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Timestamp: 2018-10-20 01:40:26+00:00

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Umsatzsteuer | Steuerberatung Drews | Rechtsanwalt Drews
Bauleistungen – Unterschied §48b EStG und §13b UStG
Drews Umsatzsteuer 27. Oktober 2015 19. November 2015
Viele Bauleister kennen die alte Bescheinigung nach §48b EStG, welche sie bisher anderen Bauleistern vorlegten, um die erbrachten Leistungen ohne Umsatzsteuer abrechnen zu können.
Aus Vereinfachungsgründen wurde diese Bescheinigung bisher auch zum Nachweis zwischen zwei Bauleistenden zur Anwendung des §13b UStG verwendet. §13b UStG sagt, dass bei einer Leistung zwischen zwei Bauleistenden der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet. Ist dieser vorsteuerabzugsberechtigt (also z.B. kein Kleinunternehmer) kann er gleichzeitig die Vorsteuer in Höhe der geschuldeten Umsatzsteuer abziehen, wodurch für ihn keine Umsatzsteuerzahllast entsteht.
Mit dem BMF-Schreiben vom 10.12.2013 hat die Finanzverwaltung aber eine separate Bescheinigung zur Anwendung des §13b UStG veröffentlicht. Diese muss vom Steuerpflichtigen beantragt werden und gilt für längstens 3 Jahre (§13b Abs. 5 Satz 2 UStG). Ab dem 1.10.2014 ist eine Anwendung des §13b also nicht mehr mit der bekannten Befreiung nach §48b EStG möglich. Diese wird aber weiterhin benötigt, damit der Leistungsempfänger keine 15% für Bauabzugssteuer einbehalten und abführen muss.
Bitte informieren Sie sich bei Unklarheiten unbedingt bei Ihrem Steuerberater. Wir helfen auch gerne weiter.
Drews Umsatzsteuer 11. September 2015 6. Oktober 2015
2. Müssen Umsatzsteuervoranmeldungen auf elektronischem Weg an das Finanzamt übermittelt werden?
5. Was versteht man unter der „Kleinunternehmerregelung“?
Besteuerung von Pferdepensionsleistungen
Drews Allgemein, Umsatzsteuer 9. September 2015
Der BFH hat mit zwei Urteilen bestätigt, dass Pferdepensionsleistungen von nicht zu land- oder forstwirtschaftlichen Zwecken gehaltenen Pferden, weder der Durchschnittsbesteuerung nach §24 UStG noch dem ermäßigten Steuersatz nach §12 Abs. 2 Nr. 2 UStG zugrundeliegen.
Der Umsatzsteuer-Anwendungserlass soll entsprechenden geändert werden. In allen offenen Fällen soll die Änderung angewandt werden, es wird jedoch nicht beanstandet wenn für Leistungen die vor dem 1.10. ausgeführt wurden, der UStAE in der Fassung g vom 26.8. angewandt wird.
Feuerschale als Kunstgegenstand mit 7% MwSt
Drews Beratung, Umsatzsteuer 12. August 2015
Ein Metallbildhauer bekam vom Finanzgericht das Recht zugesprochen, dass die von ihm hergestellten Feuerschalen Kunstgegenstände darstellen und somit zum ermäßigten Steuersatz von 7% veräußert werden dürfen. Der Kläger machte dem Gericht deutlich, dass es sich bei seinen Feuerschalen um persönlich zugeschnittene Unikate handelt.

References: §48
 §13
 §48
 §13
 §13
 §13
 §13
 §48
 §24
 §12