CELEX: 52014PC0670
Language: de
Date: 2014-10-28
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates

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		52014PC0670
		
			Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates /* COM/2014/0670 final - 2014/0311 (NLE) */
			
				
		
		
			
			   	BEGRÜNDUNG
1.           KONTEXT DES VORSCHLAGS
Gründe und Zielsetzung
Verordnungen über Fangmöglichkeiten müssen die
Nutzung der Bestände in einem Umfang begrenzen, der den allgemeinen Zielen der
Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) entspricht. In der Verordnung (EG)
Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates über die
Gemeinsame Fischereipolitik (im Folgenden „GFP-Grundverordnung“) sind die Ziele
genannt, auf die die jährlichen Vorschläge für Fang- und
Fischereiaufwandsbeschränkungen ausgerichtet sein müssen, um zu gewährleisten,
dass die Unionsfischereien wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltig
betrieben werden. 
Die Festsetzung der Fangmöglichkeiten erfolgt
im Rahmen eines jährlichen Bewirtschaftungszyklus (zweijährlich im Fall von
Tiefseebeständen). Dies schließt jedoch einen Übergang zu langfristigen
Bewirtschaftungskonzepten keineswegs aus. Die Union hat hier beträchtliche
Fortschritte erzielt, so dass für die kommerziell wichtigsten Bestände
inzwischen mehrjährige Bewirtschaftungspläne gelten. Bei den jährlichen
Begrenzungen der Fangmengen (TAC) und des Fischereiaufwands müssen diese Pläne
beachtet werden.
Geltungsbereich
Der vorliegende Vorschlag enthält die von der
Union einseitig festgelegten Fangmöglichkeiten. Zudem enthält er aber auch Fangmöglichkeiten,
die sich aus im Rahmen multilateraler oder bilateraler Fischereiabkommen oder
Verfahren vereinbarten Maßnahmen ergeben. Dabei geht die Union von einer
Position aus, die sich aus ihren eigenen politischen Zielen sowie
wissenschaftlichen Gutachten ableitet. Das Ergebnis solcher Verhandlungen
impliziert das Einverständnis der Union, Verpflichtungen gegenüber Dritten
einzugehen. Deshalb verfügt die Union bei der Umsetzung solcher Beschlüsse in
EU-Recht, d. h. bei vorliegendem Vorschlag, über keinen großen Spielraum,
der über die interne Aufteilung auf die Mitgliedstaaten hinausginge. Bei dieser
internen Aufteilung gilt das Prinzip der relativen Stabilität. 
Somit umfasst der vorliegende Vorschlag neben
autonomen Beständen der Union
·                        
gemeinsam bewirtschaftete Bestände, d. h.
Bestände, die gemeinsam mit Norwegen in der Nordsee und im Skagerrak oder im
Rahmen von Küstenstaatenübereinkommen der Kommission für die Fischerei im
Nordostatlantik (NEAFC) gemeinsam bewirtschaftet werden;
·                        
Fangmöglichkeiten, die sich aus Übereinkommen im
Rahmen regionaler Fischereiorganisationen (RFO) ergeben.
Der Vorschlag enthält eine Reihe von
Fangmöglichkeiten, die als „pm“ (pro memoria) gekennzeichnet sind. Dies ist
darauf zurückzuführen, dass
–                        
die Gutachten für einige Bestände zum geplanten
Zeitpunkt für die Annahme des Vorschlags noch nicht vorliegen werden oder
–                        
bestimmte Fangbeschränkungen und andere
Empfehlungen der einschlägigen RFO noch ausstehen, da deren Jahresversammlung
noch nicht stattgefunden hat, oder
–                        
die Zahlen für Bestände in grönländischen Gewässern
sowie für Bestände, die gemeinsam mit Norwegen und anderen Drittländern
befischt werden, noch nicht vorliegen, da sie von den Ergebnissen der für
November und Dezember 2014 angesetzten Konsultationen mit diesen Ländern
abhängen.
Es wird eine Reihe neuer Maßnahmen zum Schutz
des Wolfsbarschbestands im Nordostatlantik vorgeschlagen. Im Juni 2014
veröffentlichte der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) ein
wissenschaftliches Gutachten zu diesem Bestand, dessen Population seit 2012
rasch abnimmt. Darüber hinaus erklärte der Wissenschafts-, Technik- und
Wirtschaftsausschuss für die Fischerei (STECF), dass sich die derzeitigen
nationalen Maßnahmen zum Schutz von Wolfsbarsch im Allgemeinen als unwirksam
erwiesen haben. Wolfsbarsch ist eine langsam wachsende Art, die spät
geschlechtsreif wird. Die fischereiliche Sterblichkeit liegt derzeit beim
Vierfachen des MSY-Niveaus (Maximum Sustainable Yield – höchstmöglicher
Dauerertrag). In Anbetracht der besorgniserregenden Lage dieses Bestands, der
kurz vor dem Zusammenbruch stehen könnte, werden Fangmöglichkeiten in Form von
Fischereiaufwand und Fangbeschränkungen vorgeschlagen, die auf die wichtigsten
Verursacher der fischereilichen Sterblichkeit, d. h. pelagische Schleppnetzfischerei
und Freizeitfischerei, abzielen sollten. Deshalb enthält die vorgeschlagene
Verordnung einen neuen Anhang IIE, der mit von den Mitgliedstaaten zu
erfragenden Daten befüllt werden muss.
Schließlich bewertete der STECF 2014 die
Auswirkungen der Bewirtschaftungsmaßnahmen für Sardellen im Golf von Biscaya.
Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass die Umstellung des Bewirtschaftungszeitraums
auf das Kalenderjahr (Januar bis Dezember) das Risiko, dass der Bestand unter
das Niveau zum sicheren Erhalt der Biomasse fällt, erheblich verringert und im
Vergleich zum bisherigen Bewirtschaftungszeitraum von Juli bis Juni zu einer
geringfügigen Anhebung der Menge und etwas stabileren Fangmengen führt. Im
Anschluss an Konsultationen mit Spanien, Frankreich und dem Beirat für die
südwestlichen Gewässer (SWWAC) und unbeschadet der im Rahmen künftiger
Bewirtschaftungspläne zu ergreifenden Maßnahmen befürworteten die
Interessenvertreter eine TAC für Sardellen für das Kalenderjahr 2015 auf
der Grundlage einer besonderen vom STECF geprüften Option für die
TAC-Festsetzung, bei der das Risiko eines Zusammenbruchs des Bestands bei
weniger als 5 % liegt. Durch eine Bewirtschaftung nach Kalenderjahren, wie
es bei den meisten anderen TAC im Atlantik bereits der Fall ist, wird auch der
Verwaltungsaufwand für die Bewirtschaftung dieses Bestands verringert. Daher
ist es angezeigt, die Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates[1] aufzuheben und
gleichzeitig für 2015 eine neue TAC für Sardellen im Golf von Biscaya
einzuführen, die in der vorgeschlagenen Verordnung zunächst mit „pm“ angegeben
wird, bis im Dezember 2014 das erforderliche wissenschaftliche Gutachten
herausgegeben wird. 
Überblick über die Bestandslage
Die Kommission hat wie gewöhnlich die Lage,
auf die mit den Vorschlägen für Fangmöglichkeiten reagiert werden soll, mittels
ihrer jährlichen Mitteilung der Kommission über eine Konsultation zu den
Fangmöglichkeiten (COM(2014)388 final, im Folgenden „Mitteilung“) analysiert.
Die Mitteilung gibt auf der Grundlage wissenschaftlicher Gutachten aus dem
Jahr 2013 einen Überblick über die Bestandslage. Positiv wird dabei
vermerkt, dass der Anteil der Bestände, für die eine umfassende Bewertung
vorliegt und die über das Nachhaltigkeitsniveau hinaus befischt wurden, von
86 % im Jahr 2009 auf 41 % im Jahr 2014 zurückgegangen ist.
Allerdings geben einige Tendenzen nach wie vor Anlass zur Besorgnis. So wurde
beispielsweise für mehr Bestände die Empfehlung ausgesprochen, die Fänge auf
das niedrigstmögliche Niveau zu senken. 
Im Juli hat der Internationale Rat für
Meeresforschung (ICES) auf Anfrage der Kommission seine jährlichen Gutachten
für die meisten der unter den vorliegenden Vorschlag fallenden Fischbestände
vorgelegt. Der ICES hat dabei die von der Kommission in ihrer Mitteilung
dargelegten Tendenzen berücksichtigt. Diese Gutachten wurden vom STECF in einer
Expertengruppe sowie auf seiner Sommerplenartagung überprüft.
Die von den beiden genannten Stellen
vorgelegten wissenschaftlichen Gutachten beruhen im Wesentlichen auf Daten:
Umfassende Bestandsabschätzungen, d. h. eine Schätzung der Bestandsgrößen
und ihrer voraussichtlichen Entwicklung je nach Befischung (Ausarbeitung
sogenannter „Fangoptionen“) sind nur möglich, wenn verlässliche Daten in
ausreichender Menge zur Verfügung stehen. In diesen Fällen können die
wissenschaftlichen Stellen Schätzungen für die Anpassung der Fangmöglichkeiten
erstellen, durch die eine Befischung des Bestands mit höchstmöglichem
Dauerertrag (maximum sustainable yield – MSY) ermöglicht wird. Diese Gutachten
werden dann als „MSY-Gutachten“ bezeichnet. In anderen Fällen gehen die
wissenschaftlichen Stellen vom Vorsorgeprinzip aus, um Empfehlungen für den
Umfang der Fangmöglichkeiten auszusprechen. Das hierfür vom ICES gewählte
Verfahren wird in ICES-Veröffentlichungen über die Umsetzung von Empfehlungen
für datenbegrenzte Bestände[2]
dargelegt.
Die wichtigste Gruppe der vorgeschlagenen TAC
ist in Anhang IA enthalten. Dieser Anhang enthält 151 TAC für
Bestände im Skagerrak, im Kattegat, in den ICES-Untergebieten I, II, III,
IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV sowie in den EU-Gewässern des
CECAF-Gebiets und den Gewässern Französisch-Guayanas. Von diesen TAC werden 12
gemäß den MSY-Gutachten festgesetzt. Für die übrigen TAC gilt:
·                        
12 TAC werden in Übereinstimmung mit langfristigen
Bewirtschaftungsstrategien vorgeschlagen, d. h. Bewirtschaftungsplänen,
die aus geltenden spezifischen GFP-Verordnungen, noch nicht angenommenen
Kommissionsvorschlägen für Bewirtschaftungspläne oder einem von Beiräten
vorgeschlagenen und von wissenschaftlichen Bewertungsgremien als dem
Vorsorgeprinzip entsprechend bewerteten Bewirtschaftungsansatz hervorgehen.
·                        
47 TAC betreffen datenbegrenzte Bestände, für
die keine vollständige Bewertung verfügbar ist. Davon wird für 26 TAC
dasselbe Niveau wie im Jahr 2014 vorgeschlagen. Dies entspricht einer
gemeinsamen Erklärung des Rates und der Kommission, wonach die
Fangmöglichkeiten im selben Umfang beibehalten werden, sofern kein
wissenschaftliches Gutachten vorliegt, das zeigt, dass die Bestände zurückgehen.
Grund hierfür ist, dass die meisten dieser Bestände Beifänge in gemischten
Fischereien sind und eine Anpassung der TAC die Entwicklung des
Bestandszustands nicht wirklich beeinflussen würde, während wiederholte
TAC-Kürzungen zu regelungsbedingten Rückwürfen führen können.
·                        
Die verbleibenden TAC werden zu diesem Zeitpunkt
mit „pm” (pro memoria) angegeben, da die betreffenden wissenschaftlichen
Gutachten noch nicht vorliegen, weitere sozioökonomische Daten erforderlich
sind oder später im Jahr internationale Verhandlungen oder Übereinkommen
abgeschlossen werden müssen (z. B. RFO-Tagungen). Sobald die
entsprechenden Gutachten und Daten vorliegen, muss der Vorschlag für diese
Bestände entsprechend aktualisiert werden.
Alle vorgeschlagenen Fangmöglichkeiten entsprechen
den wissenschaftlichen Gutachten, die die Kommission in Bezug auf die
Bestandslage erhalten und gemäß der Mitteilung umgesetzt hat.
Vereinbarkeit mit anderen
Politikbereichen und Zielen der Union
Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden unter
Berücksichtigung der Ziele und der Vorschriften der Gemeinsamen
Fischereipolitik erarbeitet und stehen im Einklang mit der Unionspolitik für
nachhaltige Entwicklung.
2.           ERGEBNISSE DER
KONSULTATIONEN DER INTERESSIERTEN KREISE UND DER FOLGENABSCHÄTZUNGEN
Anhörung interessierter Kreise
a)           Konsultationsmethoden, angesprochene
Sektoren und allgemeines Profil der Befragten
Die Kommission hat Interessenträger,
insbesondere über die Beiräte, sowie die Mitgliedstaaten auf der Grundlage
ihrer Mitteilung zu den Fangmöglichkeiten für 2015 zu den Grundsätzen für ihre
verschiedenen Vorschläge für Fangmöglichkeiten konsultiert.
Außerdem hat sie die Leitlinien umgesetzt, die
in ihrer Mitteilung an den Rat und das Europäische Parlament „Verbesserte
Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft“
(KOM(2006) 246 endgültig) mit Beschreibung des sogenannten Frontloading
entwickelt wurden.
Darüber hinaus hat die Kommission am
26. September eine Konferenz für Interessenträger organisiert, bei der die
Ergebnisse der wissenschaftlichen Gutachten und ihre wichtigsten
Schlussfolgerungen vorgestellt und erörtert wurden.
b)           Zusammenfassung der Antworten und
Art ihrer Berücksichtigung
Die Interessenträger gehen in ihren Antworten
auf die obengenannte Mitteilung der Kommission zu den Fangmöglichkeiten darauf
ein, wie die Kommission die Bestandslage einschätzt und wie geeignete Bewirtschaftungslösungen
gefunden werden können.
Insbesondere der Beirat für pelagische
Bestände (PELAC) äußerte seine Hoffnung, dass bei der Verabschiedung mehrjähriger
Bewirtschaftungspläne Fortschritte erzielt werden. Er verwies auch darauf, dass
die Einbindung von Nicht-EU-Ländern das Verfahren verkomplizieren kann. Darüber
hinaus drängte der PELAC die Kommission, bei Vorlage der entsprechenden TAC für
2015 den Plan für Hering in der Keltischen See zu berücksichtigen. Der PELAC
zeigte sich besorgt darüber, dass die Mitteilung vage bleibt hinsichtlich der
Frage, wie das MSY-Ziel in begründeten Fällen über 2015 hinaus verschoben wird,
d. h. wer den Nachweis dafür erbringen muss, dass die Verschiebung
erforderlich ist, und wie der Prozess vonstattengehen wird. Was die
Anlandeverpflichtung in Fischereien auf pelagische Arten betrifft, die am
1. Januar 2015 in Kraft tritt, bedauerte der PELAC, dass die
Mitteilung der Kommission keine Einzelheiten dazu enthält, wie die TAC
angepasst werden, um Rückwürfe zu integrieren. 
Der Beirat für die südwestlichen Gewässer
(SWWAC) begrüßte die Klarheit der Mitteilung und insbesondere die Beschreibung
der Methode, auf deren Grundlage die Kommission TAC für das kommende Jahr
vorschlägt. Er wies darauf hin, dass das MSY-Niveau in der Regel nicht auf der
Grundlage von Biomasseindikatoren, sondern anhand der fischereilichen
Sterblichkeit überwacht werden sollte. Der SWWAC stellte aufgrund der für diese
beiden Bestände vom ICES herausgegebenen Gutachten fest, dass bei den Beständen
von Seezunge im Golf von Biscaya sowie von Südlichem Seehecht das MSY-Niveau im
Jahr 2015 möglicherweise nicht erreicht werden kann. Der SWWAC räumte
allerdings ein, dass er keine Methode entwickelt hat, mit der beurteilt werden
kann, wann das Erreichen des MSY-Niveaus aufgrund sozioökonomischer
Auswirkungen auf einen Zeitpunkt nach 2015 verschoben werden kann. Darüber
hinaus empfahl der Beirat, dass bei den vorgeschlagenen TAC die
Anlandeverpflichtung berücksichtigt wird. Der Beirat für die nordwestlichen
Gewässer (NWWAC) spricht sich hinsichtlich der Anlandeverpflichtung dafür aus,
zur Festlegung von Quotenanpassungen die besten verfügbaren wissenschaftlichen
Erkenntnisse zugrunde zu legen. Allerdings dürfen diese Anpassungen das
Erreichen des MSY-Ziels der GFP nicht gefährden. Der Beirat betonte zudem, dass
bei der Festlegung von Fangmöglichkeiten ökonomische Auswirkungen
berücksichtigt werden müssen. Er unterstrich auch die Notwendigkeit,
Bewirtschaftungspläne aufzustellen, und sieht dies als einen Schwerpunkt seiner
eigenen Arbeit. Der NWWAC plädierte ferner für ein umfangreiches
Konsultationsverfahren, bevor über die Umsetzung von Empfehlungen für gemischte
Fischereien entschieden wird. 
Einholung und Nutzung von Expertenwissen
Was die Methodik anbelangt, so hat die
Kommission, wie bereits erwähnt, den Internationalen Rat für Meeresforschung
(ICES) und dessen Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für
Fischerei (STECF) konsultiert. Die Gutachten des ICES beruhen auf einer von
seinen Sachverständigengruppen und Entscheidungsgremien entwickelten
Beratungsstruktur, die entsprechend der Vereinbarung zwischen dem ICES und der
Kommission eingesetzt wird. Der STECF erstellt seine Gutachten nach Maßgabe des
Mandats, das ihm die Kommission erteilt.
Oberstes Ziel ist es, die Bestände auf ein
solches Niveau zu bringen, dass sie mit höchstmöglichem Dauerertrag (MSY)
befischt werden können, und sie dann auf diesem Niveau zu halten. Dieses Ziel
wurde ausdrücklich in die neue GFP-Grundverordnung aufgenommen; gemäß
Artikel 2 Absatz 2 wird dieses Ziel „soweit möglich bis 2015, und
[...] für alle Bestände bis spätestens 2020 erreicht“. Dies zeigt die
Verpflichtung, die die Union in Bezug auf die Schlussfolgerungen des
Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg und den
zugehörigen Aktionsplan eingegangen ist. Wie bereits erwähnt, sind für einige
Bestände Informationen zum höchstmöglichen Dauerertrag tatsächlich verfügbar.
Darunter fallen in Bezug auf Fangmengen und Handelswert sehr wichtige Bestände
wie Seehecht, Kabeljau, Seeteufel, Seezunge, Butte, Schellfisch und
Kaisergranat. 
Um das MSY-Ziel zu erreichen, könnte in
bestimmten Fällen eine Reduzierung der fischereilichen Sterblichkeit und/oder
der Fangmengen notwendig sein. Vor diesem Hintergrund
wird in dem vorliegenden Vorschlag soweit verfügbar auf MSY-Gutachten
zurückgegriffen. Im Einklang mit den Zielen der Gemeinsamen
Fischereipolitik, wonach TAC auf der Grundlage von MSY-Gutachten vorgeschlagen
werden, entspricht die TAC der Menge, durch die diesen Gutachten zufolge das
Erreichen des MSY-Ziels im Jahr 2015 sichergestellt würde. Dieser Ansatz
folgt den in der Mitteilung über die Fangmöglichkeiten für 2015 dargelegten
Grundsätzen. 
Für datenbegrenzte
Bestände geben die wissenschaftlichen Beratungsgremien Empfehlungen ab, ob die
Fangmengen reduziert oder beibehalten werden sollen oder erhöht werden können.
Die ICES-Gutachten haben in vielen Fällen mengenmäßige Leitlinien zu solchen
Veränderungen gegeben, wobei die Erhöhung oder Reduzierung von Fangmengen von
einem Jahr zum nächsten aus Vorsorgegründen maximal 20 % betragen darf.
Die TAC-Vorschläge wurden auf der Grundlage dieser Leitlinien erarbeitet.
Liegen keine wissenschaftlichen Gutachten vor, so werden ausgehend vom
Vorsorgeprinzip vorsorgliche TAC-Reduzierungen um 20 % vorgeschlagen.
Für einige Bestände
(hauptsächlich weit verbreitete Bestände, Haie und Rochen) ergehen die
Gutachten im Herbst. Sobald diese Gutachten vorliegen, muss vorliegender
Vorschlag entsprechend aktualisiert werden. Wie oben erwähnt, dienen die
Gutachten bei bestimmten Beständen der Umsetzung von Bewirtschaftungsplänen. 
Der STECF hat die ICES-Gutachten bestätigt und in einigen
Fällen weiterentwickelt.
Form der Veröffentlichung der
Stellungnahmen
Alle STECF-Berichte sind auf der Website der
GD MARE abrufbar. Alle ICES-Berichte stehen auf der ICES-Website zur
Verfügung.
Folgenabschätzung
Der Anwendungsbereich der Verordnung über die
Fangmöglichkeiten ist in Artikel 43 Absatz 3 AEUV festgelegt.
Die Union hat für eine Reihe wirtschaftlich
äußerst wichtiger Bestände, unter anderem für Seehecht, Kabeljau, Seezunge,
Scholle und Kaisergranat, mehrjährige Bewirtschaftungspläne verabschiedet.
Diese Pläne setzen vorherige Folgenabschätzungen voraus. Nach ihrem
Inkrafttreten sind sie maßgeblich für die zur Verwirklichung der langfristigen
Ziele festzusetzende Höhe der TAC und des Fischereiaufwands für das jeweilige
Jahr. Solange diese Pläne gelten, ist die Kommission bei ihren Vorschlägen für
Fangmöglichkeiten daran gebunden. Mehrere wichtige Fangmöglichkeiten in diesem
Vorschlag beruhen daher auf der Folgenabschätzung, die für die Annahme des
ihnen zugrunde liegenden Plans durchgeführt wurde. 
Auch für Bestände, für die keine
Mehrjahrespläne existieren, werden kurzfristige Ansätze möglichst vermieden und
nachhaltige, längerfristige Entscheidungen bevorzugt, wobei Initiativen von
Interessenträgern und Beiräten berücksichtigt werden, wenn diese vom ICES
und/oder STECF positiv bewertet wurden. Darüber hinaus wurde der Vorschlag der
Kommission zur GFP-Reform auf der Grundlage einer Folgenabschätzung
(SEC(2011) 891) erarbeitet, in deren Zusammenhang das MSY-Ziel analysiert
wurde. In den Schlussfolgerungen wird dieses Ziel als notwendige Voraussetzung
zur Verwirklichung ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit
hervorgehoben. Die gesetzgebenden Organe haben das dem Reformvorschlag der
Kommission zugrunde liegende Prinzip akzeptiert und im Juni vorigen Jahres eine
politische Einigung erzielt, derzufolge das MSY-Ziel nun explizit und
verbindlich ist. 
Was die Fangmöglichkeiten im Rahmen von
regionalen Fischereiorganisationen und Bestände angeht, die mit Drittländern
geteilt werden, so werden mit dem vorliegenden Vorschlag hauptsächlich
international vereinbarte Maßnahmen umgesetzt. Faktoren zur Bewertung möglicher
Auswirkungen der Fangmöglichkeiten werden in der Vorbereitungs- und
Durchführungsphase internationaler Verhandlungen behandelt, in deren Rahmen die
Fangmöglichkeiten der EU mit Drittländern vereinbart werden.
3.           RECHTLICHE ASPEKTE
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage dieses Vorschlags bildet
Artikel 43 Absatz 3 des Vertrages über die Arbeitsweise der
Europäischen Union. 
Die Verpflichtung der Union zur nachhaltigen
Nutzung lebender aquatischer Ressourcen beruht auf den Verpflichtungen gemäß
Artikel 2 der GFP-Grundverordnung.
Zusammenfassung des Vorschlags
Der
Vorschlag enthält die Fang- und Aufwandsbeschränkungen für EU-Fischereien, um
das Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik zu verwirklichen, eine biologisch,
wirtschaftlich und sozial nachhaltige Fischerei zu gewährleisten.
Geltungsdauer
Die
bestehenden Rechtsvorschriften auf dem Gebiet, das Gegenstand des Vorschlags
ist, gelten bis zum 31. Dezember 2015; eine Ausnahme bilden bestimmte
Beschränkungen des Fischereiaufwands, die bis zum 31. Januar 2016
gelten, und bestimmte TAC, die auf spezifischen saisonalen Zyklen oder auf
spezifischen saisonalen Eigenschaften von RFO-Beständen beruhen.
Subsidiaritätsprinzip
Der
Vorschlag fällt gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d AEUV unter
die ausschließliche Zuständigkeit der Union. Daher findet das
Subsidiaritätsprinzip keine Anwendung.
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
Der Vorschlag entspricht aus folgendem Grund
dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: die GFP ist eine gemeinsame Politik. Der
Rat erlässt gemäß Artikel 43 Absatz 3 AEUV die Maßnahmen zur
Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei.
Mit der vorliegenden Verordnung des Rates
werden den Mitgliedstaaten Fangmöglichkeiten zugewiesen. Gemäß Artikel 16
und 17 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 teilen die Mitgliedstaaten diese
Möglichkeiten nach eigenem Ermessen auf die Regionen oder Wirtschaftsteilnehmer
auf. Somit verfügt jeder Mitgliedstaat über einen großen Spielraum bei der
Entscheidung, wie er die ihm zugewiesenen Fangmöglichkeiten nach dem von ihm
gewählten sozioökonomischen Modell ausschöpfen will.
Der Vorschlag hat für die Mitgliedstaaten
keine neuen finanziellen Auswirkungen. Der Rat verabschiedet diese Verordnung
jedes Jahr, und die öffentlichen und privaten Mittel zu ihrer Durchführung sind
bereits vorhanden.
Wahl des Instruments
Vorgeschlagenes
Instrument: Verordnung. 
Anlandeverpflichtung
gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013
Die neue GFP-Grundverordnung (Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013) ist 2014 in Kraft getreten. Die darin festgelegte
Anlandeverpflichtung wird schrittweise von 2015 bis 2019 eingeführt. 2019 wird
die Anlandeverpflichtung für alle TAC-geregelten Bestände gelten. 
Während der Übergangszeit müssen einer TAC
unterliegende Fische jedoch nur dann angelandet werden, wenn sie in Fischereien
auf bestimmte Arten in bestimmten Gebieten (gezielt oder als Beifang) gefangen
werden. 
Die Begriffe „TAC-geregelter Bestand“ und
„Fischerei“ stimmen jedoch nicht überein. Deshalb unterliegen die in den
Anwendungsbereich der vorliegenden Verordnung fallenden Bestände im Atlantik
und in der Nordsee nur dann der Anlandeverpflichtung, wenn sie in
Industriefischereien und in Fischereien auf Makrele, Hering, Stöcker, Blauen
Wittling, Eberfisch, Europäische Sardelle, Goldlachs, Sprotte, Sardine, Roten
Thun, Schwertfisch, Weißen Thun, Großaugenthun sowie Blauen und Weißen Marlin[3] gefangen werden.
Mit Einführung der Anlandeverpflichtung und
gemäß Artikel 16 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013
spiegeln die vorgeschlagenen Fangmöglichkeiten nicht mehr die angelandete,
sondern die gefangene Menge wider. Dies geschieht auf der Grundlage der
eingegangenen wissenschaftlichen Gutachten zu den Fischbeständen in den
Fischereien gemäß Artikel 15 Absatz 1 der neuen GFP-Grundverordnung.
Die Fangmöglichkeiten sollten ferner gemäß Artikel 16 Absatz 1 (in
Bezug auf den Grundsatz der relativen Stabilität) und Artikel 16
Absatz 4 (mit Bezug auf die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik und die
Bestimmungen von Mehrjahresplänen) festgesetzt werden.
Die Anlandeverpflichtung wirkt sich bei den
vorgeschlagenen Fangmöglichkeiten für eine Reihe von TAC unmittelbar auf die
Erhaltungsziele aus. Dies trifft auf die TAC für Knorpelfische mit schlechtem
Erhaltungszustand zu, d. h. Haie und Rochen; sie werden bereits seit
vielen Jahren auf null festgesetzt, um zu vermeiden, dass diese Arten in den
betreffenden Gebieten gezielt befischt werden. Zusätzlich zu den Null-TAC wurde
durch besondere Bestimmungen im Zusammenhang mit der TAC-Festsetzung
vorgeschrieben, diese Arten aufgrund ihrer hohen Überlebensraten unverzüglich
ins Meer zurückzuwerfen. Würden sie angelandet, würde sich ihre Sterblichkeitsrate
erhöhen. Nach Konsultationen mit Sachverständigen aus den Mitgliedstaaten am
31. Juli 2014 fand der Vorschlag Unterstützung, diese Arten in den
TAC-regulierten Gebieten in der Verordnung über die Fangmöglichkeiten auf die
Liste der Arten zu setzen, die nicht befischt werden dürfen. Dieser Ansatz
spiegelt sich in der vorgeschlagenen Verordnung wider: Die Pflicht zur
Freilassung und der dadurch garantierte Erhaltungszustand werden beibehalten,
da Arten, deren Befischung verboten ist, nicht angelandet werden dürfen. Gemäß
Artikel 15 Absatz 4 Buchstabe a der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 werden Arten, die nicht befischt werden dürfen, ausdrücklich
von der Anlandeverpflichtung ausgenommen. 
Schließlich müssen auch die Verbindungen
zwischen der neuen GFP-Grundverordnung und der Verordnung (EG) Nr. 847/96
des Rates berücksichtigt werden. Durch die genannte Verordnung wurden
zusätzliche Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TAC
festgelegt, darunter die Flexibilitätsbestimmungen nach den Artikeln 3 und
4 für unter vorsorgliche bzw. unter analytische TAC fallende Bestände. Gemäß
Artikel 2 der genannten Verordnung legt der Rat bei der Festsetzung der
TAC fest, für welche Bestände die Artikel 3 und 4 nicht gelten,
insbesondere in Anbetracht der biologischen Lage der Bestände. In jüngerer Zeit
wurde durch Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 ein weiterer Flexibilitätsmechanismus eingeführt. Um daher
zu vermeiden, dass durch übermäßige Flexibilität der Grundsatz der rationellen
und verantwortungsbewussten Nutzung der biologischen Meeresschätze
beeinträchtigt und die Verwirklichung der Ziele der Gemeinsamen
Fischereipolitik behindert wird, sollte klargestellt werden, dass die
Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 nicht zusätzlich
zur jahresübergreifenden Flexibilität nach Artikel 15 Absatz 9 der
Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 angewendet werden dürfen. 
4.           WEITERE ANGABEN
Vereinfachung
Mit dem Vorschlag werden
Verwaltungsvorschriften für die Behörden (auf Unionsebene oder nationaler
Ebene) vereinfacht, insbesondere die Anforderungen im Zusammenhang mit der
Steuerung des Fischereiaufwands.
Überprüfungs-/Revisions-/Verfallsklausel
Dieser Vorschlag betrifft eine jährliche
Verordnung für das Jahr 2015 und enthält daher keine Revisionsklausel.
Einzelerläuterung zum Vorschlag
Der vorliegende Vorschlag beschränkt sich auf
die Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten sowie operativ mit der
Nutzung dieser Fangmöglichkeiten verbundener Bedingungen. 
Bei der
Bestandsentwicklung lassen sich folgende Fälle hervorheben:
Iberische Gewässer
Einerseits nimmt die Biomasse von Seeteufel zu, und der Bestand wird
nachhaltig befischt. Andererseits hat sich die Bestandslage bei Butten
verschlechtert, und mehrere Funktionseinheiten von Kaisergranat sind weiterhin
stark dezimiert. Bei südlichem Seehecht nimmt die Biomasse weiterhin zu, obwohl
der fischereiliche Druck noch immer hoch ist, weshalb gemäß dem einschlägigen
Bewirtschaftungsplan eine geringfügige TAC-Kürzung und eine entsprechende
Reduzierung des Fischereiaufwands vorgenommen wird. 
Golf von Biscaya
Der Seezungenbestand verzeichnet eine Verschlechterung. In den
vergangenen Jahren empfahlen die Wissenschaftler TAC-Kürzungen. 2013
berücksichtigte der ICES Vorsorgemaßnahmen für die langfristige
Bewirtschaftung, die von Interessenträgern vorgebracht wurden. Die TAC für 2014
beruht auf Maßnahmen, durch die eine konstante TAC beibehalten und gleichzeitig
die fischereiliche Sterblichkeit schrittweise auf ein nachhaltiges Niveau
reduziert werden soll. Da die fischereiliche Sterblichkeit in den letzten
Jahren zunahm, sollte die TAC für 2015 gekürzt werden. 
Keltische See und
Ärmelkanal
In diesem Gebiet stellen hohe Rückwurfraten bei der Befischung sowohl
von Weißfisch als auch von Plattfisch ein anhaltendes Problem dar.
Dementsprechend empfehlen die wissenschaftlichen Gutachten erhebliche
TAC-Kürzungen z. B. für Kabeljau und Schellfisch. Bei Seezunge im
östlichen Ärmelkanal müssen vorrangig Dringlichkeitsmaßnahmen ergriffen werden,
um diesen Bestand wiederaufzufüllen: in den vergangenen zwei Jahren gab es nur
wenig Rekrutierung, und die langfristige Tragfähigkeit dieser Fischerei ist
gefährdet.
Westlich von Schottland
Aufgrund der vom ICES 2014 festgesetzten Benchmark für Schellfisch
zählt der Schellfischbestand westlich von Schottland (ICES-Gebiete Vb und
VIa) zu dem in den ICES-Gebieten III und IV bewerteten biologischen
Bestand. Daher wird für alle diese Gebiete nur ein einziges Gutachten
vorgelegt. Die TAC muss in der vorgeschlagenen Verordnung solange mit „pro
memoria“ (pm) angegeben werden, bis geeignete Zuweisungen an die
Mitgliedstaaten festgelegt wurden. Kabeljau und Wittling sind nach wie vor in
schlechtem Zustand; bei beiden Arten liegt die Rückwurfrate bei etwa 70 %.
Die Lage könnte sich durch das Gutachten für Kaisergranat, das im Herbst
veröffentlicht wird, noch verschlechtern: Rückwürfe von Weißfisch treten vor
allem in der Fischerei auf Kaisergranat auf. Verpflichtungen hinsichtlich
Selektivitätsmaßnahmen hatten bislang noch keine spürbaren Auswirkungen: Der
ICES konnte keine Änderung der Sterblichkeit infolge dieser Maßnahmen
feststellen.
Irische See
Kabeljau und Wittling sind nach wie vor in schlechtem Zustand, obwohl
sich die Verbesserung der Selektivität bei der Kaisergranatflotte offenbar
positiv auf diese beiden Bestände ausgewirkt hat; dennoch weist das
ICES-Gutachten hier hohe Rückwurfraten aus. Seezunge ist wie vor überfischt und
weist die niedrigste jemals verzeichnete Laicherbiomasse auf; es sollte auch
weiterhin nur eine geringe Befischung stattfinden. Im Gegensatz dazu wird
Scholle zu wenig befischt und in großem Umfang zurückgeworfen; der Bestand ist
dennoch stabil.
Kattegat
Was Kabeljau im Kattegat angeht, so entspricht das Gutachten für 2015
weitgehend dem Gutachten für 2014, d. h. dass es unter Berücksichtigung
des Vorsorgeprinzips in diesem Gebiet keine gezielte Befischung dieser Art
geben sollte und Beifänge sowie Rückwürfe auf ein Minimum zu reduzieren sind.
Der ICES unterstreicht insbesondere die Notwendigkeit, die Selektivität
schnellstmöglich zu verbessern: Die geschätzten Rückwurfmengen lagen 2013 so
hoch wie seit 1997 nicht mehr.
Nordsee
Die Bestände von Kabeljau, Schellfisch,
Wittling, Seelachs, Scholle, Makrele und Hering in der Nordsee werden gemeinsam
mit Norwegen bewirtschaftet, so dass die TAC- und Quotenzuweisungen im
Anschluss an die Konsultationen zwischen der EU und Norwegen im November und
Dezember festgesetzt werden. Von diesen Beständen erholt sich Kabeljau weiter,
allerdings nur sehr langsam. Der Wittlings- und der Seelachsbestand gehen beide
zurück, und die Biomasse von Seelachs lag in den vergangenen drei Jahren
unterhalb der Vorsorgegrenzwerte. Der Schellfischbestand ist stabil. Die
fischereiliche Sterblichkeit liegt unter dem MSY-Niveau, aber die Rekrutierung
war in den zurückliegenden Jahren gering. Der Schollenbestand nimmt weiter zu
und weist nun die höchsten jemals verzeichneten Werte auf. Was die Bestände
betrifft, die nicht gemeinsam mit Norwegen bewirtschaftet werden und deren TAC
in diesem Vorschlag bereits enthalten sind, wächst der Seezungenbestand
allmählich, allerdings liegt die fischereiliche Sterblichkeit nur knapp über
dem MSY-Niveau, weshalb in dem geltenden Bewirtschaftungsplan eine geringfügige
TAC-Kürzung vorgesehen ist. Bei den Kaisergranatbeständen in der Nordsee ist
insgesamt ein Anstieg zu verzeichnen.
2014/0311 (NLE)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES RATES
zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für
bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für
Unionsschiffe in bestimmten Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Aufhebung der
Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise
der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 43 Absatz 3,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1)       Gemäß Artikel 43
Absatz 3 AEUV erlässt der Rat auf Vorschlag der Kommission die Maßnahmen
zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei.
(2)       Nach der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates[4] sind unter
Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen, technischen und
wirtschaftlichen Gutachten einschließlich gegebenenfalls der Berichte des
Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für die Fischerei (STECF)
Bestandserhaltungsmaßnahmen zu erlassen.
(3)       Es ist Aufgabe des Rates,
Maßnahmen zur Festlegung und Zuteilung der Fangmöglichkeiten, gegebenenfalls
einschließlich bestimmter damit operativ verbundener Bedingungen, zu erlassen.
Im Einklang mit Artikel 16 Absätze 1 und 4 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 sollten den Mitgliedstaaten die Fangmöglichkeiten so
zugewiesen werden, dass eine relative Stabilität der Fangtätigkeiten jedes
Mitgliedstaats pro Bestand oder Fischerei gewährleistet ist und die in
Artikel 2 Absatz 2 der genannten Verordnung festgelegten Ziele der
Gemeinsamen Fischereipolitik berücksichtigt werden.
(4)       Die zulässigen
Gesamtfangmengen (TAC) sollten daher gemäß der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 auf der Grundlage vorliegender wissenschaftlicher Gutachten
unter Berücksichtigung biologischer und sozioökonomischer Auswirkungen bei
gleichzeitig fairer Behandlung aller Fischereisektoren und unter
Berücksichtigung der Meinungen der angehörten Interessenträger festgesetzt
werden, die diese insbesondere in den Sitzungen mit den Beiräten zum Ausdruck
gebracht haben.
(5)       Die Pflicht zur Anlandung
gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 wird
für jede Fischerei einzeln eingeführt. In der unter diese Verordnung fallenden
Region sollten in einer Fischerei, für die die Anlandeverpflichtung gilt, alle
einer Fangbeschränkung unterliegenden Arten in dieser Fischerei angelandet
werden. Ab dem 1. Januar 2015 gilt die Anlandeverpflichtung für die
Fischerei auf kleine pelagische Arten (d. h. Fischerei auf Makrele,
Hering, Stöcker, Blauen Wittling, Eberfisch, Sardelle, Goldlachs, Sardine und
Sprotte), die Fischerei auf große pelagische Arten (d. h. Fischerei auf
Roten Thun, Schwertfisch, Weißen Thun, Großaugenthun sowie Blauen und Weißen
Marlin) und die Industriefischerei (z. B. Fischerei auf Lodde, Sandaal und
Stintdorsch). Gemäß Artikel 16 Absatz 2 der genannten Verordnung
wird, wenn die Pflicht zur Anlandung für einen Fischbestand eingeführt wird,
bei der Festsetzung der Fangmöglichkeiten dem Umstand Rechnung getragen, dass
diese Festsetzung nicht mehr die Anlandungen, sondern die Fänge widerspiegelt.
(6)       Für einige Jahre wurden
bestimmte TAC für Knorpelfischbestände (Haie und Rochen) auf null festgesetzt
verbunden mit einer Bestimmung, wonach unbeabsichtigte Beifänge unverzüglich
freizulassen waren. Grund für diese besondere Behandlung ist, dass diese
Bestände einen schlechten Erhaltungszustand aufweisen und dass Rückwürfe
aufgrund der hohen Überlebensraten dieser Bestände die fischereiliche
Sterblichkeit nicht erhöhen werden; Rückwürfe gelten für die Erhaltung dieser
Arten als vorteilhaft. Mit Wirkung vom 1. Januar 2015 müssen Fänge
dieser Arten in der pelagischen Fischerei jedoch angelandet werden, es sei denn,
sie fallen unter eine der in Artikel 15 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 angeführten Ausnahmen. Gemäß Artikel 15 Absatz 4
Buchstabe a der genannten Verordnung gelten solche Ausnahmen für Arten,
die nicht befischt werden dürfen und die als solche in einem im Bereich der
Gemeinsamen Fischereipolitik erlassenen Rechtsakt der Union bezeichnet sind.
Daher ist es angebracht, die Befischung dieser Arten in den betreffenden
Gebieten zu untersagen.
(7)       In den letzten Jahren wurde
die TAC für Sardellen im Golf von Biscaya in einer gesonderten Verordnung über
Fangmöglichkeiten für den Zeitraum vom 1. Juli eines Jahres bis zum
30. Juni des Folgejahres festgesetzt. 2014 kam der STECF zu dem Ergebnis,
dass durch die Umstellung des Bewirtschaftungszeitraums auf Kalenderjahre
(Januar bis Dezember) die Risiken für die Bestandserhaltung beträchtlich
verringert werden. Im Anschluss an Konsultationen mit Spanien, Frankreich und
dem Beirat für die südwestlichen Gewässer (SWWAC) wurden die vom STECF
vorgeschlagenen Änderungen positiv bewertet. Daher ist es angezeigt, die
Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates[5]
aufzuheben und in vorliegende Verordnung eine neue TAC für Sardellen im Golf
von Biscaya für das Jahr 2015 aufzunehmen. 
(8)       Gemäß Artikel 16
Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 gilt zudem, dass die TAC
für Bestände, für die spezifische Mehrjahrespläne gelten, im Einklang mit den
Bestimmungen dieser Pläne festgesetzt werden. Dementsprechend sind die TAC für
südlichen Seehecht und Kaisergranat, für Seezunge im westlichen Ärmelkanal, für
Scholle und Seezunge in der Nordsee, für Hering westlich von Schottland, für
Kabeljau im Kattegat, westlich von Schottland, in der Irischen See, in der
Nordsee, im Skagerrak und im östlichen Ärmelkanal sowie für Roten Thun im Ostatlantik
und im Mittelmeer nach Maßgabe folgender Verordnungen festzusetzen:
Verordnungen (EG) Nr. 2166/2005[6],
(EG) Nr. 509/2007[7],
(EG) Nr. 676/2007[8],
(EG) Nr. 1300/2008[9],
(EG) Nr. 1342/2008[10]
(„Kabeljau-Plan“) und (EG) Nr. 302/2009[11].

(9)       Was jedoch die nördlichen
Seehechtbestände (Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates[12]) und Seezunge im Golf
von Biscaya (Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates[13]) angeht, so wurden die
Mindestziele der einschlägigen Bestandserholungs- und -bewirtschaftungspläne
erreicht und es ist daher angezeigt, wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen,
um die TAC auf MSY-Niveau zu bringen bzw. gegebenenfalls zu halten.
(10)     Bei Beständen, für die keine
ausreichenden oder zuverlässigen Daten zur Abschätzung der Bestandsgröße
existieren, sollte den Bewirtschaftungsmaßnahmen und TAC der Vorsorgeansatz im
Fischereimanagement im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 8 der
Verordnung (EG) Nr. 1380/2013 zugrunde gelegt werden, wobei
bestandsspezifische Faktoren, insbesondere verfügbare Angaben zu Bestandsentwicklungen
und Abwägungen zu gemischten Fischereien, zu berücksichtigen sind.
(11)     Mit der Verordnung (EG)
Nr. 847/96 des Rates[14]
wurden zusätzliche Bedingungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TAC
eingeführt, u. a. die Flexibilitätsbestimmungen nach den Artikeln 3
und 4 für unter vorsorgliche bzw. unter analytische TAC fallende Bestände.
Gemäß Artikel 2 der genannten Verordnung legt der Rat bei der Festsetzung
der TAC fest, für welche Bestände die Artikel 3 und 4 nicht gelten,
insbesondere in Anbetracht der biologischen Lage der Bestände. In jüngerer Zeit
wurde ein Flexibilitätsmechanismus für alle Fänge eingeführt, für welche die
Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 gilt. Um übermäßige Flexibilität zu vermeiden, durch die die
Erhaltungsziele der Gemeinsamen Fischereipolitik untergraben würden, und um
negativen Auswirkungen auf den biologischen Zustand der Bestände vorzubeugen,
dürfen die Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 daher nur
dann auf die TAC angewendet werden, wenn die Mitgliedstaaten die
jahresübergreifende Flexibilität gemäß Artikel 15 Absatz 9 der
Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 nicht nutzen.
(12)     Wird eine TAC für einen
Bestand nur einem einzigen Mitgliedstaat zugewiesen, so empfiehlt es sich,
diesen Mitgliedstaat gemäß Artikel 2 Absatz 1 AEUV zu ermächtigen,
die Höhe der TAC selbst zu beschließen. Es ist sicherzustellen, dass der
betreffende Mitgliedstaat bei der Festsetzung der TAC die Grundsätze und
Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik uneingeschränkt befolgt. 
(13)     Im Juni 2014 veröffentlichte
der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) ein wissenschaftliches
Gutachten zum Wolfsbarschbestand im Nordostatlantik und bestätigte, dass dessen
Population seit 2012 rasch zurückgeht. Außerdem hat der STECF den Schutz von
Wolfsbarsch durch geltende nationale Maßnahmen bewertet und diese im
Allgemeinen für unwirksam befunden. Wolfsbarsch ist eine langsam wachsende Art,
die spät geschlechtsreif wird. Die fischereiliche Sterblichkeit liegt derzeit
beim Vierfachen des MSY-Niveaus (Maximum Sustainable Yield – höchstmöglicher
Dauerertrag). Daher sollten für diesen Bestand Fangmöglichkeiten in Form von
Fischereiaufwand und Fangbeschränkungen festgesetzt werden, die auf die wichtigsten
Verursacher der fischereilichen Sterblichkeit, d. h. pelagische
Schleppnetzfischerei und Freizeitfischerei, abzielen sollten. 
(14)     Für 2015 müssen die
Obergrenzen für den Fischereiaufwand gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG)
Nr. 2166/2005, Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 509/2007,
Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, den Artikeln 11 und
12 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und den Artikeln 5 und 9 der
Verordnung (EG) Nr. 302/2009 unter Berücksichtigung der Verordnung (EG)
Nr. 754/2009 des Rates[15]
festgelegt werden.
(15)     In Anbetracht des jüngsten
wissenschaftlichen Gutachtens des Internationalen Rats für Meeresforschung
(ICES) und im Einklang mit den internationalen Vereinbarungen im Rahmen des
Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) ist es
erforderlich, den Fischereiaufwand für bestimmte Tiefseearten zu beschränken.
(16)     Bei bestimmten Arten, etwa
bestimmten Haiarten, könnte selbst eine eingeschränkte Fischereitätigkeit eine
ernsthafte Bestandsgefährdung bedeuten. Fangmöglichkeiten für solche Arten
sollten deshalb durch ein allgemeines Fangverbot für diese Arten völlig
eingeschränkt werden.
(17)     Für die Nutzung der in der
vorliegenden Verordnung genannten Fangmöglichkeiten für Unionsschiffe gilt die
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates[16],
insbesondere Artikel 33 betreffend die Aufzeichnung von Fangmengen und
Fischereiaufwand und Artikel 34 betreffend die Übermittlung von Daten über
ausgeschöpfte Fangmöglichkeiten. Für diesen Zweck ist es erforderlich,
festzulegen, welche Codes die Mitgliedstaaten verwenden, wenn sie der
Kommission Daten über Anlandungen von Beständen übermitteln, die unter diese
Verordnung fallen.
(18)     Bei bestimmten TAC sollten die
Mitgliedstaaten Schiffen, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei
teilnehmen, zusätzliche Zuteilungen gewähren können. Ziel solcher Versuche ist
es, Fangquotenregelungen in Fischereien zu erproben, für die die
Anlandeverpflichtung gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 noch nicht
gilt, d. h. ein System, bei dem alle Fänge angelandet und auf die Quoten
angerechnet werden, um Rückwürfe und damit die Verschwendung verwertbarer
Fischereiressourcen auszuschließen. Unkontrollierte Rückwürfe gefährden die
Ressourcen und damit den Fortbestand des öffentlichen Gutes Fisch und die Ziele
der Gemeinsamen Fischereipolitik. Fangquotenregelungen dagegen stellen einen
Anreiz für Fischer dar, bei ihren Einsätzen optimal fangselektiv vorzugehen.
Zur Verwirklichung einer rationellen Rückwurfsteuerung sollten bei einer
vollständig dokumentierten Fischerei sämtliche Vorgänge auf See erfasst werden
und weniger die Anlandungen im Hafen. Die Auflagen, unter denen die
Mitgliedstaaten solche zusätzlichen Fangmengen gewähren, müssen daher unter
anderem den Einsatz von CCTV-Überwachungskameras vorsehen, verbunden mit einem
System von Sensoren (im Folgenden gemeinsam als „CCTV-System“ bezeichnet). So
sollten alle an Bord behaltenen und alle zurückgeworfenen Teilfänge im
Einzelnen aufgezeichnet werden können. Eine Beobachterregelung zur Überwachung
in Echtzeit an Bord wäre weniger wirksam, teurer und weniger zuverlässig.
Folglich ist der Einsatz von CCTV-Systemen zum gegenwärtigen Zeitpunkt
Voraussetzung für den Erfolg von Regelungen zur Einschränkung der Rückwürfe,
wie etwa vollständig dokumentierten Fischereien. Beim Einsatz solcher Systeme
sollten die Anforderungen der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen
Parlaments und des Rates[17]
erfüllt werden.
(19)     Um zu gewährleisten, dass
Versuche zur vollständig dokumentierten Fischerei tatsächlich eine Bewertung
des Potenzials von Fangquotensystemen zur Steuerung der absoluten
fischereilichen Sterblichkeit der betreffenden Bestände ermöglichen, ist es
erforderlich, dass alle während dieser Versuche gefangenen Fische,
einschließlich der untermaßigen Fische, auf die Gesamtquote des teilnehmenden
Schiffes angerechnet werden und dass das Schiff seine Fangtätigkeit einstellen
muss, wenn seine Quote ausgeschöpft ist. Darüber hinaus ist es angebracht, die
Übertragung zugeteilter Mengen zwischen Schiffen, die an den Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, und nicht teilnehmenden
Schiffen zuzulassen, vorausgesetzt es kann nachgewiesen werden, dass sich die
Rückwürfe nicht teilnehmender Schiffe nicht erhöhen.
(20)     Nach dem ICES-Gutachten ist es
angezeigt, eine spezifische Bewirtschaftungsregelung für Sandaal in den
Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie im
ICES-Untergebiet IV beizubehalten. Da das wissenschaftliche Gutachten des
ICES voraussichtlich erst im Februar 2015 vorliegen wird, ist es
angebracht, die TAC und Quoten bis zur Vorlage dieses Gutachtens vorläufig auf
Null festzusetzen.
(21)     Die Union hat nach dem
Verfahren, das in den Fischereiabkommen und Protokollen über die
Fischereibeziehungen mit Norwegen[18],
den Färöern[19]
und Island[20]
vorgesehen ist, mit diesen Vertragspartnern Konsultationen über Fangrechte
geführt. Die Konsultationen mit Norwegen und den Färöern über die
Vereinbarungen für 2015 sind noch nicht abgeschlossen. Damit die
Fischereitätigkeiten der Union nicht unterbrochen werden und gleichzeitig die
notwendige Flexibilität für den Abschluss der betreffenden Vereinbarungen
Anfang 2015 gewährleistet ist, sollten die Fangmöglichkeiten für Bestände,
für die diese Vereinbarungen gelten, vorläufig festgesetzt werden. Es war nicht
möglich, die Konsultationen mit Island über die Fischereivereinbarungen für
2015 abzuschließen. Gemäß dem in dem Fischereiabkommen und dem Protokoll über
die Fischereibeziehungen mit Grönland[21]
vorgesehenen Verfahren hat der Gemischte Ausschuss den Umfang der
Fangmöglichkeiten für die Union in grönländischen Gewässern für 2015
festgelegt. [Dieser Erwägungsgrund sowie die einschlägigen Bestimmungen, auf
die darin Bezug genommen wird, sind nach Abschluss der neuen Konsultationen
entsprechend zu ändern.]
(22)     Die Internationale Kommission
zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) hat auf ihrer
Jahrestagung 2013 eine Verlängerung der bestehenden TAC und Quoten für
Roten Thun um ein Jahr angenommen und die TAC und Quoten für Schwertfisch im
Nordatlantik und im Südatlantik sowie für Weißen Thun im Nordatlantik für den
Zeitraum 2014-2016 in derzeitiger Höhe bestätigt. Folglich bleiben die
Quoten der Union für diese Bestände gegenüber 2013 unverändert. Obwohl die TAC
für Weißen Thun im Südatlantik für den Zeitraum 2014-2016 ebenfalls in
derzeitiger Höhe beibehalten wurde, sind die individuellen Quoten der
Vertragsparteien, einschließlich der Union, leicht gekürzt worden, um einer
anderen Vertragspartei eine Quote gewähren zu können. Diese Maßnahmen sollten
im Unionsrecht umgesetzt werden. [Dieser Erwägungsgrund sowie die
einschlägigen Bestimmungen, auf die darin Bezug genommen wird, sind nach der
Jahrestagung entsprechend zu ändern.]
(23)     Die Vertragsparteien der
Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR)
haben auf ihrer Jahrestagung 2013 sowohl für Zielarten als auch für
Beifangarten Fangbeschränkungen angenommen. Diese Maßnahmen sollten in
Unionsrecht umgesetzt werden. [Dieser Erwägungsgrund sowie die einschlägigen
Bestimmungen, auf die darin Bezug genommen wird, sind nach der Jahrestagung
entsprechend zu ändern.]
(24)     Auf ihrer Jahrestagung 2014
hat die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC)
die geltenden Erhaltungs- und Bewirtschaftungsmaßnahmen nicht geändert.
(25)     Die
dritte Jahrestagung der Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik
(SPRFMO) wird im Februar 2015 stattfinden. Es ist angebracht, die
derzeitigen Maßnahmen im SPRFMO-Übereinkommensbereich bis zu dieser
Jahrestagung vorläufig beizubehalten. Allerdings darf der Bestand der
Chilenischen Bastardmakrele nicht gezielt befischt werden, solange auf der
Jahrestagung keine TAC festgesetzt wurde.
(26)     Die Interamerikanische
Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) hat auf ihrer 87. Jahrestagung
im Jahr 2014 beschlossen, die Erhaltungsmaßnahmen für Gelbflossenthun,
Großaugenthun und Echten Bonito beizubehalten. Die IATTC hat außerdem ihre
Entschließung über die Erhaltung der Weißspitzen-Hochseehaie aufrechterhalten.
Diese Maßnahmen sollten weiterhin in Unionsrecht umgesetzt werden.
(27)     Auf ihrer
Jahrestagung 2013 verabschiedete die Fischereiorganisation für den
Südostatlantik (SEAFO) eine Empfehlung für neue zweijährige TAC für Schwarzen
Seehecht und Rote Tiefseekrabbe für 2014 und 2015; die auf der
Jahrestagung 2012 für die Jahre 2013 und 2014 vereinbarten TAC für
Granatbarsch und Schleimköpfe Kaiserbarsch wurden beibehalten. Die derzeit
geltenden Maßnahmen zur Aufteilung der Fangmöglichkeiten, die von der SEAFO
angenommen wurden, sollten in Unionsrecht umgesetzt werden. [Dieser
Erwägungsgrund sowie die einschlägigen Bestimmungen, auf die darin Bezug
genommen wird, sind nach der Jahrestagung entsprechend zu ändern.]
(28)     Die Fischereikommission für
den westlichen und mittleren Pazifik (WCPFC) hat auf ihrer
10. Jahrestagung im Jahr 2013 ihre Maßnahmen hinsichtlich der
Fangmöglichkeiten geändert, indem sie eine Gesamtzahl Tage, an denen auf Hoher
See gefischt werden darf, festgelegt und die Schonmaßnahmen für die Fischerei
mit Fischsammelgeräten (FAD) angepasst hat. Die Anpassung der Maßnahme für die
FAD-Fischerei erfordert, dass sich die Union als Vertragspartei der WCPFC für
eine von zwei verfügbaren Optionen entscheidet, indem sie entweder die
derzeitige Schonzeit für die FAD-Fischerei bestätigt oder die Anzahl FAD-Geräte
verringert. Bis diese Entscheidung fällt, sollten die derzeit geltenden
Schonmaßnahmen der WCPFC weiterhin in Unionsrecht umgesetzt werden. [Dieser
Erwägungsgrund sowie die einschlägigen Bestimmungen, auf die darin Bezug genommen
wird, sind nach der Jahrestagung entsprechend zu ändern.]
(29)     Auf ihrer
Jahrestagung 2013 haben die Vertragsparteien des Übereinkommens über die
Erhaltung und die Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer
ihre Maßnahmen in Bezug auf Fangmöglichkeiten unverändert beibehalten. Diese
Maßnahmen sollten in Unionsrecht umgesetzt werden.
(30)     Die Fischereiorganisation für
den Nordwestatlantik (NAFO) hat auf ihrer 36. Jahrestagung im
Jahr 2014 eine Reihe von Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände in den
Untergebieten 1-4 des NAFO-Übereinkommensbereichs für 2015 angenommen. In
diesem Zusammenhang verabschiedete die NAFO ein Moratorium für den Garnelenfang
in der Division 3L, erhöhte die TAC für Rotbarsch in der Division 3M,
um bestimmte Beifänge abzudecken, und öffnete die Fischerei für Rotzunge in der
Division 3NO wieder. 
(31)     Die betreffenden regionalen
Fischereiorganisationen (RFO) erlassen am Jahresende bestimmte internationale
Maßnahmen, mit denen Fangmöglichkeiten für die Union geschaffen oder
eingeschränkt werden; diese Maßnahmen werden vor Inkrafttreten der vorliegenden
Verordnung anwendbar. Es ist daher vorzusehen, dass die entsprechenden
Maßnahmen zur Umsetzung in Unionsrecht rückwirkend gelten. Da die Fangsaison im
Rahmen des CCAMLR -Übereinkommensbereichs vom 1. Dezember bis zum
30. November läuft und bestimmte Fangmöglichkeiten oder Verbote im
CCAMLR-Übereinkommensbereich demzufolge für einen Zeitraum ab dem
1. Dezember 2014 gelten, sollten die entsprechenden Bestimmungen der
vorliegenden Verordnung ab diesem Zeitpunkt gelten. Eine solche rückwirkende
Anwendung berührt den Grundsatz legitimer Erwartungen nicht, da
CCAMLR-Mitglieder im CCAMLR-Übereinkommensbereich nicht ohne Genehmigung
fischen dürfen.
(32)     Gemäß der an die Bolivarische
Republik Venezuela gerichteten Erklärung der Union über die Gewährung von
Fangmöglichkeiten in Unionsgewässern für Fischereifahrzeuge, die die Flagge der
Bolivarischen Republik Venezuela führen, in der ausschließlichen
Wirtschaftszone (AWZ) vor der Küste von Französisch-Guayana[22] ist es erforderlich,
die Fangmöglichkeiten für Schnapper für Venezuela in Unionsgewässern
festzulegen.
(33)     Zur Gewährleistung
einheitlicher Bedingungen für die Erteilung einer Genehmigung für einen
einzelnen Mitgliedstaat, seine Aufwandszuteilungen über eine
Kilowatt-Tage-Regelung zu verwalten, sollten der Kommission
Durchführungsbefugnisse übertragen werden.
(34)     Zur Gewährleistung
einheitlicher Bedingungen für die Durchführung dieser Verordnung sollten der
Kommission Durchführungsbefugnisse in Bezug auf die Zuweisung zusätzlicher Tage
auf See bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit und bei verstärktem
Einsatz von Beobachtern sowie in Bezug auf die Festlegung der Tabellenformate
für die Sammlung und Übermittlung von Angaben zur Übertragung von Tagen auf See
zwischen Schiffen unter der Flagge eines Mitgliedstaats übertragen werden.
Diese Befugnisse sollten im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 182/2011[23] ausgeübt werden.
(35)     Um eine Unterbrechung der
Fangtätigkeiten zu vermeiden und die Existenzgrundlage der EU-Fischer zu
sichern, sollte diese Verordnung ab dem 1. Januar 2015 gelten;
ausgenommen hiervon sind die Fischereiaufwandsbeschränkungen, die ab dem
1. Februar 2015 gelten sollten, sowie spezifische Bestimmungen in
bestimmten Regionen, für die ein besonderer Anwendungszeitpunkt gelten sollte.
Aus Gründen der Dringlichkeit sollte diese Verordnung unmittelbar nach ihrer
Veröffentlichung in Kraft treten.
(36)     Bei der Nutzung der
Fangmöglichkeiten ist das geltende Unionsrecht uneingeschränkt zu befolgen —
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
TITEL I
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Artikel 1
Gegenstand
1.           In dieser Verordnung sind die
Fangmöglichkeiten festgesetzt, die in Unionsgewässern und für Unionsschiffe in
bestimmten Nicht-Unionsgewässern für bestimmte Fischbestände und
Bestandsgruppen zur Verfügung stehen.
2.           Die Fangmöglichkeiten gemäß
Absatz 1 schließen ein:
a)      Fangbeschränkungen für das Jahr 2015
und, soweit in dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2016;
b)      Fischereiaufwandsbeschränkungen für den
Zeitraum vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Januar 2016, es
sei denn in den Artikeln 9, 29 und 31 sowie in Anhang IIE sind andere
Zeiträume für Aufwandsbeschränkungen festgelegt;
c)      Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände
im CCAMLR-Übereinkommensbereich vom 1. Dezember 2014 bis zum
30. November 2015;
d)      die in Artikel 33 festgelegten
Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im IATTC-Übereinkommensbereich für die
dort genannten Zeiträume im Jahr 2015 und 2016.
Artikel 2
Geltungsbereich
Diese Verordnung gilt für
a)           Unionsschiffe; 
b)           Drittlandschiffe in Unionsgewässern;
c)           Schiffe der Freizeitfischerei, nur
für die Zwecke von Artikel 1 Buchstabe b, Artikel 3
Buchstabe c und Artikel 12 der vorliegenden Verordnung. 
Artikel 3
Begriffsbestimmungen
Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der
Ausdruck
a)           „Unionsschiff“ ein Fischereifahrzeug
im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 5 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013;
b)           „Drittlandschiff“ ein
Fischereifahrzeug im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 4 der
Verordnung (EU) Nr. 1380/2013, das die Flagge eines Drittlands führt und
in einem Drittland registriert ist;
c)           „Schiffe der Freizeitfischerei“
Schiffe, die zur Freizeitfischerei gemäß Artikel 4 Nummer 28 der
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 genutzt werden; 
d)           „Unionsgewässer“ die Gewässer unter
der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten mit Ausnahme der
Gewässer um die in Anhang II AEUV aufgeführten Länder und Hoheitsgebiete;
e)           „internationale Gewässer“ die
Gewässer, die außerhalb der staatlichen Hoheit oder Gerichtsbarkeit der
Mitgliedstaaten liegen;
f)            „Bestand“ eine biologische
Meeresressource, die in einem bestimmten Bewirtschaftungsgebiet vorkommt;
f)            „zulässige Gesamtfangmenge (TAC)“
i)       in Fischereien, für die die Anlandeverpflichtung
gemäß Artikel 15 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 gilt, die Menge,
die jedem Bestand jährlich entnommen werden darf;
ii)      in allen anderen Fischereien die Menge,
die aus jedem Bestand jährlich angelandet werden darf;
g)           „Quote“ einen der Union, einem
Mitgliedstaat oder einem Drittland zugeteilten Anteil an der TAC;
h)           „analytische Bewertung“ eine
mengenmäßige Bewertung von Tendenzen in einem bestimmten Bestand auf der
Grundlage von Daten über die Biologie und Nutzung des Bestands, welche bei wissenschaftlicher
Prüfung für ausreichend gut befunden wurden, um wissenschaftliche Empfehlungen
für künftige Fangoptionen abzugeben; 
i)            „Vorsorgeansatz im
Fischereimanagement“ einen Ansatz, wonach das Fehlen angemessener
wissenschaftlicher Angaben nicht rechtfertigt, dass Bewirtschaftungsmaßnahmen
zur Erhaltung von Zielarten, vergesellschafteten oder abhängigen Arten und
Nichtzielarten und ihrer Umwelt hinausgezögert oder unterlassen werden;
j)            „Maschenöffnung“ die Maschenöffnung
von Fangnetzen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission[24];
k)           „Fischereiflottenregister der Union“
das von der Kommission gemäß Artikel 24 Absatz 3 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 erstellte Register;
l)            „Fischereilogbuch“ das in
Artikel 14 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 genannte Logbuch.
Artikel 4
Fanggebiete
Im Sinne dieser Verordnung gelten die
folgenden Abgrenzungen:
a)           „ICES-Gebiete“ (Internationaler Rat
für Meeresforschung) sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des
Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 218/2009[25];
b)           „Skagerrak“ ist das geografische
Gebiet, das im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum
Leuchtturm von Lindesnes, im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen
zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der
schwedischen Küste begrenzt wird;
c)           „Kattegat“ ist das geografische
Gebiet, das im Norden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm
von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste und im
Süden durch eine Linie von Kap Hasenøre zum Kap Gniben, von Korshage nach
Spodsbjerg und vom Kap Gilbjerg zum Kullen begrenzt wird;
d)           „Funktionseinheit 16 des
ICES-Untergebiets VII“ ist das geografische Gebiet mit Loxodromen als
Abgrenzung, die folgende Punkte verbinden:
–              
53° 30' N 15° 00' W,
–              
53° 30' N 11 ° 00' W,
–              
51 ° 30' N 11 ° 00' W,
–              
51 ° 30' N 13 ° 00' W,
–              
51 ° 00' N 13 ° 00' W,
–              
51 ° 00' N 15 ° 00' W,
–              
53° 30' N 15° 00' W;
e)           „Golf von Cádiz“ ist das geografische
Gebiet der ICES-Division IXa östlich von 7° 23′ 48″ westlicher
Länge; 
f)            „CECAF-Gebiete“ (Fischereiausschuss
für den östlichen Zentralatlantik) sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe
des Anhangs II der Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen
Parlaments und des Rates[26];
g)           „NAFO-Gebiete“ (Organisation für die
Fischerei im Nordwestatlantik) sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des
Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen
Parlaments und des Rates[27];
h)           „SEAFO-Übereinkommensbereich“
(Fischereiorganisation für den Südostatlantik) ist das geografische Gebiet nach
Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung der
Fischereiressourcen im Südostatlantik[28];
i)            „ICCAT-Übereinkommensbereich“
(Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik)
ist das geografische Gebiet nach Maßgabe der Internationalen Konvention zur
Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik[29];
j)            „CCAMLR-Übereinkommensbereich“
(Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis) ist das
geografische Gebiet nach Maßgabe von Artikel 2 Buchstabe a der
Verordnung (EG) Nr. 601/2004[30];
k)           „IATTC-Übereinkommensbereich“
(Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch) ist das geografische
Gebiet nach Maßgabe des Übereinkommens zur Stärkung der Interamerikanischen
Kommission für tropischen Thunfisch, die mit dem Übereinkommen aus dem
Jahr 1949 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik
Costa Rica („Antigua-Übereinkommen“)[31]
eingesetzt wurde;
l)            „IOTC-Übereinkommensbereich“
(Thunfischkommission für den Indischen Ozean) ist das geografische Gebiet nach
Maßgabe des Übereinkommens zur Einsetzung der Thunfischkommission für den
Indischen Ozean[32];
m)          „SPRFMO-Übereinkommensbereich“
(Regionale Fischereiorganisation für den Südpazifik) ist das geografische
Gebiet der Hohen See südlich von 10° N, nördlich des
CCAMLR-Übereinkommensbereichs, östlich des SIOFA-Übereinkommensbereichs nach
Maßgabe des Übereinkommens über die Fischerei im südlichen Indischen Ozean[33] und westlich der
Gebiete unter der Fischereigerichtsbarkeit südamerikanischer Staaten;
n)           „WCPFC-Übereinkommensbereich“
(Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik) ist das
geografische Gebiet nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und
Bewirtschaftung weit wandernder Fischbestände im westlichen und mittleren
Pazifik[34];
o)           „Hohe See des Beringmeers“ ist das
geografische Gebiet der Hohen See im Beringmeer jenseits 200 Seemeilen von
den Basislinien, von denen aus die Breite der Territorialgewässer der
Küstenstaaten des Beringmeers gemessen wird;
p)           „Überschneidungsgebiet zwischen der
IATTC und der WCPFC“ ist das geografische Gebiet, das durch folgende
Koordinaten begrenzt wird:
–              
150º westliche Länge,
–              
130º westliche Länge,
–              
4º südliche Breite,
–              
50º südliche Breite.
TITEL II
FANGMÖGLICHKEITEN FÜR UNIONSSCHIFFE
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
Artikel 5
TAC und Aufteilung
1.           Die TAC für Unionsschiffe in
Unionsgewässern und bestimmten Nicht-Unionsgewässern und die Aufteilung dieser
TAC auf die Mitgliedstaaten sowie die gegebenenfalls operativ damit verbundenen
Bedingungen sind in Anhang I festgelegt.
2.           Die Unionsschiffe dürfen im
Rahmen der TAC nach Anhang I und unter den Bedingungen des
Artikels 19 und des Anhangs III der vorliegenden Verordnung sowie den
Bedingungen der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008[35] und ihrer
Durchführungsbestimmungen in den Gewässern, die unter die
Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands oder Norwegens fallen,
und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.
3.           Für die Zwecke der
Sonderbedingung gemäß Anhang IA für die Sandaalbestände in den
Unionsgewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gelten die in
Anhang IID festgelegten Bewirtschaftungsgebiete.
Artikel 6
Von den Mitgliedstaaten festzusetzende TAC
1.           Die TAC für bestimmte
Fischbestände werden vom betreffenden Mitgliedstaat festgesetzt. Diese Bestände
sind in Anhang I ausgewiesen.
2.           Die von einem Mitgliedstaat
festzusetzenden TAC müssen
a)      den Grundsätzen und Vorschriften der
Gemeinsamen Fischereipolitik entsprechen, insbesondere dem Grundsatz der
nachhaltigen Nutzung der Bestände, und
b)      als Ergebnis
i)       mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit zu
einer Bestandsnutzung führen, bei der ab 2015 der höchstmögliche Dauerertrag
erzielt wird, wenn analytische Bestandsabschätzungen vorliegen;
ii)      zu einer Bestandsnutzung im Sinne des
Vorsorgeansatzes bei der Bestandsbewirtschaftung führen, wenn keine oder nur
unvollständige analytische Bestandsabschätzungen vorliegen.
3.           Jeder betroffene Mitgliedstaat
übermittelt der Kommission bis zum 15. März 2015 folgende Angaben:
a)      die beschlossenen TAC;
b)      die von dem betreffenden Mitgliedstaat
erhobenen und ausgewerteten Daten, auf die sich die beschlossenen TAC stützen; 
c)      Erläuterungen, inwiefern die beschlossenen
TAC den Anforderungen von Absatz 2 genügen.
Artikel 7
Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen
1.           Fänge aus Beständen, für die
TAC festgesetzt worden sind und die aus Fischereien gemäß Artikel 15
Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 stammen,
unterliegen der darin festgelegten Anlandeverpflichtung.
2.           Fänge aus anderen Beständen,
für die TAC festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder
angelandet werden, wenn
(a)         
die Fänge von Schiffen unter der Flagge eines
Mitgliedstaats getätigt worden sind, der über eine Quote verfügt, und diese
Quote noch nicht ausgeschöpft ist oder
(b)         
die Fänge Anteil einer Unionsquote sind, die nicht
auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt wurde, und diese Unionsquote noch nicht
ausgeschöpft ist.
3.           Für die Zwecke der Ausnahme
von der Pflicht, Fänge auf die einschlägigen Quoten anzurechnen, sind die
Bestände von Nichtzielarten innerhalb sicherer biologischer Grenzen gemäß
Artikel 15 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 in Anhang I
aufgeführt.
Artikel 8
Fischereiaufwandsbeschränkungen
Es gelten folgende
Fischereiaufwandsbeschränkungen:
a)           Anhang IIA für die
Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Seezungen- und Schollenbestände im
Kattegatt, im Skagerrak, in dem Teil der ICES-Division IIIa, der nicht zum
Skagerrak und zum Kattegatt gehört, und im ICES-Untergebiet IV und den
ICES-Divisionen VIa, VIIa und VIId sowie den Unionsgewässern der
ICES-Divisionen IIa und Vb;
b)           Anhang IIB für die
Wiederauffüllung der Seehecht- und der Kaisergranatbestände in den
ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz;
c)           Anhang IIC für die
Bewirtschaftung des Seezungenbestands in der ICES-Division VIIe;
d)           Anhang IIE für die
Bewirtschaftung von Wolfsbarsch in der ICES-Division VIIe;
Artikel 9
Fang- und Aufwandsbeschränkungen in Tiefseefischereien
1.           Für Schwarzen Heilbutt gilt
Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002[36] bezüglich der
Notwendigkeit einer Tiefsee-Fangerlaubnis. Schwarzer Heilbutt wird unter den in
besagtem Artikel genannten Bedingungen gefangen, an Bord behalten, umgeladen
und angelandet.
2.           Die Mitgliedstaaten stellen sicher,
dass der Fischereiaufwand von Fischereifahrzeugen mit einer
Tiefsee-Fangerlaubnis gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG)
Nr. 2347/2002, gemessen in Kilowatt-Tagen außerhalb des Hafens, im
Jahr 2015 nicht mehr als 65 % des jährlichen durchschnittlichen
Fischereiaufwands beträgt, den die Fischereifahrzeuge des betreffenden
Mitgliedstaats im Jahr 2003 bei Fangreisen betrieben haben, die mit einer
Tiefsee-Fangerlaubnis durchgeführt oder bei denen Tiefsee-Arten nach den
Anhängen I und II der genannten Verordnung gefangen wurden. Dieser Absatz
gilt nur für Fangreisen, bei denen mehr als 100 kg andere Tiefsee-Arten
als Goldlachs gefangen wurden.
Artikel 10
Besondere Vorschriften zur Aufteilung von Fangmöglichkeiten
1.           Die Aufteilung der
Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach der vorliegenden Verordnung
lässt Folgendes unberührt:
a)      Tausch von zugewiesenen Fangmöglichkeiten
gemäß Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
b)      Abzüge und Neuaufteilungen gemäß
Artikel 37 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
c)      Neuaufteilungen gemäß Artikel 10
Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008;
d)      zusätzliche zulässige Anlandungen gemäß
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 und gemäß Artikel 15
Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013;
e)      zurückbehaltene Mengen gemäß
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;
f)       Abzüge nach den Artikeln 105, 106
und 107 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
g)      Übertragung und Tausch von Quoten gemäß
Artikel 20 der vorliegenden Verordnung.
h)      zusätzliche Zuteilungen gemäß
Artikel 14 der vorliegenden Verordnung.
2.           Sofern in Anhang I der
vorliegenden Verordnung nichts anderes festgelegt ist, gilt Artikel 3 der
Verordnung (EG) Nr. 847/96 für Bestände, die unter eine vorsorgliche TAC
fallen, und gelten Artikel 3 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 4 der
genannten Verordnung für Bestände, die unter eine analytische TAC fallen. Die
Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 sollten nur dann für
TAC gelten, wenn die Mitgliedstaaten die jahresübergreifende Flexibilität gemäß
Artikel 15 Absatz 9 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 nicht
anwenden.
Artikel 11
Schonzeiten
1.           Die nachstehenden Arten
dürfen in der Zeit vom 1. Mai bis zum 31. Mai 2015 in der
Porcupine Bank nicht gefangen oder an Bord behalten werden: Kabeljau, Butte,
Seeteufel, Schellfisch, Wittling, Seehecht, Kaisergranat, Scholle, Pollack,
Seelachs, Rochen, Seezunge, Lumb, Blauleng, Leng und Dornhai.
Im Sinne dieses Artikels ist die Porcupine Bank
das geografische Gebiet, das durch Loxodrome begrenzt wird, die folgende Punkte
verbinden:
 Punkt || Breitengrad || Längengrad 
 1 || 52° 27' N || 12° 19' W 
 2 || 52° 40' N || 12° 30' W 
 3 || 52° 47' N || 12° 39,600' W 
 4 || 52° 47' N || 12° 56' W 
 5 || 52° 13,5' N || 13° 53,830' W 
 6 || 51° 22' N || 14° 24' W 
 7 || 51° 22' N || 14° 03' W 
 8 || 52° 10' N || 13° 25' W 
 9 || 52° 32' N || 13° 07,500' W 
 10 || 52° 43' N || 12° 55' W 
 11 || 52° 43' N || 12° 43' W 
 12 || 52° 38,800' N || 12° 37' W 
 13 || 52° 27' N || 12° 23' W 
 14 || 52° 27' N || 12° 19' W 
Abweichend von Unterabsatz 1 ist die
Durchfahrt durch die Porcupine Bank mit den in Unterabsatz 1 genannten
Arten an Bord gemäß Artikel 50 Absätze 3, 4 und 5 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 gestattet.
2.           Die kommerzielle Befischung
von Sandaal mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät
mit einer Maschenöffnung von weniger als 16 mm ist in den
ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie im ICES-Untergebiet IV vom
1. Januar bis zum 31. März 2015 und vom 1. August bis zum 31. Dezember 2015
verboten.
Das in Unterabsatz 1 festgelegte Verbot gilt
auch für Drittlandschiffe mit einer Genehmigung zum Fang von Sandaal in den
Unionsgewässern des ICES-Untergebiets IV.
Artikel 12
Freizeitfischerei auf Wolfsbarsch
Für die Freizeitfischerei in
den ICES-Divisionen IVb, IVc, VIIa, VIId, VIIe, VIIf, VIIg und VIIh gilt
eine Fangbegrenzung von einem Wolfsbarsch pro Person und Tag.
Artikel 13
Verbote
1.           Die nachstehenden Arten
dürfen von Unionsschiffen nicht gefangen, an Bord behalten, umgeladen oder
angelandet werden:
a)      Atlantischer Sternrochen (Amblyraja
radiata) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und VIId
und des ICES-Untergebiets IV;
b)      Riesenhai (Cetorhinus maximus) und
Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in allen Gewässern;
c)      Glattrochen (Dipturus batis) beider
Arten (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia)
in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der
ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;
d)      Hundshai (Galeorhinus galeus) und
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus) in den Unionsgewässern
der ICES-Division IIa und des ICES-Untergebiets IV sowie in allen
Gewässern der ICES-Untergebiete I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV;
e)      Schokoladenhai (Dalatias licha),
Vogelschnabel-Dornhai (Deania calcea), Tiefwasser-Dornhai (Centrophorus
squamosus), Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps) und
Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) in den Unionsgewässern der
ICES-Division IIa und des ICES-Untergebietes IV sowie in allen
Gewässern der ICES-Untergebiete I und XIV;
f)       Heringshai (Lamna nasus) in allen
Gewässern;
g)      Großer Teufelsrochen (Manta birostris)
in allen Gewässern;
h)      Nagelrochen (Raja clavata) in den
Unionsgewässern der ICES-Division IIIa;
i)       Schwarzbäuchiger Glattrochen (Raja
(Dipturus) nidarosiensis) in den Unionsgewässern der
ICES-Divisionen VIa, VIb, VIIa, VIIb, VIIc, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh und
VIIk;
j)       Perlrochen (Raja undulata) in den
Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI und X und Bandrochen (Raja
alba) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX
und X; 
k)      Geigenrochen (Rhinobatidae) in den
Unionsgewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII,
IX, X und XII;
l)       Dornhai (Squalus acanthias) in
den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und des
ICES-Untergebiets IV sowie in allen Gewässern der
ICES-Untergebiete I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV;
m)     Engelhai (Squatina squatina) in
Unionsgewässern.
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten darf kein Leid zugefügt werden.
Die Fische werden umgehend freigesetzt. 
Artikel 14
Datenübermittlung
Bei der Übermittlung von Daten über
angelandete Fänge gemäß den Artikeln 33 und 34 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 an die Kommission verwenden die Mitgliedstaaten die in
Anhang I der vorliegenden Verordnung angegebenen Bestandscodes.
Kapitel II
Zuteilung zusätzlicher Fangmengen für Schiffe, die an Versuchen zur vollständig
dokumentierten Fischerei teilnehmen
Artikel 15
Zuteilung zusätzlicher Fangmengen
1.           Bei bestimmten Beständen kann
ein Mitgliedstaat Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, zusätzliche Fangmengen
zuteilen. Diese Bestände sind in Anhang I ausgewiesen. 
2.           Die Zuteilung zusätzlicher
Fangmengen gemäß Absatz 1 darf die allgemeine Obergrenze nach Anhang I
als Anteil an der dem betreffenden Mitgliedstaat zugeteilten Gesamtquote nicht
übersteigen.
Artikel 16
Bedingungen für die Zuteilung zusätzlicher Fangmengen
1.           Die Zuteilung einer
zusätzlichen Fangmenge gemäß Artikel 15 unterliegt folgenden Bedingungen:
a)      Das Schiff setzt CCTV-Überwachungskameras
ein, die mit einem System von Sensoren verbunden sind (im Folgenden gemeinsam
als „CCTV-System“ bezeichnet), um alle Fang- und Verarbeitungstätigkeiten an
Bord aufzuzeichnen.
b)      Die einem Schiff, das an Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt, gewährte zusätzliche Fangmenge
darf keinen der folgenden Grenzwerte überschreiten:
i)       75 % der nach Schätzung des
betreffenden Mitgliedstaats bei Schiffen des betreffenden Typs zu erwartenden
Rückwürfe des Bestands;
ii)      30 % der Einzelquote des Schiffs
vor der Teilnahme an den Versuchen.
c)      Alle Fänge des Schiffes aus dem Bestand,
für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, einschließlich untermaßiger
Fische gemäß Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates[37], werden auf die
Einzelquote des Schiffes angerechnet, die sich aus im Rahmen von
Artikel 14 gewährten zusätzlichen Fangmengen ergibt.
d)      Hat ein Schiff seine Einzelzuteilung für
einen Bestand, für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, ausgeschöpft,
muss es jegliche Fangtätigkeiten in dem betreffenden TAC-Gebiet einstellen. e) Bei
Beständen, auf die vorliegender Artikel angewendet werden kann, können die
Mitgliedstaaten Übertragungen von Einzelquoten oder Teilen davon von Schiffen, die
nicht an den Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, auf
teilnehmende Schiffe zulassen, sofern nachgewiesen werden kann, dass sich die
Rückwürfe der nicht teilnehmenden Schiffe nicht erhöhen.
2.           Ungeachtet von Absatz 1
Buchstabe b Ziffer i kann ein Mitgliedstaat einem Schiff unter seiner
Flagge ausnahmsweise eine zusätzliche Fangmenge gewähren, die 75 % der
geschätzten Rückwürfe des Bestands bei Schiffen des betreffenden Typs, denen
eine zusätzliche Fangmenge gewährt wurde, übersteigt, wenn
a)      der Anteil der für den betreffenden
Schiffstyp geschätzten Bestandsrückwürfe unter 10 % liegt:
b)      die Einbeziehung dieses Schiffstyps für
die Bewertung des Potenzials des CCTV-Systems zu Kontrollzwecken wichtig ist;
c)      eine Höchstmenge von 75 % der zu
erwartenden Bestandsrückwürfe bezogen auf alle an den Versuchen beteiligten
Schiffe nicht überschritten wird.
3.           Bevor ein Mitgliedstaat die
zusätzliche Fangmenge nach Artikel 14 gewährt, übermittelt er der
Kommission folgende Angaben:
a)      die Liste der an den Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmenden Schiffe unter seiner Flagge;

b)      technische Angaben zu den an Bord dieser
Schiffe installierten elektronischen Fernüberwachungsausrüstungen; 
c)      Kapazität, Art und nähere Angaben zu den
von diesen Schiffen eingesetzten Fanggeräten;
d)      die zu erwartenden Rückwürfe bei den
einzelnen Typen der an den Versuchen beteiligten Schiffe;
e)      die Menge der Fänge aus dem Bestand, für
den die betreffende TAC gilt, die diese Schiffe 2014 getätigt haben. 
Artikel 17
Verarbeitung personenbezogener Daten
Bedingen die Aufzeichnungen gemäß
Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe a die Verarbeitung
personenbezogener Daten im Sinne der Richtlinie 95/46/EG, so gelten die
Bestimmungen dieser Richtlinie für die Verarbeitung solcher Daten.
Artikel 18
Entzug zusätzlich zugeteilter Fangmengen
Stellt ein Mitgliedstaat fest, dass ein
Schiff, das an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt,
die Bedingungen nach Artikel 16 nicht erfüllt, so macht er die Zuteilung
zusätzlicher Fangmengen umgehend rückgängig und schließt das Schiff für den
Rest des Jahres 2015 von diesen Versuchen aus.
Artikel 19
Wissenschaftliche Prüfung von Rückwurfbewertungen
Die Kommission kann einen Mitgliedstaat, der
dieses Kapitel anwendet, auffordern, seine Bewertung der von den einzelnen
Schiffstypen vorgenommenen Rückwürfe einem wissenschaftlichen Beratungsgremium
zur Überprüfung vorzulegen, um die Umsetzung der Anforderung gemäß
Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer i zu überwachen.
Liegt keine Bewertung zur Bestätigung solcher Rückwürfe vor, so ergreift der
betreffende Mitgliedstaat geeignete Maßnahmen, um die Erfüllung dieser
Anforderung zu gewährleisten und setzt die Kommission darüber in Kenntnis.
Kapitel III
Fanggenehmigungen in Drittlandgewässern
Artikel 20
Fanggenehmigungen
1.           Die Höchstzahl der
Fanggenehmigungen für Unionsschiffe, die in Drittlandgewässern fischen, ist in
Anhang III angegeben.
2.           Überträgt ein Mitgliedstaat
nach Maßgabe von Artikel 16 Absatz 8 der Verordnung (EU)
Nr. 1380/2013 Quoten auf einen anderen Mitgliedstaat in den Fanggebieten
gemäß Anhang III, so schließt dies auch eine entsprechende Übertragung von
Fanggenehmigungen ein und ist der Kommission zu melden. Die in Anhang III
genannte Gesamtzahl der Fanggenehmigungen je Fanggebiet darf jedoch nicht
überschritten werden.
Kapitel IV
Fangmöglichkeiten in den Gewässern regionaler Fischereiorganisationen
Artikel 21
Übertragung und Tausch von Quoten
1.           Sind nach den Vorschriften
einer regionalen Fischereiorganisation (im Folgenden „RFO“) die Übertragung
oder der Tausch von Quoten zwischen den Vertragsparteien der RFO zulässig, so
kann ein Mitgliedstaat (im Folgenden der „betreffende Mitgliedstaat“) mit einer
Vertragspartei der RFO einen möglichen Entwurf einer geplanten Übertragung oder
eines geplanten Tauschs von Quoten erörtern und gegebenenfalls erstellen.
2.           Nach Benachrichtigung der
Kommission durch den betreffenden Mitgliedstaat kann die Kommission den Entwurf
der geplanten Übertragung oder des geplanten Tauschs von Quoten, den der
Mitgliedstaat mit der betreffenden Vertragspartei der RFO erörtert hat,
billigen. Daraufhin tauscht die Kommission unverzüglich mit der betreffenden
Vertragspartei der RFO die Zustimmung zu der Bindung an die Übertragung oder den
Tausch von Quoten aus. Die Kommission unterrichtet daraufhin das Sekretariat
der RFO gemäß den Vorschriften dieser Organisation von der vereinbarten
Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch von Quoten. 
3.           Die Kommission setzt die
Mitgliedstaaten von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch
von Quoten in Kenntnis.
4.           Die im Rahmen der Übertragung
oder des Tauschs von Quoten von der betreffenden Vertragspartei der RFO
zugestandenen bzw. an diese übertragenen Fangmöglichkeiten gelten als Quoten,
die der Zuteilung des betreffenden Mitgliedstaats zugeschlagen oder von dieser
abgezogen werden, und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem die Übertragung oder der
Tausch von Quoten nach Maßgabe der mit der betreffenden Vertragspartei der RFO
getroffenen Vereinbarung bzw. der Vorschriften der betreffenden RFO wirksam
wird. Eine solche Zuteilung darf jedoch den bestehenden Aufteilungsschlüssel
für die Zuweisung von Fangmöglichkeiten an die Mitgliedstaaten gemäß dem
Grundsatz der relativen Stabilität der Fangtätigkeiten nicht beeinflussen.
ABSCHNITT 1
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 22
Beschränkung der Fang-, Mast- und Aufzuchtkapazitäten für Roten Thun
1.           Die Höchstzahl an
Angelfischereifahrzeugen und Schleppleinenfischern der Union, die im
Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 1 festgesetzt.
2.           Die Höchstzahl an
Fischereifahrzeugen der handwerklichen Küstenfischerei der Union, die im
Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 2 festgesetzt.
3.           Die Höchstanzahl der
Unionsschiffe, die im Adriatischen Meer zu Aufzuchtzwecken Roten Thun befischen
und die Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 3 festgesetzt.
4.           Die Höchstzahl und die
zulässige Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge, die im Ostatlantik und im
Mittelmeer Roten Thun befischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder
anlanden dürfen, sind in Anhang IV Nummer 4 festgesetzt.
5.           Die Höchstzahl an Tonnaren,
die im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun eingesetzt
werden dürfen, ist in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.
6.           Für den Ostatlantik und das
Mittelmeer sind die maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun und die
Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und
auf die Thunfischfarmen aufgeteilt wird, in Anhang IV Nummer 6
festgesetzt.
Artikel 23
Freizeit- und Sportfischerei
Die Mitgliedstaaten teilen aus den ihnen nach
Anhang ID zugeteilten Quoten eine spezielle Quote für die Freizeit- und
Sportfischerei auf Roten Thun zu.
Artikel 24
Haie
1.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Großäugigen
Fuchshaien (Alopias superciliosus) ist in allen Fischereien verboten.
2.           Eine gezielte Befischung von
Fuchshaien der Gattung Alopias ist verboten.
3.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Hammerhaien der
Familie der Sphyrnidae (außer Sphyrna tiburo) ist in Verbindung
mit Fischereien im ICCAT-Übereinkommensbereich verboten.
4.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von
Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) ist in allen
Fischereien verboten.
5.           Das Mitführen an Bord von
Seidenhaien (Carcharhinus falciformis) ist in allen Fischereien
verboten.
ABSCHNITT 2
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 25
Verbote und Fangbeschränkungen
1.           Die gezielte Fischerei auf
die in Anhang V Teil A aufgeführten Arten ist in den im selben Anhang
ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.
2.           Für die Versuchsfischerei
gelten die in Anhang V Teil B genannten TAC und Beifanggrenzen in den
dort angegebenen Untergebieten.
Artikel 26
Versuchsfischerei
1.           Nur der CCAMLR-Kommission
angehörende Mitgliedstaaten dürfen 2015 in den FAO-Untergebieten 88.1 und
88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a außerhalb der
Gebiete unter nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei
auf Dissostichus spp. teilnehmen. Beabsichtigt einer dieser
Mitgliedstaaten, an dieser Fischerei teilzunehmen, so teilt er dies dem
CCAMLR-Sekretariat gemäß den Artikeln 7 und 7a der Verordnung (EG)
Nr. 601/2004 bis spätestens 1. Juni 2015 mit.
2.           Die TAC und Beifanggrenzen
für die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1,
58.4.2 und 58.4.3a und ihre Aufteilung auf kleine Forschungseinheiten (Small
Scale Research Units – SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in
Anhang V Teil B festgelegt. Der Fischfang wird in jeder SSRU
eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge die vorgegebene TAC erreicht haben, und
die entsprechende SSRU wird für die restliche Saison für den Fischfang
geschlossen.
3.           Der Fischfang muss in
möglichst großen geografischen und bathymetrischen Entfernungen erfolgen, um
die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten zu sammeln und
eine übermäßige Konzentration von Fängen und Aufwand zu vermeiden. In den
FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1, 58.4.2
und 58.4.3a darf jedoch nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt
werden.
Artikel 27
Fischerei auf Antarktischen Krill in der Fangsaison 2015/2016
1.           In der
Fangsaison 2015/2016 dürfen nur Mitgliedstaaten, die der CCAMLR-Kommission
angehören, im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill (Euphausia
superba) befischen. Beabsichtigt ein solcher Mitgliedstaat im
CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill zu befischen, so teilt er dem
CCAMLR-Sekretariat gemäß Artikel 5a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004
und der Kommission bis spätestens 1. Juni 2015 unter Verwendung des
Formats gemäß Anhang V Teil C der vorliegenden Verordnung seine
Absicht mit, Antarktischen Krill zu befischen.
2.           Die Mitteilung gemäß
Absatz 1 dieses Artikels enthält für jedes Schiff, dem der Mitgliedstaat
die Genehmigung zur Fischerei auf Antarktischen Krill erteilen will, die in
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 genannten Angaben.
3.           Ein Mitgliedstaat, der im
CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill befischen will, teilt seine
diesbezügliche Absicht nur in Bezug auf fangberechtigte Schiffe mit, die
entweder zum Zeitpunkt der Mitteilung seine Flagge oder die Flagge eines
anderen CCAMLR-Mitglieds führen und die zum Zeitpunkt der Durchführung der
Fischerei voraussichtlich die Flagge des betreffenden Mitgliedstaats führen
werden.
4.           Die Mitgliedstaaten sind
befugt, die Teilnahme eines anderen als des dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den
Absätzen 1, 2 und 3 dieses Artikels notifizierten Schiffes an der
Fischerei auf Antarktischen Krill zu genehmigen, wenn ein fangberechtigtes
Schiff aus legitimen betrieblichen Gründen oder wegen höherer Gewalt die
Fischerei auf Antarktischen Krill nicht ausüben kann. Unter diesen Umständen
informiert der betreffende Mitgliedstaat das CCAMLR-Sekretariat und die
Kommission unverzüglich und übermittelt Folgendes:
a)      die vollständigen Einzelheiten zu dem(n)
vorgesehenen Ersatzschiff(en), einschließlich der Angaben gemäß Artikel 3
der Verordnung (EG) Nr. 601/2004;
b)      eine umfassende Übersicht über die Gründe
für den Schiffstausch sowie alle einschlägigen Belege oder Unterlagen.
5.           Die Mitgliedstaaten dürfen
Schiffen, die in den CCAMLR-Listen der IUU-Schiffe aufgeführt sind, nicht
gestatten, Fischerei auf Antarktischen Krill auszuüben.
ABSCHNITT 3
IOTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 28
Beschränkung der Fangkapazität von Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich
fischen
1.           Die Höchstzahl an
Unionsschiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch
befischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in
Anhang VI Nummer 1 festgesetzt.
2.           Die Höchstzahl an
Unionsschiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch (Xiphias
gladius) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) befischen, und die
entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI
Nummer 2 festgesetzt.
3.           Die Mitgliedstaaten können
Schiffe, die einer der beiden Fischereien gemäß Absatz 1 und Absatz 2
zugeteilt sind, der jeweils anderen Fischerei zuteilen, wenn sie der Kommission
gegenüber nachweisen, dass sich der Fischereiaufwand auf die betreffenden
Bestände durch diesen Wechsel nicht erhöht.
4.           Die Mitgliedstaaten
vergewissern sich im Falle einer vorgeschlagenen Übertragung von Kapazitäten auf
ihre Flotte, dass die zu übertragenden Schiffe im IOTC-Schiffsregister oder im
Schiffsregister anderer regionaler Fischereiorganisationen für Thunfisch
erfasst sind. Des Weiteren dürfen Schiffe, die auf einer RFO-Liste der an
IUU-Fischerei beteiligten Schiffe (IUU-Schiffe) stehen, nicht übertragen
werden.
5.           Zur Berücksichtigung der bei
der IOTC eingereichten Entwicklungspläne dürfen die Mitgliedstaaten ihre
Fangkapazität über die in den Absätzen 1 und 2 genannten Obergrenzen
hinaus nur im Rahmen der in diesen Entwicklungsplänen genannten Grenzen
erhöhen.
Artikel 29
Haie
1.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Fuchshaien aller
Arten der Familie Alopiidae ist in allen Fischereien verboten.
2.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von
Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) ist in allen
Fischereien verboten, außer für Fischereifahrzeuge mit einer Länge über alles
von weniger als 24 m, die ausschließlich innerhalb der ausschließlichen
Wirtschaftszone (AWZ) des Mitgliedstaats, dessen Flagge sie führen, Fischfang
betreiben und deren Fänge ausschließlich für den örtlichen Verbrauch bestimmt
sind.
3.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in den Absätzen 1 und 2 genannten Arten darf kein Leid
zugefügt werden. Die Fische werden umgehend freigesetzt.
ABSCHNITT 4
SPRFMO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 30
Pelagische Fischerei – Kapazitätsbeschränkung
Die Mitgliedstaaten, die in den
Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPRFMO-Übereinkommensbereich aktiv
pelagische Fischerei betrieben haben, beschränken die Bruttoraumzahl der
Schiffe unter ihrer Flagge, die 2015 pelagische Bestände befischen, für die
Union insgesamt auf 78 600 BRZ.
Artikel 31
Pelagische Fischerei – TAC
1.           Nur Mitgliedstaaten, die in
den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPFO-Übereinkommensbereich gemäß
Artikel 30 aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, dürfen in diesem
Bereich im Rahmen der in Anhang IJ festgelegten TAC pelagische Bestände befischen.
2.           Die Fangmöglichkeiten gemäß
Anhang IJ dürfen nur unter der Voraussetzung genutzt werden, dass die
Mitgliedstaaten der Kommission zur Mitteilung an das SPFO-Sekretariat die Liste
der Schiffe, die in dem Übereinkommensbereich aktive Fischerei oder Umladungen
betreiben, Aufzeichnungen von Schiffsüberwachungssystemen (VMS), die
monatlichen Fangmeldungen und, sofern verfügbar, die Zeiten der
Hafenaufenthalte spätestens am fünften Tag des Folgemonats übermitteln.
Artikel 32
Grundfischereien
Mitgliedstaaten, die nachweislich im Zeitraum
1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2006 im SPFO-Bereich
Grundfischerei betrieben haben, beschränken den Fischereiaufwand oder die Fänge
in der Grundfischerei im Jahr 2015 im Übereinkommensbereich auf diejenigen
Teile des Übereinkommensbereichs, in denen während des genannten Zeitraums
Grundfischerei stattgefunden hat, und auf den jährlichen Durchschnitt der Fänge
oder Aufwandsparameter während dieses Zeitraums.
ABSCHNITT 5
IATTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 33
Ringwadenfischerei
1.           Die Ringwadenfischerei auf
Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus)
und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist verboten:
a)      vom 29. Juli bis zum
28. September 2015 oder vom 18. November 2015 bis zum
18. Januar 2016 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
–              
amerikanische Pazifikküste,
–              
150º westliche Länge,
–              
40° nördlicher Breite,
–              
40° südlicher Breite;
b)      vom 29. September bis zum
29. Oktober 2015 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
–              
96° westlicher Länge,
–              
110° westlicher Länge,
–              
4° nördlicher Breite,
–              
3° südlicher Breite.
2.           Die betreffenden
Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. April 2015 die
gewählte Schonzeit gemäß Absatz 1 mit. Alle Ringwadenfischer der
betreffenden Mitgliedstaaten stellen in den in Absatz 1 genannten Gebieten
in der gewählten Schonzeit die Ringwadenfischerei ein.
3.           Ringwadenfischer, die im
IATTC-Übereinkommensbereich Thunfischfang betreiben, behalten alle Fänge von
Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echtem Bonito an Bord und landen sie an oder
um.
4.           Absatz 3 gilt nicht,
wenn
a)      der Fisch aus anderen Gründen als der
Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt oder
b)      es sich um den letzten Hol einer
Fangreise handelt und möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um
alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.
Artikel 34
Verbot der Befischung von Weißspitzen-Hochseehaien
1.           Das Befischen von
Weißspitzen-Hochseehaien (Carcharhinus longimanus) im
IATTC-Übereinkommensbereich und das Mitführen an Bord, das Umladen, die Lagerung,
das Anbieten zum Verkauf, der Verkauf oder das Anlanden von Körperteilen oder
ganzen Körpern von Weißspitzen-Hochseehaien sind verboten.
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Art darf kein Leid zugefügt werden.
Die Fische werden umgehend von den Schiffsbetreibern freigesetzt, die außerdem
a)      die Anzahl der Freisetzungen mit Angabe
des Zustands (tot oder lebendig) erfassen;
b)      die Angaben gemäß Buchstabe a dem
Mitgliedstaat übermitteln, dessen Staatsbürgerschaft sie haben. Die Mitgliedstaaten
übermitteln die während des Vorjahrs gesammelten Daten bis zum 31. Januar
des Jahres, in dem die vorliegende Verordnung in Kraft tritt, an die
Kommission.
ABSCHNITT 6
SEAFO-ÜBEREINKOMMENSGEBIET
Artikel 35
Verbot der Befischung von Tiefseehaien
Die gezielte Befischung der folgenden
Tiefseearten im SEAFO-Übereinkommensbereich ist verboten:
–                        
Rochen (Rajidae),
–                        
Dornhai (Squalus acanthias),
–                        
Verschmierter Laternenhai (Etmopterus bigelowi),
–                        
Kurzschwanz-Laternenhai (Etmopterus brachyurus),
–                        
Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps),
–                        
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus),
–                        
Geisterkatzenhai (Apristurus manis),
–                        
Samtiger Dornhai (Scymnodon squamulosus),
–                        
andere Tiefseehaie der Überordnung Selachimorpha.
ABSCHNITT 7
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 36
Bedingungen für die Fischerei auf Großaugenthun, Gelbflossenthun, Echten Bonito
und Weißen Thun
1.           Die Mitgliedstaaten tragen
dafür Sorge, dass die Zahl der Ringwadenfängern für die Fischerei auf
Großaugenthun (Thunnus obesus), Gelbflossenthun (Thunnus albacares)
und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) gewährten Fangtage im
WCPFC-Übereinkommensbereich der Hohen See zwischen 20° nördlicher Breite und
20° südlicher Breite 403 Tage nicht überschreitet. 
2.           Unionsschiffe dürfen Weißen
Thun (Thunnus alalunga) im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von
20° südlicher Breite nicht gezielt befischen.
Artikel 37
Sperrgebiet für Fischerei mit Fischsammelgeräten (FAD)
1.           In dem Teil des
WCPFC-Übereinkommensbereichs zwischen 20° N und 20° S ist Ringwadenfischern, die
Fischsammelgeräte (FAD) einsetzen, der Fischfang in der Zeit zwischen dem
1. Juli 2015, 0.00 Uhr, und dem 31. Oktober 2015,
24.00 Uhr, verboten. In diesem Zeitraum dürfen Ringwadenfischer in diesem
Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs nur fischen, wenn ein Beobachter an Bord
ist, der darüber wacht, dass das Fischereifahrzeug zu keiner Zeit
a)      ein FAD oder ein damit verbundenes
elektronisches Gerät ausbringt oder nutzt;
b)      unter Einsatz von FAD Fischschwärme
befischt.
2.           Alle Ringwadenfischer, die in
dem in Absatz 1 genannten Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs im Einsatz
sind, behalten alle Fänge an Großaugenthun, Gelbflossenthun und Echtem Bonito
an Bord und landen diese an oder laden sie um.
3.           Absatz 2 gilt nicht,
wenn
a)      das Schiff zum Abschluss der Reise beim
letzten Hol nicht mehr über genügend Laderaum für alle Fänge verfügt,
b)      wenn der Fisch aus anderen Gründen als
der Größe ungeeignet zum Verzehr ist oder
c)      eine gravierende Störung der
Gefrieranlagen eintritt.
Artikel 38
Überschneidungsgebiet zwischen IATTC und WCPFC
1.           Schiffe, die ausschließlich
im WCPFC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß den
Artikeln 34 bis 38 an, wenn sie im Überschneidungsgebiet zwischen der
IATTC und der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe p fischen.
2.           Schiffe, die sowohl im WCPFC-
als auch im IATTC-Register geführt werden und Fischereifahrzeuge, die
ausschließlich im IATTC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß
Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe a, Artikel 33 Absätze 2
bis 4 und Artikel 34 an, wenn sie im Überschneidungsgebiet zwischen der
IATTC und der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe p fischen.
Artikel 39
Beschränkung der Zahl der Unionsschiffe, die Schwertfisch fangen dürfen
Die Höchstzahl an Unionsschiffen, die im
WCPFC-Übereinkommensbereich in Gebieten südlich von 20° S Schwertfisch (Xiphias
gladius) befischen dürfen, ist in Anhang VII angegeben.
Artikel 40
Seidenhaie und Weißspitzen-Hochseehaie
1.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen, das Lagern und das Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern
folgender Arten ist im WCPFC-Übereinkommensbereich verboten:
a)      Seidenhaie (Carcharhinus falciformis),
b)      Weißspitzenhochseehaie (Carcharhinus
longimanus).
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten darf kein Leid zugefügt werden.
Die Fische werden umgehend freigesetzt.
ABSCHNITT 8
BERINGMEER
Artikel 41
Fischereiverbot in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers 
Das Befischen von Pazifischem Pollack (Theragra
chalcogramma) ist in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers verboten.
TITEL III
FANGMÖGLICHKEITEN
FÜR DRITTLANDSCHIFFE IN UNIONSGEWÄSSERN
Artikel 42
TAC
Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens
und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen
der TAC in Anhang I dieser Verordnung nach Maßgabe der Bedingungen der
vorliegenden Verordnung und des Kapitels III der Verordnung (EG)
Nr. 1006/2008 in den Unionsgewässern fischen. 
Artikel 43
Fanggenehmigungen
Die
Höchstzahl an Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in Unionsgewässern
fischen, ist in Anhang VIII angegeben.
Artikel 44
Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen
Für
Fänge und Beifänge von Drittlandschiffen, die mit Genehmigungen gemäß
Artikel 43 Fischfang betreiben, gelten die in Artikel 7 festgelegten
Bedingungen.
Artikel 45
Verbote
1.           Die folgenden Arten dürfen
von Drittlandschiffen nicht befischt, an Bord behalten, umgeladen oder
angelandet werden:
a)      Atlantischer Sternrochen (Amblyraja
radiata) in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und VIId
und des ICES-Untergebiets IV;
b)      Riesenhai (Cetorhinus maximus) und
Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in Unionsgewässern;
c)      Glattrochen (Dipturus batis)
beider Arten (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia)
in den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der
ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;
d)      Hundshai (Galeorhinus galeus),
Schokoladenhai (Dalatias licha), Vogelschnabel-Dornhai (Deania calcea),
Tiefwasser-Dornhai (Centrophorus squamosus), Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus
princeps), Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus) und
Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) in den Unionsgewässern der
ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete I, IV, V, VI, VII, VIII,
XII und XIV;
e)      Schokoladenhai (Dalatias licha),
Vogelschnabel-Dornhai (Deania calcea), Tiefwasser-Dornhai (Centrophorus
squamosus), Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps) und
Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) in den Unionsgewässern der
ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete I, IV und XIV;
f)       Heringshai
(Lamna nasus) in Unionsgewässern;
g)      Großer Teufelsrochen (Manta birostris)
in Unionsgewässern;
h)      Nagelrochen (Raja clavata) in den
Unionsgewässern der ICES-Division IIIa;
i)       Schwarzbäuchiger Glattrochen (Raja
(Dipturus) nidarosiensis) in den Unionsgewässern der
ICES-Divisionen VIa, VIb, VIIa, VIIb, VIIc, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh und
VIIk;
j)       Perlrochen (Raja undulata) in den
Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, IX und X und Bandrochen (Raja
alba) in den Unionsgewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX
und X;
k)      Geigenrochen (Rhinobatidae) in den
Unionsgewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII,
IX, X und XII;
l)       Dornhai (Squalus acanthias) in
den Unionsgewässern der ICES-Division IIa und der
ICES-Untergebiete I, IV, V, VI, VII, VIII, XII und XIV;
m)     Engelhai (Squatina squatina) in
Unionsgewässern.
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Art darf kein Leid zugefügt werden.
Die Fische werden umgehend freigesetzt. 
TITEL IV
SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Artikel 46
Ausschussverfahren
1.           Die Kommission wird von dem
durch die Verordnung (EG) Nr. 1380/2013 eingesetzten Ausschuss für
Fischerei und Aquakultur unterstützt. Dieser Ausschuss ist ein Ausschuss im
Sinne der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.
2.           Wird auf diesen Absatz Bezug
genommen, so gilt Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.
Artikel 47
Aufhebung
Die Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des
Rates wird mit Wirkung vom 1. Januar 2015 aufgehoben.
Artikel 48
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer
Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Sie gilt ab dem 1. Januar 2015.
Artikel 8 gilt jedoch ab dem
1. Februar 2015.
Die in den Artikeln 24, 25 und 26 und in
den Anhängen IE und V genannten Fangmöglichkeiten für den
CCAMLR-Übereinkommensbereich gelten ab den darin genannten Daten.
Diese Verordnung ist in allen ihren
Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüssel am […]
                                                                       Im
Namen des Rates
                                                                       Der
Präsident
[1]               ABl. L 212 vom 18.7.2014, S. 1.
[2]               Siehe
insbesondere das Dokument „General Context of ICES Advice“ unter folgendem
Link: http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Advice/2014/2014/1.2_Advice_basis_2014.pdf
[3]               Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a der
Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame Fischereipolitik und zur
Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und (EG) Nr. 1224/2009
des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 2371/2002 und (EG)
Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG des Rates (ABl.
L 354 vom 28.12.2013, S. 22).
[4]               Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2013 über die Gemeinsame
Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1954/2003 und
(EG) Nr. 1224/2009 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EG)
Nr. 2371/2002 und (EG) Nr. 639/2004 des Rates und des Beschlusses 2004/585/EG
des Rates (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 22).
[5]               Verordnung (EU) Nr. 779/2014 des Rates vom
17. Juli 2014 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für Sardellen im
Golf von Biscaya in der Fangsaison 2014/15 (ABl. L 212 vom 18.7.2014,
S. 1).
[6]               Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates vom
20. Dezember 2005 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der südlichen
Seehecht- und der Kaisergranatbestände in der Kantabrischen See und westlich
der Iberischen Halbinsel und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 zur
Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von
jungen Meerestieren (ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5).
[7]               Verordnung (EG) Nr. 509/2007 des Rates vom
7. Mai 2007 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des
Seezungenbestands im westlichen Ärmelkanal (ABl. L 122 vom 11.5.2007,
S. 7).
[8]               Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates vom
11. Juni 2007 zur Einführung eines Mehrjahresplans für die
Fischereien auf Scholle und Seezunge in der Nordsee (ABl. L 157 vom
19.6.2007, S. 1).
[9]               Verordnung (EG) Nr. 1300/2008 des Rates vom
18. Dezember 2008 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für den
Heringsbestand des Gebietes westlich Schottlands und für die Fischereien, die
diesen Bestand befischen (ABl. L 344 vom 20.12.2008, S. 6).
[10]             Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom
18. Dezember 2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die
Kabeljaubestände und die Fischereien, die diese Bestände befischen, sowie zur
Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 (ABl. L 348 vom
24.12.2008, S. 20).
[11]             Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates vom
6. April 2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten
Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG)
Nr. 43/2009 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007
(ABl. L 96 vom 15.4.2009, S. 1).
[12]             Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates vom
21. April 2004 zur Festlegung von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des
nördlichen Seehechtbestands (ABl. L 150 vom 30.4.2004, S. 1).
[13]             Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates vom
23. Februar 2006 mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung
des Seezungenbestands im Golf von Biskaya (ABl. L 65 vom 7.3.2006,
S. 1).
[14]             Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom
6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende
Verwaltung der TACs und Quoten (ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3).
[15]             Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates vom
27. Juli 2009 zur Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen
von der Fischereiaufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung (EG)
Nr. 1342/2008 (ABl. L 214 vom 19.8.2009, S. 16).
[16]             Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom
20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen
Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der
gemeinsamen Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG)
Nr. 847/96, (EG) Nr. 2371/2002, (EG) Nr. 811/2004, (EG)
Nr. 768/2005, (EG) Nr. 2115/2005, (EG) Nr. 2166/2005, (EG)
Nr. 388/2006, (EG) Nr. 509/2007, (EG) Nr. 676/2007, (EG)
Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 1300/2008, (EG) Nr. 1342/2008 sowie zur
Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93, (EG) Nr. 1627/94 und
(EG) Nr. 1966/2006 (ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1).
[17]             Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei
der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl.
L 281 vom 23.11.1995, S. 31).
[18]             Fischereiabkommen zwischen der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (ABl. L 226 vom
29.8.1980, S. 48).
[19]             Fischereiabkommen zwischen der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft einerseits und der Regierung von Dänemark und der
Landesregierung der Färöer andererseits (ABl. L 226 vom 29.8.1980,
S. 12).
[20]             Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
und der Republik Island über Fischerei und Meeresumwelt (ABl. L 161 vom
2.7.1993, S. 2).
[21]             Partnerschaftliches Fischereiabkommen zwischen der
Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks und der
Autonomen Regierung Grönlands andererseits (ABl. L 172 vom 30.6.2007,
S. 4) und Protokoll zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und des
Finanzbeitrags nach dem genannten Abkommen (ABl. L 293 vom 23.10.2012,
S. 5).
[22]             ABl. L 6 vom 10.1.2012, S. 9.
[23]             Verordnung (EU) Nr. 182/2011 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 16. Februar 2011 zur Festlegung der allgemeinen
Regeln und Grundsätze, nach denen die Mitgliedstaaten die Wahrnehmung der
Durchführungsbefugnisse durch die Kommission kontrollieren (ABl. L 55 vom
28.2.2011, S. 13).
[24]             Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission vom
10. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG)
Nr. 850/98 des Rates hinsichtlich der Bestimmung der Maschenöffnung und
der Messung der Garnstärke von Fangnetzen (ABl. L 151 vom 11.6.2008,
S. 5).
[25]             Verordnung (EG) Nr. 218/2009 des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von
Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang
betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 70).
[26]             Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von
Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des
Nordatlantiks Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 1).
[27]             Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von
Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die
im Nordwestatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009,
S. 42).
[28]             Geschlossen mit dem Beschluss 2002/738/EG des Rates
(ABl. L 234 vom 31.8.2002, S. 39).
[29]             Beitritt der Union mit dem Beschluss 86/238/EWG des
Rates (ABl. L 162 vom 18.6.1986, S. 33).
[30]             Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom
22. März 2004 zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei
im Regelungsbereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden
Meeresschätze der Antarktis und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG)
Nr. 2943/90, (EG) Nr. 66/98 und (EG) Nr. 1721/1999 (ABl.
L 97 vom 1.4.2004, S. 16).
[31]             Geschlossen mit dem Beschluss 2006/539/EG des Rates
(ABl. L 224 vom 16.8.2006, S. 22).
[32]             Beitritt der Union mit dem Beschluss 95/399/EG des
Rates (ABl. L 236 vom 5.10.295, S. 24).
[33]             Geschlossen mit dem Beschluss 2008/780/EG des Rates
(ABl. L 268 vom 9.10.2008, S. 27).
[34]             Beitritt der Union mit dem Beschluss 2005/75/EG des
Rates (ABl. L 32 vom 4.2.295, S. 1).
[35]             Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 des Rates vom
29. September 2008 über die Genehmigung der Fischereitätigkeiten von
Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft außerhalb der Gemeinschaftsgewässer und
den Zugang von Drittlandschiffen zu Gemeinschaftsgewässern, zur Änderung der
Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93 und (EG) Nr. 1627/94 und zur Aufhebung
der Verordnung (EG) Nr. 3317/94 (ABl. L 286 vom 29.10.2008,
S. 33).
[36]             Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom
16. Dezember 2002 mit spezifischen Zugangsbedingungen und
einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände (ABl.
L 351 vom 28.12.2002, S. 6).
[37]             Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom
30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische
Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998,
S. 1)
ANHANG
des
Vorschlags für eine
VERORDNUNG DES RATES
zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und
Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Unionsschiffe in bestimmten
Nicht-Unionsgewässern (2015) und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 779/2014
des Rates
LISTE DER ANHÄNGE 
 ANHANG I: || TAC für Unionsschiffe in TAC-regulierten Gebieten, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten 
 ANHANG IA: || Skagerrak, Kattegat, ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV, Unionsgewässer des CECAF-Gebiets und Gewässer von Französisch-Guayana 
 ANHANG IB: || Nordostatlantik und Grönland, ICES-Untergebiete I, II, V, XII und XIV und grönländische Gewässer des NAFO-Gebiets 1 
 ANHANG IC: || Nordwestatlantik – NAFO-Übereinkommensbereich 
 ANHANG ID: || Weit wandernde Fische – alle Gebiete 
 ANHANG IE: || Antarktis – CCAMLR-Übereinkommensbereich 
 ANHANG IF: || Südostatlantik – SEAFO-Übereinkommensbereich 
 ANHANG IG: || Südlicher Blauflossenthun – alle Gebiete 
 ANHANG IH: || WCPFC-Übereinkommensbereich 
 ANHANG IJ: || SPRFMO-Übereinkommensbereich 
 ANHANG IIA: || Zulässiger Fischereiaufwand für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Schollen- und Seezungenbestände in den ICES-Divisionen IIIa, VIa, VIIa und VIId, im ICES-Untergebiet IV und in den Unionsgewässern der ICES-Divisionen IIa und Vb 
 ANHANG IIB: || Fischereiaufwand im Rahmen der Wiederauffüllung bestimmter Bestände von Südlichem Seehecht und Kaisergranat in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz 
 ANNEX IIC: || Fischereiaufwand im Rahmen der Bewirtschaftung der Seezungenbestände im westlichen Ärmelkanal in der ICES-Division VIIe 
 ANHANG IID: || Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete in den ICES-Divisionen IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV 
 ANHANG IIE: || Fischereiaufwand im Rahmen der Bewirtschaftung der Wolfsbarschbestände in der ICES-Division VIIe 
 ANHANG III: || Höchstanzahl der Fanggenehmigungen für Unionsschiffe in Drittlandgewässern 
 ANHANG IV: || ICCAT-Übereinkommensbereich 
 ANHANG V: || CCAMLR-Übereinkommensbereich 
 ANHANG VI: || IOTC-Übereinkommensbereich 
 ANHANG VII: || WCPFC-Übereinkommensbereich 
 ANHANG VIII: || Mengenmäßige Beschränkungen der Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe in Unionsgewässern 
ANHANG I
TAC FÜR UNIONSSCHIFFE IN TAC-REGULIERTEN
GEBIETEN, AUFGESCHLÜSSELT NACH ARTEN UND GEBIETEN
In den Tabellen in den Anhängen IA, IB, IC,
ID, IE, IF, IG und IJ sind nach Beständen aufgeschlüsselt die TAC und Quoten
(in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben) sowie gegebenenfalls
die operativ damit verbundenen Bedingungen angegeben.
Alle in diesem Anhang genannten
Fangmöglichkeiten unterliegen den Bestimmungen der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009, insbesondere den Artikeln 33 und 34.
Die Bezugnahmen auf Fanggebiete beziehen sich,
sofern nicht anders angegeben, auf ICES-Gebiete. Die Bestände sind für jedes
Gebiet in der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen der
Arten aufgeführt. Zu Regelungszwecken dienen nur die lateinischen Namen;
deutsche Namen sind zum besseren Verständnis angegeben.
Für die Zwecke dieser Verordnung gilt
nachstehende Vergleichstabelle der lateinischen Bezeichnungen und der
gemeinsprachlichen Bezeichnungen.
 Lateinische Bezeichnung || Alpha-3-Code || Gemeinsprachliche Bezeichnung 
 Amblyraja radiata || RJR || Atlantischer Sternrochen 
 Ammodytes spp. || SAN || Sandaale 
 Argentina silus || ARU || Goldlachs 
 Beryx spp. || ALF || Schleimköpfe 
 Brosme brosme || USK || Lumb 
 Caproidae || BOR || Eberfisch 
 Centrophorus squamosus || GUQ || Blattschuppiger Schlingerhai 
 Centroscymnus coelolepis || CYO || Portugiesenhai 
 Chaceon spp. || GER || Rote Tiefseekrabbe 
 Chaenocephalus aceratus || SSI || Scotia-See-Eisfisch 
 Champsocephalus gunnari || ANI || Bändereisfisch 
 Channichthys rhinoceratus || LIC || Langschnauzen-Eisfisch 
 Chionoecetes spp. || PCR || Arktische Seespinne 
 Clupea harengus || HER || Hering 
 Coryphaenoides rupestris || RNG || Rundnasen-Grenadier 
 Dalatias licha || SCK || Schokoladenhai 
 Deania calcea || DCA || Schnabeldornhai 
 Dipturus batis (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia) || RJB || Glattrochen beider Arten 
 Dissostichus eleginoides || TOP || Schwarzer Seehecht 
 Dissostichus mawsoni || TOA || Riesen-Antarktisdorsch 
 Dissostichus spp. || TOT || Antarktisdorsch 
 Engraulis encrasicolus || ANE || Europäische Sardelle 
 Etmopterus princeps || ETR || Großer Schwarzer Dornhai 
 Etmopterus pusillus || ETP || Glatter Schwarzer Dornhai 
 Euphausia superba || KRI || Antarktischer Krill 
 Gadus morhua || COD || Kabeljau 
 Galeorhinus galeus || GAG || Hundshai 
 Glyptocephalus cynoglossus || WIT || Rotzunge 
 Gobionotothen gibberifrons || NOG || Grüne Notothenia 
 Hippoglossoides platessoides || PLA || Raue Scharbe 
 Hippoglossus hippoglossus || HAL || Atlantischer Heilbutt 
 Hoplostethus atlanticus || ORY || Granatbarsch 
 Illex illecebrosus || SQI || Nördlicher Kurzflossen-Kalmar 
 Lamna nasus || POR || Heringshai 
 Lepidonotothen squamifrons || NOS || Graue Notothenia 
 Lepidorhombus spp. || LEZ || Butte 
 Leucoraja naevus || RJN || Kuckucksrochen 
 Limanda ferruginea || YEL || Gelbschwanzflunder 
 Limanda limanda || DAB || Kliesche 
 Lophiidae || ANF || Seeteufel 
 Macrourus spp. || GRV || Grenadierfische 
 Makaira nigricans || BUM || Atlantischer Blauer Marlin 
 Mallotus villosus || CAP || Lodde 
 Manta birostris || RMB || Großer Teufelsrochen 
 Martialia hyadesi || SQS || Kalmar 
 Melanogrammus aeglefinus || HAD || Schellfisch 
 Merlangius merlangus || WHG || Wittling 
 Merluccius merluccius || HKE || Europäischer Seehecht 
 Micromesistius poutassou || WHB || Blauer Wittling 
 Microstomus kitt || LEM || Limande 
 Molva dypterygia || BLI || Blauleng 
 Molva molva || LIN || Leng 
 Nephrops norvegicus || NEP || Kaisergranat 
 Notothenia rossii || NOR || Marmorbarsch 
 Pandalus borealis || PRA || Tiefseegarnele 
 Paralomis spp. || PAI || Kurzschwanzkrebse 
 Penaeus spp. || PEN || Geißelgarnelen 
 Platichthys flesus || FLE || Flunder 
 Pleuronectes platessa || PLE || Scholle 
 Pleuronectiformes || FLX || Plattfische 
 Pollachius pollachius || POL || Pollack 
 Pollachius virens || POK || Seelachs 
 Psetta maxima || TUR || Steinbutt 
 Pseudochaenichthys georgianus || SGI || South-Georgia-Eisfisch 
 Raja alba || RJA || Bandrochen 
 Raja brachyura || RJH || Blondrochen 
 Raja circularis || RJI || Sandrochen 
 Raja clavata || RJC || Nagelrochen 
 Raja fullonica || RJF || Chagrinrochen 
 Raja (Dipturus) nidarosiensis || JAD || Schwarzbäuchiger Glattrochen 
 Raja microocellata || RJE || Kleinäugiger Rochen 
 Raja montagui || RJM || Fleckrochen 
 Raja undulata || RJU || Perlrochen 
 Rajiformes || SRX || Rochen 
 Reinhardtius hippoglossoides || GHL || Schwarzer Heilbutt 
 Scomber scombrus || MAC || Makrele 
 Scophthalmus rhombus || BLL || Glattbutt 
 Sebastes spp. || RED || Rotbarsche 
 Solea solea || SOL || Gemeine Seezunge 
 Solea spp. || SOO || Seezunge 
 Sprattus sprattus || SPR || Sprotte 
 Squalus acanthias || DGS || Dornhai 
 Tetrapturus albidus || WHM || Weißer Marlin 
 Thunnus maccoyii || SBF || Südlicher Blauflossen-Thun 
 Thunnus obesus || BET || Großaugenthun 
 Thunnus thynnus || BFT || Roter Thun 
 Trachurus murphyi || CJM || Chilenische Bastardmakrele 
 Trachurus spp. || JAX || Bastardmakrele 
 Trisopterus esmarkii || NOP || Stintdorsch 
 Urophycis tenuis || HKW || Weißer Gabeldorsch 
 Xiphias gladius || SWO || Schwertfisch 
Die nachstehende Vergleichsliste der
gemeinsprachlichen und der lateinischen Bezeichnungen dient ausschließlich der
Information:
 Antarktischer Krill || KRI || Euphausia superba 
 Antarktisdorsch || TOT || Dissostichus spp. 
 Arktische Seespinne || PCR || Chionoecetes spp. 
 Atlantischer Blauer Marlin || BUM || Makaira nigricans 
 Atlantischer Heilbutt || HAL || Hippoglossus hippoglossus 
 Atlantischer Sternrochen || RJR || Amblyraja radiata 
 Bändereisfisch || ANI || Champsocephalus gunnari 
 Bandrochen || RJA || Raja alba 
 Bastardmakrele || JAX || Trachurus spp. 
 Blattschuppiger Schlingerhai || GUQ || Centrophorus squamosus 
 Blauer Wittling || WHB || Micromesistius poutassou 
 Blauleng || BLI || Molva dypterygia 
 Blondrochen || RJH || Raja brachyura 
 Butte || LEZ || Lepidorhombus spp. 
 Chagrinrochen || RJF || Raja fullonica 
 Chilenische Bastardmakrele || CJM || Trachurus murphyi 
 Dornhai || DGS || Squalus acanthias 
 Eberfisch || BOR || Caproidae 
 Europäische Sardelle || ANE || Engraulis encrasicolus 
 Europäischer Seehecht || HKE || Merluccius merluccius 
 Fleckrochen || RJM || Raja montagui 
 Flunder || FLE || Platichthys flesus 
 Geißelgarnelen || PEN || Penaeus spp. 
 Gelbschwanzflunder || YEL || Limanda ferruginea 
 Gemeine Seezunge || SOL || Solea solea 
 Glattbutt || BLL || Scophthalmus rhombus 
 Glatter Schwarzer Dornhai || ETP || Etmopterus pusillus 
 Glattrochen beider Arten || RJB || Dipturus batis (Dipturus cf. flossada und Dipturus cf. intermedia) 
 Goldlachs || ARU || Argentina silus 
 Granatbarsch || ORY || Hoplostethus atlanticus 
 Graue Notothenia || NOS || Lepidonotothen squamifrons 
 Grenadierfische || GRV || Macrourus spp. 
 Großaugenthun || BET || Thunnus obesus 
 Großer Schwarzer Dornhai || ETR || Etmopterus princeps 
 Großer Teufelsrochen || RMB || Manta birostris 
 Grüne Notothenia || NOG || Gobionotothen gibberifrons 
 Hering || HER || Clupea harengus 
 Heringshai || POR || Lamna nasus 
 Hundshai || GAG || Galeorhinus galeus 
 Kabeljau || COD || Gadus morhua 
 Kaisergranat || NEP || Nephrops norvegicus 
 Kalmar || SQS || Martialia hyadesi 
 Kleinäugiger Rochen || RJE || Raja microocellata 
 Kliesche || DAB || Limanda limanda 
 Kuckucksrochen || RJN || Leucoraja naevus 
 Kurzschwanzkrebse || PAI || Paralomis spp. 
 Langschnauzen-Eisfisch || LIC || Channichthys rhinoceratus 
 Leng || LIN || Molva molva 
 Limande || LEM || Microstomus kitt 
 Lodde || CAP || Mallotus villosus 
 Lumb || USK || Brosme brosme 
 Makrele || MAC || Scomber scombrus 
 Marmorbarsch || NOR || Notothenia rossii 
 Nagelrochen || RJC || Raja clavata 
 Nördlicher Kurzflossen-Kalmar || SQI || Illex illecebrosus 
 Perlrochen || RJU || Raja undulata 
 Plattfische || FLX || Pleuronectiformes 
 Pollack || POL || Pollachius pollachius 
 Portugiesenhai || CYO || Centroscymnus coelolepis 
 Raue Scharbe || PLA || Hippoglossoides platessoides 
 Riesen-Antarktisdorsch || TOA || Dissostichus mawsoni 
 Rochen || SRX || Rajiformes 
 Rotbarsche || RED || Sebastes spp. 
 Rote Tiefseekrabbe || GER || Chaceon spp. 
 Roter Thun || BFT || Thunnus thynnus 
 Rotzunge || WIT || Glyptocephalus cynoglossus 
 Rundnasen-Grenadier || RNG || Coryphaenoides rupestris 
 Sandaale || SAN || Ammodytes spp. 
 Sandrochen || RJI || Raja circularis 
 Schellfisch || HAD || Melanogrammus aeglefinus 
 Schleimköpfe || ALF || Beryx spp. 
 Schnabeldornhai || DCA || Deania calcea 
 Schokoladenhai || SCK || Dalatias licha 
 Scholle || PLE || Pleuronectes platessa 
 Schwarzbäuchiger Glattrochen || JAD || Raja (Dipturus) nidarosiensis 
 Schwarzer Heilbutt || GHL || Reinhardtius hippoglossoides 
 Schwarzer Seehecht || TOP || Dissostichus eleginoides 
 Schwertfisch || SWO || Xiphias gladius 
 Scotia-See-Eisfisch || SSI || Chaenocephalus aceratus 
 Seelachs || POK || Pollachius virens 
 Seeteufel || ANF || Lophiidae 
 Seezunge || SOO || Solea spp. 
 South-Georgia-Eisfisch || SGI || Pseudochaenichthys georgianus 
 Sprotte || SPR || Sprattus sprattus 
 Steinbutt || TUR || Psetta maxima 
 Stintdorsch || NOP || Trisopterus esmarkii 
 Südlicher Blauflossen-Thun || SBF || Thunnus maccoyii 
 Tiefseegarnele || PRA || Pandalus borealis 
 Weißer Gabeldorsch || HKW || Urophycis tenuis 
 Weißer Marlin || WHM || Tetrapturus albidus 
 Wittling || WHG || Merlangius merlangus 
ANHANG IA
SKAGERRAK, KATTEGAT, ICES-UNTERGEBIETE I,
II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII UND XIV, UNIONSGEWÄSSER DER
CECAF-GEBIETE UND GEWÄSSER VON FRANZÖSISCH-GUAYANA
 Art: || Sandaal ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Ammodytes spp. ||   ||   || (SAN/04-N.) ||   
 Dänemark ||   ||  0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||  0 |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||||  0 |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   || Entfällt ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sandaal ||   ||   || Gebiet: || IIa, IIIa und IV (Unionsgewässer)(1) 
   || Ammodytes spp. ||||   ||   ||   ||   
 Dänemark ||   ||  0 || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||  0 || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||||  0 || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden ||||  0 || (2) ||||||||
 Union ||||  0 ||||||||||
 TAC ||||  0 ||||||||||
 (1)  Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Seemeilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula. ||||
 (2)  Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sandaal bestehen. Beifänge von Kliesche, Makrele und Wittling werden auf die verbleibenden 2 % der TAC angerechnet (OT1/*2A3A4). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 Besondere Bedingung: Im Rahmen der oben aufgeführten Quoten dürfen in den nachstehend aufgeführten Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten nach Anhang IID nicht mehr als die unten aufgeführten Mengen gefangen werden: 
 Gebiet: Unionsgewässer in Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten ||||
   || 1 ||  2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 
   || (SAN/234_1) || (SAN/234_2) || (SAN/234_3) || (SAN/234_4) || (SAN/234_5) || (SAN/234_6) || (SAN/234_7) 
 Dänemark ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
 Vereinigtes Königreich ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
 Deutschland ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
 Schweden ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
 Union ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 ||  0 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || I und II (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/1/2.) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  24 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  8 ||||||||||
 Niederlande ||  19 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  39 ||||||||||
 Union ||||  90 ||||||||||
 TAC ||   ||  90 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || III und IV (Unionsgewässer) 
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/34-C) ||   
 Dänemark ||   ||  911 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  9 ||||||||||
 Frankreich ||||  7 ||||||||||
 Irland ||||  7 ||||||||||
 Niederlande ||  43 ||||||||||
 Schweden ||||  35 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  16 ||||||||||
 Union |||| 1 028 ||||||||||
 TAC ||   || 1 028 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || V, VI und VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/567.) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  289 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  6 ||||||||||
 Irland ||||  268 ||||||||||
 Niederlande || 3 023 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  212 ||||||||||
 Union |||| 3 798 ||||||||||
 TAC ||   || 3 798 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || I, II und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/1214EI) ||   
 Deutschland ||   ||  6 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  6 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  6 || (1) ||||||||
 Sonstige ||||  3 || (1) ||||||||
 Union ||||  21 || (1) ||||||||
 TAC ||||  21 ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   ||  15 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||||  7 ||||||||||
 Deutschland ||||  7 ||||||||||
 Union ||||  29 ||||||||||
 TAC ||   ||  29 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IV (Unionsgewässer) ||   
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/04-C.) ||   
 Dänemark ||   ||  64 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  19 ||||||||||
 Frankreich ||||  44 ||||||||||
 Schweden ||||  6 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  96 ||||||||||
 Sonstige ||||  6 || (1) ||||||||
 Union ||||  235 ||||||||||
 TAC ||||  235 ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || V, VI und VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/567EI.) ||   
 Deutschland ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Spanien |||| pm |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Sonstige |||| pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (2)(3)(4)(5) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||||
 (2)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (USK/*24X7C). ||||||
 (3)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten Vb, VI und VII dürfen die folgende Menge in Tonnen nicht überschreiten (OTH/*5B67-): 
 pm ||||||||||
 (4)  Einschließlich Leng. Die folgenden Quoten für Norwegen dürfen in den Gebieten Vb, VI und VII nur mit Langleinen gefischt werden: ||
 Leng (LIN/*5B67-) || pm ||||||||||
 Lumb (USK/*5B67-) || pm ||||||||||
 (5)  Die Quoten für Lumb und Leng für Norwegen sind bis zu folgender Höhe (in Tonnen) austauschbar: ||||
 pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/04-N.) ||   
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Eberfisch ||   ||   || Gebiet: || VI, VII und VIII (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Caproidae ||   ||   ||   || (BOR/678-) ||   ||   
 Dänemark ||   || 13 079 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Irland |||| 36 830 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 3 387 ||||||||||
 Union |||| 53 296 ||||||||||
 TAC |||| 53 296 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden |||| pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm || (2) ||||||||
 Färöer || pm || (3) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. ||||
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Menge dürfen in Unionsgewässern des Gebiets IV (*HER/04-C.) gefangen werden. ||||
 (3)  Darf nur im Skagerrak (HER/*03AN.) befischt werden. ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || Gebiet IV nördlich von 53° 30' N (Unionsgewässer und norwegische Gewässer) 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/4AB.) ||
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (2) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsfänge in den Gebieten IVa (HER/04A.) und IVb (HER/04B.) getrennt. 
 (2)  Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. Im Rahmen dieser Quote darf nicht mehr als die unten aufgeführte Menge in Unionsgewässern der Gebiete IVa und IVb (HER/* 4AB-C) gefischt werden. 
 pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 Norwegische Gewässer südlich von 62  N (HER*/04N-)(1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 (1)  Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsfänge in den Gebieten IVa (HER/*4AN.) und IVb (HER*/4BN.) getrennt. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/04-N.) ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/03A-BC) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IV, VIId und Unionsgewässer des Gebiets IIa 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/2A47DX) ||   
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. ||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IVc, VIId(2) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/4CXB7D) ||   
 Belgien ||   || pm || (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (3) ||||||||
 Deutschland |||| pm || (3) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (3) ||||||||
 Niederlande || pm || (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (3) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Ausschließlich für Fänge von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. ||
 (2)  Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point (51° 56' N, 1° 19,1' E) genau nach Süden bis 51° 33' N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs verläuft. 
 (3)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Quote können im Gebiet IVb (HER/*04B.) gefangen werden. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || Vb, VIb und VIaN (Unionsgewässer und internationale Gewässer)(1) 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/5B6ANB) ||   
 Deutschland ||   || 2 536 || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  480 || (2) ||||||||
 Irland |||| 3 427 || (2) ||||||||
 Niederlande || 2 536 || (2) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 13 711 || (2) ||||||||
 Union |||| 22 690 || (2) ||||||||
 TAC |||| 22 690 ||||||||||
 (1)  Es handelt sich um den Heringsbestand im ICES-Gebiet VIa östlich von 7° W und nördlich von 55° N oder westlich von 7° W und nördlich von 56°N liegt, Clyde ausgenommen. 
 (2)  Hering darf in dem zwischen 56° N und 57° 30′ N liegenden Teil der ICES-Gebiete, für die diese TAC gilt, nicht gezielt befischt werden; von diesem Verbot ausgenommen ist eine Zone von sechs Seemeilen ab der Basislinie der Hoheitsgewässer des Vereinigten Königreichs. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIaS(1), VIIb, VIIc ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/6AS7BC) ||   
 Irland ||   || 0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Niederlande || 0 |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| 0 |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| 0 ||||||||||
 (1)  Es handelt sich um den Heringsbestand im Gebiet VIa südlich von 56° 00′ N und westlich von 07° 00′ W. ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VI Clyde(1) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/06ACL.) ||   
 Vereinigtes Königreich || Noch nicht festgelegt || (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (3) ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (3) ||||||||
 (1)  Clyde-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand im Seegebiet nordöstlich einer Linie zwischen: 
 -          Mull of Kintyre (55°17,9'N, 05°47,8'W); ||||||||
 -          einem Punkt mit den Koordinaten 55°04'N, 05°23'W und ||||||||
 -          Corsewall Point (55°00,5'N, 05°09,4'W). ||||||||
 (2)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIa(1) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/07A/MM) ||   
 Irland ||   || 1 264 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || 3 590 |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Union |||| 4 854 ||||||||||
 TAC |||| 4 854 ||||||||||
 (1)  Dieses Gebiet ist reduziert um das Gebiet mit folgender Abgrenzung: ||||||||
 - im Norden 52°30' N, ||||||||||
 - im Süden 52°00' N, ||||||||||
 - im Westen die Küste Irlands, ||||||||||
 - im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. ||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIe und VIIf ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/7EF.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  465 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||  465 ||||||||||
 Union ||||  930 ||||||||||
 TAC ||||  930 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIg(1), VIIh(1), VIIj(1) und VIIk(1) 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/7G-K.) ||   
 Deutschland ||   ||  174 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  966 |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland |||| 13 527 ||||||||||
 Niederlande ||  966 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  19 ||||||||||
 Union |||| 15 652 ||||||||||
 TAC |||| 15 652 ||||||||||
 (1)  Dieses Gebiet ist um das Gebiet mit folgender Abgrenzung erweitert: ||||||||
 - im Norden 52°30' N, ||||||||||
 - im Süden 52°00' N, ||||||||||
 - im Westen die Küste Irlands, ||||||||||
 - im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. ||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäische Sardelle ||   ||   || Gebiet: || VIII 
   || Engraulis encrasicolus ||   ||   || (ANE/08.) ||   
 Spanien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäische Sardelle ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Engraulis encrasicolus ||   ||   || (ANE/9/3411) ||   
 Spanien ||   || 4 198 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Portugal |||| 4 580 ||||||||||
 Union |||| 8 778 ||||||||||
 TAC |||| 8 778 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Skagerrak ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/03AN.) ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Kattegatt ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/03AS.) ||   
 Dänemark ||   ||  49 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  1 || (1) ||||||||
 Schweden ||||  30 || (1) ||||||||
 Union ||||  80 || (1) ||||||||
 TAC ||||  80 || (1) ||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (Unionsgewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/2A3AX4) ||
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich |||| pm || (1) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (2) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
 (2)  Darf in Unionsgewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. ||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 IV (norwegische Gewässer) (COD/*04N-) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/04-N.) ||
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIb; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer westlich von 12° 00 W); XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
 Gadus morhua ||||   || (COD/5W6-14) ||   
 Belgien ||   ||  0 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  2 ||||||||||
 Frankreich ||||  23 ||||||||||
 Irland ||||  9 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  40 ||||||||||
 Union ||||  74 ||||||||||
 TAC ||||  74 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIa; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer östlich von 12° 00 W) 
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/5BE6A) ||   
 Belgien ||   ||  0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  0 ||||||||||
 Frankreich ||||  0 ||||||||||
 Irland ||||  0 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  0 ||||||||||
 Union ||||  0 ||||||||||
 TAC ||||  0 || (1) ||||||||
 (1)  Kabeljaubeifänge in dem TAC-regulierten Gebiet dürfen angelandet werden, sofern sie pro Fangreise nicht mehr als 1,5 % des Gesamtfangs an Bord in Lebendgewicht ausmachen. Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/07A.) ||   
 Belgien ||   ||  5 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  13 ||||||||||
 Irland ||||  85 ||||||||||
 Niederlande ||  1 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  78 ||||||||||
 Union ||||  182 ||||||||||
 TAC ||||  182 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIIb, VIIc, VIIe-k, VIII, IX und X; (Unionsgewässer) 
 Gadus morhua ||||   || CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) ||
   ||||   ||   ||   || (COD/7XAD34) ||   
 Belgien ||   || 110 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 1 808 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland |||| 358 ||||||||||
 Niederlande || 0 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 195 ||||||||||
 Union |||| 2 471 ||||||||||
 TAC |||| 2 471 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIId ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/07D.) ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm || (1) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Lepidorhombus spp. ||   ||   ||   || (LEZ/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   ||  6 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||||  5 ||||||||||
 Deutschland ||||  5 ||||||||||
 Frankreich ||||  34 ||||||||||
 Niederlande ||  27 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 2 006 ||||||||||
 Union |||| 2 083 ||||||||||
 TAC |||| 2 083 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); VI; 
 Lepidorhombus spp. ||||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||||   ||   ||   || (LEZ/56-14) ||   
 Spanien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Lepidorhombus spp. ||   ||   ||   || (LEZ/07.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  373 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien |||| 4 144 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Frankreich |||| 5 030 || (1) ||||||||
 Irland |||| 2 287 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 980 || (1) ||||||||
 Union |||| 13 814 ||||||||||
 TAC |||| 13 814 ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe 
   || Lepidorhombus spp. ||   ||   ||   || (LEZ/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   ||  756 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  610 ||||||||||
 Union |||| 1 366 ||||||||||
 TAC |||| 1 366 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Lepidorhombus spp. ||   ||   ||   || (LEZ/8C3411) ||   
 Spanien ||   ||  935 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  47 ||||||||||
 Portugal ||||  31 ||||||||||
 Union |||| 1 013 ||||||||||
 TAC |||| 1 013 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kliesche und Flunder || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
 Limanda limanda und ||||   || (DAB/2AC4-C) für Kliesche; 
   || Platichthys flesus ||   ||   ||   || (FLE/2AC4-C) für Flunder 
 Belgien ||   ||  402 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark |||| 1 511 ||||||||||
 Deutschland |||| 2 266 ||||||||||
 Frankreich ||||  157 ||||||||||
 Niederlande || 9 136 ||||||||||
 Schweden ||||  5 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 270 ||||||||||
 Union |||| 14 747 ||||||||||
 TAC |||| 14 747 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
 Lophiidae ||||||   || (ANF/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (1) ||||||||
 Deutschland |||| pm || (1) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (1) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 10 % können hiervon in VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) gefischt werden (ANF/*56-14). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
 Lophiidae ||||||   || (ANF/04-N.) ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
 Lophiidae ||||||   || (ANF/56-14) ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/07.) ||   ||   
 Belgien ||   || 2 729 || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  304 || (1) (2) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Spanien |||| 1 085 || (1) (2) ||||||||
 Frankreich |||| 17 516 || (1) (2) ||||||||
 Irland |||| 2 238 || (1) (2) ||||||||
 Niederlande ||  353 || (1) (2) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 5 311 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 29 536 || (1) ||||||||
 TAC |||| 29 536 || (1) ||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 10 % in den Gebieten VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe gefangen werden (ANF/*8ABDE). ||
 (2)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe 
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   || 1 206 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 6 708 ||||||||||
 Union |||| 7 914 ||||||||||
 TAC |||| 7 914 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/8C3411) ||   
 Spanien ||   || 2 490 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  2 ||||||||||
 Portugal ||||  495 ||||||||||
 Union |||| 2 987 ||||||||||
 TAC |||| 2 987 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || IIIa, Unionsgewässer der Unterdivisionen 22-32 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/3A/BCD) ||   
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (Unionsgewässer) ||   
 Melanogrammus aeglefinus ||   ||   || (HAD/2AC4.) ||
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 IV (norwegische Gewässer) (HAD/*04N-) ||   ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/04-N.) ||   
 Schweden |||| pm || (1) || Analytische TAC ||||||
 Union |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIb, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/6B1214) ||   
 Belgien ||   ||  6 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  7 ||||||||||
 Frankreich ||||  285 ||||||||||
 Irland ||||  203 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 2 079 ||||||||||
 Union |||| 2 580 ||||||||||
 TAC |||| 2 580 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || Vb und VIa (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/5BC6A.) ||   
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIIb-k, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/7X7A34) ||   
 Belgien ||   || 62 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 3 736 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland |||| 1 246 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 561 || (1) ||||||||
 Union |||| 5 605 || (1) ||||||||
 TAC |||| 5 605 ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/07A.) ||   
 Belgien ||   ||  15 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  68 ||||||||||
 Irland ||||  409 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  453 ||||||||||
 Union ||||  945 ||||||||||
 TAC ||||  945 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
 Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/03A.) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (Unionsgewässer) ||   
 Merlangius merlangus ||   ||   || (WHG/2AC4.) ||
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Darf in Unionsgewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. ||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 IV (norwegische Gewässer) (WHG/*04N-) ||||||||
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
 Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/56-14) ||   
 Deutschland ||   ||  1 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  28 ||||||||||
 Irland ||||  70 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  135 ||||||||||
 Union ||||  234 ||||||||||
 TAC ||||  234 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/07A.) ||   
 Belgien ||   ||  0 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  6 ||||||||||
 Irland ||||  32 ||||||||||
 Niederlande ||  0 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  42 ||||||||||
 Union ||||  80 ||||||||||
 TAC ||||  80 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VIIb, VIIc, VIId, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh, VIIj und VIIk 
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/7X7A-C) ||   
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland |||| pm |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Niederlande || pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VIII ||   ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/08.) ||   ||   
 Spanien ||   || 1 016 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 1 524 ||||||||||
 Union |||| 2 540 ||||||||||
 TAC |||| 2 540 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/9/3411) ||   
 Portugal ||   || Noch nicht festgelegt || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (2) ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (2) ||||||||
 (1)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (2)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 1. ||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling und Pollack ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
 Merlangius merlangus und ||   || (WHG/04-N.) für Wittling; 
   || Pollachius pollachius ||   ||   ||   || (POL/04-N.) für Pollack ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Vorsorgliche TAC ||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   || 2 179 || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||||  185 || (2) ||||||||
 Union |||| 2 364 ||||||||||
 TAC |||| 2 364 || (1) ||||||||
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||||||
 78 457 ||||||||||
 (2)  Quotenübertragungen auf Unionsgewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/2AC4-C) ||
 Belgien ||   ||  39 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| 1 594 ||||||||||
 Deutschland ||||  183 ||||||||||
 Frankreich ||||  352 ||||||||||
 Niederlande ||  91 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  496 ||||||||||
 Union |||| 2 755 ||||||||||
 TAC |||| 2 755 || (1) ||||||||
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||||||
 78 457 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VI und VII; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); 
 Merluccius merluccius ||||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||||   ||   ||   || (HKE/571214) ||
 Belgien ||   ||  404 || (1) (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien |||| 12 969 || (3) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Frankreich |||| 20 027 || (1) (3) ||||||||
 Irland |||| 2 427 || (3) ||||||||
 Niederlande ||  261 || (1) (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 7 907 || (1) (3) ||||||||
 Union |||| 43 995 ||||||||||
 TAC |||| 43 995 || (2) ||||||||
 (1)  Quotenübertragungen auf Unionsgewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||||||
 78 457 ||||||||||
 (3)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (HKE/*8ABDE) ||||||||
 Belgien ||||  52 ||||||||||
 Spanien |||| 2 092 ||||||||||
 Frankreich |||| 2 092 ||||||||||
 Irland ||||  262 ||||||||||
 Niederlande ||  26 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 177 ||||||||||
 Union |||| 5 701 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/8ABDE.) ||
 Belgien ||   ||  13 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien |||| 9 029 ||||||||||
 Frankreich |||| 20 275 ||||||||||
 Niederlande ||  26 || (1) ||||||||
 Union |||| 29 343 ||||||||||
 TAC |||| 29 343 || (2) ||||||||
 (1)  Quotenübertragungen auf IV und Unionsgewässer von IIa sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
 (2)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||||||
 78 457 ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 VI und VII; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (HKE/*57-14) 
 Belgien ||||  3 ||||||||||
 Spanien |||| 2 615 ||||||||||
 Frankreich |||| 4 707 ||||||||||
 Niederlande ||  8 ||||||||||
 Union |||| 7 333 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/8C3411) ||   
 Spanien ||   || 8 848 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  849 ||||||||||
 Portugal |||| 4 129 ||||||||||
 Union |||| 13 826 ||||||||||
 TAC |||| 13 826 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || II und IV (norwegische Gewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/24-N.) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || I, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/1X14) ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm || (1) ||||||||
 Spanien |||| pm || (1) (2) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (1) ||||||||
 Irland |||| pm || (1) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Portugal |||| pm || (1) (2) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm || (1) (3) ||||||||
 Norwegen |||| pm ||||||||||
 Färöer || pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM1) gefischt werden. 
 pm ||||||||||
 (2)  Übertragungen dieser Quote auf das Gebiet VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) sind zulässig. Diese Übertragungen müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
 (3)  Besondere Bedingung: Besondere Bedingung: Davon darf maximal die folgende Menge in Färöer Gewässern gefischt werden (WHB/*05-F.).25000“ ||
 pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/8C3411) ||   
 Spanien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Portugal |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM2) gefangen werden. 
 pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || Unionsgewässer II, IVa, V, VI nördlich von 56° 30′ N und VII westlich von 12° W 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/24A567) ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Färöer || pm || (3) (4) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet. ||||
 (2)  Besondere Bedingung: Die Fänge in IV dürfen folgende Menge nicht übersteigen (WHB/*04A-C): ||||
 pm ||||||||||
 Diese Fangbeschränkung in IV macht folgenden Prozentanteil an der Zugangsquote Norwegens aus: ||||
 pm ||||||||||
 (3)  Wird auf die Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet. ||||||
 (4)  Besondere Bedingungen: Darf auch im Gebiet VIb (WHB/*06B-C) gefischt werden. Die Fänge in IV dürfen folgende Menge nicht übersteigen (WHB/*04A-C): 
 pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Limande und Rotzunge || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
 Microstomus kitt und ||||   || (LEM/2AC4-C) für Limande; 
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   ||   ||   || (WIT/2AC4-C) für Rotzunge 
 Belgien ||   ||  346 |||| Vorsorgliche TAC ||||||
 Dänemark ||||  953 ||||||||||
 Deutschland ||||  122 ||||||||||
 Frankreich ||||  261 ||||||||||
 Niederlande ||  794 ||||||||||
 Schweden ||||  11 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 3 904 ||||||||||
 Union |||| 6 391 ||||||||||
 TAC ||   || 6 391 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || Vb, VI, VII (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/5B67-) ||
 Deutschland ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Estland |||| pm |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Litauen |||| pm ||||||||||
 Polen |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Sonstige |||| pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (2) ||||||||
 Färöer || pm || (3) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||||
 (2)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (USK/*24X7C). ||||||
 (3)  Beifänge von Rundnasen-Grenadier und Schwarzem Degenfisch werden auf diese Quote angerechnet. In den Unionsgewässern von VIa nördlich von 56° 30′N und in VIb zu fischen. Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || XII (internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/12INT-) ||
 Estland ||   ||  1 || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Spanien ||||  533 || (1) ||||||||
 Frankreich ||||  13 || (1) ||||||||
 Litauen ||||  5 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  5 || (1) ||||||||
 Sonstige ||||  1 || (1) ||||||||
 Union ||||  558 || (1) ||||||||
 TAC ||||  558 || (1) ||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || II und IV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/24-) ||||
 Dänemark ||   ||  4 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  4 ||||||||||
 Irland ||||  4 ||||||||||
 Frankreich ||||  23 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  14 ||||||||||
 Sonstige ||||  4 || (1) ||||||||
 Union ||||  53 ||||||||||
 TAC ||||  53 ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || II (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/03-) ||||
 Dänemark ||   ||  3 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  2 ||||||||||
 Schweden ||||  3 ||||||||||
 Union ||||  8 ||||||||||
 TAC ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || I und II (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/1/2.) ||||
 Dänemark ||   ||  8 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  8 ||||||||||
 Frankreich ||||  8 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  8 ||||||||||
 Sonstige ||||  4 || (1) ||||||||
 Union ||||  36 ||||||||||
 TAC ||||  36 ||||||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IIIa; IIIbcd (Unionsgewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/3A/BCD) ||
 Belgien ||   ||  6 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||||  50 ||||||||||
 Deutschland ||||  6 || (1) ||||||||
 Schweden ||||  19 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  6 || (1) ||||||||
 Union ||||  87 ||||||||||
 TAC ||||  87 ||||||||||
 (1)  Die Quote darf nur in den Unionsgewässern der Gebiete IIIa und IIIbcd befischt werden. ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IV (Unionsgewässer) ||   
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/04-C.) ||||
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm ||||||||||
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng |||||| Gebiet: || V (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/05EI.) ||||
 Belgien ||   ||  9 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||||  6 ||||||||||
 Deutschland ||||  6 ||||||||||
 Frankreich ||||  6 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  6 ||||||||||
 Union ||||  33 ||||||||||
 TAC ||   ||  33 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/6X14.) ||
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Portugal |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (1)(2)(3) ||||||||
 Färöer || pm || (4)(5) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VI und VII dürfen folgende Menge in Tonnen nicht überschreiten (OTH/*6X14.): 
 pm ||||||||||
 (2)  Einschließlich Lumb. Die Quoten für Norwegen dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden und belaufen sich auf:: ||
 Leng (LIN/*5B67-) || pm ||||||||||
 Lumb (USK/*5B67-) || pm ||||||||||
 (3)  Die Leng- und Lumbquoten für Norwegen sind bis zu folgender Menge (in Tonnen) austauschbar: ||||
 pm ||||||||||
 (4)  Einschließlich Lumb. Darf in VIb und VIa nördlich von 56° 30′ N (LIN/*6BAN.) gefangen werden. ||||
 (5)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten VIa und VIb jederzeit ein Beifang an anderen Arten in Höhe von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VIa und VIb dürfen folgende Menge (in Tonnen) nicht überschreiten (OTH/*6AB.): 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/04-N.) ||||
 Belgien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   || 3 909 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  11 ||||||||||
 Schweden |||| 1 398 ||||||||||
 Union |||| 5 318 ||||||||||
 TAC |||| 5 318 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   ||  926 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||||  926 ||||||||||
 Deutschland ||||  14 ||||||||||
 Frankreich ||||  27 ||||||||||
 Niederlande ||  477 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 15 329 ||||||||||
 Union |||| 17 699 ||||||||||
 TAC |||| 17 699 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/04-N.) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/5BC6.) ||   
 Spanien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/07.) ||   ||   
 Spanien ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 Funktionseinheit 16 des ICES-Untergebiets VII (NEP/*07U16): ||||||||
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   ||  193 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 3 021 ||||||||||
 Union |||| 3 214 ||||||||||
 TAC |||| 3 214 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/08C.) ||   ||   
 Spanien ||   ||  58 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  2 ||||||||||
 Union ||||  60 ||||||||||
 TAC ||||  60 ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/9/3411) ||   
 Spanien ||   ||  50 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Portugal ||||  149 ||||||||||
 Union ||||  199 ||||||||||
 TAC ||   ||  199 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnele ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Schweden |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnele ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/2AC4-C) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnele ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/04-N.) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Schweden |||| pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Geißelgarnelen ||   || Gebiet: || Gewässer von Französisch-Guayana ||   
   || Penaeus spp. ||   ||   || (PEN/FGU.) ||   
 Frankreich ||   || Noch nicht festgelegt || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (2) (3) ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (2) (3) ||||||||
 (1)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (2)  Fangverbot für Garnelen Penaeus subtilis und Penaeus brasiliensis in Wassertiefen von weniger als 30 m. ||
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || Skagerrak ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/03AN.) ||   
 Belgien |||| pm |||| Analytische TAC ||||
 Dänemark |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || Kattegatt ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/03AS.) ||   
 Dänemark |||| pm |||| Analytische TAC ||||
 Deutschland |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (Unionsgewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört 
   || Pleuronectes platessa ||   ||   ||   || (PLE/2A3AX4) ||
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (1) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland |||| pm || (1) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (1) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 IV (norwegische Gewässer) (PLE/*04N-) ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); 
 Pleuronectes platessa ||||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||||   ||   ||   || (PLE/56-14) ||   
 Frankreich ||   ||  18 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||||  240 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  400 ||||||||||
 Union ||||  658 ||||||||||
 TAC ||   ||  658 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/07A.) ||   ||   
 Belgien ||||  50 |||| Analytische TAC ||||
 Frankreich ||||  22 ||||||||||
 Irland ||||  390 ||||||||||
 Niederlande ||  15 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  499 ||||||||||
 Union ||||  976 ||||||||||
 TAC ||   ||  976 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIb und VIIc ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   ||   || (PLE/7BC.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  15 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||||  59 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Union ||||  74 ||||||||||
 TAC ||   ||  74 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIId und VIIe ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7DE.) ||   ||   
 Belgien ||||  752 || (1) || Analytische TAC ||||
 Frankreich |||| 2 508 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 337 || (1) ||||||||
 Union |||| 4 597 ||||||||||
 TAC |||| 4 597 ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIf und VIIg ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7FG.) ||   ||   
 Belgien ||||  104 |||| Analytische TAC ||||
 Frankreich ||||  189 ||||||||||
 Irland ||||  29 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  98 ||||||||||
 Union ||||  420 ||||||||||
   ||||||||||
 TAC ||   ||  420 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIh, VIIj und VIIk ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7HJK.) ||   
 Belgien ||||  8 |||| Analytische TAC ||||
 Frankreich ||||  17 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland ||||  59 ||||||||||
 Niederlande ||  34 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  17 ||||||||||
 Union ||||  135 ||||||||||
 TAC ||   ||  135 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Pleuronectes platessa ||   ||   ||   || (PLE/8/3411) ||   
 Spanien ||   ||  66 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   ||   
 Frankreich ||||  263 ||||||||||
 Portugal ||||  66 ||||||||||
 Union ||||  395 ||||||||||
 TAC ||   ||  395 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/56-14) ||   
 Spanien ||||  6 |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Frankreich ||||  190 ||||||||||
 Irland ||||  56 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  145 ||||||||||
 Union ||||  397 ||||||||||
 TAC ||   ||  397 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/07.) ||   ||   
 Belgien ||||  336 || (1) || Vorsorgliche TAC ||||
 Spanien ||||  20 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Frankreich |||| 7 734 || (1) ||||||||
 Irland ||||  824 || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 882 || (1) ||||||||
 Union |||| 10 796 || (1) ||||||||
 TAC |||| 10 796 ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 2 %  in VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (POL/*8ABDE) gefangen werden. ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe 
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/8ABDE.) ||   
 Spanien ||||  202 |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Frankreich ||||  984 ||||||||||
 Union |||| 1 186 ||||||||||
 TAC ||   || 1 186 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/08C.) ||   ||   
 Spanien ||||  208 |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Frankreich ||||  23 ||||||||||
 Union ||||  231 ||||||||||
 TAC ||   ||  231 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/9/3411) ||   
 Spanien ||||  273 || (1) || Vorsorgliche TAC ||||
 Portugal ||||  9 || (1) ||||||||
 Union ||||  282 || (1) ||||||||
 TAC ||||  282 ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Unionsgewässern von VIIIc (POL/*08C.) gefangen werden. ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/2A34.) ||   
 Belgien |||| pm |||| Analytische TAC ||||
 Dänemark |||| pm ||||||||||
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Darf nur in den Unionsgewässern der Gebiete IV und IIIa (POK/*3A4-C) gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb, XII und XIV (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/56-14) ||   
 Deutschland |||| pm |||| Analytische TAC ||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Nördlich von 56°30' N (POK/*5614N) zu fangen. ||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/04-N.) ||   
 Schweden |||| pm || (1) || Analytische TAC ||||
 Union |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack und Wittling sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || VII, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/7/3411) ||   
 Belgien ||||  8 |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Frankreich |||| 1 787 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland ||||  894 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  487 ||||||||||
 Union |||| 3 176 ||||||||||
 TAC ||   || 3 176 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Steinbutt und Glattbutt ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
 Psetta maxima und ||||   || (TUR/2AC4-C) für Steinbutt; 
   || Scopthalmus rhombus ||   ||   || (BLL/2AC4-C) für Glattbutt ||   
 Belgien ||||  340 |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Dänemark ||||  727 ||||||||||
 Deutschland ||||  186 ||||||||||
 Frankreich ||||  88 ||||||||||
 Niederlande || 2 579 ||||||||||
 Schweden ||||  5 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  717 ||||||||||
 Union |||| 4 642 ||||||||||
 TAC ||   || 4 642 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   || 169 || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark |||| 7 || (1) (2) ||||||||
 Deutschland |||| 8 || (1) (2) ||||||||
 Frankreich |||| 27 || (1) (2) ||||||||
 Niederlande || 144 || (1) (2) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 650 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 1 005 || (1) ||||||||
 TAC |||| 1 005 ||||||||||
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/2AC4-C), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/2AC4-C), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/2AC4-C) und Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/2AC4-C) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Beifangquote. Diese Arten dürfen je Fangreise nicht mehr als 25 % (Lebendgewicht) des Gesamtfangs an Bord ausmachen. Dies gilt nur für Schiffe mit einer Länge von mehr als 15 m über alles.  Diese Bestimmung gilt nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || IIIa (Unionsgewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/03A-C.) ||   
 Dänemark ||   || 30 || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Schweden |||| 8 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 38 || (1) (2) ||||||||
 TAC |||| 38 || (2) ||||||||
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja Naevus) (RJN/03A-C.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/03A-C.) und Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/03A-C.) sind getrennt zu melden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer) 
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/67AKXD) ||   
 Belgien ||   || 580 || (1) (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Estland |||| 3 || (1) (2) (3) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Frankreich |||| 2 606 || (1) (2) (3) ||||||||
 Deutschland |||| 8 || (1) (2) (3) ||||||||
 Irland |||| 838 || (1) (2) (3) ||||||||
 Litauen |||| 13 || (1) (2) (3) ||||||||
 Niederlande || 2 || (1) (2) (3) ||||||||
 Portugal |||| 14 || (1) (2) (3) ||||||||
 Spanien |||| 701 || (1) (2) (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 1 661 || (1) (2) (3) ||||||||
 Union |||| 6 426 || (1) (2) (3) ||||||||
 TAC |||| 6 426 || (2) ||||||||
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/67AKXD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/67AKXD), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/67AKXD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/67AKXD), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/67AKXD), Sandrochen (Raja circularis) (RJI/67AKXD) und Chagrinrochen (Raja fullonica) (RJF/67AKXD) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Anlandeverpflichtung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 13 und 45 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete. 
 (3)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % im Gebiet VIId (Unionsgewässer) (SRX/*07D.) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*07D.), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*07D.), Sandrochen (Raja circularis) (RJI/*07D.) und Chagrinrochen (Raja fullonica) (RJF/07D.) sind getrennt zu melden. 
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIId (Unionsgewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/07D.) ||   ||   
 Belgien ||   || 57 || (1) (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 482 || (1) (2) (3) ||||||||
 Niederlande || 3 || (1) (2) (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 96 || (1) (2) (3) ||||||||
 Union |||| 638 || (1) (2) (3) ||||||||
 TAC |||| 638 || (2) ||||||||
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/07D.) und Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/07D.) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Anlandeverpflichtung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 13 und 45 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete. 
 (3)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Gebieten VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (Unionsgewässer) (SRX/*67AKD) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*67AKD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*67AKD.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*67AKD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*67AKD) und Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*67AKD) sind getrennt zu melden. 
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIII und IX (Unionsgewässer) 
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/89-C.) ||   
 Belgien ||   || 6 || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 1 167 || (1) (2) ||||||||
 Portugal |||| 946 || (1) (2) ||||||||
 Spanien |||| 952 || (1) (2) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || 7 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 3 078 || (1) (2) ||||||||
 TAC |||| 3 078 || (2) ||||||||
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/89-C.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/89-C.) und Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/89-C.) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Marmorrochen (Raja undulata). In dem dieser TAC unterliegenden Gebiet wird die genannte Art nicht gezielt befischt. Exemplare, die ungewollt außerhalb von der Anlandeverpflichtung unterliegenden Fischereien gefangen werden, darf kein Leid zugefügt werden; sie sind umgehend freizusetzen. Die vorstehenden Bestimmungen gelten unbeschadet der in den Artikeln 13 und 45 der vorliegenden Verordnung genannten Verbote für die darin aufgeführten Gebiete. 
 Art: || Schwarzer Heilbutt ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) Vb und VI (Unionsgewässer und internationale Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/2A-C46) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Estland |||| pm ||||||||||
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Irland |||| pm ||||||||||
 Litauen |||| pm ||||||||||
 Polen |||| pm ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  In den Unionsgewässern der Gebiete IIa und VI zu fangen. Im Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden (GHL/*2A6-C). ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/2A34.) ||   
 Belgien ||   || pm || (2) (4) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (2) (4) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland |||| pm || (2) (4) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (2) (4) ||||||||
 Niederlande || pm || (2) (4) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) (2) (4) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (2) (4) ||||||||
 Union |||| pm || (1) (2) (4) ||||||||
 Norwegen |||| pm || (3) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Einschließlich folgende Menge (in Tonnen), die in norwegischen Gewässern südlich von 62° N gefischt werden muss (MAC/*04N-): ||
 pm ||||||||||
 Beim Fischfang unter dieser besonderen Bedingung sind Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. 
 (2)  Darf auch in norwegischen Gewässern des Gebiets IVa gefangen werden (MAC/*4AN.). ||||||
 (3)  Von Norwegens Anteil an der TAC abzuziehen (Zugangsquote). Dies schließt folgenden Anteil Norwegens an der Nordsee-TAC ein: 
 pm ||||||||||
 Im Rahmen dieser Quote darf nur im Gebiet IVa (MAC/*04A.) gefischt werden, ausgenommen folgende Menge im Gebiet IIIa (MAC/*03A.). 
 pm ||||||||||
 (4)  Darf auch in den färöischen Gewässern als Zugangsquote der Union für Quoteninhaber in diesem TAC-Gebiet und auch für Quoteninhaber in den TAC-Gebieten VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer) und bis zur folgenden Höchstmenge für die Union gefangen werden (MAC/*FRO): 
 pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen nur die nachstehenden Mengen 
 in folgenden Bereichen gefischt werden: ||||||||||||
   || IIIa || IIIa und IVbc || IVb || IVc || VI; IIa (internationale Gewässer) vom 1. Januar bis 31. März 2015 und im Dezember 2015 ||||
   || (MAC/*03A.) || (MAC/*3A4BC) || (MAC/*04 B.) || (MAC/*04C.) || (MAC/*2A6.) ||||
 Dänemark || pm || pm || pm || pm || pm ||||
 Frankreich || pm || pm || pm || pm || pm ||||
 Niederlande || pm || pm || pm || pm || pm ||||
 Schweden || pm || pm || pm || pm || pm ||||
 Vereinigtes Königreich || pm || pm || pm || pm || pm ||||
 Norwegen || pm || pm || pm || pm || pm ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||||   || (MAC/2CX14-) ||   
 Deutschland ||   || pm || (4) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien |||| pm || (4) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Estland |||| pm || (4) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (4) ||||||||
 Irland |||| pm || (4) ||||||||
 Lettland |||| pm || (4) ||||||||
 Litauen |||| pm || (4) ||||||||
 Niederlande || pm || (4) ||||||||
 Polen |||| pm || (4) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (4) ||||||||
 Union |||| pm || (4) ||||||||
 Norwegen |||| pm || (1) (2) ||||||||
 Färöer || pm || (3) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Darf nur in den Gebieten IIa, VIa (nördlich von 56° 30′ N) und in den Gebieten IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh (MAC/*AX7H) gefangen werden. ||||
 (2)  Nachstehende zusätzliche Menge der Zugangsquote darf von Norwegen nördlich von 56° 30′ N gefangen werden und ist auf seine Fangbeschränkungen anzurechnen (MAC/*N5630). 
 pm ||||||||||
 (3)  Diese Menge ist von der Fangbeschränkung (Zugangsquote) der Färöer abzuziehen. Sie darf nur in VIa nördlich von 56° 30′ N (MAC/*6AN56) gefangen werden. Zwischen dem 1. Januar und dem 15. Februar sowie zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember darf diese Quote auch in IIa, IVa nördlich von 59° (EU-Gebiet) (MAC/*24N59) gefangen werden. 
 (4)  Darf auch in den färöischen Gewässern als Zugangsquote der Union für Quoteninhaber in diesem TAC-Gebiet und auch für Quoteninhaber in den TAC-Gebieten IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und den Subdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) und bis zur folgenden Höchstmenge für die Union gefangen werden (MAC/*FRO): 
 pm ||||||||||
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
 IIa (Unionsgewässer); IVa (Unionsgewässer und norwegische Gewässer) vom 1. Januar bis zum 15. Februar 2015 und vom 1. September bis zum 31. Dezember 2015 ||   || IIa (norwegische Gewässer) ||||||
 (MAC/*4A-EN) ||   || (MAC/*2AN-) ||   ||||||
 Deutschland || pm ||   || pm ||   ||||||
 Frankreich || pm ||   || pm ||||||||
 Irland || pm ||   || pm ||||||||
 Niederlande || pm ||   || pm ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || pm ||||||||
 Union || pm ||   || pm ||   ||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/8C3411) ||
 Spanien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| pm || (1) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Portugal |||| pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Mengen für den Tausch mit anderen Mitgliedstaaten dürfen in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId (MAC/*8ABD.) gefangen werden. Die von Spanien, Portugal oder Frankreich zum Tausch bereitgestellten und in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId zu fangenden Mengen dürfen jedoch 25 % der Quoten des abgebenden Mitgliedstaats nicht überschreiten. 
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 VIIIb (MAC/*08B.) ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Portugal ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || IIa und IVa (norwegische Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/2A4A-N) ||
 Dänemark ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union |||| pm || (1) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Fänge in IIa (MAC/*02A.) und IVa (MAC/*4A.) sind getrennt zu melden. ||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (Unionsgewässer) 
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   ||  172 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||||  10 || (1) ||||||||
 Niederlande ||  17 || (1) ||||||||
 Schweden ||||  6 ||||||||||
 Union ||||  205 ||||||||||
 TAC ||||  205 ||||||||||
 (1)  Die Quote darf nur in den Unionsgewässern von IIIa und den Unterdivisionen 22-32 befischt werden. ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/24-C.) ||   
 Belgien ||   ||  914 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||||  418 |||| Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland ||||  732 ||||||||||
 Frankreich ||||  183 ||||||||||
 Niederlande || 8 256 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  470 ||||||||||
 Union |||| 10 973 ||||||||||
 Norwegen ||||  0 || (1) ||||||||
 TAC |||| 10 973 ||||||||||
 (1)  Darf nur in den Unionsgewässern des Gebiets IV gefangen werden (SOL/*04-C.). ||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VI; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/56-14) ||   
 Irland ||   ||  46 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||  11 ||||||||||
 Union ||||  57 ||||||||||
 TAC ||   ||  57 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  44 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  1 |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Irland ||||  11 |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||  14 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  20 ||||||||||
 Union ||||  90 ||||||||||
 TAC ||   ||  90 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIb und VIIc ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7BC.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  7 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||||  35 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Union ||||  42 ||||||||||
 TAC ||   ||  42 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIId ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07D.) ||   ||   
 Belgien ||   || 520 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich |||| 1 040 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 371 ||||||||||
 Union |||| 1 931 ||||||||||
 TAC ||   || 1 931 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIe ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07E.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  30 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  320 || (1) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Vereinigtes Königreich ||  501 || (1) ||||||||
 Union ||||  851 ||||||||||
 TAC ||||  851 ||||||||||
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Titels II Kapitel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIf und VIIg ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7FG.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  408 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  41 ||||||||||
 Irland ||||  20 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  183 ||||||||||
 Union ||||  652 ||||||||||
 TAC ||   ||  652 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIh, VIIj und VIIk ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7HJK.) ||   
 Belgien ||   ||  32 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||||  64 |||| Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||
 Irland ||||  171 ||||||||||
 Niederlande ||  51 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich ||  64 ||||||||||
 Union ||||  382 ||||||||||
 TAC ||   ||  382 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIIa und VIIIb ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/8AB.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  42 |||| Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||||  8 ||||||||||
 Frankreich |||| 3 135 ||||||||||
 Niederlande ||  235 ||||||||||
 Union |||| 3 420 ||||||||||
 TAC ||   || 3 420 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seezunge ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, VIIId, VIIIe, IX und X; CECAF 34.1.1 (Unionsgewässer) 
   || Solea spp. ||   ||   ||   || (SOO/8CDE34) ||   
 Spanien ||   ||  403 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Portugal ||||  669 ||||||||||
 Union |||| 1 072 ||||||||||
 TAC ||   || 1 072 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland |||| pm || (1) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Mindestens 95 % der auf diese Quote anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche, Wittling und Schellfisch sind auf die restlichen 5 % der Quote anzurechnen (OTH/*03A.). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   || pm || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark |||| pm || (2) || Artikel 7 Absatz 3 dieser Verordnung gilt. 
 Deutschland |||| pm || (2) ||
 Frankreich |||| pm || (2) ||||||||
 Niederlande || pm || (2) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) (2) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (2) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm ||||||||||
 TAC |||| pm ||||||||||
 (1)  Einschließlich Sandaal. ||||||||||||
 (2)  Mindestens 98 % der auf diese Quote anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche und Wittling sind auf die restlichen 2 % der Quote anzurechnen (OTH/*2AC4C). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte ||   ||   || Gebiet: || VIId und VIIe ||   
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/7DE.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  26 |||| Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark |||| 1 674 ||||||||||
 Deutschland ||||  26 ||||||||||
 Frankreich ||||  361 ||||||||||
 Niederlande ||  361 ||||||||||
 Vereinigtes Königreich || 2 702 ||||||||||
 Union |||| 5 150 ||||||||||
 TAC ||   || 5 150 ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Dornhai ||   || Gebiet: || IIIa (Unionsgewässer) ||   
   || Squalus acanthias ||   ||   || (DGS/03A-C.) ||   
 Dänemark ||   || pm |||| Analytische TAC ||   ||   
 Schweden |||| pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IVb, IVc und VIId (Unionsgewässer) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/4BC7D) ||   
 Belgien |||| pm || (3) || Vorsorgliche TAC ||||
 Dänemark |||| pm || (3) ||||||||
 Deutschland |||| pm || (1) (3) ||||||||
 Spanien |||| pm || (3) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (1) (3) ||||||||
 Irland |||| pm || (3) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) (3) ||||||||
 Portugal |||| pm || (3) ||||||||
 Schweden |||| pm || (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (3) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Norwegen |||| pm || (2) ||||||||
 TAC |||| 15 200 ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der im Gebiet VIId gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für das nachstehende Gebiet gefangen abgerechnet werden: IIa, IVa, VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (Unionsgewässer); Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/2A-14) 
 (2)  Dürfen nur in den Unionsgewässern des Gebiets IV (JAX/*04-C.) gefischt werden, jedoch nicht im Gebiet VIId. ||||||
 (3)  Bei mindestens 95 % der auf die Quote anzurechnenden Anlandungen muss es sich um Bastardmakrele handeln. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele werden auf die restlichen 5 % der Quote angerechnet (OTH/*4BC7D). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIa und IVa (Unionsgewässer); VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/2A-14) ||   
 Dänemark |||| pm || (1) (3) || Analytische TAC ||||
 Deutschland |||| pm || (1) (2) (3) ||||||||
 Spanien |||| pm || (3) ||||||||
 Frankreich |||| pm || (1) (2) (3) ||||||||
 Irland |||| pm || (1) (3) ||||||||
 Niederlande || pm || (1) (2) (3) ||||||||
 Portugal |||| pm || (3) ||||||||
 Schweden |||| pm || (1) (3) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) (3) ||||||||
 Union |||| pm ||||||||||
 Färöer || pm || (4) ||||||||
 TAC |||| 85 732 ||||||||||
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der vor dem 30. Juni 2015 in den Unionsgewässern der Gebiete IIa und IVa gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für die Unionsgewässer der Gebiete IVb, IVc und VIId gefangen abgerechnet werden (JAX/*4BC7D). 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote können im Gebiet VIId gefischt werden (JAX/*07D.). ||||
 (3)  Bei mindestens 95 % der auf die Quote anzurechnenden Anlandungen muss es sich um Bastardmakrele handeln. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele werden auf die restlichen 5 % der Quote angerechnet (OTH/*2A-14). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (4)  Begrenzt auf die Gebiete IVa, VIa (nur nördlich von 56°30′ N), VIIe, VIIf und VIIh. ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/08C.) ||   ||   
 Spanien |||| 12 159 || (1) (2) || Analytische TAC ||||
 Frankreich |||| 211 || (1) ||||||||
 Portugal |||| 1 202 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 13 572 ||||||||||
 TAC |||| 13 572 ||||||||||
 (1)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 [1] nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 15 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen im Gebiet IX gefangen werden (JAX/*09.). ||||||
   || [1] Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1) 
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || IX ||   ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/09.) ||   ||   
 Spanien |||| 15 394 || (1) (2) || Analytische TAC ||||
 Portugal |||| 44 106 || (1) (2) ||||||||
 Union |||| 59 500 ||||||||||
 TAC |||| 59 500 ||||||||||
 (1)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 15 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen im Gebiet VIIIC gefangen werden (JAX/*08C). ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || X; CECAF (Unionsgewässer)(1) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/X34PRT) ||   
 Portugal |||| Noch nicht festgelegt || (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||||
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (4) ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (4) ||||||||
 (1)  Gewässer um die Azoren. ||||||||||
 (2)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (3)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (4)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3. ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || CECAF (Unionsgewässer)(1) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/341PRT) ||   
 Portugal |||| Noch nicht festgelegt || (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||||
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (4) ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (4) ||||||||
 (1)  Gewässer um Madeira. ||||||||||
 (2)  Hiervon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordnung (EG) Nr. 850/98 nicht mehr als 5 % Bastardmakrelen mit einer Größe von 12 bis 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Fänge angewandt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (3)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (4)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3. ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || CECAF (Unionsgewässer)(1) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/341SPN) ||   
 Spanien |||| Noch nicht festgelegt || (2) || Vorsorgliche TAC ||||
 Union |||| Noch nicht festgelegt || (3) ||||||||
 F ||||||||
 TAC |||| Noch nicht festgelegt || (3) ||||||||
 (1)  Gewässer um die Kanarischen Inseln. ||||||||
 (2)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||||||||||
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||   ||   ||   
 Art: || Stintdorsch und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIIa; IIa und IV (Unionsgewässer) 
   || Trisopterus esmarki ||   ||   || (NOP/2A3A4.) ||   
 Dänemark |||| pm || (1) || Analytische TAC ||||
 Deutschland |||| pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm || (1) ||||||||
 Norwegen |||| pm ||||||||||
 Färöer || pm || (3) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Bei mindestens 95 % der Anlandungen unter dieser Quote muss es sich um Stintdorsch handeln. Beifänge von Schellfisch und Wittling werden auf die restlichen 5 % der Quote angerechnet (OT2/*2A3A4). Diese Bestimmungen gelten nicht für Fänge, die der Anlandeverpflichtung gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 unterliegen. 
 (2)  Diese Menge darf nur in den Unionsgewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gefangen werden. ||||||
 (3)  Es ist ein Selektionsgitter zu verwenden. Umfasst maximal 15 % unvermeidbare Beifänge (NOP/*2A3A4), die auf diese Quote angerechnet werden. 
 Art: || Stintdorsch und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Trisopterus esmarki ||   ||   || (NOP/04-N.) ||   
 Dänemark |||| pm |||| Analytische TAC ||||
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union |||| pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Industriefisch ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (I/F/04-N.) ||   ||   
 Schweden |||| pm || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||||
 Union |||| pm ||||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||
 (2)  Besondere Bedingung: Davon nicht mehr als nachstehende Menge Bastardmakrelen (JAX/*04-N.): ||
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || Vb, VI und VII (Unionsgewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/5B67-C) ||   
 Union |||| Entfällt |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Norwegen |||| pm || (1) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Nur Fänge mit Langleinen. ||||||||||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/04-N.) ||   
 Belgien |||| pm |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Dänemark |||| pm ||||||||||
 Deutschland |||| pm ||||||||||
 Frankreich |||| pm ||||||||||
 Niederlande || pm ||||||||||
 Schweden |||| Entfällt || (1) ||||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||||||
 Union |||| pm || (2) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Quote für „andere Arten“, die Norwegen traditionell Schweden einräumt. ||||
 (2)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. ||
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || IIa, IV und VIa nördlich von 56° 30′ N (Unionsgewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/2A46AN) ||   
 Union |||| Entfällt |||| Vorsorgliche TAC ||||
 Norwegen |||| pm || (1) (2) ||||||||
 Färöer || pm || (3) ||||||||
 TAC |||| Entfällt ||||||||||
 (1)  Begrenzt auf die Gebiete IIa und IV (OTH/*2A4-C). ||||||||
 (2)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. ||
 (3)  In den Gebieten IV und VIa nördlich von 56° 30′ N (OTH/*46AN) zu fischen. ||   ||   ||   
ANHANG IB
NORDOSTATLANTIK UND GRÖNLAND, ICES
UNTERGEBIETE I, II, V, XII UND XIV UND GRÖNLÄNDISCHE GEWÄSSER DES NAFO-GEBIETS
1
 Art: || Arktische Seespinne ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Chionoecetes spp. ||   || (PCR/N1GRN.) 
 Irland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  In den grönländischen Gewässern des NAFO-Untergebiets 1 nördlich von 64° 15’ N besteht zwischen dem 1. Januar und dem 31. März Fangverbot. 
 Art: || Hering ||   || Gebiet: || I und II (Unionsgewässer, norwegische und internationale Gewässer) 
   || Clupea harengus ||   || (HER/1/2-) 
 Belgien || pm || (1) || Analytische TAC 
 Dänemark || pm || (1) ||||
 Deutschland || pm || (1) ||||
 Spanien || pm || (1) ||||
 Frankreich || pm || (1) ||||
 Irland || pm || (1) ||||
 Niederlande || pm || (1) ||||
 Polen || pm || (1) ||||
 Portugal || pm || (1) ||||
 Finnland || pm || (1) ||||
 Schweden || pm || (1) ||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||
 Union || pm || (1) ||||
 Norwegen || pm || (2) ||||
 TAC || pm ||||||
 (1)  Bei der Meldung von Fängen an die Kommission sind auch die in jedem der folgenden Gebiete gefangenen Mengen zu melden: NEAFC-Regelungsbereich, Unionsgewässer, färöische Gewässer, norwegische Gewässer, Fischereizone um Jan Mayen, Fischereischutzzone um Svalbard. 
 (2)  Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC (Zugangsquote) abgezogen. Diese Quote darf in den Unionsgewässern nördlich von 62° N gefangen werden. 
 Besondere Bedingung: Innerhalb der obengenannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. 
 Norwegische Gewässer nördlich von 62° N und die Fischereizone um Jan Mayen (HER/*2AJMN) 
   || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Gadus morhua ||   || (COD/1N2AB.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Griechenland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Irland || pm ||||||
 Frankreich || pm ||||||
 Portugal || pm ||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N1GL14) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Außer für Beifänge gelten für diese Quoten nachstehende Bedingungen: 
 1. Sie dürfen nicht zwischen dem 1. Januar und dem 31. Mai 2015 gefangen werden. 
 2. Sie dürfen nur in den grönländischen Gewässern der Gebiete NAFO 1F und ICES XIV in mindestens zwei der folgenden vier Gebiete gefischt werden: 
 Meldecode || Geografische Begrenzung ||
 COD/GRL1 || Der Teil des grönländischen Fischereigebiets nördlich von 63° 45’ N und östlich von 35° 15’ W. 
 COD/GRL2 || Der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 62° 30’ N und 63° 45’ N östlich von 44° 00’ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets nördlich von 63° 45’ N und zwischen 44° 00’ W und 35° 15’ W. 
 COD/GRL3 || Der Teil des grönländischen Fischereigebiets südlich von 59° 00’ N und östlich von 42° 00’ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 59° 00’ N und 62° 30’ N östlich von 44° 00’ W. 
 COD/GRL4 || Der Teil des grönländischen Fischereigebiets zwischen 60° 45’ N und 59° 00’ N westlich von 44° 00’ W, und der Teil des grönländischen Fischereigebiets südlich von 59° 00’ N und westlich von 42° 00’ W. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || I und IIb 
   || Gadus morhua ||   || (COD/1/2B.) 
 Deutschland || pm || (3) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (3) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (3) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen || pm || (3) ||||
 Portugal || pm || (3) ||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (3) ||||
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1) (3) ||||
 Union || pm || (2) ||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich. 
 (2)  Die Zuweisung des Anteils an dem der Union im Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel zur Verfügung stehenden Kabeljaubestand und den zugehörigen Beifängen an Schellfisch berührt nicht die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Pariser Vertrag von 1920. 
 (3)  Die Beifänge an Schellfisch dürfen bis zu 14 % pro Hol ausmachen. Die Beifangmengen an Schellfisch kommen zu der Quote für Kabeljau hinzu. 
 Art: || Kabeljau und Schellfisch || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Gadus morhua und Melanogrammus aeglefinus ||   || (COD/05B-F.) für Kabeljau; (HAD/05B-F.) für Schellfisch 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Heilbutt || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Hippoglossus hippoglossus ||   || (HAL/514GRN) 
 Portugal || pm |||| Analytische TAC 
 Union || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*514GN). ||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Heilbutt || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Hippoglossus hippoglossus ||   || (HAL/N1GRN.) 
 Union || pm |||| Analytische TAC 
 Norwegen || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*N1GRN). ||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grenadierfische ||   || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Macrourus spp. ||   || (GRV/514GRN) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC 
 Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514GRN) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514GRN) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden. 
 (2)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von NAFO 1 (GRV/514N1G) gefangen werden kann: 
 pm ||||
   || Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden. 
 Art: || Grenadierfische ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Macrourus spp. ||   || (GRV/N1GRN.) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC 
 Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/N1GRN.) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/N1GRN.) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden. 
 (2)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von V und XIV (GRV/514N1G) gefangen werden kann. 
 pm ||||
   ||  Besondere Bedingung: Rundnasen-Grenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie dürfen nur als Beifänge gefangen werden und sind getrennt zu melden. 
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || IIb 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/02B.) 
 Union || pm |||| Analytische TAC 
 TAC || pm ||   ||   ||   
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/514GRN) 
 Dänemark || pm |||| Analytische TAC 
 Deutschland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Alle Mitgliedstaaten || pm || (1) ||||
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Dänemark, Deutschland, Schweden und das Vereinigte Königreich dürfen nur auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zugreifen, wenn sie ihre eigene Quote ausgeschöpft haben. Mitgliedstaaten mit einem Anteil von mehr als 10 % an der Quote der Union dürfen hingegen nicht auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zurückgreifen. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   || (HAD/1N2AB.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling || Gebiet: || Färöische Gewässer 
   || Micromesistius poutassou ||   || (WHB/2A4AXF) 
 Dänemark || pm |||| Analytische TAC 
 Deutschland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Union || pm ||||||
 TAC || pm || (1) ||||
 (1)  Entsprechend den Konsultationen zwischen der Union, den Färöern, Norwegen und Island festgesetzte TAC. 
 Art: || Leng und Blauleng || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
 Molva molva und molva dypterygia ||   || (LIN/05B-F.) für Leng; 
   ||   ||   ||   || (BLI/05B-F.) für Blauleng 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) ||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Beifänge von Rundnasen-Grenadier und Schwarzem Degenfisch können bis zu folgender Obergrenze auf diese Quote angerechnet werden (OTH/*05B-F): 
   || pm ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnele || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/514GRN) 
 Dänemark || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||||||
 Färöer || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnele || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/N1GRN.) 
 Dänemark || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/1N2AB.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/1/2INT) 
 Union || pm |||| Analytische TAC 
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/05B-F.) 
 Belgien || pm |||| Analytische TAC 
 Deutschland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/1/2INT) 
 Union || pm |||| Vorsorgliche TAC 
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/N1GRN.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Union || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Südlich von 68º N zu fangen. ||||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/514GRN) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||||||
 Färöer || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Darf von maximal sechs Schiffen gleichzeitig befischt werden. ||   
 Art: || Rotbarsche (flach, pelagisch) || Gebiet: || V (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/51214S) 
 Estland || pm |||| Analytische TAC 
 Deutschland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm ||||||
 Irland || pm ||||||
 Lettland || pm ||||||
 Niederlande || pm ||||||
 Polen || pm ||||||
 Portugal || pm ||||||
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Union || pm ||||||
 TAC || pm ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsche (tief, pelagisch) || Gebiet: || V (Unionsgewässer und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/51214D) 
 Estland || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) (2) ||||
 Irland || pm || (1) (2) ||||
 Lettland || pm || (1) (2) ||||
 Niederlande || pm || (1) (2) ||||
 Polen || pm || (1) (2) ||||
 Portugal || pm || (1) (2) ||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) ||||
 Union || pm || (1) (2) ||||
 TAC || pm || (1) (2) ||||
 (1)  Darf nur innerhalb des Gebiets befischt werden, das durch die die folgenden Koordinaten verbindenden Linien begrenzt wird: 
 Punkt || Breitengrad || Längengrad ||
   1 || 64° 45' N || 28° 30' W ||
   2 || 62° 50' N || 25° 45' W ||
   3 || 61° 55' N || 26° 45' W ||
   4 || 61° 00' N || 26° 30' W ||
   5 || 59° 00' N || 30° 00' W ||
   6 || 59° 00' N || 34° 00' W ||
   7 || 61° 30' N || 34° 00' W ||
   8 || 62° 50' N || 36° 00' W ||
   9 || 64° 45' N || 28° 30' W ||
 (2)  Darf vom 1. Januar bis 9. Mai 2015 nicht befischt werden. ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm || (1) ||||
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||||
 Union || pm || (1) ||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/1/2INT) 
 Union || Entfällt || (1) (2) || Analytische TAC 
 Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Die Fischerei darf nur in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31 Dezember 2015 stattfinden Die Fischerei wird geschlossen, wenn die TAC von den NEAFC-Vertragsparteien vollständig ausgeschöpft wurde. Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten den Zeitpunkt mit, zu dem das NEAFC-Sekretariat die NEAFC-Vertragsparteien davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die TAC vollständig ausgeschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt untersagen die Mitgliedstaaten die gezielte Befischung von Rotbarsch durch unter ihrer Flagge fahrende Schiffe. 
 (2)  Die im Rahmen anderer Fischereien getätigten Beifänge von Rotbarsch dürfen 1 % der Gesamtfangmenge an Bord des betreffenden Schiffs nicht überschreiten. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch (pelagisch) || Gebiet: || NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N1G14P) 
 Deutschland || pm || (1) (2) (3) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) (2) (3) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) (3) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) (2) (3) ||||
 Norwegen || pm ||||||
 Färöer || pm || (4) ||||
 TAC || Entfällt ||||
 (1)  Darf nur in tiefen pelagischen Gewässern vom 10. Mai bis zum 31. Dezember 2015 befischt werden. 
 (2)  Darf nur in grönländischen Gewässern innerhalb des Rotbarsch-Schutzgebiets befischt werden, das durch die die folgenden Koordinaten verbindenden Linien begrenzt wird: || Breitengrad || Längengrad ||
 Punkt || 64° 45' N || 28° 30' W ||
   1 || 62° 50' N || 25° 45' W ||
   2 || 61° 55' N || 26° 45' W ||
   3 || 61° 00' N || 26° 30' W ||
   4 || 59° 00' N || 30° 00' W ||
   5 || 59° 00' N || 34° 00' W ||
   6 || 61° 30' N || 34° 00' W ||
   7 || 62° 50' N || 36° 00' W ||
   8 || 64° 45' N || 28° 30' W ||
   9 || 64° 45' N || 28° 30' W ||
 (3)  Besondere Bedingung: Diese Quote darf auch in den internationalen Gewässern des obengenannten Rotbarsch-Schutzgebiets (RED/*5-14P) gefischt werden. 
 (4)  Darf nur in grönländischen Gewässern in den Gebieten V und XIV (RED/*514GN) gefischt werden. 
 Art: || Rotbarsch (demersal) || Gebiet: || NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N1G14D) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) ||||
 TAC || Entfällt ||||
 (1)  Darf nur mit Schleppnetzen und nur nördlich und westlich der Linie befischt werden, die durch folgende Koordinaten bestimmt wird: 
 Punkt || Breitengrad || Längengrad ||
   1 || 59° 15' N || 54° 26' W ||
   2 || 59° 15' N || 44° 00' W ||
   3 || 59° 30' N || 42° 45' W ||
   4 || 60° 00' N || 42° 00' W ||
   5 || 62° 00' N || 40° 30' W ||
   6 || 62° 00' N || 40° 00' W ||
   7 || 62° 40' N || 40° 15' W ||
   8 || 63° 09' N || 39° 40' W ||
   9 || 63° 30' N || 37° 15' W ||
   10 || 64° 20' N || 35° 00' W ||
   11 || 65° 15' N || 32° 30' W ||
   12 || 65° 15' N || 29° 50' W ||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || Va (isländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/05A-IS) 
 Belgien || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) ||||
 Union || pm || (1) (2) ||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Kabeljaubeifänge unzulässig). ||
 (2)  Darf nur zwischen Juli und Dezember 2015 gefischt werden. ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/05B-F.) 
 Belgien || pm |||| Analytische TAC 
 Deutschland || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||||||
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (OTH/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) ||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
 Art: || Andere Arten || (1) || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (OTH/05B-F.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
 (1)  Außer Fischarten ohne Marktwert. ||
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Plattfische ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (FLX/05B-F.) 
 Deutschland || pm |||| Analytische TAC 
 Frankreich || pm |||| Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm |||| Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||||||
 TAC || Entfällt ||||||
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IC
NORDWESTATLANTIK
NAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 2J3KL 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N2J3KL) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N3NO.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1000 kg oder 4 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N3M.) 
 Estland ||   153 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland ||   642 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland ||   153 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   153 ||   ||   ||   
 Polen ||   523 ||   ||   ||   
 Spanien ||  1 975 ||   ||   ||   
 Frankreich ||   275 ||   ||   ||   
 Portugal ||  2 708 ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||  1 285 ||   ||   ||   
 Union ||  7 867 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  13 795 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotzunge || Gebiet: || NAFO 3L 
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   || (WIT/N3L.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotzunge || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   || (WIT/N3NO.) 
 Estland ||   44 ||   || Analytische TAC 
 Lettland ||   44 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   44 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   133 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  1 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Raue Scharbe || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Hippoglossoides platessoides ||   || (PLA/N3M.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Raue Scharbe || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Hippoglossoides platessoides ||   || (PLA/N3LNO.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Nördlicher Kurzflossen-Kalmar || Gebiet: || NAFO Untergebiete 3 und 4 
   || Illex illecebrosus ||   || (SQI/N34.) 
 Estland ||   128 || (1) || Analytische TAC 
 Lettland ||   128 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   128 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen ||   227 || (1) ||   ||   
 Union || Entfällt || (1) (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  34 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2015 zu fischen. ||   
 (2)  Kein festgesetzter EU-Anteil. Folgende Menge (in Tonnen) ist für Kanada und alle EU-Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen verfügbar. 
   ||   || 611 ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gelbschwanzflunder || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Limanda ferruginea ||   || (YEL/N3LNO.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 2 500 kg oder 10 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/N3NO.) 
 Union ||   0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || NAFO 3L(1) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/N3L.) 
 Estland ||   0 ||   || Analytische TAC 
 Lettland ||   0 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   0 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen ||   0 ||   ||   ||   
 Spanien ||   0 ||   ||   ||   
 Portugal ||   0 ||   ||   ||   
 Union ||   0 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   0 ||   ||   ||   
 (1)  Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten: 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 20' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || 2 || 47° 20' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 3 || 46° 00' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 4 || 46° 00' 0 || 46° 40' 0 ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || NAFO 3M(1) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/*N3M.) 
 TAC || Entfällt || (2)(3) || Analytische TAC 
 (1)  Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden: 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 20' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || 2 || 47° 20' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 3 || 46° 00' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 4 || 46° 00' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2015 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt: 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 55' 0 || 45° 00' 0 ||   
   || 2 || 47° 30' 0 || 44° 15' 0 ||   
   || 3 || 46° 55' 0 || 44° 15' 0 ||   
   || 4 || 46° 35' 0 || 44° 30' 0 ||   
   || 5 || 46° 35' 0 || 45° 40' 0 ||   
   || 6 || 47° 30' 0 || 45° 40' 0 ||   
   || 7 || 47° 55' 0 || 45° 00' 0 ||   
 (2)  Entfällt. Steuerung über Beschränkung des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen. 
   || Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Höchstanzahl Fangtage ||   
   || Dänemark || 0 || 0 ||   
   || Estland || 0 || 0 ||   
   || Spanien || 0 || 0 ||   
   || Lettland || 0 || 0 ||   
   || Litauen || 0 || 0 ||   
   || Polen || 0 || 0 ||   
   || Portugal || 0 || 0 ||   
 (3)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || NAFO 3LMNO 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/N3LMNO) 
 Estland ||   313 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland ||   319 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland ||   44 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   22 ||   ||   ||   
 Spanien ||  4 281 ||   ||   ||   
 Portugal ||  1 789 ||   ||   ||   
 Union ||  6 768 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  11 543 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Rajidae ||   ||   || (SKA/N3LNO.) 
 Estland ||   283 ||   || Analytische TAC 
 Litauen ||   62 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien ||  3 403 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal ||   660 ||   ||   ||   
 Union ||  4 408 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  7 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || NAFO 3LN 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3LN.) 
 Estland ||   514 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland ||   354 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland ||   514 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||   514 ||   ||   ||   
 Union ||  1 896 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  10 400 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3M.) 
 Estland ||  1 571 || (1) || Analytische TAC 
 Deutschland ||   513 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland ||  1 571 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||  1 571 || (1) ||   ||   
 Spanien ||   233 || (1) ||   ||   
 Portugal ||  2 354 || (1) ||   ||   
 Union ||  7 813 || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  6 700 || (1) ||   ||   
 (1)  Diese Quote gilt im Rahmen der genannten TAC, die für diesen Bestand für alle NAFO-Vertragsparteien festgelegt wurde. Innerhalb der TAC darf bis zum 1. Juli 2015 nicht mehr als folgender Mitteljahreswert erreicht sein: 
   ||   ||  3 350 ||   ||   
   || Bei Erreichen von 6 500 Tonnen wird die gezielte Befischung dieses Bestands eingestellt. Die verbleibende TAC kann als Beifang beibehalten werden und wird auf 5% der Kabeljaufänge im Gebiet 3M begrenzt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || NAFO 3O 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3O.) 
 Spanien ||  1 771 ||   || Analytische TAC 
 Portugal ||  5 229 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||  7 000 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  20 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || NAFO-Untergebiet 2, Divisionen 1F und 3K 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N1F3K.) 
 Lettland ||   0 || (1) || Analytische TAC 
 Litauen ||   0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   0 || (1) ||   ||   
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1 250  kg oder 5 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Weißer Gabeldorsch ||   || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Urophycis tenuis ||   || (HKW/N3NO.) 
 Spanien ||   255 ||   || Analytische TAC 
 Portugal ||   333 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   588 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||  1 000 ||   ||   ||   
 (1)  Wenn in Übereinstimmung mit Fußnote 27 von Anhang IA der Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen der NAFO eine positive Abstimmung die TAC von 2 000 Tonnen bestätigt, fallen die entsprechenden Quoten der Union und der Mitgliedstaaten wie folgt aus: 
   || Spanien ||   509 ||   ||   
   || Portugal ||   667 ||   ||   
   || Union ||  1 176 ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG ID
WEIT WANDERNDE FISCHE – ALLE GEBIETE
Die TAC für diese Arten werden im Rahmen
internationaler Organisationen für Thunfischfang wie der ICCAT festgesetzt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Roter Thun ||   || Gebiet: || Atlantik, östlich von 45° W, und Mittelmeer 
   || Thunnus thynnus ||   || (BFT/AE45WM) 
 Zypern || pm || (4)(7) || Analytische TAC 
 Griechenland || pm || (7) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm || (2)(4)(7) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (2)(3)(4)(7) ||   ||   
 Kroatien || pm || (6)(7) ||   ||   
 Italien || pm || (4)(5)(7) ||   ||   
 Malta || pm || (4)(7) ||   ||   
 Portugal || pm || (7) ||   ||   
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1)(7) ||   ||   
 Union || pm || (2)(3)(4)(5)(7) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Malta und Portugal und nur als Beifänge. 
 (2)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*8301) getätigt werden: 
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (3)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun mit einem Gewicht von wenigstens 6,4 kg und einer Länge von wenigstens 70 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*641) getätigt werden 
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (4)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 2 (BFT/*8302) getätigt werden: 
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Italien || pm ||   ||   
   || Zypern || pm ||   ||   
   || Malta || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (5)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*643) getätigt werden: 
   || Italien || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (6)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*8303) getätigt werden 
   || Kroatien         || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (7)  Abweichend von Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 ist der Fang von Rotem Thun mit Ringwadenfängern im Ostatlantik und im Mittelmeer vom 26. Mai bis einschließlich 24. Juni 2015 gestattet. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwertfisch ||   || Gebiet: || Atlantik, nördlich von 5° N 
   || Xiphias gladius ||   || (SWO/AN05N) 
 Spanien || pm || (2) || Analytische TAC 
 Portugal || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1)(2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang. ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 2,39% dieser Menge können im Atlantik südlich von 5° N gefangen werden (SWO/*AS05N). 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwertfisch ||   || Gebiet: || Atlantik, südlich von 5° N 
   || Xiphias gladius ||   || (SWO/AS05N) 
 Spanien || pm || (1) || Analytische TAC 
 Portugal || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 3,86% dieser Menge können im Atlantik nördlich von 5° N gefangen werden (SWO/*AN05N). 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Nördlicher Weißer Thun || Gebiet: || Atlantik, nördlich von 5° N 
   || Thunnus alalunga ||   || (ALB/AN05N) 
 Irland || pm || (2) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (2) ||   ||   
 Portugal || pm || (2) ||   ||   
 Union || pm || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Die Anzahl der EU-Schiffe, die Nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 [1] wie folgt festgesetzt:: 
   ||   || pm ||   ||   
   || [1] || Verordnung (EG) Nr. 520/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten (ABl. L 123 vom 12.5.2007, S. 3). 
 (2)  Die Anzahl der Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die Nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf: 
   || Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe ||   ||   
   || Irland || pm ||   ||   
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   
   || Portugal || pm ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Südlicher Weißer Thun || Gebiet: || Atlantik, südlich von 5° N 
   || Thunnus alalunga ||   || (ALB/AS05N) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Großaugenthun ||   || Gebiet: || Atlantik 
   || Thunnus obesus ||   || (BET/ATLANT) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Blauer Marlin ||   || Gebiet: || Atlantik 
   || Makaira nigricans ||   || (BUM/ATLANT) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Weißer Marlin || Gebiet: || Atlantik 
   || Tetrapturus albidus ||   || (WHM/ATLANT) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Portugal || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IE
ANTARKTIS
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der CCAMLR angenommenen TAC werden
nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht
feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann
der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss. 
Wenn nicht anders angegeben gelten die TAC für
den Zeitraum vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2015.
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bändereisfisch ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Champsocephalus gunnari ||   || (ANI/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bändereisfisch ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (1) 
   || Champsocephalus gunnari ||   || (ANI/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil des FAO-Bereichs 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt: 
   || - beginnend an dem Punkt, wo der Längengrad 72°15′ E die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25′ S, 
   || - dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74° E, 
   || - dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52° 40' S mit dem Längengrad 76° E, 
   || - dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52° S, 
   || - dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51° S mit dem Längengrad 74° 30′ , und 
   || - dann südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scotia-See-Eisfisch ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Chaenocephalus aceratus ||   ||   || (SSI/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Langschnauzen-Eisfisch ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   || Channichthys rhinoceratus ||   ||   || (LIC/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Seehecht ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Dissostichus eleginoides ||   ||   || (TOP/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Besondere Bedingungen: ||   ||   ||   ||   
 Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
 Bewirtschaftungsgebiet A: 48º W bis 43° 30' W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483A): ||   
 Bewirtschaftungsgebiet B: 43°30' W bis 40º W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483B): ||   
 Bewirtschaftungsgebiet C: 40º W bis 33° 30' W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483C): ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei für die Zeit vom 16. April bis 31. August 2015 und für die Reusenfischerei für die Zeit vom 1. Dezember 2015 bis 30. November 2016. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Seehecht ||   || Gebiet: || FAO 48.4 Antarktis Nord 
   || Dissostichus eleginoides ||   ||   || (TOP/F484N.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30' S und 57º 20' S sowie 25° 30' W und 29º 30' W. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Seehecht ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   || Dissostichus eleginoides ||   ||   || (TOP/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Diese TAC gilt nur westlich von 79°20' E. Fischfang in diesem Gebiet östlich dieses Längenkreises ist untersagt 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Riesen-Antarktisdorsch ||   || Gebiet: || FAO 48.4 Antarktis Süd 
   || Dissostichus mawsoni ||   ||   || (TOA/F484S.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 57º 20' S und 60º 00' S sowie 24° 30' W und 29º 00' W. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Antarktischer Krill ||   || Gebiet: || FAO 58.4.1 Antarktis 
   || Euphausia superba ||   ||   || (KRI/F5841.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Besondere Bedingungen: ||   ||   ||   ||   
 Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
 Division 58.4.1 westlich von 115° E (KRI/*F-41W): ||   ||   ||   
 Division 58.4.1 östlich von 115° E (KRI/*F-41E): ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grüne Notothenia ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Gobionotothen gibberifrons ||   ||   || (NOG/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Graue Notothenia ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Lepidonotothen squamifrons ||   ||   || (NOS/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grau Notothenia ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   || Lepidonotothen squamifrons ||   ||   || (NOS/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grenadierfisch ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   || Macrourus spp. ||   ||   || (GRV/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grenadierfisch ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Macrourus spp. ||   ||   || (GRV/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Marmorbarsch ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Notothenia rossii ||   ||   || (NOR/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kurzschwanzkrebse ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Paralomis spp. ||   ||   || (PAI/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || South-Georgia-Eisfisch ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Pseudochaenichthys georgianus ||   ||   || (SGI/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis 
   || Rajiformes ||   ||   || (SRX/F483.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   || Rajiformes ||   ||   || (SRX/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis 
   ||   ||   ||   || (OTH/F5852.) 
   ||   ||   || Analytische TAC 
 TAC || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANNEX IF
SÜDOSTATLANTIK
SEAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der SEAFO angenommenen TAC werden
nicht auf die Mitglieder der SEAFO aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht
feststeht. Das SEAFO-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann
der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.
 Art: || Schleimköpfe Beryx spp. || Gebiet: || SEAFO (ALF/SEAFO) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC     
 Art: || Rote Tiefseekrabbe Chaceon spp. || Gebiet: || SEAFO Unterdivision B1(1) (GER/F47NAM) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 (1)             Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden: –              im Westen der Längengrad 0° E, –              im Norden der Breitengrad 20° S, –              im Süden der Längengrad 28° S und –              im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. 
 Art: || Rote Tiefseekrabbe Chaceon spp. || Gebiet: || SEAFO, ohne Unterdivision B1 (GER/F47X) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides || Gebiet: || SEAFO Untergebiet D (TOP/F47D) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 Art: || Granatbarsch Hoplostethus atlanticus || Gebiet: || SEAFO Unterdivision B1(1) (ORY/F47NAM) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 (1)         Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden: –          im Westen der Längengrad 0° E, –          im Norden der Breitengrad 20° S, –          im Süden der Längengrad 28° S und –          im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. 
 Art: || Granatbarsch Hoplostethus atlanticus || Gebiet: || SEAFO, ohne Unterdivision B1 (ORY/F47X) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC     
ANNEX IG
SÜDLICHER BLAUFLOSSEN-THUN – ALLE GEBIETE
 Art: || Südlicher Blauflossen-Thun Thunnus maccoyii || Gebiet: || Alle Gebiete (SBF/F41-81) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || pm ||   ||   
 (1)             Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
ANNEX IH
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
 Art: || Schwertfisch Xiphias gladius || Gebiet: || WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S (SWO/F7120S) 
 Union || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 TAC || Entfällt ||   
ANNEX IJ
SPRFMO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Chilenische Bastardmakrele || Gebiet: || SPRFMO-Übereinkommensbereich 
   || Trachurus murphyi ||   || (CJM/SPRFMO) 
 Deutschland || 0 || (1) || Analytische TAC 
 Niederlande || 0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen || 0 || (1) ||   ||   
 Union || 0 || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
 (1)  Wird nach der 3. Jahrestagung der SPRFMO-Kommission im Jahr 2015 angepasst. 
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IIA
ZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND FÜR DIE BEWIRTSCHAFTUNG
BESTIMMTER KABELJAU-, SCHOLLEN- UND SEEZUNGENBESTÄNDE IN DEN ICES-DIVISIONEN
IIIa, VIa, VIIa UND VIId, IM ICES-UNTERGEBIET IV UND IN DEN UNIONSGEWÄSSERN DER
ICES-DIVISIONEN IIa UND Vb
1.           ANWENDUNGSBEREICH
1.1.        Dieser Anhang gilt für Unionsschiffe,
die eines der unter Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG)
Nr. 1342/2008 genannten Fanggeräte mitführen oder einsetzen und sich in
einem der unter Nummer 2 desselben Anhangs genannten geografischen Gebiete
aufhalten.
1.2.        Dieser Anhang gilt nicht für Schiffe
mit einer Gesamtlänge von weniger als 10 Metern. Diese Schiffe brauchen
keine Fanggenehmigungen gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
Mithilfe geeigneter Stichprobenverfahren schätzen die betreffenden
Mitgliedstaaten den Fischereiaufwand dieser Schiffe nach den Aufwandsgruppen,
zu denen die Schiffe gehören. Während des in Artikel 8 beschriebenen
Bewirtschaftungszeitraums holt die Kommission wissenschaftliche Gutachten ein,
um die Entwicklung des Fischereiaufwands dieser Schiffe zu bewerten, damit
diese künftig in die Aufwandsregelung einbezogen werden können.
2.           REGULIERTES FANGGERÄT UND
GEOGRAFISCHE GEBIETE
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten die
Fanggerätegruppen gemäß Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008
(„regulierte Fanggeräte“) und die Gruppen von geografischen Gebieten gemäß
Nummer 2 desselben Anhangs.
3.           GENEHMIGUNGEN
Ein Mitgliedstaat, dem dies für die nachhaltige
Umsetzung dieser Aufwandsregelung angezeigt erscheint, erteilt Schiffen unter
seiner Flagge, für die bisher keine Fangtätigkeit dieser Art nachgewiesen
werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät in
den Gebieten, für die der vorliegende Anhang gilt, es sei denn, er stellt sicher,
dass in dem betreffenden Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in
Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.           HÖCHSTZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND
4.1.        Der höchstzulässige Fischereiaufwand
gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie Artikel
9 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 für den
Bewirtschaftungszeitraum gemäß Artikel 8 ist, aufgeschlüsselt nach
Aufwandsgruppen und Mitgliedstaaten, in Anlage 1 dieses Anhangs festgelegt.
4.2.        Der jährliche höchstzulässige
Fischereiaufwand gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1954/2003[1] berührt nicht den in
diesem Anhang festgelegten höchstzulässigen Fischereiaufwand.
5.           VERWALTUNG
5.1.        Die Mitgliedstaaten steuern den
höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit den Bedingungen von Artikel 9
der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikel 4 und den Artikeln 13 bis 17 der
Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung
(EG) Nr. 1224/2009.
5.2.        Ein Mitgliedstaat kann für die
Zuteilung des gesamten oder eines Teils des höchstzulässigen Fischereiaufwands
an einzelne Schiffe oder Gruppen von Schiffen Bewirtschaftungszeiträume
festlegen. In diesem Fall wird die Anzahl Tage oder Stunden, an denen sich ein
Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten
darf, von dem betreffenden Mitgliedstaat nach eigenem Ermessen festgelegt.
Innerhalb der einzelnen Bewirtschaftungszeiträume kann der betreffende
Mitgliedstaat den Aufwand zwischen einzelnen Schiffen oder Schiffsgruppen neu
aufteilen.
5.3.        Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb eines Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so berechnet er weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß
Nummer 5.1. Der betreffende Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen
nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige
Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern,
das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
6.           FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Für die Kabeljaubewirtschaftung
ist unter dem in diesem Artikel genannten geografischen Gebiet jedes der unter
Nummer 2 dieses Anhangs genannten geografischen Gebiete zu verstehen.
7.           ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
In Übereinstimmung mit den Artikeln 33 und 34 der
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission
die Daten zu dem Fischereiaufwand, den ihre Schiffe betrieben haben. Diese
Daten werden über das Fischereidatenaustauschsystem oder ein anderes von der
Kommission eingesetztes künftiges Datenerhebungssystem übermittelt.
Anhang
IIA - Anlage 1
Höchstzulässiger Fischereiaufwand in
Kilowatt-Tagen
a)           Kattegat:
 Reguliertes Fanggerät || DK || DE || SE 
 TR1 || pm || pm || pm 
 TR2 || pm || pm || pm 
 TR3 || pm || pm || pm 
 BT1 || pm || pm || pm 
 BT2 || pm || pm || pm 
 GN || pm || pm || pm 
 GT || pm || pm || pm 
 LL || pm || pm || pm 
b)           Skagerrak,
der Teil der ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegat
gehört; ICES-Untergebiet IV und Unionsgewässer der ICES-Division IIa;
ICES-Division VIId:
 Reguliertes Fanggerät || BE || DK || DE || ES || FR || IE || NL || SE || UK 
 TR1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR3 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GN || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GT || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 LL || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 c)          ICES-Division
VIIa:
 Reguliertes Fanggerät || BE || FR || IE || NL || UK 
 TR1 || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR2 || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR3 || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT1 || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT2 || pm || pm || pm || pm || pm 
 GN || pm || pm || pm || pm || pm 
 GT || pm || pm || pm || pm || pm 
 LL || pm || pm || pm || pm || pm 
d)           ICES-Division VIa und Unionsgewässer
der ICES-Division Vb:
 Reguliertes Fanggerät || BE || DE || ES || FR || IE || UK 
 TR1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR3 || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GN || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GT || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 LL || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
ANHANG IIB
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER
WIEDERAUFFÜLLUNG
BESTIMMTER BESTÄNDE VON SÜDLICHEM SEEHECHT
UND KAISERGRANAT IN DEN ICES-DIVISIONEN VIIIc UND IXa MIT AUSNAHME DES GOLFS
VON CÁDIZ
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
1.           ANWENDUNGSBEREICH
Die Bestimmungen dieses Anhangs gelten für
Unionsschiffe mit einer Länge über alles von 10 Metern oder mehr, die
Schleppnetze, Snurrewaden oder ähnliche Netze mit einer Maschenöffnung von
32 mm oder mehr und Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von 60 mm
oder mehr oder Grundlangleinen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005
mitführen oder einsetzen und sich in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit
Ausnahme des Golfs von Cádiz aufhalten.
2.           BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
Für die Zwecke dieses Anhangs gilt Folgendes:
a)      „Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe
bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
(i)      Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche
Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von 32 mm oder mehr und
(ii)     Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von
60 mm oder mehr und Grundlangleinen;
b)      „reguliertes
Fanggerät“ ist jede der beiden Kategorien von Fanggerät innerhalb der
Fanggerätgruppe;
c)      „Gebiet“ sind die ICES-Divisionen VIIIc
und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz;
d)      „laufender Bewirtschaftungszeitraum“ ist
der Zeitraum gemäß Artikel 8;
e)      „besondere Bedingungen“ sind die
besonderen Bedingungen gemäß Nummer 6.1.
3.           EINSCHRÄNKUNG DER FANGTÄTIGKEIT
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass Unionsschiffe unter
seiner Flagge, die reguliertes Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in
Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets
verbringen.
Kapitel II
Genehmigungen
4.           ZUGELASSENE
SCHIFFE 
4.1.        Ein Mitgliedstaat erteilt für das
Gebiet Schiffen unter seiner Flagge, für die in den Jahren 2002 bis 2014 —
unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen
Schiffen — keine Fangtätigkeit in diesem Gebiet nachgewiesen werden kann, keine
Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät, es sei denn, es wird
sichergestellt, dass in diesem Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in
Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden. 
4.2.        Ein Schiff unter der Flagge eines
Mitgliedstaats, der in dem Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf dort nicht
mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel
16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Fangmöglichkeiten und gemäß
Nummer 11 oder 12 dieses Anhangs Tage auf See übertragen. 
Kapitel III
Unionsschiffen gewährte Fangtage 
in dem Gebiet
5.           HÖCHSTANZAHL TAGE
5.1.        Tabelle I enthält die Höchstanzahl
Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat im laufenden Bewirtschaftungszeitraum
einem Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord
führt, den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
5.2.        Kann ein Schiff nachweisen, dass
seine Seehechtfänge weniger als 4 % des Lebendgewichts der auf einer Fangreise
insgesamt getätigten Fänge ausmachen, so kann der Flaggenmitgliedstaat dieses
Schiffes davon absehen, die für die betreffende Fangreise aufgewendeten Tage
auf See auf die Höchstanzahl Tage auf See gemäß Tabelle I anzurechnen.
6.           SONDERBEDINGUNGEN FÜR DIE
FESTSETZUNG DER HÖCHSTANZAHL TAGE
6.1.        Bei der Festsetzung der Höchstanzahl
Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat einem Unionsschiff unter seiner Flagge
den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf, finden die folgenden besonderen
Bedingungen im Einklang mit Tabelle I Anwendung:
a)      Das betreffende Schiff hat im Jahr 2012
oder 2013 insgesamt weniger als 5 Tonnen Seehecht (in Lebendgewicht) angelandet
und
b)      das Schiff hat in Lebendgewicht in den
unter Buchstabe a angegebenen Jahren insgesamt weniger als 2,5 t
Kaisergranat (in Lebendgewicht) angelandet.
6.2.        Wird einem Schiff eine unbegrenzte
Zahl von Tagen zugeteilt, weil die besonderen Bedingungen erfüllt sind, so darf
dieses Schiff im laufenden Bewirtschaftungszeitraum nicht mehr als 5 Tonnen
Lebendgewicht Seehecht und insgesamt nicht mehr als 2,5 Tonnen
Lebendgewicht Kaisergranat anlanden.
6.3.        Erfüllt ein Schiff eine dieser
Bedingungen nicht, so verliert es mit sofortiger Wirkung seinen Anspruch auf
die zusätzlichen Tage, die an die Einhaltung der Sonderbedingung geknüpft sind.
6.4.        Die besonderen Bedingungen gemäß
Nummer 6.1 können von einem Schiff auf ein oder mehr Ersatzschiffe in derselben
Flotte übertragen werden, sofern das Ersatzschiff ähnliches Fanggerät einsetzt
und in keinem Jahr seit Aufnahme seiner Fangtätigkeit mehr Seehecht oder
Kaisergranat als unter Nummer 6.1 angegeben angelandet hat.
Tabelle
I
Höchstanzahl Tage im Gebiet pro Jahr nach Fanggeräten
 Besondere Bedingung || Reguliertes Fanggerät || Höchstanzahl Tage 
   || Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen || ES || 114 
   ||   || FR || 109 
   ||   || PT || 113 
 6.1.a) und 6.1.b) || Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen || Unbegrenzt 
7.           KILOWATT-TAGE-REGELUNG
7.1.        Die Mitgliedstaaten können ihre
Aufwandszuteilungen über eine Kilowatt-Tage-Regelung verwalten. Nach dieser
Regelung dürfen sie jedem von den regulierten Fanggeräten und besonderen
Bedingungen gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im Gebiet
während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser Tabelle
vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an
Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät und für die besonderen Bedingungen
wird nicht überschritten.
7.2.        Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen
ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge
des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind und
gegebenenfalls die besonderen Bedingungen erfüllen. Zur Berechnung der
einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die Maschinenleistung
jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die es nach Tabelle I
ohne Anwendung von Nummer 7.1. erhalten würde. Ist die Zahl der Tage nach
Tabelle I unbegrenzt, beträgt sie für die Zwecke der Berechnung für das
betreffende Schiff 360.
7.3.        Ein Mitgliedstaat, der von der unter
Nummer 7.1 genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen
entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen,
die für das regulierte Fanggerät und die besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I
die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der zum Fischfang zugelassenen
Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union
(CFR-Nummer) und ihrer Maschinenleistung;
b)      Fangaufzeichnungen dieser Schiffe für die
Jahre gemäß Nummer 6.1. Buchstabe a, aus denen die Fangzusammensetzung gemäß
den besonderen Bedingungen unter Nummer 6.1 Buchstabe a oder b hervorgeht, wenn
die Schiffe für diese Sonderbedingungen in Betracht kommen;
c)      Zahl der Tage auf See, an denen jedes
Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Zahl der Tage auf
See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 7.1. Anspruch hätte.
7.4.        Auf der Grundlage dieses Antrags
bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 7 erfüllt sind, und
kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 7.1.
genannten Regelung Gebrauch zu machen.
8.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
ENDGÜLTIGER EINSTELLUNG DER FANGTÄTIGKEIT
8.1.        Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit während des vorhergehenden Bewirtschaftungszeitraums gemäß
Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006[2] oder gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 744/2008[3]
kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen
zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner Flagge mit reguliertem Fanggerät
an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die Kommission von Fall zu Fall über den
Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden, den dieser schriftlich und ausreichend
begründet einreicht. In diesem schriftlichen Antrag wird jedes betroffene
Schiff ausgewiesen und bestätigt, dass keines dieser Schiffe je wieder
Fangtätigkeiten aufnehmen wird.
8.2.        Der im Jahr 2003 verzeichnete, in
Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der stillgelegten Schiffe, die das
regulierte Fanggerät verwendet haben, wird durch den Fischereiaufwand aller
Schiffe, die dieses Fanggerät im selben Jahr verwendet haben, geteilt. Zur
Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf See wird der so ermittelte Quotient
dann mit der Zahl der Tage multipliziert, die nach Tabelle I zugewiesen worden
wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf-
oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag
ergibt.
8.3.        Die Nummern 8.1. und 8.2. gelten
nicht, wenn ein Schiff gemäß Nummer 3 oder Nummer 6.4. ersetzt wurde oder
wenn die Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend
gemacht wurde.
8.4.        Ein Mitgliedstaat, der von Nummer
8.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis zum 15. Juni des laufenden
Bewirtschaftungszeitraums einen entsprechenden Antrag an die Kommission
zusammen mit elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe und die
besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I die Einzelheiten der Berechnung auf
folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der stillgelegten Schiffe unter
Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (CFR-Nummer) und
ihrer Maschinenleistung;
b)      von diesen Schiffen 2003 ausgeübte
Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See entsprechend der Fanggerätgruppe
und gegebenenfalls der besonderen Bedingungen.
8.5.        Auf der Grundlage eines solchen
Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat
eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1. hinausgehende zusätzliche Anzahl
von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese
Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus
Artikel 46 Absatz 2 angenommen.
8.6.        Der Mitgliedstaat kann diese
zusätzlichen Tage auf See im laufenden Bewirtschaftungszeitraum auf alle oder
einige der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte
Fanggerät einsetzen. Die Zuweisung zusätzlicher Tage von einem stillgelegten
Schiff, auf das eine der in Nummer 6.1. Buchstabe a oder b genannten
Sonderbedingungen zutraf, auf ein Schiff, das weiterhin aktiv ist und diese
Sonderbedingung nicht erfüllt, ist nicht zulässig.
8.7.        Weist die Kommission aufgrund der
endgültigen Einstellung von Fangtätigkeiten im vorausgegangenen Bewirtschaftungszeitraum
zusätzliche Tage auf See zu, so wird die Höchstanzahl Tage im Gebiet pro
Mitgliedstaat und Fanggerät, die in Tabelle I aufgeführt ist, für den laufenden
Bewirtschaftungszeitraum entsprechend berichtigt.
9.           ZUWEISUNG
ZUSÄTZLICHER TAGE BEI VERSTÄRKTEM EINSATZ VON WISSENSCHAFTLICHEN BEOBACHTERN
9.1.        Die Kommission kann einem
Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen
Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten
Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe
mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches
Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die
Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur
Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 199/2008[4] und ihre
Durchführungsbestimmungen für nationale Programme hinaus.
9.2.        Die Beobachter müssen vom Eigner, vom
Schiffskapitän und von den Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
9.3.        Ein Mitgliedstaat, der von den
Zuweisungen nach Nummer 9.1. Gebrauch machen will, legt der Kommission eine
Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms zur Genehmigung vor.
9.4.        Auf der Grundlage dieser Beschreibung
kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten
dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die
über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1. für den betreffenden Mitgliedstaat
sowie für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das
verstärkten Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte
werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 46
Absatz 2 angenommen.
9.5.        Wurde
ein solches von einem Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm
bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der
betreffende Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der
Kommission vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt,
mit, dass er dieses Programm fortsetzt.
Kapitel IV
Bewirtschaftung
10.         ALLGEMEINE VERPFLICHTUNG
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen
Fischereiaufwand im Einklang mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005
und den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
11.         BEWIRTSCHAFTUNGSZEITRÄUME
11.1.      Die Mitgliedstaaten können die Tage im
Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren
Kalendermonaten aufteilen.
11.2.      Die Zahl der Tage oder Stunden, in
denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im
Gebiet aufhalten darf, wird von den betreffenden Mitgliedstaaten festgelegt.
11.3.      Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von
Tagen gemäß Nummer 10. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen
nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige
Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern,
das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
12.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER DER FLAGGE DESSELBEN MITGLIEDSTAATS
12.1.      Ein Mitgliedstaat kann den
Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage
innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen,
sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt
(Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich
wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das
die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für
jedes Schiff im Fischereiflottenregister der Union angegeben ist.
12.2.      Die Gesamtzahl der nach Nummer 12.1.
übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in
Kilowatt des Schiffes, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die
durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch
in den Jahren gemäß Nummer 6.1. Buchstabe a im Gebiet verbracht hat,
multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
12.3.      Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer
12.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum
reguliertes Fanggerät einsetzen.
12.4.      Die Übertragung von Tagen ist nur
zwischen Schiffen zulässig, die über eine Zuteilung von Fangtagen ohne
Sonderbedingungen verfügen.
12.5.      Die
Mitgliedstaaten übermitteln auf Verlangen der Kommission Angaben über
durchgeführte Übertragungen. Die Tabellenformate für die Sammlung und
Übermittlung dieser Angaben können von der Kommission mittels
Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese Durchführungsrechtsakte
werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 46
Absatz 2 angenommen.
13.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER FLAGGEN VERSCHIEDENER MITGLIEDSTAATEN
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen
unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets
während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf Schiffe
unter ihrer Flagge zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 4.1.,
4.2. und 12 entsprechend eingehalten werden. Wollen Mitgliedstaaten einer
solchen Übertragung zustimmen, so teilen sie der Kommission vor der Übertragung
deren Einzelheiten einschließlich Anzahl der zu übertragenden Tage,
Fischereiaufwand und gegebenenfalls die betreffenden Quoten mit.
Kapitel VI
Berichterstattungspflichten
14.         FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne
des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte
Gebiet.
15.         ERHEBUNG
EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf der Grundlage der Informationen, die zur
Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang
genannten Gebiet verbracht werden, stellen die Mitgliedstaaten jedes Quartal
die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit
gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von
Schiffen, die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur
Maschinenleistung dieser Schiffe in Kilowatt-Tagen zusammen.
16.         ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die
Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 15 genannten Daten im Format
der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den
Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf
Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten
Fischereiaufwand für den gesamten laufenden und den vorausgegangenen
Bewirtschaftungszeitraum oder Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV
und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
 Mitgliedstaat || Fanggerät || Bewirtschaftungszeitraum || Kumulierte Aufwandsmeldung 
 (1)  (2) || (3) || (4) 
Tabelle
III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[5] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen ||   
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist ||   
 (2) Fanggerät || 2 ||   || Eine der folgenden Fanggerätarten: TR = Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm GN = Kiemennetze ≥ 60 mm LL = Grundlangleinen ||   
 (3) Bewirtschaftungszeitraum || 4 ||   || Ein Bewirtschaftungszeitraum ab dem Jahr 2006 bis zum laufenden Bewirtschaftungszeitraum ||   
 (4) Kumulierte Aufwandsmeldung || 7 || R || Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Februar bis zum 31. Januar des betreffenden Bewirtschaftungszeitraums ||   
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
 Mitgliedstaat || CFR || Äußere Kennzeichnung || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || Gemeldetes Fanggerät || Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || Übertragung von Tagen 
 (1)  (2) || (3) || (4) || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || (9) 
 (5)  (5) || (5) || (5) || (6) || (6) || (6) || (6) || (7) || (7) || (7) || (7) || (8) || (8) || (8) || (8) 
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) CFR || 12 ||   || Nummer des Fischereiflottenregisters der Union (CFR) Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen); eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. 
 (3) Äußere Kennzeichnung || 14 || L || Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87[6] 
 (4) Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || 2 || L || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten 
 (5) Gemeldetes Fanggerät || 2 || L || Eine der folgenden Fanggerätarten: TR = Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm GN = Kiemennetze ≥ 60 mm LL = Grundlangleinen 
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[7] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (6) Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || 2 || L || Angabe, welche der besonderen Bedingungen gemäß Anhang IIB Nummer 6.1. Buchstabe a oder b gegebenenfalls zutrifft 
 (7) Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || 3 || L || Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIB für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen 
 (8) Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || 3 || L || Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat 
 (9) Übertragung von Tagen || 4 || L || Für abgegebene Tage „–Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „+Anzahl übertragene Tage“ angeben 
ANHANG IIC
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER
BEWIRTSCHAFTUNG 
DER SEEZUNGENBESTÄNDE IM WESTLICHEN ÄRMELKANAL 
IN DER ICES-DIVISION VIIe
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
1.           ANWENDUNGSBEREICH
1.1.        Die Bestimmungen dieses Anhangs
gelten für Unionsschiffe mit einer Länge über alles ab 10 Metern, die
Baumkurren mit einer Maschenöffnung von 80 mm oder mehr und stationäre
Netze einschließlich Kiemennetzen, Trommelnetzen und Verwickelnetzen mit einer
Maschenöffnung von höchstens 220 mm gemäß der Verordnung (EG)
Nr. 509/2007 mitführen oder einsetzen und sich in der ICES-Division VIIe
aufhalten. 
1.2.        Fischereifahrzeuge, die stationäre
Netze mit einer Maschenöffnung von 120 mm oder mehr verwenden und deren
Fänge an Seezunge sich in jedem der drei vorangegangenen Jahre nach ihren
Fangaufzeichnungen auf weniger als 300 kg Lebendgewicht beliefen, sind von
der Anwendung dieses Anhangs ausgenommen, wenn
a)      ihre Seezungenfänge auch im
Bewirtschaftungszeitraum 2014 weniger als 300 kg Lebendgewicht betragen;
b)      sie keinen Fisch auf See auf ein anderes
Schiff umladen; 
c)      der betreffende Mitgliedstaat der
Kommission zum 31. Juli 2015 und 31. Januar 2016 Bericht erstattet über die
Aufzeichnungen der Seezungenfänge dieser Schiffe für die drei vorangegangenen
Jahre sowie über die 2015 getätigten Seezungenfänge.
Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, sind
die betreffenden Schiffe mit sofortiger Wirkung nicht mehr von der Anwendung
dieses Anhangs ausgenommen. 
2.           BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten folgende
Begriffsbestimmungen:
a)      „Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe
bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
(i)
Baumkurren mit einer Maschenöffnung von 80 mm oder mehr; 
(ii)
stationäre Netze einschließlich Kiemennetzen, Trammelnetzen und Verwickelnetzen
mit einer Maschenöffnung von höchstens 220 mm;
b)      „reguliertes Fanggerät“ ist jede der
beiden Kategorien von Fanggerät innerhalb der Fanggerätgruppe;
c)      „Gebiet“
ist das ICES-Gebiet VIIe;
d)      „laufender Bewirtschaftungszeitraum“ ist
der Zeitraum vom 1. Februar 2015 bis zum 31. Januar 2016.
3.           EINSCHRÄNKUNG DER FANGTÄTIGKEIT
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass in der Union
registrierte Unionsschiffe unter der Flagge der Union, die reguliertes
Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in Kapitel III dieses Anhangs
angegebene Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets verbringen.
Kapitel II
Genehmigungen
4.           ZUGELASSENE SCHIFFE
4.1.        Ein Mitgliedstaat erteilt für das
Gebiet Schiffen unter seiner Flagge, für die in den Jahren 2002 bis 2014 —
unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der Übertragung von Tagen zwischen
Schiffen — keine Fangtätigkeit in diesem Gebiet nachgewiesen werden kann, keine
Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät, es sei denn, es wird
sichergestellt, dass in diesem Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in
Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden. 
4.2.        Schiffe, die nachweislich bereits
reguliertes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein
anderes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe
Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das regulierte Gerät.
4.3.        Ein Schiff unter der Flagge eines
Mitgliedstaats, der in dem Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf dort nicht
mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel
16 Absatz 8 der Verordnung (EU) Nr. 1380/2013 Fangmöglichkeiten und gemäß
Nummer 10 oder 11 dieses Anhangs Tage auf See übertragen.
Kapitel III
Unionsschiffen gewährte Fangtage 
in dem Gebiet
5.           HÖCHSTANZAHL TAGE
Tabelle I enthält die Höchstanzahl Tage auf See,
an denen ein Mitgliedstaat im laufenden Bewirtschaftungszeitraum einem
Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord führt,
den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff pro Jahr im Gebiet aufhalten darf 
nach Kategorie des regulierten Fanggeräts
 Reguliertes Fanggerät || Höchstanzahl Tage 
 Baumkurren mit Maschenöffnungen ≥ 80 mm || BE || 164 
 FR || 175 
 UK || 207 
 Stationäre Netze mit Maschenöffnung ≤ 220 mm || BE || 164 
 FR || 178 
 UK || 164 
6.           KILOWATT-TAGE-REGELUNG
6.1.        Die Mitgliedstaaten dürfen im
laufenden Bewirtschaftungszeitraum ihre Aufwandszuteilungen nach einer
Kilowatt-Tage-Regelung verwalten. Nach dieser Regelung dürfen sie jedem von den
regulierten Fanggeräten gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im
Gebiet während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser
Tabelle vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an
Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät wird nicht überschritten.
6.2.        Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen
ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge
des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind. Zur
Berechnung der einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die
Maschinenleistung jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die
es nach Tabelle I ohne Anwendung von Nummer 6.1. erhalten würde.
6.3.        Ein Mitgliedstaat, der von der unter
Nummer 6.1. genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen
entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen,
die für das regulierte Fanggerät gemäß Tabelle I die Einzelheiten der
Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der zum Fischfang zugelassenen Schiffe
unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (CFR-Nummer)
und ihrer Maschinenleistung;
b)      Zahl der Tage auf See, an denen jedes
Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Zahl der Tage auf
See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 6.1 Anspruch hätte.
6.4.        Auf der Grundlage dieses Antrags
bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 6 erfüllt sind, und
kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 6.1.
genannten Regelung Gebrauch zu machen.
7.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
ENDGÜLTIGER EINSTELLUNG DER FANGTÄTIGKEIT
7.1.        Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit während des vorhergehenden Bewirtschaftungszeitraums gemäß
Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 oder gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 744/2008 kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine
zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner
Flagge mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei
endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die
Kommission von Fall zu Fall über den Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden,
den dieser schriftlich und ausreichend begründet einreicht. In diesem
schriftlichen Antrag wird jedes betroffene Schiff ausgewiesen und bestätigt,
dass keines dieser Schiffe je wieder Fangtätigkeiten aufnehmen wird.
7.2.        Der
im Jahr 2003 verzeichnete, in Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der
stillgelegten Schiffe, die eine bestimmte Fanggerätgruppe verwendet haben, wird
durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die diese Fanggerätgruppe im Jahr
2003 verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf
See wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der Tage multipliziert,
die nach Tabelle I zugewiesen worden wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile
von Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet, je nachdem, ob sich
mehr oder weniger als ein halber Tag ergibt.
7.3.        Die Nummern 7.1. und 7.2. gelten
nicht, wenn ein Schiff gemäß Nummer 4.2. ersetzt wurde oder wenn die
Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend gemacht
wurde.
7.4.        Ein Mitgliedstaat, der von Nummer
7.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis zum 15. Juni des laufenden
Bewirtschaftungszeitraums einen entsprechenden Antrag an die Kommission
zusammen mit elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe gemäß
Tabelle I die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der stillgelegten Schiffe unter
Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der Union (CFR-Nummer) und
ihrer Maschinenleistung;
b)      die von diesen Schiffen 2003
unternommenen Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See nach Fanggerätgruppe.
7.5.        Auf der Grundlage eines solchen
Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat
eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 hinausgehende zusätzliche Anzahl
von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese
Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus
Artikel 46 Absatz 2 angenommen.
7.6.        Der Mitgliedstaat kann diese
zusätzlichen Tage auf See im laufenden Bewirtschaftungszeitraum auf alle oder
einige der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte
Fanggerät einsetzen.
7.7.        Weist die Kommission aufgrund der
endgültigen Einstellung von Fangtätigkeiten im vorausgegangenen
Bewirtschaftungszeitraum zusätzliche Tage auf See zu, so wird die Höchstanzahl
Tage im Gebiet pro Mitgliedstaat und Fanggerät, die in Tabelle I aufgeführt ist,
für den laufenden Bewirtschaftungszeitraum entsprechend berichtigt.
8.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
VERSTÄRKTEM EINSATZ VON WISSENSCHAFTLICHEN BEOBACHTERN
8.1.        Die Kommission kann einem
Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen
Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten
Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zwischen dem 1. Februar 2014 und dem
31. Januar 2015 zuweisen, an denen sich die Schiffe mit reguliertem Fanggerät
an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches Programm ist gezielt auf die
Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge
ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur Datenerhebung gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 199/2008 und ihre Durchführungsbestimmungen für
nationale Programme hinaus.
8.2.        Die
wissenschaftlichen Beobachter müssen vom Eigner, vom Schiffskapitän und von den
Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
8.3.        Ein Mitgliedstaat, der von den
Zuweisungen nach Nummer 8.1. Gebrauch machen will, legt der Kommission eine
Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms zur Genehmigung vor.
8.4.        Auf der Grundlage dieser Beschreibung
kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten
dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die
über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 für den betreffenden Mitgliedstaat sowie
für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das verstärkte
Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte werden im
Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 46 Absatz 2
angenommen.
8.5.        Wurde ein solches von einem
Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm bereits zu einem
früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der betreffende
Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der Kommission
vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt, mit, dass er
dieses Programm fortsetzt.
Kapitel IV
Bewirtschaftung
9.           ALLGEMEINE VERPFLICHTUNG
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen
Fischereiaufwand im Einklang mit den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr.
1224/2009.
10.         BEWIRTSCHAFTUNGSZEITRÄUME
10.1.      Die Mitgliedstaaten können die Tage im
Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren
Kalendermonaten aufteilen.
10.2.      Die Zahl der Tage oder Stunden, in
denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im
Gebiet aufhalten darf, wird von den betreffenden Mitgliedstaaten nach Ermessen
festgelegt.
10.3.      Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von
Tagen gemäß Nummer 9. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen
nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige
Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern,
das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
11.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER DER FLAGGE DESSELBEN MITGLIEDSTAATS
11.1.      Ein Mitgliedstaat kann den
Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage
innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen,
sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt
(Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich
wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das
die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für
jedes Schiff im Fischereiflottenregister der Union angegeben ist.
11.2.      Die Gesamtzahl der gemäß Nummer 11.1.
übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in
Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die
durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch
in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 in dem Gebiet verbracht hat,
multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
11.3.      Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer
11.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum
reguliertes Fanggerät einsetzen.
11.4.      Die Mitgliedstaaten übermitteln auf
Verlangen der Kommission Angaben über durchgeführte Übertragungen. Die
Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung dieser Angaben können von der
Kommission mittels Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese Durchführungsrechtsakte
werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 46
Absatz 2 angenommen.
12.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER FLAGGEN VERSCHIEDENER MITGLIEDSTAATEN
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen
unter ihrer jeweiligen Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des
Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf
andere Schiffe zu übertragen, die die Flagge eines Mitgliedstaats führen,
sofern die Bestimmungen unter den Nummern 4.2., 4.4., 5, 6 und 10 entsprechend
eingehalten werden. Wollen Mitgliedstaaten einer solchen Übertragung zustimmen,
so teilen sie der Kommission vor der Übertragung deren Einzelheiten
einschließlich Anzahl der zu übertragenden Tage, Fischereiaufwand und gegebenenfalls
die betreffenden Quoten mit.
Kapitel VI
Berichterstattungspflichten
13.         FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne
des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte
Gebiet.
14.         ERHEBUNG
EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf der Grundlage der Informationen, die zur
Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang
genannten Gebiet verbracht werden, stellen die Mitgliedstaaten jedes Quartal
die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit
gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von
Schiffen, die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur Maschinenleistung
dieser Schiffe in Kilowatt-Tagen zusammen.
15.         ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die
Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 14 genannten Daten im Format
der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den
Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf
Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten
Fischereiaufwand für die gesamten Bewirtschaftungszeiträume 2013 und 2014 oder
Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
 Mitgliedstaat || Fang-gerät || Bewirtschaftungs-zeitraum || Kumulierte Aufwandsmeldung 
 (1)  (2) || (3) || (4) 
Tabelle
III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Bewirtschaftungszeitraum
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[8] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) Fanggerät || 2 ||   || Eine der folgenden Fanggerätarten: BT = Baumkurren ≥ 80 mm GN = Kiemennetze < 220 mm TN = Trammelnetze oder Verwickelnetze < 220 mm 
 (3) Bewirtschaftungszeitraum || 4 ||   || Ein Jahr ab dem Bewirtschaftungszeitraum 2006 bis zum laufenden Bewirtschaftungszeitraum 
 (4) Kumulierte Aufwandsmeldung || 7 || R || Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Februar bis zum 31. Januar des betreffenden Bewirtschaftungszeitraums 
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
 Mitgliedstaat || CFR || Äußere Kennzeichnung || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || Gemeldetes Fanggerät || Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || Übertragung von Tagen 
 Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || ... 
 (1)  (2) || (3) || (4) || (5) || (5) || (5) || (5) || (6) || (6) || (6) || (6) || (7) || (7) || (7) || (7) || (8) 
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[9] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) CFR || 12 ||   || Nummer des Fischereiflottenregisters der Union (CFR) Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen); eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. 
 (3) Äußere Kennzeichnung || 14 || L || Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 
 (4) Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || 2 || L || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten 
 (5) Gemeldetes Fanggerät || 2 || L || Eine der folgenden Fanggerätarten: BT = Baumkurren ≥ 80 mm GN = Kiemennetze < 220 mm TN = Trammelnetze oder Verwickelnetze < 220 mm 
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[10] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (6) Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || 3 || L || Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIC für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen 
 (7) Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || 3 || L || Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat 
 (8) Übertragung von Tagen || 4 || L || Für abgegebene Tage „–Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „+Anzahl übertragene Tage“ angeben 
ANHANG IID
SANDAAL-BEWIRTSCHAFTUNGSGEBIETE
IN DEN ICES-DIVISIONEN IIa UND IIIa UND IM ICES-UNTERGEBIET IV
Für die Verwaltung der in Anhang IA
festgelegten Fangmöglichkeiten für Sandaal in den ICES-Divisionen IIa und IIIa
und im ICES-Untergebiet IV werden die Bewirtschaftungsgebiete, in denen
besondere Fangbeschränkungen gelten, wie nachstehend und in der Anlage zu
diesem Anhang dargestellt festgelegt:
 Sandaal- Bewirtschaftungsgebiet || Statistische Rechtecke - ICES 
 1 || 31-34 E9-F2; 35 E9- F3; 36 E9-F4; 37 E9-F5; 38-40 F0-F5; 41 F5-F6 
 2 || 31-34 F3-F4; 35 F4-F6; 36 F5-F8; 37-40 F6-F8; 41 F7-F8 
 3 || 41 F1-F4; 42-43 F1-F9; 44 F1-G0; 45-46 F1-G1; 47 G0 
 4 || 38-40 E7-E9; 41-46 E6-F0 
 5 || 47-51 E6 + F0-F5; 52 E6-F5 
 6 || 41-43 G0-G3; 44 G1 
 7 || 47-51 E7-E9 
Anhang
IID - Anlage 1
Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete
ANHANG IIE
FISCHEREIAUFWAND
IM RAHMEN DER BEWIRTSCHAFTUNG DER WOLFSBARSCHBESTÄNDE IN DER ICES-DIVISION VIIe
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
(1)        ANWENDUNGSBEREICH
Die
Bestimmungen dieses Anhangs gelten für Unionsschiffe, die pelagische
Schleppnetze mit einer Maschenöffnung des Steert von mehr als 80 mm mitführen
oder einsetzen, in der ICES-Division VIIe anwesend sind und im Zeitraum vom 1.
Januar bis zum 30. April 2014 mehr als [pm] Tonnen Lebendgewicht Wolfsbarsch
gefangen haben. 
(2)        BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
Für die Zwecke dieses Anhangs gilt Folgendes:
a)           „reguliertes Fanggerät“ ist jede Art
von pelagischen Schleppnetzen mit Steert mit einer Maschenöffnung von mehr als
80 mm;
b)           „pelagisches Schleppnetz“ ist ein
Fanggerät, das von einem oder mehreren Fischereifahrzeugen im Pelagial gezogen
wird und im vorderen Bereich aus einem Netz mit großer Maschenöffnung besteht,
das den Fang in den hinteren Netzteil mit kleiner Maschenöffnung leitet. Die
Fangtiefe wird mit Hilfe einer Netzsonde geregelt und die horizontale Spreizung
erfolgt durch Scherbretter, die den Meeresboden im Normalfall nicht berühren,
oder durch die Entfernung zwischen den Schiffen, die das Schleppnetz ziehen;
c)           „Gebiet“ ist das ICES-Gebiet VIIe;
d)           „Tag auf See“ bezeichnet einen
zusammenhängenden Zeitraum von 24 Stunden oder einen Teil davon gemäß
Artikel 26 Absatz 6 der Verordnung (EU) Nr. 1224/2009.
(3)        EINSCHRÄNKUNG DER FANGTÄTIGKEIT
Unbeschadet
des Artikels 29 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 trägt jeder
Mitgliedstaat dafür Sorge, dass in der Union registrierte Unionsschiffe unter
seiner Flagge, die reguliertes Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in
Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von Tagen zwischen dem 1. Januar
und dem 30. April innerhalb des Gebiets verbringen.
Kapitel II
Genehmigungen
(a)                   
4.       ZUGELASSENE SCHIFFE
4.1.        Ein Mitgliedstaat genehmigt keinen
Fischfang mit reguliertem Fanggerät in dem Gebiet zwischen dem 1. Januar und
dem 30. April durch Schiffe unter seiner Flagge, für die in den Jahren 2009 bis
2012 keine Fangtätigkeit in dem betreffenden Gebiet nachgewiesen werden kann,
es sei denn er stellt sicher, dass gleichwertige Kapazitäten, gemessen in
Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.2.        Schiffe unter der Flagge eines
Mitgliedstaats, der keine Wolfsbarschfänge in dem Gebiet nachweisen kann,
erhalten keine Genehmigung für den Fischfang in dem Gebiet mit reguliertem
Fanggerät, es sei denn, dem Schiff wird gemäß Nummer 8 ein Fischereiaufwand
zugewiesen.
Kapitel III
Zahl der Unionsschiffen zugewiesenen Aufenthaltstage im Gebiet
5.            HÖCHSTANZAHL TAGE
Tabelle I
enthält die Höchstanzahl Tage auf See für 2015, an denen ein Mitgliedstaat
einem Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord
führt, den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff pro Jahr mit reguliertem
Fanggerät im Gebiet aufhalten darf
 Reguliertes Fanggerät || Höchstanzahl Tage 
 Pelagische Schleppnetze mit Steert mit einer Maschenöffnung von mehr als 80 mm || [festzulegender Mitgliedstaat] || pm 
 [festzulegender Mitgliedstaat] || pm 
 [festzulegender Mitgliedstaat] || pm 
 [festzulegender Mitgliedstaat] || pm 
6.            FANGMENGEN PRO MONAT
6.1.        Innerhalb der höchstzulässigen Anzahl
der Tage auf See gemäß Nummer 5 und des unter Nummer 3 genannten Zeitraums darf
ein Unionsschiff nur bis zu [pm] Tonnen Lebendgewicht in einem Kalendermonat
fangen.
6.2.        Sind die unter Nummer 6.1. genannten
Bedingungen nicht erfüllt oder wird die dem Schiff gewährte Höchstanzahl Tage
überschritten, so darf das Schiff nicht länger in dem Gebiet mit reguliertem
Fanggerät fischen.
Kapitel IV
Berichterstattungspflichten
7.       FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Als
geografisches Gebiet im Sinne von Titel IV Kapitel I Abschnitt 2 der Verordnung
(EG) Nr. 1224/2009 gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs angegebene
Gebiet. 
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
8.       ÜBERTRAGUNG VON FISCHEREIAUFWAND ZWISCHEN SCHIFFEN
Ein
Mitgliedstaat kann den Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen
zustehende Tage auf See innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter
seiner Flagge zu übertragen, sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und
Maschinenleistung des Schiffes, das die Tage erhält, geringer als oder gleich
ist wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes,
das die Tage abgibt.
ANHANG III
HÖCHSTZAHL DER FANGGENEHMIGUNGEN
FÜR UNIONSSCHIFFE IN DRITTLANDGEWÄSSERN
 Fanggebiet || Fischerei || Zahl der Fanggenehmigungen || Aufteilung der Fanggenehmigungen auf die Mitgliedstaaten || Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe 
 Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen || Hering, nördlich von 62° 00' N || Noch nicht festgelegt || DK || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 DE || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 IE || Noch nicht festgelegt ||   
 NL || Noch nicht festgelegt ||   
 PL || Noch nicht festgelegt ||   
 SV || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Grundfischarten, nördlich von 62° 00′ N || Noch nicht festgelegt || DE || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 IE || Noch nicht festgelegt ||   
 ES || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 PT || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Nicht aufgeteilt || Noch nicht festgelegt ||   
 Makrele (1) || Entfällt || Entfällt ||   || Noch nicht festgelegt ||   
 Industriearten, südlich von 62° 00′ N || Noch nicht festgelegt || DK || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Färöische Gewässer || Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. || Noch nicht festgelegt || BE || Noch nicht festgelegt || pm ||   
 DE || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch mit einer Mindestmaschengröße von 135 mm, begrenzt auf das Gebiet südlich von 62° 28′ N und östlich von 6° 30′ W || Noch nicht festgelegt || Entfällt (2) ||   || Noch nicht festgelegt ||   
 Schleppnetzfischerei außerhalb von 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. Vom 1. März bis 31. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember dürfen diese Schiffe im Gebiet zwischen 61° 20′ N und 62° 00′ N und zwischen 12 und 21 Seemeilen von den Basislinien fischen. || Noch nicht festgelegt || BE || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 DE || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Schleppnetzfischerei auf Blauleng mit einer Mindestmaschengröße von 100 mm im Gebiet südlich von 61° 30′ N und westlich von 9° 00′ W und im Gebiet zwischen 7° 00′ W und 9° 00′ W südlich von 60° 30′ N und im Gebiet südwestlich einer Linie zwischen 60° 30′ N, 7° 00′ W und 60° 00′ N, 6° 00′ W || Noch nicht festgelegt || DE (3) || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt || (4) 
 FR (3) || Noch nicht festgelegt ||   
 UK (3) || Noch nicht festgelegt ||   
 Gezielte Schleppnetzfischerei auf Seelachs mit einer Mindestmaschengröße von 120 mm und der Möglichkeit, Rundstropps um den Steert zu verwenden. || Noch nicht festgelegt || Entfällt ||   || Noch nicht festgelegt || (4) 
 Fischerei auf Blauen Wittling Sollten die färöischen Behörden besondere Vorschriften für den Zugang zum sogenannten ‚Hauptfanggebiet für Blauen Wittling‘ einführen, kann die Gesamtzahl der Lizenzen um vier Schiffe erhöht werden, damit Paare gebildet werden können. || Noch nicht festgelegt || DE || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 DK || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 NL || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
 Leinenfischerei || Noch nicht festgelegt || UK || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 Makrele || Noch nicht festgelegt || DK || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 Hering, nördlich von 61° N || Noch nicht festgelegt || DK || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt ||   
 DE || Noch nicht festgelegt ||   
 IE || Noch nicht festgelegt ||   
 FR || Noch nicht festgelegt ||   
 NL || Noch nicht festgelegt ||   
 SV || Noch nicht festgelegt ||   
 UK || Noch nicht festgelegt ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Unbeschadet zusätzlicher Fanglizenzen, die Schweden von Norwegen nach der üblichen Praxis gewährt werden. 
 (2)  Nach der Vereinbarten Niederschrift von 1999 sind die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch in den Zahlenangaben unter ‚Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien‘ enthalten. 
 (3)  Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt. ||   ||   
 (4)  In den Zahlen für die „Schleppnetzfischerei außerhalb von 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien“ enthalten. 
ANHANG IV
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH[11]
1.           Höchstanzahl Köderschiffe und
Schleppleinenfischer der Union, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen
8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
 Spanien || pm 
 Frankreich || pm 
 Union || pm 
2.           Höchstanzahl Fischereifahrzeuge der
handwerklichen Küstenfischerei der Union, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen
8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
 Spanien || pm 
 Frankreich || pm 
 Italien || pm 
 Zypern || pm 
 Malta || pm 
 Union || pm 
3.           Höchstanzahl Unionsschiffe, die im
Adriatischen Meer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
zu Aufzuchtzwecken aktiv befischen dürfen
 Kroatien || pm 
 Italien || pm 
 Union || pm 
4.           Höchstanzahl
und Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge eines jeden Mitgliedstaats, die
im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen,
transportieren oder anlanden dürfen:
Tabelle A
   || Anzahl der Fischereifahrzeuge[12] 
   || Zypern || Griechenland[13] || Kroatien || Italien || Frankreich || Spanien || Malta[14] 
 Ringwadenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Langleinenfänger || pm [15] || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Köderschiffe || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Handleinenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Trawler || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei[16] || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
Tabelle
B
   || Gesamtkapazität in BRZ 
   || Zypern || Kroatien || Griechenland || Italien || Frankreich || Spanien || Malta 
 Ringwadenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Langleinenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Köderschiffe || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Handleinenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Trawler || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
5.           Höchstzahl der Tonnaren, die jeder
Mitgliedstaat im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun
einsetzen darf
   || Anzahl Tonnaren 
 Spanien || pm 
 Italien || pm 
 Portugal || pm [17] 
6.           Maximale
Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun für jeden Mitgliedstaat und Höchstmenge
an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und den jeder
Mitgliedstaat auf seine Thunfischfarmen im Ostatlantik und im Mittelmeer
aufteilen kann
Tabelle A
 Maximale Thunfischmast- und -aufzuchtkapazität 
   || Anzahl Betriebe || Kapazität (in Tonnen) 
 Spanien || pm || pm 
 Italien || pm || pm 
 Griechenland || pm || pm 
 Zypern || pm || pm 
 Kroatien || pm || pm 
 Malta || pm || pm 
Tabelle
B
 Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf (in Tonnen) 
 Spanien || pm 
 Italien || pm 
 Griechenland || pm 
 Zypern || pm 
 Kroatien || pm 
 Malta || pm 
ANHANG V
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
TEIL A
VERBOT GEZIELTER FISCHEREI IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
 Zielarten || Gebiet || Schonzeit 
 Haie (alle Arten) || Übereinkommensbereich || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Notothenia rossii || FAO 48.1. Antarktis im Bereich der Halbinsel FAO 48.2. Antarktis, um die Südlichen Orkneyinseln FAO 48.3. Antarktis, um Südgeorgien || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Flossenfische || FAO 48.1. Antarktis(1) FAO 48.2. Antarktis(1) || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Gobionotothen gibberifrons Chaenocephalus aceratus Pseudochaenichthys georgianus Lepidonotothen squamifrons Patagonotothen guntheri Electrona carlsbergi[18] || FAO 48.3. || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Dissostichus spp. || FAO 48.5. Antarktis || Vom 1. Dezember 2013 bis zum 30. November 2015 
 Dissostichus spp. || FAO 88.3. Antarktis(1) FAO 58.5.1. Antarktis(1) (2) FAO 58.5.2. Antarktis östlich von 79° 20' E und außerhalb der AWZ westlich von 79° 20' E(1) FAO 58.4.4. Antarktis(1) (2) FAO 58.6. Antarktis(1) FAO 58.7. Antarktis(1) || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Lepidonotothen squamifrons || FAO 58.4.4.(1)(2) || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 Alle Arten, außer Champsocephalus gunnari und Dissostichus eleginoides || FAO 58.5.2. Antarktis || Vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2015 
 Dissostichus mawsoni || FAO 48.4. Antarktis(1) in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55o 30' S und 57o 20' S sowie 25o 30' W und 29o 30' W || Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 
 (1)         Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken. (2)         Ausgenommen Gewässer unter nationaler Gerichtsbarkeit (AWZ). 
TEIL B
TAC UND BEIFANGGRENZEN FÜR VERSUCHSFISCHEREIEN 
IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH 
 Untergebiet/ Division || Region || Saison || SSRU || Fanggrenze Dissostichus spp. (in t) || Beifanggrenze (in t)(1) 
 SSRU || Grenzwert || Rochen || Macrourus spp. || Andere Arten 
 58.4.1. || Gesamte Division || 1. Dezember 2014 || A, B, F || pm || pm || pm || pm || pm 
 bis || C (2) || pm 
 30. November 2015 || D (2) || pm 
   || E || pm 
   || G (2) || pm 
   || H (2) || pm 
 58.4.2. || Gesamte Division || 1. Dezember 2014 || A, B, C, D || pm || pm || pm || pm || pm 
 bis || E || pm 
 30. November 2015 ||   ||   
 58.4.3a. || Gesamte Division || 1. Mai 2015 ||   ||   || pm || pm || pm || pm 
 bis || Entfällt ||   
 31. August 2015 ||   ||   
 88.1. || Gesamtes Untergebiet || 1. Dezember 2014 || A, D, E, F, M || pm || pm || pm || pm || pm 
 bis || B, C, G || pm || A, D, E, F, M || pm || A, D, E, F, M || pm || A, D, E, F, M || pm 
 31. August 2015 || H, I, K || pm || B, C, G || pm || B, C, G || pm || B, C, G || pm 
   || J, L || pm || H, I, K || pm || H, I, K || pm || H, I, K || pm 
   ||   ||   || J, L || pm || J, L || pm || J, L || pm 
 88.2. || Südlich von 65°S || 1. Dezember 2014 || A, B, I || pm || pm || pm || pm || pm 
 bis || C, D, E, F, G || pm || A, B, I || pm || A, B, I || pm || A, B, I || pm 
 31. August 2015 || H || pm || C, D, E, F, G || pm || C, D, E, F, G || pm || C, D, E, F, G || pm 
   ||   ||   || H || pm || H || pm || H || pm 
 (1) Begrenzungsregeln für Beifänge je SSRU innerhalb der Gesamtbeifanggrenzen je Untergebiet: 
 (1)      Rochen: pm % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t. 
 (1)                     Macrourus spp.: pm % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t, außer in Division 58.4.3a und Untergebiet 88.1; 
 (2)                        andere Arten zusammen: 20 t je SSRU. 
 (2) Beinhaltet eine Fangbeschränkung auf pm Tonnen, damit Spanien 2015/2016 ein Experiment im Zusammenhang mit der Dezimierung durchführen kann. 
Anhang V Teil B – Anlage
Verzeichnis
kleiner Forschungseinheiten (Small-scale research units – SSRU)
 Region || SSRU || Gebietsgrenzen 
 48.6 || A || Von 50° S 20° W, nach Osten bis 1°30' E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 20° W, nach Norden bis 50° S. 
   || B || Von 60° S 20° W, nach Osten bis 10° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 10° W, nach Osten bis 0°, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° W, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 0°, nach Osten bis 10° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 0°, nach Norden bis 60° S. 
   || E || Von 60° S 10° E, nach Osten bis 20° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° E, nach Norden bis 60° S. 
   || F || Von 60° S 20° E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° E, nach Norden bis 60° S. 
   || G || Von 50° S 1° 30' E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 1° 30’ E, nach Norden bis 50° S. 
 58.4.1 || A || Von 55° S 86° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 86° E, nach Norden bis 55° S. 
   || B || Von 60° S 86° E, nach Osten bis 90° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 80° E, nach Norden bis 64° S, nach Osten bis 86° E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 90° E, nach Osten bis 100° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 90° E, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 100° E, nach Osten bis 110° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 100° E, nach Norden bis 60° S. 
   || E || Von 60 ° S 110 ° E, nach Osten bis 120 ° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110 ° E, nach Norden bis 60 ° S. 
   || F || Von 60° S 120° E, nach Osten bis 130° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° E, nach Norden bis 60° S. 
   || G || Von 60° S 130° E, nach Osten bis 140° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° E, nach Norden bis 60° S. 
   || H || Von 60° S 140° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° E, nach Norden bis 60° S. 
 58.4.2. || A || Von 62° S 30° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 30° E, nach Norden bis 62° S. 
   || B || Von 62° S 40° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 40° E, nach Norden bis 62° S. 
   || C || Von 62° S 50° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 50° E, nach Norden bis 62° S. 
   || D || Von 62° S 60° E, nach Osten bis 70° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 60° E, nach Norden bis 62° S. 
   || E || Von 62° S 70° E, nach Osten bis 73° 10’ E, nach Süden bis 64° S, nach Osten bis 80° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 70° E, nach Norden bis 62° S. 
 58.4.3a || A || Gesamte Division, von 56° S 60° E, nach Osten bis 73° 10’ E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 60° E, nach Norden bis 56° S. 
 58.4.3b || A || Von 56° S 73° 10' E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 56 ° S. 
   || B || Von 60° S 73° 10' E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 64° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 59° S 73° 10' E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 59° S. 
   || D || Von 59° S 79° E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 59° S. 
   || E || Von 56° S 79° E, nach Osten bis 80° E, nach Norden bis 55° S, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 56° S. 
 58.4.4. || A || Von 51° S 40° E, nach Osten bis 42° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 51° S. 
   || B || Von 51° S 42° E, nach Osten bis 46° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 42° E, nach Norden bis 51° S. 
   || C || Von 51° S 46° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 46° E, nach Norden bis 51° S. 
   || D || Gesamte Division außer SSRU A, B, C und mit den Grenzen von 50° S 30° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 30° E, nach Norden bis 50° S. 
 58.6 || A || Von 45° S 40° E, nach Osten bis 44° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 45° S. 
   || B || Von 45° S 44° E, nach Osten bis 48° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 44° E, nach Norden bis 45° S. 
   || C || Von 45° S 48° E, nach Osten bis 51° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 48° E, nach Norden bis 45° S. 
   || D || Von 45° S 51° E, nach Osten bis 54° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 51° E, nach Norden bis 45° S. 
 58.7 || A || Von 45° S 37° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 37° E, nach Norden bis 45° S. 
 88.1 || A || Von 60° S 150° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° E, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 170° E, nach Osten bis 179° E, nach Süden bis 66° 40’ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 179° E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° W, nach Norden bis 66° 40’ S, nach Westen bis 179° E, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 65° S 150° E, nach Osten bis 160° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° E, nach Norden bis 65° S. 
   || E || Von 65° S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 68° 30’ S, nach Westen bis 160° E, nach Norden bis 65° S. 
   || F || Von 68° 30’ S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° E, nach Norden bis 68° 30’ S. 
   || G || Von 66° 40’ S 170° E, nach Osten bis 178° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Süden bis 70° 50’ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 66° 40’ S. 
   || H || Von 70° 50′ S 170° E, nach Osten bis 178° 50’ E, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 170° E, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || I || Von 70° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 70° S. 
   || J || Von 73° S an der Küste in der Nähe von 170° E, nach Osten bis 178° 50′ E, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 170° E, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. 
   || K || Von 73° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 76° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 73° S. 
   || L || Von 76° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 76° S. 
   || M || Von 73° S an der Küste nahe 169° 30′ E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. 
 88.2 || A || Von 60° S 170° W, nach Osten bis 160° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 170° W, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 160° W, nach Osten bis 150° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 70° 50’ S 150° W, nach Osten bis 140° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || D || Von 70° 50’ S 140° W, nach Osten bis 130° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || E || Von 70° 50’ S 130° W, nach Osten bis 120° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || F || Von 70° 50’ S 120° W, nach Osten bis 110° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || G || Von 70° 50’ S 110° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110° W, nach Norden bis 70° 50' S. 
   || H || Von 65° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 70° 50’ S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 65° S. 
   || I || Von 60° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 60° S. 
 88.3 || A || Von 60° S 105° W, nach Osten bis 95° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 105° W, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 95° W, nach Osten bis 85° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 95° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 85° W, nach Osten bis 75° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 85° W, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 75° W, nach Osten bis 70° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 75° W, nach Norden bis 60° S. 
TEIL C
ANHANG
21-03/A
MITTEILUNG
DER ABSICHT, SICH AN DER BEFISCHUNG
VON EUPHAUSIA SUPERBA ZU BETEILIGEN
Allgemeine Angaben
Mitglied:                                                                                                                                             
Fangsaison:                                                                                                                                         
Name des Schiffes:                                                                                                                             
Voraussichtliche Fangmenge (in Tonnen):                                                                                          
Untergebiete und Divisionen, in denen
Fischereitätigkeit beabsichtigt ist
Diese Erhaltungsmaßnahme gilt für
Mitteilungen der Absicht, in den Untergebieten 48.1, 48.2, 48.3 und 48.4 sowie
in den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 Krill zu fischen. Die Absicht, Krill in
anderen Untergebieten und Divisionen zu fischen, ist gemäß der
Erhaltungsmaßnahme 21-02 mitzuteilen.
 Untergebiet/ Division || Zutreffendes bitte ankreuzen 
 48.1 || □ 
 48.2 || □ 
 48.3 || □ 
 48.4 || □ 
 58.4.1 || □ 
 58.4.2 || □ 
Fangtechnik:   Zutreffendes
bitte ankreuzen
□ herkömmlicher Schleppnetzeinsatz
□ kontinuierliche Fangentnahme
□ Leerung des Steerts durch Pumpen
□ Sonstige Methoden: Bitte angeben
Produktarten und Methoden für die direkte
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills
 Produktart || Methode für die direkte Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills, soweit zutreffend (siehe Anhang 21-03/B) 1 
 Ganz, gefroren ||   
 Gekocht ||   
 Mehl ||   
 Öl ||   
 Sonstige Produkte (bitte angeben) ||   
1           Sollte die Methode in Anhang 21-03/B nicht
aufgeführt sein, bitte genau beschreiben:______________
Netzkonstruktion
 Netzabmessungen || Netz 1 || Netz 2 || Weitere Netze 
 Netzöffnung (Netzmaul) ||   ||   ||   
  Maximale vertikale Öffnung (m) ||   ||   ||   
  Maximale horizontale Öffnung (m) ||   ||   ||   
  Netzumfang am Netzmaul1 (m) ||   ||   ||   
 Netzmaulfläche (m2) ||   ||   ||   
 Netzblatt – Durchschnittliche Maschenöffnung3 (mm) || Außen2 || Innen2 || Außen2 || Innen2 || Außen2 || Innen2 
  Netzblatt 1 ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Netzblatt 2 ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Netzblatt 3 ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  ... ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Hinterstes Blatt (Steert) ||   ||   ||   ||   ||   ||   
1           Unter Betriebsbedingungen zu erwarten.
2           Äußere Maschenöffnung; innere Maschenöffnung
bei Verwendung eines Netzinlets.
3           Innenabmessung der gestreckten Masche nach dem
Verfahren gemäß Erhaltungsmaßnahme 22-01.
Grafische
Darstellung(en) der Netze:_ _________
Für jedes verwendete Netz oder jede
Änderung der Netzkonstruktion ist auf die entsprechende grafische Darstellung
im Fanggeräteverzeichnis der CCAMLR, soweit vorhanden, Bezug zu nehmen www.ccamlr.org/node/74407;
andernfalls ist für die nächste Sitzung der WG-EMM eine detaillierte grafische
Darstellung mit ausführlicher Beschreibung vorzulegen. Grafische Darstellungen
der Netze müssen Folgendes enthalten:
1.           Länge
und Breite jedes Schleppnetz-Netzblatts (hinreichend detailliert, um die
Berechnung des Winkels jedes Netzblatts zur Strömungsrichtung zu ermöglichen).
2.           Maschenöffnung
(Innenabmessung der gestreckten Masche nach dem Verfahren gemäß
Erhaltungsmaßnahme 22-01), Maschenprofile (z.B. Rautenform) und Material (z. B.
Polypropylen).
3.           Maschentyp
(z.B. geknotet, knotenlos).
4.           Detailangaben
zu den in das Schleppnetz eingesetzten Bändern (Konstruktion, Position am
Netzblatt – bitte „nicht zutreffend“ eintragen, wenn keine Bänder verwendet
werden); Bänder verhindern, dass Krill die Maschen verstopft oder entkommt. 
Abschreckvorrichtungen
für Meeressäuger
Grafische Darstellung(en) der Vorrichtungen:_
_________
Für jede verwendete Vorrichtung oder jede
Änderung der Konstruktion ist auf die entsprechende grafische Darstellung im
Fanggeräteverzeichnis der CCAMLR, soweit vorhanden, Bezug zu nehmen www.ccamlr.org/node/74407;
andernfalls ist für die nächste Sitzung der WG-EMM eine detaillierte grafische
Darstellung mit ausführlicher Beschreibung vorzulegen.
Erfassung akustischer Daten
Bitte geben Sie Einzelheiten zu den vom
Fischereifahrzeug verwendeten Echoloten und Sonargeräten an.
 Geräteart (z. B. Echolot, Sonar) ||   ||   ||   
 Hersteller ||   ||   ||   
 Modell ||   ||   ||   
 Signalgeber-Frequenzen (kHz) ||   ||   ||   
Erfassung akustischer Daten (ausführliche
Beschreibung):__________ 
Bitte geben Sie
an, welche Maßnahmen zur Erfassung akustischer Daten ergriffen werden, die
Aufschluss über Verteilung und Schwarmgröße von Euphausia suberba und anderen
pelagischen Arten wie beispielsweise Myctophiidae und Salpen (SC-CAMLR-XXX, Nummer 2.10) geben
.
ANHANG
21-03/B
LEITLINIEN FÜR DIE SCHÄTZUNG DES 
LEBENDGEWICHTS DES GEFANGENEN KRILLS
 Methode || Gleichung (kg) || Merkmal 
 Beschreibung || Art || Schätzmethode || Einheit 
 Hälterungstank-Volumen || W*L*H*ρ*1 000 || W = Tankbreite || konstant || Messung zu Beginn des Fangeinsatzes || m 
 L = Tanklänge || konstant || Messung zu Beginn des Fangeinsatzes || m 
 ρ = Dichte der Probe || variabel || Umrechnung von Volumen in Masse || kg/ Liter 
 H = Füllhöhe des Krills im Tank || holspezifisch || direkte Beobachtung || m 
   ||   ||   ||   ||   ||   
 Strömungsmesser || V*Fkrill* ρ || V = Volumen von Krill und Wasser zusammen || hol1-spezifisch || direkte Beobachtung || Liter 
 Fkrill = Anteil des Krills in der Probe || hol1-spezifisch || korrigiertes Durchflussvolumen || — 
 ρ = Dichte des Krills in der Probe || variabel || Umrechnung von Volumen in Masse || kg/ Liter 
   ||   ||   ||   ||   ||   
 Bandwaage || M*(1–F)  || M = Masse von Krill und Wasser zusammen || hol2-spezifisch || direkte Beobachtung || kg 
 F = Wasseranteil in der Probe || variabel || korrigierte Bandwaagenmasse || — 
   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   || Mtray = Masse des leeren Behälters || konstant || direkte Beobachtung vor Beginn des Fangeinsatzes || kg 
 Behälter || (M–Mtray)*N || M = durchschnittliche Masse von Krill und Behälter zusammen || variabel || direkte Beobachtung vor dem Einfrieren, abgetropft || kg 
   ||   || N = Anzahl der Behälter || holspezifisch || direkte Beobachtung || — 
   ||   ||   ||   ||   ||   
 Umrechnung Mehl || Mmeal*MCF || Mmeal = Masse des erzeugten Mehls || holspezifisch || direkte Beobachtung || kg 
 MCF = Umrechnungskoeffizient für Mehl || variabel || Umrechnung von Mehl in ganzen Krill || — 
   ||   ||   ||   ||   ||   
 Steertvolumen || W*H*L*ρ*π/4*1 000 || W = Steertbreite || konstant || Messung zu Beginn des Fangeinsatzes || m 
 H = Steerthöhe || konstant || Messung zu Beginn des Fangeinsatzes || m 
 ρ = Dichte der Probe || variabel || Umrechnung von Volumen in Masse || kg/ Liter 
 L = Steertlänge || holspezifisch || direkte Beobachtung || m 
   ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges || Bitte angeben ||   ||   ||   ||   
1             Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz
oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von sechs Stunden.
2             Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz
oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von zwei Stunden.
Schritte und
Häufigkeit der Beobachtungen
Hälterungstank-Volumen
Zu Beginn des Fangeinsatzes           Messung der
Breite und Länge des Tanks (ist dieser nicht rechteckig, so sind unter
Umständen zusätzliche Messungen erforderlich; Genauigkeit ± 0,05 m)
Monatlich1                  Schätzung
der Umrechnung von Volumen in Masse, abgeleitet von der abgetropften Krillmasse
in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Tank
Je Hol                         Messung
der Füllhöhe an Krill im Tank (verbleibt zwischen einzelnen Hols Krill im Tank,
so ist der Höhenunterschied zu messen; Genauigkeit ± 0,1 m)
Schätzung des Lebendgewichts des
gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
Strömungsmesser
Vor dem
Fangeinsatz    Sicherstellen,
dass der Strömungsmesser ganzen (d.h. noch nicht verarbeiteten) Krill misst
Monatlich1                  Schätzung
der Umrechnung von Volumen in Masse (ρ), abgeleitet von der abgetropften
Krillmasse in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Strömungsmesser
Je Hol2                        Entnahme
einer Probe aus dem Strömungsmesser und
Messung
des Volumens (z.B. 10 Liter) von Krill und Wasser zusammen 
Schätzung
des korrigierten Durchflussvolumens, abgeleitet von der abgetropften Menge
Krill 
Schätzung
des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
Bandwaage
Vor dem
Fangeinsatz    Sicherstellen,
dass die Bandwaage ganzen (d.h. noch nicht verarbeiteten) Krill misst
Je Hol2                        Entnahme
einer Probe aus der Bandwaage und
Messung
der Masse von Krill und Wasser zusammen
Schätzung
der korrigierten Bandwaagenmasse, abgeleitet von der abgetropften Menge Krill
Schätzung
des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
Behälter
Vor dem
Fangeinsatz    Messung
der Masse des Behälters (bei unterschiedlichen Modellen Messung der Masse der
einzelnen Typen; Genauigkeit ± 0,1 kg) 
Je Hol                                 Messung
der Masse von Krill und Behälter zusammen (Genauigkeit ± 0,1 kg)
Zählung
der verwendeten Behälter (bei unterschiedlichen Modellen Zählung der Behälter
jedes Einzeltyps)
Schätzung
des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
Umrechnung Mehl
Monatlich1                        Schätzung
der Umrechnung von Mehl in ganzen Krill durch Verarbeitung von 1000 bis
5000 kg (abgetropfte Masse) ganzem Krill
Je Hol                                 Messung
der Masse des erzeugten Mehls
Schätzung
des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
Steertvolumen
Zu Beginn des
Fangeinsatzes         Messung der Breite und Höhe des Steerts (Genauigkeit
± 0,1 m)
Monatlich1                  Schätzung
der Umrechnung von Volumen in Masse, abgeleitet von der abgetropften Krillmasse
in einem bekannten Volumen (z.B. 10 Liter) aus dem Steert
Je Hol                         Messung
der Länge des Steerts, der Krill enthält (Genauigkeit ± 0,1 m)
Schätzung
des Lebendgewichts des gefangenen Krills (mithilfe der Gleichung)
1             Mindestens einmal monatlich (wenn möglich
häufiger) gemessen; ein neuer Monatszeitraum beginnt, wenn sich das
Fischereifahrzeug in ein neues Untergebiet oder eine neue Division begibt.
2             Einzelhol im herkömmlichen Schleppnetzeinsatz
oder bei kontinuierlicher Fangentnahme über einen Zeitraum von sechs Stunden.
ANHANG VI
IOTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
1.           Höchstzahl der Unionsschiffe, die im
IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch fangen dürfen
 Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Kapazität (BRZ) 
 Spanien || 22 || 61 364 
 Frankreich || 22 || 33 604 
 Portugal || 5 || 1 627 
 Union || 49 || 96 595 
2.           Höchstzahl der Unionsschiffe, die im
IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch und Weißen Thun fangen dürfen
 Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Kapazität (BRZ) 
 Spanien || 27 || 11 590 
 Frankreich || 41 || 5 382 
 Portugal || 15 || 6 925 
 Vereinigtes Königreich || 4 || 1 400 
 Union || 87 || 25 297 
3.           Die
in Nummer 1 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch
Schwertfisch und Weißen Thun fangen.
4.           Die in Nummer 2 aufgeführten Schiffe
dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Tropischen Thunfisch fangen.
ANHANG VII
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Höchstzahl der Unionsschiffe, die im
WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S Schwertfisch fangen dürfen
 Spanien || pm 
 Union || pm 
ANHANG VIII
MENGENMÄSSIGE
BESCHRÄNKUNGEN DER FANGGENEHMIGUNGEN
FÜR DRITTLANDSCHIFFE IN UNIONSGEWÄSSERN
 Flaggenstaat || Fischerei || Zahl der Fanggenehmigungen || Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe 
 Norwegen || Hering, nördlich von 62° 00' N || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Färöer || Makrele, VIa (nördlich von 56° 30′ N) IIa, IVa (nördlich von 59° N) Bastardmakrele, IV, VIa (nördlich von 56° 30′ N), VIIe, VIIf, VIIh || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Hering, nördlich von 62° 00' N || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Hering, IIIa || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Industriefischerei auf Stintdorsch, IV, VIa (nördlich von 56° 30′ N) (einschließlich unvermeidbarer Beifänge von Blauem Wittling) || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Leng und Lumb || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Blauer Wittling, II, VIa (nördlich von 56° 30′ N), VIb, VII (westlich von 12° 00′ W) || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Blauleng || Noch nicht festgelegt || Noch nicht festgelegt 
 Venezuela[19] || Schnapper (Gewässer von Französisch-Guayana) || pm || pm 
[1]           Verordnung
(EG) Nr. 1954/2003 des Rates vom 4. November 2003 zur Steuerung des
Fischereiaufwands für bestimmte Fanggebiete und Fischereiressourcen der
Gemeinschaft (ABl. L 289 vom 7.11.2003, S. 1).
[2]           Verordnung
(EG) Nr. 1198/2006 des Rates vom 27. Juli 2006 über den Europäischen
Fischereifonds (ABl. L 223 vom 15.8.2006, S. 1).
[3]               Verordnung (EG) Nr. 744/2008 des Rates vom 24. Juli 2008
zur Einführung einer spezifischen Maßnahme zur Förderung der Umstrukturierung
der von der Wirtschaftskrise betroffenen Fischereiflotten der Europäischen
Gemeinschaft (ABl. L 202 vom 31.7.2008, S. 1).
[4]               Verordnung (EG) Nr. 199/2008 des Rates vom 25. Februar
2008 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Rahmenregelung für die Erhebung,
Verwaltung und Nutzung von Daten im Fischereisektor und Unterstützung
wissenschaftlicher Beratung zur Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik
(ABl. L 60 vom 5.3.2008, S. 1).
[5]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[6]               Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai
1987 zur Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die Dokumente an
Bord von Fischereifahrzeugen (ABl. L 132 vom 21.5.1987, S. 9).
[7]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[8]           Für die Übermittlung
von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
[9]           Für die
Übermittlung von Daten mit Längenformatierung relevante Information.
[10]             Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[11]         Die Zahlen in
den Tabellen unter den Nummern 1, 2 und 3 können gesenkt werden, um die
internationalen Verpflichtungen der Union zu erfüllen.
[12]             Die Zahlen in der Tabelle A können weiter erhöht werden,
sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
[13]             Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10
Langleinenfischer ersetzt werden.
[14]             Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10
Langleinenfischer ersetzt werden.
[15]             Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte
einsetzen.
[16]             Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte
einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln).
[17]             Diese Zahl kann weiter erhöht werden, sofern die
internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
[18]          Außer zu
wissenschaftlichen Forschungszwecken.
[19]         Für die
Erteilung dieser Fanggenehmigungen muss der Nachweis erbracht werden, dass ein
gültiger Vertrag zwischen dem Schiffseigner, der die Fanggenehmigung beantragt,
und einem im Departement Französisch-Guayana ansässigen
Verarbeitungsunternehmen besteht, und dass dieser Vertrag die Verpflichtung
beinhaltet, mindestens 75 % aller Fänge von Schnapper des betreffenden
Fischereifahrzeugs in diesem Departement anzulanden, so dass sie in den Anlagen
dieses Unternehmens verarbeitet werden können. Ein solcher Vertrag muss von den
französischen Behörden gebilligt sein, die dafür Sorge tragen müssen, dass er
sowohl mit der tatsächlichen Kapazität des betreffenden
Verarbeitungsunternehmens als auch mit den Zielen für die Entwicklung der
Wirtschaft von Französisch-Guayana in Einklang steht. Eine Kopie des
ordnungsgemäß gebilligten Vertrags muss dem Antrag auf die Fanggenehmigung
beigefügt werden. Wird eine solche Billigung verweigert, so müssen die
französischen Behörden der betreffenden Partei und der Kommission dies zusammen
mit einer Begründung mitteilen.