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Timestamp: 2020-01-26 15:48:11+00:00

Document:
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Krone Salzburg: "Auf der Raucher-Insel"
« am: April 26, 2011, 18:22:13 Nachmittag »
Gesendet: Montag, 18. April 2011 17:09
Betreff: KRONEN-ZEITUNG SALZBURG So,10.4.2011 "AUF DER (RAUCHER)-INSEL"
Am Sonntag, den 10.4.2011 brachte die Salzburger "Krone" auf der S.14 in der periodisch wiederkehrenden Kurz-Glosse "JEDERMANN in SALZBURG" einen aktuellen Erfahrungs-Bericht des Chefredakteurs aus dem weiträumigen Areal der SALK (Salzburger Landes-Kliniken) mit folgendem Text: "Jedermann in S. merkt, wie die Raucher immer mehr zurück gedrängt werden. Das Zigaretterl nach dem Schweinsbraten kann nur noch im Freien "GENOSSEN" werden. Es gibt aber auch "RAUCHER - PARADIESE".
Da sah Jedermann unlängst zahlreiche kleine Plätze liebevoll eingerichtet mit Schirmen, Sitzbänken und Hinweis-Schildern "RAUCHER - INSEL"......Menschen mit amputierten Beinen (!!) oder weißen Verbänden "GENOSSEN" heftig hustend einen kräftigen Lungenzug.
Ja, die vielen neu eingerichteten Raucher-Inseln auf dem Gelände des Landes-Krankenhauses sind ein sichtbares Zeichen, wie ernst man es mit der Volks-Gesundheit in Salzburg nimmt".
Soweit also die aktuelle Meldung in der Salzburger Krone.
Und SATISESTO SALISBURGENSIS war soeben auf ausführliche Inspektion in der SALK samt Nachfrage in der Direktion und kann folgenden provisorischen Zwischen-Bericht liefern: das schon vor vielen Jahren gestartete Groß-Projekt "ABSOLUT RAUCH-FREIES KRANKEN-HAUS" nach Vorgabe einer internat. Vereinbarung auf Ebene der Gesundheits-Einrichtungen ist tatsächlich ein wesentliches Stück vorwärts gekommen ! Offensichtlich wird in allen Gebäuden jetzt tatsächlich das ausnahmslose Rauch-Verbot von allen eingehalten, sogar von sucht-verfallenen Primaren und anderen "Primaten". Auch die Kennzeichnung ist überall ausreichend und gibt keinen Anlaß zur Klage. Somit ist den bundes-gesetzlichen verbindlichen Vorgaben sowohl des Tabak-G als auch des ASchG Genüge getan.
Im Frei-Gelände jedoch gibt es nach wie vor massive Probleme, obwohl schon weit länger als ein volles Jahr auch ein striktes RV gilt im gesamten Areal-SALK mit Ausnahme von ungefähr ein Dutzend überdachter "Raucher-Inseln", die ebenfalls professionell gekennzeichnet sind und auf die mit Dutzenden Tafeln und Wegweisern hingewiesen wird..............aber soeben habe ich binnen nur 1 Viertel-Stunde exakt 24 RaucherInnen in den Parks, auf den Fußwegen und Straßen in flagranti = in fumanti ertappt, zur Rede gestellt, und.........die gleichen Antworten zu Hören bekommen wie auf den Bahnhöfen, Haltestellen, Spiel-Plätzen etc mit RV nach diversen bloßen privatrechtlichen "Haus-Ordnungen":
"ist eh total wurscht, weil niemand überprüft das, niemand setzt das auch wirklich durch."........!
Und dann habe ich leider in der SALK-Direktion die für das Gesamt- Projekt zuständige medizinische Prokuristin nicht angetroffen, habe mich aber für die nächsten Tage zu einem ausführlichen Gespräch angemeldet. Auf der Homepage der SALK gibt es übrigens ausführliche Unterlagen zu diesem Projekt und wir werden uns jetzt bundesweit intensiv mit dem Thema beschäftigen.
Fortsetzung folgt und Erfahrungs-Berichte sehr erwünscht aus allen Richtungen !
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Die NÖGKK bietet in St. Pölten ambulante Raucherentwöhnung an.
« am: April 21, 2011, 22:00:09 Nachmittag »
Die NÖGKK bietet in St. Pölten ambulante Raucherentwöhnung an.
In fünf Wochen zum Nichtraucher!
St. Pölten (OTS) - Sie haben sicher schon einmal mit dem Gedanken
gespielt, mit dem Rauchen aufzuhören. Tun Sie es! Die NÖ
Gebietskrankenkasse bietet in Zusammenarbeit mit dem Nikotininstitut
in St. Pölten professionelle Unterstützung in Form eines
Entwöhnungsprogramms an. Das Programm startet Anfang Mai. Der Weg in
die Rauchfreiheit dauert fünf Wochen und findet in Form von
wöchentlichen Einzelberatungen mit einem Raucherentwöhnungsexperten
statt. Bei den Treffen geht es um die Analyse Ihres Rauchverhaltens
und die individuelle Vorbereitung und Planung des Rauchstopps. Sie
erlernen alternative Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien und
erhalten Informationen über mögliche Unterstützung durch
Nikotinersatz. Regelmäßige Messungen des Kohlenmonoxidgehalts in der
Atemluft begleiten Sie durch alle fünf Beratungen.
Tabakentwöhnungsexpertin Mag. Melanie Stulik von der NÖGKK: "Durch
professionelle Unterstützung ist Ihre Chance, den Rauchstopp
erfolgreich zu schaffen, um bis zu drei Mal höher als mit
Willenskraft alleine. Nehmen Sie daher das Angebot der
Raucherentwöhnung der NÖ Gebietskrankenkasse wahr!"
Programmstart: Anfang Mai (jeweils Montag oder Mittwoch)
Ort: NÖ Gebietskrankenkasse, Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten
- Versicherung bei der NÖGKK
- Kostenbeitrag von Euro 54,-
Anmeldung und Terminvereinbarung erforderlich unter Telefon 050899
DW 1854.
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Zigaretten-Schachteln
« am: April 17, 2011, 00:16:33 Vormittag »
Australien: Ekel-Bilder statt Tabak-Logos
So sollen künftig australische Zigarettenpackerl aussehen, wenn es nach der Regierung geht. Die Tabakindustrie plant rechtliche Schritte.
Am Donnerstag veröffentlichte die australische Regierung diese Bilder: Schockierende Fotos, große Warnung - und keine Logos mehr. Solche Zigarettenpackerl könnten schon bald in den Regalen stehen.
ACHTUNG: Bild 1/7
http://kurier.at/multimedia/bilder/2088112.php?mobil
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Die ZOONOSEN und im Vergleich dazu die TABAKOSEN
« am: April 17, 2011, 00:07:58 Vormittag »
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 18:27
Betreff: Die ZOONOSEN und im Vergleich dazu die TABAKOSEN
In Umsetzung einer entsprechenden Verordnung der EG (Nr.178 aus 2002) wurde vom zuständigen Bundes-Ministerium für Gesundheit in Wien schon im Jahre 2005 eine Regierungs-Vorlage für ein völlig neues "ZOONOSEN-GESETZ" ausgearbeitet, die dann offensichtlich ohne größere Debatten vom Parlament beschlossen und als BGBl.I Nr. 128/2005 kundgemacht wurde unter www.ris.bka.gv.at/BGBl. authentisch. Wie jedoch leicht festgestellt werden kann bei repräsentativer Umfrage in der Bevölkerung: praktisch kennt überhaupt niemand den Begriff der "ZOONOSE" und schon gar nicht das diesbezügliche Gesetz !
Daher nun hier die Definition dieses Begriffes gemäß § 2 Abs.2 Z 4 des Zoonosengesetzes: "Krankheiten und/oder Infektionen, die auf natürlichem Weg direkt oder indirekt zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können." Und dazu die Zielsetzung im § 1 Abs.1:" Dieses Gesetz soll die ordnungsgemäße Überwachung von Zoonosen, Zoonose-Erregern sowie diesbezüglicher Antibiotika-Resistenzen und die epidemiologische Abklärung von lebensmittelbedingten Krankeits-Ausbrüchen SICHER -STELLEN, um die Erfassung der zur Bewertung der diesbezüglichen Entwicklungs-Tendenzen und Quellen erforderlichen Informationen zu ermöglichen."
Im Anhang ganz hinten werden dann die einzelnen "ZOONOSEN" taxativ aufgezählt, darunter die hier nun aktualisierte LISTERIOSE. Wir aber ersetzen nun im gesamten BGBl.I/128/2005 den Begriff der "ZOONOSE" durch den ebenso seltenen und kaum bekannten Begriff der "TABAKOSE" und schon haben wir ein "TABAKOSEN-GESETZ", in dem genauso wirksam SICHER-GESTELLT wird, daß diese tödliche Seuche möglichst schnell und vollständig ausgerottet wird !?
Was will ich damit sagen: in Verbindung mit dem wesentlich verbesserten LMSVG (Lebensmittel-Sicherheit & Verbraucher-Schutz-Gesetz) gibt es nun ein umfassendes Instrumentarium zur rechtzeitigen und wirksamen Bekämpfung lebensmittelbedingter Krankheits-Ausbrüche. Es gibt diesbezügliche Krisenstäbe sowohl auf Landes- als auch auf Bundes-Ebene und ein notfall-bezogenes europaweites Schnell-Warn-System mit dem wohlklingenden Namen RAPEX.. Und bestens geschulte Inspektoren nach § 35 LMSVG sind auf Landes-Ebene im Dauer-Einsatz !
Wohingegen sämtliche TABAKOSEN in abertausenden sogenannten Trafiken und anderen Verkaufsstellen rund um die Uhr zum "GENIESSEN" angeboten und mit größtem Erfolg verkauft werden:
Tödlicher Lungenkrebs, Herzinfarkt, Raucherbein & Co. werden in einer neuen absolut absurden Werbe-Kampagne der "TOBACCOLAND" zigtausendfach in Plakat-Form auf den Zigaretten-Automaten angepriesen und zum sofortigen Kauf angeboten ! Dies sogar direkt vor Schulen, unmittelbar neben Schul-Artikeln im Schulwaren-Geschäft etc...........
Und kein einziger Mensch macht Protest, niemand wagt wirksamen Widerstand gegen diese völlig unbelehrbare und unbekehrbare VERBRECHER-BANDE mit Namen "TOBACCO-LAND" !
Kein einziger Sprengel-Arzt schreitet ein, kein einziger Amts-Arzt einer BVB, kein einziger Landes-Sanitäts-Direktor und auch unser von der Tschick-Mafia hochgelobter und hochverehrter BMG. er hat tatsächlich dieser Verbrecher-Organisation eine absolute sogenannte "BESTANDS-GARANTIE" gegeben für diese gesamte restliche 24. Gesetzgebungs-Periode !!!
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Text des ANTRAGS 1014/A der XXIV.GP. für MINISTER-ANKLAGE Stöger
« am: April 16, 2011, 23:53:36 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 16:21
Betreff: Der Text des ANTRAGS 1014/A der XXIV.GP. für eine MINISTER-ANKLAGE
Auf der letzten Seite ihres 15-seitigen ANTRAGS gem § 75 Abs.1 GOG-NR vom 24.2.2010 konkretisierten die schon vorerwähnten 4 BZÖ-Abgeordneten ihre Anschuldigungen mit folgendem Text:
"Die 4 unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgenden
Der National-Rat wolle beschließen: "Gemäß Art.143 iVm Art.142 Abs.2 B-VG ERHEBT der NATIONAL-RAT A N K L A G E gegen Bundes-Minister Alois STÖGER diplome wegen
1.KÖRPER-VERLETZUNG gem.§ 83 Abs.1 StGB ;
2. wegen schwerer Körperverletzung gem § 84 Abs.1 und 2 StGB;
3.wegen Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen gem § 85 StGB, sowie
4. wegen Körperletzung MIT TÖDLICHEM AUSGANG gem. § 86 StGB
weil er durch die Nicht-Einhaltung des gesetzlich erforderlichen Risiko-Managements im Zusammenhang mit einem lebensmittel-bedingten Krankheitsausbruch, hervorgerufen durch LISTERIA MONOZYTOGENES SG 1/20a in einem Käse der steirischen Firma PROLACTAL gemäß ZOONOSE-Gesetz in seinem eigenen Haus und seinen nachgeordneten Einrichtungen, KÖRPER-VERLETZUNG mit TÖDLICHEM AUSGANG in zumindestens sieben Fällen sowie bei ca. 15 Personen Körperverletzung, schwere Körperverletzung oder Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen zu VER-ANT-WORTEN hat und beantragt seine Verurteilung durch den Verfassungs-Gerichshof.
Mit der Vertretung der Anklage vor dem VfGH wird gem § 72 Abs.2 VfGG der Abgeordnete zum National-Rat Gerald GROSZ beauftragt."
Dies ist also vor genau 1 Jahr, exakt am 14.4.2010 unter massiver Theatralik des führenden Antragstellers Gerald GROSZ im zuständigen Ausschuß debattiert und diskutiert worden, worüber es leider kein öffentliches vollständiges Protokoll gibt, sondern nur den relativ ausgiebigen "Nach-Hall" in der darauffolgenden Plenardebatte in der 60.Sitzung am 21.4.2010, worüber ein wortgetreues, vollständiges Protokoll vorliegt und unter www.parlament.gv.at /Stenographische Protokolle jederzeit nachgelesen werden kann auf den S. 129 bis 145 und dann auch noch von S.208 bis 212, dies sei dringlich empfohlen jedem Mitstreiter für reine Atem-Luft.
Wer nun ernsthaft und beflissen die gesamte Malaise um den hierzulande nicht funktionierenden Nichtraucherschutz und die allgemeine Tabak-Prävention verfolgt, der kann sich nun sicher gut vorstellen mit welch schwerem Geschütz wir gegen den völlig ungeeigneten BMG Alois STÖGER vorgehen müssen, denn er hat persönlich zu verantworten, daß weder die verbindlichen Vorgaben der WHO-FCTC BGBl.III/219 vom 29.12.2005 umgesetzt noch die derzeit geltenden Bestimmungen des Tabak-G eingehalten werden.
BMG Alois STÖGER ist verantwortlich für das weitere völlig ungehinderte Grassieren der TABAK-EPIDEMIE hierzulande im Sinne des § 187 StGB iVm den §§ 83 bis 86 StGB. Wir werden ihn nun vor dem VfGH unter wohlbegründete ANKLAGE stellen und unser RAUCHSHERIFF.AT wird nun landesweit die anklagenden Stimmen aus allen Schichten des Volkes sammeln.
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / MINISTER-ANKLAGE gegen den BMG Alois STÖGER
« am: April 16, 2011, 23:49:14 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 12:51
Betreff: BERICHT 664 d.B. NR/XXIV.GP betreffend MINISTER-ANKLAGE gegen den BMG Alois STÖGER
BERICHT des GESUNDHEITS-AUSSCHUSSES über den Antrag 1014/A der NR-Abgeordneten Gerald GROSZ etc. betreffend Minister-Anklage gem.Art.143 iVm Art.142 Abs.2 lit b B-VG.
Die Abgeordneten Gerald GROSZ , Koleginnen & Kollegen haben den gegenständlichen Antrag am 24.2.2010 im National-Rat eingebracht und unter anderem wie folgt begründet:
"Aufgrund des seit 14.8.2009 bekanntgewordenen lebensmittelbedingten Krankheits-Ausbruches mit LISTERIA MONOZYTOGENES SG 1/20a in einem Käse der steirischen Erzeuger-Firma PROLACTAL , ist es offenkundig geworden, daß der zuständige Bundesminister für Gesundheit ERHEBLICHE GESETZES-VERLETZUNGEN zu verantworten hat. Noch nie in der demokratischen Geschichte der 2.Republik war der tragische und offensichtliche Zusammenhang zwischen politischer Unfähigkeit und menschlichem Schicksal so sicht- und spürbar wie beim Krisen-Management von SPÖ-Gesundheits-Minister Alois STÖGER diplome im Zuge der Vorgangsweise rund um mit Listerien verseuchten Käse in Österreich.
Das VERTUSCHEN, TÄUSCHEN und TARNEN seitens des BMG seit dem 14.8.2009 findet mit dem Bekanntwerden eines weiteren Todesfalles am 24.4.2010 eine tragische Fortsetzung. Auch ein weiterer Krankheitsfall wurde an diesem Tag bestätigt.
Dieser SKANDAL, der mit heutiger Gewißheit den TOD von SIEBEN MENSCHEN und die sichere Erkrankung von vielen weiteren Personen zur Folge hat, OFFENBART SKANDALÖSE ZUSTÄNDE in der öst. Lebensmittel-Kontrolle, Lebensmittel-Kennzeichnung und EINZIGARTIGE SCHWÄCHEN im KRISEN-MANAGEMENT des Gesundheits-Ministers."
Der Gesundheits-Ausschuß hat den gegenständlichen Antrag in seiner Sitzung am 14.4.2010 in Verhandlung genommen. Bericht-Erstatter im Ausschuß war Abg. Gerald GROSZ. An der Debatte beteiligten sich außer dem BE diie Abgeordneten Dietmar KECK, Ing.Norbert HOFER, DI Dr. Wolfgang PIRKLHUBER, Ursula HAUBNER, Dr.Erwin RASINGER, Mag.Johann MAIER, Dr.Andreas KARLSBÖCK, Dr. Sabine OBERHAUSER sowie der BMG Alois STÖGER, diplome. Bei der Abstimmung fand der gegenständliche Antrag NICHT die Zustimmung der Ausschuß-Mehrheit. Als Bericht-Erstatter für das Plenum wurde Abg. Dietmar KECK gewählt. Als Ergebnis seiner Beratungen stellt der Ges.A. somit den Antrag, der National-Rat WOLLE diesen BERICHT zur KENNTNIS NEHMEN.
WIEN, am 14.4.2010 der Bericht-Erstatter Dietmar KECK und die Obfrau Dagmar BELAKOWITSCH-JENEWEIN
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / MINISTER-ANKLAGE gegen BMG STÖGER SCHEITERT KLÄGLICH !
« am: April 16, 2011, 22:20:54 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 11:56
Betreff: 14.4.2010: MINISTER-ANKLAGE gegen BMG STÖGER SCHEITERT KLÄGLICH !
Vor genau 1 Jahr, also exakt am 14.4.2010, kam es im Gesundheits-Ausschuß des National-Rates zu einer überaus spektakulären Aktion gegen den Gesundheits-Minister Alois STÖGER mit folgendem Hintergrund und mit folgendem Ausgang: Im Zusammenhang mit der skandal-trächtigen "Quargel-Kas-Affäre" mit Listeriose brachte das BZÖ durch 4 NR-Abgeordnete unter Führung von Gerald GROSZ bereits am 24.2.2010 in der Einlaufstelle des Parlaments einen formellen "ANTRAG gem.§ 75 Abs.1 GOG-NR" ein betreffend eine " MINISTER-ANKLAGE gem. Art.143 und 142 B-VG" gegen den amtierenden BMG.
Dieser umfangreiche Antrag mit 15 S. Text und Beilagen samt den 4 Original-Unterschriften der 4 NR-Abg. bekam sofort den Eingangs-Stempel mit Datum und dazu die laufende Nummer 1014/A der XXIV. GP und ist unter dieser Kennziffer nach wie vor von jedermann jederzeit abrufbar auf www.parlament.gv.at.
Dieser Antrag wurde also am 14.4.2010 gemeinsam mit der anstehenden Regierungs-Vorlage 649 d.B. bezüglich einer Novelle zum LMSVG in Verhandlung genommen. Wie natürlich zu erwarten war: Gerald GROSZ konnte sich zwar selbst ausreichend theatralisch inszenieren in dieser Ausschuß-Sitzung und seine "Philippika" durchziehen........aber die anderen 4 Parteien ünterstützten diese spektakuläre Aktion nicht: dieser Antrag auf Minister-Anklage ging dann als knapp gehaltener" BERICHT des GESUNDHEITS-AUSSCHUSSES 664 d.B". am 21.4.2010 ins Plenum der 60.Sitzung des National-Rates und fand auch dort keine Unterstützung und wurde im Archiv abgelegt unter den RARISSIMA : kommt ja nicht alle Tage vor so etwas.............
Für uns jedoch ist das gesamte zugrundeliegende Material von allergrößter Bedeutung, denn dadurch bekommt man ausreichend tiefgehenden Einblick in die Mechanismen der notfallbezogenen Lebensmittel-Polizei und auch in das Prozedere einer solchen MINISTER-ANKLAGE, die wir nun voll entschlossen und sicher erfolgreich gegen den TOTAL-VERSAGER Alois STÖGER, unseren diplomierten Hampelmann und Bauchredner im BMG im National-Rat und dann im Verfassungs-Gerichtshof einbringen werden.
Der vollständige Text des AB 664 d.B. folgt im nächsten Beitrag und dann ein umfangreicher Kommentar.
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Viele versuchen das Rauchen mithilfe von Ratgebern in Buchform aufzugeben.
« am: April 16, 2011, 00:33:32 Vormittag »
http://mein.salzburg.com/blog/fastenblog/2011/04/rauchen-verandert-nichtrauchen.html
Rauchen verändert, nicht rauchen auch
Von Robert/SN am 15. Apr 2011 um 14:48 in Zigaretten | Kommentare (0) | Teilen
Viele versuchen das Rauchen mithilfe von Ratgebern in Buchform aufzugeben. So wie mein Freund M.
Mein Freund M. hat letztes Jahr versucht, das Rauchen aufzugeben. Als Unterstützung kaufte er sich das Buch "Endlich Nichtraucher", eine wahre Rauch-Stopp-Bibel. Die Lektüre des einschlägigen Werks trug bald schon Früchte und der Griff zum Glimmstängel blieb aus. Dafür sah sich M. mit einem anderen Problem konfrontiert: Viele Bekannte und Freunde beschwerten sich, dass er sich verändert hätte, und zwar nicht zu seinem Vorteil. Nach eigenen Angaben fühlte sich der sonst so friedfertige M. oft unentspannt und neigte zu Aggressionen. Nach drei Monaten schließlich gab er sein Nichtraucherdasein wieder auf. Und siehe da: Das Nervengift Nikotin leistete ganze Arbeit und M. wurde wieder das, was er immer war. Ausgeglichen und zufrieden.
Rauchen verändert einen, man wird mitunter glücklicher ... und weniger gesund. Man kann im Leben nicht alles haben. Oder?

References: § 2
 § 1
 § 35
 § 75
 Art.143
 Art.142
 § 84
 § 85
 § 86
 § 72
 § 187
 Art.142
 Art.143