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Timestamp: 2019-02-16 19:56:05+00:00

Document:
DGHS - Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben | Veranstaltungsarchiv
In der linken Navigationsleiste finden Sie alle bisherigen Veranstaltungen als PDF-Dateien.
Samstag, 15. Dezember 2018, 15 Uhr, Mainz
...Helmut Schäf: Patientenrechte, Selbstbestimmung, Vorsorgeempfehlungen.
Hotel „Am Lerchenberg“
Hindemithstr. 5 a (Anfahrt über A60 + A63, Buslinien 54/68/70/71/90)
Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel.: 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de - Nähere Auskünfte bei: Ulrike Paulik-Sperling, Tel. 0 61 31/38 27 34
Dienstag, 11. Dezember 2018, 14 Uhr, Hamburg
Wie gestalte ich den letzten Lebensabschnitt? Bringen Sie Ihre Wünsche, Ideen, Erfahrungen und Fragen mit. Freier Gedankenaustausch.
Lorichsstr. 28 a (Bus/Bahn: U + SBarmbek,
dann Bus 7 oder 172 bis Hartzloh)
Kontakt: Ingrid Glandt, Tel.: 0 40/7 96 06 51
Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15.00 Uhr, Stuttgart
Dipl. Psych. Thomas Heckel: Verzeihen und Vergeben. Fortsetzung des Themas vom 8. März: Umgang mit Trauer und Verlust.
Rotenbergstr. 127 (v. Hbf. U 9 Richtung Hedelfingen, Haltestelle „Raitelsberg“)
Kontakt: Heiner Jestrabek, Leiter der Dghs-Kontaktstelle Württemberg, Tel. 0 73 21/4 28 49
Montag, 3. Dezember 2018, 18 Uhr, Heppenheim
...Siegfried Haupt. Folgender Vortrag "Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin" wird zu hören sein. Die Referentin Dr. Maria Lang Ärztin, Anästhesie, Intensiv- und Palliativmedizin, informiert über die Ursprünge und die Entwicklung der Palliativmedizin. Danach werden die vielfältigen Möglichkeiten der Palliativmedizin, aber auch deren Grenzen erläutert. Die DGHS will die Bedingungen für Schwerstkranke und Sterbende in Deutschland verbessern. Diskussion ist erwünscht.
Kontakt: Siegfried Haupt, Tel. 0 62 52 / 31 75
Freitag, 23. November 2018, 15 Uhr, Frankfurt am Main
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher: Bilanzsuizid – Mythos oder Realität?
Clubraum 1, Hedderichstraße 51
(mit S-/U-Bahn, Tram oder Bus bis
Südbahnhof)
Kontakt: Helga Liedtke, Tel: 069/95 20 07 26, E-Mail: helga.liedtke@dghs.de
Mittwoch, 21. November 2018, 15 Uhr, Düsseldorf
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher: Selbstbestimmt bis zum Lebensende – geht das?
Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 10, E-Mail: gerhild_hotzel@web.de
...Gerhart-Hauptmann-Haus
Samstag, 3. November 2018, 15 Uhr, Alzey
DGHS-Kontaktstellenleiter Südwest Helmut Schäf: Vorstellen der DGHS und Gründung eines regelmäßigen Gesprächskreises.
Mehrgenerationenhaus des
Kontakt: Walter Steinmetz Tel. 0 67 31/71 08
Mittwoch, 7.11.2018, 15.00 Uhr, Leipzig
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz – Erfahrungen eines ärztlichen Freitodbegleiters. (Foto: pixabay/christian46562)
Kontakt: Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. , Rolf Knoll, Vorstandsvorsitzender der ASfS, Tel./Fax: 03 75/5 67 98 40
Donnerstag, 25. Oktober 2018, 15.00 Uhr, München
DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch: Patientenrechte aktuell.
Ratskeller (Raum: Ludwig der Erste)
Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 0 80 22/8 59 88 48, 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de
Samstag, 20. Oktober 2018, 15 Uhr, Mainz
Samstag, 20. Oktober 2018, 15.00 Uhr, Bremen
Dr. Dr. Myriam Witt: Impulsvortrag zum Thema „Wiederbelebung in Notfallsituationen“. Dr. Dr. Myriam Witt ist Intensiv- und Rettungsmedizinerin im Bremer Krankenhaus Klinikum Links der Weser. Sie berichtet über ihre Arbeit und beantwortet unsere Fragen zu Wiederbelebungsmaßnahmen in verschiedenen Situationen. Sie ist Autorin des Buches: „Wie mein Vater starb: Sterbehilfe und ärztliche Begleitung“.
Außerdem: Berichte und Aktuelles aus der DGHS und aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Raum "Großer Salon"
Veranstalterin: Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97, evelyne.glaess[at]googlemail.com
Podiumsteilnehmer: DGHS- Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher (Ethiker), Prof. Dr. jur. Thomas Fischer (Jurist), Hans-Jürgen Schnurr (kaufmännischer Leiter Hospiz Kaparnaum Baden-Baden), Dr. Patrick Fischer (niedergelassener Facharzt für Palliativmedizin und Sprecher der Ärzteschaft Baden-Baden in der Landesärztekammer Baden-Württemberg).
Kontakt: Wega Wetzel M. a., Anmeldung erbeten unter E-Mail: presse[at]dghs.de
Freitag-Sonntag, 12.-14. Oktober 2018, Würzburg
Mein Sterben gehört mir!? Würdevolles Sterben und moderne Medizin. Am 13.10.2018 sind DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble zum Thema„Freitodbegleitung in der Schweiz – Erfahrungen eines ärztlichen Freitodbegleiters“ sowie DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher zum Thema „Sterbehilfe heute – eine ethische Perspektive“ im Gespräch.
Am 14.10.2018 ist DGHS-Präsidiumsmitglied Sonja Schmid im Gespräch zum Thema „Das Lebensende gestalten: Die Patientenverfügung“.
Gesellschaft für Politische Bildung e. V. in Kooperationmit der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. und Atelier für Publizistik und Coaching
Teilnahmepauschale: 130,- € inkl. DZ und Verpflegung
EZ-Zuschlag 40,- €.
Tel.: 09 31/8 04 64-0
Fax: 09 31/8 04 64-44
ulrike.schuhnagl[at]frankenwarte.de
Donnerstag, 11. Oktober 2018, 14.30 Uhr, Weimar
...Heiner Jestrabek: Gelten Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten auch bei gesetzlicher Betreuung und in Pflegeeinrichtungen?
Begegnungsstätte des Trägerwerks Soziale Dienste (twsd)
Schwanseestr. 1 (Nähe Hauptpost)
Kontakt: Siegfried R. Krebs DGHS-Kontakstellenleiter Thüringen/Franken, Tel. 0 36 43/90 07 44, E-Mail: siegfried-reiner.krebs[at]dghs.de
Donnerstag, 11. Oktober 2018, 15.00 Uhr, Köln
Dipl. Psych. Thomas Heckel: Vom Umgang mit Trauer und Verlust.
Raum „Thomas v. Aquin“
Kontakt: Christine Hucke, Tel. 0 22 34/92 67 39
Samstag, 6. Oktober 2018, 15.00 Uhr, Bad Neuenahr
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Aktuelles aus Verein und Politik.
Poststr. 4, Fußgängerzone
Kontakt: Dghs-Vizepräsident Volker Leisten, Tel.: 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten@dghs.de
Dienstag-Mittwoch, 18.-19. September 2018, 10-18 Uhr, Bremen
DGHS-Informationsstand auf der Messe InVita - Die Bremer Seniorentage im Rahmen der Hanselife
Wer Selbstbestimmung als Lebensmotto begreift, der will gerade an seinem Ende nicht darauf verzichten. Sorgen Sie mit einer Patientenverfügung der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. vor. Nutzen Sie unsere über 35-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet.
Sie können uns am 18. und 19. September 2018 auf der InVita – die Bremer Seniorentage in Halle 7, Stand A 40 kennenlernen und erfahren wer wir sind und was wir konkret für Sie tun können.
Halle 7 Stand A 40
Samstag, 15. September 2018, 15 Uhr, Hannover
Stefan Burmeister-Wiese: Der Geschäftsführer von Wiese-Bestattungenberichtet aus seiner praktischen Tätigkeitüber Möglichkeiten und Grenzen einerBestattung.
(Straßenbahn 1[Sarstedt/Laatzen], 2 [Rethen], 8 [Mes-se/ Nord] –
Haltestelle Döhrener Turm)
Kontakt: Jürgen Heise, Tel.: 05 11/82 82 92
Montag, 10. September 2018, 16 Uhr, Hamburg
Prof. Dr. Ruth Albrecht: Ethik am Lebensende. Prof. Dr. Ruth Albrecht ist an der Universität Hamburg im Fachbereich „Evangelische Theologie“ tätig.
Mittwoch, 5. September 2018, 15 Uhr, Düsseldorf
Dr. Claudius Löns: Versorgung am Lebensende – was kann, was darf, wassoll? Dr. Claudius Löns ist niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Palliativmedizin in Düsseldorf.
Samstag, 25.8.2018, 15.00 Uhr, Leipzig
Rolf Knoll, Leiter der Kontaktstelle Mitteldeutschland, spricht zum Thema "Selbstbestimmt bis zum Lebensende - Mythos oder Realität?"
Anschließend (nur für DGHS-Mitglieder!) Delegiertenwahl für Sachsen
Kontakt: DGHS-Geschäftsstelle, Tel.: 0 30/2 12 22 33 70
Samstag, 25.8.2018, 15.00 Uhr, Frankfurt am Main
Prof. Robert Roßbruch, DGHS-Vizepräsident, spricht zum aktuellen Stand der Verfassungsbeschwerden gegen § 217 StGB und der Natrium-Pentobarbital-Verfahren vor dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Anschließend (nur für DGHS-Mitglieder!) Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Darmstadt
Hotel Monopol, Raum "Beethoven"
Kontakt: Helga Liedtke (Frankfurt am Main), helga.liedtke[at]dghs.de
Samstag, 11.8.2018, 15.00 Uhr, Regensburg
DGHS-Präsidiumsmitglied Sonja Schmid: "Selbstbestimmung am Lebensende - wie kann ich vorsorgen?"
Hotel Ibis Regensburg City, Furtmayrstr. 1
Zeit: Samstag, 11. August 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Oberpfalz
Kontakt: 0 30/21 22 23 37-0
Samstag, 11. August 2018, 15 Uhr, Münster
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher: Selbstbestimmung am Lebensende – wie kann ich vorsorgen? Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Münster.
Akzent Hotel Wersetürm‘ken
Dorbaumstr. 145 (ab Hbf. Bus Linie 10 Ausstieg: Haltestelle „Am Hornbach“ gegenüber vom Hotel), 48157 Münster
Kontakt: Tel. 0 30/2 12 22 33 70
Samstag, 4. August 2018, 15 Uhr, Karlsruhe
DGHS-Präsidiumsmitglied Sonja Schmid: Selbstbestimmung am Lebensende – wie kann ich vorsorgen?
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Karlsruhe.
Samstag, 28. Juli 2018, 15 Uhr, Würzburg
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Unterfranken.
Raum „Riesling“
Neubaustr. 7 [v. Hbf. Straßenbahn 1 (Sanderau), 3 (Heuchelhof) oder 5 (Rottenbauer), an der 4. Haltestelle (Neubaustraße) aussteigen, in Fahrtrichtung der Straßenbahn links in die Neubaustr.]
Donnerstag, 12. Juli 2018, 15.00 Uhr, Köln
Der Film “Notausgang“ dokumentiert die Sterbehilfe bei einem alten Ehepaar in der Schweiz. Die Palliativmedizinerin und Sterbehelferin Dr. Erika Preisig befürwortet einen guten, friedlichen Tod. Ihre Motivation und die des sterbewilligen Ehepaares werden deutlich und nachvollziehbar dargestellt. DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble wirkte in diesem Film mit. Im Januar 2018 berichtete Herr Dr. Köble in Köln über seine Arbeit als Freitodbegleiter,wegen des Orkans Friederike konnten zahlreiche Menschen an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen. So besteht jetzt erneut die Gelegenheit sich überdieses Thema zu informieren.
Dienstag, 10.7.2018, 19 Uhr, Berlin
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten:Selbstbestimmt bis zum Lebensende:Grundsatzprogramm der DGHS und Eckpunkte einer sicheren Vorsorge; imAnschluss Diskussion. Außerdem Dominik Kleinen, Bestattungsberater bei der Firma Grieneisen GBG Bestattungen GmbH.
Anschließend Delegiertenwahl für Berlin.
Samstag, 7. Juli 2018, 15.00 Uhr, Dortmund
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher: "Selbstbestimmung am Lebensende – wie kann ich vorsorgen?"
Anschließend findet die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Arnsberg statt.
Samstag, 7. Juli 2018, 15.00 Uhr, Bad Neuenahr
Ihre Meinung ist gefragt! Wie wünschenSie sich die DGHS der Zukunft? Moderation: DGHS-Vizepräsident Volker Leisten.
Samstag, 30. Juni 2018, 15.00 Uhr, Nürnberg
Filmvorführung/Diskussion mit Delegiertenwahl
Rolf Knoll, DGHS-Kontaktstellenleiter Mitteldeutschland zeigt den Film "Notausgang", anschl. Diskussion
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Mittelfranken.
Karl-Bröger-Str. 9 (Eingang Celtisstr. )
Donnerstag, 28. Juni 2018, 15.00 Uhr, München
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz – wie geht das? Erfahrungsbericht eines
ärztlichen Freitodbegleiters. Aktuelles und Diskussion.
Samstag, 23. Juni 2018, 14.15 bis 15.45 Uhr, Nürnberg
Podiumsdiskussion auf dem HumanistenTag 2018
mit DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Dr. med. Thomas Sitte u. a. zum Thema „Recht auf Leben. Recht auf Sterben“. Im Artikel 3 der Menschenrechtscharta ist das Recht auf Leben verbrieft. Ist auch die Entscheidung über das Ende unseres Lebens in diesem Recht enthalten? HumanistInnen antworten hier gern inbrünstig mit „Ja!“, müssen sich aber die Frage stellen, ob das Recht auf Sterben nicht eine gefühlte Pflicht zu Sterben kranker und gebrechlicher Menschen hervorruft. Wie können wir menschlich mit dem Sterben und Suizidwünschen umgehen? Würde nicht ein Ausbau der Palliativ- und Hospizarbeit ein umfassendes Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende zu einem machen, das am Ende gar nicht wahrgenommen wird? Und wenn, würde dieses Recht dann trotzdem gebraucht werden?
...mehr zum HumanistenTag
Samstag, 23. Juni 2018, 9.30 bis 17.00 Uhr, Berlin
Am Samstag, dem 23. Juni, findet von 9.30 bis 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Eröffnungsveranstaltung der 44. Berliner Seniorenwoche statt.
Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Altern gestalten“ vom 2. Mai bis 4. August zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine, Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter.
...Programmheft als PDF
(neu!) Donnerstag, 14. Juni 2018, 17.30 Uhr, Weinheim
Gesprächskreis...
...mit den Themen: „Briefe einer 80-Jährigen zum zum Freitod im Alter. Sterbefasten – was ist das? Wie stelle ich mir mein Ende vor? Bin ich Planer oder Verdränger? Informieren, dokumentieren, eigenes Nachdenken ist erforderlich."
Breslauerstr. 40-2
69469 Weinheim - West
Anmeldung erbeten unter E-Mail: S.Haupt@t-online.de oder 0 62 52/31 75
Donnerstag, 7. Juni 2018, 15.00 Uhr, Stuttgart
Gesprächskreis mit Diskussion
Heiner Jestrabek: Patientenverfügung der DGHS. Anforderungen, Bevollmächtigte und Durchsetzung; Praktische Hilfen bei der Erstellung.
12. Mai 2018, 12.15 Uhr, Würzburg
Würzburger Tagung der deutschsprachigen Medizinrechtslehrer und Medizinrechtslehrerinnen zu Rechtsfragen am Lebensende (10. - 12. Mai 2018)
Rahmen der Tagung eine Debatte statt zum Thema: Zur Zukunft der Sterbehilfe. Die Teilnehmer sind DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher (Universität Düsseldorf) und Prof. Dr. Gunnar Duttge (Universität Göttingen).
Hörsaal 216, Neue Universität
Universität Würzburg: Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Kontakt: Johanna Wehner, johanna.wehner[at]uni-würzburg.de
9. Mai 2018, 16 Uhr, Freiburg
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Den Tod mit anderen Augen sehen. Erfahrungen eines Freitodbegleiters
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Freiburg.
Kontakt: Claudia Wiedenmann M. A., Geschäftsführerin DGHS: Tel. 0 30/2 12 22 33 70; Irmhild Koch, DGHS-Ansprechpartnerin: Tel. 0 76 34 / 50 75 80
4./5. Mai 2018, 18.30 und 15.00 Uhr, Bremen
Filmabend „Notausgang“ , Freitag, 4. Mai, 18.30 Uhr
Dokumentarfilm über ein betagtes Ehepaar aus Deutschland, das den ärztlich begleiteten Freitod in der Schweiz realisiert. Danach Gespräch mit unserem Gast und Mitwirkendem im Film, DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. med. Gerhard Köble.
Vortrag und Delegiertenwahl, Samstag, 5. Mai, 15.00 Uhr
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. med. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz. Erfahrungsbericht eines ärztlichen Freitodbegleiters. Anschließend Delegiertenwahl für Bremen.
Raum Bremen-Bremerhaven
3. Mai 2018, 15 Uhr, Frankfurt am Main
DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch: Patientenrechte unter besonderer Berücksichtigung des Selbstbestimmungsrechts und der Sterbehilfe am Lebensende.
Hotel- und Tagungszentrum am Dominikanerkloster
...Das Spenerhaus
26. April, 15.00 Uhr, Köln
Sterbefasten – Freiheit zum Tod, eine Herausforderung an Medizin und Pflege. Dr. Annette Wille-Friederichs vom SAPV Team Köln und Gabi Stotzem, die ihre Mutter beim Sterbefasten begleitete, werden mitdiskutieren.
Leitung der veranstaltung: Christine Hucke, regionale Ansprechpartnerin in Köln.
...Informationen zum Film
...Paliativ Team SAPV Köln
Kontakt: Christine Hucke, Tel: 022 34 / 92 67 39
26. April 2018, 16.00 Uhr, Baden-Baden
...Bernhard Weber: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Selbstbestimmung – Patientenrechte.
Kontakt: Bernhard Weber, DGHS-Kontakstellenleiter Baden, Tel.: 0 72 21/8 03 38 74, E-Mail: bernhard.weber[at]dghs.de
21. April 2018, 15 Uhr, Bad Neuenahr
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz. Erfahrungen eines Schweizer Arztes als
Freitodbegleiter.
Bad Neuenahr/Hotel Krupp
Kontakt: Dghs-Vizepräsident Volker Leisten, Tel.: 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de
14. April 2018, Hannover
Die DGHS bietet die Möglichkeit zur persönlichen Beratung mit dem Ansprechpartner Jürgen Heise.
Hildesheimer Str. 183 (Straßenbahn 1 [Sarstedt/Laatzen], 2 [Rethen], 8 [Messe/ Nord] – Haltestelle Döhrener Turm)
Kontakt: Tel. 0 30/2 12 22 33 70 Anmeldung und Terminabsprache erforderlich bis spätestens 6. April 2018
4. April 2018, 15 Uhr, Heppenheim
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble hält den absolut hörenswerten Vortrag: Mein Ende gehört mir! Der Weg in die Schweiz.
Restaurant „Am Stadtgraben“
Gräffstr. 8
Sonntag, 25.3.2018, 13.00 Uhr, Marburg
„Wann darf ich mein Leben beenden und wer kann mir dabei helfen?“...
...ist der Titel der Veranstaltung die der Humanistische Verband Hessen organisiert. Vorgesehen ist eine öffentliche Vorführung des Dokumentarfilms „Frau S. will sterben“, der im ARD-Themenabend „Sterbehilfe“ im Herbst 2017 ausgestrahlt wurde (Dauer: 30 min).
Anschließend gab es eine Diskussion des Publikums mit Dr. Joachim Kahl, Dr. Christian Walther (DGHS-Mitglied) und dem Sohn von Frau S., der sie bei ihrem Suizid begleitete.
Samstag, 24. März 2018, 15.00 Uhr, Köln
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Selbstbestimmt bis zum Lebensende - Grundsatzprogramm und Forderungen der DGHS.
Anschließend findet die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Köln statt.
Raum „Albertus (Magnus)“
Kontakt: Claudia Wiedenmann M. A., Tel. 0 30/2 12 22 33 70
Samstag, 24. März 2018, 15.00 Uhr, Bielefeld
Anschließend findet die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Detmold statt.
Otto-Brenner-Straße 133
Donnerstag, 22. März 2018, 14.30 Uhr, Weimar
...Siegfried R. Krebs: Die Würde des Menschen ist unantastbar – Selbstbestimmt bis ans Lebensende!
Kontakt: Siegfried R. Krebs DGHS-Kontakstellenleiter Thüringen/Franken, Tel. 0 36 43/90 07 44
Samstag, 17. März 2018, 15 Uhr, Mainz
Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel.: 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de - Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel.: 06 81/7 23 61
Donnerstag, 8. März 2018, 15 Uhr, Stuttgart
In dieser Veranstaltung hält Thomas Heckel, Diplom-Psychologe aus Stuttgart, den Vortrag: Umgang mit Trauer
und Verlust. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Mittwoch, 28. Februar 2018, 16 Uhr, Kassel
...Lutz Kaspar (Foto). Zu Gast ist dieses Mal Herr Walter Warstatt (DGHS-Ansprechpartner in Bielefeld/Oerlinghausen) mit einem Vortrag zu "Die fünf Phasen des Sterben". Im Anschluss Diskussion.
Ort (Achtung geändert!)
Penta Hotel, Raum P 1,
34131 Kassel (nahe Bhf Kassel-Wilhelmshöhe)
Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39, Anmeldung bis 20.2. erbeten.
Donnerstag, 22. Februar 2018, 15.00 Uhr, München
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A.: Was gibt es Neues bei der DGHS? Informationen direkt aus
der Geschäftsstelle in Berlin. Aktuelles und Diskussion.
Ratskeller (Raum: Bacchus)
Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 0 80 22/8 59 88 48, 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de,
Claudia Wiedenmann, Tel.: 0 30/21 22 23 37-0
Donnerstag, 22. Februar 2018, 14 Uhr, Frankfurt am Main
DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz. Erfahrungsbericht eines ärztlichen Freitodbegleiters.
Mittwoch, 21. Februar 2018, 15 Uhr, Düsseldorf
Samstag, 17. Februar 2018, 15 Uhr, Saarbrücken
Institut Chora Ana
über dem Lokal Alex Brasserie
Ecke Bahnhofstraße/Dudweilerstraße
im Zentrum Saarbrücken St. Johann
Mittwoch, 7. Februar 2018, 19.30 Uhr, Bremen
ULF-Forum – Tod in Bremen
Die Veranstaltungsreihe in der Kirche Unser Lieben Frauen (ULF), die von Februar bis September 2018 stattfindet, wird am 7. Februar, 19.30 Uhr, mit dem Vortrag „Der Tod des Menschen – aus der Sicht eines Philosophen“ von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher eröffnet. Dieter Birnbacher ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben sowie u. a. Mitglied der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Unter dem Titel „Tod“ und zu einer darauf veränderten Sichtweise durch medizinischen Fortschritt und eine zunehmende Abkehr von religiöser Weltdeutung hat er jüngst ein Buch veröﬀentlicht.
Gemeinde von Unser Lieben Frauen (Kirche)
Unser Lieben Frauen Kirchhof 27-29
...Veranstaltungsflyer PDF
...Internetseite ULF
Samstag, 3. Februar 2018, 15 Uhr, Bremen
Informationsveranstaltung und Gesprächskreis
Herta Kindereit: Sterbende begleiten. Strukturen und Aufgaben der Hospizarbeit in Bremen. Herta Kindereit ist Koordinatorin des Hospizvereins Bremen, Lebens- und Sterbebegleitung e. V.
Raum „Großer Salon“
Bahnhofsplatz 11 (gegenüber Hbf.)
Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97, evelyne.glaess[at]dghs.de
...Hospizverein Bremen
26. Januar 2018, 14 Uhr, Potsdam
...Rolf Knoll: Die häusliche Sterbebegleitung (Vortrag und Film).
Kontakt: Rolf Knoll,Leiter der Dghs-Kontaktstelle Mitteldeutschland, Tel./Fax: 03 75/5 67 98 40
20. Januar 2018, 15 Uhr, Gießen
Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Gießen!
Westanlage 33
(ca. 700 m nördlich v. Hbf.)
Kontakt: DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A., Tel. 0 30/2 12 22 33 70
18. Januar 2018, 15 Uhr, Köln
Kontakt: Kurt Baumann, Tel. 0 22 36/4 76 66 oder 01 70/3 27 68 73 (bitte ggf. auf das Band sprechen)
13. Januar 2018, 15 Uhr, Bad Neuenahr
DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch: Der Pflegefall nach der aktuellen Rechtslage. Rechte – Pflichten – Möglichkeiten.
9. Dezember 2017, 15 Uhr, Mainz
...Helmut Schäf: Patientenrechte und Selbstbestimmung.
Donnerstag, 7. Dezember, 15 Uhr, Stuttgart
Präsidiumsmitglied Dr. med. Gerhard Köble: Freitodbegleitung in der Schweiz – wie geht das? Erfahrungsbericht eines ärztlichen Freitodbegleiters. Der Referent ist ein 65-jähriger Deutsch-Schweizer Doppelbürger, erfahrener Notarzt und Facharzt für Anästhesie Seit 15 Jahren begleitet er Menschen in der Schweiz beim assistierten Freitod.
Kontakt: Heiner Jestrabek, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Württemberg, Tel.: 0 73 21/4 28 49
Dienstag, 14. November 2017, 14 Uhr, Hamburg
...Dr. med. Ulrich Meyberg: Wie gestalte ich den letzten Lebensabschnitt? Bringen Sie Ihre Wünsche, Ideen, Erfah-rungen und Fragen mit. Freier Gedankenaustausch.
Lorichsstr. 28 a (Bus/Bahn: U + S Barmbek, dann Bus 7 oder 172 bis Hartzloh)
Kontakt: Dr. med. Ulrich Meyberg, Tel.: 0 40/72 81 12 19
Donnerstag, 9. November 2017, 15.45 Uhr, Baden-Baden
...Theresia Schmid: Der Sterbeprozess, wie erlebe ich das Sterben? Theresia Schmid ist Koordinatorin des Erwachsenenhospizdienstes beim Ambulanten Hospizdienst Baden-Baden.
Mittwoch, 8. November 2017,16 Uhr, Freiburg
...DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher: Bilanzsuizid – Mythos oder Realität?
Bismarckallee 3 (im Bahnhofskomplex)
Kontakt: Irmhild Koch, Tel.: 0 76 34/50 75 80
Samstag, 28. Oktober 2017, 15 Uhr, Bielefeld
...Walter Warstatt, zum Thema: "Der Mensch vor dem Tod. Phasenspezifische Reaktion Sterbender"
Kontakt: Walter Warstatt, E-Mail: dghs[at]warstatt.de
Samstag, 28. Oktober 2017, 15 Uhr, Bremen
...Evelyne Gläß: Neues Urteil – neue Chancen für Selbstbestimmung am Lebensende? Erläuterungen zum Bundesverwaltungsgerichtsurteil vom 2.3.2017. Außerdem: Berichte und Aktuelles aus der DGHS und aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Café Hauptmeier, Raum „Großer
Salon“, Bahnhofsplatz 11
(gegenüber Hbf.)
Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de
Donnerstag, 26. Oktober 2017, 15 Uhr, Köln
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten/Kurt Baumann, ehrenamtlich regionaler Ansprechpartner: Alles zur Vorsorge am Lebensende. Sie fragen – wir antworten.
Kontakt: Kurt Baumann, Tel. 0 22 36/4 76 66 oder 01 70/3 27 68 73 (Bitte ggf. auf das Band sprechen!)
Mittwoch, 25. Oktober 2017, 16.00 Uhr, Kassel
... mit Frau Marianne Bücking (DGHS), die den Gesprächskreisleiter Lutz Kaspar vertritt, und Helga Liedtke, DGHS-Kontaktstellenleiterin Hessen. Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnitts.
Café-Restaurant Prinzenquelle
Schanzenstr. 99 (Straßenbahn Linie 8, Haltestelle Prinzenquelle)
Kontakt: Helga Liedtke, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Hessen, Tel.: 0 69/95 20 07 26
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 15 Uhr, Husum
Wie aktuell ist meine Patientenverfügung? Diskussion, ggf. Vortrag zu § 217 StGB (sog. „Sterbehilfegesetz“)
Kontakt: Werner Lehr, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Norddeutschland, Tel. 0 48 46/6 01 41 21, E-Mail: werner.lehr[at]dghs.de
Dienstag, 17. Oktober 2017, 14.30 Uhr, Weimar
Michael Wardenga: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Patienten (-Rechte?) im Krankenhaus. Aus der Praxis eines Patienten-Fürsprechers.
Mittwoch, 11. Oktober 2017, 17 Uhr, Frankfurt am Main
Dr. med. Christiane Gog (M. Sc.): Wann kann die Palliativmedizin eine Alternative zur Sterbehilfe sein? Dr. Christiane Gog ist Leiterin der Sektion Palliative Care im Sana-Klinikum Offenbach.
Samstag, 7. Oktober 2017, 15 Uhr, Bad Neuenahr
Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest und DGHS-Vizepräsident Volker Leisten halten einen Vortrag zum Thema: "Vorsorge zum Lebensende, die aktuelle Situation." Danach stehen die zwei DGHS-Experten für Ihre Fragen zur Verfügung.
Donnerstag, 28. September 2017, 13.00 Uhr, Leipzig
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Vorsorge zum Lebensende. Was macht eine Patientenverfügung sicher und wirksam?
Maternus Seniorenzentrum
Kontakt: Rolf Knoll, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland, Tel. 03 75/5 67 98 40
Dienstag und Mittwoch, 12. + 13. September 2017, Bremen
DGHS auf der InVita – Die Bremer Seniorentage
Sie können uns am 12. und 13. September 2017 auf der InVita – die Bremer Seniorentage in Halle 7, Stand A 40 kennenlernen und erfahren wer wir sind und was wir konkret für Sie tun können.
Einführend gibt es am Dienstag, 12. September, 15 Uhr, einen Vortrag der Geschäftsführerin der DGHS e. V.: „Eine Patientenverfügung, wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich, individuell“
Stephanie Dehne, Sprecherin für Gesundheit und Verbraucherschutz der SPD-Fraktion Land Bremen und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft besucht am 13. September von 15.15 bis ca. 16.15 Uhr unseren DGHS-Stand und steht für allen Fragen zu Gesundheitspolitik, Sterbehilfe, zum Konzept der Bürgerversicherung, Krankenhäusern, der qualifizierten Leichenschau, ärztlicher Versorgung im Quartier etc. zur Verfügung
...mehr Infos zur InVita
Donnerstag, 7. September 2017, 19.00 Uhr, Heppenheim
...Siegfried Haupt, Themen sind: 1. Ich entscheide, wann und wie ich gehe. 2. Manchmal helfen die Bienen. Ein Imker berichtet aus seinem Alltag.
Kontakt: Siegfried Haupt, Tel. 0 62 52/31 75
Mittwoch, 6. September 2017, 15.00 Uhr, Düsseldorf
Der Film „Notausgang“ dokumentiert die Sterbehilfe bei einem alten Ehepaar in der Schweiz. Die Palliativmedizinerin und Sterbehelferin Frau Dr. Erika Preisig befürwortet einen guten, friedlichen Tod. Ihre Motivation und die des sterbewilligen Ehepaars werden deutlich und nachvollziehbar dargestellt. Im Anschluss bleibt noch Zeit für Diskussionen.
Gerhart-Hauptmann-Haus, Raum 312
Kontakt: Gerhild Hotzel, DGHS-Ansprechpartnerin in Düsseldorf, Tel. 02102 848210, E-Mail: gerhild_hotzel[at]web.de
Mittwoch, 30. August 2017, 16.00 Uhr, Kassel
...Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.
Cafe-Restaurant Prinzenquelle
Schanzenstr. 99, (Straßenbahn Linie 8,
Haltestelle Prinzenquelle)
Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39 / Anmeldung erbeten!
Mittwoch, 26. Juli 2017, 15.00 Uhr, Freiburg
...mit einem Vortrag von Heiner Jestrabek, DGHS-Kontaktstellenleiter Württemberg, zum Thema: "Epikur - Leben und Sterben des antiken hedonistischen Philosophen"
Mittwoch, 26.7.2017, 15.00 Uhr.
Kontakt: Irmhild Koch, Tel: 076 34 /50 75 80
Donnerstag, 27. Juli 2017, 15.00 Uhr, Köln
DGHS-Gesprächskreis mit Vortrag und Diskussion
Präsidiumsmitglied Michael Wardenga spricht zum Thema "Patienten(-rechte?) im Krankenhaus. Aus der Praxis eines Patienten-Fürsprechers - unglaublich, aber wahr!"
Leitung des Gesprächskreises: Christine Hucke, regionale Ansprechpartnerin in Köln
Termin: Donnerstag, 27. Juli 2017, 15.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Residenz am Dom, An den Dominikanern 6-8.
Kontakt: Christine Hucke, Tel: 022 34 /8 17 67
21. Juni 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.
Referent: DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. med. Gerhard Köble, ärztlicher Freitodbegleiter in der Schweiz Vortragsthema: "Praxis des assistierten Suizids in der Schweiz”
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Kontakt: Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de
Donnerstag, 22. Juni 2017, 15.00 Uhr, München
...Gerhart Groß: Was Sie schon immer mal zum Thema Sterbehilfe, Patientenverfügung, gesetzliche Regelungen etc. oder auch der DGHS wissen wollten. Erläuterung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2017 zur Überlassung eines zur Selbsttötung geeigneten Mittels.
Samstag, 24. Juni 2017, 9.30 bis 17.00
Am Samstag, den 24. Juni, findet von 9.30 bis 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 43. Berliner Seniorenwoche statt.
Die DGHS ist mit dem Infostand (Nummer 106), wie im letzten Jahr, an der Budapester Straße vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Am DGHS-Stand können Sie u. a. Michael Wardenga, DGHS-Präsidiumsmitglied und Berliner Patientenfürsprecher persönlich antreffen.
Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Älter werden im Kiez“ vom 20. Mai bis 31. Juli zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine, Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter.
Samstag, 8. Juli 2017, 15.00 Uhr: Bad Neuenahr
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher zum Thema: "Sterbefasten - eine ethische Bewertung"
Hotel Krupp, Poststr. 4,
Kontakt: Volker Leisten, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de
Mittwoch, 28. Juni 2017, 16.00 Uhr, Kassel Kirchditmold
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.
Ort (Achtung: Veränderung des Veranstaltungsortes)
Schanzenstr. 99, (Straßenbahn Linie 8, Haltestelle Prinzenquelle)
Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39
...Webseite Restaurant
10. Juni 2017, 15.00 Uhr, Lübeck
NEUER! Gesprächskreis mit...
...Werner Lehr: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Sicherheit der Patientenverfügung.
Neue Rösterei, 1. Eingang rechts
Kontakt: Werner Lehr, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Norddeutschland, Tel. 0 48 46/6 01 41 21, E-Mail: werner.lehr@dghs.de
Anmeldung: Frau Nielsen, Tel. 04 51/47 76 28
8. Juni 2017, 15.45 Uhr, Baden-Baden
...Bernhard Weber: Kennenlernen und aktuelle Themen.
Kontakt: Bernhard Weber, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Baden, Tel.: 0 72 21/8 03 38 74, E-Mail: bernhard.weber[at]dghs.de
7. Juni 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken
Referent: Prof. Dr. Thomas Fischer, Vors. Richter des 2. Strafsenats des BGH Vortragsthema:"Sterbehilfe, Suizid und Strafrecht"
24. Mai 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken
Referent: DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher, Philosoph und Medizinethiker, Vortragsthema: „Sterbehilfe – eine ethische Perspektive“
20. Mai 2017, 15 Uhr, Bad Harzburg
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze rings um die Themen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
und Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Raum „Bad Lauterberg“
17. Mai 2017, 17 Uhr, Frankfurt/M.
... Helga Liedtke, Leiterin der Kontaktstelle Hessen/Thüringen. Thema: Informationen über die rechtssichere Patientenschutz- und Vorsorgemappe der DGHS und allgemeine Aussprache.
Tagungszentrum am Dominikanerkloster
Kontakt: Helga Liedtke, Tel: 069/95 20 07 26, E-Mail: helga.liedtke[at]dghs.de
16. Mai 2017, 18 Uhr, Berlin
Präsidiumsmitglied Michael Wardenga und Bestattungsfachberater Ralph-Peter Schaaf: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Patienten(rechte?) im Krankenhaus.
Kontakt: Michael Wardenga, Tel. 01 57/77 37 53 39, E-mail michael.wardenga[at]dghs.de
Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2017 (24.-28. Mai 2017) in Berlin und Wittenberg beinhaltete auch einen Nachmittag unter dem Label „Dialog mit humanistischen Gemeinschaften“. Ein Podium diskutierte zum Thema „Selbstbestimmung am Lebensende. Brauchen wir eine neue Sterbekultur?“ Trotz hochsommerlicher Temperaturen warteten die Zuhörer in einer langen Schlange vor dem Roten Rathaus in Berlin, um den Ausführungen u. a. von DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher folgen zu dürfen.
13. Mai 2017, 15.00-18.00 Uhr, Bochum
Wolfgang Knoke gibt Tipps zur Patientenverfügung und zur Patientenschutz- und Vorsorgemappe. Außerdem informiert er zur Bevollmächtigten-Börse der DGHS.
Kontakt: Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, Tel. 01 62/8 28 28 72, E-Mail: wolfgang.knoke[at]dghs.de (Anmeldung und Terminabsprache unbedingt erforderlich bis spätestens 6.5.2017)
10. Mai 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken
Referent: Dr. med. Matthias Thöns, Palliativmediziner,Vortragsthema: „Das Geschäft mit dem Lebensende –
Patient ohne Verfügung?“
4. Mai 2017, 17 Uhr, Dortmund
...Volker Hanbueckers
1. Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.
2. Kontaktstellenleiter Wolfgang Knoke berichtet aus dem Arbeitskreis Patientenverfügung und nimmt Anregungen für Aktualisierungen auf.
Phoenix-Gymnasium Erdgeschoss im Schulgebäude,
Klassenzimmer 5, Zugang über Alfred-Trappen-Straße /Schulhof
(U-Bahn 41 Richtung Dortmund-Hörde, Station Willem-van-Vloten-Straße)
Kontakt: Volker Hanbückers, Tel . 02 31/43 58 63 oder 01 51/23 68 72 88, E-Mail: hanbueckers[at]hotmail.com
27. April 2017, 15 Uhr, Köln
26. April 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken
Referent: DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch, Rechtsanwalt und Pflegerechtler: Selbstbestimmung am Lebensende – Patientenverfügung und Sterbehilfe. Prof. Robert Roßbruch ist Rechtsanwalt und Pflegerechtler.
12. April 2017, 15 Uhr, Bad Neuenahr
Präsidiumsmitglied Michael Wardenga: Patienten-(Rechte?) im Krankenhaus. Aus der Praxis
eines Patienten-Fürsprechers – unglaublich, aber wahr!
Kontakt: DGHS-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de
5. April 2017, 18 Uhr, Köln
EXKLUSIV! Podiumsdiskussion zum Sterbefasten
Mit Sterbefasten das Leben selbstbestimmt beenden? Medizinische und rechtliche Aspekte zum freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Podiumsteilnehmer u. a.: DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Dr. H.-Chr. zur Nieden, Christiane zur Nieden.
Raum „Albertus Magnus“
Kontakt: Wega Wetzel M. A., Tel. 0 30/21 22 23 37 22, E-Mail: wega.wetzel[at]dghs.de
1. April 2017, 15 Uhr, Osnabrück
25. März 2017, 15 Uhr, Hannover
Evelyne Gläß: Neues aus der DGHS-Delegierten-versammlung vom November 2016.
Kontakt: Jürgen Heise, Tel.: Tel. 05 11/82 82 92
Evelyne Gläß: Neues aus der DGHS-Delegiertenversammlung vom November 2016.
(Straßenbahn 1 [Sarstedt/Laatzen],
2 [Rethen], 8 [Messe/ Nord] – Haltestelle Döhrener Turm)
Kontakt: Jürgen Heise, Tel. 05 11/82 82 92, Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de
24. März 2017, 14.00 Uhr, Weimar
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A.: Eine Patientenverfügung, wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich, individuell.
mon ami Seminarraum EG
Kontakt: Siegfried R. Krebs, Tel. 0 36 43/90 07 44
18. März 2017, 15 Uhr, Braunschweig
11. März 2017, 15 Uhr, Saarbrücken
...Helmut Schäf: Wie möchten wir sterben? Haben wir entsprechend vorgesorgt? Wie ist die rechtliche Situation in Deutschland?
Institut Chora Ana über dem Lokal Alex Brasserie
66133 Saarbrücken St. Johann
9. März 2017, 15.00 Uhr, Köln
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A. und DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Eine Patientenverfügung,
wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich, individuell.
4. März 2017, 15 Uhr, Bielefeld
...Walter Warstatt: Informationen über die Angebote der DGHS und Tipps zur Patientenverfügung sowie zur Patientenschutz- und Vorsorgemappe.
Otto-Brenner-Str. 133 (mit der Stadtbahn 3 oder der Buslinie 369 ab Hbf.)
Kontakt: Walter Warstatt, Tel.: 01 72/5 24 78 55, E-Mail: mail@warstatt.de
22. Februar 2017, 15.00 Uhr, Düsseldorf
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Eine Patientenverfügung,
Gerhart-Hauptmann-Haus Konferenzraum
Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 10
15. Februar 2017, 17.00 Uhr, Frankfurt/Main
Gesprächskreis mit ....
Spenerhaus,Tagungszentrum am Dominikanerkloster
14. Februar 2017, 14.00 Uhr, Hamburg
...Dr. med. Ulrich Meyberg: Wie gestalte ich den letzten Lebensabschnitt? Bringen Sie Ihre Wünsche, Ideen, Erfahrungen und Fragen mit. Freier Gedankenaustausch.
11. Februar 2017, 14.30 Uhr, Hildesheim
Dr. Johannes Willers: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin. Ein Palliativmediziner beantwortet Ihre Fragen.
Dr. Johannes Willers ist Facharzt für Allgemein-und Palliativmedizin.
Hotel am Osterberg
Linnenkamp 4 (Stadtbus Linie 1 Richtung „Himmelsthür“, Haltestelle „Linnenkamp“ aussteigen)
Kontakt: Hans-Jürgen Rosin, Tel.: 0 51 21/2 81 15 70
8. Februar 2017, 16 Uhr, Freiburg
...Irmhild Koch: Allgemeine Aussprache: Fragen – Wünsche – Ideenaustausch – Ausblick 2017.
InterCity Hotel Nebenraum
24. Januar 2017, 18 Uhr, Berlin
Vortrag und Diskussion mit Dr. med. Matthias Thöns
Finanzieller Profit gerät heute zunehmend in den Fokus von Kliniken und auch Ärzten. Wodurch können diese Missstände in unserem Gesundheitssystem beseitigt und v.a. das Lebensende humaner gestaltet werden? Während die Alternativen Sterbehilfe, Hospiz- und Palliativversorgung schon häufig diskutiert wurden, blieb das eigentliche Problem bisher unangetastet. Erstmalig legt ein Mediziner anhand erschütternder Fallbeispiele offen, dass in Deutschland sinnlose Übertherapie gang und gäbe ist. Aufgrund eines fehlgeleiteten Honorar- und Anreizsystems werden selbst hochbetagte Sterbenskranke durch teure Medizintechnik oder Chemotherapie in voraussehbar aussichtsloser Situation noch unnötigen Qualen ausgesetzt. Dies geschieht auch gegen ihren Willen, indem z. B. Patientenverfügungen uminterpretiert werden.
Eintritt: 9,30 €, erm. 7,65 €; Moderation: RA Walter Otte
An der Urania 17 (U-Bhf. Wittenbergplatz)
Veranstalter: Humanistischer Pressedienst (hpd) und Urania Berlin
...Flyer zur Veranstaltung
21. Januar 2017, 15 Uhr, Bremen
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze um die Themen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und
Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS und aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Café Hauptmeier, Raum „Großer Salon“ im Best Western Hotel zur Post, Bahnhofsplatz 11, (gegenüber Hbf.)
Leitung: Evelyne Gläß (Foto), Kontaktstellenleiterin Bremen/Niedersachsen.
Kontakt: Evelyne Gläß, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de
14. Januar 2017, 15 Uhr, Berlin
...Aleksandar Ostojic: Über das Sterben. Wie und woran Menschen sterben und was dies mit Selbstbestimmung zu tun haben könnte? Kurzvortrag unter Bezug auf die Bücher von Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Dr. med. Michael de Ridder, Dr. med. Matthias Thöns und RA Wolfgang Putz. Außerdem: Aussprache zu aktuellen Fragen, Anregungen und DGHS-Themen.
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde (barrierefrei zugänglich)
Pappelallee 9 (U-Bhf. Eberswalder Straße)
Aleksandar Ostojic Tel. 01 63/8 44 40 76 aleksandar-ostojic[at]web.de Wegen der begrenzten Platzkapazität wird eine Anmeldung dringend empfohlen.
...Internetauftritt der Freireligiösen Gemeinde
12. Januar 2017, 15 Uhr, München
Franz-Josef Koller: Bericht von der DGHS- Delegierten-versammlung vom November 2016. (Schwerpunktthema).
Fragen und Antworten zu aktuellen Themen.
Ratskeller Raum „Ludwig der Erste“
Kontakt: Gerhart Groß, Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, gk-muenchen[at]web.de
...Ratskeller
28. Dezember 2016, 16 Uhr, Kassel
Weserstr. 6 A (Straßenbahn 3, 6 oder 7, Haltestelle „Katzensprung“)
Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39, Anmeldung erbeten.
...Insel-Restaurant Finkenherd
13. Dezember 2016, 14 Uhr, Hamburg
Denise Kirsch und Dr. med. Hans-Joachim Lehmann: Wir müssen auch gut darin sein, etwas nicht zu tun (J. K. Hultenreich). Frau Kirsch und Herr Dr. Lehmann vom Palliativnetz-Hamburg-West stellen die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Hamburg vor.
Kontakt: Präsidiumsmitglied Dr. med. Ulrich Meyberg, Tel. 0 40/72 81 12 19
...Palliativnetz-Hamburg-West
3. Dezember 2016, 12 Uhr, Saarbrücken
Helmut Schäf: Wie möchten wir sterben? Haben wir entsprechend vorgesorgt? Wie ist die rechtliche Situation in Deutschland?
Ratskeller, Nebenzimmer
Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef@dghs.de
Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel. 06 81/7 23 61
...Ratskeller Saarbrücken
30. November 2016, 16 Uhr, Kassel
23. November 2016, 15 Uhr, Düsseldorf
Vortrag und Diskussion mit DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Thema: "Sterbefasten – Selbstbestimmt das Leben beenden."
...zum Gerhart-Hauptmann-Haus
10. November 2016, 15 Uhr, München
Anja Hermann: Hilfe, wir haben einen Pflegefall – was tun? (Schwerpunktthema). Aktuelles und Diskussion. Frau Herrmann ist Leiterin der Beratungsstelle für pflegende Angehörige und ältere Menschen bei der AWO-München.
Ratskeller, Raum „Ludwig der Erste“
Kontakt: Gerhart Groß Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de
...Ratskeller, Raum „Ludwig der Erste“ im Internet
29. Oktober 2016, 15 Uhr, Bremen
Stephanie Dehne: "Sterbehilfe, Laizismus und Religion – ein heißes Eisen für die Politik?"
Frau Dehne ist Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Sprecherin für Gesundheit und Verbraucherschutz der SPD-Fraktion Land Bremen. Außerdem: Berichte und Aktuelles aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
22. Oktober 2016, 15 Uhr, Braunschweig
NEU!! Gesprächskreis mit...
Evelyne Gläß: In Braunschweig soll künftig regelmäßig ein DGHS-Informations und -Geprächskreis stattfinden über die jeweiligen Veranstaltungsorte und -inhalte wird an dieser Stelle und in der HLS (Verbandszeitschrift) informiert. In der ersten Veranstaltung geht es um die Aktualisierung der eigenen Patientenverfügung. gerade nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) im Sommer betont hatte, dass Patientenverfügungen so konkret wie möglich ausformuliert sein sollten, stellt sich Manchem die Frage, ob er an seinen Unterlagen etwas verändern sollte. Ältere Patienten-verfügungen sollten unbedingt überprüft werden. Worauf man achten muss, damit die gewünschte Selbstbe-stimmung bis zum Lebensende gewahrt bleiben kann, wird sicherlich eines der zu erörternden Aspekte sein.
Mercure Hotel Atrium, Raum „Bremen“
Berliner Platz 33 (gegenüber Hbf.)
Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel 04 21/7 58 97, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de. Anmeldung erforderlich (Kaffeegedeck für 13,50 Euro möglich) bis spätestens 16.10.2016.
...facebook von Evelyne Gläß
22. Oktober 2016, 15 Uhr, Bad Neuenahr
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M.A.: Eine Patientenverfügung, wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich, individuell.
...mehr in der aktuellen HLS 2016-4 (S. 4 f.)
15. Oktober 2016, 15 Uhr, Berlin
Aleksandar Ostojic: Welche Konsequenzen hat für uns die Pflegerechtsreform der Pflegestärkungsgesetze I-III? Was heißt das insbesondere nach plötzlichem Eintritt von Pflegebedürftigkeit nach neurologischen Ereignissen wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Hirnschädigung nach Wiederbelebung? Vortrag von Ingrid Schneider mit Diskussion: Und was folgt für unsere Patientenverfügungen aus dem neuen BGH-Urteil?
8. Oktober 2016, Bielefeld
Wolfgang Knoke: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? – Zum aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion.
Otto-Brenner-Str. 133, (mit der Stadtbahn 3 oder der Buslinie 369 ab Hbf.)
Kontakt: Walter Warstatt, Tel. 01 72/5 24 78 55, mail[at]warstatt.de Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, Tel. 0 25 71/5 75 99 59, wolfgang.knoke[at]dghs.de
...Internetauftritt Brenner Hotel
Workshop mit Referat & ethischer Fallbesprechung: Patientenverfügungen bei Demenz – Vorbehalte und Chancen (mit Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Vizepräsidenten der DGHS)
Patientenverfügungen für spätere Zustände kognitiver Beeinträchtigungen stoßen sowohl bei Ärzten als auch Pflegenden auf weitergehende Vorbehalte als Verfügungen für anderweitige Zustände. Einer der Gründe dafür scheint zu sein, dass Menschen in gesunden Tagen die Nichtbehandlung hinzukommender Erkrankungen oder die Unterlassung künstlicher Ernährung verfügt haben, während sich z. B. im Zustand einer Demenz vielleicht keine Anzeichen finden könnten, dass sie unter ihrer Situation leiden. Doch sollte eine „Demenzverfügung“ deshalb weniger verbindlich sein? Diese Frage steht im Zentrum des Workshops mit dem Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, Prof. Dr. Dieter Birnbacher. Der Philosoph und Medizinethiker ist u. a. Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen 19. Berliner Hospizwoche statt, organisiert vom Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg.
Humanistische Fachschule für Sozialpädagogik,
Ullsteinhaus 3, EG, Ullsteinstr. 114, 12099 Berlin
(U6, Bus 170 Ullsteinstraße)
Um Anmeldung an g.neumann@ hvd-bb.de wird gebeten, ein Teilnehmerzertifikat wird ausgestellt!
7. September 2016, Düsseldorf
Wie im Veranstaltungskalender unserer Verbandszeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“ (2016-3) bereits angekündigt, wird dieses Mal DGHS-Vizepräsident Volker Leisten zu Gast sein. Gerade nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) kürzlich betont hatte, dass Patientenverfügungen so konkret wie möglich ausformuliert sein sollten, stellt sich Manchem die Frage, ob er an seinen Unterlagen etwas verändern sollte. Ältere Patientenverfügungen sollten unbedingt überprüft werden. Worauf man achten muss, damit die gewünschte Selbstbestimmung bis zum Lebensende gewahrt bleiben kann, wird sicherlich eines der zu erörternden Aspekte sein.
Kontakt:Gerhild Hotzel, DGHS-Ansprechpartnerin in Düsseldorf, Tel. 0 21 02/84 82 10, E-Mail: gerhild_hotzel[at]web.de
Der Eintritt ist frei. Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.
...Gerhart-Hauptmann-Haus Internetseite
31. August 2016, Kassel
18. August 2016, Bergisch-Gladbach
Exkursion/Konzert
Exkursion zum Bestattungsunternehmen Pütz/Roth, Besichtigung des Hauses der menschlichen Begleitung mit interessanten Möglichkeiten, seine Trauer zu leben und mit ihr umzugehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit,
ein Konzert mit dem Thema „Streicheleinheiten für die Seele“ zu erleben.
S-Bahn Richtung Bergisch-Gladbach.
Kontakt und Kosten: Teilnahmegebühr: 35,00 € (DGHS- Mitglieder/Ermäßigungsberechtigte: 25,00 €). In der Gebühr enthalten: S-Bahn Köln – Bergisch-Gladbach – Köln sowie je eine Taxifahrt in Bergisch-Gladbach bei der An- und Abreise. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Anmeldung erforderlich bis spätestens 10.8.2016 Tel./Fax: 03 75/5 67 98 40, Mindestteilnehmerzahl: 10
...Internetseite Pütz & Roth
10. August 2016, Freiburg
Heiner Jestrabek: Patientenrechte – Vorsorge- Verfügungen – Selbstbestimmung am Lebensende.
InterCity Hotel, Nebenraum
Ansprechpartnerin Irmhild Koch: Tel. 0 76 34/50 75 80
27. Juli 2016, Kassel
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung
des letzten Lebensabschnittes
Kontakt: Lutz Kaspar, Tel: 01 51/22 78 04 39 Anmeldung erbeten.
...Restaurant Finkenherd
22. Juli 2016, Köln
Vortrag: Sterbehilfe - Die neue Rechtslage
DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher spricht zum hochaktuellen Thema: Sterbehilfe - Die neue Rechtslage. Der Eintritt ist frei.
...Residenz-am-Dom-Webseite
9. Juli 2016, Münster (Handorf)
Wolfgang Knoke: Nach der Neufassung der § 217 StGB – was ändert sich für die Arbeit der DGHS?
Kontakt: Wolfgang Knoke, Tel: 0 25 71/5 75 99 59, E-Mail: wolfgang.knoke@dghs.de
...Infos zum Hotel
2. Juli 2016, Berlin
Aleksandar Ostojic: Umgang (der Betroffenen und Angehörigen) mit katastrophalen Diagnosen – am Beispiel der Demenz oder anderer schleichender neurologischer Erkrankungen.
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde
Pappelallee 9 (nahe U-Bhf. Eberswalder Straße)
Kontakt: Aleksandar Ostojic, Tel.: 01 63/8 44 40 76
...Freireligiöse Gemeinde
26. Juni 2016, Ludwigshafen
Patientenverfügung. Worauf bei der Erstellung zu achten ist.
Fast jeder hat schon einmal darüber nachgedacht. Patientenverfügung? Ja, die sollte man schon mal verfassen, aber wie? Welches Formular ist dafür zu wählen? Also wird die Entscheidung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei genügen ein paar Minuten Zeit, um sich darüber klar zu werden, welche Behandlungswünsche man hat. Diese klar zu formulieren und für den Fall, dass man selbst nicht äußerungsfähig ist, aufzuschreiben, hilft den behandelnden Ärzten, Pflegern und den Angehörigen im Ernstfall sehr. Denn oftmals ist ein Unterlassen medizinischer Maßnahmen angebracht, sofern es dem Patientenwillen entspricht. Dazu spricht Helmut Schäf, DGHS-Kontaktstellenleiter und Regionaler Ansprechpartner aus Worms bei der Vereinigung der Gehörlosen im Seniorentreff Ludwigshafen.
Seniorentreff Ludwigshafen „Mundenheim aktiv“
Der Eintritt ist frei. Interessierte sind willkommen.
25. Juni 2016, Berlin-Charlottenburg
Am Samstag, den 25. Juni, findet von 9.30 bis 17.30 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 42. Berliner Seniorenwoche statt. Offiziell wird die Veranstaltung um 10 Uhr durch den Veranstalter Sozialwerk Berlin e.V. eröffnet.
Die DGHS ist mit dem Infostand (Nummer 106), an der Budapester Straße vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Am DGHS-Stand können Sie auch Michael Wardenga, den Sprecher der Berliner Patientenfürsprecher und einer der DGHS-Botschafter, persönlich antreffen.
Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Willkommen bei uns“ vom 20. Mai bis 31. Juli zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine, Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter.
23. Juni 2016, München
Gesprächskreis (Aktuelles, Vortrag und Diskussion)
Das Schwerpunktthema ist: Sterbehilfe in der Schweiz – noch eine Option für Deutsche?
Ratskeller, Raum: Ludwig der Erste
Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 08022/859 88 48, Mobil: 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de
...mehr zum Ratskeller
18. Juni 2016, Bad Neuenahr
„Vorsorge zum Lebensende – wenn es hart auf hart kommt.“ Was Sie noch fragen und diskutieren wollten. Gedankenaustausch und Aktuelles. Volker Leisten, DGHS-Vizepräsident, steht Ihnen Rede und Antwort.
Poststraße 4, Fußgängerzone
Kontakt: DGHS Vizepräsident Volker Leisten, Tel.: 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de
11. Juni / 12. Juni 2016, München
Das Straßenfest „Corso Leopold“ in Schwabing macht die Leopoldstraße zum Kultur- und Flanierraum für alle — und das nun schon im 20. Jahr! Am Samstag und Sonntag gibt es neben Raum für Kulturschaffende und Gastronomen auch wieder einen „Platz für Humanisten“ an der Leopoldstraße/Hohenzollernstraße. Dort werden Info-Stände z. B. von der DGHS, der Giordano-Bruno-Stiftung, dem Bund für Geistesfreiheit und dem Humanistischen Verband Deutschlands, Landesverband Bayern zu finden sein. Am Sonntag, im Rahmen des Bühnenprogramms, wird ab 15 Uhr das Thema: "Was ist noch erlaubt in der Sterbehilfe" diskutiert. wird es ein Bühnenprogramm geben bei dem u. a. die aktuelle Sterbehilfedebatte Thema ist. Prominenter Gast ist der Münchener Medizinrechtler und- ethiker Dr. Wolfgang Putz, außerdem werden unserer ehrenamtlichen Ansprechpartner aus Bayern, Franz Josef Koller und Gerhart Groß, zugegen sein.
Leopoldstraße/Hohenzollernstraße
...Programm „Platz für Humanisten“ als PDF
...Webseite Corso Leopold
3. bis 5. Juni 2016, Alzey
DGHS-Infostand auf dem „Rheinland-Pfalz-Tag“
Rea Garvey, Max Giesinger, Culcha Candela, Chris Thompson, Laith Al-Deen und Michael Holm sind die großen Stars, die an den drei Tagen, von Freitag bis Sonntag, in Alzey ohne Eintritt die Bühnen rocken. Daneben prägen junge Talente aus der Region und die Begegnung der Menschen aus allen Teilen des Landes das Fest. Insgesamt werden zehn Bühnen, 26 Veranstaltungsflächen und rund 250 Stände in der Innenstadt allen Gästen ein abwechslungsreiches Programm bieten. Ein besonderes Highlight ist der Festzug am Sonntag mit über 2.500 Teilnehmern und 110 Zugnummern, der vom SWR-Fernsehen übertragen wird.
Der DGHS-Stand (Nr. 40) ist auf der Bleichstraße auf der sog. „Selbsthilfemeile“ zu finden.
Kontakt: Helmut Schäf, Tel: 0 62 41/ 8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de
Selbstbestimmtes Sterben. international – Aktuelles von der World Conference Euthanasia 2016 vom 11.-14. Mai in Amsterdam. Außerdem: Berichte und Aktuelles aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der Dghs-Kontaktstelle, Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de
25. Mai 2016, Düsseldorf
Der Bundestag hat im vergangenen Jahr - überlagert durch den neuen § 217 StGB - eine deutliche Verbesserung der palliativen Versorgung beschlossen. Die Auswirkungen sind noch nicht absehbar.
Palliativmedizin als Alternative zum Suizid?
Was bietet die palliative Versorgung?
Zu diesen Fragen wird Herr Dr. Claudius Löns, niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Palliativmedizin in Düsseldorf, Stellung nehmen.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit ausführlich zu diskutieren!
Raum 412,
Kontakt: Gerhild Hotzel, DGHS-Ansprechpartnerin in Düsseldorf, Tel. 0 21 02/84 82 10, Mail: gerhild_hotzel[at]web.de
11. Mai 2016, Freiburg
Irmhild Koch: Allgemeine Aussprache: Fragen – Wünsche – Ideenaustausch.
23. April 2016, Leipzig
Führung mit DGHS-Mitglied Ursula Drechsel
Friedhofsführung auf dem Alten Johannisfriedhof. Die Publizistin und Hobby-Historikerin erläutert die Geschichte deses ältesten Friedhofs der Stadt.
20. April 2016, Korbach
Hospiztag 2016 mit anschließender Podiumsdiskussion
„Mein Tod gehört mir!“ Neues Sterbehilfe- Gesetz – die Grauzone bleibt. Impulsreferat: Bischof Dr. Martin Hain Anschließende Podiumsdiskussion mit Helga Liedtke (DGHS), Prof. Dr. Volker Lipp (Juristische Fakultät Göttingen), Dr. Nina Eulitz (Palliativmedizinerin, Rotes-Kreuz-Krankenhaus Kassel) Moderation Dr. Markus Schimmelpfennig (Gesundheitsamt Kassel)
Wiedenhof 10
Veranstalter: Ökumenisches ambulantes hospiz Korbach e. V., Email: info[at]hospiz-korbach.de
Die Thematik Sterbehilfe ist und bleibt für viele Menschen mit Fragen verbunden. Als christliche Hospizinitiative ist dem Hospiz Korbach die Frage nach dem biblisch-christlichen Menschenbild wichtig.
...Hospiz Korbach e. V.
9. April 2016, Bad Neuenahr
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Vorsorge zum Lebensende. Worauf es jetzt ankommt. Aktuelle Situation Schweiz und Benelux, Diskussion.
Kontakt: Dghs-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, Email: volker.leisten[at]dghs.de
Endlich ist es wieder soweit, ein neuer Berliner Gesprächskreis ist ins Leben gerufen. Aleksandar Ostojic, Ansprechpartner der DGHS leitet ihn und beantwortet hauptsächlich zwei Fragen: 1. Was bedeutet der § 217 StGB für die DGHS-Mitglieder? 2. Was ist die neue Bevollmächtigten-Börse?
Kontakt: Aleksandar Ostojic, Tel.: Tel. 01 63/8 44 40 76
23. März 2016, Husum
Gesprächskreis und Diskussion mit Werner Lehr: Grundzüge des Betreuungsrechts.
Werner Lehr, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Norddeutschland, Tel. 0 48 46/6 01 41 21, E-Mail: werner.lehr[at]dghs.de
Offen für Mitglieder und interessierte Gäste.
...VHS Husum
12. März 2016, Saarbrücken
Helmut Schäf: Wie können wir uns auf die neue Gesetzeslage in der Sterbehilfe einstellen?
Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de
10. März 2016, Stuttgart
Gesprächskreis mit Thomas Heckel (Psychologe) über psychische Erkrankungen im Alter.
Rotenbergstr. 127 (v. Hbf. U 9, Richtung Hedelfingen, Haltestelle „Raitelsberg“)
Heiner Jestrabek, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Süddeutschland, Tel. 0 73 21/4 28 49
...Restaurant Theater Friedenau
27. Februar 2016, Dresden
Ingrid Hähner: Die häusliche Sterbebegleitung – ein letzter Liebesdienst? Frau Hähner besitzt langjährige Erfahrung in der Altenpflege.
Ibis Hotel Königstein, Dachgarten
Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 1, Gast: Rolf Knoll, Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS)
...Ibis Hotel Königstein
20. Februar 2016, Mainz
Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95
Nähere Auskünfte bei: Ulrike Paulik-Sperling, Tel. 0 61 31/38 27 34
17. Februar 2016, Düsseldorf
Jürgen Heise: Die DGHS nach dem Gesetz zur Regelung des Suizids.
...GDA-Wohnstift
2. Februar 2016, Hamburg
Werner Lehr: Nach der Parlamentsabstimmung – Was bedeutet das neue Gesetz zur Suizidbeihilfe für die DGHS? DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg: Fragen und Diskussion zu weiteren aktuellen Themen.
30. Januar 2016, Leipzig
Der Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland Rolf Knoll lädt zu folgendem Gesprächskreis: Was bedeutet das Gesetz zur Suizidbeihilfe/Suizidbegleitung für die Arbeit der DGHS? Bleibt jetzt nur noch die Reise in die Schweiz? Es wird zusätzlich eine DVD zu diesem Thema gezeigt.
...Webseite Novotel Leipzig
23. Januar 2016, Bad Neuenahr
Ingrid Hähner hielt den Vortrag "Die häusliche Sterbebegleitung – ein letzter Liebesdienst?". Sie besitzt langjährige Erfahrung in der Altenpflege.
Kontakt: DGHS-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, E-Mail v.leisten[at]t-online.de
Gast: Rolf Knoll, Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS)
...Webseite Hotel Krupp
16. Januar 2016, Bremen
Evelyne Gläß: Das neue Sterbehilfegesetz § 217 StGB: Was ändert sich im Bereich der Sterbehilfe und was bedeutet das für uns alle und für die Arbeit der DGHS? Außerdem: Berichte, Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Raum „Ecuador“ im Best Western Hotel zur Post,
Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de
...Webseite Café Hauptmeier
12. Dezember 2015, Saarbrücken
DGHS-Kontaktstellenleiter Helmut Schäf: Selbstbestimmung und Vorsorge. Für Krankheit – Pflege – Vertretung. „Wie wir sterben wollen!“ und andere aktuelle Fragen. Mit Aussprache beim anschließenden Abendessen.
Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de
...Webseite zum Restaurant
10. Dezember 2015, Stuttgart
Rechtsassessorin Sonja Schmid: Aktuelle Informationen zum Stand der Debatte um ärztlich assistierte Suizidbegleitung aus juristischer Sicht.
7. Dezember 2015, Frankfurt am Main
Gesprächskreis mit Vortrag
Rechtsanwalt und DGHS-Mitglied Matthias Lubcke berichtet über aktuelle Themen.
28. November 2015, Mainz
Prof. Dr. Dieter Birnbacher: Was ändert sich im Bereich der Sterbehilfe und was bedeutet das für die Arbeit der DGHS?
Anmeldung erbeten. Nähere Auskünfte bei: Ulrike Paulik-Sperling, Tel. 0 61 31/38 27 34
...zur Webseite „Am Lerchenberg“
25. November 2015, Düsseldorf
Gerhart Groß: Das neue Sterbehilfegesetz und seine Bedeutung für die DGHS (Schwerpunktthema). Aktuelles und Diskussion.
Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49; E-Mail: gk-muenchen[at]web.de
...zum Ratskeller
7. November 2015, Bremen
Gesprächskreis — Thema Sterbehilfe
DGHS-Kontaktstellenleiterin Evelyne Gläß führte die Diskussion zur aktuellen politischen Situation in Sachen Sterbehilfe.
Außerdem: Berichte, Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97 E-Mail: evelyne.glaess@googlemail.com
Eine Diskussionsveranstaltung, die die Gesetzentwürfe zur Beschränkung der Suizidbeihilfe vergleicht.
Es diskutierten folgende bayerische Bundestagsabgeordnete:
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Humanistischen Union (HU)
...Infoflyer zur Veranstaltung
...Internetseite EineWeltHaus
28. Oktober 2015, Bremen
Neuregelung der Sterbehilfe? - Diskussionsabend mit Bremer Bundestagsabgeordneten
Seit gut einem Jahr diskutieren die Bundestagsabgeordneten über eine gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe. Am 6. November 2015 steht nun eine Entscheidung im Deutschen Bundestag an. Dies ist Anlass für uns, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS) und die Humanistische Union (HU-LV Bremen), die Bremerinnen und Bremer zu einer Diskussion mit ihren Bundestagabgeordneten einzuladen.
Diskutantinnen waren:
Marieluise Beck (MdB Bündnis 90/Die Grünen)
Birgit Menz (MdB Die Linke)
...zu den Gesetzentwürfen
...zum Veranstaltungsflyer
21. Oktober 2015, Waldbröhl
Das Thema dieser Podiumsdiskussion war: Sterbehilfe – Sterbebegleitung.
Podiumsteilnehmer: Dirk Feuerstein (Palliativmediziner), Andreas de Noni (PDL im stationären Hospiz), Ernst Lange, Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV), Gisela Dreyer, (DGHS), Helga Bischoff (Juristin,) Jochen Gran (ev. Pfarrer), Elke Kremer (Koordinatorin des amb. Hospizdienstes)
Moderation: Stephanie Witt-Loers
...Webseite Gemeindehaus
17. Oktober 2015, Bad Neuenahr
DGHS-Gesprächskreis mit Filmvorführung
Unter der Leitung des DGHS-Präsidiumsmitglieds Volker Leisten wurde der Film „NOTAUSGANG“ gezeigt. Er dokumentiert eine authentische Sterbebegleitung in der Schweiz, ergänzt durch Interviews mit deutschen Sterbehelfern. Im Anschluss daran kann gerne diskutiert werden.
Samstag, 10. Oktober 2015, 15.00 Uhr, Saarbrücken
Das DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten hielt einen Vortrag zu: Vorsorge zum Lebensende: Ziele und Eckpunkte der DGHS für die Zukunft. Anschließend fand die Delegiertenwahl für das Saarland statt. Margit Ostermann aus Saarbrücken kandidierte auf der Regionalversammlung Saarland, wurde einstimmig für die nächsten 4 Jahre gewählt und nahm die Wahl an. Das Präsidium und die Geschäftsführung wünscht alles Gute und freut sich auf die Zusammenarbeit.
Auskunft: Claudia Wiedenmann M. A. Tel. 0 30/2 12 22 33 70, Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, helmut.schaef[at]dghs.de
24. September 2015, Würzburg
DGHS-Gesprächskreis
Unter der Leitung des DGHS-Mitglieds Birgit Busigel fand in Würzburg ein Gesprächskreis statt.
...Weinstube Bürgerspital
31. August bis 7. September, Duisburg
„Mein Ende gehört mir! Für das Recht auf Letzte Hilfe“ - Ausstellung
Im Rahmen der Ausstellung, die am 31. August 11 Uhr eröffnet wurde, fanden verschiedene Veranstaltungen statt.
Mo. 31.08.2015 , 11.00 Uhr Eröffnung (13.00 Uhr Pressetermin)
Öffnungszeiten tägl. außer So. zwischen 11 – 18.30 Uhr sowie bei Veranstaltungen.
Mi. 02.09. 2015 , 19.30 Uhr Vortrag von Dr. Uwe-Christian Arnold
Arzt und Sterbehelfer zum Thema „Letzte Hilfe – ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“ (Eintritt frei)
Do. 03.09.2015, 20.30 Uhr Das Filmforum zeigt am Dellplatz passend zum Thema „Das Meer in mir“
Film mit Javier Bardem, Regie Alejandro Amenabar, ( OSCAR-Preis 2005 für den besten fremdsprachigen Film)
Mo.07.09.2015, ab 18.30 Uhr Info und Beratung
zur Erstellung einer Patientenverfügung – ein Angebot durch den HVD-NRW, Gruppe Duisburg
Ehem. Café Alex
Münzstr. 44/ Ecke Beekstr.
Die Ausstellung ist eine Initiative Duisburger Bürger/-innen. Kontakt über Eckart Pressler E-Mail: info[at]pressler-events.de, Tel.: 02 03 / 3 92 41 60
...Interview mit den Machern
...Pressemappe zur Veranstaltung
...Pressekontakt DGHS
17. September, Friedrichshafen
Unter der Leitung des DGHS-Ansprechpartners Jürgen Lang aus Salem fand in Friedrichshafen ein Gesprächskreis statt.
...Internetseite Hotel Schlossgarten
5. September 2014, Berlin-Charlottenburg
DGHS auf der 41. Seniorenwoche in Berlin
Am Samstag, den 05. September, fand von 10 bis 17 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 41. Berliner Seniorenwoche statt. Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dirk Gerstle, Staatssekretär beim Senator für Gesundheit und Soziales. Weitere Grußworte sprachen: Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Andreas Gram, Vize- Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Petra Pau MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg- Wilmersdorf, Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Spandau und Jens Friedrich Vorsitzender des Arbeitskreises Berliner Senioren.
Die Berliner Seniorenwoche lud unter dem Motto „Ehrenamt stärken“ vom 5. September bis 17. September zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine, Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter. Die DGHS war mit einem Infostand vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter standen für Fragen und Informationen zur Verfügung.
Mittwoch, 2. September 2015, Düsseldorf
Einladung zum Vortrag: Demenzverfügungen
"Demenzverfügungen - Vorsorge für den Fall tiefgreifender Persönlichkeitsveränderungen"
Patientenverfügungen sind wichtige Vorsorgemaßnahmen für das Lebensende. Was aber passiert, wenn ein Mensch nicht mehr im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten ist?
Der DGHS-Vizepräsident, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, klärte in seinem öffentlichen Vortrag über die rechtlichen und ethischen Probleme von Patientenverfügungen bei Menschen mit tiefgreifenden Persönlichkeitsveränderungen auf. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
...Webseite des Gerhart-Hauptmann-Hauses
Mittwoch, 26. August 2015, Weimar
Podiumsdiskussion „Würdevoll sterben – aber wie?“
folgende Diskutanten sind vertreten:
Bischof von Erfurt Dr. Ulrich Neymeyr
Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer (BÄK) und Vizepräsident Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.
Dipl.-Med. Sylvana Urban, Prakt. Ärztin
PALLIATUS-Palliative Care Team Weimar
Ass. Jur. Kristin Memm, Juristin Landesärztekammer Thüringen
Moderation: Dr. med. Christina Müller Internistin u. Palliativmedizinerin.
...weitere Infos zum Forum Seebach
...weitere Infos zum Veranstalter
Samstag, 22. August 2015, Leipzig
Vortrag zu Bestattung
Jörn Gerischer: Bestattungsvorsorge und Bestattungsregelung bei der Segenius AG.
Mittwoch, 12. August 2015, Freiburg
Heiner Jestrabek: Wie verläuft eine Bestellung zur gesetzlichen Betreuung?
Freitag, 31. Juli 2015, Augsburg
Reinhold Felscher, Bibliotheksdirektor a. D.: Geschichte der Selbsttötung von der Antike bis zur Gegenwart.
Eingang Celtisstr. (ca. 300 m vom Südausgang Nürnberg Hbf.), U-Bahn Aufseßplatz
Donnerstag, 7. Juli 2015, Bühl
Sterbehilfe: Würdevoll sterben, aber wie?
Diskussion „Sterbehilfe: Würdevoll sterben, aber wie?“. Mit DGHS-Präsidentin Elke Baezner; Michael Brand, Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe; Dr. med. Bruno Eisermann, Leitender Palliativarzt, Pallium e. V.; Thomas Jammerthal, Dekan des Evangelischen Kirchenbezirks Baden-Baden/Rastatt; Ludwig A. Minelli, Gründer und Generalsekretär vom schweizerischen Sterbehilfeverein Dignitas sowie Vorsitzender des deutschen Vereins gleichen Namens.
Moderation: Lukas Meyer-Blankenburg, SWR-Redakteur „Religion & Welt“
Veranstalter: Kai Whittaker, MdB sowie der CDU-Stadtverband Bühl
Saal Bernhard von Baden
...Webseite Kloster Maria Hilf
Samstag, 4. Juli 2015, Hamburg
Vortrag: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben?
Zum aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion“ von Werner Lehr, DGHS-Kontaktstellenleiter Norddeutschland. Anschließend fand die Delegiertenwahl für Hamburg mit Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg statt.
Litzowstieg 8 (U-Bahn Wandsbeker Markt, Ausgang Nord-Ost, Fußgängerdurchgang Höhe Wandsbeker Marktstr. 109)
...Webseite Traditionshaus Lackemann
Samstag, 4. Juli 2015, Bad Neuenahr
Vorsorge zum Lebensende
DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten sprach über das Thema „Vorsorge zum Lebensende: Ziele und Eckpunkte der DGHS für die Zukunft. Fragen – Diskussion – Aktuelles“.
Kontakt: Volker Leisten, Tel.: 02449-20 71 13
Freitag, 31. Juli 2015, Frankfurt am Main
Rechtsanwalt Matthias Lubcke, Mitglied des Humanistischen Verbandes (HVD) Deutschlands, berichtete über aktuelle Themen.
Cosmopolitan Konferenz Center im Hbf.
gegenüber Gleis 5, 1. Stock (Aufzug vorhanden)
Samstag, 18. Juli 2015, Augsburg
Reinhold Felscher, Bibliotheksdirektor a. D.: Geschichte der Selbsttötung von der Antike bis zur Gegenwart. Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Schwaben. Wahlleitung Gerhard Rampp (ehrenamtlicher regionaler Ansprechpartner).
Zeughaus Raum 113
Freitag, 17. Juli 2015, Görlitz
Vortrag „Wie wollen wir sterben?..."
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann hielt den Vortrag „Wie wollen wir sterben? Selbstbestimmung auch am Lebensende?“.
...mehr Infos zum Hotel
Mittwoch, 1. Juli 2015, Speyer
Podiumsdiskussion „Das Ende denken“
„Das Ende denken“ – ein Gesprächsforum der Frauen Union Speyer Podiumsteilnehmer:
Kontaktstellenleiter Helmut Schäf, Dr. Axel Wilke, MdL Dr. med Klaus Lander (Chefarzt am Diakonissen-Krankenhaus Speyer), Pfarrer Dr. Werner Schwarz (Vorsteher der Diakonissen Speyer-Mannheim), Petra Gutekunst (Ambulanter Hospiz-Palliativ-Care Beratungsdienst Speyer)
Mittwoch, 1. Juli 2015, Würzburg
„Aktuelle Probleme der Sterbehilfe aus rechtlicher Sicht“
Vortrag „Aktuelle Probleme der Sterbehilfe aus rechtlicher Sicht“ von Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan, langjährige Vorsitzende des 2. Strafsenats am Bundesgerichtshof, unter deren Vorsitz im Jahr 2010 das bahnbrechende Urteil im „Fall Putz“ (auch „Fuldaer Fall“ genannt) zur passiven Sterbehilfe gefällt wurde. Ebenfalls sprach Dr. Schäfer, Leiter der Palliativstation im Würzburger Julius-Spital.
Veranstalter: Prof. Dr. phil. Dr. jur. Eric Hilgendorf, Universität Würzburg
Samstag, 27. Juni 2015, 15 Uhr, Düsseldorf
Vortrag und Delegiertenwahl
In dem Vortrag ging es um „Die Rolle der DGHS in der aktuellen Diskussion um die Sterbehilfe“. Referent: DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher. Anschließend fand die Delegiertenwahl für Regierungsbezirk Düsseldorf statt.
Freitag, 26. Juni, bis Sonntag, 28. Juni 2015, Ramstein-Miesenbach
Rheinland-Pfalz-Tag, DGHS auf der „Selbsthilfemeile“
Auch die DGHS war mit einem Info-Stand vor Ort präsent. DGHS-Kontaktstellenleiter Südwest, Helmut Schäf, informierte. Freitag 15-20 Uhr, Sonnabend 11-20 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr, Eintritt frei.
auf der "Selbsthilfemeile"
Auf dem Mitarbeiterparkplatz am Rathaus
Montag, 22. Juni 2015, Bensheim
Gesprächskreis „Flüchtlinge, Asyl, Duldung“
Der ehrenamtliche regionale Ansprechpartner der DGHS, Siegfried Haupt, veranstaltet einen Gesprächskreis über das Thema „Flüchtlinge, Asyl, Duldung“. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.
...Homepage Caritasheim St. Elisabeth, Bensheim
Samstag, 20. Juni 2015, Berlin
Zu der Veranstaltung unter dem Titel: „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ laden wir sehr herzlich ein.
Dr. Carlo Bock, Onkologe, u. a. Präsident der Nationalen Kontroll- und Evaluations-Kommission in Fragen zur Sterbehilfe, Luxemburg
François Damas, Arzt und Präsident des Ethikkomitees des Krankenhauses La Citadelle in Liège, u. a. Mitglied der belgischen Bundeskommission zur Sterbehilfe, Belgien
Dr. Erika Preisig, Hausärztin und u. a. Präsidentin der Lebens- und Sterbehilfeorganisation lifecircle/Eternal Spirit mit Sitz in Basel,
Peg Sandeen, Geschäftsführerin des „Death with Dignity National Centre“, US-Bundesstaat Oregon
Thomas Sitte, Anästhesist, Palliativmediziner, ehrenamtlicher Vorstands-vorsitzender der Deutschen PalliativStiftung,
Es moderiert DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.
„Kleist-Saal“ in der „Urania“
10787 Berlin-Schöneberg (nahe U-Bhf Wittenbergplatz)
...Veranstaltungsflyer als PDF
Samstag, 20. Juni 2015, Saarbrücken
Saarbrücker Gesprächskreis
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben führt den Saarbrücker Gesprächskreis wieder fort. Thema: „Wie möchten wir sterben? Brauchen wir Sterbehilfen? Was ist in Deutschland möglich?“ Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen! Beim Ausklang und eventuellen Abendessen sind Einzel-Gespräche möglich. Die Gesprächsleitung hat der DGHS-Kontaktstellenleiter Südwest, Helmut Schäf, aus Worms.
...weitere Informationen zum Restaurant
Donnerstag, 18. Juni 2015, Stuttgart
Impulsvortrag „Sterbe- und Trauerkultur, weltliche Trauerfeiern“
Impulsvortrag „Sterbe- und Trauerkultur, weltliche Trauerfeiern“ von DGHS-Kontaktstellenleiter Baden Württemberg, Heiner Jestrabek. Seit mehr als 20 Jahren ist er als weltlicher Trauersprecher für Konfessionsfreie und Seminarleiter für deren Nachwuchskräfte. Er berichtet über weltliche Trauerkultur, Betreuung Hinterbliebener und über Vorsorgemöglichkeiten.
Samstag/Sonntag, 13./14. Juni 2015, Würzburg
Seminar: "Wie wollen wir sterben?"
Zielgruppe des Seminars: "Wie wollen wir sterben? – Selbstbestimmung auch am Lebensende?" sind am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger, die in verschiedenen Kontexten mit dem Thema in Berührung stehen. Am Sonnabend besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit zum informellen Austausch in der Weinstube.
U. a. mit DGHS-Vizepräsident Adi Meister, PD Dr. med. Jan Schildmann, Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum, Rainer Beckmann, Richter am Amtsgericht, Lehrbeauftragter für Medizinrecht.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der "Gesellschaft für Politische Bildung e. V.", der DGHS e. V. und der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung der Stadt Würzburg.
Freitag, 5. Juni 2015, Stuttgart
Thementag „Leiden“. Welche Unterstützung braucht der Mensch am Lebensende?
U. a. mit DGHS-Vizepräsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher und Thomas Sitte (Deutsche Palliativstiftung).
Samstag/Sonntag, 16./17. Mai 2015, München
DGHS-Infostand auf Straßenfest "Corso Leopold"
Im Rahmen des Straßenfestes „Corso Leopold“ gab es einen „Platz für Humanisten“ an der Leopoldstraße/Hohenzollernstraße. Info-Stände z. B. von der DGHS, der Giordano-Bruno-Stiftung, dem Bund für Geistesfreiheit und dem Humanistischen Verband Deutschlands, Landesverband Bayern. Am Sonntag von 15 bis 16 Uhr Podiumsdiskussion über die aktuelle Sterbehilfedebatte. Unter anderem mit Franz Josef Koller, DGHS-Kontaktstellenleiter Südbayern, Uwe-Christian Arnold, Arzt, Sterbehelfer und Autor sowie Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung.
...facebook.com/PlatzfuerHumanisten
Dienstag, 28. April 2015, Heinsberg
Podiumsdiskussion: In Würde sterben – Sterbehilfe erlauben oder nicht? Interdisziplinärer Dialog. U.a. mit DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten und Dr. Wolfram Höfling (Jurist).
Montag, 27. April 2015, Nürnberg
Diskussionsveranstaltung "In Würde leben – in Würde sterben"
Dank der modernen Medizin konnte die Lebensqualität der Menschen verbessert werden. Doch dieser Fortschritt stellt uns am Lebensende auch vor neue Fragen. Wie lange und in welcher Form darf das Leben verlängert werden? Darf es Sterbehilfe geben und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Zu diesem Thema gibt es kontroverse Grundhaltungen. Sie reichen von der Strafbarkeit jeglicher Suizidteilnahme bis zum Plädoyer für die Freigabe der Tötung auf Verlangen.
Teinehmer der Podiumsdiskussion und anschließender Fragerunde waren:
Elisabeth Hann von Weyhern, Regionalbischöfin Nürnberg
Prof. Dr. Dr. Dipl. Psych. F. Erbguth, Ärztlicher Leiter der Klinik f. Neurologie und Vorsitzender des Ethikforums am Klinikum Nürnberg
Adi Meister, Vizepräsident, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben
...Infoblatt und Anmeldebogen als PDF
Samstag, 25. April 2015, Hannover
Gesprächskreis: Sterbefasten und andere Alternativen
In unserem Gesprächskreis hielt Dr. med. Sabine Braumann, Allgemeinmedizinerin in Hannover-Kronsberg, einen Vortrag zum Thema "Sterbefasten und andere Alternativen.
Dienstag, 21. April 2015, 18.00-20.00 Uhr, Berlin
"Wird Sterbehilfe zur Straftat? Führende deutsche Strafrechtler zur aktuellen Debatte um assistierten Suizid."
Prof. Dr. jur. utr. Thomas Fischer, Karlsruhe, Vorsitzender des Zweiten Strafsenats beim Bundesgerichtshof (BGH)
Prof. em. Dr. jur. Rolf Dietrich Herzberg (Ruhr-Universität Bochum)
Prof. Dr. jur. Reinhard Merkel (Universität Hamburg, Mitglied des Deutschen Ethikrats)
Prof. Dr. jur. Frank Saliger (Universität Tübingen)
Prof. Dr. jur. Torsten Verrel (Universität Bonn, Autor des Gutachtens zur Sterbehilfe beim Deutschen Juristentag 2006).
Moderation: Prof. Dr. phil. Dr. jur. Eric Hilgendorf (Universität Würzburg, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der DGHS)
...Stellungnahme deutscher StrafrechtslehrerInnen
...Statements der Referenten (Video)
Donnerstag, 16. April 2015, Dortmund
Gesprächskreis mit DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher
Informations- und Gesprächskreis mit DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher. Es ging um das "Sterbefasten – eine Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebensendes".
Unter Mitwirkung der Hausärztin und Palliativmedizinerin Dr. med. Herdis Scheidgen und der Palliativpflegeschwester S. Razavi.
Gespräch & Theater: Sterben in Deutschland
Mittwoch, 8. April 2015, 18.30 Uhr, Berlin
Gespräch: Sterben in Deutschland
ExpertInnen aus der Palliativmedizin, Rechtsberatung und Sterbehilfe berichteten über Tendenzen, die aktuelle Gesetzeslage sowie über ihre Erfahrungen aus der Praxis.
Mittwoch, 8. April 2015, 20.30 Uhr, Berlin
...mehr zum Gespräch
...mehr zum Theater
Mittwoch, 18. März 2015, 19 Uhr, Stuttgart
Lesung und Diskussion: "Letzte Hilfe..."
Lesung und Diskussion mit dem Arzt, Sterbehelfer und Autor Uwe-Christian Arnold, der sein Buch „Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“ vorgestellt hat.
(Veranstalter: Die Humanisten Baden-Württemberg)
Sonnabend, 14. März 2015, Aschaffenburg
Podiumsdiskussion „Sterbehilfe als gesellschaftliche Herausforderung“
Die DGHS-Präsidentin Elke Baezner trat gemeinsam mit dem Strafjuristen Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf von der Universität Würzburg auf das Podium der Diskussion „Sterbehilfe als gesellschaftliche Herausforderung“. Ebenfalls auf dem Podium:
Prof. Dr. Winfried Bausback, Bayerischer Justizminister
Norbert Geis, MdB a. D.
Prof. Dr. Dr. Bernd Ebeling, Chefarzt Palliativmedizin Aschaffenburg
Prof. Dr. Dr. Alexander Teichmann, Chefarzt Frauenklinik Aschaffenburg
Martin Heim, Stiftspfarrer Aschaffenburg (angefragt)
Moderation: Prof. Dr. Jürgen Bott, Vorsitzender des „Aschaffenburger Kreises“.
Donnerstag, 19. März 2015, Offenburg
Letzte Hilfe – Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben
Zu einem Lebenswege Vortrags- und Gesprächsabend unter der Überschrift: „Letzte Hilfe – Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“ wurde Herr Uwe-Christian Arnold, Arzt, Freitodhelfer und Buchautor („Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“) zu uns nach Offenburg eingeladen.
...Informationsflyer zur Veranstaltung
...Informationsflyer zu "Lebenswege"
Dienstag, 3. März 2015, Hamburg
Gesprächskreis mit Ingrid Hähner: "Praxiserfahrung in der Altenpflege". Außerdem konnten Fragen zu aktuellen Themen gestellt werden und es gab Raum für Diskussionen.
...hier zum Pressekontakt
Donnerstag, 26. Februar 2015, Düsseldorf
Podiumsdiskussion "Mein Ende gehört mir – assistierter Suizid"
DGHS-Präsidentin Elke Baezner
Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher, Mitglied in der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer, DGHS-Vizepräsident
Ingrid Matthäus-Maier, frühere stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Juristin, DGHS-Botschafterin und im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs)
Erwin Kress, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschlands NRW (HVD) sowie Vizepräsident des HVD-Bundesverbandes
PD DR. Marcus Schlemmer, Chefarzt der Palliativstation am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, München
Moderator: Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der gbs
Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst ist eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung, die als säkulare Initiative seit mehreren Jahren Aufklärungsveranstaltungen in Düsseldorf macht. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), dem Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wird diese Kooperationsveranstaltung durchgeführt.
Montag, 9. Februar 2015, Kempten
Podiumsdiskussion „Entscheidungen am Lebensende“
Es diskutierten Karl-Heinz Brunner, SPD (MdB), Pfarrer Klaus Dotzer, Josef Mayr, Dritter Bürgermeister und Vorsitzender Hospizverein Kempten, sowie der DGHS-Kontaktstellenleiter Ostbayern und ehrenamtliche regionale Ansprechpartner, Franz Josef Koller.
Haus St. Raphael, Raum Grünten (UG)
Kontakt: Katharina Schrader, Telefon: 0831-564 53 09, E-Mail: katharina.schrader[at]spd-kempten.de
Dienstag, 2. Februar 2015, Berlin
Podiumsdiskussion "Lebenshilfe durch Sterbehilfe. Praktische Erfahrungen aus dem Ausland"
"Mein Ende gehört mir", sagen in Deutschland immer mehr Menschen, der Bundestag ringt um eine gesetzliche Regelung im Umgang mit der Beihilfe zur Selbsttötung. Wie aber gehen andere Länder damit um, wenn Menschen durch ärztliche Hand sterben wollen? Welche Erfahrungen machen sie mit dem ärztlich begleiteten Suizid? Zu diesen Fragen veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) eine Podiums-Diskussion.
Es diskutierten Renate Künast (MdB), Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, und Bernhard Sutter, Geschäftsführer der Sterbehilfegesellschaft EXIT Deutsche Schweiz. Außerdem saßen auf dem Podium der niederländische Arzt und Präsident des europäischen Dachverbands Right-to-die-Europe, Dr. med. Aycke Smook, und Uwe-Christian Arnold, Arzt, Sterbehelfer und Buchautor („Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“).
Moderation: Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, gbs-Vorstandssprecher.
Vor dem Hintergrund des angekündigten Verbots der organisierten, geschäftsmäßigen Hilfe zur Selbsttötung sollen auch im Jahr 2015 mehrere Veranstaltungen stattfinden, die sich an Meinungs-bildner, Entscheidungsträger, Journalisten, aber auch interessierte Bürger/-innen wenden. Es ist davon auszugehen, dass der Bundestag im Jahr 2015 über ein Gesetz zur Sterbehilfe entscheidet.
Donnerstag, 8. Januar 2015, München
Franz-Josef Koller, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Ostbayern, berichtete vom Neuesten der DGHS-Delegiertenversammlung und beantwortete Fragen zu aktuellen Themen.
Ratskeller, Raum „Botticelli“
Gerhart Groß, Tel. 0 80 22/8 59 88 48, 01 72/2 70 91 49 oder gk-muenchen[at]web.de
Franz Josef Koller, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Ostbayern, Tel. 0 85 05/9 18 91 56
Samstag, 13. Dezember 2014, Mannheim
Gesprächskreis mit Gisela Metz
DGHS-Ansprechpartnerin Gisela Metz informiert über Vorsorgeregelungen mit dem Schwerpunkt Demenz- und Pflegeverfügung.
Samstag, 22. November 2014, Mainz
Gesprächskreis mit Helmut Schäf
Angst vor der Todesuhr? Über einen entspannten Umgang mit dem Älterwerden. Nach einem Vortrag von Philosophie- Prof. Wilhelm Schmid Berlin. Es diskutiert mit uns unser Mitglied Ulrike Paulik-Sperling.
Mittwoch, 19. November 2014, Düsseldorf
Vortrag von Dr. med. Günther Frosch
Dr. med. Günther Frosch, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hielt einen Vortrag über "Psychische Erkrankungen beim Älterwerden".
Freitag, 14. November 2014, Berlin
DGHS-Präsidentin Elke Baezner im Telefonat mit dem Preisträger.
Der Arthur-Koestler-Preis 2014 wurde am 14. November an den Publizisten Dr. Ralph Giordano für sein Lebenswerk verliehen. Er selbst konnte wegen einer Erkrankung leider nicht persönlich anwesend sein, freute sich aber am Telefon über seine Ehrung.
Samstag, 8. November 2014, Hannover
Unser Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg hielt einen Vortrag: "Organspende – im Leben und danach."
Dienstag, 4. November 2014, Heide
Werner Lehr: Patientenverfügung – damit mir nicht geschieht, was ich nicht will.
Samstag, 1. November 2014, Bremen
Gesprächskreis mit Evelyne Gläß
DGHS-Ansprechpartnerin Evelyne Gläß fragte wie wir uns unser Sterben wünschen, wenn wir es selbst gestalten könnten? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Außerdem: Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.
Samstag, 25. Oktober 2014, Mannheim
DGHS-Ansprechpartnerin Gisela Metz sprach über die Vorsorgeregelungen mit dem Schwerpunkt Demenz- und Pflegeverfügung.
Mittwoch, 15. Oktober 2014, Freiburg
Mein Wille geschehe? – Vortrag und Diskussion
DGHS-Präsidentin Elke Baezner betritt eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Evolutionäre Humanisten Freiburg e. V. Ihr Vortrag hieß: "Mein Wille geschehe? – Sterben dürfen in Deutschland."
...Evolutionäre Humanisten Freiburg e. V.
Samstag, 11. Oktober 2014, Berlin
Konferenz: Mein Ende gehört mir!
...Plakat als PDF
...Pressemappe als PDF
...Impulsreferat Prof. Roßbruch (PDF)
...Zusammenfassung Referat Priv. Doz. Dr. med. Strätling (PDF)
Freitag, 10. Oktober 2014, Berlin
Notausgang – Eine Dokumentation über Sterbehilfe (vom Medienprojekt Wuppertal, Deutschland 2014, 107 Min., FSK 12)
Der Film »Notausgang« des Medienprojektes Wuppertal zum Thema Sterbehilfe, hatte am 8. Mai 2014 in der Urania in Berlin Premiere.
...Infos zum Film
2. Oktober 2014, Bremen
Die Landesarbeitsgemeinschaften „Christinnen und Christen“ und „Gesundheit“ von Bündnis‘90/ Die Grünen, Landesverband Bremen luden ein zur Diskussion
Beim Sterben helfen? Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe
Der Umgang mit dem Sterben ist eine der moralisch, ethisch und juristisch schwierigsten Fragen, die aktuell politisch zu beantworten sind. Zum Ende des Jahres soll im Bundestag ein neues Sterbehilfe-Gesetz verabschiedet werden, viele Fragen sind ungeklärt und die derzeitige Rechtslage sehr umstritten. Wir fragen deshalb: Welche Bedingungen müssen aus unserer Sicht gewährleistet sein, wie soll das neue Sterbehilfe-Gesetz ausgestaltet sein? Wie kann eine verantwortungsvolle Balance gefunden werden, die Befürchtungen und Notwendigkeiten Rechnung trägt. Diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren.
Prof. Ulrich Bonk, Deutscher Hospiz-und Palliativ-Verband (DHPV)
Prof. Dieter Birnbacher, Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS)
Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdBB, Gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen
26. September 2014, Nürnberg
Dr. Gerhard Grabner, Landesarzt des BRK a. D., Kuratorium der Rheumaklinik Bad Abbach, hielt folgenden Vortrag: "Rätselhaftes Muskelrheuma – geheimnisvolle Fibromyalgie." Anschließend fand ein Gesprächskreis statt.
Dr. Angelika Eder, Deutsche Stiftung Organtransplantation, Koordination Bayern, hielt einen Vortrag über "Organtransplantation in Deutschland". Anschließend gab es noch Raum für eine Diskussion.
11. September 2014, Stuttgart
Einladung zum Gesprächskreis mit Diskussion
Rechtsassessorin Sonja Schmid referierte auf dieser Veranstaltung über die Generalvollmacht und die Vorsorgeverfügung. Nach dem Vortrag bestand die Gelegenheit zur Diskussion.
6. September 2014, Saarbrücken
Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, beriet zur Patienten- und Pflegevorsorge der DGHS. Mit Aussprache beim anschließenden Abendessen.
3. September 2014, Düsseldorf
Gesprächskreis: „Im Dialog – Intensivmedizin am Lebensende“
Nur wenigen Menschen ist es vergönnt, plötzlich aus dem Leben zu scheiden. Die meisten benötigen am Ende ihres Lebens intensive medizinische Hilfe. Wie kann diese aussehen? Ist sie in Krankenhäusern, Heimen, bei ambulanter Behandlung gewährleistet?
Frau Dr. Friederike Schmidt, praktizierende Anästhesistin, war lange Jahre als Leiterin des Notfalldienstes in Mönchengladbach tätig und kennt die schwierigen Bedingungen für Patienten und Ärzte. Nach einer kurzen Einführung beantwortete sie die Fragen der Zuhörerschaft.
30. August 2014, Berlin-Charlottenburg
DGHS auf der 40. Seniorenwoche in Berlin
Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales war der Veranstalter der 40. Seniorenwoche auf dem Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg. Am 30. August präsentierten sich von 10 bis 17 Uhr Seniorenverbände, Seniorenvereine, Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter. Die DGHS war mit einem Infostand (Stand-Nr. 106) vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter standen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Des Weiteren gab es ein unterhaltsames Bühnenprogramm.
23. August 2014, Rostock
Vortrag „Organspende im Leben und danach“
Viele Menschen denken über das Thema Organspende nach. Aber was bedeutet dies, wie und welche Organe kann man spenden? Wie verhält es sich mit einer Lebendspende und wie sieht es bei einer Spende nach dem Tod aus? Immer wieder taucht auch das Thema Hirntoddiagnostik auf. Und was ist, wenn ich eine Patientenverfügung habe, aber auch Organe spenden möchte? Darüber informierte das DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg in seinem öffentlichen Vortrag „Organspende im Leben und danach“.
23. August 2014, Leipzig
Einladung zum Vortrag „Quo vadis DGHS?"
„Die bisherige, unvollkommene Gesetzeslage zur Sterbehilfe muss überdacht und neu formuliert werden“, sagt DGHS-Vizepräsident Adi Meister. „Das selbstbestimmte Leben bis hin zur eigenen Bestimmung über einen würdigen Tod ist unser Anliegen.“
Suizidsuchende dürfen in Deutschland nicht allein gelassen werden; sie brauchen Hilfe und Beratung – auch und in erster Linie für ein würdiges Weiterleben. Die DGHS hat daher jüngst versucht, Wege zu finden und Möglichkeiten aufzuzeigen für Hilfen in Deutschland, die in den Nachbarländern längst Eingang in die Gesetze gefunden haben. Die DGHS setzt sich also für ein ärztlich begleitetes und selbstbestimmtes Sterben ein.
Über all dies sprach DGHS-Vizepräsident Adi Meister in seinem Vortrag.
13. August 2014, Frankfurt-Höchst
Vortrag „Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben“
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben zu Gast in der Senioren-Initiative Höchst (SIH)
Helga Liedtke, DGHS-Kontaktstellenleiterin Hessen, sprach über das Thema „Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben“.
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) setzt sich dafür ein, alten und schwerstkranken Menschen ein unerträgliches sowie sinnloses Leiden zu ersparen und ihnen auch beim Sterben ihre Menschenwürde zu erhalten. Seit mehr als 30 Jahren ist sie auf Patientenverfügungen und deren rechtliche Durchsetzung spezialisiert und setzt sich zudem lobbyistisch für den ärztlich begleiteten Suizid ein.
...Senioren-Initiative Höchst (SIH)
2. August 2014, Frankfurt/M.
Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“
DGHS-Präsidentin Elke Baezner hielt ihren Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ und lud Interessierte zum Dialog über selbstbestimmtes Sterben ein. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Darmstadt statt.
1. August 2014, Karlsruhe
DGHS-Präsidentin Elke Baezner hielt ihren Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ und lud Interessierte zum Dialog über selbstbestimmtes Sterben ein. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Karlsruhe statt.
18. Juli bis 20. Juli 2014, Neuwied
DGHS-Infostand beim Rheinland-Pfalz-Tag Neuwied
DGHS-Infostand beim Rheinland-Pfalz-Tag Neuwied. Selbsthilfegruppen-Meile am Deich mit Bühnenprogramm. Freitag 15 bis 20 Uhr, Sonnabend 11-20 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr.
Stand 9 (vor dem Gebäude „Deichkrone“)
Marktstraße/Ecke Deichstraße
12. Juli 2014, Würzburg
5. Juli 2014, Bayreuth
Vizepräsident Adi Meister: Quo vadis DGHS?" Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Oberfranken.
Informationen unter Tel.: 030-21 22 23 37-0 oder presse[at]dghs.de
4. Juli 2014, Berlin
„Ein neues Sterbehilfegesetz – und warum die DGHS davor warnt“
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Ärztefunktionäre und Kirchenvertreter wollen den im Vergleich zu anderen Ländern beneidenswert liberalen Umgang in Deutschland mit der erlaubten Beihilfe zum Suizid eindämmen.
Warum die DGHS darin eine große Gefahr sieht und Deutschland sich damit um eine große Freiheit selbstbestimmten Lebens und Sterben bringt, darüber informierte DGHS-Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach in seinem öffentlichen Vortrag. Anschließend fand für DGHS-Mitglieder die Delegiertenwahl für den Raum Berlin statt.
28. Juni 2014, Bochum
Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg: Organspende im Leben und danach. Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Arnsberg.
18. Juni 2014, Frankfurt am Main
Vortrag und Gespräch DGHS-Präsidentin Elke Baezner
DGHS-Präsidentin Elke Baezner: Sterbehilfe in der Schweiz als Vorbild für Deutschland.
Cosmopolitan Konferenz Center
im Hbf., gegenüber Gleis 5, 1. Stock
...Attentat auf Elke Baezner
17. Juni 2014, Frankfurt am Main
Im Rahmen der vom 16. bis 29. Juni stattfindenden Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“ wurde im Naxos-Kino der Film „In Würde sterben“ (2013) der Regisseurin Dominique Gros gezeigt. Anschließend fand eine Diskussion mit der DGHS-Kontaktstellenleiterin Hessen, Helga Liedtke, statt. Dabei auch Dr. med. Christiane Gog, Leiterin der Palliativmedizin Universitätsklinikum Frankfurt/M., sowie Werner Schneider-Quindeau, evangelische Pfarrer.
...mehr zu den Aktionswochen
31. Mai 2014, Nürnberg
Seit mehr als 30 Jahren fordert die Patientenschutzorganisation DGHS das Recht zur Selbstbestimmung im Leben und im Sterben. In einer Strategiekonferenz hat sie Anfang dieses Jahres die Weichen für die Zukunft gestellt. „Die bisherige, unvollkommene Gesetzeslage zur Sterbehilfe muss überdacht und neu formuliert werden“, sagt DGHS-Vizepräsident Adi Meister. „Das selbstbestimmte Leben bis hin zur eigenen Bestimmung über einen würdigen Tod ist unser Anliegen.“
...Infoflyer als PDF
Vortrag: Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS
Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was ist eigentlich die Pflege-PV der DGHS? Darüber informierten Dr. med. Ulrich Meyberg und Iris Wolff in ihrem öffentlichen Vortrag. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
Dr. Ulrich Meyberg ist Neurologe und Psychiater aus Hamburg-Reinbek. Er ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. Iris Wolff ist Ehrenamtliche DGHS-Ansprechpartnerin in Berlin.
24. Mai 2014, Bremen
Einladung zur Diskussion „Sterbehilfe – was ist in Deutschland erlaubt, was nicht?“
Viele Menschen bewegt derzeit das auch in der Politik umstrittene Thema „Sterbehilfe“. Aus diesem Grund lud Evelyne Gläß, ehrenamtliche regionale Ansprechpartnerin der DGHS für Bremen und Umgebung, diesbezüglich zu ihrem Impulsvortrag und einer anschließenden Diskussion ein.
In ihrem Kurzvortrag beschäftigte sie sich mit „Sterbehilfe – was ist erlaubt, was nicht?“ und mit der „Friedlichen Pille („Peaceful Pill“) – gibt es sie?“. Anschließend hatten Interessierte die Möglichkeit im Rahmen des von Evelyne Gläß frisch gegründeten DGHS-Gesprächskreises Fragen zu stellen und über diese Themen zu diskutieren.
21. Mai 2014, Düsseldorf
Vortrag: „Sterbefasten - Selbstbestimmt das Leben beenden“
Welche Möglichkeiten gibt es, selbstbestimmt das Leben zu beenden? Welche davon sind human und praktikabel, welche in Deutschland möglich?
Der Vizepräsident der DGHS, Professor Dr. Dieter Birnbacher, informierte in einem öffentlichen Vortrag über eine Methode, die juristisch und ethisch unumstritten ist.
Gerhart-Hauptmann-Haus, Raum 412
16. Mai 2014, Nürnberg
Szenische Lesung aus dem Theaterstück „EXIT“
Die beiden Schweizer Künstler Peter Baumann (Schauspieler) und Thomas Hostettler (Autor des Stücks) behandelten auf eine sehr eigene und eindrucksvolle Weise das Thema „Selbstbestimmung am Lebensende“.
17. Mai 2014, Papenburg
Diskussion „Nächste Woche bin ich weg. Aber bis dahin will ich leben!“
Viele Menschen fragen sich, was passiert, wenn wir sterben. Gibt es ein Leben danach? Niemand weiß es. Eines ist aber ganz gewiss: Wir haben ein Leben vor dem Tod. Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Niedersachsen/Westfalen, lud Interessierte ein, über diese Themen zu diskutieren.
Notausgang – Eine Dokumentation über Sterbehilfe
Der Film »Notausgang« des Medienprojektes Wuppertal zum Thema Sterbehilfe, hatte am 8. Mai in der Urania in Berlin Premiere.
Dort fand im Anschluss eine Publikumsdiskussion mit der Schweizer Palliativärztin und Sterbehelferin Dr. Erika Preisig, dem Sterbehelfer Dr. Johann Spittler, dem betroffenen MS-Patienten Stefan Daniel, der Lebens- und Sterbebegleiterin Gita Neumann vom HVD und dem Regisseur Andreas von Hören statt.
Die DGHS war mit einem Infostand präsent!
...Infos zur DVD
8. Mai 2014, Erfurt
Vortrag und Diskussion mit Arzt und Bestsellerautor Dr. Michael de Ridder
Im Helios-Klinikum in Erfurt war der Arzt und Bestsellerautor Dr. Michael de Ridder zu Gast. Sein Vortrag setzte sich mit dem Themenkomplex: „Medizinische Entscheidungen am Lebensende: Sinnvolle Lebensverlängerung oder unnötige Sterbeverzögerung?“ näher auseinander.
6. Mai 2014, Hamburg
„Mein Arzt, ich – und mein Lebensende“-Ein offenes Gespräch
Viele Menschen fragen sich, wie ihr Lebensende aussehen könnte. Sie haben Sorgen, Ängste und manchmal Todeswünsche, können aber häufig mit ihrem Arzt und mit ihren Angehörigen nicht darüber sprechen – ein Tabu. Aus diesem Grund lud DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.
In einem offenen Gespräch konnten Interessierte darüber, aber auch über die aktuellen politischen und gesetzlichen Bedingungen hinsichtlich der Sterbehilfe sprechen sowie Fragen stellen.
12. April 2014, Bremen
Vortrag: Fragen rund um die Organspende / Delegiertenwahl Bremen
Viele Menschen denken über das Thema Organspende nach. Aber was bedeutet dies, wie und welche Organe kann man spenden? Wie verhält es sich mit einer Lebendspende und wie sieht es bei einer Spende nach dem Tod aus? Immer wieder taucht auch das Thema Hirntoddiagnostik auf. Und was ist, wenn ich eine Patientenverfügung habe, aber auch Organe spenden möchte? Darüber informierte das DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg in seinem öffentlichen Vortrag „Organspende im Leben und danach“. Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Bezirk Bremen statt.
9. April 2014, Berlin
Vortrag: „Zur rechtlichen Situation bezüglich der Sterbehilfe in Deutschland – was ist erlaubt, was nicht?“
Referent: Rechtsanwalt Dr. Oliver Kautz, Augsburg
(Ort: Otto Berg Bestattungen/Zentrale)
9. April 2014, Dortmund
Vortrag zur „Betreuungsvorsorge“
Spüren Sie, dass Sie oder ein Angehöriger in absehbarer Zeit nicht mehr allein zurechtkommen? Dann sollten Sie darüber nachdenken, wer sich um Ihre Gesundheit, täglichen Verrichtungen, Wohnsituation und Finanzen kümmern könnte. Darüber informierte Yorck Hellmuth, Richter am Amtsgericht Dortmund, in seinem Vortrag über Fragen des Betreuungsrechts. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
31. März 2014, Edenkoben
Dass die Fragen rund um den Tod und das Sterben auch junge Menschen angehen, beweist diese Veranstaltung. Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts fand im Gymnasium Edenkoben eine Podiumsdiskussion statt. Die Jahrgangsstufe 12 dieser Schule organisierte die rund 90-minütige Debatte mit der anschließenden Fragerunde. Gewichtige Gäste aus Politik und Gesellschaft beleuchteten u. a. folgende Fragen näher:
Gibt es ein „glückliches Sterben“?
Welche Sterbekultur wollen wir und können wir uns leisten?
Wie selbstbestimmt kann und darf man sterben?
Dieter Gräfe, Dignitas
Dr. med. Michael Hatzenbühler, Leiter Palliativ Station Hetzelstift Neustadt
Birgit Kiefer, Krankenhausseelsorgerin (Kirche)
Julia Klöckner, stellv. Bundesvorsitzende der CDU
Erwin Kress, Humanistischer Verband Deutschlands
Volker Leisten, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben
...Pressemitteilung der Schule
22. März 2014, Detmold
Fragen rund um die Organspende und Delegiertenwahl
Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Bezirk Detmold statt.
Dr. Ulrich Meyberg ist Neurologe und Psychiater aus Hamburg-Reinbek. Er ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS).
22. März 2014, Köln
Vortrag: Perspektiven für die Zukunft und Delegiertenwahl
Volker Leisten, Präsidiumsmitglied der DGHS und dort für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, zeigte in seinem Vortrag Perspektiven für die Zukunft auf. Und gab anschließend Raum für eine Diskussion. Des Weiteren wurde die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Köln durchgeführt.
20. März 2014, Berlin, Kino BABYLON
"Literatur live" im Kino BABYLON präsentiert interessante Lesungen auf großer Bühne. Nationale und internationale Schriftsteller von Rang stellen bei diesen Buchpremieren ihre neuesten Werke live vor! Diesmal war es Emmanuèle Bernheim mit ihrem Buch „Alles ist gutgegangen“. Kathleen Gallego Zapata las aus der deutschen Übersetzung von Angela Sanmann und Louis Lewitan, Diplom Psychologe und Autor, moderierte.
Eine Veranstaltung von Hanser Berlin in Kooperation mit Thalia, der DGHS und dem Institut Français.
...Lesereise (PDF)
14./15. März 2014, Nürnberg
DGHS auf der Messe „Inviva“
Auf der Messe rund um Gesundheit und Wellness, Recht und Finanzen, Wohnen und Leben, Reise und Freizeit sowie Medien, Technik und Mobilität war die DGHS vertreten.
13. März 2014, Stuttgart
Kurzreferat zu „Fragen des Betreuungsrechts“ von Rechtsassessorin Sonja Schmid mit anschließender Möglichkeit, zu diskutieren.
11.03.2014, Frankfurt/M.
Das Thema „Sterbehilfe“ ist derzeit in aller Munde. Dazu hielt die Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Hessen Helga Liedtke den Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ mit anschließender Diskussion über selbstbestimmtes Sterben. Mit dabei waren: die ehrenamtliche regionale DGHS-Ansprechpartnerin Gudrun Westphal.
01.03.2014, Hannover
DGHS-Veranstaltung zum Thema “Bevollmächtigung: Informationen für Patienten und Betreuer anhand der DGHS-Broschüre ‚Sicher für den Fall der Fälle. Wissenswertes für Patienten, Bevollmächtigte und Betreuer‘“.
Kurt-Schumacher-Str. 14-16
19.02.2014, Düsseldorf
Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was
ist eigentlich die Pflegeverfügung der DGHS? Darüber informierte DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten in seinem öffentlichen Vortrag.
Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Zum Hintergrund: Die DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.) mit mehr als 26.000 Mitgliedern ist seit 1980 auf Patientenverfügungen, deren
Hinterlegung und deren rechtliche Durchsetzung spezialisiert. Als einzige Institution
bietet sie eine Pflegeverfügung an, die auf eine spätere Pflegesituation vorbereitet.
19 Uhr, Kino Babylon-Mitte
Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM im Berliner Kino Babylon-Mitte präsentierte den Film "Und morgen Mittag bin ich tot". Zu der Vorführung waren der Regisseur Frederik Steiner und die Darstellerinnen Liv Lisa Fries und Lena Stolze anwesend und diskutierten anschließend mit dem Publikum.
Der Film ist ab 13. Februar deutschlandweit im Kino angelaufen. Unsere Präsidentin, Elke Baezner, stand während der Vorbereitung übrigens beratend zur Seite.
...Kinos in denen der Film läuft
15.02.2014, Freiburg
Öffentlicher Vortrag: „Selbstbestimmtes Sterben“
Die DGHS-Präsidentin Elke Baezner sprach über „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ mit anschließender Diskussion. Danach fand die DGHS-Delegiertenwahl für den Bezirk Freiburg statt.
Bismarckallee 3 (im Bahnhofkomplex)
Kontakt: 030 / 21 22 23 37-0, info[at]dghs.de
15.02.2014, Bremen
Einladung zum neuen DGHS-Gesprächskreis in Bremen
Jetzt hat auch Bremen wieder einen DGHS-Gesprächskreis. Evelyne Gläß, neue regionale Ansprechpartnerin für Bremen und Umgebung, lud zum ersten Treffen herzlich ein. Sie freute sich auf ein Kennenlernen, beantwortete aktuelle Fragen und sammelte Themen sowie Ideen für künftige Treffen.
Café Hauptmeier, großer Salon
Bahnhofsplatz 11 (neben dem Übersee-Museum)
Kontakt: evelyne.glaess[at]googlemail.com
Vortrag: „Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS“
Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was ist eigentlich die Pflege-PV der DGHS? Darüber sprachen das Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS), Dr. med. Ulrich Meyberg, und die Berliner Ehrenamtliche Ansprechpartnerin Iris Wolff in ihrem öffentlichen Vortrag. Anschließend konnte das Publikum gerne Fragen stellen. (In Kooperation mit Otto Berg Bestattungen)
26.01.2014, Marburg
Filmtipp: „Sterbefasten – Freiheit zum Tode“ am 26. Januar in Marburg
Am Sonntag, dem 26.1.2014, um 17:30 Uhr zeigte der Hessische Landesverband des Humanistischen Verbands Deutschlands (HVD) den Film „Sterbefasten – Freiheit zum Tode“ im Filmtheater Capitol.
Diese vom Medienprojekt Wuppertal geschaffene Dokumentation erzählt die Lebens- und Sterbensgeschichte von Marion M., die ihrem extremen Leiden nach einer Serie erfolgloser ärztlicher Behandlungen ein Ende in Würde setzte, u.zw. durch den Verzicht auf Essen und Trinken, das so genannte Sterbefasten. Sie erlebte dieses Sterben sehr positiv im Schoße der Familie ihrer Tochter. Durch ausführliche Interviews mit Marion M., ihrem Arzt und ihrer Tochter werden wir an diesem Geschehen beteiligt. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion unter der Leitung des Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl statt. Dr. Christian Walther, der Marburger Co-Autor des Buches „Ausweg am Lebensende“, wird ebenfalls anwesend sein.
Marion M. begründete ihr Bereitschaft, ihren Fall öffentlich erfahrbar zu machen, so: „Mir ist wichtig, dass verstanden wird, dass ich diese Interviews gebe, weil mir auch wegen meiner eigenen Erfahrung sehr daran gelegen ist, dass das Thema Sterben und auch durch Ärzte begleitetes Sterben aus der Tabuzone herauskommt, weil es, wenn Menschen ohne Hürden genauer hingucken können, ihnen enorm viel Leid erspart.“
...Sterbefasten im Netz
8.1.2014, Baden-Baden
Am Mittwoch, den 8. Januar 2014, 18 Uhr lud die DGHS und die Galerie Brandmatt ein zum Vortrag: Was heißt "Recht auf einen selbstbestimmten Tod"? Referent warProf. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher, Philosoph, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der DGHS, Mitglied der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer aus Düsseldorf.
...Galerie-Brandmatt
ab 15.12.2013, Berlin
Szenenbild (Foto: Jörg Metzner)
Den Tod für Kinder auf die Bühne gebracht
Jetzt gibt es das Stück zum Buch: „Die besten Beerdigungen der Welt“ sind in Berlin jetzt auf der Bühne zu sehen.
Das Atze-Musiktheater hat es adaptiert – und dies äußerst gelungen. Drei Kinder finden eine tote Hummel und avancieren zu Beerdigungs-Profis. Was sich etwas lieblos anhört (und im Buch leider auch dementsprechend konstruiert daherkommt), ist mitreißend umgesetzt. Allein wie die Kinder sich durch einen imaginären Wald bewegen, lohnt den Besuch des Weddinger Kindertheaters. Die mitreißenden Lieder, begleitet von Gitarre und Ukulele, das so gar nicht alberne Spiel der erwachsenen Schauspieler, die aber trotzdem erfrischend jung sind, ist ein Genuss. Und in dem einstündigen Stück unter Regisseurin Göksen Güntel dürfen sich die Kinder, von denen die Jungs Gedichteschreiber oder Tränenvergießer und das dominante Bestimmer-Mädchen fürs Graben und das Geschäftliche zuständig sind, weiterentwickeln. Das macht das Stück so facettenreich. Hinzu kommt, dass nicht nur die christlichen Beerdigungsrituale Niederschlag finden, was in unserer heutigen multikulturellen Gesellschaft eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ernst wird es am Ende des Stückes, als eine Amsel vor den Augen der Kinder stirbt. Da wird aus Spiel Realität. Doch diese Hürde meistern die Kinder besser als mancher Erwachsene.
Fazit: Ein humorvolles und zugleich tröstliches Theaterstück. Für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.
Tickets unter: 030-817 991 88 oder tickets[at]atzeberlin.de
...der Spielplan
...zum Theater
9.12. 2013, Berlin
Filmtipp: "Intensivstation" am 9.12. im Kino Babylon in Berlin
Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM im Kino Babylon präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 20:15 Uhr) einen brandneuen deutschen Film als Premiere. Diesmal war es "Intensivstation".
Die Dokumentarfilmerin Eva Wolf und ihr Kameramann Michael Weihrauch verbrachten vier Monate als Beobachter auf einer internistischen Intensivstation der Berliner Charité. Sie fingen die emotionalen und seelischen Herausforderungen bei Ärzten, Pflegern und Patienten eindrucksvoll ein, um am Ende auf die schwer zu beantwortenden Fragen zu stoßen: "Wie wollen wir leben?" und "Wie wollen wir sterben?".
7.12.2013, Mannheim
Im Gesprächskreis von unserem Ansprechpartner vor Ort, Helmut Schäf, ging es am 7. Dezember 2013 um die Selbstbestimmung im Leben und Sterben: Möglichkeiten nach unserem Grundgesetz und Verpflichtung.
Mannheim, Speisegaststätte „Piccolo Milano“, Nebenraum, Heinrich-Lanz-Str. 3 (in Sichtentfernung Bahnhof rechts) 15.00 Uhr.
29.10.2013, Schleswig
„Selbstbestimmt LEBEN, auch bei Krankheit und Alter“. Referent: DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg, Gemeindehaus Friedenskirche, Kolonnenweg 10, Friedrichsberg, Eintritt frei. Die DGHS stellte ihre Arbeit vor und bietet einen kritischen Austausch. flueh.diakon[at]kirche-slfl.de
18.10.2013, Frankfurt am Main (HVD)
Diese Podiumsdiskussion wurde vom Humanistischen Verband Deutschland Hessen (HVD) organisiert und drehte sich um die Frage: Wer hilft mir sterben? Aufklärung und Verantwortung aus humanistischer Sicht.
"Wer hilft mir sterben?" Was wie eine pietätlose Brüskierung geltender Normen erscheint, ist längst zum normalen Tischgespräch in einer älter werdenden Gesellschaft geworden, deren Mitglieder Lebensqualität und Würde bis zuletzt für sich beanspruchen. Anstelle von Tabuisierung tritt langsam Aufklärung. Aufklärung darüber, dass auch in Deutschland Hilfe zum Suizid praktiziert wird und werden darf, denn Hilfe zum freiverantwortlichen Suizid ist hierzulande nicht verboten.
Drei kompetente HumanistInnen aus verschiedenen Praxisfeldern und Professionen werden differenzierte und auch unterschiedliche Antworten geben: Uwe-Christian Arnold, Arzt, Diplompsychologin und Medizinethikerin Gita Neumann, Neurobiologe Dr. Christian Walther.
...Buch Gita Neumann
...Film zum Thema
Fachtagung „Zusammenarbeit von Pflegeberatung und Palliativversorgern“, Anbieter: Deutsche Palliativstiftung u. a., Ort: Zentrum für Qualität in der Pflege, Reinhardthöfe, Reinhardtstr. 45, 10117 Berlin.
01.10. 2013, Bad Homburg
"Palliativmedizin oder Sterbehilfe? Eine kontroverse Diskussion", u.a. mit Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender Deutsche PalliativStiftung, Uwe-Christian Arnold, Rechtsanwalt Dieter Graefe und Dr. Elisabeth Lohmann
Ort: Bad Homburg, Kur- und KongressCenter Bad Homburg
Zeit: 1. Oktober 2013, 19.30 bis 21 Uhr
14.09.2013, Hannover
Zu Gast ist der Buchautor Wolfgang Schade und redet über das "Leben, auch wenn es weh tut – Die Depression Tag für Tag besiegen." Die Veranstaltung findet im Hotel Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Str. 16 statt.
...Link zum Buch
24.08.2013, Berlin
DGHS auf 39. Seniorenwoche
Am Info-Stand Nr. 103 waren unsere Kolleginnen und Kollegen vertreten, um Interessierten die DGHS näher zu bringen. Im Rahmen der Seniorenwoche finden noch bis zum 29. September Über 450 Veranstaltungen in allen Berliner Bezirken statt.
17.08.2013, Dresden
Unser Ansprechpartner und Kontaktstellenleiter Rolf Knoll war dieses Mal in Dresden vor Ort. Er informierte unsere Mitglieder im Ibis Hotel Königstein auf dem Dachgarten über den aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion in Deutschland und in den Nachbarländern.
6.08.2013, Hamburg
Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg gab aktuelle Informationen an Mitglieder weiter.
3.08.2013, Hildesheim
Unser Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach konnte man Live und in Aktion am Infostand in Hildesheim sehen. Von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr informierte er Interessierte über die DGHS.
31.07.2013, Frankfurt/Oder
Rolf Knoll, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland und Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS), bot 30 minütige persönliche Beratungsgespräche an.
26.07.2013, Nürnberg
Vizepräsident Adi Meister organisierte den Gesprächskreis im Karl-Bröger-Zentrum. Zu Gast war FriedWald-Regionalbetreuerin Ute Diesbach mit dem Vortrag: Friedwald – Die Bestattung in der Natur.
25.07.2013, Köln
Ansprechpartner vor Ort, Kurt Baumann, organisierte die Themen nach Besucherinteresse und nach Aktualität.
13.07.2013, Paderborn
Neugründung: Gesprächskreis
Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, gründete einen neuen Gesprächskreis, dabei lernten sich die Mitglieder kennen.
13.07.2013, Bad Neuenahr
Vorstandsmitglied Volker Leisten ging dieses Mal dieser Frage auf den Grund: Patientenverfügung plus Organspende. Ergänzung oder Widerspruch?
6.07.2013, Braunschweig
Dorothee Borkam vom Forstamt Elm hielt einen interessanten Vortrag zu der Bestattung der etwas anderen Art.
11.07.2013, Heppenheim
Im Gesprächskreis im Haus der Begegnung des DRK ging es dieses Mal um Neues aus der Patientenverfügung. Ansprechpartner vor Ort war Siegfried Haupt.
4.07.2013, München
Vortrag und Diskussion Palliativversorgung
Im Ratskeller in München kam die Gesundheitsexpertin Anja König mit einem Vortrag zu Wort. Im Anschluss konnte disskutiert werden. Themen waren: Aktueller Stand von Palliativversorgung / Palliative Care in Bayern
19.05.2013, Mainz
In Würde sterben - Sterbehilfe und Tod
Unser regionaler Ansprechpartner und Kontaktstellenleiter Helmut Schäf aus Worms diskutierte am 19. Mai 2013 auf der Jugendmesse "OpenOhr" in Mainz mit Vertretern aus der Ärzteschaft und der Kirche. Wie selbstbestimmt ist das Sterben oder der Tod in unserer Gesellschaft?
Podiumsdiskussion: "Selbstbestimmt sterben. Neue Ansätze für ein Umdenken in Deutschland"
Dienstag, 16. April 2013, 18 bis 20 Uhr, Technische Universität Berlin, eine gemeinsame Veranstaltung von DGHS und Atheistische Hochschulgruppe Berlin,
mit: Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Professor Dr. Jan Bernheim (Universität Brüssel), Dr. Theodor Windhorst (Präsident Ärztekammer Westfalen-Lippe) und den Ärzten Uwe-Christian Arnold, Dr. Matthias Thöns und Dr. Ulrich Meyberg, Moderation: Katja Wilke (Journalistin).
16.11.2012, Schwäbisch-Hall
Podiumsdiskussion: "Ich will so sterben, wie ich will"
Freitag, 16. November 2012, 19.30 Uhr: "Ich will so sterben, wie ich will",
u.a. mit DGHS-Präsidentin Elke Baezner,
Professor Dr. Giovanni Maio, Schriftsteller Martin Ahrends.
Veranstalter: Hospizdienst Schwäbisch-Hall e.V.,
Ort: Adolf-Würth-Saal der Kunsthalle Würth, Schwäbisch-Hall.
Aktuelle Fragen der Freitodhilfe - Der organisierte Tod in Deutschland
Am Mittwoch, 12. September 2012, ging es auf Einladung der DGHS um „Aktuelle Fragen der Freitodhilfe - Der organisierte Tod in Deutschland“. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal diskutierten Professor Dr. Hartmut Kreß, Professor Dr. Torsten Verrel, Dr. Simone Scheps, Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf und Prof. Henning Rosenau (v.li., Fotos: DGHS-briti bay) über die möglichen Auswirkungen einer Verschärfung des Strafrechts. Das Bundeskabinett plant die Einführung eines § 217, das die „gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung“ unter Strafe stellen will.
Angemerkt wurde, dass ein solches Gesetz eher nur Symbolcharakter haben könnte und möglicherweise die Suizidprophylaxe erschwert, da es die ansonsten straffreie Suizidbeihilfe problematisiert. Professor Verrel äußerte die Befürchtung, dass das Gesetz kommen könnte – sogar in einer noch schärferen Verbotsform als bisher vorgesehen. Bislang gibt es im Strafrecht praktisch keine generellen Regelungen für die Aspekte der Sterbehilfe.
01.09.2012, Hannover
Vortrag "Sterbebegleitung in Deutschland / Sterbehilfe in der Schweiz"
Referent: Dietrich-E. Steller, Teilnahmegebühr 5 / 3 Euro.
18.04.2012, Dortmund
Schwarzer Humor mit Kabarettist Stephan Franke
Herzlich lachen konnten DGHS-Mitglieder und Interessierte, die am 18. April 2012 in Dortmund dem Kabarettisten Stephan Franke (aus Krefeld) zuhörten. Er trat auf Einladung der DGHS auf und präsentierte schwarzen Humor der feinen Art.
02.11.2011, Berlin
Podiumsdiskussion - "Wer hilft uns, Würde im Sterben zu wahren?"
Am 4. Internationalen Tag des Rechts auf würdiges Sterben diskutierten in Berlin:
Lutz Barth, Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann, Michael Lesch, Moderatorin Monika Prött,
Prof. Dr. Hartmut Kreß, Ingrid Matthäus-Maier und Dr. med. Aycke Smook.
30 Jahre DGHS
Auf der 30-Jahr-Feier in Berlin 2010: Vizepräsident Adi Meister (li.) mit Präsidentin Elke Baezner. Foto: E. Frerk

References: § 217
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 BGH 
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