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Timestamp: 2020-06-05 08:29:48+00:00

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DIE VEMISCHUNG VON POLITIK UND RELIGION
(DIE SEHNSUCHT NACH EINEM ERRETTER)
Psalm 49, 2 - 16 :
"Hört dies, ihr Völker alle; nehmt es zu Ohren, alle Bewohner der Welt; Söhne der Einfachen wie der Vornehmen, Reiche und Arme miteinander! Mein Mund soll Weisheit reden, und das Sinnen meines Herzens ist Einsicht. Mein Ohr will ich zu einem Spruch neigen, mein Rätsel auflösen zur Zither. Warum sollte ich mich fürchten in Tagen des Übels, wenn die Sünde derer, die mich hintergehen, mich umringt? Sie vertrauen auf ihr Vermögen und rühmen sich der Größe ihres Reichtums. Niemals kann ein Mann seinen Bruder loskaufen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben - denn zu kostbar ist das Kaufgeld für ihre Seele, und er muss davon ablassen auf ewig -, dass er fortlebe immer, die Grube nicht sehe. Denn man sieht: die Weisen sterben, der Tor und der Unvernünftige kommen miteinander um, und sie lassen anderen ihr Vermögen. Ihr Gedanke ist, dass ihre Häuser in Ewigkeit stehen, ihre Wohnung von Generation zu Generation; sie hatten Ländereien nach ihren Namen benannt. Doch der Mensch, der im Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das umkommt. Dies ist ihr Weg, der Weg derer, die unerschütterlich sind, und ihr Ende, das Ende derer, die Gefallen finden an ihren Worten: Wie Schafe weidet sie der Tod, sie sinken zum Scheol hinab; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen über sie; ihre Gestalt zerfällt, der Scheol ist ihre Wohnung. Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen."
"Ich glaube, wir können behaupten, dass die Welt in der Zeit von dem ersten Kommen von CHRISTUS zusammenbrach. Es war eine verdorbene Zeit in der Politik und eine verderbliche Zeit in der Religion. Alle Systeme waren verdorben. Sie hatten sich vermischt, andere Sachen hineingelassen und menschengemachte Lehren in die Religionen hineingelassen und so weiter, bis die ganze Sache verdorben war. Die Welt zerbrach...Wir finden die Welt in demselben Zustand vor: moralisch heruntergekommen, die Politik ist heruntergekommen, das religiöse Leben ist heruntergekommen, die Denominationen sind heruntergekommen, und alles ist einfach nur verdorben. Und wir alle schauen nach irgend etwas aus, das uns da heraus hilft. Wir alle erwarten einen Messias... Ich frage mich, wenn GOTT uns den Messias schickt, ob wir dann nicht genau dieselbe Sache tun würden die sie damals getan haben. Wir würden IHN nicht erkennen. Wir würden nicht erkennen wer ER ist. Ich denke nicht, dass die Welt IHN überhaupt erkennen würde... Beachtet das, dass die Römer der damaligen Zeit auch nach einem Messias Ausschau hielten, nach einem Politiker. Sie wollten jemanden, der vom Jupiter herab kommt oder jemanden der mit einem feurigen Wagen herabfährt und eine Sonne hinter seinem Haupt hat, der die Streitwagen am Himmel entlang fahren lässt. Sie wollten, dass Jupiter herab kommt und ihnen den richtigen Trick beibringt, das militärische Geheimnis, wie sie die ganze Welt beherrschen können. Das ist das, was sie erreichen wollten. Sie wollten die Griechen unterwerfen und die ganze Welt beherrschen. Das ist die Sorte von Messias die sie sich wünschten... Aber die ganze Welt ist damals zusammen gebrochen. Genauso wie es heutzutage geschieht. Jedes Land hält nach jemanden Ausschau, der versucht, sie zusammen zu halten, und sie vor dieser Tragödie, die der Welt bevorsteht, herausbringt. Die Nationen hielten nach etwas Ausschau. Jedes Land hielt danach Ausschau, aber es sah so aus, dass sie nicht das annehmen wollten, was GOTT ihnen schickte. Sie verlangten nach einem Mann, einem Messias, der alle anderen Länder unterdrücken würde. Und GOTT schickte ihnen ein Baby. Sie baten um einen General und bekamen ein Baby! GOTT wusste was sie nötig hatten. ER demütigte sie... Das ist die Weise wie GOTT etwas macht. ER demütigt uns, wenn wir denken, dass wir etwas wüssten. So wie ER zu Hiob sprach: "Du besitzt so viel Weisheit. Wo warst du denn, als ICH die Grundfesten der Welt legte, als die Morgensterne miteinander sangen und die Söhne GOTTES vor Freude jauchzten? Wo warst du damals, Hiob?" Nun, seine Weisheit war am Ende. Und GOTT demütigt uns, wenn wir anfangen zu denken, dass wir etwas Großartiges sind. Wenn wir denken, dass unsere Organisation die einzige ist, dann wird GOTT mit etwas kommen, das aus dem Nichts auftaucht und etwas erwecken und uns dadurch demütigen. Das stimmt. ER macht es immer in der Weise. Ja... Sie schauen heutzutage genauso danach aus wie damals, nach einem System, um es zusammen zu halten. Genauso wie es damals war, bricht es jetzt wieder zusammen. Und die religiöse Welt hielt damals nach einem verheißenen Messias Ausschau, der dieses tut...Es ist einfach zu schlimm, aber so ist die Welt. Es ist immer so. GOTT sendet Sein Wort und die Gelehrsamkeit versucht das Wort zu bekämpfen. Du kannst GOTT nicht durch deine großartige Gelehrsamkeit erkennen. Sie ist nicht gut. Sie stammt von der Welt. Für GOTT bedeutet es Torheit. Aber es hat GOTT gefallen die Verlorenen durch die Torheit der Predigt zu erretten (1. Kor. 1, 21). Seht ihr? GOTT gebraucht immer etwas Törichtes und Einfaches...Nun, die einzige Sache die dieses zusammen halten kann, wird nie ein politisches System sein. Es werden nie die Vereinten Nationen (UN) sein. Es wird nie irgendeine dieser Organisationen sein. Es wird das Wort GOTTES sein, das die Welt zusammen hält. Das ist die einzige Sache, die ich heutzutage empfehlen kann, um die Welt gerade jetzt davor zu bewahren zusammen zu brechen. Zurück zu dem Wort GOTTES. Das ist immer das Programm GOTTES... Das ist das, womit wir gewappnet bleiben sollten: das Wort. Wir sind umgeben von dem Wort. Das Wort ist in euch, GOTT in euch, um euch herum. Wo immer du hin gehst, ist auch das Wort da, das Wort! Behalte IHN immer vor deinen Augen. Denke daran, dass du dir immer Seiner bewusst bist. Als Eva und Adam so wandelten gab es keinen Tod. Für den Mann oder die Frau, die jetzt so wandeln, gibt es keinen Tod, sie haben das ewige Leben. Bleibe nur durch das Wort umgeben und bewahrt."
Mt. 24, 23 bis 28: "Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder dort! so glaubt es nicht! Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern!, so glaubt es nicht! Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Wo das Aas ("der Leichnam", King James Übers.) ist, da werden sich die Adler versammeln."
"Jeden Tag muss etwas sterben, damit wir im Natürlichen leben können. Ist es dann nicht wahr, dass, wenn euer Leib für das natürliche Leben schon auf tote Substanz angewiesen ist, auch geistlich etwas sterben musste, um euch geistliches Leben zu geben. - Gott nahm Menschengestalt an: wurde Fleisch und starb, damit wir Leben haben. Es ist keine Gemeinde oder irgend etwas anderes in dieser Welt, das Euch retten kann, außer Gott allein. ER ist der Einzige, durch den Ihr leben könnt. Nun erinnert Euch der Schriftsteller in Joh. 1, 1: "Jesus ist das Wort. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." (Joh. 1, 14). "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt." (Matth. 4, 4). - Ihr seht also, dass wir durch das Wort leben - und das ist Gott!" "Wo der Leichnam ist, versammeln sich die Adler, - dort, wo der Leichnam, das Getötete, Geschlachtete ist, dort werden sich die Adler versammeln. Wo das frische Fleisch ist, - das Wort für diese Zeit, dort werden die Adler sich sammeln." "Seht, was ER meint, ist: Wo der Leichnam ist, sammeln sich die Adler, dort wo das Wort frisch geschlachtet wird. Das Wort kam hervor, stand auf, wurde stark und bestätigte sich und ist dann als Speise für die Kinder heraus gegeben worden, weil für Hunderte von Jahren das alte Aas nur liegengeblieben war. Dasselbe haben wir jetzt. Luther hatte eine Botschaft der Buße, aber o. Ihr Haufe Lutheranischer Bussarde. Die Baptisten hatten eine Botschaft, aber o, Ihr Bussard-Baptisten. Die Pfingstler hatten eine Botschaft, es ist nahe daran heimzugehen, aber oh, Ihr Bussard-Pfingstler. Wo aber der Leichnam ist, da werden sich die Adler sammeln. Beachtet, dass Ihr zur Zeit Luthers, einen Lutheraner nicht mit katholischem Aas speisen konntet, wie Ihr es jetzt könnt. Nein, er musste Frischfleisch haben, das für jenes Gemeindezeitalter bestimmt war. Späterhin konnte ein Methodist nicht mit der Speise Luthers gespeist werden. Er wollte dieses Aas nicht. Es war verdorben und verfault, weil das Leben heraus und irgendwo anders hineingegangen war. Es ist genau dasselbe, wie mit dem alten Halm der tot ist, aber das Leben schreitet weiter. Genausowenig könnt Ihr die Braut Jesu Christi mit Pfingstkost speisen. Keinesfalls! Ihnen Speise von einer madigen, aufgeblähten Organisation geben? Niemals! Denn die Verheißung lautet: "Siehe, ich sende Euch Elia den Propheten, ehe da komme der Tag des HERRN, der große und schreckliche..." (Malea. 3, 23.) Er wird die Herzen der Kinder zu dem Glauben der Väter zurückbringen. Alle Verheißungen, die in der Bibel stehen, werden sich erfüllen, und dort werden sich die Adler sammeln. Wie in Joh. 6, 37 geschrieben steht: "Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir..."
("Die Gesalbten der Endzeit", vom 25.07.65, §§ 20; 114; 117 bis 119)
"Wenn je ein Zeitalter eine Botschaft laut und deutlich empfangen hat, ist es dieses Zeitalter. Es war und ist die alttestamentliche Wahrheit, "der Sohn der Magd wird den Sohn der Freien verfolgen, bis der Sohn der Magd hinausgestoßen wird." Das lässt uns erkennen, dass der Hass und die Lästerung Satans gegen die echten Christen durch Namens - und falsche Christen ausgeführt wird,- und dies wird weiter zunehmen, bis Gott den falschen Weinstock am Ende des Zeitalters zu Laodizea entwurzelt...Weil menschliches Regieren einfach reine Politik ist, wurde die Gemeinde in Politik verwickelt. Diese Verwicklung fand ihren Anfang durch einen Kaiser - Diktator (Kaiser Konstantin beim ersten Konzil zu Nicäa im Jahr 325 n.Chr.), indem er Gemeindepolitik mit Staatspolitik vereinigte und mit Gewalt die falsche Gemeinde als die echte Religion durchsetzte (Satans falsche Religion)...Beachtet nun diese Lehre Bileams ganz sorgfältig, und seht, dass es vor allem ein absichtliches Manöver einer verdorbenen Geistlichkeit war, die Menschen an sich zu binden, indem sie das Volk absichtlich in Sünde und Unglauben führten... Nun gebt sorgfältig darauf acht. Was war es, das die Menschen an eine nominelle Gemeinde gebunden hatte und sie dadurch zerstörte? Es waren die Satzungen und Dogmen, die in der Gemeinde zu Lehrsatzungen geformt wurden. Es war die Lehre der römisch-katholischen Kirche. Ihnen wurde nicht die wahre Speise des Wortes gegeben. Es wurde ihnen die Speise gegeben, die von Götzenanbetung (!) und babylonischem Heidentum (!) stammt, verpackt in christlicher Ausdrucksform. Und genau derselbe Geist und die Lehre ist jetzt unter allen Protestanten und wird als DENOMINATION bezeichnet. Nikolaitentum ist Organisation, menschliche Führung der Gemeinde, die den Geist ersetzt... Und gerade jetzt in dieser Stunde sind viele von Gottes Volk in die Schlinge des Denominationstums geraten, und Gott ruft ihnen zu: "Kommt heraus aus ihnen, ihr mein Volk, damit ihr ihrer Sünden nicht teilhaftig werdet und an ihren Plagen keinen Anteil habt." (2.Kor.6,17).
("Gemeindezeitalterbuch, Zusammenfassung, Abschn. 013; 015; 018)
"Letzte Woche hatte ich das Vorrecht mit einem meiner lieben Freunde und Brüder, mit Hauptmann Julius Stadsklev zu sprechen, der das Buch «Ein Prophet besucht Süd-Afrika» geschrieben hat. Bruder Julius ist in Kalifornien gewesen und er bekommt jetzt seine Ausbildung zum Major in der Armee. Das Armeepersonal hat ihn einer großen Prüfung unterzogen. Sie durchforschten seine Abstammung und sie mussten sogar nachprüfen, wer seine Urgroßmutter gewesen ist und ihre Abstammung und was sie alle gemacht haben, bevor er in dieser Konferenz sitzen durfte. Als er dann von der Konferenz zurückkam und auf den Hügel hinaufkam, wo wir mit einigen Freunden zusammen saßen, begegnete er mir dort draußen unter einer Lärche und sagte: "Bruder Branham, es geht um die besorgniserregendste Sache, die du dir nur vorstellen kannst. Ich bin unter so vielen Gelübden eingeschworen worden, daß ich nichts erzählen darf oder irgendeine Information hinaus lassen darf, weil wir... Sie haben uns mit einem sehr ernsten Eid verpflichtet, aber ich darf folgendes verraten: Die Armee wird die Arbeit einstellen. Sie werden keine Armee mehr unterhalten, nur noch ein paar Wachsoldaten. Sie werden keine Luftwaffe mehr besitzen. Sie werden ihre Zeit nicht mehr darauf verwenden, schnellere Flugzeuge und so weiter zu bauen, es sei denn für geschäftliche Zwecke. Sie konzentrieren sich darauf, nur noch einen einzigen Abzug zu drücken. Es wird eine vollständige Vernichtung geben." Er sagte: "Bruder Branham, die Öffentlichkeit weiß nicht, welche Geheimnisse das Militär bereit hält. Als diese mächtigen Offiziere in dem Raum sprachen, kam so eine schreckliche Schwermut über den Raum, daß einer ihrer besten Wissenschaftler aufstand und sprach: 'Ich wünschte, ich könnte jetzt einen alten Wagen nehmen und eine Kuh und hinter die Berge zurück fahren und mir einen Streifen mit Kohl und Bohnen pflanzen und alles andere vergessen.' Oh, wenn diese Information an die Öffentlichkeit gelangen würde, dann würde die ganze Welt in Panik geraten. Gefahr nähert sich. Er erzählte: "Sie haben jetzt ihr Personal von den Inseln abgezogen. Sie ziehen ihre Einheiten aus England ab. Sie haben gewaltig große Boote dort draußen liegen mit einer besonderen Art von Waffen. Sie warten einfach nur auf die erste abgeschossene Rakete und jedes Land wird dann zur selben Zeit losschlagen. Es wird nicht ein Grashalm auf der Erde übrig bleiben oder ein Berg, der nicht aus seiner Stelle gerückt wird. Und es kann jederzeit losgehen." Oh, was für eine düstere Stunde! Ich frage mich, während wir uns umschauen und ihre Natur erkennen, ob wir das beobachten, was sie tun. Ich frage mich, ob viele dieser geheimnisvollen Erscheinungen genau das sind, von denen JESUS sagte, dass sie stattfinden würden. "Es werden Zeichen oben am Himmel erscheinen. Auf der Erde werden Notstände unter den Völkern ausbrechen, verwirrende Zeiten, Erdbeben an verschiedenen Orten und Männer werden an Herzversagen sterben." Nicht die Frauen, sondern Männer. Frauen sterben nicht sehr oft an Herzproblemen. Bei den Männern passiert das. Es erfüllt das, was JESUS sagte. Es ist genau das, was ER sagte." "Wir könnten Stunde um Stunde fortfahren, mit all den Propheten, die von dieser Zeit prophezeit haben. Würde das nicht bewirken, dass einer ausruft: "Wächter, wie weit ist es in der Nacht?" Das Verteidigungsministerium hat keine Antwort darauf. Die Vereinigten Staaten habe keine Antwort dafür. Deutschland, Russland, keiner von ihnen hat die Antwort darauf. Die Wissenschaft hat keine Antwort dafür. Wer hat die Antwort? Der Wächter, der auf der Mauer steht, hat die Antwort. "Wächter, wie weit ist's in der Nacht?" Der Heilige Geist ist dieser Wächter, der die Menschen bereit macht und die Warnungen von GOTT weitergibt. ER ist als Wächter eingesetzt worden. Wir sehen wie die Kranken geheilt werden, die blinden Augen geöffnet werden, die tauben Ohren geöffnet werden, die Krüppel gehen und die Lahmen hüpfen wie ein Hirsch. Es erfüllt die... Was ist es? Es ist das Kommen des HERRN, das hervorkommt. Alle diese Dinge und diese Warnungen! Die Menschen gehen immer noch weiter auf ihre Bierfeste, bis ihre Zeit reif geworden ist. Sie sind ausgelassen. Sie tanzen, sie essen und trinken. Sie heiraten und sie werden verheiratet, genauso wie GOTT es gesagt hat. Es gibt keine Möglichkeit sie aufzuhalten."
("Wächter, wie spät ist es in der Nacht?", vom 30.11.58; §§ 44-47; 63 - 66)
"Unsere Vereinigten Staaten, unsere Regierung sagt mir, dass ich kaum mehr einen Scheck unterzeichnen darf, der mir persönlich übergeben wurde. Seht, diese Verordnung nimmt mir Rechte weg, aber was kann ich dagegen tun? Einfach weitergehen, das ist alles. Der Scheck muss zuerst durch ein anderes System gehen; er muss durch diese Gemeinde gehen, bevor ich, als ein Bürger der Vereinigten Staaten, den Scheck einlösen darf. Dies ist nicht in Ordnung, es ist nicht verfassungsgemäß. Aber was kann ich dagegen tun? Ich kann nichts tun. Unser Steuerkommissar sagte mir, dass ich es nicht tun kann. Wenn es nun so ist, lasst es einfach gehen. ... Alles, was Probleme hervorbringt, alle diese Dinge, die hervorkommen, müssen in den letzten Tagen hier sein. Alles ist vom Satan inspiriert, um unsere gesellschaftlichen Einrichtungen, unsere gesellschaftliche Wohlfahrt niederzureißen... Ich liebe das menschliche Leben. Lasst uns dem Herrn dienen! Unser Königreich ist drüben, es hat mit dieser Sache hier nichts zu tun. Solange wir essen und trinken können und wir unsere Dinge haben, was möchtet ihr denn sonst? Seht, darum wusste ich, was kommen wird. Ich erkenne, dass es nur Elend verursacht."
(Aus "ER sorgt, sorgst du auch?", vom 21.07.63; §§12; 16 - 18)
"Wenn wir den Menschen doch nur die Geschichte von CHRISTUS auf die Weise nahe bringen könnten. Normalerweise versucht man das nachzuahmen was man liest, ihr, die ihr etwas lest. Ich erinnere mich daran, dass es bei mir immer so gewesen ist. Ich erinnere mich daran, wie ich als kleiner Junge, im Alter von etwa zwölf Jahren, dort unten in der Stadtbücherei die Bücher von Zane Grey in die Hände bekam mit dem Titel: "Der einsame Rächer." Ich ritt den Besen meiner Mama als Steckenpferd zu Tode. Immer und immer wieder um das Haus herum, bis ich ihn zerbrochen hatte. Später las ich die Geschichte von Edgar Rice Burrough von "Tarzan und die Affen" und ich schlief auf einem Baum, weil ich das gelesen hatte. Ich hatte das einfach in meinen Gedanken. Und oh, eines Tages bekam ich etwas in die Hand das echt war, eine Wahrheit und keine Erfindung. Seit der Zeit wollte ich, dass mein Leben so wird wie das Seinige. Ich fand etwas, das echt war, als ich die Bibel und das Leben von JESUS CHRISTUS las."
("Die Welt fällt auseinander", vom 15.11.63; §§57 bis 59)
"Ihr könnt nicht durch das Leben gehen, ohne diese Verankerung zu haben." "Ihr benötigt einfach die absolute Gewissheit. Wir denken an viele in der Bibel, die solch ein "Absolut" hatten... Wir sind in demselben Felsen verankert. Was ist der Felsen? Immer das Wort. Darin seid ihr verankert... Gebt acht auf euer Absolut! Ich fühle sehr wohl, und möchte jetzt etwas sagen. So wie ein echter Kompass jedes Mal zum Norden zeigt, so werden alle diejenigen, die den Heiligen Geist haben, nur zum Worte gewiesen. Niemals werden sie zu einer Denomination, zu einer Glaubenssatzung oder auf etwas anderes hingewiesen. Immer werden sie geradewegs zum Worte gewiesen. Seht, es ist etwas, dass in dem Menschen pulsiert. Wenn ihr den Morgenstern, Jesus Christus, das Wort, erblickt, wird der Geist Gottes, der in euch ist, euch weder nach rechts oder nach links abweichen lassen. Er ist der Einzige der euch leiten kann!"
(aus "Das Absolut", vom 30.12.62; §§ 009 - 018; 027; 028; 054 - 060)
"Ich weiß, dass die Denominationen sie (die Botschaft) mit allen Mitteln aufzuhalten versuchten. Aber durch die Gnade Gottes bin ich immer noch auf meinem Weg und rufe von Nation zu Nation, von Ort zu Ort und von Gemeinde zu Gemeinde: "Kommt heraus!" Es ist nicht populär, aber es ist die Wahrheit. Werdet ihr sie in dem Geist, in dem sie geschrieben steht, annehmen? Wir haben hier keinen Platz, um einen Altarruf zu geben; doch euer Herz ist der Altar. Wenn ihr es noch nicht getan habt, hebt bitte eure Hand und sagt: "O Gott, sei mir gnädig. Lass den Geist Gottes in mich hineinkommen und mich von all meinen Sünden, meinen schlechten Gewohnheiten, meinem Jähzorn, von meiner Streitsucht und allem, was ich habe, überführen. Ich weiß, dass mein Geist noch nicht für den Himmel bereit ist. Mache mich bereit, Herr, in diesem letzten Moment. Vielleicht ist dies die letzte Predigt, die ich höre. Vielleicht ist es das letzte mal, daß ich diese Botschaft höre. Ich erhebe meine Hand. Gott, sei mir gnädig."
(Aus "Erkenne den Tag und seine Botschaft", gepr. am 26.07.1964, § 221 bis 224)
"Nach der Hinwegnahme des Heiligen Geistes von der Erde, wird die formelle Gemeindereligion geradewegs weitermachen ohne den Unterschied zu bemerken. Wie viele haben das gehört? War das nicht erschreckend? Sie kennen den Heiligen Geist nicht, deshalb werden sie es auch nicht wissen, wenn ER fort ist und sie werden einfach genauso weitermachen wie zuvor. Wenn der Letzte in den Leib von CHRISTUS hinein versiegelt ist, dann werden sie immer noch weitermachen und versuchen, die Menschen zu ihrer Denomination zu bekehren, weil sie nicht wissen was es bedeutet. Ihre formellen Religionen werden genauso fortfahren wie sie es vorher taten. Nun, es mag nicht genauso tief in euch hinein sinken wie es bei mir der Fall war, aber das war wirklich eine erschreckende Bemerkung. Sie werden so weit entfernt sein in religiösen Traditionen, dass sie den Heiligen Geist nicht vermissen werden, weil sie IHN von Anfang an nicht kannten!"
("Ohne Geld und ohne Kaufpreis", gepr. am 02.08.1959; §022)
"Seht, wir verfehlen das Ziel; wir verfehlen den Zweck. Einige von uns bauen es auf intellektuelle Konzeption. "Oh, diese gewaltige Bildung, dieser Mann ist ein geschulter Gelehrter. Wir sollten unsere Leute ausbilden und sie schulen." Der nächste gründet es auf irgendeine Gefühlsbewegung, Zittern, Weinen, Jauchzen, im Geist tanzen oder so etwas, irgendein gefühlsmäßiges, äußerliches Werk. Und das ist genauso schlecht wie die Ausbildung. Wenn der Teufel dich nicht auf dieser Seite kriegen kann, wird er dich auf diese Seite schubsen. Aber die Sache daran ist, nichts zu haben, worauf du dich in dir selbst verlassen kannst oder auf irgend etwas, was du tun kannst,- nur eine vollständige, totale Übergabe deiner Schwachheiten an Gott und zu sagen: "Hier bin ich. Ich habe nichts, keine Fähigkeit, auf die man sich verlassen kann. "Durchsucht die Schrift und findet es heraus, so wie ich hier die Schriftstellen herausgeschrieben habe, auf die ich mich beziehe. Indem wir etwas durch die Schrift gehen, finden wir heraus, dass Gott immer die "Niemande" benutzte, um Seine "Jemande" zu werden. Er hat immer jene genommen, die die Welt verworfen hatte, die moderne Generation verworfen hatte, und das ist die Art , die Er ergriff, um sie zu benutzen."
(Aus "Vollkommene Stärke in vollkommener Schwachheit", gepr. am 19.11.1961, §76,77)
"Nehmt nicht irgendeine neue Sache an; überall fliegt etwas herum, und es wird noch mehr dazukommen. Nehmt diese neuen Dinge aber nicht an ! Der Herr, euer Gott, hat euch die Wahrheit kundgetan. Der Herr, euer Gott, hat durch Sein Wort und Seinen Geist bewiesen, was Wahrheit ist. "Nicht durch Heere und nicht durch Macht, sondern durch Meinen Geist", spricht der Herr. Gott sucht solche, die Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. "Dein Wort ist Wahrheit." ER hat deutlich bestätigt, dass Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. ER hat euch den Abendsamen gezeigt. ER hat es euch im Wort geoffenbart und durch Seinen Geist bewiesen. Versucht nie, eine Organisation ins Leben zu rufen. Versucht nicht, auf etwas anderes zu bauen, sondern bleibt demütig vor dem Herrn, eurem Gott, denn es scheint, als werden sich die Pforten zum verheißenen Land bald öffnen."
("Aus "Christus einen Dienst tun ohne Seinen Willen", gepr. am 18.07.1965, Abschn. §188 bis 191; §199)
"Wenn der Feind wie eine Flut hereinbricht, so erhebt sich der Geist Gottes, ihm zu widerstehen. Jetzt in dieser Zeit wissen wir viel mehr als damals. Sie konnten weder ein Automobil noch eine Atombombe herstellen. Sie hatten nicht die Wissenschaft, wie wir sie heute haben. Menschen versuchen,- die Schöpfung so darzustellen, als wäre sie von selber entstanden, und machen das Volk zu Gottesleugnern. Doch jetzt, wo wir es benötigen, erhebt ich der Geist Gottes, um all dem entgegenzutreten. Er gießt Seinen Geist aus." ...Er, - Gott selber, kommt in euch hinein, um Seinen Willen zu tun. Auch dort, wo der launische Chef und die Widerwärtigkeiten des Lebens gegen euch stehen, und man über euch spricht, werden vom Heiligen Geist erfüllte Menschen dem allem standhalten. Amen! Man hörte auf die ungeschulten Apostel, weil sie mit Jesus zusammen gewesen waren. Dazu ist uns der Heilige Geist gegeben."
("Wozu wurde der Heilige Geist gegeben?", gepr. am 17.12.1959; §68, 69; ab §122)

References: § 221
 §022
 §76
 §188
 §199
 §68
 §122