CELEX: C2005/069/33
Language: de
Date: 2005-03-19 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 10. November 2004 in der Rechtssache T-303/04 R, European Dynamics SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Ausschreibung öffentlicher Dienstleistungsaufträge — Gemeinschaftliches Ausschreibungsverfahren — Vorläufiger Rechtsschutz — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Keine Dringlichkeit)

19.3.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 69/17
            
         
      BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 10. November 2004
   in der Rechtssache T-303/04 R, European Dynamics SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   (Ausschreibung öffentlicher Dienstleistungsaufträge - Gemeinschaftliches Ausschreibungsverfahren - Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Keine Dringlichkeit)
   (2005/C 69/33)
   Verfahrenssprache: Englisch
   In der Rechtssache T-303/04 R, European Dynamics SA mit Sitz in Athen (Griechenland), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt S. Pappas, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: L. Parpala und E. Manhaeve im Beistand von Rechtsanwalt J. Stuyck, Zustellungsanschrift in Luxemburg), wegen Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung DIGIT/R2/CTR/mas D (2004) 324 der Kommission vom 4. Juni 2004, mit der das von dem Konsortium, zu dem die Antragstellerin gehört, auf eine Ausschreibung für Datenverarbeitungsdienstleistungen hin eingereichte Angebot nur auf den zweiten Platz gesetzt wurde, und der Entscheidung DG DIGIT/R2/CTR/mas D (2004) 811 der Kommission vom 14. Juli 2004, mit der die Beschwerden der Antragstellerin vom 21. Juni 2004 sowie vom 1., 5. und 8. Juli 2004 gegen die Zuschlagserteilung an ein anderes Konsortium zurückgewiesen wurden, hat der Präsident des Gerichts am 10. November 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf einstweilige Anordnung wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.