CELEX: 62010TB0084
Language: de
Date: 2010-06-25 00:00:00
Title: Rechtssachen T-84/10 R und T-223/10 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 25. Juni 2010 — Regione Puglia/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz — Entscheidung über die Kürzung eines Gemeinschaftszuschusses — Belastungsanzeige — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

28.8.2010   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 234/38
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 25. Juni 2010 — Regione Puglia/Kommission
   (Rechtssachen T-84/10 R und T-223/10 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Entscheidung über die Kürzung eines Gemeinschaftszuschusses - Belastungsanzeige - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit)
   2010/C 234/68
   Verfahrenssprache: Italienisch
   
      Parteien
   
   
      Antragstellerin: Regione Puglia (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte F. Brunelli und A. Aloia)
   
      Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: C. Cattabriga und A. Steiblytė)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung C(2009) 10350 der Kommission vom 22. Dezember 2009 betreffend die Streichung eines Teils des Italien für das Operative Programm POR Puglia Ziel 1 (2000–2006) gewährten Zuschusses des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der Zahlungsanordnung, die in der im Anschluss an diese Entscheidung übermittelten Belastungsanzeige vom 26. Februar 2010 enthalten sein soll
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Die Rechtssachen T-84/10 R und T-223/10 R werden für die Zwecke des vorliegenden Beschlusses miteinander verbunden.
            
         
               2.
            
            
               Die Anträge auf vorläufigen Rechtsschutz werden zurückgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.