Source: https://www.tv-nieder-olm.de/satzung/
Timestamp: 2018-05-24 06:19:26+00:00

Document:
TV 1893 NIEDER-OLM | Satzung
Satzung des Turnvereins 1983 e.V. Nieder-Olm
§ 1 Name, Sitz, Zweck, Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen, „Turnverein 1893 e.V. Nieder-Olm“.
Er wurde am 24. Juni 1893 gegründet und ist im Vereinsregister unter der Nr. 14 VR 1161 eingetragen.
2. Der Vereinssitz ist Nieder-Olm.
3. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie sämtlicher sportlicher Betätigungen, für die bei den Mitgliedern ein entsprechendes Interesse besteht und die im Rahmen der Möglichkeiten ausgeführt werden können.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung.
Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mittel des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unver- hältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Mitglied kann jede natürliche Person werden.
Die Abteilungsleitung entscheidet zunächst über die Aufnahme.
Bei Ablehnung einer Person als Mitglied muss die Zustimmung des Gesamtvorstandes eingeholt werden.
Widerspricht der Aufnahmesuchende, entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig.
● Mitgliedern und
● Ehrenmitgliedern.
Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzende können auf Antrag des Gesamtvorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt und von Beitragszahlungen befreit werden. Ehrenvorsitzende haben Sitz im Vorstand mit Stimmrecht.
3. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, Kündigung, Ausschluss oder Auflösung des Ver- eins. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte gegenüber dem Verein.
Die Kündigung hat spätestens vier Wochen vor Quartalsende schriftlich zu erflogen. Ein Mitglied kann durch den Gesamtvorstand mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden ausge-
schlossen werden, wenn es
● einen Beitragsrückstand von mehr als sechs Monaten hat, ● wiederholt gegen Vereinsinteressen verstoßen hat,
● das Ansehen und die Belange des Vereins geschädigt hat.
Die Gründe sind dem Ausgeschlossenen schriftlich mitzuteilen, ihm steht Berufung in der Mitgliederversammlung zu.
§ 3 Beiträge
1. Die Mitgliederversammlung setzt die Beiträge und eventuelle Gebühren fest.
2. Abteilungen können zusätzlich Abteilungsbeiträge und eventuell Gebühren festsetzen. Diese Beiträge und Gebühren sind im Gesamtvorstand zu beschließen.
3. Der Geschäftsführende Vorstand kann auf Antrag eines Mitgliedes Beitragsbefreiung, Ermäßigung oder Stundung gewähren.
3. der Geschäftsführende Vorstand; 4. die Abteilungsversammlungen; 5. die Abteilungsleitungen.
1. Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des Vereins und wird vom 1. Vorsitzenden oder einem Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes geleitet.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich innerhalb des 1. Halbjahres nach Ablauf des Geschäftsjahres statt.
3. Außerordentliche Mitgliederversammlung können vom Gesamtvorstand jederzeit einbe- rufen werden, wenn es das Interesse des Vereins erfordert.
Der Gesamtvorstand ist zur Einberufung innerhalb einer Frist von vier Wochen verpflichtet, wenn dies von 1/10 der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe beantragt wird.
4. Die Einladung für die Mitgliederversammlung muss mindestens 21 Tage vor dem Termin im amtlichen Nachrichtenblatt der Stadt Nieder-Olm erfolgen.
In der Einladung werden mindestens die Tagesordnungspunkte veröffentlicht, die nicht nach der Satzung für die Mitgliederversammlung Pflichttagesordnungspunkte sind.
Bei Satzungsänderungen genügt der Hinweis, welche Paragraphen geändert werden.
Sollte dieses Blatt sein Erscheinen einstellen, erfolgt die Einladung in dem Medium in dem die Stadt Nieder-Olm dann ihre amtlichen Nachrichten veröffentlicht.
Für eine außerordentliche Mitgliederversammlung gilt eine Einladungsfirst von sieben Tagen.
5. Anträge für die Mitgliederversammlung müssen mindestens drei Tage vor dem Termin Der Mitgliederversammlung schriftlich beim Verein eingegangen sein.
Erst in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge kommen nach Beendigung der Tagesordnung zur Beschlussfassung, falls die Versammlung nicht widerspricht.
6. Auf Antrag des Gesamtvorstandes kann die Mitgliederversammlung die Auflösung einer Abteilung beschließen.
7. Teilnahmeberechtigt an der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben bzw. der gesetzliche Vertreter der Mitglieder, die das 14. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.
Die Teilnahme von Gästen bedarf der Zustimmung des Sitzungsleiters.
8. In der ordentlichen Mitgliederversammlung sind folgende Tagesordnungspunkte zwingend.
● Jahresbericht des Vereins durch den Sitzungsleiter ● Jahresbericht der Abteilungen
● Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters
● Bericht der Kassenprüfer
● Entscheidung über die Entlastung des Gesamtvorstandes ● Soweit Neuwahlen anstehen:
► Wahl des Geschäftsführenden Vorstandes, ► der Beiräte,
► des Pressewartes,
► der Abteilungsleiter, deren Abteilungen überwiegend aus Jugendlichen bestehen
► Bestätigung der Abteilungsleiter, die von der Abteilungsversammlung gewählt
● Wahl von zwei Kassenprüfern und einer Ersatzperson
● Verabschiedung des Haushaltsplanes für das laufende Geschäftsjahr ● Beschlussfassung über vorliegende Anträge
9. Stimmberechtigt sind alle anwesenden Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, wählbar sind alle volljährigen Mitglieder
10. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung nichts anderes vorsieht.
11. Die Stimmabgabe erfolgt durch Handzeichen. Wenn das Ergebnis nicht eindeutig ist, mehr Kandidaten als wählbar zur Wahl vorgeschlagen werden oder wenn ein Antrag auf geheime Wahl von mindesten 1/10 der anwesenden Mitglieder befürwortet wird, muss geheime Wahl durch Abgabe eines Stimmzettels erfolgen.
12. Bei der Wahl des Geschäftsführenden Vorstanden werden von der Mitgliederversam- mlung drei Mitglieder als Wahlausschuss benannt, die die Wahl leiten. Sie dürfen nicht dem alten Gesamtvorstand angehören. Nach erfolgter Wahl eines Mitgliedes des Ge- schäftsführenden Vorstandes kann dieses die weiteren Wahlgänge leiten.
13. Die Kassenprüfer prüfen die Vereinskasse in den letzten sechs Wochen vor der Mit- gliederversammlung.
Eine Nachprüfung kann innerhalb der letzten Tage stattfinden.
Sie geben der Mitgliederversammlung einen Bericht, kommentieren gegebenenfalls die Kassenprüfung und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung die Entlastung für den Schatzmeister.
Die Wiederwahl der Kassenprüfer ist uneingeschränkt möglich.
§ 6 Satzungsänderungen
Satzungsänderungen werden mit 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen.
Der Antrag muss vom Gesamtvorstand oder von mindestens 10 Mitgliedern gestellt werden.
1. Der Gesamtvorstand arbeitet ehrenamtlich und besteht aus dem Geschäftsführenden Vorstand und den übrigen Mitgliedern.
Bei Ausscheiden eines Mitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu bestimmen.
2. Der Geschäftsführende Vorstand wird für drei Jahre gewählt und setzt sich zusammen aus:
● dem 1. Vorsitzenden
● bis zu drei 2. Vorsitzenden, mindestens jedoch einem
● dem Schriftführer
● einem Beiratsmitglied, welches vom Gesamtvorstand in seiner ersten Sitzung nach
der Wahl der Beiräte durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren bestimmt wird.
Zum Zwecke der Arbeitsteilung kann ein 2. Schatzmeister und ein 2. Schriftführer gewählt werden.
Zur Leitung des Vereins kann der Geschäftsführende Vorstand einen Geschäftsführer berufen, der in den Vorstandssitzungen eine beratende Stimme hat.
3. Die übrigen Mitglieder sind:
● Ehrenvorsitzende
● alle Abteilungsleiter; bei Abwesenheit in Gesamtvorstandssitzung deren
Stellvertreter mit Stimmrecht.
● der Pressewart
● mindestens 5 Beiräte
Mit Ausnahme der Ehrenvorsitzenden werden die übrigen Mitglieder des Gesamt- vorstandes für drei Jahre gewählt, und zwar
● die Abteilungsleiter und deren Stellvertreter in der Abteilungsversammlung. Sie werden in der Mitgliederversammlung bestätigt.
● der Pressewart und die Beiräte in der Mitgliederversammlung
Lehnt in der Mitgliederversammlung die Mehrheit den Abteilungsleiter oder dessen Stellvertreter ab, muss die Wahl in einer außerordentlichen Abteilungsversammlung wiederholt werden. Der Gewählte braucht bis zur nächsten ordentlichen Mitgiederver- sammlung nicht bestätigt werden.
Besteh eine Abteilung überwiegend aus Jugendlichen, wird die Wahl des Abteilungsleiters und dessen Stellvertreters von der Mitgliederversammlung vorgenommen.
4. Der Gesamtvorstand ist verantwortlich für die Leitung des Vereins im Sinne der Beschlüs- se der Mitgliederversammlung. Er kann Mitglieder ausschließen. Er entscheidet über Ehr- ungen von Mitgliedern. Er schlichtet Unstimmigkeiten und entscheidet, wenn keine Einig- ung zustande kommt. Er stellt den Haushaltsplan auf.
Verträge, die den Verein pro Jahr mit mehr als 50% der Mitgliedsbeiträge (ohne Abteilungs-Sonderbeiträge) vermögensrechtlich verpflichten, müssen mit 3⁄4 Mehrheit
der Gesamtvorstandsmitglieder beschlossen werden.
Schriftliche Zustimmung oder Ablehnung nicht anwesender Gesamtvorstandsmitglieder ist einzuholen.
Über Verträge, die den Verein mit mehr als dem Jahresbeitrag aller Mitglieder verpflichtet, entscheidet darüber hinaus die Mitgliederversammlung mit 3⁄4 Mehrheit.
Diese Bestimmungen gelten nur im Innenverhältnis des Vereins.
5. Der 1. Vorsitzende oder einer der 2. Vorsitzenden oder ein Mitglied des Geschäftsführ- enden Vorstandes lädt zur Sitzung des Gesamtvorstandes ein.
Wenn mindesten 1/3 der Gesamtvorstandsmitglieder es schriftlich fordert, muss innerhalb von zwei Wochen eine Sitzung stattfinden.
6. Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind, darunter mindestens zwei Mitglieder des Geschäftsführenden Vor- standes.
Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters
7. Auf einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung kann eine Abwahl auch einzelner Gesamtvorstandsmitglieder erfolgen.
Dies jedoch nur mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
8. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind jeweils zwei Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes gemeinsam, darunter der 1. Vorsitzende oder einer der 2. Vorsitzenden.
§ 8 Der Geschäftsführende Vorstand
Er führt den Verein im Rahmen der vom Gesamtvorstand gestellten Aufgaben.
Er berichtet regelmäßig dem Gesamtvorstand.
Im Bedarfsfall kann der Geschäftsführende Vorstand zusätzliche Gesamtvorstands- sitzungen einberufen.
Über die jeweiligen Gesamtvorstands- bzw. Geschäftsführenden Vorstandssitzungen ist ein Protokoll zu führen.
§ 9 Rechte und Pflichten der Gesamtvorstandsmitglieder
1. Der Schatzmeister führt das gesamte Rechnungswesen des Vereins.
Einmal im Jahr führen zwei von der Mitgliederversammlung gewählte Kassenprüfer Prüfungen durch und berichten in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung.
Außerordentliche Kassenprüfungen können der 1. Vorsitzende oder einer der 2. Vorsitzenden jederzeit vornehmen.
2. Der Schriftführer erstellt Protokolle über die Beschlüsse in den Sitzungen des Geschäftsführenden Vorstandes, des Gesamtvorstandes und der Mitgliederversammlung. Sie sind vom Sitzungsleiter mit zu unterschreiben.
3. Die Abteilungsleiter führen ihre Abteilungen selbständig. Sie sind gegenüber dem Gesamtvorstand des Vereins verantwortlich und zur Berichterstattung verpflichtet.
4. Der Pressewart gibt Mitteilungen des Vereins nach außen.
Im Geschäftsführenden Vorstand müssen solche Mitteilungen verabschiedet werden, die die Interessen des Vereins in seiner Gesamtheit betreffen.
§ 10 Die Abteilungsversammlung
1. Die Mitgliedschaft in einer Abteilung setzt grundsätzlich die Mitgliedschaft im TV 1893 e.V. Nieder-Olm voraus.
Die Gründung einer Abteilung muss mit Mehrheit im Gesamtvorstand verabschiedet werden.
2. Wenn nicht mehr eindeutig gewährleistet ist, dass der Sportbetrieb innerhalb einer Ab- teilung aus räumlichen, finanziellen oder personellen Gründen ausgeübt werden kann, ist der Gesamtvorstand zu Maßnahmen berechtigt.
Die Entscheidungen können u.a. sein: Beschränkung der Mitgliederzahl, Einführung eines Zusatzbeitrages, Verweigerung des Aufstieges in eine höhere Klasse.
3. Die Auflösung einer Abteilung erfolgt durch eine Abteilungsversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Wenn eine Abteilung funktionsunfähig ist, kann der Gesamtvorstand über die Auflösung entscheiden.
Wenn widersprochen wird, entscheidet die Mitgliederversammlung.
4. In allen Abteilungen, die überwiegend aus Erwachsenen bestehen, wird mindestens jährlich eine Abteilungsversammlung durchgeführt, die vor dem Termin der Mitglieder- versammlung stattgefunden haben muss.
Die Abteilungsleitung besteht aus dem Leiter, dessen Stellvertreter und bei Bedarf wei- teren Mitgliedern mit besonderem Aufgabenbereich.
In der Abteilungsversammlung sind die Tagesordnungspunkte zwingend, die auch in der Mitgliederversammlung anstehen (§ 5, Nr. 8), falls die entsprechenden Aufgabengebiete durch einen Abteilungsverantwortlichen wahrgenommen werden.
5. Außerordentliche Abteilungsversammlungen können von mindesten 1/10 der stimmbe- rechtigten Mitglieder der Abteilung schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt werden.
Sie könne auch vom Gesamtvorstand einberufen werden, wenn die Abteilung ihren Verpflichtungen nicht nachkommt.
1. Die Abteilungsleitung ist verantwortlich für die Führung der Abteilung mit den Rechten und Pflichten, die der Gesamtvorstand gewährt.
2. Die Abteilungsleitung kann eine eigene Abteilungssatzung erstellen (besonders sport- licher und organisatorischer Art), die nicht im Widerspruch zu den Regeln dieser Satzung steht.
Sie ist dem Gesamtvorstand zur Zustimmung vorzulegen.
In einer nachfolgenden Abteilungsversammlung muss die Abteilungssatzung bestätigt werden.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
a. der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von 3⁄4 all seiner Mitglieder beschlossen hat,
3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindesten 50% der stimmberechtigten Mit- glieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3⁄4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Sollten bei der ersten Versammlung weniger als 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung einzuberufen, die dann mit einer Mehrheit von 3⁄4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist; hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vereinsvermögen des Vereins an die Stadt Nieder-Olm, die es unmittelbar und aus- schließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des BGB (Bürgerlichen Gesetzbuches).
55268 Nieder-Olm Am Wasserwerk 33
Nieder-Olm, den 02.06.2015
Mathias Solms Reinhard Schmitt
Schriftführer 1. Vorsitzender

References: § 1

§ 3

§ 6
 § 26

§ 8

§ 9

§ 10