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755.111 - Verordnung über die Steuern, Abgaben und Gebühren im Strassenverkehr
755.111
über die Steuern, Abgaben und Gebühren im Strassenverkehr
Vom 05.11.1984 (Stand 01.03.2015)
gestützt auf § 8 Abs. 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984[1], §§ 15 und 17 des Dekretes über die Steuern und Gebühren im Strassenverkehr vom 18. Oktober 1977[2] und § 2 Abs. 1 des Dekretes über die durch den Staat zu beziehenden Gebühren vom 23. November 1977[3],
1. Prüfungsgebühren
Die Prüfungsgebühren werden nach dem zeitlichen Aufwand festgesetzt. Der Stundenansatz beträgt für
a) Führerprüfungen Fr. 125.–
c) Technische Expertisen Fr. 150.–
d) * Fahreignungstests Fr. 150.–
Für Fahrzeugprüfungen gelten folgende Gebühren: *
a) leichte Fahrzeuge (bis 3,5 t Gesamtgewicht) pro Prüfeinheit Fr. 58.–
b) schwere Fahrzeuge (über 3,5 t Gesamtgewicht) pro Prüfeinheit Fr. 62.50
c) landwirtschaftliche Fahrzeuge und Arbeitsfahrzeuge pro Prüfeinheit Fr. 62.50
Funktions-, Berufs- und Personenbezeichnungen in dieser Verordnung beziehen sich auf beide Geschlechter.
Führer- und Fahrzeugprüfungen
Das Strassenverkehrsamt setzt die Dauer der Führerprüfungen und der Prüfeinheiten pro Fahrzeugart fest. *
Die Gebühr für die Kontrolle des Prüfberichts 13.20 A aus Selbstabnahme durch Garagen beträgt Fr. 18.–. *
a) Gruppenprüfung: Basistheorie, Zusatztheorie Fr. 30.–
b) Einzelprüfung: nach Stundenansatz von Fr. 125.–
Auswärtige Prüfungen, Einsatz von Begleitfahrzeugen
Bei auswärtigen Prüfungen werden die Dienstkilometer und Zuschläge auf Prüfungsgebühren wie folgt berechnet:
Beim Einsatz eines Begleitfahrzeuges für die Abnahme einer praktischen Motorrad-Führerprüfung ist ein Zuschlag von Fr. 30.– zu entrichten.
Das Strassenverkehrsamt kann die Kilometerentschädigung und die Zuschläge gemäss Absatz 1 pauschalisieren, namentlich bei der Abnahme von mehreren Fahrzeugen am gleichen Ort oder am gleichen Tag.
Die Gebühren für Fahrlehrerprüfungen, die von der Interkantonalen Prüfungskommission abgenommen werden, betragen je nach Umfang der Prüfung Fr. 50.– bis Fr. 1'500.–.
2. Gebühren für Führer- und Fahrzeugausweise
Die Gebühren für die Ausstellung von Ausweisen betragen:
a) Lernfahrausweis Fr. 50.–
b) Weitere Lernfahrausweise bei gleichzeitiger Ausstellung mehrerer Lernfahrausweise Fr. 30.–
c) Lernfahrausweis nach Verzicht, Entzug oder Aberkennung des Führerausweises Fr. 30.–
d) Ausstellung eines Lernfahrausweises aufgrund von Tatsachen, die einen Ersatz oder eine Verlängerung des Lernfahrausweises erfordern (ausgenommen Adressänderungen innerhalb des Kantons) Fr. 30.–
e) Führerausweis im Kreditkartenformat Fr. 35.–
f) Führerausweis im Kreditkartenformat im Rahmen der Umschreibung eines ausländischen Führerausweises Fr. 85.–
g) Weitere Ausweise wie internationaler Führerausweis, Notführerausweis, Bescheinigung über die Fahrberechtigung etc. Fr. 25.–
Für ausserordentliche Aufwendungen oder zeitintensive Nachforschungen bei der Behandlung von Gesuchen gemäss Absatz 1 kann zusätzlich eine nach Aufwand bemessene Bearbeitungsgebühr von bis Fr. 150.– erhoben werden.
Die Gebühren für Fahrzeugausweise betragen:
a) * Fahrzeugausweis für alle Kategorien Fr. 40.–
b) * Versicherungswechsel Fr. 35.–
c) * Duplikat, internationaler Zulassungsschein Fr. 30.–
d) * Änderungen des Fahrzeugausweises auf Grund einer Fahrzeugprüfung (Gewichtserhöhung, Beschränkungen, usw.), Verlängerung eines internationalen Zulassungsscheines, Bescheinigung der Immatrikulationsdauer, Adressänderungen bei juristischen Personen infolge Änderung des Firmennamens, Änderungen infolge Heirat oder Einbürgerung Fr. 20.–
e) * Ersatzfahrzeugausweise
1. Für alle Kategorien Fr. 40.–
3. Genereller Ersatzfahrzeugausweis, pro Fahrzeug Fr. 20.–, im Minimum Fr. 200.–
f) * Fahrzeugausweis für Motorfahrräder
1. Abgabe des Fahrzeugausweises an den Importeur oder Hersteller Fr. 4.–
2. Abgabe durch Zulassungsbehörde an den Halter Fr. 15.–
3. Duplikat Fr. 15.–
g) * Tagesausweise für alle Fahrzeugkategorien
1. Für 24 Stunden Fr. 50.–
2. Verlängerung für je weitere 24 Stunden Fr. 10.–
i) * Eintrag oder Änderungen von Verfügungen oder Auflagen in den Fahrzeugausweisen Fr. 10.– bis Fr. 50.–
Für den Eintrag von Adressänderungen sind keine Gebühren zu entrichten. *
Die Gebühren für die Erteilung von Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen betragen: *
a) Sonntagsfahrbewilligung
1. Einzelbewilligung Fr. 45.–
2. Bewilligung für 1 Monat Fr. 75.–
3. Bewilligung für 3 Monate Fr. 115.–
4. Bewilligung für 6 Monate Fr. 150.–
5. Bewilligung für 9 Monate Fr. 225.–
6. Jahresbewilligung Fr. 300.–
b) Nachtfahrbewilligung
Bei der Erteilung einer Sonntags- und Nachtfahrbewilligung in Form einer einzigen Bewilligung sind folgende Zuschläge zu den in Absatz 1 lit. a und b genannten Ansätzen zu entrichten: *
a) Ziffer 1 Fr. 20.–
b) Ziffer 2 Fr. 30.–
c) Ziffer 3 Fr. 45.–
d) Ziffer 4 Fr. 60.–
e) Ziffern 5 und 6 Fr. 75.–
Für die Jahresbewilligung für Frischmilchtransporte beträgt die Gebühr die Hälfte.
Für Bewilligungen für Fahrzeuge des Kantons und der Gemeinden oder für Fahrzeuge von Dritten im Dienste des Kantons und der Gemeinden werden keine Gebühren erhoben.
Eigenabnahmebewilligung
Für das Erteilen der Eigenabnahmebewilligung von typengeprüften neuen Fahrzeugen an Garagen wird folgende Gebühr erhoben:
a) Erstmalige Erteilung der Bewilligung für Motorwagen inkl. Prüfung des Gesuches, der Garageeinrichtungen und Instruktion des Abnahmepersonals Fr. 500.–
b) Erstmalige Erteilung der Bewilligung für Motorräder inkl. Prüfung des Gesuches, der Garageeinrichtungen und Instruktion des Abnahmepersonals Fr. 300.–
Für die Kontrolle der abnahmeberechtigten Garagen und die Instruktion des Abnahmepersonals ist eine Gebühr nach zeitlichem Aufwand zu entrichten. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz für Führerprüfungen. Zusätzlich werden die Dienstkilometer und Zuschläge gemäss § 4 berechnet.
Die Gebühr für die erstmalige Erteilung eines Kollektivfahrzeugausweises in Verbindung mit Händlerschildern inkl. Prüfung des Gesuches und Besichtigung der Garageeinrichtungen beträgt Fr. 150.– bis Fr. 400.–. *
Für die Kontrolle der Inhaber von Kollektivfahrzeugausweisen ist eine Gebühr nach dem zeitlichen Aufwand zu entrichten. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz für Führerprüfungen. Zusätzlich werden die Dienstkilometer und die Zuschläge gemäss § 4 berechnet.
Die Gebühr für die Fähigkeitsprüfung für Bewerber um einen Kollektivfahrzeugausweis wird nach dem zeitlichen Aufwand festgesetzt. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz für Führerprüfungen.
Für die Bewilligung von werkinternem Verkehr auf öffentlichen Strassen werden folgende Gebühren erhoben:
a) Prüfung des Gesuches Fr. 50.– bis Fr. 500.–
b) Jährliche Gebühr Fr. 20.– bis Fr. 2'000.–
Die Gebühr für die Bewilligung einer sportlichen Veranstaltung beträgt je nach Aufwand Fr. 100.– bis Fr. 3'000.–. *
a) Gewerbliche Verwendung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen bis Fr. 100.–
b) * Zulassungsbewilligung zur Ausbildung als Fahrlehrer Fr. 150.–
c) * Zulassung zu einer praktischen Führerprüfung, für die kein Lernfahrausweis erforderlich ist Fr. 60.–
d) * Ausbildungsbewilligung für Lehrmeister von Lastwagenführerlehrlingen und die Verlängerung der Bewilligung Fr. 50.–
dbis) * Ausbildungsbescheinigung zum Einsatz im grenzüberschreitenden Güterverkehr Fr. 50.–
e) * Bewilligung zum Betrieb von Lautsprecheranlagen auf Motorfahrzeugen Fr. 100.– bis Fr. 300.–
g) * Reklamen, Betriebs- und Hotelwegweiser und dergleichen Fr. 20.– bis Fr. 750.–
h) Für die übrigen nicht ausdrücklich genannten Bewilligungen bis Fr. 1'000.–
3bis. Ermächtigungen zur Durchführung von Verkehrskontrollen *
Ermächtigung des Gemeinderates
Für die Ermächtigung des Gemeinderates im Sinne von § 7 Abs. 2 lit. b SVV[4], Verkehrskontrollen nach Art. 130 ff. VZV[5] vorzunehmen und Anzeigen zu erstatten, wird eine Gebühr erhoben.
Die Gebühr beträgt Fr. 500.–; bei besonders umfangreichen Abklärungen kann sie auf höchstens Fr. 800.– erhöht werden. Die Auslagen sind in der Gebühr enthalten.
Erfordert die Behandlung des Ermächtigungsgesuchs nur einen geringfügigen Aufwand, kann die Gebühr nach Absatz 2 entsprechend dem Minderaufwand reduziert werden. *
4. Abgaben und Gebühren für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte
Für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte, die in mehrfacher Hinsicht die zulässigen Höchstwerte (Länge, Breite, Höhe und Gewicht) überschreiten, ist die höchste Abgabe der in Frage kommenden Kategorie zu entrichten.
Bei den Ausnahme-Anhängerzügen werden für die Berechnung des abgabepflichtigen Gesamtgewichtes das Gewicht des Anhängers und das Gewicht des Zugfahrzeuges mit dem zulässigen Höchstwert berücksichtigt.
In der Einzelbewilligung sind im gleichen Streckenverhältnis folgende Leer- beziehungsweise Rückfahrten innert einem Monat enthalten:
a) bei Sachentransporten die dazugehörende Leerfahrt,
b) bei Arbeitsmotorwagen und Arbeitsanhängern die dazugehörende Rückfahrt,
c) bei Transporten von Arbeitsmotorwagen und -anhängern die dazugehörende Rück- beziehungsweise Leerfahrt.
Bezieht sich eine Streckendauerbewilligung auf mehrere, nicht zusammenhängende Strecken, so werden die Abgaben für jede bewilligte Strecke erhoben.
Für interkantonale Sonderbewilligungen, die von einem anderen Kanton oder vom Bund erteilt werden (Art. 79 der Verkehrsregelnverordnung [VRV] vom 13. November 1962[6]), sind keine Abgaben zu entrichten. *
Für die übrigen vom Bund erteilten Sonderbewilligungen werden die kantonalen Abgaben gemäss den nachfolgenden Ansätzen ebenfalls erhoben.
Ausstellgebühr
Die Gebühr für die Ausstellung oder Erneuerung einer Sonderbewilligung beträgt Fr. 35.–. *
Wenn für die Bewilligungserteilung zusätzliche Abklärungen wie Streckenabklärungen usw. notwendig sind, wird die Gebühr nach dem zeitlichen Aufwand festgesetzt. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz für Führerprüfungen.
Die Abgabe für die Sonderbewilligung für das Überschreiten der zulässigen Länge beträgt:
a) Einzelbewilligung
1. bis 30 m Fr. 30.–
2. über 30 m Fr. 45.–
3. vorderer Überhang über 3 m Fr. 30.–
4. hinterer Überhang über 5 m Fr. 30.–
b) Dauerbewilligung
1. bis 30 m Fr. 300.–
2. vorderer Überhang über 3 m Fr. 300.–
3. hinterer Überhang über 5 m Fr. 300.–
c) Streckendauerbewilligung über 30 m Fr. 450.–
Die Abgabe für die Sonderbewilligung für das Überschreiten der zulässigen Breite beträgt:
1. bis 2,5 m auf den für 2,5 m breite Fahrzeuge geöffneten Strassen abgabenfrei
1bis. bis 2,5 m auf dem übrigen Strassennetz Fr. 10.–
2. bis 3 m Fr. 30.–
3. bis 3,5 m Fr. 60.–
4. bis 4 m Fr. 120.–
5. bis 5 m Fr. 240.–
6. über 5 m Fr. 360.–
1. bis 2,5 m Fr. 50.–
2. bis 3 m Fr. 300.–
c) Streckendauerbewilligung
3. bis 3,5 m Fr. 600.–
4. bis 4 m Fr. 1'200.–
5. bis 5 m Fr. 2'400.–
6. über 5 m Fr. 3'600.–
Die Abgabe für die Sonderbewilligung für das Überschreiten der zulässigen Höhe beträgt:
1. bis 4,5 m Fr. 30.–
2. über 4,5 m Fr. 60.–
b) Dauerbewilligung bis 4,5 m Fr. 300.–
1. bis 4,5 m Fr. 300.–
2. über 4,5 m Fr. 600.–
Die Grundabgabe für eine Einzelbewilligung zum Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichtes beträgt:
a) bei einem Gesamtgewicht bis 30 t Fr. 60.–
b) für je weitere angebrochene 10 t Fr. 20.–
Zur Grundabgabe wird ein Achslastzuschlag erhoben von:
a) bis 12 t Achslast kein Zuschlag
b) bis 14 t Achslast 100 % der Grundabgabe
c) bis 16 t Achslast 200 % der Grundabgabe
d) bis 18 t Achslast 300 % der Grundabgabe
e) bis 20 t Achslast 400 % der Grundabgabe
f) bis 22 t Achslast 500 % der Grundabgabe
g) bis 24 t Achslast 600 % der Grundabgabe
h) bis 26 t Achslast 700 % der Grundabgabe
i) bis 28 t Achslast 800 % der Grundabgabe
k) über 28 t Achslast 900 % der Grundabgabe
Die Abgabe für eine Dauerbewilligung zum Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichtes beläuft sich auf den zehnfachen Betrag der Einzelbewilligung.
Für eine Streckendauerbewilligung zum Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichtes ist eine Abgabe in der Höhe des zwanzigfachen Betrages der Einzelbewilligung zu bezahlen.
Die Abgabe für eine Dauer- oder Streckendauerbewilligung für ausschliesslich Leerfahrten mit Ausnahmeanhängern, die im Kanton Aargau immatrikuliert sind, beläuft sich auf den fünffachen Betrag der Einzelbewilligung.
Die Abgaben für die Bewilligung zum Überschreiten der zulässigen Länge, Breite, Höhe und des zulässigen Gesamtgewichtes werden ermässigt:
a) um ⅔ bei Einzelbewilligungen bis 15 km (Luftlinie) und bei Dauer- oder Streckendauerbewilligungen bis 3 Monate,
b) um ⅓ bei Einzelbewilligungen bis 30 km (Luftlinie) und bei Dauer- oder Streckendauerbewilligungen bis 6 Monate.
Landwirtschaftliche Ausnahmefahrzeuge
Die Einzelbewilligung für landwirtschaftliche Ausnahmefahrzeuge ist abgabenfrei.
Die Abgabe für die Dauerbewilligung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen beträgt:
a) landwirtschaftliche Zusatzgeräte abgabenfrei
b) landwirtschaftliche Arbeitskarren pauschal Fr. 50.–
c) landwirtschaftliche Arbeitsanhänger pauschal Fr. 50.–
Übrige Sonderbewilligungen
Für die übrigen nicht ausdrücklich genannten Sonderbewilligungen betragen die Abgaben bis Fr. 500.–.
Für Fahrten im Zusammenhang mit einer amtlichen Fahrzeugprüfung im Kanton Aargau werden ausschliesslich die Ausstellgebühren in Rechnung gestellt.
5. Verschiedene Gebühren
Kontrollschilder, Versicherungsprämien
Die Gebühren für die Kontrollschilder betragen:
a) * Kontrollschilder-Paar Fr. 40.–
b) * Einzelkontrollschild Fr. 20.–
c) * Kontrollschild für Motorfahrrad Fr. 10.–
d) * Vignette für Motorfahrrad Fr. 8.–
e) * Ersatz der Vignetten für die provisorische Zulassung Fr. 20.–
Die Gebühr für die Übertragung von Kontrollschildern an Dritte beträgt pro Einzelkontrollschild beziehungsweise Kontrollschilderpaar bis Fr. 125.–. *
Die Gebühr für die Abgabe von Vignetten für Fahrräder und das Inkasso der Kollektiv-Haftpflichtprämien für Fahrräder und Motorfahrräder beträgt Fr. 1.– bis Fr. 5.–. *
Für eine vorübergehende Deponierung eines Kontrollschildes beziehungsweise eines Kontrollschilderpaares ist bis zwölf Monate pauschal eine Verarbeitungsgebühr von Fr. 25.– zu bezahlen. *
Fahrschulkontrolle
Für die Kontrolle der Fahrschulen wird die Gebühr nach dem zeitlichen Aufwand festgesetzt. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz für Führerprüfungen. Zusätzlich werden die Dienstkilometer und die Zuschläge für auswärtige Prüfungen gemäss § 4 verrechnet.
Administrativmassnahmen im Strassenverkehr *
Die Gebühr für den Erlass von Verfügungen betreffend Administrativmassnahmen im Strassenverkehr (Entzug von Führerausweisen, Verwarnungen, usw.) beträgt bis Fr. 800.–.
Die Gebühr für den Verkehrsunterricht im Sinne einer Administrativmassnahme wird nach dem Aufwand festgesetzt. Sie beträgt im Maximum Fr. 600.–.
Administrative Umtriebe
Für zusätzliche Umtriebe beim Bezug der Verkehrssteuern, Abgaben und Gebühren, beim Entzug von Ausweisen und Kontrollschildern, bei Zeit raubenden Nachforschungen sowie bei der Zustellung von aufgefundenen Kontrollschildern betragen die Gebühren: *
a) * Entzug von Fahrzeugausweisen oder Bewilligungen bis Fr. 600.–
b) * Einzug von Ausweisen und Kontrollschildern durch die Polizei Fr. 150.–
c) * Ausschreibungen nach Aufwand Fr. 50.– bis Fr. 200.–
d) * Zeit raubender Aufwand für Nachforschungen und für den Bezug von Verkehrssteuern, Abgaben und Gebühren sowie zweite Mahnungen und Wiederzustellung von nicht abgeholten Postsendungen bis Fr. 200.–
e) * Zustellung von aufgefundenen Kontrollschildern Fr. 30.–
f) * Terminverschiebungen bei Führer- und Fahrzeugprüfungen (ab 2. Verschiebung) bis Fr. 30.–
g) * Kurzfristige Fahrzeugwechsel bei reservierten Fahrzeugprüfungen, ausserhalb der Abmeldefrist von drei Arbeitstagen bis Fr. 30.–
Die Waaggebühr beträgt je nach Gewicht Fr. 5.– bis Fr. 40.–.
Die Gebühr für Zeit raubende Auskünfte kann bis Fr. 200.– betragen.
Die Kosten der Polizei für Verkehrsgutachten werden nach dem Aufwand berechnet. Die Berechnung erfolgt nach dem Stundenansatz gemäss § 2d Abs. 1 der Verordnung über die von der Kantonspolizei zu beziehenden Gebühren vom 24. April 1996[7].
Die Gebühr für den Versand von Kontrollschildern und Drucksachen wird nach dem Aufwand festgelegt.
Für die Inanspruchnahme des Express-Schalters im Strassenverkehrsamt wird ein Zuschlag von Fr. 10.– pro Geschäft erhoben.
6. Erlass oder Ermässigung der Gebühren und Abgaben
Bei Rückzug eines Bewilligungsgesuches werden die Verwaltungsgebühren je nach entstandenem Aufwand ermässigt.
Das Strassenverkehrsamt und das Polizeikommando können in Härtefällen die Gebühren erlassen oder ermässigen.
Der Regierungsrat kann bei Katastrophen, Notlagen oder vergleichbaren ausserordentlichen Ereignissen in Abwägung aller Interessen ausnahmsweise die Gebühren und Abgaben erlassen oder ermässigen. *
7. Bezug der Verkehrssteuern, Abgaben und Gebühren
Tagesbesteuerung
Die Verkehrssteuer wird nach der Zahl der Tage der Verkehrszulassung bemessen. Davon ausgenommen sind die Verkehrssteuern mit dem Zusatz «pauschal».[8]
Beendigung der Steuerpflicht bei der Tagesbesteuerung
Setzt der Halter sein Fahrzeug ausser Verkehr, so hat er die Verkehrssteuer noch für den Tag zu entrichten, an dem er die Kontrollschilder zurückgibt.[9]
Erfolgt die Rückgabe der Kontrollschilder am Ende des Kalenderjahres bis am 5. Januar, so sind für diese Tage unter Vorbehalt von Absatz 3 keine Verkehrssteuern zu entrichten.[10]
Bei der vorzeitigen Rückgabe der Kontrollschilder ist die Verkehrssteuer für mindestens 15 Tage zu entrichten.[11]
Bruchteile von Franken werden auf- oder abgerundet.
Die Verkehrssteuern, Abgaben und Gebühren können durch Vorauszahlung, Barzahlung oder durch Zustellung einer Rechnung oder Nachnahme erhoben werden. Bei Nachnahmen werden die Postspesen in Rechnung gestellt.
Die Zahlungsfrist für Rechnungen beträgt 30 Tage. In besonderen Fällen kann die Frist erstreckt werden.
Zur Verminderung des Verwaltungsaufwandes können die Gebühren für den Lernfahrausweis, den Führerausweis und je eine theoretische und praktische Führerprüfung in einem Betrag bezogen werden.
Beim Wechsel des Fahrzeuges oder der Kontrollschild-Nummer werden dem gleichen Halter die bezahlten und nicht verfallenen Verkehrssteuern angerechnet.
Die Wechselschilderpauschale kann weder auf einen anderen Halter noch auf eine andere Kontrollschild-Nummer übertragen werden, ausgenommen bei Verlust der Kontrollschilder oder eines Fahrzeugausweises.
Pauschalsteuern werden unter sich und mit nach Tagen oder Kalendermonaten geschuldeten Verkehrssteuern verrechnet, ausgenommen bei Kontrollschilderdeponierungen oder Wechselkontrollschilderauflösungen.
Werden die Kontrollschilder hinterlegt, so werden die bezahlten und nicht verfallenen Verkehrssteuern dem Halter mit einer Anzeige gutgeschrieben oder zurückerstattet. Gutschriften sind auf Verlangen zurückzuerstatten.
Vom Rückerstattungsbetrag werden die Spesen abgezogen. Verbleibende Restbeträge bis Fr. 5.– verfallen und werden nicht angewiesen. *
Pauschale Schwerverkehrsabgabe des Bundes
Der Bezug der pauschalen Schwerverkehrsabgabe des Bundes gemäss Verordnung über eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (Schwerverkehrsabgabeverordnung, SVAV) vom 6. März 2000[12] richtet sich nach den Bestimmungen dieser Verordnung.
Die Zahlungsfrist für die pauschale Jahresschwerverkehrsabgabe läuft längstens bis zum 30. April. Sie kann ausnahmsweise aus wichtigen Gründen erstreckt werden.
Besteuerung nach Kalendermonaten
Bis zum Inkrafttreten der Tagesbesteuerung gemäss §§ 34 und 35 dieser Verordnung ist die Verkehrssteuer nach Kalendermonaten zu entrichten. Angebrochene Kalendermonate werden unter Vorbehalt von Absatz 2 voll berechnet.
Bei Inverkehrsetzung des Fahrzeuges auf den Beginn eines Kalendermonates können der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder ohne Erhebung einer zusätzlichen Verkehrssteuer schon an den letzten drei Arbeitstagen des Vormonates ausgegeben werden.
Wird ein Fahrzeug ausser Verkehr und unter den gleichen Kontrollschildern im gleichen Monat ein neues Fahrzeug in Verkehr gesetzt, so ist für diesen Kalendermonat die Verkehrssteuer für das Fahrzeug mit dem höheren Steuertarif zu entrichten.
Die Verordnung über die Steuern und Gebühren im Strassenverkehr vom 5. Dezember 1977[13] ist aufgehoben.
Diese Verordnung ist in der Gesetzessammlung zu publizieren. Sie tritt, mit Ausnahme der §§ 34 und 35, am 1. Januar 1985 in Kraft.
Die §§ 34 und 35 treten am 1. Januar 1986 in Kraft.
Aarau, den 5. November 1984
AGS Bd. 11 S. 413
[1] SAR 991.100
[2] SAR 755.110
[4] Verordnung über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes (Strassenverkehrsverordnung) vom 12. November 1984 (SAR 991.111)
[5] Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr vom 27. Oktober 1976 (SR 741.51)
[6] SR 741.11
[7] SAR 661.135
[8] Inkrafttreten: 1. Januar 1986
[9] Inkrafttreten: 1. Januar 1986
[10] Inkrafttreten: 1. Januar 1986
[11] Inkrafttreten: 1. Januar 1986
[12] SR 641.811
[13] AGS Bd. 9 S. 474; Bd. 10 S. 261; Bd. 11 S. 73
05.11.1984 01.01.1985 Erlass Erstfassung AGS Bd. 11 S. 413
16.10.1989 01.12.1989 § 24 totalrevidiert AGS Bd. 13 S. 105
03.11.1993 01.01.1994 § 5 totalrevidiert AGS Bd. 14 S. 483
03.11.1993 01.01.1994 § 11 Abs. 1 geändert AGS Bd. 14 S. 483
03.11.1993 01.01.1994 § 14 Abs. 1, lit. b) geändert AGS Bd. 14 S. 483
03.11.1993 01.01.1994 § 24 Abs. 1, lit. c) geändert AGS Bd. 14 S. 483
03.11.1993 01.01.1994 § 24 Abs. 1, lit. d) geändert AGS Bd. 14 S. 483
03.11.1993 01.01.1994 § 25 totalrevidiert AGS Bd. 14 S. 483
27.03.1996 01.07.1996 § 9 Abs. 1 geändert AGS 1996 S. 105
27.03.1996 01.07.1996 § 9 Abs. 2 geändert AGS 1996 S. 105
27.03.1996 01.07.1996 § 13 Abs. 1 geändert AGS 1996 S. 105
27.03.1996 01.07.1996 § 14 Abs. 1, lit. e) geändert AGS 1996 S. 105
27.03.1996 01.07.1996 § 14 Abs. 1, lit. g) geändert AGS 1996 S. 105
20.11.1996 01.01.1997 § 1a eingefügt AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 8 Abs. 1, lit. c) geändert AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 15 Abs. 5 geändert AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 16 Abs. 1 geändert AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 24 Abs. 3 eingefügt AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 28 totalrevidiert AGS 1996 S. 389
20.11.1996 01.01.1997 § 33 Abs. 1 aufgehoben AGS 1996 S. 389
18.11.1998 01.01.1999 § 8 Abs. 1, lit. b) geändert AGS 1998 S. 321
10.11.1999 01.01.2000 Titel 3bis. eingefügt AGS 1999 S. 365
29.03.2000 03.04.2000 § 33 Abs. 4 eingefügt AGS 2000 S. 61
27.09.2000 09.10.2000 § 14a Abs. 3 eingefügt AGS 2000 S. 275
25.10.2000 01.01.2001 § 27 Titel geändert AGS 2000 S. 291
21.11.2001 01.01.2002 § 1 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 2 Abs. 2 geändert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 4 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 6 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 8 Abs. 1, lit. i) eingefügt AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 8 Abs. 2 geändert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 28 Abs. 1 geändert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 28 Abs. 1, lit. c) geändert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 28 Abs. 1, lit. e) eingefügt AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 30 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 32b eingefügt AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 39 Abs. 3 geändert AGS 2001 S. 273
21.11.2001 01.01.2002 § 40 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
04.09.2002 01.01.2003 § 13 Abs. 2 aufgehoben AGS 2002 S. 302
04.09.2002 01.01.2003 § 13 Abs. 3 aufgehoben AGS 2002 S. 302
04.09.2002 01.01.2003 § 15 Abs. 7 aufgehoben AGS 2002 S. 302
04.09.2002 01.01.2003 § 26a aufgehoben AGS 2002 S. 302
04.09.2002 01.01.2003 § 29 aufgehoben AGS 2002 S. 302
08.01.2003 01.04.2003 § 1 Abs. 1, lit. d) eingefügt AGS 2003 S. 18
08.01.2003 01.04.2003 § 3 totalrevidiert AGS 2003 S. 18
08.01.2003 01.04.2003 § 14 Abs. 1, lit. c) geändert AGS 2003 S. 18
08.01.2003 01.04.2003 § 14 Abs. 1, lit. d) geändert AGS 2003 S. 18
08.01.2003 01.04.2003 § 14 Abs. 1, lit. dbis) eingefügt AGS 2003 S. 18
08.01.2003 01.04.2003 § 28 Abs. 1, lit. b) geändert AGS 2003 S. 18
24.09.2008 01.10.2008 § 1 Abs. 1, lit. b) aufgehoben AGS 2008 S. 327
24.09.2008 01.10.2008 § 1 Abs. 2 eingefügt AGS 2008 S. 327
11.11.2009 01.01.2010 § 2 Abs. 1 geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 7 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. d) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. e) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. e), 2. aufgehoben AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. f) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. g) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 8 Abs. 1, lit. h) aufgehoben AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 24 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 24 Abs. 1, lit. b) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 24 Abs. 1, lit. e) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 24 Abs. 2 geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 27 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 28 Abs. 1, lit. a) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 28 Abs. 1, lit. d) geändert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 28 Abs. 1, lit. f) eingefügt AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 28 Abs. 1, lit. g) eingefügt AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 32 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
11.11.2009 01.01.2010 § 32a eingefügt AGS 2009 S. 475
19.05.2010 19.05.2010 § 14 Abs. 1, lit. f) aufgehoben AGS 2010 S. 197
21.01.2015 01.03.2015 § 25 Abs. 1 geändert AGS 2015/1-8
Erlass 05.11.1984 01.01.1985 Erstfassung AGS Bd. 11 S. 413
§ 1 21.11.2001 01.01.2002 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
§ 1 Abs. 1, lit. b) 24.09.2008 01.10.2008 aufgehoben AGS 2008 S. 327
§ 1 Abs. 1, lit. d) 08.01.2003 01.04.2003 eingefügt AGS 2003 S. 18
§ 1 Abs. 2 24.09.2008 01.10.2008 eingefügt AGS 2008 S. 327
§ 1a 20.11.1996 01.01.1997 eingefügt AGS 1996 S. 389
§ 2 Abs. 1 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 2 Abs. 2 21.11.2001 01.01.2002 geändert AGS 2001 S. 273
§ 3 08.01.2003 01.04.2003 totalrevidiert AGS 2003 S. 18
§ 4 21.11.2001 01.01.2002 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
§ 5 03.11.1993 01.01.1994 totalrevidiert AGS Bd. 14 S. 483
§ 6 21.11.2001 01.01.2002 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
§ 7 11.11.2009 01.01.2010 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. a) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. b) 18.11.1998 01.01.1999 geändert AGS 1998 S. 321
§ 8 Abs. 1, lit. c) 20.11.1996 01.01.1997 geändert AGS 1996 S. 389
§ 8 Abs. 1, lit. d) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. e) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. e), 2. 11.11.2009 01.01.2010 aufgehoben AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. f) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. g) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. h) 11.11.2009 01.01.2010 aufgehoben AGS 2009 S. 475
§ 8 Abs. 1, lit. i) 21.11.2001 01.01.2002 eingefügt AGS 2001 S. 273
§ 8 Abs. 2 21.11.2001 01.01.2002 geändert AGS 2001 S. 273
§ 9 Abs. 1 27.03.1996 01.07.1996 geändert AGS 1996 S. 105
§ 9 Abs. 2 27.03.1996 01.07.1996 geändert AGS 1996 S. 105
§ 11 Abs. 1 03.11.1993 01.01.1994 geändert AGS Bd. 14 S. 483
§ 13 Abs. 1 27.03.1996 01.07.1996 geändert AGS 1996 S. 105
§ 13 Abs. 2 04.09.2002 01.01.2003 aufgehoben AGS 2002 S. 302
§ 13 Abs. 3 04.09.2002 01.01.2003 aufgehoben AGS 2002 S. 302
§ 14 Abs. 1, lit. b) 03.11.1993 01.01.1994 geändert AGS Bd. 14 S. 483
§ 14 Abs. 1, lit. c) 08.01.2003 01.04.2003 geändert AGS 2003 S. 18
§ 14 Abs. 1, lit. d) 08.01.2003 01.04.2003 geändert AGS 2003 S. 18
§ 14 Abs. 1, lit. dbis) 08.01.2003 01.04.2003 eingefügt AGS 2003 S. 18
§ 14 Abs. 1, lit. e) 27.03.1996 01.07.1996 geändert AGS 1996 S. 105
§ 14 Abs. 1, lit. f) 19.05.2010 19.05.2010 aufgehoben AGS 2010 S. 197
§ 14 Abs. 1, lit. g) 27.03.1996 01.07.1996 geändert AGS 1996 S. 105
Titel 3bis. 10.11.1999 01.01.2000 eingefügt AGS 1999 S. 365
§ 14a Abs. 3 27.09.2000 09.10.2000 eingefügt AGS 2000 S. 275
§ 15 Abs. 5 20.11.1996 01.01.1997 geändert AGS 1996 S. 389
§ 15 Abs. 7 04.09.2002 01.01.2003 aufgehoben AGS 2002 S. 302
§ 16 Abs. 1 20.11.1996 01.01.1997 geändert AGS 1996 S. 389
§ 24 16.10.1989 01.12.1989 totalrevidiert AGS Bd. 13 S. 105
§ 24 Abs. 1, lit. a) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 24 Abs. 1, lit. b) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 24 Abs. 1, lit. c) 03.11.1993 01.01.1994 geändert AGS Bd. 14 S. 483
§ 24 Abs. 1, lit. d) 03.11.1993 01.01.1994 geändert AGS Bd. 14 S. 483
§ 24 Abs. 1, lit. e) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 24 Abs. 2 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 24 Abs. 3 20.11.1996 01.01.1997 eingefügt AGS 1996 S. 389
§ 25 03.11.1993 01.01.1994 totalrevidiert AGS Bd. 14 S. 483
§ 25 Abs. 1 21.01.2015 01.03.2015 geändert AGS 2015/1-8
§ 26a 04.09.2002 01.01.2003 aufgehoben AGS 2002 S. 302
§ 27 25.10.2000 01.01.2001 Titel geändert AGS 2000 S. 291
§ 27 11.11.2009 01.01.2010 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
§ 28 20.11.1996 01.01.1997 totalrevidiert AGS 1996 S. 389
§ 28 Abs. 1 21.11.2001 01.01.2002 geändert AGS 2001 S. 273
§ 28 Abs. 1, lit. a) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 28 Abs. 1, lit. b) 08.01.2003 01.04.2003 geändert AGS 2003 S. 18
§ 28 Abs. 1, lit. c) 21.11.2001 01.01.2002 geändert AGS 2001 S. 273
§ 28 Abs. 1, lit. d) 11.11.2009 01.01.2010 geändert AGS 2009 S. 475
§ 28 Abs. 1, lit. e) 21.11.2001 01.01.2002 eingefügt AGS 2001 S. 273
§ 28 Abs. 1, lit. f) 11.11.2009 01.01.2010 eingefügt AGS 2009 S. 475
§ 28 Abs. 1, lit. g) 11.11.2009 01.01.2010 eingefügt AGS 2009 S. 475
§ 29 04.09.2002 01.01.2003 aufgehoben AGS 2002 S. 302
§ 30 21.11.2001 01.01.2002 totalrevidiert AGS 2001 S. 273
§ 32 11.11.2009 01.01.2010 totalrevidiert AGS 2009 S. 475
§ 32a 11.11.2009 01.01.2010 eingefügt AGS 2009 S. 475
§ 32b 21.11.2001 01.01.2002 eingefügt AGS 2001 S. 273
§ 33 Abs. 1 20.11.1996 01.01.1997 aufgehoben AGS 1996 S. 389
§ 33 Abs. 4 29.03.2000 03.04.2000 eingefügt AGS 2000 S. 61
§ 39 Abs. 3 21.11.2001 01.01.2002 geändert AGS 2001 S. 273
§ 40 21.11.2001 01.01.2002 totalrevidiert AGS 2001 S. 273

References: § 8
 § 2
 § 4
 § 4
 § 7
 Art. 130
 § 4
 § 2
 § 24
 § 5
 § 11
 § 14
 § 24
 § 24
 § 25
 § 9
 § 9
 § 13
 § 14
 § 14
 § 1
 § 8
 § 15
 § 16
 § 24
 § 28
 § 33
 § 8
 § 33
 § 14
 § 27
 § 1
 § 2
 § 4
 § 6
 § 8
 § 8
 § 28
 § 28
 § 28
 § 30
 § 32
 § 39
 § 40
 § 13
 § 13
 § 15
 § 26
 § 29
 § 1
 § 3
 § 14
 § 14
 § 14
 § 28
 § 1
 § 1
 § 2
 § 7
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8
 § 24
 § 24
 § 24
 § 24
 § 27
 § 28
 § 28
 § 28
 § 28
 § 32
 § 32
 § 14
 § 25

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 8

§ 9

§ 9

§ 11

§ 13

§ 13

§ 13

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14

§ 15

§ 15

§ 16

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

§ 24

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§ 25

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§ 26

§ 27

§ 27

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 28

§ 29

§ 30

§ 32

§ 32

§ 32

§ 33

§ 33

§ 39

§ 40