CELEX: 32017D0630(01)
Language: de
Date: 2017-06-29 00:00:00
Title: Durchführungsbeschluss der Kommission vom 29. Juni 2017 zur Veröffentlichung des Antrags auf Änderung der Produktspezifikation eines Namens im Weinsektor gemäß Artikel 105 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates im Amtsblatt der Europäischen Union Vacqueyras (g.U.)

30.6.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 206/9
            
         DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION
   vom 29. Juni 2017
   zur Veröffentlichung des Antrags auf Änderung der Produktspezifikation eines Namens im Weinsektor gemäß Artikel 105 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates im Amtsblatt der Europäischen Union Vacqueyras (g.U.)
   (2017/C 206/04)
   DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
   gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
   gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 über eine gemeinsame Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 922/72, (EWG) Nr. 234/79, (EG) Nr. 1037/2001 und (EG) Nr. 1234/2007 des Rates (1), insbesondere auf Artikel 97 Absatz 3,
   in Erwägung nachstehender Gründe:
   
               (1)
            
            
               Frankreich hat gemäß Artikel 105 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 eine Änderung der Produktspezifikation des Namens „Vacqueyras“ beantragt.
            
         
               (2)
            
            
               Die Kommission hat den Antrag geprüft und festgestellt, dass die in den Artikeln 93 bis 96, in Artikel 97 Absatz 1 sowie in den Artikeln 100, 101 und 102 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 festgelegten Bedingungen erfüllt sind.
            
         
               (3)
            
            
               Damit gemäß Artikel 98 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 Einspruch eingelegt werden kann, sollte der Antrag auf Änderung der Produktspezifikation des Namens „Vacqueyras“ im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden —
            
         BESCHLIESST:
   Einziger Artikel
   Der Antrag auf Änderung der Produktspezifikation des Namens „Vacqueyras“ (g.U.) gemäß Artikel 105 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 ist im Anhang dieses Beschlusses wiedergegeben.
   Gemäß Artikel 98 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 besteht das Recht, innerhalb von zwei Monaten ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beschlusses im Amtsblatt der Europäischen Union Einspruch gegen die in Absatz 1 vorgesehene Änderung der Produktspezifikation einzulegen.
   
      Brüssel, den 29. Juni 2017
      
         
            Für die Kommission
         
         Phil HOGAN
         
            Mitglied der Kommission
         
      
   
   
      (1)  ABl. L 347 vom 20.12.2013, S. 671.
   
      ANHANG
      ANTRAG AUF ÄNDERUNG DER SPEZIFIKATION
      
         „VACQUEYRAS“
      
      
         AOP-FR-A0151-AM01
      
      Datum der Antragstellung: 3. Dezember 2015
      1.   Rechtsgrundlage der Änderung
      
      Artikel 105 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 — nicht geringfügige Änderung
      2.   Beschreibung und Begründung der Änderung
      
      2.1.   Vorschriften zum Rebsortenbestand des Betriebs
      
      Unter Abschnitt V der Produktspezifikation sind die Vorschriften zu den verschiedenen im Betrieb zugelassenen Rebsorten festgelegt. Für Rotweine gilt Folgendes:
      
                  —
               
               
                  Hauptrebsorte und Nebenrebsorten müssen insgesamt mindestens 90 % des Rebsortenbestands ausmachen;
               
            
                  —
               
               
                  die Rebsorte Grenache N muss mindestens 50 % des Rebsortenbestands ausmachen;
               
            
                  —
               
               
                  die Rebsorten Mourvèdre N und Syrah N müssen insgesamt mindestens 20 % des Rebsortenbestands ausmachen.
               
            Für Rotweine wird eine Differenzierung eingeführt: Die Vorschriften gelten nicht für Traubenerzeuger, die aus ihrer eigenen Erzeugung keinen Wein herstellen und im abgegrenzten Parzellengebiet für die g.U. „Vacqueyras“ eine Gesamtfläche (alle Traubenfarben zusammengenommen) von weniger als 1,5 ha bewirtschaften.
      Die obigen Vorschriften zum Rebsortenbestand eignen sich nicht für Kleinbetriebe, die oft nur einige Parzellen bewirtschaften und keinen Wein herstellen.
      Diese Änderung wirkt sich nicht auf das Einzige Dokument aus.
      2.2.   Anbaumethoden
      
      Abschnitt VI Absatz 2 zweiter Gedankenstrich der Produktspezifikation, der wie folgt lautet: „Die spontane Vegetation wird vom 1. September bis zum 1. Februar entweder mechanisch oder mithilfe von Geräten unter Kontrolle gehalten, die eine zielgenaue Anwendung der Behandlungsprodukte gewährleisten.“ wird durch folgende Bestimmungen ersetzt: „Auf mindestens 60 % der Fläche zwischen zwei Reihen wird der Boden entweder bearbeitet oder weist eine eingesäte oder spontane Vegetationsdecke auf. In letzterem Fall wird die spontane Vegetation entweder mechanisch oder mithilfe von Geräten unter Kontrolle gehalten, die eine zielgenaue Anwendungen der Behandlungsprodukte gewährleisten.“
      Die antragstellende Vereinigung möchte, dass der Boden das ganze Jahr über mechanisch bearbeitet wird, sodass es keinen vegetationslosen Boden mehr gibt.
      Diese Änderung wirkt sich nicht auf das Einzige Dokument aus.
      2.3.   Analysestandards
      
      In Abschnitt IX Absatz 1 Buchstabe c der Produktspezifikation wird der Standardwert für die Farbintensität von Rotweinen von 6 auf 5 gesenkt.
      Diese Änderung ist notwendig, da die derzeitige Schwelle zu hoch ist und die Cuvées mit einem hohen Anteil der Rebsorte Grenache N, der Hauptrebsorte der Rotweine mit der g.U., benachteiligt. Diese Rebsorte hat eine geringe Farbintensität (niedrige Konzentration von Anthocyanen), mit der die sehr hohen Farbintensitäten der Weine nicht erreicht werden können.
      2.4.   Sonstige Änderungen
      
      Das Einzige Dokument wurde im Rahmen des vorliegenden Änderungsantrags gemäß den neuen Dateneingaberegeln, die mit der Software e-ambrosia eingeführt wurden, aktualisiert.
      EINZIGES DOKUMENT
      1.   Name
      
      Vacqueyras
      2.   Art der geografischen Angabe
      
      g.U. — geschützte Ursprungsbezeichnung
      3.   Kategorien der Weinbauerzeugnisse
      
      
               
                  1.
               
               
                  Wein
               
            4.   Beschreibung des Weins/der Weine
      
      Nicht schäumende Weißweine
      Die Weißweine machen zwar nur einen kleinen Anteil der Erzeugung aus, weisen aber eine starke Identität mit überwiegend blumigen Aromen und fruchtigen Zitrusnoten auf. Im Mund verleihen ihre Struktur und ihre Nervosität ihnen eine Fülle und ein lang anhaltendes Aroma.
      Die Weißweine stammen von den Rebsorten Bourboulenc B, Clairette B, Grenache blanc B, Marsanne B, Roussanne B, Viognier B.
      Natürlicher Mindestalkoholgehalt 12 %.
      Bei der Abfüllung:
      
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 3 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt ≤ 14 %;
               
            
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 4 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt > 14 %.
               
            
         
            Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol)
          14
      
         Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter)
      
      Die anderen Analysekriterien entsprechen den Gemeinschaftsvorschriften.
      Nicht schäumende Rotweine
      Die Rotweine, die die große Mehrheit der Erzeugung ausmachen, sind durch die unterschiedlichen Bodentypen gekennzeichnet und werden hauptsächlich aus den Rebsorten Grenache N, Mourvèdre N und Syrah N hergestellt.
      Sie zeichnen sich durch eine starke Identität aus, die oft noch durch eine relativ lange Ausbauzeit betont wird, wenngleich diese nicht vorgeschrieben ist. Die Aromen sind komplex, wobei rote und schwarze Früchte überwiegen, oft mit Noten von Überreife, kandierten Früchten oder Konfitüren.
      Die Reifung verleiht ihnen stärkere Noten von Gewürzen, Tieren (Leder, Wild usw.). Im Mund sind sie großzügig, breit, kräftig, mit starker, aber nicht aggressiver Tanninstruktur. Es sind kräftige, runde und elegante Lagerweine.
      Natürlicher Mindestalkoholgehalt: 12,5 %.
      Bei der Abfüllung:
      
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 3 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt ≤ 14 %;
               
            
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 4 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt > 14 %;
               
            
                  —
               
               
                  Äpfelsäuregehalt ≤ 0,4 g/l;
               
            
                  —
               
               
                  Farbintensität (OD 420 nm + OD 520 nm + OD 620 nm) ≥ 5;
               
            
                  —
               
               
                  Gesamtpolyphenolindex (OD 280 nm) ≥ 45.
               
            
         
            Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol)
          14
      
         Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter)
      
      Die anderen Analysekriterien entsprechen den Gemeinschaftsvorschriften.
      Nicht schäumende Roséweine
      Die Roséweine, die in ebenso geringen Mengen produziert werden wie Weißweine, haben eine relativ intensive Farbe, sind schwer und kräftig, im Allgemeinen vorwiegend fruchtig, und werden hauptsächlich aus den Rebsorten Grenache N, Mourvèdre N und Syrah N hergestellt. Sie zeichnen sich durch ihr lang anhaltendes Aroma aus.
      Natürlicher Mindestalkoholgehalt: 12 %.
      Bei der Abfüllung:
      
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 3 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt ≤ 14 %;
               
            
                  —
               
               
                  Gehalt an gärfähigen Zuckern ≤ 4 g/l bei einem natürlichen Alkoholgehalt > 14 %.
               
            
         
            Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol)
          14
      
         Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter)
      
      Die anderen Analysekriterien entsprechen den Gemeinschaftsvorschriften.
      5.   Weinbereitungsverfahren
      
      a)   Wesentliche önologische Verfahren
      
      Önologische Verfahren
      Für die Weinbereitung geltende Einschränkung
      Die Verwendung von Holzstücken ist untersagt.
      Bei der Herstellung von Roséweinen darf önologische Holzkohle weder als solche noch in Zubereitungen eingemischt verwendet werden.
      Abstand zwischen Reihen und Rebstöcken
      Anbaupraktiken
      Der Abstand zwischen den Reihen darf nicht mehr als 2,50 m betragen.
      Jeder Rebstock verfügt über eine Fläche von höchstens 2,50 m2. Der Abstand zwischen den Rebstöcken in einer Reihe beträgt zwischen 0,85 m und 1,20 m.
      Rebschnitt
      Anbaupraktiken
      Die Reben werden kurz geschnitten (Gobelet- oder Cordon-Royatschnitt), mit höchstens sechs Zapfen. Jeder Zapfen trägt höchstens zwei Augen.
      Die Anlage und Verjüngung des Cordon-Royat ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren begrenzt. In diesem Zeitraum ist das Guyot-System mit einem Strecker mit höchstens acht Augen und einem Zapfen mit höchstens zwei Augen zugelassen.
      Die Rebsorte Viognier B kann wie folgt beschnitten werden:
      
                  —
               
               
                  entweder nach dem einfachen Guyot-System mit höchstens acht Augen auf dem langen Strecker und einem oder zwei Zapfen mit höchstens zwei Augen;
               
            
                  —
               
               
                  oder nach dem doppelten Guyot-System mit höchstens sechs Augen auf jedem langen Strecker und einem oder zwei Zapfen mit höchstens zwei Augen.
               
            Bewässerung
      Anbaupraktiken
      Die Bewässerung kann erlaubt sein.
      b)   Höchsterträge
      
      40 Hektoliter je Hektar
      6.   Abgegrenztes Gebiet
      
      Traubenernte, Weinherstellung, Weinbereitung und Weinausbau finden auf dem Gebiet der folgenden Gemeinden im Departement Vaucluse statt: Sarrians, Vacqueyras.
      7.   Wichtigste Keltertrauben
      
      
                   
               
               
                  Viognier B
               
            
                   
               
               
                  Bourboulenc B
               
            
                   
               
               
                  Grenache N
               
            
                   
               
               
                  Grenache blanc B
               
            
                   
               
               
                  Clairette B
               
            
                   
               
               
                  Cinsaut N
               
            
                   
               
               
                  Mourvèdre N
               
            
                   
               
               
                  Marsanne B
               
            
                   
               
               
                  Syrah N
               
            
                   
               
               
                  Roussanne B
               
            8.   Beschreibung des Zusammenhangs bzw. Der Zusammenhänge
      
      Das Gebiet der g.U. „Vacqueyras“ liegt im südlichen Weinbaugebiet des Rhonetals und ist als „Cru des Côtes du Rhône“ anerkannt. Es ist eines der Gebiete um das bemerkenswerte Kalksteinmassiv „Dentelles de Montmirail“. Diese bewundernswerten Berge („mons mirabilis“) sind die dem Rhonetal, das sie teilweise von Ost nach West durchschneiden, am nächsten gelegene Bergkette.
      Das geografische Gebiet liegt innerhalb der Gemeinden Vacqueyras und Sarrians im Departement Vaucluse. „Vacqueyras“ trägt seinen historischen Namen völlig zu Recht: „Vallis Quadreria“ oder „Tal der Steine“, in dem sich die Rebflächen hauptsächlich auf breiten Terrassen an der Ouvèze auf einer Höhe von 60 bis 160 Metern befinden. Das Klima ist mediterran, heiß und trocken mit besonders viel Sonnenschein. Es gibt geringe, im Jahresverlauf sehr unregelmäßige Niederschläge und manchmal sehr heftige Niederschläge um die Tagundnachtgleichen. Das geografische Gebiet ist auch für einen großen Teil des Jahres (mehr als 100 Tage im Jahr) dem Einfluss des starken und kalten Nordwinds Mistral ausgesetzt.
      Die Weine mit der kontrollierten Ursprungsbezeichnung „Vacqueyras“ sind Zeugnis der Einzigartigkeit des Gebiets, in dem die natürlichen Bedingungen, die dem einzigartigen Potenzial der Weinlese entgegenkommen — sehr durchlässige Böden (Sand, grobkörniger Sandstein, Rollkiesel), oft in Verbindung mit einer Tonmatrix, die in trockenen Phasen als wichtiger Wasserspeicher dient — zusammenwirken mit dem durch die nahen Dentelles de Montmirail gemäßigten mediterranen Klima ohne extreme Temperaturen, das gute Bedingungen für die Reifung der Trauben schafft, und den günstigen Wirkungen des Mistral, der die Reben vor Pilzbefall schützt, sowie schließlich mit den menschlichen Faktoren, die sich über Generationen hinweg im Know-how der Winzer beim Anbau der Rebsorten und der Assemblage der Trauben zeigen.
      Diese Wechselwirkungen zeigen sich besonders deutlich bei den Rotweinen, komplexen Verbindungen von Kraft und Tanninstruktur, die man bei den auf Böden mit Rollkiesel angebauten Trauben findet, der Feinheit und den fruchtigen Aromen der auf sandigeren Böden angebauten Trauben und der Harmonie und Ausgewogenheit der auf Böden mit grobkörnigem Sandstein angebauten Trauben. Auf der Grundlage dieses Potenzials kann mit dem eingesetzten Know-how der Charakter der Rotweine erhalten werden, wobei die einzigartigen Merkmale des Rohstoffs berücksichtigt werden.
      Außergewöhnlich für diese Weinregion ist, dass der besondere Charakter der erzeugten Wiese auch für Weiß- und Roséweine anerkannt wurde, denen hier ebenfalls die für die Qualität wichtigen natürlichen Bedingungen und die traditionellen Herstellungsmethoden zugutekommen.
      Ansehen, Know-how, Praktiken und Weinqualität in der gesamten Weinregion „Vacqueyras“ sind Ausdruck eines bedeutenden und gut erhaltenen ländliches Erbes in Verbindung mit der landwirtschaftlichen Tätigkeit.
      9.   Weitere wesentliche Bedingungen
      
      Größere geografische Einheit
      Rechtsrahmen:
      Nationale Rechtsvorschriften
      Zusätzliche Bedingungen:
      Zusätzliche Bestimmungen für die Etikettierung
      Beschreibung der Bedingung:
      Bei der Etikettierung von Weinen mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung kann die größere geografische Einheit „Cru des Côtes du Rhône“ oder „Vignobles de la Vallée du Rhône“ angegeben werden. Die Bedingungen für die Verwendung der größeren geografischen Einheit „Vignobles de la Vallée du Rhône“ sind in der diesbezüglichen Vereinbarung zwischen den verschiedenen für den Schutz und die Bewirtschaftung zuständigen Einrichtungen festgelegt.
      Gebiet in unmittelbarer Nähe
      Rechtsrahmen:
      Nationale Rechtsvorschriften
      Zusätzliche Bedingungen:
      Abweichung in Bezug auf die Herstellung in dem abgegrenzten geografischen Gebiet
      Beschreibung der Bedingung:
      Das in Abweichung für die Weinherstellung, die Weinbereitung und den Weinausbau definierte Gebiet in unmittelbarer Nähe besteht aus dem Gebiet der folgenden Gemeinden:
      
         Departement Ardèche: zwei Gemeinden
      
         Departement Drôme: fünf Gemeinden
      
         Departement Rhône: drei Gemeinden
      
         Departement Vaucluse: 59 Gemeinden
      Die Produktspezifikation enthält eine ausführliche Liste der Gemeinden in jedem Departement.
      10.   Link zur Produktspezifikation
      
      https://info.agriculture.gouv.fr/gedei/site/bo-agri/document_administratif-5cae91ee-7281-49fb-a01b-3d1fff4f78ec