Source: http://www.monitor-lehrerbildung.de/web/bundesland/mecklenburg-vorpommern
Timestamp: 2017-08-19 01:34:44+00:00

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Mecklenburg-Vorpommern Wählen Sie ein anderes Land
Studieninteressierte können in Mecklenburg-Vorpommern ein Studium aller Lehramtstypen, mit Ausnahme des Lehramtstyp 2, antreten. Mecklenburg-Vorpommern bietet seine Lehramtsstudiengänge in der grundständigen Studienstruktur mit dem Abschluss Staatsexamen an. Eine Ausnahme bildet der Lehramtstyp 5 (Lehramt an beruflichen Schulen), der in gestufter Struktur studiert und mit Bachelor/Master abgeschlossen wird. Das Studium des Lehramtstyp 1 (Lehramt an Grundschulen) dauert neun Semester, in denen 270 Leistungspunkte erbracht werden müssen. Das Studium der Lehramtstypen 3 (Lehramt an Regionalen Schulen), 4 (Lehramt an Gymnasien), 5 (Lehramt an beruflichen Schulen) und 6 (Lehramt für Sonderpädagogik) dauert zehn Semester (300 Leistungspunkte bzw. 210 Leistungspunkte für Lehramtstyp 6).
Praxisphasen gehören laut der landesweiten Vorgaben verpflichtend zum Curriculum, Praxissemester sind jedoch nicht vorgesehen.
Auf Landesebene existiert ein Beirat für Lehrerbildung und Bildungsforschung als zentrales Gremium, das die universitäre Lehrerbildung kontinuierlich begleitet. Lehrerbildung war in den letzten Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein verpflichtendes Themenfeld. Laut Lehrerbildungsgesetz sind Zentren für Lehrerbildung landesweit vorgegeben.
Für welche drei Fächer gibt es langfristig (bis 2020) den höchsten Lehrereinstellungsbedarf?
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Deutsch Mathematik Sport
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Mathematik Informatik Physik
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Mathematik Informatik Physik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Gesundheit und Pflege Sozialwesen Wirtschaft und Verwaltung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter siehe Anmerkung siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Siehe im Übrigen die Website www.lehrer-in-mv.de/; zur Sonderpädagogik kann keine Einzelaufschlüsselung erfolgen, es besteht jedoch hoher Bedarf.
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (2016): Einstellung von Lehrkräften 2015. Tabellenauszug: Einstellungen in den öffentlichen Schuldienst: Tabelle 1.5
281 Lehramtsabsolventen
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (2016): Einstellung von Lehrkräften 2015. Tabellenauszug: Einstellungen in den Vorbereitungsdienst: Tabelle 2.2
10967 2102
Statistisches Bundesamt (2016): Bildung und Kultur. Allgemeinbildende Schulen. Schuljahr 2015/2016 (Fachserie 11 Reihe 1): S. 604-606.
Statistisches Bundesamt (2016): Bildung und Kultur. Allgemeinbildende Schulen. Schuljahr 2015/2016 (Fachserie 11 Reihe 1): S. 624.
War im Land die Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnet?
Ja, für den Seiteneinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die in der Regel ohne vorangegangenes Lehramtsstudium und ohne Vorbereitungsdienst berufsbegleitend für den Schuldienst ausgebildet werden
Für den Seiteneinstieg geöffnete Fächer: Für den Seiteneinstieg gibt es bei bestehendem Bedarf keine Beschränkung.
Für den Quereinstieg geöffnete Fächer: Der Quereinstieg, für den vor jedem Einstellungstermin ermittelt wird, welche Bedarfsfächer berücksichtigt werden, war im Schuljahr 2015/16 für folgende berufliche Fachrichtungen möglich: Gesundheit und Pflege, Sozialpädagogik, Ernährung und Hauswirtschaft, Seefahrt, Fahrzeugtechnik
Für den Seiten- bzw. Quereinstieg nötige Qualifikationen: Grundsätzlich werden Hochschulabschlüsse auf Master-Niveau vorausgesetzt, aus denen sich berufliche Fachrichtungen ableiten lassen.
Für den Quereinstieg nötige Qualifikationen: Für den Quereinstieg müssen eine berufliche Fachrichtung und ein allgemeinbildendes Fach oder zwei berufliche Fachrichtungen aus dem Hochschulabschluss ableitbar sein.
Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16
45 Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen (Vollzeitäquivalente)
Über den Seiten- bzw. Quereinstieg neu in den Schuldienst an beruflichen Schulen eingestellte Lehrkräfte im Schuljahr 2015/16
17 Einstellungen über den Seiteneinstieg (Vollzeitäquivalente)
0 Einstellungen über den Quereinstieg (Vollzeitäquivalente)
Zum Quereinstieg wird auf die Angabe zum Vorbereitungsdienst verwiesen. Neueinstellungen beziehen sich auf unbefristet besetzte Stellen. Die Einstellungen über den Seiteneinstieg sind befristet erfolgt.
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 21 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Wirtschaft und Verwaltung 21 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Metalltechnik - -
Elektrotechnik - -
Bautechnik - -
Holztechnik - -
Textiltechnik und -gestaltung - -
Labortechnik/Prozesstechnik - -
Druck- und Medientechnik - -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik - -
Gesundheit und Körperpflege - -
Ernährung und Hauswirtschaft - -
Agrarwirtschaft - -
Sozialpädagogik - -
Pflege - -
Fahrzeugtechnik - -
Informationstechnik - -
Angaben zu Studierendenanzahlen können nicht immer sinnvoll zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt werden.
Studierende aller beruflichen Fachrichtungen (Gesamtzahl) - -
Die geringe Anzahl ist darauf zurückzuführen, dass die Studierenden größtenteils noch nicht den neu eingerichteten Masterstudiengang erreicht haben.
Einstellungsbedarf insgesamt (Vollzeitäquivalente) 75
Wirtschaft und Verwaltung -
Holztechnik -
Textiltechnik und -gestaltung -
Labortechnik/Prozesstechnik -
Druck- und Medientechnik -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik -
Gesundheit und Körperpflege -
Ernährung und Hauswirtschaft -
Sozialpädagogik -
Fahrzeugtechnik -
Die angegebene Zahl ergibt sich unter der Annahme bedarfsgerechter Einstellungen in den Vorjahren.
Anzahl der Lehramtsabsolventen insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 232
Wirtschaft und Verwaltung 19
Unter den Absolventen befinden sich neun für die berufliche Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung eines Masterstudiengangs und zehn eines Bachelorstudiengangs.
Anzahl der Personen, die im Schuljahr 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen des Lehramts an berufsbildenden Schulen den Vorbereitungsdienst begonnen haben
Wirtschaft und Verwaltung 10 8
Metalltechnik 7 k.A.
Bautechnik 1 k.A.
Gesundheit und Körperpflege 10 8
Ernährung und Hauswirtschaft 2 1
Agrarwirtschaft 1 1
Sozialpädagogik 2 1
Informationstechnik 1 k.A.
Personen/Absolventen insgesamt 34 19
Das Land räumt der Gewinnung von Lehrkräften weiterhin hohe Priorität in der Schulpolitik ein. Die erfolgreiche Lehrerwerbekampagne wird daher fortgesetzt und bedarfsgerecht weiterentwickelt. Darüber hinaus werden Qualifizierungsmodelle etabliert und fortentwickelt, die sich insbesondere für Seiteneinsteiger am Prinzip der Dualität orientieren. Der klassische Weg zum Berufsschullehrer soll durch die Gewinnung von Seiteneinsteigern nicht zurückgedrängt werden. Im Gegenteil, die Ausbildungskapazitäten wurden z.B. an der Universität in Rostock erweitert. Allerdings können die z.T. erheblichen Fachbedarfe bereits kurzfristig nur in einer Kombination aller Modelle gedeckt werden.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Regionalen Schulen Regionale Schulen und Gesamtschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien Gymnasien, Gesamtschulen und Berufliche Schulen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik Förderschulen und alle anderen Schularten
Geben Sie bitte die Quellen an, in der die Lehramtstypen und Schulformen aufgezeigt werden: www.bildung-mv.de www.bildung-mv.de
Nein, es gibt sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur
Lehrerbildungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern vom 04.07.2011 Lehrerprüfungsverordnung Mecklenburg-Vorpommern vom 16.07.2012
Studienstruktur der einzelnen Lehramtstypen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Eine gestufte Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor/Master
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - 9 Semester
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - - 10 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - 10 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester -
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - - 10 Semester
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - LP - LP 270 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - LP - LP 300 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - LP - LP 300 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 180 LP 120 LP - LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - LP - LP 270 LP
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 4 - Die Lernbereiche sind als Fächer ausgewiesen. § 6 Lehrerbildungsgesetz
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 1 Weiteres Fach als Dritt- oder Beifach. § 6 Lehrerbildungsgesetz
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 1 Weiteres Fach als Dritt- oder Beifach. § 6 Lehrerbildungsgesetz
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 - - § 6 Lehrerbildungsgesetz
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 3 - Zwei sonderpädagogische Fachrichtungen und ein allgemeinbildendes Fach. § 6 Lehrerbildungsgesetz
Lehrerbildungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern vom 04.07.2011 und Lehrerprüfungsverordnung Mecklenburg-Vorpommern vom 16.07.2012
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 39
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 39
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - 72
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 3 - k.A.
Bildungswissenschaften - 90
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) - 15
Abschlussarbeit / -prüfung - 15
Optionalbereich / Sonstiges 4 - k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 90
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 90
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 15
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 15
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften - 60
Optionalbereich / Sonstiges - k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 105
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 105
Bildungswissenschaften - 30
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. -
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. -
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. -
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. -
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. -
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. -
Bildungswissenschaften mindestens 30 -
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 15 -
Abschlussarbeit / -prüfung 15 -
Optionalbereich / Sonstiges 5 k.A. -
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 6 - 60
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 7 - 60
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 8 - 60
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 11 - k.A.
1 Fachdidaktik ist in der Fachwissenschaft enthalten (Deutsch).
2 Fachdidaktik ist in der Fachwissenschaft enthalten (Mathematik).
3 Fachdidaktik ist in den weiteren Fachwissenschaften enthalten (Wahlpflichtbereich).
4 Gesamtumfang der vier Lernbereiche: 150 LP
5 Gesamtumfang Fachwissenschaften: maximal 210 LP; Gesamtumfang Fachdidaktiken: 30 LP, eine konkrete Darstellung wäre in diesem Rahmen zu umfangreich.
6 Erste sonderpädagogische Fachrichtung einschließlich Fachdidaktik.
7 Zweite sonderpädagogische Fachrichtung einschließlich Fachdidaktik.
8 Allgemeinbildendes Fach einschließlich Fachdidaktik.
9 In Fachwissenschaften eingeschlossen.
10 In Fachwissenschaften eingeschlossen.
11 In Fachwissenschaften eingeschlossen.
§ 11 Absatz 3 Lehrerprüfungsverordnung Mecklenburg-Vorpommern
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja - Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja - -
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja - Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja - -
Für die Lehramtstypen 4 und 6 sind bildungswissenschaftliche Themen im Ausnahmefall möglich, wenn das arithmetische Mittel der Fachnoten besser als 2,0 ist.
Ja und zwar im Umfang von 39 LP Ja und zwar im Umfang von 39 LP Nein Nein
Gesamtumfang für vier Lernbereiche: 150 LP; Sachunterricht und Englisch sind Teil einer Auswahl an Fächern, die für die Bereiche 3 und 4 zur Verfügung stehen.
Gemäß § 14 Abs. 2 Lehrerbildungsgesetz sind die Hochschulen verpflichtet, die Anerkennung nur in Fällen zu verweigern, in denen wesentliche Unterschiede der Studien- und Prüfungsleistungen festzustellen sind. Dies entspricht dem Regelungsinhalt der Lissabon-Konvention.
Im Einzelfall ist eine flexible Auslegung erforderlich, da es sich um eine Soll-Vorschrift handelt.
Beirat für Lehrerbildung und Bildungsforschung
Die Qualitätssicherung erfolgt durch die Genehmigung. Keine Akkreditierung erforderlich, da Staatsexamensstudiengänge (Ausnahme Lehramt an Beruflichen Schulen).
Die Lehrerbildung ist jedoch ein expliziter Förderschwerpunkt des Hochschulpakts.
www.landesrecht-mv.de/jp...
© Sat Aug 19 03:34:43 CEST 2017 |

References: § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6

§ 11
 § 14