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Timestamp: 2018-01-23 01:33:12+00:00

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Outdoor-Events/Meisterschaften im Doppelaxtwerfen...
Die 3. Offene Deutsche Meisterschaft im Axtwerfen
fand am 27./28.07.2013 in der HWS Sport- und Erlebniswelt in Herrischried statt.
Teilnehmen konnten Frauen, Männer sowie Jugendliche ab 16 Jahren in den Disziplinen:
1. Doppelaxtwerfen beidhändig 6,10 m
2. Axtwerfen 4 und 7 Meter.
Gewertet wurde in den Klassen: Damen, Herren, Mannschaften (jeweils 4 Starter) sowie der Frischlingsklasse (Neueinsteiger)
Siergerinnen und Sieger der 3. Offenen Deutschen Meisterschaft im Axtwerfen
Doppelaxtwerfen Damen
1. Heike Rösch
2. Bruni Terjung
3. Sheila Cereghetti
Doppelaxtwerfen Herren
1. Markus Koller
2. Jiri Vorlicek
3. Fritz Strittmatter
Doppelaxtwerfen Mannschaft
1. Rippolinger Oberdorf
2. Frischlinge "Teamgeist"
3. Rippolinger Unterdorf
Sieger der 3. Offenen Deutschen Meisterschaft im Axtwerfen
Doppelaxtwerfen Frischlinge
2. Pascal Zehnter
3. Jonas Schäuble
Axtwerfen 4 m
1. Werner Lengmüller
2. Dieter Führer
3. Walter Steinbeck
Axtwerfen 7 m
1. Dieter Führer
2. Werner Lengmüller
3. Gregor Paprocky
Grundsätzlich können eigene Doppeläxte benutzt werden, sie müssen jedoch dem Reglement entsprechen! Wettkampfäxte von Ochsenkopf werden selbstverständlich von der Firma HWS zur Verfügung gestellt.
Die Wettkampfregeln für das Axtwerfen auf 4 und 7 Meter finden Sie unter www.eurothrowers.org/europaeische-regeln-fuer-messerwerfen-und-axtwerfen
für regionale und nationale Wettbewerbe in der Disziplin „Doppelaxt 6,10m beidhändig geworfen“:
§ 1 Das Axtwerfen wird mit einer doppelschneidigen Axt auf eine Zielscheibe aus Holz durchgeführt. Axt und Scheibe sind im unteren Teil näher beschrieben.
§ 2 Der Abstand von der Wurflinie bis zum Mittelpunkt der Zielscheibe beträgt 6,1 m (20').
§ 3 Der Werfer darf die Wurflinie nicht überschreiten, bevor die Axt die Zielscheibe getroffen bzw. verfehlt hat. Dies ist durch einen Linienrichter (kann der Zielrichter sein) zu kontrollieren. Nach einmaligem Ermahnen wird wiederholtes, weiteres Übertreten beim Wurf mit 0 Punkten gewertet.
§ 4 Das vordere Axtblatt ist die Schneide, welche im Augenblick des Abwurfes in Richtung der Zielscheibe zeigt.
§ 5.1 Nur das vordere Blatt der Doppelaxt kann einen Treffer auf der Zielscheibe markieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Axt fest in der Wurfscheibe steckt. Bei einem gültigen Wurf zeigt der Axtstiel in einem Winkel von 0 – max.45° zwischen Zielscheibe und Stiel zum Boden. Der Winkel zwischen Stiel der Axt und Zielscheibe darf bei einem gültigen Wurf nicht größer als 45° sein. Jeder grenzwertige Winkel ist mit einer Lehre zu kontrollieren und zu bewerten. Ein nicht gemessener Winkel darf nicht als zu groß und als Folge daraus mit Null Punkten bewertet werten.
§ 5.2 An lokalen Veranstaltungen, bei 5cm Ringen, bei einhändigem Werfen und beim Werfen auf doppelte Distanz kann von der Regel abgewichen werden.
§ 6 Das vordere Axtblatt braucht die Linie zwischen zwei Punkteringen nur zu berühren um die höhere Punkteanzahl zu erringen. Bei Wettbewerben wird jeder Axtwurf durch einen Zielrichter bewertet. Die Auswahl der Zielrichter wird vom Wettbewerbsleiter vor Beginn festgelegt. Zielrichter dürfen bei regionalen Wettbewerben auch Wettbewerbsteilnehmer sein. Die letzte Entscheidung über die geworfene Punktzahl trifft im Streitfalle der Wettbewerbsleiter.
§ 7 Der Gewinner ist der Werfer, welcher die meisten Punkte nach mind. drei Würfen, bzw. der vom Veranstalter festgelegten Anzahl Würfe errungen hat.
§ 8 Dimension und Ausführung der Zielscheibe siehe § 13. Der Veranstalter ist berechtigt auch verkleinerte Zielscheiben (5cm Ringe) zu verwenden, wenn er es in der Ausschreibung zusammen mit dem Regelwerk zuvor bekannt gibt.
§ 9 Wettbewerbsklassen: Der Wettbewerbsleiter kann vor dem Wettkampf folgende Klassen festlegen: Damen, Herren, Senioren, Junioren, Mannschaft (mind. 3 Werfer = Mannschaft) Der Wettbewerbsleiter legt die Altersgrenze von Fall zu Fall fest. Damit eine Wettbewerbsklasse den Status einer Klasse erhalten kann, müssen in ihr mind. drei Teilnehmer, bzw. bei Mannschaften 3 Personen, vorhanden sein. Es steht der Wettbewerbsleitung frei, auch zB. Newcomer- oder Fairnesspreise zu vergeben.
§ 10 Der Wettbewerbsleiter wird vom Veranstalter bestimmt. Wenn der Wettbewerb von einem Axtwerfer-Verein oder Klub veranstaltet wird, bestimmt die Vereins-/Klubleitung den Wettbewerbsleiter.
§ 11 Der Wettbewerbsleiter übernimmt die Kontrolle und trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Bei Mängeln in der Sicherheit hat der Wettbewerbsleiter den Wettbewerb abzubrechen bis die Mängel behoben sind. Der Wettbewerbsleiter hat die Teilnehmer und die Zuschauer über geltenden Sicherheitsregeln zu informieren.
§ 12 Im Rahmen von Wettbewerben kann bei Punktgleichheit ein Stechen vom Wettbewerbsleiter festgelegt werden. Die Anzahl der Würfe des Stechens ist vor dem Stechen bekannt zu geben.
§ 13 Der Wettbewerbsleiter kann nach Absprache mit dem Veranstalter aufgrund der Witterung oder anderer nicht geplanten Gegebenheiten vom zuvor festgelegten Austragungsmodus abweichen.
Abmessungen der Wurfbahn:
Abstand Wurflinie/Zielscheibe = 6,1 m (20'), Höhe Scheibenmittelpunkt / Boden = 1,5 m (60'')
Wurfaxt und Zielscheibe:
Abmessungen der zugelassenen Wurfaxt: Gesamtlänge: mindestens 610 mm (24''), Schneidenlänge: max. 152 mm (6''), Gesamtgewicht: mindestens 1134 g (2 1/2 lb) einschl. Stiel
Innerer Punktering – 5 Punkte = 102 mm (4''), Äußerer Ring Ø – 1 Punkt = 914 mm (36'')
Risikobereich: 3 m hinter der Wurflinie, 8 m zur Seite und 15 m hinter der Zielscheibe. Abstand einzelner Wurfbahnen nebeneinander =/> 3m (Mittelpunkt Ziel zu Mittelpunkt Ziel).
Absperrung: Der Risikobereich ist mit Band, Schnur o.ä. abzusperren. Außerhalb der Absperrungslinien sind Schilder mit dem Text "Unbefugte Zutritt verboten" aufzustellen. Der Text muss auch in Englisch vorhanden sein.
Bewachung: Sicherheitswächter haben das gesamte abgesperrte Gebiet unter der gesamten Wettbewerbszeit zu bewachen. Nur Funktionäre und die z.Zt. werfenden Teilnehmer dürfen sich im abgesperrten Bereich aufhalten.
Zielrichter: Für die Zielscheiben muss ein Zielrichter vorhanden sein. Der Zielrichter muss durch auffällige Kleidung (z.B. Warnweste) als solcher erkennbar sein.
Werfen: Alle Teilnehmer eines Durchgangs werfen gleichzeitig nach einem vom Wettbewerbsleiter zu gebenden Signal. Nach dem Signal hat der Werfer 1 Minute Zeit zum werfen. Bei mehrfacher Überschreitung hat der Wettbewerbsleiter den Werfer auf zügige Ausführung hinzuweisen.
Trefferaufnahme: Nach dem Klarzeichen vom Wettbewerbsleiter gehen die Zielrichter zu den Wurfscheiben zur Trefferaufnahme. Der Zielrichter sagt den Wert des Treffers klar und deutlich an. Will der Werfer Protest einlegen so kann er es durch heben der Wurfhand anzeigen. In diesem Falle entscheidet der Wettbewerbsleiter über den Trefferwert. Danach werden die Äxte von den Scheiben gelöst und den Teilnehmern überreicht. Bei der Übergabe ist der Stiel zum Empfänger gerichtet. Der Zielrichter hat die Axt so zu greifen, dass andere nicht in Kontakt mit den Axtschneiden kommen.
Schneidenschutz: Die Äxte müssen außerhalb des Wettbewerbsgebietes jederzeit mit einem Schneidenschutz versehen sein. Innerhalb des Wettbewerbsgebietes können die Äxte auf einen Baumstumpf etc. gesteckt werden.
Allgemein: Der Wettbewerbsleiter kann Werfer, zB. nach Alkohol-, Drogenkonsum oder grob fahrlässigem Verhalten vom Wettbewerb ausschließen, wenn er die Sicherheit des Teilnehmers, der Funktionäre oder der Zuschauer gefährdet sieht.
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eine Disziplin des Hotzenwald-Man.
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Hotzenwälder Biathlon 2007

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8
 § 13

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13