CELEX: 62013FA0079
Language: de
Date: 2015-05-18 00:00:00
Title: Rechtssache F-79/13: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 18. Mai 2015 — Gyarmathy/EBDD (Öffentlicher Dienst — Bedienstete der EBDD — Bedienstete auf Zeit — Nichtverlängerung des Dienstvertrags — Mobbing — Antrag auf Beistand — Verwaltungsuntersuchung — Versäumnisurteil — Prüfung der Zulässigkeit der Klage — Beschwerende Maßnahme — Unzulässigkeit — Kostentragung)

29.6.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 213/42
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 18. Mai 2015 — Gyarmathy/EBDD
   (Rechtssache F-79/13) (1)
   
   ((Öffentlicher Dienst - Bedienstete der EBDD - Bedienstete auf Zeit - Nichtverlängerung des Dienstvertrags - Mobbing - Antrag auf Beistand - Verwaltungsuntersuchung - Versäumnisurteil - Prüfung der Zulässigkeit der Klage - Beschwerende Maßnahme - Unzulässigkeit - Kostentragung))
   (2015/C 213/68)
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Valéria Anna Gyarmathy (Györ, Ungarn) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche)
   
      Beklagte: Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) (Prozessbevollmächtigte: D. Storti und F. Pereyra im Beistand von Rechtsanwalt B. Wägenbaur)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Klage auf Aufhebung der Entscheidung, den Antrag der Klägerin auf Feststellung, dass der Vorgesetzte Mobbing betrieben hat, zurückzuweisen, sowie der Entscheidung, den Vertrag der Klägerin nicht zu verlängern, und in der Folge auf Durchführung einer neuen Untersuchung sowie Ersatz für den angeblich erlittenen materiellen und immateriellen Schaden
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 31 vom 1.2.2014, S. 22.