CELEX: 52012PC0234
Language: de
Date: 2012-05-25
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Anpassung der Berichtigungskoeffizienten für die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten der Europäischen Union

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		52012PC0234
		
			Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Anpassung der Berichtigungskoeffizienten für die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten der Europäischen Union /* COM/2012/0234 final - 2012/0118 (NLE) */
			
				
		
		
			
			   	BEGRÜNDUNG
1.           KONTEXT DES VORSCHLAGS
·      Sinn und Zweck des Vorschlags
Gemäß Artikel 4 Absatz 1 des
Anhangs XI zum Statut sind zwischenzeitliche Angleichungen der Dienst- und
Versorgungsbezüge im Sinne von Artikel 65 Absatz 2 des Statuts zu
beschließen, falls zwischen Juni und Dezember eine erhebliche Änderung der
Lebenshaltungskosten eintritt; dabei ist die für den laufenden zwölfmonatigen
Bezugszeitraum vorausgeschätzte Kaufkraftentwicklung zu berücksichtigen.
Etwaige Kommissionsvorschläge sind dem Rat spätestens
im Laufe der zweiten Hälfte des Monats April zu übermitteln.
·      Allgemeiner Kontext 
Gemäß Artikel 6 Absatz 1 des Anhangs XI
zum Statut werden zwischenzeitliche Angleichungen für alle Dienstorte
(einschließlich Brüssel) beschlossen, wenn für Brüssel eine
Sensibilitätsschwelle erreicht oder überschritten wurde. Ist dies für Brüssel
nicht der Fall, so werden nur für solche Dienstorte zwischenzeitliche
Angleichungen vorgenommen, an denen die Sensibilitätsschwelle überschritten
wurde.
Nach Artikel 7 des Anhangs XI zum Statut
entspricht der Betrag der zwischenzeitlichen Angleichung dem Brüsseler
internationalen Index, gegebenenfalls multipliziert mit der Hälfte des
vorausgeschätzten spezifischen Indikators, falls dieser negativ ist.
Der spezifische Indikator misst die
inflationsbereinigte Entwicklung der realen Nettobesoldung der Beamten in den
Zentralverwaltungen der Mitgliedstaaten. Eurostat hat den Wert dieses
Indikators anhand der Angaben ermittelt, die von den in Artikel 1
Absatz 4 des Anhangs XI zum Statut genannten acht Mitgliedstaaten
übermittelt wurden.
Der Brüsseler internationale Index misst die
Entwicklung der Lebenshaltungskosten in Brüssel für die Beamten und sonstigen
Bediensteten der Europäischen Union. Eurostat hat diesen Index anhand der von den
belgischen Behörden übermittelten Zahlen ermittelt.
Die Berichtigungskoeffizienten entsprechen dem
Verhältnis zwischen der jeweiligen Kaufkraftparität und dem in Artikel 63
des Statuts genannten Wechselkurs, multipliziert mit dem Wert der Angleichung, falls
die Angleichungsschwelle in Brüssel nicht erreicht wurde.
Mittels der Kaufkraftparitäten für die
Dienstbezüge werden die entsprechenden Kaufkraftäquivalenzen zwischen der
Referenzstadt Brüssel und den anderen Dienstorten festgelegt. Eurostat hat diese
Paritäten im Einvernehmen mit den Statistikämtern der Mitgliedstaaten
berechnet.
Mittels der Kaufkraftparitäten für die
Versorgungsbezüge werden die entsprechenden Kaufkraftäquivalenzen zwischen dem
Referenzland Belgien und den anderen Wohnsitzländern festgelegt. Eurostat hat
diese Paritäten im Einvernehmen mit den Statistikämtern der Mitgliedstaaten
berechnet.
·      Bestehende Rechtsvorschriften auf diesem Gebiet
Dieser Vorschlag stellt eine Fortschreibung der
alljährlich vorgelegten Vorschläge zur Anpassung der Dienst- und
Versorgungsbezüge dar.
2.           ERGEBNISSE DER ANHÖRUNGEN
INTERESSIERTER KREISE UND DER FOLGENABSCHÄTZUNGEN
·      Anhörung interessierter Kreise
Anhörungsmethoden, angesprochene Sektoren
und allgemeines Profil der Befragten
Die Bestandteile des Vorschlags werden nach dem
geltenden Verfahren mit den Personalvertretern erörtert.
Zusammenfassung der Antworten und Art ihrer
Berücksichtigung
Der Vorschlag berücksichtigt die Stellungnahmen
der konsultierten Parteien.
·      Einholung und Nutzung von Expertenwissen
Externes Expertenwissen war nicht erforderlich.
·      Folgenabschätzung
–     
Mit dem Vorschlag sollen die Dienst- und
Versorgungsbezüge den geltenden Vorschriften entsprechend angeglichen werden.
–     
Die geltenden Vorschriften lassen keine andere
Alternative zu.
3.           RECHTLICHE ASPEKTE DES
VORSCHLAGS
·      Zusammenfassung der vorgeschlagenen Maßnahme
Gemäß Artikel 4 des Anhangs XI zum
Statut zielt die vorgeschlagene Maßnahme darauf ab, die Dienst- und
Versorgungsbezüge an den Dienstorten anzugleichen, an denen eine wesentliche
Änderung der Lebenskosten eingetreten ist.
Die anhand des Brüsseler internationalen Index
gemessene Änderung der Lebenshaltungskosten betrug im Zeitraum zwischen Juni
und Dezember des letzten Jahres 1,1 %. 
Die Entwicklung der Lebenshaltungskosten im
Referenzzeitraum außerhalb Belgiens und Luxemburgs wird anhand impliziter
Indizes gemessen, die von Eurostat berechnet werden. Diese Indizes werden als
Produkt aus dem Brüsseler internationalen Index und der Entwicklung der
Kaufkraftparität errechnet.
Die Sensibilitätsschwelle für eine erhebliche
Änderung der Lebenshaltungskosten liegt für einen Zwölfmonatszeitraum bei
7 % (bzw. 3,5 % bei einem Sechsmonatszeitraum).
In Estland hat der implizite Index für die
Dienstbezüge die Sensibilitätsschwelle überschritten (4,1 %). Der
implizite Index für die Versorgungsbezüge hat in keinem Land die
Sensibilitätsschwelle erreicht.
Der Betrag der zwischenzeitlichen Angleichung
entspricht dem Brüsseler internationalen Index, gegebenenfalls multipliziert
mit der Hälfte des vorausgeschätzten spezifischen Indikators, falls dieser
negativ ist.
Die Vorausschätzung liegt bei -1,6 %, so dass
die zwischenzeitliche Angleichung 0,3 % beträgt.
Die Berichtigungskoeffizienten entsprechen dem
Verhältnis zwischen der jeweiligen Kaufkraftparität und dem Wechselkurs,
multipliziert mit dem Wert der zwischenzeitlichen Angleichung, falls die
Sensibilitätsschwelle in Brüssel nicht erreicht wurde.
Die neuen Berichtigungskoeffizienten treten am
1. Januar in Kraft. Für Länder oder Dienstorte mit einem impliziten Index
über 6,3 % gelten die Berichtigungskoeffizienten ab 16. November. Für
Länder oder Dienstorte mit einem impliziten Index über 12,6 % gelten sie
ab 1. November.
Der für Dezember 2011 für Tallinn (auf der
Grundlage der Kaufkraftparitäten für Bedienstete im Dezember 2011)
errechnete Berichtigungskoeffizient beträgt 77,6. Unter Berücksichtigung des
Betrags der zwischenzeitlichen Angleichung beträgt der Berichtigungskoeffizient
für die Dienstbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten der Europäischen
Union mit Wirkung vom 1. Januar 2012 in Estland somit 77,8. Die
Berichtigungskoeffizienten für die Versorgungsbezüge und Überweisungen bleiben
unverändert.
·      Rechtsgrundlage
Statut der Beamten der Europäischen Union,
insbesondere Anhang XI.
·      Subsidiaritätsprinzip
Der Vorschlag fällt in die ausschließliche
Zuständigkeit der Union. Daher findet das Subsidiaritätsprinzip keine
Anwendung.
·      Prinzip der Verhältnismäßigkeit
Der Vorschlag entspricht aus folgenden Gründen dem
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit:
–     
Anhang XI zum Statut sieht eine Ratsverordnung vor.
–     
Die finanzielle Belastung ergibt sich unmittelbar
aus der Anwendung der im Statut vorgesehenen Methode zur Angleichung der
Dienst- und Versorgungsbezüge.
·      Wahl des Instruments
Vorgeschlagenes Instrument: Verordnung
Andere Instrumente wären aus folgenden Gründen
nicht angemessen:
–     
Anhang XI zum Statut sieht eine Ratsverordnung vor.
4.           AUSWIRKUNGEN AUF DEN
HAUSHALT
Die Auswirkungen der Angleichung der
Berichtigungskoeffizienten für die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten
und sonstigen Bediensteten der Europäischen Union auf die Verwaltungsausgaben
sind aus dem beigefügten Finanzbogen ersichtlich. 
Auch wenn die zwischenzeitliche Angleichung die
steigenden Lebenshaltungskosten für EU-Bedienstete in Estland berücksichtigt,
führt sie zu geringeren Ausgaben. Dies liegt daran, dass der Rat den Vorschlag
der Kommission zur jährlichen Angleichung[1]
im Dezember 2011 nicht angenommen hat. Die jährliche Angleichung 2011
hätte zu einer Absenkung des Berichtigungskoeffizienten für Estland von 78,5
auf 75,4 geführt. Da die jährliche Angleichung jedoch nicht angenommen wurde,
blieb der frühere Wert von 78,5 in Kraft. Die neue Eurostat-Berechnung für die
zwischenzeitliche Angleichung zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in Estland
von 75,4 auf 77,8 gestiegen sind. Da dieser neue zwischenzeitliche
Angleichungswert niedriger als der gegenwärtig in Kraft befindliche, führt die
zwischenzeitliche Angleichung zu geringeren Ausgaben.
2012/0118 (NLE)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES RATES 
zur Anpassung der Berichtigungskoeffizienten
für die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten
der Europäischen Union
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise
der Europäischen Union,
gestützt auf das Protokoll über die Vorrechte
und Befreiungen der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 12,
gestützt auf das Statut der Beamten der
Europäischen Union und die Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen
Bediensteten der Union, festgelegt durch Verordnung (EWG, Euratom, EGKS) Nr.
259/68[2],
insbesondere auf die Artikel 64, 65 Absatz 2 und die Anhänge VII, XI und
XIII zum Statut sowie Artikel 20 Absatz 1, Artikel 64 und Artikel 92 der
Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
in Erwägung nachstehenden Grundes:
(1)       Von Juni bis Dezember 2011
sind die Lebenshaltungskosten in Estland wesentlich gestiegen; daher müssen die
Berichtigungskoeffizienten für die Dienstbezüge der Beamten und sonstigen
Bediensteten der Union angeglichen werden.
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Mit Wirkung vom 1. Januar 2012
werden die Berichtigungskoeffizienten, die gemäß Artikel 64 des Statuts
auf die Dienstbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten mit dienstlicher
Verwendung in einem der nachstehend aufgeführten Länder oder Dienstorte
angewandt werden, wie folgt festgesetzt:
–     
Estland 77,8.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer
Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen
verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüssel am 
                                                                       Im
Namen des Rates
                                                                       Der
Präsident
Anhang
FINANZBOGEN
ZU RECHTSAKTEN
1.           RAHMEN DES VORSCHLAGS/DER
INITIATIVE 
1.1.        Bezeichnung des
Vorschlags/der Initiative 
Vorschlag
für eine Verordnung des Rates zur Anpassung der Berichtigungskoeffizienten für
die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und sonstigen Bediensteten der
Europäischen Union
1.2.        Politikbereich(e) in der
ABM/ABB-Struktur[3] 
Alle
Politikbereiche und Tätigkeiten können betroffen sein.
1.3.        Art des Vorschlags/der
Initiative 
ý Der
Vorschlag/die Initiative betrifft eine neue Maßnahme (zeitweise, unter Anpassung der derzeit gültigen
Verordnung)
1.4.        Ziele
1.4.1.     Erwartete Ergebnisse und
Auswirkungen
Bitte geben Sie an,
wie sich der Vorschlag/die Initiative auf die Begünstigten/Zielgruppe auswirken
dürfte.
Die
Angleichung des Berichtigungskoeffizienten für die Dienstbezüge der Beamten und
sonstigen Bediensteten der Europäischen Union in Estland infolge eines
wesentlichen Anstiegs der dortigen Lebenshaltungskosten soll bewirken, dass die
Kaufkraftäquivalenz zwischen verschiedenen Orten der dienstlichen Verwendung
entsprechend den Vorschriften des Statuts aufrechterhalten wird. 
1.5.        Begründung des Vorschlags/der
Initiative 
1.5.1.     Kurz- oder langfristig zu
deckender Bedarf 
Gewährleistung,
dass die Berichtigungskoeffizienten für die Dienst- und Versorgungsbezüge der
Beamten und sonstigen Bediensteten der Europäischen Union im Falle eines
wesentlichen Anstiegs der Lebenshaltungskosten angeglichen werden,
gegebenenfalls rückwirkend. Gewährleistung, dass die Kaufkraftentwicklung der
Dienst- und Versorgungsbezüge der EU-Beamten – wie in Anhang XI zum Statut
dargelegt – parallel zu den Veränderungen bei der Kaufkraft der Beamten in den
Zentralverwaltungen der Mitgliedstaaten verläuft. Gewährleistung, dass die
Kaufkraftäquivalenz zwischen Bediensteten an verschiedenen Dienstorten
beibehalten wird.
1.6.        Dauer der Maßnahme und ihrer finanziellen
Auswirkungen 
ý Vorschlag/Initiative mit unbefristeter
Geltungsdauer
–     
Umsetzung mit einer Anlaufphase ab dem
1. Januar 2012
–     
Vollbetrieb wird angeschlossen.
1.7.        Vorgeschlagene Methoden der
Mittelverwaltung[4] 
ý Zentrale direkte Verwaltung durch die Kommission: PMO.
2.           ERWARTETE FINANZIELLE
AUSWIRKUNGEN DES VORSCHLAGS/DER INITIATIVE 
2.1.        Betroffene Rubrik(en) des
mehrjährigen Finanzrahmens und Ausgabenlinie(n) 
·      Bestehende Haushaltslinien 
In der Reihenfolge der
Rubriken des mehrjährigen Finanzrahmens und der Haushaltslinien.
 Rubrik des mehr-jährigen Finanz-rahmens || Haushaltslinie || Art der Ausgaben || Finanzierungsbeiträge 
 Nummer [Beschreibung………………………...…….] || GM/NGM ([5]) || von EFTA- [6] Ländern || von Bewerber-ländern[7] || von Dritt-ländern || nach Artikel 18 Absatz 1 Buchstabe a der Haushaltsordnung 
   || XX 01 01 01 || NGM || entfällt || entfällt || entfällt || entfällt 
2.2.        Erwartete Auswirkungen auf
die Ausgaben 
2.2.1.     Übersicht 
in Mio. EUR
(3 Dezimalstellen)
 Rubrik des mehrjährigen Finanzrahmens: || Anzahl || XX 01 01 01 und Kapitel 11, Kapitel 4 2 Ausgaben für Parlamentarische Assistenz. 
 GD: HR ||   ||   || Jahr N[8] || Jahr N+1 || Jahr N+2 || Jahr N+3 || Bei längerer Dauer (Ziff. 1.6.) bitte weitere Spalten einfügen || INSGESAMT 
  Operative Mittel ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Nummer der Haushaltslinie || Verpflichtungen || (1) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || (2) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Nummer der Haushaltslinie || Verpflichtungen || (1a) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || (2a) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Aus der Dotation bestimmter operativer Programme finanzierte Verwaltungsausgaben[9] ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Nummer der Haushaltslinie ||   || (3) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Mittel INSGESAMT für die GD HR || Verpflichtungen || =1+1a +3 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || =2+2a +3 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Operative Mittel INSGESAMT || Verpflichtungen || (4) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || (5) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Aus der Dotation bestimmter operativer Programme finanzierte Verwaltungsausgaben INSGESAMT || (6) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Mittel INSGESAMT unter RUBRIK <….> des mehrjährigen Finanzrahmens || Verpflichtungen || =4+ 6 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || =5+ 6 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
Wenn der Vorschlag/die Initiative mehrere Rubriken
betrifft:
  Operative Mittel INSGESAMT || Verpflichtungen || (4) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || (5) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Aus der Dotation bestimmter operativer Programme finanzierte Verwaltungsausgaben INSGESAMT || (6) ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Mittel INSGESAMT unter RUBRIK 1 bis 4 des mehrjährigen Finanzrahmens (Referenzbetrag) || Verpflichtungen || =4+ 6 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zahlungen || =5+ 6 ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Rubrik des mehrjährigen Finanzrahmens: || 5 || „Verwaltungsausgaben“ 
in Mio. EUR
(3 Dezimalstellen)
   ||   ||   || Jahr 2012 || Jahr 2013 || Jahr 2014 || Jahr 2015 || Bei längerer Dauer (Ziff. 1.6.) bitte weitere Spalten einfügen || INSGESAMT 
 GD: <…….> || 
  Humanressourcen ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
  Sonstige Verwaltungsausgaben ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 GD INSGESAMT || Mittel ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Mittel INSGESAMT unter RUBRIK 5 des mehrjährigen Finanzrahmens || (Höhe der Verpflichtungen = Höhe der Zahlungen) || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || Nicht verfügbar 
in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
   ||   ||   || Jahr 2012 || Jahr 2013 || Jahr 2014 || Jahr 2015 || Bei längerer Dauer (Ziff. 1.6.) bitte weitere Spalten einfügen || INSGESAMT 
 Mittel INSGESAMT unter RUBRIK 1 bis 5 des mehrjährigen Finanzrahmens || Verpflichtungen || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || Nicht verfügbar 
 Zahlungen || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || 0,002 || Nicht verfügbar 
2.2.2.     Erwartete Auswirkungen auf die
operativen Mittel 
–     
ý  Für den Vorschlag/die Initiative werden keine operativen Mittel
benötigt. 
2.2.3.     Erwartete Auswirkungen auf die
Verwaltungsmittel
2.2.3.1.  Zusammenfassung 
–     
¨  Für den Vorschlag/die Initiative werden keine Verwaltungsmittel
benötigt. 
–     
¨  Für den Vorschlag/die Initiative werden die folgenden
Verwaltungsmittel benötigt:
in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
   || Jahr N [10] || Jahr N+1 || Jahr N+2 || Jahr N+3 || Bei längerer Dauer (Ziff. 1.6.) bitte weitere Spalten einfügen || INSGE-SAMT 
 RUBRIK 5 des mehrjährigen Finanzrahmens ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Humanressourcen ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstige Verwal-tungsausgaben ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zwischensumme RUBRIK 5 des mehrjährigen Finanzrahmens ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Außerhalb der RUBRIK 5[11] des mehrjährigen Finanzrahmens ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Humanressourcen ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Sonstige Verwal-tungsausgaben ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 5 des mehrjährigen Finanzrahmens ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
 INSGESAMT ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   ||   
2.2.3.2.  
2.2.3.3.  Erwarteter Personalbedarf 
–     
ý  Für den Vorschlag/die Initiative wird kein Personal benötigt. 
2.2.4.     Vereinbarkeit mit dem
mehrjährigen Finanzrahmen 
–     
ý  Der Vorschlag/die Initiative ist mit dem derzeitigen mehrjährigen
Finanzrahmen vereinbar.
2.2.5.     Finanzierungsbeteiligung
Dritter 
–      ý Der Vorschlag/die
Initiative sieht keine Kofinanzierung durch Dritte vor.
2.3.        Auswirkungen auf die
Einnahmen 
–     
ý  Der Vorschlag/die Initiative wirkt sich nicht auf die Einnahmen aus.
[1]               KOM (2011) 820.
[2]               ABl. L 56 vom 4.3.1968, S. 1.
[3]               ABM: Activity Based Management: maßnahmenbezogenes
Management – ABB: Activity Based Budgeting:
maßnahmenbezogene Budgetierung
[4]               Erläuterungen zu den Methoden der Mittelverwaltung und
Verweise auf die Haushaltsordnung enthält die Website BudgWeb (in
französischer und englischer Sprache):           http://www.cc.cec/budg/man/budgmanag/budgmanag_en.html
[5]               GM=Getrennte Mittel / NGM=Nicht getrennte Mittel
[6]               EFTA: Europäische Freihandelsassoziation 
[7]               Bewerberländer sowie gegebenenfalls potenzielle
Bewerberländer des westlichen Balkans.
[8]               Das Jahr N ist das Jahr, in dem mit der Umsetzung des
Vorschlags/der Initiative begonnen wird.
[9]               Ausgaben für technische und administrative Unterstützung
und Ausgaben zur Unterstützung der Umsetzung von Programmen bzw. Maßnahmen der
EU (vormalige BA-Linien), indirekte Forschung, direkte Forschung.
[10]             Das Jahr N ist das Jahr, in dem mit der Umsetzung des
Vorschlags/der Initiative begonnen wird.
[11]             Ausgaben für technische und administrative Unterstützung
und Ausgaben zur Unterstützung der Umsetzung von Programmen bzw. Maßnahmen der
EU (vormalige BA-Linien), indirekte Forschung, direkte Forschung.