CELEX: 62011TB0269
Language: de
Date: 2011-11-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-269/11 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 15. November 2011 — Xeda International/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz — Pflanzenschutzmittel — Wirkstoff Ethoxyquin — Nichtaufnahme von Ethoxyquin in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG — Entziehung der Zulassungen für Ethoxyquin enthaltende Pflanzenschutzmittel — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

28.1.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 25/52
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 15. November 2011 — Xeda International/Kommission
      (Rechtssache T-269/11 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Pflanzenschutzmittel - Wirkstoff Ethoxyquin - Nichtaufnahme von Ethoxyquin in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG - Entziehung der Zulassungen für Ethoxyquin enthaltende Pflanzenschutzmittel - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit)
      (2012/C 25/102)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: Xeda International SA (Saint-Andiol, Frankreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte C. Mereu und K. Van Maldegem)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: D. Bianchi, G. von Rintelen und P. Ondrůšek)
      
         Gegenstand
      
      Antrag auf Aussetzung des Vollzugs des Beschlusses 2011/143/EU der Kommission vom 3. März 2011 über die Nichtaufnahme von Ethoxyquin in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG des Rates und zur Änderung der Entscheidung 2008/941/EG der Kommission (ABl. L 59, S. 71) sowie gegebenenfalls auf weitere einstweilige Anordnungen
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.