CELEX: 62017TB0739
Language: de
Date: 2018-12-13 00:00:00
Title: Rechtssache T-739/17: Beschluss des Gerichts vom 13. Dezember 2018 — Euracoal u. a./Kommission (Nichtigkeitsklage — Umwelt — Richtlinie 2010/75/EU — Schlussfolgerungen zu den besten verfügbaren Techniken — Durchführungsbeschluss [EU] 2017/1442 — Fehlende unmittelbare Betroffenheit — Unzulässigkeit)

18.2.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 65/37
            
         
      Beschluss des Gerichts vom 13. Dezember 2018 — Euracoal u. a./Kommission
      (Rechtssache T-739/17) (1)
      
      ((Nichtigkeitsklage - Umwelt - Richtlinie 2010/75/EU - Schlussfolgerungen zu den besten verfügbaren Techniken - Durchführungsbeschluss [EU] 2017/1442 - Fehlende unmittelbare Betroffenheit - Unzulässigkeit))
      (2019/C 65/47)
      Verfahrenssprache: Deutsch
      
         Parteien
      
      
         Kläger: Association européenne du charbon et du lignite (Euracoal) (Woluwe-Saint-Pierre, Belgien), Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein eV (Köln, Deutschland), Lausitz Energie Kraftwerke AG (Cottbus, Deutschland), Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH (Zeitz, Deutschland), eins energie in sachsen GmbH & Co. KG (Chemnitz, Deutschland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte W. Spieth und N. Hellermann)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: A. Becker und K. Petersen)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses (EU) 2017/1442 der Kommission vom 31. Juli 2017 über Schlussfolgerungen zu den besten verfügbaren Techniken (BVT) gemäß der Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rates für Großfeuerungsanlagen (ABl. 2017, L 212, S. 1)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Über die Anträge auf Zulassung zur Streithilfe von Polska Grupa Energetyczna S.A. (PGE), der Französischen Republik, der Elektrárny Opatovice, a.s., der Saale Energie GmbH, der Sev.en EC, a.s., des Freistaats Sachsen, der Elektrárna Počerady, a.s., dem European Environmental Bureau (EEB) und von Client Earth ist nicht zu entscheiden.
               
            
                  3.
               
               
                  Die Association européenne du charbon et du lignite (Euracoal), der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein e. V., die Lausitz Energie Kraftwerke AG, die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH und die eins energie in sachsen GmbH & Co. KG tragen ihre eigenen Kosten sowie die Kosten der Europäischen Kommission mit Ausnahme der im Zusammenhang mit den Anträgen auf Zulassung zur Streithilfe entstandenen Kosten.
               
            
                  4.
               
               
                  Euracoal, der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein, Lausitz Energie Kraftwerke, die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft, eins energie in sachsen, die Kommission, PGE, die Französische Republik, Elektrárny Opatovice, Saale Energie, Sev.en EC, der Freistaat Sachsen, Elektrárna Počerady, EEB und Client Earth tragen jeweils ihre eigenen im Zusammenhang mit den Anträgen auf Zulassung zur Streithilfe entstandenen Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 5 vom 8.1.2018.