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Timestamp: 2016-09-27 12:07:30+00:00

Document:
9C_100/2016 (17.02.2016)
9C_100/2016 � � Urteil vom 17. Februar 2016
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. Dezember 2015, mit welchem die Beschwerde des A.________ teilweise gutgeheissen, der angefochtene Einspracheentscheid vom 2. Juni 2015 aufgehoben und die Sache zur Vornahme weiterer Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen sowie zum anschliessenden Erlass einer neuen Verf�gung an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau zur�ckgewiesen wurde,
in die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ vom 1. Februar 2016,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen R�ckweisungsentscheid um einen selbstst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme vom Grundsatz bildet, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll (BGE 139 IV 113 E. 1 S. 115; 135 I 261 E. 1.2 S. 263),
dass diese Ausnahme restriktiv zu handhaben ist, weshalb es der Beschwerde f�hrenden Person obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich gegeben sind (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.),
dass der Beschwerdef�hrer in keiner Weise darzulegen vermag, inwiefern ihm durch den angefochtenen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483 f.) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu statt vieler: Urteil 8C_114/2014 vom 11. Februar 2014 mit Hinweisen; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG insbesondere nicht darin zu erblicken ist, dass dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrer f�r seinen pers�nlichen Arbeitsaufwand und seine Umtriebe im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren keine Parteientsch�digung zugesprochen wurde, was immer noch anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 645),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte (vgl. dazu Urteil 8C_517/2014 vom 17. Juli 2014 mit weiteren Hinweisen), weshalb eine selbstst�ndige Anfechtung des vorinstanzlichen Zwischenentscheides entf�llt (vgl. auch BGE 139 V 99 mit Hinweisen),
dass dem Beschwerdef�hrer gegebenenfalls nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offenstehen wird, auch bez�glich der Parteientsch�digung,

References: Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 BGE 
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93