CELEX: 51976PC0526
Language: de
Date: 1976-10-12
Title: VORSCHLAG FÜR EINE VERORDNUNG DES RATES über die Einfuhrregelung für bestimmte Textilerzeugnisse mit Ursprung in Malaysia (von der Kommission dem Rat vorgelegt)

ARCHIVES HISTORIQUES
DE LA COMMISSION
COLLECTION RELIEE DES
DOCUMENTS "COM"
COM (76) 526
Vol. 1976/0161
 ---pagebreak--- Disclaimer
Conformément au règlement (CEE, Euratom) n° 354/83 du Conseil du 1er février 1983
concernant l'ouverture au public des archives historiques de la Communauté économique
européenne et de la Communauté européenne de l'énergie atomique (JO L 43 du 15.2.1983,
p. 1), tel que modifié par le règlement (CE, Euratom) n° 1700/2003 du 22 septembre 2003
(JO L 243 du 27.9.2003, p. 1), ce dossier est ouvert au public. Le cas échéant, les documents
classifiés présents dans ce dossier ont été déclassifiés conformément à l'article 5 dudit
règlement.
In accordance with Council Regulation (EEC, Euratom) No 354/83 of 1 February 1983
concerning the opening to the public of the historical archives of the European Economic
Community and the European Atomic Energy Community (OJ L 43, 15.2.1983, p. 1), as
amended by Regulation (EC, Euratom) No 1700/2003 of 22 September 2003 (OJ L 243,
27.9.2003, p. 1), this file is open to the public. Where necessary, classified documents in this
file have been declassified in conformity with Article 5 of the aforementioned regulation.
In Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 354/83 des Rates vom 1.
Februar 1983 über die Freigabe der historischen Archive der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABI. L 43 vom 15.2.1983,
S. 1), geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1700/2003 vom 22. September 2003
(ABI. L 243 vom 27.9.2003, S. 1), ist diese Datei der Öffentlichkeit zugänglich. Soweit
erforderlich, wurden die Verschlusssachen in dieser Datei in Übereinstimmung mit Artikel 5
der genannten Verordnung freigegeben.
 ---pagebreak--- KOMMISSION DER EUROPAISCHEN GEMEINSCHAFTEN
                                        KOM(76 ) 526 endg.
                                        Brüssel , den 12 . Oktober 1976 .
                VORSCHLAG FÜR EINE VERORDNUNG DES RATES                     !
                                                                          v *
                                                                            t
    über die Einfuhrregelung für bestimmte Textilerzeugnisse mit Ursprung
                                                                            t
                          in   Malaysia
                 (von der Kommission dem Rat vorgelegt )
' KOM(76) 526 endg
 ---pagebreak---                                    BEGRllMDUNG
  #       Hit Entscheidung vom         ouiii       hivt cÄcjr Ivciu die KomrriiGoion cx***
mäch tiyt , wit M.'ilayoiii Vurli.»mn un&yjn Uliur Jon Aioi.yli.luß cinoc .Abkommens '
über den Handel mit Textilerzeugnissen auiz.uneiiir.er».
2.        Entsprechend dieser Katscn tsche idung und in Konsultation mit dem
Sonderausschuß Artikel 115 hat die Kornmission mit Malaysia vom 1o . bis
20 . Oktober 1975 Verhandlungen geführt .
                                                                                           V
          Im Anschluß an diese Verhandlungen wurde der Entwurf für ein ab­
kommen ausgearbeitet und von den Delegationsleitern am 2J>. Oktober 1975
paraphiert . Die Kommission hat dem Bat eine Empfehlung für eine Verordnung
über den Abschluß dieses Abkommens ( 1 ) vorgelegt .
3.        Der Abkommensentwurf sieht insbesondere seitens der Behörden Ma­
laysias eine Selbstbeschränkung der Ausfuhren bestimmter Textilerzeugnisse
in die Gemeinschaft auf vereinbarte Köchstmcngen vor und seitens der
Gemeinschaft eine Kontrolle der Einhaltung der vereinbarten Höchstmengen .
          Zur Durchführung dieser Kontrolle enthält dieser Verordnungsentwurf
eine Regelung , derzufolge die Einfuhr der betreffenden V/aren in die Ge­
meinschaft an Höchstmengen gebunden ist .
4.        Das paraphierte Abkommen bezieht sich natürlich lediglich auf Waren
mit Ursprung in und Herkunft aus Malaysia . Die Behörden Malaysias wenden
daher die Selbstbeschränkungsvorschrift lediglich auf Direktausfuhren in
die Gemeinschaft an . Das heißt , daß Waren der in den Abkommen erfaßten
Gruppen mit Ursprung in Malaysia über andere Drittländer frei in die Ge­
meinschaft ausgeführt werden können . Die Gemeinschaft kann sich gegen der­
artige indirekte Ausfuhren v/ehren , da das Abkommen sie lediglich ver­
pflichtet , Waren mit Ursprung in und Herkunft aus Malaysia zuzulassen ,
für die die im Abkommen vorgesehenen Ausfuhrlizenzen vorliegen . Da der­
artige indirekte Einfuhren dem Sinn des Abkommens zuwiderlaufen , muß die
von der Gemeinschaft eingeführte Einfuhrregelung auf die Ursprungserzeug-
nisse Malaysias ungeachtet ihrer Herkunft Anwendung finden .
5.        Es wird in Betracht gezogen , die gemeinschaftlichen Höchstmengen
nach dem Verfahren zu verwalten , das für die mit Verordnung ( EWG ) Nr .
1023/70 , insbesondere Artikel 11 , eingeführten gemeinschaftlichen Mengen-
kontingente festgelegt worden war . Entsprechend diesem Verfahren muß der
Rat festlegen , nach welchen Kriterien die Höchstmengen aufzuteilen sind .
          Als vorgenannte Aufteilungskriterien wurden diejenigen gewählt ,
von denen der Rat bei den Vorarbeiten im Hinblick auf die Annahme der Ent­
scheidungen über die Eröffnung bilateraler Verhandlungen im Rahmen der
Vereinbarung über den internationalen Handel mit Textilien ausgegangen
war . Somit wird die Aufteilung ( 2 ) unter Zugrundelegung dieser Kriterien ,
insbesondere der bisherigen Arbeitsergebnisse , erfolgen .
 ( 1 ) Dok . Nr . S/50Vl/76 ( COMER 139 rev . 1 )
 ( 2 ) Diese Aufteilung wird Gegenstand einer von der Kommission ebenfalls
       aufgrund der Verordnung Nr . 1023/70 änzunehmenden Verordnung sein .
 ---pagebreak--- 6.          Das augehandelte Abkommen sieht vor , daß die p laf ondgebundenen Einfuhren
durch dl * GemeinschaftsbehÖrdön ohne weiteres und unverzüglich zugelassen werden ,
wenn durch Vorlage einer von den Behörden Malaysias ausgeste l Iten Einfuhrlizenz nach­
gewiesen wird , daß die Mengen auf die Plafonds angerechnet wurden . Diese Abmachung be
deutet für die Verwaltung durch die Gemeinschaft , daß die Behörden der Mitglied­
staaten Einfuhrgenehmigungen ohne weiteres und unverzüglich gegen gleichzeitige
Vorlage eines Antrags und einer Ausfuhrlizenz gewähren müssen,' sofern die verein­
barten Höchstmengen eingehalten werden .
7.          Um die Vertragsziele baldmöglichst vollständig verwi rk Ii chen zu können ,
schlägt die Kommission dem Rat vor , die Verordnung , deren Entwurf als Anlage
beigefügt ist , baldigst anzunehmen .
 ---pagebreak---                  VOSSRIXAG rîîa ZIIRJ VÏÏ'.ÎOTÎDNUÎJG- DES F.ÀTSS
         über die Einfuhrregelung für bestimmte Textilerzeugnisse
                   mit Ursprung in   Malaysia
OER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ,
insbesondere auf Artikel 113 ,
auf Vorschlag der Kommission ,
in Erwägung nachstehender Gründe :
Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und          Malaysia haben im Rahmen
der Vereinbarung über den internationalen Handel mit Textilien ein Abkommen über
den Handel mit Textilerzeugnissen ausgehandelt . Die Kommission hat dem Rat eine
Empfehlung für eine Verordnung zum Abschluß dieses Abkommens zugeleitet .
Es ist angebracht , zur Durchführung des ausgehandelten Abkommens eine Einfuhr-
reglung für die betreffenden Waren festzulegen .                       <
Das Abkommen verpflichtet die Gemeinschaft , die Einfuhr bestimmter Textilerzeug-
nisse im Rahmen von Höchstmengen zuzulassen , deren Einhaltung durch ein bilaterales
Kontrollsystem gewährleistet wird .
Zu diesem Zweck sind die in der Gemeinschaft für die Dauer des Abkommens gel­
 tenden Bestimmungen sowie die Kriterien für die Zuteilung der mit 2-Ialaysia
vereinbarten Köchstaengen festzulegen .
Da die Bedingungen , die gegenwärtig für die Einfuhr der betreffenden Waren in
die Mitgliedstaaten gelten , sehr voneinander abweichen und die Textilindustrie der
Gemeinschaft besonders empfindlich ist , kann die Vereinheitlichung dieser Ein-
fuhrbedingungen nur nach und nach erfolgen . Deshalb ist bei der Aufteilung der
gemeinschaftlichen Höchstmengen insbesondere darauf zu achten , daß die nach den
geltenden Einfuhrbedingungen zugelassenen Mengen zunehmend dem Versorgungsbecarf
der Märkte angepaßt werden .
Es ist zu gewährleisten , daß die Abkommensziele nicht durch indirekte Einfuhren
von Waren mit Ursprung in Malaysia .ungangen werden .
Die im Abkommen vorgesehenen mengenmäßigen Beschränkungen beziehen sich auf die
Ausfuhren aus Malaysia ; es ist daher angebracht die in die Gemeinschaft einge­
führten Erzeugnisse den Höchstmengen des Zeitraums zuzurechnen , in dea sie aus
Malaysia exportiert worden sind .
 ---pagebreak--- Für bestimmte Text i lerzeuqni sse sieht das Abkommen ein Konsultationsverfahren vor ,
djs bffi einer tatsächlich drohenden Zerrüt terunq des Marktes die Annahme von
Schutzmaßnahmen gestattet . In Übereinstimmung mit diesem Verfahren hat sich Malaysia
      verpflichtet , für die Ausfuhren bestimmter Textilerzeugnisse in bestimmte Mit­
gliedstaaten eine Selbstbeschränkung einzuführen . Die Einhaltung dieser Höchst­
mengen wird durch ein bilaterales Kontrolls j"stem gewährleistet .
Es empfiehlt sich zu diesem Zwecke , die zulässigen Höchstmengen für die Einfuhr
dieser Waren in die betreffenden Mitgliedstaaten sowie die Modalitäten ihrer Ver­
waltung durch die Mitgliedstaaten festzulegen .
Das Abkommen sieht vor , daß Erzeugnisse , die im aktiven Veredelungsverkehr oder nach
einer anderen Einfuhrregelung zur vorübergehenden Verwendung in das Zollgebiet
der Gemeinschaft verbracht und in unverändertem Zustand oder nach 8e- oder Verarbei­
tung aus dem Zollgebiet wieder ausgeführt werden , nicht auf die vorgenannten Höchst­
mengen angerechnet werden . -
Unter Berücksichtigung von Artikel 12 der Vereinbarung über cön internationalen
Handel mit Textilien - letztere Vereinbarung ist die Grundlage des vorgenannten
Abkommens zwischen der EWG und Malaysia - findet dieses Abkommen keine Anwendung
auf Textilerzeugnisse aus Seide und Flachs oder Ramie-
 HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN :
                                        Artikel 1
 1 . Für die Einfuhr in die Gemeinschaft der in Anhang A aufgeführten Textiler-
      zeugnisse mit Ursprung in Malaysia , die zwischen dem 1 . Nov . 1975
      und dem 31 . Dezember 1977 von dort ausgeführt werden , gelten die zwischen
          Malaysia        und der Gemeinschaft vereinbarten Höchstmengen , die in dem
      genannten Anhang angegeben sind .
 2 . Diese Höchstmengen werden nach dem in der Verordnung ( EWG ) Nr . 1023 / 70 des
      Rates vom 25 . Mai 1970 zur Festlegung eines gemeinsamen Verfahrens für die
      Verwaltung mengenmäßiger Kontingente ( 1 ), insbesondere in Artikel 11 , vorge­
      sehenen Verfahren zwischen den Mitgliedstaaten so aufgeteilt , daß die Aus­
      weitung und geordnete Entwicklung des Texti Ihandels gewährleistet sowie Über­
      tragungen und Vorgriffe von einem Jahr auf das andere möglich sind .
      Jedoch wird die Aufteilung ausgehend von den Einfuhrmengen vorgenommen , die
      gemäß den in den Mitgliedstaaten zur Zeit angewandten Einfuhrregelungen zuge­
      lassen sind . Dazu gehören auch jährliche Zuwachsraten , die für die Mitglied­
      staaten mit den im Verhältnis geringsten Mengen deutlich höher liegen , um
      sie allmählich den Bedürfnissen der Marktversorgung anzupassen .
 3 . Die zuständigen Behörden der betreffenden Mitgliedstaaten genehmigen die
      Einfuhr der in Absatz 1 genannten Waren ohne weiteres unverzüglich und im Rahmen
      der festgelegten Höchstmengen , sofern der Einführer die Urschrift der von den
      Behörden         Malaysias        erteilten Ausfuhrlizenz vorlegt , die die im
      Anhang C bezeichneten Angaben enthält .
                                                                 • •/• •
 ( 1 ) ABl . Nr . L 124 vom 8.6.1970 , S. 1
 ---pagebreak---                                          - 3 -
                                  «
4 . Die genehmigten Einfuhren werden auf die Höchstmengen für den Zeitraum ange- -
      rechnet , in dem die Waren in Malaysia zur Ausfuhr in die Gemeinschaft
      verladen wurden «
5 . Waren , die im aktiven Verede Lungsverkehr oder nach einer anderen Einfuhr-
      regelung zur vorübergehenden Verwendung in das Zollgebiet der Gemeinschaft
      verbracht und in unverändertem Zustand oder nach Be- oder Verarbeitung aus
      diesem Gebiet wieder ausgeführt werden / werden auf die in Absatz 1 genannten
      Höchstmengen nicht angerechnet .                           •
                                     Artikel_2_>
1 . Unbeschadet der Absätze 2 , 3 und 4 gelten für die Einfuhr in die Gemeinschaft
      der in Anhang B aufgeführten Textilerzeugnisse mit Ursprung in Malaysia keine
      mengenmäßigen Beschränkungen .
2 . In den in Anhang B genannten Mitgliedstaaten ist die Einfuhr der in Absatz 1
      bezeichneten Textilerzeugnisse, ausgeführt aus Malaysia zwischen 1 . Nov . 1975
       und 31 . Dez . 1977 » auf die in diesem Anhang angegebenen Höchstmengen be­
       schränkt .                                                                          v
3 . Die in Absatz 2 vorgesehenen Höchstmengen können nach dem in der Verordnung
      ( EWG ) Nr . 1023 / 70 / insbesondere in Artikel 11 , vorgesehenen Verfahren geändert
      werden .
4 . Artikel 1 Absätze 5 , 4 und 5 findet auf die in diesem Artikel genannten Höchst­
      mengen Anwendung .
                                     Artikel 3
Keine mengenmäßigen Beschränkungen gelten bei cfer Einfuhr nachstehender aus Malaysia
        stammender Textilerzeugnisse in die Gemeinschaft , für die gleichzeitig eine
von den zuständigen Behörden Malaysias ( 1 ) ausgestellte und mit dem Sichtvermerk
versehene Bescheinigung mit den in Anhang D aufgeführten Angaben vorgelegt wird :
      i ) In ländlichen Handwerksbetrieben auf Handwebstühlen hergestellte Gewebe aus
          Baumwolle mit einem Gehalt an synthetischen oder künstlichen Spinnfasern
          von nicht mehr als 5 Gewi chtshunderttei len , wie sie traditionell auf Hand-
          webstühlen hergestellt werden , deren Antriebskraft vollständig von den Hand
          webern geliefert wird ( d.h . die drei Hauptbewegungen beim Weben , nämlich
           Fachbildung / Eintragen des " Schusses und Ladenanschlag werden mit der Hand
          oder mit dem Fuß ohne Verwendung irgendeinder anderen Kraftquelle ausgeführt );
     ii ) Waren , die in ländlichen Handwerksbetrieben aus solchen auf Handwebstühlen
          hergestellten Baumwollgeweben gefertigt worden sind ;
                                                                      • •/ • •
 ( 1 ) Ministry of Trade and Industry - Malaysia
 ---pagebreak--- iii ) handgearbeitete Textilwaren der traditionellen . malaysischen
       Volkskunst einschließlich handgearbeitete Batikwaren ( l ), die
        in Heimarbeit im Rahmen ländlicher Handwerksbetriebe von Hand
        zugeschnitten , genäht oder in anderer Weise hergestellt worden
        sind .
                                 Artikel H-
Diese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft .
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt un­
mittelbar in jedem Mitgliedstaat .
Geschehen zu Brüssel , den                           Im Namen des Rates
                                                        Der Präsident
( l ) Handgearbeitete Batikwaren werden nach einem traditionallen Batik-
      verfahren hergestellt , bei dem gebleichte oder weiße Gewebe in
      verschiedenen Farben und Farbtönen eingefärbt werden . Das Verfahren
      wird von Hand in drei Arbeitsgängen ausgeführt :
      a ) Aufbringen der Vachsschicht ( das Gewebe wird von Hand mit einer
          Wachsmischung überzogen ) ;
      b ) Färben bzw . Bemalen ( Aufbringen der Farbe durch handwerkliches
         ^Färben oder Handberaalung ) ;
      c ) Entfernen der Wachsschicht ( zum Entfernen der Wachsschicht wird
          das Gewebe gekocht ).
      Diese drei Arbeitsgänge werden für jede Farbe bzw . jeden Farbton
      des endgültigen Musters wiederholt .
 ---pagebreak---                               ANHANG A
                              Ο'Ηΐ&ν 5ΐ ε.)
HÖCHSTMENGEN GEMÄSS ARTIKEL 1
 ---pagebreak---                                                                                                                  ANHANG B
                                                                                                                  ( Malaysia )
                                               HÖCHSTMENGEN GEMÄSS ARTIKEL 2
                                                                                                                        Seite  1
( a ) Kit einem Maximum von 875 Tonnen für die Waren , die zur einen oder anderen der Positionen 55«09 un (i 56.07 A gehören .
( b ) Mit einem Maximum von 795 Tonnen für die Waren , die zur einen oder anderen der Positionen 55*09 und 56.07 A gehören .
 ---pagebreak---                                                             HÖCHSTMENGEM GEMÄSS ARTIKEL 2
v/ aren-
                                                                                                                        Mit »            Kôchetap :." -n
                        NIMEXE-Konnaiffor                                                                            glied- Einheit
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                              ( 1976 )                                                                               etaat
    Nr .                                                                                                                              31.1S.7b
            60.05                                 Obcrklcidung , Bekleidungsaubehör und andere                   ! '-»• nclu x SUick  23J.333          '.000
                                                  V/ irkwarcn , weder eumiielastisch noch kaut-
                                                  achutiert :
                                                                                                                 i-'rankr .    Stilck 533.333       V' '.000
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                           ex .9 -, 315 32 5 33 5              , sets , V/ cb ten , Jacket ta und Jacken ,
                           345 ox 39                             andoro alc aua Scido ,                 Schappe-
                                                                 oder Bouretteaoide , oder au s Flnclu-,
                                                                 oder Raniic
         ex 61.01                                 Oborklcidunc für Männer und Knabons                            î»cn ol ux           7'iO . - 33   υ7^.100
                   61.01-61 56356556'/}           - Hosen ( einachl , Jörn ?;), kurze Hor;on und                 rr?nkr .      Pi'.ar 5P3.J33       5;Ί.ΟΟΟ
                           CX 69                       dergleichen , andere alc au.j Sci.de , oder
                                                       ßchappc - oder I'ourt t tesei de , oder aus
                                                       I'lccliB oder lianiic
            61.02                                 Oberkleidung für Frauen , Mädchen und Klein­
                                                  kinder :
                                                  ex B. Andere til « S :iuj.;l i n [; okl c i d u n g :
                   61 . 02-cx 91 5 ex 93 ;                   - Hor.cn ( cinfichl « Jonnc ), kurze Houen
                           ex 95 » ex 965                        und dorglei chon , andere rla auu
                           ex 985 ex 99                          Seide ,          Scht'ppo - oder Bourettc-
                                                                 ßeide , oder » uu Flachs oder Ramie
                               <
 ---pagebreak---                                                               ANHANG C
                                                              ( Malaysia )
                Angaben gemäß Artikel 1 Absatz 3
Die vom Ministerium für Handel und Industrie ( Ministry of . Trade and
Industry ) ausgestellten Ausfuhrlizenzen für die unter diese Verordnung
fallenden Waren enthalten oder umfassen nachstehende Angaben :
1.  Bestimmung , insbesondere Bestimrnungsmitgliedstaat
2.  Laufende Nummer
3»  Name und Anschrift des Einführers
k,  Name und Anschrift des Ausführers
5.  Nettoraenge in den in den Anhängen A und B dieser Verordnung bezeich­
    neten Einheiten und Wert der unter die Lizenz fallenden Waren
6.  Gruppe , auf die diese Ware von den Behörden Malaysias angerechnet
    wurde und Warenbezeichnung
7.  Bescheinigung , daß die betreffende Menge auf die Quote des Bestimmungs
    mitgliedstaates an dem für die Ausfuhren in die Gemeinschaft verein­
    barten Plafond angerechnet wurde oder gegebenenfalls , daß diese Menge
    zur unmittelbaren Wiederausfuhr oder zur Wiederausfuhr nach Be - und
    Verarbeitung außerhalb der Gemeinschaft bestimmt ist .
8.  Jahr , in dem die Waren ausgeführt worden sind , d.h . in Malaysia im
    Hinblick auf ihre Ausfuhr in die Gemeinschaft verschifft wurden .
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                                                                                 ( Malaysia )
                                  ' Besche2n22un2_opm3n^Art2Jî£i_3
In der von den zuständigen Behörden I-.alaycaasd ) erteilten Bescheinigung für die
in Artikel 3 dieser Verordnung angegebenen Waren ist folgendes anzugeben :
- Als Überschrift :
      " Bescheinigung für auf Handwebstühlen hergestellte Baumwol Igewebe und
        Waren daraus "
- Name und Anschrift des Herstellers
- Name und Anschrift des Ausführers
- Name und Anschrift des Einführers in die Gemeinschaft                                          /
- Warenbezeichnung                                                                                 "
- Menge ( Tonnen oder Stück )
- Name des Schiffes oder Flugnummer
- Bestimmungshafen oder - flughafen
- Folgende Bescheinigung :
      " Hiermit wird bescheinigt , daß obengenannte Lieferung besteht aus :
          i ) ( unter den in Artikel 4 , 1 ( i ) des Abkommens ( 2 ) angegebenen Bedingungen )
              auf Handwebstühlen hergestellte Gewebe aus Baumwolle mit einem Gehalt an
              synthetischen oder künstlichen Spinnfasern von nicht mehr als 5 Gewichts­
              hundertteilen " oder
         ii ) " Waren , die in ländlichen Handwerksbetrieben unter den in Artikel 4 , 1 ( i )
              des Abkommens ( 2 ) hergestellten Baumwollgeweben gefertigt worden sind " oder
        iii ) " Textilerzeugnisse der traditionellen Volkskunst Malaysias, die in Heim­
              arbeit im Rahmen ländlicher Handwerksbetriebe von Hand zugeschnitten ,
              genäht oder in anderer Weise hergestellt worden sind ".
                                                         Unterzei chnet
 ( l ) Ministerium für Handel und Industrie ( Ministry of Trade and Inaustry )
              - Koala Lumpur ( Hauptsitz )
              - Penang , Gohorbru , Kota Kenia , Kota Baru , Kinabalu , Kuching ( Zweig­
                 stellen )
 ( 2 ) Dabei handelt es sich um die in dieser \6rordnung in Artikel 3 angegebenen
       Bedingungen .