CELEX: 62013TA0314
Language: de
Date: 2015-07-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-314/13: Urteil des Gerichts vom 15. Juli 2015 — Portugal/Kommission (Kohäsionsfonds — Entwicklung der Hafeninfrastruktur der Autonomen Region Madeira [Hafen von Caniçal] — Kürzung des Zuschusses — Nichteinhaltung der Frist für den Erlass eines Beschlusses — Verletzung wesentlicher Formvorschriften)

14.9.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 302/46
            
         Urteil des Gerichts vom 15. Juli 2015 — Portugal/Kommission
   (Rechtssache T-314/13) (1)
   
   ((Kohäsionsfonds - Entwicklung der Hafeninfrastruktur der Autonomen Region Madeira [Hafen von Caniçal] - Kürzung des Zuschusses - Nichteinhaltung der Frist für den Erlass eines Beschlusses - Verletzung wesentlicher Formvorschriften))
   (2015/C 302/59)
   Verfahrenssprache: Portugiesisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Portugiesische Republik (Prozessbevollmächtigte: L. Inez Fernandes im Beistand der Rechtsanwälte M. Gorjão-Henriques und J. da Silva Sampaio)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: P. Guerra e Andrade und D. Recchia)
   
      Gegenstand
   
   Klage auf Nichtigerklärung der Art. 1 und 2 des Beschlusses C (2013) 1870 final der Kommission vom 27. März 2013 betreffend eine Kürzung des der Portugiesischen Republik gewährten Zuschusses des Kohäsionsfonds zu dem Vorhaben „Entwicklung der Hafeninfrastruktur der Autonomen Region Madeira — Hafen von Caniçal“, Madeira (Portugal)
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Beschluss C (2013) 1870 final der Kommission vom 27. März 2013 betreffend eine Kürzung des der Portugiesischen Republik gewährten Zuschusses des Kohäsionsfonds zu dem Vorhaben „Entwicklung der Hafeninfrastruktur der Autonomen Region Madeira — Hafen von Caniçal“, Madeira (Portugal), wird für nichtig erklärt.
            
         
               2.
            
            
               Die Europäische Kommission trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 226 vom 3.8.2013.