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Timestamp: 2018-03-18 02:24:03+00:00

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Veröffentlicht von:Ottoline Muhlbauer Geändert vor über 3 Jahren
8 Vertragsverletzung Unmöglichkeit der Leistung Art. 97 ff. oder 119 OR
9 Unmöglichkeit objektive Nichtigkeit des Vertrages nach OR 20 II
10 Unmöglichkeit Verschuldete Unmöglichkeit
Sache geht durch Verschulden des Schuldners unter, er ist nach Art. 97 Abs. 1 OR schadenersatzpflichtig. Regel: Die Gegenforderung geht bei zweiseitigen Verträgen nach Art. 119 Abs. 2 OR unter. Unmöglichkeit der Vertragsleistung Ausnahme: Beim Kauf geht die Gegenforderung (Kaufpreis) nicht unter, wenn der Käufer nach Art. 185 Abs. 1 OR die Gefahr der Sache zu tragen hat (Art. 119 Abs. 3 OR). Unverschuldete Unmöglichkeit Sache geht durch Zufall (höhere Gewalt, Drittverschulden) unter. Die Forderung des Gläubigers gilt nach Art. 119 Abs. 1 OR als erloschen.
11 Schuldnerverzug (Überblick)
13 Schuldnerverzug (Wahlrechte nach Art. 107-109 OR)

References: Art. 97
 Art. 97
 Art. 119
 Art. 185
 Art. 119
 Art. 107