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Timestamp: 2017-06-26 20:41:47+00:00

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BVerwG 7 B 88.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 1 WB 21.06 - Beschluss vom 31.01.2007
Für Rechtsstreitigkeiten, die die Festsetzung der Dienstzeit eines Soldaten betreffen,
ist der Rechtsweg nicht zu den Wehrdienstgerichten, sondern zu den allgemeinen
Verwaltungsgerichten eröffnet.
BVerwG 1 B 88.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 1 C 40.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 4 A 1023.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 1 B 82.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 3 B 138.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 1 WB 16.06 - Beschluss vom 31.01.2007
Nach Erledigung der beteiligungspflichtigen Maßnahme kann die Vertrauensperson oder der nach § 52 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 SBG die Befugnisse der
Vertrauensperson wahrnehmende Soldatenvertreter im Personalrat - zur
nachträglichen Klärung der möglichen Verletzung des Beteiligungsrechts das
Fortsetzungsfeststellungsinteresse auf die vier „Regelbeispiele“ stützen, die der Senat
zu § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO analog entwickelt hat.
BVerwG 8 B 5.07 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 1 WB 34.06 - Beschluss vom 31.01.2007
BVerwG 9 A 2.06 - Beschluss vom 30.01.2007
BVerwG 5 B 183.06 - Beschluss vom 30.01.2007
BVerwG 8 C 1.06 - Beschluss vom 30.01.2007
BVerwG 3 B 126.06 - Beschluss vom 30.01.2007
BVerwG 2 B 6.07 - Beschluss vom 29.01.2007
BVerwG 7 B 63.06 - Beschluss vom 29.01.2007
BVerwG 2 B 10.07 - Beschluss vom 29.01.2007
BVerwG 7 B 68.06 - Beschluss vom 29.01.2007
Der Schutzzweck muss sich einer Erklärung zum Schutzgebiet (§ 22 BNatSchG) mit ausreichender Bestimmtheit entnehmen lassen.
Sind in großflächigen Landschaftsschutzgebieten Abgrabungen nur in von der überörtlichen Planung bestimmten Bereichen zulässig, ist dies grundsätzlich verhältnismäßig.
BVerwG 2 B 4.07 - Beschluss vom 29.01.2007
BVerwG 5 B 188.06 - Beschluss vom 29.01.2007
BVerwG 7 B 5.07 - Beschluss vom 26.01.2007
BVerwG 8 B 55.06 - Beschluss vom 26.01.2007
BVerwG 2 C 28.05 - Urteil vom 25.01.2007
1. Die erzielten Verbesserungen der Arbeitsabläufe im Polizeidienst infolge des allgemeinen technischen Fortschritts rechtfertigen die grundsätzliche Anpassung der Lebensarbeitszeit der Polizeibeamten an die allgemeine Lebensarbeitszeit.
2. Die Anhebung der gesetzlichen Altersgrenze bei den Polizeibeamten, die nicht in den polizeilichen Tätigkeitsbereichen nach § 208 Abs. 1 Satz 1 LBG RP eingesetzt sind, verstößt weder gegen das Fürsorgeprinzip noch gegen den allgemeinen Gleichheitssatz noch gegen Gemeinschaftsrecht.
BVerwG 1 B 284.06 - Beschluss vom 25.01.2007
BVerwG 1 B 6.07 - Beschluss vom 25.01.2007
BVerwG 4 C 1.06 - Urteil vom 25.01.2007
Die möglichen Gefahren für die Nachbarschaft einer diplomatischen Einrichtung durch terroristische Anschläge sind städtebaulich bedeutsame Auswirkungen, die bei der Beurteilung, ob ein Vorhaben das Rücksichtnahmegebot (§ 15 Abs. 1 Satz 2 BauNVO) verletzt, zu berücksichtigen sind.
Auch wenn bei Erteilung der Baugenehmigung für eine diplomatische Einrichtung die Gefahr von Anschlägen als unwahrscheinlich einzuschätzen ist, muss sich die Baugenehmigungsbehörde vergewissern, dass bei einer geänderten Einschätzung der Sicherheitslage die dann zu erwartenden Gefahren für die Einrichtung und ihre Umgebung unter Wahrung des Rücksichtnahmegebots durch zusätzliche Maßnahmen beherrscht werden können.
BVerwG 1 B 115.06 - Beschluss vom 25.01.2007
BVerwG 2 A 2.06 - Urteil vom 25.01.2007
Ein seiner Wertigkeit nach zwei Statusämtern zugeordneter Dienstposten (sog. gebündelter Dienstposten) ist für einen Beamten im niedrigeren der beiden Statusämter kein höherbewerteter Dienstposten (Bestätigung des Beschlusses vom 23. Juni 2005 - BVerwG 2 B 106.04 - Buchholz 240 § 46 BBesG Nr. 4). Bei der Wahrnehmung eines gebündelten Dienstpostens durch einen solchen Beamten ist deshalb kein Raum für eine Feststellung, ob sich der Beamte im Sinne des § 11 BLV in einer Erprobungszeit auf einem höherbewerteten Dienstposten bewährt hat.
BVerwG 2 A 3.05 - Urteil vom 25.01.2007
BVerwG 8 B 7.07 - Beschluss vom 25.01.2007
BVerwG 3 A 2.05 - Urteil vom 24.01.2007
Für einen Schadensersatzanspruch des Bundes gegen ein Land wegen fehlerhafter Verteidigungslastenverwaltung ist der Verwaltungsrechtsweg gegeben.
Bund und Länder haften einander für eine ordnungsgemäße Verwaltung auch ohne das in Art. 104a Abs. 5 Satz 2 GG vorgesehene Ausführungsgesetz in dem Umfang, hinter dem auch das Ausführungsgesetz nicht zurückbleiben könnte (Bestätigung und Fortführung der bisherigen Rechtsprechung). Ist ein Anspruch hiernach gegeben, so richtet sich seine Durchsetzung nach allgemeinen Regeln.
Zur Verjährung des Ersatzanspruchs aus Art. 104a Abs. 5 GG.
BVerwG 4 B 24.06 - Beschluss vom 24.01.2007
BVerwG 5 B 177.06 - Beschluss vom 24.01.2007
BVerwG 20 F 13.06 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 1 C 1.06 - Urteil vom 23.01.2007
BVerwG 1 B 3.07 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 20 F 12.06 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 8 B 100.06 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 4 A 1005.07 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 20 F 11.06 - Beschluss vom 23.01.2007
BVerwG 5 B 182.06 - Beschluss vom 22.01.2007
BVerwG 3 B 136.06 - Beschluss vom 22.01.2007
BVerwG 8 B 30.06 - Beschluss vom 22.01.2007
BVerwG 6 C 30.06 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 5 C 9.06 - Urteil vom 18.01.2007
Die Angabe der Volkszugehörigkeit mit „deutsch“ bei Volkszählungen im Heimatstaat kann als Bekenntnis zum deutschen Volkstum i.S.d. § 6 Abs. 2 Satz 1 BVFG in seiner durch das Spätaussiedlerstatusgesetz vom 30. August 2001 (BGBl I S. 2266) geänderten Fassung gewertet werden.
BVerwG 6 B 100.06 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 6 C 29.06 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 5 B 1.07 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 3 B 86.06 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 2 B 56.06 - Beschluss vom 18.01.2007
BVerwG 5 B 185.06 - Beschluss vom 17.01.2007
BVerwG 6 C 33.06 - Urteil vom 17.01.2007
BVerwG 9 B 21.06 - Beschluss vom 17.01.2007
Die Garantie der gemeindlichen Selbstverwaltung (Art. 28 Abs. 2 GG) wird - in Abgrenzung zu einem gesetzlichen Aufgabenverlust aufgrund der zwangsweisen Zuordnung einer Gemeinde zu einer Verwaltungsgemeinschaft - von vornherein nicht berührt, wenn eine Gemeinde freiwillig Selbstverwaltungsaufgaben (hier: die Straßenbaulast und die daran anknüpfende Satzungsbefugnis für Straßenausbaubeiträge) im Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung auf eine Verwaltungsgemeinschaft zur Erfüllung im eigenen Namen überträgt (wie BVerfGE 107, 1 <17 ff.>).
BVerwG 4 A 1.07 - Beschluss vom 17.01.2007
BVerwG 3 B 106.06 - Beschluss vom 17.01.2007
BVerwG 1 C 42.06 - Beschluss vom 17.01.2007
BVerwG 9 C 1.06 - Urteil vom 17.01.2007
BVerwG 6 C 32.06 - Urteil vom 17.01.2007
BVerwG 9 A 20.05 - Urteil vom 17.01.2007
BVerwG 9 B 14.06 - Beschluss vom 16.01.2007
1. Die Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Bedarfsfeststellung für das Vorhaben, ein Teilstück einer Bundesstraße zu verlegen, wird nicht ohne Weiteres dadurch in Frage gestellt, dass der Anteil des weiträumigen Verkehrs an der Gesamtbelastung des verlegten Teilstücks gering sein wird; dies gilt insbesondere bei einer Trassenführung in innerstädtischen oder stadtnahen Lagen.
2. § 2 Abs. 1 EKrG entfaltet drittschützende Wirkung zugunsten des künftigen Benutzers einer neu herzustellenden Kreuzung zwischen einer Bundesstraße und einer Bahnstrecke auch dann nicht, wenn dieser aufgrund einer engen räumlichen Beziehung in gesteigertem Maß auf die Benutzung der Kreuzung angewiesen sein wird.
3. Abwägungsfehler zu Lasten fremder (öffentlicher oder privater) Belange sind auf die Klage eines nur mittelbar Planbetroffenen bei der gerichtlichen Abwägungskontrolle auch nicht saldierend in der Weise zu berücksichtigen, dass sie das Gewicht der für die Planung streitenden Belange relativieren.
BVerwG 6 C 15.06 - Urteil vom 16.01.2007
Die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und die Ermächtigung von Übersetzern müssen durch Rechtsnorm geregelt werden; eine allgemeine Verwaltungsvorschrift genügt nicht.
BVerwG 5 B 169.06 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 1 B 229.06 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 5 B 170.06 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 8 C 14.06 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 8 B 66.06 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 1 B 2.07 - Beschluss vom 16.01.2007
BVerwG 4 C 10.05 - Beschluss vom 15.01.2007
BVerwG 5 B 186.06 - Beschluss vom 15.01.2007
BVerwG 4 A 6.05 - Beschluss vom 15.01.2007
BVerwG 7 A 1.07 - Beschluss vom 12.01.2007
BVerwG 5 B 184.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 4 A 1022.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 313.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 296.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 WDS-VR 7.06 - Beschluss vom 11.01.2007
Der Schutzzweck des § 23 Abs. 1 Satz 2 Soldatenbeteiligungsgesetz gebietet es, den
von einer Personalmaßnahme im Sinne des Satzes 1 dieser Vorschrift betroffenen
Soldaten über das Beteiligungsorgan zu belehren, dessen Beteiligung in seinem
konkreten Einzelfall beantragt werden kann.
BVerwG 5 B 148.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 297.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 254.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 292.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 287.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 4 A 1068.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 5 B 181.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 WDS-VR 8.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 299.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 D 16.05 - Urteil vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 255.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 WDS-VR 9.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 263.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 1 B 314.06 - Beschluss vom 11.01.2007
BVerwG 6 B 101.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 8 B 64.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 6 B 106.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 4 BN 14.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 8 B 41.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 6 BN 3.06 - Beschluss vom 10.01.2007
1. Für die Gültigkeit untergesetzlicher Normen ist das Ergebnis des Rechtssetzungsaktes maßgeblich; der Abwägungsvorgang wird nur bei einer besonders ausgestalteten Bindung des Normgebers an gesetzlich formulierte Abwägungsdirektiven geprüft (wie stRspr).
2. Die Privatschulfreiheit (Art. 7 Abs. 4 Satz 1 GG) bewirkt keine Beschränkung der dem Staat zustehenden allgemeinen Schulorganisationsgewalt. Der Staat kann aus dem öffentlichen Schulwesen einen Ausbildungszweig auch dann ausgliedern, wenn sich ihm bisher Privatschulen gewidmet haben. Gegen mittelbare Auswirkungen, die von Eingriffen in das staatliche Schulwesen ausgehen, schützt die Privatschulfreiheit nicht (im Anschluss an BVerfGE 37, 314).
BVerwG 1 B 301.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 1 D 15.05 - Urteil vom 10.01.2007
BVerwG 6 PB 18.06 - Beschluss vom 10.01.2007
1. Die Angabe „Personalabteilung“ als Berufsbezeichnung in einem Wahlvorschlag für einen Mitarbeiter der Personalabteilung in leitender Funktion verstößt gegen § 7 Abs. 2 Satz 2 WO BlnPersVG.
BVerwG 4 BN 34.06 - Beschluss vom 10.01.2007
BVerwG 6 B 107.06 - Beschluss vom 09.01.2007
BVerwG 6 P 6.06 - Beschluss vom 09.01.2007
1. Das Mitwirkungsrecht des Personalrats bei Stellenausschreibungen gilt auch für Beschäftigte an Theatern, die nach dem Bühnennormalvertrag beschäftigt werden.
2. Dieses Mitwirkungsrecht erstreckt sich auch auf die Entscheidung des Dienststellenleiters darüber, ob Stellen dienststellenintern auszuschreiben sind.
BVerwG 2 WD 20.05 - Urteil vom 09.01.2007
BVerwG 1 B 279.06 - Beschluss vom 09.01.2007
BVerwG 8 B 36.06 - Beschluss vom 09.01.2007
BVerwG 1 B 303.06 - Beschluss vom 09.01.2007
BVerwG 6 B 103.06 - Beschluss vom 09.01.2007
BVerwG 20 F 1.06 - Beschluss vom 09.01.2007
§ 99 Abs. 1 Satz 2 VwGO ist in seiner Anwendung auf Rechtsstreitigkeiten gegen Entscheidungen der Regulierungsbehörde, von denen Nutzer oder Anbieter elektronischer Kommunikationsnetze und/oder -dienste betroffen sind, aufgrund Europäischen Gemeinschaftsrechts dahin auszulegen, dass die Behörde die Vorlage der für die gerichtliche Sachverhaltsaufklärung benötigten Akten nicht wegen eines darin enthaltenen Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisses verweigern darf.
§ 138 TKG sieht bei gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung ein „in camera“-Verfahren vor, das sich über den Zwischenstreit wegen der Aktenvorlage hinaus auf den Rechtsstreit in der Hauptsache selbst erstreckt.
BVerwG 6 B 109.06 - Beschluss vom 08.01.2007
BVerwG 20 F 6.06 - Beschluss vom 08.01.2007
BVerwG 3 B 16.06 - Beschluss vom 08.01.2007
BVerwG 20 F 7.06 - Beschluss vom 08.01.2007
BVerwG 1 B 294.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 131.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 59.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 63.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 4 BN 36.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 121.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 120.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 310.06 - Beschluss vom 05.01.2007
BVerwG 1 B 285.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 237.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 214.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 9 VR 1.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 312.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 7 B 53.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 283.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 266.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 3 PKH 14.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 227.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 47.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 242.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 265.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 4 BN 35.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 4 B 74.06 - Beschluss vom 04.01.2007
BVerwG 1 B 311.06 - Beschluss vom 03.01.2007
BVerwG 8 B 88.06 - Beschluss vom 03.01.2007

References: § 52
 § 113
 § 208
 § 46
 § 11
 Art. 104
 Art. 104
 § 6
 § 2
 § 23
 § 7

§ 99

§ 138