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Timestamp: 2016-10-21 20:21:13+00:00

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8C_689/2009 (16.02.2010)
Dr. Bruno H�fliger,
Basler Versicherungs-Gesellschaft, Aeschengraben 21, 4051 Basel, vertreten durch Rechtsanw�ltin Claudia Brun W�est,
Der 1947 geborene K.________ war seit 1992 als gelernter Koch im privaten Pflegeheim X.________ t�tig und dadurch bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler) unter anderem gegen die Folgen von Unf�llen versichert.
Am 27. November 2002 rutschte er am Arbeitsort aus, st�rzte auf das Ges�ss und schlug mit dem Kopf an einer Tischbeinkante an. Er zog sich dabei gem�ss erstem Arztzeugnis eine Rissquetschwunde am Hinterkopf und eine mehrfragment�re, intraartikul�re, kaum dislozierte Fraktur der Mittelphalanx des linken Kleinfingers zu. Letztere heilte ohne Komplikationen aus. Von Seiten der Fingerverletzung bestand am 17. Februar 2003 wieder eine volle Arbeitsf�higkeit. Hingegen klagte der Versicherte �ber Schmerzen im Bereich der Halswirbels�ule, Konzentrationsst�rungen, Kopfschmerzen und ein zeitweiliges Schwindelgef�hl. MRI-Aufnahmen zeigten deutliche degenerative Ver�nderungen an der Halswirbels�ule. Die untersuchenden �rzte am Spital Z.________ f�hrten die geltend gemachten Beschwerden auf ein durch den Sturz aktiviertes cervikospondylogenes Syndrom bei degenerativen Ver�nderungen zur�ck, wobei die Symptome durch die Befunde nicht erkl�rt werden k�nnten, sondern auf eine Schmerzverarbeitungsst�rung hinwiesen. Da der Versicherte seine Arbeit nach dem 27. November 2002 nicht wieder aufnahm, meldete ihn sein Hausarzt am 5. Mai 2003 f�r eine station�re Rehabilitation an der Klinik X.________ an. K.________ trat den Aufenthalt indessen nicht an.
Am 4. Januar 2004 erlitt K.________ eine Frontalkollision als Autolenker. Dr. med. A.________ stellte am 7. Januar 2004 die Diagnose einer erneuten HWS-Distorsion mit einer Zunahme der Schmerzen an der Halswirbels�ule. Radiologisch wurden einzig die bekannten degenerativen Ver�nderungen und keine frischen oss�ren L�sionen festgestellt. Die Basler holte in der Folge bei der Klinik X.________ ein polydisziplin�res Gutachten vom 29. M�rz 2005 ein. Gest�tzt darauf verf�gte sie am 4. Januar 2006 mit der Begr�ndung, der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen den organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden und den Unfallereignissen sei zu verneinen, die Einstellung s�mtlicher Leistungen. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 2. Juni 2006).
K.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm �ber den 1. Januar 2006 hinaus die gesetzlichen Leistungen aus den Unfallereignissen vom 27. November 2002 und vom 4. Januar 2004 zu erbringen und insbesondere ab jenem Zeitpunkt eine Rente von 100 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung von 40% zuzusprechen. Im weiteren habe ihm die Basler - in Solidarit�t mit der Invalidenversicherung - die Kosten f�r eine interdiszipli�re Beurteilung der Gutachtenstelle Y.________ vom 19. September 2008 in der H�he von Fr. 16'826.80 zu erstatten.
W�hrend die Basler auf Abweisung der Beschwerde schliesst, soweit darauf einzutreten sei, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Das Bundesgericht pr�ft indessen grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
Streitig und zu pr�fen ist, ob aus den Unf�llen vom 27. November 2002 und vom 4. Januar 2004 ab 1. Januar 2006 noch ein Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung besteht.
Die Rechtsgrundlagen f�r die Beurteilung der Streitsache sind im vorinstanzlichen Entscheid, auf den verwiesen wird, zutreffend dargelegt. Das betrifft namentlich die Grunds�tze �ber die f�r einen Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfallversicherung erforderlichen kausalen Zusammenh�nge. Hervorzuheben ist, dass die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst anderem einen nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden voraussetzt (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181). Liegt eine Gesundheitssch�digung mit einem klaren organischen Substrat vor, kann der ad�quate Kausalzusammenhang in der Regel ohne weiteres zusammen mit dem nat�rlichen Kausalzusammenhang bejaht werden. Anders verh�lt es sich bei nat�rlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden. Hier l�sst sich die Ad�quanzfrage nicht ohne eine besondere Pr�fung beantworten. Dabei ist vom augenf�lligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall werden diese Ad�quanzkriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte gepr�ft (sog. Psycho-Praxis; BGE 115 V 133), w�hrend bei Schleudertraumen und �quivalenten Verletzungen der HWS sowie Sch�del-Hirntraumen auf eine Differenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet wird (sog. Schleudertrauma-Praxis; zum Ganzen: BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112 mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht hat insbesondere gest�tzt auf das Gutachten der Klinik X.________ vom 29. M�rz 2005 erkannt, die noch bestehenden Beschwerden seien nat�rlich kausal auf die Unf�lle vom 27. November 2002 und vom 4. Januar 2004 zur�ckzuf�hren. Sie seien aber nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Folge des Unfalls zu erkl�ren. Daher sei der ad�quate Kausalzusammenhang besonders zu pr�fen. Hinsichtlich der dabei anwendbaren Methode geht die Vorinstanz davon aus, dass sich beim ersten Unfall weder ein Sch�del-Hirntrauma, noch eine HWS-Distorsion oder eine �quivalente Verletzung ereignet hat. Beim zweiten Unfall habe sich der Beschwerdef�hrer zwar eine HWS-Distorsion zugezogen, hingegen k�nne aber auch bei diesem Unfall mangels der daf�r kennzeichnenden Befunde nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit von organisch nicht nachweisbaren Funktionsausf�llen ausgegangen werden. Das kantonale Gericht pr�fte die Ad�quanz daher gem�ss der Rechtsprechung f�r psychische Unfallfolgen (BGE 115 V 133) und verneinte diese.
Der Beschwerdef�hrer h�lt zusammenfassend fest, sowohl beim ersten wie auch beim zweiten Unfall habe er sich ein HWS-Distorsionstrauma zugezogen - beim ersten zudem ein mildes Sch�del-Hirn-Trauma - und es seien in der Folge die f�r diese Verletzungen typischen Beschwerdebilder festzustellen gewesen, weshalb die Rechtsprechung gem�ss BGE 134 V 109 zur Anwendung gelange.
Die Frage, ob sich der Beschwerdef�hrer auch beim ersten Unfall eine der erw�hnten Gesundheitssch�digungen zugezogen hat, oder ob insgesamt eine psychische Problematik im Vordergrund steht, kann letztlich offen gelassen werden, da die Ad�quanz der Beschwerden zu den versicherten Unf�llen auch in Anwendung der f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigeren Rechtsprechung (Urteil 8C_349/2009 vom 17. August 2009 E. 4) verneint werden muss.
4.1 Falls im Anschluss an zwei oder mehrere Unf�lle eine psychische Fehlentwicklung eintritt, hat die Ad�quanzpr�fung grunds�tzlich f�r jeden Unfall gesondert gem�ss der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen zu erfolgen (Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 403/05 vom 20. Dezember 2006 E. 2.2.2, U 39/04 vom 26. April 2006 E. 3.2.2 und 3.3.2, in: SVR 2007 UV Nr. 1 S. 1, und U 297/04 vom 16. Dezember 2005 E. 4.1.2, je mit Hinweisen). Gleiches gilt prinzipiell auch bei einer Mehrzahl von Unf�llen mit Schleudertrauma der HWS oder gleichgestellter Verletzung (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 297/04 vom 16. Dezember 2005 E. 4.1.2 mit Hinweis). In diesem Rahmen ist es rechtsprechungsgem�ss jedoch nicht generell ausgeschlossen, die wiederholte Betroffenheit desselben K�rperteils bei der Ad�quanzpr�fung zu ber�cksichtigen. Letzteres ist insbesondere dann denkbar, wenn die Auswirkungen der verschiedenen Ereignisse auf gewisse Beschwerden und/oder die Arbeitsf�higkeit nicht voneinander abgegrenzt werden k�nnen (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 39/04 vom 26. April 2006 E. 3.3.2, in: SVR 2007 UV Nr. 1 S. 1). Der hinreichend nachgewiesenen, durch einen fr�heren versicherten Unfall verursachten dauerhaften Vorsch�digung der HWS kann diesfalls bei der Beurteilung der einzelnen Kriterien - beispielsweise der besonderen Art der Verletzung, des Grades und der Dauer der Arbeitsunf�higkeit (neu: der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen) oder der Dauer der �rztlichen Behandlung (neu: fortgesetzt spezifische, belastende �rztliche Behandlung) - Rechnung getragen werden (bereits erw�hntes Urteil U 39/04 [E. 3.3.2]).
4.2 Die Schwere des Unfalles ist auf Grund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften zu beurteilen (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2/07 E. 5.3.1). Die Vorinstanz qualifizierte die Ereignisse vom 27. November 2002 (Ausrutschen auf dem nassen K�chenboden mit Anschlagen des Kopfes an einer Tischbeinkante) und vom 4. Januar 2004 (Frontalkollision als Autofahrer ohne schwerwiegende k�rperliche Folgen f�r den Versicherten oder Angeh�rige) als mittelschwer und dies weder im Grenzbereich zu den leichten noch zu den schweren Unf�llen. Das wird im letztinstanzlichen Verfahren auch vom Beschwerdef�hrer zu Recht nicht mehr bestritten, ist doch die vorinstanzliche Einstufung insbesondere des ersten Unfalls als wohlwollend zu bezeichnen. Die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges w�re demnach nur dann zu bejahen, wenn eines der in BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff. angef�hrten Ad�quanzkriterien in besonders ausgepr�gter oder mehrere dieser Kriterien in geh�ufter Weise erf�llt w�ren.
4.2.1 Der Beschwerdef�hrer macht zu Recht nicht geltend, das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderer Eindr�cklichkeit der Unf�lle sei erf�llt. Ebensowenig ist der Heilungsverlauf - auch der Rissquetschwunde am Hinterkopf und der Fraktur des kleinen Fingers - als schwierig anzusehen, noch kam es zu erheblichen Komplikationen.
4.2.2 Die Verletzungen, welche sich der Beschwerdef�hrer bei den Unf�llen zugezogen hat, waren nicht besonders schwer. Eine HWS-Distorsion, welche eine bereits erheblich vorgesch�digte Wirbels�ule trifft, ist hingegen speziell geeignet die "typischen" Symptome hervorzurufen, weshalb sie als Verletzung besonderer Art zu qualifizieren ist (vgl. Urteile 8C_69/2009 vom 3. September 2009 E. 4.3.3, 8C_154/2009 vom 5. Juni 2009 E. 5.3, 8C_785/2007 vom 11. Juni 2008 E. 4.4). Eine entsprechende Qualifikation der erlittenen Verletzungen rechtfertigt sich indessen nur bei Vorliegen einer erheblich vorgesch�digten Wirbels�ule (vgl. Urteile 8C_759/2007 vom 14. August 2008, E. 5.3 und 8C_61/2008 vom 10. Juli 2008 E. 7.3.2). Es kann vorliegend offenbleiben, ob das Kriterium hier eventuell als erf�llt gelten kann, ist es doch mit Sicherheit nicht in besonders ausgepr�gter Weise gegeben.
4.2.3 Eine fortgesetzt spezifische, belastende �rztliche Behandlung musste der Beschwerdef�hrer nicht �ber sich ergehen lassen. So hatte er im Sommer 2003 nicht einmal den dringend empfohlenen Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik X.________ angetreten, weil er in den Ferien weilte, als das Aufgebot eintraf. Entgegen der Darstellung in der Beschwerdeschrift k�nnen diese Ferien nicht als Entschuldigung f�r das Fernbleiben gelten, hatte er durch die bereits am 5. Mai 2003 erfolgte Anmeldung doch gewusst, dass er sich f�r eine station�re Behandlung bereit halten muss. Offenbar hat er die Unfallversicherung vorg�ngig nicht um Zustimmung f�r seinen geplanten Auslandaufenthalt ersucht oder sie �ber diesen orientiert, weshalb die Vorinstanz zu Recht davon ausgegangen ist, dass er die unterbliebene Rehabilitation selbst zu verantworten hat. Die weiteren medizinischen Massnahmen bestanden im Einnehmen von Medikamenten. Damit gehen auch die tats�chlich erfolgten Behandlungen nicht �ber das �bliche Mass bei den vom Beschwerdef�hrer erlittenen Verletzungen hinaus.
4.2.4 Entgegen der Darstellung in der Beschwerdeschrift gilt die Verordnung eines Halskragens und das eventuell zu lange Tragen desselben nicht als �rztliche Fehlbehandlung (SVR 2009 UV Nr. 41 S. 142 E. 5.6).
4.2.5 Das Kriterium der erheblichen Beschwerden ist aufgrund der glaubhaften Schmerzen und der Beeintr�chtigung, welche der Versicherte durch die Beschwerden im Lebensalltag erf�hrt, wenn �berhaupt, h�chstens in der einfachen Form zu bejahen. Was das Kriterium der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen betrifft, ist entscheidend, dass der Beschwerdef�hrer zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schritte f�r eine berufliche Wiedereingliederung unternommen hat. Er hat weder nach dem ersten noch nach dem zweiten Unfall einen Arbeitsversuch absolviert oder Abkl�rungen �ber eine eventuelle andere zumutbare T�tigkeit durchgef�hrt. Da der Beschwerdef�hrer �berhaupt keine Anstrengungen f�r eine Wiederaufnahme der Erwerbst�tigkeit gemacht hat, ist auch dieses Kriterium in der nunmehr geltenden Fassung gem�ss BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129 nicht erf�llt.
4.3 Da mithin keines der massgeblichen Kriterien besonders ausgepr�gt vorliegt und selbst dann, wenn man zugunsten des Beschwerdef�hrers die beiden Kriterien der erheblichen Beschwerden und der besonderen Art der erlittenen Verletzung als erf�llt erachten w�rde, die Kriterien nicht in geh�ufter Weise gegeben sind, ist die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zwischen den Unfallereignissen vom 27. November 2002 sowie vom 4. Januar 2004 und den �ber den 1. Januar 2006 hinaus anhaltend geklagten, organisch nicht im Sinne der Rechtsprechung hinreichend nachweisbaren Beschwerden zu verneinen. Somit ist die Leistungseinstellung auf dieses Datum hin rechtens.
Der Beschwerdef�hrer verlangt weiter, die Basler sei in solidarischer Haftbarkeit mit der Invalidenversicherung zu verpflichten, f�r die Kosten der Gutachtenstelle Y.________ aufzukommen.
Gem�ss Art. 45 Abs. 1 ATSG sind die Kosten privat eingeholter Gutachten zu verg�ten, wenn die Parteiexpertise f�r die Entscheidfindung unerl�sslich war. Dies ist dann der Fall, wenn sich der medizinische Sachverhalt erst aufgrund des Privatgutachtens schl�ssig feststellen l�sst und dem Unfallversicherer insoweit eine Verletzung der ihm im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes obliegenden Pflicht zur rechtsgen�glichen Sachverhaltsabkl�rung vorzuwerfen ist.
Vorliegend hat das Gutachten der Klinik X.________ vom 29. M�rz 2005 f�r die sich der Unfallversicherung stellenden Fragen nach den persistierenden Beschwerden und dem nat�rlichen Kausalzusammenhang dieser Beschwerden mit den versicherten Unf�llen umfassende und �berzeugende Antworten geliefert. Ein zus�tzliches Gutachten war f�r eine abschliessende Beurteilung der Streitsache nicht n�tig. Die Vorinstanz hat die Basler daher zu Recht nicht zur �bernahme der Gutachterkosten verpflichtet.
Diese Verf�gung wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 95
 Art. 96
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 45