CELEX: 62010FN0111
Language: de
Date: 2010-10-29 00:00:00
Title: Rechtssache F-111/10: Klage, eingereicht am 29. Oktober 2010 — Bernaldo de Quirós/Kommission

29.1.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 30/65
            
         Klage, eingereicht am 29. Oktober 2010 — Bernaldo de Quirós/Kommission
   (Rechtssache F-111/10)
   ()
   2011/C 30/129
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Belén Bernaldo de Quirós (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin L. Levi)
   
      Beklagte: Europäische Kommission
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der stillschweigenden Entscheidung, mit der das Schreiben der Klägerin zurückgewiesen wurde, mit dem sie bei der Beklagten Schutz gemäß Art. 22a Abs. 3 des Statuts beantragt hatte, und Antrag auf Schadensersatz
   
      Anträge
   
   Die Klägerin beantragt,
   
               —
            
            
               die stillschweigende Entscheidung über die Ablehnung ihres Antrags vom 1. Oktober 2009 sowie erforderlichenfalls das Schreiben/die Entscheidung des IDOC vom 3. November 2009 und das Schreiben des Generaldirektors der Generaldirektion Humanressourcen der Europäischen Kommission vom 22. März 2010 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               soweit erforderlich, die Entscheidung vom 3. August 2010, bekannt gemacht am 4. August 2010, über die Zurückweisung ihrer Beschwerde aufzuheben;
            
         daher,
   
               —
            
            
               anzuordnen, dass die Anstellungsbehörde die Maßnahmen trifft, um die die Klägerin in ihrem Antrag vom 1. Oktober 2009 ersucht hat;
            
         
               —
            
            
               anzuordnen, dass ihr der in Art. 22a des Statuts vorgesehene Schutz gewährt wird;
            
         
               —
            
            
               anzuordnen, dass die gegen sie erhobenen Vorwürfe aus den Vermerken vom 6. Mai und vom 30. September 2008 entfernt werden und der ihr entstandene Schaden ersetzt wird;
            
         
               —
            
            
               der Kommission die Kosten aufzuerlegen.