CELEX: C2005/296/53
Language: de
Date: 2005-11-26 00:00:00
Title: Rechtssachen T-295/04 bis T-297/04: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom  8. September 2005  — ASAJA u. a./Rat (Nichtigkeitsklage — Verordnung (EG) Nr. 864/2004 — Beihilfesystem im Olivenölsektor — Natürliche und juristische Personen — Keine individuelle Betroffenheit — Unzulässigkeit)

26.11.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 296/24
            
         Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 8. September 2005 — ASAJA u. a./Rat
   (Rechtssachen T-295/04 bis T-297/04) (1)
   
   (Nichtigkeitsklage - Verordnung (EG) Nr. 864/2004 - Beihilfesystem im Olivenölsektor - Natürliche und juristische Personen - Keine individuelle Betroffenheit - Unzulässigkeit)
   (2005/C 296/53)
   Verfahrenssprache: Spanisch
   Parteien
   
      Kläger(in/nen): Centro Provincial de Jóvenes Agricultores de Jaén (ASAJA), Salvador Contreras Gila, José Ramiro López, Antonio Ramiro López, Cristóbal Gallego Martínez, Benito García Burgos und Antonio Parras Rosa (Jaén, Spanien) (Prozessbevollmächtigte[r]: Rechtsanwalt J. Vázquez Medina)
   
      Beklagte(r): Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte[r]: M. Balta und F. Florindo Gijón)
   Gegenstand der Rechtssache
   Antrag auf Nichtigerklärung des Artikels 1 Nummer 7 der Verordnung (EG) Nr. 864/2004 des Rates vom 29. April 2004 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 mit gemeinsamen Regeln für Direktzahlungen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik und mit bestimmten Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe und zu ihrer Anpassung infolge des Beitritts der Tschechischen Republik, Estlands, Zyperns, Lettlands, Litauens, Ungarns, Maltas, Polens, Sloweniens und der Slowakei zur Europäischen Union
   Tenor des Beschlusses
   
               1.
            
            
               Die Klagen werden als unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kläger tragen ihre eigenen Kosten sowie die Kosten des Rates.
            
         
               3.
            
            
               Über den Streithilfeantrag der Kommission braucht nicht entschieden zu werden.
            
         
      (1)  ABl. C 251 vom 9.10.2004.