CELEX: 62011TB0330
Language: de
Date: 2012-01-25 00:00:00
Title: Rechtssache T-330/11: Beschluss des Gerichts vom 25. Januar 2012 — MasterCard u. a./Kommission (Nichtigkeitsklage — Zugang zu Dokumenten — Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 — Dokumente betreffend eine Studie über die Kosten und Vorteile für Händler bei Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten — Von einem Dritten stammende Dokumente — Stillschweigende Zugangsverweigerung — Rechtsschutzinteresse — Nach Klageerhebung erlassene ausdrückliche Entscheidung — Erledigung)

24.3.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 89/24
            
         Beschluss des Gerichts vom 25. Januar 2012 — MasterCard u. a./Kommission
   (Rechtssache T-330/11) (1)
   
   (Nichtigkeitsklage - Zugang zu Dokumenten - Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 - Dokumente betreffend eine Studie über die Kosten und Vorteile für Händler bei Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten - Von einem Dritten stammende Dokumente - Stillschweigende Zugangsverweigerung - Rechtsschutzinteresse - Nach Klageerhebung erlassene ausdrückliche Entscheidung - Erledigung)
   2012/C 89/40
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerinnen: MasterCard, Inc. (Wilmington Delaware, Vereinigte Staaten), MasterCard International, Inc. (Wilmington), MasterCard Europe (Waterloo, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte B. Amory, V. Brophy und S. McInnes)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: F. Clotuche-Duvieusart und V. Bottka)
   
      Gegenstand
   
   Klage auf Nichtigerklärung der stillschweigenden Entscheidung der Kommission, mit der den Klägerinnen der Zugang zu bestimmten Dokumenten verwehrt wurde, die von einem Dritten im Rahmen einer Studie über „Kosten und Vorteile für Händler bei Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten“ erstellt wurden
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Rechtsstreit ist in der Hauptsache erledigt.
            
         
               2.
            
            
               Die Europäische Kommission trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 238 vom 13.8.2011.