CELEX: 62018TB0401
Language: de
Date: 2018-07-04 00:00:00
Title: Rechtssache T-401/18 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 4. Juli 2018 — SFIE-PE/Parlament (Vorläufiger Rechtsschutz — Institutionelles Recht — Streik der Dolmetscher — Vom Europäischen Parlament erlassene Maßnahmen zur Dienstverpflichtung von Dolmetschern — Antrag auf Aussetzung der Vollziehung — Antrag auf einstweilige Anordnungen — Teilweise Unzulässigkeit — Interessenabwägung)

29.10.2018   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 392/31
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 4. Juli 2018 — SFIE-PE/Parlament
      (Rechtssache T-401/18 R)
      ((Vorläufiger Rechtsschutz - Institutionelles Recht - Streik der Dolmetscher - Vom Europäischen Parlament erlassene Maßnahmen zur Dienstverpflichtung von Dolmetschern - Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Teilweise Unzulässigkeit - Interessenabwägung))
      (2018/C 392/38)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Antragsteller: Syndicat des fonctionnaires internationaux et européens — Section du Parlement européen (SFIE-PE) (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin L. Levi)
      
         Antragsgegner: Europäisches Parlament
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung der Vollziehung der Beschlüsse des Europäischen Parlaments vom 2. und 3. Juli 2018 über die Dienstverpflichtung von Dolmetschern und der künftigen Entscheidungen über die Dienstverpflichtung von Dolmetschern für den 5., den 10. und den 11. Juli 2018 sowie auf Anordnung gegenüber dem Parlament, die Dienstverpflichtungen von Dolmetschern künftig zu beschränken
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.