CELEX: 32008L0127
Language: de
Date: 2008-12-19 00:00:00
Title: Richtlinie 2008/127/EG der Kommission vom 18. Dezember 2008 zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates zwecks Aufnahme verschiedener Wirkstoffe (Text von Bedeutung für den EWR)

20.12.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               L 344/89
            
         
      RICHTLINIE 2008/127/EG DER KOMMISSION
   
   vom 18. Dezember 2008
   zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates zwecks Aufnahme verschiedener Wirkstoffe
   (Text von Bedeutung für den EWR)
   DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —
   gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,
   gestützt auf die Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (1), insbesondere auf Artikel 6 Absatz 1,
   in Erwägung nachstehender Gründe:
   
               (1)
            
            
               Mit den Verordnungen (EG) Nr. 1112/2002 (2) und (EG) Nr. 2229/2004 (3) der Kommission mit Durchführungsbestimmungen für die vierte Stufe des Arbeitsprogramms gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Richtlinie 91/414/EWG wurde die Liste der Wirkstoffe festgelegt, die im Hinblick auf ihre mögliche Aufnahme in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG bewertet werden sollen. Diese Liste enthält die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe.
            
         
               (2)
            
            
               Mit der Verordnung (EG) Nr. 1095/2007 (4) wurde ein neuer Artikel 24b in die Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 aufgenommen, der es ermöglicht, Wirkstoffe ohne Anforderung einer ausführlichen wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG aufzunehmen, wenn davon auszugehen ist, dass sie keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder auf das Grundwasser und keine nicht vertretbaren Auswirkungen auf die Umwelt haben werden.
            
         
               (3)
            
            
               Die Kommission hat die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe gemäß Artikel 24a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier, das Grundwasser und die Umwelt für eine Reihe von durch die Antragsteller vorgeschlagenen Anwendungen geprüft und kam zu dem Schluss, dass diese Wirkstoffe den Bestimmungen des Artikels 24b der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 entsprechen.
            
         
               (4)
            
            
               Gemäß Artikel 25 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 hat die Kommission dem Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit Entwürfe von Bewertungsberichten für die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe zur Prüfung vorgelegt. Diese Berichte wurden von den Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit geprüft und am 28. Oktober 2008 in Form des Beurteilungsberichts der Kommission abgeschlossen. Gemäß Artikel 25a der Verordnung (EG) Nr. 2229/2004 wird die Kommission die EFSA um Vorlage einer Stellungnahme zu den Entwürfen der Bewertungsberichte bis spätestens 31. Dezember 2010 ersuchen.
            
         
               (5)
            
            
               Die verschiedenen Bewertungen haben ergeben, dass davon ausgegangen werden kann, dass Pflanzenschutzmittel, die die im Anhang zur vorliegenden Richtlinie aufgeführten Wirkstoffe enthalten, im Allgemeinen die Anforderungen gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstaben a und b der Richtlinie 91/414/EWG erfüllen, insbesondere hinsichtlich der geprüften und im Beurteilungsbericht der Kommission genannten Anwendungen. Um sicherzustellen, dass Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln mit diesen Wirkstoffen in allen Mitgliedstaaten gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG erteilt werden können, sollten diese Wirkstoffe in Anhang I der genannten Richtlinie aufgenommen werden.
            
         
               (6)
            
            
               Vor der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ist eine angemessene Frist einzuräumen, damit die Mitgliedstaaten und die Betroffenen sich auf die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen vorbereiten können.
            
         
               (7)
            
            
               Unbeschadet der in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten Verpflichtungen, die sich aus der Aufnahme eines Wirkstoffs in Anhang I ergeben, sollte den Mitgliedstaaten nach der Aufnahme ein Zeitraum von sechs Monaten für die Überprüfung der geltenden Zulassungen der Pflanzenschutzmittel mit den im Anhang aufgeführten Wirkstoffen eingeräumt werden, um zu gewährleisten, dass die in der Richtlinie 91/414/EWG, insbesondere in Artikel 13, festgelegten Anforderungen sowie die in Anhang I enthaltenen relevanten Bedingungen erfüllt sind. Die Mitgliedstaaten sollten geltende Zulassungen gegebenenfalls gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 91/414/EWG ändern, ersetzen oder widerrufen. Abweichend von der oben genannten Frist sollte für die Übermittlung und Bewertung der vollständigen Anhang-III-Unterlagen für jedes Pflanzenschutzmittel und für jede beabsichtigte Anwendung gemäß den in der Richtlinie 91/414/EWG festgelegten einheitlichen Grundsätzen ein längerer Zeitraum vorgesehen werden.
            
         
               (8)
            
            
               Die Erfahrungen mit der Aufnahme von im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 3600/92 der Kommission bewerteten Wirkstoffen in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG haben gezeigt, dass bei der Auslegung der Pflichten von Inhabern geltender Zulassungen hinsichtlich des Zugangs zu Daten Probleme auftreten können. Zur Vermeidung weiterer Schwierigkeiten ist es daher notwendig, die Pflichten der Mitgliedstaaten zu klären, insbesondere die Pflicht zu überprüfen, ob der Inhaber einer Zulassung den Zugang zu Unterlagen nachweisen kann, welche die Anforderungen des Anhangs II der genannten Richtlinie erfüllen. Allerdings erlegt diese Erläuterung in Bezug auf die bislang erlassenen Richtlinien zur Änderung des Anhangs I weder den Mitgliedstaaten noch den Zulassungsinhabern neue Pflichten auf.
            
         
               (9)
            
            
               Daher sollte die Richtlinie 91/414/EWG entsprechend geändert werden.
            
         
               (10)
            
            
               Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit —
            
         HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN:
   Artikel 1
   Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG wird gemäß dem Anhang der vorliegenden Richtlinie geändert.
   Artikel 2
   Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen bis zum 28. Februar 2010 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie nachzukommen. Sie teilen der Kommission unverzüglich den Wortlaut dieser Rechtsvorschriften mit und fügen eine Tabelle der Entsprechungen zwischen der Richtlinie und diesen innerstaatlichen Rechtsvorschriften bei.
   Sie wenden diese Rechtsvorschriften ab dem 1. März 2010 an.
   Bei Erlass dieser Vorschriften nehmen die Mitgliedstaaten in den Vorschriften selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Die Mitgliedstaaten legen die Einzelheiten der Bezugnahme fest.
   Artikel 3
   1.   Gemäß der Richtlinie 91/414/EWG ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten gegebenenfalls geltende Zulassungen für Pflanzenschutzmittel, die die im Anhang aufgeführten Wirkstoffe enthalten, bis zum 28. Februar 2010.
   Bis zu diesem Datum prüfen sie insbesondere, ob die Bedingungen des Anhangs I der genannten Richtlinie in Bezug auf die im Anhang genannten Wirkstoffe erfüllt sind, mit Ausnahme der Bedingungen in Teil B des Eintrags zum jeweiligen Wirkstoff, und ob der Zulassungsinhaber Unterlagen besitzt, die gemäß Artikel 13 der genannten Richtlinie den Anforderungen ihres Anhangs II entsprechen, oder ob er Zugang zu solchen Unterlagen hat.
   2.   Abweichend von Absatz 1 unterziehen die Mitgliedstaaten jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe entweder als einzigen Wirkstoff oder als einen von mehreren Wirkstoffen enthält, die sämtlich bis spätestens 31. August 2009 in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG aufgeführt waren, einer Neubewertung nach den einheitlichen Grundsätzen gemäß Anhang VI der Richtlinie 91/414/EWG. Sie stützen sich dabei auf Unterlagen, die den Anforderungen des Anhangs III dieser Richtlinie genügen, und berücksichtigen den Eintrag in Anhang I Teil B der genannten Richtlinie in Bezug auf die im Anhang genannten Wirkstoffe. Sie entscheiden auf der Grundlage dieser Bewertung, ob das Pflanzenschutzmittel die Bedingungen gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben b, c, d und e der Richtlinie 91/414/EWG erfüllt.
   Nach dieser Entscheidung verfahren die Mitgliedstaaten wie folgt:
   
               a)
            
            
               Wenn es sich um ein Mittel handelt, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe als einzigen Wirkstoff enthält, ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten die Zulassung gegebenenfalls bis spätestens 31. August 2015 oder
            
         
               b)
            
            
               wenn es sich um ein Mittel handelt, das einen der im Anhang genannten Wirkstoffe als einen von mehreren Wirkstoffen enthält, ändern oder widerrufen die Mitgliedstaaten die Zulassung gegebenenfalls bis spätestens 31. August 2015 oder bis zu dem Datum, das in der entsprechenden Richtlinie oder den entsprechenden Richtlinien für die Aufnahme des/der betreffenden Wirkstoffe(s) in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG festgelegt wurde, wenn dies ein späteres Datum ist.
            
         Artikel 4
   Diese Richtlinie tritt am 1. September 2009 in Kraft.
   Artikel 5
   Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.
   
      Brüssel, den 18. Dezember 2008
      
         
            Für die Kommission
         
         Androulla VASSILIOU
         
         
            Mitglied der Kommission
         
      
   
   
      (1)  ABl. L 230 vom 19.8.1991, S. 1.
   
      (2)  ABl. L 168 vom 27.6.2002, S. 14.
   
      (3)  ABl. L 379 vom 24.12.2004, S. 13.
   
      (4)  ABl. L 246 vom 21.9.2007, S. 19.
   
      ANHANG
      In Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG werden folgende Einträge am Ende der Tabelle angefügt:
      
         
                     Nr.
                  
                  
                     Gebräuchliche Bezeichnung, Kennnummern
                  
                  
                     IUPAC-Bezeichnung
                  
                  
                     Reinheit (1)
                     
                  
                  
                     Inkrafttreten
                  
                  
                     Befristung der Eintragung
                  
                  
                     Sonderbestimmungen
                  
               
                     „224
                  
                  
                     Essigsäure
                     CAS-Nr.: 64-19-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Essigsäure
                  
                  
                     ≥ 980 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Essigsäure (SANCO/2602/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     225
                  
                  
                     Aluminium-ammoniumsulfat
                     CAS-Nr: 7784-26-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Aluminium-ammoniumsulfat
                  
                  
                     ≥ 960 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Aluminiumammoniumsulfat (SANCO/2985/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     226
                  
                  
                     Aluminiumsilikat
                     CAS-Nr.: 1332-58-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     nicht verfügbar
                     Chemische Bezeichnung: Kaolin
                  
                  
                     ≥ 999,8 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Aluminiumsilikat (SANCO/2603/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     227
                  
                  
                     Ammoniumacetat
                     CAS-Nr.: 631-61-8
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Ammoniumacetat
                  
                  
                     ≥ 970 g/kg
                     Relevante Verunreinigung: Schwermetalle wie Pb, max. 10 ppm
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Ammoniumacetat (SANCO/2986/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     228
                  
                  
                     Blutmehl
                     CAS-Nr.: nicht vergeben
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     nicht verfügbar
                  
                  
                     ≥ 990 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Blutmehl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Blutmehl (SANCO/2604/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     229
                  
                  
                     Calciumcarbid
                     CAS-Nr.: 75-20-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Calciumcarbid
                     Calciumacetylid
                  
                  
                     ≥ 765 g/kg
                     Mit 0,08 – 0,52 g/kg Calciumphosphid
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Calciumcarbid (SANCO/2605/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     230
                  
                  
                     Calciumcarbonat
                     CAS-Nr.: 471-34-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Calciumcarbonat
                  
                  
                     ≥ 995 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Calciumcarbonat (SANCO/2606/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     231
                  
                  
                     Kohlendioxid
                     CAS-Nr.: 124-38-9
                  
                  
                     Kohlendioxid
                  
                  
                     ≥ 99,9 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Begasungsmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kohlendioxid (SANCO/2987/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     232
                  
                  
                     Denathoniumbenzoat
                     CAS-Nr.: 3734-33-6
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Benzyldiethyl[[2,6-xylylcarbamoyl]methyl]ammoniumbenzoat
                  
                  
                     ≥ 995 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Denathoniumbenzoat (SANCO/2607/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     233
                  
                  
                     Ethylen
                     CAS-Nr.: 74-85-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Ethen
                  
                  
                     ≥ 99 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Ethylen (SANCO/2608/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     234
                  
                  
                     Teebaumextrakt
                     CAS-Nr.: Teebaumöl 68647-73-4
                     Hauptbestandteile:
                     
                                  
                              
                              
                                 Terpinen-4-ol 562-74-3
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 γ-Terpinen 99-85-4
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 α-Terpinen 99-86-5
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 1,8-Cineol 470-82-6
                              
                           CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Teebaumöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.
                  
                  
                     Hauptbestandteile:
                     
                                  
                              
                              
                                 Terpinen-4-ol ≥ 300 g/kg
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 γ-Terpinen ≥ 100 g/kg
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 α-Terpinen ≥ 50 g/kg
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 Spuren von 1,8-Cineol
                              
                           
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Teebaumextrakt (SANCO/2609/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     235
                  
                  
                     Rückstände aus der Fettdestillation
                     CAS-Nr.: nicht vergeben
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Keine Angaben
                  
                  
                     ≥ 40 % abgespaltene Fettsäuren
                     Relevante Verunreinigung: Ni max. 200 mg/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Rückstände aus der Destillation von Fetten tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Rückstände aus der Fettdestillation (SANCO/2610/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     236
                  
                  
                     Fettsäuren C7 bis C20
                     CAS-Nr.: 112-05-0 (Pelargonsäure)
                     67701-09-1 (Fettsäuren C7-C18 und ungesättigte C18-Kaliumsalze)
                     124-07-2 (Caprylsäure)
                     334-07-48 (Caprinsäure)
                     143-07-7 (Laurinsäure)
                     112-07-80 (Ölsäure)
                     85566-26-3 (Fettsäuremethylester C8-C10)
                     111-11-5 (Methyloctanoat)
                     110-42-9 (Methyldecanoat)
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Nonansäure
                     Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Ölsäure (jeweils ISO)
                     Octansäure, Nonansäure, Decensäure, Dodecensäure, cis-9-Octadecensäure (jeweils IUPAC)
                     Fettsäuremethylester C7-C10
                  
                  
                     ≥ 889 g/kg (Pelargonsäure)
                     ≥ 838 g/kg Fettsäuren
                     ≥ 99 % Fettsäuremethylester
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Fettsäuren (SANCO/2610/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     237
                  
                  
                     Knoblauchextrakt
                     CAS-Nr.: 8008-99-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Lebensmittelgeeignetes Knoblauchsaftkonzentrat
                  
                  
                     ≥ 99,9 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent, Insektizid und Nematizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Knoblauchextrakt (SANCO/2612/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     238
                  
                  
                     Gibberellinsäure
                     CAS-Nr.: 77-06-5
                     CIPAC-Nr.: 307
                  
                  
                     (3S,3aS,4S,4aS,7S,9aR,9bR,12S)-7,12-dihydroxy-3-methyl-6-methylene-2-oxoperhydro-4a,7-methano-9b,3-propenol(1,2-b)furan-4-carboxylic acid
                     Alt: (3S,3aR,4S,4aS,6S,8aR,8bR,11S)-6,11-dihydroxy-3-methyl-12-methylene-2-oxo-4a,6-methano-3,8b-prop-lenoperhydroindenol (1,2-b) furan-4-carboxylic acid
                  
                  
                     ≥ 850 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Gibberellinsäure (SANCO/2613/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     239
                  
                  
                     Gibberellin
                     CAS-Nr.: GA4: 468-44-0
                     GA7: 510-75-8
                     GA4-A7-Mischung: 8030-53-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     GA4:
                     (3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylene-2-oxoperhydro-4a,7-methano-3,9b-propanoazuleno[1,2-b]furan-4-carboxylic acid
                     GA7:
                     (3S,3aR,4S,4aR,7R,9aR,9bR,12S)-12-hydroxy-3-methyl-6-methylene-2-oxoperhydro-4a,7-methano-9b,3-propenoazuleno[1,2-b]furan-4-carboxylic acid
                  
                  
                     Beurteilungsbericht (SANCO/2614/2008).
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Gibberellin (SANCO/2614/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     240
                  
                  
                     Hydrolisierte Proteine
                     Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup
                     Kollagenproteinhydrolysat
                     CAS-Nr.: nicht vergeben
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Keine Angaben
                  
                  
                     Harnstoffhydrolysat von Zuckerrübensirup: Mindestrohproteinäquivalent: 360 g/kg (36 Gew.-%)
                     Kollagenproteinhydrolysat: Gehalt an organischem Stickstoff >240 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden. Hydrolisierte Proteine tierischen Ursprungs müssen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über hydrolisierte Proteine (SANCO/2615/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     241
                  
                  
                     Eisensulfat
                     Eisen(II)-Sulfat wasserfrei: CAS-Nr.: 7720-78-7
                     Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat: CAS-Nr.: 17375-41-6
                     Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat: CAS-Nr.: 7782-63-0
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Eisen(II)-Sulfat
                  
                  
                     Eisen(II)-Sulfat wasserfrei ≥ 367,5 g/kg
                     Eisen(II)-Sulfat-Monohydrat ≥ 300 g/kg
                     Eisen(II)-Sulfat-Heptahydrat ≥ 180 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Eisensulfat (SANCO/2616/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     242
                  
                  
                     Kieselgur (Diatomeenerde)
                     CAS-Nr.: 61790-53-2
                     CIPAC-Nr.: 647
                  
                  
                     Kieselgur (Diatomeenerde)
                  
                  
                     920 ± 20 g SiO2/kg DE
                     Max. 0,1 % Partikel kristalliner Kieselsäure (Durchmesser unter 50 μm.)
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kieselgur (SANCO/2617/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     243
                  
                  
                     Kalkstein
                     CAS-Nr.: 1317-65-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Keine Angaben
                  
                  
                     ≥ 980 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kalkstein (SANCO/2618/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     244
                  
                  
                     Methylnonylketon
                     CAS-Nr.: 112-12-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Undecan-2-on
                  
                  
                     ≥ 975 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Methylnonylketon (SANCO/2619/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     245
                  
                  
                     Pfeffer
                     CAS-Nr.: nicht vergeben
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Schwarzer Pfeffer – Piper nigrum
                  
                  
                     Komplexes Gemisch chemischer Stoffe; Piperin als Marker sollte einen Anteil von mindestens 4 % haben.
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Pfeffer (SANCO/2620/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     246
                  
                  
                     Pflanzenöle/Citronellöl
                     CAS-Nr.: 8000-29-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Citronellöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.
                     Hauptbestandteile:
                     
                                  
                              
                              
                                 Citronellal (3,7-dimethyl-6-octenal)
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 Geraniol ((E)-3,7-dimethyl-2,6-octadien-1-ol)
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 Citronellol (3,7-dimethyl-6-octan-2-ol).
                              
                           
                                  
                              
                              
                                 Geranylacetat (3,7-dimethyl-6-octen-1yl acetat).
                              
                           
                  
                     Relevante Verunreinigungen: Methyleugenol und Methylisoeugenol max. 0,1 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Herbizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Citronellöl (SANCO/2621/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     247
                  
                  
                     Pflanzenöle/Nelkenöl
                     CAS-Nr.: 94961-50-2 (Nelkenöl)
                     97-53-0 (Eugenol – Hauptbestandteil)
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Nelkenöl ist eine komplexe Mischung chemischer Stoffe.
                     Hauptbestandteil ist Eugenol.
                  
                  
                     ≥ 800 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Fungizid und Bakterizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Nelkenöl (SANCO/2622/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     248
                  
                  
                     Pflanzenöle/Rapssamenöl
                     CAS-Nr.: 8002-13-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Rapssamenöl
                  
                  
                     Rapssamenöl ist ein komplexes Gemisch von Fettsäuren
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Insektizid und Akarizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Rapssamenöl (SANCO/2623/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     249
                  
                  
                     Pflanzenöle/Krausminzeöl
                     CAS-Nr.: 8008-79-5
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Krausminzeöl
                  
                  
                     ≥ 550 g/kg als L-Carvon
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Krausminzeöl (SANCO/2624/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     250
                  
                  
                     Kaliumhydrogencarbonat
                     CAS-Nr.: 298-14-6
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Kaliumhydrogencarbonat
                  
                  
                     ≥ 99,5 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Fungizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Kaliumhydrogencarbonat (SANCO/2625/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     251
                  
                  
                     Putrescin (1,4-Diaminobutan)
                     CAS-Nr.: 110-60-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Butan-1,4-diamin
                  
                  
                     ≥ 990 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Putrescin (SANCO/2626/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     252
                  
                  
                     Pyrethrine
                     CAS-Nr.: (A) und (B):
                     Pyrethrine: 8003-34-7
                     Extrakt A: Chrysanthemum-cineraefolium-Extrakte: 89997-63-7
                     Pyrethrin 1: CAS 121-21-1
                     Pyrethrin 2: CAS 121-29-9
                     Cinerin 1: CAS 25402-06-6
                     Cinerin 2: CAS 121-20-0
                     Jasmolin 1: CAS 4466-14-2
                     Jasmolin 2: CAS 1172-63-0
                     Extrakt B: Pyrethrin 1: CAS 121-21-1
                     Pyrethrin 2: CAS 121-29-9
                     Cinerin 1: CAS 25402-06-6
                     Cinerin 2: CAS 121-20-0
                     Jasmolin 1: CAS 4466-14-2
                     Jasmolin 2: CAS 1172-63-0
                     CIPAC-Nr.: 32
                  
                  
                     Pyrethrine sind komplexe Mischungen chemischer Stoffe.
                  
                  
                     Extrakt A: ≥ 500 g/kg Pyrethrine
                     Extrakt B: ≥ 480 g/kg Pyrethrine
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     PART A
                     Nur Anwendungen als Insektizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Pyrethrine (SANCO/2627/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     253
                  
                  
                     Quarzsand
                     CAS-Nr.: 14808-60-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Quarz, Quartz, Siliciumdioxid, Silica, Silicon dioxide, SiO2
                  
                  
                     ≥ 915 g/kg
                     Max. 0,1 % Partikel kristalliner Kieselsäure (Durchmesser unter 50 μm)
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Quarzsand (SANCO/2628/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     254
                  
                  
                     (geruchliches) Abschreckmittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs/Fischöl
                     CAS-Nr.: 100085-40-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Fischöl
                  
                  
                     ≥ 99 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Fischöl muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Fischöl (SANCO/2629/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     255
                  
                  
                     (geruchliches) Abschreckmittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs/Schafsfett
                     CAS-Nr.: 98999-15-6
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Schafsfett
                  
                  
                     Reines Schafsfett mit höchstens 0,18 Gew.-% Wasser
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden. Schafsfett muss den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 entsprechen.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Schafsfett (SANCO/2630/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     256
                  
                  
                     Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/Rohes Tallöl CAS-Nr.: 8002-26-4
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Tallöl roh
                  
                  
                     Rohes Tallöl ist eine komplexe Mischung von Harzsäuren und Fettsäuren.
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über rohes Tallöl (SANCO/2631/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     257
                  
                  
                     Repellents (Geruch) tierischen oder pflanzlichen Ursprungs/ Tallölpech CAS-Nr.: 8016-81-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Tallölpech
                  
                  
                     Komplexes Gemisch aus Estern von Fettsäuren, Harzsäuren sowie geringen Anteilen an Dimeren und Trimeren von Harzsäuren und Fettsäuren
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Tallölpech (SANCO/2632/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     258
                  
                  
                     Seealgenextrakt (vormals Seealgenextrakt und Seegras)
                     CAS-Nr.: nicht vergeben
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Seealgenextrakt
                  
                  
                     Seealgenextrakt ist ein komplexes Gemisch. Hauptbestandteile als Marker: Mannitol, Fucoidane und Alginate. Beurteilungsbericht SANCO/2634/2008
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Wachstumsregler dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Seealgenextrakt (SANCO/2634/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     259
                  
                  
                     Natriumaluminiumsilicat
                     CAS-Nr.: 1344-00-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Natriumaluminiumsilicat: Nax[(AlO2)x(SiO2)y] x zH2O
                  
                  
                     1 000 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Repellent dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Natriumaluminiumsilikat (SANCO/2635/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     260
                  
                  
                     Natriumhypochlorit
                     CAS-Nr.: 7681-52-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Natriumhypochlorit
                  
                  
                     10 Gew.-% (ausgedrückt als Chlor)
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Desinfektionsmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Natriumhypochlorit (SANCO/2988/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     261
                  
                  
                     Geradkettige Lepidopteren-pheromone
                  
                  
                     Acetatgruppe:
                  
                  
                     Beurteilungs-bericht (SANCO/2633/2008)
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über geradkettige Lepidopterenpheromone (SANCO/2633/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     (E)-5-decen-1-yl acetat
                     CAS-Nr.: 38421-90-8
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E)-5-decen-1-yl acetat
                  
               
                     (E)-8-dodecen-1-yl acetat
                     CAS-Nr.: 38363-29-0
                     CIPAC-Nr.:
                     nicht vergeben
                  
                  
                     (E)-8-dodecen-1-yl acetat
                  
               
                     (E/Z)-8-dodecen-1-yl acetat
                     CAS-Nr.: Keine Angaben
                     CIPAC-Nr.: Keine Angaben
                  
                  
                     (E/Z)-8-dodecen-1-yl acetat, als einzelne Isomere
                  
               
                     (Z)-8-dodecen-1-yl acetat
                     CAS-Nr.: 28079-04-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                  
               
                     (Z)-9-dodecen-1-yl acetat
                     CAS-Nr.: 16974-11-1
                     CIPAC-Nr.: 422
                  
                  
                     (Z)-9-dodecen-1-yl acetat
                  
               
                     (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 54364-62-4
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                  
               
                     (E)-11-tetradecen-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 33189-72-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E)-11-tetradecen-1-yl-acetat
                  
               
                     (Z)-9-tetradecen-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 16725-53-4
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-9-Tetradecen-1-yl-acetat
                  
               
                     (Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 20711-10-8
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-11-Tetradecen-1-yl-acetat
                  
               
                     (Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 31654-77-0
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z, E)-9, 12-tetradecadien-1-yl-acetat
                  
               
                     Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 34010-21-4
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
                  
               
                     Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 51606-94-4
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Z, E)-7, 11-hexadecadien-1-yl-acetat
                  
               
                     (E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 86252-65-5
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E, Z)-2, 13-octadecadien-1-yl-acetat.
                  
               
                     Alkoholgruppe:
                  
                  
                     Alkoholgruppe:
                  
               
                     (E)-5-decen-1-ol
                     CAS-Nr.: 56578-18-8
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E)-5-decen-1-ol
                  
               
                     (Z)-8-dodecen-1-ol
                     CAS-Nr.: 40642-40-8
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-8-dodecen-1-ol
                  
               
                     (E,E)-8,10-dodecadien-1-ol
                     CAS-Nr.: 33956-49-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (E,E)-8,10-dodecadien-1-ol
                  
               
                     tetradecan-1-ol
                     CAS-Nr.: 112-72-1
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     tetradecan-1-ol
                  
               
                     (Z)-11-hexadecen-1-ol
                     CAS-Nr.: 56683-54-6
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-11-hexadecen-1-ol
                  
               
                     Aldehydgruppe:
                  
                  
                     Aldehydgruppe:
                  
               
                     (Z)-7-tetradecenal
                     CAS-Nr.: 65128-96-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-7-tetradecenal
                  
               
                     (Z)-9-hexadecenal
                     CAS-Nr.: 56219-04-6
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-9-hexadecenal
                  
               
                     (Z)-11-hexadecenal
                     CAS-Nr.: 53939-28-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-11-hexadecenal
                  
               
                     (Z)-13-octadecenal
                     CAS-Nr.: 58594-45-9
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     (Z)-13-octadecenal
                  
               
                     Acetatgemische:
                  
                  
                     Acetatgemische:
                  
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 28079-04-1
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                              
                           
               
                     und ii) Dodecyl-acetat
                     CAS-Nr.: 112-66-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     und ii) Dodecyl-acetat
                  
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 16974-11-1
                                 CIPAC-Nr.: 422
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-9-dodecen-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 Dodecyl-acetat
                                 CAS-Nr.: 112-66-3
                                 CIPAC-Nr.: 422
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 Dodecyl-acetat
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 55774-32-8
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (E,Z)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 54364-63-5
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (E,E)-7,9-dodecadien-1-yl-acetat
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z,Z)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: i) & ii) 53042-79-8
                                 CAS-Nr.: i) 52207-99-5
                                 CAS-Nr.: ii) 51606-94-4
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z,E)-7,11-hexadecadien-1-yl-acetat
                              
                           
               
                     Aldehydgemische:
                  
                  
                     Aldehydgemische:
                  
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-9-hexadecenal
                                 CAS-Nr.: 56219-04-6
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-9-hexadecenal
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z)-11-hexadecenal
                                 CAS-Nr.: 53939-28-9
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z)-11-hexadecenal
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 iii)
                              
                              
                                 (Z)-13-octadecenal
                                 CAS-Nr.: 58594-45-9
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 iii)
                              
                              
                                 (Z)-13-octadecenal
                              
                           
               
                     kombinierte Mischungen:
                  
                  
                     kombinierte Mischungen:
                  
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (E)-5-decen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 38421-90-8
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (E)-5-decen-1-yl-acetat
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (E)-5-decen-1-ol
                                 CAS-Nr.: 56578-18-8
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (E)-5-decen-1-ol
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: wie einzelne Isomere
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: (E) 38363-29-0
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: (Z) 28079-04-1
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-yl-acetat
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-ol
                                 CAS-Nr.: ii) 40642-40-8
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 (Z)-8-dodecen-1-ol
                              
                           
               
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-11-hexadecenal
                                 CAS-Nr.: 53939-28-9
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                                 und
                              
                           
                  
                     
                                 i)
                              
                              
                                 (Z)-11-hexadecenal
                                 und
                              
                           
               
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
                                 CAS-Nr.: 34010-21-4
                                 CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                              
                           
                  
                     
                                 ii)
                              
                              
                                 Z-11-hexadecen-1-yl-acetat
                              
                           
               
                     262
                  
                  
                     Trimethylaminhydrochlorid
                     CAS-Nr.: 593-81-7
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Trimethylaminhydrochlorid
                  
                  
                     ≥ 988 g/kg
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Trimethylaminhydrochlorid (SANCO/2636/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     263
                  
                  
                     Harnstoff
                     CAS-Nr.: 57-13-6
                     CIPAC-Nr.: 8352
                  
                  
                     Harnstoff
                  
                  
                     ≥ 98 Gew.-%
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel und Fungizid dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Harnstoff (SANCO/2637/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     264
                  
                  
                     Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat
                     CAS-Nr.: 78617-58-0
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat
                  
                  
                     ≥ 75 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Z -13-hexadecen-11-yn-1-yl-acetat (SANCO/2649/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.
                  
               
                     265
                  
                  
                     Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen-1-yl-isobutyrat
                     CAS-Nr. 135459-81-3
                     CIPAC-Nr.: nicht vergeben
                  
                  
                     Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-docosatetraen-1-yl-isobutyrat
                  
                  
                     ≥90 %
                  
                  
                     1. September 2009
                  
                  
                     31. August 2019
                  
                  
                     TEIL A
                     Nur Anwendungen als Lockmittel dürfen zugelassen werden.
                     TEIL B
                     Bei der Anwendung der einheitlichen Grundsätze gemäß Anhang VI sind die Schlussfolgerungen des vom Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit abgeschlossenen Beurteilungsberichts über Z,Z,Z,Z-7,13,16,19-Docosatetraen-1-yl-isobutyrat (SANCO/2650/2008) und insbesondere dessen Anlagen I und II zu berücksichtigen.
                     Die Zulassungsbedingungen sollten gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikobegrenzung umfassen.“
                  
               
      
         (1)  Weitere Einzelheiten hinsichtlich der Identität und Spezifikation des Wirkstoffs sind dem Beurteilungsbericht zu entnehmen.