CELEX: C2006/294/99
Language: de
Date: 2006-12-02 00:00:00
Title: Rechtssache T-171/05: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 3. Oktober 2006 — Nijs/Rechnungshof (Beamte — Beförderung — Beförderungsjahr 2003 — Beurteilung — Vergabe der Verdienstpunkte — Entscheidung, den Kläger nicht in die Besoldungsgruppe eines Übersetzers-Überprüfers zu befördern)

2.12.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 294/47
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 3. Oktober 2006 — Nijs/Rechnungshof
   (Rechtssache T-171/05) (1)
   
   (Beamte - Beförderung - Beförderungsjahr 2003 - Beurteilung - Vergabe der Verdienstpunkte - Entscheidung, den Kläger nicht in die Besoldungsgruppe eines Übersetzers-Überprüfers zu befördern)
   (2006/C 294/99)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Kläger: Bart Nijs (Bereldange, Luxemburg) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt F. Rollinger)
   
      Beklagter: Rechnungshof der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: T. Kennedy, J.-M. Stenier und G. Corstens)
   Gegenstand
   Aufhebung der Entscheidung über die endgültige Erstellung der Beurteilung des Klägers für 2003, der Entscheidung über die Vergabe seiner Verdienstpunkte für 2003 und der Entscheidung, ihn im Jahr 2004 nicht zu befördern, sowie der Entscheidung, die Beschwerde gegen diese Entscheidungen zurückzuweisen, und Antrag auf Schadensersatz
   Tenor
   
               1.
            
            
               Die Entscheidungen des Rechnungshofes über die Vergabe der Verdienstpunkte für das Jahr 2003 an den Kläger und darüber, ihn im Jahr 2004 nicht zu befördern, werden aufgehoben.
            
         
               2.
            
            
               Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Der Rechnungshof trägt seine eigenen Kosten und die Hälfte der Kosten des Klägers.
            
         
               4.
            
            
               Der Kläger trägt sämtliche Kosten der Verfahren der einstweiligen Anordnung.
            
         
      (1)  ABl. C 182 vom 23.7.2005.