CELEX: 62010TO0061
Language: de
Date: 2010-06-30 00:00:00
Title: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 30. Juni  2010. # Fernando Marcelino Victoria Sánchez gegen Europäisches Parlament und Europäische Kommission. # Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Verstoß gegen Formerfordernisse - Unzulässigkeit. # Rechtssache T-61/10 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 30. Juni 2010 – Victoria Sánchez/Parlament und Kommission
      (Rechtssache T-61/10 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Antrag auf einstweilige Anordnungen – Verstoß gegen Formerfordernisse – Unzulässigkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Formerfordernisse – Einreichung der Anträge – Kurze Darstellung der Klagegründe – Rechtliche Gesichtspunkte,
            die in der Klageschrift, der Klagebeantwortung oder der Erwiderung nicht dargestellt sind – Pauschale Verweisung auf andere
            Schriftstücke – Unzulässigkeit (Art. 278 AEUV und 279 AEUV; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 44 § 1 Buchst. c, Art. 104
            §§ 2 und 3) (vgl. Randnrn. 12, 14‑18)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – Fumus boni iuris – Dringlichkeit
            – Schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden – Kumulativer Charakter (Art. 278 AEUV und 279 AEUV; Verfahrensordnung des
            Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnr. 13)
      Gegenstand
      
         
               Antrag auf einstweilige Anordnungen zur Gewährleistung der körperlichen Unversehrtheit des Antragstellers sowie seiner Grundrechte
                  und der Grundrechte der möglicherweise betroffenen europäischen Bürger
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen. 
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.