CELEX: C2006/108/27
Language: de
Date: 2006-05-06 00:00:00
Title: Rechtssache T-322/03: Urteil des Gerichts erster Instanz vom  16. März 2006  — Telefon & Buch/HABM (Gemeinschaftsmarke — Zulässigkeit der Klage — Zufall — Antrag auf Nichtigerklärung — Artikel 51 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung [EG] Nr. 40/94 — Wortmarke WEISSE SEITEN — Absolute Eintragungshindernisse — Artikel 7 Absatz 1 Buchstaben b bis d der Verordnung Nr. 40/94)

6.5.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 108/17
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 16. März 2006 — Telefon & Buch/HABM
   (Rechtssache T-322/03) (1)
   
   (Gemeinschaftsmarke - Zulässigkeit der Klage - Zufall - Antrag auf Nichtigerklärung - Artikel 51 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung [EG] Nr. 40/94 - Wortmarke WEISSE SEITEN - Absolute Eintragungshindernisse - Artikel 7 Absatz 1 Buchstaben b bis d der Verordnung Nr. 40/94)
   (2006/C 108/27)
   Verfahrenssprache: Deutsch
   Parteien
   
      Klägerin: Telefon & Buch Verlagsgesellschaft mbH (Salzburg, Österreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte H. Zeiner und M. Baldares del Barco)
   
      Beklagter: Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (Bevollmächtigter: G. Schneider)
   
      Andere Beteiligte im Verfahren vor der Beschwerdekammer und Streithelferin im Verfahren vor dem Gericht: Herold Business Data GmbH & Co. KG (Mödling, Österreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte A. Lensing-Kramer, C. von Nussbaum und U. Reese)
   Gegenstand der Rechtssache
   Klage gegen die Entscheidung der Ersten Beschwerdekammer des HABM vom 19. Juni 2003 (Verbundene Sachen R 580/2001-1 und R 592/2001-1) im Zusammenhang mit einem Nichtigkeitsverfahren zwischen der Herold Business Data AG und Telefon & Buch Verlagsgesellschaft mbH
   Tenor des Urteils
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens, ausgenommen die Kosten der Streithelferin.
            
         
               3.
            
            
               Die Streithelferin trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 6 vom 8.1.2005.