CELEX: 62005FO0044(01)
Language: de
Date: 2012-05-03 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 3. Mai  2012. # Guido Strack gegen Europäische Kommission. # Berichtigung des Beschlusses. # Rechtssache F-44/05 RENV.

BESCHLUSS DES GERICHTS FÜR DEN ÖFFENTLICHEN DIENSTDER EUROPÄISCHEN UNION (Zweite Kammer)
      
      3. Mai 2012(*)
      
      „Berichtigung des Beschlusses“
      In der Rechtssache F‑44/05 RENV,
      Guido Strack, ehemaliger Beamter der Europäischen Kommission, wohnhaft in Köln (Deutschland), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte H. Tettenborn
         und N. Lödler,
      
      Kläger,
      gegen
      Europäische Kommission, vertreten durch H. Krämer und B. Eggers als Bevollmächtigte,
      
      Beklagte,
      erlässt
      DAS GERICHT FÜR DEN ÖFFENTLICHEN DIENST
      (Zweite Kammer)
      unter Mitwirkung der Präsidentin M. I. Rofes i Pujol, der Richterin I. Boruta (Berichterstatterin) und des Richters K. Bradley,
      Kanzlerin: W. Hakenberg,
      folgenden
      Beschluss
      1        Am 7. Dezember 2011 hat das Gericht den Verweisungsbeschluss in der vorliegenden Rechtssache erlassen.
      
      2        Nach Art. 84 Abs. 1 der Verfahrensordnung des Gerichts kann das Gericht von Amts wegen oder auf Antrag einer Partei Schreibfehler
         oder offenbare Unrichtigkeiten berichtigen.
      
      3        Im vorliegenden Fall hat das Gericht festgestellt, dass sich in der Fassung der Verfahrenssprache im Tenor des Beschlusses
         ein Schreibfehler befunden hat. In Nr. 1 des Tenors entspricht das Datum der Einreichung des angegebenen Schriftsatzes nicht
         der französischen Fassung des genannten Beschlusses.
      
      4        Mit Schreiben, das am 16. Februar 2012 bei der Kanzlei eingegangen ist, hat die Beklagte mitgeteilt, dass sie keine Einwendungen
         gegen die Berichtigung des genannten Beschlusses habe. Mit Schreiben, das am 20. Februar 2012 bei der Kanzlei eingegangen
         ist, hat der Kläger mitgeteilt, dass er nicht zum Vorliegen eines Schreibfehlers in der deutschen Fassung Stellung zu nehmen
         wünsche, da ihm die französische Fassung des genannten Beschlusses nicht übermittelt worden sei.
      
      5        Gemäß Art. 84 Abs. 1 der Verfahrensordnung ist der Schreibfehler in Nr. 1 des Tenors des Beschlusses dahin zu berichtigen,
         dass das Datum der Einreichung des angegebenen Schriftsatzes von 2001 in 2011 geändert wird.
      
      Aus diesen Gründen hat
      DAS GERICHT (Zweite Kammer)
      beschlossen:
      Die Nr. 1 des Tenors des Beschlusses vom 7. Dezember 2011 wird in der deutschen Fassung durch den folgenden Text ersetzt:
            „Der Antrag auf Schadensersatz wegen überlanger Prozessdauer, den Herr Strack in den Randnrn. 78 bis 85 des Schriftsatzes
            vom 21. Februar 2011 begründet hat und der unter A.4 der Anträge dieses Schriftsatzes aufgeführt ist, wird an das Gericht
            der Europäischen Union verwiesen.“
      Luxemburg, den 3. Mai 2012
      
               Die Kanzlerin 
            
             
            
                     Die Präsidentin
            
         
               W. Hakenberg 
            
             
            
                     M. I. Rofes i Pujol
            
         * Verfahrenssprache: Deutsch.