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Timestamp: 2016-10-22 07:17:34+00:00

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I 699/05 (16.03.2006)
I 699/05
M.________, 1971, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Advokat lic. iur. Erich Z�blin, Spalenberg 20, 4051 Basel,
Die 1971 geborene M.________, verheiratet und Mutter zweier 1988 und 1993 geborener T�chter, war vom 1. April 1996 bis Ende August 1998 zu 100 % sowie ab 1. September 1998 zu 76 % als K�chenangestellte im Spital B.________ t�tig. Auf Grund von Schulterbeschwerden rechts sowie Nackenschmerzen blieb sie ihrer Arbeit ab Oktober 1999 vermehrt fern und nahm diese nach einer am 23. Januar 2001 durchgef�hrten diagnostischen Arthroskopie sowie einer Subscapularisraffung des Schultergelenkes rechts nicht mehr auf. Am 23. August 2001 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte u.a. Berichte des Arbeitgebers vom 29. August 2001, des Hausarztes Dr. med. E.________, Innere Medizin FMH, Psychosomatische und Psychosoziale Medizin, vom 26. September und 21. Oktober 2001 sowie 25. M�rz 2002, der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 11. Januar 2002 und 31. M�rz/7. April 2003 sowie der Orthop�dischen Klinik L.________ vom 4. Februar 2002 ein. Ferner beauftragte sie Dr. med. A.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, mit der Erstellung eines Gutachtens, welches dieser am 30. November 2002 erstattete, und liess die Verh�ltnisse vor Ort im Haushalt der Versicherten abkl�ren (Bericht vom 31. Januar 2003). Gest�tzt darauf ermittelte sie in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode einen Invalidit�tsgrad von 37 %, wobei sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbst�tigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 76 %/24 % ausging (Verf�gung vom 21. Mai 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 2. Februar 2004).
Im Rahmen des hiegegen angehobenen Beschwerdeverfahrens wurden weitere Berichte und Expertisen des Dr. med. E.________ vom 23. Februar 2004, 4. April und 23. Mai 2005, des Dr. med. R.________, FMH Innere Medizin, Rheumatologie, vom 5. Mai 2004, des Dr. med. A.________ vom 16. Juni 2004 sowie der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 10./23. August 2004 aufgelegt. Nachdem das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt bei Dr. med. A.________ im Sinne einer amtlichen Erkundigung eine Stellungnahme vom 3. M�rz 2005 angefordert sowie eine Parteiverhandlung durchgef�hrt hatte, wies es die Beschwerde mit Entscheid vom 2. Juni 2005 ab.
M.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen.
W�hrend das kantonale Gericht und die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.
1.1 Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrerin auf Grund des Sachverhaltes, wie er sich bis zum Erlass des - rechtsprechungsgem�ss die zeitliche Grenze der gerichtlichen �berpr�fungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen) - Einspracheentscheides vom 2. Februar 2004 entwickelt hat, Rentenleistungen zustehen. Die Versicherte ist seit Oktober 1999 durchgehend im Umfang von 50 bis 100 % krankgeschrieben, sodass ein allf�lliger Rentenbeginn gem�ss Art. 29 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 IVG fr�hestens auf den 1. Oktober 2000 fallen k�nnte.
1.2 Da folglich keine laufenden Leistungen im Sinne der �bergangsrechtlichen Ausnahmebestimmung des Art. 82 Abs. 1 des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen ATSG, sondern Dauerleistungen im Streit stehen, �ber welche noch nicht rechtskr�ftig verf�gt worden ist, beurteilt sich der Streit - den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln folgend - f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf Grund der bisherigen Rechtslage und ab diesem Zeitpunkt nach den neuen Normen des ATSG und dessen Ausf�hrungsverordnungen (BGE 130 V 445). Ebenfalls Anwendung finden, wie das kantonale Gericht zutreffend festgestellt hat, die seit 1. Januar 2004 geltenden �nderungen des IVG vom 21. M�rz 2003 (vgl. insbesondere auch die Schluss- und �bergangsbestimmungen lit. d-f) und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) sowie die damit einhergehenden Anpassungen des ATSG.
2.1 Im vorinstanzlichen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen Legaldefinitionen in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der h�chstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor In-Kraft-Treten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit, insbesondere in Bezug auf die Bestimmungen zur Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), Erwerbsunf�higkeit (Art. 7) und Invalidit�t (Art. 8), keine �nderung ergibt. Die dazu entwickelte Rechtsprechung kann folglich �bernommen und weitergef�hrt werden (BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.1, 3.2 und 3.3). Hieran �ndert der Umstand, dass der bisherige Begriff der Krankheit in Art. 3 Abs. 1 ATSG ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen oder geistigen Gesundheit ...") - und mithin auch die entsprechende Formulierung in den Art. 6, 7 und 8 Abs. 2 sowie 3 ATSG - im Zuge der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 um den psychischen Gesundheitsschaden erweitert worden ist ("Krankheit ist jede Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ..."), nichts, diente die entsprechende Anpassung doch lediglich der formellen Bereinigung der festen Verwaltungs- und Gerichtspraxis zum Krankheitsbegriff (BBl 2001 3224 f., 3263 f., 3281 und 3299; in HAVE 2005 S. 241 zusammengefasstes Urteil M. vom 8. Juni 2005, I 552/04, Erw. 1.2; Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.2).
Unter den Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich nach Lage der Akten zu Recht unbestritten ist, dass die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu 76 % erwerbst�tig und zu 24 % im Haushalt besch�ftigt w�re, sodass die Invalidit�tsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Streitig sind demgegen�ber die Arbeitsf�higkeit im erwerblichen T�tigkeitsanteil, die dem Einkommensvergleich zu Grunde zu legenden Vergleichseinkommen sowie das noch vorhandene Leistungsverm�gen im Rahmen der h�uslichen Verrichtungen.
4.1 Das kantonale Gericht hat unter ausf�hrlicher Wiedergabe der einschl�gigen medizinischen Unterlagen, namentlich der Berichte und Gutachten der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 11. Januar 2002, 31. M�rz/7. April 2003 und 10./23. August 2004, der Orthop�dischen Klinik L.________ vom 4. Februar 2002 sowie des Dr. med. R.________ vom 5. Mai 2004, zutreffend erkannt, dass die Beschwerdef�hrerin, welche aus somatischer Sicht an einer schmerzhaften Rotatorenmanschettentendopathie beidseits, rechtsbetont, bei Status nach diagnostischer Arthroskopie und offener Subscapularisraffung rechts bei chronischer ventraler Schulterinstabilit�t mit sekund�rem Impingement am 23. Januar 2001 sowie Status nach vermutlich abgelaufener Capsulitis adhaesiva rechts und aktuell aufgel�ster Bewegungseinschr�nkung leidet, auf k�rperlicher Ebene ihrer angestammten T�tigkeit als Hilfsk�chin zwar nicht mehr nachzugehen vermag, die Einschr�nkungen in einer leidensangepassten Besch�ftigung jedoch h�chstens 50 % betragen. Dieser Einsch�tzung opponiert die Versicherte zu Recht nicht. Zu pr�fen ist indessen, ob, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht, aus den psychiatrischen Abkl�rungen auf eine weitergehende gesundheitliche Beeintr�chtigung mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit zu schliessen ist.
4.2.1 Mit Bericht vom 26. September 2001 hatte der Hausarzt Dr. med. E.________ erstmals von im Vordergrund des Beschwerdebildes stehenden Zeichen einer somatoformen Schmerzst�rung gesprochen, welche er am 21. Oktober 2001 als Verdachtsdiagnose best�tigte. In ihrem Bericht vom 11. Januar 2002 konstatierten die �rzte der Rheumatologischen Klinik F.________ eine leichte depressive Entwicklung mit psychosozialen Belastungsfaktoren. Dr. med. E.________ f�hrte am 25. M�rz 2002 aus, dass es neben den somatischen Befunden nun auch deutliche Anzeichen einer somatischen Schmerzst�rung gebe, welche eine psychiatrische Evaluation/Begleitung erforderten. In seinem daraufhin erstellten Gutachten vom 30. November 2002 kam der Psychiater Dr. med. A.________ zum Schluss, dass die vorhandenen Befunde am ehesten f�r das Vorliegen einer Neurasthenie sprechen w�rden. Aus rein psychiatrischer Sicht erachtete er eine Arbeitsf�higkeit in jeglicher k�rperlich adaptierten T�tigkeit von 50 %, d.h. halbtags oder w�hrend f�nf Stunden t�glich mit der M�glichkeit, vermehrt Pausen einzulegen, f�r zumutbar. Am 23. Februar 2004 f�hrte Dr. med. E.________ aus, dass, falls die nochmalige klinische und bildgebende rheumatologische Untersuchung tats�chlich die von der Rheumatologischen Klinik P.________ postulierte, weitgehend unauff�llige Situation der rechten Schulter ergeben sollte, angesichts der nunmehr unabweisbaren Schwere der klinischen Behinderung von einer schweren somatoformen Schmerzst�rung auszugehen sei. Dr. med. R.________ diagnostizierte in seiner Expertise vom 5. Mai 2004 den Verdacht auf eine somatoforme Schmerzst�rung mit Generalisierungstendenz, w�hrend Dr. med. A.________ anl�sslich seiner erg�nzenden Begutachtung vom 16. Juni 2004 sowohl an seiner bisherigen Diagnose einer Neurasthenie wie auch einer zumutbaren Arbeitsf�higkeit von 50 % im Rahmen einer geeigneten T�tigkeit festhielt. Im Bericht der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 10./23. August 2004 wurde wiederum der Verdacht auf eine somatoforme Schmerzst�rung mit Generalisierungstendenz sowie auf ein depressives Geschehen vermerkt. Dr. med. E.________ enthielt sich in seinen Stellungnahmen vom 4. April und 23. Mai 2005 schliesslich einer Diagnose und empfahl - anstelle des bisher zur Anwendung gelangten isolierenden diagnostischen Konzepts - den Versuch einer integrierenden Betrachtungsweise der unbestritten gesamthaften Krankheitsrealit�t der Patientin.
4.2.2 Aus dieser Aktenlage erhellt, dass die Beschwerdef�hrerin zwar an psychischen Gesundheitsst�rungen leidet, welche aber unterschiedlichen Diagnosen zugeordnet werden. Dieser Umstand ist jedoch insofern von untergeordneter Bedeutung, als eine Beeintr�chtigung der Erwerbsf�higkeit in jedem Einzelfall unabh�ngig von der Diagnose und grunds�tzlich unbesehen der �tiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein muss. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu erfolgende Beurteilung, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsf�higkeit auf dem ihr nach ihren F�higkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozialpraktisch zumutbar und f�r die Gesellschaft tragbar ist (BGE 127 V 298 Erw. 4c mit Hinweisen). Dabei gilt es zu beachten, dass s�mtliche �rzte, die sich zur Arbeitsf�higkeit �usserten, dies, wie sich aus der jeweiligen Diagnosestellung ergibt, in Kenntnis sowohl der somatischen wie auch der psychischen Befunde getan haben. Obgleich deren Zusammenwirken - insbesondere mit Blick auf die Arbeitsf�higkeit - nicht im Rahmen einer interdisziplin�ren Begutachtung erfolgt ist, l�sst sich aus den Angaben zum verbliebenen Leistungsverm�gen mit der Vorinstanz doch der Schluss ziehen, dass es der Beschwerdef�hrerin bei Aufbietung allen guten Willens m�glich und zumutbar w�re, eine geeignete T�tigkeit im Umfang von 50 % auszu�ben. So sch�tzten die �rzte der Rheumatologischen Klinik F.________ die Arbeitsf�higkeit f�r leichte, wenig schulterbelastende Arbeiten ohne Heben und Tragen von schweren Lasten zu Beginn noch auf 100 % (Bericht vom 11. Januar 2002), pr�zisierten aber diese Beurteilung, nachdem zus�tzlich eine somatoforme Schmerzst�rung sowie ein AHA-Syndrom diagnostiziert worden waren, dahingehend, dass die eingeschr�nkte Restarbeitsf�higkeit f�r leichte Arbeiten nurmehr 50 % betrage (Bericht vom 31. M�rz 2003). Aus streng rheumatologischer Sicht erachteten die gleichen �rzte in ihrem Bericht vom 10./23. August 2003 eine mindestens 60 %ige Arbeitsf�higkeit f�r leidensangepasste Besch�ftigungen als zumutbar. Die Experten der Orthop�dischen Klinik L.________ hielten am 4. Februar 2002 - unter Ber�cksichtigung auch des psychischen Beschwerdebildes - ebenfalls daf�r, dass der Versicherten versuchsweise eine adaptierte T�tigkeit im Umfang von 50 % zuzumuten sei. Der Rheumatologe Dr. med. R.________ f�hrte in seinem Gutachten vom 5. Mai 2004 aus, dass aus organl�sionell fokussierender Sicht des Bewegungsapparates eine mindestens 70 %ige Arbeitsf�higkeit f�r leichte Verweisungst�tigkeiten bestehe. Das Reintegrationspotential m�sse indessen psychiatrisch untersucht werden. Dr. med. A.________ hatte in Kenntnis der k�rperlichen Beeintr�chtigungen in seinen Expertisen vom 30. November 2002 und 16. Juni 2004 sodann eine k�rperlich angepasste 50 %ige T�tigkeit f�r zumutbar erkl�rt.
In Anbetracht dieser, in ihren Kernaussagen �bereinstimmenden �rztlichen Angaben, wonach ohne Ber�cksichtigung der psychisch begr�ndeten Einschr�nkungen ein Leistungsverm�gen von 60 % und mehr und unter Beachtung auch dieser Beeintr�chtigungen ein solches von lediglich noch 50 % besteht, muten die Vorbringen des Dr. med. E.________, die Versicherte sei vollst�ndig (Bericht vom 25. M�rz 2002) oder zumindest im Umfang von 70 % arbeitsunf�hig (Bericht vom 23. Februar 2004), widerspr�chlich und wenig aussagekr�ftig an, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann. Bei Stellungnahmen von Haus�rzten ist zudem grunds�tzlich der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). Zus�tzliche medizinische Abkl�rungen er�brigen sich vor diesem Hintergrund.
Dem f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades im erwerblichen T�tigkeitsanteil vorzunehmenden Einkommensvergleich sind, da der Zeitpunkt des potentiellen Rentenbeginns diesbez�glich relevant ist, die Einkommensverh�ltnisse des Jahres 2000 zu Grunde zu legen (vgl. Erw. 1.1 in fine hievor). Bestehen Hinweise daf�r, dass in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Ver�nderung der hypothetischen Bezugsgr�ssen eingetreten ist, hat ein weiterer Einkommensvergleich zu erfolgen (BGE 129 V 222, 128 V 174).
5.1 Bez�glich des Einkommens, das die Versicherte ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), ist grunds�tzlich auf den Verdienst abzustellen, welchen sie im Jahr 2000 bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber, dem Spital B.________ - das Anstellungsverh�ltnis wurde auf Ende Oktober 2003 aufgel�st -, gem�ss Bericht vom 29. August 2001 erzielt hat. Namentlich ergeben sich daraus keine Anhaltspunkte, dass es sich dabei, jedenfalls mit Blick auf den Grundlohn, um ein zufolge der bereits damals bestehenden Krankheitsbeschwerden reduziertes Einkommen gehandelt h�tte. Zu einem Basislohn f�r ein 76%-Pensum von Fr. 34'762.- (Fr. 2674.- x 13) sind alsdann eine offenbar regelm�ssig entrichtete Sanierungszulage in H�he von Fr. 289.20 sowie Sonntagszulagen zu rechnen. Letztere wurden 1999 noch im Betrag von Fr. 1211.60 abgegolten, w�hrend sie sich ein Jahr sp�ter nurmehr auf Fr. 574.60 beliefen. Diese Verminderung ist, war die Versicherte doch seit Oktober 1999 durchgehend mindestens zu 50 % krankgeschrieben, mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf die gesundheitlichen Probleme zur�ckzuf�hren, sodass zur Bestimmung des massgeblichen Valideneinkommens ebenfalls der im Jahre 1999 erwirtschaftete, um die massgebliche Nominallohnerh�hung (2000: 1,0 %; Die Volkswirtschaft, 1/2 2006, S. 95, Tabelle B10.2, Nominal Total, Abschnitt M, N, O [Gesundheits- und Sozialwesen]) erweiterte Betrag (= Fr. 1223.70) hinzuzuz�hlen ist. Nur f�r das Jahr 2000 Ber�cksichtigung finden kann demgegen�ber, da es sich dabei um eine einmalige Auszahlung handelte, der in H�he von Fr. 1261.90 ausgerichtete Anerkennungsbonus. Daraus ergibt sich ein Valideneinkommen f�r das Jahr 2000 von Fr. 37'536.80 und f�r 2001 ein solches von Fr. 37'255.45 (Grundlohn von Fr. 35'716.85 [Fr. 2747.45 x 13; gem�ss Arbeitgeberbericht vom 29. August 2001] + Fr. 289.20 [wahrscheinliche Sanierungszulage ohne Krankheit] + Fr. 1249.40 [wahrscheinliche Sonntagszulagen ohne Krankheit inkl. Nominallohnerh�hung von 2,1 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O]).
5.2.1 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist, da die Beschwerdef�hrerin keiner Erwerbst�tigkeit mehr nachgeht, die vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) heranzuziehen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Versicherten stehen verschiedene Hilfsarbeiterstellen offen, weshalb der Totalwert und nicht eine branchenspezifische Zahl relevant ist. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 (S. 31) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Frauen bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 3658.- monatlich oder Fr. 43'896.- j�hrlich. Aufgerechnet auf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 94, Tabelle B9.2, Total) resultiert f�r ein 50%-Pensum ein Einkommen von Fr. 22'936.- und f�r 2001 ein solches von Fr. 23'430.- (in Beachtung der Nominallohnerh�hung [2,4 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 95, Tabelle B10.3, Nominal total, Frauen; BGE 129 V 408] sowie der durchschnittlichen w�chentlichen Arbeitszeit [41,7 Stunden; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 94, Tabelle B9.2]).
5.2.2 Die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, bestimmt sich auf Grund s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde des konkreten Einzelfalles (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad), welche nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen sind, wobei der maximal zul�ssige Abzug 25 % betr�gt (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 71 Erw. 4b/cc [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]).
Die Versicherte hat auf Grund ihrer Beschwerden auch in einer leidensadaptierten T�tigkeit im Vergleich zu gesundheitlich nicht beeintr�chtigten Arbeitnehmerinnen mit Lohneinbussen zu rechnen. Da sich im �brigen indessen das Kriterium des Alters nur minim (vgl. LSE 2000, S. 43, Tabelle TA9 [2000: 29 Jahre alt]) und diejenigen der Nationalit�t/Aufenthaltskategorie - die Beschwerdef�hrerin ist seit 2000 Schweizer B�rgerin - sowie der Dienstjahre, deren Bedeutung im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungsprofil ist (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc mit Hinweisen), gar nicht lohnmindernd auswirken und der Faktor Teilzeit sogar - stets bezogen auf das in Betracht fallende Arbeitssegment - eher einen h�heren Verdienst erwarten l�sst (vgl. LSE 2000, S. 24, Tabelle 9), tr�gt der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene, vorinstanzlich best�tigte Abzug in H�he von 10 % den Umst�nden angemessen Rechnung. Das Invalideneinkommen betr�gt somit f�r das Jahr 2000 Fr. 20'642.40 und f�r 2001 Fr. 21'087.-.
5.3 Die Gegen�berstellung der beiden Vergleichseinkommen f�hrt zu einem Invalidit�tsgrad im erwerblichen T�tigkeitsgebiet f�r das Jahr 2000 von 45 % sowie f�r 2001 von 43,4 %. Gewichtet resultiert daraus eine Invalidit�t von 34,2 % (0,76 x 45 %; 2000) und 33 % (0,76 x 43,4 %; 2001).
6.1 Die gesundheitsbedingte Behinderung im Haushalt betr�gt gem�ss Abkl�rungsbericht vom 31. Januar 2003 26,5 % bzw. - gewichtet - 6,36 % (0,24 x 26,5 %), woraus sich f�r das Jahr 2000 ein Invalidit�tsgrad von gesamthaft 41 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121) und damit ein Anspruch auf eine Viertelsrente ergibt. Ob die Versicherte, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht, in der h�uslichen Verrichtung "Ern�hrung" nicht nur zu 20 %, sondern vollst�ndig eingeschr�nkt ist, braucht, da dies keine rentenwirksame Ver�nderung des Invalidit�tsgrades zur Folge h�tte, nicht abschliessend beurteilt zu werden.
6.2 Anders verh�lt es sich f�r die Zeit ab 2001, f�r welche, gest�tzt auf die im Abkl�rungsbericht Haushalt ermittelten Ergebnisse, eine Invalidit�t von lediglich 39 % ausgewiesen w�re.
6.2.1 Unbestrittenermassen ist der Beschwerdef�hrerin ihre bisherige T�tigkeit als K�chenhilfe nicht mehr zumutbar. Aus diesem Umstand m�chte die Versicherte schliessen, dass sie auch im h�uslichen Aufgabenbereich "Ern�hrung" nicht nur zu 20 %, sondern zu 100 % eingeschr�nkt sei. Sie verkennt dabei jedoch, dass bei der Besorgung des Haushalts - und dabei auch der mit der Ern�hrung in Zusammenhang stehenden Verrichtungen - in der Regel mehr Spielraum f�r die Einteilung der Arbeit und auch die Art und Weise, wie sie ausgef�hrt wird, besteht (Urteil W. vom 6. Januar 2006, I 753/03, Erw. 7.2). �berdies haben bei der Beurteilung der Arbeitsf�higkeit im erwerblichen T�tigkeitsbereich Fragen der Schadenminderungspflicht - zu denken ist hier in erster Linie an die zumutbare Mitarbeit Familienangeh�riger im Haushalt (in BGE 130 V 369 nicht ver�ffentlichte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 21]; Urteile J. vom 20. Januar 2006, I 725/04, Erw. 3.2, und S. vom 16. Februar 2005, I 568/04, Erw. 4.2.2 mit Hinweisen) - ausser Acht zu bleiben. Unter Ber�cksichtigung dieser Faktoren kann nicht von einer vollst�ndigen Leistungsunf�higkeit im Bereich der Ern�hrungszubereitung ausgegangen werden. Sollte das von der Beschwerdef�hrerin erw�hnte Urteil A. vom 9. Juli 2002, I 520/01, insbesondere dessen Erw. 4b, worin von einer 100 %igen Arbeitsunf�higkeit als Mitarbeiterin eines Reinigungsdienstes auf eine vollst�ndige Einschr�nkung im haushaltlichen Teilbereich "Wohnungspflege" geschlossen wurde, andere R�ckschl�sse zulassen, ist daran nicht festzuhalten. Die lediglich auf 20 % veranschlagte Behinderung in der Position "Ern�hrung" kann hingegen angesichts einer nicht mehr existenten Leistungsf�higkeit als K�chenhilfe im Rahmen der Ermessenskontrolle (Art. 132 lit. a OG; BGE 114 V 316 Erw. 5a) so nicht best�tigt werden, da sie mit den medizinischen Entscheidungsgrundlagen nicht in Einklang zu bringen ist. Wird daher der Ansatz auf 30 % erh�ht, resultiert bei einer - unbeanstandeten - Gewichtung der Sparte "Ern�hrung" in der gesamten Haushaltst�tigkeit von 31 % eine Behinderung von 9,3 %. Daraus ergibt sich eine Invalidit�t im Haushaltsbereich von insgesamt 29,6 %, welche der Einsch�tzung des Dr. med. A.________ in dessen Gutachten vom 16. Juni 2004 (best�tigt durch die Stellungnahme vom 3. M�rz 2005) entspricht, wonach eine invalidit�tsbedingte Einschr�nkung im Haushalt von etwa 30 % besteht (zur Relevanz von �rztlichen Einsch�tzungen der Leistungsf�higkeit im Haushalt bei psychischen Beschwerdebildern: AHI 2004 S. 137 [Urteil B. vom 22. Dezember 2003, I 311/03]). Die Annahme einer um 30 % verminderten Leistungsf�higkeit im h�uslichen Aufgabenbereich tr�gt den konkreten Verh�ltnissen somit angemessen Rechnung und ist daher der Invalidit�tsbemessung zu Grunde zu legen.
6.2.2 Die Invalidit�t f�r das Jahr 2001 bel�uft sich somit auf 40 % (0,76 x 43,4 % + 0,24 x 30 %).
Da die Beschwerdef�hrerin seit Oktober 1999 durchgehend zu mindestens 50 % in ihrer T�tigkeit als K�chenhilfe arbeitsunf�hig war, ist der Anspruch auf eine Viertelsrente f�r die Zeit ab 1. Oktober 2000 ausgewiesen (vgl. Erw. 1.1 in fine hievor). Allf�llige rentenwirksame �nderungen der gesundheitlichen, erwerblichen oder haushaltlichen Verh�ltnisse bis zum zeitlich massgeblichen Erlass des Einspracheentscheides (vom 2. Februar 2004; vgl. Erw. 1.1 hievor) sind sodann nicht erkennbar.
Die Frage des H�rtefalles (Art. 28 Abs. 1bis IVG, in Kraft gestanden œbis 31. Dezember 2003, wird die Verwaltung unter Beachtung der lit. d der Schlussbestimmungen zur 4. IV-Revision pr�fen (vgl. Urteil F. vom 29. Juli 2005, I 184/05).
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Der obsiegenden, anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrerin steht eine Parteientsch�digung zu Lasten der IV-Stelle zu (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG).
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 2. Juni 2005 und der Einspracheentscheid der IV-Stelle Basel-Stadt vom 2. Februar 2004 mit der Feststellung aufgehoben, dass die Beschwerdef�hrerin ab 1. Oktober 2000 Anspruch auf eine Invalidenrente hat, und zwar auf eine Viertelsrente unter Vorbehalt von Erw. 7.
Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt wird �ber eine Neuverlegung der Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.

References: Art. 29
 Art. 82
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 6
 BGE 
in fine
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 135