CELEX: 62008TN0117(01)
Language: de
Date: 2008-03-11 00:00:00
Title: Rechtssache T-117/08: Klage, eingereicht am 11. März 2008 — Italien/Kommission und EWSA

9.5.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 116/26
            
         Klage, eingereicht am 11. März 2008 — Italien/Kommission und EWSA
   (Rechtssache T-117/08)
   (2008/C 116/48)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   Parteien
   
      Klägerin: Italienische Republik (Prozessbevollmächtigter: P. Gentili, avvocato dello Stato)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss
   Anträge
   
               —
            
            
               Die Klägerin ficht folgende vom EWSA veröffentlichte Handlungen an:
               
                           1.
                        
                        
                           die nur in der deutschen, der englischen und der französischen Ausgabe des 
                                 Amtsblatts der Europäischen Union C 316 A vom 28.12.2007 veröffentlichte Stellenausschreibung Nr. 73/07 für die Stelle eines Generalsekretärs des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses;
                        
                     
                           2.
                        
                        
                           die nur in der deutschen, der englischen und der französischen Ausgabe des 
                                 Amtsblatts der Europäischen Union C 25 A vom 30. Januar 2008 veröffentlichte Berichtigung dieser Stellenausschreibung.
                        
                     
         Klagegründe und wesentliche Argumente
   Die Klagegründe und wesentlichen Argumente entsprechen den in der Rechtssache T-156/07, Spanien/Kommission (1), geltend gemachten.
   Neben dem Verstoß gegen die Verordnung Nr. 1 /58 und gegen Art. 290 EG-Vertrag unter dem Gesichtspunkt der Unzuständigkeit rügt die Klägerin u. a. einen Verstoß gegen Art. 12 EG, Art. 22 der Charta der Grundrechte, Art. 6 EU und verschiedene Bestimmungen über die Stellung des europäischen öffentlichen Dienstes und macht geltend, dass die Begründung unzureichend sei und im vorliegenden Fall ein Ermessensmissbrauch vorliege.
   
      (1)  ABl. C 140 vom 23. Juni 2007, S. 42.