CELEX: 62012CA0525
Language: de
Date: 2014-09-11 00:00:00
Title: Rechtssache C-525/12: Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 11. September 2014 — Europäische Kommission/Bundesrepublik Deutschland (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Umwelt — Richtlinie 2000/60/EG — Ordnungsrahmen für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik — Deckung der Kosten für Wasserdienstleistungen — Begriff „Wasserdienstleistungen“ )

17.11.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 409/5
            
         Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 11. September 2014 — Europäische Kommission/Bundesrepublik Deutschland
   (Rechtssache C-525/12) (1)
   
   ((Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Umwelt - Richtlinie 2000/60/EG - Ordnungsrahmen für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik - Deckung der Kosten für Wasserdienstleistungen - Begriff „Wasserdienstleistungen“))
   2014/C 409/05
   Verfahrenssprache: Deutsch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: E. Manhaeve und G. Wilms)
   
      Beklagte: Bundesrepublik Deutschland (Prozessbevollmächtigte: T. Henze und J. Möller)
   
      Streithelfer zur Unterstützung der Beklagten: Königreich Dänemark (Prozessbevollmächtigte: M. Wolff und V. Pasternak Jørgensen), Ungarn (Prozessbevollmächtigte: M. Z. Fehér und K. Szíjjártó), Republik Österreich (Prozessbevollmächtigte: C. Pesendorfer), Republik Finnland (Prozessbevollmächtigte: J. Heliskoski und H. Leppo), Königreich Schweden (Prozessbevollmächtigte: A. Falk, C. Meyer-Seitz, U. Persson und S. Johannesson) und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (Prozessbevollmächtigte: S. Behzadi-Spencer und J. Beeko im Beistand von G. Facenna, Barrister)
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Europäische Kommission trägt die Kosten.
            
         
               3.
            
            
               Das Königreich Dänemark, Ungarn, die Republik Österreich, die Republik Finnland, das Königreich Schweden und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland tragen ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 26 vom 26.1.2013.