CELEX: C2004/190/25
Language: de
Date: 2004-07-24 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts Erster Instanz vom 12. Mai 2004 in der Rechtssache T-191/01, André Hecq gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Soziale Sicherheit — Artikel 72 Absatz 1 des Statuts — Erstattung von Krankheitskosten — Schwere Krankheit — Ablehnung der Erstattung bestimmter ärztlicher Leistungen zu 100 %)

24.7.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 190/15
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 12. Mai 2004
   in der Rechtssache T-191/01, André Hecq gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Beamte - Soziale Sicherheit - Artikel 72 Absatz 1 des Statuts - Erstattung von Krankheitskosten - Schwere Krankheit - Ablehnung der Erstattung bestimmter ärztlicher Leistungen zu 100 %)
   (2004/C 190/25)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-191/01, André Hecq, Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in Mondercange (Luxemburg), Prozessbevollmächtiger: Rechtsanwalt C. Mourato, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtiger: J. Currall), wegen Aufhebung zweier Entscheidungen der Abrechnungsstelle vom 13. Oktober 2000 und 6. November 2000, mit denen die Erstattung bestimmter, gegenüber der Ehefrau des Klägers erbrachter ärztlicher Leistungen zu 100 % abgelehnt wurde, hat das Gericht (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. Azizi sowie der Richter M. Jaeger und F. Dehousse — Kanzler: I. Natsinas, Verwaltungsrat — am 12. Mai 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Entscheidungen der Abrechnungsstelle vom 13. Oktober 2000 und 6. November 2000 werden aufgehoben, soweit mit ihnen die Erstattung bestimmter, gegenüber der Ehefrau des Klägers erbrachter ärztlicher Leistungen zu 100 % abgelehnt wird.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 317 vom 10.11.2001.