CELEX: 62015TA0327
Language: de
Date: 2017-09-19 00:00:00
Title: Rechtssache T-327/15: Urteil des Gerichts vom 19. September 2017 — Griechenland/Kommission („EAGFL — Abteilung ‚Ausrichtung‘ — Kürzung der finanziellen Beteiligung — Operationelles Programm — Rechtsgrundlage — Übergangsbestimmungen — Anwendung finanzieller Berichtigungen nach dem Programmplanungszeitraum — Verletzung wesentlicher Formvorschriften — Nichtbeachtung der Frist zum Erlass eines Beschlusses — Verteidigungsrechte — Recht auf Anhörung — Rechtssicherheit — Vertrauensschutz — Ne bis in idem — Verhältnismäßigkeit“)

30.10.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 369/8
            
         Urteil des Gerichts vom 19. September 2017 — Griechenland/Kommission
   (Rechtssache T-327/15) (1)
   
   ((„EAGFL - Abteilung ‚Ausrichtung‘ - Kürzung der finanziellen Beteiligung - Operationelles Programm - Rechtsgrundlage - Übergangsbestimmungen - Anwendung finanzieller Berichtigungen nach dem Programmplanungszeitraum - Verletzung wesentlicher Formvorschriften - Nichtbeachtung der Frist zum Erlass eines Beschlusses - Verteidigungsrechte - Recht auf Anhörung - Rechtssicherheit - Vertrauensschutz - Ne bis in idem - Verhältnismäßigkeit“))
   (2017/C 369/09)
   Verfahrenssprache: Griechisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Hellenische Republik (Prozessbevollmächtigte: G. Kanellopoulos, O. Tsirkinidou und A. Vasilopoulou)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: J. Aquilina und D. Triantafyllou)
   
      Gegenstand
   
   Antrag nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses C(2015) 1936 final der Kommission vom 25. März 2015 über die Anwendung finanzieller Berichtigungen auf die Beteiligung des EAGFL, Abteilung Ausrichtung, am operationellen Programm CCI Nr. 2000GR061PO021 (Griechenland — Ziel 1 — Wiederaufbau des ländlichen Raums)
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen
            
         
               2.
            
            
               Die Hellenische Republik trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 279 vom 24.8.2015.