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Timestamp: 2019-05-20 01:09:55+00:00

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Wohnung – Pflegewohnung
Der Investmentmarkt für Pflegeimmobilien in Düren
Beschäftigen wir uns zusammen heute mit dem Themenbereich:
Die Einnahmen beziehen sich hier auf die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern einfacher den Kauf einer Sozial Immobilie zu bewerkstelligen. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem beispielsweise einen Teil des Erwerbsbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter sechs Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 3 % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.
Für Renditeimmobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Anleger.
Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des investierten Vermögens. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.
Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert
Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das zügig und deutlich. In der Generation 90 plus sind es bereits zwei Drittel. Folglich, im Ruhestand wächst das Wagnis pflegebedürftig zu werden überproportional an. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe jedoch „aber nur“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind größtenteils hingegen verwitwet. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
Wieso es sich jetzt noch lohnt in Pflegewohnungen Geld anzulegen. Pflegeappartement kaufen! Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – stressfrei ohne Vermietungsrisiko und verbrieften Gewinn eingeschlossen. Für Planer und Kapitalnleger ertragreich. Die in der Vergangenheit zu knapp gebauten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Privatanleger sind willkommen – diese sind mit einem geringeren Ertrag als Versicherungen froh. Eine einzelne Seniorenresidenz können Anleger gut bestreiten, der Betreiber des Pflegeheims trägt Sorge für die Zimmervermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bedeuten sichere Renditen durchschnittlich um fünf Prozent.
Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen!
In Pflegeimmobilien anlegen. Wie geht das? Lohnt sich das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere angebracht für unsichere Anleger, die eine bewährte Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Teuerung wirkt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten an, so verdienen Inhaber eines Appartements zweifelsfrei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer schönen Wertsteigerung jederzeit tun. Hohe Gewinnspannen und ansehnliche Wertzuwächse kann außergewöhnlich mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erlangt werden. Bereits seit Jahren sind Immobilien das beste Investment und bedeuten mehrjährig Solidität. Gute Gewinnspanne mit Appartments zu erreichen ist in den letzten Jahren und in jedem Jahr immer schwieriger geworden. Preissteigerungen bei Appartements? Zukünftig einen messbaren Anteil haben nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen hohen Gewinnspannen und relativ geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden bemerkenswerte Gewinne. Der überwiegenden Zahl an privaten Investoren ist sie jedoch nach wie vor ein tendenziell unentdecktes Anlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Geldanlagechanceen mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnspanne.
Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.
Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Sparbriefe und Fonds rentieren um Null. Für den Fall das noch Zins herum kommt, wird sie von Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die T-Aktie. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder in eine Seniorenresidenz verspricht dagegen dem Kapitalanleger eine passable Ausbeute.
Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit um Jahre länger als vor wenigen Jahren. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.
Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
Kapitalanleger haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Immobilie kaufen. Er hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit veräußern, weggeben, vererben.
Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegeimmobilie, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
Investition in „Wohnung Bonn“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich gutem Schutz des Geldeinsatzes.
Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Marktpreises p.a. lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen.
Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Ist Ihre Heimatstadt Erlangen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Düren zuzulegen.
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Veröffentlicht am 12. Mai 2019 Schlagwörter Bonn, Wohnung
Pflegeappartements mit 4 % Rendite in Bremerhaven
Die Nachfrage an Pflege-Immobilien wächst unglaublich. Der demographische Wandel hat wesentliche Auswirkungen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.
Diese besondere Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die Zukunft liegt im nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben.
Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das jedoch nicht sonderlich erstaunlich. In der Altersgruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das im Nu und dramatisch. In der Gruppe der über 90-Jährigen sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Schlußfolgerung, je älter desto stärker steigt die Gefahr pflegebedürftig zu werden übermäßig an. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Prüfung wuchs der Anteil der stationären Pflege beträchtlich. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs.
Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel initiieren. Das gilt für die beständige Altersvorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung ebenso geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflege-Immobilien als Betongold sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz sichere Anlagemöglichkeit. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine sichere Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von periodischen Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch, oder insbesondere in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.
In Seniorenresidenzen investieren. Wie geht das? Rentiert das? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für risikoaverse Geldgeber, die eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn der Preisauftrieb greift steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten , so profitieren Inhaber eines Appartments selbstredend. Wer seine Liegenschaft veräußern will, kann dies erwartungsgemäß mit einer interessanten Aufwertung zu jeder Zeit tun. Die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist aus diesem Grund ideal geeignet, um hohe Gewinnspannen und hochinteressante Performance zu erwirtschaften. Schon seit einigen Jahrhunderten sind Zinshäuser ein hervorragendes Renditeobjekt und bringen über Jahre hinweg Stabilität. Es ist schwer geworden, um mit schlichten Appartements hohe Rendite zu erreichen. Wertsteigerungen bei Wohnungen? In voraussagbarer Zeit etwas abbekommen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Einnahmen. Vielen kleinen Anlegern ist sie aber nach wie vor ein recht fremdes Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Geldanlageoptionen mit perspektivisch absolut starker Gewinnspanne.
Bei einer großen Anzahl an Kapitalanlegern nach wie vor relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lohnendes Investment genutzt. Die Praxis . Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine große Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Rentenberatern vorher gesagt, denn die staatliche Rente allein wird nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.
Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.
Gesicherte Vermietungsergebnisse von 4 bis 6% des Einstandspreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen.
Investoren erhalten oft das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
Zumeist sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
Auch wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag seiner Pflegeappartements genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Siegen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Bremerhaven anzuschaffen.
Investition in „Immo Wohnung“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitgleich hohem Schutz des Geldeinsatzes.
Durch die Abschreibung können steuertechnische Aspekte realisiert werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Schon ab 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
Pflegeimmobilie in Bremerhaven kaufen
Als erfahrenes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.
Veröffentlicht am 11. Mai 2019 Schlagwörter Immo, Wohnung
Der Bedarf an Sozial-Immobilien steigt außerordentlich an. Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in Deutschland haben wesentliche Auswirkungen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht in den alsbald folgenden Jahrzehnten einer bedeutend wachsenden Anzahl an älteren Erdenbürgern gegenüber. Die Einwohner Deutschlands sind älter als der Durchschnitt der anderen Staaten in Europa, Schätzungen gehen davon aus, dass in 2060 wird vermutlich jeder dritte über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.
Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die geläufige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.
Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ 31 %. Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass in den meisten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind dagegen verwitwet. Die 2009 stationär in Heimen versorgten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
Eigentumswohnungen gelten weiter wie bisher als wertstabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch andere Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten entscheidende Faktoren beachtet werden, um eine langfristige Investition zu sichern. Zu diesen Kriterien zählen u.a. die genaue Standort- und Marktanalyse, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich stetig weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der am Bau des Immobilienprojektes beteiligten Firmen.
Anlageimmobilien in den deutschen Metropolregionen!
In Pflegeimmobilien anlegen? Weshalb? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der ständigen Inflation. Insbesondere geeignet für risikoaverse Anleger, die eine erprobte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Heimplatzes zweifelsfrei daran. Wer sein Grundeigentum loswerden will, kann dies vermutlich mit einer schönen Aufwertung fast immer tun. Die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb perfekt geeignet, um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erlangen. Seit Jahren sind Immobilien ein ertragsreiches Investment und bringen mehrjährige Verlässlichkeit. Es ist nicht mehr ganz ohne großen Aufwand möglich, um mit Immobilien hohe Gewinnspanne zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Immobilien? In nächster Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Monden erwähnenswerte Erlöse. Den meisten Privatanlegern ist sie allerdings nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Vorsorgemodell. Dabei handelt es sich hier um brillante Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut starker Gewinnspanne.
Eine Entwicklung dieser letzten Zeit: Investition in Altenwohnung in Braunschweig? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Seniorenwohnungen.
Wir in Deutschland leben in der heutigen Zeit gesünder als noch vor Hundert Jahren. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.
Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei eine Minirendite heraus kommt, wird diese von vom Fiskus als Steuer und Geldentwertung gefressen. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Kapital zu verlieren. Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder der Renditeimmobilie verspricht dagegen einem Anleger ausgezeichnete Rendite.
Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen die Möglichkeit für eine gewinnbringende Investition. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.
Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Seniorenresidenzen, denn die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Ratingen? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Braunschweig zu kaufen.
Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenresidenzen investiert werden können.
Gesicherte Renditen zwischen zumeist Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen.
Jede Anlage in „Wohnung Kaufen Schweiz“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Geldes.
Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.
Veröffentlicht am 11. Mai 2019 Schlagwörter Kaufen, Schweiz, Wohnung
Wohnung Kaufen Als Investition
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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Einwohnerschaft stieg zugleich der Bedarf an Pflegeheimplätzen und veränderte seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt darum eine besondere Tendenz.
Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.
Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Kapitals. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.
Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 16%. Bei dieser Auswertung wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege gewaltig.
2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine signifikant größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters dagegen „bloß“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in ganz vielen Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dagegen verwitwet.
Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent.
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Eigentumswohnungen gelten unverändert als wertbeständige Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Geldentwertung und Steuervorteile, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen maßgebliche Aspekte berücksichtigt werden, um die nachhaltige Kapitalanlage zu garantieren. Zu diesen Kriterien gehören genauso eine sorgfältige Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stetig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.
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In Pflegeappartements investieren? Weshalb? Lohnt sich das? Die Investition in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für sicherheitsbewusste Investoren, die eine bewährte Geldanlage besitzen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Heimplatzes ohne Frage. Die in den vergangenen fünfzehn Jahren festgestellten Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass schon heute vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn ausführbar ist. Die vorbildlich passende Chance um hohe Ausbeute und attraktive Performance zu erzielen ist die Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit der Wirtschaftskrise steigt die Neugierde an Häuser als das ideale Anlageobjekt. Es ist schwierig geworden, mit schlichten Appartements angemessene Gewinnspanne zu erlangen. Es gibt sehr bald nur noch eine niedrige Zahl an Immobilien, die in Zukunft bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Dekaden großartige Überschüsse. Den meisten kleinen Anlegern ist sie sehr wohl noch ein tendenziell fremdartiges Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig absolut attraktiver Gewinnmarge.
Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.
Bei etlichen Kapitalanlegern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices bereits seit den 80-ern dagegen als professionelles Investment genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Versorgungslücke wird befürchtet, denn die staatliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.
Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Offenburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Wesel zu kaufen.
Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
Käufer erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
Investition in „Wohnung Kaufen als Investition“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Wo lässt sich im Augenblick Ertrag und Schutz besser verbinden.
Abschreibungen erschaffen steuerliche Aspekte. So können jedes Jahr 2 Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
Die Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Meist werden diese Zeiträume über fünf Jahre angelegt.
Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vermachen, weggeben, vermarkten.
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Veröffentlicht am 11. Mai 2019 Schlagwörter Als, Investition, Kaufen, Wohnung
Wohnung Als Kapitalanlage Tipps
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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes änderte sich auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren den Anspruch nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund einen neuen Trend.
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Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt kräftig über der demografischen Erwartung. 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ziemlich exakt 37 Prozent. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %). Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
Risiken bei Pflegeimmobilien
Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, reduzieren die Erfolgschancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit ändern kann.
In Pflegewohnungen anlegen! Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen bringt langfristigen Zinsertrag. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage brauchen. Steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Eigner des Appartments zweifellos. Betongold mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit partout ohne Bedenken realisierbar. Hohe Resultate und faszinierende Performance kann beispiellos mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erzielt werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohngebäude eine wachsende Relevanz. Es ist nicht mehr so einfach wie noch 3 Jahre zuvor, um mit schlichten Appartments interessante Ausbeute zu schaffen. In Zukunft werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden ehrfurcht gebietende Überschüsse. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie allerdings nach wie vor eine vergleichsweise fremde Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut hochspannender Rendite.
Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger gesund als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimplätzen.
Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen.
Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Für den Fall das doch noch Ertrag heraus kommt, wird diese von Steuer und Inflation gefressen. Welche anderen Optionen gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Kapital zu verlieren. Eine Investition in ein Seniorenheim oder in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine passable Ausbeute.
Ein Investment in „Wohnung als Kapitalanlage Tipps“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich heute Rendite und Sicherheit besser verbinden.
Gewöhnlich sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Preisanpassung ausgewählt.
Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
Gesicherte Mietrenditen von zumeist 4 bis 6% des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erzielen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegewohnungen schon nach wenigen Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle angenehmen Seiten seiner Renditeimmobilie genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Gelsenkirchen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Schwerin anzuschaffen.
Ein typisches Investment in Pflegewohnungen beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
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Veröffentlicht am 10. Mai 2019 Schlagwörter Als, Kapitalanlage, Tipps, Wohnung
Wohnung Guenstig Mieten
Wieso sich die Pflege-Immobilie für einzelne Anleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Wir zeigen hier wovon der Ertrag bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängt.
Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.
Wir erläutern Ihnen anschließend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.
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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist das allerdings nicht sonderlich verwunderlich.
Die 2009 vollstationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
Im Jahr 2015 stellte sich die Sachlage wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren ohne Zweifel siebenunddreißig Prozent der zu Pflegenden bereits jenseits des 85. Lebensjahres.
Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, sinken die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.
In Pflegeimmobilien anlegen! Wie – das geht? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen bringt Erträge nachweislich oberhalb des Preisauftriebes. Besonders geeignet für risikoaverse Anleger, welche eine bewährte Kapitalanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigner eines Appartments selbstredend hieran. Wer seinen Grundbesitz verkaufen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer schönen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Die sehr gut geeignete Möglichkeit um hohe Ausbeuten und ansehnliche Performance zu erzielen ist eine Geldanlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Neugierde an Immobilien als das ideale Anlagevehikel. Gute Renditen mit gewöhnlichen Wohnungen zu machen ist in den verflossenen zehn Jahren aber immer schwieriger geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch eine übersichtliche Zahl an Immobilien, die zukünftig bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten bedeutende Gewinne. Vielen privaten Investoren ist sie wirklich nach wie vor ein recht anonymes Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich hier um geniale Investitionschanceen mit zukünftig extrem starker Gewinnspanne.
Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten Renditebringern. Warum werdet ihr euch fragen? Die Lösung wird einfach. Wer hier Geld anlegt, profitiert neben einer guten Gewinnmarge von vielen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.
Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.
Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Sparen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Falls doch eine Rendite heraus kommt, wird sie von Steuer und Inflation aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Befürchtungen und an ein Wiedererleben an die T-Aktie. Selbst aus heutiger Sicht gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Investition in ein Altenheim oder in eine Renditeimmobilie verspricht dem Anleger passable Rendite.
Hohe Vermietungsergebnisse zwischen zumeist 4 bis 6% des Kaufpreises per annum lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen.
Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahren
Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
Investition in „Wohnung Günstig Mieten“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei in demselben Augenblick gutem Schutz des Geldeinsatzes.
Üblicherweise sind die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit vererben, zum Geschenk machen, versilbern.
Durch Abschreibungen können steuertechnische Vorteile arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
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Veröffentlicht am 10. Mai 2019 Schlagwörter Guenstig, Mieten, Wohnung
Gesicherte Mieteinnahmen auch bei Leerstand. Erhalten Sie kostenfrei und unverbindlich benötigte Information! Sicherheit durch ununterbrochene Miete:
Der Bedarf an Sozialimmobilien steigt gravierend an. Der demographische Wandel hat wesentliche Auswirkungen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht stets Jahrzehnten einer erheblich steigenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahre 2060 wird vermutlich jeder 3. älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.
Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch nicht so bewandert sind.
Bekanntgabe der Pflege nach § 109 SGB XI im 2-jährigen Rhythmus
Ein stark wachsender Markt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent. Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
Für Rendite-Immobilien ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Investoren.
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In Seniorenresidenzen investieren. Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Renditeimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für sicherheitsbewusste Privatanleger, die eine verlässliche Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber des Heimplatzes aber gewiss hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Preissteigerung sehr oft tun. Hohe Resultate und Wertzuwächse kann heute trefflich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt der Stellenwert von Häuser als ideales Anlagevehikel. Es ist nicht ganz ohne Aufwand möglich, mit Appartements eine hohe Ausbeute zu erreichen. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die demnächst bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren eindrucksvolle Profite. Den meisten kleinen Anlegern ist sie durchaus noch eine vergleichsweise unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Investitionsgelegenheiten mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.
Bei vielen Privatinvestoren noch immer relativ neues Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als ein lukratives Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine formidable Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Rentenberatern voraus gesagt, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.
Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.
Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
Investition in „Altenheim Wohnung Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei im selben Augenblick gutem Schutz des investierten Geldes.
Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
Durch die Abschreibung können steuertechnische Vorteile arrangiert werden. So können jedes Jahr Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
Der Investor beziehungsweise Eigentümer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenz . Sie leben in Tübingen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Wuppertal zu kaufen.
Pflegeappartement Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko
Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Zinshäuser. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Kapitalanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.
Veröffentlicht am 8. Mai 2019 Schlagwörter Altenheim, Kaufen, Wohnung
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Sachwerte Vielfältige Anlagemöglichkeiten und Risiken
Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt außerordentlich an. Der demographische Wandel hat essentielle Konsequenzen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht zukünftig Jahrzehnten einer erheblich steigenden Menge an älteren Menschen gegenüber. Die Einwohner Deutschlands sind älter als der Durchschnitt im restlichen Europa, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.
Weshalb sich die Sozialimmobilie für Privatanleger rentiert? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit zwei Jahrzehnten ständig. Erfahrene Fachleute begründen Ihnen von welchen Faktoren eine Gewinnmarge bei der Erwerbung einer Sozialimmobilie abhängt.
Für Renditeobjekte auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich universell für einen Großteil der Anleger.
Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI
Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Altersgruppe betrug dabei 66 Prozent. Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt stark über der demografischen Erwartung. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Ein stark wachsender Bedarf: Summa summarum um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
Immobilien gelten wie gewohnt als stabile Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Teuerungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine alternative Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außerordentliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen maßgebliche Kriterien berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Kriterien gehören unter anderem die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich ständig weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.
In Pflegewohnungen anlegen. Warum? Rentiert das? Die Vermögensanlage in Immobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für risikoaverse Geldgeber, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Steigen die von den Mietern zu entrichtenden Monatsmieten an, so partizipieren Vermieter eines Appartements ohne Zweifel hieran. Wer sein Grundeigentum veräußern will, kann dies voraussichtlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Die ideal geeignete Chance um hohe Verdienste und attraktive Wertsteigerungen zu erlangen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Seit der Finanzkrise erfreuen sich Zinshäuser immer größer werdender Wichtigkeit. Die Option sank, mit Immobilien eine gute Gewinnspanne zu machen. Aufwertungen bei Häusern? In nächster Zeit etwas abbekommen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten großartige Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor eine relativ unbekannte Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem interesse weckender Rendite.
So sieht der Bedarf in Ulm aus
Bei zahlreichen Kapitalanlegern immer noch leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als lohnendes Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.
Die Senioren in Deutschland leben in der jetzigen Zeit viel länger als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung der Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimen.
Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
Schon um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Pflegeappartements liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Finanzierungsangebote und wie bereits erklärt Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
Investoren erhalten oft das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Bayreuth? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Ulm zu kaufen.
Die Anlage in „Günstige Wohnung Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich hohem Schutz des Geldeinsatzes.
Veröffentlicht am 4. Mai 2019 Schlagwörter Guenstige, Kaufen, Wohnung
Wohnung Kaufen 50000 Euro
Der Bedarf an Sozial-Immobilien wächst exorbitant. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Folgen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer kleineren Gruppe jungen Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.
Für Rendite-Immobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Kapitalanleger.
Wir erläutern Ihnen folgend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Investition Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.
Seit 1999 wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert
Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren definitiv 37% der zu Pflegenden schon älter als 85.
In der Altersgruppe 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das schnell und intensiv. In der Generation 90 plus sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Folglich, je älter umso stärker wächst die Bedrohung pflegebedürftig zu werden übermäßig an.
2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon insgesamt stationär versorgt: 783 000 (27 %).
Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Pflegebedürftigen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege gewaltig.
2015 waren in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig in etwa 4 % und 6 %; machen diese Assetklasse für Kapitalanleger interessant.
Immobilien zur Geldanlage als Assetklasse!
In eine Pflegeimmobilie investieren? Rentiert das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen bringt langfristigen Gewinn. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, die eine sichere Kapitalanlage haben wollen. Wenn der Preisauftrieb durchgreift steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so verdienen Eigner eines Appartments ohne Frage. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn möglich ist. Die sicher passende Investmentidee um hohe Gewinnspannen und hochinteressante Performance zu erwirtschaften ist die Anlage in eine Anlageimmobilie. Seit einigen Jahrhunderten sind Immobilien sehr gutes Anlageobjekt und bedeuten Jahr für Jahr Vertrauenswürdigkeit. Angemessene Renditen mit Appartments zu machen ist in den verflossenen Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Preissteigerungen bei Häusern? In voraussehbarer Zeit etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit vielen Jahren beachtenswerte Überschüsse. Den meisten Kleinanlegern ist sie durchaus noch eine recht fremde Anlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut attraktiver Gewinnmarge.
Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.
Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier Geld anlegt, genießt neben der angemessenen Ausbeute von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.
Ein Trend der vergangenen Zeit: Investition in Pflegeappartements in Rosenheim? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führt, das in den nächsten zehn Jahren abrufbare Kapazitäten an Pflegeplätzen nicht reichen werden.
Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
Jede Anlage in „Wohnung Kaufen 50000 Euro“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich dieser Tage Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
Stabile Vermietungsergebnisse von oftmals oberhalb Vier Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erreichen.
Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile arrangiert werden. So können jedes Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
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Veröffentlicht am 2. Mai 2019 Schlagwörter 50000, Euro, Kaufen, Wohnung
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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt darum eine besondere Entwicklung.
Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Eigentümer einer Altersresidenz beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.
Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.
Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI
Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!, Die 2009 stationär im Heim kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. Kräftig steigende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
ETW gelten wie gewohnt als wertstabile Kapitalanlage. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Teuerungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle im Alter dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Facetten berücksichtigt werden, um die langfristige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Punkten zählen u.a. die sorgsame Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stets und ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.
In eine Pflegewohnung investieren. Wie – das geht? Lohnt das? Die Finanzanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen rentiert sich. Vor allem für konservative Privatanleger, welche eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Vermieter des Appartements selbstverständlich hierbei. Ein solches Objekt mit Überschuss abgeben ist bei den kommenden Preissteigerungen in der Zukunft gewiss kurzerhand zu schaffen. Hohe Verdienste und Performance kann heute sehr gut mit der Investition in ein Zinshaus erlangt werden. Seit der Hypothekenkrise geniessen Wohnungen eine steigende Popularität. In den vorangegangenen 8 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit gewöhnlichen Wohnungen hohe Ausbeute zu schaffen. In absehbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen partizipieren. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Jahren überwältigende Einkünfte. Vielen privaten Anlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein eher fremdartiges Kapitalanlageschema. Hierbei handelt es sich hier um fabelhafte Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.
Etagenwohnungen in Großstädten Frankfurt am Main
Die Menschen leben in der heutigen Zeit länger als noch vor einigen Jahren. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.
Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in Lebensversicherungen? Zinsbriefe und andere „sichere“ Kapitalanlageformen bringen kaum Erträge. Falls dabei ein Ertrag heraus kommt, wird sie von Steuern und Inflation gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an das Jahr 2009. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht hingegen einem Anleger ausgezeichnete Rendite.
Bei etlichen Renditejägern fortwährend leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als lukratives Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis : Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.
Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit versilbern, weggeben, vermachen.
Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
Ein Investment in „Zimmer Wohnung Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser darstellen.
Gesicherte Mietrenditen zwischen 4 bis 6% des Einstandspreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Hospize, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
Veröffentlicht am 30. April 2019 Schlagwörter Kaufen, Wohnung, Zimmer

References: § 109
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