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Timestamp: 2017-10-18 03:56:49+00:00

Document:
Dienstleistungen - 401782-2017 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 401782-2017
2017/S 195-401782
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.muenchenstift.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.muenchenstift.de/de/ausschreibungen
Vergabeverfahren zur Unterhalts- und Glasreinigung für das Haus an der Rümannstraße und Karl-Rudolf-Schulte-Haus.
Unterhaltsreinigung sowie damit verbundene Dienste (Hol-, Bringe- und Spüldienste, Banddienste Küche,
desinfizierende Reinigung, Müllentsorgung und Schmutzwäscheabtransport) und Leistungen der Glasreinigung
für das Haus an der Rümannstraße und das Karl-Rudolf-Schulte Haus des Auftraggebers.
Herzustellen ist ein sauberes Reinigungsergebnis nach den Bestimmungen des Vertrages. Vergütet werden die erbrachten Reinigungsstunden. Der Vertrag tritt mit Unterzeichnung in Kraft. Die Leistungszeit beginnt am 16.1.2018 und endet mit Ablauf des 15.1.2021.
Mindestens zu erbringen sind:
— Mindestjahresreinigungsstunden: 25 000 (ohne Vorarbeiter/in und Objektleitung),
— Vorarbeiter/in: 2 905 Mindestjahresstunden (Gesamt),
— Objektleitung: 2 107 Mindestjahresstunden.
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Vertragsende gekündigt wird, er endet jedoch spätestens mit Ablauf des 15.1.2023.
Beginn 16.1.2018. Abschluss 15.1.2021
Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung und ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als
bevollmächtigter Vertreter genannt wird.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Vertragsbedingungen des Auftraggebers; siehe auch Umfang der Leistung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt, dass keine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, nach den folgenden Tatbeständen rechtskräftig verurteilt oder gegen sein Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach
b) § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des StGB zu begehen,
d) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
f) § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
g) § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
h) den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete),
i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
j) den §§ 232 und 233 des StGB (Menschenhandel) oder § 233a des StGB (Förderung des Menschenhandels).
k) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Vorgenannten stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
2. Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt zudem, dass
a) sein Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
b) sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen seines Unternehmens kein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich sein Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügt der Bieter diesen dem Angebot bei,
c) sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen
der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
d) sein Unternehmen noch eine Persone, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurchnen ist, keine
Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder
Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
e) sein Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
3. Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt,
b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile Angeboten, versprochen oder gewährt hat,
c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
d) er über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügt, wonach der Bieter bzw. alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer in angemessener Höhe versichert ist/sind oder er hiermit
verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten
Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornimmt,
e) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem Berufsoder Handelsregister eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Registernummer angeben] bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort): [Register angeben] und
f) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
— Für Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft Angabe von vollständigem Firmennamen (wie
Eintrag im Handelsregister, mit Bezeichnung der Rechtsform), Anschrift Hauptsitz, vollständigem Namen des Ansprechpartners für alle Rückfragen der Vergabestelle an den Bieter (Telefon, Telefax, E-Mail).
— Bei Bietergemeinschaften zusätzlich Angabe der Rechtsform der Bietergemeinschaft (derzeit und ab Beginn der Leistungserbringung), Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung, Angabe eines bevollmächtigten Vertreters sowie Ansprechpartners für alle Rückfragen der Vergabestelle zur Bietergemeinschaft oder deren Mitgliedern (Einzelperson) mit Telefon, Telefax, E-Mail.
— Folgende Erklärung: Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten
personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bieter/Bietern der Name des erfolgreichen Bieters und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Angebot mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden. Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben. – Vgl. auch nach Ziff. III.2.2 und III.2.3 zu machende Angaben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2014-2016 (brutto; nur Bieter allein, nicht Konzern) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2014), und Erklärung, wonach sich der Bieter verpflichtet, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist.
— Diese Anforderungen gelten entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmen, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist eine Verpflichtungserklärung mit entsprechenden Angaben auf dem Formblatt in den Vergabeunterlagen beizubringen (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem
Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden. Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben.
— Vgl. auch nach Ziff. III.2.1 und III.2.3 zu machende Angaben.
— Angabe von einer oder mehrerer Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die nach ihren Anforderungen mit den Leistungen dieser Vergabe nach Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar sind, mit den vollständigen geforderten Daten. Sofern sich die Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung nicht bereits aus der Bezeichnung des Auftraggebers ergibt, muss dies erläutert werden. Verfügt der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen soll. Hat der Bieter eine Leistung nicht vollständig selbst, sondern ganz oder teilweise durch einen Nachunternehmer oder einen ARGE-Partner erbracht, so ist dies anzugeben. Falls der Bieter keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bieter gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt nicht. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden. Der Verweis auf allgemeine Firmenprospekte oder andere Unterlagen genügt nicht; der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, sich aus einem Firmenprospekt oder anderen Unterlagen möglicherweise geeignete Angaben „zusammenzusuchen“. Verweist ein Bieter nur auf allgemeine Prospekte, muss er also damit rechnen, dass seine Eignung nicht festgestellt und das Angebot daher nicht berücksichtigt wird. Dazu ist folgende Erklärung abzugeben: „Ich bin/Wir sind damit einverstanden, dass sich der Auftraggeber ohne weitere Rücksprache mit oder Zustimmung von mir/uns mit den Ansprechpartnern beim jeweiligen Referenzauftraggeber in Verbindung setzt, um die Referenzen zu überprüfen und weitere Angaben zu unserer Eignung zu erhalten. Auf Anforderung der Vergabestelle werden wir die jeweilige Referenz durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers belegen.“ Zu jeder Referenz sind Referenzauftraggeber, Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (bitte Kalenderdaten), Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bieter, Mitglied der Bietergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname), Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Nachunternehmer, in dem Auftrag) sowie weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, ggf. Bemerkungen (bitte beachten Sie, dass alle zu erbringenden Leistungen durch Referenzen abgedeckt werden sollen, s. o.), Umfang der Vergütung in Euro (Mindestwert oder ungefährer Wert genügt) und der Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefon-Nr., Fax und/oder EMail Ansprechpartner anzugeben.
— Angaben zur Erfahrung des/der vorgesehenen Objektleiter(s) und stellvertretenden Objektleiter(s) und zur Erfahrung der vorgesehenen Vorarbeiter;Insbesondere sind der vollständige Name der Person mit Unternehmen, der Zeitraum, für den die Person vorgesehen ist und ihre Qualifikation zu nennen. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat für alle die Leistungsbereiche Unterhalts- und Glasreinigung geeignete persönliche Referenzen des Objektleiters und des stellvertretenden Objektleiters zu nennen. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie nach ihren Anforderungen mit den Leistungen dieser Vergabe nach Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar ist. Die unterschiedlichen Leistungsbereiche im Bereich Unterhaltsreinigung können entweder in einer persönlichen Referenz oder mit unterschiedlichen persönlichen Referenzen abgedeckt werden. Für den Leistungsbereich Unterhaltsreinigung sind solche persönlichen Referenzen der Art nach vergleichbar, die in Altenheimen, Pflegeheimen, Alten-wohnheimen und Krankenhäusern vergleichbarer Größe wie dem zu reinigenden Objekt und nicht nur vorübergehend erbracht wurden. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat für seine/ihre Angaben ausschließlich die beigefügten Formblätter zu verwenden und darin ausschließlich die darin und in diesen Hinweisen geforderten Erklärungen abzugeben. Anzugeben ist der Leistungsbereich, der Referenzgegenstand in Beschreibung und Umfang der Auftragswert, die Leistungszeit, der Name des Auftraggebers und es ist ein Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail Adresse zu nennen. Angaben an anderen Stellen des Angebots werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Insbesondere ist ein Verweis auf allgemeine Firmenprospekte oder andere Unterlagen nicht ausreichend.
— Angaben zur Erfahrung des/der vorgesehenen Vorarbeiter(s). Insbesondere sind der vollständige Name der Person mit Unternehmen, der Zeitraum, für den die Person vorgesehen ist und ihre Qualifikation zu nennen. Es muss für jedes Los mindestens ein Vorarbeiter bestimmt werden. Mehrere Vorarbeiter pro Los sind möglich. Erforderlich sind Angaben zur Erfahrung des/der vorgesehenen Vorarbeiter mit Referenzen, die nach Art und Umfang mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Für den Leistungsbereich Unterhaltsreinigung sind solche persönlichen Referenzen der Art nach vergleichbar, die in Altenheimen, Pflegeheimen, Alten-wohnheimen und Krankenhäusern vergleichbarer Größe wie dem zu reinigenden Objekt und nicht nur vorübergehend erbracht wurden. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat für seine/ihre Angaben zu den persönlichen Referenzen des/der Vorarbeiter ausschließlich das beigefügte Formblatt zu verwenden und darin ausschließlich die darin und in diesen Hinweisen geforderten Erklärungen abzugeben. Anzugeben ist der Leistungsbereich, der Referenzgegenstand in Beschreibung und Umfang der Auftragswert, die Leistungszeit, der Name des Auftraggebers und es ist ein Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail Adresse zu nennen. Angaben an anderen Stellen des Angebots werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Insbesondere ist ein Verweis auf allgemeine Firmenprospekte oder andere Unterlagen nicht ausreichend.
— Angaben zur Organisation der Leistung;
— Angaben zur technischen Leitung des Unternehmens, zu Ausrüstung und zur Qualitätssicherung; Erklärung zu den Personen der technischen Leitung mit Name. Funktion und Standort der eingesetzten Person; Erklärung zu Ausrüstung mit Anzahl der jeweiligen Ausrüstung, Beschreibung der Ausrüstung samt Einsatzzweck und Leistungsanteil; Erklärung zu Maßnahmen der Qualitätssicherung im Unternehmen;
— Angabe der Anzahl der in ausschreibungsgegenständlichen Bereichen tätigen und hierfür ausgebildeten Fachkräfte;
— Angaben zur Eignungsleihe;
— Angaben zur Unterauftragsvergabe;
— Erklärung zu Nachunternehmern und Einrichtung entsprechender Erklärungen und ggf.
Nachweise, wonach der Bieter erklärt, dass er sich hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekts auf
Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft. Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers hat der Bieter unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche
Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Vergabeunterlagen gefordert sind. Hierzu ist Beschreibung der Teilleistung sowie Name und Adresse des Dritte und Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) erforderlich.
— Für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden Vergabeunterlagen zu verwenden. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden. Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung
seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben. – Vgl. auch nach Ziff. III.2.1 und III.2.2 zu machende Angaben.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB, auf dieses wird verwiesen, insbesondere auf die in § 160 Abs. 3 GWB geregelten Fristen:

References: § 30
 § 89
 § 89
 § 263
 § 264
 § 299
 § 108
 § 335
 § 2
 § 233
 § 160