CELEX: C2003/112/60
Language: de
Date: 2003-05-10 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 26. Februar 2003 in der Rechtssache T-212/01: Arnaldo Lucaccioni gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Krankenversicherung und Berufskrankheit — Verschlimmerung der Schädigungen — Kumulierung des in Artikel 12 der gemeinsamen Regelung vorgesehenen Kapitalbetrags und der in Artikel 14 dieser Regelung vorgesehenen Entschädigung)

10.5.2003               DE                           Amtsblatt der Europäischen Union                                         C 112/31
V. von Bomhard und Rechtsanwalt A. Renck, gegen Harmoni-                2.    Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
sierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Model-
le) (HABM) (Bevollmächtigte: F. López de Rego und J. F. Crespo          3.    Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
Carrillo) betreffend eine Klage gegen die Entscheidung der
Ersten Beschwerdekammer des Harmonisierungsamts für den
Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) vom 22. Mai                    (1 ) ABl. C 331 vom 24.11.2001.
2001 (Sache R 1086/2000-1), hat das Gericht (Zweite Kam-
mer) unter Mitwirkung des Präsidenten R. M. Moura Ramos
sowie der Richter J. Pirrung und A. W. H. Meij — Kanzler: D.
Christensen, Verwaltungsrätin — am 5. März 2003 ein Urteil
mit folgendem Tenor erlassen:
1.     Die Klage wird abgewiesen.
2.     Die Klägerin trägt die Kosten.                                            URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
( 1) ABl. C 303 vom 27.10.2001.                                                                vom 5. März 2003
                                                                        in der Rechtssache T-237/01: Alcon Inc gegen Harmoni-
                                                                        sierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und
                                                                                              Modelle) (HABM) ( 1)
         URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                        (Gemeinschaftsmarke — Nichtigkeitsverfahren — Ausdruck
                      vom 26. Februar 2003                              „BSS“ — Artikel 51 der Verordnung [EG] Nr. 40/94 —
                                                                        Absolutes Eintragungshindernis — Artikel 7 Absatz 1
in der Rechtssache T-212/01: Arnaldo Lucaccioni gegen                   Buchstabe d der Verordnung Nr. 40/94 — Durch Benutzung
      Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)                    erworbene Unterscheidungskraft — Artikel 7 Absatz 3 und
                                                                                     51 Absatz 2 der Verordnung Nr. 40/94)
(Beamte — Krankenversicherung und Berufskrankheit —
Verschlimmerung der Schädigungen — Kumulierung des                                               (2003/C 112/61)
in Artikel 12 der gemeinsamen Regelung vorgesehenen
Kapitalbetrags und der in Artikel 14 dieser Regelung vorge-
                      sehenen Entschädigung)                                                (Verfahrenssprache: Englisch)
                          (2003/C 112/60)
                   (Verfahrenssprache: Französisch)                     In der Rechtssache T-237/01, Alcon Inc, früher Alcon Univer-
                                                                        sal Ltd, mit Sitz in Hünenberg (Schweiz), Prozessbevollmäch-
                                                                        tigte: H. Porter, Solicitor, und C. Morcom, QC, Zustellungs-
                                                                        anschrift in Luxemburg, gegen Harmonisierungsamt für den
In der Rechtssache T-212/01, Arnaldo Lucaccioni, ehemaliger
                                                                        Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (Be-
Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften,
                                                                        vollmächtigte: S. Laitinen), Streithelferin: Dr. Robert Winzer
wohnhaft in St-Leonard-on-Sea (Vereinigtes Königreich), Pro-
                                                                        Pharma GmbH mit Sitz in Olching (Deutschland), Prozessbe-
zessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J. R. Iturriagagoitia Bassas,
                                                                        vollmächtigter: Rechtsanwalt S. N. Schneller, betreffend eine
gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Be-
                                                                        Klage gegen die Entscheidung der Ersten Beschwerdekammer
vollmächtigte: J. Currall und J.-L. Fagnart) wegen Aufhebung
                                                                        des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Mus-
der Entscheidung der Kommission vom 16. November 2000,
                                                                        ter und Modelle) (HABM) vom 13. Juli 2001 (Sache R 273/
mit der das Untersuchungsverfahren über einen Antrag auf
                                                                        2000-1), hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung
Feststellung der Verschlimmerung der Berufskrankheit des
                                                                        des Präsidenten R. M. Moura Ramos sowie der Richter J. Pirrung
Klägers unterbrochen wurde und es abgelehnt wurde, diesem
                                                                        und A. W. H. Meij — Kanzler: J. Plingers, Verwaltungsrat —
Antrag stattzugeben, sowie wegen Schadensersatzes hat das
                                                                        am 5. März 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
Gericht (Erste Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten B.
Vesterdorf sowie der Richter N. J. Forwood und H. Legal, —
Kanzler: J. Palacio González, Hauptverwaltungsrat — am                  1.    Die Klage wird abgewiesen.
26. Februar 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                        2.    Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
1.     Die dem Kläger mit Schreiben vom 16. November 2000
       bekannt gegebene Entscheidung der Kommission, das Verfahren
       nach Artikel 22 der gemeinsamen Regelung zu unterbrechen         (1 ) ABl. C 369 vom 22.12.2001.
       und dem Antrag des Klägers auf Feststellung einer Verschlim-
       merung seiner Berufskrankheit nicht stattzugeben, wird aufge-
       hoben.