CELEX: C2003/019/67
Language: de
Date: 2003-01-25 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 21. Oktober 2002 in der Rechtssache T-97/01, Christos Gogos gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Erledigung der Hauptsache)

25.1.2003                 DE                       Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                        C 19/35
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                vollmächtigter: Rechtsanwalt C. Tagaras, gegen Kommission
                                                                           der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: H. Tse-
                         vom 7. Oktober 2002                               repa-Lacombe und M. J. Currall), im Wesentlichen wegen
                                                                           Aufhebung der Entscheidung des Prüfungsausschusses des
in der Rechtssache T-24/01: Claire Staelen gegen Rat der                   internen Auswahlverfahrens KOM/A/17/96, den Kläger mit
     Europäischen Union und Europäisches Parlament ( 1)                    der Begründung nicht in die Eignungsliste aufzunehmen, dass
                                                                           er in der mündlichen Prüfung die erforderliche Mindestpunkt-
                                                                           zahl nicht erreicht habe, und wegen Ersatzes des angeblich
(Beamte — Allgemeines Auswahlverfahren — Übertragung                       erlittenen materiellen und immateriellen Schadens, hat das
von Befugnissen der Anstellungsbehörde — Unzulässigkeit)
                                                                           Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
                                                                           N. Forwood sowie der Richter J. Pirrung und A. W. H. Meij —
                             (2003/C 19/66)                                Kanzler: H. Jung — am 21. Oktober 2002 einen Beschluss mit
                                                                           folgendem Tenor erlassen:
                     (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                           1.     Die Hauptsache ist erledigt.
In der Rechtssache T-24/01, Claire Staelen, Bedienstete auf Zeit
des Europäischen Parlaments, wohnhaft in Bridel (Luxemburg),               2.     Die Kommission trägt die gesamten Kosten des Verfahrens.
Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin J. Choucroun, Zustel-
lungsanschrift in Luxemburg, gegen Rat der Europäischen
Union (Bevollmächtigte: F. Anton und A. Pilette) und Europäi-              (1 ) ABl. C 186 vom 30.6.2001.
sches Parlament (Bevollmächtigte: J. F. de Wachter und D. Moo-
re) wegen Aufhebung des gesamten Verfahrens zur Korrektur
der schriftlichen Prüfungsarbeiten des Auswahlverfahrens
EUR/A/151/98 oder der Entscheidung des Prüfungsausschus-
ses, mit der die Klägerin nicht zu den auf die Prüfung VII.A.d
folgenden Prüfungen zugelassen wurde, hilfsweise wegen
Ersatzes des angeblich entstandenen immateriellen Schadens,
hat das Gericht (Vierte Kammer) unter Mitwirkung des Präsi-
denten M. Vilaras sowie der Richterin V. Tiili und des Richters
P. Mengozzi — Kanzler: H. Jung — am 7. Oktober 2002 einen                  BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS
Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:                                                           ERSTER INSTANZ
1.     Die Klage T-24/01 wird als offensichtlich unzulässig abgewie-
       sen, soweit sie sich gegen den Rat richtet.                                             vom 17. Oktober 2002
2.     Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten im Rahmen der vorliegen-
       den Klage einschließlich der Kosten des Verfahrens der einstwei-    in der Rechtssache T-215/02 R: Santiago Gómez-Reino
       ligen Anordnung, soweit sich die Klage gegen den Rat richtet.           gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften
( 1) ABl. C 95 vom 24.3.2001.                                              (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Beamte —
                                                                                      Zulässigkeit — Beschwerende Maßnahme)
                                                                                                     (2003/C 19/68)
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                                             (Verfahrenssprache: Französisch)
                        vom 21. Oktober 2002
in der Rechtssache T-97/01, Christos Gogos gegen Kom-
         mission der Europäischen Gemeinschaften ( 1)                      In der Rechtssache T-215/02 R, Santiago Gómez-Reino,
                                                                           Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften,
                     (Erledigung der Hauptsache)                           wohnhaft in Brüssel, Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt
                                                                           M.-A. Lucas, gegen Kommission der Europäischen Gemein-
                             (2003/C 19/67)                                schaften (Bevollmächtigte: H. P. Hartvig und J. Currall), wegen
                                                                           einstweiliger Anordnungen, 1. bestimmte Unterlagen vorzule-
                                                                           gen, 2. eine Reihe von Entscheidungen oder das Verbot
                      (Verfahrenssprache: Griechisch)                      aufzuheben, über die internen Untersuchungen des Euro-
                                                                           päischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Zukunft
                                                                           Entscheidungen zu erlassen, und 3. Maßnahmen nach Arti-
In der Rechtssache T-97/01, Christos Gogos, Beamter der                    kel 24 des Statuts für die Beamten der Europäischen Gemein-
Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Prozessbe-                     schaften zu erlassen, hat der Präsident des Gerichts am