Source: https://fragdenstaat.de/anfrage/erdgasforderung-anzahl-fracking-dienstleister/
Timestamp: 2019-10-17 02:35:42+00:00

Document:
Anfrage nach NUIG/VIG
I. Wieviele eigenständig zur Durchführung von High Volume Hydraulic Fracturing-Arbeiten nutzbare Ausrüstungssätze werden nach Kenntnis des LBEG vorgehalten
I a) an Standorten in Niedersachsen?
I b) an Standorten im Zuständigkeitsbereich des LBEG?
I c) in Deuschland?
II. Welche Unternehmen (Name, Sitz, Niederlassung) führten Fracturing-Arbeiten in Niedersachsen in den Jahren 2009-2016 tatsächlich aus? (Im Sinne von Stellung und Bedienung des Spezial-Equipments)
hilfsweise, falls II nicht beantwortet werden kann:
III. Wieviele verschiedene Unternehmen traten in den Jahren 2009-2016 als tatsächlich Ausführende von Frac-Behandlungen in Niedersachsen in Erscheinung? (Ohne Mehrfachzählung umfirmierter/verkaufter/fusionierter Unternehmen)
III a) wieviele davon als niedersächsische Niederlassung?
III b) wieviele davon als Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen?
III c) wieviele davon als Unternehmen mit Sitz Deuschland?
III d) Wieviele davon als ausländisches Unternehmen mit deutscher Niederlassung?
III e) Wieviele davon als nicht in Deutschland niedergelassenes Unternehmen?
Ich verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf einer Woche zugänglich zu machen.
Wurde letztlich nach ettlichen Monaten dann telefonisch von der Genehmigungsabteilung geklärt.
400 Euro erscheinen mir als Abschreckungsversuch. Fielen letztlich nicht an.
1) Im Wesentlichen nur Halliburton und Schlumberger aktiv gewesen, evtl. vereinzelt noch Weatherford.
2) Seit Jahren kein Frac-Equipment mehr in Deutschland und auch davor nur Kompenenten, die für größere Frac-Behandlungen i.d.R. mit weiteren heranzuführenden Einheiten kombiniert werden müssen.
<< Anfragesteller/in >> – 27.01.2016 Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – 27.01.2016
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – 04.02.2016
<< Anfragesteller/in >> – 12.02.2016
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – 09.03.2016
<< Anfragesteller/in >> – 21.03.2016
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – 23.03.2016
Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) – 22.04.2016
Erdgasförderung: Anzahl Fracking-Dienstleister [#13679]
27. Januar 2016 00:38
Anfrage nach NUIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte lassen Sie mir folgende Informationen zukommen I. Wieviele eigenständig zur Durchführung von High Volume Hydraulic Fracturing-Arbeiten nutzbare Ausrüstungssätze werden nach Kenntnis des LBEG vorgehalten I a) an Standorten in Niedersachsen? I b) an Standorten im Zuständigkeitsbereich des LBEG? I c) in Deuschland? II. Welche Unternehmen (Name, Sitz, Niederlassung) führten Fracturing-Arbeiten in Niedersachsen in den Jahren 2009-2016 tatsächlich aus? (Im Sinne von Stellung und Bedienung des Spezial-Equipments) hilfsweise, falls II nicht beantwortet werden kann: III. Wieviele verschiedene Unternehmen traten in den Jahren 2009-2016 als tatsächlich Ausführende von Frac-Behandlungen in Niedersachsen in Erscheinung? (Ohne Mehrfachzählung umfirmierter/verkaufter/fusionierter Unternehmen) III a) wieviele davon als niedersächsische Niederlassung? III b) wieviele davon als Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen? III c) wieviele davon als Unternehmen mit Sitz Deuschland? III d) Wieviele davon als ausländisches Unternehmen mit deutscher Niederlassung? III e) Wieviele davon als nicht in Deutschland niedergelassenes Unternehmen? Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 des Niedersächsischen Umweltinformationsgesetzes (NUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind. Sollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. Ich verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf einer Woche zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) gemäß § 8 EGovG. Eine Antwort an meine persönliche E-Mail-Adresse bei meinem Telekommunikationsanbieter FragDenStaat.de stellt keine öffentliche Bekanntgabe des Verwaltungsaktes nach § 41 VwVfG dar. Ich behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen
GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/002 Eingangsbestätigung
27. Januar 2016 16:16
Eingangsbe…aerzt.pdf Eingangsbesttigung_27.01.2016_geschwaerzt.pdf 33,2 KB öffentlich geschwärzt
GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/005 Kostenhinweis
4. Februar 2016 10:54
Kostenhinw…aerzt.pdf Kostenhinweis_03.02.2016_geschwaerzt.pdf 41,2 KB öffentlich geschwärzt
AW: GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/005 Kostenhinweis [#13679]
12. Februar 2016 04:26
Sehr geehrte Damen und Herren, die mir in Ihrem Schreiben vom 3.2.2006 mitgeteilte vorraussichtliche Höhe der Kosten von 400 Euro für die Auskunft über hierzulande tätige Fracking-Dienstleister nehme ich mit großem Befremden zur Kenntnis. Ein derartiger Bearbeitungsaufand erscheint mir nicht nachvollziehbar. Bekanntlich hat Ihr Haus eine Liste der gut 300 bislang in Niedersachsen erfolgten Erdgas- und Geothermie-Fracs veröffentlicht. Anhand dieser lässt sich der angefragte Zeitraum "2009-2016" schonmal auf lediglich die Jahre 2009-2011 eingrenzen, in denen überhaupt gefrackt wurde. Damit verbleiben daraus die folgenden 23 Bohrungen: Apeldorn T1 Leer Z6 Söhlingen Z9a Söhlingen-Ost Z5 Söhlingen-Ost Z7 Varnhorn Z7a Völkersen Z10 Völkersen Z9 Walsrode Z6 Bleckmar Z1 Bötersen Z2 Goldenstedt Z10a Goldenstedt Z17 Goldenstedt Z23 Groß Burgwedel 5 Leer Z4 Söhlingen Z7 Weissenmoor Z1 Buchhorst T12 Cappeln Z3a Gross Buchholz Gt1(GeneSys) Höhnsmoor Z1 Völkersen N Z5a Soweit die Bohrungen mehrfach gefrackt wurden, ist aus der Datumsangabe der Frac-Liste zudem ersichtlich, dass dies immer als zusammenhängendes Vorhaben im Abstand weniger Tage erfolgte. Jetzt erklären Sie mir bitte einmal, wie das simple Nachschauen des jeweils ausführenden Fracking-Anbieters dort bei angemessener Aktenführung einen solchen Bearbeitungsaufwand verursachen soll? Auch die Frage nach der Anzahl der Betriebe erscheint mir den Aufwand nicht plausibel zu erklären, ist doch eine Anzahl im untersten einstelligen Bereich (namentlich Halliburton und Schlumberger - andere sind mir bislang noch nicht untergekommen - zzgl. evtl noch sehr wenige weitere) erwarten. Lassen Sie mir daher bitte eine Aufstellung der veranschlagten Kosten für die einzelnen Teilfragen sowie etwaiger besonders kostenintensiver Umstände zukommen. Bitte behandeln Sie die Anfrage bis zur Klärung der Kostenfrage als abgeändert auf Einsichtnahme vor Ort in die einer potentiellen Beantwortung zugrundeliegenden Akten. Bitte teilen Sie mir einen baldmöglichsten Einsichttermin, spätestens für Kalenderwoche 8 mit. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 13679 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/007 Zwischennachricht
9. März 2016 10:57
Zwischenna…aerzt.pdf Zwischennachricht_09.03.2016_geschwaerzt.pdf 36,2 KB öffentlich geschwärzt
AW: GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/007 Zwischennachricht [#13679]
21. März 2016 02:05
Sehr geehrte Damen und Herren, Zu meiner Informationsfreiheitsanfrage "Erdgasförderung: Anzahl Fracking-Dienstleister" vom 27.01.2016 (#13679) teilte ich Ihnen mit Schreiben vom 12.2. den Wunsch nach Akteneinsicht vor Ort mit und bat um Mitteilung eines Termins für KW 8. Hierauf erhielt ich von Ihnen bis zum gewünschten Einsichtstermin keinerlei Reaktion, vielmehr wurde die Einsicht durch Untätigkeit Ihrerseits faktisch verwehrt. Ich erwarte hierzu innerhalb einer Woche eine belastbare Begründung, wieso weder zum gewünschten Einsichtstermin noch innerhalb der Auffangklausel von einem Monat nach (N)UIG die angefragten Daten zugänglich gemacht werden konnten. Mit Schreiben vom 9.3.2015 fragen Sie nach gewünschter Art des Informationszugangs. Bereits am 12.2. teilte ich hierzu den Wunsch nach Akteneinsicht vor Ort mit, der - in Anbetracht der nicht weiter geklärten Kostenfrage - auch weiterhin gilt. Mit Schreiben vom 9.3. teilen Sie mir mit, die Kostenschätzung von 400 Euro nicht auf die Anfragebestandteile aufschlüsseln zu können. Auf welcher Grundlage erfolgt dann bitteschön Ihre Schätzung? Es drängt sivch hier der Eindruck auf, dass durch nicht begründbare, überhöhte Kostenankündigungen Personen vom Zugang zu Umweltinformationen abgehalten werden sollen. Da sich die Modalität des Informationszugangs - Akteneinsicht vor Ort - seit meinem Schreiben vom 12.2 nicht geändert hat, erwarte ich umgehend eine Benennung geeigneter Einsichtstermine. Bitte lassen Sie mir solche bis spätestens 26.3.2016 zukommen. Mit freundlichen Grüßen, Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 13679 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/008 Antragsänderung
23. März 2016 09:45
Antragsnde…aerzt.pdf Antragsnderung_21.03.2016_geschwaerzt.pdf 38,5 KB öffentlich geschwärzt
GZ Z.7-3/L00804-02/2016-0009/017 Fristverlängerung
22. April 2016 09:48
Fristverln…aerzt.pdf Fristverlngerung_22.04.2016_geschwaerzt.pdf 38,2 KB öffentlich geschwärzt

References: § 3
 § 3
 § 2
 § 2
 § 3
 § 8
 § 41