CELEX: 62009TJ0063
Language: de
Date: 2012-03-21
Title: Urteil des Gerichts (Zweite Kammer) vom 21. März  2012. # Volkswagen AG gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM). # Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke SWIFT GTi - Ältere internationale und nationale Marken GTI - Relative Eintragungshindernisse - Ähnlichkeit der Waren - Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung [EG] Nr. 40/94 [jetzt Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung (EG) Nr. 207/2009] - Beurteilung der Verwechslungsgefahr - Zurückweisung des Widerspruchs. # Rechtssache T-63/09.

Urteil des Gerichts (Zweite Kammer) vom 21. März 2012 – Volkswagen/HABM – Suzuki Motor (SWIFT GTi)
      (Rechtssache T‑63/09)
      „Gemeinschaftsmarke – Widerspruchsverfahren – Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke SWIFT GTi – Ältere internationale und nationale Marken GTI – Relative Eintragungshindernisse – Ähnlichkeit der Waren – Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung (EG) Nr. 40/94 (jetzt Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung [EG] Nr. 207/2009) – Beurteilung der Verwechslungsgefahr – Zurückweisung des Widerspruchs“
      Gemeinschaftsmarke – Definition und Erwerb der Gemeinschaftsmarke – Relative Eintragungshindernisse – Widerspruch des Inhabers einer für identische oder ähnliche Waren oder Dienstleistungen eingetragenen identischen oder ähnlichen
         älteren Marke – Gefahr der Verwechslung mit der älteren Marke (Verordnung Nr. 40/94 des Rates, Art. 8 Abs. 1 Buchst. b) (vgl. Randnrn. 40‑42,
         117‑118, 127, 131‑135)
      
      Gegenstand
      
         
               Klage gegen die Entscheidung der Zweiten Beschwerdekammer des HABM vom 9. Dezember 2008 (Sache R 749/2007‑2) zu einem Widerspruchsverfahren
                  zwischen der Volkswagen AG und der Suzuki Motor Corp.
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Die Klage wird abgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Volkswagen AG trägt die Kosten.