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Timestamp: 2016-10-23 12:08:00+00:00

Document:
5A_430/2013 (23.09.2013)
5A_430/2013 � � Urteil vom 23. September 2013
vertreten durch Rechtsanwalt Christian Suter,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. April 2013 des Kantonsgerichts von Graub�nden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. April 2013 des Kantonsgerichts von Graub�nden,
dass der Beschwerdef�hrer mit (an die von ihm angegebene schweizerische Zustelladresse versandter) Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 27. August 2013 unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verf�gung vom 11. Juni 2013 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der (zufolge Nichtabholens bei der Post als am 4. September 2013 erfolgt geltenden: Art. 44 Abs. 2 BGG) Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), zumal sein Schreiben vom 24. Juni 2013 (betreffend angeblichem Dahinfallen der Zust�ndigkeit des Bundesgerichts) nicht als Beschwerder�ckzug qualifiziert werden kann,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt A.________ und dem Kantonsgericht von Graub�nden schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 62
 Art. 44
 Art. 62
 Art. 108