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Timestamp: 2017-07-21 06:45:23+00:00

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Satzung :: IPPO :: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen DPG
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Satzung des PsychThG-Ausbildungsinstituts§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Das Institut führt den Namen "Ausbildungsinstitut für psychoanalytisch begründete Verfahren Ostwestfalen des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen der DPG", im folgenden "Institut" genannt. Träger ist das Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen der Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft DPG.
Das Institut hat seinen Sitz in Bielefeld
Das Geschäftsjahr des Instituts entspricht dem Kalenderjahr.
§ 2 Zweck des Institut
Zweck des Instituts ist die Ausbildung der Psychologischen Psychotherapeuten
1. Die Ausbildung erstreckt sich auf die Vermittlung von eingehenden Grundkenntnissen im wissenschaftlich anerkannten psychoanalytisch begründeten Verfahren sowie auf eine vertiefte Ausbildung in psychoanalytisch begründeten Verfahren (analytische Psychotherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie).
2. Das Institut verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Das Institut ist selbstlos tätig; es verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Instituts dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Instituts fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 Aufgaben des Instituts
Das Institut hat die Aufgabe, den Ausbildungsteilnehmern insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die erforderlich sind, um
1. in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist,
2. und bei der Therapie psychischer Ursachen, Begleiterscheinungen und Folgen von körperlichen Erkrankungen unter Berücksichtigung der ärztlich erhobenen Befunde zum körperlichen Status und der sozialen Lage des Patienten auf den wissenschaftlichen, geistigen und ethischen Grundlagen der Psychotherapie eigenverantwortlich und selbständig handeln zu können (Ausbildungsziel).
1. Kooperationsverträge mit Einrichtungen gem. § 2 Abs. 2, Ziff. 1 und 2 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-AprV) vom 18.12.1998;
2. Bereitstellen von Lehr- und Kontrollanalysen / Supervisionen und die semesterweise Durchführung von Vorlesungen, Seminaren, Übungen und Praktika;
3. Bereitstellen einer Istitutsambulanz, über die Patienten für Ausbildungsbehandlung zur Verfügung stehen;
4. Zusammenarbeit mit den Landesprüfungsämtern.
1. Ordentliche Mitgliedschaft: Über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden. Gegen die Ablehnung kann Beschwerde eingelegt werden. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
2. Außerordentliche Mitgliedschaft: Ausbildungsteilnehmer können auf Antrag für die Dauer ihrer Ausbildung außerordentliche Mitglieder werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Gegen den ablehnenden Bescheid steht dem Antragsteller das Beschwerdeverfahren gem. Ziff. 1 zu.
3. Ehrenmitgliedschaft: Ehrenmitglieder können Personen werden, die sich in besonderer Weise für die Ziele des Instituts eingesetzt haben. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes gewählt.
4. Fördernde Mitgliedschaft: Fördernde Mitglieder können Personen werden, denen die wissenschaftliche oder die wirtschaftliche Förderung der Ziele des Instituts ein ernstes Interesse ist. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes gewählt.
2. durch Austritt, der nur wirksam ist, wenn er unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum jeweiligen Quartalsende schriftlich dem Vorstand mitgeteilt wird;
3. durch Ausschluß, der durch Beschluß des Vorstands erfolgen kann, wenn ein Mitglied schuldhaft gegen die Ziele des Instituts verstößt oder sich so verhält, daß dem Ansehen des Instituts oder dem Berufsstand des Psychotherapeuten /Psychoanalytikers Schaden zugefügt wird. Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich gegenüber dem Vorstand zu rechtfertigen. Gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstands hat das Mitglied das Recht der Beschwerde. Der Vorstand hat innerhalb von zwei Monaten nach Eingang des Beschwerdeschreibens die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Beschwerde einzuberufen. Über den Ausschluß entscheidet die Mitgliederversammlung mit drei Viertel Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder;
4. durch Streichung von der Mitgliederliste auf Beschluß des Vorstands, wenn trotz zweimaliger Mahnung der Mitgliedsbeitrag nicht entrichtet ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Mitglieder, die zugleich Mitglieder des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen sind, sind von den Mitgliedsbeiträgen befreit.
4. der Ausbildungssausschuß,
5. das Gremium der Selbsterfahrungsleiter,
6. die Versammlung der Ausbildungsteilnehmer.
Bei strittigen Fragen zwischen den Organen des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung.
Der Vorstand besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand, der sich aus dem 1. Vorsitzenden und dem 2. Vorsitzenden zusammensetzt, dem Leiter des Ausbildungsausschusses, dem Leiter des Gremiums der Selbsterfahrungsleiter, dem Vorsitzenden der DPG-Arbeitsgruppe Ostwestfalen sowie dem Kassenwart.
Das Institut wird gerichtlich und außergerichtlich durch den geschäftsführenden Vorstand vertreten. Jeder der beiden Vorsitzenden ist allein zur Vertretung berechtigt.
Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende des Instituts nur dann zur Vertretung berechtigt, wenn er dazu vom 1. Vorsitzenden oder vom Vorstand ermächtigt ist. Die Aufgabenverteilung im geschäftsführenden Vorstand wird von diesem selbst geregelt.
Die Mitglieder des Vorstandes müssen ordentliche Mitglieder der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) sein. Die Wahl sämtlicher Vorstandsmitglieder obliegt der Mitgliederversammlung.
Der Vorstand wird auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
Aufgabe des Vorstandes ist:
1. das Institut nach innen und außen zu vertreten und dafür zu sorgen, daß Sinn und Zweck des Instituts und das Funktionieren eines reibungslosen Lehrbetriebs sowie der Prüfungen und Abschlüsse gewährleistet sind;
2. Berufung von Selbsterfahrungsleitern und Supervisoren auf Vorschlag des Gremiums der Selbsterfahrungsleiter;
3. Gewährleistung der Zusammenarbeit mit den Landesprüfungsämtern;
4. Beratung und Entscheidung über die Durchführung der Ausbildung unter Zugrundelegung der vorgegebenen Kriterien der dafür zuständigen Ministerien der Bundesländer;
5. Aufnahme und Ausschluß von Mitgliedern
6. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung sowie die Einberufung der Mitgliederversammlung;
7. Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts;
Der Vorstand kann die Durchführung einzelner seiner Aufgaben unter Beibehaltung seiner Verantwortlichkeit delegieren.
Der Vorstand faßt seine Beschlüsse grundsätzlich in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, schriftlich oder fernmündlich einberufen werden. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden protokollarisch festgehalten.
Ein Vorstandsbeschluß kann auf schriftlichem Wege gefaßt werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung erklären.
Die Mitgliederversammlung ist grundsätzlich für folgende Aufgaben zuständig:
1. Wahl des Vorstandes sowie der Mitglieder und der Vorsitzenden der Ausschüsse bzw. Gremien; dabei muß gewährleistet sein, daß kein Vereinsmitglied den Vorsitz in mehr als einem Gremium übernimmt und/oder zugleich 1. oder 2. Vorsitzender des Instituts ist:
2. Entgegennahme und Erörterung des jährlichen Berichtes und Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und der Ausschüsse;
4. Verabschiedung oder Änderung einer Ausbildungs- und Prüfungsordnung;
5. Beschlußfassung über Änderung der Satzung;
6. Beschlußfassung über die Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags sowie über die Beschwerde gegen einen Ausschließungsbeschluß des Vorstands;
8. Wahl von zwei Kassenprüfern, die im Auftrage der Mitgliederversammlung vor der Neuwahl des Vorstandes die Vereinskasse prüfen.
Der Mitgliederversammlung gehören alle ordentliche Mitglieder an. Sie sind antragsberechtigt. Diejenigen Ausbildungsteilnehmer, die vom Ausbildungsausschuß die Zulassung der kontrollierten Behandlungen erhalten haben (Praktikanten), können gastweise an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
Die Mitgliederversammlung muß mindestens einmal im Jahr stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher schriftlich einberufen.
Schriftliche Anträge zur Tagesordnung, die mindestens zwei Wochen vor dem Sitzungstermin beim Vorstand eingegangen sind, müssen berücksichtigt werden. Der Vorstand kann die Tagesordnung zu Beginn der Sitzung ergänzen, wenn er dies für erforderlich hält.
§ 13 Die Beschlußfassungen der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vor- sitzenden geleitet. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer. Die Versammlung ist nicht öffentlich; der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.
Bei Beschlußfassungen entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Abstimmungsberechtigt sind die ordentlichen Mitglieder. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Wenn von einem stimmberechtigten Mitglied geheime Abstimmung gefordert wird, so ist dem stattzugeben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.
Bei wichtigen Angelegenheiten kann der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, u.U. sogar kurzfristig. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß vom Vorstand einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel der ordentlichen Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird. Beschlüsse einer außerordentlichen Mitglieder-versammlung müssen von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigt werden. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Bestimmungen der §§ 11, 12 und 13 entsprechend.
Der Beirat des Instituts berät den Vorstand in allen wichtigen Angelegenheiten. Zu den Sitzungen des Beirats haben alle Vorstandsmitglieder Zutritt, auch das Recht zur Diskussion, aber kein Stimmrecht.
Beiräte sind vom Mitgliedsbeitrag befreit.
§ 16 Der Ausbildungsausschuß
Der Ausbildungsausschuß besteht aus mindestens fünf Teilnehmern, darunter
1. dem Leiter des Ausbildungsausschusses,
2. dem Leiter der praktischen Tätigkeit,
3. dem Leiter der theoretischen Ausbildung,
4. dem Leiter der praktischen Ausbildung ,
5. sowie zwei Vertretern der Ausbildungsteilnehmer.
Mindestens drei Mitglieder des Ausbildungsausschusses müssen die Supervisionsqualifikation nachweisen können.
Der Leiter und die Mitglieder, außer den Vertretern der Ausbildungsteilnehmer müssen Mitglieder der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) sein.
Zwei Vertreter der Ausbildungsteilnehmer werden von den Ausbildungsteilnehmern gewählt. Sie nehmen, soweit es nicht um Personalia geht, an den Sitzungen des Ausschusses mit beratender Stimme teil.
Der Ausbildungsausschuß wird auf die Dauer von zwei Jahren auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Ausbildungsausschusses im Amt.
§ 17 Aufgaben des Ausbildungsausschusses
Die Aufgaben des Ausbildungsausschusses sind:
1. Koordination der theoretischen und praktischen Ausbildung;
2. Erstellung von Curriculum und Ausbildungsplan für das jeweilige Semester;
3. regelmäßige Besprechung ausbildungsrelevanter Themen;
4. Beratung der Ausbildungsteilnehmer hinsichtlich ihrer Ausbildung.
§ 18 Beschlußfassungen des Ausbildungsausschusses
Beschlußfassungen des Ausbildungsausschusses erfolgen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Ausschußvorsitzenden den Ausschlag.
§ 19 Das Gremium der Selbsterfahrungsleiter
Das Gremium der Selbsterfahrungsleiter besteht aus den Selbsterfahrungsleitern des Instituts.
Aufgabe des Gremiums der Selbsterfahrungsleiter ist:
1. Erstellung der Konzeption der Selbsterfahrung, wobei zu gewährleisten ist, daß es sich um analytische bzw. tiefenpsychologische Selbsterfahrung handelt;
2. die Beratung grundsätzlicher Fragen der Ausbildung. Das Gremium gibt seine Beratungsergebnisse dem Vorstand bekannt;
3. dem Vorstand die Berufung oder Abberufung von Dozenten, Selbsterfahrungsleitern und Supervisoren unter Zugrundelegung der von der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) und den dafür zuständigen Ministerien der Bundesländer aufgestellten Normen zu empfehlen.
Das Gremium der Selbsterfahrungsleiter wird auf die Dauer von zwei Jahren auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung gewählt; es bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Lehranalytikergremiums im Amt.
§ 20 Die Versammlung der Ausbildungsteilnehmer
Die Versammlung der Ausbildungsteilnehmer ist ein Organ des Vereins und dient der Selbstverwaltung der Angelegenheiten der Ausbildungsteilnehmer und der Zusammenarbeit mit und in den übrigen Organen des Vereins. Die Versammlung der Ausbildungsteilnehmer wählt zwei Vertreter, die entsprechend § 16 und § 17 tätig werden. Diese gewählten Vertreter werden dem Vorstand benannt und von diesem bestätigt.
Die für das Institut handelnden Vorstandsmitglieder oder ein anderer satzungsmäßig berufener Vertreter des Vereins haften nur im Falle vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens.
Satzungsänderungen des Instituts erfordern eine zwei Drittel Mehrheit aller anwesenden ordentlichen Mitglieder des Instituts. Eine Mitgliederversammlung ist hinsichtlich der Satzungsänderungen beschlußfähig, wenn mindestens drei Viertel aller ordentlichen Mitglieder des Vereins anwesend sind. Für die Beschlußfähigkeit der Mitgliederversammlung gelten die Bestimmungen des § 13.
§ 23 Auflösung des Instituts
Die Auflösung des Instituts kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 22 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Bei Auflösung des Instituts oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse e.V. (DPG, gegründet 1910), die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung ist durch Beschluß der Gründerversammlung am (wird ergänzt) in Bielefeld einstimmig angenommen worden. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bielefeld in Kraft.
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References: § 2

§ 3
 § 2

§ 13

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20
 § 16
 § 17
 § 13

§ 23
 § 22