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Timestamp: 2016-06-30 01:16:37+00:00

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Mit nahezu 44.000 ausgewerteten Arztbögen und über 14.000 Patientenfragebögen erfassten unsere Mitglieder wiederum in einzigartigem Umfang die Qualität ihrer Arbeit. Die ausgezeichneten Ergebnisse stellen wir erneut öffentlich dar.
Das Instrument AQS ist verpflichtend für die Mitgliedschaft in der PKG e.V., es ist teuer und findet in der Vergütung immer noch keinen Niederschlag. Skandalös ist die Verweigerungshaltung des GKV Spitzenverbands. Seit 2009 ist § 122 SGB V Gesetz. Sein Text schreibt vor, dass die beiden Spitzenverbände, PKG e.V. und
GKV das QM für Praxiskliniken festschreiben und einen Katalog der Operationen erstellen, der den modernen Möglichkeiten in Medizin und Medizintechnik Rechnung trägt. Diese aufwändigen Operationen erfordern manchmal eine kurze stationäre Nachsorge. Zu dieser ist die Praxisklinik gemäß § 115 SGV verpflichtet, die nach dem gleichen Paragraphen geschlossene Dreiseitigen Verträge stellen sie aber mit der Forderung einer Zulassung nach § 108 SGB V schachmatt. Absudistan pur auf dem Rücken gesetzlich Versicherter. Privatversicherten sind die Vorteile der Behandlung in der Praxisklinik in vollem Umfang zugänglich. So macht man professionell Zweiklassenmedizin.
AQS1 ® Jahresbericht 2015 Download
AQS1 ® Quartalsauswertung 2015Download
Öffentliche Anhörung zum Krankenhaus Strukturgesetz am 7. Sep. 2015
Stellungnahme der PKG e.V.Download
Info MitgliedschaftDownload
Referentenentwurf zum Krankenhaus Strukturgesetz (KHSG) –Stellungnahme der PKG e.V.
Die Ergebnisse der monatelang geheim geführten Gespräche der Bund/Länderkommission fanden Eingang
in einen Referentenentwurf. Mit dem daraus resultierenden Gesetz soll die Struktur der Deutschen Krankenhauslandschaft der Entwicklung des Bedarfs angepasst und dabei die Qualität der Versorgung verbessert
werden. Die von der Deutschen Praxisklinikgesellschaft PKG e.V. vorgeschlagene Umwandlung nicht mehr bedarfsgerecht
aufgestellter Krankenhäuser wurde aufgegriffen, ohne die Praxisklinik als Alternative zu berücksichtigen.
Damit setzten sich erneut die Kräfte durch, die an der Sektorentrennung festhalten. GKV Patienten bleibt
damit der Zugang zu den anerkannten Vorteilen der Behandlung in Praxiskliniken weiterhin verwehrt.
Wir fordern die Politik auf, das im weiteren Verlauf des Prozesses zu ändern.
KHSG Stellungnahme PKG e.V. Download
Die Teilnahme am anonymen Befragungssystem AQS ist eine der Voraussetzungen für die Mitglied-
schaft in der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V.. Die Auswertung von 43.887 Arztbögen und 14.669 Patientenbögen der Mitgliedszentren gibt dem Verband einen guten laufenden Überblick über die Ergebnisse des QM. Die entscheidende Antwort ist diejenige auf die Frage nach der Patientenzufriedenheit. Die Auswertung ergibt, dass sich 98,1% wieder ambulant operieren lassen würden und 99,1% der Befragten die Praxisklinik weiterempfehlen.
Um so unverständlicher ist, dass gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten weiterhin den Zugang
zum gesamt möglichen Leistungsspektrum der Praxiskliniken verweigern und die Politik sich nicht
entschließen kann, den Weg dafür im Sozialgesetzbuch V frei zu machen.
AQS1 ® Jahresbericht 2014 Download
AQS1 ® Quartalsauswertung 2014Download
Referentenentwurf zum „Versorgungsstärkungsgesetz“ – Stellungnahme der PKG e.V.
Erneut stellt die Politik ihre Verliebtheit in den stationären Sektor unter Beweis, egal was dort passiert und was es kostet. Der Referentenentwurf des Versorgungsstärkungsgesetzes ebnet den Weg für die Öffnung des stationären Sektors zur ambulanten Krankenversorgung, obwohl die Krankenhäuser seit Jahren nicht nur über Geld- sondern auch über Personalmangel klagen. Praxiskliniken wird dagegen die Möglichkeit der stationären Versorgung von GKV Versicherten weiterhin vorenthalten, obwohl die Legaldefinition in §115 SGB V diese Behandlung von den Einrichtungen seit 1989 fordert.
Positionspapier der PKG e.V. für die 18. Legislaturperiode
Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
Mit 45.750 Arztfragebogen legten die Mitglieder der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)
noch einen drauf in Sachen Qualitätsmanagement. Der Rücklauf der Patitentenbögen lag wieder auf Vorjahresniveau mit 15.467 Rückläufen. Die Details der Auswertung belegen erneut die hohe Qualität der Arbeit in unseren Mitgliedszentren. Die letzte Entscheidung darüber liegt beim Patienten und diese stellen ein exzellentes Zeugnis aus. 98,2% würden sich wieder ambulant operieren lassen, 99,3% empfehlen die Praxisklinik in der sie behandelt wurden, weiter. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was eigentlich noch alles passieren muss, damit die Politik endlich den Weg auch für GKV Patienten zur stationären Behandlung in Praxiskliniken frei macht, wie es in §115 SGB V seit 1989 vorgeschrieben ist.
AQS1 ® Jahresbericht 2013 Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
AQS1 ® Quartalsauswertung 2013Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
AQS1 ® Jahresbericht 2012 Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
AQS1 ® Quartalsauswertung 2012Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. stellt erneut die Ergebnisse Ihrer Mitglieder aus der Patienten-
und Ärztebefragung nach erfolgter Leistungserbringung zur öffentlichen Einsichtnahme ins Netz.
Damit leistet sie einen weiteren einzigartigen freiwilligen Beitrag zur Transparenz der Arbeit ihrer Mitglieder.
Die Vergleichszahlen geben auch Auskunft darüber, dass in den Praxiskliniken unserer Mitglieder Fälle
operiert werden, die eine postoperative Überwachungszeit von mehr als 24 Stunden erfordern.
In der PKG e.V. fanden sich inzwischen 42 Praxiskliniken zusammen, die mit ca. 1.000 Operateuren und
etwa gleich viel nicht ärztlichem Personal, 170.000 Operationen pro Jahr ambulant oder teilstationär
durchführen. Besonders erfreulich ist die enorme Patientenzufriedenheit.
98% würden sich wieder ambulant operieren lassen, 99% würden die Praxisklinik weiterempfehlen.
AQS1 ® Patientenzufriedenheit 2011 Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
Sondergutachten des Sachverständigenrates 2012 liegt vor.
Am 20. Juni 2012 legte der Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen sein Sondergutachten 2012 vor.
Es hat den Schwerpunkt „Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheits-
Die Praxisklinik arbeitet genau auf dieser Schnittstelle und erfüllt damit die Voraussetzungen zur Überwindung
dersselben. Dennoch verweigert der GKV Spitzenverband die Umsetzung von § 122 SGB V. In ihm wird die
Definition der Praxisklinik nach QM und Leistungsinhalt vorgeschrieben. Unsere Vorschläge als Spitzenverband
der Praxiskliniken liegen seit 2008 vor. Die gegenwärtige Konstellation der Politik ist nicht bereit, den Paragraphen
so zu ergänzen, dass er umgesetzt werden muss, z.B. durch eine Schiedsamtsmöglichkeit.
Das Gutachten ist zu finden unter: www.svr-gesundheit.de
Stellungnahme zum Gesetzesentwurf "Patientenrechtegesetz"
Aktueller DownloadDownload
Qualitätsergebnis 2011
Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. stellt erneut die Ergebnisse Ihrer Mitglieder aus der Patienten- und
Ärztebefragung nach erfolgter Leistungserbringung zur öffentlichen Einsichtnahme ins Netz. Damit leistet sie einen weiteren einzigartigen freiwilligen Beitrag zur Transparenz der Arbeit ihrer Mitglieder.
Die Vergleichszahlen geben auch Auskunft darüber, dass in den Praxiskliniken unserer Mitglieder Fälle operiert
werden, die eine postoperative Überwachungszeit von mehr als 24 Stunden erfordern. In der PKG e.V. fanden sich inzwischen 42 Praxiskliniken zusammen, die mit ca. 1.000 Operateuren und etwa gleich viel nicht ärztlichem Personal, 170.000 Operationen pro Jahr ambulant oder teilstationär durchführen.
Besonders erfreulich ist die enorme Patientenzufriedenheit.
AQS1 ® Jahresbericht 2011 Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
AQS1 ® Benchmark-Bericht 2011Download (insgesamt 6 DIN A 4 Seiten)
Positionspapier der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG)
Aktueller Download Download
Der vorliegende Entwurf enthält in seinen Passagen zur spezialärztlichen Versorgung mehrere von
unserem Verband empfohlene Aspekte zur Fortschreibung der Praxisklinik im SGB V. Es fehlt jedoch
die notwendige Konkretisierung der Praxisklinik als Einrichtung, in der durch Zusammenarbeit mehrerer
Fachärzte, Versicherte „ambulant und stationär“ (§155, Absatz 2,1.) versorgt werden, obwohl die
Zielsetzung des Gesetzentwurfs die geeignete Grundlage dafür ist.
Es ist zu begrüßen, daß nach der Begründung zu §116 b, Krankenhäuser, die an der ambulanten
spezialärztlichen Versorgung teilnehmen, entsprechende Leistungen nur als (voll- oder teilstationäre)
Krankenhausbehandlung erbringen und abrechnen (insbesondere mit Ein-Tages-DRG’s) können, wenn die Krankenhausbehandlung medizinisch erforderlich ist. Gleiches muß allerdings auch für die Praxis-
kliniken gelten.
Richtig wird mehrfach in der Begründung erwähnt, daß Fortschritte in Medizin und Medizintechnik
zunehmend hochwertige medizinische Prozeduren ambulant ermöglichen. Während der Behandlung kann sich aber der Bedarf für eine kurzstationäre Nachsorge entwickeln, oder von vorneherein a.G.
besonderer Umstände ankündigen. Während das Krankenhaus in diesen Fällen flexibel reagieren kann, fehlen der Praxisklinik auch nach diesem Entwurf die Möglichkeiten hierzu. Der Text bleibt demnach
hinter seinem Postulat gleicher Wettbewerbsvoraussetzungen zurück.
Festzustellen ist, daß die Praxisklinik nach der Intention des §116 b eine Einrichtung der spezial-
ärztlichen ambulanten Versorgung darstellt.
Die Streichung von Satz 6 in Absatz 4 § 87 d, begrüßen wir. Mit diesem Schritt wird eine unglückliche
Wettbewerbsverzerrung aufgehoben.
Vizepräsident PKG e.V.
Geschäftsführer PKG e.V.
Qualität sichtbar gemacht – Der Bericht der PKG e.V. für 2010
44.188 ärztliche Bewertungsbögen und 16.062 anonym ausgefüllte Patientenfragebögen
flossen aus den Mitgliedszentren der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V. in die
Auswertung ein. Wir veröffentlichen damit eine einmalige Transparenz über die Arbeitsqualität unserer Mitgliedszentren. Das Benchmark zeigt, daß zunehmend schwere Operationen durchgeführt werden.
Die Teilnahme am Erfassungssystem ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der PKG e.V..
Das Instrument ist kostenintensiv, es wird ohne gesetzliche Verpflichtung eingesetzt. Einzelheiten
dazu findet man auf unserer Partnerseite unter dem Link „medicaltex“.
Die Gesamtbilanz unserer Mitglieder weist für 2010 145.000 Operationen aus.
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz – GKV-FinG)
Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. veröffentlicht ihren Qualitätsbericht 2009.
In die Darstellung fließen die anonymen Bewertungen von 15.500 Patienten ein. Bei den % Angaben,
z.B. zur Entscheidungsfindung, sind Doppelnennungen möglich. Das Instrument ist die Voraussetzung
für die Mitgliedschaft. Es ist kostspielig für die Einrichtungen, aber unübertroffen in der Aussagekraft.
Bericht zum Downlaod.
Rechtliche Stellung der Praxisklinik im SGB V (Quelle: RPG – Recht und Politik im Gesundheitswesen, Heft 4/2009)
Fortschreibung / Aktualisierung vom 8. Juli 2010
Praxisklinik in der 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages
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PKG e.V. als Verhandlungsführer für Praxiskliniken bewährt
Innerhalb weniger Monate gelang es der PKG e.V. und der Techniker Krankenkasse in konstruktiver Zusammenarbeit einen Referenzvertrag für die Integrationsversorgung beim Ambulanten Operieren zu schreiben. Ziele des Vertrages sind die Qualitätssicherung in Operationszentren nach dem Standard der DTKG e.V. und die Regelung der postoperativen Versorgung, soweit erforderlich.
Der Vertrag ist vor dem Hintergrund der für 2009 zu erwartenden Punktwerte nach EBM für Ambulantes Operieren von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für unsere Mitgliedszentren. Der Operationskatalog wird bedarfs- und angebotsgemäß weiter entwickelt werden. Die erbrachten medizinischen Leistungen vergütet die Kasse zu den ausgehandelten Preisen.
Wir haben gemeinsam einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Wir sind zuversichtlich, dass ihm weitere folgen werden.
PKG e.V. Qualitätsbericht Ambulantes Operieren fertig
Berlin (ots) - Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft PKG e.V. entwickelte in Eigenregie unter Federführung ihres Vizepräsidenten, Dr. Andreas Bartels, ihren Qualitätsbericht analog dem in § 137 SGB V für Krankenhäuser vorgeschriebenen. Das herausragende Wettbewerbstool der Mitglieder des Verbandes ist ihr transparentes Qualitätsmanagement. Die Veröffentlichung eines Qualitätsberichtes auf freiwilliger Basis ist eine der vier Voraussetzungen für die Mitgliedschaft. Die Anfertigung des Gerüstes dafür ist ordentliche Verbandsleistung, die den Mitgliedern auf www.dtkg.de zur Verfügung steht.
Ambulantes Operieren entwickelt sich zahlenmäßig in Deutschland enttäuschend. Es gibt kein Pendant in der Gesundheitsgesetzgebung wo der politische Wille über 15 Jahre so umfangreich im Gesetz dokumentiert wurde, ohne entsprechenden Niederschlag in der praktischen Umsetzung zu finden, wie beim Ambulanten Operieren. Wesentlichen Anteil an diesem Missverhältnis tragen die tonangebenden Einrichtungen der Selbstverwaltung. Sie lassen keine ernsthaften Ansätze zur Förderung sektorenübergreifender Einrichtungen (z.B. Praxiskliniken) erkennen, wie es im Gesetz gefordert wird.
Die DTKG e.V. setzt sich für die Änderung der bisher falschen Weichenstellung, die weiterhin unnötige stationäre Aufenthalte für Patienten fördert, ein. In ihren Gesprächen mit der Politik und den Kostenträgern eröffneten sich ihr dafür positive Perspektiven. Steigende Mitgliederzahlen zeigen darüber hinaus, dass die Verbandsziele Akzeptanz und Förderung im Kreise der entsprechend aufgestellten Leistungsanbieter finden.
Die Deutsche Tagesklinikgesellschaft (DTKG) e.V. - eine Standortbestimmung
Gesucht - gefunden - die DTKG e.V. im Gespräch mit der Politik
Gesucht - gefunden - fortgesetzt
Vom Renner zum Penner (und zurück?): ambulantes Operieren in Deutschland
Anspruch und Ziele der PKG

References: § 122
 § 115
 § 108
 §115
 §115
 § 122
 §116
 §116
 § 87
 § 137