CELEX: 51991PC0487(02)
Language: de
Date: 1991-12-03
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG ( EWG ) DES RATES über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbestände gegenüber auf den Färöern registrierten Schiffen für 1992

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN
                                        K0M(91) 487 endg.
                                        Brüssel, den 3. Dezember 1991
                           Vorschlag für eine
                       VERORDNUNG (EWG) DES RATES
      zur Aufteilung bestimmter Fangquoten für in den Gewässern
                der Färöer fischende Fischereifahrzeuge
                     auf die Mitgliedstaaten (1992)
                           Vorschlag für eine
                       VERORDNUNG (EWG) DES RATES
         über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der
    Fischbestände gegenüber auf den Färöern registrierten Schiffen
                                für 1992
                     (von der Kommission vorgelegt)
 ---pagebreak---                                  BEGRÜNDUNG
Konsultationen zwischen der Gemeinschaft und der Färöer in Torshavn am
14 und 15 Oktober 1991 haben zu einem Abkommen geführt, in dem die
gegenzeitigen F Ischerei Vereinbarungen für 1992 festgelegt werden. Diese
Vereinbarungen   umfassen    unter   anderem  bestimmte   Fangquoten  für
Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft In der Fischereizone der Färöer.
Ziel dieses Verordnungsvorschlags Ist es, die laut obigen Verein-
barungen für 1992 den Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft zur Ver-
fügung stehenden Fangquoten in der FäröIschen Zone auf die Mitglied-
Staaten aufzuteilen.
Bei der Aufteilung der für die Gemeinschaft zur Verfügung stehenden
Quoten auf die einzelner. Mitgliedstaaten werden die bei der Quoten-
zuteilung von 1983 zugrundegelegte Prinzlpen berücksichtigt.
 ---pagebreak---                                           Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                            Nr. L
                                                  Vorschlag f ü r       eine
                                     VERORDNUNG (EWG) Nr.                       DES RATES
                                                   vom       Dezember
                 zur Aufteilung bestimmter Fangquoten für in den Gewässern der Färöer fischende Fischerei-
                                           fahrzeuge auf die Mitgliedstaatcn (1992)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —                         diese Fangquoten von den Fischern der Gemeinschaft
                                                                  genutzt werden dürfen.
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft,
                                                                  Zur reibungslosen Verwaltung dieser Fangmöglichkeiten
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates            empfiehlt es sich, diese gemäß Artikel 4 der Verordnung
vom 25^. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-           (EWG) Nr. 170/83 in Form von Quoten auf die Mitglied-
lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung der         staaten aufzuteilen.
Fischereiressourcen (*), in der Fassung der Akte über
den Beitritt Spaniens und Portugals ( 2 ), insbesondere auf
Artikel 11,                                      '                Für die Fangtätigkeiten nach dieser Verordnung gelten die
                                                                  einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
auf Vorschlag der Kommission,                                     Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
in Erwägung nachstehender Gründe:                                 bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischerei-
                                                                  tätigkeit ( 3 ), in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr.
Gemäß dem Verfahren des Fischereiabkommens zwischen               3483/88 («) —
der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einerseits und
der Regierung Dänemarks sowie der Landesregierung der
Färöer andererseits haben die beiden Vertragsparteien Kon-
sultationen über ihre gegenseitigen Fischereirechte für 1992      HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
geführt.
                                                                                              Artikel 1
                                                                  Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaates
                                                                  dürfen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 3 1 . Dezember
                                                                   1992 im Rahmen der Vereinbarung zwischen der Gemein-
                                                                  schaft und den Färöern über die gegenseitigen Fischerei-
                                                                  rechte für 1992 in den der Fischereihoheit der Färöer
Zum Abschluß der genannten Konsultationen haben die               unterstehenden Gewässern nur die im Anhang festgesetzten
beiden Vertragsparteien eine Vereinbarung für 1992 getrof-        Fänge tätigen.
fen, die insbesondere die Zuteilung bestimmter Fangquoten
an Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft in der Fischerei-
zone der Färöer betrifft.
                                                                                              Artikel 2
Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 170/83 hat die
Gemeinschaft die Bedingungen festzulegen, unter welchen            Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1992 in Kraft.
                 Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                  Mitgliedstaat.
                 Geschehen zu Brüssel am        Dezember 199)
                                                                                     Im Namen des Rates
                                                                                         Der Präsident
(') ABI. Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.                           (3) ABl. Nr. L 207 vom 29. 7. 1987, S. 1.
(2) ABl. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 1                          (4) ABl. Nr. L 306 vom 11. 11. 1988, S. 2.
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Nr. L                                  Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                                                            ANHANG
             Aufteilung der Fangquoten der Gemeinschaft nach Artikel 1 in den Gewässern der Färöer (1992)
                                                                                                                   (in Tonnen)
                                                 Fangquoten der              Den Mitgliedstaatcn zugeteilte Quoten
                        Arten                     Gemeinschaft
      Kabeljau und Schellfisch                        500           Frankreich                                         60
                                                                    Deutschland                                        10
                                                                    Vereinigtes Königreich                            430
      Seelachs                                      2 500           Belgien                                            50
                                                                    Frankreich                                     1510
                                                                    Deutschland                                       310
                                                                    Niederlande                                        50
                                                                    Vereinigtes Königreich                            580
      Rotbarsch                                     7000             Belgien                                           50
                                                                     Frankreich                                       435
                                                                     Deutschland                                   6 440
                                                                     Vereinigtes Königreich                            75
      Blauleng und Leng                             3 600 H          Frankreich                                    2 340
                                                                     Deutschland                                   1055
                                                                     Vereinigtes Königreich                           205
      Blauer Wittling                              25 000            Dänemark                                    11000
                                                                     Frankreich
                                                                     Deutschland
                                                                     Niederlande                                   3 000
                                                                     Vereinigtes -Königreich                     11000
      Plattfisch                                    1000    (2)      Frankreich                                       140
                                                                     Deutschland                                      180
                                                                     Vereinigtes Königreich                           680
      Makrele                                       4 550            Dänemark                                      4 550
      Andere Arten                                    760            Frankreich                                       275
                                                                     Deutschland                                      305
                                                                                                                    v
                                                                     Vereinigtes Königreich                           180
      (') EinschlicSlich unvermeidbare Beifänge von Grenadierfisch und Schwarzer Degenfisch.
      (2) Einschließlich schwarzer Heilbutt.
 ---pagebreak---                                                                       5"
                                BEGRÜNDUNG
Konsultationen zwischen der Gemeinschaft und der Färöer in Torshavn am
14 und 15 Oktober 1991 haben zu einem Abkommen geführt, In dem die
gegenzeitigen F(schere(Vereinbarungen für 1992 festgelegt werden. Diese
Vereinbarungen   umfassen   unter   anderem  bestimmte   Fangquoten   für
Fischereifahrzeuge der Färöern in der F Ischerei zone der Gemeinschaft.
Mit der vorgeschlagenen Verordnung soll färöIschen Fischereifahr-
zeugen gestattet werden, die ihnen ab 1. Januar 1992 in den Gewässern
der   Gemeinschaft   zugewiesenen   Quoten  Im Rahmen     der   erwähnten
gegenseitigen F(schere(Vereinbarungen zu fischen.
 ---pagebreak---                                                                                                                             ç>
                                          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                Nr. L
                                                   Vorschlag f ü r         eine
                                      VERORDNUNG (EWG) Nr.                          D;1S RATES
                                                    vom        Dezember
                  über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbeständc gegenüber auf den
                                              Färöern registrierten Schiffen für 1992
DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —                            Für die Fangtätigkeit nach dieser Verordnung gelten die
                                                                     einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
                                                                     Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen               bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischereitätig-
Wirtschaftsgemeinschaft,                                             keit ( 4 ), in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr. 3483/
                                                                     88 (*),
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates
vom 25. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-
                                                                     Nach Artikel 3 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr.
lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung der
                                                                     1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987 zur Festle-
Fischereiressourcen ( ! ), in der Fassung der Akte über den
                                                                     gung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die
Beitritt Spaniens und Portugals ( 2 ), insbesondere auf Arti-
                                                                     Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen (6) müssen
kel 11,
                                                                     alle Fahrzeuge mit Seewasserkühltanks ein von einer
                                                                     zuständigen Behörde beglaubigtes Dokument mitführen,
auf Vorschlag der Kommission,                                        dem sich entnehmen läßt, welcher Füllmenge in Kubikme-
                                                                     tern die am Tank in Abständen von 10 cm markierte
in Erwägung nachstehender Gründe:                                    Füllhöhe entspricht —
Nach dem Verfahren, das in den Fischereiabkommen zwi-
schen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einerseits
und der Regierung von Dänemark und der Landesregierung               HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
der Färöer andererseits ( 3 ), insbesondere in Artikel 2, vor-
gesehen ist, haben die Gemeinschaft und die Landesregie-
rung der Färöer Konsultationen über ihre gegenseitigen                                           Artikel 1
Fischereirechte für 1992 geführt.
                                                                     (1) Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert
                                                                     sind, dürfen bis zum 3 1 . Dezember 1992 in den 200-Mei-
Bei diesen Konsultationen sind die Delegationen übereinge-
                                                                     len-Fischereizonen der Mitgliedstaaten in der Nordsee, im
kommen, ihren Behörden zu empfehlen, für die Fischerei-
                                                                     Skagerrak, im Kattegat, in der Ostsee und im Atlantik
fahrzeuge der anderen Partei bestimmte Fangquoten für
                                                                     nördlich von 43°00' Nord die in Anhang I aufgeführten
 199 festzulegen.
                                                                     Arten innerhalb der dort festgelegten geographischen und
                                                                     mengenmäßigen Grenzen nach Maßgabe dieser Verord-
                                                                     nung fangen.
                                                                     (2) Die nach Absatz 1 zulässige Fangtätigkeit ist, außer im
                                                                     Skagerrak, auf diejenigen Teile der 200-Meilen-Fischerei-
                                                                     zone beschränkt, die seewärts mehr als 12 Seemeilen von
                                                                     den Basislinien entfernt liegen, von denen aus die Fischerei-
                                                                     zonen der Mitgliedstaaten gemessen werden.
 Es empfiehlt sich, die Ergebnisse der Konsultationen zwi-           (3) Ungeachtet des Absatzes 1 sind unvermeidbare Beifän-
 schen den Delegationen der Gemeinschaft und der Färöer              ge von Arten, für die in einer Zone keine Quote festgelegt
 in die Praxis umzusetzen, um eine Unterbrechung der                  ist, innerhalb der Grenzen zulässig, die in den in der
gegenseitigen Fischereibeziehungen am 31. Dezember 1991               betreffenden Zone geltenden Erhaltungsmaßnahmen festge-
 zu vermeiden.                                                        legt sind.
 Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 170/83 hat der               (4) In einer Zone getätigte Beifänge von Arten, für die eine
 Rat die zulässige Gesamtfangmenge für Drittländer sowie             Quote in dieser Zone festgelegt ist, werden auf diese Quote
 die besonderen Bedingungen für die Fangtätigkeit festzule-           angerechnet.
gen.
(») ABl. Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.                              (4) ABl. Nr. L 207 vom 29. 7. 1987, S. 1.
 (2) ABl. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 1.                           (5) ABl. Nr. L 306 vom 11. 11. 1988, S. 2.
 (3) ABl. Nr. L 226 vom 29. 8. 1980, S. 11.                           (6) ABI. Nr. L 132 vom 21. 5. 1987, S. 9.
 ---pagebreak---                                                                                                                -?
Nr. L                                    Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                          Artikel 2                              d) 16 für den Fang von Blauleng mit Schleppnetzen in den
                                                                      ICES-Unterabteilungen VI a (nördlich von 56°30'N)
( 1 ) Fischereifahrzeuge, die gemäß der in Artikel 1 festge-          und VI b;
legten Quotcnregelung fischen, haben die Erhaltungs- und
Kontrollmaßnahmen sowie die sonstigen Vorschriften über          e) 20 für den Fang von Blauem Wittling in der ICES-Ab-
die Fischereitätigkeit in den in Artikel 1 genannten Zonen            teilung VII (westlich von 12° W) und in den ICES-Un-
zu beachten.                                                          terabteilungen VI a (nördlich von 56°30'N) und VI b;
                                                                 f) 3 für den Fang von Heringshai mit Langleinen in der
(2) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge füh-              gesamten Gemeinschaftszone außer NAFO 3 Ps,
ren ein Fischereilogbuch, in das die in Anhang II genannten
Angaben einzutragen sind.                                        g) 12 für den Fang von Kabeljau in der ICES-Unterabtei-
                                                                      lung III d; -jedoch dürfen nicht mehr als 9 Fahrzeuge
                                                                      gleichzeitig fischen.
(3) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge über-
mitteln der Kommission die in Anhang III genannten Anga-
ben. Die Übermittlung erfolgt nach den Vorschriften dieses       (3) Jede Lizenz gilt nur für ein Fischereifahrzeug. Sind
Anhangs.                                                         mehrere Fischereifahrzeuge an einem Fangeinsatz beteiligt,
                                                                 so muß jedes von ihren eine Lizenz besitzen.
(4) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge mit
                                                                 (4) Lizenzen können im Hinblick auf die Ausgabe neuer
Seewasserkühltanks führen ein von einer zuständigen
                                                                 Lizenzen aufgehoben werden. Die Aufhebung wird am Tag
Behörde beglaubigtes Dokument mit, dem sich entnehmen
                                                                 vor der Ausgabe der neuen Lizenzen durch die Kommission
läßt, welcher Füllmenge in Kubikmetern die am Tank in
                                                                 wirksam. Die neuen Lizenzen gelten ab dem Ausgabetag.
Abständen von 10 cm markierte Füllhöhe entspricht.
                                                                 (5) Im Falle der Ausschöpfung der jeweiligen Quoten nach
(5) Die Kennbuchstaben und -Ziffern der in Absatz 1              Artikel 1 wird die Lizenz vor Ablauf ihrer Geltungsdauer
bezeichneten Schiffe müssen deutlich auf beiden Seiten des       ganz oder teilweise zurückgezogen.
Schiffsbugs angebracht werden.
                                                                 (6) Bei Nichteinhaltung der Vorschriften dieser Verord-
                                                                 nung wird die Lizenz zurückgezogen.
                           Artikel 3
( 1 ) Die Ausübung der Fischereitätigkeit in den in Artikel 1    (7) Für Schiffe, bei denen die Vorschriften dieser Verord-
bezeichneten Gewässern im Rahmen der im selben Artikel           nung nicht eingehalten wurden, wird während eines Zeit-
festgelegten Quoten ist nur zulässig, wenn das Fischerei-         raums von längstens zwölf Monaten keine Lizenz ausge-
fahrzeug in Besitz einer von der Kommission im Namen der          stellt.
Gemeinschaft ausgestellten Lizenz ist und die darin genann-
ten Bedingungen eingehalten werden.
                                                                  (8) Fischereifahrzeuge, die am 31. Dezember zum Fisch-
                                                                  fang berechtigt sind, dürfen ihre Fischereitätigkeit zu
 (2) Die Ausstellung von Lizenzen gemäß Absatz 1 erfolgt          Beginn des folgenden Jahres auf der Grundlage dieser
 nur, wenn die Zahl der an einem Tag gültigen Lizenzen            Genehmigung fortsetzen, bis die neuen Verzeichnisse der
 nicht höher ist als                                              Fischereifahrzeuge für das betreffende Jahr genehmigt wor-
                                                                  den sind.
 a) 14 für den Fang von Makrelen in den ICES-Unterabtei-
     lungen V i a (nördlich von 56°30'N), VII e, f und h,
     von Sprotten in der ICES-Abteilung IV und in der
     ICES-Unterabteilung VI a (nördlich von 56°30'N), von                                   Artikel 4
     Stöcker in der ICES-Abteilung IV und den ICES-Unter-
     abteilungen VI a (nördlich von 56°30'N), VII e, f, h         Wird bei der Kommission ein Antrag auf Ausstellung einer
     und von Hering in der ICES-Unterabteilung VI a (nörd-        Lizenz gestellt, so sind folgende Angaben zu machen:
     lich von 56°30'N); 4 für den Fang von Hering in der
                                                                  a) Name des Schiffes,
     ICES-Unterabteilung III a N (Skagerrak);
                                                                  b) Registriernummer,
 b) 15 für den Fang von Stintdorsch in der ICES-Abteilung
     IV und in der ICES-Unterabteilung VI a (nördlich von         c) außen angebrachte Kennziffern und -buchstaben,
     56°30'N) und von Sandspierling in der ICES-Abtei-
     lung IV;                                                     d) Registerhafen,
 c) 20 für den Fang von Leng, Lumb und Blauleng mit               e) Name und Anschrift des Eigners bzw. Schiffscharte-
     Langleinen in den ICES-Unterabteilungen VI a (nörd-               rers,
     lich von 56°30'N) und VI b; jedoch dürfen nicht mehr
     als 10 Fahrzeuge gleichzeitig fischen;                        f) Tragfähigkeit in BRT und Länge über alles,
 ---pagebreak---                                                                                                                c?
                                         Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                            Nr. L
  g) Motorleistung,                                              2. Die Verwendung von Schleppnetzen und Ringwaden
                                                                     für den Fang pelagischer Fischarten ist von Samstag
  h) Rufzeichen und Wellenfrequenz,                                  24 Uhr bis Sonntag 24 Uhr untersagt.
  i) vorgesehene Fangmethode,
  j) vorgesehene Fangzone,
                                                                                           Artikel 6
  k) Fischarten, die gefangen werden sollen,
  1) Zeitraum, für den die Lizenz beantragt wird.                Bei einem ordnungsgemäß festgestellten Verstoß teilen die
                                                                 Mitgliedstaaten der Kommission unverzüglich den Namen
                                                                 des betreffenden Schiffes und die gegebenenfalls getroffenen
                          Artikel 5                              Maßnahmen mit.
  Der Fischfang im Skagerrak innerhalb, der in Artikel 1
  bezeichneten Quoten unterliegt folgenden Bedingungen:
                                                                                           Artikel 7
  1. Der gezielte Heringsfang für andere Zwecke als den
     menschlichen Verzehr ist untersagt.                         Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1992 in Kraft.
                  Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                  Mitgliedstaat.
                  Geschehen zu Brüssel am      Dezember
                                                                                Im Namen des Rates
                                                                                    Der Präsident
1
 ---pagebreak---                                                                                                                                  3
Nr. L                                          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                                                                     ANHANG       I
                                                           Fangquoten der Färöer ( 1 9 9 2 ^
      1. Quoten für in der Gemeinschaftszone fischende Fahrzeuge der Färöer:
      S-                                               Fischereizone: ICES-Abteilung/Unterabteilung
                                                                                                                          Menge
                           Arten                                                                                         (Tonnen)
           Leng, Lumb und Blaulcng               VI «•('). VI b                                                           8 0 0 [}) (*)
           Blauleng                              VIa(|),VIb                                                               940 («)
           Makrelen                              VI a (>), VII e, f,h                                                  5 460 (»°)
           Hering                                Vla(»)                                                                   660
          . Stocker                              rV, VI a (»), VII e, f, h                                             7000
           Stintdorsch                           IV,Vla(»)                      ••  {
           Sprotte                               IV,VIa(»)                                                            20 000 (s)
           Sandspierling                         IV
            Blauer Wirtling                      VI a (>), VI b, VII (<)                                              6 2 0 0 0 (7)
            anderer Weißfisch                                                                                       i
            (nur Beifänge)                       IV, V l a ( ' )                                                          400      .
            Hering                               III a N (Skagerrak) («)                                                  500
            Heringshai                           Ganze Gemeinschaftszone außer NAFO 3 Ps                                  125 (*)
            (>) Nördlich von 56°30' Nord.
            (*) Dürfen nur mit Langleinen gefischt werden.
            (') Davon ist jederzeit ein zufälliger Fang anderer Arten von 20 % je Schiff in den ICES-Unterabteilungen VI a und VI b gestattet.
                  Dieser Satz darf jedoch während der ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei auf einem bestimmten Fischgrund
                  überschritten werden. Die gesamten zufälligen Fänge anderer Arten in den ICES-Abteilungen VI a und VI b dürfen 7S Tonnen
                  nicht überschreiten.
            (*) Dürfen nur mit Schleppnetzen gefischt werden.
              s
            ( ) Die Gesamtquote (was Stintdorsch und Sandspierling betrifft, einschließlich unvermeidbarer Beifänge von Blauem Winling)
                  schließt höchstens 2 000 Tonnen Sprotte ein.
                  Höchstens 6 000 Tonnen Stintdorsch dürfen in ICES VI a nördlich von 56°30' Nord gefischt werden, unter der
                  Voraussetzung, daß auf Anfrage der EWG genaue Angaben über Menge und Zusammensetzung etwaiger Beifänge gemacht
                  werden.
             («) Westlich von 12°00'West.
             (7) Fänge von Blauem Winling dürfen unvermeidbare Beifänge von Glasauge enthalten.
             (*) Im Westen begrenzt durch eine Linie zwischen dem Leuchtturm von Hanstholm und dem Leuchtturm von Lindesnes und im
                  Süden durch eine Linie zwischen dem Leuchtturm Skagen und dem Leuchtturm von Tistlarna sowie von dort zu dem
                   nächstgelegenen Punkt der schwedischen Küste.
             V^TJ Davon können 1 000 Tonnen zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 1991 in den Gemeinschaftsgewässern der
                   ICES-Unterabteilung IV a gefangen werden.
       2 . Gemäß Artikel 1 Absatz 3 des FischcreiprotokoUs EWG/Grönland (') festgesetzte Quoten für in grönländischen
              Gewässern fischende Fahrzeuge der Färöer (nur zur Information):
                            Anen                       Fischereizone: ICES-Abteilung oder NAFO-Zone                       ,.-        .
                                                                                                                          {1 onnen J
              Tiefseegamelen                      N A F O 0 / 1 (*)                                                         105
              (Pandalus borealis)                 ICES X I V / V                                                         1 Q  45
              Schwarzer Heilbutt                  NAFO0/1                                                                       150
                                                  ICES X I V / V                                                                150
              Rotbarsch                           ICES X I V / V                                                                500
              Lodde                               ICES X I V / V                                                            10 0 0 0
              (») ABI. Nr. L 252 vom 15. 9. 1990, S. 2.
              (2) Südlich von 68° N.
 ---pagebreak---                                 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                 Nr. L
                                                  ANHANG II
Beim Fischfang innerhalb der 200-Seemeilen-Zone vor den Küsten der Mitgliedstaaten, in der die Fischereivor-
schriften der Gemeinschaft Anwendung finden, sind unmittelbar nach dem jeweiligen Vorgang die folgenden
Angaben in das Fischereilogbuch einzutragen:
1.      Nach jedem Hol
1.1.    die Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
1.2.    Datum und Uhrzeit des Hols,
1.3.    die Position, bei der die Fänge getätigt wurden,
1.4.    die Fangmethode.       '/
2.      Nach jedem Umladen auf ein anderes oder Von einem anderen Schiff
2.1. ' der Hinweis .übernommen von" oder «umgeladen auf",
2.2. die umgeladene Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
2.3. Name sowie äußere Identifizierungsbuchstaben und -nummern des Schiffes, auf das oder von dem die
        Umladung erfolgt ist.
31      Nach jeder Anlandung in einem Hafen der Gemeinschaft
3.1.    Name des Hafens,
3.2.    die angelandete Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht).
4.      Nach jeder Übermittlung von Angaben an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften
4.1. ' Datum und Zettpunkt der Übermittlung,
4.2. Art der Meldung: IN, OUT, ICES, WKL oder 2 WKL,
4.3. bei Funkmeldungen: Name der Funkstation.
 ---pagebreak--- Nr. L                                Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                                                                                                 A/>
                                                      ANHANG III
      1.   • Der Kommission der Europäischen Gemeinschaften sind folgende Angaben nach folgendem Zeitplan zu
             übermitteln:              •                   '
      1.1.   Bei jeder Einfahrt in die 200-Seemcilen-Zonc vor den Küsten der Mitgliedstaaten, für die die
             Fischereivorschriften der Gemeinschaft gelten:
             a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
             b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
             c) das Datum und der ICES-Bereich, in dem der Kapitän mit dem Fischfang zu beginnen beabsich-
                  tigt.
             Erfordern die.Fangtätigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem bestimmten Tag in die obengenannte
             Zone, so genügt eine einzige Mitteilung bei der ersten Einfahrt.
      1.2.   Bei jeder Ausfahrt aus der unter Ziffer 1.1 bezeichneten Zone:
             a) die Angaben nach Ziffer 1.5,                 '  ' '              '    ,
             b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
             c) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
             d) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind,
             e) die seit Einfahrt in die Zone auf andere Schiffe und/oder von anderen Schiffen umgeladene
                  Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht) und die Kennzeichen des Schiffes, auf das umgeladen
               . wurde,
             f) ' die nach Einfahrt in die Zone in einem Hafen der Gemeinschaft angelandeten Mengen nach Arten
                  (in kg Lebendgewicht).
             Erfordern die Fangtätigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem bestimmten Tag in die unter Ziffer 1.1
             genannten Zonen, so genügt eine einzige Mitteilung bei der letzten Ausfahrt.
      1.3.   Bei der Fischerei auf Hering und Makrelen alle drei Tage ab dem dritten Tag nach der ersten Einfahrt in
             die unter Ziffer 1.1 genannten Zonen und bei der Fischerei auf andere Arten als Hering und Makrele
             wöcbendich ab dem siebten Tag nach der ersten Einfahrt in die unter Ziffer 1.1 genannten Zonen:
             a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
             b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
             c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
      1.4.   Bei jedem 'Wechsel des Schiffes von einem ICES-Bereich in einen anderen:
             a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
             b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
             c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
      1.5.   a) Name, Rufzeichen, Kennziffern und -buchstaben des Schiffes und Name des Kapitäns,
             />) laufende Nummer der Meldung während der betreffenden Fangreise,
             C ) Kennzeichnung der Art der Meldung,
             d) Datum, Uhrzeit und Position des Schiffes.
      2.1.   Die Angaben nach Ziffer 1 sind der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel
             (Fernschreibanschrift 24189 FISEU-B) über eine der unter Ziffer 3 aufgeführten Funkstationen in der
             unter Ziffer 4 angegebenen Form zu übermitteln.
      2.2.   Kann die Meldung aus Gründen höherer Gewalt nicht von dem Schiff übermittelt werden, so kann sie
             von einem anderen Schiff im Namen dieses Schiffes durchgegeben werden.
      3.      Name der Funkstation                        Rufzeichen der Funkstation
             Skagen                                       OXP
              Blävand                                     OXB
              Renne                                       OYE
 ---pagebreak---                                                                                               *z
                           Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                               Nr. L
Norddeich                                  DAF DAK
                                           DAHDAL
                                           DAIDAM
                                           DAJ DAN
Scheveningen                               PCH
Oostcnde                                   OST
 North Foreland                             GNF
 Humber                                    GKZ
 Cuüercoats                                 GCC
 Wick                                      GKR
 Portpatrick                               GPK
 Anglesey                                   GLV
 Ilfracombe                                GIL
 Niton                                      GNI
 Stonehaven                                 GND
 Portishead                                GKA
                                            GKB
                                            GKC
.Land's End                                 GLD
 Valentia                                  EJK
 Malin Head                                 EJM
 Boulogne                                   FFB
 Brest «                                    FFU
 St.-Nazaire                                FFO
 Bordeaux-Arcachon                          FFC
 Thorshavn                        "•        OXJ
 Bergen                                     LGN
 Farsund                                    LGZ .
 Flore                                      LGL1
 Rogaland                                   LGQ
 Tjame                                      LGT
 Alesund                                    LGA
 Form der Mitteilungen
 Die Angaben nach Ziffer 1 müssen folgendes enthalten und in der nachstehenden Reihenfolge übermittelt
 werden:
 — Name des Fischereifahrzeugs,
 — Rufzeichen,
  — am Schiffsrumpf angebrachte Kennbuchstaben und -Ziffern,
 — laufende Nummer der Meldung für die jeweilige Fangreise,
  — Angabe der Art der Meldung nach folgendem Code:
      — Meldung bei der Einfahrt in eine der unter der Ziffer 1.1 bezeichneten Zonen: IN,
      — Meldung bei der Ausfahrt aus einer der unter der Ziffer 1.1 bezeichneten Zonen: OUT,
      — bei Wechsel von einer ICES-Abteilung in eine andere: ICES,
      — wöchentliche Meldung: WKL,
      — alle drei Tage vorzunehmende Meldung: 2 WKL,
  — Datum, Uhrzeit und Position,
  — die ICES-Abteilung, in der die Fischereitätigkeit beginnen soll,
  — das Datum, an dem die Fischereitätigkeit beginnen soll,
  — im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht), unter Verwendung des unter
      Ziffer 5 angegebenen Codes,
  — die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht) unter
      Verwendung des entsprechenden Codes nach Ziffer 5,
  — die ICES-Abteilung, in der die Fänge getätigt worden sind,
  — die Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht), die seit der vorangegangenen Meldung von anderen Schiffen
      bzw. auf andere Schiffe umgeladen worden ist,
  — Name und Rufhummer des Schiffes, auf das bzw. von dem umgeladen worden ist,
  — die seit der vorangegangenen Meldung in einem Hafen der Gemeinschaft an Land gebrachte Menge nach
      Arten (in kg Lebendgewicht),
  — Name des Kapitäns.
 ---pagebreak---                                                                                                        1;
  Nr. L                             Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
        5. Für die Angabc der an Bord befindlichen Arten in der unter Ziffer 4 vorgesehenen Form ist folgender Code zu
           verwenden:
            PRA — Tiefsecgarnelc (Pandalus borealis),
            HKE — Seehecht (Merluccius merluccius),
           GHL — Schwarzer Heilbutt (Reinhardtius hippoglossoides),
            COD — Kabeljau (Gadus morhua),
            HAD — Schellfisch (Melanogrammus aeglefinus),
            HAL — Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus),
            MAC — Makrele (Scomber scombrus),
            HOM —' Stöcker (Trachurus traduiras),
            RNG — Rundnase Grenadierfisch (Coryphaenoides rupestris),
            POK — Seelachs (Pollachius virens),
            WHG — Witding (Merlangus merlangus),
           •HER — Hering (Clupea harengus),                                   "
            SAN —- Sandaal (Ammodytes spp.),
            SPR — Sprotte (Sprattus sprattus),           v
            PLE — Scholle (Pleuronectes platessa),
            NOP — Stintdorsch (Trisopterus esmarkii),
            LIN — Leng (Molva molva),
            PEZ — Garnele (Pandalidae),
           *ANE — Sardelle (Engraulis encrasicholus),
            RED — Rotbarsch (Sebastes spp.),
            PLA — Rauhe Scharbe (Hypoglossoidcs platessoides),
            SQX — Kalmar (Illex spp.),
            YEL — Kliesche (Limanda ferruginea),
            WHB — Blauer Wittling (Micromesistius poutassou),
            TUN — Thun (Thunnidae),
            BLI    — Blauleng (Molva dypterygia),
             USK — Lumb (Brosme brosme),
             DGS — Dornhai (Squalus acanthias),
             BSK — Riesenhai (Cetorinhus maximus),
             POR — Heringshai (Lamma nasus),
             SQC — Kalmar (LoUgo spp.),
             POA — Brachsenmakrele (Brama brama),
             PIL   — Sardine (Sardina pilchardus),
             CSH — Garnele (Crangon crangon),
j            LEZ — Migrain (Lepidorhombus spp.),
i            MNZ — Seeteufel (Lophius spp.),
             NEP — Kaisergranat (Nephrops norvégiens),
i            POL — Pollack (Pollachius pollachius),
i            ARG — Glasauge (Argentina sphyraena),
             OTH — andere.
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COMPETITIVENESS AND EMPLOYMENT IMPACT STATEMENT
The object of this arrangement    is to provide fishing possibilities for
Faroese fishermen    In EEC waters.   In exchange for equivalent    fishing
possibilities for Community fishermen in Faroese waters.
It will not involve undertakings In any particular obligations for the
latter.
RAPPORT DE L'IMPACT SUR LA COMPÉTITIVITÉ ET L'EMPLOI
L'objet de cet arrangement est de mettre à la disposition des pêcheurs
férlngiens des possibilités de pêche dans les eaux communautaires, en
échange de possibilités de pêche équivalentes pour les pécheurs de la
Communauté dans les eaux féringiennes.
Cela n'implique pas d'obligation particulière pour ces derniers.
BERICHT    OBER    DIE   AUSWIRKUNGEN    AUF    WETTBEWERBSFÄHIGKEIT    UND
BESCHÄFTIGUNG
Gegenstand dieser Maßnahme    ist es, die FischereimögIichkeiten für die
färöIschen Fischer    In den Gewässern der Gemeinschaft    zu schaffen, im
Austausch   für gleiche Fischereimöglichkelten für Gemeinschaftsfischer
 in den Gewässern von den Färöern.
Es bringt    keine besonderen   Verpflichtungen   für die Unternehmen   mit
sich.
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                                                          KOM(91)487endg.
                                                     DOKUMENTE
DE                                                                             03
                                Katalognummer : CB-CO-91-534-DE-C
                                                          ISBN 92-77-77914-4
Amt fur amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
L-2985 Luxemburg