CELEX: 62014TA0487
Language: de
Date: 2018-11-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-487/14: Urteil des Gerichts vom 15. November 2018 — CHEMK und KF/Kommission (Dumping — Einfuhren von Ferrosilicium mit Ursprung in Russland — Endgültiger Antidumpingzoll — Auslaufüberprüfung — Bestimmung des Ausfuhrpreises — Wirtschaftliche Einheit — Niederschlag des Antidumpingzolls in den Weiterverkaufspreisen in der Union — Anwendung einer anderen Methode als bei einer früheren Untersuchung — Anhalten oder erneutes Auftreten des Dumpings und der Schädigung — Art. 2 Abs. 9, Art. 3 und Art. 11 Abs. 9 und 10 der Verordnung [EG] Nr. 1225/2009 [jetzt Art. 2 Abs. 9, Art. 3 und Art. 11 Abs. 9 und 10 der Verordnung (EU) 2016/1036])

21.1.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 25/37
            
         
      Urteil des Gerichts vom 15. November 2018 — CHEMK und KF/Kommission
      (Rechtssache T-487/14) (1)
      
      ((Dumping - Einfuhren von Ferrosilicium mit Ursprung in Russland - Endgültiger Antidumpingzoll - Auslaufüberprüfung - Bestimmung des Ausfuhrpreises - Wirtschaftliche Einheit - Niederschlag des Antidumpingzolls in den Weiterverkaufspreisen in der Union - Anwendung einer anderen Methode als bei einer früheren Untersuchung - Anhalten oder erneutes Auftreten des Dumpings und der Schädigung - Art. 2 Abs. 9, Art. 3 und Art. 11 Abs. 9 und 10 der Verordnung [EG] Nr. 1225/2009 [jetzt Art. 2 Abs. 9, Art. 3 und Art. 11 Abs. 9 und 10 der Verordnung (EU) 2016/1036]))
      (2019/C 25/47)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerinnen: Chelyabinsk electrometallurgical integrated plant OAO (CHEMK) (Chelyabinsk, Russland) und Kuzneckie Ferrosplavy OAO (KF) (Novokuznetsk, Russland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte B. Evtimov und M. Krestiyanova)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: M. França, J.-F. Brakeland, A. Stobiecka-Kuik und A. Demeneix)
      
         Streithelferin zur Unterstützung der Beklagten: Euroalliages (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte O. Prost und M.-S. Dibling)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 360/2014 der Kommission vom 9. April 2014 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls auf die Einfuhren von Ferrosilicium mit Ursprung in der Volksrepublik China und in Russland nach einer Überprüfung wegen des bevorstehenden Außerkrafttretens nach Artikel 11 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1225/2009 des Rates (ABl. 2014, L 107, S. 13), soweit sie die Klägerinnen betrifft
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Chelyabinsk electrometallurgical integrated plant OAO (CHEMK) und die Kuzneckie Ferrosplavy OAO (KF) tragen neben ihren eigenen Kosten die Kosten der Europäischen Kommission.
               
            
                  3.
               
               
                  Euroalliages trägt ihre eigenen Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 282 vom 25.8.2014.