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Timestamp: 2019-07-20 05:07:59+00:00

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Personaldienstleister | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Personaldienstleister
Umweltmanagement / 1 Umweltmanagement – warum?
Angesichts der Umweltproblematik und der Relevanz dieses Themas in der Öffentlichkeit ist ein vorsorgliches und offensives Umweltengagement für alle Unternehmen heute sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Neben der Sinnhaftigkeit eines unternehmensspezifisch gestalteten Umweltmanagements bestehen auch Notwendigkeiten für einen Umweltschutz mit System – aber keine V...mehr
Personalgewinnung professionell gestalten / 7.7.1 Qualifikation von Zeitarbeitskräften
Ein häufiges Vorurteil für den Einsatz von Zeitarbeitskräften liegt darin, dass diese als nicht sehr qualifiziert eingeschätzt werden. Dies stimmt nicht, da Zeitarbeiter in Deutschland deutlich höhere Qualifikationen haben, als angenommen wird. Die Personaldienstleister achten durch gezielte Einarbeitungs- und Fortbildungsmaßnahmen darauf, dass ihre Mitarbeiter hohe Selbstve...mehr
Zeitarbeit / 2.2 Motive für den Verleiher
Der Personaldienstleister erwirtschaftet seinen Gewinn, indem er seine Arbeitnehmer verleiht. Je nach Kundenwunsch sucht er den passenden Mitarbeiter aus seinem Pool aus. Der Personaldienstleister und der Kundenbetrieb legen die Bedingungen der Überlassung vertraglich fest. Die Unterlagen dafür bereitet das Dienstleistungsunternehmen vor.mehr
Zeitarbeit / 3.2 Verbände
Ein Großteil der Personaldienstleister hat sich zu Verbänden mit unterschiedlichen Bedingungen und eigenen Tarifverträgen zusammengeschlossen (vgl. Tab. 1):mehr
Zeitarbeit / 5.9 Dokumentation
Eine Dokumentation der Unterweisungen ist oft schwierig, wenn die Einsatzorte häufig wechseln. Besonders interne Gefährdungen gehen dabei gerne unter. Für den Personaldienstleister empfiehlt sich deshalb ein internes Dokumentationssystem. Damit kann einerseits festgehalten werden, was einem Mitarbeiter wann und wo erklärt wurde. Andererseits können hier auch Hinweise zu "geh...mehr
Zeitarbeit / 2.3 Motive für den Arbeitnehmer
In manchen Branchen werden Arbeitsplätze fast nur noch über Personaldienstleister vermittelt. Sie bieten ein Arbeitsverhältnis – auch unbefristet – mit entsprechenden Arbeitsverträgen, den üblichen Sozialleistungen und gesetzlichem Kündigungsschutz. In höher qualifizierten Berufen wird die Leiharbeit zum Teil genutzt, um v. a. in jungen Jahren Berufserfahrungen in mehreren U...mehr
Zeitarbeit / 4.3 Übernahme in den Kundenbetrieb
Eine Übernahme ist möglich, wenn das Leiharbeitsverhältnis abgelaufen ist oder nachdem der Arbeitsvertrag mit dem Zeitarbeitsunternehmen gekündigt wurde. Der Verleiher kassiert in diesem Fall eine Vermittlungsgebühr vom ehemaligen Entleiher, dem neuen Arbeitgeber. Diese liegt i. d. R. bei 20 bis 30 % des künftigen Bruttojahresgehaltes. Wie häufig die Übernahme erfolgt, darüb...mehr
Zeitarbeit / 5.4 Zuständigkeit und Verantwortlichkeit
Durch das Dreiecksverhältnis bei der Arbeitnehmerüberlassung sind sowohl Verleiher als auch Entleiher für den Arbeitsschutz des Arbeitnehmers verantwortlich. Praxis-Tipp Arbeitsschutzregeln der Zeitarbeit Die VBG bietet in ihrer Broschüre "Die 5 Arbeitsschutzregeln der Zeitarbeit" praxisnahe Informationen. Der Verleiher hat die Pflicht, grundsätzlich für die Sicherheit und den ...mehr
Begriff Entleiht ein Unternehmen Mitarbeiter eines anderen Unternehmens (eines Personaldienstleisters), muss es sich über die Sicherheitskompetenzen des Personaldienstleisters und der entliehenen Beschäftigten informieren. Praktiziert der Personaldienstleister nachweislich ein Arbeitsschutz-Managementsystem, z. B. gemäß SCP, belegt das Zertifikat die Sicherheitskompetenzen ...mehr
Begriff SCC ist ein speziell für Kontraktoren (Partnerfirmen, die auf dem Gelände des Kunden ihre Leistungen erbringen) entwickeltes, zertifizierbares AMS-Konzept. Es beschreibt ein SGU-Managementsystem (SGU steht für Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz). SCC ist keine Norm, sondern ein branchenspezifischer Standard, der zur Gestaltung und zum Aufbau eines unternehmens...mehr
Das SCC-System beschreibt ein allgemeines Verfahren zur Zertifizierung eines betrieblichen Managementsystems für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SGU). Im Vergleich zu anderen AMS-Konzepten ist das SCC-System kein Leitfaden für den Aufbau, die Einführung und die Anwendung ein AMS im eigentlichen Sinne, sondern eher ein Fragenkatalog im Rahmen eines Auditierungssystem...mehr
Von einem Unternehmen wird derzeit weder vom Gesetzgeber, noch von seinem Unfallversicherungsträger die Anwendung eines Arbeitsschutzmanagements explizit gefordert. Betrachtet man allerdings die Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes an einen Arbeitgeber (Unternehmer), so wird deutlich, dass die Kernpunkte eines Arbeitsschutzmanagements direkt und die ihm zugrundeliegende Str...mehr
Von einem Unternehmen wird derzeit weder vom Gesetzgeber noch von seinem Unfallversicherungsträger die Anwendung eines Arbeitsschutzmanagements explizit gefordert. Betrachtet man allerdings die Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes an einen Arbeitgeber, so wird deutlich, dass die Kernpunkte eines Arbeitsschutzmanagements direkt und die ihm zugrundeliegende Strategie indirekt...mehr
Organisation von HR / 6.5 Kompetenzverteilung zwischen Personalabteilung und Fachvorgesetzten
Die Geschäftsleitung sollte sich überlegen, welche Aufgaben die Personalabteilung bearbeiten soll und inwieweit die Vorgesetzten bei der Erfüllung der Personalarbeit miteinbezogen werden. Insbesondere Aufgaben, für deren erfolgreiche Umsetzung die Akzeptanz im gesamten Unternehmen erforderlich ist, sollten auf alle Beteiligten verteilt werden. Dazu gehören Themen wie Unterneh...mehr
Rz. 78 Nach § 8 Abs. 2 Satz 1 kann ein Tarifvertrag vom Gleichstellungsgrundsatz abweichen, soweit er nicht die in einer Rechtsverordnung nach § 3a Abs. 2 AÜG festgelegten Mindeststundenentgelte unterschreitet. Die Regelung, die in ähnlicher Art bereits in der Vorgängerregelung des § 10 Abs. 4 Satz 1 AÜG a. F. enthalten war, ist von großer praktischer Bedeutung. Die ganz übe...mehr
Um Missverständnissen vorzubeugen, ist klar zu unterstreichen, dass Outplacement-Beratung nicht an der Entscheidung mitwirkt, ob Mitarbeitern gekündigt werden muss und/oder welchen Mitarbeitern zu kündigen ist. Jegliche Einbeziehung der Outplacement-Berater in diese Entscheidungen würde Neutralität und den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zu den Betroffenen unmöglich mac...mehr
Outplacement als Instrument des Personalmanagements / 1.2 Die Entwicklung zum Outplacement
Die Idee des Outplacement ist in den USA entstanden. Sie fußt auf den Erfahrungen mit Regierungsprogrammen zur Wiedereingliederung von Militärangehörigen in zivile berufliche Tätigkeiten nach dem Zweiten Weltkrieg. Ende der 60er Jahre wurden die ersten Projekte zur Betreuung und Beratung von ausscheidenden Mitarbeitern in der Luftfahrtindustrie und bei Standard Oil unter dem...mehr
§ 5 Die Reform des AÜG / 3. Vergleichbare tarifliche Regelungen
Rz. 233 In den Manteltarifverträgen der Leiharbeitsbranche finden sich bereits verbreitet Klauseln, wonach Leiharbeitnehmer im Umfang eines Streikaufrufs nicht in Betrieben oder Betriebsteilen eingesetzt werden dürfen, die ordnungsgemäß bestreikt werden. Die Zeitarbeitstarifverträge BAP und iGZ enthalten seit dem 1.11.2013 ein solches Einsatzverbot. Durch die Verwendung des ...mehr
§ 5 Die Reform des AÜG / III. Der weite Equal Pay Begriff/gesetzliche Vermutung/Berechnungsprobleme
Rz. 164 Auch wenn durch die Anwendung entsprechender Leiharbeitstarifverträge der Equal Treatment Grundsatz abbedungen wird, so sieht das Gesetz in § 8 Abs. 4 AÜG vor, dass hinsichtlich des Arbeitsentgeltes nur für die ersten neun Einsatzmonate vom Gleichstellungsgrundsatz abgewichen werden kann. Nach neun Monaten im selben Einsatz hat der Leiharbeitnehmer somit Anspruch auf...mehr
Gewerkschaften / 2 Charakteristik
Es ist anerkannt, dass die in Art. 9 Abs. 3 GG genannten Voraussetzungen "Vereinigungen zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen" zur Begriffsbestimmung einer Gewerkschaft zu weit gefasst sind. Nach ständiger Rechtsprechung müssen Vereinigungen noch weitere Voraussetzungen erfüllen, damit von Gewerkschaften gesprochen werden kann: Vereinigungen von Ar...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.1 Der passende Personaldienstleister zur passenden Zeit
Zeitarbeitsunternehmen verfügen über große Pools mit Kandidaten und Mitarbeitern, die sofort oder kurzfristig zur Verfügung stehen. Die Mitarbeiter und Kandidaten im Pool sind den Personaldisponenten aus einem bereits geführten Vorstellungsgespräch persönlich bekannt. Somit kann bei einer Personalanforderung schnell über die Eignung des jeweiligen Kandidaten entschieden werd...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.1.3 Zeitarbeit als Rekrutierungsinstrument
Der Zeitaufwand für die Rekrutierung ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Der Fachkräftemangel, sinkende Zahlen von Studienabgängern, fehlende Transparenz bei neuen Studiengängen und Weiterbildungen und die oftmals mangelnde Verbindung zur Praxis, erschweren die passgenaue Suche. Zeitarbeitsunternehmen verfügen über eigene Bewerberpools, mit denen sie kurzfristig Kontakt ...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 1 Entwicklung, Umfang und Begrifflichkeiten der modernen Arbeitnehmerüberlassung
Der Gesetzgeber spricht im AÜG, dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, von Leiharbeit. Dieser Begriff findet so in der täglichen Praxis der Personalabteilungen, aber auch im allgemeinen Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit, den Medien und auch der Politik immer weniger Anwendung. Eher spricht man heute von Zeitarbeit oder Personalleasing. Gerade im Zuge der Einführung der Geset...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.1.2 Nischenanbieter und Spezialisten der Zeitarbeit
Der Bedarf an Mitarbeitern der Zeitarbeit ist groß. Nicht nur Kraftwerke, auch medizinische und Pflegeeinrichtungen und der Sicherheitsbereich sind neben vielen anderen Branchen, in denen eine große Nachfrage nach Zeitarbeitskräften besteht. Die Verantwortung, die das Personaldienstleistungsunternehmen jedoch in solchen Branchen bei der Besetzung von Positionen übernimmt, is...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 3.2 Klassische Zeitarbeit: Zusammenarbeit auf der Basis eines Rahmenvertrags
Bei häufigem Personalbedarf werden Modelle, die die Zusammenarbeit regeln und vereinheitlichen, sinnvoll. Der Abschluss eines Rahmenvertrags kann Folgendes beinhalten: Vereinheitlichung von Formalitäten und der Vertragsgestaltung Festlegung der Konditionen für einen mittelfristigen Zeitraum Festlegung der Abläufe und der Zusammenarbeit Vereinheitlichung der Verträge mit mehreren...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.1.4 Interimsmanagement
Einige Nischenanbieter, insbesondere aus dem Bereich Finanzen und Rechnungswesen, aber auch auf Interimsmanagement spezialisierte Beratungsunternehmen vermitteln den Kontakt zu Fach- und Führungskräften. Diese verfügen über langjährige Erfahrung als Manager in unterschiedlichen Verantwortungen und Ebenen. Eine Überlassung im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder a...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 3.1 Klassische Zeitarbeit: Einzelvertragliche Zusammenarbeit über einen individuell ausgehandelten Arbeitnehmerüberlassungsvertrag
Das Kundenunternehmen teilt dem Personaldienstleister mit, welche Qualifikation und Berufserfahrung an dem zu besetzenden Arbeitsplatz erforderlich ist und ab wann und wie lange der Mitarbeiter der Zeitarbeit an diesem Arbeitsplatz benötigt wird. Das Personaldienstleistungsunternehmen wählt den passenden Mitarbeiter bzw. Kandidaten aus und stellt diesen mündlich oder schriftl...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.1.1 Klassische Zeitarbeit kaufmännisch und gewerblich
Zeitarbeit gibt es in Deutschland gesetzlich geregelt seit Inkrafttreten des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes am 7.8.1972. Bis vor wenigen Jahren waren Zeitarbeitsunternehmen, die sich auf eine Branche oder bestimmte Qualifikationen fokussiert hatten, eine Ausnahme. Auch heute bieten viele Zeitarbeitsunternehmen ihren Kundenunternehmen noch ein sehr breites Qualifikationsspe...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 5.5 Qualitativer Bedarf an Mitarbeitern der Zeitarbeit
Durch die Professionalisierung einer Dienstleistung und die parallel dazu stetig ansteigende Spezialisierung der Zeitarbeitsunternehmen steht hier eine Branche bereit, die hinsichtlich der Beschaffung von qualifiziertem Personal eine wichtige Rolle in der Zukunft spielen wird. Fachkräftemangel, demografischer Wandel und ein Arbeitsmarkt, der sich im Umbau und Wandel befindet...mehr
Zeitarbeit als Personalmanagementinstrument / 3.3 Klassische Zeitarbeit: On-Site-Management/Master-Vendor-Vertrag
Dieser Begriff lässt sich mit Vor-Ort-Management übersetzen. Die Anwendung dieses Modells macht dann Sinn, wenn das Kundenunternehmen regelmäßig mit mehreren Zeitarbeitsunternehmen zusammenarbeitet und immer wiederkehrend eine große Anzahl von Zeitarbeitskräften in ähnlichen Positionen benötigt. Es reduziert den Aufwand der Personalabteilung, wenn sie sich unter den Personal...mehr
Anspruch auf gleiches Arbeitsentgelt bei Arbeitnehmerüberlassung – Verjährung
BAG, Urteil v. 20.11.2013, 5 AZR 776/12 Sachverhalt Der Kläger war vom 1.3. bis zum 6.9.2006 bei der Beklagten, die gewerblich Arbeitnehmerüberlassung betreibt, als Leiharbeitnehmer beschäftigt. Der Bruttostundenlohn betrug 7,41 EUR. Zudem war einzelvertraglich die Anwendung des Entgelttarifvertrags zwischen der Christlichen Gewerkschaft Zeitarbeit und PSA (CGZP) und dem Arbe...mehr
ZAP 3/2015, Rechtsprechungs- und Literaturübersicht zum ... / a) Ausschlussfrist – Intransparenz durch widersprüchlichen Vertragsinhalt
Der 5. Senat, hatte die Vertragsgestaltung eines Zeitarbeitsunternehmens zu beurteilen. Die arbeitsvertraglich geregelte Verfallklausel hatte folgenden Wortlaut: Zitat 1. Alle beiderseitigen Ansprüche aus oder in Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis oder seiner Beendigung verfallen, wenn sie nicht innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeit gegenüber der jeweils anderen Vertr...mehr

References: § 8
 § 3
 § 10

§ 5

§ 5
 § 8
 Art. 9