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Das MZ Forum für MZ Fahrer • Thema anzeigen - Simson KR51/1 freiwillig Zulassen
Simson KR51/1 freiwillig Zulassen
von TS Paul » 4. September 2019 11:46
Ich gedenke einen KR 51/1 freiwillig Anzumelden (großes Kennzeiche), und suche einen der dies schon erfolgreich tat.
Ich benötige eine Kopie der Zulassung Teil 2 , Private Daten gern geschwärzt.
Wer kann mir helfen? Dicken Dank schonmal.
Re: Simson KR51/1 freiwillig Zulassen
von Robert K. G. » 4. September 2019 12:30
Lass den Quatsch! Das armortisiert sich in 1000 kalten Wintern nicht. Die technischen Daten übernimmt der freundliche Prüfer aus deiner Betriebserlaubnis. Fremde Daten nutzen Dir nichts.
Falls du dich doch nicht abbringen lassen willst, rufe bitte zuerst die Zulassungsstelle an! Schließlich machen die die Zulassung. Viel Spaß dabei...
von TS Paul » 4. September 2019 13:01
Über Sinn und Unsinn oder ob sich etwas armortisiert gehts hier aber nicht Robert.
Wir haben unsere Gründe, und bevor ich ins LABO gehe wollt ich soviel Unterlagen wie möglich haben.
von Andreas » 4. September 2019 13:28
1000 kalte Winter entsprechen in Versicherungskennzeichen ca. 30k€ - 70k€. Je nach Versicherung. Da kann man dann schonmal drüber nachdenken ob sich das amortisiert.
Ausserdem kann man mit einer freiwilligen Zulassung schonmal schön die %/SF-Klasse für den Nachwuchs runterfahren.
Paul, § 3 Abs. 3 FZV sollte dem LABO Berlin bekannt sein. Wenn nicht ist es deren Aufgabe sich schlau zu machen. Mach eine schriftliche Anfrage was nötig ist mit Verweis auf die Rechtsquelle und gut.
von TS Paul » 4. September 2019 13:57
So werde ich tun! Das wäre mein nächster Step gewesen Andreas, danke.
von Simsonmatze » 4. September 2019 16:34
Ich hab hier im Altenburger Land 2 KR51/2 und 2 S51 auf großes Nummernschild, teils Saison, angemeldet (und sogar für zwei davon MKH Anhänger mit Folgekennzeichen eingetragen). Hab dazu einen Schön formulierten Brief an die Zulassungsstelle gemacht und dann ging das eigentlich seinen Gang.
Wenn du magst, kann ich dir da gern eine Kopie/Scan zumailen.
P.S. an alle Zweifler und Dagegenreder von Wegen "das amortisiert sich nich, das is doch mehr Aufwand als Nutzen, etc..." Selbst wenn sich das nicht rechnen würde, ich habs gemacht
Und die Tatsache, dass ich mir irgendwann ne richtig große Karre mit teuerer Versicherung kaufen und dafür die SF-Klassen von einer der Schwalben übernehmen könnte ist auch nicht außer Acht zu lassen.
von TS Paul » 10. September 2019 17:07
Nach 2Std. auf der Zulassungsstelle.
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von MZ-Wilhelm » 10. September 2019 18:04
Das wäre doch mal was für meine Spartamet!
von TS Paul » 10. September 2019 18:23
Die Zulassungskosten gehen auch, plus 20€ für das Blech beim Prägebetrüger vor Ort.
Bei einem Versicherungsbeitrag von 40€ per Anno kann sich jeder selbst ausrechnen ab wann es sich lohnt.
Es entfällt das nervige Geschraube am 1. März, und meine Frau verschafft sich ne SF und geht in den % runter.
Da Uli im Öffentlichen ist, lohnt sich das doppelt.
/Lausi (der hier bald einen Drehwurm kriegt )
Zuletzt geändert von Lausi am 11. September 2019 10:01, insgesamt 2-mal geändert.
von mutschy » 11. September 2019 00:31
20€ für das Schild? Das geht ja noch. Ich hab beim Bonsai-Chopper 25 gelatzt. Nur für das Blech, wohlgemerkt die 30.20 € für die Behörde waren mir da schon fast egal
von Baghira-Heiko » 11. September 2019 05:33
Das ist ja toll. Ich wußte nicht, dass das so einfach möglich ist. Und dass Du nicht mal zur HU mußt. Das hätte ich ja nun gedacht. Deshalb kam das für mich nie in Frage.
von TS Paul » 11. September 2019 08:12
Man sollte und muss Zeit mitbringen, da dieser Vorgang so ungewöhnlich ist. Die Eingabe aller Daten geschieht Händisch und wichtige Daten gehen nicht aus der ABE hervor, und müssen vor Ort abgerufen werden.
Desweiteren ist es ein kleiner Kampf das Kennzeichen auf 130 x 255 zu bekommen. Mein Totschlagargument war die Ausleuchtung der Kennzeichenbeleuchtung in Kombination mit dem Platz unter dem Rücklicht beim KR51.
Ich konnte mit Fotos alle Zweifel der lieben Angestellten und des Technikers vor Ort ausräumen.
Fazit: Wäre ich nicht gerade in Elternzeit und hätte Zeit für solch Schelmereien, wäre ich gestern mutmaßlich ohne Zulassung oder mit einem Kuchenblech wieder nach Hause gefahren und hätte mich frustriert ins Eck gesetzt.
So aber habe ich jetzt mutmaßlich die erste KR51/1 S mit Zulassung in Deutschland .
Sollten bei einigen Fragen zum Vorgang entstehen, dann Fragt.
von EmmasPapa » 11. September 2019 09:35
TS Paul hat geschrieben: Nach 2Std. auf der Zulassungsstelle.
Wenn Du die Hundekarte ein wenig nach oben schieben würdest, könnte man sehen, was bei dem Punkt "nächste HU" eingetragen ist. Eigentlich ja nichts, oder?
Edit: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, steht ja schon bei den Zusatzeintragungen.....
von muenstermann » 11. September 2019 09:58
wenn dich jetzt mal nicht dauernd die Oberförster anhalten, wegen des fehlenden TÜV-Siegels.
Kannst Dir schonmal nen Standarttext für die Erklärung überlegen :Schaf:
von EmmasPapa » 11. September 2019 10:04
Es steht ja ausdrücklich in der Zulassung drin, da muss man dann nichts weiter erklären.
von Robert K. G. » 11. September 2019 12:21
@ Paul: Die Schwalbe hat keine Kennzeichenbeleuchtung. Was soll diese auch ausleuchten? Die Schwalbe hatte zu DDR Zeiten keinerlei Kennzeichen. 🤟
von marcus8401 » 11. September 2019 12:38
Das es so einfach geht, hätte ich auch nicht gedacht.
Da werde ich mich bei Gelegenheit auch mal aufs Amt setzen...
Registriert: 27. Juni 2015 08:58
von mutschy » 11. September 2019 13:42
Robert K. G. hat geschrieben: @ Paul: Die Schwalbe hat keine Kennzeichenbeleuchtung. Was soll diese auch ausleuchten? Die Schwalbe hatte zu DDR Zeiten keinerlei Kennzeichen. 🤟
Da würde mich auch die Lösung interessieren Rücklichtkappe vom Sperber (der ja auch in der DDR schon ein Kennzeichen hatte)?
von EmmasPapa » 11. September 2019 13:48
Da muss er wohl noch mal ran, aber der TÜV wird es ja eh nicht finden. Fällt wohl erst bei Nachtfahrten auf. Eine Rücklichtkappe vom Sperber wird aber Abhilfe schaffen, denn der hatte schon in der DDR ein Kennzeichen.
http://ersatzteileshop.mz-es.de/Rueckli ... ar-Habicht
von MRS76 » 11. September 2019 13:49
Sperberkappe drauf und gut.
https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?mpre ... 3758858327
von EmmasPapa » 11. September 2019 13:57
Wenn ich jetzt so die gefundenen Bilder durchsehe , hatte die Schwalbe schon das Klarglas am Boden der Kappe? Ein Teil für alle (alten) Vögel? Bei meinen Schwiegereltern steht noch eine KR/2 mit dem runden Rücklicht alá S 51, ich habe da leider kein Vergleichsmaterial.
von TS Paul » 11. September 2019 14:03
Ich kenne die Eckigen Rücklichter ausschliesslich mit Kennzeichenleuchte. Ohne hatte ich noch nie in der Hand .
-- Hinzugefügt: 11. September 2019 14:05 --
Selbst mein Heldrunger hat das klare Kunststoffteil drinnen, und da ist das RüLi definitiv original.
-- Hinzugefügt: 11. September 2019 14:08 --
muenstermann hat geschrieben: wenn dich jetzt mal nicht dauernd die Oberförster anhalten, wegen des fehlenden TÜV-Siegels.
Da sei dir sicher, da freu ich mich schon drauf.
von MRS76 » 11. September 2019 15:13
Nur nochmal zur Info für mich...
Du zahlst also jetzt einen jährlichen Versicherungsbeitrag und das wars dann?
von TS Paul » 11. September 2019 15:14
Da Antworte ich mit einem klaren Ja drauf!
von MRS76 » 11. September 2019 15:20
Finde ich gut.👍🏼
von _Stef » 11. September 2019 15:27
Die SF Klassen vom Moped/Motorrad sind auch auf das Auto anwendbar - das kann unter Umständen richtig interessant werden:)
von Jungpionier » 11. September 2019 19:09
Das klingt interessant. Muss das Fahrzeug dann beim Wechsel des Eigentümers regulär umgemeldet werden?
von CJ » 11. September 2019 19:54
Jungpionier hat geschrieben: Das klingt interessant. Muss das Fahrzeug dann beim Wechsel des Eigentümers regulär umgemeldet werden?
Wenn sie weiterhin mit förmlicher Zulassung unterwegs sein soll, natürlich. Wenn nicht, reichen Abmeldung, ABE und Versicherungskennzeichen.
von Andreas » 11. September 2019 20:21
Ich fürchte nicht, macht aber ja nix.
von Simsonmatze » 11. September 2019 20:31
Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Zulassung und "Willkommen im Club!"
von TS Paul » 11. September 2019 21:32
Mmhhhhh, schade. Die Tante vom Amt sagte das da nix im System wäre. Kr51/1 hat sie gefunden, aber keine S. Und die hat leicht abweichende Daten.
von Scheunenmeister » 12. September 2019 12:32
Noch einmal zu der Frage Hauptuntersuchung...sobald die Schwalbe zugelassen ist, müsste sie eigentlich auch alle zwei Jahre zur HU (analog Leichtkrafträder 125 ccm).
Hat dir die Zulassungsstelle das tatsächlich erspart? Schwieriges Thema, weil bei überzogener HU Frist schnell auch der Versicherungsschutz futsch ist...
Fuhrpark: MZ ES 150 / Bj. 1969
Scheunenmeister
Registriert: 9. September 2019 09:11
von CJ » 12. September 2019 13:17
Zulassungs- und kennzeichnungsPFLICHTIGE Fahrzeuge müssen alle 2Jahre zur HU. Nun ist das Mopped zwar zugelassen, aber eben immer noch ein KKR. Und für die gibt es keine Pflicht zur Kennzeichnung oder förmlichen Zulassung.
von Scheunenmeister » 12. September 2019 13:27
Richtig, keine Pflicht zur Zulassung. Aber wenn man es denn freiwillig doch zulässt, sollte damit auch die Pflicht zur HU folgen.
von hermann27 » 12. September 2019 13:31
von CJ » 12. September 2019 13:35
hermann27 hat geschrieben: NEIN NEIN und nochmals NEIN!
Dem ist nichts weiter hinzuzufügen 😉
von Simsonmatze » 12. September 2019 20:29
@Scheunenmeister
Gerade mit dem in deinem Profil angegebenen Beruf solltest du doch das entsprechende Gesetz kennen, auf dessen Grundlage deine Arbeit aufbaut.
§ 29 StVZO hat geschrieben: (1) Die Halter von zulassungspflichtigen Fahrzeugen im Sinne des § 3 Absatz 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und kennzeichenpflichtigen Fahrzeugen nach § 4 Absatz 2 und 3 Satz 2 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung haben ihre Fahrzeuge auf ihre Kosten nach Maßgabe der Anlage VIII in Verbindung mit Anlage VIIIa in regelmäßigen Zeitabständen untersuchen zu lassen. Ausgenommen sind
Fahrzeuge mit rotem Kennzeichen nach den §§ 16 und 17 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung,
Dazu kommt erwähnter §4 FZV
§ 4 FZV hat geschrieben: (2) Folgende Fahrzeuge nach Absatz 1 dürfen auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie zudem ein Kennzeichen nach § 8 führen:
Nun ist die Schwalbe per Definition ein Kraftfahrzeug nach § 3 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe d
§ 3 FZV hat geschrieben: (2) Ausgenommen von den Vorschriften über das Zulassungsverfahren sind
selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Stapler,
einachsige Zugmaschinen, wenn sie nur für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke verwendet werden,
Leichtkrafträder,
zwei- oder dreirädrige Kleinkrafträder,
vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge,
Elektrokleinstfahrzeuge im Sinne des § 1 Absatz 1 der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung vom 6. Juni 2019 (BGBl. I S. 756) in der jeweils geltenden Fassung,
Und weil sich durch die freiwillige Zulassung daran nichts ändert (technisch bleibt ja alles gleich) ist sie das auch mit angeschraubtem Kennzeichen noch.
Dadurch ist die HU-Regelung hier nicht anwendbar und demnach das Moped HU-frei.
von hermann27 » 12. September 2019 22:20
von Scheunenmeister » 13. September 2019 09:36
Um meine Berufsehre zu retten :
Ich kenne das Gesetz sehr gut doch wie bei jedem Gesetz gibt es unterschiedliche Lesarten, vor allem wenn der Text so konfus verfasst ist.
Nach Rücksprache mit unserer Obrigkeit habe ich folgende Auskunft erhalten:
Die eine Zulassungsstelle handhabt es so, die nächste anders.
Wenn also von der Zulassungsstelle keine HU Pflicht vorgegeben wird ist das so in Ordnung.
Aber wenn die Zulassungsstelle eine HU haben will, dann ist der finanzielle Vorteil wieder fraglich.
Grundsatz von alledem: "Die Zulassungsstelle ist Herrin des Verfahrens", d.h. sie hat das letzte Wort. Und das ist leider Bundesweit nicht einheitlich geregelt.
von EmmasPapa » 13. September 2019 10:21
Scheunenmeister hat geschrieben: .......
Sie muss sich aber an das geschriebene Recht halten, ansonsten handelt sie willkürlich. Ich sehe hier auch keinen Ermessensspielraum für abweichende Entscheidungen.
Ansonsten gibt es noch den Rechtsweg und es entscheiden nicht mehr Verwaltungsbeamte, sondern Juristen.....
von TS Paul » 13. September 2019 12:22
Ich denke auch das eine Zulassungstelle ein KKR nicht zur HU verdonnern kann.
von CJ » 13. September 2019 13:16
Scheunenmeister hat geschrieben: ...Um meine Berufsehre zu retten :...
Ob deine Einlassungen zum Thema dazu geeignet sind muss jeder selber bewerten, mein Vertrauen in unsere Prüforganisationen erhöhen sie jedenfalls nicht unbedingt.
Konfus finde ich der Text der Verordnung auch nicht, aber jedenfalls hast du als Prüfingenieur ja auch Zugriff auf Fachliteratur, z.B. einschlägige Kommentare.
Ich nutze "Fahrerlaubnis- und Zulassungsrecht" von Jagow, Stand Mai 2019.
Kommentar §3 FZV.jpg
von jzberlin » 13. September 2019 20:25
Mensch Paul, da haste ja ne Diskussionangestoßen...
von TS_Blau » 14. September 2019 13:19
TS Paul hat geschrieben: und meine Frau verschafft sich ne SF und geht in den % runter.
Glaub ich kaum da bei SF03 Schluss ist bei LKR
von Tigerente » 14. September 2019 14:46
Moin TS-blau!
Steht das so in Deinen Versicherungsbedingungen, oder woher stammt Dein Wissen?
von hermann27 » 14. September 2019 18:15
Bei unserer Versicherung gehen Leichtraftraeder auch nur bis SF8 runter.
Deshalb kann es schon sein, dass bei Kleinkraftraeder nur bis SF3 geht.
ABER die Schadensfreihetsjahre summieren sich weiter.
d.h. beim Wechsel des Versicherungsvetrages auf ein Motorrad oder Auto zaehlen dann die schadensfreien Jahre!
War bei mir der Fall: LKR SF8 getauscht zu Motorradversicherung ergab SF19
von trabimotorrad » 14. September 2019 19:35
hermann27 hat geschrieben: Bei unserer Versicherung gehen Leichtraftraeder auch nur bis SF8 runter.
...aber auch umgekehrt wird da ein "unpraktischer" Schuh draus: Hat man auf einem Motorrad viele schadensfreie Jahre gesammelt, also zehn oder mehr Jahre und das Motorrad ist aber nur bei SF8 eingestuft, dann wird das Motorrad und sein Vertrag auf SF7 zurückgestuft und die Jahre, die fürs Motorrad zuviel waren, sind weg.
Ich kenne das mit SF3 - früher ging es in drei Jahren mit dem Motorrad auf SF3 und das waren dann 40% und man sammelte Jahre - die man beim PKW auch verwenden konnte. Aber ich hatte mit dem Motorrad einen selbstverschuldeten Unfall und bin auf SF2 zurückgestuft worden - 10 schadensfreie Jahre waren futsch
von Robert K. G. » 14. September 2019 20:01
Die Kfz Versicherung wurde 1994 dahingehend dereguliert, dass u. a. die Schadensfreiheitsrabatte, Hochstufung, halten und Übernahme von SF Klassen Sache der Versicherung ist. Entsprechend entscheidet immer das persönliche Verhandlungsgeschick.
Es hilft also nur der Blick in den eigenen Versicherungsvertrag. Vergleiche mit anderen Verträgen sind nicht zielführend.
von trabimotorrad » 14. September 2019 20:14
Oha, das wußte ich nicht Stimmt, mein Versicherungsfall war "ein wenig" vor 1994

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