CELEX: 62017TB0733
Language: de
Date: 2018-11-23 00:00:00
Title: Rechtssache T-733/17 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. November 2018 — GMPO/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz — Humanarzneimittel — Wirkstoff Trientintetrahydrochlorid — Entscheidung der Kommission, das Arzneimittel Cuprior-Trientin nicht als Arzneimittel für seltene Leiden einzustufen — Verordnung [EG] Nr. 141/2000 — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

4.2.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 44/65
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. November 2018 — GMPO/Kommission
      (Rechtssache T-733/17 R)
      ((Vorläufiger Rechtsschutz - Humanarzneimittel - Wirkstoff Trientintetrahydrochlorid - Entscheidung der Kommission, das Arzneimittel Cuprior-Trientin nicht als Arzneimittel für seltene Leiden einzustufen - Verordnung [EG] Nr. 141/2000 - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit))
      (2019/C 44/85)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: GMP-Orphan (Paris, Frankreich) (Prozessbevollmächtigte: M. Demetriou, QC, E. Mackenzie, Barrister, L. Tsang und J. Mulryne, Solicitors)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: K. Petersen und A. Sipos)
      
         Gegenstand
      
      Antrag gemäß Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung des Vollzugs von Art. 5 des Durchführungsbeschlusses C(2017) 6102 final der Kommission vom 5. September 2017 über die Erteilung einer Zulassung für das Humanarzneimittel „Cuprior — Trientin“ gemäß der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 zur Festlegung von Gemeinschaftsverfahren für die Genehmigung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln und zur Errichtung einer Europäischen Arzneimittelagentur (ABl. 2004, L 136, S. 1)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.