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Timestamp: 2016-10-23 06:19:57+00:00

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Einwohnergemeinde A.________, vertreten durch die Abteilung �ffentliche Sicherheit und Bev�lkerung,
1.1 X.________ (geb. 1981) stammt aus Nigeria. Er durchlief in der Schweiz anfangs 2003 erfolglos ein Asylverfahren, konnte in der Folge indessen nicht ausgeschafft werden. Am 30. M�rz 2007 anerkannte er die Vaterschaft von zwei in einer ausserehelichen Beziehung mit einer Schweizer B�rgerin geborenen Kindern (geb. 2006 bzw. 2007). Diese standen urspr�nglich unter dem ausschliesslichen Sorgerecht der Mutter; heute befinden sie sich in einem Heim.
1.2 Am 26. M�rz 2008 erteilte die Einwohnergemeinde A.________ X.________ eine Aufenthaltsbewilligung (g�ltig bis 19. August 2009). Sie lehnte es am 28. Februar 2011 ab, diese zu verl�ngern, da er am 3. November 2010 unter anderem wegen Bet�ubungsmitteldelikten zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten sowie zu einer Busse verurteilt worden war. X.________ durchlief erfolglos den kantonalen Rechtsmittelweg. Er beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern.
2.1 Die Eingabe erweist sich aufgrund der von der Vorinstanz zutreffend wiedergegebenen bundesgerichtlichen Rechtsprechung und ihrer sorgf�ltigen Interessenabw�gung als offensichtlich unbegr�ndet und kann ohne Weiterungen im Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden. Unter diesen Umst�nden er�brigen sich weitere Ausf�hrungen zum zul�ssigen Rechtsmittel und zur Frage, ob der Beschwerdef�hrer hinreichend sachbezogen und in gen�gender Auseinandersetzung mit den Darlegungen im angefochtenen Entscheid aufzeigt, inwiefern dieser Recht verletzen soll (Art. 42 i.V. m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Der Beschwerdef�hrer ist �ber l�ngere Zeit hinweg mit dem Handel einer grossen Menge harter Drogen aus rein pekuni�ren Interessen in der Schweiz straff�llig und in diesem Zusammenhang zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Er hat hiermit einen Widerrufsgrund gesetzt (Art. 62 lit. b AuG [SR 142.20]; BGE 135 II 377 E. 4.2 S. 381; 137 II 297 E. 2 S. 299 ff.). Nach den Feststellungen der Vorinstanz, die der Beschwerdef�hrer diesbez�glich nicht bestreitet, besteht eine gewisse R�ckfallgefahr. Weder die Beziehung zu seiner Partnerin, noch jene zu seinen Kindern, um die er sich t�glich gek�mmert haben will, haben ihn davon abzuhalten vermocht, mit Drogen zu handeln. Es ist ihm auch nicht gelungen, sich in der Schweiz sozial, kulturell, wirtschaftlich und sprachlich angemessen zu integrieren. Neben seinen beiden S�hnen hat er hier heute keine weiteren famili�ren Bindungen mehr. Er h�lt sich zwar inzwischen seit rund zehn Jahren im Land auf, doch verf�gt er erst seit dem 26. M�rz 2008 �ber eine Aufenthaltsbewilligung; zuvor war seine Anwesenheit jahrelang widerrechtlich; danach befand er sich im Strafvollzug. Der Beschwerdef�hrer war nur vom 4. Dezember 2008 bis zu seiner Inhaftierung am 12. Dezember 2008 legal erwerbst�tig. Er verf�gt in seinem Heimatland, das er im Alter von 21 Jahren verlassen hat und mit dessen Verh�ltnissen er nach wie vor vertraut ist, �ber zahlreiche Geschwister; auch seine Mutter lebt noch dort. Eine Wiedereingliederung in den dortigen Verh�ltnissen ist ihm zumutbar, auch wenn sie ihm schwerfallen mag.
Was der Beschwerdef�hrer gest�tzt auf Art. 8 EMRK (bzw. Art. 13 BV) einwendet, l�sst die Interessenabw�gung der Vorinstanz nicht als bundesrechtswidrig erscheinen:
2.3.1 Der nicht sorgeberechtigte Ausl�nder kann die famili�re Beziehung zu seinem Kind zum Vornherein nur im beschr�nkten Rahmen seines Besuchsrechts leben. Hierzu ist nach der Rechtsprechung nicht erforderlich, dass er sich dauernd im gleichen Land aufh�lt wie dieses und dort �ber eine Aufenthaltsbewilligung verf�gt. Den Anforderungen von Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV ist Gen�ge getan, wenn das Besuchsrecht im Rahmen von Kurzaufenthalten und weiteren Kontakten vom Ausland her ausge�bt werden kann, wobei die Modalit�ten allenfalls sachgerecht anzupassen sind. Einen weiter gehenden Anspruch anerkennt das Bundesgericht nur, wenn mit der Verweigerung der Bewilligung in eine wirtschaftlich und affektiv besonders enge Beziehung eingegriffen wird, die wegen der Distanz zum Heimatland des Ausl�nders praktisch nicht aufrechterhalten werden k�nnte, und das bisherige Verhalten des Besuchsberechtigten in der Schweiz zudem zu keinerlei Klagen Anlass gegeben hat ("tadelloses Verhalten", "comportement irr�prochable", "comportamento irreprensibile", vgl. BGE 120 Ib 1 E. 3c S. 5, 22 E. 4a/b). Dies ist hier - wie dargelegt - nicht der Fall.
2.3.2 Der Beschwerdef�hrer hatte seit seiner Inhaftierung am 12. Dezember 2008 - d.h. rund zwei Jahre nach der Geburt des ersten Sohns - nur noch punktuelle Kontakte mit seinen Kindern. Diese mussten platziert werden und befinden sich heute in einem Heim. W�hrend des Strafvollzugs haben sie ihn f�nf Mal besucht; zwar ist es - wie er geltend macht - nicht sein Fehler, dass Gef�ngnisse keine kindergerechte Umgebung anbieten, indessen hatte er es wegen seines deliktischen Verhaltens selber zu verantworten, dass es �berhaupt zur entsprechenden Trennung gekommen ist. Seit der Entlassung aus dem Strafvollzug beschr�nkt sich sein (begleitetes) Besuchsrecht auf zwei Stunden pro Monat; dieses macht seine Anwesenheit in der Schweiz nicht erforderlich. Mit der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass er die Kontakte zu seinen S�hnen mit Telefonaten, Videotelefonie und allenfalls Kurzaufenthalten sachgerecht aufrecht erhalten kann. Soweit er behauptet, die Vorinstanz habe das Kindesinteresse als �ffentliches Interesse nicht hinreichend ber�cksichtigt, ersch�pfen sich seine Ausf�hrungen in Allgemeinheiten bzw. unzul�ssiger appellatorischer Kritik.
3.1 Die Beschwerde ist unbegr�ndet und deshalb abzuweisen; f�r alles Weitere wird auf die zutreffenden Darlegungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Mit dem vorliegenden Urteil in der Sache selber wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
3.2 Da die Eingabe zum Vornherein aussichtslos war, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer wird f�r das vorliegende Verfahren kostenpflichtig (vgl. Art. 66 BGG). Es sind indessen keine Parteientsch�digungen geschuldet (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG).
2.2 Die Kosten von Fr. 1�000.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.

References: Art. 109
 Art. 106
 BGE 
 BGE 
 Art. 8
 Art. 13
 Art. 8
 Art. 13
 BGE 
 Art. 66
 Art. 68