CELEX: 52013PC0753
Language: de
Date: 2013-10-30
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den EU-Gewässern sowie für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern (2014)

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		52013PC0753
		
			Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den EU-Gewässern sowie für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern (2014) /* COM/2013/0753 final - 2013/0366 (NLE) */
			
				
		
		
			
			   	BEGRÜNDUNG
1.           KONTEXT DES VORSCHLAGS
Gründe und Zielsetzung
Verordnungen über Fangmöglichkeiten müssen die
Nutzung der Bestände in einem Umfang begrenzen, der den allgemeinen Zielen der
Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) entspricht. In der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002
des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung
der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik sind die
Ziele genannt, denen die jährlichen Vorschläge für Fang- und
Fischereiaufwandsbeschränkungen genügen müssen, um zu gewährleisten, dass die
EU-Fischerei unter nachhaltigen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen
Bedingungen ausgeübt wird. 
Die Festsetzung der Fangmöglichkeiten erfolgt
im Rahmen eines jährlichen Bewirtschaftungszyklus (zweijährlich im Fall von
Tiefseebeständen). Dies schließt jedoch einen Übergang zu langfristigen
Bewirtschaftungskonzepten keineswegs aus. Die EU hat hier beträchtliche
Fortschritte erzielt, so dass für die kommerziell wichtigsten Bestände
inzwischen mehrjährige Bewirtschaftungspläne gelten. Diese müssen bei den
jährlichen Begrenzungen von Fangmengen und Fischereiaufwand beachtet werden. 
Anwendungsbereich
Für 2014 hat die Kommission dem Wunsch der
Mitgliedstaaten Rechnung getragen, zu einer einzigen Grundverordnung zur
Festlegung der Fangmöglichkeiten zurückzukehren, nachdem in den Jahren 2012 und
2013 ein anderer Ansatz gewählt worden war. In diesen beiden Jahren wurden
jeweils zwei getrennte Verordnungen vorgeschlagen und erlassen: eine Verordnung
zur Festlegung der Fangmöglichkeiten, über die die EU allein entscheidet, und
eine zweite Verordnung mit den Fangmöglichkeiten, die auf der Grundlage im
Rahmen bilateraler oder multilateraler Verhandlungen getroffener Entscheidungen
festgelegt werden. Dementsprechend basieren Struktur und Inhalt dieses
Vorschlags auf der Zusammenlegung der beiden im Jahr 2013 erlassenen getrennten
Verordnungen (Verordnungen (EU) Nr. 39/2013 und (EU) Nr. 40/2013). 
In Bezug auf die Fangmöglichkeiten, die sich
aus im Rahmen multilateraler oder bilateraler Fischereiabkommen oder –verfahren
vereinbarten Maßnahmen ergeben, geht die EU von einer Position aus, die sich
aus wissenschaftlichen Gutachten und ihren eigenen politischen Zielen ableitet,
welche gleichermaßen für EU-interne Beschlüsse gelten. Das Ergebnis solcher
Verhandlungen impliziert das Einverständnis der EU, Verpflichtungen gegenüber
Dritten einzugehen. Bei der Umsetzung solcher Entscheidungen in EU-Recht
verfügt die EU außer der internen Aufteilung auf die Mitgliedstaaten über keinen
großen Spielraum. Bei dieser internen Aufteilung gilt das Prinzip der relativen
Stabilität. Der Vorschlag deckt daher in diesem Bereich Folgendes ab:
·                        
Gemeinsam bewirtschaftete Bestände, d. h.
Bestände, die gemeinsam mit Norwegen in der Nordsee und im Skagerrak oder im
Rahmen von NEAFC-Küstenstaatenübereinkommen gemeinsam bewirtschaftet werden;
·                        
Fangmöglichkeiten, die sich aus Übereinkommen im
Rahmen der regionalen Fischereiorganisationen (RFO) ergeben.
Der Vorschlag enthält eine Reihe von
Fangmöglichkeiten, die als „pm“ (pro memoria) gekennzeichnet
sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass entweder
–                        
die Gutachten für einige Bestände zum geplanten
Zeitpunkt der Annahme des Vorschlags noch nicht vorliegen werden, oder
–                        
bestimmte Fangbeschränkungen und andere
Empfehlungen der einschlägigen RFO noch ausstehen, da deren Jahresversammlung
noch nicht stattgefunden hat, oder
–                        
die TAC für Bestände in grönländischen Gewässern
sowie für Bestände, die gemeinsam mit Norwegen und anderen Drittländern
befischt werden, noch nicht vorliegen, da sie von den Ergebnissen der für
November und Dezember 2014 angesetzten Konsultationen mit diesen Ländern
abhängen. 
Überblick über die Bestandslage
Die Kommission hat wie gewöhnlich die Lage,
der die Vorschläge für Fangmöglichkeiten entsprechen müssen, mittels ihrer
jährlichen Mitteilung der Kommission über eine Konsultion zu den Fangmöglichkeiten
(COM(2013)319 final, im Folgenden „Mitteilung“) geprüft. Die Mitteilung gibt
einen Überblick über die Situation der Bestände auf der Grundlage von
wissenschaftlichen Gutachten aus dem Jahr 2012. Positiv wird dabei vermerkt,
dass unter den Beständen, für die eine umfassende Bewertung vorliegt, im Jahr 2013
nur noch 39 % über das Nachhaltigkeitsniveau hinaus befischt wurden,
während dies im Jahr 2009 noch 86 % waren. Einige Tendenzen geben jedoch
nach wie vor Anlass zur Besorgnis. So wurde beispielsweise für mehr Bestände die
Empfehlung ausgesprochen, die Fänge auf das niedrigstmögliche Niveau zu senken.
Außerdem sind die Mitgliedstaaten ihrer Berichterstattungspflicht in Bezug auf
die Datenbereitstellung nicht vollständig nachgekommen, was eine qualifizierte
Analyse des Zustands zahlreicher Bestände erschwert. 
Im Juli hat der Internationale Rat für
Meeresforschung (ICES) auf Anfrage der Kommission seine jährlichen Empfehlungen
für die meisten der unter den vorliegenden Vorschlag fallenden Fischbestände
abgegeben. Der ICES hat dabei die von der Kommission in ihrer Mitteilung
dargelegten Tendenzen berücksichtigt. Diese Empfehlungen wurden vom Wissenschafts-,
Technik und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STEFC) bei seiner
Sommerplenartagung überprüft.
Die von beiden Organisationen erstellten
wissenschaftlichen Gutachten sind vor allem auf Daten angewiesen: Umfassende
Bestandsabschätzungen, d. h. eine Schätzung der Bestandsgrößen und ihrer
voraussichtlichen Entwicklung je nach Befischung (Ausarbeitung sogenannter
„Fangoptionen“) sind nur möglich, wenn verlässliche Daten in ausreichender
Menge zur Verfügung stehen. In diesen Fällen können mit Hilfe der Gutachten
Schätzungen für die Anpassung der Fangmöglichkeiten erstellt werden, wodurch
eine Befischung des Bestands mit höchstmöglichem Dauerertrag (maximum
sustainable yield – MSY) ermöglicht wird. Das Gutachten wird dann als
„MSY-Empfehlungen“ bezeichnet. In anderen Fällen gehen die wissenschaftlichen
Stellen vom Vorsorgeprinzip aus, um Empfehlungen für den Umfang der
Fangmöglichkeiten auszusprechen. Das dabei vom ICES gewählte Verfahren wird in
ICES-Veröffentlichungen über die Umsetzung von wissenschaftlichen Gutachten für
datenbegrenzte Bestände[1]
dargelegt.
Die Hauptgruppe der TAC fällt unter Anhang IA.
Dieser Anhang enthält 152 TAC für Bestände im Skagerrak, Kattegat, den ICES-Untergebieten
I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV, den EU-Gewässern von
CECAF und den Gewässern Französisch-Guayanas. Von diesen TAC fallen 23 unter
MSY-Empfehlungen. Darüber hinaus:
·                        
werden 13 TAC in Übereinstimmung mit langfristigen
Bewirtschaftungsplänen vorgeschlagen, d. h. Bewirtschaftungsplänen, die
aus geltenden spezifischen GFP-Verordnungen, noch nicht angenommenen
Kommissionsvorschlägen für Bewirtschaftungspläne oder von Regionalbeiräten
(RAC) vorgeschlagenen und von wissenschaftlichen Bewertungsgremien als dem
Vorsorgeprinzip entsprechend bewerteten Bewirtschaftungsplänen hervorgehen; 
·                        
betreffen 55 TAC datenbegrenzte Bestände, für die
keine vollständige Bewertung verfügbar ist. Dabei wird für 21 TAC dasselbe
Niveau wie im Jahr 2012 vorgeschlagen gemäß einer gemeinsamen Erklärung des
Rates und der Kommission, wonach die Fangmöglichkeiten im selben Umfang
beibehalten werden, sofern kein wissenschaftliches Gutachten vorliegt, das
zeigt, dass die Bestände zurückgehen. Grund dieser Entscheidung ist die
Tatsache, dass die meisten dieser Bestände Beifänge in gemischten Fischereien
sind und eine Anpassung der TAC die Entwicklung des Bestandszustands nicht
wirklich beeinflussen würde, während wiederholte TAC-Kürzungen zu regelungsbedingten
Rückwürfen führen können; 
·                        
sind die verbleibenden TAC zu diesem Zeitpunkt mit
„pm” (pro memoria) angegeben, da die betreffenden wissenschaftlichen Gutachten
noch nicht vorliegen oder von internationalen Verhandlungen oder Übereinkommen
abhängen, die später im Jahr geführt bzw. getroffen werden. Sobald die
Gutachten vorliegen, wird der Vorschlag für diese Bestände entsprechend
aktualisiert werden.
Alle vorgeschlagenen Fangmöglichkeiten
entsprechen den wissenschaftlichen Empfehlungen, die die Kommission in Bezug
auf die Bestandslage erhalten und gemäß der Mitteilung umgesetzt hat.
Vereinbarkeit mit anderen
Politikbereichen und Zielen der Union
Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden unter
Berücksichtigung der Ziele und der Vorschriften der Gemeinsamen
Fischereipolitik erarbeitet und stehen im Einklang mit der EU-Politik für
nachhaltige Entwicklung.
2.           ERGEBNISSE DER KONSULTATIONEN DER
INTERESSIERTEN KREISE UND DER FOLGENABSCHÄTZUNGEN
Anhörung interessierter Kreise
a)           Konsultationsmethoden, angesprochene
Sektoren und allgemeines Profil der Befragten
Die Kommission hat alle Interessengruppen,
insbesondere über die Regionalbeiräte, sowie die Mitgliedstaaten auf der
Grundlage ihrer Mitteilung zu den Fangmöglichkeiten für 2014 zu den Grundsätzen
für ihre verschiedenen Vorschläge für Fangmöglichkeiten konsultiert.
Außerdem hat sie die Leitlinien umgesetzt, die
in ihrer Mitteilung an den Rat und das Europäische Parlament „Verbesserte
Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft“ (KOM(2006) 246
endgültig) mit Beschreibung des sogenannten Frontloading entwickelt wurden.
Darüber hinaus hat die Kommission im September
2013 eine Konferenz für Interessengruppen organisiert, bei der die Ergebnisse
des wissenschaftlichen Gutachtens und seine wichtigsten Schlussfolgerungen
vorgestellt und erörtert wurden.
b)           Zusammenfassung der Antworten und
Art ihrer Berücksichtigung
Die Mitgliedstaaten und Interessenvertreter gehen
in ihren Antworten zur oben genannten Konsultation zu den Fangmöglichkeiten
darauf ein, wie die Kommission die Bestandslage einschätzt und wie geeignete
Managementlösungen gefunden werden können.
Mitgliedstaaten
Bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieser
Begründung hat das Vereinigte Königreich als einziger Mitgliedstaat auf die
Mitteilung reagiert. In seiner Antwort begrüßt das Vereinigte Königreich die
Bemühungen der Kommission, Kohärenz mit dem Reformpaket zur Gemeinsamen
Fischereipolitik sowie der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie zu gewährleisten.
Es unterstützt das MSY-Ziel 2015 soweit möglich und fordert in Bezug auf das
Vorsorgekonzept Pragmatismus und eine Festsetzung der TAC von Fall zu Fall.
Regionalbeirat für nordwestliche Gewässer
(NWWRAC)
Der NWWRAC geht einher mit dem in der
politischen Einigung über die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik
verankerten Ziel, demnach die Bestände soweit wie möglich bis 2015 und spätestens
bis 2020 auf MSY-Niveau befischt werde sollen. Der NWWRAC erkennt an, dass
Verbesserungen der Fanggeräteselektivität in seinem Gebiet höchste Priorität
haben und nimmt die spezifischen Bedenken zur Kenntnis, die in der Mitteilung
über Weißfisch (Kabeljau, Schellfisch und Wittling) in der Irischen See und
westlich von Schottland zur Sprache gebracht wurden. Was wissenschaftliche Gutachten
angeht, so begrüßt der NWWRAC zwar die neue Methodologie für Gutachten, die vom
ICES im Jahr 2012 eingeführt wurde, erwartet aber gleichzeitig die Entwicklung
einer ausgereifteren Lösung für datenbegrenzte Bestände und beabsichtigt daher,
in den Bereichen Datenverfügbarkeit und -qualität eng mit dem ICES und
nationalen Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten.
Einholung und Nutzung von Expertenwissen
Was die Methodik anbelangt, so hat die
Kommission wie schon erwähnt, den Interationalen Rat für Meeresforschung (ICES)
und dessen Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschuss für Fischerei (STECF)
konsultiert. Die Gutachten des ICES beruhen auf einer von seinen Sachverständigengruppen
und Entscheidungsgremien entwickelten Beratungsstruktur, die entsprechend der
Vereinbarung zwischen dem ICES und der Kommission eingesetzt wird. Der STECF
erstellt seine Gutachten nach Maßgabe des Mandats, das ihm die Kommission
erteilt.
Oberstes Ziel der Europäischen Union ist es,
die Bestände auf ein solches Niveau zu bringen, dass sie mit höchstmöglichem
Dauerertrag (MSY) befischt werden können. Diese Zielsetzung ist ausdrücklich in
den Vorschlag der Kommission über eine Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik[2] aufgenommen worden. Im Juni 2013
haben die Mitgesetzgeber eine politische Einigung zu diesem Vorschlag erzielt,
die u. a. vorsieht, das MSY-Ziel solle „…soweit
möglich bis 2015, für alle Bestände jedoch bis spätestens 2020 erreicht werden“. Die ausdrückliche Aufnahme dieses Ziels in
die GFP-Grundverordnung zeigt die Verpflichtung, die die EU in Bezug auf die
Schlussfolgerungen des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung 2002 in
Johannesburg und den zugehörigen Aktionsplan eingegangen ist. Darin ist
vorgesehen, dass sich Staaten verpflichten, dezimierte Fischbestände soweit
möglich zu erhalten oder bis spätestens 2015 auf MSY-Niveau zu bringen. Wie
bereits erwähnt, sind diese Informationen für einige Bestände in der Tat
verfügbar. Darunter fallen in Bezug auf Fangmengen und Handelswert sehr wichtige
Bestände wie Seehecht, Kabeljau, Seeteufel, Seezunge, Butte, Schellfisch und
Kaisergranat. 
Um das MSY-Ziel zu erreichen, könnte in
bestimmten Fällen eine Reduzierung der fischereilichen Sterblichkeit und/oder
der Fangmengen notwendig sein. Vor diesem Hintergrund wird in dem vorliegenden
Vorschlag soweit verfügbar auf MSY-Empfehlungen zurückgegriffen. Einige
Bestände wurden in den vergangenen Jahren bereits auf MSY-Niveau befischt. Mit
den vorgeschlagenen TAC sollen in diesem Fall das Niveau beibehalten oder –
wenn Gutachten zeigen, dass die Befischung im Jahr 2012 über MSY hinausging –
die fischereiliche Sterblichkeit reduziert werden, um die Bestände wieder auf
ein nachhaltiges Befischungsniveau zu bringen. Für Bestände, die noch kein
MSY-Niveau erreicht haben, gehen die vorgeschlagenen TAC mit dem MSY-Ziel 2015
einher. Dieser Ansatz folgt den in der Mitteilung über die Fangmöglichkeiten
für 2014 dargelegten Grundsätzen. 
Für datenbegrenzte Bestände raten die
wissenschaftlichen Beratungsgremien entweder eine Reduzierung, Stabilisierung
oder Erhöhung der Fangmengen an. Die ICES-Empfehlungen haben in vielen Fällen
mengenmäßige Leitlinien zu solchen Veränderungen gegeben, wobei aus
Vorsorgegründen eine Höchstgrenze von 20 % für die Erhöhung oder
Reduzierung von Fangmengen gilt. Auf der Grundlage dieser Leitlinie wurden die
TAC-Vorschläge erarbeitet. Liegen keine wissenschaftlichen Empfehlungen vor, so
werden ausgehend vom Vorsorgeprinzip vorsorgliche TAC-Reduzierungen um 20 %
vorgeschlagen.
Für einige Bestände (hauptsächlich weit
verteilte Bestände, Haie und Rochen) ergehen die Gutachten im Herbst. Der
Vorschlag wird im Anschluss daran entsprechend aktualisiert werden müssen. Wie
oben erwähnt, dienen die Gutachten bei 13 Beständen der Umsetzung vereinbarter
Bewirtschaftungspläne. 
Bei der Bestandsentwicklung lassen sich
folgende Fälle hervorheben:
Iberische Gewässer
Während Seeteufel und Butte in gutem Zustand
sind und nachhaltig befischt werden, bleiben einige der Kaisergranatbestände
weiterhin stark dezimiert. Die Biomasse an südlichem Seehecht nimmt weiterhin
zu, obwohl der fischereiliche Druck auf den Bestand noch immer hoch ist. Die
positive Reaktion des Bestands könnte daher auf günstige Umweltbedingungen
zurückzuführen sein. Um diesen Trend soweit wie möglich auszunutzen, ist eine
Reduzierung des Fischereiaufwands in Übereinstimmung mit dem geltenden
langfristigen Bewirtschaftungsplan angezeigt.
Golf von Biscaya
Der Seezungenbestand im Golf von Biscaya ist
weiterhin in keinem guten Zustand; der ICES rät im dritten Jahr in Folge zu
Kürzungen der TAC. Die TAC wird jedoch in diesem Vorschlag als „pm” (pro
memoria) angegeben, da die zuständigen Interessenträger Maßnahmen für die
langfristige Bewirtschaftung dieses Bestands vorgelegt haben, und die
Kommission die wissenschaftlichen Gutachten zu den vorgeschlagenen Maßnahmen
awarten möchte (für November 2013 erwartet).
Keltische See
Es gelangt weniger Fisch in die Fischerei und
die Biomasse einiger Bestände mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung für das
Gebiet ist zurückgegangen. Dementsprechend werden wo wissenschaftliche
Gutachten dies empfehlen umfangreiche TAC-Kürzungen vorgeschlagen, z. B.
für Kabeljau und Schellfisch. Umfangreiche Rückwurfraten bleiben ein Problem,
nicht nur in der Weißfisch- sondern auch in der Plattfischfischerei: Seezunge
und Scholle werden zusammen gefangen, die wissenschaftlichen Gutachten
empfehlen jedoch entgegengesetzte Maßnahmen, d. h. Reduzierungen für
Seezunge und Erhöhungen für Scholle. Das Problem wird verstärkt durch die
technischen Schwierigkeiten einer Selektivität für Seezunge (d. h. dass
diese Art nicht im Fanggerät zurückbleibt, während Scholle gefangen wird).
Westlich von Schottland
In diesem Gebiet sind die Weißfischbestände (Kabeljau,
Wittling, Schellfisch) aufgrund hoher Rückwurfraten in schlechtem Zustand. Bei
Kabeljau ist es noch zu keiner Bestandserholung gekommen und eine Null-TAC wird
vorgeschlagen, obwohl die ausschließliche Bewirtschaftung durch Festsetzung der
TAC möglicherweise nicht ausreicht, um den Rückgang des Bestands aufzuhalten. Die
Lage könnte sich durch das im November erwartete Gutachten für Kaisergranat
noch verschlechtern. Ermöglicht das Gutachten wie erwartet eine Erhöhung der
TAC für Kaisergranat, so wird dieser Bestand stärker befischt und somit das
Risiko noch umfangreicherer Beifänge aus den Weißfischbeständen erhöht. Selektivitätsmaßnahmen
werden daher zu einem dringenden Anliegen. Der ICES konnte bisher noch keine
Veränderung bei der Kabeljausterblichkeit ausmachen, die auf die derzeit von
den Fangflotten in diesem Gebiet angewandten Selektivitätsmaßnahmen
zurückzuführen wäre.
Irische See
Die Lage der Kabeljau- und Wittlingbestände in
diesem Gebiet bleibt besorgniserregend. Ähnlich wie in dem Gebiet westlich von
Schottland sind die Rückwurfraten bei Weißfisch hoch und die derzeitigen
Selektivitätsmaßnahmen scheinen nicht auszureichen. Die Seezungen- und
Schollenbestände sind in einem ähnlichen Zustand wie in der Keltischen See.
Der STECF hat
die Empfehlungen des ICES bekräftigt und in einigen Fällen weiterentwickelt.
Form der Veröffentlichung der
Stellungnahmen
Alle STECF-Berichte sind auf der GD-MARE-Website
abrufbar. Alle ICES-Berichte sind auf der ICES-Webseite abrufbar.
Folgenabschätzung
Die Fangmöglichkeiten-Verordnung kann nicht
als Instrument genutzt werden, das es dem Rat ermöglicht, ein komplexes
Maßnahmenpaket zu verabschieden, sondern muss sich auf den in Artikel 43
Absatz 3 AEUV genannten Anwendungsbereich beschränken. Sie wird damit aber auch
Teil eines ergebnisorientierten Managements. Ist die Politik insgesamt
erfolgreich, werden sich auch die jährlichen Fangmöglichkeiten positiv
entwickeln. Zu einer erfolgreichen Politik gehören insbesondere technische
Maßnahmen, Flottenmanagement, Strukturhilfen, Fischereiaufsicht, Durchsetzung
der Vorschriften und Marktregulierung ebenso wie integrierte
Bewirtschaftungsinstrumente im Rahmen einer umfassenden Meerespolitik. Dennoch
ist diese Verordnung weiterhin erforderlich, damit notwendige Korrekturen
vorgenommen werden können, um der europäischen Fischereiwirtschaft,
Verarbeitungsunternehmen eingeschlossen, die Ressourcenbasis zu erhalten und
negativen Auswirkungen einer zu hohen fischereilichen Sterblichkeit auf die
Meeresumwelt vorzubeugen oder diese zu beseitigen.
Die EU hat für eine Reihe wirtschaftlich
äußerst wichtiger Bestände, unter anderem für Seehecht, Kabeljau und
Plattfische, mehrjährige Bewirtschaftungspläne verabschiedet. Diese Pläne setzen
vorherige Folgenabschätzungen voraus. Nach ihrem Inkrafttreten sind sie
maßgeblich für die Höhe, in der die jeweiligen Jahres-TAC zur Verwirklichung
der langfristigen Planziele festgesetzt werden. Die
Kommission ist bei ihren TAC-Vorschlägen an die Vorgaben dieser Pläne gebunden,
solange sie gelten. Mehrere wichtige TAC in diesem
Vorschlag beruhen somit auf der Folgenabschätzung, die für die Annahme des
ihnen zugrunde liegenden Plans durchgeführt wurde. 
Auch für Bestände, für die keine Mehrjahrespläne
existieren, werden kurzfristige Ansätze möglichst vermieden und nachhaltige,
längerfristige Entscheidungen bevorzugt, wobei Initiativen von
Interessenträgern und Regionalbeiräten berücksichtigt werden, wenn diese vom
ICES und /oder STECF positiv bewertet wurden. In vielen
Fällen bedeutet dies eine eher schrittweise Reduzierung der Fangmöglichkeiten. 
Die MSY-Befischung, die dem langfristigen
Bewirtschaftungskonzept der Kommission zugrunde liegt, war Gegenstand einer
ausführlichen Analyse und Folgenabschätzung im Rahmen der GFP-Reform, ein
Prozess, der am 13. Juli 2011 in der Vorlage mehrerer Vorschläge mündete und
nun das Stadium erreicht hat, in dem sich die Mitgesetzgeber darauf verständigt
haben, dass das MSY-Ziel in die Zielvorgaben für die Umsetzung der GFP für das
nächste Jahrzehnt aufgenommen werden soll (siehe Abschnitt
2). Der Reformvorschlag der Kommission wurde auf der Grundlage einer
Folgenabschätzung (SEC(2011) 891) erarbeitet, in deren Zusammenhang das
MSY-Ziel analysiert wurde. In den Schlussfolgerungen wird dieses Ziel als
notwendige Voraussetzung zur Verwirklichung ökologischer, ökonomischer und
sozialer Nachhaltigkeit hervorgehoben. Die Mitgesetzgeber haben das dem
Reformvorschlag der Kommission zugrunde liegende Prinzip akzeptiert und im Juni
dieses Jahres eine politische Einigung erzielt, derzufolge das MSY-Ziel soweit möglich bis 2015, für alle Bestände jedoch bis spätestens 2020
erreicht werden soll. 
Was die Fangmöglichkeiten im Rahmen von
regionalen Fischereiorganisationen und Bestände angeht, die mit Drittländern
geteilt werden, so werden mit dem vorliegenden Vorschlag hauptsächlich
international vereinbarte Maßnahmen umgesetzt. Faktoren zur Bewertung möglicher
Auswirkungen der Fangmöglichkeiten werden in der Vorbereitungs- und Durchführungsphase
internationaler Verhandlungen behandelt, in deren Rahmen die Fangmöglichkeiten
der EU mit Drittländern vereinbart werden.
3.           RECHTLICHE ASPEKTE DES VORSCHLAGS
Rechtsgrundlage
Die Rechtsgrundlage dieses Vorschlags bildet
Artikel 43 Absatz 3 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union.

Die Verpflichtung der EU zur Nachhaltigkeit
bei der Nutzung lebender aquatischer Ressourcen beruht auf den Verpflichtungen
laut Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002.
Zusammenfassung des Vorschlags
Der Vorschlag enthält die Fang- und
Aufwandsbeschränkungen für EU-Fischereien, um das Ziel der Gemeinsamen
Fischereipolitik zu verwirklichen, eine biologisch, wirtschaftlich und sozial
nachhaltige Fischerei zu gewährleisten.
Geltungsdauer
Die bestehenden Rechtsvorschriften auf dem
Gebiet, das Gegenstand des Vorschlags ist, gelten bis zum 31. Dezember 2014;
eine Ausnahme bilden bestimmte Beschränkungen des Fischereiaufwands, die bis
zum 31. Januar 2015 gelten, und bestimmte TAC mit spezifischen saisonalen
Zyklen (z.B. Lodde in grönländischen Gewässern).
Subsidiaritätsprinzip
Der Vorschlag fällt gemäß Artikel 3
Absatz 1 Buchstabe d AEUV unter die ausschließliche Zuständigkeit der
EU. Daher findet das Subsidiaritätsprinzip keine Anwendung.
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
Der Vorschlag entspricht aus folgendem Grund
dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: die GFP ist eine gemeinsame Politik. Der
Rat erlässt gemäß Artikel 43 Absatz 3 AEUV die Maßnahmen zur
Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei.
Mit der vorliegenden Verordnung des Rates
werden den Mitgliedstaaten Fangmöglichkeiten zugewiesen. Gemäß Artikel 20
Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates können die
Mitgliedstaaten diese Möglichkeiten nach eigenem Ermessen auf die Regionen oder
Wirtschaftsteilnehmer aufteilen. Somit verfügt jeder Mitgliedstaat über einen
großen Spielraum bei der Entscheidung, wie er die ihm zugewiesenen
Fangmöglichkeiten nach dem von ihm gewählten sozioökonomischen Modell
ausschöpfen will.
Der Vorschlag hat für die Mitgliedstaaten
keine neuen finanziellen Auswirkungen. Der Rat verabschiedet diese Verordnung
jedes Jahr, und die öffentlichen und privaten Mittel zu ihrer Durchführung sind
bereits vorhanden.
Wahl des Instruments
Vorgeschlagenes Instrument: Verordnung. 
4.           AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALT
Der Vorschlag
hat keine Auswirkungen auf den EU-Haushalt.
5.           ZUSÄTZLICHE ANGABEN
Vereinfachung
Mit dem Vorschlag werden
Verwaltungsvorschriften für die Behörden (EU oder einzelstaatlich) vereinfacht,
insbesondere die Anforderungen im Zusammenhang mit der Steuerung des
Fischereiaufwands.
Überprüfungs-/Revisions-/Verfallsklausel
Dieser Vorschlag betrifft eine jährliche
Verordnung für das Jahr 2014 und enthält daher keine Revisionsklausel.
Einzelerläuterung zum Vorschlag
Der vorliegende Vorschlag beschränkt sich auf
die Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten sowie operativ mit der
Nutzung dieser Fangmöglichkeiten verbundener Bedingungen. 
Für eine Reihe von Beständen, etwa Seehecht,
Seezunge, Scholle und Kaisergranat, werden die Fangmöglichkeiten nach den
Vorgaben in den betreffenden mehrjährigen Plänen festgelegt. Für Bestände, für
die die Industrie eine langfristige Bewirtschaftungsstrategie vorgeschlagen
hat, die von wissenschaftlichen Beratungsgremien als wirksam und dem
Vorsorgeprinzip entsprechend bewertet wurde (z. B. Hering in der
Keltischen See), folgt der Vorschlag den darin festgelegten Fangbestimmungen.
Was die
Kabeljaubestände im Kattegat angeht, so entspricht das Gutachten für 2014 dem
des Vorjahrs, d. h. dass es unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips in
diesem Gebiet keine gezielte Befischung dieser Art geben sollte und Beifänge
sowie Rückwürfe auf ein Minimum zu reduzieren sind. Dieser
datenbegrenzte Bestand fällt unter Artikel 9 des Kabeljauplans[3], daher wird eine Reduzierung
der TAC um 20 % vorgeschlagen. Dieselben Bestimmungen gelten für Kabeljau
in der Irischen See – auch hier wird eine Kürzung um 20 % vorgeschlagen. Was die Kabeljaubestände westlich von Schottland angeht, so empfehlen Gutachten auf der Grundlage des MSY-Prinzips für 2014
eine direkte Befischung zu vermeiden und Beifänge sowie Rückwürfe möglichst
gering zu halten. Daher schlägt die Kommission wie für 2013 eine Null-TAC
zusammen mit einer Anlandegenehmigung von 1,5 % vor. Die Vorraussichten
für Kabeljau westlich von Schottland sind sehr besorgniserregend: Es hat in
diesem Gebiet keine wirkliche Reduzierung des Fischereiaufwands gegeben –
alternative Maßnahmen zur Vermeidung von Kabeljaufängen und zur Minderung der
Kabeljaurückwürfe haben sich in der Praxis als nicht sehr wirksam erwiesen, da
die Rückwürfe nach wie vor sehr hoch eingeschätzt werden (derzeit etwa 71 %).
Die Reproduktionsfähigkeit des Bestands ist bei niedriger Biomasse und geringer
Rekrutierung deutlich beeinträchtigt. Unter diesen Bedingungen kann selbst eine
Null-TAC (obwohl die einzig empfehlenswerte Möglichkeit) keine Bestandserholung
gewährleisten. Es müssen ergänzende Maßnahmen hinzukommen, um ungewollte Fänge
tatsächlich zu vermeiden und Rückwürfe erheblich zu reduzieren. 
Die in dieser Verordnung festgesetzten
Fangmöglichkeiten im Hinblick auf den Fischereiaufwand betreffen
Kabeljaubestände, Seezunge im westlichen Ärmelkanal sowie südlichen Seehecht
und Kaisergranat. Diese Bestände werden über ihren jeweiligen
Bewirtschaftungsplan geregelt. Für die drei oben genannten Kabeljaubestände (Kattegat,
Irische See, westlich von Schottland) ist eine drastische Reduzierung des
Fischereiaufwands auch aus den oben genannten Gründen unerlässlich, so dass Aufwandsbeschränkungen
gemäß Artikel 12 Absatz 4 Buchstabe b des Plans vorgeschlagen werden. Für
südlichen Seehecht und Kaisergranat und für Seezunge im westlichen Ärmelkanal
wird das Steuerungssystem nach Tagen auf See und nach Schiffstypen für Schiffe,
die nachweislich bereits in dem betreffenden Gebiet gefischt haben, auch 2014
gelten, doch soll es den Mitgliedstaaten nach der vorgeschlagenen Verordnung
weiterhin möglich sein, eine Kilowatt-Tage-Regelung anzuwenden, damit sie ihre
Fangmöglichkeiten effizienter nutzen und im Einvernehmen mit dem Fangsektor zur
Bestandserhaltung beitragen können. Was die Seezungenfischerei im westlichen
Ärmelkanal angeht so zielt der Vorschlag darauf ab, die Obergrenzen für den
Fischereiaufwand (zusätzliche Tage) für die einzelnen Mitgliedstaaten auf eine
Weise zu rationalisieren, die sich bereits seit 2011 bei den Fangmöglichkeiten
in den Fischereien auf südlichen Seehecht und Kaisergranat als effizient
erwiesen hat. So wird ab 2014 die tatsächliche Zahl für jeden Mitgliedstaat in
der Verordnung über die Fangmöglichkeiten angegeben. Dies wird den Prozess der
Umverteilung von Tagen auf See von abgewrackten Schiffen in dieser Fischerei
transparenter machen und spezifische Zahlen für jeden Mitgliedstaat liefern. 
Diese Verordnung ermächtigt die betreffenden
Mitgliedstaaten zum vierten Mal seit Festsetzung der jährlichen
Fangmöglichkeiten, bestimmte TAC selbst zu verabschieden, natürlich mit der
Auflage, dass die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik einzuhalten sind. 
Wie oben erwähnt, umfasst der Vorschlag
außerdem Fangbeschränkungen, die im Rahmen bestimmter regionaler
Fischereiorganisationen vereinbart wurden bzw. aus Verhandlungen mit
Drittländern hervorgehen (geteilte Bestände), wobei die meisten zur Zeit noch
als „pro memoria“ eingetragen sind, bis die betreffenden internationalen
Verhandlungen abgeschlossen sind.
2013/0366 (NLE)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES RATES
zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für
bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den EU-Gewässern sowie für
EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern (2014)
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise
der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 43 Absatz 3,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1)       Nach der Verordnung (EG)
Nr. 2371/2002 des Rates[4]
sind unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen, technischen und
wirtschaftlichen Gutachten und insbesondere der Berichte des Wissenschafts-,
Technik- und Wirtschaftsausschusses für Fischerei (STECF) sowie im Licht von
möglicherweise von Regionalbeiräten erhaltenen Gutachten die Maßnahmen
festzulegen, die die Bedingungen für den Zugang zu den Gewässern und Ressourcen
und die nachhaltige Ausübung des Fischfangs regeln.
(2)       Es ist Aufgabe des Rates,
Maßnahmen zur Festlegung und Zuteilung der Fangmöglichkeiten, gegebenenfalls
einschließlich bestimmter damit operativ verbundener Bedingungen, zu erlassen.
Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten sollte für jeden
Mitgliedstaat für jeden Fischbestand bzw. jede Fischerei eine relative
Stabilität der Fischereitätigkeit gewährleisten und die Ziele der Gemeinsamen
Fischereipolitik gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 gebührend
berücksichtigen.
(3)       Die zulässigen
Gesamtfangmengen (TAC) sollten auf der Grundlage vorliegender
wissenschaftlicher Gutachten unter Berücksichtigung biologischer und
sozioökonomischer Auswirkungen bei gleichzeitig fairer Behandlung aller
Fischereisektoren und unter Berücksichtigung der Meinungen der angehörten
Interessenvertreter festgesetzt werden, die diese insbesondere auf den
Sitzungen mit den betroffenen regionalen Beiräten zum Ausdruck gebracht haben.
(4)       Die TAC für Bestände, für die
spezifische Mehrjahrespläne erstellt wurden, sollten im Einklang mit den
Bestimmungen dieser Pläne festgesetzt werden. Folglich sind die TAC für
südlichen Seehecht und Kaisergranat, für Seezunge im westlichen Ärmelkanal, für
Scholle und Seezunge in der Nordsee, für Hering in den Gewässern westlich von
Schottland, für Kabeljau im Kattegat, westlich von Schottland, in der Irischen
See, in der Nordsee, im Skagerrak und im östlichen Ärmelkanal und für Roten
Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer nach Maßgabe folgender Verordnungen
festzusetzen: Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates[5]; Verordnung (EG) Nr. 509/2007
des Rates[6];
Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates[7];
Verordnung (EG) Nr. 1300/2008 des Rates[8];
Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates[9]
(„Kabeljauplan“) und Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates[10]. Was jedoch die nördlichen
Seehechtbestände (Verordnung (EG) Nr. 811/2004[11]) und Seezunge im Golf von
Biscaya (Verordnung (EG) Nr. 388/2006[12])
angeht, so wurden die Mindestziele der einschlägigen Bestandserholungs- und ‑bewirtschaftungspläne
erreicht und es ist daher angezeigt, wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen,
um die TAC auf MSY-Niveau zu bringen bzw. gegebenenfalls zu halten.
(5)       Bei Beständen, für die keine
ausreichenden oder zuverlässigen Daten zur Abschätzung der Bestandsgröße
existieren, sollte bei der Entscheidung über Bewirtschaftungsmaßnahmen und TAC
der Vorsorgeansatz bei der Bestandsbewirtschaftung im Sinne von Artikel 3
Buchstabe i der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Anwendung finden, wobei
bestandsspezifische Faktoren, insbesondere verfügbare Angaben zu
Bestandsentwicklungen und Abwägungen zu gemischten Fischereien, zu
berücksichtigen sind.
(6)       Gemäß Artikel 2 der
Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996[13] ist festzulegen, für welche
Bestände die dort genannten Maßnahmen gelten.
(7)       Wird eine TAC nur einem
einzigen Mitgliedstaat zugewiesen, so empfiehlt es sich, diesen Mitgliedstaat
gemäß Artikel 2 Absatz 1 des Vertrags zu ermächtigen, die Höhe der TAC selbst
zu beschließen. Es ist sicherzustellen, dass der betreffende Mitgliedstaat bei
der Festsetzung der TAC die Grundsätze und Vorschriften der Gemeinsamen
Fischereipolitik uneingeschränkt befolgt. 
(8)       Für 2014 müssen die
Obergrenzen für den Fischereiaufwand gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005,
Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikel 5 der Verordnung (EG)
Nr. 509/2007, den Artikeln 11 und 12 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008
und den Artikeln 5 und 9 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 unter
Berücksichtigung der Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates[14] festgelegt werden.
(9)       In Anbetracht des jüngsten
wissenschaftlichen Gutachtens des ICES und im Einklang mit den internationalen
Vereinbarungen im Rahmen des Übereinkommens über die Fischerei im
Nordostatlantik (NEAFC) ist es erforderlich, den Fischereiaufwand für bestimmte
Tiefseearten zu beschränken.
(10)     Bei bestimmten Arten, etwa
bestimmten Haiarten, könnte selbst eine eingeschränkte Fischereitätigkeit eine
ernsthafte Bestandsgefährdung bedeuten. Fangmöglichkeiten für solche Arten
sollten deshalb durch ein allgemeines Fangverbot für diese Arten völlig
eingeschränkt werden.
(11)     Für die Nutzung der in der
vorliegenden Verordnung genannten Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe gilt die
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009[15],
insbesondere Artikel 33 betreffend die Aufzeichnung von Fangmengen und
Fischereiaufwand und Artikel 34 betreffend die Übermittlung von Daten über
ausgeschöpfte Fangmöglichkeiten. Für diesen Zweck ist es erforderlich,
festzulegen, welche Codes die Mitgliedstaaten verwenden, wenn sie der
Kommission Daten über Anlandungen von Beständen übermitteln, die unter diese
Verordnung fallen.
(12)     Bei bestimmten TAC sollten die
Mitgliedstaaten Schiffen, die an Versuchen zur vollständig dokumentierten
Fischerei teilnehmen, zusätzliche Zuteilungen gewähren können. Ziel solcher
Versuche ist es, Fangquotenregelungen zu erproben, d. h. ein System, bei dem
alle Fänge angelandet und auf die Quoten angerechnet werden, um Rückwürfe und
damit die Verschwendung verwertbarer Fischereiressourcen auszuschließen.
Unkontrollierte Rückwürfe gefährden die Ressourcen und damit den Fortbestand
des öffentlichen Gutes Fisch und die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik. Fangquotenregelungen
dagegen stellen einen Anreiz für Fischer dar, bei ihren Einsätzen optimal
fangselektiv vorzugehen. Zur Verwirklichung einer rationellen Rückwurfsteuerung
sollten bei einer vollständig dokumentierten Fischerei sämtliche Vorgänge auf
See erfasst werden und weniger die Anlandungen im Hafen. Die Auflagen, unter
denen die Mitgliedstaaten solche zusätzlichen Fangmengen gewähren, müssen daher
unter anderem den Einsatz von CCTV-Überwachungskameras vorsehen, verbunden mit
einem System von Sensoren (im Folgenden bezeichnet als „CCTV-System“). So
sollten alle an Bord behaltenen und alle zurückgeworfenen Teilfänge im Einzelnen
aufgezeichnet werden können. Eine Beobachterregelung zur Überwachung in
Echtzeit an Bord wäre weniger wirksam, weniger zuverlässig und teurer. Folglich
ist der Einsatz von CCTV-Systemen Voraussetzung für den Erfolg von Regelungen
zur Einschränkung der Rückwürfe, wie etwa vollständig dokumentierten
Fischereien. Beim Einsatz solcher Systeme sollten die Anforderungen der
Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates[16] erfüllt werden.
(13)     Um zu gewährleisten, dass
Versuche zur vollständig dokumentierten Fischerei tatsächlich eine Bewertung
des Potenzials von Fangquotensystemen zur Steuerung der absoluten
fischereilichen Sterblichkeit der betreffenden Bestände ermöglichen, ist es
erforderlich, dass alle während dieser Versuche gefangenen Fische,
einschließlich der untermaßigen Fische, auf die Gesamtquote des teilnehmenden
Schiffes angerechnet werden und dass das Schiff seine Fangtätigkeit einstellen
muss, wenn seine Quote ausgeschöpft ist. Darüber hinaus ist es angebracht, die
Übertragung zugeteilter Mengen zwischen Schiffen, die an den Versuchen zu
vollständig dokumentierten Fischereien teilnehmen, und nicht teilnehmenden
Schiffen zuzulassen, vorausgesetzt es kann gezeigt werden, dass sich die
Rückwürfe nicht teilnehmender Schiffe nicht erhöhen.
(14)     Nach dem Gutachten des
Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) ist es angezeigt, eine
Bewirtschaftungsregelung für Sandaal in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen
IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV beizubehalten und zu überarbeiten.
(15)     [Nach Konsultationen mit
Norwegen zu ergänzen]
(16)     [Nach der Jahrestagung der
Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik
(ICCAT) zu ergänzen]
(17)     Aufgrund des Beitritts der
Republik Kroatien zur Europäischen Union im Juli 2013 enthält diese Verordnung
Bestimmungen über die Fangmöglicheiten Kroatiens. 
(18)     [Nach der Jahrestagung der
Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) zu ergänzen]
(19)     Auf ihrer Jahrestagung im Jahr
2013 verabschiedete die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) eine
Entschließung zum Schutz der Weißspitzen-Hochseehaie, die für im
IOTC-Verzeichnis der zugelassenen Schiffe geführte Fischereifahrzeuge gilt.
Diese Entschließung sieht als vorübergehende Pilotmaßnahme das Verbot vor,
Körperteile oder ganze Körper von Weißspitzen-Hochseehaien an Bord mitzuführen,
umzuladen, anzulanden oder zu lagern. Die Entschließung sieht außerdem eine
Ausnahmeregelung für die handwerkliche Fischerei vor, d. h. für Fischereifahrzeuge,
die innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) des Mitgliedstaats,
dessen Flagge sie führen, Fischfang betreiben.
(20)     [Nach der Jahrestagung der
Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik (SPRFMO) zu ergänzen]
(21)     Die Interamerikanische
Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) hat auf ihrer 84. Jahrestagung im
Jahr 2013 Fangbeschränkungen für Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echten
Bonito angenommen. Die IATTC hat außerdem ihre Entschließung über die Erhaltung
der Weißspitzen-Hochseehaie aufrechterhalten. Diese Maßnahmen sollten weiterhin
in EU-Recht umgesetzt werden.
(22)     [Nach der Jahrestagung der
Fischereiorganisation für den Südostatlantik (SEAFO) zu ergänzen)]
(23)     [Nach der Jahrestagung der
Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik (WCPFC) zu ergänzen]
(24)     [Nach der Annahme von
Maßnahmen im Rahmen des Übereinkommens über die Erhaltung und die
Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer zu ergänzen]
(25)     Auf ihrer 35. Jahrestagung im
Jahr 2013 hat die Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (NAFO)
eine Reihe von Fangmöglichkeiten für das Jahr 2014 für bestimmte Bestände in
den Untergebieten 1-4 des NAFO-Übereinkommensbereichs verabschiedet. In diesem
Zusammenhang nahm die NAFO ein Verfahren zur Erhöhung der TAC für Weißen
Gabeldorsch in der NAFO-Unterdivision 3NO für 2014 an, sofern bestimmte
Bedingungen im Hinblick auf die Bestandslage erfüllt werden. Eine
NAFO-Vertragspartei kann den NAFO-Exekutivsekretär darüber in Kenntnis setzen,
dass pro Aufwandseinheit höhere Fänge als normal für den Bestand von Weißem
Gabeldorsch in der NAFO-Unterdivision 3 NO festgestellt wurden.Wird die
TAC-Erhöhung im Jahr 2014 durch eine positive Abstimmung innerhalb der NAFO
bestätigt, so sollte diese in EU-Recht umgesetzt und die Quoten der
betreffenden Mitgliedstaaten erhöht werden. 
(26)     Bestimmte regionale
Fischereiorganisationen legen internationale Maßnahmen, mit denen
Fangmöglichkeiten für die EU geschaffen oder eingeschränkt werden, am
Jahresende fest, und diese Maßnahmen werden vor Inkrafttreten der vorliegenden
Verordnung anwendbar. Es ist daher vorzusehen, dass die entsprechenden
Maßnahmen zur Umsetzung in Unionsrecht rückwirkend gelten. Da die Fangsaison im
Rahmen des CCAMLR (Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der
Antarktis) -Übereinkommensbereichs vom 1. Dezember bis zum 30. November läuft
und bestimmte Fangmöglichkeiten oder Verbote im CCAMLR-Übereinkommensbereich
demzufolge für einen Zeitraum ab dem 1. Dezember 2013 gelten, sollten auch die
entsprechenden Bestimmungen der vorliegenden Verordnung ab diesem Zeitpunkt
gelten. Eine solche rückwirkende Anwendung wird den Grundsatz legitimer
Erwartungen nicht berühren, da CCAMLR-Mitglieder im CCAMLR-Übereinkommensbereich
nicht ohne Erlaubnis fischen dürfen.
(27)     Gemäß der Erklärung der Union
an die Bolivarische Republik Venezuela („Venezuela“) über die Gewährung von
Fangmöglichkeiten in EU-Gewässern für Fischereifahrzeuge, die die Flagge
Venezuelas führen, in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) vor der Küste
von Französisch-Guayana[17]
ist es erforderlich, die Fangmöglichkeiten für Schnapper für Venezuela in
EU-Gewässern festzulegen.
(28)     Zur Gewährleistung
einheitlicher Bedingungen für die Durchführung dieser Verordnung in Bezug auf
die Erteilung einer Genehmigung für einen einzelnen Mitgliedstaat, seine
Aufwandszuteilungen über eine Kilowatt-Tage-Regelung zu verwalten, sollten der
Kommission Durchführungsbefugnisse übertragen werden.
(29)     Zur Gewährleistung einheitlicher
Bedingungen für die Durchführung dieser Verordnung sollten der Kommission
Durchführungsbefugnisse in Bezug auf die Zuweisung zusätzlicher Tage auf See
bei endgültiger Einstellung der Fangtätigkeit und bei verstärktem Einsatz von
Beobachtern sowie in Bezug auf die Festlegung der Tabellenformate für die
Sammlung und Übermittlung von Angaben zur Übertragung von Tagen auf See
zwischen Schiffen unter der Flagge eines Mitgliedstaats übertragen werden.
Diese Befugnisse sollten gemäß der Verordnung (EU) Nr. 182/2011[18] wahrgenommen werden.
(30)     Um eine Unterbrechung der
Fangtätigkeiten zu vermeiden und die Existenzgrundlage der EU-Fischer zu
sichern, sollte diese Verordnung ab dem 1. Januar 2014 gelten; ausgenommen
hiervon sind die Fischereiaufwandsbeschränkungen, die ab dem 1. Februar 2014
gelten sollten, sowie spezifische Bestimmungen in bestimmten Regionen, für die
ein besonderer Anwendungszeitpunkt gelten sollte. Aus Dringlichkeitsgründen
sollte diese Verordnung unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung in Kraft
treten.
(31)     Bei der Nutzung der
Fangmöglichkeiten ist das geltende EU-Recht uneingeschränkt zu befolgen -
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
TITEL I
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Artikel 1
Gegenstand
1.           In dieser Verordnung sind die
Fangmöglichkeiten festgesetzt, die in EU-Gewässern und für EU-Schiffe in
bestimmten Nicht-EU-Gewässern für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen
zur Verfügung stehen.
2.           Die Fangmöglichkeiten gemäß
Absatz 1 schließen ein:
(a)         
Fangbeschränkungen für das Jahr 2014 und, soweit in
dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2015;
(b)         
Fischereiaufwandsbeschränkungen im Zeitraum 1.
Februar 2014 bis 31. Januar 2015;
(c)         
Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im
CCAMLR-Übereinkommensbereich vom 1. Dezember 2013 bis zum 30. November 2014
(d)         
Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im
IATTC-Übereinkommensbereich für die in Artikel 32 genannten Zeiträume im Jahr 2014
und, soweit in dieser Verordnung festgelegt, für das Jahr 2015.
Artikel 2
Anwendungsbereich
Diese Verordnung gilt für
(a)                   
EU-Schiffe 
(b)                   
Drittlandschiffe in EU-Gewässern.
Artikel 3 
Begriffsbestimmungen
Für die Zwecke dieser Verordnung gelten
folgende Begriffsbestimmungen:
(a)                   
„EU-Schiff“ - ein Fischereifahrzeug, das die Flagge
eines Mitgliedstaats führt und in der EU registriert ist;
(b)                   
„Drittlandschiff“ - ein Fischereifahrzeug, das die
Flagge eines Drittlands führt und in einem Drittland registriert ist;
(c)                   
„EU-Gewässer“ - die Gewässer unter der Hoheit oder
der Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten mit Ausnahme der Gewässer um die in
Anhang II des Vertrags aufgeführten überseeischen Länder und Hoheitsgebiete;
(d)                   
„internationale Gewässer“ - die Gewässer, die
außerhalb staatlicher Hoheit oder Gerichtsbarkeit liegen;
(e)                   
„zulässige Gesamtfangmenge“ (TAC) - die Menge, die
einem Bestand jedes Jahr entnommen und angelandet werden darf;
(f)                     
„Quote“ - ein der EU oder einem Mitgliedstaat
zugeteilter fester Anteil an der TAC;
(g)                   
„analytische Bewertungen“ - eine mengenmäßige
Bewertung von Tendenzen in einem bestimmten Bestand auf der Grundlage von Daten
über die Biologie und Nutzung des Bestands, welche bei wissenschaftlicher
Prüfung für ausreichend gut befunden wurden, um wissenschaftliche Empfehlungen
für künftige Fangoptionen abzugeben; 
(h)                   
„Maschenöffnung“ - die Maschenöffnung von
Fangnetzen im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 517/2008[19];
(i)                     
„Fischereiflottenregister der EU“ - das von der
Kommission gemäß Artikel 15 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002
erstellte Register;
(j)                     
„Fischereilogbuch“ - das in Artikel 14 der
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 genannte Logbuch.
Artikel 4
Fanggebiete
Im Sinne dieser Verordnung gelten die
folgenden Abgrenzungen:
(a)                   
Die ICES-Gebiete (Internationaler Rat für
Meeresforschung) sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III der
Verordnung (EG) Nr. 218/2009[20];
(b)                   
„Skagerrak“ ist das geografische Gebiet, das im
Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von
Lindesnes, im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm
von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste
begrenzt wird;
(c)                   
„Kattegat“ ist das geografische Gebiet, das im
Norden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna
und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste, im Süden durch eine
Linie von Kap Hasenøre zum Kap Gniben, von Korshage nach Spodsbjerg und vom Kap
Gilbjerg zum Kullen begrenzt wird;
(d)                   
„Einheit 16 des ICES-Untergebiets VII“ ist das
geografische Gebiet mit Loxodromen als Abgrenzung, die folgende Punkte
verbinden:
–              
53° 30' N 15° 00' W
–              
53° 30' N 11° 00' W
–              
51° 30' N 11° 00' W
–              
51° 30' N 13° 00' W
–              
51° 00' N 13° 00' W,
–              
51° 00' N 15° 00' W,
–              
53° 30' N 15° 00' W
(e)                   
„Golf von Cádiz“ ist das Gebiet der ICES-Division
IXa östlich von 7° 23′ 48″ W; 
(f)                     
„die CECAF-Gebiete (Fischereiausschuss für den
östlichen Zentralatlantik)“ sind die geografischen Gebiete nach Maßgabe des
Anhangs II der Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments
und des Rates[21];
(g)                   
„die NAFO-Gebiete (Organisation
für die Fischerei im Nordwestatlantik)“ sind die
geografischen Gebiete nach Maßgabe des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 217/2009
des Europäischen Parlaments und des Rates[22];
(h)                   
„der SEAFO-Übereinkommensbereich
(Fischereiorganisation für den Südostatlantik)“ ist der geografische Bereich
nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung der
Fischereiressourcen im Südostatlantik[23];
(i)                     
der „ICCAT-Übereinkommensbereich (Internationale
Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik)“ ist der
geografische Bereich nach Maßgabe der Internationalen Konvention zur Erhaltung
der Thunfischbestände im Atlantik[24];
(j)                     
der „CCAMLR-Übereinkommensbereich (Kommission zur
Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis)“ ist der geografische
Bereich nach Maßgabe von Artikel 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004[25];
(k)                   
der „IATTC-Übereinkommensbereich
(Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch)“ ist der geografische
Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Stärkung der Interamerikanischen
Kommission für tropischen Thunfisch, die mit dem Übereinkommen aus dem Jahr 1949
zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik Costa Rica
eingesetzt wurde[26];
(l)                     
der „IOTC-Übereinkommensbereich
(Thunfischkommission für den Indischen Ozean)“ ist der geografische Bereich
nach Maßgabe des Übereinkommens zur Einsetzung der Thunfischkommission für den
Indischen Ozean[27];
(m)                 
der „SPRFMO-Übereinkommensbereich (Regionale
Fischereiorganisation für den Südpazifik)“ ist der Bereich der Hohen See
südlich von 10° N, nördlich des CCAMLR-Bereichs, östlich des
SIOFA-Bereichs nach Maßgabe des Übereinkommens über die Fischerei im südlichen
Indischen Ozean[28]
und westlich der Gebiete unter Fischereigerichtsbarkeit der Staaten
Südamerikas;
(n)                   
der „WCPFC-Übereinkommensbereich
(Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik)“ ist der
geografische Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und
Bewirtschaftung weit wandernder Fischbestände im westlichen und mittleren
Pazifik[29];
(o)                   
die „Hohe See des Beringmeers“ ist der geografische
Bereich der Hohen See im Beringmeer jenseits 200 Seemeilen von den Basislinien,
von denen aus die Breite der Territorialgewässer der Küstenstaaten des
Beringmeers gemessen wird;
(p)                   
das „Überschneidungsgebiet zwischen der IATTC und
der WCPFC“ ist der geografische Bereich, der durch folgende Koordinaten
begrenzt wird:
–              
150° westlicher Länge
–              
130° westlicher Länge
–              
4° südlicher Breite
–              
50° südlicher Breite.
TITEL II
FANGMÖGLICHKEITEN FÜR EU-SCHIFFE
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
Artikel 5
TAC und Aufteilung
1.           Die TAC für EU-Schiffe in
EU-Gewässern und bestimmten Nicht-EU-Gewässern und die Aufteilung dieser TAC
auf die Mitgliedstaaten sowie die gegebenenfalls operativ damit verbundenen
Bedingungen sind in Anhang I festgelegt.
2.           EU-Schiffe dürfen im Rahmen
der TAC nach Anhang I und unter den Bedingungen von Artikel 14 und
Anhang III der vorliegenden Verordnung sowie den Bedingungen der
Verordnung (EG) Nr. 1006/2008[30] und ihrer Durchführungsvorschriften in den Gewässern, die unter die
Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands und Norwegens fallen,
und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.
3.           Für die Zwecke der
Sonderbedingung gemäß Anhang IA für die Sandaalbestände in den EU-Gewässern der
ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gelten die in Anhang IID festgelegten
Bewirtschaftungsgebiete.
Artikel 6
Von den Mitgliedstaaten festzusetzende TAC
1.           Die TAC für bestimmte
Fischbestände werden vom betreffenden Mitgliedstaat beschlossen. Diese Bestände
sind in Anhang I ausgewiesen.
2.           Der betreffende Mitgliedstaat
setzt die TAC in einer Höhe fest, die
(a)         
den Grundsätzen und Vorschriften der Gemeinsamen
Fischereipolitik entspricht, insbesondere dem Grundsatz der nachhaltigen
Nutzung der Bestände, und
(b)         
als Ergebnis
(i)      mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit zu
einer Bestandsnutzung führt, bei der ab 2015 der höchstmögliche Dauerertrag
erzielt wird, wenn analytische Bestandsabschätzungen vorliegen;
(ii)      zu einer Bestandsnutzung im Sinne des
Vorsorgeansatzes bei der Bestandsbewirtschaftung führt, wenn keine oder nur
unvollständige analytische Bestandsabschätzungen vorliegen.
3.           Jeder betroffene
Mitgliedstaat übermittelt der Kommission bis zum 15. März 2014 folgende
Angaben:
(a)         
die beschlossenen TAC;
(b)         
die vom betroffenen Mitgliedstaat gesammelten und ausgewerteten
Daten, auf die sich die beschlossenen TAC stützen; 
(c)         
Erläuterungen, weshalb die beschlossenen TAC den
Anforderungen von Absatz 2 genügen.
Artikel 7
Bedingungen für die Anlandung von Fängen und Beifängen
Fänge aus Beständen, für die TAC festgesetzt
worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn
(a)                   
die Fänge von Schiffen unter der Flagge eines
Mitgliedstaats getätigt worden sind, der über eine Quote verfügt, und diese
Quote noch nicht ausgeschöpft ist, oder
(b)                   
die Fänge Anteil einer EU-Quote sind, die nicht auf
die Mitgliedstaaten aufgeteilt wurde, und diese EU-Quote noch nicht
ausgeschöpft ist.
Artikel 8
Aufwandsbeschränkungen
1.           Vom 1. Februar 2014 bis zum 31.
Januar 2015 gelten die folgenden Aufwandsbeschränkungen:
(a)                   
Anhang IIA für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-,
Seezungen- und Schollenbestände im Kattegatt, im Skagerrak, in dem Teil der
ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegatt gehört, und im
ICES-Untergebiet IV und den ICES-Divisionen VIa, VIIa und VIId sowie den
EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa und Vb;
(b)                   
Anhang IIB für die Wiederauffüllung der Seehecht-
und der Kaisergranatbestände in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme
des Golfs von Cádiz;
(c)                   
Anhang IIC für die Bewirtschaftung des Seezungenbestands
in ICES-Division VIIe.
Artikel 9
Fang- und Aufwandsbeschränkungen in Tiefseefischereien
1.           Für Schwarzen Heilbutt gilt
Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002[31] bezüglich der Notwendigkeit einer Tiefsee-Fangerlaubnis. Schwarzer Heilbutt
wird unter den in besagtem Artikel genannten Bedingungen gefangen, an Bord
behalten, umgeladen und angelandet.
2.           Die Mitgliedstaaten stellen
sicher, dass der Fischereiaufwand von Fischereifahrzeugen mit einer
Tiefsee-Fangerlaubnis gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002,
gemessen in Kilowatt-Tagen außerhalb des Hafens, im Jahr 2014 nicht mehr als 65 %
des jährlichen durchschnittlichen Fischereiaufwands beträgt, den die
Fischereifahrzeuge des betreffenden Mitgliedstaats im Jahr 2003 bei Fangreisen
betrieben haben, die mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis durchgeführt oder bei
denen in den Anhängen I und II dieser Verordnung aufgeführte Tiefsee-Arten
gefangen wurden. Dieser Absatz gilt nur für Fangreisen, bei denen mehr als 100 kg
andere Tiefsee-Arten als Goldlachs gefangen wurden.
Artikel 10
Besondere Aufteilungsvorschriften
1.           Die Aufteilung der
Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach der vorliegenden Verordnung
lässt Folgendes unberührt:
a)      den Tausch von zugewiesenen Fangmöglichkeiten
gemäß Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002;
b)      Abzüge und Neuaufteilungen gemäß Artikel 37
der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
c)      Neuaufteilungen gemäß Artikel 10 Absatz 4
der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008;
d)      zulässige zusätzliche Anlandungen gemäß
Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;
e)      zurückbehaltene Mengen gemäß
Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;
f)       Abzüge nach den Artikeln 105, 106
und 107 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009;
g)      Übertragung und Tausch von Quoten gemäß
Artikel 20 dieser Verordnung.
2.           Sofern in Anhang I der
vorliegenden Verordnung nichts anderes festgelegt ist, gilt Artikel 3 der
Verordnung (EG) Nr. 847/96 für Bestände, die unter eine vorsorgliche TAC
fallen, und gelten Artikel 3 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 4 jener Verordnung
für Bestände, die unter eine analytische TAC fallen.
Artikel 11
Schonzeiten
1.           Die nachstehenden Arten
dürfen in der Zeit vom 1. Mai bis zum 31. Mai 2014 in der Porcupine Bank nicht
gefangen oder an Bord behalten werden: Kabeljau, Butte, Seeteufel, Schellfisch,
Wittling, Seehecht, Kaisergranat, Scholle, Pollack, Seelachs, Rochen, Seezunge,
Lumb, Blauleng, Leng und Dornhai.
Im Sinne dieses Artikels ist die Porcupine Bank
das geografische Gebiet, das durch Loxodrome begrenzt wird, die folgende Punkte
verbinden:
 Punkt || Breitengrad || Längengrad 
 1 || 52° 27' N || 12° 19' W 
 2 || 52° 40' N || 12° 30' W 
 3 || 52° 47' N || 12° 39,600' W 
 4 || 52° 47' N || 12° 56' W 
 5 || 52° 13,5' N || 13° 53,830' W 
 6 || 51° 22' N || 14° 24' W 
 7 || 51° 22' N || 14° 03' W 
 8 || 52° 10' N || 13° 25' W 
 9 || 52° 32' N || 13° 07,500' W 
 10 || 52° 43' N || 12° 55' W 
 11 || 52° 43' N || 12° 43' W 
 12 || 52° 38,800' N || 12° 37' W 
 13 || 52° 27' N || 12° 23' W 
 14 || 52° 27' N || 12° 19' W 
Abweichend von Unterabsatz 1 ist die Durchfahrt
durch die Porcupine Bank mit den im selben Absatz genannten Arten an Bord gemäß
Artikel 50 Absätze 3, 4 und 5 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gestattet.
2.           Das kommerzielle Fischen auf
Sandaal mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit
einer Maschenöffnung von unter 16 mm ist in den ICES-Divisionen IIa und IIIa sowie
im ICES-Untergebiet IV vom 1. Januar bis zum 31. März 2014 und vom 1. August
bis zum 31. Dezember 2014 verboten.
Das in vorgestehendem Unterabsatz festgelegte
Verbot gilt für Drittlandschiffe mit einer Genehmigung zum Fang von Sandaal in
den EU-Gewässern des ICES-Untergebiets IV, sofern nichts anderes bestimmt wurde.

Artikel 12
Verbote
1.           Die nachstehenden Arten
dürfen von EU-Schiffen nicht gefangen, an Bord behalten, umgeladen oder
angelandet werden:
(a)                   
Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai
(Carcharodon carcharias) in allen Gewässern;
(b)                   
Heringshai (Lamna nasus) in allen Gewässern, sofern
in Anhang IA dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist;
(c)                   
Engelhai (Squatina squatina) in EU-Gewässern;
(d)                   
Glattrochen (Dipturus batis) in den EU-Gewässern
der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und
X;
(e)                   
Perlrochen (Raja undulata) und Bandrochen (Raja
alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;
(f)                     
Geigenrochen (Rhinobatidae) in den EU-Gewässern der
ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X und XII;
(g)                   
Großer Teufelsrochen (Manta birostris) in allen
Gewässern.
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische
werden umgehend freigesetzt 
Artikel 13
Datenübermittlung
Bei der Übermittlung von Daten über
angelandete Fänge gemäß den Artikeln 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009
an die Kommission verwenden die Mitgliedstaaten die in Anhang I der
vorliegenden Verordnung angegebenen Bestandscodes.
Kapitel II
Zuteilung zusätzlicher Fangmengen für Schiffe, die an Versuchen zur vollständig
dokumentierten Fischerei teilnehmen
Artikel 14
Zusätzliche Fangmengen
1.           Bei bestimmten Beständen kann
ein Mitgliedstaaten Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen, zusätzliche Fangmengen
zuteilen. Diese Bestände sind in Anhang I ausgewiesen. 
2.           Die Zuteilung zusätzlicher
Fangmengen gemäß Absatz 1 darf die Obergrenze nach Anhang I als prozentualen
Anteil an der dem betreffenden Mitgliedstaat zugeteilten Gesamtquote nicht
übersteigen.
Artikel 15
Bedingungen für die Zuteilung zusätzlicher Fangmengen
1.           Die Zuteilung zusätzlicher
Fangmengen gemäß Artikel 14 unterliegt folgenden Bedingungen:
a)      Das Schiff setzt CCTV-Überwachungskameras
ein, die mit einem System von Sensoren verbunden sind (im Folgenden zusammen „CCTV-System“
genannt), um alle Fang- und Verarbeitungstätigkeiten an Bord aufzuzeichnen;
b)      die einem Schiff, das an Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt, gewährte zusätzliche Fangmenge
darf keinen der folgenden Grenzwerte überschreiten:
(i)      75 % der nach Schätzung des betreffenden
Mitgliedstaats bei Schiffen des betreffenden Typs zu erwartenden Rückwürfe des
Bestands;
(ii)      30 % der Einzelquote des Schiffs vor
der Teilnahme an den Versuchen.
c)      alle Fänge des Schiffes aus dem Bestand,
für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, einschließlich untermaßiger
Fische gemäß Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates[32], werden auf die Einzelquote
des Schiffes angerechnet, die sich aus im Rahmen von Artikel 14 gewährten
zusätzlichen Fangmengen ergibt;
d)      hat ein Schiff seine Einzelzuteilung für
einen Bestand, für den eine zusätzliche Fangmenge gewährt wird, ausgeschöpft,
muss es jegliche Fangtätigkeiten in dem betreffenden TAC-Bereich einstellen; 
e)      in den betreffenden Beständen können die
Mitgliedstaaten Übertragungen von Einzelquoten oder Teilen davon von Schiffen,
die nicht an den Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnehmen,
auf teilnehmende Schiffe zulassen, sofern nachgewiesen werden kann, dass die
Rückwürfe der nicht teilnehmenden Schiffe nicht zunehmen.
2.           Ungeachtet von Absatz 1
Buchstabe b Ziffer i kann ein Mitgliedstaat einem Schiff unter seiner Flagge
ausnahmsweise eine zusätzliche Fangmenge gewähren, die 75 % der
geschätzten Rückwürfe des Bestands bei Schiffen des betreffenden Typs, denen
eine zusätzliche Fangmenge gewährt wurde, übersteigt, wenn
a)      der Anteil der für den betreffenden
Schiffstyp geschätzten Bestandsrückwürfe unter 10 % liegt:
b)      die Einbeziehung dieses Schiffstyps für
die Bewertung des Potenzials des CCTV-Systems zu Kontrollzwecken wichtig ist;
c)      eine Höchstmenge von 75 % der zu
erwartenden Bestandsrückwürfe bezogen auf alle an den Versuchen beteiligten
Schiffe nicht überschritten wird.
3.           Bevor ein Mitgliedstaat die
zusätzliche Fangmenge nach Artikel 14 gewährt, übermittelt er der Kommission
folgende Angaben:
a)      die Liste der an den Versuchen zur
vollständig dokumentierten Fischerei beteiligten Schiffe unter seiner Flagge; 
b)      technische Angaben zu den an Bord dieser
Schiffe installierten elektronischen Fernüberwachungsausrüstungen; 
c)      Kapazität, Art und nähere Angaben zu den
von diesen Schiffen eingesetzten Fanggeräten;
d)      die zu erwartenden Rückwürfe bei den
einzelnen Typen der an den Versuchen beteiligten Schiffe;
e)      die Gesamtmenge der Fänge aus dem
Bestand, für den die betreffende TAC gilt, die diese Schiffe 2013 getätigt
haben. 
Artikel 16
Verarbeitung personenbezogener Datena
Bedingen die Aufzeichnungen gemäß Artikel 15 Absatz
1 die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der Richtlinie 95/46/EG, so
gelten die Bestimmungen dieser Richtlinie für die Verarbeitung solcher Daten.
Artikel 17
Entzug zusätzlich gewährter Fangmengen
Stellt ein Mitgliedstaat fest, dass ein
Schiff, das an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei teilnimmt,
die Bedingungen nach Artikel 15 nicht erfüllt, so macht er die Zuteilung zusätzlicher
Fangmengen umgehend rückgängig und schließt das Schiff für den Rest des Jahres 2014
von diesen Versuchen aus.
Artikel 18
Wissenschaftliche Prüfung von Rückwurfbewertungen
Die Kommission kann einen Mitgliedstaat, der
dieses Kapitel anwendet, auffordern, seine Bewertung der von den einzelnen
Schiffstypen erzeugten Rückwürfe einem wissenschaftlichen Beratungsgremium zur
Überprüfung vorzulegen, um die Umsetzung der Anforderung gemäß Artikel 15 Absatz
1 Buchstabe b Ziffer i zu überwachen. Liegt keine Bewertung zur Bestätigung
solcher Rückwürfe vor, trifft der betroffene Mitgliedstaat geeignete Maßnahmen,
um die Erfüllung dieser Anforderung zu gewährleisten und setzt die Kommission
darüber in Kenntnis.
Kapitel III
Fanggenehmigungen in Drittlandgewässern
Artikel 19
Fanggenehmigungen
1.           Die Höchstzahl der
Fanggenehmigungen für EU-Schiffe, die in Drittlandgewässern fischen, ist in
Anhang III angegeben.
2.           Überträgt ein Mitgliedstaat
nach Maßgabe von Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002
Quoten auf einen anderen Mitgliedstaat in den Fanggebieten gemäß Anhang III, so
schließt dies auch eine entsprechende Übertragung von Fanggenehmigungen ein und
ist der Kommission zu melden. Die in Anhang III genannte Gesamtzahl der
Fanggenehmigungen je Fanggebiet darf jedoch nicht überschritten werden.
Kapitel IV
Fangmöglichkeiten in den Gewässern regionaler Fischereiorganisationen
Artikel 20
Übertragung und Tausch von Quoten
1.           Sind nach den Vorschriften
einer regionalen Fischereiorganisation (im Folgenden „RFO“) die Übertragung
oder der Tausch von Quoten zwischen den Vertragsparteien der RFO zulässig, so
kann ein Mitgliedstaat (im Folgenden „betreffender Mitgliedstaat“) mit einer
Vertragspartei der RFO einen möglichen Entwurf einer geplanten Übertragung oder
eines geplanten Tauschs von Quoten erörtern und gegebenenfalls erstellen.
2.           Nach Benachrichtigung durch
den betreffenden Mitgliedstaat kann die Kommission den Entwurf der geplanten
Übertragung oder des geplanten Tauschs von Quoten, den der Mitgliedstaat mit
der betreffenden Vertragspartei der RFO erörtert hat, billigen. Sodann tauscht
die Kommission unverzüglich mit der betreffenden Vertragspartei der RFO die
Zustimmung zu der Bindung an die Übertragung oder den Tausch von Quoten aus.
Die Kommission unterrichtet daraufhin das Sekretariat der RFO gemäß den
Vorschriften dieser Organisation von der vereinbarten Übertragung bzw. dem
vereinbarten Tausch von Quoten. 
3.           Die Kommission setzt die
Mitgliedstaaten von der vereinbarten Übertragung bzw. dem vereinbarten Tausch
von Quoten in Kenntnis.
4.           Die im Rahmen der Übertragung
oder des Tauschs von Quoten von der Vertragspartei der RFO zugestandenen bzw.
an diese übertragenen Fangmöglichkeiten gelten als Quoten, die der Zuteilung
des betreffenden Mitgliedstaats zugeschlagen oder von dieser abgezogen werden,
und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem die Übertragung oder der Tausch von Quoten
nach Maßgabe der mit der betreffenden Vertragspartei der RFO getroffenen
Vereinbarung bzw. der Vorschriften der betreffenden RFO wirksam wird. Eine
solche Zuteilung sollte jedoch den bestehenden Aufteilungsschlüssel für die
Zuweisung von Fangmöglichkeiten an die Mitgliedstaaten gemäß dem Grundsatz der
relativen Stabilität der Fangtätigkeiten nicht beeinflussen.
ABSCHNITT 1
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 21
Beschränkung der Fang-, Mast- und Aufzuchtkapazitäten für Roten Thun
1.           Die Höchstzahl an
Angelfischereifahrzeugen und Schleppleinenfischern der EU, die im Ostatlantik
Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in
Anhang IV Nummer 1 festgesetzt.
2.           Die Höchstzahl an
Fischereifahrzeugen der handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im
Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 2 festgesetzt.
3.           Die Höchstanzahl der
EU-Schiffe, die im Adriatischen Meer zu Aufzuchtzwecken Roten Thun befischen
und die Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 3 festgesetzt.
4.           Die Höchstzahl und die
zulässige Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge, die im Ostatlantik und im
Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder
anlanden dürfen, sind in Anhang IV Nummer 4 festgesetzt.
5.           Die Höchstzahl an Tonnaren,
die im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun eingesetzt
werden dürfen, ist in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.
6.           Für den Ostatlantik und das
Mittelmeer sind die maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun und die
Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und
auf die Thunfischfarmen aufgeteilt wird, in Anhang IV Nummer 6 festgesetzt.
Artikel 22
Freizeit- und Sportfischerei
Die Mitgliedstaaten teilen aus den ihnen nach
Anhang ID zugeteilten Quoten eine spezielle Quote für die Freizeit- und
Sportfischerei auf Roten Thun zu.
Artikel 23
Haie
1.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Großäugigen
Fuchshais (Alopias superciliosus) ist bei jeder Fischerei verboten.
2.           Eine gezielte Befischung von
Fuchshaien der Gattung Alopias ist verboten.
3.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Hammerhais der
Familie der Sphyrnidae (außer Sphyrna tiburo) ist in Verbindung
mit Fischereien im ICCAT-Übereinkommensbereich verboten.
4.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des
Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) ist bei jeder
Fischerei verboten.
5.           Das Mitführen an Bord des
Seidenhais (Carcharhinus falciformis) ist bei jeder Fischerei verboten.
ABSCHNITT 2
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 24
Verbote und Fangbeschränkungen
1.           Die gezielte Fischerei auf
die in Anhang V Teil A aufgeführten Arten ist in den im selben Anhang
ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.
2.           Für die Versuchsfischerei
gelten die in Anhang V Teil B genannten TAC und Beifanggrenzen in den dort
angegebenen Untergebieten.
Artikel 25
Versuchsfischerei
1.           Nur der CCAMLR-Kommission
angehörende Mitgliedstaaten dürfen 2014 in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2
sowie in den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a außerhalb der Gebiete unter
nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei auf Dissostichus
spp. teilnehmen. Beabsichtigt einer dieser Mitgliedstaaten, an dieser Fischerei
teilzunehmen, so teilt er dies dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Artikeln 7 und 7a
der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 bis spätestens 1. Juni 2014 mit.
2.           Die TAC und Beifanggrenzen
für die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a
und ihre Aufteilung auf kleine Forschungseinheiten (Small Scale Research Units
– SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in Anhang V Teil B
festgelegt. Der Fischfang wird in jeder SSRU eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge
die vorgegebene TAC erreicht haben, und die entsprechende SSRU wird für die
restliche Saison für den Fischfang geschlossen.
3.           Der Fischfang muss in
möglichst großen geografischen und bathymetrischen Entfernungen erfolgen, um
die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten zu sammeln und
eine übermäßige Konzentration von Fängen und Aufwand zu vermeiden. In den
FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1, 58.4.2 und 58.4.3a
darf jedoch nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt werden.
Artikel 26
Fischerei auf Antarktischen Krill in der Fangsaison 2014/2015
1.           In der Fangsaison 2014/2015
dürfen nur Mitgliedstaaten, die der CCAMLR-Kommission angehören, im
CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill (Euphausia superba) fischen. Will
ein solcher Mitgliedstaat im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill
fischen, so teilt er dem CCAMLR-Sekretariat gemäß Artikel 5a der Verordnung
(EG) Nr. 601/2004 und der Kommission bis spätestens 1. Juni 2014 Folgendes
mit:
a)      seine Absicht, Antarktischen Krill zu
fischen, wobei er das Format gemäß Anhang V Teil C verwendet;
b)      die Netzkonstruktion(en) unter Verwendung
des Formats in Anhang V Teil D.
2.           Die Ankündigung gemäß Absatz 1
dieses Artikels enthält für jedes Schiff, dem der Mitgliedstaat die Genehmigung
zur Fischerei auf Antarktischen Krill erteilen will, die in Artikel 3 der
Verordnung (EG) Nr. 601/2004 genannten Angaben.
3.           Ein Mitgliedstaat, der im
CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen will, teilt nur seine
diesbezügliche Absicht in Bezug auf fangberechtigte Schiffe mit, die entweder
zum Zeitpunkt der Mitteilung seine Flagge oder die Flagge eines anderen
CCAMLR-Mitglieds führen und die zum Zeitpunkt der Durchführung der Fischerei
voraussichtlich die Flagge des betreffenden Mitgliedstaats führen werden.
4.           Die Mitgliedstaaten sind
befugt, die Teilnahme eines anderen als des dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den
Absätzen 1, 2 und 3 dieses Artikels notifizierten Schiffes an der Fischerei auf
Antarktischen Krill zu genehmigen, wenn ein fangberechtigtes Schiff aus
legitimen betrieblichen Gründen oder wegen höherer Gewalt die Fischerei auf
Antarktischen Krill nicht ausüben kann. Unter diesen Umständen informiert der
betreffende Mitgliedstaat das CCAMLR-Sekretariat und die Kommission
unverzüglich und übermittelt Folgendes:
a)      die vollständigen Einzelheiten zu dem(n)
vorgesehenen Ersatzschiff(en), einschließlich der Angaben gemäß Artikel 3 der
Verordnung (EG) Nr. 601/2004;
b)      eine umfassende Übersicht über die Gründe
für den Schiffstausch sowie alle einschlägigen Belege oder Unterlagen.
5.           Die Mitgliedstaaten dürfen
Schiffen, die in den CCAMLR-Listen der IUU-Schiffe aufgeführt sind, nicht
gestatten, Fischerei auf Antarktischen Krill auszuüben.
ABSCHNITT 3
IOTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 27
Beschränkung der Fangkapazität von Schiffen,
die im IOTC-Übereinkommensbereich fischen
1.           Die Höchstzahl an
EU-Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch befischen,
und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI
Nummer 1 festgesetzt.
2.           Die Höchstzahl an
EU-Schiffen, die im IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch (Xiphias gladius)
und Weißen Thun (Thunnus alalunga) befischen, und die entsprechende
Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI Nummer 2 festgesetzt.
3.           Die Mitgliedstaaten können
Schiffe, die einer der beiden Fischereien gemäß Absatz 1 und Absatz 2 zugeteilt
sind, der jeweils anderen Fischerei zuteilen, wenn sie der Kommission gegenüber
nachweisen, dass sich der Fischereiaufwand auf die betreffenden Bestände durch
diesen Wechsel nicht erhöht.
4.           Die Mitgliedstaaten
vergewissern sich im Falle einer vorgeschlagenen Übertragung von Kapazitäten
auf ihre Flotte, dass die zu übertragenden Schiffe im IOTC-Schiffsregister oder
im Schiffsregister anderer regionaler Fischereiorganisationen für Thunfisch
erfasst sind. Des Weiteren dürfen Schiffe, die auf der Liste einer RFO der an
IUU-Fischerei beteiligten Schiffe (IUU-Schiffe) stehen, nicht übertragen
werden.
5.           Zur Berücksichtigung der bei
der IOTC eingereichten Entwicklungspläne dürfen die Mitgliedstaaten ihre
Fangkapazität über die in den Absätzen 1 und 2 genannten Obergrenzen hinaus nur
im Rahmen der in diesen Entwicklungsplänen genannten Grenzen erhöhen.
Artikel 28
Haie
1.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Haien (Drescher)
aller Arten der Familie Alopiidae ist in jeder Fischerei verboten.
2.           Das Mitführen an Bord, das
Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des
Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) ist in jeder Fischerei
verboten, außer für Fischereifahrzeuge mit einer Länge über alles von weniger
als 24 m, die ausschließlich innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone
(AWZ) des Mitgliedstaats, dessen Flagge sie führen, Fischfang betreiben und
deren Fänge ausschließlich für den örtlichen Verbrauch bestimmt sind.
3.           Ungewollten Fängen der in den
Absätzen 1 und 2 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden
umgehend freigesetzt.
ABSCHNITT 4
SPRFMO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 29
Pelagische Fischerei – Kapazitätsbeschränkung
Die Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008
oder 2009 im SPRFMO-Übereinkommensbereich aktiv pelagische Fischerei betrieben
haben, beschränken die Bruttoraumzahl der Schiffe unter ihrer Flagge, die 2014
pelagische Bestände befischen, für die EU insgesamt auf 78 600 BRZ.
Artikel 30
Pelagische Fischerei – TAC
1.           Nur Mitgliedstaaten, die in
den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPRFMO-Übereinkommensbereich gemäß Artikel 29
aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, dürfen in diesem Bereich im Rahmen
der in Anhang IJ festgelegten TAC pelagische Bestände befischen.
2.           Die Fangmöglichkeiten gemäß
Anhang IJ dürfen nur unter der Voraussetzung genutzt werden, dass die
Mitgliedstaaten der Kommission zur Mitteilung an das SPRFMO-Sekretariat die
Liste der Schiffe, die in dem Übereinkommensbereich aktive Fischerei oder
Umladungen betreiben, Aufzeichnungen von Schiffsüberwachungssystemen (VMS), die
monatlichen Fangmeldungen und, sofern verfügbar, die Zeiten der
Hafenaufenthalte spätestens am fünften Tag des Folgemonats übermitteln.
Artikel 31
Grundfischereien
Mitgliedstaaten, die nachgewiesen im SPRFMO-Bereich
über den Zeitraum 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2006 Grundfischerei betrieben
haben, beschränken den Fischereiaufwand und die Fänge auf
a)           den Durchschnitt der Fänge oder
Aufwandsparameter während dieses Zeitraums und
b)           diejenigen Teile des SPRFMO-Übereinkommensbereichs,
in denen während einer vorangegangenen Fangsaison Grundfischerei stattgefunden
hat.
ABSCHNITT 5
IATTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 32
Ringwadenfischerei
1.           Die Ringwadenfischerei auf
Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus)
und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist wie folgt verboten:
a)      vom 29. Juli bis zum 28. September 2014
bzw. vom 18. November 2014 bis zum 18. Januar 2015 in dem durch folgende
Koordinaten begrenzten Gebiet:
–              
amerikanische Pazifikküste
–              
150° westlicher Länge
–              
40° nördlicher Breite
–              
40° südlicher Breite;
b)      vom 29. September bis zum 29. Oktober
2014 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:
–              
96° westlicher Länge
–              
110° westlicher Länge
–              
4° nördlicher Breite
–              
3° südlicher Breite.
2.           Die betreffenden
Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. April 2014 die gewählte
Schonzeit gemäß Absatz 1 mit. Alle Ringwadenfischer der betreffenden
Mitgliedstaaten stellen in den in Absatz 1 genannten Gebieten in der gewählten
Schonzeit die Ringwadenfischerei ein.
3.           Ringwadenfischer, die im
IATTC-Übereinkommensbereich Thunfischfang betreiben, behalten alle Fänge von
Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echtem Bonito an Bord und landen sie an oder
um.
4.           Absatz 3 gilt nicht, wenn
a)      der Fisch aus anderen Gründen als der
Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt oder
b)      es sich um den letzten Hol einer
Fangreise handelt und möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um
alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.
5.           Das Befischen des
Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) im IATTC-Übereinkommensbereich
und das Mitführen an Bord, das Umladen, die Lagerung, das Anbieten zum Verkauf,
der Verkauf oder das Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des
Weißspitzen-Hochseehais im IATTC-Übereinkommensbereich sind verboten.
6.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 5 genannten Art wird kein Leid zugefügt. Die Fische
werden umgehend von den Schiffsbetreibern freigesetzt, die außerdem
a)      die Anzahl der Freisetzungen mit Angabe
des Zustands (tot oder lebendig) erfassen;
b)      die Angaben gemäß Buchstabe a dem
Mitgliedstaat übermitteln, dessen Staatsbürgerschaft sie haben. Die
Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission diese Informationen vor dem 31.
Januar 2014.
ABSCHNITT 6
SEAFO-ÜBEREINKOMMENSGEBIET
Artikel 33
Verbot der Befischung von Tiefseehaien
Die gezielte Befischung der folgenden
Tiefseearten im SEAFO-Übereinkommensbereich ist verboten:
–                        
Rochen (Rajidae)
–                        
Dornhai (Squalus acanthias)
–                        
Verschmierter Laternenhai (Etmopterus bigelowi)
–                        
Kurzschwanz-Laternenhai (Etmopterus brachyurus)
–                        
Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps)
–                        
Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus)
–                        
Geisterkatzenhai (Apristurus manis)
–                        
Samtiger Dornhai (Scymnodon squamulosus)
–                        
andere Tiefseehaie der Überordnung Selachimorpha.
ABSCHNITT 7
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Artikel 34
Bedingungen für die Fischerei auf Großaugenthun,
Gelbflossenthun, Echten Bonito und Weißen Thun
1.           Die Mitgliedstaaten tragen dafür
Sorge, dass die Zahl der Ringwadenfänger für die Fischerei auf Großaugenthun (Thunnus
obesus), Gelbflossenthun (Thunnus albacares) und Echten Bonito (Katsuwonus
pelamis) gewährten Fangtage im WCPFC-Übereinkommensbereich der Hohen See
zwischen 20° nördlicher Breite und 20° südlicher Breite nicht zunimmt. 
2.           EU-Fischereifahrzeuge dürfen Weißen
Thun (Thunnus alalunga) im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20°
südlicher Breite nicht gezielt befischen.
Artikel 35
Sperrgebiet für Fischerei mit Fischsammlern (FAD)
1.           In dem Teil des
WCPFC-Übereinkommensbereichs zwischen 20° N und 20° S ist
Ringwadenfischern, die Fischsammler (FAD) einsetzen, der Fischfang in der Zeit
zwischen dem 1. Juli 2014, 0.00 Uhr, und dem 31. Oktober 2014, 24.00 Uhr,
verboten. In diesem Zeitraum dürfen Ringwadenfischer in diesem Teil des
WCPFC-Übereinkommensbereichs nur fischen, wenn ein Beobachter an Bord ist, der
darüber wacht, dass das Fischereifahrzeug zu keiner Zeit
a) ein FAD oder ein damit verbundenes
elektronisches Gerät ausbringt und nutzt;
b) unter Einsatz von FAD Fischschwärme befischt.
2.           Alle Ringwadenfischer, die in
dem in Absatz 1 genannten Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs im Einsatz
sind, behalten alle Fänge an Großaugenthun, Gelbflossenthun und Echtem Bonito
an Bord und landen diese an oder laden sie um.
3.           Absatz 2 gilt nicht, wenn
a)      das Schiff zum Abschluss der Reise beim
letzten Hol nicht mehr über genügend Laderaum für alle Fänge verfügt;
b)      der Fisch aus anderen Gründen als der
Größe ungeeignet zum Verzehr ist, oder
c)      eine gravierende Störung der
Gefrieranlagen eintritt.
Artikel 36
Überlappungsgebiet zwischen IATTC und WCPFC
1.           Fischereifahrzeuge, die
ausschließlich im WCPFC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß den
Artikeln 34 bis 37 an, wenn sie im Überlappungsgebiet zwischen der IATTC und
der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe p fischen.
2.           Fischereifahrzeuge, die sowohl
im WCPFC- als auch im IATTC-Register geführt werden und Fischereifahrzeuge, die
ausschließlich im IATTC-Register geführt werden, wenden die Maßnahmen gemäß
Artikel 32 Absatz 1 Buchstabe a und Absätze 2 bis 6 an, wenn sie in dem
Überlappungsgebiet zwischen der IATTC und der WCPFC gemäß Artikel 4 Buchstabe n
fischen.
Artikel 37
Beschränkung der Zahl der EU-Schiffe, die Schwertfisch befischen dürfen
Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im
WCPFC-Übereinkommensbereich in Gebieten südlich von 20°S Schwertfisch (Xiphias
gladius) befischen dürfen, ist in Anhang VII angegeben.
ABSCHNITT 8
BERINGMEER
Artikel 38
Fischereiverbot in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers 
Das Befischen von Pazifischem Pollack (Theragra
chalcogramma) ist in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers verboten.
TITEL III
FANGMÖGLICHKEITEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE IN EU-GEWÄSSERN
Artikel 39
TAC
Fischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens
und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen
der TAC in Anhang I dieser Verordnung nach Maßgabe der Bedingungen der
vorliegenden Verordnung und des Kapitels III der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008
in den EU-Gewässern fischen. 
Artikel 40
Fanggenehmigungen
1.           Die Höchstzahl an
Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern fischen, ist in
Anhang VIII angegeben.
2.           Fänge aus Beständen, für die
TAC festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet
werden, wenn sie von Fischereifahrzeugen eines Drittlandes getätigt wurden, das
über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist.
Artikel 41
Verbote
1.           Die folgenden Arten dürfen
von Drittlandschiffen nicht befischt, an Bord behalten, umgeladen oder
angelandet werden:
a)      Riesenhai (Cetorhinus maximus) und
Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in EU-Gewässern;
b)      Engelhai (Squatina squatina) in
EU-Gewässern;
c)      Glattrochen (Dipturus batis) in
den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI,
VII, VIII, IX und X;
d)      Perlrochen (Raja undulata) und
Bandrochen (Raja alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI,
VII, VIII, IX und X;
e)      Heringshai (Lamna nasus) in allen
EU-Gewässern;
f)       Geigenrochen (Rhinobatidae) in
den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X
und XII;
g)      Großer Teufelsrochen (Manta birostris)
in EU-Gewässern.
2.           Ungewollt gefangenen
Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische
werden umgehend freigesetzt. 
Artikel 42
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer
Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Sie gilt ab dem 1. Januar 2014.
Artikel 8 gilt jedoch ab dem 1. Februar 2014.
Die in den Artikeln 24, 25 und 26 und in den
Anhängen IE und V genannten Fangmöglichkeiten für den
CCAMLR-Übereinkommensbereich gelten ab den darin genannten Daten.
Diese
Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüssel am […]
                                                                       Im
Namen des Rates
                                                                       Der
Präsident
LISTE
DER ANHÄNGE 
ANHANG I:
TAC für EU-Schiffe in TAC-regulierten Gebieten, aufgeschlüsselt nach Arten und
Gebieten
ANHANG IA:
Skagerrak, Kattegat, ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X,
XII und XIV, CECAF (EU-Gewässer) und Französisch-Guayana
ANHANG IB:
Nordostatlantik und Grönland, ICES-Untergebiete I, II, V, XII und XIV und
grönländische Gewässer des NAFO-Gebiets 1
ANHANG
IC: Nordwestatlantik – NAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG
ID: Weit wandernde Fische – alle Gebiete
ANHANG
IE: Antarktis – CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG
IF: Südostatlantik – SEAFO-Übereinkommensbereich
ANHANG
IG: Südlicher Blauflossenthun – alle Gebiete
ANHANG
IH: WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG
IJ: SPRFMO-Übereinkommensbereich
ANHANG
IIA: Zulässiger Fischereiaufwand für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-,
Schollen- und Seezungenbestände in den ICES-Divisionen IIIa, VIa, VIIa und
VIId, im ICES-Untergebiet IV und den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa und
Vb
ANHANG
IIB: Zulässiger Fischereiaufwand für die Wiederauffüllung bestimmter Bestände
von südlichem Seehecht und Kaisergranat in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa
mit Ausnahme des Golfs von Cádiz
ANNEX
IIC: Zulässiger Fischereiaufwand für die Bewirtschaftung des Seezungenbestands
des westlichen Ärmelkanals in ICES-Division VIIe
ANHANG
IID: Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete in den ICES-Divisionen IIa und IIIa und im
ICES-Untergebiet IV
ANHANG III:
Höchstanzahl der Fanggenehmigungen für EU-Schiffe, die in Drittlandgewässern
Fischfang betreiben
ANHANG IV:
ICCAT-Übereinkommensbereich
ANHANG V:
CCAMLR-Übereinkommensbereich
ANHANG
VI: IOTC-Übereinkommensbereich
ANHANG
VII: WCPFC-Übereinkommensbereich
ANHANG VIII: Mengenmäßige
Beschränkungen der Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern Fischfang betreiben
[1]               Siehe
insbesondere das Dokument „General Context of ICES Advice“ unter folgendem
Link:
http://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Advice/2013/2013/1.2_General_context_of_ICES_advice_2013_June.pdf
[2]               Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen
Parlaments und des Rates über die Gemeinsame Fischereipolitik, KOM(2011) 425
endg.
[3]               Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember
2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die
Fischereien, die diese Bestände befischen („Kabeljauplan“).
[4]               Verordnung
(EG) Nr. 2371 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und
nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen
Fischereipolitik (ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59).
[5]               Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 des Rates vom 20. Dezember
2005 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der südlichen Seehecht- und der
Kaisergranatbestände in der Kantabrischen See und westlich der Iberischen
Halbinsel und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 850/98 zur Erhaltung der
Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen
Meerestieren (ABl. L 345 vom 28.12.2005, S. 5).
[6]               Verordnung (EG) Nr. 509/2007 des Rates vom 7. Mai 2007
mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im
westlichen Ärmelkanal (ABl. L 122 vom 11.5.2007, S. 7).
[7]               Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates vom 11. Juni 2007
zur Einführung eines Mehrjahresplans für die Fischereien auf Scholle und
Seezunge in der Nordsee (ABl. L 157 vom 19.6.2007, S. 1).
[8]               Verordnung (EG) Nr. 1300/2008 des Rates vom 18. Dezember
2008 zur Festlegung eines Mehrjahresplans für den Heringsbestand des Gebietes
westlich Schottlands und für die Fischereien, die diesen Bestand befischen
(ABl. L 344 vom 20.12.2008, S. 6).
[9]               Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember
2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die
Fischereien, die diese Bestände befischen, sowie zur Aufhebung der Verordnung
(EG) Nr. 423/2004 (ABl. L 348 vom 24.12.2008, S. 20).
[10]             Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates vom 6. April 2009
über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und
im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sowie zur
Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007 (ABl. 96 vom 15.4.2009, S. 1).
[11]             Verordnung (EG) Nr. 811/2004 des Rates vom 21.4.2004 zur
Festlegung von Maßnahmen zur Wiederauffüllung des nördlichen Seehechtbestands
(ABl. L 150 vom 30.4.2004, S. 1).
[12]             Verordnung (EG) Nr. 388/2006 des Rates vom 23. Februar 2006
mit einem Mehrjahresplan für die nachhaltige Nutzung des Seezungenbestands im
Golf von Biskaya (ABl. L 65 vom 7.3.2006, S. 1).
[13]             Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur
Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der
TACs und Quoten (ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3).
[14]             Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates vom 27. Juli
2009 zur Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen von der
Fischereiaufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008
(ABl. L 214 vom 19.8.2009, S. 16).
[15]             Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009
zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften
der gemeinsamen Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 847/96,
(EG) Nr. 2371/2002, (EG) Nr. 811/2004, (EG) Nr. 768/2005, (EG) Nr. 2115/2005,
(EG) Nr. 2166/2005, (EG) Nr. 388/2006, (EG) Nr. 509/2007, (EG) Nr. 676/2007,
(EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 1300/2008, (EG) Nr. 1342/2008 sowie zur Aufhebung
der Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93, (EG) Nr. 1627/94 und (EG) Nr. 1966/2006
(ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1).
[16]             Richtlinie 95/46/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz
natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum
freien Datenverkehr (ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 31).
[17]             ABl. L 6 vom 10.1.2012, S. 9.
[18]             Verordnung (EU) Nr. 182/2011 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 16. Februar 2011 zur Festlegung der allgemeinen Regeln und
Grundsätze, nach denen die Mitgliedstaaten die Wahrnehmung der
Durchführungsbefugnisse durch die Kommission kontrollieren (ABl. L 55 vom 28.2.2011,
S. 13).
[19]             Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission vom 10. Juni 2008
mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates
hinsichtlich der Bestimmung der Maschenöffnung und der Messung der Garnstärke
von Fangnetzen (ABl. 151 vom 11.6.2008, S. 5).
[20]             Verordnung (EG) Nr. 218/2009 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die
Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009,
S. 70).
[21]             Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch
Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantiks
Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 1).
[22]             Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge
und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik
Fischfang betreiben (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 42).
[23]             Geschlossen mit dem Beschluss 2002/738/EG des Rates
(ABl. L 234 vom 31.8.2002, S. 39).
[24]             Beitritt der EU mit dem Beschluss 86/238/EWG des Rates
(ABl. L 162 vom 18.6.1986, S. 33).
[25]             Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom 22. März 2004
zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei im Regelungsbereich des
Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis
(ABl. L 97 vom 1.4.2004, S. 16).
[26]             Geschlossen mit dem Beschluss 2006/539/EG des Rates (ABl. L 224 vom 16.8.2006, S. 22).
[27]             Beitritt der EU mit dem Beschluss 95/399/EG des Rates
(ABl. L 236 vom 5.10.1995, S. 24).
[28]             Geschlossen mit dem Beschluss 2008/780/EG des Rates
(ABl. L 268 vom 9.10.2008, S. 27).
[29]             Beitritt der EU mit dem Beschluss 2005/75/EG des Rates
(ABl. L 32 vom 4.2.2005, S. 1).
[30]             Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 des Rates vom 29. September 2008
über die Genehmigung der Fischereitätigkeiten von Fischereifahrzeugen der
Gemeinschaft außerhalb der Gemeinschaftsgewässer und den Zugang von
Drittlandschiffen zu Gemeinschaftsgewässern (ABl. L 286 vom 29.10.2008,
S. 33).
[31]             Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002
mit spezifischen Zugangsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die
Fischerei auf Tiefseebestände (ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6).
[32]             Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur
Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von
jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1)
ANHANG I
TAC
FÜR EU-SCHIFFE IN TAC-REGULIERTEN GEBIETEN NACH ARTEN UND GEBIETEN
In den Tabellen in den Anhängen IA, IB, IC,
ID, IE, IF, IG, IH und IJ sind nach Beständen aufgeschlüsselt die TAC und
Quoten (in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben) sowie
gegebenenfalls die operativ damit verbundenen Bedingungen angegeben.
Alle in diesem Anhang genannten
Fangmöglichkeiten unterliegen den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr.
1224/2009, insbesondere den Artikeln 33 und 34.
Die Bezugnahmen auf Fanggebiete beziehen sich,
sofern nicht anders angegeben, auf ICES-Gebiete. Die Bestände sind für jedes
Gebiet in der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen der
Arten aufgeführt. Zu Regelungszwecken dienen nur die lateinischen Namen; deutsche
Namen sind zum besseren Verständnis angegeben.
Für die Zwecke dieser Verordnung gilt
nachstehende Vergleichstabelle der lateinischen Namen und der gebräuchlichen
Bezeichnungen.
 Wissenschaftliche Bezeichnung || Alpha-3-Code || Gebräuchliche Bezeichnung 
 Amblyraja radiata || RJR || Atlantischer Sternrochen 
 Ammodytes spp. || SAN || Sandaale 
 Argentina silus || ARU || Goldlachs 
 Beryx spp. || ALF || Schleimköpfe 
 Brosme brosme || USK || Lumb 
 Caproidae || BOR || Eberfisch 
 Centrophorus squamosus || GUQ || Blattschuppiger Schlingerhai 
 Centroscymnus coelolepis || CYO || Portugiesenhai 
 Chaceon spp. || GER || Rote Tiefseekrabbe 
 Chaenocephalus aceratus || SSI || Scotia-See-Eisfisch 
 Champsocephalus gunnari || ANI || Bändereisfisch 
 Channichthys rhinoceratus || LIC || Langschnauzen-Eisfisch 
 Chionoecetes spp. || PCR || Arktische Seespinne 
 Clupea harengus || HER || Hering 
 Coryphaenoides rupestris || RNG || Rundnasen-Grenadier 
 Dalatias licha || SCK || Schokoladenhai 
 Deania calcea || DCA || Schnabeldornhai 
 Dipturus batis || RJB || Glattrochen 
 Dissostichus eleginoides || TOP || Schwarzer Seehecht 
 Dissostichus mawsoni || TOA || Riesen-Antartktisdorsch 
 Dissostichus spp. || TOP || Antarktisdorsch 
 Engraulis encrasicolus || ANE || Arktische Seespinne 
 Etmopterus princeps || ETR || Großer schwarzer Dornhai 
 Etmopterus pusillus || ETP || Glatter schwarzer Dornhai 
 Euphausia superba || KRI || Antarktischer Krill 
 Gadus morhua || COD || Kabeljau 
 Galeorhinus galeus || GAG || Hundshai 
 Glyptocephalus cynoglossus || WIT || Rotzunge 
 Gobionotothen gibberifrons || NOG || Grüne Notothenia 
 Hippoglossoides platessoides || PLA || Raue Scharbe 
 Hippoglossus hippoglossus || HAL || Atlantischer Heilbutt 
 Hoplostethus atlanticus || ORY || Granatbarsch 
 Illex illecebrosus || SQI || Nördlicher Kurzflossen-Kalmar 
 Lamna nasus || POR || Heringshai 
 Lepidonotothen squamifrons || NOS || Graue Notothenia 
 Lepidorhombus spp. || LEZ || Butte 
 Leucoraja naevus || RJN || Kuckucksrochen 
 Limanda ferruginea || YEL || Gelbschwanzflunder 
 Limanda limanda || DAB || Kliesche 
 Lophiidae || ANF || Seeteufel 
 Macrourus spp. || GRV || Grenadierfische 
 Makaira nigricans || BUM || Atlantischer Blauer Marlin 
 Mallotus villosus || CAP || Lodde 
 Manta birostris || RMB || Großer Teufelsrochen 
 Martialia hyadesi || SQS || Kalmar 
 Melanogrammus aeglefinus || HAD || Schellfisch 
 Merlangius merlangus || WHG || Wittling 
 Merluccius merluccius || HKE || Europäischer Seehecht 
 Micromesistius poutassou || WHB || Blauer Wittling 
 Microstomus kitt || LEM || Limande 
 Molva dypterygia || BLI || Blauleng 
 Molva molva || LIN || Leng 
 Nephrops norvegicus || NEP || Kaisergranat 
 Notothenia rossii || NOR || Marmorbarsch 
 Pandalus borealis || PRA || Tiefseegarnele 
 Paralomis spp. || PAI || Kurzschwanzkrebse 
 Penaeus spp. || PEN || Geißelgarnelen 
 Platichthys flesus || FLE || Flunder 
 Pleuronectes platessa || PLE || Scholle 
 Pleuronectiformes || FLX || Plattfische 
 Pollachius pollachius || POL || Pollack 
 Pollachius virens || POK || Seelachs 
 Psetta maxima || TUR || Steinbutt 
 Pseudochaenichthys georgianus || SIG || South-Georgia-Eisfisch 
 Raja alba || RJA || Bandrochen 
 Raja brachyura || RJH || Blondrochen 
 Raja circularis || RJI || Sandrochen 
 Raja clavata || RJC || Nagelrochen 
 Raja fullonica || RJF || Chagrinrochen 
 Raja (Dipturus) nidarosiensis || JAD || Schwarzbäuchiger Glattrochen 
 Raja microocellata || RJE || Kleinäugiger Rochen 
 Raja montagui || RJM || Fleckrochen 
 Raja undulata || RJU || Perlrochen 
 Rajiformes || SRX || Rochen 
 Reinhardtius hippoglossoides || GHL || Schwarzer Heilbutt 
 Scomber scombrus || MAC || Makrele 
 Scophthalmus rhombus || BLL || Glattbutt 
 Sebastes spp. || RED || Rotbarsch 
 Solea solea || SOL || Gemeine Seezunge 
 Solea spp. || SOO || Seezunge 
 Sprattus sprattus || SPR || Sprotte 
 Squalus acanthias || DGS || Dornhai 
 Tetrapturus albidus || WHM || Weißer Marlin 
 Thunnus maccoyii || SBF || Südlicher Blauflossen-Thun 
 Thunnus obesus || BET || Großaugenthun 
 Thunnus thynnus || BFT || Roter Thun 
 Trachurus murphyi || CJM || Chilenische Bastardmakrele 
 Trachurus spp. || JAX || Bastardmakrele 
 Trisopterus esmarkii || NOP || Stintdorsch 
 Urophycis tenuis || HKW || Weißer Gabeldorsch 
 Xiphias gladius || SWO || Schwertfisch 
Die nachstehende Vergleichsliste der
gebräuchlichen Bezeichnungen und der lateinischen Namen dient ausschließlich
der Information:
 Antarktischer Krill || ETP || Etmopterus pusillus 
 Antarktisdorsch || TOP || Dissostichus spp. 
 Arktische Seespinne || PCR || Chionoecetes spp. 
 Arktische Seespinne || WIT || Glyptocephalus cynoglossus 
 Atlantischer Blauer Marlin || BUM || Makaira nigricans 
 Atlantischer Heilbutt || HAL || Hippoglossus hippoglossus 
 Atlantischer Sternrochen || RJR || Amblyraja radiata 
 Bandrochen || RJA || Raja alba 
 Bastardmakrele || JAX || Trachurus spp. 
 Blattschuppiger Schlingerhai || GUQ || Centrophorus squamosus 
 Blauer Wittling || WHB || Micromesistius poutassou 
 Blauleng || BLI || Molva dypterygia 
 Blondrochen || RJH || Raja brachyura 
 Butte || LEZ || Lepidorhombus spp. 
 Chagrinrochen || RJF || Raja fullonica 
 Chilenische Bastardmakrele || CJM || Trachurus murphyi 
 Dornhai || DGS || Squalus acanthias 
 Eberfische || BOR || Caproidae 
 Europäischer Seehecht || HKE || Merluccius merluccius 
 Fleckrochen || RJM || Raja montagui 
 Flunder || FLE || Platichthys flesus 
 Geißelgarnelen || PEN || Penaeus spp. 
 Gelbschwanzflunder || YEL || Limanda ferruginea 
 Gemeine Seezunge || SOL || Solea solea 
 Glattbutt || BLL || Scophthalmus rhombus 
 Glatter schwarzer Dornhai || ETR || Etmopterus princeps 
 Glattrochen || RJB || Dipturus batis 
 Goldlachs || ARU || Argentina silus 
 Granatbarsch || ORY || Hoplostethus atlanticus 
 Graue Notothenia || NOS || Lepidonotothen squamifrons 
 Grenadierfisch || RNG || Coryphaenoides rupestris 
 Grenadierfische || GRV || Macrourus spp. 
 Großaugenthun || BET || Thunnus obesus 
 Großer schwarzer Dornhai || ANE || Engraulis encrasicolus 
 Großer Teufelsrochen || RMB || Manta birostris 
 Grüne Notothenia || NOG || Gobionotothen gibberifrons 
 Hering || HER || Clupea harengus 
 Heringshai || POR || Lamna nasus 
 Hundshai || COD || Gadus morhua 
 Kabeljau || KRI || Euphausia superba 
 Kaisergranat || NEP || Nephrops norvegicus 
 Kalmar || SQS || Martialia hyadesi 
 Kleinäugiger Rochen || RJE || Raja microocellata 
 Kliesche || DAB || Limanda limanda 
 Kuckucksrochen || RJN || Leucoraja naevus 
 Kurzschwanzkrebse || PAI || Paralomis spp. 
 Langschnauzen-Eisfisch || ANI || Champsocephalus gunnari 
 Langschnauzen-Eisfisch || LIC || Channichthys rhinoceratus 
 Leng || LIN || Molva molva 
 Limande || LEM || Microstomus kitt 
 Lodde || CAP || Mallotus villosus 
 Lumb || USK || Brosme brosme 
 Makrele || MAC || Scomber scombrus 
 Marmorbarsch || NOR || Notothenia rossii 
 Nagelrochen || RJC || Raja clavata 
 Nördlicher Kurzflossen-Kalmar || SQI || Illex illecebrosus 
 Perlrochen || RJU || Raja undulata 
 Plattfische || FLX || Pleuronectiformes 
 Pollack || POL || Pollachius pollachius 
 Portugiesenhai || CYO || Centroscymnus coelolepis 
 Raue Scharbe || PLA || Hippoglossoides platessoides 
 Rochen || SRX || Rajiformes 
 Riesen-Antarktisdorsch || TOA || Dissostichus mawsoni 
 Rotbarsche || RED || Sebastes spp. 
 Rote Tiefseekrabbe || GER || Chaceon spp. 
 Roter Thun || BFT || Thunnus thynnus 
 Rotzunge || GAG || Galeorhinus galeus 
 Sandaale || SAN || Ammodytes spp. 
 Sandrochen || RJI || Raja circularis 
 Schellfisch || HAD || Melanogrammus aeglefinus 
 Schleimköpfe || ALF || Beryx spp. 
 Schnabeldornhai || DCA || Deania calcea 
 Schokoladenhai || SCK || Dalatias licha 
 Scholle || PLE || Pleuronectes platessa 
 Schwarzbäuchiger Glattrochen || JAD || Raja (Dipturus) nidarosiensis 
 Schwarzer Heilbutt || GHL || Reinhardtius hippoglossoides 
 Schwarzer Seehecht || TOP || Dissostichus eleginoides 
 Schwertfisch || SWO || Xiphias gladius 
 Scotia-See-Eisfisch || SSI || Chaenocephalus aceratus 
 Seelachs || POK || Pollachius virens 
 Seeteufel || ANF || Lophiidae 
 Seezunge || SOO || Solea spp. 
 South-Georgia-Eisfisch || SIG || Pseudochaenichthys georgianus 
 Sprotte || SPR || Sprattus sprattus 
 Steinbutt || TUR || Psetta maxima 
 Stintdorsch || NOP || Trisopterus esmarkii 
 Südlicher Blauflossen-Thun || SBF || Thunnus maccoyii 
 Tiefseegarnele || PRA || Pandalus borealis 
 Weißer Gabeldorsch || HKW || Urophycis tenuis 
 Weißer Marlin || WHM || Tetrapturus albidus 
 Wittling || WHG || Merlangius merlangus 
ANHANG IA
SKAGERRAK, KATTEGAT, ICES-UNTERGEBIETE I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X,
XII UND XIV, CECAF-GEBIETE (EU-GEWÄSSER), Gewässer
von Französisch-Guayana
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sandaal ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Ammodytes spp ||   ||   || (SAN/04-N.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sandaal ||   ||   || Gebiet: || IIa, IIIa und IV (EU-Gewässer)(1) ||   
   || Ammodytes spp ||   ||   ||   ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Seemeilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula. ||   ||   
 (2)  Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sandaal bestehen. Beifänge von Kliesche, Makrele und Wittling werden auf die verbleibenden 2 % der TAC angerechnet (OT1/*2A3A4). 
 Besondere Bedingung: Im Rahmen der oben aufgeführten Quoten dürfen in den nachstehend aufgeführten Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten nach Anhang IID nicht mehr als die unten aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   || Gebiet: EU-Gewässer in Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten ||   ||   ||   
   || 1 ||  2 || 3 || 4 || 5 || 6 || 7 
   || (SAN/234_1) || (SAN/234_2) || (SAN/234_3) || (SAN/234_4) || (SAN/234_5) || (SAN/234_6) || (SAN/234_7) 
 Dänemark || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Vereinigtes Königreich || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Deutschland || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Schweden || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Union || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Norwegen || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Insgesamt || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || I und II (EU- und internationale Gewässer) 
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/1/2.) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  24 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  19 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  39 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  90 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  90 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || III und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/34-C) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  911 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  9 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  7 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  7 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  43 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  35 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  16 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 028 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 028 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Goldlachs ||   || Gebiet: || V, VI und VII (EU- und internationale Gewässer) 
   || Argentina silus ||   ||   || (ARU/567.) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  289 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  268 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 3 023 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  212 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 798 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 798 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || I, II und XIV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/1214EI) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  6 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  6 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  6 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   ||  3 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  21 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  21 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   ||  15 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||   ||  7 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  7 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  29 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  29 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IV (EU-Gewässer) ||   
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/04-C.) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  64 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  19 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  44 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  96 ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   ||  6 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  235 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  235 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || V, VI und VII (EU- und internationale Gewässer) 
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/567EI.) ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (2)(3)(4)(5) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
 (2)  In den EU-Gewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (USK/*24X7C). ||   ||   ||   
 (3)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten Vb, VI und VII dürfen pm t (OTH/*5B67-) nicht überschreiten. 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (4)  Einschließlich Leng. Die Quoten für Norwegen sind in den Gebieten Vb, VI und VII ausschließlich mit Langleinen zu fischen. ||   ||   
   || Leng (LIN/*5B67-) || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   || Lumb (USK/*5B67-) || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (5)  Die Quoten für Lumb und Leng für Norwegen sind bis zu folgender Höhe (in Tonnen) austauschbar: ||   ||   
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lumb ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Brosme brosme ||   ||   || (USK/04-N.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Eberfisch ||   ||   || Gebiet: || VI, VII und VIII (EU- und internationale Gewässer) 
   || Caproidae ||   ||   ||   || (BOR/678-) ||   ||   
 Dänemark ||   || 31 291 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||   || 88 115 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 8 103 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 127 509 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 127 509 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. ||   ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 50% dieser Menge dürfen in EU-Gewässern des Gebiets IV (*HER/04-C.) gefangen werden. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || EU- und norwegische Gewässer des Gebiets IV nördlich von 53° 30' N 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/4AB.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsanlandungen in den Gebieten IVa (HER/04A.) und IVb (HER/04B.) getrennt. 
 (2)  Davon dürfen bis zu 50 000 t in EU-Gewässern der Gebiete IVa und IVb (HER/*4AB-C) gefangen werden. Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC abgezogen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegische Gewässer südlich von 62° N (HER*/04N-)(1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten melden ihre Heringsanlandungen in den Gebieten IVa (HER/*4AN.) und IVb (HER*/4BN.) getrennt. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/04-N.) ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/03A-BC) ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IV, VIId und EU-Gewässer des Gebiets IIa ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/2A47DX) ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering(1) ||   ||   || Gebiet: || IVc, VIId(2) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/4CXB7D) ||   
 Belgien ||   || pm || (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (3) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm || (3) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Ausschließlich Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. ||   
 (2)  Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point (51° 56' N, 1° 19,1' E) genau nach Süden bis 51° 33' N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs verläuft. 
 (3)  Besondere Bedingung: Bis zu 50 % dieser Quote können im Gebiet IVb (HER/*04B.) gefangen werden. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || EU- und internationale Gewässer der Gebiete Vb, VIb und VIaN(1) 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/5B6ANB) ||   
 Deutschland ||   || 3 137 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  594 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 4 240 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 3 137 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 16 959 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 28 067 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 28 067 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Es handelt sich um den Heringsbestand in ICES-Gebiet VIa östlich von 7° W und nördlich von 55° N oder westlich von 7° W und nördlich von 56°N liegt, Clyde ausgenommen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIaS(1), VIIb, VIIc ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/6AS7BC) ||   
 Irland ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Es handelt sich um den Heringsbestand im Gebiet VIa südlich von 56° 00' N und westlich von 07° 00' W. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VI Clyde(1) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/06ACL.) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || Noch nicht festgelegt || (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (3) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Clyde-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand im Seegebiet nordöstlich einer Linie zwischen: ||   
   || - Mull of Kintyre (55°17,9'N, 05°47,8'W); ||   ||   ||   ||   
   || - einem Punkt mit den Koordinaten 55°04'N, 05°23'W und ||   ||   ||   ||   
   || - Corsewall Point (55°00,5'N, 05°09,4'W). ||   ||   ||   ||   
 (2)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIa(1) ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/07/MM) ||   ||   
 Irland ||   || 1 367 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 3 884 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 251 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 5 251 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Dieses Gebiet ist reduziert um das Gebiet mit folgender Abgrenzung: ||   ||   ||   
   || - im Norden 52°30' N, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Süden 52°00' N, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Westen die Küste Irlands, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIe und VIIf ||   ||   
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/7EF.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  465 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  465 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  931 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  931 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Hering ||   ||   || Gebiet: || VIIg(1), VIIh(1), VIIj(1) und VIIk(1) 
   || Clupea harengus ||   ||   || (HER/7G-K.) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  248 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 380 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 19 324 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 1 380 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  28 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 22 360 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 22 360 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Dieses Gebiet ist reduziert um das Gebiet mit folgender Abgrenzung: ||   ||   ||   
   || - im Norden 52°30' N, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Süden 52°00' N, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Westen die Küste Irlands, ||   ||   ||   ||   ||   
   || - im Osten die Küste des Vereinigten Königreichs. ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sardelle ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Engraulis encrasicolus ||   ||   || (ANE/9/3411) ||   ||   
 Spanien ||   || 4 198 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Portugal ||   || 4 580 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 8 778 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 8 778 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Skagerrak ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/03AN.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Kattegatt ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/03AS.) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  49 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  1 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  30 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  80 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  80 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (EU-Gewässer) und der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/2A3AX4) ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
 (2)  Dürfen in EU-Gewässern gefangen werden. Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC abgezogen. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 IV (norwegische Gewässer) (COD/*04N-) ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/04-N.) ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge von Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIb; Vb (EU-Gewässer und internationale Gewässer westlich von 12°00‘ W); XII und XIV (EU-Gewässer und internationale Gewässer) 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/5W6-14) ||   
 Belgien ||   ||  0 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  2 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  23 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  9 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  40 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  74 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  74 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIa; Vb (EU-Gewässer und internationale Gewässer östlich von 12°00‘ W) 
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/5BE6A) ||   ||   
 Belgien ||   ||  0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Kabeljaubeifänge in dem TAC-regulierten Gebiet dürfen angelandet werden, sofern sie pro Fangreise nicht mehr als 1,5 % des Gesamtfangs an Bord in Lebendgewicht ausmachen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  6 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  17 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  106 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  2 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  97 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  228 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  228 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIIb, VIIc, VIIe-k, VIII, IX und X; 
   || Gadus morhua ||   ||   || CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (COD/7XAD34) ||   
 Belgien ||   ||  306 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 5 008 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   ||  993 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  1 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  540 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 6 848 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 6 848 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   ||   || Gebiet: || VIId ||   ||   
   || Gadus morhua ||   ||   ||   || (COD/07D.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 6 dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Heringshai ||   ||   || Gebiet: || Gewässer von Französisch-Guayana, Kattegat; 
   || Lamna nasus ||   ||   || Skagerrak (EU-Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII, XIV 
   ||   ||   ||   ||   || CECAF 34.1.1, 34.1.2 und 34.2 (EU-Gewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (POR/3-1234) ||   ||   
 Dänemark ||   || 0 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Irland ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Art wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Lepidorhombus spp.  ||   ||   || (LEZ/2AC4-C) ||   ||   
 Belgien ||   ||  6 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  5 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  5 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  34 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  27 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 2 006 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 083 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 083 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || Vb (EU- und internationale Gewässer); VI; 
   || Lepidorhombus spp. ||   ||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (LEZ/56-14) ||   ||   
 Spanien ||   ||  463 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 805 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  528 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 278 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 4 074 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 4 074 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Lepidorhombus spp.  ||   ||   || (LEZ/07.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  376 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || 4 172 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Frankreich ||   || 5 064 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 2 302 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 994 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 13 908 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 13 908 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 1% der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ||   
   || Lepidorhombus spp.  ||   ||   || (LEZ/8ABDE.) ||   ||   
 Spanien ||   ||  760 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  613 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 373 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 373 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Butte ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Lepidorhombus spp.  ||   ||   || (LEZ/8C3411) ||   ||   
 Spanien ||   || 2 084 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  104 ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   ||  69 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 257 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 257 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kliesche und Flunder || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Limanda limandau und ||   ||   || (DAB/2AC4-C) für Kliesche; 
   || Platichthys flesus  ||   ||   || (FLE/2AC4-C) für Flunder 
 Belgien ||   ||  402 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || 1 511 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || 2 266 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  157 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 9 136 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  5 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 270 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 14 747 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 14 747 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   ||  246 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  543 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  265 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  50 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  186 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  6 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 5 666 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 6 962 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 6 962 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % können hiervon in VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) gefischt werden (ANF/*56-14). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/04-N.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/56-14) ||   ||   
 Belgien ||   ||  141 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  162 ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   ||  151 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 743 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  394 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  136 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 212 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 939 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 939 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/07.) ||   ||   
 Belgien ||   || 2 693 || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  300 || (1) (2) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Spanien ||   || 1 070 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 17 282 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 2 209 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  349 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 5 241 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 29 144 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 29 144 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Gebieten VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe gefangen werden (ANF/*8ABDE). ||   ||   
 (2)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seinser Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ||   
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   || 1 190 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 6 619 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 7 809 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 7 809 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seeteufel ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Lophiidae ||   ||   ||   || (ANF/8C3411) ||   ||   
 Spanien ||   || 2 191 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  2 ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   ||  436 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 629 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 629 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || IIIa, EU-Gewässer der Unterdivisionen 22-32 
   || Melanogrammus aeglefinus  ||   ||   || (HAD/3A/BCD) ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (EU-Gewässer) ||   
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   || (HAD/2AC4.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 IV (norwegische Gewässer) (HAD/*04N-) ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Melanogrammus aeglefinus  ||   ||   || (HAD/04-N.) ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/6B1214) ||   
 Belgien ||   || 3 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || 3 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 133 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 95 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 976 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 210 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 210 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || Vb und VIa (EU- und internationale Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   ||   ||   || (HAD/5BC6A.) ||   
 Belgien ||   ||  9 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  11 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  440 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  314 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 3 214 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 988 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 988 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIIb-k, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus  ||   ||   || (HAD/7X7A34) ||   
 Belgien ||   ||  40 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 2 402 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   ||  800 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  360 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 602 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 602 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Melanogrammus aeglefinus  ||   ||   || (HAD/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  15 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  69 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  412 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  455 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  951 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  951 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (EU-Gewässer) ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   || (WHG/2AC4.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Dürfen in EU-Gewässern gefangen werden. Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC abgezogen. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 IV (norwegische Gewässer) (WHG/*04N-) ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/56-14) ||   ||   
 Deutschland ||   ||  1 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  29 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  70 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  134 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  234 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  234 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  5 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  27 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  35 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  67 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  67 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VIIb, VIIc, VIId, VIIe, VIIf, VIIg, VIIh, VIIj und VIIk 
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/7X7A-C) ||   
 Belgien ||   ||  pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || VIII ||   ||   
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/08.) ||   ||   
 Spanien ||   || 1 016 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 524 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 540 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 540 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Merlangius merlangus ||   ||   ||   || (WHG/9/3411) ||   ||   
 Portugal ||   || Noch nicht festgelegt || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 1. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Wittling und Pollack ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Merlangius merlangus und ||   ||   || (WHG/04-N.) für Wittling; ||   
   || Pollachius pollachius  ||   ||   || (POL/04-N.) für Pollack ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/3A/BCD.) ||   
 Dänemark ||   || 2 273 || (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||   ||  193 || (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 466 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 466 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||   ||   ||   
   ||   || 81 846 ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Quotenübertragungen auf EU-Gewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   ||  41 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || 1 661 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  191 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  368 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  95 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  518 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 2 874 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 2 874 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||   ||   ||   
   ||   || 81 846 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VI und VII; Vb (EU- und internationale Gewässer); 
   || Merluccius merluccius ||   ||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (HKE/571214) ||   ||   
 Belgien ||   ||  422 || (1) (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || 13 529 || (3) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Frankreich ||   || 20 893 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 2 532 || (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  272 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 8 248 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 45 896 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 45 896 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Quotenübertragungen auf EU-Gewässer von IIa und IV sind möglich, müssen der Kommission jedoch zuvor gemeldet werden. 
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||   ||   ||   
   ||   || 81 846 ||   ||   ||   ||   ||   
 (3)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (HKE/*8ABDE) ||   ||   ||   ||   ||   
 Belgien ||   ||  55 ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 2 181 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 2 181 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  273 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  27 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 228 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 947 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ||   
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/8ABDE.) ||   
 Belgien ||   ||  14 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || 9 418 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 21 151 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  27 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 30 610 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 30 610 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Übertragung der Quote in IIa (EU-Gewässer) und IV möglich. Diese Übertragungen müssen jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden. 
 (1)  Mit folgender Gesamt-TAC für den nördlichen Seehechtbestand: ||   ||   ||   
   ||   || 81 846 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 VI und VII; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (HKE/*57-14) ||   
 Belgien ||   ||  3 ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 2 728 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 4 911 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 7 650 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Europäischer Seehecht ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Merluccius merluccius ||   ||   ||   || (HKE/8C3411.) ||   ||   
 Spanien ||   || 10 409 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  999 ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 4 858 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 16 266 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 16 266 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || II und IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/24-N.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || I, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (EU-Gewässer und internationale Gewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/1X14) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || pm || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM1) gefischt werden. 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Übertragungen dieser Quote auf die Gebiete VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) sind zulässig. Diese Übertragungen müssen jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/8C3411) ||   
 Spanien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Portugal ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu folgendem Prozentsatz in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM2) gefangen werden. 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || II, IVa, V, VI nördlich von 56°30'N und VII westlich von 12°W (EU-Gewässer) 
   || Micromesistius poutassou ||   ||   ||   || (WHB/24A567) ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet. ||   ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Die Fänge in IV dürfen folgende Menge nicht übersteigen (WHB/*04A-C): ||   ||   
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   || Diese Fangbeschränkung in IV macht folgenden Prozentanteil an der Zugangsquote Norwegens aus: ||   ||   
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Limande und Rotzunge || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Microstomus kitt und ||   ||   || (LEM/2AC4-C) für Limande; ||   
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   ||   ||   || (WIT/2AC4-C) für Rotzunge 
 Belgien ||   ||  321 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  884 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  114 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  242 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  736 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  10 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 3 617 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 924 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 5 924 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || Vb, VI und VII (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/5B67-) ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Estland ||   || pm ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Litauen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Polen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
 (2)  In den EU-Gewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen (BLI/*24X7C). ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || XII (internationale Gewässer) ||   
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/12INT -) ||   ||   
 Estland ||   ||  2 || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Spanien ||   ||  591 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  14 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Litauen ||   ||  5 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  5 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   ||  2 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  619 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  619 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || II und IV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/24-) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  4 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  4 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  4 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  23 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  14 ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstige(1) ||   ||  4 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  53 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  53 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauleng ||   ||   || Gebiet: || III (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva dypterygia ||   ||   ||   || (BLI/03-) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  3 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  2 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  3 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || I und II (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/1/2.) ||   ||   
 Dänemark ||   ||  8 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  8 ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstiges ||   ||  4 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  36 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  36 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IIIa; IIIbcd (EU-Gewässer) ||   
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/3A/BCD) ||   ||   
 Belgien ||   ||  5 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  40 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  5 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  15 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  5 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  70 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  70 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Quote darf nur in den EU-Gewässern der Gebiete IIIa und IIIbcd gefischt werden. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IV (EU-Gewässer) ||   
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/04-C.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || V (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/05EI.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  9 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  6 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  33 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  33 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/6X14.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VI und VII dürfen pm t nicht überschreiten (OTH/*6X14.). 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Einschließlich Lumb. Die Quoten für Norwegen dürfen in den Gebieten Vb, VI und VII nur mit Langleinen gefischt werden und belaufen sich auf: ||   
   || Leng (LIN/*5B67-) || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   || Lumb (USK/*5B67-) || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (3)  Die Leng- und Lumbquoten für Norwegen sind bis zu folgender Menge (in Tonnen) austauschbar: ||   ||   
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng ||   ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Molva molva ||   ||   ||   || (LIN/04-N.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   || 3 688 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  11 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || 1 320 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 019 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 5 019 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/2AC4-C) ||   ||   
 Belgien ||   ||  787 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  787 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  12 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  23 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  405 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 13 024 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 15 038 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 15 038 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/04-N.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/5BC6.) ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/07.) ||   ||   
 Spanien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (1) || Article11 of this Regulation applies ||   
 Irland ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Funktionseinheit 16 des ICES-Untergebiets VII (NEP/*07U16): ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   ||  192 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 3 008 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 200 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 200 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/08C.) ||   ||   
 Spanien ||   ||  64 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  3 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  67 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  67 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kaisergranat ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Nephrops norvegicus ||   ||   ||   || (NEP/9/3411) ||   ||   
 Spanien ||   ||  55 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Portugal ||   ||  166 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  221 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  221 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen ||   || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/2AC4-C) ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Pandalus borealis ||   ||   ||   || (PRA/04-N.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Geißelgarnelen ||   || Gebiet: || Gewässer von Französisch-Guayana ||   
   || Penaeus spp. ||   ||   || (PEN/FGU.) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || Noch nicht festgelegt || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (2) (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Fangverbot für Garnelen Penaeus subtilis und Penaeus brasiliensis in Wassertiefen von weniger als 30 m. ||   
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || Skagerrak ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/03AN.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || Kattegatt ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/03AS.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || IV; IIa (EU-Gewässer) und der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört 
   || Pleuronectes platessa  ||   ||   || (PLE/2A3AX4) ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 IV (norwegische Gewässer) (PLE/*04N-) ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); 
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || XII und XIV (internationale Gewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (PLE/56-14) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  18 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||   ||  240 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  400 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  658 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  658 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIb und VIIc ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   ||   || (PLE/7BC.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  15 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||   ||  59 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Union ||   ||  74 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  74 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIId und VIIe ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7DE.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  871 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 2 903 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 548 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 322 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 5 322 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 1 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIf und VIIg ||   ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7FG.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  110 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  198 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  31 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  104 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  443 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  443 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIIh, VIIj und VIIk ||   
   || Pleuronectes platessa ||   ||   || (PLE/7HJK.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  8 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  17 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   ||  59 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  34 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  17 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  135 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  135 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Scholle ||   ||   || Gebiet: || VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Pleuronectes platessa ||   ||   ||   || (PLE/8/3411.) ||   ||   
 Spanien ||   ||  66 ||   || Vorsorgliche TAC  ||   ||   
 Frankreich ||   ||  263 ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   ||  66 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  395 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  395 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/56-14) ||   ||   
 Spanien ||   ||  6 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  190 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  56 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  145 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  397 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  397 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VII ||   ||   
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/07.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  336 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Spanien ||   ||  20 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Frankreich ||   || 7 734 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  824 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 882 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 10 796 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 10 796 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe ||   
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/8ABDE.) ||   
 Spanien ||   ||  202 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  984 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 186 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 186 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/08C.) ||   ||   
 Spanien ||   ||  166 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  19 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  185 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  185 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Pollack ||   ||   || Gebiet: || IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Pollachius pollachius ||   ||   || (POL/9/3411) ||   ||   
 Spanien ||   ||  273 || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Portugal ||   ||  9 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  282 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  282 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: wovon bis zu 5% in den EU-Gewässern von VIIIc (POL/*08C.) gefangen werden dürfen. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/2A34.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Darf nur in den EU-Gewässern der Gebiete IV und IIIa (POK/*3A4-C) gefangen werden. Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC abgezogen. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || VI; Vb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/56-14) ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TACK ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nördlich von 56°30' N (POK/*5614N) zu fangen. ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || Norwegische Gewässer südlich von 62° N 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/04-N.) ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TACK ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack und Wittling sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   ||   || Gebiet: || VII, VIII, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   ||   || (POK/7/3411.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  8 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 787 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   ||  894 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  487 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 176 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 176 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Steinbutt und Glattbutt ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Psetta maxima und ||   ||   || (TUR/2AC4-C) für Steinbutt; ||   
   || Scopthalmus rhombus ||   ||   || (BLL/2AC4-C) für Glattbutt ||   
 Belgien ||   ||  340 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   ||  727 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  186 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  88 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 2 579 ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  5 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  717 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 4 642 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 4 642 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/2AC4-C) ||   ||   
 Belgien ||   || 169 || (1) (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || 7 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || 8 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 27 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 144 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 650 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 005 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 005 || (3) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/2AC4-C), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/2AC4-C), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/2AC4-C), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/2AC4-C) und Atlantischem Sternrochen (Amblyraja radiata) (RJR/2AC4-C) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Beifangquote: Diese Arten dürfen je Fangreise nicht mehr als 25 % (Lebendgewicht) des Gesamtfangs an Bord ausmachen. Dies gilt nur für Schiffe mit einer Länge von 15 m über alles. 
 (3)  Gilt nicht für Glattrochen (Dipturus batis). Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt Die Fischer werden angehalten, Techniken und Ausrüstungen zu entwickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen von Tieren dieser Art erleichtern. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || IIIa (EU-Gewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/03A-C.) ||   ||   
 Dänemark ||   || 33 || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Schweden ||   || 9 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 42 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 42 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/2AC4-C), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/2AC4-C.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/2AC4-C.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/2AC4-C.) und Atlantischem Sternrochen (Amblyraja radiata) (RJR2AC4-C.) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Glattrochen (Dipturus batis) und Perlrochen (Raja undulata). Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt Die Fischer werden angehalten, Techniken und Ausrüstungen zu entwickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen von Tieren dieser Art erleichtern. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (EU-Gewässer) 
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/67AKXD) ||   
 Belgien ||   || 645 || (1) (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Estland ||   || 4 || (1) (2) (3) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Frankreich ||   || 2 891 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || 9 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 932 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Litauen ||   || 15 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 3 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 16 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 779 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 1 845 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 7 139 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 7 139 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/67AKXD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/67AKXD), Blondrochen (Raja brachyuran) (RJH/67AKXD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/67AKXD), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/67AKXD), Sandrochen (Raja circularis) (RJI/67AKXD) und Chagrinrochen (Raja fullonica) (RJF/67AKXD) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Perlrochen (Raja undulata), Glattrochen (Dipturus batis), Schwarzbäuchigen Glattrochen (Raja (Dipturus) nidarosiensis) und Bandrochen (Raja alba). Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt Die Fischer werden angehalten, Techniken und Ausrüstungen zu entwickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen von Tieren dieser Art erleichtern. 
 (3)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % im Gebiet VIId (EU-Gewässer) (SRX/*07D.) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*07D.), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*07D.), Sandrochen (Raja circularis) (RJI/*07D.) und Chagrinrochen (Raja fullonica) (RJF/07D.) sind getrennt zu melden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIId (EU-Gewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/07D.) ||   ||   
 Belgien ||   || 57 || (1) (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 482 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 3 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 96 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 638 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 638 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/07D.), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/07D.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/07D.), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/07D.), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/07D.) und Atlantischem Sternrochen (Amblyraja radiata) (RJR/07D.) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Glattrochen (Dipturus batis) und Perlrochen (Raja undulata). Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt Die Fischer werden angehalten, Techniken und Ausrüstungen zu entwickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen von Tieren dieser Art erleichtern. 
 (3)  Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 5 % in den Gebieten VIa, VIb, VIIa-c und VIIe-k (EU-Gewässer) (SRX/*67AKD) gefangen werden. Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja naevus) (RJN/*67AKD), Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/*67AKD.), Blondrochen (Raja brachyura) (RJH/*67AKD), Fleckrochen (Raja montagui) (RJM/*67AKD), Kleinäugigem Rochen (Raja microocellata) (RJE/*67AKD und Atlantischem Sternrochen (Amblyraja radiata) (RJR/*67AKD) sind getrennt zu melden. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || VIII und IX (EU-Gewässer) ||   
   || Rajiformes ||   ||   ||   || (SRX/89-C.) ||   ||   
 Belgien ||   || 6 || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 153 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 934 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 940 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 7 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3040 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3040 || (2) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge von Kuckucksrochen (Leucoraja Naevus) (RJN/89-C.), Blondorchen (Raja brachyura) (RJH/89-C.) und Nagelrochen (Raja clavata) (RJC/89-C.) sind getrennt zu melden. 
 (2)  Gilt nicht für Perlrochen (Raja Undulata), Glattrochen (Dipturus batis) und Bandrochen (Raja alba). Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt Die Fischer werden angehalten, Techniken und Ausrüstungen zu entwickeln und anzuwenden, die das rasche und sichere Aussetzen von Tieren dieser Art erleichtern. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer); Vb und VI (EU- und internationale Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/2A-C46) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Estland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Litauen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Polen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  In EU-Gewässern der Gebiete IIa und VI zu fangen. Im Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden (GHL/*2A6-C). ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/2A34.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm || (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (4) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Einschließlich folgende Menge (in Tonnen), die in norwegischen Gewässern südlich von 62° N gefischt werden muss (MAC/*04N-): ||   
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Beim Fischfang in norwegischen Gewässern sind Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. 
 (3)  Darf auch in norwegischen Gewässern des Gebiets IVa gefangen werden (MAC/*4AN.). ||   ||   
 (4)  Von Norwegens Anteil an der TAC abzuziehen (Zugangsquote). Dies schließt folgenden Anteil Norwegens an der Nordsee-TAC ein: 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   || Im Rahmen dieser Quote darf nur im Gebiet IVa (MAC/*04A.) gefischt werden, ausgenommen folgende Menge im Gebiet IIIa (MAC/*03A.). 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen nur die nachstehenden Mengen 
 in folgenden Bereichen gefischt werden: ||     ||   ||   ||   ||   ||   
   || IIIa || IIIa und IVbc || IVb || IVc || VI; IIa (internationale Gewässer) vom 1. Januar bis 31. März 2014 und im Dezember 2014 ||   ||   
   || (MAC/*03A.) || (MAC/*3A4BC) || (MAC/*04B.) || (MAC/*04C) || (MAC/*2A6) ||   ||   
 Dänemark || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
 Frankreich || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
 Niederlande || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
 Schweden || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
 Norwegen || pm || pm || pm || pm || pm ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/2CX14-) ||   
 Deutschland ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Estland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Lettland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Litauen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Polen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Darf nur in den Gebieten IIa, VIa (nördlich von 56° 30′ N) und in den Gebieten IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh (MAC/*AX7H) gefangen werden. ||   ||   
 (2)  Zusätzliche pm t der Zugangsquote dürfen von Norwegen nördlich von 56° 30′ N gefangen werden und sind auf seine Fangbeschränkungen anzurechnen (MAC/*N5630). 
   ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   || IVa (EU- und norwegische Gewässer) vom 1. Januar bis 15. Februar 2014 und vom 1. September bis zum 31. Dezember 2014 || IIa (norwegische Gewässer) ||   ||   ||   
   || (MAC/*4A-EN) ||   || (MAC/*2AN-) ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || pm ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/8C3411) ||   
 Spanien ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Mengen für den Tausch mit anderen Mitgliedstaaten dürfen in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId (MAC/*8ABD.) gefangen werden. Die von Spanien, Portugal oder Frankreich zum Tausch bereitgestellten und in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId zu fangenden Mengen dürfen jedoch 25 % der Quote des abgebenden Mitgliedstaats nicht überschreiten. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 VIIIb (MAC/*08B.) ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Makrele ||   ||   || Gebiet: || IIa und IVa (norwegische Gewässer) 
   || Scomber scombrus ||   ||   || (MAC/2A4A-N) ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Union ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge in IIa (MAC/*02A.) und IVa (MAC/*4A.) sind getrennt zu melden. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || IIIa; Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer) 
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/3A/BCD) ||   
 Dänemark ||   ||  297 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   ||  17 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  28 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   ||  11 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  353 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  353 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Auf diese Quote darf nur in den EU-Gewässern von Gebiet IIIa und den Unterdivisionen 22-32 gefischt werden.  ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/24-C.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Darf nur in den EU-Gewässern des Gebiets IV (SOL/*04-C.) gefangen werden. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/56-14) ||   ||   
 Irland ||   ||  46 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  11 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  57 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  57 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIa ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07A.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  46 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  1 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Irland ||   ||  12 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   ||  15 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  21 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  95 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  95 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIb und VIIc ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7BC.) ||   ||   
 Frankreich ||   ||  7 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Irland ||   ||  35 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Union ||   ||  42 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  42 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIId ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07D.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  875 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 1 751 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  625 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 3 251 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 3 251 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIe ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/07E.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  29 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  313 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  490 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  832 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  832 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen von Kapitel II Titel II dieser Verordnung Schiffen unter seiner Flagge, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 5 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIf und VIIg ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7FG.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  574 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  58 ||   ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   ||  29 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  259 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  920 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  920 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIh, VIIj und VIIk ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/7HJK.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  27 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   ||  54 ||   || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   ||  144 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  43 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   ||  54 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   ||  322 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   ||  322 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gemeine Seezunge ||   || Gebiet: || VIIIa und VIIIb ||   ||   
   || Solea solea ||   ||   ||   || (SOL/8AB.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Spanien ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seezunge ||   ||   || Gebiet: || VIIIc, VIIId, VIIIe, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) 
   || Solea spp. ||   ||   ||   || (SOO/8CDE34) ||   
 Spanien ||   ||  403 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Portugal ||   ||  669 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 1 072 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||  0 ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 1 072 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIIa ||   ||   
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/03A.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche, Wittling und Schellfisch sind auf die restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*03A.). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/2AC4-C) ||   ||   
 Belgien ||   || pm || (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Inklusive Sandaal. ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche und Wittling sind auf die restlichen 2 % der TAC anzurechnen (OTH/*2AC4C). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Sprotte ||   ||   || Gebiet: || VIId und VIIe ||   ||   
   || Sprattus sprattus ||   ||   || (SPR/7DE.) ||   ||   
 Belgien ||   ||  26 ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || 1 674 ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   ||  26 ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   ||  361 ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   ||  361 ||   ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 2 702 ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 5 150 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 5 150 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Dornhai ||   || Gebiet: || IIIa (EU-Gewässer) ||   
   || Squalus acanthias ||   ||   || (DGS/03A-C.) ||   ||   
 Dänemark ||   || 0 ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Schweden ||   || 0 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || 0 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 0 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Dornhai ||   || Gebiet: || IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Squalus acanthias ||   ||   || (DGS/2AC4-C) ||   
 Belgien ||   || 0 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || 0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland ||   || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge mit Langleinen von Hundshai (Galeorhinus galeus), Schokoladenhai (Dalatias licha), Schnabeldornhai (Deania calcea), Blattschuppigem Schlingerhai (Centrophorus squamosus), Großem schwarzem Dornhai (Etmopterus princeps), Glattem schwarzem Dornhai (Etmopterus pusillus), Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) und Dornhai (Squalus acanthias) sind eingeschlossen. Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Dornhai ||   || Gebiet: || I, V, VI, VII, VIII, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) 
   || Squalus acanthias ||   ||   || (DGS/15X14) ||   ||   
 Belgien ||   || 0 || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || 0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien ||   || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich ||   || 0 || (1) || Artikel 11 dieser Verordnung gilt. ||   
 Irland ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 0 || (1) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Fänge mit Langleinen von Hundshai (Galeorhinus galeus), Schokoladenhai (Dalatias licha), Schnabeldornhai (Deania calcea), Blattschuppigem Schlingerhai (Centrophorus squamosus), Großem schwarzem Dornhai (Etmopterus princeps), Glattem schwarzem Dornhai (Etmopterus pusillus), Portugiesenhai (Centroscymnus coelolepis) und Dornhai (Squalus acanthias) sind eingeschlossen. Ungewollt gefangenen Exemplaren dieser Arten wird kein Leid zugefügt. Die Fische werden umgehend freigesetzt 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IVb, IVc und VIId (EU-Gewässer) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/4BC7D) ||   ||   
 Belgien ||   || pm || (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der im Gebiet VIId gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für das nachstehende Gebiet gefangen abgerechnet werden: IIa, IVa, VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (EU-Gewässer); Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/*2A-14). 
 (2)  Dürfen nur in den EU-Gewässern des Gebiets IV (JAX/*04-C.) gefischt werden. ||   ||   ||   
 (3)  Bei mindestens 95 % der auf die Quote anzurechnenden Anlandungen muss es sich um Bastardmakrele handeln. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind den restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*4BC7D). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIa und IVa (EU-Gewässer); VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/2A-14) ||   ||   
 Dänemark ||   || 9 411 || (1) (3) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || 7 343 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Spanien ||   || 10 016 || (3) ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || 3 780 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Irland ||   || 24 457 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || 29 463 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 965 || (3) ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || 675 || (1) (3) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || 8 856 || (1) (2) (3) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 94 966 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 94 966 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der vor dem 30. Juni 2014 in den EU-Gewässern der Gebiete IIa und IVa gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für die EU-Gewässer der Gebiete IVb, IVc und VIId gefangen abgerechnet werden (JAX/*4BC7D). 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote können im Gebiet VIId gefischt werden (JAX/*07D.). ||   ||   
 (3)  Bei mindestens 95 % der auf die Quote anzurechnenden Anlandungen muss es sich um Bastardmakrele handeln. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind den restlichen 5 % der TAC anzurechnen (OTH/*2A-14). 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || VIIIc ||   ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/08C.) ||   ||   
 Spanien ||   || 13 470 || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Frankreich ||   || 233 || (1) ||   ||   ||   ||   
 Portugal ||   || 1 331 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 15 034 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 15 034 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Davon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordung (EG) Nr. 850/98 [1] nicht mehr als 5 % Bastardmakrelenn mit einer Größe zwischen 12 und 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Anlandungen angewandt. 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen in Gebiet IX gefangen werden (JAX/*09.). ||   ||   
   || [1, Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates vom 30. März 1998 zur Erhaltung der Fischereiressourcen durch technische Maßnahmen zum Schutz von jungen Meerestieren (ABl. L 125 vom 27.4.1998, S. 1) 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || IX ||   ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/09.) ||   ||   
 Spanien ||   || 9 055 || (1) (2) || Analytische TAC ||   ||   
 Portugal ||   || 25 945 || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || 35 000 ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || 35 000 ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Davon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordung (EG) Nr. 850/98 [1] nicht mehr als 5 % Bastardmakrelenn mit einer Größe zwischen 12 und 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Anlandungen angewandt. 
 (2)  Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote dürfen in Gebiet VIIIc gefangen werden (JAX/*08C).  ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || X; CECAF (EU-Gewässer)(1) ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/X34PRT) ||   
 Portugal ||   || Noch nicht festgelegt || (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (4) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (4) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Gewässer um die Azoren. ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Davon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordung (EG) Nr. 850/98 [1] nicht mehr als 5 % Bastardmakrelenn mit einer Größe zwischen 12 und 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Anlandungen angewandt. 
 (3)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (4)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || CECAF (EU-Gewässer)(1) ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/341PRT) ||   ||   
 Portugal ||   || Noch nicht festgelegt || (2) (3) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (4) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (4) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Gewässer um Madeira. ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Davon dürfen unbeschadet des Artikels 19 der Verordung (EG) Nr. 850/98 [1] nicht mehr als 5 % Bastardmakrelenn mit einer Größe zwischen 12 und 14 cm sein. Zur Kontrolle dieser Menge wird ein Umrechnungsfaktor von 1,20 auf das Gewicht der Anlandungen angewandt. 
 (3)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (4)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 3. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Bastardmakrele ||   || Gebiet: || CECAF (EU-Gewässer)(1) ||   
   || Trachurus spp. ||   ||   || (JAX/341SPN) ||   ||   
 Spanien ||   || Noch nicht festgelegt || (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || Noch nicht festgelegt || (3) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Noch nicht festgelegt || (3) ||   ||   ||   ||   
 (1)  Gewässer um die Kanarischen Inseln. ||   ||   ||   ||   ||   
 (2)  Artikel 6 dieser Verordnung gilt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (3)  Dieselbe Menge wie nach Fußnote 2. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Stintdorsch und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IIIa; IIa und IV (EU-Gewässer) ||   
   || Trisopterus esmarki ||   ||   || (NOP/2A3A4.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm || (1) || Analytische TAC ||   ||   
 Deutschland ||   || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande ||   || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
 Norwegen ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Bei mindestens 95% der Anlandungen unter dieser Quote muss es sich um Stintdorsch handeln. Beifänge von Schellfisch und Wittling werden auf die restlichen 5 % der Quote angerechnet (OT2/*2A3A4). 
 (2)  Diese Menge darf nur in den EU-Gewässern der ICES-Gebiete IIa, IIIa und IV gefischt werden. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Stintdorsch und dazugehörige Beifänge || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   || Trisopterus esmarki ||   ||   || (NOP/04-N.) ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   || Analytische TAC ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union ||   || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Industriefisch ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (I/F/04-N.) ||   ||   
 Schweden ||   || pm || (1) (2) || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Union ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Davon nicht mehr als 400 t Bastardmakrelen (JAX/*04-N.). ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || Vb, VI und VII (EU-Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/5B67-C) ||   ||   
 Union ||   || Entfällt. ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur Fänge mit Langleinen. ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || IV (norwegische Gewässer) ||   
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/04-N.) ||   ||   
 Belgien ||   || pm ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Dänemark ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Deutschland ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Frankreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Niederlande ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Schweden ||   || Entfällt. || (1) ||   ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich ||   || pm ||   ||   ||   ||   ||   
 Union ||   || pm || (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Quote für „andere Arten“, die Norwegen traditionell Schweden einräumt. ||   ||   ||   
 (2)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || IIa, IV und VIa nördlich von 56°30' N (EU-Gewässer) 
   ||   ||   ||   ||   || (OTH/2A46AN) ||   
 Union ||   || Entfällt. ||   || Vorsorgliche TAC ||   ||   
 Norwegen ||   || pm || (1) (2) ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 TAC ||   || Entfällt. ||   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Begrenzt auf die Gebiete IIa und IV (OTH/*2A4-C). ||   ||   ||   ||   
 (2)  Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. ||   
   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IB
NORTDOSTATLANTIK UND GRÖNLAND
ICES UNTERGEBIETE I, II, V, XII UND XIV
UND GRÖNLÄNDISCHE GEWÄSSER DES NAFO-GEBIETS 1
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Arktische Seespinne ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Chionoecetes spp ||   || (PCR/N1GRN.) 
 Irland || pm ||   || Analytische TAC 
 Spanien || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Hering ||   || Gebiet: || I und II (EU-, norwegische und internationale Gewässer) 
   || Clupea harengus ||   || (HER/1/2-) 
 Belgien || pm || (1) || Analytische TAC 
 Dänemark || pm || (1) ||   ||   
 Deutschland || pm || (1) ||   ||   
 Spanien || pm || (1) ||   ||   
 Frankreich || pm || (1) ||   ||   
 Irland || pm || (1) ||   ||   
 Niederlande || pm || (1) ||   ||   
 Polen || pm || (1) ||   ||   
 Portugal || pm || (1) ||   ||   
 Finnland || pm || (1) ||   ||   
 Schweden || pm || (1) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||   ||   
 Union || pm || (1) ||   ||   
 Norwegen || pm || (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Bei der Meldung von Fängen an die Kommission sind auch die in jedem der folgenden Gebiete gefangenen Mengen zu melden: NEAFC-Regelungsbereich, EU-Gewässer, färöische Gewässer, norwegische Gewässer, Fischereizone um Jan Mayen, Fischereischutzzone um Svalbard. 
 (2)  Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC (Zugangsquote) abgezogen. Diese Quote darf in den EU-Gewässern nördlich von 62° N gefangen werden. 
 Besondere Bedingung: Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: 
 Norwegische Gewässer nördlich von 62° N und die Fischereizone um Jan Mayen (HER/*2AJMN) 
   || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/1N2AB.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Griechenland || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Irland || pm ||   ||   ||   
 Frankreich || pm ||   ||   ||   
 Portugal || pm ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   ||   
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer); XIV (grönländische Gewässer) 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/N1GL14) 
 Deutschland || pm || (1) (2) (3) || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) (3) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) (2) (3) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Das Gebiet in Ostgrönland mit der Bezeichnung „Kleine Banke“ ist für alle Fischereien geschlossen. Das Gebiet wird durch folgende Koordinaten begrenzt: 
   || 1. 64°40' N 37°30' W ||   ||   
   || 2. 64°40' N 36°30' W ||   ||   
   || 3. 64°15' N 36°30'W ||   ||   
   || 4. 64°15' N 37°30' W ||   ||   
 (2)  Kann in Ost- oder Westgrönland gefangen werden. In Ostgrönland ist die Fischerei jedoch nur zulässig 
   || a) mit Trawlern vom 1. Juli bis 31. Dezember 2014. ||   
   || b) mit Langleinern vom 1. April bis 31. Dezember 2014. 
 (3)  Die Fischerei ist zu 100 % unter Beobachtung und mit Schiffsüberwachungssystemen (VMS) durchzuführen. In einem der nachstehend aufgeführten Gebiete dürfen maximal 80 % der Quote gefangen werden. Ergänzend sollte in jedem Gebiet ein Mindestaufwand von 10 Hols durchgeführt werden: 
   || Gebietsgrenzen ||   ||   ||   
   || 1. Ostgrönland (COD/N65E44) nördlich von 65° N östlich von 44° W 
   || 2. Ostgrönland (COD/65E44) zwischen 64° N und 65° N östlich von 44° W 
   || 3. Ostgrönland (COD/624E44) zwischen 62° N und 64° N östlich von 44° W 
   || 4. Ostgrönland (COD/S62E44) südlich von 62° N östlich von 44° W 
   || 5. Westgrönland (COD/S62W44) südlich von 62° N westlich von 44° W 
   || 6. Westgrönland (COD/N62W44) nördlich von 62°N westlich von 44° W" 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || I und IIb 
   || Gadus morhua ||   ||   || (COD/1/2B.) 
 Deutschland || pm || (3) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (3) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (3) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen || pm || (3) ||   ||   
 Portugal || pm || (3) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm || (3) ||   ||   
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1) (3) ||   ||   
 Union || pm || (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich. 
 (2)  Die Zuteilung des Teils des Kabeljaubestands, der für die EU in dem Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel verfügbar ist, und der zugehörigen Beifänge an Schellfisch, berührt nicht die Rechte und Pflichten in Zusammenhang mit dem Pariser Vertrag von 1920. 
 (3)  Die Beifänge an Schellfisch dürfen bis zu 19 % pro Hol ausmachen. Die Beifangmengen an Schellfisch kommen zu der Quote für Kabeljau hinzu. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau und Schellfisch || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Gadus morhua und Melanogrammus aeglefinus ||   || (COD/05B-F.) für Kabeljau; (HAD/05B-F.) für Schellfisch 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Heilbutt ||   || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Hippoglossus hippoglossus ||   || (HAL/514GRN) 
 Portugal || pm ||   || Analytische TAC 
 Union || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*514GN). ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Heilbutt ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Hippoglossus hippoglossus ||   || (HAL/N1GRN.) 
 Union || pm ||   || Analytische TAC 
 Norwegen || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Mit Langleinen zu fangen (HAL/*N1GRN)." ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grenadierfisch  || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Macrourus spp. ||   || (GRV/514GRN) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt. || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Besondere Bedingung: Rundnasengrenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514GRN) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514GRN) sind nicht zu befischen. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden. 
 (2)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von NAFO 1 (GRV/514N1G) gefangen werden kann: 
   ||   || pm ||   ||   
   || Besondere Bedingung: Rundnasengrenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Grenadierfisch ||   || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Macrourus spp. ||   || (GRV/N1GRN.) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || Entfällt. || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Besondere Bedingung: Rundnasengrenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/N1GRN.) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/N1GRN.) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden. 
 (2)  Norwegen wird folgende Gesamtmenge (in Tonnen) gewährt, die entweder in diesem TAC-Gebiet oder in den grönländischen Gewässern von V und XIV (GRV/514N1G) gefangen werden kann. 
   ||   || pm ||   ||   
   || Besondere Bedingung: Rundnasengrenadier (Coryphaenoides rupestris) (RNG/514N1G) und Nordatlantik-Grenadier (Macrourus berglax) (RHG/514N1G) dürfen nicht gezielt befischt werden. Sie werden nur als Beifänge gefangen und sind getrennt zu melden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || IIb 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/02B.) 
 Union || pm ||   || Analytische TAC 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/514GRN) 
 Dänemark || pm ||   || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Schweden || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Deutschland || pm ||   ||   ||   
 Alle Mitgliedstaaten || pm || (1) ||   ||   
 Union || pm || (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Mitgliedstaaten mit Quotenzuteilung dürfen nur auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zugreifen, wenn ihre eigene Quote ausgeschöpft ist. Mitgliedstaaten mit einem Anteil von mehr als 10 % an der EU-Quote dürfen jedoch nicht auf die Quote „alle Mitgliedstaaten“ zurückgreifen. 
 (2)  Vom 1. Januar bis zum 30. April 2014 zu fangen. Wird bis zum 15. April 2014 eine Fangmenge von 70 % dieser ursprünglichen EU-Quote erreicht, so wird die EU-Quote automatisch um zusätzliche pm t erhöht, die im selben Zeitraum zu fangen sind. Die zusätzliche EU-Quote wird nach demselben Verteilungsschlüssel aufgeteilt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schellfisch ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Melanogrammus aeglefinus ||   || (HAD/1N2AB.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Blauer Wittling ||   || Gebiet: || Färöische Gewässer 
   || Micromesistius poutassou ||   || (WHB/2A4AXF.) 
 Dänemark || pm ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   ||   
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm || (1) ||   ||   
 (1)  Von der EU, den Färöern, Norwegen und Island vereinbarte TAC. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Leng und Blauleng || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Molva molva und Molva dypterygia ||   || (LIN/05B-F.) für Leng; 
   ||   ||   ||   || (BLI/05B-F.) für Blauleng 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/514GRN) 
 Dänemark || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/N1GRN.) 
 Dänemark || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/1N2AB.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/1/2INT) 
 Union || pm ||   || Analytische TAC 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Seelachs ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Pollachius virens ||   || (POK/05B-F.) 
 Belgien || pm ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Niederlande || pm ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   ||   
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/1/2INT) 
 Union || pm ||   || Vorsorgliche TAC 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || NAFO 1 (grönländische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/N1GRN.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Union || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Südlich von 68º N zu fangen. ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/514GRN) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Norwegen || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Darf von maximal sechs Schiffen gleichzeitig befischt werden. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsche (flach, pelagisch) || Gebiet: || V (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/51214S) 
 Estland || pm ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm ||   ||   ||   
 Irland || pm ||   ||   ||   
 Lettland || pm ||   ||   ||   
 Niederlande || pm ||   ||   ||   
 Polen || pm ||   ||   ||   
 Portugal || pm ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   ||   
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsche (tief, pelagisch) || Gebiet: || V (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/51214D) 
 Estland || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) (2) ||   ||   
 Irland || pm || (1) (2) ||   ||   
 Lettland || pm || (1) (2) ||   ||   
 Niederlande || pm || (1) (2) ||   ||   
 Polen || pm || (1) (2) ||   ||   
 Portugal || pm || (1) (2) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) ||   ||   
 Union || pm || (1) (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm || (1) (2) ||   ||   
 (1)  Darf nur innerhalb des Gebiets mit den folgenden Koordinaten befischt werden: 
   || 1. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
   || 2. 62° 50' 25° 45' ||   ||   ||   
   || 3. 61° 55' 26° 45' ||   ||   ||   
   || 4. 61° 00' 26° 30' ||   ||   ||   
   || 5. 59° 00' 30° 00' ||   ||   ||   
   || 6. 59° 00' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 7. 61° 30' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 8. 62° 50' 36° 00' ||   ||   ||   
   || 9. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
 (2)  Darf vom 1. Januar bis 9. Mai 2014 nicht befischt werden.  
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm || (1) ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) ||   ||   
 Union || pm || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || I und II (internationale Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/1/2INT) 
 Union || Entfällt. || (1) (2) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Die Fischerei findet nur in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31 Dezember 2014 statt. Die Fischerei wird geschlossen, wenn die TAC von den NEAFC-Vertragsparteien vollständig ausgeschöpft wurde. Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten den Zeitpunkt mit, zu dem das Sekretariat der NEAFC die Vertragsparteien der NEAFC davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die TAC vollständig ausgeschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt untersagen die Mitgliedstaaten die gezielte Befischung von Rotbarsch durch unter ihrer Flagge fahrende Schiffe. 
 (2)  Die im Rahmen anderer Fischereien getätigten Beifänge von Rotbarsch dürfen 1 % der Gesamtfangmenge an Bord des betreffenden Schiffs nicht überschreiten. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch (pelagisch) || Gebiet: || NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/N1G14P) 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) (2) ||   ||   
 Norwegen || pm || (3) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Darf nur mit Schleppnetzen gefangen werden. ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Die Quoten dürfen im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern der darin gefangene Teil der Quoten getrennt gemeldet wird (RED/*5-14P). Wenn im NEAFC-Regelungsbereich gefischt wird, darf erst ab dem 10. Mai 2014 und nur in tiefen pelagischen Gewässern innerhalb des Gebiets („NEAFC-Box“) mit den folgenden Koordinaten gefischt werden: 
   || 1. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
   || 2. 62° 50' 25° 45' ||   ||   ||   
   || 3. 61° 55' 26° 45' ||   ||   ||   
   || 4. 61° 00' 26° 30' ||   ||   ||   
   || 5. 59° 00' 30° 00' ||   ||   ||   
   || 6. 59° 00' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 7. 61° 30' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 8. 62° 50' 36° 00' ||   ||   ||   
   || 9. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
 (3)  Diese dürfen nur innerhalb der in Fußnote 2 definierten NEAFC-Box gefangen werden (RED/*5-14N)." 
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch (demersal) || Gebiet: || NAFO 1F (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/N1G14D) 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Darf nur mit Schleppnetzen gefangen werden. ||   
 (2)  Besondere Bedingung: Die Quoten dürfen im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern der darin gefangene Teil der Quoten getrennt gemeldet wird (RED/*5-14P). Wenn im NEAFC-Regelungsbereich gefischt wird, darf erst ab dem 10. Mai 2014 und nur in tiefen pelagischen Gewässern innerhalb des Gebiets („NEAFC-Box“) mit den folgenden Koordinaten gefischt werden: 
   || 1. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
   || 2. 62° 50' 25° 45' ||   ||   ||   
   || 3. 61° 55' 26° 45' ||   ||   ||   
   || 4. 61° 00' 26° 30' ||   ||   ||   
   || 5. 59° 00' 30° 00' ||   ||   ||   
   || 6. 59° 00' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 7. 61° 30' 34° 00' ||   ||   ||   
   || 8. 62° 50' 36° 00' ||   ||   ||   
   || 9. 64° 45' 28° 30' ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || Va (isländische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/05A-IS) 
 Belgien || pm || (1) (2) || Analytische TAC 
 Deutschland || pm || (1) (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (1) (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) (2) ||   ||   
 Union || pm || (1) (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Kabeljaubeifänge unzulässig). 
 (2)  Darf nur zwischen Juli und Dezember 2014 gefischt werden.  
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   || Sebastes spp. ||   ||   || (RED/05B-F.) 
 Belgien || pm ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   ||   
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten ||   || Gebiet: || I und II (norwegische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (OTH/1N2AB.) 
 Deutschland || pm || (1) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Andere Arten || (1) || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (OTH/05B-F.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
 (1)  Außer Fischarten ohne Marktwert. ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Plattfische ||   || Gebiet: || Vb (färöische Gewässer) 
   ||   ||   ||   || (FLX/05B-F.) 
 Deutschland || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt. ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IC
NORDWESTATLANTIK
NAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Alle TAC und hieran geknüpften Bedingungen
werden im Rahmen der NAFO festgesetzt.
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 2J3KL 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N2J3KL) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007[1] nur als Beifang gefangen werden. 
   || [1 Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 mit Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Regelungsbereich der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (ABl. L 318 vom 5.12.2007, S. 1). 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N3NO.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1000 kg oder 4 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Kabeljau ||   || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Gadus morhua ||   || (COD/N3M.) 
 Estland || 161 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || 676 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland || 161 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 161 ||   ||   ||   
 Polen || 551 ||   ||   ||   
 Spanien || 2 078 ||   ||   ||   
 Frankreich || 290 ||   ||   ||   
 Portugal || 2 850 ||   ||   ||   
 Vereinigtes Königreich || 1 353 ||   ||   ||   
 Union || 8 281 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 14 521 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotzunge || Gebiet: || NAFO 2J3KL 
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   || (WIT/N2J3KL) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotzunge || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Glyptocephalus cynoglossus ||   || (WIT/N3NO.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Raue Scharbe || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Hippoglossoides platessoides ||   || (PLA/N3M.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Raue Scharbe || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Hippoglossoides platessoides ||   || (PLA/N3LNO.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Nördlicher Kurzflossen-Kalmar || Gebiet: || NAFO-Untergebiete 3 und 4 
   || Illex illecebrosus ||   || (SQI/N34.) 
 Estland || 128 || (1) || Analytische TAC 
 Lettland || 128 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 128 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen || 227 || (1) ||   ||   
 Union || Entfällt || (1) (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 34 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 (1)  Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2014 zu fischen. ||   
 (2)  Kein festgesetzter EU-Anteil. Folgenden Menge (in Tonnen) ist für Kanada und alle EU-Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen verfügbar. 
   ||   || pm ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Gelbschwanzflunder || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Limanda ferruginea ||   || (YEL/N3LNO.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 17 000 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Lodde ||   || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Mallotus villosus ||   || (CAP/N3NO.) 
 Union || 0 || (1) || Analytische TAC 
   ||   ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || NAFO 3L(1) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/N3L.) 
 Estland || 48 ||   || Analytische TAC 
 Lettland || 48 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 48 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen || 48 ||   ||   ||   
 Spanien || 38 ||   ||   ||   
 Portugal || 10 ||   ||   ||   
 Union || 240 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 4 300 ||   ||   ||   
 (1)  Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten : 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 20' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || 2 || 47° 20' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 3 || 46° 00' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 4 || 46° 00' 0 || 46° 40' 0 ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Tiefseegarnelen || Gebiet: || NAFO 3M(1) 
   || Pandalus borealis ||   || (PRA/*N3M.) 
 TAC || Entfällt. || (2)(3) || Analytische TAC 
 (1)  Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden: 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 20' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || 2 || 47° 20' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 3 || 46° 00' 0 || 46° 30' 0 ||   
   || 4 || 46° 00' 0 || 46° 40' 0 ||   
   || Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2014 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt: 
   || Punkt || Breitengrad N || Längengrad W ||   
   || 1 || 47° 55' 0 || 45° 00' 0 ||   
   || 2 || 47° 30' 0 || 44° 15' 0 ||   
   || 3 || 46° 55' 0 || 44° 15' 0 ||   
   || 4 || 46° 35' 0 || 44° 30' 0 ||   
   || 5 || 46° 35' 0 || 45° 40' 0 ||   
   || 6 || 47° 30' 0 || 45° 40' 0 ||   
   || 7 || 47° 55' 0 || 45° 00' 0 ||   
 (2)  Entfällt. Steuerung über Beschränkung des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen. 
   || Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Höchstanzahl Fangtage ||   
   || Dänemark || pm || pm ||   
   || Estland || pm || pm ||   
   || Spanien || pm || pm ||   
   || Lettland || pm || pm ||   
   || Litauen || pm || pm ||   
   || Polen || pm || pm ||   
   || Portugal || pm || pm ||   
 (3)  Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwarzer Heilbutt || Gebiet: || NAFO 3LMNO 
   || Reinhardtius hippoglossoides ||   || (GHL/N3LMNO) 
 Estland || 310 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || 317 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland || 43 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 22 ||   ||   ||   
 Spanien || 4 243 ||   ||   ||   
 Portugal || 1 774 ||   ||   ||   
 Union || 6 709 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 11 442 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rochen ||   || Gebiet: || NAFO 3LNO 
   || Rajidae ||   ||   || (SKA/N3LNO.) 
 Estland || 283 ||   || Analytische TAC 
 Litauen || 62 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || 3 403 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || 660 ||   ||   ||   
 Union || 4 408 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 7 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch  || Gebiet: || NAFO 3LN 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3LN.) 
 Estland || 346 ||   || Analytische TAC 
 Deutschland || 238 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland || 346 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 346 ||   ||   ||   
 Union || 1 276 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 7 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch  || Gebiet: || NAFO 3M 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3M.) 
 Estland || 1 571 || (1) || Analytische TAC 
 Deutschland || 513 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Lettland || 1 571 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen || 1 571 || (1) ||   ||   
 Spanien || 233 || (1) ||   ||   
 Portugal || 2 354 || (1) ||   ||   
 Union || 7 813 || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 6 500 || (1) ||   ||   
 (1)  Diese Quote gilt im Rahmen der genannten TAC, die für diesen Bestand für alle NAFO-Vertragsparteien festgelegt wurde. Innerhalb der TAC darf bis zum 1. Juli 2014 nicht mehr als folgender Mitteljahreswert erreicht sein: 
   ||   || 3 250 ||   ||   
   || Sobald die TAC oder der Mitteljahreswert von pm t ausgeschöpft ist, muss die gezielte Fischerei auf diesen Bestand unabhängig von den Fangmengen eingestellt werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch  || Gebiet: || NAFO 3O 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N3O.) 
 Spanien || 1 771 ||   || Analytische TAC 
 Portugal || 5 229 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || 7 000 ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 20 000 ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Rotbarsch  || Gebiet: || NAFO-Untergebiet 2, Divisionen 1F und 3K 
   || Sebastes spp. ||   || (RED/N1F3K.) 
 Lettland || 0 || (1) || Analytische TAC 
 Litauen || 0 || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || 0 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 0 || (1) ||   ||   
 (1)  Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Weißer Gabeldorsch  || Gebiet: || NAFO 3NO 
   || Sebastes spp. ||   || (HKW/N3NO.) 
 Spanien || 255 ||   || Analytische TAC 
 Portugal || 333 ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || 588 || (1) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || 1 000 ||   ||   ||   
 (1) Wenn in Übereinstimmung mit Fußnote 27 von Anhang IA der Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen der NAFO eine positive Abstimmung die TAC von 2 000 Tonnen bestätigt, fallen die entsprechenden Quoten der Union und der Mitgliedstaaten wie folgt aus: Spanien   509 Portugal   667 Union      1 176   ||   ||   ||   ||   
ANHANG ID
WEIT WANDERNDE FISCHE – ALLE GEBIETE
Die TAC für diese Arten werden im Rahmen
internationaler Organisationen für Thunfischfang wie der ICCAT festgesetzt. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Roter Thun  || Gebiet: || Atlantik, östlich von 45° W, und Mittelmeer 
   || Thunnus thynnus ||   || (BFT/AE45WM) 
 Zypern || pm || (4)(6) || Analytische TAC 
 Griechenland || pm || (6) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Spanien || pm || (2)(4)(6) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (2)(3)(4)(6) ||   ||   
 Italien || pm || (4)(5)(6) ||   ||   
 Malta || pm || (4)(6) ||   ||   
 Portugal || pm || (6) ||   ||   
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1)(6) ||   ||   
 Union || pm || (2)(3)(4)(5)(6) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Malta und Portugal, und nur als Beifang. 
 (2)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*8301) getätigt werden: 
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (3)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun mit einem Gewicht von wenigstens 6,4 kg und einer Länge von wenigstens 70 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*641) getätigt werden: 
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (4)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 2 (BFT/*8302) getätigt werden: 
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Italien || pm ||   ||   
   || Zypern || pm ||   ||   
   || Malta: || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (5)  Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*643) getätigt werden: 
   || Italien || pm ||   ||   
   || Union || pm ||   ||   
 (6)  Abweichend von Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 ist der Fang von Rotem Thun mit Ringwadenfängern im Ostatlantik und im Mittelmeer vom 26. Mai bis einschließlich 24. Juni 2014 gestattet. 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwertfisch  || Gebiet: || Atlantik nördlich von 5° N 
   || Xiphias gladius ||   || (SWO/AN05N) 
 Spanien || pm || (2) || Analytische TAC 
 Portugal || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Übrige Mitgliedstaaten || pm || (1)(2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)   Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang. ||   
 -2 || Besondere Bedingung: Bis zu 2,39% dieser Menge können im Atlantik südlich von 5° N gefangen werden (SWO/*AS05N). 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Schwertfisch   || Gebiet: || Atlantik südlich von 5° N 
   || Xiphias gladius ||   || (SWO/AS05N) 
 Spanien || pm || (1) || Analytische TAC 
 Portugal || pm || (1) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Besondere Bedingung: Bis zu 3,86% dieser Menge können im Atlantik nördlich von 5° N gefangen werden (SWO/*AN05N). 
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Nördlicher Weißer Thun || Gebiet: || Atlantik, nördlich von 5° N 
   || Thunnus alalunga ||   || (ALB/AN05N) 
 Irland || pm || (2) || Analytische TAC 
 Spanien || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Frankreich || pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Vereinigtes Königreich || pm || (2) ||   ||   
 Portugal || pm || (2) ||   ||   
 Union || pm || (1) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
 (1)  Die Anzahl der EU-Schiffe, die Nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 [1] wie folgt festgesetzt: 
   ||   || pm ||   ||   
   || [1] || Verordnung (EG) Nr. 520/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten (ABl. L 123 vom 12.5.2007, S. 3). 
 (2)  Die Anzahl der Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die Nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf: 
   || Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe ||   ||   
   || Irland || pm ||   ||   
   || Spanien || pm ||   ||   
   || Frankreich || pm ||   ||   
   || Vereinigtes Königreich || pm ||   ||   
   || Polen || pm ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Südlicher Weißer Thun || Gebiet: || Atlantik südlich von 5° N 
   || Thunnus alalunga ||   || (ALB/AS05N) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Großaugenthun  || Gebiet: || Atlantik 
   || Thunnus obesus ||   || (BET/ATLANT) 
 Spanien || pm ||   || Analytische TAC 
 Frankreich || pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Atlantischer Blauer Marlin  || Gebiet: || Atlantik 
   || Makaira nigricans ||   || (BUM/ATLANT) 
 Spanien || pm || (2) || Analytische TAC 
 Frankreich || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Portugal || pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (2) ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Weißer Marlin || Gebiet: || Atlantik 
   || Tetrapturus albidus ||   || (WHM/ATLANT) 
 Spanien || pm || (2) || Analytische TAC 
 Portugal || pm || (2) || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Union || pm || (2) || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IE
ANTARKTIS
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der CCAMLR angenommenen TAC werden
nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht
feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann
der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss. 
Wenn nicht anders angegeben gelten die TAC für
den Zeitraum vom 1. Dezember 2013 bis zum 30. November 2014.
 Art: || Bändereisfisch Champsocephalus gunnari || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (ANI/F483.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 Art: || Bändereisfisch Champsocephalus gunnari || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis(1) (ANI/F5852.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil des FAO-Bereichs 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt: -           beginnend an dem Punkt, wo der Längengrad 72°15′ E die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25′ S, -           dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74° E, -           dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52° 40' S mit dem Längengrad 76° E, -           dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52° S, -           dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51° S mit dem Längengrad 74° 30′ , und -           dann südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt.   || 
   || 
 Art: || Scotia-See-Eisfisch Chaenocephalus aceratus || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (SSI/F483.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   || 
 Art: || Langschnauzen-Eisfisch Channichthys rhinoceratus || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (LIC/F5852.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   || 
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (TOP/F483.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 Besondere Bedingungen: || 
 Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: || 
 Bewirtschaftungsgebiet A: 48º W bis 43° 30' W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483A) || pm ||   || 
 Bewirtschaftungsgebiet B: 43°30' W bis 40º W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483B) || pm ||   || 
 Bewirtschaftungsgebiet C: 40º W bis 33° 30' W – 52° 30' S bis 56° S (TOP/*F483C) || pm ||   || 
 (1)         Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei für die Zeit vom 1. Mai bis zum 31. August 2014 und für die Reusenfischerei für die Zeit vom 1. Dezember 2013 bis zum 30. November 2014. || 
   || 
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides || Gebiet: || FAO 48.4 Antarktis Nord (TOP/F484N.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30' S und 57º 20' S sowie 25° 30' W und 29º 30' W. || 
   || 
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus spp || Gebiet: || FAO 48.4 Antarktis Nord (TOP/F484S.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 57° 20' S und 60º 00' S sowie 24° 30' W und 29º 00' W. || 
   || 
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (TOP/F5852.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Diese TAC gilt nur westlich von 79°20' E. Fischfang in diesem Gebiet östlich dieses Längenkreises ist untersagt. || 
 Art: || Antarktischer Krill Euphausia superba || Gebiet: || FAO 48 (KRI/F48.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 Besondere Bedingungen: Innerhalb einer kombinierten Gesamtfangmenge von 620 000 t dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: || 
 Division 48.1 (KRI/*F481.) || pm ||   || 
 Division 48.2 (KRI/*F482.) || pm ||   || 
 Division 48.3 (KRI/*F483.) || pm ||   || 
 Division 48.4 (KRI/*F484.) || pm ||   || 
   || 
 Art: || Antarktischer Krill Euphausia superba || Gebiet: || FAO 58.4.1 Antarktis (KRI/F5841.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 Besondere Bedingungen: || 
 Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: || 
 Division 58.4.1 westlich von 115° E (KRI/*F-41W) || pm ||   || 
 Division 58.4.1 östlich von 115° E (KRI/*F-41E) || pm ||   || 
   || 
 Art: || Antarktischer Krill Euphausia superba || Gebiet: || FAO 58.4.2 Antarktis (KRI/F5842.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 Besondere Bedingungen: || 
 Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: || 
 Division 58.4.2 westlich von 55° E (KRI/*F-42W) || pm ||   || 
 Division 58.4.2 östlich von 55° E (KRI/*F-42E) || pm ||   || 
   || 
 Art: || Grüne Notothenia Gobionotothen gibberifrons || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (NOG/F483.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
 Art: || Graue Notothenia Lepidonotothen squamifrons || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (NOS/F483.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   || 
 Art: || Graue Notothenia Lepidonotothen squamifrons || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (NOS/F5852.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. || 
   || 
 Art: || Grenadierfisch Macrourus spp. || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (GRV/F5852.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
 Art: || Marmorbarsch Notothenia rossii || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (NOR/F483.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   || 
 Art: || Kurzschwanzkrebse Paralomis spp. || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (PAI/F483.) || 
 TAC || pm ||   || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
   || 
 Art: || South-Georgia-Eisfisch Pseudochaenichthys georgianus || Gebiet: || FAO 48.3 Antarktis (SIG/F483.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
 Art: || Rochen Rajiformes || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (SRX/F5852.) 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 (1)             Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
   || 
 Art: || Andere Arten || Gebiet: || FAO 58.5.2 Antarktis (OTH/F5852.) || 
 TAC || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || 
 (1)         Nur als Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. || 
ANHANG IF
SÜDOSTATLANTIK
SEAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Die von der SEAFO angenommenen TAC werden
nicht auf die Mitglieder der SEAFO aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht
feststeht. Das SEAFO-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann
der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.
 Art: || Schleimköpfe Beryx spp. || Gebiet: || SEAFO (ALF/SEAFO) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC     
 Art: || Rote Tiefseekrabbe Chaceon spp. || Gebiet: || SEAFO Unterdivision B1(1) (GER/F47NAM) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 (1)             Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden: –              im Westen der Längengrad 0° E, –              im Norden der Breitengrad 20° S, –              im Süden der Längengrad 28° S und –              im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. 
 Art: || Rote Tiefseekrabbe Chaceon spp. || Gebiet: || SEAFO, ohne Unterdivision B1 (GER/F47X) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 Art: || Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides || Gebiet: || SEAFO (TOP/SEAFO) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 Art: || Granatbarsch Hoplostethus atlanticus || Gebiet: || SEAFO Unterdivision B1(1) (ORY/F47NAM) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 (1)         Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden: –          im Westen der Längengrad 0° E, –          im Norden der Breitengrad 20° S, –          im Süden der Längengrad 28° S und –          im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. 
 Art: || Granatbarsch Hoplostethus atlanticus || Gebiet: || SEAFO, ohne Unterdivision B1 (ORY/F47X) 
 TAC || pm ||   || Vorsorgliche TAC     
ANHANG IG
SÜDLICHER BLAUFLOSSEN-THUN – ALLE
GEBIETE
 Art: || Südlicher Blauflossen-Thun Thunnus maccoyii || Gebiet: || Alle Gebiete (SBF/F41-81) 
 Union || pm || (1) || Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 TAC || pm ||   ||   
 (1)             Nur als Beifänge. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. 
ANHANG IH
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
 Art: || Schwertfisch Xiphias gladius || Gebiet: || WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S (SWO/F7120S) 
 Union || pm ||   || Vorsorgliche TAC   
 TAC || Entfällt ||   
ANHANG IJ
SPRFMO-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
   ||   ||   ||   ||   
 Art: || Chilenische Bastardmakrele || Gebiet: || SPRFMO -Übereinkommensbereich 
   || Trachurus murphyi ||   || (CJM/SPRFMO) 
 Deutschland ||  pm ||   || Analytische TAC 
 Niederlande ||  pm ||   || Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Litauen ||  pm ||   || Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. 
 Polen ||  pm ||   ||   ||   
 Union ||  pm ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
 TAC || Entfällt ||   ||   ||   
   ||   ||   ||   ||   
ANHANG IIA
ZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER
BEWIRTSCHAFTUNG BESTIMMTER KABELJAU-, SCHOLLEN- UND SEEZUNGENBESTÄNDE IN DEN
ICES-DIVISIONEN IIIa, VIa, VIIa UND VIId, DEM ICES-UNTERGEBIET IV UND DEN
EU-GEWÄSSERN DER ICES-DIVISIONEN IIa UND Vb
1.           ANWENDUNGSBEREICH
1.1.        Dieser Anhang gilt für EU-Schiffe,
die eines der unter Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008
genannten Fanggeräte mitführen oder einsetzen und sich in einem der unter
Nummer 2 desselben Anhangs genannten geografischen Gebiete aufhalten.
1.2.        Dieser Anhang gilt nicht für Schiffe
mit einer Gesamtlänge von weniger als 10 Metern. Diese Schiffe brauchen keine
speziellen Fanggenehmigungen gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
Mithilfe geeigneter Stichprobenverfahren schätzen die betreffenden
Mitgliedstaaten den Fischereiaufwand dieser Schiffe nach den Aufwandsgruppen,
zu denen die Schiffe gehören. Im Jahr 2014 holt die Kommission
wissenschaftliche Gutachten ein, um die Entwicklung des Fischereiaufwands
dieser Schiffe zu bewerten, damit diese künftig in die Aufwandsregelung
einbezogen werden können.
2.           REGULIERTES FANGGERÄT UND
GEOGRAFISCHE GEBIETE
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten die
Fanggerätegruppen gemäß Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008
(„regulierte Fanggeräte“) und die Gruppen von geografischen Gebieten gemäß
Nummer 2 desselben Anhangs.
3.           GENEHMIGUNGEN
Ein Mitgliedstaat, dem dies für die nachhaltige
Umsetzung dieser Aufwandsregelung angezeigt erscheint, erteilt Schiffen unter
seiner Flagge, für die bisher keine Fangtätigkeit dieser Art nachgewiesen
werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät in
den Gebieten, für die der vorliegende Anhang gilt, es sei denn, er stellt
sicher, dass in dem betreffenden Gebiet gleichwertige Kapazitäten, gemessen in
Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.
4.           HÖCHSTZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND
4.1.        Der höchstzulässige Fischereiaufwand
gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie Artikel 9
Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 für den Bewirtschaftungszeitraum 2014,
vom 1. Februar 2014 bis zum 31. Januar 2015, ist, aufgeschlüsselt nach
Aufwandsgruppen und Mitgliedstaaten, in Anlage 1 dieses Anhangs festgelegt.
4.2.        Der jährliche höchstzulässige
Fischereiaufwand gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1954/2003[1] berührt nicht den in diesem
Anhang festgelegten höchstzulässigen Fischereiaufwand.
5.           VERWALTUNG
5.1.        Die Mitgliedstaaten steuern den
höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit den Bedingungen von Artikel 4
und den Artikeln 13 bis 17 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008, Artikel 9
der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 und den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009.
5.2.        Ein Mitgliedstaat kann für die
Zuteilung des gesamten oder eines Teils des höchstzulässigen Fischereiaufwands
an einzelne Schiffe oder Gruppen von Schiffen Bewirtschaftungszeiträume
festlegen. In diesem Fall wird die Anzahl Tage oder Stunden, an denen sich ein
Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten
darf, von dem betreffenden Mitgliedstaat nach eigenem Ermessen festgelegt.
Innerhalb der einzelnen Bewirtschaftungszeiträume kann der betreffende
Mitgliedstaat den Aufwand zwischen einzelnen Schiffen oder Schiffsgruppen neu
aufteilen.
5.3.        Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb eines Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so berechnet er weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß
Nummer 5.1. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche
Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von
Fischereiaufwand aufgrund eines Schiffs zu verhindern, das seinen Aufenthalt in
dem Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
6.           FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Für die Kabeljaubewirtschaftung
ist unter dem in diesem Artikel genannten geografischen Gebiet jedes der unter
Nummer 2 dieses Anhangs genannten geografischen Gebiete zu verstehen.
7.           ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
In Übereinstimmung mit Artikel 33 und 34 der
Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission
die Daten zu dem Fischereiaufwand, den ihre Schiffe betrieben haben. Diese
Daten werden über das Fischereidatenaustauschsystem oder ein anderes von der
Kommission eingesetztes künftiges Datenerhebungssystem übermittelt.
Anhang IIA - Anlage 1
Höchstzulässiger
Fischereiaufwand in Kilowatt-Tagen
a) Kattegat:
 Reguliertes Fanggerät || DK || DE || SE 
 TR1 || 197 929 || 4 212 || 16 610 
 TR2 || 644 033 || 4 192 || 262 005 
 TR3 || 441 872 || 0 || 490 
 BT1 || 0 || 0 || 0 
 BT2 || 0 || 0 || 0 
 GN || 115 456 || 26 534 || 13 102 
 GT || 22 645 || 0 || 22 060 
 LL || 1 100 || 0 || 25 339 
b) Skagerrak, der Teil von ICES-Division
IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegat gehört; ICES-Untergebiet IV und
EU-Gewässer der ICES-Division IIa; ICES-Division VIId
 Reguliertes Fanggerät || BE || DK || DE || ES || FR || IE || NL || SE || UK 
 TR1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 TR3 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT1 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 BT2 || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GN || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 GT || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 LL || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
c) ICES division VIIa:
 Reguliertes Fanggerät || BE || FR || IE || NL || UK 
 TR1 || 0 || 38 554 || 26 831 || 0 || 271 674 
 TR2 || 8 133 || 595 || 380 519 || 0 || 870 590 
 TR3 || 0 || 0 || 1 422 || 0 || 0 
 BT1 || 0 || 0 || 0 || 0 || 0 
 BT2 || 843 782 || 0 || 514 584 || 200 000 || 111 693 
 GN || 0 || 471 || 18 255 || 0 || 5 970 
 GT || 0 || 0 || 0 || 0 || 158 
 LL || 0 || 0 || 0 || 0 || 70 614 
d) ICES-Gebiet VIa und EU-Gewässer von
ICES-Gebiet Vb:
 Reguliertes Fanggerät || BE || DE || ES || FR || IE || UK 
 TR1 || 0 || 7 456 || 0 || 845 826 || 343 056 || 826 618 
 TR2 || 0 || 0 || 0 || 34 926 || 14 371 || 2 972 845 
 TR3 || 0 || 0 || 0 || 0 || 273 || 16 027 
 BT1 || 0 || 0 || 0 || 0 || 0 || 117 544 
 BT2 || 0 || 0 || 0 || 0 || 3 801 || 4 626 
 GN || 0 || 35 442 || 13 836 || 302 917 || 5 697 || 213 454 
 GT || 0 || 0 || 0 || 0 || 1 953 || 145 
 LL || 0 || 0 || 1 402 142 || 184 354 || 4 250 || 630 040 
ANHANG IIB
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER
WIEDERAUFFÜLLUNG BESTIMMTER BESTÄNDE VON SÜDLICHEM SEEHECHT UND VON
KAISERGRANAT IN DEN ICES-DIVISIONEN VIIIc UND IXa AUSGENOMMEN DER GOLF VON CÁDIZ
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
1.           ANWENDUNGSBEREICH
Die Bestimmungen dieses Anhangs gelten für
EU-Schiffe mit einer Länge über alles ab 10 Metern, die Schleppnetze,
Snurrewaden oder ähnliche Netze mit einer Maschenöffnung von 32 mm oder mehr
und Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von 60 mm oder mehr oder
Grundlangleinen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005 mitführen oder
einsetzen und sich in den ICES-Divisionen VIIIc und IXa mit Ausnahme des Golfs
von Cádiz aufhalten.
2.           BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
Für die Zwecke dieses Anhangs gilt Folgendes:
a)      „Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe
bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
(i)      Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche
Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von 32 mm oder mehr und
(ii)      Kiemennetze mit einer Maschenöffnung
von 60 mm oder mehr und Grundlangleinen;
b)      „reguliertes Fanggerät“ ist jede der
beiden Kategorien von Fanggerät innerhalb der Fanggerätgruppe;
c)      „Gebiet“ sind die ICES-Divisionen VIIIc
und IXa mit Ausnahme des Golfs von Cádiz;
d)      „Bewirtschaftungszeitraum 2014“ ist der
Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 31. Januar 2015;
e)      „besondere Bedingungen“ sind die
besonderen Bedingungen gemäß Nummer 6.1.
3.           EINSCHRÄNKUNG DER FANGTÄTIGKEIT
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass EU-Schiffe unter
seiner Flagge, die reguliertes Fanggerät an Bord mitführen, höchstens die in
Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von Tagen innerhalb des Gebiets
verbringen.
Kapitel II
Genehmigungen
4.           ZUGELASSENE
SCHIFFE 
4.1.        Ein
Mitgliedstaat erteilt für das Gebiet Schiffen unter seiner Flagge, für die in
den Jahren 2002 bis 2014 — unter Ausschluss der Fangtätigkeit aufgrund der
Übertragung von Tagen zwischen Schiffen — keine Fangtätigkeit in diesem Gebiet
nachgewiesen werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem
Fanggerät, es sei denn, es wird sichergestellt, dass in diesem Gebiet
gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen
werden.
4.2.        Ein Schiff unter der Flagge eines
Mitgliedstaats, der im Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf im Gebiet nicht
mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel
20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Fangmöglichkeiten und gemäß
Nummer 11 oder 12 dieses Anhangs Tage auf See übertragen. 
Kapitel III
Zahl der EU-Schiffen zugewiesenen
Aufenthaltstage im Gebiet
5.           HÖCHSTANZAHL
TAGE
5.1.        Tabelle I enthält die Höchstanzahl
Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat im Bewirtschaftungszeitraum 2014 einem
Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord führt,
den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
5.2.        Kann ein Schiff nachweisen,
dass seine Seehechtfänge weniger als 4 % des Lebendgewichts der auf einer Fangreise
insgesamt getätigten Fänge ausmachen, so kann der Flaggenmitgliedstaat dieses
Schiffes davon absehen, die für die betreffende Fangreise aufgewendeten Tage
auf See auf die Höchstanzahl Tage auf See gemäß Tabelle I anzurechnen.
6.           SONDERBEDINGUNGEN FÜR DIE
FESTSETZUNG DER HÖCHSTANZAHL TAGE
6.1.        Bei der Festsetzung der Höchstanzahl
Tage auf See, an denen ein Mitgliedstaat einem EU-Schiff unter seiner Flagge
den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf, finden die folgenden besonderen
Bedingungen im Einklang mit Tabelle I Anwendung:
a)      Das betreffende Schiff hat im Jahr 2010
oder 2011 insgesamt weniger als 5 Tonnen Seehecht (in Lebendgewicht)
angelandet, und
b)      das Schiff hat in Lebendgewicht im Jahr 2010
oder 2011 insgesamt weniger als 2,5 t Kaisergranat angelandet.
6.2.        Wird einem Schiff eine unbegrenzte
Zahl von Tagen zugeteilt, weil die besonderen Bedingungen erfüllt sind, so darf
dieses Schiff im Bewirtschaftungszeitraum 2014 nicht mehr als 5 Tonnen
Lebendgewicht Seehecht und insgesamt nicht mehr als 2,5 Tonnen Lebendgewicht
Kaisergranat anlanden.
6.3.        Erfüllt ein Schiff eine dieser
Bedingungen nicht, so verliert es mit sofortiger Wirkung seinen Anspruch auf
die zusätzlichen Tage, die an die Einhaltung der Sonderbedingung geknüpft sind.
6.4.        Die
besonderen Bedingungen gemäß Nummer 6.1 können von einem Schiff auf ein oder
mehr Ersatzschiffe in derselben Flotte übertragen werden, sofern das
Ersatzschiff ähnliches Fanggerät einsetzt und in keinem Jahr seit Aufnahme
seiner Fangtätigkeit mehr Seehecht oder Kaisergranat als unter Nummer 6.1
angegeben angelandet hat.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage im Gebiet pro Jahr nach Fanggeräten
 || Reguliertes Fanggerät || Reguliertes Fanggerät || Höchstanzahl Tage 
 ||   || Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen || ES || 127 
   ||   || FR || 121 || 
   ||   || PT || 126 || 
 || 6.1.a) und 6.1.b) || Grundschleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Fanggeräte mit einer Maschenöffnung von ≥ 32 mm, Kiemennetze mit einer Maschenöffnung von ≥ 60 mm und Grundlangleinen || Unbegrenzt 
7.           KILOWATT-TAGE-REGELUNG
7.1.        Die Mitgliedstaaten können ihre
Aufwandszuteilungen über eine Kilowatt-Tage-Regelung verwalten. Nach dieser
Regelung dürfen sie jedem von den regulierten Fanggeräten und besonderen
Bedingungen gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im Gebiet
während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser Tabelle
vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an
Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät und für die besonderen Bedingungen
wird nicht überschritten.
7.2.        Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen
ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge
des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind und
gegebenenfalls die besonderen Bedingungen erfüllen. Zur Berechnung der
einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die Maschinenleistung
jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die es nach Tabelle I
ohne Anwendung von Nummer 7.1. erhalten würde. Ist die Zahl der Tage nach
Tabelle I unbegrenzt, beträgt sie für die Zwecke der Berechnung für das
betreffende Schiff 360.
7.3.        Ein Mitgliedstaat, der von der unter
Nummer 7.1 genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen
entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen,
die für das regulierte Fanggerät und die besonderen Bedingungen gemäß Tabelle I
die Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der zum Fischfang zugelassenen
Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der EU
(CFR-Nummer) und ihrer Maschinenleistung;
b)      Fangaufzeichnungen
dieser Schiffe für die Jahre 2010 und 2011, aus denen die Fangzusammensetzung
gemäß den besonderen Bedingungen unter Nummer 6.1 Buchstabe a oder b
hervorgeht, wenn die Schiffe für diese Sonderbedingungen in Betracht kommen;
c)      Anzahl der Tage auf See, an denen jedes
Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Anzahl der Tage
auf See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 7.1 Anspruch hätte.
7.4.        Auf der Grundlage dieses Antrags
bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 7 erfüllt sind, und
kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 7.1.
genannten Regelung Gebrauch zu machen.
8.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
ENDGÜLTIGER EINSTELLUNG DER FANGTÄTIGKEIT
8.1.        Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit zwischen dem 1. Februar 2014 und dem 31. Januar 2015
gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 1198/2006[2] oder gemäß der Verordnung (EG)
Nr. 744/2008[3]
kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen
zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner Flagge mit reguliertem Fanggerät
an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die Kommission von Fall zu Fall über den
Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden, den dieser schriftlich und ausreichend
begründet einreicht. In diesem schriftlichen Antrag wird jedes betroffene Schiff
ausgewiesen und bestätigt, dass keines dieser Schiffe je wieder Fangtätigkeiten
aufnehmen wird.
8.2.        Der im Jahr 2003 verzeichnete, in
Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der stillgelegten Schiffe, die das
regulierte Fanggerät verwendet haben, wird durch den Fischereiaufwand aller
Schiffe, die dieses Fanggerät im selben Jahr verwendet haben, geteilt. Zur
Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf See wird der so ermittelte Quotient
dann mit der Zahl der Tage multipliziert, die nach Tabelle I zugewiesen worden
wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile von Tagen, so wird auf ganze Tage auf-
oder abgerundet, je nachdem, ob sich mehr oder weniger als ein halber Tag
ergibt.
8.3.        Die Nummern 8.1. und 8.2. gelten
nicht, wenn ein Schiff gemäß Nummer 3 oder Nummer 6.4. ersetzt wurde oder
wenn die Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend
gemacht wurde.
8.4.        Ein
Mitgliedstaat, der von Nummer 8.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis
zum 15. Juni 2014 einen entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit
elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe und die besonderen
Bedingungen gemäß Tabelle I die Einzelheiten der Berechnung auf folgender
Grundlage enthalten:
a)      Liste der stillgelegten Schiffe unter
Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der EU (CFR-Nummer) und ihrer
Maschinenleistung;
b)      von diesen Schiffen 2003 ausgeübte
Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See entsprechend der Fanggerätgruppe
und gegebenenfalls der besonderen Bedingungen.
8.5.        Auf der Grundlage eines solchen
Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat
eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1. hinausgehende zusätzliche Anzahl
von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese Durchführungsrechtsakte
werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 14
Absatz 2 angenommen.
8.6.        Der Mitgliedstaat kann diese
zusätzlichen Tage auf See im Bewirtschaftungszeitraum 2014 auf alle oder einige
der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte
Fanggerät einsetzen. Die Zuweisung zusätzlicher Tage von einem stillgelegten
Schiff, auf das eine der in Nummer 6.1. Buchstabe a oder b genannten
Sonderbedingungen zutraf, auf ein Schiff, das weiterhin aktiv ist und diese
Sonderbedingung nicht erfüllt, ist nicht zulässig.
8.7.        Weist die Kommission im
Bewirtschaftungszeitraum 2014 aufgrund der endgültigen Einstellung von
Fangtätigkeiten zusätzliche Tage auf See zu, so wird die Höchstanzahl Tage im
Gebiet pro Mitgliedstaat und Fanggerät, die in Tabelle I aufgeführt ist, für
den Bewirtschaftungszeitraum 2014 entsprechend berichtigt.
9.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
VERSTÄRKTEM EINSATZ VON WISSENSCHAFTLICHEN BEOBACHTERN
9.1.        Die Kommission kann einem
Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen
Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten
Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zuweisen, an denen sich die Schiffe
mit reguliertem Fanggerät an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches
Programm ist gezielt auf die Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die
Zusammensetzung der Fänge ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur
Datenerhebung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 199/2008[4] und ihre
Durchführungsbestimmungen für nationale Programme hinaus.
9.2.        Die Beobachter müssen vom Eigner, vom
Schiffskapitän und von den Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
9.3.        Ein
Mitgliedstaat, der von den Zuweisungen nach Nummer 9.1. Gebrauch machen will,
legt der Kommission eine Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms
zur Genehmigung vor.
9.4.        Auf der Grundlage dieser Beschreibung
kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten
dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die
über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5.1. für den betreffenden Mitgliedstaat
sowie für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das
verstärkte Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte
werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 14
Absatz 2 angenommen.
9.5.        Wurde ein solches von einem
Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm bereits zu einem
früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der betreffende
Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der Kommission
vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt, mit, dass er
dieses Programm fortsetzt.
Kapitel IV
Bewirtschaftung
10.         ALLGEMEINE VERPFLICHTUNG
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen
Fischereiaufwand im Einklang mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 2166/2005
und den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.
11.         BEWIRTSCHAFTUNGSZEITRÄUME
11.1.      Die Mitgliedstaaten können die Tage im
Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren
Kalendermonaten aufteilen.
11.2.      Die Zahl der Tage oder Stunden, in
denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im
Gebiet aufhalten darf, wird von den betreffenden Mitgliedstaaten nach Ermessen
festgelegt.
11.3.      Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von
Tagen gemäß Nummer 10. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen
nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige
Inanspruchnahme von Fischereiaufwand im Gebiet durch ein Schiff zu verhindern,
das seine Aufenthalte im Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden-Zeitraums beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
12.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER DER FLAGGE DESSELBEN MITGLIEDSTAATS
12.1.      Ein Mitgliedstaat kann den
Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage
innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen,
sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt
(Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich
wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das
die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für
jedes Schiff im Fischereiflottenregister der EU angegeben ist.
12.2.      Die Gesamtzahl der nach Nummer 12.1.
übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in
Kilowatt des Schiffes, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die
durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch
in den Jahren 2010 und 2011 im Gebiet verbracht hat, multipliziert mit der
Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
12.3.      Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer
12.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum
reguliertes Fanggerät einsetzen.
12.4.      Die Übertragung von Tagen ist nur
zwischen Schiffen zulässig, die über eine Zuteilung von Fangtagen ohne
Sonderbedingungen verfügen.
12.5.      Die Mitgliedstaaten übermitteln auf
Verlangen der Kommission Angaben über durchgeführte Übertragungen. Die
Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung dieser Angaben können von der
Kommission mittels Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese
Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus
Artikel 14 Absatz 2 angenommen.
13.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER FLAGGEN VERSCHIEDENER MITGLIEDSTAATEN
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen
unter ihrer Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des Gebiets
während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf Schiffe
unter ihrer Flagge zu übertragen, sofern die Bestimmungen der Nummern 4.1., 4.2.
und 12 entsprechend eingehalten werden. Wollen Mitgliedstaaten einer solchen
Übertragung zustimmen, so teilen sie der Kommission vor der Übertragung deren
Einzelheiten einschließlich Anzahl der zu übertragenden Tage, Fischereiaufwand
und gegebenenfalls die betreffenden Quoten mit.
Kapitel VI
Berichterstattungspflichten
14.         FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne
des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte
Gebiet.
15.         ERHEBUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf der Grundlage der Informationen, die zur
Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang
genannten Gebiet verbracht werden, stellen die Mitgliedstaaten jedes Quartal
die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit
gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von Schiffen,
die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur Maschinenleistung dieser
Schiffe in Kilowatt-Tagen zusammen.
16.         ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die
Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 15 genannten Daten im Format
der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den
Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf
Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten
Fischereiaufwand für die gesamten Bewirtschaftungszeiträume 2013 und 2014 oder
Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Jahren
 Mitgliedstaat || Fanggerät || Jahr || Kumulierte Aufwandsmeldung 
 (1)  (2) || (3) || (4) 
Tabelle III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Jahren
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[5] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen ||   
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3- ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist ||   
 (2) Fanggerät || 2 ||   || Eine der folgenden Fanggerätarten: TR = Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm GN = Kiemennetze ≥ 60 mm LL = Langleinen ||   
 (3) Jahr || 4 ||   || entweder 2006 oder 2007 oder 2008 oder 2009 oder 2010 oder 2011 oder 2012 oder 2013 oder 2014 ||   
 (4) Kumulierte Aufwandsmeldung || 7 || R || Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des Jahres ||   
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
 Mitgliedstaat || CFR || Äußere Kennzeichnung || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || Gemeldetes Fanggerät || Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || Übertragung von Tagen 
 (1)  (2) || (3) || (4) || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … || No 1 || No 2 || No 3 || … || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … || (9) 
 (5)  (5) || (5) || (5) || (6) || (6) || (6) || (6) || (7) || (7) || (7) || (7) || (8) || (8) || (8) || (8) 
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[6] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) CFR || 12 ||   || Nummer des Fischereiflottenregisters der EU (CFR) Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen) Eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. 
 (3) Äußere Kennzeichnung || 14 || L || Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87[7] 
 (4) Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || 2 || L || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten 
 (5) Gemeldetes Fanggerät || 2 || L || Eine der folgenden Fanggerätarten: TR = Schleppnetze, Snurrewaden und ähnliche Netze ≥ 32 mm GN = Kiemennetze ≥ 60 mm LL = Langleinen 
 (6) Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || 2 || L || Angabe, welche der besonderen Bedingungen gemäß Anhang IIB Nummer 6.1. Buchstabe a oder b gegebenenfalls zutrifft 
 (7) Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || 3 || L || Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIB für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen 
 (8) Anzahl der Tage, an denen die mitgeteilten Fanggeräte eingesetzt wurden || 3 || L || Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat 
 (9) Übertragung von Tagen || 4 || L || Für abgegebene Tage „ – Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „ + Anzahl übertragene Tage“ angeben 
ANHANG IIC
FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER
BEWIRTSCHAFTUNG DER SEEZUNGEBESTÄNDE IM WESTLICHEN ÄRMELKANAL IN DER
ICES-DIVISION VIIe
Kapitel I
Allgemeine Bestimmungen
1.           ANWENDUNGSBEREICH
1.1.        Die Bestimmungen dieses Anhangs
gelten für EU-Schiffe mit einer Länge über alles ab 10 Metern, die Baumkurren
mit einer Maschenöffnung von 80 mm oder mehr und stationäre Netze
einschließlich Kiemennetzen, Trommelnetzen und Verwickelnetzen mit einer
Maschenöffnung von höchstens 220 mm gemäß der Verordnung (EG) Nr. 509/2007
mitführen oder einsetzen und sich im ICES-Gebiet VIIe aufhalten. Im Sinne
dieses Anhangs gilt eine Bezugnahme auf den Bewirtschaftungszeitraum 2014 für
den Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 31. Januar 2015.
1.2.        Fischereifahrzeuge, die stationäre
Netze mit einer Maschenöffnung von 120 mm oder mehr verwenden und deren
Fänge an Seezunge sich in jedem der drei vorangegangenen Jahre nach ihren
Fangaufzeichnungen auf weniger als 300 kg Lebendgewicht beliefen, sind von
der Anwendung dieses Anhangs ausgenommen, wenn
a)      ihre Seezungenfänge auch im
Bewirtschaftungszeitraum 2014 weniger als 300 kg Lebendgewicht betragen;
b)      sie keinen Fisch auf See auf ein anderes
Schiff umladen; 
c)      der betreffende Mitgliedstaat der
Kommission zum 31. Juli 2014 und 31. Januar 2015 Bericht erstattet über die
Aufzeichnungen der Seezungenfänge dieser Schiffe für die drei vorangegangenen
Jahre sowie über die 2014 getätigten Seezungenfänge.
Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, sind
die betreffenden Schiffe mit sofortiger Wirkung nicht mehr von der Anwendung
dieses Anhangs ausgenommen. 
2.         BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
Für die Zwecke dieses Anhangs gelten folgende
Begriffsbestimmungen:
a)      „Fanggerätgruppe“ ist die Gruppe
bestehend aus folgenden beiden Fanggerätkategorien:
i)        Baumkurren mit einer Maschenöffnung von
80 mm oder mehr; 
ii) stationäre Netze einschließlich Kiemennetzen,
Trammelnetzen und Verwickelnetzen mit einer Maschenöffnung von höchstens 220
mm.
b)      „reguliertes Fanggerät“ ist jede der beiden
Kategorien von Fanggerät innerhalb der Fanggerätgruppe;
c)      „Gebiet“ ist das ICES-Gebiet VIIe;
d)      „Bewirtschaftungszeitraum 2014“ ist der
Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 31. Januar 2015.
3.           EINSCHRÄNKUNG DER FANGTÄTIGKEIT
Unbeschadet des Artikels 29 der Verordnung (EG)
Nr. 1224/2009 trägt jeder Mitgliedstaat dafür Sorge, dass in der EU
registrierte EU-Schiffe unter seiner Flagge, die reguliertes Fanggerät an Bord
mitführen, höchstens die in Kapitel III dieses Anhangs angegebene Anzahl von
Tagen innerhalb des Gebiets verbringen.
Kapitel II
Genehmigungen
4.           ZUGELASSENE SCHIFFE
4.1         Ein Mitgliedstaat genehmigt keinen
Fischfang mit reguliertem Fanggerät in dem Gebiet durch Schiffe unter seiner
Flagge, für die in den Jahren 2002 bis 2013 keine Fangtätigkeit in dem
betreffenden Gebiet nachgewiesen werden kann, es sei denn er stellt sicher,
dass gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen
werden.
4.2         Schiffe, die nachweislich bereits
reguliertes Fanggerät verwendet haben, können die Genehmigung erhalten, ein
anderes Fanggerät zu verwenden, sofern für dieses Fanggerät mindestens dieselbe
Anzahl von Tagen zugeteilt worden ist wie für das regulierte Gerät.
4.3         Ein Schiff unter der Flagge eines
Mitgliedstaats, der im Gebiet nicht über Quoten verfügt, darf im Gebiet nicht
mit reguliertem Fanggerät fischen, es sei denn, dem Schiff wurden gemäß Artikel
20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Fangmöglichkeiten und gemäß
Nummer 10 oder 11 dieses Anhangs Tage auf See übertragen.
Kapitel III
Zahl der EU-Schiffen zugewiesenen Aufenthaltstage im Gebiet
5.           HÖCHSTANZAHL TAGE
Tabelle I enthält die Höchstanzahl Tage auf See,
an denen ein Mitgliedstaat im Bewirtschaftungszeitraum 2014 einem
Fischereifahrzeug unter seiner Flagge, das reguliertes Fanggerät an Bord führt,
den Aufenthalt im Gebiet gestatten darf.
Tabelle I
Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff pro Jahr im Gebiet aufhalten darf nach
Kategorie des regulierten Fanggeräts pro Jahr
 Reguliertes Fanggerät || Höchstanzahl Tage 
 Baumkurren mit Maschenöffnungen ≥ 80 mm || BE || 164 
 FR || 175 
 UK || 207 
 Stationäre Netze mit Maschenöffnung ≤ 220 mm || BE || 164 
 FR || 178 
 UK || 164 
6.           KILOWATT-TAGE-REGELUNG
6.1.        Die Mitgliedstaaten dürfen im
Bewirtschaftungszeitraum 2014 ihre Aufwandszuteilungen nach einer Kilowatt-Tage-Regelung
verwalten. Nach dieser Regelung dürfen sie jedem von den regulierten
Fanggeräten gemäß Tabelle I betroffenen Schiff gestatten, sich im Gebiet
während einer Höchstanzahl von Tagen aufzuhalten, die von der in dieser Tabelle
vorgesehenen Höchstanzahl abweicht, vorausgesetzt, die Gesamtzahl an
Kilowatt-Tagen für reguliertes Fanggerät wird nicht überschritten.
6.2.        Diese Gesamtzahl an Kilowatt-Tagen
ist die Summe der einzelnen Aufwandszuteilungen aller Schiffe unter der Flagge
des Mitgliedstaats, die für reguliertes Fanggerät zugelassen sind. Zur
Berechnung der einzelnen Aufwandszuteilungen in Kilowatt-Tagen wird die
Maschinenleistung jedes Schiffs mit der Anzahl Tage auf See multipliziert, die
es nach Tabelle I ohne Anwendung von Nummer 6.1. erhalten würde.
6.3.        Ein Mitgliedstaat, der von der unter
Nummer 6.1. genannten Regelung Gebrauch machen will, richtet einen
entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit elektronischen Meldungen,
die für das regulierte Fanggerät gemäß Tabelle I die Einzelheiten der
Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der zum Fischfang zugelassenen
Schiffe unter Angabe ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der EU
(CFR-Nummer) und ihrer Maschinenleistung;
b)      Anzahl der Tage auf See, an denen jedes
Schiff nach Tabelle I ursprünglich hätte fischen dürfen, und Anzahl der Tage
auf See, auf die das Schiff nach Anwendung von Nummer 6.1. Anspruch hätte.
6.4.        Auf der Grundlage dieses Antrags
bewertet die Kommission, ob die Bedingungen nach Nummer 6 erfüllt sind, und
kann dann gegebenenfalls dem Mitgliedstaat gestatten, von der unter Nummer 6.1.
genannten Regelung Gebrauch zu machen.
7.           ZUWEISUNG ZUSÄTZLICHER TAGE BEI
ENDGÜLTIGER EINSTELLUNG DER FANGTÄTIGKEIT
7.1.        Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit seit dem 1. Januar 2004 entweder gemäß Artikel 23 der
Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 oder gemäß der Verordnung (EG) Nr. 744/2008
kann die Kommission einem Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen
zuweisen, an denen sich Schiffe unter seiner Flagge mit reguliertem Fanggerät
an Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Bei endgültiger Einstellung der
Fangtätigkeit aus anderen Gründen kann die Kommission von Fall zu Fall über den
Antrag eines Mitgliedstaats entscheiden, den dieser schriftlich und ausreichend
begründet einreicht. In diesem schriftlichen Antrag wird jedes betroffene
Schiff ausgewiesen und bestätigt, dass keines dieser Schiffe je wieder
Fangtätigkeiten aufnehmen wird.
7.2.        Der
im Jahr 2003 verzeichnete, in Kilowatt-Tagen ausgedrückte Fischereiaufwand der
stillgelegten Schiffe, die eine bestimmte Fanggerätgruppe verwendet haben, wird
durch den Fischereiaufwand aller Schiffe, die diese Fanggerätgruppe im Jahr 2003
verwendet haben, geteilt. Zur Berechnung der Anzahl zusätzlicher Tage auf See
wird der so ermittelte Quotient dann mit der Zahl der Tage multipliziert, die
nach Tabelle I zugewiesen worden wären. Ergibt diese Berechnung nur Teile von
Tagen, so wird auf ganze Tage auf- oder abgerundet.
7.3.        Die Nummern 7.1. und 7.2. finden
keine Anwendung, wenn ein Schiff nach Nummer 4.2. ersetzt wurde oder wenn die
Stilllegung bereits früher zur Gewährung zusätzlicher Seetage geltend gemacht
wurde.
7.4.        Ein Mitgliedstaat, der von einer
Zuweisung gemäß Nummer 7.1. Gebrauch machen will, richtet spätestens bis zum 15.
Juni 2014 einen entsprechenden Antrag an die Kommission zusammen mit
elektronischen Meldungen, die für die Fanggerätgruppe gemäß Tabelle I die
Einzelheiten der Berechnung auf folgender Grundlage enthalten:
a)      Liste der stillgelegten Schiffe unter Angabe
ihrer Nummer im Fischereiflottenregister der EU (CFR-Nummer) und ihrer
Maschinenleistung;
b)      die von diesen Schiffen 2003
unternommenen Fangtätigkeiten, berechnet in Tagen auf See nach Fanggerätgruppe.
7.5.        Auf der Grundlage eines solchen
Antrags eines Mitgliedstaats kann die Kommission dem betreffenden Mitgliedstaat
eine über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 hinausgehende zusätzliche Anzahl
von Tagen mittels Durchführungsrechtsakten zuweisen. Diese
Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus
Artikel 14 Absatz 2 angenommen.
7.6.        Der Mitgliedstaat kann diese
zusätzlichen Tage auf See im Bewirtschaftungszeitraum 2014 auf alle oder einige
der in der Flotte verbliebenen Schiffe umverteilen, die das regulierte
Fanggerät einsetzen.
7.7.        Von der Kommission für den
Bewirtschaftungszeitraum 2013 aufgrund der endgültigen Einstellung der
Fangtätigkeiten zugeteilte zusätzliche Tage werden der jedem Mitgliedstaat
gemäß Tabelle I zugewiesenen Höchstanzahl Tage zugeschlagen und den betreffenden
Fanggerätgruppen in Tabelle I zugewiesen. Diese zusätzlichen Tage unterliegen
den Anpassungen der Seetage-Obergrenzen im Zuge der vorliegenden Verordnung für
den Bewirtschaftungszeitraum 2014.
7.8.        Abweichend von den Nummern 7.1. bis 7.5.
kann die Kommission einem Mitgliedstaat im Bewirtschaftungszeitraum 2014
ausnahmsweise zusätzliche Tage aufgrund von endgültigen Einstellungen der
Fangtätigkeit zuteilen, die zwischen dem 1. Februar 2004 und dem 31. Januar 2013
erfolgten und für die in diesem Zeitraum kein Ausgleich beantragt wurde.
8.           ZUWEISUNG
ZUSÄTZLICHER TAGE BEI VERSTÄRKTEM EINSATZ VON WISSENSCHAFTLICHEN BEOBACHTERN
8.1.        Die Kommission kann einem
Mitgliedstaat im Zusammenhang mit einem in Zusammenarbeit zwischen
Wissenschaftlern und der Fischwirtschaft durchgeführten verstärkten
Beobachterprogramm drei zusätzliche Tage zwischen dem 1. Februar 2014 und dem 31.
Januar 2015 zuweisen, an denen sich die Schiffe mit reguliertem Fanggerät an
Bord im Gebiet aufhalten dürfen. Ein solches Programm ist gezielt auf die
Erfassung von Daten über Rückwürfe und über die Zusammensetzung der Fänge
ausgerichtet und geht über die Vorschriften zur Datenerhebung gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 199/2008 und ihre Durchführungsbestimmungen für nationale
Programme hinaus.
8.2.        Die Beobachter müssen vom Eigner, vom
Schiffskapitän und von den Mitgliedern der Besatzung unabhängig sein.
8.3.        Ein Mitgliedstaat, der von den
Zuweisungen nach Nummer 8.1. Gebrauch machen will, legt der Kommission eine
Beschreibung seines verstärkten Beobachterprogramms zur Genehmigung vor.
8.4.        Auf der Grundlage dieser Beschreibung
kann die Kommission nach Anhörung des STECF mittels Durchführungsrechtsakten
dem betreffenden Mitgliedstaat eine zusätzliche Anzahl von Tagen zuweisen, die
über die Zahl von Tagen gemäß Nummer 5 für den betreffenden Mitgliedstaat sowie
für die Schiffe, das Gebiet und die Fanggerätgruppe, für die das verstärkte
Beobachterprogramm gilt, hinausgeht. Diese Durchführungsrechtsakte werden im
Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus Artikel 14 Absatz 2
angenommen.
8.5.        Wurde ein solches von einem
Mitgliedstaat vorgelegtes verstärktes Beobachterprogramm bereits zu einem
früheren Zeitpunkt von der Kommission genehmigt, und will der betreffende
Mitgliedstaat es unverändert weiter durchführen, so teilt er der Kommission
vier Wochen vor Beginn des Zeitraums, für den das Programm gilt, mit, dass er
dieses Programm fortsetzt.
Kapitel IV
Bewirtschaftung
9.           ALLGEMEINE VERPFLICHTUNG
Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen
Fischereiaufwand im Einklang mit den Artikeln 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr.
1224/2009.
10.         BEWIRTSCHAFTUNGSZEITRÄUME
10.1.      Die Mitgliedstaaten können die Tage im
Gebiet nach Tabelle I in Bewirtschaftungszeiträume von einem oder mehreren
Kalendermonaten aufteilen.
10.2.      Die Zahl der Tage oder Stunden, in
denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im
Gebiet aufhalten darf, wird von den betreffenden Mitgliedstaaten nach Ermessen
festgelegt.
10.3.      Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die
sich Schiffe unter seiner Flagge innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in
Stunden fest, so misst der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von
Tagen gemäß Nummer 9. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen
nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige
Aufwand-Inanspruchnahme im Gebiet aufgrund eines Schiffs zu verhindern, das
seinen Aufenthalt in dem Gebiet vor Ablauf eines Zeitraums von 24 Stunden
beendet.
KAPITEL V
Tausch von Aufwandszuteilungen
11.         ÜBERTRAGUNG VON TAGEN ZWISCHEN
SCHIFFEN UNTER DER FLAGGE DESSELBEN MITGLIEDSTAATS
11.1.      Ein Mitgliedstaat kann den
Fischereifahrzeugen unter seiner Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage
innerhalb des Gebiets auf ein anderes Schiff unter seiner Flagge zu übertragen,
sofern das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung in Kilowatt
(Kilowatt-Tage) des Schiffes, das die Tage erhält, geringer ist als oder gleich
wie das Produkt aus übertragenen Tagen und Maschinenleistung des Schiffes, das
die Tage abgibt. Die Maschinenleistung in Kilowatt ist die Leistung, die für
jedes Schiff im Fischereiflottenregister der EU angegeben ist.
11.2.      Die Gesamtzahl der gemäß Nummer 11.1.
übertragenen Tage im Gebiet, multipliziert mit der Maschinenleistung in
Kilowatt des Schiffs, das die Tage abgibt, darf nicht höher ausfallen als die
durchschnittliche Anzahl Tage, die das abgebende Schiff laut Fischereilogbuch
in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005 in dem Gebiet verbracht hat,
multipliziert mit der Maschinenleistung des betreffenden Schiffes in Kilowatt.
11.3.      Die Übertragung von Tagen gemäß Nummer
11.1. ist zwischen Schiffen zulässig, die im selben Bewirtschaftungszeitraum
reguliertes Fanggerät einsetzen.
11.4.      Die Mitgliedstaaten übermitteln auf
Verlangen der Kommission Angaben über durchgeführte Übertragungen. Die
Tabellenformate für die Sammlung und Übermittlung dieser Angaben können von der
Kommission mittels Durchführungsrechtsakten festgelegt werden. Diese
Durchführungsrechtsakte werden im Einklang mit dem Überprüfungsverfahren aus
Artikel 14 Absatz 2 angenommen.
12.         ÜBERTRAGUNG
VON TAGEN ZWISCHEN SCHIFFEN UNTER FLAGGEN VERSCHIEDENER MITGLIEDSTAATEN
Die Mitgliedstaaten können Fischereifahrzeugen
unter ihrer jeweiligen Flagge gestatten, ihnen zustehende Tage innerhalb des
Gebiets während desselben Bewirtschaftungszeitraums und im selben Gebiet auf
andere Schiffe zu übertragen, die ihre Flagge führen, sofern die Bestimmungen
unter Nummern 4.2., 4.4., 5, 6 und 10 entsprechend eingehalten werden. Wollen
Mitgliedstaaten einer solchen Übertragung zustimmen, so teilen sie der
Kommission zunächst vor der Übertragung deren Einzelheiten einschließlich
Anzahl der zu übertragenden Tage, Fischereiaufwand und gegebenenfalls die
betreffenden Quoten mit.
Kapitel VI
Berichterstattungspflichten
13.         FISCHEREIAUFWANDSBERICHT
Artikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt
für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Als geografisches Gebiet im Sinne
des genannten Artikels gilt das unter Nummer 2 dieses Anhangs definierte
Gebiet.
14.         ERHEBUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf der Grundlage der Informationen, die zur
Verwaltung der Fangtage herangezogen werden, die in dem in diesem Anhang
genannten Gebiet verbracht werden, stellen die Mitgliedstaaten jedes Quartal
die Daten zum gesamten Fischereiaufwand der Schiffe, die im Gebiet mit
gezogenem und stationärem Fanggerät fischen, sowie zum Fischereiaufwand von
Schiffen, die im Gebiet mit anderen Fanggeräten fischen, und zur
Maschinenleistung dieser Schiffe in Kilowatt-Tagen zusammen.
15.         ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATEN
Auf Anfrage der Kommission übermitteln ihr die
Mitgliedstaaten eine Übersicht der unter Nummer 14 genannten Daten im Format
der Tabellen II und III an die E-Mail-Adresse, die die Kommission den
Mitgliedstaaten nennt. Die Mitgliedstaaten übermitteln der Kommission auf
Verlangen detaillierte Angaben zum zugewiesenen und zum genutzten
Fischereiaufwand für die gesamten Bewirtschaftungszeiträume 2013 und 2014 oder
Teile dieser Zeiträume im Format der Tabellen IV und V.
Tabelle II
Meldeformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Jahren
 Mitgliedstaat || Fanggerät || Jahr || Kumulierte Aufwandsmeldung 
 (1)  (2) || (3) || (4) 
Tabelle III
Datenformat für Angaben zu den kW-Tagen nach Jahren
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[8] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3- ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) Fanggerät || 2 ||   || Eine der folgenden Fanggerätarten: BT = Baumkurren ≥ 80 mm GN = Kiemennetz < 220 mm TN = Trammelnetze oder Verwickelnetz < 220 mm 
 (3) Jahr || 4 ||   || entweder 2006 oder 2007 oder 2008 oder 2009 oder 2010 oder 2011 oder 2012 oder 2013 oder 2014 
 (4) Kumulierte Aufwandsmeldung || 7 || R || Kumulierter Fischereiaufwand, ausgedrückt in Kilowatt-Tagen vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des Jahres 
Tabelle IV
Meldeformat für Angaben zum Schiff
 Mitgliedstaat || CFR || Äußere Kennzeichnung || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums || Gemeldetes Fanggerät || Verfügbare Tage für den Einsatz dieser Fanggeräte || Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || Übertragung von Tagen 
 Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … || Nr. 1 || Nr. 2 || Nr. 3 || … 
 (1)  (2) || (3) || (4) || (5) || (5) || (5) || (5) || (6) || (6) || (6) || (6) || (7) || (7) || (7) || (7) || (8) 
Tabelle V
Datenformat für schiffsbezogene Angaben
 Feldbezeichnung || Maximale Anzahl Zeichen/ Ziffern || Ausrichtung[9] L(inks)/R(echts) || Definition und Anmerkungen 
 (1) Mitgliedstaat || 3 ||   || Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code), in dem das Schiff registriert ist 
 (2) CFR || 12 ||   || Nummer des Fischereiflottenregisters der EU (CFR) Einmalige Kennnummer des Fischereifahrzeugs Mitgliedstaat (Alpha-3-ISO-Code) gefolgt von einer Kennungs-Zeichenkette (9 Zeichen) Eine Zeichenkette mit weniger als 9 Zeichen muss links mit Nullen aufgefüllt werden. 
 (3) Äußere Kennzeichnung || 14 || L || Gemäß Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 
 (4) Dauer des Bewirtschaftungs-zeitraums || 2 || L || Dauer des Bewirtschaftungszeitraums in Monaten 
 (5) Gemeldetes Fanggerät || 2 || L || Eine der folgenden Fanggerätarten: BT = Baumkurren ≥ 80 mm GN = Kiemennetz < 220 mm TN = Trammelnetze oder Verwickelnetz < 220 mm 
 (6) Besondere Bedingungen für die gemeldeten Fanggeräte || 3 || L || Anzahl Tage, die dem Schiff gemäß Anhang IIC für das gewählte Fanggerät und den gemeldeten Bewirtschaftungszeitraum zustehen 
 (7) Anzahl der Tage, an denen die gemeldeten Fanggeräte eingesetzt wurden || 3 || L || Anzahl der Tage, die das Schiff tatsächlich im Gebiet verbracht und an denen es die gemeldeten Fanggeräte während des gemeldeten Bewirtschaftungszeitraums eingesetzt hat 
 (8) Übertragung von Tagen || 4 || L || Für abgegebene Tage „ – Anzahl übertragene Tage“ und für erhaltene Tage „ + Anzahl übertragene Tage“ angeben 
ANHANG IID
SANDAAL-BEWIRTSCHAFTUNGSGEBIETE
IN DEN ICES-DIVISIONEN IIa UND IIIa UND IM ICES-UNTERGEBIET IV
Für
die Verwaltung der in Anhang IA festgelegten Fangmöglichkeiten für Sandaal in
den ICES-Divisionen IIa und IIIa und im ICES-Untergebiet IV werden die
Bewirtschaftungsgebiete, in denen besondere Fangbeschränkungen gelten, wie
nachstehend und in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt festgelegt:
 Sandaal- Bewirtschaftungsgebiet || Statistische Rechtecke - ICES 
 1 || 31-34 E9-F2; 35 E9- F3; 36 E9-F4; 37 E9-F5; 38-40 F0-F5; 41 F5-F6 
 2 || 31-34 F3-F4; 35 F4-F6; 36 F5-F8; 37-40 F6-F8; 41 F7-F8 
 3 || 41 F1-F4; 42-43 F1-F9; 44 F1-G0; 45-46 F1-G1; 47 G0 
 4 || 38-40 E7-E9; 41-46 E6-F0 
 5 || 47-51 E6 + F0-F5; 52 E6-F5 
 6 || 41-43 G0-G3; 44 G1 
 7 || 47-51 E7-E9 
Anhang IID - Anlage 1
Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete
[1]               Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 des Rates vom 4. November 2003
zur Steuerung des Fischereiaufwands für bestimmte Fanggebiete und
Fischereiressourcen der Gemeinschaft (ABl. L 289 vom 7.11.2003, S. 1).
[2]               Verordnung (EG) Nr. 1198/2006 des Rates vom 27. Juli 2006
über den Europäischen Fischereifonds (ABl. L 223 vom 15.8.2006, S. 1).
[3]               Verordnung (EG) Nr. 744/2008 des Rates vom 24. Juli 2008
zur Einführung einer spezifischen Maßnahme zur Förderung der Umstrukturierung
der von der Wirtschaftskrise betroffenen Fischereiflotten der Europäischen
Gemeinschaft (ABl. L 202 vom 31.7.2008, S. 1).
[4]               Verordnung (EG) Nr. 199/2008 des Rates vom 25. Februar 2008
zur Einführung einer gemeinschaftlichen Rahmenregelung für die Erhebung,
Verwaltung und Nutzung von Daten im Fischereisektor und Unterstützung
wissenschaftlicher Beratung zur Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik
(ABl. L 60 vom 5.3.2008, S. 1).
[5]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[6]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[7]               Verordnung (EWG) Nr. 1381/87 der Kommission vom 20. Mai 1987
zur Festlegung der Einzelheiten für die Kennzeichnung und die Dokumente an Bord
von Fischereifahrzeugen (ABl. L 132 vom 21.5.1987, S. 9).
[8]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
[9]               Für die Übermittlung von Daten mit Längenformatierung
relevante Information.
ANHANG III
HÖCHSTZAHL DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR
EU-SCHIFFE, DIE IN DRITTLANDGEWÄSSERN FISCHEN
 Fanggebiet || Fischerei || Zahl der Fang-genehmigungen || Aufteilung der Fanggenehmigungen auf die Mitgliedstaaten || Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe 
 Norwegische Gewässer und Gebiet um Jan Mayen || Hering, nördlich von 62° 00' N || pm || pm || pm 
 Grundfischarten, nördlich von 62° 00' N || pm || pm || pm 
 Makrele || Entfällt || Entfällt || pm[1] 
 Industriearten, südlich von 62° 00' N || pm || pm || pm 
ANHANG IV
ICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH[2]
1.           Höchstanzahl Angelfischereifahrzeuge
und Schleppleinenfischer der EU, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75
cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
 Spanien || pm 
 Frankreich || pm 
 Europäische Union || pm 
2.           Höchstanzahl Fischereifahrzeuge der
handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8
kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfen
 Spanien || pm 
 Frankreich || pm 
 Italien || pm 
 Zypern || pm 
 Malta || pm 
 Europäische Union || pm 
3.           Höchstanzahl EU-Schiffe, die befugt
sind, im Adriatischen Meer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm
zu Aufzuchtzwecken aktiv zu befischen
 Kroatien || pm 
 Italien || pm 
 Europäische Union || pm 
4.           Höchstanzahl und Gesamttonnage (BRZ)
der Fischereifahrzeuge eines jeden Mitgliedstaats, die im Ostatlantik und im
Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder
anlanden dürfen:
Tabelle
A
   || Anzahl Fischereifahrzeuge[3] 
   || Zypern || Griechen-land[4] || Kroatien || Italien || Frankreich || Spanien || Malta[5] 
 Ringwadenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Langleinenfänger || pm[6] || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Köderschiffe || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Handleinenfänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Trawler || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei[7] || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
Tabelle
B
   || Gesamtkapazität in BRZ 
   || Zypern || Kroatien || Griechen-land || Italien || Frankreich || Spanien || Malta 
 Ringwaden-fänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Langleinen-fänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Köderschiffe || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Handleinen-fänger || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Trawler || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
 Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei || pm || pm || pm || pm || pm || pm || pm 
5.           Höchstzahl der Tonnaren, die jeder
Mitgliedstaat im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun
einsetzen darf
   || Anzahl Tonnaren 
 Spanien || pm 
 Italien || pm 
 Portugal || pm[8] 
6.           Maximale Mast- und Aufzuchtkapazität
für Roten Thun für jeden Mitgliedstaat und Höchstmenge an wild gefangenem Roten
Thun, der neu eingesetzt werden darf und den jeder Mitgliedstaat auf seine
Thunfischfarmen im Ostatlantik und im Mittelmeer aufteilen kann
Tabelle
A
 Maximale Thunfischmast- und -aufzuchtkapazität 
   || Anzahl Betriebe || Kapazität (in Tonnen) 
 Spanien || pm || pm 
 Italien || pm || pm 
 Griechenland || pm || pm 
 Zypern || pm || pm 
 Kroatien || pm || pm 
 Malta || pm || pm 
Tabelle
B
 Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf (in Tonnen) 
 Spanien || pm 
 Italien || pm 
 Griechenland || pm 
 Zypern || pm 
 Kroatien || pm 
 Malta || pm 
ANHANG V
CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
TEIL A
VERBOT GEZIELTER FISCHEREI IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
 Zielarten || Gebiet || Schonzeit 
 Haie (alle Arten) || Übereinkommensbereich || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Notothenia rossii || FAO 48.1. Antarktis im Bereich der Halbinsel FAO 48.2. Antarktis, um die Südlichen Orkneyinseln FAO 48.3. Antarktis, um Südgeorgien || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Flossenfische || FAO 48.1. Antarktis(1) FAO 48.2. Antarktis(1) || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Gobionotothen gibberifrons Chaenocephalus aceratus Pseudochaenichthys georgianus Lepidonotothen squamifrons Patagonotothen guntheri Electrona carlsbergi[9] || FAO 48.3. || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Dissostichus spp. || FAO 48.5. Antarktis || 1. Dezember 2011 bis 30. November 2014 
 Dissostichus spp. || FAO 88.3. Antarktis(1) FAO 58.5.1. Antarktis(1) (2) FAO 58.5.2. Antarktis östlich von 79° 20' E und außerhalb der AWZ westlich von 79° 20' E(1) FAO 58.4.4. Antarktis(1) (2) FAO 58.6. Antarktis(1) FAO 58.7. Antarktis(1) || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Lepidonotothen squamifrons || FAO 58.4.4 (1) (2) || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 Alle Arten, außer Champsocephalus gunnari und Dissostichus eleginoides || FAO 58.5.2. Antarktis || 1. Dezember 2011 bis 30. November 2014 
 Dissostichus Mawsoni || FAO 48.4. Antarktis(1) in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30' S und 57° 20' S sowie 25° 30' W und 29° 30' W || 1. Januar bis 31. Dezember 2014 
 (1)         Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken. (2)         Ausgenommen Gewässer unter nationaler Gerichtsbarkeit (AWZ). 
TEIL B
TAC UND BEIFANGGRENZEN FÜR VERSUCHSFISCHEREIEN IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH 2013/14
 Untergebiet/ Division || Region || Saison || SSRU || Fanggrenze Dissostichus spp. (in t) || Beifanggrenze (in t)(1) 
 Rochen || Macrourus spp. || Andere Arten 
 58.4.1. || Ganze Division || 1. Dezember 2013 bis 30. November 2014 || SSRU A, B, D, und F: pm SSRU C: pm SSRU E: pm SSRU G: pm (2) SSRU H: pm (2) || Gesamt pm || Alle Division: pm || Alle Division: pm || Alle Division: pm 
 58.4.2. || Ganze Division || 1.Dezember 2013 bis 30. November 2014 || SSRU A, B, C und D: pm SSRU E: pm   || Gesamt pm || Alle Division: pm || Alle Division: pm || Alle Division: pm 
 58.4.3a. || Ganze Division || 1.Mai bis 31. August 2014 ||   || Gesamt pm   || Alle Division: pm || Alle Division: pm || Alle Division: pm 
 88.1. || Ganze Division || 1. Dezember 2013 bis 31. August 2014 || SSRU A, D, E, F und M: pm SSRU B, C und G: pm SSRU H, I und K: pm SSRU J und L: pm   || Gesamt pm || pm SSRU A, D, E, F und M: pm SSRU B, C und G: pm SSRU H, I und K: pm SSRU J und L: pm   || pm SSRU A, D, E, F und M: 0 SSRU B, C und G: 40 SSRU H, I und K: 320 SSRU J und L: 70   || pm SSRU A, D, E, F und M: 0 SSRU B, C und G: 60 SSRU H, I und K: 60 SSRU J und L: 40   
 88.2. || Südlich von 65° S || 1. Dezember 2013 bis 31. August 2014 || SSRU A, B und I: pm SSRU C, D, E, F und G: pm SSRU H: pm   || Gesamt pm || pm SSRU A, B und I: pm SSRU C, D, E, F und G: pm SSRU H: pm   || pm SSRU A, B und I: pm SSRU C, D, E, F und G: pm SSRU H: pm   || pm SSRU A, B und I: pm SSRU C, D, E, F und G: pm SSRU H: pm   
 (1)         Begrenzungsregeln für Beifänge je SSRU innerhalb der Gesamtbeifanggrenzen je Untergebiet: –       Rochen: 5 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t; –       Macrourus spp.: 16 % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t, außer in Division 58.4.3a und Untergebiet 88.1; –       andere Arten: pm t je SSRU. (2)            Fangbeschränkung, damit Spanien 2013/2014 ein Experiment im Zusammenhang mit der Dezimierung durchführen kann.   
Anhang V Teil B – Anlage
Verzeichnis
kleiner Forschungseinheiten (Small-scale research units – SSRU)
 Region || SSRU || Gebietsgrenzen 
 48.6 || A || Von 50° S 20° W, nach Osten bis 1°30' E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 20° W, nach Norden bis 50° S. 
   || B || Von 60° S 20° W, nach Osten bis 10° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 10° W, nach Osten bis 0°, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° W, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 0°, nach Osten bis 10° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 0°, nach Norden bis 60° S. 
   || E || Von 60° S 10° E, nach Osten bis 20° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 10° E, nach Norden bis 60° S. 
   || F || Von 60° S 20° E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 20° E, nach Norden bis 60° S. 
   || G || Von 50° S 1° 30' E, nach Osten bis 30° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 1° 30’ E, nach Norden bis 50° S. 
   ||   ||   
 58.4.1 || A || Von 55° S 86° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 86° E, nach Norden bis 55° S. 
   || B || Von 60° S 86° E, nach Osten bis 90° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 80° E, nach Norden bis 64° S, nach Osten bis 86° E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 90° E, nach Osten bis 100° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 90° E, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 100° E, nach Osten bis 100° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 100° E, nach Norden bis 60° S. 
   || E || Von 60° S 110° E, nach Osten bis 120° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110° E, nach Norden bis 60° S. 
   || F || Von 60° S 120° E, nach Osten bis 130° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° E, nach Norden bis 60° S. 
   || G || Von 60° S 130° E, nach Osten bis 140° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° E, nach Norden bis 60° S. 
   || H || Von 60° S 140° E, nach Osten bis 150° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° E, nach Norden bis 60° S. 
 58.4.2 || A || Von 62° S 30° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 30° E, nach Norden bis 62° S. 
   || B || Von 62° S 40° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 40° E, nach Norden bis 62° S. 
   || C || Von 62° S 50° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 50° E, nach Norden bis 62° S. 
   || D || Von 62° S 60° E, nach Osten bis 70° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 60° E, nach Norden bis 62° S. 
   || E || Von 62° S 70° E, nach Osten bis 73° 10’ E, nach Süden bis 64° S, nach Osten bis 80° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 70° E, nach Norden bis 62° S. 
   ||   ||   
 58.4.3a || A || Gesamte Division, von 56° S 60° E, nach Osten bis 73° 10’ E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 60° E, nach Norden bis 56° S. 
   ||   ||   
 58.4.3b || A || Von 56° S 73° 10' E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 56° S. 
   || B || Von 60° S 73° 10' E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 64° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 59° S 73° 10' E, nach Osten bis 79° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 73°10’ E, nach Norden bis 59° S. 
   || D || Von 59° S 79° E, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 60° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 59° S. 
   || E || Von 56° S 79° E, nach Osten bis 80° E, nach Norden bis 55° S, nach Osten bis 86° E, nach Süden bis 59° S, nach Westen bis 79° E, nach Norden bis 56° S. 
   ||   ||   
 58.4.4 || A || Von 51° S 40° E, nach Osten bis 42° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 51° S. 
   || B || Von 51° S 42° E, nach Osten bis 46° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 42° E, nach Norden bis 51° S. 
   || C || Von 51° S 46° E, nach Osten bis 50° E, nach Süden bis 54° S, nach Westen bis 46° E, nach Norden bis 51° S. 
   || D || Gesamte Division außer SSRU A, B, C und mit den Grenzen von 50° S 30° E, nach Osten bis 60° E, nach Süden bis 62° S, nach Westen bis 30° E, nach Norden bis 50° S. 
 58.6 || A || Von 45° S 40° E, nach Osten bis 44° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 40° E, nach Norden bis 45° S. 
   || B || Von 45° S 44° E, nach Osten bis 48° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 44° E, nach Norden bis 45° S. 
   || C || Von 45° S 48° E, nach Osten bis 51° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 48° E, nach Norden bis 45° S. 
   || D || Von 45° S 51° E, nach Osten bis 54° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 51° E, nach Norden bis 45° S. 
   ||   ||   
 58.7 || A || Von 45° S 37° E, nach Osten bis 40° E, nach Süden bis 48° S, nach Westen bis 37° E, nach Norden bis 45° S. 
   ||   ||   
 88.1 || A || Von 60° S 150° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° E, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 170° E, nach Osten bis 179° E, nach Süden bis 66° 40’ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 179° E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° W, nach Norden bis 66° 40’ S, nach Westen bis 179° E, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 65° S 150° E, nach Osten bis 160° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° E, nach Norden bis 65° S. 
   || E || Von 65° S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis 68° 30’ S, nach Westen bis 160° E, nach Norden bis 65° S. 
   || F || Von 68° 30’ S 160° E, nach Osten bis 170° E, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° E, nach Norden bis 68° 30’ S. 
   || G || Von 66° 40’ S 170° E, nach Osten bis 178° W, nach Süden bis 70° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Süden bis 70° 50’ S, nach Westen bis 170° E, nach Norden bis 66° 40’ S. 
   || H || Von 70° 50' S 170° E, nach Osten bis 178° 50’ E, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 170° E, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || I || Von 70° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 73° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 70° S. 
   || J || Von 73° S an der Küste in der Nähe von 170° E, nach Osten bis 178° 50' E, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 170° E, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. 
   || K || Von 76° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 76° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 73° S. 
   || L || Von 76° S 178° 50' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis 178° 50’ E, nach Norden bis 76° S. 
   || M || Von 73° S an der Küste nahe 169° 30' E, nach Osten bis 170° W, nach Süden bis 80° S, nach Westen bis zur Küste, nach Norden entlang der Küste bis 73° S. 
 88.2 || A || Von 60° S 170° W, nach Osten bis 160° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 170° W, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 160° W, nach Osten bis 150° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 160° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 70° 50’ S 150° W, nach Osten bis 140° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 150° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || D || Von 70° 50’ S 140° W, nach Osten bis 130° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 140° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || E || Von 70° 50’ S 130° W, nach Osten bis 120° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 130° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || F || Von 70° 50’ S 120° W, nach Osten bis 110° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 120° W, nach Norden bis 70° 50’ S. 
   || G || Von 70° 50’ S 110° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 110° W, nach Norden bis 70° 50' S. 
   || H || Von 65° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 70° 50’ S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 65° S. 
   || I || Von 60° S 150° W, nach Osten bis 105° W, nach Süden bis 65° S, nach Westen bis 150° W, nach Norden bis 60° S. 
   ||   ||   
 88.3 || A || Von 60° S 105° W, nach Osten bis 95° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 105° W, nach Norden bis 60° S. 
   || B || Von 60° S 95° W, nach Osten bis 85° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 95° W, nach Norden bis 60° S. 
   || C || Von 60° S 85° W, nach Osten bis 75° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 85° W, nach Norden bis 60° S. 
   || D || Von 60° S 75° W, nach Osten bis 70° W, nach Süden bis zur Küste, nach Westen entlang der Küste bis 75° W, nach Norden bis 60° S. 
TEIL C
MITTEILUNG DER ABSICHT, SICH AN DER BEFISCHUNG VON EUPHAUSIA SUPERBA ZU
BETEILIGEN
Vertragspartei:
Fangzeit:
Schiffsname:
Voraussichtliche Fangmenge (in Tonnen):
 Fangtechnik: || herkömmlicher Schleppnetzeinsatz 
 kontinuierliche Fangentnahme 
 Leerung des Steerts durch Pumpen 
 sonstige zulässige Methoden: Erläuterungen 
Für die direkte
Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills verwendete Methoden[10]:
Produkte, die aus den Fängen gewonnen werden
sollen, und ihre Umrechnungsfaktoren[11]:
 Produktart || % der Fänge || Umrechnungsfaktor[12] || 
   ||   ||   || 
   ||   ||   || 
   ||   ||   || 
 Untergebiet/ Division ||   || Dez || Jan || Feb || Mär || Apr || Mai || Jun || Jul || Aug || Sept || Okt || Nov 
 48.1 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 48.2 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 48.3 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 48.4 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 48.5 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 48.6 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 58.4.1 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 58.4.2 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 88.1 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 88.2 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 88.3 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 X || Kreuzen Sie bitte an, wann und wo Sie aller Voraussicht nach fischen werden 
   || Für die Fänge in diesen Gebieten wurden keine Vorsorgegrenzwerte festgelegt, daher sind die entsprechenden Fangtätigkeiten als Versuchsfischerei anzusehen 
Die Angaben, die Sie in dieser Mitteilung
machen, dienen nur der Information und hindern Sie nicht daran, auch in
Gebieten oder zu Zeiten zu fischen, die Sie nicht angegeben haben.
TEIL D
NETZKONSTRUKTION UND EINSATZ VON FANGTECHNIKEN
 Netzöffnung (Netzmaul) Umfang (m) || Vertikale Öffnung (m) || Horizontale Öffnung (m) 
   ||   ||   
Netzblattlänge und
Maschenöffnung
 Netzblatt || Länge (m) || Maschenöffnung (mm) 
 1. Netzblatt ||   ||   
 2. Netzblatt ||   ||   
 3. Netzblatt ||   ||   
 … ||   ||   
 Hinterstes Blatt (Steert) ||   ||   
Bitte fertigen Sie ein Diagramm jeder
eingesetzten Netzkonstruktion an
Einsatz mehrerer Fangtechniken[13]: Ja Nein
   || Fangtechniken || Voraussichtlicher zeitlicher Anteil des Einsatzes (%) 
 1 ||   ||   
 2 ||   ||   
 3 ||   ||   
 4 ||   ||   
 5 ||   ||   
 … ||   || Insgesamt 100 % 
Vorhandensein von Abschreckvorrichtungen für
Meeressäuger[14]:
Ja Nein
Bitte erläutern Sie die Fangtechniken, die
Konstruktion und die Merkmale der Fanggeräte und die Fischereistrukturen:
ANHANG VI
IOTC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
1.           Höchstzahl der EU-Schiffe, die im
IOTC-Übereinkommensbereich tropischen Thunfisch fangen dürfen
 Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Kapazität (BRZ) || 
 Spanien || 22 || 61 364 || 
 Frankreich || 22 || 33 604 
 Portugal || 5 || 1 627 || 
 Union || 49 || 96 595 || 
2.           Höchstzahl der EU-Schiffe, die im
IOTC-Übereinkommensbereich Schwertfisch und Weißen Thun fangen dürfen
 Mitgliedstaat || Höchstanzahl Schiffe || Kapazität (BRZ) 
 Spanien || 27 || 11 590 
 Frankreich || 41 || 5 382 
 Portugal || 15 || 6 925 
 Vereinigtes Königreich || 4 || 1 400 
 Union || 87 || 25 297 
3.           Die unter Nummer 1 aufgeführten
Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch Schwertfisch und Weißen Thun
fangen.
4.           Die unter Nummer 2 aufgeführten
Schiffe dürfen im IOTC-Übereinkommensbereich auch tropischen Thunfisch fangen.
ANHANG VII
WCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICH
Höchstzahl der EU-Schiffe, die im
WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S Schwertfisch fangen dürfen
 Spanien || pm 
 Union || pm 
ANHANG VIII
MENGENMÄSSIGE BESCHRÄNKUNGEN DER
FANGGENEHMIGUNGEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE, DIE IN EU-GEWÄSSERN FISCHFANG BETREIBEN
 Flaggenstaat || Fischerei || Zahl der Fang-genehmigungen || Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe 
 Norwegen || Hering, nördlich von 62° 00' N || pm || pm 
 Venezuela[15] || Schnapper (Gewässer von Französisch-Guayana) || pm || pm 
[1]                      Unbeschadet
zusätzlicher Fanglizenzen, die Schweden von Norwegen nach der üblichen Praxis
gewährt werden.
[2]               Die Zahlen in den Tabellen unter den Nummern 1, 2 und 3
können gesenkt werden, um die internationalen Verpflichtungen der EU zu erfüllen.
[3]               Die Zahlen in der Tabelle A können weiter erhöht werden,
sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
[4]               Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10
Langleinenfischer ersetzt werden.
[5]               Ein mittelgroßer Ringwadenfischer kann durch höchstens 10
Langleinenfischer ersetzt werden.
[6]               Polyvalente Fahrzeuge, die
verschiedene Fanggeräte einsetzen.
[7]               Polyvalente Fahrzeuge, die
verschiedene Fanggeräte einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln).
[8]               Diese Zahl kann weiter erhöht
werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.
[9]               Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.
[10]             Ab der Fangsaison 2013/2014 sollte die Tabelle (Formblatt
C1) als Vorlage genutzt und die Mitteilung eine Beschreibung des genauen
detaillierten Verfahrens zur Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills
(einschließlich Informationen und sofern möglich Daten, um die Unsicherheit,
die mit dem von Schiffen gemeldeten Lebendgewicht verbunden ist, einschätzen
oder die Schwankungen bei den für diese Schätzungen herangezogenen Konstanten
verstehen zu können) sowie – bei der Anwendung von Umrechnungsfaktoren – des
genauen detaillierten Verfahrens zur Ableitung jedes Umrechnungsfaktors
enthalten. Die Mitgliedstaaten müssen eine solche Beschreibung in der folgenden
Fangsaison nicht erneut vorlegen, solange die Methode unverändert bleibt.
[11]             Soweit wie möglich anzugeben.
[12]             Umrechnungsfaktor = Gesamtgewicht/Verarbeitungsgewicht.
[13]             Wenn ja, Häufigkeit des Wechsels zwischen einzelnen Fangtechniken.
[14]             Wenn ja, Konstruktion der Vorrichtung beschreiben.
[15]             Für die Erteilung dieser Fanggenehmigungen muss der
Nachweis erbracht werden, dass ein gültiger Vertrag zwischen dem Schiffseigner,
der die Fanggenehmigung beantragt, und einem im Departement Französisch-Guayana
ansässigen Verarbeitungsunternehmen besteht, und dass dieser Vertrag die
Verpflichtung beinhaltet, mindestens 75 % aller Fänge von Schnapper des
betreffenden Fischereifahrzeugs in diesem Departement anzulanden, so dass sie
in den Anlagen dieses Unternehmens verarbeitet werden können. Ein solcher
Vertrag muss von den französischen Behörden gebilligt sein, die dafür Sorge
tragen müssen, dass er sowohl mit der tatsächlichen Kapazität des betreffenden
Verarbeitungsunternehmens als auch mit den Zielen für die Entwicklung der
Wirtschaft von Französisch-Guayana in Einklang steht. Eine Kopie des
ordnungsgemäß gebilligten Vertrags muss dem Antrag auf die Fanggenehmigung
beigefügt werden. Wird eine solche Billigung verweigert, so müssen die französischen
Behörden der betreffenden Partei und der Kommission dies zusammen mit einer
Begründung mitteilen.