CELEX: 52006PC0774
Language: de
Date: 2006-12-05
Title: Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitender Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2007)

Wichtiger rechtlicher Hinweis

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52006PC0774

Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitender Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2007)  /* KOM/2006/0774 endg. */  

	[pic] | KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN |Brüssel, den 5.12.2006KOM(2006) 774 endgültigVorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitender Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2007)(von der Kommission vorgelegt)BEGRÜNDUNGKONTEXT DES VORSCHLAGS |Gründe und Ziele des Vorschlags Die jährlich verabschiedete Verordnung über die Fangmöglichkeiten ist das Hauptinstrument zur Bestanderhaltung im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik. Sie wurde in den letzten Jahren immer komplexer, da Beschränkungen des Fischereiaufwands im Rahmen von Bestandserholungsplänen sowie vorübergehende Maßnahmen und Ausnahmen von anderen Rechtsvorschriften (Verordnung über technische Maßnahmen, Verordnung über die Beschränkung des Fischereiaufwands bei Tiefseebeständen usw.) aufgenommen wurden. Noch komplizierter wird es, weil auch die gemischten Fischereien berücksichtigt werden, da TAC für Arten, die in den gleichen Fischereien gefangen werden, nur zusammen festgesetzt werden können. Die wissenschaftlichen Gutachten für die meisten mit dieser Verordnung abgedeckten Bestände wurden am 20. Oktober 2006 vom Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) und vom 6. bis 10. November 2006 vom Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsrat für Fischerei (STECF) vorgelegt. Der Vorschlag stützt sich auf die Berichte dieser beiden Gremien. Das ICES-Gutachten unterstreicht einmal mehr den schlechten Erhaltungszustand vieler Fischbestände in den Gemeinschaftsgewässern. Die meisten Bestände werden in einem Umfang befischt, der das maximale Ertragspotenzial übersteigt. Bei vielen Beständen überschreitet die Befischung die Vorsorgewerte, und bei zahlreichen wichtigen Fischbeständen, darunter die meisten Kabeljaubestände, ist die Bestandserneuerung aufgrund der starken Befischung in hohem Maße gefährdet. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates schlägt die Kommmission jedes Jahr die Fang- und Aufwandsbeschränkungen vor, die gewährleisten, dass die Fischereitätigkeit der Gemeinschaft ökologisch, wirtschaft und sozial nachhaltig ist. |Allgemeiner Kontext Mehrere Faktoren - an erster Stelle die übermäßige Befischung - haben bewirkt, dass die Fischereiressourcen in vielen Fällen übermäßig in Anspruch genommen werden. Der Rat legt jedes Jahr Fangbeschränkungen fest, doch liegen die tatsächlichen Fangmengen oft über dem Niveau, das nachhaltige Erträge garantieren würde. Ursache hierfür ist neben Fangbeschränkungen, die Nachhaltigkeit nicht immer gewährleisten, auch die Tatsache, dass diese Fangbeschränkungen oft nicht wirksam genug durchgesetzt werden. In jüngster Zeit wurden in einigen Fischereien Aufwandsbeschränkungen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Fangmengen eingehalten werden, und für einige Beständige wurden mehrjährige Wiederauffüllungspläne erstellt, die jährliche Fangbeschränkungen vorsehen, um über eine allmähliche Verringerung der fischereilichen Sterblichkeit eine nachhaltige Bewirtschaftung zu erreichen. Wenn es nicht gelingt, die Einhaltung der Fang- und Aufwandsbeschränkungen wirksam zu überwachen, werden die Fischereiressourcen weiter zurückgehen. Ein solcher Rückgang aber ist unvereinbar mit dem Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik, in der Gemeinschaft nachhaltige Fischereien zu verwirklichen. |Bestehende Rechtsvorschriften auf diesem Gebiet Die auf diesem Gebiet bestehenden Rechtsvorschriften laufen am 31. Dezember 2006 aus. |Übereinstimmung mit anderen Politikbereichen und Zielen der Europäischen Union Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden unter Berücksichtigung der Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik erarbeitet und stehen mit der Gemeinschaftspolitik für nachhaltige Entwicklung im Einklang. |KONSULTATION BETEILIGTER KREISE UND FOLGENABSCHÄTZUNG |Konsultation der Beteiligten |Verfahren, Hauptansprechpartner und allgemeines Profil der Befragten Der Vorschlag berücksichtigt die Ergebnisse der Konsultationen mit existierenden Regionalbeiräten, mit dem Beratenden Ausschuss für Fischerei und Aquakultur (der „BAFA“ setzt sich aus Vertretern der Berufsverbände des Fangsektors, der Verarbeitungsindustrie und des Handels mit Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen sowie anderer Verbände zusammen, die die Interessen von Verbrauchern, Umweltschutz und Entwicklung vertreten) sowie dem Ausschuss für Fischerei und Aquakultur. Grundlage für diese Konsultationen war die Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament „Verbesserte Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft“ (KOM(2006)246endgültig), in der die Grundsätze des so genannten „front-loading“ beschrieben sind, sowie die Mitteilung der Kommission an den Rat über Fangmöglichkeiten 2007 (KOM(2006)499endgülitg), in der die vorläufigen Positionen und Absichten der Kommission - bis zur Vorlage der wissenschaftlichen Gutachten über die Bestandslage - in Bezug auf ihre TAC- und Quotenvorschläge für 2007 dargestellt sind. |Zusammenfassung und Berücksichtigung der Ergebnisse Die regionalen Beiräte heben hervor, dass Änderungen der jährlichen TAC und Quoten schrittweise vorgenommen werden müssen, um kurzfristige Störungen des Wirtschaftsgeschehens möglichst gering zu halten. Wie aus der nachstehenden, ausführlichen Erläuterung des Vorschlags deutlich wird, wurde der Grundsatz, dass Anpassungen schrittweise zu erfolgen haben und die jährlichen Änderungen der Fangmöglichkeiten zu begrenzen sind, in dem Vorschlag berücksichtigt. |Einholung und Nutzung von Expertenwissen |Relevante wissenschaftliche/fachliche Bereiche Fischereibiologie und Fischereiwirtschaft. |Methodik Konsultation eines unabhängigen internationalen wissenschaftlichen Gremiums, des ICES, und Veranstaltung der Plenarversammlung des STECF. |Konsultierte Organisationen/Sachverständige - Internationaler Rat für Meeresforschung (ICES), Oktober 2006 - Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STECF), November 2006 |Zusammenfassung und Berücksichtigung der Stellungnahmen Es wurde auf potenzielle Gefahren mit irreversiblen Folgen hingewiesen. Über deren Existenz herrscht weit gehend Einigkeit. |Der STECF hat die Empfehlungen des ICES bekräftigt und in einigen Fällen erläutert. |Form der Veröffentlichung der Stellungnahmen Nach der förmlichen Genehmigung durch die Kommission werden alle Berichte des STECF auf den Webseiten der GD FISH veröffentlicht. |Folgenabschätzung Gemäß Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 entscheidet der Rat über Fang- und Aufwandsbeschränkungen. Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen bedeutet insgesamt eine Verringerung der Fangmöglichkeiten für die Gemeinschaftsschiffe. Der Vorschlag basiert nicht nur auf kurzfristigen Entscheidungen, sondern ist Teil einer langfristigen Strategie, bei der die Fischerei schrittweise auf ein langfristig nachhaltiges Niveau reduziert werden soll. Die mit dem Vorschlag verfolgte Strategie wird daher kurzfristig geringere TAC bewirken, mit der Erholung der überfischten Bestände aber werden die Fangmöglichkeiten wieder steigen. Als mittel- bis langfristige Folgen der Strategie werden geringere Umweltauswirkungen wegen des niedrigeren Fischereiaufwands, Verringerungen im Fangsektor in Form von weniger Schiffen und/oder geringerem durchschnittlichem Fischereiaufwand je Schiff sowie gleich bleibende bzw. höhere Anlandemengen erwartet. |RECHTLICHE ASPEKTE |Zusammenfassung der vorgeschlagenen Maßnahmen Der Vorschlag enthält die Fang- und Aufwandsbeschränkungen für die Gemeinschaftsgewässer und für internationale Gewässer, in denen Gemeinschaftsschiffe fischen, um das Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik einer biologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Fischerei zu verwirklichen. |Rechtsgrundlage Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002. |Subsidiaritätsprinzip Der Vorschlag fällt unter die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft. Daher findet das Subsidiaritätsprinzip keine Anwendung. |Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Der Vorschlag entspricht aus folgendem Grund dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: |Die Gemeinsame Fischereipolitik ist eine gemeinsame Politik und daher über Ratsverordnungen umzusetzen. Mit der vorliegenden Verordnung des Rates werden den Mitgliedstaaten Fangmöglichkeiten zugewiesen, die sie aber nach eigenem Ermessen auf die Regionen oder Wirtschaftsteilnehmer aufteilen können, so dass jeder Mitgliedstaat über einen weiten Spielraum für die Entscheidung darüber verfügt, wie er nach dem von ihm gewählten sozioökonomischen Modell die ihm zugewiesenen Fangmöglichkeiten ausschöpfen will. |Der Vorschlag hat für die Mitgliedstaaten keine neuen finanziellen Auswirkungen. Der Rat verabschiedet diese Verordnung jedes Jahr, und die öffentlichen und privaten Mittel zu ihrer Durchführung liegen bereits vor. |Wahl des Instruments |Vorgeschlagene Instrumente: Verordnung. |Andere Instrumente wären aus folgendem Grund nicht angemessen: Dies ist ein Vorschlag zum Fischereimanagement, und dieses Management erfolgt nach der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates über eine jährliche Verordnung, die der Rat mit qualifizierter Mehrheit annimmt. |AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALT |Der Vorschlag hat keine Auswirkungen auf den Gemeinschaftshaushalt. |WEITERE ANGABEN |Vereinfachung |Mit dem Vorschlag werden Verwaltungsverfahren für EU- oder einzelstaatliche Behörden vereinfacht. |Die Mitgliedstaaten müssen die vorgeschriebenen Daten im Rahmen der Steuerung des Fischereiaufwands nicht mehr regelmäßig übermitteln, sondern sie nur sammeln und der Kommission auf Anfrage zur Verfügung stellen. |Überprüfungs-/Revisions-/Verfallsklausel |Der Vorschlag enthält eine Revisionsklausel. |Einzelerläuterung zum Vorschlag Bei den vorgeschlagenen Beschränkungen der Fangmengen und des Fischereiaufwands wurde der so genannte Grundsatz des „front-loading“ eingehalten, der in der Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament „Verbesserte Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft“ (KOM(2006)246endgültig) beschrieben ist, und die Ideen, welche die Kommission in ihrer Mitteilung an den Rat über die Fangmöglichkeiten 2007 (KOM(2006)499endgültig) zu ihren TAC- und Quotenvorschlägen dargestellt hat, so lange die wissenschaftlichen Gutachten über die Bestandslage noch nicht vorliegen. Wie im Rahmen des „front-loading“ vorgesehen, wurde allen beteiligten Interessengruppen und die Mitgliedstaaten über das ganze Jahr konsultiert. Der Vorschlag folgt ferner den Erläuterungen in der Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament über die Verwirklichung der Nachhaltigkeit im Fischereisektor der EU mit Hilfe des Konzepts des höchstmöglichen Dauerertrags (KOM(2006)360endgültig). Dies entspricht der Verpflichtung der Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, die Fischbestände auf einem Stand zu erhalten oder auf diesen zurückzuführen, der den höchstmöglichen Dauerertrag sichert, wobei diese Ziele für erschöpfte Bestände dringend und nach Möglichkeit spätestens 2015 erreicht werden sollen Bezüglich der Kabeljau Bestände, die unter den Wiederaufbauplan der Gemeinschaft für Kabeljau fallen, wird der Fangquotenvorschlag nächstes Jahr, in Anschluss an dis Umsetzung der zulässigen Hoechstfangmengen 2007, deie Beurteilung der Beurtleilung der biologischen Bestandssituation ernsthaft berürcksichtigen. Der Vorschlag schließt Fangbeschränkungen ein, die im Rahmen einiger regionaler Fischereiorganisationen vereinbart worden sind. Die Fangbeschränkungen und sonstigen Empfehlungen der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) werden vorliegen, sobald diese Organisation im November ihre Jahrestagung abgehalten hat. Die TAC für Bestände in grönländischen Gewässern sowie für Bestände, die gemeinsam mit Norwegen befischt werden, liegen noch nicht vor, da sie von den Ergebnissen der für November und Dezember geplanten Konsultationen abhängen. Diese TAC werden als pro memoria (pm) angeführt. Auch in Anhang II, in dem es um den Fischereiaufwand im Rahmen der Wiederauffüllung bestimmter Bestände einschließlich Kabeljau geht, ist die Höchstzahl der Tage, die sich ein Schiff in einem Gebiet aufhalten darf, derzeit nur als pm angegeben, da die Kommission die Informationen des STECF zur Anwendung von Anhang II im Jahr 2006 noch auswertet. Und die Methodik zur Festsetzung des endgültigen Fischereiaufwands für die Sandaalfischerei in den Gebieten IIIa und IV sowie den EG-Gewässern von IIa wird ebenfalls noch analysiert. Für Tiefseebestände beschloss der Rat im Dezember 2005 gegenüber den Werten von 2004 eine Kürzung des Fischereiaufwands um 10 %. Diese Verringerung liegt jedoch unter der von der NEAFC (Kommission für die Fischerei im Nordostatlantik) geforderten Verringerung um 30 %. Eine weitere Verringerung um 20 % ist erforderlich, um den internationalen Verpflichtungen der Gemeinschaft nachzukommen und um Bestände zu schützen, die, wie der ICES seit Jahren betont, äußerst gefährdet sind und angesichts ihrer äußerst niedrigen Reproduktionsrate dringend geschützt werden müssen. Für gefährdete Bestände wie Sardelle im Golf von Biskaya und Nordsee-Sandaal sind Teiljahresbewirtschaftungsregelungen eingeführt worden. Es wird vorgeschlagen, diese Bestände in den ersten Monaten des Jahres 2007 nicht zu befischen. Nur wenn den wissenschaftlichen Zahlen zufolge die Bestände eine Größe erreicht haben, die eine kommerzielle Befischung erlaubt, werden diese Fischereien im Wege einer im Eilverfahren erlassenen Verordnung der Kommission wieder geöffnet. Bis zu der für 2007 erwarteten Annahme der vorgeschlagenen Verordnung des Rates über die Maßnahmen für die nachhaltige Bewirtschaftung der Fischereiressourcen im Mittelmeer schlägt die Kommission vor, die derzeit für bestimmte Fischereien in diesem Gebiet geltenden Ausnahmen auch noch 2007, aber nicht länger, zuzulassen. |(Explanatory memorandum validated - 11 326 characters - complying with DGT norm.) |1.  Vorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitender Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2007)DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik[1], insbesondere auf Artikel 20,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TAC und Quoten[2], insbesondere auf Artikel 2,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände[3], insbesondere auf die Artikel 6 und 8,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates vom 21. April 2004 zur Festlegung von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des nördlichen Seehechtbestands[4], insbesondere auf Artikel 5,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. Nr. 2166/2005 des Rates vom 20. Dezember 2005 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der südlichen Seehecht- und der Kaisergranatbestände in der Kantabrischen See und westlich der Iberischen Halbinsel und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren[5], insbesondere auf Artikel 5 und 6,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates vom 23. Februar 2006 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im Golf von Biscaya[6], insbesondere auf Artikel 4,auf Vorschlag der Kommission,in Erwägung nachstehender Gründe:2.  Gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 obliegt es dem Rat, unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen Gutachten und insbesondere des Berichts des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für Fischerei die erforderlichen Maßnahmen anzunehmen, die die Bedingungen für den Zugang zu den Gewässern und Ressourcen und die nachhaltige Ausübung des Fischfangs regeln.3.  Gemäß Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 obliegt es dem Rat, die zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) für die einzelnen Fischereien oder Fischereigruppen festzulegen. Die Fangmöglichkeiten sollten in Übereinstimmung mit besagtem Artikel 20 auf die Mitgliedstaaten und Drittländer aufgeteilt werden.4.  Um eine effiziente Verwaltung der TAC und Quoten zu gewährleisten, sollten die Bedingungen für die Ausübung des Fischfangs festgelegt werden.5.  Es ist notwendig, die Grundsätze und bestimmte Verfahren des Fischereimanagements auf Gemeinschaftsebene festzulegen, damit die Mitgliedstaaten die Fischereitätigkeit der Schiffe steuern können, die ihre Flagge führen.6.  Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 enthält für die Zuteilung der Fangmöglichkeiten wichtige Begriffsbestimmungen.7.  Die Fangmöglichkeiten sind nach den einschlägigen Gemeinschaftsbestimmungen zu nutzen, insbesondere der Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 der Kommission vom 22. September 1983 zur Festlegung der Einzelheiten der Aufzeichnung von Informationen über den Fischfang durch die Mitgliedstaaten[7], der Verordnung (EWG) Nr. 2930/86 des Rates vom 22. September 1986 zur Definition der Angaben für Fischereifahrzeuge[8], der Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. May 1987 zur Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen[9], der Verordnung (EWG) Nr. 3880/91 des Rates vom 17. Dezember 1991 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben[10], der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 des Rates vom 12. Oktober 1993 zur Einführung einer Kontrollregelung für die Gemeinsame Fischereipolitik[11], der Verordnung (EG) Nr. 1626/94 des Rates vom 27. Juni 1994 über technische Maßnahmen zur Erhaltung der Fischbestände im Mittelmeer[12], der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 des Rates vom 27. Juni 1994 zur Festlegung allgemeiner Bestimmungen über die speziellen Fangerlaubnisse[13], der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren[14], der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 des Rates vom 29. Juni 1998 über die zulässige Anlandung von Hering zu industriellen Zwecken ohne Bestimmung für den unmittelbaren menschlichen Verzehr[15], der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 des Rates vom 14. Mai 2001 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten[16], der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002 mit spezifischen Zugangsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände[17], der Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 des Rates vom 4. November 2003 zur Steuerung des Fischereiaufwands für bestimmte Fanggebiete und Fischereiressourcen der Gemeinschaft[18], der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 der Kommission vom 18. Dezember 2003 mit Durchführungsbestimmungen für satellitengestützte Schiffsüberwachungssysteme[19], der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände[20], der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom 22. März 2004 zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei im Regelungsbereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis[21], der Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates vom 21. April 2004 zur Festlegung von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des nördlichen Seehechtbestands[22], der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates vom 20. Dezember 2005 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der südlichen Seehecht- und der Kaisergranatbestände in der Kantabrischen See und westlich der Iberischen Halbinsel und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren[23], der Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates vom 23. Februar 2006 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im Golf von Biskaya[24] und der Verordnung (EG) Nr. …/2006 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten der Gemeinschaftsschiffe für bestimmte Tiefseebestände 2007 und 2008[25].8.  Infolge des Gutachtens des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) muss für Sardellen im Gebiet VIII eine befristete Regelung zur Steuerung der Fangbeschränkungen verabschiedet werden.9.  Infolge des ICES-Gutachtens muss die Regelung zur Steuerung des Fischereiaufwands für Sandaal in den ICES-Gebieten IIIa und IV und den EG-Gewässern von Gebiet IIa überarbeitet fortgesetzt werden.10.  Angesichts des jüngsten ICES-Gutachtens muss der Fischereiaufwand bei bestimmten Tiefseearten vorübergehend weiter verringert werden.11.  Gemäß Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 legt der Rat die begleitenden Bedingungen für Fang- oder Aufwandsbeschränkungen fest. Wissenschaftliche Gutachten zeigen, dass deutliche Überschreitungen der vereinbarten TACs die Nachhaltigkeit der Fischereitätigkeit in Frage stellen. Deswegen müssen begleitende Bedingungen eingeführt werden, die eine bessere Einhaltung der vereinbarten Fangmöglichkeiten gewährleisten.12.  Die Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (NAFO) hat auf ihrer Jahrestagung 2006 eine Reihe von technischen und Kontrollmaßnahmen angenommen. Diese Maßnahmen müssen umgesetzt werden.13.  Die Konvention zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) hat auf ihrer XXV Jahrestagung 2006 einschlägige Fangbeschränkungen für durch CCAMLR-Vertragsparteien befischte Bestände verabschiedet. Die CCAMLR hat außerdem die Teilnahme von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft an der Versuchsfischerei auf Dissostichus spp. in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2, 58.4.3a und 58.4.3b genehmigt und die betreffenden Fangtätigkeiten von Fang- und Beifanggrenzen sowie bestimmten technischen Maßnahmen abhängig gemacht. Diese Grenzen und technischen Maßnahmen sind ebenfalls anzuwenden.14.  Entsprechend den internationalen Verpflichtungen der Gemeinschaft als Vertragspartei des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR), darunter die Verpflichtung, die von der CCAMLR-Kommission beschlossenen Maßnahmen anzuwenden, sind die von letzterer festgelegten TAC für das Wirtschaftsjahr 2005/06 und die entsprechenden Schonzeiten anzuwenden.15.  Gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TAC und Quoten[26] sind die Bestände festzulegen, für die die dort genannten Maßnahmen gelten.16.  Die Gemeinschaft hat nach dem in den Fischereiabkommen oder dazugehörigen Protokollen vorgesehenen Verfahren Konsultationen über Fangrechte mit Norwegen[27], den Färöern[28] und Grönland[29] geführt.17.  Die Gemeinschaft ist Vertragspartei mehrerer regionaler Fischereiorganisationen. Diese Fischereiorganisationen haben für bestimmte Arten Fangbeschränkungen und andere Erhaltungsmaßnahmen empfohlen. Diese Empfehlungen sollten von der Gemeinschaft umgesetzt werden.18.  Zur Anpassung der Aufwandsbeschränkungen für Kabeljau gemäß der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 werden alternative Regelungen vorgeschlagen, um den Fischereiaufwand gemäß Artikel 8 Absatz 3 der genannten Verordnung im Einklang mit den TAC zu steuern.19.  Gewisse vorübergehende Bestimmungen über die Verwendung von VMS-Daten sollten beibehalten werden, um die Aufwandssteuerung effizienter und wirksamer zu überwachen.20.  Wissenschaftliche Gutachten zeigen, dass die Schollen- und Seezungenbestände in der Nordsee nicht bestandsschonend befischt werden und bei Scholle die Rückwurfmengen sehr hoch sind. Wissenschaftlichen Gutachten und dem Gutachten des Regionalbeirats für die Nordsee zufolge empfiehlt es sich, die Fangmöglichkeiten der auf Scholle fischenden Fischereifahrzeuge über den Fischereiaufwand anzupassen.21.  Wissenschaftliche Gutachten empfehlen die Annahme eines Wiederauffüllungsplans für die Seezungenbestände im westlichen Ärmelkanal. Es sollte eine befristete Aufwandssteuerung angewendet werden, bist der Rat eine längerfristigere Regelung erlässt. Bei den Aufwandsregelungen für die Kabeljaubestände in der Nordsee, im Skagerrak und im westlichen Ärmelkanal, in der Irischen See und westlich von Schottland sowie für Seehecht und Kaisergranat in den ICES-Gebieten VIIIc und IXa müssen die zulässigen Werte angepasst werden.22.  Im Interesse der Bestandserhaltung sollten im Jahr 2007 bestimmte zusätzliche Kontrollmaßnahmen und technische Fangbedingungen gelten.23.  Über Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 ist nicht sichergestellt, dass die Heringsfänge die für diese Art festgesetzten Fangmengen nicht überschreiten. Daher müssen Übergangsmaßnahmen eingeführt werden, mit denen eine angemessene Überwachung und Zählung von Hering in unsortierten Anlandungen gewährleistet werden.24.  Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Fischfang mit Kiemen- und Verwickelnetzen in den ICES-Gebieten VIa, VIb, VIIb, VIIc, VIIj, VIIk und XII eine ernste Bedrohung für Tiefseearten darstellt. Aber bis zur Verabschiedung endgültigerer Maßnahmen sollten diese Fischereien unter bestimmten Bedingungen im Rahmen von Übergangsmaßnahmen zugelassen werden.25.  Um die nachhaltige Bewirtschaftung der Seehechtbestände zu gewährleisten und Rückwürfe zu verringern, sollten die neuesten Entwicklungen bei selektivem Fanggerät als Übergangsmaßnahmen in den ICES-Gebieten VIII a, b, d angewendet werden.26.  Die Überwachung der Anlandungen und Umladungen durch Drittlandschiffe von Gefrierfisch, der in Gemeinschaftshäfen angelandet wird, muss verbessert werden. Im November 2006 nahm die Fischereikommission für den Nordostatlantik (NEAFC) eine Empfehlung zu Hafenstaatkontrollen an. Es ist sicherzustellen, dass diese Empfehlung umgesetzt und auf alle Drittlandschiffe angewandt wird, die in Gemeinschaftshäfen anlanden oder umladen..27.  Im November 2006 hat die NEAFC empfohlen, einige Schiffe auf der Liste der Schiffe zu ersetzen, denen illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei nachgewiesen wurde. Diese Empfehlungen sollten in das Gemeinschaftsrecht aufgenommen werden.28.  Im Interesse der Erhaltung der Tintenfischbestände und insbesondere des Schutzes der Jungtiere sollte 2007 bis zur Annahme einer Verordnung zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 eine Mindestgröße für Tintenfische aus Meeresgewässern unter der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern im CECAF-Raum festgesetzt werden.29.  Angesichts des Gutachtens des STECF sollte Fischfang mit Baumkurren unter Einsatz von elektrischem Strom in den ICES-Gebieten IVc und IVb Süd unter bestimmten Bedingungen zugelassen werden.30.  Die Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) hat auf ihrer Jahrestagung 2006 Fangbeschränkungen für Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echten Bonito angenommen. Die Gemeinschaft ist zwar nicht Mitglied dieser Organisation, doch müssen die Maßnahmen umgesetzt werden, um die nachhaltige Bewirtschaftung der Bestände im Regelungsbereich der Organisation sicherzustellen.31.  Auf ihrer zweiten Jahrestagung hat die Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik (WCPFC) Aufwandsbeschränkungen für Gelbflossenthun, Großaugenthun, Echten Bonito und Weißen Thun angenommen und technische Maßnahmen für die Behandlung von Beifängen beschlossen. Die Gemeinschaft ist seit Januar 2005 Mitglied der WCPFC. Um die nachhaltige Bewirtschaftung der Bestände im Regelungsbereich dieser Organisation zu gewährleisten, müssen diese Maßnahmen daher in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden.32.  Die Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Altantik (ICCAT) hat auf ihrer Jahrestagung 2006 Übersichten angenommen, denen zu entnehmen ist, ob und in welchem Umfang die Vertragsparteien ihre Fangmöglichkeiten überschritten oder nicht ausgeschöpft haben. In diesem Zusammenhang hat die ICCAT in einem Beschluss festgestellt, dass die Gemeinschaft im Jahr 2004 bei mehreren Beständen ihre Quoten unterschritten hat.33.  Um die von der ICCAT festgelegten Anpassungen der Gemeinschaftsquoten umzusetzen, müssen die sich aus der Unterausschöpfung ergebenden Fangmöglichkeiten nach Maßgabe des Anteils der einzelnen Mitgliedstaaten an dieser Unterausschöpfung auf die Mitgliedstaaten verteilt werden, ohne dass der in dieser Verordnung für die jährliche Aufteilung der TAC festgelegte Verteilungsschlüssel geändert wird.34.  Die ICCAT hat auf ihrer Jahrestagung 2006 für bestimmte Bestände weit wandernder Arten im Atlantik und im Mittelmeer eine Reihe von technischen Maßnahmen angenommen, insbesondere neue Mindestgrößen für Roten Thun, Fangbeschränkungen in bestimmten Gebieten oder zu bestimmten Zeiten zum Schutz von Großaugenthun, Maßnahmen in Bezug auf die Sport- und Freizeitfischerei im Mittelmeer und die Einführung eines Stichprobenprogramms zur Einschätzung der Größe von Rotem Thun aus Käfighaltung. Im Interesse der Erhaltung der Fischbestände müssen diese Maßnahmen im Jahr 2007 durchgeführt werden, bis eine Verordnung zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 verabschiedet wird.35.  Die Organisation für die Fischerei im Südostatlantik (SEAFO) hat auf ihrer Jahrestagung 2006 Bestandserhaltungsmaßnahmen angenommen, wonach bestimmte Gebiete zum Schutz empfindlicher Tiefseelebensräume ab 1. Januar 2007 gesperrt sind, zur Bekämpfung des illegalen Fischfangs IUU Umladungen auf See im Regelungsbereich verboten sind, eine vorübergehende Kontrollregelung zur Änderung der Interimregelung im Anhang zum SEAFO-Übereinkommen gilt, die Bestandserhaltungsmaßnahmen der Jahrestagung 2005 hierin aufgenommen werden und zur Verringerung der unbeabsichtigten Tötung von Seevögeln beim Fischfang technische Maßnahmen einzuhalten sind. Diese Maßnahmen sind für die Gemeinschaft verbindlich und müssen folglich durchgeführt werden.36.  In Anbetracht der geringen Nutzung scheint es nicht länger angezeigt, Schiffen unter der Flagge von Barbados, Guyana, Surinam, Trinidad und Tobago, Japan und Korea in den Gewässern von Französisch-Guayana Fangmöglichkeiten einzuräumen. Dies sollte sich in den spezifischen Bestimmungen für das Departement Französisch-Guayana widerspiegeln.37.  Um zu gewährleisten, dass von Drittlandschiffen in Gemeinschaftsgewässern gefangener Blauer Wittling ordnungsgemäß erfasst wird, ist es erforderlich, die verschärften Kontrollvorschriften für solche Schiffe beizubehalten.38.  Um den Lebensunterhalt der Fischer in der Gemeinschaft sicherzustellen und eine Gefährdung der Bestände und mögliche Probleme im Zusammenhang mit dem Auslaufen der Verordnung (EG) Nr. 51/2005 des Rates vom 22. Dezember 2005 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2005)[30] zu vermeiden, müssen die Fischereien am 1. Januar 2007 eröffnet werden und einige der Vorschriften der genannten Verordnung für Januar 2007 in Kraft bleiben. Wegen der Dringlichkeit der Angelegenheit ist es unerlässlich, eine Ausnahme von der Sechswochenfrist nach Abschnitt I Nummer 3 des dem Vertrag über die Europäische Union und den Verträgen zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften beigefügten Protokolls über die Rolle der einzelstaatlichen Parlamente in der Europäischen Union zu gewähren —HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:KAPITEL I Geltungsbereich und BegriffsbestimmungenArtikel 1 GegenstandDiese Verordnung legt die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen für das Jahr 2007 fest.Außerdem werden für Januar 2008 bestimmte Aufwandsbeschränkungen und begleitende Fangbedingungen und für bestimmte antarktische Bestände die Fangmöglichkeiten und spezifischen Fangbedingungen für die in Anhang IE genannten Zeiträume festgelegt.Artikel 2 Geltungsbereich39.  Vorbehaltlich anders lautender Bestimmungen gilt diese Verordnung für40.  Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft („Gemeinschaftsschiffe“) und41.  Fischereifahrzeuge, die die Flagge eines Drittlands führen und dort registriert sind („Drittlandschiffe“), in Gemeinschaftsgewässern („EG-Gewässer“).42.  Abweichend von Absatz 1 gilt diese Verordnung nicht für Fischereieinsätze, die ausschließlich zum Zweck wissenschaftlicher Forschung unternommen werden; die betreffenden Einsätze sind mit Genehmigung und unter der Aufsicht des betreffenden Mitgliedstaats durchzuführen und der Kommission und dem Mitgliedstaat, in dessen Gewässern sie durchgeführt werden, im Voraus zu melden.Artikel 3 BegriffsbestimmungenÜber die Begriffsbestimmungen in Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 hinaus bezeichnet im Sinne dieser Verordnung der Ausdruck43.  „zulässige Gesamtfangmenge (TAC)“ die Menge, die einem Bestand jedes Jahr entnommen werden darf;44.  „Quote“ einen der Gemeinschaft, Mitgliedstaaten oder Drittländern zugeteilten, festen Anteil an der TAC.45.  „internationale Gewässer“ solche Gewässer, die außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit aller Staaten liegen;46.  „NAFO-Regelungsbereich“ den Teil des Übereinkommensbereichs der NAFO (Organisation für die Fischerei im Nordwest-Atlantik), der nicht unter die Hoheit oder die Gerichtsbarkeit der Küstenstaaten fällt;47.  „Skagerrak“ ein Gebiet, das im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes, im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste begrenzt wird;48.  „Kattegat“ das Gebiet, das im Norden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste, im Süden durch eine Linie von Kap Hasenøre zum Kap Gniben, von Korshage nach Spodsbjerg und vom Kap Gilbjerg zum Kullen begrenzt wird;49.  „Golf von Cadiz“ das ICES-Gebiet IXa östlich von 7º23'48"W.Artikel 4 FanggebieteIm Sinne dieser Verordnung gelten die folgenden Abgrenzungen:50.  die Gebiete des ICES (Internationaler Rat für Meeresforschung) sind in Verordnung (EWG) Nr. 3880/91 festgelegt;51.  die Gebiete der CECAF (mittlerer Ostatlantik oder FAO 34) sind in der Verordnung (EG) Nr. 2597/95 des Rates vom 23. Oktober 1995 über die Vorlage von Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantik Fischfang betreiben[31] festgelegt;52.  die Gebiete der NAFO (Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik) sind in der Verordnung (EWG) Nr. 2018/93 des Rates vom 30. Juni 1993 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben[32], festgelegt;53.  die Gebiete der CCAMLR (Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis) sind in Verordnung (EG) Nr. 601/2004 festgelegt.54.  Das Gebiet der IATTC (Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch) ist im Beschluss des Rates 2006/539/EG festgelegt;55.  das Gebiet der WCPFC (Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik) ist im Beschluss des Rates 2005/75/EG festgelegt;56.  das Gebiet der ICCAT (Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik) ist im Beschluss des Rates 86/238/EWG festgelegt;57.  die Gebiete der SEAFO (Fischereiorganisation für den Südostatlantik) sind im Beschluss des Rates 2002/738/EG festgelegt;58.  das Gebiet der GFCM (Allgemeine Kommission für die Fischerei im Mittelmeer) ist im Beschluss des Rates 98/416/EG festgelegt.KAPITEL II Fangmöglichkeiten und begleitende Fangbedingungen für GemeinschaftsschiffeArtikel 5 Zulässige Fangmengen und Aufteilung59.  Die Fangmöglichkeiten für Gemeinschaftsschiffe in Gemeinschaftsgewässern oder bestimmten Nicht-Gemeinschaftsgewässern sowie die Aufteilung dieser Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten und die begleitenden Bedingungen gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 sind in Anhang I festgelegt.60.  Gemeinschaftsschiffe dürfen, im Rahmen der Quoten nach Anhang I und unter den Bedingungen der Artikel 10, 17 und 18 in den Gewässern, die unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands oder Norwegens fallen, und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.61.  Die Kommission legt die endgültigen Fangbeschränkungen für die Sandaalfischereien in den ICES-Gebieten IIIa und IV sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa nach Maßgabe von Nummer 6 des Anhangs IID fest.62.  Die Kommission legt die Fangmöglichkeiten der Gemeinschaft für Lodde im ICES-Gebiet V und in den grönländischen Gewässern von ICES-Gebiet XIV auf 7,7 % der TAC für Lodde fest, sobald diese TAC feststeht.63.  Die Fangbeschränkungen für Stintdorsch in ICES-Gebiet IIIa und den EG-Gewässern der ICES-Gebiete IIa und IV, für Sprotte in den EG-Gewässern der ICES-Gebiete IIa und IV sowie für Sardelle im ICES-Gebiet VIII können auf der Grundlage der wissenschaftlichen Daten des ersten Halbjahres 2007 von der Kommission überprüft werden.64.  Die nachstehenden Arten dürfen von Gemeinschaftsschiffen weder im Gemeinschafts- noch in Nichtgemeinschaftsgewässern gefangen, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:65.  Riesenhai ( Cetorinhus maximus )66.  Weißer Hai ( Carcharodon carcharias ).Artikel 6 Besondere Aufteilungsvorschriften1. Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach Anhang I lässt Folgendes unberührt:-  den Tausch von zugewiesenen Fangmöglichkeiten gemäß Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002;-  Neuaufteilungen gemäß Artikel 21 Absatz 4, Artikel 23 Absatz 1 und Artikel 32 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93;-  zusätzliche Anlandungen im Rahmen von Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;-  zurückbehaltene Mengen nach Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;-  Abzüge nach Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 847/96.2. Für zurückzubehaltende und auf 2007 zu übertragende Quoten wird Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 abweichend von der genannten Verordnung auch auf alle Bestände angewandt, für die analytische TAC gelten.Artikel 7 Fischereiaufwandsbeschränkungen und damit verbundene Bestandsbewirtschaftungsvorschriften67.  Vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008 gelten die Aufwandsbeschränkungen und begleitenden Bedingungen gemäß(a) Anhang IIA für die Bewirtschaftung bestimmter Bestände im Skagerrak und den ICES-Gebieten IV, VIa, VIIa, VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa;(b) Anhang IIB für die Bewirtschaftung der Seehechtbestände in den ICES-Gebieten VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cadiz;(c) Anhang IIC für die Bewirtschaftung der Seezungenbestände im ICES-Bereich VIIe;(d) Anhang IID für die Bewirtschaftung der Sandaalbestände in den ICES-Gebieten IIIa und IV und den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa;68.  Für den Zeitraum 1. Januar 2007 bis 31. Januar 2007 gelten für die unter Buchstabe a, b, c und d genannten Bestände die Aufwandsbeschränkungen und begleitenden Bedingungen gemäß den Anhängen IIA, IIB, IIC und IID der Verordnung (EG) Nr. 51/2006.69.  Schiffe, die mit Fanggerät nach Nummer 4.1 des Anhangs IIA oder Nummer 3 der Anhänge IIB und IIC in den Gebieten nach Nummer 2 des Anhangs IIA oder Nummer 1 der Anhänge IIB und IIC Fischfang betreiben, müssen, wie in diesen Anhängen vorgeschrieben, im Besitz einer nach Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 ausgestellten speziellen Fangerlaubnis sein.70.  Die Kommission legt den endgültigen Fischereiaufwand für 2007 für die Sandaalfischereien in den ICES-Gebieten IIIa und IV sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa nach den Bestimmungen in Anhang IID Nummer 7 fest.71.  Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass der Fischereiaufwand von Fischereifahrzeugen mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis, gemessen in Kilowatt-Tagen außerhalb des Hafens, im Jahr 2007 nicht mehr als pm % des jährlichen durchschnittlichen Fischereiaufwands beträgt, den die Fischereifahrzeuge des betreffenden Mitgliedstaats im Jahr 2003 bei Fangreisen betrieben haben, die mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis durchgeführt und bei denen Tiefsee-Arten nach Anhang I und Anhang II Nummer 15 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2007 gefangen wurden. Dieser Absatz gilt nur für Fangreisen, bei denen mehr als 100 kg andere Tiefsee-Arten als Goldlachs gefangen wurden.Artikel 8 Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen72.  Fänge aus Beständen, für die Fangbeschränkungen festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn73.  die Fänge von Schiffen eines Mitgliedstaats getätigt wurden, der über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist, oder74.  die Fänge Teil eines Gemeinschaftsanteils sind, der nicht durch Quoten auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt wurde und noch nicht ausgeschöpft ist.75.  Abweichend von Ansatz 1 dürfen die nachfolgenden Fische auch dann an Bord behalten und angelandet werden, wenn ein Mitgliedstaat über keine Quote verfügt oder die Quoten oder Anteile ausgeschöpft sind:76.  Arten, außer Hering und Makrele, die(i) mit anderen Arten vermengt sind und gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 mit Netzen gefangen wurden, deren Maschenöffnung weniger als 32 mm beträgt, und(ii) die weder an Bord noch bei der Anlandung sortiert werden,oder77.  Makrelen, wenn(i) diese mit Stöcker oder Sardinen vermengt sind,(ii) ihr Gewicht 10 % des Gesamtgewichts der an Bord befindlichen Makrelen, Stöcker und Sardinen nicht überschreitet undiii) die Fänge weder an Bord noch bei der Anlandung sortiert werden.78.  Artikel 2 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 gilt nicht für Hering, der in den ICES-Gebieten IIIa, IV und VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa gefangen wird.79.  Alle Anlandungen außer den Fängen nach Absatz 2 werden auf die Quote oder, wenn der Gemeinschaftsanteil nicht durch Quoten auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt worden ist, auf den Gemeinschaftsanteil angerechnet.80.  Sind die Fangmöglichkeiten eines Mitgliedstaats bei Hering in den ICES-Gebieten IIIa, IV und VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa ausgeschöpft, so dürfen Schiffe, die die Flagge des betreffenden Mitgliedstaats führen, in der Gemeinschaft registriert sind und die in den entsprechenden Fischereien mit Fangbeschränkungen tätig sind, keine mit Hering vermengten Fänge unsortiert anlanden.81.  Die Berechnung des Anteils an Beifängen und deren Behandlung erfolgt nach den Artikeln 4 und 11 der Verordnung (EG) Nr. 850/98.Artikel 9 Unsortierte Anlandungen in den ICES-Gebieten IIIa, IV und VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa1. Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass geeignete Stichprobenkontrollen vorgenommen werden, um die in unsortierten Anlandungen enthaltenen Arten, die in den ICES-Gebieten IIIa, IV und VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa gefangen wurden, wirksam überwachen zu können.2. Unsortierte Fänge aus den ICES-Gebieten IIIa, IV und VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa dürfen nur in Häfen und Anlandeorten angelandet werden, in denen Stichprobenkontrollen gemäß Absatz 1 durchgeführt werden.Artikel 10 ZugangsbeschränkungenEs ist Gemeinschaftsschiffen untersagt, im Skagerrak in der 12-Seemeilen-Zone Norwegens zu fischen. Schiffe unter der Flagge Dänemarks oder Schwedens dürfen jedoch bis zu einer Entfernung von vier Seemeilen von den Basislinien Norwegens fischen.Artikel 11 Vorübergehende technische Maßnahmen und KontrollmaßnahmenVorübergehende technische Maßnahmen und Kontrollmaßnahmen für Gemeinschaftsschiffe sind in Anhang III festgelegt.KAPITEL III Fangmöglichkeiten und begleitende Fangbedingungen für DrittlandschiffeArtikel 12 Vorübergehende technische Maßnahmen und KontrollmaßnahmenVorübergehende technische Maßnahmen und Kontrollmaßnahmen für Drittlandschiffe sind in Anhang III festgelegt.Artikel 13 Genehmigung1. Fischereifahrzeuge unter der Flagge Venezuelas und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen der in Anhang I festgesetzten Mengen nach Maßgabe der Artikel 14 bis 16 und 19 bis 25 Fänge in Gemeinschaftsgewässern tätigen.2. Die folgenden Arten dürfen von Drittlandschiffen in Gemeinschaftsgewässern nicht gefischt, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:-  Riesenhai ( Cetorinhus maximus )-  Weißer Hai ( Carcharodon carcharias ).Artikel 14 Geografische Einschränkungen82.  Die Fangtätigkeit von Fischereifahrzeugen unter der Flagge Norwegens oder Fischereifahrzeugen, die auf den Färöern registriert sind, ist auf die Teile der 200-Seemeilen-Zone beschränkt, die seewärts mehr als 12 Seemeilen von den Basislinien der Mitgliedstaaten im ICES-Gebiet IV, im Kattegat und im Atlantischen Ozean nördlich von 43°00'N liegen, mit Ausnahme des in Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 genannten Gebiets.83.  Im Skagerrak ist die Fangtätigkeit von Schiffen unter der Flagge Norwegens in einer Entfernung von mehr als vier Seemeilen von den Basislinien Dänemarks und Schwedens gestattet.84.  Die Fangtätigkeit von Fischereifahrzeugen unter der Flagge Venezuelas ist auf die Teile der 200-Seemeilen-Zone beschränkt, die seewärts mehr als 12 Seemeilen von den Basislinien des Departements Französisch-Guayana liegen.Artikel 15 Durchfahrt durch GemeinschaftsgewässerAuf Drittlandschiffen, die Gemeinschaftsgewässer durchfahren, sind die Netze nach folgenden Bedingungen so verstaut, dass sie nicht ohne weiteres eingesetzt werden können:a) Netze, Gewichte und ähnliche Geräte sind von den Scherbrettern sowie den Zug- oder Schleppkabeln und –seilen gelöst;b) Netze, die sich an oder über Deck befinden, sind sicher an einem Teil der Deckaufbauten festgezurrt.Artikel 16 Bedingungen für die Anlandung von Fängen und BeifängenFänge aus Beständen, für die Fangbeschränkungen festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn sie von Fischereifahrzeugen eines Drittlandes getätigt wurden, das über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist.KAPITEL IV Lizenzregelungen für GemeinschaftsschiffeArtikel 17 Lizenzen und begleitende Bedingungen85.  Unbeschadet der allgemeinen Bestimmungen über Fanglizenzen und spezielle Fangerlaubnisse gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 wird für die Ausübung der Fischerei durch Gemeinschaftsschiffe in Drittlandgewässern eine Lizenz benötigt, die von den Behörden des Drittlands ausgestellt wird.86.  Absatz 1 gilt nicht für den Einsatz folgender Gemeinschaftsschiffe in den norwegischen Gewässern der Nordsee:87.  Schiffe mit einer Tonnage von 200 BRZ oder weniger,88.  Schiffe, die auf andere Speisefische als Makrele fischen,89.  Schiffe, die die Flagge Schwedens führen, nach gängiger Praxis.90.  Die Höchstzahl der Lizenzen und sonstige begleitende Bedingungen sind in Anhang IV Teil I festgelegt. Die Lizenzanträge enthalten Angaben über die Art der Fischerei sowie den Namen und die Kennzeichen der Schiffe, für die Lizenzen erteilt werden sollen, und werden von den Behörden der Mitgliedstaaten an die Kommission gerichtet. Die Kommission leitet diese Anträge an die Behörden des betreffenden Drittlands weiter.91.  Überträgt ein Mitgliedstaat Quoten auf einen anderen Mitgliedstaat in den Fanggebieten gemäß Anhang IV Teil I, so schließt dies auch einen entsprechenden Lizenztransfer ein und ist der Kommission zu melden. Die in Anhang IV Teil I genannte Gesamtzahl der Lizenzen je Fanggebiet darf nicht überschritten werden.92.  Die Gemeinschaftsschiffe befolgen die Erhaltungs- und Kontrollmaßnahmen und alle sonstigen Vorschriften, die im jeweiligen Einsatzgebiet gelten.Artikel 18 FäröerGemeinschaftsschiffe mit einer Lizenz für die Ausübung einer gezielten Fischerei auf eine Art in den Gewässern der Färöer dürfen auch gezielte Fischerei auf eine andere Art ausüben, wenn sie diese Änderung den Behörden der Färöer zuvor mitteilen.KAPITEL V Lizenzregelungen für DrittlandsschiffeArtikel 19 Vorgeschriebener Besitz einer Lizenz oder speziellen Fangerlaubnis1. Unbeschadet von Artikel 28b der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 sind Fischereifahrzeuge unter norwegischer Flagge mit weniger als 200 BRZ von der Verpflichtung ausgenommen, im Besitz einer Lizenz oder speziellen Fangerlaubnis zu sein.2. Lizenzen und spezielle Fangerlaubnisse sind an Bord mitzuführen. Auf den Färöern oder in Norwegen registrierte Fischereifahrzeuge sind von dieser Verpflichtung jedoch ausgenommen.3. Drittlandschiffe, die am 31. Dezember 2006 zum Fischfang berechtigt sind, dürfen die Fischerei ab 1. Januar 2007 fortsetzen, bis die Liste der Schiffe, die zum Fischfang berechtigt sind, der Kommission vorgelegt und von ihr genehmigt worden ist.Artikel 20 Beantragung einer Lizenz oder einer speziellen FangerlaubnisEinem an die Kommission gerichteten Antrag einer Behörde eines Drittlands auf Erteilung einer Lizenz oder einer speziellen Fangerlaubnis sind folgende Angaben beizufügen:93.  Name des Schiffes,94.  Registriernummer,95.  äußere Kennbuchstaben und -ziffern,96.  Registrierhafen,97.  Name und Anschrift des Eigners oder Charterers,98.  Bruttoraumzahl und Länge über alles,99.  Maschinenleistung,100.  Rufzeichen und Wellenfrequenz;101.  vorgesehene Fangmethode;102.  vorgesehenes Fanggebiet;103.  Arten, die gefangen werden sollen;104.  Zeitraum, für den die Lizenz beantragt wird.Artikel 21 Anzahl LizenzenDie Anzahl der Lizenzen und die speziellen Fangbedingungen sind in Anhang IV Teil II festgelegt.Artikel 22 Ungültigkeitserklärung und Rücknahme1. Die Lizenzen und speziellen Fangerlaubnisse können im Zusammenhang mit der Ausgabe neuer Lizenzen und neuer spezieller Fangerlaubnisse für ungültig erklärt werden. Die Ungültigkeitserklärung wird am Tag vor der Ausgabe der neuen Lizenz und der neuen speziellen Fangerlaubnis durch die Kommission wirksam. Die neuen Lizenzen und speziellen Fangerlaubnisse gelten ab dem Ausgabetag.2. Die Lizenzen und speziellen Fangerlaubnisse werden vor Ablauf ihrer Geltungsdauer ganz oder teilweise zurückgenommen, wenn die in Anhang I vorgesehene Quote für den betreffenden Bestand ausgeschöpft ist.3. Bei Nichteinhaltung der in dieser Verordnung festgelegten Verpflichtungen werden die Lizenzen und speziellen Fangerlaubnisse entzogen.Artikel 23 Nichteinhaltung der einschlägigen Vorschriften1. Für ein Drittlandschiff, bei dem die in dieser Verordnung festgelegten Verpflichtungen nicht eingehalten wurden, werden für einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten keine Lizenz und keine spezielle Fangerlaubnis erteilt.2. Die Kommission teilt den Behörden des betreffenden Drittlands Namen und Merkmale der Drittlandschiffe mit, die ab dem darauf folgenden Monat wegen eines Verstoßes gegen die einschlägigen Vorschriften nicht zum Fischfang in der Fischereizone der Gemeinschaft zugelassen werdenArtikel 24 Verpflichtungen der Lizenzinhaber1. Drittlandschiffe befolgen die Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen und alle sonstigen Vorschriften, die im jeweiligen Einsatzgebiet für die Fangtätigkeit von Gemeinschaftsschiffen gelten, insbesondere die Verordnungen (EWG) Nr. 1381/87, (EWG) Nr. 2847/93, (EG) Nr. 1627/94, (EG) Nr. 850/98, (EG) Nr. 1434/98 und Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates[33].2. Die Drittlandschiffe nach Absatz 1 führen ein Fischereilogbuch, in das die in Anhang V Teil I genannten Angaben eingetragen werden.3. Drittlandschiffe mit Ausnahme von Schiffen unter norwegischer Flagge, die im ICES-Gebiet IIIa fischen, übermitteln der Kommission nach Anhang VI die dort genannten Angaben.Artikel 25 Sonderbestimmungen für das Departement Französisch-Guayana1. Lizenzen für den Fischfang in den Gewässern des Departements Französisch-Guayana werden nur gewährt, wenn sich der Eigner des betreffenden Drittlandschiffes verpflichtet, auf Antrag der Kommission einen Beobachter an Bord zu nehmen.2. Drittlandschiffe, die in den Gewässern des Departements Französisch-Guayana fischen, führen ein Logbuch nach dem Muster in Anhang V Teil II. Auf Anfrage werden der Kommission über die französischen Behörden Fangdaten übermittelt.KAPITEL VI Sonderbestimmungen für Gemeinschaftsschiffe im MittelmeerArtikel 26 Schonzeit bei der Fischerei auf Goldmakrelen mit Fischsammelgeräten (FAD)1. Zum Schutz von Goldmakrelen ( Coryphaena hippurus ), insbesondere kleinen Fischen, ist die Fischerei auf Goldmakrelen mit Fischsammelgeräten (fish aggregating devices - FAD) vom 1. Januar bis 14. August 2007 in allen geografischen Untergebieten des GFCM-Übereinkommensbereichs untersagt.2. Abweichend von Absatz 1 kann ein Mitgliedstaat, der nachweist, dass die Fischereifahrzeuge unter seiner Flagge ihre normalen Fangtage aufgrund von schlechten Wetterbedingungen nicht ausschöpfen konnten, die durch diese Schiffe in FAD-Fischereien nicht genutzten Tage bis zum 31. Januar des darauf folgenden Jahres übertragen. Mitgliedstaaten, die von dieser Möglichkeit der Übertragung Gebrauch machen wollen, unterbreiten der Kommission vor dem 1. Januar 2008 einen Antrag für die zusätzlichen Tage, die ein Schiff während der Schonzeit vom 1. Januar bis 31. Januar 2008 Fischerei auf Goldmakrelen mit Fischsammelgeräten ausüben darf. Ein solcher Antrag muss folgende Angaben enthalten:105.  einen Bericht mit den Einzelheiten der fraglichen Einstellung der Fangtätigkeiten, einschließlich Angaben zur Wetterlage;106.  Name des Schiffes;107.  Registriernummer;108.  äußere Kennbuchstaben und –ziffern gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 26/2004 der Kommission[34].Die Kommission leitet diese Angaben der Mitgliedstaaten an das Exekutivsekretariat der GFCM weiter.3. Die Mitgliedstaaten übersenden der Kommission nach zwei Monaten einen Bericht über die Durchführung der in Absatz 1 genannten Maßnahmen.Artikel 27 Einrichtung von Fischereisperrgebieten zum Schutz empfindlicher Tiefseelebensräume1. In den durch Linien zwischen den nachstehenden Koordinaten verbundenen Gebieten ist Fischfang mit gezogenen Dredgen und Grundschleppnetzen untersagt.(a) Tiefseefischereisperrgebiet „Lophelia-Riff vor Santa Maria di Leuca“- 39° 27.72' N, 18° 10.74' E- 39° 27.80' N, 18° 26.68' E- 39° 11.16' N, 18° 04.28' E- 39° 11.16' N, 18° 35.58' E(b) Tiefseefischereisperrgebiet „Kohlenwasserstoffaustrittsgebiet im Nildelta“- 31° 30.00' N, 33° 10.00' E- 31° 30.00' N, 34° 00.00' E- 32° 00.00' N, 34° 00.00' E- 32° 00.00' N, 33° 10.00' E(c) Tiefseefischereisperrgebiet „Eratosthemes Seamount“- 33° 00.00' N, 32° 00.00' E- 33° 00.00' N, 33° 00.00' E- 34° 00.00' N, 33° 00.00' E- 34° 00.00' N, 32° 00.00' E2. Die Mitgliedstaaten treffen die erforderlichen Vorkehrungen zum Schutz der empfindlichen Tiefseelebensräume in den Gebieten nach Absatz 1 und tragen auch dafür Sorge, dass diese Gebiete vor anderen Einwirkungen als Fischfang, die der Erhaltung der einmaligen Merkmale dieser besonderen Lebensräume abträglich wären, geschützt werden.KAPITEL VII Sonderbestimmungen für Gemeinschaftsschiffe im NAFO-RegelungsbereichABSCHNITT 1 GEMEINSCHAFTSBETEILIGUNGARTICLE 28 Schiffsliste109.  Nur Gemeinschaftsschiffe mit einer Bruttoraumzahl von über 50, denen der Flaggenmitgliedstaat eine spezielle Fangerlaubnis erteilt hat und die im NAFO-Schiffsregister aufgeführt sind, dürfen unter den in der Erlaubnis genannten Bedingungen im NAFO-Regelungsbereich fischen und die betreffenden Fänge an Bord behalten, umladen und anlanden.110.  Ändert sich in einem Mitgliedstaat die Liste der Schiffe unter seiner Flagge, die in der Gemeinschaft registriert sind und im NAFO-Regelungsbereich fischen dürfen, so meldet der betreffende Mitgliedstaat der Kommission diese Änderung in computerlesbarer Form mindestens 15 Tage, bevor das neue Schiff in den NAFO-Regelungsbereich einfährt. Die Kommission leitet diese Angaben unverzüglich an das NAFO-Sekretariat weiter.111.  Die in Absatz 2 genannte Meldung enthält insbesondere Folgendes:112.  die interne Nummer des Schiffes gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 26/2004[35];113.  das internationale Rufzeichen;114.  gegebenenfalls den Schiffscharterer;115.  den Schiffstyp.116.  Bei Schiffen, die vorübergehend die Flagge eines Mitgliedstaats führen (Bareboatcharter), enthält diese Mitteilung zusätzlich folgende Angaben:117.  Zeitpunkt, ab dem das Schiff zur Führung der Flagge des Mitgliedstaats berechtigt ist;118.  Zeitpunkt, ab dem das Schiff vom Mitgliedstaat zur Fischerei im NAFO-Regelungsbereich zugelassen ist;119.  Name des Staates, in dem das Schiff registriert ist oder früher registriert war, sowie Zeitpunkt, seit dem es nicht mehr die Flagge des genannten Staates führt;120.  Name des Schiffes;121.  von den zuständigen nationalen Behörden erteilte amtliche Registriernummer des Schiffes;122.  Heimathafen des Schiffes nach der Überführung;123.  Name des Schiffseigners oder -charterers;124.  Bestätigung, dass der Kapitän ein Exemplar der im NAFO-Regelungsbereich geltenden Bestimmungen erhalten hat;125.  Hauptfangarten des Schiffes im NAFO-Regelungsbereich;126.  vorgesehene Fanggebiete.ABSCHNITT 2 TECHNISCHE MASSNAHMENArtikel 29 Maschenöffnung1. Die Verwendung von Schleppnetzen, bei denen die Maschenöffnung in irgendeinem Teil weniger als 130 mm beträgt, ist für den gezielten Fang der in Anhang VII genannten Grundfischarten, ausgenommen die Fischerei auf Sebastes mentella gemäß Absatz 3, verboten. Diese Maschenöffnung verringert sich gegebenenfalls auf eine Mindestöffnung von 60 mm bei der gezielten Fischerei auf Kurzflossenkalmar ( Illex illecebrosus ). Für die direkte Fischerei auf Rochen ( Rajidae ) wird sie auf 280 mm im Steert und 220 mm in allen anderen Teilen des Schleppnetzes festgesetzt.2. Schiffe, die Garnelen ( Pandalus borealis ) fangen, benutzen Netze mit einer Mindestmaschenöffnung von 40 mm.3. Schiffe, die in Untergebiet 2 und Divisionen 1F und 3K den pelagischen Sebastes mentella (Ozeanischer Rotbarsch) fangen, benutzen Netze mit einer Mindestmaschenöffnung von 100 mm.Artikel 30 Netzzubehör1. Die Verwendung anderer als in diesem Artikel genannter Vorrichtungen oder Hilfsmittel, die die Maschen eines Netzes verstopfen oder die Maschenöffnung verringern, ist verboten.2. Segeltuch, Netzwerk oder anderes Material darf an der Unterseite des Steerts angebracht sein, um Beschädigungen zu mindern oder zu verhüten.3. An der Oberseite des Steerts dürfen Vorrichtungen angebracht sein, sofern sie dessen Maschen nicht verstopfen. Als Oberseiten-Scheuerschutz dürfen nur die in Anhang VIII aufgeführten Vorrichtungen verwendet werden.4. Schiffe, die Garnelen ( Pandalus borealis ) fangen, benutzen Sortiergitter mit einem Höchstabstand von 22 mm zwischen den Stäben. Schiffe, die Garnelen in Division 3L fangen, verwenden überdies Gelenkketten mit einer Mindestlänge von 72 cm gemäß Anhang IX.Artikel 31 An Bord behaltene Beifänge1. Für jede in Anhang IC aufgelistete Art, für die der Europäischen Gemeinschaft in dieser Division keine Quote zugeteilt wurde, begrenzen die Fischereifahrzeuge ihren Beifang auf höchstens 2500 kg oder 10 %, je nachdem, welcher Anteil größer ist.2. In Fällen, in denen ein Fangverbot gilt oder eine Quote „Sonstige“ ausgeschöpft ist, dürfen die Beifänge der betreffenden Arten 1250 kg bzw. 5 % nicht übersteigen.3. Die in Absatz 1 und Absatz 2 genannten Prozentsätze werden für jede Art des an Bord befindlichen Gesamtfangs als prozentuale Gewichtsanteile berechnet. Bei der Berechnung des Beifanganteils an Grundfischarten werden Garnelenfänge nicht berücksichtigt.Artikel 32 Beifang in einem Hol1. Übersteigen die prozentualen Beifanganteile in einem Hol die in Artikel 31 Absätze 1 und 2 genannten Prozentsätze, so entfernt sich das Schiff unverzüglich mindestens 10 Seemeilen von der Position des letzten Fischzugs und hält während des nächstens Fischzugs einen Mindestabstand von 10 Seemeilen gegenüber der Position des letzten Fischzugs. Wenn hiernach im nächsten Hol die Beifanggrenzen erneut überschritten werden, muss das Schiff die Division verlassen und darf frühestens 60 Stunden später zurückkehren.2. Übersteigt bei der Garnelenfischerei der Gesamtbeifang an quotengebundenen Grundfischarten in einem Hol in Division 3M 5 % Gewichtsanteil oder in Division 3L 2,5 % Gewichtsanteil, so muss das Schiff sich mindestens 10 Seemeilen von der Position des letzten Fischzugs entfernen und während des nächsten Fischzugs einen Mindestabstand von 10 Seemeilen zu der Position des letzten Fischzugs einhalten. Werden hiernach im nächsten Hol die Beifanggrenzen wieder überschritten, muss das Schiff die Division verlassen und darf frühestens 60 Stunden später zurückkehren.3. Der Prozentsatz des zugelassenen Beifangs in einem Hol wird für jede Art des Gesamtfangs in diesem Hol als prozentualer Gewichtsanteil berechnet.Artikel 33 Gezielte Fischerei und Beifang1. Schiffskapitäne dürfen keine gezielte Fischerei auf Arten ausüben, für die Beifanggrenzen gelten. Gezielte Fischerei auf eine Art wird dann ausgeübt, wenn diese Art in einem Hol den größten Gewichtsanteil am Fang ausmacht.2. Bei gezielter Fischerei auf Rochen mit der hierfür vorgeschriebenen Maschenöffnung jedoch gilt das erste Mal, bei dem in einem Hol Arten mit Beifanggrenzen den größten Gewichtsanteil am Fang ausmachen, als unbeabsichtigt eingebrachter Fang. In diesem Fall wechselt das Schiff unverzüglich die Position gemäß Artikel 32 Absätze 1 und 2.3. Nach einer Abwesenheit von der Division von mindestens 60 Stunden gemäß Artikel 32 Absätze 1 und 2 führen die Kapitäne von Gemeinschaftsschiffen zunächst einen Versuchsfischzug durch, der maximal drei Stunden dauern darf. Das Ergebnis gilt, auch wenn in einem Hol Arten mit Beifanggrenzen den größten Gewichtsanteil am Fang ausmachen, nicht als gezielte Fischerei. In diesem Fall ändert das Schiff unverzüglich seine Position gemäß Artikel 32 Absätze 1 und 2.Artikel 34 Mindestgrößen1. Fisch aus dem NAFO-Regelungsbereich, der nicht die in Anhang X festgelegte Größe hat, darf nicht verarbeitet, an Bord behalten, umgeladen, angelandet, befördert, gelagert, verkauft, zur Schau gestellt oder zum Kauf angeboten werden, sondern ist unverzüglich ins Meer zurückzuwerfen.2. Überschreitet die Menge Fische, die nicht die erforderliche Größe nach Anhang X aufweisen, 10% der Gesamtmenge eines Fangs, so entfernt sich das Schiff mindestens fünf Seemeilen vom Fangplatz des letzten Hols, bevor es seine Fangtätigkeit fortsetzt. Ist verarbeiteter Fisch einer Art, für die eine Mindestgröße vorgeschrieben ist, kleiner als in Anhang X festgelegt, so wird davon ausgegangen, dass der unverarbeitete Fisch auch unterhalb der Mindestgröße lag.ABSCHNITT 3 EINRICHTUNG VON FISCHEREISPERRGEBIETEN ZUM SCHUTZ EMPFINDLICHER TIEFSEELEBENSRÄUME (SEAMOUNTS)Artikel 35In den nachstehenden Gebieten ist Fischfang mit Grundfanggeräten verboten:Gebiet | Koordinate 1 | Koordinate 2 | Koordinate 3 | Koordinate 4 |Orphan Knoll | 50.00.30 47.00.30 | 51.00.30 45.00.30 | 51.00.30 47.00.30 | 50.00.30 45.00.30 |Corner Seamounts | 35.00.00 48.00.00 | 36.00.00 48.00.00 | 36.00.00 52.00.00 | 35.00.00 52.00.00 |Neufundland Seamounts | 43.29.00 43.20.00 | 44.00.00 43.20.00 | 44.00.00 46.40.00 | 43.29.00 46.40.00 |Neuengland Seamounts | 35.00.00 57.00.00 | 39.00.00 57.00.00 | 39.00.00 64.00.00 | 35.00.00 64.00.00 |ABSCHNITT 4 KONTROLLMAßNAHMENArtikel 36 Produktkennzeichnung und getrennte Lagerung127.  Verarbeiteter Fisch, der im NAFO-Regelungsbereich gefangen wurde, ist so zu kennzeichnen, dass die Art und Erzeugnisklasse nach Artikel 1 der Verordnung (EG) Nr. 104/2000 des Rates vom 17. Dezember 1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Erzeugnisse der Fischerei und der Aquakultur[36] festgestellt werden können. Außerdem ist anzugeben, dass er im NAFO-Regelungsbereich gefangen wurde.128.  In Divisionen 3M und 3L gefangene Garnelen sowie im Gebiet 2 und in den Divisionen 3KLMNO gefangener Schwarzer Heilbutt ist als in diesen Gebieten gefangen zu kennzeichnen.129.  Unbeschadet der rechtmäßigen Verantwortung des Kapitäns für Sicherheit und Navigation gilt Folgendes:130.  Die im NAFO-Regelungsbereich gefangenen Fische sind getrennt von Fängen aus anderen Gebieten zu lagern. Sie sind deutlich, etwa durch Kunststoff, Sperrholz oder Netzwerk, von den anderen Fängen zu trennen.131.  Fänge derselben Art können in unterschiedlichen Bereichen des Laderaums gelagert werden, doch muss ihr Lagerplatz im Stauplan gemäß Artikel 37 klar ausgewiesen sein.Artikel 37 Fischerei- und Produktionslogbücher und Stauplan132.  Die Kapitäne von Gemeinschaftsschiffen befolgen die Artikel 6, 8, 11 und 12 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 und tragen außerdem die in Anhang XI der vorliegenden Verordnung genannten Angaben ins Logbuch ein.133.  Vor dem 15. jeden Monats teilt jeder Mitgliedstaat der Kommission in computerlesbarer Form die im Vormonat angelandeten Mengen aus den in Anhang XII bezeichneten Beständen mit und übermittelt alle Angaben, die nach Artikel 11 und 12 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 bei ihm eingegangen sind.134.  Die Kapitäne von Gemeinschaftsschiffen führen für Fänge der in Anhang IC genannten Arten135.  ein Produktionslogbuch, dem der Gesamtertrag zu entnehmen ist, aufgeschlüsselt nach an Bord befindlichen Arten (Produktgewicht in Kilogramm);136.  einen Stauplan, der für jede Art angibt, wo sie im Fischladeraum gelagert ist. Für Garnelen wird im Stauplan getrennt der Lagerplatz von Garnelen aus Division 3L und der Lagerplatz von Garnelen aus Division 3M ausgewiesen; außerdem werden die an Bord befindlichen Garnelenmengen nach Divisionen angegeben (Produktgewicht in Kilogramm).137.  Das Produktionslogbuch und der Stauplan nach Absatz 3 werden täglich gegenüber dem Vortag, der von 00.00 Uhr (UTC) bis 24.00 Uhr (UTC) gerechnet wird, auf den neuesten Stand gebracht und verbleiben an Bord, bis das Schiff vollständig entladen wurde.138.  Die Kapitäne leisten die erforderliche Hilfe zur Überprüfung der im Produktionslogbuch aufgezeichneten Mengen und der an Bord gelagerten Verarbeitungserzeugnisse.139.  Alle zwei Jahre beglaubigen die Mitgliedstaaten für alle nach Artikel 28 Absatz 1 zum Fischfang berechtigten Gemeinschaftsschiffe die Richtigkeit der Kapazitätspläne. Der Kapitän sorgt dafür, dass eine Kopie dieser Beglaubigung an Bord mitgeführt wird, um einem Inspektor auf Wunsch vorgelegt zu werden.Artikel 38 Mitführen von Netzen140.  Bei der gezielten Fischerei auf eine oder mehrere der in Anhang VII genannten Arten dürfen sich an Bord von Gemeinschaftsschiffen keine Netze befinden, die eine kleinere Maschenöffnung aufweisen als in Artikel 29 festgelegt.141.  Gemeinschaftsschiffe, die auf derselben Fangreise auch außerhalb des NAFO-Regelungsbereichs fischen, dürfen jedoch Netze an Bord mitführen, die eine kleinere Maschenöffnung aufweisen als in Artikel 29 festgelegt, sofern diese sicher festgezurrt und verstaut sind und nicht ohne weitere eingesetzt werden können. Die Netze müssen142.  von ihren Scherbrettern sowie Zug- oder Schleppkabeln und -seilen gelöst sein, und143.  wenn sie sich auf oder über der Brücke befinden, an einem Teil des Überbaus sicher festgemacht sein.Artikel 39 Umladungen144.  Gemeinschaftsschiffe dürfen im NAFO-Regelungsbereich nur Umladungen vornehmen, wenn sie von ihren zuständigen Behörden eine entsprechende Genehmigung erhalten haben.145.  Gemeinschaftsschiffe dürfen von einem Fischereifahrzeug einer Nichtvertragspartei, das beim Fischfang im NAFO-Regelungsbereich gesichtet oder in anderer Weise identifiziert wurde, weder Fisch übernehmen, noch dürfen sie Fisch an ein solches Schiff abgeben.146.  Gemeinschaftsschiffe melden ihren zuständigen Behörden jede im NAFO-Regelungsbereich vorgenommene Umladung. Diese Meldung ist vom abgebenden Schiff mindestens 24 Stunden vor und vom übernehmenden Schiff spätestens eine Stunde nach der Umlandung zu übermitteln.147.  Die Meldung nach Absatz 3 enthält die Uhrzeit, die geografische Position, das abzugebende oder zu übernehmende abgerundete Gesamtgewicht nach Arten in Kilogramm sowie die Rufzeichen der an der Umladung beteiligten Schiffe.148.  Das übernehmende Schiff meldet außerdem mindestens 24 Stunden vor einer Anlandung zusätzlich zu dem an Bord befindlichen Gesamtfang und dem anzulandenden Gesamtgewicht den Namen des Hafens und die voraussichtliche Anlandezeit.149.  Die Mitgliedstaaten geben die in den Absätzen 3 und 5 genannten Meldungen unverzüglich an die Kommission weiter, die sie ihrerseits umgehend an das NAFO-Sekretariat weiterleitet.Artikel 40 Chartern von Gemeinschaftsschiffen150.  Ein Mitgliedstaat kann gestatten, dass ein Fischereifahrzeug, das seine Flagge führt und im NAFO-Regelungsbereich fischen darf, gechartert wird, um eine Quote und/oder Fangtage, die einem anderen NAFO-Vertragspartner zugewiesen wurden, vollständig oder teilweise auszuschöpfen. Nicht gechartert werden dürfen allerdings Schiffe, bei denen die NAFO oder eine andere regionale Fischereiorganisation festgestellt hat, dass sie an illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter Fischerei beteiligt waren.151.  Am Tage des Charterabschlusses übermittelt der Flaggenmitgliedstaat der Kommission die folgenden Angaben, die diese an den Exekutivsekretär der NAFO weiterleitet:152.  seine Zustimmung zur Charter;153.  die unter die Charter fallenden Arten und die mit dem Chartervertrag zugewiesenen Fangmöglichkeiten;154.  die Dauer der Charter;155.  Name des Charterers;156.  die Vertragspartei, die das Schiff gechartert hat;157.  die Maßnahmen, die der Mitgliedstaat getroffen hat, um sicherzustellen, dass alle gecharterten Schiffe, die seine Flagge führen, während der Dauer der Charter die Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen der NAFO beachten.158.  Bei Beendigung der Charter teilt der Flaggenmitgliedstaat dies der Kommission mit, und die Kommission leitet diese Information unverzüglich an den Exekutivsekretär der NAFO weiter.159.  Der Flaggenmitgliedstaat sorgt dafür, dass160.  das Schiff nicht ermächtigt wird, während der Dauer der Charter auf die dem Flaggenmitgliedstaat zugeteilten Fangmöglichkeiten zu fischen;161.  das Schiff nicht ermächtigt wird, in ein und demselben Zeitraum im Rahmen von mehr als einer Charter zu fischen;162.  das Schiff während der Dauer der Charter die Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen der NAFO beachtet;163.  das Charterschiff alle im Rahmen einer Charter erzielten Fänge und Beifänge von anderen Fangdaten getrennt in das Fischereilogbuch einträgt.164.  Die Mitgliedstaaten melden der Kommission die in Absatz 4 Buchstabe d genannten Fänge und Beifänge getrennt von anderen nationalen Fangdaten. Die Kommission leitet diese Daten umgehend an den Exekutivsekretär der NAFO weiter.Artikel 41 Überwachung des Fischereiaufwands165.  Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Fischereiaufwand den Fangmöglichkeiten entspricht, die ihm im NAFO-Regelungsbereich zur Verfügung stehen.166.  Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission spätestens zum 31. Januar 2007 oder – nach diesem Zeitpunkt – mindestens 30 Tage vor dem beabsichtigten Beginn der Fischereitätigkeit den Fangplan für ihre Schiffe, die im NAFO-Regelungsbereich fischen. Der Fangplan enthält unter anderem Angaben zu dem Schiff bzw. den Schiffen, die an der Fischerei teilnehmen, und zu den geplanten Fangtagen, die im NAFO-Regelungsbereich verbracht werden sollen.167.  Die Mitgliedstaaten unterrichten die Kommission unverbindlich über die beabsichtigten Tätigkeiten ihrer Schiffe in anderen Gebieten.168.  Der Fangplan gibt außerdem Aufschluss über den Gesamtaufwand, der im NAFO-Regelungsbereich eingesetzt werden soll, und stellt ihn den Fangmöglichkeiten gegenüber, die dem betreffenden Mitgliedstaat zur Verfügung stehen.169.  Spätestens am 31.Dezember.2007 erstatten die Mitgliedstaaten der Kommission Bericht über die Durchführung ihrer Fangpläne. Diese Berichte enthalten die Anzahl der Schiffe, die tatsächlich an der Fischerei im NAFO-Regelungsbereich teilgenommen haben, die Fänge jedes Schiffs und die Gesamtzahl der Fangtage jedes Schiffs im Regelungsbereich. Die Fangtätigkeiten von Schiffen, die in den Divisionen 3M und 3L Garnelen fischen, werden für jede Division getrennt gemeldet.ABSCHNITT 5 SONDERBESTIMMUNGEN FÜR NORDISCHE GARNELENARTIKEL 4 2170.  Jeder Mitgliedstaat meldet der Kommission täglich die Mengen Garnelen ( Pandalus borealis ), die in Division 3L des NAFO-Regelungsbereichs von Schiffen eingebracht wurden, die seine Flagge führen und in der Gemeinschaft registriert sind. Sämtliche Fangtätigkeiten werden in Tiefen von über 200 m durchgeführt und es dürfen gleichzeitig nicht mehr als ein Fischereifahrzeug je fangberechtigten Mitgliedstaat fischen.171.  Kapitäne von Schiffen, die Garnelenfang in Division 3L betreiben, oder deren Vertreter teilen den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten, deren Häfen sie anlaufen möchten, vor jeder Einfahrt in einen Hafen und mindestens 24 Stunden vor der geschätzten Ankunftszeit im Hafen Folgendes mit:172.  die Ankunftszeit im Hafen;173.  die an Bord befindlichen Mengen Garnelen;174.  die Division oder Divisionen, in der oder denen die Fänge getätigt wurden.ABSCHNITT 6 SONDERBESTIMMUNGEN FÜR ROTBARSCHARTIKEL 4 3175.  Jeden zweiten Montag meldet der Kapitän eines Gemeinschaftsschiffs, das im Untergebiet 2 und in den Divisionen IF, 3K und 3M des NAFO-Regelungsbereichs Rotbarschfang betreibt, den zuständigen Behörden des Mitgliedstaats, dessen Flagge das Schiff führt oder in dem es registriert ist, die Rotbarschmengen, die in den am vorhergehenden Sonntag um 24.00 Uhr abgelaufenen zwei Wochen in den genannten Gebieten gefangen wurden.Haben die insgesamt getätigten Fänge einen Umfang von 50% der TAC erreicht, so muss diese Meldung wöchentlich, und zwar jeden Montag erfolgen.176.  Die Mitgliedstaaten melden der Kommission jeden zweiten Dienstag vor 12.00 Uhr die Rotbarschmengen, die in den am vorhergehenden Sonntag um 24.00 Uhr abgelaufenen zwei Wochen im Untergebiet 2 und den Divisionen IF, 3K und 3M des NAFO-Regelungsbereichs von Schiffen unter ihrer Flagge, die in ihrem Hoheitsgebiet gemeldet sind, gefangen wurden.Haben die insgesamt getätigten Fänge einen Umfang von 50% der TAC erreicht, so muss diese Meldung wöchentlich erfolgen.ABSCHNITT 7 DURCHSETZUNGSMAßNAHMENArtikel 44 Verfolgung von Verstößen177.  Die zuständigen Behörden eines Mitgliedstaats, die von einem Verstoß eines ihrer Schiffe unterrichtet werden, führen zur Beweisaufnahme sofort eingehende Ermittlungen durch, die bei Bedarf die Inspektion des betreffenden Schiffes einschließen können.178.  Die zuständigen Behörden des Mitgliedstaats leiten unverzüglich gegen die Verantwortlichen des Schiffes, das die Flagge dieses Mitgliedstaats führt, nach Maßgabe ihrer nationalen Gesetzgebung Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren ein, wenn von der NAFO verabschiedete Maßnahmen nicht eingehalten wurden.179.  Die zuständigen Behörden des Flaggenmitgliedstaats tragen dafür Sorge, dass das nach Absatz 2 eingeleitete Verfahren im Einklang mit den einschlägigen nationalen Rechtsvorschriften zu Ergebnissen führt, die angemessen streng sind, die Befolgung der Vorschriften gewährleisten, den Verantwortlichen den wirtschaftlichen Nutzen aus dem Verstoß entziehen und gegen weitere Verstöße wirksam vorbeugen.Artikel 45Behandlung von Inspektionsberichten über Verstöße180.  Inspektions- und Überwachungsberichte von NAFO-Fischereiinspektoren gelten als Beweismittel für Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren eines Mitgliedstaats. Zur Feststellung des Tatbestands werden sie genau so behandelt wie Inspektions- und Überwachungsberichte der eigenen nationalen Fischereiinspektoren.181.  Die Mitgliedstaaten arbeiten unter Berücksichtigung der Vorschriften über die Zulässigkeit von Beweismitteln im eigenen Rechtswesen zusammen, um Gerichts- oder andere Verfahren im Zuge eines Berichts, der von einem Inspektor im Rahmen der Regelung vorgelegt wurde, zu erleichtern.Artikel 46 Verstärktes Vorgehen im Falle bestimmter schwerer Verstöße182.  Zusätzlich zu den Bestimmungen der Verordnung (EWG) Nr. 1956/88 des Rates[37], namentlich der Nummern 9 und 10 der Verordnung der beigefügten Regelung, wird der Flaggenmitgliedstaat nach Maßgabe dieses Abschnitts tätig, wenn ein Schiff unter seiner Flagge einen der folgenden schweren Verstöße begangen hat:183.  gezielte Befischung eines Bestands, für den ein Moratorium gilt oder dessen Befischung verboten ist und184.  falsche Fangberichte. Hier ist ein Vorgehen nach Maßgabe dieses Artikels gefordert, wenn die Differenz zwischen den vom Fischereiinspektor geschätzten Mengen verarbeiteter Fänge an Bord, nach Arten oder insgesamt, und den Zahlen im Produktionslogbuch 10 t oder 20 % beträgt, je nachdem welcher Anteil der höhere ist, berechnet als Prozentsatz der Zahlen im Produktionslogbuch. Für die Schätzung des Fangs an Bord findet ein Staufaktor Anwendung, der zwischen den Fischereiinspektoren der inspizierenden Vertragspartei und der Vertragspartei des inspizierten Schiffes vereinbart wird.185.  die Wiederholung desselben ernsten Verstoßes gemäß Nummer 9 der Regelung im Anhang zur Verordnung (EWG) Nr. 1956/88, die gemäß Nummer 10 der Regelung während eines Zeitraums von 100 Tagen oder während der Fangreise, je nachdem, welcher Zeitraum kürzer ist, bestätigt wurde.186.  Der Flaggenmitgliedstaat trägt dafür Sorge, dass das betreffende Schiff nach der durchgeführten Inspektion gemäß Absatz 3 sämtliche Fangtätigkeiten einstellt und eine Untersuchung des schweren Verstoßes eingeleitet wird.187.  Ist kein Fischereiinspektor oder eine andere vom Flaggenmitgliedstaat des betreffenden Schiffes bestellte Person im Regelungsbereich anwesend, so fordert der Flaggenmitgliedstaat das Schiff auf, unverzüglich einen Hafen anzulaufen, in dem mit der Inspektion begonnen werden kann.188.  Bei Abschluss der Untersuchung eines schweren Verstoßes falscher Fangberichte gemäß Absatz 1 trägt der Flaggenmitgliedstaat dafür Sorge, dass die physische Kontrolle und Aufzählung der Gesamtfänge an Bord unter seiner Aufsicht im Hafen erfolgt. Vorbehaltlich der Zustimmung des Flaggenmitgliedstaats können bei solchen Kontrollen auf Wunsch Fischereiinspektoren anderer Vertragsparteien teilnehmen.189.  Ist ein Schiff aufgefordert, gemäß Absatz 2, 3 und 4 einen Hafen anzulaufen, so darf ein Fischereiinspektor einer anderen Vertragspartei an Bord gehen/bleiben, während das Schiff den Hafen anläuft, sofern die zuständige Behörde des Mitgliedstaats des inspizierten Schiffes ihn nicht zum Verlassen des Schiffes auffordert.Artikel 47 Durchsetzungsmaßnahmen1. Jeder Flaggenmitgliedstaat ergreift gegenüber einem Schiff Durchsetzungsmaßnahmen, wenn im Einklang mit den eigenen Gesetzen festgestellt wurde, dass dieses Fischereifahrzeug, das seine Flagge führt, einen schweren Verstoße gemäß Artikel 46 begangen hat.2. Die Maßnahmen nach Absatz 1 können je nach Schwere des Verstoßes und im Einklang mit den einschlägigen Vorschriften der nationalen Gesetzgebung Folgendes umfassen:-  Bußgelder;-  Beschlagnahme von illegalem Fanggerät und Fängen;-  Sequestration des Schiffes,-  Aussetzung oder Entzug der Fanggenehmigung;-  Kürzung oder Entzug der Fangquote.3. Der Flaggenmitgliedstaat des betreffenden Schiffes teilt der Kommission unverzüglich mit, welche geeigneten Maßnahmen nach Maßgabe dieses Artikels ergriffen wurden. Auf der Grundlage dieser Mitteilung teilt die Kommission dem NAFO-Sekretariat diese Maßnahmen mit.Artikel 48 Bericht über Verstöße1. Bei schweren Verstößen gemäß Artikel 46 übermittelt der betreffende Mitgliedstaat der Kommission so bald wie möglich und auf jeden Fall binnen drei Monaten nach Mitteilung des Verstoßes einen Bericht über den Fortgang der Ermittlungen einschließlich Angaben zu den Maßnahmen, die in Bezug auf den schweren Verstoß ergriffen wurden oder ergriffen werden sollen, sowie einen Bericht über das Ergebnis der Ermittlungen, wenn diese abgeschlossen sind.2. Die Kommission erstellt auf der Grundlage der Berichte der Mitgliedstaaten einen Gemeinschaftsbericht. Sie übermittelt dem NAFO-Sekretariat binnen vier Monaten nach Mitteilung des Verstoßes den Gemeinschaftsbericht über den Stand der Ermittlungen und so bald wie möglich den Bericht über das Ergebnis der Ermittlungen, wenn diese abgeschlossen sind.KAPITEL VIII Sonderbestimmungen für die Anlandung und Umladung von Gefrierfisch, der von Drittlandschiffen gefangen wurdeArtikel 49 HafenstaatkontrollenUnbeschadet der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 des Rates sowie der Verordnung (EG) Nr. 1093/94 des Rates vom 6. Mai 1994 über die Bedingungen für die Direktanlandung und die Vermarktung der Fänge von Fischereifahrzeugen eines Drittlandes in Häfen der Gemeinschaft[38] gelten die in diesem Kapitel beschriebenen Verfahren ab 1. Mai 2007 für alle Anlandungen oder Umladungen von Gefrierfisch, der von Drittlandschiffen gefangen wurde, in Häfen der Mitgliedstaaten.Artikel 50 Bezeichnete Häfen190.  Anlandungen und Umladen dürfen nur in bezeichneten Häfen vorgenommen werden.191.  Die Mitgliedstaaten bezeichnen einen Anlandeplatz oder küstennahen Platz (bezeichnete Häfen), an dem Fisch gemäß Artikel 49 angelandet oder umgeladen werden darf. Unbeschadet des in Artikel 49 genannten Datums der Anwendung übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die Liste dieser Häfen vor dem 15. Januar 2007. Spätere Änderungen der Liste werden der Kommission mindestens 15 Tage vor Inkrafttreten der Änderung mitgeteilt.192.  Die Kommission veröffentlicht die Liste der bezeichneten Häfen und Änderungen hierzu im Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe C, sowie auf ihrer Website.Artikel 51 Anmeldung vor Anlaufen eines Hafens1. Abweichend von Artikel 28e Absatz 1 der Ratsverordnung (EWG) Nr. 2847/93 teilen die Schiffskapitäne von Drittland- und von Gemeinschaftsschiffen, die einen Hafen anlaufen wollen, den zuständigen Behörden mindestens drei Arbeitstage vor der voraussichtlichen Ankunftszeit mit, welchen Hafen sie nutzen möchten.2. Der Mitteilung nach Absatz 1 beigefügt ist folgendes Formblatt gemäß Anhang III Anlage 4 mit ordnungsgemäß ausgefülltem Teil A:193.  Formblatt PSC 1, wenn das Fischereifahrzeug seine eigenen Fängen anlandet;194.  Formblatt PSC 2, wenn das Fischereifahrzeug an Umladungen beteiligt war. In diesem Fall ist für jedes Schiff, von dem Fänge übernommen wurden, ein getrenntes Formblatt zu verwenden.3. Der Hafenmitgliedstaat übersendet eine Kopie des Formblatts nach Absatz 2 unverzüglich an den Flaggenstaat des Schiffes sowie bei Umladungen den oder die Flaggenstaat(en) der Schiffe, von denen Fänge übernommen wurden.Artikel 52 Genehmigung zur Anlandung oder Umladung195.  Anlandungen oder Umladungen können vom Hafenstaat nur genehmigt werden, wenn der Flaggenstaat des Fischereifahrzeugs, das anlanden oder umladen will, oder im Falle von Umladungen außerhalb eines Hafens der Flaggenstaat oder die Flaggenstaaten der Schiffe, von denen Fänge übernommen wurden, durch Rücksendung einer Kopie des gemäß Artikel 51 Absatz 3 übermittelten Formblatts mit ordnungsgemäß ausgefülltem Teil B bestätigen, dass:196.  die Fischereifahrzeuge, die nach eigenen Angaben den Fisch gefangen haben, über ausreichende Quoten für die angegebenen Arten verfügten;197.  die Fischmengen an Bord ordnungsgemäß gemeldet und für die Berechnung etwaiger Fang- oder Aufwandsbeschränkung berücksichtigt worden sind;198.  die Fischereifahrzeuge, die nach eigenen Angaben den Fisch gefangen haben, in Besitz einer Fangerlaubnis für die angegebenen Gebiete waren;199.  der Aufenthalt des Schiffes in dem angegebenen Fanggebiet mittels VMS-Daten überprüft worden ist.Mit den Anlandungen oder Umladungen darf erst begonnen werden, wenn die zuständigen Behörden des Hafenstaats hierzu die Genehmigung erteilt haben.200.  Abweichend von Absatz 1 kann der Hafenstaat Anlandungen ganz oder teilweise genehmigen, auch wenn die in Absatz 1 genannte Bestätigung noch nicht vorliegt, aber er lässt den betreffenden Fisch in diesen Fällen in ein Kontrolllager der zuständigen Behörden bringen. Der Fisch wird erst zum Verkauf, zur Übernahme oder zum Transport freigegeben, nachdem die Bestätigung gemäß Absatz 1 eingegangen ist. Geht die Bestätigung nicht binnen 14 Tagen nach der Anlandung ein, kann der Hafenstaat den Fisch konfiszieren und darüber nach Maßgabe nationaler Vorschriften verfügen.201.  Seine Entscheidung, die Anlandung oder Umladung zu genehmigen oder nicht, teilt der Hafenstaat unverzüglich mit:202.  dem NEAFC-Sekretär durch Übermittelung einer Kopie des Formblatts gemäß Anhang III Anlage 4 mit ordnungsgemäß ausgefülltem Teil C, wenn der angelandete oder umgeladene Fisch im NEAFC-Übereinkommensbereich gefangen wurde;203.  der Kommission in allen anderen als den unter Buchstabe a genannten Fällen.Artikel 53 Kontrollen204.  Die Mitgliedstaaten kontrollieren jährlich mindestens 15 % der Anlandungen oder Umladungen durch Drittlandsschiffe gemäß Artikel 49 in ihren Häfen.205.  Die Kontrollen umfassen die Überwachung der gesamten Entladung oder Umladung und schließen einen Datenabgleich zwischen den in der Voranmeldung zur Anlandung angegebenen Mengen nach Arten und den angelandeten oder umgeladenen Mengen nach Arten ein.206.  Die Kontrollbeamten bemühen sich, ein Schiff nicht über Gebühr warten zu lassen, und tragen dafür Sorge, dass dem Schiff möglichst wenig Unannehmlichkeiten entstehen und eine Qualitätsminderung der Fänge vermieden wird.Artikel 54 Kontrollberichte207.  Jede Kontrolle wird durch Ausfüllen eines Kontrollberichts gemäß Anhang III Anlage 5 dokumentiert.208.  Von jedem Kontrollbericht wird dem Flaggenstaat des kontrollierten Schiffes sowie dem oder den Flaggenstaat(en) der Schiffe, von denen gegebenenfalls Fänge umgeladen werden, unverzüglich eine Kopie übermittelt, ebenso wie209.  dem NEAFC-Sekretär, wenn der angelandete oder umgeladene Fisch im NEAFC-Übereinkommensbereich gefangen wurde;210.  der Kommission in allen anderen als den unter Buchstabe a genannten Fällen.211.  Das Original oder eine beglaubigte Kopie eines jedes Kontrollberichts wird auf Anfrage dem Flaggenstaat des kontrollierten Schiffes übersandt.KAPITEL IX Sonderbestimmungen für Gemeinschaftsschiffe im CCAMLR-BereichABSCHNITT 1 BESCHRÄNKUNGEN UND ANGABEN ZU DEN SCHIFFENArtikel 55 Fangverbote und -beschränkungen1. Die gezielte Fischerei auf die in Anhang XIII aufgeführten Arten ist in den in diesem Anhang ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.2. Für neue Fischereien und Versuchsfischereien gelten die in Anhang XIV genannten Fang- und Beifanggrenzen in den dort angegebenen Untergebieten.Artikel 56 Angaben zu den Schiffen, die zur Fischerei im CCAMLR-Bereich befugt sind1. Ab 1. August 2007 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 folgende Angaben zu den fangberechtigten Schiffen:212.  IMO-Nummer (sofern gegeben);213.  gegebenenfalls frühere Flagge;214.  internationales Rufzeichen;215.  Name und Anschrift des/der Schiffseigner(s) und, falls bekannt, des/der wirtschaftlichen Eigentümer(s);216.  Bauort und –jahr;217.  Schiffstyp;218.  Länge;219.  folgende Farbfotos des Schiffs:(i) eine Aufnahme von mindestens 12 x 7 cm der Steuerbordseite des Schiffs, auf dem dieses in seiner vollen Länge und mit sämtlichen Aufbauten abgebildet ist;(ii) eine Aufnahme von mindestens 12 x 7 cm der Backbordseite des Schiffs, auf dem dieses in seiner vollen Länge und mit sämtlichen Aufbauten abgebildet ist;iii) eine Aufnahme von mindestens 12 x 7 cm des direkt von achtern fotografierten Hecks;220.  Maßnahmen, die eine Manipulation des an Bord installierten satellitengestützten Schiffsüberwachungssystems ausschließen sollen.2. Ab dem 1. August 2007 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission, soweit möglich, außerdem folgende Angaben zu den Schiffen, die zur Fischerei im CCAMLR-Bereich befugt sind:221.  Name und Anschrift des Betreibers, sofern nicht mit dem/den Schiffseigner(n) identisch;222.  Namen und Staatsangehörigkeit des Kapitäns und gegebenenfalls des Fischereikapitäns;223.  Fangmethode bzw. –methoden;224.  Breite (m);225.  Bruttoregistertonnen;226.  Art und Nummer der Kommunikationsmittel (Nummer von Inmarsat A, B und C);227.  normale Besatzung;228.  Hauptmaschinenleistung (kW);229.  Ladekapazität (Tonnen), Zahl und Kapazität (in m3) der Fischladeräume;sonstige als sinnvoll erachtete Angaben (z.B. Eisklassifizierung).Artikel 57 Meldung gesichteter Schiffe1. Wenn der Kapitän eines fangberechtigten Fischereifahrzeugs im Übereinkommensbereich ein Fischereifahrzeug sichtet, stellt er möglichst viele Angaben über dieses Schiff zusammen, unter anderem:(a) Name und Beschreibung des Schiffes;(b) Rufzeichen;(c) Registriernummer und Lloyds/IMO-Nummer des Schiffes;(d) Flaggenstaat des Schiffes;(e) Fotografien des Schiffes als Beleg für die Meldung;(f) alle weiteren einschlägigen Angaben über die beobachteten Tätigkeiten des gesichteten Schiffes.2. Der Kapitän macht seinem Flaggenstaat so bald wie möglich eine Meldung mit den in Absatz 1 genannten Angaben. Der Flaggenstaat leitet solche Meldungen an das CCAMLR-Sekretariat weiter, wenn das gesichtete Schiff nach CCAMLR-Regeln IUU-Tätigkeiten ausübt.ABSCHNITT 2 VERSUCHSFISCHEREIArtikel 58 Teilnahme an Versuchsfischerei230.  Fischereifahrzeuge, die die Flagge Spaniens führen, in Spanien registriert sind und der CCAMLR gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 gemeldet wurden, dürfen in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und den Divisionen 58.4.3a und 58.4.3b außerhalb der Gebiete unter nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei auf Dissostichus spp . teilnehmen.231.  In den Divisionen 58.4.3a und 58.4.3b darf zu keiner Zeit mehr als ein Fischereifahrzeug fischen.232.  Die Gesamtfang- und Beifanggrenzen für die Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 und ihre Aufteilung nach kleinen Forschungsfeldern (Small Scale Research Units – SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in Anhang XIV festgelegt. Der Fischfang wird in jedem SSRU eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge die vorgegebene Fanggrenze erreicht haben, und besagtes SSRU wird für die restliche Saison für den Fischfang geschlossen.233.  Der Fischfang muss in möglichst großen geografischen und bathymetrischen Entfernungen erfolgen, damit die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten gesammelt werden können und eine übermäßige Konzentration von Fängen und Aufwand vermieden wird. In den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 darf nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt werden.Artikel 59 MelderegelungenFischereifahrzeuge, die an der Versuchsfischerei nach Artikel 58 teilnehmen, unterliegen folgenden Fang- und Aufwandsmeldesystemen:234.  dem Fünf-Tage-Melde-System gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004, mit der Ausnahme, dass die Mitgliedstaaten der Kommission die Fang- und Aufwandsmeldungen spätestens zwei Arbeitstage nach dem Ende jedes Meldezeitraums zur sofortigen Weitergabe an die CCAMLR übermitteln. In den Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 werden die Meldungen je SSRU vorgenommen;235.  dem monatlichen Meldesystem gemäß Artikel 13 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates;236.  zu melden sind Stückzahl und Gesamtgewicht der wieder über Bord geworfenen Dissostichus eleginoides und Dissostichus mawsoni , einschließlich der Tiere mit krankhaftem Fleisch („jellymeat“).Artikel 60 Sonderbestimmungen237.  Die Versuchsfischerei gemäß Artikel 58 wird zur Reduzierung der tödlichen Beifänge von Seevögeln bei der Langleinenfischerei nach den Bestimmungen von Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 600/2004 des Rates vom 22. März 2004 mit technischen Maßnahmen für die Fischerei im Bereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis[39] durchgeführt. Außerdem gilt Folgendes:238.  Bei dieser Fischerei ist das Überbordwerfen von Fischabfällen verboten.239.  Fischereifahrzeuge, die an der Versuchsfischerei in den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 teilnehmen und in Bezug auf das Beschweren von Langleinen den CCAMLR-Protokollen (A, B oder C) entsprechen, sind von der Vorschrift befreit, die Leinen nachts auszulegen; hat ein Schiff jedoch insgesamt drei (3) Seevögel gefangen, so muss es nach Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 erneut die Leinen nachts auslegen.240.  Fischereifahrzeuge, die an der Versuchsfischerei in den Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.3a und 58.4.3b teilnehmen und die insgesamt drei (3) Seevögel gefangen haben, stellen unverzüglich die Fangtätigkeit ein und dürfen für den Rest der Saison 2005/06 außerhalb der normalen Fangsaison keine Fische mehr fangen.241.  Fischereifahrzeuge, die an der Versuchsfischerei in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 teilnehmen, müssen ferner folgende Auflagen erfüllen:242.  Den Schiffen ist es verboten, Folgendes ins Meer einzubringen:(i) Öl oder Kraftstoffe oder ölige Rückstände, außer mit einer Genehmigung nach Anhang I von MARPOL 73/78 (Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe);(ii) Müll;iii) Essensreste, die nicht durch ein Sieb mit Öffnungen von maximal 25 mm passen;(iv) Geflügel oder Geflügelteile (einschließlich Eierschalen);(v) Abwasser in einer Entfernung bis zu 12 Seemeilen von Land- oder Eismassen oder Abwasser bei Fahrt des Schiffes mit weniger als vier Knoten.(vi) Müllverbrennungsasche.243.  In die Untergebiete 88.1 und 88.2 dürfen kein lebendes Geflügel und keine lebenden Vögel verbracht werden, und nicht verbrauchtes geschlachtetes Geflügel muss aus den Untergebieten 88.1 und 88.2 entfernt werden.244.  In den Untergebieten 88.1 und 88.2 ist die Fischerei auf Dissostichus spp . innerhalb von zehn Seemeilen vor der Küste der Balleny Islands untersagt.Artikel 61 Begriffsbestimmung des Hols1. Im Sinne dieses Abschnitts umfasst ein Hol das Aussetzen von einer oder mehreren Leinen an einem einzigen Standort. Die genaue geografische Position eines Hols für die Zwecke der Fang- und Aufwandsmeldung richtet sich nach dem Mittelpunkt der ausgesetzten Leine oder Leinen.2. Um als Forschungshol bezeichnet zu werden,a) müssen die betreffenden Hols mindestens fünf Seemeilen von einander entfernt, gemessen vom geografischen Mittelpunkt jedes Hols, durchgeführt werden;b) werden bei jedem Hol mindestens 3 500 und höchstens 10 000 Haken ausgelegt; hierzu können am selben Standort eine Reihe verschiedener Leinen ausgelegt werden;c) wird jede Langleine für mindestens sechs Stunden ausgelegt, gemessen vom Zeitpunkt, an dem die Leine vollständig ausgelegt ist, bis zum Zeitpunkt, an dem die Leine eingeholt wird.Artikel 62 ForschungsprogrammeFischereifahrzeuge, die an der Versuchsfischerei gemäß Artikel 64 teilnehmen, führen in allen SSRU, in die die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 unterteilt sind, Forschungsprogramme durch. Das Forschungsprogramm wird wie folgt durchgeführt:245.  bei der ersten Einfahrt in ein SSRU werden die ersten zehn Hols, auch als „erste Reihe“ bezeichnet, als „Forschungshols“ bezeichnet und müssen den in Artikel 67 Absatz 2 genannten Kriterien genügen;246.  die nächsten zehn Hols oder, wenn diese zuerst erreicht wird, die nächste Fangmenge von zehn Tonnen werden/wird als „zweite Reihe“ bezeichnet. Hols der zweiten Reihe können nach Ermessen des Kapitäns als normale Versuchsfischerei gefischt werden. Sie können aber auch als Forschungshols bezeichnet werden, wenn sie die Anforderungen von Artikel 61 Absatz 2 erfüllen;247.  bei Beendigung der ersten und zweiten Reihe von Hols unternimmt das Schiff, wenn der Kapitän in demselben SSRU weiterfischen möchte, eine "dritte Reihe"; in den drei Reihen werden insgesamt 20 Forschungshols durchgeführt. Die dritte Reihe ist während desselben Aufenthalts in den SSRU durchzuführen wie die erste und die zweite Reihe;248.  das Schiff darf nach Abschluss von 20 Forschungshols nach der dritten Reihe in demselben SSRU weiterfischen;249.  in den SSRU A, B, C, E und G in den Untergebieten 88.1 und 88.2, in denen der befischbare Meeresboden keine 15 000 km² umfasst, finden die Buchstaben b, c und d keine Anwendung und das Schiff darf nach Abschluss von zehn Forschungshols im selben SSRU weiterfischen.Artikel 63 Datenerhebungsprogramme250.  Fischereifahrzeuge, die Versuchsfischerei gemäß Artikel 58 betreiben, führen in allen SSRU, in die die FAO-Gebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 unterteilt sind, Datenerhebungsprogramme durch. Das Datenerhebungsprogramm umfasst251.  Position und Meerestiefe an jedem Ende jeder Leine in einem Hol;252.  Aussetzzeit, Verbleib der Leine im Meer und Einholzeit;253.  Anzahl und Art der an der Oberfläche verlorenen Fische;254.  Anzahl ausgesetzter Haken;255.  Art des Köders;256.  Erfolg der Köderung (%);257.  Art der verwendeten Haken und258.  See- und Wetterbedingungen sowie Mondphase bei Aussetzen der Leinen.259.  Alle in Absatz 1 aufgeführten Daten sind für jedes Forschungshol zu erfassen; insbesondere sind in einem Forschungshol von bis zu 100 Fischen alle Fische zu messen und mindestens 30 Fischproben für biologische Untersuchungen zu ziehen. Werden mehr als 100 Fische gefangen, so sind Stichproben zu nehmen.Artikel 64 Markierungsprogramm1. Jedes Fischereifahrzeug, das Versuchsfischerei gemäß Artikel 58 betreibt, führt folgendes Markierungsprogramm durch:a) Exemplare von Dissostichus spp. werden nach dem CCAMLR-Markierungsprotokoll für die Dissostichus spp. in Versuchsfischereien markiert und wieder freigelassen. Die Schiffe stellen ihr Markierungsprogramm erst ein, nachdem sie 500 Exemplare markiert haben, bzw. verlassen die Fischerei erst, nachdem sie ein Exemplar pro Tonne Fanggewicht markiert haben;b) es werden Exemplare aller Größen erfasst, um den Markierungsvorgaben zu genügen. Markiert werden nur Exemplare von Schwarzem Seehecht in gutem Zustand. Alle wieder freigelassenen Exemplare werden doppelt markiert und die Freilasswege erfolgen über ein möglichst breites geografisches Gebiet;c) alle Kennzeichnungsmarken tragen eine einmalige Seriennummer und eine Adresse, damit der Ursprung zurückverfolgt werden kann, wenn markierte Fische wieder gefangen werden,d) wieder gefangene markierte Fische (d.h. mit einer zuvor angebrachten Marke gefangene Fische) sind nicht erneut freizulassen, selbst wenn sie nur für kurze Zeit in Freiheit waren;e) von allen wieder gefangenen, markierten Exemplaren sind biologische Proben (Länge, Gewicht, Geschlecht, Gonadenentwicklung) und, soweit möglich, elektronische Fotografien zu nehmen sowie die Otolithen und die Kennzeichnungsmarke zu entfernen;f) alle einschlägigen Markierungsdaten und die Aufzeichnungen zu den Wiederfängen markierter Fische sind dem CCAMLR binnen drei Monaten, nachdem das Schiff diese Fischereien verlassen hat, elektronisch im CCAMLR-Format zu übermitteln;g) alle einschlägigen Markierungsdaten, die Aufzeichnungen zu Wiederfängen und den wieder gefangenen Exemplaren sind ebenfalls nach dem CCAMLR-Markierungsprotokoll im CCAMLR-Format der zuständigen regionalen Markierungs-Datenbank zu übermitteln.2. Markierte und wieder freigelassene Exemplare von Schwarzem Seehecht werden nicht auf die Fangquoten angerechnet.Artikel 65 Wissenschaftliche Beobachter1. Jedes Fischereifahrzeug, das Versuchsfischerei gemäß Artikel 58 betreibt, nimmt für die Dauer seiner Fangeinsätze mindestens zwei wissenschaftliche Beobachter an Bord, von denen einer nach der CCAMLR-Regelung für internationale wissenschaftliche Beobachtung bestellt wird.2. Jeder Mitgliedstaat geht nach Maßgabe seiner eigenen Vorschriften und Gesetze einschließlich Bestimmungen über die Zulässigkeit von Beweismitteln vor einheimischen Gerichten mit Berichten von Fischereiinspektoren des bestellenden CCAMLR-Mitglieds im Rahmen dieser Regelung genau so um wie mit Berichten seiner eigenen Fischereiinspektoren, und Vertragspartei und bestellendes CCAMLR-Mitglied arbeiten zusammen, um Gerichts- oder andere Verfahren aufgrund solcher Berichte zu erleichtern.Artikel 66 Ankündigung beabsichtigter Krill-FischereiJeder Mitgliedstaat, der im Übereinkommensbereich Krill fischen will, teilt dem CCAMLR-Sekretariat diese Absicht mindestens vier (4) Monate vor der ordentlichen Jahrestagung der Kommission unmittelbar vor der Fangsaison, in der er die Fischerei ausüben will, mit.Artikel 67 Vorübergehendes Verbot der Tiefseefischerei mit Kiemennetzen260.  Der Einsatz von Kiemennetzen im Übereinkommensbereich zu anderen als Forschungszwecken ist so lange verboten, bis der Wissenschaftsausschuss die möglichen Folgen dieses Fanggeräts untersucht und hierüber einen Bericht erstellt hat und die Kommission auf der Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsausschusses sich darauf geeinigt hat, diese Fangmethode im Übereinkommensbereich zuzulassen.261.  Der Einsatz von Kiemennetzen zu Forschungszwecken in Gewässern mit einer Tiefe von über 100 m wird dem Wissenschaftsausschuss im Voraus mitgeteilt und von der Kommission genehmigt, bevor mit dieser Forschungsarbeit begonnen werden kann.262.  Schiffe, die den Übereinkommensbereich mit Kiemennetzen an Bord durchfahren wollen, müssen diese Absicht einschließlich der voraussichtlichen Daten für die Durchfahrt durch den Übereinkommensbereich dem CCAMLR-Sekretariat im Voraus melden. Hält sich ein Schiff mit Kiemennetzen an Bord im Übereinkommensbereich auf, ohne dies vorher gemeldet zu haben, so gilt dies als Verstoß gegen die Vorschriften.Artikel 68 Vorübergehende Beschränkungen des Einsatzes von Grundschleppgeschirr in den internationalen Gewässern des Übereinkommensbereichs für die Fangsaison 2006/07 und 2007/081. Der Einsatz von Grundschleppgeschirr in den internationalen Gewässern des Übereinkommensbereichs ist auf die Gebiete beschränkt, für die die Kommission in Bezug auf besagtes Fanggeschirr Bestandserhaltungsmaßnahmen verabschiedet hat.2. Diese Bestandserhaltungsmaßnahmen finden keine Anwendung, wenn Grundschleppgeschirr im Übereinkommensbereich zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingesetzt wird.KAPITEL X Sonderbestimmungen für Gemeinschaftsschiffe im SEAFO-BereichABSCHNITT 1 FANGBERECHTIGTE SCHIFFEArtikel 69 Fangberechtigte Schiffe1. Die Mitgliedstaaten übermitteln, soweit möglich, der Kommission zum 1. Juni 2007 elektronisch die Liste ihrer Schiffe, die durch die Erteilung einer Fangerlaubnis zum Fischfang im SEAFO-Übereinkommensbereich berechtigt sind.2. Die Eigner der Schiffe auf der Liste nach Absatz 1 sind Bürger oder Rechtsträger der Gemeinschaft.3. Fischereifahrzeugen wird der Einsatz im SEAFO-Übereinkommensbereich nur dann erlaubt, wenn die Auflagen und Pflichten nach dem SEAFO-Übereinkommen sowie dessen Bestandserhaltungs- und Bewirtschaftungsmaßnahmen eingehalten werden können.4. Schiffen, die für IUU-Fangtätigkeiten bekannt sind, wird keine Fangerlaubnis erteilt, es sei denn, die neuen Eigner können zufriedenstellend belegen, dass die früheren Eigner und Betreiber keine Beteiligung rechtlicher oder finanzieller Natur an oder Kontrolle über diese Schiffe haben oder dass ihre Schiffe unter Berücksichtigung aller einschlägigen Fakten keinen IUU-Fischfang betreiben oder hiermit in Verbindung gebracht werden können.5. Die Liste nach Absatz 1 enthält folgende Angaben:263.  Name des Schiffes, Registriernummer, frühere Namen (wenn bekannt) und Registrierhafen;264.  gegebenenfalls frühere Flagge;265.  gegebenenfalls internationales Rufzeichen;266.  Name und Anschrift des oder der Eigner;267.  Schiffstyp;268.  Länge;269.  gegebenenfalls Name und Anschrift des oder der Betreiber(s) (Manager);270.  Bruttoregistertonnen und271.  Hauptmaschinenleistung.6. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission nach Erstellung der ersten Liste von fangberechtigten Schiffen unverzüglich jedes hinzugekommene oder gestrichene Schiff und/oder jede Änderung mit.Artikel 70 Auflagen für fangberechtigte Schiffe1. Die Schiffe befolgen alle einschlägigen Bestandserhaltungs- und Bewirtschaftungsmaßnahmen der SEAFO.2. Fangberechtigte Schiffe haben gültige Schiffsdokumente und gültige Genehmigungen für den Fischfang und/oder Umladungen immer an Bord.Artikel 71 Nicht fangberechtigte Schiffe1. Die Mitgliedstaaten treffen Vorkehrungen, wonach es Schiffen, die nicht im SEAFO-Verzeichnis fangberechtigter Schiffe geführt sind, verboten wird, unter das SEAFO-Übereinkommen fallende Arten zu fangen, an Bord zu behalten, umzuladen oder anzulanden.2. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission alle Sachhinweise, die den begründeten Verdacht zulassen, dass Schiffe, die nicht im SEAFO-Verzeichnis fangberechtigter Schiffe geführt sind, im Übereinkommensbereich Arten, die unter das Übereinkommen fallen, befischen und/oder umladen.3. Die Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass die Eigner von Schiffen, die im SEAFO-Verzeichnis fangberechtigter Schiffe geführt sind, sich nicht an Fangtätigkeiten von nicht in diesem Verzeichnis geführten Schiffen im SEAFO-Übereinkommensbereich beteiligen.ABSCHNITT 2 UMLADUNGENArtikel 72 Verbot von Umladungen auf SeeDie Mitgliedstaaten verbieten Schiffen unter ihrer Flagge im SEAFO-Übereinkommensbereich Umladungen auf See von Arten, die unter das SEAFO-Übereinkommen fallen.Artikel 73 Umladungen in Häfen1. Gemeinschaftsschiffe, die im Übereinkommensbereich unter das SEAFO-Übereinkommen fallende Arten fangen, nehmen Umladungen in einem Hafen einer SEAFO-Vertragspartei nur vor, wenn sie hierzu die vorherige Genehmigung der betreffenden Vertragspartei eingeholt haben. Gemeinschaftsschiffen werden Umladungen nur gestattet, wenn ihnen der Flaggenmitgliedstaat und der Hafenstaat eine solche vorherige Genehmigung zum Umladen erteilt hat.2. Jeder Mitgliedstaat stellt sicher, dass seine fangberechtigten Fischereifahrzeuge eine vorherige Genehmigung für Umladungen im Hafen einholen. Die Mitgliedstaaten vergewissern sich auch, dass Umladungen und gemeldete Fangmengen des Schiffes übereinstimmen, und verlangen Umlademeldungen.3. Der Kapitän eines Gemeinschaftsschiffes, der Arten, die unter das SEAFO-Übereinkommen fallen und im Übereinkommensbereich gefangen wurden, auf ein anderes Schiff umlädt, nachstehend „das übernehmende Schiff“ genannt, teilt dem Flaggenstaat des übernehmenden Schiffes zum Zeitpunkt der Umladung die umgeladenen Arten und Mengen, das Datum der Umladung und den Fangort mit und übermittelt seinem eigenen Flaggenstaat eine SEAFO-Umladeerklärung nach dem Muster in Anhang III Anlage 7.4. Der Kapitän des Gemeinschaftsschiffes übermittelt der SEAFO-Vertragspartei, in deren Hafen die Umladung stattfinden wird, mindestens 24 Stunden im Voraus folgende Angaben:- die Namen der umladenden Fischereifahrzeuge,- die Namen der übernehmenden Schiffe,- die umgeladenen Mengen nach Arten (in Tonnen),- den Tag und den Hafen der Umladung.5. Spätestens 24 Stunden vor dem Beginn sowie am Ende der Umladung, wenn diese in einem Hafen einer SEAFO-Vertragspartei stattfindet, teilt der Kapitän des übernehmenden Gemeinschaftsschiffes den zuständigen Behörden des Hafenstaates die Mengen von unter das SEAFO-Übereinkommen fallenden Arten an Bord seines Schiffes mit und übermittelt besagten zuständigen Behörden binnen 24 Stunden die SEAFO-Umladeerklärung.6. Der Kapitän des übernehmenden Gemeinschaftsschiffes übermittelt den zuständigen Behörden des Hafenstaates, in dem er seine Fänge anlanden will, mindestens 48 Stunden vor der Anlandung eine SEAFO-Umladeerklärung.7. Jeder Mitgliedstaat trifft geeignete Vorkehrungen, um die Richtigkeit der übermittelten Angaben zu überprüfen, und arbeitet mit dem Flaggenstaat zusammen, um sicherzustellen, dass Anlandungen und gemeldete Fangmengen der jeweiligen Schiffe übereinstimmen.8. Jeder Mitgliedstaat mit fangberechtigten Schiffen für den SEAFO-Übereinkommensbereich und Arten, die unter das SEAFO-Übereinkommen fallen, übermittelt der Kommission zum 1. Juni 2007 detaillierte Angaben über die Umladungen durch die Schiffe unter seiner Flagge.ABSCHNITT 3 ERHALTUNGSMASSNAHMEN FÜR DIE BEWIRTSCHAFTUNG EMPFINDLICHER TIEFSEELEBENSRÄUME UND -ÖKOSYSTEMEArtikel 74 SchongebieteJegliche Befischung von Arten, die unter das SEAFO-Übereinkommen fallen, durch Gemeinschaftsschiffe ist in folgenden Gebieten verboten:(a) Sub-Division A1-  Dampier Seamount10o00’S 02o00’W 10o00’S 00o00’E12o00’S 02o00’W 12o00’S 00o00’E-  Malahit Guyot Seamount11o00’S 02o00’W 11o00’S 04o00’W13o00’S 02o00’W 13o00’S 04o00’W(b) Sub-Division B1-  Molloy Seamount27o00’S 08o00’E 27o00’S 10o00’E29o00’S 08o00’E 29o00’S 10o00’Ec) Division C-  Schmidt-Ott Seamount & Erica Seamount37o00’S 13o00E 37o00’S 17o00’E40o00’S 13o00E 40o00’S 17o00’E-  Africana seamount37o00’S 28o00E 37o00’S 30o00E38o00’S 28o00E 38o00’S 30o00E-  Panzarini Seamount39o00’S 11o00’E 39o00’S 13o00’E41o00’S 11o00’E 41o00’S 13o00’E(d) Sub-Division C1-  Vema Seamount31o00’S 08o00’E 31o00’S 09o00’E32o00’S 08o00’E 32o00’S 09o00’E-  Wust Seamount33o00’S 06o00’E 33o00’S 08o00’E34o00’S 06o00’E 34o00’S 08o00’E(e) Division D-  Discovery, Junoy, Shannon Seamounts41o00’S 06o00’W 41o00’S 03o00’E44o00’S 06o00’W 44o00’S 03o00’E-  Schwabenland & Herdman Seamounts44o00’S 01o00’W 44o00’S 02o00’E47o00’S 01o00’W 47o00’S 02o00’EArtikel 75 Frühere FangtätigkeitenDie Mitgliedstaaten teilen der Kommission zum 1. Juni 2007 in nachstehendem Format mit, welche Fangtätigkeiten Schiffe unter ihrer Flagge in den Jahren 2004, 2005 und 2006 in den in Artikel 74 genannten Gebieten ausgeübt haben.Fangmethode | Fischereiaufwand | Gesamtfang (t) |Trawler | a. Kilowatt / Fangtage b. Schiff / Fangtage |Langleiner | a. Bruttoraumzahl / Fangtage b. durchschnittliche Anzahl eingesetzter Haken / Anzahl ausgesetzter Leinen |Sonstige | a. Bruttoraumzahl / Fangtage |ABSCHNITT 4 MASSNAHMEN ZUR REDUZIERUNG UNGEWOLLTER SEEVÖGELBEIFÄNGEArtikel 76 Informationen über Vorkommnisse mit SeevögelnDie Mitgliedstaaten sammeln alle verfügbaren Informationen über Vorkommnisse mit Seevögeln, einschließlich ungewollter Beifänge durch ihre Fischereifahrzeuge, die unter das SEAFO-Überinkommen fallende Arten fangen, und leiten diese Informationen zum 1. Juni 2007 an die Kommission weiter.Artikel 77 Maßnahmen zur Risikominderung1. Alle Gemeinschaftsschiffe, die südlich des 30. südlichen Breitengrades fischen, setzen Vögel verscheuchende Leinen ein (tori lines):-  Konstruktion und Verwendung der Tori-Leinen entsprechen den Vorgaben in Anhang III Anlage 8;-  südlich des 30. südlichen Breitengrades müssen Tori-Leinen immer eingesetzt werden, bevor die Langleinen zu Wasser gelassen werden;-  soweit praktisch machbar, sollten die Schiffe bei großen Seevogelkonzentrationen eine zweite Tori-Stange mit Vögel verscheuchender Leine verwenden;-  Ersatz-Tori-Leinen werden von allen Schiffen mitgeführt und sind jederzeit einsatzbereit.2. Langleinen werden nur nachts ausgelegt (d.h. in der Dunkelheit zwischen nautischer Abend- und Morgendämmerung[40]). Bei der nächtlichen Langleinenfischerei werden nur die zur Sicherheit des Schiffes absolut erforderlichen Lichter gesetzt.3. Beim Aussetzen des Fanggeräts ist es verboten, Abfälle über Bord zu werfen. Auch beim Einholen des Fanggeräts sollten möglichst keine Abfälle über Bord geworfen werden. Wenn doch, so sollte dies möglichst auf der gegenüberliegenden Seite der Seite geschehen, auf der das Fanggerät eingeholt wird. Für Schiffe oder Fischereien, bei denen Abfälle nicht vorschriftsmäßig an Bord behalten werden müssen, wird ein System angewendet, das Fischhaken vor dem Abladen von Abfall und Fischköpfen löst. Netze werden vor dem Wiederauswerfen gesäubert, um alle Reste zu entfernen, die Seevögel anlocken könnten.4. Die Gemeinschaftsschiffe stellen auf Aussetz- und Einholverfahren um, bei denen die Netze möglichst kurz mit lockeren Maschen an der Wasseroberfläche liegen. Bei Wartung der Netze sollten diese möglichst nicht im Wasser liegen.5. Die Gemeinschaftsschiffe sollten ihr Fanggeschirr so zusammenstellen, dass Vögel kaum eine Chance haben, mit den für sie besonders gefährlichen Netzteilen in Berührung zu kommen. So könnten die Gewichte erhöht oder der Auftrieb verringert werden, damit die Netze schneller sinken, oder farbige Schwimmer oder andere Vorrichtungen über bestimmten Bereichen des Netzes angebracht werden, deren Maschenöffnungen für Vögel besonders gefährlich sind.6. Gemeinschaftsschiffe ohne Anlagen zur Verarbeitung an Bord oder angemessene Kapazitäten zur Lagerung der Abfälle an Bord oder die Möglichkeit, Abfälle auf der vom eingeholten Fanggerät abgekehrten Seite über Bord zu werfen, erhalten keine Erlaubnis, im Übereinkommensbereich zu fischen.7. Es ist alles daran zu setzen, während eines Fangeinsatzes lebend gefangene Vögel lebend wieder freizusetzen und Haken möglichst zu entfernen, ohne dass Leben des Vogels zu gefährden.ABSCHNITT 5 ÜBERWACHUNGArtikel 78 Mitteilung von Schiffsbewegungen und Fängen1. Fischereifahrzeuge und Forschungsschiffe, die mit entsprechender Erlaubnis im Übereinkommensbereich fischen, senden den Behörden des Flaggenmitgliedstaats und, wenn der Flaggenmitgliedstaat dies verlangt, dem SEAFO-Exekutivsekretär via VMS Einfahrt-, Fang- und Ausfahrtmeldungen.2. Bei jeder Einfahrt in den Übereinkommensbereich erfolgt eine Meldung längstens 12 und mindestens 6 Stunden im Voraus mit Angabe von Datum, Zeit, geografischer Position des Schiffes und Mengen Fisch an Bord nach Arten (FAO 3 Alfa Code) und Lebendgewicht (kg).3. Die Fangmelden erfolgt nach Arten (FAO 3 Alfa Code) und Lebendgewicht (kg) am Ende jeden Kalendermonats..4. Bei jeder Ausfahrt aus dem Übereinkommensbereich erfolgt die Meldung längstens 12 Stunden und mindestens 6 Stunden im Voraus. Sie umfasst ebenfalls Datum, Zeit, geografische Position des Schiffes, Anzahl Fangtage und getätigte Fänge nach Arten (FAO 3 Alfa Code) und Lebendgewicht (kg) im Übereinkommensbereich seit Aufnahme des Fischfangs im Übereinkommensbereich oder seit der letzten Meldung.Artikel 79 Wissenschaftliche Beobachtung und Datensammlung für Bestandsabschätzungen1. Jeder Mitgliedstaat stellt sicher, dass die Fischereifahrzeuge unter seiner Flagge, die im Übereinkommensbereich tätig sind und unter das SEAFO-Übereinkommen fallende Arten befischen, qualifizierte wissenschaftliche Beobachter an Bord haben.2. Jeder Mitgliedstaat schreibt vor, dass die von den Beobachtern gesammelten Daten für jedes Schiff unter seiner Flagge binnen 30 Tagen nach Verlassen des Übereinkommensbereich übermittelt werden. Die Übermittlung erfolgt in dem vom SEAFO-Wissenschaftsausschuss vorgegeben Format. Der Mitgliedstaat übermittelt der Kommission baldmöglichst eine Kopie dieser Angaben, unter Wahrung der erforderlichen Vertraulichkeit von nicht aggregierten Daten. Der Mitgliedstaat kann auch dem SEAFO-Exekutivsekretär eine Kopie übermitteln.3. Die in diesem Artikel genannten Angaben werden, sofern irgend möglich, von bestellten Beobachtern bis spätestens 30. Juni gesammelt und geprüft.Artikel 80 Gesichtete Schiffe von Nichtvertragsparteien1. Die Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats melden ihrem Flaggenmitgliedstaat jede Fangtätigkeit, die im Übereinkommensbereich von Schiffen unter der Flagge einer Nichtvertragspartei ausgeübt wird. Gemeldet wird unter anderem:(a) Name des Schiffes;(b) Registriernummer des Schiffes;(c) Flaggenstaat des Schiffes;(d) alle weiteren einschlägigen Angaben zum gesichteten Schiff.2. Jeder Mitgliedstaat legt die Angaben nach Absatz 1 so rasch wie möglich der Kommission vor. Die Kommission leitet diese Angaben zur Information an den SEAFO-Exekutivsekretär weiter.KAPITEL XI Illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter FischfangArtikel 81 NordatlantikGegen Schiffe, die im Nordatlantik illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischfang betreiben, werden die Maßnahmen nach Anhang XI ergriffen.KAPITEL XII SchlussbestimmungenArtikel 82 DatenübermittlungGemäß Artikel 15 Absatz 1 und Artikel 18 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission Daten über die angelandeten Mengen; sie verwenden dabei die in Anhang I der vorliegenden Verordnung genannten Bestandscodes.Artikel 83Die Verordnung (EG) Nr. 1116/2006 wird aufgehoben.Bezugnahmen auf die aufgehobene Verordnung gelten als Bezugnahmen auf die vorliegende Verordnung.Artikel 84 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.Sie gilt ab 1. Januar 2007.Werden für den CCAMLR-Bereich TAC schon für Zeiträume festgesetzt, die vor dem 1. Januar 2007 beginnen, so gilt Artikel 55 ab Beginn des entsprechenden TAC-Geltungszeitraums.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Geschehen zu Brüssel am [...]Im Namen des RatesDer Präsident[…]ANHANG I Fangbeschränkungen für Gemeinschaftsschiffe in Gebieten mit Fangbeschränkungen und für Drittlandschiffe in EG-Gewässern, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten (sofern nicht anders angegeben in Tonnen Lebendgewicht)Alle in diesem Anhang genannten Fangbeschränkungen gelten als Quoten im Sinne von Artikel 5 dieser Verordnung und unterliegen deshalb den Bestimmungen der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93, insbesondere den Artikeln 14 und 15.Die Bestände sind für jedes Gebiet nach der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen aufgeführt. Nachstehend eine Vergleichstabelle der lateinischen Bezeichnungen und der gebräuchlichen Namen:Wissenschaftlicher Name | 3-Alpha-Code | Name |Ammodytidae | SAN | Sandaale |Anarhichas lupus | CAT | Gestreifter Katfisch |Aphanopus carbo | BSF | Schwarzer Degenfisch |Argentina silus | ARU | Goldlachs |Beryx spp. | ALF | Kaiserbarsch |Boreogadus saida | POC | Polardorsch |Brosme brosme | USK | Lumb |Centrophorus squamosus | GUQ | Blattschuppiger Schlingerhai |Centroscymnus coelolepis | CYO | Portugiesenhai |Cetorhinus maximus | BSK | Riesenhai |Chaenocephalus aceratus | SSI | Scotia-See-Eisfisch |Champsocephalus gunnari | ANI | Bändereisfisch |Channichthys rhinoceratus | LIC | Langschnauzen-Eisfisch |Chionoecetes spp. | PCR | Arktische Seespinne |Clupea harengus | HER | Hering |Coryphaenoides rupestris | RNG | Grenadierfisch |Dalatias licha | SCK | Schokoladenhai |Deania calcea | DCA | Schnabeldornhai |Dissostichus eleginoides | TOP | Schwarzer Seehecht |Engraulis encrasicolus | ANE | Sardellen |Etmopterus princeps | ETR | Großer schwarzer Dornhai |Etmopterus pusillus | ETP | Glatter schwarzer Dornhai |Etmopterus spinax | ETX | Kleiner schwarzer Dornhai |Euphausia superba | KRI | Antarktischer Krill |Gadus morhua | COD | Kabeljau |Galeorhinus galeus | GAG | Hundshai |Germo alalunga | ALB | Weißer Thun |Glyptocephalus cynoglossus | WIT | Rotzunge |Gobionotothen gibberifrons | NOG | Grüne Notothenia |Hippoglossoides platessoides | PLA | Raue Scharbe |Hippoglossus hippoglossus | HAL | Heilbutt |Hoplostethus atlanticus | ORY | Granatbarsch |Illex illecebrosus | SQI | Kurzflossenkalmar |Lamna nasus | POR | Heringshai |Lampanyctus achirus | LAC | Lanternenfisch |Lepidonotothen squamifrons | NOS | Graue Notothenia |Lepidorhombus spp. | LEZ | Butte |Limanda ferruginea | YEL | Gelbschwanzflunder |Limanda limanda | DAB | Kliesche |Lophiidae | ANF | Seeteufel |Macrourus berglax | RHG | Nordatlantik-Grenadier |Macrourus spp. | GRV | Grenadierfische |Makaira nigricans | BUM | Blauer Marlin |Mallotus villosus | CAP | Lodde |Martialia hyadesi | SQS | Kalmar |Melanogrammus aeglefinus | HAD | Schellfisch |Merlangius merlangus | WHG | Wittling |Merluccius merluccius | HKE | Seehecht |Micromesistius poutassou | WHB | Blauer Wittling |Microstomus kitt | LEM | Limande |Molva dypterigia | BLI | Blauleng |Molva macrophthalmus | SLI | Mittelmeer-Leng |Molva molva | LIN | Leng |Nephrops norvegicus | NEP | Kaisergranat |Notothenia rossii | NOR | Marmorbarsch |Pagellus bogaraveo | SBR | Rote Fleckbrasse |Pandalus borealis | PRA | Tiefseegarnele |Paralomis spp. | PAI | Kurzschwanzkrebse |Penaeus spp. | PEN | Geißelgarnelen |Phycis spp. | FOX | Gabeldorsche |Platichthys flesus | FLX | Flunder |Pleuronectes platessa | PLE | Scholle |Pleuronectiformes | FLX | Plattfische |Pollachius pollachius | POL | Pollack |Pollachius virens | POK | Seelachs |Psetta maxima | TUR | Steinbutt |Pseudochaenichthus georgianus | SGI | South-Georgia-Eisfisch |Rajidae | SRX-RAJ | Rochen |Reinhardtius hippoglossoides | GHL | Schwarzer Heilbutt |Salmo salar | SAL | Lachs |Scomber scombrus | MAC | Makrele |Scopthalmus rhombus | BLL | Glattbutt |Sebastes spp. | RED | Rotbarsch |Solea solea | SOL | gemeine Seezunge |Solea spp. | SOX | Seezunge |Sprattus sprattus | SPR | Sprotte |Squalus acanthias | DGS | Dornhai |Tetrapturus albidus | WHM | Weißer Marlin |Thunnus alalunga | ALB | Weißer Thun |Thunnus albacares | YFT | Gelbflossenthun |Thunnus obesus | BET | Großaugenthun |Thunnus thynnus | BFT | Roter Thun |Trachurus spp. | JAX | Bastardmakrelen |Trisopterus esmarki | NOP | Stintdorsch |Urophycis tenuis | HKW | Weißer Gabeldorsch |Xiphias gladius | SWO | Schwertfisch |Die nachstehende Vergleichsliste der gewöhnlichen Bezeichnungen und der lateinischen Namen dient ausschließlich der Information:Antarktischer Krill | KRI | Euphausia superba |Arktische Seespinne | PCR | Chionoecetes spp. |Bändereisfisch | ANI | Champsocephalus gunnari |Bastardmakrelen | JAX | Trachurus spp. |Blattschuppiger Schlingerhai | GUQ | Centrophorus squamosus |Blauer Marlin | BUM | Makaira nigricans |Blauer Wittling | WHB | Micromesistius poutassou |Blauleng | BLI | Molva dypterigia |Butte | LEZ | Lepidorhombus spp. |Dornhai | DGS | Squalus acanthias |Flunder | FLX | Platichthys flesus |Gabledorsch | FOX | Phycis spp. |Geißelgarnelen | PEN | Penaeus spp. |Gelbflossenthun | YFT | Thunnus albacares |Gelbschwanzflunder | YEL | Limanda ferruginea |gemeine Seezunge | SOL | Solea solea |Gestreifter Katfisch | CAT | Anarhichas lupus |Glattbutt | BLL | Scopthalmus rhombus |Glatter schwarzer Dornhai | ETP | Etmopterus pusillus |Goldlachs | ARU | Argentina silus |Granatbarsch | ORY | Hoplostethus atlanticus |Graue Notothenia | NOS | Lepidonotothen squamifrons |Grenadierfisch | RNG | Coryphaenoides rupestris |Grenadierfische | GRV | Macrourus spp. |Großaugenthun | BET | Thunnus obesus |Großer schwarzer Dornhai | ETR | Etmopterus princeps |Grüne Notothenia | NOG | Gobionotothen gibberifrons |Heilbutt | HAL | Hippoglossus hippoglossus |Hering | HER | Clupea harengus |Heringshai | POR | Lamna nasus |Hundshai | GAG | Galeorhinus galeus |Kabeljau | COD | Gadus morhua |Kaiserbarsch | ALF | Beryx spp. |Kaisergranat | NEP | Nephrops norvegicus |Kalmar | SQS | Martialia hyadesi |Kleiner schwarzer Dornhai | ETX | Etmopterus spinax |Kliesche | DAB | Limanda limanda |Kurzflossenkalmar | SQI | Illex illecebrosus |Kurzschwanzkrebse | PAI | Paralomis spp. |Lachs | SAL | Salmo salar |Langschnauzen-Eisfisch | LIC | Channichthys rhinoceratus |Laternenfisch | LAC | Lampanyctus achirus |Leng | LIN | Molva molva |Limande | LEM | Microstomus kitt |Lodde | CAP | Mallotus villosus |Lumb | USK | Brosme brosme |Makrele | MAC | Scomber scombrus |Marmorbarsch | NOR | Notothenia rossii |Mittelmeer-Leng | SLI | Molva macrophthalmus |Nordatlantik-Grenadier | RHG | Macrourus berglax |Plattfische | FLX | Pleuronectiformes |Polardorsch | POC | Boreogadus saida |Pollack | POL | Pollachius pollachius |Portugiesenhai | CYO | Centroscymnus coelolepis |Raue Scharbe | PLA | Hippoglossoides platessoides |Riesenhai | BSK | Cetorhinus maximus |Rochen | SRX-RAJ | Rajidae |Rotbarsch | RED | Sebastes spp. |Rote Fleckbrasse | SBR | Pagellus bogaraveo |Roter Thun | BFT | Thunnus thynnus |Rotzunge | WIT | Glyptocephalus cynoglossus |Sandaale | SAN | Ammodytidae |Sardellen | ANE | Engraulis encrasicolus |Schellfisch | HAD | Melanogrammus aeglefinus |Schnabeldornhai | DCA | Deania calcea |Schokoladenhai | SCK | Dalatias licha |Scholle | PLE | Pleuronectes platessa |Schwarzer Degenfisch | BSF | Aphanopus carbo |Schwarzer Heilbutt | GHL | Reinhardtius hippoglossoides |Schwarzer Seehecht | TOP | Dissostichus eleginoides |Schwertfisch | SWO | Xiphias gladius |Scotia-See-Eisfisch | SSI | Chaenocephalus aceratus |Seehecht | HKE | Merluccius merluccius |Seelachs | POK | Pollachius virens |Seeteufel | ANF | Lophiidae |Seezunge | SOX | Solea spp. |South-Georgia-Eisfisch | SGI | Pseudochaenichthus georgianus |Sprotte | SPR | Sprattus sprattus |Steinbutt | TUR | Psetta maxima |Stintdorsch | NOP | Trisopterus esmarki |Tiefseegarnele | PRA | Pandalus borealis |Weißer Gabeldorsch | HKW | Urophycis tenuis |Weißer Marlin | WHM | Tetrapturus albidus |Weißer Thun | ALB | Thunnus alalunga |Weißer Thun | ALB | Germo alalunga |Wittling | WHG | Merlangius merlangus |ANHANG IA SKAGERRAK, KATTEGAT, ICES-Gebiete I, II, III, IV, Gemeinschaftsgewässer der ICES-Gebiete V, VI, VII, VIII, IX, X, CECAF (EG-Gewässer) und Französisch-GuayanaArt: | Sandaale Ammodytidae | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) SAN/04-N. |Dänemark | pm | (1) | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm | (1) |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Vorbehaltlich einer Überprüfung im Jahr 2007 |Art: | Sandaale Ammodytidae | Gebiet: | IIIa, IIa und IV (EG-Gewässer)(1) SAN/2A3A4 |Dänemark | nicht festgelegt | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | nicht festgelegt |Alle Mitgliedstaaten | nicht festgelegt | (2) |EG | nicht festgelegt |Norwegen | pm | (3) (4) |TAC | nicht festgelegt |(1) Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Meilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula. (2) Ausgenommen Dänemark und Vereinigtes Königreich. (3) In der Nordsee zu fischen. (4) Vorbehaltlich einer Überprüfung im Jahr 2007 |Art: | Goldlachs Argentina silus | Gebiet: | I und II (EG- und internationale Gewässer) ARU/1/2 |Deutschland | 31 | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 10 |Niederlande | 25 |Vereinigtes Königreich | 50 |EG | 116 |Art: | Goldlachs Argentina silus | Gebiet: | III und IV (EG- und internationale Gewässer) ARU/3/4 |Dänemark | 1 178 | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 12 |Frankreich | 8 |Irland | 8 |Niederlande | 55 |Schweden | 46 |Vereinigtes Königreich | 21 |EG | 1328 |Art: | Goldlachs Argentina silus | Gebiet: | V, VI und VII (EG- und internationale Gewässer) ARU/567 |Deutschland | 405 | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 9 |Irland | 378 |Niederlande | 4225 |Vereinigtes Königreich | 297 |EG | 5311 |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | EG-Gewässer der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII USK/2A47-C |EG | Entfällt | (1) (2) (3) | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.. |Norwegen | pm |TAC | Entfällt |(1) In Verordnung (EG) Nr. …/2006 geregelt (2) Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von pm % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei kann dieser Satz in einem bestimmten Fanggrund überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in Gebiet Vb, VI und VII dürfen pm t nicht überschreiten. (3) Einschließlich Lumb. Die norwegischen Quoten von pm t Leng und pm t Lumb sind in einem Umfang bis zu pm t austauschbar und dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden. |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | I, II und XIV (EG- und internationale Gewässer) USK/1214EI |Deutschland | 7 |Frankreich | 7 |Vereinigtes Königreich | 7 |Andere | 4 | (1) |EG | 25 |(1) Nur Beifänge, gezielte Fischerei im Rahmen dieser Quote ist nicht gestattet. |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | III (EG- und internationale Gewässer USK/3EI. |Dänemark | 15 |Schweden | 8 |Deutschland | 8 |EG | 31 |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | IV (EG- und internationale Gewässer USK/4EI. |Dänemark | 65 |Deutschland | 19 |Frankreich | 45 |Schweden | 6 |Vereinigtes Königreich | 97 |Andere | 6 | (1) |EG | 238 |(1) Nur Beifänge, gezielte Fischerei im Rahmen dieser Quote ist nicht gestattet |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | V, VI und VII (EG- und internationale Gewässer) USK/567EI. |Deutschland | 6 |Spanien | 22 |Frankreich | 265 |Irland | 26 |Vereinigtes Königreich | 128 |Andere | 6 | (1) |EG | 453 |(1) Nur Beifänge, gezielte Fischerei im Rahmen dieser Quote ist nicht gestattet |Art: | Lumb Brosme brosme | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) USK/AB-N |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Hering (1) Clupea harengus | Gebiet: | IIIa HER/03A. |Dänemark | pm | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |Färöer | 500 | (2) |TAC | pm |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. (2) Im Skagerrak zu fischen. Begrenzt im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes und im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt der schwedischen Küste. |Art: | Hering (1) Clupea harengus | Gebiet: | IV nördlich von 53°30'N HER/04A., HER/04B. |Dänemark | pm | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (2) |TAC | pm |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Jeder Mitgliedstaat teilt der Kommission seine Heringsanlandungen getrennt nach den ICES-Bereichen IVa und IVb mit. (2) Können in EG-Gewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. |norwegische Gewässer südlich von 62° N (HER*/04-N) |EG | pm |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62°N HER/04-N. |Schweden | pm | (1) |EG | pm |TAC | Entfällt |(1) Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Köhler und Wittling werden auf die Quoten für diese Arten angerechnet. |Art: | Hering (1) Clupea harengus | Gebiet: | Beifänge in Gebiet IIIa HER/03A-BC |Dänemark | pm | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. |Art: | Hering (1) Clupea harengus | Gebiet: | Beifänge in den Gebieten IV, VIId und in EG-Gewässern des Gebiets IIa HER/2A47DX |Belgien | pm |Dänemark | pm | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | pm |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. |Art: | Hering (1) Clupea harengus | Gebiet: | VIId; IVc (2) HER/4CXB7D |Belgien | pm | (3) |Dänemark | pm | (3) | Analytische TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm | (3) |Frankreich | pm | (3) |Niederlande | pm | (3) |Vereinigtes Königreich | pm | (3) |EG | pm |TAC | pm |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. (2) Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point(51°56' N, 1°19,1' O) genau nach Süden bis 51°33' N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs läuft. (3) Bis zu 50 % dieser Quote kann auf das ICES-Gebiet IVb übertragen werden. Diese Übertragungen müssen jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden (HER/*04B). |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | Vb und VIb; EG-Gewässer des Gebiets VIaN (1) HER/5B6ANB |Deutschland | pm | Vorsorgliche TAC: Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Färöer | 660 | (2) |TAC | 28900 |(1) Bezug auf den Heringsbestand in ICES-Gebiet VIa nördlich von 56°00' N und in dem Teil von VIa, der östlich von 07°00' W und nördlich von 55°00' N, Clyde ausgenommen. (2) Diese Quote darf nur in ICES-Gebiet VIa nördlich von 56° 30' N gefischt werden. |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | VIIbc; VIaS (1) HER/6AS7BC |Irland | 10162 | Analytische TAC: Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Niederlande | 1016 |EG | 11178 |TAC | 11178 |(1) Bezug auf den Heringsbestand im ICES-Gebiet VIa südlich von 56°00' N und westlich von 07° 00' W. |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | VI Clyde (1) HER/06ACL. |Vereinigtes Königreich | 640 | Vorsorgliche TAC. Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 640 |TAC | 640 |(1) Clyde-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand im Seegebiet nordöstlich einer Loxodrome von Mull of Kintyre nach Corsewall Point. |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | VIIa (1) HER/07A/MM |Irland | 1250 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | 3550 |EG | 4800 |TAC | 4800 |(1) Gebiet VIIa abzüglich des den Gebieten VIIg, VIIh, VIIj und VIIk zugerechneten Bereichs mit folgender Abgrenzung: – im Norden 52°30' N, – im Süden 52°00' N, – im Westen die Küste Irlands, – im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | VIIe und VIIf HER/7EF |Frankreich | 500 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | 500 |EG | 1000 |TAC | 1000 |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | VIIg(1), VIIh(1), VIIj(1) and VIIk (1) HER/7G-K |Deutschland | 80 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 443 |Irland | 6209 |Niederlande | 443 |Vereinigtes Königreich | 9 |EG | 7184 |TAC | 7184 |(1) Gebiete VIIg,h,j,k werden erweitert um das Gebiet mit folgender Abgrenzung: – im Norden 52°30' N, – im Süden 52°00' N, – im Westen die Küste Irlands, – im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. |Art: | Sardellen Engraulis encrasicolus | Gebiet: | VIII ANE/08 |Spanien | 0 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 0 | (1) |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Die TAC kann im Lichte neuer wissenschaftlicher Gutachten im Jahr 2007 überprüft werden. |Art: | Sardellen Engraulis encrasicolus | Gebiet: | IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) ANE/9/3411 |Spanien | 3826 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 4174 |EG | 8000 |TAC | 8000 |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | Skagerrak (1) COD/03AN |Belgien | pm | (2) |Dänemark | pm | (2) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm | (2) |Niederlande | pm | (2) |Schweden | pm | (2) |EG | pm |TAC | pm |(1) Abgrenzungen in Artikel 3 Buchstabe e) dieser Verordnung. (2) Nur Beifänge |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | Kattegat (1) COD/03AS |Dänemark | 394 | (2) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 8 | (2) |Schweden | 236 | (2) |EG | 638 |TAC | 638 |(1) Abgrenzungen in Artikel 3 Buchstabe f) dieser Verordnung (2) Nur Beifänge |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer), IV COD/2AC4 |Belgien | pm | (2) |Dänemark | pm | (2) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm | (2) |Frankreich | pm | (2) |Niederlande | pm | (2) |Schweden | pm | (2) |Vereinigtes Königreich | pm | (2) |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |TAC | pm |(1) Können in EG-Gewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. (2) Nur Beifänge |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. |IV (norwegische Gewässer) (COD/*04N-) |EG | pm |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N COD/04-N. |Schweden | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer), VI, EG- und internationale Gewässer der Gebiete XII, XIV COD/561214 |Belgien | 1 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 14 | (1) |Frankreich | 146 | (1) |Irland | 57 | (1) |Vereinigtes Königreich | 242 | (1) |EG | 460 |TAC | 460 |(1) Nur Beifänge |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. |Vb (EG-Gewässer), VIa (COD/*5BC6A) |Belgien | 1 |Deutschland | 14 |Frankreich | 146 |Irland | 57 |Vereinigtes Königreich | 242 |EG | 460 |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | VIIa COD/07A |Belgien | 37 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 101 | (1) |Irland | 639 | (1) |Niederlande | 9 | (1) |Vereinigtes Königreich | 585 | (1) |EG | 1371 |TAC | 1371 |(1) Nur Beifänge. |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | VIIb-k, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34 |Belgien | 162 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 2778 |Irland | 370 |Niederlande | 23 |Vereinigtes Königreich | 301 |EG | 3634 |TAC | 3634 |Art: | Heringshai Lamna nasus | Gebiet: | I - XIV POR/1-14 |EG | 240 |TAC | Entfällt |Art: | Butte Lepidorhombus spp. | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) LEZ/2AC4-C |Belgien | 4 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 4 |Deutschland | 4 |Frankreich | 24 |Niederlande | 19 |Vereinigtes Königreich | 1424 |EG | 1479 |TAC | 1479 |Art: | Butte Lepidorhombus spp. | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer), VI; internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV LEZ/561214 |Spanien | 278 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 1085 |Irland | 317 |Vereinigtes Königreich | 768 |EG | 2448 |TAC | 2448 |Art: | Butte Lepidorhombus spp. | Gebiet: | VII LEZ/07 |Belgien | 420 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 4667 |Frankreich | 5663 |Irland | 2575 |Vereinigtes Königreich | 2230 |EG | 15555 |TAC | 15555 |Art: | Butte Lepidorhombus spp. | Gebiet: | VIIIa, VIIIb, VIIId and VIIIe LEZ/8ABDE |Spanien | 999 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 807 |EG | 1806 |TAC | 1806 |Art: | Butte Lepidorhombus spp. | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 31.1.1 (EG-Gewässer) LEZ/8C3411 |Spanien | 1330 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 66 |Portugal | 44 |EC | 1440 |TAC | 1440 |Art: | Kliesche und Flunder Limanda limanda and Platichthys flesus | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) D/F/2AC4-C |Belgien | 373 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 1401 |Deutschland | 2102 |Frankreich | 146 |Niederlande | 8475 |Schweden | 5 |Vereinigtes Königreich | 1178 |EG | 13680 |TAC | 13680 |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) ANF/2AC4-C |Belgien | 365 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 804 |Deutschland | 393 |Frankreich | 75 |Niederlande | 276 |Schweden | 9 |Vereinigtes Königreich | 8392 |EG | 10314 |TAC | 10314 |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) ANF/AB-N |Belgien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | Vb (EG-Gewässr), VI, internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV ANF/561214 |Belgien | 168 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 192 |Spanien | 180 |Frankreich | 2073 |Irland | 469 |Niederlande | 162 |Vereinigtes Königreich | 1442 |EG | 4686 | (1) |TAC | 4686 | (1) |(1) Vorläufige TAC. Die endgültige TAC wird im Lichte neuer wissenschaftlicher Gutachten im ersten Halbjahr 2007 festgelegt |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | VII ANF/07. |Belgien | 2595 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 289 | (1) |Spanien | 1031 | (1) |Frankreich | 16651 | (1) |Irland | 2128 | (1) |Niederlande | 336 | (1) |Vereinigtes Königreich | 5050 | (1) |EG | 28080 | (1) |TAC | 28080 | (1) |(1) Davon dürfen bis zu 5 % in den Gebieten VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe gefangen werden. (ANF/*8ABDE). |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ANF/8ABDE |Spanien | 1206 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 6714 |EG | 7920 |TAC | 7920 |Art: | Seeteufel Lophiidae | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 31.1.1 (EG-Gewässer) ANF/8C3411 |Spanien | 1385 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 1 |Portugal | 276 |EC | 1662 |TAC | 1662 |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) HAD/3A/BCD |Belgien | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer), IV HAD/2AC4 |Belgien | pm |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm |TAC | pm |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. |IV (norwegische Gewässer) (HAD/*04N-) |EG | pm |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N HAD/04-N. |Schweden | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | VIb (EG-Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) HAD/6B1214 |Belgien | 2 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 2 |Frankreich | 76 |Irland | 54 |Vereinigtes Königreich | 553 |EG | 687 |TAC | 687 |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | Vb und VIa (EG-Gewässer) HAD/5BC6A. |Belgien | 16 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 19 |Frankreich | 794 |Irland | 567 |Vereinigtes Königreich | 5804 |EG | 7200 |TAC | 7200 |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | VII, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) HAD/7/3411 |Belgien | 109 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 6528 |Irland | 2176 |Vereinigtes Königreich | 979 |EG | 9792 |TAC | 9792 |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen nur die nachstehenden Mengen in Gebiet VIIa (HAD/07A) gefischt werden: |VIIa (HAD/*07) |Belgien | 17 |Frankreich | 78 |Irland | 469 |Vereinigtes Königreich | 520 |EG | 1084 |In ihren Meldungen über die Ausschöpfung ihrer Quoten an die Kommission weisen die Mitgliedstaaten die in VIIa gefangenen Mengen getrennt aus. Anlandungen von Schellfisch, der im Gebiet VIIa gefangen wurde, sind verboten, wenn sie 1 275 t übersteigen. |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | IIIa WHG/03A |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Niederlande | pm |Schweden | pm |EG | pm | (2) |TAC | pm |(2) Ausgenommen geschätzte pm t Beifang in der Industriefischerei. |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer), IV WHG/2AC4 |Belgien | pm |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |TAC | pm |(1) Können in EG-Gewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |IV (norwegische Gewässer) (WHG/*04N-) |EG | pm |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer), VI internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV WHG/561214 |Deutschland | 2 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 37 |Irland | 90 |Vereinigtes Königreich | 171 |EG | 300 |TAC | 300 |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | VIIa WHG/07A |Belgien | 1 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 10 |Irland | 55 |Niederlande | 0 |Vereinigtes Königreich | 73 |EG | 139 |TAC | 139 |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | VIIb, VIIc, VIId, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh und VIIk WHG/7X7A. |Belgien | 195 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 11964 |Irland | 5544 |Niederlande | 97 |Vereinigtes Königreich | 2140 |EG | 19940 |TAC | 19940 |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | VIII WHG/08. |Spanien | 1152 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 1728 |EG | 2880 |TAC | 2880 |Art: | Wittling Merlangius merlangus | Gebiet: | IX und X; CECAF 31.1.1 (EG-Gewässer) WHG/9/3411 |Portugal | 522 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 522 |TAC | 522 |Art: | Wittling und Pollack Merlangius merlangus und Pollachius pollachius | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N W/P/04-N. |Schweden | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.. |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Seehecht Merluccius merluccius | Gebiet: | IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) HKE/3A/BCD |Dänemark | 1403 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Schweden | 119 |EG | 1522 |TAC | 1522 | (1) |(1) Im Rahmen einer Gesamt-TAC von 50 500 t für den nördlichen Seehechtbestand. |Art: | Seehecht Merluccius merluccius | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) HKE/2AC4-C |Belgien | 25 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 1025 |Deutschland | 118 |Frankreich | 227 |Niederlande | 59 |Vereinigtes Königreich | 319 |EG | 1773 |TAC | 1773 | (1) |(1) Im Rahmen einer Gesamt-TAC von 50 500 t für den nördlichen Seehechtbestand. |Art: | Seehecht Merluccius merluccius | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer), VI und VII; internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV HKE/571214 |Belgien | 260 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 8348 |Frankreich | 12891 |Irland | 1562 |Niederlande | 168 |Vereinigtes Königreich | 5089 |EG | 28318 |TAC | 28318 | (1) |(1) Im Rahmen einer Gesamt-TAC von 50 500 t für den nördlichen Seehechtbestand. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (HKE/*8ABDE) |Belgien | 34 |Spanien | 1347 |Frankreich | 1347 |Irland | 168 |Niederlande | 17 |Vereinigtes Königreich | 757 |EG | 3670 |Art: | Seehecht Merluccius merluccius | Gebiet: | VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe HKE/8ABDE |Belgien | 8 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 5811 |Frankreich | 13051 |Niederlande | 17 |EG | 18887 |TAC | 18887 | (1) |(1) Im Rahmen einer Gesamt-TAC von 50 500 t für den nördlichen Seehechtbestand. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Vb (EG-Gewässer); VI und VII; internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV (HKE/*57-14) |Belgien | 2 |Spanien | 1683 |Frankreich | 3030 |Niederlande | 5 |EG | 4720 |Art: | Seehecht Merluccius merluccius | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) HKE/8C3411 |Spanien | 3837 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 368 |Portugal | 1790 |EG | 5995 |TAC | 5995 |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) WHB/AB-N |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | I, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (EG- und internationale Gewässer) WHB-/1 X 14 |Dänemark | pm | (5)(6) |Deutschland | pm | (5)(6) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm | (5)(6) |Frankreich | pm | (5)(6) |Irland | pm | (5)(6) |Niederlande | pm | (5)(6) |Portugal | pm | (5)(6) |Schweden | pm | (5)(6) |Vereinigtes Königreich | pm | (5)(6) |EG | pm | (5)(6) |Norwegen | pm | (1)(2) |Färöer | 43 500 | (3)(4) |TAC | pm |(1) Dürfen in den EG-Gewässern der Gebiete II, IVa, VIa nördlich von 56°30’N, VIb und VII westlich von 12°W gefangen werden (WHB/*8CX34). (2) Davon dürfen pm t Goldlachs (Argentina spp.) sein. (3) Fänge von Blauem Wittling dürfen unvermeidbare Beifänge an Goldlachs (Argentina spp.) enthalten (4) Dürfen in den EG-Gewässern der Gebiete II, V, VIa nördlich von 56°30' N, VIb und VII westlich von 12° W gefischt werden. Die Fänge in Gebiet VIa dürfen höchstens 10 875 t betragen. (5) Davon dürfen pm% in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen gefischt werden (WHB/*NZJM1). (6) Davon dürfen pm % in färöischen Gewässern gefischt werden. |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | II, IVa, VIa(2) nördlich von 56°30'N, VIb und VII westlich von 12°W (EG-Gewässer) WHB/24A567 |Färöer | 27000 | (1) |TAC |pm |(1) Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet. (2) Die Fänge in Gebiet IVa dürfen höchstens 6 750 t betragen. |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) WHB/8C3411 |Spanien | pm | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | pm | (1) |EG | pm | (1) |TAC | pm |(1) Davon dürfen bis zu pm % in der norwegischen Wirtschaftszone oder in der Fischereizone rund um Jan Mayen gefangen warden (WHB/*NZJM2). |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | II, IVa(2), V, VI nördlich von 56°30N und VII westlich von 12°W (EG-Gewässer) WHB/24A567 |Norwegen | pm | (1) |TAC | pm |(1) Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet. (2) Die Fänge in Gebiet IVa dürfen höchstens pm t betragen. |Art: | Limande und Rotzunge Microstomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) L/W/2AC4-C |Belgien | 301 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 829 |Deutschland | 107 |Frankreich | 227 |Niederlande | 690 |Schweden | 9 |Vereinigtes Königreich | 3395 |EG | 5558 |TAC | 5558 |Art: | Blauleng Molva dypterigia | Gebiet: | EG-Gewässer der Gebiete IIa, IV, Vb, VI, VII BLI/2A47-C |EG | pm | (1) |Norwegen | pm |TAC | pm |(1) In Verordnung (EG) Nr..…/2006 geregelt. |Art: | Blauleng Molva dypterigia | Gebiet: | VIa (EG-Gewässer) nördlich von 56°30'N und VIb BLI/6AN6B. |Färöer | 200 | (1) |TAC | Entfällt |(1) Mit Schleppnetz zu fangen; Beifänge an Grenadierfisch und Schwarzem Degenfisch werden auf diese Quote angerechnet. |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | EG- und internationale Gewässer der Gebiete I und II LIN/1/2 |Dänemark | 10 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 10 |Frankreich | 10 |Vereinigtes Königreich | 10 |Andere (1) | 5 |EG | 45 |(1) Nur Beifänge. Gezielte Fischerei ist im Rahmen dieser Quote nicht gestattet. |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) LIN/03 |Belgien | 7 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 54 |Deutschland | 7 |Schweden | 21 |Vereinigtes Königreich | 7 |EG | 95 |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | IV (EG-Gewässer) LIN/04 |Belgien | 18 | (1) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 278 |Deutschland | 172 | (1) |Frankreich | 155 |Niederlande | 612 | (1) |Schweden | 12 |Vereinigtes Königreich | 2135 |EG | 2776 |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | V (EG- und internationale Gewässer) LIN/05 |Belgien | 9 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 6 |Deutschland | 6 |Frankreich | 6 |Vereinigtes Königreich | 6 |EC | 33 |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (EG- und internationale Gewässer) LIN/6X14 |Belgien | 39 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 7 |Deutschland | 143 |Spanien | 2887 |Frankreich | 3078 |Irland | 771 |Portugal | 7 |Vereinigtes Königreich | 3543 |EG | 10475 |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | EG-Gewässer der Gebiete IIa, IV, Vb, VI, VII LIN/2A47-C |EG | Entfällt | (1) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Norwegen | pm | (2)(3) |Färöer | 250 | (4)(5) |TAC | Entfällt |(1) In Verordnung (EG) Nr. …/2006 geregelt. (2) Davon ist in den Gebieten VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von pm% je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Begin der Fischerei kann dieser Satz in einem bestimmten Fanggrund überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VI und VII dürfen pm t nicht überschreiten. (3) Einschließlich Lumb. Die norwegischen Quoten von pm t Leng und pm t Lumb sind in einem Umfang bis pm t austauschbar und dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden. (4) Einschließlich Blauleng und Lumb. Dürfen mit Langleinen in den Gebieten VIa nördlich 56° 30' N und VIb gefischt werden. (5) Davon ist in den Gebieten VIa und VIb jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 20% je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei kann dieser Satz in einem bestimmten Fanggrund überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in Gebiet VI dürfen 75 t nicht überschreiten. |Art: | Leng Molva molva | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) LIN/AB-N |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | IIIa; EG-Gewässer der Gebiete IIIb, IIIc und IIId NEP/3A/BCD |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) NEP/2AC4-C |Belgien | 1251 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 1251 |Deutschland | 18 |Frankreich | 37 |Niederlande | 644 |Vereinigtes Königreich | 20724 |EG | 23925 |TAC | 23925 |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) NEP/AB-N. |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | VI; Vb (EG-Gewässer) NEP/5BC6. |Spanien | 33 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 132 |Irland | 220 |Vereinigtes Königreich | 15915 |EG | 16300 |TAC | 16300 |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | VII NEP/07. |Spanien | 1290 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 5228 |Irland | 7928 |Vereinigtes Königreich | 7052 |EG | 21498 |TAC | 21498 |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe NEP/8ABDE. |Spanien | 216 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 3384 |EG | 3600 |TAC | 3600 |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | VIIIc NEP/08C |Spanien | 126 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 5 |EG | 131 |TAC | 131 |Art: | Kaisergranat Nephrops norvegicus | Gebiet: | IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) NEP/9/3411 |Spanien | 109 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 328 |EG | 437 |TAC | 437 |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | IIIa PRA/03A. |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) PRA/2AC4-C |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N PRA/04-N. |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Schweden | pm | (1) |EG | pm |TAC | Entfällt |(1) Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs werden auf die Quote auf diese Arten angerechnet. |Art: | Geißelgarnelen Penaeus spp.s | Gebiet: | Französisch-Guayana (2) PEN/FGU. |Frankreich | 4108 | (1) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 4108 | (1) |TAC | 4108 | (1) |(1) Fangverbot für Garnelen Penaeus subtilis und Penaeus brasiliensis in Wassertiefen von weniger als 30 m (2) Abgrenzungen in Artikel 14 Absatz 3 dieser Verordnung. |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | Skagerrak(1) PLE/03AN. |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |(1) Abgrenzungen in Artikel 3 Buchstabe e) dieser Verordnung. |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | Kattegat(1) PLE/03AS. |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |(1) Abgrenzungen in Artikel 3 Buchstabe f) dieser Verordnung |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer), IV PLE/2AC4. |Belgien | pm |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm |TAC | pm |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |IV (norwegische Gewässer) (PLE/*04N-) |EG | pm |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer), VI, internationale Gewässer der Gebiete XII, XIV PLE/561214 |Frankreich | 17 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Irland | 229 |Vereinigtes Königreich | 383 |EG | 629 |TAC | 629 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIIa PLE/07A. |Belgien | 47 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 21 |Irland | 1209 |Niederlande | 14 |Vereinigtes Königreich | 558 |EG | 1849 |TAC | 1849 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIIb und VIIc PLE/7BC |Frankreich | 24 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Irland | 98 |EG | 122 |TAC | 122 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIId und VIIe PLE/7DE |Belgien | 826 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 2755 |Vereinigtes Königreich | 1469 |EG | 5050 |TAC | 5050 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIIf und VIIg PLE/7FG. |Belgien | 101 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 181 |Irland | 28 |Vereinigtes Königreich | 95 |EG | 405 |TAC | 405 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIIh, VIIj und VIIk PLE/7HJK. |Belgien | 21 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 42 |Irland | 148 |Niederlande | 84 |Vereinigtes Königreich | 42 |EG | 337 |TAC | 337 |Art: | Scholle Pleuronectes platessa | Gebiet: | VIII ,IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) PLE/8/3411 |Spanien | 60 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 238 |Portugal | 60 |EG | 358 |TAC | 358 |Art: | Pollack Pollachius pollachius | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer); VI; internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV POL/561214 |Spanien | 5 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 172 |Irland | 51 |Vereinigtes Königreich | 132 |EG | 360 |TAC | 360 |Art: | Pollack Pollachius pollachius | Gebiet: | VII POL/07. |Belgien | 381 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 23 |Frankreich | 8768 |Irland | 934 |Vereinigtes Königreich | 2134 |EG | 12240 |TAC | 12240 |Art: | Pollack Pollachius pollachius | Gebiet: | VIIIa, VIIIb, VIIId undVIIIe POL/8ABDE. |Spanien | 286 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 1394 |EG | 1680 |TAC | 1680 |Art: | Pollack Pollachius pollachius | Gebiet: | VIIIc POL/08C. |Spanien | 189 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 21 |EG | 210 |TAC | 210 |Art: | Pollack Pollachius pollachius | Gebiet: | IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) POL/9/3411 |Spanien | 222 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 8 |EG | 230 |TAC | 230 |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer); IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) und IV POK/2A34- |Belgien | pm |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |TAC | pm |(1) Dürfen nur in den Gebieten IV (EG-Gewässer) und IIIa gefischt werden. Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC abgezogen. |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer); VI; EG- und internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV POK/561214 |Deutschland | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Irland | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62°N POK/04-N. |Schweden | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | VII, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) POK/7X1034 |Belgien | 10 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 2132 |Irland | 1066 |Vereinigtes Königreich | 582 |EG | 3790 |TAC | 3790 |Art: | Steinbutt und Glattbutt Psetta maxima und Scopthalmus rhombus | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) T/B/2AC4-C |Belgien | 285 |Dänemark | 610 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 156 |Frankreich | 73 |Niederlande | 2162 |Schweden | 4 |Vereinigtes Königreich | 601 |EG | 3891 |TAC | 3891 |Art: | Rochen Rajidae | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) SRX/2AC4-C |Belgien | 254 | (1) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 10 | (1) |Deutschland | 12 | (1) |Frankreich | 40 | (1) |Niederlande | 217 | (1) |Vereinigtes Königreich | 977 | (1) |EC | 1510 | (1) |TAC | 1510 |(1) Beifangquote. Diese Arten dürfen nicht mehr als 5 % (Lebendgewicht) des Gesamtfangs an Bord ausmachen. |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer); VI (EG- und internationale Gewässer) GHL/2A-C46 |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Estland | pm |Spanien | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Litauen | pm |Polen | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | 847 | (1) |TAC | Entfällt |(1) Pm t davon werden Norwegen zugewiesen und sind in den EG-Gewässern der Gebiete IIa und VI zu fangen. Im Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden. |Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | IIa (EG-Gewässer); IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) und IIId MAC/2A34- |Belgien | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm | (1)(2) |Vereinigtes Königreich | pm |EC | pm | (1) |Norwegen | pm | (3) |TAC | pm | (4) |(1) Einschließlich pm t, die in norwegischen Gewässern südlich von 62°N gefischt werden müssen (MAC/*04-N). (2) Beim Fischfang in norwegischen Gewässern werden Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs auf die Quoten für diese Arten angerechnet. (3) Von Norwegens Anteil an der TAC abzuziehen (Zugangsquote). Diese Quote darf nur in Gebiet IVa gefischt werden, ausgenommen pm t in Gebiet IIIa. (4) Von der EG, Norwegen und den Färöern für das nördliche Gebiet vereinbarte TAC. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |IIIa MAC/*03A. | IIIa und IVbc MAC/*3A4BC | IVb MAC/*04B. | IVc MAC/*04C. | VI; internationale Gewässer IIa vom 1. Januar bis 31. März 2007 MAC/*2A6. |Dänemark | pm | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm | pm |Vereinigtes Königreich | pm |Norwegen | pm |Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; EG-Gewässer von Vb; internationale Gewässer von IIa, XII und XIV MAC/2CX14- |Deutschland | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm |Estland | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Lettland | pm |Litauen | pm |Niederlande | pm |Polen | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |Färöer | 3955 | (2) |TAC | pm | (3) |(1) Darf nur in den ICES-Gebieten IIa, VIa (nördlich 56°30'N), IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh. (2) Davon dürfen vom 1. Januar bis 15. Februar und vom 1. Oktober bis 31. Dezember 1 193 t in den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IVa nördlich von 59°N gefischt werden. 3 290 t der Quote der Färörer dürfen ganzjährig in ICES-Gebiet VIa nördlich von 56°30'N und/oder in ICES-Gebeiten VIIe, VIIf, VIIh und/oder ICES-Gebiet IVa gefischt werden. (3) Von der EG, Norwegen und den Färöern vereinbarte TAC für das nördliche Gebiet. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehend angegebenen Gebieten nur die dort aufgeführten Mengen und nur in der Zeit vom 1. Januar bis 15. Februar und vom 1. Oktober bis 31. Dezember gefangen werden. |IVa (EG-Gewässer) MAC/*04A-C |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm |Färöer | pm | (1) |(1) Nördlich von 59° N (EG-Zone) vom 1. Januar bis 15. Februar und vom 1. Oktober bis 31. Dezember. |Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) MAC/8C3411 |Spanien | 24405 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 162 | (1) |Portugal | 5044 | (1) |EC | 29611 |TAC | 29611 |(1) Die Mengen, die mit anderen Mitgliedstaaten getauscht werden, dürfen in einem Umfang bis zu 25 % der Quote des gebenden Mitgliedstaats in den ICES-Gebieten VIIIa,b,d gefischt werden (MAC/*8ABD). |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |VIIIb (MAC/*08B) |pm |pm |EG | pm |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | IIIa; IIIb,c,d (EG-Gewässer) SOL/3A/BCD |Dänemark | 642 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 37 |Niederlande | 62 |Schweden | 24 |EG | 765 |TAC | 765 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | II und IV (EG-Gewässer) SOL/24 |Belgien | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |TAC | 15020 |(1) Darf nur in Gebiet IV gefischt werden. |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer); VI; XII und XIV (internationale Gewässer) SOL/561214 |Irland | 43 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | 11 |EG | 54 |TAC | 54 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIa SOL/07A |Belgien | 403 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 5 |Irland | 99 |Niederlande | 128 |Vereinigtes Königreich | 181 |EG | 816 |TAC | 816 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIb und VIIc SOL/7BC |Frankreich | 10 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Irland | 55 |EG | 65 |TAC | 65 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIId SOL/07D |Belgien | 1675 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 3349 |Vereinigtes Königreich | 1196 |EG | 6220 |TAC | 6220 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIe SOL/07E |Belgien | 32 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 339 |Vereinigtes Königreich | 529 |EG | 900 |TAC | 900 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIf und VIIg SOL/7FG. |Belgien | 525 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 53 |Irland | 26 |Vereinigtes Königreich | 236 |EG | 840 |TAC | 840 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIh, VIIj, und VIIk SOL/7HJK |Belgien | 46 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 92 |Irland | 249 |Niederlande | 74 |Vereinigtes Königreich | 92 |EG | 553 |TAC | 553 |Art: | gemeine Seezunge Solea solea | Gebiet: | VIIIa und b SOL/8AB. |Belgien | 56 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 10 |Frankreich | 4162 |Niederlande | 312 |EG | 4540 |TAC | 4540 |Art: | Seezunge Solea spp. | Gebiet: | VIIIc, VIIId, VIIIe, IX, X; CECAF 34.1.1 (EG-Gewässer) SOX/8CDE34 |Spanien | 458 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 758 |EG | 1216 |TAC | 1216 |Art: | Sprotte Sprattus sprattus | Gebiet: | IIIa SPR/03A |Dänemark | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Schweden | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Sprotte Sprattus sprattus | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) SPR/2AC4-C |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (2) |Färöer | 9160 | (3) (4)(5) |TAC | 175000 | (6) |(1) Einschließlich Sandaal. (2) Darf nur in EG-Gewässern von ICES-Gebiet IV gefischt werden. (3) Diese Menge darf in ICES-Gebiet IV und Gebiet VIa nördlich von 56°30'N gefischt werden. Beifänge an Blauem Wittling werden auf die Quote für Blauen Wittling in den ICES-Gebieten VIa, VIb und VII angerechnet. (4) 1832 t können als Hering in Fischereien gefangen werden, die Netze mit Maschenöffnungen von weniger als 32 mm einsetzen. Sobald die quote von 1832 t Hering ausgeschöpft ist, ist jede weitere Fischerei mit Netzen mit Maschenöffnung von unter 32. mm untersagt. (5) Fänge in der Kontrollfischerei in einem Umfang von 2 % des Aufwands und bis zu maximal 2500 t können als Sandaal gefischt werden. (6) Vorläufige TAC. Die endgültige TAC wird im Lichte neuer wissenschaftlicher Gutachten im ersten Halbjahr 2007 festgelegt |Art: | Sprotte Sprattus sprattus | Gebiet: | VIId und VIIe SPR/7DE. |Belgien | 25 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | 1597 |Deutschland | 25 |Frankreich | 344 |Niederlande | 344 |Vereinigtes Königreich | 2580 |EG | 4915 |TAC | 4915 |Art: | Dornhai Squalus acanthias | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) DGS/2AC4-C |Belgien | pm | (1) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm | (1) |Deutschland | pm | (1) |Frankreich | pm | (1) |Niederlande | pm | (1) |Schweden | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm | (1) |EG | pm | (1) |Norwegen | pm |TAC | 841 |(1) Beifangquote. Diese Arten dürfen nicht mehr als 5 % (Lebendgewicht) des Gesamtfangs an Bord ausmachen. |Art: | Dornhai Squalus acanthias | Gebiet: | IIIa; I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV (EG- und internationale Gewässer) DGS/135X14 |EG | 0 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |TAC | 0 |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer) JAX/2AC4-C |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |Färöer | 606 | (2) |TAC | 36318 |(1) Dürfen nur in den EG-Gewässrn des ICES-Gebiets IV gefischt werden. (2) Im Rahmen einer Gesamtquote von 2550 t für die ICES-Gebiete IV, VIa nördlich von 56°30'N, VIIe, VIIf und VIIh. |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | Vb (EG-Gewässer); VI, VII and VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; internationale Gewässer der Gebiete XII und XIV JAX/578/14 |Dänemark | pm | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Spanien | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Portugal | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Färöer | 1944 | (1) |TAC | 116450 |(1) Im Rahmen einer Gesamtquote von 2550 t für ICES-Gebiete IV, VIa nördlich von 56°30'N, VIIe, VIIf und VIIh. |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | VIIIc und IX JAX/8C9. |Spanien | 25149 | (1) | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 320 | (1) |Portugal | 21281 | (1) |EG | 46750 |TAC | 46750 |(1) Wovon unbeschadet Artikel 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates nur maximal 5% Bastardmakrelen eine Größe von 12 bis 14 cm aufweisen dürfen. Zur Kontrolle dieser Menge wird das Anlandegewicht mit dem Koeffizienten 1,2 multipliziert. |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | X; CECAF (EG-Gewässer) JAX/X34PRT |Portugal | 2560 | (2) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 2560 |TAC | 2560 |(1) Gewässer um die Azoren. (2) Wovon unbeschadet Artikel 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates nur maximal 5% Bastardmakrelen eine Größe von 12 bis 14 cm aufweisen dürfen. Zur Kontrolle dieser Menge wird das Anlandegewicht mit dem Koeffizienten 1,2 multipliziert. |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | CECAF (EG-Gewässer)(1) JAX/341PRT |Portugal | 1024 | (2) | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 1024 |TAC | 1024 |(1) Gewässer um Madeira. (2) Wovon unbeschadet Artikel 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates nur maximal 5% Bastardmakrelen eine Größe von 12 bis 14 cm aufweisen dürfen. Zur Kontrolle dieser Menge wird das Anlandegewicht mit dem Koeffizienten 1,2 multipliziert. |Art: | Bastardmakrelen Trachurus spp. | Gebiet: | CECAF (EG-Gewässer)(1) JAX/341PRT |Spanien | 1024 | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | 1024 |TAC | 1024 |(1) Gewässer um die Kanarischen Inseln. |Art: | Stintdorsch Trisopterus esmarki | Gebiet: | IIIa; IIa und IV (EG-Gewässer) NOP/2A3A4- |Dänemark | 0 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 0 |Niederlande | 0 |EG | 0 |Norwegen | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Diese Menge darf in ICES-Gebiet VIa nördlich von 56°30'N gefangen werden. |Art: | Stintdorsch Trisopterus esmarki | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) NOP/AB-N. |Dänemark | pm | (1) (2) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) |EG | pm | (1) (2) |TAC | Entfällt |(1) Einschließlich untrennbar vermengter Bastardmakrelen. (2) Nur als Beifang |Art: | Industriefisch | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) I/F/AB-N. |Schweden | pm | (1)(2) |EG | pm |TAC | Entfällt |(1) Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs werden auf die Quoten für diese Arten angerechnet. (2) Davon nicht mehr als pm t Bastardmakrelen. |Art: | Kombinierte Quote | Gebiet: | EG-Gewässer der Gebiete IV, VI und VII R/G/5B67-C |EG | pm |Norwegen | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Nur mit Langleinen, einschließlich Schwarzfleck-Grenadierfisch, Mora mora und Gabeldorsch. |Art: | Andere Arten | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) OTH/04-N. |Belgien | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Schweden | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm | (2) |TAC | Entfällt |(1) Quote für „andere Arten“, die Norwegen Schweden herkömmlicherweise einräumt. (2) Einschließlich nicht gesondert genannter Fischereien, Ausnahmen sind nach entsprechenden Konsultationen möglich. |Art: | Andere Arten | Gebiet: | IIa, IV und VIa (EG-Gewässer) nördlich von 56°30'N OTH/2A46AN |EG | Entfällt |Norwegen | pm | (1) (3) |Färöer | 150 | (2) |TAC | Entfällt |(1) Begrenzt auf ICES-Gebiete IIa und IV. Schließt nicht gesondert erwähnte Fischereien ein. (2) Begrenzt auf Weißfisch-Beifänge in ICES-Gebieten IV und VIa. (3) Einschließlich nicht gesondert erwähnter Fischereien, Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. |ANHANG IB NORDOSTATLANTIK UND GRÖNLAND (ICES-Gebiete I, II, IIIa, IV, V, XII, XIV und NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer)Art: | Arktische Seespinne Chionoecetes spp. | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) PCR/N01GRN |Irland | pm | Vorsorgliche TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Hering Clupea harengus | Gebiet: | I und II (EG-, norwegische und internationale Gewässer) HER/1/2 |Belgien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Spanien | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Polen | pm |Portugal | pm |Finnland | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |Färöer | pm | (1) |TAC | Entfällt |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |ICES-Gebiete II und Vb (färöische Gewässer) nördlich von 62° N (HER/*25B-F) |Belgien | pm |Dänemark | pm |Deutschland | pm |Spanien | pm |Frankreich | pm |Irland | pm |Niederlande | pm |Polen | pm |Portugal | pm |Finnland | pm |Schweden | pm |Vereinigtes Königreich | pm |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | norwegische Gewässer von I und IIa COD/1N2AB |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Griechenland | pm |Spanien | pm |Irland | pm |Frankreich | pm |Portugal | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) COD/N01514 |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | I und IIb COD/1/2B |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm |Frankreich | pm |Polen | pm |Portugal | pm |Vereinigtes Königreich | pm |Alle Mitgliedstaaten | pm | (1) |EG | pm | (2) |TAC | pm |(1) Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich. (2) Die Zuteilung des Teils des Kabeljaubestands, der für die Gemeinschaft in dem Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel verfügbar ist, berührt nicht die Rechte und Pflichten aufgrund des Pariser Vertrags von 1920. |Art: | Kabeljau und Schellfisch Gadus morhua and Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) C/H/05B-F |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Heilbutt Hippoglossus hippoglossus | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) HAL/514GRN |Portugal | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm | (1)(2) |TAC | Entfällt |(1) Davon pm t, die nur mit Langleinen gefischt werden düfen, an Norwegen. (2) Wird diese Quote aufgrund von Heilbuttenbeifängen in der Kabeljau-Schleppnetzfischerei und der Rotbarschfischerei überstiegen, bieten die grönländischen Behörden Lösungen an, die es den Kabeljau- und Rotbarschfischern der Gemeinschaft erlauben, ihre jeweiligen Quoten dennoch auszuschöpfen. |Art: | Heilbutt Hippoglossus hippoglossus | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) HAL/N01GRN |EG | pm | (1)(2) |TAC | Entfällt |(1) Davon 200 t, die nur mit Langleinen gefischt werden düfen, an Norwegen. (2) Wird diese Quote aufgrund von Heilbuttenbeifängen in der Kabeljau-Schleppnetzfischerei und der Rotbarschfischerei überstiegen, bieten die grönländischen Behörden Lösungen an, die es den Kabeljau- und Rotbarschfischern der Gemeinschaft erlauben, ihre jeweiligen Quoten dennoch auszuschöpfen. |Art: | Lodde Mallotus villosus | Gebiet: | IIb CAP/02B |EG | 0 |TAC | 0 |Art: | Lodde Mallotus villosus | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN |Alle Mitgliedstaaten | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Schellfisch Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) HAD/1N2AB- |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) WHB/1N2AB. |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Blauer Wittling Micromesistius poutassou | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) WHB/05B-F. |Dänemark | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Leng und Blauleng Molva molva und Molva dypterigia | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) B/L/05B-F. |Deutschland | pm | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm | (1) |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt | (1) |(1) Beifänge bis zu pm t an Grenadierfisch und Schwarzem Degenfisch werden auf diese Quote angerechnet. |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) PRA/514GRN |Dänemark | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Davon pm t an Norwegen und pm t an die Färöer. |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) PRA/N01GRN |Dänemark | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) POK/1N2AB |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | I und II (internationale Gewässer) POK/1/2INT |EG | 0 |TAC | Entfällt |Art: | Seelachs Pollachius virens | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) POK/05B-F. |Belgien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Niederlande | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | I und II (internationale Gewässer) GHL/1N2AB |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) GHL/1/2INT |EG | 0 |TAC | Entfällt |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) GHL/514GRN |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Davon pm t an Norwegen und pm t an die Färöer. |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) GHL/N01GRN |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Davon pm t an Norwegen und pm t an die Färöer. |Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | IIa (norwegische Gewässer) MAC/02A-N. |Dänemark | pm | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Darf auch in norwegischen Gewässern von IV und internationalen Gewässern von IIa gefischt werden (MAC*4N/2A) |Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) MAC/05B-F. |Dänemark | pm | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |EG | pm |TAC | Entfällt |(1) Darf in EG-Gewässern von IVa gefischt werden (MAC/*04A). |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | V (EG- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)(2) RED/51214 |Estland | pm | (1) (2) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm | (1) (2) |Spanien | pm | (1) (2) |Frankreich | pm | (1) (2) |Irland | pm | (1) (2) |Lettland | pm | (1) (2) |Niederlande | pm | (1) (2) |Polen | pm | (1) (2) |Portugal | pm | (1) (2) |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) |EG | pm | (1) |TAC | pm |(1) Darf in Untergebiet 2, Divisionen IF und 3K des NAFO-Regelungsbereichs gefischt werden, wird aber im Rahmen einer Gesamtquote von pm t auf die Quote für V, XII, XIV angerechnet (RED/*N1F3K). (2) Vor dem 1. Juli 2007 dürfen höchstens pm % der Quote gefangen werden. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) RED/1N2AB |Deutschland | pm | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm | (1) |Frankreich | pm | (1) |Portugal | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm | (1) |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Nur als Beifang. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) RED/514GRN |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm | (1)(2)(3) |TAC | Entfällt |(1) Darf mit pelagischen Schleppnetzen gefischt werden. Fänge mit Grundschleppnetzen und mit pelagischen Schleppnetzen sind getrennt zu melden. Darf östlich oder westlich gefischt werden. (2) Pm t, die mit pelagischem Schleppnetz zu fischen sind, an Norwegen. (3) Pm t an die Färöer. Fänge mit Grundschleppnetz und pelagischem Schleppnetz sind getrennt zu melden. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | Va (isländische Gewässer) RED/05A-IS |Belgien | 0 | (1)(2)(3) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 0 | (1)(2)(3) |Frankreich | 0 | (1) (2)(3) |Vereinigtes Königreich | 0 | (1) (2)(3) |EG | 0 | (1)(2)(3) |TAC | Entfällt |(1) Einschließlich unvermeidlicher Beifänge (Kabeljau nicht erlaubt). (2) Zwischen Juli und Dezember zu fischen. (3) Vorläufige Quote vorbehaltlich des Abschlusses der Fischereikonsultationen mit Island für 2007. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) RED/05B-F. |Belgien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | pm |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Beifänge | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) XBC/N01GRN |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Bezieht sich auf die kombinierten Beifänge an Kabeljau, Katfisch, Horn und Lumb. Beifang an Kabeljau darf höchstens pm t betragen. Darf östlich und westlich gefischt werden. |Art: | Andere Arten (1) | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) OTH/1N2AB- |Deutschland | pm | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm | (1) |Vereinigtes Königreich | pm | (1) |EG | pm | (1) |TAC | Entfällt |(1) Nur als Beifang. |Art: | Andere Arten(1) | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) OTH/05B-F. |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |(1) Außer Fischarten ohne Marktwert. |Art: | Plattfische | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) FLX/05B-F. |Deutschland | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Vereinigtes Königreich | pm |EG | pm |TAC | Entfällt |ANHANG IC NORDWESTATLANTIK NAFO-BereichAlle TAC und hieran geknüpfte Bedingungen werden im Rahmen der NAFO festgesetzt.Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | NAFO 2J3KL COD/N2J3KL |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | NAFO 3NO COD/N3NO |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | NAFO 3M COD/N3M |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Rotzunge Glyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | NAFO 2J3KL WIT/N2J3KL |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Rotzunge Glyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | NAFO 3NO WIT/N3NO |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Raue Scharbe Hippoglossoides platessoides | Gebiet: | NAFO 3M PLA/N3M |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Raue Scharbe Hippoglossoides platessoides | Gebiet: | NAFO 3LNO PLA/3LNO |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Kurzflossenkalmar Illex illecebrosus | Gebiet: | NAFO-Untergebiete 3 und 4 SQI/N34 |Estland | 128 | (2) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Lettland | 128 | (2) |Litauen | 128 | (2) |Polen | 227 | (2) |EG | (1) (2) |TAC | 34000 |(1) Kanada und den jetzigen Mitgliedstaaten, ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen, stehen 29 467 t zur Verfügung. (2) Zwischen 1. Juli und 31. Dezember zu fischen. |Art: | Gelbschwanzflunder Limanda ferruginea | Gebiet: | NAFO 3LNO YEL/N3LNO. |Estland | 0 | (1) |Lettland | 0 | (1) |Litauen | 0 | (1) |Polen | 0 | (1) |EC | 0 | (1) (2) |TAC | 15500 |(1) Trotz eines Gemeinschaftsanteils von 79 t wurde beschlossen, die Fangmenge auf 0 festzusetzen. Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen (2) Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden dem Flaggenmitgliedstaat alle 48 Stunden gemeldet und über die Kommission an den Exekutivsekretär der NAFO weitergeleitet. |Art: | Lodde Mallotus villosus | Gebiet: | NAFO 3NO CAP/N3NO |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | NAFO 3L (1) PRA/N3L |Estland | 245 | (2) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Lettland | 245 | (2) |Litauen | 245 | (2) |Polen | 245 | (2) |EG | 245 | (2) (3) |TAC | 22000 |(1) Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten: |Punkt | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 47°20'0 | 46°40'0 |2 | 47°20'0 | 46°30'0 |3 | 46°00'0 | 46°30'0 |4 | 46°00'0 | 46°40'0 |(2) Zwischen 1. Januar und 31. März, 1. Juli bis 31.Dezember zu fischen (3) Alle Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen. |Art: | Tiefseegarnele Pandalus borealis | Gebiet: | NAFO 3M (1) PRA/N3M |TAC | entfällt | (2) |(1) Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden: |Punkt | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 47°20'0 | 46°40'0 |2 | 47°20'0 | 46°30'0 |3 | 46°00'0 | 46°30'0 |4 | 46°00'0 | 46°40'0 |Bei der Fischerei auf Garnelen innerhalb dieser Koordinaten müssen die Fischereifahrzeuge — unabhängig davon, ob sie die Trennlinie zwischen den NAFO-Divisionen 3L und 3M überfahren oder nicht — eine Meldung nach Nummer 1.3 des Anhangs der Verordnung (EWG) Nr. 189/92 vom 27. Januar 1992 zur Anwendung bestimmter Kontrollmaßnahmen der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (ABl. L 21 vom 30.1.1992, S. 4. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1048/97 (ABl. L 154 vom 12.6.1997, S. 1)) machen. Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis 31. Dezember 2007 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt: |Punkt | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 47°55'0 | 45°00'0 |2 | 47°30'0 | 44°15'0 |3 | 46°55'0 | 44°15'0 |4 | 46°35'0 | 44°30'0 |5 | 46°35'0 | 45°40'0 |6 | 47°30'0 | 45°40'0 |7 | 47°55'0 | 45°00'0 |(2) Entfällt. Steuerung über Kontrolle des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen. Abweichend von Artikel 8 der genannten Verordnung sind diese Erlaubnisse nur gültig, wenn die Kommission binnen fünf Arbeitstagen nach der Mitteilung keinen Einspruch erhebt. |Mitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | Höchstanzahl Fangtage |Dänemark | 2 | 131 |Estland | 8 | 1667 |Spanien | 10 | 257 |Lettland | 4 | 490 |Litauen | 7 | 579 |Polen | 1 | 100 |Portugal | 1 | 69 |Jeder Mitgliedstaat meldet der Kommission monatlich innerhalb von 25 Tagen nach dem Kalendermonat, in dem die Fänge getätigt wurden, die in Division M3 und in dem in Fußnote 1) definierten Gebiet verbrachten Fangtage. |Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | NAFO 3LMNO GHL/N3LMNO |Estland | 320 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 327 |Lettland | 45 |Litauen | 22 |Spanien | 4387 |Portugal | 1850 |EG | 6951 |TAC | 11856 |Art: | Rochen Rajidae | Gebiet: | NAFO 3LNO SRX/N3LNO |Spanien | 6561 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 1274 |Estland | 546 |Litauen | 119 |EG | 8500 |TAC | 13500 |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3LN RED/N3LN. |EG | 0 | (1) |TAC | 0 | (1) |(1) Diese Art wird nicht gezielt befischt, sondern innerhalb der Grenzen von Artikel 29 nur als Beifang gefangen. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3M RED/N3M |Estland | 1571 | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.. |Deutschland | 513 | (1) |Spanien | 233 | (1) |Lettland | 1571 | (1) |Litauen | 1571 | (1) |Portugal | 2354 | (1) |EG | 7813 | (1) |TAC | 5000 | (1) |(1) Diese Quote gilt im Rahmen der TAC von 5 000 t, die für diesen Bestand festgelegt wurde. Sobald die TAC ausgeschöpft ist, wird die gezielte Fischerei auf diesen Bestands unabhängig von den Fangmengen eingestellt. |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3O RED/N3O. |Spanien | 1771 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 5229 |EG | 7000 |TAC | 20000 |Art: | Rotbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | NAFO-Untergebiet 2 , Divisionen IF and 3K RED/N1F3K. |Lettland | 364 |Litauen | 3019 |TAC | 3383 |Art: | Weißer Gabeldorsch Urophycis tenuis | Gebiet: | NAFO 3NO HKW/N3NO |Spanien | 2165 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | 2835 |EG | 5000 |TAC | 8500 |ANHANG IDWEIT WANDERNDE FISCHE – Alle GebieteDie TAC für diese Arten werden im Rahmen internationaler Organisationen für Thunfischfang (wie der ICCAT und der IATTC) festgesetzt.Art: | Roter Thun Thunnus thynnus | Gebiet: | Atlantik, östlich von 45° W, und Mittelmeer BFT/AE045W |Zypern | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Griechenland | pm |Spanien | pm |Frankreich | pm |Italien | pm |Malta | pm | (1) |Portugal | pm |Alle Mitgliedstaaten | pm | (2) |EG | pm |TAC | pm |(1) Zypern und Malta können gemäß ICCAT-Beschluss der Jahrestagung 2003 im Rahmen der ICCAT-Quote "Andere" fischen. (2) Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Malta und Portugal und nur als Beifang. |Art: | Schwertfisch Xiphias gladius | Gebiet: | Atlantik, nördlich von 5° N SWO/AN05N |Spanien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | pm |Alle Mitgliedstaaten | pm | (1) |EG | pm |TAC | pm |(1) Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang. |Art: | Schwertfisch Xiphias gladius | Gebiet: | Atlantik, südlich von 5° N SWO/AS05N |Spanien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Portugal | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | nördlicher Weißer Thun Germo alalunga | Gebiet: | Atlantik, nördlich von 5° N ALB/AN05N |Irland | pm | (2) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | pm | (2) |Frankreich | pm | (2) |Vereinigtes Königreich | pm | (2) |Portugal | pm | (2) |EG | pm | (1) |TAC | pm |(1) Die Anzahl Gemeinschaftsschiffe, die nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 10 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 auf 1.253 Schiffe festgesetzt. (2) Die Anzahl Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 10 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf: |Mitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe |Irland | 50 |Spanien | 730 |Frankreich | 151 |Vereinigtes Königreich | 12 |Portugal | 310 |EG | 1253 |Art: | südlicher Weißer Thun Germo alalunga | Gebiet: | Atlantik, südlich von 5° N ALB/AS05N |Spanien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Portugal | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Großaugenthun Thunnus obesus | Gebiet: | Atlantik BET/ATLANT |Spanien | pm | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | pm |Portugal | pm |EG | pm |TAC | pm |Art: | Blauer Marlin Makaira nigricans | Gebiet: | Atlantik BUM/ATLANT |EG | pm |TAC | Entfällt |Art: | Weißer Marlin Tetrapturus albidus | Gebiet: | Atlantik WHM/ATLANT |EG | pm |TAC | Entfällt |ANHANG IE ANTARKTIS CCAMLR-BereichDie von der CCAMLR angenommenen TAC werden nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der Gemeinschaftsanteil nicht feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.Art: | Langschnauzen-Eisfisch Channichthys rhinoceratus | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis LIC/F5852 |TAC | 150 |Art: | Bändereisfisch Champsocephalus gunnari | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis ANI/F483 |TAC | 4 337 | (1) |(1) Diese TAC gilt vom 15. November 2006 bis 14. November 2007. Vom 1. März bis 31. Mai 2007 ist die Befischung dieses Bestands auf 1 084 t begrenzt. |Art: | Bändereisfisch Champsocephalus gunnari | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis (1) ANI/F5852 |TAC | 42 | (2) |(1) Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil der FAO-Division 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt: (a) von dem Punkt, an dem der Längengrad 72°15'E die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25'S; (b) dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74°E; (c) dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52°40'S mit dem Längengrad 76°E; (d) dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52°S; (e) dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51°S mit dem Längengrad 74°30'E und dann und (f) südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt. (2) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis zum 30. November 2007. |Art: | Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis TOP/F483. |TAC | 3 554 | (1) |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Bewirtschaftungsgebiet A: 48 W bis 43 30 W – 52 30 S bis 56 S (TOP/*F483A) | 0 |Bewirtschaftungsgebiet B: 43 30 W bis 40 W – 52 30 S bis 56 S (TOP/*F483B) | 1 066 |Bewirtschaftungsgebiet C: 40 W bis 33 30 W – 52 30 S bis 56 S (TOP/*F483C) | 2 488 |(1) Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei vom 1. Mai bis 31. August 2007 und für die Reusenfischerei vom 1. Dezember 2006 bis 30. November 2007. |Art: | Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides | Gebiet: | FAO 48.4 Antarktis TOP/F484. |TAC | 100 |Art: | Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis TOP/F5852. |TAC | 2 427 | (1) |(1) Diese TAC gilt nur westlich von 79°20'E. Östlich dieses Längenkreises ist der Fischfang in diesem Gebiet verboten (siehe Anhang XIII). |Art: | Antarktischer Krill Euphausia superba | Gebiet: | FAO 48 KRI/F481. |TAC | 4 000 000 | (1) |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Untergebiet 48.1 (KRI/*F481.) | 1 008 000 |Untergebiet 48.2 (KRI/*F482.) | 1 104 000 |Untergebiet 48.3 (KRI/*F483.) | 1 056 000 |Untergebiet 48.4 (KRI/*F484.) | 832 000 |(1) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis zum 30. November 2007. |Art: | Antarktischer Krill Euphausia superba | Gebiet: | FAO 58.4.1 Antarktis KRI/F5841. |TAC | 440 000 | (1) |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Division 58.4.1 westlich von 115° E (KRI/*F-41W) | 277 000 |Division 58.4.1 östlich von 115° E (KRI/*F-41E) | 163 000 |(1) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis zum 30. November 2007. |Art: | Antarktischer Krill Euphausia superba | Gebiet: | FAO 58.4.2 Antarktis KRI/F5842. |TAC | 450 000 | (1) |(1) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis zum 30. November 2007. |Art: | Graue Notothenia Lepidonotothen squmifrons | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis NOS/F5852. |TAC | 80 |Art: | Kurzschwanzkrebse Paralomis spp. | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis PAI/F483 |TAC | 1 600 | (1) |(1) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis zum 30. November 2007. |Art: | Grenadierfische Macrourus spp. | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis GRV/F5852 |TAC | 360 |Art: | Andere Arten | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis OTH/F5852. |TAC | 50 |Art: | Rochen Rajidae | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis SRX/F5852 |TAC | 120 |Art: | Kalmar Martialia hyadesi | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis SQS/F483. |TAC | 2 500 | (1) |(1) Diese TAC gilt vom 1. Dezember 2006 bis 30. November 2007. |ANHANG II ANHANG IIA FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER WIEDERAUFFÜLLUNG BESTIMMTER BESTÄNDE IM KATTEGAT, SKAGERRAK UND DEN ICES-GEBIETEN IV, VIA, VIID SOWIE DEN EG-GEWÄSSERN VON ICES-GEBIET IIAALLGEMEINE BESTIMMUNGENGeltungsbereichDie Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Gemeinschaftsschiffe mit einer Länge über alles ab 10 m, die eines der unter Nummer 4 genannten Fanggeräte mitführen und sich im Skagerrak, Kattegat und den ICES-Gebieten VI, VIa, VIIa, VIId sowie den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa aufhalten. Für die Zwecke dieses Anhangs gilt eine Bezugnahme auf das Jahr 2007 für den Zeitraum vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008.Gebietsbestimmungen2.1. Dieser Anhang gilt für das geografische Gebiet, das alle folgenden Gebiete umfasst:a) Kattegat;b) Skagerrak, ICES-Gebiete IV und VIId sowie EG-Gewässer von ICES-Gebiet IIac) ICES-Gebiet VIIad) ICES-Gebiet VIa2.2. Für Fischereifahrzeuge, die der Kommission als mit Satellitenüberwachungsanlagen gemäß Artikel 5 und 6 der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 ausgestattet gemeldet wurden, gilt folgende Abgrenzung für das ICES-Gebiet VIa:ICES-Gebiet VIa, ausgenommen der Teil des Gebiets VIa, der westlich einer Linie liegt, die sich aus den Loxodromen zwischen den folgenden Koordinaten ergibt, die nach dem WGS84-Koordinatensystem gemessen werden:60°00'N, 04°00'W59°40'N, 05°00'W59°30'N, 06°00'W59°00’N, 07°00’W58°30’N, 08°00’W58°00’N, 08°00’W58°00’N, 08°30’W56°00’N, 08°30’W56°00’N, 09°00’W55°00’N, 09°00’W55°00’N, 10°00’W54°30’N, 10°00’WDefinition von Tagen innerhalb eines GebietsIm Sinne dieses Anhangs ist ein Tag in einem Gebiet ein Zeitraum von 24 Stunden, in dem sich ein Schiff zu irgendeinem Zeitpunkt in einem geografischen Gebiet nach Nummer 2.1 und außerhalb des Hafens befindet. Den Zeitpunkt, ab dem der 24-Stunden-Zeitraum gemessen wird, bestimmt der Mitgliedstaat, dessen Flagge das betreffende Schiff führt.FANGGERÄT4.1. DIESER ANHANG GILT FÜR FOLGENDE GRUPPEN VON FANGGERÄTEN:(a) Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze, ausgenommen Baumkurren, mit folgenden Maschenöffnungen:(i) 16 mm oder mehr, aber weniger als 32 mm;(ii) 70 mm oder mehr, aber weniger als 90 mm;iii) 90 mm oder mehr, aber weniger als 100 mm;(iv) 100 mm oder mehr, aber weniger als 120 mm;(v) 120 mm oder mehr;(b) Baumkurren mit folgenden Maschenöffnungen:(i) 80 mm oder mehr, aber weniger als 90 mm;(ii) 90 mm oder mehr, aber weniger als 100 mm;iii) 100 mm oder mehr, aber weniger als 120 mm;(iv) 120 mm oder mehr;(c) Kiemen- und Verwickelnetze mit folgenden Maschenöffnungen, ausgenommen Spiegelnetze:(i) weniger als 110 mm;(ii) 110 mm oder mehr, aber weniger als 220 mm;iii) 220 mm oder mehr;(d) Spiegelnetze(e) Langleinen.4.2. Für die Zwecke dieses Anhangs werden in Bezug auf die unter Nummer 2.1 definierten Gebiete und die unter Nummer 4.1 definierten Gruppen von Fanggeräten folgende Übertragungsgruppen festgelegt:(a) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe a Ziffer i in jedem Gebiet;(b) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe a Ziffer ii in jedem Gebiet und nach Nummer 4 Buchstabe a Ziffer iii in den Gebieten IV, VIa, VIIa, VIId sowie den EG-Gewässern von Gebiet IIa;(c) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe a Ziffer iii im Kattegat und im Skagerrak, nach Nummer 4 Buchstabe a Ziffern iv und v in jedem Gebiet;(d) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe b Ziffern i, ii, iii und iv in jedem Gebiet;(e) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe c Ziffern i, ii und iii in jedem Gebiet;(f) Fanggerätegruppen nach Nummer 4 Buchstabe e in jedem Gebiet.ANWENDUNG VON FISCHEREIAUFWANDSBESCHRÄNKUNGENFANGBERECHTIGTE SCHIFFE5.1. DIE MITGLIEDSTAATEN GENEHMIGEN SCHIFFEN UNTER IHRER FLAGGE KEINE FANGTÄTIGKEIT MIT EINEM UNTER NUMMER 4 AUFGEFÜHRTEN FANGGERÄT IN EINEM UNTER NUMMER 2 .1 definierten Gebiet, wenn für diese Schiffe – unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen Schiffen – in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004, 2005 oder 2006 keine solche Fangtätigkeit in dem betreffenden Gebiet nachgewiesen werden kann, es sei denn, sie sorgen dafür, dass in dem betreffenden Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.Schiffe, die bereits ein unter Nummer 4.1 aufgeführtes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein anderes unter Nummer 4.1 aufgeführtes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das erstgenannte Gerät.5.2 Ein Schiff unter der Flagge eines Mitgliedstaates, dem in einem unter Nummer 2.1 definierten Gebiet keine Quoten zugeteilt wurden, darf in diesem Gebiet nicht mit einem unter Nummer 4.1 aufgeführten Fanggerät fischen, es sei denn, diesem Schiff sind nach einer Übertragung im Sinne des Artikels 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 eine Quote und nach Nummer 15 dieses Anhangs Tage auf See zugeteilt worden.ZEITLICHE BESCHRÄNKUNGENJEDER MITGLIEDSTAAT TRÄGT DAFÜR SORGE, DASS FISCHEREIFAHRZEUGE, DIE SEINE FLAGGE FÜHREN UND IN DER GEMEINSCHAFT REGISTRIERT SI nd und eines der unter Nummer 4.1 genannten Fanggeräte mitführen, in einem unter Nummer 2.1 genannten Gebiet nicht mehr als die unter Nummer 8 angegebene Anzahl von Tagen verbringen.AUSNAHMENTAGE, AN DENEN SICH EIN SCHIFF, DAS DIE FLAGGE EINES MITGLIEDSTAATS FÜHRT, INNERHALB EINES GEBIETS AUFHÄLT, ABER NICHT FISCHEN KANN, WEIL ES EINEM ANDEREN SCHIFF IN NOT BEISTEHT ODER EINEN VERLETZTEN ZUM ORT DER ÄRZTLICHEN NOTVERSORGUNG BRINGT, WERDEN VON DEM BETREFFENDEN MITGLIEDSTAAT NICHT AUF DIE TAGE ANGERECHNET, DIE DEN SCHIFFEN UNTER SEINER FLAGGE NACH DIESEM ANHANG ZUGETEILT WURDEN. DER MITGLIEDSTAAT TEILT DER KOMMISSION ENTSCHEIDUNGEN ZU DERARTIGEN NOTFÄLLEN BINNEN EINEM MONAT MIT UND FÜGT ENTSPRECHENDE NACHWEISE DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN BEI.DEN FISCHEREIFAHRZEUGEN ZUGETEILTE ANZAHL TAGE AUSSERHALB DES HAFENSHöchstzahl von Tagen8.1. Für die Festsetzung der Höchstzahl von Tagen, die ein Fischereifahrzeug im Gebiet verbringen darf, gelten die nachstehenden besonderen Bedingungen entsprechend Tabelle I:(a) Das Schiff muss die Bedingungen in Anlage 1 erfüllen.(b) Das Schiff muss die Bedingungen in Anlage 2 erfüllen.(c) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht machte 2002 die Menge an Kabeljau, die das betreffende Schiff – oder das Schiff bzw. die Schiffe, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt hat, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war – insgesamt angelandet hat, weniger als 5 % der Gesamtanlandungen aller Arten dieses Schiffs im Jahr 2002 aus.(d) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht machte 2002 die Menge an Kabeljau, Seezunge und Scholle, die das betreffende Schiff – oder das Schiff bzw. die Schiffe, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt hat, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war – insgesamt angelandet hat, weniger als 5 % der Gesamtanlandungen aller Arten dieses Schiffs im Jahr 2002 aus.(e) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht entfielen von den Gesamtanlandungen aller Arten, die das betreffende Schiff – oder das Schiff bzw. die Schiffe, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt hat, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war – im Jahr 2002 getätigt hat, weniger als 5 % auf Kabeljau und mehr als 60 % auf Scholle.(f) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht entfielen von den Gesamtanlandungen aller Arten, die das betreffende Schiff – oder das Schiff bzw. die Schiffe, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt hat, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war – im Jahr 2002 getätigt hat, weniger als 5 % auf Kabeljau und mehr als 5% auf Steinbutt und Seehase.(g) Das Schiff muss mit einem Spiegelnetz mit einer Maschenöffnung von ≤ 110 mm ausgerüstet sein und darf sich nicht länger als 24 Stunden am Stück außerhalb des Hafens befinden.(h) Das Schiff muss in einem Mitgliedstaat registriert sein und dessen Flagge führen, der eine von der Kommission genehmigte Regelung eingeführt hat, nach der bei Verstößen von Schiffen, auf die diese besondere Bedingung anwendbar ist, die Fanglizenz automatisch ausgesetzt wird.(i) Das Schiff muss sich in den Jahren 2003, 2004, 2005 oder 2006 mit unter Nummer 4.1 genanntem Fanggerät an Bord in dem Gebiet aufgehalten haben. Die 2007 an Bord behaltenen Mengen an Kabeljau müssen nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht weniger als 5 % der Gesamtanlandungen aller Arten dieses Schiffs ausmachen. Während eines Bewirtschaftungszeitraums, in dem ein Schiff von dieser Bestimmung Gebrauch macht, darf es zu keiner Zeit anderes als das unter Nummer 4.1 Buchstabe b Ziffer iii oder iv aufgeführte Fanggerät an Bord haben.(j) Das Schiff muss die Bedingungen in Anlage 3 erfüllen.(k) Nach den im Gemeinschaftslogbuch von Mai bis Oktober verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht entfielen von den Gesamtanlandungen, die das betreffende Schiff – oder das Schiff bzw. die Schiffe, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt hat, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war – im Jahr 2002 getätigt hat, weniger als 5 % auf Kabeljau und mehr als 60 % auf Scholle. Mindestens 55 % der Höchstzahl von Tagen, die unter dieser besonderen Bedingung zur Verfügung stehen, gelten für das Gebiet östlich 4°30'W während der Monate Mai bis Oktober einschließlich.8.2 Tabelle I enthält die Höchstzahl Tage, die sich ein Fischereifahrzeug mit Fanggerät nach Nummer 4.1 an Bord pro Jahr in einem der in Nummer 2.1 definierten Gebiete aufhalten darf.8.3. Die Höchstzahl Tage, die sich ein Fischereifahrzeug pro Jahr in einer Kombination der unter Nummer 2.1 definierten Gebiete aufhalten darf, darf die Höchstanzahl der für eines der Gebiete dieser Kombination zugewiesenen Tage nicht überschreiten.8.4. Ein Tag innerhalb eines unter Nummer 2.1 definierten Gebietes wird auch auf die Gesamtzahl der Tage eines Schiffs mit derselben Fanggerät-Kategorie gemäß Anhang IIA Nummer 4.1 und Anhang IIC Nummer 3 in dem in Anhang IIC Nummer 1 definierten Gebiet angerechnet.8.5. Kreuzt ein Schiff bei einer Fangreise zwischen zwei oder mehr Gebieten, so wird der Tag auf das Gebiet angerechnet, in dem das Schiff an diesem Tag den größten Zeitanteil verbracht hat.Bewirtschaftungszeiträume9.1. Die Mitgliedstaaten können die Tage innerhalb eines Gebiets gemäß Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehr Kalendermonaten unterteilen9.2. Die Höchstzahl von Tagen, an denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums innerhalb eines der unter Nummer 2.1 definierten Gebiete aufhalten darf, wird von dem betroffenen Mitgliedstaat festgelegt.9.3. Ein Schiff, das in einem Bewirtschaftungszeitraum die ihm zustehende Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets aufgebraucht hat, bleibt für die restliche Zeit des Bewirtschaftungszeitraums im Hafen oder außerhalb der unter Nummer 2.1 genannten Gebiete, es sei denn, es setzt der Regelung nicht unterliegende Fangeräte nach Nummer 18 ein.Zuweisung zusätzlicher Tage für die endgültige Stilllegung von Fischereifahrzeugen10.1. Die Kommission kann den Mitgliedstaaten auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse von Stilllegungsprogrammen seit 31. Januar 2006 für Schiffe mit Fanggerät gemäß Nummer 4.1 an Bord eine zusätzliche Anzahl von Tagen außerhalb des Hafens gewähren. Hierzu wird der im Jahr 2006 verzeichnete, in Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der stillgelegten Schiffe, die die betreffenden Fanggeräte verwendet haben, durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die diese Fanggeräte verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der zusätzlichen Anzahl Tage wird dann der so ermittelte Quotient mit der ursprünglich zugeteilten Anzahl Tage multipliziert. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.10.2. Mitgliedstaaten, die die Zuteilung nach Nummer 10.1 in Anspruch nehmen wollen, reichen bei der Kommission einen entsprechenden Antrag zusammen mit ausführlichen Angaben zu den betreffenden endgültigen Stilllegungen von Fischereifahrzeugen ein.10.3. Auf der Grundlage eines solchen Antrags kann die Kommission nach dem Verfahren in Artikel 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002[41] die unter Nummer 8.2 für den betreffenden Mitgliedstaat vorgegebene Zahl von Tagen berichtigen.10.4. Die zusätzlichen Tage, die die Kommission den Mitgliedstaaten aufgrund endgültiger Stilllegung von Fischereifahrzeugen bereits zugewiesen hat, bleiben im Jahr 2007 erhalten.Zuweisung zusätzlicher Tage für verstärkte Anwesenheit von Beobachtern11.1. Die Kommission kann den Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Fischereiwirtschaft durchgeführten verstärkten Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe mit Fanggerät nach Nummer 4.1 an Bord im Gebiet aufhalten können. Ein solches Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten zu Rückwürfen und zur Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Mindestvorschriften für die Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1543/2000[42], Verordnung (EG) Nr. 1639/2001[43] und Verordnung (EG) Nr. 1581/2004[44] für das Mindest- und das erweiterte Programm hinaus.11.2 Mitgliedstaaten, die von den Zuweisungen nach Nummer 11.1 Gebrauch machen wollen, übermitteln eine Beschreibung ihres verstärkten Beobachterprogramms.11.3 Auf der Grundlage dieser Beschreibung kann die Kommission nach Anhörung des STECF die Zahl von Tagen nach Nummer 8.2 für den betreffenden Mitgliedstaat und das betreffende Gebiet für die betreffende Fanggerätgruppe nach dem in Artikel 30 Absatz 2 der Verordnung Nr. 2371/2002 genannten Verfahren ändern.SONDERBEDINGUNGEN FÜR DIE ZUTEILUNG VON TAGEN12.1. IN DER SPEZIELLEN FANGERLAUBNIS NACH ARTIKEL 7 ABSATZ 3 FÜR FISCHEREIFAHRZEUGE, FÜR DIE DIE BESOND eren Bedingungen gemäß Nummer 8.1 gelten, müssen diese Bedingungen vermerkt sein.12.2. Wird einem Schiff eine höhere Zahl von Tagen zugeteilt, weil die besonderen Bedingungen gemäß Nummer 8.1 Buchstaben b, c, d, e, f oder k erfüllt sind, so darf der Anteil der unter diesen Buchstaben genannten Arten an den von diesem Schiff getätigten und an Bord behaltenen Fänge die in den betreffenden Buchstaben genannten Prozentsätze nicht überschreiten. Das Schiff darf keinen Fisch auf andere Schiffe umladen. Erfüllt das Schiff eine dieser Bedingungen nicht, so verliert es mit sofortiger Wirkung seinen Anspruch auf die zusätzlichen Tage, die an die Beachtung der besonderen Bedingungen geknüpft sind.Höchstzahl von Tagen in einem Gebiet nach Fanggeräten – 2007Gebiet gemäß Nummer |Fang-geräte-kate-gorie nach Num-mer 4.1. | Besondere Bedin-gungen nach Nummer 8 | Bezeichnung1: | 2.a Kattegat | 2.b 1 – Skagerrak 2 - II, IVa,b,c 3 - VIId | 2.c VIIa | 2.d VIa |4.1.a.ii | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 70 und < 90 mm | n.r. | n.r. | 170 | 170 | 227 |4.1.a.iii | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 90 und < 100 mm | 77 | 77 | 227 | 227 | 227 |4.1.a.iv | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm | 103 | 77 | 86 | 68 |4.1.a.v | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm | 103 | 77 | 114 | 68 |4.1.a.iii | 8.1.(a) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 90 und < 100 mm, mit Quadratmaschen-Fluchtfenster von 120 mm | 103 | 103 | 227 | 227 | 227 |4.1.a.iv | 8.1.(a) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm mit Quadratmaschen-Fluchtfenster von 120 mm | 137 | 137 | 103 | 114 | 91 |4.1.a.v | 8.1.(a) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm mit Quadratmaschen-Fluchtfenster von 120 mm | 137 | 103 | 103 | 114 | 91 |4.1.a.v. | 8.1.(j) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm mit Quadratmaschen-Fluchtfenster von 140 mm | 149 | 149 | 115 | 126 | 103 |4.1.a.ii | 8.1.(b) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 70 und < 90 mm, die den Bedingungen in Anlage 2 entsprechen | unb. | unbegrenzt | unb. | unb. |4.1.a.iii | 8.1.(b) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 90 und < 100 mm, die den Bedingungen in Anlage 2 entsprechen | unb. | unbegrenzt | unb. | unb. |4.1.a.iv | 8.1.(c) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm; Fangbereichte weisen weniger als 5 % Kabeljau aus | 148 | 148 | 148 | 148 |4.1.a.v | 8.1.(c) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau aus | 160 | 160 | 160 | 160 |4.1.a.iv | 8.1.(k) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm, Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau und mehr als 60 % Scholle aus | n.r. | n.r. | n.r. | n.r. |4.1.a.v | 8.1.(k) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau und mehr als 60 % Scholle aus | n.r. | n.r. | n.r. | n.r. |4.1.a.v | 8.1.(h) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Einsatz im Rahmen einer Regelung der automatischen Aussetzung von Fanglizenzen | 115 | 115 | 115 | 115 |4.1.a.ii | 8.1.(d) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 70 und < 90 mm; Fangberichte weisen weniger 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle aus | 280 | 280 | 280 | 210 |4.1.a.iii | 8.1.(d) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 90 und < 100 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle aus | unb. | unb. | 280 | 280 | 280 |4.1.a.iv | 8.1.(d) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle aus | unb. | unbegrenzt | 225 | 225 |4.1.a.v | 8.1.(d) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle aus | unb. | unbegrenzt | unb. | 225 |4.1.a.v | 8.1.(h) 8.1.(j) | Grundschleppnetze oder Snurrewaden mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm und einem Quadratmaschen-Fluchtfenster von 140 mm; Einsatz im Rahmen eines System der automatischen Aussetzung von Fanglizenzen | n.r. | n.r. | 127 | 138 | 115 |4.1.b.i | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 80 und < 90 mm | n.r. | 107(2) | unb. | 107 | 143(2) |4.1.b.ii | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 90 und < 100 mm | n.r. | 143(2) | unb. | 143 | 143(2) |4.1.b.iii | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm | n.r. | 143 | unb. | 143 | 143 |4.1.b.iv | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm | n.r. | 143 | unb. | 143 | 143 |4.1.b.iii | 8.1.(c) | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm; Fangbericht weisen weniger als 5 % Kabeljau aus | n.r. | 155 | unb. | 155 | 155 |4.1.b.iii | 8.1 (i) | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 100 und < 120 mm; Schiffe haben 2003, 2004 oder 2005 Baumkurren eingesetzt. | n.r. | 155 | unb. | 155 | 155 |4.1.b.iv | 8.1.(c) | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau aus | n.r. | 155 | unb. | 155 | 155 |4.1.b.iv | 8.1 (i) | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm, Schiffe haben 2003, 2004 oder 2005 Baumkurren eingesetzt. | n.r. | 155 | unb. | 155 | 155 |4.1.b.iv | 8.1.(e) | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 120 mm; Fangberichte weisen weniger als 5 % Kabeljau und mehr als 60 % Scholle aus | n.r. | 155 | unb. | 155 | 155 |4.1.c.i | Kiemen- und Verwickelnetze mit Maschenöffnungen < 110 mm | 140 | 140 | 140 | 140 |4.1.c.ii | Kiemen- und Verwickelnetze mit Maschenöffnungen ≥110 mm und < 220 mm | 140 | 105 | 140 | 140 |4.1.c.iii | Kiemennetze und Verwickelnetze mit folgenden Maschenöffnungen ≥ 220 mm | 140 | 140 | 140 | 140 |4.c.iii 4.d | Spiegelnetze | 140 | 140 | 140 | 140 |4.e | Langleinen | 173 | 173 | 173 | 173 |1 Nur Fanggerätegruppen nach Nummer 4.1 und die besonderen Bedingungen nach Nummer 8.1 finden Verwendung 2 Anwendung der Titel V Verordnung (EG) Nr. 850/98 in den Fällen, in denen Fangbeschränkungen gelten. n.r. bedeutet entfällt |TAUSCH VON AUFWANDSZUTEILUNGENÜbertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge eines Mitgliedstaats führen14.1. Ein Mitgliedstaat kann den Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage in einem Gebiet nach Nummer 2.1 auf ein anderes Schiff unter der Flagge desselben Mitgliedstaats zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt (Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer als oder gleich ist wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das die Tage abgibt. Als Maschinenleistung in Kilowatt wird die Leistung angenommen, die für jedes Schiff im Fischereifahrzeugregister der Gemeinschaft angegeben ist.14.2. Die Gesamtanzahl der Tage in einem Gebiet nach Nummer 14.1, multipliziert mit der Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Gemeinschaftslogbuch in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005in dem Gebiet verbracht hat, abzüglich von anderen Schiffen übertragener Tage, multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt. Greift ein Schiff, das Tage abgibt, auf die Abgrenzung des Gebiets westlich von Schottland nach Nummer 2.2 zurück, so wird für die Berechnung der Tage diese Gebietsabgrenzung zugrunde gelegt.Für die Zwecke dieser Nummer wird davon ausgegangen, dass das Schiff zunächst die ihm selbst zugewiesenen Tage verbraucht, bevor es übertragene Tage in Anspruch nimmt. Vom Empfängerschiff verbrauchte übertragene Tage werden den Fangberichten des übertragenden Schiffes zugerechnet.14.3. Die Übertragung von Tagen nach Nummer 14.1 ist nur zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum in derselben Übertragungsgruppe gemäß Nummer 4.2 tätig sind. Die Mitgliedstaaten können die Übertragung von Tagen auch gestatten, wenn ein über eine Fanglizenz verfügendes Schiff, das Tage abgibt, die Fangtätigkeit vorübergehend eingestellt hat, ohne öffentliche Hilfe dafür in Anspruch zu nehmen.14.4. Tage übertragen dürfen nur Schiffe, denen Fangtage ohne die besonderen Bedingungen nach Nummer 8.1. zugeteilt wurden.Abweichend hiervon dürfen auch Schiffe, die Fangtage nach der besonderen Bedingung gemäß Nummer 8.1.(h) zugeteilt wurden, Tage übertragen, wenn diese Bedingung nicht mit einer anderen besonderen Bedingung nach Nummer 8.1 kombiniert wird.14.5. Auf Anfrage der Kommission übermitteln die Mitgliedstaaten Angaben über durchgeführte Übertragungen. Hierzu kann nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 ein detailliertes Format für entsprechende Übersichten festgelegt werden.Übertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge verschiedener Mitgliedstaaten führenDie Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage im Gebiet während desselben Bewirtschaftungszeitraums im selben Gebiet auf Schiffe anderer Mitgliedstaaten zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 6.1, 6.2, 7 und 14 anwendbar sind. Will ein Mitgliedstaat einer solchen Übertragung zustimmen, so setzt er die Kommission vor der Übertragung über die in Tagen und in Fischereiaufwand ausgedrückte Übertragung und die betreffenden Quoten in Kenntnis.VERWENDUNG VON FANGGERÄTMeldung des FanggerätsVor dem ersten Tag jedes Bewirtschaftungszeitraums teilt der Kapitän eines Schiffes oder sein Stellvertreter den Behörden des Flaggenmitgliedstaats mit, welches Fanggerät er im kommenden Bewirtschaftungszeitraum einzusetzen gedenkt. Solange diese Mitteilung nicht erfolgt ist, darf das Fischereifahrzeug nicht in den Gebieten nach Nummer 2.1 mit Fanggerät nach Nummer 4.1 fischen.Verwendung von mehr als einer Art von Fanggerät17.1. Ein Fischereifahrzeug darf in einem Bewirtschaftungszeitraum Fanggerät aus mehr als einer der unter Nummer 4.1 definierten Gruppen verwenden.17.2. Teilt der Kapitän eines Schiffes oder sein Stellvertreter mit, dass er mehr als eine Art von Fanggerät einsetzt, so beträgt die Gesamtzahl der für das Jahr zur Verfügung stehenden Tage nicht mehr als das arithmetische Mittel der Tage, die dem Schiff für jedes Fanggerät zustehen, wobei diese Zahl auf volle Tage abgerundet wird.17.3. Wurde für die mitgeteilten Fanggeräte keine Höchstzahl an Tagen festgesetzt, so ist die Gesamtzahl der für das Jahr verfügbaren Tage für dieses bestimmte Fanggerät unbegrenzt.17.4. Bei zwei Fanggeräten darf das Schiff keines von beiden an mehr Tagen einsetzen, als in Tabelle I für dieses Fanggerät und das betreffende Gebiet angegeben sind.17.5. Bei drei oder mehr Fanggeräten kann das Schiff jederzeit eines der gemeldeten Fanggeräte mit festgesetzter Höchstzahl an Tagen einsetzen, sofern die Gesamtzahl der Fangtage, an denen eines der Geräte eingesetzt wurde, seit Beginn des Jahres folgende Werte nicht übersteigt:(a) maximal die nach Nummer 17.2 zur Verfügung stehende Anzahl Tage und(b) maximal die Anzahl Tage, die nach Tabelle I zugeteilt würde, wenn das Fanggerät einzeln eingesetzt worden wäre.17.6. Beschließt ein Mitgliedstaat gemäß Nummer 9, die Tage in Bewirtschaftungszeiträume zu unterteilen, so gelten die Bedingungen der Nummern 17.2, 17.3 und 17.4 entsprechend für jeden Bewirtschaftungszeitraum.17.7. Die Möglichkeit, mehr als ein Fanggerät einzusetzen, besteht nur dann, wenn die folgenden zusätzlichen Überwachungsvorschriften eingehalten werden:(a) während einer Fahrt darf das Fischereifahrzeug außer in dem unter Nummer 19.2 beschriebenen Fall nur eines der Fanggeräte nach Nummer 4.1 an Bord mitführen oder verwenden;(b) vor jeder Fahrt meldet der Kapitän des Schiffs oder sein Stellvertreter den zuständigen Behörden, welche Art von Fanggerät er an Bord mitführen und verwenden will, wenn es sich nicht um dieselbe Art von Fanggerät wie für die vorige Fahrt handelt.17.8. Die zuständigen Behörden führen Inspektionen und Kontrollen auf See und im Hafen durch, um die Einhaltung der beiden vorgenannten Bestimmungen zu überprüfen. Wird festgestellt, dass ein Fischereifahrzeug diese Bedingungen nicht erfüllt, so verliert es mit sofortiger Wirkung das Recht, zwei Arten von Fanggeräten einzusetzen.Gleichzeitige Verwendung von REGULIERTEM UND NICHT REGULIERTEM FANGGERÄTSOLLEN AUF EINEM FISCHEREIFAHRZEUG EIN ODER MEHRERE FANGGERÄTE NACH NUMMER 4 .1 (regulierte Fanggeräte) zusammen mit anderen Fanggeräten, die nicht unter Nummer 4.1 genannt sind (nicht regulierte Fanggeräte) zum Einsatz kommen, so können die nicht regulierte Fanggeräte ohne Einschränkung verwendet werden. In diesem Fall muss das Fischereifahrzeug im Voraus mitteilen, wann die regulierten Fanggeräte verwendet werden sollen. Wenn keine solche Mitteilung erfolgt, dürfen keine Fanggeräte gemäß Nummer 4.1 an Bord mitgeführt werden. Die betreffenden Schiffe müssen zum alternativen Fischfang mit unreguliertem Fanggerät berechtigt und dafür ausgerüstet sein.Verbot, mehr als ein REGULIERTES FANGGERÄT MITZUFÜHREN19.1 Schiffe, die in einem der unter Nummer 2.1 definierten Gebiete ein Fanggerät einer der unter Nummer 4.1 aufgeführten Gruppen von Fanggeräten an Bord führen, dürfen nicht gleichzeitig ein Fanggerät einer anderen unter Nummer 4.1 aufgeführten Gruppe von Fanggeräten mitführen.19.2 Abweichend von Nummer 19.1 dürfen Fischereifahrzeuge in unter Nummer 2.1 definierten Gebieten Fanggeräte verschiedener Fanggerätegruppen an Bord mitführen, wenn die Zahl der für diese Fanggerätegruppen zugewiesenen Tage dieselbe ist oder eines der Fanggeräte zu den Gruppen 4.a.ii und 4.a.iii gezählt und unter der besonderen Bedingung 8.1.b eingesetzt wird.NICHT MIT DEM FISCHFANG ZUSAMMENHÄNGENDE TÄTIGKEITEN UND DURCHFAHRTNicht mit dem Fischfang zusammenhängende TätigkeitenSchiffe können innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums nicht mit dem Fischfang zusammenhängenden Tätigkeiten nachgehen, ohne dass diese Zeit mit ihren nach Nummer 8 zugewiesenen Tagen verrechnet wird, sofern dem Flaggenmitgliedstaat im Voraus mitgeteilt wird, dass dies beabsichtigt und welcher Art die Tätigkeit ist, und die Fanglizenz für den entsprechenden Zeitraum abgegeben wird. Diese Schiffe dürfen während dieser Zeit keinerlei Fanggerät oder Fisch an Bord haben.DURCHFAHRTSchiffe dürfen das Gebiet durchqueren, wenn sie keine Fanglizenz für das Gebiet besitzen und den zuständigen Behörden die beabsichtige Durchfahrt im Voraus mitgeteilt wurde. Während der Durchfahrt durch das Gebiet müssen alle an Bord mitgeführten Fanggeräte gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 festgezurrt und verstaut sein.ÜBERWACHUNG UND KONTROLLENSPEZIELLE FANGERLAUBNISSchiffe, die Fanggeräte nach Nummer 4.1 an Bord mitführen oder einsetzen, besitzen für die unter Nummer 1 genannten Gebiete eine spezielle, nach Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 erteilte Fangerlaubnis.PFLICHTEN IM RAHMEN DES SCHIFFSÜBERWACHUNGSSYSTEMSAufzeichnung einschlägiger DatenDie Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass die folgenden nach Artikel 8, Artikel 10 Absatz 1 und Artikel 11 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 der Kommission eingegangenen Daten in computerlesbarer Form aufgezeichnet werden:(a) jede Einfahrt in einen Hafen und jede Ausfahrt aus einem Hafen;(b) jede Einfahrt in Gebiete und jede Ausfahrt aus Gebieten, in denen besondere Zugangsregeln für Gewässer und Ressourcen gelten.GegenkontrollenDie Mitgliedstaaten überprüfen die Vorlage der Logbücher und die dort eingetragenen relevanten Angaben mithilfe von VMS-Daten. Diese Gegenkontrollen werden aufgezeichnet und die Aufzeichnungen der Kommission auf Antrag zur Verfügung gestellt.BERICHTERSTATTUNGSPFLICHTENErhebung einschlägiger DatenAuf der Grundlage der Informationen, die zur Verwaltung der außerhalb des Hafens und in den in diesem Anhang genannten Gebieten verbrachten Fangtage herangezogen werden, erheben die Mitgliedstaaten jedes Quartal die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die in den Gebieten nach Nummer 2 mit gezogenem und stationärem Fanggeschirr und Grundleinen fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen, die in dem unter diesen Anhang fallenden Gebiet mit anderen Fanggeräten fischenÜbermittlung einschlägiger Daten26.1. Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die Mitgliedstaaten eine Übersicht mit den unter Nummer 25 genannten Daten in dem Format der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den Mitgliedstaaten nennt..26.2. Für die Übermittlung von Daten gemäß Nummer 25 an die Kommission kann nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 ein neues Übersichtsformat festgelegt werden.Tabelle II MeldeformatLand | CFR | Äußere Kenn-zeich-nung | Dauer des Bewirt-schaftungs-zeitraums | Fang-gebiet | Mitgeteilte Art(en) des Fanggeräts | Besondere Bedingungen für diese Fanggeräte | Zulässige Fangtage | Tage, an denen dieses Fanggeräte eingesetzt wurde | Über-tragung von Tagen |(1) Land | 3 | n/r | Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO), in dem das Schiff gemäß Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates als Fischereifahrzeug registriert ist. Bei einem abgebenden Schiff ist es immer das Meldeland |(2) CFR | 12 | n/r | Nummer Gemeinschaftsflottenregister Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs. Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen). Eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. |(3) Äußere Kennzeichnung | 14 | L | Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission |(4) Dauer des Bewirtschaftungs-zeitraums | 2 | L | Dauer des gemessenen Bewirtschaftungszeitraums in Monaten. |(5) Fanggebiet | 1 | L | Angeben, ob das Schiff in Gebiet a, b oder c der Nummer 2.1 dieses Anhangs gefischt hat |(6) Mitgeteilte Art(en) des Fanggerätes | 5 | L | Angabe der gemäß Nummer 4.1 gemeldeten Arten von Fanggeräten (z.B. a.i, a.ii. a.iii, a.iv, a.v, b.i, b.ii, b.iii, b.iv, c.i, c.ii, c.iii, d oder e). |(7) Besondere Bedingungen für das mitgeteilte Fanggerät | 2 | L | Angabe, welche der besonderen Bedingungen a-k gemäß Nummer 8.1 gegebenenfalls zutrifft |(8) verfügbare Tage für den Einsatz dieses Fanggeräts/dieser Fanggeräte | 3 | L | Anzahl Tage, die dem Schiff nach diesem Anhang für das gewählte Fanggerät und dem mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraum zustehen |(9) Anzahl Tage, an denen die mitgeteilten Fanggeräte eingesetzt wurden | 3 | L | Anzahl Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es das mitgeteilte Fanggerät während des mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraums einsetzt |(10) Übertragung von Tagen | 4 | L | Für abgegebene Tage ist ein negatives, für erhaltene Tage ein positives Vorzeichen vor die tatsächliche Zahl der Tage zu setzen |(*)Relevant bei Übermittlung von Daten mit Längenformatierung.Anhang IIA — Anlage 1Eine Kopie der speziellen Fangerlaubnisse nach Nummer 12.1 dieses Anhangs ist an Bord des Fischereifahrzeugs mitzuführen.272.  Verfügt das Fischereifahrzeug über die spezielle Fangerlaubnis, so darf es lediglich ein geschlepptes Fanggeschirr mit einem Fluchtfenster nach Nummer 3 dieser Anlage mit sich führen und einsetzen. Dieses Fanggerät muss vor Aufnahme der Fischereitätigkeit von den nationalen Inspektoren genehmigt werden.273.  Fluchtfenster274.  Das Fenster ist in den nicht verjüngten Teil mit einem Umfang von mindestens 80 offenen Maschen eingefügt. Das Fenster wird in das obere Netzblatt eingefügt. Zwischen der hinteren Maschenreihe an der Seite des Fensters und der angrenzenden Laschverstärkung dürfen nicht mehr als zwei offene Rautenmaschen liegen. Das Fenster endet maximal sechs Meter vor der Steertleine. Das Anschlagsverhältnis beträgt zwei Rautenmaschen zu einer Quadratmasche.275.  Das Fenster ist mindestens drei Meter lang. Die Maschenöffnung beträgt mindestens 120 mm. Es handelt sich um Quadratmaschen, d. h. alle vier Seiten des Fenster-Netztuches sind im Schenkelschnitt geschnitten. Das Netztuch ist so angeschlagen, dass die Maschenseiten parallel und senkrecht zur Längsachse des Steerts verlaufen.276.  Das Netztuch des Quadratmaschen-Netzblattes ist aus knotenlosem einfachen Garn. Das Fenster ist so einzufügen, dass die Maschen während des Fischfangs jederzeit vollständig geöffnet bleiben. Das Fenster darf in keiner Weise durch innen oder außen angebrachte Vorrichtungen verstopft werden.Anhang IIA — Anlage 2Eine Kopie der speziellen Fangerlaubnisse nach Nummer 12.1 dieses Anhangs ist an Bord des Fischereifahrzeugs mitzuführen.277.  Verfügt das Fischereifahrzeug über die spezielle Fangerlaubnis, so darf es lediglich ein geschlepptes Fanggeschirr mit Selektionsgitter zur Trennung von Kaisergranat und Rundfisch nach Nummer 3 dieser Anlage oder einer anderen Vorrichtung mit vergleichbaren selektiven Eigenschaften mitführen und einsetzen. Dieses Fanggerät muss vor Aufnahme der Fischereitätigkeit von den nationalen Inspektoren genehmigt werden.278.  Trenngitter279.  Das Gitter ist rechteckig. Die Stäbe des Gitters verlaufen parallel zur Längsachse des Gitters. Die Öffnung zwischen den Stäben beträgt maximal 35 mm. Ein oder mehrere Scharniere zum leichteren Aufrollen auf der Netztrommel sind zulässig.280.  Das Gitter ist schräg, mit der Oberseite nach hinten geneigt, im Schleppnetz an einer beliebigen Stelle direkt vor dem Steert bis in den Tunnel hinein montiert. Alle Seiten des Gitters sind am Schleppnetz befestigt.281.  Im oberen Netzblatt des Schleppnetzes befindet sich in direkter Verbindung mit der Gitteroberseite ein Fischauslass, der nicht blockiert sein darf. Das hintere Ende des Fischauslasses ist so breit wie das Gitter; das vordere Ende läuft beidseitig des Gitters entlang der Maschenseiten in einer Spitze aus.282.  Vor dem Gitter darf eine Leiteinrichtung angebracht werden, die die Fische zum Netzboden und zum Gitter lenkt. Die Mindestmaschenöffnung der Leiteinrichtung entspricht der Mindestmaschenöffnung des Steerts. Die zum Gitter führende Leiteinrichtung hat eine vertikale Öffnung von mindestens 15 cm. Die Breite der zum Gitter führenden Leiteinrichtung entspricht der Breite des Gitters.283.  Der an Bord behaltene Fang von Fischereifahrzeugen, die über die spezielle Fangerlaubnis nach Nummer 12.1 dieses Anhangs verfügen, muss zu weniger als 5% aus Kabeljau und zu mehr als 70% aus Kaisergranat bestehen.Anhang IIA — Anlage 3Eine Kopie der speziellen Fangerlaubnisse nach Nummer 12.1 dieses Anhangs ist an Bord des Fischereifahrzeugs mitzuführen.284.  Verfügt das Fischereifahrzeug über die spezielle Fangerlaubnis, so darf es lediglich ein geschlepptes Fanggeschirr mit einem Fluchtfenster nach Nummer 3 dieser Anlage mit sich führen und einsetzen. Dieses Fanggerät muss vor Aufnahme der Fischereitätigkeit von den nationalen Inspektoren genehmigt werden.285.  Fluchtfenster286.  Das Fenster ist in den nicht verjüngten Teil mit einem Umfang von mindestens 80 offenen Maschen eingefügt. Das Fenster wird in das obere Netzblatt eingefügt. Zwischen der hinteren Maschenreihe an der Seite des Fensters und der angrenzenden Laschverstärkung dürfen nicht mehr als zwei offene Rautenmaschen liegen. Das Fenster endet maximal sechs Meter vor der Steertleine. Das Anschlagsverhältnis beträgt zwei Rautenmaschen zu einer Quadratmasche.287.  Das Fenster ist mindestens drei Meter lang. Die Maschenöffnung beträgt mindestens 140 mm. Es handelt sich um Quadratmaschen, d.h. alle vier Seiten des Fenster-Netztuches sind im Schenkelschnitt geschnitten. Das Netztuch ist so angeschlagen, dass die Maschenseiten parallel und senkrecht zur Längsachse des Steerts verlaufen.288.  Das Netztuch des Quadratmaschen-Netzblattes ist aus knotenlosem einfachen Garn. Das Fenster ist so einzufügen, dass die Maschen während des Fischfangs jederzeit vollständig geöffnet bleiben. Das Fenster darf in keiner Weise durch innen oder außen angebrachte Vorrichtungen verstopft werden.ANHANG IIB FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER WIEDERAUFFÜLLUNG BESTIMMTER SEEHECHT- UND KAISERGRANATBESTÄNDE IN DEN ICES-GEBIETEN VIIIa UND IXa AUSGENOMMEN DER GOLF VON CADIZGELTUNGSBEREICHDie Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Gemeinschaftsschiffe mit einer Länge über alles ab 10 m, die eines der unter Nummer 3 genannten Fanggeräte mitführen sich und in den Gebieten VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cadiz aufhalten. Für die Zwecke dieses Anhangs gilt eine Bezugnahme auf das Jahr 2007 für den Zeitraum vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008.Definition von Tagen innerhalb des GebietsIm Sinne dieses Anhangs ist ein Tag in einem Gebiet ein Zeitraum von 24 Stunden, in dem sich ein Schiff zu irgendeinem Zeitpunkt in einem geografischen Gebiet nach Nummer 1 und außerhalb des Hafens befindet. Den Zeitpunkt, ab dem der 24-Stunden-Zeitraum gemessen wird, bestimmt der Mitgliedstaat, dessen Flagge das betreffende Schiff führt.Fanggerät;Dieser Anhang gilt für folgende Gruppen von Fanggeräten:(a) Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit folgenden Maschenöffnungen:(i) 32 mm oder mehr, aber weniger als 55 mm;(ii) 55 mm oder mehr;(b) Kiemennetze mit folgenden Maschenöffnungen:(i) 60 mm oder mehr, aber weniger als 80 mm;(ii) 80 mm oder mehr;(c) Grundlangleinen.ANWENDUNG DER FISCHEREIAUFWANDSBESCHRÄNKUNGENFANGBERECHTIGTE SCHIFFE4.1. FISCHFANG MIT EINEM UNTER NUMMER 3 AUFGEFÜHRTEN FANGGERÄT IN DEM GEBIET DURCH SCHIFFE, FÜR DIE IN DEN JAHREN 2002, 2003 , 2004, 2005 oder 2006 - unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen Schiffen - keine Fangtätigkeit in dem betreffenden Gebiet nachgewiesen werden kann, wird von den Mitgliedstaaten nicht genehmigt, es sei denn, sie stellen sicher, dass im Regelungsgebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.Schiffe, die bereits ein unter Nummer 3 aufgeführtes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein anderes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das erstgenannte Gerät.4.2. Ein Schiff, das die Flagge eines Mitgliedstaats führt, der in dem unter Nummer 1 definierten Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf in dem Gebiet nicht mit unter Nummer 3 definiertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden infolge einer nach Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 zulässigen Übertragung eine Quote sowie nach Nummer 13 dieses Anhangs Tage auf See zugewiesen.ZEITLICHE BESCHRÄNKUNGJEDER MITGLIEDSTAAT TRÄGT DAFÜR SORGE, DASS FISCHEREIFAHRZEUGE, DIE SEINE FLAGGE FÜHREN UND IN DER GEMEINSCHAFT REGISTRIERT SIND UND EINES DER IN NUMMER 3 GENANNTEN FANGGERÄTE MITFÜHREN, NICHT MEHR ALS DIE UNTER NUMMER 7 ANGEGEBENE ANZAHL VON TAGEN INNERHALB DES GEBIETS VERBRINGEN.AUSNAHMENTAGE, AN DENEN SICH EIN SCHIFF, DAS DIE FLAGGE EINES MITGLIEDSTAATS FÜHRT, INNERHALB DES GEBIETS AUFHÄLT, ABER NICHT FISCHEN KANN, WEIL ES EINEM ANDEREN SCHIFF IN NOT BEISTEHT ODER EINEN VERLETZTEN ZUM ORT DER ÄRZTLICHEN NOTVERSORGUNG BRINGT, WERDEN VON DEM BETREFFENDEN MITGLIEDSTAAT NICHT AUF DIE TAGE ANGERECHNET, DIE SEINEN SCHIFFEN NACH DIESEM ANHANG ZUGETEILT WURDEN. DER MITGLIEDSTAAT TEILT DER KOMMISSION ENTSCHEIDUNGEN ZU DERARTIGEN NOTFÄLLEN BINNEN EINEM MONAT MIT UND FÜGT ENTSPRECHENDE NACHWEISE DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN BEI.EINEM SCHIFF ZUGEWIESENETAGE IM GEBIETHöchstzahl von Tagen7.1. Für die Festsetzung der Höchstzahl von Tagen, die ein Fischereifahrzeug im Gebiet verbringen darf, gelten die nachstehenden besonderen Bedingungen entsprechend Tabelle I:(a) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht beträgt die 2005 von dem Schiff - oder dem Schiff bzw. den Schiffen, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war - insgesamt angelandete Menge Seehecht weniger als 2,5 t.(b) Nach den im Gemeinschaftslogbuch verzeichneten Anlandungen in Lebendgewicht beträgt die 2005 von dem Schiff - oder dem Schiff bzw. den Schiffen, die es nach dem Gemeinschaftsrecht ersetzt, die ähnliche Fanggeräte eingesetzt haben und auf die diese besondere Bedingung entsprechend anwendbar war - insgesamt angelandete Menge Kaisergranat weniger als 2,5 t.7.2. Tabelle I enthält die Höchstzahl der Tage, die sich ein Fischereifahrzeug pro Jahr mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord im Gebiet aufhalten darf.Bewirtschaftungszeiträume8.1. Die Mitgliedstaaten können die Tage im Gebiet nach Tabelle I auf Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehr Kalendermonaten aufteilen.8.2. Die Höchstzahl von Tagen, die sich ein Schiff während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, wird von dem betreffenden Mitgliedstaat festgelegt.8.3. Schiffe können innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums nicht mit dem Fischfang zusammenhängenden Tätigkeiten nachgehen, ohne dass diese Zeit mit ihren nach Nummer 7 zugewiesenen Tagen verrechnet wird, sofern dem Flaggenmitgliedstaat im Voraus mitgeteilt wird, dass dies beabsichtigt und welcher Art die Tätigkeit ist, und die Fanglizenz für den entsprechenden Zeitraum abgegeben wird. Diese Schiffe dürfen während dieser Zeit keinerlei Fanggerät oder Fisch an Bord haben.Zuweisung zusätzlicher Tage für die endgültige Stilllegung von Fischereifahrzeugen9.1. Die Kommission kann den Mitgliedstaaten auf der Grundlage der endgültigen Stilllegungen von Fischereifahrzeugen, die ohne öffentliche Zuschüsse nach dem 31. Januar 2006 erfolgt sind, für Schiffe mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord eine zusätzliche Anzahl von Tagen im Gebiet gewähren. Hierzu wird der 2006 verzeichnete Fischereiaufwand in Kilowatt-Tagen der stillgelegten Schiffe, die diese Fanggeräte in dem betreffenden Gebiet verwendet haben, durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die dieses Fanggerät im selben Jahr verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der ursprünglich zugewiesenen Tage multipliziert. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.9.2. Mitgliedstaaten, die die Zuteilung nach Nummer 9.1 in Anspruch nehmen wollen, reichen bei der Kommission einen entsprechenden Antrag zusammen mit ausführlichen Angaben zu den betreffenden endgültigen Stilllegungen von Fischereifahrzeugen ein.9.3. Auf der Grundlage eines solchen Antrags kann die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 die unter Nummer 7.2 für den betreffenden Mitgliedstaat vorgegebene Zahl von Tagen berichtigen.Die zusätzlichen Tage, die die Kommission den Mitgliedstaaten aufgrund endgültiger Stilllegung von Fischereifahrzeugen bereits zugewiesen hat, bleiben im Jahr 2006 erhalten.Zuweisung zusätzlicher Tage für verstärkte Anwesenheit von Beobachtern10.1. Die Kommission kann den Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Fischereiwirtschaft durchgeführten verstärkten Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord im Gebiet aufhalten können. Ein solches Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Mindestvorschriften für die Datenerhebung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1543/2000, Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 und Verordnung (EG) Nr. 1581/2004 für das Mindest- und das erweiterte Programm hinaus.10.2 Mitgliedstaaten, die von den Zuweisungen nach Nummer 10.1 Gebrauch machen wollen, übermitteln eine Beschreibung ihres verstärkten Beobachterprogramms.10.3 Auf der Grundlage dieser Beschreibung kann die Kommission nach Anhörung des STECF die Zahl von Tagen nach Nummer 7.2 für den betreffenden Mitgliedstaat und das betreffende Gebiet für die betreffende Fanggerätgruppe nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung Nr. 2371/2002 ändern.BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZUWEISUNG VON TAGEN11.1. WIRD EINEM SCHIFF EINE HÖHERE ANZAHL VON TAGEN ZUGETEILT, WEIL DIE BESONDEREN BEDINGUNGEN GEMÄß NUMMER 7.1 BUCHSTABEN A UND B ERFÜLLT SIND, SO darf dieses Schiff im Jahr 2007 nicht mehr als 2,5 t Lebendgewicht an Seehecht und nicht mehr als 2,5 t Lebendgewicht an Kaisergranat anlanden.11.2. Das Fischereifahrzeug darf auf See keinen Fisch auf andere Schiffe umladen.11.3. Erfüllt das Schiff eine dieser Bedingungen nicht, so verliert es mit sofortiger Wirkung seinen Anspruch auf die zusätzlichen Tage, die an die Beachtung der besonderen Bedingungen geknüpft sind.Tabelle I Höchstzahl von Tagen im Gebiet pro Jahr nach FanggerätenFang-gerät-gruppe gemäß Nr. 3 | Besondere Bedingungen gemäß Nr. 7 | Bezeichnung Nur die Fanggerätegruppen nach Nr. 3 und die besonderen Bedingungen nach Nr. 7 finden Verwendung | Höchstzahl von Tagen |3.a.i. | Grundschleppnetze mit einer Maschenöffnung von ≥32 und <55 mm | 216 |3.a.ii | Grundschleppnetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 55 mm | 216 |3.b.i | Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥60 und <80 mm | 216 |3.c | Grundlangleinen | 216 |3.a.i | 7.1(a) and 7.1(b) | Grundschleppnetze mit einer Maschenöffnung von ≥32 und <55 mm | unbegrenzt |3.a.ii | 7.1(a) and 7.1(b) | Grundschleppnetze mit einer Maschenöffnung von ≥55 mm | unbegrenzt |3.b.i | 7.1(a) | Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥60 und <80 mm | unbegrenzt |3.c | 7.1(a) | Grundlangleinen | unbegrenzt |TAUSCH VON AUFWANDSZUTEILUNGENÜbertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge eines Mitgliedstaats führen12.1. Ein Mitgliedstaat kann den Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter der Flagge desselben Mitgliedstaats zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt (Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer als oder gleich ist wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das die Tage abgibt. Als Maschinenleistung in Kilowatt wird die Leistung angenommen, die für jedes Schiff im Fischereifahrzeugregister der Gemeinschaft angegeben ist.12.2. Die Gesamtzahl der nach Nummer 12.1 übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Gemeinschaftslogbuch in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 in dem Gebiet verbracht hat, multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.12.3. Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer 12.1 ist nur zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum dieselben Fanggeräte einsetzen.12.4. Tage übertragen dürfen nur Schiffe, die über eine Zuteilung von Fangtagen ohne die besondere Bedingung gemäß Nummer 7.1 verfügen.12.5. Auf Anfrage der Kommission übermitteln die Mitgliedstaaten Angaben über durchgeführte Übertragungen. Für die Sammlung und Übertragung der hier genannten Informationen können nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Übersichtsformate festgelegt werden.Übertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge verschiedener Mitgliedstaaten führenDie Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf andere Schiffe unter ihrer Flagge zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 5.1, 5.2, 6 und 12 beachtet werden. Will ein Mitgliedstaat einer solchen Übertragung zustimmen, so setzt er die Kommission vor der Übertragung über die in Tagen und in Fischereiaufwand ausgedrückte Übertragung und die betreffenden Quoten in Kenntnis.VERWENDUNG VON FANGGERÄTMeldung des Fanggeräts14.1. Vor dem ersten Tag jedes Bewirtschaftungszeitraums teilt der Kapitän eines Schiffes oder sein Stellvertreter den Behörden des Flaggenmitgliedstaats mit, welches Fanggerät er im kommenden Bewirtschaftungszeitraum einzusetzen gedenkt. Solange diese Mitteilung nicht erfolgt ist, darf das Fischereifahrzeug mit Fanggerät nach Nummer 3 nicht in dem Gebiet nach Nummer 1 fischen.14.2. Nummer 14.1 gilt nicht für Fischereifahrzeuge, für die ein Mitgliedstaat die Verwendung von nur einer Art von Fanggeräten nach Nummer 3 genehmigt hat.Gleichzeitige Verwendung von REGULIERTEM UND NICHT REGULIERTEM FANGGERÄTSollen auf einem Fischereifahrzeug ein oder mehrere Fanggeräte nach Nummer 3 (regulierte Fanggeräte) zusammen mit anderen Fanggeräten, die nicht unter Nummer 3 genannt sind (nicht regulierte Fanggeräte), zum Einsatz kommen, so können die nicht regulierte Fanggeräte ohne Einschränkung verwendet werden. In diesem Fall muss das Fischereifahrzeug im Voraus mitteilen, wann die regulierte Fanggeräte verwendet werden sollen. Wenn keine solche Mitteilung erfolgt, dürfen keine Fanggeräte gemäß Nummer 3 an Bord mitgeführt werden. Die betreffenden Schiffe müssen zu der alternativen Fischerei mit nicht reguliertem Fanggerät berechtigt und dafür ausgerüstet sein.DURCHFAHRTDurchfahrtSchiffe dürfen das Gebiet durchqueren, wenn sie keine Fanglizenz für das Gebiet haben und den zuständigen Behörden die beabsichtigte Durchfahrt im Voraus mitgeteilt wurde. Während der Durchfahrt durch das Gebiet müssen alle an Bord mitgeführten Fanggeräte gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 festgezurrt und verstaut sein.ÜBERWACHUNG UND KONTROLLENSPEZIELLE FANGERLAUBNISSchiffe, die Fanggeräte gemäß Nummer 2 an Bord mitführen oder einsetzen, besitzen für den Fischfang in den Gebieten nach Nummer 1 eine spezielle Fangerlaubnis, die gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 erteilt wird.Aufzeichnung einschlägiger DatenDie Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass die folgenden nach Artikel 8, Artikel 10 Absatz 1 und Artikel 11 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 eingegangenen Daten in computerlesbarer Form aufgezeichnet werden:(a) jede Einfahrt in einen Hafen und jede Ausfahrt aus einem Hafen;(b) jede Einfahrt in Gebiete und jede Ausfahrt aus Gebieten, in denen besondere Zugangsregeln für Gewässer und Ressourcen gelten.GegenkontrollenDie Mitgliedstaaten überprüfen die Vorlage der Logbücher und die dort eingetragenen relevanten Angaben mithilfe von VMS-Daten. Diese Gegenkontrollen werden aufgezeichnet und die Aufzeichnungen der Kommission auf Antrag zur Verfügung gestellt.BERICHTERSTATTUNGSPFLICHTENErhebung einschlägiger DatenAuf der Grundlage der Informationen, die zur Verwaltung der in dem in diesem Anhang genannten Gebiet verbrachten Fangtage herangezogen werden, erheben die Mitgliedstaaten jedes Quartal die Angaben zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die in dem unter diesen Anhang fallenden Gebiet mit geschlepptem und stationärem Fanggeschirr fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen, die in dem unter diesen Anhang fallenden Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen.Übermittlung einschlägiger Daten21.1. Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die Mitgliedstaaten eine Übersicht mit den unter Nummer 20 genannten Daten in dem Format der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den Mitgliedstaaten nennt..21.2. Zur Übermittlung der unter Nummer 20 genannten Daten kann nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 ein neues Übersichtsformat festgelegt werden.Tabelle II MeldeformatLand | CFR | Äußere Kenn-zeich-nung | Dauer des Bewirt-schaftungs-zeitraums | Fang-gebiet | Mitgeteilte Art(en) des Fanggeräts | Besondere Bedingungen für diese Fanggeräte | Für diese Fanggeräte zulässige Fangtage | Tage, an denen dieses Fanggerät eingesetzt wurde | Über-tragung von Tagen |(1) Land | 3 | entfällt | Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO), in dem das Schiff gemäß Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates als Fischereifahrzeug registriert ist. Bei einem abgebenden Schiff ist es immer das Meldeland |(2) CFR | 12 | entfällt | Nummer des Gemeinschaftsflottenregister Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs. Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen). Eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. |(3) Äußere Kennzeichnung | 14 | L | Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission |(4) Dauer des Bewirtschaftungs-zeitraums | 2 | L | Dauer des gemessenen Bewirtschaftungszeitraums in Monaten. |(5) Fanggebiet | 1 | L | Angeben, ob das Schiff in Gebiet a, b oder c der Nummer 2.1 dieses Anhangs gefischt hat |(6) Mitgeteilte Art(en) des Fanggerätes | 5 | L | Angabe der gemäß Nummer 4.1 gemeldeten Arten von Fanggeräten (z.B. a.i, a.ii. a.iii, a.iv, a.v, b.i, b.ii, b.iii, b.iv, c.i, c.ii, c.iii, d oder e). |(7) Besondere Bedingungen für das mitgeteilte Fanggerät | 2 | L | Angabe, welche der besonderen Bedingungen a-k gemäß Nummer 8.1 gegebenenfalls zutrifft |(8) verfügbare Tage für den Einsatz dieses Fanggeräts/dieser Fanggeräte | 3 | L | Anzahl Tage, die dem Schiff nach diesem Anhang für das gewählte Fanggerät und dem mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraum zustehen |(9) Anzahl Tage, an denen die mitgeteilten Fanggeräte eingesetzt wurden | 3 | L | Anzahl Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es das mitgeteilte Fanggerät während des mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraums einsetzt |(10) Übertragung von Tagen | 4 | L | Für abgegebene Tage ist ein negatives, für erhaltene Tage ein positives Vorzeichen vor die tatsächliche Zahl der Tage zu setzen |(*)Relevante Information für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung.ANHANG IIC FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER WIEDERAUFFÜLLUNG DER SEEZUNGENBESTÄNDE IM WESTLICHEN ÄRMELKANAL ICES-GEBIET VIIEALLGEMEINE BESTIMMUNGENGELTUNGSBEREICH1.1 Die Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Gemeinschaftsschiffe mit einer Länge über alles ab 10 m , die eines der unter Nummer 3 genannten Fanggeräte mitführen und im Bereich VIIe fischen. Für die Zwecke dieses Anhangs gilt eine Bezugnahme auf das Jahr 2007 für den Zeitraum vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Januar 2008.1.2 Fischereifahrzeuge, die Stellnetze mit einer Maschenöffnung von 120 mm oder mehr verwenden und deren Fänge an Seezunge sich 2004 nach dem Gemeinschaftslogbuch auf weniger als 300 kg Lebendgewicht beliefen, sind von den Bestimmungen dieses Anhangs ausgenommen, sofern(a) ihre Fänge auch 2007 weniger als 300 kg betragen und(b) diese Schiffe auf See keinen Fisch auf ein anderes Schiff übertragen und(c) der betreffende Mitgliedstaat der Kommission zum 31. Juli 2007 und 31. Juli 2008 die Fangberichte dieser Schiffe für Seezunge 2004 übermittelt und die von ihnen 2007 getätigten Fänge an Seezunge mitteilt.Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, so sind die betreffenden Schiffe ab sofort nicht mehr von den Bestimmungen dieses Anhangs ausgenommen.Definition von Tagen im GebietIm Sinne dieses Anhangs ist ein Tag im Gebiet ein Zeitraum von 24 Stunden, in dem sich ein Schiff zu irgendeinem Zeitpunkt in dem Gebiet VIIe und außerhalb des Hafens befindet. Den Zeitpunkt, ab dem der 24-Stunden-Zeitraum gemessen wird, bestimmt der Mitgliedstaat, dessen Flagge das betreffende Schiff führt.FANGGERÄTDIESER ANHANG GILT FÜR FOLGENDE GRUPPEN VON FANGGERÄTEN:(a) Baumkurren mit einer Maschenöffnung von 88 mm oder mehr;(b) Stationäre Netze einschließlich Kiemennetze, Spiegelnetze und Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von weniger als 220 mm.ANWENDUNG DER FISCHEREIAUFWANDSBESCHRÄNKUNGENFANGBERECHTIGTE SCHIFFE4.1. FISCHFANG MIT FANGGERÄT NACH NUMMER 3 IN DEM GEBIET DURCH SCHIFFE, FÜR DIE IN DEN JAHREN 2002, 2003, 2004 , 2005 oder 2006 mit Ausnahme der sich aus der Übertragung von Tagen zwischen Fischereifahrzeugen ergebenden Fangtätigkeit keine Fangtätigkeit in dem betreffenden Gebiet nachgewiesen werden kann, wird von den Mitgliedstaaten nicht genehmigt, es sei denn, sie stellen sicher, dass in dem Regelungsgebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.Schiffe, die bereits ein unter Nummer 3 aufgeführtes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein anderes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das erstgenannte Gerät.4.2. Ein Schiff, das die Flagge eines Mitgliedstaats führt, der in dem unter Nummer 1 definierten Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf in dem Gebiet nicht mit unter Nummer 3 definiertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden infolge einer nach Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 zulässigen Übertragung eine Quote sowie nach Nummer 13 dieses Anhangs Tage auf See zugewiesen.ZEITLICHE BESCHRÄNKUNGJEDER MITGLIEDSTAAT TRÄGT DAFÜR SORGE, DASS FISCHEREIFAHRZEUGE, DIE SEINE FLAGGE FÜHREN UND IN DER GEMEINSCHAFT REGISTRIERT SIND und eines der unter Nummer 3 genannten Fanggeräte mitführen, nicht mehr als die unter Nummer 7 angegebene Anzahl von Tagen im Gebiet verbringen.AUSNAHMENTAGE, AN DENEN SICH EIN SCHIFF, DAS DIE FLAGGE EINES MITGLIEDSTAATS FÜHRT, INNERHALB DES GEBIETS AUFHÄLT, ABER NICHT FISCHEN KANN, WEIL ES EINEM ANDEREN SCHIFF IN NOT BEISTEHT ODER EINEN VERLETZTEN ZUM ORT DER ÄRZTLICHEN NOTVERSORGUNG BRINGT, WERDEN VON DEM BETREFFENDEN MITGLIEDSTAAT NICHT AUF DIE TAGE ANGERECHNET, DIE SEINEN SCHIFFEN NACH DIESEM ANHANG ZUGETEILT WURDEN. DER MITGLIEDSTAAT TEILT DER KOMMISSION ENTSCHEIDUNGEN ZU DERARTIGEN NOTFÄLLEN BINNEN EINEM MONAT MIT UND FÜGT ENTSPRECHENDE NACHWEISE DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN BEI.EINEM FISCHEREIFAHRZEUG ZUGEWIESENE TAGE IM GEBIETHöchstzahl von Tagen7.1 Tabelle I enthält die Höchstzahl der Tage, die sich ein Fischereifahrzeug pro Jahr mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord im Gebiet aufhalten darf.7.2 Die Anzahl von Tagen, an denen sich ein Schiff in dem gesamten unter diesen Anhang und unter Anhang IIA fallenden Gebiet aufhält, darf die Anzahl von Tagen nach Tabelle I dieses Anhangs nicht überschreiten. Allerdings darf die Anzahl von Tagen, die sich das Schiff in den unter Anhang IIA fallenden Gebieten aufhält, die nach Anhang IIA festgelegte Höchstzahl von Tagen nicht überschreiten.Bewirtschaftungszeiträume8.1. Die Mitgliedstaaten können die Tage im Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem Monat oder mehreren Kalendermonaten aufteilen.8.2. Die Anzahl von Tagen, an denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, wird von den Mitgliedstaaten festgelegt.8.3. Ein Schiff, das in einem Bewirtschaftungszeitraum die ihm zustehende Anzahl von Tagen im Gebiet aufgebraucht hat, bleibt für die restliche Zeit des Bewirtschaftungszeitraums im Hafen oder außerhalb des Gebiets, es sei denn, es setzt Fanggerät ein, für das keine Höchstanzahl von Tagen festgelegt wurde.Zuweisung zusätzlicher Tage für die endgültige Stilllegung von Fischereifahrzeugen9.1. Die Kommission kann den Mitgliedstaaten auf der Grundlage der endgültigen Stilllegungen von Fischereifahrzeugen, die ohne öffentliche Zuschüsse nach dem 31. Januar 2006 erfolgt sind, für Schiffe mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord eine zusätzliche Anzahl von Tagen im Gebiet gewähren. Hierzu wird der 2006 verzeichnete Fischereiaufwand in Kilowatt-Tagen der stillgelegten Schiffe, die diese Fanggeräte in dem betreffenden Gebiet verwendet haben, durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die dieses Fanggerät im selben Jahr verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der ursprünglich zugewiesenen Tage multipliziert. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.9.2 Mitgliedstaaten, die die Zuteilung nach Nummer 9.1 in Anspruch nehmen wollen, reichen bei der Kommission einen entsprechenden Antrag zusammen mit ausführlichen Angaben zu den betreffenden endgültigen Stilllegungen von Fischereifahrzeugen ein.9.3 Auf der Grundlage eines solchen Antrags kann die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 die unter Nummer 7.1 für den betreffenden Mitgliedstaat vorgegebene Zahl von Tagen berichtigen.Die zusätzlichen Tage, die die Kommission den Mitgliedstaaten aufgrund endgültiger Stilllegung von Fischereifahrzeugen bereits zugewiesen hat, bleiben im Jahr 2006 erhalten.Zuweisung zusätzlicher Tage für verstärkte Anwesenheit von Beobachtern10.1 Die Kommission kann den Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Fischereiwirtschaft durchgeführten verstärkten Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe mit Fanggerät nach Nummer 3 an Bord im Gebiet aufhalten können. Ein solches Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Mindestvorschriften für die Datenerhebung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1543/2000, Verordnung (EG) Nr. 1639/2001 und Verordnung (EG) Nr. 1581/2004 für das Mindest- und das erweiterte Programm hinaus.10.2 Mitgliedstaaten, die von den Zuweisungen nach Nummer 10.1 Gebrauch machen wollen, übermitteln eine Beschreibung ihres verstärkten Beobachterprogramms.10.3 Auf der Grundlage dieser Beschreibung kann die Kommission nach Anhörung des STECF die Zahl von Tagen nach Nummer 7.1 für den betreffenden Mitgliedstaat und das betreffende Gebiet für die betreffende Fanggerätgruppe nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung Nr. 2371/2002 ändern.Tabelle I Tabelle I Höchstzahl von Tagen im Gebiet pro Jahr nach FanggerätenFanggerät nach Nummer 3 | Bezeichnung Verwendet werden nur Fanggerätgruppen nach Nummer 3 | Westlicher Ärmelkanal |3.a. | Baumkurren mit einer Maschenöffnung von ≥ 80 mm | 194 |3.b. | Stellnetze mit einer Maschenöffnung von < 220 mm | 194 |TAUSCH VON AUFWANDSZUTEILUNGENÜbertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge eines Mitgliedstaats führen11.1. Ein Mitgliedstaat kann seinen Fischereifahrzeugen gestatten, ihnen zustehende Tage im Gebiet auf andere Schiffe desselben Mitgliedstaats im Gebiet zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt (Kilowatt-Tage) des Schiffes, das Tage erhält, geringer als oder gleich ist wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffes, das Tage abgibt. Als Maschinenleistung in Kilowatt wird die Leistung angenommen, die für jedes Schiff im Fischereifahrzeugregister der Gemeinschaft angegeben ist.11.2. Die Gesamtzahl der Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Gemeinschaftslogbuch in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 in dem Gebiet verbracht hat, multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.11.3. Die Übertragung von Tagen nach Nummer 12.1 ist nur zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum dieselbe Fanggerätgruppe gemäß Nummer 3 einsetzen.11.4. Auf Anfrage der Kommission übermitteln die Mitgliedstaaten Angaben über durchgeführte Übertragungen. Für diese Meldungen an die Kommission kann nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 ein detailliertes Übersichtsformat festgelegt werden.Übertragung von Tagen zwischen Schiffen, die die Flagge verschiedener Mitgliedstaaten führenDie Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf andere Schiffe unter ihrer Flagge zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 5.1, 5.2, 6 und 12 beachtet werden. Wollen Mitgliedstaaten einer solchen Übertragung zustimmen, so setzen sie vorab die Kommission über die in Tagen und Fischereiaufwand ausgedrückte Übertragung und gegebenenfalls die entsprechenden von ihnen vereinbarten Quoten in Kenntnis.VERWENDUNG VON FANGGERÄTMeldung des FanggerätsVor dem ersten Tag jedes Bewirtschaftungszeitraums teilt der Kapitän eines Schiffes oder sein Stellvertreter den Behörden des Flaggenmitgliedstaats mit, welches Fanggerät er im kommenden Bewirtschaftungszeitraum einzusetzen gedenkt. Solange diese Mitteilung nicht erfolgt ist, darf das Fischereifahrzeug mit Fanggerät nach Nummer 3 nicht in dem Gebiet nach Nummer 1 fischen.Nicht mit dem Fischfang zusammenhängende TätigkeitenSchiffe können innerhalb eines Bewirtschaftungszeitraums nicht mit dem Fischfang zusammenhängenden Tätigkeiten nachgehen, ohne dass diese Zeit mit ihren nach Nummer 7 zugewiesenen Tagen verrechnet wird, sofern dem Flaggenmitgliedstaat im Voraus mitgeteilt wird, dass dies beabsichtigt und welcher Art die Tätigkeit ist, und die Fanglizenz für den entsprechenden Zeitraum abgegeben wird. Diese Schiffe dürfen während dieser Zeit keinerlei Fanggerät oder Fisch an Bord haben.DURCHFAHRTDURCHFAHRTSchiffe dürfen das Gebiet durchqueren, wenn sie keine Fanglizenz für das Gebiet haben und den zuständigen Behörden die beabsichtigte Durchfahrt im Voraus mitgeteilt wurde. Während der Durchfahrt durch das Gebiet müssen alle an Bord mitgeführten Fanggeräte gemäß Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 festgezurrt und verstaut sein.ÜBERWACHUNG UND KONTROLLENSPEZIELLE FANGERLAUBNISSCHIFFE, DIE FANGGERÄT GEMÄSS NUMMER 3 MITFÜHREN ODER EINSETZEN, BESITZEN FÜR DEN FISCHFANG IN DEN GEBIETEN NACH NUMMER 1 EINE SPEZIELLE FANGERLAUBNIS, DIE GEMÄSS ARTIKEL 7 DER VERORDNUNG (EG) NR. 1627/94 ERTEILT WIRD FISCHEREIAUFWANDSMELDUNGENDie Artikel 19b, 19c, 19d, 19e und 19k der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 gelten für Schiffe, die in dem Gebiet nach Nummer 1 die Fanggeräte nach Nummer 3 einsetzen. Schiffe, die mit einer Satellitenüberwachungsanlage gemäß Artikel 5 und 6 der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 ausgerüstet sind, unterliegen dieser Meldepflicht nicht.Aufzeichnung einschlägiger DatenDie Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass die folgenden nach Artikel 8, Artikel 10 Absatz 1 und Artikel 11 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2244/2003 eingegangenen Daten in computerlesbarer Form aufgezeichnet werden:(a) jede Einfahrt in einen Hafen und jede Ausfahrt aus einem Hafen;(b) jede Einfahrt in Gebiete und jede Ausfahrt aus Gebieten, in denen besondere Zugangsregeln für Gewässer und Ressourcen gelten.GegenkontrollenDie Mitgliedstaaten überprüfen die Vorlage der Logbücher und die dort eingetragenen relevanten Angaben mithilfe von VMS-Daten. Diese Gegenkontrollen werden aufgezeichnet und die Aufzeichnungen der Kommission auf Antrag zur Verfügung gestellt.Andere KontrollmaßnahmenDie Mitgliedstaaten können andere Kontrollmaßnahmen einführen, um die Einhaltung der Meldepflicht gemäß Nummer 17 dieses Anhangs sicherzustellen, wenn diese ebenso wirksam und transparent sind. Diese Maßnahmen sind der Kommission vor ihrer Durchführung mitzuteilen.Vorherige Meldung von Umladungen und AnlandungenDer Kapitän eines Fischereifahrzeugs der Gemeinschaft oder sein Vertreter, der mitgeführte Fänge umladen oder in einem Hafen oder Anlandeort eines Drittlandes anlanden möchte, teilt den zuständigen Behörden des Flaggenmitgliedstaats mindestens 24 Stunden vor der geplanten Umladung oder Anlandung in einem Drittland die Angaben nach Artikel 19b der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 mit.Zulässige Abweichung bei Schätzung der im Logbuch eingetragenen MengenAbweichend von Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 beträgt die höchstzulässige Abweichung bei der Schätzung der an Bord befindlichen Gesamtmengen in Kilogramm für die unter Nummer 17 genannten Schiffe 8% der im Logbuch angegebenen Zahl. Sind im Gemeinschaftsrecht keine Umrechnungsfaktoren niedergelegt, so gelten die vom jeweiligen Flaggenmitgliedstaat festgelegten Umrechnungsfaktoren.Getrennte LagerungEs ist unabhängig von der Art des Behältnisses untersagt, an Bord eines Schiffes, das mehr als 50 kg Seezunge mitführt, Seezungen mit anderen Meereslebewesen gemischt aufzubewahren. Die Kapitäne von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft gewähren den Inspektoren der Mitgliedstaaten die notwendige Unterstützung, damit die im Logbuch angegebenen Mengen und die mitgeführten Fänge von Seezunge zu Überprüfungszwecken miteinander verglichen werden können.GEWICHTSBESTIMMUNG24.1. DIE ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDEN DER MITGLIEDSTAATEN STELLEN SICHER, DASS ALLE FANGMENGEN VON SEEZUNGE ÜBER 300 KG HINAUS, DIE IN DEM GEBIET GEFANGEN WURDEN, VOR DEM VERKAUF AUF EINER WAAGE DER AUKTIONSHALLE GEWOGEN WERDEN.24.2. Die zuständigen Behörden des Mitgliedstaats der Erstanlandung stellen sicher, dass alle Fangmengen von Seezunge über 300 kg hinaus, die in dem Gebiet gefangen wurden, vor ihrem Weitertransport vom Hafen der Erstanlandung in Anwesenheit von Kontrolleuren gewogen wird.transportAbweichend von Artikel 13 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 wird allen über 50 kg hinausgehenden Mengen der in Artikel 7 jener Verordnung genannten Arten, die an einen anderen Ort als den Anlande- oder Einfuhrort verbracht werden, eine Kopie einer der Erklärungen nach Artikel 8 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 zu den beförderten Mengen dieser Arten beigefügt. Die Freistellung nach Artikel 13 Absatz 4 Buchstabe b der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 findet keine Anwendung.Spezifische KontrollprogrammeAbweichend von Artikel 34c Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 können spezifische Kontrollprogramme für die in Artikel 7 genannten Arten länger als zwei Jahre ab deren Inkrafttreten durchgeführt werden.BERICHTERSTATTUNGSPFLICHTENErhebung einschlägiger DatenAuf der Grundlage der Informationen, die zur Verwaltung der in dem in diesem Anhang genannten Gebiet verbrachten Fangtage herangezogen werden, erheben die Mitgliedstaaten jedes Quartal die Angaben zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die in dem unter diesen Anhang fallenden Gebiet mit geschlepptem und stationärem Fanggeschirr fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen, die in dem unter diesen Anhang fallenden Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen.Übermittlung einschlägiger Daten28.1 Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die Mitgliedstaaten eine Übersicht mit den unter Nummer 24 genannten Daten in dem Format der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den Mitgliedstaaten nennt..28.2. Zur Übermittlung der unter Nummer 20 genannten Daten kann nach dem Verfahren des Artikels 30 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 ein neues Übersichtsformat festgelegt werden.Tabelle II MeldeformatLand | CFR | Äußere Kenn-zeich-nung | Dauer des Bewirt-schaftungs-zeitraums | Fang-gebiet | Mitgeteilte Art(en) des Fanggeräts | Besondere Bedingungen für diese Fanggeräte | Für diese Fanggeräte zulässige Fangtage | Tage, an denen dieses Fanggerät eingesetzt wurde | Über-tragung von Tagen |(1) Land | 3 | entfällt | Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO), in dem das Schiff gemäß Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates als Fischereifahrzeug registriert ist. Bei einem abgebenden Schiff ist es immer das Meldeland |(2) CFR | 12 | entfällt | Nummer des Gemeinschaftsflottenregister Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs. Mitgliedstaat (Code Alpha-3 ISO) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen). Eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. |(3) Äußere Kennzeichnung | 14 | L | Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission |(4) Dauer des Bewirtschaftungs-zeitraums | 2 | L | Dauer des gemessenen Bewirtschaftungszeitraums in Monaten. |(5) Fanggebiet | 1 | L | Angeben, ob das Schiff in Gebiet a, b oder c der Nummer 2.1 dieses Anhangs gefischt hat |(6) Mitgeteilte Art(en) des Fanggerätes | 5 | L | Angabe der gemäß Nummer 4.1 gemeldeten Arten von Fanggeräten (z.B. a.i, a.ii. a.iii, a.iv, a.v, b.i, b.ii, b.iii, b.iv, c.i, c.ii, c.iii, d oder e). |(7) Besondere Bedingungen für das mitgeteilte Fanggerät | 2 | L | Angabe, welche der besonderen Bedingungen a-k gemäß Nummer 8.1 gegebenenfalls zutrifft |(8) verfügbare Tage für den Einsatz dieses Fanggeräts/dieser Fanggeräte | 3 | L | Anzahl Tage, die dem Schiff nach diesem Anhang für das gewählte Fanggerät und dem mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraum zustehen |(9) Anzahl Tage, an denen die mitgeteilten Fanggeräte eingesetzt wurden | 3 | L | Anzahl Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es das mitgeteilte Fanggerät während des mitgeteilten Bewirtschaftungszeitraums einsetzt |(10) Übertragung von Tagen | 4 | L | Für abgegebene Tage ist ein negatives, für erhaltene Tage ein positives Vorzeichen vor die tatsächliche Zahl der Tage zu setzen |(*)Relevante Information für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung.ANHANG IID FISCHEREIAUFWAND DER SCHIFFE, DIE IN DEN ICES-GEBIETEN IIIA UND IV SOWIE DEN EG-GEWÄSSERN VON ICES-GEBIET IIA SANDAALFISCHREI BETREIBEN1. Die Bedingungen dieses Anhangs gelten für alle Gemeinschaftsschiffe, die i n den ICES-Gebieten IIIa und IV sowie im Gebiet IIa (EG-Gewässer) mit Grundschleppnetzen, Waden- oder ähnlichem gezogenem Fanggeschirr mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm fischen.2. Im Sinne dieses Anhangs ist ein Tag im Gebiet:(a) der 24-Stunden-Zeitraum zwischen 00.00 Uhr eines Kalendertages und 24.00 Uhr desselben Kalendertages, oder ein Teil dieses Zeitraums, oder(b) jeder ununterbrochene Zeitraum von 24 Stunden gemäß Eintrag im EG-Logbuch zwischen dem Zeitpunkt des Auslaufens und dem Zeitpunkt der Einfahrt in jedem Teil dieses Zeitraums.3. Jeder betroffene Mitgliedstaat richtet bis zum 1. März 2007 eine Datenbank ein, in die für die ICES-Gebiete IIIa und IV für die Jahre 2002, 2003, 2004, 2005 und 2006 für jedes Schiff, das die Flagge des Mitgliedstaats führt oder in der Gemeinschaft registriert ist und mit Grundschleppnetzen, Wadennetzen oder ähnlichem gezogenem Fanggeschirr mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm gefischt hat, folgende Daten eingegeben werden:(a) Name und interne Registriernummer des Schiffes;(b) installierte Maschinenleistung des Schiffes in Kilowatt gemäß Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 2930/86;(c) die Anzahl Tage im Gebiet beim Fischfang mit Grundschleppnetzen, Wadennetzen oder ähnlichem gezogenen Fanggeschirr mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm;(d) die Kilowatt-Tage als Produkt der Anzahl Tage im Gebiet und der installierten Maschinenleistung in Kilowatt.4. Jeder Mitgliedstaat berechnet die folgenden Angaben:(a) für jedes Jahr die Gesamtzahl Kilowatt-Tage als Summe der nach Nummer 3 Buchstabe d errechneten Kilowatt-Tage;(b) die durchschnittlichen Kilowatt-Tage für den Zeitraum 2002 bis 2006.5. Jeder Mitgliedstaat stellt sicher, dass die Anzahl Kilowatt-Tage für 2007 für Schiffe, die seine Flagge führen oder in der Gemeinschaft registriert sind, den nach Nummer 4 Buchstabe a errechneten Fischereiaufwand im Jahr 2005 nicht übersteigt.6. Unbeschadet der Aufwandsbeschränkung nach Nummer 5 übersteigen die in den ersten vier Monaten 2007 genutzten Kilowatt-Tage für die Zwecke aufgenommener Versuchsfischerei nicht 30 % der Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen im Jahr 2005.7. Die TAC und Quoten für Sandaal im ICES-Gebiet IIIa und den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IIa und IV gemäß Anhang I zu dieser Verordnung werden von der Kommission so früh wie möglich auf der Grundlage von Gutachten des ICES und des STECF über die Größe des Nordsee-Sandaal-Nachwuchsjahrgangs 2006 nach folgenden Regeln überprüft:(a) schätzen der ICES und der STECF für Nordsee-Sandaal die Größe des Nachwuchsjahrgangs 2006 auf weniger als 150000 Exemplare in der Altersgruppe 1, so wird die Fischerei mit Schleppnetzen, Waden- oder ähnlichem gezogenem Geschirr mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm für den Rest des Jahres 2007 verboten. In begrenztem Umfang wird Fischfang allerdings zugelassen, um den Sandaalbestand in den ICES-Gebieten IIIa und IV sowie die Auswirkungen der Sperrung zu überwachen. Zu diesem Zweck entwickeln die betreffenden Mitgliedstaaten in Zusammenarbeit mit der Kommission einen Plan für die Kontrollfänge.(b) Schätzen der ICES und der STEFC für Nordsee-Sandaal die Größe des Nachwuchsjahrgangs 2006 auf über 150 000 Mio. Exemplare in der Altersgruppe 1, so wird die TAC (in 1000 t) anhand folgender Rechnung ermittelt:TAC2007 = -597 + (4.073*N1)wobei N1 die Echtzeit-Schätzung der Altersgruppe 1 in Milliarden ist und die TAC in 1000 t angegeben;(c) Unbeschadet von Buchstabe b übersteigt die TAC nicht 400 000 t.8. Die kommerzielle Fischerei mit Grundschleppnetzen, Waden- oder ähnlichem gezogenem Geschirr mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm ist vom 1. August 2007 bis 31. Dezember 2007 verboten.ANHANG III VORÜBERGEHENDE TECHNISCHE MAßNAHMEN UND KONTROLLMAßNAHMENTeil ANordatlantik einschließlich Nordsee, Skagerrak und KattegatVERFAHREN FÜR DAS ANLANDEN UND DAS WIEGEN VON HERING, MAKRELE UND STÖCKER IN DEN ICES-GEBIETEN I BIS VII1.1. Geltungsbereich1.1.1. Für Anlandungen von jeweils mehr als 10 t Hering, Makrele und Stöcker, einzeln oder gemischt, durch Gemeinschafts- oder Drittlandschiffe in der Europäischen Gemeinschaft gelten nachstehende Verfahren, wenn diese aus folgenden Gebieten stammen:(a) für Hering in den ICES-Gebieten I, II, IIIa, IV, Vb, VI und VII;(b) für Makrele und Stöcker in den ICES-Gebieten IIa, III, IV, VI und VII.1.2. Bezeichnete Häfen1.2.1. Anlandungen im Sinne von Nummer 1.1 sind nur in bezeichneten Häfen zugelassen.1.2.2. Jeder betroffene Mitgliedstaat unterrichtet die Kommission über Änderungen der 2004 übermittelten Liste der bezeichneten Häfen, in denen Hering, Makrele und Stöcker angelandet werden dürfen, sowie über Änderungen der Kontroll- und Überwachungsverfahren für diese Häfen einschließlich der Bestimmungen für die Erfassung und Meldung aller Mengen der unter Nummer 1.1.1 genannten Arten und Bestände bei jeder Anlandung. Solche Änderungen sind mindestens 15 Tage vor ihrem Inkrafttreten zu übermitteln. Die Kommission teilt diese Angaben sowie die von Drittländern bezeichneten Häfen allen betroffenen Mitgliedstaaten mit.1.3. Einfahrt in den Hafen1.3.1. Der Kapitän eines unter Nummer 1.1.1 genannten Fischereifahrzeugs oder sein Stellvertreter teilt den zuständigen Behörden des Mitgliedstaats, in dem die Anlandung erfolgen soll, mindestens 4 Stunden vor der Einfahrt in den Anlandehafen des betreffenden Mitgliedstaats Folgendes mit:(a) den Hafen, den er anlaufen will, den Namen und die Registriernummer des Schiffs,(b) die geschätzte Zeit der Ankunft im Hafen,(c) die Mengen der an Bord befindlichen Arten in Kilogramm Lebendgewicht;(d) das Bewirtschaftungsgebiet gemäß Anhang I dieser Verordnung, in dem der Fang getätigt wurde.1.4. Entladung1.4.1. Die zuständigen Behörden des betreffenden Mitgliedstaats schreiben vor, dass mit der Entladung erst begonnen wird, wenn die Genehmigung dazu erteilt ist.1.5. Logbuch1.5.1. Abweichend von Anhang IV Nummer 4.2 der Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 legt der Kapitän eines Fischereifahrzeugs unmittelbar nach dem Einlaufen in den Hafen der zuständigen Behörde im Anlandehafen die entsprechende(n) Seite(n) des Logbuchs vor.Die an Bord befindlichen Mengen, die gemäß Nummer 1.3.1 Buchstabe c vor der Anlandung mitgeteilt wurden, müssen mit den nach Abschluss der Anlandung in das Logbuch eingetragenen Mengen übereinstimmen.Abweichend von Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 beträgt die höchstzulässige Abweichung bei den in das Logbuch eingetragenen geschätzten Mengen der an Bord befindlichen Fische (in kg) 8%.1.6. Wiegen von frischem Fisch1.6.1. Alle Käufer, die frischen Fisch erwerben, stellen sicher, dass alle erworbenen Mengen auf von den zuständigen Behörden zugelassenen Einrichtungen gewogen werden. Das Wiegen erfolgt, bevor der Fisch sortiert, verarbeitet, im Kühlraum gelagert, vom Anlandehafen befördert und weiterverkauft wird. Das Wiegeergebnis wird in die Anlandeerklärungen, Verkaufsabrechnungen und Übernahmeerklärungen eingetragen.1.6.2. Bei der Bestimmung des Gewichts werden nicht mehr als 2% für Wasser abgezogen.1.7. Wiegen von frischem Fisch nach dem Transport1.7.1. Abweichend von Nummer 1.6.1. können die Mitgliedstaaten das Wiegen von Frischfisch nach dem Transport vom Anlandehafen gestatten, sofern der Fisch zu einer Bestimmung im Hoheitsgebiet des Mitgliedstaats verbracht wird, die höchstens 100 km vom Anlandehafen entfernt ist, und(a) der Fischtransporter, in dem der Fisch befördert wird, auf der Fahrt zwischen Anlande- und Wiegeort von einem Inspektor begleitet wird, oder(b) die zuständige Behörde am Anlandeort die Genehmigung erteilt hat, den Fisch unter folgenden Bedingungen zu transportieren:(i) unmittelbar bevor der Fischtransporter den Anlandehafen verlässt, legt der Käufer oder sein Vertreter den zuständigen Behörden eine schriftliche Erklärung vor, in der die Fischart und der Name des Schiffs, von dem der Fisch entladen werden soll, die spezielle Kennnummer des Fischtransporters, Einzelheiten zum Bestimmungsort, an dem der Fisch gewogen werden soll, sowie die voraussichtliche Ankunftszeit des Fischtransporters am Bestimmungsort angegeben sind;(ii) eine Kopie der Erklärung nach Ziffer i verbleibt während des Fischtransports beim Fahrer und wird dem Empfänger des Fischs am Bestimmungsort ausgehändigt.1.8. Wiegen von gefrorenem Fisch1.8.1. Alle Käufer oder Besitzer von gefrorenem Fisch wiegen die angelandeten Mengen, bevor der Fisch verarbeitet, im Kühlraum gelagert, vom Hafen der Anlandung befördert oder weiterverkauft wird. Das Taragewicht, das dem Gewicht der Kisten, Plastikbehälter oder sonstigen Behältnisse entspricht, in denen der zu wiegende Fisch verpackt ist, kann vom Gewicht der angelandeten Mengen abgezogen werden.1.8.2. Alternativ kann das Gewicht des in Kisten verpackten Fischs dadurch bestimmt werden, dass das Durchschnittsgewicht einer repräsentativen Stichprobe nach dem Wiegen des der Kiste entnommenen und der Plastikverpackung entledigten Inhalts mit der Gesamtzahl der Kisten multipliziert wird, unabhängig davon, ob das Eis auf der Oberfläche des Fischs aufgetaut ist oder nicht. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission Änderungen ihrer im Jahr 2004 von der Kommission gebilligten Methoden zur Stichprobennahme zur Genehmigung mit. Solche Änderungen sind von der Kommission zu genehmigen. Das Wiegeergebnis wird in die Anlandeerklärungen, Verkaufsabrechnungen und Übernahmeerklärungen eingetragen.1.9. Verkaufsabrechungen und Übernahmeerklärungen1.9.1. Zusätzlich zu den Bestimmungen in Artikel 9 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2847/93 legt jeder Verarbeiter oder Käufer von angelandetem Fisch den zuständigen Behörden des betreffenden Mitgliedstaats auf Aufforderung, spätestens aber 48 Stunden nach Abschluss des Wiegens, eine Kopie der Verkaufsrechnung oder Übernahmeerklärung vor.1.10. Wiegeeinrichtungen1.10.1. Werden öffentlich betriebene Wiegeeinrichtungen verwendet, so stellt die Partei, die den Fisch wiegt, dem Käufer einen Wiegeschein aus, in dem Datum und Uhrzeit des Wiegens und die Kennnummer des Fischtransporters eingetragen sind. Eine Kopie des Wiegescheins wird an der Verkaufsabrechnung oder der Übernahmeerklärung befestigt.1.10.2. Werden privat betriebene Wiegeeinrichtungen verwendet, so muss die Einrichtung von den zuständigen Behörden genehmigt, geeicht und verplombt worden sein und folgenden Bedingungen genügen:(a) Die Partei, die den Fisch wiegt, führt ein Logbuch mit durchnummerierten Seiten, in das sie Folgendes einträgt:(i) den Namen und die Registriernummer des Schiffes, das den Fisch angelandet hat,(ii) die Kennnummern der Fischtransporter, wenn der Fisch vor dem Verwiegen vom Anlandehafen an einen anderen Ort verbracht wurdeiii) die Fischart,(iv) das Gewicht der jeweils angelandeten Mengen,(v) das Datum und die Uhrzeit des Beginns und Endes des Wiegevorgangs.(b) Erfolgt das Wiegen auf einem Förderband, so ist ein gut sichtbarer Zähler anzubringen, der das kumulierte Gesamtgewicht aufzeichnet. Dieses kumulierte Gesamtgewicht wird in das Logbuch mit den durchnummerierten Seiten nach Buchstabe a eingetragen.(c) Das Wiegelogbuch und die Kopien der schriftlichen Erklärungen nach Nummer 1.7.1 Buchstabe b Ziffer ii werden drei Jahre lang aufbewahrt.1.11. Zugang der zuständigen BehördenDie zuständigen Behörden haben jederzeit uneingeschränkten Zugang zu den Wiegeeinrichtungen, den Wiegelogbüchern, den schriftlichen Erklärungen und allen Räumlichkeiten, in denen der Fisch verarbeitet und gelagert wird.1.12. Gegenkontrollen1.12.1. Die zuständigen Behörden nehmen bei allen Anlandungen folgenden Dokumentenabgleich vor:(a) Vergleich der Mengen nach Arten, die bei der Anmeldung der Anlandung nach Nummer 1.3.1 angegeben wurden, mit den im Logbuch des Schiffs eingetragenen Mengen,(b) Vergleich der Mengen nach Arten, die im Logbuch des Schiffs eingetragen sind, mit den in die Anlandeerklärung eingetragenen Mengen,(c) Vergleich der Mengen nach Arten, die in die Anlandeerklärung eingetragen sind, mit den in der Übernahmeerklärung oder Verkaufsabrechnung eingetragenen Mengen.1.13. Umfassende Kontrolle1.13.1. Die zuständigen Behörden eines Mitgliedstaats sorgen dafür, dass mindestens 15% der angelandeten Fischmengen und mindestens 10% der Fischanlandungen einer umfassenden Kontrolle unterzogen werden, die mindestens Folgendes umfasst:(a) Überprüfung des Wiegens der Fangmengen eines Schiffs nach Arten. Im Falle von Schiffen, die ihren Fang an Land pumpen, wird das Wiegen der gesamten Ladung der für eine Kontrolle ausgewählten Schiffe überwacht. Im Falle von Frostertrawlern werden alle Kisten gezählt. Eine repräsentative Stichprobe von Kisten/Paletten wird gewogen, um ein Durchschnittsgewicht der Kisten/Paletten zu ermitteln. Die Stichprobenauswahl der Kisten erfolgt nach einer zugelassenen Methode, um ein durchschnittliches Nettofischgewicht (ohne Verpackung, Eis) zu ermitteln,(b) zusätzlich zu den Gegenkontrollen nach Nummer 1.12 Abgleich zwischen(i) den Mengen nach Arten, die in das Wiegelogbuch eingetragen sind, und den in der Übernahmeerklärung oder Verkaufsabrechnung eingetragenen Mengen;(ii) den schriftlichen Erklärungen, die den zuständigen Behörden nach Nummer 1.7.1 Buchstabe b Ziffer i vorgelegt wurden, und den schriftlichen Erklärungen, die sich im Besitz des in Nummer 1.7.1 Buchstabe b Ziffer ii genannten Empfängers des Fischs befinden;iii) den in den schriftlichen Erklärungen nach Nummer 1.7.1 Buchstabe b Ziffer i und in den Wiegelogbüchern eingetragenen Kennnummern der Fischtransporter,(c) bei Unterbrechung der Entladung ist für deren Wiederaufnahme eine Genehmigung erforderlich;(d) Kontrolle, dass sich nach Abschluss des Entladens kein Fisch mehr an Bord befindet.1.14. Dokumentation1.14.1. Sämtliche Kontrollen nach Nummer 1 werden dokumentiert. Diese Dokumentation ist drei Jahre lang aufzubewahren.HERINGSFANG IN ICES-GEBIET IIA (EG-GEWÄSSER)ES IST VERBOTEN, HERING ANZULANDEN ODER AN BORD ZU BEHALTEN, DER ZWISCHEN DEM 1. JANUAR UND DEM 28. FEBRUAR ODER DEM 16. MAI UND DEM 31. DEZEMBER IM BEREICH IIA (EG-GEWÄSSER) GEFANGEN WURDE.Technische Erhaltungsmaßnahmen im Skagerrak und KattegatAbweichend von Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 850/98 gelten die Bestimmungen der Anlage 1 zum vorliegenden Anhang.ELEKTROFISCHEREI IN ICES-GEBIETEN IVC UND IVB4.1. Abweichend von Artikel 31 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 ist Fischfang mit Baumkurren, die Impulsstrom verwenden, in den ICES-Gebieten IVc und IVb südlich einer Loxodrome erlaubt, die folgende Koordinaten nach WGS84-Standard verbindet:- einen Punkt an der Ostküste des Vereinigten Königreichs bei 55° N,- dann östlich bis 55° N, 5° E,- dann nördlich bis 56° N,- und schließlich östlich bis zu einem Punkt an der Westküste Dänemarks bei 56° N4.2. Für 2007 gilt Folgendes:(a) maximal 5 % der Baumkurrenflotte eines Mitgliedstaats dürfen Impulsstrom verwenden;(b) die höchstzulässige Stromleistung in kW für jede Baumkurre beträgt maximal die Länge des Baums in Metern multipliziert mit 1,25;(c) die tatsächliche Stromspannung zwischen den Elektroden beträgt maximal 15V;(d) das Schiff verfügt über ein informatisiertes Datenerfassungssystem, das die Höchstleistung je Baum und die tatsächliche Spannung zwischen den Elektroden für mindestens die jeweils letzten 100 Fischzüge aufzeichnet. Unberechtigte Personen können dieses automatische Datenaufzeichnungssystem nicht ändern;(e) das Befestigen von Scheuchketten vor dem Grundtau ist verboten.SPERRUNG EINES GEBIETS FÜR DIE SANDAALFISCHEREI IN ICES-GEBIET IV5.1. Es ist verboten, Sandaal anzulanden oder an Bord zu behalten, der in einem geografischen Gebiet gefangen wurde, das durch die Ostküste Englands und Schottlands und durch die Loxodromen zwischen folgenden, nach WGS84-Standard bestimmten Koordinaten umschlossen wird:– Ostküste Englands bei 55º30'N,– 55º30'N, 1º00'W,– 58º00'N, 1º00'W,– 58º00'N, 2º00'W,– die Ostküste Schottlands bei 2º00'W,5.2. Zum Zwecke wissenschaftlicher Forschung ist Fischfang allerdings zugelassen, um den Sandaalbestand in diesem Gebiet und die Auswirkungen der Sperrung zu überwachen.SCHELLFISCH-SCHUTZZONE (ROCKALL) IN ICES-GEBIET VIJeglicher Fischfang, ausgenommen mit Langleinen, ist in den durch die Loxodromen zwischen den folgenden, nach WGS84-Standard bestimmten Koordinaten umschlossenen Gebieten verboten:Punkt | Breitengrad | Längengrad |1 | 57°00'N | 15°00'W |2 | 57°00'N | 14°00'W |3 | 56°30'N | 14°00'W |4 | 56°30'N | 15°00'W |BESCHRÄNKUNGEN DER KABELJAUFISCHEREI IN ICES-GEBIETEN VI UND VII7.1. ICES-Gebiet VIaBis 31. Dezember 2007 ist jeglicher Fischfang in den durch die Loxodromen zwischen den folgenden, nach WGS84-Standard bestimmten Koordinaten umschlossenen Gebieten verboten:59°05'N, 06°45'W59°30'N, 06°00'W59°40'N, 05°00'W60°00'N, 04°00'W59°30'N, 06°00'W59°05'N, 06°45'W7.2. ICES-Gebiete VIIf und gVom 1. Februar 2007 bis zum 31. März 2007 ist jeglicher Fischfang in den folgenden ICES-Rechtecken verboten: 30E4, 31E4, 32E3. Dieses Verbot gilt nicht innerhalb von sechs Seemeilen von den Basislinien.7.3. Abweichend von den Nummern 7.1 und 7.2 darf in den genannten Gebieten innerhalb der genannten Zeiträume Fischfang mit Reusen betrieben werden, sofern(i) keine anderen Fanggeräte als Reusen an Bord mitgeführt werden und(ii) keine anderen Arten als Weich- und Krustentiere an Bord behalten werden.7.4. Abweichend von den Nummern 7.1 und 7.2 darf in den dort genannten Gebieten Fischfang mit Netzen mit einer Maschenöffnung von weniger als 55 mm betrieben werden, sofern(i) keine Netze mit einer Maschenöffnung von 55 mm oder mehr an Bord mitgeführt werden und(ii) außer Hering, Makrele, Sardinen, Sardinellen, Stöcker, Sprotte, Blauer Wittling und Goldlachs keine anderen Arten an Bord behalten werden.Technische Erhaltungsmaßnahmen in der Irischen See8.1. In der Zeit vom 14. April bis 30. April 2007 ist es verboten, Grundschleppnetze, Waden oder ähnliche gezogene Fanggeräte, Kiemennetze, Spiegelnetze, Verwickelnetze oder ähnliche stationäre Fanggeräte sowie jegliches Fanggerät mit Haken in dem Teil des ICES-Gebiets VIIa einzusetzen, der durch folgende Linien umschlossen sind:-  die Ostküste Irlands und die Ostküste Nordirlands sowie-  Linien, die folgende Punkte gerade miteinander verbinden:einen Punkt an der Ostküste der Halbinsel Ards in Nordirland bei 54° 30 N,54° 30’ N, 04° 50’ W,54° 15’ N, 04° 50’ W,einen Punkt an der Ostküste Irlands bei 53° 15’ N.8.2. Abweichend von Nummer 8.1 ist in dem dort genannten Gebiet und Zeitraum Folgendes zulässig:(a) die Verwendung von Grundscherbrettnetzen, vorausgesetzt, es wird kein anderes Fanggerät an Bord mitgeführt und diese Netze:(i) weisen eine Maschenöffnung von 70 mm bis 79 mm oder von 80 mm bis to 99 mm,(ii) entsprechen nur einem der beiden zulässigen Maschenöffnungsbereiche,(iii) verfügen über keine einzige Masche, unabhängig von ihrer Lage im Netz, mit einer Öffnung von 300 mm und(iv) werden nur in einem Gebiet eingesetzt, dass durch Loxodromen zwischen folgenden Koordinaten begrenzt ist:53° 30’ N, 05° 30’ W53° 30’ N, 05° 20’ W54° 20’ N, 04° 50’ W54° 30’ N, 05° 10’ W54° 30’ N, 05° 20’ W54° 00’ N, 05° 50’ W54° 00’ N, 06° 10’ W53° 45’ N, 06° 10’ W53° 45’ N, 05° 30’ W53° 30’ N, 05° 30’ W;(b) die Verwendung von Trichternetzen, vorausgesetzt, es wird kein anderes Fanggerät an Bord mitgeführt und diese Netze:(i) genügen den Bedingungen von Buchstabe a Ziffern i bis iv und(ii) erfüllen die technischen Auflagen im Anhang.Trichternetze dürfen ebenfalls in einem Gebiet eingesetzt werden, dass durch Loxodromen zwischen folgenden Koordinaten begrenzt ist:53° 45’ N, 06° 00’ W53° 45’ N, 05° 30’ W53° 30’ N, 05° 30’ W53° 30’ N, 06° 00’ W53° 45’ N, 06° 00’ W.8.3. Die technischen Erhaltungsmaßnahmen nach den Artikeln 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 254/2002 des Rates vom 12. Februar 2002 zum Erlass von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des Kabeljaubestands in der Irischen See (ICES-Bereich VIIa) für das Jahr 2002[45] finden Anwendung.EINSATZ VON KIEMEN-, VERWICKEL- UND SPIEGELNETZEN9.1. IM SINNE DIESES AN hangs bezeichnen die Begriffe „Kiemennetz“ und „Verwickelnetz“ ein Fanggerät, das aus einer einzigen Netzwand besteht und von Schwimmern und Senkern senkrecht im Wasser gehalten wird. Es fängt lebende Meeresschätze durch Verwickeln oder Verfangen.9.2. Im Sinne dieses Anhangs bezeichnet der Begriff „Spiegelnetz“ ein Fanggerät, das aus zwei oder mehreren Netzwänden besteht, die parallel zueinander an einer einzigen Schwimmerleine sind und senkrecht im Wasser gehalten werden.9.3. Die Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft dürfen bei einer Kartenwassertiefe von mehr als 200 m in folgenden Gebieten keine Kiemen-, Verwickel- und Spiegelnetz ausbringen.9.4. Abweichend von Nummer 9.3 ist der Einsatz von folgendem Fanggerät gestattet:(a) Kiemennetze mit einer Maschenöffnung zwischen 120 mm und weniger als 150 mm, sofern sie in einer Kartenwassertiefe von weniger 600 m eingesetzt werden, maximal 100 Maschen tief sind, einen Einstellungsfaktor von mindestens 0,5 aufweisen und weder mit Schwimmern noch anderen Auftriebskörpern versehen sind. Die Länge der Fleete beträgt jeweils höchstens 2,5 km. Die Gesamtlänge aller gleichzeitig ausgesetzten Fleete übersteigt pro Schiff nicht 25 km. Die maximale Setzzeit beträgt 24 Stunden.(b) Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von mindestens 250 mm, sofern sie in einer Kartenwassertiefe von weniger 600 m eingesetzt werden, maximal 15 Maschen tief sind, einen Einstellungsfaktor von mindestens 0,33 aufweisen und weder mit Schwimmern noch anderen Auftriebskörpern versehen sind. Die Länge der Fleete beträgt jeweils höchstens 10 km. Die Gesamtlänge aller gleichzeitig ausgesetzten Fleete übersteigt pro Schiff nicht 100 km. Die maximale Setzzeit beträgt 72 Stunden.9.5. Schiffe führen jeweils nur eines der unter Nummer 9.4.a und 9.4.b beschriebenen Fanggeräte mit. Um verloren gegangenes oder beschädigtes Geschirr ersetzen zu können, dürfen die Schiffe Netze an Bord haben, deren Gesamtlänge die maximale Länge der gleichzeitig einsetzbaren Fleete um 20 % übersteigt. Sämtliches Fanggerät ist nach den Vorgaben der Verordnung (EG) Nr. 356/2005[46] markiert.9.6. Alle Schiffe, die Kiemen- oder Verwickelnetze bei einer Kartenwassertiefe von über 200 m einsetzen, müssen im Besitz einer speziellen Fangerlaubnis für Stellnetze sein, die vom Flaggenmitgliedstaat erteilt wird.9.7. Alle Schiffe, die mit der Stellnetz-Fangerlaubnis nach Nummer 9.6 fischen, befolgen Anhang V des internationalen Übereinkommens zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe, was das Entsorgen von ungewolltem oder beschädigtem Fanggeschirr auf See betrifft.Die zuständigen Behörden des Flaggenmitgliedstaats erfassen Menge und Länge der von einem Schiff mitgeführten Fanggeräte, bevor dieses den Hafen verlässt und wenn es in den Hafen zurückkehrt. Decken sich die beiden Ergebnisse nicht, so ist der Schiffskapitän oder sein Stellvertreter rechenschaftspflichtig.9.8. Marinedienste oder andere zuständige Behörden haben in folgenden Fällen das Recht, unbeaufsichtigtes Fanggerät auf See zu entfernen:(a) das Fanggerät ist nicht ordentlich markiert;(b) die Bojenmarkierungen oder VMS-Daten zeigen an, dass der Eigner seit mehr als 120 Stunden nicht in der Nähe des Fanggeräts war;(c) das Fanggerät ist in Gewässern mit einer höheren als der zulässigen Kartenwassertiefe ausgesetzt;(d) die Maschenöffnung des Fanggeräts ist unzulässig.9.9. Während jeder Fangreise werden folgende Angaben ins Logbuch eingetragen:- Maschenöffnung des ausgesetzten Netzes,- nominale Länge eines Netzes,- Anzahl Netze in einem Fleet,- Gesamtzahl ausgesetzter Fleete,- Position jedes ausgesetzten Fleets,- Tiefe jedes ausgesetzten Fleets,- Setzzeit jedes ausgesetzten Fleets,- Anzahl verloren gegangener Fanggeräte, letztbekannte Position und Datum, an dem das Gerät verloren ging.9.10. Schiffe, die mit der Stellnetz-Fangerlaubnis nach Nummer 9.6 fischen, dürfen nur in den von den Mitgliedstaaten gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 bezeichneten Häfen anlanden.9.11. Die Menge Haie, die ein Schiff an Bord behält, das das unter 9.4.b beschriebene Fanggerät einsetzt, übersteigt nicht 5 % (Lebendgewicht) der an Bord befindlichen Gesamtmenge aller Meeresorganismen.Bedingungen für Fischereien mit bestimmtem geschlepptem Fanggeschirr, das im Golf von Biskaya zulässig istAbweichend von Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 494/2002 der Kommission vom 19. März 2002 mit zusätzlichen technischen Maßnahmen zur Wiederauffüllung des Seehechtsbestands in den ICES-Untergebieten III, IV, V, VI und VII sowie den ICES-Bereichen VIII a, b, d, e[47] darf in dem Gebiet gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe b der genannten Verordnung mit Schleppnetzen, Snurrewaden und ähnlichen Netzen, ausgenommen Baumkurren, mit einer Maschenöffnung zwischen 70 und 99 mm gefischt werden, sofern das Fanggerät über ein Quadratmaschen-Fluchtfenster nach Anlage 3 zu diesem Anhang verfügt.BESCHRÄNKUNGEN DER SARDELLENFISCHEREI IN ICES-GEBIET VIII11.1. Im ICES-Gebiet VIII dürfen Sardellen weder gefangen noch an Bord gehalten, umgeladen oder angelandet werden.11.2. Bei Überprüfung der Fangbeschränkungen für Sardellen in Gebiet VIII gemäß Artikel 5 Absatz 5 findet Nummer 11.1. keine Anwendung.FISCHEREIAUFWAND BEI DER TIEFSEEFISCHEREIAbweichend von der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 gilt im Jahr 2007 Folgendes:12.1. Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass Schiffe, die ihre Flagge führen und in ihrem Hoheitsgebiet registriert sind und, nur mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis Fischereitätigkeiten ausüben, bei denen je Kalenderjahr mehr als 10 Tonnen Tiefseearten und Schwarzer Heilbutt gefangen und an Bord behalten werden.12.2. Es ist untersagt, insgesamt mehr als 100 kg an Tiefseearten und Schwarzem Heilbutt je Ausfahrt zu fangen und an Bord zu behalten, umzuladen oder anzulanden, es sei denn, das betreffende Schiff ist im Besitz einer Tiefsee-Fangerlaubnis.Übergangsmaßnahmen zum Schutz von gefährdeten Tiefseelebensräumen13.1. In den Gebieten, die von Loxodromen zwischen den folgenden, nach WGS84-Standard bestimmten Koordinaten umschlossen werden, ist der Fischfang mit Grundschleppnetzen und stationärem Fanggerät, einschließlich Kiemennetzen und Langleinen, verboten:Hecate Seamounts:– 52° 21.2866' N, 31° 09.2688' W– 52° 20.8167' N, 30° 51.5258' W– 52° 12.0777' N, 30° 54.3824' W– 52° 12.4144' N, 31° 14.8168' W– 52° 21.2866' N, 31° 09.2688' WFaraday Seamounts:– 50° 01.7968' N, 29° 37.8077' W– 49° 59.1490' N, 29° 29.4580' W– 49° 52.6429' N, 29° 30.2820' W– 49° 44.3831' N, 29° 02.8711' W– 49° 44.4186' N, 28° 52.4340' W– 49° 36.4557' N, 28° 39.4703' W– 49° 29.9701' N, 28° 45.0183' W– 49° 49.4197' N, 29° 42.0923' W– 50° 01.7968' N, 29° 37.8077' WTeil des Reykjanes Ridge:– 55° 04.5327' N, 36° 49.0135' W– 55° 05.4804' N, 35° 58.9784' W– 54° 58.9914' N, 34° 41.3634' W– 54° 41.1841' N, 34° 00.0514' W– 54° 00.0'N, 34° 00.0' W– 53° 54.6406' N, 34° 49.9842' W– 53° 58.9668' N, 36° 39.1260' W– 55° 04.5327' N, 36° 49.0135' WAltair Seamounts:– 44° 50.4953' N, 34° 26.9128' W– 44° 47.2611' N, 33° 48.5158' W– 44° 31.2006' N, 33° 50.1636' W– 44° 38.0481' N, 34° 11.9715' W– 44° 38.9470' N, 34° 27.6819' W– 44° 50.4953' N, 34° 26.9128' WAntialtair Seamounts:– 43° 43.1307' N, 22° 44.1174' W– 43° 39.5557' N, 22° 19.2335' W– 43° 31.2802' N, 22° 08.7964' W– 43° 27.7335' N, 22° 14.6192' W– 43° 30.9616' N, 22° 32.0325' W– 43° 40.6286' N, 22° 47.0288' W– 43° 43.1307' N, 22° 44.1174' W13.2. In den durch nachstehende Koordinaten abgegrenzten Gebieten ist Fischerei mit stationärem Fanggerät[48] verboten:Hatton Bank:- 59° 26’ N, 14° 30’ W- 59° 12’ N, 15° 08’ W- 59° 01’ N, 17° 00’ W- 58° 50’ N, 17° 38’ W- 58° 30’ N, 17° 52’ W- 58° 30’ N, 18° 45’ W- 58° 47’ N, 18° 37’ W- 59° 05’ N, 17° 32’ W- 59° 16’ N, 17° 20’ W- 59° 22’ N, 16° 50’ W- 59° 21’ N, 15° 40’ WNorth West Rockal:- 57° 00’ N, 14° 53’ W- 57° 37’ N, 14° 42’ W- 57° 55’ N, 14° 24’ W- 58° 15’ N, 13° 50’ W- 57° 57’ N, 13° 09’ W- 57° 50’ N, 13° 14’ W- 57° 57’ N, 13° 45’ W- 57° 49’ N, 14° 06’ W- 57° 29’ N, 14° 19’ W- 57° 22’ N, 14° 19’ W- 57° 00’ N, 14° 34’ WLogachev Mound:- 55° 17’ N, 16° 10’ W- 55° 34’ N, 15° 07’ W- 55° 50’ N, 15° 15’ W- 55° 33’ N, 16° 16’ WWest Rockall Mound:- 57° 20’ N, 16° 30’ W- 57° 05’ N, 15° 58’ W- 56° 21’ N, 17° 17’ W- 56° 40’ N, 17° 50’ WTeil BWeit wandernde Arten im Ostatlantik und im MittelmeerMindestgröße für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer14.1. Abweichend von Artikel 6 und Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 971/2001 beträgt die Mindestgröße für Roten Thun im Mittelmeer 10 kg oder 80 cm.14.2. Abweichend von Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 gilt für die Fischerei auf Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer keine Toleranzschwelle.Mindestgröße für GroßaugenthunAbweichend von Artikel 6 und Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 entfällt die Mindestgröße für Großaugenthun.Eingeschränkte Verwendung bestimmter Schiffstypen und Fanggeräte16.1. Zum Schutz des Großaugenthunbestands, insbesondere der Jungfische, wird Ringwadenfischen und Angeln in dem unter Buchstaben a genannten Gebiet während des unter Buchstaben b genannten Zeitraums verboten:(a) Das Gebiet ist wie folgt abgegrenzt:- Südliche Grenze: 0° S- Nördliche Grenze: 5° N- Westliche Grenze: 20° W.- Östliche Grenze: 10° W.(b) Das Verbot gilt jedes Jahr vom 1. bis zum 30. November.16.2. Abweichend von Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 ist Gemeinschaftsschiffen in dem in Artikel 3 Absatz 2 genannten Gebiet während des in Artikel 3 Absatz 1 genannten Zeitraums der Fang ohne Beschränkung des Einsatzes bestimmter Arten von Schiffen und Geräten erlaubt.Sportfischerei im Mittelmeer17.1. Die Mitgliedstaaten ergreifen die erforderlichen Maßnahmen für ein Verbot der Verwendung von geschlepptem Fanggeschirr, Umschließungsnetzen, Wadennetzen, Dredgen, Kiemennetzen, Spiegelnetzen und Langleinen bei der Sportfischerei auf Thun und thunähnliche Arten, insbesondere Roten Thun, im Mittelmeer.17.2. Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass bei der Sportfischerei im Mittelmeer gefangener Thun und dabei gefangene thunähnliche Arten nicht vermarktet werden.Probenahmeplan für Roten ThunAbweichend von Artikel 5a der Verordnung (EG) Nr. 973/2001 stellt jeder Mitgliedstaat ein Stichprobenprogramm zur Schätzung der Anzahl von gefangenem Roten Thun nach Größe auf; dazu ist insbesondere erforderlich, dass die Stichprobe zur Kontrolle der Größe in Käfigen an einer Probe (= 100 Exemplare) je 100 t lebenden Fisch durchgeführt wird. Die Probe wird beim Fang[49] im Zuchtgebiet nach dem ICCAT-Meldeverfahren (Task II) entnommen. Die Probenahme sollte während eines beliebigen Fangvorgangs durchgeführt werden und alle Käfige umfassen. Die Daten für die im Vorjahr durchgeführte Probenahme müssen der ICCAT bis zum 1. Mai 2007 übermittelt werden.Teil COstatlantikMITTLERER OSTATLANTIKDIE MINDESTGRÖßE VON TINTENFISCH (OCTOPUS VULGARIS) IN MEERSGEWÄSSERN UNTER DER HOHEIT UND GERICHTSBARKEIT VON DRITTLÄNDERN IM CECAF-RAUM BETRÄGT 450 G (AUSGENOMMEN). TINTENFISCH, DER NICHT DIE MINDESTGRÖßE VON 450 G (AUSGENOMMEN) BESITZT, DARF WEDER AN BORD BEHALTEN NOCH UMGELADEN, ANGELANDET, TRANSPORTIERT, GELAGERT, VERKAUFT, FEILGEHALTEN ODER ZUM VERKAUF ANGEBOTEN WERDEN, SONDERN IST UNVERZÜGLICH INS MEER ZURÜCKZUWERFEN.Teil DOstpazifikRingwaden im Regelungsbereich der Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC)20.1. Die Fischerei auf Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus) und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist vom 1. August bis 11. September oder vom 20. November bis 31. Dezember 2007 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet verboten:– die amerikanische Pazifikküste,– westlicher Länge 150° W,– 40° nördlicher Breite,– 40° südlicher Breite.20.2. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. Juli 2007 die gewählte Schonzeit mit. Alle Ringwadenfischer der betreffenden Mitgliedstaaten müssen in dem genannten Gebiet in der gewählten Schonzeit die Ringwadenfischerei einstellen.20.3. Ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung behalten Ringwadenfischer, die im IATTC-Regelungsbereich Thunfischfang betreiben, alle Fänge von Großaugenthun, Echtem Bonito und Gelbflossenthun, außer Fischen, die aus anderen Gründen als der Größe als nicht zum menschlichen Verzehr geeignet gelten, an Bord und landen sie an. Die einzige Ausnahme ist der letzte Hol einer Fangreise, wenn möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.Teil EOstpazifik sowie westlicher und mittlerer PazifikTHUNFISCH IM WESTLICHEN UND MITTLEREN PAZIFIKDie Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass der Fischereiaufwand für Großaugenthun, Gelbflossenthun, Echten Bonito und Weißen Thun im westlichen und mittleren Pazifik den Fischereiaufwand, nicht übersteigt, der in den Fischereipartnerschaftsabkommen zwischen der Gemeinschaft und den Küstenstaaten der Region festgelegt ist.SONDERMAßNAHMEN FÜR DEN ÖSTLICHEN, WESTLICHEN UND MITTLEREN PAZIFIKRINGWADENFISCHER SETZEN, SOWEIT MÖGLICH, ALLE MEERESSCHILDKRÖTEN, HAIE, SEGELFISCHE, ROCHEN, MAHI-MAHI UND ANDERE NICHTZIELARTEN UNVERZÜGLICH UND UNVERSEHRT WIEDER AUS. DIE FISCHER WERDEN ANGEHALTEN, TECHNIKEN UND AUSRÜSTUNG ZU EN twickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen dieser Tiere erleichtern.SONDERMASSNAHMEN FÜR EINGEKREISTE ODER VERHAKTE MEERESSCHILDKRÖTENIm östlichen, westlichen und mittleren Pazifik gelten folgende Sondermaßnahmen:(a) Wenn eine Meeresschildkröte im Netz gesichtet wird, sind angemessene Maßnahmen, erforderlichenfalls auch unter Einsatz eines Schnellbootes, zur Rettung der Schildkröte zu ergreifen, bevor sie sich im Netz verfängt.(b) Wenn sich eine Meeresschildkröte im Netz verfangen hat, ist das Einholen des Netzes zu unterbrechen, sobald die Schildkröte aus dem Wasser kommt, und erst dann fortzusetzen, wenn die Schildkröte befreit und wiederausgesetzt ist.(c) Wenn eine Schildkröte an Bord gebracht wird, sind alle geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, damit sie unversehrt und völlig vom Netz befreit wieder ins Wasser gesetzt werden kann.(d) Thunfischfänger dürfen keine Salzsäcke oder andere Kunststoffabfälle auf See entsorgen.(e) Die Fischer werden angehalten, Meeresschildkröten, die sich in Fischsammelvorrichtungen und anderem Fanggerät verfangen haben, soweit möglich zu befreien.(f) Sie sind außerdem angehalten, nicht in der Fischerei eingesetzte Fischsammelvorrichtungen einzuholen.Anhang II I — Anlage 1 SCHLEPPGERÄTE: Skagerrak und KattegatMaschenöffnungen, Zielarten und erforderliche Mindestanteile bei Verwendung einer einzigen MaschenöffnungArt | Maschenöffnung (mm) |<16 | 16-31 | 32-69 | 35-69 | 70-89(5) | (90 |Mindestanteil der Zielart(en) |50% (6) | 50% (6) | 20% (6) | 50% (6) | 20% (6) | 20% (7) | 30% (8) | kein Mindest-anteil |Sandaal (Ammodytidae) (3) | x | x | x | x | x | x | x | x |Sandaall (Ammodytidae) (4) Stintdorsch (Trisopterus esmarkii) Blauer Wittling (Micromesistius poutassou) Petermännchen (Trachinus draco) (1) Weichtiere (außer Sepia) (1) Hornhecht (Belone belone) (1) Grauer Knurrhahn (Eutrigla gurnardus) (1) Goldlachse (Argentina spp.) Sprotte (Sprattus sprattus) | x x x x x x x x | x x x x x x x x x | x x x x x x x x x | x x x x x x x x x | x x x x x x x x x | x x x x x x x x x |Aal (Anguilla anguilla) Sand-, Felsengarnelen (Crangon spp., Palaemon adspersus) (2) | x x | x x | x x | x x | x x | x x |Makrele (Scomber spp.) Stöcker (Trachurus spp.) Hering (Clupea harengus) | x x x | x x x | x x x |Grönlandgarnele (Pandalus borealis) Sand-, Felsengarnelen (Crangon spp., Palaemon adspersus) (1) | x | x | x x | x x |Merlan (Merlangius merlangus) Kaisergranat (Nephrops norvegicus) | x x | x x |Alle sonstigen Meerestiere | x |(1) Nur innerhalb vier Meilen von den Basislinien. (2) Außerhalb vier Meilen von den Basislinien. (3) Vom 1. März bis zum 31. Oktober im Skagerrak und vom 1. März bis zum 31. Juli im Kattegat. (4) Vom 1. November bis zum letzten Februartag im Skagerrak und vom 1. August bis zum letzten Februartag im Kattegat. (5) Bei Einsatz dieses Maschenöffnungsbereichs muss der Steert aus Quadratmaschennetz mit Sortiergitter gemäß Anlage 2 zu diesem Anhang bestehen. (6) Der an Bord behaltene Fang darf zu nicht mehr als 10 % aus einer Mischung aus Kabeljau, Schellfisch, Seehecht, Scholle, Rotzunge, Limande, Seezunge, Steinbutt, Glattbutt, Flunder, Makrele, Flügelbutt, Wittling, Scharbe, Seelachs, Kaisergranat und Hummer bestehen. (7) Der an Bord behaltene Fang darf zu nicht mehr als 50 % aus einer Mischung aus Kabeljau, Schellfisch, Seehecht, Scholle, Rotzunge, Limande, Seezunge, Steinbutt, Glattbutt, Flunder, Hering, Makrele, Flügelbutt, Wittling, Scharbe, Seelachs, Kaisergranat und Hummer bestehen. (8) Der an Bord behaltene Fang darf zu nicht mehr als 60 % aus einer Mischung aus Kabeljau, Schellfisch, Seehecht, Scholle, Rotzunge, Limande, Seezunge, Steinbutt, Glattbutt, Flunder, Flügelbutt, Wittling, Scharbe, Seelachs und Hummer bestehen. |ANHANG III Anlage 2 Spezifikationen des Selektionsgitters für die Schleppnetzfischerei (70 mm)(a) Das artenselektive Gitter ist in Schleppnetzen mit einem vollständig aus Quadratmaschen bestehenden Steert mit einer Maschenöffnung von mindestens 70 mm und weniger als 90 mm anzubringen. Die Mindestlänge des Steerts beträgt 8 m. Die Verwendung von Schleppnetzen, die im Umfang an irgend einer Stelle des Steerts, Verbindungen und Laschverstärkungen ausgenommen, mehr als 100 Quadratmaschen aufweisen, ist verboten.(b) Das Gitter ist rechteckig. Die Stäbe des Gitters verlaufen parallel zur Längsachse des Gitters. Die Öffnung zwischen den Stäben beträgt maximal 35 mm. Ein oder mehrere Scharniere zum leichteren Aufrollen auf der Netztrommel sind zulässig.(c) Das Gitter ist schräg, mit der Oberseite nach hinten geneigt, im Schleppnetz an einer beliebigen Stelle in einem Bereich montiert, der direkt vor dem Steert beginnt und bis zu 10 m in den Tunnel reicht. Alle Seiten des Gitters sind am Schleppnetz befestigt.(d) Im oberen Netzblatt des Schleppnetzes befindet sich in direkter Verbindung mit der Gitteroberseite ein Fischauslass, der nicht blockiert sein darf. Das hintere Ende des Fischauslasses ist so breit wie das Gitter; das vordere Ende läuft beidseitig des Gitters entlang der Maschenseiten in einer Spitze aus.(e) Vor dem Gitter darf eine Leiteinrichtung angebracht werden, die die Fische zum Netzboden und zum Gitter lenkt. Die Mindestmaschenöffnung der Leiteinrichtung beträgt 70 mm. Die zum Gitter führende Leiteinrichtung hat eine vertikale Öffnung von mindestens 15 cm. Die Breite der zum Gitter führenden Leiteinrichtung entspricht der Breite des Gitters.[pic]Schema eines nach größen- und artenselektiven Schleppnetzes. Einschwimmender Fisch wird durch eine Leiteinrichtung zum Netzboden und Gitter geleitet. Das Gitter leitet dann größere Fische aus dem Schleppnetz heraus, während kleinere Fische und Kaisergranat durch das Gitter in den Steert gelangen. Der vollständig aus Quadratmaschen bestehende Steert bietet weitere Fluchmöglichkeiten für kleine Fische und untermaßigen Kaisergranat.ANHANG III Anlage 3 Bedingungen für Fischereien mit bestimmtem geschlepptem Fanggeschirr in den ICES-Gebieten III, IV, V, VI, VII und VIII a, b, c, e(a) Spezifikationen des Quadratmaschen-Fluchtfenster an der OberseiteQuadratmaschen-Fluchtfenster mit einer Öffnung von 100 mm (Innendurchmesser) im hinteren, sich verjüngenden Abschnitt des Schleppnetzes, der Snurrewade oder eines ähnlichen Fanggeräts mit einer Maschenöffnung von mindestens 70 mm und weniger als 100 mm.Das Fluchtfenster ist ein Rechteck aus Netztuch. Es gibt nur ein Fenster. Das Fenster darf in keiner Weise durch innen oder außen angebrachte Vorrichtungen verstopft werden.(b) Anbringung des FenstersDas Fenster wird in die Mitte des oberen Netzblattes des sich verjüngenden Endes des Schleppnetzes kurz vor der Stelle eingefügt, an der der sich nicht verjüngende Abschnitt beginnt, der aus dem Tunnel und dem Steert besteht.Das Fenster endet nicht mehr als zwölf Maschen vor der handgeflochtenen Maschenreihe zwischen dem Tunnel und dem sich verjüngenden Ende des Schleppnetzes.(c) Größe des FenstersDas Fenster ist mindestens 2 m lang und 1 m breit.(d) Netztuch des FenstersDie Maschenöffnung beträgt mindestens 100 mm. Es handelt sich um Quadratmaschen, d. h. alle vier Seiten des Fenster-Netztuches sind im Schenkelschnitt geschnitten.Das Netztuch ist so angeschlagen, dass die Maschenseiten parallel und senkrecht zur Längsachse des Steerts verlaufen.Das Netztuch besteht aus Einfachzwirn. Der Einfachzwirn weist eine Stärke von höchstens 4 mm auf.(e) Einsetzen des Fensters in das Rautenmaschen-NetztuchAn den vier Seiten des Fensters darf eine Lasche angebracht werden. Der Durchmesser dieser Lasche beträgt höchstens 12 mm.Die gestreckte Länge des Fensters entspricht der gestreckten Länge der Rautenmaschen, die an der Längsseite des Fensters befestigt sind.Die Anzahl der Rautenmaschen im oberen Netzblatt, die an der kürzesten Seite des Fensters (d.h. ein Meter Längsseite senkrecht zur Längsachse des Steerts) angebracht sind, entspricht mindestens der durch 0,7 geteilten Anzahl vollständiger Rautenmaschen, die an der Längsseite des Fensters angebracht sind.(f) Sonstige VorschriftenNachstehend ist dargestellt, wie das Fenster in das Schleppnetz einzusetzen ist.[pic]metre | m |maximum 5 meshes | max. 12 Maschen |Untapered section | nicht verjüngter Teil |Anlage 4 Formblätter für HafenstaatkontrollenHAFENSTAATKONTROLLFORMBLATT – PSC 1 Teil A vom Schiffskapitän auszufüllen |Schiffsname | IMO-Nummer | Rufzeichen | Flaggenstaat |Inmarsat-Nummer | Telefaxnummer | Telefonnummer | E-Mail-Adresse |Anlande- oder Umladehafen | Geschätzte Ankunftszeit |Datum: | Uhrzeit (UTC): |Gesamtfang an Bord | Anzulandender Fang2 |Art3 | Erzeugnis4 | ICES-Fang-gebiet | Produkt-gewicht (kg) | Art3 | Erzeugnis4 | ICES-Fang-gebiet | Produkt-gewicht (kg) |Teil B amtlichen Eintragungen vorbehalten - vom Flaggenstaat auszufüllen |Der Flaggenstaat des Schiffes muss die folgenden Fragen mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten | Ja | Nein |a) Das Fischereifahrzeug, das den Fisch als Fang gemeldet hat, verfügte über eine ausreichende Quote für die angegebene Art |b) Die Mengen an Bord wurden ordnungsgemäß gemeldet und bei der Berechnung etwaiger Fang- oder Aufwandsbeschränkungen berücksichtigt |c) Das Fischereifahrzeug, das den Fisch als Fang gemeldet hat, war zum Fischfang in dem angegebenen Gebiet berechtigt |d) Der Aufenthalt des Fischereifahrzeugs in dem angegebenen Fanggebiet wurde mittels VMS-Daten überprüft |Bestätigung des Flaggenstaats Ich bestätige nach bestem Wissen und Gewissen, dass die obigen Angaben vollständig, zutreffend und korrekt sind. |Name und Titel | Datum: | Unterschrift | Amtliches Siegel |Teil C Amtlichen Eintragungen vorbehalten - vom Hafenstaat auszufüllen |Name des Hafenstaats | Genehmigung erteilt | Datum: | Unterschrift | Stempel |Ja………… Nein…………. |1. Fischereifahrzeuge ohne IMO-Nummer geben ihre äußere Registriernummer an.2. Bei Bedarf mehr als ein Formblatt verwenden3. FAO 3-Alpha ArtencodeHAFENSTAATKONTROLLFORMBLATT – PSC 21 Teil A Vom Schiffskapitän auszufüllen |Schiffsname | IMO-Nummer2 | Rufzeichen | Flaggenstaat |Inmarsat-Nummer | Telefaxnummer | Telefonnumer | E-Mailadresse |Anlande- oder Umladehafen | Geschätzte Ankunftszeit |Datum: | Uhrzeit (UTC): |Fangangaben für abgebende Schiffe |Schiffsname | IMO-Nummer2 | Rufzeichen | Flaggenstaat |Gesamtfang an Bord | Anzulandender Fang3 |Art4 | Erzeugnis5 | ICES-Fang-gebiet | Produkt-gewicht (kg) | Art4 | Erzeugnis5 | ICES-Fang-gebiet | Produkt-gewicht (kg) |Teil B amtlichen Eintragungen vorbehalten - vom Flaggenstaat auszufüllen | Ja |Der Flaggenstaat des Schiffes muss die folgenden Fragen mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten | Ja | Nein |a) Das Fischereifahrzeug, das den Fisch als Fang gemeldet hat, verfügte über eine ausreichende Quote für die angegebene Art |b) Die Mengen an Bord wurden ordnungsgemäß gemeldet und bei der Berechnung etwaiger Fang- oder Aufwandsbeschränkungen berücksichtigt |c) Das Fischereifahrzeug, das den Fisch als Fang gemeldet hat, war zum Fischfang in dem angegebenen Gebiet berechtigt |d) Der Aufenthalt des Fischereifahrzeugs in dem angegebenen Fanggebiet wurde mittels VMS-Daten überprüft |Bestätigung des Flaggenstaats Ich bestätige nach bestem Wissen und Gewissen, dass die obigen Angaben vollständig, zutreffend und korrekt sind. |Name und Titel | Datum: | Unterschrift | Amtliches Siegel |Teil C Amtlichen Eintragungen vorbehalten - vom Hafenstaat auszufüllen |Name des Hafenstaats | Genehmigung erteilt | Datum: | Unterschrift | Stempel |Ja………… Nein…………. |1 Für jedes abgebende Schiff ein getrenntes Formblatt ausfüllen.2 Fischereifahrzeuge ohne IMO-Nummer geben ihre äußere Registriernummer an.3 Bei Bedarf mehr als ein Formblatt verwenden4. FAO 3-Alpha Artencode5. Aufmachungsformen – Anhang III Anlage 6  Anlage 5 Hafenstaatkontrollbericht (PSC 3) 1A. KONTROLLANGABEN |Hafenstaat | Anlande- oder Umladehafen |Name des Schiffes | Flaggenstaat | IMO-Nummer2 | Internationales Rufzeichen |Beginn der Anlandung/Umladung | Datum: | Uhrzeit |Ende der Anlandung/Umladung | Datum: | Uhrzeit |B. EINZELANGABEN ZUR KONTROLLE |Schiffsname | IMO-Nummer2 | Rufzeichen | Flaggenstaat |B1. ANGELANDETER ODER UMGELADENER FISCH |Art3 | Produkt4 | ICES-Fanggebiet | Produkt-gewicht in kg | Differenz (kg) zwischen Produkt-gewicht und PSC 1 oder 2 | Differenz (%) zwischen Produkt-gewicht und PSC 1 oder 2 |B2. ANGABEN ZU GENEHMIGTEN ANLANDUNGEN OHNE BESTÄTIGUNG DES FLAGGENSTAATS |Name des Lagers, Name der zuständigen Behörden, Frist für die nachzureichende Bestätigung. |B3. FISCH AN BORD |C. ERGEBNISSE DER KONTROLLE |Kontrollbeginn | Datum: | Uhrzeit |Kontrollende | Datum: | Uhrzeit |BEMERKUNGEN |FESTGESTELLTE VERSTÖßE5 |Artikel | NEAFC-Vorschrift(en) nennen, gegen die verstoßen wurde, und einschlägige Fakten zusammenfassen |Name des Inspektors | Unterschrift des Inspektors | Datum und Ort |D. BEMERKUNGEN DES KAPITÄNS |Der/die Unterzeichnete, Kapitän des Schiffs ......................................................................................................................... bestätigt, am heutigen Tag eine Kopie dieses Berichts erhalten zu haben. Meine Unterschrift stellt keine Anerkennung des Inhalts dieses Berichts dar, meine eigenen Bemerkungen gegebenenfalls ausgenommen. Unterschrift: ______________________________________ Datum : ____________________________________ |E. VERTEILER |Kopie an den Flaggenstaat | Kopie an den NEAFC-Sekretär |1 Wenn ein Schiff Umladungen vorgenommen hat. Für jedes abgebende Schiff ein getrenntes Formblatt verwenden.2 Fischereifahrzeuge ohne IMO-Nummer geben ihre äußere Registriernummer an3 FAO 3-Alpha Artencode4 Aufmachungsformen – Anhang III Anlage 65 Bei Verstößen im Zusammenhang mit Fisch, der im NEAFC-Übereinkommensbereich gefangen wurde, ist auf den einschlägigen Artikel der am 17. November 2006 angenommenen Kontroll- und Durchsetzungsregelung der NEAFC zu verweisen.Anlage 6 Erzeugnisse und VerpackungA. Codierung der Aufmachung/ErzeugnisseCode | Aufmachung/Erzeugnisse |A | Ganz, gefroren |B | Ganz, gefroren (gegart) |C | Ausgenommen mit Kopf - Gefroren |D | Ausgenommen ohne Kopf - Gefroren |E | Ausgenommen ohne Kopf - Zugerichtet - Gefroren |F | Filets ohne Haut - Gefroren |G | Filets mit Haut - Gefroren |H | Salzfisch |I | Eingelegter Fisch |J | Fischdosen |K | Öl |L | Fischmehl von runden Fischen |M | Fischmehl von Schlachtabfällen |N | Sonstige (bitte angeben) |B. Art der VerpackungCode | Art |CRT | Kartons |BOX | Kisten |BGS | Beutel |BLC | Blöcke |ANHANG III Anlage 7 SEAFO-UmladeerklärungName des Schiffes und gegebenenfalls Rufzeichen | Äußere Kennziffern: SEAFO-Nummer: | Bei Umladungen Name und/oder Rufzeichen, äußere Kennziffern und Nationalität des übernehmenden Schiffs: |UMLADEERKLÄRUNG(1) Allgemeine RegelBei Umladungen trägt der Kapitän des Fischereifahrzeugs die Mengen in die Umladeerklärung ein. Ein Kopie der Umladeerklärung wird dem Kapitän des übernehmenden Schiffes ausgehändigt.(2) Ausfüllen der Erklärung(a) Die Umladeerklärung ist leserlich mit Tinte auszufüllen.(b) Einträge dürfen nicht ausradiert oder geändert werden. Ein Fehler wird durchgestrichen, dann folgt der korrekte Eintrag, vom Kapitän oder seinem Vertreter paraphiert.(c) Für jeden Umladevorgang wird eine Umladeerklärung ausgefüllt.(d) Jede Seite der Umladeerklärung wird vom Kapitän unterschrieben.(3) Verantwortung des Kapitäns in Bezug auf Anlande- und UmladeerklärungenDer Schiffskapitän bescheinigt mit seiner Paraphe und Unterschrift, dass die geschätzten Mengenangaben in der Umladerklärung zutreffen. Kopien der Umladeerklärung sind für ein Jahr aufzuheben.(4) Verlangte AngabenSchätzungen der umgeladenen Mengen sind in der SEAFO-Umladeerklärung, wie in den Fußnoten dieses Formblatts angemerkt, für eine bestimmte Reise und für jede Art anzugeben.(5) Übermittlung(a) Bei Umladung auf ein Schiff, das die Flagge einer Vertragspartei führt oder in einer Vertragspartei registriert ist, wird eine Kopie der Umladeerklärung dem Kapitän des übernehmenden Schiffes ausgehändigt. Das Original wird den Behörden der Vertragspartei, deren Flagge das Schiff führt oder in der es registriert ist, binnen 48 Stunden nach Abschluss der Anlandung oder bei Ankunft im Hafen ausgehändigt oder zugestellt.(b) Bei Umladung auf ein Schiff, das die Flagge einer Nichtvertragspartei führt, wird das Original sobald wie möglich der Vertragspartei ausgehändigt oder übersandt, deren Flagge das Fischereifahrzeug führt oder in der es registriert ist.(c) Ist es dem Kapitän nicht möglich, den Behörden der Vertragspartei, deren Flagge das Schiff führt oder in der es registriert ist, die Originale der Umladeerklärungen innerhalb der vorgegebenen Fristen zuzustellen, werden die verlangten Angaben den betreffenden Behörden per Funk oder anders durchgegeben.Die Meldung erfolgt über die üblichen Funkstationen, nachdem zuvor der Name, das Rufzeichen und die äußeren Kennzeichen des Schiffs sowie der Name des Kapitäns durchgegeben wurden.Kann die Meldung nicht vom Schiff übermittel werden, so kann sie von einem anderen Schiff im Namen dieses Schiffes oder auf andere Weise durchgegeben werden.Der Kapitän vergewissert sich, dass die per Funk durchgegebenen Angaben schriftlich an die zuständigen Behörden weitergegeben werden.ANHANG III Anlage 8 Leitlinien für Konstruktion und Einsatz von Tori-Leinen1. Diese Leitlinien sind als Hilfe für die Ausarbeitung und Anwendung von Rechtsvorschriften für Tori-Leinen in der Langleinenfischerei gedacht. Auch wenn diese Leitlinien bereits recht klar sind, wird angeregt, die Wirksamkeit von Tori-Leinen durch Versuche noch weiter zu verbessern. Die Leitlinien berücksichtigen unterschiedliche Umwelt- und Einsatzbedingungen wie Wetter, Setzgeschwindigkeit und Schiffsgröße, die alle eine Rolle spielen, wenn Tori-Leinen erfolgreich verhindern sollen, dass Vögel Köder fressen. Art und Einsatz der Tori-Leinen können an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden, so lange ihre Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Tori-Leinen werden ständig weiter verbessert, so dass diese Leitlinien regelmäßig überarbeitet werden sollten.2. Konstruktion2.1. Empfohlen wird eine Tori-Leine von 150 m Länge. Der Leinenabschnitt im Wasser kann einen größeren Durchmesser haben als der Leinenabschnitt über Wasser. Dies erhöht die Zugkraft, so dass die Leine nicht unbedingt länger sein muss, und trägt der Aussetzgeschwindigkeit und der Zeit für das Absinken der Köder Rechnung. Der Abschnitt über Wasser sollte aus feiner Schnur bestehen (rund 3 mm Durchmesser) und von auffälliger Farbe wie Rot oder Orange sein.2.2. Die Leine über Wasser sollte leicht genug sein, um unvorhersehbare Bewegungen ausführen zu können, damit sich die Vögel nicht an die Leine gewöhnen, und gleichzeitig so schwer, dass die Leine nicht vom Wind abgetrieben wird.2.3. Die Leine wird am besten mit einem starken Tönnchenwirbel am Schiff festgemacht, damit sie sich nicht verfängt.2.4. Die Scheuchbänder sollten aus einem Material sein, das auffällig ist und flatterhafte Bewegungen erlaubt (z.B. mit rotem Kunststoff überzogene starke Schnur), mit einem starken Kreuzwirbel (damit auch sie sich nicht verwickeln) an der Tori-Leine befestigt sein und direkt über dem Wasser hängen.2.5. Der Abstand zwischen den Scheuchbändern sollte maximal 5-7 m betragen. Ideal sind paarweise aufgehängte Scheuchbänder.2.6. Jedes Scheuchbandpaar sollte mit einem Clip leicht zu lösen sein, damit die Leine problemlos verstaut werden kann.2.7. Die Anzahl Scheuchbänder sollte an die Aussetzgeschwindigkeit des Schiffes angepasst sein, bei niedrigeren Geschwindigkeiten sind mehr Bänder erforderlich. Bei einer Aussetzgeschwindigkeit von 10 Knoten sind drei Paare angemessen.3. Einsatz3.1. Die Leine sollte von einer am Schiff befestigten Stange ins Wasser führen. Die Tori-Stange sollte so hoch wie möglich sein, damit die Leine die Köder über eine ausreichende Distanz hinter dem Schiff schützt und sich nicht mit dem Fanggerät verwickelt. Je höher die Stange, desto größer der Köderschutz. So bietet z.B. eine Höhe von rund 6 m über der Wasserlinie etwa 100 m Köderschutz.3.2. Die Tori-Leine sollte so gesetzt werden, dass die Scheuchbänder über den beköderten Haken im Wasser hängen.3.3. Empfohlen wird der Einsatz von mehreren Tori-Leinen, damit die Köder noch besser vor Seevögeln geschützt sind.3.4. Da die Leinen brechen und sich verwickeln können, sollten Ersatz-Tori-Leinen mitgeführt werden, damit eine beschädigte Leine sofort ersetzt und der Fischfang ohne Unterbrechung fortgesetzt werden kann.3.5. Wenn Fischer ein Beköderungsgerät einsetzen, müssen dieses Gerät und die Tori-Leine aufeinander abgestimmt werden:a) das Gerät muss die Köder direkt unter der schützenden Tori-Leine auswerfen undb) wenn das Gerät steuerbord und backbord arbeitet, müssen zwei Tori-Leinen eingesetzt werden.3.6. Fischern wird empfohlen, für das leichte Aussetzen und Wiedereinholen der Tori-Leinen manuelle, elektrische oder hydraulische Winden zu installieren.ANHANG IV TEIL IMengenmäßige Begrenzung der Anzahl Lizenzen und Fangerlaubnisse für Gemeinschaftsschiffe, die in Drittlandgewässern fischenFanggebiet | Fischerei | Anzahl Lizenzen | Aufteilung der Lizenzen auf die Mitgliedstaaten | Höchst-anzahl gleich-zeitig einge-setzter Schiffe |Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen | Hering, nördlich von 62°00' N | 77 | DK: 26, DE: 5, FR: 1, IRL: 7, NL: 9, SW: 10, UK: 17, PL: 1 | 55 |Hering, nördlich von 62°00' N | 80 | FR: 18, PT: 9, DE: 16, ES: 20, UK: 14, IRL: 1 | 50 |Makrele, südlich von 62°00'N, Ringwadenfischerei | 11 | DE: 1 [50], DK: 26 1, FR: 2 1, NL: 1 1 | Entfällt |Makrele, südlich von 62°00'N, Schleppnetzfischerei | 19 | Entfällt |Makrele, nördlich von 62°00'N, Ringwadenfischerei | 11 [51] | DK: 11 | Entfällt |Industriearten, südlich von 62°00'N | 480 | DK: 450, UK: 30 | 150 |Färöische Gewässer | Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. | 26 | BE: 0, DE: 4, FR: 4, UK: 18 | 13 |Gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch mit einer Mindestmaschengröße von 135 mm, begrenzt auf das Gebiet südlich von 62°28' N und östlich von 6°30' W. | 8 [52] | 4 |Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. Vom 1. März bis 31. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember dürfen diese Schiffe im Gebiet zwischen 61°20' N und 62°00' N und zwischen 12 und 21 Seemeilen von den Basislinien fischen. | 70 | BE: 0, DE: 10, FR: 40, UK: 20 | 26 |Schleppnetzfischerei auf Blauleng mit einer Mindestmaschengröße von 100 mm im Gebiet südlich von 61°30' N und westlich von 9°00' W und im Gebiet zwischen 7°00' W und 9°00' W südlich von 60°30' N und im Gebiet südwestlich einer Linie zwischen 60°30' N, 7°00' W und 60°00' N, 6°00' W. | 70 | DE: 8 [53], FR: 12 4, UK: 0 4 | 20 [54] |Gezielte Schleppnetzfischerei auf Seelachs mit einer Mindestmaschengröße von 120 mm und der Möglichkeit, Rundstropps um den Steert zu verwenden. | 70 | 22 5 |Fischerei auf Blauen Wittling. Sollten die färöischen Behörden besondere Vorschriften für den Zugang zum so genannten "Hauptfanggebiet für Blauen Wittling" einführen, kann die Gesamtzahl der Lizenzen um vier Schiffe erhöht werden, damit Paare gebildet werden können. | 36 | DE: 3, DK: 19, FR: 2, UK: 5, NL: 5 | 20 |Leinenfischerei | 10 | UK: 10 | 6 |Makrelenfischerei | 12 | DK: 12 | 12 |Heringsfischerei nördlich von 62°N | 21 | DE: 1, DK: 7, FR: 0, UK: 5, IRL: 2, NL: 3, SW: 3 | 21 |Gewässer der Russischen Föderation | Alle Fischereien | pm | pm |Kabeljaufischerei | 7 [55] | pm |Sprottenfischerei | pm | pm |TEIL IIBegrenzung der Anzahl Lizenzen und Fangerlaubnisse für Drittlandsschiffe, die in Gemeinschaftsgewässern fischenFlaggenstaat | Fischerei | Anzahl Lizenzen | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |Norwegen | Hering, nördlich von 62°00' N | 18 | 18 |Färöer | Makrele, VIa (nördlich 56° 30' N), VIIe,f,h, Stöcker, IV, VIa (nördlich 56° 30' N), VIIe,f,h; Hering, VIa (nördlich 56° 30' N) | 14 | 14 |Hering, nördlich von 62°00' N | 21 | 21 |Hering, IIIa | 4 | 4 |Industriefischerei Stintdorsch und Sprotte IV, VIa (nördlich von 56°30'N): Sandaal, IV (einschließlich unvermeidbare Beifänge an Blauem Wittling) | 15 | 15 |Leng und Lumb | 20 | 10 |Blauer Wittling, VIa (nördlich 56° 30' N), VIb, VII (westlich 12° 00' W) | 20 | 20 |Blauleng | 16 | 16 |Russische Föderation | Hering IIId (Schwedische Gewässer) | pm | pm |Hering IIId (Schwedische Gewässer, nichtfischende Mutterschiffe) | pm | pm |Sprotte | 4 [56] | pm |Venezuela | Schnapper[57] (Gewässer von Französisch-Guayana) | 41 | pm |Schnapper2 (Gewässer von Französisch-Guayana) | 4 | pm |TEIL IIIErklärung gemäß Artikel 25 Absatz 2ANLANDEERKLÄRUNG [58] |Schiffsname | Registrier-nummer |Name des Kapitäns: | Name des Maklers: |Unterschrift des Kapitäns |Reise vom | bis zum |Anlandehafen: |Menge angelandeter Garnelen (Lebendgewicht) |Garnelenschwänze: kg kg or ( x 1,6) = Ganze Garnelen: kg |Ganze Garnelen: kg kg |Thunnidae: kg | Schnapper (Lutjanidae): kg kg |Haie: kg | Sonstige Vorschriften kg |[pic][pic][pic][1] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[2] ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3.[3] ABl. L 70 vom 9.3.2004, S. 8.[4] ABl. L 150 vom 30.4.2004, S. 1.[5] ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5.[6] ABl. L 65 vom 07.03.2006, S. 1.[7] ABl. L 276 vom 10.10.1983, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1804/2005 (ABl. L 290 vom 04.11.2005, S. 10).[8] ABl. L 274 vom 25.09.1986, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 3259/94 (ABl. L 339 vom 29.12.1994, S. 11).[9] ABl. L 132 vom 21.05.1987, S. 9.[10] ABl. L 365 vom 31.12.1991, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 448/2005 (ABl. L 74 vom 19.03.2005, S. 5).[11] ABl. L 261 vom 20.10.1993, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 768/2005 (ABl. L 128 vom 21.05.2005, S. 1).[12] ABl. L 171 vom 6.7.1994, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 813/2004 (ABl. L 150 vom 30.04.2004, S. 32).[13] ABl. L 171 vom 6.7.1994, S. 7.[14] ABl. L 125 vom 27.04.1998, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1568/2005 (ABl. L 252 vom 28.09.2005, S. 2).[15] ABl. L 191 vom 07.07.1998, S. 10.[16] ABl. L 137 vom 19.05.2001, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 831/2004 (ABl. L 127 vom 29.04.2004, S. 33).[17] ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6. Verordnung geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2269/2004 (ABl. L 396 vom 31.12.2004, S. 1).[18] ABl. L 289 vom 07.11.2003, S. 1.[19] ABl. L 333 vom 20.12.2003, S. 17.[20] ABl. L 70 vom 09.03.2004, S. 8.[21] ABl. L 97 vom 01.04.2004, S. 16.[22] ABl. L 150 vom 30.04.2004, S. 1.[23] ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5.[24] ABl. L 65 vom 07.03.2006, S. 1.[25] ABl. L […} vom […}, S. […][26] ABl. L 115 vom 09.05.1996, S. 3.[27] ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 48.[28] ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 12.[29] ABl. L 29 vom 1.2.1985, S. 9.[30] ABl. L 16 vom 20.1.2006, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1262/2006 (ABl. L 230 vom 24.8.2006, S. 4).[31] ABl. L 270 vom 13.11.1995, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 284 vom 31.10.2003, S.1).[32] ABl. L 186 vom 28.7.1993, S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1882/2003.[33] ABl. L 349 vom 31.12.2005, S. 1.[34] ABl. L 5 vom 9.1.2004, S. 25.[35] ABl. L 5 vom 9.1.2004, S. 25.[36] ABl. L 17 vom 21.1.2000, S. 22. Regulation as amended by the 2003 Act of Accession.[37] ABl. L 175 vom 06.07.1988, S. 1.[38] ABl. L 121 vom 12.05.1994, S. 3.[39] ABl. L 97 vom 1.4.2004, S. 1.[40] Die genauen Zeiten nautischer Dämmerung sind für den betreffenden Breitengrad, die Ortszeit und das Datum in den Tabellen des nautischen Almanach angegeben. Alle Zeiten, für Schiffseinsätze ebenso wie für Beobachterberichte sind auf GMT abzustimmen.[41] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[42] ABl. L 176 vom 15.07.2000, S. 1.[43] ABl. L 222 vom 17.08.2001, S. 53.[44] ABl. L 289 vom 10.09.2004, S. 6.[45] ABl. L 41 vom 13.2.2002, S. 1.[46] ABl. L 56 vom 02.03.2005, S. 8.[47] ABl. L 77 vom 20.3.2002, S.8.[48] Einschließlich Stellnetzen und Langleinen[49] Für länger als ein Jahr im Zuchtbetrieb gehaltene Fische sind weitere, zusätzliche Probemethoden festzulegen.[50] Diese Zuteilung gilt für die Fischerei mit Ringwaden und mit Schleppnetzen.[51] Von den 11 Lizenzen für Ringwadenfischerei auf Makrele südlich von 62o00'N[52] Nach der Vereinbarten Niederschrift von 1999 sind die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch in den Zahlenangaben unter "Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien" enthalten.[53] Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt.[54] In den Zahlen für die "Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den faröischen Basislinien" enthalten.[55] Nur für Schiffe unter der Flagge Lettlands.[56] Nur für den lettischen Teil der EG-Gewässer.[57] Müssen mit Langleinen oder Reusen (Schnapper) bzw. Langleinen oder Netzen mit einer Mindestmaschenöffnung von 100 mm in Tiefen von mehr als 30 m (Haie) gefangen werden. Um diese Lizenzen zu erhalten, ist der Abschluss eines gültigen Vertrags nachzuweisen, der den antragstellenden Reeder an einen Verarbeitungsbetrieb im französischen Departement Guayana bindet und ihn verpflichtet, mindestens 75% der Schnapperfänge oder 50% der Haifänge des betreffenden Schiffes in diesem Departement zur Verarbeitung in besagtem Betrieb anzulanden.Dieser Vertrag muss den Sichtvermerk der französischen Behörden tragen, die darüber wachen, dass er den tatsächlichen Kapazitäten des vertragschließenden Verarbeitungsbetriebs und den Entwicklungszielen der Wirtschaft Guayanas entspricht. Dem Lizenzantrag muss eine Kopie dieses Vertrags mit Sichtvermerk beigefügt werden.Wird der Sichtvermerk verweigert, so teilen die französischen Behörden dies der betreffenden Partei und der Kommission unter Angabe von Gründen mit.[58] Eine Kopie behält der Kapitän, eine Kopie der Kontrollbeamte, und eine Kopie ist der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zu übersenden.