CELEX: C2003/289/47
Language: de
Date: 2003-11-29 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 17. September 2003 in der Rechtssache T-233/02, Charis Alexandratos und Maria Panagiotou gegen Rat der Europäischen Union (Beamte — Nichtigkeitsklage — Allgemeines Auswahlverfahren — Entscheidung des Prüfungsausschusses, mit der die Zulassung zu den mündlichen Prüfungen abgelehnt wird — Umfang der Begründungspflicht — Umfang der gerichtlichen Kontrolle — Beachtung der Regeln, die für die Arbeiten des Prüfungsausschusses gelten)

C 289/22                 DE                          Amtsblatt der Europäischen Union                                          29.11.2003
3.    Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.                                     URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
4.    Das Parlament trägt seine eigenen Kosten sowie die Hälfte der                         vom 17. September 2003
      Kosten der Klägerin.
                                                                        in der Rechtssache T-233/02, Charis Alexandratos und
5.    Die Klägerin trägt die Hälfte ihrer Kosten.                         Maria Panagiotou gegen Rat der Europäischen Union (1)
                                                                        (Beamte — Nichtigkeitsklage — Allgemeines Auswahlver-
(1) ABl. C 219 vom 14.9.2002.                                           fahren — Entscheidung des Prüfungsausschusses, mit der
                                                                        die Zulassung zu den mündlichen Prüfungen abgelehnt
                                                                        wird — Umfang der Begründungspflicht — Umfang der
                                                                        gerichtlichen Kontrolle — Beachtung der Regeln, die für die
                                                                                   Arbeiten des Prüfungsausschusses gelten)
                                                                                                 (2003/C 289/47)
        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                                 (Verfahrenssprache: Griechisch)
                     vom 18. September 2003
                                                                        In der Rechtssache T-233/02, Charis Alexandratos und Maria
                                                                        Panagiotou, wohnhaft in Brüssel (Belgien), Prozessbevollmäch-
in der Rechtssache T-221/02: Giorgio Lebedef gegen                      tigte: Rechtsanwalt C. Tagaras, gegen Rat der Europäischen
     Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)                     Union (Bevollmächtigte: F. Anton und D. Zahariou) wegen
                                                                        Nichtigerklärung der Entscheidung des Prüfungsausschusses
                                                                        des allgemeinen Auswahlverfahrens Rat A/393 (2000/C98 A/
(Beamte — Dienstbezüge — Reisekosten — Berechnungs-                     02), mit der es abgelehnt wird, die Kläger zu den mündlichen
                               methode)                                 Prüfungen dieses Auswahlverfahrens zuzulassen, hat das Ge-
                                                                        richt (Vierte Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin V. Tiili
                                                                        sowie der Richter P. Mengozzi und M. Vilaras — Kanzler:
                           (2003/C 289/46)                              I. Natsinas, Verwaltungsrat — am 17. September 2003 ein
                                                                        Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                    (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                        1.    Die Klage wird abgewiesen.
                                                                        2.    Die Parteien tragen jeweils ihre eigenen Kosten.
In der Rechtssache T-221/02, Giorgio Lebedef, Beamter der
Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in                 (1) ABl. C 133 vom 28.9.2002.
Senningerberg (Luxemburg), und 63 andere Beamte, Prozess-
bevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Bouneou und F. Frabetti,
Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der
Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall und
V. Joris), wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission,
mit der das Verfahren zur Berechnung der Kosten der jährli-
chen Reise nach Griechenland in Bezug auf die Wegstrecke                        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
über Brindisi ab 1996 oder 1997 geändert wurde, sowie
Aufhebung sämtlicher Gehaltsabrechnungen der Kläger, mit                                    vom 30. September 2003
denen die Entscheidung durchgeführt wurde, hat das Gericht
(Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten K. Lenaerts            in der Rechtssache T-302/02: Michael Kenny gegen Ge-
sowie der Richter J. Azizi und M. Jaeger — Kanzler: J. Plingers,               richtshof der Europäischen Gemeinschaften (1)
Verwaltungsrat — am 18. September 2003 ein Urteil mit
folgendem Tenor erlassen:
                                                                        (Beamte — Ernennung — Ermessen der Anstellungsbehörde
                                                                                            — Dienstliches Interesse)
1.    Die Klage wird abgewiesen.
                                                                                                 (2003/C 289/48)
2.    Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
                                                                                          (Verfahrenssprache: Französisch)
(1) ABl. C 247 vom 12.10.2002.
                                                                        In der Rechtssache T-302/00, Michael Kenny, Beamter des
                                                                        Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in