CELEX: 62018TB0305
Language: de
Date: 2018-11-28 00:00:00
Title: Rechtssache T-305/18 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 28. November 2018 – Klyuyev/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Ukraine — Einfrieren von Geldern — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fumus boni iuris — Fehlende Dringlichkeit)

4.2.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 44/71
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 28. November 2018 – Klyuyev/Rat
      (Rechtssache T-305/18 R)
      ((Vorläufiger Rechtsschutz - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Ukraine - Einfrieren von Geldern - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fumus boni iuris - Fehlende Dringlichkeit))
      (2019/C 44/93)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragsteller: Andriy Klyuyev (Donetzk, Ukraine) (Prozessbevollmächtigte: B. Kennelly, QC, J. Pobjoy, Barrister, R. Gherson und T. Garner, Solicitors)
      
         Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: P. Mahnič und A. Vitro)
      
         Gegenstand
      
      Antrag gemäß den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung des Vollzugs des Beschlusses (GASP) 2018/333 des Rates vom 5. März 2018 zur Änderung des Beschlusses 2014/119/GASP über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2018, L 63, S. 48) und der Durchführungsverordnung (EU) 2018/326 des Rates vom 5. März 2018 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 208/2014 über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine (ABl. 2018, L 63, S. 5), soweit sie den Kläger betreffen
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.