CELEX: 62011TB0176
Language: de
Date: 2011-12-02 00:00:00
Title: Rechtssache T-176/11 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 2. Dezember 2011 — Carbunión/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Staatliche Beihilfen — Beschluss über Beihilfen zur Erleichterung der Stilllegung nicht wettbewerbsfähiger Steinkohlebergwerke — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlendes Rechtsschutzinteresse — Fehlende Übereinstimmung mit der Klage — Untrennbarkeit — Unzulässigkeit — Interessenabwägung)

28.1.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 25/52
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 2. Dezember 2011 — Carbunión/Rat
      (Rechtssache T-176/11 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Staatliche Beihilfen - Beschluss über Beihilfen zur Erleichterung der Stilllegung nicht wettbewerbsfähiger Steinkohlebergwerke - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlendes Rechtsschutzinteresse - Fehlende Übereinstimmung mit der Klage - Untrennbarkeit - Unzulässigkeit - Interessenabwägung)
      (2012/C 25/101)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: Federación Nacional de Empresarios de Minas de Carbón (Carbunión) (Madrid, Spanien) (Prozessbevollmächtigte: K. Desai, Solicitor, sowie S. Cisnal de Ugarte und M. Peristeraki, Rechtsanwälte)
      
         Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: zunächst F. Florindo Gijón und A. Lo Monaco, dann F. Florindo Gijón und K. Michoel)
      
         Gegenstand
      
      Antrag auf teilweise Aussetzung des Vollzugs des Beschlusses 2010/787/EU des Rates vom 10. Dezember 2010 über staatliche Beihilfen zur Erleichterung der Stilllegung nicht wettbewerbsfähiger Steinkohlebergwerke (ABl. L 336, S. 24) und hilfsweise, auf vollständige Aussetzung des Vollzugs dieses Beschlusses
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.