CELEX: 62014FA0044
Language: de
Date: 2015-05-18 00:00:00
Title: Rechtssache F-44/14: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 18. Mai 2015 — Pohjanmäki/Rat (Öffentlicher Dienst — Beamte — Beförderung — Abwägung der Verdienste — Jeweilige Rolle der Anstellungsbehörde und des beratenden Beförderungsausschusses — Fehlende Beurteilungen — Fehlende Einsichtnahme der Mitglieder des beratenden Beförderungsausschusses in die Beurteilungen — Vereinbarkeit der Funktionen eines Berichterstatters beim beratenden Beförderungsausschuss und eines ehemaligen Beurteilenden — Offensichtlicher Beurteilungsfehler — Dienstzeit in der Besoldungsgruppe — Maß der getragenen Verantwortung — Fürsorgepflicht)

29.6.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 213/44
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 18. Mai 2015 — Pohjanmäki/Rat
   (Rechtssache F-44/14) (1)
   
   ((Öffentlicher Dienst - Beamte - Beförderung - Abwägung der Verdienste - Jeweilige Rolle der Anstellungsbehörde und des beratenden Beförderungsausschusses - Fehlende Beurteilungen - Fehlende Einsichtnahme der Mitglieder des beratenden Beförderungsausschusses in die Beurteilungen - Vereinbarkeit der Funktionen eines Berichterstatters beim beratenden Beförderungsausschuss und eines ehemaligen Beurteilenden - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Dienstzeit in der Besoldungsgruppe - Maß der getragenen Verantwortung - Fürsorgepflicht))
   (2015/C 213/71)
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Jaana Pohjanmäki (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin M. Velardo)
   
      Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: M. Bauer, E. Rebasti und M. Veiga)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Klage zum einen auf Aufhebung der Entscheidung des Rates, die Klägerin nicht nach Besoldungsgruppe AD 13 zu befördern, und zum anderen auf Ersatz des immateriellen Schadens, der ihr entstanden sein soll
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Frau Pohjanmäki trägt die Hälfte ihrer eigenen Kosten.
            
         
               3.
            
            
               Der Rat der Europäischen Union trägt seine eigenen Kosten und wird verurteilt, die Hälfte der Frau Pohjanmäki entstandenen Kosten zu tragen.
            
         
      (1)  ABl. C 212 vom 7.7.2014, S. 46.