CELEX: 52004PC0125
Language: de
Date: 2004-02-23
Title: Vorschlag für einen Beschluß des Rates zur Festlegung des Standpunkts der Gemeinschaft zur Änderung von Anlage 5 des Anhangs 11 zum Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen

Wichtiger rechtlicher Hinweis

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52004PC0125

Vorschlag für einen Beschluß des Rates zur Festlegung des Standpunkts der Gemeinschaft zur Änderung von Anlage 5 des Anhangs 11 zum Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen  /* KOM/2004/0125 endg. */  

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES zur Festlegung des Standpunkts der Gemeinschaft zur Änderung von Anlage 5 des Anhangs 11 zum Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen(von der Kommission vorgelegt)BEGRÜNDUNGDas Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (nachstehend 3Agrarabkommen3 genannt) ist am 1. Juni 2002 in Kraft getreten.Gemäß Anhang 11 Artikel 19 Absatz 1 des Agrarabkommens wird ein Gemischter Veterinärausschuss eingesetzt, der sich aus Vertretern der Parteien zusammensetzt. Er prüft alle Fragen, die sich in Zusammenhang mit diesem Anhang und seiner Durchführung stellen und nimmt alle darin vorgesehenen Aufgaben wahr. Der Gemischte Veterinärausschuss hat insbesondere in allen in Anhang 11 vorgesehenen Fällen Entscheidungsbefugnis.Gemäß Anhang 11 Artikel 19 Absatz 3 des Agrarabkommens kann der Gemischte Veterinärausschuss die Anlagen des genannten Anhangs ändern und aktualisieren.Anhang 11 Anlage 5 Kapitel I Abschnitt III des Agrarabkommens regelt den Grenzweidegang. In Abschnitt III Nummer 1 erster Unterabsatz ist vorgesehen, dass der Gemischte Veterinärausschuss eine Veterinärbescheinigung für den Grenzweidegang festlegt.Die Gemeinschaft muss ihren im Gemischten Veterinärausschuss zu vertretenden Standpunkt zur Annahme der erforderlichen Aktualisierung der Anlage 5 von Anhang 11 (Festlegung des Musters einer Veterinärbescheinigung für den Grenzweidegang) festlegen. Nach Artikel 5 Absatz 2 Unterabsatz 1 des Beschlusses 2002/309/EG, Euratom wird der Standpunkt der Gemeinschaft vom Rat auf Vorschlag der Kommission festgelegt.***Der beiliegende Entwurf einer Änderung der Anlage 5 von Anhang 11 dient der Festlegung des Musters einer Veterinärbescheinigung für den Grenzweidegang.Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES zur Festlegung des Standpunkts der Gemeinschaft zur Änderung von Anlage 5 des Anhangs 11 zum Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen ErzeugnissenDER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 37 und Artikel 152 Absatz 4 Buchstabe b) in Verbindung mit Artikel 300 Absatz 2 zweiter Unterabsatz,auf Vorschlag der Kommission [1],[1]  ABL C vom , S. .in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Gemäß Artikel 5 Absatz 2 erster Unterabsatz des Beschlusses 2002/309/EG, Euratom des Rates und - bezüglich des Abkommens über die wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit - der Kommission vom 4. April 2002 über den Abschluss von sieben Abkommen mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft [2] wird der Standpunkt der Gemeinschaft im Gemischten Veterinärausschuss vom Rat auf Vorschlag der Kommission festgelegt.[2]  ABL. L 114 vom 30.4.2002, S. 1.(2) Das Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (nachstehend ,Agrarabkommen" genannt) ist am 1. Juni 2002 in Kraft getreten.(3) Gemäß Anhang 11 Artikel 19 Absatz 1 des Agrarabkommens wird ein Gemischter Veterinärausschuss eingesetzt, der sich aus Vertretern der Parteien zusammensetzt. Er prüft alle Fragen, die sich in Zusammenhang mit diesem Anhang und seiner Durchführung stellen und nimmt alle darin vorgesehenen Aufgaben wahr. Der Gemischte Veterinärausschuss hat in allen in Anhang 11 vorgesehenen Fällen Entscheidungsbefugnis.(4) Anlage 5 Kapitel I Abschnitt III von Anhang 11 des Agrarabkommens regelt den Grenzweidegang. In Abschnitt III Nummer 1 erster Unterabsatz ist vorgesehen, dass der Gemischte Veterinärausschuss eine Veterinärbescheinigung für den Grenzweidegang festlegt.(5) Die Gemeinschaft sollte den Standpunkt festlegen, den sie im Gemischten Veterinärausschuss hinsichtlich der Annahme der erforderlichen Änderungen vertreten wird -BESCHLIESST:Artikel 1Der von Gemeinschaft in dem gemäß Anhang 11 Artikel 19 Absatz 1 des Abkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen eingesetzten Gemischten Veterinärausschuss zu vertretende Standpunkt zur Änderung von Anlage 5 des genannten Anhangs beruht auf dem diesem Beschluss beigefügten Entwurf eines Beschlusses des Gemischten Veterinärausschusses.Artikel 2Der Beschluss Nr. 1/2004 des Gemischten Veterinärausschusses zur Änderung der Anlage 5 von Anhang 11 des Agrarabkommens wird nach seiner Annahme umgehend im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.Geschehen zu Brüssel, amIm Namen des RatesDer PräsidentANHANGVorschlagBESCHLUSS NR. 1/2004 DES MIT DEM ABKOMMEN ZWISCHEN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT UND DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT ÜBER DEN HANDEL MIT LANDWIRTSCHAFTLICHEN ERZEUGNISSEN EINGESETZTEN GEMISCHTEN VETERINÄRAUSSCHUSSESzur Änderung der Anlage 5 von Anhang 11 des Abkommens(.../.../...)DER AUSSCHUSS -gestützt auf das Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (im Folgenden ,Agrarabkommen" genannt), insbesondere auf Anhang 11 Artikel 19 Absatz 3,in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Das Agrarabkommen ist am 1. Juni 2002 in Kraft getreten.(2) Anhang 11 Anlage 5 Kapitel 1 Abschnitt III des Agrarabkommens ist um das Muster einer Veterinärbescheinigung für den Grenzweidegang zu ergänzen -BESCHLIESST:Artikel 1Anhang 11 Anlage 5 Kapitel 1 Abschnitt III des Abkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen erhält die Fassung von Anhang I dieses Beschlusses.Artikel 2Dieser Beschluss ist in zwei Urschriften abgefasst und wird von den beiden Vorsitzenden des Ausschusses oder anderen Personen, die befugt sind, im Namen der Vertragsparteien zu handeln, unterzeichnet.Er tritt zu dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem die letzte Unterschrift geleistet wird.Unterzeichnet in Bern am Unterzeichnet in Brüssel amFür die Schweizerische Eidgenossenschaft Für die Europäische KommissionDer Leiter der Delegation Der Leiter der DelegationANHANG I3III. Handelsvorschriften für Tiere, die zum Grenzweidegang bestimmt sind1. Definitionen:- Weidegang: das Treiben von Tieren auf einen Gebietsstreifen von 10 km diesseits und jenseits der Grenze zwischen einem Mitgliedstaat und der Schweiz. In gerechtfertigten Sonderfällen können die jeweils zuständigen Behörden einen breiteren Gebietsstreifen diesseits und jenseits der Grenze zwischen der Schweiz und der Gemeinschaft festlegen.- Tagesweidegang: Weidegang, bei dem die Tiere bei Tagesende wieder in ihren Herkunftsbetrieb im Mitgliedstaat oder in der Schweiz zurückgetrieben werden.2. Für den Grenzweidegang zwischen Mitgliedstaaten und der Schweiz gelten sinngemäß die Bestimmungen der Entscheidung 2001/672/EG vom 20. August 2001 mit besonderen Regeln für die Bewegungen von Rindern im Fall des Auftriebs auf die Sommerweide in Berggebieten (ABL. L 235 vom 4.9.2001, S. 23).Im Rahmen dieses Anhangs gilt Artikel 1 der Entscheidung 2001/672/EG jedoch vorbehaltlich folgender Anpassungen:- Der Zeitraum 31. Mai bis 15. Oktober3 wird durch 3Kalenderjahr3 ersetzt;- für die Schweiz sind die in Artikel 1 der Entscheidung 2001/672/EG genannten und in dem entsprechenden Anhang festgelegten Teilgebiete Folgende:SCHWEIZKANTON ZÜrichKANTON BernKANTON LuZernKANTON UriKANTON SchwyzKANTON ObwaldKANTON NidwaldKANTON GlarUsKANTON ZugKANTON FribourgKANTON SolOTHURNKANTON BASEL-STADTKANTON de BASEL-LANDKANTON SchaffHAUSENKANTON Appenzell AusserrhodenKANTON Appenzell INNERrhodenKANTON St. GallENKANTON GRAUBÜNDENKANTON AargauKANTON ThurgauKANTON TessinKANTON waadtKANTON ValaisKANTON NeuchâtelKANTON GenfKANTON JuraIn Anwendung der Tierseuchenverordnung (Ordonnance sur les épizooties -OFE) vom 27. Juni 1995, zuletzt geändert am 9. April 2003 (RS 916.401), und insbesondere ihres Artikels 7 (Registrierung) sowie der Verordnung vom 18. August 1999 über die Tierverkehr-Datenbank, zuletzt geändert am 20. November 2002 (RS 916.404), und insbesondere ihres Artikels 2 (Inhalt der Datenbank) teilt die Schweiz jedem Weideplatz eine spezifische Registriernummer zu, die in der nationalen Datenbank für Rinder erfasst wird.3. Beim Grenzweidegang zwischen Mitgliedstaaten und der Schweiz trifft der amtliche Tierarzt des Versandlandes folgende Maßnahmen:a) Er informiert die zuständige Behörde des Bestimmungsortes (örtliches Veterinäramt) am Tag der Ausstellung der Bescheinigung, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden vor der geplanten Ankunft der Tiere, über das informatisierte System zum Verbund der Veterinärbehörden gemäß Artikel 20 der Richtlinie 90/425/EWG über die Versendung der Tiere;b) er untersucht die vorschriftsgemäß gekennzeichneten Tiere innerhalb von 48 Stunden vor ihrer Verbringung auf das Grenzweideland;c) er stellt nach dem Muster gemäß Nummer 11 eine Bescheinigung aus.4. Der amtliche Tierarzt des Bestimmungslandes prüft unmittelbar nach der Ankunft der Tiere im Bestimmungsland, ob sie die Anforderungen dieses Anhangs erfuellen.5. Die Tiere stehen während der gesamten Weidezeit unter zollamtlicher Kontrolle.6. Der Tierhalter mussa) schriftlich erklären, dass er ebenso wie jeder andere Tierhalter in der Gemeinschaft/Schweiz alle Maßnahmen, die in Anwendung der Vorschriften dieses Anhangs getroffen werden, sowie alle anderen auf lokaler Ebene eingeführten Maßnahmen anerkennt und berücksichtigt;b) die in Anwendung dieses Anhangs anfallenden Kontrollkosten übernehmen;c) die von den amtlichen Stellen des Versandlandes oder des Bestimmungslandes vorgeschriebenen zollamtlichen oder tierärztlichen Kontrollen in jeder erdenklichen Weise unterstützen.7. Bei der Rückkehr der Tiere am Ende oder vor Ablauf der Weidesaison trifft der für den Weideplatz zuständige amtliche Tierarzt folgende Maßnahmen:a) Er informiert die zuständige Behörde des Bestimmungsortes (örtliches Veterinäramt) am Tag der Ausstellung der Bescheinigung, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden vor der geplanten Ankunft der Tiere, über das informatisierte System zum Verbund der Veterinärbehörden gemäß Artikel 20 der Richtlinie 90/425/EWG über die Versendung der Tiere;b) er untersucht die vorschriftsgemäß gekennzeichneten Tiere innerhalb von 48 Stunden vor ihrer Verbringung vom Grenzweideland;c) er stellt nach dem Muster gemäß Nummer 12 eine Bescheinigung aus.8. Bei Auftreten von Krankheiten treffen die zuständigen Veterinärbehörden in gemeinsamem Einvernehmen die geeigneten Maßnahmen.Die Behörden prüfen auch die Frage etwa anfallender Kosten. Erforderlichenfalls wird der Gemischte Veterinärausschuss befasst.9. Abweichend von den Bestimmungen gemäß Nummern 1 bis 8 gilt im Falle des Tagesweidegangs zwischen Mitgliedstaaten und der Schweiz Folgendes:a) Die Tiere kommen nicht mit Tieren eines anderen Betriebes in Berührung;b) der Halter der Tiere verpflichtet sich, die zuständige Veterinärbehörde über jeglichen Kontakt zu Tieren anderer Betriebe zu unterrichten;c) die unter Nummer 11 festgelegte Gesundheitsbescheinigung ist den zuständigen Veterinärbehörden jedes Kalenderjahr bei der ersten Verbringung der betreffenden Tiere in einen Mitgliedstaat oder in die Schweiz vorzulegen. Sie ist den zuständigen Veterinärbehörden jederzeit auf Verlangen vorzulegen;d) die Bestimmungen gemäß Nummern 2 und 3 gelten nur für die erste Versendung der Tiere in einen Mitgliedstaat oder in die Schweiz in dem betreffenden Kalenderjahr;e) die Bestimmungen gemäß Nummer 7 finden keine Anwendung;f) der Halter der Tiere verpflichtet sich, die zuständige Veterinärbehörde über das Ende der Weidezeit zu unterrichten.10. Abweichend von der Gebührenregelung gemäß Anlage 5 Kapitel 3 Abschnitt VI Buchstabe D werden die für den Tagesweidegang zwischen den Mitgliedstaaten und der Schweiz vorgesehenen Gebühren nur einmal je Kalenderjahr erhoben.11. Muster einer Gesundheitsbescheinigung für zum Grenzweidegang bestimmte Rinder3GESUNDHEITSBESCHEINIGUNG FÜR DEN GRENZWEIDEGANG1 BZW. DEN TAGESWEIDEGANG VON RINDERNHerkunftsland: Schweiz1 4 oder Herkunftsmitgliedstaat1Bescheinigungs-Nr.2Herkunftsregion:Name und Anschrift des Versenders:Name und Anschrift des Herkunftsbetriebs:Angaben zum GesundheitszustandDer Unterzeichnete bestätigt, dass jedes einzelne Tier in der nachstehend bezeichneten Sendung folgende Anforderungen erfuellt:1. Es stammt aus einem Herkunftsbetrieb und einem Gebiet, die nach geltendem Gemeinschafts- bzw. nationalem Recht nicht wegen Vorliegen einer Rinderkrankheit gesperrt oder anderweitig beschränkt sind;2. sein Herkunftsbestand liegt in der Schweiz oder in einem Mitgliedstaat oder einem Teil seines Hoheitsgebiets,a) in dem ein mit der Entscheidung .../.../EG der Kommission und - im Falle der Schweiz - ein mit dem Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweiz vom 21. Juni 1999 (Anhang 11 Anlage 2 Abschnitt I)1 genehmigtes Überwachungsnetz eingerichtet wurde;b) der amtlich anerkannt leukose-, tuberkulose- und brucellosefrei ist;3. es handelt sich um ein Zuchttier1 bzw. Nutztier1, das- nach vorliegenden Informationen in den letzten 30 Tagen bzw. - falls es weniger als 30 Tage alt ist - von Geburt an im Herkunftsbetrieb gehalten wurde, in den während dieser Zeit kein aus einem Drittland eingeführtes Tier eingestellt wurde, es sei denn, es ist von den anderen Tieren im Betrieb vollständig abgesondert worden;- in den letzten 30 Tagen nicht mit Tieren in Berührung gekommen ist, deren Herden die Anforderungen von Nummer 2 nicht erfuellen.Beschreibung der TierpartieDatum des Abtransports:Gesamtzahl Tiere:Kennzeichnung des (der) Tiere(s):Nummer  //  Amtliche Kennzeichnung (Ohrmarke)1.  //2.  //3.  //4.  //5.  //6.  //7.  //8.  //9.  //10.  //11.  //12.  //13.  //14.  //15.  //16.  //17.  //18.  //19.  //20.  //21.  //22.  //23.  //24.  //25.  //Erforderlichenfalls eine zusätzliche Liste beifügen, die ebenfalls vom amtlichen bzw. vom bevollmächtigten Tierarzt zu unterzeichnen und abzustempeln ist2.Zulassungsnummer des Transportunternehmers (bei Transportstrecken von mehr als 50 km):Transportmittel:................................. Amtliches Kennzeichen:Name und Anschrift des Empfängers (für den Weideplatz zuständige Person):Anschrift des Bestimmungsbetriebs in der Schweiz bzw. im Bestimmungsmitgliedstaat1 (diese Rubrik bitte in Druckbuchstaben ausfuellen):Weideort(e):Registriernummer des Weideplatzes:Grafschaft/Provinz:Postleitzahl:.............................. Mitgliedstaat: bzw. Schweiz1Datum der Auftriebs:Voraussichtliches Datum des Abtriebs:Nach vorschriftsgemäßer Untersuchung bestätigt der Unterzeichnete Folgendes:1. Die vorstehend bezeichneten Tiere wurden in den 48 Stunden vor ihrer geplanten Versendung, namentlich am ............... (Datum), untersucht und für frei von Anzeichen einer Infektionskrankheit befunden.2. Der Herkunftsbetrieb und gegebenenfalls die zugelassene Sammelstelle sowie das Gebiet, in dem sie ansässig sind, sind nicht nach geltendem Gemeinschafts- bzw. nationalem Recht wegen Vorliegen einer Rinderkrankheit gesperrt oder anderweitig beschränkt.3. Alle Anforderungen der Richtlinie 64/432/CEE des Rates sind erfuellt.4. Die Tiere erfuellen die zusätzlichen Garantien in Bezug auf IBR/IPV gemäß der Entscheidung 93/42/EWG der Kommission, deren Bestimmungen gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweiz von 21. Juni 1999 sinngemäß gelten.5. Zum Zeitpunkt der Untersuchung waren die vorstehend bezeichneten Tiere transportfähig im Sinne der Richtlinie 91/628/EWG3.Bescheinigung2&gt;PLATZ FÜR EINE TABELLE&gt;Name in Großbuchstaben und Amtsbezeichnung des Unterzeichneten:Anschrift des unterzeichneten Tierarztes:Zusätzliche Informationen1. Amtssiegel und Unterschrift müssen sich farblich von der Druckfarbe der Bescheinigung absetzen.2. Diese Bescheinigung gilt ab dem Tag der in der Schweiz bzw. im Herkunftsmitgliedstaat durchgeführten Gesundheitskontrolle für die Dauer von 10 Tagen. Sie gilt im Falle des Tagesweidegangs für die gesamte Weidezeit.3. Die obligatorischen Angaben in dieser Bescheinigung sind am Tag der Ausstellung der Bescheinigung, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden vor dem Tag der voraussichtlichen Ankunft der Tiere im informatisierten System zum Verbund der Veterinärbehörden gemäß Artikel 20 der Richtlinie 90/425/EWG zu erfassen.1 Nicht Zutreffendes streichen.2 Vom amtlichen Tierarzt des Herkunftsmitgliedstaates bzw. für die Schweiz von dem für die Ausfuhrkontrolle zuständigen Tierarzt auszufuellen.3 Diese Erklärung entbindet Transportunternehmer nicht ihren gemeinschaftsrechtlichen Verpflichtungen, insbesondere hinsichtlich der Transportfähigkeit von Tieren.4 Für die Schweiz gemäß RO 2002 2147 sowie dem Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweiz vom 21. Juni 1999.3.12. Muster einer Gesundheitsbescheinigung für vom Grenzweidegang zurückkehrende Rinder3GESUNDHEITSBESCHEINIGUNG für vom Grenzweidegang zurückkehrende RINDER (normale bzw. verfrühte Rückkehr)Bescheinigungs-Nr.1Nummer der Bezugsbescheinigung2A) Beschreibung der TierpartieDatum des Abtransports:Liste der Tiere bei verfrühter Rückkehr3bzw.Liste der in der Bezugsbescheinigung angegebenen Tiere3 4Gesamtzahl Tiere:Kennzeichnung des (der) Tiere(s):Nummer  //  Amtliche Kennzeichnung (Ohrmarke)1.  //2.  //3.  //4.  //5.  //6.  //7.  //8.  //9.  //10.  //11.  //12.  //13.  //14.  //15.  //16.  //17.  //18.  //19.  //20.  //21.  //22.  //23.  //24.  //25.  //Erforderlichenfalls eine zusätzliche Liste beifügen, die ebenfalls vom amtlichen oder bevollmächtigten Tierarzt zu unterzeichnen und abzustempeln ist5.B) Bestimmung der TiereAnschrift des Bestimmungsbetriebs in der Schweiz bzw. im Bestimmungsmitgliedstaat3 (diese Rubrik bitte in Druckbuchstaben ausfuellen):Name:Straße:Grafschaft/Provinz:Postleitzahl:.....................Mitgliedstaat:. ................................ bzw. Schweiz3C) TransportmittelZulassungsnummer des Transportunternehmers (bei Transportstrecken von mehr als 50 km):Transportmittel:................................. Amtliches Kennzeichen:D) Angaben zum GesundheitszustandDer unterzeichnete amtliche Tierarzt bestätigt Folgendes:1. Die vorstehend bezeichneten Tiere wurden am ............... (Tag des Verladens der Tiere bzw. 48 Stunden vor ihrem Abtransport), untersucht und für frei von Anzeichen einer Infektionskrankheit befunden.2. Das Weideland, auf dem sich die Tiere aufgehalten haben, ist nicht nach geltendem Gemeinschafts- bzw. nationalem Recht wegen Vorliegen einer Rinderkrankheit gesperrt oder anderweitig beschränkt, und während der Weidezeit ist kein Fall von Tuberkulose, Brucellose oder Leukose festgestellt worden.Bescheinigung5&gt;PLATZ FÜR EINE TABELLE&gt;Name in Großbuchstaben und Amtsbezeichnung des Unterzeichneten:Zusätzliche Informationen1. Amtssiegel und Unterschrift müssen sich farblich von der Druckfarbe der Bescheinigung absetzen.2. Diese Bescheinigung gilt ab dem Tag der in der Schweiz oder im Herkunftsmitgliedstaat durchgeführten Gesundheitskontrolle für die Dauer von 10 Tagen. Sie gilt im Falle des Tagesweidegangs für die gesamte Weidezeit.3. Die obligatorischen Angaben in dieser Bescheinigung sind am Tag der Ausstellung der Bescheinigung, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden vor dem Tag der voraussichtlichen Ankunft der Tiere im informatisierten System zum Verbund der Veterinärbehörden gemäß Artikel 20 der Richtlinie 90/425/EWG zu erfassen.1 Von der zuständigen Behörde zugeteilte Nummer.2 Nummer der für den Auftrieb erforderlichen Gesundheitsbescheinigung.3 Nicht Zutreffendes streichen.4 Falls Tiere noch während der Weidezeit aus gesundheitlichen Gründen in ihren Herkunftsbetrieb zurückbefördert werden und eine Gesundheitsbescheinigung mitführen, sind sie aus der ursprünglichen Liste zu streichen; die Liste ist in diesem Falle vom amtlichen Tierarzt abzuzeichnen.5 Vom amtlichen Tierarzt auszufuellen.3.3