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Timestamp: 2019-09-16 20:12:23+00:00

Document:
Sprache und Gesellschaft in Afrika, Master (FB9) (Version 2015) – Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Fachspezifischer Anhang Sprache und Gesellschaft in Afrika, Master, FB 9 - Gemeinsame Prüfungsordnung (Version 2015)
Sprache und gesellschaft in afrika, master (fb9) (version 2015)
PARAGRAPHENTEIL TEIL I. – IV. Sprache und Gesellschaft in Afrika
I.1.4 Auslandstudium
I.2 Studienvoraussetzungen; Studienbeginn
II.2 Praxismodul
II.4 Anrechenbarkeit außerhochschulischer Kompetenzen
TEIL VI. MODULBESCHREIBUNGEN Schwerpunkt Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte
TEIL VI. MODULBESCHREIBUNGEN Afrikanistik – soziale und historische Kontexte
VII.1 Exemplarischer Studienverlaufsplan im Schwerpunkt Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte
VII.2 Exemplarischer Studienverlaufsplan im Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte
Paragraphenteil Teil I. - IV. Fachspezifischer Anhang Sprache und Gesellschaft in Afrika
Studiengangspezifischer Anhang des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für den Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika mit dem Abschluss „Master of Arts (M.A.)“ vom 17. April 2019. Genehmigt vom Präsidium am 21. Mai 2019
Aufgrund der §§ 20, 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 14. Dezember 2009, zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Dezember 2017, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 17. April 2019 den folgenden Studiengangspezifischen Anhang für den Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika beschlossen. Diesen Studiengangspezifischen Anhang hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität gemäß § 37 Abs. 5 Hessisches Hochschulgesetz am 21. Mai 2019 genehmigt. Er wird hiermit bekannt gemacht.
Der Anhang enthält die studiengangspezifischen Regelungen für den Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika. Er gilt in Verbindung mit der Ordnung für die Masterstudiengänge des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften vom 17. Dezember 2014 (MAO9), UniReport Satzungen und Ordnungen vom 10. September 2015, und der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 11. Juli 2014 (RO), UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014 in den jeweils gültigen Fassungen.
Der Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika bietet eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung zum Themenkomplex Linguistik, Sprachsoziologie und sprachliches Handeln in Afrika und der afrikanischen Diaspora. Er umfasst zwei mögliche Studienrichtungen: die nicht-konsekutive Studienrichtung Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte und die konsekutive, auf eine linguistische Ausbildung aufbauende Studienrichtung Afrikanistik – soziale und historische Kontexte. Studierende wählen eine der beiden Studienrichtungen als ihren Schwerpunkt abhängig von ihren vorherigen Studien und mit Blick auf ihr jeweiliges Qualifikationsziel. Ein Wechsel vom nicht-konsekutiven zum konsekutiven Studienschwerpunkt ist, sofern die erforderlichen Vorleistungen erbracht werden, möglich.
Der nicht-konsekutive Schwerpunkt (Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte) richtet sich an Interessentinnen und Interessenten, die ihre im Bachelorstudium erworbene Kernexpertise durch eine intensive Afrikaspezialisierung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main um einen konkreten Profilbaustein bereichern wollen. Neben dem Erwerb fundierter Sprachkenntnisse in einer afrikanischen Sprache (Fula, Hausa oder Swahili) werden in den Modulen „Sprache und Gesellschaft in Afrika“ sowie „Sprachwissenschaft“ afrikanistische und linguistische Basiskenntnisse vermittelt. Im Modul „Feldforschung“ werden die Studierenden mit den einschlägigen Methoden afrikanistischer Feldforschung vertraut gemacht. Das Modul „Angeleitetes Literaturstudium“ bietet eine Vertiefung und Erweiterung afrikanistischen Basiswissens. Das Modul MA-SGA-SK 5: „Praxis“ ermöglicht einerseits erste eigenständige Forschungstätigkeit, kann aber auch genutzt werden, um gezielt den Berufseinstieg vorzubereiten.
Der Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte richtet sich an Studierende, die bereits ein Bachelorstudium mit afrikalinguistischer Ausrichtung absolviert haben und sich – zum Beispiel im Hinblick auf eine Promotion – auf Afrikanistik spezialisieren möchten. Neben dem Erwerb fundierter Sprachkenntnisse in einer afrikanischen Sprache (Fula, Hausa oder Swahili) wird in den Modulen „Sprache im Kontext“ sowie „Angeleitetes Literaturstudium“ afrikanistisches Fachwissen vertieft und erweitert. Das Modul „Forschung – Methoden und Praxis“ erlaubt den Studierenden, auf der Basis von im Bachelorstudium bereits erworbenen Kenntnissen afrikanistischer Feldforschung aus einer breiten Auswahl an Methodenveran-staltungen verschiedener Fächer diejenigen auszuwählen, die ihnen im Hinblick auf ihre Forschungsinteressen am zielführendsten erscheinen. Im Modul „Freies Studium“ können – nach Beratungsgespräch – aus dem gesamten Angebot der Universität Veranstaltungen ausgewählt werden, die eine Profilschärfung je nach individueller Interessenlage erlauben. Das Modul MA-SGA-AF 5: „Praxis“ ermöglicht einerseits erste eigenständige Forschungstätigkeit, kann aber auch genutzt werden, um gezielt den Berufseinstieg vorzubereiten.
(1) Die Regelstudienzeit für das Studium des Masterstudiengangs beträgt vier Semester. Das Masterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(2) Bei dem Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika handelt es sich um einen Masterstudiengang, der einen nicht-konsekutiven (Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte ) und einen konsekutiven (Afrikanistik – soziale und historische Kontexte) Schwerpunkt umfasst. Die Regelstudienzeit gemäß Abs. 1 ist für beide Schwerpunkte dieselbe.
(1) Mit der Bewerbung ist der gewünschte Schwerpunkt anzugeben (d.h. Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte ODER Afrikanistik – soziale und historische Kontexte). Zugangsvoraussetzung für den Masterstudiengang ist
1. für den Schwerpunkt Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte der Nachweis des Abschlusses eines beliebigen Bachelorstudiengangs mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP); Die Bewerbung muss die entsprechenden Zeugnisse, ein Motivationsschreiben und den Lebenslauf enthalten.
2. für den Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte
a) der Nachweis eines Bachelorabschlusses in Afrikanistik oder einem vergleichbaren linguistischen Studiengang jeweils mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP) oder
b) der Nachweis eines mindestens gleichwertigen Abschlusses einer deutschen Universität oder einer deutschen Fachhochschule in verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP) oder
c) der Nachweis eines mindestens gleichwertigen ausländischen Abschlusses in gleicher oder verwandter Fachrichtung mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 Kreditpunkten (CP).
(2) In den Fällen des Abs. (1)2.b) und c) kann die Zulassung unter der Auflage der Erbringung zusätzlicher Studienleistungen und Modulprüfungen im Umfang von maximal 60 CP erteilt werden. Die Auflagen müssen innerhalb einer vom Prüfungsausschuss (bzw. ggf. Zulassungsausschuss) bestimmten Frist nachgereicht werden.
(3) Ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber müssen entsprechend der „Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) für Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung“ in der jeweils gültigen Fassung einen Sprachnachweis auf dem Niveau DSH-2 vorlegen, soweit sie nach der DSH-Ordnung nicht von der Deutschen Sprachprüfung freigestellt sind.
(4) Der Prüfungsausschuss für den Masterstudiengang überprüft das Vorliegen der Voraussetzungen nach Abs. (1) und (2) und führt das weitere Verfahren durch. Er kann zur Wahrnehmung dieser Aufgaben auch einen Zulassungsausschuss einsetzen. Der Zulassungsausschuss besteht mindestens aus zwei im Masterstudiengang prüfungsberechtigten Professorinnen oder Professoren, einer im Masterstudiengang prüfungsberechtigten wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder einem wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem im Masterstudiengang eingeschriebenen studentischen Mitglied, das mit beratender Stimme teilnimmt. Die professorale Mehrheit ist zu gewährleisten. Setzt der Prüfungsausschuss mehrere Zulassungsausschüsse für den Masterstudiengang ein, so findet zu Beginn des Auswahlverfahrens, in der Regel unter dem Vorsitz des oder der Prüfungsausschussvorsitzenden, eine gemeinsame Abstimmung der Bewertungsmaßstäbe statt. Prüfungs- oder Zulassungsausschuss können sich zu ihrer Unterstützung auch der Mitwirkung sonstigen Personals bedienen.
(5) Im Übrigen gilt § 8 MAO9.
(1) Der Nachweis von Englischkenntnissen mindestens auf dem Niveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) ist erforderlich, und zwar durch eines der nachfolgend aufgeführten Dokumente
(2) Für den Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte werden ein BA in Afrikanistik oder einem vergleichbaren linguistischen Studiengang sowie Kenntnisse mindestens einer afrikanischen Sprache (Kenntnisstand, der dem Unterricht im Umfang von 16 SWS entspricht) UND von einer weiteren afrikanischen oder außereuropäischen Sprache (Unterricht im Umfang von jeweils 8 SWS oder vergleichbarem Umfang) vorausgesetzt. In begründeten Fällen kann der Zulassungsausschuss eine für Afrika relevante andere Sprache als zweite Sprache anerkennen (bspw. Französisch, Portugiesisch oder Arabisch).
Das Studium im Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
(1) Bei dem Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika handelt es sich um einen „Ein-Fach-Studiengang“.
(2) Der Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika gliedert sich in zwei Schwerpunkte mit jeweils 8 Modulen: Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte (nicht-konsekutiv) und Afrikanistik – soziale und historische Kontexte (konsekutiv).
(3) Weiterhin ist im Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika, Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte ein Optionalmodul enthalten, bei dem frei aus den Studienangeboten der Johann Wolfgang Goethe-Universität gewählt werden kann. Dabei werden hochschulpolitische Aktivitäten berücksichtigt.
(4) Aus den Zuordnungen der Module zu den Studienphasen, dem Grad der Verbindlichkeit der Module und dem nach §13 MAO9 kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand (Workload) in CP ergibt sich für den Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika folgender Studienaufbau:
Muster für den 120 CP-Studiengang:
(Nicht-konsekutiver) Schwerpunkt Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte
Basisphase 42
MA-SGA-SK 1 PF
MA-SGA-SK 2 PF
MA-SGA-SK 3 PF 12
Aufbauphase 54
MA-SGA-SK 4 PF
MA-SGA-SK 5 PF
MA-SGA-SK 6 PF
MA-SGA-SK 7 PF
Abschlussphase 24
MA-SGA-SK 8 PF
(Konsekutiver) Schwerpunkt Afrikanistik – soziale und historische Kontexte
MA-SGA-AF 1 PF 15
MA-SGA-AF 2 PF 15
MA-SGA-AF 3 PF 12
Aufbauphase 22
MA-SGA-AF 4 PF 12
MA-SGA-AF 5 PF 10
Optionalbereich 32
MA-SGA-AF 6 PF 17
MA-SGA-AF 7 PF 15
MA-SGA-AF 8 PF 24
(5) Die Lerninhalte und –ziele der Module sowie ihre Dauer ergeben sich aus den Modulbeschreibungen in Teil VI.
(6) Im Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika ist ein Praxismodul in der Aufbauphase durch das Modul MA-SGA-SK 5 bzw. MA-SGA-AF 5 vorgesehen, das intern oder extern abgeleistet werden kann. Näheres regelt die Modulbeschreibung.
(7) Im Fall eines externen Praktikums wird von den Studierenden erwartet, dass sie sich selbst um eine Praktikumsstelle bemühen. Die oder der Praktikumsbeauftragte (Modulbeauftragte) berät die oder den Studierenden bei der Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle und während des gesamten Praktikums.
(1) Zusätzlich zu den in § 14 MAO9 genannten Lehrveranstaltungsformen ist vorgesehen:
Selbststudium: eigenständiges Studium von Literatur und möglicherweise weiteren Materialien, Datensätzen oder Quellen. Diese werden durch die Betreuenden bzw. Modulbeauftragten festgelegt, die die Studierenden während des Selbststudiums begleiten und anleiten (betrifft Modul MA-SGA-SK 2 bzw. MA-SGA-AF 2: „Angeleitetes Literaturstudium“)
(2) Ist nach Maßgabe der Modulbeschreibung der Zugang zu den Lehrveranstaltungen eines Moduls vom erfolgreichen Abschluss anderer Module oder vom Besuch der Studienfachberatung abhängig oder wird in der Modulbeschreibung die Teilnahme an einer einzelnen Lehrveranstaltung von einem Teilnahme- oder Leistungsnachweis für eine andere Lehrveranstaltung vorausgesetzt, wird die Teilnahmeberechtigung durch die Lehrenden und / oder das Prüfungsamt überprüft.
Für Kenntnisse und Fähigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums außerhalb einer Hochschule erworben wurden und die in Niveau und Lernergebnis Modulen des Studiums äquivalent sind, können die CP der entsprechenden Module auf Antrag angerechnet werden. Dies gilt insbesondere für die Module MA-SGA-SK 3 & 4 bzw. MA-SGA-AF 3 & 4: Afrikanische Sprache Grund- und Hauptkurs. Die Anrechnung erfolgt individuell durch den Prüfungsausschuss auf Vorschlag der oder des Modulverantwortlichen. Voraussetzung sind schriftliche Nachweise (z.B. Zeugnisse, Zertifikate) über den Umfang, Inhalt und die erbrachten Leistungen. Insgesamt dürfen nicht mehr als 50 % der im Studiengang erforderlichen CP durch Anrechnung ersetzt werden. Die Anrechnung der CP erfolgt ohne Note. Dies wird im Zeugnis entsprechend ausgewiesen.
Die Masterprüfung im Masterstudiengang setzt sich zusammen aus:
a) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen und
(1) Die Bearbeitungszeit von Hausarbeiten beträgt 4 Wochen in Vollzeit (5 CP) sofern die Modulbeschreibungen nichts anderes regeln.
(2) Es gelten die Regelungen des § 36 MAO9.
(3) Die Zulassung zur Masterarbeit setzt den Nachweis von 59 CP aus dem Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika voraus.
(4) Der Bearbeitungsumfang der Masterarbeit beträgt 24 CP; dies entspricht einer Bearbeitungszeit von 18 Wochen.
(5) Die Masterarbeit wird in deutscher Sprache verfasst. In Absprache mit dem Betreuer oder der Betreuerin kann die Masterarbeit auch auf Englisch verfasst werden. Es gilt § 36 Abs. 11 MAO9.
(6) Wurde die Masterarbeit schlechter als ausreichend (4,0) bewertet, gilt § 41 MAO9. Die Wiederholung der Masterarbeit ist innerhalb von zwölf Monaten anzumelden.
Die Gesamtnote errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Module MA-SGA-AF bzw. MA-SGA-SK 1-4, 6 sowie 8 (gemäß § 37 (6) der MAO9 wird dabei die Note der Masterarbeit, d.h. die Modulnote von MA-SGA-AF 8 bzw. MA-SGA-SK 8, zweifach gewichtet).
(1) Dieser fachspezifische Anhang tritt am Tage nach seiner Veröffentlichung in den UniReport Satzungen und Ordnungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in Kraft. Gleichzeitig tritt der fachspezifische Anhang für den Masterstudiengang Afrikanistik vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im UniReport am 30. Juli 2010) außer Kraft.
(2) Studierende, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2019/20 aufnehmen, studieren nach den Bestimmungen dieses studiengangspezifischen Anhanges.
(3) Studierende, die das Studium im Masterstudiengang Afrikanistik vor Inkrafttreten dieses studiengangspezifischen Anhanges aufgenommen haben, können die Masterprüfung nach dem fachspezifischen Anhang für den Masterstudiengang Afrikanistik vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im UniReport am 30. Juli 2010) bis spätestens zum 30. September 2021 ablegen.
(4) Studierende des Masterstudiengangs Afrikanistik, die ihr Studium vor dem Wintersemester 2019/20 aufgenommen haben, können, sofern sie den Prüfungsanspruch im Fach noch nicht endgültig verloren haben, auf Antrag in den durch diesen studiengangspezifischen Anhang geregelten Masterstudiengang wechseln. Bereits erbrachte und anrechenbare Studien- und Prüfungsleistungen werden gemäß § 29 MAO9 anerkannt. Gegebenenfalls ist die Fachstudienberatung aufzusuchen. Ein solcher Wechsel ist unwiderruflich.
Frankfurt am Main, den 28.06.2019
Schwerpunkt „Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte“ Schwerpunkt „Afrikanistik – soziale und historische Kontexte“
Modulbezeichnung CPs (insg.) Lehrveranstaltung(en) CPs LV Modulbezeichnung CPs (insg.) Lehrveranstaltung(en) CPs LV
MA-SGA-SK 1 Sprache und Gesellschaft in Afrika (Modulabschlussprüfung) 15 1 Interkulturelle Beziehungen 3 MA-SGA-AF 1 Sprache im Kontext (kumulative Modulprüfung) 15 1 Interkulturelle Beziehungen 3
2 Die Sprachen Afrikas I 4 2 Sprache in Afrika: Diversität und Kontinuität (K/H/M) 6
3 Die Sprachen Afrikas II (K) 5 3 Sprachen im Kontakt (K/H/M) 6
4 Soft skills (je nach Vorgabe) 3
MA-SGA-SK 2 Angeleitetes Literaturstudium (kumulative Modulprüfung) 15 1 Postkolonialismus (H) 5 MA-SGA-AF 2 Angeleitetes Literaturstudium (kumulative Modulprüfung) 15 1 Postkolonialismus (H) 5
2 Soziolinguistische Theorien und Modelle (M) 5 2 Soziolinguistische Theorien und Modelle (M) 5
3 Mechanismen des Spracherwerbs (M/Portfolio) 5 3 Mechanismen des Spracherwerbs (M/Portfolio) 5
MA-SGA-SK 3 Afrikanische Sprache – Grundkurs (Modulabschlussprüfung) 12 1 Grammatik 3 MA-SGA-AF 3 Afrikanische Sprache – Grundkurs (Modulabschlussprüfung) 12 1 Grammatik 3
2 Konversation 3 2 Konversation 3
3 Grammatik (K) 3 3 Grammatik (K) 3
4 Konversation 3 4 Konversation 3
MA-SGA-SK 4 Afrikanische Sprache – Hauptkurs (Modulabschlussprüfung) 12 1 Grammatik 3 MA-SGA-AF 4 Afrikanische Sprache – Hauptkurs (Modulabschlussprüfung) 12 1 Grammatik 3
MA-SGA-SK 5 Praxis (keine Modulprüfung) 10 10 MA-SGA-AF 5 Praxis (keine Modulprüfung) 10 10
MA-SGA-SK 6 Feldforschung (Modulabschlussprüfung) 17 1 Grundlagen der Feldforschung (H) 6 MA-SGA-AF 6 Forschung – Methoden und Praxis (Modulabschlussprüfung) 17 1 Methoden 6
2 Linguistische Datenerhebung & Analyse 6 2 Forschungspraxis (H) 6
3 MA-Kolloquium 5 3 MA-Kolloquium 5
MA-SGA-SK 7 Sprachwissenschaft (keine Modulprüfung) 15 1 Grundlagen der Allgemeinen Sprachwissenschaft (z.B. Modul K1 aus ES) 3 MA-SGA-AF 7 Freies Studium (keine Modulprüfung) 15 frei (nach Beratungsgespräch) 15
2 Grundlagen der Morphologie (z.B. Modul K4 aus ES) 6
3 Grundlagen der Soziolinguistik (z.B. Modul K10.2 aus ES) 6
MA-SGA-SK 8 Master Thesis 24 / 24 MA-SGA-AF 8 Master Thesis 24 / 24
Teil VI. Modulbeschreibungen Schwerpunkt „Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte“
Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika – Schwerpunkt Afrikadiskurse – sprachkulturelle Kontexte
Study Track African discourses – the context of language and culture
MA-SGA-SK 1 – Sprache und Gesellschaft in Afrika – (Language and society in Africa)
Der afrikanische Kontinent ist von großer Sprachenvielfalt und einer Vielfalt kommunikativer Strategien gekennzeichnet. In den Lehrveranstaltungen „Die Sprachen Afrikas I und II“ dieses Moduls wird eine Übersicht über typologische, klassifikatorische und wissenschaftshistorische Merkmale afrikanischer Sprachen vermittelt. Die weiteren Lehrveranstaltungen des Moduls vermitteln Kenntnisse über interkulturelle Zusammenarbeit und Vorgehensweisen im Umgang mit afrikaspezifischer Wissensproduktion.
Die Veranstaltung „Soft skills“ dient dazu, sich geisteswissenschaftliche Basisfertigkeiten anzueignen bzw. dieselben aufzufrischen. Sie kann nach Absprache mit dem/der Modulbeauftragten in anderen Fächern besucht werden. Nähere Informationen dazu erhalten Studierende in der obligatorischen Erstberatung bei Studienbeginn.
Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind Studierende in der Lage, afrikanische Sprachen den üblichen Klassifikationen zuzuordnen, die Methoden der Sprachklassifikation zu unterscheiden und die maßgeblichen wissenschaftshistorischen Leitlinien der Afrikanistik sowie typologische Besonderheiten afrikanischer Sprachen zu benennen. Sie können afrikawissenschaftliche Literatur recherchieren und inhaltlich wiedergeben, sowie relevante Titel identifizieren.
Obligatorische Erstberatung zum Studienbeginn (Termin siehe kommentiertes Vorlesungsverzeichnis).
Sprache und Gesellschaft in Afrika / FB 09 Sprach- und Kulturwissenschaften
MA-SGA-SK 1.2 und MA-SGA-SK 1.3: bis zu 3 Studienleistungen (unbenotet) (z.B. Exzerpte, Kurzreferate, Stundenprotokolle, Hausarbeit mit einem Umfang von 6-8 Seiten)
MA-SGA-SK 1.4: Nach Vorgabe des jeweiligen Studiengangs
Klausur (3-std.) zu MA-SGA-SK 1.3
MA-SGA-SK 1.1 Interkulturelle Beziehungen Seminar 2 3 x
MA-SGA-SK 1.2 Die Sprachen Afrikas I Vorlesung 2 4 x
MA-SGA-SK 1.3 Die Sprachen Afrikas II Vorlesung 2 5 x
MA-SGA-SK 1.4 Soft skills Seminar 1-2 3 x
Summe 7 15
MA-SGA-SK 2 – Angeleitetes Literaturstudium – (Guided literature study)
Pflichtmodul -15 CP (insg.) = 450 h – Kontaktstudium 1,5 SWS / 22,5 h – Selbststudium 427,5 h – 1,5 SWS
Drei zentrale Komponenten kennzeichnen heute verantwortungsvolle, reflektierte und eigenständige Forschung zu afrikanischen Sprachen. Postkolonialismus und kritische Linguistik, Modellbildung zur Beziehung von Sprache und Gesellschaft, und schließlich Phänomene und Herausforderungen im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit. Das Studium relevanter Literatur ist hier unbedingte Voraussetzung für eine spätere reichhaltige wissenschaftliche aber auch nicht-akademische Produktion eigener Texte. Das angeleitete Literaturstudium setzt sich deswegen zusammen aus:
– Lesen relevanter Literatur, die von der/dem Modulbeauftragten bzw. Dozierenden festgelegt wird
– Wenige Sitzungen zur Diskussion der selbst erarbeiteten Literaturkenntnisse
– Kritische Auseinandersetzung mit der Literatur, die in eigenen kurzen Texten (Essays, Literaturzusammenfassungen, kritische Vergleiche der vorgeschriebenen Literatur) dem Dozierenden zum Kommentar vorgelegt werden.
Die Lehrveranstaltung „Postkolonialismus“ basiert auf den Prämissen der kritischen Theorie und des Poststrukturalismus; neben historisch-gesellschaftlichen Fragen spielt hier vor allem die Frage der kolonialen und postkolonialen Linguistik eine Rolle. Sie soll zeitlich parallel zu „Interkulturelle Beziehungen“ (MA-SGA-SK 1.1) belegt werden.
Die Lehrveranstaltung „Mechanismen des Spracherwerbs“ macht Studierende vertraut mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprachphilosophie, kognitiver Linguistik, Psycholinguistik und Spracherwerbsforschung, vermittelt aber gleichzeitig auch praktische Kenntnisse und Fertigkeiten zum eigenständigen Spracherwerb in Feldsituationen.
Nach erfolgreicher Teilnahme sind Studierende in der Lage
– Mechanismen des Spracherwerbs zu differenzieren und persönliche Spracherwerbsstrategien zu identifizieren;
– kulturelle Voreingenommenheit in afrikalinguistischen Texten und Quellen aufzudecken;
– relevante wissenschaftliche Modelle des Wirkens von Sprache in Gesellschaft zu erläutern.
Es wird empfohlen, MA-SGA-SK 2.1 als Einstieg in das Modul zu wählen.
Hausarbeit (10-12 Seiten) zu MA-SGA-SK 2.1;
mündliche Prüfung zu MA-SGA-SK 2.2;
mündliche Prüfung (20-30 min) ODER Portfolio zu MA-SGA-SK 2.3
Die Modulnote errechnet sich aus dem Durchschnittswert aller Teilnoten.
MA-SGA-SK 2.1 Postkolonialismus (Postcolonialism) Selbststudium 0,5 5 x
MA-SGA-SK 2.2 Soziolinguistische Theorien und Modelle (Sociolinguistic theories and models) Selbststudium 0,5 5 x
MA-SGA-SK 2.3 Mechanismen des Spracherwerbs (Mechanisms of language acquisition) Selbststudium 0,5 5 x
Summe 1,5 15
MA-SGA-SK 3 – Afrikanische Sprache – Grundkurs – African Language – Basic Course
Gegenstand des Moduls ist eine der weitverbreiteten Verkehrssprachen Afrikas (z.B. Fula, Hausa oder Swahili). Es ist eine Sprache zu wählen, die nicht bereits im Rahmen des Bachelorstudiums erlernt wurde. In Grammatik- und Konversationskursen werden Grundkenntnisse der Phonologie (ggf. einschließlich Tonologie), Morphologie und Syntax in der jeweiligen Zielsprache vermittelt, die sowohl zum passiven als auch aktiven Sprachgebrauch befähigen.
Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Moduls besitzen die Studierenden die Fähigkeit, sich in Alltagssituationen zu verständigen, einfache Texte zu verstehen und zu verfassen, sowie gesprochene Alltagssprache zu verstehen.
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-SK 3.3 und MA-SGA-SK 3.4 ist die erfolgreiche Teilnahme an MA-SGA-SK 3.1 und MA-SGA-SK 3.2.
Jährlich. Das Modul beginnt in jedem Wintersemester.
Prof. Dr. NN (Swahili), PD Dr. Abdourahmane Diallo (Fula), Dr. Ulrike Zoch (Hausa)
Studienleistungen (benotet): für MA-SGA-SK 3.1 und MA-SGA-SK 3.3 (z.B. Vokabeltests, Grammatiktests und ausgearbeitete Hausaufgaben, davon bis zu drei pro Semester)
Klausur (3-std.) zu MA-SGA-SK 3.3
MA-SGA-SK 3.1 Grammatik I (Grammar I) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 3.2 Konversation I (Conversation I) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 3.3 Grammatik II (Grammar I) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 3.4 Konversation II (Conversation II) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 4 – Afrikanische Sprache – Hauptkurs – African Language – Advanced Course
Gegenstand des Moduls sind die weitverbreiteten Verkehrssprachen Afrikas (v.a. Fula, Hausa oder Swahili). Es ist eine Sprache zu wählen, die nicht bereits im Rahmen des Bachelorstudiums erlernt wurde. In Grammatikkursen und einem Konversations- bzw. Lektürekurs werden fortgeschrittene Kenntnisse der Phonologie (ggf. einschließlich Tonologie), Morphologie und Syntax in der jeweiligen Zielsprache vermittelt, die sowohl zum passiven als auch aktiven Sprachgebrauch befähigen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Moduls besitzen die Studierenden die Fähigkeit, sich an Gesprächen zu einer Vielzahl von Themen zu beteiligen und Texte mittleren Schwierigkeitsgrads zu bewältigen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, sich auch schwierige Texte unter Verwendung von Hilfsmitteln sowie Fachliteratur selbständig zu erschließen.
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-SK 4. 1 und MA-SGA-SK 4. 2 ist der erfolgreiche Abschluss des Moduls MA-SGA-SK 3.
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-SK 4.3 und MA-SGA-SK 4.4 ist die erfolgreiche Teilnahme an MA-SGA-SK 4.1 und MA-SGA-SK 4.2.
Studienleistungen (benotet): für MA-SGA-SK 4.1 und MA-SGA-SK 4.3 (z.B. Vokabeltests, Grammatiktests und ausgearbeitete Hausaufgaben, davon bis zu drei pro Semester)
Klausur (3-std.) zu MA-SGA-SK 4.3
MA-SGA-SK 4.1 Grammatik III (Grammar III) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 4.2 Konversation III (Conversation III) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 4.3 Grammatik IV (Grammar IV) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 4.4 Lektüre (Reading) Übung 2 3 x
MA-SGA-SK 5 – Praxis – Practical competences
Pflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – Kontaktstudium 0 SWS / 0 h – Selbststudium 300 h – 1 SWS
Das nicht an eine Lehrveranstaltung gebundene Modul (freies Forschen und Lernen mit Betreuung) vermittelt den Studierenden verschiedene Aspekte der wissenschaftlichen Praxis und kann einen Einblick in die Möglichkeiten der Beschäftigung auch im nicht-universitären Umfeld geben. Das Praxismodul kann wahlweise als betreutes Forschungspraktikum (Bearbeitung eines einschlägigen Themas mit Erstellung einer Hausarbeit; Bearbeitungsdauer 4 Wochen/Vollzeit), Teilnahme an einer Lehrforschung, in Form eines Afrikaaufenthaltes mit Feldforschungskomponenten und/oder dem Besuch eines Intensiv-Sprachkurses, als Praktikum in einer Institution mit Afrikabezug (Dauer: 4 Wochen/Vollzeit), als Konferenzteilnahme mit eigenem Vortrag, oder auch als Projektvorbereitung (z.B. für eine Informationsveranstaltung an Schulen o.ä.) geleistet werden.
Das Modul vermittelt den Studierenden die Kompetenz, sich eigenständig auf spätere berufliche Anforderungen vorzubereiten und auf der Grundlage der persönlichen Interessen ein wissenschaftliches oder berufliches Profil herauszubilden. Darüber hinaus können in diesem Modul erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Praxis im Hinblick auf die Master Thesis gesammelt werden.
Absprache mit Modulbeauftragtem.
Das Praktikum kann in jedem Semester wahrgenommen werden.
Prof. Dr. NN
Hausarbeit (13-17 S.) ODER Bericht in Form einer Selbstevaluation ODER Reflexionsgespräch (benotet)
z.B. Praktikum, Lehrforschung, Intensivsprachkurs, Konferenzteilnahme
MA-SGA-SK 5 Praktikum 0 10 x
MA-SGA-SK 6 – Feldforschung – Field research
Pflichtmodul – 17 CP (insg.) = 510 h – Kontaktstudium 6 SWS / 90 h – Selbststudium 420 h – 6 SWS
Inhalt dieses Moduls ist einerseits das Training in konkreten Feldforschungsmethoden zur Erhebung, Analyse und Interpretation sprachlicher Daten. Andererseits soll auch die Fähigkeit, sprachwissenschaftliche Themen zu operationalisieren und der systematischen Bearbeitung mit spezifischen Feldforschungstechniken zu unterziehen, vermittelt werden.
Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind Studierende in der Lage, geeignete Methoden für die Bearbeitung einer wissenschaftlichen (angewandt oder theoretisch!) Fragestellung auszuwählen, und diese nach Maßgabe der eigenen Fragestellung in realen Kontexten anzuwenden und ggf. den eigenen inhaltlichen Anforderungen und Forschungsbedürfnissen anzupassen.
Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen „Grundlagen der Feldforschung“ und „Linguistische Datenerhebung & Analyse“ ist die erfolgreiche Teilnahme an MA-SGA-SK 7.1 und MA-SGA-SK 7.2.
Dr. Anna Marggrander
Je bis zu 3 Studienleistungen in 6.1 und 6.2 (z.B. Kurzreferate, Transkriptionen, Interlinearisierungen, Einrichtung von Software, Bearbeitung von Sprachaufnahmen und Videos, unbenotet); in 6.3 Kolloquium eine Studienleistung (z.B. Referat, Präsentation, benotet)
Seminar, Übung und Kolloquium
Hausarbeit (13 bis 17 Seiten)
MA-SGA-SK 6.1 Grundlagen der Feldforschung (Basics of field research) Seminar 2 6 x
MA-SGA-SK 6.2 Linguistische Datenerhebung & Analyse (Linguistic data collection & analysis) Übung – 6 x
MA-SGA-SK 6.3 MA-Kolloquium (MA-Colloquium) Kolloquium 2 5 x
Summe 4 17
MA-SGA-SK 7 – Sprachwissenschaft – Linguistics
Inhalt dieses Moduls sind einige zentrale Gegenstandsbereiche der Sprachwissenschaft: allgemeine Grundlagen, Morphologie und Soziolinguistik. Die Auswahl der besuchten Lehrveranstaltungen erfolgt in Absprache mit der/dem Modulbeauftragten. Der Abschluss des Moduls ist von der/dem Modulbeauftragten zu bestätigen.
Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind Studierende in der Lage, Zusammenhänge der sprachwissenschaftlichen Beschreibung im lautlichen, morphologischen, syntaktischen, semantischen und pragmatischen Bereich zu erfassen. Sie verfügen über die Kompetenz, Sprache morphologisch zu analysieren und sprachstrukturelle Merkmale in Beziehung zu setzen mit soziologischen Gegebenheiten in der Sprechergemeinschaft.
Nach den Vorgaben des anbietenden Studiengangs
Benotete Klausur (in SK 7.2 und SK 7.3)
MA-SGA-SK 7.1 Grundlagen der Allgemeinen Sprachwissenschaft Vorlesung o. Tutorium 2 3 x
MA-SGA-SK 7.2 Grundlagen der Morphologie Vorlesung o. Tutorium 2+2 6 x
MA-SGA-SK 7.3 Grundlagen der Soziolinguistik Vorlesung o. Tutorium 2+2 6 x
Summe 12 15
MA-SGA-SK 8 – Masterarbeit – Master thesis
Pflichtmodul – 24 CP (insg.) = 720 h – Kontaktstudium 0 SWS / 0 h – Selbststudium 900 h – 0 SWS
Dieses Modul dient dem Verfassen der Abschlussarbeit des Studiengangs. Die Masterarbeit wird von den Studierenden selbstständig und gemäß wissenschaftlicher Gütekriterien erarbeitet.
Die Studierenden sind in der Lage, eine komplexe wissenschaftliche Fragestellung zu erkennen, sie eigenständig zu operationalisieren und zu bearbeiten.
Die Anmeldung zur Masterarbeit setzt den erfolgreichen Abschluss von MA-SGA-SK 6.3 sowie insgesamt erbrachte Leistungen im Umfang von mindestens 59 CP voraus.
Abschluss der Module MA-SGA-AF 1-3 und 5-7.
Prof. Dr. Axel Fleisch, Prof. Dr. NN
Masterarbeit im Umfang von 15.000-25.000 Wörtern. Bearbeitungsdauer: 18 Wochen
Masterarbeit 24 x
Teil VI. Modulbeschreibungen Schwerpunkt „Afrikanistik – soziale und historische Kontexte“
Masterstudiengang Sprache und Gesellschaft in Afrika
Schwerpunkt Afrikanistik – historische und soziale Kontexte (Language and Society in Africa
Study track African languages in their historical and social contexts)
MA-SGA-AF 1 – Sprache im Kontext – Language contextualized
Fragen sprachlicher Diversität, der Entstehung neuer Sprachformen und Sprechweisen, aber auch des Erhalts von Sprachen sind zentrale Themen der Afrikanistik. In diesem Kurs werden grundlegende Konzepte, Theorien und Modelle vorgestellt, die sich mit den folgenden Phänomenen und Aufgaben auseinandersetzen
– Sprachgeographie und Dialektologie in Afrika
– Rekonstruktion historischer Konstellationen anhand synchroner Sprachdaten
– Sprachbedrohung, Revitalisierung und Sprachaktivismus
– Sprache und Identität in Afrika
Die Lehrveranstaltung „Sprache in Afrika: Diversität und Kontinuität“ widmet sich dem Werden und Überleben heutiger Sprachvielfalt in Afrika; die Lehrveranstaltung „Sprachen im Kontakt“ erklärt zentrale Konzepte zu Mehrsprachigkeit, Sprachökologie und Kultur- und Sprachtransfer und illustriert diese an afrikanischen Beispielen.
Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls sind Studierende in der Lage, Methoden der Rekonstruktion auf authentische Sprachdaten anzuwenden (Wörter-und-Sachen, hist.-vgl. Methode). Sie sind auch vertraut mit den zentralen Konzepten und wenigstens einer der fundamentalen Methoden aus dem Bereich der Sprachkontaktforschung (z.B. Untersuchung von code-switching, Arealtypologie, Mehrsprachigkeitsforschung, Lehnwortforschung, o.ä.).
Es wird empfohlen, MA-SGA-AF 1.3 erst nach dem angeleiteten Literaturstudium von „Soziolinguistische Theorien und Modelle“ (MA-SGA-AF 2.2) zu belegen.
Jährlich. Das Modul beginnt im Wintersemester
Kumulative Modulteilprüfung bestehend aus:
Klausur (90 Min.) ODER Hausarbeit (8-12 Seiten) ODER mündliche Prüfung (20-30 min) zu MA-SGA-AF 1.2 und MA-SGA-AF 1.3
MA-SGA-AF 1.1 Interkulturelle Beziehungen (Intercultural relations) Seminar 2 3 x
MA-SGA-AF 1.2 Sprache in Afrika: Diversität und Kontinuität (Language in Africa: diversity and continuity) Seminar 2 6 x
MA-SGA-AF 1.3 Sprachen im Kontakt (Languages in contact) Seminar 2 6 x
MA-SGA-AF 2 – Angeleitetes Literaturstudium – Guided literature study
Pflichtmodul – 15 CP (insg.) = 450 h – Kontaktstudium 1,5 SWS / 22,5 h – Selbststudium 427,5 h – 1,5 SWS
Drei zentrale Komponenten kennzeichnen heute verantwortungsvolle, reflektierte und eigenständige Forschung zu afrikanischen Sprachen: Postkolonialismus und kritische Linguistik, Modellbildung zur Beziehung von Sprache und Gesellschaft, und schließlich Phänomene und Herausforderungen im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit. Das Studium relevanter Literatur ist hier unbedingte Voraussetzung für eine spätere reichhaltige wissenschaftliche aber auch nicht-akademische Produktion eigener Texte. Das angeleitete Literaturstudium setzt sich deswegen zusammen aus:
Die Lehrveranstaltung „Postkolonialismus“ basiert auf den Prämissen der kritischen Theorie und des Poststrukturalismus; neben historisch-gesellschaftlichen Fragen spielt hier vor allem die Frage der kolonialen und postkolonialen Linguistik eine Rolle. Sie soll zeitlich parallel zu „Interkulturelle Beziehungen“ (MA-SGA-AF 1.1) belegt werden.
Die Lehrveranstaltung „Soziolinguistische Theorien und Modelle“ ist eine empfohlene Voraussetzung zu „Sprachen im Kontakt“ (MA-SGA-AF 1.3).
Es wird empfohlen, MA-SGA-AF 2.1 als Einstieg in das Modul zu wählen.
Hausarbeit (10-12 Seiten) zu MA-SGA-AF 2.1;
mündliche Prüfung zu MA SGA-AF 2.2;
mündliche Prüfung (20-30 min) ODER Portfolio zu MA-SGA-AF 2.3
MA-SGA-AF 2.1 Postkolonialismus (Postcolonialism) Selbststudium 0,5 5 x
MA-SGA-AF 2.2 Soziolinguistische Theorien und Modelle (Sociolinguistic theories and models) Selbststudium 0,5 5 x
MA-SGA-AF 2.3 Mechanismen des Spracherwerbs (Mechanisms of language acquisition) Selbststudium 0,5 5 x
MA-SGA-AF 3 – Afrikanische Sprache – Grundkurs – African Languages – Basic Course
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-AF 3.3 und MA-SGA-AF 3.4 ist die erfolgreiche Teilnahme an MA-SGA-AF 3.1 und MA-SGA-AF 3.2.
Studienleistungen (benotet): für MA-SGA-AF 3.1 und MA-SGA-AF 3.3 (z.B. Vokabeltests, Grammatiktests und ausgearbeitete Hausaufgaben, davon bis zu drei pro Semester)
Klausur (3-std.) zu MA-SGA-AF 3.3
MA-SGA-AF 3.1 Grammatik I (Grammar I) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 3.2 Konversation I (Conversation I) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 3.3 Grammatik II (Grammar I) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 3.4 Konversation II (Conversation II) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 4 – Afrikanische Sprache – Hauptkurs – African Languages – Advanced Course
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-AF 4. 1 und MA-SGA-AF 4. 2 ist der erfolgreiche Abschluss des Moduls MA-SGA-AF 3.
Voraussetzung für die Teilnahme an MA-SGA-AF 4.3 und MA-SGA-AF 4.4 ist die erfolgreiche Teilnahme an MA-SGA-AF 4.1 und MA-SGA-AF 4.2.
Studienleistungen (benotet): für MA-SGA-AF 4.1 und MA-SGA-AF 4.3 (z.B. Vokabeltests, Grammatiktests und ausgearbeitete Hausaufgaben, davon bis zu drei pro Semester)
Klausur (3-std.) zu MA-SGA-AF 4.3
MA-SGA-AF 4.1 Grammatik III (Grammar III) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 4.2 Konversation III (Conversation III) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 4.3 Grammatik IV (Grammar IV) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 4.4 Lektüre (Reading) Übung 2 3 x
MA-SGA-AF 5 – Praxis – Practical competences
Pflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – Kontaktstudium 0 SWS / 0 h – Selbststudium 300 h – 0 SWS
MA-SGA-AF 5 z.B. Praktikum, Lehrforschung, Intensivsprachkurs, Konferenzteilnahme 0 10 x
MA-SGA-AF 6 – Forschung – Methoden und Praxis – Research methods and practice
Pflichtmodul – 17 CP (insg.) =510 h – Kontaktstudium 4 SWS / 60 h – Selbststudium 450 h – 4 SWS
Inhalt dieses Moduls ist einerseits das Training in konkreten Techniken zur Datenerhebung, -analyse und interpretation. Andererseits soll gerade auch die metamethodische Fähigkeit, Themen zu operationalisieren und der systematischen Bearbeitung mit diesen spezifischen wissenschaftlichen Techniken zu unterziehen, vermittelt werden.
Die Lehrveranstaltung „Methoden“ (6 cp) kann aus einem weiten Umfeld der Afrikanistik und ihrer Schwesterdisziplinen gewählt werden. Hierzu sind Vereinbarungen mit dem Institut für Ethnologie, dem Institut für Politikwissenschaften, dem Institut für Empirische Sprachwissenschaft und weiteren getroffen worden. Die Auswahl der konkreten Lehrveranstaltung erfolgt nach Absprache mit dem/der Modulbeauftragten.
MA-SGA-AF 6.1: Nach Vorgabe des jeweiligen Studiengangs
MA-SGA-AF 6.3: Regelmäßige, aktive Teilnahme
MA-SGA-AF 6.3: eine Studienleistung (z.B. Referat, Präsentation, benotet)
Seminar, Praktikum bzw. Lehrforschung und Kolloquium
Hausarbeit (13-17 Seiten, ggf. als Bericht aus Praktikum bzw. Lehrforschung) in MA-SGA-AF 6.2
MA-SGA-AF 6.1 Methoden (Methods) Seminar 2 6 x
MA-SGA-AF 6.2 Forschungspraxis (Research in practice) Praktikum – 6 x
MA-SGA-AF 6.3 MA-Kolloquium (MA-Colloquium) Kolloquium 2 5 x
MA-SGA-AF 7 – Freies Studium – Free elective courses
Pflichtmodul – 15 CP (insg.) = 450 h – Kontaktstudium 4-6 SWS / 60-90 h – Selbststudium 360 h – 4-6 SWS
Dieses Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kompetenzen und Kenntnisse von Fächern außerhalb der Afrikanistik zu erwerben oder zu vertiefen. Die Studierenden besuchen Lehrveranstaltungen im Umfang von 15 CP aus frei wählbaren Disziplinen.
Der Abschluss des Moduls ist vom Modulbeauftragten zu bestätigen.
Die Studierenden haben grundlegende Kenntnisse, Methoden und Arbeitsweisen anderer Fächer erworben und sind in der Lage diese zu reflektieren und anzuwenden. Sie können Techniken und Verfahrensweisen anderer Disziplinen auf ihre Anwendbarkeit auf afrikabezogene Sprachforschung einschätzen und diese ggf. dementsprechend adaptieren.
Die Wahrnehmung einer Studienfachberatung ist verpflichtend. Das Ergebnis der Studienfachberatung ist schriftlich festzuhalten, von der oder dem Modulbeauftragten zu unterzeichnen und an das Prüfungsamt weiterzuleiten.
Nach den Vorgaben des jeweiligen Fachs
1) Nach den Vorgaben des jeweiligen Fachs
2) Studienleistung: Reflexion über die erworbenen Fähigkeiten in Form eines schriftlichen Berichts (z.B. in Form eines Portfolios) und eines Abschlussgesprächs mit dem/der Modulbeauftragten
Freies Studium 2 6 x
Freies Studium 2 4 x
Freies Studium 2 5 x
MA-SGA-AF 8 – Masterarbeit – Master thesis
Die Anmeldung zur Masterarbeit setzt den erfolgreichen Abschluss von MA-SGA-AF 6.3 sowie insgesamt erbrachte Leistungen im Umfang von mindestens 59 CP voraus.
MA-SGA-SK 1: Sprache im Kontext P S MA-SGA-SK 1.1 Interkulturelle Beziehungen 2 3
P S MA-SGA-SK 1.2 Die Sprachen Afrikas I 2 4
MA-SGA-SK 2: Angeleitetes Literaturstudium P SST MA-SGA-SK 2.1 Postkolonialismus 0,5 5
MA-SGA-SK 3: Afrikanische Sprache – Grundkurs P Ü MA-SGA-SK 3.1 Grammatik I 2 3
Ü MA-SGA-SK 3.2 Konversation I 2 3
MA-SGA-SK 7: Sprachwissenschaft P XX MA-SGA-SK 7.1 Grundlagen der allgemeinen Sprachwissenschaft 2 3
P XX MA-SGA-SK 7.2 Grundlagen der Morphologie 2 6
P XX MA-SGA-SK 7.3 Grundlagen der Soziolinguistik 2 6
MA-SGA-SK 1: Sprache im Kontext P S MA-SGA-SK 1.3 Die Sprachen Afrikas II 2 5
P XX MA-SGA-SK 1.4 Soft Skills 1-2 3
MA-SGA-SK 2: Angeleitetes Literaturstudium P SST MA-SGA-SK 2.2 Soziolinguistische Theorien und Modelle 0,5 5
P SST MA-SGA-SK 2.3 Mechanismen des Spracherwerbs 0,5 5
MA-SGA-SK 3: Afrikanische Sprache – Grundkurs P Ü MA-SGA-SK 3.3 Grammatik II 2 3
P Ü MA-SGA-SK 3.4 Konversation II 2 3
MA-SGA-SK 6: Feldforschung P Ü MA-SGA-SK 6.2 Linguistische Datenerhebung und Analyse 2 6
MA-SGA-SK 4: Afrikanische Sprachen – Hauptkurs P Ü MA-SGA-AF 4.1 Grammatik III 2 3
P Ü MA-SGA-AF 4.2 Konversation III 2 3
MA-SGA-SK 6: Feldforschung P S MA-SGA-AF 6.3 MA-Kolloquium 2 6
P Koll Praxis 2 5
MA-SGA-SK 5: Praxis P versch. Freies Studium 0 10
MA-SGA-SK 4: Afrikanische Sprachen – Hauptkurs P Ü MA-SGA-AF 4.3 Grammatik IV 2 3
P Ü MA-SGA-AF 4.4 Lektüre 2 3
MA-SGA-SK 8: Masterarbeit P Master Thesis 24
MA-SGA-AF 1: Sprache im Kontext P S MA-SGA-AF 1.1 Interkulturelle Beziehungen 2 3
P S MA-SGA-AF 1.2 Sprache in Afrika: Diversität und Kontinuität 2 6
MA-SGA-AF 2: Angeleitetes Literaturstudium P SST MA-SGA-AF 2.1 Postkolonialismus 0,5 5
P SST MA-SGA-AF 2.2 Soziolinguistische Theorien und Modelle 0,5 5
MA-SGA-AF 3: Afrikanische Sprache – Grundkurs P Ü MA-SGA-AF 3.1 Grammatik I 2 3
P Ü MA-SGA-AF 3.2 Konversation I 2 3
MA-SGA-AF 6: Forschung – Methoden und Praxis P/WP V/S MA-SGA-AF 6.1 Methoden 2-4 6
MA-SGA-AF 1: Sprache im Kontext P S MA-SGA-AF 1.3 Sprachen im Kontakt 2 6
MA-SGA-AF 2: Angeleitetes Literaturstudium P SST MA-SGA-AF 2.3 Mechanismen des Spracherwerbs 0,5 5
MA-SGA-AF 3: Afrikanische Sprache – Grundkurs P Ü MA-SGA-AF 3.3 Grammatik II 2 3
MA-SGA-AF 3: Afrikanische Sprache – Grundkurs P Ü MA-SGA-AF 3.4 Konversation II 2 3
MA-SGA-AF 6: Forschung – Methoden und Praxis P/WP SST MA-SGA-AF 6.2 Forschungspraxis 2 6
MA-SGA-AF 7: Freies Studium P/WP / Freies Studium 2 6
MA-SGA-AF 4: Afrikanische Sprachen – Hauptkurs P Ü MA-SGA-AF 4.1 Grammatik III 2 3
MA-SGA-AF 6: Forschung – Methoden und Praxis P Koll MA-SGA-AF 6.3 MA-Kolloquium 2 5
MA-SGA-AF 5: Praxis P versch. Praxis 0 10
MA-SGA-AF 7: Freies Studium P/WP / Freies Studium 4-6 9
MA-SGA-AF 4: Afrikanische Sprachen – Hauptkurs P Ü MA-SGA-AF 4.3 Grammatik IV 2 3
MA-SGA-AF 8: Masterarbeit P Master Thesis 24
ES Empirische Sprachwissenschaften
K Klausur
P Pflicht
RO Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014, UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014
SST Selbststudium
Sprache und Gesellschaft in Afrika, Master (ab WS 2015/16)*

References: § 37
 § 8
 §13
 § 14
 § 36
 § 36
 § 41
 § 37
 § 29