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Timestamp: 2017-05-28 04:58:25+00:00

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BVERWG - 25.07.2001, BVerwG 6 C 8.00 - JuraForum.de
BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 C 8.00Urteil vom 25.07.2001
Leitsatz:Die im Landeshochschulgebührengesetz des Landes Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173) vorgesehene Studiengebühr in Höhe von 1 000 DM, die ein Studierender grundsätzlich zu entrichten hat, wenn sein Studium länger als die Regelstudienzeit zuzüglich weiterer vier Studiensemester dauert, ist mit Bundes-, insbesondere Bundesverfassungsrecht vereinbar.Rechtsgebiete:GG, VwGO, Internationaler Pakt vom 19. Dezember 1966, Europäische Sozialcharta, LHGebGVorschriften:§ GG Art. 3, § GG Art. 12, § GG Art. 20, § GG Art. 70 ff., § GG Art. 101 Abs. 1 Satz 2, § GG Art. 105 ff., § 138 Nr. 1 VwGO, § Internationaler Pakt vom 19. Dezember 1966 über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (BGBl II 1973 S. 1569) Art. 13, § Europäische Sozialcharta (BGBl II 1964 S. 1261) Art. 10, § 1 LHGebG Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173), § 2 LHGebG Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173), § 4 LHGebG Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173), § 5 LHGebG Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173), § 6 LHGebG Baden-Württemberg vom 5. Mai 1997 (GBl S. 173)Stichworte:Anspruch auf kostenloses Studium, Äquivalenzprinzip, Aufbaustudium, Ausbildungsangebot, ausbildungslenkende Tendenz, Auslandsstudium, Belastungsgleichheit, Berufsausübungsregelung, Berufsfreiheit, Bildungsguthaben, bundesfreundliches Verhalten, Gebührenpflicht, Gleichheitssatz, Härteregelung, Haushaltsrecht, Hochschule, Langzeitstudierende, Leistungsproportionalität, nichtsteuerliche Abgabe, öffentliche Leistung, Rechtsstaatsprinzip, Regelstudienzeit, Regelungsvorbehalt, Rückwirkung, Studienbedingungen, Studiengebühr, Unentgeltlichkeit, Verhaltenssteuerung, Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, Verleihungsgebühr, Vertrauensschutz, Vorteil, Zweitstudium.Verfahrensgang:VG Karlsruhe VG 7 K 3014/98
VGH Mannheim VGH 2 S 1860/99
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:11 - Sieb_en = Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 7.01 vom 25.07.2001Ein Widerspruch gegen das Ersuchen nach § 11 c Satz 5 VermG auf Eintragung eines Genehmigunsvorbehaltes in das Grundbuch kann nur damit begründet werden, der Vermögenswert sei nicht nach Art. 3 Abs. 9 Satz 2 des US-Pauschalentschädigungsabkommens auf die Bundesrepublik Deutschland übergegangen, weil der Vermögenswert von dem Abkommen nicht erfasst werde oder weil der betroffene US-Bürger sich für die Geltendmachung von Ansprüchen nach den deutschen Vorschriften entschieden habe.
Die Regelung des § 11 c Satz 5 VermG verstößt nicht gegen Art. 14 GG.BVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 3.01 vom 25.07.2001Zum Vorliegen einer schädigenden Maßnahme (§ 1 Abs. 3 VermG) bei einer Enteignung zugunsten des Ministeriums für Staatssicherheit.BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 33.00 vom 19.07.2001Die Bestimmung der Höhe der Versorgungsbezüge eines Beamten, der vor dem Beförderungsamt, aus dem er in den Ruhestand versetzt wurde, kein anderes Amt bekleidet hat, liegt nicht im Ermessen der Festsetzungsbehörde. Die in § 5 Abs. 3 Satz 2 Halbsatz 1 BeamtVG Fassung 1990 vorgeschriebene Obergrenze der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge ist eine Kappungsgrenze.
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References: Art. 3
 Art. 12
 Art. 20
 Art. 70
 Art. 101
 Art. 105
 § 138
 Art. 13
 Art. 10
 § 1
 § 2
 § 4
 § 5
 § 6
 § 11
 Art. 3
 § 11
 Art. 14
 § 5