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Timestamp: 2016-10-23 01:32:19+00:00

Document:
8C_43/2015 (13.03.2015)
8C_43/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 13. M�rz 2015
Strassburgstrasse 11, 8004 Z�rich,
in die Beschwerde vom 16. Januar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 4. Dezember 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. Januar 2015 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 28. Januar 2014 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
dass das kantonale Gericht zwei R�ckerstattungseinspracheentscheide der Kasse zu beurteilen hatte,
dass es dabei den einen Einspracheentscheid vom 27. M�rz 2014���(R�ckerstattungsforderung von f�r die Zeit vom 1. Februar 2011 bis zum 31. Januar 2013 zu viel bezogene Taggelder in der H�he von Fr. 15'997.05) aufhob und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Neuberechnung der R�ckforderung auf der Basis eines Taggeldanspruchs in der H�he von Fr. 206.85 zur�ckwies,
dass diesbez�glich ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG vorliegt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481; Urteil 8C_871/2011 vom 13. Juni 2012 E. 4.4),
dass ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erst irreparabel ist, wenn er nicht sp�ter mit einem g�nstigen Endurteil in der Sache behoben werden k�nnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass solches weder behauptet noch ersichtlich ist,
dass dem Beschwerdef�hrer die Beschwerde gegen den neu zu erlassenden R�ckerstattungsentscheid offen stehen wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass �berdies die Voraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ebenso wenig gegeben sind, zumal sich weder aus dem angefochtenen Entscheid noch der Natur der Sache Hinweise f�r einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren vor einem sp�teren Entscheid zur H�he des Leistungsanspruchs ergeben,
dass deshalb auf die Beschwerde, soweit den Zeitraum vom 1. Februar 2011 bis 31. Januar 2013 zum Gegenstand erhebend, bereits aus diesem Grund nicht eingetreten werden kann,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG sodann unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies von der Beschwerde f�hrenden Person verlangt, sich konkret mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht den anderen Einspracheentscheid vom 11. Februar 2014, wonach die f�r die Zeit vom 1. Februar 2013 bis 31. Januar 2015 ausgerichteten Taggelder in der H�he von Fr. 23'874.30 zur�ckerstatten seien, mit der Begr�ndung best�tigt hat, das Arbeitsverh�ltnis des Beschwerdef�hrers habe - anders als bei der Auszahlung noch angenommen - bereits am 11. Januar 2013 und nicht erst auf Ende Monat hin geendet, womit er f�r die Zeit ab 1. Februar 2013 wegen fehlender Mindestbeitragszeit gem�ss Art. 13 Abs. 1 AVIG nicht mehr �ber einen Anspruch auf Taggelder verf�gt habe,
dass es sich dabei in Erw�gung 5.1 einl�sslich mit den Parteivorbringen auseinandergesetzt und die beigebrachten Belege beweism�ssig gew�rdigt hat,
dass der Beschwerdef�hrer die Beweisw�rdigung zwar kritisiert, ohne indessen konkret darauf einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern sie im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruht oder die daraus gewonnene Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend (d.h. unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein soll,
dass dieser Begr�ndungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde als Ganzes nicht eingetreten werden kann,
dass der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zur Anwendung gelangt,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Staatssekretariat f�r Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. M�rz 2015

References: Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 42
 Art. 13
 Art. 97
 BGE 
 Art. 66
 Art. 108