CELEX: C2004/118/82
Language: de
Date: 2004-04-30 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 22. April 2004 in der Rechtssache T-343/02: Roland Schintgen gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Vertretung des in Luxemburg beschäftigten Personals der Kommission — Wahlen zur Personalvertretung in Luxemburg — Wahlsystem — Grundsätze der Gerechtigkeit und der Demokratie)

30.4.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 118/38
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 22. April 2004
   in der Rechtssache T-343/02: Roland Schintgen gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Beamte - Vertretung des in Luxemburg beschäftigten Personals der Kommission - Wahlen zur Personalvertretung in Luxemburg - Wahlsystem - Grundsätze der Gerechtigkeit und der Demokratie)
   (2004/C 118/82)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-343/02, Roland Schintgen, Beamter der Kommission, wohnhaft in Keispelt (Luxemburg), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt L. Vogel, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall und V. Joris), wegen Aufhebung der Entscheidung der Anstellungsbehörde vom 16. Juli 2002, dem Kläger bekannt gegeben am 6. August 2002, über die Zurückweisung der Beschwerde des Klägers vom 28. Februar 2002, mit der er im Wesentlichen beantragt hatte, die Wahl zur örtlichen Vertretung des in Luxemburg beschäftigten Personals der Kommission, die im November 2001 stattfand, und die Bestellung der gewählten Mitglieder dieser Vertretung sowie die Weigerung der Kommission, diese Wahl für ungültig zu erklären, aufzuheben, hat das Gericht (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. Azizi sowie der Richter M. Jaeger und F. Dehousse – Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin – am 22. April 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 19 vom 25.1.2003.