CELEX: 62016TN0724
Language: de
Date: 2016-10-12 00:00:00
Title: Rechtssache T-724/16 P: Rechtsmittel, eingelegt am 12. Oktober 2016 von Giorgio Cocchi und Nicola Falcione gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 2. August 2016 in der Rechtssache F-134/11, Cocchi und Falcione/Kommission

28.11.2016   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 441/34
            
         
      Rechtsmittel, eingelegt am 12. Oktober 2016 von Giorgio Cocchi und Nicola Falcione gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 2. August 2016 in der Rechtssache F-134/11, Cocchi und Falcione/Kommission
      (Rechtssache T-724/16 P)
      (2016/C 441/40)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Rechtsmittelführer: Giorgio Cocchi (Wezembeek-Oppem, Belgien) und Nicola Falcione (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt S. Orlandi)
      
         Andere Partei des Verfahrens: Europäische Kommission
      
         Anträge
      
      Die Rechtsmittelführer beantragen,
      
                  —
               
               
                  den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst in der Rechtssache F-134/11, Cocchi und Falcione/Kommission, aufzuheben;
               
            
                  —
               
               
                  die Entscheidung vom 9. März 2011, mit denen die Anträge auf Beistandsleistung zurückgewiesen wurden, aufzuheben;
               
            
                  —
               
               
                  die Kommission zu verurteilen, als Schadensersatz 22 000 Euro an Herrn Falcione und 35 000 Euro an Herrn Cocchi zu zahlen;
               
            
                  —
               
               
                  der Kommission die Kosten beider Instanzen aufzuerlegen.
               
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
      
      Zur Stützung des Rechtsmittels machen die Rechtsmittelführer als einzigen Rechtsmittelgrund geltend, dem Gericht für den öffentlichen Dienst sei bei der Beurteilung ihres Interesses an der Fortsetzung des Verfahrens ein Rechtsfehler unterlaufen. Sie hätten ein nicht nur formales Interesse daran, dass ihren Klagen stattgegeben werde.