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Timestamp: 2020-02-18 15:24:29+00:00

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Grunderwerbsteuergesetz, §1 GrEStG 1983, §2 GrEStG 1983 | mit Referenzen
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Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG 1983) : Gegenstand der Steuer
(2a) Gehört zum Vermögen einer Personengesellschaft ein inländisches Grundstück und ändert sich innerhalb von fünf Jahren der Gesellschafterbestand unmittelbar oder mittelbar dergestalt, daß mindestens 95 vom Hundert der Anteile am Gesellschaftsvermögen auf neue Gesellschafter übergehen, gilt dies als ein auf die Übereignung eines Grundstücks auf eine neue Personengesellschaft gerichtetes Rechtsgeschäft. Mittelbare Änderungen im Gesellschafterbestand von den an einer Personengesellschaft beteiligten Personengesellschaften werden durch Multiplikation der Vomhundertsätze der Anteile am Gesellschaftsvermögen anteilig berücksichtigt. Ist eine Kapitalgesellschaft an einer Personengesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligt, gelten die Sätze 4 und 5. Eine unmittelbar beteiligte Kapitalgesellschaft gilt in vollem Umfang als neue Gesellschafterin, wenn an ihr mindestens 95 vom Hundert der Anteile auf neue Gesellschafter übergehen. Bei mehrstufigen Beteiligungen gilt Satz 4 auf der Ebene jeder mittelbar beteiligten Kapitalgesellschaft entsprechend. Bei der Ermittlung des Vomhundertsatzes bleibt der Erwerb von Anteilen von Todes wegen außer Betracht. Hat die Personengesellschaft vor dem Wechsel des Gesellschafterbestandes ein Grundstück von einem Gesellschafter oder einer anderen Gesamthand erworben, ist auf die nach § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3
§ 8 Grundsatz § 8 Grundsatz , Abs. 2, Satz. 1
ermittelte Bemessungsgrundlage die Bemessungsgrundlage für den Erwerbsvorgang, für den auf Grund des § 5 Abs. 3 oder
§ 5 Übergang auf eine Gesamthand § 5 Übergang auf eine Gesamthand , Abs. 3
des § 6 Abs. 3 Satz 2
§ 6 Übergang von einer Gesamthand § 6 Übergang von einer Gesamthand , Abs. 3
die Steuervergünstigung zu versagen ist, mit dem entsprechenden Betrag anzurechnen.
dinglich gesicherte Sondernutzungsrechte im Sinne des § 15
WoEigG WoEigG | Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht ,
§ 15 Gebrauchsregelung § 15 Gebrauchsregelung
des Wohnungseigentumsgesetzes und des § 1010
§ 1010 Sondernachfolger eines Miteigentümers § 1010 Sondernachfolger eines Miteigentümers
(2) Die in den §§ 755, 756 bestimmten Ansprüche können gegen den Sondernachfolger eines Miteigentümers nur geltend gemacht werden, wenn sie im Grundbuch eingetragen sind.
§ 8 Grundsatz§ 8 Grundsatz, Abs. 2, Satz. 1
§ 5 Übergang auf eine Gesamthand§ 5 Übergang auf eine Gesamthand, Abs. 3
§ 6 Übergang von einer Gesamthand§ 6 Übergang von einer Gesamthand, Abs. 3
WoEigGWoEigG | Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht,
§ 15 Gebrauchsregelung§ 15 Gebrauchsregelung
§ 1010 Sondernachfolger eines Miteigentümers§ 1010 Sondernachfolger eines Miteigentümers

References: §1
 §2
 § 8

§ 8
 § 8
 § 5

§ 5
 § 5
 § 6

§ 6
 § 6
 § 15

§ 15
 § 15
 § 1010

§ 1010
 § 1010

§ 8

§ 5

§ 6

§ 15

§ 1010