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Timestamp: 2019-03-22 14:01:54+00:00

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Krankengeld - Einmalzahlung
§ 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V
Gemeinsames Rundschreiben zur Berechnung, Höhe und Zahlung des Krankengeldes und Verletztengeldes vom 12.06.2018
Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien (AU-RL) i.d.F. vom 14.11.2013, BAnz AT 27.01.2014 B4, zuletzt geändert 20.10.2016, BAnz AT 23.12.2016 B5, in Kraft getreten am 24.12.2016
Das Regelentgelt aus dem laufenden Arbeitsentgelt wird gem. § 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V um den 360. Teil des einmalig gezahlten Arbeitsentgelts erhöht, das in den letzten zwölf Kalendermonaten vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit nach § 23a SGB IV der Beitragsberechnung zugrunde gelegen hat (Hinzurechnungsbetrag). Maßgebend für die Ermittlung des Brutto-Hinzurechnungsbetrags ist der in der Krankenversicherung beitragspflichtige Teil der Einmalzahlungen.
Der Brutto-Hinzurechnungsbetrag beträgt stets 1/360 der vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit der Beitragsberechnung unterworfenen Einmalzahlungen. Es ist unerheblich, ob die Versicherung oder das Beschäftigungsverhältnis des Arbeitsunfähigen volle zwölf Kalendermonate bestanden hat.
Krankengeldberechnung aus Einmalzahlungen
Arbeitgeber- oder Krankenkassenwechsel
Einmalzahlungen im Rahmen einer Beschäftigung in der Gleitzone
Krankengeldberechnung bei Mehrfachbeschäftigten
1. Krankengeldberechnung aus Einmalzahlungen
Das Regelentgelt aus dem laufenden Arbeitsentgelt wird gem. § 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V um den 360. Teil des einmalig gezahlten Arbeitsentgelts erhöht, das in den letzten zwölf Kalendermonaten vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit nach § 23a SGB IV der Beitragsberechnung zugrunde gelegen hat (Hinzurechnungsbetrag). Maßgebend für die Ermittlung des Brutto-Hinzurechnungsbetrags ist ausschließlich der in der Krankenversicherung beitragspflichtige Teil der Einmalzahlungen.
Der Brutto-Hinzurechnungsbetrag beträgt stets 1/360 der vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit der Beitragsberechnung unterworfenen Einmalzahlungen. Es ist unerheblich, ob die Versicherung oder das Beschäftigungsverhältnis volle zwölf Kalendermonate bestanden hat. Das kumulierte Regelentgelt ergibt sich aus dem Regelentgelt des laufenden Arbeitsentgelts zuzüglich des Brutto-Hinzurechnungsbetrags der beitragspflichtigen Einmalzahlung.
Formel zur Berechnung des kumulierten Regelentgelts:
Regelentgelt laufend
+ Hinzurechnungsbetrag Eimalzahlung
= Regelentgelt kumuliert
Das kumulierte Regelentgelt ist auf den kalendertäglichen Betrag der Beitragsbemessungsgrenze (Höchstregelentgelt), die für den Bemessungszeitraum des laufenden Krankengeldes gilt, zu begrenzen.
Bruttoarbeitsentgelt 2.400,00 EUR
beitragspflichtige Einmalzahlungen 4.500,00 EUR
Regelentgelt (2.400,00 EUR ÷ 30) 80,00 EUR
Brutto-Hinzurechnungsbetrag (4.500,00 EUR ÷ 360) 12,50 EUR
kumuliertes Regelentgelt 92,50 EUR
Das Nettoarbeitsentgelt wird im ersten Schritt ausschließlich aus dem laufenden Arbeitsentgelt ohne Berücksichtigung von Einmalzahlungen ermittelt.
Das kalendertägliche Nettoarbeitsentgelt wird anschließend um einen kalendertäglichen Netto-Hinzurechnungsbetrag erhöht. Hierzu ist gemäß § 47 Abs. 1 Satz 3 SGB V auf den Brutto-Hinzurechnungsbetrag zum Regelentgelt das Verhältnis zwischen dem kalendertäglichen Regelentgeltbetrag und dem kalendertäglichen Nettoarbeitsentgelt anzusetzen.
Für die Ermittlung des Netto-Hinzurechnungsbetrages ist das Höchstregelentgelt unerheblich. Das bedeutet, dass für die Berechnung auch dann das volle Regelentgelt herangezogen wird, wenn es das Höchstregelentgelt übersteigt. Anderenfalls würde die "individuelle Brutto-/Netto-Lohnrelation" verfälscht mit der Folge, dass der Netto-Hinzurechnungsbetrag zum Nettoarbeitsentgelt zu hoch wäre.
Das Krankengeld beträgt 70 % des kumulierten kalendertäglichen Regelentgelts (§ 47 Abs. 1 Satz 1 SGB V). Es darf allerdings 90 % des kumulierten kalendertäglichen Nettoarbeitsentgelts nicht übersteigen (§ 47 Abs. 1 Satz 2 SGB V). Außerdem darf das Krankengeld gem. § 47 Abs. 1 Satz 4 SGB V nicht höher sein als das laufende kalendertägliche Nettoarbeitsentgelt vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit, also das laufende Nettoarbeitsentgelt ohne Berücksichtigung des Netto-Hinzurechnungsbetrages.
Formel zur Berechnung des kumulierten Nettoarbeitsentgelts:
kalendertägliches Nettoarbeitsentgelt laufend
= kalendertägliches Nettoarbeitsentgelt kumuliert
Bruttoarbeitsentgelt (festes Monatsgehalt) 2.250,00 EUR
Nettoarbeitsentgelt 1.650,00 EUR
Regelentgelt (2.250,00 EUR ÷ 30) 75,00 EUR
Kumuliertes Regelentgelt 87,50 EUR
Nettoarbeitsentgelt (1.650,00 EUR ÷ 30) 55,00 EUR
Netto-Hinzurechnungsbetrag ((55 EUR ÷ 75 EUR) × 12,50 EUR) 9,17 EUR
Kumuliertes Nettoarbeitsentgelt 64,17 EUR
70 % des kumulierten Regelentgelts 61,25 EUR
90 % des kumulierten Nettoarbeitsentgelts 57,75 EUR
100 % des Nettoarbeitsentgelts 55,00 EUR
Krankengeld 55,00 EUR
2. 12-Monats-Zeitraum
Der für die Berücksichtigung der Einmalzahlungen maßgebende Zeitraum umfasst die letzten zwölf Kalendermonate vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Der 12-Monats-Zeitraum endet mit dem letzten abgerechneten Kalendermonat, also mit dem Monat, der für die Berechnung des Krankengeldes aus dem laufenden Arbeitsentgelt maßgebend ist.
Beginn der Arbeitsunfähigkeit 16.05.
letzter abgerechneter Kalendermonat April
12-Monats-Zeitraum für die Berücksichtigung der Einmalzahlungen 01.04. des Vorjahres bis 31.03.
Beginn der Arbeitsunfähigkeit 03.05.
letzter abgerechneter Kalendermonat März
§ 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V sowie die Gesetzesbegründung nennen keine Tatbestände, die zur Verlängerung der Jahresfrist führen. Daher ist z.B. auch bei zwischenzeitlicher Arbeitslosigkeit oder Familienversicherung des Arbeitsunfähigen immer von einem 12-Monats-Zeitraum auszugehen.
3. Märzklausel
Gemäß § 23a Abs. 4 SGB IV ist in der Zeit vom 01.01. bis zum 31.03. eines Jahres einmalig gezahltes Arbeitsentgelt unter bestimmten Voraussetzungen zur Beitragsberechnung dem Vorjahr zuzuordnen. Die Übertragung dieser "Märzklausel" auf die Berücksichtigung der Einmalzahlungen bei der Krankengeldberechnung könnte allerdings dazu führen, dass das Krankengeld rückwirkend neu ermittelt werden müsste. In § 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V wird bezüglich der Berücksichtigung der Einmalzahlungen bei der Krankengeldberechnung explizit auf die Verhältnisse vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit abgestellt. Daher scheidet eine rückwirkende Korrektur aufgrund der Anwendung der "Märzklausel" aus.
Einmalzahlungen sind bei der Krankengeldberechnung nach dem "Zuflussprinzip" zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass der Brutto-Hinzurechnungsbetrag zum Regelentgelt aus allen (teilweise) zur Krankenversicherung beitragspflichtigen Einmalzahlungen, die im 12-Monats-Zeitraum vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit ausgezahlt wurden, ermittelt wird.
Beginn der Arbeitsunfähigkeit 16.01.
letzter abgerechneter Kalendermonat Dezember des Vorjahres
Krankengeld ab 27.02.
Einmalzahlungen mit Anwendung der "Märzklausel" 15.03. des Vorjahres/ 15.03. des laufenden Jahres
Für die Krankengeldberechnung wird nur die Einmalzahlung aus dem März des Vorjahres berücksichtigt. Die Einmalzahlung aus dem März des laufenden Jahres kann allenfalls bei einer Folge-Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt werden.
4. Arbeitgeber- oder Krankenkassenwechsel
Für die Berücksichtigung der Einmalzahlungen bei der Krankengeldberechnung stellt § 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V nicht ausschließlich auf das aktuelle Beschäftigungs- oder Versicherungsverhältnis ab. Daher sind Arbeitgeber- oder Krankenkassenwechsel innerhalb des 12-Monats-Zeitraums unerheblich.
Daraus folgt, dass ggf. mehrere Arbeitgeber beitragspflichtige Einmalzahlungen zu bescheinigen haben. Aus der Gesamtsumme wird dann der Brutto-Hinzurechnungsbetrag ermittelt. Das erhöhte Krankengeld ist von der für den aktuellen Krankengeldfall zuständigen Krankenkasse zu zahlen. Das gilt auch, wenn die Krankenversicherungsbeiträge aus den zu berücksichtigenden Einmalzahlungen ausnahmslos an eine andere Krankenkasse entrichtet wurden.
Die ehemaligen Arbeitgeber erhalten eine besondere Entgeltbescheinigung (siehe Anlage), da eine Meldung im Rahmen des Datenaustauschs für Entgeltersatzleistungen nach § 23c SGB IV bisher nicht vorgesehen ist.
5. Freiwillig versicherte Arbeitnehmer
Die Krankengeldberechnung für freiwillig krankenversicherte Arbeitnehmer erfolgt ebenfalls nach den Vorgaben des § 47 SGB V. Danach ist für die Berechnung des Krankengeldes gem. § 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V einmalig gezahltes Arbeitsentgelt der letzten zwölf Kalendermonate vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit nur berücksichtigungsfähig, soweit es der Beitragsberechnung nach § 23a SGB IV zugrunde gelegen hat, wobei § 23a SGB IV auch zur Ermittlung beitragspflichtiger Einnahmen freiwilliger Mitglieder entsprechend gilt (§ 240 Abs. 2 Satz 5 SGB V).
Übersteigt das laufende Arbeitsentgelt eines freiwillig krankenversicherten Arbeitnehmers bereits die Beitragsbemessungsgrenze, ist davon auszugehen, dass die neben dem laufend gezahlten Arbeitsentgelt geleisteten Einmalzahlungen nicht beitragspflichtig sind. Die Einmalzahlungen sind daher bei der Krankengeldberechnung nicht zu berücksichtigen. Sofern ein freiwillig krankenversicherter Arbeitnehmer mit seinem laufenden Arbeitsentgelt (allein) nicht die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt und die geleistete/n Einmalzahlung/en der Beitragspflicht - teilweise oder vollständig - unterliegt/en, ist der beitragspflichtige Teil der Einmalzahlung/en bei der Krankengeldberechnung zu berücksichtigen.
6. Einmalzahlungen im Rahmen einer Beschäftigung in der Gleitzone
Werden Einmalzahlungen i.R.e. Beschäftigung innerhalb der Gleitzone (§ 20 Abs. 2 SGB IV) gezahlt, ist die tatsächliche (nicht die beitragspflichtige) Bruttoeinmalzahlung bei der Krankengeldberechnung zu berücksichtigen (§ 47 Abs. 1 Satz 8 SGB V).
7. Krankengeldberechnung bei Mehrfachbeschäftigten
Bei Mehrfachbeschäftigen ist das Krankengeld aus dem aus jeder Beschäftigung erzielten beitragspflichtigen Arbeitsentgelt gesondert entsprechend den Ausführungen in den vorangegangenen Abschnitten zu berechnen.
Übersteigen die Regelentgelte aus den einzelnen Beschäftigungsverhältnissen zusammen das Höchstregelentgelt, so ist festzustellen, in welcher Relation das Regelentgelt aus den einzelnen Beschäftigungsverhältnissen zum Gesamtregelentgelt steht.
Formel zur Berechnung der Kürzung der Regelentgelte wegen Überschreitens des Höchstregelentgelts:
Höchstregelentgelt × Teilregelentgelt = Teilregelentgelt gekürzt
Gesamtregelentgelt
Regelentgelt A 85,00 EUR
Regelentgelt B 70,00 EUR
Gesamtregelentgelt 155,00 EUR
Höchstregelentgelt in der Krankenversicherung (2019) 151,25 EUR
Die Regelentgelte betragen:
Regelentgelt A(151,25 EUR × 85,00 EUR ÷ 155,00 EUR =) 82,94 EUR
Regelentgelt B(151,25 EUR × 65,00 EUR ÷ 155,00 EUR =) 68,31 EUR
Beginn der Arbeitsunfähigkeit 20.03.
Letzer abgerechneter Kalendermonat Februar
12-Monats-Zeitraum für die Berücksichtigung der Einmalzahlung 01.03. des Vorjahres bis 28.02.
Beschäftigung A Bruttoarbeitsentgelt 2.100,00 EUR
Nettoarbeitsentgelt 1.500,00 EUR
Beitragspflichtige Einmalzahlung 1.950,00 EUR
Beschäftigung B Bruttoarbeitsentgelt 2.200,00 EUR
Nettoarbeitsentgelt 1.350,00 EUR
Beitragspflichtige Einmalzahlung 2.400,00 EUR
Berechnung der Teilregelentgelte:
Beschäftigung A Regelentgelt (2.100,00 EUR ÷ 30) 70,00 EUR
Brutto-Hinzurechnungsbetrag (1.950,00 EUR ÷ 360) 5,42 EUR
Kumuliertes Regelentgelt 75,42 EUR
Beschäftigung B Regelentgelt(2.200,00 EUR ÷ 30) 73,33 EUR
Brutto-Hinzurechnungsbetrag (2.400,00 EUR ÷ 360) 6,67 EUR
Kumuliertes Regelentgelt 80,00 EUR
Kumulierte Regelentgelte gesamt (kum. Regelentgelt A + kum. Regelentgelt B (75,42 EUR + 80,00 EUR)) 155,42 EUR
Höchstregelentgelt (2019) 151,25 EUR
Regelentgelt A (151,25 EUR × 75,42 EUR ÷ 155,42 EUR) 73,40 EUR
Regelentgelt B (151,25 EUR × 80,00 EUR ÷ 155,42 EUR) 77,85 EUR
Regelentgelt gesamt 151,25 EUR
Berechnung Nettoarbeitsentgelt:
Beschäftigung A Nettoarbeitsentgelt (1.500,00 EUR ÷ 30) 50,00 EUR
Netto-Hinzurechnungsbetrag (50,00 EUR ÷ 70,00 EUR × 5,42 EUR) 3,87 EUR
Kumuliertes Nettoarbeitsentgelt 53,87 EUR
Beschäftigung B Nettoarbeitsentgelt (1.350,00 EUR ÷ 30) 45,00 EUR
Netto-Hinzurechnungsbetrag (45,00 EUR ÷ 73,33 EUR × 6,67 EUR) 4,09 EUR
Kumuliertes Nettoarbeitsentgelt 49,09 EUR
Berechnung Krankengeld:
Beschäftigung A 70 % des Regelentgelts (73,40 EUR) 51,38 EUR
90 % des kumulierten Nettoarbeitsentgelts (53,87 EUR) 48,48 EUR
Krankengeld Beschäftigung A 48,48 EUR
Beschäftigung B 70 % des Regelentgelts (77,85 EUR) 54,50 EUR
90 % des kumulierten Nettoarbeitsentgelts (49,09 EUR) 44,18 EUR
Krankengeld Beschäftigung B 44,18 EUR
Krankengeld gesamt KG Beschäftigung A + KG Beschäftigung B(48,48 EUR + 44,18 EUR) 92,66 EUR
100 % des laufenden Nettoarbeitsentgelts aus A + B 95,00 EUR
Die Höchstgrenze von 100 % des laufenden Nettoarbeitsentgelts wird nicht erreicht.
Die beitragspflichtigen Einmalzahlungen aus einem beendeten Beschäftigungsverhältnis werden für die Berechnung des Brutto-Hinzurechnungsbetrags den Arbeitsentgelten aus aktuell bestehenden Beschäftigungsverhältnis(sen) anteilig hinzugerechnet.
Beginn der Arbeitsunfähigkeit 21.03.
Letzter abgerechneter Kalendermonat Februar
Beschäftigung A endet am 31.12. des Vorjahres
Beitragspflichtige Einmalzahlung Beschäftigung A im Dezember des Vorjahres 6.000,00 EUR
Beschäftigung B Bruttoarbeitsentgelt 1.950,00 EUR
Nettoarbeitsentgelt 1.200,00 EUR
keine Eimalzahlung 0,00 EUR
Beschäftigung C Bruttoarbeitsentgelt 2.100,00 EUR
keine Einmalzahlung 0,00 EUR
Aufteilung der Einmalzahlung aus Beschäftigung A Anteil Beschäftigung B (6.000,00 EUR × 1.950,00 EUR ÷ 4.050,00 EUR) 2.888,89 EUR
Anteil Beschäftigung C (6.000,00 EUR × 2.100,00 EUR ÷ 4.050,00 EUR) 3.111,11 EUR
Berechnung Regelentgelt:
Beschäftigung B Regelentgelt (1.950,00 EUR ÷ 30) 65,00 EUR
Hinzurechnungsbetrag (2.888,89 EUR ÷ 360) 8,02 EUR
Kumuliertes Regelentgelt 73,02 EUR
Beschäftigung C Regelentgelt (2.100,00 EUR ÷ 30) 70,00 EUR
Hinzurechnungsbetrag (3.111,11 EUR ÷ 360) 8,64 EUR
Kumuliertes Regelentgelt 78,64 EUR
Kumulierte Regelentgelte gesamt 151,66 EUR
Regelentgelt B (151,25 EUR × 73,02 EUR ÷ 151,66 EUR) 72,82 EUR
Regelentgelt C (151,25 EUR × 78,64 EUR ÷ 151,66 EUR) 78,43 EUR
Beschäftigung B Nettoarbeitsentgelt (1.200,00 EUR ÷ 30) 40,00 EUR
Netto-Hinzurechnungsbetrag (40,00 EUR ÷ 65,00 EUR × 8,02 EUR) 4,94 EUR
Kumuliertes Nettoarbeitsentgelt 44,94 EUR
Beschäftigung C Nettoarbeitsentgelt (1.350,00 EUR ÷ 30) 45,00 EUR
Netto-Hinzurechnungsbetrag (45,00 EUR ÷ 70,00 EUR × 8,64 EUR) 5,55 EUR
Kumuliertes Nettoarbeitsentgelt 50,55 EUR
Beschäftigung B 70 % des Regelentgelts (72,82 EUR) 50,97 EUR
90 % des kumulierten Nettoarbeitsentgelts (44,94 EUR) 40,45 EUR
Krankengeld Beschäftigung B 40,45 EUR
Beschäftigung C 70 % des Regelentgelts (78,43 EUR) 54,90 EUR
90 % des kumulierten Nettoarbeitsentgelts (50,55 EUR) 45,50 EUR
Krankengeld Beschäftigung C 45,50 EUR
Krankengeld gesamt KG Beschäftigung B + KG Beschäftigung C (40,45 EUR + 45,50 EUR) 85,95 EUR
100 % des laufenden Nettoarbeitsentgelts aus Beschäftigung B und C (40,00 EUR + 45,00 EUR) 85,00 EUR
Krankengeld 85,00 EUR
Das Krankengeld ist auf 100 % des laufenden Nettoarbeitsentgelts zu kürzen.
Krankengeld - Beiträge
Krankengeld - Gleitzonenreg...
Krankengeld - Gleitzonenregelung (Fachbeiträge)

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