CELEX: 62011FN0066
Language: de
Date: 2011-07-12 00:00:00
Title: Rechtssache F-66/11: Klage, eingereicht am 12. Juli 2011 — ZZ/Kommission

24.9.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 282/51
            
         Klage, eingereicht am 12. Juli 2011 — ZZ/Kommission
   (Rechtssache F-66/11)
   2011/C 282/97
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: ZZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Rodrigues, A. Blot und C. Bernard-Glanz)
   
      Beklagte: Kommission
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der Entscheidung des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses „EPSO/AST/111/10 (AST 1)“, die Klägerin nicht zu den Prüfungen zuzulassen.
   
      Anträge
   
   Die Klägerin beantragt,
   
               —
            
            
               in erster Linie,
               
                           —
                        
                        
                           die Entscheidung vom 7. April 2011 aufzuheben, mit der ihr das Recht auf Teilnahme an den Prüfungen des Auswahlverfahrens EPSO/AST/111/10 — Sekretärinnen/Sekretäre der Besoldungsgruppe AST 1, versagt wurde;
                        
                     
                           —
                        
                        
                           infolgedessen festzustellen, dass sie wieder in das mit diesem Auswahlverfahren eingeleitete Einstellungsverfahren — gegebenenfalls mittels Veranstaltung neuer Prüfungen — einzubeziehen ist;
                        
                     
         
               —
            
            
               hilfsweise, für den Fall, dass dem Hauptantrag nicht stattgegeben wird, was nicht der Fall sein wird, die Beklagte zur Zahlung eines vorläufig nach billigem Ermessen auf 20 000 Euro festgesetzten Betrags als Ersatz des materiellen Schadens zuzüglich Verzugszinsen zum gesetzlichen Satz ab dem Tag der Verkündung des zu erlassenden Urteils zu verurteilen;
            
         
               —
            
            
               in jedem Fall die Beklagte zur Zahlung eines vorläufig nach billigem Ermessen auf 20 000 Euro festgesetzten Betrags als Ersatz des immateriellen Schadens zuzüglich Verzugszinsen zum gesetzlichen Satz ab dem Tag der Verkündung des zu erlassenden Urteils zu verurteilen;
            
         
               —
            
            
               der Kommission die Kosten aufzuerlegen.