CELEX: 52005PC0148
Language: de
Date: 2005-04-18
Title: Vorschlag Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch

Wichtiger rechtlicher Hinweis

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52005PC0148

Vorschlag Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch  /* KOM/2005/0148 endg. */  

	[pic] | KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN |Brüssel, den 18.04.2005KOM(2005)148 endgültigVorschlagVERORDNUNG DES RATESzur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch(von der Kommission vorgelegt)BEGRÜNDUNGMit der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 des Rates wurden für 2005 die Fangmöglichkeiten und damit zusammenhängenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt.1. Am 14. Februar 2005 haben die grönländischen Behörden der Kommission mitgeteilt, dass die Gemeinschaft 2005 Zugang zu 1 000 Tonnen Arktische Seespinne in grönländischen Gewässern hat. Es sind die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die neuen Fangmöglichkeiten in Gemeinschaftsrecht umzusetzen.2. Am 15. Februar 2005 wurden die jährlichen Fischereikonsultationen über die gegenseitigen Fangmöglichkeiten im Jahr 2005 zwischen der Gemeinschaft und Island abgeschlossen. Es sind die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Ergebnisse dieser Konsultationen in Gemeinschaftsrecht umzusetzen.3. Die Ausnahme von den Tagen innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens in Tabelle I des Anhangs IVa der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 für Fischereifahrzeuge, die Quadratmaschenfenster von 120 mm verwenden, sollte nur für das Kattegat und Skagerrak gelten. Wegen der Verfeinerung der Klassifikation der Fanggeräte wurde die Anzahl der im Kattegat und Skagerrak zur Verfügung stehenden Tage von 22 Tagen im Jahr 2004 auf 12 Tage mit Quadratmaschenfenster und 9 Tage ohne Quadratmaschenfenster gesenkt, was eine beträchtliche Verringerung des Fischereiaufwands bedeutet. In der Nordsee würden 12 Tage jedoch eine Erhöhung des Aufwands gegenüber den 10 Tagen bedeuten, die 2004 zur Verfügung gestanden hatten. Diese Erhöhung kann nicht durch die Einführung des Quadratmaschenfensters gerechtfertigt werden und stände nicht im Einklang mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände[1]. Die Anzahl der Fangtage für Fischereifahrzeuge, die in der Nordsee mit geschleppten Fanggeräten mit Quadratmaschenfenstern von 120 mm Fischfang betreiben, sollte daher auf 9 Tage gesenkt werden.4. Anhang IVc enthält einen technischen Fehler, der bedeutet, dass ein gemäß Anhang IVc Fischfang betreibendes Fischereifahrzeug möglicherweise keine Fangtage gemäß Anhang IVa nutzen kann, selbst wenn es in beiden Gebieten noch über Fangtage verfügt. Dieser Fehler muss berichtigt werden.Mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 des Rates wurden für 2005 und 2006 die Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände festgesetzt.1. In der Fischerei auf Schwarzen Degenfisch um die Azoren werden als Beifang auch Tiefseehaie gefangen. Um unnötige Rückwürfe zu vermeiden, empfiehlt es sich daher, eine Beifangquote für diese Arten vorzusehen. Die Gesamtfänge an Schwarzem Degenfisch in den Gewässern um die Azoren werden auf 700 Tonnen geschätzt, wobei auch rund 120 Tonnen Tiefseehaie gefangen werden. Die gezielte Fischerei auf Tiefseehaie ist nicht erlaubt.2. Die Fangmöglichkeiten für Grenadierfisch im ICES-Gebiet Vb und den Untergebieten VI und VII wurde den Mitgliedstaaten falsch zugeteilt; dies sollte berichtigt werden.Der Rat wird ersucht, diesen Vorschlag baldmöglichst anzunehmen, damit die Fischer ihre Fangtätigkeit für diese Saison planen können.VorschlagVERORDNUNG DES RATESzur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und GrenadierfischDER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik[2], insbesondere auf Artikel 20,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände[3], insbesondere auf Artikel 8,auf Vorschlag der Kommission[4],in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 des Rates[5] wurden für 2005 die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt.(2) Nach dem Verfahren des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island über Fischerei und Meeresumwelt[6] hat die Gemeinschaft mit Island Konsultationen über die Fischereirechte für 2005 geführt. Die Ergebnisse der Konsultationen müssen in die Verordnung (EG) Nr. 27/2005 übernommen werden.(3) Die grönländischen Behörden haben der Kommission mitgeteilt, dass die Gemeinschaft Zugang zu 1 000 Tonnen Arktische Seespinne in grönländischen Gewässern hat.(4) Die Zuteilung von mehr Fangtagen je Kalendermonat in der Nordsee bei der Fischerei mit geschleppten Fanggeräten mit Quadratmaschenfenstern von 120 mm steht nicht im Einklang mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände[7]. Daher ist die Nordsee aus der Liste der Gebiete zu streichen, für die die Zuteilung zusätzlicher Tage gilt.(5) Die Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie im ICES-Untergebiet X (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) sollten auf 120 Tonnen angehoben werden, damit die in anderen Fischereien als unvermeidbare Beifänge gefangenen Tiefseehaie angelandet werden können.(6) Die Vorschriften über die Wechselwirkungen zwischen den Fischereien in den in Anhang IVa und den in Anhang IVc der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 festgelegten Gebieten dürfen nicht dazu führen, dass ein Fischereifahrzeug die höchstmögliche nach Anhang IVa verfügbare Anzahl Fangtage nicht nutzen kann. Diese Bestimmungen sollten daher geändert werden.(7) Mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 des Rates[8] vom 22. Dezember 2004 wurden für 2005 und 2006 die Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände festgesetzt.(8) Die Fangmöglichkeiten für Grenadierfisch im ICES-Gebiet Vb, Untergebiete VI und VII (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) wurden in der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 falsch berechnet und sollten berichtigt werden.(9) Die Verordnungen (EG) Nr. 27/2005 und (EG) Nr. 2270/2004 sollten daher entsprechend geändert werden -HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:Artikel 1 Änderungen der Verordnung (EG) Nr. 27/2005Die Verordnung (EG) Nr. 27/2005 wird wie folgt geändert:1. Artikel 5 Absatz 2 erhält folgende Fassung:,(2) Gemeinschaftsschiffen ist es erlaubt, im Rahmen der Quoten nach Anhang I und unter den Bedingungen der Artikel 9, 16 und 17 in den Gewässern zu fischen, die unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands, Norwegens und der Fischereizone um Jan Mayen fallen.’2. Dem Artikel 9 wird folgender Absatz angefügt:,Gemeinschaftsschiffe dürfen in den Gewässern unter der Gerichtsbarkeit Islands nur in einem Gebiet fischen, das durch gerade Linien zwischen folgenden Koordinaten begrenzt wird:Südwestliches Gebiet1. 63°12'N, 23°05'W bis 62°00'N, 26°00'W2. 62°58'N, 22°25'W3. 63°06'N, 21°30'W4. 63°03'N, 21°00'W und von dort 180°00'SSüdöstliches Gebiet1. 63°14'N, 10°40'W2. 63°14'N, 11°23'W3. 63°35'N, 12°21'W4. 64°00'N, 12°30'W5. 63°53'N, 13°30'W6. 63°36'N, 14°30'W7. 63°10'N, 17°00'W und von dort 180°00'S’3. Die Anhänge IC, III, IVa und VI werden entsprechend Anhang I der vorliegenden Verordnung geändert.Artikel 2 Änderungen der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004Der Anhang der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 wird entsprechend dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert.Artikel 3 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Geschehen zu Brüssel amIm Namen des RatesDer PräsidentANHANG IDie Anhänge der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 werden wie folgt geändert:1. Anhang IC:a) Der Eintrag für Arktische Seespinne im NAFO-Gebiet 0,1 (Grönländische Gewässer) erhält folgende Fassung:,Art: | Arktische Seespinne | Gebiete: | NAFO 0, 1 (Grönländische Gewässer) |Chionoecetes spp. | PCR/ N01GRN |Irland | 125 |Spanien | 875 |EG | 1000 | Vorsorgliche TAC, wo Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 nicht gelten. |TAC | entfällt’ |b) Der Eintrag für Lodde in Gebiet V, XIV (Grönländische Gewässer) erhält folgende Fassung:,Art: | Lodde | Gebiete: | V, XIV (Grönländische Gewässer) |Mallotus villosus | CAP/514GRN |Alle Mitgliedstaaten | 0 |EG | 50 050 | (1) (2) |TAC | entfällt |(1) Hiervon 45 930 t an Island. (2) Vor dem 30. April 2005 zu fischen.’ |c) Nach dem Eintrag für Rotbarsch in Gebiet Va (Isländische Gewässer) wird folgender Eintrag eingefügt:,Art: | Rotbarsch | Gebiet | Va (Isländische Gewässer) |Sebastes spp. | RED/05A-IS |Belgien | 100 | (1)(2) |Deutschland | 1 690 | (1)(2) |Frankreich | 50 | (1)(2) |Vereinigtes Königreich | 1 160 | (1)(2) |EG | 3 000 | (1)(2) |TAC | entfällt |__________ |(1) Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (kein Kabeljau). |(2) Zwischen Juli und Dezember zu fischen.’ |2. Die Tabelle II in Anhang IVa erhält folgende Fassung:, Tabelle IIAusnahmen von den Tagen innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens in Tabelle I und entsprechende BedingungenGebiet | Fanggerät gemäß Nummer 4 | Fangberichte des Schiffes 2002* | Tage |Gebiet gemäß Nummer 2 | 4 a und 4 e | jeweils unter 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle | unbegrenzt** |Gebiet gemäß Nummer 2 | 4 a und 4 b | Unter 5 % Kabeljau | bei 100 bis < 120 mm bis zu 13 ≥ 120 mm bis zu 14 |Kattegat und Nordsee | 4 c Gerät mit einer Maschenöffnung von mindestens 220 mm | Unter 5 % Kabeljau und über 5 % Steinbutt und Seehase | bis zu 15 |Kattegat und Skagerrak | 4 a Gerät mit Quadratmaschenfenster von 120 mm*** | nicht zutreffend | 12 |Östlicher Ärmelkanal | 4 c Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von höchstens 110 mm | Fischereifahrzeuge für höchstens 24 Stunden außerhalb des Hafens | 19 |* Durchschnittliche Jahresanlandungen in Lebendgewicht - laut EG-Logbuch.** Das Schiff kann sich in dem Gebiet während der gesamten Anzahl der Tage des betreffenden Monats aufhalten.*** Fischereifahrzeuge, für die diese Ausnahmeregelung gilt, müssen die in Anlage 1 zu diesem Anhang festgelegten Bedingungen erfüllen.’3. In Anhang IVc erhält Nummer 6 Buchstabe a folgende Fassung:„6. a) Die Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff mit einem der Fanggeräte gemäß Nummer 4 an Bord über einen Zeitraum von einem Kalendermonat innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens aufhalten darf, ist in Tabelle I angegeben.Wenn ein Schiff bei einer Fangreise zwischen zwei Gebieten kreuzt, wird der Tag auf das Gebiet angerechnet, in dem das Schiff an diesem Tag den größten Zeitanteil verbracht hat.Die Anzahl Tage, an denen sich ein Fischereifahrzeug in dem Gesamtgebiet aufhält, das aus den unter Nummer 2 dieses Anhangs und den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten besteht, darf die in Tabelle I dieses Anhangs angegebene Zahl nicht übersteigen. Die Anzahl Tage, an denen sich das Fischereifahrzeug in den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten aufhält, muss jedoch der gemäß Anhang IVa festgesetzten Höchstzahl entsprechen.Tabelle IHöchstanzahl der Tage innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens nach FanggerätenFanggerätgruppe gemäß Nummer: |Gebiet gemäß Nummer 2: | 4a | 4b |2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe). | 20 | 20’ |4. Anhang VI Teil I erhält folgende Fassung:,TEIL IBegrenzung der Anzahl Lizenzen und Fangerlaubnisse für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft, die in Drittlandsgewässern fischenFanggebiet | Fischerei | Anzahl Lizenzen | Aufteilung der Lizenzen | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen | Hering, nördlich von 62°00' N | 75 | DK: 26, DE: 5, FR: 1, IRL: 7, NL: 9, SW: 10, UK: 17 | 55 |Grundfische, nördlich von 62°00' N | 80 | FR: 18, PT: 9, DE: 16, ES: 20, UK: 14, IRL: 1 | 50 |Makrele, südlich von 62°00'N, Ringwaden | 11 | DE: 1[9], DK: 261, FR: 21, NL: 11 | entfällt |Makrele, südlich von 62°00'N, Schleppnetz | 19 | entfällt |Makrele, nördlich von 62°00'N, Ringwaden | 11[10] | DK: 11 | entfällt |Industriefisch, südlich von 62°00'N | 480 | DK: 450, UK: 30 | 150 |Färöische Gewässer | Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. | 26 | BE: 0, DE: 4, FR: 4, UK: 18 | 13 |Gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch mit einer Mindestmaschengröße von 135 mm, begrenzt auf das Gebiet südlich von 62°28' N und östlich von 6°30' W. | 8[11] | 4 |Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. Vom 1. März bis 31. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember dürfen diese Schiffe im Gebiet zwischen 61°20' N und 62°00' N und zwischen 12 und 21 Seemeilen von den Basislinien fischen. | 70 | BE:0, DE: 10, FR: 40, UK: 20 | 26 |Schleppnetzfischerei auf Blauleng mit einer Mindestmaschengröße von 100 mm im Gebiet südlich von 61°30' N und westlich von 9°00' W und im Gebiet zwischen 7°00' W und 9°00' W südlich von 60°30' N und im Gebiet südwestlich einer Linie zwischen 60°30' N, 7°00' W und 60°00' N, 6°00' W. | 70 | DE: 8[12], FR: 124, UK: 04 | 20[13] |Gezielte Schleppnetzfischerei auf Seelachs mit einer Mindestmaschengröße von 120 mm und der Möglichkeit, Rundstropps um den Steert zu verwenden. | 70 | 225 |Fischerei auf Blauen Wittling. Sollten die färöischen Behörden besondere Vorschriften für den Zugang zum so genannten „Hauptfanggebiet für Blauen Wittling" einführen, kann die Gesamtzahl der Lizenzen um vier Schiffe erhöht werden, um Paare zu bilden. | 34 | DE: 3, DK: 19, FR: 2, UK: 5, NL: 5 | 20 |Leinenfischerei | 10 | UK : 10 | 6 |Makrelenfischerei | 12 | DK: 12 | 12 |Heringsfischerei nördlich von 62°N | 21 | DE: 1, DK: 7, FR: 0, UK: 5, IRL: 2, NL: 3, SW: 3 | 21 |Island | Alle Fischereien | 18 | 5 |Gewässer der Russischen Föderation | Alle Fischereien | pm | pm |Kabeljaufischerei | 7[14] | pm |Sprottenfischerei | pm | pm’ |ANHANG IITeil 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 wird wie folgt geändert:1. Der Eintrag für Tiefseehaie in Gebiet X (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) erhält folgende Fassung:,Art: | Tiefseehaie | Gebiete: | X (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) |Portugal | 120 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |EG(1) | 120’ |2. Der Eintrag für Grenadierfisch in Gebiet Vb, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) erhält folgende Fassung:,Art: | Grenadierfisch | Gebiete: | Vb, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) |Coryphaenoides rupestris |Deutschland | 10 | (1) Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Estland | 77 |Spanien | 85 |Frankreich | 4327 |Irland | 341 |Litauen | 99 |Polen | 50 |Vereinigtes Königreich | 254 |Andere(1) | 10 |EG | 5253’ |[1] ABl. L 70 vom 9.3.2004, S. 8.[2] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[3] ABl. l 70 vom 9.3.2004, S. 8.[4] ABl. C vom, S.[5] ABl. L 12 vom 14.1.2005, S. 1.[6] ABl. L 161 vom 2.7.1993, S. 1.[7] ABl. L 70 vom 9.3.2004, S. 8.[8] ABl. L 396 vom 31.12.2004, S. 4.[9] Ringwaden- und Schleppnetzfischerei.[10] Von den 11 Lizenzen für die Ringwadenfischerei auf Makrele südlich von 62°00'N auszuwählen.[11] Nach vereinbarten Schlussfolgerungen von 1999 umfassen die Zahlen für „Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien“ auch die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch.[12] Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt.[13] In den Zahlen für die „Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien“ enthalten.[14] Nur für Schiffe unter der Flagge Lettlands.