CELEX: C2005/182/74
Language: de
Date: 2005-07-23 00:00:00
Title: Rechtssache T-184/05: Klage der Dypna Mc Sweeney und der Pauline Armstrong gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 4. Mai 2005

23.7.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 182/40
            
         Klage der Dypna Mc Sweeney und der Pauline Armstrong gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 4. Mai 2005
   (Rechtssache T-184/05)
   (2005/C 182/74)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Dypna Mc Sweeney, wohnhaft in Brüssel, und Pauline Armstrong, wohnhaft in Overijse (Belgien), haben am 4. Mai 2005 eine Klage gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften beim Gericht erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften eingereicht. Prozessbevollmächtigte der Klägerinnen sind die Rechtsanwälte Sébastien Orlandi, Xavier Martin, Albert Coolen, Jean-Noël Louis und Etienne Marchal, Zustellungsanschrift in Luxemburg.
   Die Klägerinnen beantragen,
   
               1.
            
            
               die Entscheidungen vom 6. und 7. September 2004, mit denen die Zulassung der Klägerinnen zu den Prüfungen des Auswahlverfahrens EPSO/C/11/03 abgelehnt wird, aufzuheben;
            
         
               2.
            
            
               der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.
            
         Klagegründe und wesentliche Argumente
   Die Klägerinnen nahmen am Auswahlverfahren EPSO/C/11/03 zur Bildung einer Einstellungsreserve von englischsprachigen Sekretären/Sekretärinnen der Besoldungsgruppe C 5/C 4 teil. Der Prüfungsausschuss für dieses Auswahlverfahren beschloss, sie von den Prüfungen des Auswahlverfahrens auszuschließen, weil ihre Diplome nicht dem nach der Ausschreibung erforderlichen Niveau entsprächen.
   Zur Begründung ihrer Klage machen die Klägerinnen geltend, dass diese Entscheidung gegen die Ausschreibung des Auswahlverfahrens verstoße und einen offensichtlichen Beurteilungsfehler aufweise.