CELEX: 62005TO0345(01)
Language: de
Date: 2007-06-27 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 27. Juni 2007. # V gegen Europäisches Parlament. # Vorläufiger Rechtsschutz - Aufhebung der Immunität eines Mitglieds des Europäischen Parlaments - Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - Dringlichkeit. # Rechtssache T-345/05 R II.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 27. Juni 2007 – V/Parlament
      (Rechtssache T‑345/05 R II)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Aufhebung der Immunität eines Mitglieds des Europäischen Parlaments – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Dringlichkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Dringlichkeit – „Fumus boni iuris“ – Kumulativer Charakter
            – Abwägung sämtlicher betroffener Belange (Art. 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 16-17)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Zurückweisung des Antrags (Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 109)
            (vgl. Randnrn. 32-34)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer und nicht wiedergutzumachender
            Schaden – Beweislast (Art. 242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnr. 39)
      Gegenstand
      
         Antrag auf erneute Prüfung des ersten Antrags des Antragstellers auf vorläufigen Rechtsschutz, der durch Beschluss des Präsidenten
                  des Gerichts vom 16. März 2007, V/Parlament, T‑345/05 R, nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, zurückgewiesen worden
                  ist
               
            Tenor
      
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.