CELEX: 62018CN0204
Language: de
Date: 2018-03-18 00:00:00
Title: Rechtssache C-204/18 P: Rechtsmittel, eingelegt am 18. März 2018 von der Asociación de la pesca y acuicultura del entorno de Doñana y del Bajo Guadalquivir (Pebagua) gegen den Beschluss des Gerichts (Siebte Kammer) vom 16. Januar 2018 in der Rechtssache T-715/16, Pebagua/Kommission

201807130332003992018/C 268/262042018CJC26820180730DE01DEINFO_JUDICIAL20180318202121Rechtssache C-204/18 P: Rechtsmittel, eingelegt am 18. März 2018 von der Asociación de la pesca y acuicultura del entorno de Doñana y del Bajo Guadalquivir (Pebagua) gegen den Beschluss des Gerichts (Siebte Kammer) vom 16. Januar 2018 in der Rechtssache T-715/16, Pebagua/Kommission
 ---documentbreak--- C2682018DE2010120180318DE0026201212Rechtsmittel, eingelegt am 18. März 2018 von der Asociación de la pesca y acuicultura del entorno de Doñana y del Bajo Guadalquivir (Pebagua) gegen den Beschluss des Gerichts (Siebte Kammer) vom 16. Januar 2018 in der Rechtssache T-715/16, Pebagua/Kommission
   (Rechtssache C-204/18 P)2018/C 268/26Verfahrenssprache: Spanisch
      Parteien
   
   
      Rechtsmittelführerin: Asociación de la pesca y acuicultura del entorno de Doñana y del Bajo Guadalquivir (Pebagua) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt A. J. Uceda Sosa)
   
      Andere Partei des Verfahrens: Europäische Kommission
   
      Anträge
   
   Die Rechtsmittelführerin beantragt,
   
            —
         
         
            den angefochtenen Beschluss des Gerichts zur Gänze aufzuheben;
         
      
            —
         
         
            den Rechtsstreit endgültig in Form der vollständigen Stattgabe des klägerischen Begehrens aus dem ersten Rechtszug zu entscheiden und somit die Durchführungsverordnung (EU) 2016/1141 der Kommission vom 13. Juli 2016 (
                  1
               ) für nichtig zu erklären oder hilfsweise die Einbeziehung der Art Procambarus clarkii in die von dieser Verordnung angenommene Liste der Union für nichtig zu erklären;
         
      
            —
         
         
            der Kommission die Kosten beider Rechtszüge aufzuerlegen.
         
      
      Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   
   Der angefochtene Beschluss gehe nicht auf die Begründetheit der Klage ein, sondern erachte diese wegen mangelnder Aktivlegitimation der Klägerin für unzulässig, was einen Verstoß gegen den zweiten Aktivlegitimationsfall des Art. 263 Abs. 4 AEUV bedeute, da die angefochtene Verordnung die von der Klägerin vertretenen Unternehmen unmittelbar betreffe, ohne dass Durchführungsmaßnahmen erforderlich wären.
   (
         1
      )	Durchführungsverordnung (EU) 2016/1141 der Kommission vom 13. Juli 2016 zur Annahme einer Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. 2016, L 19, S. 4).