CELEX: 62010TA0540
Language: de
Date: 2013-01-31 00:00:00
Title: Rechtssache T-540/10: Urteil des Gerichts vom 31. Januar 2013 — Spanien/Kommission (Kohäsionsfonds — Kürzung des vom Fonds ursprünglich gewährten Zuschusses zu vier Projektphasen betreffend den Bau bestimmter Abschnitte der Hochgeschwindigkeitseisenbahnstrecke zwischen Madrid und der französischen Grenze — Frist für den Erlass eines Beschlusses — Art. H Abs. 2 von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 — Art. 18 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2002 — Zusätzliche Arbeiten oder Dienstleistungen — Begriff „unvorhergesehenes Ereignis“ — Art. 20 Abs. 2 Buchst. f der Richtlinie 93/38/EWG)

16.3.2013   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 79/13
            
         Urteil des Gerichts vom 31. Januar 2013 — Spanien/Kommission
   (Rechtssache T-540/10) (1)
   
   (Kohäsionsfonds - Kürzung des vom Fonds ursprünglich gewährten Zuschusses zu vier Projektphasen betreffend den Bau bestimmter Abschnitte der Hochgeschwindigkeitseisenbahnstrecke zwischen Madrid und der französischen Grenze - Frist für den Erlass eines Beschlusses - Art. H Abs. 2 von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 - Art. 18 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2002 - Zusätzliche Arbeiten oder Dienstleistungen - Begriff „unvorhergesehenes Ereignis“ - Art. 20 Abs. 2 Buchst. f der Richtlinie 93/38/EWG)
   2013/C 79/21
   Verfahrenssprache: Spanisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigte: zunächst M. Munoz Pérez, dann A. Rubio González, abogados del Estado)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: S. Pardo Quintillán und D. Recchia)
   
      Gegenstand
   
   Klage auf Nichtigerklärung des Beschlusses C(2010) 6154 der Kommission vom 13. September 2010, mit dem die finanzielle Beteiligung des Kohäsionsfonds für die Projektphasen „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze, Abschnitt Lleida-Martorell (Planum), Unterabschnitt IX-A“ (CCI 2001.ES.16.C.PT.005), „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze, Abschnitt Lleida-Martorell (Planum), Unterabschnitt X-B (Avinyonet del Penedés-Sant Sadurní d’Anoia)“ (CCI 2001.ES.16.C.PT.008), „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze, Abschnitt Lleida-Martorell (Planum), Unterabschnitte XI-A und XI-B (Sant Sadurní d’Anoia-Gelida)“ (CCI 2001.ES.C.PT.009), „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze, Abschnitt Lleida-Martorell (Planum), Unterabschnitt IX-C“ (CCI 2001.ES.16.C.PT.010) gekürzt wurde und, hilfsweise, auf teilweise Nichtigerklärung dieses Beschlusses, soweit er Finanzkorrekturen betrifft, die in Bezug auf die Änderungen infolge der Überschreitung der Lärmschwellen (Unterabschnitt IX-A), der Änderung des Bauleitplans der Gemeinde Santa Oliva (Spanien) (Unterabschnitt IX-A) und der Unterschiede in den geotechnischen Bedingungen (Unterabschnitte X-B, XI-A, XI-B und IX-C) vorgenommen wurden, unter Verringerung der von der Kommission beschlossenen Finanzkorrekturen um 2 348 201,96 Euro
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Das Königreich Spanien trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 30 vom 29.1.2011.