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Timestamp: 2020-05-28 05:38:09+00:00

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WKN: MC78NU
ISIN: DE000MC78NU3
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ISIN DE000MC78NU3
WKN MC78NU
Bezugsverhältnis 10,905612
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Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 27.05.2020 / 13:24 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA Straße, Hausnr.: Rheinlanddamm 207 - 209 PLZ: 44137 Ort: Dortmund Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900XO0YTOOKCLQB44 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Lansdowne European Absolute Opportunities Fund Limited Registrierter Sitz, Staat: George Town, Grand Cayman, Kaimaninseln 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. Lansdowne European Absolute Opportunities Master Fund Limited 5. Datum der Schwellenberührung: 29.04.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,001 % 0 % 3,001 % 92000000 letzte n/a % n/a % n/a % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0005493092 2761052 % 3,001 % Summe 2761052 3,001 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in Summe in %, %, wenn 3% oder %, wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher Lansdowne European % % % Absolute Opportunities Fund Limited Lansdowne European 3,001 % % % Absolute Opportunities Master Fund Limited 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 26.05.2020 --------------------------------------------------------------------------- 27.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA Rheinlanddamm 207 - 209 44137 Dortmund Deutschland Internet: www.bvb.de/aktie // www.aktie.bvb.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1056421 27.05.2020 °
DORTMUND (dpa-AFX) - Lucien Favre hat Spekulationen dementiert, wonach er über einen vorzeitigen Abschied von Borussia Dortmund nachdenkt. "An Aufgeben denke ich überhaupt nicht. Gestern waren wir alle enttäuscht, meine Worte im Interview direkt nach dem Spiel scheinen aber vielfach falsch verstanden worden zu sein", sagte der Fußball-Lehrer einen Tag nach dem 0:1 (0:1) im Bundesliga-Gipfel gegen den FC Bayern. Damit reagierte Favre auf seine kryptische Aussage in einem Sky-Interview. Auf die Frage, ob er Sorge vor einer neuerlichen Diskussion habe, kein Titel-Trainer zu sein, hatte der Schweizer geantwortet: "Das sagt man hier seit Monaten. Ich lese nicht die Zeitung, aber ich weiß, wie es geht. Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen." Das war vielerorts als Indiz für einen vorzeitigen Abschied des vertraglich bis 2021 an den BVB gebundenen Trainers gewertet worden. Favre stellte klar: "Was ich nur auf entsprechende Fragen hatte antworten wollen, war: Jetzt ist nicht die Zeit, um die Saison zu bilanzieren. Warum auch? Schon am Sonntag in Paderborn müssen wir wieder eine Top-Leistung schaffen. Darauf müssen wir uns konzentrieren, auf nichts anderes." Vereinsboss Hans-Joachim Watzke reagierte ähnlich: "Es gibt aktuell überhaupt keinen Anlass für eine Trainerdiskussion", sagte der BVB-Geschäftsführer den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". "Wir spielen eine sehr, sehr gute Rückrunde, hatten vor dem Spiel 27 von 30 Punkten geholt, sind überall gelobt worden. Lucien Favre lag nichts ferner, als jetzt eine Diskussion loszutreten."/bue/DP/men
DORTMUND (dpa-AFX) - Lucien Favre hat Spekulationen dementiert, wonach er über einen vorzeitigen Abschied von Borussia Dortmund nachdenkt. "An Aufgeben denke ich überhaupt nicht. Gestern waren wir alle enttäuscht, meine Worte im Interview direkt nach dem Spiel scheinen aber vielfach falsch verstanden worden zu sein", sagte der Fußball-Lehrer einen Tag nach dem 0:1 (0:1) im Bundesliga-Gipfel gegen den FC Bayern. Damit reagierte Favre auf seine kryptische Aussage in einem Sky-Interview. Auf die Frage, ob er Sorge vor einer neuerlichen Diskussion habe, kein Titel-Trainer zu sein, hatte der Schweizer geantwortet: "Das sagt man hier seit Monaten. Ich lese nicht die Zeitung, aber ich weiß, wie es geht. Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen." Das war vielerorts als Indiz für einen vorzeitigen Abschied des vertraglich bis 2021 an den BVB gebundenen Trainers gewertet worden. Favre stellte klar: "Was ich nur auf entsprechende Fragen hatte antworten wollen, war: Jetzt ist nicht die Zeit, um die Saison zu bilanzieren. Warum auch? Schon am Sonntag in Paderborn müssen wir wieder eine Top-Leistung schaffen. Darauf müssen wir uns konzentrieren, auf nichts anderes."/bue/DP/men
DORTMUND (dpa-AFX) - Souverän, abgeklärt und standesgemäß - Rekordmeister FC Bayern bleibt im deutschen Fußball das Maß aller Dinge. Im Stile einer echten Spitzenmannschaft meisterten die Münchner am Dienstag beim 1:0 (1:0) die schwere Aufgabe beim Verfolger aus Dortmund, bauten ihren Vorsprung auf sieben Punkte aus und machte damit einen großen Schritt Richtung achte Meisterschaft in Serie. Die wichtigsten Aspekte. MATCHWINNER: Mit einem Kunstschuss zum 1:0 über den zu weit vor seinem Tor postierten BVB-Torhüter Roman Bürki hinweg entschied Joshua Kimmich in der 43. Minute die Partie zugunsten der Bayern. Zum wiederholten Mal stellte der im defensiven Mittelfeld eingesetzte Nationalspieler damit unter Beweis, welch zentrale Rolle er im Edelkader des Rekordmeisters mittlerweile einnimmt. "Ich sehe da eine Entwicklung und die Entwicklung ist sehr gut. Er ist ein Spieler, bei dem du als Trainer in jedem Training und in jedem Spiel sehr, sehr zufrieden bist. Er gibt immer 100 Prozent und das ist einfach schön", schwärmte Trainer Hansi Flick. DOMINANZ: Die Zeiten, als der BVB den Münchnern das Fürchten lehrte, sind lange vorbei. Lediglich zwei der vergangenen zwölf Partien konnte der BVB für sich entscheiden. Im gleichen Zeitraum gab es neun Niederlagen und ein Remis. Den jüngsten Erfolg wertete Torschütze Kimmich als Vorentscheidung: "Jetzt haben wir ein gutes Polster auf Dortmund. Das war brutal wichtig." Das Statement von BVB-Abwehrchef Mats Hummels klang nach Kapitulation: "Ich denke, damit sind alle anderen Mannschaften außer Bayern raus. Jetzt entscheiden nur noch die Bayern, ob sie es machen oder nicht." Bastian Schweinsteiger sah es als ARD-Experte ähnlich: "Man kann die Schale schon mal Richtung München schicken." AUFREGER: Elfmeter oder nicht? Die Rettungstat von Jerome Boateng, der sich in einen Schuss von Angreifer Erling Haaland (58.) zum möglichen Ausgleich für den BVB warf und dabei im Fallen den Arm zur Hilfe nahm, sorgte für Diskussion. "Wenn er das nicht macht, geht der Ball ins Tor. Es konnte etwas geben, das ist ganz klar. Aber es ist schwer zu entscheiden", kommentierte BVB-Trainer Lucien Favre. RÄTSELRATEN: Kaum war die Niederlage besiegelt, sorgte BVB-Coach für Spekulationen. Auf die Frage, ob er Sorge vor der Diskussion habe, dass er es nicht schaffe, den BVB zum Titel zu führen, antwortete der Schweizer bei Sky: "Das sagt man hier seit Monaten. Ich lese nicht die Zeitung, aber ich weiß, wie es geht. Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen." Das wurde von einigen Beobachtern als Indiz für einen vorzeitigen Abschied aus Dortmund zum Saisonende gewertet. Sky-Experte Lothar Matthäus brachte gleich den einstigen Bayern-Coach Niko Kovac als neuen BVB-Trainer ins Gespräch. Die "Bild" berichtete noch in der Nacht von angeblichen Kontakten der Vereinsführung zu einem Nachfolger bereits vor Monaten./bue/DP/zb
(neu: mit Reaktion Favre, 5. und 6. Absatz) DORTMUND (dpa-AFX) - Matchwinner Joshua Kimmich schrie auf dem Rasen seine Freude heraus, die hochzufriedenen Bayern-Bosse feierten auf der Tribüne den Riesenschritt in Richtung Meistertitel mit dem Ellbogen-Jubel. Die Münchner haben den Angriff von Borussia Dortmund auf ihre Alleinherrschaft in der Fußball-Bundesliga dank eines Geniestreichs von Kimmich abgewehrt. Durch den sehenswerten Heber des Nationalspielers (43.) siegten die Münchner im Geistergipfel beim bisher ärgsten Verfolger aus Dortmund 1:0 (1:0) und dürften damit für eine Vorentscheidung im Titelrennen gesorgt haben. "Ich habe mich extrem gefreut. Als ich mich umgeguckt habe, war mir nicht sofort klar, ob jeder wusste, wie wichtig die drei Punkte waren", sagte Kimmich und fügte mit Blick auf den Titelkampf hinzu: "Wir haben ein gutes Polster auf Dortmund. Für sie wird es mental schwierig, da dran zu bleiben." Unbeeindruckt von der gespenstischen Stimmung im größten deutschen Stadion, das wegen der anhaltenden Corona-Krise erneut leer blieb, bot das Team von Trainer Hansi Flick am Dienstag eine engagierte Vorstellung und vergrößerte seinen Abstand auf die Schwarz-Gelben auf sieben Punkte. Dagegen sind die Titelchancen der zuletzt souveränen Borussia nach der zweiten Rückrunden-Niederlage auf ein Minimum gesunken. Entsprechend hakte Mats Hummels das Titelrennen ab. "Ich denke, damit sind alle anderen Mannschaften raus. Wir müssen auf drei Ausrutscher in sechs Spielen hoffen. Sollte sich irgendeine Chance ergeben, wollen wir da sein", sagte Hummels und Trainer Lucien Favre ergänzte: "Das wird brutal schwer." Anschließend sorgte der Coach für Spekulationen. Auf die Frage, ob er Sorge vor der Diskussion habe, dass er es nicht schaffe, Dortmund zum Titel zu führen, antwortete der Schweizer Fußball-Coach beim TV-Sender Sky: "Das sagt man hier seit Monaten. Ich lese nicht die Zeitung, aber ich weiß, wie es geht. Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen." Sky-Experte Lothar Matthäus mutmaßte sogleich, dass Favre zum Saisonende gehen und womöglich durch Niko Kovac ersetzt werden könnte. Bereits in der Hinrunde stand Favre schwer in der Kritik. Nach der Winterpause stabilisierte sich der BVB jedoch und startete eine Serie von neun Siegen in zehn Spielen. Der Lauf endete aber im Gipfeltreffen. Fans in mehr als 200 FIFA-Mitgliedsländern schauten beim 102. Duell der Bundesliga-Branchenriesen zu, nur im großen Signal Iduna Park war gähnende Leere, was Bayern-Vorstand Oliver Kahn "das Herz bluten" ließ. Doch auch wenn das Spitzenspiel-Ambiente fehlte, lieferten sich beide Teams ein temporeiches und hart umkämpftes Spiel, in dem die Münchner aber die reifere und routiniertere Mannschaft waren. Die Bayern agierten mit gewohnt forschem Pressing, den besseren Start erwischte aber der BVB, der bereits früh durch Torjäger Erling Haaland (1.) und Julian Brandt (4.) gefährlich vor das Tor kam. Nach gut einer Viertelstunde kamen die Bayern besser ins Spiel - und auch zu ihrer ersten Großchance durch Serge Gnabry. Lukas Piszczek klärte für seinen geschlagenen Torwart Roman Bürki gerade noch auf der Linie (19.). Gnabry war für Ivan Perisic in die Startelf gerückt - die einzige Änderung bei den Münchnern im Vergleich zum Frankfurt-Spiel. "Wenn wir um die Meisterschaft weiter mitspielen wollen, sollten wir gewinnen", hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc seiner Mannschaft mit auf den Weg gegeben. Doch das Unterfangen gestaltete sich schwierig, vor allem weil der BVB seine guten Konterchancen zu schlampig ausspielte. So war es der Abo-Meister der letzten sieben Jahre, der das Spiel kontrollierte. Die ganz großen Torraumszenen gab es aber kaum. Auch, weil die beiden Super-Torjäger Haaland (zehn Treffer in der Rückrunde) und Robert Lewandowski (27 Saisontore) von den Defensivreihen hart angegangen wurden. So war es ein Kunstschuss von Kimmich, der den Bayern die Führung brachte. Der Nationalspieler lupfte den Ball von der Strafraumgrenze über Bürki, der zwar mit der Hand noch am Ball war, das Leder aber nicht über die Latte lenken konnte. "Manchmal werden solche Spiele von genialen Momenten entschieden. Das war heute der Fall", sagte Hummels und Kimmich ergänzte: "Es war relativ spontan. Wir wurden darauf hingewiesen, dass Bürki relativ hochsteht." Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hüpfte mit Bayern-Maske wie ein HB-Männchen vor Freude in der Coaching-Zone. Bei BVB-Kapitän Marco Reus dürfte es weniger euphorisch zugegangen sein. Der Nationalspieler saß mit Muskelbeschwerden daheim auf der Couch. "Ganz entspannt", wie der 30-Jährige dem TV-Sender Sky sagte. Einen Reus hätte der BVB gut gebrauchen können, auch die Schnelligkeit von Jadon Sancho fehlte im ersten Durchgang. Das sollte sich im zweiten Durchgang ändern. Sancho kam wie Emre Can beim BVB neu ins Spiel, und die Gastgeber schöpften neuen Mut. Dabei vergab Haaland die Riesenchance zum Ausgleich, als er nach einem Ausrutscher von Jérôme Boateng den Ball neben das Tor setzte (58.). Kurz darauf war für den Norweger Schluss, der 19-Jährige humpelte angeschlagen vom Feld. Kurz vor Schluss kam auch noch Mario Götze ins Spiel, der den BVB am Saisonende verlassen wird. Ausrichten konnte der WM-Held von 2014 aber nichts mehr./tas/bue/DP/he

References: § 40
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 § 41
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