CELEX: 62009TO0096
Language: de
Date: 2009-04-03 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 3. April  2009. # Union des coopératives agricoles des producteurs de tabac de France (UCAPT) gegen Rat der Europäischen Union. # Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Missachtung der Formerfordernisse - Unzulässigkeit. # Rechtssache T-96/09 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 3. April 2009 – UCAPT/Rat
      (Rechtssache T‑96/09 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Missachtung der Formerfordernisse – Unzulässigkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Antrag – Formerfordernisse (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung
            des Gerichts, Art. 104 §§ 2 und 3) (vgl. Randnrn. 9-11)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer
            und nicht wiedergutzumachender Schaden – Beweislast (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2)
            (vgl. Randnrn. 14-15)
      Gegenstand
      
         
               Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates vom 19. Januar 2009 mit gemeinsamen Regeln für
                  Direktzahlungen im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik und mit bestimmten Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher
                  Betriebe und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1290/2005, (EG) Nr. 247/2006, (EG) Nr. 378/2007 sowie zur Aufhebung der
                  Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 (ABl. L 30, S. 16)
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.