Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/176617
Timestamp: 2018-06-22 15:10:36+00:00

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Ergebnis: Ortsdurchfahrt und Ortsmitte...competitionline
(ID 3-176617)
Entscheidung 20.07.2015
Berufsgruppen Stadtplaner/in und Landschaftsarchitekt/in. Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Stadtplanern und Landschaftsarchitekten, die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners im Wettbewerb wird empfohlen
Auslober/Bauherr Gemeinde Hohenlinden, Hohenlinden (DE)
Preisrichter	 Jochen Baur, Bernhard Landbrecht [Vorsitz], Jochen Rümpelein, Martina Schneider, Stefanie Seeholzer	, Ludwig Maurer, Barbara Meyer, Rudolf Woidich, Josef Neumeier
Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2014/11.18)
Der kombinierte Ideen- und Realisierungswettbewerb wird durchgeführt, um unterschiedliche Ideen und Entwürfe für die städtebauliche Aufwertung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt und angrenzender Flächen in der Ortsmitte von Hohenlinden zu erhalten.
Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt 5,8 ha; der Realisierungsteil hat eine Größe von knapp 0,7 ha.
Die Gemeinde Hohenlinden war lange Jahre durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen auf den überregionalen Straßen B 12, St. 2086 und St. 2331, die direkt durch das Ortszentrum des Hauptorts führen, stark belastet. Nachdem die Gemeinde im Jahr 2000 eine kommunale Entlastungsstraße gebaut hat, konnte das Ortszentrum bereits deutlich vom Verkehr entlastet werden. Im März 2014 wurde die Entlastungsstraße zur Bundesstraße umgewidmet und im Gegenzug die Ortsdurchfahrt im zentralen Bereich zur Staatsstraße und in den Randbereichen zur Gemeindestraße herabgestuft. Aus der Verkehrsentlastung und der Rückstufung ergeben sich nun neue Gestaltungsmöglichkeiten, für die der Wettbewerb Ideen und Entwürfe erbringen soll.
Für ihre Größe weist die Gemeinde Hohenlinden derzeit eine sehr gute Ausstattung mit zahlreichen Läden, Gastronomien und anderen Dienstleistern auf, die die Ortsmitte prägen. Die geplante Neugestaltung des öffentlichen Raums soll auch dazu dienen, diese Nutzungen künftig zu erhalten und das Arbeits- und Wohnumfeld zu stärken.
Im städtebaulichen Ideenteil erwartet der Auslober ein funktionales und gestalterisches Gesamtkonzept mit folgenden übergeordneten Zielsetzungen:
— Aufwertung der Ortsmitte und der Ortsdurchfahrt,
— Verstärkung der verkehrlichen Entlastung, Verbesserung der Verkehrssicherheit, Verlangsamung des Verkehrs,
— Belebung der Ortsmitte und Stärkung des Versorgungs- und Dienstleistungsangebots.
Bearbeitungsschwerpunkte im Ideenteil sind:
— Ortseingänge,
— Straßenraum und Gebäudevorzonen,
— Kreuzungsbereiche, Einmündungen und Querungen,
— Parkplätze im Straßenraum und in den Vorzonen der Geschäftsbereiche,
— Einbindung des vorhandenen Fuß- und Radwegenetzes,
— Grünstrukturen im Straßenraum,
— Bau- und Nutzungskonzept für Umstrukturierungsbereiche in der Ortsmitte (z. B. ehemalige Hofstelle und Umfeld des Gasthofs zur Post, Areal der derzeitigen Tankstelle).
Im Realisierungsteil erwartet der Auslober ein detailliertes Konzept für die neue Gestaltung des zentralen Abschnitts der Ortsdurchfahrt und des angrenzenden, zentral in der Ortsmitte gelegenen Kirchplatzes.
Die übergeordneten Zielsetzungen für den Ideenteil sind auch hier zu beachten.
Bearbeitungsschwerpunkte im Realisierungsteil sind:
— Gliederung und Ausgestaltung des Straßenraums,
— Gestaltung des zentralen Kirchplatzes mit Vorschlag für eine sinnvolle Anordnung der Nutzungen auf dem Platz,
— Gestaltung der privaten Gebäudevorzonen,
— Anordnung der Parkplätze,
— Aussagen zu Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung etc.
Bezug der Unterlagen: http://www.pv-muenchen.de/aktuelles/wettbewerbe_vof/wettbewerbhohenlinden
Gesetzte Teilnehmer 1. Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg
Projektadresse DE-85664 Hohenlinden
Zu Händen von: Barbara Schletter
+49 8124531215
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+49 8124531225
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.hohenlinden.de
+49 8953980270
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+49 895328389
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Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb „Ortsdurchfahrt und Ortsmitte Hohenlinden“ nach RPW 2013.
Die Gesamtzahl der Teilnehmer am Wettbewerb ist auf 10 Teilnehmer beschränkt.
Folgendes Planungsteam wird zur Teilnahme direkt geladen:
Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg.
9 weitere Teilnehmer am Wettbewerb werden anhand eindeutiger und nicht diskriminierender Kriterien ausgewählt. Dabei wird zwischen formalen und inhaltlichen Kriterien differenziert. Die vollständige Erfüllung der formalen Kriterien ist Voraussetzung dafür, zur Auswahl als Teilnehmer für den Wettbewerb zugelassen zu werden.
Bei der Auswahl werden die geforderten Referenzen in den beiden Bereichen „Städtebau“ und „Landschaftsarchitektur“ jeweils anhand der beiden inhaltlichen Kriterien „Fachkunde“ und „Gestaltqualität/Funktionalität“ in einem gewichteten Punktesystem (Punkte 1 bis 5 = nicht vorhanden bis sehr hoch) bewertet. Beide Bereiche und beide Kriterien werden gleich hoch gewichtet (Gewichtung jeweils 25 %).
Die Auswahl wird von einem vom Auslober bestellten Auswahlgremium durchgeführt. Das Auswahlgremium besteht aus einem Vertreter des Auslobers und zwei vom Preisgericht und dem Auslober unabhängigen Fachleuten.
Der Auslober behält sich vor, eine Objektivitäts-/Qualitätsgrenze festzulegen, ab der keine weitere Auswahl mehr getroffen werden kann. Erreichen mehr als neun Bewerber diese Grenze, entscheidet das Los. Bei der Auslosung werden 2 Lostöpfe gebildet (Lostopf 1: Berufsanfänger jenseits der Grenze, Lostopf 2: alle anderen Bewerber jenseits der Grenze). Durch Los ermittelt werden 9 Bewerber plus 5 Nachrücker (in geloster Reihenfolge). Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer unabhängigen Person.
Als Berufsanfänger gelten Personen, deren Abschluss nach dem 1.1.2007 liegt. Alle Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft müssen das Kriterium Berufsanfänger erfüllen. Sollten Berufsanfänger die geforderten Referenzen nicht selbst vorweisen können, dürfen sie ersatzweise ihre Mitarbeit als verantwortlicher Projektleiter an einer Referenz in einem anderen Büro vorlegen, wenn der dortige Büroinhaber dies schriftlich bestätigt, bzw. auch einen Erfolg in einem studentischen Wettbewerb anführen. Die Referenzen von Berufsanfängern werden nach den gleichen Kriterien mit der gleichen Gewichtung beurteilt wie die der anderen Bewerber. Bei der eventuell erforderlichen Auslosung werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer Bewerbungen an der Anzahl aller Bewerbungen jenseits der Objektivitätsgrenze berücksichtigt.
Formale Kriterien (Zulassungskriterien):
1. Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungen.
2. Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen (vorgegeben) mit allen erforderlichen Erklärungen, Nachweisen und Unterschriften.
3. Nachweis der Berufsqualifikation (im Bewerbungsbogen).
4. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (im Bewerbungsbogen).
5. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF vorliegen (im Bewerbungsbogen).
6. Eigenerklärung, dass die geforderten Referenzen jeweils eigenverantwortlich durch den Bewerber bearbeitet wurden. Bei Bewerbergemeinschaften Nennung des für die Referenz verantwortlichen Bewerbers (im Bewerbungsbogen).
Nachweis der fachlichen Eignung (Referenzen):
1. Nachweis von mindestens einem, maximal 2 realisierten Projekten, die mit dem Realisierungsteil der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind. Mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß HOAI 2013 § 39 bzw. § 47 müssen vom Bewerber verantwortlich bearbeitet worden sein.
Als Anlage zum Bewerbungsbogen: Darstellung auf zwei DIN A3-Seiten (Querformat) je Projekt mit Angaben zu: Projekttitel, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, Flächengröße, vom Bewerber erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Herstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.
2. Nachweis von mindestens einem, maximal zwei Referenzen, die mit dem im Ideenteil der Wettbewerbsaufgabe geforderten städtebaulichen Entwurf vergleichbar sind. Zulässige Referenzen sind städtebauliche Rahmenplanungen, Ortsentwicklungskonzepte etc. sowie Erfolge (Preis, Anerkennung) in Wettbewerben (wie z. B. nach RPW, GRW, RAW, Nachweis z. B. durch Dokumentation in Wettbewerbe-Aktuell).
Als Anlage zum Bewerbungsbogen: Darstellung auf zwei DIN A3-Seiten (Querformat) je Referenz mit Angaben zu: Projekttitel, Auftraggeber, Planungsaufgabe, Plandatum, Flächengröße, Zeichnungen, Erläuterungen bzw. bei Wettbewerben entsprechende Angaben.
Es wird empfohlen, die Referenzen so auszuwählen, dass die fachliche Qualifikation der Bewerber in den Bereichen Städtebau und Landschaftsarchitektur gleichermaßen deutlich wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Referenzen nicht von jedem einzelnen Bewerber, sondern von der Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
Die Referenzen sind der Bewerbung ausgedruckt als Anlage zum Bewerbungsbogen und als pdf-Dateien (eine Datei je Referenz) auf CD-ROM (Auflösung max. 144 dpi) beizufügen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Stadtplaner, Landschaftsarchitekt oder Architekt zu führen. Ist in den jeweiligen Herkunftsstaaten die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Für die Bewerbung ist es erforderlich, dass der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit mindestens die folgenden beiden Fachrichtungen vertreten: Stadtplaner/in und Landschaftsarchitekt/in. Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Stadtplanern und Landschaftsarchitekten sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners im Wettbewerb wird empfohlen.
Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist zwingend, sofern ein Bewerber die Voraussetzung Stadtplaner und Landschaftsarchitekt nicht selbst erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben im Bewerbungsbogen und in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Verfasser der Wettbewerbsarbeit dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen sein. Bewerbergemeinschaften haften im Auftragsfall gesamtschuldnerisch.
Alle Bewerber haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und im Bewerbungsbogen darzulegen. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft darf nur eine Wettbewerbsarbeit einreichen. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss zur Folge. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW 2013 beschrieben.
Für die Bewerbung ist der Bewerbungsbogen (abrufbar unter: http://www.pv-muenchen.de/aktuelles/wettbewerbe_vof/wettbewerbhohenlinden) zu verwenden. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 5. /Höchstzahl 10
1. Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg
Die Kriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.
Tag: 8.9.2014 - 15:00
Tag: 30.9.2014
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Preissumme beträgt insgesamt 45 000 EUR netto. Berechtigten Teilnehmern wird die Mehrwertsteuer extra vergütet.
Es ist beabsichtigt vier Preise zu vergeben:
2. Preis 10 000 EUR.
Jedem Wettbewerbsteilnehmer wird ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1 000 EUR gezahlt.
1. Bernhard Landbrecht, Architekt/Stadtplaner, München
2. Jochen Baur, Architekt/Stadtplaner, München
3. Stefanie Seeholzer, Architektin, München
4. Martina Schneider, Landschaftsarchitektin/Stadtplanerin, München
5. Jochen Rümpelein, Landschaftsarchitekt, Freising
Abgabe bzw. Eingang von Bewerbungsunterlagen im Teilnahmewettbewerb (VOF Stufe 1):
Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer den formalisierten Bewerbungsbogen bei der Wettbewerbsbetreuung abgefragt und ihn vollständig ausgefüllt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die Bewerbung ist mit dem Kennwort „Wettbewerb Ortsdurchfahrt und Ortsmitte Hohenlinden“ ausschließlich über den Postweg oder direkt bei der Wettbewerbsbetreuung einzureichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax werden nicht berücksichtigt.Bewerbungsunterlagen, die nach dem Ende der Bewerbungsfrist bei der Wettbewerbsbetreuung eintreffen, können nicht mehr berücksichtigt werden (Submissionstermin). Die Bewerbungsunterlagen können ab dem Tag der EU-Bekanntmachung im Internet unter http://www.pv-muenchen.de/aktuelles/wettbewerbe_vof/wettbewerbhohenlinden angefordert werden.
Ausgabe der Unterlagen/des Auslobungstextes: 7.10.2014,
Kolloquium: 22.10.2014,
Abgabe der Wettbewerbsarbeit: 19.12.2014,
Sitzung Preisgericht: 23.1.2015.
Der Auslober wird bei Weiterführung der Planungen, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, nach der Durchführung der Auftragsverhandlungen gemäß den Vorschriften der VOF einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 39 Leistungsbild Freianlagen bzw. § 47 Leistungsbild Verkehrsanlagen, jeweils mindestens für die Leistungsphasen 2 bis 5 übertragen.
Im Falle einer weiteren Beauftragung werden die durch den Wettbewerb im Bereich des Realisierungsteils bereits erbrachten Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer bis zur Höhe des zuerkannten Preises und des Bearbeitungshonorars für den Realisierungsteil nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
hartl@hohenlinden.bayern.de
Die Gemeinde Hohenlinden war lange Jahre durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen auf den überregionalen Straßen B 12, St. 2086 und St. 2331, die direkt durch das Ortszentrum des Hauptorts führen, stark belastet.
Nachdem die Gemeinde im Jahr 2000 eine kommunale Entlastungsstraße gebaut hat, konnte das Ortszentrum bereits deutlich vom Verkehr entlastet werden. Im März 2014 wurde die Entlastungsstraße zur Bundesstraße umgewidmet und im Gegenzug die Ortsdurchfahrt im zentralen Bereich zur Staatsstraße und in den Randbereichen zur Gemeindestraße herabgestuft. Aus der Verkehrsentlastung und der Rückstufung ergeben sich nun neue Gestaltungsmöglichkeiten, für die der Wettbewerb Ideen und Entwürfe erbringen soll.
— Aufwertung der Ortsmitte und der Ortsdurchfahrt;
— Verstärkung der verkehrlichen Entlastung, Verbesserung der Verkehrssicherheit, Verlangsamung des Verkehrs;
— Ortseingänge;
— Straßenraum und Gebäudevorzonen;
— Kreuzungsbereiche, Einmündungen und Querungen;
— Parkplätze im Straßenraum und in den Vorzonen der Geschäftsbereiche;
— Einbindung des vorhandenen Fuß- und Radwegenetzes;
— Grünstrukturen im Straßenraum;
— Gliederung und Ausgestaltung des Straßenraums;
— Gestaltung des zentralen Kirchplatzes mit Vorschlag für eine sinnvolle Anordnung der Nutzungen auf dem Platz;
— Gestaltung der privaten Gebäudevorzonen;
— Anordnung der Parkplätze;
fischer heumann landschaftsarchitekten, jir architekten
info@fischerheumann.de
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Wettbewerbs-ID 3-176617
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