CELEX: 62006TO0069
Language: de
Date: 2006-08-02 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 2. August  2006. # Aughinish Alumina Ltd gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Staatliche Beihilfen - Dringlichkeit. # Rechtssache T-69/06 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 2. August 2006 – Aughinish Alumina/Kommission
      (Rechtssache T‑69/06 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Staatliche Beihilfen – Dringlichkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Dringlichkeit – „Fumus boni
            iuris“ – Kumulativer Charakter (Artikel 225 Absatz 1 EG, 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 104 § 2)
            (vgl. Randnrn. 31-33)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer und nicht wieder gutzumachender
            Schaden (Artikel 242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 104 § 2) (vgl. Randnrn. 64-67, 69, 72, 80-81)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – „Fumus boni iuris“ – Dringlichkeit – Kumulativer Charakter
            (Artikel 242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 104 § 2) (vgl. Randnrn. 84-86)
      Gegenstand 
      
         Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung 2006/323/EG der Kommission vom 7. Dezember 2005 über die jeweils von Frankreich,
                  Irland und Italien durchgeführte Befreiung von der Verbrauchsteuer auf Mineralöle, die als Brennstoff zur Tonerdegewinnung
                  u. a. in der Region Gardanne, im Shannon-Gebiet und auf Sardinien verwendet werden (ABl. L 119, S. 12), soweit sie die Klägerin
                  betrifft
               
            Tenor 
      
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Der Antrag auf einstweilige Anordnung wird zurückgewiesen.
               
            
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.