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Timestamp: 2016-05-31 11:58:52+00:00

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Allgemeine Waffengesetzverordnung (AWaffV) - CO2air.de
Allgemeine Waffengesetzverordnung mit internen Verlinkungen
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Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) *)
Quelle: Text vom 27. Oktober 2003 nach Bundesgesetzblatt 2003 Teil 1 Nr 52, Seite 2123ff mit Änderungen vom 26. März 2008 nach Bundesgesetzblatt 2008 Teil 1 Nr. 11, Seite 426ff mit Änderungen vom 17. Juli 2009 nach Bundesgesetzblatt 2009 Teil 1 Nr. 44, Seite 2062ff
§ 1 Umfang der Sachkunde § 2 Prüfung § 3 Anderweitiger Nachweis der Sachkunde
§ 5 Schießsportordnungen § 6 Vom Schießsport ausgeschlossene Schusswaffen § 7 Unzulässige Schießübungen im Schießsport § 8 Beirat für schießsportliche Fragen
§ 9 Zulässige Schießübungen auf Schießstätten § 10 Aufsichtspersonen; Obhut über das Schießen durch Kinder und Jugendliche § 11 Aufsicht § 12 Überprüfung der Schießstätten
§ 13 Aufbewahrung von Waffen oder Munition § 14 Aufbewahrung von Waffen oder Munition in Schützenhäusern, auf Schießstätten oder im gewerblichen Bereich
§ 15 Umfang der Fachkunde § 16 Prüfung
§ 17 Grundsätze der Buchführungspflicht § 18 Führung der Waffenbücher in gebundener Form § 19 Führung der Waffenbücher in Karteiform § 20 Führung der Waffenbücher in elektronischer Form
§ 22 Lehrgänge und Schießübungen § 23 Zulassung zum Lehrgang § 24 Verzeichnisse § 25 Untersagung von Lehrgängen oder Lehrgangsteilen; Abberufung von Aufsichtspersonen oder Ausbildern
§ 26 Allgemeine Bestimmungen § 27 Besondere Bestimmungen zur Fachkunde
§ 28 Erlaubnisse für den Erwerb von Waffen und Munition in einem anderen Mitgliedstaat § 29 Erlaubnisse zum Verbringen von Waffen und Munition § 30 Erlaubnisse für die Mitnahme von Waffen und Munition nach oder durch Deutschland § 31 Anzeigen § 32 Mitteilungen der Behörden § 33 Europäischer Feuerwaffenpass
§ 34 Ordnungswidrigkeiten § 35 Anwendung des bisherigen Rechts § 36 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
c) die nach § 7 des Waffengesetzes nachzuweisenden Kenntnisse auf Grund einer anderweitigen, insbesondere behördlichen oder staatlich anerkannten Ausbildung oder als Sportschütze eines anerkannten Schießsportverbandes erworben und durch eine Bescheinigung der Behörde, des Ausbildungsträgers oder Schießsportverbandes nachgewiesen hat, sofern die Tätigkeit nach Nummer 2 Buchstabe b oder Ausbildung nach Nummer 2 Buchstabe c ihrer Art nach geeignet war, die für den Umgang mit der beantragten Waffe oder Munition erforderliche Sachkunde zu vermitteln. Ausbildungen im Sinne der Nummer 2 Buchstabe c können auch durchgeführt werden im Rahmen von
2. einem Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes,
(1) Schießstätten sind vor ihrer ersten Inbetriebnahme hinsichtlich der sicherheitstechnischen Anforderungen zu überprüfen. In regelmäßigen Abständen von mindestens vier Jahren sind sie von der zuständigen Behörde zu überprüfen, wenn auf ihnen mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen geschossen wird. Ist das Schießen auf einer Schießstätte nur mit erlaubnisfreien Schusswaffen zulässig, so ist eine Überprüfung mindestens alle sechs Jahre erforderlich. Falls Zweifel an dem ordnungsgemäßen Zustand oder den erforderlichen schießtechnischen Einrichtungen bestehen, kann die zuständige Behörde die Schießstätte in sicherheitstechnischer Hins(2) Werden bei der Überprüfung Mängel festgestellt, die eine Gefährdung der Benutzer der Schießstätte oder Dritter befürchten lassen, kann die zuständige Behörde die weitere Benutzung der Schießstätte bis zur Beseitigung der Mängel untersagen. Der weitere Betrieb oder die Benutzung der Schießstätte ist im Falle der Untersagung nach Satz 1 verboten.
(5) Eine Bestellung darf erfolgen, wenn die fachlichen Bestellungsvoraussetzungen auf dem Sachgebiet „Sicherheit von nichtmilitärischen Schießstätten 2) in einer Prüfung nachgewiesen worden sind. § 16 findet entsprechende Anwendung.
(6) In einem nicht dauernd bewohnten Gebäude dürfen nur bis zu drei Langwaffen, zu deren Erwerb und Besitz es einer Erlaubnis bedarf, aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung darf nur in einem mindestens der Norm DIN/EN 1143­1 Widerstandsgrad I entsprechenden Sicherheitsbehältnis erfolgen. Die zuständige Behörde kann Abweichungen in Bezug auf die Art oder Anzahl der aufbewahrten Waffen oder das Sicherheitsbehältnis auf Antrag zulassen.
2. die in der Anlage aufgeführten Schusswaffen- oder Munitionsarten, für die die Erlaubnis zum Handel beantragt ist.
(1) Wird das Waffenherstellungsbuch in gebundener Form geführt, so ist es nach folgendem Muster zu führen: Linke Seite:
(2) Wird das Waffenhandelsbuch in gebundener Form geführt, so ist es nach folgendem Muster zu führen: Linke Seite:
3. über die Erlaubnis nach § 31 Abs. 2 Satz 3 des Waffengesetzes:
(1) Eine Erlaubnis nach § 32 Abs. 1 Satz 1 des Waffengesetzes werden durch einen Erlaubnisschein der zuständigen Behörde erteilt. Für die Erteilung der Erlaubnis nach Satz 1 hat der Antragsteller folgende Angaben zu machen:
(3) Bei der Erteilung einer Erlaubnis nach § 32 Abs. 4 des Waffengesetzes kann die zuständige Behörde auf einzelne der in Absatz 1 Satz 2 Nr. 2 und 3 aufgeführten Angaben verzichten, wenn diese nicht rechtzeitig gemacht werden können. Die Angaben sind der zuständigen Behörde unverzüglich nachzureichen und bei der Einreise den nach § 33 Abs. 3 des Waffengesetzes zuständigen Überwachungsbehörden mitzuteilen. (4) Die zuständige Behörde kann in besonderen Fällen gestatten, dass Antragstellungen für die Erteilung einer Erlaubnis nach § 32 Abs. 4 des Waffengesetzes durch mehrere Personen gemeinsam auf dem hierfür vorgesehenen amtlichen Vordruck erfolgen. Im Falle des Satzes 1 sind für die Antragsteller jeweils die Angaben nach Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 und 4 vollständig zu machen, die Angaben nach Absatz 1 Satz 2 Nr. 2 und 3, soweit die Behörde hierauf nicht verzichtet hat. § 31
Diese Verordnung tritt am 1. Dezember 2003 in Kraft. Gleichzeitig treten die Erste Verordnung zum Waffengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 1987 (BGBl. I S. 777), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 11. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3970), sowie die Zweite Verordnung zum Waffengesetz vom 13. Dezember 1976 (BGBl. I S. 3387) außer Kraft.
1. Schusswaffen und ihnen gleichstehende Geräte 1.1 Büchsen und Flinten einschließlich Flobertwaffen und Zimmerstutzen
11.7 Schusswaffen und ihnen gleichstehende Geräte, die nicht unter 1.1 bis 1.5 fallen.
2. Munition 2.1 Munition zum Verschießen aus Büchsen und Flinten (1.1)
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References: § 1
 § 2
 § 3

§ 5
 § 6
 § 7
 § 8

§ 9
 § 10
 § 11
 § 12

§ 13
 § 14

§ 15
 § 16

§ 17
 § 18
 § 19
 § 20

§ 22
 § 23
 § 24
 § 25

§ 26
 § 27

§ 28
 § 29
 § 30
 § 31
 § 32
 § 33

§ 34
 § 35
 § 36
 § 7
 § 16
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