CELEX: 62009TO0246
Language: de
Date: 2009-07-02 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 2. Juli  2009. # Conseil scientifique international pour le développement des îles (Insula) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Vorläufiger Rechtsschutz - Belastungsanzeigen - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Missachtung der Formerfordernisse - Unzulässigkeit. # Rechtssache T-246/09 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 2. Juli 2009 – Insula/Kommission
      (Rechtssache T-246/09 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Belastungsanzeigen – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Missachtung der Formerfordernisse – Unzulässigkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen (Art. 225 EG, 242 EG und 243
            EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 5, 7)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Antragsschrift – Formerfordernisse (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung
            des Gerichts, Art. 44 und 104 §§ 2 und 3) (vgl. Randnrn. 8-9, 12, 14)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer und nicht wiedergutzumachender
            Schaden – Finanzieller Schaden – Situation, die die Existenz der antragstellenden Gesellschaft gefährden könnte (Art. 242
            EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 18-30)
      Gegenstand
      
         
               Antrag auf Aussetzung des Vollzugs zweier Belastungsanzeigen, mit denen die Rückzahlung von Geldbeträgen angeordnet wird,
                  die dem Antragsteller im Rahmen von Subventionsverträgen gezahlt wurden
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.