CELEX: 62018TB0251
Language: de
Date: 2018-08-20 00:00:00
Title: Rechtssache T-251/18 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 20. August 2018 — IFSUA/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände — Maßnahmen für die Fischerei auf Wolfsbarsch — Fangverbot im Rahmen der Freizeitfischerei — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit)

22.10.2018   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 381/26
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 20. August 2018 — IFSUA/Rat
      (Rechtssache T-251/18 R)
      ((Vorläufiger Rechtsschutz - Fangmöglichkeiten für bestimmte Fischbestände - Maßnahmen für die Fischerei auf Wolfsbarsch - Fangverbot im Rahmen der Freizeitfischerei - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit))
      (2018/C 381/30)
      Verfahrenssprache: Spanisch
      
         Parteien
      
      
         Antragsteller: International Forum for Sustainable Underwater Activities (IFSUA) (Barcelona, Spanien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt T. Gui Mori)
      
         Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: F. Naert und P. Plaza García)
      
         Streithelferin zur Unterstützung des Antragsgegners: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: M. Morales Puerta, F. Moro und A. Stobiecka-Kuik)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung des Vollzugs von Art. 2 Abs. 2 und Art. 9 Abs. 4 und 5 der Verordnung (EU) 2018/120 des Rates vom 23. Januar 2018 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten für 2018 für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Unionsgewässern sowie für Fischereifahrzeuge der Union in bestimmten Nicht-Unionsgewässern und zur Änderung der Verordnung (EU) 2017/127 (ABl. 2018, L 27, S. 1)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.