Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=BtMG
Timestamp: 2018-12-14 22:01:57+00:00

Document:
BtMG | Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln
in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), das zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. November 2015 (BGBl. I S. 1992) geändert worden ist
§ 1 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 1 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 1 Abs. 2 Satz 2 BtMG
2In der Rechtsverordnung nach Satz 1 können einzelne Stoffe oder Zubereitungen ganz oder teilweise von der Anwendung dieses Gesetzes oder einer auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnung ausgenommen werden, soweit die Sicherheit und die Kontrolle des Betäubungsmittelverkehrs gewährleistet bleiben.
§ 1 Abs. 3 Satz 1 BtMG
(3) 1Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt in dringenden Fällen zur Sicherheit oder zur Kontrolle des Betäubungsmittelverkehrs durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates Stoffe und Zubereitungen, die nicht Arzneimittel sind, in die Anlagen I bis III aufzunehmen, wenn dies wegen des Ausmaßes der mißbräuchlichen Verwendung und wegen der unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit erforderlich ist.
§ 1 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 1 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. a BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. b BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. c BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. d BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 3 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 4 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. a BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. b BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. c BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. d BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. e BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. f BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. a BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. b BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. c BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. d BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 lit. a BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 lit. b BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 lit. c BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 lit. a BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 lit. b BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 lit. a BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 lit. b BtMG
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 4 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 4 Abs. 3 Satz 1 BtMG
(3) 1Wer nach Absatz 1 Nr. 1 und 2 keiner Erlaubnis bedarf und am Betäubungsmittelverkehr teilnehmen will, hat dies dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zuvor anzuzeigen.
§ 4 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 4 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 4 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 4 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 4 Abs. 3 Satz 3 BtMG
§ 5 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BtMG
§ 5 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 7 Satz 1 BtMG
1Der Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach § 3 ist in doppelter Ausfertigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu stellen, das eine Ausfertigung der zuständigen obersten Landesbehörde übersendet.
§ 7 Satz 2 BtMG
2Dem Antrag müssen folgende Angaben und Unterlagen beigefügt werden:
§ 7 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 4 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 5 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 6 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 7 BtMG
§ 7 Satz 2 Nr. 8 BtMG
§ 8 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 8 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 8 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 8 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 8 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 8 Abs. 3 Satz 3 BtMG
§ 8 Abs. 3 Satz 4 BtMG
§ 9 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 9 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 BtMG
§ 9 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 10 BtMG
§ 10 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 10 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 10a Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 10a Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 5 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 7 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 8 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 9 BtMG
§ 10a Abs. 2 Satz 2 Nr. 10 BtMG
§ 10a Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 10a Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 11 BtMG
§ 11 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 11 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 11 Abs. 1 Satz 3 BtMG
§ 11 Abs. 2 Satz 1 BtMG
(2) 1Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates das Verfahren über die Erteilung der Genehmigung zu regeln und Vorschriften über die Einfuhr, Ausfuhr und Durchfuhr zu erlassen, soweit es zur Sicherheit oder Kontrolle des Betäubungsmittelverkehrs, zur Durchführung der internationalen Suchtstoffübereinkommen oder von Rechtsakten der Organe der Europäischen Union erforderlich ist.
§ 11 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 BtMG
§ 12 BtMG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 12 Abs. 2 Satz 1 BtMG
(2) 1Der Abgebende hat dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte außer in den Fällen des § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe e unverzüglich jede einzelne Abgabe unter Angabe des Erwerbers und der Art und Menge des Betäubungsmittels zu melden.
§ 12 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. a BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. b BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. c BtMG
durch den Arzt nach § 13 Absatz 1a Satz 1,
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 12 Abs. 4 Satz 1 BtMG
(4) 1Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates das Verfahren der Meldung und der Empfangsbestätigung zu regeln.
§ 12 Abs. 4 Satz 2 BtMG
2Es kann dabei insbesondere deren Form, Inhalt und Aufbewahrung sowie eine elektronische Übermittlung regeln.
§ 13 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Die in Anlage III bezeichneten Betäubungsmittel dürfen nur von Ärzten, Zahnärzten und Tierärzten und nur dann verschrieben oder im Rahmen einer ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Behandlung einschließlich der ärztlichen Behandlung einer Betäubungsmittelabhängigkeit verabreicht oder einem anderen zum unmittelbaren Verbrauch oder nach Absatz 1a Satz 1 überlassen werden, wenn ihre Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper begründet ist.
§ 13 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 13 Abs. 1 Satz 3 BtMG
3Die in Anlagen I und II bezeichneten Betäubungsmittel dürfen nicht verschrieben, verabreicht oder einem anderen zum unmittelbaren Verbrauch oder nach Absatz 1a Satz 1 überlassen werden.
§ 13 Abs. 1a Satz 1 BtMG
(1a) 1Zur Deckung des nicht aufschiebbaren Betäubungsmittelbedarfs eines ambulant versorgten Palliativpatienten darf der Arzt diesem die hierfür erforderlichen, in Anlage III bezeichneten Betäubungsmittel in Form von Fertigarzneimitteln nur dann überlassen, soweit und solange der Bedarf des Patienten durch eine Verschreibung nicht rechtzeitig gedeckt werden kann; die Höchstüberlassungsmenge darf den Dreitagesbedarf nicht überschreiten.
§ 13 Abs. 1a Satz 2 BtMG
2Der Bedarf des Patienten kann durch eine Verschreibung nicht rechtzeitig gedeckt werden, wenn das erforderliche Betäubungsmittel
§ 13 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 BtMG
bei einer dienstbereiten Apotheke innerhalb desselben Kreises oder derselben kreisfreien Stadt oder in einander benachbarten Kreisen oder kreisfreien Städten nicht vorrätig ist oder nicht rechtzeitig zur Abgabe bereitsteht oder
§ 13 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 BtMG
obwohl es in einer Apotheke nach Nummer 1 vorrätig ist oder rechtzeitig zur Abgabe bereitstünde, von dem Patienten oder den Patienten versorgenden Personen nicht rechtzeitig beschafft werden kann, weil
§ 13 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 lit. a BtMG
diese Personen den Patienten vor Ort versorgen müssen oder auf Grund ihrer eingeschränkten Leistungsfähigkeit nicht in der Lage sind, das Betäubungsmittel zu beschaffen, oder
§ 13 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 lit. b BtMG
der Patient auf Grund der Art und des Ausmaßes seiner Erkrankung dazu nicht selbst in der Lage ist und keine Personen vorhanden sind, die den Patienten versorgen.
§ 13 Abs. 1a Satz 3 BtMG
3Der Arzt muss unter Hinweis darauf, dass eine Situation nach Satz 1 vorliegt, bei einer dienstbereiten Apotheke nach Satz 2 Nummer 1 vor Überlassung anfragen, ob das erforderliche Betäubungsmittel dort vorrätig ist oder bis wann es zur Abgabe bereitsteht.
§ 13 Abs. 1a Satz 4 BtMG
4Über das Vorliegen der Voraussetzungen nach den Sätzen 1 und 2 und die Anfrage nach Satz 3 muss der Arzt mindestens folgende Aufzeichnungen führen und diese drei Jahre, vom Überlassen der Betäubungsmittel an gerechnet, aufbewahren:
§ 13 Abs. 1a Satz 4 Nr. 1 BtMG
den Namen des Patienten sowie den Ort, das Datum und die Uhrzeit der Behandlung,
§ 13 Abs. 1a Satz 4 Nr. 2 BtMG
den Namen der Apotheke und des kontaktierten Apothekers oder der zu seiner Vertretung berechtigten Person,
§ 13 Abs. 1a Satz 4 Nr. 3 BtMG
die Bezeichnung des angefragten Betäubungsmittels,
§ 13 Abs. 1a Satz 4 Nr. 4 BtMG
die Angabe der Apotheke, ob das Betäubungsmittel zum Zeitpunkt der Anfrage vorrätig ist oder bis wann es zur Abgabe bereitsteht,
§ 13 Abs. 1a Satz 4 Nr. 5 BtMG
die Angaben über diejenigen Tatsachen, aus denen sich das Vorliegen der Voraussetzungen nach den Sätzen 1 und 2 ergibt.
§ 13 Abs. 1a Satz 5 BtMG
5Über die Anfrage eines nach Satz 1 behandelnden Arztes, ob ein bestimmtes Betäubungsmittel vorrätig ist oder bis wann es zur Abgabe bereitsteht, muss der Apotheker oder die zu seiner Vertretung berechtigte Person mindestens folgende Aufzeichnungen führen und diese drei Jahre, vom Tag der Anfrage an gerechnet, aufbewahren:
§ 13 Abs. 1a Satz 5 Nr. 1 BtMG
§ 13 Abs. 1a Satz 5 Nr. 2 BtMG
den Namen des Arztes,
§ 13 Abs. 1a Satz 5 Nr. 3 BtMG
§ 13 Abs. 1a Satz 5 Nr. 4 BtMG
die Angabe gegenüber dem Arzt, ob das Betäubungsmittel zum Zeitpunkt der Anfrage vorrätig ist oder bis wann es zur Abgabe bereitsteht.
§ 13 Abs. 1a Satz 6 BtMG
6Im Falle des Überlassens nach Satz 1 hat der Arzt den ambulant versorgten Palliativpatienten oder zu dessen Pflege anwesende Dritte über die ordnungsgemäße Anwendung der überlassenen Betäubungsmittel aufzuklären und eine schriftliche Gebrauchsanweisung mit Angaben zur Einzel- und Tagesgabe auszuhändigen.
§ 13 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 13 Abs. 2 Satz 2 BtMG
2Diamorphin darf nur vom pharmazeutischen Unternehmer und nur an anerkannte Einrichtungen nach Absatz 3 Satz 2 Nummer 2a gegen Vorlage der Verschreibung abgegeben werden.
§ 13 Abs. 2 Satz 3 BtMG
3Im Rahmen des Betriebs einer tierärztlichen Hausapotheke dürfen nur die in Anlage III bezeichneten Betäubungsmittel und nur zur Anwendung bei einem vom Betreiber der Hausapotheke behandelten Tier abgegeben werden.
§ 13 Abs. 3 Satz 1 BtMG
(3) 1Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Verschreiben von den in Anlage III bezeichneten Betäubungsmitteln, ihre Abgabe auf Grund einer Verschreibung und das Aufzeichnen ihres Verbleibs und des Bestandes bei Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten, in Apotheken, tierärztlichen Hausapotheken, Krankenhäusern, Tierkliniken, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen, Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Einrichtungen der Rettungsdienste, Einrichtungen, in denen eine Behandlung mit dem Substitutionsmittel Diamorphin stattfindet, und auf Kauffahrteischiffen zu regeln, soweit es zur Sicherheit oder Kontrolle des Betäubungsmittelverkehrs erforderlich ist.
§ 13 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2b BtMG
die Mindestanforderungen an die Ausstattung der Einrichtungen, in denen die Behandlung mit dem Substitutionsmittel Diamorphin stattfindet, festgelegt,
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 lit. a BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 lit. b BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 lit. c BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 lit. d BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 lit. e BtMG
des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte an die obersten Landesgesundheitsbehörden über die Anzahl der Patienten, denen ein Substitutionsmittel verschrieben wurde, die Anzahl der Ärzte, die zum Verschreiben eines Substitutionsmittels berechtigt sind, die Anzahl der Ärzte, die ein Substitutionsmittel verschrieben haben, die verschriebenen Substitutionsmittel und die Art der Verschreibung
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 4 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 5 BtMG
§ 13 Abs. 3 Satz 3 BtMG
3Für das Verfahren zur Erteilung einer Erlaubnis nach Satz 2 Nummer 2a gelten § 7 Satz 2 Nummer 1 bis 4, § 8 Absatz 1 Satz 1, Absatz 2 und 3 Satz 1 bis 3, § 9 Absatz 2 und § 10 entsprechend.
§ 13 Abs. 3 Satz 4 BtMG
4Dabei tritt an die Stelle des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte jeweils die zuständige Landesbehörde, an die Stelle der zuständigen obersten Landesbehörde jeweils das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
§ 13 Abs. 3 Satz 5 BtMG
5Die Empfänger nach Satz 2 Nr. 3 dürfen die übermittelten Daten nicht für einen anderen als den in Satz 1 genannten Zweck verwenden.
§ 13 Abs. 3 Satz 6 BtMG
6Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte handelt bei der Wahrnehmung der ihm durch Rechtsverordnung nach Satz 2 zugewiesenen Aufgaben als vom Bund entliehenes Organ des jeweils zuständigen Landes; Einzelheiten einschließlich der Kostenerstattung an den Bund werden durch Vereinbarung geregelt.
§ 14 BtMG
§ 14 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 14 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 14 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 14 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 14 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 14 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 14 Abs. 5 Satz 1 BtMG
§ 14 Abs. 5 Satz 2 BtMG
§ 15 BtMG
§ 15 Satz 1 BtMG
§ 15 Satz 2 BtMG
§ 16 BtMG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) Der Eigentümer von nicht mehr verkehrsfähigen Betäubungsmitteln hat diese auf seine Kosten in Gegenwart von zwei Zeugen in einer Weise zu vernichten, die eine auch nur teilweise Wiedergewinnung der Betäubungsmittel ausschließt sowie den Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlichen Einwirkungen sicherstellt.
§ 16 Abs. 1 Satz 2 BtMG
Über die Vernichtung ist eine Niederschrift zu fertigen und diese drei Jahre aufzubewahren.
§ 16 Abs. 2 Satz 1 BtMG
(2) 1Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, in den Fällen des § 19 Abs. 1 Satz 3 die zuständige Behörde des Landes, kann den Eigentümer auffordern, die Betäubungsmittel auf seine Kosten an diese Behörden zur Vernichtung einzusenden.
§ 16 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 16 Abs. 2 Satz 3 BtMG
§ 16 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 17 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Der Inhaber einer Erlaubnis nach § 3 ist verpflichtet, getrennt für jede Betriebsstätte und jedes Betäubungsmittel fortlaufend folgende Aufzeichnungen über jeden Zugang und jeden Abgang zu führen:
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 17 Abs. 1 Satz 2 BtMG
2Anstelle der in Nummer 6 bezeichneten Aufzeichnungen können die Durchschriften der Ausgangsrechnungen, in denen die ausgenommenen Zubereitungen kenntlich gemacht sind, fortlaufend nach dem Rechnungsdatum abgeheftet werden.
§ 17 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 17 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 18 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 BtMG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 12 BtMG
§ 18 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 18 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 18 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 18 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 18 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 19 BtMG
§ 19 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 19 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 19 Abs. 1 Satz 3 BtMG
3Der Betäubungsmittelverkehr bei Ärzten, Zahnärzten und Tierärzten, pharmazeutischen Unternehmern im Falle der Abgabe von Diamorphin und in Apotheken sowie im Falle von § 4 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe f zwischen Apotheken, tierärztlichen Hausapotheken, Krankenhäusern und Tierkliniken unterliegt der Überwachung durch die zuständigen Behörden der Länder.
§ 19 Abs. 1 Satz 4 BtMG
4Diese überwachen auch die Einhaltung der in § 10a Abs. 2 aufgeführten Mindeststandards; den mit der Überwachung beauftragten Personen stehen die in den §§ 22 und 24 geregelten Befugnisse zu.
§ 19 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 19 Abs. 3 Satz 1 BtMG
(3) 1Der Anbau von Nutzhanf im Sinne des Buchstabens d der Ausnahmeregelung zu Cannabis (Marihuana) in Anlage I unterliegt der Überwachung durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
§ 19 Abs. 3 Satz 2 BtMG
2Artikel 45 Absatz 4 Unterabsatz 1 und der Anhang der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 809/2014 der Kommission vom 17. Juli 2014 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems, der Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums und der Cross-Compliance (ABl. L 227 vom 31.7.2014, S. 69) in der jeweils geltenden Fassung gelten entsprechend.
§ 19 Abs. 3 Satz 3 BtMG
3Im Übrigen gelten die 2014 entsprechend.
§ 19 Abs. 3 Satz 4 BtMG
4Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung darf die ihr nach den Vorschriften des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems über den Anbau von Hanf von den zuständigen Landesstellen übermittelten Daten sowie die Ergebnisse von im Rahmen der Regelungen über die Basisprämie durchgeführten THC-Kontrollen zum Zweck der Überwachung nach diesem Gesetz verwenden.
§ 20 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 lit. a BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 lit. b BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 lit. c BtMG
§ 20 Abs. 1 Satz 3 BtMG
3In der Rechtsverordnung kann ferner der über die in Satz 2 Nr. 3 bezeichneten Bestände Verfügungsberechtigte zu deren Abgabe an bestimmte Personen oder Stellen verpflichtet werden.
§ 20 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 20 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 21 BtMG
§ 21 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 21 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 21 Abs. 2 Satz 2 BtMG
2Nehmen die im Satz 1 bezeichneten Beamten diese Aufgaben wahr, gilt § 67 Abs. 2 des Bundespolizeigesetzes entsprechend.
§ 21 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 22 BtMG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Die mit der Überwachung beauftragten Personen sind befugt,
§ 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
vorläufige Anordnungen zu treffen, soweit es zur Verhütung dringender Gefahren für die Sicherheit oder Kontrolle des Betäubungsmittelverkehrs oder der Herstellung ausgenommener Zubereitungen geboten ist.
§ 22 Abs. 1 Satz 2 BtMG
2Zum gleichen Zweck dürfen sie auch die weitere Teilnahme am Betäubungsmittelverkehr oder die weitere Herstellung ausgenommener Zubereitungen ganz oder teilweise untersagen und die Betäubungsmittelbestände oder die Bestände ausgenommener Zubereitungen unter amtlichen Verschluß nehmen.
§ 22 Abs. 1 Satz 3 BtMG
3Die zuständige Behörde (§ 19 Abs. 1) hat innerhalb von einem Monat nach Erlaß der vorläufigen Anordnungen über diese endgültig zu entscheiden.
§ 22 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 23 BtMG
§ 23 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 23 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 23 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 23 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 23 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 24 BtMG
§ 24 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 24 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 24a BtMG
§ 24a Satz 1 BtMG
1Der Anbau von Nutzhanf im Sinne des Buchstabens d der Ausnahmeregelung zu Cannabis (Marihuana) in Anlage I ist bis zum 1. Juli des Anbaujahres in dreifacher Ausfertigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach § 19 Abs. 3 anzuzeigen.
§ 24a Satz 2 BtMG
§ 24a Satz 3 BtMG
§ 24a Satz 3 Nr. 1 BtMG
§ 24a Satz 3 Nr. 2 BtMG
§ 24a Satz 3 Nr. 3 BtMG
die ausgesäte Sorte unter Beifügung der amtlichen Etiketten, soweit diese nicht im Rahmen der Regelungen über die Basisprämie der zuständigen Landesbehörde vorgelegt worden sind,
§ 24a Satz 3 Nr. 4 BtMG
§ 24a Satz 4 BtMG
4Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung übersendet eine von ihr abgezeichnete Ausfertigung der Anzeige unverzüglich dem Antragsteller.
§ 24a Satz 5 BtMG
5Sie hat ferner eine Ausfertigung der Anzeige den zuständigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften auf deren Ersuchen zu übersenden, wenn dies zur Verfolgung von Straftaten nach diesem Gesetz erforderlich ist.
§ 24a Satz 6 BtMG
6Liegen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Anhaltspunkte vor, daß der Anbau von Nutzhanf nicht den Voraussetzungen des Buchstabens d der Ausnahmeregelung zu Cannabis (Marihuana) in Anlage I entspricht, teilt sie dies der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft mit.
§ 25 BtMG
§ 25 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erhebt für seine individuell zurechenbaren öffentlichen Leistungen nach diesem Gesetz und den auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen Gebühren und Auslagen.
§ 25 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 26 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 26 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 26 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 26 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 26 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 26 Abs. 5 Satz 1 BtMG
§ 27 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Das Bundeskriminalamt meldet dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jährlich bis zum 31. März für das vergangene Kalenderjahr die ihm bekanntgewordenen Sicherstellungen von Betäubungsmitteln nach Art und Menge sowie gegebenenfalls die weitere Verwendung der Betäubungsmittel.
§ 27 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 27 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BtMG
zur Überwachung und Kontrolle des Verkehrs mit Betäubungsmitteln bei den in § 19 Abs. 1 Satz 3 genannten Personen und Einrichtungen der zuständigen Landesbehörde die rechtskräftige Entscheidung mit Begründung, wenn auf eine Strafe oder eine Maßregel der Besserung und Sicherung erkannt oder der Angeklagte wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen worden ist,
§ 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 lit. a BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 lit. b BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 lit. c BtMG
§ 27 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 27 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 28 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Die Bundesregierung erstattet jährlich bis zum 30. Juni für das vergangene Kalenderjahr dem Generalsekretär der Vereinten Nationen einen Jahresbericht über die Durchführung der internationalen Suchtstoffübereinkommen nach einem von der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen beschlossenen Formblatt.
§ 28 Abs. 1 Satz 2 BtMG
2Die zuständigen Behörden der Länder wirken bei der Erstellung des Berichtes mit und reichen ihre Beiträge bis zum 31. März für das vergangene Kalenderjahr dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein.
§ 28 Abs. 1 Satz 3 BtMG
§ 28 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 28 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 lit. a BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 lit. b BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6a BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 lit. a BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 lit. b BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 12 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 14 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 29 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 29 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 29 Abs. 3 Satz 2 BtMG
§ 29 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BtMG
§ 29 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 BtMG
§ 29 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 29 Abs. 5 Satz 1 BtMG
§ 29 Abs. 6 Satz 1 BtMG
(6) 1Die Vorschriften des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 sind, soweit sie das Handeltreiben, Abgeben oder Veräußern betreffen, auch anzuwenden, wenn sich die Handlung auf Stoffe oder Zubereitungen bezieht, die nicht Betäubungsmittel sind, aber als solche ausgegeben werden.
§ 29 Abs. 6 Satz 2 BtMG
§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 3, 5: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit dem GG vereinbar gem. BVerfGE v.
§ 29 Abs. 6 Satz 3 BtMG
.3.1994 I 1207 - 2 BvL 43/92 u. a. -
§ 29a Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 29a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 29a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 29a Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
§ 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
§ 30 Abs. 2 Satz 1 BtMG
(2) 1In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
§ 30 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 30 Abs. 1 Nr. 4: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit dem GG vereinbar gem. BVerfGE v.
§ 30 Abs. 2 Satz 3 BtMG
.3.1994 - 2 BvL 43/92 u. a. -
§ 30a Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 30a Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 30a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 30a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 30a Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 30b BtMG
§ 30b Satz 1 BtMG
§ 30c BtMG
§ 30c Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1In den Fällen des § 29 Abs. 1 Nr. 1, 5, 6, 10, 11 und 13 ist § 43a des Strafgesetzbuches anzuwenden.
§ 30c Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 30c Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 31 Satz 1 BtMG
1Das Gericht kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 des Strafgesetzbuches mildern oder, wenn der Täter keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren verwirkt hat, von Strafe absehen, wenn der Täter
§ 31 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 31 Satz 1 Nr. 2 BtMG
freiwillig sein Wissen so rechtzeitig einer Dienststelle offenbart, daß eine Straftat nach § 29 Abs. 3, § 29a Abs. 1, § 30 Abs. 1, § 30a Abs. 1 die mit seiner Tat im Zusammenhang steht und von deren Planung er weiß, noch verhindert werden kann.
§ 31 Satz 2 BtMG
2War der Täter an der Tat beteiligt, muss sich sein Beitrag zur Aufklärung nach Satz 1 Nummer 1 über den eigenen Tatbeitrag hinaus erstrecken.
§ 31 Satz 3 BtMG
3§ 46b Abs. 2 und 3 des Strafgesetzbuches gilt entsprechend.
§ 31a Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Hat das Verfahren ein Vergehen nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 zum Gegenstand, so kann die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre, kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge anbaut, herstellt, einführt, ausführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.
§ 31a Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 31a Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 31a Abs. 2 Satz 2 BtMG
2Der Zustimmung des Angeschuldigten bedarf es nicht, wenn die Hauptverhandlung aus den in § 205 der Strafprozeßordnung angeführten Gründen nicht durchgeführt werden kann oder in den Fällen des § 231 Abs. 2 der Strafprozeßordnung und der §§ 232 und 233 der Strafprozeßordnung in seiner Abwesenheit durchgeführt wird.
§ 31a Abs. 2 Satz 3 BtMG
§ 31a Abs. 2 Satz 4 BtMG
§ 32 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
in einem Antrag nach § 7, auch in Verbindung mit § 10a Abs. 3 oder § 13 Absatz 3 Satz 3, unrichtige Angaben macht oder unrichtige Unterlagen beifügt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BtMG
entgegen § 8 Abs. 3 Satz 1, auch in Verbindung mit § 10a Abs. 3, eine Änderung nicht richtig, nicht vollständig oder nicht unverzüglich mitteilt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BtMG
einer vollziehbaren Auflage nach § 9 Abs. 2, auch in Verbindung mit § 10a Abs. 3, zuwiderhandelt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7a BtMG
entgegen § 13 Absatz 1a Satz 3 nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig bei einer Apotheke anfragt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7b BtMG
entgegen § 13 Absatz 1a Satz 4 oder 5 eine Aufzeichnung nicht, nicht richtig oder nicht vollständig führt oder eine Aufzeichnung nicht oder nicht mindestens drei Jahre aufbewahrt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 BtMG
entgegen § 16 Abs. 1 Betäubungsmittel nicht vorschriftsmäßig vernichtet, eine Niederschrift nicht fertigt oder sie nicht aufbewahrt oder entgegen § 16 Abs. 2 Satz 1 Betäubungsmittel nicht zur Vernichtung einsendet, jeweils auch in Verbindung mit § 16 Abs. 3,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 12 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 BtMG
entgegen § 24 Abs. 1 einer Duldungs- oder Mitwirkungspflicht nicht nachkommt,
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 14 BtMG
§ 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 15 BtMG
§ 32 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 32 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 33 BtMG
§ 33 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG
in den Fällen des § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 5, 6, 10, 11 und 13, sofern der Täter gewerbsmäßig handelt, und
§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 33 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 33 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 34 BtMG
§ 34 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 35 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 2 Satz 2 BtMG
2Der Verurteilte kann die Verweigerung dieser Zustimmung nur zusammen mit der Ablehnung der Zurückstellung durch die Vollstreckungsbehörde nach den §§ 23 bis 30 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz anfechten.
§ 35 Abs. 2 Satz 3 BtMG
3Das Oberlandesgericht entscheidet in diesem Falle auch über die Verweigerung der Zustimmung; es kann die Zustimmung selbst erteilen.
§ 35 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 35 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 5 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 5 Satz 2 BtMG
§ 35 Abs. 5 Satz 3 BtMG
§ 35 Abs. 6 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 BtMG
§ 35 Abs. 6 Satz 1 Nr. 2 BtMG
§ 35 Abs. 7 Satz 1 BtMG
§ 35 Abs. 7 Satz 2 BtMG
§ 35 Abs. 7 Satz 3 BtMG
§ 35 Abs. 7 Satz 4 BtMG
§ 36 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 36 Abs. 1 Satz 2 BtMG
2Die Entscheidung über die Anrechnungsfähigkeit trifft das Gericht zugleich mit der Zustimmung nach § 35 Abs. 1.
§ 36 Abs. 1 Satz 3 BtMG
§ 36 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 36 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 36 Abs. 4 Satz 1 BtMG
§ 36 Abs. 5 Satz 1 BtMG
§ 36 Abs. 5 Satz 2 BtMG
§ 36 Abs. 5 Satz 3 BtMG
§ 36 Abs. 5 Satz 4 BtMG
4Für die Entscheidungen nach Absatz 1 Satz 3 und nach Absatz 2 gilt § 454 Abs. 4 der Strafprozeßordnung entsprechend; die Belehrung über die Aussetzung des Strafrestes erteilt das Gericht.
§ 37 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 1 BtMG
(1) 1Steht ein Beschuldigter in Verdacht, eine Straftat auf Grund einer Betäubungsmittelabhängigkeit begangen zu haben, und ist keine höhere Strafe als eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu erwarten, so kann die Staatsanwaltschaft mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts vorläufig von der Erhebung der öffentlichen Klage absehen, wenn der Beschuldigte nachweist, daß er sich wegen seiner Abhängigkeit der in § 35 Abs. 1 bezeichneten Behandlung unterzieht, und seine Resozialisierung zu erwarten ist.
§ 37 Abs. 1 Satz 2 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 3 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 BtMG
§ 37 Abs. 1 Satz 4 BtMG
4In den Fällen des Satzes 3 Nr. 1, 2 kann von der Fortsetzung des Verfahrens abgesehen werden, wenn der Beschuldigte nachträglich nachweist, daß er sich weiter in Behandlung befindet.
§ 37 Abs. 1 Satz 5 BtMG
§ 37 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 37 Abs. 2 Satz 2 BtMG
§ 37 Abs. 2 Satz 3 BtMG
§ 37 Abs. 2 Satz 4 BtMG
4Unanfechtbar ist auch eine Feststellung, daß das Verfahren nicht fortgesetzt wird (Abs. 1 Satz 5).
§ 37 Abs. 3 Satz 1 BtMG
§ 38 BtMG
§ 38 Abs. 1 Satz 1 BtMG
§ 38 Abs. 1 Satz 2 BtMG
2Neben der Zusage des Jugendlichen nach § 35 Abs. 1 Satz 1 bedarf es auch der Einwilligung des Erziehungsberechtigten und des gesetzlichen Vertreters.
§ 38 Abs. 1 Satz 3 BtMG
3Im Falle des § 35 Abs. 6 Satz 2 findet § 83 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2 des Jugendgerichtsgesetzes sinngemäß Anwendung.
§ 38 Abs. 1 Satz 4 BtMG
4Abweichend von § 36 Abs. 4 gelten die §§ 22 bis 26a des Jugendgerichtsgesetzes entsprechend.
§ 38 Abs. 1 Satz 5 BtMG
5Für die Entscheidungen nach § 36 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 2 sind neben § 454 Abs. 4 der Strafprozeßordnung die §§ 58, 59 Abs. 2 bis 4 und § 60 des Jugendgerichtsgesetzes ergänzend anzuwenden.
§ 38 Abs. 2 Satz 1 BtMG
§ 39 BtMG
§ 39 Satz 1 BtMG
1Einrichtungen, in deren Räumlichkeiten der Verbrauch von mitgeführten, ärztlich nicht verschriebenen Betäubungsmitteln vor dem 1. Januar 1999 geduldet wurde, dürfen ohne eine Erlaubnis der zuständigen obersten Landesbehörde nur weiterbetrieben werden, wenn spätestens 24 Monate nach dem Inkrafttreten des Dritten BtMG-Änderungsgesetzes vom 28. März 2000 (BGBl. I S. 302) eine Rechtsverordnung nach § 10a Abs. 2 erlassen und ein Antrag auf Erlaubnis nach § 10a Abs. 1 gestellt wird.
§ 39 Satz 2 BtMG
2Bis zur unanfechtbaren Entscheidung über einen Antrag können diese Einrichtungen nur weiterbetrieben werden, soweit die Anforderungen nach § 10a Abs. 2 oder einer nach dieser Vorschrift erlassenen Rechtsverordnung erfüllt werden.
§ 39 Satz 3 BtMG
3§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 und 11 gilt auch für Einrichtungen nach Satz 1.
§ 39a BtMG
§ 39a Satz 1 BtMG
§ 41 BtMG
§ 41 Satz 1 BtMG

References: § 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 5

§ 6

§ 6

§ 6

§ 6

§ 6

§ 6

§ 7
 § 3

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 9

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12
 § 4

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12
 § 13

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13

§ 13
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10

§ 13

§ 13

§ 13

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 15

§ 15

§ 15

§ 16

§ 16

§ 16

§ 16
 § 19

§ 16

§ 16

§ 16

§ 17

§ 17
 § 3

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 17

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18

§ 19

§ 19

§ 19

§ 19
 § 4

§ 19
 § 10

§ 19

§ 19

§ 19

§ 19

§ 19

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 20

§ 21

§ 21

§ 21

§ 21
 § 67

§ 21

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 22

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 23

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24
 § 19

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 25

§ 25

§ 25

§ 26

§ 26

§ 26

§ 26

§ 26

§ 26

§ 27

§ 27

§ 27

§ 27

§ 27
 § 19

§ 27

§ 27

§ 27

§ 27

§ 27

§ 27

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 29

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30

§ 30
 § 29
 § 43

§ 30

§ 30

§ 31
 § 49

§ 31

§ 31
 § 29
 § 29
 § 30
 § 30

§ 31

§ 31

§ 31
 § 29

§ 31

§ 31

§ 31
 § 205
 § 231

§ 31

§ 31

§ 32

§ 32

§ 32

§ 32
 § 7
 § 10
 § 13

§ 32
 § 8
 § 10

§ 32
 § 9
 § 10

§ 32

§ 32

§ 32

§ 32
 § 13

§ 32
 § 13

§ 32

§ 32

§ 32
 § 16
 § 16
 § 16

§ 32

§ 32

§ 32
 § 24

§ 32

§ 32

§ 32

§ 32

§ 33

§ 33

§ 33
 § 29

§ 33

§ 33

§ 33

§ 34

§ 34

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 35

§ 36

§ 36
 § 35

§ 36

§ 36

§ 36

§ 36

§ 36

§ 36

§ 36

§ 36
 § 454

§ 37

§ 37
 § 35

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 37

§ 38

§ 38

§ 38
 § 35

§ 38
 § 35
 § 83

§ 38
 § 36

§ 38
 § 36
 § 454
 § 60

§ 38

§ 39

§ 39
 § 10
 § 10

§ 39
 § 10

§ 39

§ 39

§ 39

§ 41

§ 41