CELEX: C1997/228/44
Language: de
Date: 1997-07-26 00:00:00
Title: Klage der Brigitte Bennett gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 5. Mai 1997 (Rechtssache T-150/97)

26 . 7 . 97               DE                    Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                 Nr. C 228/ 19
Klage der Brigitte Bennett gegen die Kommission der                          Anwendung von Artikel 31 Absatz 2 des Statuts in
Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 5 . Mai                          Betracht zu ziehen, aufzuheben;
                                   1997
                       (Rechtssache T-150/97)                           — soweit erforderlich, die ausdrückliche Entscheidung
                                                                             der Kommission vom 3 .             Februar 1997 über die
                             ( 97/C 228/44 )
                                                                             Zurückweisung seiner Beschwerde aufzuheben;
                  (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                        — der Beklagten die gesamten Kosten des Verfahrens auf­
                                                                             zuerlegen.
Brigitte Bennett, wohnhaft in Brüssel, hat am 5 . Mai 1997
eine Klage gegen die Kommission der Europäischen
Gemeinschaften beim Gericht erster Instanz der Europäi­                 Klagegründe und wesentliche Argumente
schen Gemeinschaften eingereicht. Prozeßbevollmächtigter
der Klägerin ist Rechtsanwalt Nicolas Lhoest, Brüssel;                  Die Klagegründe und wesentlichen Argumente entsprechen
Zustellungsanschrift: Fiduciaire Myson SARL, 30, rue de                 denen in der Rechtssache T- 16/97 (').
Cessange, Luxemburg.
                                                                        H ABl . Nr. C 74 vom 8 . 3 . 1997, S. 27.
Die Klägerin beantragt,
— die Entscheidung der Kommission vom 12 . Juli 1996
       über die Ablehnung ihres Antrags, die mögliche
       Anwendung von Artikel 31 Absatz 2 des Statuts in
       Betracht zu ziehen, aufzuheben;                                  Klage der Maria Concepciön Martinez-Ezquerra gegen die
                                                                        Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht
— soweit erforderlich, die ausdrückliche Entscheidung                                           am 5 . Mai 1997
       der   Kommission       vom    3.   Februar 1997   über  die
                                                                                             (Rechtssache T-152/97)
       Zurückweisung ihrer Beschwerde aufzuheben;
                                                                                                   ( 97/C 228/46 )
— der Beklagten die gesamten Kosten des Verfahrens auf­
       zuerlegen .                                                                      (Verfahrenssprache: Französisch)
Klagegründe und wesentliche Argumente                                   Maria Concepcion Martinez-Ezquerra, wohnhaft in Brüs­
                                                                        sel, hat am 5 . Mai 1997 eine Klage gegen die Kommission
Die Klagegründe und wesentlichen Argumente entsprechen                  der Europäischen Gemeinschaften beim Gericht erster
denen in der Rechtssache T-16/97 (').                                   Instanz der Europäischen Gemeinschaften eingereicht. Pro­
                                                                        zeßbevollmächtigter der Klägerin ist Rechtsanwalt Nicolas
                                                                        Lhoest, Brüssel; Zustellungsanschrift: Fiduciaire Myson
Í 1 ) ABl . Nr. C 74 vom 8 . 3 . 1997, S. 27.
                                                                        SARL, 30, rue de Cessange, Luxemburg.
                                                                        Die Klägerin beantragt,
                                                                        — die Entscheidung der Kommission vom 18 . Juni 1996
Klage des Willem Goris gegen die Kommission der Euro­                        über die Ablehnung ihres Antrags, die mögliche
     päischen Gemeinschaften, eingereicht am 5 . Mai 1997                    Anwendung von Artikel 31 Absatz 2 des Statuts in
                       ( Rechtssache T-151/97)
                                                                             Betracht zu ziehen, aufzuheben;
                             ( 97/C 228/45 )
                                                                        — soweit erforderlich, die ausdrückliche Entscheidung
                                                                             der Kommission vom 27 . Dezember 1996 über die
                  (Verfahrenssprache: Französisch)                           Zurückweisung ihrer Beschwerde aufzuheben;
Willem Goris, wohnhaft in Strassen ( Luxemburg), hat am                 — der Beklagten die gesamten Kosten des Verfahrens auf­
5 . Mai 1997 eine Klage gegen die Kommission der Euro­                       zuerlegen.
päischen Gemeinschaften beim Gericht erster Instanz der
Europäischen Gemeinschaften eingereicht. Prozeßbevoll­
mächtigter des Klägers ist Rechtsanwalt Nicolas Lhoest,                 Klagegründe und wesentliche Argumente
Brüssel; Zustellungsanschrift: Fiduciaire Myson SARL, 30,
rue de Cessange, Luxemburg.                                             Die Klagegründe und wesentlichen Argumente entsprechen
                                                                        denen in der Rechtssache T-16/97 ( M.
Der Kläger beantragt,
                                                                        (') ABl . Nr. C 74 vom 8 . 3 . 1997, S. 27.
— die Entscheidung der Kommission vom 18 . Juni 1996
       über die Ablehnung seines Antrags, die mögliche