CELEX: 51992PC0583(01)
Language: de
Date: 1992-12-17
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG (EWG) DES RATES über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbestände für Schiffe unter norwegischer Flagge (1993)

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEM GEMEINSCHAFTEN
                                                            KOM(92) 583 endg.
                                                            Brüssel, den 17. Dezember 1992
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                                            Vorschlag für eine
                                        VERORDNUNG (EWG) DES RATES
                   über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbestände
                               für Schiffe unter norwegischer Flagge (1993)
                                            Vorschlag für eine
                                        VERORDNUNG (EWG) DES RATES
                    zur Aufteilung bestimmter Fangquoten für in der ausschließlichen
                     Wirtschaftszone Norwegens und in der Fischereizone um Jan Mayen
                       fischende Fischereifahrzeuge auf die Mitgliedstaaten (1993)
                                      (von der Kommission vorgelegt)
iSr-1:
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 ---pagebreak---                                                                                 I
                                  BEGRÜNDUNG
In Übereinstimmung mit dem F ischerei abkommen, haben in           und Brüssel
Konsultsat Ionen zwischen der Gemeinschaft und Norwegen stattgefunden.
Diese Konsultationen haben noch nicht gl führt zu Vereinbarungen über
die  gigenseitigen    Fischerelbeziehungen     für  1993,   die   sowohl   die
jeweiligen Fangrechte der einen Partei in der Fischereizone der anderen
umfassen sollten als auch die Festsetzung der zulässigen Fangmengen aus
den gemeinsamen Beständen der Nordsee und die Aufteilung dieser Mengen
auf die Parteien.
Mit  diesem    Vorschlag,   der    zu  vervollständigen    ist,   sobald   die
Konsultationen    zu  einer    Übereinkunft   geführt   haben,    soll   daher
norwegischen Fischereifahrzeugen gestattet werden, ab 1 Januar 1993 In
den  Gewässern   der  Gemeinschaft    zugewiesenen   Quoten   im  Rahmen   der
erwähnten   gegenseitigen     F ischerei Vereinbarungen   zu    fischen.    Die
Norwegen in den Gewässern Grönlands zugewiesenen Quoten werden in einem
getrennten Kommisslonsverseh lag die Zuweisung der Gemeinschaftsquoten
in den gewässern Grönlands für 1993 betreffend behandelt werden.
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Nr. L                                          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                                       VERORDNUNG (EWG) Nr.                          DES RATES
                                                        vom      Dezember 1992
                   über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbeständc für Schiffe unter
                                                       norwegischer Flagge (1993)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN                                Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 17.0/83 hac der
                                                                       Rat die Drittländern zugeteilte Gesamtfangmenge und die
                                                                       besonderen Bedingungen für die Fangtätigkeit festzulegen.
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft,
                                                                       Für die Fangtätigkeit nach dieser Verordnung gelten die
                                                                       einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates                 Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
vom 25. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-                 bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischereitätig-
lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung                  keit ( 4 ), geändert durch Verordnung (EWG) Nr. 3483/
der Fischerciressourcen ('). in der Fassung der Akte über              88 (*).
den Beitritt Spaniens und Portugals ( 2 ), insbesondere auf
Artikel 11,
                                                                       Nach Artikel 3 Absatz 2 der Verordnung (EWG)
auf Vorschlag der Kommission,                                          Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987 zur
                                                                       Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die
                                                                       Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen (6) müssen
in Erwägung nachstehender Gründe:                                      alle Fahrzeuge mit Seewasserkühltanks ein von einer
                                                                       zuständigen Behörde beglaubigtes Dokument mitführen,
                                                                       dem sich entnehmen läßt, welcher Füllmenge in Kubikme-
Nach dem Verfahren, das in den Artikeln 2 und 7 des                    tern die am Tank in Abständen von 10 a n markierte
Fischereiabkommens zwischen der Europäischen Wirt-                     Füllhöhe entspricht —
schaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (3)
vorgesehen ist, haben die Gemeinschaft und Norwegen
Konsultationen über ihre gegenseitigen Fischereirechte für
1993 und über die Bewirtschaftung der gemeinsamen
Bestände geführt.
                                                                       HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Bei diesen Konsultationen sind die Delegationen übereinge-
kommen, ihren Behörden zu empfehlen, für die Fischerei-
fahrzeuge der anderen Partei bestimmte Fangquoten für                                              Artikel 1
1993 festzulegen.
                                                                       ( 1 ) Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens dürfen
Das am 19. Dezember 1966 zwischen Dänemark, Norwe-                     bis zum 3 1 . Dezember 1993 in den 200-Meilen-Fischcrei-
gen und Schweden geschlossene Abkommen über den                        zonen der Mitgliedstaaten in der Nordsee, im Skagerrak,
gegenseitigen Zugang zum Fischfang im Skagerrak und                    im Kattegat, in der Ostsee und im Atlantik nördlich von
Kattegat bestimmt, daß jede Partei den Fischereifahrzeugen             43°00' Nord die in Anhang 1 aufgeführten Arten innerhalb
der anderen Parteien den Zugang zu ihrer Fischereizone                 der dort festgelegten geographischen und mengenmäßigen
im Skagerrak und in einem Teil des Kattegats bis zu                    Grenzen nach Maßgabe dieser Verordnung fangen.
einer Entfernung von vier Seemeilen von der Basislinie
gestattet.
                                                                       (2) Die nach Absatz 1 zulässige Fangtätigkeit ist auf die
                                                                       Teile der 200-Meilen-Fischcreizone beschränkt, die see-
Es sind die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um
                                                                       wärts mehr als 12 Seemeilen von den Basislinien entfernt
dem Ergebnis der für das Jahr 1993 zwischen den Delega-
                                                                       liegen, von denen aus die Fischereizonen der Mitgliedstaa-
tionen der Gemeinschaft und Norwegens geführten Konsul-
                                                                       ten gemessen werden. Im Skagerrak ist der Fischfang in
tationen Rechnung zu tragen und eine Unterbrechung der
                                                                       einer Entfernung von mehr als vier Seemeilen von der
Fischereitätigkeit der beiden Seiten am 31. Dezember 1992
                                                                       Basislinie Dänemarks gestattet.
zu vermeiden.
(') ABI. Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.                               (4) ABI. Nr. L 207 v o m 29. 7. 1987, S. 1.
(*) ABI. Nr. L 302 vom 15. I I . 1985, S 1.                            (5) ABI. Nr. L 3 0 6 v o m 11.11. 1988, S. 2.
( J ) ABI. Nr. L 226 vom 29. 8. 1980, S. 4 8 .                         («) ABI. Nr. I. 132 v o m 21 5. 1987, S. 9.
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                                          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                             Nr. L
(3) Der Fischfang in den Teilen der ICES-Untcrabtei-              Norwegen wird der Kommission den Namen und die
lung III a, die im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm         Kennzeichnung der Fischereifahrzeuge übermitteln, für die
von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesncs und im                 Lizenzen erteilt werden sollten.
Süden durch eine Linie vom Leuchtturm Skagen zum
Leuchtturm Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt
der schwedischen Küste begrenzt sind, unterliegt, außer bei       (2) Die Kommission stellt die in Absatz 1 genannten
Makrele und Köhler, keinen mengenmäßigen Beschränkun-             Fischereilizenzen für alle Fahrzeuge aus, für die die norwe-
gen.                                                              gischen Behörden eine Lizenz beantragen.
(4) Ungeachtet des Absatzes 1 sind unvermeidbare Beifän-          Anträge auf Abänderung des Verzeichnisses der mit einer
ge von Arten, für die in einer Zone keine Quote festgelegt        Lizenz versehenen Fischereifahrzeuge können jederzeit
ist, innerhalb der Grenzen zulässig, die in den in der            gestellt werden und werden unverzüglich bearbeitet.
betreffenden Zone geltenden Erhaltungsmaßnahmen fest-
gelegt sind.
                                                                  (3) Jede Lizenz gilt nur für ein Fischereifahrzeug. Sind
                                                                  mehrere Fischereifahrzeuge an einem Fangeinsatz beteiligt,
(5) In einer Zone getätigte Beifänge von Arten, für die eine      so muß jedes von ihnen eine Lizenz besitzen.
Quote in dieser Zone festgelegt ist, werden auf diese Quote
angerechnet.
                                                                  (4) Die Lizenzen können im Hinblick auf die Ausstellung
                                                                  neuer Lizenzen aufgehoben werden. Die Aufhebung wird
                                                                  am Tage vor der Ausgabe der neuen Lizenzen durch die
                           Artikel 2                              Kommission wirksam. Die neuen Lizenzen gelten ab dem
                                                                  Ausgabetag.
(1) Fischereifahrzeuge, die gemäß der in Artikel 1 festge-
legten Quotenregelung fischen, haben die Erhalrungs- und          (5) Im Falle der Ausschöpfung der jeweiligen Quoten nach
Kontrollmaßnahmen sowie die sonstigen Vorschriften über           Artikel 1 wird die Lizenz vor Ablauf ihrer Geltungsdauer
die Fischereitätigkeit in den in Artikel 1 genannten Zonen        ganz oder teilweise zurückgezogen.
zu beachten.
                                                                  (6) Bei Nichteinhaltung der Vorschriften dieser Verord-
 (2) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge füh-         nung wird die Lizenz zurückgezogen.
 ren ein Fischereilogbuch, in das die in Anhang II genannten
 Angaben einzutragen sind.
                                                                  (7) Für Fischereifahrzeuge, bei deren Einsatz die Vor-
                                                                  schriften dieser Verordnung nicht eingehalten wurden,
 (3) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge mit          wird während eines Zeitraums von längstens zwölf Mona-
 Ausnahme derjenigen, die in der ICES-Unterabteilung III a        ten keine Lizenz ausgestellt.
 fischen, übermitteln der Kommission die in Anhang III
 genannten Angaben. Die Übermittlung erfolgt nach den
 Vorschriften dieses Anhangs.                                     (8) Fischereifahrzeuge, die am 31. Dezember zum Fisch-
                                                                   fang berechtigt sind, dürfen ihre Fischcreitätigkeit zu
                                                                   Beginn des folgenden Jahres auf der Grundlage dieser
 (4) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge mit          Genehmigung fortsetzen, bis die neuen Verzeichnisse der
 Seewasserkühltanks führen an Bord ein von einer zuständi-         Fischereifahrzeuge für das betreffende Jahr genehmigt wor-
 gen Behörde beglaubigtes Dokument mit, dem sich entneh-          den sind.
 men läßt, welcher Füllmenge in Kubikmetern die am Tank
 in Abständen von 10 cm markierte Füllhöhe entspricht.
                                                                                              Artikel 4
 (5) Die Kennbuchstaben und -Ziffern der in Absatz 1
 bezeichneten Schiffe müssen deutlich auf beiden Seiten des
 Schiffsbugs angebracht werden.                                    Wird bei der Kommission ein Antrag auf Ausstellung einer
                                                                   Lizenz gestellt, so sind folgende Angaben zu machen:
                                                                   a) Name des Schiffes,
                           Artikel 3
                                                                   b) Registriernummer,
 (1) In allen ICES-Abteilungen ist die Ausübung der Fische-        c) außen angebrachte Kennziffern und -buchstaben,
 reitätigkeit im Rahmen der in Artikel 1 festgelegten Quoten
 mit Schiffen von mehr als 200 BRT nur zulässig, wenn eine         d) Registerhafen,
 von der Kommission im Namen der Gemeinschaft ausge-
 stellte Lizenz an Bord mitgeführt wird und die darin              e) Name und Anschrift des Eigners bzw. des Schiffs-
 enthaltenen Bedingungen eingehalten werden.                           charterers,
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Nr. L                                  Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
f) Tragfähigkeit in BRT und Länge über alles,                                           Artikel 6
g) Motorleistung,                                              Die Verwendung von Schleppnetzen und Ringwaden für
                                                               den Fang pelagischer Fischarten ist im Skagerrak von
h) Rufzeichen und Wellenfrequenz,                              Samstag 24.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr untersagt.
i) vorgesehene Fangmethode,                                                             Artikel 7
                                                               Bei einem ordnungsgemäß festgestellten Verstoß teilen die
j) vorgesehene Fangzone,                                       Mitgliedstaaten der Kommission unverzüglich den Namen
                                                               des betreffenden Fischereifahrzeugs und die gegebenenfalls
k) Fischarten, die gefangen werden sollen,                     getroffenen Maßnahmen mit.
1) Zeitraum, für den die Lizenz beantragt wird.                Die Kommission teilt Norwegen seitens der Gemeinschaft
                                                               den Namen und die Kennzeichnung derjenigen norwegi-
                                                               schen Fischereifahrzeuge mit, die wegen eines Verstoßes
                                                               gegen die Gemeinschaftsbestimmungen im darauffolgenden
                         Artikel S                             Monat bzw. in den darauffolgenden Monaten nicht zur
                                                               Ausübung der Fischereitätigkeit in der Fischereizone der
                                                               Gemeinschaft berechtigt sind.
Der Fang von Blauleng, Leng und Lumb innerhalb der in
Artikel 1 bezeichneten Quoten ist nur bei der allgemein als                             Artikel 8
„Langleinenfischerei" bekannten Fangmethode in den
ICES-Abteilungen V b, VI und VII gestattet.                    Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1993 in Kraft.
                 Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                 Mitgliedstaat.
                 Geschehen zu Brüssel am       Dezember 199^
                                                                              Im Namen des Rates
                                                                                  Der Präsident
 ---pagebreak---                                                                                                                                         6
                                     Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                                    Nr. L
                                                           ANHANGI
                                                Fangquoten Norwegens (1993)
                                                                                                       (Tonnen Lrbendgewicht)
                                                          Fischereizonen, in denen der Fanß
                        An                                                                                    Menge
                                                                      erlaubt ist
Makrele                                             ICES V i a (») + VII d,       «, «, h + lla          P.M.        ;,s)
Hcring                                              ICES V i a (»)                                       P.M.
Sprotte                                             ICES IV                                              P.M.
Kabeljau                                            ICESIV                                               P.M.
Schellfisch                                         ICES IV                                              P.M.
Scclachs (Kohler)                                   ICES IV und Skagerrak (2)                            P.M.
Wittling                                            ICESIV                                               P.M.
Schollc                                             ICES IV                                              P.M.
                                                                                                                     ( 10)
Makrele                                              ICES IV, III a                                      P.M.
Sandspierling, Stintdorsch,
Blauer Wittling                                      ICES IV                                             P.M.        (3)
Blaucr Wittling                                      ICES 11, IV a, Vis i ( J ) , VI b VII («)           P.M.          ( s )( n )
Blauleng                                             ICES IV, V b .vi, VII, II a                         P.M.
Leng und Lumb                                        ICES IV, V b , VI, VII, Ha                          P.M.        (6)(7)
Katzenhai                                            ICES IV, VI, VII                                    P.M.        (12)
Riesenhai ( 8 )                                      ICES rv, vi, VII                                    P.M.
Heringshai                                           ICES IV, VI, VII                                    P.M.
Garnelen                                             ICES IV                                             P.M.
Andere Arten                                         ICES IV, II a                                       P.M.        (13H14)
Hcring                                               ICES IV a, b                                        P.M.        {').
 (•) Nördlich von 56°30' N.
 (2) Begrenzung im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes, im Süden durch
        eine Linie vom Skagen-Leuchtrurm zum Leuchtturm von' Tisdarna und von dort zum nächsten Punkt der schwedischen
        Küste.
   3
 ( ) Davon Sandspicrling allein nicht mehr als             Tonnen oder Stintdorsch und Blauer Witding zusammen nicht mehr als
                Tonnen. Bis zu          Tonnen Stintdorsch aus dieser Quote dürfen in der ICES-Unterabteilung VI a nördlich von
        56°30'N gefangen werden. Diese Menge ist jedoch von der Quote für Sandspicrling, Stintdorsch und Blauen Witding in
        der ICES-Unterabteilung IV abzuziehen.
  («) Wesdich von 12° W.
  (5) Hiervon dürfen höchstens             Tonnen in der ICES-Unterabteilung IV a gefischt werden.
  (*) Davon ist jederzeit ein zufälliger Fang anderer Arten von 20 % je Schiff in den ICES-Abteilungen VI und VII gestattet.
        Dieser Satz darf jedoch während der ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei auf einem bestimmten Fischgrund
        überschritten werden. Die gesamten zufälligen Fänge anderer Arten in den ICES-Abteilungen VI und VII dürfen
        Tonnen nicht überschreiten.
  (7) Davon höchstens             Tonnen Leng und höchstens            Tonnen Lumb.
  (*) Riesenhai-Leber.
  (') Falls notwendig, wird eine zusätzliche Menge von              Tonnen gewähn.
 ( I0 ) Darf nur in der ICES-,Abteilung IV a gefischt werden, außer        Tonnen, die in der ICES-AbteUung III a gefischt werden
        dürfen.
 (") Hiervon dürfen bis zu            Tonnen Glasauge gefischt werden.
 C2) Einschließlich Fänge mit Langleinen von Dcania Calceus, Ktropier us Princeps, Lapidariums Equanosus, Etropterus
        Pustillus, Centrocumus Coelallpis.
 (") Einschließlich Versuchsfischerei mit l.angleinen auf Macrour Idae, Moia Mora, l'hycis Blemodis in den (Gebieten VI, V b
        und VII.
 ( M ) Einschließlich nicht spezifisch erwähnter Fischerei; Ausnahmen können nach Konsultationen, wie angemessen, gewährt
        werden; die gezielte Fischerei auf Seezunge ist für 1993 nicht vorgesehen.
 ('*) Davon können               Tonnen vom 1. Oktober bis 31. Dezembei 199J in Gemeinschaftsgewässern im Bereich IV a
        gefischt werden.
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Nr. L                                 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
                                                        ANHANG II
      Beim Fischfang innerhalb der 200-Seemeilen-Zone vor den Küsten der Mitgliedstaaten, in der die Fischereivor-
      schriften der Gemeinschaft Anwendung finden, sind unmittelbar nach dem jeweiligen Vorgang die folgenden
      Angaben in das Fischereilogbuch einzutragen:
      1.      Nach jedem Hol
      1.1.    die Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
      1.2.    Darum und Uhrzeit des Hols,
      1.3.    die Position, bei der die Fänge getätigt wurden,
      1.4.    die Fangmethode.
      2.      Nach jedem Umladen auf ein anderes oder von einem anderen Schiff
      2.1.    der Hinweis „übernommen von" oder „umgeladen auf,
      2.2.    die umgeladene Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
      2.3.    Name sowie äußere Identifizierungsbuchstaben und -nummern des Schiffes, auf das oder von dem .die
              Umladung erfolgt ist.
      3.      Nach jeder Anlandung in einem Hafen der Gemeinschaft
      3.1.    Name des Hafens,
      3.2.    die angelandete Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht).
      4.      Nach jeder Übermittlung von Angaben an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften
      4.1.    Datum und Zeitpunkt der Übermittlung,
      4.2.    Art der Meldung: IN, OUT, ICES, WKL oder 2 WKL,
      4.3.    bei Funkmeldungen: Name der Funkstarion.
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                            Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                      Nr. L
                                              ANHANG III
1.   Der Kommission der Europäischen Gemeinschaften sind folgende Angaben nach folgendem Zeitplan zu
     übermitteln:
1.1. Bei jeder Einfahrt in die 200-Seemeüen-Zone vor den Küsten der Mitgliedstaaten, für die die
     Fischereivorschriften der Gemeinschaft gelten:
     a) die Angaben nach Ziffer l.S,
     b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
     c) das Datum und der ICES-Bereich, in dem der Kapitän mit dem Fischfang zu beginnen beabsich-
         tigt.
     Erfordern die Fangtärigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem bestimmten Tag in die obengenannte
     Zone, so genügt eine einzige Mitteilung bei der ersten Einfahrt.
1.2. Bei jeder Ausfahrt aus der unter Ziffer 1.1 bezeichneten Zone:
     a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
     b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
     c) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
     d) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind,
     e) die seit Einfahrt in die Zone auf andere Schiffe und/oder von anderen Schiffen umgeladene
         Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht) und die Kennzeichen des Schiffes, auf das umgeladen
         wurde,
     f) die nach Einfahrt in die Zone in einem Hafen der Gemeinschaft angelandeten Mengen nach Arten
         (in kg Lebendgewicht).
     Erfordern die Fangtärigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem bestimmten Tag in die unter Ziffer 1.1
     genannten Zonen, so genügt eine einzige Mitteilung bei der letzten Ausfahrt.
1.3. Bei der Fischerei auf Hering und Makrelen alle drei Tage ab dem dritten Tag nach der ersten Einfahrt in
     die unter Ziffer 1.1 genannten Zonen und bei der Fischerei auf andere Arten als Hering und Makrele
     wöchendich ab dem siebten Tag nach der ersten Einfahrt in die unter Ziffer 1.1 genannten Zonen:
     a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
     b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
     c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
1.4. Bei jedem Wechsel des Schiffes von einem ICES-Bereich in einen anderen:
     a) die Angaben nach Ziffer 1.5,
     b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Leebendgewicht),
     c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
1.5.  a) Name, Rufzeichen, Kennziffern und -buchstaben des Schiffes und Name des Kapitäns,
     b) Lizenznummer, wenn das Schiff eine Linzenz hat,
     c) laufende Nummer der Meldung während der betreffenden Fangreise,
      d) Kennzeichnung der Art der Meldung,
      e) Datum, Uhrzeit und Position des Schiffes.
2.1.  Die Angaben nach Ziffer 1 sind der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel
      (Fernschreibanschrift 24189 FISEU-B) über eine der unter Ziffer 3 aufgeführten Funkstationen in der
      unter Ziffer 4 angegebenen Form zu übermitteln.
2.2.  Kann die Meldung aus Gründen höherer Gewalt nicht von dem Schiff übermittelt werden, so kann sie
      von einem anderen'Schiff im Namen dieses Schiffes durchgegeben werden.
 3.   Name der Funkstation                        Rufzeichen der Funkstation
      Skagen                                      OXP
      Blâvand                                     OXB
      Rönne                                       OYE
 ---pagebreak---                                                                                                                •s
Nr. I.                            Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
       Norddeich                                  DAF DAK
                                                  DAH DAL
                                                  DAI DAM
                                                  DAJ DAN
       Schcveningen                              PCH
       Oostende                                  OST
       North Foreland                            GNF
       Humber                                    GKZ
       Cullercoats                               GCC
       Wick                                      GKR
       Portpatrick                               G PK
       Anglesey                                  GLV
       Ilfracombe                                GIL
       Niton                                     GNI
       Stonehaven '                              GND
       Porti shcad                               GKA
                                                 GKB
                                                 GKC
       Land's End                                GLD
       Valentia                                   EJK
       Malin Head                                 EJM
       Boulogne                                   FFB
       Brest                                      FFU
       St.-Nazaire                                FFO
       Bordeaux-Arcachon                         FFC
       Thorshavn                                 OXJ
       Bergen                                     LGN
       Farsund                                    LGZ
       Flore                                      LGL
       Rogaland                                   LGQ
       Tjeme                                      LGT
       Alesund                                    LGA
       Form der Mitteilungen
       Die Angaben nach Ziffer 1 müssen folgendes enthalten und in der nachstehenden Reihenfolge übermittelt
       werden:
       — Name des Fischereifahrzeugs,
       — Rufzeichen,
       — am Schiffsrumpf angebrachte Kennbuchstaben und -Ziffern,
       — laufende Nummer der Meldung für die jeweilige Fangreise,
       — Angabe der Art der Meldung nach folgendem Code:
            — Meldung bei der Einfahrt in eine der unter der Ziffer 1.1 bezeichneten Zonen: IN,
            — Meldung bei der Ausfahrt aus einer der unter der Ziffer 1.1 bezeichneten Zonen: OUT,
            — bei Wechsel von einer ICES-Abteüung in eine andere: ICES,
            — wöchentliche Meldung: WKL,
            — - alle drei Tage vorzunehmende Meldung: 2 WKL,
       — Datum, Uhrzeit und Position,
       — die ICES-Abteilung, in der die Fischereitätigkeit beginnen soll,
       — das Datum, an dem die Fischereitätigkeit beginnen soll,
       — im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht), unter Verwendung des unter
            Ziffer 5 angegebenen Codes,
       - - die sei« der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht) unter
            Verwendung des entsprechenden Codes nach Ziffer 5,
       — die ICES-Abteilung, in der die Fänge getätigt worden sind,
       — die Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht), die seit der vorangegangenen Meldung von anderen Schiffen
            bzw. auf andere Schiffe umgeladen worden ist,
       — Name und Rufnummer des Schiffes, auf das bzw. von dem umgeladen worden ist,
        — die seit der vorangegangenen Meldung in einem Hafen der Gemeinschaft an Land gebrachte Menge nach
            Arten (in kg Lebendgewicht),
        — Name des Kapitäns.
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                         Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                    Nr. L
Für die Angabe der an Bord befindlichen Arten in der unter Ziffer 4 vorgesehenen Form ist folgender Code zu
verwenden:
PRA    — Tiefseegarnele (Pandalus borealis),
HKE    — Seehecht (Merluccius merluccius),
GHL    — Schwarzer Heilbutt (Reinhardtius hippoglossoides),
COD    — Kabeljau (Gadus morhua),
HAD    — Schellfisch (Melanogrammus aeglefinus),
HAL    — Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus),
MAC    — Makrele (Scomber scorn brus),
HOM    — Stöcker (Trachurus trachurus),
RNG    — Rundnase Grenadierfisch (Coryphaenoidcs rupestris),
POK    — Seelachs (Pollachius virens),
WHG    — Wittling (Merlangus merlangus),
HER    — Hering (Clupea harengus),
SAN    — Sandaal (Ammodytes spp.),
SPR    — Sprotte (Sprattus sprattus),
PLE    — Scholle (Pleuronectcs platessa),
NOP    — Stintdorsch (Trisopterus csmarkii),
LIN    — Leng (Molva molva),
PEZ     — Garnele (Pandalidae),
ANE     — Sardelle (Engraulis encrasicholus),
RED     — Rotbarsch (Sebastes spp.),
PLA     — Rauhe Scharbe (Hypoglossoides platessoides),
SQX     — Kalmar (DJex spp.),
YEL     — Kliesche (Limanda ferruginea),
WHB     — Blauer Wittling (Micromesistius poutassou),
TUN     — Thun (Thunnidae),
BLI     — Blauleng (Molva dypterygia),
USK     — Lumb (Brosme brosme),
DGS     — Dornhai (Squalus acanthias),
BSK     — Riesenhai (Cetorinhus maximus),
POR     — Heringshai (Lamma nasus),
SQC     — Kalmar (Loligo spp.),
PO A    — Brachsenmakrele (Brama brama),
PIL     — Sardine (Sardina pilchardus),
CSH     — Garnele (Crangon crangon),
LEZ     — Migram (Lepidorhombus spp.),
MNZ     — Seeteufel (Lophius spp.),
 NEP    — Kaisergranat (Nephrops norvegicus),
 POL    — Pollack (Pollachius pollachius),
 ARG    — Glasauge (Argentina sphyraena),
 OTH    — andere.
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                                   BEGRÜNDUNG
Konsultationen    zwischen   der  Gemeinschaft     und   Norwegen   In
Brüssel  haben noch nicht      zu einer Verlenbarung geführt,         In der die
gegenseitige    F Ischerei rege lung   für    1993   festgelegt     wird.   Diese
Vereinbarung     sollte    unter     anderem     bestimmte     Fangquoten     für
Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft        In der norwegischen F ischerei zone
umfassen.
Ziel dieser vorgeschlagenen Verordnung, der vervollständigt werden muß,
nachdem die Konsultationen zu einer Übereinkunft geführt             haben, ist,
die den Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft          laut obiger Vereinbarung
für 1993 zue Verfürgung stehenden Fangquoten          in der norwegischen Zone
auf die Mitgliedstaaten aufzuteilen.
Bei  der Aufteilung der     für die Gemeinschaft       zue Verfügung    stehenden
Quoten   auf   die    einzelnen    Mitgliedstaaten      wurden    die   bei   der
Quotenzuteilung von 1983 zugrunde gelegten Prinzipien herangezogen.
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Nr. I.                                     Amisblatt der Euiopäisclicn Gemeinschaften
                                      VERORDNUNG (EWG) Nr.                        DES RATES
                                                    vom       Dezember 1992
                   zur Aufteilung bestimmter Fangquoten für in der ausschließlichen Wirtschaftszone
                   Norwegens und in der Fischereizone um Jan Mayen fischende Fischereifahrzeuge auf die
                                                     Mitgliedstaaten (1993)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN                             Für die Fangtätigkeiten nach dieser Verordnung gelten die
                                                                    einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
                                                                    Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen              bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischerei-
Wirtschaftsgemeinschaft,                                            tätigkeit ( 3 ), geändert durch die Verordnung (EWG) Nr.
                                                                    3483/88 (4) —
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates
vom 25. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-
lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung der           HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Fischereiressourcen ('), in der Fassung der Akte über den
Beitritt Spaniens und Portugals ( 2 ), insbesondere auf Arti-
kel 11,                                                                                         Artikel 1
auf Vorschlag der Kommission,                                       (1) Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitglied-
                                                                    staats dürfen 1993 im Rahmen des Abkommens zwischen
in Erwägung nachstehender Gründe:                                   der Gemeinschaft und Norwegen über die gegenseitigen
                                                                    Fischcrcirechte für 1993 m den nördlich von 62° nördli-
                                                                    cher Breite gelegenen Gewässern der ausschließlichen Wirt-
Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Norwegen                schaftszone Norwegens und in der Fischereizone um Jan
haben Konsultationen über ihre gegenseitigen Fischerei-             Mayen nur die in Anhang I festgesetzten Fänge tätigen.
rechte für 199 geführt, insbesondere über die Zuteilung
bestimmter Fangquoten an Schiffe der Gemeinschaft in der
Fischereizone Norwegens.                                            (2) Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitglied-
                                                                    staats dürfen 1993 im Rahmen des Abkommens zwischen
                                                                    der Gemeinschaft und Norwegen über die gegenseitigen
Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 170/83 hat die              Fischereirechte für 1993 in den südlich von 62° nördlicher
Gemeinschaft die Bedingungen festzulegen, unter welchen             Breite gelegenen Gewässern der ausschließlichen Wirt-
diese Fangquoten von den Fischern der Gemeinschaft                  schaftszone Norwegens die in Anhang II genannten Arten
genutzt werden dürfen.                                              nur bis zu den dort festgesetzten Mengen fangen.
Zur effizienten Verwaltung dieser Fangmöglichkeiten emp-
fiehlt es sich, diese gemäß Artikel 4 der Verordnung (EWG)                                      Artikel 2
Nr. 170/83 in Form von Quoten auf die Mitgliedstaaten
aufzuteilen.                                                        Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1993 in Kraft.
                   Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                   Mitgliedstaat.
                   Geschehen zu Brüssel am       Dezember 199 2
                                                                                       Im Namen des Rates
                                                                                          Der Präsident
(') ABl. Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.                            (3) ABI. Nr. L 207 vom 29. 7. 1987, S. 1.
(2) ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 1.                          (4) ABl. Nr. L 306 vom 11. 11. 1988, S. 2.
 ---pagebreak--- •^.««MUoiaao» J fa^tot^^i;t.*w^                                           ^    w
                                                                                                                                                                              A*>
                                                             Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                                                  Nr. L
                                                                                ANHANGl
                        Aufteilung der Fangquoten der Gemeinschaft nach Artikel 1 Absatz 1 in den Gewässern Norwegens (1993)
                                                    (Norwegische Gewässer nördlich von 6 2 Grad nördlicher Breite)
                                                                                                                                        (in Tonnen Lebendfanggewicht)
                                                                                 Fangquoten der
                                     Arten                    ICES-Bcreich                                                 Den Mitgliedstaatcn zu ;cteilte Quotcn
                                                                                   Gemeinschaft
                      Kabeljau                            •. »                      P.M.                            Frankreich                           P.M.
                                                                                                                    Deutschland                         P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                      Schellfisch                         1,11                     P.M.                             Frankreich                          P.Ml
                                                                                                                    Deutschland                         P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                      Seelachs                            Mi                       P.M.                             Frankreich                          P.M.
                                                                                                                    Deutschland                         P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                      Rotbarsch                           i.n                      P.M.                             Deutschland                         P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                                                                                                                    Frankreich                          P.M.
                                                                                                                    Portugal                            P.M.          (3)
                                                                                                                    Spanien                             P.M.          (3)
                      Schwarzer Heilbutt                  i.n                      P.M.                              Deutschland                        P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                      Blauer Wittling                     ii                       P.M.                              Frankreich                         P.M.
                                                                                                                    Deutschland                         P.M.          0)
                      Andere Arten                        i.n                      P.M.                              Frankreich                         P.M.
                      (als Beifange)                                                                                Deutschland                         P.M.
                                                                                                                    Vereinigtes Königreich              P.M.
                      Makrele                             Ua                       P.M.       (2)                    Dänemark                           P.M.
                      (») Ad-hoc-Lôsung für 1 9 9 3
                      (2) Davon dürfen              Tonnen im Gebiet ICES IV a gefischt werden. Norwegen darf im selben Gebiet bis zu                            Tonnen
                           aus der von Norwegen für das Gebiet nördlich 62° N festgesetzten TAC fischen.
                        3
                      ( ) Sonderzuteilung für 1 9 9 3
                                                                               ANHANG 11
                         Aufteilung der Fangquoten der Gemeinschaft nach Artikel 1 Absatz 2 in den Gewässern Norwegens (1993)
                                                                                                                                        (in Tonnen      Lebendfanggewicht)
                                                                                 Fangquoten der
                                     Arten                    ICES-Bereich                                                 Den Mitgliedstaaten zugeteilte Quoten
                                                                                   Gemeinschaft
                      Stintdorsch (')                     IV                         P.M.                            Dänemark                           P.M.          (2)
                                                                                                                     Vereinigtes Königreich            P.M.           (J)
                      Sandaal                              IV                        P.M.                            Dänemark                          P.M.           (2)
                                                                                                                     Vereinigtes Königreich            P.M.           (3)
                       Garnele                             IV                        P.M.                            Dänemark                          P.M.
                       Andere Arten                        IV                        P.M.                             Dänemark                         P.M.
                                                                                                                      Vereinigtes Königreich           P.M.
                                                                                                                      Deutschland
                                                                                                                      Belgien
                                                                                                                     Frankreich
                                                                                                                                           •           P.M.
                                                                                                                      Niederlande
                       (•) I.M.MIII.CKIHI, HUuei Wilding.
                       (') liinrilull) r u i n (îesamti|iiote können l><\ /n          1 oiiiirii ' . I I I I I I I O I M li iinil SJIKIJUI   JUS^CIJUMIII writlrn      Jul
                           Antral',.
                       (') Innerhalb einer Gesamtqunte können bis /.u           rönnen Stinittoiscli und Samlaal aiisgriauvhi weiden — auf Antrag.
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                                                        KOM(92) 583 endg.
                                                    DOKUMENTE
DE                                                                       11 03
                               Katalognummer : CB-CO-92-604-DE-C
                                                         ISBN 92-77-51013-7
Amt für amtliche VeröffentÜchungen der Europäischen Gemeinschaften
L-2985 Luxemburg