CELEX: 62021CN0773
Language: de
Date: 2021-12-09 00:00:00
Title: Rechtssache C-773/21 P: Rechtsmittel, eingelegt am 9. Dezember 2021 von AV und AW gegen das Urteil des Gerichts (Achte Kammer) vom 6. Oktober 2021 in der Rechtssache T-43/20, AV und AW/Parlament

28.3.2022   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 138/12
            
         
      Rechtsmittel, eingelegt am 9. Dezember 2021 von AV und AW gegen das Urteil des Gerichts (Achte Kammer) vom 6. Oktober 2021 in der Rechtssache T-43/20, AV und AW/Parlament
      (Rechtssache C-773/21 P)
      (2022/C 138/11)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Rechtsmittelführer: AV und AW (vertreten durch Rechtsanwalt J. Martins)
      
         Andere Partei des Verfahrens: Europäisches Parlament
      
         Anträge
      
      Die Rechtsmittelführer beantragen,
      
                  —
               
               
                  das Rechtsmittel für zulässig und begründet zu erklären;
               
            
                  —
               
               
                  das angefochtene Urteil aufzuheben;
               
            
                  —
               
               
                  in der Rechtssache endgültig zu entscheiden ihren im ersten Rechtszug gestellten Anträgen, einschließlich des Antrags auf Verurteilung des Beklagten zur Tragung der Kosten, stattzugeben; oder hilfsweise,
               
            
                  —
               
               
                  die Rechtssache zur Entscheidung an das Gericht zurückzuverweisen;
               
            
                  —
               
               
                  dem Europäischen Parlament alle Kosten des ersten Rechtszugs und des Rechtsmittelverfahrens aufzuerlegen.
               
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
      
      
                  —
               
               
                  Verstoß gegen die Verteidigungsrechte und Missachtung der Begründungspflicht;
               
            
                  —
               
               
                  Unzutreffende Würdigung des Sachverhalts und Verfälschung mehrerer Beweismittel, die das Gericht zu einem Rechtsfehler bei der Würdigung des Sachverhalts veranlasst hätten;
               
            
                  —
               
               
                  Rechtsfehler bei der Auslegung der anwendbaren Rechtsvorschriften.