CELEX: 62005TO0396
Language: de
Date: 2006-01-10 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 10. Januar  2006. # Architecture, microclimat, énergies douces - Europe et Sud (ArchiMEDES) SARL gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes - Antrag auf einstweilige Anordnung - Schiedsgerichtsklausel - Zulässigkeit - Keine Dringlichkeit. # Rechtssache T-396/05 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 10. Januar 2006 − ArchiMEDES/Kommission
      (Rechtssache T‑396/05 R)
      „Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes – Antrag auf einstweilige Anordnung – Schiedsgerichtsklausel – Zulässigkeit – Keine
         Dringlichkeit“
      
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnung – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Fumus boni
            iuris – Kumulative Voraussetzungen (Artikel 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 104 § 2) (vgl. Randnr.
            35)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Zulässigkeit der Klage – Unerheblichkeit – Grenzen (Artikel 242
            EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Artikel 104 § 1) (vgl. Randnr. 44)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnung – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerwiegender
            und nicht wieder gutzumachender Schaden – Beweislast – Abwägung aller beteiligten Interessen (Artikel 242 EG und 243 EG) (vgl.
            Randnrn. 50-52)
      Gegenstand
      
         Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der im Schreiben vom 5. Oktober 2005 enthaltenen Entscheidung der Kommission, der Klägerin
                  eine Aufrechnung entgegenzuhalten, der im Schreiben vom 30. August 2005 enthaltenen Entscheidung der Kommission sowie der
                  Lastschrift Nr. 3240705638 vom 23. August 2005
               
            Tenor
      
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Der Antrag auf einstweilige Anordnung wird zurückgewiesen.
               
            
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.