Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:253965-2020:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Transport+and+Related+Services&WT.rss_a=253965-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-07-14 20:21:43+00:00

Document:
Dienstleistungen - 253965-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 253965-2020
Deutschland-Dinslaken: Personensonderbeförderung (Straße)
2020/S 105-253965
Offizielle Bezeichnung: Verein Freie Waldorfschule Dinslaken e. V.
Postanschrift: Eppinkstraße 173
Kontaktstelle(n): BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
E-Mail: sascha.opheys@bblaw.com
Hauptadresse: https://www.freie-waldorfschule-dinslaken.de/
Offizielle Bezeichnung: Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik am Niederrhein e. V.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MDFGT/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MDFGT
Andere: Privatrechtliche Vereine
Schülerbeförderung 2020-2024
Leistungsgegenstand ist die Beförderung der Schülerinnen und Schüler mit Bussen von ihren jeweiligen Wohnorten zum Schulgebäude (Eppinkstraße 173, 46535 Dinslaken) und wieder zurück.
Leistungsgegenstand ist die Beförderung der Schülerinnen und Schüler mit Bussen von ihren jeweiligen Wohnorten zum Schulgebäude (Eppinkstraße 173, 46535 Dinslaken) und wieder zurück. Der Beförderungsvertrag wird für eine vierjährige Vertragslaufzeit abgeschlossen. Es besteht die einseitige Möglichkeit für die Auftraggeber, den Beförderungsvertrag zweimal für je ein Jahr zu verlängern.
Es besteht die einseitige Möglichkeit für die Auftraggeber, den Beförderungsvertrag zweimal für je ein Jahr zu verlängern (siehe § 12 des Beförderungsvertrags).
Der Vertrag sieht eine Leistungsänderungsklausel vor, wonach die Auftraggeber berechtigt sind, während der Vertragsdurchführung jederzeit nach Bedarf (z. B. aufgrund von schulpolitischen Veränderungen wie sinkenden oder steigenden Schülerzahlen, Reduzierung oder Aufstockung von Klassen, Veränderung von Wohnorten etc.) eine Änderung der vertraglichen Leistungen (auch Erweiterungen und Reduzierungen des Leistungsumfangs, insbesondere auch neue Linien) im Rahmen der Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers zu verlangen, soweit diese Änderungen im Wert nicht 100 % des ursprünglichen Auftragswerts überschreiten. Ferner können die Auftraggeber jederzeit verlangen, dass die Fahrpläne an den jeweiligen Bedarf (z. B. Wegfall oder Hinzukommen von Schülern bei der Beförderung) angepasst werden oder Routen optimiert werden.
— Kopie eines Handelsregisterauszugs, welcher maximal sechs Monate alt sein darf.
— (Ausschließlich für den Fall, dass keine Eintragungspflicht in das Handelsregister besteht) Eigendarstellung des Bieters über seine unternehmerischen Verflechtungen.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen muss durch Vorlage folgender Eigenerklärungen belegt werden:
(a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt „Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB)“),
(b) Eigenerklärung, dass der Ausschlussgrund nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegt (Formblatt „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG“).
Der Bieter weist seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage einer Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre vor (Formblatt „Eigenerklärung Umsätze“).
Zudem ist mit dem Angebot ein Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung im vertraglichen Umfang (Kopie genügt) oder eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Der Gesamtjahresumsatz ohne Ust. des Bieters muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 500 000,00 EUR betragen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden und einer Versicherungssumme von mindestens 300 000 EUR je Schadensfall für Vermögensschäden abzuschließen, über die gesamte Vertragslaufzeit vorzuhalten und dies dem Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen.
Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von Eigenerklärungen zu mindestens drei vergleichbaren Referenzen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist nach. Ferner weist er seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Beschreibung der technischen Ausrüstung (Fahrzeuge) und der technischen Ausrüstung (Fahrzeuge), welche der Bieter für die Ausführung des Auftrags einsetzen wird, nach (Formblatt „Fahrzeugliste“). Die Unterlagen müssen darüber hinaus eine Darstellung der Unternehmenshistorie enthalten sowie Angaben zu den jahresdurchschnittlichen Mitarbeiterzahlen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Die jeweiligen Referenzen sind „vergleichbar“, wenn sie die Beförderung von Personen im Linienverkehr nach dem PBefG oder im freigestellten Verkehr nach der Freistellungsverordnung betreffen.
Für die Erklärung zu den Referenzen hat der Bieter das Formblatt „Eigenerklärung Referenzen“ auszufüllen und seinem Angebot beizufügen. Im Rahmen dessen sind Angaben zu Inhalt, Umfang und Zeitraum des Referenzprojekts, zum Namen des Referenzgebers einschließlich eines Ansprechpartners und entsprechender Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) erforderlich.
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist.
1. Bietergemeinschaften
Die Mitglieder der Bietergemeinschaft füllen das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ gemeinsam aus, indem auch der bevollmächtigte Vertreter benannt wird. Das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 123 und § 124 GWB muss mit dem entsprechenden Formblatt und das Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes aus § 19 Abs. 1 MiLoG durch das entsprechende Formblatt ebenfalls individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Insofern fügt jedes Mitglied die unter III.1.2) und III.1.3) geforderten Eigenerklärungen nur soweit ausgefüllt bei, wie sie für ihn zutreffen bzw. fügt nur seine eigenen Nachweise bei. Die Prüfung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher entsprechender Anlagender Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch.
2. Eignungsleihe
Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter oder das Mitglied einer Bietergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt Unteraufträge/Eignungsleihe ausfüllen und mit dem Angebot des Bieters einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit unter Verwendung der vorgeschriebenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bieter bzw.die Bietergemeinschaft darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (d. h. durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder ausschließlich für den Fall, dass keine Eintragungspflicht in das Handelsregister besteht, eine Eigendarstellung des Bieters über seine unternehmerischen Verflechtungen) sowie das Nichtvorliegen der in § 123 und § 124 GWB und § 19 Abs. 1 MiLoG genannten Ausschlussgründe unter Verwendung der vorgesehenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit (wie einschlägige berufliche Erfahrung) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Der Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllungbestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vor, muss der Bieter dieses Unternehmen ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt. Hierfür setzt er dem Bieter eine angemessene Frist. Der Auftraggeber verlangt, dass der Bieter und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
3. Präqualifizierung
Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erfolgen.
4 Angebotsabgabe
Die Angebotsabgabe erfolgt in Textform gem. § 126b BGB ausschließlich über die Vergabeplattform http://www.dtvp.de. Dort ist das Tool zur Angebotsabgabe zu nutzen; eine Angebotsabgabe über das Feld „Kommunikation“ kann den Ausschluss des Angebots zur Folge haben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MDFGT

References: § 12
 § 19
 § 19
 § 123
 § 124
 § 19
 § 123
 § 124
 § 19
 § 123
 § 124
 § 126