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Timestamp: 2017-06-27 21:51:28+00:00

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Führung & Member
§1.SGB: Alle unsittlichen Tätigkeiten seien sie von Seiten Fremder oder von Seiten schweinheimer Bevölkerung wie beispielsweise das Trinken von ausländischen Biersorten wie Jever, Veltins, Becks, Krombacher, Alt Ostheimer, Warsteiner und Anderen sind untersagt!
Folgen können eine Strafe in Form von Beschlagnahmung und sofortiger Vernichtung sein, ferner können auch körperliche Züchtigungen erfolgen.
§2.SGB: Eine Verbrüderung mit fremden Gruppen wie beispielsweise den "Zeugen Jehowas" oder "Gailbachern" ist im Sinne des Schweinheimer Gesetzbuches bei Strafe verboten!
Folgen können auch hier körperliche Züchtigungen in Form von 50 Peitschenhieben und/ oder mehreren Tritten sein.
(Haibacher, Obernauer, Dörrmorsbacher und Grünmorsbacher haben freies Geleit.)
Eine Paarbildung mit Gailbachern/ Gailbacherinnen ist gesetzeswidrig jedoch nicht strafbar
§3.SGB: Drogenbesitz und Drogenhandel sind strengstens verboten! Falls bei einer Kontrolle dennoch Rauschmittel sichergestellt werden sollten ist nicht auf Gnade der bayrischen Polizei zu hoffen. Die SSSgAW&AI(i) wird alle Rauschmittel auf der Stelle beschlagnahmen und vernichten.
Folgen sind auch hier körperliche Züchtigung in Form von 100 Peitschenhieben bis hin zu Brandmarkung!
Mitgeführte Rauschmittel können jedoch bei der zuständigen Geschäftsstelle angemeldet werden.
§4.SGB: Bei Fremden die sich länger als vier Tage im Regierungsbezirk der SSSgAW&AI(i) aufhalten ist zu beachten, dass spätestens bei Anbruch des fünften Tages eine Aufenthaltsgenemigung einzuholen ist. Wird diese nicht erklärt gilt Vogelfreiheit.
§5.SGB: Den Mitgliedern der Vorstandschaft der SSSgAW&AI(i) ist Respekt entgegenzubringen. Bei Missachtung der Autorität können je nach Rang der Person folgende Strafen in betracht kommen:
GeStaVo--> 100 Peitschenhiebe
SteGeStaVo--> 90 Peitschenhiebe StaVeBe--> 80 Peitschenhiebe
Schriftführer--> 75 Peitschenhiebe
Mitglied--> 70 Peitschenhiebe
§6.SGB: Konvois von Dienstfahrzeugen der SSSgAW&AI(i) ist die Straße zu räumen. Für wegen Unfähigkeit des Auswertigen entstehende Schäden hat dieser selber Sorge und Kosten zu tragen. Bei mutwillig herbeigeführten Verzögerungen kann auch hier eine rechtliche Weisung folgen!
§7.SGB: Jeder der die Freiheit des christlichen Glaubens nicht achtet und dazu bereit ist Waffengewalt gegen diesen einzusetzen ist in unserem Regierungsbezirk genauso wenig erwünscht wie Sekten, Asylanten und Handelsvertreter.
Folgen für einen Terroristen sind Steinigung oder der Tod durch den Strick!
§8.SGB: Fahnenflucht, Verrat am Vaterland (Schweinheim) sowie Verrat an Kameraden der SSSgAW&AI(i) führen zur unehrenhafter Entlassung aus dieser was zum Tod durch a) Verbrennen,
b) Steinigung,
c) Pfählen oder
d) 1000 Peitschenhiebe führt.
§9.SGB: Die Ausreise sei sie aus geschäftlichen Gründen oder aus privaten Gründen ist bei der Vorstandschaft anzumelden sofern der Ausreisende dies nicht bereits bekannt gegeben hat.
Andernfalls können Strafmaßnehmen in Betracht gezogen werden.
§10.SGB: Jeder hat das Recht , sich einzeln oder in der Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an andere zu wenden SOFERN DIES NICHT VON DER VORSTANDSCHAFT UNTERSAGT WURDE!
§11.SGB: Kein Schweinheimer darf an das Ausland ausgeliefert werden. Siehe hierzu Reichs- und Dorfsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli. 1913!
§12.SGB: Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses ist unverletzlich solange die Vorstandschaft keine Einwände dagegen erhebt.
§13.SGB: Die Würde des Schweinheimers ist unantastbar. Sie zu schützen ist unsere heilige Pflicht und Aufgabe.
Wir bekennen uns als ein Volk, zur unverletzlichen Gemeinschaft von Kameraden und als vollziehende Gewalt und Rechtssprecher im unmittelbar geltenden Recht.
§14.SGB: Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit sofern er nicht gegen die gültigen Rechte der SSSgAW&AI(i) oder den Willen der Vorstandschaft verstößt.
Folgen können Brandmarkung, 50 Peitschenhiebe oder andere körperliche Maßregelungen sein.
§15:SGB: Der General Staabsvorstand hat die alleinige Gewalt über Ländereien, Felder, Fluren, Gauen und Mitglieder. Abstimmungen werden somit überflüssig. Der Vorstand wird jedes Jahr erneut gewählt.

References: §1

§2

§3

§4

§5

§6

§7

§8

§9

§10

§11

§12

§13

§14

§15