CELEX: 62011TA0235
Language: de
Date: 2013-01-31 00:00:00
Title: Rechtssache T-235/11: Urteil des Gerichts vom 31. Januar 2013 — Spanien/Kommission (Kohäsionsfonds — Kürzung des vom Fonds ursprünglich gewährten Zuschusses zu fünf Vorhaben betreffend den Bau bestimmter Strecken des Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetzes in Spanien — Frist für den Erlass eines Beschlusses — Art. H Abs. 2 von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 — Art. 18 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2002 — Ergänzende Lieferungen — Ergänzende Bauarbeiten oder Dienstleistungen — Begriff „unvorhergesehenes Ereignis“ — Art. 20 Abs. 2 Buchst. e und f der Richtlinie 93/38/EWG)

16.3.2013   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 79/14
            
         Urteil des Gerichts vom 31. Januar 2013 — Spanien/Kommission
   (Rechtssache T-235/11) (1)
   
   (Kohäsionsfonds - Kürzung des vom Fonds ursprünglich gewährten Zuschusses zu fünf Vorhaben betreffend den Bau bestimmter Strecken des Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetzes in Spanien - Frist für den Erlass eines Beschlusses - Art. H Abs. 2 von Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1164/94 - Art. 18 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2002 - Ergänzende Lieferungen - Ergänzende Bauarbeiten oder Dienstleistungen - Begriff „unvorhergesehenes Ereignis“ - Art. 20 Abs. 2 Buchst. e und f der Richtlinie 93/38/EWG)
   2013/C 79/25
   Verfahrenssprache: Spanisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigte: zunächst M. Muñoz Pérez und N. Díaz Abad, dann N. Díaz Abad und A. Rubio González, abogados del Estado)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: E. Adserá Ribera und D. Recchia)
   
      Gegenstand
   
   Klage auf Nichtigerklärung des Beschlusses C(2011) 1023 final der Kommission vom 18. Februar 2011, mit dem der finanzielle Zuschuss des Kohäsionsfonds für die Projektabschnitte „Lieferung und Montage von Gleismaterial für die Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze. Abschnitt Madrid-Lleida“ (CCI 1999.ES.16.CPT.001), „Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Madrid-Barcelona. Abschnitt Lleida-Martorell (Planum, 1. Phase)“ (CCI 2000.ES.16.C.PT.001), „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze. Zufahrtsstrecken nach Zaragoza“ (CCI 2000.ES.16.C.PT.003), „Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Zaragoza-Barcelona-französische Grenze. Abschnitt Lleida-Martorell. Unterabschnitt X-A (Olérdola-Avinyonet del Penedés)“ (CCI 2001.ES.16.C.PT.007) und „Neue Hochgeschwindigkeitsbahnzufahrtsstrecke in die Levante. Unterabschnitt La Gineta-Albacete“ (Planum) (CCI 2004.ES.16.C.PT.014) gekürzt wurde, und, hilfsweise, auf teilweise Nichtigerklärung dieses Beschlusses in Bezug auf die von der Kommission vorgenommenen Berichtigungen
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Das Königreich Spanien trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 186 vom 25.6.2011.