CELEX: 32017R2278
Language: de
Date: 2017-09-04 00:00:00
Title: Delegierte Verordnung (EU) 2017/2278 der Kommission vom 4. September 2017 zur Änderung des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der Europäischen Union

12.12.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               L 328/1
            
         DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2017/2278 DER KOMMISSION
   vom 4. September 2017
   zur Änderung des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der Europäischen Union
   DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
   gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
   gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates vom 30. November 2009 zur Bildung eines Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen über die Einkommenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse landwirtschaftlicher Betriebe in der Europäischen Union (1), insbesondere auf Artikel 3,
   in Erwägung nachstehender Gründe:
   
               (1)
            
            
               Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates enthält ein Verzeichnis der Gebiete des Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen („INLB-Gebiete“) der einzelnen Mitgliedstaaten.
            
         
               (2)
            
            
               Gemäß diesem Anhang ist Deutschland in 16 Gebiete unterteilt. Deutschland hat beantragt, die Gebiete Schleswig-Holstein und Hamburg für die Zwecke der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 des Rates zu einem einzigen INLB-Gebiet zusammenzufassen: Schleswig-Holstein/Hamburg.
            
         
               (3)
            
            
               Die Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 sollte daher entsprechend geändert werden.
            
         
               (4)
            
            
               Das aktualisierte Verzeichnis der INLB-Gebiete in dieser Verordnung sollte ab dem Rechnungsjahr 2018 gelten —
            
         HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
   Artikel 1
   Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 wird gemäß dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert.
   Artikel 2
   Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
   Sie gilt ab dem Rechnungsjahr 2018.
   
      Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
      Brüssel, den 4. September 2017
      
         
            Für die Kommission
         
         
            Der Präsident
         
         Jean-Claude JUNCKER
      
   
   
      (1)  ABl. L 328 vom 15.12.2009, S. 27.
   
      ANHANG
      In Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1217/2009 erhält das Verzeichnis der INLB-Gebiete betreffend Deutschland folgende Fassung:
      
         
            „Deutschland
         
         
                     1.
                  
                  
                     Schleswig-Holstein/Hamburg
                  
               
                     2.
                  
                  
                     Niedersachsen
                  
               
                     3.
                  
                  
                     Bremen
                  
               
                     4.
                  
                  
                     Nordrhein-Westfalen
                  
               
                     5.
                  
                  
                     Hessen
                  
               
                     6.
                  
                  
                     Rheinland-Pfalz
                  
               
                     7.
                  
                  
                     Baden-Württemberg
                  
               
                     8.
                  
                  
                     Bayern
                  
               
                     9.
                  
                  
                     Saarland
                  
               
                     10.
                  
                  
                     Berlin
                  
               
                     11.
                  
                  
                     Brandenburg
                  
               
                     12.
                  
                  
                     Mecklenburg-Vorpommern
                  
               
                     13.
                  
                  
                     Sachsen
                  
               
                     14.
                  
                  
                     Sachsen-Anhalt
                  
               
                     15.
                  
                  
                     Thüringen“.