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Timestamp: 2018-10-22 20:28:59+00:00

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(ID 3-257368)
Neubau Kindertagesstätte St. Martinus Willishausen – Objektplanung Lph. 1-9
Entscheidung 24.11.2017
Auslober/Bauherr Markt Diedorf, Diedorf (DE)
Die Marktgemeinde Diedorf plant den Neubau einer Kindertagesstätte in der Raiffeisenstraße, Gemarkung Willishausen, Diedorf. Es sollen von der Gemeinde 2 Krippengruppen à 14-15 Betreuungsplätze für die unter-3-Jährigen, sowie 2 Kindergartengruppen à 25 Kinder und außerdem ein kirchlich genutzter Raum errichtet werden. Die Einrichtung umfasst neben den Gruppenräumen auch Mehrzweck- und Speiseraum, Ruhe-/Schlafbereich, Therapie-, Neben-, Personal- und Verwaltungsräume sowie eine Küche, Außengeräte- und Technikräume. Derzeit wird von einer BGF von ca. 1 100m2 ausgegangen.
Nach Fertigstellung wird die Einrichtung vom Bistum Augsburg betrieben werden.
Die insgesamt 4 Kindergruppen für 79 Kinder sollen unter Einbezug von öffentlichen Fördermitteln als Neubau in einem Zug barrierefrei errichtet werden.
Besonderer Wert wird auf eine architektonisch ansprechende, energetisch optimierte, wartungsarme und kostengünstige sowie zeitlich rasch realisierbare Lösung gelegt.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, Stand 2013, LPH 1-9, mit stufenweiser Beauftragung, für den Neubau der Kindertagestätte St. Martinus Willishausen auf dem Grundstück der Gemarkung Willishausen, Flurstück 68/1 im Holunderweg 2 in Diedorf, OT Hausen. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Dabei sind folgende generelle Vorgaben an das Bauprojekt zu berücksichtigen:
1. Quantitaive Aspekte:
siehe auch II.1.4)
Die Kindertagesstätte soll grundsätzlich barrierefrei errichtet werden.
2. Energie / Nachhaltigkeit
Beim Bau sollen nachhaltige Bau- und Rohstoffe (ökologisch und dauerhaft) und verstärkt regenerative Energien zum Einsatz kommen.
Ziel ist ein energtisch optimiertes Gebäude. Für den Auftraggeber kommt neben einer Massivbauweise auch eine Holzbauweise für dieses Projekt in Betracht.
3. Bauliche Aspekte
Der Neubau kann ein- oder zweigeschossig errichtet werden.
4. Förderungen / Investitionskosten / Lebenszykluskosten
Das Gebäude soll nach den gesetzlichen Grundlagen der FAG-Förderung, ergänzt durch die Zuwendungsrichtlinie FAZR, bzw. nach dem Sonderinvestitionsprogramm (Kinderbetreuungsfinanzierung) gefördert werden.
Vom Auftraggeber wird eine werthaltige Gesamtinvestition sowie eine sorgfältige Planung und Bewertung der zu erwartenden Lebenszykluskosten erwartet.
5. Raumprogramm
Die Planung muss auf dem Summenraumprogramm der Zuwendungsrichtlinie FAZR für Tageseinrichtungen für Kinder verschiedener Altersgruppen (29 Krippenkinder, 50 Kindergartenkinder) aufbauen.
6. Baugrund
In der Planung sind die erschwerten Baugrundbedingungen zu beachten.
7. Zeitlicher Rahmen
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2017 statt.
Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Juni/Juli 2017, der Planungsbeginn direkt im Anschluss daran.
Die Submissionen der Hauptgewerke sind für Frühjahr 2018 vorgeshen, die Inbetriebnahme und der Abschluss der Maßnahme für Mai 2019, die Vorlage des Verwendungsnachweises bis Ende 2019.
Der Neubau der Kindertagestätte St. Martinus Willishausen wird vom Auftraggeber in die Honorarzone III eingeordnet.
Ein Büro hat bereits Planungsleistungen der Lph. 1-3 erbracht. Diese Planung wird aber nicht weiterverfolgt.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Teilnehmer, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, zur Abgabe eines Vorentwurfskonzeptes aufgefordert, um die Herangehensweise an die geforderte Aufgabenstellung ersichtlich zu machen. Hierbei wird eine Vorplanung ohne Varianten, sowie eine Kostenermittlung und die Ermittlung von 4-5 Kennwerten (A/V, NUF/BGF o. ä.) erwartet. Anhand der Bewertung der Teilleistungen gemäß Simmendinger-Teilleistungstabelle auf Grundlage der HOAI wird diese Leistung mit 10 000 EUR brutto vergütet. Die Tiefe der Ausarbeitung ist dem Honorar anzupassen. Die Vorgehensweise wurde mit der Bayerischen Architektenkammer abgestimmt.
Adresse des Bauherren DE-86420 Diedorf
Deutschland-Diedorf: Dienstleistungen von Architekturbüros
2017/S 040-072969
Kontaktstelle(n): Amt für Bauwesen, Abteilung Hoch- und Tiefbau, Frau Rieger
E-Mail: MTlBJUlgXF5caTdkWGliayRbYFxbZmldJVtc
Hauptadresse: http://www.markt-diedorf.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.meixner-partner.de
Kontaktstelle(n): Meixner + Partner GmbH
Telefon: +49 82150105-22
E-Mail: MjE5Q1RDLVpSVmVbUl8aXU5fYVtSXxtRUg==
Neubau Kindertagesstätte St. Martinus Willishausen – Objektplanung Lph. 1-9.
Die Marktgemeinde Diedorf plant den Neubau einer Kindertagesstätte in der Raiffeisenstraße, Gemarkung Willishausen, Diedorf. Es sollen von der Gemeinde 2 Krippengruppen à 14-15 Betreuungsplätze für die unter-3-Jährigen, sowie 2 Kindergartengruppen à 25 Kinder und außerdem ein kirchlich genutzter Raum errichtet werden. Die Einrichtung umfasst neben den Gruppenräumen auch Mehrzweck- und Speiseraum, Ruhe-/Schlafbereich, Therapie-, Neben-, Personal- und Verwaltungsräume sowie eine Küche, Außengeräte- und Technikräume. Derzeit wird von einer BGF von ca. 1 100m2ausgegangen.
Marktgemeinde Diedorf.
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Abgabe des Vorentwurfskonzeptes ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
Stufe 1: Lph. 1-2 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 2: Lph. 3 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 3: Lph. 4-5 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 4: Lph. 6-8 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 5: Lph. 9 gem. § 34 HOAI 2013.
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i.V.m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
A) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 200 000 EUR netto bzw. 238 000 EUR brutto.
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d.h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Zu a) Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 200 000 EUR netto bzw. 238 000 EUR brutto.
zu b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden.
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von zwei technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) oder „Ingenieur“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im Leistungsbild Objektplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind fünf Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
d) Angabe von mindestens zwei Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner mind. eine Referenz einzureichen.
Der Referenzzeitraum muss zwischen 2009-2017 liegen, die Lph. 2 muss in diesem Zeitraum begonnen und die Lph. 8 abgeschlossen sein.
Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE;
— ggf. Benennung der Unterauftragnehmer;
— Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters;
— Projektlaufzeit (Lph. 2-8);
— Bauvolumen brutto (KG 200-700);
— BGF;
— Gruppenräume;
— Einhaltung des Kosten- und Terminrahmens (geeigneter Nachweis erforderlich).
— Neubau;
— öffentliche Fördermittel;
— Mehrfachnutzung;
— Erläuterung zur speziellen Berücksichtigung der Bedürfnisse von (Klein-) Kindern;
— öffentlicher Auftraggeber bzw. Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers.
— Projektdarstellung des Referenzprojekts auf jeweils höchstens 2 DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung z.B. mit Plänen, Fotos etc. und Beschreibung in Textform.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Zu a) Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von zwei technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
zu b) Mindestanforderung an den Projektleiter: Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV).
Mindestanforderung an den Stellvertretenden Projektleiter: Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) oder „Ingenieur“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV).
zu c) Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
zu d) Mindestens 2 Referenzprojekte. Der Referenzzeitraum muss zwischen 2009-2017 liegen, die Lph. 2 muss in diesem Zeitraum begonnen und die Lph. 8 abgeschlossen sein.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter MThOX044ZV1hcGZdaiVoWWpsZl1qJlxd bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— Der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,
— Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
E-Mail: MThuXWpfWVpdY1llZV1qJmttXVxaWXFdamY4al1fJWdaJlpZcV1qZiZcXQ==
2017/S 236-490719
Kontaktstelle(n): Amt für Bauwesen, Abteilung Hoch- und Tiefbau
E-Mail: MjExa1xrNWJaXm1jWmciZVZnaWNaZyNZWg==
Neubau Kindertagesstätte St. Martinus Willishausen – Objektplanung LPH 1-9
Die Marktgemeinde Diedorf plant den Neubau einer Kindertagesstätte in der Raiffeisenstraße, Gemarkung Willishausen, Diedorf. Es sollen von der Gemeinde 2 Krippengruppen à 14-15 Betreuungsplätze für die unter-3-Jährigen, sowie 2 Kindergartengruppen à 25 Kinder und außerdem ein kirchlich genutzter Raum errichtet werden. Die Einrichtung umfasst neben den Gruppenräumen auch Mehrzweck- und Speiseraum, Ruhe-/Schlafbereich, Therapie-, Neben-, Personal- und Verwaltungsräume sowie eine Küche, Außengeräte- und Technikräume. Derzeit wird von einer BGF von ca. 1 100m² ausgegangen.
Wert ohne MwSt.: 185 274.63 EUR
Qualitätskriterium - Name: Vorentwurfskonzept / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Kosten- und Terminsicherheit / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Rückfragen/Qualität der Präsentationsunterlagen / Gewichtung: 10
Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 2: LPH 3 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 3: LPH 4-5 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 4: LPH 6-8 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 5: LPH 9 gem. § 34 HOAI 2013.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 040-072969
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 185 274.63 EUR
Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.
Wettbewerbs-ID 3-257368
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References: § 34
 § 34
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 § 34
 § 34
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 § 21
 § 43
 § 75
 § 45
 § 45
 § 46
 § 46
 § 75
 § 75
 § 75
 § 75
 § 75
 § 75
 § 75
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