CELEX: C2007/129/21
Language: de
Date: 2007-06-09 00:00:00
Title: Rechtssache C-198/07 P: Rechtsmittel, eingelegt am 12. April 2007 von Donal Gordon gegen das Urteil des Gerichts erster Instanz (Dritte Kammer) vom 7. Februar 2007 in der Rechtssache T-175/04, Donal Gordon/Kommission der Europäischen Gemeinschaften

9.6.2007   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 129/12
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 12. April 2007 von Donal Gordon gegen das Urteil des Gerichts erster Instanz (Dritte Kammer) vom 7. Februar 2007 in der Rechtssache T-175/04, Donal Gordon/Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   (Rechtssache C-198/07 P)
   (2007/C 129/21)
   Verfahrenssprache: Englisch
   Verfahrensbeteiligte
   
      Rechtsmittelführer: Donal Gordon (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J. Sambon, P.-P. Van Gehuchten und Ph. Reyniers)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   Anträge
   Der Rechtsmittelführer beantragt,
   
               —
            
            
               das Urteil in der Rechtssache T-175/04 aufzuheben und in der Sache zu entscheiden;
            
         
               —
            
            
               zu bestätigen, dass der Rechtsmittelführer ein eigenes Interesse an der Beurteilung seiner beruflichen Entwicklung hat, das vom Interesse der Verwaltung an dieser Beurteilung unabhängig ist;
            
         
               —
            
            
               anzuerkennen, dass Invalidität ihrem Wesen nach reversibel ist und vom Ärztlichen Dienst der Kommission so angesehen und behandelt wird;
            
         
               —
            
            
               dem Rechtsmittelführer einen Anspruch auf gerichtlichen Rechtsschutz in Bezug auf die Beurteilung seiner beruflichen Entwicklung zuzuerkennen;
            
         
               —
            
            
               die Schadensersatzforderung zuzulassen und dem Rechtsmittelführer 1,5 Mio. Euro Schadensersatz zuzusprechen;
            
         
               —
            
            
               in geeigneter Weise über die Kosten zu entscheiden.
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   Der Rechtsmittelführer trägt vor, das Urteil des Gerichts erster Instanz beruhe insofern auf falschen und/oder willkürlichen Prämissen, als
   
               —
            
            
               ein eigenes Interesse des Rechtsmittelführers an der Beurteilung seiner beruflichen Entwicklung verneint werde;
            
         
               —
            
            
               die Rechtsvorschriften zur Invalidität und ihre Anwendung falsch dargestellt würden;
            
         
               —
            
            
               dem Rechtsmittelführer trotz der ungeklärten Frage, ob seine Invalidität berufsbedingt sei, Rechtsschutz versagt werde;
            
         
               —
            
            
               ungeachtet der tatsächlichen Entwicklungen in Bezug auf die Situation des Rechtsmittelführers über den Antrag auf Schadensersatz entschieden werde.