CELEX: 62017TN0021
Language: de
Date: 2017-01-13 00:00:00
Title: Rechtssache T-21/17: Klage, eingereicht am 13. Januar 2017 — RL/Gerichtshof der Europäischen Union

27.3.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 95/14
            
         Klage, eingereicht am 13. Januar 2017 — RL/Gerichtshof der Europäischen Union
   (Rechtssache T-21/17)
   (2017/C 095/23)
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klagende Partei: RL (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwalt C. Bernard-Glanz und Rechtsanwältin A. Tymen)
   
      Beklagter: Gerichtshof der Europäischen Union
   
      Anträge
   
   Die klagende Partei beantragt,
   
               —
            
            
               die vorliegende Klage für zulässig zu erklären;
            
         
               —
            
            
               die Entscheidung des Kanzlers des Gerichtshofs vom 11. Mai 2016, deren Inhalt der klagenden Partei mit Schreiben vom 20. Mai 2016 mitgeteilt wurde, die klagende Partei nicht zum 1. Juli 2015 in die Besoldungsgruppe AD10 zu befördern, und, soweit erforderlich, die die Beschwerde der klagenden Partei vom 22. Juli 2016 zurückweisende Entscheidung des Beschwerdeausschusses vom 6. Oktober 2016 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               den Beklagten zum Ersatz des materiellen Schadens der klagenden Partei zu verpflichten;
            
         
               —
            
            
               dem Beklagten die gesamten Kosten aufzuerlegen.
            
         
      Klagegründe und wesentliche Argumente
   
   Zur Stützung der Klage macht die klagende Partei zwei Klagegründe geltend:
   
               1.
            
            
               Verstoß gegen Art. 45 des Statuts der Beamten der Europäischen Union sowie gegen das innerhalb des Gerichtshofs der Europäischen Union bestehende interne Beförderungssystem.
            
         
               2.
            
            
               Verstoß gegen die Grundsätze der Gleichbehandlung und der Einheitlichkeit des europäischen öffentlichen Dienstes.