CELEX: 31989D0039
Language: de
Date: 1988-12-30 00:00:00
Title: Entscheidung der Kommission vom 30. Dezember 1988 zur Änderung der Entscheidung 86/477/EWG zur Genehmigung eines Integrierten Mittelmeerprogramms für die Insel Kreta (Griechenland)

Avis juridique important

|

31989D0039

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 30. Dezember 1988 zur Änderung der Entscheidung 86/477/EWG zur Genehmigung eines Integrierten Mittelmeerprogramms für die Insel Kreta (Griechenland) (Nur der griechische Text ist verbindlich) (89/39/EWG) (89/39/EWG)  -   

Amtsblatt Nr. L 015 vom 19/01/1989 S. 0039

*****  ENTSCHEIDUNG  DER KOMMISSION  vom 30. Dezember 1988  zur Änderung der Entscheidung 86/477/EWG zur Genehmigung eines Integrierten Mittelmeerprogramms für die Insel Kreta (Griechenland)  (Nur der griechische Text ist verbindlich)  (89/39/EWG)  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN  GEMEINSCHAFTEN -  gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,  gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2088/85 des Rates vom 23. Juli 1985 über die Integrierten Mittelmeerprogramme (1), insbesondere auf Artikel 7,  in Erwägung nachstehender Gründe:  Mit der Entscheidung 86/477/EWG vom 20. August 1986 (2) hat die Kommission die Genehmigung eines Integrierten Mittelmeerprogramms für die Insel Kreta, nachstehend IMP Kreta genannt, beschlossen.  Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und die Republik Griechenland haben einen Programmvertrag (3) zur Durchführung des IMP Kreta gemäß den Bestimmungen von Artikel 9 der Verordnung (EWG) Nr. 2088/85 unterzeichnet.  In Artikel 9 des Programmvertrags für das IMP Kreta ist insbesondere vorgesehen, daß die griechischen Behörden der Kommission im Entwurf einen ausführlichen Finanzierungsplan für die Jahre 1988 bis einschließlich 1992 vorlegen und daß die Kommission sodann, gegebenenfalls in geänderter Form, das Verzeichnis und den Zeitplan der im Rahmen des IMP Kreta auszuwählenden Maßnahmen festlegt und den Fälligkeitsplan der Voranschläge für die Mittelbindungen und Zahlungen dem neuesten Stand anpasst.  Die Schätzung der Ausgaben für die Maßnahmen, die Bestandteil des IMP Kreta sind, und die aus Haushaltsmitteln stammenden Gemeinschaftsbeteiligungen an diesen Ausgaben sind zu überprüfen, nachdem die griechischen Behörden im Dezember 1987 einen detaillierten Finanzierungsplan für die Jahre 1988 bis 1992 vorgelegt haben.  Aus diesem detaillierten Finanzierungsplan geht ausserdem hervor, daß der Hoechstbetrag der Beiträge aus der besonderen Haushaltslinie gemäß Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2088/85 zugunsten der genannten Maßnahmen geändert werden muß.  Der in Artikel 7 der Verordnung (EWG) Nr. 2088/85 genannte Beratende Ausschuß für die IMP ist über diese Berichtigungen unterrichtet worden -  HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN:  Artikel 1  In der Entscheidung 86/477/EWG wird die derzeitige Fassung von Artikel 2 durch folgende Fassung ersetzt:  »Der Beitrag aus der besonderen Haushaltslinie gemäß Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2088/85 darf 103 641 000 ECU für die Ausgaben nicht übersteigen, die in der Zeit vom 13. November 1985 bis 12. November 1992 für Maßnahmen getätigt werden, die im Rahmen des IMP Kreta finanziert werden sollen und auf 245 243 000 ECU geschätzt werden."  Artikel 2  Diese Entscheidung ist an die Republik Griechenland gerichtet.  Brüssel, den 30. Dezember 1988  Für die Kommission  Grigoris VARFIS  Mitglied der Kommission  (1) ABl. Nr. L 197 vom 27. 7. 1985, S. 1.  (2) ABl. Nr. L 282 vom 3. 10. 1986, S. 21.  (3) ABl. Nr. C 35 vom 13. 2. 1987, S. 2.