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Timestamp: 2018-04-20 18:33:30+00:00

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Anleger Beteiligungen: Investoren-Brief 2017 12 20
Ausgabe 51/2017 | 20.12.2017 | 10.074 Abonnenten | frühere Investoren-Briefe (Archiv)
Leitartikel: Gute Konjunkturaussichten für 2018
ETGETON AUTOMATIONSTECHNIK GMBH & Co. KG
Das Emittenten-Privileg zur freien (Eigen-)Platzierung von Kapitalanlagen als Finanzinstrumente
Jeremy Rifkin: Access - Das Verschwinden des Eigentums
Vor genau einem Jahr hatten wir uns von Ihnen mit der Überschrift: „ Gute Konjunkturaussichten Für 2017 „ aus dem Jahr 2016 verabschiedet.
Damals waren es „ Aussichten „ und Prognosen. Heute wissen wir, es sind Tatsachen. Die Wirtschaftslage war ausgesprochen positiv und es ist nicht erkennbar, dass sich das in absehbarer Zeit ändern sollte.
Mit diesen positiven Aussichten verabschieden wir uns für das Jahr 2017 und wünschen unseren Lesern
und ein gutes und erfolgreiches
Wir werden auch im Jahr 2018 für Sie da sein und Sie in gewohnter Weise informieren und in allen Belangen unterstützen.
Gönnen Sie sich über die Feiertage schöne und besinnliche Stunden und starten Sie mit neuer Kraft In ein gutes Jahr 2018.
Norman Wohnbau GmbH wächst mit der Kapitalaufnahme von Mezzanine-Kapital und grundschuldbesicherten Darlehen am Privatkapitalmarkt
Die Norman Wohnbau GmbH mit Sitz in Bremen finanziert sich mit einem öffentlichen Beteiligungsangebot zum Wachstum ihrer Bauträgeraktivitäten. Gegenstand der Norman Wohnbau GmbH (www.normanbau.com) sind die beiden lukrativsten Sparten im Immobiliengeschäft: Neubau sowie Denkmalsanierungen unter steuerlichen Aspekten. In beiden Tätigkeitsbereichen konzentriert sich das Unternehmen auf die jeweils am besten geeigneten Regionalmärkte: Attraktive, zeitgemäße Neubauten, durchweg barrierefrei und energieeffizient, sollen in nachfragestarken Ballungsräumen mit Wohnraumdefizit und möglichst hohen Mietrenditen entstehen, dies insbesondere in Hamburg, Berlin, Potsdam, Leipzig und Halle/Saale. Denkmalgeschütze Altobjekte befinden sich historisch bedingt überwiegend in den neuen Bundesländern. Hier richtet sich die Norman Wohnbau GmbH aufgrund des vorhandenen Angebots und ihrer besonderen Marktkenntnisse auf Sanierungstätigkeiten in Leipzig, Halle/Saale und Potsdam.
Mit einem starken Partnernetzwerk operiert die Norman Wohnbau GmbH insbesondere im Bereich des Neubaus von Wohnimmobilien entlang der der gesamten Wertschöpfungskette – von der Identifizierung geeigneter Baugrundstücke über Planung, Projektierung und Errichtung der Objekt bis hin zur anschließenden Vermarktung. Indem sich das Unternehmen ausschließlich auf Großstädte wie Hamburg, Berlin, Leipzig mit größerem Wohnungsfehlbestand konzentriert und spezialisiert, sind sowohl die Vermietung zu attraktiven Konditionen als auch eine gewinnbringende Weiterveräußerung der Immobilien gesichert.
Es kommen bei sehr günstigen Angeboten auch denkmalsanierte Immobilien – das mit Abstand attraktivste Steuersparmodell – in Betracht: Modernisierungskosten können bei vermieteten und selbstgenutzten Objekten zu 100 % auf zwölf Jahre abgeschrieben werden (es können acht Jahre mit 9 % und vier weitere Jahre mit 7 % steuerlich geltend gemacht werden). Ferner kann das Gebäude 40 Jahre lang mit 2,5 % für Gebäude bis Baujahr 1924 und danach 50 Jahre lang mit 2,0 % abgeschrieben werden). Nur bei guten Gelegenheiten investiert die Norman Wohnbau GmbH in Gebäude mit geringen Anschaffungs- und vergleichsweise hohen Modernisierungskosten, da so der höchste Steuerspareffekt erzielt werden kann.
Die Gesellschaft hat z.B. drei Sanierungsprojekte in Halle/Saale sowie ein Neubauprojekt in Leipzig mit insgesamt über 3.600 qm Wohnfläche erfolgreich realisiert und veräußert. Die Erfahrung des Gesellschafter-Geschäftsführers Dipl.-Kfm. H.-J. Maute erstreckt sich auf Denkmalschutzobjekte und die Sanierung von 28 Mehrfamilienhäusern mit mehr als 300 Wohneinheiten.
Im Rahmen der hier vorgestellten BaFin-freien Small-Capital-Beteiligung wird einem begrenzten Investorenkreise die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der prosperierenden Norman Wohnbau GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente Deutschlands für sich arbeiten, ohne selbst am Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Genussrechte oder Typisch Stille Gesellschaftsanteile der Norman Wohnbau GmbH mit Grundausschüttungen zwischen 4,5 % p.a. und 6 % p.a. plus erfolgsabhängigem Gewinnbonus sind eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage. Interessenten erhalten direkte telefonische Auskünfte.
Für interessierte Kapitalanleger werden die weiteren nachstehenden Beteiligungs-Möglichkeiten angeboten :
Grundschuldbesichertes Darlehen ab Euro 50.000 Zeichnungssumme, Laufzeiten: 2 – 6 Jahre, Zinssätze: 4,5 % p.a. – 6 % p.a. und eine Anleihe als Inhaberschuldverschreibung ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 4,5 % p.a. - 6 % p.a. Festverzinsung mit Laufzeiten von 2 - 6 Jahren.
Finanzdienstleister erhalten interessante Provisionen bei der Mitplatzierung an einem Unternehmen mit professionellem Management. Ein BaFin-freies Beteiligungs-Exposé liegt zur Übersendung bereit. Anlageberater und Vermögensverwalter erhalten vorab auch gerne detaillierte Auskünfte von Herrn Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Maute unter der Mailadresse info@normanbau.com oder Telefon 0421 / 48 54 68 34 bei entsprechender Anfrage. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird begleitet von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Hans Jürgen Maute
maute@normanbau.com
www.normanbau.com/
Tel.: 0421 / 48546834
Fax: 0421 / 48546839
Der Bohrerhof in Feldkirch finanziert das neue 4-Sterne-Landhotel mit privaten Anlegern, Kunden und Gästen
Die Bohrerhof GmbH ist ein bekannter landwirtschaftlicher Betrieb mit über 200 Hektar Fläche und als Teil der Bohrerhof-Gruppe ein alteingesessenes Familienunternehmen ( www.bohrerhof.de ) im Südwesten Deutschlands. Die Familie Bohrer hat sich als Frischwaren- und Gemüseproduzent einen hohen regionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Die Bohrerhof GmbH ( siehe auch mit Videos auf https://www.facebook.com/Bohrerhof-Feldkirch-212253831993/ ) ist mit ihren landwirtschaftlichen Produkten unter eigener Marke, sowie der Marke „Unsere Heimat“ langjähriger Partner der EDEKA Südwest und erzielte damit in 2016 einen Umsatz von mehr Euro 3,5 Mio. Ein Teil der Qualitätsprodukte werden im hofeigenen Landmarkt sowie über regionale Händler – ausgeliefert mit einer eigenen Transportabteilung – vertrieben.
Bereits über 350 Investoren – überwiegend aus der eigenen Kundschaft - profitieren derzeit von der „Rendite mit Genuss“ ( = Genussrechtsbeteiligungen ) und von (Nachrang-)Darlehenszinsen der Bohrerhof GmbH als vorbildlicher landwirtschaftlicher Gemüseerzeugungs-Betrieb. Nun laden die Eheleute Bohrer nach dem Bau des Restaurants private Anleger zur Mitfinanzierung des Landhotels ( https://www.bohrerhof.de/hotel/ ) ein. Ein BaFin-genehmigter Nachrangdarlehens-Prospekt vom Februar 2017 kann downgeloadet werden oder von Interessenten angefordert werden ( info@bohrerhof.de ). In dem gesetzlich limitierten Rahmen können auch seit dem Herbst 2017 Anleihen mit Festverzinsung gezeichnet werden.
Auf dem Hofgelände des Bohrerhofs am Ortsrand von Hartheim-Feldkirch soll das Landhotel auf 4-Sterne-Niveau entstehen. Die 60 Zimmer mit Balkonen und Parkblick werden zum entspannten Schnuppern der Landluft einladen und sind Ausgangspunkt für Ausflüge ins Markgräflerland, in den Schwarzwald und nach Frankreich. Die geplanten Seminarräume bieten viel Raum für geschäftliche, wie auch genuss-orientierte Veranstaltungen im Grünen. Beim Spaziergang durch den vom Hof abgeschiedenen Hotelpark kann der Blick in die Ferne schweifen und die Lobby-Bar ist der abendliche Treffpunkt für Kamingespräche.
Über die Jahre ist der Bohrerhof zu einem Magneten für den regionalen Tourismus, bewusste Genießer und Business- und Ausflugsgäste von Basel und Zürich über Offenburg und den Schwarzwald bis Mulhouse und Freiburg geworden. Das Wachstum der letzten 8 Jahre hin zur heutigen Form fand dabei zum überwiegenden Teil ohne Kredite von Banken über private Investoren als Freunde und Gäste des Hauses statt. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Das Emittenten-Privileg beinhaltet den freien Eigenverkauf von Vermögensanlagen oder Wertpapieren ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ), während Dritte als Vermittler für die Platzierung fremder Kapitalanlagen einer Erlaubnis gemäß § 34 f Gewerbeordnung oder gem. § 32 Kreditwesengesetz bedürfen. Die Platzierung von wertpapierlosen Vermögensanlagen und/oder der Wertpapierverkauf durch Dritte bzw. der Wertpapierhandel sowie der Finanz-Vertrieb von Dritten als Vermittler erfordert somit einer Genehmigung durch das jeweils zuständige gemeindliche Gewerbeamt und bei Wertpapieren der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ), sofern es sich bei den Beteiligungsangeboten um wertpapierverbriefte Kapitalanlagen und Finanzierungsinstrumente handelt.
Zu den Wertpapieren zählen immer Aktien und Anleihen sowie Genussrechte, soweit auch die letzteren wertpapierverbrieft sind. Zu den Finanzinstrumenten gehören also alle Kapitalanlagen mit Ausnahme der grundschuldbesicherten Darlehen. Wertpapiere dürfen somit Dritte als Vermittler nur die als Finanzdienstleistungsinstitute zugelassenen Wertpapierhändler für die Emissionsunternehmen platzieren. Bei den an der Börse gelisteten Wertpapieren sind dies die Börsenhändler mit einer Börsenzulassung. Der Wertpapierverkauf und der Wertpapierhandel durch Dritte unterliegt somit der Aufsicht der BaFin. Die Erlaubnispflicht gem. § 32 Kreditwesengesetz gilt nicht für das Emissionsunternehmen selbst und seine abhängig Beschäftigten. Wer Emittent im Sinne des Gesetzes ist, ergibt sich aus den Prospektgesetzen. Der Emittentenbegriff findet sich in § 1 Abs. 3 Vermögensanlagengesetz und in § 2 Nr. 9 des Wertpapierprospektgesetzes.
Die Emittenten genießen das sogen. „Emittenten-Privileg“ und bedürfen zur Platzierung keiner gesonderten Vertriebsgenehmigung oder Platzierungserlaubnis. Die Billigung eines Wertpapierprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) umfasst gleichzeitig die Genehmigung für die Eigen-Platzierung bzw. Direktplatzierung durch das Unternehmen und seine abhängig beschäftigten Mitarbeiter. Dazu gehören nicht die freien Mitarbeiter oder Handelsvertreter des Emissionsunternehmens. Ein Ausschließlichkeitsvertrag mit einem Finanzdienstleister als Handelsvertreter ist ebenfalls nicht ausreichend. Auch ein Minijob im Emissionsunternehmen ist nicht hinreichend.
Das Emittenten-Privileg umfasst nicht nur die mit Prospekten gebilligten Vermögensanlagen oder Wertpapiere, sondern auch die Kapitalanlagen, die gemäß Bereichsausnahme des § 2 Abs. 1 Nr. 3 VermAnlG oder des § 3 Abs. 2 Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) ohne BaFin-Billigung ausgegeben wurden. Eine Eigenemission und eine Eigenplatzierung sind nach dem Emittenten-Privileg stets ohne zusätzliche Genehmigung zulässig, wenn die Prospektvorschriften beachtet wurden.
Für den Verkauf und den Vertrieb von Wertpapieren also gilt das sogen. Emittentenprivileg auch dann, wenn kein von der BaFin-gebilligter Wertpapierprospekt vorliegt. Das wertpapier-ausgebende Unternehmen darf seine ausnahmefähigen (Wertpapier-)Angebote ohne weitere Gewerbeerlaubnis oder sonstige Vertriebserlaubnis selbst platzieren. Auch die festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens dürfen ohne zusätzliche Genehmigung die Wertpapiere ihres eigenen Arbeitgebers verkaufen und „vermitteln“. Zu den Wertpapier-Beteiligungen im Sinne des Wertpapierprospektgesetzes zählen stets die Aktien und die Schuldverschreibungen ( = Anleihen ) und zwar auch dann, wenn über diese Anteilsformen keine physisch vorhandenen Wertpapiere ausgestellt oder gedruckt wurden. Ausgenommen sind nur die vinkulierten, unverbrieften Namensgenussrechte und ebenso die vinkulierten, unverbrieften Namensschuldverschreibungen – jeweils mit qualifizierter Nachrangklausel, die gem. § 1 VermAnlG Abs. 2 Nr. 5 und 6 als Vermögensanlagen gelten. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.
Aus dem Englischen von Klaus Binder und Tatjana Eggeling
2007, 3. Aufl. mit akt. Vorwort, kart., 424 Seiten
EUR 19,90/EUA 20,50/SFR 34,90
ISBN 978-3-593-38374-3
Materielles Eigentum verliert zunehmend an Bedeutung. Die Zukunft gehört dem Zugriff auf virtuelle Güter und der Teilhabe an Netzwerken. Unter dem Stichwort »Access« brachte Jeremy Rifkin diesen ökonomischen und gesellschaftlichen Trend schon vor einigen Jahren auf den Punkt. Heute gibt ihm die Realität Recht: Seine Thesen sind jetzt aktueller denn je.
Die Schwindel erregende Vielfalt an neuen Technologien hat unsere Wirtschaft, unser soziales Miteinander und unsere Wahrnehmung der Welt in den letzten Jahren massiv verändert. Google macht buchstäblich die gesamte jemals aufgezeichnete Geschichte für jedermann zugänglich, Wikipedia demokratisiert die Wissensproduktion, Internet-Communities wie YouTube, MySpace oder Facebook erweitern unser Verständnis von Gemeinschaft, im Online Spiel Second Life verschmelzen Realität und virtuelle Welt, Millionen von Bloggern bieten eine demokratische Alternative zur herkömmlichen hierarchischen Nachrichtenproduktion und -verbreitung, neue Open Source Modelle wie Linux stellen orthodoxe Wirtschaftsmodelle auf den Kopf.
Jeremy Rifkin hatte die ökonomischen und gesellschaftlichen Grundlagen dieser Entwicklung bereits im Jahr 2000 erkannt und beschrieben. In Access analysiert er die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen in gewohnter Schärfe und entwirft ein eindrucksvolles Bild der Access-Gesellschaft: Aus Märkten werden Netzwerke, wir streben nicht mehr nach Eigentum, sondern nach Verfügbarkeit und Teilhabe an Erfahrungen. Ein neuer Kapitalismus entwickelt sich, kulturelle Ressourcen werden in käufliche Erlebnisse verwandelt. Doch Rifkin sieht auch die Risiken. Unsere zentrale Aufgabe wird es sein, das Gleichgewicht zwischen Kultur und Kommerz neu zu finden und die neuen Technologien verantwortungsbewusst zu nutzen.
Rifkins grundlegendes Werk ist jetzt mit einem neuen Vorwort endlich wieder lieferbar.
Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington. In seinen Büchern bringt der Ökonom und streitbare Intellektuelle die großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunftsthemen auf den Punkt. Von ihm erschienen bei Campus Das Ende der Arbeit (1995), Access (2000), Die H2- Revolution (2003) sowie Der Europäische Traum (2004).

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