CELEX: 62008TA0049
Language: de
Date: 2009-11-19 00:00:00
Title: Rechtssache T-49/08 P: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 19. November 2009 — Michail/Kommission (Rechtsmittel — Anschlussrechtsmittel — Öffentlicher Dienst — Beamte — Beurteilung — Beurteilung der beruflichen Entwicklung — Beurteilungsverfahren 2003 — Vergabe einer Note für Verdienste bei Fehlen von zu erfüllenden Aufgaben — Immaterieller Schaden — Begründungspflicht des Gerichts für den öffentlichen Dienst)

16.1.2010   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 11/25
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 19. November 2009 — Michail/Kommission
   (Rechtssache T-49/08 P) (1)
   
   (Rechtsmittel - Anschlussrechtsmittel - Öffentlicher Dienst - Beamte - Beurteilung - Beurteilung der beruflichen Entwicklung - Beurteilungsverfahren 2003 - Vergabe einer Note für Verdienste bei Fehlen von zu erfüllenden Aufgaben - Immaterieller Schaden - Begründungspflicht des Gerichts für den öffentlichen Dienst)
   2010/C 11/48
   Verfahrenssprache: Griechisch
   
      Verfahrensbeteiligte
   
   
      Rechtsmittelführer: Christos Michail (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt C. Meïdanis)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und K. Herrmann im Beistand von Rechtsanwalt E. Bourtzalas)
   
      Gegenstand
   
   Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Zweite Kammer) vom 22. November 2007, Michail/Kommission (F-67/05, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), gerichtet auf Aufhebung dieses Urteils
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (Zweite Kammer) vom 22. November 2007, Michail/Kommission (F-67/05, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht), wird aufgehoben.
            
         
               2.
            
            
               Die Sache wird an das Gericht für den öffentlichen Dienst zurückverwiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
            
         
      (1)  ABl. C 107 vom 26.4.2008.