CELEX: 31993D0156
Language: de
Date: 1993-02-09 00:00:00
Title: 93/156/EWG: Entscheidung der Kommission vom 9. Februar 1993 zur Änderung von Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 807/89 des Rates im Hinblick auf die Erhebungen der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum 1993 bis 1997

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31993D0156

93/156/EWG: Entscheidung der Kommission vom 9. Februar 1993 zur Änderung von Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 807/89 des Rates im Hinblick auf die Erhebungen der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum 1993 bis 1997  

Amtsblatt Nr. L 065 vom 17/03/1993 S. 0012 - 0021

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 9. Februar 1993 zur Änderung von Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 807/89 des Rates im Hinblick auf die Erhebungen der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum 1993 bis 1997   (93/156/EWG)DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,  gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 807/89 des Rates vom 20. März 1989 (1) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 571/88 des Rates vom 29. Februar 1988 (2) zur Durchführung von Erhebungen der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen  Betriebe im Zeitraum 1988 bis 1997,  in Erwägung nachstehender Gründe:  Gemäß Artikel 8 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 571/88 werden die Änderungen an dem Merkmalskatalog für die Erhebungen 1993 bis 1997 nach dem in Artikel 15 der genannten Verordnung vorgesehenen Verfahren festgelegt, d. h. durch Entscheidung der  Kommission nach Stellungnahme des Ständigen Agrarstatistischen Ausschusses.  Die Arbeitsbelastung der Mitgliedstaaten und des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften im Rahmen der Durchführung und Auswertung dieser Erhebungen muß in den statistischen Diensten der Mitgliedstaaten und im System EUROFARM der Kommission  so gering wie möglich gehalten werden, besonders in bezug auf die Erhebung der Daten bei den landwirtschaftlichen Betrieben und auf die Programmierung und elektronische Datenverarbeitung.  Aus diesem Grund sind Struktur und Inhalt des in Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 807/89 festgelegten Merkmalskatalogs sowie die sich darauf beziehenden Definitionen und geographischen Abgrenzungen gemäß der Entscheidung 89/651/EWG der Kommission (3),  die für die Erhebungen im Zeitraum 1988 bis 1991 verwendet worden sind, soweit wie möglich beizubehalten, und zwar auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Erhebungsergebnisse.  Es ist zweckmässig, die Erhebung derjenigen Merkmale, deren Erfassung im Rahmen der Erhebungen 1993 bis 1997 für Gemeinschaftszwecke nicht unbedingt erforderlich erscheint, für freiwillig zu erklären.  Die in der vorliegenden Entscheidung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Agrarstatistischen Ausschusses - HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN:  Artikel 1  Für die Durchführung der Erhebung der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe im Zeitraum 1993 bis 1997 wird der Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 807/89 entsprechend dem Anhang der vorliegenden Entscheidung geändert.   Artikel 2  Diese Entscheidung ist an alle Mitgliedstaaten gerichtet.  Brüssel, den 9. Februar 1993 Für die Kommission Henning CHRISTOPHERSEN Mitglied der Kommission (1) ABl. Nr. L 86 vom 31. 3. 1989, S. 1.  (2) ABl. Nr. L 56 vom 2. 3. 1988, S. 1.  (3) ABl. Nr. L 391 vom 30. 12. 1989, S. 1.    VERORDNUNG (EWG) Nr. 605/93 DER KOMMISSION vom 16. März 1993 zur Festsetzung der auf Getreide, Mehle, Grobgrieß und Feingrieß von Weizen oder Roggen anwendbaren Einfuhrabschöpfungen  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,  gestützt auf die Akte über den Beitritt Spaniens und Portugals,  gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2727/75 des Rates vom 29. Oktober 1975 über die gemeinsame Marktorganisation für Getreide (1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 1738/92 (2), insbesondere auf Artikel 13 Absatz 5,  gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 3813/92 des Rates vom 28. Dezember 1992 über die Rechnungseinheit und die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik anzuwendenden Umrechnungskurse (3), insbesondere auf Artikel 5,  in Erwägung nachstehender Gründe:  Die bei der Einfuhr von Getreide, Mehlen von Weizen und Roggen, Grobgrieß und Feingrieß von Weizen zu erhebenden Abschöpfungen sind durch die Verordnung (EWG) Nr. 3873/92 der Kommission (4) und die später zu ihrer Änderung erlassenen Verordnungen  festgesetzt worden.  Um ein reibungsloses Funktionieren der Abschöpfungsregelung zu ermöglichen, ist für die Berechnung der Abschöpfungen bei den floatenden Währungen der im Referenzzeitraum vom 15. März 1993 festgestellte repräsentative Marktkurs anzuwenden.  Die Anwendung der in der Verordnung (EWG) Nr. 3873/92 enthaltenen Bestimmungen auf die heutigen Angebotspreise und Notierungen, von denen die Kommission Kenntnis hat, führt zu einer Änderung der gegenwärtig gültigen Abschöpfungen, wie im Anhang zu  dieser Verordnung angegeben - HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:  Artikel 1  Die bei der Einfuhr der in Artikel 1 Buchstaben a), b) und c) der Verordnung (EWG) Nr. 2727/75 genannten Erzeugnisse zu erhebenden Abschöpfungen werden im Anhang festgesetzt.  Artikel 2  Diese Verordnung tritt am 17. März 1993 in Kraft.  Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.  Brüssel, den 16. März 1993 Für die Kommission René STEICHEN Mitglied der Kommission (1) ABl. Nr. L 281 vom 1. 11. 1975, S. 1.  (2) ABl. Nr. L 180 vom 1. 7. 1992, S. 1.  (3) ABl. Nr. L 387 vom 31. 12. 1992, S. 1.  (4) ABl. Nr. L 390 vom 31. 12. 1992, S. 118.    ANHANG   "ANHANG I MERKMALSKATALOG A. Geographische Lage des Betriebs  01 Erhebungsbezirk  02 Benachteiligtes Gebiet ja/nein a) Berggebiet ja/nein B. Rechtspersönlichkeit und Verwaltung des Betriebs (am Tag der Befragung)  01 Liegt die rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung für den Betrieb bei einer natürlichen Person? (1) ja/nein 02 Wenn ja, ist diese Person (Betriebsinhaber) zugleich der Betriebsleiter? ja/nein a) Falls die Antwort zur Frage B/02  }nein' ist, ist der Betriebsleiter ein Familienangehöriger des Betriebsinhabers? ja/nein 03 Landwirtschaftliche Berufsbildung des Betriebsleiters (2)  - ausschließlich praktische Erfahrung ja/nein - Grundausbildung ja/nein - umfassende landwirtschaftliche Ausbildung ja/nein 04 Besteht für den Betrieb eine landwirtschaftliche Buchführung für Zwecke der Betriebsleitung? (2) ja/nein C. Besitzverhältnisse (auf den Betriebsinhaber bezogen) und Betriebsflächenzersplitterung  Landwirtschaftlich genutzte Fläche: ha/a 01 in Eigentum / 02 in Pacht / 03 in Teilpacht oder in anderen Besitzformen /  Zahl der Teilstücke 04 Zahl der Teilstücke, aus denen die landwirtschaftlich genutzte Fläche besteht (3)  D. Ackerland ha/a Getreide zur Körnergewinnung (einschließlich Saatgut):  01 Weichweizen und Spelz / 02 Hartweizen / 03 Roggen / 04 Gerste / 05 Hafer / 06 Körnermais / 07 Reis / 08 Sonstige Getreide /  ha/a 09 Hülsenfrüchte zur Körnergewinnung (einschließlich Saatgut und Gemenge von Hülsenfrüchten mit Getreide): / a) darunter im Reinanbau für Futterzwecke: Erbsen, Puff- und Ackerbohnen, Wicken, Süßlupinen (4) / b) andere (im Reinanbau und als Gemenge) (1) / 10 Kartoffeln (einschließlich Früh- und Pflanzkartoffeln) / 11 Zuckerrüben (ohne Saatgut) / 12 Futterhackfrüchte (ohne Saatgut) / 13 Handelsgewächse (einschließlich Saatgut für Ölsaaten; ohne Saatgut für Textilpflanzen, Hopfen, Tabak und sonstige Handelsgewächse) / darunter:  a) Tabak (5) / b) Hopfen (2) / c) Baumwolle (6) / d) andere Ölsaaten oder Textilpflanzen und sonstige Handelsgewächse: / i) Ölsaaten (insgesamt) / darunter:  - Raps und Rübsen (2) / - Sonnenblumen (7) / - Soja (8) / ii) Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen (9) / iii) andere Handelsgewächse / darunter:  - Zuckerrohr (10) / Gemüse, Melonen, Erdbeeren:  14 im Freiland oder unter flachen (nicht betretbaren) Schutzabdeckungen / darunter:  a) Feldanbau / b) Gartenbaukulturen / 15 unter Glas oder anderen hohen (betretbaren) Schutzeinrichtungen / Blumen und Zierpflanzen (ohne Baumschulen):  16 im Freiland oder unter flachen (nicht betretbaren) Schutzabdeckungen / 17 unter Glas oder anderen hohen (betretbaren) Schutzeinrichtungen / 18 Futterpflanzen: / a) Ackerwiesen und -weiden / b) sonstige /  ha/a 19 Sämereien und Pflanzgut auf dem Ackerland (ohne Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Ölsaaten) / 20 sonstige Kulturen auf dem Ackerland / 21 Schwarzbrache (einschließlich Grünbrache) / E. Haus- und Nutzgärten (11) / F. Dauergrünland (12) / 01 Dauerwiesen und -weiden ohne ertragsarme Weiden / 02 ertragsarme Weiden / G. Dauerkulturen  01 Obstanlagen (einschließlich Beerenobstanlagen) / a) Obst-(Frischobst) und Beerenarten der gemässigten Klimazonen / b) Obst- und Beerenarten der subtropischen Klimazonen (13) / c) Schalenobstarten (3) / 02 Zitrusanlagen / 03 Olivenanlagen / a) normalerweise zur Erzeugung von Tafeloliven bestimmt (14) / b) normalerweise zur Erzeugung von Olivenöl bestimmt (4) / 04 Rebanlagen / davon Erträge normalerweise bestimmt für:  a) Qualitätswein / b) anderen Wein / c) Tafeltrauben / d) Rosinen (15) / 05 Reb- und Baumschulen / 06 sonstige Dauerkulturen / 07 Dauerkulturen unter Glas (16) / H. Sonstige Flächen  01 + 03 Nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen (landwirtschaftliche Flächen, die aus wirtschaftlichen, sozialen oder sonstigen Gründen nicht mehr bewirtschaftet werden und ausserhalb der Fruchtfolge liegen) und sonstige Flächen (Gebäude und  Hofflächen, Wege, Gewässer, Steinbrüche, Unland, Felsen usw.) /  ha/a 02 Forstfläche / davon:  a) nicht kommerziell (17) / b) kommerziell (1) / und/oder  c) Laubwald (1) / d) Nadelwald (1) / e) Mischwald (1) / I. Vergesellschaftete Kulturen und Folgekulturen, Champignons, Bewässerung, Gewächshäuser, Stillegung von Ackerland  01 Nachfolgende Nebenkulturen (ohne Anbau von Gartenbaukulturen oder Kulturen unter Glas) / darunter:  a) Getreide (D/01 bis D/08), ausgenommen für Futterzwecke / b) Hülsenfrüchte (D/09), ausgenommen für Futterzwecke / c) Ölsaaten (D/13 i), ausgenommen für Futterzwecke / d) sonstige nachfolgende Nebenkulturen / 02 Champignons (18) / 03 Bewässerte Fläche:  a) bewässerbare Flächen, insgesamt / b) Fläche der mindestens einmal im Jahr bewässerten Kulturen (1) / darunter:  1. Hartweizen / 2. Mais / 3. Kartoffeln / 4. Zuckerrüben / 5. Sonnenblumen / 6. Soja / 7. Futterpflanzen / 8. Obstanlagen (einschließlich Beerenobstanlagen) / 9. Zitrusfrüchte / 10. Rebanlagen / 04 Grundfläche der genutzten Gewächshäuser / 05 Vergesellschaftete Kulturen (1) / a) landwirtschaftliche Kulturen (einschließlich Grünland) - Forstpflanzen (1) / b) Dauerkulturen - Kulturen auf Zeit (1) / c) Dauerkulturen - Dauerkulturen (1) / d) sonstige (1) /  ha/a 06 Böden, die der Beihilferegelung für die Förderung der Stillegung von Ackerland unterliegen und erfasst sind unter (19):  a) Brachland (D/21) mit Möglichkeit der Wechselwirtschaft / b) für extensive Viehhaltung genütztes Dauergrünland (F/01 + F/02) / c) Linsen, Kichererbsen und Wicken (D/09) / d) Forstflächen (H/02) oder in Vorbereitung zur Aufforstung / e) gegenwärtig oder auf Dauer für nicht landwirtschaftliche Zwecke genutzte Flächen (H/01 + H/03) / f) insgesamt / 07 Einrichtung zur Lagerung von Wirtschftsdüngern tierischer Herkunft (Festmist, Jauche und Gülle) (20)  a) Haben Sie in Ihrem Betrieb Einrichtungen zur Lagerung von:  i) Festmist? ja/nein ii) Jauche? ja/nein iii) Gülle? ja/nein b) Verfügbare Lagerkapazität für:    ohne zwischenzeitliche Leerung ausreichend für wie viele volle Monate? i) Festmist . . . m2 (21) . . . Monate (22) ii) Jauche . . . m3 (3) . . . Monate (4) iii) Gülle . . . m3 (3) . . . Monate (4) J. Viehbestand (am Erhebungsstichtag) Zahl der Tiere 01 Einhufer  Rinder:  02 unter einem Jahr  a) männlich (23)  b) weiblich (5)  von 1 Jahr bis unter 2 Jahren  03 männliche Tiere  04 weibliche Tiere  2 Jahre und älter  05 männliche Tiere  06 Färsen  07 Milchkühe  08 sonstige Kühe  Schafe und Ziegen:  09 Schafe (jeden Alters)  a) weibliche Zuchttiere  b) sonstige Schafe  10 Ziegen (jeden Alters)  a) weibliche Zuchttiere (24)  b) sonstige Ziegen (6)  Schweine:  11 Ferkel mit einem Lebendgewicht unter 20 kg  12 Zuchtsauen von 50 kg und mehr  13 andere Schweine  Gefluegel: Zahl der Tiere 14 Masthähnchen und -hühnchen  15 Legehennen  16 sonstiges Gefluegel (Enten, Truthühner, Gänse und Perlhühner)  17 weibliche Zuchtkaninchen (25)   Zahl der Bienenstöcke   18 Bienen (26)  19 sonstige Tiere (2) ja/nein  K. Schlepper, Einachsschlepper, Maschinen und Einrichtungen (27) Am Tag der Befragung In den 12 Monaten vor dem Tag der Befragung (2) benutzte Maschinen Im Alleinbesitz des Betriebs Benutzung in mehreren Betrieben (im Besitz eines anderen Betriebs, einer Genossenschaft oder im gemeinschaftlichen Besitz) oder im Besitz eines landwirtschaft- lichen Lohnunternehmens 1 2 Anzahl (ankreuzen) nach Leistungs- klassen (kW) 01 Vierradschlepper, Kettenschlepper, Geräteträger    02 Einachsschlepper, Motorhacken, Motorfräsen und Motormäher (2)     03 Mähdrescher     04 Feldhäcksler (2)     05 Kartoffelerntemaschinen (vollmechanisierte) (2)     06 Zuckerrübenerntemaschinen (vollmechanisierte) (2)    07 Haben Sie eine (feststehende oder bewegliche) Melkmaschinenanlage? (2) ja/nein  08 Haben Sie einen gesonderten Melkstand? (2) ja/nein  08 a) Wenn Sie einen gesonderten Melkstand haben, ist dieser vollautomatisch? (3) ja/nein   (1) Fakultativ für die Erhebungen 1993 und 1997.  (2) Fakultativ für die Erhebungen 1993, 1995 und 1997.  (3) Fakultativ für Portugal.  L. Landwirtschaftliche Arbeitskräfte (in den 12 Monaten vor dem Tag der Befragung) Landwirtschaftliche Arbeitskräfte Geschlecht Altersgruppen Arbeitszeit im Betrieb (2)             m w < 25 (1) 25-29 30-34 35-39 40-44 45-49 50-54 55-59 60-64 65 und mehr Teilzeitlich mit einer Arbeitszeit von Vollzeitlich  0 &  lt;0- &  gt;25 % 25- &  gt;50 % 50- &  gt;75 % 75- &  gt;100 %  der jährlichen Arbeitszeit einer vollzeitlich beschäftigten Person    (ankreu- zen) (ankreuzen) (ankreuzen) 01 Betriebsinhaber:   a) Betriebsleiter (3)  02 Im Betrieb beschäftigter Ehegatte des Betriebsinhabers   (7) (7) (7) (7) (7) (7) (7) (7) (7) (7)      Altersklassen (7) Im Betrieb geleistete Arbeitszeit als prozentualer Anteil einer vollen jährlichen Arbeitsleistung           < 25 (1) 25-29 30-34 35-39 40-44 45-49 50-54 55-59 60-64 65 und mehr 03a Andere im Betrieb beschäftigte Familienangehörige des Betriebsinhabers: männlich (4) (5)     &  lt;0-&  gt;25       03b Andere im Betrieb beschäftigte Familienangehörige des Betriebsinhabers: weiblich (4) (5)     25-&  gt;50       04a Regelmässig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte: männlich (4) (5)    50-&  gt;75       04b Regelmässig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte: weiblich (4) (5)    75-&  gt;100             100      Anzahl der Arbeitstage 05 + 06 Unregelmässig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte      05 männlich (6)      06 weiblich (6)           (1) Ab Erreichung des Alters, in dem die Schulpflicht endet.  (2) Ohne Arbeit im Haushalt.  (3) Nur dann ausfuellen, wenn die Antwort zu den Fragen B/01 oder B/02  }nein' ist.  (4) Eine gesonderte Tabelle für jede Kategorie (03a bis 04b).  (5) Ohne Personen, die bereits unter L 01 und L 02 aufgeführt sind.  (6) Fakultativ.  (7) Fakultativ für die Erhebungen 1993 und 1997.  L 07 Falls der Betriebsinhaber zugleich auch Leiter des Betriebes ist, übt er eine ausserbetriebliche Erwerbstätigkeit aus:   - hauptberuflich? - nebenberuflich?   Zutreffendes ankreuzen L 08 Übt der im Betrieb beschäftigte Ehegatte des Betriebsinhabers eine ausserbetriebliche Erwerbstätigkeit aus:   - hauptberuflich? - nebenberuflich?   Zutreffendes ankreuzen L 09 Üben die sonstigen im Betrieb beschäftigten Familienangehörigen des Betriebsinhabers eine ausserbetriebliche Erwerbstätigkeit aus (28):   - hauptberuflich? - nebenberuflich?   Anzahl der Personen L 10 Gesamtzahl der unter L 01 bis L 06 nicht aufgeführten, äquivalent vollzeitlichen Arbeitstage (landwirtschaftliche Tätigkeit), die von nicht unmittelbar vom Betrieb beschäftigten Personen geleistet wurden (z. B. Beschäftigte von Lohnunternehmen)  (29).    Zahl der äquivalent vollzeitlichen Arbeitstage in den 12 Monaten vor dem Tag der Befragung einsetzen (30).   (1) In Frankreich werden die landwirtschaftlichen Zusammenschlüsse zur gemeinsamen Bewirtschaftung (GÄC), die landwirtschaftlichen Betriebe mit beschränkter Haftung (EARL) und die De-facto-Zusammenschlüsse zu den von einer natürlichen Person  geleiteten landwirtschaftlichen Betrieben gezählt.  (2) Fakultativ.  (3) Fakultativ. Im Fall Italiens betrifft die Zahl der Teilstücke die Gesamtfläche des Betriebs.  (4) Fakultativ für das Vereinigte Königreich.  (5) Fakultativ für Portugal (6) Fakultativ, ausser für Griechenland, Spanien und Italien.  (7) Fakultativ, ausser für Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien und Portugal.  (8) Fakultativ, ausser für Griechenland, Spanien, Frankreich und Italien.  (9) Fakultativ für das Vereinigte Königreich und Portugal.  (10) Fakultativ, ausser für Spanien.  (11) Fakultativ, für Dänemark, die Niederlande und das Vereinigte Königreich.  (12) Griechenland und Italien können die Positionen 01 und 02 zusammenfassen.  (13) Fakultativ, ausser für Griechenland, Spanien, Italien und Portugal.  (14) Fakultativ für Frankreich.  (15) Fakultativ, ausser für Griechenland und Spanien.  (16) Fakultativ für Portugal.  (17) Fakultativ.  (18) Fakultativ für Portugal.  (19) Fakultativ, solange die betreffende Gesamtfläche bedeutungslos ist.  (20) Fakultativ für Griechenland, Spanien, Irland und das Vereinigte Königreich.  (21) Fakultativ für Dänemark.  (22) Fakultativ, ausser für Dänemark.  (23) Fakultativ.  (24) Fakultativ, ausser für Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien und Portugal.  (25) Fakultativ für Dänemark, die Bundesrepublik Deutschland, Irland und das Vereinigte Königreich.  (26) Fakultativ.  (27) Fakultativ für Dänemark und die Niederlande.  (28) Fakultativ für diejenigen Mitgliedstaaten, die in der Lage sind, auf einzelstaatlicher Ebene für dieses Merkmal eine globale Schätzung anzugeben.  (29) Das Vereinigte Königreich kann unter dieser Position die Zahl der Arbeitswochen äquivalent angeben."