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Timestamp: 2018-03-22 12:07:48+00:00

Document:
BGH - 31.07.2003, III ZR 353/02 - JuraForum.de
BGH – Aktenzeichen: III ZR 353/02
Beschluss vom 31.07.2003
Leitsatz: Eine Willenserklärung geht der GmbH auch dann zu, wenn das Schriftstück in ein privates Postfach ihres Geschäftsführers gelegt wird.
Vorschriften: § 130 BGB
Verfahrensgang: OLG München 7 U 1586/02 vom 25.09.2002
32 - Dre.i =
BGH – Beschluss, III ZB 58/02 vom 31.07.2003
Für die Klage auf Auszahlung einer nach DDR-Recht festgesetzten, jedoch nicht geleisteten (steckengebliebenen) Enteignungsentschädigung ist der Zivilrechtsweg gegeben.
BGH – Beschluss, 5 StR 221/03 vom 30.07.2003
Unterläßt der Verantwortliche während des Laufs der Insolvenzantragsfrist nach § 64 Abs. 1 GmbHG die Abführung von Arbeitnehmerbeiträgen an die Sozialversicherung, macht er sich nicht nach § 266a Abs.1 StGB strafbar.
BGH – Beschluss, VIII ZB 55/03 vom 29.07.2003
Bei der Prüfung der Frage, ob der Streitwert der Hauptsache die Berufungssumme übersteigt, ist grundsätzlich auf das voraussichtliche Unterliegen einer Partei abzustellen, von dem das Gericht bei seinem Kostenausspruch ausgegangen ist.
BGH - 31.07.2003, III ZR 353/02 © JuraForum.de — 2003-2018

References: BGH 
 § 130

BGH 

BGH 
 § 64
 § 266

BGH 

BGH