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Timestamp: 2016-10-27 08:56:02+00:00

Document:
C.________, 1964, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt J�rg Maron, Schaffhauserstrasse 345, 8050 Z�rich,
Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft, Hohlstrasse 552, 8048 Z�rich, Beschwerdegegnerin.
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Juli 2005.
A.a C.________, geb. 1964, war seit M�rz 1999 als Projektmitarbeiterin in der Firma A.________ t�tig und bei der ELVIA Schweizerische Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: ELVIA) f�r die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert, als laut Unfallmeldung UVG der Arbeitgeberin (vom 31. Januar 2000) am 24. Januar 2000, 01.25 Uhr, ein unter Missachtung der Vortrittsregeln in die Badenerstrasse einbiegendes Fahrzeug in den von ihr gelenkten Personenwagen prallte. Gem�ss der erstbehandelnden �rztin, Dr. med. F.________, Chirurgische Klinik des Spitals S.________, erlitt die Versicherte beim Unfall ein Hyperextensionstrauma der Halswirbels�ule (HWS), eine Kniekontusion rechts sowie eine Mittelhandkontusion rechts (Berichte vom 24. Januar und 3. Februar 2000). Hausarzt Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, diagnostizierte multiple Kontusionen des Sch�dels, beider Knie- und oberen Sprunggelenke, des linken Handgelenkes und des Thorax, verst�rkte die analgetische Therapie und schrieb C.________ ab 24. Januar bis 7. Februar 2000 zu 100 %, anschliessend bis voraussichtlich 14. Februar 2000 zu 50 % arbeitsunf�hig (Bericht vom 7. Februar 2000). Dr. med. Waldeck, Allgemeine Medizin FMH, Z�rich, berichtete am 2. M�rz 2000, die Patientin klage �ber einen Tinnitus sowie Schmerzen im Bereich des R�ckens, des Nackens, der rechten Hand sowie der Kniegelenke. Sie werde physiotherapeutisch und mit Akupunktur behandelt. Die Arbeitsunf�higkeit betrage ab 7. Februar 2000 50 % und sei ab 13. M�rz 2000 noch auf 30 % zu veranschlagen. Laut Bericht des Dr. med. D.________ vom 4. Mai 2000 ist von einem protrahierten Verlauf mit Ausbildung eines posttraumatischen Belastungssyndroms auszugehen. Am 8. Juni 2000 erkl�rte der Hausarzt zu Handen der Klinik S.________, die ab 3. April 2000 wieder zu 100 % arbeitende Versicherte leide unter chronischen Schmerzen am rechten Knie und an der rechten H�fte. Am rechten Kniegelenk best�nden belastungsabh�ngige Schmerzen und am Handr�cken brennende Sensationen. Zudem gebe sie Schmerzen an beiden oberen Sprunggelenken und lumbovertebrale Beschwerden an. Von Seiten der Halswirbels�ule bestehe ein Schleudertrauma mit Kopfanprall, welches Nackenschmerzen und neuropsychologische St�rungen (Konzentrationsschwierigkeiten, raschere Erm�dbarkeit, Schlafst�rungen) zur Folge habe. Die Dres. med. F.________ und K.________, Rehabilitation/Sportmedizin, Klinik S.________, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 19. Juli 2000 einen Status nach Verkehrsunfall am 23. (recte: 24.) Januar 2000 mit Scaphoidfraktur rechts, ein Lumbovertebralsyndrom bei massiver muskul�rer Dysbalance, anterior knee pain rechts, Schmerzen an den oberen Sprunggelenken, ein chronisches Zervicocephalsyndrom und eine posttraumatische Belastungsreaktion. Die Schmerzen und der radiologische Befund der konventionellen R�ntgenbilder k�nnten differentialdiagnostisch auf verz�gerte Frakturheilung und Pseudoarthrose hinweisen. Das Lumbovertebralsyndrom, der anterior knee pain sowie die Schmerzen an den oberen Sprunggelenken seien durch die muskul�re Dysbalance im Rahmen der posttraumatischen Belastungsreaktion und Inaktivierung, insbesondere nach Beendigung der Physiotherapie zu erkl�ren. Bez�glich des Schleudertraumas sei die Neurologie absolut unauff�llig. Dr. med. S.________, Spezialarzt FHM f�r Chirurgie, beratender Arzt der ELVIA, diagnostizierte in seinem Gutachten vom 24. Juli 2001 u.a. den starken Verdacht auf eine Chronifizierung einer diskret sich entwickelnden Symptomausweitung bei plagenden und nachempfindbaren Befindlichkeitsst�rungen und Beschwerden mit Krankheitswert. B.________, M.Ps., Neuropsychologin, Psychologin FSP, kam in ihrem Bericht vom 20. April 2002 zum Schluss, die Ursachen der kognitiven Minderleistungen (Verlangsamung, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsst�rungen) seien in erster Linie in der schweren de-pressiven Verstimmung und der ausgepr�gten �ber�ngstlichkeit im Alltagsleben sowie in den Schmerzen und in der M�digkeit zu suchen. Zus�tzlich negativ beeinflusst werde das Funktionieren durch eine posttraumatische Belastungsst�rung.
A.b C.________, die seit anfangs April 2000 wieder zu 100 % gearbeitet hatte, war im Anschluss an die K�ndigung ihres Arbeitsverh�ltnisses mit der Firma A.________ auf Ende September 2000 arbeitslos gewesen. Am 1. Januar 2001 trat sie bei der Firma B.________ eine neue Anstellung als technische Sachbearbeiterin an. Diese Firma meldete am 8. Juli 2002 einen R�ckfall zum Verkehrsunfall vom 24. Januar 2000 bei vollst�ndiger Arbeitsunf�higkeit ab Ende Mai 2002. Die Allianz Suisse-Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Allianz) holte als Rechtsnachfolgerin der ELVIA einen Bericht der nunmehr behandelnden Frau Dr. med. X.________, Allgemeinmedizin FMH, vom 31. Juli 2002 ein, worin eine posttraumatische Belastungsst�rung diagnostiziert und die Wiederaufnahme der Arbeit im Umfang von 50 % auf den 1. September 2002 vorgesehen wird. Frau Dr. med. R.________, Fach�rztin FMH Physikalische Medizin, diagnostizierte ein Schleudertrauma der HWS und eine depressive Entwicklung. Sie liess offen, wann die Arbeitsaufnahme wieder m�glich sei (Bericht vom 26. August 2002). Dr. med. M.________, Spezial�rztin FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte am 31. August 2002 eine mittelschwere depressive Episode. Das vom 20. M�rz 2003 datierende Gutachten des Zentrums E.________, handelnd durch Dr. med. W.________, Facharzt FMH Innere Medizin/Rheumatologie, Dr. med. K.________, Facharzt FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation/Rheumatologie, und F.________, Physiotherapeutin, wurde u.a. gest�tzt auf die Funktionsorientierte Medizinische Abkl�rung (FOMA) vom 9./10. Januar 2003 und eine konsiliarische Begutachtung des Dr. med. O.________, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Februar 2003, erstellt. Die Gutachter nannten als Hauptdiagnose eine schwere (gemischte) depressive Anpassungsst�rung mit St�rung der Gef�hle und des Sozialverhaltens.
A.c Mit Verf�gung vom 27. November 2003 lehnte die Allianz weitere Leistungen f�r die Zeit ab 31. Oktober 2002 ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 19. Mai 2004).
Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht de Kantons Z�rich ab (Entscheid vom 21. Juli 2005).
C.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die Allianz zu verpflichten, �ber den 31. Oktober 2002 hinaus die gesetzlichen Leistungen aus dem Unfallereignis vom 24. Januar 2000 zu erbringen; eventuell sei die Sache zwecks erg�nzender Abkl�rungen und neuer Entscheidung an die Allianz zur�ckzuweisen.
Die Allianz schliesst auf kosten- und entsch�digungspflichtige Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf Vernehmlassung.
Nach den hier anwendbaren allgemeinen Grunds�tzen des intertemporalen Rechts und des zeitlich massgebenden Sachverhalts (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) ist die strittige Leistungspflicht des Unfallversicherers f�r die Zeit vom Fallabschluss (31. Oktober 2002) bis 31. Dezember 2002 nach den damals - mithin vor In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG; SR 830.1) am 1. Januar 2003 - g�ltig gewesenen Bestimmungen des UVG zu beurteilen. Demgegen�ber ist hinsichtlich einer allf�llig fortbestehenden Leistungspflicht ab 1. Januar 2003 bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids (hier: 19. Mai 2004), welcher rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der richterlichen �berpr�fungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen), die Rechtslage unter der Herrschaft des ATSG massgebend (vgl. zum Ganzen BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2.1. und 1.2.2; mit Hinweis auf BGE 130 V 329; ferner Urteile K. vom 28. Februar 2005 [U 306/04] Erw. 1, L. vom 15. September 2004 [U 234/04] Erw. 1.2., A. vom 11. Oktober 2004 [U 215/04] Erw. 1.2, C. vom 13. Oktober 2004 [U 208/04] Erw. 2.2). Beizuf�gen bleibt, dass das ATSG am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhangs als Voraussetzung der Leistungspflicht nach UVG freilich nichts ge�ndert hat (Urteile S. vom 28. Januar 2005 [U 249/04] Erw. 3.3 und C. vom 5. November 2004 [U 106/04] Erw. 2; vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, S. 64 f. Rz 20 zu Art. 4); die hierzu ergangene Rechtsprechung (siehe nachfolgende Erw. 2) beh�lt mithin auch nach dem 1. Januar 2003 ihre G�ltigkeit.
3.1 Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang im Allgemeinen (BGE 119 V 337 Erw. 1; bei Schleudertraumen der HWS oder �quivalenten Verletzungsmechanismen im Besonderen vgl. BGE 119 V 340 Erw. 2b/aa; RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Entsprechendes gilt f�r die von der Judikatur entwickelten Grunds�tze zum Erfordernis des ad�quaten Kausalzusammenhanges im Allgemeinen (BGE 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) und insbesondere bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133).
3.2 Bei der Beurteilung der Ad�quanz von organisch nicht (hinreichend) nachweisbaren Unfallfolgesch�den ist rechtsprechungsgem�ss (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb mit Hinweisen) wie folgt zu differenzieren: Es ist zun�chst abzukl�ren, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule, eine dem Schleudertrauma �quivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) oder ein Sch�del-Hirntrauma erlitten hat. Ist dies nicht der Fall, gelangt die Rechtsprechung gem�ss BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa zur Anwendung. Ergeben die Abkl�rungen, dass die versicherte Person eine der soeben erw�hnten Verletzungen erlitten hat, muss beurteilt werden, ob die zum typischen Beschwerdebild einer solchen Verletzung geh�renden Beeintr�chtigungen (vgl. dazu: BGE 119 V 337 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b) zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten. Trifft dies zu, sind f�r die Ad�quanzbeurteilung ebenfalls die in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa f�r Unf�lle mit psychischen Folgesch�den aufgestellten Grunds�tze massgebend; andernfalls erfolgt die Beurteilung der Ad�quanz gem�ss den in BGE 117 V 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4b festgelegten Kriterien (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen). Gleiches gilt, wenn die im Anschluss an den Unfall auftretenden psychischen St�rungen nicht zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Traumas geh�ren. Erforderlichenfalls ist vorg�ngig der Ad�quanzbeurteilung zu pr�fen, ob es sich bei den im Anschluss an den Unfall geklagten psychischen Beeintr�chtigungen um blosse Symptome des erlittenen Traumas oder aber um eine selbstst�ndige (sekund�re) Gesundheitssch�digung handelt, wobei f�r die Abgrenzung insbesondere Art und Pathogenese der St�rung, das Vorliegen konkreter unfallfremder Faktoren oder der Zeitablauf von Bedeutung sind (RKUV 2001 Nr. U 412 [U 96/00] S. 80). Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in dem in RKUV 2002 Nr. U 465 (U 164/01) S. 437 publizierten Urteil schliesslich dargelegt hat, ist die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nur dann im Sinne von BGE 123 V 99 Erw. 2a unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall zu beurteilen, wenn die psychische Problematik bereits unmittelbar nach dem Unfall eindeutige Dominanz aufweist. Wird die Rechtsprechung gem�ss BGE 123 V 99 Erw. 2a in einem sp�teren Zeitpunkt angewendet, ist zu pr�fen, ob im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt die physischen Beschwerden gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben und damit ganz in den Hintergrund getreten sind. Nur wenn dies zutrifft, ist die Ad�quanz nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) zu beurteilen. Treten im Anschluss an einen Unfall mit Distorsionsverletzung der Halswirbels�ule psychische Beeintr�chtigungen mit Krankheitswert auf, ist ad�quanzrechtlich bedeutsam, ob diese noch als Symptome der Distorsionsverletzung (Variante 1) oder - wie in casu eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung - als selbstst�ndige sekund�re Gesundheitssch�digung (Variante 2) zu beurteilen sind. Je nach Pathogenese der psychischen Problematik ist f�r die Ad�quanzpr�fung nach den Kriterien gem�ss BGE 117 V 359 ff. (bei Variante 1) oder nach BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa (bei Variante 2) vorzugehen (Urteil P. vom 30. September 2005, U 277/04, Erw. 2 mit Hinweisen).
Auf Grund des aktenm�ssig ausgewiesenen Unfallherganges sowie der initial aufgetretenen Beschwerden ist, wenn auch nicht mit Sicherheit, so doch mit dem relevanten Beweismass der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen) davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin beim Unfall vom 24. Januar 2000 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat und das Unfallereignis zumindest eine Teilursache der bestehenden Beschwerden bildet, was f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhanges gen�gt (BGE 121 V 329 Erw. 2a mit Hinweisen).
5.1 Laut Vorinstanz und Beschwerdegegnerin ist f�r die Ad�quanzbeurteilung gem�ss den in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa festgelegten Kriterien vorzugehen. Die Beschwerdef�hrerin h�lt daf�r, die in BGE 117 V 366 Erw. 6a aufgestellten Regeln seien massgeblich.
5.1.1 Nach Lage der umfangreichen medizinischen Akten ist �berwiegend wahrscheinlich, dass im Anschluss an das Unfallereignis vom 24. Januar 2000 und die dabei erlittene Distorsionsverletzung der HWS eine erhebliche psychische Fehlentwicklung ihren Anfang nahm. Als stark belastend erwies sich dabei die psychosoziale Situation, insbesondere auch die schwierigen beruflichen Verh�ltnisse. Nachdem die Beschwerdef�hrerin im April 2000 die Arbeit bei der Firma A.________ wieder ganztags aufgenommen hatte, musste sie von der Projektarbeit zur Datenerfassung wechseln, und das Arbeitsverh�ltnis wurde schliesslich auf Ende September 2000 aufgel�st. Ab Januar 2001 war die ausgebildete Bauingenieurin als Sachbearbeiterin im Offertwesen t�tig, wobei ihr die Arbeit im hektischen und lauten Grossraumb�ro nicht zusagte. Nach den anamnestischen Angaben im Bericht der B.________, M.Ps., vom 20. April 2002 arbeitete die Beschwerdef�hrerin zuletzt in steter Furcht, den Anforderungen am Arbeitsplatz nicht zu gen�gen und deswegen wieder arbeitslos zu werden, was auf Ende November 2002 denn auch eintrat. In diagnostischer Hinsicht sind sich die beteiligten �rzte insofern uneins, als im polydisziplin�ren Gutachten des Zentrums E.________ vom 20. M�rz 2003 als Hauptdiagnose eine schwere (gemischte) depressive Anpassungsst�rung mit St�rung der Gef�hle und des Sozialverhaltens genannt wird, w�hrend laut Bericht der Dr. med. M.________ vom 31. August 2002 und dem von der IV-Stelle Z�rich eingeholten Gutachten des Dr. med. I.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, Zug, vom 28. Februar 2004, von einer mittelschweren depressiven Episode auszugehen ist.
5.1.2 Ungeachtet der eben dargelegten diagnostisch-klassifikatorischen Differenzen fragt sich, ob das festgestellte komplexe Beschwerdebild noch als Symptom der am 24. Januar 2000 erlittenen Distorsionsverletzung qualifiziert werden kann, oder ob nicht vielmehr von einer selbstst�ndigen sekund�ren Gesundheitssch�digung auszugehen ist. Wie es sich damit verh�lt, kann indes offen bleiben, weil in beiden Konstellationen die Kriterien gem�ss BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa anwendbar sind (vgl. Erw. 2.2 hievor) und - mit der Vorinstanz und entgegen der Vorbringen der Beschwerdef�hrerin - jedenfalls davon auszugehen ist, dass die physischen Beschwerden im Verlaufe der gesamten Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben und damit ganz in den Hintergrund getreten sind. Ins Gewicht f�llt dabei, dass der behandelnde Arzt Dr. med. D.________ bereits am 4. Mai 2000 von einem protrahierten Verlauf mit Ausbildung eines posttraumatischen Belastungssyndroms sprach. Die Dres. med. F.________ und K.________, Klinik S.________, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 19. Juli 2000 u.a. eine posttraumatische Belastungsreaktion und hielten fest, bez�glich des Schleudertraumas sei die Neurologie absolut unauff�llig. Dr. med. S.________ wies in seinem Gutachten vom 24. Juli 2001 auf eine Symptomausweitung hin. Die Psychologin B.________ gab an, die Ursachen der kognitiven Minderleistungen (Verlangsamung, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsst�rungen) seien in erster Linie in der schweren depressiven Verstimmung und der ausgepr�gten �ber�ngstlichkeit im Alltagsleben sowie in den Schmerzen und in der M�digkeit zu suchen. Zus�tzlich negativ beeinflusst werde das Funktionieren durch eine posttraumatische Belastungsst�rung (Bericht vom 20. April 2002). Dr. med. Boban diagnostizierte eine posttraumatische Belastungsst�rung (Bericht vom 31. Juli 2002); Dr. med. Rafaisz ging von einem Schleudertrauma der HWS und einer depressiven Entwicklung aus (Bericht vom 26. August 2002). Dr. med. M.________ (Bericht vom 31. August 2002) wie Dr. med. I.________ (Gutachten vom 28. Februar 2004) diagnostizierten eine mittelschwere depressive Episode, w�hrend im Gutachten des Zentrums E.________ (vom 20. M�rz 2003) als Hauptdiagnose eine schwere (gemischte) depressive Anpassungsst�rung mit St�rung der Gef�hle und des Sozialverhaltens genannt wird.
5.2 Im kantonalen Gerichtsentscheid wird, wie bereits im Einsprache-entscheid, f�r die Ad�quanzbeurteilung von einem Unfall im mittleren Bereich ausgegangen, ohne dass ausgef�hrt wird, ob es sich um einen mittelschweren Unfall im mittleren Bereich oder einen Grenzfall zu einem schweren oder leichten Unfall handelt. Nach der gesamten Aktenlage (einschliesslich der polizeilichen Ermittlungsakten, welche eine Fotodokumentation des Unfalles enthalten) ist von einem mittel-schweren Unfall im mittleren Bereich auszugehen. Die Ad�quanz der psychischen Unfallfolgen ist daher zu bejahen, wenn eines der in BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa erw�hnten Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt ist oder die massgebenden Kriterien in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind. Die Vorinstanz hat dies mit ein-l�sslicher, in allen Teilen zutreffender Begr�ndung, auf die verwiesen wird, vereint. Dem kantonalen Gericht ist beizupflichten, dass allenfalls das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen erf�llt ist, wobei es aber offenkundig an einer besonderen Auspr�gung mangelt.
F�r die von der Beschwerdef�hrerin im Eventualpunkt beantragten Beweisvorkehren bleibt kein Raum. Der medizinische Sachverhalt ist umfassend dokumentiert. Eine interdisziplin�re Begutachtung unter Federf�hrung eines Neurologen ist nicht angezeigt, nachdem die Dres. med. F.________ und K.________, Klinik S.________, bereits am 19. Juli 2000 festhielten, bez�glich des Schleudertraumas sei die Neurologie absolut unauff�llig. Das Unfallgeschehen schliesslich ist gut dokumentiert. Weil das Unfallereignis im Lichte der Kasuistik (RKUV 2005 Nr. U 555 [U 458/04] Erw. 3.4.1 S. 324 f. und 1995 Nr. U 215 [U 197/94] S. 91 Erw. b, je mit Hinweisen) nicht im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen liegt oder gar als schwer im rechtlichen Sinne zu qualifizieren ist und, wenn �berhaupt, bloss das Kriterium der k�rperlichen Dauerschmerzen erf�llt ist, ohne dass von einer besonderen Auspr�gung gesprochen werden kann, ist von einem unfalltechnischen oder biomechanischen Gutachten abzusehen.
7.1 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der kantonale Gerichts-entscheid, mit welchem die von der Beschwerdegegnerin verf�gte Leistungseinstellung best�tigt wurde, im Ergebnis vor Bundesrecht stand h�lt (Art. 104 lit. a OG).
7.2 In Anwendung von Art. 159 Abs. 2 OG kann der Allianz als obsiegendem UVG-Versicherer keine Parteientsch�digung zugesprochen werden (in BGE 131 V 191 nicht publizierte Erw. 6 des Urteils O. vom 18. April 2005, K 79/04, mit Hinweis auf BGE 112 V 361 Erw. 6).
Es wird der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft keine Parteientsch�digung zugesprochen.

References: BGE 
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 Art. 4
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in casu
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 Art. 159
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