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Timestamp: 2018-03-23 09:19:37+00:00

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Solidarität statt Selbsttötung – Informationen Archive
Home Archive for category "Informationen" (Seite 4)
Ausgestellt am 5. Dezember 2012,	von PW in Aktuelles, Informationen.
Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“ Überraschende Entwicklung um den neuen § 217 StGB CDU Parteitag beschließt mit überwältigender Mehrheit Initiativantrag „Änderungen beim Gesetzentwurf des § 217 StGB“ – Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“ protestierte HANNOVER. Heute Morgen hat der CDU-Parteitag in Hannover mit nur einer Gegenstimme entschieden, dass der Gesetzentwurf zum § 217 StGB der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) deutlicher Änderungen
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CDL begrüßt kritische Beschäftigung des CDU-Bundesparteitags mit dem § 217 (Suizidbeihilfe)
Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr begrüßt die kritische Beschäftigung des CDU-Bundesparteitags mit dem § 217 (Suizidbeihilfe): „Als Christdemokraten für das Leben begrüßen wir es, daß sich der Bundesparteitag der CDU in Hannover überraschend mit einem Initiativantrag zum § 217 StGB (s. Anlage) der neuen stellvertretenden Parteivorsitzenden Julia Klöckner befaßt hat.
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Solidarität statt Selbsttötung in Hannover beim CDU – Parteitag
Ausgestellt am 5. Dezember 2012,	von PW in Informationen.
Auf dem CDU Parteitag in Hannover waren einige Vertreter der Aktion „Solidarität statt Selbsttötung“ unter Leitung von Thomas Schührer, dem Vorsitzenden des Durchblick e.V. anwesend. Zahlreichen Delegierten konnte die Mogelpackung überreicht werden. Am Rande des Parteitages wurde mit einigen Delegierten gesprochen, um auf unser Anliegen hinzuweisen. Der Parteitagsbeschluß von heute zeigt, daß sich das Engagement
Der CDU Parteitag hat mit überwältigender Mehrheit den Initiativantrag für Änderungen im § 217 StGB und für ein Verbot der organisierten(!) Sterbehilfe beschlossen. Der Entschluß wurde mit nur 1 Gegenstimme gefaßt. Ausführlicher Bericht folgt.
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Video – Solidarität statt Selbsttötung
Ausgestellt am 4. Dezember 2012,	von PW in Informationen.
Aufrüttelnde Protestaktion gegen den aktuellen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe § 217 StGB von Durchblick e.V. und Bundesverband Lebensrecht (BVL) am 29.11.2012 in Berlin vor dem Reichstagsgebäude
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Ausgestellt am 30. November 2012,	von PW in Informationen.
von Richard Schütze Die gewerbliche Förderung von Suiziden soll unter Strafe gestellt werden. Der Gesetzentwurf verdient besondere Beachtung, denn im zweiten Absatz des neu gefassten § 217 Strafgesetzbuch wird die Tür zu einer schleichenden Einführung der Euthanasie weit aufgemacht. Darauf angesprochen, gab sich der Minister sichtlich überrascht. Offenbar hatte er nicht „geblickt“, welche Regelungen zur
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Gesetzentwurf ist an die Ausschüsse überwiesen worden.
Domradio berichtet: Der Gesetzentwurf gegen gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung ist nach der Ersten Lesung im Bundestag an den Rechts- und Innenausschuss überwiesen worden. Da der Entwurf erst in der Nacht zu Freitag behandelt wurde, wurden die Reden zu Protokoll gegeben. Zuvor hatten katholische Kirchenvertreter den Entwurf kritisiert. Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann forderte im
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Große Protestaktion am 29.11.2012 vor dem Reichstag: Ein finsteres Drama
Die Folgen des geplanten Gesetzentwurfs in einer szenischen Darstellung — heute — — morgen — Lebensmüde – hier wird Ihnen „geholfen“
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Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe ist unzureichend
Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) Presseinformation 29. November 2012 Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe ist unzureichend und keine Antwort auf aktuelle Fehlentwicklungen. Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro) und der AG „Alte Menschen“ im Nationalen Suizidpräventionsprogramm zum Entwurf der Bundesregierung
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References: § 217
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