CELEX: 62011CA0615
Language: de
Date: 2013-05-16 00:00:00
Title: Rechtssache C-615/11 P: Urteil des Gerichtshofs (Zehnte Kammer) vom 16. Mai 2013 — Europäische Kommission/Ryanair Ltd, Air One SpA (Rechtsmittel — Untätigkeitsklage — Art. 232 EG — Verordnung (EG) Nr. 659/1999 — Art. 20 Abs. 2 — Staatliche Beihilfe, die italienischen Luftfahrtgesellschaften gewährt worden sein soll — Beschwerde — Unterbliebene Entscheidung der Kommission)

3.8.2013   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 225/16
            
         Urteil des Gerichtshofs (Zehnte Kammer) vom 16. Mai 2013 — Europäische Kommission/Ryanair Ltd, Air One SpA
   (Rechtssache C-615/11 P) (1)
   
   (Rechtsmittel - Untätigkeitsklage - Art. 232 EG - Verordnung (EG) Nr. 659/1999 - Art. 20 Abs. 2 - Staatliche Beihilfe, die italienischen Luftfahrtgesellschaften gewährt worden sein soll - Beschwerde - Unterbliebene Entscheidung der Kommission)
   2013/C 225/26
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Rechtsmittelführerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. Flynn, D. Grespan und S. Noë)
   
      Andere Parteien des Verfahrens: Ryanair Ltd (Prozessbevollmächtigte: E. Vahida, avocat, I.-G. Metaxas-Maragkidis, dikigoros), Air One SpA (Prozessbevollmächtigte: M. Merola, M. C. Santacroce und G. Belotti, avvocati)
   
      Gegenstand
   
   Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts (Fünfte Kammer) vom 29. September 2011, Ryanair/Kommission (T-442/07), mit dem einer Untätigkeitsklage auf Feststellung, dass die Kommission es rechtswidrig unterlassen habe, über die Beschwerden der Klägerin in Bezug auf Beihilfen, die die Italienische Republik Alitalia, Air One und Meridiana in Form verschiedener diese Gesellschaften begünstigender Maßnahmen gewährt haben soll, zu entscheiden, teilweise stattgegeben wurde
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Europäische Kommission trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 65 vom 3.3.2012.