CELEX: C1999/100/34
Language: de
Date: 1999-04-10 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 11. Februar 1999 in der Rechtssache T-244/97, Chantal Mertens gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte - Auswahlverfahren - Zulassungsbedingungen - Nachweis)

C 100/18             DE                 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                  10.4.1999
       URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                       ten, Prozeûbevollmächtigte: Rechtsanwälte Jean-NoeÈl
                                                                Louis und FrancËoise Parmentier, Brüssel, Zustellungsan-
                   vom 11. Februar 1999                         schrift: Fiduciaire Myson SARL, 30, rue de Cessange,
in der Rechtssache T-244/97, Chantal Mertens gegen              Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemein-
      Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)            schaften (Bevollmächtigte: Gianluigi Valsesia und Julian
                                                                Currall) wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommis-
(Beamte Ð Auswahlverfahren Ð Zulassungsbedingungen              sion vom 11. März 1997, mit der die Bewerbung des Klä-
                         Ð Nachweis)                            gers, eines Beamten der Kommission, um eine im Rahmen
                       (1999/C 100/34)                          eines Auswahlverfahrens für Bedienstete auf Zeit veröf-
                                                                fentlichte Stelle abgelehnt wurde, hat das Gericht (Dritte
                                                                Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten M. Jaeger
              (Verfahrenssprache: Französisch)                  sowie der Richter K. Lennaerts und J. Azizi Ð Kanzler: A.
                                                                Mair, Verwaltungsrat Ð am 11. Februar 1999 ein Urteil
                                                                mit folgendem Tenor erlassen:
In der Rechtssache T-244/97, Chantal Mertens, Beamtin
der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohn-
haft in Zellik (Belgien), Prozeûbevollmächtigter: Rechtsan-
                                                                1. Die Entscheidung der Kommission vom 11. März
walt Lucas Vogel, Brüssel, Zustellungsanschrift: Kanzlei
                                                                    1997, durch die die Bewerbung des Klägers um die
des Rechtsanwalts Christian Kremer, 8Ð10, rue Mathias
                                                                    unter dem Aktenzeichen NPPR/2002/96 veröffentlichte
Hardt, Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen
                                                                    freie Planstelle abgelehnt worden ist, wird aufgehoben.
Gemeinschaften (Bevollmächtigte: Christine Berardis-Kay-
ser) wegen Aufhebung der stillschweigenden Zurückwei-
sung der Beschwerde der Klägerin vom 28. Januar 1997
und, soweit erforderlich, der der Klägerin am 13. Januar        2. Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
und am 22. August 1997 bekanntgegebenen Entscheidun-
gen des Prüfungsausschusses des Auswahlverfahrens               (1) ABl. C 94 vom 28.3.1998.
COM/C/3/95, mit denen die Aufnahme der Klägerin in die
Eignungsliste dieses Auswahlverfahrens abgelehnt worden
ist, sowie der der Klägerin am 9. Juni 1997 vom General-
direktor der Generaldirektion Personal und Verwaltung
bekanntgegebenen Entscheidung hat das Gericht (Dritte
Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten M. Jaeger
sowie der Richter K. Lennaerts und J. Azizi Ð Kanzler: J.
Palacio GonzaÂlez, Verwaltungsrat Ð am 11. Februar 1999                URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                                    vom 11. Februar 1999
1. Die Klage wird abgewiesen.                                   in der Rechtssache T-79/98, Manuel TomaÂs Carrasco
                                                                Benítez gegen Europäische Agentur für die Beurteilung
                                                                                von Arzneimitteln (EMEA) (1)
2. Die Parteien tragen jeweils ihre eigenen Kosten.
                                                                (Bedienstete auf Zeit Ð Einstufung Ð Berufserfahrung Ð
 1
( ) ABl. C 331 vom 1.11.1997.
                                                                Offensichtlicher Beurteilungsfehler Ð Wohlerworbene
                                                                Rechte Ð Vertrauensschutz Ð Fürsorgepflicht Ð Anwart-
                                                                schaft auf eine Laufbahn Ð Gleichbehandlung und Nicht-
                                                                          diskriminierung Ð Begründungsmangel)
                                                                                       (1999/C 100/36)
       URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                     (Verfahrenssprache: Französisch)
                   vom 11. Februar 1999
in der Rechtssache T-21/98, Carlos Alberto Leite Mateus         In der Rechtssache T-79/98, Manuel TomaÂs Carrasco Bení-
  gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)          tez, Bediensteter auf Zeit der Europäischen Agentur für
(Beamte Ð Vereinbarkeit der Beamteneigenschaft mit der          die Beurteilung von Arzneimitteln, wohnhaft in London,
Eigenschaft eines Bediensteten auf Zeit Ð Ausscheiden aus       Prozeûbevollmächtigte: Rechtsanwälte Jean-NoeÈl Louis
dem Dienst Ð Begründungsverpflichtung Ð Aufruf zur              und FrancËoise Parmentier, Brüssel, Zustellungsanschrift:
                    Interessenbekundung)                        Fiduciaire Myson SARL, 30, rue de Cessange, Luxemburg,
                                                                gegen Europäische Agentur für die Beurteilung von Arznei-
                       (1999/C 100/35)                          mitteln (EMEA) (Bevollmächtigte: Marino Riva, Frances
                                                                Nuttall, Denis Waelbroeck und Olivier Speltdoorn) wegen
              (Verfahrenssprache: Französisch)                  Aufhebung der Entscheidung über die Einstufung des Klä-
                                                                gers in die Besoldungsgruppe A7 Dienstaltersstufe 3 bei
                                                                seiner Einstellung als Bediensteter auf Zeit, hat das Gericht
In der Rechtssache T-21/98, Carlos Alberto Leite Mateus,        (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten M.
Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaf-            Jaeger sowie der Richter K. Lennaerts und J. Azizi Ð