CELEX: 62010FN0102
Language: de
Date: 2010-10-18 00:00:00
Title: Rechtssache F-102/10: Klage, eingereicht am 18. Oktober 2010 — Geradon/Rat

29.1.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 30/64
            
         Klage, eingereicht am 18. Oktober 2010 — Geradon/Rat
   (Rechtssache F-102/10)
   ()
   2011/C 30/125
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Félix Geradon (Sint Pieters Leeuw, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte A. Coolen, J.-N. Louis und E. Marchal)
   
      Beklagter: Rat der Europäischen Union
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der berichtigten Gehaltsabrechnung des Klägers für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2009 und der seit dem 1. Januar 2010 erstellten Gehaltsabrechnungen im Rahmen der jährlichen Angleichung der Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten auf der Grundlage der Verordnung (EU, Euratom) Nr. 1296/2009 des Rates vom 23. Dezember 2009
   
      Anträge
   
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die Entscheidung des Rates vom 5. Juli 2010 aufzuheben, mit der die Beschwerde gegen seine berichtigte Gehaltsabrechnung für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2009 und gegen seine seit dem 1. Januar 2010 erstellten Gehaltsabrechnungen zurückgewiesen wurde;
            
         
               —
            
            
               falls erforderlich, die Entscheidungen des Rates über die Erstellung der berichtigten Gehaltsabrechnung für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2009 und der Gehaltsabrechnungen seit dem 1. Januar 2010 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               den Rat zu verurteilen, dem Kläger die rückständigen Dienstbezüge nebst Verzugszinsen zu zahlen;
            
         
               —
            
            
               dem Rat die Kosten aufzuerlegen.