CELEX: 62021TB0527
Language: de
Date: 2021-10-29 00:00:00
Title: Rechtssache T-527/21 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 29. Oktober 2021– Abenante u. a./Parlament und Rat (Vorläufiger Rechtsschutz – Verordnung [EU] 2021/953 – Digitales COVID-Zertifikat der EU – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Fehlende Dringlichkeit)

3.1.2022   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 2/39
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 29. Oktober 2021– Abenante u. a./Parlament und Rat
      (Rechtssache T-527/21 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Verordnung [EU] 2021/953 - Digitales COVID-Zertifikat der EU - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit)
      (2022/C 2/54)
      Verfahrenssprache: Italienisch
      
         Parteien
      
      
         Antragsteller: Stefania Abenante (Ferrara, Italien) und 423 weitere Klägerinnen und Kläger (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt M. Sandri)
      
         Antragsgegner: Europäisches Parlament (Prozessbevollmächtigte: L. Visaggio, J. Rodrigues und P. López-Carceller), Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: M. Moore und S. Scarpa Ferraglio)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung des Vollzugs von Art. 3 Abs. 1 Buchst. a und b der Verordnung (EU) 2021/953 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2021 über einen Rahmen für die Ausstellung, Überprüfung und Anerkennung interoperabler Zertifikate zur Bescheinigung von COVID-19 Impfungen und -Tests sowie der Genesung von einer COVID-19 Infektion (digitales COVID-Zertifikat der EU) mit der Zielsetzung der Erleichterung der Freizügigkeit während der COVID-19-Pandemie (ABl. 2021, L 211, S. 1)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.