CELEX: C2003/101/58
Language: de
Date: 2003-04-26 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 13. Februar 2003 in der Rechtssache T-333/01: Karl L. Meyer gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (ÜLG — Schadensersatzklage — Bekanntmachungs- und Überwachungspflicht — Kausalzusammenhang)

C 101/32                 DE                        Amtsblatt der Europäischen Union                                              26.4.2003
                                                     GERICHT ERSTER INSTANZ
         URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                           lich, Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte T. Jestaedt, V. von
                                                                      Bomhard und A. Renck, gegen Harmonisierungsamt für den
                       vom 6. Februar 2003                            Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (Be-
                                                                      vollmächtigte: A. von Mühlendahl, B. Weggenmann und
in der Rechtssache T-7/01, Norman Pyres gegen Kommis-                 C. Røhl Søberg), Streithelferin im Verfahren vor dem Gericht:
           sion der Europäischen Gemeinschaften ( 1)                  Karlsberg Brauerei KG Weber mit Sitz in Homburg (Deutsch-
                                                                      land), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt R. Lange, betref-
  (Bediensteter auf Zeit — Vertragsverlängerung — Dauer)              fend eine Klage gegen die Entscheidung der Dritten Beschwer-
                                                                      dekammer des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt
                                                                      (Marken, Muster und Modelle) vom 12. Februar 2001 (Verfah-
                           (2003/C 101/56)
                                                                      ren R 251/2000-3) über die Eintragung des Zeichens MYSTE-
                                                                      RY als Gemeinschaftsmarke und den auf die nationale Marke
                     (Verfahrenssprache: Englisch)                    Mixery gestützten Widerspruch gegen diese Eintragung, hat das
                                                                      Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
                                                                      R. M. Moura Ramos sowie der Richter J. Pirrung und
In der Rechtssache T-7/01, Norman Pyres, ehemaliger Be-               A. W. H. Meij — Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin —
diensteter auf Zeit der Kommission der Europäischen Gemein-           am 15. Januar 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
schaften, wohnhaft in Brüssel, Prozessbevollmächtigte: Rechts-
anwälte G. Vandersanden und L. Levi, Zustellungsanschrift in
Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemein-                  1.    Die Klage wird abgewiesen.
schaften (Bevollmächtigter: J. Currall) wegen Aufhebung der
Entscheidung der Kommission, den Zeitbedienstetenvertrag              2.    Jeder Verfahrensbeteiligte trägt seine eigenen Kosten.
des Klägers für eine bestimmte Dauer, d. h. für sechs Monate,
zu verlängern, hat das Gericht (Einzelrichter: P. Mengozzi),
Kanzler: J. Plingers, Verwaltungsrat, am 6. Februar 2003 ein          (1 ) ABl. C 227 vom 11.8.2001.
Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
1.    Die Klage wird abgewiesen.
2.    Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
( 1) ABl. C 95 vom 24.3.2001.                                                  URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                                           vom 13. Februar 2003
                                                                      in der Rechtssache T-333/01: Karl L. Meyer gegen Kom-
         URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                   mission der Europäischen Gemeinschaften (1)
                       vom 15. Januar 2003
                                                                      (ÜLG — Schadensersatzklage — Bekanntmachungs- und
                                                                             Überwachungspflicht — Kausalzusammenhang)
in der Rechtssache T-99/01: Mystery drinks GmbH gegen
Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Mu-
                  ster und Modelle) (HABM) ( 1)                                                (2003/C 101/58)
(Gemeinschaftsmarke — Widerspruchsverfahren — Ältere                                    (Verfahrenssprache: Französisch)
nationale Marke Mixery — Anmeldung der Gemeinschafts-
bildmarke MYSTERY — Relatives Eintragungshindernis —
Verwechslungsgefahr — Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe b der
                      Verordnung Nr. 40/94)
                                                                      In der Rechtssache T-333/01, Karl L. Meyer, Uturoa (Franzö-
                                                                      sisch-Polynesien), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J.-
                           (2003/C 101/57)                            D. des Arcis, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kom-
                                                                      mission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte:
                     (Verfahrenssprache: Deutsch)                     M.-J. Jonczy und B. Martenczuk) wegen Ersatzes des Schadens,
                                                                      der dem Kläger angeblich durch Amtsfehler entstanden ist, die
                                                                      die Kommission angeblich im Rahmen der Anwendung der
In der Rechtssache T-99/01, Mystery drinks GmbH mit Sitz in           Entscheidungen über die Assoziation der überseeischen Länder
Eppertshausen (Deutschland), im Insolvenzverfahren befind-            und Gebiete begangen hat, hat das Gericht (Dritte Kammer)
 ---pagebreak--- 26.4.2003              DE                           Amtsblatt der Europäischen Union                                          C 101/33
unter Mitwirkung des Präsidenten K. Lenaerts sowie der Richter                  URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
J. Azizi und M. Jaeger — Kanzler: B. Pastor, Hilfskanzlerin —
am 13. Februar 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:                               vom 27. September 2002
                                                                       in der Rechtssache T-211/02: Tideland Signal Ltd gegen
1.    Die Klage wird abgewiesen.                                             Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
2.    Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.                      (Öffentliche Aufträge — Ablehnung eines Angebots —
                                                                       Nichtausübung der Befugnis, eine Klarstellung zu den Ange-
                                                                       boten zu verlangen — Nichtigkeitsklage — Beschleunigtes
( 1) ABl. C 68 vom 16.3.2002.                                                                        Verfahren)
                                                                                                 (2003/C 101/60)
                                                                                            (Verfahrenssprache: Englisch)
                                                                       In der Rechtssache T-211/02, Tideland Signal Ltd mit Sitz
                                                                       in Redhill (Vereinigtes Königreich), Prozessbevollmächtigte:
         URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                            C. Thomas und C. Kennedy-Loest, Solicitors, gegen Kommis-
                                                                       sion der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigter:
                                                                       J. Forman) wegen Nichtigerklärung der Entscheidung der
                     vom 11. Februar 2003
                                                                       Kommission vom 17. Juni 2002, mit der das Angebot der
                                                                       Klägerin im Ausschreibungsverfahren EuropeAid/112336/C/
in der Rechtssache T-30/02: Wolfgang Leonhardt gegen                   S/WW — TACIS — (Neuausschreibung) abgelehnt wurde, hat
                   Europäisches Parlament (1)                          das Gericht (Erste Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
                                                                       B. Vesterdorf sowie der Richter N. J. Forwood und H. Legal —
                                                                       Kanzler: J. Plingers, Verwaltungsrat — am 27. September 2002
(Beamte — Beurteilung — Beförderung — Änderung der                     ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
             Regelungen — Übergangsmaßnahmen)
                                                                       1.     Die Entscheidung der Kommission vom 17. Juni 2002, mit
                                                                              der das Angebot der Tideland Signal Ltd für die Einheit
                         (2003/C 101/59)                                      Nr. 1 im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens EuropeAid/
                                                                              112336/C/S/WW — TACIS — (Neuausschreibung) abge-
                                                                              lehnt wurde, wird für nichtig erklärt.
                  (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                       2.     Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
                                                                       (1 ) ABl. C 219 vom 14.9.2002.
In der Rechtssache T-30/02, Wolfgang Leonhardt, Beamter des
Europäischen Parlaments, wohnhaft in La Hulpe (Belgien),
Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt H. Tagaras, gegen
Europäisches Parlament (Bevollmächtigte: H. von Hertzen und
D. Moore), wegen Aufhebung der Entscheidung des Parlaments
vom 11. Juni 2001, soweit darin das Beförderungspunktekonto                  BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
des Klägers zum 1. Januar 2000 auf null zurückgeführt
wird, hat das Gericht (Erste Kammer) unter Mitwirkung des                                   vom 13. Dezember 2002
Präsidenten B. Vesterdorf sowie der Richter R. M. Moura Ramos
und H. Legal — Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin —
                                                                       in der Rechtssache T-81/01: Marc Oscar Henri Verdoodt
am 11. Februar 2003 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                       und Ingrid Edmondus Malvina Rademakers-Verdoodt ge-
                                                                          gen Kommission der Europäischen Gemeinschaften ( 1)
1.    Die Entscheidung des Parlaments vom 11. Juni 2001 wird
      aufgehoben, soweit darin das Beförderungspunktekonto des         (Nichtigkeitsklage — Gegenstandslos gewordene Klage —
      Klägers zum 1. Januar 2000 auf null zurückgeführt wird.          Erledigung der Hauptsache — Entscheidung über die Kosten)
2.    Das Parlament trägt die Kosten des Verfahrens.                                             (2003/C 101/61)
                                                                                        (Verfahrenssprache: Niederländisch)
( 1) ABl. C 109 vom 4.5.2002.
                                                                       In der Rechtssache T-81/01, Marc Oscar Henri Verdoodt und
                                                                       Ingrid Edmondus Malvina Rademakers-Verdoodt, wohnhaft