CELEX: 62006TJ0068
Language: de
Date: 2011-11-16 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts (Vierte Kammer) vom 16. November  2011. # Stempher BV und Koninklijke Verpakkingsindustrie Stempher CV gegen Europäische Kommission. # Wettbewerb - Kartelle - Sektor der Industriesäcke aus Kunststoff - Entscheidung, mit der eine Zuwiderhandlung gegen Art. 81 EG festgestellt wird - Geldbußen - Verjährung - Nachweis der Zuwiderhandlung. # Rechtssache T-68/06.

Urteil des Gerichts (Vierte Kammer) vom 16. November 2011 – Stempher und Koninklijke Verpakkingsindustrie Stempher/Kommission
      (Rechtssache T‑68/06)
      „Wettbewerb – Kartelle – Sektor der Industriesäcke aus Kunststoff – Entscheidung, mit der eine Zuwiderhandlung gegen Art. 81 EG festgestellt wird – Geldbußen – Verjährung – Nachweis der Zuwiderhandlung“
      1.                     Wettbewerb – Verwaltungsverfahren – Entscheidung der Kommission, mit der eine Zuwiderhandlung festgestellt wird – Beweislast
            der Kommission für die Zuwiderhandlung und ihre Dauer – Umfang der Beweislast (Art. 81 Abs. 1 EG) (vgl. Randnrn. 25‑26)
      2.                     Wettbewerb – Verwaltungsverfahren – Verfolgungsverjährung – Folgen (Art. 81 Abs. 1 EG; Verordnung Nr. 1/2003 des Rates, Art. 25)
            (vgl. Randnr. 42)
      Gegenstand
      
         
               Klage auf teilweise Nichtigerklärung und auf Abänderung der Entscheidung K(2005) 4634 endg. der Kommission vom 30. November
                  2005 in einem Verfahren nach Artikel 81 [EG] (Sache COMP/F/38.354 – Industriesäcke)
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Die Entscheidung K(2005) 4634 endg. der Kommission vom 30. November 2005 in einem Verfahren nach Artikel 81 [EG] (Sache COMP/F/38.354
                     – Industriesäcke) wird für nichtig erklärt, soweit sie die Stempher BV und die Koninklijke Verpakkingsindustrie Stempher CV
                     betrifft. 
                  
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Europäische Kommission trägt die Kosten.