CELEX: 51989PC0631(01)
Language: de
Date: 1989-12-12
Title: VORSCHLAG FUER EINE VERORDNUNG ( EWG ) DES RATES UEBER MASSNAHMEN ZUR ERHALTUNG UND BEWIRTSCHAFTUNG DER FISCHBESTAENDE FUER SCHIFFE UNTER NORWEGISCHER FLAGGE ( 1990 )

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN
                                             K0MC89) 631    endg.
                                             Brüssel, den 12. Dezember 1989
                            Vorschlag für eine
                        VERORDNUNG (EWG) DES RATES
         über Massnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der
         Fischbestande fur Schiffe unter norwegischer Flagge
                                (1990)
                           Vorschlag fur eine
                        VERORDNUNG (EWG) DES RATES
         zur Aufteilung bestimmter Fangquoten fur in der ausschlies.
         suchen Wirtschaftszone Norwegens und in der Fischereizone
         um Jan Mayen fischende Fischereifahrzeuge auf die Mitglied-
                            staaten (1990)
                    (von der Kommission vorgelegt)
 ---pagebreak---                                                                       A>'>  ïî<f
                                 BEGRÜNDUNG
In Übereinstimmung mit dem Fischereiabkommen, haben in Oslo und Brüssel
Konsultationen zwischen der Gemeinschaft und Norwegen stattgefunden.
Diese Konsultationen haben noch nicht geführt zu Vereinbarungen über die
gegenseitigen Fischereibeziehungen für 1990, die sowohl die jeweiligen
Fangrechte der einen Partei in der Fischereizone der anderen umfassen
sollten als auch die Festsetzung der zulässigen Fangmengen aus den
gemeinsamen Beständen der Nordsee und die Aufteilung dieser Mengen auf die
Parteien.
Mit der vorgeschlagenen Verordnung, die vervollständigt werden muß, nachdem
die Konsultationen zu einer Übereinkunft geführt haben, soll norwegischen
Fischereifahrzeugen gestattet werden, ab 1. Januar 1990 die ihnen für 1990
in den Gewässern der Gemeinschaft zugewiesenen Quoten im Rahmen der
erwähnten gegenseitigen Fischereivereinbarungen zu fischen. Die Norwegen in
den grönländischen Gewässern zugewiesenen Quoten sind in einem gesonderten
Vorschlag der Kommission über die Aufteilung der gemeinschaftlichen Quoten
in den Gewässern Grönlands für 1990 enthalten•
 ---pagebreak---                                              VERORDNUNG (EWG) Nr.                    DES RATES
                         über Maßnahmen zur Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischbestände für Schiffe unter
                                                        norwegischer Flagge (1990)
        DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -                        Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 170/83 hat der
                                                                         Rat die Drittländern zugeteilte Gesamtfangmenge und die
                                                                         besonderen Bedingungen für die Fangtätigkeit festzulegen.
         gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen
        Winschartsgemeinschaft,
                                                                         Für die Fangtätigkeit nach dieser Verordnung gelten die
                                                                         einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
        gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates           Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
        vom 25. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-           bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischereitätig-
        lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung            keit («L geändert durch Verordnung (EWG) Nr. 3483/88
        der Fischereiressourcen ('), in der Fassung der Akte über       des Rates vom 7. November 1988 (5).
        den Beitritt Spaniens und Portugals (2), insbesondere auf
        Artikel 11,                                                      Nach Artikel 3 Absatz 2 der Verordnung (EWG)
                                                                        Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987 zur
                                                                         Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die
        auf Vorschlag der Kommission,                                    Dokumente an Bord von Fischereifahrzeugen (6) müssen
                                                                         alle Fahrzeuge mit Seewasserkühltanks ein von einer
        in Erwägung nachstehender Gründe:                               zuständigen Behörde beglaubigtes Dokument mitführen,
                                                                        dem sich entnehmen läßt, welcher Füllmenge in Kubikme-
                                                                        tern die am Tank in Abständen von 10 cm markierte
       Nach dem Verfahren, das in den Artikeln 2 und 7 des              Füllhöhe entspricht —
        Fischereiabkommens zwischen der Europäischen Wirt-
       schaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (3)
       vorgesehen ist, haben die Gemeinschaft und Norwegen
       Konsultationen über ihre gegenseitigen Fischerei rech te für
        1990 und über die Bewirtschaftung der gemeinsamen               HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
       Bestände geführt.
       Bei diesen Konsultationen sind die Delegationen übereinge-                                   Artikel 1
       kommen, ihren Behörden zu empfehlen, für die Fischerei-
       fahrzeuge der anderen Partei bestimmte Fangquoten für            (1 ) Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens dürfen
        1990 festzulegen.                                               bis zum 31. Dezember 1990 in den 200-Meilen-Fischerei-
                                                                        zonen der Mitgliedstaaten in der Nordsee, im Skagerrak,
                                                                        im Kattegat, in der Ostsee und im Atlantik nördlich von
       Das am 19. Dezember 1966 zwischen Dänemark, Norwe-               43°00' Nord die in Anhang I aufgeführten Arten innerhalb
       gen und Schweden geschlossene Abkommen über den                  der dort festgelegten geographischen und mengenmäßigen
       gegenseitigen Zugang zum Fischfang im Skagerrak und              Grenzen nach Maßgabe dieser Verordnung fangen.
       Kattegat bestimmt, daß jede Partei den Fischereifahrzeugen
       der anderen Parteien den Zugang zu ihrer Fischereizone
       im Skagerrak und in einem Teil des Kattegats bis zu              (2) Die nach Absatz 1 zulässige Fangtätigkeit ist auf die
       einer Entfernung von vier Seemeilen von der Basislinie           Teile der 200-Meilen-Fischereizone beschränkt, die see-
       gestartet.                                                       wärts mehr als 12 Seemeilen von den Basislinien entfernt
                                                                        liegen, von denen aus die Fischereizonen der Mitgliedstaa-
       Es sind die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um            ten gemessen werden. Im Skagerrak allerdings ist der
       dem Ergebnis der für das Jahr 1990 zwischen den Delega-          Fischfang in einer Entfernung von mehr als vier Seemeilen
       tionen der Gemeinschaft und Norwegens geführten Konsul-          von der Basislinie Dänemarks gestartet.
       tationen Rechnung zu tragen und eine Unterbrechung der
       Fischereitätigkeit der beiden Seiten am 31. Dezember 1989
                                                                        (3) Der Fischfang in den Teilen der ICES-Unterabtei-
       zu vermeiden.
                                                                        lung HI a, die im Westen durch eine Linie vom Leuchrturm
       (>) ABI. Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.
       (*) ABI. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 1.                       H ABI. Nr. L 207 vom 29. 7. 1987, S. 1.
       (J) ABI. Nr. L 226 vom 29. 8. 1980, S. 48.                       (') ABl. Nr. L306 vom 11.11.1988, S. 2.
... »,
                                                                       t6)ABl. Nr. L 132 vom 21.5.1987, S. 9.
                                                                 .Ä£".              . - & ; . • » •
 ---pagebreak---  von Hansthoim zum Leuchtturm von Lindesnes und im            von der Kommission im Namen der Gemeinschaft ausge-
 Süden durch eine Linie vom Leuchtturm Skagen zum             stellte Lizenz an Bord mitgeführt wird und die darin
 Leuchtturm Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt         enthaltenen Bedingungen eingehalten werden.
 der schwedischen Küste begrenzt sind, unterliegt, außer bei
 Makrele und Köhler, keinen mengenmäßigen Beschränkun-        (2) Die Kommission stellt die in Absatz 1 genannten
 gen.                                                         Fischereilizenzen für alle Fahrzeuge aus, für die die norwe-
                                                              gischen Behörden eine Lizenz beantragen.
 (4) Ungeachtet des Absatzes 1 sind unvermeidbare Beifän-     (3) Jede Lizenz gilt nur für ein Schiff. Sind mehrere Schiffe
 ge von Arten, für die in einer Zone keine Quote festgelegt   an einem Fangeinsatz beteiligt, so muß jedes Schiff eine
 ist, innerhalb der Grenzen zulässig, die in den in der       Lizenz besitzen.
 betreffenden Zone geltenden Erhaltungsmaßnahmen fest-
gelegt sind.                                                  (4) Die Lizenzen können im Hinblick auf die Aus-
                                                             gabe neuer Lizenzen aufgehoben werden. Die Auf-
                                                             hebung wird am Tage vor der Ausgabe der neuen
                                                             Lizenzen durch die Kommission wirksam.
(5) In einer Zone getätigte Beifänge von Arten, für die eine Die neuen Lizenzen gelten ab dem Ausgabetag.
Quote in dieser Zone festgelegt ist, werden auf diese Quote
angerechnet.
                                                              (5) Im Falle der Ausschöpfung der jeweiligen Quoten nach
                                                              Artikel 1 wird die Lizenz vor Ablauf ihrer Geltungsdauer
                                                              ganz oder teilweise zurückgezogen.
                          Artikel 2
                                                              (6) Bei Nichteinhaltung der Vorschriften dieser Verord-
(1) Fischereifahrzeuge, die gemäß der in Artikel 1 festge-    nung wird die Lizenz zurückgezogen.
legten Quotenregelung fischen, haben die Erhaltungs- und
Kontrollmaßnahmen sowie die sonstigen Vorschriften über       (7) Für Fischereifahrzeuge, bei deren Einsatz die Vor-
die Fischereitätigkeit in den in Artikel 1 genannten Zonen    schriften dieser Verordnung nicht eingehalten wurden,
zu beachten.                                                  wird während eines Zeitraums von längstens zwölf Mona-
                                                              ten keine Lizenz ausgestellt.
(2) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge füh-      (8) Lizenzen, die gemäß der Verordnung (EWG)
ren ein Fischereilogbuch, in das die in Anhang II genannten   Nr. 4195/88 (') ausgestellt wurden und bis zum 31.
                                                              Dezember 19S9 gelten, bleiben auf entsprechenden Antrag
Angaben einzutragen sind.
                                                              der norwegischen Behörden bis längstens 31. März 1990
                                                              gültig.
(3) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge mit
 Ausnahme derjenigen, die in der ICES-Unterabteilung III a                              Artikel 4
fischen, übermitteln der Kommission die in Anhang III
genannten Angaben. Die Übermittlung erfolgt nach den          Wird bei der Kommisston ein Antrag auf Ausstellung einer
Vorschriften dieses Anhangs.                                  Lizenz gestellt, so sind folgende Angaben zu machen:
                                                              a) Name des Schiffes,
(4) Die in Absatz 1 bezeichneten Fischereifahrzeuge mit       b) Registriernummer,
Seewasserkühltanks führen an Bord ein von einer zuständi-
                                                              c) außen angebrachte Kennziffern und -buchstaben,
gen Behörde beglaubigtes Dokument mit, dem sich entneh-
men läßt, welcher Füllmenge in Kubikmetern die am Tank       d) Registerhafen,
in Abständen von 10 cm markierte Füllhöhe entspricht.
                                                             e) Name und Anschrift des Eigners bzw. des Schiffs-
                                                                  charterers,
                                                             f) Tragfähigkeit in BRT und Linge über alles,
                                                             g) Motorleistung,
(5) Die Kennbuchstaben und «Ziffern der in Absatz 1          h) Rufzeichen und Wellenfrequenz,
bezeichneten Schiffe müssen deutlich auf beiden Seiten des
Schiffsbugs angebracht werden.                               i) vorgesehene Fangmethode,
                                                             j) vorgesehene Fangzone,             ,
                                                             k) Fischarten, die gefangen werden sollen,
                          Artikel 3                          1) Zeitraum, für den die Lizenz beantragt wird.
(1 ) In allen ICES-Abteilungen ist die Ausübung der Fische-
reitätigkeit im Rahmen der in Artikel 1 festgelegten Quoten
mit Schiffen von mehr als 200 BRT nur zulässig, wenn eine    (•) ABl. Nr. L 369 van 31.12.1988, S. 38.
 ---pagebreak---                           Artikel S                                                      Artikel 7
^er Fang von Blauleng, Leng und Lumb innerhalb der in          Bei einem ordnungsgemäß festgestellten Verstoß teilen die
  .cikel 1 bezeichneten Quoten ist nur bei der allgemein als   Mitgliedstaaten der Kommission unverzüglich den Namen
„Langleinenfischerei* bekannten Fangmethode in den             des betreffenden Schiffes und die gegebenenfalls getroffenen
iCES-Abteilungen V b, VI und VII gestattet.                    Maßnahmen mit.
                          Artikel 6
Die Verwendung von Schleppnetzen und Ringwaden für                                       Artikel 8
den Fang pelagischer Fischarten ist im Skagerrak von
Samstag 24.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr untersagt.             Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.
                  Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                  Mitgliedstaat.
                 Geschehen zu Brüssel am
                                                                              Im Namen des Rates
                                                                                 Der Präsident
 ---pagebreak---                                                          ANHANG I
                                               Fangquoten Norwegens (1990)
                                                                                                         {Tannen Ixln-nä^cu-icht)
                                                       Fischereizonen. in denrn der Fang
                      An                                                                                        Menge
                                                                    erljubt ist
 Makrele                                          ICES V i a (') + V l l d , e. f, h + II a                   p-i.i-C 2 )
 Hering                                           ICES V l a ( ' )                                            p.r.v.
 Sprotte                                          ICES IV                                                     ,0 . Ml.
 Kabeljau                                         ICES IV                                                     n.p».
Schellfisch                                       ICES IV                                                     p.m.
Seclachs (Kohlcr)                                 ICES IV und Skagerrak (-)                                   . o . r.i.
Wirtling                                          ICES IV                                                     [i. :.i.
Scholle                                           ICES IV                                                     p . ri'i.
Makrele                                           ICES IV, 111 a                                              O.Tii^io)
Sandspicrling, Stii itdorsch.
Blaucr Wittling                                   ICES IV                                                     ,').:.N')
Blaucr Wittling                                   ICES 11, IV a. V l a ( ' ) . VI b, VII (*)                  p.;.i^i)(n)
Blauleng                                          ICES IV, V b, VI. VII. II a                                 P.M^)
Leng und Lumb                                     ICES IV, V b, VI. VII, II a                                  • l-fflV)(7,
Katzenhai                                         ICES IV, VI. VII                                            p.m.
Riesenhai (")                                     ICES IV, VI, VII                                            p.m.
Hcrmgshai                                         ICES IV. VI, VII                                            P..7i.
Garnclcn                                          ICES IV                                                     P . Kl .
Andere Arten                                      ICES IV, 11 a                                               P . i.l.
Hering                                            ICES IV a. b                                                p.fT)«,.
 (') Nördlich von St>*\W N.
 (') Rccrrn/unK im Westen durch eine I mir vom Leuchtturm von I l.iitsiliolm /um I t-tichtlurm von IUHICMICN. im Suilt-n durch
     eine Linie vom Sk.igen-Leuchtturm /um Leuchttiitin von lisil.im.i und von dort /.um II.KIIMCII l'uiikt der schwedischen
   • Küste.
 ('} Davon S.indspierltng .illein nicht mehr als        Tonnen «».1er Sum dor sc h und Itl.iucr Wittluig «iwmtmn nicht mehr .ils
             Tonnen. Bis zu           Tonnen Stintdorsch aus dieser Quote Jurten in der ICES-Unterubteilunj: VI a nördlich von
     J6°30' N gefangen werden. Diese Menge ist jedoch von der Quote fur Sandspierltng, Stintdorsch und Blauen Wirtling in
     der ICES-Unterabteilung IV abzuziehen.
 (') Westlich von 12« W.
 (') Hiervon dürfen höchstens            Tonnen in der ICtS-Unterjhicilunn IV ;i ^-fischt werden.
 (*) Davon ist jederzeit ein zufälliger Fang anderer Arten von 2(1 % ie Schiff in den ICES-Abteilungcn VI und VII gestartet.
     Dieser Satz darf jedoch während der ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei auf einem bestimmten Fischgrund
     überschritten werden. Die gesamten zufälligen Fänge anderer Arten in den ICES-Abteilungen VI und VII dürfen
     Tonnen nicht überschreiten.
 (') Davon höchstens            Tonnen Leng und höchstens           Tonnen Lumb.
 (•) Riesenhai-Leber.
 (*) Falls notwendig, wird eine zusätzliche Menge von            Tonnen gewährt.
('•) Hiervon dürfen nicht mehr als .-       Tonnen südlich von 59° N in der Küstenfischerei gefangen werden.
(") Fänge von Blauem Wirtling enthalten bis zu            Tonnen von (iljs.iuj-e.
(>i) Davon können .       . Tonnen vom 1. Oktober bis JI. Dezember 1V90 in HCi-C.ewassern zwischen der Breite 5'°00* und
     62° N und der Länge 4° W und »• ü gefangen werden.
 ---pagebreak---                                    ANHANG II
3e . i Fischfang innerhalb der 200-Seemeilen-Zone vor den Küsten der
M Gliedstaaten, in der die Fischereivorschriften der Gemeinschaft
Ai' endung finden, sind unmittelbar nach dem jeweiligen Vorgang die
folgenden Angaben in das Fischereilogbuch einzutragen.
1. Nach jedem Hol
    1.1 die Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
    1.2 Datum und Uhrzeit des Hols,
    1.3 die Position, bei der die Fänge getätigt wurden,
    1.4 die Fangmethode;
2. nach jedem Umladen auf ein anderes oder von einem anderen Schiff
    2.1 der Hinweis "übernommen von" oder "umgeladen auf"
    2.2 die umgeladene Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht),
    2.3 Harne sowie äußere Identifizierungsbuchstaben und -nummern des
        Schiffes, auf das oder von dem die Umladung erfolgt ist;
3. nach jeder Anlandung in einem Hafen der Gemeinschaft
    3.1 Name des Hafens,
    3.2 die angelandete Fangmenge nach Arten (in kg Lebendgewicht);
4. nach jeder Übermittlung von Angaben an die Kommission der Europäischen
    Gemeinschaften
    4.1 Datum und Zeitpunkt der Übermittlung,
    4.2 Art der Meldung: IN, OUT, ICES, WKL oder 2 WKL,
    4.3 bei Funkmeldungen: Name der Funkstation
                                   ANHANG III
1.    Der Kommission der Europäischen Gemeinschaften sind folgende Angaben
      nach folgendem Zeitplan zu übermitteln:
1.1. Bei jeder Einfahrt in die 200-Seemeilen-Zone vor den Küsten er
      Mitgliedstaaten, für die die Fischereivorschriften der Gemeinschaft
      gelten:
      (a) die Angaben nach Nummer 1.5,
      (b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg
          Lebendgewicht,
      (c) das Datum und der ICES-Bereich, in dem der Kapitän mit dem
          Fischfang zu beginnen gedenkt.
      Erfordern die Fangtätigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem
      bestimmten Tag in die obengenannte Zone, so genügt eine einzige
      Mitteilung bei der ersten Einfahrt.
1.2. Bei jeder Ausfahrt aus der unter Nummer 1.1 bezeichneten Zone:
      (a) die Angaben nach Nummer 1.5,
      (b) die im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg
          Lebendgewicht), '
      (c) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten
          (in kg Lebendgewicht),
 ---pagebreak---       (d) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind,
      (e) die seit Einfahrt in die Zone auf andere Schiffe und/oder von
          anderen Schiffen umgeladene Fangmenge nach Arten (in kg
          Lebendgewicht) und die Kennzeichen des Schiffes, auf das umgeladen
          wurde,
     (f) die nach Einfahrt in die Zone in einem Hafen der Gemeinschaft
          angelandeten Mengen nach Arten (in kg Lebendgewicht).
   Erfordern die Fangtätigkeiten mehr als eine Einfahrt an einem bestimmten
   Tag in die unter Nummer 1.1 genannten Zonen, so genügt eine einzige
   Mitteilung bei der letzten Ausfahrt.
1.3. Bei der Fischerei auf Hering und Makrelen alle drei Tage ab dem
     dritten Tag nach der ersten Einfahrt in die unter Nummer 1.1 genannten
     Zonen und bei der Fischerei auf andere Arten als Hering und Makrele
     wöchentlich ab dem siebten Tag nach der ersten Einfahrt in die unter
     Nummer 1.1 genannten Zonen:
     (a) die Angabe nach Nummer 1.5,
     (b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten
          (in kg Lebendgewicht),
     (c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
1.4. Bei jedem Wechsel des Schiffes von einem ICES-Bereich in einen
     anderen:
     (a) die Angaben nach Nummer 1.5,
     (b) die seit der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten
          (in kg Lebendgewicht),
     (c) der ICES-Bereich, in dem die Fänge getätigt worden sind.
1.5. (a) Name, Rufzeichen, Kennziffern und -buchstaben des Schiffes und
          Name des Kapitäns,
     (b) Lizenznummer, wenn das Schiff eine Lizenz hat,
     (c) laufende Nummer der Meldung während der betreffenden Fangreise,
     (d) Kennzeichnung der Art der Meldung,
     (e) Datum, Uhrzeit und Position des Schiffes.
                                                                             %
 ---pagebreak---       Die Angaben nach Nummer I sind der Kommission der Lumpfischen Gemeinschaften in Brüssel {Fern-
      schreibanschrift 2418V FISEU-B) über eine der unter Nummer .? aulgeführten Funkstationen in der unter
      Nummer 4 angegebenen Form zu übermitteln.
•) ?  Kann die Meldung aus Gründen höherer Gewalt nicht von dem Schiff übermittelt werden, so kann sie von
     einem anderen Schiff im Namen dieses Schiffes durchgegeben werden.
     Namr der Funkstation                        Rn/;riihin der lintLsi.itmn
     Skagen                                      O.XP
     Blivand                                     OXB
     Rttnne                                     OYK
     Norddeich                                   DAF DAK
                                                 DAH DAL
                                                 DAI DAM
                                                 DAJ DAN
     Scheveningcn                               PCH
     Oostende                                   OST
     North Foreland                             GNF
     Humber                                     GK7.
     Cullercoats                                GCC
     Wick                                       CKR
     Portpatrick                                GPK
     Anglesey                                   GI.V
     llfracombe                                 (ill.
     Niton                                      GNI
     Stonehaven                                 GND
     Portishead                                 GKA
                                                GKB
                                                GKC
     Land's End                                 GLD
     Valentia                                   EJK
     Malin Head                                 EJM
     Boulogne                                   FFB
     Brest                                      FFU
     St.-Nazaire                                FFO
     Bordeaux-Arcachon                          FFC"
     Thorshavn                                  OXJ
     Bergen                                     LGN
     Farsund                                    I.GZ
     Floro                                      l.Gl
     Rogaland                                   I.GQ
     Tjeme                                       IGT
     Alesund                                    I.GA
     form der Mitteilungen
     Die Angaben nach Nummer 1
     müssen folgendes enthalten und in der nachstehenden Reihenfolge übermittelt werden:
     — Name'des Fischereifahrzeug*..
     — Rufzeichen,
     — am Schiffsrumpf angebrachte Kennbuchstaben und -Ziffern,
     — laufende Nummer der Meldung für die jeweilige l'angreisc.
     — Angabe der Art der Meldung nach folgendem Kode:
         — Meldung bei der Einfahrt in eine der unter der Nummer l.l bezeichneten Zonen: IN,
         r— Meldung bei der Ausfahrt aus einer der unter der Nummer 1.1 bezeichneten Zonen: OUT,
         — bei Wechsel von einer ICES*Abtcilung in eine andere: ICES,
         — wöchentliche Meldung: WKL,
         — alle drei Tage vorzunehmende Meldung: 2 WKL,
     — Datum, Uhrzeit und Position,
     — die ICES-Abtcilung, in der die Fischcrcit.itigkcit beginnen soll.
     — das Darum, an dem die Fischereitätigkeit beginnen soll,
     — im Schiffsraum befindliche Fangmenge nach Arten (in kg I ebendgewicht\ unter Verwendung des unter
         Nummer 5 angegebenen Kodes,
     — die seit.der vorangegangenen Meldung gefangene Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht)
         unter Verwendung des entsprechenden Kodes nach Nummer 5,
      — die ICES-Abtei lung, in der die Fänge getätigt worden sind,
 ---pagebreak--- — die Menge nach Arten (in kg Lebendgewicht), die seit der vorangegangenen Meldung
    von anderen Schiffen und/oder auf andere Schiffe umgeladen worden ist,
—    Name und Rufnummer des Schiffes, auf das und/oder von dem umgeladen worden ist,
—    die seit der vorangegangenen Meldung in einem Hafen der Gemeinschaft an Land gebrachte Menge nach
     Arten (in kg Lebendgewicht).
—    Name des Kapitäns.
 Für die Angabe der an Bord befindlichen    Arten     «n der unter Nummer 4 vorgesehenen Form ist folgender
 Kode zu verwenden:
 PRA     — Tiefseegarnele (Pandalus borealis),
 HKE     — Seehecht (Merluccius merlucciu*).
GUI.     — Schwar/er Heilbutt (Ucinhariltuis hippoglossoidcs).
 COD     — Kabeljau (Gadus morhua).
 HAD     — Schellfisch (Melanogrammus aeglcfinus),
HAL      — Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus).
 MAC     — Makrele (Scomber scombrus).
H O M — Stöcker (Trachurus trachurus),
 RNG     — Rundnase Grenadierfisch (Coryphaenoides rupestris^,
POK      — Seelachs (Pollachius virens).
W H G — Wittling (Merlangus meriangus).
 HER     — Hering (Clupea harengus),
SAN      — Sandaal (Ammodytcs spp.).
SPR      — Sprotte (Sprattus sprattus).
PLE      — Scholle (Pleuronectes platessa),
NOP      — Stintdorsch (Trisopterus csmarkii),
LIN      — Leng (Molva molva).
PEZ      — Garnele (Pandalidae).
ANE      — Sardelle (Engraulis encrasicholus),
RED      — Rotbarsch (Sebastes s p p . \
PLA      — Rauhe Scharbe (Hypoglossoidcs platessoides).
SQX      — Kalmar (Uicx spp.).
YEL      — Kliesche (Limanda ferruginea),
WHB      — Blauer Wittling (Micromesisttus poutassou).
TUN      — T h u n (Thunnidac).
BLI      — Blauleng ( M o K a dypterygia).
USK      — l.umb (Brosme brusme),
DCS      — Dornhai (Squalus acanthias),
BSK      — Riesenhai (Cetonnhus maximus).
POR      — Heringshai (Lamma nasus).
SQC      — Kalmar (Loligo spp.).
POA     — Brachsenmakrele (Brama brama).
PIL      — Sardine (Sardina pilchardus).
CSH      — Garnele (Crangon crangonï.
LEZ     — Migrant (Lepidorhombus spp.).
M N Z — Seeteufel (l.ophtus spp.).
NEP     — Kaiscrgr.in.it (Nephrops norvcgicus\
POL     — Pollack (Pollachius pollachius).
 ARG - Glasauge (Argentina s p h y r a e n a ) ,
OTH - a n d e r e .
                                                                                                         to
 ---pagebreak---                                                                2> £
COMPETITIVENESS AND EMPLOYMENT IMPACT STATEMENT
The object of this arrangement is to provide fishing possibilities for
Norwegian fishermen on EEC-Norway joint stocks and in EEC waters, in
exchange for equivalent fishing possibilities for Community fishermen.
It will not involve undertakings in any particular obligations for the
latter.
RAPPORT DE L'IMPACT SUR LA COMPETITIVITE ET L'EMPLOI
L'objet de cet arrangement est de mettre à la disposition des pêcheurs
norvégiens des possibilités de pêche pour les stocks communs
CEE-Norvège ainsi que dans les eaux coramunutaires, en échange de
possibilités de pêche équivalentes pour les pêcheurs de la Communauté.
Cela n'implique pas d'obligation particulière pour ces derniers.
BERICHT ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN AUF WETTBEWERBSFÄHIGKEIT UND
BESCHÄFTIGUNG
Gegenstand dieser Maßnahme ist es, für norwegische Fischer für die
gemeinsame Bestände EWG-Norwegen und in den EWG-Gewässern Fischerei«
möglichkeiten zu schaffen im Austausch für gleiche Fischereimöglich-
keiten für Gemeinschaftsfischer.
Es bringt keine besonderen Verpflichtungen für die Unternehmen mit
sich.
                                                                  T)
 ---pagebreak---                                  BEGRÜNDUNG
Konsultationen zwischen der Gemeinschaft und Norwegen in Oslo und Brüssel
haben noch nicht zu einer Vereinbarung geführt, in der die gegenseitige
Fischereiregelung für 1990 festgelegt wird.  Diese Vereinbarung sollte
unter anderem bestimmte Fangquoten für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft
in der norwegischen Fischereizone umfassen.
Ziel dieser vorgeschlagenen Verordnung, der vervollständigt werden muß,
nachdem die Konsultationen zu einer Übereinkunft geführt haben, ist, die
den Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft laut obiger Vereinbarung für 1990
zur Verfügung stehenden Fangquoten in der norwegischen Zone auf die
Mitgliedstaaten aufzuteilen.
Bei der Aufteilung der für die Gemeinschaft zur Verfügung stehenden Quoten
auf die einzelnen Mitgliedstaaten wurden die bei der Quotenzuteilung von
1983 zugrunde gelegten Prinzipien herangezogen.
                                                                      ^
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                                           VERORDNUNG (EWG) Nr.                      DES RATES
                                                       vom
                        zur Aufteilung bestimmter Fangquoten für in der ausschließlichen Wirtschaftszone
                        Norwegens und in der Fischereizone um Jan Mayen fischende Fischereifahrzeuge auf die
                                                        Mitgliedstaaten (1?9Q
     DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —                         Für die Fangtätigkeiten nach dieser Verordnung gelten die
                                                                       einschlägigen Kontrollmaßnahmen der Verordnung (EWG)
                                                                       Nr. 2241/87 des Rates vom 23. Juli 1987 zur Festlegung
    gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen
                                                                       bestimmter Maßnahmen zur Kontrolle der Fischerei-
    Wirtschaftsgemeinschaft,
                                                                       tätigkeit ( J ), geändert durch Verorchung (EWG) Nr. 3483/88
                                                                       des Rates vom 7. November 1988 (4) -
    gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 170/83 des Rates
    vom 25. Januar 1983 zur Einführung einer gemeinschaft-
    lichen Regelung für die Erhaltung und Bewirtschaftung der          HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
    Fischereiressourcen ('), in der Fassung der Akte über den
    Beitritt Spaniens und Portugals (2), insbesondere auf Arti-
    kel 11,                                                                                      Artikel 1
                                                                       (1) Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitglied-
    auf Vorschlag der Kommission,
                                                                       staats dürfen 1990 im Rahmen des Abkommens zwischen
                                                                       der Gemeinschaft und Norwegen über die gegenseitigen
    in Erwägung nachstehender Gründe:                                  Fischereirechte für 1990 in den nördlich von 62° nördli-
                                                                       cher Breite gelegenen Gewässern der ausschließlichen Wirt-
    Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Norwegen               schaftszone Norwegens und in der Fischereizone um Jan
    haben Konsultationen über ihre gegenseitigen Fischerei-            Mayen nur die in Anhang I festgesetzten Fänge tätigen.
    rechte für 1990 geführt, insbesondere über die Zuteilung
    bestimmter Fangquoten an Schiffe der Gemeinschaft in der
                                                                       (2) Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitglied-
    Fischereizone Norwegens.                                           staats dürfen 1990 im Rahmen des Abkommens zwischen
                                                                      der Gemeinschaft und Norwegen über die gegenseitigen
    Nach Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 170/83 hat die             Fischereirechte für 1990 in den südlich von 62° nördlicher
    Gemeinschaft die Bedingungen festzulegen, unter welchen            Breite gelegenen Gewässern der ausschließlichen Wirt-
    diese Fangquoten von den Fischern der Gemeinschaft                schaftszone Norwegens die in Anhang II genannten Arten
    genutzt werden dürfen.                                            nur bis zu den dort festgesetzten Mengen fangen.
    Zur effizienten Verwaltung dieser Fangmöglichkeiten emp-
    fiehlt es sich, diese gemäß Artikel 4 der Verordnung (EWG)                                   Artikel 2
    Nr. 170/83 in Form von Quoten auf die Mitgliedstaaten
    aufzuteilen.                                                      Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.
                       Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
                       Mitgliedstaat.
                       Geschehen zu Brüssel am
                                                                                         Im Namen des Rates
                                                                                            Der Präsident
   («) ABL Nr. L 24 vom 27. 1. 1983, S. 1.
   (*) ABl. Nr. L 302 vom 15. 11. 1985, S. 1.                         (') ABI. Nr. L 207 vom 29. 7. 1987, S. 1.
                                                                     (4) ABl. Nr. L 306vom 11.11.1988, S. 2 .
                                                                                                                           <2
 ---pagebreak---                                                       ANHANG I
   Aufteilung der Fangquoten der Gemeinschaft nach Artikel 1 Absatz 1 in den Gewässern Norwegens (1990)
                          (Norwegische Gewässer nördlich von 62 Grad nördlicher Breite)
                                                                                         (in Tonnen Lebendfanggeuricht)
                                     iCES-Bereich       Fangquoten der        Den Mirgliedstaaten zugeteilte Quoten
             Arreti                                      Ccmeinschaft
 Kabeljau                        1,1!                     p . m . («)     Frankreich                 p.m.
                                                                          Deutschland                p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich     p.m.
 Schellfisch                     I. 11                    p.m.            Frankreich                 p.m.
                                                                          Deutschland                p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich     p.m.
 Seelachs                        1. 11                    p.m.            Frankreich                 p.m.
                                                                          Deutschland                p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich     p.m.
 Rotbarsch                       MI                       p.m.            Deutschland                p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich     p.m.
                                                                          Frankreich                 p.m.
                                                                          Portugal                   p.m.
                                                                          Spanien                    p.m.           (')
 Schwarzer Heilbutt              1. II                    p.m.            Deutschland                p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich p . m
 Blauer Wittling                 11                       p-m.            Frankreich                 p .m
                                                                          Deutschland                p.m.           (')
 Andere Arten                    LH                       p.m.            Frankreich                 p.m
 (als Bcifange)                                                           Deutschland                p.m
                                                                          Vereinigtes Königreich      p.m
 Makrele                         U a                      p . m . (2)     Dänemark                    p.m
 (') Ad-hoc-Lösung für 1990
 (i) Davon dürfen .       Tonnen im Gebiet zwischen 62° N und 59e N gefischt werden. Norwegen darf im selben Gebiet bis
     zu .       Tonnen aus der von Norwegen für das Gebiet nördlich 62° N festgesetzten TAC fischen.
 (') Sonderzuteilung fur 1 9 9 0 .
 (*) Kann im Lichte Un lür 1990 fcstjielentcn TAC rcviJiert werden.
                                                      ANHANG II
   Aufteilung der Fangquoten der Gemeinschaft nach Artikel 1 Absatz 2 in den Gewässern Norwegens ( 1990)
                                                                                         (in Tonnen Lebendtang&euncht)
             Arten                   ICES-Bereich       Fangquoten der
                                                         Gemcinschafr        Den Mitgliedstaaten zugeteil ce Quoten
Stintdorsch (»)                  IV                       p.m. '          Dänemark                          p.m.    (2)
                                                                          Vereinigtes Königreich            p.m.    (')
Sandaal                          IV                       p.m.            Dänemark                          p.m..   (2)
                                                                          Vereinigtes Königreich            p.m.    (J)
Garnele                          IV                       p.m.            Dänemark                          p.m;
Andere Arten                     IV                       p.m.            Dänemark                          p.m.
                                                                          Vereinigtes Königreich            p.m.
                                                                          Deutschland
                                                                          Belgien
                                                                          Frankreich                        p.m.
                                                                          Niederlande
(') Einschließlich Blauer Wirtling.
(2) Innerhalb einer Gesamtquote können bis zu         Tonnen Stintdorsch und Sandaal ausgetauscht werden.
(') Innerhalb einer Gesamtquote können bis zu        Tonnen Stintdorsch und Sandaal ausgetauscht werden.
                                                                                                                        "1
 ---pagebreak---                                                                     ISSN 0254-1467
                                                           KOM(89) 631 endg.
                                                     DOKUMENTE
DE                                                                        04 i l
                                 Katalognummer : CB-CO-89-593-DE-C
                                                           ISBN 92-77-55878-4
Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
L-2985 Luxemburg
                                                                                <*J-