CELEX: 62012FA0107
Language: de
Date: 2014-01-16 00:00:00
Title: Rechtssache F-107/12: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 16. Januar 2014 — Guinet/EIB (Öffentlicher Dienst — Personal der EIB — Altersversorgung — Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen — Ausgleich für aus der verspäteten Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen entstandene Nachteile — Bedingung der effektiven Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen, die in einem anderen System als dem der EIB erworben wurden — Gleichbehandlungsgrundsatz)

14.7.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 223/66
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 16. Januar 2014 — Guinet/EIB
   (Rechtssache F-107/12) (1)
   
   ((Öffentlicher Dienst - Personal der EIB - Altersversorgung - Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen - Ausgleich für aus der verspäteten Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen entstandene Nachteile - Bedingung der effektiven Übertragung von Ruhegehaltsansprüchen, die in einem anderen System als dem der EIB erworben wurden - Gleichbehandlungsgrundsatz))
   2014/C 223/67
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Philippe Guinet (Luxemburg, Luxemburg) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwältin L. Levi)
   
      Beklagte: Europäische Investitionsbank (Prozessbevollmächtigte: T. Gilliams und G. Nuvoli im Beistand der Rechtsanwälte D. Waelbroeck und A. Duron)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Klage auf Aufhebung der stillschweigenden Entscheidung der EIB, den Antrag des Klägers auf Berechnung der revalorisierten ruhegehaltsfähigen Dienstjahre abzulehnen, und Antrag auf Schadensersatz
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Herr Guinet trägt seine eigenen Kosten und wird verurteilt, drei Viertel der Kosten der Europäischen Investitionsbank zu tragen.
            
         
               3.
            
            
               Die Europäische Investitionsbank trägt ein Viertel ihrer eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 366 vom 24.11.2012, S. 41.