CELEX: 62007CJ0115
Language: de
Date: 2007-09-27
Title: Urteil des Gerichtshofes (Sechste Kammer) vom 27. September 2007. # Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Tschechische Republik. # Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie 2004/27/EG - Arzneispezialitäten - Humanarzneimittel - Keine fristgerechte Umsetzung. # Rechtssache C-115/07.

Urteil des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 27. September 2007 – Kommission/Tschechische Republik
      (Rechtssache C‑115/07)
      „Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Richtlinie 2004/27/EG – Arzneispezialitäten – Humanarzneimittel – Keine fristgerechte Umsetzung“
      Vertragsverletzungsklage – Prüfung der Begründetheit durch den Gerichtshof – Maßgebende Lage – Lage bei Ablauf der in der mit Gründen versehenen Stellungnahme gesetzten Frist (Art. 226 EG) (vgl. Randnr. 9)
      Gegenstand
      
         
               Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats − Nicht fristgerechter Erlass aller Vorschriften, die erforderlich sind, um der Richtlinie
                  2004/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung
                  eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel (ABl. L 136, S. 34) nachzukommen
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  Die Tschechische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 3 der Richtlinie 2004/27/EG des Europäischen Parlaments
                     und des Rates vom 31. März 2004 zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel
                     verstoßen, dass sie die Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die erforderlich sind, um dieser Richtlinie nachzukommen, nicht
                     innerhalb der vorgeschriebenen Frist erlassen hat.
                  
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  Die Tschechische Republik trägt die Kosten.