Source: http://lexetius.com/?zeitschrift=64
Timestamp: 2013-05-20 20:56:08+00:00

Document:
Lexetius.com: Verbraucherrecht
lexetius.com/Gesetze
• Von Brüchen in den Sollenssätzen des deutschen Strafverfahrens• Kampfansagen gegen den EuGH - aus Karlsruhe und München• Gemeinfreiheit: Große Rechtsprechung im Kellergericht• Zehn Jahre Gefängnis wegen Lesens eines BGH-Beschlusses• Interview: Zugang zu amtlichen Werken
Gesetze mit Altfassungen und Synopsen
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Verbraucherrecht - Seite 1: 1-16/256 (gekürzt)
1. BGH Lexetius.com/2012,6743Für eine auf §§ 3, 4 Nr. 11 UWG in Verbindung mit § 85a Abs. 2 ZVG gestützte wettbewerbsrechtliche Klage fehlt es im Hinblick auf die insoweit gemäß § 793 in Verbindung mit §§ 567 ff. ZPO, §§ 95, 97 ff. ZVG gegebenen Beschwerdemöglichkeiten regelmäßig am erforderlichen Rechtsschutzbedürfnis. … Urteil vom 15. 11. 2012 - I ZR 128/11
2. BGH Lexetius.com/2013,1136BGB § 241 Abs. 2, § 278, § 280 Abs. 1 … Urteil vom 19. 3. 2013 - XI ZR 431/11
3. BGH Lexetius.com/2013,734Urteil vom 1. 3. 2013 - V ZR 31/12
4. BVerfG Lexetius.com/2012,6565Beschluss vom 14. 11. 2012 - 1 BvR 3240/08
5. BVerfG Lexetius.com/2012,6564Beschluss vom 14. 11. 2012 - 1 BvR 3237/08
6. BVerfG Lexetius.com/2012,6560Beschluss vom 14. 11. 2012 - 1 BvR 2954/08
7. BVerfG Lexetius.com/2012,6557Beschluss vom 14. 11. 2012 - 1 BvR 3238/08
8. BVerfG Lexetius.com/2012,6538Beschluss vom 14. 11. 2012 - 1 BvR 3236/08
9. BGH Lexetius.com/2013,473Die berechtigte Sicherheitserwartung im Sinne des § 3 Abs. 1 ProdHaftG geht grundsätzlich nur dahin, dass von einem Produkt bei vorhersehbarer üblicher Verwendung unter Beachtung der Gebrauchs- bzw. Installationsanleitung keine erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Nutzer oder unbeteiligter Dritter ausgehen. Von dem Hersteller kann dagegen nicht verlangt werden, für sämtliche Fälle eines unsorgfältigen Umgangs mit dem Produkt, zu dem auch die fachwidrige Installation gehören kann, Vorsorge zu treffen. … Urteil vom 5. 2. 2013 - VI ZR 1/12
10. BGH Lexetius.com/2012,6428a) Ein Apotheker darf zur pharmazeutischen Beratung seiner Kunden keine Telefon-Hotline zur Verfügung stellen, die nur gegen Gebühr in Anspruch genommen werden kann. … b) Eine von einer ausländischen Versandapotheke gegenüber Kunden in Deutschland unter der Überschrift "Anwendbares Recht/Gerichtsstand" verwendete Allgemeine Geschäftsbedingung, nach der für alle im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung entstehenden Meinungsverschiedenheiten und Rechtsstreitigkeiten ausschließlich das Recht des Staates gilt, in dem die Versandapotheke ihren Sitz hat, benachteiligt die Kunden in Deutschland unangemessen. … c) Eine ausländische Versandapotheke ist nicht gehindert, Tätigkeiten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Abgabe von Arzneimitteln an die Kunden stehen, auch dann im Inland durch von ihr beauftragte Unternehmen ausführen zu lassen oder selbst auszuführen, wenn sie hier über keine Apothekenbetriebserlaubnis verfügt. … d) Eine ausländische Versandapotheke darf Anrufe von Kunden im Inland, die Arzneimittel … Urteil vom 19. 7. 2012 - I ZR 40/11
11. BGH Lexetius.com/2013,2321. Die vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlungsweise von Versicherungsprämien ist keine Kreditgewährung in Form eines entgeltlichen Zahlungsaufschubs. … 2. Dies gilt unabhängig davon, ob dem Versicherungsnehmer nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen zunächst eine Jahresprämie angeboten und ihm dann davon abweichend die Möglichkeit eingeräumt wird, eine unterjährige Zahlungsweise zu wählen oder ob von vornherein eine unterjährige Zahlungsperiode vorgesehen ist. … Urteil vom 6. 2. 2013 - IV ZR 230/12
12. BGH Lexetius.com/2012,6105Urteil vom 19. 12. 2012 - IV ZR 200/10
13. BGH Lexetius.com/2012,5977a) Enthalten die von einem Unternehmen (hier: Mobilfunkanbieter) abgeschlossenen Verträge nach Maßgabe der §§ 307 ff BGB unwirksame Klauseln, so begründet dies, wenn der Rechtsträger des Unternehmens nach Maßgabe des Umwandlungsgesetzes auf einen anderen Rechtsträger verschmolzen wird, auch im Falle der Fortführung des Betriebs bei dem übernehmenden Rechtsträger keine - für einen Unterlassungsanspruch aus § 1 UKlaG erforderliche - Wiederholungsgefahr (im Anschluss an BGH, Urteil vom 26. April 2007 - I ZR 34/05, BGHZ 172, 165). … b) Da der neue Rechtsträger in die abgeschlossenen Verträge eintritt, sind in einem solchen Falle an die Begründung einer Erstbegehungsgefahr (hinsichtlich des Sich-Berufens) keine allzu strengen Anforderungen zu stellen. … Urteil vom 6. 12. 2012 - III ZR 173/12
14. BGH Lexetius.com/2012,5745Beschluss vom 12. 12. 2012 - IV ZB 24/12
15. BGH Lexetius.com/2012,5744Ein nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, § 4 UKlaG in die Liste qualifizierter Einrichtungen eingetragener Verbraucherverband ist unabhängig von seiner Geschäftsorganisation in durchschnittlich schwierigen Fällen unter dem Gesichtspunkt der Kostenerstattung gehalten, einen am Gerichtsort ansässigen Prozessvertreter zu beauftragen. Reisekosten zum Prozessgericht zählen in diesen Fällen nicht zu den notwendigen Kosten einer zweckentsprechenden Rechtsverfolgung. … Beschluss vom 12. 12. 2012 - IV ZB 18/12
16. BGH Lexetius.com/2012,5616Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto ist im Verkehr mit Verbrauchern gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam, wenn hiernach der Kunde bei Umwandlung seines schon bestehenden Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto ein über der für das Girokonto zuvor vereinbarten Kontoführungsgebühr liegendes Entgelt zu zahlen hat oder das Kreditinstitut bei der Neueinrichtung eines Pfändungsschutzkontos ein Entgelt verlangt, das über der Kontoführungsgebühr für ein Neukunden üblicherweise als Gehaltskonto angebotenes Standardkonto mit vergleichbarem Leistungsinhalt liegt. … Urteil vom 13. 11. 2012 - XI ZR 500/11

References: EuGH 
 BGH 
 § 85
 § 793
 BGH 
 § 241
 § 278
 § 280
 BGH 
 BGH 
 § 3
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 1
 BGH 
 BGH 
 § 3
 § 4
 BGH 
 § 307