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Timestamp: 2018-08-15 22:53:18+00:00

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AGB - Ramo-Werbung - Ramo Werbung ::: Siebdruck - Textildruck - Digitaldruck - Beschriftung
Art. 4: Der Lieferant hat die Korrektur von Fehlern zu vertreten die er verschuldet hat, d.h. die Korrekturen, die keine Kopie- oder Modelländerung bewirken. Jedwede Änderung beim ursprünglichen Auftrag (in bezug auf Wortlaut, Aufmachung oder Anordnung von Illustrationen, Format oder Druck usw.), die vom oder für den Auftraggeber schriftlich oder auf sonstige Art mitgeteilt worden sind, werden dem Auftraggeber zusätzlich in Rechnung gestellt, das gilt ebenfalls für den Nutzungsausfall von Maschinen in Erwartung der Freigabe zum Druck. Änderungen, die mündlich oder telefonisch verlangt werden, erfolgen auf Gefahr und Risiko des Auftraggebers. Der Lieferant haftet auf keinen Fall für Lieferverzögerung, die sich aus Änderungen des ursprünglichen Auftrags ergeben.
Art. 8: Jede Beanstandung und jede Weigerung bedarf zu ihrer Gültigkeit einer schriftlichen Mitteilung mittels Einschreiben innerhalb von acht Tagen nach der Lieferung. Nimmt der Auftraggeber die Lieferung nicht entgegen , dann beginnt die Frist von acht Tagen mit dem Empfang des Lieferscheins oder jedes sonstiges gleichwertigen Schriftstücks. Liegt ein solches Schriftstück nicht vor, beginnt die Frist mit dem Eingang der Rechnung. Liegt innerhalb dieser acht Tage kein Einspruch vor, dann hat der Auftraggeber die gelieferte Ware vorbehaltlos und bedingungslos angenommen. Die Verwendung eines Teils der Lieferung bewirkt ebenfalls eine automatische Einwilligung mit der Gesamtlieferung: Mängel bei einem Teil der Lieferung berechtigen den Auftraggeber nicht dazu, die Annahme der gesamten Lieferung zu verweigern. Unbeschadet der Anwendung des Gesetzes über die Haftung für mit Mängeln behaftete Produkte haftet der Lieferant nicht für indirekten Schaden, der dem Kunden zugefügt worden ist, wie z.B. Gewinnausfall
Art. 10: Sofern nichts anders vereinbart, erfolgt die Auslieferung am Wohnsitz des Lieferanten. Versand- und Verpackungskosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Die Beförderung der Waren erfolgt auf Risiko und Gefahr des Auftraggebers.
Art. 11: Die in den Werkstätten des Lieferanten befindlichen Klischees, Entwürfe, Fotoaufnahmen, Filme, Farbtafeln, Stanzen, Computer-Material und alle sonstigen Waren, die dem Lieferanten vom Auftraggeber anvertraut worden sind, befinden sich dort auf Risiko und Gefahr des Auftraggebers. Dieser entbindet den Lieferanten ausdrücklich von jeder Haftpflicht, insbesondere bei vollständigem oder teilweisen Verlust oder bei Beschädigung aus einem beliebigen Grund, außer im Falle vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handelns des Lieferanten oder seiner Angestellten oder Erfüllungsgehilfen oder wenn die genannte Verwahrung eine der wichtigsten Leistungen der Vereinbarung ist. Dasselbe gilt für die ausgeführten Arbeiten sowie für die den Auftraggeber bestimmten Waren oder Lieferungen. Sofern vorher nichts anders vereinbart, gehen die eventuellen Aufbewahrungskosten zu Lasten des Auftraggebers, und zwar ab dem ihm diesbezüglich mitgeteilten Datum. Bei Nichtzahlung zum vereinbarten Termin können die Arbeiten, Lieferungen, Waren und alle seitens des Auftraggeber dem Lieferanten anvertrauten Gegenstande als Garantie für die geschuldeten Beträge zurückbehalten werden.
Art. 12: Bei Auftragserteilung kann eine Anzahlung in Höhe eines Drittels des zu zahlenden Betrages, nach Eingang der zum Druck freigegebenen endgültigen Fassung eine weitere Anzahlung in gleicher Höhe und bei Lieferung die Begleichung des Saldos verlangt werden. Die Rechnung ist netto bar oder zum vereinbarten Termin am Wohnsitz des Lieferanten zu begleichen. Bei Nichtzahlung einer Rechnung zum Fälligkeitstermin sind automatisch und ohne Inverzugsetzung vertragliche Verzugzinsen zu 10% pro Jahr geschuldet, ebenso wie eine Vertragstrafe in Höhe von 10% des Rechnungsbetrages.
Art. 14: Verlangt der Auftraggeber die Annullierung des Auftrags oder eine Aussetzung der Arbeiten, dann schuldet er den Gegenwert der Ware (Löhne und Gehälter, Grundstoffe, Zulieferanten usw.) in dem Zustand, in dem sie sich zu diesem Zeitpunkt befindet. Der betreffende Betrag erhöht sich um eine vertragliche Entschädigung in Höhe von 30% des Auftragswertes als Entschädigung des Gewinnsausfalls und der sonstigen Kosten .
Art. 16: Für gestellte Druckwaren und selbst Montage einer Beschriftung übernehmen wir keine Haftung der Haltbarkeit.
Welche sind die Rechte des Auftragegbers ?
Der Aufrtaggeber hat das Recht sein Einverständnis zur Verarbeitung seiner Daten zu geben oder zurückzunehmen. Wenn er sein Einverständnis gibt, kann er dieses jederzeit widerrufen. Er hat das Recht informiert zu werden über die Verwendung seiner Daten, sowie über die Personen,
Wozu verpflichtet sich der Lieferant?
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References: Art. 4

Art. 8

Art. 10

Art. 11

Art. 12

Art. 14

Art. 16