Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/kommanditgesellschaft/page/3
Timestamp: 2019-11-19 23:32:37+00:00

Document:
Kommanditgesellschaft 3 | Rechtslupe
Akti­vie­rung eines ori­gi­nä­ren Fir­men­werts bei Umwand­lung einer GmbH in eine KG
Kann bei der Ver­schmel­zung einer GmbH auf eine KG ein ori­gi­nä­rer Fir­men­wert in der Über­tra­gungs­bi­lanz akti­viert wer­den kann oder steht § 3 UmwStG 1995 der Akti­vie­rung ent­ge­gen? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf zu befas­se. In dem vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall über­nahm die KG das Ver­mö­gen der
Der unbe­stimm­te Gesell­schaf­ter­be­schluss
Ob für eine bestimm­te Maß­nah­me ein Gesell­schaf­ter­be­schluss erfor­der­lich ist und ob und in wel­chem Umfang die Gesell­schaf­ter ihre Ent­schei­dungs­kom­pe­tenz auf die Geschäfts­füh­rer „zurück­über­tra­gen“ kön­nen, beur­teilt sich in ers­ter Linie nach dem jewei­li­gen Gesell­schafts­ver­trag, da § 116 Abs. 2 HGB dis­po­si­tiv ist . Dar­um geht es im vor­lie­gen­den Fall aber auch nicht.
Geschäfts­füh­rer­ge­häl­ter bei der Dienst­leis­tungs-Toch­ter
Erschöpft sich die Tätig­keit der Toch­­ter-GmbH dar­in, Auf­ga­ben im Diens­te der Mut­­ter-KG zu erbrin­gen, stel­len Ver­gü­tun­gen an den Geschäfts­füh­rer der Toch­­ter-GmbH, der gleich­zei­tig Gesell­schaf­ter der Mut­­ter-KG ist, Ein­künf­te der Mut­­ter-KG im Sin­ne des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG dar. Zu den Son­der­ver­gü­tun­gen im Sin­ne von § 15 Abs. 1 Satz
Die Nich­tig­keit von Beschlüs­sen der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft wird durch Fest­stel­lungs­kla­ge gegen die Mit­ge­sell­schaf­ter gel­tend gemacht, wenn nicht der Gesell­schafts­ver­trag bestimmt, dass der Streit mit der Gesell­schaft aus­zu­tra­gen ist. Ob das kapi­tal­ge­sell­schafts­recht­li­che Sys­tem über­nom­men ist, hängt von der Aus­le­gung des Gesell­schafts­ver­trags im Ein­zel­fall ab. Allein die Ver­ein­ba­rung einer "Anfech­tungs­frist" bedeu­tet
Beson­de­rer Ver­tre­ter bei der Publi­kums-KG
Die Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft kön­nen zum Zwe­cke der Durch­set­zung von Ersatz­an­sprü­chen gegen ihren organ­schaft­li­chen Ver­tre­ter in ent­spre­chen­der Anwen­dung von §§ 46 Nr. 8 Halbs. 2 GmbHG, 147 Abs. 2 Satz 1 AktG einen beson­de­ren Ver­tre­ter bestel­len. Als ein sol­cher beson­de­rer Ver­tre­ter kann der Bei­rat einer Publi­kums-Kom­­man­­dit­ge­­sel­l­­schaft bestellt wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen
Jah­res­ab­schlüs­se der insol­ven­ten Kom­man­dit­ge­sell­schaft
Die Gesell­schaf­ter kön­nen von dem Kon­kurs­ver­wal­ter über das Ver­mö­gen einer Per-sonen­­han­­del­s­ge­­sel­l­­schaft die Vor­la­ge steu­er­li­cher Jah­res­ab­schlüs­se für die Kon­kurs­mas­se ver­lan­gen. Ent­ste­hen der Kon­kurs­mas­se dadurch Kos­ten, die sie allein in frem­dem Inter­es­se auf­wen­den muss, kann der Kon­kurs­ver­wal­ter hier­für Ersatz und einen ent­spre­chen­den Aus­la­gen­vor­schuss for­dern. Im Kon­kurs einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft obliegt die Erklä­rung zur
Wider­rufs­recht bei geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds
Die Richt­li­nie 85/​577/​EWG des Rates vom 20. Dezem­ber 1985 betref­fend den Ver­brau­cher­schutz im Fal­le von außer­halb von Geschäfts­räu­men geschlos­se­nen Ver­trä­gen ist auf den Bei­tritt zu einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds anwend­bar, wenn der Zweck des Bei­tritts nicht vor­ran­gig dar­in besteht, Mit­glied die­ser Gesell­schaft zu wer­den, son­dern Kapi­tal anzu­le­gen. Dies gilt unab­hän­gig davon,
Die Haf­tung des aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ters einer KG
Der aty­pisch stil­le Gesell­schaf­ter einer KG, der im Innen­ver­hält­nis die glei­chen Rech­te und Pflich­ten eines Kom­man­di­tis­ten hat, haf­tet nicht ana­log § 171 Abs. 2 HGB im Außen­ver­hält­nis. Weder die Geset­zes­sys­te­ma­tik noch der Geset­zes­zweck recht­fer­ti­gen die ana­lo­ge Anwen­dung der Bestim­mun­gen zur Außen­haf­tung des Kom­man­di­tis­ten gem. §§ 171, 172 HGB. Die "Innen –
GmbH & Co. Treu­hand-KG
Eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft, die die ein­ge­wor­be­nen Mit­tel ihrer Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten im eige­nen Namen und auf eige­ne Rech­nung in Finanz­in­stru­men­ten anlegt, betreibt weder ein nach § 32 KWG erlaub­nis­pflich­ti­ges Finanz­komm­mis­si­ons­ge­schäft noch ein Invest­ment­ge­schäft . Wenn die Gesell­schaft die Anla­ge­gel­der in ers­ter Linie für den Auf­bau eines drit­ten Unter­neh­mens ver­wen­det, müs­sen im Emis­si­ons­pro­spekt das
Eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft, die die ein­ge­wor­be­nen Mit­tel ihrer Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten im eige­nen Namen und auf eige­ne Rech­nung in Finanz­in­stru­men­ten anlegt, betreibt weder ein nach § 32 KWG erlaub­nis­pflich­ti­ges Finanz­komm­mis­si­ons­ge­schäft noch ein Invest­ment­ge­schäft . Mit die­ser Begrün­dung ver­nein­te jetzt der Bun­des­ge­richts­hof Ansprü­che des Anle­gers aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 32 Abs.
Ver­jäh­rung der Steu­er­be­ra­ter­haf­tung bei Bau­her­ren­mo­del­len
Hat ein Kom­man­di­tist Steu­er­nach­zah­lun­gen infol­ge ver­rin­ger­ter Ver­lust­zu­wei­sun­gen zu ver­zin­sen, beginnt die Ver­jäh­rung eines Ersatz­an­spruchs gegen den steu­er­li­chen Bera­ter wegen ver­spä­te­ten Hin­wei­ses auf die­ses Risi­ko mit dem ers­ten Bescheid, wel­cher die Ver­lus­te der KG in dem­entspre­chend ver­min­der­tem Umfang fest­stellt, selbst wenn es gelingt, durch Vor­zie­hung von Son­der­ab­schrei­bun­gen die Gewinn­er­hö­hung in spä­te­re
23. November 2009 Rechtslupe
Auf­klä­rung im Anla­ge­pro­spekt der Publi­kums-KG
Wird im Anla­ge­pro­spekt einer Publi­kums-KG dar­auf hin­ge­wie­sen, dass nach § 172 Abs. 4 HGB die Kom­man­di­tis­ten­haf­tung wie­der auf­le­ben kann, besteht zu einer abs­trak­ten Erläu­te­rung die­ser Rechts­vor­schrift kei­ne Ver­pflich­tung. Es reicht aus, wenn die erteil­ten Hin­wei­se dem Anle­ger das sich – jeden­falls für die Start­pha­se, aber auch bei Aus­blei­ben des erwar­te­ten wirt­schaft­li­chen

References: § 3
 § 116
 § 15
 § 15
 § 171
 § 32
 § 32
 § 823
 § 32
 § 172