CELEX: 62021TN0049
Language: de
Date: 2021-01-21 00:00:00
Title: Rechtssache T-49/21: Klage, eingereicht am 21. Januar 2021 — PZ/Kommission

12.4.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 128/41
            
         
      Klage, eingereicht am 21. Januar 2021 — PZ/Kommission
      (Rechtssache T-49/21)
      (2021/C 128/48)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Kläger: PZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwalt S. Rodrigues und Rechtsanwältin A. Champetier)
      
         Beklagte: Europäische Kommission
      
         Anträge
      
      Der Kläger beantragt,
      
                  —
               
               
                  die ihm am 19. Februar 2020 übermittelte Beurteilung für das Jahr 2019 für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 aufzuheben;
               
            
                  —
               
               
                  gleichzeitig und soweit erforderlich, die (dem Kläger am 30. Oktober 2020 zugestellte) Entscheidung vom 23. Oktober 2020 aufzuheben, mit der seine Beschwerde vom 26. Juni 2020 zurückgewiesen wurde, und
               
            
                  —
               
               
                  der Beklagten die Kosten aufzuerlegen.
               
            
         Klagegründe und wesentliche Argumente
      
      Der Kläger stützt seine Klage auf vier Gründe:
      
                  1.
               
               
                  Offensichtliche Beurteilungsfehler der Beklagten.
               
            
                  2.
               
               
                  Verletzung der Begründungspflicht durch die Beklagte.
               
            
                  3.
               
               
                  Verletzung seines Rechts auf Anhörung.
               
            
                  4.
               
               
                  Mangelnde Unabhängigkeit des für die Beurteilung zuständigen Beamten.