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Timestamp: 2018-07-16 22:26:35+00:00

Document:
Sportphysiotherapie, Master - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Sportphysiotherapie, Master
Masterstudiengang Sportphysiotherapie (ab WS 2015/16)
Prüfungsordnung Masterstudiengang Sportphysiotherapie
Ordnung des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie „Master of Science (M.Sc.)“ vom 10. Juni 2015
Genehmigt vom Präsidium in der Sitzung am 28. Juli 2015
Aufgrund der §§ 20, 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 14. Dezember 2009, zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2013, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 10. Juni 2015 die folgende Ordnung für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie beschlossen. Diese Ordnung hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität gemäß § 37 Abs. 5 Hessisches Hochschulgesetz am 28. Juli 2015 genehmigt. Sie wird hiermit bekannt gemacht.
§ 4 Regelstudienzeit; Studienentgelt (RO: § 4
§ 11 Modulbeschreibungen/Modulhandbuch (RO: § 14)
§ 33 Masterarbeit (RO: §§ 40, 41)
§ 34 Bewertung/Benotung der Studien- und Prüfungsleistungen; Bildung der Noten und der Gesamtnote (RO: § 42)
§ 35 Bestehen und Nichtbestehen von Prüfungen; Notenbekanntgabe (RO: § 43)
§ 36 Zusammenstellung des Prüfungsergebnisses (Transcript of Records) (RO: § 44)
§ 37 Wiederholung von Prüfungen; Freiversuch; Notenverbesserung (RO: § 46)
§ 45 In-Kraft-Treten [und Übergangsbestimmungen] (RO: § 56)
Anlage1: Regelung für besondere Zugangsvoraussetzungen/ Eignungsfeststellungsverfahren für Masterstudiengänge
Anlage 3 Modulbeschreibungen
Diese Ordnung enthält die studiengangsspezifischen Regelungen für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie. Sie gilt in Verbindung mit der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014, UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014 in der jeweils gültigen Fassung, nachfolgend Rahmenordnung (RO) genannt.
(1) Das Masterstudium schließt mit einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss ab. Die Masterprüfung dient der Feststellung, ob die Studierenden das Ziel des Masterstudiums erreicht haben. Die Prüfungen erfolgen kumulativ, das heißt die Summe der Modulprüfungen im Masterstudiengang Sportphysiotherapie einschließlich der Masterarbeit bilden zusammen die Masterprüfung.
Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Prüfung verleiht der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften den akademischen Grad eines Master of Science, abgekürzt als M.Sc.
§ 4 Regelstudienzeit; Studienentgelt (RO: § 4)
(1) Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie beträgt 6 Semester. Das Masterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(2) Bei dem Masterstudiengang Sportphysiotherapie handelt es sich um einen entgeltpflichtigen weiterbildenden Masterstudiengang. Der Masterstudiengang Sportphysiotherapie ist ein berufsbegleitender Teilzeitstudiengang.
(3) Im Rahmen des Masterstudiengangs Sportphysiotherapie sind 120 Kreditpunkte – nachfolgend CP – gemäß § 12 zu erreichen.
(4) Der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften stellt auf der Grundlage dieser Ordnung ein Lehrangebot bereit und sorgt für die Festsetzung geeigneter Prüfungstermine, so dass das Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.
(5) Für die Teilnahme am Weiterbildungsstudiengang werden Entgelte erhoben. Sie werden vom Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität in einer Entgeltordnung festgelegt (§ 16 Abs. 3 HHG).
(1) Das berufsbegleitende Masterstudium zielt auf den Erwerb einer weiterführenden Ausbildung auf dem Feld der Sportphysiotherapie ab. Der Studiengang vermittelt vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse im Fach Sportphysiotherapie in seiner ganzen Breite sowie die Fähigkeiten, nach wissenschaftlichen Grundsätzen selbständig zu arbeiten und wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden sowie gesellschaftliche Zusammenhänge kritisch zu reflektieren. Das theoretische Lehrangebot wird durch ein Spektrum praktischer und anwendungsorientierter Inhalte mit vertiefendem Charakter ergänzt. Ziel des akademischen Abschlusses ist neben der Vertiefung von fachspezifischem Wissen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten für sport-/bewegungs-/gesundheitsbezogene Berufsfelder, der gezielte Erwerb von Kompetenzen in wissenschaftlichem Arbeiten. Darüber hinaus gibt er Gelegenheit zur spezialisierten Konzentration auf bestimmte Themenfelder der Sportphysiotherapie und zur Sammlung und systematischen Reflexion praktischer Erfahrungen. Das sportwissenschaftliche und sportmedizinische Lehrangebot wird durch Veranstaltungen des Bereichs Theorie und Praxis sportlicher Bewegung ergänzt, welche die traditionellen Sportarten (z.B. Leichtathletik oder Fußball), zum Gegenstand haben. Thematisch angelegte Veranstaltungen vermitteln Kompetenzen in komplexeren Handlungsfeldern wie z.B. Sport und Gesundheit.
(2) Da sich die Tätigkeitsbereiche im Bereich Sportphysiotherapie ständig wandeln, ist es ein Ziel des Studiums, die Studierenden zu befähigen, sich nach Beendigung des Studiums schnell mit neuen Entwicklungen vertraut zu machen, in neue Gebiete einzuarbeiten und selbst zu weiteren Entwicklungen ihres Fachgebiets in Wissenschaft und Praxis beizutragen. Aufbauend auf einen Bachelorabschluss im Fach Physiotherapie bildet die Masterprüfung „Sportphysiotherapie“ den zweiten berufsqualifizierenden Abschluss. Die im Masterstudium vertretenen Fächer ermöglichen es Studierenden, erweiterte Kompetenzen für spätere Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen des Sports und angrenzenden Bereichen zu erwerben, für die eine solide wissenschaftliche Ausbildung und anwendungsorientierte sportphysiotherapeutische Spezialisierung erforderlich sind. Zu diesen Bereichen gehören in einem sich laufend verändernden personen- und sachbezogenen Markt z.B. insbesondere Sportvereine des Breiten- und Leistungssports, Reha- und Versorgungszentren, kommerzielle Sportanbieter, aber auch die freiberufliche Trainer-, Übungsleiter- und Betreuertätigkeit sowie die Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation . Über die genannte fachliche Qualifikation hinaus werden auch Schlüsselqualifikationen vermittelt, die für das berufliche Weiterkommen gleichermaßen von Bedeutung sind, und eine Befähigung für anspruchsvolle Tätigkeitsfelder in Wissenschaft, Industrie und Praxis gewährleisten, wie Teamfähigkeit, selbstständige Problemlösungskompetenz, fachspezifische Fremdsprachenkenntnisse, Projektplanung, -ausführung und –präsentation.
(1) Bewerbungen auf Zulassung zum Masterstudiengang Sportphysiotherapie sind beim Prüfungsausschuss oder einer von der Präsidentin oder dem Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe Universität näher bezeichneten Stelle einzureichen. Der Prüfungsausschuss regelt die Einzelheiten des Bewerbungsverfahrens und entscheidet über die Zulassung der Bewerberinnen und Bewerber. Abs. 7 Satz 2 bleibt hiervon unberührt. Sofern für den Masterstudiengang eine Zulassungsbeschränkung besteht, sind die Bestimmungen der Hochschulauswahlsatzung in der aktuell gültigen Fassung zu beachten.
a) der Nachweis eines Bachelorabschlusses in Physiotherapie
b) der Nachweis eines mindestens gleichwertigen Abschlusses einer deutschen Universität oder einer deutschen Fachhochschule in verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und die Berufserlaubnis für Physiotherapeuten
c) der Nachweis eines mindestens gleichwertigen ausländischen Abschlusses in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und die Berufserlaubnis für Physiotherapeuten
(4) Es sind zudem
– der Nachweis einer beruflichen Praxis in Physiotherapie im Umfang von mind. 1 Jahr.
– der Nachweis über die Bezahlung des vom Präsidium nach § 16 Abs. 3 HHG festgesetzten Entgelts zu führen.
(5) Ausländische Studienbewerberinnen und Studien¬bewerber müssen entsprechend der „Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) für Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung“ in der jeweils gültigen Fassung einen Sprachnachweis auf der Niveaustufe C2 (DSH-2) vorlegen, soweit sie nach der DSH-Ordnung nicht von der Deutschen Sprachprüfung freigestellt sind.
(6) Weitere Zugangsvoraussetzung ist der Nachweis von Englischkenntnissen auf dem Sprachniveau B 2 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates“ vom September 2000. Die Sprachkenntnisse können nachgewiesen werden durch
(7) Der Bewerbung ist weiterhin ein aktuelles, durch einen approbierten Arzt ausgestelltes Zeugnis beizulegen, in dem internistische und orthopädische Sportgesundheit bescheinigt wird.
(8) Liegt bei der Bewerbung um einen Masterstudienplatz das Abschlusszeugnis für den Bachelorabschluss noch nicht vor, kann die Bewerbung stattdessen auf einen Immatrikulationsnachweis und auf eine besondere Bescheinigung gestützt werden. Diese muss auf erbrachten Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 80 Prozent der für den Bachelorabschluss erforderlichen CP beruhen, eine vorläufige Durchschnittsnote enthalten, die anhand dieser Prüfungsleistungen entsprechend der jeweiligen Ordnung errechnet ist, und von der für die Zeugniserteilung zuständigen Stelle der bisherigen Hochschule ausgestellt worden sein. Dem Zulassungsverfahren wird die vorläufige Durchschnittsnote zugrunde gelegt, solange nicht bis zum Abschluss des Verfahrens die endgültige Note nachgewiesen wird. Eine Zulassung auf Grundlage der besonderen Bescheinigung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass das Bachelorzeugnis bis zum Ende des ersten Semesters vorgelegt wird. Wird dieser Nachweis nicht fristgerecht erbracht, erlischt die Zulassung, und die Immatrikulation ist zurückzunehmen.
(9) Über das Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen und ggf. die vorläufige Zulassung nach Abs. 7 entscheidet der Prüfungsausschuss. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe kann er auch einen Zulassungsausschuss einsetzen. Näheres regelt Anlage 1. Abs. 1 Satz 4 bleibt unberührt.
(10) Liegen die Zugangsvoraussetzungen vor, wird die Studienbewerberin oder der Studienbewerber von der Präsidentin oder dem Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität zugelassen. Andernfalls erteilt der Prüfungs- oder Zulassungsausschuss einen mit Rechtsbehelfsbelehrung versehenen schriftlichen Ablehnungsbescheid. Etwaige Auflagen nach Abs. 3 können entweder im Zulassungsbescheid oder mit gesondertem Bescheid des Prüfungs- oder Zulassungsausschusses erteilt werden.
(11) Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Masterprüfung sind in § 21 geregelt. Danach hat die oder der Studierende bei der Zulassung zur Masterprüfung insbesondere eine Erklärung darüber abzugeben, ob sie oder er bereits eine Zwischenprüfung, eine Diplom-Vorprüfung, eine Bachelorprüfung, eine Masterprüfung, eine Diplomprüfung, eine kirchliche Hochschulprüfung oder eine staatliche Abschlussprüfung im jeweiligen Fach oder in einem vergleichbaren Studiengang (Studiengang mit einer überwiegend gleichen fachlichen Ausrichtung) an der Hochschule endgültig nicht bestanden hat oder ob sie oder er sich gegenwärtig im jeweiligen Fach oder in einem solchen Studiengang in einem noch nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland befindet.
(1) Bei dem Masterstudiengang Sportphysiotherapie handelt es sich um einen „Ein-Fach-Studiengang“.
(2) Der Masterstudiengang Sportphysiotherapie ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit. Es umfasst ein Set von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließlich Praxisphasen, Projektarbeiten sowie Selbstlernzeiten und ist einem vorab definierten Lernziel verpflichtet. Module erstrecken sich auf ein bis zwei Semester.
(3) Der Masterstudiengang Sportphysiotherapie gliedert sich in drei Abschnitte. Die Studieninhalte des ersten Abschnitts umfassen theoretische Kenntnisse aus den Sport- und Trainingswissenschaften und sowie aus dem Bereich Forschungsmethoden, Forschungsdesign und Statistik. Im zweiten Abschnitt werden vertiefte Kenntnisse in Sportmedizin und Sportphysiotherapie und sportpraktische und sportphysiotherapeutische Fertigkeiten vermittelt. Der dritte Abschnitt beinhaltet das Modul Didaktik und Kommunikation sowie die Anfertigung der Masterarbeit sowie die Teilnahme am dazugehörigen Kolloquium.
(5) Aus den Zuordnungen der Module zu den Studienphasen, dem Grad der Verbindlichkeit der Module und dem nach § 12 kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand (Workload) in Kreditpunkten (CP) ergibt sich für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie folgender Studienaufbau:
Basisphase 39
Modul MA SP G I PF 8
Modul MA SP G II PF 8
Modul MA SP FOM I PF 13
Modul MA SP FOM II PF 10
Aufbauphase 47
Modul MA SP TP PF 9
Modul MA SP SPM I PF 11
Modul MA SP SP I PF 12
Modul MA SP SP II PF 9
Modul MA SP SPM II PF 6
Abschlussphase 34
Modul MA SP DIK PF 10
Modul MA SP THES PF 24
(6) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen kann bei fehlender Kapazität durch Fachbereichsratsbeschluss eingeschränkt werden. Die Einschränkung ist den Studierenden unverzüglich durch das Dekanat bekannt zu geben. § 15 Abs. 2 findet Anwendung.
Durch Beschluss des Fachbereichsrates können ohne Änderung dieser Ordnung auch weitere Wahlpflichtmodule zugelassen werden, wenn sie von ihrem Umfang und ihren Anforderungen den in dieser Ordnung geregelten Wahlpflichtmodulen entsprechen. § 11 Abs. 4 findet entsprechende Anwendung. § 15 Abs. 2 ist zu beachten.
(9) Sofern einzelne Lehrveranstaltungen auf Englisch angeboten werden, ist dies im Modulhandbuch geregelt.
(1) Jedem Modul werden in der Modulbeschreibung Kreditpunkte (CP) auf der Basis des European Credit Transfer Systems (ECTS) unter Berücksichtigung der Beschlüsse und Empfehlungen der Kulturminister¬konferenz und Hochschulrektorenkonferenz zugeordnet. Die CP ermöglichen die Übertragung erbrachter Leistungen auf andere Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität oder einer anderen Hochschule beziehungsweise umgekehrt.
(2) CP sind ein quantitatives Maß für den Arbeitsaufwand (Workload), den durchschnittlich begabte Studierende für den erfolgreichen Abschluss des entsprechenden Moduls für das Präsenzstudium, die Teilnahme an außer¬universitären Praktika oder an Exkursionen, die Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffs, die Vorbereitung und Ausarbeitung eigener Beiträge und Prüfungsleistungen aufwenden müssen. Ein CP entspricht einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Als regelmäßige Arbeits-belastung werden höchstens 1800 Arbeitsstunden je Studienjahr angesetzt. 30 CP entsprechen der durchschnittlichen Arbeitsbelastung eines Semesters.
(3) Für den Masterabschluss M.Sc. Sportphysiotherapie werden – unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss – 300 CP benötigt.
(1) Die Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Sportphysiotherapie werden in den folgenden Formen durchgeführt:
e) Kolloquium: Kolloquien dienen der Vorbereitung und Diskussion der Abschlussarbeiten sowie der ausführlichen Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung kontroverser wissenschaftlicher Positionen. Sie dienen darüber hinaus zur Darstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse des jeweiligen Fachgebiets.
(2) Ist nach Maßgabe der Modulbeschreibung der Zugang zu den Lehrveranstaltungen eines Moduls vom erfolgreichen Abschluss anderer Module oder vom Besuch der Studienfachberatung abhängig oder wird in der Modulbeschreibung die Teilnahme an einer einzelnen Lehrveranstaltung von einem Teilnahme- oder Leistungsnachweis für eine andere Lehrveranstaltung vorausgesetzt, wird die Teilnahmeberechtigung durch von den verantwortlichen Lehrenden überprüft.
(6) Ein nach der Modulbeschreibung zu einer Lehrveranstaltung geforderter Leistungsnachweis dokumentiert die erfolgreiche Erbringung einer Studienleistung. Die Studienleistung ist erfolgreich erbracht, wenn sie durch die Lehrende oder den Lehrenden nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit „bestanden“ oder unter Anwendung des § 34 Abs. 3 mittels Note positiv bewertet wurde. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung deutlich abgrenzbar und bewertbar sein. Die Noten der Studienleistungen gehen nicht in die Modulnote ein; § 34 Abs. 7 bleibt unberührt.
(7) Sofern dies die Modulbeschreibung voraussetzt, ist für den Erwerb eines Leistungsnachweises auch die regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung erforderlich. Diese ist gegeben, wenn die oder der Studierende in allen von der Veranstaltungsleitung im Verlauf eines Semesters angesetzten Einzel¬veran¬staltungen anwesend war. Sie ist noch zu bestätigen, wenn die oder der Studierende bis zu drei Einzelveranstaltungen bei 15 Terminen oder 20 % der Veranstaltungszeit bei weniger Terminen versäumt hat. Bei Überschreitung der zulässigen Fehlzeit aus Gründen, die die oder der Studierende nicht zu vertreten hat, wie z.B. Krankheit, notwendige Betreuung eines im selben Haushalt lebenden Kindes oder Pflege eines nahen Angehörigen (Kinder, Eltern, Großeltern, Ehepartnerin/Ehepartner, Partnerin/ Partner in einer nicht-ehelichen Lebens¬gemeinschaft) oder Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung, entscheidet die oder der Modulbeauftragte, in welcher Art und Weise eine Äquivalenzleistung erforderlich und angemessen ist. Die Regelungen zum Nachteilsausgleich in § 24 sind zu beachten.
(8) Studienleistungen können insbesondere sein
(9) Nicht unter Aufsicht zu erbringende schriftliche Arbeiten sind von der oder dem Studierenden nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis anzufertigen. Die oder der Studierende hat bei der Abgabe der Arbeit schriftlich zu versichern, dass sie oder er diese selbstständig verfasst und alle von ihr oder ihm benutzten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit angegeben hat. Ferner ist zu erklären, dass die Arbeit noch nicht – auch nicht auszugsweise – in einem anderen Studiengang als Studien- oder Prüfungsleistung verwendet wurde. § 25 gilt entsprechend. Um die Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis überprüfen zu können, sind die Lehrenden berechtigt, von den Studierenden die Vorlage nicht unter Aufsicht erbrachter schriftlicher Arbeiten auch in geeigneter elektronischer Form zu verlangen. Der Prüfungsausschuss trifft hierzu nähere Regelungen.
(10) Bestandene Studienleistungen können nicht wiederholt werden. Nicht bestandene Studienleistungen sind unbeschränkt wiederholbar.
(2) Der Fachbereich richtet für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie eine Webseite ein, auf der allgemeine Informationen und Regelungen zum Studiengang in der jeweils aktuellen Form hinterlegt sind. Dort sind auch das Modulhandbuch und der Studienverlaufsplan und, soweit Module im- und/oder exportiert werden, die Liste des aktuellen Im- und Exportangebots des Studiengangs veröffentlicht.
(3) Der Fachbereich erstellt für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie auf der Basis der Modulbeschreibungen und des Studienverlaufsplans ein kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots. Dieses ist für jedes Semester zu aktualisieren und soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters erscheinen.
(1) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachberatung für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften aufzusuchen. Die Studienfachberatung erfolgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan beauftragte Personen. Im Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:
(1) Die Aufgabe der akademischen Leitung des Masterstudiengangs Sportphysiotherapie nimmt die Studiendekanin oder der Studiendekan des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften wahr, sofern sie nicht auf ihren oder seinen Vorschlag vom Fachbereichsrat auf ein im Masterstudiengang prüfungsberechtigtes Mitglied der Professorengruppe für die Dauer von 2 Jahre übertragen wird. Die akademische Leiterin oder der akademische Leiter ist beratendes Mitglied in der Studienkommission und hat insbesondere folgende Aufgaben:
Koordination des Lehr- und Prüfungsangebots des Studiengangs im Zusammenwirken mit den Modulbeauftragten, gegebenenfalls auch aus anderen Fachbereichen;
(1) Der Fachbereichsrat bildet für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie einen Prüfungsausschuss.
(2) Dem Prüfungsausschuss gehören fünf Mitglieder an, darunter drei Mitglieder der Gruppe der Professorenschaft, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und eine Studierende oder ein Studierender aus dem Masterstudiengang Sportphysiotherapie.
(3) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden nebst einer Stellvertreterin oder einem Stellvertreter auf Vorschlag der jeweiligen Gruppen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften gewählt. Die Amtszeit der Studierenden beträgt ein Jahr, die der anderen Mitglieder zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.(4) Bei Angelegenheiten, die ein Mitglied des Prüfungsausschusses betreffen, ruht dessen Mitgliedschaft in Bezug auf diese Angelegenheit und wird durch die Stellvertreterin oder den Stellvertreter wahrgenommen. Dies gilt nicht bei rein organisatorischen Sachverhalten.
(4) Der Prüfungsausschuss wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden aus der Mitte der ihm angehörenden Professorinnen und Professoren. Die stellvertretende Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende wird aus der Mitte der dem Prüfungsausschuss angehörenden Professorinnen und Professoren oder ihrer Stellvertreterinnen und Stellvertreter gewählt. Die beziehungsweise der Vorsitzende führt die Geschäfte des Prüfungsausschusses. Sie oder er lädt zu den Sitzungen des Prüfungsausschusses ein und führt bei allen Beratungen und Beschlussfassungen den Vorsitz. In der Regel soll in jedem Semester mindestens eine Sitzung des Prüfungsausschusses stattfinden. Eine Sitzung ist einzuberufen, wenn dies mindestens zwei Mitglieder des Prüfungsausschusses fordern.
(5) Der Prüfungsausschuss tagt nicht öffentlich. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder, darunter die oder der Vorsitzende oder die oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind und die Stimmenmehrheit der Professorinnen und Professoren gewährleistet ist. Für Beschlüsse ist die Zustimmung der Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des Vorsitzenden. Die Beschlüsse des Prüfungsausschusses sind zu protokollieren. Im Übrigen richtet sich das Verfahren nach der Geschäftsordnung für die Gremien der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
(6) Der Prüfungsausschuss kann einzelne Aufgaben seiner oder seinem Vorsitzenden zur alleinigen Durchführung und Entscheidung übertragen. Gegen deren oder dessen Entscheidungen haben die Mitglieder des Prüfungsausschusses und der betroffene Prüfling ein Einspruchsrecht. Die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann die Durchführung von Aufgaben an das Prüfungsamt delegieren. Dieses ist Geschäftsstelle des Prüfungsausschusses. Es führt die laufenden Geschäfte nach Weisung des Prüfungsausschusses und deren beziehungsweise dessen Vorsitzenden. Das Prüfungsamt ist die Philosophische Promotionskommission der Johann Wolfgang Goethe-Universität .
(7) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu verpflichten; sie bestätigen diese Verpflichtung durch ihre Unterschrift, die zu den Akten genommen wird.
(8) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, an den mündlichen Prüfungen als Zuhörerinnen und Zuhörer teilzunehmen.
(9) Der Prüfungsausschuss kann Anordnungen, Festsetzungen von Terminen und andere Entscheidungen unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen mit rechtlich verbindlicher Wirkung durch Aushang am Prüfungsamt oder andere nach § 41 Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz geeignete Maßnahmen bekannt machen.
(1) Der Prüfungsausschuss und das für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie zuständige Prüfungsamt sind für die Organisation und die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen im Masterstudiengang Sportphysiotherapie verantwortlich. Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen dieser Ordnung eingehalten werden und entscheidet bei Zweifeln zu Auslegungsfragen dieser Ordnung. Er entscheidet in allen Prüfungsangelegenheiten, die nicht durch Ordnung oder Satzung einem anderen Organ oder Gremium oder der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses übertragen sind.
– die Berechnung und Bekanntgabe der Noten von Prüfungen sowie der Gesamtnote für den Masterabschluss M.Sc. Sportphysiotherapie;
– die Entscheidungen zur Ungültigkeit des Masterabschlusses M.Sc. Sportphysiotherapie
– Eine regelmäßige Berichterstattung in der Studienkommission über die Entwicklung der Prüfungs- und Studienzeiten einschließlich der Bearbeitungszeiten für die Masterrarbeit sowie über die Nachfrage der Studierenden nach den verschiedenen Wahlpflichtmodulen;
(1) Spätestens mit der Meldung zur ersten Modulprüfung im Masterstudiengang Sportphysiotherapie hat die oder der Studierende ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular für die Zulassung zur Masterprüfung beim Prüfungsamt für den Masterstudiengang Sportphysiotherapie einzureichen. Sofern nicht bereits mit dem Zulassungsantrag zum Studium erfolgt, sind der Meldung zur Prüfung insbesondere beizufügen:
a) eine Erklärung darüber, ob die Studierende oder der Studierende bereits eine Bachelorprüfung, eine Masterprüfung, eine Magisterprüfung, eine Diplomprüfung oder eine kirchliche Hochschulprüfung oder eine staatliche Abschlussprüfung im Fach Sportphysiotherapie oder in einem vergleichbaren Studiengang (Studiengang mit einer überwiegend gleichen fachlichen Ausrichtung) an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat oder ob sie oder er sich gegenwärtig in dem Fach Sportphysiotherapie oder in einem vergleichbaren Studiengang in einem nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland befindet;
b) eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls wie oft die oder der Studierende bereits Modulprüfungen im Masterstudiengang Sportphysiotherapie oder in denselben Modulen eines anderen Studiengangs an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland nicht bestanden hat;
d) gegebenenfalls Nachweis über die Zahlung der nach § 45 zu entrichtenden Prüfungsgebühr. (2) Der Prüfungsausschuss kann in Ausnahmefällen, insbesondere in Fällen des Studienortwechsels, des Fachrichtungswechsels oder der Wiederaufnahme des Studiums auf Antrag von der Immatrikulationspflicht bei der Meldung zu einzelnen Modulprüfungen befreien.
(2) Über die Zulassung entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, in Zweifelsfällen der Prüfungsausschuss, gegebenenfalls nach Anhörung einer Fachvertreterin oder eines Fachvertreters. Die Zulassung wird abgelehnt, wenn
(3) Über Ausnahmen von Abs. 1 und Abs. 3 in besonderen Fällen entscheidet auf Antrag der oder des Studierenden der Prüfungsausschuss.
(2) Die exakten Prüfungstermine für die Modulprüfungen werden durch den Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit den Prüfenden festgelegt. Das Prüfungsamt gibt den Studierenden in einem Prüfungsplan möglichst frühzeitig, spätestens aber vier Wochen vor den Prüfungsterminen, Zeit und Ort der Prüfungen sowie die Namen der beteiligten Prüferinnen und Prüfer durch Aushang oder andere geeignete Maßnahmen bekannt. Muss aus zwingenden Gründen von diesem Prüfungsplan abge¬wichen werden, so ist die Neufestsetzung des Termins nur mit Genehmigung der oder des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses möglich.
(3) Der Prüfungsausschuss setzt für die Modulprüfungen Meldefristen (in der Regel 2 Wochen) fest, die spätestens vier Wochen vor dem Beginn der Meldefristen durch Aushang oder andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben werden müssen.
(4) Zu jeder Modulprüfung hat sich die oder der Studierende innerhalb der Meldefrist schriftlich oder nach Festlegung durch das Prüfungsamt elektronisch anzumelden. Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Über eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulprüfung in begründeten Ausnahmefällen entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Antrag der oder des Studierenden. § 23 Abs. 2 Satz 3 gilt entsprechend.
(5) Die oder der Studierende kann bis eine Woche vor dem Prüfungstermin die Prüfungsanmeldung ohne Angabe von Gründen zurückziehen. Bei einem späteren Rücktritt gilt § 23 Abs. 1.
(2) Eine Studierende oder ein Studierender, die oder der aktiv an einem Täuschungsversuch mitwirkt, kann von der jeweiligen Prüferin oder dem jeweiligen Prüfer beziehungsweise von der Aufsichtsführenden oder dem Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der jeweiligen Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungs- oder Studienleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet. (3) Beim Vorliegen einer besonders schweren Täuschung, insbesondere bei wiederholter Täuschung oder einer Täuschung unter Beifügung einer schriftlichen Erklärung der oder des Studierenden über die selbstständige Anfertigung der Arbeit ohne unerlaubte Hilfsmittel, kann der Prüfungsausschuss den Ausschluss von der Wiederholung der Prüfung und der Erbringung weiterer Studienleistungen beschließen, so dass der Prüfungs¬anspruch im Masterstudiengang Sportphysiotherapie erlischt. Die Schwere der Täuschung ist anhand der von der Studierenden oder dem Studierenden aufgewandten Täuschungsenergie, wie organisiertes Zusammenwirken oder Verwendung technischer Hilfsmittel, wie Funkgeräte und Mobiltelefone und der durch die Täuschung verursachten Beeinträchtigung der Chancengleichheit zu werten.
(4) Eine Studierende oder ein Studierender, die oder der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von der jeweiligen Prüferin oder dem jeweiligen Prüfer oder von der oder dem Aufsichtsführenden in der Regel nach einer Abmahnung von der Fortsetzung der Prüfungs¬leistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet. Abs. 3 Satz 1 findet entsprechende Anwendung.
(6) Abschlussarbeiten (z.B. Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Staatsexamensarbeiten), welche Studierende außerhalb des Masterstudiengangs Sportphysiotherapie der Johann Wolfgang Goethe-Universität bereits erfolgreich erbracht haben, werden nicht angerechnet. Weiterhin ist eine mehrfache Anrechnung ein- und derselben Leistung im selben Masterstudiengang Sportphysiotherapie nicht möglich.
(11) Die Anrechnung und Anerkennung von Prüfungsleistungen, die vor mehr als fünf Jahren erbracht wurden, kann in Einzelfällen abgelehnt werden; die Entscheidung kann mit der Erteilung von Auflagen verbunden werden. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 4 i.V. mit Abs. 8 besteht ein Rechtsanspruch auf Anrechnung. Satz 1 und Absätze 7 und 10 bleiben unberührt.
Für Kenntnisse und Fähigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums außerhalb einer Hochschule erworben wurden und die in Niveau und Lernergebnis Modulen des Studiums äquivalent sind, können die CP der entsprechenden Module auf Antrag angerechnet werden. Dies gilt insbesondere für das Modul Sport in Theorie und Praxis. Die Anrechnung erfolgt individuell durch den Prüfungsausschuss auf Vorschlag der oder des Modulverantwortlichen. Voraussetzung sind schriftliche Nachweise (z.B. Zeugnisse, Zertifikate) über den Umfang, Inhalt und die erbrachten Leistungen. Insgesamt dürfen nicht mehr als 50 % der im Studiengang erforderlichen CP durch Anrechnung ersetzt werden. Die Anrechnung der CP erfolgt ohne Note. Dies wird im Zeugnis entsprechend ausgewiesen.
– Erweisen sich die Aufgaben in diesem Sinne als ungeeignet, müssen sie von der Bewertung ausge¬nommen werden. Entsprechen Antworten nicht dem vorgegebenen Lösungsmuster, sind aber dennoch vertretbar, werden sie zu Gunsten der oder des Studierenden anerkannt. Maluspunkte für falsche Antworten sind unzulässig;
– Den Studierenden sind die Bestehens¬voraus¬setzungen und das Bewertungsschema für die Klausur spätestens mit der Aufgabenstellung bekannt zu geben.
(5) Die Hausarbeit ist innerhalb der festgelegten Bearbeitungsfrist in einfacher Ausfertigung mit einer Erklärung gemäß § 29 Abs. 8 versehen, bei der Prüferin oder dem Prüfer einzureichen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeit ist durch die oder den Prüfenden aktenkundig zu machen.
(2) Die Masterarbeit soll zeigen, dass die oder der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist entsprechend den Zielen gemäß §§ 2, 6 ein Thema umfassend und vertieft zu bearbeiten. Das Thema muss so beschaffen sein, dass es innerhalb der vorgesehenen Frist bearbeitet werden kann. Das Thema der Masterarbeit muss aus den Schwerpunkten des Masterstudienganges Sportphysiotherapie sein.
(3) Der Bearbeitungsumfang der Masterarbeit beträgt 20 CP; dies entspricht einer Bearbeitungszeit von sechs Monate
(4) Die Zulassung zur Masterarbeit setzt den Nachweis von 80 CP aus dem Masterstudiengang Sportphysiotherapie voraus, dabei müssen die Module „Forschungsmethodologie I“ und „Forschungsmethodologie II“ erfolgreich abgeschlossen sein.
6) Mit Zustimmung der oder des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses kann die Masterarbeit auch in einer Einrichtung außerhalb der Johann Wolfgang Goethe-Universität angefertigt werden. In diesem Fall muss das Thema in Absprache mit einem Mitglied der Professorengruppe, das eine Lehrtätigkeit im Studiengang Sportphysiotherapie ausübt, gestellt werden.
(17) Der Prüfungsausschuss leitet die Masterarbeit der Betreuerin oder dem Betreuer als Erstgutachterin oder Erstgutachter zur Bewertung gemäß § 34 Abs. 3 zu. Gleichzeitig bestellt er eine weitere Prüferin oder einen weiteren Prüfer aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten gemäß § 20 zur Zweitbewertung und leitet ihr oder ihm die Arbeit ebenfalls zur Bewertung zu. Mindestens eine oder einer der Prüfenden soll der Gruppe der Professorinnen und Professoren des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften angehören. Die Zweitgutachterin oder der Zweitgutachter kann sich bei Übereinstimmung der Bewertung auf eine Mitzeichnung des Gutachtens der Erstgutachterin oder des Erstgutachters beschränken. Die Bewertung soll von den Prüfenden unverzüglich erfolgen; sie soll spätestens sechs Wochen nach Einreichung der Arbeit vorliegen. Bei unterschiedlicher Bewertung der Masterarbeit durch die beiden Prüfenden wird die Note für die Masterarbeit entsprechend § 34 Abs. 6 festgesetzt.
(18) Die Masterarbeit wird binnen weiterer zwei Wochen von einer oder einem weiteren nach § 20 Prüfungsberechtigten bewertet, wenn die Beurteilungen der beiden Prüfenden um mehr als 2,0 voneinander abweichen oder eine oder einer der beiden Prüfenden die Masterarbeit als „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt hat. Die Note wird in diesem Fall aus den Noten der Erstprüferin oder des Erstprüfers, der Zweitprüferin oder des Zweitprüfers und der dritten Prüferin oder des dritten Prüfers gemäß § 34 Abs. 6 gebildet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 23 oder § 25 findet Satz 1 keine Anwendung.
(2) Prüfungsleistungen werden benotet und ausnahmsweise nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet. Die Benotung beziehungsweise Bewertung der Prüfungs¬leistungen wird von den jeweiligen Prüferinnen und Prüfern vorgenommen. Dabei ist stets die individuelle Leistung der oder des Studierenden zugrunde zu legen.
(5) Für die Masterprüfung wird eine Gesamtnote durch Berechnung des nach CP gewichteten Mittelwertes der einzelnen Modulnoten gebildet. Die Masterarbeit wird dabei doppelt gewichtet.
(6) Die Gesamtnote einer bestanden Masterprüfung ergibt sich durch die folgende Abbildung, wobei nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt wird; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen:
(8) Bei einer Gesamtnote bis einschließlich 1,2 lautet das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“. Die englischsprachige Übersetzung von „mit Auszeichnung bestanden“ lautet: „excellent“.
(9) Zur Transparenz der Gesamtnote wird in das Diploma Supplement eine ECTS-Einstufungstabelle gemäß § 41 aufgenommen.
(2) Die Masterprüfung ist bestanden, wenn sämtliche in dieser Ordnung vorgeschriebenen Module erfolgreich erbracht wurden, das heißt die geforderten Studien¬nach¬weise vorliegen und die vorgeschriebenen Modul¬prüfungen einschließlich der Masterarbeit mit mindestens „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sind.
(3) Die Ergebnisse sämtlicher Prüfungen werden unverzüglich bekannt gegeben. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Noten anonymisiert hochschulöffentlich durch Aushang und/oder durch das elektronische Prüfungsverwaltungssystem erfolgt, wobei die schutzwürdigen Interessen der Betroffenen zu wahren sind. Wurde eine Modulprüfung endgültig mit „nicht ausreichend“ bewertet oder wurde die Masterarbeit schlechter als „ausreichend“ (4,0) bewertet, erhält die oder der Studierende durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses einen schriftlichen, mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehenen, Bescheid, der eine Belehrung darüber enthalten soll, ob und ggf. in welchem Umfang und in welcher Frist die Modulprüfung beziehungsweise die Masterarbeit wiederholt werden kann.
(9) Wiederholungsprüfungen sind grundsätzlich nach der Ordnung abzulegen, nach der die Erstprüfung abgelegt wurde. .
Gesamtnoten Gesamtzahl innerhalb der Referenzgruppe Prozentzahl der Absolventinnen/
(3) Das unrichtige Zeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Zeugnis sind auch das Diploma Supplement und gegebenenfalls der entsprechende Studiennachweis einzuziehen und gegebenenfalls neu zu erteilen. Mit diesen Dokumenten ist auch die Masterurkunde einzuziehen, wenn die Prüfung aufgrund einer Täuschungshandlung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung nach Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungs¬zeugnisses ausgeschlossen.
(2) Diese Ordnung gilt für alle Studierende, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2015/2016 im Masterstudiengang Sportphysiotherapie aufnehmen.
Frankfurt, den 25.08.2015
Das Studium gliedert sich in 10 Vollwochen (i.d.R. je 42 Zeitstunden=4 SWS) und 6 Wochenenden (i.d.R. je 21 Zeitstunden=2 SWS) nebst Kolloquium
Abkürzungen: WO= Woche, WE = Wochenende, CP= Credit Points, SWS= Semesterwochenstunden / V= Vorlesung, S= Seminar, Ü= Übung, K= Kolloquium, P= Praktikum
Modul (CP) Modulkoordinator Veranstaltung (Typ) 1. Sem 2. Sem 3. Sem 4. Sem 5. Sem 6. Sem Orga
SWS/CP SWS/CP SWS/CP SWS/CP SWS/CP SWS/CP
MA SP G I: Grundlagen I – Physiologie und Biomechanik (8 CP) Muskel- und Leistungsphysiologie (V) 1/2 WO 1
Banzer (Schmidtbleicher) Biomechanik, Bewegungs- und Funktionsanalyse (S+Ü) 2/4 WO 1
Bindegewebsphysiologie und Schmerzphysiologie (V) 1/2 WO 1
MA SP G II: Grundlagen II – Trainings- und Bewegungswissenschaft (8 CP) Allgemeine Trainings- und Bewegungswissenschaft (V) 2/3 WE 1
Vogt (Schmidtbleicher) Motorische Kontrolle und motorisches Lernen (V) 1/2 WO 2
Training konditioneller Fähigkeiten (S+Ü) 2/3 WO 2
MA SP FOM I: Forschungsmethodologie in der Physiotherapie I (13 CP) Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens I (V) 1/2 WO 2
Vogt Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens II (S+Ü) 1/2 WO 3
Statistik I (V+Ü) 2/4 WO 3
Wissenschaftliches Praktikum (P+Ü) 3/5
MA SP FOM II: Forschungsmethodologie in der Physiotherapie II (10 CP) Statistik II (S+Ü) 2/3 WE 2
Vogt Versuchsplanung und Forschungsdesigns (V+Ü) 2/4 WO 4
Assessment und Qualitätssicherung (S+Ü) 2/3 WO 4
MA SP TP: Sport in Theorie und Praxis (9 CP) Theorie und Praxis der Rückschlagspiele (S+Ü) 2/3 WO5
Grigereit Theorie und Praxis des Mannschaftssports (S+Ü) 2/3 WO 5
Theorie und Praxis des Individualsports (S+Ü) 2/3 WE 3
MA SP SPM I: Aspekte der Sportmedizin I (11 CP) Sporttraumatologie und bildgebende Verfahren (V) 2/4 WO 6
Banzer Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin (V+Ü) 2/3 WO 6
Sporternährung (S) 1/2 WO 7
Regenerative Sportmedizin (S) 1/2 WO 7
MA SP SP I: Sportphysiotherapie I (12 CP) MTT: untere Extremität (S+Ü) 2/4 WO 7
Banzer/Vogt MTT: obere Extremität (S+Ü) 2/4 WE 4
MTT: Wirbelsäule (S+Ü) 2/4 WO 8
MA SP SP II: Sportphysiotherapie II (9 CP) Sensomotorisches Training (S+Ü) 1/2 WO 8
Banzer/Vogt Funktionsdiagnostik (S+Ü) 2/3 WO 9
Sportrehabilitation (S+Ü) 1/2 WO 9
Neue Therapieansätze zwischen Evidenz und Innovation (S+Ü) 1/2 WO 9
MA SP SPM II: Aspekte der Sportmedizin II (6 CP) Sport in Prävention und Gesundheitsförderung (V+Ü) 1/2 WE 5
Banzer Sporttherapie mit chronisch Kranken (S+Ü) 1/2 WE 5
Bewegung als Teil multimodaler Intervention – Strukturen/Vernetzung (S) 1/2 WO 10
MAP SP DIK: Didaktik und Kommunikation (10 CP) Sportpsychologie (V) 1/2 WO 10
Banzer Sportpsychologische Intervention (S+Ü) 2/4 WO 10
Spezielle Themen der Sportpsychologie (S+Ü) 2/4 WE 6
MA SP THES: Kolloquium + Thesis (24 CP) Master-Kolloquium (K) Masterarbeit 5 (Thesis) 2/4 (K) / 15 (Thesis) WE 7
SUMME SWS 10 12 10 9 10 4
SUMME CP 18 21 16 18 24 23
MA SP G I – Grundlagen I – Physiologie und Biomechanik
Banzer (Schmidtbleicher)
Die Lehrveranstaltung „Muskel- und Leistungsphysiologie“ thematisiert Morphologie, Stoffwechsel und Funktionsweise der Skelettmuskulatur – gegebenenfalls am Leichenpräparat – sowie biochemische, kardio-pulmonale, neurophysiologische und hormonelle Regulationsmechanismen des menschlichen Organismus unter besonderer Berücksichtigung sportlicher Aktivität. In „Biomechanik, Bewegungs- und Funktionsanalyse“ werden zunächst die mechanisch-physikalischen Grundlagen des menschlichen Körpers unter besonderer Berücksichtigung der Bewegung vermittelt. Es werden zudem verschiedene, teils apparative Untersuchungsverfahren vorgestellt, die dazu dienen, Bewegungen bzw. Funktionen des Körpers zu strukturieren, beurteilen und pathologische oder potentiell pathologische Zustände zu erkennen. Die Lehrveranstaltung „Bindegewebsphysiologie und Schmerzphysiologie“ beschäftigt sich mit dem Grundgewebe des menschlichen Körpers sowie der Entstehung, Weiterleitung und Verarbeitung von Schmerzwahrnehmungen. Ausgehend von einer Darstellung der verschiedenen Bindewebeformen sowie ihrer Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit geht es im weiteren Verlauf um die Wahrnehmung von Schmerzen und darauffolgende Reaktionsmechanismen des Körpers.
– Die Studierenden sind mit dem Bau und Funktion des menschlichen Körpers sehr gut vertraut
– Die Studierenden lernen, Belastungen und Beanspruchungen einzuschätzen, zu berechnen und in sporttherapeutischen Interventionen entsprechend der Erfordernisse zu modifizieren
– Die Studierenden können die Schmerzwahrnehmung des menschlichen Körpers erklären und verstehen die damit verbundenen Reaktionsmechanismen
– Die Studierenden sind in der Lage, ihr theoretischen Wissens mit konkreten Fallbeispielen zu verknüpfen
[Mögl.] Lehr- und Lernformen
Vortrag / Seminar / Lehrendenzentrierte Plenumsarbeit / Gruppenarbeit / Textanalyse
Teilnahmenachweise gemäß § 14 in den Lehrveranstaltungen des Moduls.
Leistungsnachweise gemäß § 14 Abs. 8 in den Lehrveranstaltungen des Moduls.
Modulabschlussprüfung. Klausur (90 Minuten) oder Lehrversuch oder Hausarbeit.
Voraussetzung für die Vergabe der Kreditpunkte des Moduls
Teilnahmenachweise und Bestehen der Modulprüfung.
Lehrveranstaltung Typ SWS Kontaktzeit Selbststudium Semester/CP
Muskel- und Leistungsphysiologie V 1 10,5 h 31,5 h 2
Biomechanik, Bewegungs- und Funktionsanalyse S+Ü 2 21 h 73,5 h 4
Bindegewebsphysiologie und Schmerzphysiologie V 1 10,5 h 31,5 h 2 MAP
MA SP G II – Grundlagen II – Trainings- und Bewegungswissenschaft
Vogt (Schmidtbleicher)
In der Vorlesung „Allgemeine Trainings- und Bewegungswissenschaft“ geht es um die Grundsätze in der Planung und Gestaltung von Trainingseinheiten in verschiedenen sportlichen und physiotherapeutischen Kontexten sowie um äußerlich sichtbare und neurophysiologische Aspekte von Bewegung.
Die Schwerpunkte der Lehrveranstaltung „Motorische Kontrolle und motorisches Lernen“ bestehen in der vertieften Vermittlung und Analyse der Modelle zur Bewegungskontrolle und –steuerung. Dabei werden die Themenfelder Informationsaufnahme, -verarbeitung und –speicherung dargestellt sowie unterschiedliche lerntheoretische Modelle diskutiert und kritisch betrachtet.
Das Seminar „Training konditioneller Fähigkeiten“ thematisiert die systematische und planmäßige Schulung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit.
– Die Studierenden verfügen über grundlegende sowie vertiefende Kenntnisse zur Planung und Durchführung trainingswissenschaftlicher Interventionen
– Die Studierenden verstehen die lerntheoretischen Modelle und sind in der Lage die in der Praxis anzuwenden
– Die Studierenden können die Verknüpfung zwischen theoretischem Wissens und konkreten Fallbeispielen aus verschiedenen Bereichen des Sports ableiten
– Die Studierenden können, auf Basis der trainingswissenschaftlichen Grundlagen, Übungseinheiten zielgruppenspezifisch und unter Beachtung der Belastungsnormative zu planen und durchzuführen
Modulabschlussprüfung. Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten) oder Lehrversuch oder Hausarbeit.
Allgemeine Trainings- und Bewegungswissenschaft V 2 21 h 42 h 3
Motorische Kontrolle und motorisches Lernen V 1 10,5 h 31,5 h 2
Training konditioneller Fähigkeiten S+Ü 2 21 h 42 h 3 MAP
MA SP FOM I – Forschungsmethodologie in der Physiotherapie I
Die Vorlesung „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens I“ vermittelt überblicksartig Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten der akademisch-wissenschaftlichen Arbeit.
Im Seminar „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens II“ werden Unterschiede zwischen quantitativen und qualitativen Fragestellungen herausgearbeitet. Anschließend lernen
Die Vorlesung „Statistik I“ vermittelt Grundkenntnisse der Auswertung und Interpretation von Ergebnissen mit den Methoden der Statistik.
Durch das „Wissenschaftliche Praktikum“ erhalten die Studierenden Einblicke in die konkrete Forschungspraxis. Dabei können sie zwischen verschiedenen Möglichkeiten – etwa der Hospitation in Forschungsprojekten oder dem Besuch von wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen – wählen.
– Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Literatur zu recherchieren, anhand verschiedener Kriterien hinsichtlich ihres Evidenzgrades zu bewerten und eigene Texte mit wissenschaftlichem Charakter zu verfassen.
– Die Studierenden können die verschiedenen Forschungsmethoden diskutieren, kennen ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen
– Die Studierenden sind in der Lage, sportphysiotherapeutisch-inhaltlichen sowie forschungsmethodologischen Fragen zur kritischen und objektiven Auseinandersetzung mit
– Die Studierenden können wissenschaftlicher Studien planen und durchführen
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens I V 1 10,5 h 31,5 h 2
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens II S+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2
Statistik I V+Ü 2 21 h 73,5 h 4
Wissenschaftliches Praktikum P+Ü 3 10,5 h 115 h 5 MAP
MA SP FOM II – Forschungsmethodologie in der Physiotherapie II
Die Lehrveranstaltung „Statistik II“ vermittelt vertiefte und anwendungsbezogene Kenntnisse statistischer Methoden.
Die Vorlesung „Versuchsplanung und Forschungsdesigns“ vermittelt verschiedene Formen von Studienplänen und stellt grundlegende Unterschiede und Anwendungsgebiete dar. Durch Modellbeispiele üben die Studierenden, selbst Forschungsdesigns zu erstellen und kritisch zu hinterfragen.
Im Seminar „Assessment und Qualitätssicherung“ geht es um die kontinuierliche Erfassung und Überwachung von Prozessen. Dies betrifft sowohl die wissenschaftliche Arbeit in der Durchführung von Studien als auch bewegungsbasierte Interventionen mit Sportlern und Patienten.
– Die Studierenden verfügen über vertiefte, forschungsmethodologische Kenntnisse
– Die Studierenden sind in der Lage zu entscheiden, welches Design für bestimmte wissenschaftliche Fragestellungen geeignet ist
– Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur effektiven Kontrolle und Steuerung von Forschungs- sowie sportphysiotherapeutischen Interventionen
Statistik II S+Ü 2 21 h 42 h 3
Versuchsplanung und Forschungsdesigns V+Ü 2 21 h 73,5 h 4
Assessment und Qualitätssicherung S+Ü 2 21 h 42 h 3 MAP
MA SP TP – Sport in Theorie und Praxis
Im Kurs „Theorie und Praxis der Rückschlagspiele“ erhalten die Studierenden Einblicke in verschiedene Rückschlagsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash. Neben der praktischen Vermittlung des jeweiligen Sports thematisiert die Veranstaltung typische Mechanismen, die zu den häufigsten Verletzungen und Überlastungsschäden führen.
Die Lehrveranstaltung „Theorie und Praxis des Mannschaftssports“ behandelt insbesondere die am weitesten verbreiteten Teamsportarten wie Fußball, Basketball oder Handball. Analog geht es dabei neben der praktischen Ausübung um die prävalentesten Verletzungen und Sportschäden.
Im Zentrum des Kurses „Theorie und Praxis des Individualsports“ stehen Sportarten wie Leichtathletik oder Schwimmen. Auch diese Veranstaltung vermittelt die jeweilige Praxis und typisch Verletzungs- und Überlastungsmuster bzw. –mechanismen.
– Die Studierenden verfügen über eigene Bewegungserfahrungen in verschiedenen Sportarten
– Die Studierenden sind in der Lage, typische Verletzungsmechanismen in Abhängigkeit der Sportarten zu erkennen
– Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse der Therapie der jeweils in einer Sportart auftretenden Sportverletzungen und Überlastungsschäden
Theorie und Praxis der Rückschlagspiele S+Ü 2 21 h 42 h 3
Theorie und Praxis des Mannschaftssports S+Ü 2 21 h 42 h 3
Theorie und Praxis des Individualsports S+Ü 2 21 h 42 h 3 MAP
MA SP SPM I – Aspekte der Sportmedizin I
Das Seminar „Sporttraumatologie und bildgebende Verfahren“ vermittelt typische Entstehungsmechanismen und Folgen von Sportverletzungen und Sportschäden mit anatomischem und gewebestrukturellem Bezug. Die jeweiligen Symptomatiken und Diagnosemöglichkeiten sowie kurz- und längerfristige Behandlungen werden abgeleitet. Vermittelt werden zudem Kenntnisse zu gesetzlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen bewegungsbezogener Prävention und Therapie. Die Rolle des Sportphysiotherapeuten im interdisziplinären Interventionsteam wird dabei immer wieder charakterisiert.
Die Lehrveranstaltung „Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin“ vertieft die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der diagnostischen und therapeutischen Sportmedizin. Erarbeitet werden Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krankheitsbilder unter bewegungsmedizinischen Aspekten. Die Vorstellung leistungsdiagnostischer Verfahren rundet das inhaltliche Spektrum ab.
Im Seminar „Sporternährung“ werden Kenntnisse über Ernährung, sportliche Leistung und Regeneration vermittelt. Die Bedeutung von Makro- und Mikronährstoffen im sportlichen Kontext werden erarbeitet. Spezielle Ernährungsformen, Analyse und Kompensation von Mangelzuständen werden unter dem Gesichtspunkt der sportlichen Belastung vermittelt. Im Rahmen des Seminars „Regenerative Sportmedizin“ werden die physiologischen Grundlagen von Ermüdung und Erholung vermittelt.
Darauf aufbauend erlernen die Studierenden Verfahren zur Optimierung und Unterstützung der Regeneration (z. B. Massagen und Thermotherapie). Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Fähigkeit zur Identifikation von Überlastungs- bzw. Erschöpfungszuständen und der Verknüpfung mit der situationsangepasst adäquaten Trainingssteuerung.
– Die Studierenden sind in der Lage, die geeignete Diagnoseverfahren anzuwenden, kurz- und längerfristige Behandlungen zu planen
– Die Studierenden kennen die wichtigsten leistungsdiagnostischen Verfahren und sind in der Lage die durchzuführen
– Die Studierenden verstehen den Zusammenhang zwischen Ernährung und sportlicher Leistung
– Die Studierenden können Überlastungs- bzw. Erschöpfungszustände identifizieren und sind mit den Grundsätzen der Trainingssteuerung vertraut
MA SP G I.
Modulabschlussprüfung. Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten) oder Lehrversuch oder Hausarbeit
Sporttraumatologie und bildgebende Verfahren V 2 21 h 73,5 h 4
Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin V+Ü 2 21 h 42 h 3
Sporternährung S 1 10,5 h 31,5 h 2
Regenerative Sportmedizin S 1 10,5 h 31,5 h 2 MAP
MA SP SPT I – Sportphysiotherapie I
Banzer/Vogt
Im Seminar „MTT: untere Extremität“ geht es um die bewegungsbasierte Therapie von Verletzungen und Überlastungsschäden im Bereich der unteren Extremitäten. Dazu gehören etwa die Ruptur des vorderen Kreuzbandes oder die Arthrose des Hüftgelenks. Ausgehend von einer Beschreibung der Pathogenese verschiedener Krankheitsbilder erlernen die Studierenden anhand konkreter Fallbeispiele Möglichkeiten zur Therapie durch Schulung von Kraft, Koordination und Beweglichkeit.
Die Lehrveranstaltung „MTT: obere Extremität“ vermittelt ähnlich dem Seminar zur unteren Extremität die Medizinische Trainingstherapie bei Schäden und Verletzungen im Bereich des Schulter und der Arme. Auch hier bildet die Pathogenese verschiedener Überlastungen und Verletzungen den Ausgangspunkt für die Vorstellung und Erarbeitung des therapeutischen Vorgehens.
Im Seminar „MTT: Wirbelsäule“ stehen Pathologien im Bereich des Rumpfes und ihre trainingstherapeutische Behandlung im Vordergrund.
– Die Studierenden verstehen die Grundsätze der medizinischen Trainingstherapie
– Die Studierenden sind in der Lage, diese Grundsätze bei unterschiedlichen Patienten mit jeweils unterschiedlichen Krankheitsbildern nach dem Prinzip der Individualisierung anzuwenden
MTT: untere Extremität S+Ü 2 21 h 73,5 h 4
MTT: obere Extremität S+Ü 2 21 h 73,5 h 4
MTT: Wirbelsäule S+Ü 2 21 h 73,5 h 4 MAP
MA SP SPT II – Sportphysiotherapie II
In „Sensomotorisches Training“ geht es um die Wirkung und die Einsatzmöglichkeiten von Stabilisations- und Wahrnehmungsübungen, die das sensomotorische System schulen. Neben den Gesetzmäßigkeiten des Trainings lernen die Studierenden, Zusatzgeräte sinnvoll einzusetzen und die Übungsbedingungen situationsadäquat zu modifizieren. Dabei sind die Inhalte eng mit Praxisbeispielen verbunden.
Das Seminar „Funktionsdiagnostik“ wiederholt die Anamnese, Inspektion und Palpation sowie gängige Funktionstests am Patienten. Daneben geht es um verschiedene manualtherapeutische Techniken wie die Lösung von Gelenkblockierungen und Manipulationen des Bindegewebes zur Behandlung des Patienten.
Zur erfolgreichen Rehabilitation von Sportlern – insbesondere im Hochleistungsbereich – ist eine hochspezifische und individuelle Gestaltung der Therapie notwendig, die über die Grundsätze im Training mit normalen Patienten hinausgeht. Die Lehrveranstaltung „Sportrehabilitation“ behandelt dieses Themenfeld und befähigt die Studierenden zur Arbeit mit Profi-Sportlern.
Im Seminar „Neue Therapieansätze zwischen Evidenz und Innovation“ werden verschiedene neue Entwicklungen der Sportmedizin und Physiotherapie vorgestellt. Je nach Aktualität reicht das Spektrum von verschiedenen Formen der Laser- Elektro- oder Stoßwellentherapie bis hin zu osteopathischen Behandlungsformen. Ein besonderes Augenmerk liegt in der kritischen Bewertung der Therapieansätze im Hinblick auf ihre wissenschaftliche Evidenz.
– Die Studenten verstehen Krankheitsbilder als multifaktorielle Konstrukte
– Die Studierenden sind in der Lage mit Profisportlern zu arbeiten
– Die Studierenden erkennen Indikationen bzw. Kontraindikationen zur Anwendung
– Die Studierenden können entsprechende Behandlungen durchführen.
– Die Studierenden sind in der Lage, neue bzw. innovative Methoden und Trainingsgeräte kritisch zu bewerten
Modulabschlussprüfung. Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (20 Minuten) oder Lehrversuch oder Hausarbeit.
Sensomotorisches Training S+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2
Funktionsdiagnostik S+Ü 2 21 h 42 h 3
Sportrehabilitation S+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2
Neue Therapieansätze zwischen Evidenz und Innovation S+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2 MAP
MA SP SPM II – Aspekte der Sportmedizin II
Im Seminar „Sport in Prävention und Gesundheitsförderung“ geht es um die Wirkungspotentiale von Bewegungsinterventionen mit präventiver Ausrichtung. Dabei werden verschiedene Kontexte und Anwendungsfelder sowie ihre Rahmenbedingungen thematisiert.
Die Lehrveranstaltung „Sporttherapie mit chronisch Kranken“ vermittelt grundlegende Kenntnisse zur Epidemiologie und Pathogenese von chronischen onkologischen, kardiopulmonalen, rheumatologischen und metabolischen Erkrankungen. Ausgehend davon erarbeiten und diskutieren die Studierenden Therapieansätze mit den Mitteln des Sports.
Das Seminar „Bewegung als Teil multimodaler Intervention – Strukturen/Vernetzung“ thematisiert die Zusammenarbeit unterschiedlicher Bereiche in Therapie und Rehabilitation. Die Studierenden lernen Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinarer Maßnahmen und ihre Struktur bzw. Verzahnung kennen.
– Die Studierenden verstehen und kritisch reflektieren die grundlegenden Wirkpotentiale von regelmäßiger körperlicher Aktivität in verschiedenen Kontexten
– Die Studierenden verfügen über vertiefte Kenntnisse in verschiedenen Facetten der Therapie, zum Beispiel in der Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen
– Die Studierenden können effektiv kommunizieren und sind in der Lage, im interdisziplinären Team zu arbeiten
MA SP SPM I
Sport in Prävention und Gesundheitsförderung V+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2
Sporttherapie mit chronisch Kranken S+Ü 1 10,5 h 31,5 h 2
Bewegung als Teil multimodaler Intervention – Strukturen / Vernetzung S 1 10,5 h 31,5 h 2 MAP
MA SP DIK – Didaktik und Kommunikation
Die Lehrveranstaltung „Sportpsychologie“ gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen dieser Disziplin an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Sportwissenschaften. Diese sind u.a. die psychischen Leistungsvoraussetzungen von Sportlern, Motive und Motivation im Sport, Problemlösestrategien im Sport, mentaler Umgang mit Verletzungen und Leistungseinbrüchen etc.
Das Seminar „Sportpsychologische Intervention“ stellt die interpersonelle Arbeit des Physiotherapeuten mit den Athleten in den Mittelpunkt. Vor allem bei chronischen Beschwerden ist nicht nur eine trainingstherapeutische Intervention, sondern auch eine Änderung des Verhaltens notwendig. Die Studierenden lernen, typische Verhaltensmuster zu erkennen und sowohl durch Mittel des Sports als auch auf psychologischer Ebene zu verändern. Die Lehrveranstaltung „Spezielle Themen der Sportpsychologie“ behandelt weitere aktuelle Themen wie Emotions- und Motivationsregulation im Sport, Fair Play und Aggression im Sport, mentales Training etc.
– Die Studierenden können Strategien zur optimalen Vermittlung von Wissen, Übungen und Techniken in Abhängigkeit des Patienten anwenden
– Die Studierenden entwickeln ein Verständnisses für Gefühle, Beschwerden und Einschränkungen des Patienten
– Die Studierenden kennen unterschiedliche Maßnahmen zur Modifikation des Patientenverhaltens und zur Steigerung von Motivation und Compliance des Patienten und sind in der Lage, das geeignete Verfahren einzusetzen
Sportpsychologie V 1 10,5 h 31,5 h 2
Sportpsychologische Intervention S+Ü 2 21 h 73,5 h 4
Spezielle Themen der Sportpsychologie S+Ü 2 21 h 73,5 h 4 MAP
MA SP THES – Master- Kolloquium und Abschlussarbeit (Thesis)
Das Master-Kolloquium ermöglicht den Studierenden einen fachlichen Gedankenaustausch. Die Studierenden präsentieren das eigene Forschungsvorhaben im Rahmen der Masterarbeit.
Die Masterarbeit beinhaltet eine wissenschaftliche Untersuchung, welche selbstständig geplant, durchgeführt und deren Ergebnisse in Form einer schriftlichen Arbeit kommuniziert wird. Das Thema der Abschlussarbeit muss dem Gegenstandsbereich der Sportphysiotherapie oder eng mit ihm verbundenen Bereichen entstammen. Die Festlegung des Themas erfolgt durch eine oder einen nach § 20 zur Ausgabe und Betreuung der Arbeit befugte Hochschullehrerin oder befugten Hochschullehrer. Studierende können dieser betreuenden Person einen Themenvorschlag unterbreiten. Das Thema ist so auszuwählen, dass die Abschlussarbeit innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen sein kann.
Zur Unterstützung und Begleitung der wissenschaftlichen Untersuchung im Rahmen der Abschlussarbeit bietet ein Forschungskolloquium Gelegenheit zur Präsentation und Diskussion von Ideen und Problemen. Bei der Themenfindung und -bearbeitung ermöglicht es die gemeinsame Auseinandersetzung mit theoretischen und methodischen Fragen.
– Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche forschungsmethodologische Fragestellungen kritisch zu bewerten
– Die Studierenden haben eine Diskussionskompetenz entwickelt
– Die Studierenden sind in der Lage, mit eigenen Forschungsdesigns und –ideen kritischen auseinanderzusetzen
– Die Studierenden haben ihre Kompetenzen und Techniken bei Präsentationen und Vorträgen erweitert
– Die Studierenden sind in der Lage, unter wissenschaftlicher Betreuung, eine Forschungsfrage eigenständige zu entwickeln und zu bearbeiten
– Die Studierenden sind in der Lage, ihre Daten und Ergebnisse in Form einer schriftlichen, wissenschaftlichen Arbeit zu kommunizieren
Für die Masterarbeit müssen insgesamt mindestens 80 CP nachgewiesen werden, wobei die Module „Forschungsmethodologie in der Physiotherapie I“ und „Forschungsmethodologie in der Physiotherapie II“ erfolgreich abgeschlossen worden sein müssen.
Mündlicher Arbeitsbericht über die Masterarbeit.
Modulabschlussprüfung. Schriftliche Masterarbeit.
Lehrveranstaltung Typ Zeitraum Kontaktzeit Selbststudium Semester/CP
Abschlussarbeit (Thesis) 6 Monate 33,3 h 566,6 h 5 TH 4 (K) 15 (TH)
Kol Kolloquium
SP G I Grundlagen I – Physiologie und Biomechanik
SP G II Grundlagen II – Trainings- und Bewegungswissenschaft
SP FOM I Forschungsmethodologie in der Physiotherapie I
SP FOM II Forschungsmethodologie in der Physiotherapie II
SP TP Sport in Theorie und Praxis
SP SPM I Aspekte der Sportmedizin I
SP SPM II Aspekte der Sportmedizin II
SP SPT I Sportphysiotherapie I
SP SPT II Sportphysiotherapie II
SP DIK Didaktik und Kommunikation
SP KOL Master-Kolloquium
SP THES Abschlussarbeit

References: § 37

§ 4
 § 4

§ 11
 § 14

§ 33

§ 34
 § 42

§ 35
 § 43

§ 36
 § 44

§ 37
 § 46

§ 45
 § 56

§ 4
 § 4
 § 12
 § 16
 § 21
 § 12
 § 15
 § 11
 § 15
 § 34
 § 34
 § 24
 § 25
 § 41
 § 45
 § 23
 § 23
 § 29
 § 34
 § 20
 § 34
 § 20
 § 34
 § 23
 § 25
 § 41
 § 14
 § 14
 § 20