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Timestamp: 2019-03-19 01:30:00+00:00

Document:
Robert Kehlbreier - Ev. Kirchengemeinde Ostönnen
Archiv des Autors: Robert Kehlbreier
Veröffentlicht am 25. Dezember 2015 von Robert Kehlbreier
der Friedhosgebührensatzung für den Friedhof Ostönnen
der Ev. Kirchengemeinde Ostönnen
Die Friedhofsgebührensatzung für den Friedhof Ostönnen der Ev. Kirchengemeinde Ostönnen vom 22.08.2012, wird wie folgt geändert:
§ 4 Nutzungsgebühren wird wie folgt geändert:
Reihengrabstätte mit Nutzungsrecht
Erdbestattung von Tot- und Fehlgeburten (Ruhezeit 30 Jahre) 150,00 Euro
Erdbestattung von Verstorbenen bis zum vollendeten 5. Lebensjahr (Ruhezeit 30 Jahre) 150,00 Euro
Erdbestattung von Verstorbenen vom vollendeten 5. Lebensjahr an (Ruhezeit 30 Jahre) 210,00 Euro
Urnenbeisetzung (Ruhezeit 30 Jahre) 150,00 Euro
Reihengemeinschaftsgrabstätten mit Nutzungsrecht
einschließlich Unterhaltung durch die Friedhofsträgerin (Grabherstellung u. FUG u. Unterhaltung)
Erdbestattung (Ruhezeit 30 Jahre) 870,00 Euro
Urnenbeisetzung (Ruhezeit Jahre) 810,00 Euro
Wahlgrabstätten mit Nutzungsrecht
Erdbestattung je Grab (Nutzungszeit 30 Jahre) 210,00 Euro
Urnenbeisetzung je Grab (Nutzungszeit 30 Jahre) 150,00 Euro
Verlängerungsgebühr Erdbestattung je Grab und Jahr 7,00 Euro
Verlängerungsgebühr Urnenbeisetzung je Grab und Jahr 5,00 Euro
Wahlgemeinschatsgrabstätten mit Nutzungsrecht einschließlich Unterhaltung durch die Friedhofsträgerin (Grabherstellung u. FUG u. Unterhaltung)
Erdbestattung je Grab (Nutzungszeit 30 Jahre) 870,00 Euro
Urnenbeisetzung je Grab (Nutzungszeit 30 Jahre) 810,00 Euro
Verlängerungsgebühr Erdbestattung je Grab und Jahr 29,00 Euro
Verlängerungsgebühr Urnenbeisetzung je Grab und Jahr 27,00 Euro
§ 5 Friedhofsunterhaltungsgebühren wird wie folgt geändert:
Von den Nutzungsberechtigten (mit Ausnahme der Nutzungsrechte an Reihen- und Wahlgemeinschaftsgrabstätten) wird zur Unterhaltung des Friedhofs eine Friedhofsunterhaltungsgebühr in Höhe von 12,00 Euro je Grab und Jahr erhoben. Die Friedhofsunterhaltungsgebühr wird auf der Grundlage der folgenden Kostenarten kalkuliert:
Unterhaltung der Anlagen
Bewirtschaftung (Wasser u. a.)
Beschaffung und Unterhaltung technischer Geräte
Beschaffung und Unterhaltung von Ausstattungsgegenständen
§ 6 Bestattungsgebühren wird wie folgt geändert:
Erdbestattung von Tot- und Fehlgeburten 260,00 Euro
Erdbestattung von Verstorbenen bis zum vollendeten 5. Lebensjahr 260,00 Euro
Erdbestattung von Verstorbenen vom vollendeten 5. Lebensjahr an 460,00 Euro
Urnenbeisetzung 230,00 Euro
Benutzung der Friedhofskapelle und ihrer Einrichtungen 240,00 Euro
Orgelspiel 40,00 Euro
Glockengeläut 25,00 Euro
Einheitliche Grabplatte gem § 12 Abs. 5 und § 13 Abs. 11 Friedhofssatzung
Grabplatte im Rasen 250,00 Euro
Grabplatte an der Stele 50,00 Euro
Ostönnen, den 15.09.2015 Ev. Kirchengemeinde Ostönnen
Originaldokument: Friedhofgebührensatzung_SA-2015-09-15idFv22-08-2012_FGS
der Friedhofssatzung für den Friedhof Ostönnen
Die Friedhofssatzung für den Friedhof Ostönnen der Ev. Kirchengemeinde Ostönnen vom 22. August 2012, wird wie folgt geändert:
§ 11 Ruhezeiten erhält folgenden Wortlaut:
(1) Die Ruhezeit für die Erdbestattung von Totgeburten und Fehlgeburten beträgt 30 Jahre.
(2) Die Ruhezeit für die Erdbestattung von Verstorbenen bis zum vollendeten 5. Lebensjahr beträgt 30 Jahre.
(3) Die Ruhezeit für die Erdbestattung von Verstorbenen vom vollendeten 5. Lebensjahr an beträgt 30 Jahre.
(4) Die Ruhezeit für Urnenbeisetzungen beträgt 30 Jahre.
§ 13 Abs. (6) Rechtsverhältnisse an Wahlgrabstätten erhält folgenden Wortlaut:
(6) Die Nutzungszeit wird auf 30 Jahre festgesetzt.
Originaldokument: Friedhofsatzung_SA-2015-09-15v22-08-2012_FS
Akkordeon-Konzert – Nachklang auf die Weihnachtszeit
Veröffentlicht am 30. Dezember 2014 von Robert Kehlbreier
Nachklang auf die Weihnachtszeit
Musikinstitut der Universität Münster
Ltg.: Dr. Ralf KRUCK
Das Akkordeon-Ensemle spielt am
Werke von Gabrieli, Bach, Sibelius, Vivaldi und Tamulionis
Das Ensemble „akkordeon münster“ ist seit 2006 mit mehreren Konzerten in Erscheinung getreten. Kirchenkonzerte und eigene Konzerte im Musikinstitut der Westfälischen Wilhelms-Universität gehören dazu.
Die Mitglieder des Ensembles schauen teilweise auf eine bis zu über 20-jährige gemeinsame Spielpraxis zurück, darunter Konzert- und Tourneepraxis in Innsbruck und Finnland.
Die Mitglieder sind teilweise studierte Musiker, wie der Leiter, Dr. Ralf Kruck, einige sind Studenten am Musikinstitut, unter ihnen sind aber auch die unterschiedlichsten Professionen, von der Krankenschwester über die Apothekerin bis hin zum Musiktherapeuten.
Das Ensemble hat es sich zum Ziel gesetzt, das Akkordeon als Konzertinstrument zu präsentieren, mit anspruchsvollen, auch progressiven Kompositionen, aber auch geeigneten Transkriptionen aus Frühbarock, Barock, Romantik, Klassik und Moderne, und so einen Beitrag zu leisten zur kulturellen Vielfalt.
Sowohl als Soloinstrument als auch im kammermusikalischen Kontext und im Ensemble kann das Akkordeon mit einer Überfülle an authentischer Literatur aufwarten. Gleichwohl ist es reizvoll, über die eigenständige, etwa 100-jährige Literaturgeschichte hinaus auch andere, vor allem ältere Quellen für das Akkordeon zu erschließen.
Viele Komponisten vor allem im Frühbarock und vorher haben nicht explizit für ein bestimmtes Instrument geschrieben. Im Zentrum stand die „reine“ Musik, und sie wurde mit den zu der Zeit verfügbaren Instrumenten realisiert. Wiedergaben mit dem Akkordeon sind legitim, und es gibt viele Beispiele geglückter Interpretationen von Werken aus dieser Epoche.
Die technische Verwandtschaft mit der Orgel – teilweise wurden ja auch schwingende Zungen in Orgeln selbst verbaut – legt die Transkriptionen von Orgelliteratur aus allen Epochen nahe – von Sweelinck bis Messiaen. Es gibt geglückte Versuche solistischer Transkriptionen, die allerdings sehr virtuos sind, werkgetreu umsetzbar allerdings sind Orgelwerke in der klassischen Ensemblestruktur des Akkordeons. Der Klang ist dem der Orgel verwandt, allerdings etwas feiner, transparenter und vielleiecht manchmal auch „schöner“.
Üblicherweise ist das Akkordeonensemble fünfstimmig aufgebaut, den Bass übernimmt ein spezielles Bassinstrument, das lediglich ein Manual in der rechten Hand hat. Manche Ensembles verwenden auch einen Kontrabass, der dem Klang eine besondere Würze verleiht. Die Instrumente werden üblicherweise nur mit der rechten Hand gespielt, manchmal auch zusätzlich mit der linken.
Der Aufbau eines Akkordeonensembles analog einem Streich- bzw. Kammerorchester legt nahe, auch Werke zu spielen, die originär für Kammerorchester komponiert wurden. Auch hier ist eine Transkription 1:1 möglich, die Fähigkeit des Akkordeons, ähnlich zu artikulieren wie eine Geige, ist ein weiteres Argument, Streichersätze zu spielen. Auch hier bietet sich Literatur aus allen Epochen an.
Veröffentlicht unter ostoennen.de
Gemeindebrief November – Januar
Jeden Sonntag läuten die Glocken. Es ist Gottesdienst. Warum eigentlich? Warum sollte ich zum Gottesdienst gehen? Brauche ich das, sonntags um 9.45 Uhr in der Kirche zu sitzen, die Orgel zu hören, alte Lieder singen, zu beten? Brauche ich das wirklich? Fehlt mir etwas, wenn ich nicht hingehe? Würden die Glocken nicht läuten, würde mir wohl etwas fehlen! Die Glocken gehören zum Sonntag, ich dreh mich im Bett noch einmal um oder beginne gemütlich mit einem schönen Frühstück und die Glocken sagen mir: Es ist Sonntag, ich habe frei, schön!
vielleicht ergeht es Ihnen sonntags morgens ja wie in diesem fiktiven Selbstgespräch und Sie stellen sich diese Frage: „Warum sollte ich eigentlich zum Gottesdienst gehen?“
Für mich beantwortet sich diese Frage wunderbar in einem kurzen Gebet, dass ich oft zu Beginn des Gottesdienstes in unserer Andreaskirche lese:
Ich komme aus der Unruhe der Tage,
mit all den Gedanken, die ich mir mache
über mein Leben und den Zustand der Welt.
Ich komme mit meinen Sorgen und Ängsten,
mit meiner Sehnsucht und Hoffnung.
Hier ist ein Ort der Stille, des Gebets, der Gemeinschaft.
Viele Menschen waren vor mir hier. Sie sind ermutigt
und getröstet worden.
Hier kann auch ich aufatmen, meine Unruhe und
meine Last ablegen und darauf vertrauen, dass du,
Gott, mir nahe bist, mich ansprichst und mich aufrichtest. Amen.
Ich spüre, hier ist alles gesagt, was für mich den Gottesdienst ausmacht. In diesem kurzen Gebet stecke ich selber drin: Voller Unruhe, Sorgen und Hoffnungen, bedürftig und sehnsüchtig. Ich brauche einen Ort, an dem ich nichts beweisen muss, an dem der Druck und die Konkurrenz aufhören, an dem ich nicht zeigen muss, wer ich bin und was ich habe.
Im Gottesdienst lasse ich einen anderen für mich sorgen und das tut mir gut. Jemand nannte den Gottesdienst auch einmal „Wellness für die Seele“. Meinetwegen! Im Gottesdienst geschieht, was ich selber nicht machen kann und mir nicht selber sagen kann: Ich empfange Segen, mir wird Hoffnung geschenkt, ich erfahre Stärkung und Ruhe stellt sich ein.
Gottesdienst ist jeden Sonntag, einmal in der Woche, eine Stunde. Bei 168 Stunden, die eine Woche hat, ist das gewiss nicht viel, aber es ist eine Stunde, die gut tun kann. „Wellness für die Seele“.
Vorankündigung Nikolausfeier
Orgelkonzerte & Mehr
Ein altes Privileg in Ostönnen
Liebe Ostönner Groß und Klein,
an dieser Stelle weisen wir auf eine Neuerung in unserer Gemeinde hin. Wir laden alle Kinder, aber auch Erwachsene ein, gemeinsam am 6. Dezember 2014 im Andreashaus auf den Nikolaus zu warten.
In einer zwanglosen Runde, unterstützt von den Bläsern des Posaunenchores möchten wir den Nachmittag gestalten. Ausrichter des Nachmittags werden der Förderverein des Kindergartens Spatzennest mit dem Kindergartenteam und die Mitarbeiter der Kinderkirche sein.
Wir stellen es uns so vor:
Sie erhalten eine Einladung mit einer Anmeldung, die sie zu einem bestimmten Zeitpunkt im Kindergarten abgeben. Dort erhalten Sie eine für alle Kinder genormte Tüte, die Sie nach Ihren Wünschen für Ihr Kind füllen. Ein Limit von 7,- € sollte jedoch nicht überschritten werden. Mit Namen des Kindes versehen, wird die Tüte dann wieder im Kindergarten abgegeben und vom Nikolaus zur Nikolausfeier mitgebracht.
Die Wartezeit auf den Nikolaus verbringen wir mit gemeinsamem Singen, kleinen Geschichten, usw. Die Kinder sind nicht gefordert ein Programm zu gestalten. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen ebenfalls gesorgt.
Wir würden uns freuen, wenn diese neue Form der Nikolausfeier von den Familien angenommen wird.
Annegret Kehlbreier und alle Mitarbeiter
„Jede Tradition hat einmal als Neuheit begonnen.“ Dieses Zitat eines unbekannten Verfassers haben wir uns vom Posaunenchor zum Vorbild genommen als wir darüber nachgedacht haben, wie man das traditionelle Kurrendeblasen umgestalten kann.
Jeder von uns kennt den Stress in der Vorweihnachtszeit – Betriebsfeiern, Weihnachtsfeiern von Vereinen und Schule, Konzerte und das Erledigen der Weihnachtseinkäufe. Auch an uns Bläsern geht das alles nicht spurlos vorbei. Viele von uns stehen mittlerweile im Berufsleben, haben ein Studium aufgenommen oder haben Familien gegründet. Da freut man sich, wenn man am Wochenende mal ausschlafen kann.
Nicht selten wurden wir angesprochen, ob wir nicht nachmittags oder abends Blasen könnten – denn auch den Zuhörern fiel das frühe Aufstehen am Sonntagmorgen nicht immer so leicht.
Also haben wir beschlossen eine neue Tradition ins Leben zu rufen. Nachdem wir im letzten Jahr beim Adventssingen der Enkeser Dorfgemeinschaft teilgenommen haben, waren wir begeistert. Alte und junge Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu singen. Können wir das in Ostönnen nicht auch?
Wir möchten Sie und Euch in diesem Jahr erstmals dazu einladen, gemeinsam mit uns zu musizieren oder auch einfach nur zuzuhören. Extra hierfür haben wir Liederhefte mit Advents- und Weihnachtsliedern zusammengestellt, aus denen Ihr auswählen könnt.
Wir treffen uns an den folgenden Standorten:
1. Advent: Bushaltestelle an der Ostönner Linde 17.00 Uhr
Drusenbrink Mitte ca. 17.45 Uhr
2. Advent: Dorfmitte Sieveringen (Tannenbaum) 17.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Röllingsen ca. 17.45 Uhr
3. Advent: Ostönner Kirchplatz ca. 17.00 Uhr
4. Advent: Hof Wegge (Steinkuhle) 17.00 Uhr
Vielleicht kann aus dieser Idee eine neue Tradition entstehen. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch an einem oder allen 4 Adventssonntagen sehen! Es dürfen gerne Kerzen, Plätzchen oder ein warmes Getränk mitgebracht werden!
NadineTeiner

References: § 4

§ 5

§ 6
 § 12
 § 13

§ 11

§ 13