CELEX: 62007TO0367
Language: de
Date: 2007-12-17 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts Erster Instanz vom 17. Dezember  2007. # Dow AgroSciences Ltd und andere gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Vorläufiger Rechtsschutz - Richtlinie 91/414/EWG - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Zulässigkeit - Keine Dringlichkeit. # Rechtssache T-367/07 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 17. Dezember 2007 – Dow AgroSciences u. a. / Kommission
      (Rechtssache T-367/07 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Richtlinie 91/414/EWG – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Zulässigkeit – Keine Dringlichkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Prima facie bestehende Zulässigkeit der Klage (Art. 230 EG, 242
            EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 1; Richtlinie 91/414 des Rates; Entscheidung 2007/437 der Kommission)
            (vgl. Randnrn. 45-46, 48, 59-60, 64)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – Dringlichkeit – Schwerer und nicht wiedergutzumachender
            Schaden (Art. 242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 86-89, 91, 101)
      Gegenstand
      
         
               Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung 2007/437/EG der Kommission vom 19. Juni 2007 über die Nichtaufnahme von
                  Haloxyfop‑R in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG des Rates und den Widerruf der Zulassungen für Pflanzenschutzmittel mit
                  diesem Wirkstoff (ABl. L 163, S. 22) bis zur Verkündung des Urteils
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.