CELEX: 62004TJ0282
Language: de
Date: 2006-11-22
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz (Zweite Kammer) vom 22. November  2006. # Italienische Republik gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # EAGFL - Von der gemeinschaftlichen Finanzierung ausgeschlossene Ausgaben - Finanzielle Berichtigungen - Entwicklung des ländlichen Raums - Beihilfe für Bedürftige. # Rechtssache T-282/04.

Urteil des Gerichts (Zweite Kammer) vom 22. November 2006 – Italien/Kommission
      (Rechtssache T‑282/04)
      „EAGFL – Von der gemeinschaftlichen Finanzierung ausgeschlossene Ausgaben – Finanzielle Berichtigungen – Entwicklung des ländlichen Raums – Beihilfe für Bedürftige“
      1.                     Verfahren – Klageschrift – Formerfordernisse (Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 44 § 1 Buchstabe c) (vgl. Randnr. 60)
      2.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Finanzierung durch den EAGFL – Grundsätze (Verordnung Nr. 1258/1999 des Rates,
            Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe c und 3 Absatz 1) (vgl. Randnr. 64)
      3.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Finanzierung durch den EAGFL – Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums (Verordnung
            Nr. 1750/1999 der Kommission, Artikel 35 Absatz 2 und 37 Absatz 1) (vgl. Randnrn. 69-78)
      4.                     Landwirtschaft – EAGFL – Rechnungsabschluss (Verordnungen Nrn. 729/70 und 1258/1999 des Rates) (vgl. Randnrn. 95-97)
      Gegenstand
      
         
               Teilweise Nichtigerklärung der Entscheidung 2004/457/EG der Kommission vom 29. April 2004 über den Ausschluss bestimmter von
                  den Mitgliedstaaten zulasten des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie,
                  getätigter Ausgaben von der gemeinschaftlichen Finanzierung (ABl. L 202, S. 35), soweit sie bestimmte Ausgaben der Italienischen
                  Republik ausschließt
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  Die Italienische Republik trägt die Kosten.