CELEX: 62017TA0783
Language: de
Date: 2019-09-19 00:00:00
Title: Rechtssache T-783/17: Urteil des Gerichts vom 19. September 2019 – GE Healthcare/Kommission (Humanarzneimittel – Aussetzung der Zulassungen von Gadolinium enthaltenden Kontrastmitteln – Art. 31 und 116 der Richtlinie 2001/83/EG – Vorsorgeprinzip – Gleichbehandlung – Verhältnismäßigkeit – Unparteilichkeit)

2.12.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 406/28
            
         
      Urteil des Gerichts vom 19. September 2019 – GE Healthcare/Kommission
      (Rechtssache T-783/17) (1)
      
      (Humanarzneimittel - Aussetzung der Zulassungen von Gadolinium enthaltenden Kontrastmitteln - Art. 31 und 116 der Richtlinie 2001/83/EG - Vorsorgeprinzip - Gleichbehandlung - Verhältnismäßigkeit - Unparteilichkeit)
      (2019/C 406/36)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: GE Healthcare A/S (Oslo, Norwegen) (Prozessbevollmächtigte: D. Scannell, Barrister, G. Castle und S. Oryszczuk, Solicitors)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: M. Wilderspin und A. Sipos)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses C(2017) 7941 final der Kommission vom 23. November 2017 betreffend die Zulassungen für Gadolinium enthaltende Kontrastmittel für die Verwendung beim Menschen mit einem oder mehreren der Wirkstoffe „Gadobensäure, Gadobutrol, Gadodiamid, Gadopentetsäure, Gadotersäure, Gadoteridol, Gadoversetamid und Gadoxetsäure“ gemäß Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel (ABl. 2001, L 311, S. 67), soweit dieser Beschluss Omniscan betrifft
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  
                     Die Klage wird abgewiesen.
                  
               
            
                  2.
               
               
                  
                     Die GE Healthcare A/S trägt die Kosten einschließlich der Kosten des Verfahrens des vorläufigen Rechtsschutzes.
                  
               
            
         (1)  ABl. C 42 vom 5.2.2018.