Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:102742-2017:TEXT:DE:HTML?WT.mc_id=RSS-Feed?WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=102742-2017&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2018-04-19 15:37:34+00:00

Document:
Dienstleistungen - 102742-2017 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 102742-2017
2017/S 055-102742
Kontaktstelle(n): SWT – Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier
Zu Händen von: Christian Reinert, Leiter Immobilien
Telefon: +49 651717-2310
E-Mail: Projektsteuerung-BL@swt.de
Fax: +49 651717-2319
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.swt.de/ausschreibungen
Adresse des Beschafferprofils: www.swt.de/ausschreibungen
Elektronischer Zugang zu Informationen: www.swt.de/ausschreibungen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier – Abteilung Revision
Ostallee 7 – 13, Zimmer 507
Sonstige: Kommunales Unternehmen AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts)
Sonstige: Versorgung Erdgas, Strom, Wasser, Telekommunikation, Netze, Energieerzeugung, ÖPNV, Bäder, Parkhäuser, Straßenbeleuchtung, Abwasser, Liegenschaften
Energie- und Technikpark Trier Leistungen Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8 entsprechend §§ 53 und 55.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Trier.
Die Stadtwerke Trier (SWT-AöR) betreiben im Norden von Trier ihr Hauptklärwerk (HKW) für die Stadt Trier und Umgebung. In unmittelbarer Nachbarschaft konnte das Gelände eines Industriebetriebes mit Lager- und Produktionshallen erworben werden. Das Areal wird in einem Konversionsprojekt zu einem von den technischen Einheiten der Stadt Trier und der SWT-AöR gemeinsam genutzten Betriebshof, dem Energie- und Technikpark (ETP), entwickelt.
Ausgeschriebene Planungsleistungen
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Planung der Technische Ausrüstung der entkernten Bestandsgebäude, in denen u.a. Bürobereiche, Sozialräume, Fahrzeughallen, Werkstätten, Innen- und Außenlager untergebracht werden sollen. Der Bestand soll um ein Parkdeck, eine Waschanlage und eine Tankstelle ergänzt werden. Die Nutzfläche der umgenutzten Gebäude beträgt ca. 25 000 m² NUF.
Durch eine Energieeffizienzinitiative der SWT-AöR konnte in den letzten Jahren der Stromverbrauch des Hauptklärwerks um mehr als 20 % gesenkt werden. Durch den Bau eines zweiten Klärgas-Blockheizkraftwerkes (BHKW), Photovoltaik-Anlagen (PV) auf den Betriebsgebäuden sowie einer Wasserkraftanlage im Reinwasserablauf konnte die Strom-Eigenerzeugung soweit gesteigert werden, so dass das Klärwerk seit 2016 seinen Energiebedarf vollständig selbst CO2-neutral decken kann. Durch die Optimierung des biologischen Reinigungsprozesses über ein künstliches neuronales Netz (KNN) soll der Energieverbrauch im HKW weiter gesenkt werden. Das KNN wird derzeit auf der Anlage installiert. Es wird derzeit dahingehend erweitert, dass Stromerzeugung und -verbrauch im Hauptklärwerk in Echtzeit ausgeregelt werden kann und zukünftig kein zusätzlicher Strom aus dem öffentlichen Netz mehr bezogen werden muss.
Die durch die Energieeffizienzinitiative im Hauptklärwerk anfallenden Wärme-und Stromüberschüsse sollen über ein Arealnetz zur CO2-neutralen Versorgung des Standorts mit Energie genutzt werden.
Mit der geplanten Errichtung von PV-Anlagen auf den Dächern der Produktionshallen kann die im Areal benötigte Energie vollständig selbst aus regenerativen Quellen erzeugt werden. Der Standort wird durch das KNN im HKW energetisch in Echtzeit ausgeregelt und ist damit Energie- und CO2-neutral. Bei Klärgasmangel kann Bioerdgas in der Energiezentrale eingesetzt werden.
Alle Energieflüsse sollen im Leitsystem des Hauptklärwerkes abgebildet und gesteuert werden.
Das Nahwärmenetz sowie die Übergabepunkte in den Bestandsgebäuden werden durch die SWT-AöR geplant und realisiert.
KG 410: ca. 623 000 EUR (netto),
KG 420: ca. 872 000 EUR (netto),
KG 430: ca. 498 000 EUR (netto),
KG 440: ca. 1 246 000 EUR (netto),
KG 450: ca. 374 000 EUR (netto),
KG 460: ca. 374 000 EUR (netto),
KG 470: ca. 83 000 EUR (netto),
KG 480: ca. 42 000 EUR (netto).
Gesamt ca. 4 112 000 EUR (netto).
Für diese Aufgabe wird ein versiertes und leistungsfähiges Planungsbüro gesucht.
Folgende Leistungen sollen auf der Grundlage der HOAI beauftragt werden:
Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 entsprechend §§ 53 und 55 HOAI.
Im Rahmen der Verhandlungsgespräche sollen die eingeladenen Bieter einen Lösungsvorschlag erarbeiten, der mit jeweils 3 000 EUR (netto) vergütet wird. Nähere Erläuterungen zur Aufgabenstellung des Lösungsvorschlages sind in der Anlage beschrieben. Die qualitative Bewertung der eingereichten Lösungsvorschläge erfolgt durch ein Auswahlgremium des Auftraggebers.
Der Auftrag umfasst die Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 für den Energie- und Technikpark Trier, umgenutzte Gebäude und Erweiterungsbauten, entsprechend §§ 53 und 55.
Beschreibung der Optionen: Stufenvergabe; Stufe 1: Lph. 2-4 HOAI; Stufe 2: Lph. 5-7 HOAI; Stufe 3: Lph. 8-9 HOAI.
Darlegung der besonderen Bedingungen: — der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum einen qualifizierten Projektleiter(in) (und für die Leistungsphase 8 einen Bauleiter(in)) zu benennen welcher gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner(in) zur Verfügung steht.
— die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten Person sicherzustellen.
— Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen.
Zum Nachweis der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen, kann auf der unter I.1) angegebenen Internetseite des Auftraggebers ein Bewerberbogen
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag abzugeben. Auf der Außenseite des Umschlags ist auf einem Kennzettel das Verfahren zu benennen.
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 36 Monaten beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung..
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.
Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen.
Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i. V. m. § 123, 124 GWB in Frage stellen z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen das Unternehmen wegen:
Bildung krimineller Vereinigung (§ 129 StGB), Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB), Kriminelle oder terroristische Vereinigungen im Ausland, (§ 129b StGB), Terrorismusfinanzierung (§ 89 a Abs. 2 Nr. 2 und 89c StGB), Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (261 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e StGB), Vorteilsgewährung und Bestechung (§§ 333, 334 StGB ggfls. i. V. m. 335a StGB), Bestechung ausländischer Abgeordneter in Bezug auf internationalem Geschäftsverkehr (Art. 2 § 2 Gesetz zur Bekämpfung int. Bestechung), Menschenhandel oder Förderung Menschenhandels (§§ 232, 233, 233a StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Erklärung dass kein Verstoß gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat und/oder mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, vorliegt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Erklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV 2016) erfolgt.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung auch über die Auflösung der ARGE hinaus ist durch eine verbindliche Erklärung nachzuweisen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung § 45 (3) VgV:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Erklärung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR bei sonstigen Schäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist spätestens 2 Tage vor den Verhandlungsgesprächen vorzulegen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet, dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssumme besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Gesamtprojektleiter (GPL), die Projektleiter Versorgung und Elektro (PL V, PL E) und der Bauleiter (BL), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.
Die für die Erbringung der Leistungen Benannten (GPL, PL V, PL E) müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. TU/TH/FH) bzw. Master oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen. Der Bauleiter (BL) muss mindestens einen Abschluss als Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation nachweisen.
Gesamtprojektleiter und Projektleiter müssen eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in vergleichbaren Dienstleistungen) nachweisen.
Der Bauleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren (in vergleichbaren Dienstleistungen) in den Lph. 8 nachweisen.
Die Referenzprojekte müssen für das Büro/Unternehmen die Leistungsphasen 2-8, für GPL, PL V und PL E die Leistungsphasen 2-7 und für den BL die Leistungsphasen 8 umfassen.
Die Referenzen des Büro/Unternehmens, der Projektleiter und der Bauleiter dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen,
d. h. Büro/Unternehmen: Leistungserbringung der Lph. 2 ab März 2007 und Stand März 2017 Leistungserbringung der Lph. 8 begonnen oder abgeschlossen
Projektleiter: Leistungserbringung der Lph. 2 ab März 2007 und Stand März 2017
Leistungserbringung der Lph. 7 begonnen oder abgeschlossen
Bauleiter: Leistungserbringung der Lph. 8 ab März 2007
Für das Büro / Unternehmen und den Gesamtprojektleiter (GPL)
Planung und Realisierung eines Bürogebäudes mit vergleichbaren Anforderungen, Anlagengruppen 1-3 und 6-8 (z. B. Neubau oder Sanierung Bürogebäude mit mindestens 500 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Zum Nachweis der Eignung ist mind. 1 Referenz, mit vergleichbarem Leistungsgegenstand, mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Planung und Realisierung eines Bürogebäudes mit vergleichbaren Anforderungen, Anlagengruppen 4-5 (z. B. Neubau oder Sanierung Bürogebäude mit mindestens 500 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Planung und Realisierung eines Gebäudekomplexes mit vergleichbaren Anforderungen, Anlagengruppen 1-3 und 6-8 (z. B. Neubau oder Sanierung Betriebshof, Logistikzentrum oder Fertigung, mit mindestens 3.000 qm NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Planung und Realisierung eines Gebäudekomplexes mit vergleichbaren Anforderungen, Anlagengruppen 4-5 (z. B. Neubau oder Sanierung Betriebshof, Logistikzentrum oder Fertigung, mit mindestens 3 000 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Für den Projektleiter Versorgung (PL V):
Planung und Realisierung eines Gebäudekomplexes mit vergleichbaren Anforderungen, Anlagengruppen 1-3 und 6-8 (z. B. Neubau oder Sanierung Betriebshof, Logistikzentrum oder Fertigung, mit mindestens 3 000 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Für den Projektleiter Elektro (PL E):
Für den verantwortlichen Bauleiter:
Örtliche Bauleitung eines Bürogebäudes mit vergleichbaren Anforderungen (z.B. Neubau oder Sanierung Bürogebäude mit mindestens 500 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Örtliche Bauleitung eines Gebäudekomplexes mit vergleichbaren Anforderungen (z. B. Neubau oder Sanierung Betriebshof, Logistikzentrum oder Fertigung, mit mindestens 3 000 m² NUF); Leistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein:
Maximal 2 DIN A4-Seiten je Referenz,
nachfolgende Angaben: Flächenangaben; Leistungszeit; Ort der Ausführung; textliche Kurzbeschreibung; Angabe der erbrachten Leistungsphasen; Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefonnummer.
Der Bewerber/das Unternehmen soll ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der Funktionen einzureichen.
Es ist eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtungen (entsprechend der geforderten Dienstleistungen) und die Anzahl seiner Führungskräfte (§ 46 (8) VgV) hervorgeht.
Der Bewerber oder Bieter hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 46 (3) VgV).
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung
„Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master“ oder vergleichbar (dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL)) oder Bachelor oder Techniker (dies gilt für den/die Bauleiter(in) BL) berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix (siehe Anlage). Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Die von den Bewerbern eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
13.4.2017 - 11:00

References: § 42
 § 123
 § 2
 § 150
 § 45
 § 46
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55