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Timestamp: 2016-10-22 21:29:44+00:00

Document:
U 429/06 (26.02.2007)
U 429/06{T 7}
F.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. J�rg Leimbacher, Marktgasse 18, 8180 B�lach,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 27. Juni 2006.
Mit Verf�gung vom 10. November 2004 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1965 geborenen F.________ f�r die verbliebenen Beeintr�chtigungen am linken Handgelenk aus den Unf�llen vom 27. Februar und 9. April 2004 eine Integrit�tsentsch�digung gest�tzt auf eine Integrit�tseinbusse von 7,5 % zu und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. M�rz 2005 fest.
Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 27. Juni 2006 in dem Sinne teilweise gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid vom 18. M�rz 2005 insoweit aufhob, als ein Rentenanspruch des Versicherten verneint worden ist, und die Sache an den Unfallversicherer zur�ckwies, damit dieser im Sinne der Erw�gungen weitere Abkl�rungen t�tige und anschliessend �ber den Rentenanspruch neu verf�ge.
F.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Antrag, es sei der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 27. Juni 2006 insoweit aufzuheben, als die Beschwerdegegnerin zu verpflichten sei, bei ihren Abkl�rungen auch die Sensibilit�tsst�rungen an der linken Hand zu ber�cksichtigen.
Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt f�r Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 E. 1.2).
2.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts stellt der R�ckweisungsentscheid einer kantonalen Rekursinstanz eine im Sinne von Art. 128 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 OG und Art. 5 VwVG mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht anfechtbare Endverf�gung dar. Anfechtbar ist grunds�tzlich nur das Dispositiv, nicht aber die Begr�ndung eines Entscheides. Verweist indessen das Dispositiv eines R�ckweisungsentscheides ausdr�cklich auf die Erw�gungen, werden diese zu dessen Bestandteil und haben, soweit sie zum Streitgegenstand geh�ren, an der formellen Rechtskraft teil. Dementsprechend sind die Motive, auf die das Dispositiv verweist, f�r die Beh�rde, an die die Sache zur�ckgewiesen wird, bei Nichtanfechtung verbindlich. Beziehen sich diese Erw�gungen auf den Streitgegenstand, ist somit auch deren Anfechtbarkeit zu bejahen (BGE 120 V 237 E. 1a mit Hinweis).
2.2 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit dar�ber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis gen�gt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegr�ndung ersichtlich sein, was die Beschwerde f�hrende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begr�ndung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf fr�here Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid gen�gt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begr�ndung �berhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgen�gliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 452 E. 1.3, 475 E. 1.3, 130 I 320 E. 1.3.1).
Die Vorinstanz hat mit der SUVA einen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen den vom Beschwerdef�hrer geklagten Sensibilit�tsst�rungen der linken Hand und den erlittenen Unf�llen verneint. Der Versicherte r�gt zwar die vorinstanzliche Verneinung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs, mit den Erw�gungen des kantonalen Gerichts zur nat�rlichen Unfallkausalit�t der Sensibilit�tsst�rungen setzt er sich hingegen nicht auseinander und erw�hnt mit keinem Wort, weshalb die diesbez�glichen Annahmen der Vorinstanz seiner Auffassung nach unrichtig sind. In dieser Hinsicht liegt keine rechtsgen�gliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG vor, weshalb auf diese mangels sachbezogener Begr�ndung nicht einzutreten ist (vgl. BGE 123 V 336 E. 1 mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein, die Sensibilit�tsst�rungen seien bereits vor den Ereignissen im Jahre 2004 aufgetreten, h�tten aber zu keiner Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit gef�hrt, weshalb das kantonale Gericht zu Unrecht nicht gepr�ft habe, ob die SUVA gest�tzt auf Art. 36 Abs. 2 UVG f�r die Folgen der Sensibilit�tsst�rungen aufzukommen habe. Insoweit sich das kantonale Gericht gar nicht ge�ussert hat und demnach nicht die Erw�gungen des R�ckweisungsentscheids gem�ss Verweis in dessen Dispositiv-Ziff. 1 angefochten werden, liegt keine anfechtbare Endverf�gung vor. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher auch unter diesem Blickwinkel nicht einzutreten.
Die offensichtlich unzul�ssige Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.

References: BGE 
 Art. 128
 Art. 97
 Art. 5
 Art. 108
 BGE 
 Art. 108
 BGE 
 Art. 36
 Art. 36