CELEX: C2005/019/17
Language: de
Date: 2005-01-22 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichtshofes (Zweite Kammer) vom 29. Oktober 2004 in der Rechtssache C-360/02 P: Carlo Ripa di Meana gegen Europäisches Parlament (Rechtsmittel — Ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments — Vorläufige Ruhegehaltsregelung — Aussetzung der Ruhegehaltszahlung infolge der Wahl dieses Abgeordneten zum Mitglied eines Regionalrats — Nichtigkeitsklage — Bestätigende Handlung — Unzulässigkeit — Offensichtlich unbegründetes Rechtsmittel)

22.1.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 19/9
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTSHOFES
   
   (Zweite Kammer)
   vom 29. Oktober 2004
   in der Rechtssache C-360/02 P: Carlo Ripa di Meana gegen Europäisches Parlament (1)
   
   (Rechtsmittel - Ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments - Vorläufige Ruhegehaltsregelung - Aussetzung der Ruhegehaltszahlung infolge der Wahl dieses Abgeordneten zum Mitglied eines Regionalrats - Nichtigkeitsklage - Bestätigende Handlung - Unzulässigkeit - Offensichtlich unbegründetes Rechtsmittel)
   (2005/C 19/17)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   In der Rechtssache C-360/02 P, betreffend ein Rechtsmittel gemäß Artikel 49 der EG-Satzung des Gerichtshofes, eingereicht am 2. Oktober 2002, Carlo Ripa di Meana, ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments, wohnhaft in Montecastello di Vibio (Italien), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte W. Viscardini und G. Donà, anderer Verfahrensbeteiligter: Europäisches Parlament (Bevollmächtigte: A. Caiola und G. Ricci), Beklagter im ersten Rechtszug, hat der Gerichtshof (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten C. W. A. Timmermans (Berichterstatter) sowie der Richter C. Gulmann, J. Makarczyk, P. Kūris und J. Klučka — Generalanwalt: M. Poiares Maduro; Kanzler: R. Grass — am 29. Oktober 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Der Rechtsmittelführer trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 305 vom 7.12.2002.