CELEX: 62019TA0025
Language: de
Date: 2020-11-11 00:00:00
Title: Rechtssache T-25/19: Urteil des Gerichts vom 11. November 2020 — AD/ECHA (Öffentlicher Dienst – Bedienstete auf Zeit – Vertrag auf bestimmte Dauer – Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern – Fürsorgepflicht – Gleichbehandlung – Offensichtlicher Beurteilungsfehler – Befugnismissbrauch – Recht auf Anhörung – Begründungspflicht – Haftung)

11.1.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 9/14
            
         
      Urteil des Gerichts vom 11. November 2020 — AD/ECHA
      (Rechtssache T-25/19) (1)
      
      (Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Vertrag auf bestimmte Dauer - Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern - Fürsorgepflicht - Gleichbehandlung - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Befugnismissbrauch - Recht auf Anhörung - Begründungspflicht - Haftung)
      (2021/C 9/20)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: AD (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen N. Flandin und L. Levi)
      
         Beklagte: Europäische Chemikalienagentur (Prozessbevollmächtigte: C.-M. Bergerat und T. Zbihlej im Beistand von Rechtsanwältin A. Duron)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 270 AEUV auf Nichtigerklärung der Entscheidung der ECHA vom 28. März 2018, den auf bestimmte Dauer geschlossenen Vertrag der Klägerin nicht zu verlängern, sowie der am 9. März 2018 veröffentlichten Ausschreibung betreffend die Bildung einer Reserveliste für die Einstellung von Vertragsbediensteten der Funktionsgruppe II und auf Ersatz des der Klägerin durch die Entscheidung vom 28. März 2018 und die Ausschreibung vom 9. März 2018 entstandenen materiellen und immateriellen Schadens
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  AD trägt die Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 103 vom 18.3.2019.