CELEX: 62014TA0762
Language: de
Date: 2016-12-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-762/14: Urteil des Gerichts vom 15. Dezember 2016 — Philips und Philips France/Kommission (Wettbewerb — Kartelle — Smartcard-Chips — Beschluss, mit dem eine Zuwiderhandlung gegen Art. 101 AEUV festgestellt wird — Austausch sensibler Geschäftsinformationen — Bezweckter Verstoß — Einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung — Grundsatz der ordnungsgemäßen Verwaltung — Sorgfaltspflicht — Beweis — Mitteilung über die Zusammenarbeit von 2006 — Mitteilung über Vergleichsverfahren — Verjährung — Leitlinien von 2006 für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen — Umsatz)

6.2.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 38/26
            
         Urteil des Gerichts vom 15. Dezember 2016 — Philips und Philips France/Kommission
   (Rechtssache T-762/14) (1)
   
   ((Wettbewerb - Kartelle - Smartcard-Chips - Beschluss, mit dem eine Zuwiderhandlung gegen Art. 101 AEUV festgestellt wird - Austausch sensibler Geschäftsinformationen - Bezweckter Verstoß - Einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung - Grundsatz der ordnungsgemäßen Verwaltung - Sorgfaltspflicht - Beweis - Mitteilung über die Zusammenarbeit von 2006 - Mitteilung über Vergleichsverfahren - Verjährung - Leitlinien von 2006 für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen - Umsatz))
   (2017/C 038/35)
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerinnen: Koninklijke Philips NV (Eindhoven, Niederlande), Philips France (Suresnes, Frankreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J. de Pree, S. Molin, A. ter Haar und T. M. Snoep)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: A. Biolan, A. Dawes, J. Norris-Usher und P. Van Nuffel)
   
      Gegenstand
   
   Klage gemäß Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses C(2014) 6250 final der Kommission vom 3. September 2014 in einem Verfahren gemäß Art. 101 AEUV und Art. 53 des EWR-Abkommens (Sache AT. 39574 — Smartcard-Chips) und hilfsweise auf Aufhebung oder Herabsetzung der gegen die Klägerinnen verhängten Geldbuße
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Koninklijke Philips NV und Philips France tragen ihren eigenen Kosten und die Kosten der Europäischen Kommission.
            
         
      (1)  ABl. C 73 vom 2.3.2015.