CELEX: 62011TB0160
Language: de
Date: 2011-07-13 00:00:00
Title: Rechtssache T-160/11 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 13. Juli 2011 — Petroci/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Republik Côte d’Ivoire — Einfrieren von Geldern — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Erledigung der Hauptsache — Erledigung)

10.9.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 269/49
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 13. Juli 2011 — Petroci/Rat
   (Rechtssache T-160/11 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in der Republik Côte d’Ivoire - Einfrieren von Geldern - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Erledigung der Hauptsache - Erledigung)
   2011/C 269/110
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Antragstellerin: Société nationale d’opérations pétrolières de la Côte d’Ivoire Holding (Petroci Holding) (Abidjan, Côte d’Ivoire) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt M. Ceccaldi)
   
      Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: B. Driessen und A. Vitro)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz mit dem Ziel, gemäß Art. 278 AEUV die Aussetzung des Vollzugs zum einen des Beschlusses 2011/18/GASP des Rates vom 14. Januar 2011 zur Änderung des Beschlusses 2010/656/GASP des Rates zur Verlängerung der restriktiven Maßnahmen gegen Côte d’Ivoire (ABl. L 11, S. 36) und zum anderen der Verordnung (EU) Nr. 25/2011 des Rates vom 14. Januar 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 560/2005 über die Anwendung spezifischer restriktiver Maßnahmen gegen bestimmte Personen und Organisationen angesichts der Lage in der Republik Côte d’Ivoire (ABl. L 11, S. 1) zu erlangen
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz ist erledigt.
            
         
               2.
            
            
               Der Rat der Europäischen Union trägt die Kosten.