CELEX: C2005/006/32
Language: de
Date: 2005-01-08 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Vierte Kammer) vom 28. Oktober 2004 in der Rechtssache C-505/03: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Französische Republik (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch — Richtlinie 80/778/EWG)

8.1.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 6/17
            
         
      URTEIL DES GERICHTSHOFES
   
   (Vierte Kammer)
   vom 28. Oktober 2004
   in der Rechtssache C-505/03: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Französische Republik (1)
   
   (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Richtlinie 80/778/EWG)
   (2005/C 6/32)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache C-505/03 betreffend eine Vertragsverletzungsklage nach Artikel 226 EG, eingereicht am 28. November 2003, Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: G. Valero Jordana und F. Simonetti) gegen Französische Republik (Bevollmächtigte: G. de Bergues und C. Mercier), hat der Gerichtshof (Vierte Kammer) unter Mitwirkung des Richters J. N. Cunha Rodrigues in Wahrnehmung der Aufgaben des Präsidenten der Vierten Kammer sowie der Richter E. Juhász (Berichterstatter) und M. Ilešič – Generalanwalt: M. Poiares Maduro; Kanzler: R. Grass – am 28. Oktober 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Französische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Artikel 7 Absatz 6 und Anhang I der Richtlinie 80/778/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch verstoßen, dass sie die Anforderungen der Richtlinie hinsichtlich des Nitratgehalts des zum Verbrauch bestimmten Wassers in der Bretagne nicht erfüllt hat.
            
         
               2.
            
            
               Die Französische Republik trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 21 vom 24.1.2004.