CELEX: C2002/003/38
Language: de
Date: 2002-01-05 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 20. Juni 2001 in der Rechtssache T-188/99: Euroalliages gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Dumping — Entscheidung über die Einstellung einer Überprüfung auslaufender Maßnahmen — Nichtigkeitsklage)

C 3/24                 DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                       5.1.2002
2.    Die vorstehend unter 1. genannten Beträge sind ab der                     URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
      Verkündung des vorliegenden Urteils bis zur vollständigen
      Bezahlung zum gleichen Satz ohne Kapitalisierung zu verzinsen.                         vom 19. September 2001
3.    Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.                           in der Rechtssache T-337/99: Henkel KGaA gegen Harmo-
                                                                       nisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und
                                                                                                Modelle) (HABM) (1)
4.    Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
                                                                       (Gemeinschaftsmarke — Form eines Waschmittels oder
                                                                       Geschirrspülmittels — Dreidimensionale Marke — Absolu-
(1) ABl. C 281 vom 2.10.1999.                                          tes Eintragungshindernis — Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b
                                                                                         der Verordnung (EG) Nr. 40/94)
                                                                                                    (2002/C 3/39)
                                                                                              (Verfahrenssprache: Deutsch)
        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                             In der Rechtssache T-337/99, Henkel KGaA, Düsseldorf
                                                                       (Deutschland),          Prozessbevollmächtigte:     Rechtsanwälte
                                                                       H. F. Wissel und C. Osterrieth, Zustellungsanschrift in Luxem-
                       vom 20. Juni 2001                               burg, gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Mar-
                                                                       ken, Muster und Modelle) (HABM) (Bevollmächtigte: A. von
                                                                       Mühlendahl, D. Schennen und S. Laitinen), betreffend eine
in der Rechtssache T-188/99: Euroalliages gegen Kommis-                Klage gegen die der Klägerin am 28. September 1999 mitgeteil-
          sion der Europäischen Gemeinschaften (1)                     te Entscheidung der Dritten Beschwerdekammer des Harmoni-
                                                                       sierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Muster und
(Dumping — Entscheidung über die Einstellung einer Über-              Modelle) vom 21. September 1999 (Sache R 73/1999-3),
  prüfung auslaufender Maßnahmen — Nichtigkeitsklage)                  hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des
                                                                       Präsidenten A. W. H. Meij sowie der Richter A. Potocki und
                                                                       J. Pirrung — Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin — am
                           (2002/C 3/38)                               19. September 2001 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                  (Verfahrenssprache: Französisch)                     1.     Die Klage wird abgewiesen.
                                                                       2.     Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
                                                                       (1) ABl. C 63 vom 4.3.2000.
In der Rechtssache T-188/99, Euroalliages, Brüssel, Prozessbe-
volmächtigte: D. Voillemot und O. Prost, avocats, Zustellungs-
anschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen
Gemeinschaften (Bevollmächtigte: zunächst N. Khan, sodann
V. Kreuschitz und A. P. Bentley), wegen Nichtigerklärung des
Beschlusses 1999/426/EG der Kommission vom 4. Juni 1999
zur Einstellung des Antidumpingverfahrens betreffend die                        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
Einfuhren von Ferrosilicium mit Ursprung in Ägypten und
Polen (ABl. L 166, S. 91) hat das Gericht (Zweite erweiterte                                 vom 20. September 2001
Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten A. W. H. Meij
sowie der Richter K. Lenaerts, A. Potocki, M. Jaeger und               in der Rechtssache T-344/99: Lucı́a Recalde Langarica
J. Pirrung — Kanzler: J. Palacio González, Verwaltungsrat —            gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
am 20. Juni 2001 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                       (Beamte — Auslandszulage — Artikel 4 Absatz 1 Buchsta-
                                                                       be a des Anhangs VII des Statuts — Artikel 26 des Statuts
1.    Die Klage wird abgewiesen.
                                                                                               — Verteidigungsrechte)
2.    Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.                                                   (2002/C 3/40)
                                                                                             (Verfahrenssprache: Spanisch)
(1) ABl. C 314 vom 30.10.1999.
                                                                       In der Rechtssache T-344/99, Lucı́a Recalde Langarica, Beamtin
                                                                       der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft