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Timestamp: 2016-10-26 05:46:37+00:00

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BAYERISCHER-VGH - 29.09.2006, 22 ZB 06.1875 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bayerischer Verwaltungsgerichtshof > Beschluss vom 29.09.2006, Aktenzeichen: 22 ZB 06.1875 BAYERISCHER-VGH – Aktenzeichen: 22 ZB 06.1875Beschluss vom 29.09.2006
Rechtsgebiete:AbwAG, BayAbwAG, AOVorschriften:§ 10 Abs. 3 AbwAG, § 10 Abs. 4 AbwAG, § BayAbwAG Art. 14 Abs. 1 Nr. 4 c, § 169 AO, § 170 AO, § 171 AOStichworte:Verrechnung von Investitionskosten mit Abwasserabgaben, Eintritt der FestsetzungsverjährungVerfahrensgang:VG Regensburg RN 13 K 04.2558 vom 29.05.2006
VG Regensburg RN 13 K 04.2557 vom 29.05.2006
VG Regensburg RN 13 K 04.2560 vom 29.05.2006
VG Regensburg RN 13 K 04.2559 vom 29.05.2006
VG Regensburg RN 13 K 04.2569 vom 29.05.2006
VG Regensburg RN 13 K 04.2544 vom 29.05.2006VolltextUm den Volltext vom BAYERISCHER-VGH – Beschluss vom 29.09.2006, Aktenzeichen: 22 ZB 06.1875 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BAYERISCHER-VGHBAYERISCHER-VGH – Urteil, 5 BV 05.1698 vom 14.09.20061. Die Einbürgerung unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 Var. 2 StAG wegen Unzumutbarkeit der Bedingungen für die Entlassung aus der bisherigen Staatsangehörigkeit setzt grundsätzlich die Einleitung eines Entlassungsverfahrens voraus.
2. Wird ein Anspruch auf Einbürgerung (unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit) von der Staatsangehörigkeitsbehörde nicht verbeschieden und entfällt später (infolge Asylwiderrufs), setzt eine im Rahmen des § 8 StAG zu berücksichtigende ermessensverdichtende Folgenbeseitigungslast eine qualifizierte behördliche Untätigkeit voraus.BAYERISCHER-VGH – Beschluss, 24 C 06.1974 vom 08.09.2006Die Unerfahrenheit der Recht suchenden Partei spielt bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten eines Rechtsbehelfs gemäß § 114 Satz 1 ZPO keine Rolle, sondern erst bei der Prüfung, ob eine anwaltliche Vertretung erforderlich erscheint (§ 121 Abs. 2 ZPO).BAYERISCHER-VGH – Beschluss, 24 ZB 06.1326 vom 08.09.2006In Bayern können sowohl die Polizei als auch die Ausländerbehörde die Abschiebung von Ausländern in eigener Zuständigkeit durchführen (Parallelzuständigkeit). Welche Behörde im konkreten Einzelfall die Abschiebung - in eigener Zuständigkeit - durchgeführt hat, ist eine Tatfrage. Nur die Behörde, die die Abschiebung nach § 71 Abs. 1 bzw. § 71 Abs. 5 AufenthG, Art. 30 Abs. 1 Satz 2 VwZVG in eigener Zuständigkeit durchgeführt hat, kann die (Gesamt-) Kosten geltend machen (Anschluss an BVerwGE 123, 382).
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References: § 10
 Art. 14
 § 169
 § 170
 § 171
 § 12
 § 8
 § 114
 § 71
 § 71
 Art. 30