Source: https://www.ris.bka.gv.at/JustizEntscheidung.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20161222_OGH0002_0060OB00200_16D0000_000&IncludeSelf=True
Timestamp: 2020-02-19 06:53:28+00:00

Document:
RIS - Rechtssätze und Entscheidungstext 6Ob200/16d - Justiz (OGH, OLG, LG, BG, OPMS, AUSL)
Rechtssatz für 4Ob538/72 (4Ob539/72) 1O...
RS0047832
4Ob538/72 (4Ob539/72); 1Ob250/72; 1Ob8/73; 3Ob120/73; 1Ob189/74; 5Ob83/75; 1Ob159/75; 5Ob211/75; 5Ob231/75; 4Ob541/77; 2Ob562/77; 5Ob591/78; 8Ob558/78; 6Ob775/78; 5Ob772/78; 7Ob573/79; 1Ob524/80; 8Ob506/80; 6Ob508/81; 7Ob599/81; 2Ob512/81; 6Ob583/83; 3Ob529/85; 1Ob530/85; 2Ob675/85; 2Ob543/87; 2Ob551/87; 4Ob523/88; 5Ob596/88; 7Ob655/88 (7Ob656/88); 7Ob653/89; 1Ob572/91; 7Ob632/91; 3Ob521/93; 8Ob501/94; 4Ob2075/96t; 6Ob190/97b; 3Ob269/97y; 6Ob318/97a; 9Ob5/98w; 6Ob35/99m; 8Ob179/99b; 7Ob114/01t; 7Ob216/01t; 7Ob253/01h; 7Ob193/07v; 1Ob40/08a; 5Ob168/10g; 5Ob163/11y; 2Ob153/12g; 3Ob141/15d; 3Ob230/15t; 9Ob39/16z; 6Ob200/16d; 4Ob111/17b; 5Ob10/18h; 9Ob12/19h
Nach § 142 ABGB müssen die Umstände bei dem einen Elternteil und die beim anderen in ihrer Gesamtheit gegenübergestellt werden. Neben dem materiellen Interesse an möglichst guter Verpflegung und guter Unterbringung der Kinder sind auch das Interesse an möglichst guter Erziehung, möglichst sorgfältiger Beaufsichtigung und an möglichst günstigen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen seelischen und geistigen Entwicklung usw zu berücksichtigen.
4 Ob 538/72
Entscheidungstext OGH 25.04.1972 4 Ob 538/72
Veröff: EvBl 1972/244 S 462
1 Ob 250/72
Entscheidungstext OGH 22.11.1972 1 Ob 250/72
1 Ob 8/73
Entscheidungstext OGH 31.01.1973 1 Ob 8/73
3 Ob 120/73
Entscheidungstext OGH 10.07.1973 3 Ob 120/73
1 Ob 189/74
Entscheidungstext OGH 04.12.1974 1 Ob 189/74
5 Ob 83/75
Entscheidungstext OGH 10.06.1975 5 Ob 83/75
1 Ob 159/75
Entscheidungstext OGH 27.08.1975 1 Ob 159/75
5 Ob 211/75
Entscheidungstext OGH 21.10.1975 5 Ob 211/75
5 Ob 231/75
Entscheidungstext OGH 25.11.1975 5 Ob 231/75
4 Ob 541/77
Entscheidungstext OGH 27.09.1977 4 Ob 541/77
Veröff: RZ 1978/7 S 14
2 Ob 562/77
Entscheidungstext OGH 07.10.1977 2 Ob 562/77
5 Ob 591/78
Entscheidungstext OGH 30.05.1978 5 Ob 591/78
Beisatz: Ebenso nach § 177 nF ABGB. (T1)
8 Ob 558/78
Entscheidungstext OGH 25.10.1978 8 Ob 558/78
nur: Nach § 142 ABGB müssen die Umstände bei dem einen Elternteil und die beim anderen in ihrer Gesamtheit gegenübergestellt werden. (T2)
5 Ob 772/78
Entscheidungstext OGH 23.01.1979 5 Ob 772/78
Beisatz: Neue Rechtslage. (T3) Veröff: EFSlg 33622
7 Ob 573/79
Entscheidungstext OGH 19.04.1979 7 Ob 573/79
Veröff: EFSlg 33622
1 Ob 524/80
Entscheidungstext OGH 06.02.1980 1 Ob 524/80
Beisatz: Die daraus erfließende Entscheidung hat im Falle der Auflösung der Ehe von Amtswegen zu ergehen. (T4) Veröff: SZ 53/23 = ÖA 1981,79
Veröff: EFSlg 36012
6 Ob 508/81
Entscheidungstext OGH 28.01.1981 6 Ob 508/81
Beisatz: Vater lebt von Gelegenheitsarbeiten - Mutter wohnt mit zwei Kindern im Frauenhaus mit Sozialhilfe. (T5)
2 Ob 512/81
Entscheidungstext OGH 30.06.1981 2 Ob 512/81
Beisatz: Dabei ist ausschließlich auf das Wohl des Kindes abzustellen. (T6)
3 Ob 529/85
Entscheidungstext OGH 20.03.1985 3 Ob 529/85
1 Ob 530/85
Entscheidungstext OGH 17.04.1985 1 Ob 530/85
2 Ob 543/87
Entscheidungstext OGH 24.03.1987 2 Ob 543/87
2 Ob 551/87
Entscheidungstext OGH 07.04.1987 2 Ob 551/87
4 Ob 523/88
Entscheidungstext OGH 15.03.1988 4 Ob 523/88
Auch; Beisatz: Bei einer Kollision verschiedener Leitgedanken kommt es auf die vorzunehmende Gesamtschau an. (T7)
5 Ob 596/88
Entscheidungstext OGH 06.09.1988 5 Ob 596/88
7 Ob 655/88
Entscheidungstext OGH 22.09.1988 7 Ob 655/88
Beisatz: Hier: Erstmalige Zuweisung eines Kindes. (T8)
7 Ob 653/89
Entscheidungstext OGH 28.09.1989 7 Ob 653/89
nur T2; Veröff: EvBl 1991/168 S 737
7 Ob 632/91
Entscheidungstext OGH 12.12.1991 7 Ob 632/91
Beis wie T6; Veröff: JBl 1994,41
Auch; Beis wie T8; Beis wie T6
3 Ob 269/97y
Entscheidungstext OGH 17.09.1997 3 Ob 269/97y
nur: Neben dem materiellen Interesse an möglichst guter Verpflegung und guter Unterbringung der Kinder sind auch das Interesse an möglichst guter Erziehung, möglichst sorgfältiger Beaufsichtigung und an möglichst günstigen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen seelischen und geistigen Entwicklung usw zu berücksichtigen. (T9); Beisatz: Dabei ist insbesondere darauf zu achten, welcher Elternteil am ehestens ein intaktes Familienleben bieten kann. (T10)
Beisatz: Auch der mögliche Betreuungsbeitrag von Großeltern oder neuen Lebenspartnern kann dabei eine Rolle spielen. (T11)
nur T2; Beis wie T7; Beis wie T10
5 Ob 168/10g
Entscheidungstext OGH 23.09.2010 5 Ob 168/10g
Vgl; Beisatz: Bei einer Kollision mehrerer obsorgerechtlicher Leitgedanken ist stets eine Gesamtschau maßgeblich. (T12)
auch nur T2; Vgl Beis wie T12; Beisatz: Nach § 177a Abs 1 ABGB gebotene Gesamtschau einschließlich Zukunftsprognose. (T13)
Beis ähnlich wie T11; Beis ähnlich wie T13; Beisatz: Hier: Die Erziehungsfähigkeit ist beim Vater unter Berücksichtigung der Unterstützung in der Betreuung durch seine Mutter zweifellos besser einzuschätzen als jene der Mutter. Die Betreuung findet hauptsächlich im Haushalt der väterlichen Großmutter durch diese und den Vater statt. (T14)
ECLI:AT:OGH0002:1972:RS0047832
JJR_19720425_OGH0002_0040OB00538_7200000_004
Rechtssatz für 8Ob2043/96s 9Ob2024/96d...
AußStrG §14 Abs1 C2d1
AußStrG §14 Abs1 D1b
AußStrG §14 Abs1 D1d1
ABGB idF KindNamRÄG 2013 §187, AußStG 2005 §62 Abs1
8 Ob 2043/96s
Entscheidungstext OGH 25.04.1996 8 Ob 2043/96s
3 Ob 45/97g
Entscheidungstext OGH 26.02.1997 3 Ob 45/97g
8 Ob 307/97y
Entscheidungstext OGH 30.10.1997 8 Ob 307/97y
9 Ob 7/99s
Entscheidungstext OGH 10.02.1999 9 Ob 7/99s
9 Ob 116/99w
Entscheidungstext OGH 02.06.1999 9 Ob 116/99w
9 Ob 203/99i
Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 Ob 203/99i
9 Ob 277/99x
Entscheidungstext OGH 03.11.1999 9 Ob 277/99x
3 Ob 273/00v
Entscheidungstext OGH 23.05.2001 3 Ob 273/00v
7 Ob 134/02k
Entscheidungstext OGH 26.06.2002 7 Ob 134/02k
10 Ob 44/04z
Entscheidungstext OGH 08.06.2004 10 Ob 44/04z
9 Ob 69/04v
Entscheidungstext OGH 07.07.2004 9 Ob 69/04v
5 Ob 165/04g
Entscheidungstext OGH 14.09.2004 5 Ob 165/04g
7 Ob 146/04b
Entscheidungstext OGH 25.05.2005 7 Ob 146/04b
10 Ob 12/06x
Entscheidungstext OGH 22.05.2006 10 Ob 12/06x
3 Ob 86/07d
Entscheidungstext OGH 25.04.2007 3 Ob 86/07d
9 Ob 24/07f
Entscheidungstext OGH 09.05.2007 9 Ob 24/07f
3 Ob 209/11y
Entscheidungstext OGH 18.01.2012 3 Ob 209/11y
9 Ob 44/11b
Entscheidungstext OGH 29.03.2012 9 Ob 44/11b
8 Ob 82/14p
Entscheidungstext OGH 29.09.2014 8 Ob 82/14p
2 Ob 57/14t
Entscheidungstext OGH 09.04.2015 2 Ob 57/14t
8 Ob 45/17a
Entscheidungstext OGH 30.05.2017 8 Ob 45/17a
2 Ob 160/17v
Entscheidungstext OGH 28.09.2017 2 Ob 160/17v
3 Ob 135/18a
Entscheidungstext OGH 14.08.2018 3 Ob 135/18a
JJR_19960425_OGH0002_0080OB02043_96S0000_001
Entscheidungstext 6Ob200/16d
iFamZ 2017/51 S 93 - iFamZ 2017,93
6Ob200/16d
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Kuras als Vorsitzenden und die Hofräte Dr. Schramm, Dr. Gitschthaler, Univ.-Prof. Dr. Kodek und Dr. Nowotny als weitere Richter in der Pflegschaftssache der minderjährigen V*****, geboren am ***** 2014, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Mutter A*****, vertreten durch Mag. Renate Aigner, Rechtsanwältin in Kallham, gegen den Beschluss des Landesgerichts Wels als Rekursgericht vom 14. September 2016, GZ 21 R 213/16x-164, in nichtöffentlicher Sitzung den
Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 71 Abs 2 AußStrG).
Das Erstgericht betraute die getrennt lebenden Eltern der ehelich geborenen Minderjährigen gemeinsam mit der Obsorge und legte fest, dass das Kind im Haushalt des Vaters hauptsächlich betreut wird. Das Kontaktrecht der Mutter regelte es dahin, dass diese berechtigt ist, ihre Tochter weiterhin wöchentlich für zwei Stunden mit Begleitung durch Mag. T***** im S*****-Haus in L***** zu sehen.
Der außerordentliche Revisionsrekurs der Mutter zeigt keine erhebliche Rechtsfrage auf.
1. Die Rechtsmittelwerberin wendet sich dagegen, dass das Kind hauptsächlich im Haushalt des Vaters betreut wird. Es fehle Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs zur Frage, inwieweit ein hauptsächlicher Aufenthalt der Minderjährigen beim Vater in dessen Haushalt zugesprochen werden könne, wenn der Vater in Österreich keinen hauptsächlichen Aufenthaltsort und keinen Haushalt habe, sich über große Zeiträume nicht in Österreich aufhalte, obwohl die Mutter am hauptsächlichen Aufenthaltsort der Minderjährigen dauerhaft wohne.
Die Frage, welchem Elternteil bei der Entscheidung nach § 180 Abs 2 ABGB die hauptsächliche Betreuung zukommen soll, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab (3 Ob 121/16i), sodass regelmäßig keine Frage im Sinn des § 62 Abs 1 AußStrG zu beantworten ist.
Maßstab für die Entscheidung über die Obsorge und der Frage, in wessen Haushalt das Kind hauptsächlich betreut wird (§ 180 Abs 2 ABGB) ist das Kindeswohl. Bei der Beurteilung des Wohles des Kindes darf nicht nur von der momentanen Situation ausgegangen werden, sondern es sind auch Zukunftsprognosen zu stellen (RIS-Justiz RS0048632). Es kommt darauf an, welcher Elternteil in einer Gesamtschau unter Gegenüberstellung der Persönlichkeit, der Eigenschaften und der Lebensumstände besser zur Wahrnehmung des Kindeswohls geeignet ist (RIS-Justiz RS0047832 [T12, T13]). Neben dem materiellen Interesse an möglichst guter Verpflegung und guter Unterbringung des Kindes sind auch das Interesse an möglichst guter Erziehung, möglichst sorgfältiger Beaufsichtigung und an möglichst günstigen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen seelischen und geistigen Entwicklung usw (vgl § 138 ABGB) zu berücksichtigen (RIS-Justiz RS0047832 [T9]). Auch der mögliche Betreuungsbeitrag von Großeltern kann dabei eine Rolle spielen (RIS-Justiz RS0047832 [T11]).
Das Rekursgericht hat diese Rechtsprechung seiner Entscheidung zugrundegelegt. Die Erziehungsfähigkeit sei beim Vater unter Berücksichtigung der Unterstützung in der Betreuung durch seine Mutter zweifellos als besser einzuschätzen als jene der Mutter. Daran könne auch die Tatsache nichts ändern, dass der Vater derzeit (noch) keinen eigenen Haushalt in Österreich führe, werde doch die Tochter im Haushalt der väterlichen Großmutter von dieser und dem Vater betreut. Es sei in dieser Situation auch gut möglich, die Kontakte zwischen Mutter und Kind aufrecht zu erhalten und zu intensivieren. Der Elternteil, dem die hauptsächliche Betreuung des Kindes zukomme, könne die Betreuungsleistungen auch an Dritte abgeben, die das Kind
– meist während der berufsbedingten Abwesenheit – versorgen, ohne dass dadurch das Wohl des Kindes beeinträchtigt wäre. Die Minderjährige werde seit mehreren Monaten vom Vater mit Unterstützung seiner Mutter betreut und die väterliche Großmutter stelle für das Kind eine wichtige Bezugsperson dar. Insofern spreche auch der Kontinuitätsgrundsatz dafür, dem Vater die hauptsächliche Betreuung durch ihn und seine Mutter zu übertragen.
Diese Beurteilung bedarf auf der Grundlage der Feststellungen keiner Korrektur. Dass das Kindeswohl nicht gefährdet wäre, wenn der hauptsächliche Aufenthalt bei der Mutter läge, kann nicht dazu führen, dass das Kind nicht im Haushalt des anderen Elternteils hauptsächlich betreut wird, der besser dazu geeignet ist.
2. Inwieweit einem Elternteil unter Bedachtnahme auf Persönlichkeit, Eigenschaften und Lebensumstände ein Kontaktrecht eingeräumt werden soll, ist ebenfalls von den Umständen des Einzelfalls abhängig und begründet daher keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 62 Abs 1 AußStrG, wenn leitende Grundsätze der Rechtsprechung nicht verletzt werden (RIS-Justiz RS0097114).
Das Rekursgericht begrenzte die Festlegung des Umfangs und der Modalität der Ausübung des Kontaktrechts im Hinblick auf die zeitlichen Ressourcen der Besuchsbegleiterin und darauf, dass zumindest eine gewisse Zeit die Zusammentreffen zwischen Mutter und Tochter noch begleitet werden sollten, und zwar jedenfalls solange, bis das Verhalten der Mutter eine sichere Prognose dahin zulasse, dass die Kontakttermine eingehalten und die Kontakte im Sinn des Kindeswohls unter vorrangiger Berücksichtigung der Bedürfnisse des Kindes absolviert werden.
Dass auch die Ressourcen eines Besuchsbegleiters für die Häufigkeit der Besuche relevant sein können, wurde schon für Fälle ausgesprochen, in denen die Terminauswahl dem Besuchsbegleiter überlassen wurde (vgl RIS-Justiz RS0118260). Auch für die Dauer und Häufigkeit von Besuchskontakten zwischen Kindern und ihren nicht hauptbetreuenden Eltern ist anerkannt, dass oberster Grundsatz jeder Kontaktrechtsregelung das Interesse des Kindes ist. Ihre Ausgestaltung hat sich am Kindeswohl zu orientieren (RIS-Justiz RS0049070 [T2]). Nach den Feststellungen der Vorinstanzen sind die Fähigkeiten der Mutter im Umgang mit Kleinkindern eingeschränkt. Das Erstgericht erachtete die Besuchsbegleitung noch für angezeigt, um die Mutter zu unterstützen, die Kontakte für die Minderjährige möglichst stressfrei und pädagogisch sinnvoll zu gestalten. Vor diesem Hintergrund ist die Beurteilung, dass das Interesse der Mutter an länger dauernden Besuchskontakten ohne Besuchsbegleitung weniger ins Gewicht fällt als das Interesse des Kindes, stressfrei und pädagogisch sinnvolle Kontakte mit der Mutter unterhalten zu können, jedenfalls vertretbar.
Gründe, weshalb der Beschluss des Rekursgerichts derart mangelhaft sein soll, dass er einer Überprüfung nicht zugänglich wäre (§ 57 Z 1 AußStrG iVm § 66 Abs 1 Z 1 AußStrG) legt die Revisionsrekurswerberin nicht dar. Die behauptete Mangelhaftigkeit liegt auch nicht vor.
E116732
ECLI:AT:OGH0002:2016:0060OB00200.16D.1222.000
JJT_20161222_OGH0002_0060OB00200_16D0000_000

References: § 142
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 177
 OGH 
 § 142
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 177
 §14
 §14
 §14
 §187
 §62
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 OGH 
 § 62
 § 180
 § 62
 § 138
 § 62
 § 66