CELEX: 62013CB0025
Language: de
Date: 2014-01-30 00:00:00
Title: Rechtssache C-25/13: Beschluss des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 30. Januar 2014 (Vorabentscheidungsersuchen des Juzgado de lo Contencioso-Administrativo n °17 de Barcelona — Spanien) — France Telecom España, SA/Organismo de Gestión Tributaria de la Diputación de Barcelona (Vorabentscheidungsersuchen — Elektronische Kommunikationsnetze- und -dienste — Richtlinie 2002/20/EG — Von Betreibern, die elektronische Kommunikationsdienste erbringen, erhobene Abgabe für die ausschließliche Nutzung oder die Sondernutzung örtlichen öffentlichen Eigentums —  — Art. 99 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs-Antwort, die klar aus der Rechtsprechung abgeleitet werden kann)

14.4.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 112/18
            
         Beschluss des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 30. Januar 2014 (Vorabentscheidungsersuchen des Juzgado de lo Contencioso-Administrativo no 17 de Barcelona — Spanien) — France Telecom España, SA/Organismo de Gestión Tributaria de la Diputación de Barcelona
   (Rechtssache C-25/13) (1)
   
   ((Vorabentscheidungsersuchen - Elektronische Kommunikationsnetze- und -dienste - Richtlinie 2002/20/EG - Von Betreibern, die elektronische Kommunikationsdienste erbringen, erhobene Abgabe für die ausschließliche Nutzung oder die Sondernutzung örtlichen öffentlichen Eigentums - Art. 99 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs-Antwort, die klar aus der Rechtsprechung abgeleitet werden kann))
   2014/C 112/21
   Verfahrenssprache: Spanisch
   
      Vorlegendes Gericht
   
   Juzgado de lo Contencioso-Administrativo no 17 de Barcelona
   
      Parteien des Ausgangsverfahrens
   
   
      Klägerin: France Telecom España, SA
   
      Beklagter: Organismo de Gestión Tributaria de la Diputación de Barcelona
   
      Gegenstand
   
   Vorabentscheidungsersuchen — Juzgado de lo Contencioso Administrativo no 17 de Barcelona — Auslegung des Art. 13 der Richtlinie 2002/20/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über die Genehmigung elektronischer Kommunikationsnetze und -dienste (Genehmigungsrichtlinie) (ABl. L 108, S. 21) — Entgelte für Nutzungsrechte und für Rechte für die Installation von Geräten — Kommunales Eigentum — Übertragung von Rechten und Übertragung der Nutzungsverwaltung
   
      Tenor
   
   Das Unionsrecht ist in Anbetracht des Urteils des Gerichtshofs vom 12. Juli 2012, Vodafone España und France Telecom España (C-55/11, C-57/11 und C-58/11, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht) dahin auszulegen, dass es der Erhebung einer Abgabe auf die Nutzung und den Betrieb von Einrichtungen auf, über oder unter öffentlichem oder privatem Grundbesitz im Sinne des Art. 13 der Richtlinie 2002/20/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über die Genehmigung elektronischer Kommunikationsnetze und -dienste (Genehmigungsrichtlinie) bei Betreibern, die elektronische Kommunikationsdienste erbringen und nicht Eigentümer dieser Einrichtungen sind, entgegensteht.
   
      (1)  ABl. C 108 vom 13.4.2013.