Source: http://www.slideserve.com/lawson/berpr-fung-von-pflanzenschutzmitteln
Timestamp: 2017-10-21 08:02:27+00:00

Document:
PPT - Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln PowerPoint Presentation - ID:553678
<iframe src="http://www.slideserve.com/embed/553678" width="600" height="485" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe>
berpr fung von Pflanzenschutzmitteln - PowerPoint PPT Presentation
Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln. Schwerpunktaktion Marktüberwachung Pflanzenschutzmittel 2006. Inhaltsverzeichnis. Zulassung von Pflanzenschutzmittel Konzept &amp; Beschreibung der PSM Kampagne Zielsetzung Beteiligte Kantone Ablauf der PSM Kampagne Kennzeichnungsvorschriften
PowerPoint Slideshow about ' berpr fung von Pflanzenschutzmitteln' - lawson
Konzept & Beschreibung der PSM Kampagne
Ablauf der PSM Kampagne
Beurteilung anhand von Checklisten
Zulassungsarten von PSM
Liste im Auslandzugelassener PSM
Art. 32 PSMV
Zulassung BLW
Art. 4 PSMV
Liste wird im Internet unter
http://www.blw.admin.ch/imperia/md/content/pflanzenschutzmittel/liste_psm_nbpflicht_d.pdf
veröffentlicht (25 A4 Seiten) (rosa Liste)
Verkaufserlaubnisbewilligte PSM unter anderem Handelsnamen
Art. 30 PSMV
Übergangsbestimmungen (Art 70)
Bewilligungen nach altem Recht bleiben gültig, erlöschen spätestens am 31. 7. 2015, es sei denn, sie werden vorher erneuert.
Bewilligungen nach altem Recht, die vor dem 1. 8. 2007 enden, werden bis 31. 7. 2008 verlängert.
Konzept der PSM-Kampagne
Isoproturonhaltige (IPU) PSM
beliebige PSM
von CH-Inverkehr-bringern
beliebige IPU haltige PSM (Handel, Verwe.)
Parallelimportierte und CH-PSM im Handel und bei Verwendern
Kantone BE, FR, SO, AG, VD, ZH
Kantone BE, LU, UR, SZ, NW, ZG, SH, AR, GR, TG, TI, VD, ZH
Kantone LU, UR, SZ, NW, ZG, BL, SH, AR, GR, AG, TG, TI, ZH
-Kontrolle der Registrierung und des Vorhandenseins des Beipackzettels bzw. des SDB
- Kontrolle der Registrierung und des Vorhandenseins des Beipackzettels bzw. des SDB
-Analytische Untersuchungen durch FAW
-Detaillierte Kontrolle der PSM anhand von Checklisten
Beschreibung der PSM Kampagne
(A) Analytische Überprüfung einer Herbizidklasse, ausgewählt wurde: Isoproturon (IPU)-haltige Herbizide
Überprüfung der Zulassung (gemäss Bewilligung des BLW oder Liste der im Ausland zugelassenen PSM)
Kontrolle Verpackung, Kennzeichnung (Etikette) und Gebrauchsanweisung; bei bewilligten Produkten anhand der Zulassungsverfügung des BLW
Bestimmung des Gehaltes von IPU in der Formulierung (vor und nach Wärmestress)
Bestimmung der Gehalte an Isomeren und Verunreinigungen gemäss FAO-Spezifikation
Bestimmung von wertbestimmendenEigenschaften der Formulierung wie Schwebefähigkeit der Wirkstoffteilchen
(B) Überprüfung der Zulassung von PSM auf dem Markt
Breit angelegte Stichprobenkontrolle von auf dem Markt befindlichen, nach Art. 32 PSMV parallel importierten Pflanzenschutzmittel bei Importeuren, Handelsfirmen und evtl. bei Verwendern.
Folgende Kontrollpunkte sind bei diesen Parallelimportprodukten wichtig:
ist das Produkt zugelassen?
ist die Schweizerische Kontrollnummer ( z.B. D-1234) angebracht?
wird die Gebrauchsanleitung (Beipackzettel) des BLW mitgeliefert?
ist das Produkt in der Sprache des Verkaufsgebiets beschriftet?
Bei dieser Gelegenheit sollen nach Möglichkeit auch beliebige andere (im normalen Verfahren zugelassene) PSM auf deren Zulassung (W-Nr., Adresse Bewilligungsinhaber, Vorhandensein des SDB) überprüft werden.
Weiter sollen bewilligungspflichtige PSM gesucht werden, die bis jetzt nicht als PSM betrachtet wurden.
Zielsetzung der PSM Kampagne
Vollzug der PSMV mittels
-	Kontrolle der Zusammensetzung der wichtigen und weit verbreiteten Herbizide mit dem Wirkstoff Isoproturon
-	Überprüfung der Zulassung von in der Schweiz bewilligten PSM und PSM, welche auf der Liste von im Ausland zugelassenen PSM aufgeführt sind (Parallelimporte).
Vollzug der PSMV im Bereich Parallelimporte
Sammeln von Erfahrung bei der Zusammenarbeitverschiedener Vollzugsstellen
Mitmachende Kantone
(A1)	die Kantone ZH, BE, FR, SO, AG und VD erheben bei den Inverkehrbringern die IPU-haltigen PSM und beurteilen die Registrierung, Verpackung, Kennzeichnung und das Vorhandensein des SDB anhand der Checklisten. Anschliessend werden die Proben zur Überprüfung der Zusammensetzung an die FAW geschickt.
Anzahl Proben:	ZH 3	SO	2
BE	3	AG	7
FR	1	VD	2
Zeitlicher Ablauf:	Probenerhebung Feb/März 06
Auswertung Kantone	März/April 06
Analytik FAW Mai/Juni 06
Probenbeurteilung	Juli 06
(A2)	die Kantone ZH, BE, LU, UR, SZ, NW, ZG, SH, AR, GR, TG, TI und VD erheben im Handel pro IPU-haltigen PSM je drei Muster* und IPU-haltigeparallelimporte PSM und Überprüfen die Registrierung bzw. das Vorhandensein des SDB. Anschliessend werden die Proben zur Überprüfung der Zusammensetzung an die FAW geschickt.
Anzahl Proben	ZH 7	UR/SZ/NW	4	ZG	4gemäss beiliegender	BE	7 GR	2 SH	6	TG	6
Liste:	LU	6	AR	2	TI	4 VD	6
Anzahl Proben Parallelimporte:	je nach Fund
Zeitlicher Ablauf:	Analog (A1)
* Mustererhebung gemäss folgender Seite
(A2)* Mustererhebung
Pro PSM sollen 3 Proben aus dem Handel erhoben werden. Die Kantone melden die erhobenen PSM täglich an [email protected] Das KLZH führt und aktualisiert die Liste der PSM, welche bereits erhoben wurden und verschickt die Liste täglich an die Kantone, damit diese sehen, welche PSM noch zu erheben sind.
(B)	die Kantone ZH, LU, UR, SZ, NW, ZG, BL, SH, AR, GR, AG, TG, und TI überprüfen im Handel oder bei Verwendern die Zulassung beliebiger PSM (parallelimportierte PSM und schweizerische PSM) (Registrierung, Vorhandensein des SDB bzw. Beipackzettel).
Zeitlicher Ablauf:	Überprüfung Zulassung	Feb - Mai 06
Resultate Juli 06
Kennzeichnung von bewilligten PSM(2 Amtssprachen, davon eine Verkaufsgebiet)
a. (N)	die Füllmenge bei Pflanzenschutzmitteln, die für jedermann erhältlich sind; Deklarat V
b. N	die Gefahrensymbole und Gefahrenbezeichnungen nach Anhang 1 Ziffer 1 ChemV;	Giftkennz.
c.	die gefährlichen Stoffe eines Pflanzenschutzmittels nach Anhang 1 Ziffer 4 ChemV;	Art. 46 GV
d. N	der Handelsname, unter dem das Pflanzenschutzmittel in Verkehr gebracht werden darf;
e.	der Name und die Adresse der Bewilligungsinhaberin;	(Anmelder)	Art. 47 GV
f.	die Bewilligungsnummer der Zulassungsstelle; Art. 24 PV
g.	der Handelsname und der Gehalt jedes Wirkstoffes in metrischen Einheiten, für Mikro- und Art. 23 PV Makroorganismen in angemessenen Einheiten, und die Art der Zubereitung;
h.	die vollständigen Angaben über die Verwendbarkeit des Pflanzenschutzmittels und die Auflagen zu seiner Anwendung; Art. 23 PV
i.	Anweisungen für erste Hilfe; Art. 47 GV
j. N	die Bezeichnung der besonderen Gefahren (R-Sätze) nach Anhang 1 Ziffer 2 ChemV; Giftkennz.
k. N die Sicherheitshinweise (S-Sätze) nach Anhang 1 Ziffer 3 ChemV; Giftkennz.
l. N ? die Art der Wirkung des Pflanzenschutzmittels (z. B. Insektizid, Herbizid, Wachstumsregulator);
blau kursiver Text kann auf einer Packungsbeilage stehen
Kennzeichnung von bewilligten PSM(2 Amtssprachen, davon eine Verkaufsgebiet)Fortsetzung
m.gegebenenfalls die Wartefristen für jede Indikation zwischen Anwendung des PSM und:	Art. 37 StoV
1. Ansaat oder Pflanzung der zu schützenden Kultur, Art. 23 PV
2. Ansaat oder Pflanzung nachfolgender Kulturen,
3. Zugang von Menschen oder Tieren,
4. Ernte,
5. Verwendung oder Verbrauch;
Hinweise auf gegebenenfalls auftretende Phytotoxizität oder Empfindlichkeit bestimmter Sorten; Art. 23 PV
o. N	falls ein Merkblatt beigefügt ist, der Satz: «Vor Gebrauch beiliegendes
Merkblatt lesen»;
p.	Anweisungen für die sichere Entsorgung des PSM und derVerpackung; Art. 23 PV;	Art. 37 StoV
q. N	die Chargennummer oder eine Angabe, die eine Identitätsfeststellung ermöglicht;
r. N	das Verfallsdatum, sofern das Pflanzenschutzmittel bei vorschriftsgemässer Lagerung weniger als 2 Jahre haltbar ist;
s. NHinweise über eine angemessene Reinigung der Ausrüstung;
t.	Auflagen über Vorsichtsmassnahmen bei Verwendung, Lagerung und Transport; Art. 23 PV;	Art. 37 StoV
u. Ngegebenenfalls die Kategorien von Personen, die das Pflanzenschutzmittel verwenden dürfen;
v. N	für mikrobiologische Pflanzenschutzmittel: die Kennzeichnungserfordernisse im Sinne der Verordnung vom 25. August 199918 über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen (SAMV).
Kennzeichnung PSM mit CH-Bewilligung: Übergangsbestimmungen
PSM, welche nach altem Recht gekennzeichnet und verpackt sind, dürfen bis 31. 7. 2007 in Verkehr gebracht werdenbis 31. 7. 2008 an Endverbrauchende abgegeben werden
bis 31. 7. 2010 verwendet werden
Kennzeichnung PSM auf Liste von im Ausland zugelassenen PSM(eine Amtssprache des Verkaufsgebiet)
Kennzeichnung gemäss ausländischen Bestimmungen
Zusätzlich:	- in der Verfügung des BLW angegebene Anwendung des PSM
- Vorschriften über Lagerung und Entsorgung
- zugeteilte eidgenössischeZulassungsnummer
- Gehalt an VOC
Packungsbeilage der Zulassungsstelle verwenden.
Kennzeichnung erst bei Abgabe an Dritte.
Importeur benötigt eine Generaleinfuhrbewilligung.
Verpackung von Pflanzenschutzmitteln
Verpackung (Art. 39 PSMV)
Sämtliche PSM gelten als gefährliche Zubereitungen. Verpackung muss Vorschriften Art. 35-37 ChemV entsprechen:
-Keine Gefahr für Mensch und Umwelt
-Für jedermann erhältlich:
- nicht Neugierde von Kindern wecken
- nicht Konsumierende irreführen
- keine Verwechslung mit Lebensmitteln etc.
- für "C" oder "T" kindersicherer Verschluss	- für "C", "T", "Xn", "F+" oder "F" tastbare Gefahrensymbole
Bericht über Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln Teil A
Kontrolle der IPU- haltigen PSM bei Inverkehrbringern mittels Checklisten
-Bewilligung
-Vorhandensein des Sicherheitsdatenblattes
Kontrolle der IPU- haltigen PSM im Handel
-Generaleinfuhrbewilligung
Kontrolle des Wirkstoffgehaltes bei IPU- haltigen PSM durch die FAW. Resultate und Beurteilung der FAW gehen an die Kantone.
Zur Zusammenstellung aller Resultate senden die Kantone ihre Beurteilungen an das Kantonale Labor Zürich.
Die Kantone beanstanden nicht gesetzeskonforme PSM bei den Bewilligungsinhabern.
Beanstandungen werden gemäss kantonalen Gebührenverordnung verrechnet.
Bericht über Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln Teil B
Kontrolle der Zulassung von PSM
Zur Zusammenstellung aller Resultate senden die Kantone die Anzahl der überprüften und beanstandeten PSM an das Kantonale Labor Zürich.
Die Kantone beanstanden nicht gesetzeskonform zugelassene PSM.
Bewilligte IPU-PSM im Verkehr
Proben für A(2)
Kontaktpersonen 1. Teil
Kontaktpersonen 2. Teil
Realschulabschlusspr fung -Realschule am mauracher berg. auf wunsch: mndliche prfung. leistungsfeststellung in klasse 10. eurokom. . . schriftliche prfung. schriftliche prfung. . fcherbergreifende kompetenzprfung. schriftliche prfung. . nwa
Richtgr enpr fung was tun -Stand xi/02. richtgr??enpr?fung ? was tun ?. die richtgr??enpr?fung ist eine unterform der wirtschaftlichkeitspr?fung.sie ist ausgestaltet als auff?lligkeitspr?fung, gegen?ber der stichprobenartig durchzuf?hrenden
Fung TT, et al. Circulation 2009;119:1093-100 -Participant characteristics and median (interquartile range) intake of amed components for the years in which ffq was administered. fung tt, et al. circulation
Diplompr fung, Nicole Scheickl, Graz am 30.11.2006 -Diplomprfung, nicole scheickl, graz am 30.11.2006. russische und deutsche idiome mit dem wort hund. betreuer: univ. prof. dr. branko toovic. diplomprfung, nicole scheickl, graz am 30.11.2006. 3. das

References: Art. 32

Art. 4

Art. 30
 Art. 32
	Art. 46
	Art. 47
 Art. 24
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 47
	Art. 37
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
	Art. 37
 Art. 23
	Art. 37
 Art. 35