CELEX: 62005TA0214
Language: de
Date: 2007-11-28 00:00:00
Title: Rechtssache T-214/05: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 28. November 2007 — Vounakis/Kommission (Öffentlicher Dienst — Beamte — Bericht über die berufliche Entwicklung — Beurteilungsjahr 2003 — Festlegung der zu erreichenden Ziele — Begründungspflicht — Fehlender Zusammenhang zwischen den Noten und den Bemerkungen — Offensichtlicher Beurteilungsfehler)

12.1.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 8/12
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 28. November 2007 — Vounakis/Kommission
   (Rechtssache T-214/05) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Beamte - Bericht über die berufliche Entwicklung - Beurteilungsjahr 2003 - Festlegung der zu erreichenden Ziele - Begründungspflicht - Fehlender Zusammenhang zwischen den Noten und den Bemerkungen - Offensichtlicher Beurteilungsfehler)
   (2008/C 8/23)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Kläger: Hippocrate Vounakis (Wezembeek-Oppem, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: zunächst Rechtsanwälte S. Orlandi, X. Martin, A. Coolen, J.-N. Louis und É. Marchal, dann Rechtsanwälte S. Orlandi, A. Coolen, J.-N. Louis und É. Marchal)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: G. Berscheid und V. Joris)
   Gegenstand
   Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 13. Juli 2004 über die Feststellung des abschließenden Berichts über die berufliche Entwicklung des Klägers für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2003.
   Tenor
   
               1.
            
            
               Die Entscheidung vom 13. Juli 2004, mit der der Bericht über die berufliche Entwicklung von Herrn Hippocrate Vounakis für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2003 festgestellt worden ist, wird aufgehoben, soweit sie die Rubrik „Leistung“ betrifft.
            
         
               2.
            
            
               Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kommission trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 205 vom 20.8.2005.