Source: http://www.ak-socialmedia-b2b.de/blog/
Timestamp: 2020-06-06 21:00:14+00:00

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News | 1. Arbeitskreis Social Media B2B | München
On 14 Okt, 2019 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Social Media in der B2B Kommunikation – wie verändert sich die Nutzung der Kanäle?
Mittlerweile setzen fast alle B2B-Unternehmen auf Social Media, und das Interesse wächst konstant. Kleinere Unternehmen liegen dabei allerdings zurück; dort ist Social Media primär Chefsache. Deshalb werden Zeit- und Ressourcenmangel als primäres Hemmnis angegeben.
Die Ergebnisse zur diesjährigen Studie sind nun für Sie online und können hier abgerufen werden.
On 18 Sep, 2018 By Jacqueline Althaller With 0 comments
In der B2B Kommunikation geht es längst nicht mehr um die Frage, ob Social Media eine Rolle spielt, sondern welchen Stellenwert die einzelnen Kanäle im Kommunikationsmix spielen und wie die Trends des kommenden Jahres aussehen. Die Ergebnisse zur diesjährigen Studie sind nun für Sie online und können hier abgerufen werden.…
On 19 Jul, 2018 By Jacqueline Althaller With 0 comments
In der B2B Kommunikation geht es vor allem um die Frage, welche Kanäle welche Rolle im Kommunikationsmix spielen? Ob es um die Ansprache von (neuen) Mitarbeitern, Multiplikatoren, Kunden oder Neukunden geht: welche Plattformen werden für welche Aufgaben genutzt? Bereits im achten Jahr geht der Erste Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation (http://www.ak-socialmedia-b2b.de/) in seiner diesjährigen Umfrage dieser Thematik nach und befasst sich mit folgenden Fragen:
Social-Media-Aktivitäten sind bei einer großen Mehrheit der B2B Unternehmen als fester Bestandteil des Kommunikationsmix verankert. Ganz vorne auf der Wunschliste der Unternehmen, die entsprechende Plattformen betreiben, stehen Ressourcen und passender Content. Mit wachsender Reichweite und zunehmendem Wettbewerb steigt aber auch der Erfolgsdruck auf die Betreiber von Social-Media-Kanälen.
Durch qualitativ hochwertigen Content können Unternehmen Zielgruppen besser erreichen und besonders über Social-Media-Kanäle ihre Expertise in der B2B-Kommunikation einem breiten Publikum anbieten. Gleichzeitig wird es immer schwieriger die notwendigen Ressourcen bei gesteigerten Social-Media-Aktivitäten effizient einzusetzen.
Unter den Top 5 der sozialen Netzwerke waren die Rollen im Jahr 2017 weitgehend verteilt: Facebook ist der Reichweiten-Lieferant und Zielgruppen-Allrounder, während Twitter klar als Kanal für Medien und Journalisten genutzt wird. Bei den Business-Netzwerken LinkedIn und XING spielt das Thema Recruiting neben der Kontaktpflege zu Geschäftspartnern eine wichtige Rolle. Den stärksten Zuwachs erfuhr Instagram sowohl in der aktuellen Nutzung als auch in der wahrgenommenen zukünftigen Rolle des Kanals. Doch wie reagieren B2B-Unternehmen beispielweise auf die Diskussion um den Ausstieg aus Facebook?
In diesem Kontext hat sich auch die Relevanz von Social Media Monitoring in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert. Die Hälfte aller in Social Media aktiven Unternehmen messen den Erfolg ihrer Aktivitäten. Zugleich werden die Kennzahlen, nach denen Unternehmen ihren Erfolg beurteilen, differenzierter und vertriebsorientierter.
Die Studie „Social Media in der B2B-Kommunikation 2018“ ist die einzige Langzeitstudie zu diesem Thema. Ihre Teilnahme hilft, aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen und relevante Trends zu erkennen.
Die Umfrage ist bereits geschlossen und befindet sich derzeit in der Auswertungsphase. Die Ergebnisse werden bei der nächsten Sitzung des Arbeitskreises erstmals exklusiv präsentiert. Die Auswertung der Studie erfolgt anonymisiert. Bei Interesse werden Ihnen die Resultate zugesendet. Die Ergebnisse der Umfrage stellen für alle Teilnehmer einen Mehrwert dar. Wir sind gespannt auf die neuen Erkenntnisse über die Nutzung von Social Media in der B2B Kommunikation.…
On 10 Okt, 2017 By Jacqueline Althaller With 0 comments
In der B2B Kommunikation geht es längst nicht mehr um die Frage, ob Social Media eine Rolle spielt, sondern welche Kanäle welche Rolle im Kommunikationsmix spielen. Die Ergebnisse zur diesjährigen Studie sind nun online und können hier abgerufen werden.…
On 7 Okt, 2016 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Video wird auch für B2B Unternehmen allgegenwärtig
„Erster Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ veröffentlicht Studie 2016 zu aktuellen Trends in der Nutzung von Social Media:
Social Media wird integraler Bestandteil der Kommunikation
Interne Kommunikation hat Nachholbedarf
Video überholt das geschriebene Wort
Bewegte Bilder sind auch für B2B-Unternehmen auf dem Vormarsch. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Social Media Studie, die der 1. Arbeitskreis für Social Media in der B2B Kommunikation vorstellt. Selbst produzierte Bewegtbilder rangieren vor Fachartikeln, Pressemitteilungen und eigenen Blogbeiträgen. Dank moderner Handykameras mit passender Software wird jeder Smartphone-Nutzer zum Regisseur, Reporter und Blogger.
Mit Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter (via Periscope) hat sich Bewegtbild in diesem Jahr einen Spitzenplatz in der B2B Kommunikation erobert und Youtube seine Monopolstellung streitig gemacht. Zwar nutzen viele Unternehmen die Plattform auch weiterhin als Sammelstelle für ihren Content, verbreiten diesen aber zugleich über andere Kanäle.
Wo es noch großen Nachholbedarf gibt und welche Key Facts Social Media im B2B dominieren, können Sie unter nachfolgendem Link nachlesen:
aksmuk_b2b_social_media_2016
Die komplette Studie können Sie zudem hier downloaden:
http://www.ak-socialmedia-b2b.de/studie-2016/…
Trends 2016 in der B2B-Kommunikation: Video, Twitter und Influencer
On 13 Mai, 2016 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Beitrag von Dr. Hans-Wilhelm Eckert
Die Entwicklung in den Social Media Kanälen vollzieht sich rasant. Ständig werden neue Trends entdeckt und ausgerufen, um dann von vielen Unternehmen aufgegriffen zu werden. Leicht kann man sich dabei verzetteln und darf auch von Consumer-getriebenen Entwicklungen nicht zwingend auf die Bedürfnisse eines B2B Entscheiders schließen. Da wird es für B2B-Unternehmen zur Herausforderung, neue Entwicklungen im Bereich Kommunikation und Social Media zu beobachten und ständig abzuwägen, welche Trends relevant werden und welche es (noch) nicht sind.
Der Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation trifft sich regelmäßig, um aktuelle Trends und Entwicklungen zu beobachten und zu analysieren, wie sich diese auf die B2B Unternehmen auswirken. In drei Bereichen haben sich entscheidende Trends 2016 in der B2B Kommunikation herauskristallisiert. Erfahren Sie hier, welche Erfahrungen die B2B-Unternehmen mit ihnen gemacht haben:
Die Trends 2016 in der B2B-Kommunikation
1. Video Content im B2B: neue Kanäle, neue Quellen und neue Endgeräte
Seit einigen Jahren ist Video Content der Trend im Bereich Social Media. Gerade in der jüngeren Zielgruppe der bis 30-jährigen nutzt laut ARD/ZDF Online Studie 2015 nahezu jeder Online Videoangebote. 360 Grad Livestreaming, VR Headsets und Drohnentechnologie verändern die Art wie Video Content erzeugt und konsumiert wird. Gleichzeitig treibt der Wettkampf zwischen YouTube und facebook die Entwicklungen im Videobereich rasant voran. Zusätzlich drängen neue Player wie beispielsweise Periscope, die Live Streaming App von Twitter, auf den Markt. Damit entstehen immer neue Chancen und Herausforderungen für Unternehmen. Auch im B2B-Bereich ist Video-Content in der Kommunikation längst angekommen. Er reicht von Erklärvideos und Tutorials über Live-Aufnahmen hinter den Kulissen eines Events bis hin zu Interviews mit der Geschäftsführung und Stellenausschreibungen per Video.
Der Dialog mit den unterschiedlichen Unternehmen zeigt vor allem eins: gerade im B2B Umfeld erleichtern Videos die Veranschaulichung von abstrakten Produkten oder Dienstleistungen. Besonders wenn ein Mehrwert für den Zuschauer entsteht – also Content Marketing wie es sein sollte – sind Videos beliebt. Interviews oder Tutorials sind geeignet um Produkte und Dienstleistungen stärker zu positionieren und ihnen ebenso wie dem Unternehmen ein Gesicht zu geben. Hier zeigt sich ein entscheidender Unterschied zwischen B2C und B2B Videos: Während bei ersteren der Unterhaltungswert im Vordergrund steht, ist es bei letzteren der Informationswert.
Welche Art von Video-Content in welcher Qualität für welches Unternehmen sinnvoll ist, wiederum unterscheidet sich sehr stark. So kann ein Video, das weniger geschliffen und perfekt wirkt, unter Umständen genauso zielführend sein wie ein aufwändig und teuer produziertes Video. Wichtig ist vor allem, dass Qualität und Form des Videos zum angesprochenen Entscheider und zum Anspruch des Unternehmens passen.
2. Twitter – sinkende Relevanz wegen stagnierender Nutzerzahlen?
Twitter hat zuletzt eher negative Schlagzeilen zur Nutzerentwicklung gemacht. Weltweit konnte im letzten Quartal 2015 ein Rückgang von zwei Millionen binnen drei Monaten beobachtet werden. In Deutschland fehlen die Vergleichszahlen, insgesamt scheint die Lage von Twitter in Deutschland besser auszusehen. Denn Twitter ist und bleibt beliebt bei Journalisten. Nie war es so leicht, zu erfahren was die einzelnen Journalisten interessiert und über diesen Kanal mit ihnen in Kontakt zu treten. Die Erfahrungen …
Heute schon geliked? – Aktuelle Urteile zum Social Media Recht
On 14 Mrz, 2016 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Von Dr. Frank Remmertz
Immer mehr Gerichte entscheiden speziell Rechtsfragen, die für die Nutzung von sozialen Medien von großer Bedeutung sind. Hier eine Auswahl aktueller Entscheidungen.
Haftung für Hyperlinks gelockert
In einer Ende 2015 veröffentlichten Entscheidung sorgt der BGH mit Urteil vom 18.06.2015 – I ZR 74/14 – bei der Link-Haftung für mehr Rechtssicherheit. Danach haftet ein Nutzer, der für werbliche Zwecke, z.B. für den Abruf weiterer Informationen, einen Link auf die Startseite einer anderen Website setzt, für rechtswidrige Inhalte auf dieser Website grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt, wenn er konkret auf die Rechtsverletzung hingewiesen wird und den Link daraufhin nicht entfernt (notice-and-take-down-Verfahren). Dies gilt aber nur, wenn er sich die verlinkten fremden Inhalte nicht zu eigen macht und die Rechtsverletzung nicht auf der Startseite erfolgt. Im Fall des BGH waren Inhalte auf Unterseiten rechtswidrig. Nach BGH ist es für den Verlinkenden nicht zumutbar, sämtliche Unterseiten einer Website zu überprüfen. Eine unmittelbare Haftung ist aber möglich, wenn der Verlinkende einen Deeplink auf Unterseiten mit rechtswidrigen Inhalten setzt.
Facebook-Funktion „Freunde finden“ unzulässig
Der BGH hat auch erwartungsgemäß die „Freunde finden“-Funktion von facebook als belästigende Werbung eingestuft (Urt. v. 14.01.2016 – I ZR 65/14 – Freunde finden). Die Funktion war so ausgestaltet, dass facebook-Mitglieder Einladungs-E-Mails an Nicht-Mitglieder ohne deren vorheriges ausdrückliches Einverständnis versenden konnten. Obwohl die Initiative für diese E-Mails von den Mitgliedern ausging, stufte der BGH diese als belästigende Werbung von facebook ein, weil facebook die Funktion für die Gewinnung eigener Mitglieder zur Verfügung stellte. Nach der bisherigen Entscheidungspraxis des BGH kommt dieses Urteil nicht unerwartet. Es dürfte damit auch die Zulässigkeit anderer Einladungs-Funktionen in anderen sozialen Netzwerken in Frage stellen.
Framing von YouTube-Videos zustimmungspflichtig
Nachdem der EuGH das Framing urheberrechtlich grundsätzlich für zulässig erklärt hat, sofern das Video keinem neuen Publikum zugänglich gemacht wird, hat nunmehr auch der BGH (Urt. v. 09.07.2015 – I ZR 46/12 – Die Realität II) diese Grundsätze übernommen. Allerdings betont der BGH, dass für die Zulässigkeit des Framings immer zu prüfen ist, ob das betreffende Video rechtmäßig mit Zustimmung des Urhebers auf YouTube eingestellt worden ist. Dasselbe gilt für andere Werke wie Bilder oder Grafiken. Sofern es an einer Zustimmung fehlt, ist auch das Framing unzulässig. Ob das der EuGH genauso sieht, bleibt abzuwarten. Da oftmals nicht zweifelsfrei geklärt werden kann, ob das Video rechtmäßig bei YouTube hochgeladen wurde, ist bis zu einer Klärung Vorsicht geboten und die Rechtsprechung des BGH zu beachten. Zudem kann das Framing je nach Gestaltung der Website irreführend sein. Darüber haben bislang weder EuGH noch BGH entschieden.
Pflicht zur Beseitigung von rechtswidrigen Links bei Google & Co
Nach BGH (Urt. v. 18.09.2014 – I ZR 76/13 – CT-Paradies) ist die Nichtbeseitigung eines Verletzungszustandes gleichbedeutend mit der Fortsetzung der Verletzungshandlung. Beispiel: Links sind noch bei Google auffindbar, die der Rechtsverletzer gesetzt und weitergeleitet hat. Nach BGH umfasst die Unterlassungsverpflichtung auch die Pflicht zur Beseitigung, sofern möglich und zumutbar. Es genügt daher nicht, nur den Link auf dem eigenen Server zu löschen. Er hat dafür zu sorgen, dass auch bei Google die …
Warum eine YouTube-Strategie für B2B Unternehmen wichtig ist
On 3 Nov, 2015 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Aktuelle Ergebnisse der Studie „B2B und Social Media – immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie?“
YouTube holt auf: Wie die Infografik von Mushroomnetworks zeigt, hat YouTube im Suchmaschinenranking inzwischen Platz 2 erreicht.
Auch die aktuelle Umfrage des 1. Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation zeigt, dass YouTube von inzwischen 66 Prozent der Unternehmen genutzt wird.
Damit liegt der Kanal auf Platz 4 der Favoritenliste, Nach Facebook, Xing und Twitter. Die Studienteilnehmer geben auch an, dass nach ihrer Einschätzung YouTube für B2B-Untermehmen im deutschsprachigen Raum auch zu den zukunftsträchtigsten Plattformen gehört.
Was bedeutet das für die YouTube-Strategie für B2B-Unternehmen?
YouTube ist hervorragend geeignet, die Marke und die damit verbundenen Werte eines Unternehmens zu transportieren und das Leistungsangebot des Unternehmens sowie das Unternehmen selbst greifbar zu machen. Zudem hat YouTube einen entscheidenden Vorteil: In kaum einem Medium lassen sich Inhalte so authentisch und passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten transportieren wie in diesem Kanal. Zudem ist es inzwischen auch ein Leichtes, YouTube-Inhalte über andere Kanäle wie Twitter oder Facebook zu vertreiben.
Krones geht hier mit sehr gutem Beispiel voran: Von Produktvideos über Filme zur Ausbildung im Unternehmen bis hin zu Stellengesuchen und spannenden Referenzen ist hier alles geboten. Verschiedene Kategorien wie Technologie, Wir über uns, Karriere und Veranstaltungen sprechen die Zielgruppen des Unternehmens direkt an, die Videos lassen sich durch eine entsprechende Verstichwortung leicht finden und abrufen.
Schnell vertwittert mit einer kurzen Beschreibung, was im Film zu sehen ist –schon ist die Reichweite ein ganzes Stück größer.
Es gibt viel Videomaterial, welches sich für Content Marketing in B2B-Unternehmen eignet, beispielsweise
Produktvideos oder Videos, die komplexe Dienstleistungen erklären
Pressekonferenzen für Stakeholders, Investoren
Messeauftritte, die die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens für Kooperationspartner, Dienstleister, Zulieferer oder Einkäufer greifbar machen
Interviews mit verschiedenen Fachabteilungen, um die Kernkompetenzen des Unternehmens klar darzustellen. Das ist spannend für Bewerber, aber auch die eigenen Mitarbeiter und für Geschäftspartner
Interne Videos, die beispielsweise den Arbeitsalltag der Azubis beschreiben und das Unternehmen zeigen. Damit lässt sich auch sehr gut ein Einblick in die Unternehmenskultur vermitteln, was für Bewerber wieder sehr interessant ist
Ein zentraler Punkt: In der Kürze liegt die Würze. Keiner hat Zeit und Lust, sich lange Filme anzuschauen. Inhalte sind kurz, einprägsam und spannend zu präsentieren.
Für effizientes und effektives Content Marketing empfiehlt es sich, auch eine YouTube-Strategie zu entwickeln, inklusive SEO. SEO lässt sich auf diesem Kanal aktuell noch sehr viel besser durchführen als auf Facebook. Internetinnovators empfiehlt hier, ein besonderes Augenmerk beispielsweise auf folgende Punkte zu legen:
Den Titel des Videos und eine gute Beschreibung des Inhalts
Attraktive Thumbnails, die neugierig machen
Schon der Name und die Beschreibung des YouTube-Kanals sollte spannend sein
Thomas Noschka vom Blog InternetInnovators.com hält in seinem Beitrag zu YouTube Video Suchmaschinenoptimierung noch weitere spannende Tipps bereit.
Von Manuela Nikui
Dieser Artikel ist ursprünglich erschienen auf cultundcomm – der Blog für das Gute in Unternehmenskultur und -kommunikation.…
Social Media Strategie für B2B Unternehmen
On 23 Okt, 2015 By Jacqueline Althaller With 0 comments
Aktuelle Ergebnisse der Studie„B2B und Social Media – immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie?“
Auf unserem Blog möchten wir Sie von den aktuellen Ergebnisse der 5. Studie „B2B und Social Media – immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie?“ des Ersten Arbeitskreises Social Media in der B2B-Kommunikation profitieren lassen. Wir haben die Essenz der Ergebnisse zusammengefasst und möchten Ihnen die Highlights der Studie in den folgenden Wochen vorstellen und Ihnen Tipps geben, was unsere Erkenntnisse für B2B Unternehmen in der Praxis bedeuten.
Diese Woche startet mit der Frage, inwieweit Social Media Strategien in B2B- Unternehmen angekommen sind und wie eine solche umgesetzt wird?
Entscheider im B2B-Umfeld haben es längst verstanden: Egal um welches Unternehmen es geht, wer Social Media einsetzen will, braucht die passende Strategie. Sonst geht die Position eines Unternehmens im Dschungel der verschiedenen Kanäle unter und der Kommunikationsverantwortliche verliert schnell den Überblick.
Zentrale Aussage in diesem Zusammenhang ist: 92 Prozent der befragten B2B-Unternehmen besitzen bereits eine Social Media-Strategie oder sind gerade dabei diese umzusetzen.
7 Schritte zur Social Media Strategie für B2B Unternehmen
Wir bieten Ihnen eine Checkliste mit 7 Punkten, mit der Sie überprüfen können, ob Sie sich auf der Zielgeraden zu einer erfolgreichen Social Media Strategie für B2B Unternehmen befinden.
Ziele: Wie bei fast allen unternehmerischen Aktivitäten gilt auch bei der Implementierung einer Social Media Strategie, dass zunächst Zielvorstellungen konkret formuliert werden sollten.
Meilensteine: Legen Sie konkrete Meilensteine fest. Wählen Sie dafür erreichbare Ziele aus und passen Sie sie nach Bedarf an, wenn Sie merken, dass ihre Zielvorstellungen nicht mit der Realität einhergehen. Wenn Sie Ihre Ziele formuliert und durchdacht haben, kommunizieren Sie diese auch dem gesamte Team.
Messbarkeit: Entscheiden Sie sich für ein Tool mit dem Sie den Erfolg ihrer Social Media Aktivitäten konstant betrachten können. Legen Sie Zeitpunkte fest, an denen die Daten regelmäßig ausgewertet werden und reagieren Sie!
Zielgruppe: Im nächsten Schritt ist es nun wichtig Ihr Zielpublikum näher zu definieren. Versuchen Sie es genau kennenzulernen. Eine Methode, die ebenso effektiv ist, wie sie auch Spaß macht, ist das Erstellen von Personas. Dadurch können Sie sich bewusst machen, auf welchen Social Media-Kanälen, wann und mit welchen Zielen ihre Kunden unterwegs sind und wie man sie idealerweise anspricht.
Social Media Plattformen: Nachdem Sie wissen, wen Sie ansprechen möchten, betrachten Sie genau, wo Sie ihre Kunden am besten erreichen können und mit welchen Inhalten. Unsere Studie „B2B und Social Media – immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie?“ zeigt trotz der großen Verbreitung von Social Media Strategien auch, dass der Großteil der Unternehmen noch alle Kanäle mit ähnlichen Inhalten bespielt. Dieses Gießkannenprinzip sollte allerdings vermieden werden. Jeder Kanal wird etwas anders genutzt und sollte deshalb auch differenziert behandelt werden.
Passgenauigkeit: Klären Sie also, welche Regeln für welchen Kanal gelten und welche Inhalte besonders gut aufgegriffen werden. Unter Umständen kann es sogar sein, dass Sie feststellen, dass bestimmte Plattformen nicht mit Ihren Zielen zusammenpassen und sie auf diesen Kanal komplett verzichten können.
Inhalte: „Content is king“. Dass Content einer der wichtigsten

References: BGH 
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