CELEX: C2001/108/35
Language: de
Date: 2001-04-07 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 14. Dezember 2000 in der Rechtssache T-5/00 R, Nederlandse Federatieve Vereniging voor de Groothandel op Elektrotechnisch Gebied gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Aussetzung der Durchführung — Wettbewerb — Zahlung einer Geldbusse — Bankgarantie — Dringlichkeit)

7.4.2001                  DE                       Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                       C 108/19
M. Pentericci, Ancona, Zustellungsanschrift: Kanzlei des                       BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS
Rechtsanwalts J. Brucher, 10, rue de Vianden, Luxemburg),                                        ERSTER INSTANZ
gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Be-
vollmächtigter: G. Valsesia) wegen Aufhebung der Entschei-                                    vom 8. Dezember 2000
dung des Prüfungsausschusses für das Auswahlverfahren
KOM/A/12/98 vom 7. Mai 1999, die Klägerin nicht zu den                     in der Rechtssache T-237/99 R, BP Nederland vof u. a.
schriftlichen Prüfungen des Auswahlverfahrens zuzulassen,                     gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften
und Verurteilung der Beklagten zur Zahlung von Schadenser-
satz, hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des                 (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Aussetzung
Präsidenten A. W. H. Meij sowie der Richter A. Potocki und                 der Vollziehung — Staatliche Beihilfen — Fumus boni iuris
J. Pirrung — Kanzler: H. Jung — am 28. November 2000 einen                                         — Dringlichkeit)
Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
1.     Die Klage wird als offensichtlich jeder rechtlichen Grundlage                               (2001/C 108/34)
       entbehrend abgewiesen.
                                                                                           (Verfahrenssprache: Niederländisch)
2.     Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
                                                                           In der Rechtssache T-237/99 R, BP Nederland vof mit Sitz
(1) ABl. C 281 vom 2.10.1999.                                              in Rotterdam (Niederlande), BP Dirct vof mit Sitz in Alphen
                                                                           aan de Rijn (Niederlande) und Actomat BV mit Sitz in
                                                                           Amsterdam (Niederlande), Prozessbevollmächtigte: Rechts-
                                                                           anwälte M. van Empel und M. Smeets, Amsterdam, Zustel-
                                                                           lungsanschrift: Kanzlei der Rechtsanwälte Harles, Arendt und
                                                                           Medernach, 8-10, rue Mathias Hardt, Luxemburg; Streithelfer:
                                                                           Königreich der Niederlande (Bevollmächtigter: M. A. Fierstra),
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                           gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Be-
                                                                           vollmächtigte: G. Rozet und H. M. H. Speyart) wegen teilweiser
                       vom 16. Oktober 2000                                Aussetzung der Vollziehung der Entscheidung 1999/705/EG
                                                                           der Kommission vom 20. Juli 1999 über die staatliche Beihilfe,
in der Rechtssache T-195/99, SIM 2 Multimedia SpA                          die die Niederlande zugunsten von 633 niederländischen
 gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)                      Tankstellen im Grenzgebiet zu Deutschland gewährt haben
                                                                           (ABl. L 280, S. 87), hat der Präsident des Gerichts am
                        (Abgabeentscheidung)                               8. Dezember 2000 einen Beschluss mit folgendem Tenor
                                                                           erlassen:
                            (2001/C 108/33)
                                                                           1.    Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
                     (Verfahrenssprache: Italienisch)
                                                                           2.    Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
In der Rechtssache T-195/99, SIM 2 Multimedia SpA mit Sitz
in Pordenone (Italien), Prozessbevolmächtigter: Rechtsanwalt
Alessio Vianello, Venedig, Zustellungsanschrift: Kanzlei der
Rechtsanwälte Elvinger, Hoss und Prussen, 15, Côte d’Eich,
Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemein-
schaften (Bevollmächtigte: G. Rozet, A. Abate und E. Cappelli)                 BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS
wegen Nichtigerklärung der Entscheidung C(1999) 1524 der                                         ERSTER INSTANZ
Kommission vom 2. Juni 1999 betreffend die der Seleco SpA
von der italienischen Regierung gewährte staatliche Beihilfe,                                 vom 14. Dezember 2000
soweit die Kommissin die Klägerin für den Teil der Beihilfe,
der nicht von der Firma Seleco zurückerlangt wurde, als                    in der Rechtssache T-5/00 R, Nederlandse Federatieve
Gesamtschuldnerin in Anspruch nimmt, hat das Gericht                       Vereniging voor de Groothandel op Elektrotechnisch
(Erste erweiterte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten                 Gebied gegen Kommission der Europäischen Gemein-
B. Vesterdorf, der Richter A. Potocki, A. W. H. Meij, M. Vilaras                                        schaften
und N. J. Forwood — Kanzler: H. Jung — am 16. Oktober
2000 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                           (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Aussetzung
1.     Das Gericht gibt die Rechtssache T-195/99, SIM 2 Multime-           der Durchführung — Wettbewerb — Zahlung einer Geld-
       dia gegen Kommission, an den Gerichtshof ab, damit dieser                      busse — Bankgarantie — Dringlichkeit)
       über den Antrag auf Nichtigerklärung entscheidet.
                                                                                                   (2001/C 108/35)
2.     Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
                                                                                           (Verfahrenssprache: Niederländisch)
(1) ABl. C 333 vom 20.11.1999.
                                                                           In der Rechtssache T-5/00 R, Nederlandse Federatieve Vereni-
                                                                           ging voor de Groothandel op Elektrotechnisch Gebied mit Sitz
 ---pagebreak--- C 108/20               DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                     7.4.2001
in Den Haag, Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte E. H. Pij-          1.    Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
naker Hordijk, Amsterdam, S. B. Noë, Den Haag, und
M. S. H. de Ranitz, Amsterdam, Zustellungsanschrift: Kanzlei           2.    Die Kläger tragen die Kosten des Verfahrens.
des Rechtsanwalts M. Loesch, 11, rue Goethe, Luxemburg,
gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Be-
vollmächtigter: W. Wils) wegen teilweiser Aussetzung der
                                                                       (1) ABl. C 149 vom 27.5.2000.
Durchführung der Entscheidung 2000/117/EG der Kommis-
sion vom 26. Oktober 1999 in einem Verfahren nach Arti-
kel 81 EG-Vertrag [Sache IV/33.884 - Nederlandse Federatieve
Vereniging voor de Groothandel op Elektrotechnisch Gebied
und Technische Unie (FEG und TU)] (ABl. 2000, L 39, S. 1)
hat der Präsident des Gerichts am 14. Dezember 2000 einen
Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
1.    CEF City Electrical Factors BV und CEF Holdings Ltd werden
      im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes als Streithelferin-      BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS
      nen zur Unterstützung der Anträge der Beklagten zugelassen.                             ERSTER INSTANZ
2.    Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.                          vom 31. Oktober 2000
3.    Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
                                                                       in der Rechtssache T-76/00 R, Bruno Farmaceutici SpA
                                                                       u. a. gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften
                                                                       (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Rücknahme
                                                                       der Zulassung von Humanarzneimitteln, die den Stoff „Am-
                                                                       fepramon“ enthalten — Richtlinie 75/319/EWG —
                                                                                    Dringlichkeit — Interessenabwägung)
     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                                                (2001/C 108/37)
                    vom 19. Oktober 2000
                                                                                           (Verfahrenssprache: Deutsch)
in der Rechtssache T-58/00, Bond van de Fegarbel-Be-
roepsverenigingen und andere gegen Kommission der
              Europäischen Gemeinschaften (1)                          In der Rechtssache T-76/00 R, Bruno Farmaceutici SpA,
                                                                       Rom, (Italien), Essential Nutrition Ltd, Brough (Vereinigtes
                                                                       Königreich), Hoechst Marion Roussel Ltd, Uxbridge (Verei-
(Nichtigkeitsklage — Verordnung (EG) Nr. 2790/1999 der                 nigtes Königreich), Hoechst Marion Roussel SA, Brüssel
                Kommission — Unzulässigkeit)                           (Belgien), Marion Merrell SA, Puteaux (Frankreich), Marion
                                                                       Merrell SA, Barcelona (Spanien), Sanova Pharma GesmbH,
                         (2001/C 108/36)                               Wien (Österreich), Temmler Pharma GmbH & Co. KG,
                                                                       Marburg (Deutschland), (Prozessbevollmächtiger: Rechtsan-
                                                                       walt B. Sträter, Bonn, Zustellungsanschrift: Kanzlei der Rechts-
                                                                       anwälte Bonn & Schmidt, 7, Val Sainte-Croix, Luxemburg),
                (Verfahrenssprache: Niederländisch)
                                                                       gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Be-
                                                                       vollmächtigte: H. Støvlbæk und B. Wägenbaur) wegen Ausset-
In der Rechtssache T-58/99, Bond van de Fegarbel-Beroeps-              zung des Vollzugs der Entscheidung der Kommission vom
verenigingen mit Sitz in Brüssel (Belgien), Jules Appeltants,          9. März 2000 über die Rücknahme der Zulassung von
wohnhaft in Grâce-Hollogne (Belgien), Benny Corbeels, wohn-            Humanarzneimitteln, die den Stoff „Amfepramon“ enthalten
haft in Louvain (Belgien), Prozessbevollmächtigter: Rechtsan-          (K[2000] 453), hat der Präsident des Gerichts am 31. Oktober
walt J. van Hoof, Brüssel, Zustellungsanschrift: Kanzlei des           2000 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
Rechtsanwalts F. Brouxel, 6, rue Zithe, Luxemburg, gegen
Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmäch-                1.    In Bezug auf die Antragstellerinnen wird der Vollzug der
tigter: W. Wils) wegen Nichtigerklärung der Verordnung (EG)                  Entscheidung der Kommission vom 9. März 2000 über die
Nr. 2790/1999 der Kommission vom 22. Dezember 1999                           Rücknahme der Zulassung von Humanarzneimitteln, die den
über die Anwendung von Artikel 81 Absatz 3 des Vertrages                     Stoff „Amfepramon“ enthalten (K[2000] 453), ausgesetzt.
auf Gruppen von vertikalen Vereinbarungen und aufeinander
abgestimmten Verhaltensweisen (ABl. L 336, S. 21), hat das
                                                                       2.    Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
Gericht (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
J. Azizi sowie der Richter K. Lenaerts und M. Jaeger — Kanzler:
H. Jung — am 19. Oktober 2000 einen Beschluss mit
folgendem Tenor erlassen: