Source: https://www.manz.at/list.html?inline=1&back=eec5e02f361c542e11c59ca0b80661d3&isbn=978-3-428-14462-4&xid=30912355
Timestamp: 2019-12-10 17:46:15+00:00

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Zur Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips im Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuchs. - 978-3-428-14462-4 : MANZ
9783428144624 Florian Alexander Kirsch 82.2 Zur Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips im Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuchs. Flexibler Einband Auf den Merkzettel In den Warenkorb
978-3-428-14462-4
333 Seiten; 23.3 cm x 15.7 cm, 2014
Problemaufriss – Der Satz nullum crimen, nulla poena sine lege und seine Ausformungen im Überblick – Verhältnis der Einzelverbürgungen zueinander – Kritik am »strafrechtlichen Grundmodell« – Gang der Untersuchung
B. Historische Entwicklung mit Blick auf die verfolgten Zwecke, internationaler Überblick
Historische Entwicklung des Gesetzlichkeitsprinzips unter Berücksichtigung des Verhältnisses zum Allgemeinen Teil – Grundgedanken und Zwecke des Gesetzlichkeitsprinzips i.d.F. des Art. 103 II GG – Überblick über die internationale Entwicklung und Verbreitung des Gesetzlichkeitsprinzips – Zusammenfassung der Ergebnisse des Kapitels
C. Bisheriger Verlauf der Diskussion um die Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips im Allgemeinen Teil anhand des Beispiels Analogieverbot
Streitstand – Notwendigkeit eines Neuansatzes
Allgemeiner Teil – Bestimmtheitsgebot – Analogieverbot
E. Verfassungsrechtliche Natur und Struktur des Art. 103 II GG: Einbettung der AT-Problematik in die Verfassungsstruktur des Art. 103 II GG
Verfassungsrechtliche Natur von Art. 103 II GG: Grundrecht, grundrechtsähnliches Recht oder Schranken-Schranke? – Verfassungsrechtliche Struktur des Art. 103 II GG und die »immanenten Grenzen« – Gewährleistungsgehalt des Art. 103 II GG bezüglich des Allgemeinen Teils
F. Die Wirkungsweise von Art. 103 II GG im AT anhand von Beispielen
Versuchte Beihilfe – Fahrlässige Mittäterschaft – Actio libera in causa

References: Art. 103
 Art. 103
 Art. 103
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 Art. 103
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