CELEX: 62019TA0134
Language: de
Date: 2021-03-10 00:00:00
Title: Rechtssache T-134/19: Urteil des Gerichts vom 10. März 2021 — AM/EIB (Öffentlicher Dienst – Personal der EIB – Dienstbezüge – Zulässigkeit – Frist für die Stellung des Antrags auf Einleitung des Schlichtungsverfahrens – Beschwerende Maßnahme – Zulage für geografische Mobilität – Versetzung an ein Außenbüro – Verweigerung der Zulage – Aufhebungs- und Schadensersatzklage)

17.5.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 189/16
            
         
      Urteil des Gerichts vom 10. März 2021 — AM/EIB
      (Rechtssache T-134/19) (1)
      
      (Öffentlicher Dienst - Personal der EIB - Dienstbezüge - Zulässigkeit - Frist für die Stellung des Antrags auf Einleitung des Schlichtungsverfahrens - Beschwerende Maßnahme - Zulage für geografische Mobilität - Versetzung an ein Außenbüro - Verweigerung der Zulage - Aufhebungs- und Schadensersatzklage)
      (2021/C 189/18)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Kläger: AM (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und A. Champetier)
      
         Beklagte: Europäische Investitionsbank (Prozessbevollmächtigte: G. Faedo und M. Loizou im Beistand von Rechtsanwalt A. Dal Ferro)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 270 AEUV und Art. 50a der Satzung des Gerichtshofs der Europäischen Union auf Aufhebung der Entscheidungen der EIB vom 30. Juni und vom 11. Dezember 2017 und, soweit erforderlich, der Entscheidung des Präsidenten der EIB vom 20. November 2018, mit der diese Entscheidungen, mit denen die EIB dem Kläger die Zulage für geografische Mobilität verweigert hat, bestätigt wurden, sowie auf Ersatz des materiellen und immateriellen Schadens, der dem Kläger durch diese Entscheidungen entstanden sein soll
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Entscheidungen der Europäischen Investitionsbank (EIB) vom 30. Juni und vom 11. Dezember 2017 werden aufgehoben, soweit mit ihnen AM die Zulage für geografische Mobilität versagt wird.
               
            
                  2.
               
               
                  Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
               
            
                  3.
               
               
                  Die BEI trägt neben ihren eigenen Kosten die AM entstandenen Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 155 vom 6.5.2019.