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Timestamp: 2018-03-19 06:34:58+00:00

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Konrath Sonderleuchten | LED-Licht-Technik | AGB
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Suche: All Categories LED Flexbänder - Premium - Standard LED Module - Premium Module LED Konverter - 12V IP65/67 - 12V IP20 - 24V IP65/67 - 24V IP20 LED Leuchtmittel - LED Tubes - Leuchtmittel E27 - Leuchtmittel E14 LED Leuchten - LED Leuchten für den Außenbereich - LED Leuchten für den Innenbereich LED-Zubehör - LED Controller - LED Panel - LED Profile - LED Module LED Hallenstrahler
LED Module New
12V IP65/67
24V IP65/67
LED Tubes Osram Value 30.000 Stunden 3 Jahre Garantie
LED Tubes Osram Basic 40.000 Stunden 5 Jahre Garantie
LED Leuchten für den Außenbereich
LED Standard Steuerungen
der Firma Konrath Sonderleuchten GmbH („KONRATH“)
KONRATH bietet ein umfassendes Sortiment an, welches auch Waren Dritter enthält. Ergänzend zu diesen AGB können daher zu einzelnen Produkten die entsprechenden Nutzungsbedingungen der jeweiligen Hersteller oder Lieferanten gelten. Diese sind gegebenenfalls auf der Produktseite des jeweiligen Herstellers oder Lieferanten zu finden.
(1) Die in Katalogen, Online-Katalogen, Prospekten und Anzeigen enthaltenen Darstellungen von Produkten und Leistungen stellen kein bindendes Angebot dar; sie stellen lediglich eine Aufforderung an den Kunden dar, KONRATH ein verbindliches Angebot in Form einer Bestellung zu unterbreiten.
(3) Bei Käufen im Online-Shop kann der Kunde das gewünschte Produkt auswählen und in den Warenkorb legen. Eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb befindlichen Produkte erfolgt durch das Anklicken des Buttons „jetzt kaufen“. (bitte jeweiligen Namen des Buttons eintragen) Vor der verbindlichen Bestellung kann der Kunde die zuvor eingegeben Daten und ausgewählten Produkte jederzeit einsehen und ändern. Die Abgabe einer verbindlichen Bestellung ist nur möglich, sofern der Kunde diese AGB durch vorheriges anklicken des Buttons „AGB akzeptieren“ (bitte jeweiligen Namen des Buttons eintragen) diese Vertragsbedingungen akzeptiert hat.
(4) Der Vertragsschluss erfolgt durch die Annahme der Bestellung durch KONRATH. Die Annahme erfolgt üblicherweise durch Zusendung einer schriftlichen Auftragsbestätigung. Bei Bestellungen im Online-Shop erhält der Kunde unverzüglich nach dem Zugang der Bestellung eine automatisierte Email. Diese Email stellt keine rechtsverbindliche Annahme des Vertrags durch KONRATH dar. Die Annahme erfolgt erst durch eine separate Auftragsbestätigung durch KONRATH per Email oder durch die Versendung der bestellten Ware. (entspricht das dem Vorgehen bei KONRATH?)
(5) KONRATH ist berechtigt, das Angebot innerhalb einer Frist von 4 Wochennach Eingang der Bestellung anzunehmen. Bei Verbrauchern erfolgt die Annahme innerhalb von 3 Tagen nach Zugang des Angebots bei KONRATH.
(7) Sämtliche Verträge über Lieferungen und Leistungen sowie jegliche weiteren Vereinbarungen und rechtserheblichen Erklärungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung. Die gilt ausdrücklich auch für Ergänzungen und Abänderungen sowie mündliche Nebenabreden und Zusicherungen der Mitarbeiter von KONRATH sofern diese über die vertraglichen Vereinbarungen hinausgehen.
(8) Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung durch unsere Zulieferer, sofern KONRATH die Fehl- oder Nichtlieferung nicht zu vertreten haben. Über die Nichtverfügbarkeit einer Lieferung wird der Kunde unverzüglich informiert. Bereits erfolgte Zahlungen werden erstattet.
§ 4 Wirksamkeit des Vertrages
(1) Ein zwischen KONRATH und dem Kunden geschlossener Kauf-, Werk- oder Werklieferungsvertrag ist unabhängig von gegebenenfalls erforderlichen behördlichen Genehmigungen oder Genehmigungen Dritter wirksam.
(2) Der Kunde hat sämtliche erforderliche Genehmigungen selbständig einzuholen. Soweit KONRATH ausnahmsweise im Rahmen der Erteilung der erforderlichen Genehmigungen tätig wird, so geschieht dies ausschließlich im Namen und auf Rechnung des Kunden. Die durch die Erstellung der erforderlichen Unterlagen bei KONRATH zusätzlich entstandenen Kosten sind ebenfalls vom Kunden zu erstatten.
(2) Die Preise verstehen sich, vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarungen, zzgl. Verpackungs- und Versandkosten und Mehrwertsteuer (MwSt.).
§ 6 Zahlungsbedingungen, -arten und Fälligkeit
(2) KONRATH behält sich vor, in Einzelfällen nur gegen Vorkasse zu liefern. In diesem Fall wird das Produkt erst nach Eingang des vollständigen Rechnungsbetrags an den Käufer versendet.
(8) Die Aufrechnung durch den Kunden ist nur möglich, sofern die Gegenforderung unbestritten ist, rechtskräftig festgestellt oder von KONRATH anerkannt wurde.
(2) Im Falle eines Zahlungsverzugs werden Verzugszinsen in Höhe von 8 %-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz berechnet; ferner sind sämtliche Mahn- und Inkassokosten zu ersetzen.
§ 8 Anfechtung
Bei Anfechtung des Vertrags aufgrund eines sich aus § 119 BGB ergebenden Anfechtungsgrundes hat der Kunde KONRATH den entstandenen Vertrauensschaden zzgl. eines Betrages in Höhe von 10 % des Auftragswertes für bereits erfolgten Arbeitsaufwand zu ersetzen. Sofern es sich bei der bestellten Ware um eine Sonderanfertigung handelt, ist eine Anfechtung gemäß § 119 BGB ausgeschlossen.
(1) Die gelieferte Ware (Vorbehaltsware) bleibt bis zur Erfüllung sämtlicher gegen den Kunden aus der Geschäftsverbindung zustehenden Ansprüche Eigentum von KONRATH.
(2)Im Falle von Verbindung und Vermischung setzt sich das Eigentum von KONRATH an dem neu entstandenen Gegenstand im Verhältnis der gelieferten Ware zu demjenigen des neuen Gegenstandes fort. Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware erfolgt für KONRATH als Hersteller im Sinne von § 950 BGB. Die be- und verarbeitete Ware gilt als Vorbehaltsware im Sinne von Absatz 1. Bei Verarbeitung, Verbindung und Vermischung der Vorbehaltsware mit anderen Waren durch den Kunden steht uns das Miteigentum anteilig an der neuen Sache zu. Erlischt das Eigentum von KONRATH durch Verbindung oder Vermischung, so überträgt der Kunde KONRATH bereits jetzt die ihm zustehenden Eigentumsrechte an dem neuen Bestand oder der neuen Sache im Umfang des Wertes der Vorbehaltsware und verwahrt sie unentgeltlich für KONRATH. Die Miteigentumsrechte des Kunden gelten als Vorbehaltsware im Sinne von Absatz 1.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, KONRATH einen Zugriff Dritter auf die Ware, etwa im Falle einer Pfändung, sowie etwaige Beschädigungen oder die Vernichtung der Ware unverzüglich mitzuteilen. Einen Besitzwechsel der Ware sowie den Wechsel des Geschäftssitzes hat uns der Kunde unverzüglich anzuzeigen. Soweit der Dritte bei einer Pfändung nicht in der Lage ist, uns die gerichtlichen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Kunde für den KONRATH insoweit entstandenen Ausfall. Der Kunde darf die gelieferte Ware jedoch nicht selbst verpfänden oder sicherungsübereignen. Er hat die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten und haftet für den entstandenen Ausfall.
(5) KONRATH ist berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, vom Vertrag zurückzutreten und die Ware heraus zu verlangen.
(7) Der Kunde ist zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware oder zu einem sonstigen Veräußerungsgeschäft darüber im Rahmen ordnungsgemäßer Geschäftsführung nur unter der Voraussetzung berechtigt und ermächtigt, dass er sich selbst das Eigentum an der Vorbehaltsware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises gegen seinen Abnehmer vorbehält. Zu anderen Verfügungen ist er nicht berechtigt. Der Kunde tritt KONRATH schon jetzt alle ihm hieraus entstehenden Forderungen in Höhe des Faktura-Endbetrages zzgl. MwSt. mit allen Nebenrechten gegen seine Abnehmer oder Dritte zur Sicherheit ab, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen seine Abnehmer oder Dritte erwachsen, und zwar unabhängig davon, ob die Ware ohne oder nach Verarbeitung weiterverkauft worden ist. KONRATH nimmt die Abtretung hiermit an. Der Kunde bleibt zur Einziehung dieser Forderung auch nach der Abtretung bis zum Widerruf ermächtigt. Die Verarbeitungs- und Veräußerungsbefugnis des Kunden erlischt, wenn er seine Zahlungsverpflichtungen KONRATH gegenüber nicht einhält, in sonstiger grober Weise gegen mit uns geschlossene Verträge verstößt oder in Vermögensverfall gerät. Als Vermögensverfall gilt Zahlungseinstellung, Überschuldung, Anmeldung eines Insolvenzverfahrens und jede sonstige schwerwiegende Veränderung der Vermögensverhältnisse des Kunden, die zu einer Gefährdung unserer Sicherheiten führen können. Der Kunde ist dann zur Mitwirkung beim Einzug der Forderung verpflichtet. Nach Wegfall der Verfügungsberechtigung des Kunden sind wir zur Sicherung unserer Eigentumsrechte an der Vorbehaltsware berechtigt, insbesondere auch die am Lager des Kunden befindliche Vorbehaltsware auf dessen Kosten in Eigenbesitz zu nehmen. Von Vorstehendem bleibt unsere Befugnis, die Forderung selbst einzuziehen, unberührt. KONRATH verpflichtet sich jedoch, die Forderung nicht einzuziehen, solange der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen aus den vereinbarten Erlösen nachkommt, nicht in Zahlungsverzug gerät und insbesondere kein Antrag auf Eröffnung eines Vergleichs- oder Insolvenzverfahren gestellt ist oder Zahlungseinstellung vorliegt. Ist dies jedoch der Fall, so können wir einerseits verlangen, dass der Kunde uns die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben macht, die dazugehörigen Unterlagen aushändigt und den Schuldnern (Dritten) die Abtretung mitteilt, darüber hinaus sind sämtliche Forderungen aus der Geschäftsbeziehung sofort fällig; Bonifikationen gelten als verfallen. Die uns vom Kunden im Voraus abgetretenen Forderungen beziehen sich auch auf den anerkannten Saldo, sowie im Falle der Insolvenz des Kunden auf den dann vorhandenen „kausalen Saldo“. Sie dienen im selben Umfang zur Sicherung wie die Vorbehaltsware. Bei Veräußerung von Waren, an denen wir Miteigentumsanteile haben, wird ein dem Miteigentumsanteil entsprechender Teil abgetreten.
(2) Sofern nicht anderes vereinbart hat der Kunde KONRATH maßstabsgetreue Pläne, Fotos sowie sonstige für die Montage notwendigen Zeichnungen rechtzeitig vor Beginn der Montage zur Verfügung zu Stellen.
(4) Evtl. erforderliche Fremdleistungen können von KONRATH auf Rechnung des Kunden in Auftrag gegeben werden.
(5) Sofern KONRATH die Aufstellung oder Montage der Waren übernehmen, so trägt der Kunde, sofern nichts anderes vereinbart ist, neben der vereinbarten Vergütung alle erforderlichen Nebenkosten wie zum Beispiel Reise- und Transportkosten sowie Auslösungen.
(6) Sollte KONRATH aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, behördlicher oder sonstiger Anweisungen verpflichtet sein möglicherweise demontierte Teile zu entsorgen, so hat der Kunde die hierdurch entstehenden Kosten zu tragen.
§ 11 Lieferung und Abnahme
§ 12 Lieferzeiten
§ 13 Versandkosten / Gefahrübergang
(1) Der Kunde trägt die Versandkosten ab dem Ort der Niederlassung von KONRATH.
2. der KONRATH kann die Art der Nacherfüllung wählen;
8. unbeschadet der Regelung in § 14 Abs. 2 Nr. 7 ist die gelieferte Ware unverzüglich nach der Lieferung auf Mängel zu überprüfen. Sofern Mängel vorliegen sind diese ebenfalls unverzüglich nach der Lieferung zu rügen. Bei verspäteter Rüge sind die dadurch entstehenden Kosten von dem Kunden zu tragen;
(3) Die Haftungs- und Verjährungsfristbeschränkungen gem. § 14 Abs. 2 der allgemeinen Geschäftsbedingungen lassen Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche des Käufers gem. § 15 dieser Bedingungen unberührt. Dies gilt auch sofern der Schaden aufgrund eines Mangels an der Sache entstanden ist oder die Aufwendungen aufgrund eines Mangels gemacht wurden.
(4) Die gesetzlichen Verjährungsfristen nach § 478 BGB bleiben unberührt.
(5) § 14 Abs. 2 der allgemeinen Geschäftsbedingungen sind bei vorsätzlicher Pflichtverletzung und arglistigem Verschweigen des Mangels ausgeschlossen.
§ 15 Haftung / Schadenersatz und Aufwendungen
(1) KONRATH haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.
(3) KONRATH haftet uneingeschränkt für Schäden die aufgrund der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit entstehen. Außerdem haftet KONRATH uneingeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Arglist und im Rahmen einer Garantie.
(4) KONRATH haftet ebenfalls uneingeschränkt, wenn dies aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften vorgeschrieben ist.
(5) Im Übrigen haftet KONRATH bei fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Pflicht aus dem Vertrag, lediglich in Höhe eines vorhersehbaren, typischerweise entstehenden Durchschnittsschadens. Bei wesentlichen Vertragspflichten handelt es sich um Pflichten, die KONRATH im Rahmen des Vertrages zur Erreichung des Vertragszweckes auferlegt wurden und auf die der Käufer regelmäßig vertrauen durfte, wenn die ordnungsgemäße Erfüllung des Vertrages erst aufgrund der Erfüllung dieser Pflichten möglich ist.
§ 16 Urheberrechte von KONRATH
(3) Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist Dortmund. Dies gilt für alle Streitigkeiten mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentliche-rechtliches Sondervermögen.
(4) § 17 Abs. 2 dieser Bedingungen gilt entsprechend für Kunden, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland oder der EU haben oder deren gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
(5) § 17 Abs. 2 und 3 lassen die Befugnis von KONRATH ein Gericht an einem anderen gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen unberührt.
(6) Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Kollisionsrechtlichen Bestimmungen, die in eine andere Rechtsordnung verweisen. Die Anwendung des U.N.-Kaufrechts ist ausgeschlossen.
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References: § 4

§ 6

§ 8
 § 119
 § 119
 § 950
 § 771
 § 771

§ 11

§ 12

§ 13
 § 14
 § 14
 § 15
 § 478
 § 14

§ 15

§ 16
 § 17
 § 17