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Timestamp: 2017-08-19 03:31:49+00:00

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Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention? Teil 1 von 3 | kuckucksvater
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Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention? Teil 1 von 3
Veröffentlicht am 19. November 2011 von Max Kuckucksvater
Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechte?
Unserer Meinung nach: Ja!
Hierzu möchte ich Artikel 8 der UN-Kinderrechtskonvention zitieren:
Artikel 8 Identität
(1) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Recht des Kindes zu achten, seine Identität, einschließlich seiner Staatsangehörigkeit, seines Namens und seiner gesetzlich anerkannten Familienbeziehungen, ohne rechtswidrige Eingriffe zu behalten.
(2) Werden einem Kind widerrechtlich einige oder alle Bestandteile seiner Identität genommen, so gewähren die Vertragsstaaten ihm angemessenen Beistand und Schutz mit dem Ziel, seine Identität so schnell wie möglich wiederherzustellen.“ (UN-Kinderrechtskonvention Artikel 8 )
Wird einem Kind in Deutschland zum Beispiel die Kenntnis des biologischen Vaters verwehrt ist dies also rechtswidrig. Wird einem Kind in Deutschland zum Beispiel der Umgang zum biologischen Vater verwehrt ist dies ebenfalls rechtswidrig. Will ein Kind also seine rechtlich einwandfreie Identität klären bzw. herstellen, so verpflichtete sich Deutschland bereits 1992 zu einem „angemessenen Beistand und Schutz“.
Hier geht es zu Teil 2 „Was ist Identität? – Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention? Teil 2 von 3“
Hier geht es zu Teil 3 „Unser Vorschlag – Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention? Teil 3 von 3“
Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater
Dieser Beitrag wurde unter - Recht, Deutschland abgelegt und mit Abstammungsgutachten, §1592 BGB, DNA Test, Identität, Identitätsfälscher, Kuckuckskinder, Mitwisser, UN Kinderrechte, UN Kinderrechtskonventionen, UN-Kinderrechtskonvention verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
12 Antworten zu Verstößt Deutschland gegen die UN-Kinderrechtskonvention? Teil 1 von 3
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Georg Reischel schreibt:
2. April 2015 um 13:11
Die „gesetzlich anerkannten Familienbezüge“ im Paragraphen 1) zur Identität schliessen die „genetische Vaterschaft“ eben nicht ein, ausser sie wurde in der Vater-Feststellung gesetzlich anerkannt. Dann gilt sie allerdings auch, aber eben nur dann.
Das müsste dir aber aufgefallen sein, sodass einige erklärende Zusätze von nöten sind. Ansonsten ist es einfach nur falsch.
1. April 2015 um 18:00
Die Identität eines Kindes
Ein Mann zeugt und wird zum Vater eines Kindes und findet heraus, dass er nicht der Vater seines Kindes ist, das allerdings bisher seine #Identität an diesem seinem Vater orientiert und aufgebaut hat.
Soll jetzt der Erwachsene, der eigentlich mit Enttäuschungen umgehen können sollte, seinem #Kind die Wahrheit sagen, mit der das Kind vielleicht nicht umgehen kann?
Ist die Identität eines Kindes, entsprechend der Gene des „wahren und wahrhaftigen Vaters“, etwa a-priori vorgefertigt?
Sucht entsprechend das Kind die schon vorgefertigte Identität anhand der Gene des wahren, aber für ihn nicht identifizierbaren Vaters, anstatt das es seine Identität eigenständig und sukzessive aufbaut entsprechend des je Erlebtem.
Diese „wahre Identität“ ist eine erwachsenerseits unbewußt projizierte Identität und insofern eine vorgefertigte. Das Kind hat damit allerdings nichts zu tun.
Es sind die Eltern, bzw der #Vater, der sich im Kind wieder finden will und deswegegen von der „wahren Identität“ des Kindes redet. Und das macht er nicht an seiner „Erziehung“ fest, die primär von der Mutter getätigt wird, sondern an seinen Genen. Denn nur diese sind so oder so gegeben, egal was aus dem Kind wird.
Das das Verhältnis des Kindes zum Vater von der Genetik des Kindes abhängt und nicht von der Beziehung beider zueinander, ist schon ein starkes Stück. ﻿
1. April 2015 um 18:45
Identität basiert auf Echtheit. Und ja, die Vaterschaft begründet sich auf der Abstammung. Natürlich kann jemand die soziale Vaterrolle ausfüllen, aber eben nur die Rolle.
2. April 2015 um 02:02
Du hast natürlich recht, eingedenk dessen, dass ich der einzige bin, der so redet (kein Scherz), weswegen ich auf meinem Blog nur einen Follower habe.
Die Identität basiert auf Echtheit, womit ich dir im allgemeinen Recht gäbe. Und das Menschen an die genetische Vaterschaft glauben, muss ich hinnehmen.
Auf Google+ steht ein Scherz, dass der Stammvater der Menscheit eine Tochter zeugte und selber ein Scheinvater war, falls die Tochter kein uneheliches Kind gewesen ist. Aber es ist gar kein Scherz, genau betrachtet. Denn die Bevorzugung des ehelichen Vaters drůckt dieses immer noch aus.
Die Echtheitsbasis der Identität des Kindes muss von Beginn an gegeben sein und insofern ist eine „Vaterschaftsfeststellung“ per DNA Test dienlich. Eine Scheidung der Eltern ist dabei aber mit zu benennen, wie viele, viele andere Sachen. Es ist nicht nur dieses Eine. Letztlich hat der DNA Test nur für den Mann den angestrebten Sinn und nicht fůr das Kind. Eine mögliche Störquelle weniger. Mein Vater z.B. glaubte etwas zu sein, was er nicht war und ich brauchte Jahrzehnte, es zu realisieren.
Die genetische Vaterschaft ist bis heute ein „Phantom“. Ein Mann verlangt eine „Zeugungsbescheinigung“, die er sich nicht selber ausstellen kann, weil er gar nicht weiß, dass er gezeugt hat und ergo auch keine „Zeugungsbescheinigung“ erwartet und nicht mal daran denkt. Und wenn die Frau dann schwangere ist, spielt er den Überraschten als ob er nicht wüßte das Sex zeugt.
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20. November 2011 um 11:23
http://youtu.be/ZnQs5U30Zco …für unsere Kinder das Beste in Deutschland!
Ich möchte in Deutschland keine Mütter die sich genötigt fühlen zu lügen,weil sie sonst von der Gesellschaft geächtet werden.
Ich möchte keine Scheinväter in Deutschland die als Gehörnte da stehen,sonder möchte nicht biol.Väter die das Beste in Deutschland sind
Ich möchte keine vertuschten Kinder in Deutschland,nur damit sich unsere Gesellschaft wohler fühlt um an diesem Umstand noch wirtschaftl.verdient.
Ich möchte keine mißhandelten und vernachlässigten Kinder in Deutschland
Ich möchte keine Mitwisser im Netz sehen die noch betroffenen Müttern Ratschläge geben wie man am besten Kinder vertuscht, denn sie machen sich alle strafbar und bringen die betroffene Mutter dazu eine Lebenslüge aufrecht zu erhalten,was für die ganze Familie Auswirkungen hat!
Deutschland sollte Sozial -Politisch an der Weltspitze stehen…für Kinder!Sie sind unsere Zukunft…!
Deutschland verstößt zur Zeit gegen die UN-Kinderrechtskonvention
19. November 2011 um 12:34
volle zustimmung und das gleiche gilt für österreich
luisman zu Scheinväter und Kuckuckskinder…
norbertschulze1 zu Scheinväter und Kuckuckskinder…
Alexander zu OLG Oldenburg verhindert…
Tim zu OLG Oldenburg verhindert…
Max Kuckucksvater zu Welche Blutgruppe habe ich, di…
Susanne zu Welche Blutgruppe habe ich, di…
Steve zu OLG Oldenburg verhindert…
Steve zu BGH „entdeckt“ ein…
Michael zu „Vater unbekannt?…
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Scheinväter und Kuckuckskinder – heute 10.08.2017, 21:05 Uhr auf ORF2
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