CELEX: 62020CB0220
Language: de
Date: 2020-12-10 00:00:00
Title: Rechtssache C-220/20: Beschluss des Gerichtshofs (Zehnte Kammer) vom 10. Dezember 2020 (Vorabentscheidungsersuchen des Ufficio del Giudice di Pace di Lanciano — Italien) — XX/OO (Vorlage zur Vorabentscheidung – Art. 53 Abs. 2 und Art. 94 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs – Nationaler medizinischer Ausnahmezustand – Kontinuität der Rechtsprechungstätigkeit – Verschiebung von Verhandlungen – Keine hinreichenden Angaben zum tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhang des Ausgangsrechtsstreits sowie zu den Gründen, aus denen sich die Notwendigkeit einer Antwort auf die Vorlagefrage ergibt – Offensichtliche Unzulässigkeit)

8.3.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 79/17
            
         
      Beschluss des Gerichtshofs (Zehnte Kammer) vom 10. Dezember 2020 (Vorabentscheidungsersuchen des Ufficio del Giudice di Pace di Lanciano — Italien) — XX/OO
      (Rechtssache C-220/20) (1)
      
      (Vorlage zur Vorabentscheidung - Art. 53 Abs. 2 und Art. 94 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs - Nationaler medizinischer Ausnahmezustand - Kontinuität der Rechtsprechungstätigkeit - Verschiebung von Verhandlungen - Keine hinreichenden Angaben zum tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhang des Ausgangsrechtsstreits sowie zu den Gründen, aus denen sich die Notwendigkeit einer Antwort auf die Vorlagefrage ergibt - Offensichtliche Unzulässigkeit)
      (2021/C 79/21)
      Verfahrenssprache: Italienisch
      
         Vorlegendes Gericht
      
      Ufficio del Giudice di Pace di Lanciano
      
         Parteien des Ausgangsverfahrens
      
      
         Klägerin: XX
      
         Beklagter: OO
      
         Beteiligte: WW, XC, VS
      
         Tenor
      
      Das mit Entscheidung vom 18. Mai 2020 eingereichte Vorabentscheidungsersuchen des Giudice di pace di Lanciano (Friedensrichter Lanciano, Italien) ist offensichtlich unzulässig.
      
         (1)  ABl. C 279 vom 24.8.2020.