CELEX: 62006CJ0339
Language: de
Date: 2007-06-21 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Achte Kammer) vom 21. Juni  2007. # Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Italienische Republik. # Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie2004/116/EG - Anhang der Richtlinie 82/471/EWG - Futtermittel - Candida Guillermondi - Nichtumsetzung innerhalb der vorgeschriebenen Frist. # Rechtssache C-339/06.

Urteil des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 21. Juni 2007 – Kommission/Italien
      (Rechtssache C‑339/06)
      „Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Richtlinie 2004/116/EG – Anhang der Richtlinie 82/471/EWG – Futtermittel – Candida guilliermondii – Keine fristgerechte Umsetzung“
      Vertragsverletzungsklage – Prüfung der Begründetheit durch den Gerichtshof – Maßgebende Lage – Lage bei Ablauf der in der mit Gründen versehenen Stellungnahme gesetzten Frist (Art. 226 EG) (vgl. Randnr. 8)
      Gegenstand
      
         
               Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Nicht fristgerechter Erlass aller Vorschriften, die erforderlich sind, um der Richtlinie
                  2004/116/EG der Kommission vom 23. Dezember 2004 zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 82/471/EWG des Rates zwecks Aufnahme
                  von Candida guilliermondii (ABl. L 379, S. 81) nachzukommen
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  Die Italienische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus der Richtlinie 2004/116/EG der Kommission vom 23. Dezember
                     2004 zur Änderung des Anhangs der Richtlinie 82/471/EWG des Rates zwecks Aufnahme von Candida guilliermondii verstoßen, dass
                     sie die Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die erforderlich sind, um dieser Richtlinie nachzukommen, nicht innerhalb der
                     vorgeschriebenen Frist erlassen hat.
                  
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  Die Italienische Republik trägt die Kosten.