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Timestamp: 2018-04-20 07:05:27+00:00

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Rechtsbeugungen der LG-Richterinnen
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Die Rechtsbeugungen der Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Brückner-Hoffmann, Fr. Strupp-Müller, Fr. Engelkamp-Neeser, Galle, Fr. Tigges, Fr. Hoffmann
Fr. Stockschlaeder-Nöll übernahm den Vorsitz der 2b Zivilkammer ca. Ende Januar
2002 und hatte bis Ende 2013 (trotz der Warnungen des Klägers) stets intrigiert,
berufsunerfahrene "Mädels" in die 2b Zivilkammer aufgenommen und sie zu
Rechtsverstößen und zu Rechtsbeugungen gegen den griechischen Kläger vorgeschoben. (Hier werden nur wenige Namen genannt; Fr. Brückner-Hoffmann,
Fr. Strupp-Müller, H. Schwarz, Fr. Schuster, H. Galle, Fr. Engelkamp-Neeser, Fr. Tigges, Fr. Hoffmann).
Fr. Schuster war im Jahre 2003 bis 2004 als Praktikantin auf Probe tätig und hatte Gremien im Aug. 2003 geführt, obwohl sie dem Gesetz nach es nicht dürfte, und die Vorsitzende Stockschlaeder-Nöll des Vorwurfes der Befangenheit theatralisch entlastet.
Der 11. Senat des OLG-D´dorf (Dr. Bünten § Co) hatte den Rechtsverstoß des LG-Gremiums angeblich nicht gesehen und vermieden im Beschluß über die sofortige Beschwerde etwas zu schreiben (Omertá).
Die Fr. Brückner-Hoffmann war als "Einzelrichter" am 17.2.2003 tätig, obwohl sie kein Einzelrichter i.S.d. § 348 ZPO war. Für ihren Rechtsverstoß war sie anschließend seitens Dr. Bünten & Co. in einem OLG-Beschluß des 11. Senats gelobt (!) worden.
Darüber hinaus hat Fr. Brückner-Hoffmann am 23.12.2002, und am 4.4.2003 Gremien geführt, obwohl sie keine Vorsitzende Richterin i.S.d. § 75 GVG war.
Die Berichterstatterin Fr. Brückner-Hoffmann war seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll das ganze Jahr (Febr. 2002 bis April 2003) unter Druck gesetzt und erpresst worden,
"alle Anträge des Klägers en Block zurückzuweisen damit die Justiz sich nicht verzettelt".
Der Beweis befindet sich im "Votum" in der Retentakte des Az 2b o 271/01
Die sofortigen Beschwerden gegen die LG-Beschlüsse der Fr. Schuster & Co. waren seitens des 11. Senats des OLG-D´dorf (Dr. Bünten & Co) als unbegründet und kostenpflichtig (Kosten festgesetzt nach dem fehlerhaften § 97 ZPO) zurückgewiesen worden.
Über die Rechtsveretzungen des LG-Gremiums (Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Fr. Adam) des Art. 101 GG und des § 75 GVG, hat der 18. Senat in seinen Beschlüssen vom 23.7.2004 kein Wort geschrieben (Omertá).
H. Schwarz war im Jahre 2002 als Praktikantin (=Richter auf Probe) tätig und nahm an dem Gremium der Fr. Brückner-Hoffmann am 23.12.2002 (zur Entlastung der Fr. Stockschlaeder-Nöll aus dem Vorwurf der Befangenheit) teil, und unterschrieb den erlassenen LG-Beschluß als "Richter am Landgericht". Er missbrauchte den gesetzlich geschützten Titel, um den Einruck zu erwecken, dass das Gremium gesetzeskonform gebildet war. Wegen seiner "arglistigen Täuschung" ist nur gewarnt worden und später (im Jahre 2009) als er erneut zur Entlastung der Fr. Stockschlaeder-Nöll eingesetzt war, ist er wegen seines rechtswidrigen Einsatzes als befangen abgelehnt worden. Das Verfahren läuft heute (2014) noch.
Fr. Strupp-Müller beteiligte sich am 4.4.2003 mit Fr. Brückner-Hoffmann und Fr. Adam beim Erlass der PKH-ablehnenden Beschlüsse zu den Az 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b 0 271/01, obwohl alle o.g. Frauen wussten, dass das Gremium gegen den § 75 GVG verstößt.
Darüber hinaus hat Fr. Strupp-Müller am 18.9.2007 in Zusammenarbeit mit Fr. Engelkamp-Neeser und Herrn Galle eine Rechtsbeugung i. S. d. § 339 StGB
begangen. Sie lehnten mit Beschluß zu Az 2b o 271/01 die Zustellung der Klageschrift an den Vertreter des beklagten Landes NRW ab mit der vorsätzlich fehlerhaften Behauptung, dass der Kläger die Gerichtsgebühren nicht vollständig bezahlt hätte. In Wahrheit war es den o. g. Mitgliedern des LG-Gremiums seit Dez. 2006 bekannt, dass die Gerichtsgebühren nicht nur vollständig, sondern auch mit 1.182,-- € (also mit 22.000,- €) überbezahlt waren. Die vehementen Proteste des Klägers hatten erst im Sept. 2010 Erfolg; d. h. die Klage 2b o 271/01 ist dem Streitgegner erst 4 volle Jahre nach Zahlung der Gerichtsgebühren zugestellt worden. Die drei o. g. Richter und der Kostenbeamte hätten sich angeblich bei der Höhe des Streitwertes vertan.
Als der Kläger sofortige Beschwerde gegen die Ablehnung der Klagezustellung vom 18.9.2007 erhob, landeten die Akten des Verfahrens 2b o 271/01 mit der Beschwerde beim 18. Senat des OLG-D´dorf, wo Fr. Strupp-Müller seit Frühling 2008 zwecks Fortbildung saß. Es ist dann passiert, dass die sofortige Beschwerde gegen den LG-Beschluß vom 18.9.2007 (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle) aus den Gerichtsakten verschwand und die Akten sind neu nummeriert worden.
Wer hatte Interesse die Akten zu "frisieren" und die sofortige Beschwerde gegen den Beschluß vom 18.9.2007 aus den Akten zu entwenden?
Fr. Stockschlaeder-Nöll trieb am 24.7.2008 die Fr. Engelkamp-Neeser, einen geheimen Antrag beim Amtsgericht Essen zu stellen und dort die Eröffnung eines Betreuungsverfahrens für den lästigen griechischen Kläger zu beantragen.
Zwei Wochen später beantragten die Verschwörer (Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser) ebenfalls insgeheim einen Betreuer für den Kläger mit Einwilligungsvorbehalt, für die inzwischen zu 14 angewachsenen Verfahren rechtshängig bei der 2b Zivilkammer.
Es folgte ein reger E-mail-Schriftverkehr zwischen dem 26.9.2008 bis 30.9.2008 zwischen den Verschwörern (Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser) und dem Richter Seelmann beim AG-Essen. Letzterer war seitens der o. g. Frauen insbesondere seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll am 30.9.2008 unter Druck gesetzt worden, um einen alsbaldigen Beschluß i. S. d. geheimen Anträge zu erlassen, weil diese ihn für den anberaumten Verhandlungstermin 8.10.2008 benötigten. Fr. Stockschlaeder-Nöll sparte nicht an Begriffen, um das Persönlichkeitsbild des griechischen Klägers zu schwärzen und somit ihr
kriminelles Ziel zu erreichen; Herr Seelmann hat sich aber nicht beeindrucken lassen und hat am 24.3.2009 die geheimen Anträge der Verschwörer zurückgewiesen.
Inzwischen war auch der Kläger in den Akten beim AG-Essen fündig und stellte am 16./17.12.2008 Befangenheitsanträge gegen die das Komplott erdachten Frauen Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser. Die Begründung lautete: vorsätzliche
Straftaten i. S. d. § 339 StGB, Rechtsbeugungen gegen geltendes EU-Recht (EuGVVO Art. 1), Verletzung des Persönlichkeitsbildes und der Art. 101, 103 GG; insbesondere lasteten schwer die Vorwürfe gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll, die am 29. Nov. 2001 den kriminelle Beweisbeschluß der Fr. Tannert & Co. vom 28.11.2000 mit Bezug auf das griechische Recht aufgehoben hatte.
Die bedrängte Intrigantin Stockschlaeder-Nöll mobilisierte die A...wischer der Kammer, d. h. Fr. Hoffmann und diese zusammen mit Fr. Tigges und Fr. Schmidt die Befangenheitsanträge in den 14 Verfahren als unbegründet abgelehnt haben.
Die dagegen erhobenen sofortige Beschwerden landeten beim OLG-D´dorf 11. Senat (Dr. Bünten & Co) und dort ist das nächste Komplott gegen den griechischen Kläger geplant und ausgeführt worden.

References: § 348
 § 75
 § 97
 Art. 101
 § 75
 § 75
 § 339
 § 339
 Art. 1
 Art. 101