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Timestamp: 2019-05-24 12:58:57+00:00

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Handel Stockschlaeder-Nöll und Brückner-Hoffmann bzgl der PKH-Anträge für Az 2b o 271/01, 2b o 268/01 und 2b o 118/99; Die Erpressung - Dr.-Ing. Th. Sartoros
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Montag, 12 Januar 2015 14:03
Handel Stockschlaeder-Nöll und Brückner-Hoffmann bzgl der PKH-Anträge für Az 2b o 271/01, 2b o 268/01 und 2b o 118/99; Die Erpressung
Der Handel der Fr. Stockschlaeder-Nöll und der Berichterstatterin Fr. Brückner-Hoffmann über die Ablehnung der PKH-Anträge des griech. Klägers zu den LG-Az 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01 im Jahre 2003 und die Folgen
Die Stelle der Vorsitzenden Richterin der 2b Zivilkammer des (LG=) Landgericht-Düsseldorfwar, nach dem Rausschmiss der Fr. Tannert ca. 22. Nov. 2001, für ein paar Monate vakant.
(Die Fr. Wolks-Falter war ebenfalls auch fristlos aufgrund ihrer Straftaten aus
der 2b Zivilkammer entfernt worden; siehe LG-D´dorf, Komplott der zwei o.g. Frauen).
Die 2b Kammer war in der Zeit Ende Nov. 2001/Ende Jan. 2002 nicht mehr beschlussfähig.
Die Fr. Stockschlaeder-Nöll firmierte ab Anfang Dez. 2001 bis Ende Febr. 2002 als „in Vertretung der Vorsitzenden“ und erst ab ca. Ende Febr. 2002 ist sie als Vorsitzende der 2b Zivilkammer beauftragt/benannt worden.
Die junge Richterin Fr. Brückner-Hoffmann war zu der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf Anfang Januar 2002 zugeteilt und als Berichterstatterin für die Klagen des griech. Ing. eingesetzt worden, und begann sofort mit der Bearbeitung der liegen gebliebenen PKH-Anträgen des Klägers in den Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01.
Sie vermeldete ziemlich rasch d.h. am 10. März 2002 zu Az 2b o 271/01 an den RA, dass die Kammer kurzfristig über die PKH-Ersuche entscheidet, und bat den RA und Kläger von Anfragen abzusehen.
Bis Ende Juli 2002 waren aber keine PKH-Entscheidungen verkündet gewesen.
Der Kläger fragte seinen RA, warum die angekündigten Entscheidungen über die PKH-Anträge im Juli 2002 immer noch nicht verkündet waren und er hatte dafür auch keine Erklärung; er stellte am 8.7.2002 einen Antrag auf einen Anhörungstermin.
Die Ladung vom 2. Aug. 2002 zu LG-Az 2b o 118/99 hatte den überraschenden Inhalt, dass am 1.10.2002 eine „mündliche Verhandlung“ stattfinden würde; die Ladung rief wiederum Fragen bei den Parteien auf, nach der Abwicklung innerhalb der 2b Kammer.
Als erste meldete am 2.Sept. 2002 die OFD-D´dorf an die 2b Kammer die in der Ladung festgestellten Ungereimtheiten und bat um Verschiebung des für die mündliche Verhandlung anberaumten Termins 1.10.2002, weil angeblich der beauftragte Prozess-vertreter andere Verpflichtungen an dem Tag hätte.
Prompt ergeht am 6. Sept. 2002 ein Beschluß der 2b Kammer den Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Brückner-Hoffmann und der Praktikant (= Richter auf Probe) H. Schwarz, unterschreiben und sie teilen den neuen Termin für die „Anhörung“ am 12.11.2002 mit.
Dabei begeht der Praktikant Schwarz seine erste Arglistige Täuschung bzw. erste Straftat; er unterschreibt den LG-Beschluß vom 2.9.2002 als „Richter am LG“, obwohl er noch nicht seine Benennung als „LG-Richter“ erhalten hat.
Am 12.11.2002 findet die anberaumte „Anhörung„ statt, wo der Vertreter (Nissen) der OFD bzw. des beklagten Landes NRW zugibt, dass die Bankpfändungen kausal für den geschäftlichen Misserfolg des Unternehmens des Klägers waren etc, und die Berichterstatterin erklärt noch dazu dass, nach Rücksprache mit den Paragraphen Spezialisten, die Einrede der Verjährung der OFD nicht standhält.
Die o.g. Bestätigung des OFD-Vertreters während der Anhörung am 12.11.2002 ist in allen Protokollen der Az 2b o 268/01, 2b o 271/01 und 2b o 118/99 enthalten, aber die Aussage der Berichterstatterin Brückner-Hoffmann über die nicht verjährten Schadensersatz-ansprüche des Klägers ist aus allen Protokollen gestrichen worden;
das „Verschwinden einer wichtigen Aussage der Berichterstatterin aus den Anhörungs-protokollen“ veranlasst den griech. Ing. zu recherchieren, was hinter den Kulissen geschah.
Er wird im Sept. 2003 bei einer Akteneinsicht findig, die erklärt, sowohl den Handel der Fr. Stockschlaeder-Nöll und Fr. Brückner-Hoffmann und die Rolle Fr. Strupp-Müller (die bei manchen Auseinandersetzungen oder Gesprächen Ende März 2003 über die Schaden-ersatzansprüche des griech. Ing. anwesend war), als auch wie die Entscheidungen über Amtshaftungsklagen hinter den Kulissen in der 2b Zivilkammer gefällt wurden oder werden.
Die Fr. Stockschlaeder-Nöll hatte die Berichterstatterin Brückner-Hoffmann schon im März 2002 gebremst und verlangt die Verkündung der Entscheidungen über die PKH aufzuschieben, weil die zwei Frauen nicht einig waren, wie sie am besten über die Entschä-digungsansprüche des griech. Ing. verfahren sollten.
Die Fr. Stockschlaeder-Nöll verlangte seitens der Berichterstatterin Brückner-Hoffmann
alle PKH-Anträge des Klägers en Block zurückzuweisen,
damit die Justiz sich nicht verzettelt,
während die Fr. Brückner-Hoffmann eine Entschädigung des griech. Ing. im Rahmen eines Vergleichs befürwortete.
Zu diesem Zweck hatte sie (Fr. Brückner-Hoffmann) schon in Sept. 2002, in getrennten Gesprächen mit den Vertretern der Parteien, versucht zu eruieren, inwieweit ein Vergleich akzeptabel wäre, und weil dies von OFD und seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll abgelehnt war, hat es auch in den Anhörungsprotokollen kurz verschlüsselt/erwähnt.
Schließlich hatte Fr. Brückner-Hoffmann mit einem gesetzwidrig gebastelten Gremium (Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Fr. Adam, Verstoß u.a. gegen § 75 GVG, und gegen Art. 101 GG, wie die Fr. Stockschlaeder-Nöll gesteuert hatte), alle 3 PKH Anträge für die Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01 am 4. April 2003 als unbegründet zurück gewiesen.
Also das FA-Mettmann hätte angeblich keine Amtspflichtverletzungen begangen, und um dieses Ergebnis zu erreichen hatte Fr. Brückner-Hoffmann die erbrachten mehr als 1000 Beweise für die Verbrechen der FA-Beamten verschwiegen und die mehr als 30 Beschlüsse/Urteile des FG-D´dorf, ergangen zu Gunsten des griech. Ing. unter dem Teppich gekehrt.
Ein DINA4 Ordner mit 602 Blätter Nachweise für die Verbrechen des FA-Mettmann war im Jahre 2003 innerhalb der 2b Kammer angeblich nicht zu finden.
Dagegen kritisierte das gesetzwidrig gebastelte LG-Gremium (Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Fr. Adam) in den Beschlüssen vom 4.4.2003 die fehlerhaften Anträge des RA und seine unschlüssigen Klagedarstellungen.
Also, ein ganzes Jahr später (März 2002-April 2003) die PKH-Entscheidungen erlassen, als Fr. Brückner-Hoffmann vorangekündigt hatte. Eine sehr suspekte Verfahrensverschleppung.
Nur wenigen Tagen nach Verkündung der PKH-Beschlüsse vom 4.4.2003 verlässt die Fr. Brückner-Hoffmann die 2b Zivilkammer, Richtung OLG-D´dorf, zwecks einer Weiterbildung.
Drei Monate später (ca. Sept. 2003) kehrt Fr. Brückner-Hoffmann zum LG-D´dorf zurück und wird dort als Vorsitzende einer anderen Kammer für Handelssachen.
Diese Beförderung war für den Kläger ebenfalls suspekt und passte zu den ab ca.Nov. 2002 begangenen Handlungen der Fr. Brückner-Hoffmann zusammen.
Der Treibgrund der Fr. Brückner-Hoffmann (Karriere auf Kosten des griech. Ing. zu machen) war zwar offensichtlich, aber fehlte noch der Nachweis.
Die Entdeckung der Erpressung der Fr. Brückner-Hoffmann seitens der Fr. Stock-schlaeder-Nöll offenbarte dem Kläger zwar dass, Fr. Stockschlaeder-Nöll dahinter stand, aber es war noch nicht klar, welcher der ausschlaggebende Grund war, womit Fr. Brückner-Hoffmann der Erpressung nachgegeben und die Vorteile/Privilegien akzeptiert hatte.
Sie hatte zwar gegen ihren Willen die PKH-Anträge des Klägers am 4.4.2003 zurück-gewiesen um eine offensichtliche Förderung zu erreichen aber das reicht oft nicht aus.
Die junge Fr. Brückner-Hoffmann hatte in der Zeit ein anderes gravierende privates Problem mit der Betreuung ihrer kleinen Kinder.
Die Schwiegermutter war mit der Aufgabe überfordert, die kleinen Kinder zu betreuen.
Also der Handel zwischen Stockschlaeder-Nöll und Brückner-Hoffmann war folgender:
Fr. Brückner-Hoffmann war es gestattet die Akten der Verfahren mit nach Hause zu nehmen um sie dort zu studieren und somit ihre kleinen Kinder zu versorgen und gleichzeitig die Schwiegermutter zu entlasten.
Sie dürfte nur wegen der Verhandlungen oder Anhörungen, also nur ein Mal oder höchstens zwei Mal pro Woche für wenige Stunden zum Gericht zu kommen.
Darüber hinaus bekäme eine Beförderung mit entsprechender reizender Gehaltserhöhung.
Sie (Brückner-Hoffmann) musste als Gegenleistung die Befangenheitsanträge gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll und die PKH-Antrage des Klägers für die Amtshaftungsklagen gegen das Finanzamt Mettmann als unbegründet zurückweisen.
Das Herz der jungen Mutter (Fr. Brückner-Hoffmann) war somit gebrochen.
Die Amtspflicht, dem Recht zu dienen, ist hinter der Mutterpflicht, die eigenen Kinder zu versorgen, gestellt worden.
Als erste Handlung nach der Absprache mit Fr. Stockschlaeder-Nöll, hatte Fr. Brückner-Hoffmann am 23.12.2002 den Befangenheitsantrag vom 18.12.2002 zu Az 2b o 118/99 gegen die Fr. Stockschlaeder-Nöll mit einem erneut gesetzwidrig gebasteltes Gremium (Brückner-Hoffmann/Schwarz/Fr. Schmidtke, Verstoß u.a. gegen § 75 GVG, und gegen Art. 101 GG, wie die Fr. Stockschlaeder-Nöll gesteuert hatte) als unbegründet zurück gewiesen.
Dabei begeht der Praktikant Schwarz seine zweite Straftat; er unterschreibt den LG-Beschluß vom 23.12.2002 als „Richter am LG“, obwohl er noch nicht seine Benennung als „LG-Richter“ erhalten hat.
Auch am 17. Febr. 2003 begeht die Fr. Brückner-Hoffmann einen weiteren Recht-verstoß. Sie unterschreibt als Einzelrichterin einen Beschluß zu Az 2b o 118/99 und schickt sie ihn ans OLG-D´dorf 11. Senat weiter, wo sie weitere Unterstützung erhofft.
Die Rechtsverstöße der Fr. Brückner-Hoffmann sind Gegenstand von neuen Gerichts-verfahren im Jahre 2008 (u.a. LG-D´dorf Az 2b o 67/08 etc und sind bis heute Jan. 2015 noch nicht beendet)
Nun für manche Leser die Beweise über die Erpressung der Fr. Brückner-Hoffmann erwarten, werden an die Retentmappe zu Az 2b o 271/01 hingewiesen, wo auch das „VOTUM“ der Kammer d.h. der protokollierte Ablauf der Gespräche (Stockschlaeder-Nöll, Strupp-Müller, Brückner-Hoffmann) bzw. der Erpressung der Fr. Brückner-Hoffmann seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll enthalten ist.
Einen Antrag auf Lieferung einer Kopie des benannten Dokumentes hat die Intrigantin Stockschlaeder-Nöll als angebliche Einzelrichterin abgelehnt, obwohl sie keine Einzelrichterin i.S.d. § 348 war. Das kostete erneut ein Gerichtsverfahren mit Gegenstand die Rechtsbeugungen der Fr. Stockschlaeder-Nöll das noch nicht beendet ist.
So sind die LG-Entscheidungen von Dez. 2002 und April 2003 gez. Brückner-Hoffmann in den Az 2b o 118/99, 2b o 271/01, 2b o 268/01 gefällt worden.
Was aus den sofortigen Beschwerden gegen die Beschlüsse vom 4.4.2003 des gesetzwidrig gebastelten Gremiums (Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Fr. Adam) oder was aus dem angezeigten Rechtsverstoß der angeblichen Einzelrichterin Brückner-Hoffmann im Beschluß vom 17.2.2003 geworden ist, erfährt der Leser in den erschienenen oder demnächst zu veröffentlichen Artikel unter OLG-D´dorf.
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References: BGH

 § 75
 Art. 101
 § 75
 Art. 101
 § 348