Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/wohn-breslauer-strasse-landshut-14607
Timestamp: 2020-01-18 06:23:30+00:00

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Ergebnis: Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg Landshut
08/03/2016 S47 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Landshut: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2016/S 047-078810 Wettbewerbsbekanntmachung Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Stadt Landshut Altstadt 315 Kontaktstelle(n): Stadt Landshut Zu Händen von: vertr. d. OB Hans Rampf 84034 Landshut DEUTSCHLAND Telefon: +49 87188-0 E-Mail: info@landshut.de Fax: +49 87188-24570 Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.landshut.de Weitere Auskünfte erteilen: Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Stadtplatz 12 Kontaktstelle(n): Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Zu Händen von: Manfred Huber84347 Pfarrkirchen DEUTSCHLAND Telefon: +49 85619874-10 E-Mail: info@architekt-mh.de Fax: +49 85619874-12 Internet-Adresse: www.architekt-mh.de Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Stadtplatz 12 Kontaktstelle(n): Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Zu Händen von: Manfred Huber 84347 Pfarrkirchen DEUTSCHLAND Telefon: +49 85619874-10 E-Mail: info@architekt-mh.de Fax: +49 85619874-12 Internet-Adresse: www.architekt-mh.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Mandred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Stadtplatz 12 Kontaktstelle(n): Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA Zu Händen von: Manfred Huber 84347 Pfarrkirchen DEUTSCHLAND Telefon: +49 85619874-10 E-Mail: info@architekt-mh.de Fax: +49 85619874-12 Internet-Adresse: www.architekt-mh.de
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Die Stadt Landshut beabsichtigt, vier der sechs auf dem Wettbewerbsgrundstück vorhandenen Wohngebäude(27 Wohneinheiten) aus den Jahren 1956 – 1962 abzubrechen, nachdem eine Sanierung aufgrund der schlechten Bausubstanz und der ungünstigen Wohnungsgrundrisse unwirtschaftlich ist. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Nachverdichtung des Wettbewerbsgrundstücks durch den Neubau von Geschosswohnungen auf dem durch den Abbruch der Bestandsgebäude freigewordenen Flächen und Erweiterung, Umbau und Sanierung der beiden zu erhaltenden Wohngebäude aus dem Jahr 1961 mit 21 Wohneinheiten sowie die Gestaltung des Wohnumfeldes. Ziel des Modellvorhabens und des Wettbewerbes ist es, bauliche Konzepte zu entwickeln, die bezahlbaren Wohnraum ohne Minderung des Wohnwertes durch innovative Ideen und Vorgehensweisen schaffen und dabei sowohl die architektonische und freiräumliche Qualität als auch effiziente Bauweisen und Kostenbewusstsein im Blick haben und eingefahrene Standards hinterfragen. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von ca. 7 880 m². Im Zug der Nachverdichtung sollen insgesamt 80 – 100 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 4 700 – 5 900 m² und die erforderlichen PKW-Stellplätze geschaffen werden.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Die Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten:— Ausgefülltes Bewerbungsformblatt (12 Seiten DIN A4) mit— Liste der Referenzobjekte seit 2011 (max. 10 Projekte) — Darstellung von 3 Referenzobjekten in Text und Bild auf je max. 2 einseitig bedruckten DIN A4 – Blättern bzw. max. 1 einseitig bedruckten DIN A3 Blatt.— Kopie der Diplomurkunde bei Berufsanfängern (Diplom nicht vor 1.1.2016) — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“— Nachweis Berufshaftpflichtversicherung— Eigenerklärung nach §4(6,9) VOF (Ausschlussgründe) — Eigenerklärung nach §4(2) VOF (wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen ) — Eigenerklärung nach §4(2,3) und §5(5h) VOF (Zusammenarbeit mit Anderen) — Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung bei Arbeitsgemeinschaften. Darüber hinaus gehende Bewerbungsunterlagen werden in der Wertung nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt. Die zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer werden durch ein vom Auslober berufenes, vom Preisgericht und vom Auslober unabhängiges und fachkundiges Auswahlgremium anhand der eingereichten Unterlagen ausgewählt.Zur Teilnahme ausgewählt werden 22 Teilnehmer. Auswahlkriterien und Gewichtung im Bewerbungsverfahren:— Leistungsfähigkeit (1-fach), Umsatz des Büros bei Planungsleistungen nach HOAI § 34— Fachkunde, Erfahrung und Gestaltqualität anhand von 3 Referenzobjekten— Referenzobjekt 1 (3-fach), Realisierung eines vergleichbaren Bauvorhabens— Referenzobjekt 2 (3-fach), Realisierung eines beliebigen Bauvorhabens— Referenzobjekt 1 (3-fach), Wettbewerbserfolge, Architekturpreise und/oder Auszeichnungen.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige a) natürliche Personen, die nach den für ihr Heimatland geltenden Rechtsvorschriften zu Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im Heimatland des Teilnehmers gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl- EU Nr. L255 S. 22) entspricht. b) juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. c) Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften haben im Bewerbungsformblatt einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Er gibt eine Erklärung gemäß Anlage entsprechend §5 (3) RPW 2013 ab. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten wird empfohlen. Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten können nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gebildet werden. Freie Mitarbeiter müssen in ihrer Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und sind in der Bewerbung zu benennen. Ausgewählte Teilnehmer dürfen am Wettbewerb keine weiteren Entwurfsverfasser oder freien Mitarbeiter außer den in der Bewerbung genannten und Landschaftsarchitekten beteiligen.Arbeitsgemeinschaften haben alle Mitglieder und einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
1. ARC Architekten, Bad Birnbach 2. Eck Fehmi Zett Architekten, Landshut 3. Nadler Sperk Reif Architekten, Landshut 4. Palais Mai GmbH, Architekten, München 5. Robert Meyer Architekten, München 6. Schranner Gewies Architekten, Adlkofen 7. Studio UEK, Architekten, Wien 8. Zillerplus Architekten, München
Städtebauliches Gesamtkonzept, Freiflächenkonzept mit äußerer Erschließung, Architektonische und räumliche Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Einhaltung der Auslobungsbedingungen Das Preisgericht behält sich vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren, eventuell zu ergänzen und eine Gewichtung vorzunehmen.
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 1.4.2016 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 4 Preise, 3 Anerkennungen / Wettbewerbssumme (netto): 51 200 EUR

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