CELEX: 62006TO0177
Language: de
Date: 2007-07-12 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts Erster Instanz (Vierte Kammer) vom 12. Juli 2007. # Ayuntamiento de Madrid und Madrid Calle 30, SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Bereitstellung von Daten in Bezug auf das Verfahren bei übermäßigem Defizit - Verordnung (EG) Nr. 3605/93 - Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 1995) - Verordnung (EG) Nr. 2223/96 - Pressemitteilung von Eurostat - Nichtigkeitsklage - Anfechtbare Handlung - Unzulässigkeit. # Rechtssache T-177/06.

Beschluss des Gerichts (Vierte Kammer) vom 12. Juli 2007 – Ayuntamiento de Madrid und Madrid Calle 30/Kommission
      (Rechtssache T-177/06)
      „Bereitstellung von Daten in Bezug auf das Verfahren bei übermäßigem Defizit – Verordnung (EG) Nr. 3605/93 – Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 1995) – Verordnung (EG) Nr. 2223/96 – Pressemitteilung von Eurostat – Nichtigkeitsklage – Anfechtbare Handlung – Unzulässigkeit“
      Nichtigkeitsklage – Anfechtbare Handlungen – Handlungen mit verbindlichen Rechtswirkungen (Art. 230 EG; Verordnungen Nrn. 3605/93, 2223/96 und 2103/2005 des Rates) (vgl.
         Randnrn. 51-66, 71)
      
      Gegenstand
      
         
               Klage auf Nichtigerklärung der Pressemitteilung Nr. 48/2006 von Eurostat vom 24. April 2006, soweit diese eine Entscheidung
                  der Kommission (Eurostat) über die Zuordnung von Madrid Calle 30 zum Sektor „Staat“ im Rahmen des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher
                  Gesamtrechnungen (ESVG 1995) enthält
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Das Ayuntamiento de Madrid und die Madrid Calle 30, SA tragen die Kosten.