CELEX: 62014TB0141
Language: de
Date: 2014-05-23 00:00:00
Title: Rechtssache T-141/14 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. Mai 2014 — Solar World u. a./Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Dumping — Einfuhren von Fotovoltaikmodulen aus kristallinem Silicium und Schlüsselkomponenten davon [Zellen] mit Ursprung in oder versandt aus China — Endgültiger Antidumpingzoll — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

21.7.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 235/18
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. Mai 2014 — Solar World u. a./Rat
   (Rechtssache T-141/14 R)
   ((Vorläufiger Rechtsschutz - Dumping - Einfuhren von Fotovoltaikmodulen aus kristallinem Silicium und Schlüsselkomponenten davon [Zellen] mit Ursprung in oder versandt aus China - Endgültiger Antidumpingzoll - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit))
   2014/C 235/23
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Antragstellerinnen: SolarWorld AG (Bonn, Deutschland), Brandoni solare SpA (Castelfidardo, Italien) und Solaria Energia y Medio Ambiente, SA (Madrid, Spanien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwalt L. Ruessmann und J. Beck, Solicitor)
   
      Antragsgegnerin: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigter: B. Driessen)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs von Art. 3 der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1238/2013 des Rates vom 2. Dezember 2013 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls und zur endgültigen Vereinnahmung des vorläufigen Zolls auf die Einfuhren von Fotovoltaikmodulen aus kristallinem Silicium und Schlüsselkomponenten davon (Zellen) mit Ursprung in oder versandt aus der Volksrepublik China (ABl. L 325, S. 1)
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.