CELEX: 62010TJ0169
Language: de
Date: 2012-05-24
Title: Urteil des Gerichts (Sechste Kammer) vom 24. Mai  2012. # Grupo Osborne, SA gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM). # Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke TORO XL - Ältere Gemeinschaftsbildmarke XL - Relatives Eintragungshindernis - Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung Nr. 207/2009 - Keine Verwechslungsgefahr. # Rechtssache T-169/10.

Urteil des Gerichts (Sechste Kammer) vom 24. Mai 2012 – Grupo Osborne/HABM – Industria Licorera Quezalteca (TORO XL)
      (Rechtssache T‑169/10)
      „Gemeinschaftsmarke – Widerspruchsverfahren – Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke TORO XL – Ältere Gemeinschaftsbildmarke XL – Relatives Eintragungshindernis – Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung Nr. 207/2009 – Keine Verwechslungsgefahr“
      Gemeinschaftsmarke – Definition und Erwerb der Gemeinschaftsmarke – Relative Eintragungshindernisse – Widerspruch des Inhabers einer für identische oder ähnliche Waren oder Dienstleistungen eingetragenen identischen oder ähnlichen
         älteren Marke – Gefahr der Verwechslung mit der älteren Marke (Verordnung Nr. 207/2009 des Rates, Art. 8 Abs. 1 Buchst. b) (vgl. Randnrn.
         20, 56‑58)
      
      Gegenstand 
      
         
               Klage gegen die Entscheidung der Zweiten Beschwerdekammer des HABM vom 22. Januar 2010 (Sache R 223/2009‑2) zu einem Widerspruchsverfahren
                  zwischen der Industria Licorera Quezalteca, SA und der Grupo Osborne, SA
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Die Entscheidung der Zweiten Beschwerdekammer des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM)
                     vom 22. Januar 2010 (Sache R 223/2009‑2) wird aufgehoben.
                  
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Das HABM trägt die Kosten.