CELEX: C2004/239/47
Language: de
Date: 2004-09-25 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts Erster Instanz vom 29. Juni 2004 in der Rechtssache T-188/03, Joëlle Hivonnet gegen Rat der Europäischen Union (Beamte — Erziehungszulage — Kriterien für die Gewährung — Grundschule — Vorschule)

25.9.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 239/22
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 29. Juni 2004
   in der Rechtssache T-188/03, Joëlle Hivonnet gegen Rat der Europäischen Union (1)
   
   (Beamte - Erziehungszulage - Kriterien für die Gewährung - Grundschule - Vorschule)
   (2004/C 239/47)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-188/03, Joëlle Hivonnet, Beamtin des Rates der Europäischen Union, wohnhaft in New-York (Vereinigte Staaten), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Vandersanden und L. Levi, gegen Rat der Europäischen Union (Bevollmächtigte: M. Sims und F. Anton), wegen Aufhebung der Entscheidung des Rates, mit der die Gewährung der Erziehungszulage für ihre Tochter für die Schuljahre 1999/2000 und 2000/2001 abgelehnt und diese Zulage für das Schuljahr 2001/2002 nur ausnahmsweise gewährt wurde, sowie wegen Schadensersatzes zuzüglich Verzugszinsen auf die Beträge, die diesen Zulagen entsprechen, und wegen Ersatzes des durch diese Entscheidung entstandenen immateriellen Schadens hat das Gericht (Einzelrichter: N. J. Forwood) – Kanzler: I. Natsinas, Verwaltungsrat – am 29. Juni 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)   ABl. C 184 vom 2.8.2003.