CELEX: 62015TA0221
Language: de
Date: 2017-07-07 00:00:00
Title: Rechtssache T-221/15: Urteil des Gerichts vom 7. Juli 2017 — Arbuzov/Rat (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Ukraine — Einfrieren von Geldern — Liste der Personen, Organisationen und Einrichtungen, deren Gelder und wirtschaftliche Ressourcen eingefroren werden — Beibehaltung des Namens des Klägers auf der Liste — Grundsatz der ordnungsgemäßen Verwaltung — Verteidigungsrechte — Begründungspflicht — Offensichtlicher Beurteilungsfehler — Eigentumsrecht)

21.8.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 277/33
            
         Urteil des Gerichts vom 7. Juli 2017 — Arbuzov/Rat
   (Rechtssache T-221/15) (1)
   
   ((Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Ukraine - Einfrieren von Geldern - Liste der Personen, Organisationen und Einrichtungen, deren Gelder und wirtschaftliche Ressourcen eingefroren werden - Beibehaltung des Namens des Klägers auf der Liste - Grundsatz der ordnungsgemäßen Verwaltung - Verteidigungsrechte - Begründungspflicht - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Eigentumsrecht))
   (2017/C 277/48)
   Verfahrenssprache: Tschechisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Sergej Arbuzov (Kiew, Ukraine) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin M. Machytková und Rechtsanwalt V. Fišar)
   
      Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: J.-P. Hix und A. Westerhof Löfflerová)
   
      Gegenstand
   
   Klage gemäß Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses (GASP) 2015/364 des Rates vom 5. März 2015 zur Änderung des Beschlusses 2014/119/GASP über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2015, L 62, S. 25), der Durchführungsverordnung (EU) 2015/357 des Rates vom 5. März 2015 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 208/2014 über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2015, L 62, S. 1), des Beschlusses (GASP) 2016/318 des Rates vom 4. März 2016 zur Änderung des Beschlusses 2014/119/GASP über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2016, L 60, S. 76) und der Durchführungsverordnung (EU) 2016/311 des Rates vom 4. März 2016 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 208/2014 über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2016, L 60, S. 1), soweit diese Rechtsakte den Kläger betreffen
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Herr Sergej Arbuzov trägt seine eigenen Kosten sowie die Kosten des Rates der Europäischen Union.
            
         
      (1)  ABl. C 279 vom 24.8.2015.