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Timestamp: 2018-01-24 12:11:03+00:00

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BERUFSFELD RAUM- UND BAUPLANUNG FACHRICHTUNG ARCHITEKTUR. Heinz Baumann Dipl. Arch. ETH SWB ÜK Kurskommission Kanton Aargau Stand - PDF
BERUFSFELD RAUM- UND BAUPLANUNG FACHRICHTUNG ARCHITEKTUR. Heinz Baumann Dipl. Arch. ETH SWB ÜK Kurskommission Kanton Aargau Stand
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1 BERUFSFELD RAUM- UND BAUPLANUNG FACHRICHTUNG ARCHITEKTUR Heinz Baumann Dipl. Arch. ETH SWB ÜK Kurskommission Kanton Aargau Stand
2 HOCHBAUZEICHNERINNEN LERNORTE: -BETRIEB -EINFÜHRUNGSKURSE -BERUFLICHER UNTERRICHT (BERUFSSCHULE) altes reglement gültig für lehrbeginn sommer 2009 LAP 2013 berufsbezeichnung -> Hochbauzeichner/Hochbauzeichnerin A. Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung REGLEMENT B. Lehrplan für den beruf lichen Unterricht ÜK 1 ÜK 2 BETRIEB SCHULE ERGÄNZENDE DOKUMENTE BERUFSSPEZIFISCHER MODELL-LEHRGANG SIA 1073 ERLÄUTERUNGEN ZU ARBEITSBUCH SIA 1073 /1 REGLEMENT ZU DEN EINFÜHRUNGS- KURSEN SIA 1070 MODELL-LEHRPLAN SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG DER BAUFACHLEHRER
3 Neue Bildungsverordnung (BiVo) > gültig SYNOPTISCHE für Lehrbeginn DARSTELLUNG 2010 DER > GESETZLICHEN Qualifikationsverfahren GRUNDLAGEN2014 Berufsbezeichnung > Zeichner/Zeichnerin EFZ Fachrichtung Architektur < BETRIEB SCHULE ÜK 1 ÜK 2 MODELL-LEHRGANG
4 Das Wichtigste in Kürze... à BILDUNGSVERORDNUNG (BiVo) - Gesamtes Berufsfeld BETRIEB SCHULE ÜK 1 ÜK 2 à (BiPla) - Fachrichtungsspezifisch
5 (BiVo)!"#$#%&'&() *+"#)%,")+"#'-.,/0")1#'&%+,.%'&() )*+'!&,'-./0.+1.2'!""#' ' ) 2",/0&"#,&)=8232",/0&"#)=82) ) D"77,&A5#,/")E8E3D"77,&A5"'#)E8E) ) D,7"(&A5#,/")F8E3D,7"(&A5$#")F8E) ' 3%""&' 3%""#' 3%"("' 3%"((' 3%"(!' ' :;'<26780.=092' :;'>:;.: ' :;'>::.: =092' :;'C59+/D5:9:;' '!"#$%&'()#"*+$,-.$%).&,#/01(&'2$&'($3)45'61620)$7%%389$ ( 'JGGKL'' 'JGGNLO'' :).6.(')+;$ GH)F+7/0&,55I)1"("&75A&%J)8A/0#,/05'&("&)'&%)DA'"#)) F#5H)G' ( 'P.867:.28::.:' 59B' -09B.' Q4P' P.867:.2' 59B' -09B.' Q4P' 8+' C59+R' G59/D5:9:;' A67.:' :5+.:0D867' ST08;=.80.:' F.867:.:' A867' 5,' 1,' <DA' W ::.:' W ' 8:' <26780.=092RO' >:;.: RO' C59+/D5R :9:;A125:67.'.:0Y86=.D:O' :' ;.A05D0.:' A8.' ZD5:9:0.2D5;.:,' -8.' 1. Abschnitt: - Gegenstand, Fachrichtung und Dauer 2. Abschnitt: - Ziele und Anforderungen 3. Abschnitt: - Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz 4. Abschnitt: - Anteil der Lernorte und Unterrichtssprache 5. Abschnitt: - Bildungsplan und Allgemeinbildung 6. Abschnitt: - Anforderungen an die Anbieter der betrieblich organisierten Grundbildung 7. Abschnitt: - Lern- und Leistungsdokumentation 8. Abschnitt: - Qualifikationsverfahren 9. Abschnitt: - Ausweise und Titel '' ' -C'KGLHGMGHLLGHGN' ( ' -C'KGLHGM'! ' -C'KGLHGMG'!""#$!%&%' (' 10. Abschnitt: - Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität 11. Abschnitt: - Schlussbestimmungen
6 (BiVo) GRUNDBILDUNG ZEICHNERIN/ZEICHNER MIT EIDGENÖSSISCHEM FÄHIGKEITSZEUGNIS (EFZ) IM BERUFSFELD RAUM- UND BAUPLANUNG BILDUNGSVERORDNUNG Die neue Verordnung über die berufliche Grundbildung regelt im wesentlichen folgende Punkte: Art. 1 Art. 2 Art. 3-5 Art. 8 Art. 10 Art. 12/13 Art. 14/15 Art Art. 21 Art. 22 Berufsbezeichnung (Zeichnerin EFZ / Zeichner EFZ), Berufsbild und Fachrichtungen Dauer und Beginn (weiterhin 4 Jahre der Grundbildung). Zu beachten ist, dass gemäss Art. 2.3, bis Ende des ersten Lehrjahres ohne Änderung der Ausbildungsdauer in eine andere Fachrichtung gewechselt werden kann (von kantonaler Behörde zu genehmigen). Handlungskompetenzen (Ziele und Anforderungen gelten für alle Lernorte) Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozial- und Selbstkompetenz Lernorte (3.5 Tage im Betrieb, total 1860 Lektionen Schule, total Tage ÜK) Bildungsplan (Aufgabe, Zweck und Form) Fachliche Mindestanforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, Höchstzahl der Lernenden (Achtung Neuerung!) Lern- und Leistungsdokumentation ( Arbeitsbuch, Bildungsbericht Lehrbetrieb, Schulzeugnis mit Zahlenbenotung) für jedes Semester Qualifikationsverfahren (Anforderungen zur Zulassung QV, Umfang praktische Arbeit 12-20h oder IPA h, Berufskenntnisse 4.5h Benotung und Gewichtung, Wiederholungen und Spezialfälle), die kantonale Behörde entscheidet über die Prüfungsform Ausweise und Titel ( eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ) Kontrollorgan (Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Zeichnerinnen und Zeichner im, 15 Personen) tritt per in Kraft. 1. Abschnitt: - Gegenstand, Fachrichtung und Dauer 2. Abschnitt: - Ziele und Anforderungen 3. Abschnitt: - Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz 4. Abschnitt: - Anteil der Lernorte und Unterrichtssprache 5. Abschnitt: - Bildungsplan und Allgemeinbildung 6. Abschnitt: - Anforderungen an die Anbieter der betrieblich organisierten Grundbildung 7. Abschnitt: - Lern- und Leistungsdokumentation 8. Abschnitt: - Qualifikationsverfahren 9. Abschnitt: - Ausweise und Titel 10. Abschnitt: - Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität 11. Abschnitt: - Schlussbestimmungen (am Beispiel Fachrichtung Architektur)
7 (BiPla) Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Zeichnerin EFZ Zeichner EFZ im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Fachrichtung Teil A - Handlungskompetenzen - Fach- - Methoden- - Sozial- und Selbstkompetenzen Teil B - Lektionentafel Teil C - Überbetriebliche Kurse Teil D - Qualifikationsverfahren Genehmigung und Inkrafttreten Anhang Architektur Ingenieurbau Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Raumplanung
8 (BiPla) 1.2 Planung Leitziel: In den Berufsfeldern der Raum- und Bauplanung sind Spezialkenntnisse unabdingbar, um spezifischen Anforderungen zu genügen und entsprechende Aufgaben und Probleme zu lösen. Die Lernenden in der Raum- und Bauplanung erwerben deshalb dieses Spezialwissen ihres Berufsfeldes. Sie bearbeiten damit in der Berufspraxis themen- und berufsübergreifende Projekte sicher und fachgerecht und legen damit die Grundlage für die kompetente berufliche Arbeit, die persönliche Weiterbildung und das lebenslange Lernen Konstruktion Richtziel: Die Lernenden sind sich der Bedeutung bautechnischer und planerischer Zusammenhänge und Abläufe bewusst und wenden die konstruktiven Grundsätze gebräuchlicher Bauteile und Bausysteme selbstständig an. Leistungsziele Betrieb Leistungsziele Berufsfachschule Leistungsziele überbetriebliche Kurse Ich beschreibe fachgerecht berufsspezifische Bauund Anlageteile und nenne die zugehörigen Fachausdrücke. (K2)_T Ich erkläre mit Hilfe von Skizzen wichtige Konstruktionen. (K2)_T Ich erläutere in groben Zügen Bauabläufe und beachte bei der konstruktiven Planung gegenseitige Abhängigkeiten und Beziehungen in der Ausführung. (K3)_T Ich nenne die am Auftrag beteiligten Planungs- und Baupartner und beschreibe deren Arbeitsbereich und Abhängigkeiten. (K2)_T Ich beschreibe fachgerecht berufsspezifische Bauund Anlageteile und verwende die zugehörigen Fachausdrücke. (K2)_T Ich erkläre mit Hilfe von Skizzen wichtige Konstruktionen. (K2)_T Ich erkläre den Ablauf und die gegenseitige Abhängigkeit von Bauarbeiten. (K2)_T Ich erkläre und unterscheide die Aufgaben der am Planungs- und Bauprozess beteiligten Partner. (K2)_T Ich erkläre Grundsätze des ganzheitlichen Bauens. (K2)_a Ich analysiere eigene konstruktive Lösungsskizzen bezüglich der Einhaltung der Regeln der Bautechnik. (K4)_T Ich beschreibe die wichtigsten Hochbaukonstruktionen und Ausführungen nach Bauablauf oder Bauteilen. (K2)_a Ich skizziere und erkläre eigene Konstruktionslösungen unter Einhaltung der Regeln der Bautechnik. (K3)_G_i_l Ich erläutere die wichtigsten Hochbaukonstruktionen und Ausführungen nach Bauablauf oder Bauteilen. (K2)_a_i Ich setze Kenntnisse über Planungs- und Bauabläufe sowie gegenseitige Abhängigkeiten in einer praktischen Anwendung mit Handwerkern um. (K3)_G Teil A - Handlungskompetenzen - Fach- - Methoden- - Sozial- und Selbstkompetenzen Teil B - Lektionentafel Teil C - Überbetriebliche Kurse Teil D - Qualifikationsverfahren Genehmigung und Inkrafttreten Anhang _BiPla_a_mKue_DE.doc Seite 11 von 39
9 (BiPla) ÜK überbetriebliche Kurse Teil A - Handlungskompetenzen - Fach- - Methoden- - Sozial- und Selbstkompetenzen Teil B - Lektionentafel Teil C - Überbetriebliche Kurse Teil D - Qualifikationsverfahren Genehmigung und Inkrafttreten Anhang
10 (BiPla) Teil A - Handlungskompetenzen - Fach- - Methoden- - Sozial- und Selbstkompetenzen Teil B - Lektionentafel Teil C - Überbetriebliche Kurse Teil D - Qualifikationsverfahren Genehmigung und Inkrafttreten Anhang
11 BiVo Art Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität setzt sich zusammen aus: a Vertreterinnen oder Vertretern der folgenden Organisationen der Arbeitswelt: Berufsbildnerverein Raum- und Bauplanung Schweiz (bbv-rbp), Bund Schweizer Architekten (BSA), Bund Schweizer Landschaftsarchitek- ten (BSLA), Fachverband Schweizer RaumplanerInnen (FSU), Lehrmeistervereinigung Innenausbauzeichner (LV-IBZ), schweizerischer ingenieur- und architekten- Verein (sia), Swiss Engineering STV, Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM), Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/architektinnen (VSI-ASAI); b. 3 Vertreterinnen oder Vertretern der Fachlehrerschaft; c. 1 Vertreterin oder Vertreter der Arbeitnehmerschaft; d. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. Fachrichtungen Architektur Ingenieurbau Innenarchitektur Landschaftsarchitektur Raumplanung Trägerverbände Berufsbildnerverein Raum- und Bauplanung Schweiz (bbv-rbp.ch), in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden ASPIA BSA FSIA SIA UNIA STV & weiter B & Q Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität bbv-rbp.ch Berufsbildnerverein Raum- und Bauplanung delegiertenversa mmlung vorstand mit präsident arbeitsgruppen kommissionen Arbeitgruppen Kommissionen Präsident Mark Frauchiger Präsident Marcel Blanc Architektur Ingenieurbau Innenarchitekt.. Landschaftsarchit Raumplanung Uek Kommission Architektur QV-Pool Architektur Weiterbildun g Architektur BiPla Teil C Überbetriebliche Kurse Zeichnerin EFZ / Zeichner EFZ im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Fachrichtung Architektur Trägerschaft Träger der überbetrieblichenkurse ist: Berufsbildnerverein Raum- und Bauplanung Schweiz (bbv-rbp.ch), in Zusammenarbeit mit den Trägerverbänden Zürich Aargau Soloturn Graubünden Basel Bestehender Regionenverband Erarbeitet die gemeinsamen Kursunterlagen (Auf der Grundlage des Rahmenprogrammes) im Auftrag der angeschlossenen kantonalen/regionalen Kurskommissionen Zug Uri Luzern Biel dem Regionenverband nicht angeschlossenekantone Bern Burgdorf Bern Oberland Bern stand hb
12 neu ->

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 8
 Art. 10
 Art. 12
 Art. 14
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 2