CELEX: 62008TB0065
Language: de
Date: 2008-04-30 00:00:00
Title: Rechtssache T-65/08 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 30. April 2008 — Spanien/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz — Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen — Art. 21 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 139/2004 — Auflagen der spanischen Behörden für die Beteiligten an einem Zusammenschluss, der für vereinbar mit dem Gemeinsamen Markt erklärt worden ist — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fumus boni iuris — Fehlende Dringlichkeit — Interessenabwägung)

21.6.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 158/18
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 30. April 2008 — Spanien/Kommission
   (Rechtssache T-65/08 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen - Art. 21 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 139/2004 - Auflagen der spanischen Behörden für die Beteiligten an einem Zusammenschluss, der für vereinbar mit dem Gemeinsamen Markt erklärt worden ist - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fumus boni iuris - Fehlende Dringlichkeit - Interessenabwägung)
   (2008/C 158/28)
   Verfahrenssprache: Spanisch
   Parteien
   
      Antragsteller: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigter: N. Díaz Abad)
   
      Antragsgegnerin: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: V. Di Bucci, F. Castillo de la Torre und É. Gippini Fournier)
   Gegenstand
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung der Kommission vom 5. Dezember 2007 (Sache COMP/M.4685 — Enel/Acciona/Endesa) in einem Verfahren nach Art. 21 der Verordnung (EG) Nr. 139/2004 des Rates vom 20. Januar 2004 über die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen (ABl. L 24, S. 1)
   Tenor
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.