CELEX: 51990PC0079
Language: de
Date: 1990-03-13
Title: VORSCHLAG FUER EINEN BESCHLUSS DES RATES ZUR AENDERUNG DES BESCHLUSSES 84/636/EWG DES RATES UEBER EIN DRITTES GEMEINSAMES PROGRAMM ZUR FOERDERUNG DES AUSTAUSCHS JUNGER ARBEITSKRAEFTE INNERHALB DER GEMEINSCHAFT

Nr. C 89/10                             Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                7. 4. 90
                                                             II
                                                 (Vorbereitende Rechtsakte)
                                               KOMMISSION
              Vorschlag für einen Beschluß des Rates zur Änderung des Beschlusses 84/636/EWG des Rates
              über ein drittes gemeinsames Programm zur Förderung des Austauschs junger Arbeitskräfte
                                                innerhalb der Gemeinschaft
                                                    KOM(90)     79 endg.
                                     (Von der Kommission vorgelegt am 21. März 1990)
                                                       (90/C 89/07)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —                        Auf seiner Tagung vom 28. und 29. Juni 1985 hat der
                                                                 Europäische Rat die Schlußfolgerungen des Ad-hoc-Aus-
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Euro-                  schusses für ein Europa der Bürger angenommen, in de-
päischen Wirtschaftsgemeinschaft, insbesondere auf Arti-         nen die Förderung des Jugendaustauschs in der Gemein-
kel 235,                                                         schaft und ein echtes Netz für den Jugendaustausch in
                                                                 und zwischen den Mitgliedstaaten empfohlen werden.
auf Vorschlag der Kommission,
nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments,                  Vorbereitung und Durchführung des Jugendaustauschs
                                                                 erfordern einen einheitlichen Rahmen, in dem die Kom-
nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialaus-               mission die Austauschmöglichkeiten des vierten Pro-
schusses,                                                        gramms für den Austausch junger Arbeitskräfte und des
                                                                 Aktionsprogramms „Jugend für Europa" darstellen muß.
in Erwägung nachstehender Gründe:
                                                                 Um eine solche abgestimmte und einheitliche Entwick-
Es ist Aufgabe der Gemeinschaft, junge Arbeitskräfte             lung zu ermöglichen, muß die Laufzeit des Programms
durch konkrete Maßnahmen zu unterstützen.                        für den Austausch junger Arbeitskräfte um ein Jahr ver-
Nach Artikel 50 des Vertrages obliegt es den Mitglied-           längert werden —
staaten, den Austausch junger Arbeitskräfte im Rahmen
eines gemeinsamen Programms zu fördern.                          BESCHLIESST:
Mit dem Beschluß 84/636/EWG des Rates (') wurde ein
                                                                                      Einziger Artikel
drittes gemeinsames Programm zur Förderung des Aus-
tauschs junger Arbeitskräfte innerhalb der Gemeinschaft          Artikel 12 des Beschlusses 84/636/EWG erhält folgende
erstellt.                                                        Fassung:
Mit dem Beschluß 88/348/EWG (2) hat der Rat das Ak-                  „Der Rat überprüft diesen Beschluß auf Vorschlag
tionsprogramm „Jugend für Europa" angenommen.                        der Kommission spätestens am 31. Dezember 1991."
(') ABl. Nr. L 331 vom 19. 12. 1984, S. 36.
O ABl. Nr. L 158 vom 25. 6. 1988, S. 42.
 ---pagebreak--- 7. 4. 90                                 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                   Nr. C 89/11
                                                          ANHANG
                  PROGRAMM ZUR FÖRDERUNG DES AUSTAUSCHS JUNGER ARBEITSKRÄFTE
                                                     BERICHT 1988/1989
         Einleitung
         Das dritte gemeinsame Programm zur Förderung des Austauschs junger Arbeitskräfte wurde durch
         Beschluß 8 4 / 6 3 6 / E W G des Rates vom 13. Dezember 1984 angenommen und erstreckt sich über den
         Zeitraum 1985—1990.
         Allgemein gesprochen ist es Absicht dieses Austauschprogramms für junge Arbeitskräfte, Gelegenheit zur
         Teilnahme an einem Gemeinschaftsprogramm zu bieten, das Erfahrungen mit Lebens- und Arbeitsbedin-
         gungen in anderen Mitgliedstaaten ermöglicht, und die für das Erwachsenen- und Erwerbsleben notwendi-
         gen Kenntnisse fördert — einschließlich der Entwicklung beruflicher Kenntnisse und praktischer Fertigkei-
         ten, sowie der Fähigkeiten zu zwischenmenschlicher Kommunikation zwischen Individuen mit unterschied-
         lichem kulturellem Hintergrund — und es den Teilnehmern ermöglicht, gemeinsame Interessen mit jungen
         Leuten aus anderen Mitgliedstaaten zu entdecken und vor allen Dingen das Bewußtsein einer gemeinsamen
         europäischen Identität zu entwickeln.
         Die Kommission legt die Vorschriften und Leitlinien für das Programm fest, die Durchführung der einzel-
         nen Projekte obliegt jedoch in erster Linie den Austauschorganisationen. Jede Organisation kann sich um
         Zuschüsse für den Austausch junger Arbeitskräfte bewerben, solange sie die Leitlinien respektiert. In jedem
         Mitgliedstaat gibt es einen von der jeweiligen Regierung ernannten Beauftragten, der als nationaler Koor-
         dinator für das Austauschprogramm fungiert.
         Austauschorganisationen
         Wegen ihrer Zuständigkeit für Organisation und Durchführung der Austauschvorhaben sind die Aus-
         tauschorganisationen das wichtigste Element in dem strukturellen Gefüge, das die Kommission unterstützt.
         Die Beziehungen zwischen der Kommission und jeder Organisation werden durch Verträge für die einzel-
         nen Austauschprogramme geregelt. In diesem Vertrag werden die Voraussetzungen für die Durchführung
         des Austauschs, die Verpflichtungen der betreffenden Einrichtung oder des betreffenden Verbandes sowie
         die finanzielle Verantwortung festgelegt.
         Das Programm steht jungen Leuten im Alter von 18 bis 28 Jahren offen, die entweder beschäftigt sind oder
         dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder über ver-
         gleichbare Berufserfahrung verfügen.
         Die Austauschprogramme können von kürzerer Dauer (3 Wochen bis 3 Monate) oder von längerer Dauer
         (4 bis 16 Monate) sein. Die kürzeren Austauschprogramme umfassen Studienbesuche, Praktika und einen
         kurzen Einblick in die Arbeitswelt, bei den längeren Programmen handelt es sich vor allem um Arbeitsauf-
         enthalte, denen ein Sprach- und Einführungskursus vorausgeht.
         Die Mehrzahl der Austauschorganisationen fällt in zwei Kategorien: diejenigen, die auf europäischer
         Ebene tätig sind, und jene, die hauptsächlich auf nationaler Ebene arbeiten, inzwischen jedoch auch eine
         Gemeinschaftsdimension erlangt haben. Die Organisationen befassen sich vor allem mit Austauschprogram-
         men, mit Berufsausbildungsprogrammen oder mit vielfältigen sozialen, kulturellen und Bildungsprogram-
         men für Angehörige einer bestimmten Berufsgruppe oder Branche, die ihre Organisationen dazu nutzen,
         Jugendaustauschprogramme zu fördern. Durch diese breite Palette von Einrichtungen hat sich die Zahl der
         Branchen, in denen Austauschvorhaben innerhalb des Programms durchgeführt werden, beträchtlich erwei-
         tert.
         1989 haben insgesamt 29 Organisationen Zuschüsse für den Austausch junger Arbeitskräfte erhalten.
         1988/1989 gab es drei Sitzungen mit am Programm beteiligten Austauschorganisationen:
         — 23. März 1988:
              eine eintägige Sitzung in Brüssel, um den Austauschorganisationen die bestehenden Verwaltungsverfah-
              ren zu erklären;
         — 24./27. September 1988:
              eine „Brainstorming-Sitzung" am Lago Maggiore in Italien, mit der Zielsetzung, sowohl Vertreter der
              Hauptorganisationen als auch eine Anzahl von außenstehenden Experten zu versammeln, um folgendes
              zu diskutieren:
              — Perspektiven für die langfristige Entwicklung des Programms und
             — Leitlinien für die beiden verbleibenden Jahre des dritten Programms;
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            — 26727. Oktober 1989:
                eine zweitägige Sitzung in Brüssel zur Diskussion der finanziellen und Verwaltungsaspekte des Pro-
                gramms für 1990, zur Beratung über die von der Kommission durchgeführte Evaluation des Programms
                und zum Meinungsaustausch über den Kontext und den Umfang des vierten Programms.
            Nationale Koordinatoren
            Die Kommission ist vor allem darauf aus, daß die Austauschorganisationen Verbindung zu den Koordina-
            toren halten, um über Austauschprogramme zu beraten. Sie legt Wert darauf, daß ein Exemplar jedes
            Projektvorschlags, der der Kommission vorgelegt wird, auch an den entspechenden nationalen Koordinator
            geht.
            Am 24. Oktober 1988 wurde eine Sitzung mit den nationalen Koordinatoren in Brüssel abgehalten, um sie
            über die Entwicklungen zu informieren und einen Überblick über die Perspektiven für das vierte Pro-
            gramm zu geben.
            1989 wurde keine Sitzung mit den nationalen Koordinatoren abgehalten, die nächste Sitzung ist für An-
            fang 1990 geplant.
            Praktische Ergebnisse (1988/1989)
            Von 1986 bis 1988 belief sich das Jahresbudget für das Programm gleichbleibend auf 4,5 Millionen ECU,
            1989 wurde es um 500 000 ECU auf 5 Millionen ECU erhöht. Dennoch ist die Teilnehmerzahl von 2 304
            im Jahr 1987 auf 2 676 im Jahr 1988 und auf ungefähr 2 995 (') im Jahr 1989 gestiegen. Es sollte auch
            angemerkt werden, daß die Pauschalzuschüsse pro Teilnehmer und Woche um 10 ECU angehoben wurden
            und so eine Erhöhung der Stipendien pro Teilnehmer und Woche erlaubten.
            Die Durchschnittskosten pro Teilnehmer und Woche beliefen sich 1988 auf 141 ECU und dieser Betrag
            ist 1989 auf 154 ECU gestiegen. Das durchschnittliche Stipendium pro Teilnehmer und Woche ist von
             117 ECU im Jahr 1988 auf 125 ECU im Jahr 1989 gestiegen.
            Der leichte Anstieg sowohl der Durchschnittskosten als auch der Stipendien zeigt erstens die Fähigkeit der
            Organisationen, die Kosten zu reduzieren, und zweitens die Fähigkeit einiger Organisationen — besonders
            jener, die sich neu am Programm beteiligen — andere Einnahmequellen zu erschließen und so den erfor-
            derlichen Zuschuß zu reduzieren.
            Über die Projekte wird normalerweise halbjährlich entschieden, zu Beginn und im Juni eines jeden Jahres.
            Dies hat den Vorteil, daß die Finanzierung Mitte des Jahres noch einmal überprüft werden kann. Die
            Organisationen unterrichten die Kommission über jede NichtVerwendung von Geldern. Überschußbeträge
            können sofort abgezogen und einem anderen Projekt zugewiesen werden.
            Austauschvorhaben von kürzerer und längerer Dauer
            Gemäß dem Ratsbeschluß werden Austauschprojekte in Progamme von kürzerer und Programme von län-
            gerer Dauer eingeteilt. Beide haben ihre speziellen Zielsetzungen im Rahmen der allgemeinen Leitlinien.
             1988 und 1989 sind die Vorhaben von längerer Dauer zurückgegangen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
            — Zunehmende Schwierigkeiten, überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden, insbesondere als Ausländer in
                einem anderen Mitgliedstaat.
            — Zögern bei den Jugendlichen, die einen Arbeitsplatz haben, diesen auch nur vorübergehend zur Teil-
                nahme an einem Programm zu verlassen.
            — Zunahme der Austauschprogramme mittlerer Dauer, im allgemeinen zwischen 13 und 16 Wochen,
                denen häufig ein sehr kurzer Sprachkurs vorausgeht. Sie kombinieren die Zielsetzungen der kürzeren
                und längeren Projekte, wobei viele der Probleme, die bei längeren Vorhaben auftreten, vermieden wer-
                den.
            Die Kommission wird auch künftig beide Programmformen unterstützen und dabei darauf achten, daß das
            Programm möglichst vielen Jugendlichen offensteht und daß zwischen den Branchen, in denen Austausch-
            programme durchgeführt werden, eine relative Ausgewogenheit besteht.
            (') Die Zahl für 1989 basiert auf den geplanten Teilnehmerzahlen detaillierter Bewerbungen und nicht, wie
                für die vorangehenden Jahre, auf endgültigen, tatsächlichen Zahlen.
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         Geographische Verteilung
         Es gibt immer noch eine gewisse Konzentration auf das Zentrum der Gemeinschaft, doch die Bemühungen
         um Ausgewogenheit scheinen Erfolg zu haben. Eine vorrangige Aufgabe des Programms ist es, die Beteili-
         gung von Jugendlichen aus benachteiligten oder Randgebieten zu fördern.
         Die Kommission ist um ein allgemeines Gleichgewicht zwischen der Anzahl junger Arbeitskräfte, die in
         einem Land aufgenommen werden, und der Zahl derer, die aus jedem Mitgliedstaat zum Austausch ins
         Ausland gehen, bemüht. Dieses Prinzip der Ausgewogenheit, das bei den meisten Programmen funktio-
         niert, soll nach Auffassung der Kommission auch weiterhin dort, wo es machbar ist, die Basisziele des
         Programms stützen.
         Aufteilung nach Sektoren
         Obwohl in früheren Jahren des Programms der primäre und der sekundäre Sektor die Austauschprojekte
         dominierten, spiegelt sich die Entwicklung des tertiären Sektors in der Wirtschaft der Gemeinschaft in dem
         Austauschprogramm für junge Arbeitskräfte wider. Dieser Sektor ist jetzt der größte Sektor des Pro-
         gramms.
         Teilnehmerprofil
         Seit auch arbeitslose Jugendliche zur Teilnahme an dem Programm berechtigt sind, ist der Anteil der ar-
         beitslosen Teilnehmer ständig gestiegen, von 46 % im Jahr 1987 auf 47 % im Jahr 1988 und auf 49 % im
         Jahr 1989, das bedeutet, daß fast die Hälfte der Programmteilnehmer Arbeitssuchende sind.
         Ein anderes Hauptziel des dritten Programms ist die Schaffung gleicher Chancen für Männer und Frauen.
         Die Kommission hat besonders darauf geachtet, daß junge Frauen/junge Männer zu gleichen Teilen ver-
         treten sind und daß die Frauen ermutigt werden, an Austauschprogrammen im Bereich neuer Technologien
         teilzunehmen. Schon 1988 als auch 1989 wurde dieses Ziel erreicht: das Gleichgewicht war hergestellt und
         ungefähr 50 % der Teilnehmer am Programm waren junge Frauen.
         Berufsbildender Inhalt der Projekte
         Das dritte gemeinsame Programm soll den jungen Teilnehmern keine berufliche Grundausbildung und
         -erfahrung in einem anderen Mitgliedstaat vermitteln, sondern die Ausbildung und Erfahrung, die sie be-
         reits im eigenen Land erworben haben, ergänzen. Die Kommission hält es immer noch für notwendig, daß
         auch die Vorhaben von kürzerer Dauer wirkliche Berufserfahrung vermitteln und daß die in den Projekten
         von längerer Dauer erworbene Berufserfahrung so qualifiziert und wertvoll sein sollte, daß möglichst viele
         Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Teilnahme an dem Programm bereit sind.
         Finanzierung des Programms
         In den beiden Jahren 1988 und 1989 mußte die Kommission die Finanzierung einer ganzen Reihe von
         Austauschprojekten aus Haushaltsgründen ablehnen. Die Zuschüsse der Kommission zum Austauschpro-
         gramm waren immer als Anreiz für die Entwicklung von Austauschprogrammen für junge Arbeitskräfte in
         der Gemeinschaft konzipiert. Es war niemals Absicht, die gesamten Kosten für jedes Austauschprogramm
         zu decken, obwohl das in der Praxis meist der Fall ist. Diese Situation ist offensichtlich unbefriedigend,
         weil es letztlich bedeutet, daß die Anzahl der jungen Leute, die an dem Programm teilnehmen können,
         nicht so hoch ist, wie sie es sonst sein könnte.
         Wenn das Programm erweitert und von den Gemeinschaftsmitteln weniger abhängig werden soll, müssen
         die Austauschorganisationen in Zusammenarbeit mit den nationalen Koordinatoren alle Möglichkeiten ei-
         ner zusätzlichen Finanzierung, ob auf Regierungs-, auf Regional-, Lokal- oder privater Ebene prüfen.
         Nach Meinung der Kommission müssen die Mitgliedstaaten ihre Unterstützung und ihre Maßnahmen auf
         nationaler Ebene fortsetzen, wenn das Programm auch tatsächlich Auswirkungen auf die jungen Arbeits-
         kräfte in der ganzen Gemeinschaft haben soll.
         Die Kommission wird auch weiterhin neue Austauschvorhaben durch andere Zuschüsse als die derzeitigen
         wöchentlichen Pauschalbeträge fördern. Dadurch wird das Ziel der Kofinanzierung für die Austauschpro-
         gramme teilweise erreicht, wenn es verlangt von den Organisatoren die Suche nach anderen Finanzierungs-
         quellen.
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            Schlußfolgerungen
            Wie bereits erwähnt, ist die Teilnehmerzahl stetig gewachsen, obwohl das Budget nur begrenzt erhöht
            wurde. Die Kommission freut sich ebenfalls, einen konstanten Anstieg der Anzahl neuer Austauschorgani-
            sationen feststellen zu können (1989 haben sich 19 neue Organisationen um Zuschüsse beworben, 10 von
            ihnen haben diese Zuschüsse erhalten).
            Die Wirkung des seit 1988 verbreiteten Informationsmaterials wird deutlich spürbar und es sollte auch
            erwähnt werden, daß die Informationsfragen sowohl von Einzelpersonen als auch von Organisationen im-
            mer noch zunehmen. 1989 fand eine gründliche Evaluierung des Programms statt, unter anderem, um den
            Weg für das vierte Programm zu ebnen.