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Timestamp: 2016-10-25 15:47:10+00:00

Document:
6B_413/2013 (03.06.2013)
Beschwerde gegen die Verf�gung des Kantonsgerichts Schwyz, Kantonsgerichtspr�sident, vom 26. M�rz 2013.
X.________ stellte am 9. August 2011 Strafanzeige und Strafantrag, weil Y.________ am 11. Juli 2011 um 07.42 Uhr ihren Personenwagen auf dem Parkplatz Nr. 29 an der Kantonsstrasse 60a in Reichenburg abgestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft March verf�gte, keine Strafuntersuchung durchzuf�hren, da sie Y.________ als Gesch�ftsf�hrerin f�r berechtigt erachtete, einen der Besucherparkpl�tze ihres Gesch�ftes zu benutzen.
Das Kantonsgericht Schwyz trat mit Verf�gung vom 26. M�rz 2013 auf die Beschwerde von X.________ nicht ein. Dieser beantragt mit Beschwerde beim Bundesgericht, die angefochtene Verf�gung sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Gem�ss Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a); und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Die Liste gem�ss Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG ist, wie sich aus dem Wort "insbesondere" ergibt, als nicht abschliessend zu verstehen (vgl. BGE 136 IV 29 E. 1.2).
Nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG kommt der Person, die den Strafantrag stellt, soweit es um das Strafantragsrecht als solches geht, ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids zu. Dies ist etwa der Fall, wenn ein Beschwerdef�hrer geltend macht, er habe seinen Strafantrag entgegen der vorinstanzlichen Auffassung innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist von drei Monaten seit Kenntnis der Tat und des T�ters eingereicht (so im Urteil 6B_559/2009 vom 3. November 2009 E. 1.2). Der Beschwerdef�hrer begr�ndet seine Legitimation damit, dass er Partei des vorinstanzlichen Verfahrens gewesen sei und als Person, die den Strafantrag gestellt habe, nach Art. 81 Abs. 1 lit. a und lit. b Ziff. 6 BGG legitimiert sei.
Der Beschwerdef�hrer r�gt in seiner Beschwerde eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung und Verletzungen des rechtlichen Geh�rs sowie des Untersuchungsgrundsatzes. Die Beschwerde hat somit nicht das Strafantragsrecht als solches zum Gegenstand, weshalb der Beschwerdef�hrer nicht gem�ss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist.
Ein Beschwerderecht steht auch dem Privatkl�ger zu, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilanspr�che auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern er Opfer (Art. 116 Abs. 1 StPO/Art. 1 Abs. 1 OHG) oder einfacher Gesch�digter einer Straftat geworden ist bzw. wie sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung seiner Zivilanspr�che auswirken kann. Er zeigt auch nicht auf, aus welchen anderen Gr�nden er zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert w�re.

References: Art. 81
 Art. 81
 BGE 
 Art. 81
 Art. 81
 Art. 81