CELEX: C2006/108/16
Language: de
Date: 2006-05-06 00:00:00
Title: Rechtssache C-129/06 P: Rechtsmittel, eingelegt am  4. März 2006  von der Autosalone Ispra Snc gegen das Urteil vom  30. November 2005  in der Rechtssache T-250/02, Autosalone Ispra Snc/Europäische Atomgemeinschaft

6.5.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 108/9
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 4. März 2006 von der Autosalone Ispra Snc gegen das Urteil vom 30. November 2005 in der Rechtssache T-250/02, Autosalone Ispra Snc/Europäische Atomgemeinschaft
   (Rechtssache C-129/06 P)
   (2006/C 108/16)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   Verfahrensbeteiligte
   
      Rechtsmittelführerin: Autosalone Ispra Snc (Prozessbevollmächtigter: B. Casu, avvocato)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Atomgemeinschaft, vertreten durch die Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: E. de March und A. Dal Ferro, avvocato)
   Anträge
   
               —
            
            
               das vorliegende Rechtsmittel für zulässig zu erklären;
            
         
               —
            
            
               das Urteil des Gerichts erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften in der Rechtssache T-250/02 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               die Rechtssache T-250/02 an das Gericht zurückzuverweisen, damit dieses nach Vornahme — auch von Amts wegen — der angemessenen Beweiserhebungen, wie der Einholung eines Gutachtens oder der Vornahme eines Lokalaugenscheins oder der Vernehmung von Zeugen, ein neues Urteil erlässt, mit dem den erstinstanzlichen Klageanträgen stattgegeben wird;
            
         
               —
            
            
               die Kommission zur Tragung der gesamten Kosten des Verfahrens einschließlich der ersten Instanz zu verurteilen.
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   Die Rechtsmittelführerin macht geltend, dass das Urteil des Gerichts an folgenden Mängeln leide:
   
                
            
            
               Fehlerhafte rechtliche Würdigung des Sachverhalts wegen Entstellung und Verfälschung der Beweiselemente;
            
         
                
            
            
               Verstoß gegen gemeinschaftsrechtliche Verfahrensregeln im Bereich der Beweiserhebung.