Source: https://www.studysmarter.de/universit%C3%A4t/lmu-muenchen/kurs/indvidualarbeitsrecht-lmu-muenchen/
Timestamp: 2020-04-10 10:00:04+00:00

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Indvidualarbeitsrecht LMU München | Karteikarten und Zusammenfassungen
Indvidualarbeitsrecht an der LMU München
Karteikarten und Zusammenfassungen für Indvidualarbeitsrecht an der LMU München
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V. kein Ausschluss der Haftung, § 831 I 2 BGB
-keine Haftung, wenn GH Entlastungsbeweis gelingt (sog. Exkulpation)
Exkulpation (+),
wennsorgfältige Auswahl durch GH undsorgfältige Beaufsichtigung durch GH
Vergewisserung von Fähigkeit, Eignung, ZuverlässigkeitRisiko trägt GH
das Verschulden des GH wird nach § 831 I 1 BGB vermutet
III. (831) in Ausführung der Verrichtung
innerer Zusammenhang zwischen der aufgetragenen Verrichtung und der Schadenszufügung
–> Schadensverursachung nicht nur bei „Gelegenheit“
Gliederung § 831 BGB
II. Objektive tatbestandsmäßige, rechtswidrige Handlung
1. Verletzungshandlung des Verrichtungsgehilfen
2. Rechtsgutverletzung des Verrichtungsgehilfen
a) Kausalität nach der Äquivalenttheorie
b) Objektive Zurechnung –> Adäquanz, Schutzzweck der Norm
4.Rechtswidrigkeit
III. in Ausführung der Verrichtung
IV. Verschulden des GH
VI. Rechtsfolge
Verrichtungsgehilfe Begriff
( § 831 BGB)
ist derjenige dem vom GH in dessen Interesse eine Tätigkeit übertragen worden ist und in einem Abhängigkeitsverhältnis zum GH steht und weisungsgebunden ist;
–> Weisungsgebundenheit
–> Übertragung einer Tätigkeit vom GH
–> Abhängigkeitsverhältnis zum GH
VII. Rechtsfolge ( 823 I)
Schadensersatz –> Höhe ergibt sich aus den §§ 249 ff. BGB
VI. Schaden ( 823 I) 2. Haftungsausfüllende Kausalität
Kausalität zwischen Rechtsgutverletzung und Schaden
z.B. Die Kosten für die Reparatur beruhen auf der Beschädigung des PKW.
VI. Schaden ( 823 I) 1. Ersatzfähiger Schaden
I. Vermögensschaden (sog. materieller Schaden)
–> Ermittlung nach der Differenzhypothese:
Vergleich zwischen realer Lage nach der Schädigung & hypothetischer Lage ohne das schädigende Ereignis –>Die Differenz ist der Schaden.
II. Nichtvermögensschaden (sog. immaterieller Schaden)
Grundregel: Naturalrestitution, § 249 I BGB
V. Verschulden ("culpa") - Fahrlässigkeit
–> Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt
–> in § 276 II BGB definiert
objektiv-abstrakter Sorgfaltsmaßstab
–> Im Rechtsverkehr muss sich jeder darauf verlassen dürfen, dass der andere die für die Erfüllung seiner Pflichten erforderliche Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt (Vertrauensschutz).
V. Verschulden ("culpa") - Vorsatz
Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung, des Erfolges
V. Verschulden ("culpa")
Die rechtswidrige Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten Rechtsgutes müsste auch schuldhaft geschehen sein. Ein Verschulden des … kann sich gem. § 823 I BGB aus Vorsatz oder Fahrlässigkeit ergeben.
IV. Rechtswidrigkeit (823 I)
= Widerrechtlichkeit der Verletzungshandlung
–> Rechtswidrigkeit wird durch die Rechtsgutverletzung indiziert.
–> Rechtfertigungsgründe:
§ 228 BGB Notstand, Einwilligung
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References: § 831
 § 831
 § 831
 § 831
 § 249
 § 276
 § 823
 § 823

§ 228