CELEX: 62012FN0022
Language: de
Date: 2012-02-17 00:00:00
Title: Rechtssache F-22/12: Klage, eingereicht am 17. Februar 2012 — ZZ/Kommission und CEPOL

12.5.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 138/35
            
         Klage, eingereicht am 17. Februar 2012 — ZZ/Kommission und CEPOL
   (Rechtssache F-22/12)
   2012/C 138/81
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: ZZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche)
   
      Beklagte: Europäische Kommission und Europäische Polizeiakademie
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der Entscheidungen, mit denen der Antrag des Klägers auf Gewährung der Zulage für unterhaltsberechtigte Kinder und der Erziehungszulage für die drei Kinder seiner Ehefrau für die Zeit, in der sie noch auf den Philippinen lebten, abgelehnt worden ist
   
      Anträge des Klägers
   
   
               —
            
            
               Aufhebung der stillschweigenden Entscheidung des Amtes für die Feststellung und Abwicklung individueller Ansprüche vom 25. März 2011 und der mit Entscheidung vom 9. November 2011 bestätigten ausdrücklichen Entscheidung vom 11. Juli 2011, soweit mit ihnen sein Antrag auf Gewährung der Zulage für unterhaltsberechtigte Kinder sowie der Erziehungszulage für die drei Kinder seiner Ehefrau für die Zeit, in der sie noch auf den Philippinen lebten, zurückgewiesen worden ist;
            
         
               —
            
            
               demgemäß Anerkennung seines Anspruchs auf die genannten Zulagen;
            
         
               —
            
            
               Ersatz seines materiellen Schadens, der durch die rückwirkende Zahlung der Zulage für unterhaltsberechtigte Kinder und der Erziehungszulage ab dem 1. April 2009 zu ersetzen ist und vorläufig auf 33 673,31 Euro beziffert wird, nebst Verzugszinsen in Höhe des Bezugszinssatzes der Europäischen Zentralbank zuzüglich zwei Prozentpunkte;
            
         
               —
            
            
               Ersatz seines auf 20 000 Euro veranschlagten immateriellen Schadens;
            
         
               —
            
            
               Verurteilung der Beklagten zur Tragung der Kosten.