CELEX: C2005/217/18
Language: de
Date: 2005-09-03 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Dritte Kammer) vom 21. Juli 2005 in der Rechtssache C-370/03: Hellenische Republik gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (EAGFL — Im Rahmen des Rechnungsabschlusses für die finanzierten Ausgaben zu ziehende Konsequenzen)

3.9.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 217/10
            
         
      URTEIL DES GERICHTSHOFES
   
   (Dritte Kammer)
   vom 21. Juli 2005
   in der Rechtssache C-370/03: Hellenische Republik gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (EAGFL - Im Rahmen des Rechnungsabschlusses für die finanzierten Ausgaben zu ziehende Konsequenzen)
   (2005/C 217/18)
   Verfahrenssprache: Griechisch
   In der Rechtssache C-370/03 betreffend eine Nichtigkeitsklage nach Artikel 230 EG, eingereicht am 27. August 2003, Hellenische Republik (Bevollmächtigte: G. Kanellopoulos und V. Kontolaimos) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: M. Condou-Durande, Beistand: N. Korogiannakis), hat der Gerichtshof (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten A. Rosas (Berichterstatter) sowie der Richter J.-P. Puissochet, S. von Bahr, U. Lõhmus und A. Ó Caoimh — Generalanwalt: D. Ruiz-Jarabo Colomer; Kanzler: H. von Holstein, Hilfskanzler — am 21. Juli 2005 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Entscheidung 2003/481/EG: der Kommission vom 27. Juni 2003 über die im Rahmen des Rechnungsabschlusses für die vom Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL), Abteilung Garantie, finanzierten Ausgaben zu ziehenden finanziellen Konsequenzen aus bestimmten von den Wirtschaftsbeteiligten begangenen Unregelmäßigkeiten wird für nichtig erklärt, soweit sie sich auf den in Anlage I mit der Überschrift „Nicht wiedereinziehbare Beträge zulasten des Mitgliedstaats“ angegebenen Betrag von 14 272 278 GRD (41 884,90 Euro) bezieht.
            
         
               2.
            
            
               Die Parteien tragen jeweils ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 251 vom 18.10.2003.