Source: http://www.dig-dd.de/index.php/satzung
Timestamp: 2019-09-20 16:36:00+00:00

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Wir stellen uns vor SOCIETA' DANTE ALIGHERI Die Satzung Mitglied werden Informationen
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(Fassung vom 15.01.2010 | PDF )
1.1 Der Verein trägt den Namen DeutschItalienische Gesellschaft Dresden e. V. - Società Dante Alighieri - Comitato di Dresda (im folgenden kurz mit „DIG Dresden e. V.“ bezeichnet)
1.2 Sitz der DIG Dresden e. V. ist Dresden. Sie ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Dresden unter Nummer 1232 eingetragen.
2.2 Zweck des Vereins ist die Verbreitung der italienischen Kultur und die Pflege der deutschitalienischen Zusammenarbeit im Raum Dresden auf den Gebieten der Künste, der Sprache, der Wissenschaft, des Sports, der Wirtschaft und der Technik.
2.3 Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch öffentliche Veranstaltungen mit thematischem und personellem Bezug zu Italien (z. B. Konzerte, Vorträge, Kunstausstellungen) und durch interkulturelle Begegnungen besonders zwischen Italienern und Deutschen. Der Verein fördert auch das Erlernen und besonders die Pflege der italienischen Sprache durch entsprechende Veranstaltungen.
2.5 Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
3.1 Die Mitgliedschaft kann von natürlichen und juristischen Personen, von Gesellschaften, Körperschaften des privaten und öffentlichen Rechts und von nicht eingetragenen Vereinen erworben werden. Der Beitritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Mit der Beitrittserklärung wird die vorliegende Satzung anerkannt.
3.2 Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
3.3 Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen für den Beitritt der schriftlichen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.
3.4 Die Mitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme am Vereinsleben und verpflichtet zur Einhaltung der Satzung.
3.5 Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder durch Tod des Mitglieds.
3.6 Der Austritt ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand bis spätestens 30.11.
3.7 Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch einen Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Für diesen Beschluss ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der Vorstandsmitglieder notwendig. Ein zum Ausschluss berechtigender Verstoß liegt z. B. vor, wenn sich das Mitglied mit einer Beitragszahlung trotz einer Mahnung mehr als drei Monate in Verzug befindet. Über den Ausschluss ist das Mitglied schriftlich zu informieren; die Information kann mit der Mahnung verbunden werden. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit einfachem Brief zuzustellen. Es kann innerhalb eines Monats ab Zugang schriftlich an den Vorstand Widerspruch gegen den Ausschluss einlegen. Über den Widerspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit ZweidrittelMehrheit.
3.8 Ein Mitglied kann aus besonderem Grund schriftlich beim Vorstand beantragen, dass seine Mitgliedschaft ab dem auf den Antrag folgenden Kalenderjahr vorübergehend ruhen soll. Über den Antrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Das Mitglied ist im Fall einer ruhenden Mitgliedschaft von der Verpflichtung zur Zahlung des Jahresbeitrags befreit; die Mitgliedschaftsrechte können nicht wahrgenommen werden. Die Mitgliedschaft lebt durch schriftliche Erklärung des Mitglieds an den Vorstand ohne Frist wieder auf, sofern nicht in der Erklärung ein Termin für das Wiederaufleben genannt ist. Das Mitglied ist zur Zahlung des Mitgliedschaftsbeitrages in voller Höhe des Jahresbeitrags verpflichtet für das Kalenderjahr, in dem die Mitgliedschaft wieder auflebt. Das Ruhen der Mitgliedschaft ist längstens für fünf Jahre möglich. Danach lebt die Mitgliedschaft wieder auf. Das Ruhen kann frühestens nach einem Jahr aktiver Mitgliedschaft erneut beantragt werden.
3.9 Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung der DIG Dresden e. V. Ehrenmitgliedschaften verleihen. Damit sollen Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, und Personen des öffentlichen Lebens, die sich in besonderem Maße um die deutschitalienischen Beziehungen verdient gemacht haben, gewürdigt werden. Ehrenmitglieder sind von einer Beitragszahlung befreit. Ihre Rechte sind die eines Mitglieds.
4.1 Vereinsorgane sind:
4.2 Der Vorstand führt den Verein und gewährleistet dessen satzungsgemäße Tätigkeit. Er ist der Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig und wird von ihr für drei Jahre gewählt (Wahlzeitraum).
4.3 Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten, dem Schatzmeister, und mindestens zwei weiteren Mitgliedern. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, so kann der Vorstand bis zur Neuwahl eines Nachfolgers ein Vereinsmitglied in den Vorstand berufen. Die Neuwahl erfolgt spätestens in der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.
4.4 Die Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
4.5 Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 und 26a EStG ausgeübt werden.
4.6 Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
4.7 Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
4.8 Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.
4.9 Im Übrigen haben alle Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins, auch der Vorstand, einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
4.10 Grundlage bilden die gesetzlichen Regelungen im Einkommensteuergesetz EStG § 4 (5) und der Lohnsteuerrichtlinien LStR 9.4. bis 9.8.
4.11 Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
4.12 Im Rahmen seiner Rechenschaftspflicht den Mitgliedern gegenüber hat der Vorstand anlässlich seiner Mitgliederversammlung jährlich über gezahlte Vergütungen und Aufwandsentschädigungen an den Vorstand Rechenschaft abzulegen.
4.13 Unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen ist es möglich, die vorgenannten Ansprüche als Aufwandsspende (Rückspende) dem Verein zukommen zu lassen.
4.14 Diese Regelungen gelten rückwirkend ab dem Jahr 2007.
4.15 Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht der Mitgliederversammlung durch Satzung oder Gesetz vorbehalten sind. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere
Vorbereitung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung.
Vorbereitung eines etwaigen Haushaltsplanes, Erstellung eines Jahresberichts, Vorlage der Jahresplanung.
4.16 Der Vorstand trifft sich regelmäßig zur Erfüllung der Vereinsaufgaben. Er ist einzuberufen, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangen. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten, im Verhinderungsfalle die des Vizepräsidenten, den Ausschlag.
4.17 Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gemäß § 26 BGB vertreten:
durch den Präsidenten allein sowie
durch den Vizepräsidenten und den Schatzmeister gemeinsam.
Vizepräsident und Schatzmeister sollen jedoch von ihrer gemeinsamen Vertretungsbefugnis nur bei Verhinderung des Präsidenten Gebrauch machen.
4.18 Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ der DIG Dresden e. V. Jedes Mitglied hat das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus den Mitgliedern und Ehrenmitgliedern des Vereins mit beschließender Stimme und Gästen ohne beschließende Stimme.
4.19 Die Mitgliederversammlung prüft die Legitimation der Mitglieder, wählt die Versammlungsleitung und beschließt Tagesund Geschäftsordnung. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstands.
Entgegennahme der Berichte des Vorstands und des Schatzmeisters.
Festlegung der Hauptpunkte der Tätigkeit des Vereins für den anstehenden Wahlzeitraum.
Festsetzung der Höhe des jeweiligen Jahresmitgliedsbeitrages.
Verleihung von Ehrenmitgliedschaften.
Beschlussfassung über die Mitgliedschaft bzw. Mitarbeit des Vereins in nationalen und internationalen Verbänden und Vereinigungen.
Die Mitgliederversammlung kann im übrigen in allen den Verein betreffenden Angelegenheiten, insbesondere bezüglich der Jahresplanung, Empfehlungen an den Vorstand beschließen.
4.20 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend sind. Sind weniger als ein Drittel der Mitglieder anwesend, kann die Mitgliederversammlung erneut und zeitlich unmittelbar darauf einberufen werden; sie ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hinzuweisen. Für die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Satzungsänderungen und Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
4.21 Über den Verlauf der Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen, das von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Protokollführer ist ein von der Versammlung zu bestimmendes Vereinsmitglied.
4.22 Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Sie wird vom Präsidenten durch einfachen Brief mindestens 3 Wochen vor dem angekündigten Termin einberufen. Die Einladung enthält den Entwurf der Tagesordnung.
4.23 Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens 2 Wochen vorher durch einfachen Brief einzuberufen:
auf Beschluss der Mitgliederversammlung,
auf schriftlichen Antrag von mehr als einem Drittel der Mitglieder.
5.1 Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, staatliche und kommunale Zuschüsse sowie andere dem Vereinszweck entsprechende Zuwendungen.
5.2 Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
5.3 Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrags.
5.4 Der jährliche Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahrs zu entrichten. Fälligkeitstermin ist der 15. Januar. Den Mitgliedern wird empfohlen, am elektronischen Bankeinzugsverfahren teilzunehmen.
5.5 Die Mitgliederversammlung berät und entscheidet über grundlegende Fragen der Finanzpolitik im anstehenden Geschäftsjahr.
5.6 Der Vorstand berät und entscheidet zwischen den Mitgliederversammlungen über die satzungsgemäße Gewinnung und Verwendung der finanziellen Mittel. Dabei ist er zu einer soliden Arbeit verpflichtet.
5.7 Nach Abschluss des Geschäftsjahres erstellt der Schatzmeister den Finanzbericht des Vereins. Dieser muss vollständig über die Erwirtschaftung und Verwendung von finanziellen Mitteln Auskunft geben. Er ist der Mitgliederversammlung vorzulegen und von dieser zu bestätigen. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein unabhängiges Revisionsorgan mit der Prüfung des Finanzberichts beauftragt werden.
5.8 Die Mitgliederversammlung wählt für den Zeitraum von drei Jahren einen Kassenprüfer, der nicht zugleich Mitglied des Vorstands sein darf. Dieser prüft mindestens einmal im Jahr die Kassengeschäfte des Vereins auf rechnerische Richtigkeit. Über das Ergebnis ist in der jährlichen Mitgliederversammlung zu berichten.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Kultusministerium des Freistaates Sachsen zum Zweck der Förderung der italienischen Sprache an den Gymnasien der Stadt Dresden.
(Stesura del 15.01.2010 | PDF )
1.1 L’associazione porta il nome di Deutsch - Italienische Gesellschaft Dresden e. V. - Societa` Dante Alighieri – Comitato di Dresda (di seguito denominata in breve DIG Dresden e. V.)
1.2. Sede della DIG e. V. è Dresda.: Essa è iscritta nel registro delle associazioni presso il Tribunale di Dresda con il numero 1232.
2 Obiettivi e compiti dell’associazione
2.1 L’associazione persegue esclusivamente e direttamente obiettivi d’interesse collettivo ai sensi del capitolo “Scopi esenti da tassazione” della normativa fiscale.
2.2 Fine dell’associazione è la diffusione della cultura italiana e la cura dei rapporti di cooperazione italo - tedesca nella zona di Dresda nel campo dell’arte, della lingua, della scienza, dello sport, della economia e della tecnica.
2.3 Gli scopi statutari vengono in particolare realizzati attraverso manifestazioni pubbliche con riferimenti tematici e personali all’Italia (ad es. concerti, conferenze, mostre d’arte) e mediante l’organizzazione di incontri interculturali tra italiani e tedeschi. L’associazione promuove anche l’apprendimento ed in particolare la cura della lingua italiana attraverso adeguate attività.
2.4 L’associazione è attiva e disinteressata. Essa non persegue principalmente scopo di lucro.
2.5 I fondi dell’associazione possono essere impiegati solo per obiettivi conformi allo statuto. I soci in quanto tali non acquistano alcun diritto ad un sussidio da parte dell’associazione.
2.6 Nessuna persona può essere favoreggiata attraverso attività estranee agli scopi dell’associazione o da compensi sproporzionati.
3 Appartenenza all’associazione
3.1 Possono diventare soci dell’associazione persone fisiche e giuridiche, società, enti di diritto privato e pubblico ed associazioni non registrate. L’iscrizione va formulata per iscritto presso il Comitato direttivo. L’iscrizione comporta l’accettazione di quanto è sancito nello statuto.
3.2 L’ammissione è decisa dal Comitato direttivo a maggioranza semplice.
3.3 L’età minima per l’ammissione è di 14 anni: i minorenni necessitano dell’approvazione scritta da parte dei genitori.
3.4 L’appartenenza all’associazione da diritto a partecipare alle attività associative nel pieno rispetto dello statuto.
3.5 L’appartenenza all’associazione cessa in caso di recesso, esclusione o decesso del socio.
3.6 Il recesso è possibile solo alla fine dell’anno d’esercizio.Va comunicato per iscritto al Comitato entro e non oltre il 30 novembre dell’anno d’esercizio in corso.
3.7 Un socio che sia contravvenuto in maniera rilevante agli interessi dell’associazione può essere escluso su delibera del Comitato direttivo. La delibera è formulata in sede d’assemblea del Comitato direttivo ed è approvata se si raggiunge la maggioranza di 2/3 dei partecipanti. Un’infrazione che comporta l’esclusione si ha ad esempio nel caso in cui il socio, ignorando il sollecito, ritardi per più di tre mesi nel pagare la quota sociale. L’esclusione va comunicata per iscritto. A questa può essere unito il sollecito. La decisione va motivata per iscritto ed inviata per posta semplice al socio. Questi può farvi ricorso per iscritto entro un mese dalla ricezione della comunicazione. Sul ricorso decide la successiva assemblea dei soci a maggioranza di 2/3 dei soci dell’assemblea.
3.8 Un socio, per motivi particolari, può chiedere per iscritto al Comitato direttivo di sospendere provvisoriamente la sua appartenenza all’associazione per il seguente anno civile: in questo caso egli è esonerato dal pagamento della quota sociale per l’anno in questione ma non può esercitare i suoi diritti. L’appartenenza all’associazione è ripristinata automaticamente allo scadere dell’anno di sospensione, salvo che il socio non abbia specificato per iscritto una data diversa. Il socio è tenuto al pagamento dell’intera quota sociale per l’anno nel quale la sua appartenenza all’associazione torna ad essere effettiva. La sospensione può essere concessa al massimo per cinque anni consecutivi. Allo scadere di questo periodo, il socio rientra nell’associazione: una nuova sospensione può essere richiesta non prima di un anno dalla data di rientro nell’associazione.
3.9 L’Assemblea dei soci, su proposta del Comitato direttivo, può procedere alla nomina di soci onorari. Tale riconoscimento riguarda sia membri che si sono distinti per particolari servigi resi in favore dell’associazione, sia persone non socie che si sono rese particolarmente meritevoli nell’incentivare le relazioni italo – tedesche. I soci onorari sono esonerati dal pagamento della quota sociale. I loro diritti sono quelli di qualunque altro socio.
Il Comitato direttivo dirige l’associazione e garantisce che le sue attività si svolgano in conformità allo statuto. Esso risponde delle proprie decisioni dinanzi all’Assemblea dei soci e viene da questa eletto per un mandato di tre anni.
Il Comitato si compone di un presidente, un vicepresidente, un tesoriere nonché di almeno altri due soci. Nel caso che un membro del Comitato si dimetta durante il periodo del suo incarico, il Comitato può nominare come successore un altro socio che resta in carica fino alle elezioni successive; la nuova nomina deve essere approvata al più tardi nel corso della successiva assemblea ordinaria dei soci.
I membri del Comitato svolgono le loro funzioni in linea di principio senza retribuzione.
Se necessario, le funzioni possono essere assunte, a seconda delle disponibilità in bilancio, a titolo oneroso in base ad un contratto di lavoro o contro pagamento di un’indennità per spese ai sensi del § 3 n. 26 e 26a EStG (legge relativa all’imposta sul reddito).
La decisione relativa ad una funzione a titolo oneroso spetta al Comitato direttivo. Lo stesso vale per le condizioni e i termini del contratto.
Il Comitato direttivo ha il potere di conferire incarichi per conto dell’associazione, contro pagamento di un adeguato rimborso o di un’indennità per spese, a seconda delle disponibilità in bilancio dell’associazione.
Per gli incarichi amministrativi e direttivi il Comitato direttivo ha il potere di assumere, nell’ambito delle disponibilità in bilancio, degli impiegati a tempo pieno.
4.9. Inoltre tutti i soci e i collaboratori dell’associazione, anche il Comitato direttivo, hanno diritto al rimborso delle spese ai sensi del § 967 BGB (Codice Civile Tedesco), per le spese derivanti dallo svolgimento dell’attività per conto dell’associazione. Vi rientrano in particolare le spese di spostamento, le spese di viaggio, le spese di spedizione, le spese telefoniche ecc.
4.10 Si fa riferimento, da un punto di vista legislativo, a quanto regolamentato dalla Legge relativa all’imposta sul reddito (EStG) § 4 (5) e dalle Direttive relative alle imposte sui salari (LStR) da 9.4 a 9.8.
4.11 Il diritto al rimborso delle spese può essere fatto valere solo entro un termine di 4 settimane dall’occorrenza. I rimborsi vengono concessi solo se le spese vengono certificate da ricevute e distinte comprovanti le stesse.
4.12 Nell’ambito del suo obbligo di rendiconto nei confronti dei soci, il Comitato direttivo deve render conto annualmente, in sede di assemblea dei soci, dei compensi pagati e dei rimborsi spese.
4.13. Nel rispetto delle disposizioni legislative è possibile devolvere all’associazione, a titolo benefico, i diritti di cui sopra.
4.14 La presente regolamentazione ha effetto retroattivo dall’anno 2007.
4.15 Il Comitato è responsabile per tutte le questioni inerenti l’associazione, escluse quelle che per statuto o per legge siano di competenza dell’assemblea dei soci. Tra questi compiti vi sono:
Preparazione dell’assemblea e formulazione dell’ordine del giorno.
Esecuzione delle decisioni dell’assemblea.
Preparazione di un eventuale piano di bilancio, stesura della relazione annuale, presentazione del programma annuale.
Rendiconto sulle ammissioni ed esclusioni di soci.
4.16 Il Comitato si riunisce regolarmente per riempire i compiti dell’associazione. Può essere convocato quando almeno tre dei suoi membri lo richiedano adducendone i motivi. Il Comitato può deliberare quando sono presenti almeno quattro membri. Per l’approvazione della delibera è sufficiente la maggioranza semplice. A parità di voti, risulta decisivo il parere del presidente o, se questi è impedito, quello del vicepresidente.
4.17 L’associazione è rappresentata dinanzi al tribunale e in sede extragiudiziale ai sensi dell’art. 26 BGB
dal solo presidente oppure,
dal vicepresidente assieme al tesoriere.
Questi ultimi possono tuttavia usufruire dei loro poteri rappresentativi solo nel caso di impedimento da parte del presidente.
4.18 L’assemblea dei soci è l’organo superiore della DIG di Dresda. Ogni socio ha diritto di prendere parte all’assemblea. Questa si compone di tutti i soci comuni e onorari dell’associazione con diritto di voto e di ospiti senza diritto di voto.
4.19 L’assemblea dei soci verifica la legittimazione dei soci, nomina i conduttori dell’assemblea e approva l’ordine del giorno e il regolamento interno. L’assemblea è responsabile delle seguenti questioni:
elezione, sospensione e congedo del Comitato,
approvazione della relazione annuale del Comitato e del tesoriere,
nomina di un revisore dei conti,
definizione dei punti principali dell’attività dell’associazione per il periodo stabilito,delle elezioni.
Fissazione dell’importo delle quote sociali annuali,
delibera sugli emendamenti dello statuto e scioglimento dell’associazione,
nomina dei soci onorari,
delibera sulle esclusioni di membri,
delibera sulle attività di collaborazione o appartenenza dell’associazione ad altre, realtà associative a livello nazionale ed internazionale,
Inoltre, l’assemblea può deliberare delle raccomandazioni al Comitato inerenti tutte le questioni dell’associazione, in particolare riguardo la programmazione annuale.
4.20 L’ assemblea dei soci può deliberare quando è presente almeno un terzo dei soci. In caso contrario, l’assemblea dei soci può essere riconvocata in data immediatamente successiva. In questo caso essa è in grado di decidere senza tenere conto del numero dei soci presenti. Al riguardo sono date delle indicazioni già nella lettera d’invito all’assemblea. Per le decisioni dell’assemblea è necessaria la maggioranza semplice dei soci presenti. Emendamenti dello statuto e delibere sullo scioglimento dell’associazione necessitano una maggioranza di due terzi dei soci presenti. Il diritto di voto può essere esercitato solo personalmente.
4.21 Sullo svolgimento dell’assemblea dei soci e le delibere di questa va redatto un verbale che deve essere sottoscritto dai conduttori dell’assemblea e dal protocollista del Comitato direttivo o, in caso di impedimento di quest’ultimo, da un altro membro dell’associazione nominato dall’assemblea.
4.22 L’ assemblea dei soci si riunisce una volta l’anno. E’ convocata dal Presidente per lettera semplice almeno tre settimane prima della data prevista. L’invito contiene la bozza dell’ordine del giorno.
4.23 Un’ assemblea straordinaria va convocata almeno due settimane prima con lettera semplice
su richiesta dell’Assemblea,
su richiesta del Comitato direttivo,
su richiesta scritta da parte di più di un terzo dei soci.
5.1 L’ associazione si finanzia attraverso le quote sociali, le donazioni, i contributi statali e comunali così come attraverso altri sussidi contemplati tra gli scopi dell’associazione.
5.2 L’ anno d’esercizio dell’associazione è l’anno civile.
5.3 L’ assemblea dei soci stabilisce l’importo della quota sociale annuale.
5.4 La quota sociale annuale va versata all’inizio dell’anno di esercizio. Il termine di scadenza è il 15 gennaio. Ai soci si consiglia di utilizzare la procedura elettronica.
5.5 L’ assemblea dei soci si consulta e delibera sulle principali questioni in tema di gestione finanziaria per l’anno di esercizio stabilito.
5.6 Il Comitato si consulta e delibera, tra un’assemblea e l’altra, sull’ utilizzazione e acquisizione dei fondi in conformità allo statuto: per questo compito è tenuto a svolgere il lavoro con la diligenza del buon padre di famiglia.
5.7 A conclusione dell’anno di esercizio il tesoriere redige la relazione finanziaria dell’associazione. Questa deve contenere un completo resoconto della gestione e dell’ impiego dei fondi dell’associazione che va quindi presentata all’assemblea dei soci e da questa approvata. Su richiesta dell’assemblea un organo di revisione indipendente può essere incaricato di verificare la relazione finanziaria.
5.8 L’ assemblea dei soci nomina per un periodo di tre anni un controllore dei conti, il quale può anche non essere un membro del Comitato. Questi procede, almeno una volta l’anno, alla verifica dell’esattezza numerica dei conti dell’associazione e deve presentarne i risultati in sede di assemblea annuale.
In caso di scioglimento dell’associazione o di soppressione degli scopi esenti da tassazione, il patrimonio dell’associazione spetta al Ministero della Pubblica Istruzione dello Stato Libero di Sassonia ai fini di promuovere la lingua italiana ai licei di Dresda.
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References: § 3
 § 670
 § 4
 § 26
 § 3
 § 967
 § 4