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Timestamp: 2016-10-22 05:29:05+00:00

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Am 20. Juni 1997 ersuchte M.________ (geboren 1954) erstmals um Leistungen der Invalidenversicherung, was die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verf�gung vom 23. April 1998 ablehnte. In der Folge beantragte M.________ mehrmals Leistungen der Invalidenversicherung (vor allem Umschulung und eine Invalidenrente), welche jedoch nicht gew�hrt wurden (Verf�gungen vom 22. Juli 1998, 3. November 2003 und 9. September 2005 sowie Einspracheentscheid vom 3. Januar 2006 und Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 12. Dezember 2006). W�hrend des Bezugs von Arbeitslosenentsch�digung (7. Februar 2007 bis 12. Februar 2008) erlitt sie einen Unfall; die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 8. Oktober 2008 meldete sie sich erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich (nachfolgend: IV-Stelle) nahm medizinische und erwerbliche Abkl�rungen vor und liess M.________ polydisziplin�r begutachten (Gutachten des medizinischen Instituts X.________ vom 21. M�rz 2010). Gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 20 % lehnte sie am 9. August 2010 das Leistungsbegehren ab.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. M�rz 2012 ab.
M.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren mit dem sinngem�ssen Antrag, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen; zum Nachweis ihres gesundheitlichen Zustands stellt sie neue �rztliche Berichte in Aussicht. Zudem ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege.
Mit Eingabe vom 31. Mai 2012 l�sst M.________ um Verl�ngerung der Frist zur Einreichung weiterer medizinischer Beweismittel ersuchen.
Mit Verf�gung vom 19. Juni 2012 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit ab.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dazu ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, inwiefern diese Feststellungen willk�rlich bzw. unter Verletzung einer verfahrensrechtlichen Verfassungsvorschrift zustande gekommen sind. Andernfalls k�nnen Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der von den Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweicht, nicht ber�cksichtigt werden. Vorbehalten bleiben offensichtliche Sachverhaltsm�ngel im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG, die dem Richter geradezu in die Augen springen (BGE 133 IV 286 E. 6.2 S. 288; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255).
Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dazu muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen der relevanten �nderung im Sinne von Art. 17 ATSG bei einer Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 117 V 198 E. 3a S. 198), den Begriff der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 und E. 5.2 S. 327; 128 V 29 E. 1 S. 30) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt f�r den Beweiswert von �rztlichen Berichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352), namentlich von Haus�rzten (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353), und die grunds�tzlich zul�ssige antizipierte Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162). Darauf wird verwiesen.
Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194). Solche Umst�nde k�nnen namentlich in formellrechtlichen M�ngeln des angefochtenen Entscheides liegen, mit denen die Partei nicht rechnete und nach Treu und Glauben nicht zu rechnen brauchte, oder darin, dass die Vorinstanz materiell in einer Weise urteilt, dass bestimmte Sachumst�nde neu und erstmals rechtserheblich werden. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG f�r die Zul�ssigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres h�tten vorgebracht werden k�nnen. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzul�ssig (Urteil 8C_359/2012 vom 20. Juli 2012 E. 4 mit Hinweis).
Soweit die Versicherte neue medizinische Unterlagen zum bereits im Verwaltungsverfahren strittigen Gesundheitszustand in Aussicht stellt, braucht deren Erstellung nicht abgewartet zu werden, da diese als unzul�ssige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) am Ausgang des Verfahrens nichts zu �ndern verm�chten.
Die Vorinstanz hat gest�tzt auf die Berichte des Dr. med. E.________, Facharzt f�r Allgemeine Medizin, vom 19. November 2008, des Kreisarztes, Facharzt f�r Chirurgie, vom 22. Juli 2008, des Dr. med. Z.________, Facharzt f�r Rheumatologie, vom 21. November 2008 und der H�henklinik Y.________ vom 22. Dezember 2008 sowie das Gutachten des medizinischen Instituts X.________ vom 21. M�rz 2010 festgestellt, dass gest�tzt auf diese �rztlichen Berichte der Versicherten eine angepasste leichte k�rperliche Arbeit voll zumutbar sei.
Daran �ndern auch die Einw�nde der Versicherten nichts: Soweit sie geltend machen l�sst, auf das Gutachten des medizinischen Instituts X.________ sei angesichts der wirtschaftlichen Abh�ngigkeit des medizinischen Instituts X.________ von der Invalidenversicherung nicht abzustellen, kann ihr mit Blick auf die massgebliche Rechtsprechung nicht gefolgt werden (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 226 mit Hinweisen). Ebenfalls unzutreffend ist die Aussage, das Gutachten des medizinischen Instituts X.________ sei nach dem Massstab f�r Parteigutachten zu w�rdigen (BGE 137 V 210 E. 1.3.2 S. 226 mit Hinweis). Was die inhaltlichen Einw�nde gegen das Gutachten des medizinischen Instituts X.________ betrifft, verm�gen diese nicht durchzudringen. Namentlich wird nicht ausgef�hrt, inwiefern die vorinstanzliche W�rdigung des Gutachtens des medizinischen Instituts X.________ vom 21. M�rz 2010 die Verfahrensrechte nach Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 BV resp. Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzen w�rde; angesichts der qualifizierten R�gepflicht von Art. 106 Abs. 2 BGG bei geltend gemachter Verletzung von Grundrechten ist deshalb darauf nicht weiter einzugehen (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Es wird in der Beschwerde nicht dargelegt, welche Feststellungen im Gutachten des medizinischen Instituts X.________ unzutreffend sein sollen; die pauschale Bestreitung, die Angaben im Gutachten w�rden auf Behauptungen statt Fakten beruhen, wird jedenfalls nicht n�her begr�ndet. Schliesslich ist auch die R�ge, gewisse der im Gutachten erw�hnten Abkl�rungen seien gar nicht durchgef�hrt worden, unsubstanziiert.
Zusammenfassend kann auf die einl�ssliche und �berzeugende W�rdigung durch die Vorinstanz abgestellt werden. Die Ermittlung der Vergleichseinkommen wird nicht ger�gt. Bei dieser Sach- und Rechtslage verletzt die Ablehnung des Leistungsgesuchs mangels rentenbegr�ndendem Invalidit�tsgrad kein Bundesrecht.
Da die Beschwerde aussichtslos ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 BGG, d.h. ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung, erledigt.

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 17
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 99
 BGE 
 Art. 29
 Art. 30
 Art. 6
 Art. 106
 Art. 109