CELEX: 62013TB0441
Language: de
Date: 2015-09-01 00:00:00
Title: Rechtssache T-441/13: Beschluss des Gerichts vom 1. September 2015 — Makhlouf/Rat (Nichtigkeitsklage — Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen gegen Syrien — Einfrieren von Geldern — Begründungspflicht — Verteidigungsrechte — Anspruch auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz — Beurteilungsfehler — Eigentumsrecht — Recht auf Achtung des Privatlebens — Verhältnismäßigkeit — Rechtskraft — Klagefrist — Zulässigkeit — Klage, die offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage entbehrt)

26.10.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 354/39
            
         Beschluss des Gerichts vom 1. September 2015 — Makhlouf/Rat
   (Rechtssache T-441/13) (1)
   
   ((Nichtigkeitsklage - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen gegen Syrien - Einfrieren von Geldern - Begründungspflicht - Verteidigungsrechte - Anspruch auf effektiven gerichtlichen Rechtsschutz - Beurteilungsfehler - Eigentumsrecht - Recht auf Achtung des Privatlebens - Verhältnismäßigkeit - Rechtskraft - Klagefrist - Zulässigkeit - Klage, die offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage entbehrt))
   (2015/C 354/47)
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Eyad Makhlouf (Damaskus, Syrien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin C. Rygaert und Rechtsanwalt G. Karouni)
   
      Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: G. Étienne und R. Liudvinaviciute-Cordeiro)
   
      Gegenstand
   
   Klage auf Nichtigerklärung des Beschlusses 2013/255/GASP des Rates vom 31. Mai 2013 über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. L 147, S. 14), soweit dieser den Kläger betrifft.
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage entbehrend abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Herr Eyad Makhlouf trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 325 vom 9.11.2013.