CELEX: 62010TB0385
Language: de
Date: 2010-12-07 00:00:00
Title: Rechtssache T-385/10 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 7. Dezember 2010 — ArcelorMittal Wire France u. a./Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz — Wettbewerb — Entscheidung der Kommission, mit der eine Geldbuße verhängt wird — Bankbürgschaft — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Finanzieller Schaden — Keine außergewöhnlichen Umstände — Fehlende Dringlichkeit)

19.2.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 55/24
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 7. Dezember 2010 — ArcelorMittal Wire France u. a./Kommission
   (Rechtssache T-385/10 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Wettbewerb - Entscheidung der Kommission, mit der eine Geldbuße verhängt wird - Bankbürgschaft - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Finanzieller Schaden - Keine außergewöhnlichen Umstände - Fehlende Dringlichkeit)
   2011/C 55/43
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Antragstellerinnen: ArcelorMittal Wire France (Bourg-en-Bresse, Frankreich), ArcelorMittal Fontaine (Fontaine-l’Évêque, Belgien) und ArcelorMittal Verderio Srl (Verderio Inferiore, Italien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte H. Calvet, O. Billard und M. Pittie)
   
      Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: C. Giolito, L. Parpala und V. Bottka)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs von Artikel 2 der Entscheidung C(2010) 4387 final der Kommission vom 30. Juni 2010 in einem Verfahren nach Art. 101 (AEUV) und Art. 53 EWR-Abkommen (Sache COMP/38.344 — Spannstahl) in der durch die Entscheidung C(2010) 6676 final der Kommission vom 30. September 2010 geänderten Fassung
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.