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Timestamp: 2017-04-24 19:02:03+00:00

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Research Project Germany | Sex Work Regulations in Germany | Page 2
German sex worker organisation BesD responds to planned “Prostitutes Protection Law”	Press release by the Professional Association Erotic and Sexual Services (BesD)
Posted by Matthias Lehmann	| September 12, 2015 | Categories: BesD, Translation | 1 Comment	Decriminalising sex work is necessary but not enough	“The demand to decriminalise sex work is a necessary step but it doesn’t go far enough.”
Posted by Matthias Lehmann	| September 3, 2015 | Categories: Guest Post, Translation | Tags: Abolitionist, Amnesty, Amnesty Internationa, Amnesty4Sexwork, decriminalisation, Hydra e.V., ICM2015, legalisation, Prostitution, ProstSchG, Sex Work, Sexarbeit, Theodora Becker | 2 Comments	“Sex workers have the same rights as everyone else” – Press Release by Voice4Sexworkers	Amnesty International supports the human rights of sex workers and calls for the decriminalisation of sex work
“Let’s debunk the myths” – Video by Amnesty International In an interview with Katie Nguyen of the Thomson Reuters Foundation, Amnesty policy adviser Catherine Murphy explained: “We have to be careful with words like pimp because people often interpret that to mean an exploitative third party and we would not be calling for the decriminalisation of an exploitative third party. What (the new policy) would mean is the decriminalisation of laws on consensual sex work. Exploitation or trafficking within sex work would still be criminal offences. So the the low level operational aspects of sex work such as working together for safety, renting premises, organising together… these things would no longer be criminal.” Amnesty‘s video below explains how protecting the human rights of sex workers does not mean protecting pimps. Alternatively, you can read Amnesty‘s Q&A on the Policy to Protect Human Rights of Sex Workers.
Posted by Matthias Lehmann	| August 13, 2015 | Categories: Reblogged, Translation | Tags: ai, Amnesty, Amnesty Internationa, Amnesty4Sexwork, human rights, ICM2015, Sex Work, Voice4Sexworkers | 1 Comment	“Red Light Research” – Interview by Malte Kollenberg	Research Project Korea
Sex workers and allies protest in front of the South Korean Constitutional Court. © 2015 Research Project Korea. All Rights Reserved.
View original post 2,177 more words	Posted by Matthias Lehmann	| June 17, 2015 | Categories: Uncategorized | Leave a comment	Interview with Sonia, an Italian migrant sex worker in Germany	Before 1958, Italian law once stipulated that shutters of brothels had to
Posted by Matthias Lehmann	| June 14, 2015 | Categories: Interview, Reblogged, Translation | Tags: Abolitionist, Germany, Human Trafficking, Italy, law, Legge Merlin, Migrant sex worker, Prostitution, Prostitution Law, Prostituzione, Sex Work, sex worker | 2 Comments	Distorting MIRROR: The media’s fear of the truth*	*The name of German news magazine DER SPIEGEL literally means ‘mirror’.
Research Project Germany: What was your first reaction to the article? Fraences: When I read the headline and someone’s comment, “Oh, that’s going to be fun”, I immediately thought, that’s not going to be fun at all, since it’s the SPIEGEL.
*Hans-Peter Uhl is member of the Conservative CDU/CSU faction in the German parliament and supports tightening Germany’s prostitution law. RPG: Welche Punkte im Artikel von Ann-Katrin Müller seht Ihr als problematisch an?
*Fabienne Freymadl is a sex worker and one of two political spokeswomen of the BesD. Müller had claimed that Freymadl was wearing a transparent top and a black bra. In her reaction, Freymadl wrote: “I was wearing jeans and a sweater. I admire your imagination for thinking I had worn a transparent top. But that’s how things are in your profession. If the protagonist is well-behaved and boring, you invent a few juicy details.”
Posted by Matthias Lehmann	| April 1, 2015 | Categories: BesD, Interview, Media Critique | Tags: Abolitionist, Ann-Katrin Müller, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen, BesD, BSD, Germany, Manuela Schwesig, Media, ProstG, Prostitution, ProstSchG, Sex Work, SPIEGEL, UEGD, Voice4Sexworkers | 2 Comments	ZerrSPIEGEL: Die Angst der Medien vor der Wahrheit	Zwei Sexarbeiterinnen im Gespräch über den Artikel „Aus der Deckung“ der SPIEGEL-Journalistin Ann-Katrin Müller Two sex workers discuss an article by journalist Ann-Katrin Müller in German news magazine DER SPIEGEL. Please click here for the English version.
Alle Jahre wieder Die Journalistin Ann-Katrin Müller scheint aus dem Fiasko der SPIEGEL-Titelgeschichte „Bordell Deutschland“ (SPIEGEL 22/2013) keine Lehren gezogen zu haben, oder vielleicht weiß sie schlicht um die Macht des Magazins, für das sie schreibt. Bis heute wird der damalige SPIEGEL-Bericht international sowohl von Politiker*innen als auch von Prostitutionsgegner*innen als vermeintlicher Beweis dafür angeführt, dass die deutsche Prostitutionsgesetzgebung zu einem Anstieg des Menschenhandels geführt habe, obwohl die verfügbaren Zahlen des Bundeskriminalamts das Gegenteil belegen.
*Fabienne Freymadl ist Sexarbeiterin und eine der beiden politischen Sprecherinnen des BesD. Müller behauptete, Freymadl hätte ein durchsichtiges Oberteil und darunter einen schwarzen BH getragen. In ihrer Reaktion schrieb Freymadl: „Ich trug Jeans und Pullover. Ich bewundere Ihre Imagination, dass Sie sich vorgestellt haben, ich trüge ein durchsichtiges Oberteil. Aber so ist das ja mit meinem Beruf, wenn Protagonisten brav und langweilig daherkommen, dann erfindet man ein paar pikante Details.“
Müller behauptete, „alle drei Verbände“ seien der Meinung, „dass Deutschland so wenig Regulierung wie möglich brauche“, und fügte an: „Offenbar geht es den Prostituiertenverbänden nicht nur um die Belange der Huren.“ Fraences: Dass alle Verbände gleicher Meinung seien und für weniger Regulierung einträten, ist schlicht erfunden. Aber Müllers Zusammenfassungen und Auslassungen sind generell problematisch. Wenn man Müller glauben würde, ginge es beim Menschenhandelsparagraphen nur um verschleppte Opfer, die gezwungen werden, in Bordellen anschaffen zu gehen. Doch der Paragraph umfasst viel mehr als das, und Müller verstärkt so die falschen Vorstellungen in der Gesellschaft. Kein anderes Gewerbe wird gesondert im Strafrecht geregelt, um Straftaten zu verfolgen. So wird in der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung der Anschein erweckt, das Prostitutionsgewerbe sei ein Hort organisierter Kriminalität, obwohl offizielle polizeiliche Kriminalstatistiken zeigen, dass Verbrechen im Prostitutionsgewerbe drastisch gesunken ist.
Siehe §232 und §233 des Strafgesetzbuchs (StGB). Weitere Paragraphen die Prostitution betreffend: Art. 297 Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch (EStGB), §180a, §181a, §184f und §184g StGB, §119 und §120 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG), sowie §55 Abs. 2 Nr. 3. des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) Mich nervt auch, wie die Schwesig* dargestellt wird, die, laut Müller, keineswegs die Prostitution wie in Schweden verbieten will. Das Schwedische Modell, das übrigens auch dort nicht funktioniert, wäre in Deutschland eh nicht umzusetzen, deshalb setzen Schwesig und andere auf eine Prostitutionsverhinderungspolitik und auf Abschreckung. Durch die Reduzierung der legalen Arbeitsplätze wird Sexarbeiterinnen das Leben erheblich erschwert, denn die sich bereits anbahnende Monopolisierung in der Branche geht, wie in anderen Berufen, zu Lasten unserer Rechte.
RPG: Stichwort Sexarbeitskongress. Könnt Ihr Stellung nehmen zu der Behauptung, Eva Högl* sei dort als „Nazi“ beschimpft worden? Und was genau ist bei Manuela Schwesigs Besuch in Nürnberg vorgefallen? *Eva Högl ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied des Deutschen Bundestages.
*Auch der SPIEGEL berichtete über den Protest und zitierte die Slogans auf den Schildern. Sexarbeiterinnen protestieren in Nürnberg (Fotos: Voice4Sexworkers)
RPG: Stichwort Stefanie Klee. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen dem BesD und dem BSD? Fraences: Der BSD ist schon seit seiner Gründung überwiegend ein Betreiberverband, der sich für die Konzessionierung ausspricht, weil sie sich dadurch mehr Rechtssicherheit versprechen.* Ich finde das schwierig, denn einerseits sprechen sie sich gegen die Meldepflicht von Sexarbeitern aus, aber eine Konzessionierung würde eine indirekte Meldepflicht nach sich ziehen. Gemeinsamkeiten sind beispielsweise vorhanden bei unserer Ablehnung von Zwangsuntersuchungen, einer Kondompflicht, einem Verbot von Flatrate-Gangbang-Parties, einer Sonderbesteuerung, und Sondergesetzen für die Prostitution im Strafrecht, Ausländerrecht und in den jeweiligen Polizeigesetzen.
RPG: Zählt Ihr Euch zur “revolutionären Basis”? Melanie: Nö, das klingt abwertend. Wir wissen schon sehr genau, was wir tun, und müssen uns nicht vor irgendjemandem rechtfertigen.
Posted by Matthias Lehmann	| March 30, 2015 | Categories: BesD, Interview, Media Critique | Tags: Ann-Katrin Müller, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen, BesD, BSD, Deutschland, Manuela Schwesig, Medien, ProstG, Prostitution, ProstSchG, Sexarbeit, SPIEGEL, UEGD, Voice4Sexworkers | 2 Comments	Sex Workers’ Protest at International Women’s Day	Sex workers and allies protest against the planned ‘Prostitutes Protection Law’ at the International Women’s Day demo in Berlin. Photos published with kind permission by Susi Wilp (@hauptstadtdiva) and Friederike Strack. All Rights Reserved.
Posted by Matthias Lehmann	| March 9, 2015 | Categories: Photo Album | Tags: International Women's Day, IWD, Prostitutes Protection Law, Prostitution Law, ProstSchG, Sex Work, Sexarbeit | 1 Comment	“Your protection is oppression” – Further details about Germany’s looming Prostitutes Protection Law	“Your protection is oppression” – In August 2014, sex workers protested in Nuremberg, Bavaria, as Family Minister Manuela Schwesig, chief proponent of toughening Germany’s prostitution law, visited a counselling centre for sex workers. | Photo: Voice4Sexworkers
Posted by Matthias Lehmann	| February 16, 2015 | Categories: Government, Translation | Tags: CDU/CSU, Coalition Agreement, Forced Registration, Mandatory Condom Use, Manuela Schwesig, Medical Consultation, Prostitution Law, Prostitution Regulation, ProstSchG, Sex Work, SPD | 1 Comment	Prostitution abolitionists violate our rights!	Photo by Zoccole Dure. All Rights Reserved.
Posted by Matthias Lehmann	| January 14, 2015 | Categories: Guest Post, Reblogged, Translation | Tags: Abolitionist, Feminism, Feminist, Germany, Italy, Migrant sex worker, Prostitution, Prostitution Law, ProstSchG, Sex Work | 1 Comment	« Older Entries

References: §232
 §233
 Art. 297
 §180
 §181
 §184
 §184
 §119
 §120
 §55