CELEX: 51979PC0456
Language: de
Date: 1979-09-06
Title: VORSCHLAG EINER VERORDNUNG ( EWG ) DES RATES ZUR ZWEITEN AENDERUNG DER VERORDNUNG ( EWG ) NR 222/77 UEBER DAS GEMEINSCHAFTLICHE VERSANDVERFAHREN

Nr. C 241/6                                          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                        26. 9. 79
                                                                         II
                                                            (Vorbereitende  Rechtsakte)
                                                           KOMMISSION
                  Vorschlag einer Verordnung (EWG) des Rates zur zweiten Änderung der Verordnung
                                     (EWG) Nr. 222/77 über das gemeinschaftliche Versandverfahren
                                      (Von der Kommission      dem Rat vorgelegt am 12. September 1979)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN                                                     W i r d die von der Abgangszollstelle festgesetzte Frist
GEMEINSCHAFTEN —                                                             aufgrund außergewöhnlicher, o r d n u n g s g e m ä ß begrün-
                                                                             deter U m s t ä n d e überschritten, so m u ß davon ausge-
gestützt auf den Vertrag zur G r ü n d u n g der E u r o p ä -
                                                                             gangen werden können, daß der Hauptverpflichtete
ischen Wirtschaftsgemeinschaft, insbesondere auf Arti-
                                                                             seine Verpflichtungen erfüllt hat. Insbesondere kann
kel 235,
                                                                             die Sicherheitsleistung in Anbetracht des derzeit beste-
                                                                             henden Risikos eines Ausfalls der Zölle und anderen
auf Vorschlag der Kommission,                                                Abgaben flexibler gestaltet werden.
nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments,                              Eine systematische Befreiung von der Sicherheitslei-
                                                                             stung der im internen gemeinschaftlichen Versandver-
nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialaus-                           fahren zu befördernden W a r e n , mit Ausnahme von
schusses,                                                                    W a r e n mit hoher Abgabenbelastung, wäre z u d e m ein
                                                                             wesentlicher Fortschritt auf dem W e g e zur Verwirkli-
in Erwägung nachstehender G r ü n d e :                                      chung des freien Warenverkehrs in der Gemeinschaft.
A u f g r u n d der E r f a h r u n g e n , die in mehreren Jahren           Es m u ß vermieden werden, daß der Sicherungsgeber
der A n w e n d u n g des gemeinschaftlichen Versandver-                     auf unbestimmte Zeit in Unwissenheit über die M a ß -
fahrens gesammelt w u r d e n , das mit der V e r o r d n u n g              nahmen bleibt, die getroffen w u r d e n , nachdem der
( E W G ) N r . 5 4 2 / 6 9 des Rates über das gemeinschaft-                 Sicherungsgeber über die Nichterledigung eines Ver-
liche Versandverfahren (') eingeführt und mit der Ver-                       sandpapiers unterrichtet w u r d e ; er m u ß daher von sei-
o r d n u n g ( E W G ) N r . 2 2 2 / 7 7 über das gemeinschaft-             nen Verpflichtungen auch dann befreit sein, w e n n
liche Versandverfahren ( 2 ), geändert durch die Ver-                        ihm innerhalb einer bestimmten Frist keine Zahlungs-
o r d n u n g ( E W G ) N r . 9 8 3 / 7 9 ( J ), eine neue Fassung er-       a u f f o r d e r u n g zugegangen ist.
halten hat, erscheint es möglich, einige der im R a h -
men dieses Verfahrens zu erfüllenden Förmlichkeiten
                                                                             N a c h den bisherigen E r f a h r u n g e n haben sich die
zu erleichtern.
                                                                             Grenzübergangsscheine, die geschaffen w o r d e n sind,
Durch die Beförderung im externen gemeinschaftli-                            um den O r t der Z u w i d e r h a n d l u n g ermitteln zu k ö n -
chen Versandverfahren von W a r e n , die einer gemein-                      nen, als von wenig N u t z e n erwiesen. Die Abgabe
schaftlichen M a ß n a h m e unterliegen, welche ihre end-                   eines Grenzübergangsscheins kann daher auf den Fall
gültige Ausfuhr in ein Drittland erforderlich macht,                         beschränkt werden, in dem die Sendung im Verlauf
können die Kontrollverfahren vereinfacht und die Ge-                         eines Versandverfahrens das Gebiet der Gemeinschaft
fahr von Zuwiderhandlungen eingeschränkt werden.                             verläßt. In allen anderen Fällen können sie ohne
                                                                             Schwierigkeiten abgeschafft werden, sofern die Mit-
                                                                             gliedstaaten die erforderlichen M a ß n a h m e n treffen,
(') ABl. Nr. L 77 vom 29. 3. 1969, S. 1.                                     um die Nichtgestellung von Sendungen bei der Bestim-
O ABl. Nr. L 38 vom 9. 2. 1977, S. 1.                                        mungszollstelle wirksam in Fällen zu ahnden, in de-
O ABl. Nr. L 123 vom 19. 5. 1979, S. 1.                                      nen der O r t nicht festgestellt werden kann, an
 ---pagebreak--- 26. 9. 79                                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                          Nr. C 241/7
welchem die Zuwiderhandlungen begangen w u r d e                             d) Artikel 7 Absatz 3 Unterabsatz 2 erhält folgende
o d e r als begangen gilt.                                                       Fassung:
W e r d e n W a r e n im R a h m e n eines einzigen Beförde-                     „Dieses interne gemeinschaftliche Versandpapier
rungsvertrages im Seeverkehr sowie anschließend auf                              ist mit einem Hinweis auf das betreffende V e r f a h -
dem Landwege oder im Binnenschiffsverkehr beför-                                 ren und das dabei verwendete Papier zu verse-
dert, so müssen sie an ihrem ursprünglichen Abgangs-                             hen."
ort zum gemeinschaftlichen Versandverfahren abgefer-
tigt werden.                                                                 e) Artikel 15 wird aufgehoben.
Aufgrund der gewonnenen E r f a h r u n g erscheint es                       f) Artikel 22 Absatz 1 erhält folgende Fassung:
zweckmäßig, das zur D u r c h f ü h r u n g bestimmter Arti-
kel der V e r o r d n u n g ( E W G ) Nr. 2 2 2 / 7 7 vorgesehene                „(1)      D e r Beförderer hat einen Grenzübergangs-
V e r f a h r e n , nach dem die Bestimmungen dem Aus-                           schein abzugeben:
schuß f ü r das gemeinschaftliche Versandverfahren vor-
                                                                                 a) bei jeder Grenzübergangsstelle im Sinne von Ar-
gelegt werden, auf alle Artikel der genannten V e r o r d -
                                                                                      tikel 11 Buchstabe d) zweiter Gedankenstrich;
nung auszudehnen —
                                                                                 b) bei jeder Grenzübergangsstelle beim Eingang in
                                                                                      die Gemeinschaft, wenn die W a r e n über das
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:                                                     Gebiet eines Drittlandes befördert wurden.
                                                                                 Das Muster des Grenzübergangsscheins wird nach
                                Artikel 1                                        dem V e r f a h r e n des Artikels 57 festgelegt."
Die V e r o r d n u n g ( E W G ) N r . 2 2 2 / 7 7 wird wie folgt           g) D e m Artikel 26 wird folgender Absatz a n g e f ü g t :
geändert:
                                                                                 „(3)       W e r d e n W a r e n der Bestimmungszollstelle
                                                                                 erst nach Ablauf der von der Abgangszollstelle fest-
a) Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe b) erhält folgende
                                                                                 gesetzten Frist gestellt, so gilt diese Frist als ge-
     Fassung:
                                                                                 wahrt, sofern gegenüber der Bestimmungszollstelle
     ,,b) W a r e n , die z war die Voraussetzungen der Ar-                      glaubhaft gemacht wird, daß die Nichteinhaltung
              tikel 9 und 10 des Vertrages zur G r ü n d u n g                    auf außergewöhnliche, vom Beförderer oder
              der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft er-                        Hauptverpflichteten nicht zu vertretende U m -
              füllen, aber einer gemeinschaftlichen M a ß -                       stände z u r ü c k z u f ü h r e n ist."
              nahme unterliegen, welche ihre A u s f u h r in
              Drittländer erforderlich macht, und f ü r die                   h) D e m Artikel 27 werden folgende Absätze ange-
              die entsprechenden Ausfuhr-Zollförmlichkei-                         fügt:
              ten erfüllt w o r d e n sind; die Kommission legt
              nach dem V e r f a h r e n von Artikel 57 fest, auf                 „(4)      Abweichend von Absatz 1 kann der H a u p t -
              welche Fälle diese Bestimmung A n w e n d u n g                     verpflichtete von der Leistung einer Sicherheit be-
              findet."                                                            freit werden, wenn das Risiko eines Einnahmeaus-
                                                                                  falls hinsichtlich der gegebenenfalls fällig w e r d e n -
b) Artikel 1 Absatz 3 Buchstabe b) erhält folgende                                den Zölle und anderen Abgaben gering ist.
      Fassung:
                                                                                  (5)     Die zur D u r c h f ü h r u n g des Absatzes 4 erfor-
      ,,b) W a r e n , die unter den Vertrag über die G r ü n -                   derlichen Vorschriften werden nach dem V e r f a h -
              dung der Europäischen Gemeinschaft f ü r                            ren des Artikels 57 erlassen."
              Kohle und Stahl fallen und die nach diesem
              Vertrag in der Gemeinschaft im freien V e r -                   i) Artikel 35 Unterabsatz 2 erhält folgende Fassung:
              kehr sind, im folgenden „Gemeinschaftswa-
              ren" genannt,"                                                      „ D e r Sicherungsgeber ist auch nach Ablauf einer
                                                                                  Frist von zwölf M o n a t e n , vom Zeitpunkt der Regi-
c) Artikel 7 Absatz 1 erhält folgende Fassung:                                    strierung des Versandpapiers T l an gerechnet, von
                                                                                  seinen Verpflichtungen befreit, wenn er von den
      „(1)         Abweichend von Artikel 1 ist das gemein-                       zuständigen Zollbehörden des Abgangsmitglied-
     schaftliche Versandverfahren nicht a n z u w e n d e n                       staats nicht über die Nichterledigung des Versand-
     auf die W a r e n b e f ö r d e r u n g im V e r f a h r e n des inter-      scheins T l unterrichtet w o r d e n ist."
     nationalen Warentransports mit Garnets T I R ( T I R -
     Ubereinkommen) oder im Schiffsverkehr a u f g r u n d                    j) D e m Artikel 35 wird folgender Unterabsatz ange-
     des Rheinmanifestes (Artikel 9 der revidierten                               fügt:
     Rheinschiffahrtsakte), sofern eine solche Beförde-
     rung außerhalb der Gemeinschaft begonnen hat                                 „Ist der Sicherungsgeber durch die zuständigen
     oder enden soll."                                                            Zollbehörden innerhalb der in Unterabsatz 2
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    bezeichneten Frist über die Nichterledigung des                        1) Artikel 40 erhält folgende Fassung:
    Versandscheins T l unterrichtet w o r d e n , so ist dem
                                                                               „Artikel   40
    Sicherungsgeber ferner mitzuteilen, daß er die Be-
    träge zu entrichten hat oder zu entrichten haben                           (1)      Unbeschadet der gemäß Artikel 27 Absätze
    wird, für die er im Hinblick auf das betreffende                           4 und 5 gewährten Befreiungen von der Sicher-
    Versandverfahren haftet. Diese Mitteilung muß                              heitsleistung ist der Hauptverpflichtete bei im inter-
    dem Sicherungsgeber spätestens drei Jahre nach                             nen gemeinschaftlichen Versandverfahren beförder-
    der Registrierung des Versandpapiers T l zugehen.                          ten W a r e n von der Sicherheitsleistung befreit. Dies
    In Ermangelung einer Mitteilung innerhalb der vor-                         gilt jedoch nicht f ü r solche W a r e n , die in einer
    stehend genannten Frist ist der Sicherungsgeber                            nach dem V e r f a h r e n des Artikels 57 aufzustellen-
    ebenfalls von seinen Verpflichtungen befreit."                             den Liste genannt sind.
                                                                               (2)      In die in Absatz 1 bezeichnete Liste werden
                                                                               nur W a r e n a u f g e n o m m e n , bei denen ein erhöhtes
k) Dem Artikel 36 werden folgende Absätze ange-
                                                                               Risiko im Hinblick auf die H ö h e der Abgaben
    fügt:
                                                                               und sonstigen Belastungen besteht."
    ,,(3) a) Ist im Falle des Absatzes 2 Buchstabe d)
                 die dort aufgestellte V e r m u t u n g nicht an-
                wendbar, so gilt die in der Nichtgestel-
                 lung der W a r e n bei der Bestimmungszoll-              m) Artikel 41 erhält folgende Fassung:
                 stelle bestehende Zuwiderhandlung als be-
                 gangen:
                                                                              „Artikel 41
                — im Abgangsmitgliedstaat oder,
                                                                              (1)     W a r e n der in Artikel 1 Absatz 3 Buchstaben
                — sofern der Hauptverpflichtete den                           a) und b) genannten Art, f ü r die die A u s f u h r f ö r m -
                      Nachweis erbringt, daß die Sendung                      lichkeiten bei einer Grenzzollstelle des Ausfuhrmit-
                      o r d n u n g s g e m ä ß aus diesem Mitglied-          gliedstaats erfüllt werden und die bei der Eingangs-
                      staat ausgeführt w o r d e n ist, im ersten             zollstelle des benachbarten Mitgliedstaats zu
                      Mitgliedstaat, in den die Sendung ge-                   einem anderen Zollverfahren als zur D u r c h f u h r ab-
                      mäß den Angaben in dem Versandpa-                       gefertigt werden sollen, brauchen nicht zum ge-
                      pier verbracht werden sollte.                           meinschaftlichen Versandverfahren abgefertigt zu
                                                                              werden.
            b) Die Mitgliedstaaten treffen die erforderli-
                 chen Bestimmungen, um die Z u w i d e r h a n d -            In diesem Fall brauchen in die V e r s a n d a n m e l d u n g
                 lung in dem im Buchstaben a) bezeichne-                      T 2 nur die Angaben eingetragen zu werden, die
                ten Falle wirksam zu ahnden.                                  nach den Rechts- und Verwaltungsvorschriften
                                                                              des Abgangsmitgliedstaats f ü r die Ausfuhr erfor-
            c) Sie teilen der Kommission die im Buchsta-                      derlich sind.
                 ben b) genannten Bestimmungen späte-
                 stens einen M o n a t nach ihrem Erlaß mit.                  (2)     Die Ausfuhrzollstelle versieht ein Exemplar
                                                                              des Versandpapiers T 2 mit einem Sichtvermerk
                                                                              und händigt es dem Ausführer oder seinem Vertre-
   (4)        Unbeschadet              der     gesamtschuldnerischen          ter aus. Dieses Exemplar ist der Eingangszollstelle
   H a f t u n g des Hauptverpflichteten und seines Siche-                    vorzulegen, bei der die W a r e n zu einem anderen
   rungsgebers für durch Zuwiderhandlungen fällig                             Zollverfahren als zur D u r c h f u h r anzumelden sind.
   gewordene Zölle und andere Abgaben erlassen die
                                                                              (3)     Absatz 1 gilt nicht f ü r W a r e n ,
   Mitgliedstaaten geeignete Bestimmungen, um die
   Zölle und anderen Abgaben bei jeder anderen Per-                           — die eine Binnengrenze im Sinne von Artikel 11
   son erheben zu können, hinsichtlich derer festge-                               Buchstabe g) zweiter Unterabsatz überschrei-
   stellt wird, daß sie für die Zuwiderhandlungen ver-                             ten;
   antwortlich ist oder in irgendeiner Weise hier-
   durch begünstigt wird. Werden Zölle und andere                             — die gemeinschaftlichen M a ß n a h m e n zur Über-
   Abgaben gemäß diesem Absatz bei einer oder meh-                                 wachung ihrer V e r w e n d u n g oder ihrer Bestim-
   reren anderen Personen als dem Hauptverpflichte-                                mung unterliegen."
   ten erhoben, so sind der Hauptverpflichtete sowie
   sein Sicherungsgeber von ihren Verpflichtungen be-
   freit.
                                                                          n) Artikel 42 Absatz 2 erhält folgende Fassung:
   Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission die im
   vorstehenden Unterabsatz genannten Bestimmun-                              „(2)       Artikel 19 Absätze 2 und 3 sowie die Arti-
   gen spätestens einen M o n a t nach ihrem Erlaß                            kel 21, 22 und 41 sind auf W a r e n b e f ö r d e r u n g e n
   mit."                                                                      im Eisenbahnverkehr nicht a n z u w e n d e n . "
 ---pagebreak--- 26. 9. 79                                             Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                                                   Nr. C 241/9
o) Artikel 44 A b s a t z 2 e r h ä l t f o l g e n d e F a s s u n g :                          L u f t v e r k e h r k e i n e Sicherheit zu leisten, w e n n sie
                                                                                                 v o n U n t e r n e h m e n d u r c h g e f ü h r t w i r d , die in d e n
    ,,(2)          A b s a t z 1 gilt nicht,
                                                                                                 M i t g l i e d s t a a t e n z u r g e w e r b l i c h e n B e f ö r d e r u n g im
    — w e n n die W a r e n g e m e i n s c h a f t l i c h e n M a ß n a h -                    Linien- o d e r C h a r t e r v e r k e h r z u g e l a s s e n s i n d . "
          m e n z u r Ü b e r w a c h u n g ihrer V e r w e n d u n g o d e r
                                                                                            q) Artikel 51 A b s a t z 2 U n t e r a b s a t z 2 wird g e s t r i c h e n .
          ihrer B e s t i m m u n g u n t e r l i e g e n o d e r
    — w e n n d e r B e f ö r d e r u n g d e r W a r e n auf d e m See-                    r) Artikel 57 A b s a t z 1 B u c h s t a b e a) e r h ä l t f o l g e n d e
          w e g im R a h m e n eines e i n z i g e n B e f ö r d e r u n g s -                   Fassung:
          v e r t r a g e s n a c h d e r A n l a n d u n g im E n t l a d e h a f e n
          eine B e f ö r d e r u n g auf d e m L a n d w e g o d e r auf                          ,,a) z u r D u r c h f ü h r u n g dieser V e r o r d n u n g ; "
          B i n n e n g e w ä s s e r n im g e m e i n s c h a f t l i c h e n V e r -
          s a n d v e r f a h r e n f o l g e n soll, es sei d e n n , d a ß die            s) Artikel 57 A b s a t z 1 letzter U n t e r a b s a t z w i r d gestri-
          W e i t e r b e f ö r d e r u n g v o m E n t l a d e h a f e n aus in                 chen.
          A n w e n d u n g v o n Artikel 7 A b s a t z 2 mit e i n e m
          Rheinmanifest erfolgt."
                                                                                                                                    Artikel     2
p) Artikel 45 A b s a t z 2 e r h ä l t f o l g e n d e F a s s u n g :
                                                                                            D i e s e V e r o r d n u n g tritt a m 1. J a n u a r 1981 in K r a f t .
    ,,(2)          E r f o l g t die B e f ö r d e r u n g im g e m e i n s c h a f t l i -
    c h e n V e r s a n d v e r f a h r e n g a n z o d e r z u m Teil auf                  D i e s e V e r o r d n u n g ist in allen ihren T e i l e n v e r b i n d l i c h
    d e m L u f t w e g , so ist f ü r die B e f ö r d e r u n g im                         u n d gilt u n m i t t e l b a r in j e d e m M i t g l i e d s t a a t .