CELEX: C2006/154/40
Language: de
Date: 2006-07-01 00:00:00
Title: Rechtssache T-328/03: Urteil des Gerichts erster Instanz vom  2. Mai 2006  — O2 (Germany)/Kommission (Wettbewerb — Kartell — Angemeldete Vereinbarung — Mobilfunkkommunikation der dritten Generation — Negativattest — Einzelfreistellung — Untersuchung der Lage ohne eine Vereinbarung — Auswirkungen der Vereinbarung auf den Wettbewerb)

1.7.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 154/15
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 2. Mai 2006 — O2 (Germany)/Kommission
   (Rechtssache T-328/03) (1)
   
   (Wettbewerb - Kartell - Angemeldete Vereinbarung - Mobilfunkkommunikation der dritten Generation - Negativattest - Einzelfreistellung - Untersuchung der Lage ohne eine Vereinbarung - Auswirkungen der Vereinbarung auf den Wettbewerb)
   (2006/C 154/40)
   Verfahrenssprache: Englisch
   Parteien
   
      Kläger: O2 (Germany) GmbH & Co. OHG (München, Deutschland) (Prozessbevollmächtigte: N. Green, QC, und K. Bacon, Barrister, sowie B. Amory und F. Marchini Camia, avocats)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: zunächst R. Wainwright, S. Rating und P. Oliver, dann É. Gippini Fournier, P. Hellström und K. Mojzesowicz)
   Gegenstand der Rechtssache
   Klage auf Nichtigerklärung des Artikels 2 und des Artikels 3 Buchstabe a der Entscheidung 2004/207/EG der Kommission vom 16. Juli 2003 in einem Verfahren nach Artikel 81 EG-Vertrag und Artikel 53 EWR-Abkommen (Sache COMP/38.369 — T-Mobile Deutschland/O2 Germany: Rahmenvertrag über Gemeinsame Netznutzung) (ABl. L 75, S. 32)
   Tenor des Urteils
   
               1.
            
            
               Artikel 2 und 3 Buchstabe a der Entscheidung 2004/207/EG der Kommission vom 16. Juli 2003 in einem Verfahren nach Artikel 81 EG Vertrag und Artikel 53 EWR Abkommen (Sache COMP/38.369 — T-Mobile Deutschland/O2 Germany: Rahmenvertrag über Gemeinsame Netznutzung) werden für nichtig erklärt, soweit sie voraussetzen, dass die in diesen Artikeln genannten Klauseln in den Anwendungsbereich des Artikels 81 EG und des Artikels 53 EWR-Abkommen fallen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens
            
         
      (1)  ABl. C 275 vom 15.11.2003.