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Timestamp: 2017-07-24 08:48:15+00:00

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Verhinderung der Teilnahme am Unterricht | Albert-Einstein-Gymnasium
Pädagogisches Jahresprogramm 2016/2017
Sozialstunden und Sanktionenkatalog nach BayEUG und GSO
Bücherliste der einzelnen Fächer
Home » Verhinderung der Teilnahme am Unterricht	Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Erkrankung) verhindert, am Unterricht teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich telefonisch, möglichst zwischen 7.30 und 8.00 Uhr, aber auch umgehend (innerhalb von zwei Tagen) unter Angabe des Grundes schriftlich zu verständigen. Gemäß § 37 GSO können Schüler nur in dringenden Ausnahmefällen (z.B. Todesfälle, Behördengänge, wichtige Sportwettkämpfe, Wohnungswechsel) beurlaubt werden. Dazu ist rechtzeitig ein schriftlicher Antrag zu stellen. Dies gilt auch für Schüler, die sich wegen Volljährigkeit selbst entschuldigen können. Beurlaubungen unmittelbar vor Ferien und für den Besuch von Sprachkursen im Ausland können unter keinen Umständen ausgesprochen werden.
Eine Befreiung vom Unterricht im Fach Sport setzt in jedem Schuljahr erneut ein privat-ärztliches Attest (mit Diagnose) voraus, das ggf. vom Schularzt bestätigt werden muss.
In allen Fällen, in denen ein Schüler den Unterricht vorzeitig verlassen möchte, z.B. we-gen Kopfweh, Übelkeit u.ä., ist die Erlaubnis der Schulleitung (Unterschrift!) einzuho-len. Das Direktorat ist nicht berechtigt, selbst eine Diagnose vorzunehmen. In der Regel lassen wir diese Schüler nicht allein nach Hause gehen. Die Verantwortung für den Heimweg eines kranken Schülers können wir nicht übernehmen. Aus diesem Grunde werden die Eltern verständigt und gebeten, ihre Kinder abzuholen. In dringenden Fällen rufen wir einen Arzt oder veranlassen die Einweisung in ein Krankenhaus.
Es kommt immer wieder vor, dass ein Schüler, der „eigentlich krank“ ist, gezielt zu einer Schulaufgabe kommt und anschließend, ohne bei der Schulleitung vorzusprechen, die Schule wieder verlässt. Dies ist nicht gestattet.
Die Schule ist gemäß § 37 GSO berechtigt, bei Häufung krankheitsbedingter Schulver-säumnisse oder bei Zweifel an der Erkrankung, die Vorlage eines ärztlichen oder schul-ärztlichen Zeugnisses zu verlangen. Wird das Zeugnis nicht vorgelegt, so gilt das Fern-bleiben als unentschuldigt.
Häufung von Abwesenheiten
Nach § 59 GSO kann die Schule Ersatzprüfungen ansetzen, wenn Schüler wegen zu häufiger Versäumnisse nicht hinreichend beurteilt werden können.
Abwesenheitsnachweis in den Klassen 10 bis 12
In den Jahrgangsstufen 10 bis 12 führen die Schülerinnen und Schüler ihre Abwesen-heitsnachweise selbst. Die Absenzen werden bei nicht volljährigen Schülern von einem Erziehungsberechtigen unterschrieben und jede einzelne Fehlstunde muss von der entsprechenden Lehrkraft abgezeichnet werden. Der Schnellhefter mit den Abwesenheitsnachweisen ist ein offizielles Dokument und muss immer mitgeführt werden.
Bei Erkrankungen von mehr als drei Unterrichtstagen verlangt die Schule nach § 37 (2) GSO ein ärztliches Attest, das zum Zeitpunkt der Erkrankung ausgestellt worden sein muss. Nachträglich ausgestellte Atteste können nicht berücksichtigt werden.
Bei Erkrankung am Tag eines angekündigten Leistungsnachweises kann die Schule nach § 37 (2) GSO die Vorlage eines ärztliches Zeugnisses verlangen. Wir machen von dieser Bestimmung in den Jahrgangsstufen 10 bis 12 Gebrauch, d.h. die Schülerinnen und Schüler der 10. bis 12. Klasse müssen generell bei einer Erkrankung am Tag eines angekündigten Leistungsnachweises ein ärztliches Attest vorlegen. Ansonsten wird der versäumte Leistungsnachweis nach § 58 (4) GSO mit der Note 6 bewertet.
Krankmeldungen und Entschuldigungen per E-Mail werden nicht entgegengenommen. Zum einen ist die Herkunft einer E-Mail nicht verifizierbar und zum andern sind wir aus personellen Grünen nicht in der Lage fortwährend den Eingang der E-Mails zu überprüfen.
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References: § 37
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 § 59
 § 37
 § 37
 § 58