CELEX: 62015TB0231
Language: de
Date: 2019-09-11 00:00:00
Title: Rechtssache T-231/15 RENV: Beschluss des Gerichts vom 11. September 2019 – Haswani/Rat (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik – Restriktive Maßnahmen gegen Syrien – Einfrieren von Geldern – Art. 86 der Verfahrensordnung des Gerichts – Anpassung der Klageschrift – Zulässigkeit – Erfordernis, die Klagegründe und Argumente anzupassen – Teilweise offensichtlich unzulässige und teilweise offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage entbehrende Klage)

25.11.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 399/59
            
         
      Beschluss des Gerichts vom 11. September 2019 – Haswani/Rat
      (Rechtssache T-231/15 RENV) (1)
      
      (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen gegen Syrien - Einfrieren von Geldern - Art. 86 der Verfahrensordnung des Gerichts - Anpassung der Klageschrift - Zulässigkeit - Erfordernis, die Klagegründe und Argumente anzupassen - Teilweise offensichtlich unzulässige und teilweise offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage entbehrende Klage)
      (2019/C 399/72)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Kläger: George Haswani (Yabroud, Syrien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt G. Karouni)
      
         Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: A. Sikora-Kalėda und S. Kyriakopoulou)
      
         Streithelferin zur Unterstützung des Beklagten: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. Havas, R. Tricot und A. Bouquet)
      
         Gegenstand
      
      Zum einen Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses (GASP) 2015/383 des Rates vom 6. März 2015 zur Durchführung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2015, L 64, S. 41), der Durchführungsverordnung (EU) 2015/375 des Rates vom 6. März 2015 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien (ABl. 2015, L 64, S. 10), des Beschlusses (GASP) 2015/837 des Rates vom 28. Mai 2015 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2015, L 132, S. 82), der Durchführungsverordnung (EU) 2015/828 des Rates vom 28. Mai 2015 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien (ABl. 2015, L 132, S. 3), des Beschlusses (GASP) 2016/850 des Rates vom 27. Mai 2016 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2016, L 141, S. 125) sowie der Durchführungsverordnung (EU) 2016/840 des Rates vom 27. Mai 2016 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien (ABl. 2016, L 141, S. 30), soweit diese Rechtsakte den Kläger betreffen, und zum anderen Klage nach Art. 268 AEUV auf Ersatz des dem Kläger durch diese Rechtsakte angeblich entstandenen Schadens
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  
                     Die Klage wird abgewiesen.
                  
               
            
                  2.
               
               
                  
                     Herr George Haswani trägt neben seinen eigenen Kosten die dem Rat der Europäischen Union in den Rechtssachen C-313/17 P und T-231/15 RENV entstandenen Kosten.
                  
               
            
                  3.
               
               
                  
                     Die Europäische Kommission trägt ihre eigenen Kosten in den Rechtssachen C-313/17 P und T-231/15 RENV.
                  
               
            
         (1)  ABl. C 213 vom 29.6.2015.