CELEX: 62006TO0416
Language: de
Date: 2007-02-26 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 26. Februar 2007.#Sumitomo Chemical Agro Europe SAS gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.#Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Richtlinie 91/414/EWG -Keine Dringlichkeit.#Rechtssache T-416/06 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 26. Februar 2007 – Sumitomo Chemical Agro Europe/Kommission
      (Rechtssache T-416/06 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Richtlinie 91/414/EWG – Keine Dringlichkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Dringlichkeit –  „Fumus
            boni iuris“ – Kumulativer Charakter – Abwägung sämtlicher betroffener Belange (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des
            Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 16-17)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer
            und nicht wiedergutzumachender Schaden – Begriff – Beweislast (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104
            § 2) (vgl. Randnrn. 38-39)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Schwerer und nicht wiedergutzumachender
            Schaden (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 48-49, 60, 69-70)
      Gegenstand
      
         
               Aussetzung einiger Bestimmungen der Richtlinie 2006/132/EG der Kommission vom 11. Dezember 2006 zur Änderung der Richtlinie
                  91/414/EWG des Rates zwecks Aufnahme des Wirkstoffs Procymidon (ABl. L 349, S. 22) und Erlass bestimmter anderer einstweiliger
                  Anordnungen
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  Der Antrag auf einstweilige Anordnung wird zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.