CELEX: C2004/106/30
Language: de
Date: 2004-04-30 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichtshofes (Fünfte Kammer) vom 9. März 2004 in der RechtssacheC-159/03 P: Jan Pflugradt gegen Europäische Zentralbank (Rechtsmittel — Personalder EZB — Überprüfung der dienstlichen Leistungen — Vorbereitende Handlung— Keine beschwerende Handlung — Unzulässigkeit)

30.4.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 106/17
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTSHOFES
   
   (Fünfte Kammer)
   vom 9. März 2004
   in der Rechtssache C-159/03 P: Jan Pflugradt gegen Europäische Zentralbank (1)
   
   (Rechtsmittel - Personal der EZB - Überprüfung der dienstlichen Leistungen - Vorbereitende Handlung - Keine beschwerende Handlung - Unzulässigkeit)
   (2004/C 106/30)
   Verfahrenssprache: Deutsch
   In der Rechtssache C-159/03 P, Jan Pflugradt, Bediensteter der Europäischen Zentralbank, wohnhaft in Frankfurt am Main (Deutschland), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt N. Pflüger, Zustellungsanschrift in Luxemburg, betreffend ein Rechtsmittel gegen den Beschluss des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften (Fünfte Kammer) vom 11. Februar 2003 in der Rechtssache T-83/02 (Pflugradt/EZB, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht) wegen Aufhebung dieses Beschlusses, andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Zentralbank (Bevollmächtigte: T. Gilliams und N. Urban im Beistand von Rechtsanwalt B. Wägenbaur), Zustellungsanschrift in Luxemburg, hat der Gerichtshof (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten C. Gulmann, des Richters A. La Pergola (Berichterstatter) und der Richterin R. Silva de Lapuerta — Generalanwalt: P. Léger; Kanzler: R. Grass — am 9. März 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Der Rechtsmittelführer trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 135 vom 7.6.2003.