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Timestamp: 2020-01-23 08:55:34+00:00

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Der Wittgensteinische Abgrund der Hoffnungslosigkeit | Ariso | From the ALWS archives: A selection of papers from the International Wittgenstein Symposia in Kirchberg am Wechsel
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Der Wittgensteinische Abgrund der Hoffnungslosigkeit
José María Ariso, Leipzig, Deutschland
Durch das Verschieben der Aufmerksamkeit von Wittgensteins Bildern über felsigem Boden hin zu seinen Bildern, in denen sich Abgründe eröffnen, hoffe ich zeigen zu können, dass das spätere Werk Wittgensteins durch eine Spannung charakterisiert ist, welche die Notwendigkeit generiert, eine adäquate Haltung zum Abgrund des Unbegründeten einzunehmen.
Erwähnungen über Ludwig Wittgensteins Werk basierten oftmals auf seinen Bildern. Auf diese Art können einige subtile Nuancen plastisch ausgearbeitet werden, was aber auch einige Risiken mit sich bringt. Einerseits kann man der Versuchung erliegen, die gewählten Bilder so aufzufassen, als spiegle sich in ihnen das Gesamtwerk wider, zu dem sie gehören. Andererseits kann man diese Bilder so missverstehen, als wären sie die Wirklichkeit selbst. Dementsprechend können wir der Versuchung erliegen, Bilder zu benutzen, die nicht die Realität darstellen oder eine Regel zur Verwendung von Sprache veranschaulichen sollen, sondern die als bloße Illustrationen gemeint sind, welche der Sprache und – im weiteren Sinne – ihrer Bedeutung Plastizität verleihen sollen.
Es sind mehrere Bilder aus Wittgensteins Spätwerk, die etliche Dekaden lang kommentiert werden. Einige von ihnen haben sich im Laufe der Zeit fast zwangsweise in Anspielungen verwandelt, weil diese wie keine anderen den versteckten Grundgedanken dieses späten Wiener Autors repräsentieren. So hat man oft, um einen einführenden Kommentar über sein Werk Philosophische Untersuchungen zu geben, das Gefühl, nicht an den Grund des Werkes zu kommen, solange man nicht die „harten Felsen“ erwähnt, an denen sich alle Begründungen erschöpfen, welche erklären könnten, warum man einer Regel folgt: der Spaten des Philosophen biegt sich hier zurück (vgl. PU § 217). In seinem Buch Philosophische Untersuchungen können wir kein anderes Bild finden, dass das Fehlen von Begründungen klarer und schlagkräftiger vor Augen führt und letztendlich eingesteht: „So handle ich eben“. Ebenfalls dient das Flussbett, das aus grammatischen Sätzen besteht, als Leitung für Erfahrungssätze (ÜG § 96-99) und wurde zweifellos in ein charakteristisches Bild in Über Gewißheit überführt. Dieses Bild hilft uns, den dynamischen Zusammenhang zwischen grammatischen Sätzen und Erfahrungssätzen einzuschätzen. Obwohl die Verfälschungen nur sehr knapp und kaum wahrnehmbar sind, zeigt dieses Bild ausdrucksvoll, wie Erfahrungssätze erstarren und sich in grammatische Sätze verwandeln können - und umgekehrt. Im Hinblick auf das Gesagte wird deutlich, dass beide Bilder die Vorstellung einer fast unerschütterlichen Stabilität heraufbeschwören. Tatsächlich fordert uns Wittgenstein häufig und ausdrücklich dazu auf, die Erklärung zugunsten der Beschreibung zu verlassen (PU § 124, 126, 496; Z § 315; ÜG § 189; Dbw § 183; usw.). Da uns die Erklärung nur bis zu einem gewissen Punkt bringen kann, weist er darauf hin, dass unser Verlangen nach einem letzten Beweis einer einfachen Betrachtung weichen muss, das heißt, einer Betrachtung, die Sprachspiele beschreibt. Man kann sagen, dass es Wittgensteins Absicht ist, die vertikale Richtung, die der Erklärung, zu verlassen, um die horizontale, die der Beschreibung, einzuschlagen. Es scheint, dass die zwei Bilder, auf die ich vorher hinwies, dabei hilfreich sein können, einen Hauptaspekt von Wittgensteins Werk zu verstehen. Trotzdem glaube ich, dass die wiederholte Erwähnung dieser Bilder außerordentlich dazu beigetragen hat, das spätere Denken des österreichischen Philosophen zu verfälschen. Die erneute Hervorhebung des Bildes vom felsigen Boden lädt zu der Interpretation ein, dass, obwohl es keine endgültige Rechtfertigung für unsere Sprachspiele gibt, die unbegründete Natur dieser Sprachspiele dieselben mit einer so gut wie unerschütterlichen Stabilität ausstattet. Und dies hört nicht auf, unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Man kann nicht daran zweifeln, dass die Bilder des felsigen Bodens sehr geeignet sind, um gewisse Ideen, über die Wittgenstein nachdachte, plastisch zu veranschaulichen. Aber wenn wir an der Festigkeit dieses Substrats festhalten, so kann man bemerken, dass nicht das Bild des Abgrunds, das unseren primitiven Reaktionen zugrunde liegt, Wittgensteins spätere Werke prägt. Trotzdem ist das Bild vom felsigen Boden inkompatibel mit dem des Abgrunds oder der Leere. Ab 1929, dem Jahr, das seine Rückkehr zur Philosophie markiert, wird Wittgenstein sich häufig durch Bilder, in denen der Abgrund eine sehr wichtige Rolle spielt, ausdrücken. Während die Bilder vom felsigen Boden uns einladen, in der unbegründeten Natur unserer Sprachspiele selbst den Ursprung ihrer Stabilität zu sehen, denke ich jedoch, dass die Bilder des Abgrunds zeigen, dass es durch die unbegründete Natur unserer Sprachspiele keine Garantie gibt, dass wir auf unbestimmte Zeit fähig sind an ihnen teilzunehmen. Allerdings meine ich damit nicht, dass die Sprachspiele nicht gefestigt sind. Ich will nur hervorheben, dass, wenn man vom Bild des felsigen Bodens zum Bild des Abgrunds übergeht, sich dann die Aufmerksamkeit vom Sprachspiel zur Person verschiebt. Kurzum, es sieht danach aus, als ob das verführerische Bild des soliden und stabilen, felsigen Bodens nicht erlaubt, das Bild auf sämtliche instinktiven und tierischen Einstellungen, für deren Fortdauern es keine Garantie gibt, anzuwenden.
Diese Handlungsweise stellt dar, was Wittgenstein „das Leben selbst“ (VB, S. 456) nennt: das Problem besteht nach ihm darin, dass wir uns gewöhnlicherweise dessen nicht bewusst sind, weil wir die entsprechende Perspektive nicht annehmen. Um dieser Schwierigkeit die Stirn zu bieten, schlägt er vor, dass wir uns ein Theater denken, wo der Vorhang aufginge und wir einen Menschen sähen, der allein in seinem Zimmer auf und ab geht, sich eine Zigarette anzündet, sich hinsetzt, usw. Wittgenstein sagt, dass wir plötzlich einen Menschen von außen sähen, wie man ihn sonst nie sehen kann. Wenn wir quasi ein Kapitel seiner Biographie mit eigenen Augen sähen, müßte das unheimlich und wunderbar zugleich sein. Der Wahnsinnige erscheint eigentlich in diesem Kontext als derjenige, der vom Leben abrückt: Man sagt „Wahnsinniger“ zu demjenigen Individuum, dessen primitive Reaktionen inkompatibel mit den unsrigen sind (ÜG § 155, 281, 572, 611, usw.), sodass er – zumindest vorübergehend – unbefugt ist, an unseren Sprachspielen teilzunehmen. Trotzdem spielt Wittgenstein auf eine andere Art des Wahnsinns an (Z § 393), die paradoxerweise zeigt, dass der Wahnsinnige der treueste und hartnäckigeste Exponent des Lebens ist. Man kann das deutlich sehen, wenn wir uns auf jene Fälle ausrichten, in denen der Wahnsinnige sich selbst eingesteht, wahnsinnig zu sein: mal wegen einer radikalen Veränderung der Umgebung, mal wegen der gewöhnlichen primitiven Reaktionen. Der Wahnsinnige ist derjenige, der beim Verzicht auf eine Erklärung, die ihn zufrieden stellen könnte, einräumt, dass er wahnsinnig geworden ist. Im ersten Fall, das heißt wenn sich die Umgebung drastisch verändert, wird sich der Wahnsinnige nach dem Leben, den Sprachspielen und dem Weltbild, das er in seiner Kindheit erlernt hat, ausrichten: letzten Endes ist es die Diskrepanz zwischen seinem Bezugssystem und der neuen Umgebung, welche das betroffene Individuum dazu bringt anzunehmen, es sei wahnsinnig geworden. Im zweiten Fall treten die charakteristischen primitiven Reaktionen des Lebens nicht (mehr) auf, es scheint, als würde das Subjekt endgültig davon abweichen. Wenn es sich aber eingesteht, dass es wahnsinnig, im Sinne von desorientiert, geworden sei, dann hat dies zur Folge, dass es sich das Leben als Referenz beibehält, obwohl sich die für das Leben charakteristischen primitiven Reaktionen nicht zeigen.
Das Individuum, das glaubt, es sei wahnsinnig geworden, befindet sich in einer besonders günstigen Lage, um uns unseren „Zustand“ zu zeigen: dieser Zustand ist nichts anderes als das Schweben über dem Abgrund des Unbegründeten (vgl. Dbw § 201-202). Die Sprachspiele sind nicht unbegründet. Sie sind weder vernünftig noch unvernünftig, sondern sind einfach vorhanden. „Wie unser Leben“, wie Wittgenstein sagt (ÜG § 559). Der Wahnsinnige tritt als jemand auf, der plötzlich und ohne Erklärung aufgehört hat, die primitiven Reaktionen, zu teilen, die es ihm erlaubten, zur unserer grammatischen Gemeinschaft zu gehören. Aber insofern jemand Zweifel an diesen primitiven Reaktionen, verursacht, die Wittgenstein das „Leben“ nennt, wird er von den Lebensfragen abweichen. Wir dürfen nicht vergessen, dass Wittgenstein dachte (Dbw § 203), dass religiöse Fragen entweder Lebensfragen oder leeres Geschwätz sind. Bezüglich der Probleme des Lebens kommentierte Wittgenstein, dass sie an der Oberfläche unlösbar, und nur in der Tiefe zu klären sind (VB, S. 555) – eine Tiefe, die meiner Ansicht nach auf eine veränderte Denk- und Lebensweise referiert (BGM, S. 132).
Also: Während wir im Leben bleiben, können wir die Grammatik zwar teilweise aufgeben, aber nur, um uns zum Abgrund hinauszustrecken. Wenn ich meine Hand erhebe und sage: „Dies ist meine Hand“, kann ich mich fragen, ob es wirklich meine Hand ist: Scheinbar besteht ein berechtigter Zweifel, aber das Einzige, was ich erreicht haben werde, wird sein, die Grammatik aufzugeben. Denn diese berücksichtigt in einem ähnlichen Fall, nicht die Möglichkeit zu irren. Wittgenstein (ÜG § 370) sagt, dass ich das Sprachspiel hinausziehe oder aufhebe, weil es vor allem durch Zweifellosigkeit charakterisiert ist. Deshalb ist der Skeptiker gemäß Wittgenstein „vor dem Nichts“, sobald er diese Art des Zweifelns aufweist. Das Wort „Hand“ ohne Skrupel zu gebrauchen, platziert den Skeptiker am Rande des Abgrunds, aber es reicht für ihn nicht aus, um in den Abgrund zu fallen. Obwohl die oben erwogenen Zweifel sich auf nichts stützen, behält der Skeptiker noch bei, was Wittgenstein „das Leben“ nennt. Letzten Endes, ist es bloß ein verbaler Zweifel, ohne Auswirkung auf seine primitiven Reaktionen. Dieser punktuelle Zweifel verhindert nicht, dass der Skeptiker seine Fähigkeit erhält, an den Sprachspielen teilzunehmen, die er mit seiner linguistischen Gemeinschaft teilt. Er hat sich deshalb nur teilweise zum Abgrund hinausgestreckt und ist sich dessen nicht bewusst.
Geht man von der Maxime „wo Leben ist, da ist Hoffnung“ aus, so kann sich – kommentiert Wittgenstein – „der Abgrund der Hoffnungslosigkeit im Leben nicht zeigen. Wir können nur bis zu einer gewissen Tiefe in ihn hineinschauen“ (Dbw § 171). Sobald wir das Geschenk des Lebens löschen, so der Wiener Denker, können wir jederzeit dem Wahnsinn verfallen (Dbw § 174). Aber um unser Leben als Geschenk zu betrachten, brauchen wir eine besondere Perspektive. Das heißt, Wittgenstein beschreibt unseren Zustand folgendermaßen: „[W]ir wissen nicht, daß wir auf einem hohen schmalen Felsen stehen und um uns Abgründe [sich auftun], in denen alles ganz anders ausschaut“ (Dbw § 140). Das Bild des Mannes im Allgemeinen als ein Wesen, das auf einem hohen, schmalen Felsen steht, umgeben von Abgründen, ähnelt sehr einem anderen Bild: dem Bild, das uns Wittgenstein von dem ehrlichen religiösen Denker (VB, S. 554) gibt. Dieser Denker ist wie ein Seiltänzer, der scheinbar nur auf Luft geht: sein Boden ist der schmalste, den man sich denken kann, aber es lässt sich auf ihm gehen. Um zu verstehen, wie Wittgenstein dieses Bild meint, müssen wir uns daran erinnern, dass von seinem Blickpunkt aus die religiösen Fragen, die nicht Lebensfragen darstellen, nur leeres Geschwätz wären. Im Hinblick darauf folgt, dass der ehrliche religiöse Denker einen außerordentlichen Wert auf den Glauben legen muss, auf ein Handeln mit blindem Vertrauen, ohne sich intensiv mit metaphysischen Fragen zu beschäftigen.
In gewissem Sinne glaube ich, dass der religiöse Denker am Wahnsinnigen als Modell festhalten müsste: ein Subjekt, das bedingungslos lebenstreu ist, sogar auf die Gefahr hin, die Isolation zu erleiden, die diese Treue fordern kann. Man könnte sagen, dass sich nicht vor dem Wahnsinn zu fürchten gleichwertig damit ist, sich nicht vor unserem Zustand zu fürchten; oder im weiteren Sinne, den Abgrund nicht zu fürchten. Deshalb sagte Wittgenstein (VB, S. 525), seine Furcht vor dem Wahnsinn sehe so aus, als wäre sie einer optischen Täuschung entsprungen; er halte irgend etwas für einen nahen Abgrund, obwohl es keiner sei. Das heißt, die reine Vorstellung, dass er sich in diesem gewissen Falle in einer Situation befinde, die ihn dazu bringen könnte, in den Abgrund des Wahnsinns zu stürzen, entsetzte ihn völlig. Wittgenstein dachte, dass nicht den Wahnsinn zu fürchten, seinem Leben Ernsthaftigkeit, und nicht Grauen (Dbw § 202) geben werde. Seine Idee war es, so zu leben, dass er gut sterben konnte. Also bestand die Aufgabe darin, so zu leben, dass er vor dem Wahnsinn bestehen konnte, wenn er käme (Dbw § 185). In der Absicht, ein solches Ziel zu erreichen, folgte Wittgenstein felsenfest dem, was William James (1985, S. 51), ein Autor, den er überaus bewunderte, ‘the life of religion’ („das Leben des Religions“) nannte. Eine solche Lebensweise charakterisiere vor allem der äußerste Glaube an eine unsichtbare Ordnung, in der sich das Glück des Individuums darauf stütze, sich an die besagte Ordnung harmonisch anzupassen. Und obwohl wir im Tractatus feststellen können, dass Wittgenstein eigentlich den Einklang mit der Welt anstrebte, wird er später versuchen, mit der Lebensform selbst zu harmonieren. Hiermit schließend, kann man zwei Standpunkte zu Über Gewißheit anschneiden. Wenn wir einerseits uns am felsigen Boden orientieren, können wir bemerken, wie das Verlangen, eine letzte Rechtfertigung für unsere Handlungsweisen zu finden, auf jenem Boden zerschmettert. Wenn wir andererseits den Abgrund berücksichtigen, fällt uns das blinde Vertrauen (oder die Zweifellosigkeit) ins Auge, auf das sich unsere Sprachspiele stützen (vgl. ÜG § 39, 150, 337, 509, 600, 672). Die erste Perspektive erfüllt völlig die Forderungen derjenigen, die in Wittgensteins Werk eine Erkenntnistheorie suchen. Dennoch erweist sich die Perspektive, die sich wirklich an Wittgensteins Verlangen, ein ernstes Leben zu führen, anpasst, als das, was auf dem Abgrund beruht. Man kann eine philosophische Theorie nicht vom Abgrund aus sehen, weil sich die Aufmerksamkeit von den Sprachspielen zum Subjekt selbst hin verschoben hat. Das bringt mit sich, den eigenen Fall und die eigene Lebensweise beiseite zu schieben und seine völlige Aufmerksamkeit auf die Theorie zu lenken. Was im Vordergrund steht, ist jedoch das Individuum, das stillschweigend eine Lebensform (PU, S. 572) akzeptiert. Das Geschenk des Lebens besteht genau darin, dass das Individuum handelt, obwohl es keine Grundlage für seine primitiven Reaktionen gibt. Es könnte jederzeit das Geschenk verlieren und in den Abgrund des Wahnsinns fallen, aber trotzdem würde es handeln. Diese Perspektive bevorzugt den Abgrund der Festigkeit des Bodens, gegen welche sich der Spaten des Philosophen zurück biegt. Eine Perspektive, die - eben weil sie die Haltung, in den Vordergrund stellt, sich an den Abgrund zu halten - die Aufmerksamkeit auf die einzige Einstellung verschiebt, durch die man gemäß Wittgenstein seiner Existenz Ernsthaftigkeit verleihen könnte.
James, William 1985 The Works of William James. The Varieties of Religious Experience. Cambridge (Ma.) and London, Harvard University Press.
Wittgenstein, Ludwig 1984 Philosophische Untersuchungen. (Werkausgabe Band 1). Frankfurt am Main, Suhrkamp, S. 225-618. (PU).
Wittgenstein, Ludwig 1984 Bemerkungen über die Grundlagen der Mathematik. (Werkausgabe Band 6). Frankfurt am Main, Suhrkamp. (BGM).
Wittgenstein, Ludwig 1984 Über Gewißheit.(Werkausgebe Band 8) Frankfurt am Main, Suhrkamp, S. 113-258. (ÜG).
Wittgenstein, Ludwig 1984 Vermischte Bemerkungen. (Werk-ausgabe Band 8). Frankfurt am Main, Suhrkamp, S. 445-575.(VB).
Wittgenstein, Ludwig 2000 Denkbewegungen. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag. (Dbw).

References: § 217
 § 96
 § 124
 § 315
 § 189
 § 183
 § 155
 § 393
 § 201
 § 559
 § 203
 § 370
 § 171
 § 174
 § 140
 § 202
 § 185
 § 39