CELEX: 62018TN0267
Language: de
Date: 2018-04-30 00:00:00
Title: Rechtssache T-267/18: Klage, eingereicht am 30. April 2018 — Iceland Foods/EUIPO — Íslandsstofa (INSPIRED BY ICELAND)

201806150841955142018/C 231/472672018TC23120180702DE01DEINFO_JUDICIAL20180430373711Rechtssache T-267/18: Klage, eingereicht am 30. April 2018 — Iceland Foods/EUIPO — Íslandsstofa (INSPIRED BY ICELAND)
 ---documentbreak--- C2312018DE3710120180430DE0047371371Klage, eingereicht am 30. April 2018 — Iceland Foods/EUIPO — Íslandsstofa (INSPIRED BY ICELAND)
   (Rechtssache T-267/18)2018/C 231/47Sprache der Klageschrift: Englisch
      Parteien
   
   
      Klägerin: Iceland Foods Ltd (Deeside, Vereinigtes Königreich) (Prozessbevollmächtigte: S. Malynicz, QC, J. Hertzog, C. Hill und J. Warner, Solicitors)
   
      Beklagter: Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO)
   
      Anderer Beteiligter im Verfahren vor der Beschwerdekammer: Íslandsstofa (Reykjavik, Island)
   
      Angaben zum Verfahren vor dem EUIPO
   
   
      Anmelder in der streitigen Marke: Anderer Beteiligter im Verfahren vor der Beschwerdekammer
   
      Streitige Marke: Unionsbildmarke INSPIRED BY ICELAND — Anmeldung Nr. 14 350 094
   
      Verfahren vor dem EUIPO: Widerspruchsverfahren
   
      Angefochtene Entscheidung: Zwischenentscheidung der Fünften Beschwerdekammer des EUIPO vom 7. Februar 2018 in der Sache R 1251/2015-4
   
      Anträge
   
   Die Klägerin beantragt,
   
            —
         
         
            die angefochtene Entscheidung aufzuheben;
         
      
            —
         
         
            dem EUIPO und dem anderen Beteiligten ihre eigenen Kosten sowie die ihr entstandenen Kosten aufzuerlegen.
         
      
      Angeführte Klagegründe
   
   
            —
         
         
            Verstoß gegen Art. 71 der Verordnung 2017/1001 wegen Nichtentscheidung über die Beschwerde;
         
      
            —
         
         
            Verletzung wesentlicher Formvorschriften im Sinne von Art. 72 der Verordnung 2017/1001, da die Beschwerdekammer gegen die Grundsätze der Verfahrensökonomie und der Fairness verstoßen habe, indem sie entschieden habe, die Sache zur erneuten Prüfung der angefochtenen Marke hinsichtlich absoluter Eintragungshindernisse zurückzuverweisen, und zugleich vorgreifend über die Anwendbarkeit absoluter Eintragshindernisse entschieden habe, ohne die Klägerin anzuhören, womit sie gegen den Grundsatz des kontradiktorischen Verfahrens verstoßen habe.