Source: http://www.wettertalkinder.de/wettertalkinder/unsere-satzung/
Timestamp: 2018-04-25 00:48:09+00:00

Document:
Unsere Satzung – Wettertalkinder Familien- und Förderverein e.V.
Der Verein führt den Namen „Wettertalkinder – Familien- und Förderverein“
Der Verein hat seinen Sitz in Bad Nauheim und soll beim Amtsgericht eingetragen werden.
Förderung der Betreuung von Kindern
Förderung der Erziehung von Kindern zu selbstbewussten, verantwortlichen,
konfliktfähigen und toleranten Bürgerinnen und Bürgern
Die ideelle und finanzielle Förderung der Grundschule und des Kindergartens
in Bad Nauheim – Rödgen.
Der Verein strebt eine enge Zusammenarbeit aller an der erzieherischen Arbeit beteiligten
Personen an. Hierzu gehören Erzieher/innen, Lehrer/innen, die Leitung der Schule, die
Leitung der Kindertagesstätte, die Eltern und andere erziehende Personen, die Elternbeiräte
sowie die Träger von Schule und Kindertagestätte
d) Die Unterstützung von Familien, auch mit dem Ziel die Benachteiligung von Familien aufzuheben, der Verein ist deswegen weltanschaulich und religiös ungebunden und offen für unterschiedlichste Traditionen, Werte und Anschauungen.
e) Förderung von Nachbarschaftshilfe zur Beseitigung der Isolation von Eltern
f) Förderung von Bildungsangeboten je nach Bedarf und Austausch von Qualifikationen, z.B. durch Kursangebote.
g) Verbesserung von Informationen im Hinblick auf familienpolitische Themen,
Sammlung von Geld- oder Sachmitteln, die
a) Kindertagesstätte und Schule zur Verfügung gestellt werden zur:
Ermöglichung der Öffentlichkeitsarbeit zur Steigerung der Anerkennung des Kindergartens und der Schule
b) Verwendet werden um den Ausfall von Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder abzufangen und die Eltern diesbezüglich zu entlasten.
c) die Durchführung von Fortbildungen und Schulungen, sowie die Konzeption und Durchführung von Vorträgen, Veranstaltungen, Tagungen und geeigneten Fort- und Ausbildungsmaßnahmen für Eltern und andere erziehende Personen, Kinder, Lehrer, Erzieher und sonstiger Betreuer, sowie die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Körperschaften, Verbänden, Organisationen fördern soll.
für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge/Umlagen, Spenden, Zuschüsse, Einnahmen von Veranstaltungen und sonstige Zuwendungen und Einnahmen erwirkt werden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Er wird auch als Förderverein nach § 58 Nr. 1 AO tätig, der seine Mittel ausschließlich zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke von Körperschaften, sowie der § 2 Ziffer 1genannten steuerbegünstigten Zwecks des Vereins verwendet.
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person, Personenvereinigung werden, die
bereit ist, Ziele und Satzungszwecke des Vereins nachhaltig zu fördern.
Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung der gesetzlichen
Mitgliedsbeitrages dem Verein gegenüber gesamtschuldnerisch haften.
Fördermitglieder sind Mitglieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen,
jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und
verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.
Die Mitglieder sind berechtigt an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins
teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der
Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden. Die Mitglieder sind verpflichtet den Verein und
den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.
abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet Ablehnungsgründe dem/der
Antragsteller/in mitzuteilen, ein Aufnahmeanspruch ist ausgeschlossen.
Ummeldungen in der Mitgliedschaft (von aktiver Mitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft)
müssen mit einer Frist von drei Monaten dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden, ohne
dass dies die Beitragspflicht für das laufende Vereinsjahr berührt.
Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder
Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende
des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Eine Frist ist dabei nicht
Der Ausschluss eines Mitglieds kann mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund dann
den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss ein
es Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.
Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem
Vereinsausschuss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.
Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge,
Aufnahmegebühren/Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von
der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Die Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der
Satzung. Die Mitglieder entscheiden mit einfacher Mehrheit. Gebühren können erhoben werden für die Finanzierung besonderer Angebote des Vereins, die über die allgemeinen mitgliedschaftlichen Leistungen des Vereins hinausgehen. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen werden im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Das Mitglied hat sich hierzu bei Eintritt in den Verein zu verpflichten, ein SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen sowie für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Wir ziehen den
Mitgliedsbeitrag unter Angabe unserer Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz (interne Vereins-Mitgliedsnummer) ein.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist – ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder – immer beschlussfähig.
Jede ordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich oder in Textform per E-Mail unter Einhaltung einer Einladungsfrist von vier Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens 25% der Mitglieder sie unter Angabe von Gründen verlangen oder der Vorstand dies befindet. Sie muss spätestens fünf Wochen nach Eingang des Antrags auf schriftliche Berufung tagen.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, Stimmenenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Zur Änderung der Satzung, der Zwecke des Vereins sowie zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen werden allen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt. Die Mitteilung per Email genügt.
Bei Wahlen ist eine absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Wird eine solche Mehrheit nicht erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Vorgeschlagenen mit der höchsten Stimmenzahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Über die Beschlüsse und, soweit zum Verständnis über deren Zustandekommen erforderlich, auch über den wesentlichen Verlauf der Verhandlung, ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Versammlungsleiter und einem Protokollführer unterschrieben. Der Protokollführer ist zu Beginn der Versammlung von der Versammlung zu bestimmen.
Der Vorstand leitet die Vereinstätigkeit im Sinne des § 2. Er verwaltet insbesondere das
Vereinsvermögen und stellt die Jahresrechnung auf. Er kann sich eine Geschäftsordnung
geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für
deren Bearbeitung einsetzen.
Der Vereinsvorstand besteht aus mindestens einer Person(Einzelvorstand).
Er soll im Idealfall aus vier Personen bestehen (Kollegialvorstand):
Einzel oder Kollegialvorstand bilden den Vorstand im Sinne von §26 BGB.Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins, soweit diese nicht Dritten übertragen sind. Dem Vorstand können bis zu 5 Beisitzer angehören.
Vorstand im Sinn des § 26 BGB sind der/die erste Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende, der/die Kassenwart/in und der/die Schriftführer/in. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Im Falle eines Einzelvorstandes vertritt dieser alleine den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Erklärungen werden in Namen des Vereins von dem / der Vereinsvorsitzenden und einem weiteren Mitglied des Vorstands abgegeben. Verpflichtende Erklärungen bedürfen der Schriftform.
Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt zwei Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner /ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.
Der Vorstand soll in der Regel monatlich tagen, jedoch mindestens einmal im Quartal. Die Sitzung findet in Bad Nauheim statt oder wird als Internet/Telefonkonferenz organisiert. Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der kollegiale Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder einer Beschlussfassung im schriftlichen Umlaufverfahren (auch per Email) zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem / der Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.
Verpflichtungen für den Verein kann der Vorstand nur in der Weise begründen, dass die Haftung der Mitglieder auf das Vereinsvermögen beschränkt ist. Demgemäß soll in allen namens des Vereins abzuschließenden Verträgen oder sonstigen abzugebenden Verpflichtungserklärungen die Bestimmungen aufgenommen werden, dass die Mitglieder des Vereins für die darauf oder im Zusammenhang damit entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haften.
Anforderungen auf Unterstützungsleistungen müssen dem Vorstand in schriftlicher Form und mit Begründung vorliegen. Beschlüsse des Vorstands werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Nichtmitglieder (insbesondere Schul/Kindergartenleitung bzw. deren Stellvertreter) können zu Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen geladen werden. Der Vorstand entscheidet hierüber mit einfacher Mehrheit.
Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder einer Beschlussfassung im schriftlichen (auch per Email) Umlaufverfahren zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
§ 10 – nicht belegt-
Über die Jahresmitgliederversammlung ist ein Kassenprüfer für die Dauer von 2 Jahren zu
wählen. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu überprüfen sowie mindestens einmal jährlich den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahrs festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Ausgaben. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.
Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen ohne weiteres an das „Müfaz. Das Mütter&Familienzentrum.“ Sitz in Bad Nauheim, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
Jedes Mitglied hat das Recht auf Auskunft über seine gespeicherten Daten
Soweit gesetzliche Bestimmungen dem nicht entgegenstehen.
Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Vorstand einer solchen Veröffentlichung widersprechen. Im Falle des Widerspruches unterbleibt in Bezug auf das widersprechende Mitglied eine weitere Veröffentlichung. Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am 31.05.2015 beschlossen und zuletzt geändert durch Beschluss am 07.06.2015.

References: § 58
 § 2
 § 2
 §26
 § 26

§ 10