CELEX: C2006/086/52
Language: de
Date: 2006-04-08 00:00:00
Title: Verbundene Rechtssachen T-376/05 und T-383/05: Urteil des Gerichts erster Instanz vom  14. Februar 2006  — TEA-CEGOS u. a./Kommission (Öffentliche Aufträge — Gemeinschaftliches Ausschreibungsverfahren — Technische Unterstützung in Form kurzfristiger Expertenleistungen zugunsten von Drittländern, die Empfänger von Außenhilfe sind — Ablehnung von Angeboten)

8.4.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 86/27
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 14. Februar 2006 — TEA-CEGOS u. a./Kommission
   (Verbundene Rechtssachen T-376/05 und T-383/05) (1)
   
   (Öffentliche Aufträge - Gemeinschaftliches Ausschreibungsverfahren - Technische Unterstützung in Form kurzfristiger Expertenleistungen zugunsten von Drittländern, die Empfänger von Außenhilfe sind - Ablehnung von Angeboten)
   (2006/C 86/52)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Klägerinnen: TEA-CEGOS, SA (Madrid, Spanien) und Services techniques globaux (STG) SA (Brüssel, Belgien) in der Rechtssache T-376/05 (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Vandersanden und L. Levi) sowie GHK Consulting Ltd (London, Vereinigtes Königreich) in der Rechtssache T-383/05 (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte M. Dittmer und J.-E. Svensson)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: M. Wilderspin und G. Boudot)
   Gegenstand der Rechtssache
   Klage auf Nichtigerklärung der Entscheidungen der Kommission vom 12. Oktober 2005, mit denen die Angebote der Klägerinnen im Rahmen der Ausschreibung „EuropeAid/119860/C/SV/multi-Los 7“ abgelehnt wurden, sowie aller weiteren Entscheidungen, die die Kommission im Rahmen dieser Ausschreibung im Anschluss an die Entscheidungen vom 12. Oktober 2005 getroffen hat.
   Tenor des Urteils
   
               1.
            
            
               Die Klagen werden abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerinnen tragen die Kosten des Verfahren einschließlich der Kosten des Verfahrens des vorläufigen Rechtsschutzes.
            
         
      (1)  ABl. C 315 vom 10.12.2005.