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Timestamp: 2016-10-22 06:09:42+00:00

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§ 76 SächsPersVG, Verfahren der Mitwirkung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 76 SächsPersVG, Verfahren der Mitwirkung Suche
Sächsisches Personalvertretungsgesetz (SächsPersVG) Landesrecht Sachsen…§ 76 SächsPersVG, Verfahren der Mitwirkung§ 77 SächsPersVG, Mitwirkungsrechte§ 78 SächsPersVG, Ordentliche Kündigung§ 79 SächsPersVG, Verfahren der Mitbestimmung§ 80 SächsPersVG, Angelegenheiten der eingeschränkten Mitbestimmung§ 81 SächsPersVG, Angelegenheiten der vollen Mitbestimmung§ 82 SächsPersVG, Einschränkung der Mitbestimmung, Versagungsgründe§ 83 SächsPersVG, Initiativrecht§ 84 SächsPersVG, Dienstvereinbarungen - Tarifverträge§ 85 SächsPersVG, Einigungsstelle§ 86 SächsPersVG, Durchführung von Entscheidungen§ 87 SächsPersVG, Beteiligung der Stufenvertretungen und des Gesamtpersonalrats§ 88 SächsPersVG, Zuständigkeit und Entscheidungen der Verwaltungsgerichte§ 89 SächsPersVG, Bildung von Fachkammern§ 90 SächsPersVG, Ausschuss für geheime Verschlusssachen§ 91 SächsPersVG, Abweichungen für das Landesamt für Verfassungsschutz§ 92 SächsPersVG, Rechtsverordnung über Wahlvorschriften§ 93 SächsPersVG, Übergangsvorschrift§ 94 SächsPersVG
§ 76 SächsPersVGSächsisches Personalvertretungsgesetz (SächsPersVG) Landesrecht SachsenTeil 8 – Beteiligung der PersonalvertretungenTitel: Sächsisches Personalvertretungsgesetz (SächsPersVG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsPersVGGliederungs-Nr.: 244-3Normtyp: Gesetz(1) Soweit der Personalrat an Entscheidungen mitwirkt, ist die beabsichtigte Maßnahme vor der Durchführung mit dem Ziele einer Verständigung rechtzeitig und eingehend mit ihm zu erörtern. § 73 Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend.(2) Äußert sich der Personalrat nicht innerhalb von zehn Arbeitstagen oder hält er bei Erörterung seine Einwendungen oder Vorschläge nicht aufrecht, so gilt die beabsichtigte Maßnahme als gebilligt. Erhebt der Personalrat Einwendungen, so hat er dem Dienststellenleiter die Gründe mitzuteilen. Dienststellenleiter und Personalrat können im Einzelfall abweichende Fristen vereinbaren. § 79 Absatz 2 Satz 7 gilt entsprechend. (3) Entspricht die Dienststelle den Einwendungen des Personalrats nicht oder nicht in vollem Umfange, so teilt sie dem Personalrat ihre Entscheidung unter Angabe der Gründe schriftlich mit. (4) Der Personalrat einer nachgeordneten Dienststelle kann die Angelegenheit binnen drei Arbeitstagen nach Zugang der Mitteilung auf dem Dienstwege den übergeordneten Dienststellen, bei denen Stufenvertretungen bestehen, mit dem Antrag auf Entscheidung vorlegen. Diese entscheiden nach Verhandlung mit der bei ihnen bestehenden Stufenvertretung. § 79 Abs. 6 gilt entsprechend. Eine Abschrift seines Antrags leitet der Personalrat seiner Dienststelle zu. (5) Ist ein Antrag gemäß Absatz 4 gestellt, so ist die beabsichtigte Maßnahme bis zur Entscheidung der angerufenen Dienststelle auszusetzen. (6) § 79 Absatz 7 und 8 gilt entsprechend. § 75 SächsPersVG, Teilnahme an Prüfungen§ 77 SächsPersVG, Mitwirkungsrechte

References: § 76

§ 76
 § 73
 § 79
 § 79
 § 79
 § 75