CELEX: 62021TN0036
Language: de
Date: 2021-01-25 00:00:00
Title: Rechtssache T-36/21: Klage, eingereicht am 25. Januar 2021 — PO/Kommission

29.3.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 110/32
            
         
      Klage, eingereicht am 25. Januar 2021 — PO/Kommission
      (Rechtssache T-36/21)
      (2021/C 110/36)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Kläger: PO (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und A. Blot)
      
         Beklagte: Europäische Kommission
      
         Anträge
      
      Der Kläger beantragt,
      
                  —
               
               
                  die Klage für zulässig und begründet zu erklären;
               
            infolgedessen
      
                  —
               
               
                  die Entscheidung vom 29. April 2020 aufzuheben, mit der ihm mitgeteilt wurde, dass sein Antrag auf Überprüfung der Entscheidung, seinen Namen nicht in die „Reserveliste“ des externen Auswahlverfahrens EPSO/AD/338/17 aufzunehmen, zurückgewiesen worden sei;
               
            
                  —
               
               
                  soweit erforderlich, die Entscheidung der Kommission vom 14. Oktober 2020 aufzuheben, mit der sein Widerspruch zurückgewiesen wurde;
               
            
                  —
               
               
                  seine materiellen und immateriellen Schäden auszugleichen;
               
            
                  —
               
               
                  der Beklagten sämtliche Kosten aufzuerlegen.
               
            
         Klagegründe und wesentliche Argumente
      
      Der Kläger stützt seine Klage auf drei Gründe:
      
                  1.
               
               
                  Verstoß gegen Art. 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, gegen Art. 1d des Statuts der Beamten der Europäischen Union, gegen Art. 5 der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (ABl. 2000, L 303, S. 16), gegen Art. 2 der Konvention der Vereinten Nationen, gegen den Grundsatz der Nichtdiskriminierung sowie gegen das Gebot, angemessene Vorkehrungen zu treffen
               
            
                  2.
               
               
                  Verletzung der Begründungspflicht
               
            
                  3.
               
               
                  Verletzung der Fürsorgepflicht