goerdeler-Straße 36
2) Stellungnahme zu den Bauvorhaben nach § 51 LBO:
a) Flst. Nr. 4199, Fohlenweide 21
b) Flst. Nr. 7243, Alte Gärtnerei 8
c) Flst. Nr. 6960, Geschwister-Scholl-Straße 11
3) Stellungnahme zu den Bauvorhaben nach § 34 BauGB:
a) Flst. Nr. 756/1, Beethovenstraße 7
b) Flst. Nr. 762/1, Beethovenstraße 11
c) Flst. Nr. 792/11, Beethovenstraße 53
4) Bekanntgaben zu bereits erteilten Stellungnahmen durch
a) Flst. Nr. 6513, Hermann-Hesse-Straße 40
b) Flst. Nr. 6817, Gustav-Heinemann-Straße 4
c) Flst. Nr. 6816, Gustav-Heinemann-Straße 6
d) Flst. Nr. 6890, Geschwister-Scholl-Straße 6
e) Flst. Nr. 6896, Willy-Brandt-Straße 9
f) Flst. Nr. 7231, Am Biegen 6
6) Bekanntgaben
Das Bürgerbüro im Erdgeschoss des Rathauses ist am Samstag, den 02.10.2010,
Der Revierförster von Oftersheim
Sprechzeiten haben sich geändert:
Bestellung/Anmeldung von Brennholz und
Flächenlosen können angemeldet werden.
Herr Kolb ist mittwochs und freitags
von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr,
℡ 06205/4208 zu erreichen.
Die Kanalisation im Gebiet zwischen Heidelberger Straße,
Bahnlinie und Leimbach bis zur Plankstadter Straße wird im
Nachgang zu den Reinigungsarbeiten noch einer optischen
Inspektion mittels fahrbarem Kamerawagen unterzogen. Gemäß
Eigenkontrollverordnung des Landes Baden-Württemberg ist
der Betreiber einer Abwasseranlage dazu verpflichtet, in regelmäßigen Abständen den baulichen Zustand und die Dichtigkeit
des Netzes zu dokumentieren bzw. nachzuweisen. Die hieraus
gewonnenen Erkenntnisse über den baulichen Zustand dienen
des Weiteren als Grundlage für eine gesicherte Sanierungsplanung des Abwassernetzes.
November abgeschlossen sein werden.
Auch unbebaute Privatgrundstücke sind keine Müllhalde
Abfall auf Privatgrundstücken wird häufig zum Ärgernis. Nachbarn und Besucher beschweren sich über „den unschönen
Anblick“, über „Schmutz“ und insbesondere über den oftmals
üblen „Geruch“.
Gerade die unbebauten Grundstücke in den Gebieten „Gewerbepark Hardtwald“ und „Nord-West“ werden immer häufiger als
Abladestelle für Abfall genutzt.
Auch unbebaute Grundstücke befinden sich im Eigentum von
jemandem. Die Grundstücke dürfen daher nicht einfach betreten oder von Fremden benutzt werden.
Jede Nutzung des Grundstückes ist zuvor mit dem Eigentümer abzuklären. Sei es zum Zwecke der Lagerung von Baumaterialien oder für die Aufstellung eines Baukrans – immer ist
zunächst der Eigentümer zu fragen. Aber auch die Ablagerung
von Bauschutt, Hausmüll, ausgedienten Pflanzen, Rasenschnitt
oder anderen Dingen stellt kein Kavaliersdelikt dar und man
Es ist anzunehmen, dass die Verursacher von diesen Verunreinigungen häufig in der unmittelbaren Nachbarschaft zu finden
sind. Wie würde es dieser Verursacher empfinden, wenn man in
seinem Vorgarten einfach den Rasenschnitt von letzter Woche,
den alten Weihnachtsbaum oder die verdörrten Zimmerpflanzen
ablegen würde? Ja, die Entrüstung wäre groß – aber wo ist der
Unterschied zu einem unbebauten Grundstück? Rechtlich und
moralisch gesehen, gibt es keinen Unterschied!
Auch die häufige Ausrede „Das verrottet doch!“ kann hier nicht
zählen. Wenn der Grünabfall so schön und schnell verrottet,
warum dann nicht auf dem eigenen Grundstück ablagern?
Für all diejenigen, die sich künftig gegen die Entsorgung auf
dem unbebauten Nachbargrundstück entscheiden, sei hier eine
kostengünstige und völlig legale Möglichkeit aufgeführt:
Der Häckselplatz!
- Angeliefert werden darf nur Rasenschnitt,
Hecken- und Strauchschnitt sowie Laub und Äste.
- Pro Anlieferer und Öffnungstag beträgt der erste
m³ 1,00 EUR.
- Bei einer Anlieferung von mehr als einem m³ kostet jeder
angefangene m³ 6,00 EUR. In diesem Fall wird auch der erste
m³ berechnet.
An dieser Stelle möchten wir alle Eigentümer von Baulückengrundstücken auffordern, diese in Ordnung zu halten. Auch
wenn die Ablagerungen nicht vom Eigentümer stammen, ist
dieser für die Entsorgung verantwortlich. Es empfiehlt sich, das
Grundstück regelmäßig zu mähen und hierdurch den Aufwuchs
niedrig zu halten. Auf einem gepflegten unbebauten Grundstück
wird erfahrungsgemäß weniger Müll abgelagert – so dass sich
die Bemühungen für den Eigentümer letztendlich auszahlen.
Das Umweltamt, Frau Wenner,
Eichendorffstraße 2, 68723 Oftersheim,
Tel. 06202/597202, nimmt Hinweise entgegen.
Am 1. Oktober beginnt traditionell für viele junge Erwachsene
aus Oftersheim mit dem Wintersemester des Studiums oder mit
einer Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt, der viele Veränderungen mit sich bringt. Häufig ist damit auch die erste „eigene“
Wohnung verbunden, damit sie sich voll und ganz den neuen
Herausforderungen widmen können und nicht täglich zum Heimatort pendeln müssen.
Bei der erforderlichen Anmeldung dieser Wohnung bei den
Meldeämtern der jeweiligen Universitäts- und Hochschulstädte
wird den Studenten häufig verdeutlicht, dass sie sich zwingend
mit Hauptwohnsitz am Studienort anmelden müssen. Da dies
jedoch nicht zutreffend ist, weisen wir nachfolgend auf die
Rechtslage hin:
sich dessen Hauptwohnung nach § 17 des Meldegesetzes (MG).
Die Hauptwohnung ist dabei die vorwiegend benutzte Wohnung
des Einwohners, die im Verhältnis zu den anderen Wohnungen
zeitlich tatsächlich am häufigsten benutzt wird.
Obwohl die Rechtslage eindeutig ist, versuchen die Meldebehörden der Hochschulstädte die Studenten dazu zu bewegen,
Sollte die Meldebehörde Ihres Studienortes die Bestimmung
dann setzen Sie sich bitte mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung. Wir unterstützen und beraten Sie gerne.
Am Samstag, den 25. und Sonntag, den 26.09.,
Fides Zahnärzte, Gassenäckerstr. 3, Ketsch, Tel. 6953100.
Samstag, den 25.09.
Sonntag, den 26.09.
Montag, den 27.09.
Mayerhof-A., Schwetzingen
Dienstag, den 28.09.
Mittwoch, den 29.09.
Donnerstag, den 30.09.
Am Mittwoch, den 29.09.,15:00 bis 18:30 Uhr:
Kurpfalz-Apotheke, Oftersheim,
Am Donnerstag, dem 07. Oktober
10 und am 04. November 10, jeweils
von 16 – 17 Uhr liest Christa Brake
wieder für Kinder ab 4 Jahren in der
Gemeindebücherei Geschichten vor.
Geschichten hören, sind herzlich eingeladen.
Ingrid Lamey erzählt das abenteuerliche Leben von Fürst Pückler
Am Donnerstag, dem 30.09.2010, um 19.30 Uhr porträtiert
Ingrid Lamey im Bürgersaal Oftersheim den Fürsten Hermann
Pückler-Muskau (1785-1871), eine der schillerndsten Figuren
des 19. Jahrhunderts, in der Reihe Lebenswege
Abenteurer, Gartenkünstler, Schriftsteller, Lebemann:
Eine Persönlichkeit wie Hermann Fürst Pückler-Muskau hat es
im 19. Jahrhundert nicht noch einmal gegeben.
Er war nicht nur Namensgeber für das Fürst-Pückler-Eis, sondern hinterließ der Nachwelt auch einige der schönsten Gartenanlagen Deutschlands in Muskau, Branitz und Babelsberg, die
heute zum UNESCO-Kulturerbe zählen und an denen er fast
30 Jahre lang arbeitete: Ganze Dörfer verschwanden, Flüsse
wurden umgeleitet, Berge aufgeschüttet - eine Landschaft voller
Gegensätze und Überraschungen entstand.
Pückler selbst: Ein luxusverwöhnter, exzentrischer Snob, der
Duelle focht, mehr Liebschaften hatte als Casanova und unter
den Linden in einer von Hirschen gezogenen Kutsche vorfuhr.
Ein Abenteurer und Weltenbummler, der zu Pferd halb Afrika
durchquerte, von höchstem Adel, aber republikanisch gesinnt,
begabter Autor, genialer Gartenarchitekt. Ingrid Lamey porträtiert die Ausnahmepersönlichkeit Pückler mit viel historischem
Service für Menschen zu Hause Tel.: 06201/602146
Vorverkauf ab Montag, dem 13.09.2010 bei VHS Schwetzingen
(Tel. 06202/2095-0) und Gemeindebücherei Oftersheim (Tel.
06202/ 597-155)
Eintritt: 3.- Euro Vorverkauf / 5.- Euro Abendkasse
Neues Kursprogramm erhältlich!
Ab Oktober beginnen im Internet-Treff die neuen
Kurse und Workshops. Sie werden für alle Altersgruppen
angeboten und sind auch für Einsteiger/innen ohne Vorkenntnisse geeignet.
Das Programmheft liegt ab sofort an folgenden Stellen aus:
unter Tel. 0 62 02/5 97-155 entgegen.
Öffnungszeiten vom 27.09. – 01.10.10 (KW39)
15.00 – 17.00 Surfen für die
17.00 – 19.00 Surfen für alle
Donnerstag 9.00 – 11.30
16.00 – 20.00 Surfen für alle & offene
Montag, 27.09.2010, 18.00 – 19.00 Uhr und
Donnerstag, 30.09.2010, 16.00 – 20.00 Uhr:
• Umgang mit Peripherie-Geräten wie Scanner und Drucker,
• Fragen zur Geräteauswahl
• Anleitung zur Nutzung der Software
• Hilfe bei der Erstellung z.B. von Excel-Tabellen und Berechnungen, beim Entwurf von Einladungen und Glückwunschkarten oder einer Vorlage für einen Briefkopf
• Fragen zur Verwaltungsstruktur Ihres PC
• Anlegen und Löschen von Ordnern, Dateien usw.
• Suchen nach Dokumenten- oder auch Suchstrategien im
• Nutzung von E-Mails, Anlegen der E-Mail-Adresse
Neuer Kursbeginn: Fr., 01.10.10(08:30 – 10:00 Uhr)
Workshops auf. Im Preis enth. sind Kopien der Arbeitsmaterialien.
Kosten: 56,- €. für 9 Vormittage á 1,5 Stunden
Die evangelische Nachbarschaftshilfe ist für alle da, die
Hilfe brauchen, unabhängig von Konfession, Alter und Nationalität. Menschen, die Hilfe brauchen, finden Menschen,
Diese Menschen zusammenzuführen, macht sich die organisierte Nachbarschaftshilfe seit vielen Jahren zur Aufgabe.
Inzwischen umfasst unser Team ungefähr 50 Mitarbeitende, die
alle mithelfen, diese Idee in die Tat umzusetzen.
- wir übernehmen für Sie den Einkauf
- wir begleiten Sie zu Arzt- und Behördenbesuchen, beim Spaziergang, beim Einkaufen o. Ä.
- wir unterstützen Sie bei Haus- und Gartenarbeit, bei der Rückkehr aus dem Krankenhaus sowie beim Umzug ins Betreute
- wir entlasten pflegende Angehörige, die auch einmal wieder
etwas Zeit für sich selbst benötigen
- wir können auch bei Ihnen sein zum Zuhören, Trösten oder uns
mit Ihnen unterhalten
- wir stehen für weitere Anfragen zur Verfügung
Situation helfen können.
Mit dem Jugendgemeinderat im Spielparadies
Jugendgemeinderat Ausflug
Es war ein anstrengender Tag für die 20 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer zwischen 8 und 13 Jahren, die zusammen mit dem
Jugendgemeinderat Oftersheim einen Ausflug ins ”Jumpinn”
nach Heidelberg unternahmen.
Um 11 Uhr ging es nach einem kurzen Kennenlernen mit dem
Bus Richtung Heidelberg, wo die Oftersheimer alles erwar-
tete, was ein Indoorspielplatz zu bieten hat: Riesenrutschen,
Trampoline, Mini-Soccer, Bällebad u.v.a.m Nach 4 Stunden
ausgelassenem Toben, nur unterbrochen von einer kurzen Picknickpause, traten dann alle erschöpft die Rückreise an. Nach
dem abschließenden Waffelessen im JUZ war man sich einig,
dass die ins Wasser gefallene Outdoor-Erlebnistour doch noch
zu einem klasse Erlebnis geworden war.
www.juz.oftersheim.deinfo@juz.oftersheim.de, E-Mail:
Noch Plätze in den AGs/Gruppen frei! Bitte anmelden!
Mo., 27.09. JUZ & Hausaufgaben:
16.30 - 18.00 Uhr Actiontreff (10–bis 13 Jahre)
gemischte Gruppe mit Silke.
Heute: Spiele rund um den Herbst.
16.00 – 19.00 Uhr „U 16“ (Teenie-Treff für 10–bis 15-Jährige)
18.00 – 21.00 Uhr „Ü16“ (Jugendcafé ab 16 Jahren)
18.00 – 20.00 Uhr Beat-Boxing ab 12 Jahren
Di., 28.09. JUZ & Hausaufgaben:
16.00 - 17.30 Uhr Kinderkino (6–bis 9 Jahre) auf Großbildleinwand. Für alle Kinder Eintritt frei! Süßigkeiten- und Getränkeverkauf
Mi., 29.09. JUZ & Hausaufgaben:
16.00 - 17.30 Uhr „Funtime“ (nur für Jungs von 6 bis
9 Jahren) mit Dome und Sebastian.
Heute: Waldtag – bitte Verpflegung mitbringen
16.00 – 17.00 Uhr 6 – 10 Jahre („Crazy Babes“)
17.00 – 18.00 Uhr 11 – 14 Jahre (neue Gruppe)
Do., 30.09. JUZ & Hausaufgaben:
16.00 - 17.30 Uhr *Just for Girls* (nur für Mädchen von
Heute: Lichterketten basteln
Fr., 01.10. Gruppenprogramm:
16.00 – 17.30 Uhr „Tool-Time“ - hört mal wer da hämmertfür 10 – 14-Jährige mit Sebastian
6-bis 10-Jährige mit Frau Grigo
Tooltime startet mit neuem Kurs
Die beliebte Werkgruppe Tooltime (Freitags von 16.00-17.30
Uhr) bietet endlich wieder einen neuen Kurs an. Das letzte, recht
langwierige Projekt „Bau einer E-Gitarre“, wurde abgeschlossen, nun schiebt Tooltime wieder einen Kurs für „Jedermann“
ab 10-14 Jahren nach: „Solardampfer“.
Das Schiffsmodell wird durch eine Solarzelle angetrieben und
bewegt sich elegant und anmutig wie ein Mississippi-Raddampfer im (Badewannen-)Wasser fort. Der ausgeklügelte Antriebsmechanismus wird genauso wie der Styrodur und Holz -Rumpf,
selber im Kurs angefertigt. Der Beitrag für die Werkspackung
beläuft sich auf 10 Euro, man kann sich ab sofort unter
06202/597156 anmelden.
Action–Treff (mit Silke Hauck)
Achtung! Im JUZ gibt es den „Action-Treff“ für Jungs und
16.30 – 18.00 Uhr im Gruppenraum statt. Angeboten wird ein
Ausflüge sind nur Beispiele. Pro Aktionstag kostet die Gruppe
Auf viele actionreiche Montage mit Euch freut sich Silke
Mo,13.09 Anmeldungen, Infos & Spiele
Mo,20.09. Ein Tag im Wald
Mo,27.09. Wir machen Spiele rund um den Herbst
Mo,04.10. Wir machen eine Fahrradtour
Mo,11.10. Überraschungstag
Mo,18.10. Spieletag
Mo,25.10. Halloweenparty
Mo,01.11. Ferien! Kein Actiontreff!
Mo,08.11. Wir machen selbst Vogelfutter
Mo,15.11. Wir gehen Bouldern (Treffpunkt Theodor-HeussSchule)
Mo,22.11. Wir basteln Weihnachtsgeschenke I
Mo,29.11. Wir basteln Weihnachtsgeschenke II
Mo,06.12. Filmtag
Mo,13.12. Wir backen Weihnachtsplätzchen
Mo,20.12. Wir machen eine Weihnachtsfeier
Beatboxen im Juz Oftersheim
27.09.2010 veranstaltet das JUZ Oftersheim seinen bekannten
„Beatboxing Treff“. Unter der Leitung von Beatmeister „emGi“
(bekannt z.B. durch den Oftersheimer „RNF Sommer Tour Auftritt“) werden sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene, in die
Kunst des “Töne-Imitierens“ und “Mundschlagzeugs“ eingebunden. Martin Gold und sein Ko-boxer werden ab 18 Uhr allen
Interessenten ab 12 Jahren zeigen was man alles mit einem
Mikrofon anstellen kann. Die Anschlusstermine wären dann am
29.11.2010 und am 13.12.2010.
Teenie-Disco im JUZ Oftersheim
Vergangenen Freitag hieß es nach langer Sommerpause endlich
wieder „Lil Disco“ für die 10-15-jährigen Oftersheimer Teens.
Mit Neu DJ Marco Langebahn an den Turntables, wehte ein
fescher Discowind durch die Gemäuer und bescherte dem JUZ
eine stattliche Anzahl von über 50 Besuchern. Neue Cd Player,
Lichteffekte und Nebelmaschine kamen gekonnt zum Einsatz
und erfüllten das junge Partyherz. Die nächste Disco im JUZ
ist dann wieder eher an die älteren Besucher gerichtet und wird
wohl am JUZ-Geburtstag, am 26.11. stattfinden.
1. Abendflohmarkt in der Sonnenblume Oftersheim
Der Elternbeirat des Kindergarten Sonnenblume Oftersheim,
Käthe Kollwitz Str.26 veranstaltet am Freitag, den 08.10.2010 in
der Zeit von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr einen ersten Flohmarkt.
Aufbau ist ab 17.00 Uhr – Tische werden gestellt.
Kosten: 6,-€ / Tisch. Kleiderstange 2,-€
Telefonische Anmeldungen nimmt Frau Schreiber-Boost (Tel.
06202-4090409) immer zwischen 18.00 und 20.00 Uhr entgegen.
… WIR VERKAUFEN FÜR SIE …
Im Josefshaus, gegenüber der
Der Elternbeirat des Kath. Kindergartens
St. Kilian verkauft FÜR SIE gut erhaltene
Kinderkleidung, Kinderschuhe, Kinderbettwäsche, Spielsachen und Umstandsmode,
… nach Größen sortiert.
Der Elternbeirat und das Team des Kath. Kindergartens St. Kilian laden zum Stöbern ein.
Wir weisen darauf hin, dass Einlass nur ohne Taschen
und Kinderwägen möglich ist. Eine Garderobe ist
Voranmeldung zum Verkauf war erforderlich, die
Codenummern sind bereits alle vergeben.
punkt Kochen, an dem die Kinder ihre Lieblingsessen selbst
zubereiten dürfen, ist inzwischen für den Hort fester Bestandteil
der Betreuung. Diesmal standen Hamburger, Spaghetti mit
Soße und Pizza auf dem Speiseplan, natürlich immer mit der
sehr beliebten Rohkost.
Susanne Eickmeier und Dennis Mackert
So, die Natur-AG-Termine für`s Schuljahr 2010/11 sind jetzt
endlich festgelegt. Dieses Jahr können wir folgende Gruppen
Natur-AG an der Friedrich-Ebert-Schule jeden Mittwoch von
12.30 Uhr bis 13.30 Uhr.
Das 1. Treffen findet am 29.9. statt.
Natur-AG an der Theodor-Heuss-Schule jeden Montag von
13.00 Uhr bis 14.00 Uhr.
1. Treffen am 27.9.
Teich-AG an der Theodor-Heuss-Schule jeden zweiten Mittwoch von 14.00 bis 15.30 Uhr.
1. Treffen am 6. Oktober.
Alle Natur-AG-Kinder und die, die es werden wollen, können
sich natürlich den Termin aussuchen, der ihnen am liebsten ist.
Ganz egal an welcher Schule. Erster Treffpunkt ist jeweils vor
dem Lehrerzimmer. Alles Weitere steht auf den Infozetteln, die
die Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule ausgeteilt
Bei Fragen könnt ihr uns gern mal anrufen: Holger: 06221 /
1872378, Peter: 574642.
Jetzt kann`s ja endlich wieder losgehen. Wir freuen uns schon
Gleich am ersten Ferientag, in den zurückliegenden Sommerferien, war der Hort mit der Ferienbetreuung an der Grillhütte.
Nach der Wanderung dorthin freuten sich alle auf frisch Gegrilltes. Die Kinder waren gerade an der Hütte angekommen, als ein
Unwetter über Oftersheim hereinbrach. In kürzester Zeit stand
die ganze Wiese unter Wasser, so konnte erst mit einiger Verzögerung gegrillt werden. Zum Glück konnte die Radtour zum
Gartenschaugelände am nächsten Tag wie geplant stattfinden.
Am großen Spielplatz konnten sich die Kinder richtig austoben,
zum Mittagessen fuhr der Hort, zur Freude der Kinder, zum
nahegelegenen Fastfood-Restaurant. In der darauffolgenden
Woche hatten wir eine interessante Schlossführung in Mannheim, die Hortkinder konnten in einem nahegelegenen Park mit
Spielplatz den Tag gemütlich beenden. Natürlich stand auch
eine Schlossführung in Heidelberg auf dem Programm. Unheimlich war es im dunklen Wehrgang, orientieren konnte man sich
nur mit der Hand an der Wand. Die sehr abwechslungsreiche
Führung fanden alle Kinder toll, abgerundet wurde der Tag mit
dem Besuch des schönen neuen Wasserspielplatz am Neckarufer. Eines der Highlights dieser Ferien war wieder der Besuch
im Motodrom. Frau Grimm hatte uns bei der Formula Student
Germany angemeldet, die Kinder konnten alles über Rennwagen, Motoren und Zubehör erfahren. Wenn es das Wetter zuließ
wurden Radtouren zu den Wasserspielplätzen in Schwetzingen
und Plankstadt gemacht. Aufgrund der Witterung mussten der
eine oder andere Ausflug umgeplant werden, so verbrachten wir
einen schönen Tag im Jumpinn, wo bei jedem Wetter, nach Lust
und Laune getobt werden kann. Der sehr beliebte Programm-
VHS-Einzelveranstaltungen vom 27.09.-02.10.10
Die Geschichte Madagaskars, Vortrag am 29.09.10 um 15 Uhr
beim Club für Ältere in der VHS, Eintritt: 4,- EUR Tageskasse
Soll ich mein Kind impfen lassen? Vortrag von Dr. Manfred
Hanke am 30.09.2010 um 18 Uhr in der VHS, Gebühr: 4,- EUR
mit Voranmeldung bis 27.09.2010
Diagnostik, Krankheitsbild, Medikation „Hilfe beim Helfen“,
Vortrag am 27.09.2010 um 18 Uhr in der Pro Seniore Residenz,
Lebenswege – Fürst Pückler-Muskau Ingrid Lamey erzählt
am 30.09.2010 um 19.30 Uhr im Bürgersaal Oftersheim aus
dem abenteuerlichen Leben von Fürst Pückler, Vorverkauf bei
der VHS und der Gemeindebücherei
Prana-Heilen Die Wissenschaft und Kunst des berührungslosen Energieheilens, Vortrag am 29.09.2010 um 19 Uhr in der
Humboldtschule Plankstadt.
Seminarreihe für Angehörige von Demenz-Kranken und
ehrenamtlich Tätige in der Pro Seniore Residenz Brühl
Demenzerkrankungen gehören heute und in Zukunft zu den
häufigsten Alterserkrankungen. Aus diesem Grund veranstaltet
die Pro Seniore Residenz Brühl ab Montag, 27.09.2010 die
modellhafte und mit Preisen ausgezeichnete Schulungsreihe
der Alzheimer Gesellschaft „Hilfe beim Helfen“, die sich an
Angehörige von Demenzkranken richtet, denn Pflegende Angehörige sind oftmals psychisch und physisch stark belastet. Ziel
der jeweils donnerstags stattfindenden Seminarreihe ist es, die
Lebensqualität sowohl von pflegenden Angehörigen als auch
von Demenzkranken zu verbessern. Inhalte der Seminarreihe sind grundlegende Informationen über das Krankheitsbild,
Umgang mit den Demenzkranken, Informationen zu rechtlichen
und finanziellen Fragen und das Aufzeigen von Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Die Schulungsreihe
wird unterstützt von der AOK Rhein-Neckar-Odenwald und der
VHS-Schwetzingen. Sie ist auch für Mitglieder anderer Krankenkassen kostenlos.
Nähere Infos über die Termine und die Anmeldung
in der Pro Seniore Residenz Brühl bei Hr. Sauder
Freie Plätze im Fach musikalische Früherziehung in Oftersheim sowie im Instrumentenkarussell in Schwetzingen
Die Musikschule Bezirk Schwetzingen e. V. beginnt wieder ab
Oktober 2010 mit neuen Kursen über die Dauer von 2 Jahren
im Fach musikalische Früherziehung. Für Kinder im Alter von 4
oder 5 Jahren finden diese in Oftersheim wie folgt statt:
Dienstags 14:30 bis 15:30 Uhr im Martin-Luther-Kindergarten
bei Lydia Usselmann
Ab 07. Oktober beginnt das neue Instrumentenkarussell an der
Musikschule. Der Unterricht geht über die Dauer eines Jahres
und findet in der Musikschule in Schwetzingen immer donnerstags in der Zeit von 15:00 bis 15:45 Uhr statt.
Wer noch auf das Karussell aufsteigen möchte, sollte sich
umgehend an der Musikschule anmelden.
Schriftliche Anmeldungen sind jetzt noch möglich. Diese sind
zu senden an das Sekretariat der Musikschule Bezirk Schwetzingen e. V. Mannheimer Str. 29, 68723 Schwetzingen. Weitere
Informationen unter Tel. 06202/5777980.
Nächste Schadstoffsammlung der AVR in Plankstadt und
Am Freitag, 01.10.2010, können die Bürgerinnen und Bürger
Sonderabfälle von 08.00 bis 11.00 Uhr in Plankstadt am Festplatz oder von 12.00 bis 14.00 Uhr bei der Abfallumladeanlage
Ketsch, An der Speyerer Landstraße, jeweils beim Umweltmobil der AVR abgeben. Schadstoffe, wie flüssige Farben und
Lacke (außer Dispersionsfarben), Pinselreiniger, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Pflanzenspritzmittel, Rostschutzmittel, Spraydosen mit Restinhalt, Reinigungsmittel etc. aus
Haushalten können bei der Schadstoffsammlung der AVR in
haushaltsüblichen Mengen abgeben werden.
die Möglichkeit beim Umweltamt, unter der Tel.: 597 - 202, kostenlos abzugebende bzw. gesuchte Gebrauchsartikel für diese
Tel. 592115
Braas-Dachfenster, funktionsfähig,
rechts und links verschiebbar, 70 x 120 cm
Tel. 54353 2
Tel. 52189
Mikrowellengerät von Sharp, 650 W ohne Grill,
gepflegt, techn. einwandfrei, mit Bedienungsanleitung
Tel. 593266
Schreibtischstuhl für Jugendliche oder Kinder, rot
Tel. 592011
2 Glas-Schreibtischplatten 80 x 160 cm und 1 Metall-Untergestell für eine Schreibtischplatte; jeweils eine Ecke pro Schreibtischplatte ist geringfügig beschädigt.
Bewerbungsfrist für Wettbewerb „Echt gut! - Ehrenamt in
Baden-Württemberg“ verlängert
Der Wettbewerb „Echt gut! - Ehrenamt in Baden-Württemberg“ findet
dieses Jahr zum siebten Mal in
Folge statt. Mit dem Preis honoriert
das Land Baden-Württemberg –
unterstützt von den Partnern EnBW
und der Sparkassen-Finanzgruppe
Schlössern und Gärten – das Engagement seiner engagierten Bürgerinnen und Bürger. Unter
Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stefan Mappus werden
in den Kategorien Sport und Kultur, Umwelt und nachhaltige
Entwicklung, Soziales Leben, Lebendige Gesellschaft, Junge
Macher und EnBW Ehrenamt Impuls herausragende Aktivitäten
des bürgerschaftlichen Engagements von Einzelpersonen,
Gruppen, Vereinen, Projekten und Initiativen stellvertretend für
die vielen Aktiven im Land ausgezeichnet. Voraussetzung für die
Teilnahme ist, dass die vorgeschlagenen Projekte in BadenWürttemberg stattfinden.
Bewerbungen können noch bis zum 15. Oktober 2010 online
unter www.echt-gut-bw.de eingereicht werden. Mit den dotierten Preisen in den Kategorien Sport und Kultur, Umwelt und
nachhaltige Entwicklung, Soziales Leben, Lebendige Gesellschaft, Junge Macher und EnBW Ehrenamt Impuls werden herausragende Aktivitäten des bürgerschaftlichen Engagements
von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Projekten und Initiativen ausgezeichnet. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass
die vorgeschlagenen Projekte in Baden-Württemberg stattfinden.
Aus allen Bewerbungen werden für jede Kategorie zehn Finalisten ausgewählt. Über diese können alle Bürgerinnen und
Bürger des Landes per Internet oder Telefon abstimmen und so
die Gewinner ermitteln. Für die Gewinner gibt es Geldpreise in
Höhe von 2.500 Euro für den ersten Platz und jeweils 500 Euro
für die Plätze 2 und 3 jeder Kategorie. Die Gewinnerinnen und
Gewinner werden im Rahmen eines festlichen Empfangs im
Schloss Schwetzingen durch Ministerpräsident Stefan Mappus
mit der „Echt gut!“-Trophäe geehrt.
In diesem Jahr erhält jede/r 50. Bewerber/in vom Kooperationspartner Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
einen Gutschein für zwei Personen für eine Sonderführung in
einem Schloss nach Wahl. Zusätzlich werden unter den bis
zum Bewerbungsschluss noch eingehenden Bewerbungen 30
Schlosscards (mit jeweils 22 Eintrittskarten für Schlösser und
Gärten in Baden-Württemberg) verlost.
Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden
Sie unter: www.echt-gut-bw.de.
Am Sonntag, dem 26. September 2010, um 15:00 Uhr wird Frau
Pfarrerin Esther Kraus in ihr Amt eingeführt. Der Gottesdienst
wird von Dekanin Annemarie Steinebrunner unter Mitwirkung
von Frau Pfarrerin Esther Kraus und Pfarrerin Janine Denk
gehalten. Kirchenchor und Posaunenchor gestalten den Gottesdienst musikalisch mit. Zum anschließenden Empfang im
Gemeindehaus wird herzlich eingeladen.
Einladung zum ev. Bazar 2010
Basis-Seminar für Existenzgründer hat noch Plätze frei –
Anmeldungen über die Stadt Schwetzingen
Die Stadt Schwetzingen bietet vom 4. bis 6. Oktober ein BasisSeminar für Existenzgründer an. Das Seminar soll all jenen Hilfestellung geben, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen
Das Seminar findet im Schwetzinger Rathaus statt und dauert
jeweils von 8 bis 16 Uhr. Es ist mit Fördermitteln des Bundes finanziert und kostet die Teilnehmer/innen daher nur den
Unkostenbeitrag von 40 Euro. Die Teilnehmer erhalten neben
den Seminarunterlagen sowohl ein Zertifikat als auch eine CD
zur eigenen Konzepterstellung. Für das Seminar sind noch
wenige Plätze frei. Interessierte können sich bei Traudel Zahn
vom Amt für Wirtschaftsförderung, Presse und -Koordination
der Stadtverwaltung Schwetzingen unter der Telefonnummer
06202/ 87-106 oder unter E-Mail: traudel.zahn@schwetzingen.
Konfirmandengruppen, Abfahrt zum YouYent in
Hockenheim Bahnhof /Oftersheim
Gottesdienst zur Einführung von Pfarrerin Esther
Kraus Christuskirche
Fortbildung Gemeindehaus
Gr. Dienstbesprechung
Konfirmandenunterricht /Gruppe 1, Gemeindehaus
Konfirmandenunterricht / Gruppe 2, Gemeindehaus
Kigo-Team: Besprechung
9:00 Patchwork Gruppe, Gemeindehaus
Abendflohmarkt f. Baby- und Kindersachen,
Ein reizvolles und beliebtes Großereignis für die gesamte
Oftersheimer Bevölkerung und viele Besucher aus den
Nachbargemeinden ist angesagt:
Die ev. Kirchengemeinde lädt ein zum Bazar
am Samstag, 09. Oktober und
Über beide Tage hinweg wird ein abwechslungsreiches und
vielseitiges Programm unter Mitwirkung von Oftersheimer
Vereinen und Gruppen, den Kindergärten und Chören unserer und benachbarter Gemeinden geboten.
Eines der Höhepunkte im Oftersheimer Veranstaltungskalender ist die
am Samstagabend um 19:30 Uhr mit der ersten
Wahl zum Mr. Bazar
Drei Kandidaten stehen zur Verfügung und möchten sich
diversen Aufgaben stellen, um die Gunst des Publikums zu
erlangen. Unterlegt mit anspruchsvollen Tanzeinlagen verschiedener Gruppen ist unter dem Motto „Smile for a Weil“
gute Laune und Unterhaltung garantiert.
Natürlich ist mit einer leckeren Speiseauswahl für die Gaumenfreuden gesorgt, die ein eigens engagierter Koch mit
Lebensmitteln aus Oftersheimer Betrieben zubereitet.
Die ev. Kirchengemeinde ist zur Finanzierung der Außenanlage auf Ihre großzügige Unterstützung angewiesen, bitte
helfen Sie mit Ihrem Besuch, dass diese Veranstaltung
auch ein finanzieller Erfolg wird – wir freuen uns auf Ihr
Janine Denk, Esther Kraus und Dr. Gunter Zimmermann
Alle Spenden sind herzlich willkommen!
Bitte nutzen Sie den Überweisungsträger, der unserem ev.
Gemeindebrief beiliegt.
Ansonsten nehmen die Austräger/innen des Gemeindebriefs gerne Geldspenden persönlich entgegen
Die Abgabetermine für die Tombola und den Flohmarkt im
ev. Gemeindesaal:
Montag, 04.10.10 von 17:00 - 19:00 Uhr
Tombola und Flohmarkt:
Dienstag, 05.10.10 von 10:00 – 12.00 Uhr und
Mittwoch, 06.10.10 von 15.00 – 19:00 Uhr
Kuchen-Spenden:
Abgabe Samstag, 09.10.10 ab 11:00 in der Kurpfalzhalle
Sonntag, 10.10.10 vor 10:00 oder nach 11:00 Uhr
Tel. 95 01 037 Frau Doris Kerschgens
Ohne Sie geht es nicht! - Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe!
Für die Bedienung der Bazar-Gäste am Sonntag ab 14:00
Uhr bis Ende werden noch Mitarbeiter benötigt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
Frau Johanna Heger Tel. 59 34 36
E-Mail: st.kilian-oftersheim@web.de Fax: 06202/51599
12:00 h Taufe von Johannes Friedrich Ziesel
09:00 h Eucharistiefeier mit Caritas-Kollekte
15:30 h Ministrantenstunde mit Pfr. Lovasz
09:00 - Altpapiersammlung Parkplatz Kurpfalzhalle
14:00 h Abgabe von Gaben für den Erntedankaltar in der Kirche
18:30 h Eucharistiefeier zum Erntedank
11:00 h Eucharistiefeier zum Erntedank
18:00 h Rosenkranzandacht mit Aussetzung und Segen
Wann: Samstag, 02. Oktober 2010
Früchte, Obst, Gemüse – alles ist willkommen zum Schmücken
unseres Erntedankaltares. Gerne nehmen Frauen von der KFD
am Samstag, 02.10. um 14.00 Uhr diese Gaben in der Kirche
zum Schmücken entgegen.
Kranken- und Seniorengottesdienst am Freitag, 08.10.2009
um 14.30 Uhr in der St. Kilians-Kirche
Im Anschluss Treffen zu Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus, Bismarckstr. 3.
Es werden wieder Fahrdienste angeboten, wir holen Sie gerne
zu Hause ab, bzw. bringen Sie wieder heim. Wer diesen Dienst
in Anspruch nehmen möchte melde sich bitte im Pfarrbüro, bei
P. Scherer, T. 52209; A. Müller, T. 54274od. G. Hecht, T. 51820.
Geben Sie bitte die Nachricht an alle Interessierten weiter.
Vielen Dank Ihr Krankengottesdienst-Team
Einladung zur Fahrt nach Münsterschwarzach am Sonntag,
17. Oktober anlässlich des 50-jährigen Profess von Pater
Nach regem Interesse an der Fahrt nach Münsterschwarzach
am Sonntag, 17. Oktober wird die Pfarrgemeinde Plankstadt
einen 2. Bus zur Verfügung stellen. Neben dem 50-jährigen
Profess-Jubiläum von Pater Fidelis Ruppert OSB, der aus unserer Gemeinde stammt, ist zusätzlich an diesem Tag in Münsterschwarzach die Eröffnung des Weltmissionssonntages, der mit
einem Festgottesdienst um 10.00 Uhr beginnt. Für die Besucher
ist an diesem Tag reichlich Abwechslung durch verschiedene
Veranstaltungen und Stände geboten. Alle Interessierten der
Seelsorgeeinheit sind zu diesem Ausflug herzlich eingeladen.
Kosten pro Person 15,- Euro, Abfahrt am 17.10.10 um 6:45 am
Rathaus Plankstadt. Anmeldungen über das Pfarrbüro Plankstadt, Schwetzinger Str. 32, Tel. 21581, zu den Bürozeiten
mittwochs von 9:00- 12:00 u. 14.00-16:00, sowie freitags von
In den Gottesdiensten in St. Kilian Oftersheim hat Dekan Wolfgang Gaber die neue Gemeindeassistentin Astrid Auernhammer vorgestellt. Sie wurde vom Erzb. Ordinariat für die Seelsorgeeinheit Schwetzingen-Oftersheim-Plankstadt angewiesen
mit Schwerpunkt Oftersheim nach ausführlicher Beratung im
Dienstgespräch der Hauptamtlichen auf Bitte des Dekans.
Kooperator Reinholdt Lovasz wünschte ihr ebenso wie Dekan
Gaber Gottes Segen und den Heiligen Geist für ihren Dienst.
Sie wird speziell die Erstkommunionvorbereitung leiten und
Religionsunterricht halten. Weitere Schwerpunkte werden in
nächster Zeit in einer Dienstumschreibung festgelegt. Hier ihre
Geistlicher Rat Wolfgang Gaber
Pfarrer, Dekan und
Präses des Diözesan-Cäcilien-Verbandes
„Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle
also das Leben, damit du lebst.“ Gen 30,19
mein Name ist Astrid Auernhammer, ich
bin 30 Jahre jung und stamme aus einem
kleinen Ort im Landkreis Tauberbischofsheim.
Das oben stehende Bibelzitat begleitet
mich schon eine ganze Weile auf meinem
Lebensweg. Von einer Freundin habe ich
ihn bekommen, als ich noch als Arzthelferin arbeitete. Und auch durch das
Religionspädagogik-Studium in Freiburg
begleitete mich dieser Satz.
Nun werde ich in der Seelsorgeeinheit Schwetzingen-Oftersheim-Plankstadt als Gemeindeassistentin arbeiten und dieser
Satz wird auch hier in irgendeiner Weise präsent sein. Ein
Schwerpunkt meiner Arbeit wird die Erstkommunionvorbereitung in Oftersheim sein. Außerdem das Unterrichten von Religion an zwei Grundschulen.
Für mich bedeutet dieser Satz, dass es im Leben Höhen und
Tiefen gibt, dass es Entscheidungen gibt, die sich später als
ungut erweisen können. Und doch gehört all das zu unserem
Leben dazu. Ich habe das Vertrauen, dass uns Gott immer
wieder die Chance gibt sich zu entscheiden und eventuell auch
Gemeinsam mit Ihnen möchte ich dem Leben auf die Spur kommen (so unterschiedlich das auch sein kann).
Einladung zur Herbstwanderung durch Wälder und Weinberge am Sonntag, 17.10.2010
Die Herbstwanderung der KfD bietet alles, was man von einem
Wandertag durch den Pfälzerwald erwarten darf: Schöne Wege
durch Weinberge und Kiefernwälder, markante Aussichtspunkte
sowie Rast- und Einkehrmöglichkeiten.
Vom Bahnhof Neustadt geht es hinauf zu einem Panoramaweg
unterhalb des Haardter Schlosses mit Blicken auf die Stadt und
Teile der Rheinebene zur imposanten Burgruine Wolfsburg. Weiter geht es aufwärts vorbei an markanten Felsformationen zum
554 m hohen Weinbiet. Nach einer Rast führt die Wanderroute
hinab ins Silbertal zum Luftkurort Deidesheim, das „etwas andere Paradies“, mit seinen historischen Bauten.
Wie immer lassen wir den Wandertag in geselliger Runde in
einer gemütlichen Weinstube ausklingen, bevor es wieder mit
der Bahn zurück nach Oftersheim geht.
Herzliche Einladung an alle, die gerne in Geselligkeit wandern.
Abfahrt am Bahnhof Oftersheim um 10.00 Uhr.
Treffpunkt ca. 15 Minuten früher.
Rückkehr spätestens um 21.00 Uhr.
Picknickmitnahme für unterwegs wird empfohlen
Anmeldung bis 15.10.10 unter Tel. 52268 (H. + E. Bugert)
Hildegard Bugert
10.00 Uhr „Die Menschenherrschaft – Auf der Waage gewogen“ (deutsch)
09.30 Uhr “Circuit Assembly in Bingen” (englisch)
17.30 Uhr „Gehe den Weg, der zu ewigem Leben führt“
Daran anschließend Besprechung anhand des Wachtturm-Artikels vom 15. Juli: „Der Geist erforscht ... die tiefen Dinge Gottes“ gestützt auf 1. Korinther 2:10.
19.00 Uhr Es wird der erste Teil von Kapitel 11 aus dem Buch
„Komm folge mir nach“ besprochen: „Nie hat ein
anderer Mensch auf diese Weise geredet“ (Einfache Ausdrucksweise / Einfache, kurze Sätze).
19.30 Uhr Neben dem wöchentlichen Bibelleseprogramm 2.
Könige 23-25 werden unter anderem die Themen behandelt: „Durch welche Glaubensansichten
unterscheiden sich Jehovas Zeugen von anderen Religionsgemeinschaften?“ und „Auf welche
Weise können wahre Christen ihr Licht leuchten
lassen?“.
Stellungnahme zu TOP 4 der Gemeinderatssitzung
- Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan „Auf den Ketscher
Weg“- Erlass einer VeränderungssperreSehr geehrter Herr BgM,
zwei Aspekte werden den Bebauungsplan prägen, dessen Aufstellung wir heute beschließen:
- die städtebauliche Neuordnung des Gebietes „Auf den Ketscher Weg“
- die Ansiedelung eines Lebensmittelvollversorgers in diesem
Gerade letztes Vorhaben ist eines unserer Hauptanliegen und
war der eigentliche Grund, einen Bebauungsplan für das Gebiet
zum jetzigen Zeitpunkt ins Auge zu fassen.
Nachdem sich so manche Hoffnung auf Errichtung eines
Lebensmittelmarktes im Wohngebiet „Nord-West“ als trügerisch
erwies, schaffen wir mit dem heutigen Aufstellungsbeschluss
die Voraussetzung, dass dieses Vorhaben zeitnah realisiert
Eine gutachterliche Stellungnahme der Fa. IMAKOM sowie
Marktanalysen des zukünftigen Betreibers bescheinigen dem
- die städtebauliche und raumordnerische Verträglichkeit
- sowie eine günstige Prognose für die Akzeptanz durch die
zukünftigen Kunden.
Gerade die Akzeptanz und die Frequentierung durch die Oftersheimer Kunden wird für den langfristigen Bestand des Marktes
Darauf können wir alle durch unser Kaufverhalten maßgeblich
Mit der Hockenheimer GEB haben wir einen verlässlichen Partner als Investor gefunden.
Dieser ist ja auch Eigentümer der Immobilie, in der der „NettoMarkt“ in der Ortsmitte untergebracht ist.
In diesem Zusammenhang darf man auch das Verhandlungsgeschick der Verwaltungsspitze in den vorbereitenden Gesprächen loben, in deren Verlauf eine 10-jährige Bestandsgarantie
für den Netto-Markt ausgehandelt wurde.
Dieses Verhandlungsergebnis wird vor allem unsere älteren Mitbürger freuen, denn für sie ist „Einkauf der kurzen Wege“ in der
Ortsmitte besonders wichtig.
Beide Maßnahmen, künftiger EDEKA-Markt und NETTO-Markt
sind Bausteine des Einzelhandelskonzepts; sie machen Oftersheim zukunftsfähig und sichern langfristig die Nahversorgung.
Auch der zweite Aspekt – eine städtebaulich geordnete Entwicklung zu sichern – ist von nachhaltiger Bedeutung.
- die Abrundung des Ortsgebietes südlich der Bahnlinie
- Ansiedlung weiterer Gewerbe- und Einzelhandelsbetriebe
- Ausweisung möglicher Standorte für DRK und Feuerwehr
sowie weiterer Gemeindebedarfsflächen
- Nicht unerwähnt darf bleiben, dass im Zusammenhang mit
dem zu beschließenden Bebauungsplan die Sondergebietsfläche im Gebiet Nord-West entfällt -2Gestatten Sie mir zu zweien dieser Punkte einige Anregungen:
Was den Standort für ein Feuerwehrgerätehaus angeht, so ist
dies für unsere Fraktion nur eine Möglichkeit unter anderen.
Denn in Zeiten „knapper Kassen“ müssen auch unkonventionelle und innovative Lösungen überdacht werden, wie z.B.: die
interkommunale Zusammenarbeit auch auf diesem Gebiet.
Von großer Bedeutung ist auch das Entfallen der Sondergebietsfläche im Wohngebiet Nord-West.
Jetzt herrscht Klarheit über die weitere Verwendung, das Gebiet
kann als Wohngebiet überplant werden und zur „Erholung“
unserer Finanzen beitragen.
Auf zwei Punkte möchte ich zum Schluss noch eingehen:
- Der geplante Kreisverkehr trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit bei, denn der in Richtung einfließende Verkehr wird
- Bedauerlich ist, dass nicht alle Eigentümer in diesem Gebiet
zur Mitwirkung bereit waren, so dass eine Kosten verursachende Umlegung notwendig wird und ungenutzte Restflächen liegen bleiben.
Die CDU-Fraktion stimmt daher beiden Punkten zu.
Am Montag, den 27. September um 19.30 Uhr findet eine parteiöffentliche Vorstandssitzung im Fraktionszimmer des Neuen
Verwaltungsgebäudes in der Eichendorffstr. 2 statt. Mitglieder
Am Dienstag, den 28. September um 19 Uhr findet ein Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar in der Rudolf-Wild-Halle, Schulstr.
6 in Eppelheim statt. Mitglieder, insbesondere die Delegierten
Am Mittwoch, den 29. September um 19.30 Uhr findet ein Treffen der Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden der SPD aus
den Umlandgemeinden um Schwetzingen im Gemeindezentrum, Mannheimer Str. 59 in Oftersheim statt.
Am Freitag, den 1. Oktober um 20 Uhr kegeln die Mitglieder
der SPD im Rahmen der Kegel-Ortsmeisterschaften auf den
Bahnen des Hotels „Zagreb“. Angemeldete Kegler und „Fans“
Gemeinderatssitzung vom 14.09.2010: Stellungnahme der
FDP-Fraktion zu TOP 4+5 Bebauungsplan „Auf dem Ketscher Weg“ insbesondere für die Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelmarktes im Bereich zwischen B 291
und Albert-Schweitzer-Straße:
In der Verwaltungsvorlage zu diesem Punkt steht hierzu: „Mit
der geplanten Ansiedlung eines großflächigen Lebensmittelmarktes und der Schaffung der Voraussetzungen zur Ansiedlung von weiteren Einzelhandels- und Gewerbebetrieben wird
die Nahversorgung der Oftersheimer Wohnbevölkerung deutlich
verbessert“. Die FDP-Fraktion schließt sich dieser Begründung
und damit dem Projekt voll an, zumal damit auch eine 10-jährige
Garantie für den zentralen Netto-Markt verbunden ist, der vor
allem für die weniger mobilen Mitbürger große Bedeutung hat.
Wir sind darum auch zufrieden, dass sich ein Investor gefunden
hat, der dieses Projekt hoffentlich auch realisieren kann; ähnliche Versuche hatten ja im sog. „Sondergebiet“ des Neubaugebiets Nord-West letztlich zu keinem Erfolg geführt. Die hier und
da gehörte Skepsis, ob dieser Markt überhaupt Zukunft hat,
können wir nicht teilen, zumal ein Investor ja nichts „in den Sand
setzen“ kann und will.
Wir stimmen daher der Aufstellung eines entsprechenden
Bebauungsplans zu.
Neuer Parkausweis für behinderte Menschen
Seit neun Jahren gibt es für schwer mobilitätsbehinderte Menschen einen Parkausweis nach europäischem Muster. Dieser
ermöglicht den Berechtigten auch die Benutzung sogenannter
Behindertenparkplätze in EU-Mitgliedsstaaten. Die bisherigen
Parkausweise, die Schwerbehinderte vor 2001 erhalten haben,
verlieren zum 31. Dezember 2010 ihre Gültigkeit. Deshalb empfiehlt der Sozialverband VdK den Inhabern bisheriger Ausweise,
rechtzeitig beim zuständigen Straßenverkehrsamt am Wohnort
den neuen EU-Parkausweis zu beantragen. Er wird in der Regel
für fünf Jahre erteilt und ist gebührenfrei. Anspruchsberechtigt
sind schwerstbehinderte Menschen mit dem Merkzeichen aG
(außergewöhnlich gehbehindert) oder Bl (blind) im Schwerbehindertenausweis. Im Gegensatz zum bisherigen Parkausweis
sieht der EU-Ausweis auf der Rückseite ein Foto des Inhabers
vor. Wie bisher muss der Parkausweis mit der Vorderseite nach
oben hinter der Windschutzscheibe ausgelegt werden, wenn
der Ausweisinhaber seinen Pkw auf einem Behindertenparkplatz abstellt oder in anderer Weise das Parksonderrecht nutzt.
Die ausgewiesenen Behindertenparkplätze dürfen nur mit dem
offiziellen Parkausweis in der beschriebenen Form benutzt
werden. Der Schwerbehindertenausweis genügt nicht. Ebenso
wenig können Behinderte ohne Merkzeichen aG oder Bl den
Parkausweis beantragen.
Heute ist wie gewohnt Singstunde um 19.30 Uhr im Sängerheim. Am kommenden Sonntag, 26. September werden wieder
die Wanderstiefel geschnürt. Der Weg führt uns wieder in die
Pfalz ins Edenkobener Tal. Treffpunkt ist um 9.15 Uhr an der
Kurpfalzhalle zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften.
Die Sänger des SBL Oftersheim zu Besuch bei Freunden
aus Schwetzingen und Plankstadt
Das vergangene Wochenende stand bei den Sängern des
Sängerbundes-Liederkranz Oftersheim ganz unter dem Motto
„zu Gast bei Freunden“.
Am Samstag hatte der MGV Liederkranz Schwetzingen zum
„Schwetzinger Abend unter Freunden“ eingeladen und der SBL
gehörte zu den befreundeten Gästen.
Man feierte ein stolzes 150-jähriges Vereinsjubiläum und hatte
hierzu alle Gastvereine in ein beachtenswertes abendfüllendes
Programm eingebunden.
So gaben sich im Laufe des Abends unterschiedlichste Chorgruppen, Bands und Tanzformationen quasi die „Klinke in die Hand“
und erfreuten die Zuschauer und Zuhörer im vollbesetzten Saal
des Lutherhauses mit Darbietungen auf beachtlichem Niveau.
Die Sänger des SBL in ihrem eleganten weinroten Outfit waren
mit ihren Dirigenten Fritz Kappenstein dabei und wurden für ihre
gesangliche Darbietung mit sehr viel Beifall vom fachkundigen
Der Sonntag gehörte dem MGV Sängerbund-Liedertafel Plankstadt, ebenfalls langjährige Freunde des SBL Oftersheim. Man
hatte zum traditionellen „Plankstadter Straßenfest“ eingeladen
und die SBL Sänger folgten sehr gerne dieser Geste.
Der idyllische Innenhof, zusammen mit der angrenzenden urigen
Scheune im landwirtschaftlichen Anwesen eines LiedertafelMitgliedes, bieten Jahr für Jahr das richtige Ambiente zum
Gesungen wurde natürlich auch – vom gastgebenden Chor, der
sich als Zeichen der bestehenden Freundschaft den Dirigenten
vom SBL – Fritz Kappenstein – für einen Solopart ausborgte und
anschließend von den „grüngekleideten Sängern“ des SBL auf
der „Bühne“ abgelöst wurde.
Beide Darbietungen waren, wie man am Beifall erkennen konnte, so recht nach dem Geschmack der zahlreichen Zuhörer.
So verging ein Sonntag, bei herrlichem Sonnenschein, an dem
sich alle Anwesenden „Leib und Seele“ verwöhnen lassen
Singstunden finden heute wie gewohnt im Kronprinzensaal
Neue Kurse in der musikalischen Früherziehung bei den
Musikfreunden 1922 Oftersheim e.V. ab September 2010
Kinder machen in unglaublich kurzer Zeit immense Lernfortschritte. Sie sind neugierig und gerade der Musik begegnen
sie unbefangen und ohne Vorbehalte. Gemeinsam tanzen, singen, musizieren und spielen macht Kindern besonderen Spaß.
Erfahrungen mit Musik unterstützen darüber hinaus in vielfältiger Weise die kindliche Entwicklung. Die Musikfreunde bieten
daher seit Jahren musikalische Früherziehungskurse an, die ab
der Geburt beginnen und Kinder bis zum 6. Lebensjahr ansprechen.
Im September starten die neuen Kurse. Einige wenige Plätze
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wollen Sie mehr zum Thema
musikalische Früherziehung erfahren?
Es ist jederzeit möglich, an einer kostenlosen Schnupperstunde
Alle Informationen zu den im September beginnenden Kursen
erhalten Sie beim musikalischen Leiter Hans-Jürgen Rauland
unter 06202 / 77028 oder unter info@juergen-rauland.de oder
Sie besuchen unsere Homepage: www.musikfreunde-oftersheim.de.
Neben den Angeboten in der musikalischen Früherziehung
bieten die Musikfreunde ein sehr reichhaltiges Ausbildungsrepertoire im Bereich Instrumentalunterricht an. Angefangen von
Akkordeon, Keyboard oder Schlagzeug bis hin zu Blasinstrumenten wie Saxophon, Querflöte oder Klarinette gibt es kaum
ein Instrument, das bei den Musikfreunden nicht erlernt werden
kann. In diesem Schuljahr bieten die Musikfreunde außerdem
Blockflötenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene im Verein und als AG in der Friedrich-Ebert-Grundschule an.
Der Unterricht wird gestaltet von einem Team junger, qualifizierter Ausbilder, die nicht nur das notwendige Handwerkszeug
zum Beherrschen des Instrumentes sondern auch die Lust am
Musizieren weitergeben. Sowohl die Ausbildung als auch die
Orchester stehen unter der Leitung des musikalischen Leiters
und Musikpädagogen Hans-Jürgen Rauland.
Instrumente werden, soweit vorhanden, kostenlos für die Ausbildung zur Verfügung gestellt. Auch die Lehrkräfte, die Instrumentalunterricht anbieten, halten jederzeit gerne eine kostenlose Schnupperstunde, die Sie bitte über Herrn Rauland
Musikverein startet mit neuen Kursen ins nächste Schuljahr
Musik ist die Sprache der Welt und gemeinsames Musizieren
beflügelt die Fantasie, fördert Selbstdisziplin und Gemeinschaftsgeist.
Um möglichst vielen Kinder die Gelegenheit zu geben, sich
mit der Musik vertraut zu machen, bietet der Musikverein e.V.
für Vorschul- und Grundschulkinder ab dem 01. Oktober 2010
wieder Flötenkurse an.
Gerne vermittelt der Verein qualifizierte Lehrkräfte für den Unterricht an allen Blas- und Schlaginstrumenten. Der Unterricht wird
von erfahrenen Musikern und Pädagogen durchgeführt, die
teilweise auch in den umliegenden Musikschulen unterrichten.
Instrumente können vom Musikverein ausgeliehen werden.
Die Probezeiten unseres Anfängerorchesters sind jeden Mittwoch um 17:30 Uhr in der Theodor-Heuss-Schule. Eingeladen
dazu sind auch alle Kinder, die bereits ein Instrument erlernen.
Am Donnerstag um 19:00 Uhr findet die Probe des Gesamtorchesters ebenfalls in der Theodor-Heuss-Schule statt. Interessenten dürfen uns gerne bei den Proben besuchen.
Für interessierte Erwachsene bieten wir ebenfalls Ausbildung
und/oder aber auch Wiedereinstiegshilfe an.
Anmeldungen und Rückfragen bei Hedwig Gutzki unter der Tel.
Nr. 06202-53008 oder info@musikverein-oftersheim.de
Nach den Sommerferien wird zu zwei Veranstaltungen eingeladen: Am Samstag, den 25.09.2010 wartet Helmut Unger am
Parkplatz „Langer Kerschbaum“ um 10.00 Uhr auf interessierte
Pilzsucher. Der Parkplatz liegt zwischen Peterstal und Wilhelmsfeld. Dort werden schon Pilze ausgestellt, die man besser im
Wald lassen sollte.
Vom Parkplatz aus wird dann zum Teltschikturm gewandert und
von dort aus ist rundum Pilzesuchen angesagt mit anschließender Prüfung. Die Führung und die Prüfung sind kostenlos.
Die Pilzwanderung dauert bis ca. 13.00 Uhr. Danach ist Einkehr
im Gasthaus „Waldhorn“ im Peterstal, Peter-Wenzel-Weg 11.
Um Suppen geht es beim Kochkurs am 07.10.2010 in der
Schulküche der Theodor-Heuss-Schule in Oftersheim, Hardtwaldring 15. Beginn ist um 19.00 Uhr. Diesmal kochen wir
deftige und gesunde Suppen samt diversen Einlagen, z. B. Böhmische Hochzeitssuppe, Brotsuppe, Grießnockerl-, und Leberspatzensuppe. Außerdem gibt es die beliebte Saure Suppe und
Erdäpfelsuppe. Es wird ein Unkostenbeitrag von EUR 5,00 pro
Teilnehmer erhoben.
Anmeldung erforderlich bei Friedl Vobis,
Tel. 06202/53996
16.10.2010 Kerwetanz der Böhmerwaldjugend im Rose-Saal,
Zum Tanz spielt das „Hardtwald-Duo“ und es gibt ein buntes
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Freundeskreis. Der
Karola, Kuppinger
Katscher Heimatortsgemeinschaft
Vereinbarung: Gemeinde nun ganz offiziell Eigentümerin
„Das ist nicht nur ein Geschenk“
Abschluss und Höhepunkt des Besuchs der Mitglieder des
Gemeinderats aus Katsch war am vergangenen Samstag die
Unterzeichnung des Übergabevertrages der Katscher Heimat-
stube in die Obhut der Gemeinde beziehungsweise des Heimatund Kulturkreis.
Der Rahmen war mit der traditionellen Katscher Kerwei im Hotel
„Zagreb“ mehr als passend gewählt, wozu Heimatortsgemeinschafts-Vorsitzender Herbert Schön auch Bürgermeister Helmut
Baust und den Vorsitzenden des Heimat- und Kulturkreis Jobst
Wühler begrüßen konnte.
„Solange wir es noch gut machen können“, meinte Schön vor
der Unterzeichnung und sprach den Dank an die Gemeinde
Oftersheim aus, dass sie und der Heimat- und Kulturkreis es
ermöglichten, eine Heimatstube einzurichten. Auch sei man
dankbar für die zweite Heimat, denn nicht überall war es selbstverständlich, dass die Heimatvertriebenen so aufgenommen
wurden wie in Oftersheim.
Bürgermeister Helmut Baust, der mit viel Beifall empfangen
wurde, erinnerte an die Zeit als die Waffen schwiegen, doch
infolge des von den Deutschen entfesselten Krieges begann
für viele Menschen neues Leid. Viele mussten in den Nachkriegsjahren unter heute unvorstellbaren, menschenunwürdigen
Umständen ihre Heimat verlassen. Es war eine schreckliche
Zeit für die Betroffenen. Sir haben ihre Heimat verloren, aber, so
jedenfalls stellte er fest, hier in Oftersheim oder auch anderswo
in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Um an diese Zeit
zu erinnern, an die schweren Tage von Flucht und Vertreibung,
an die alte Heimat und an alte Traditionen wurde vor vielen
Jahren im Hause des Gemeindemuseums eine Katscher Stube
eingerichtet. Bereits im September 2002 wurde eine würdige
Gedenkstätte auf dem Oftersheimer Friedhof angelegt. Nicht
nur der Erinnerung wegen, nein, auch als Mahnung an nachfolgende Generationen. Als Mahnung, dass Machtanspruch, Leid,
Hass und Gewalt keine Probleme lösen, dass es nur die eine
Welt gibt in der wir alle leben müssen.
Mit der heute zu unterzeichnenden Vereinbarung wird die
Gemeinde nun ganz offiziell Eigentümerin der Gegenstände, die
in der Katscher Stube ausgestellt sind, meinte Baust. Das ist
nicht nur ein Geschenk. Er zeigte sich durchaus bewusst, dass
dies auch eine Verpflichtung ist, diese Sammlung sorgsam zu
pflegen und ihr stets einen würdigen Platz im Gemeindemuseum zur Verfügung zu stellen. Für die Besucher aus Katsch,
die in den letzten Tagen in der Gemeinde waren und auch die
nähere Umgebung besucht haben, wünschte er, dass sie viel
Positives berichten können, dass sie einige interessante und
wichtige Informationen mit nach Hause nehmen und vielleicht
auch verwerten können. Vor allem wünschte er sich, dass sich
die Gäste in Oftersheim gut aufgehoben fühlten und daheim
auch sagen können: Deutschland ist ein schönes und auch
gastfreundliches Land.
Die Gastfreundschaft war bei allen Gesprächen zu spüren.
Dankbar und ehrlich war auch der Dank von Herbert Schön
und Walter Köhl für die Gastfreundschaft in der Gemeinde. Die
Katscher Gäste schlossen sich dem an und hoffen ihre gegenwärtige Situation durch dieses kommunalpolitische Seminar zu
HG führt Tabelle weiter an
Die HG Oftersheim/Schwetzingen bleibt mit ihrer ersten Mannschaft in der Erfolgsspur, darf zur „Belohnung“ für den Sieg
über Kenzingen gleich eine Runde programmgemäß pausieren,
bevor es am 2. Oktober zum Aufeinandertreffen mit den Stuttgarter Kickers kommt. Aber auch die anderen Mannschaften
nehmen allmählich Fahrt auf.
Die HG verteidigt in der Handball-Baden-Württemberg-Oberliga
vorerst ihre Tabellenführung. Beim 32:25 (18:10)-Erfolg gegen
den TB Kenzingen war zwar noch nicht alles Gold, was glänzte,
aber das Potenzial, in dieser Klasse prominent bestehen zu
können, war mehr als nur sichtbar.
HG-Coach Eyub Erden hatte zunächst wieder zehn unsichere
Auftaktminuten miterlebt (4:4), aber dann lief sein Feuer-undFlamme-Express auf vollen Touren. Zwei von Jens Zwißler
abgeschlossene Konter waren das erste sichtbare Zeichen.
Erden hatte eine jetzt „aggressiver deckende“ Abwehr ausgemacht, „die den Gegner zu Fehlern zwang. Es war unsere
stärkste Phase.“ Bis zum 10:8 blieb der Gast noch in Schlagdistanz, dann wurde es einseitig. Eine Auszeit des TBK änderte
daran auch nichts mehr (18:9). Die angekündigte geballte und
erwartete Erfahrung der Südbadener musste sich dem jungendlichen Elan der Hausherren, gepaart mit der Raffinesse der
wenigen 30-Jährigen im Team, geschlagen geben.
Dass am Ende nicht mehr heraussprang, wird wohl auch
noch Thema in den Mannschaftssitzungen werden. Erden: „Wir
haben uns dann zu sicher gefühlt. Ich hatte in der Pause noch
gewarnt.“ Doch seine Akteure kamen etwas unkonzentriert
aus der Kabine, leisteten sich ein paar Fehler zu viel – und der
Vorsprung war dahin (18:14). Für Kenzingens Spieltrainer Aurelijus Steponavicius wurde die Aufholjagd nur durch die beiden
Herrschaften im traditionellen Schwarz mit ihrer interessanten
Regelauslegung verhindert, die zu viele Zeitstrafen verhängten.
Das hatten er und seine Männer, die schon im ersten Durchgang
mit Frustfouls auffielen, sich aber selbst zuzuschreiben. Und
auch die HGler wanderten permanent auf die Strafbank (16:20
Minuten). Manch einer vermisste jedoch eine Vergleichbarkeit
bei den ausgesprochenen Strafen und den vorangegangenen
Der Sieg allerdings geriet zu keiner Zeit in Gefahr, zu bieder
Kenzingens Mittel, mit brachialer Gewalt die Defensive durchstoßen zu wollen. Schöner Handball sieht anders aus. Solchen
zelebrierten zeitweilig Holger Hubert und Co., sie ließen nur
manchmal im Abschluss verloren geglaubte Tugenden erneut
aufscheinen. Erden fasste zusammen: „Ein zerfahrenes Spiel,
das wir, ohne in Bedrängnis zu kommen, gewannen.“
Mit dem Gezeigten („ein schleppendes Spiel, kein HandballSchmankerl“) – und auch mit seiner eigenen Leistung – war
Torwart Marcel Bolling überhaupt nicht zufrieden, obwohl er mit
sich selbst zumindest phasenweise nicht so scharf ins Gericht
gehen muss. „Ich bin unzufrieden, weil ich weiß, dass wir das
viel besser können.“ In der Tat wären 20 Tore Unterschied in
dieser Partie möglich und auch gerechtfertigt gewesen. Er
versprach aber für das Aufeinandertreffen mit den Stuttgarter
Kickers ein anderes Auftreten der HG. Als positive Erkenntnis
nimmt Bolling mit: „Wir haben uns auch, als es nicht so gut lief,
nicht hängen lassen, an uns geglaubt, den Gegner zermürbt und
unseren Sieg gesichert.“
gend wird barfuß getanzt, mitzubringen sind genügend Trinkwasser, eine Kleinigkeit zu essen und ein Handtuch.
Kosten für Mitglieder: 25,00 €, Nichtmitglieder: 35,00 € Anmeldung bis zum 16. Oktober 2010 bei Elisabeth Groß, Tel. 51747
Glück in Schmiden
Viel Kampfgeist, Geduld und sicherlich eine Portion Glück
benötigte die A-Jugend bei BWOL-Konkurrent HSC Schmiden/
Oeffingen, bevor sie mit 31:30 (14:18) als Sieger das Handballfeld verließ. Erst in der Schlussphase wurde der entscheidende
Treffer gesetzt, beim 9:15 (25.) sah die HG schon wie der sichere
Verlierer aus, ebenso wie 90 Sekunden vor dem Abpfiff beim
Stand von 28:30.
Neuer Kurs ab sofort!
Donnerstag, 9:00 bis 10:30 Uhr
Rosesaal
Weitere Informationen: Elisabeth Groß, Telefon 51747
Erfolglos in Pfullingen
Eine Serie von 1:7 Treffern nach der Pause bescherte der
B-Jugend einen ungemütlichen Abschluss ihrer BWOL-Partie
beim VfL Pfullingen. Mit 21:28 (10:11) strich sie die Segel und
versucht nun, sich gegen die SG Kronau/Östringen (Samstag,
18 Uhr, Nordstadthalle) zu rehabilitieren.
Klar gegen Leimen
Die C-Jugend hat in der Badenliga dafür gleich eine Duftmarke
gesetzt. Mit 40:20 wurde die KuSG Leimen wieder heimgeschickt. Jetzt darf sich die C-Jugend am Sonntag (14 Uhr) bei
der JSG Sandhausen/Walldorf unter Beweis stellen.
Unterlegen gegen Ketsch
In der Mädchen-Badenliga hatte die HG Oftersheim/Schwetzingen dem Favoriten TSG Ketsch zeitweilig zwar die Stirn geboten, musste mit 22:29 (10:13) aber trotzdem eine Niederlage
Den Betrieb in ihren jeweiligen Klassen nehmen an diesem
Wochenende fast alle Teams auf. Die HG II eröffnet den Spielreigen in der Landesliga bei der HG Eberbach (Samstag, 19 Uhr).
Die Ic (1. Kreisliga) wirft in Großsachsen den Ball (17.30 Uhr),
die Id (3. Kreisliga) in Seckenheim (Sonntag, 18.30 Uhr). Die
gleichklassigen Frauen erwarten am Samstag um 20 Uhr die SG
Mannheim in der Nordstadthalle. Dort gibt es auch am Sonntag
weitere Jugendspiele ab 12.15 Uhr zu sehen.
Abnehmen mit Spaß und Bewegung
Am Mittwoch, den 13. Oktober 2010 beginnt der neue Gesundheitskurs „Minus 2“ des TSV-Gesundheitssport. Das Konzept
ist durch eine ganzheitliche individuelle Ernährungsumstellung
und viel Sport (hier wird individuell auf die Teilnehmer eingegangen) im Monat 2 Kilo abzunehmen und den Jo-Jo-Effekt
Interessenten können sich telefonisch bei Elisabeth Groß melden. Telefon: 51747
Treffpunkt ist immer Mittwoch von 19:00 bis 20:15 Uhr in der
Kurpfalzhalle Lehrschwimmbecken.
„Sportsalat“ startet wieder!
Die Zutaten sind Ball- und Bewegungsspiele, turnerische und
leichtathletische Übungen, Staffeln, Sprints und vor allem viel,
viel Spaß: Ab Ende September richtet der TSV Oftersheim in
Zusammenarbeit mit den Oftersheimer Grundschulen wieder
(fast) jeden Samstag seinen „Sportsalat“ an. Alle Oftersheimer
Grundschüler sind zu diesem sportlichen „Festtagsschmaus“
eingeladen, den ihnen erfahrene Trainer in der Karl-Frei-Halle
servieren. Mit dem sportartübergreifenden Angebot will der TSV
motorische Grundfertigkeiten und vor allem Spaß am Sport vermitteln. Immer zwischen 10 Uhr und 11.30 Uhr haben die Kinder
samstags (außer in den Ferien) die Möglichkeit, neue Spiel- und
Bewegungsarten im „Sportsalat“ zu probieren.
Bis zu den Weihnachtsferien findet der Sportsalat an folgenden
25.09., 02.10., 9.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 27.11., 4.12.,
Am Samstag, den 23. Oktober 2010 findet von 10:00 bis
14:00 Uhr im Gymnastikraum
der Kurpfalzhalle ein Workshop „Afrikanischer Tanz“ mit
Jennifer Hofmann M.A. statt.
Der afrikanische Tanz ist in all
Dynamik Ausdruck purer
Lebensfreude. Eine Kraft, die
spürbar ist für jeden Menschen, der sich ihr öffnet. Die
Entwicklung eines positiven
Körpergefühls, Stressabbau,
die Stärkung des Rückens,
und letztendlich auch eine
werden mit regelmäßigem
Training erreicht. Im Workshop werden vorwiegend traJennifer Hofmann
ditionelle, westafrikanische
Tanze (Malinkè, Susu, Woloff)
getanzt. Erst wird mit einem Warm-up auf das Tanzen vorbereitet. Weitere Übungen sind Isolation und Rhythmik. Durch diese
Körperarbeit führt weiter zur Tanztechnik, um dann einfache
Schrittkombinationen zu lernen und zu einer kleinen Choreografie zusammenzusetzen. Zum Ausklingen gibt es ein kurzes
Stretching und einen Entspannungsteil. Anmerkungen: vorwie-
TCO – Pfalzwanderung am 11.09.2010
Organisiert von Bernhard Flor
Pünktlich um 9:00 Uhr trafen alle Teilnehmer beim TCO ein.
„Berndi“ überprüft die Teilnehmerliste und erläutert Ziel, Fahrweg, Verhaltensregel, füllt Schnaps in Peters Flachmann, verteilt
die Sitzplätze usw, usw. 7 Fahrzeuge setzen sich kurz danach
Richtung Speyer in Bewegung. Dann über die B9 und B272
Richtung Landau, nördlich Richtung Edenkoben und schließlich
über Landstraßen durch Hainfeld. Das Ziel zwischen Hainfeld
und Burrweiler ist, etwas versteckt, der Tennisclub Modenbachtal (TCM). Empfangen wurden wir von „Claus Danner“ dem 1.
Vorsitzenden des TCM mit sehr gutem Sekt und Brezeln.
Claus führte uns durch die sehr schöne Anlage mit 6 Plätzen
und einer Bocchia-Bahn für die älteren Mitglieder. Das Clubhaus
ist dank eines Feuers vor 3 Jahren neu gebaut worden und toll
Jetzt wurde es ernst. Berndi und Claus übernahmen die Führung für den Fußmarsch zur Ruine Rietburg. Vorbei an Weyher
i.d. Pfalz ging es in den Venninger Wald, ständig ansteigend. Nur
wenige TCO-Mitglieder nutzten die Rietburgbahn, alle anderen
demonstrierten die Mitgliedschaft in einem Sportverein. Claus
und Christa hatten mehrer Tische reservieren lassen und dies
war auch nötig. Dank des herrlichen Wetters und Temperaturen
bis 27° war die Rietburg ein begehrtes Wanderziel. So konnten
wir unsere Hemden trocknen lassen, Weinschorle oder Weizen-
bier trinken und zu Mittag essen. 13:30 Uhr blies Berndi zum
Abmarsch, d.h. zum Abstieg durch den Wald bis zunächst zum
Schloss „Villa Ludwigshöhe“. Von hier aus wanderten wir durch
Weinberge bis nach Rhodt. Dank Claus bekamen wir Einblick in
die verschiedenen Rebsorten und probierten auch ob eine Grauburgender Traube wie Grauburgunder Wein schmeckt. Lt. Uschi
ist dies aber nicht so. In Rhodt kehrten wir zur Kaffeepause in
den Gasthof „Alter Kastanienhof“ und genossen das Ambiente
unter Weinreben. Gestärkt mit Kaffee, der Spezialität „Apfelstrudel mit Eis und Sahne“ ging es weiter Richtung Hainfeld entlang
der Weinberge. Claus zeigte uns den ältesten Weinberg der Welt
mit 400 Jahre alten Weinstöcken. Zum Ausklang genossen wir
bei strahlendem Sonnenschein die Pfälzische Gastfreundschaft
im Ausflugslokal „Wann’s Licht brennt isch uff“ in Hainfeld. Zum
guten Wein oder zur Weinschorle passte gut der angebotene
Flammkuchen oder „Handkäs mit Musik“. Erst als es dunkler
und kälter wurde brachen wir auf und beendeten die gelungene
Pfalzwanderung.
senerhalt ausgegeben. Doch dass dieses Ziel nicht einfach wird,
sah man gleich zu Beginn der Partie. Alle drei Anfangsdoppel
gingen verloren. Doch Dank der Einzelstärke kam man durch
Siege von Blaschke, Schäfer und K.Röderer auf 3:4 heran. Nur
T.Maier musste sich seinem Gegner geschlagen geben. Von
Conrady und Kuxhausen sorgten dann erstmals für die 5:4Führung. Diese Führung konnte dann sogar auf 8:6 ausgebaut
werden. Die bärenstark spielenden Schäfer und von Conrady
gewannen auch ihr zweites Spiel. Der achte Punkt wurde durch
T.Maier beigesteuert. Leider vergaben aber dann Kuxhausen im
Einzel und das Doppel Schäfer/K.Röderer die Chance auf den
Sieg und man trennte sich mit einem Unentschieden. Fazit des
Spiels: 8:4 Einzelsiege sind eine überzeugende Leistung, beim
0:4-Doppelverhältnis lässt sich aber noch einiges verbessern.
Punkte für die TTG: Blaschke, Schäfer (2), T.Maier, K.Röderer,
von Conrady (2), Kuxhausen.
TSG Eintracht Plankstadt II – TTG Oftersheim IV
Der 8. Durchgang im Wettkampfturnier Kleinkaliber Auflage
ergab folgende Ergebnisse: KKS Plankstadt 833 R., SSV Oftersheim 808 R. Für den SSV erzielten: Volker Kaißling 279 R.,
Michael Engelhardt 266 R., Wilfried König 263 R. Ersatz Wolfgang König 243 R.
Die neu formierte vierte Mannschaft trat in der Kreisliga beim
favorisierten Team der TSG Eintracht Plankstadt an. Da sich
Willi Geberzahn das Handgelenk gebrochen hatte, sprang Peter
Lucy für ihn ein. Dabei machte er seine Sache sehr gut, denn er
gewann sein Spiel gegen Milevanovic und trug damit zum klaren
9:4-Erfolg der TTG bei. Sehr stark präsentierte sich das vordere
Paarkreuz Salewski und Wehres, sowie Alexander Kocher in der
Mitte, die keinen Gegenpunkt zuließen. Stefan Baumbach spielte 1:1 und nur Bernd Krainick musste nach engagiertem Einsatz
einen Punkt abgeben. Eine insgesamt gelungene Mannschaftsleistung, die für die weitere Runde noch einiges erhoffen lässt.
Punkte für die TTG: Kocher/Baumbach, Salewski (2), Wehres
(2), Kocher (2), Baumbach, Lucy.
TTG Oftersheim V – TG 1889 Sandhausen IV
Pfalzwanderung Tennisclub
Am vergangenen Freitag empfing die fünfte Mannschaft die Vertretung von Sandhausen. Die TTG musste krankheitsbedingt mit
dreifachem Ersatz antreten und hatte somit gegen den Favoriten aus Sandhausen keine Siegchancen. Lediglich das vordere
Paarkreuz Dubbelman und Lucy konnte den Punktestand einigermaßen erträglich gestalten und holte alle drei Punkte. Die
restlichen Spieler verkauften sich zwar ordentlich, konnten die
Niederlage jedoch nicht abwenden. Philip Hopkins als jugendlicher Schnupperspieler muss sich erst noch im Erwachsenenbereich zurechtfinden. Seine Leistung im Doppel mit Jugendtrainer
Fritz Maier lässt für die Zukunft aber einiges hoffen. Punkte für
die TTG: Dubbelman, Lucy (2).
Oftersheimer Schüler: TTG Oftersheim – TV Schlierbach 6:3
Punkte für die TTG: Biundo/Krainick, Biundo (2), Pastler, Krainick (2).
Jugendtischtennisturnier in Langensteinbach
Das Training der Jugendabteilung beginnt wieder am Samstag,
2. Oktober, zu der gewohnten Zeit.
Diese Woche war es wieder so weit. Die TTG startete mit fünf
Spielen in die Tischtennissaison 2010/2011.
TTG Oftersheim I – TSV Karlsdorf I
Gegen den Aufsteiger aus Karlsdorf, der sich mit einigen Neuzugängen verstärkt hat, gab es für die wie im letzten Jahr spielende TTG nichts zu holen. Einziges erfreuliches Ereignis blieb
der Auftritt des wieder genesenen Mathias Röderer, der nach
längerer Ausfallzeit wieder für die TTG aktiv war. Punkte für die
TTG: Ofer/Keller, S.Berlinghof, Förster, M.Röderer.
TTG Oftersheim II – TSV Sandhofen I
Nach dem Aufstieg im letzten Jahr, gilt es für die TTG sich in
der neuen Klasse zu behaupten. Als Saisonziel wurde der Klas-
Äußerst erfolgreich nahmen die Jugendlichen der TTG Oftersheim am 11.09.2010 am Turnier des TTC Langensteinbach teil.
Unter der Betreuung von Jugendwart Fritz Maier konnte die
TTG allein zehn Podestplätze in den verschiedenen Altersklassen belegen, darunter vier erste und einen zweiten Platz. Somit
war man auch die beste Mannschaft des Turniers. Insgesamt
starteten beim gut organisierten Turnier 50 Jugendliche aus
zehn Vereinen. Altersklassenübergreifend stellte die TTG mit
Patrick Fichtinger auch den besten Spieler des Turniers. Patrick
Fichtinger blieb als einziger Spieler mit 9:0 Siegen und 27:4
Satzgewinnen unbesiegt. Die Platzierungen der TTG Oftersheim
1. Platz männl. Jugend U18: Patrick Fichtinger
3. Platz männl. Jugend U18: Florian Schuhmacher
3. Platz männl. Jugend U18: Philip Hopkins
1. Platz weibl. Jugend U18: Jasmin Reinbold
2. Platz männl. Jugend U15: Niklas Krainick
3. Platz männl. Jugend U15: Boris Pastler
3. Platz männl. Jugend U15: Nicolas Biundo
1. Platz weibl. Jugend U15: Janina Holtz
1. Platz männl. Jugend U13: Maxim Göggl
3. Platz männl. Jugend U13: Frederic Caron
Das Monatsturnier des GC Rheintal lockte bei bestem Wetter
alle Golferinnen und Golfer an den Start, die zum vorletzten Mal
in einem vorgabewirksamen Turnier auf der Anlage in Oftersheim ihr Handicap korrigieren wollten. Eindrucksvoll gelang
dies Maximilian Bögel, der mit phantastischen 40 Bruttopunkten
nicht nur mit weitem Abstand das Turnier für sich entscheiden
konnte sondern seine Stammvorgabe damit auf eindrucksvolle
2,3 verbesserte. Herzlichen Glückwunsch Maxi!
Dies war jedoch nicht das einzige Highlight, das Spielleiter
Edmund Maier verkünden durfte. Auch die Jungsenioren waren
bei ihrem letzten Ligaspiel in Bruchsal mit einer sehr guten
Mannschaftsleistung erfolgreich und spielen nun um den Aufstieg in die 1. Liga. Den Jungsenioren wollten die Senioren nicht
nachstehen und beendeten die Spielrunde in der 1. Liga mit
einem zweiten Platz, der zum Finale in Baden Hills am 2. und 3.
Oktober berechtigt.
Blieb noch der Hinweis auf den letzten Monatsbecher am 2.
Oktober, zu dem alle Mitglieder und Gäste schon jetzt herzlich
Sieger Brutto Klasse A (0 - 15):
1. Bögel, Maximilian Philipp, Handicap 2,8,
GC St. Leon-Rot e. V. (40 Punkte)
2. Daranouvong, Sy, Handicap 10,5,
GC Rheintal (27 Punkte)
Sieger Brutto Klasse B (16 - 26):
1. Kugelmann, Gudrun, Handicap 19,9,
GC Rheintal (22 Punkte)
Sieger Brutto Klasse C (27 - 54):
1. Wagner, Jürgen, Handicap 26,7, GC Rheintal (13 Punkte)
Sieger Netto Klasse A (0 - 15)
1. Heid, Helmut, Handicap 14,7, GC Rheintal (41 Punkte)
2. Wilkins, Michael, Handicap 9,2, GC Rheintal (35 Punkte)
Sieger Netto Klasse B (16 - 26)
1. Jünger, Markus, Handicap 23,7, GC Rheintal (36 Punkte)
2. Speith, Christoph, Handicap 24,6,
GC Pfalz Neustadt (34 Punkte)
Sieger Netto Klasse C (27 - 54)
1. Vetter, Werner Handicap 34,1, GC Rheintal (44 Punkte)
2. Kientz, Rolf, Handicap 49, GC Rheintal (44 Punkte)
Am Freitag 20 Uhr wird die 5. Kurpfalz-Cup-Runde in
Schwetzingen ausgetragen.
Triathlonteam Oftersheim/Schwetzingen
Triathlonteam absolviert Team-„Ironman“
Zum Abschluss der Triathlonsaison gibt es in Heidelberg noch einmal eine
Herausforderung: Zehn Athleten bilden
ein Team, jeder absolviert ein Zehntel einer Ironman–Distanz,
also 380 m Schwimmen, 18 km Radfahren, 4,2 km Laufen. Alle
Teammitglieder starten gleichzeitig, die zehn Zeiten werden
addiert und somit hat die Mannschaft gemeinsam einen Ironman geschafft. Der Wettkampf nennt sich Lion-Challenge und
führt noch einmal die Triathleten der Region zusammen. Das
Triathlonteam Oftersheim-Schwetzingen ist in seiner ersten Saison nun so angewachsen, dass sogar zwei Mannschaften
gestellt werden konnten. Damit war man zusammen mit Viernheim die teilnehmerstärkste Gruppe.
Mit einem Ersatzmann gingen in Heidelberg 21 Triathleten vom
Team Oftersheim-Schwetzingen an den Start. In der ersten
Mannschaft war Teamleiter Jörg Eisendick auch der schnellste
Teilnehmer. Er absolvierte den Zehntel-Ironman in starken 55:11
Minuten. Da der Wettkampf intern auch als Vereinsmeisterschaft
zählte, ist also Eisendick Vereinsmeister vor Volker Jedamczyk
mit 55:58, der allerdings durch eine Erkältung gesundheitlich
angeschlagen war. Starke Leistungen zeigten auch Roman
Janecek vor Marco Kuhnert und Michael Höfler. Das Team
komplettierten Jürgen Stumpf, Remo Dippe, Dietmar Arnold,
Andreas Plesch, Klaus Müller und Anita Weber. Nach einem
neunten Platz vor zwei Jahren, Rang fünf letztes Jahr schafften
dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung die OftersheimSchwetzinger nun Platz vier. Das zweite Team, das einen Mittelfeldplatz erreichte, wurde angeführt von Birgit Schillinger, die
damit Vereinsmeisterin wurde. Es folgten Christian Schwartz,
Ulli Stolze, Rainer Sams, Kerstin Kohler, Joachim Gröschel,
Thorsten Weber, Claudio Priscoglio, Anja Schiemer und Verena
Gröschel.
Sieger der Sonderwettbewerbe Longest Drive, Closest to
LONGEST DRIVE: Herren Gäng, Christian (GC Rheintal)
CLOSEST TO THE PIN: Herren Anger, Wolfram (GC Rheintal)
Damen Kugelmann, Gudrun (GC Rheintal)
Spielführer Edmund Maier mit den Siegern des Monatsbecher
Eine Woche zuvor hatten Jörg Eisendick aus Oftersheim und
Stephanie Ahler aus Schwetzingen noch eine Mitteldistanz (1,9
km, 90 km, 21 km) im österreichischen Walchsee absolviert. Die
Herausforderung war nicht nur das Schwimmen im 15,8 Grad
kalten Wasser, sondern auch eine anspruchsvolle Radstrecke
mit einigen Steigungen. Eisendick blieb mit 4:56 Stunden noch
unter der 5-Stunden-Marke und kam unter 800 Startern - darunter mehrere Profis - auf Platz 114. Stephanie Ahler machte beim
Laufen noch viele Plätze gut und finishte im Frauen-Mittelfeld
mit 5:56.
Weitere Infos unter www.triathlon-oftersheim-schwetzingen.de
Neueröffnung Tanzkreis für Einzeltänzer
Sie wollen Tanzen – zu fetziger Musik – Ohne Partner?
Dann auf zum Line Dance!
Getanzt wird wie der Name schon gesagt in Linien neben und
hintereinander – ohne Partner aber zusammen mit anderen. Line
Dance ist für Tänzer jeden Alters geeignet und unterscheidet
sich im Wesentlichen von anderen Tanzarten durch den Verzicht
auf den Partner ohne wirklich alleine zu tanzen.
Die Tänze bestehen aus leicht erlernbaren unterschiedlichen
Schrittkombinationen, die zusammen einen „Dance“ ergeben.
Es sind festgelegte, sich wiederholende Figuren, die synchron
von allen getanzt werden. Jeder tanzt sozusagen „Solo“ aber
gleichzeitig synchron mit anderen.
Line Dance begeistert durch Vielseitigkeit, schnelle Erfolgserlebnisse und universelle Anwendbarkeit.
Getanzt wird zu allen möglichen Rhythmen, die man auch aus
der Tanzwelt kennt. Von Cha-Cha bis Walzer, von Country bis
Pop und Rock – von Oldie bis zu den neuesten Charts –
Getanzt wird was gefällt und Spaß macht.
Kommen Sie zu einem unverbindlichen Schnuppertraining.
Wann: Beginn 4.10.2010
Jeweils jeden Montag von 19.00 – 19.30 im Lutherhaus Schwetzingen Mannheimerstr. 36
Auskünfte bei backfisch@tsc-kurpfalz.de oder Telefon 0620264034
Von Beißlaune keine Spur
Karl List gewinnt Wertungsangeln
Am frühen Sonntagmorgen trafen sich die Petrijünger des ASV
“Schleie“ Oftersheim zu ihrem 4.Vereinsfischen um die Meisterschaft, dem Wertungsangeln an der Neckarspitze in Mannheim.
Pünktlich um 7.00 Uhr wurden durch Sportwart Karl List die
Angelplätze verlost. Das Thermometer zeigte zwar nur 7°C, aber
Wind und Wetter ließen bei den Anglern die Hoffnung auf eine
erfolgreiche Fischwaid aufkommen. Zudem hatte der Neckar
endlich einmal einen normalen Wasserstand, was in diesem
Jahr nicht oft der Fall war, wenn die Oftersheimer Fischer ihre
Ruten auswarfen.
Guter Dinge machte man sich also ans Werk. Aber Petrus hatte
mit seinen Jünger an diesem herrlichen Spätsommertag offensichtlich kein Einsehen. Nach mehr als der Hälfte der Angelzeit
waren noch keine drei Teilnehmer fängig, sodass befürchtet
wurde, man müsse das Angeln wiederholen.
Jeder packte seine Tricks aus, um vielleicht doch noch das
ein oder andere Fischlein zum Anbiss zu verleiten, aber es half
nichts. Die letzten beiden kalten Nächte hatten den Fischen
wohl auf den Magen geschlagen und ihnen den Appetit auf
Maden und Mistwürmer verdorben.
Dennoch konnten am Ende dann doch wenigstens vier Angelfreunde einen Fang verbuchen. Sieger mit 2 Fischen wurde Karl
List. Ihm folgte mit einem Fisch Andreas Gauch. Dritter wurde
Gerhard Klee vor Horst Kögel auf dem 4. Platz mit ebenfalls
Das Gesamtergebnis war natürlich mehr als enttäuschend,
aber trotzdem waren die Petrijünger froh, dass zumindest
keine Wiederholung stattfinden musste. In der heimischen
„Angelschdubb“ wurde zwar noch einige Zeit über die magere
Ausbeute diskutiert, aber spätestens als Anja List die hungrigen
Sportfreunde mit leckerem Kammbraten mit Knödeln verköstigte, waren alle wieder einig, dass es sich dennoch gelohnt hat
Freie Fahrt für den „Gartenschreck“
Ein grüner Rasentraktor mit gelbem Hirschemblem wird künftig
mithelfen, die Rasenflächen der Gartenanlage „Im Oberen Wald“
kurz zu halten. Der neuesten Anschaffung des Gartenbauvereins, durch die auch die erhebliche Anzahl von Arbeitsstunden,
die bisher beim Mähen der großen Rasenflächen angefallen
waren, deutlich verringert wird, wurde kurzerhand der Namen
„Gartenschreck“ verliehen.
Sieger Wertungsangeln
Mit dem Fahrer Karl Heinz Georg freuen sich die Vorstandsmitglieder Gerlinde Pfister, Andreas Schieß und Wolfgang Schifferdecker (rechts vom „Gartenschreck“) und Tillmann Hettinger
sowie die Pächter Uwe Lauth und Walter Meisersick (v.l.).
den 3. Platz. Ebenfalls den 3. Platz konnte sich der HSV Oftersheim in der Teamwertung erkämpfen. In die Teamwertung kommen die drei besten Hundeführer eines jeden Vereins. Obwohl
es an diesem Tag viel Licht und Schatten gab machten sich die
Hundesportler vergnügt auf den Nachhauseweg.
Hundesportverein Oftersheim e.V.
Team-Test- und Fährtenkreismeisterschaften in Schwaigern
Großer Kaninchen-Pflegetag bei den Oftersheimer Kleintierzüchtern
Am Samstag, den 25. September 2010 findet von 10 bis 12
Uhr in der Zuchtanlage im Oberen Wald ein großer KaninchenPflegetag statt.
Teilnehmen dürfen neben aktiven Züchtern natürlich auch Hobby-Halter mit ihren Kaninchen.
An diesem Tag kann jeder etwas über den Umgang, die Pflege
sowie über die Ernährung der Tiere erfahren. Außerdem können
Krallen geschnitten und die Tiere geimpft werden.
Der Hundesportverein Oftersheim war bei den diesjährigen
Kreismeisterschaften im Team-Test sowie bei der Fährtenarbeit vertreten. Bereits am frühen Morgen ging es los zum HSV
Schwaigern um sich dort mit anderen Hundesportlern der Kreisgruppe zu messen. Vom HSV Oftersheim hatten fünf Hundeführer für den Team-Test und ein Hundeführer für die Kreismeisterschaft in der Fährte gemeldet. Die Fährten wurden bereits am
frühen Morgen im Nebel gelegt und konnten noch etwas liegen
bleiben während die Unterordnung der Team-Testler bereits
beginnen konnte. Während der Unterordnung führen Hund und
Hundeführer verschiedene Tempowechsel, das Fußlaufen mit
und ohne Leine vor sowie die Sitz- und Platzübung. Bei der
Sitzübung bekommt der Hund ein Hörzeichen, auf welches er
sich absitzen soll während der Hundeführer sich entfernt. Der
Leistungsrichter gibt dem Hundeführer ein Zeichen auf welches hin sich der Hundeführer wieder zurück zum Hund begibt
und mit der Platzübung weitermacht. Auch hier muss sich der
Hund auf ein Hörzeichen des Hundeführers ablegen und auf
ein Zeichen des Leistungsrichters den Hund abrufen. Während
der gesamten Unterordnung liegt ein anderer Hund angeleint
ab. Der abgelegte Hund sieht seinen Hundeführer während
dieser Zeit nicht, denn dieser befindet sich in einem Versteck.
Der Hund, der die Unterordnung läuft darf sich ebenso wenig
von dem abliegenden Hund ablenken lassen und umgekehrt.
Nachdem alle Teilnehmer – manche waren zufrieden mit ihren
Ergebnissen und andere empfanden ihre Ergebnisse noch verbesserungswürdig – ihre Unterordnung absolviert hatten, kamen
auch die Teilnehmer der Kreismeisterschaft in der Fährte zurück
auf den Hundeplatz und erzählten von ihren Fährten. Vom HSV
Oftersheim waren Wolfgang Pfister und „Branco“ an den Start
gegangen, erwischten aber leider keinen guten Tag und konnten
so die sehr schwere Fährtenprüfung an diesem Tag nicht bestehen. Nach einer Stärkung beim Mittagessen ging es auch gleich
weiter mit dem Verkehrsteil im Team-Test. Hier wird die Verkehrstauglichkeit des Hundes geprüft. Hund und Hundeführer
mussten sich durch eine Menschengruppe hindurch den Weg
zu einem hupenden Auto bahnen wo sie sich kurz mit der Fahrerin unterhalten konnten. Von dort aus ging es sogleich weiter
den Weg entlang wo Fahrradfahrer und Jogger den Weg kreuzten. Den meisten Hunden sind solche Begegnungen geläufig
weshalb dieser Teil des Team-Tests von allen Seiten mit Bravour
bestanden wurde. Nach einer weiteren kurzen Pause konnte
die Siegerehrung beginnen. Nicole Eck und „Yves“ erreichten
bei ihrer ersten Prüfung den 15. Platz, Angelika Kemptner mit
„Lady“ konnten sich den 10. Platz sichern, Janine Mack und
„Samy“ erreichten den 9. Platz, Daniela Novak und „Apollo“
kamen auf den 7. Platz und Melanie Eberle erreichte mit „Sue“
Erweiterte Vorstandsitzung und Züchterversammlung
Am Sonntag, den 26. September 2010 findet um 10 Uhr
eine erweiterte Vorstandsitzung mit anschließender Züchterversammlung (10.30 Uhr) statt.
Busfahrt zum Landwirtschaftlichen Hauptfest nach Stuttgart
Die Kreisbauernverbände bieten allen Mitgliedern und deren
Familien eine gemeinsame Fahrt an 30. September 2010 zum
Landwirtschaftlichen Hauptfest nach Stuttgart an. Zusteigemöglichkeiten:
Heddesheim, ZG Raiffeisen
Bruchsal/Forst, Erdbeer- und Spargelhof Böser
Bretten, an der B35 Ausfahrt
Sportanlagen/Schwimmbad
Ca. 9.00 Uhr Ankunft in Stuttgart,
Kosten der Busfahrt 10,-€/Person, LWH-Karten können im Bus
für 8,- € erworben werden, Selbstfahrer können die Karten auch
Anmeldung zur Fahrt bis 28. September in der Geschäftsstelle
unter 06227/881143
Wildschweinbratwürste beim „Tag des Waldes“ - Stellungnahme
Aufgrund vermehrter Nachfrage, warum der Förderkreis Wildgehege-Oftersheim e. V. am „Tag des Waldes“ Wildschweinprodukte verkauft hat und einige diese Aktion unseres Vereins nicht
nachvollziehen konnten, möchten wir dazu Stellung nehmen.
Dies ist nichts Neues! Das Fleisch wurde auch schon bisher an
Oftersheimer Bürger abgegeben.
Die Wildschweine vermehren sich sehr schnell, da sie im Frühjahr und Herbst Nachwuchs bekommen. Aus diesem Grund
werden die Bestände auch schon seit über 30 Jahren regelmäßig reduziert. Nach EU-Richtlinien dürfen auf 1 m² Fläche jedoch
nur eine vorgeschriebene Anzahl von Wildschweinen leben.
Weiter gilt, dass Tiere verwertet werden müssen und nicht einfach entsorgt werden dürfen.
Um die laufenden Kosten zu decken, wie z. B. die Kosten der
Futterbeschaffung, der Fütterung und der Zukauf von zwei
Hirschkühen (um Inzucht zu vermeiden), werden ferner Benefizveranstaltungen durchgeführt oder durch Teilnahme an Festen. Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Fackel
(Betreuer unserer Gehege), Herrn Karl List, der uns die geräucherten Wildschweinbratwürste sowie den Schinken unentgeltlich herstellte sowie dem Team des Festausschusses, auf das
immer Verlass ist!!!
Der Förderkreis Wildgehege-Oftersheim e. V. wurde gegründet
um die Gehege zu erhalten. Dank vieler engagierter Bürgerinnen
und Bürger, sei es durch eine Mitgliedschaft, durch Spenden
oder tatkräftige Hilfen, konnten wir bis heute die Gehege erhalten.
An diesem Tag hatten wir aber auch wieder etwas für unsere
kleinen Tierfreunde. Ein 1,80 m großes Hirschkalb, das uns
von Katja Heyer aus einem Projekt des Hebel-Gymnasiums
Schwetzingen gespendet wurde, konnte von den Kindern nach
Herzenslust angemalt werden. Neben gebastelten Papierwildschweinen durften die Kinder bei einem Quiz ihr Wissen unter
Beweis stellen. Und so konnten schließlich 30 Kinder bei der
Verleihung einen Preis nach Hause nehmen.
Wir hoffen, wir konnten Ihre Bedenken aus dem Weg räumen.
In Kürze muss der Zaun bei den Wildschweinen (Terminvorgabe vom Kreisveterinäramt Wiesloch Mitte Oktober) erneuert
werden, der mit ca. 6500,- € veranschlagt ist und ein großes
Loch in unsere Vereinskasse reißen wird. Wenn wir genügend
Sponsoren und Helfer fänden, könnten wir diese Investitionen
Wer uns finanziell oder mit Muskelkraft unterstützen möchte, melde sich bitte bei Julia Hotz (Tel. 51105) oder unter
wildgehege-oftersheim@web.de.
Dr. Gunde Wiel zu Gast bei der Selbsthilfegruppe Diabetes
Am Mittwoch, 6. Oktober um 19.00 Uhr kommt Dr. Gunde Wiel
(Diabetologin aus Schwetzingen) in die Selbsthilfegruppe Diabetes ins Kreiskrankenhaus Schwetzingen, Konferenzraum und
stellt sich den Fragen von Mitgliedern und Gästen. Der Eintritt
Der nächste Diabetikerstammtisch ist am Mittwoch, 20. Oktober ab 16.30 Uhr im Gasthaus „Zum Storchen“ in Schwetzingen. Zu beiden Veranstaltungen lädt die Selbsthilfegruppe
Veranstaltungen vom 27. September bis 1. Oktober 2010
14:30 Uhr im Foyer des Museums in MA, Regina Umland
Nanotechnologie - Sonderausstellung
Uhr Hbf. HD Informationspavillon, Doris Dorst - Madeira
08:45 Uhr HD Karlstor, Heinz Schriegel, Wolfgang Wernz
09:30 Uhr Bergheimer Straße 76, Regina Umland
Nikolaus Kopernikus - Vortrag
Else Lasker - Schüler und Franz Marc
Else Lasker-Schüler - das bildkünstlerische Werk/Frankfurt
Schupp, Frank Tischer - Aktuelle Politik
08:00 Uhr Hbf. HD Informationspavillon, Werner Kolb
Marbach am Neckar, Schillers Geburtsstadt
11:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Stephanie Traum-Geursen
Messel, einziges UNESCO-Weltnaturerbe Deutschlands Teil 1
12:00 Uhr - Ein Tag an der Universität Heidelberg - Führung
Impressionismus in der Kunst - Edgar Degas
Diavortrag mit Filmvorführung
Kommunikation im Alltag 14:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Dr. Wedigo Orlowsky
15:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Klaus Holland
Recht zum Sterben oder Pflicht zum Weiterleben? - Vortrag
08:10 Uhr HSB-Pavillon HD Bismarckplatz, Günter Mock, Klaus
Schriesheim nach Leutershausen
09:00 Uhr Hbf. HD Nordausgang, Alfger Scholl
Von Fürth über die Tromm nach Rimbach
09:30 Uhr - Josefine Mömken
Bibliothek und naturwissenschaftl. Institute im Neuenheimer
Feld - Führung
11:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Prof. Albrecht Germann
Römische Kaiser III, Diavortrag
13:30 Uhr Bergheimer Straße 76, Werner Kolb
Literatur-Nobelpreisträger - Vortrag
15:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Dr. Andrea-Mercedes Riegel
Einführung in die traditionelle chinesische Medizin -Vortrag
15:30 Uhr Bergheimer Straße 76, Dr. Christel Schultze-Rhonhof
08:50 Uhr Hbf. HD Bahnhofshalle, Ingrid Becker
Dieburg mit Mitrasheiligtum
10:00 Uhr Bergheimer Straße 76, Kurt Walter Weber
Zwangsarbeit unterm Hakenkreuz KZ - Haft und Wirtschaftsinteresse, das Wirtschaftsverwaltungshauptamt der SS, Aufstieg der SS-Wirtschaft- Expansion
11:30 Uhr Bergheimer Straße 76, Gerd Wagner
Abschied von Darwin.
rür Ältere Heidelberg sind erhalten Sie die aktuelle AkademieSchrift im Rathaus. Finden Sie dort kein Exemplar rufen Sie bitte
St. Leon sucht den Superboarder
Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Brühl - Schwetzingen trifft
sich am Montag, 27.09.2010,
um 15.00 Uhr zum Basteln im Gruppenraum in Brühl,
Kirchenstraße, mittleres Schulhaus, 1. OG.
Mittwochs 17.30 –18.30 Uhr Sport nach Krebs und
Freitags 18.30 – 19.30 Uhr Yoga,
beides im Kindergarten St. Lioba am Schwimmbadparkplatz
in Brühl. Kontakt: Ursula Wippert, Tel. 74816, Silvia Riese, Tel.
71989 und
Brustkrebsmonat Oktober Aktion Lucia 2010
1. Oktober 2010 - 49 Lichter werden heute in vielen Städten
und Kommunen Deutschlands entzündet – eine für jede Frau,
die täglich an Brustkrebs stirbt. Mit dieser Aktion, die nach der
Lichtträgerin Lucia benannt ist, wird in Deutschland der weltweite Aktionsmonat gegen Brustkrebs „eingeleuchtet“.
Auch in Schwetzingen werden um 19:00 Uhr vor der evangelischen Stadtkirche 49 Lichter entzündet. Die Frauenselbsthilfe
nach Krebs, Gruppe Brühl-Schwetzingen gedenkt damit der
an Brustkrebs verstorbenen Frauen. Mit ihrer Aktion verfolgen
die Mitglieder der größten deutschen Krebsselbsthilfeorganisation aber zugleich das Ziel, auf die nach wie vor herrschenden
Mängel und Defizite in der medizinischen und psychosozialen
Versorgung von erkrankten Frauen aufmerksam zu machen.
„Die Kerzen werfen symbolisch ein Licht auf den schwierigen
Weg, den an Brustkrebs erkrankte Frauen gehen müssen“,
erklärt Gruppenleiterin Ursula Wippert. „In der Versorgung von
Brustkrebspatientinnen läuft also vieles noch nicht optimal. Mit
der Lucia Aktion zeigen wir aber, dass es besser ist, ein Licht
anzuzünden, statt auf die Dunkelheit zu schimpfen.“
Kontakt: Ursula Wippert, 06202 74816
Am 11. September suchte St. Leon bei strahlendem Sonnenschein,
wie schon in den letzten beiden Jahren, den Superboarder. Zahlreiche
Teilnehmer waren gekommen, um sich den Titel zu holen.
WebCode: superboarder1000
SPD-Fraktion zu Gast
Straßenfest der Dorfgemeinschaft Reilingen
Fotoshooting des SV Sinsheim im Technik Museum
Astorstift Walldorf
Schnuppertag Ehrenamt
Einstellungsdatum: KW 38
Kindernestrenovierung
Einstellungsdatum: ab KW 38
Energie-Unabhängigkeit: Wiesloch weist den Weg
gestartet wird. Photovoltaik sei zwar interessanter als je zuvor – für den
Klimasutz - aber au
als Investition, sagt Stefan
Riel, Vorstand der Wirsol Solar AG. Jedo müsse man si vor der Entseidung zu Photovoltaik gut informieren, so
Riel und weiter: „Na
der Klimasutz-Initiative wissen die Leute, was
zu tun ist.“
Matthias Gruber: „Jeder
kann mitmachen“
verbraus-Regelung komme
jeder Häuslebauer mit Photovoltaik-Anlage in den Genuss
garantierter Vergütungen für
den erzeugten Strom.
Franz Alt: „Wir müssen
jetzt handeln“
Aber das witigste sei, dass
„man jetzt handelt“, sagt der
Fernsehjournalist und Solarpionier der ersten Stunde, Franz
Er erlebe es immer wieder,
dass na seinen Vorträgen
die Hörer auf ihn zukämen
und ihm dankten, dass er sie
aufgeklärt habe. „Aber Aufklärung ist nur eine Seite der
Medaille. Wir müssen vor
allem etwas tun“, so Alt, der
si son auf seinen Vortrag
in Wieslo freut.
Interessierte Bürger können
ohne Anmeldung zur Klimasutzinitiative Wieslo kommen. Um 16 Uhr öﬀnen si
die Türen. Gegen 18 Uhr startet
Bürgermeister Saidhammer
das kurze Infoprogramm. Und
gegen 21 Uhr verlost die Wirsol Solar AG unter allen Gästen
das stylise E-Bike „Gocicle“
im Wert von 1.795 Euro.
Der Abend bietet eine
Runduminformation über
das Thema Solarenergie.
(v.l.): Stadtrat Richard Ziehensack, der das Fahrrad vor Ort testete, Leiter der Au die lokalen AnbieStadtwerke Wiesloch Bernhard Laier, Oberbügrermeister Franz Schaidham- ter aus Wieslo sind einmer und Jochen Schönmann, Wirsol
geladen, si mit einem
(red). Wieslo und die Wirsei nit nur umweltfreundeigenen Stand zu präsentieren. „Solar-Energie bietet tolle
sol Solar AG zeigen auf der
li. Das sei vor allem wirtKlimasutzinitiative, wie die
sali. Es gebe sowohl bei
Möglikeiten, mit denen jeder
Zukun der Energie-Versorder Energieerzeugung als au
Einzelne seinen Beitrag zum
bei den E-Mobilen marktreiKlimasutz und zur nahalgung und Energie-Nutzung
tigen Energieerzeugung leisten
fe Tenologien. Saidhamaussehen könnte. Im Staufermer sieht die Auaktveranstalkann“, sagt Walldorfs Stadtsaal des Palatins testen die
tung als ersten Sri zur kliwerkeef Mahias Gruber.
Bürger innovative FahrzeugModelle, ﬁnden heraus, wie gut
maneutralen Stadt. „Alle BürUnd Riel ergänzt: „Das Beste
si ihr Hausda zur Erzeuger sind aufgerufen, Wieslo
ist: Es lohnt si!“ Dank Einklimaneutral zu maen“, so
gung von Solar-Strom eignet.
speisevergütung und EigenSwaidhammer. Dabei sei die
Mit dabei ist au Deutslands Solarpionier Franz Alt.
Vorstellung des Solarkatasters
„Die Zukun fährt elektris,
gespeist von erneuerbarer
Stefan Riel: „Wissen,
Energie“, sagt Wieslos Ober(mrn). Die MLP AG melden. Über alle Beratungswas zu tun ist“
bürgermeister Franz Saiddet für das zweite Quartal
sparten hinweg lagen die
hammer. Die Aufgabe der
Provisionserlöse bei 99,7 Mio.
des laufenden GesäsjahZusammen mit der Wirsol
Stadt sei es, ihre Bürger auf
Euro (+8%). Der Gesamtumres ein deutlies Plus bei
Solar AG und den Stadtwerken
dem Weg zur Energie-Unabsatz des Wiesloer FinanzUmsatz und Gewinn. Dank
hängigkeit zu begleiten.
lädt Saidhammer Wieslos
einer positiven Entwilung
dienstleisters kleerte auf
Bürger in den Stauﬀersaal des
Ver111,6 Mio. Euro (+5%). Das
„Energie wird künftig da
Palatins ein. Dort wird neben
mögensmanagement, bei der
verbraucht, wo sie
Innovationen aus dem Berei
Krankenversi
eSteuern (EBIT) konnte mit
erzeugt wird“
E-Mobility au zu sehen sein,
4,3 Mio. Euro nahezu verdoprung und der Saversiewie einfa jeder Einzelne
pelt werden. Insgesamt verrung sowie einer stabilen
Der Regionalisierungs-Trend
Erlössituation bei der Alterswaltet das S-Dax-UnternehAb dem 24. September wird
sei bereits jetzt abzulesen.
vorsorge konnten rüläumen bei 767.000 Kunden ein
Wieslo über eine eigene
„Die Energie wird künig da
Gesamtvermögen von 18,7
ﬁge Einnahmen im ZinsgeSolarkarte verfügen, die wähverbraut, wo sie erzeugt
sä überkompensiert werMrd. Euro.
wird“, so Saidhammer. Das
rend der Veranstaltung live
2010-38 Mitteilungsblatt - Gemeinde Oftersheim

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