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Timestamp: 2018-09-26 02:50:16+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in Bremen (ID:7771286)
> DTAD-ID: 7771286
Tragwerksplanung für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes in Bremerhaven. Allgemein: Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für das Johann-Heinrich von Thünen-Institut in Bremerhaven an der Herwigstrasse liegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". In diesem Gebiet waren vor 15- 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt. Geplant ist der Neubau eines Dienstgebäudes für das Institut für Fischereiökologie und See-Fischerei. Auf Grund seiner Aufgabenstellung für die Durchführung spezieller biologischer, chemischer und genetischer Arbeiten benötigt es geeignete Räume, technische Ausstattung und Ausrüstung und ist somit als Hochleistungslaborgebäude anzusehen. Das Grundstück für den Neubau des von Thünen-Instituts liegt auf dem ehemaligen Gelände der Sieghold Werft mit dem dafür erforderlichen Helgen und den Slipanlagen. Infrastrukturell ist dieses zweiseitig von Wasser umgebene Grundstück rückseitig für den Fahrzeugverkehr aus der Herwigstraße und hafenseitig über eine ca. 250 m lange, tiden- und strömungsunabhängige Schiffsanlegestelle erschlossen. Diese infrastrukturellen. Abhängigkeiten ermöglichen eine für das Forschungsinstitut optimale Anbindung und Arbeitsbedingung, da sowohl die landseitige Fahrzeuganbindung als auch die hafenseitige. Schiffsanlegemöglichkeit für bis zu drei Forschungsschiffe vorhanden ist. Die Notwendigkeit einer Tiefgründung ist gegeben, ein Baugrundgutachten wird erstellt. Auf vorhandene Pfähle der ehemaligen Bebauung bzw. Slipanlage und auf Pfahlroste der Kaianlage die in die Grundstücksfläche hineinragen wird hingewiesen, deren genaue Lage weiterer Untersuchungen bedürfen. Die Aufgabenstellung der Tragwerksplanung orientiert sich an dem 1. Platz zum Wettbewerbsentwurf des Johann-Heinrich von Thünen-Institut mit Preisgerichtssitzung im Oktober 2011. Der Entwurf ist noch inhaltlich nach den Angaben der Jury zu überarbeiten und wird rechtzeitig zur Auftragserteilung der Tragwerksplanung vorliegen. Es handelt sich um ein hochinstalliertes Instituts- und Laborgebäude. Gebäudekonstruktion: 1-geschossiger, flächig genutzter EG-Sockel mit 2 aufgesattelten, miteinander verbundenen Kuben (3- + 4-geschosig). 2 Atrien über EG. Das Gebäude soll als Stahlbeton-Skelettbau aus Stahlbetondecken und tragende Stahlbetonwände bzw. Stützen im Bereich der Labore ausgebildet werden. Massive Brüstungen und Stürze sollen die Speicherfähigkeit des Gebäudes zusätzlich erhöhen. Als Aussteifung sollen Wandscheiben und Treppenhäuser dienen. Der Gebäudeentwurf beinhaltet keine Unterkellerung und sieht die Nutzung der Pfahlgründung als „Energiepfähle“ zur Kühlung und Beheizung des Gebäudes vor. Fassade: Einheitliche Außenhaut für Sockel und OG 's aus flach gefalteten perforierten Metallpaneelen. (T ca. 10 cm). Geschosshohe gläserne Pfosten-Riegel-Fassade in den Bereichen Eingang, Bibliothek und Konferenz. Sonnenschutz aus perforierten, vertikal faltbaren Metallklappläden. Eine Überarbeitung des Fassadenmaterials durch einen Fassadenplaner ist vorgesehen. Dächer: 2 Dachterrassen auf dem Sockel für Bibliothek und Konferenz. Verzicht auf technische Dachaufbauten durch Integration der TGA in das 1.0G des Südgebäudes und hinter der Attika auf den Dachflächen. Kosten: Die Herstellungskosten für die Kostengruppen 300 betragen ca. 17 500 000 EUR und der Kostengruppen 400 betragen ca. 15 500 000 EUR brutto. Vertragsbedingungen: Die Honorare werden im Bereich des Gebäudes nach §48, Abs. 1 abgerechnet. Für die Nebenkostenwerden 3 % zuzüglich möglicher Reisekosten festgelegt. Die Honorarzonen werden für das Gebäude mit III, unten festgelegt.
Org. Dok.-Nr: 381999-2012
Theodor-Heuss- Allee 14
Zu Händen von: Herrn Foit (V0872/2012)
E-Mail: matthias.foit@immobilien.bremen.de,
victor.vonAmende@immobilien.bremen.de
Fax: +49 421496-10182
http://www.vergabe.bremen.de/NetServer/PublicationSearchControllerServlet?function=SearchPublications&Gesetzesgrundlage=VOF
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontaktstelle(n): Verdingung, Raum 0.02 Zu Händen von: Vergabe (V0872/2012) 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Tragwerksplanung für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes in Bremerhaven.
Allgemein: Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für das Johann-Heinrich von Thünen-Institut in Bremerhaven an der Herwigstrasse liegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". In diesem Gebiet waren vor 15- 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt. Geplant ist der Neubau eines Dienstgebäudes für das Institut für Fischereiökologie und See-Fischerei. Auf Grund seiner Aufgabenstellung für die Durchführung spezieller biologischer, chemischer und genetischer Arbeiten benötigt es geeignete Räume, technische Ausstattung und Ausrüstung und ist somit als Hochleistungslaborgebäude anzusehen. Das Grundstück für den Neubau des von Thünen-Instituts liegt auf dem ehemaligen Gelände der Sieghold Werft mit dem dafür erforderlichen Helgen und den Slipanlagen. Infrastrukturell ist dieses zweiseitig von Wasser umgebene Grundstück rückseitig für den Fahrzeugverkehr aus der Herwigstraße und hafenseitig über eine ca. 250 m lange, tiden- und strömungsunabhängige Schiffsanlegestelle erschlossen. Diese infrastrukturellen. Abhängigkeiten ermöglichen eine für das Forschungsinstitut optimale Anbindung und Arbeitsbedingung, da sowohl die landseitige Fahrzeuganbindung als auch die hafenseitige. Schiffsanlegemöglichkeit für bis zu drei Forschungsschiffe vorhanden ist. Die Notwendigkeit einer Tiefgründung ist gegeben, ein Baugrundgutachten wird erstellt. Auf vorhandene Pfähle der ehemaligen Bebauung bzw. Slipanlage und auf Pfahlroste der Kaianlage die in die Grundstücksfläche hineinragen wird hingewiesen, deren genaue Lage weiterer Untersuchungen bedürfen. Die Aufgabenstellung der Tragwerksplanung orientiert sich an dem 1. Platz zum Wettbewerbsentwurf des Johann-Heinrich von Thünen-Institut mit Preisgerichtssitzung im Oktober 2011. Der Entwurf ist noch inhaltlich nach den Angaben der Jury zu überarbeiten und wird rechtzeitig zur Auftragserteilung der Tragwerksplanung vorliegen. Es handelt sich um ein hochinstalliertes Instituts- und Laborgebäude. Gebäudekonstruktion: 1-geschossiger, flächig genutzter EG-Sockel mit 2 aufgesattelten, miteinander verbundenen Kuben (3- + 4-geschosig). 2 Atrien über EG. Das Gebäude soll als Stahlbeton-Skelettbau aus Stahlbetondecken und tragende Stahlbetonwände bzw. Stützen im Bereich der Labore ausgebildet werden. Massive Brüstungen und Stürze sollen die Speicherfähigkeit des Gebäudes zusätzlich erhöhen. Als Aussteifung sollen Wandscheiben und Treppenhäuser dienen. Der Gebäudeentwurf beinhaltet keine Unterkellerung und sieht die Nutzung der Pfahlgründung als „Energiepfähle“ zur Kühlung und Beheizung des Gebäudes vor. Fassade: Einheitliche Außenhaut für Sockel und OG 's aus flach gefalteten perforierten Metallpaneelen. (T ca. 10 cm). Geschosshohe gläserne Pfosten-Riegel-Fassade in den Bereichen Eingang, Bibliothek und Konferenz. Sonnenschutz aus perforierten, vertikal faltbaren Metallklappläden. Eine Überarbeitung des Fassadenmaterials durch einen Fassadenplaner ist vorgesehen. Dächer: 2 Dachterrassen auf dem Sockel für Bibliothek und Konferenz. Verzicht auf technische Dachaufbauten durch Integration der TGA in das 1.0G des Südgebäudes und hinter der Attika auf den Dachflächen. Kosten: Die Herstellungskosten für die Kostengruppen 300 betragen ca. 17 500 000 EUR und der Kostengruppen 400 betragen ca. 15 500 000 EUR brutto. Vertragsbedingungen: Die Honorare werden im Bereich des Gebäudes nach §48, Abs. 1 abgerechnet. Für die Nebenkostenwerden 3 % zuzüglich möglicher Reisekosten festgelegt. Die Honorarzonen werden für das Gebäude mit III, unten festgelegt.
HOAI- Leistungen für Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI, Leistungsphase 2-6.
Beginn 1.3.2013. Abschluss 31.12.2013
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Bremen und der Bundesrepublik Deutschland; VOB; VHB (Vergabehandbuch des Bundes); HOAI und RBBau, jeweils aktuelle Fassung.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens. Die Leistungen werden vorläufig bis zur Fertigstellung EW-Bau (Leistungsphase 2 bis 4 nach § 49 der HOAI) beauftragt. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 49 der HOAI - einzeln oder im Ganzen - zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 49 der HOAI besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden. Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers, ebenso kann das Fehlen der in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-10 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: — Tragwerksplanung nach § 48 (1) für Gebäude. 9. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 8), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen; 10. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden. Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 11. Für "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 12. Für "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure und Techniker) inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz bis 200 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz über 200 000 EUR bis 400 000 EUR ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz über 400 000 EUR bis 600 000 EUR ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz über 600 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl (Ingenieure und Techniker) wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist kleiner 4 ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 4 bis 6 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 7 bis 9 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 10 oder größer ergibt 3 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 13. Für den "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI": Referenzliste des Büros inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen. 14. Für den "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI": Referenzliste des Büros inkl. Projektdatenblätter für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen im Bereich der „Pfahlgründung“. 15. Für den "Tragwerksplanung nach § 48 der HOAI": Referenzliste des Büros inkl. Projektdatenblätter für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen im Bereich „Hochinstallierte Gebäude“. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 13 gilt zusätzlich: Die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode(Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2010, 2011 und 2012 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2010, 2011 und 2012 entfallen. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte Referenzliste gemäß vorstehender Leistung, mit Bescheinigung für maximal 10 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — „Tragwerksplanungen“ nach § 48 der HOAI mit mindestens Honorarzone III nach §50, Abs. 2 der HOAI, — die Honorarzone, — die Leistungsphasen 2- 6 nach § 49 der HOAI, — die Projektlaufzeit (maximal die Leistungsphase 1-6), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Terminsicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert, wenn die zuvor an das Referenzobjekt geknüpften Bedingungen erfüllt werden. — Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten bis 30 000 000 EUR ergibt 0 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten über 30 000 000 EUR bis 40 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, — Anrechenbare Nettokosten über 40 000 000 EUR bis 50 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, — Anrechenbare Nettokosten über 50 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte Referenzliste gemäß vorstehender Leistung, mit Bescheinigung für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — „Pfahlgründung“ mit maximal 1 erläuterndem DinA4-Projektblatt pro Referenzobjekt, — die Leistungsphasen 2- 4 nach § 49 der HOAI, — die Projektlaufzeit (maximal die Leistungsphase 1-6), — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet, wenn die zuvor an das Referenzobjekt geknüpften Bedingungen erfüllt werden. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, Mindestens 1 Referenz " Pfahlgründung“ ergibt 2 Punkte, Mindestens 1 Referenz " Pfahlgründung mit Energiepfählen“ ergibt 3 Punkte, Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte Referenzliste gemäß vorstehender Leistung für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe. — „Hochinstallierte Gebäude mit mehreren Funktionsbereichen und überdurchschnittlichen Installationsanteil“ mit maximal 2 erläuternden DinA4-Projektblätter pro Referenzobjekt, — die Leistungsphasen 2- 5 nach § 49 der HOAI, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsbilder 1-6), — die Angaben zu den Kostengruppe 300 und 400, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet, wenn die zuvor an das Referenzobjekt geknüpften Bedingungen erfüllt worden. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte, Mindestens 1 Referenz " Hochinstallierte Gebäude“ mit einem Kostengruppenverhältnis 3:1 bei den Kostengruppe 300 zu 400 ergibt 1 Punkt, Mindestens 1 Referenz " Hochinstallierte Gebäude“ mit einem Kostengruppenverhältnis 2:1 bei den Kostengruppe 300 zu 400 ergibt 2 Punkte, Mindestens 1 Referenz " Hochinstallierte Gebäude“ mit einem Kostengruppenverhältnis 1:1 bei den Kostengruppe 300 zu 400 ergibt 3 Punkte.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen. Die 6 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse und Präsentation. Gewichtung 20 2. Personalstruktur. Gewichtung 20 3. Projektkommunikation. Gewichtung 20 4. Projektmanagement. Gewichtung 25 5. Termin- und Kostenmanagement. Gewichtung 15
V0872/2012. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0872/2012) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
7.1.2013 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
9.1.2013 - 23:59
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe kann digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ unter Angabe der Vergabenummer (V0872/2012) heruntergeladen werden oder unter der bei I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen werden bei Anforderungen per Mail digital zugesendet. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Bewerbungsunterlagen NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Telefon: +49 2289499-0 Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499-163
erteilt Geschäftsbereich Bundesbau bei der Senatorin für Finanzen Hanseatenhof 5 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: office@gbb.bremen.de Internet-Adresse: http://www.finanzen.bremen.de Fax: +49 421361-89926
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 07.03.2013 Vergebener Auftrag

References: §48
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