CELEX: 51984PC0066
Language: de
Date: 1984-02-15
Title: VORSCHLAG EINER VERORDNUNG ( EWG ) DES RATES ZUR DURCHFUEHRUNG VON ERHEBUNGEN UEBER DIE STRUKTUR DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEBE FUER DIE JAHRE 1985 UND 1987

Nr. C 60/4                              Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                               2.3.84
                                                             II
                                                 (Vorbereitende Rechtsakte)
                                              KOMMISSION
              Vorschlag einer Verordnung (EWG) des Rates zur Durchführung von Erhebungen über
                      die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe für die Jahre 1985 und 1987
                                                    KOM(84) 66 endg.
                              (Von der Kommission dem Rat vorgelegt am 21. Februar 1984)
                                                       (84/C 60/04)
DER RAT DER EUOPÄISCHEN                                           ringfügigen Änderungen, sowie das gemeinschaftliche
GEMEINSCHAFTEN —                                                  Tabellenschema, den einheitlichen Code und die An-
                                                                  wendungsmodalitäten für die Übertragung der Daten
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Euro-                   auf Magnetbänder, wie sie in der Entscheidung
päischen Wirtschaftsgemeinschaft, insbesondere auf                83/460/EWG (4) der Kommission festgelegt sind,
Artikel 43,                                                     - beizubehalten.
auf Vorschlag der Kommission,                                     Um eine einheitliche Auswertung der Erhebungser-
                                                                  gebnisse zu gewährleisten und um den Informations-
                                                                  erfordernissen der Kommission auf diesem Gebiet zu
nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments,                   entsprechen, bedarf es einer Koordinierung durch das
                                                                  Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften.
in Erwägung nachstehender Gründe:
                                                                  Um die Durchführung dieser Verordnung zu erleich-
Die Entwicklungstendenzen der Strukturen der land-                tern, ist weiterhin eine enge Zusammenarbeit zwi-
wirtschaftlichen Betriebe sind ein wesentlicher Faktor            schen den Mitgliedstaaten und der Kommission von-
bei der Gestaltung der gemeinsamen Agrarpolitik. Es               nöten. Diese erfolgt insbesondere unter Mitwirkung
empfiehlt sich daher, 1985 und 1987 die Durchfüh-                 des durch den Beschluß 72/279/EWG der Kommis-
rung des statistischen Programms fortzusetzen, in                 sion (5) eingesetzten Ständigen Agrarstatistischen
dem eine Reihe von Erhebungen über die Strukturen                 Ausschusses —
der landwirtschaftlichen Betriebe vorgesehen ist (de-
ren letzte in Anwendung der Verordnungen (EWG)                    HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Nr. 218/78 (>) und (EWG) Nr. 449/82 (2) des Rates
durchgeführt worden sind).                                                                Artikel 1
                                                                  Die Mitgliedstaaten führen im Rahmen des gemein-
Die Strukturentwicklung läßt sich jedoch auf Ge-
                                                                  schaftlichen statistischen Programms Erhebungen
meinschaftsebene nur dann untersuchen, wenn ver-
                                                                  über die Struktur der auf ihrem Hoheitsgebiet liegen-
gleichbare Daten für alle Mitgliedstaaten verfügbar
                                                                  den landwirtschaftlichen Betriebe — im folgenden
sind. Infolgedessen ist es notwendig, die bisherigen
                                                                  „Erhebungen" genannt — durch, die sich auf das
Harmonisierungsbemühungen fortzusetzen.
                                                                  Anbaujahr, das der Ernte 1985 entspricht, und auf
                                                                  das Anbaujahr, das der Ernte 1987 entspricht, bezie-
Es ist erforderlich, bei der Verwirklichung der ge-               hen.
steckten Ziele die Arbeitsbelastung der Mitgliedstaa-
ten der Kommission möglichst gering zu halten.
                                                                                          Artikel 2
Es erscheint daher zweckmäßig, die in der Verord-                 Die Erhebungen erfolgen in einem oder mehreren
nung (EWG) Nr. 449/82 und der Entscheidung                        Abschnitten in Form von Vollerhebungen oder Zu-
83/461 /EWG der Kommission (3) festgelegten Merk-                 fallsstichproben zwischen dem 1. Dezember des dem
male und Begriffsbestimmungen, abgesehen von ge-                  Anbaujahr vorausgehenden Jahres und dem 1. März
                                                                  des dem Anbaujahr folgenden Jahres.
O ABl. Nr. L 35 vom 4. 2. 1978, S. 1.
(2) ABl. Nr. L 59 vom 2. 3. 1982, S. 1.                           (4) ABl. Nr. L 251 vom 12. 9. 1983, S. 24.
(') ABl. Nr. L 251 vom 12. 9. 1983, S. 100.                       O ABl. Nr. L 179 vom 7. 8. 1972, S. 1.
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                         Artikel 3                                                    Artikel 8
 Im Sinne dieser Verordnung sind:                             Die Mitgliedstaaten
 a) landwirtschaftliche Betriebe: eine technisch-wirt-
    schaftliche Einheit, die einer einheitlichen Be-          a) erstellen für die Sammlung der in Artikel 6 vorge-
    triebsführung unterliegt und landwirtschaftliche              sehenen Daten geeignete Fragebögen;
    Produkte erzeugt;
                                                              b) stellen nach Überprüfung und eventuellen Korrek-
 b) landwirtschaftlich genutzte Fläche: Gesamtheit                turen der erhobenen Informationen die Ergebnisse
    von Ackerland, Dauergrünland, Dauerkulturen so-               einer jeden Erhebung auf nationaler und regiona-
    wie Haus- und Nutzgärten.                                     ler Ebene in Form von Tabellen zusammen, die
                                                                  nach einem gemeinschaftlichen Schema entwickelt
                         Artikel 4                               worden sind. Dieses Tabellenprogramm wird nach
                                                                  dem in Artikel 12 vorgesehenen Verfahren festge-
Von den Erhebungen werden erfaßt:                                 legt;
a) landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirt-
                                                             c) liefern — mit Ausnahme der Niederlande — die
    schaftlich genutzten Fläche von 1 ha oder mehr;
                                                                 Erhebungsergebnisse in Tabellenform, unterteilt
b) landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirt-              nach benachteiligten landwirtschaftlichen Gebieten
    schaftlich genutzten Fläche von weniger als 1 ha,            im Sinne von Artikel               3 der   Richtlinie
    wenn sie in gewissem Umfang für den Verkauf er-              75/268/EWG des Rates (') und nach Berggebieten
    zeugen oder ihre Erzeugungseinheiten bestimmte               im Sinne von Absatz 3 des genannten Artikels. Im
    natürliche Schwellen überschreiten.                          Einvernehmen mit dem betreffenden Mitgliedstaat
                                                                 kann die Kommission eine Zusammenfassung die-
                                                                 ser Gebiete beschließen;
                         Artikel 5
(1)     Bei vergesellschafteten Kulturen wird die land-      d) übertragen die unter Buchstaben b) und c) genann-
wirtschaftlich genutzte Fläche der pflanzlichen Erzeu-           ten tabellarischen Ergebnisse nach einem für alle
gung nach der Nutzung des Bodens aufgeteilt.                     Mitgliedstaaten einheitlichen Schema auf Magnet-
                                                                 band. Das einheitliche Schema und die Modalitä-
(2)     Die Fläche der einander folgenden Nebenkul-              ten der Übertragung der Ergebnisse werden nach
turen wird getrennt von der landwirtschaftlich ge-               dem Verfahren des Artikels 12 festgelegt;
nutzten Fläche erfaßt.
                                                             e) übermitteln nach Überprüfung und etwaigen Kor-
                                                                 rekturen der tabellarischen Ergebnisse die Ma-
                         Artikel 6
                                                                 gnetbänder in einem oder mehreren Abschnitten
(1)     Die Mitgliedstaaten treffen die erforderlichen           spätestens am 1. März 1987 bzw. am 1. März 1989
Maßnahmen, damit die gesammelten Daten den im                    dem Statistischen Amt der Europäischen Gemein-
Anhang erwähnten Merkmalen entsprechen. Die Be-                  schaften. Falls ein Mitgliedstaat bis zu dem vorge-
griffsbestimmungen betreffend diese Merkmale sind                nannten Termin nicht alle tabellarischen Ergeb-
in der Entscheidung 83/461/EWG enthalten; eventu-                nisse übermitteln kann, benachrichtigt er die Kom-
elle Änderungen werden nach dem in Artikel 12 vor-               mission. Für die fehlenden Tabellen wird nach
gesehenen Verfahren vorgenommen.                                 dem Verfahren des Artikels 12 ein neuer Termin
                                                                 gemeinsam festgelegt;
(2)     Falls im Rahmen der Anwendung der Gemein-
schaftstypologie für landwirtschaftliche Betriebe Stan-      f) liefern der Kommission entsprechend dem Bedarf
darddeckungsbeiträge für Unterteilungen bestimmter,              alle Informationen, die diese von ihnen zur Erfül-
im Anhang aufgelisteter Merkmale festgelegt worden               lung der Aufgaben erbittet, die Gegenstand der
sind, erheben die davon betroffenen Mitgliedstaaten              vorliegenden Verordnung sind.
alle Informationen, die notwendig sind, um diese
Standarddeckungsbeiträge anwenden zu können.
                                                                                      Artikel 9
                         Artikel 7                           Die in Artikel 8 Buchstaben b) und c) sowie in Artikel
                                                             11 genannten Angaben sind dem Statistischen Amt
Die Mitgliedstaaten, die Stichprobenerhebungen
                                                             der Europäischen Gemeinschaften in einer Form
durchführen, legen die Stichproben so an, daß — für
                                                             mitzuteilen, die ausschließt, daß die Betriebe identifi-
die Bedürfnisse der Gemeinschaft — statistisch zuver-
                                                             ziert werden können.
lässige Ergebnisse für die verschiedenen Aggrega-
tionsstufen gemäß Artikel 8 Buchstaben b) und c) er-
reicht werden.                                               (') ABl. Nr. L 128 vom 19. 5. 1975, S. 1.
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                        Artikel 10                                                   Artikel 12
Die Kommission trägt dafür Sorge,                             (1)   Wird auf das in diesem Artikel festgelegte Ver-
                                                              fahren Bezug genommen, so befaßt der Vorsitzende
                                                              den Ständigen Agrarstatistischen Ausschuß — im fol-
a) daß die in Artikel 8 Buchstabe d) genannten Anga-          genden „Ausschuß" genannt — von sich aus oder auf
    ben vom Statistischen Amt der Europäischen Ge-            Antrag des Vertreters eines Mitgliedstaats.
    meinschaften auf Gemeinschaftsebene aggregiert            (2)    Der Vertreter der Kommission unterbreitet
    werden;                                                   dem Ausschuß einen Entwurf der zu treffenden Maß-
                                                              nahmen. Der Ausschuß nimmt zu diesem Entwurf in-
                                                              nerhalb einer Frist Stellung, die der Vorsitzende je
b) daß die Erhebungsergebnisse in Zusammenarbeit
                                                              nach der Dringlichkeit der betreffenden Frage bestim-
    mit den Mitgliedstaaten verfügbar gemacht wer-
                                                              men kann. Die Stellungnahme kommt mit einer
    den. Diese Verbreitung erfolgt innerhalb von sechs
                                                              Mehrheit von 45 Stimmen zustande, wobei die Stim-
    Monaten nach Übermittlung der endgültigen Er-
                                                              men der Mitgliedstaaten nach Artikel 148 Absatz 2
    gebnisse aller Mitgliedstaaten.
                                                              des Vertrages gewogen werden. Der Vorsitzende
                                                              nimmt an der Abstimmung nicht teil.
                                                              (3)    Die Kommission erläßt Maßnahmen, die sofort
                        Artikel 11                            anwendbar sind. Entsprechen diese Maßnahmen nicht
(1)    Dem in Artikel 8 genannten Programm können             der Stellungnahme des Ausschusses, so werden sie
nach dem Verfahren des Artikels 12 weitere Tabellen           dem Rat von der Kommission alsbald mitgeteilt. In
oder geographische Ebenen hinzugefügt werden, so-             diesem Fall kann die Kommission die Anwendung der
weit sie für statistische Zwecke ausreichend zuverläs-        von ihr beschlossenen Maßnahmen bis zur Dauer von
sig sind; in solchen Fällen ist die finanzielle Belastung     höchstens einem Monat nach dieser Mitteilung aus-
für die Mitgliedstaaten zu prüfen.                            setzen.
                                                              Der Rat kann mit qualifizierter Mehrheit binnen
                                                              einem Monat anders entscheiden.
(2)    Für den Fall, daß die Kommission zusätzliche                                  Artikel 13
Untersuchungen durchführt, liefern die Mitgliedstaa-
ten — bei Bedarf und soweit möglich — die von der             Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffent-
Kommission erbetenen Informationen. Dies geschieht            lichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
im Einvernehmen zwischen der Kommission und dem               in Kraft.
betreffenden Mitgliedstaat unter Wahrung der stati-           Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich
stischen Geheimhaltung.                                       und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
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                                                         ANHANG
                                                 MERKMALSKATALOG
          A. Geographische Lage des Betriebs
              01 Region
              02 Benachteiligtes Gebiet                                                    ja/nein
                  a) Berggebiet                                                            ja/nein
          B. Rechtspersönlichkeit und Verwaltung des Betriebs
              (am Tag der Befragung)
              01 Liegt die rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung für den Betrieb in
                  den Händen einer natürlichen Person?                                     ja/nein
              02 Wenn ja, ist diese Person (Betriebsinhaber) zugleich der Betriebsleiter?  ja/nein
          C. Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen)
             Landwirtschaftlich genutzte Fläche:                                             ha/a
             01 in Eigentum                                                                    /
             02 in Pacht                                                                       /
             03 in Teilpacht oder in anderen Besitzformen                                      /
         D. Ackerland
             Getreide zur Körnergewinnung (einschließlich Saatgut):
             01 Weichweizen und Spelz                                                          /
             02 Hartweizen                                                                     /
             03 Roggen                                                                         /
             04 Gerste                                                                         /
             05 Hafer                                                                          /
             06 Körnermais                                                                    /
             07 Reis                                                                          /
             08 Sonstige Getreide                                 •                           /
             09 Hülsenfrüchte (einschließlich Saatgut und Gemenge von Hülsenfrüchten
                 mit Getreide)                                                                /
             10 Kartoffeln (einschließlich Früh- und Pflanzkartoffeln)                        /
             11 Zuckerrüben (ohne Saatgut)                                                    /
             12 Futterhackfrüchte (ohne Saatgut)                                              /
             13 Handelsgewächse (einschließlich Saatgut für Ölsaaten; ohne Saatgut für
                 Textilpflanzen, Hopfen, Tabak und sonstige Handelsgewächse), darunter:
                 a) Tabak                                                                     /
                 b) Hopfen C)                                                                 /
                                   2
                 c) Baumwolle ( )                                                             /
                 d) sonstige Ölsaaten oder Textilpflanzen und sonstige Handelsgewächse:       /
                      i) sonstige Ölsaaten und Textilpflanzen (*)                             /
                                                    3
                     ii) sonstige Handelsgewächse ( )                                         /
         (') Fakultativ für Griechenland.
         (2) Fakultativ außer für Griechenland.
         (5) Fakultativ.
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                Gemüse, Melonen, Erdbeeren:
                14 — im Freiland, darunter:                                                   /..
                         a) Feldanbau                                                         /..
                         b) Gartenbaukulturen                                                 /..
                15 — unter Glas                                                               /..
                Blumen und Zierpflanzen (ohne Baumschulen):
                16 — im Freiland                                                              /..
                17 — unter Glas                                                               /..
                18 Futterpflanzen:                                                            /..
                     a) Ackerwiesen und-weiden                                                /...
                     b) Sonstige                                                              /..
                19 Sämereien und Pflanzgut auf dem Ackerland (ohne Getreide, Hülsen-
                     früchte, Kartoffeln und Ölsaaten)                                        /..,
                20 Sonstige Kulturen auf dem Ackerland                                        /..
                21 Schwarzbrache                                                              /...
           E. Haus-und Nutzgärten                                                             /..,
           F. Dauergrünland (')
                01 Dauerwiesen und -weiden ohne ertragsarme Weiden                            /..,
                02 Ertragsarme Weiden                                                         /...
           G. Dauerkulturen
                01 Obstanlagen (einschließlich Beerenobstanlagen):                            /..,
                                                                 2
                     a) frische Früchte, einschließlich Beeren ( )                            /...
                                         2
                     b) Schalenfrüchte ( )                                                    /..,
                02 Zitrusanlagen                                                              /...
                03 Olivenanlagen                                                              /..,
                04 Rebanlagen, davon normale Erträge bestimmt für:                            /...
                     a) Qualitätswein                                                         /..,
                     b) Anderen Wein                                                          /...
                     c) Tafeltrauben                                                          /..,
                     d) Rosinen (2)                                                           /...
                05 Reb- und Baumschulen                                                       /..,
                06 Sonstige Dauerkulturen                                                     /...
                07 Dauerkulturen unter Glas (5)                                               /..
           H. Sonstige Rächen
                01 Nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen (landwirtschaftliche Flächen,
                     die aus wirtschaftlichen, sozialen oder sonstigen Gründen nicht mehr
                     bewirtschaftet werden und außerhalb der Fruchtfolge liegen)              /..
           (') Italien und Griechenland können die Positionen Ol und 02 zusammenfassen.
           (') Fakultativ außer für Griechenland.
           (') Fakultativ für Griechenland.
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                                                                                                             ha/a
              02 Forstfläche, davon                                                                            /
                  a) nichtkommerziell (')                                                                      /
                  b) kommerzielle)                                                                             /
                         i) Laubwald (')                                                                       /
                        ii) Nadelwald (')                                                                      /
                       in) Mischwald (')                                                                       /
              03 Sonstige Flächen (Gebäude- und Hofflächen, Wege, Gewässer, Stein-
                  brüche, Unland, Felsen usw.) (2)                                                             /
          I.  Folgekulturen, Champignons, Bewässerung, Gewächshäuser
              01 Einander folgende Nebenkulturen, ausgenommen Futterpflanzen (ohne
                  Anbau von Gartenbaukulturen oder Kulturen unter Glas) (3)                                    /
              02 Champignons C)                                                                                /
                                         4
              03 Bewässerte Fläche ( )                                                                         /
                                                                   4
              04 Grundfläche der genutzten Gewächshäuser ( )                                                   /
          J.  Viehbestand (am             ) (Zeitpunkt noch festzulegen):                              Zahl der Tiere
              01 Einhufer O
              Rinder:
              02 unter einem Jahr                                                                                       .'.
                  a) davon männlich
                  b) davon weiblich
                      von 1 Jahr bis unter 2 Jahren:
              03 Männliche Tiere
              04 Weibliche Tiere
                  2 Jahre und älter:
              05 Männliche Tiere
              06 Färsen
              07 Milchkühe
              08 Sonstige Kühe
              Schafe und Ziegen:
              09 Schafe (jeden Alters)
                  a) davon Mutterschafe
                  b) davon sonstige Schafe
              10 Ziegen (jeden Alters)
                  a) davon weibliche Zuchttiere (')
                  b) davon sonstige Ziegen (6)
         (') Fakultativ.
         (2) Das Vereinigte Königreich und Irland können die Positionen 03 und 01 zusammenfassen.
         (') Diese Position kann in den Mitgliedstaaten, in denen sie von Bedeutung ist, in mehreren Kulturen unterteilt
             werden.
         (') Fakultativ für die Bundesrepublik Deutschland.
          s
         ( ) Fakultativ für das Vereinigte Königreich.
         (*) Fakultativ außer für Griechenland.
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                Schweine:
                11 Ferkel mit einem Lebendgewicht unter 20 kg
                12 Mutterschweine von 50 kg und mehr
                13 Andere Schweine
                Geflügel:
                14 Masthähnchen und -hühnchen
                15 Legehennen
                16 Sonstiges Geflügel (Enten, Truthühner, Gänse und Perlhühner)
                17 Mutterkaninchen (')
                                                                                                                Zahl der
                                                                                                              Bienenstöcke
                18 Bienen (')
                19 Sonstige Tiere (')                                                                            ja/nein
            L. Landwirtschaftliche Arbeitskräfte (in den 12 Monaten vor dem Tag der Befragung)
                                                       Im Betrieb geleistete Arbeitszeit (*) als prozentualer Anteil
                                                                 einer vollen jährlichen Arbeitsleistung
                                              0 — < 25        25 — < 50        50 — < 75         75 — < 100           100
               01 a) Betriebsinhaber
               02 Im Betrieb
                    beschäftigter Ehegatte
               03 Andere
                    Familienangehörige                          Anzahl der Personen
                    des Betriebsinhabers
               04 Regelmäßig
                    beschäftigte
                    familienfremde
                    Arbeitskräfte
                                                    < 24        25—34        35—44         45—54       55—64         65 und
                                                                                                                       älter
               01 b) Alter des Betriebsinha-
                        bers (Jahre)
                       — ankreuzen —
               0 1 c ) Geschlecht des
                       Betriebsinhabers                     Männlich
                       — ankreuzen —
                                                             Weiblich
               Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte:
               05 und 06 Zahl der äquivalent vollzeitlichen Arbeitstage in den 12 Monaten
                             vor dem Tag der Befragung
           (') Fakultativ.
           (') Ohne Arbeit im Haushalt.
 ---pagebreak--- 2. 3. 84                               Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                             Nr. 60/11
              07 Übt der Betriebsinhaber eine andere Erbwerbstätigkeit aus
                      hauptberuflich?
                                                                       — Zutreffendes ankreuzen —
                      nebenberuflich?
              08 Übt der im Betrieb beschäftigte Ehegatte des Betriebsinhabers eine andere Erwerbstätigkeit
                  aus:
                      hauptberuflich?
                                                                       — Zutreffendes ankreuzen —
                      nebenberuflich?
             09 Üben die sonstigen im Betrieb beschäftigten Familienangehörigen des Betriebsinhabers eine
                  andere Erwerbstätigkeit aus:
                      hauptberuflich?
                                                                                — Anzahl der Personen —
                      nebenberuflich?
              10 Gesamtzahl der unter L 01 bis L 06 nicht aufgeführten äquivalent vollzeidichen Arbeitstage
                  (landwirtschaftliche Tätigkeit), die von nicht unmittelbar vom Betrieb beschäftigten Personen
                  geleistet wurden (z. B. Beschäftigte von Lohnunternehmen).
                                       Zahl der äquivalent vollzeitlichen Arbeitstage in den 12 Monaten vor dem
                                       Tag der Befragung einsetzen (').
         (') Fakultativ für diejenigen Mitgliedstaaten, die in der Lage sind, auf einzelstaatlicher Ebene für dieses Merkmal
             eine globale Schätzung anzugeben.