CELEX: C2006/121/20
Language: de
Date: 2006-05-20 00:00:00
Title: Rechtssache T-176/04: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom  6. März 2006  — Marcuccio/Kommission (Beamte — Soziale Sicherheit — Zugang zu Informationen über das Vorliegen eines ärztlichen Untersuchungsberichts — Übermittlung nach Klageerhebung — Erledigung)

20.5.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 121/12
            
         Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 6. März 2006 — Marcuccio/Kommission
   (Rechtssache T-176/04) (1)
   
   (Beamte - Soziale Sicherheit - Zugang zu Informationen über das Vorliegen eines ärztlichen Untersuchungsberichts - Übermittlung nach Klageerhebung - Erledigung)
   (2006/C 121/20)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   Parteien
   
      Kläger: Luigi Marcuccio (Tricase, Italien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt A. Distante)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und C. Berardis-Kayser im Beistand von Rechtsanwalt A. Dal Ferro)
   Gegenstand der Rechtssache
   Klage erstens auf Nichtigerklärung der stillschweigenden Entscheidung der Kommission, mit der diese den Antrag des Klägers auf Übermittlung eines ärztlichen Untersuchungsberichts oder der schriftlichen Bestätigung, dass dieser Bericht nicht existiert, zurückgewiesen hat, zweitens auf Nichtigerklärung der stillschweigenden Entscheidung der Kommission, mit der diese die gegen die Zurückweisung des Antrags erhobene Beschwerde zurückgewiesen hat, und drittens auf Feststellung, dass der Kläger Anspruch darauf hat, dass den in seinem Antrag und in seiner Beschwerde enthaltenen Forderungen entsprochen wird.
   Tenor des Beschlusses
   
               1.
            
            
               Der Rechtsstreit ist in der Hauptsache erledigt.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission trägt ihre eigenen Kosten und die dem Kläger bis zur Zustellung der Klagebeantwortung entstanden Kosten. Der Kläger trägt seine eigenen nach Zustellung der Klagebeantwortung entstanden Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 179 vom 10.7.2004.