CELEX: 62015TN0187
Language: de
Date: 2015-04-17 00:00:00
Title: Rechtssache T-187/15: Klage, eingereicht am 17. April 2015 — Compagnia Trasporti Pubblici u. a./Kommission

8.6.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 190/29
            
         Klage, eingereicht am 17. April 2015 — Compagnia Trasporti Pubblici u. a./Kommission
   (Rechtssache T-187/15)
   (2015/C 190/33)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerinnen: Compagnia Trasporti Pubblici SpA (Arzano, Italien), Atap — Azienda Trasporti Automobilistici Pubblici delle Province di Biella e Vercelli SpA (Biella, Italien), Actv SpA (Venedig, Italien), Ferrovie Appulo Lucane Srl (Bari, Italien), Asstra Associazione Trasporti (Rom, Italien) und Associazione Nazionale Autotrasporto Viaggiatori (ANAV) (Rom) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt M. Malena)
   
      Beklagte: Europäische Kommission
   
      Anträge
   
   Die Klägerinnen beantragen die Nichtigerklärung des angefochtenen Beschlusses im Umfang der klagegegenständlichen Punkte und Teile.
   
      Klagegründe und wesentliche Argumente
   
   Die Klagegründe und wesentlichen Argumente sind den in den Rechtssachen T-185/15, Buonotourist/Kommission, und T-186/15, CSTP Azienda della Mobilità/Kommission, geltend gemachten ähnlich.
   Insbesondere wird ein Verstoß gegen die Art. 93, 94, 107 und 108 AEUV sowie die Verordnungen (EWG) Nr. 1191/69 des Rates vom 26. Juni 1969 über das Vorgehen der Mitgliedstaaten bei mit dem Begriff des öffentlichen Dienstes verbundenen Verpflichtungen auf dem Gebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs (ABl. L 156, S. 1) und (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 1191/69 und (EWG) Nr. 1107/70 des Rates (ABl. L 315, S. 1), die Unzuständigkeit der Kommission, ein Verstoß gegen die Bestimmungen der Verordnung Nr. 1191/69 sowie ein Ermessensmissbrauch im vorliegenden Fall und ein Verstoß gegen die Mitteilung der Kommission über die Leitlinien für die Auslegung der Verordnung Nr. 1370/2007 geltend gemacht.