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Timestamp: 2019-07-15 20:58:34+00:00

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VO-GO Berlin - Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe - Schulgesetz Berlin | Schulgesetz und Schulverordnungen
VO-GO Berlin - Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe
Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe
Vom 11. August 2011 (GVBl. Berlin 2011, S. 430)
Auf Grund von § 28 Absatz 6 in Verbindung mit § 14 Absatz 5, § 58 Absatz 8, § 59 Absatz 7, § 60 Absatz 4 und § 129 Absatz 2 des Schulgesetzes vom 26. Januar 2004 (GVBl. S. 26), das zuletzt durch Artikel I des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVBl. S. 344) und durch Artikel II des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVBl. S. 347) geändert worden ist, wird verordnet:
Die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe vom 18. April 2007 (GVBl. S. 156), die zuletzt durch Verordnung vom 18.
August 2010 (GVBl. S. 419) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
a) In der Angabe zu § 4 wird das Wort „Gesamtschule“ durch die Wörter „Integrierten Sekundarschule“ ersetzt.
b) Die Angabe zu § 24 wird wie folgt gefasst: „§ 24 (aufgehoben)“
c) In der Angabe zu der Anlage 1a werden die Wörter „und an der Gesamtschule“ gestrichen.
d) Es wird folgende neue Angabe angefügt:
„Anlage 5 Zulässige Prüfungsfachkombinationen an beruflichen Gymnasien“
2. § 2 Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst:
„Die Kurse des Wahlpflichtunterrichts dienen der Vorbereitung auf erhöhte Anforderungen der Qualifikationsphase und erweitern das Fächerangebot des Pflichtunterrichts.“
a) In der Überschrift wird das Wort „Gesamtschule“ durch die Wörter „Integrierten Sekundarschule“ ersetzt.
b) In Absatz 1 Satz 2 werden nach dem Wort „übergehen“ ein Semikolon und folgender Halbsatz eingefügt:
„nach dem Wechsel gelten für die Höchstverweildauer, die Zahl der Rücktritte und den Umfang der Belegverpflichtungen die Bedingungen der dreijährigen Form der gymnasialen Oberstufe“
4. § 6 Absatz 2 wird wie folgt geändert:
a) In Satz 1 Nummer 1 wird die Angabe „§ 5“ durch die Angabe „§§ 4 und 5“ ersetzt.
b) In Satz 2 werden nach dem Wort „darf“ ein Semikolon und folgender Halbsatz eingefügt:
„bei den Absolventen der Abschlussprüfung eines Lehrgangs werden dabei die Endnoten zugrunde gelegt“
„(2) Findet zu Beginn oder während der Qualifikationsphase ein Schulartwechsel statt, gelten für die Höchstverweildauer, die Zahl der Rücktritte und den Umfang der Belegverpflichtungen bei einem Wechsel vom Gymnasium zur Integrierten Sekundarschule die Bedingungen der zweijährigen Form und bei einem Wechsel von der Integrierten Sekundarschule zum Gymnasium die Bedingungen der dreijährigen Form der gymnasialen Oberstufe weiter.“
6. In § 8 Absatz 2 Satz 1 wird das Wort „deutschen“ gestrichen.
a) In Absatz 1 Nummer 3 werden nach dem Wort „teilgenommen“ ein Semikolon und folgender Halbsatz eingefügt:
„dies gilt nicht, wenn die Voraussetzung nach Nummer 2 Buchstabe a erfüllt ist“
b) Dem Absatz 7 wird folgender Satz 2 angefügt:
„Satz 1 gilt entsprechend, wenn Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache nachweisen, dass sie einen Leistungsstand in ihrer Herkunftssprache erreicht haben, der dem einer vier Jahrgangsstufen lang besuchten zweiten Fremdsprache entspricht; über den Antrag entscheidet die Schulaufsichtsbehörde.“
8. In § 11 Absatz 3 Satz 2 werden nach dem Wort „durchgeführt“ ein Semikolon und folgender Halbsatz eingefügt:
„bei zentralen Prüfungen entscheidet die Schulaufsichtsbehörde, in welcher Sprache die Prüfungsaufgaben formuliert und bearbeitet werden müssen“
9. § 13 Absatz 4 Satz 3 wird wie folgt gefasst:
„Darüber hinaus können nach Maßgabe des § 26 Absatz 3 Nummer 4 weitere Kurse in die Gesamtqualifikation eingebracht werden.“
10. § 14 Absatz 3 Satz 5 und 6 werden wie folgt gefasst:
„In Zusatz- und Seminarkursen kann die zu schreibende Klausur durch eine Projektarbeit ersetzt werden; dies gilt auch für höchstens zwei in unterschiedlichen Kurshalbjahren zu schreibende Klausuren des ersten bis dritten Kurshalbjahres in Leistungskursfächern.
Projektarbeiten können als Einzel- oder Gruppenarbeit durchgeführt werden.“
a) In Absatz 1 Nummer 2 werden nach dem Wort „Philosophie“ und dem folgenden Komma das Wort „Recht“ und ein Komma eingefügt.
1. in der Fachrichtung Wirtschaft:
Rechnungswesen und Controlling, Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Wirtschaftsinformatik (Aufgabenfeld III);
Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Bautechnik, Biologielabortechnik, Biologietechnik, Chemielabortechnik, Chemietechnik, Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Mechatronik, Medientechnik, Medizintechnik, Metalltechnik/ Maschinenbau, Physiklabortechnik, Physiktechnik, Regenerative Energietechnik, Umwelttechnik, Gesundheit (Aufgabenfeld III);
Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Gestaltung, Bautechnik (Aufgabenfeld III);
Rechnungswesen und Controlling, Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Informationstechnik, Medizininformatik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Gesundheit (Aufgabenfeld III);
Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Ernährung (Aufgabenfeld III);
Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Agrartechnik mit Biologie (Aufgabenfeld III);
Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Biotechnologie (Aufgabenfeld III);
Pädagogik, Wirtschaft (Aufgabenfeld II), Gesundheit, Medizininformatik (Aufgabenfeld III).“
a) In Absatz 1 Satz 1 wird das Wort „Sport“ durch das Wort „Sportpraxis“ ersetzt.
„Darüber hinaus kann der keinem Aufgabenfeld zugeordnete Ergänzungskurs Studium und Beruf über zwei Kurshalbjahre belegt werden.“
„(1) Die Schülerinnen und Schüler wählen beim Übergang in die Qualifikationsphase aus dem Angebot der Schule zwei Leistungskursfächer als erstes und zweites Prüfungsfach sowie ihr drittes und viertes Prüfungsfach und entscheiden bei der Wahl der fünften Prüfungskomponente zwischen einer Präsentationsprüfung und einer besonderen Lernleistung.“
„(7) Eine in der Jahrgangsstufe 10 oder in der Einführungsphase begonnene Fremdsprache darf nur zum dritten oder vierten Prüfungsfach, Sport und Darstellendes Spiel dürfen nur zum vierten Prüfungsfach gewählt werden.“
14. § 24 wird aufgehoben.
a) Absatz 1 Satz 2 und 3 werden wie folgt gefasst:
„Zusätzlich sind in jedem Kurshalbjahr Pflichtgrundkurse in Deutsch, in einer Fremdsprache, in Mathematik, in einem der Fächer Physik, Chemie, Biologie, in einem Fach des Aufgabenfeldes II sowie in Sport zu besuchen, soweit diese Fächer nicht bereits Prüfungsfächer oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente sind.
Die Verpflichtungen in den Fremdsprachen, einem Fach des Aufgabenfeldes II oder in einem naturwissenschaftlichen Fach können nur durch ununterbrochenen Unterricht in diesem Fach erfüllt werden.“
„(3) Im Aufgabenfeld II sind bei der Wahl von Geschichte als Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente zusätzlich zwei Pflichtgrundkurse im Fach Politikwissenschaft (Kurs 3 und 4) zu belegen, es sei denn, ein weiteres Fach des Aufgabenfelds II wird über vier Kurshalbjahre belegt.
Bei der Wahl eines anderen Faches als Geschichte des Aufgabenfeldes II als Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente sind jeweils zwei Pflichtgrundkurse (Kurs 3 und 4) im Fach Geschichte zu belegen.“
a) Absatz 2 Nummer 4 und 5 wird wie folgt gefasst:
„4. der Abschlusskurs im Referenzfach der fünften Prüfungskomponente oder, sofern mit diesem Fach die Verpflichtungen gemäß § 25 Absatz 1 erfüllt werden, alle vier Pflichtgrundkurse,
5. für die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums die weiteren Pflichtgrundkurse gemäß § 47 Absatz 2 in Verbindung mit Anlage 5 und“
b) Absatz 3 Nummer 4 Satz 2 wird wie folgt gefasst:
„Abweichend von Satz 1 dürfen
a) im Fach Sport höchstens vier Grundkurse,
b) bei Sport als Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente oder wenn Sport sowohl Prüfungsfach als auch Referenzfach der fünften Prüfungskomponente ist, höchstens fünf Grundkurse, davon höchstens ein Grundkurs Sporttheorie eingebracht werden.“
a) In Absatz 1 Satz 2 werden nach dem Wort „verbunden“ ein Semikolon und folgender Halbsatz eingefügt:
„nach dem Wechsel gelten für die Höchstverweildauer, die Zahl der Rücktritte und den Umfang der Belegverpflichtungen die Bedingungen der dreijährigen Form mit der Maßgabe, dass sich die Höchstverweildauer um ein halbes Jahr verlängert“
„(3) Sofern in den Fällen des Absatzes 1 oder 2 die Rücktrittsmöglichkeiten gemäß § 2 Absatz 6 bereits ausgeschöpft wurden, muss die gymnasiale Oberstufe verlassen werden.“
e) In Absatz 5 wird die Angabe „gemäß § 36 Absatz 2 Satz 2“ gestrichen.
18. § 30 Absatz 3 wird wie folgt gefasst:
„(3) Die schriftliche Ausarbeitung der besonderen Lernleistung und der Präsentationsprüfung ist spätestens zu dem von der Schulleiterin oder dem Schulleiter jeweils festgesetzten Termin abzugeben.
Die Termine der Prüfungsgespräche der fünften Prüfungskomponente, im Falle der Präsentationsprüfung einschließlich der Präsentation, werden von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses fest gelegt.
Für die Termine gemäß Satz 2 gibt die Schulaufsichtsbehörde einen Zeitrahmen vor.“
19. § 32 wird wie folgt geändert:
aa) In Satz 1 werden das Komma gestrichen und der zweite Halbsatz aufgehoben.
bb) Es wird folgender Satz 3 eingefügt:
„Die oder der Prüfungsvorsitzende muss die Laufbahnbefähigung als Studienrat besitzen.“
„In den Prüfungsfächern werden für die Durchführung der mündlichen Prüfungen und der Prüfungsgespräche der fünften Prüfungskomponente, im Falle der Präsentationsprüfung einschließlich der Präsentation, Fachausschüsse aus jeweils einer oder einem Vorsitzenden und mindestens einer weiteren Lehrkraft gebildet.“
20. In § 33 Satz 2 Nummer 2 Buchstabe d werden die Wörter „beim Kolloquium der fünften Prüfungskomponente“ durch die Wörter „bei der Präsentationsprüfung“ ersetzt.
21. § 34 wird wie folgt geändert:
a) In Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter „den Kolloquien“ durch die Wörter „dem Prüfungsgespräch einschließlich der Präsentation der fünften Prüfungskomponente“ ersetzt.
b) In Absatz 2 Satz 1 werden die Wörter „den Kolloquien“ durch die Wörter „dem Prüfungsgespräch einschließlich der Präsentation der fünften Prüfungskomponente“ ersetzt.
22. § 44 wird wie folgt gefasst:
„§ 44 Besonderheiten der fünften Prüfungskomponente
Die schriftliche Ausarbeitung der besonderen Lernleistung muss im Arbeitsaufwand den Ergebnissen zweier Halbjahreskurse entsprechen und im wissenschaftspropädeutischen Cha rakter den üblichen Abituranforderungen vergleichbar sein; der Arbeits weg ist zu dokumentieren.
Die Wettbewerbe (Satz 1 Nummer 3), bei denen die Wettbewerbsarbeiten im Rahmen der besonderen Lern leistung eingebracht werden können, werden schulintern festgelegt.
1. für die Zweitkorrektur von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses auch eine Fachgutachterin oder ein Fach gut achter außerhalb der Berliner Schule bestimmt werden kann,
Für die Beurteilung der schriftlichen Ausarbeitung der Präsentationsprüfung gilt § 41 Absatz 1, 3 und 4 entsprechend mit der Maßgabe, dass die endgültige Note nach Abschluss des Prüfungsgesprächs durch den Fachausschuss festgelegt wird und die aus den Teilnoten für die Präsentation und das Prüfungsgespräch zu bildende gemeinsame Note in dreifacher und die schriftliche Ausarbeitung in einfacher Wertung zur Gesamtbewertung zusammengefasst werden.“
23. § 46 Absatz 4 wird wie folgt gefasst:
„(4) Wer neben dem Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife den Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder eines in der Ausgestaltung der fachpraktischen Ausbildung der Fachoberschule entsprechenden mindestens einjährigen Praktikums oder sozialen oder ökologischen Jahres erbringt, erwirbt die Fachhochschulreife und ist zum Besuch der Fachhochschule berechtigt.
Der Berufsausbildung gleichgestellt ist eine für das Studium an einer Fachhochschule förderliche Berufserfahrung von mindestens drei Jahren.“
„(2) Beim Übergang in die Qualifikationsphase wählen Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums ein Fach der Fachrichtungen Wirtschaft, Technik, Berufliche Informatik, Ernährung, Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Biotechnologie oder Gestaltung aus dem Angebot der besuchten Schule entweder als fachrichtungsbezogenes zweites Leistungskursfach oder Grundkursfach, das drittes oder viertes Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente sein muss.
Aus der Tabelle der Anlage 5 ergibt sich, welche weiteren Fächer als Prüfungsfächer jeweils ergänzend zu dem fachrichtungsbezogenen Fach gewählt werden und welche Pflichtgrundkurse zusätzlich belegt und in die Gesamtqualifikation eingebracht werden müssen.
(3) Es entfällt die Belegverpflichtung für die beiden Pflichtgrundkurse in Musik, Bildender Kunst oder Darstellendem Spiel gemäß § 25 Absatz 2 und für die beiden Pflichtgrundkurse in den Fächern Physik oder Chemie gemäß § 25 Absatz 4.
(4) Wird in der Fachrichtung Wirtschaft eines der Fächer Geschichte oder Politikwissenschaft als Referenzfach der fünften Prüfungskomponente gewählt, gelten die Bedingungen des § 23 Absatz 8 Satz 3 auch dann als erfüllt, wenn im jeweiligen Fach nur die Kurse 3 und 4 belegt werden.“
c) Die bisherigen Absätze 8 und 9 werden Absätze 5 und 6.
25. Dem § 48 wird folgender Satz angefügt:
„Wird eine spätestens in Jahrgangsstufe 10 begonnene vierte Fremdsprache als drittes oder als viertes Prüfungsfach oder Referenzfach der fünften Prüfungskomponente gewählt, entfallen die Verpflichtungen gemäß Satz 1 und 2; in diesem Fall müssen jedoch zwei Pflichtgrundkurse in Griechisch und zwei weitere wahlweise in Griechisch oder Latein belegt und zwei der vier Kurse in die Gesamtqualifikation eingebracht werden.“
26. § 49 wird wie folgt gefasst:
„§ 49 Übergangsregelungen
(1) Für Schülerinnen und Schüler, die vor dem Schuljahr 2011 / 2012 erstmals in die Qualifikationsphase eingetreten sind, gelten § 23 Absatz 2 und 3 und § 44 in der bis zum Inkrafttreten der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe vom 18. August 2010 (GVBl. S. 419) geltenden Fassung und § 20 Absatz 1, § 24, § 25 Absatz 3 und § 27 in der bis zum Inkrafttreten der Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gynasiale Oberstufe vom 11. August 2011 (GVBl. S. 430) geltenden Fassung.
(4) § 48 Absatz 1 bis 4 der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe vom 26. April 1984 (GVBl. S. 723, 1170), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. März 2004 (GVBl. S. 180), gilt für Schülerinnen und Schüler der genannten Schulen, die spätestens im Schuljahr 2004 / 2005 in Jahrgangsstufe 5 des altsprachlichen Bildungsganges eingetreten sind, bis zur Beendigung oder dem Verlassen dieses Bildungsganges der dort genannten Schulen.“
27. Die Anlagen 1a und 1b werden wie folgt gefasst:
informatik Informati-
onstechnik,
Politikwissenschaft/Geschichte/
Pädagogik/Psachologie
(33/1320) 32/1280
(36/1440) 30/1200
Umwelttechnik Elektro-
technik Gestaltungs-
6/240 a) b)
6/240 ­a) c)
7/280 a) c)
3/120 a)
2/80 g) h)
Insgesamt i) 31/1240
(34/1260)
b) In der Einführungsphase wird gemäß den Schwerpunkten der Qualifikationsphase der Schule unterrichtet.
c) Im Fach Techniklabor wird in der Einführungsphase gemäß den Schwerpunkten der Qualifikationsphase der Schule unterrichtet. Das Fach Wirtschaft wird im Umfang von zwei Wochenstunden hierin integriert unterrichtet.
j) Im Rahmen des Wahlunterrichts kann, soweit die Schule dies zulässt, zusätzlich eines der im Wahlpflichtunterricht aufgeführten Fächer, weitere Fächer oder eine weitere Fremdsprache besucht werden; hierfür sind dann uneingeschränkt die für die Fächer des Pflicht- und Wahlpflichtunterrichts geltenden Regelungen, insbesondere über die Leistungsbewertung und Versetzung, anzuwenden. Darüber hinaus sind weitere fakultative Unterrichtsveranstaltungen zulässig.
28. Es wird folgende Anlage 5 angefügt:
Anlage 5: Zulässige Prüfungsfachkombination an beruflichen Gymnasien
Leistungskursfach Fachrichtungsbezogenes Grund-
(3., 4. PF pder 5. PK) Zusätzliche Beleg- und
Biologie Wirtschaft Rechnungswesen und Controlling
Wirtschaftsinformatik Wirtschaft
Politikwissenschaft Wirtschaft Rechnungswesen und Controlling
mit dem Schwerpunkten Bautechnik, Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik,
Mechatronik, Medientechnik, Medizintechnik, Metalltechnik/Maschinenbau, Umwelttechnik
mit den Schwerpunkten Informationstechnik, Medizininformatik, Technische Informatik
Physik Bautechnik
Gestaltung Wirtschaft
Leistungsfach 2. Leistungsfach Fachrichtungsbezogenes
Physiktechnik 2) Chemielabortechnik oder Biologie-
labortechnik oder
Biologie 3) Mathematik 1)
labortechnik oder Physiklabortechnik
(4 Kurse, davon 2 ohne Einbringsverpflichtung)
Biologie Ernährung Wirtschaft
Mathematik Biologie Ernährung Wirtschaft
Physik Biotechnologie Wirtschaft
Biologie Wirtschaft ( 2 Kurse)
Physik Chemie Agrartechnik mit Biologie Wirtschaft
(3., 4. PF oder 5. PK) Zusätzliche Beleg- und Einbringverpflichtungen
Biologie Gesundheit Wirtschaft oder Recht
Mathematik Politikwissenschaft

References: § 28
 § 14
 § 58
 § 59
 § 60
 § 129
 § 4
 § 24
 § 2
 § 6
 § 8
 § 11
 § 13
 § 26
 § 14
 § 24
 § 25
 § 47
 § 2
 § 36
 § 30
 § 32
 § 33
 § 34
 § 44
 § 41
 § 46
 § 25
 § 25
 § 23
 § 48
 § 49
 § 23
 § 44
 § 20
 § 24
 § 25
 § 27
 § 48