Source: https://www.dtad.de/details/Stadtplanung_61348_Bad_Homburg-5911713_3
Timestamp: 2018-02-25 12:04:26+00:00

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Ausschreibung - Stadtplanung in Bad Homburg (ID:5911713)
> DTAD-ID: 5911713
Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts sowie städtebaulichen Masterplans für das Stadtgebiet der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe. Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts sowie städtebaulichen Masterplans für das gesamte Stadtgebiet der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe unter Beteiligung der Stadtplanung, städtischer Ressorts und der Öffentlichkeit. Zu integrieren sind dabei die vorhandenen strategischen Planungen und Handlungskonzepte mit gesamtstädtischer Perspektive, teilräumliche Entwicklungskonzepte, Erfahrungen mit durchgeführten Planungs- und Beteiligungsprozessen. Zu erarbeitende und zu entwickelnde Teilaufgaben der Gesamtaufgabe sind: A Integratives Stadtentwicklungskonzept: Es wird die Erarbeitung und Entwicklung eines Stadtentwicklungskonzepts verlangt, dass die Integration aller relevanter Stadtentwicklungsthemen (Städtebau, Ökologie, Infrastruktur; Mobilität, Soziales, Kultur etc.) gewährleistet. Übergeordnete Ziele, Visionen und Leitlinien für die Stadtentwicklung sind zu definieren; zudem sind konkrete Empfehlungen und Maßnahmen in einem in sich konsistenten operationellen Handlungskonzept zusammenzuführen; B Städtebaulicher Masterplan: Entwicklung und Erarbeitung eines städtebaulichen Masterplans, durch den sollen die Zielsetzungen des zuvor erstellten Stadtentwicklungskonzepts auf die Ebene konkreter baulicher Maßnahmen gebracht werden; C Durchführung, Moderation und Dokumentation des Beteiligungsprozesses: Zu erarbeiten und durchzuführen ist ein umfassendes Bürgerbeteiligungskonzept. Dabei sollen Kommunikations- und Moderationstechniken eingesetzt werden, die zu einer effizienten offenen Beteiligung möglichst vieler unterschiedlicher Interessensgruppen führen. Der Prozess der Gesamtaufgabe ist bezogen auf alle Teilaufgaben stets so zu strukturieren, dass einzelne, separate Module entstehen, die gegebenenfalls auch eine modulare Beauftragung oder ein Umsteuern während des Planungsprozesses erlauben. Module können sich sowohl auf sektorale Inhalte als auch auf städtische Teilräume beziehen.
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Marketing- und Werbedienstleistungen, Architekturdienstleistungen
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse , Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken , Stadtplanung
Org. Dok.-Nr: 59181-2011
Stadt Bad Homburg v.d. Höhe - Der Magistrat - Fachbereich Zentrale und Regionale Aufgaben - Vergabestelle - Rathausplatz 1 61348 Bad Homburg vor der Höhe DEUTSCHLAND Tel. +49 6172100-1032/1033/1034 E-Mail: vergabestelle@bad-homburg.de Fax +49 6172100-1036 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bad-homburg.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts sowie städtebaulichen Masterplans für das Stadtgebiet der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Stadtgebiet, 61xxx Bad Homburg v.d. Höhe. NUTS-Code DE718
Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts sowie städtebaulichen Masterplans für das gesamte Stadtgebiet der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe unter Beteiligung der Stadtplanung, städtischer Ressorts und der Öffentlichkeit. Zu integrieren sind dabei die vorhandenen strategischen Planungen und Handlungskonzepte mit gesamtstädtischer Perspektive, teilräumliche Entwicklungskonzepte, Erfahrungen mit durchgeführten Planungs- und Beteiligungsprozessen. Zu erarbeitende und zu entwickelnde Teilaufgaben der Gesamtaufgabe sind: A Integratives Stadtentwicklungskonzept: Es wird die Erarbeitung und Entwicklung eines Stadtentwicklungskonzepts verlangt, dass die Integration aller relevanter Stadtentwicklungsthemen (Städtebau, Ökologie, Infrastruktur; Mobilität, Soziales, Kultur etc.) gewährleistet. Übergeordnete Ziele, Visionen und Leitlinien für die Stadtentwicklung sind zu definieren; zudem sind konkrete Empfehlungen und Maßnahmen in einem in sich konsistenten operationellen Handlungskonzept zusammenzuführen; B Städtebaulicher Masterplan: Entwicklung und Erarbeitung eines städtebaulichen Masterplans, durch den sollen die Zielsetzungen des zuvor erstellten Stadtentwicklungskonzepts auf die Ebene konkreter baulicher Maßnahmen gebracht werden; C Durchführung, Moderation und Dokumentation des Beteiligungsprozesses: Zu erarbeiten und durchzuführen ist ein umfassendes Bürgerbeteiligungskonzept. Dabei sollen Kommunikations- und Moderationstechniken eingesetzt werden, die zu einer effizienten offenen Beteiligung möglichst vieler unterschiedlicher Interessensgruppen führen. Der Prozess der Gesamtaufgabe ist bezogen auf alle Teilaufgaben stets so zu strukturieren, dass einzelne, separate Module entstehen, die gegebenenfalls auch eine modulare Beauftragung oder ein Umsteuern während des Planungsprozesses erlauben. Module können sich sowohl auf sektorale Inhalte als auch auf städtische Teilräume beziehen.
71410000, 71240000, 71241000, 79300000
Gegenstand der zu beauftragenden Leistung (Gesamtaufgabe) ist die Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts und städtebaulichen Masterplans für die Stadt Bad Homburg v.d. Höhe sowie Durchführung eines Beteiligungsprozesses. Folgende Teilaufgaben sind hierin enthalten: A Erarbeitung eines integrativen Stadtentwicklungskonzepts; B Erarbeitung eines städtebaulichen Masterplans; C Durchführung, Moderation und Dokumentation des Beteiligungsprozesses. Die Bearbeitung der Gesamtaufgabe wird im Ablauf terminlich in 3 Stufen (Optionen) unterteilt werden, die aufeinanderfolgend beauftragt und bearbeitet werden. Ein Anspruch auf die Weiterbeauftragung von nachfolgenden Stufen nach Abschluss einer beauftragten Stufe besteht nicht. Die 3 Stufen umfassen jeweils alle 3 Teilaufgaben gemäß II.1.5). Optionale Stufen der Gesamtaufgabe: 1. Bestandsaufnahme (Option 1). In der Phase der Bestandsaufnahme sollen für sämtliche der drei Teilaufgaben gemäß II.1.5) die jeweiligen Grundlagen für die Planung geklärt und ganzheitlich erfasst werden. 2. Analyse/Zieldefinition (Option 2). Aufbauend auf die zuvor erfolgte Bestandsaufnahme sollen in der Phase „Analyse/Zieldefinition“, die wesentlichen Mängel und Potenziale der Planungsgrundlagen herausgearbeitet werden und Leitbilder sowie konkrete nachhaltige Ziele bezogen auf Teilaufgaben gemäß II.1.5) definiert werden. 3. Umsetzung/Handlungsempfehlung (Option 3). Ausgerichtet auf die gesetzten Leitbilder und Ziele sind in der Stufe 3 konkrete Handlungsempfehlungen, Instrumente und Maßnahmen zu entwickeln.
wird Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. — Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes beizufügen. (Als gesonderte Anlage der Bewerbung beizufügen), — Gemäß § 4 Abs.2 VOF hat der Bewerber bzw. Bewerber-/Bietergemeinschaft Auskunft darüber zu geben ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind und ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen, — Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten der/m Bewerber/in zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen in § 4 Abs. 6 VOF genannten und nachstehend aufgeführten Tatbeständen verurteilt worden ist: a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes; f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr); g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. — Erklärung, dass die nachfolgenden Tatbestände nicht auf den Bewerber Bieter zutreffen, gemäß § 4 Abs. 9 VOF können von der Teilnahme am Vergabeverfahren Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden, a) die sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden; b) die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen; c) die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde; d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt haben; e) die sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen. — Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten der/m Bewerber/in zuzurechnen ist, im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Angaben im Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. Für die Angaben gemäß III.2.1–III..2.3 sind die vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsbogen nebst Anlage 1 und Anlage 2 zum Bewerbungsbogen) zu verwenden, die beim Auftraggeber (siehe I.1.) in Textform (per Brief, Fax oder Email) anzufordern sind. Die dort im Einzelnen genannten nötigen Nachweise und Mindestvoraussetzungen sind dem Bewerbungsbogen als formlose Anlagen beizufügen. Hinweis: Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Soweit nach Maßgabe der zu Verfügung gestellten Formblätter gesonderte Nachweise zu erbringen sind, ist die Vorlage von Kopien zulässig. Kopien müssen als Nachweise grundsätzlich nicht beglaubigt werden. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslands vorzulegen. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt (siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen). Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern für wesentliche Leistungsteile (Teilaufgaben gemäß § II.2.1) sind die Nachunternehmer sowie die von ihnen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen und die unter III.2.1-III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmen einzureichen (siehe Angaben gemäß Bewerbungsbogen unter I Abs.3). Hinweis: Mehrfachbeteiligungen von Unternehmen als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder als Nachunternehmer, die zu einer Wettbewerbsverzerrung und/oder zu einem Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs führen, sind nach Maßgabe der vergaberechtlicher Rechtsprechung ausgeschlossen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind gemäß III.2.1(Bewerbungsbogen), als gesonderte Anlagen der Bewerbung beizufügen: — Banknachweis über ein Geschäftskonto i.S.v. § 5 Absatz 4a VOF, — Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung i.S.v. § 5 Absatz 4a VOF, — Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen nach § 5 Absatz 4c VOF.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Folgende Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit sind gemäß
III.2.1(Bewerbungsbogen) als gesonderte Anlagen der Bewerbung beizufügen:
— Unternehmensdarstellung (bzw. Darstellung der Bietergemeinschaft) gemäß Anforderungen im Bewerbungsbogen, — Darstellung der Beschäftigten des Bewerbers (bzw. Bietergemeinschaft) gemäß Anforderungen im Bewerbungsbogen, — Nachweis von Referenzen des Bewerbers § 5 Absatz 5 VOF. Gefordert werden Referenznachweise der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten mit den drei Aufgabenbereichen vergleichbaren Leistungen: —— Referenz Stadtentwicklungskonzept (mindestens 1 Referenz), —— Referenz Städtebauliches Konzept (mindestens 1 Referenz), —— Referenzen Beteiligungsprozesse (mindestens 2 Referenzen). Einzelheiten dazu siehe Bewerbungsbogen. — Als Nachweis je eine typische Arbeitsprobe pro Teilaufgabe gemäß Anforderungen im Bewerbungsbogen, — Darstellung von Erfahrungen/Qualitäten in der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen gemäß Anforderungen im Bewerbungsbogen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bieter erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen: — Vergleichbarkeit der Referenzprojekte, — Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen, — Qualifikation und berufliche Befähigung und Erfahrung der verantwortlichen Mitarbeiter, insbesondere in Bezug auf die Realisierung und Umsetzung von vergleichbaren Vorhaben unter Einbindung der Bürger, TÖB, Fachbehörden.
10.3.02-043/11
16.3.2011 - 11:00
23.3.2011 - 11:00
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 26.4.2011
Es werden über die Bekanntmachung sowie den Bewerbungsbogen nebst Anlagen 1 und 2 hinaus keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt. Bewerbungsbogen nebst Anlagen 1 und 2 für Angaben und Nachweise können bei der Kontaktstelle gemäß I.1 angefordert werden. Die Bewerbung ist in Textform unter Verwendung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter einzureichen. Digitale Dokumente werden nicht berücksichtigt. Zur Bewältigung der komplexen interdisziplinären Aufgabenstellung, scheint es aus Sicht der Vergabestelle vorzugswürdig eine Projektpartnerschaft (Bewerber-/Bietergemeinschaft) zu gründen. Die Beteiligung als leistungsfähiger Einzelbewerber bleibt selbstverständlich weiterhin möglich und zulässig. nachr. HAD-Ref.: 494/472 nachr. V-Nr./AKZ: 10.3.02-043/11
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 S. 1 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig sein kann, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes gerügt hat. Der Auftraggeber weist ferner auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß § 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach § 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von 5 Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.

References: § 4
 § 4
 § 129
 § 129
 § 129
 § 261
 § 263
 § 264
 § 334
 § 1
 § 2
 § 2
 § 370
 § 12
 § 130
 § 4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 107
 § 107
 § 116
 § 117