CELEX: 62015TB0543
Language: de
Date: 2015-12-17 00:00:00
Title: Rechtssache T-543/15 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 17. Dezember 2015 — Lysoform Dr. Hans Rosemann u. a./ECHA (Vorläufiger Rechtsschutz — REACH — Bereitstellung auf dem Markt und Verwendung von Biozidprodukten — Eintragung einer Gesellschaft als Wirkstofflieferant in die Liste nach Art. 95 der Verordnung [EU] Nr. 528/2012 — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

15.2.2016   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 59/19
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 17. Dezember 2015 — Lysoform Dr. Hans Rosemann u. a./ECHA
   (Rechtssache T-543/15 R)
   ((Vorläufiger Rechtsschutz - REACH - Bereitstellung auf dem Markt und Verwendung von Biozidprodukten - Eintragung einer Gesellschaft als Wirkstofflieferant in die Liste nach Art. 95 der Verordnung [EU] Nr. 528/2012 - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit))
   (2016/C 059/21)
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Antragstellerinnen: Lysoform Dr. Hans Rosemann GmbH (Berlin, Deutschland); Ecolab Deutschland GmbH (Monheim am Rhein, Deutschland); Schülke & Mayr GmbH (Norderstedt, Deutschland); Diversey Europe Operations BV (Utrecht, Niederlande) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwalt K. Van Maldegem, Rechtsanwältin M. Grunchard und Rechtsanwalt P. Sellar)
   
      Antragsgegnerin: Europäische Chemikalienagentur (ECHA) (Prozessbevollmächtigte: C. Buchanan und W.Broere)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung der ECHA vom 17. Juni 2015 über die Eintragung der Gesellschaft O. als Wirkstofflieferant in die Liste nach Art. 95 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2012 über die Bereitstellung auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (ABl. L 167, S. 1)
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.