CELEX: 62003CJ0183
Language: de
Date: 2006-01-12 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Dritte Kammer) vom 12. Januar  2006. # Bundesrepublik Deutschland gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # EAGFL - Entscheidung 2003/102/EG - Von der Gemeinschaftsfinanzierung ausgeschlossene Ausgaben - Sektor Kulturpflanzen. # Rechtssache C-183/03.

Urteil des Gerichtshofes (Dritte Kammer) vom 12. Januar 2006, Deutschland / Kommission
      (Rechtssache C-183/03)
      (EAGFL – Entscheidung 2003/102/EG – Von der Gemeinschaftsfinanzierung ausgeschlossene Ausgaben – Sektor Kulturpflanzen)
      1.                     Landwirtschaft – EAGFL – Rechnungsabschluss (vgl. Randnr. 47)
      2.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Integriertes Verwaltungs- und Kontrollsystem für bestimmte Beihilferegelungen (Verordnung
            Nr. 3887/92 der Kommission in der durch die Verordnung Nr. 2801/1999 geänderten Fassung, Artikel 6 Absatz 5) (vgl. Randnrn.
            60-61)
      3.                     Landwirtschaft – Gemeinsame Agrarpolitik – Integriertes Verwaltungs- und Kontrollsystem für bestimmte Beihilferegelungen (Verordnung
            Nr. 3887/92 der Kommission in der durch die Verordnung Nr. 2801/1999 geänderten Fassung, Artikel 9) (vgl. Randnrn. 84-89)
      Gegenstand: 
      
         : 
               Nichtigerklärung der Entscheidung 2003/102/EG der Kommission vom 14. Februar 2003 zum Ausschluss bestimmter von den Mitgliedstaaten
                  zulasten des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, getätigter Ausgaben
                  von der gemeinschaftlichen Finanzierung (bekannt gegeben unter Aktenzeichen K[2003] 500) (ABl. L 42, S. 47) – Kontrollen im
                  Sektor Kulturpflanzen – Fall Land Brandenburg
               
            Tenor: 
      
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Bundesrepublik Deutschland trägt die Kosten des Verfahrens.