Source: http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/page/bsbawueprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=BJNR026610001BJNE001401377&doc.part=X&doc.price=0.0
Timestamp: 2020-07-09 07:39:33+00:00

Document:
Landesrecht BW LPartG | Bundesnorm | Gesamtausgabe | Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft | gültig ab: 01.01.2002
Fundstelle: BGBl I 2001, 266
Stand: Zuletzt geändert durch Art. 3 G v. 18.12.2018 I 2639
Das G wurde als Artikel 1 G v. 16.2.2001 I 266 (LPartEDiskrG) vom Bundestag beschlossen. Es ist gem. Art. 5 dieses G am 1.8.2001 in Kraft getreten.
Das G idF d. G v. 11.12.2001 I 3513 ist gem. BVerfGE v. 17.7.2002 I 3197 (1 BvF 1/01, 1 BvF 2/01) mit dem GG vereinbar.
Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft 16.02.2001
Abschnitt 1 Begründung der Lebenspartnerschaft 16.02.2001
§ 1 Lebenspartnerschaft 18.12.2018
Abschnitt 2 Wirkungen der Lebenspartnerschaft 16.02.2001
§ 2 Partnerschaftliche Lebensgemeinschaft 16.02.2001
§ 3 Lebenspartnerschaftsname 07.05.2013
§ 4 Umfang der Sorgfaltspflicht 16.02.2001
§ 5 Verpflichtung zum Lebenspartnerschaftsunterhalt 21.12.2007
§ 6 Güterstand 15.12.2004
§ 7 Lebenspartnerschaftsvertrag 15.12.2004
§ 8 Sonstige vermögensrechtliche Wirkungen 15.12.2004
§ 9 Regelungen in Bezug auf Kinder eines Lebenspartners 17.07.2017
§ 10 Erbrecht 20.11.2015
§ 11 Sonstige Wirkungen der Lebenspartnerschaft 16.02.2001
Abschnitt 3 Getrenntleben der Lebenspartner 16.02.2001
§ 12 Unterhalt bei Getrenntleben 21.12.2007
§ 13 Verteilung der Haushaltsgegenstände bei Getrenntleben 06.07.2009
§ 14 Wohnungszuweisung bei Getrenntleben 11.12.2001
Abschnitt 4 Aufhebung der Lebenspartnerschaft 16.02.2001
§ 15 Aufhebung der Lebenspartnerschaft 17.07.2017
§ 16 Nachpartnerschaftlicher Unterhalt 21.12.2007
§ 17 Behandlung der gemeinsamen Wohnung und der Haushaltsgegenstände anlässlich der Aufhebung der Lebenspartnerschaft 06.07.2009
§ 18 (weggefallen) 06.07.2009
§ 19 (weggefallen) 06.07.2009
§ 20 Versorgungsausgleich 03.04.2009
Abschnitt 5 Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe 20.07.2017
§ 20a Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe 18.12.2018
Abschnitt 6 Übergangsvorschriften 20.07.2017
§ 21 Anwendung eherechtlicher Regelungen auf Lebenspartnerschaften 18.12.2018
§ 22 Abgabe von Vorgängen 19.02.2007
Abschnitt 7 Länderöffnungsklausel 20.07.2017
§ 23 Abweichende landesrechtliche Zuständigkeiten 18.12.2018
Abschnitt 1 Begründung der Lebenspartnerschaft
Nach dem 30. September 2017 können Lebenspartnerschaften zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts nicht mehr begründet werden. Dieses Gesetz gilt für
§ 1: IdF d. Art. 3 Nr. 1 G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018
Abschnitt 2 Wirkungen der Lebenspartnerschaft
Die Lebenspartner sind einander verpflichtet, durch ihre Arbeit und mit ihrem Vermögen die partnerschaftliche Lebensgemeinschaft angemessen zu unterhalten. § 1360 Satz 2, die §§ 1360a, 1360b und 1609 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gelten entsprechend.
§§ 5 bis 7: IdF d. Art. 1 Nr. 2 G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 5 Satz 2: IdF d. Art. 2 Nr. 1 G v. 21.12.2007 I 3189 mWv 1.1.2008
(1) Zugunsten der Gläubiger eines der Lebenspartner wird vermutet, dass die im Besitz eines Lebenspartners oder beider Lebenspartner befindlichen beweglichen Sachen dem Schuldner gehören. Im Übrigen gilt § 1362 Abs. 1 Satz 2 und 3 und Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.
§ 8 Abs. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 3 G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 9 Überschrift: IdF d. Art. 1 Nr. 4 Buchst. a G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 9 Abs. 5: Eingef. durch Art. 1 Nr. 4 Buchst. b G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 9 Abs. 5 Satz 1: IdF d. Art. 2 Abs. 18 Nr. 3 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
§ 9 Abs. 6: Eingef. durch Art. 1 Nr. 4 Buchst. b G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 9 Abs. 6 Satz 2: IdF d. Art. 8 Nr. 1 G v. 17.7.2017 I 2429 mWv 22.7.2017
§ 9 Abs. 7: Eingef. durch Art. 1 Nr. 4 Buchst. b G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 9 Abs. 7 Satz 2: IdF d. Art. 2 G v. 20.6.2014 I 786 mWv 27.6.2014
(1) Der überlebende Lebenspartner des Erblassers ist neben Verwandten der ersten Ordnung zu einem Viertel, neben Verwandten der zweiten Ordnung oder neben Großeltern zur Hälfte der Erbschaft gesetzlicher Erbe. Treffen mit Großeltern Abkömmlinge von Großeltern zusammen, so erhält der Lebenspartner auch von der anderen Hälfte den Anteil, der nach § 1926 des Bürgerlichen Gesetzbuchs den Abkömmlingen zufallen würde. Zusätzlich stehen ihm die zum lebenspartnerschaftlichen Haushalt gehörenden Gegenstände, soweit sie nicht Zubehör eines Grundstücks sind, und die Geschenke zur Begründung der Lebenspartnerschaft als Voraus zu. Ist der überlebende Lebenspartner neben Verwandten der ersten Ordnung gesetzlicher Erbe, so steht ihm der Voraus nur zu, soweit er ihn zur Führung eines angemessenen Haushalts benötigt. Auf den Voraus sind die für Vermächtnisse geltenden Vorschriften anzuwenden. Gehört der überlebende Lebenspartner zu den erbberechtigten Verwandten, so erbt er zugleich als Verwandter. Der Erbteil, der ihm aufgrund der Verwandtschaft zufällt, gilt als besonderer Erbteil.
(2) Sind weder Verwandte der ersten noch der zweiten Ordnung noch Großeltern vorhanden, erhält der überlebende Lebenspartner die ganze Erbschaft. Bestand beim Erbfall Gütertrennung und sind als gesetzliche Erben neben dem überlebenden Lebenspartner ein oder zwei Kinder des Erblassers berufen, so erben der überlebende Lebenspartner und jedes Kind zu gleichen Teilen; § 1924 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gilt auch in diesem Fall.
(3) Das Erbrecht des überlebenden Lebenspartners ist ausgeschlossen, wenn zur Zeit des Todes des Erblassers
die Voraussetzungen für die Aufhebung der Lebenspartnerschaft nach § 15 Abs. 2 Nr. 1 oder 2 gegeben waren und der Erblasser die Aufhebung beantragt oder ihr zugestimmt hatte oder
der Erblasser einen Antrag nach § 15 Abs. 2 Nr. 3 gestellt hatte und dieser Antrag begründet war.
In diesen Fällen gilt § 16 entsprechend.
(5) Auf eine letztwillige Verfügung, durch die der Erblasser seinen Lebenspartner bedacht hat, ist § 2077 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend anzuwenden.
(6) Hat der Erblasser den überlebenden Lebenspartner durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen, kann dieser von den Erben die Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils als Pflichtteil verlangen. Die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über den Pflichtteil gelten mit der Maßgabe entsprechend, dass der Lebenspartner wie ein Ehegatte zu behandeln ist.
(7) Die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über das Inventar für eine zum Gesamtgut gehörende Erbschaft und über den Erbverzicht gelten entsprechend.
§ 10 Abs. 1 Satz 2: Eingef. durch Art. 1 Nr. 5 Buchst. a DBuchst. aa G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 10 Abs. 1 Satz 3 bis 5: Früher Satz 2 bis 4 gem. Art. 1 Nr. 5 Buchst. a DBuchst. aa G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 10 Abs. 1 Satz 6 u. 7: Eingef. durch Art. 1 Nr. 5 Buchst. a DBuchst. bb G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 10 Abs. 2 Satz 2: Eingef. durch Art. 1 Nr. 5 Buchst. b G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 10 Abs. 4 Satz 2: IdF d. Art. 52 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 111 G v. 17.12.2008 I 2586 mWv 1.9.2009
§ 10 Abs. 5: IdF d. Art. 1 Nr. 5 Buchst. c G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 10 Abs. 7: IdF d. Art. 19 Nr. 2 G v. 20.11.2015 I 2010 mWv 26.11.2015
Abschnitt 3 Getrenntleben der Lebenspartner
Leben die Lebenspartner getrennt, so kann ein Lebenspartner von dem anderen den nach den Lebensverhältnissen und den Erwerbs- und Vermögensverhältnissen der Lebenspartner angemessenen Unterhalt verlangen. Die §§ 1361 und 1609 des Bürgerlichen Gesetzbuchs gelten entsprechend.
§ 12: IdF d. Art. 1 Nr. 6 G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 12 Satz 2: IdF d. Art. 2 Nr. 2 G v. 21.12.2007 I 3189 mWv 1.1.2008
§ 13 Überschrift: IdF d. Art. 7 Nr. 1 G v. 6.7.2009 I 1696 mWv 1.9.2009
§§ 15 u. 16: IdF d. Art. 1 Nr. 7 G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005
§ 15 Abs. 1: IdF d. Art. 52 Nr. 2 nach Maßgabe d. Art. 111 G v. 17.12.2008 I 2586 mWv 1.9.2009
§ 15 Abs. 4: IdF d. Art. 8 Nr. 2 G v. 17.7.2017 I 2429 mWv 22.7.2017
§ 16: IdF d. Art. 2 Nr. 3 G v. 21.12.2007 I 3189 mWv 1.1.2008
§ 17: IdF d. Art. 7 Nr. 2 G v. 6.7.2009 I 1696 mWv 1.9.2009
§§ 18 u. 19: Aufgeh. durch Art. 7 Nr. 3 G v. 6.7.2009 I 1696 mWv 1.9.2009
§ 20 u. Abschn. 5 (§ 21): Eingef. durch Art. 1 Nr. 8 iVm Art. 7 Abs. 2 (bzgl. § 21) G v. 15.12.2004 I 3396 mWv 1.1.2005, § 21 mWv 1.1.2005 bis zum 31.12.2010
§ 20 Abs. 1: IdF d. Art. 12 Nr. 1 G v. 3.4.2009 I 700 mWv 1.9.2009
§ 20 Abs. 3: IdF d. Art. 12 Nr. 2 G v. 3.4.2009 I 700 mWv 1.9.2009
§ 20 Abs. 4: Früherer Abs. 4 aufgeh., früherer Abs. 5 jetzt Abs. 4 gem. u. idF d. Art. 12 Nr. 3 u. 4 G v. 3.4.2009 I 700 mWv 1.9.2009
Abschnitt 5 Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe
Abschnitt 5 (§ 20a): Eingef. durch Art. 2 Abs. 1 Nr. 1 nach Maßgabe d. Art. 3 Abs. 2 u. 3 G v. 20.7.2017 I 2787 mWv 1.10.2017
(1) Eine Lebenspartnerschaft wird in eine Ehe umgewandelt, wenn beide Lebenspartner vor dem Standesbeamten persönlich und bei gleichzeitiger Anwesenheit erklären, miteinander eine Ehe führen zu wollen. Für die Umwandlung gelten die Vorschriften über die Eheschließung und die Eheaufhebung entsprechend. Die Lebenspartnerschaft wird nach der Umwandlung als Ehe fortgeführt.
(2) Bei der Umwandlung einer Lebenspartnerschaft in eine Ehe kann ein Ehename nicht mehr bestimmt werden, wenn die Lebenspartner zuvor bereits einen Lebenspartnerschaftsnamen nach § 3 bestimmt hatten.
(3) Ein Lebenspartnerschaftsvertrag gilt nach der Umwandlung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe als Ehevertrag weiter.
(4) Die Umwandlung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe hat keine Auswirkungen auf ein nach § 10 Absatz 4 errichtetes gemeinschaftliches Testament.
(5) Nach der Umwandlung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe ist für Rechte und Pflichten der Ehegatten der Tag der Begründung der Lebenspartnerschaft maßgebend.
(6) Nach der Umwandlung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe gilt für den Versorgungsausgleich der erste Tag des Monats, in dem die Lebenspartnerschaft begründet worden ist, als Beginn der Ehezeit.
§ 20a: IdF d. Art. 3 Nr. 2 G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018
Abschnitt 6 Übergangsvorschriften
Abschnitt 6 (§§ 21 u. 22): Früher Abschnitt 5 (§§ 21 u. 22) gem. Art. 2 Abs. 1 Nr. 2 G v. 20.7.2017 I 2787 mWv 1.10.2017
§ 21: IdF d. Art. 3 Nr. 3 G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018
Die bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes nach Landesrecht für die Begründung der Lebenspartnerschaft zuständigen Stellen haben die bei ihnen entstandenen Vorgänge einer jeden Lebenspartnerschaft an das Standesamt abzugeben, das nach § 17 des Personenstandsgesetzes für die Entgegennahme der Erklärungen der Lebenspartner zuständig gewesen wäre. Sind danach mehrere Standesämter zuständig, so sind die Unterlagen an das Standesamt, in dessen Bezirk beide Lebenspartner ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, abzugeben; haben die Lebenspartner keinen gemeinsamen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, so ist das Standesamt zuständig, in dessen Bezirk einer der Lebenspartner seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Verbleiben auch danach noch mehrere Zuständigkeiten, so ist die abgebende Behörde bei der Wahl unter den zuständigen Standesämtern frei. Der Standesbeamte des danach zuständigen Standesamts hat die in § 17 in Verbindung mit den §§ 15, 16 des Personenstandsgesetzes bezeichneten Angaben unter Hinweis auf die Behörde, vor der die Lebenspartnerschaft begründet worden ist, in ein gesondertes Lebenspartnerschaftsregister einzutragen.
§ 22: Eingef. durch Art. 2 Abs. 18 Nr. 4 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
Abschnitt 7 Länderöffnungsklausel
Abschnitt 7 (§ 23): Früher Abschnitt 6 (§ 23) gem. Art. 2 Abs. 1 Nr. 2 G v. 20.7.2017 I 2787 mWv 1.10.2017
Die Länder können abweichend von den §§ 3 und 9 bestimmen, dass die jeweiligen Erklärungen nicht gegenüber dem Standesbeamten, sondern gegenüber einer anderen Urkundsperson oder einer anderen Behörde abzugeben sind; bereits bestehende landesrechtliche Regelungen bleiben unberührt. Die zuständigen Behörden sind verpflichtet, dem zuständigen Standesamt die für die Eintragung in das Lebenspartnerschaftsregister erforderlichen Angaben mitzuteilen. Sie sind überdies berechtigt, personenbezogene Daten von Amts wegen an öffentliche Stellen des Bundes, der Länder und der Kommunen zu übermitteln, wenn die Kenntnis dieser Daten zur Ergänzung und Berichtigung sowie zur Fortführung von Unterlagen dieser Stellen im Rahmen ihrer Aufgaben erforderlich ist.
Abschn. 6 (§ 23): Eingef. durch Art. 2 Abs. 18 Nr. 5 G v. 19.2.2007 I 122 mWv 1.1.2009
§ 23: IdF d. Art. 19 Nr. 3 G v. 20.11.2015 I 2010 mWv 26.11.2015
§ 23 Satz 1: IdF d. Art. 3 Nr. 4 Buchst. a G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018
§ 23 Satz 2: Früherer Satz 2 aufgeh., früherer Satz 3 jetzt Satz 2 gem. Art. 3 Nr. 4 Buchst. b G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018
§ 23 Satz 3: Früher Satz 4 gem. Art. 3 Nr. 4 Buchst. b G v. 18.12.2018 I 2639 mWv 22.12.2018

References: Art. 3
 Art. 5

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 1
 Art. 3
 § 1360
 Art. 1

§ 5
 Art. 2
 § 1362

§ 8
 Art. 1

§ 9
 Art. 1

§ 9
 Art. 1

§ 9
 Art. 2

§ 9
 Art. 1

§ 9
 Art. 8

§ 9
 Art. 1

§ 9
 Art. 2
 § 1926
 § 1924
 § 15
 § 15
 § 16
 § 2077

§ 10
 Art. 1

§ 10
 Art. 1

§ 10
 Art. 1

§ 10
 Art. 1

§ 10
 Art. 52
 Art. 111

§ 10
 Art. 1

§ 10
 Art. 19

§ 12
 Art. 1

§ 12
 Art. 2

§ 13
 Art. 7
 Art. 1

§ 15
 Art. 52
 Art. 111

§ 15
 Art. 8

§ 16
 Art. 2

§ 17
 Art. 7
 Art. 7

§ 20
 Art. 1
 Art. 7
 § 21
 § 21

§ 20
 Art. 12

§ 20
 Art. 12

§ 20
 Art. 12
 Art. 2
 Art. 3
 § 3
 § 10

§ 20
 Art. 3
 Art. 2

§ 21
 Art. 3
 § 17
 § 17

§ 22
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2

§ 23
 Art. 19

§ 23
 Art. 3

§ 23
 Art. 3

§ 23
 Art. 3