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Timestamp: 2017-02-20 22:31:46+00:00

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§ 22b HwO, Fachliche Eignung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 22b HwO, Fachliche Eignung Inhaltsübersicht
Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) Bundesrecht…§ 22b HwO, Fachliche Eignung§ 22c HwO, Fachliche Eignung durch Anerkennung§ 23 HwO, Überwachung der Eignung§ 24 HwO, Untersagung des Einstellens und Ausbildens§ 25 HwO, Anerkennung von Ausbildungsberufen§ 26 HwO, Ausbildungsordnung§ 27 HwO, Erprobung neuer Ausbildungsberufe, Ausbildungs- und Prüfungsformen§ 27a HwO, Ausbildungszeit§ 27b HwO, Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit§ 27c HwO, Gesamtausbildungszeit für verwandte Handwerke§ 28 HwO, Lehrlingsrolle§ 29 HwO, Eintragung in die Lehrlingsrolle§ 30 HwO, Antrag des Ausbildenden auf Eintragung§ 31 HwO, Gesellenprüfung§ 32 HwO, Prüfungsgegenstand§ 33 HwO, Prüfungsausschüsse§ 34 HwO, Zusammensetzung, Berufung§ 35 HwO, Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung§ 35a HwO, Beschlussfassung, Bewertung der Abschlussprüfung§ 36 HwO, Zulassung zur Gesellenprüfung§ 36a HwO, Zulassung zur Abschlussprüfung bei zeitlich auseinander fallenden Tei...…Anlage 4 HwO, Art der personenbezogenen Daten in der Handwerksrolle, in dem Verz...
§ 22b HwOGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)BundesrechtZweiter Teil – Berufsbildung im Handwerk → Erster Abschnitt – Berechtigung zum Einstellen und AusbildenTitel: Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HwOGliederungs-Nr.: 7110-1Normtyp: Gesetz(1) Fachlich geeignet ist, wer die beruflichen sowie die berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, die für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erforderlich sind.(2) In einem zulassungspflichtigen Handwerk besitzt die fachliche Eignung, wer1.die Meisterprüfung in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem ausgebildet werden soll, oder in einem mit diesem verwandten Handwerk bestanden hat oder2.in dem zulassungspflichtigen Handwerk, in dem ausgebildet werden soll, oder in einem mit diesem verwandten Handwerka)die Voraussetzungen zur Eintragung in die Handwerksrolle nach § 7 erfüllt oderb)eine Ausübungsberechtigung nach § 7a oder § 7b erhalten hat oderc)eine Ausnahmebewilligung nach § 8 oder nach § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 erhalten hatund den Teil IV der Meisterprüfung oder eine gleichwertige andere Prüfung, insbesondere eine Ausbildereignungsprüfung auf der Grundlage einer nach § 30 Abs. 5 des Berufsbildungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung, bestanden hat.(3) 1In einem zulassungsfreien Handwerk oder einem handwerksähnlichen Gewerbe besitzt die für die fachliche Eignung erforderlichen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, wer 1.die Meisterprüfung in dem zulassungsfreien Handwerk oder in dem handwerksähnlichen Gewerbe, in dem ausgebildet werden soll, bestanden hat,2.die Gesellen- oder Abschlussprüfung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung bestanden hat,3.eine anerkannte Prüfung an einer Ausbildungsstätte oder vor einer Prüfungsbehörde oder eine Abschlussprüfung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Schule in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung bestanden hat,4.eine Abschlussprüfung an einer deutschen Hochschule in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung bestanden hat oder5.eine Gleichwertigkeitsfeststellung nach § 51e oder einen Bildungsabschluss besitzt, dessen Gleichwertigkeit nach anderen rechtlichen Regelungen festgestellt worden istund im Falle der Nummern 2 bis 5 eine angemessene Zeit in seinem Beruf praktisch tätig gewesen ist. 2Der Abschlussprüfung an einer deutschen Hochschule gemäß Satz 1 Nr. 4 gleichgestellt sind Diplome nach § 7 Abs. 2 Satz 4. 3Für den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten finden die auf der Grundlage des § 30 Abs. 5 des Berufsbildungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnungen Anwendung.(4) 1Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kann nach Anhörung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmen, dass der Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten gesondert nachzuweisen ist. 2Dabei können Inhalt, Umfang und Abschluss der Maßnahmen für den Nachweis geregelt werden. 3Das Bestehen des Teils IV der Meisterprüfung gilt als Nachweis.(5) Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann Personen, die die Voraussetzungen der Absätze 2, 3 und 4 nicht erfüllen, die fachliche Eignung nach Anhören der Handwerkskammer widerruflich zuerkennen.Zu § 22b: Eingefügt durch G vom 23. 3. 2005 (BGBl I S. 931), geändert durch V vom 31. 10. 2006 (BGBl I S. 2407), G vom 7. 9. 2007 (BGBl I S. 2246), 6. 12. 2011 (BGBl I S. 2515) und V vom 31. 8. 2015 (BGBl I S. 1474).
Zitierungen dieses DokumentsGesetzeAnlage 1 HessAGVwGO, Zu § 16a Abs. 1§ 22 HwO, Eignung von Ausbildenden und Ausbildern§ 22c HwO, Fachliche Eignung durch Anerkennung§ 118 HwO, Ordnungswidrigkeit§ 120 HwO, Fortbestehende Einstellungs-/Ausbildungsbefugnis§ 124b HwO, VerordnungsermächtigungAnlage 1 9. SächsKVZAnlage 1.1 8. SächsKVZAnlage VerwGebV, Allgemeiner GebührentarifRechtswörterbuchFachliche Eignung Berufsausbildung
§ 22a HwO, Persönliche Eignung§ 22c HwO, Fachliche Eignung durch Anerkennung

References: § 22

§ 22
 § 7
 § 7
 § 7
 § 8
 § 9
 § 30
 § 51
 § 7
 § 30
 § 22
 § 16

§ 22