CELEX: 62008TN0156
Language: de
Date: 2008-04-24 00:00:00
Title: Rechtssache T-156/08 P: Rechtsmittel, eingelegt am 24. April 2008 von R gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom  19. Februar 2008 in der Rechtssache F-49/07, R/Kommission

5.7.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 171/39
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 24. April 2008 von R gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 19. Februar 2008 in der Rechtssache F-49/07, R/Kommission
   (Rechtssache T-156/08 P)
   (2008/C 171/75)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Verfahrensbeteiligte
   
      Rechtsmittelführerin: R (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin Y. Minatchy)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   Anträge
   Die Rechtsmittelführerin beantragt,
   
               —
            
            
               den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union vom 19. Februar 2008 in der Rechtssache F-49/07 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               ihren in der ersten Instanz gestellten Anträgen auf Aufhebung und Schadensersatz stattzugeben;
            
         
               —
            
            
               der anderen Verfahrensbeteiligten sämtliche Kosten aufzuerlegen.
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   Mit dem Rechtsmittel beantragt die Rechtsmittelführerin die Aufhebung des Beschlusses des Gerichts für den öffentlichen Dienst (GöD), mit dem ihre Klage auf Annulierung ihrer gesamten Probezeit und Aufhebung aller in diesem Rahmen getroffenen Maßnahmen einschließlich des Berichts zum Ende der Probezeit und auf Ersatz des Schadens, der ihr entstanden sein soll, als unzulässig abgewiesen wurde.
   Sie stützt sich zum einen auf eine Verletzung ihrer Verteidigungsrechte, soweit das Gericht für den öffentlichen Dienst bestimmte Gesichtspunkte und bestimmte von ihr vorgelegte Urkunden nicht berücksichtigt habe, und zum anderen auf eine falsche Auslegung der Verfahrensordnung dieses Gerichts und des Statuts der Beamten der Europäischen Gemeinschaften. Die Rechtsmittelführerin beruft sich zudem auch auf eine offensichtlich fehlerhafte Würdigung des Sachverhalts.