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Timestamp: 2019-12-07 06:19:54+00:00

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Rechtsprechung: BFH/NV 1989, 44 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BFH, 28.06.1989 | BFH, 23.05.1989 | BFH, 24.05.1989 | BFH, 11.07.1989 | BFH, 09.08.1989 | BFH, 12.04.1988 | BFH, 01.08.1989
https://dejure.org/1989,1695
BFH, 23.05.1989 - VII R 110/86 (https://dejure.org/1989,1695)
BFH, Entscheidung vom 23.05.1989 - VII R 110/86 (https://dejure.org/1989,1695)
BFH, Entscheidung vom 23. Mai 1989 - VII R 110/86 (https://dejure.org/1989,1695)
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BFH, 24.05.1989 - V R 127/84
https://dejure.org/1989,2235
BFH, 24.05.1989 - V R 127/84 (https://dejure.org/1989,2235)
BFH, Entscheidung vom 24.05.1989 - V R 127/84 (https://dejure.org/1989,2235)
BFH, Entscheidung vom 24. Mai 1989 - V R 127/84 (https://dejure.org/1989,2235)
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UStG 1973 § 4 Nr. 23
Hotelunternehmer - Hotelgäste - Arbeitnehmer - Kost und Logis - Befreiungsvorschrift - Aufnahme zu Ausbildungszwecken
UStG (1973) § 4 Nr. 23
§ 4 Nr. 23 UStG 1973
Umsatzsteuer; Beköstigung zu Ausbildungszwecken
BFHE 157, 464
BStBl II 1989, 912
Die Befreiungsvorschrift soll Einrichtungen im Bereich der Jugenderziehung und Ausbildung zugute kommen und ist dadurch gekennzeichnet, dass Jugendliche zu Erziehungs-, Ausbildungs- oder Fortbildungszwecken bei sich aufgenommen werden und im Rahmen dieses Unternehmens aufgrund der Aufnahme Leistungen der Beherbergung, Beköstigung und Naturalleistungen anfallen (…vgl. BFH-Urteile vom 30. Juli 2008 V R 66/06, BFHE 223, 381, BFH/NV 2009, 516; vom 24. Mai 1989 V R 127/84, BFHE 157, 464, BStBl II 1989, 912).
Sie sollte die bereits bestehende Umsatzsteuerbegünstigung dahingehend erweitern, dass diese auch Schullandheimen und anderen mit Schul- und Erziehungsmaßnahmen in Zusammenhang stehenden Einrichtungen und damit umfassend Einrichtungen im Bereich der Jugenderziehung und -ausbildung zugute kommen (vgl. BFH-Urteil vom 24. Mai 1989 V R 127/84, BFHE 157, 464, BStBl II 1989, 912; Eckhardt/ Weiß, Umsatzsteuergesetz, § 4 Nr. 23 Rz 1; Knopp, Deutsche-Steuer-Zeitung/Ausgabe A 1952, 310).
BFH, 28.09.2000 - V R 26/99
a) Die Befreiungsvorschrift geht auf § 4 Nr. 13 UStG 1951 zurück und soll Einrichtungen im Bereich der Jugenderziehung und -ausbildung zugute kommen (vgl. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 24. Mai 1989 V R 127/84, BFHE 157, 464, BStBl II 1989, 912).
FG München, 04.03.1999 - 14 K 4866/96
Der BFH beziehe sich in seinem Urteil vom 24. Mai 1989 V R 127/84 (BStBl II 1989, 912) auf seinen Beschluß in BStBl II 1979, 721, wonach § 4 Nr. 23 UStG diejenigen Unternehmer begünstige, die nicht schon von § 4 Nrn. 18, 21, 24 und 25 UStG erfaßt würden, aber ebenfalls im Bereich der Jugendarbeit tätig seien.
Der Senat schließt sich der erstgenannten Auffassung unter Bezugnahme auf die BFH-Urteile vom 24. Mai 1989 V R 127/84 (BStBl II 1989, 912) und vom 26. April 1990 V R 55/85 (…BFH/NV 1992, 845) an, wonach die Steuerbefreiung umfassend Einrichtungen im Bereich der Jugenderziehung und -ausbildung zugute kommen und deshalb diejenigen Unternehmer begünstigen soll, die nicht schon von den Befreiungsvorschriften des § 4 Nrn. 18, 21, 24 und 25 UStG ... erfaßt werden, aber ebenfalls im Bereich der Jugendarbeit tätig werden.
Das BFH-Urteil in BStBl II 1989, 912 betrifft zwar einen anderen Sachverhalt, weil darin der Hotelunternehmer selbst - anders als im Streitfall (vgl. unten) - Ausbildungszwecke verwirklicht hatte.
Der Begriff der "Aufnahme" im Sinne des § 4 Nr. 23 UStG ist in Rechtsprechung und Literatur nicht eindeutig bestimmt (vgl. BFH, Urteil vom 24.05.1989 V R 127/84, BFHE 157, 464, BStBl II 1989, 912; Urteil vom 26.04.1990 V R 55/85, StRK UStG 1980 § 4 Nr. 23 R.1, UR 1991, 54; Urteil vom 28.09.2000 V R 26/99, BFHE 192, 360, BStBl II 2001, 691).
Dieser Ausgangspunkt entspricht der Rechtsprechung des Senats (vgl. BFHE 158, 144, BStBl II 1989, 912; vgl. dazu Wagner, Umsatzsteuer-Rundschau 1990, 40).
Der Gesetzeswortlaut verlangt nicht, daß der Begünstigte die Jugendlichen zur Beköstigung bei sich aufgenommen hat oder daß die Beköstigung Gegenstand des Betreuungsverhältnisses ist (vgl. zu letzterem BFH-Urteil vom 24. Mai 1989 V R 127/84 BStBl II 1989, 912 ;… Birkenfeld, Umsatzsteuer-Handbuch, II Rz. 546).
Nach der früheren ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) und des Bundesfinanzhofs (BFH) kann der Richter nur prüfen, ob die Prüfer bzw. der Prüfungsausschuß allgemein gültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet haben, sich von sachfremden Erwägungen haben leiten lassen, von unzutreffenden Tatsachen ausgegangen sind und ob die für die Prüfung maßgeblichen Verfahrensbestimmungen eingehalten worden sind (vgl. BFH-Urteil vom 11. Juli 1989 VII R 109/88 , BStBl II 1989, 858).
BFH, 09.08.1989 - I R 147/85
https://dejure.org/1989,1888
BFH, 09.08.1989 - I R 147/85 (https://dejure.org/1989,1888)
BFH, Entscheidung vom 09.08.1989 - I R 147/85 (https://dejure.org/1989,1888)
BFH, Entscheidung vom 09. August 1989 - I R 147/85 (https://dejure.org/1989,1888)
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KVStG 1972 § 2 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a, § 4, § 6
Leistung - GmbH & Co. KG - Geschäftsanteile - Einlage - Ergebnisabführungsvertrag
KVStGKVStG (1972) § 2 Abs. 1 Nr. 4 lit. a, §§ 4, 6
BFHE 158, 129
BB 1989, 2174
DB 1989, 2210
BStBl II 1989, 983
Ausreichende Anhaltspunkte für eine Vereinbarung zwischen W und der Klägerin mit dem Inhalt, dass W sich verpflichtete, das zivilrechtlich in seinem Eigentum stehende Betriebsgrundstück dem Werte nach für die Klägerin zu halten und es ihr "quoad sortem" zu überlassen, hat das FG nicht festgestellt (vgl. zur Einbringung dem Werte nach: BFH-Urteile vom 20. Januar 1988 I R 395/83, BFHE 152, 261, BStBl II 1988, 453; vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983; vom 8. November 1989 I R 16/86, BFHE 159, 56, BStBl II 1990, 244; vom 21. Juni 1994 VIII R 5/92, BFHE 174, 451, BStBl II 1994, 856; vom 13. Februar 1996 VIII R 18/92, BFHE 180, 79, BStBl II 1996, 291).
aa) Grundsätzlich kann ein Grundstück auch in der Weise in das Gesellschaftsvermögen eingelegt werden, dass zwar das zivilrechtliche Eigentum beim Gesellschafter verbleibt, dass aber das Grundstück dem Wert nach der Gesellschaft endgültig überlassen wird mit der Folge, dass die Gesellschaft durch ihre Organe darüber verfügen kann und auch eine gegenständliche Rückgabe bei Liquidation oder Ausscheiden eines Gesellschafters der Gesellschaft grundsätzlich nicht in Betracht kommt (…vgl. zur Einbringung "quad sortem": BFH-Urteile vom 2. Mai 2001 VIII R 64/93, BFH/NV 2002, 10; vom 20. Januar 1988 I R 395/83, BFHE 152, 261, BStBl II 1988, 453; vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983; vom 8. November 1989 I R 16/86, BFHE 159, 56, BStBl II 1990, 244; vom 21. Juni 1994 VIII R 5/92, BFHE 174, 451, BStBl II 1994, 856; vom 13. Februar 1996 VIII R 18/92, BFHE 180, 79, BStBl II 1996, 291).
Danach kommt es darauf an, ob S nicht nur Gesellschafter der Klägerin, sondern auch Gesellschafter der S-KG (also Doppelgesellschafter) war und ob die Leistung (hier: der Forderungsverzicht) durch die Stellung des S als Gesellschafter der S-KG veranlaßt war (vgl. Senatsurteil vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, 131, BStBl II 1989, 983, 984, zu 2. c).
Die zivilrechtliche Abgrenzung des § 4 KVStG 1972 gilt nicht nur für Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (vgl. § 6 KVStG 1972; Urteile in BFHE 158, 129, 131, BStBl II 1989, 983, 984, zu 2. d; des FG Hamburg vom 5. September 1969 III 261/67 (II), EFG 1970, 137, rechtskräftig), sondern auch für Beteiligungen an anderen Personenvereinigungen, d.h. Zusammenschlüssen mehrerer zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks (vgl. BFH-Urteil vom 28. November 1967 II 110/62, BFHE 91, 132, 134, BStBl II 1968, 216, 217, zu I. 1.), wie die Beteiligungen an Personengesellschaften (z.B. nach § 705 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB -, §§ 105, 161 des Handelsgesetzbuches - HGB - vgl. insoweit BFH-Urteil vom 22. November 1962 II 19/58 S, BFHE 76, 179, 183, BStBl III 1963, 64, 66).
Als ein anderweitig vereinbartes angemessenes Entgelt kommt insbesondere eine schuldrechtliche Vereinbarung dahin in Betracht, daß S sich verpflichtete, das zivilrechtlich in seinem Eigentum stehende Gebäude dem Wert nach für die Klägerin zu halten und es ihr "quoad sortem" zu überlassen (vgl. BFH-Urteile vom 20. Januar 1988 I R 395/83, BFHE 152, 261, BStBl II 1988, 453, und vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983).
Einzahlungen der Gesellschafter einer Versicherungs-AG in Organisationsfonds sind …
Jede Geldleistung ist geeignet, Zuschuß i.S. des § 2 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a KVStG 1972 zu sein (vgl. BFH-Urteile vom 29. Juli 1981 II R 4/78, BFHE 134, 361, BStBl II 1982, 72;… vom 23. November 1988 I R 222/84, BFH/NV 1989, 458; vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983; vom 11. April 1990 I R 45/89, BFHE 160, 338, BStBl II 1990, 791).
BFH, 11.04.1990 - I R 45/89
Prozeßbevollmächtigter - Zustellung eines Urteils - Empfangsbekenntnis durch …
Da jeder Geldleistung die Eignung zukommt, Zuschuß im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. a KVStG 1972 sein zu können (vgl. BFH-Urteile vom 29. Juli 1981 II R 4/78, BFHE 134, 361, BStBl II 1982, 72;… vom 23. November 1988 I R 222/84, BFH/NV 1989, 458; vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983), hängt die Gesellschaftsteuerpflicht der Zahlung letztlich allein davon ab, ob die SI-GmbH mit ihr eine eigene Verbindlichkeit oder aber eine solche auch der S GmbH & Co. KG erfüllte.
Soll eine Sache äquoad sortemä in eine Gesellschaft eingebracht werden, verpflichtet sich der einbringende Gesellschafter, die zivilrechtlich in seinem Eigentum stehende Sache dem Wert nach für die Gesellschaft zu halten und sie ihr dem Werte nach zu überlassen (vgl. BFHUrteile vom 20. Januar 1988 I R 395/83, BFHE 152, 261, BStBl II 1988, 453, und vom 9. August 1989 I R 147/85, BFHE 158, 129, BStBl II 1989, 983).
An den während des Bestehens der Gesellschaft eintretenden Wertveränderungen partizipieren sämtliche Gesellschafter (BFH-Urteil vom 9. August 1989 - I R 147/85 -, BFHE 158, 129 , BStBl II 1989, 983, 984 sub 2 d; Reinhardt, DStR 1991, 588; Berninger, Die societas quoad sortem, S. 25).
Für das im Wege der eventuellen Klagehäufung neben der Anfechtungsklage erhobene Verpflichtungsbegehren fehlt es am erfolglos gebliebenen außergerichtlichen Vorverfahren als Prozeßvoraussetzung gemäß § 44 FGO (vgl. auch BFH-Urteil vom 09. August 1989 II R 145/86 , BStBl II 1989, 983).
https://dejure.org/1988,6172
BFH, 12.04.1988 - VIII R 256/81 (https://dejure.org/1988,6172)
BFH, Entscheidung vom 12.04.1988 - VIII R 256/81 (https://dejure.org/1988,6172)
BFH, Entscheidung vom 12. April 1988 - VIII R 256/81 (https://dejure.org/1988,6172)
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Festsetzung von Gewerbesteuermeßbeträgen aufgrund von Mieterträgen aus einem Anwesen als gewerbliche Einnahmen
Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und nicht die Grundstücksnutzung, sondern die Möglichkeit, die Prostitution auszuüben, aus der Sicht des Leistungsempfängers im Vordergrund steht (…vgl. BFH-Beschluss in BFH/NV 2003, 212, unter II.2.a;… BFH-Urteil in BFH/NV 2014, 1398, Rz 25; vgl. auch BFH-Urteil vom 12. April 1988 VIII R 256/81, BFH/NV 1989, 44 zum Ertragsteuerrecht).
Eine als sittlich anstößig eingestufte Vermietung von möblierten Zimmern an Prostituierte hat der BFH im Urteil vom 12. April 1988 VIII R 256/81 (BFH/NV 1989, 44) als im steuerrechtlichen Sinne gewerblich eingestuft.
Die behauptete Abweichung von den BFH-Urteilen vom 3. August 1961 IV 79/60 U (BFHE 73, 692, BStBl III 1961, 518), vom 22. März 1963 III 173/60 U (BFHE 77, 15, BStBl III 1963, 322) und vom 12. April 1988 VIII R 256/81 (BFH/NV 1989, 44) liegt nicht vor: Das FG geht vielmehr --wie auch die Übernahme der rechtlichen Erwägungen der Einspruchsentscheidung (§ 105 Abs. 5 FGO) verdeutlicht-- von derselben Grundaussage aus wie die zitierte Rechtsprechung, dass nämlich die Vermietung von Räumen an Prostituierte allein nicht zu gewerblichen Einkünften führt, sondern nur, sofern noch besondere Umstände hinzutreten.
Dies hat die Vorinstanz für den Streitfall unter Berücksichtigung ähnlicher Kriterien bejaht wie der BFH in BFH/NV 1989, 44, 45 (ausschließliche Überlassung der Räume an Prostituierte, deren Lage über einem Geschäftsgebäude, Bordellbetrieb in einem Nachbarhaus, fehlender Kündigungsschutz, die Höhe der Miete und schließlich die Tatsache ihrer jeweils baren Entrichtung).
Eine Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung nach § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO scheidet schon deshalb aus, weil die Voraussetzungen, unter denen die Überlassung von Räumen an Prostituierte gegen Entgelt nicht zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, sondern zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führt, durch die BFH-Urteile in BFHE 73, 692, BStBl III 1961, 518, in BFHE 77, 15, BStBl III 1963, 322 und in BFH/NV 1989, 44 als geklärt anzusehen sind.
Generell ist davon auszugehen, dass Einnahmen aus einem Bordellbetrieb Einkünfte aus Gewerbebetrieb darstellen (BFH-Urteil vom 12. April 1988 - VIII R 256/81, BFH/NV 1989, 44).
Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und nicht die Grundstücksnutzung, sondern die Möglichkeit, die Prostitution auszuüben, aus der Sicht des Leistungsempfängers im Vordergrund steht (…vgl. BFH-Entscheidungen vom 26. April 2002 V B 168/01, BFH/NV 2002, 1345;… vom 13. September 2002 V B 51/02, BFH/NV 2003, 212;… vom 29. September 2010 XI S 23/10 (PKH), BFH/NV 2010, 2310; vom 22. August 2013 V R 18/12, BFHE 243, 32, BStBl II 2013, 1058;… vom 19. Februar 2014 XI R 1/12, BFH/NV 2014, 1398; vom 17. Dezember 2014 XI R 16/11, BFHE 248, 436; BStBl II 2015, 427; vom 19. April 2013 XI R 30/12, nicht veröffentlicht, zu Finanzgericht -FG- Düsseldorf, Urteil vom 1. Juni 2012 1 K 2723/10 U, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2012, 1699;… vom 21. Januar 2015 XI B 88/14, BFH/NV 2015, 864;… vom 7. Februar 2017 V B 48/16, BFH/NV 2017, 629; FG München, Urteil vom 8. Juni 2016 3 K 3397/14, EFG 2016, 1648; vgl. auch BFH-Urteil vom 12. April 1988 VIII R 256/81, BFH/NV 1989, 44, zur Einkommensteuer).
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist eine gewerbliche Tätigkeit dann gegeben, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und der Vermieter durch organisatorische Maßnahmen den Kontakt mit den Prostituierten erleichtert und fördert (BFH-Urteil vom 12. April 1988 VIII R 250/81, BFH/NV 1989, 44).
FG Hessen, 20.03.1995 - 4 K 3611/88
Klagebefugnis der Gesellschafter einer aufgelösten Gesellschaft bürgerlichen …
BFH, 01.08.1989 - VII B 81/89
https://dejure.org/1989,3614
BFH, 01.08.1989 - VII B 81/89 (https://dejure.org/1989,3614)
BFH, Entscheidung vom 01.08.1989 - VII B 81/89 (https://dejure.org/1989,3614)
BFH, Entscheidung vom 01. August 1989 - VII B 81/89 (https://dejure.org/1989,3614)
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Treu und Glauben; FGO § 69; MGVO § 11
Hauptzollamt - Treu und Glauben - Festsetzung der Milchabgabe - Aussetzungsverfahren - Rechtsirrtum - Referenzmenge
BGB § 242; FGO § 69 Abs. 2 S. 2, Abs. 3; MGVO § 11
BFHE 157, 470
FG Baden-Württemberg, 26.11.1996 - 11 K 81/95
Erlöschen von Eingangsabgaben bei Einziehung von geschmuggelten Zigaretten

References: § 4
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§ 4
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 § 4
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 § 2
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 § 6
 § 2
 § 4
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 § 705
 § 2
 § 2
 § 44
 § 115
 § 69
 § 11
 § 242
 § 69
 § 11