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Timestamp: 2020-01-24 06:28:40+00:00

Document:
Ergebnisse | Termin | Rechtsgrundlagen | Wahlkreis | Wahlvorschläge | Wahlleiter | Vordrucke | Hintergrundinformationen | Bekanntmachungen
Endgültiges Ergebnis für den Wahlkreis 57:
Bundestagswahl 2002: Ergebnis nach Wahlbezirken [PDF: 814 kB]
Bundestagswahl 2002: Zusammengefaßte Ergebnisse [PDF: 47 kB]
Ergebnisse im Land Brandenburg (Landeswahlleiter)
Ergebnisse gesamtes Bundesgebiet (Bundeswahlleiter)
Der Bundestags- Wahlkreis 57 (Bezeichnung: Uckermark-Barnim I) umfaßt den gesamten Landkreis Uckermark sowie vom Landkreis Barnim die amtsfreien Gemeinden Eberswalde und Finowfurt sowie die Ämter Britz-Chorin, Groß Schönebeck (Schorfheide), Joachimsthal (Schorfheide) und Oderberg.
Übersicht über alle Wahlkreise
Wichmann, Henryk (CDU) Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Weiss, Roy (PDS) Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)
Gorontzi, Eckhard (GRÜNE/B90) BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (GRÜNE/B90)
Bohn, Winfried (FDP) Freie Demokratische Partei (FDP)
Dr.Spangenberg, Günther (Freier Wähler)
Details zu den Vorschlägen für den Wahlkreisabgeordneten Alle Bewerber auf den Landeslisten der Parteien
e-Mail: landkreis@uckermark.de Telefon: 03334/214774
Kreiswahlvorschläge sind beim Kreiswahlleiter einzureichen. Die dafür erforderlichen Vordrucke werden auf Anforderung kostenfrei vom Kreiswahlleiter zur Verfügung gestellt. Es werden benötigt:
Zustimmungserklärung für Bewerber eines Kreiswahlvorschlages für die Wahl zum 15. Deutschen Bundestag (Anlage 15 BWO)
Bescheinigung der Wählbarkeit (Anlage 16 BWO)
Zusätzlich für Parteien:
Niederschrift über die Mitglieder-/Vertreterversammlung zur Aufstellung des Wahlkreisbewerbers (Anlage 17 BWO)
Versicherung an Eides Statt (Anlage 18 BWO)
Sofern Unterstützungsunterschriften beigebracht werden müssen, so sind die dafür erforderlichen Vordrucke (Anlage 14 BWO) in jedem Fall beim Kreiswahlleiter anzufordern.
Ergebnisse der Bundestagswahl 1998 in den Wahlkreisen 272 (Erststimmen | Zweitstimmen) und 274 (Erststimmen | Zweitstimmen)
Ergebnisse der Bundestagswahl 1998 im Land Brandenburg, umgerechnet auf die neuen Wahlkreise: Erststimmen | Zweitstimmen
Alle Wahlvorschläge im Land Brandenburg: Kreiswahlvorschläge | Landeslisten
Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses für den Wahlkreis 57
Aufforderung zur Einreichung von Kreiswahlvorschlägen zur Wahl des 15.Deutschen Bundestages am 22.September 2002 im Wahlkreis 57 (Uckermark-Barnim I)
Der Kreiswahlleiter für den Wahlkreis 57
Wahl des 15.Deutschen Bundestages am 22.September 2002
Der Kreiswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 25.9.2002 das endgültige Ergebnis der Wahl zum 15.Deutschen Bundestag im Wahlkreis 57 festgestellt. Gemäß § 79 Abs.1 Nr.1 der Bundeswahlordnung (BWO) mache ich das Ergebnis nachfolgend bekannt.
Zahl der Wähler/ Wahlbeteiligung:
Zahl der ungültigen Erststimmen:
Zahl der gültigen Erststimmen:
Zahl der für die einzelnen Bewerber abgegebenen gültigen Erststimmen:
Johannes-Markus Meckel (SPD)
Roy Weiss (PDS)
Eckhard Gorontzi (GRÜNE/B90)
Winfried Bohn (FDP)
Dr.Günter Spangenberg (Freier Wähler)
Zahl der ungültigen Zweitstimmen:
Zahl der gültigen Zweitstimmen:
Zahl der für die einzelnen Landeslisten abgegebenen gültigen Zweitstimmen:
Name des gewählten Wahlkreisbewerbers: Johannes-Markus Meckel
Prenzlau, den 25.9.2002
gez. Streich
Öffentliche Bekanntmachung zur Bundestagswahl am 22.September 2002
Entsprechend § 5 Abs.3 der Bundeswahlordnung (BWO) mache ich hiermit bekannt, daß die Sitzung des Kreiswahlausschusses zur Feststellung des Wahlergebnisses für den Wahlkreis 57 (§ 41 des Bundeswahlgesetzes [BWG] i.V.m. § 76 BWO) am 25.September 2002 um 10.00 Uhr im Raum 328 der Kreisverwaltung Uckermark, Karl-Marx-Straße 1, 17291 Prenzlau, stattfindet.
Prenzlau, den 5.September 2002
Öffentliche Bekanntmachung zur Wahl des 15.Deutschen Bundestages am 22.September 2002
Aufgrund des § 7 Nr.5 der Bundeswahlordnung mache ich bekannt:
Die Briefwahlvorstände für den Wahlkreis 57 treten am 22.September 2002 um 16.00 Uhr im Kultur- und Plenarsaal der Kreisverwaltung Uckermark, Karl-Marx-Straße 1, 17291 Prenzlau zusammen.
Prenzlau, den 28.8.2002
Der Kreiswahlausschuß hat auf seiner Sitzung am 26.7.2002 über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 57 zur Wahl zum 15.Deutschen Bundestag entschieden.
Entsprechend § 26 Abs.3 des Bundeswahlgesetzes (BWG) in Verbindung mit § 38 der Bundeswahlordnung (BWO) mache ich hiermit die zugelassenen Kreiswahlvorschläge bekannt:
Wahlvorschlagsnummer 1: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Familienname, Vorname des Bewerbers:
Meckel, Johannes-Markus
MdB, Theologe
Geburtsjahr, Geburtsort:
1952, Müncheberg
Anschrift der Hauptwohnung:
Mahlendorf 8, 17268 Warthe
Wahlvorschlagsnummer 2: Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
1977, Templin
Hospitalstraße 5, 17279 Lychen
Wahlvorschlagsnummer 3: Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)
1963, Angermünde
Rudolf-Breitscheid-Straße 129, 16278 Angermünde
Wahlvorschlagsnummer 4: BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (GRÜNE/B90)
Gorontzi, Eckhard
Ing. für Stadt- und Regionalplanung
1955, Lage
Taschenberg 46, 17337 Uckerland
Wahlvorschlagsnummer 5: Freie Demokratische Partei (FDP)
Bohn, Winfried
1944, Eberswalde
Teuberstraße 11, 16225 Eberswalde
Wahlvorschlagsnummer 9: Freier Wähler
Dr.Spangenberg, Günther
1935, Sangerhausen
Talweg 8, 16225 Eberswalde
Prenzlau, den 30.7.2002
Entsprechend § 5 Abs.3 der Bundeswahlordnung (BWO) mache ich hiermit bekannt, daß die Sitzung des Kreiswahlausschusses zur Zulassung der Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 57 (§ 26 des Bundeswahlgesetzes [BWG] i.V.m. § 36 BWO) am 26.Juli 2002 um 9.00 Uhr im Raum 328 der Kreisverwaltung Uckermark, Karl-Marx-Straße 1, 17291 Prenzlau, stattfindet.
Prenzlau, den 27.Juni 2002
- "Bundeswahlgesetz" (nachfolgend: BWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.7.1993 (BGBl. I S.1288, berichtigt S.1594), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3.12.2001 (BGBl. I S. 3306)
- "Bundeswahlordnung" (nachfolgend: BWO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8.3.1994 (BGBl. I S. 495), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3.12.2001 (BGBl. I S. 3306)
2 Aufforderung zur Einreichung
Gemäß § 32 Abs.1 BWO fordere ich hiermit zur möglichst frühzeitigen Einreichung von Kreiswahlvorschlägen für den Wahlkreis 57 zur Wahl des 15. Deutschen Bundestages am 22.September 2002 auf.
3 Wahlkreisabgrenzung
Gemäß dem 16. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 27.4.2001 (BGBl.I S.701) trägt der Wahlkreis 57 die Bezeichnung "Uckermark-Barnim I".
Er umfaßt nach dem Gesetz:
- den Landkreis Uckermark,
- vom Landkreis Barnim
- Eberswalde, Finowfurt,
- Britz-Chorin (= Gemeinden Britz, Brodowin, Chorin, Hohenfinow, Niederfinow, Serwest),
- Groß Schönebeck (Schorfheide) (= Gemeinden Groß Schönebeck [Schorfheide], Marienwerder, Ruhlsdorf, Sophienstädt, Zerpenschleuse),
- Joachimsthal (Schorfheide) (= Gemeinden Altenhof, Althüttendorf, Friedrichswalde, Groß-Ziethen, Joachimsthal, Klein Ziethen, Neugrimnitz, Parlow-Glambeck),
- Oderberg (= Gemeinden Hohensaaten, Liepe, Lüdersdorf, Lunow, Oderberg, Parstein, Stolzenhagen)
Hinweis: Aufgrund von Veränderungen in der Gemeindestruktur umfassen mit Stand vom 1.2.2002 die Ämter aus dem Landkreis Barnim folgende Gemeinden:
- Amt Britz- Chorin: Gemeinden Britz, Chorin, Hohenfinow, Niederfinow
- Amt Groß Schönebeck (Schorfheide): Gemeinden Groß Schönebeck (Schorfheide), Marienwerder, Ruhlsdorf, Zerpenschleuse
- Amt Joachimsthal (Schorfheide): Gemeinden Altenhof, Althüttendorf, Friedrichswalde, Joachimsthal, Neugrimnitz, Ziethen
- Amt Oderberg: Gemeinden Hohensaaten, Liepe, Lüdersdorf, Lunow, Oderberg, Parstein, Stolzenhagen
4 Voraussetzungen für das Einreichen von Kreiswahlvorschlägen
Kreiswahlvorschläge können von Parteien und nach Maßgabe des § 20 BWG von Wahlberechtigten eingereicht werden (§ 18 Abs.1 BWG).
Parteien, die im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens 5 Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl angezeigt haben und der Bundeswahlausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. Die Beteiligungsanzeige ist bis zum 24.06.2002 (= 90. Tag vor der Wahl) beim Bundeswahlleiter, Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden einzureichen. In der Beteiligungsanzeige ist anzugeben, unter welchem Namen sich die Partei an der Wahl beteiligen will. Die Anzeige muß von mindestens 3 Mitgliedern des Bundesvorstandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Hat die Partei keinen Bundesvorstand, so tritt der Vorstand der jeweils obersten Parteiorganisation an die Stelle des Bundesvorstandes. Die schriftliche Satzung und das schriftliche Programm der Partei sowie ein Nachweis über die satzungsgemäße Bestellung des Vorstandes sind der Anzeige beizufügen (§ 18 Abs.2 BWG).
Kreiswahlvorschläge für den Wahlkreis 57 sind bis zum 18.07.2002, 18.00 Uhr, (= 66. Tag vor der Wahl) einzureichen bei: Kreisverwaltung Uckermark, Kreiswahlleiter für den Wahlkreis 57, Karl-Marx-Straße 1, 17291 Prenzlau. (§ 19 BWG)
Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann nur in einem Wahlkreis und hier nur in einem Kreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich (§ 20 Abs.1 BWG).
6.2.1 Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von mindestens 3 Mitgliedern des Vorstandes des Landesverbandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Hat eine Partei keinen Landesverband, so ist der Kreiswahlvorschlag von den Vorständen der nächstniedrigeren Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, entsprechend zu unterzeichnen. Die Unterschriften des einreichenden Vorstandes genügen, wenn er innerhalb der Einreichungsfrist nachweist, daß dem Landeswahlleiter eine schriftliche, dem Satz 1 entsprechende Vollmacht der anderen beteiligten Vorstände vorliegt (§ 20 Abs.2 BWG; § 34 Abs.2 BWO).
6.2.2 Kreiswahlvorschläge der in § 18 Abs.2 BWG genannten Parteien (vgl. Nr. 4.2 dieser Bekanntmachung) müssen außerdem von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises 57 persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein (§ 20 Abs.2 BWG). Die Unterschriften sind nur auf den vom Kreiswahlleiter herausgegebenen Formblättern (Anlage 14 BWO) zu erbringen. Die Wahlberechtigung muß zum Zeitpunkt der Unterschriftsleistung gegeben sein und ist bei Einreichung des Kreiswahlvorschlages nachzuweisen. Das Erfordernis von 200 Unterstützungsunterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler Minderheiten. (§ 20 Abs.2 BWG)
6.3.1 Bei anderen Kreiswahlvorschlägen haben 3 Unterzeichner des Wahlvorschlages ihre Unterschriften auf dem Kreiswahlvorschlag selbst zu leisten (§ 34 Abs.3 BWO).
6.3.2 Andere Kreiswahlvorschläge müssen von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises 57 persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Die Unterschriften sind nur auf den vom Kreiswahlleiter herausgegebenen Formblättern (Anlage 14 BWO) zu erbringen. Die Wahlberechtigung muß zum Zeitpunkt der Unterschriftsleistung gegeben sein und ist bei Einreichung des Kreiswahlvorschlages nachzuweisen.
Der Kreiswahlvorschlag soll nach dem Muster der Anlage 13 zur BWO eingereicht werden. Er muß enthalten:
- Familienname, Vorname/n, Beruf oder Stand, Tag der Geburt, Geburtsort und Anschrift (Hauptwohnung) des Bewerbers;
Er soll ferner Namen und Anschrift der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson nach § 22 BWG enthalten. (§ 20 Abs.4 BWG; § 34 Abs.1 BWO)
6.5.1 Als Bewerber einer Partei kann in einem Kreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer in einer Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers oder in einer besonderen oder allgemeinen Vertreterversammlung hierzu gewählt worden ist. An der Kandidatenaufstellung dürfen sich nur solche Mitglieder bzw. Vertreter beteiligen, die zum Zeitpunkt der Wahlversammlung wahlberechtigt zum Deutschen Bundestag sind (§ 21 Abs.1 BWG).
6.5.2 Die Bewerber sowie die Vertreter für die Vertreterversammlungen sind in geheimer Abstimmung zu wählen. Jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Die Wahlen für die Vertreter durften frühestens 23 Monate (also ab 27.9.2000), die Wahlen für die Bewerber frühestens 32 Monate (also ab 27.6.2001) nach Beginn der Wahlperiode des 14. Deutschen Bundestages stattfinden (§ 21 Abs.3 BWG).
6.5.3 Im übrigen gilt für die Stimmberechtigung die Satzung der jeweiligen Partei (§ 21 Abs.5 BWG).
Muß ein Kreiswahlvorschlag von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises unterzeichnet sein, so sind die Unterschriften auf amtlichen Formblättern nach Anlage 14 der BWO unter Beachtung folgender Vorschriften zu erbringen:
6.6.1 Die Formblätter werden auf Anforderung vom Kreiswahlleiter kostenfrei geliefert. Bei der Anforderung sind Familienname, Vorname/n und Anschrift (Hauptwohnung) des Wahlkreisbewerbers anzugeben. Als Bezeichnung des Trägers des Wahlvorschlages sind außerdem bei Parteien deren Name und Kurzbezeichnung, bei anderen Kreiswahlvorschlägen deren Kennwort anzugeben. Diese Bezeichnungen werden vom Kreiswahlleiter im Kopf der Formblätter vermerkt. Parteien haben ferner die Aufstellung des Bewerbers in einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung nach § 21 BWG zu bestätigen (§ 34 Abs.4 Nr.1 BWO).
6.6.2 Die Wahlberechtigten, die einen Kreiswahlvorschlag unterstützen, müssen die Erklärung auf dem Formblatt persönlich und handschriftlich unterzeichnen. Neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname/n, Tag der Geburt und Anschrift (Hauptwohnung) des Unterzeichners sowie der Tag der Unterzeichnung anzugeben (§ 34 Abs.4 Nr.2 BWO).
6.6.3 Für jeden Unterzeichner hat die Gemeindebehörde (Amts-, Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung), in deren Wählerverzeichnis er eingetragen ist, zu bestätigen, daß er zum Zeitpunkt der Unterzeichnung im Wahlkreis 57 wahlberechtigt ist. Die Bestätigung kann auf dem Formblatt selbst oder gesondert erfolgen; gesonderte Bescheinigungen das Wahlrechtes sind vom Träger des Kreiswahlvorschlages mit den Unterstützungsunterschriften zu verbinden (§ 34 Abs.4 Nr.3 BWO).
6.6.4 Ein Wahlberechtigter darf nur einen Kreiswahlvorschlag unterzeichnen. Hat jemand mehrere Kreiswahlvorschläge unterzeichnet, so sind seine Unterschriften auf allen Kreiswahlvorschlägen ungültig (§ 34 Abs.4 Nr.4 BWO).
6.6.5 Kreiswahlvorschläge von Parteien dürfen erst nach Aufstellung des Bewerbers durch eine Mitglieder- bzw. Vertreterversammlung unterzeichnet werden. Vorher geleistete Unterschriften sind ungültig (§ 34 Abs.4 Nr.5 BWO).
- eine Erklärung des Bewerbers, daß er seiner Kandidatur zustimmt (Anlage 15 BWO- Zustimmungserklärung);
- eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde, daß der Bewerber wählbar ist (Anlage 16 BWO- Bescheinigung der Wählbarkeit);
- bei Kreiswahlvorschlägen von Parteien eine Ausfertigung der Niederschrift über die Beschlußfassung der Mitglieder- oder Vertreterversammlung, in der der Bewerber aufgestellt worden ist, mit den nach § 21 Abs.6 BWG vorgeschriebenen Versicherungen an Eides Statt; die Niederschrift soll nach dem Muster der Anlage 17 BWO gefertigt, die Versicherung an Eides Statt nach dem Muster der Anlage 18 BWO abgegeben werden;
- soweit erforderlich, die Unterstützungsunterschriften mit Bescheinigung des Wahlrechtes der Unterzeichner (Anlage 14 BWO);
- soweit erforderlich der Nachweis, daß dem Landeswahlleiter eine schriftliche Vollmacht der anderen beteiligten Vorstände vorliegt.
Telefon: (03984) 701610
Telefax: (03984) 704199
Prenzlau, den 29.1.2002

References: § 79
 § 5
 § 76
 § 7
 § 26
 § 38
 § 5
 § 36
 § 32
 § 20
 § 34
 § 18
 § 22
 § 34
 § 21
 § 21