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Timestamp: 2020-06-06 17:51:04+00:00

Document:
Art. 28 Abs. 1 BV; Koalitionsfreiheit im öffentlichen Dienst; Kriterien zur Anerkennung einer Gewerkschaft als Sozialpartner im Bereich der ETH.
Eine Gewerkschaft kann die Koalitionsfreiheit anrufen, um Ansprüche auf Teilnahme an Tarifverhandlungen oder auf den Abschluss eines Tarifvertrags mit einem öffentlichen Arbeitgeber geltend zu machen (E. 5.1.1), soweit sie als Sozialpartner anerkannt werden kann. Dies setzt voraus, dass sie hinreichend repräsentativ ist und sich loyal verhält (E. 5.2.1 und 5.2.2).
Kriterien für die Beurteilung, ob eine Gewerkschaft als repräsentativ einzustufen ist (E. 6.1). Prüfung des Kriteriums der Loyalität, deren Vorhandensein vermutet werden muss (E. 6.2).
Im vorliegenden Fall Ermessensmissbrauch und Verletzung der Verhältnismässigkeit mit Bezug auf die Kriterien der Repräsentativität (E. 6.3.2-6.3.5).
BGE: 113 II 37, 129 I 113, 118 II 431, 137 V 71 mehr... , 134 I 153, 140 II 194, 134 I 269, 125 III 82, 132 V 393, 123 V 150, 139 I 218
Artikel: art. 28 Cst., Art. 28 Abs. 1 BV, art. 36 Cst., art. 11 par. 1 CEDH mehr... , art. 28 al. 3 Cst., art. 11 par. 2 CEDH, art. 52 al. 2 let, art. 1 al. 2 let, art. 13 al. 2 et 3 OPers-EPF

References: art. 28
 Art. 28
 art. 36
 art. 11
 art. 28
 art. 11
 art. 52
 art. 1
 art. 13