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Timestamp: 2016-10-21 22:36:40+00:00

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§ 114 NPersVG, Beschäftigte im juristischen Vorbereitungsdienst | Gesetze auf anwalt24.de
§ 114 NPersVG, Beschäftigte im juristischen Vorbereitungsdienst Suche
Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz (NPersVG) Landesrecht Niedersachsen…§ 114 NPersVG, Beschäftigte im juristischen Vorbereitungsdienst§ 115 NPersVG, Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes§ 116 NPersVG, Verweisung auf andere Gesetze§ 117 NPersVG, Umbildung von Körperschaften und Dienststellen§ 118 NPersVG, Wahlordnung§ 119 NPersVG, Änderung des Niedersächsischen Richtergesetzes§ 120 NPersVG, Änderung des Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetzes§ 121 NPersVG, Übergangsvorschriften§ 122 NPersVG§ 123 NPersVG§ 124 NPersVG§ 125 NPersVG§ 126 NPersVG, Inkrafttreten
§ 114 NPersVG, Beschäftigte im juristischen Vorbereitungsdienst
§ 114 NPersVGNiedersächsisches Personalvertretungsgesetz (NPersVG)Landesrecht NiedersachsenZ w e i t e r T e i l – Sondervorschriften → Z w ö l f t e s K a p i t e l – Beschäftigte im juristischen VorbereitungsdienstTitel: Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz (NPersVG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NPersVGGliederungs-Nr.: 20470020000000Normtyp: Gesetz(1) Die Beschäftigten im juristischen Vorbereitungsdienst (Referendarinnen, Referendare, sonstige Beschäftigte ohne Berufung in das Beamtenverhältnis) sind nur für die Referendarpersonalräte wahlberechtigt.(2) 1Dienststellen im Sinne des Gesetzes sind die Oberlandesgerichte. 2Für den Referendarpersonalrat des Oberlandesgerichts sind die Beschäftigten im juristischen Vorbereitungsdienst wählbar und wahlberechtigt, die am Wahltag der Dienstaufsicht des Oberlandesgerichts unterliegen. 3§ 6 Abs. 3 und 4 und § 12 Abs. 1 Nr. 2 gelten nicht. 4Die Wahl des Referendarpersonalrats findet in einer Wahlversammlung statt, die der Referendarpersonalrat oder die Dienststelle spätestens acht Wochen nach dem ersten Einstellungstermin des Kalenderjahres einberuft. 5Die Wahl wird von einem in der Wahlversammlung gewählten Wahlvorstand geleitet.(3) 1Der Referendarpersonalrat nimmt die Aufgaben eines Personalrats, eines Bezirkspersonalrats und einer Jugend- und Auszubildendenvertretung gegenüber dem Oberlandesgericht sowie allen anderen Gerichten und Dienststellen wahr, soweit ausschließlich die Beschäftigten im juristischen Vorbereitungsdienst betroffen sind. 2Bei Maßnahmen einer obersten Dienstbehörde tritt an die Stelle der Beteiligung der Stufenvertretung die Beteiligung aller Referendarpersonalräte der Oberlandesgerichte.(4) 1§ 65 Abs. 1 Nr. 1 findet keine Anwendung. 2Die Mitbestimmung bei der Zuweisung an die Ausbildungsstellen und die Arbeitsgemeinschaften beschränkt sich auf die Aufstellung von Grundsätzen. 3Die oberste Dienstbehörde entscheidet endgültig.(5) Der Referendarpersonalrat des Oberlandesgerichts bestehtaus drei Mitgliedern, wenn dem Oberlandesgerichtsbezirk weniger als drei Landgerichte angehören,aus fünf Mitgliedern, wenn dem Oberlandesgerichtsbezirk drei bis fünf Landgerichte angehören,aus sieben Mitgliedern, wenn dem Oberlandesgerichtsbezirk mehr als fünf Landgerichte angehören.(6) 1Die Amtszeit der Referendarpersonalräte beträgt ein Jahr und endet jeweils am 31. März. 2§ 39 Abs. 3 bis 6, § 48 Abs. 1 und § 53 Abs. 2 finden keine Anwendung.
§ 113 NPersVG§ 115 NPersVG, Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

References: § 114

§ 114

§ 114
 § 12
 § 48
 § 53

§ 113