CELEX: C2006/108/40
Language: de
Date: 2006-05-06 00:00:00
Title: Rechtssache T-449/04: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom  17. Februar 2006  — Kommission/Trends u. a. (Schiedsklausel — Einrede der Unzulässigkeit — Klage gegen Gesellschafter)

6.5.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 108/22
            
         Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 17. Februar 2006 — Kommission/Trends u. a.
   (Rechtssache T-449/04) (1)
   
   (Schiedsklausel - Einrede der Unzulässigkeit - Klage gegen Gesellschafter)
   (2006/C 108/40)
   Verfahrenssprache: Griechisch
   Parteien
   
      Klägerin: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: M. Patakia im Beistand der Rechtsanwälte M. Bra, K. Kapoutzidou und S. Chatzigiannis)
   
      Beklagte: Transport Environment Development Systems (Trends) (Athen, Griechenland) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt V. Christianos), Marios Kontaratos (Athen), Anastasios Tillis (Neo Irakleio, Griechenland) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt V. Christianos), Georgios Argyrakos (Athen), Konstantinos Petrakis (Cholargos, Griechenland) und Fotini Koutroumpa (Glyfada, Griechenland)
   Gegenstand der Rechtssache
   Antrag der Kommission auf Verurteilung der Beklagten zur Rückzahlung des überschüssigen finanziellen Beitrags, den die Europäische Gemeinschaft aufgrund der beiden im Rahmen der Durchführung des Gemeinschaftsprogramms „Telematics systems in the area of transport“ geschlossenen Verträge gezahlt hat
   Tenor des Beschlusses
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als unzulässig abgewiesen, soweit sie gegen A. Tillis, M. Kontaratos, G. Argyrakos, K. Petrakis und F. Koutroumpa gerichtet ist.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission trägt ihre eigenen Kosten sowie die Kosten, die A. Tillis im Zusammenhang mit seiner Einrede der Unzulässigkeit entstanden sind.
            
         
      (1)  ABl. C 184 vom 2.8.2003.