CELEX: C2005/217/80
Language: de
Date: 2005-09-03 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 30. Juni 2005 in der Rechtssache T-190/03: Sanni Olesen gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Auslandszulage — Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a des Anhangs VII des Statuts — Dienst für einen anderen Staat oder für eine internationale Organisation — Begriff des Staates — Hauptberufliche Tätigkeit)

3.9.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 217/36
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 30. Juni 2005
   in der Rechtssache T-190/03: Sanni Olesen gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Beamte - Auslandszulage - Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a des Anhangs VII des Statuts - Dienst für einen anderen Staat oder für eine internationale Organisation - Begriff des Staates - Hauptberufliche Tätigkeit)
   (2005/C 217/80)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-190/03, Sanni Olesen, Beamtin der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in Brüssel (Belgien), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Orlandi, A. Coolen, J.-N. Louis und É. Marchal, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall und L. Lozano Palacio, Zustellungsanschrift in Luxemburg) wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 19. April 2002, der Klägerin nicht die in Artikel 4 des Anhangs VII des Statuts der Beamten der Europäischen Gemeinschaften vorgesehene Auslandszulage zu gewähren, und wegen Zahlung dieser Zulage zuzüglich Verzugszinsen vom Tag ihres Dienstantritts an hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten M. Vilaras sowie der Richterinnen M. E. Martins Ribeiro und K. Jürimäe — Kanzler: I. Natsinas, Verwaltungsrat — am 30. Juni 2005 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               
                  Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 184 vom 2.8.2003.