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Timestamp: 2018-07-17 06:09:43+00:00

Document:
4A_664/2017 12.01.2018
4A_664/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 7. November 2017 (10/2016/12).
dass die Beschwerdegegnerin dem Kantonsgericht Schaffhausen mit Eingabe vom 27. Oktober 2014 beantragte, die Beschwerdeführerin sei zur Zahlung von Fr. 235'683.-- zuzüglich Zins zu verpflichten;
dass sich die Beschwerdeführerin der Klage widersetzte, wobei sie unter anderem die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin bestritt;
dass das Kantonsgericht das Verfahren zunächst auf die Frage der Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin beschränkte;
dass das Kantonsgericht mit Verfügung vom 25. April 2016 die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin bejahte;
dass das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 7. November 2017 eine von der Beschwerdeführerin gegen die kantonsgerichtliche Verfügung vom 25. April 2016 erhobene Berufung abwies und die angefochtene Verfügung bestätigte;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 15. Dezember 2017 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 7. November 2017 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass es sich beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts, mit dem die Aktivlegitimation der Beschwerdegegnerin bejaht wird, entgegen den Vorbringen in der Beschwerde nicht um einen Teilentscheid im Sinne von Art. 91 BGG handelt, sondern um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG, der das Verfahren in der Hauptsache nicht abschliesst (BGE 141 III 395 E. 2.2; 135 III 212 E. 1.2, 329 E. 1.2; 135 V 141 E. 1.1 mit Hinweis);
dass es dementsprechend der beschwerdeführenden Partei obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 141III 80 E. 1.2 S. 81; 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass die Beschwerdeführerin behauptet, die Gutheissung der Beschwerde könne sofort einen Endentscheid herbeiführen und "einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen", jedoch in keiner Weise begründet, um welches Beweisverfahren es sich dabei handeln soll und inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten verbunden wäre (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG);
dass es der Beschwerdeführerin somit nicht gelingt aufzuzeigen, dass die Voraussetzungen für die Anfechtung eines Zwischenentscheids nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erfüllt wären und dies auch nicht offensichtlich in die Augen springt;

References: Art. 91
 Art. 92
 Art. 93
in fine
 Art. 93
 Art. 93