CELEX: 62019TN0355
Language: de
Date: 2019-06-13 00:00:00
Title: Rechtssache T-355/19: Klage, eingereicht am 13. Juni 2019 — CE/Ausschuss der Regionen

29.7.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 255/56
            
         
      Klage, eingereicht am 13. Juni 2019 — CE/Ausschuss der Regionen
      (Rechtssache T-355/19)
      (2019/C 255/69)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: CE (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin M. Casado García-Hirschfeld)
      
         Beklagter: Ausschuss der Regionen
      
         Anträge
      
      Die Klägerin beantragt,
      
                  —
               
               
                  die vorliegende Klage für zulässig und begründet zu erklären;
               
            
                  —
               
               
                  die Entscheidung vom 16. April 2019, hilfsweise die Entscheidung vom 16. Mai 2019, aufzuheben;
               
            
                  —
               
               
                  den Ersatz des materiellen Schadens in Höhe von 19 200 Euro exkl. Mehrwertsteuer sowie des immateriellen Schadens in Höhe von 83 208,24 Euro anzuordnen;
               
            
                  —
               
               
                  dem Beklagten sämtliche Kosten aufzuerlegen.
               
            
         Klagegründe und wesentliche Argumente
      
      Zur Stützung der Klage macht die Klägerin drei Gründe geltend:
      
                  1.
               
               
                  Verfahrensmissbrauch und Verstoß gegen die Art. 47 und 49 der Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten sowie gegen die Art. 23 und 24 des Anhangs IX des Statuts der Beamten der Europäischen Union;
               
            
                  2.
               
               
                  Verletzung des Rechts auf gerechte und angemessene Arbeitsbedingungen sowie des Grundsatzes der guten Verwaltung und des Verbots jeglicher Form von Mobbing;
               
            
                  3.
               
               
                  wesentliche sachliche Unrichtigkeit und offensichtlicher Beurteilungsfehler.