CELEX: C2000/122/44
Language: de
Date: 2000-04-29 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 23. Februar 2000 in der Rechtssache T-164/98: Giuseppe Carraro gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Beurteilung — Nichtigkeitsklage — Schadensersatzklage)

C 122/32               DE                       Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                       29.4.2000
8. Juni 1998 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 894/97                       URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
über technische Maßnahmen zur Erhaltung der Fischbestände
(ABl. L 171 vom 17.6.1998, S. 1) hat das Gericht (Erste                                        vom 22. Februar 2000
erweiterte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
B. Vesterdorf sowie der Richter K. Lenaerts, A. Potocki,                in der Rechtssache T-171/98: Maria Adelina Biasutto
A. W. H. Meij und M. Vilaras — Kanzler: H. Jung — am                                 gegen Rat der Europäischen Union (1)
22. Februar 2000 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                        (Beamte — Krankheitsurlaub — Unbefugtes Fernbleiben
1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
                                                                        vom Dienst — Artikel 59 des Statuts — Bei Fernbleiben
                                                                           vom Dienst wegen Krankheit zu befolgendes Verfahren)
2. Die Kläger tragen ihre Kosten sowie die des Rates.
3. Die Streithelfer tragen ihre eigenen Kosten.                                                   (2000/C 122/45)
(1) ABl. C 340 vom 7.11.1998.                                                              (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                        In der Rechtssache T-171/98, Maria Adelina Biasutto, Beamtin
                                                                        des Rates der Europäischen Union, wohnhaft in Brüssel
                                                                        (Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt J.-N. Louis, Brüssel;
                                                                        Zustellungsanschrift: Fiduciaire Myson SARL, 30, rue de Ces-
                                                                        sange, Luxemburg), gegen Rat der Europäischen Union (Be-
                                                                        vollmächtigte: P. Borges und M. Bauer) wegen Aufhebung der
        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                              Entscheidung des Rates vom 20. Februar 1998, mit der die
                                                                        Eintragung des Krankheitsattests der Klägerin abgelehnt und
                     vom 23. Februar 2000                               Festgestellt wird, daß ihr Fernbleiben vom Dienst vom 9. bis
                                                                        22. Februar 1998 unbefugt war, hat das Gericht (Fünfte
                                                                        Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten R. Garcı́a-Valdeca-
in der Rechtssache T-164/98: Giuseppe Carraro gegen
                                                                        sas, der Richterin P. Lindh und des Richters J. D. Cooke —
     Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
                                                                        Kanzler: G. Herzig — am 22. Februar 2000 ein Urteil mit
                                                                        folgendem Tenor erlassen:
(Beamte — Beurteilung — Nichtigkeitsklage — Schadenser-
                             satzklage)                                 1. Die Entscheidung des Rates vom 20. Februar 1998, mit der
                                                                            festgestellt wird, daß das Fernbleiben der Klägerin vom Dienst
                         (2000/C 122/44)                                    vom 9. bis 22. Februar 1998 unbefugt war, wird aufgehoben.
                                                                        2. Der Rat trägt die Kosten des Verfahrens.
                  (Verfahrenssprache: Italienisch)
                                                                        (1) ABl. C 397 vom 19.12.1998.
In der Rechtssache T-164/98, Giuseppe Carraro, Beamter
der Kommission der Europäischen Gemeinschaften bei der
Gemeinsamen Forschungsstelle in Ispra, wohnhaft in Ispra
(Italien) (Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt G. Marchesini,
zugelassen bei der italienischen Corte suprema di cassazione,
Zustellungsanschrift: Kanzlei des Rechtsanwalts E. Arendt,
8-10, rue Mathias Hardt, Luxemburg), gegen Kommission der                       URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigter: G. Valsesia),
erstens wegen Aufhebung der Entscheidung, mit der die                                            vom 9. März 2000
Beurteilung des Klägers für den Zeitraum 1. Juli 1993 bis
30. Juni 1995 endgültig festgestellt wurde, und zweitens                in der Rechtssache T-10/99: Miguel Vicente Nuñez gegen
wegen Ersatzes des entstandenen immateriellen Schadens,                      Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des
Präsidenten A. Potocki sowie der Richter J. Pirrung und                 (Beamte — Beförderung — Abwägung der Verdienste —
W. H. Meij — Kanzler: J. Palacio González, Verwaltungsrat —            Verzeichnis der aufgrund ihrer Verdienste in Betracht kom-
am 23. Februar 2000 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:            menden Beamten — Verzeichnis der beförderten Beamten —
                                                                                  Beurteilung — Unzureichende Begründung)
1. Die Klage wird abgewiesen.
                                                                                                  (2000/C 122/46)
2. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
(1) ABl. C 378 vom 5.12.1998.                                                              (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                        In der Rechtssache T-10/99, Miguel Vicente Nuñez, Beamter
                                                                        der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft