CELEX: 62020TB0077(01)
Language: de
Date: 2020-06-08 00:00:00
Title: Rechtssache T-77/20 RII: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 8. Juni 2020 — Industrias Afrasa/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz – Pflanzenschutzmittel – Verordnung [EG] Nr. 1107/2009 – Durchführungsverordnung [EU] 2020/17 – Nichterneuerung der Genehmigung des Wirkstoffs Chlorpyrifos-methyl – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Fehlende Dringlichkeit – Schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden – Fehlen)

3.8.2020   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 255/19
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 8. Juni 2020 — Industrias Afrasa/Kommission
      (Rechtssache T-77/20 RII)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Pflanzenschutzmittel - Verordnung [EG] Nr. 1107/2009 - Durchführungsverordnung [EU] 2020/17 - Nichterneuerung der Genehmigung des Wirkstoffs Chlorpyrifos-methyl - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit - Schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden - Fehlen)
      (2020/C 255/25)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: Industrias Afrasa, SA (Paterna, Spanien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte K. Van Maldegem und P. Sellar sowie G. McElwee, Solicitor)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: A Dawes, F. Castilla Contreras und I. Naglis)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung des Vollzugs der Durchführungsverordnung (EU) 2020/17 der Kommission vom 10. Januar 2020 zur Nichterneuerung der Genehmigung des Wirkstoffs Chlorpyrifos-methyl gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln und zur Änderung des Anhangs der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 540/2011 der Kommission (ABl. 2020, L 7, S. 11)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.