CELEX: 31991D0264
Language: de
Date: 1991-04-17 00:00:00
Title: 91/264/EWG: Entscheidung der Kommission vom 17. April 1991 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 des Rates

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31991D0264

91/264/EWG: Entscheidung der Kommission vom 17. April 1991 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 des Rates  

Amtsblatt Nr. L 131 vom 27/05/1991 S. 0001 - 0060

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 17 . April 1991 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 des Rates ( 91/264/EWG )  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,  gestützt auf die Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 des Rates vom 12 . März 1985 zur Verbesserung der Effizienz der Agrarstruktur ( 1 ), zuletzt geändert durch die Verordnung ( EWG ) Nr . 3577/90 ( 2 ), insbesondere auf Artikel 28 Absatz 4 und Artikel 31a,  gestützt auf die Verordnung ( EWG ) Nr . 4253/88 des Rates vom 19 . Dezember 1988 zur Durchführung der Verordnung ( EWG ) Nr . 2052/88 hinsichtlich der Koordinierung der Interventionen der verschiedenen Strukturfonds einerseits und zwischen diesen und den  Interventionen der Europäischen Investitionsbank und der sonstigen vorhandenen Finanzinstrumente andererseits ( 3 ), inbesondere auf Artikel 21 Absatz 6,  in Erwägung nachstehender Gründe :  Die Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 ist mehrfach geändert worden; entsprechend sind die Formulare für die Zahlungsanträge beim Europäischen Ausrichtungs - und Garantiefonds für die Landwirtschaft, Abteilung Ausrichtung, anzupassen .  Die Bedingungen und Formulare für die Vorschussanträge gemäß Artikel 21 Absatz 6 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4253/88 sind mit der Entscheidung 91/12/EWG der Kommission ( 4 ) festgelegt worden . Die Geltungsdauer der Entscheidung 91/12/EWG der Kommission ist  bis zum 31 . Dezember 1990 befristet .   Für die Beantragung von Vorschüssen und Erstattungen sind zahlreiche Bedingungen und Formulare vorgeschrieben, die in verschiedenen Amtsblättern veröffentlicht worden sind . Ihre erneute Anpassung an die Entwicklung der Gemeinschaftsregelung würde nicht  die Klarheit bringen, die alle Durchführungsvorschriften aufweisen müssen . Daher ist eine neue Entscheidung zu erlassen . Die Entscheidung 86/380/EWG der Kommission ( 5 ) ist aufzuheben .  Im Hinblick auf die Standardisierung der Zahlungsanträge ist vorzusehen, daß den zuständigen Behörden ein Datenverarbeitungssystem zur Verfügung gestellt werden kann .  Die in dieser Entscheidung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses für Agrarstrukturen und ländliche Entwicklung - HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN :  Artikel 1 ( 1 )  Die Erstattungsanträge gemäß Artikel 28 Absatz 1 der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 sind nach dem Muster der Tabellen in den Anhängen 1 bis 14 dieser Entscheidung zu stellen .  ( 2 )  Die in Artikel 21 Absatz 6 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4253/88 genannten Vorschussanträge für Maßnahmen zur Stützung der landwirtschaftlichen Einkommen gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 sind nach dem Muster der Tabelle in Anhang 15.1 zu stellen .  ( 3 )  Zusammen mit dem ersten Erstattungsantrag übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die einzelstaatlichen Durchführungsvorschriften und Verwaltungsanweisungen sowie die Formulare und alle anderen für die  verwaltungsmässige Durchführung der Maßnahme relevanten Unterlagen . Die einzelstaatlichen Berichte über die Kontrolle der durchgeführten Maßnahmen gemäß Artikel 31a der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 werden der Kommission auf Antrag oder gegebenenfalls bei den Kontrollen ihrer Vertreter vor Ort übermittelt .  Artikel 2 ( 1 )  Die Kommission beschließt anhand der in den Erstattungsanträgen enthaltenen Angaben über die Erstattung bis zur Höhe des jeweils beantragten Betrags, sofern die betreffenden Anträge vollständig und form - und fristgerecht gestellt worden  sind . Die beantragten Vorschüsse werden so bald wie möglich und nach denselben Bedingungen wie für die Erstattungsanträge gezahlt .  Die Zahlung erfolgt jedoch nur, wenn hinsichtlich der Richtigkeit der in den Anträgen enthaltenen Angaben und der Vereinbarkeit der Ausgaben mit den geltenden Vorschriften keine unmittelbaren Einwände erhoben werden . Andernfalls wird der zu zahlende  Betrag gemäß Artikel 24 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4253/88 entsprechend gekürzt .  ( 2 )  Ergibt die eingehende Prüfung des Erstattungsantrags, daß es sich bei dem gemäß Absatz 1 gezahlten Betrag nicht um den tatsächlich geschuldeten Betrag handelt, so wird die Berichtigung im Rahmen des folgenden Erstattungsverfahrens vorgenommen . Ist  der gemäß dieser späteren Erstattung zu zahlende Betrag niedriger als der nicht gerechtfertigte Betrag der vorhergehenden Erstattung oder beantragt der betreffende Mitgliedstaat für das betreffende Haushaltsjahr keine Erstattung, so zahlt er den  geschuldeten Betrag innerhalb einer von der Kommission festzusetzenden Frist zurück .  Artikel 3 Die in den Anhängen enthaltenen Angaben werden grundsätzlich anhand eines Datenverarbeitungssystems übermittelt . Die Kommission kann die erforderliche Software bestimmen und den zuständigen Behörden zur Verfügung stellen . Die Kommission kann  auch die Anlage zur Verfügung stellen und die Ausbildung einer bestimmten Anzahl Personen, die daran arbeiten sollen, übernehmen .  Artikel 4 Die Entscheidung 86/380/EWG wird aufgehoben .  Artikel 5 Diese Entscheidung ist an alle Mitgliedstaaten gerichtet . Brüssel, den 17 . April 1991 Für die Kommission Ray MAC SHARRY Vizepräsident ( 1 ) ABl . Nr . L 93 vom 30 . 3 . 1985, S . 1.(2 )  ABl . Nr . L 353 vom 17 . 12 . 1990, S . 23.(3 )  ABl . Nr . L 374 vom 31 . 12 . 1988, S . 1.(4 )  ABl . Nr . L 8 vom 11 . 1 . 1991, S . 24.(5 ) ABl . Nr . 227 vom 13 . 8 . 1986, S . 1 .   ANHANG   ZAHLUNGSANTRAEGE  VORBEMERKUNGEN 1 .  Anweisungen für die Vorlage von Zahlungsanträgen ( einschließlich Vorschussanträgen ) 1.1 .  Zahlungsanträge sind so vorzulegen, daß deutlich zwischen den gewährten Zuschüssen und beantragten Zahlungen für die in den beiden folgenden Gebieten durchgeführten Maßnahmen unterschieden werden kann :  - Gebiete des Ziels Nr. 1 gemäß Artikel 1 der Verordnung ( EWG ) Nr . 2052/88,  - andere, nicht unter das Ziel Nr . 1 fallende Gebiete .  1.2 .  Die in den Anhängen verlangten Angaben müssen :  - in Belgien und in den Niederlanden für jede Provinz,  - in der Bundesrepublik Deutschland für jeden Regierungsbezirk (¹),  - in Frankreich für jedes Departement,  - im Vereinigten Königreich für jedes divisional, county und area office,  - in Irland für jedes county,  - in Dänemark für jedes Amt,  - in Italien für jede autonome Region bzw . jede Provinz,  - in Griechenland für jedes Verwaltungsgebiet ( Nomos ),  - in Spanien für jede autonome Region,  - in Portugal für jede Region bzw . jede autonome Region vorgelegt werden .  1.3 .  Sind Vorschüsse für Maßnahmen zur Stützung der landwirtschaftlichen Einkommen gewährt worden, so sind bei Vorlage des Erstattungsantrags auch die erhaltenen Vorschüsse und der noch zu zahlende Restbetrag bzw . die nicht verwendeten und auf das folgende  Jahr zu übertragenden Vorschüsse anzugeben .  1.4 .  Für die Verwendung des Ecu gemäß Artikel 22 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4253/88 gelten die Vorschriften der Verordnung ( EWG ) Nr . 1866/90 der Kommission vom 2 . Juli 1990 über die Einzelheiten der Verwendung des Ecu beim Haushaltsvollzug für die  Strukturfonds ( ABl . Nr . L 170 vom 3 . 7 . 1990, S . 36 ).  1 .5 .  Die Erstattungsanträge sowie alle ergänzenden Informationen sind in je drei Exemplaren zu richten an die KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Generaldirektion Landwirtschaft EAGFL, Abteilung Ausrichtung ( VI-G-5 ) Rü de la Loi 200 B-1049 Brüssel 2 .  Einzelbögen mit Auskünften über die Begünstigten einer Beihilfe, für die eine Erstattung beantragt wird 2.1 .  Die den Erstattungsanträgen beigefügten Einzelbögen müssen nicht systematisch an die Kommissionsdienststellen gerichtet sein .  2.2 .  Die Mitgliedstaaten, die von der Datenverarbeitung Gebrauch machen oder eine solche einführen, stellen sicher, daß die Kommissionsdienststellen aufgrund des eingegebenen Programms den Einzelbögen für die jeweiligen Begünstigten die darin eingetragenen  Angaben entnehmen können .  2.3 .  Die Mitgliedstaaten, die von der Datenverarbeitung nicht Gebrauch machen, stellen auch sicher, daß die Kommissionsdienststellen den Einzelbögen für die jeweiligen Begünstigten die darin eingetragenen Angaben entnehmen können .  2.4 .  Die in den Einzelbögen enthaltenen Auskünfte werden der Kommission auf Antrag zugestellt oder ihr anläßlich der Kontrollen vor Ort mitgeteilt .  (¹) Bei Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen, Hamburg und dem Saarland tritt an die Stelle des Regierungsbezirks das Land .  FORMULAR FÜR DIE EINREICHUNG VON ZAHLUNGSANTRAEGEN BEI DER KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN    ( Von den Dienststellen der Kommission der Europäischen Gemeinschaften auszufuellen )  Laufende Nummer : .  Eingangsdatum : .  Aktenzeichen : .    An den Europäischen Ausrichtungs - und Garantiefonds für die Landwirtschaft ANTRAG AUF ERSTATTUNG VON AUSGABEN ZUR     VERBESSERUNG DER EFFIZIENZ DER AGRARSTRUKTUR  gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 des Rates vom 12 . März 1985  ANHANG 1    ANTRAG AUF ERSTATTUNG DER 19 . . IM RAHMEN DER VERORDNUNG ( EWG ) Nr . 797/85 GETÄTIGTEN AUSGABEN    ZUSAMMENFASSENDE TABELLE in ECU/Landeswährung (¹)     Art der Maßnahme Ausgaben des Mitgliedstaats Erstattungsfähige Ausgaben Beim EAGFL beantragte Erstattung 1 2 3 4 Extensivierung der Erzeugung ( Anhang 2.1 insgesamt ) Investitionsbeihilfen ( Anhang 3.1 insgesamt ) Zusätzliche Investitionsbeihilfen für Junglandwirte ( Anhang 3.2 insgesamt) Beihilfen für die erste Niederlassung von Junglandwirten (Anhang 4.1 insgesamt ) Buchführungsbeihilfen ( Anhang 5.1 insgesamt ) Beihilfen für Betriebszusammenschlüsse ( Anhang 6.1 insgesamt ) Beihilfen für Vertretungsdienste ( Anhang 7.1 insgesamt) Beihilfen für Betriebsmanagementdienste ( Anhang 8.1 und 8.2 insgesamt ) Ausgleichszulagen ( Anhang 9.1 insgesamt ) Beihilfen für kollektive und individuelle Investitionen ( Anhänge 10 .1, 10.3 und 10.5 insgesamt ) Beihilfen für Gebiete mit gefährdeter Umwelt ( Anhang 11.1 insgesamt ) Beihilfen für forstwirtschaftliche Maßnahmen ( Anhänge 12.1 und 12.2 insgesamt ) Beihilfen für Lehrgänge oder Praktika ( Anhang 13.1 insgesamt ) Wiedereinziehung ( Anhang 14 insgesamt ) Gesamtbetrag  (¹) Nichtzuteffendes streichen .   ERKLÄRUNG ( ZUSAMMEN MIT DEM ANTRAG AUF ERSTATTUNG FÜR DIE GEMÄSS DER VERORDNUNG ( EWG ) Nr . 797/85 GETÄTIGTEN AUSGABEN VORZULEGEN )  HIERMIT WIRD FOLGENDES BESTÄTIGT :  a )  Die erstattungsfähigen Ausgaben, die Gegenstand eines Erstattungsantrags sind, beruhen auf Beihilfen, deren Gewährung nach Inkrafttreten bzw . Änderung der Verordnung beschlossen worden ist;  b ) der Mitgliedstaat weist die Voraussetzungen für eine wirksame Kontrolle der Bestandteile auf, die zur Berechnung der gezahlten und für eine Erstattung des EAGFL in Betracht kommenden Beihilfen herangezogen wurden;  c ) die Beihilfen zur Förderung der Extensivierung bei Überschusserzeugnissen entsprechen Titel 02 der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 sowie der Verordnung ( EWG ) 4115/88;  d ) die Beihilfen für Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe entsprechen den Artikeln 2, 3, 4, 5 und 6 der Verordnung;  e ) die Beihilfen für Junglandwirte entsprechen den Artikeln 7 und 7a der Verordnung;  f ) die Beihilfen für die Einführung der landwirtschaftlichen Betriebsbuchführung entsprechen Artikel 9 der Verordnung;  g ) die Startbeihilfen für die Betriebszusammenschlüsse für gegenseitige Hilfe entsprechen Artikel 10 der Verordnung;  h ) die Startbeihilfen für landwirtschaftliche Vereinigungen, die Vertretungsdienste für Betriebe einrichten wollen, entsprechen Artikel 11 der Verordnung;  i ) die Startbeihilfen für landwirtschaftliche Vereinigungen, die Betriebsmanagementdienste einrichten wollen, entsprechen Artikel 12 der Verordnung;  j ) die für ständige natürliche Nachteile gewährten Ausgleichszulagen entsprechen den Artikeln 13, 14 und 15 der Verordnung;  k ) die Beihilfen für kollektive und individuelle Investitionen entsprechen Artikel 17 der Verordnung;  l ) die Beihilfen zum Schutz von Gebieten mit gefährdeter Umwelt entsprechen den Artikeln 19, 19a, 19b und 19c der Verordnung;  m ) die Beihilfen für forstwirtschaftliche Maßnahmen in landwirtschaftlichen Betrieben entsprechen den Artikeln 20 und 20a der Verordnung;  n ) die Beihilfen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Berufsausbildung entsprechen Artikel 21 der Verordnung;  o ) bei den vom Mitgliedstaat in Landeswährung gezahlten Beihilfen der Buchstaben a ) bis n ) werden unter Berücksichtigung der Schwankungen des im Rahmen der Agrarstrukturpolitik geltenden Umrechnungskurses für den Ecu weiterhin die in der  Gemeinschaftsregelung festgesetzten Grenzen eingehalten;  p ) der Mitgliedstaat hat sich vergewissert, daß im Rahmen der von ihm eingeführten Maßnahmen den Belangen des Schutzes der Umwelt und der natürlichen Ressourcen Rechnung getragen wird;  q ) lautet der Erstattungsantrag auf Ecu, so werden die Beträge der in Landeswährung getätigten Ausgaben in Ecu umgerechnet, wobei der Kurs des Monats verwendet wird, in dem diese Ausgaben bei den für die finanzielle Verwaltung der Maßnahmen gemäß der  Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 zuständigen Stellen verbucht werden .  Ausgefertigt in ......................, am ...........  .  ( Unterschrift und Siegel der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats )  ANHANG 2.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ÜBER DIE BEIHILFEN ZUR EXTENSIVIERUNG DER ERZEUGUNG GEMÄSS ARTIKEL 1b DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Begünstigten (¹) Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Für die Erstattung des EAGFL in Betracht kommende Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Begünstigten je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 2.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe .  EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR DIE EXTENSIVIERUNG DER ERZEUGUNG GEMÄSS ARTIKEL 1b DER VERORDNUNG 1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name oder Firmenname und Anschrift des Begünstigten : .  .  .  - Rechtsform/Status des landwirtschaftlichen Betriebs : .  - Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit hauptberuflich aus . ( Ja/Nein )  - Der Betrieb wird vom vorgenannten Begünstigten seit dem ................ 19 . . bewirtschaftet - Ist der Begünstigte berechtigt, den Betrieb während der gesamten Verpflichtungsdauer zu bewirtschaften : . ( Ja/Nein ) - Beihilfeantrag eingereicht am : .................. 19 . .  2 .  BESCHREIBUNG UND ENTWICKLUNG DER ERZEUGUNGEN 2.1 .  - Pflanzliche Erzeugungen des Betriebs : landwirtschaftliche Nutzfläche ( LF ) in Hektar und Ar (¹) Jahr LF nach Produktionstypen Überschusserzeugungen, für die eine Extensivierungsbeihilfe gewährt wird ( a) Sonstige Überschusserzeugungen Erzeugungen ohne Überschüsse LF insgesamt Art der Erzeugung und Rechnungseinheit - Getreide Wein ...  ......  ......  ... ...  ...  ...  ha, a t ha, a hl ha, a t ha, a hl Jahresdurchschnitt während des Bezugszeitraums 19 . . bis 19 . .  1 . Jahr 19 . .  2 . Jahr 19 . .  ...  ...  a )  Bei Mischbau ( Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4115/88 ) ist in der Tabelle nur die LF des Erzeugnisses anzugeben, für das die Beihilfe gewährt wird . Der Anteil dieser Kultur an der Bodennutzung ist in der Tabellenspalte als Prozentsatz in  Klammern anzugeben .   2.2 .  - Tierische Erzeugungen des Betriebs : (¹) Jahr Erzeugte Gesamtmengen nach Produktionstypen Überschusserzeugungen, für die eine Extensivierungsbeihilfe gewährt wird Sonstige Überschusserzeugungen Erzeugungen ohne Überschüsse Art der Erzeugung und Rechnungseinheit - Rindfleisch ( Vieheinheit ) Schaffleisch ( Vieheinheit ) ....  .....  .....  ....  ....  ....  ....  Jahresdurchschnitt während des Bezugszeitraums 19 . . bis 19 . .  1 . Jahr 19 . .  2 . Jahr 19 . .  ...  ...  Welcher Bestimmung werden die vormals dem Futteranbau gewidmeten Flächen während des Verpflichtungszeitraums zugeführt : .  - Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  - Standort : * Benachteiligtes Gebiet im Sinne von Artikel 13 Absatz 1 der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 : . ( Ja/Nein ) * Normales Gebiet : . ( Ja/Nein)  - Art der vom Begünstigten eingegangenen Verpflichtung, um seine Überschusserzeugung um mindestens 20 % zu senken : .  - Verpflichtungsdauer : . - Zeitraum vom ........... 19 . . bis ............ 19 . .  - Welche Garantien hat der Erzeuger gegeben, daß er seiner Verpflichtung nachkommt : .  - Kontrolle der Produktionssenkung durch die zuständigen Behörden des Mitgliedstaats ( Artikel 15 Absatz 2 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4115/88 ):  * Identifizierung der zuständigen Stelle, die die Kontrolle durchgeführt hat : .  * Kontrollreferenz : .  * Datum der Kontrolle vor Ort : .  * Bemerkungen und Schlußfolgerungen ( erforderlichenfalls ein weiteres Blatt beifügen ) . 3 .  DURCHFÜHRUNG DER EXTENSIVIERUNGSMASSNAHMEN ( 1 ):  3.1 .   "Quantitative Methode" Art der Erzeugung :   ...................  ...................  Jahr Erzeugung im Betrieb (³) ( c ) mit Prämie restliche LF (%) ( b ) Ertrag (¹) Veränderung der erzeugten Mengen (() ( in %) Insgesamt je Einheit Erstattungsfähige Beihilfen der öffentlichen Hand ()) ( c ) Einkommensverlust gegenüber dem Durchschnittseinkommen des Bezugszeitraums ( Landeswährung ) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Jahresdurchschnitt während des Bezugszeitraums 19 . . bis 19 . .  - - - 1 . Jahr 19 . .  2 . Jahr 19 . .  ...  ...   b )  Verändert sich die LF von einem Jahr zum anderen, so ist der Grund dafür anzugeben ( z . B .: Beihilfe zur Flächenstillegung gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 797 /85, Prämie für die endgültige Aufgabe von Rebflächen usw .): .  .  c ) Für die tierischen Erzeugungen ist anzugeben,  - ob die Beihilfe anhand der tatsächlich verringerten GVE berechnet wird : . ( Ja/Nein ) - ob die Beihilfe anhand der vor der Verpflichtung vorhandenen GVE berechnet wird : . ( Ja/Nein ) unter Angabe der Methode zur Berechnung der Beihilfe : . - Für die Milcherzeugung ist folgendes anzugeben : Milcherzeugung Jahr Gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 804/68 ( geänderte Fassung ) zugeteilte Referenzmengen Ausgesetzte Referenzmengen Gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 775/87 gezahlte Vergütung Jahresdurchschnitt während des Bezugszeitraums 19 . . bis 19 . .  - - 1 . Jahr 19 . .  2 . Jahr 19 . .  ...  ...  3.2 .   "PRODUKTIONSTECHNISCHE METHODE" iii )  Die bei Anwendung der  "produktionstechnischen Methode" verfügbaren Angaben sind ebenfalls in die Tabellen unter Nummern 2 und 3.1 einzutragen .  iii ) Die angewandten  "Produktionstechniken" sind anzugeben .  iii ) Es ist nachzuweisen, daß der Einsatz dieser Produktionstechniken eine Produktionssenkung um mindestens 20 % zur Folge hat .  4 .  - Gewährte Beihilfen insgesamt ( Für alle Erzeugungen, für die eine Extensivierungsbeihilfe gewährt wird ) Jahr der Einführung der Extensivierung Datum des Beschlusses zur Gewährung der Beihilfe Erstattungsfähiger Betrag der gewährten Beihilfe Beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 19 . .  19 . .  19 . .  19 . .  ...  ...  - Hat der Begünstigte bereits eine Beihilfe erhalten für * die Stillegung von Ackerflächen . ( Ja/Nein ) Wenn ja, bezog sich die Stillegung auf die nunmehr extensivierten Flächen . ( Ja/Nein ) * die Umstellung der Erzeugung . ( Ja/Nein ) Wenn ja, bezog sich die Umstellung auf die nunmehr extensivierten Flächen . ( Ja/Nein ) ( 2 ) Folgendes ist anzugeben :  - im Tabellenkopf die Art der Erzeugungen des Betriebs und die Rechnungseinheiten ( wie bereits im Beispiel aufgeführt );  - in der ersten Zeile der Tabelle der Jahresdurchschnitt für jede Erzeugung des Betriebs ( in ha, Tonnen, Vieheinheiten ) während des Bezugszeitraums vor dem ersten Anwendungsjahr der Extensivierungsmaßnahmen ( Summe der Flächen - oder erzeugten Mengen -  während jedes Bezugsjahres, geteilt durch die Anzahl Jahre des Bezugszeitraums );  - in der zweiten Zeile der Tabelle die Fläche - oder die Mengen - jeder Erzeugung während des ersten Anwendungsjahres der Extensivierungsmaßnahmen.(3 )  Für jede Erzeugungsart ( Getreide, Wein, Rindfleisch usw .) ist eine getrennte Tabelle vorzulegen; die Tabelle ist gegebenenfalls zur Rechtfertigung der besonderen einzelstaatlichen Beihilferegelung zu ergänzen, wobei die Berechnung der Beihilfe nach  Maßgabe der vom Begünstigten eingegangenen Verpflichtungen, der Einkommenverluste, der Ansiedlung in einem Gebiet, in dem die Erzeugungen und Produktionssysteme bereits extensiv sind, der Angaben in Artikel 12 der Verordnung ( EWG ) Nr . 4115/88 oder  anderer einzelstaatlicher Kriterien erläutert wird .  ( 4 ) Je nach Art der Erzeugung sind die Rechnungseinheit ( Hektar, Hektoliter, bei Rindfleisch Anzahl Vieheinheiten usw .) und die entsprechenden Gesamtmengen anzugeben . Für die Rindfleischerzeugung ist die Bestimmung der vom Bestandsabbau betroffenen  Tiere anzugeben ( Schlachtung, endgültige Ausfuhr in ein Drittland usw .).  ( 5 ) Je nach Art der Erzeugung ist die Nutzfläche anzugeben, die für die entsprechende Erzeugung erforderlich ist : Hektar Getreide, Hektar Futterfläche zur Versorgung von Fleischrindern usw .  ( 6 ) Je nach Art der Erzeugung ist der Ertrag je Produktionseinheit anzugeben ( unter genauer Angabe der gewählten Rechnungseinheit ): Doppelzentner je Hektar, Hektoliter je Hektar usw .  Für die Rindfleischerzeugung ist nachzuweisen, daß der verbleibende Bestand nicht einer Intensivierung der Produktion unterzogen wird und die durch die Extensivierung frei gewordenen Produktionskapazitäten nicht zur Steigerung der in Anhang I der  Verordnung ( EWG ) Nr . 4115/88 genannten Erzeugungen oder der Schweine - und Gefluegelhaltungen benutzt werden .  ( 7 ) Die Veränderung der Jahreserzeugung ( Verringerung in Prozent ) ist gegenüber des während des Referenzzeitraums erzielten Durchschnitts hinsichtlich der Gesamterzeugung ( anhand der in die Spalten 3 und 4 übertragenen Gesamtmengen ) sowie hinsichtlich  der Erzeugung je Einheit ( anhand des in Spalte 6 übertragenen Ertrags je Einheit ) zu bestimmen . Für die Milcherzeugung wird die Produktionssenkung anhand der gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 804/68 ( in ihrer geänderten Fassung ) zugeteilten Referenzmenge  berechnet .  ( 8 ) Die für jede Erzeugung des Betriebs gewährte und für einen Zuschuß des EAGFL in Betracht kommende Beihilfe ist anzugeben . Für die Milcherzeugung ist die für einen Zuschuß des EAGFL in Betracht kommende Beihilfe gemäß Artikel 1b Absatz 4 zweiter  Unterabsatz der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 unter Abzug der in Anwendung der Verordnung ( EWG ) Nr . 775/87 gezahlten Vergütung anzugeben .   ANHANG 3.1   Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen   BETRIEBE, FÜR DIE IN FORM EINES KAPITALZUSCHUSSES, EINER ZINSVERGÜTUNG ODER EINES TILGUNGSAUFSCHUBS EINE BEIHILFE IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 4 DER VERORDNUNG GEZAHLT WIRD   Verwaltungseinheit Zahl der Betriebe (¹) Investitionen Darlehen Beihilfensumme zu Lasten des Staates Beim EAGFL beantragte Erstattung in Form eines Kapitalzuschusses in Form einer Zinsvergütung oder eines Tilgungsaufschubs (²) für Kapitalzuschüsse für Zinsvergütungen oder Tilgungsaufschub früher jetzt frühere Pläne jetzige Pläne frühere Pläne jetzige Pläne frühere Pläne jetzige Pläne frühere Pläne jetzige Pläne frühere Pläne jetzige Pläne frühere Pläne jetzige Pläne 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 - normale Gebiete - benachteiligte   Gebiete Insgesamt Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Betriebe je Verwaltungseinheit ist beizufügen .  (²) Dem Erstattungsantrag sind die Tabellen gemäß Artikel 4 Absatz 2 dritter Unterabsatz der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 beizufügen, in denen die Beihilfe als Subventionsäquivalent ausgedrückt wird ( siehe die Tabellenmuster, die dem Ausschuß für  Agrarstrukturen und ländliche Entwicklung am 29 . und 30 . Mai 1990 vorgelegt worden sind ).    ANHANG 3.2   Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen   BETRIEBE, FÜR DIE DIE BESONDERE BEIHILFE FÜR JUNGLANDWIRTE IN FORM EINES KAPITALZUSCHUSSES, EINER ZINSVERGÜTUNG ODER EINES TILGUNGSAUFSCHUBS IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 7a DER VERORDNUNG GEWÄHRT WIRD   VerwaltungseinheitAnzahl der Betriebe (¹) Investitionen (²) Darlehen Beihilfensumme zu Lasten des Staates (³) Beim EAGFL beantragte Erstattung in Form eines Kapitalzuschusses in Form einer Zinsvergütung oder eines Tilgungsaufschubs (%) für Kapitalzuschuß für Zinsvergütungen oder Tilgungsaufschub früher jetzt frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 - normale Gebiete - benachteiligte   Gebiete Insgesamt Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Betriebe je Verwaltungseinheit ist beizufügen .  (²) Die Investitionen sind wie in Anhang 3.1 insgesamt anzugeben .  (³) Anzugeben sind nur die zusätzlichen Beihilfen .  (%) Dem Erstattungsantrag sind die Tabellen gemäß Artikel 4 Absatz 2 dritter Unterabsatz der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 beizufügen, in denen die Beihilfe als Subventionsäquivalent ausgedrückt wird ( siehe die Tabellenmuster, die dem Ausschuß für  Agrarstrukturen und ländliche Entwicklung am 29 . und 30 . Mai 1990 vorgelegt worden sind ).    ANHANG 3.3  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Aufgrund der Finanzierungsbeschlüsse für 19 . .  gewährte Beihilfe EINZELBOGEN FÜR AUSKÜNFTE ÜBER BEIHILFEN FÜR INVESTITIONEN IN LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBE GEMÄSS DEN ARTIKELN 4 UND 7a DER VERORDNUNG 1 .  Akte betreffend : ( das zutreffende Feld ist anzukreuzen )  Einzelbetrieb   Einzelbetrieb - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name und Anschrift des Begünstigten : .  .  - Erworbene berufliche Befähigung : .  .  - Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Tätigkeit :  - als Hauptberuf im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a ) erste Zeile(Ja/Nein ) - im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a ) letzter Unterabsatz aus(Ja/Nein) - Betriebsverbesserungsplan eingereicht am : .  - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans : .   Angeschlossener Betrieb   Angeschlossener Betrieb - Kodenummer des Begünstigten : .  - Betriebsname und Anschrift des Begünstigten : .  .  - Rechtsform : .  - Satzungsmässige Mindestdauer : .  - Bildung des Gesellschaftskapitals : .  - Beteiligung der Mitglieder an der Bewirtschaftung : .  .  - Bestehen Betriebsteile, die weiterhin von Mitgliedern des angeschlossenen Betriebs bewirtschaftet werden:(Ja/Nein ) - Ging der Betrieb aus einer vollständigen Zusammenlegung der zusammengeschlossenen Betriebe hervor:(Ja/Nein ) - Namen und berufliche Befähigung aller zusammengeschlossenen Betriebsleiter : .  .  .  - Üben alle zusammengeschlossenen Betriebsleiter ihre Tätigkeit hauptberuflich aus:(Ja/Nein) - Betriebsverbesserungsplan eingereicht am : .  - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans : .     Zusätzliche Investitionsbeihilfen für Junglandwirte   Zusätzliche Investitionsbeihilfen für Junglandwirte - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name und Anschrift des Begünstigten : .  .  - Geburtsdatum des Begünstigten : .  - Lässt sich der Begünstigte als hauptberuflich tätiger Landwirt nieder:(Ja/Nein ) - Beginnt der Begünstigte mit der hauptberuflichen Ausübung der Landwirtschaft, nachdem er sie als Nebenberuf ausgeuebt hat:(Ja/Nein ) - Hat sich der Begünstigte als Betriebsinhaber im Sinne von Artikel 7 der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 niedergelassen:(Ja/Nein ) - Erworbene berufliche Befähigung :  - zum Zeitpunkt der Niederlassung : .  - spätestens zwei Jahre danach : .  - Datum der ersten Niederlassung als nebenberuflich tätiger Landwirt ( gegebenenfalls ): .  - Datum der Niederlassung als hauptberuflich tätiger Landwirt : .  - Hat der Landwirt Beihilfen in Anwendung von Artikel 7a der Verordnung erhalten in Form einer Subvention oder Zinsvergütung? .  - Betriebsverbesserungsplan eingereicht am : .  - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans : .   2 .  Ausgangslage des Betriebs - Benachteiligtes landwirtschaftliches Gebiet:(Ja/Nein ) - Berggebiet ( Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates ( 1)):(Ja/Nein ) - Benachteiligtes Gebiet ( Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates):(Ja/Nein ) - Besonders benachteiligtes Gebiet ( Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates):(Ja/Nein ) - Betriebsfläche : .  - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung des Betriebs : .  .  - Betriebskode ( 2 ): .  - Umsatz des Betriebs ( aufgegliedert nach Betriebszweigen ): .  .  - Zahl der im Betrieb tätigen VAK : .  - Während der Durchführung eines früheren Plans erhaltene staatliche Investitionsbeihilfen :  - Referenznummer des früheren Plans : .  - Genehmigungsdatum des früheren Plans : .  - Im Rahmen des früheren Plans bereits bezuschusster Investitionsbetrag : .  .  - Für den früheren Plan gewährte staatliche Beihilfe insgesamt : .  - Angaben zur Buchführung gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d ):  - Der Betriebsleiter wendete diese Buchführung bereits an:(Ja/Nein ) - Der Betriebsleiter verpflichtet sich zu dieser Buchführung:(Ja/Nein)(3 )  ABl . Nr . L 128 vom 19 . 5 . 1975, S . 1 .  ( 4 ) Der Kode entspricht der Klassifizierung der landwirtschaftlichen Betriebe gemäß der Entscheidung 85/377/EWG der Kommission vom 7 . Juni 1985, ABl . Nr . L 220 vom 17 . 8 . 1985, S . 1 .  3 .  Arbeitseinkommen des Betriebs im Sinne von Artikel 2 Absastz 1 Buchstabe c ) der Verordnung - Das Ziel des Betriebsverbesserungsplans ist die :  - dauerhafte und wesentliche Verbesserung des Arbeitseinkommens je VAK:(Ja/Nein ) - Erhaltung des jetzigen Arbeitseinkommens je VAK:(Ja/Nein) - Referenzeinkommen des Gebiets gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung : .  - Für den ( die ) hauptberuflich in der Landwirtschaft tätigen Betriebsinhaber :  - für Tätigkeiten ausserhalb des Betriebs aufgewendete Zeit ( in % der Gesamtarbeitszeit des (der ) Betriebsinhaber(s )): .  - gesamtes anfängliches Arbeitseinkommen des ( der ) Betriebsinhaber(s ): .  * davon direktes Arbeitseinkommen aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit im Betrieb : .  - Für den ( die ) nicht hauptberuflich in der Landwirtschaft tätigen Betriebsinhaber :  - für Tätigkeiten ausserhalb des Betriebs aufgewendete Zeit ( in % der Gesamtarbeitszeit des ( der ) Betriebsinhaber(s )): .  - gesamtes anfängliches Arbeitseinkommen des ( der ) Betriebsinhaber(s ): .  * davon direktes Arbeitseinkommen aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit im Betrieb : .  * davon Arbeitseinkommen aus forstwirtschaftlichen Tätigkeiten im Betrieb : .  * davon Arbeitseinkommen aus touristischen Tätigkeiten im Betrieb : .  * davon Arbeitseinkommen aus handwerklichen Tätigkeiten im Betrieb : .  * davon Arbeitseinkommen aus im Betrieb durchgeführten Tätigkeiten zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, für die Beihilfen der öffentlichen Hand gewährt werden : .  4 .  Angaben zum Betriebsverbesserungsplan - Dauer der Plandurchführung : .  - Art der durchzuführenden Investitionen für jede der nachstehenden Rubriken :  - Qualitative Verbesserung und Umstellung der Erzeugung nach Maßgabe der Marktbedürfnisse : .  - Diversifizierung der Tätigkeiten im Betrieb ( genau angeben, um welche Tätigkeiten es sich handelt, z . B . Tourismus, Handwerk usw .): .  - Anpassung des Betriebs zur Verringerung der Produktionskosten : .  - Verbesserung der Lebens - und Arbeitsbedingungen : .  - Energieeinsparungen : .  - Verbesserung der Hygienebedingungen bei der Tierhaltung : .  - Einhaltung der Normen für das Wohlbefinden der Tiere : .  - Schutz und Verbesserung der Umwelt : .  - Sonstige : .  .  .  - Art der mit den vorgesehenen Investitionen geförderten Erzeugung : .  .  Angaben zu den besonderen Investitionen für die Milcherzeugung - Betrag der besonderen Investitionen : .  - Zahl der Milchkühe vor Durchführung des Verbesserungsplans : .  - Zahl der Milchkühe nach Durchführung der Investitionen : .  - Referenzmenge gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Verordnung : .  - Milcherzeugung vor Durchführung des Verbesserungsplans : .  - Vorgesehene Milcherzeugung nach Durchführung des Verbesserungsplans : .    Angaben zu den besonderen Investitionen für die Rindfleischerzeugung - Zahl der Fleischrinder des Betriebs ( nach den Angaben im Anhang der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 einzuteilen ):  -   zu Beginn des Plans nach Ablauf des Plans Rinder von mehr als 2 Jahren ............ d . h . ............ GVE ............ d . h . ............ GVE Rinder von 6 Monaten bis 2 Jahren ........... d . h . ............ GVE ............ d . h . ............. GVE  - Für die Versorgung dieser Rinder eingesetzte Gesamtfutterfläche :  - zu Beginn des Plans : . ha - nach Ablauf des Plans : . ha Angaben zu den besonderen Investitionen für die Schweineerzeugung - Betrag der besonderen Investitionen : .  - Wird die Erzeugungskapazität durch die Gewährung der Beihilfe erhöht:(Ja/Nein ) - Gesamtkapazität des Betriebs vor und nach Durchführung der Investitionen ( ausgedrückt in Mastschweineplätzen):vorher : ............  - nachher : ............  - Das von den Schweinen verzehrte Futter kann zu mindestens 35 % aus einer Produktion des Betriebs stammen:(Ja/Nein ) * falls nein, wird dieser Prozentsatz nach Ablauf des Plans erreicht sein:(Ja/Nein ) - Sollen Investitionen die gesundheitliche Lage der Schweineerzeugung gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 1191/89 verbessern, so ist anzugeben :  a )  ob alle Investitionen in diesen Sektor die gesundheitliche Lage bei der Schweineerzeugung betreffen:(Ja/Nein ) b )  ob bei Umstellung des Betriebs zur Aufzucht und Mast alle Bedingungen von Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung ( EWG ) Nr . 1191/89 eingehalten werden:(Ja/Nein ) * Falls nein, Bemerkungen : .  c )  ob beim Bau oder der Renovierung von Gebäuden aus hygienischen Gründen alle Bedingungen von Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung ( EWG ) Nr . 1191/89 eingehalten werden:(Ja/Nein ) * Falls nein, Bemerkungen : .   5 .  Angaben zur geplanten Investitionsfinanzierung Aufteilung der zur Finanzierung der Investitionen benötigten Mittel nach Herkunft und Art :  - Beitrag des Begünstigten :  - Eigenmittel : .  .  - Darlehen : .  .  ( Genauere Angaben ( 5 ), insbesondere zu :  - Höhe des/der Darlehen(s ) - Tilgungszeit - Art der Tilgung - Angewandter Zinssatz ) - andere Form : .( 6 )  Bei zeitlich gestaffelter Darlehensgewährung Angabe der für die Auszahlung der Teildarlehen vorgesehenen Zeitpunkte .    - Beteiligung des Mitgliedstaats :  - in Form einer Zinsvergütung : .  - in Form eines Kapitalzuschusses : .  - in Form eines Tilgungsaufschubs : .  - in gemischter Form : .   6 .  Ausgabenvorausschätzung Art der InvestitionVorgesehene Ausgaben pro Jahr 1 2 3 4 5 ./.  - - - -   7 .  Voraussichtliche Lage des Betriebs nach Durchführung des Betriebsverbesserungsplans - Fläche : .  - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung : .  .  - Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  .  - Umsatz : .  - Zahl der im Betrieb tätigen VAK : .  - Arbeitseinkommen des Betriebs : .  * davon Arbeitseinkommen aus nicht landwirtschaftlicher Tätigkeit : .  ( genau angeben, für welche ): .  - Voraussichtliches Referenzeinkommen des Gebiets : .   8 .  Angaben zur Beihilfe des Mitgliedstaats und zur Bestimmung des erstattungsfähigen Betrags - Durchgeführte erstattungsfähige Investitionen insgesamt : .  - Datum der ersten Bewilligung einer Beihilfe : .  8.1 .  In Form eines Kapitalzuschusses gewährte Beihilfe : Jahr Erstattungsfähige Investitionen Kapitalzuschuß unbewegliches Vermögen andere Investitionen für unbewegliches Vermögen für andere Investitionen insgesamt Erstattung EAGFL 19 . .  19 . .  19 . .  . . . .    8.2 .  In Form einer Zinsvergütung oder eines Tilgungsaufschubs gewährte Beihilfe 8.2.1 .  Darlehen für Investitionen in unbeweglichen Vermögen Bogen für die Berechnung der für eine Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden Vergütungen und ihres Gegenwerts in Form eines Kaptialzuschusses DARLEHEN Betrag Zinssatz Zinssatz zu Lasten des Begünstigten Dauer Erstattungsfähige Vergütungen Zinssatz Dauer Angefallene Darlehenszinsen insgesamt Erstattungsfähige Vergütungen Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses insgesamt Erstattungen EAGFL Angefallene Darlehenszinsen 19 . .  19 . .  19 . .  19 . .  . . . .   - Gesamtvolumen der getätigten erstattungsfähigen Investitionen für unbewegliches Vermögen : .  - Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist : .  8.2.2 .  Darlehen für Investitionen in bewegliches Vermögen Bogen für die Berechnung der für eine Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden Vergütungen und ihres Gegenwerts in Form eines Kapitalzuschusses DARLEHEN Betrag Zinssatz Zinssatz zu Lasten des Begünstigten Dauer Erstattungsfähige Vergütungen Zinssatz Dauer Angefallene Darlehenszinsen insgesamt Erstattungsfähige Vergütungen Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses insgesamt Erstattungen EAGFL Angefallene Darlehenszinsen 19 . .  19 . .  19 . .  19 . .  . . . .   - Gesamtvolumen der getätigten erstattungsfähigen Investitionen für unbewegliches Vermögen : .  - Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist : .    8.3 .  In gemischter Form gewährte Beihilfe :  Die Nummern 8.1 und 8.2 sind entsprechend den gewährten Beihilfen auszufuellen .   9 .  Während der Durchführung des Verbesserungsplans gegebenenfalls vorgenommene Änderungen Folgendes ist anzugeben :  * Zeitpunkt und Art der vorgenommenen Änderungen : .  * Gründe ( Anpassung an neue Normen, Aufnahme neuer in der Regelung gebotener Möglichkeiten, Berücksichtigung neuer Zwänge der GAP, erhebliche Ausdehnung des Betriebs, Wiederherstellung eines durch Naturkatastrophen zerstörten Produktionspotentials usw .)  unter genauer Angabe : .  .  * Nachweis dafür, daß der geänderte Plan weiterhin die Bedingungen der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 erfuellt : .  .  * Auswirkungen auf die bereits vor Änderung des materiellen Verbesserungsplans durchgeführten Investitionen : .  .  * Auswirkungen für die Nummern 1 bis 8 ( so anzugeben, daß auch die Informationen zum Plan in seiner ursprünglichen Fassung erkennbar sind ): .  * gegebenenfalls die Beihilfen, die der EAGFL und der Mitgliedstaat wiedereinziehen müssen ( dieser Betrag ist auch in Anhang 14 dieser Reihe von Formularen aufzuführen ): .  ANHANG 4.1   Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen   BETRIEBE, FÜR DIE DIE BESONDERE BEIHILFE FÜR JUNGLANDWIRTE IN FORM EINES KAPITALZUSCHUSSES ODER EINER ZINSVERGÜTUNG IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 7 DER VERORDNUNG GEWÄHRT WIRD   Verwaltungseinheit Zahl der Betriebe (¹) Darlehen Beihilfen zu Lasten des Staates Beim EAGFL beantragte Erstattung in Form eines Kapitalzuschusses in Form einer Zinsvergütung (²) für Kapitalzuschuß für Zinsvergütung früher jetzt frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte frühere Begünstigte jetzige Begünstigte 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 - normale Gebiete - benachteiligte   Gebiete Insgesamt Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Betriebe je Verwaltungseinheit ist beizufügen .  (²) Dem Erstattungsantrag sind die Tabellen beizufügen, in denen die Beihilfe als Subventionsäquivalent ausgedrückt wird .    ANHANG 4.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE IN ARTIKEL 7 DER VERORDNUNG GENANNTE BEIHILFE FÜR DIE ERSTE NIEDERLASSUNG EINES JUNGLANDWIRTS 1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name und Anschrift des Begünstigten : .  .  - Geburtsdatum des Begünstigten : .  - Lässt sich der Begünstigte als hauptberuflich tätiger Landwirt nieder:(Ja/Nein ) - Beginnt der Begünstigte mit der hauptberuflichen Ausübung der Landwirtschaft, nachdem er sie als Nebenberuf ausgeuebt hat :  ( Ja/Nein )  - Hat sich der Begünstigte als Betriebsinhaber im Sinne von Artikel 7 der Verordnung ( EWG ) Nr . 797/85 niedergelassen :  ( Ja/Nein )  - Erworbene berufliche Befähigung :  - zum Zeitpunkt der Niederlassung : .  - spätestens zwei Jahre danach : .  - Datum der ersten Niederlassung als nebenberuflich tätiger Landwirt ( gegebenenfalls ): .  - Datum der Niederlassung als hauptberuflich tätiger Landwirt : .  - Datum der Gewährung der Beihilfen : .  - gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe a ): .  - gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ): .2.1 .  In Form einer Prämie oder eines Zuschusses gewährte Beihilfe : Datum der Zahlung der Beihilfen Gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags Gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe a ) gewährte Beihilfen 19 . .  19 . .  . . .  Gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ) gewährte Beihilfen 19 . .  19 . .  . . .   Art der Niederlassungskosten gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ) Zuschußfähige Ausgaben des Betriebsinhabers Daten der vom Betriebsinhaber getätigten Ausgaben - - - - - Zu den Darlehen, die zur Deckung der Niederlassungskosten gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ) aufgenommen wurden und für die ein Zuschuß als Gegenwert einer Zinsvergütung gewährt wurde, genauere Angaben über :  - Höhe der Darlehen : .  - Zinssatz der Darlehen : .  - Zinsvergütung für das Darlehen : .  - Laufzeit der Darlehen : . - Dauer der Zinsvergütung für die Darlehen : .  2.2.  In Form einer Zinsvergütung gewährte Beihilfe : Art der Niederlassungskosten gemäß Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ) Durch verbilligte Darlehen finanzierte Ausgaben des Betriebs Daten der vom Betriebsinhaber getätigten Ausgaben - - - -  - Darlehen zur Finanzierung der Niederlassungskosten : .  Bogen für die Berechnung der für eine Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden Zinsvergütungen und ihres Gegenwertes in Form eines Kapitalzuschusses in Anwendung von Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe a ) ( Ja/Nein ) bzw . Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b ) ( Ja/Nein ) ( 1 )  -           DARLEHEN Betrag Zinssatz Zinssatz zu Lasten des Begünstigten Dauer Erstattungsfähige Vergütungen Zinssatz Dauer Angefallene Darlehenszinsen insgesamt Erstattungsfähige Vergütungen Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses Gegenwerte der erstattungsfähigen Zinsvergütungen in Form eines Kapitalzuschusses insgesamt Erstattungen EAGFL Angefallene Darlehenszinsen 19 . .  19 . .  19 . .  19 . .  . . .  (¹) Bei Gewährung beider Beihilfearten sind zwei getrennte Bögen zu verwenden .   - Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist : .  3 .  - Betriebsfläche : .  - Zahl der im Betrieb tätigen VAK - zum Zeitpunkt der Niederlassung : .  - spätestens zwei Jahre danach : .  - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung des Betriebs : .  .  - Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  ANHANG 5.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZU DEN BUCHFÜHRUNGSBEIHILFEN IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 9 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Begünstigten der Buchführungsbeihilfe (¹) Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt für frühere Begünstigte für jetzige Begünstigte für frühere Begünstigte für jetzige Begünstigte 1 2 3 4 5 6 7 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Begünstigten je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 5.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE BUCHFÜHRUNGSBEIHILFE GEMÄSS ARTIKEL 9 DER VERORDNUNG  1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name oder Firmenname und Anschrift des Begünstigten : .  .  .  - Daten der Beihilfenbewilligung : .   2 .  - Führt der Betrieb einen genehmigten Verbesserungsplan durch?    NEIN    NEIN    JA NEIN  - Gegebenenfalls Kodenummer des Verbesserungsplans : .   3 .  Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt? Beihilfe, gewährt für Gewährte Beihilfe Beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 19 . .  19 . .  19 . .  . . . .    4 .  - Betriebsfläche : .  - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs : .  - Zahl der im Betrieb tätigen VAK : .  - Wichtigste Betriebszweige des Betriebs : .  .  - Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  ANHANG 6.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZU DEN STARTBEIHILFEN FÜR BETRIEBSZUSAMMENSCHLÜSSE IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 10 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Zusammenschlüsse, die eine Beihilfe erhalten haben (¹) Gesamtanzahl Mitglieder dieser Zusammenschlüsse Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt frühere Zusammenschlüsse jetzige Zusammenschlüsse frühere Zusammenschlüsse jetzige Zusammenschlüsse frühere Zusammenschlüsse jetzige Zusammenschlüsse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Zusammenschlüsse je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 6.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE STARTBEIHILFE FÜR BETRIEBSZUSAMMENSCHLÜSSE GEMÄSS ARTIKEL 10 DER VERORDNUNG  1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Firmenname und Anschrift des Zusammenschlusses : .  .  .  - Daten der Beihilfenbewilligung : .   2 .  - Rechtsform des Zusammenschlusses : .  - Zahl der Mitglieder des Zusammenschlusses : .  - Art der gemeinsamen Tätigkeit : .  - Gegebenenfalls Kodenummer des Zusammenschlusses ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  - Gesamtbetriebskosten seit Gründung des Zusammenschlusses : .  - Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt : . Beihilfe, gewährt für Gewährte Beihilfe Beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 19 . .  19 . .  19 . .  . . . .    3 .  - Gründungstag des Zusammenschlusses : .  - Tag der Anerkennung des Zusammenschlusses : .  ANHANG 7.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZU DEN STARTBEIHILFEN FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN, DIE VERTRETUNGSDIENSTE EINRICHTEN WOLLEN, IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 11 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Vereinigungen, die eine Beihilfe erhalten haben (¹) Gesamtzahl der vollzeitlich beschäftigten Vertretungspersonen Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der landwirtschaftlichen Vereinigungen je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 7.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE STARTBEIHILFE FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN,  DIE VETRETUNGSDIENSTE EINRICHTEN WOLLEN, GEMÄSS ARTIKEL 11 DER VERORDNUNG  1 .  - Kodenummer des Begünstigten : . - Firmenname und Anschrift der Vereinigung : .  .  .  - Daten der Beihilfenbewilligung : .   2 .  - Rechtsform : .  - Zahl der angeschlossenen Landwirte : .  - Zahl der vom Vertretungsdienst der Vereinigung vollzeitlich beschäftigten Personen und Tätigkeitsbeginn jeder Person :   .  - Berufliche Befähigung der Vetretungspersonen : .  - Modalitäten der Vertretung in den Betrieben : .  .  - Gesamtbetriebskosten des Vetretungsdienstes seit seiner Gründung : . Tätigkeitsjahr der Personen Gewährte BeihilfeBeantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 1 .  2 .  3 .  4 .  5 .  . . . .   3 .  - Gründungstag des Vertretungsdienstes : .  - Tag der Anerkennung des Vertretungsdienstes durch den Mitgliedstaat : .  ANHANG 8.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZU DEN STARTBEIHILFEN FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN, DIE BETRIEBSMANAGEMENTDIENSTE EINRICHTEN WOLLEN, IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 12 ABSATZ 5 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Vereinigungen, die eine Beihilfe erhalten haben (¹) Gesamtzahl der vollzeitlich beschäftigten Personen Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen frühere Vereinigungen jetzige Vereinigungen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der landwirtschaftlichen Vereinigungen je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 8.2  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 .. gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZU DEN STARTBEIHILFEN FÜR LANDWIRTE, DIE EINE LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSFÜHRUNG IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 12 ABSATZ 6 DER VERORDNUNG EINRICHTEN  Verwaltungseinheit Zahl der Empfänger einer Beihilfe für die Einrichtung einer landwirtschaftlichen Betriebsführung (¹) Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt für frühere Begünstigte für jetzige Begünstigte für frühere Begünstigte für jetzige Begünstigte 1 2 3 4 5 6 7 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Begünstigten je Verwaltungseinheit ist beizufügen .    ANHANG 8.3  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE STARTBEIHILFE FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN, DIE BETRIEBSMANAGEMENTDIENSTE GEMÄSS ARTIKEL 12 ABSATZ 5 DER VERORDNUNG EINRICHTEN WOLLEN, ODER FÜR EINEN LANDWIRT, DER EINE LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSFÜHRUNG  GEMÄSS ARTIKEL 12 ABSÄTZE 5 UND 6 DER VERORDNUNG EINRICHTET  1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Bezeichnung und Anschrift der Vereinigung : .  .  .  - ( oder ) Name und Anschrift des landwirtschaftlichen Betriebsinhabers : .  .  .  - Daten der Beihilfenbewilligung : .   2.1 .  Angaben zur landwirtschaftlichen Vereinigung :  - Rechtsform : .  - Satzungsgemässe Mindestdauer : .  - Zahl der angeschlossenen Landwirte : .  - Zahl der für den Managementdienst vollzeitlich beschäftigten Personen :.  und Tätigkeitsbeginn jeder Person : .  .  - Berufliche Befähigung der beteiligten Personen : .  .  - Art der von den Personen wahrgenommenen Aufgaben : .  .  - Gesamtbetriebskosten des Dienstes seit seiner Gründung : Tätigkeitsjahr der Personen Gewährte Beihilfe Beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 1 .  2 .  3 .  4 .  5 .  ....   2.2 .  Gegebenenfalls Angaben zu dem hauptberuflich tätigen Betriebsinhaber, der die Beihilfe in Anwendung von Artikel 12 Absatz 6 der Verordnung erhält :  - Datum der Einrichtung einer Betriebsführung : .  - Bezeichnung, Anschrift und Kodenummer des Betrieebsmanagementdienstes, den der Betriebsinhaber in Anspruch nimmt :   .  - Hat der betreffende Betriebsmanagementdienst bereits eine Starthilfe erhalten : .  .  - Zahl der im Betrieb beschäftigten VAK : .  - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs : .  - Wichtigste Betriebszweige des Betriebs : .  .  - Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  - Bei Anwendung eines genehmigten Verbesserungsplans Angabe der Plannummer : .  - Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt : Beihilfe, gewährt für Gewährte Beihilfe Beantragte Erstattung Bezugsjahr des Erstattungsantrags 19 . .  19 . .  19 . .  ....    3 .  - Gründungstag des unter Nummer 2.1 genannten Managementdienstes : .  - Tag der Anerkennung des Managementdienstes durch den Mitgliedstaat : .  ANHANG 9.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZUR GEWÄHRUNG DER AUSGLEICHSZULAGE IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 15 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Beihilfe aufgrund der Zahl der Großvieheinheiten ( Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a )) Beihilfe aufgrund der Anbaufläche ( Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe b )) Zahl der Begünstigten Futteranbaufläche ( ha ) GVE insgesamt Gezahlte Beihilfen insgesamt Zahl der Begünstigten Fläche, für die eine Beihilfe gewährt wurde Gezahlte Beihilfen insgesamt Gezahlte Beihilfen insgesamt Beim EAGFL beantragte Erstattung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Insgesamt    ANHANG 9.2 Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : .  Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 .. gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE GEWÄHRUNG EINER AUSGLEICHSZULAGE FÜR STÄNDIGE NATÜRLICHE NACHTEILE GEMÄSS ARTIKEL 15 DER VERORDNUNG  1 .  - Kodenummer des Begünstigten : .  - Name und Anschrift des Begünstigten : .  .  - Datum der Bewilligung der Ausgleichszulage : .   2.1 .  Gemäß Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a ) gewährte Zulage Angaben zu dem Betrieb :  - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs insgesamt :............ ha ............ a ............ qm - Futteranbaufläche des Betriebs insgesamt :............ ha ............ a ............ qm davon eingeteilt in :  - Gebiete nach Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG :............ ha ............ a ............ qm - Gebiete nach Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG :............ ha ............ a ............ qm - Gebiete nach Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG :............ ha ............ a ............ qm - andere Gebiete :............ ha ............ a ............ qm - Hat der Betriebsinhaber Almen, Triften, gemeinsame Sommer - oder Bergweiden als Futteranbauflächen einbezogen, so sind nach den vorstehenden Gebieten gegliederte Angaben zu ihrer Fläche und ihren Hektaranteilen bei alleiniger Nutzung sowie zu der Zahl  der Nutzungstage zu machen :  .  .  .  Angaben zum Viehbestand :  - RINDER :  - Zahl der Kühe :............ d.h . ............ GVE - Zahl der Bullen und anderen Rinder über 2 Jahre :............ d.h . ............ GVE - Zahl der Rinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren :............ d.h . ............ GVE - EINHUFER :  - Zahl der Einhufer über 6 Monate :............ d.h . ............ GVE - SCHAFE :  - Zahl der Mutterschafe :............ d.h . ............ GVE - ZIEGEN :  - Zahl der Geissen :............ d.h . ............ GVE - Gesamtzahl der prämienfähigen GVE ( ohne 1,4 GVE je Hektar zu überschreiten ): .  * davon in benachteiligten Gebieten mit besonders schwerwiegenden Nachteilen : .  - Gewährte Ausgleichzulage ( zu unterscheiden nach Gebieten und nach GVE, wenn unterschiedliche Zulagensätze angewandt werden ): .  - Gegebenenfalls Rechtfertigung der unterschiedlichen Zulagensätze ( insbesondere nach Maßgabe von Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe c ) der Verordnung ) und genaue Angabe der einzelnen Zulagensätze :  .  .  - Erhält der Begünstigte auch die Beihilfen gemäß Artikel 19 der Verordnung:(Ja/Nein )  2.2 .  Gemäß Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe b ) gewährte Zulage Landwirtschaftliche Nutzflächen ( LF ) des Betriebs nach Gebietsarten ( Richtlinie 75/268/EWG ) und nach Produktionsarten ( Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe b ) der Verodnung ( EWG ) Nr . 797/85 ): Produktion Gebiet im Sinne von Artikel 3 Absatz 3 Gebiet im Sinne von Artikel 3 Absatz 4 Gebiet im Sinne von Artikel 3 Absatz 5 Gesamtfläche - Bewirtschaftete LF insgesamt davon für die Erzeugung von :  - Hartweizen - Weichweizen - Äpfel, Birnen, Pfirsichen ( in Vollpflanzungen ) - Wein - Flächen, die von der Berechnungsgrundlage für die Ausgleichszulage auszuschließen sind :  -Futteranbaufläche (¹) - Hartweizenfläche in Gebieten gemäß der Verordnung ( EWG ) Nr . 3103/76 - Weichweizenfläche mit durchschnittlichem Hektarertrag über 2,5 Tonnen - Fläche für die Erzeugung von Äpfeln, Birnen und Pfirsichen in Vollpflanzungen über 0,5 Hektar ( einzeln aufzuführen ) - Rebfläche mit einem Hektarertrag über 20 Hektoliter . . . . . .  - Zuckerrübenfläche . . . . . .  - Fläche mit Intensivkulturen . . . . . .  - Sonstige auszuschließende Flächen ( im einzelnen anzugeben ) Auszuschließende Gesamtflächen Bewirtschaftete Restfläche, die für die Berechnung der Ausgleichszulage zugrunde gelegt wird - davon in benachteiligten Gebieten mit besonders schwerwiegenden Nachteilen - Gewährte Ausgleichzulage ( zu unterscheiden nach Gebieten und Erzeugungen, wenn unterschiedliche Zulagensätze verwendet werden ): .  - Gegebenenfalls Rechtfertigung der unterschiedlichen Zulagensätze ( insbesondere nach Maßgabe von Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe c ) der Verordnung ) und genaue Angabe der einzelnen Zulagensätze : .  .  . - Erhält der Begünstigte auch die Beihilfen gemäß Artikel 19 der Verordnung:(Ja/Nein)(1 )  Futteranbaufläche für die Rinder -, Pferde -, Schaf - und Ziegenhaltung .   2.3 .  Festsetzung der für eine Erstattung des EAGFL in Betracht kommenden Ausgaben insgesamt A B C Gebiete mit besonders schwerwiegenden Nachteilen ( erhöhte Zulagen ) Andere benachteiligte Gebiete Gebiete insgesamt 1 Zahl der prämienfähigen Einheiten ( A1 ) ( B1 ) ( C1 ) (*) 2 Gezahlte Zulagen (A2 ) ( B2 ) ( C2 ) (*) 3 Erstattungsfähige Zulagen ( A3 ) ( B3 ) ( C3 ) (*) - Beim EAGFL beantragte Erstattung insgesamt : .   3 .  Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Tätigkeit hauptberuflich aus : .  Hat er sich verpflichtet, diese Tätigkeit während mindestens fünf Jahren auszuüben? .  Wichtigste Betriebszweige des landwirtschaftlichen Betriebs : .  .  Betriebskode ( Entscheidung 85/377/EWG der Kommission ): .  Erhält der Betriebsinhaber eine allgemeine Altersrente : .  Erhält der Betriebsinhaber eine andere Altersrente : .  Wenn ja, Angabe des Betrags : .   (*) Erläuternder Vermerk Der erstattungsfähige Betrag je Betrieb ( C3 ) ist folgendermassen zu berechnen :  1 .  Für jeden Betrieb mit mehr als 120 Einheiten ist der erstattungsfähige Betrag der kleinere der beiden nachstehenden Beträge :  - C2,  - ( 60 × M ) + ( 60 × M/2 ) = 90 M .  2 .  Für jeden Betrieb mit C1 Einheiten, wobei 60 <  C1 <  120, ist der erstattungsfähige Betrag der kleinere der beiden nachstehenden Beträge :  - C2,  - ( 60 × M ) + [( C1-60 ) × M/2] = ( C1+60 ) × ( M/2 ).  Der Parameter M entspricht dem Hoechstbetrag je Einheit gemäß Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung; gegebenenfalls ( wenn dies durch besonders schwerwiegende natürliche Nachteile gerechtfertigt ist ) handelt es sich um den erhöhten Betrag . Teilen sich die  prämienfähigen Einheiten des Betriebs auf Gebiete mit besonders schwerwiegenden Nachteilen und andere benachteiligte Gebiete aus, so sind die Einheiten in ersteren Gebieten zuerst zu berücksichtigen.  ANHANG 10.1  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZUR BEIHILFE FÜR KOLLEKTIVE INVESTITIONSVORHABEN IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 17 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Vorhaben (¹) Gesamtinvestitionskosten Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt früher jetzt früher jetzt früher jetzt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Vorhaben je Verwaltungseinheit ist beizufügen.    ANHANG 10.2  Mitgliedstaat : .  Verwaltungseinheit : . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR EIN KOLLEKTIVES INVESTITIONSVORHABEN GEMÄSS ARTIKEL 17 DER VERORDNUNG  1 .  Kodenummer des Begünstigten : .  Bezeichnung und Anschrift des Begünstigten : .  .  .  Rechtsform des Begünstigten : .  Lage nach Gebieten :  - gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein ) - gemäß Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein ) - gemäß Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein ) - andere Gebiete:(Ja /Nein ) genauere Beschreibung : .  .  Datum der Beihilfenbewilligung : .   2 .  Ausreichend genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeiten und der Gemeinschaftlichkeit der Investition :  .  .  .  Falls die Tierhaltung eine untergeordnete Rolle im Gebiet spielt, für welche anderen landwirtschaftlichen Tätigkeiten wird die Beihilfe gewährt : .   3 .  Datum der Genehmigung des Vorhabens durch den Mitgliedstaat : .  Beginn der Arbeiten: .  Datum der Abnahme der Arbeiten : .  Gesamtinvestitionskosten : .  Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen ( pro Kalenderjahr): .  .  Erstattungsfähige Ausgaben : .  Beim EAGFL beantragte Erstattung : .  ANHANG 10.3  Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen    ANGABEN ZUR BEIHILFE FÜR DIE VERBESSERUNG ODER AUSRÜSTUNG DER GEMEINSAM GENUTZTEN FLÄCHEN, FÜR WASSERSTELLEN, ZUFAHRTSWEGE UND TIERUNTERSTÄNDE IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 17 DER VERORDNUNG  Verwaltungseinheit Zahl der Vorhaben (¹) Verbesserte oder ausgerüstete Flächen Gesamtinvestitionskosten Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen insgesamt Beim EAGFL beantragte Erstattung früher jetzt früher jetzt früher jetzt früher jetzt früher jetzt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Insgesamt  (¹) Die Liste der Kodenummern der Vorhaben je Verwaltungseinheit ist beizufügen .