CELEX: C2004/300/38
Language: de
Date: 2004-12-04 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Erste Kammer) vom 14. Oktober 2004 in der Rechtssache C-143/03: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Italienische Republik (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Artikel 28 EG — Nationale Regelung, die Alkali-Batterien einer Kennzeichnungsregelung unterwirft)

4.12.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 300/19
            
         
      URTEIL DES GERICHTSHOFES
   
   (Erste Kammer)
   vom 14. Oktober 2004
   in der Rechtssache C-143/03: Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Italienische Republik (1)
   
   (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Artikel 28 EG - Nationale Regelung, die Alkali-Batterien einer Kennzeichnungsregelung unterwirft)
   (2004/C 300/38)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   In der Rechtssache C-143/03 betreffend eine Vertragsverletzungsklage nach Artikel 226 EG, eingereicht am 28. März 2003, Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: L. Visaggio und R. Amorosi) gegen Italienische Republik (Bevollmächtigter: I. M. Braguglia im Beistand von P. Gentili), hat der Gerichtshof (Erste Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten P. Jann, der Richterin N. Colneric (Berichterstatterin) sowie der Richter J. N. Cunha Rodrigues, M. Ilešič und E. Levits – Generalanwalt: D. Ruiz-Jarabo Colomer; Kanzler: R. Grass – am 14. Oktober 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Italienische Republik hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Artikel 28 EG verstoßen, dass sie Alkali-Mangan-Batterien mit einem Quecksilbergehalt von weniger als 0,0005 Gewichtsprozenten einer Kennzeichnungsregelung unterworfen hat, die insbesondere die Angabe von Schwermetallen vorsieht.
            
         
               2.
            
            
               Die Italienische Republik trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 135 vom 7.6.2003.