Source: https://www.mgi.at/de/infocenter/unternehmer/buchhaltung
Timestamp: 2018-04-24 16:26:51+00:00

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Ebenso wie Sonderausgaben handelt es sich bei außergewöhnlichen Belastungen um Aufwendungen, die mit der privaten Lebensführung in Zusammenhang stehen. Außergewöhnliche Belastungen sind in jenem Kalenderjahr zu berücksichtigen, in dem sie geleistet werden. Sie sind bei der Ermittlung des Einkommens nach Abzug der Sonderausgaben abzuziehen. Aufwendungen, welche Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben sind, können nicht als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.
zwangsläufig erwachsen,
Grundsätzlich werden außergewöhnliche Belastungen im Wege der Steuerveranlagung berücksichtigt. Ist das Einkommen des Steuerpflichtigen so niedrig, dass es zu keiner Vorschreibung von Einkommensteuer kommt, können außergewöhnliche Belastungen steuerlich keine Abgeltung nach sich ziehen.
Weiters können außergewöhnliche Belastungen grundsätzlich nur insoweit berücksichtigt wer­den, als der individuelle Selbstbehalt, der vom Einkommen, von der Anzahl der Kinder sowie vom Zustehen des Alleinverdiener- bzw. Allein­er­zie­her­ab­setz­be­trages (AVAB/ AEAB) ab­hängt, über­schritten wird. Bestimmte außergewöhnliche Be­las­tungen können ohne Be­rück­sich­ti­gung des Selbstbehalts abgezogen werden (z. B. Katastrophenschäden).
Außergewöhnlichkeit
Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
Kein Selbstbehalt wird bei folgenden Aufwendungen abgezogen
Nicht abzugsfähig: laufende Unterhaltszahlungen
Außergewöhnlich ist eine Belastung, wenn sie höher ist als jene, die der Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse erwächst. Dies ist nicht der Fall, wenn es sich um eine im täglichen Leben übliche Erscheinung bzw. "gewöhnliche" Belastung handelt.
Hinsichtlich der Beurteilung des Begriffs "außergewöhnlich" ist auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Steuerpflichtigen abzustellen: Während Aufwendungen bei niedrigen Einkommens- und Vermögensverhältnissen oft das Merkmal der Außergewöhnlichkeit aufweisen, können die gleichen Aufwendungen bei gehobenen Einkommens- und Vermögensverhältnissen durchaus im Bereich der normalen Lebensführung gelegen sein.
Eine Belastung erwächst zwangsläufig, wenn sich der Steuerpflichtige ihr aus tatsächlichen, rechtlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen kann. Der Tatbestand der Zwangsläufigkeit gilt als nicht erfüllt, wenn die Belastung vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt worden ist, oder Folge eines Verhaltens ist, zu dem sich der Steuerpflichtige freiwillig entschlossen hat.
Die Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird daran gemessen, ob die Belastung den vom Steuerpflichtigen zu tragenden Selbstbehalt überschreitet.
Bemessungsgrundlage für den Selbstbehalt ist der Gesamtbetrag der Einkünfte abzüglich Sonderausgaben. Abhängig von der Einkommenshöhe beträgt der Selbstbehalt bei einem Einkommen
Höchstbetrag jährlich
Verringerter Selbstbehalt
Dem Steuerpflichtigen steht der Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zu Minus 1 %
Für jedes Kind, für das mindestens sechs Monate der Kinder- oder Unterhaltsabsetzbetrag gewährt wird Minus 1 %
Dem Steuerpflichtigen steht kein Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zu,
er ist aber mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner, lebt vom (Ehe-) Partner nicht dauernd getrennt und
der (Ehe-)Partner erzielt Einkünfte von höchstens € 6.000,00 jährlich.
Minus 1 %
Kein Selbstbehalt wird bei folgenden Aufwendungen abgezogen:
Aufwendungen zur Beseitigung von Katastrophenschäden, insbesondere Hochwasser-, Erdrutsch-, Vermurungs-, Lawinen- und Sturmschäden. Absetzbar sind die Aufräumungsarbeiten und die Wiederbeschaffungskosten der zerstörten Wirtschaftsgüter, wenn diese den in- oder ausländischen Hauptwohnsitz betreffen. Aufwendungen für Katastrophenschäden, die einen Zweitwohnsitz betreffen, führen nicht zur Berücksichtigung einer außergewöhnlichen Belastung. Absetzbar sind nur Kosten der Beseitigung eines eingetretenen Katastrophenschadens. Aufwendungen, die hinsichtlich der Abwehr künftiger Katastrophen getätigt werden, sind nicht absetzbar.
Kosten einer auswärtigen Berufsausbildung von Kindern
Solche Aufwendungen gelten insbesondere dann als außergewöhnliche Belastung, wenn im Einzugsbereich des Wohnortes keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht. Die Berücksichtigung der tatsächlich nachgewiesenen Kosten ist nicht möglich. Vielmehr werden derartige Aufwendungen durch einen Pauschbetrag von € 110,00 monatlich berücksichtigt.
Erhalt der erhöhten Familienbeihilfe
Mehraufwendungen des Steuerpflichtigen für Personen, für die erhöhte Familienbeihilfe gewährt wird. Ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten werden derartige Mehraufwendungen in Höhe von € 262,00 monatlich, vermindert um die Summe der pflegebedingten Geldleistungen, berücksichtigt. Daneben sind allenfalls folgende Kosten als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig: Nicht regelmäßig anfallende Aufwendungen für Hilfsmittel, Kosten der Heilbehandlung sowie das Entgelt für die Unterrichtserteilung in einer Sonder- oder Pflegeschule oder für die Tätigkeit in einer Behindertenwerkstätte.
Behinderung: tatsächlicher Aufwand statt Pauschbeträge
Aufwendungen, die an Stelle der Pauschbeträge geltend gemacht werden. Darunter sind Mehraufwendungen infolge einer längerfristigen körperlichen oder geistigen Behinderung des Steuerpflichtigen selbst oder – bei Bestehen des Anspruchs auf den Alleinverdienerabsetzbetrag – seines (Ehe-)Partners zu verstehen. Eine Behinderung liegt vor, wenn das Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 25 % beträgt. Sie werden, wenn keine pflegebedingte Geldleistung (Pflegegeld, Pflegezulage oder Blindenzulage) bezogen wird, durch einen Freibetrag berücksichtigt. Gemäß dieser Gesetzesstelle werden folgende Freibeträge jährlich gewährt:
Bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von:
ein Freibetrag von:
25 % bis 34 %
35 % bis 44 %
45 % bis 54 %
55 % bis 64 %
65 % bis 74 %
75 % bis 84 %
85 % bis 94 %
ab 95 %
Behinderung: Aufwendungen höher als pflegebedingte Geldleistung
Mehraufwendungen aus dem Titel der Behinderung, wenn der Steuerpflichtige selbst (gegebenenfalls auch (Ehe-)Partner, Kind) pflegebedingte Geldleistungen wie Pflegegeld, Pflegezulage, Blindengeld oder Blindenzulage erhält, soweit sie die Summe dieser pflegebedingten Geldleistungen übersteigen.
Ist ein Kind zu 50 % oder mehr behindert, so sind Kinderbetreuungskosten bis zum 16. Lebensjahr des Kindes zusätzlich zu einem bestehenden Freibetrag von EUR 262,00 monatlich steuerlich abzugsfähig.
Beispiele für außergewöhnliche Belastungen, bei denen ein Selbstbehalt zu berücksichtigen ist:
Krankheitskosten: Arzt, Medikamente, Heilbehelfe usw.
Kosten für ein Alters- oder Pflegeheim oder eine Hausbetreuung, wenn sie aufgrund von Krankheit, Pflege- oder besonderer Betreuungsbedürftigkeit entstehen
Begräbniskosten sowie Grabmal bis je maximal € 5.000,00, wenn sie den Nachlass übersteigen
Kurkosten im Zusammenhang mit einer Krankheit
Generell nicht als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sind laufende Unterhaltszahlungen:
an den (geschiedenen) Ehegatten
an den dauernd getrennt lebenden Ehepartner
an (un-)eheliche Kinder
an Kinder aus geschiedenen Ehen
an mittellose Angehörige (Eltern...) und
an den Lebensgefährten, mit dem er/sie mit mindestens einem Kind in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt.
Unterhaltsleistungen für Kinder werden entweder durch die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag oder durch den Unterhaltsabsetzbetrag abgegolten.
Zeitpunkt der Gewinnverwirklichung: Zufluss-Abfluss-Prinzip
Gegenüberstellung Einnahmen-Ausgaben-Rechner und Bilanzierer
Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E-A-R) werden Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben nicht zum Zeitpunkt des Entstehens, sondern zum Zeitpunkt ihrer Vereinnahmung bzw. Verausgabung erfasst (Zufluss-Abfluss-Prinzip). Soweit daher der Geldfluss eine bereits früher entstandene Forderung oder Verbindlichkeit betrifft, kommt es zu einer Erfassung von Betriebseinnahmen oder Betriebsausgaben erst am Zeitpunkt des Geldflusses.
Beispiel: Ein Lebensmittelhändler bleibt im Jahr 2017 infolge Geldknappheit eine Rechnung eines Lieferanten schuldig. Er hat 2017 (im Unterschied zum Bilanzierer) noch keine Betriebsausgabe. Er bezahlt im Jahr 2018. Es liegt im Jahr 2018 eine Betriebsausgabe vor.
Beim Zufluss-Abfluss-Prinzip ist jedoch für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben (z. B. Löhne, Mieten, Versicherungsprämien, Zinsen) die fünfzehntägige Zurechnungsfrist zu beachten. Einnahmen bzw. Ausgaben sind innerhalb dieser Frist dem Geschäftsjahr zuzurechnen, zu dem sie wirtschaftlich gehören.
Beispiel: Die Miete für Dezember 2017, die am 31.12.2017 fällig ist und am 15.1.2018 bezahlt wird, gilt auf Grund der fünfzehntägigen Zurechnungsfrist noch im Dezember 2017 als bezahlt.
Nicht aktivierungspflichtige Vorauszahlungen von Beratungs-, Bürgschafts-, Fremdmittel-, Garantie-, Miet-, Treuhand-, Vermittlungs-, Vertriebs- und Verwaltungs­kosten müssen gleichmäßig auf den Zeitraum der Vorauszahlung verteilt werden, außer sie betreffen lediglich das laufende und das folgende Jahr.
Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind aufzuzeichnen und zum Ende eines Jahres zusammenzurechnen.
Betriebsausgaben müssen in einer Beilage zur Steuererklärung gruppenweise gegliedert dargestellt werden.
Aufwendungen zur Anschaffung oder Herstellung von abnutzbaren und nicht abnutzbaren Anlagegütern dürfen nicht im Zeitpunkt der Bezahlung als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Sie sind im Anlagenverzeichnis zu erfassen und bei Abnutzbarkeit im Wege der AfA abzusetzen. Bei Nichtabnutzbarkeit stellen sie bloß einen "Merkwert" für ein späteres Ausscheiden dar.
Veräußert ein E-A-R ein Anlagegut, so ist ebenso wie bei der Bilanzierung
der Veräußerungserlös als Betriebseinnahme zu erfassen und
der Restbuchwert (nach Vornahme der AfA für das Jahr der Veräußerung) als Betriebsausgabe
Erhaltene Anzahlungen sind Betriebseinnahmen, gegebene Anzahlungen sind (außer sie betreffen Anlagevermögen) Betriebsausgaben, ebenso werden Vorschüsse und A-conto-Zahlungen behandelt.
Weder die Hingabe noch der Empfang oder die Rückzahlung eines Gelddarlehens führen beim Darlehensnehmer bzw. Darlehensgeber zu Betriebseinnahmen bzw. Betriebsausgaben. Zinsen hierfür sind hingegen Betriebseinnahmen bzw. Betriebsausgaben. Der Verlust eines betriebsbedingt gewährten Darlehens ist Betriebsausgabe. Der Erlass eines aus betrieblichen Gründen aufgenommenen Darlehens führt trotz mangelndem Geldzufluss zu einer Betriebseinnahme.
Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen diesen Gewinnermittlungsarten, unter anderem:
Rechnungsabgrenzungsposten können beim E-A-R nicht gebildet werden, da Betriebsausgaben erst am Zeitpunkt des Abflusses gewinnwirksam werden.
Rückstellungen können beim E-A-R nicht gebildet werden. Eine Ausnahme bildet die Abfertigungsrückstellung in Form eines steuerfreien Betrages. Bei den zur Deckung der Abfertigungsrückstellung (steuerfreien Betrages) angeschafften Wertpapieren handelt es sich um (nicht abnutzbares) Anlagevermögen, dessen Anschaffungskosten auch beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner nicht nach Maßgabe der Verausgabung als Aufwand abgesetzt werden können, sondern zu aktivieren sind.
Eine Teilwertabschreibung ist beim E-A-R nicht zulässig, wohl aber eine Absetzung für außergewöhnliche technische und wirtschaftliche Abnutzung. Eine Wertminderung ohne Verkürzung der Nutzungsdauer führt zu keiner "vorzeitigen Abschreibung".
Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind auch nicht dazu verpflichtet am Jahresende eine Inventur zu machen.
Klicken Sie auf das gewünschte Formular. Sie gelangen direkt auf die entsprechende Seite des Bundesministeriums für Finanzen. Sie können die Formulare speichern und ausdrucken.
E1 Einkommensteuererklärung 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E1a Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer (betriebliche Einkünfte) 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E1b Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E1c Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer mit pauschalierten Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E11 Beilage für Einkünfte aus einer Beteiligung an einer Personengesellschaft/Personengemeinschaft 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E1kv Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte aus Kapitalvermögen 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
E109a Mitteilung gemäß § 109a Einkommensteuergesetz 1988 2017
E30 Erklärung zur Berücksichtigung des Alleinverdiener- Alleinerzieherabsetzbetrages, erhöhter Pensionistenabsetzbetrages oder behinderungsbedingter Freibeträge für außergewöhnliche Belastungen ab 2013
E108c Antrag zur Geltendmachung einer Forschungsprämie, Bildungsprämie 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
L1 Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung über FinanzOnline, 2016, 2015, 2014, 2013
L1i Beilage zur Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L 1) oder Einkommensteuererklärung (E 1) bei grenzüberschreitenden Einkünften über FinanzOnline, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
L1k Beilage zur ArbeitnehmerInnenveranlagung (L1) bzw. Einkommensteuererklärung (E1) zur Berücksichtigung eines Kinderfreibetrages, eines Unterhaltsabsetzbetrages, einer außergewöhnlichen Belastung für Kinder oder zur Nachversteuerung des Arbeitgeberzuschusses für Kinderbetreuung über FinanzOnline, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
L16 Lohnzettel über ELDA
U1 Umsatzsteuererklärung 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
U15 Antrag auf Vergabe einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer 2017
U16 Bestätigung einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer 2017
U30 Umsatzsteuervoranmeldung 2018
Geb1 Anmeldung über die Selbstberechnung der Gebühren 2017
Gre1 Abgabenerklärung gem. § 10 Grunderwerbsteuergesetz 1987 über FinanzOnline
AS30 Antrag auf Buchung von Selbstbemessungsabgaben seit 2013
AS31 Antrag auf Übertragung (Umbuchung/Überrechnung) seit 2013
AS32 Antrag auf Rückzahlung seit 2014
Kr1 Kraftfahrzeugsteuererklärung 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
Beih1 Familienbeihilfe - Antrag über FinanzOnline
Beih20 Familienbeihilfe- Antrag auf Direktauszahlung (volljähriges Kind) seit 2013
Beih85 Schulfahrtbeihilfe für Fahrten zwischen der Wohnung im Inland und der Schule seit 2015
Beih89 Inanspruchnahme der Schülerfreifahrt seit 2014
Beih94 Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge seit 2013
Verf14 Fragebogen gem. § 143 Bundesabgabenordnung 2017
Verf15 Fragebogen für nach inländischen Recht gegründete Körperschaften (ausgenommen Vereine und Privatstiftungen) 2017
Verf16 Fragebogen für Gesellschaften (KG, OHG, GnbR, OEG, KEG, Miteigentümergesellschaften, atypische Stille Gesellschaften) über FinanzOnline
Verf24 Fragebogen für natürliche Personen über FinanzOnline
NOVA1 Normverbrauchsabgabe (Anmeldung/Antrag auf Vergütung) für Unternehmer über FinanzOnline
NOVA2 Erklärung über die Normverbrauchsabgabe - Erklärung über den Erwerb neuer Fahrzeuge (Fahrzeugeinzelbesteuerung) seit 2015
Verf26 Unterschriftsprobenblatt seit 2007
WA1 Erklärung über die Werbeabgabe 2016, 2015, 2014, 2013, 2012
Ka1 Kapitalertragsteuer-Anmeldung über FinanzOnline
FON1 Anmeldung zu FinanzOnline und Antrag auf elektronische Akteneinsicht gemäß § 90a BAO über FinanzOnline
Schenk1 Anzeige gemäß § 121a Bundesabgabenordnung (BAO) über FinanzOnline
Bei der Berechnung der Reisekosten sind die unterschiedlichen Tages-/Nächtigungssätze sowie Reisekostenersätze zu berücksichtigen.
Kilometergeld Pkw
Kilometergeld Fahrrad/zu Fuß € 0,38
Motorfahrräder und Motorräder € 0,24
Mitfahrer € 0,05
Tagesgebühr € 26,40
Nächtigungsgebühr € 15,00
Albanien € 27,90 € 20,90
Belarus € 36,80 € 31,00
Belgien € 35,30 € 22,70
- Brüssel € 41,40 € 32,00
Bosnien - Herzegowina € 31,00 € 23,30
Bulgarien € 31,00 € 22,70
Dänemark € 41,40 € 41,40
Deutschland und österreichische Zollausschlussgebiete € 35,30 € 27,90
- Grenzorte € 30,70 € 18,10
Estland € 36,80 € 31,00
Finnland € 41,40 € 41,40
Frankreich € 32,70 € 24,00
- Paris und Straßburg € 35,80 € 32,70
Griechenland € 28,60 € 23,30
Großbritannien und Nordirland € 36,80 € 36,40
- London € 41,40 € 41,40
Irland € 36,80 € 33,10
Island € 37,90 € 31,40
Italien € 35,80 € 27,90
- Rom und Mailand € 40,60 € 36,40
"Jugoslawien" € 31,00 € 23,30
Kroatien € 31,00 € 23,30
Lettland € 36,80 € 31,00
Liechtenstein € 30,70 € 18,10
Litauen € 36,80 € 31,00
Luxemburg € 35,30 € 22,70
Malta € 30,10 € 30,10
Moldau € 36,80 € 31,00
Niederlande € 35,30 € 27,90
Norwegen € 42,90 € 41,40
Österreich € 26,40 € 15,00
Polen € 32,70 € 25,10
Portugal € 27,90 € 22,70
Rumänien € 36,80 € 27,30
Russische Föderation € 36,80 € 31,00
- Moskau € 40,60 € 31,00
Schweden € 42,90 € 41,40
Schweiz € 36,80 € 32,70
Slowakei € 27,90 € 15,90
- Pressburg € 31,00 € 24,40
Slowenien € 31,00 € 23,30
- Grenzorte € 27,90 € 15,90
Spanien € 34,20 € 30,50
Tschechien € 31,00 € 24,40
Türkei € 31,00 € 36,40
Ukraine € 36,80 € 31,00
Ungarn € 26,60 € 26,60
- Budapest € 31,00 € 26,60
- Grenzorte € 26,60 € 18,10
Zypern € 28,60 € 30,50
Ägypten € 37,90 € 41,40
Algerien € 41,40 € 27,00
Angola € 43,60 € 41,40
Äthiopien € 37,90 € 41,40
Benin € 36,20 € 26,60
Burkina Faso € 39,20 € 21,10
Burundi € 37,90 € 37,90
Côte d`lvoire € 39,20 € 32,00
Demokrat. Republik Kongo € 47,30 € 33,10
Dschibuti € 45,80 € 47,30
Gabun € 45,80 € 39,90
Gambia € 43,60 € 30,10
Ghana € 43,60 € 30,10
Guinea € 43,60 € 30,10
Kamerun € 45,80 € 25,30
Kap Verde € 27,90 € 19,60
Kenia € 34,90 € 32,00
Liberia € 39,20 € 41,40
Libyen € 43,60 € 36,40
Madagaskar € 36,40 € 36,40
Malawi € 32,70 € 32,70
Mali € 39,20 € 31,20
Marokko € 32,70 € 21,80
Mauretanien € 33,80 € 31,20
Mauritius € 36,40 € 36,40
Mosambik € 43,60 € 41,40
Namibia € 34,90 € 34,00
Niger € 39,20 € 21,10
Nigeria € 39,20 € 34,20
Republik Kongo € 39,20 € 26,80
Ruanda € 37,90 € 37,90
Sambia € 37,10 € 34,00
Senegal € 49,30 € 31,20
Seychellen € 36,40 € 36,40
Sierra Leone € 43,60 € 34,20
Simbabwe € 37,10 € 34,00
Somalia € 32,70 € 29,00
Südafrika € 34,90 € 34,00
Sudan € 43,60 € 41,40
Tansania € 43,60 € 32,00
Togo € 36,20 € 26,60
Tschad € 36,20 € 26,60
Tunesien € 36,20 € 29,20
Uganda € 41,40 € 32,00
Zentralafrikanische Republik € 39,20 € 29,00
Argentinien € 33,10 € 47,30
Bahamas € 48,00 € 30,50
Barbados € 51,00 € 43,60
Bolivien € 26,60 € 25,10
Brasilien € 33,10 € 36,40
Chile € 37,50 € 36,40
Costa Rica € 31,80 € 31,80
Dominikanische Republik € 39,20 € 43,60
Ecuador € 26,60 € 21,60
El Salvador € 31,80 € 26,20
Guatemala € 31,80 € 31,80
Guyana € 39,20 € 34,20
Haiti € 39,20 € 27,70
Honduras € 31,80 € 27,00
Jamaika € 47,10 € 47,10
Kanada € 41,00 € 34,20
Kolumbien € 33,10 € 35,10
Kuba € 54,10 € 27,70
Mexiko € 41,00 € 36,40
Nicaragua € 31,80 € 36,40
Niederländische Antillen € 43,60 € 27,70
Panama € 43,60 € 36,40
Paraguay € 33,10 € 25,10
Peru € 33,10 € 25,10
Suriname € 39,20 € 25,10
Trinidad und Tobago € 51,00 € 43,60
Uruguay € 33,10 € 25,10
USA € 52,30 € 42,90
- New York und Washington € 65,40 € 51,00
Venezuela € 39,20 € 35,10
Afghanistan € 31,80 € 27,70
Armenien € 36,80 € 31,00
Aserbaidschan € 36,80 € 31,00
Bahrain € 54,10 € 37,50
Bangladesch € 31,80 € 34,20
Brunei € 33,10 € 42,10
China € 35,10 € 30,50
Georgien € 36,80 € 31,00
Hongkong € 46,40 € 37,90
Indien € 31,80 € 39,90
Indonesien € 39,20 € 32,00
Irak € 54,10 € 36,40
Iran € 37,10 € 29,00
Israel € 37,10 € 32,50
Japan € 65,60 € 42,90
Jemen € 54,10 € 37,50
Jordanien € 37,10 € 32,50
Kambodscha € 31,40 € 31,40
Kasachstan € 36,80 € 31,00
Katar € 54,10 € 37,50
Kirgisistan € 36,80 € 31,00
Korea, Demokratische Volksrepublik € 32,50 € 32,50
Korea, Republik € 45,30 € 32,50
Kuwait € 54,10 € 37,50
Laos € 31,40 € 31,40
Libanon € 31,80 € 35,10
Malaysia € 43,60 € 45,10
Mongolei € 29,40 € 29,40
Myanmar € 29,40 € 29,40
Nepal € 31,80 € 34,20
Oman € 54,10 € 37,50
Pakistan € 27,70 € 25,10
Philippinen € 32,50 € 32,50
Saudi-Arabien € 54,10 € 37,50
Singapur € 43,60 € 44,70
Sri Lanka € 31,80 € 32,70
Syrien € 32,70 € 29,00
Tadschikistan € 36,80 € 31,00
Taiwan € 39,20 € 37,50
Thailand € 39,20 € 42,10
Turkmenistan € 36,80 € 31,00
Usbekistan € 36,80 € 31,00
Vereinigte Arabische Emirate € 54,10 € 37,50
Vietnam € 31,40 € 31,40
Australien € 47,30 € 39,90
Neuseeland € 32,50 € 36,40
Monatliche Abgaben
Abgabetermin - Steuererklärung beim Finanzamt
Abgabetermin - Lohnverrechnung
Umsatzsteuer *
L, DB, DZ
Stadtkasse/ Gemeinde
August 15. Oktober 15. September 15. September 15. September
* Zusammenfassende Meldungen sind bis zum Monatsletzten des Folgemonats abzugeben bzw. elektronisch zu übermitteln.
Umsatzsteuervorauszahlung (bei einem Vorjahresumsatz von Euro 30.000 - Euro 100.000) 15. Februar 15. Mai 15. August 15. November
Anmerkung: Es gelten längere Fristen, wenn Sie durch einen STB vertreten werden!
Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer- und Feststellungserklärung auf Papier 30.4. des Folgejahres
Einkommen-, Umsatz-, Körperschaftsteuer- und Feststellungserklärung FinanzOnline 30.6. des Folgejahres
Lfd. Entrichtung Kfz Steuer auf Papier 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November
Kfz Steuer Jahreserklärung auf Papier 31.3. des Folgejahres
Lohnzettel ELDA 28.2. des Folgejahres
Kommunalsteuerjahres- /DGA-Erklärung FinanzOnline, auf Papier 31.3. des Folgejahres
Schwerarbeitsmeldung ELDA 28.2. des Folgejahres
Für wesentliche steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Positionen finden Sie nachstehend die wichtigsten Werte für die Jahre 2016 bis 2018 in EURO.
Einkommensteuertarif ab 2016 (Praktikerberechnung)
Amtliche KM-Sätze
Körperschaftsteuer (GmbH, AG, Vereine,...)
EStG § 3(1)Z15(a) Freibetrag für Zuwendungen des Arbeitgebers zur Zukunftssicherung seiner Arbeitnehmer 300,00 300,00 300,00
EStG §13 Geringwertige Wirtschaftsgüter 400,00 400,00 400,00
EStG §16(3) Werbungskosten, Pauschbetrag 132,00 132,00 132,00
EStG §18(1)Z5 Sonderausgaben, Kirchenbeitrag 400,00 400,00 400,00
EStG §18(2) Sonderausgaben, Pauschbetrag 60,00 60,00 60,00
EStG §18(3)Z2 Höchstbetrag für Topfsonderausgaben (gilt ab 2016 nur mehr für Altverträge) 2.920,00 2.920,00 2.920,00
- bei Alleinerzieher- oder Alleinverdienerabsetzbetrag erhöht sich dieser Betrag um 2.920,00 2.920,00 2.920,00
- bei mindestens drei Kindern
- wenn kein Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht, er aber mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte von höchstens € 6000,00 jährlich erzielt erhöht sich dieser Betrag um 2.920,00 2.920,00 2.920,00
EStG §24(4) Freibetrag bei Betriebsveräußerung 7.300,00 7.300,00 7.300,00
EStG §26Z4(b) Taggeld für Inlandsreisen 26,40 26,40 26,40
EStG 3(1)15b Freibetrag bei Zuwendung einer Mitarbeiterkapitalbeteiligungen 3.000,00 3.000,00 3.000,00
EStG §33(1) Einkommensteuertarif 50 % ab Einkommen 90.000,00 90.000,00 90.000,00
EStG §33(1) Einkommensteuertarif 55 % ab Einkommen 1.000.000,00 1.000.000,00 1.000.000,00
EStG §33(4)Z1 Alleinverdienerabsetzbetrag
- bei einem Kind 494,00 494,00 494,00
- bei zwei Kindern 669,00 669,00 669,00
- ab drei Kindern, zusätzlich (für jedes weitere Kind) zum Betrag von € 669,00 220,00 220,00 220,00
Zuverdienstgrenze mit Kind 6.000,00 6.000,00 6.000,00
EStG §33(4)Z2 Alleinerzieherabsetzbetrag
-mit einem Kind 494,00 494,00 494,00
-mit zwei Kindern 669,00 669,00 669,00
-ab drei Kindern, zusätzlich (für jedes weitere Kind) zum Betrag von € 669,00 220,00 220,00 220,00
EStG §33(3) Kinderabsetzbetrag pro Monat 58,40 58,40 58,40
EStG §33(4)Z3 Unterhaltsabsetzbetrag für das erste Kind pro Monat 29,20 29,20 29,20
- für das zweite Kind pro Monat 43,80 43,80 43,80
- für jedes weitere Kind pro Monat 58,40 58,40 58,40
EStG §33(5)Z1 Verkehrsabsetzbetrag 400,00 400,00 400,00
EStG §33(5)Z2 Arbeitnehmerabsetzbetrag
EStG §33(5)Z3 Grenzgängerabsetzbetrag
EStG §33(5)Z4 Pendlereuro (pro km) 2,00 2,00 2,00
EStG §33(6) Pensionistenabsetzbetrag 400,00 400,00 400,00
erhöhter Pensionistenabsetzbetrag 764,00 764,00 764,00
EStG §41(1)Z1 Veranlagungsgrenze bei lohnsteuerpflichtigen Einkünften 730,00 730,00 730,00
EStG §42(1)Z3 Steuererklärungspflicht, allgemein (wenn keine lohnsteuerpflichtigen Einkünfte bezogen wurden) 11.000,00 11.000,00 11.000,00
EStG §42(1)Z3 Steuererklärungspflicht für Lohnsteuerpflichtige 12.000,00 12.000,00 12.000,00
EStG §42(2) Steuererklärungspflicht für beschränkt Steuerpflichtige 2.000,00 2.000,00 2.000,00
EStG §45(1) Vorauszahlungen Freigrenze 300,00 300,00 300,00
EStG §67(1) Sonstige Bezüge: Freibetrag 620,00 620,00 620,00
Pkw-Angemessenheits-VO §1 Angemessenheitsgrenze Pkw 40.000,00 40.000,00 40.000,00
EStG §3Z14 Betriebsveranstaltungen (pro Teilnehmer) 365,00 365,00 365,00
EStG §3(1)Z17 Essensbons, auch mitnehmbare Lebensmittel pro Arbeitstag 1,10 1,10 1,10
EStG §3(1)Z17 Essensbons für Kantine, Gasthaus usw. pro Arbeitstag 4,40 4,40 4,40
Sachbezugswerte-VO §4(1) Sachbezugswert für Kfz:
- CO2 Ausstoß bei Anschaffung bis 2018:124/2017:127/2016:130 g/km
- monatliche Nutzung über 500 km: 1,5 % der Anschaffungskosten pro Monat maximal. 720,00 720,00 720,00
Sachbezugswerte-VO §4(2) Sachbezugswert für Kfz:
- monatliche Nutzung bis 500 km: 0,75 % der Anschaffungskosten pro Monat maximal. 360,00 360,00 360,00
- CO2 Ausstoß bei Anschaffung über 2018:124/2017:127/2016:130 g/km
- monatliche Nutzung über 500 km: 2 % der Anschaffungskosten pro Monat maximal. 960,00 960,00 960,00
- monatliche Nutzung bis 500 km: 1 % der Anschaffungskosten pro Monat maximal. 480,00 480,00 480,00
Sachbezugswerte-VO §4a(1) Sachbezugswert für Kfz - Abstellplatz pro Monat 14,53 14,53 14,53
Sachbezugswerte-VO §5(3) Freibetrag Sachbezug Arbeitgeberdarlehen 7.300,00 7.300,00 7.300,00
Berechnungsweise der ESt in EUR
> 11.000 bis 18.000 Einkommen x 25 % – 2.750,00 25
> 18.000 bis 31.000 Einkommen x 35 % – 4.550,00 35
> 31.000 bis 60.000 Einkommen x 42 % – 6.720,00 42
> 60.000 bis 90.000 Einkommen x 48 % – 10.320,00 48
> 90.000 bis 1.000.000 Einkommen x 50 % – 12.120,00 50
> 1.000.000 Einkommen x 55 % – 62.120,00 52
LStR Rz 1404 Kilometergeld 0,42 0,42 0,42
für Mitfahrer 0,05 0,05 0,05
KStG §23(1) Freibetrag für gemeinnützige Körperschaften 10.000,00 10.000,00 10.000,00
KStG §24(4)Z1 Mindeststeuer für GmbH p.a. 1.750,00 1.750,00 1.750,00
KStG §24(4)Z2 Mindeststeuer für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen p.a. 5.452,00 5.452,00 5.452,00
KStG §24(4)Z3 Mindeststeuer für GmbH p.a in den ersten fünf Jahren 500,00 500,00 500,00
KStG §24(4)Z3 In den folgenden fünf Jahren 1.000,00 1.000,00 1.000,00
UStG §6(1)Z27 Kleinunternehmerregelungsgrenze 30.000,00 30.000,00 30.000,00
UStG §7(1)Z3(c) Touristenexport ab einem Betrag von 75,00 75,00 75,00
UStG §11(6) Kleinbetragsrechnung 400,00 400,00 400,00
UStG §17(2)Z2 Ist-Besteuerung bis 110.000,00 110.000,00 110.000,00
UStG §21(2) Quartalsweise Voranmeldung bis 100.000,00 100.000,00 100.000,00
UStG §21(6) Befreiung von der Steuererklärungspflicht für Kleinunternehmer 30.000,00 30.000,00 30.000,00
UStG Art1(4)Z2 Erwerbsschwelle 11.000,00 11.000,00 11.000,00
ASVG §108(3) Höchstbeitragsgrundlage täglich 171,00 166,00 162,00
ASVG §108(3) Höchstbeitragsgrundlage monatlich 5.130,00 4.980,00 4.860,00
ASVG §108(3) Höchstbeitragsgrundlage jährlich 71.820,00 69.720,00 68.040,00
ASVG §108(3) Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen jährlich 10.260,00 9.960,00 9.720,00
ASVG §77(4) Jahresbeitrag Unfallversicherung für Selbstständige 115,20 111,96 109,32
ASVG §5(2) Geringfügigkeitsgrenze täglich Entfällt Entfällt 31,92
ASVG §5(2) Geringfügigkeitsgrenze monatlich 438,05 425,70 415,72
ASVG §77(2a) Beitrag für geringfügig Beschäftigte (Opting In) 61,83 60,09 58,68
GSVG §48 Höchstbeitragsgrundlage monatlich 5.985,00 5.810,00 5.670,00
GSVG §48 Höchstbeitragsgrundlage jährlich 71.820,00 69.720,00 68.040,00
GSVG §25(4) Mindestbeitragsgrundlage, monatlich, Pensionsversicherung 654,25 723,52 723,52
GSVG §25(4) Mindestbeitragsgrundlage, monatlich, Krankenversicherung 438,05 425,70 415,72
GSVG §25(4) Mindestbeitragsgrundlage, jährlich, Pensionsversicherung 7.851,00 8.682,24 8.682,24
GSVG §25(4) Mindestbeitragsgrundlage, jährlich, Krankenversicherung 5.256,60 5.108,40 4.988,64
GSVG §4(1)Z7 Kleinstunternehmer Umsatzgrenze jährlich 30.000,00 30.000,00 30.000,00
GSVG §4(1)Z7 Kleinstunternehmer Einkünftegrenze jährlich 5.256,60 5.108,40 4.988,64
BAO §205(2) Freigrenze Anspruchszinsen 50,00 50,00 50,00
BAO §212(2) Freigrenze Stundungszinsen 50,00 50,00 50,00
BAO §205(2) Anspruchszinsen 1,38 % 1,38 % 1,38 % ab 16.3.2016
BAO §212(2) Stundungszinsen 1,38 % 1,38 % 1,38 % ab 16.3.2016
GebG §14TP1 Feste Gebühr z. B. für Abschriften, Eingaben, Protokolle, amtliche Zeugnisse 14,30 14,30 14,30
GebG §14TP7(1)Z4(a) Protokolle über Hauptversammlung einer AG 285,90 285,90 285,90
GebG §14TP7(1)Z4(b) Protokolle über Generalversammlung einer GmbH 142,90 142,90 142,90
GebG §33TP5(1)Z1 Bestandsverträge, Verträge über Wohnraum Entfällt 1 %
Entfällt ab 11.11.2017 1 %
GebG §33TP5(1)Z1 Bestandsverträge, im allgemeinen (keine Wohnräume) 1 % 1 % 1 %
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References: § 109
 § 10
 § 143
 § 90
 § 121
 § 3
 §13
 §16
 §18
 §18
 §18
 §24
 §26
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §33
 §41
 §42
 §42
 §42
 §45
 §67
 §1
 §3
 §3
 §3
 §4
 §4
 §4
 §5
 §23
 §24
 §24
 §24
 §24
 §6
 §7
 §11
 §17
 §21
 §21
 §108
 §108
 §108
 §108
 §77
 §5
 §5
 §77
 §48
 §48
 §25
 §25
 §25
 §25
 §4
 §4
 §205
 §212
 §205
 §212
 §14
 §14
 §14
 §33
 §33