CELEX: 52006PC0554
Language: de
Date: 2006-09-28
Title: Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten (2007 und 2008)

Wichtiger rechtlicher Hinweis

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52006PC0554

Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten (2007 und 2008)  /* KOM/2006/0554 endg. */  

	[pic] | KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN |Brüssel, den 28.9.2006KOM(2006) 554 endgültigVorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten (2007 und 2008)(von der Kommission vorgelegt)BEGRÜNDUNGHINTERGRUND DES VORSCHLAGS |110 | Gründe und Ziele Bestände von Tiefseearten sind Bestände, die in Gewässern außerhalb der Hauptfanggründe der Festlandsockel gefangen werden. Sie leben an den Festlandsockeln oder im Bereich von unterseeischen Bergen. Diese Arten wachsen langsamer, weshalb sie besonders durch Überfischung gefährdet sind. Für 2005 und 2006 wurden die Fangmöglichkeiten für Tiefseearten mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 des Rates vom 22. Dezember 2004 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände festgesetzt. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) erstellt alle zwei Jahre wissenschaftliche Gutachten zu den Beständen von Tiefseearten. Das jüngste Gutachten datiert vom Juni 2006 und ist die Grundlage für die vorgeschlagenen zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) für den Zeitraum 2007-2008. Dieses Gutachten deutet darauf hin, dass die meisten bewirtschafteten Bestände von Tiefseearten nicht nachhaltig genutzt werden. Der ICES empfiehlt, Tiefseefischereien sofort einzuschränken, wenn ihre Nachhaltigkeit nicht belegt werden kann. Zurzeit trifft dies auf alle Tiefseefischereien zu. Dem ICES zufolge wäre eine Begrenzung und Verringerung des Fischereiaufwands die beste Erhaltungsmaßnahme für diese Arten. Fangbeschränkungen mit Hilfe von Quoten werden jedoch als wichtige zusätzliche Erhaltungsmaßnahme angesehen. Die Kommission bereitet derzeit eine Überprüfung der Regelung zur Steuerung des Fischereiaufwands für Tiefseearten vor und wird im zweiten Halbjahr 2006 einen gesonderten Vorschlag für die künftige Steuerung des Fischereiaufwands vorlegen. Daher ist der Anwendungsbereich des vorgeschlagenen Rechtsakts auf die Festsetzung der zulässigen Gesamtfangmengen begrenzt. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, dem wissenschaftlichen Gutachten des ICES entsprechende Fangmöglichkeiten für Bestände von Tiefseearten festzusetzen. |120 | Allgemeiner Hintergrund Für 2005 und 2006 wurden die Fangmöglichkeiten für Tiefseearten mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 des Rates vom 22. Dezember 2004 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände festgesetzt. Da diese Arten unbedingt erhalten werden müssen, sollten die Maßnahmen zunächst einseitig umgesetzt werden, während im Rahmen der zuständigen regionalen Fischereiorganisation (NEAFC - Kommission für die Fischerei im Nordostatlantik) mit den anderen betroffenen Ländern weiter auf harmonisierte Maßnahmen hingearbeitet wird. Die Festsetzung und die Aufteilung der Fangmöglichkeiten fallen in den ausschließlichen Zuständigkeitsbereich der Gemeinschaft. Die Verpflichtung der Gemeinschaft zur Nachhaltigkeit bei der Nutzung lebender aquatischer Ressourcen beruht auf der Verpflichtung gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002. Diese Fangmöglichkeiten sollten mit internationalen Übereinkommen im Einklang stehen, die auf dem Vorsorgeansatz und einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Fischereiressourcen beruhen, unter anderem dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Erhaltung und Bewirtschaftung gebietsübergreifender Fischbestände und weit wandernder Fischbestände. |139 | Bestehende Rechtsvorschriften auf diesem Gebiet Im Anwendungsbereich des vorgeschlagenen Rechtsakts gibt es keine einschlägigen Rechtsvorschriften. |140 | Übereinstimmung mit anderen Politikbereichen und Zielen der Europäischen Union Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden unter Berücksichtigung der Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik erarbeitet und stehen im Einklang mit der Gemeinschaftspolitik für nachhaltige Entwicklung. |KONSULTATION BETEILIGTER KREISE UND FOLGENABSCHÄTZUNG |Konsultation der Beteiligten |211 | Verfahren, Hauptansprechpartner und allgemeines Profil der Befragten Der Nordsee-Beirat (NSRAC), der Beirat für nordwestliche Gewässer (NWWRAC) sowie die Interessengruppen, die in dem noch einzusetzenden Beirat für südwestliche Gewässer (SWWRAC) vertreten sein werden, wurden über die wesentlichen Punkte des Vorschlags unterrichtet. Des Weiteren wurden die betreffenden Mitgliedstaaten auf mehreren Sitzungen der internen Arbeitsgruppe des Rates unterrichtet. |212 |Einholung und Nutzung von Expertenwissen |221 | Relevante wissenschaftliche/fachliche Bereiche Die Gemeinschaft lässt vom ICES und vom Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STECF) jedes Jahr wissenschaftliche Gutachten über den Zustand wichtiger Fischbestände anfertigen. |222 |223 | Konsultierte Organisationen/Sachverständige Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) und der Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STECF) wurden konsultiert. |2249 | Zusammenfassung und Berücksichtigung der Stellungnahmen |225 | Die vorliegenden Daten reichen bei keinem der unter diesen Vorschlag fallenden Bestände aus, um die Nachhaltigkeit der Fischereien zu belegen. Der ICES empfiehlt, dass die Fangmöglichkeiten in den meisten Fällen verringert werden sollten, bis ihre Nachhaltigkeit nachgewiesen werden kann. Mit diesem Vorschlag soll dieser Empfehlung Folge geleistet werden, aber zwecks Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen erfolgt die erforderliche Verringerung der Fangmöglichkeiten über einen Zeitraum von drei Jahren. Da Tiefseearten durch Überfischung besonders gefährdet und die Wiederauffüllungszeiten lang sind, würde eine noch stärker gestaffelte Senkung der zulässigen Gesamtfangmengen nach Ansicht der Kommission das Tiefseeökosystem womöglich langfristig schädigen, was inakzeptabel ist. Können die in dem wissenschaftlichen Gutachten genannten Bewirtschaftungsniveaus in weniger als drei Jahren erreicht werden, ohne die Fangmöglichkeiten um jährlich mehr als 33 % zu reduzieren, werden die vorgeschlagenen TAC entsprechend festgesetzt. Der gemischte Charakter zahlreicher Tiefseefischereien wird gleichfalls berücksichtigt. Wird in dem Gutachten des ICES eine merkliche Verringerung für einen Bestand empfohlen, der bei der Mehrartenfischerei anstelle eines anderen Bestandes, für den das Gutachten weniger restriktiv ist, gefangen wird, so werden die TAC auf der Grundlage des am stärksten gefährdeten Bestandes festgesetzt. Kleine Quoten, die dazu bestimmt sind, unvermeidliche Beifänge zu decken, werden beibehalten, damit keine Verpflichtung zum Rückwurf geschaffen wird. Die vorgeschlagenen TAC werden unter Zugrundelegung der Fangmeldungen für 2005 berechnet. In den meisten Fällen werden die offiziellen Fangdaten verwendet. Sofern die Meldungen des ICES beträchtlich höhere Gemeinschaftsfänge ausweisen als die offiziellen Fangdaten, werden die ICES-Daten zugrunde gelegt, weil sie realistischer sein dürften; außerdem würde die Verwendung der niedrigeren offiziellen Fangdaten bedeuten, dass die Untermeldung der Fänge noch belohnt wird. Dem wissenschaftlichen Gutachten zufolge sollte der Granatbarschfang in Gebieten, in denen TAC gelten, untersagt werden. Die mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 eingeführten Schutzgebiete für Granatbarsch in den ICES-Gebieten VI und VII werden angesichts der miserablen Bestandslage im Bereich der unterseeischen Berge in diesen Gebieten und der weiteren Verfügbarkeit von Quoten außerhalb der Sperrgebiete allerdings beibehalten. |226 |230 | Folgenabschätzung Mit dem vorgeschlagenen Rechtsakt sollen die Fangmöglichkeiten für Bestände von Tiefseearten merklich verringert werden. Wenngleich Anlandungen von Tiefseearten nur einen sehr geringen Teil des wirtschaftlichen Wertes der Gesamtanlandungen in der Gemeinschaft ausmachen, werden den betreffenden Flotten durch den Verlust von Fangmöglichkeiten unweigerlich finanzielle Nachteile entstehen. Allerdings entspricht der Vorschlag einem längerfristigen Konzept, das darauf abzielt, den Fischereiaufwand schrittweise auf ein nachhaltiges Niveau zu verringern und somit langfristig die Rentabilität der Fischerei und den Schutz des Tiefseeökosystems zu gewährleisten. |RECHTLICHE ASPEKTE |305 | Zusammenfassung der vorgeschlagenen Maßnahmen Gegenstand des Vorschlags sind die Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten in den Jahren 2007 und 2008 unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Gutachten. |310 | Rechtsgrundlage Rechtsgrundlage dieses Vorschlags ist die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002, insbesondere Artikel 20. |329 | Subsidiaritätsprinzip Der Vorschlag fällt unter die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft. Daher findet das Subsidiaritätsprinzip keine Anwendung. |Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Der Vorschlag entspricht aus folgendem Grund dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: |331 | Dem Vorschlag liegt Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 zugrunde, demzufolge der Rat über die Fang- und/oder Aufwandsbeschränkungen und über die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten entscheidet. |332 |Wahl der Instrumente |341 | Vorgeschlagene Instrumente: Verordnung |342 | Andere Instrumente wären aus folgendem Grund nicht angemessen: Mit der vorgeschlagenen Verordnung wird eine bestehende Verordnung ersetzt. |AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALT |409 | Der Vorschlag hat keine Auswirkungen auf den Gemeinschaftshaushalt. |WEITERE ANGABEN |570 | Ausführliche Erläuterung des Vorschlags Mit der vorgeschlagenen Verordnung werden die Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten für die Jahre 2007 und 2008 festgesetzt. Die den Mitgliedstaaten zugeteilten TAC und Quoten sind im Anhang angegeben. Ein neues wissenschaftliches Gutachten des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) deutet darauf hin, dass die meisten bewirtschafteten Bestände von Tiefseearten nicht nachhaltig genutzt werden. Der ICES empfiehlt, Tiefseefischereien sofort einzuschränken, wenn ihre Nachhaltigkeit nicht belegt werden kann. Zurzeit trifft dies auf alle Tiefseefischereien zu. Dem ICES zufolge wäre eine Begrenzung und Verringerung des Fischereiaufwands die beste Erhaltungsmaßnahme für diese Arten. Fangbeschränkungen mit Hilfe von Quoten werden jedoch als wichtiger zusätzlicher Schritt bei der Anwendung von Erhaltungsmaßnahmen angesehen. Die Kommission bereitet derzeit eine Überprüfung der Regelung zur Steuerung des Fischereiaufwands für Bestände von Tiefseearten vor und wird im zweiten Halbjahr 2006 einen gesonderten Vorschlag für die künftige Steuerung des Fischereiaufwands vorlegen. Daher ist der Anwendungsbereich des vorgeschlagenen Rechtsakts auf die Festsetzung der zulässigen Gesamtfangmengen begrenzt. Mit diesem Vorschlag sollen Fangmöglichkeiten in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Gutachten festgesetzt werden. |E-6459 |1.  Vorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Festsetzung der Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Bestände von Tiefseearten (2007 und 2008)DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik[1], insbesondere auf Artikel 20,auf Vorschlag der Kommission,in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 erlässt der Rat unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen Gutachten die notwendigen Maßnahmen, die die Bedingungen für den Zugang zu den Gewässern und Ressourcen und die nachhaltige Ausübung des Fischfangs regeln.(2) Gemäß Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 obliegt es dem Rat, die Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischereien oder Gruppen von Fischereien festzusetzen und nach vorgegebenen Kriterien aufzuteilen.(3) Das jüngste wissenschaftliche Gutachten des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) über bestimmte Fischbestände der Tiefsee deutet darauf hin, dass diese Bestände nicht nachhaltig genutzt werden und ihre Fangmöglichkeiten verringert werden sollten, um die Nachhaltigkeit sicherzustellen.(4) Der ICES hat außerdem darauf hingewiesen, dass Granatbarsch im ICES-Gebiet VII viel zu stark befischt wird. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Granatbarsch auch im Gebiet VI stark dezimiert ist, und in bestimmten Gebieten wurden besonders gefährdete Konzentrationen dieser Art festgestellt. Daher ist die Befischung von Granatbarsch in diesen Gebieten zu untersagen.(5) Um eine effiziente Verwaltung der Quoten zu gewährleisten, sind die Bedingungen für die Ausübung des Fischfangs festzulegen.(6) Nach Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TACs und Quoten[2] ist zu bestimmen, für welche Bestände die dort festgelegten Maßnahmen gelten.(7) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen sollten unter Bezugnahme auf die ICES-Gebiete gemäß der Definition in der Verordnung (EWG) Nr. 3880/91 des Rates vom 17. Dezember 1991 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben[3], und auf die CECAF-Gebiete (Fischereiausschuss für den östlichen Mittelatlantik) gemäß der Definition in der Verordnung (EG) Nr. 2597/95 des Rates vom 23. Oktober 1995 über die Vorlage von Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantiks Fischfang betreiben[4], festgelegt werden.(8) Die Fangmöglichkeiten sollten nach den einschlägigen Gemeinschaftsbestimmungen genutzt werden, namentlich der Verordnung (EWG) Nr. 2807/83 des Rates vom 22. September 1983 zur Festlegung der Einzelheiten der Aufzeichnung von Informationen über den Fischfang durch die Mitgliedstaaten[5], der Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987 zur Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen[6], der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 des Rates vom 12. Oktober 1993 zur Einführung einer Kontrollregelung für die gemeinsame Fischereipolitik[7], der Verordnung (EG) Nr. 1627/94 des Rates vom 27. Juni 1994 zur Festlegung allgemeiner Bestimmungen über die speziellen Fangerlaubnisse[8], der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren[9], der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002 mit spezifischen Zulassungsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände[10], der Verordnung (EG) Nr. 2187/2005 des Rates vom 21. Dezember 2005 mit technischen Maßnahmen für die Erhaltung der Fischereiressourcen in der Ostsee, den Belten und dem Öresund, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1434/98 und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 88/98[11].HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:Artikel 1 GegenstandMit dieser Verordnung werden für bestimmte Bestände von Tiefseearten für die Jahre 2007 und 2008 die jährlichen Fangmöglichkeiten für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft in Fanggebieten in Gemeinschaftsgewässern und in bestimmten Nichtgemeinschaftsgewässern, in denen Fangbeschränkungen erforderlich sind, sowie die besonderen Bedingungen für die Nutzung dieser Fangmöglichkeiten festgelegt.Artikel 2 Begriffsbestimmungen1. Für die Zwecke der vorliegenden Verordnung ist eine "Tiefsee-Fangerlaubnis" die Fangerlaubnis gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates.2. Die Abgrenzungen der ICES-Gebiete und der CECAF-Gebiete sind in der Verordnung (EWG) Nr. 3880/91 bzw. der Verordnung (EG) Nr. 2597/95 festgelegt.Artikel 3 Festsetzung der FangmöglichkeitenDie Fangmöglichkeiten für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft für Bestände von Tiefseearten sind im Anhang festgelegt.Artikel 4 Aufteilung auf die MitgliedstaatenDie Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach dem Anhang lässt Folgendes unberührt:(a) Quotentausch gemäß Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002;(b) Neuaufteilungen gemäß Artikel 21 Absatz 4 und Artikel 32 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 sowie Artikel 23 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002;(c) zusätzliche Anlandemengen nach Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;(d) zurückbehaltene Mengen nach Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;(e) Abzüge nach Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 und Artikel 23 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002.Artikel 5Flexible QuotenregelungFür die Zwecke der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gelten alle Quoten im Anhang der vorliegenden Verordnung als „analytische“ Quoten.Die Maßnahmen nach Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 finden auf diese Quoten jedoch keine Anwendung.Artikel 6Anlandebestimmungen für Fänge und BeifängeFische aus Beständen, für die mit der vorliegenden Verordnung Fangmöglichkeiten festgesetzt werden, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn sie von Schiffen eines Mitgliedstaats gefangen wurden, dessen Quote noch nicht ausgeschöpft ist. Alle Anlandungen werden auf die Quote angerechnet.Absatz 1 gilt nicht für Fänge, die im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen nach der Verordnung (EG) Nr. 850/98 getätigt wurden; diese Fänge werden nicht auf die Quote angerechnet.Artikel 7Granatbarsch1. Die Schutzgebiete für Granatbarsch werden wie folgt abgegrenzt:(a) das von den Loxodromen zwischen den folgenden Koordinaten umschlossene Meeresgebiet:57° 00' N, 11° 00' W57° 00' N, 8° 30' W55° 00' N, 8° 30' W55° 00' N, 11° 00' W57° 00' N, 11° 00' W(b) das von den Loxodromen zwischen den folgenden Koordinaten umschlossene Meeresgebiet:55º 30' N, 15º 49' W53º 30' N, 14º 11' W50º 30' N, 14º 11' W50º 30' N, 15º 49' W(c) das von den Loxodromen zwischen den folgenden Koordinaten umschlossene Meeresgebiet:55º 00' N, 13º 51' W55º 00' N, 10º 37' W54º 15' N, 10º 37' W53º 30' N, 11º 50' W53º 30' N, 13º 51' WDiese Koordinaten und die entsprechenden Loxodromen und Schiffspositionen werden nach dem WGS84-Standard bestimmt.2. Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass Fischereifahrzeuge mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis von den Fischereiüberwachungszentren (FÜZ) ordnungsgemäß überwacht werden; die FÜZ müssen über ein System verfügen, mit dem sie das Einlaufen der Fischereifahrzeuge in die in Absatz 1 genannten Gebiete, ihre Durchfahrt durch diese Gebiete und ihr Auslaufen aus diesen Gebieten feststellen und aufzeichnen können.3. Fischereifahrzeuge mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis, die in die in Absatz 1 genannten Gebiete eingelaufen sind, dürfen Granatbarsch weder an Bord behalten noch umladen und sie dürfen am Ende dieser Fangreise keinen Granatbarsch anlanden, es sei denn,- (a) alle an Bord befindlichen Fanggeräte sind während der Durchfahrt im Einklang mit den Bedingungen nach Artikel 20 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2847/93 festgebunden und verstaut,- (b) die Durchschnittsgeschwindigkeit während der Durchfahrt beträgt nicht weniger als 8 Knoten.Artikel 8 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.Sie gilt ab dem 1. Januar 2007.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Geschehen zu Brüssel amIm Namen des RatesDer PräsidentANHANGTeil 1Bestimmung von Arten und ArtengruppenDie Bestände sind nach der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnung der Arten aufgeführt. Tiefseehaie sind allerdings am Anfang dieser Liste aufgeführt. Nachstehend eine Vergleichstabelle der gebräuchlichen Namen und der lateinischen Bezeichnungen:Gebräuchliche Bezeichnung | Wissenschaftlicher Name |Schwarzer Degenfisch | Aphanopus carbo |Kaiserbarsch | Beryx spp. |Lumb | Brosme brosme |Grenadierfisch | Coryphaenoides rupestris |Granatbarsch | Hoplostethus atlanticus |Blauleng | Molva dypterygia |Gabeldorsch | Phycis blennoides |Rote Fleckbrasse | Pagellus bogaraveo |Wird auf „Tiefseehaie“ Bezug genommen, so sind damit folgende Haiarten gemeint: Portugiesenhai ( Centroscymnus coelolepis ), Blattschuppiger Schlingerhai ( Centrophorus squamosus ), Schnabeldornhai ( Deania calceus ), Schokoladenhai ( Dalatias licha ), Großer Schwarzer Dornhai ( Etmopterus princeps ), Kleiner Schwarzer Dornhai ( Etmopterus spinax ), Schwarzer Fabricius Dornhai ( Centroscyllium fabricii ), Rauer Schlingerhai ( Centrophorus granulosus ), Fleckhai ( Galeus melastomus ), Maus-Katzenhai ( Galeus murinus ), Katzenhai ( Apristurus ssp ).Teil 2Jährliche Fangmöglichkeiten für Gemeinschaftsschiffe in Gebieten mit Fangbeschränkungen, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten (in Tonnen Lebendgewicht)Alle Angaben beziehen sich auf ICES-Untergebiete, sofern nichts anderes angegeben ist.Art: | Tiefseehaie | Gebiet: | V, VI, VII, VIII, IX (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 53 | 26 |Spanien | 250 | 123 |Estland | 3 | 2 |Frankreich | 906 | 445 |Irland | 146 | 72 |Litauen | 3 | 2 |Polen | 3 | 2 |Portugal | 341 | 168 |Vereinigtes Königreich | 502 | 247 |EG | 2 207 | 1 087 |Art: | Tiefseehaie | Gebiet: | X (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Portugal | 20 | 20 |EG | 20 | 20 |Art: | Tiefseehaie und Deania histricosa und Deania profondorum | Gebiet: | XII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 69 | 34 |Frankreich | 22 | 11 |Irland | 4 | 2 |Vereinigtes Königreich | 4 | 2 |EG | 99 | 49 |Art: | Schwarzer Degenfisch Aphanopus carbo | Gebiet: | I, II, III, IV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 5 | 5 |Frankreich | 5 | 5 |Vereinigtes Königreich | 5 | 5 |EG | 15 | 15 |Art: | Schwarzer Degenfisch Aphanopus carbo | Gebiet: | V, VI, VII, XII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 23 | 11 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Spanien | 113 | 56 |Estland | 11 | 5 |Frankreich | 1 595 | 784 |Irland | 57 | 28 |Lettland | 74 | 36 |Litauen | 1 | 1 |Polen | 1 | 1 |Vereinigtes Königreich | 113 | 56 |Andere (1) | 6 | 3 |EG | 1 994 | 982 |Art: | Schwarzer Degenfisch Aphanopus carbo | Gebiet: | VIII, IX, X (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 8 | 8 |Frankreich | 21 | 21 |Portugal | 2 670 | 2 670 |EG | 2 700 | 2 700 |Art: | Schwarzer Degenfisch Aphanopus carbo | Gebiet: | CECAF 34.1.2. (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Jahr | 2007 | 2008 |Portugal | 3200 | 3200 |EG | 3200 | 3200 |Art: | Kaiserbarsch | Gebiet: | I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII, XIV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Beryx spp. |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 68 | 68 |Frankreich | 18 | 18 |Irland | 9 | 9 |Portugal | 196 | 196 |Vereinigtes Königreich | 9 | 9 |EG | 300 | 300 |Art: | Lumb | Gebiet: | I, II, XIV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Brosme brosme |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 5 | 5 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Frankreich | 5 | 5 |Vereinigtes Königreich | 5 | 5 |Andere (1) | 3 | 3 |EG | 18 | 18 |Art: | Lumb | Gebiet: | III (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Brosme brosme |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 8 | 8 |Schweden | 4 | 4 |Deutschland | 4 | 4 |EG | 15 | 15 |Art: | Lumb | Gebiet: | IV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Brosme brosme |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 41 | 41 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Deutschland | 12 | 12 |Frankreich | 28 | 28 |Schweden | 4 | 4 |Vereinigtes Königreich | 61 | 61 |Andere (1) | 4 | 4 |EG | 150 | 150 |Art: | Lumb | Gebiet: | V, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Brosme brosme |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 4 | 4 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Spanien | 16 | 16 |Frankreich | 184 | 184 |Irland | 18 | 18 |Vereinigtes Königreich | 89 | 89 |Andere (1) | 4 | 4 |EG | 315 | 315 |Art: | Grenadierfisch | Gebiet: | I, II, IV, Va (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Coryphaenoides rupestris |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 1 | 1 |Deutschland | 1 | 1 |Frankreich | 10 | 10 |Vereinigtes Königreich | 1 | 1 |EG | 13 | 13 |Art: | Grenadierfisch | Gebiet: | III |Coryphaenoides rupestris |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 946 | 946 |Deutschland | 5 | 5 |Schweden | 49 | 49 |EG | 1 000 | 1 000 |Art: | Grenadierfisch | Gebiet: | Vb, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Coryphaenoides rupestris |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 9 | 9 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Estland | 67 | 67 |Spanien | 74 | 74 |Frankreich | 3 789 | 3 789 |Irland | 299 | 299 |Litauen | 87 | 87 |Polen | 44 | 44 |Vereinigtes Königreich | 222 | 222 |Andere (1) | 9 | 9 |EG | 4 600 | 4 600 |Art: | Grenadierfisch | Gebiet: | VIII, IX, X, XII, XIV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) und V (grönländische Gewässer) |Coryphaenoides rupestris |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 20 | 10 |Spanien | 2 238 | 1 060 |Frankreich | 103 | 49 |Irland | 4 | 2 |Vereinigtes Königreich | 9 | 4 |Lettland | 36 | 17 |Litauen | 4 | 2 |Polen | 700 | 332 |EG | 3 116 | 1 476 |Art: | Granatbarsch | Gebiet: | VI (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Hoplostethus atlanticus |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 5 | 3 |Frankreich | 30 | 15 |Irland | 5 | 3 |Vereinigtes Königreich | 5 | 3 |EG | 45 | 22 |Art: | Granatbarsch | Gebiet: | VII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Hoplostethus atlanticus |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 1 | 1 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Frankreich | 131 | 64 |Irland | 39 | 19 |Vereinigtes Königreich | 1 | 1 |Andere (1) | 1 | 1 |EG | 174 | 86 |Art: | Granatbarsch | Gebiet: | I, II, III, IV, V, VIII, IX, X, XI, XII, XIV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Hoplostethus atlanticus |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 4 | 2 |Frankreich | 21 | 10 |Irland | 5 | 3 |Portugal | 6 | 3 |Vereinigtes Königreich | 4 | 2 |EG | 40 | 20 |Art: | Blauleng | Gebiet: | II, IV, V (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Molva dypterygia |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 1 | 1 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Deutschland | 1 | 1 |Frankreich | 9 | 3 |Irland | 1 | 1 |Vereinigtes Königreich | 5 | 2 |Andere (1) | 1 | 1 |EG | 18 | 9 |Art: | Blauleng | Gebiet: | III (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Molva dypterygia |Jahr | 2007 | 2008 |Dänemark | 4 | 4 |Deutschland | 2 | 2 |Schweden | 4 | 4 |EG | 10 | 10 |Art: | Blauleng | Gebiet: | VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Molva dypterygia |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 22 | 11 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Estland | 3 | 2 |Spanien | 68 | 34 |Frankreich | 1 552 | 765 |Irland | 6 | 3 |Litauen | 1 | 1 |Polen | 1 | 0 |Vereinigtes Königreich | 395 | 195 |Andere (1) | 6 | 3 |EG | 2 054 | 1 012 |Art: | Rote Fleckbrasse | Gebiet: | VI, VII, VIII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Pagellus bogaraveo |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 176 | 176 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Frankreich | 9 | 9 |Irland | 6 | 6 |Vereinigtes Königreich | 22 | 22 |Andere (1) | 6 | 6 |EG | 220 | 220 |Art: | Rote Fleckbrasse | Gebiet: | IX (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Pagellus bogaraveo |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 338 | 338 |Portugal | 92 | 92 |EG | 430 | 430 |Art: | Rote Fleckbrasse | Gebiet: | X (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Pagellus bogaraveo |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien (1) | 10 | 10 | (1) Bis zu 10 % der Quoten für 2008 können im Dezember 2007 ausgeschöpft werden. |Portugal (1) | 1116 | 1116 |Vereinigtes Königreich (1) | 10 | 10 |EG (1) | 1136 | 1136 |Art: | Gabeldorsch | Gebiet: | I, II, III, IV (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Phycis blennoides |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 4 | 4 |Frankreich | 4 | 4 |Vereinigtes Königreich | 7 | 7 |EG | 15 | 15 |Art: | Gabeldorsch | Gebiet: | V, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Phycis blennoides |Jahr | 2007 | 2008 |Deutschland | 8 | 8 |Spanien | 448 | 448 |Frankreich | 271 | 271 |Irland | 198 | 198 |Vereinigtes Königreich | 620 | 620 |EG | 1 545 | 1 545 |Art: | Gabeldorsch | Gebiet: | VIII, IX (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Phycis blennoides |Jahr | 2007 | 2008 |Spanien | 242 | 242 |Frankreich | 15 | 15 |Portugal | 10 | 10 |EG | 267 | 267 |Art: | Gabeldorsch | Gebiet: | X, XII (Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern) |Phycis blennoides |Jahr | 2007 | 2008 |Frankreich | 6 | 6 |Portugal | 25 | 25 |Vereinigtes Königreich | 6 | 6 |EG | 36 | 36 |[1] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[2] ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3.[3] ABl. L 365 vom 31.12.1991, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 448/2005 der Kommission (ABl. L 74 vom 19.3.2005, S. 5).[4] ABl. L 270 vom 13.11.1995, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 284 vom 31.10.2003, S. 1).[5] ABl. L 276 vom 10.10.1983, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1804/2005 der Kommission (ABl. L 290 vom 4.11.2005, S. 10).[6] ABl. L 132 vom 21.5.1987, S. 9.[7] ABl. L 261 vom 20.10.1993, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 768/2005 des Rates (ABl. L 128 vom 21.5.2005, S. 1).[8] ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates (ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5).[9] ABl. L 171 vom 6.7.1994, S. 7.[10] ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6. Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2269/2004 des Rates (ABl. L 396 vom 31.12.2004, S. 1).[11] ABl. L 349 vom 31.12.2005, S. 1.