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Fehlerfreie Ermittlung | NEWS - WALDORF FROMMER - Part 6
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Schlagwort-Archive: Fehlerfreie Ermittlung
WALDORF FROMMER: Sachverständigengutachten bestätigt erneut die fehlerfreie Ermittlung des Peer-to-Peer Forensic Systems
Veröffentlicht am 31. Oktober 2014 von RMH
Amtsgericht München vom 16.04.2014, Az. 142 C 27350/12
Der beklagte Anschlussinhaber hatte abgestritten, die Rechtsverletzung selbst begangen zu haben. Neben ihm hätten noch seine Frau sowie sein volljähriger Sohn Zugriff auf den Internetanschluss gehabt.
Er habe seinen Anschluss mehrfach abgesichert und auf keinem der sich im Haushalt befindlichen Computer sei eine Tauschbörsensoftware installiert gewesen. Weiterhin sei die gesamte Familie am Tag der … Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Allgemein,Urheber- und Medienrecht,P2P/Tauschbörse	| Verschlagwortet mit Gegenstandswert,Schadenersatz,Fehlerfreie Ermittlung,Tauschbörse,P2P Forensic System (PFS)
Veröffentlicht am 15. Oktober 2014 von RMH
Der beklagte Anschlussinhaber hatte vorgetragen, nicht für die Rechtsverletzung verantwortlich zu sein. Das streitgegenständliche Werk sei ihm völlig unbekannt und es befänden sich weder der Film noch eine Tauschbörsensoftware auf seinem Computer. Zudem hätten der Bruder des Anschlussinhabers und weitere Freunde eine Zugriffsmöglichkeit auf den Internetanschluss und würde diesen auch … Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Allgemein,Rechtsprechung,Urheber- und Medienrecht,P2P/Tauschbörse	| Verschlagwortet mit Erstattung Rechtsanwaltskosten,Gegenstandswert,Schadenersatz,Film,Fehlerfreie Ermittlung,Tauschbörse,BearShare,Sekundäre Darlegungslast,P2P Forensic System (PFS)
WALDORF FROMMER: Keine Anhörung des Anschlussinhabers im Auskunftsverfahren nach § 101 Abs. 9 UrhG
Veröffentlicht am 18. Mai 2014 von RMH
Oberlandesgericht München vom 14.05.2014, Az. 29 W 621/14
Gegenstand des Verfahrens war die Beschwerde eines Anschlussinhabers gegen einen Beschluss des Landgerichts München I nach § 101 Abs. 9 UrhG.
In seiner Beschwerde zweifelte der Beschwerdeführer die ordnungsgemäße Darlegung und Glaubhaftmachung einer offensichtlichen Rechtsverletzung in dem Verfahren nach § 101 Abs. 9 UrhG an. Ferner rügte der Beschwerdeführer u.a., dass er vor Erlass des Beschlusses nicht angehört worden war.
Das Oberlandesgericht … Weiterlesen →
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WALDORF FROMMER: Mehrere illegale Angebote desselben Werkes unter verschiedenen IP-Adressen bestätigen die Richtigkeit des Ermittlungsergebnisses
Veröffentlicht am 12. Mai 2014 von RMH
Landgericht München I vom 12.05.2014, Az. 7 O 17383/13
Gegenstand des Verfahrens war die Beschwerde einer Anschlussinhaberin gegen einen Beschluss des Landgerichts München I nach § 101 Abs. 9 UrhG.
In dem Verfahren zweifelte die Beschwerdeführerin die Zuverlässigkeit der durch das Peer-to-Peer Forensic System (PFS) ermittelten Daten an und beantragte Herausgabe derjenigen Daten, die vom Ermittlungssystem über die ihr zugewiesene IP-Adresse heruntergeladen worden waren.
Das Landgericht München I hat der … Weiterlesen →
WALDORF FROMMER: Landgericht München I – Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast
Veröffentlicht am 19. März 2014 von RMH
Landgericht München I vom 19.03.2014, Az. 21 S 10395/13
Das Landgericht München I hat die Berufung des Beklagten gegen ein erstinstanzlich der Klage stattgebendes Urteil (AG München, Urteil vom 19.03.2013, Az. 161 C 17341/11) vollumfänglich zurückgewiesen. Die Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast wurden vom Erstgericht nicht überspannt, wie der Beklagte mit seiner Berufung eingewandt hatte. Insbesondere kann sich der Beklagte … Weiterlesen →
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WALDORF FROMMER: Das „Hacken“ eines individuell abgesicherten Internetanschlusses ist unwahrscheinlich
Veröffentlicht am 18. März 2014 von RMH
Amtsgericht München vom 18.03.2014, Az. 155 C 20289/12
Gegenstand des Verfahrens: Illegales Tauschbörsenangebot urheberrechtlich geschützter Hörbuchaufnahmen
Nach der Einholung eines Sachverständigengutachtens, das die fehlerfreie Ermittlung der Rechtsverletzung durch das Peer-to-Peer Forensic System (PFS) bestätigt hatte, verurteilte das Amtsgericht München den Beklagten zur Leistung von Schadensersatz, zur Erstattung der außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten und zur Übernahme sämtlicher Verfahrenskosten.
Der Beklagte hatte zu seiner Verteidigung vorgetragen, dass die Rechtsverletzung durch einen unberechtigten Zugriff von … Weiterlesen →
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WALDORF FROMMER: Strenge Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast – Erinnerungslücken gehen zu Lasten des beklagten Anschlussinhabers
Veröffentlicht am 17. Februar 2014 von RMH
Landgericht München I vom 17.02.2014, Az. 21 S 7704/13
In dem Berufungsverfahren vor dem Landgericht München I hatte der Beklagte gerügt, das Amtsgericht hätte die Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast überspannt (AG München, Urteil vom 17.10.2012, Az. 142 C 10005/12). Zudem äußerte der Beklagte Zweifel an der fehlerfreien und ordnungsgemäßen Zuordnung der von der Klägerin ermittelten IP-Adresse zu seinem Internetanschluss.… Weiterlesen →
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WALDORF FROMMER: Beweiserhebung zur Frage der Anschlussinhaberschaft
Veröffentlicht am 29. Januar 2014 von RMH
Amtsgericht München vom 29.01.2014, Az. 142 C 12535/12
Das Amtsgericht München hat die Beklagte zur Leistung von Schadenersatz, zur Erstattung der Kosten der außergerichtlichen Rechtsverfolgung und zur Übernahme der Verfahrenskosten verurteilt.
In einem mehrere Jahre andauernden Gerichtsverfahren hatte die Beklagte vehement behauptet, zu keiner Zeit einen Internetanschluss bei dem von der Klägerin ermittelten Provider gehabt zu haben. Nachdem die Ermittlungsergebnisse durch ein … Weiterlesen →
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References: § 101
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 § 32
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 BGH 
 EuGH 
 § 32