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Timestamp: 2019-06-19 09:09:41+00:00

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Aktuelles aus der Schule Aarburg
Verschiebung Sporttag
Die Schule Aarburg hat den Sporttag zum Schuljahresbeginn auf den 28. Mai 2019 festgelegt. Da der Sporttag am 28. Mai 2019 aufgrund des schlechten Wetters nicht durchgeführt werden konnte, wurde das ursprünglich vorgesehene Verschiebedatum um eine Woche auf den 11. Juni 2019 festgelegt um eine Kollision mit Bayram zu vermeiden. Die Schüler- und Elternschaft wurde darüber informiert.
Unabhängig davon, welchem Glauben die Kinder angehören, haben sie von Gesetzes wegen Anspruch auf Dispensation an hohen religiösen Feiertagen. In der Schule Versäumtes muss eigenverantwortlich nachgeholt werden.
Gesetzesgrundlagen – Schulbetrieb Volksschule Kanton Aargau
https://www.schulen-aargau.ch/kanton/Unterricht-Schulbetrieb/schulbetrieb/dispensationen/Pages/default.aspx
«Information zu Urlaub und Dispensation »
«Information zur Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern am Eidg. Turnfest 2019»
Sport verbindet und stärkt das Miteinander
Ob ein Sporttag eine Woche früher oder später stattfindet, beeinträchtigt niemanden. Ein Sporttag ohne Kinder mit muslimischem oder anderem Glauben macht wenig Sinn. Sport und ein gegenseitig respektvoller Umgang verbindet Menschen und kennt keine Religionen. Wir haben an unserer Schule sehr viele Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen. Die interkulturelle Arbeit mit der Schülerschaft ist fordernd und zugleich interessant. Die Lehrpersonen und Fachlehrpersonen übernehmen diesbezüglich eine wichtige und anspruchsvolle Aufgabe. Interkulturelle Sensibilität ist die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts.
Einseitiger Beitrag Tele M1
Entgegen dem Statement der Schulleiterin zum Verschiebedatum des Sporttages berichtete Tele M1 am 4. Juni 2019 einseitig und verkürzte die Aussage massiv. Die Berichterstattung des Senders sowie in weiteren Medien suggerierte falsche Schlussfolgerungen.
SCHULFÜHRUNG AARBURG
Bezirksschule Aarburg
Aarburg, 10. April 2019
Am 13. November 2018 informierten die Schulpflege und der Gemeinderat Aarburg die Lehrerschaft sowie die Öffentlichkeit über den Stand der Bezirksschule. Trotz des Bevölkerungswachstums erreicht die Schule die Mindestzahl an Schülern nicht, um weiterhin eine eigene Bezirksschule betreiben zu können. Auch positive Hochrechnungen bis zum Ende der vom Kanton gewährten Übergangsfrist 2021/2022 zeigen, dass die geforderte Mindestzahl von 36 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht werden kann. Nach weiteren Abklärungen auf politischer Ebene durch den Gemeinderat und die Schulführung ist eine Fristerstreckung oder Ausnahmeregelung von Gesetzes wegen nicht möglich. Die Planungsgespräche für die Überführung der Bezirksschule Aarburg nach Oftringen werden nun vorangetrieben. In welcher Form und per wann die Überführung stattfinden soll, ist Gegenstand der Verhandlungsgespräche zwischen den Gemeinden. Die Gemeinden streben eine für beide Parteien einvernehmliche Lösung an.
Die Schule Aarburg wird trotz Bevölkerungswachstum und zunehmender Schülerzahl die gesetzten Anforderungen des Kantons nicht erfüllen können, um weiterhin eine eigene Bezirksschule betreiben zu können. Die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren stetig gesunken. Dies belegen die Zahlen der letzten zehn Jahre deutlich. Bis anhin führte Aarburg pro Jahrgang Klassen mit 18 bis 28 Bezirksschülerinnen und -schülern. Auch positive Hochrechnungen bis zum Ende der Übergangsfrist 2021/2022 zeigen, dass die geforderte Mindestzahl von 36 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang bis zu diesem Zeitpunkt nicht erreicht werden kann. Ab dem Schuljahr 2022/2023 müssen alle Bezirksschulstandorte zwei Abteilungen pro Jahrgang führen.
Im Dezember 2018 wurden Gespräche mit der Gemeinde Oftringen geführt. Diese werden weitergeführt und der Prozess der Überführung sorgfältig und gemeinsam geplant und vorangetrieben. In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt der Wechsel nach Oftringen stattfindet, ist Inhalt der Gespräche. Die Qualität der Schule soll dabei erhalten bleiben und der Partnergemeinde Planungssicherheit gewährleistet werden.
Den Verlust des Bezirksschulstandortes bedauern die Schulführung und der Gemeinderat ausserordentlich. Sie sind aber auch zuversichtlich, dass mit der Gemeinde Oftringen eine gute Lösung gefunden werden kann und die Bezirksschülerinnen und -schüler von der Qualität einer grösseren Bezirksschule profitieren können.
Die Vorgaben des Kantons müssen jedoch zwingend bis Ende Schuljahr 2021/2022 erfüllt werden, ansonsten entscheidet der Kanton über den Standort.
Über die weiteren Schritte und Entscheidungen wird zu gegebener Zeit wieder informiert.
Schulpflege Aarburg Gemeindeammann Aarburg
Rita Annaheim, Präsidentin Hans-Ulrich Schär, Ressort Schule
Das Aargauer Stimmvolk hat am 11. März 2012 die Reform «Stärkung der Volksschule» mit einem Ja-Anteil von 78 Prozent angenommen. Einerseits wurde damit die Dauer der Oberstufe von vier auf drei Jahre verkürzt sowie für die Schulstandorte neue Mindestgrössen vorgegeben und die Rahmenbedingungen für die Bezirksschulstandorte festgelegt.
Grundlage für die Beurteilung ist §29 der Verfassung des Kantons Aargau sowie das geltende Schulgesetz des Kantons Aargau. Gemäss § 29 der Verfassung des Kantons Aargau übt der Kanton die Schulaufsicht über die Volksschulen aus, was gemäss Kommentar zur Verfassung des Kantons Aargau von Kurt Eichenberger, N. 5 zu § 29, eine unmittelbare Aufsicht über die Gemeinden und Gemeindeverbände bedeutet. Diese Kompetenz widerspiegelt sich auch in
§ 52 des Schulgesetzes. Gemäss § 22 des Schulgesetzes müssen Bezirksschulen mindestens sechs Abteilungen umfassen, wobei in § 90d der Schluss- und Übergangsbestimmungen zum Schulgesetz eine Übergangsregelung gesetzlich festgeschrieben wird. Danach dürfen die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens von § 22a bestehenden Bezirksschulen mit weniger als sechs Abteilungen längstens acht Jahre weitergeführt werden, müssen aber mindestens drei Abteilungen umfassen.
Ab dem Schuljahr 2022/2023 müssen alle Bezirksschulstandorte sechs Abteilungen, oder zwei Abteilungen pro Jahrgang – unter der Einhaltung der geforderten Mindestschülerzahl von 18 pro Klasse – ausweisen, damit der Bezirksschulstandort erhalten werden kann.
Die Schule Aarburg ist auf Kurs - grüne Ampel
Die Resultate der externen Nachevaluation 2018 haben ergeben, dass die Schule Aarburg die grundlegenden kantonalen Anforderungen in den Bereichen "Schulführung" und "Arbeitsklima für Lehrpersonen" erfüllt. Damit wird die Schule als wieder funktionsfähig eingestuft. Die Schule Aarburg freut sich: Mit dem positiven Ergebnis der Nachevaluation konnte ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Weiterhin setzen sich die Schulpflege und die Schulleitung für eine gute und zielgerichtete Weiterentwicklung ein.
Die externe Schulevaluation überprüft im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) die Qualität und Funktionsfähigkeit der Aargauer Schulen aus einer unabhängigen Perspektive. Im Jahr 2016 waren dies in Aarburg die Ampelbereiche Schul- und Arbeitsklima für Lehrpersonen, die Elternkontakte, die Erfüllung der Betreuungs- und Regelkonformität sowie die Schulführung und das Qualitätsmangement. Die Schule Aarburg erhielt rote Ampeln für die Bereiche "Schulführung" und "Arbeitsklima für Lehrpersonen". Es wurden damals gravierende Defizite festgestellt.
Erhält eine Schule rote Ampeln, muss diese Massnahmen ergreifen und die Defizite aufarbeiten. Während dieser Zeit wird sie durch die kantonale Schulaufsicht des BKS eng begleitet. Die Schulführung (Schulpflege und Schulleitung) muss in Standortgesprächen Rechenschaft über die ergriffenen Massnahmen, Entwicklungsschritte und Zielerreichung ablegen.
Rückblick und Entwicklung der Schule Aarburg
Die Schulpflege Aarburg ergriff nach der Evaluation 2016 Sofortmassnahmen, um die Situation zu beruhigen. Sie setzte für das Übergangsjahr 2016/2017 eine ad Interim Schulleitung und fünf Lehrpersonen (LP) als Ansprechpersonen für KIGA, PS Höhe, PS Hofmatt, PS Paradiesli und Oberstufe ein. Für die weiteren Arbeiten wurde die Schule von einem externen Berater unterstützt. In der Validierungs- und Analysephase hat dieser im August 2016 seine Arbeit an der Schule Aarburg aufgenommen. Es wurde eine Interventionsplanung (Konfliktmoderation, Planung, Umsetzung und Auswertung von notwendigen Entwicklungsprojekten) erarbeitet.
Nach den Schulpflege-Ersatzwahlen vom Oktober 2016 war auch die Schulpflege wieder komplett und hatte sich neu konstituiert. Zusammen mit den Lehrpersonen engagierte sie sich unter der Moderation des externen Beraters in stufendurchmischten Arbeitsgruppen in den Projekten. Unter anderem wurden die strategische Ausrichtung der Schule, das neue Schulleitungsmodell und der Verhaltenscodex für Lehrpersonen entwickelt. Mit dem Verhaltenscodex für Lehrpersonen waren die Grundlagen gegeben, auf denen eine neue Feedbackkultur und ein gegenseitig wertschätzender Umgang entstehen konnten.
Zentrale Führungsprozesse und vereinheitlichte Abläufe
Die zentralen Führungsprozesse – wie die Personalführung – wurden neu entwickelt und implementiert. Weitere wichtige Prozesse und Abläufe wurden unter Einbezug der Lehrpersonen angepasst und neu geregelt, wodurch bei den Lehrpersonen breite Akzeptanz geschaffen wurde.
Neues Schulleitungsmodell Ende 2016 verabschiedet
Das Schulleitungsmodell Aarburg wurde von der Schulpflege gemeinsam mit Vertreterinnen/Vertretern der Lehrerschaft entwickelt. Das Modell setzt auf eine flache Hierarchie. Aufgaben, Kompetenzen und Verant-wortungsbereiche sind klar umschrieben. Jede Schulleitungsperson führt vollverantwortlich ein Team (Kin-dergarten, Primarschule 1. – 4., Primarschule 5 und 6, Oberstufe). Daneben ist jede Schulleiterin fachver-antwortlich für ein Ressort, das jeweils die ganze Schule betrifft.
Die Ressorts umfassen:
- Information-Kommunikation-Integration
- Qualitätsmessung
- Sicherstellung der Personalprozesse
Die Linienverantwortung und Verantwortung für Querschnittsaufgaben verbinden. Ein Gemeinschaftsbüro verkürzt die Informationswege. Für die Führung vor Ort stehen in allen Schulhäusern kleine Sitzungsräu-me zur Verfügung. Transparenz, Kooperation und Teamarbeit gelten als Arbeitsprinzip. Die schmalen Ressourcen für Leitungsaufgaben werden insgesamt möglichst nahe am Schulbetrieb und nicht verteilt über mehrere Hierarchiestufen eingesetzt. Somit ist eine enge begleitende Personalführung vor Ort mög-lich.
Im Herbst 2016 verabschiedete die Schulpflege das neue Schulleitungsmodell. Die neue Schulleitung ver-fügt insgesamt über gleich viele Stellenprozente wie die ehemalige Leitung.
Neue Schulleitung nahm im August 2017 ihre Arbeit auf
Im August 2017 hat die neue Schulleitung (SL) ihre Arbeit aufgenommen. Neuerungen wurden umgesetzt und Erreichtes stabilisiert sowie die Personalführung wahrgenommen. Das Schulprogramm 2018-2020, das ab 2017 erarbeitet wurde, definiert die Vorgehensweise, die Etappen und Zwischenziele, entlang derer sich die Schule Aarburg auf den Weg macht, um die gesetzten Ziele bis 2021 erreicht zu haben. Im Sommer 2018 entschied sich die Schulleiterin Primar 1. – 4., eine andere Herausforderung anzunehmen. Die Schulleitungskonferenz hat umgehend eine ad Interim Lösung für die 1. – 4. Primarstufe installiert. Die zuständigen Schulleiterinnen widmen sich dieser Aufgabe mit grossem Engagement. Ziel ist es, die Stelle wieder definitiv zu besetzen.
Schulpflege zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück
Die Schulpflege arbeitete mit hohem zeitlichem Einsatz dafür, die Schwierigkeiten an der Schule zu be-wältigen. Während der Übergangs- und Aufbauphase (2016 – 2018) war sie stark in die operativen Ge-schäfte involviert. Schrittweise zieht sie sich aus dem operativen Bereich zurück und konzentriert sich auf ihre strategischen Aufgaben. Das externe Beratermandat lief auf den Zeitpunkt der geplanten Nachevaluation aus.
Nachevaluation im Jahr 2018
Die Nachevaluation erfolgte von August bis November 2018. Ein externes und unabhängiges Evaluati-onsteam überprüfte, ob die im Evaluationsbericht vom Januar 2016 als Funktionsstörung bezeichneten Bereiche in der Zwischenzeit behoben werden konnten.
In der Nachevaluation wurden sowohl quantitative wie auch qualitative Daten erhoben.
Schriftliche Befragung der Lehrpersonen / Einzel- und Gruppeninterviews mit Lehrpersonen, Schulverwaltung, Schulpflege, Schulsozialarbeit und Hauswarten / Hospitationen von Teamsitzungen / Dokumentenanalyse.
Die Resultate der Nachevaluation haben ergeben, dass die Schule Aarburg die grundlegenden kantonalen Anforderungen in den Bereichen «Schulführung» und «Arbeitsklima für Lehrpersonen» erfüllt. Damit wird die Schule als wieder funktionsfähig eingestuft. Das aktuelle Schulleitungsteam arbeitet gut zusam-men und pflegt einen intensiven Austausch. Das Arbeitsklima für die Lehrpersonen hat sich seit der Eva-luation 2015/2016 vor allem dank personellem Wechsel sowie transparenter Kommunikations- und Infor-mationsprozesse deutlich verbessert. Somit ist Aarburg wieder eine grüne Schule. Die Schule Aarburg wird aus der engen Begleitung durch die kantonale Schulaufsicht entlassen. Der schriftliche Nachevalua-tionsbericht wird Ende November 2018 der Schulführung vorliegen.
Die Schule Aarburg freut sich: Mit dem positiven Ergebnis der Nachevaluation konnte ein wichtiger Mei-lenstein erreicht werden. Weiterhin setzen sich die Schulpflege und Schulleitung für eine gute und zielge-richtete Weiterentwicklung ein. Die Neuorganisation der Schulführung schafft Orientierung. Nach der Auf-bauarbeit braucht es nun Zeit, das Erreichte zu konsolidieren und weiter zu festigen.
Die Schulpflege und Schulleitung bedanken sich an dieser Stelle bei allen Lehrpersonen und dem exter-nen Berater für das entgegen gebrachte Vertrauen und das hohe Engagement, das in den vergangenen drei Jahren für die Schule von grosser Bedeutung war, sowie beim Aarburger Stimm-volk, das den Kredit für die externe Beratung gutgeheissen hatte. Ein besonderer Dank geht an die Schulverwaltung, die zu-sätzliche Aufgaben im Sinne einer Stabsstelle wahrnimmt und die Beteiligten entlastet.
Schulpflege und Schulleitung Aarburg
Silvia Gonzalez, Schulpflege, Kommunikationsbeauftragte
Diana Albers, Schulleiterin, Ressort Kommunikation
Jubiläen + Pensionierungen per 31. Juli 2018
Obrist Irene, langjährige Lehrerin, geht in Pension
Seit April 1977 unterrichtete Irene Obrist Textiles Werken an der Schule Aarburg. Über all die Jahre ver-mittelte sie dieses Fach mit grossem Engagement und Freude. Dank ihrem Ideenreichtum gelang es auch bei kleiner werdenden Schülerinnen-TW-Stunden tolle Produkte mit Mädchen wie auch Jungen zu gestal-ten.
Kleidung spielt in unserem Alltagsleben eine grosse Rolle. Sie wärmt, schützt und schmückt unseren Kör-per. Unter Irenes Feder- beziehungsweise Nadelführung lernten die Jugendlichen mit den unterschied-lichsten Materialien und Techniken umzugehen. Besonders in Erinnerung bleiben werden ihre kreativen Ideen und auch die Modenschau, welche sie mit den Jugendlichen durchführte.
Auch bei Gesamtschulanlässen arbeitete Irene mit und war im Lehrerkollegium immer gern gesehen. Neben ihrem Engagement an unserer Schule war Irene Obrist zahlreiche Jahre Inspektorin. Sie bildete sich selber stets weiter und verhalf den ihr zugeteilten Lehrpersonen so auch zu noch grösserer Fach-kompetenz. Nach ihrem letzten Arbeitstag auf Ende des Schuljahres 2017/2018, wird Irene nun mehr Zeit für sich und ihre Hobbies haben. Wir danken Irene herzlich für ihren grossen Einsatz zum Wohl der Schülerinnen und Schüler und wünschen ihr für die Zukunft gute Gesundheit, viel Freude und nur das Beste.
Die Schulleitung, Schulpflege und das Lehrerkollegium.
Obrist Sonja, langjährige Lehrerin, geht in Pension
Sonja Obrist unterrichtete seit August 1998 Textiles Werken und Werken an der 5./6. Primarschule Aar-burg. Mit viel Engagement und Freude hat sie Schülerinnen und Schülern ihr Wissen weitervermittelt. Die Schülerinnen und Schüler lernten unter ihrer Anleitung das Anfertigen kleiner praktischer Gebrauchsge-genstände, das manuelle Bearbeiten von Materialien wie Holz, Glas, Metall oder Kunststoff und den rich-tigen Umgang mit den entsprechenden Werkzeugen wie Hammer oder Säge. Im Textilen Werken vermittelte sie das kleine ABC im Stricken, Sticken und Nähen.
Es war ihr wichtig für den Wert des Handwerks einzustehen und mit verschiedenen Aktionen förderte sie dieses Anliegen. Stets beteiligte sie sich aktiv mit ihren Schülerinnen und Schülern am Weihnachtsmarkt und Werkausstellungen.
In guter Erinnerung bleiben werden ihre kreativen Ideen und ihr Einsatz für das Wohl der Kinder. Dank der Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt konnte beispielsweise ein Tischtennistisch für den Pausenplatz im Paradiesli angeschafft werden.
Nach ihrem letzten Arbeitstag auf Ende des Schuljahres 2017/2018, wird Sonja nun mehr Zeit für sich und ihre Hobbies haben.
Ihre kreative Ader und ihre liebenswürdige, ruhige und stets teamorientierte Art haben wir sehr ge-schätzt. Wir danken Sonja herzlich für ihren grossen Einsatz an der Schule Aarburg und wünschen ihr für die Zukunft gute Gesundheit, viel Freude und nur das Beste.
Obrist Irene, Textiles Werken, 41 Jahre
Obrist Sonja, Werken und Textiles Werken, 20 Jahre
Brunner Christian, Musiklehrperson, 30 Jahre
Humbel Regula, Primarlehrperson, 30 Jahre
Franzelli Susanne, Primarlehrperson, 20 Jahre
Marty Gabi, Kindergarten, DaZ Lehrperson, 20 Jahre
Langenkamp Paul, Musiklehrperson Oberstufe, 10 Jahre
Marti Isabelle, Musiklehrperson, 10 Jahre
Wohler Anton, Lehrperson Oberstufe, 10 Jahre
Die Schulleitung und die Schulpflege Aarburg
Pensionierung von Berta Rupp, Juli 2017
Nach fast 30 Jahren Kindergartenlehrperson geht Berta Rupp in Pension
Nach der Familienpause nahm Berta Rupp im April 1988 ihre Arbeit in einem 50%-Pensum im «Aarbiger» Kindergarten an der alten Zofingerstrasse auf. Damals wurden die Kinder vom 1. Jahr noch alleine unterrichtet. Als ab dem Schuljahr 95/96 der altersgemischte Kindergarteneingeführt wurde, übernahm Berta das ganze Pensum. Die letzten drei Jahre durfte sie in den neuen Räumlichkeiten des KiGa-Paradiesli Ost unterrichten.
Über all die Jahre engagierte sie sich für die Kleinen im Vorschulalter, brachte ihnen viel Neues bei, förderte sie auf spielerische Weise und bereitete sie auf den Schuleintritt vor. Ihre Vorliebe für die Natur zeigte sich auch im Unterricht. Von Frühjahr bis in den Spätherbst führte Berta mit ihrer Teamkollegin Renate Elber und in Begleitung von Eltern wöchentlich einen Kindergarten-Waldtag im Brüschholz durch. Der Aufenthalt in der freien Natur unterstützt die positive Entwicklung der kindlichen Motorik und Wahrnehmung in den Bereichen Grob- und Feinmotorik und Koordination.
In bester Erinnerung bleiben, neben den Kindergarten-Waldtagen auch die spielzeugfreien Wochen, in denen sich die Kreativität der Kinder entfalten konnte und die Theateraufführungen für die Eltern, welche sie zusammen mit ihrer Teamkollegin und den Kindern einstudierte.
In ihrer Freizeit verbringt Berta viel Zeit in der freien Natur oder mit ihren Enkeln und Familie. Nach ihrem letzten Arbeitstag Ende Juli 2017 wird sie wieder mehr Zeit für sich und ihre Hobbys haben. Wir danken Berta herzlich für ihren grossen Einsatz an der Schule Aarburg und wünschen ihr für die Zukunft gute Gesundheit, viel Freude und nur das Beste.
Pensionierung Thomy Meyer Juli 2017
Thomy Meyer geht nach über 40 Jahren in Pension
Im April 1974 nahm Thomy Meyer seine Arbeit als Klassenlehrperson an der Schule Aarburg auf. Mit viel Engagement unterrichtete er Schülerinnen und Schüler der 3. bis 5. Klasse in der Höhe und während einem Jahr eine 6. Klasse im Paradiesli. In den letzten beiden Berufsjahren war er Klassenlehrer einer 3./4. Primarklasse in der Hofmatt.
Während seiner 43-jährigen Karriere als Klassenlehrer hat er viele Schülerinnen und Schüler durch die Schulzeit begleitet, so manche Veränderungen im Schulwesen erlebt und mitgetragen. Sowohl das Verhalten als auch die Unterrichtweise haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Eine wesentliche Veränderung brachte das integrative Schulmodell mit sich. Dieses System erfordert bei Schülern mit Lernschwierigkeiten, welche die Regelklasse besuchen, andere Massstäbe.
Seine direkte, aber humorvolle Art schätzte seine Schülerschaft. Sie wusste stets wo es lang ging. Ende Schuljahr 2017 gab Thomy seine Funktion als Klassenlehrer ab. Bis zu seiner Pensionierung im September unterrichtet er als Stellvertreter in der Höhe.
Die Schule Aarburg dankt Thomy für sein grosses Engagement zum Wohl der Kinder. Wir wünschen ihm das Beste für den kommenden Lebensabschnitt. Langweilig wird es ihm sicher nicht, hat er viele Interessen und Hobbys. Bestimmt wird er sich auch weiterhin dem Volleyballspiel widmen.
Pensionierung René Steiner Juli 2017
René Steiner geht in Pension
Im April 2012 nahm René Steiner seine Arbeit an der Schule Aarburg auf. Als Klassenlehrer unterrichtete er während fünfeinhalb Jahren an der Real- und Sekundarschule.
Mit grossem Engagement setzte er sich für seine Schülerinnen und Schüler ein, unterstützte sie bei der Berufswahl und beriet sie bei der Lehrstellensuche. Dank seinem beruflichen Hintergrund und Tätigkeit in der Jugend- und Sozialarbeit hatte René ein Gespür für herausfordernde Jugendliche. Mit viel Herzblut engagierte er sich in diversen Schulprojekten, half seinem Kollegium wenn Hilfe angefragt wurde oder wenn in Sachen PC etwas nicht wie gewünscht funktionierte.
Seine kreative Ader und teamorientierte Art haben wir sehr geschätzt. In bester Erinnerung bleiben uns seine Einsätze bei Schulanlässen. Stets hatte er originelle Ideen, die er einbrachte und umsetzte. Wir danken René herzlich für seinen grossen Einsatz an der Schule Aarburg und wünschen ihm für die Zukunft gute Gesundheit, viel Freude und nur das Beste.
Jubiläen per 31. Juli 2017
40 Jahre Irene Obrist, Lehrperson TW Oberstufe
25 Jahre Beata Härdi, Lehrperson Musikgrundschule Primar
10 Jahre Nicole Piccoli, Lehrperson Deutsch Bezirksschule
Pensionierung von Annemarie Märki
Seit August 1993 arbeitete Annemarie Märki als Lehrerin für Bildnerisches Gestalten an der Schule Aarburg. In den vergangenen fast 24 Jahren unterrichtete sie an der Oberstufe. Mit viel Engagement und Begeisterung hat sie den Schülerinnen und Schüler ihr Wissen weitervermittelt und mit ihnen kreative Arbeiten in Fotografie, Malen und Gestalten durchgeführt. Diese schätzten ihren Unterricht, konnte doch auch einmal experimentiert werden.
Besonders in Erinnerung bleiben werden uns die aufwändig gestalteten Weihnachtsdekorationen im Schulhaus Paradiesli, die sie mit ihren Schülerinnen und Schülern kreiert hat. Stets hat sie sich mit ihren Klassen aktiv am Weihnachtsmarkt beteiligt.
In ihrer Freizeit widmet sich Annemarie der Objekt-Kunst, der expressiven Malerei, dem Fotografieren und ihrem Hund. Während ihres unbezahlten Urlaubes im Jahr 2007/2008 widmete sie sich ihrer eigenen künstlerischen Arbeit, die sie mit einer Ausstellung feierte. In der Natur findet sie stets neue Ideen und Objekte, die sie inspirieren und die sie künstlerisch umsetzt. Nach ihrem letzten Arbeitstag am 28. Februar 2017 wird sie wieder mehr Zeit für sich und ihre Hobbys haben.
Ihre kreative Ader und ihre liebenswürdige, stets teamorientierte Art haben wir sehr geschätzt. Wir danken Annemarie herzlich für ihren grossartigen Einsatz an der Schule Aarburg und wünschen ihr für die Zukunft gute Gesundheit, viel Freude und nur das Beste.
Tenero Sportlager. Hände von Schülern.
Informationsblatt Schuljahr 2018/2019
Übertrittsverfahren an der Volksschule ab Schuljahr 16-17
Tipps zur sicheren Bewältigung des Schulwegs
Elterninformation – Änderung Schulgesetz § 38

References: §29
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§ 52
 § 22
 § 90
 § 22
 § 38