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Timestamp: 2016-09-29 08:23:28+00:00

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Deutschlandweite Befragung von Krankentransportunternehmern§ 133 SGB VLG Hannover: Dialysearzt darf Patienten nicht mehr als die tatsächlichen Fahrtkosten "erstatten"Aus für Vorabgenehmigungsverfahren für KTW-Beförderungen auch in Berlin?Der Anspruch des Krankentransportunternehmers auf VergütungWas tun, wenn die Krankenkasse die Krankenbeförderung nicht genehmigt?Rechtswidrige Vergabe von Rettungswachen an DRK und andere"Blickpunkt" - Entgeltverhandlungen gem. § 133 SGB V Bestimmung des Entgeltes für Krankentransport in BerlinÜber die KanzleiArtikel nach DatumImpressum, DL Info Verordnung, KontaktMandantenbereich RechtsanwaltskanzleiHans-Martin Hoeck
»weiterlesenDeutschlandweite Befragung von KrankentransportunternehmernDie Befragung ist beendet. »weiterlesen§ 133 SGB VGesetzliche Grundlage der Entgeltvereinbarungen ist § 133 SGB V
Gesetzestext mit Erläuterungen »weiterlesenLG Hannover: Dialysearzt darf Patienten nicht mehr als die tatsächlichen Fahrtkosten "erstatten"(Quelle: Pressedienst LG Hannover) Mit Beschluss vom 22.03.2010 (Az.: 18 O 70/10) hat die 18. Zivilkammer des Landgerichts Hannover im Wege einer einstweiligen Verfügung untersagt, dass ein Dialysearzt seinen Patienten eine "Erstattung" zahlt, die mehr als die tatsächlichen Fahrtkosten beträgt. Dies sei unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen die Berufsordnung der Ärztekammer Niedersachsen sowie das Heilmittelwerbegesetz, so die Richter. »weiterlesenAus für Vorabgenehmigungsverfahren für KTW-Beförderungen auch in Berlin?Über die Wirkung eines Bescheides gegenüber dem Versicherten auf den Vergütungsanspruch des Krankentransportunternehmens und über die Frage, ob eine Vorabgenehmigung für den Vergütungsanspruch erforderlich ist, soll jetzt das Bundessozialgericht entscheiden. »weiterlesenDer Anspruch des Krankentransportunternehmers auf VergütungDer Anspruch des Krankentransportunternehmers auf Vergütung für vertragsärztlich verordnete Krankentransporte nach § 60 Abs.2 Satz 1 Nr.3 SGB V ist nicht davon abhängig, dass die Krankenkasse des Fahrgastes diese Beförderung vorab genehmigt hat. Zum Urteil des SG Neubrandenburg vom 30.11.2006: »weiterlesenWas tun, wenn die Krankenkasse die Krankenbeförderung nicht genehmigt?Ihr Arzt hält es aus zwingenden medizinischen Gründen für erforderlich, dass Sie zu den Behandlungen mit einem Krankenwagen gefahren werden. Sie finden hier Informationen und Formulierungshilfe, um den Anspruch auf Beförderung zur medizinischen Behandlung durchzusetzen. »weiterlesenRechtswidrige Vergabe von Rettungswachen an DRK und andereZwischen der Europäischen Kommission und der Bundesrepublik Deutschland wird seit Jahren vor dem Europäischen Gerichtshof um die Vergabepraxis gestritten, mit der die Rettungsdienstleistungen in Deutschland organisiert werden. Jetzt hat die Generalanwältin Verica Tristenjak ihre Schlussanträge vorgelegt und beantragt, festzustellen, dass die Bundesrepublik Deutschland mit der in den Bundesländern geübten Beauftragung von Unternehmen mit der Durchführung von Rettungsdienstaufgaben gegen das europäische Vergaberecht verstößt. »weiterlesen"Blickpunkt" - Entgeltverhandlungen gem. § 133 SGB V Das Thema Entgeltverhandlungen für Unternehmen im qualifizierten Krankentransport führte am 28.05.2010 etwa 25 Unternehmer und Unternehmerinnen aus Sachsen, Thüringen, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen in Berlin, in der Hedemannstraße auf Einladung des BKS zusammen. »weiterlesenBestimmung des Entgeltes für Krankentransport in Berlin§ 133 SGB V stellt der Autonomie derjenigen, die an einem Entgeltvertrag für die Krankenbeförderung beteiligt sind, einen landesrechtlichen Gesetzesvorbehalt entgegen. Nach § 21 RDG Berlin sollen die Kostenträger und die Unternehmen, die den qualifizierten Krankentransport im Land Berlin ausführen, grundsätzlich Einvernehmen erzielen. Gelingt das nicht, wird auf Antrag einer der beteiligten Parteien eine Schiedsstelle eingesetzt, um in einem zeitlich straff geführten Verfahren eine Festlegung des Entgeltes durch die Schiedsstelle zu erreichen. Entscheidendes Gewicht in diesem Verfahren hat der oder die Vorsitzende, einigen die Beteiligten sich nicht auf eine Person, entscheidet das Los. »weiterlesenÜber die KanzleiKanzlei Hoeck - jetzt in der Innenstadt von Neubrandenburg »weiterlesenArtikel nach DatumHier finden Sie alle Artikel nach Datum sortiert. »weiterlesenImpressum, DL Info Verordnung, KontaktEntsprechend den verschiedenen Informationspflichten (TelemedG, DL-InfoV, BRAO) informieren wir über die Möglichkeiten, uns zu erreichen (Kontaktdaten), Mitgliedschaften, Aufsichtsbehörde, Vermögensschadenshaftpflichtversicherung, Haftpflichtklauseln usw., wir bitten diese Informationen gründlich zu lesen, den Text als pdf-Datei auszudrucken und ggf. unterschrieben an uns zu übersenden oder zum ersten Kontaktgespräch, unterschrieben mitzubringen. »weiterlesenMandantenbereichHier finden Mandanten der Kanzlei individuelle Informationen und Dateien. »weiterlesen RechtsanwaltskanzleiHans-Martin HoeckStargarder Straße 10a/b17033 Neubrandenburg
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