CELEX: 31978L0663
Language: de
Date: 1978-07-25 00:00:00
Title: Richtlinie 78/663/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen

Avis juridique important

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31978L0663

Richtlinie 78/663/EWG des Rates vom 25. Juli 1978 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungs- und Geliermittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen  

Amtsblatt Nr. L 223 vom 14/08/1978 S. 0007 - 0029 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 9 S. 0003  Griechische Sonderausgabe: Kapitel 03 Band 22 S. 0104  Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 9 S. 0003  Spanische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 8 S. 0242  Portugiesische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 8 S. 0242 

++++  RICHTLINIE DES RATES  vom 25 . Juli 1978  zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für Emulgatoren , Stabilisatoren , Verdickungs - und Geliermittel , die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen   ( 78/663/EWG )  DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -  gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ,  gestützt auf die Richtlinie 74/329/EWG des Rates vom 18 . Juni 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Emulgatoren , Stabilisatoren , Verdickungs - und Geliermittel , die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen ( 1 ) , zuletzt geändert durch die Richtlinie 78/612/EWG ( 2 ) , insbesondere auf Artikel 7 Absatz 1 ,  auf Vorschlag der Kommission ,  in Erwägung nachstehender Gründe :  Nach Artikel 6 der Richtlinie 74/329/EWG müssen Emulgatoren , Stabilisatoren , Verdickungs - und Geliermittel spezifischen Reinheitskriterien , die gemäß Artikel 7 Absatz 1 der erwähnten Richtlinie festzusetzen sind , genügen -  HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN :  Artikel 1  Die spezifischen Reinheitskriterien gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b ) der Richtlinie 74/329/EWG sind im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführt .  Artikel 2  Bezueglich der im Anhang unter den Nummern E 474 und E 477 genannten Stoffe kann der Rat einstimmig auf Vorschlag der Kommission vor dem 31 . Dezember 1981 nach einer Untersuchung durch die Kommission die erforderlichen Änderungen beschließen .  Artikel 3  Die Mitgliedstaaten setzen spätestens 18 Monate nach Bekanntgabe dieser Richtlinie die Rechts - und Verwaltungsvorschriften in Kraft , die zur Anwendung dieser Richtlinie erforderlich sind . Sie unterrichten die Kommission unverzueglich hierüber .  Artikel 4  Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet .  Geschehen zu Brüssel am 25 . Juli 1978 .  Im Namen des Rates  Der Präsident  H . J . ROHR  ( 1 ) ABl . Nr . L 189 vom 12 . 7 . 1974 , S . 1 .  ( 2 ) ABl . Nr . L 197 vom 22 . 7 . 1978 , S . 22 .  ANHANG  SPEZIFISCHE REINHEITSKRITERIEN FÜR EMULGATOREN , STABILISATOREN , VERDIKKUNGS - UND GELIERMITTEL , DIE IN LEBENSMITTELN VERWENDET WERDEN DÜRFEN  Allgemeine Bemerkungen  a ) Wo die Auslegung der nachstehend aufgeführten Kriterien die Festlegung bestimmter technischer Einzelheiten erforderlich macht , ist auf die Analysemethode Bezug zu nehmen , die entsprechend Artikel 7 Absatz 2 der Richtlinie 74/329/EWG festzulegen ist .  b ) Wenn nicht anders angegeben , sind die Mengen und Prozentsätze gewichtsmässig auf das Erzeugnis als solches bezogen .  c ) Die spezifischen Reinheitskriterien , die auf die Stoffe E 322 , E 339 ( i ) ( ii ) ( iii ) , E 340  ( i ) ( ii ) ( iii ) und E 341 ( i ) ( ii ) anzuwenden sind , werden durch die Richtlinie 78/664/EWG des Rates vom 25 . Juli 1978 zur Festsetzung spezifischer Reinheitskriterien für Stoffe mit antioxydierender Wirkung , die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen ( 1 ) , festgelegt . Die Regelung für hydrolysiertes Lecithin unterliegt derselben Richtlinie .  E 341 - ( iii ) Tricalcium-Orthophosphat  Chemische Beschreibung   - Tricalcium-Diorthophosphat ; Ca3 ( PO4)2 ,   - Hydroxyapatit ; Ca5 ( PO4)3 OH .  Aussehen  Lockeres , weisses Pulver .  Gehalt  Nicht weniger als 90 % , ausgedrückt in Ca3 ( PO4)2 nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C bis zur Gewichtskonstanz .  Flüchtige Bestandteile  Nicht mehr als 10 % , bestimmt durch Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C bis zur Gewichtskonstanz .  Fluoride  Nicht mehr als 50 mg/kg , ausgedrückt als Fluor .  E 400 - Alginsäure  Chemische Beschreibung  Lineares Glukuronoglykan , das hauptsächlich aus b ( 1 * 4 ) und a ( 1 * 4 ) verbundenen D-Mannuronsäure - und L-Guluron-Säureeinheiten in Pyranose-Ring-Form besteht . Hydrophiles kolloidales Kohlehydrat , das unter Verwendung von verdünntem Alkali aus verschiedenen Braunalgenarten extrahiert wird .  Beschreibung  Praktisch geruch - und geschmackloses weisses bis gelbliches faseriges Pulver .  Gehalt  Nicht weniger als 20,0 % und nicht mehr als 23,0 % Kohlendioxyd , entsprechend 91,0 bis 104,5 % Alginsäure  ( Äquivalentgewicht 200 ) .  Asche  Nicht mehr als 4 % in der Trockensubstanz nich vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH  Nicht mehr als 0,5 % .  Hüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 401 - Natriumalginat  Chemische Beschreibung  Natriumsalz der Alginsäure .  Beschreibung  Weisses bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver . Praktisch geruch - und geschmacklos .  Gehalt  Nicht weniger als 18 % und nicht mehr als 21 % Kohlendioxyd , entsprechend 90,8 % bis 106,0 % Natriumalginat ( Äquivalentgewicht 222 ) , bezogen auf Trockensubstanz .  Asche  Zwischen 18 % und 27,0 % in der Trockensubstanz nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH  Nicht mehr als 0,5 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 402 - Kaliumalginat  Chemische Beschreibung  Kaliumsalz der Alginsäure .  Beschreibung  Weisses bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver . Praktisch geruch - und geschmacklos .  Gehalt  Nicht weniger als 16,5 % und nicht mehr als 19,5 % Kohlendioxyd , entsprechend 89,2 % bis 105,5 % Kaliumalginat  ( Äquivalentgewicht 238 ) , bezogen auf Trockensubstanz .  Asche  Nicht weniger als 23 % und nicht mehr als 32 % in der Trockensubstanz nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH  Nicht mehr als 0,5 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 403 - Ammoniumalginat  Chemische Beschreibung  Ammoniumsalz der Alginsäure .  Beschreibung  Weisses bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver .  Gehalt  Nicht weniger als 18,0 % und nicht mehr als 21,0 % Kohlendioxyd , entsprechend 88,7 % bis 103,6 % Ammoniumalginat ( Äquivalentgewicht 217 ) , bezogen auf Trockensubstanz .  Asche  Nicht mehr als 4 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH  Nicht mehr als 0,5 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 404 - Calciumalginat  Chemische Beschreibung  Calciumsalz der Alginsäure .  Beschreibung  Weisses bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver . Praktisch geruch - und geschmacklos .  Gehalt  Nicht weniger als 18,0 % und nicht mehr als 21,0 % Kohlendioxyd , entsprechend 89,6 % bis 104,5 % Calciumalginat ( Äquivalentgewicht 219 ) , bezogen auf Trockensubstanz .  Asche  Zwischen 15 % und 24 % in der Trockensubstanz nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH ( unter Zusatz von Natriumpolyphosphat E 450 c )  Nicht mehr als 0,5 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 405 - Propylenglykol-Alginat  Chemische Beschreibung  Propylenglykolester der Alginsäure . Zusammensetzung schwankt je nach Veresterungsgrad und Anteil der freien und neutralisierten Carboxylgruppen im Molekül .  Beschreibung  Weisses bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver . Praktisch geruch - und geschmacklos .  Gehalt  Nicht weniger als 16,0 % und nicht mehr als 20,0 % Kohlendioxyd , bezogen auf Trockensubstanz .  Asche  Nicht mehr als 10 % in der Trockensubstanz nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C und Glühen bei 600 * C .  Gesamt-Propylenglykolgehalt  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 36 % .  Gehalt an freiem Propylenglykol  Nicht mehr als 12 % .  Unlösliche Bestandteile in verdünnter NaOH  Nicht mehr als 0,5 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 20 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % .  E 406 - Agar-Agar  Chemische Beschreibung  Hydrophiles , kolloidales Polygalaktosid , mit rund 90 % der Galaktosemoleküle in D-Form und 10 % in L-Form ; bei ungefähr jeder zehnten D-Galaktopyranoseeinheit ist eine der Hydroxyl-Gruppen mit Schwefelsäure verestert , die durch Calcium , Magnesium , Kalium oder Natrium neutralisiert ist .  Agar-Agar wird aus bestimmten Meeresalgen der Familien Gelidiaceä und Sphärococcaceä und verwandten Rotalgen ( Klasse Rhodophyceä ) gewonnen .  Beschreibung  Weisses bis schwach gelbliches faseriges oder flockiges Pulver , geruchlos oder mit schwachem charakteristischem Geruch und schleimigem Geschmack .  Asche  Nicht mehr als 6,5 % bei 550 * C auf Trockengewichtbasis .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % bei 550 * C auf Trockengewichtbasis .  Gelatine und andere Proteine  Ungefähr 1 g Agar-Agar in 100 ml kochendem Wasser auflösen und auf ungefähr 50 * C abkühlen lassen . 5 ml dieser Lösung ergeben mit 5 ml Trinitrophenollösung  ( 1 g wasserfreies Trinitrophenol in 100 ml heissem Wasser gelöst ) innerhalb von 10 Minuten keine Trübung .  Unlösliche Bestandteile in Heißwasser  Nicht mehr als 1,0 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 20 % nach funfstuendigem Trocknen bei 105 * C .  Stärke und Dextrine  100 mg Agar-Agar in 100 ml Wasser kochen . Abkühlen und einige Tropfen Jodlösung ( 36 g KJ und 14 g J2 in 100 ml Wasser ) und 3 Tropfen HCl zusetzen und auf 1 000 ml auffuellen . Es tritt keine Blau - oder Rotfärbung auf .  Wasserabsorption  5 g Agar-Agar in einen 100-ml-Meßzylinder geben , bis zur Marke mit Wasser auffuellen , vermischen und bei ungefähr 25 * C 24 Stunden stehen lassen . Den Inhalt des Zylinders durch feuchte Glaswolle geben , das Wasser in einen zweiten 100-ml-Meßzylinder abtropfen lassen . Dabei laufen nicht mehr als 75 ml Wasser durch .  E 407 - Carrageen  Chemische Beschreibung  Carrageen wird durch wäßrige Extraktion aus Algen der Familien Gigartinaceä , Solieriaceä , Hypneaceä und Furcellariaceä der Klasse Rhodophyceä ( Rotalgen ) gewonnen . Keine anderen organischen Fällmittel als Methanol , Äthanol oder Isopropanol finden Verwendung . Carrageen besteht hauptsächlich aus den Kalium - , Natrium - , Calcium - und Magnesiumsalzen der Polysaccharid-Sulfatester , deren Hydrolyse Galaktose und 3,6-Anhydrogalaktose ergibt . Carrageen darf nicht der Hydrolyse unterzogen noch sonstwie chemisch verändert werden .  Beschreibung  Gelbliches bis farbloses grobkörniges bis feines Pulver , praktisch geruchlos und mit schleimigem Geschmack .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 12 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  Sulfate  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 40 % auf Trockengewichtbasis , ausgedrückt in SO4 .  In 1 %iger Schwefelsäure unlösliche Asche ( v/v )  Nicht mehr als 2 % auf Trockengewichtbasis .  Asche  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 40 % bei 550 * C auf Trockengewichtbasis .  Methanol - , Äthanol - , Isopropanolgehalt  Zusammen oder getrennt nicht mehr als 1 % .  Viskosität  Nicht weniger als 5 cp , bestimmt in einer 1,5 %igen Lösung bei 75 * C .  E 410 - Johannisbrotkernmehl  Chemische Beschreibung  Besteht hauptsächlich aus hydrokolloidalem Polysaccharid mit hohem Molekulargewicht , hauptsächlich zusammengesetzt aus Galaktopyranose - und Mannopyranoseeinheiten in glykosidischer Bindung , die chemisch als Galaktomannan beschrieben werden können .  Beschreibung  Johannisbrotkernmehl ist das gemahlene Endosperm von Samen des Johannisbrotbaums , Ceratonia siliqua L . Taub . Familie Leguminosä .  Weisses bis gelblich weisses , praktisch geruchloses Pulver .  Galaktomannangehalt  Nicht weniger als 75 % .  In Schwefelsäure ( 0,4 n ) unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 4 % nach sechsstuendigem Digerieren .  Asche  Nicht mehr als 1,2 % bei 800 * C auf Trockensubstanz .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 14 % nach Trocknen bis Gewichtskonstanz bei 102 bis 105 * C .  Proteine ( N mal 6,25 )  Nicht mehr als 7 % .  E 412 - Guar-Gummi  Chemische Beschreibung  Besteht hauptsächlich aus hydrokolloidalem Polysaccharid mit hohem Molekulargewicht , zusammengesetzt aus Galaktopyranose - und Mannopyranoseeinheiten , in glykosidischer Bindung , die chemisch als Galaktomannan beschrieben werden können .  Beschreibung  Guar-Gummi ist das gemahlene Endosperm von Samen der Guarpflanze , Cyamopsis tetragonolobus L . Taub . ( Familie der Leguminosä ) . Weisses bis weiß-gelbliches praktisch geruchloses Pulver .  Galaktomannangehalt :  Nicht weniger als 75 % .  In Schwefelsäure ( 0,4 n ) unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 4 % nach sechsstuendigem Digerieren .  Asche  Nicht mehr als 1,5 % , bestimmt bei 800 * C auf Trockengewichtbasis .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 14 % nach Trocknen bis Gewichtskonstanz bei 102 - 105 * C .  Proteine ( N mal 6,25 )  Nicht mehr als 7 % .  E 413 - Tragant  Chemische Beschreibung  Besteht hauptsächlich aus Polysacchariden mit hohem Molekulargewicht , die aus Galaktoaraban und sauren Polysacchariden mit Galakturonsäuregruppen zusammengesetzt sind .  Beschreibung  Tragantgummi ist eine getrocknete Gummiabsonderung , die aus Astragalus gummifer Labillardière oder anderen asiatischen Astragalusarten der Familie Leguminosä gewonnen wird .  Ungemablenes Tragant kann in Form gewalzter , lamellierter , häufig abgerundeter Teile oder geradlinig oder spiralförmig gezogener linearer Stücke von 0,5 bis 2,5 mm Stärke vorliegen . Es ist weiß bis schwach gelb , geruchlos und hat einen faden , schleimigen Geschmack .  Tragant-Pulver ist weiß bis geiblich-weiß .  Viskosität  Nicht weniger als 250 cp , gemessen in der 1 %igen Lösung bei 25 * C .  Asche  Nicht mehr als 3,5 % bei 550 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % bei 550 * C .  Karaya-Gummi  1 g mit 20 ml Wasser so lange kochen , bis sich Schieim bildet . 5 ml konzentrierter Salzsäure hinzufügen , Mischung erneut 5 Minuten lang kochen . Es entwickelt sich keine dauerhafte Rosa - oder Rotfärbung .  E 414 - Gummi arabicum  Chemische Beschreibung  Besteht hauptsächlich aus Polysacchariden mit hohem Molekulargewicht und deren Calcium - , Kalium - und Magnesiumsalzen , bei deren Hydrolyse Arabinose , Galaktose , Rhamnose und Glukuronsäure entstehen . Gummi arabicum wird durch Trocknen der Gummiabsonderungen des Leguminosenbaumes Acacia senegal L . Willd . oder anderer Akazienarten ( Fam . Leguminosä ) gewonnen .  Beschreibung  Ungemahlenes Gummi arabicum tritt in Form weisser , gelblich-weisser oder blaßrosa runder Tropfen verschiedener Grösse oder in eckigen Fragmenten auf . Im Handel ist es ferner in Form von Flocken , Körnchen oder Pulver von weisser oder gelblich-weisser Farbe erhältlich .  Asche  Nicht mehr als 4 % bei 550 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 0,5 % bei 550 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 1 % .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 15 % nach fünfstuendigem Trocknen bei 105 * C .  Stärke oder Dextrin  1 : 50-Lösung des Gummis kochen und abkühlen . Dazu werden einige Tropfen Jodlösung gegeben ( 36 g KI und 14 g Jod in 100 ml Wasser , dazu 3 Tropfen Chlorwasser , auf 1 000 ml verdünnt ) . Keine bläuliche oder rötliche Färbung tritt ein .  Tannin  10 ml einer 1 : 50-Gummi-arabicum-Lösung und ca . 0,1 ml Eisenchloridlösung ( 9 g FeCl3 6H2O in 100 ml der Lösung ) ergeben keine schwärzliche Färbung oder Ausfällung .  E 420 - ( i ) Sorbit  Chemische Beschreibung  D-Sorbit .  Beschreibung  Flockiges oder körniges , weisses , hygroskopisches , kristallines Pulver mit süssem Geschmack .  Gehalt  Sorbit enthält nicht weniger als 91 % D-Sorbit und nicht weniger als 98 % Zuckeralkohole der allgemeinen Formel CH2OH ( CHOH)n CH2OH , beide auf Trockensubstanz bezogen , bei der n als Ganzes zu betrachten ist . Derjenige Teil des Erzeugnisses , der nicht D-Sorbit darstellt , setzt sich hauptsächlich aus Mannit sowie aus kleinen Mengen anderer Zuckeralkohole der allgemeinen Formel CH2OH ( CHOH)n CH2OH , bei denen n * 4 ist , und geringfügigen Mengen hydrierter Oligosaccharide zusammen .  Wasser  Nicht mehr als 1 % ( Karl Fischer ) .  Reduzierende Zucker  Nicht mehr als 0,3 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als Dextrose .  Gesamtzucker  Nicht mehr als 1,0 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als Dextrose .  SulfatascheNicht mehr als 0,1 % auf Trockensubstanz nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Sulfate  Nicht mehr als 0,01 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als SO4 .  Chloride  Nicht mehr als 0,005 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als Cl .  Nickel  Nicht mehr als 2 mg/kg , ausgedrückt als Ni .  E 420 - ( ii ) Sorbitsirup  Beschreibung  Klare wäßrige Lösung , farblos und mit süssem Geschmack , aus Sorbit und hydrierten Oligosacchariden . Die Nicht-D-Sorbit-Anteile sind vorwiegend hydrierte Oligosaccharide , die durch Hydrierung von Glukosesirup als Ausgangsmaterial ( in diesem Fall kristallisiert der Sirup nicht ) oder von Mannit erzeugt werden . Kleinere Mengen von Zuckeralkohol der Formel CH2OH ( CHOH)n CH2OH , wobei n * 4 ist , können vorhanden sein . Zuckeralkohole sind Verbindungen mit der allgemeinen Formel CH2OH ( CHOH)n CH2OH , bei der n eine ganze Zahl ist .  Gehalt  Nicht weniger als 69 % Festbestandteile und nicht weniger als 50 % D-Sorbit .  Reduzierende Zucker  Nicht weniger als 0,3 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als Dextrose .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,1 % auf Trockensubstanz ( bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C ) nach Glühen .  Sulfate  Nicht mehr als 0,01 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als SO4 .  Chloride  Nicht mehr als 0,005 % auf Trockensubstanz , ausgedrückt als Cl .  Nickel  Nicht mehr als 2 mg/kg , ausgedrückt als Ni .  E 421 - Mannit  Chemische Beschreibung  D-Mannit .  Beschreibung  Weisse , geruchlose Kristalle mit süssem Geschmack .  Gehalt  Nicht weniger als 98 % an D-Mannit ( C6H14O6 ) in der von fluechtigen Bestandteilen freien Substanz .  Schmelzintervall  Zwischen 165 * C und 169 * C .  Spezifische Drehung ( a ) ( 25,D )  Zwischen + 23,0 * C und + 24,3 * C .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 0,3 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  Reduzierende Zucker  Nicht mehr als 0,05 % , ausgedrückt in Dextrose .  Sulfate  Nicht mehr als 0,01 % , ausgedrückt als SO4 .  Chloride  Nicht mehr als 0,007 % , ausgedrückt als Cl .  Asche  Nicht mehr als 0,1 % , nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Nickel  Nicht mehr als 2 mg/kg , ausgedrückt als Ni .  E 422 - Glycerin  Beschreibung  Klare , farblose , hygroskopische , sirupartige Flüssigkeit mit süssem Geschmack , die sich auf der Zunge warm anfühlt .  Gehalt  Nicht weniger als 98 % Glycerin ( C3H8O3 ) .  Spezifisches Gewicht ( 25/25 * C )  Nicht weniger als 1,257 .  Brechungsindex ( n ) ( 20,D )  1,471 bis 1,474 .  Akrolein , Glukose und Ammonium-Verbindungen  Eine Mischung von 5 ml Glycerin und 5 ml Kaliumhydroxidlösung ( 1 zu 10 ) 5 Minuten lang auf 60 * C erhitzen . Die Mischung wird nicht gelb und gibt keinen Ammoniakgeruch ab .  Butantriole  Nicht mehr als 0,2 % .  Chlorierte Bestandteile  Nicht mehr als 0,003 % , ausgedrückt als Cl .  Fettsäuren und -ester  Nicht mehr als 0,1 % , ausgedrückt als Buttersäure .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,1 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 440 ( a ) - Pektin  Chemische Beschreibung  Pektin setzt sich hauptsächlich zusammen aus partiellen Methylestern der Polygalakturonsäure und deren Natrium - , Kalium - , Calcium - oder Ammoniumsalzen .  Pektin wird durch wäßrige Extraktion aus geeignetem eßbarem pflanzlichem Material , im allgemeinen Zitrusfrüchten und Äpfeln , gewonnen . Bei einer etwaigen anschließenden Ausfällung werden ausschließlich Methanol , Äthanol und Isopropanol als Fällmittel verwendet .  Beschreibung  Weisses , hellgelbes , hellgraues oder hellbraunes Pulver .  Galakturonsäure  Nicht weniger als 65 % , berechnet auf der Grundlage aschefreier und von fluechtigen Bestandteilen freier Substanz ( Waschen mit Säure und Alkohol ) .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 12 % nach zweistuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 1 % .  Freier Methyl - , Äthyl - und Isopropylalkohol  Zusammen oder getrennt nicht mehr als 1 % auf Trockensubstanz .  Schwefeldioxid  Nicht mehr als 50 mg/kg in der Trockensubstanz .  Stickstoff  Nicht mehr als 0,5 % ( Kjeldahl ) nach dem Waschen mit Säure und Alkohol .  E 440 ( b ) - Amidiertes Pektin  Chemische Beschreibung  Amidiertes Pektin besteht hauptsächlich aus partiellen Methylestern und Amiden der Polygalakturonsäure und ihren Natrium - , Kalium - , Calcium - oder Ammoniumsalzen . Es wird gewonnen durch wäßrige Extraktion aus geeignetem eßbarem pflanzlichem Material , im allgemeinen aus Zitrusfrüchten oder Äpfeln und durch Behandlung mit Ammoniak unter alkalischen Bedingungen . Bei der nachfolgenden Ausfällung werden ausschließlich Methanol , Äthanol oder Isopropanol als Fällmittel verwandt .  Beschreibung  Weisses , hellgelbes , hellgraues oder hellbraunes Pulver .  Amidierungsgrad  Nicht mehr als 25 % der gesamten Carboxylgruppen .  Galakturonsäure  Nicht weniger als 65 % , berechnet auf der Grundlage aschefreier und von fluechtigen Bestandteilen freier Substanz ( nach dem Waschen mit Säure und Alkohol ) .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 12 % nach zweistuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Salzsäure ( etwa 3 n ) unlösliche Asche  Nicht mehr als 1 % .  Freie Methyl - , Äthyl - und Isopropylalkohole  Zusammen oder getrennt nicht mehr als 1 % in der Trockensubstanz .  Schwefeldioxid  Nicht mehr als 50 mg/kg in der Trockensubstanz .  Stickstoff  Nicht mehr als 2,5 % ( Kjeldahl ) nach dem Waschen mit Säure und Alkohol .  E 450 ( a ) - ( i ) Dinatriumdihydrogendiphosphat  Beschreibung  Pulver oder Körner von weisser Farbe .  Gehalt  Nicht weniger als als 95,0 % Na2H2P2O7 .  Gehalt an P2O5  Nicht weniger als 63 % und nicht mehr als 64 % .  Trocknungsverlust  Nicht mehr als 0,5 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  pH der 1 %igen Lösung  3,7 - 4,4 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,6 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  E 450 ( a ) - ( ii ) Trinatriumdiphosphat  Beschreibung  Pulver oder Körner von weisser Farbe . Existiert wasserfrei oder als Monohydrat .  Gehalt  Nicht weniger als 95 % Na3HP2O7 bzw . Na3HP2O7 * H2O .  Gehalt an P2O5  Bei wasserfreiem Salz nicht weniger als 57,5 % und nicht mehr als 58,5 % . Bei Monohydrat nicht weniger als 53,6 % und nicht mehr als 54,6 % .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 6,7 und nicht mehr als 7,3 .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 0,5 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  E 450 ( a ) - ( iii ) Tetranatriumdiphosphat  Beschreibung  Kristallines oder körniges weisses Pulver . Existiert wasserfrei oder als Dekahydrat .  Gehalt  Nicht weniger als 95 % Na4P2O7 bzw . Na4P2O7 * 10 H2O .  Gehalt an P2O5  Bei wasserfreiem Salz nicht weniger als 52,5 % und nicht mehr als 54,0 % .  Bei Dekahydrat nicht weniger als 31,5 % und nicht mehr als 32,5 % .  Glühverlust  Nicht mehr als 0,5 % bei wasserfreiem Salz . Zwischen 38 % und 42 % bei Na4P2O7 * 10 H2O , nach 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 9,9 und nicht mehr als 10,7 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  E 450 ( a ) - ( iv ) Tetrakaliumdiphosphat  Beschreibung  Farblose Kristalle oder weisses , sehr hygroskopisches Pulver .  Gehalt  Nicht weniger als 95 % K4P2O7 .  Gehalt an P2O5  Nicht weniger als 42 % und nicht mehr als 43,7 % .  Glühverlust  Nicht mehr als 2 % nach 4stuendiger Trocknung bei 105 * C und nachfolgendem 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 10 und nicht mehr als 10,7 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  E 450 ( b ) - ( i ) Pentanatriumtriphosphat  Beschreibung  Leicht hygroskopisches , körniges oder pulverförmiges weisses Erzeugnis . Existiert wasserfrei oder als Hexahydrat .  Gehalt  Nicht weniger als 85 % Na5P3O10 bzw . Na5P3O10 * 6 H2O ; bei dem Rest handelt es sich im wesentichen um andere Natriumpolyphosphate der Serie E 450 .  Gehalt an P2O5  Bei wasserfreiem Salz nicht weniger als 56 % und nicht mehr als 58 % und bei Na5P3O10 * 6 H2O nicht weniger als 43 % und nicht mehr als 45 % .  Glühverlust  Bei wasserfreiem Salz nicht mehr als 0,5 % und bei Hexahydrat nicht mehr als 23,5 % nach 4stuendiger Trocknung bei 105 * C und anschließendem 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 9,3 und nicht mehr als 10,1 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt in F .  E 450 ( b ) - ( ii ) Pentakaliumtriphosphat  Beschreibung  Stark hygroskopisches weisses Pulver .  Gehalt  Nicht weniger als 85 % K5P3O10 ; bei dem Rest handelt es sich im wesentlichen um andere Kaliumpolyphosphate der Serie E 450 .  Gehalt an P2O5  Nicht weniger als 46,5 % und nicht mehr als 48 % .  Glühverlust  Berechnet auf der Grundlage des P2O5-Gehalts , nicht mehr als 0,5 % nach vierstuendiger Trocknung bei 105 * C und nachfolgendem 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 9,3 und nicht mehr als 10,1 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  E 450 ( c ) - ( i ) Natriumpolyphosphate  Chemische Beschreibung  Heterogene Mischung von Natriumsalzen linear kondensierter Polyphosphorsäuren der allgemeinen Formel H ( n+2 ) P n O  ( 3n+1 ) , wobei n nicht geringer ist als 2 .  Beschreibung  Feine weisse Pulver oder Kristalle oder farblose , glasige Plättchen .  Gehalt an P2O5  Nicht weniger als 59,5 % und nicht mehr als 70 % , auf die geglühte Substanz bezogen .  Glühverlust  Nicht mehr als 0,5 % nach vierstuendigem Trocknen bei 105 * C mit nachfolgendem 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 3,6 und nicht mehr als 9,0 .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  Cyclische Phosphate  Nicht mehr als 8 % .  E 450 ( c ) - ( ii ) Kaliumpolyphosphate  Chemische Beschreibung  Heterogene Mischungen von Kaliumsalzen linear kondensierter Polyphosphorsäuren der allgemeinen Formel H ( n+2 ) P n O  ( 3n+1 ) , wobei n nicht geringer ist als 2 .  Beschreibung  Feine weisse Pulver oder Kristalle , oder farblose , glasige Plättchen .  Gehalt an P2O5  Nicht weniger als 53,5 % und nicht mehr als 61,5 % , auf die geglühte Substanz bezogen .  Glühverlust  Nicht mehr als 2 % nach vierstuendiger Trocknung bei 105 * C und nachfolgendem 30minutigem Glühen bei 550 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht mehr als 7,8 ( 2 ) .  In Wasser unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % ( 2 ) .  Fluoride  Nicht mehr als 10 mg/kg , ausgedrückt als F .  Cyclische Phosphate  Nicht mehr als 8 % .  E 460 - Mikrokristalline Cellulose  Chemische Beschreibung  Gereinigte , teilweise depolymerisierte Cellulose mit einem Molekulargewicht von ungefähr 36 000 , die durch saure Hydrolyse von aus faserigem Pflanzenmaterial gewonnener Alphacellulose hergestellt wird .  Beschreibung  Feines weisses oder fast weisses geruchloses Pulver .  Trocknungsverlust  Nicht mehr als 5 % , bestimmt durch Trocknung bis Gewichtskonstanz bei 105 * C .  pH-Wert  Ca . 5 g mit 40 ml kohlendioxidfreiem Wasser ungefähr 20 Minuten lang schütteln und zentrifugieren . Der pH-Wert der überstehenden Flüssigkeit liegt zwischen 5,5 und 7 .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,1 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Wasserlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,16 % .  In Diäthyläther extrahierbare Bestandteile  Nicht mehr als 200 mg/kg .  Chloride  Nicht mehr als 350 mg/kg , ausgedrückt als Cl .  Sulfate  Nicht mehr als 600 mg/kg , ausgedrückt als SO4 .  E 461 - Methylcellulose  Chemische Beschreibung  Methylcellulose ist eine direkt aus Pflanzenfasern stammende Cellulose , die teilweise mit Methylgruppen veräthert ist .  Beschreibung  Schwach hygroskopisches weisses bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes , gekörntes oder faseriges Pulver .  Chemische Formel  Polymere von substituierten Anhydroglukoseeinheiten oder -gruppen der allgemeinen Formel C6H7O2 ( OR1 ) ( OR2 )  ( OR3 ) , wobei R1 , R2 und R3 jeweils - H   - CH3 oder   - CH2 CH2 OH  sein kann .  Molekulargewicht  Ungefähr 20 000 bis 380 000 .  Gehalt der Substitünten  Nicht weniger als 25 % und nicht mehr als 33 % Methoxylgruppen ( -OCH3 ) . Nicht mehr als 5 % Hydroxyäthoxylgruppen ( -OCH2CH2OH ) .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 10 % nach Trocknung bis zur Gewichtskonstanz bei 105 * C .  Sulfatasche  Nicht mehr als 1,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 5 und nicht mehr als 8 .  E 463 - Hydroxypropylcellulose  Chemische Beschreibung  Hydroxypropylcellulose ist eine direkt aus pflanzlichen Fasern gewonnene Cellulose , die teilweise mit Hydroxypropylgruppen veräthert ist .  Beschreibung  Schwach hygroskopisches weisses bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes geruch - und geschmackloses , körniges oder faseriges Pulver .  Chemische Formel  Polymere von substituierten Anhydroglukosideinheiten der allgemeinen Formel C6H7O2 ( OR1 ) ( OR2 ) ( OR3 ) , wobei R1 , R2 und R3 jeweils   - H   - CH2CHOHCH3   - CH2CHO ( CH2CHOHCH3 ) CH3   - CH2CHO ( CH2CHO ( CH2CHOHCH3 ) CH3 ) CH3  sein kann .  Molekulargewicht  Ungefähr 30 000 bis 1 000 000 .  Gehalt der Substitünten  Nicht mehr als 80,5 % Hydroxypropoxyl-Gruppen  ( -OCH2CHOHCH3 ) nach Trocknung , was nicht mehr als 4,6 Hydroxypropyl-Gruppen pro Anhydroglukoseeinheiten entspricht .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 5 und nicht mehr als 8 .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 10 % nach Trocknung bis Gewichtskonstanz bei 105 * C .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 464 - Hydroxypropylmethycellulose  Chemische Beschreibung  Hydroxypropylmethylcellulose ist eine direkt aus pflanzlichen Fasern gewonnene Cellulose , die durch Methylgruppen teilweise veräthert ist , mit einer kleinen Menge angeätherter Hydroxypropylgruppen .  Beschreibung  Schwach hygroskopisches , weisses , geruch - und geschmackloses , körniges oder faseriges Pulver .  Chemische Formel  Polymere von substituierten Anhydroglukosideinheiten der allgemeinen Formel C6H7O2 ( OR1 ) ( OR2 ) ( OR3 ) , wobei R1 , R2 und R3 jeweils   - H   - CH3   - CH2CHOHCH3   - CH2CHO ( CH2CHOHCH3 ) CH3   - CH2CHO ( CH2CHO ( CH2CHOHCH3 ) CH3 ) CH3  sein kann .  Molekulargewicht  Ungefähr 13 000 bis 200 000 .  Gehalt der Substitünten  Nicht weniger als 19 % und nicht mehr als 30 % Methoxyl - ( -OCH3 ) und nicht weniger als 3 % und nicht mehr als 12 % Hydroxypropoxyl-Gruppen ( -OCH2CHOHCH3 ) auf Trockensubstanz .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 5 und nicht mehr als 8 .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 10 % nach Trocknung bis zur Gewichtskonstanz bei 105 * C .  Sulfatasche  Nicht mehr als 1,5 % bei Erzeugnissen mit einer Viskosität von mehr als 50 cp und nicht mehr als 3 % bei Erzeugnissen mit einer Viskosität von 50 cp oder darunter , bestimmt nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 465 - Methyläthylcellulose  Chemische Beschreibung  Äthylmethylcellulose oder Methyläthylcellulose ist eine direkt aus pflanzlichen Fasern gewonnene Cellulose , die teilweise mit Methylgruppen und mit Äthylgruppen veräthert ist .  Beschreibung  Schwach hygroskopisches weisses bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes , geruch - und geschmackloses , körniges oder faseriges Pulver .  Chemische Formel  Polymere von substituierten Anhydroglukosideinheiten der allgemeinen Formel C6H7O2 ( OR1 ) ( OR2 ) ( OR3 ) , wobei R1 , R2 und R3 jeweils   - H   - CH3   - CH2CH3  sein kann .  Molekulargewicht  Ungefähr 30 000 bis ungefähr 40 000 .  Gehalt an Substitünten  Nicht weniger als 14,5 % und nicht mehr als 19,0 % Äthoxylgruppen ( -OC2H5 ) und nicht weniger als 3,5 % und nicht mehr als 6,5 % Methoxylgruppen ( -OCH3 ) auf Trockengewichtbasis .  Flüchtige Anteile  Faserige Form : nicht mehr als 15 % ; Pulverform : nicht mehr als 10 % , bestimmt durch Trocknung bis Gewichtskonstanz bei 105 * C .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,6 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 5 und nicht mehr als 8 .  E 466 - Natriumcarboxymethylcellulose  Chemische Beschreibung  Natriumcarboxymethylcellulose ist ein Natriumsalz eines Carboxymethyläthers einer direkt aus pflanzlichen Fasern stammenden Cellulose .  Beschreibung  Schwach hygroskopisches weisses bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes , geschmack - und geruchloses , körniges oder faseriges Pulver .  Chemische Formel  Polymere von substituierten Anhydroglukosideinheiten der allgemeinen Formel C6H7O2 ( OR1 ) ( OR2 ) ( OR3 ) , wobei R1 , R2 und R3 jeweils   - H   - CH2COONa   - CH2COOH  sein kann .  Molekulargewicht  Ungefähr 17 000 bis ungefähr 1 500 000 .  Gehalt  Nicht weniger als 99,5 % Carboxymethylcellulose , berechnet auf Trockensubstanz .  Natriumchlorid und Natriumglykolat  Zusammen nicht mehr als 0,5 % und nicht mehr als 0,4 % an Natriumglykolat .  Substitutionsgrad  Zwischen 0,2 und 1,0 Carboxymethylgruppen ( -CH2COOH ) je Anhydroglukoseeinheit .  Natrium  Nicht mehr als 9,7 % nach der Trocknung .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 12 % nach Trocknung bis Gewichtskonstanz bei 105 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 6 und nicht mehr als 8,5 .  E 470 - Natrium - , Kalium - und Calciumsalze der Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Natrium - , Kalium - und Calciumsalze von Speisefettsäuren , wobei diese Salze entweder aus zum Verzehr geeigneten Fetten oder aus destillierten Speisefettsäuren gewonnen werden .  Beschreibung  Pulver , Flocken oder halbfeste Massen von weisser bis gelblichweisser Farbe .  Unverseifbare Bestandteile  Nicht mehr als 2 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Gesamtglycerin ( zusammengesetzt und frei )  Nicht mehr als 10 % .  Freies Alkali  Nicht mehr als 0,1 % , ausgedrückt als NaOH .  In Alkohol unlösliche Bestandteile  Nicht mehr als 0,2 % ( dieses Kriterium gilt nur für Natrium - und Kaliumsalze ) .  Flüchtige Anteile  Nicht mehr als 3 % .  Natrium - , Kalium - oder Calciumgehalt  Natrium :  nicht weniger als 9 % und nicht mehr als 14 % , ausgedrückt als Na2O ;  Kalium :  nicht weniger als 13 % und nicht mehr als 21,5 % , ausgedrückt als K2O ;  Calcium :  nicht weniger als 8,5 % und nicht mehr als 13 % , ausgedrückt als CaO .  E 471 - Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Mischung von Mono - , Di - und Triestern des Glycerins von Speisefettsäuren . Sie können kleine Mengen freies Glycerin und freie Fettsäuren enthalten .  Beschreibung  Hellgelbe bis hellbraune ölige Flüssigkeit oder weisse bis elfenbeinfarbene Wachse . Die festen Produkte können die Form von Pulver , Flokken oder Körnern haben .  Mono - und Di-Estergehalt  Nicht weniger als 70 % .  Freie Fettsauren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 7 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 16 % und nicht mehr als 33 % .  Polyglycerine  Diglycerin nicht mehr als 4 % sowie Tri - und Polyglycerine nicht mehr als 1 % der Gesamtglycerine .  Wasser  Nicht mehr als 2 % ( Karl Fischer ) .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 472 ( a ) - Essigsäureester der Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Ester des Glycerins mit Essigsäure und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Essig - und Fettsäuren und freie Glyceride enthalten .  Beschreibung  Klare leichtfluessige Flüssigkeiten bis feste Wachse von weisser bis gelblicher Farbe .  Gesamt-Essigsäuregehalt  Nicht weniger als 9 % und nicht mehr als 32 % .  Freie Fettsäuren ( und Essigsäure )  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 14 % und nicht mehr als 31 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 472 ( b ) - Milchsäureester der Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Ester der Glycerine mit Milchsäure und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Fettsäuren , freie Milchsäure und freie Glyceride enthalten .  Beschreibung  Weiche bis harte Wachse .  Gesamt-Milchsäure  Nicht weniger als 13 % und nicht mehr als 45 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 13 % und nicht mehr als 30 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 472 ( c ) - Zitronensäureester der Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Ester des Glycerins mit Zitronensäure und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Fettsäure , freie Zitronensäure und freie Glyceride enthalten ; sie können ganz oder teilweise mit Natrium - oder Kaliumhydroxyd neutralisiert sein .  Beschreibung  Gelbliche oder leicht bräunliche Flüssigkeiten , halbfeste bis feste Massen .  Gesamt-Zitronensäuregehalt  Nicht weniger als 13 % und nicht mehr als 50 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin Nicht weniger als 11 % und nicht mehr als 29 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % beim nichtneutralisierten Produkt und nicht mehr als 10 % beim teilweise oder ganz neutralisierten Ester , bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  pH der 1 %igen Lösung  Nicht weniger als 3 und nicht mehr als 7,3 .  E 472 ( d ) - Weinsäureester der Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Ester des Glycerins mit Weinsäure E 334 und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Fettsäuren , freie Weinsäure und freie Glyceride enthalten .  Beschreibung  Klebrige , zähfluessige gelbliche Flüssigkeiten bis harte gelbe Wachse .  Gesamtweinsäuregehalt  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 50 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 12 % und nicht mehr als 29 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 472 ( e ) - Ester der Monoacetyl - und Diacetylweinsäure der Mono - und Diglyceride von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Partielle oder vollständige Ester des Glycerins mit Mono - und Diacetylweinsäure ( gewonnen aus E 334 Weinsäure ) und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Fettsäuren , freie Wein - und Essigsäure oder ihre Zusammensetzungen sowie freie Glyceride enthalten .  Beschreibung  Klebrige , zähfluessige Flüssigkeiten bis gelbe Wachse . An feuchter Luft wird Essigsäure freigesetzt .  Gesamtweinsäuregehalt  Nicht weniger als 10 % und nicht mehr als 40 % .  Gesamtessigsäuregehalt  Nicht weniger als 8 % und nicht mehr als 32 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 11 % und nicht mehr als 28 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 472 ( f ) - Estergemisch von Essig - und Weinsäure der Mono - und Diglyceride von Speisefettäuren  Chemische Beschreibung  Ester des Glycerins mit Essigsäure , Weinsäuren E 334 und Speisefettsäuren . Sie können geringe Mengen freies Glycerin , freie Fettsäuren , freie Wein - und Essigsäuren und freie Glyceride enthalten .  Beschreibung  Klare , bewegliche Flüssigkeiten bis feste Stoffe von weisser bis blaßgelber Farbe .  Gesamtessigsäure  Nicht weniger als 10 % und nicht mehr als 20 % .  Gesamtweinsäure  Nicht weniger als 20 % und nicht mehr als 40 % .  Freie Essigsäure  Nicht weniger als 5,5 % und nicht mehr als 8,5 % .  Freie Weinsäure  Nicht mehr als 1 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Freies Glycerin  Nicht mehr als 2 % .  Gesamtglycerin  Nicht weniger als 12 % und nicht mehr als 27 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  E 473 - Zuckerester : Saccharoseester von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Hauptsächlich Mono - und Diester der Saccharose mit Speisefettsäuren . Sie können aus Saccharose und den Methyl - und Äthylestern der Speisefettsäuren oder durch Extraktion aus Zuckerglyceriden bereitet werden . Zur Herstellung werden keine anderen organischen Lösungsmittel als Äthylazetat , Isopropanol oder Dimethylformamid verwendet .Gesamtgehalt an Saccharose-Fettsäureestern  Nicht weniger als 80 % .  Gesamtglyceride  Nicht mehr als 20 % .  Freie Saccharose  Nicht mehr als 5 % .  Freie Fettsäure  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Sulfatasche  Nicht mehr als 2 % , nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Dimethylforn amid Nicht mehr als 1 mg/kg .  Methanol  Nicht mehr als 10 mg/kg .  Athylazetat und Isopropanol  Getrennt oder zusammen nicht mehr als 350 mg/kg .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 474 - Zuckerglyceride  Chemische Beschreibung  Zuckerglyceride werden durch Reaktion von Zucker ( Saccharose ) mit einem Speisefett oder Speiseöl hergestellt und sind ein Gemisch von hauptsächlich Mono - und Diestern von Saccharose und Fettsäuren zusammen mit Rückständen von Mono - und Triglyceriden dieses Fetts oder Öls . Zur Herstellung werden keine anderen organischen Lösungsmittel als Äthylazetat , Isopropanol oder Dimethylformamid verwendet .  Beschreibung  Weiche Fettstoffe , steife Gele oder weisse bis weißliche Pulver .  Gesamtgehalt an Saccharose-Fettsäureestern  Nicht weniger als 40 % und nicht mehr als 60 % .  Gesamtglyceride  Nicht weniger als 40 % und nicht mehr als 60 % .  Freie Saccharose  Nicht mehr als 5 % .  Freie Fettsäure  Nicht mehr als 3 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Sulfatasche  Nicht mehr als 2 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Dimethylformamid  Nicht mehr als 1 mg/kg .  Methanol  Nicht mehr als 10 mg/kg .  Äthylacetat und Isopropanol  Getrennt oder zusammen nicht mehr als 350 mg/kg .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 475 - Polyglycerinester der Nichtpolymerisierten Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Polyglycerinester werden durch Veresterung von Polyglycerinen mit Speisefetten oder mit Speisefettsäuren hergestellt . Der Glycerinanteil besteht vorwiegend aus Di - , Tri - und Tetraglycerin und enthält nicht mehr als 10 % Polyglycerine im Wert von Heptaglycerin oder höher .  Beschreibung  Gelbe oder leicht braune Flüssigkeiten oder halbfeste Massen .  Gesamtfettsäureestergehalt  Nicht weniger als 90 % .  Freie Fettsauren  Nicht mehr als 6 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Gesamtglycerine  Nicht weniger als 18 % und nicht mehr als 60 % .  Frete Glycerine  Nicht mehr als 7 % .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 C .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 477 - Propylenglykolester von Speisefettsäuren  Chemische Beschreibung  Propylenglykolester von Speisefettsäuren bestehen hauptsächlich aus Mischungen von Propan-1,2-diol-Mono - und Diestern von Speisefettsäuren . Der Alkoholanteil besteht ausschließlich aus Propan-1,2-diol nebst Dimeren und Spuren von Trimeren . Andere organische Säuren als Speisefettsäuren sind nicht vorhanden .  Beschreibung  Weisse wachsige Flocken oder kleine Bällchen .  Gesamtfettsäureestergehalt  Nicht weniger als 85 % .  Freies Propan-1,2-Diol  Nicht mehr als 5 % .  Dimere und Trimere von Propan-1,2-Diol  Nicht mehr als 4 % .  Freie Fettsäuren  Nicht mehr als 6 % , ausgedrückt als Ölsäure .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % , bestimmt nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  Gesamtpropan-1,2-Diol  Nicht weniger als 11 % und nicht mehr als 31 % .  Anmerkung : Diese Kriterien beziehen sich auf Erzeugnisse ohne E 470 .  E 481 - Natriumstearoyllactyl-2-Laktat  Chemische Beschreibung  Natriumsalze der Stearoyllaktylsäuren mit geringeren Anteilen sonstiger Natriumsalze verwandter Säuren , die durch Reaktion der Stearin - und Milchsäure entstanden sind . Verschiedene Ester anderer Fettsäuren können , aus der verwendeten Stearinsäure herstammend , ebenfalls vorhanden sein .  Beschreibung  Kremfarbige Pulver oder spröde feste Stoffe mit charakteristischem Geruch .  Natmongehalt  Nicht weniger als 2,5 % und nicht mehr als 5 % .  Esterzahl  Nicht weniger als 90 und nicht mehr als 190 mg KOH/g .  Gesamt * lehsäure freie und gehtandene  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 40 % .  Säurezahl  Nicht weniger als 60 und nicht mehr als 130 mg KOH/g .  E 482-Calciumstearoyllactyl-2-Laktat  Chemische Beschreibung  Calciumsalze der Stearoyllactylsäure mit geringen Anteilen anderer Salze verwandter Säuren , die durch Reaktion der Stearin - und der Milchsäure entstanden sind . Verschiedene Ester anderer Fettsäuren und freie Fettsäuren können , aus der verwendeten Stearinsäure herstammend , ebenfalls orhanden sein .  Beschreibung  Weisse oder gelblichweisse Pulver oder spröde Stoffe mit charakteristischem Geruch .  Calciumgehalt  Nicht weniger als 1,0 % und nicht mehr als 5,2 % .  Esterzahl  Nicht weniger als 125 und nicht mehr als 190 mg KOH/g .  Gesamtmilchsäure ( freie und gebundene )  Nicht weniger als 15 % und nicht mehr als 40 % .  Säurezahl  Nicht weniger als 50 und nicht mehr als 130 mg KOH/g .  E 483 - Stearyltartrat  Chemische Beschreibung  Es kann - aufgrund des Vorhandenseins von Alkoholen aus anderen Speisefettsäuren als der Stearinsäure in dem verwendeten Stearylalkohol - auch andere Ester enthalten .  Beschreibung  Gelblichweisse kremartige Paste ( bei 25 * C ) .  Gesamtestergehalt  Nicht weniger als 90 % .  Gesamtweinsäuregehalt  Nicht weniger als 18 % und nicht mehr als 35 % .  Unverseifbare Bestandteile  Nicht weniger als 77 % und nicht mehr als 83 % .  Schmelzintervall  67 - 77 * C .  Esterzahl  Nicht weniger als 163 und nicht mehr als 180 mg KOH/g .  Jodzahl  Nicht mehr als 4 ( Wijs ) .  Säurezahl  Nicht mehr als 6 mg KOH/g .  Sulfatasche  Nicht mehr als 0,5 % , bestimmt nach Glühen bei 800 * C mehr oder weniger 25 * C .  ( 1 ) Siehe Seite 30 dieses Amtsblatts .  ( 2 ) Besondere Analysenmethode erforderlich .