CELEX: 31992D0522
Language: de
Date: 1992-11-06 00:00:00
Title: 92/522/EWG: Entscheidung der Kommission vom 6. November 1992 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates

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31992D0522

92/522/EWG: Entscheidung der Kommission vom 6. November 1992 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates  

Amtsblatt Nr. L 329 vom 16/11/1992 S. 0001 - 0060 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 45 S. 0192  Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 45 S. 0192 

ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 6.  November 1992 über die Anträge auf Kofinanzierung einzelstaatlicher Beihilferegelungen in Form von  Erstattungen und Vorschüssen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates (92/522/EWG)  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der  Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 des Rates vom 15. Juli 1991 zur Verbesserung der  Effizienz der Agrarstruktur (1), insbesondere auf Artikel 33 Absatz 3 und Artikel 36, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 4253/88 des Rates vom 19. Dezember 1988 zur Durchführung der  Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 hinsichtlich der Koordinierung der Interventionen der verschiedenen  Strukturfonds einerseits und zwischen diesen und den Interventionen der Europäischen  Investitionsbank und der sonstigen vorhandenen Finanzinstrumente andererseits (2), insbesondere auf  Artikel 21 Absatz 6, in Erwägung nachstehender Gründe: Die Verordnung (EWG) Nr. 797/85 des Rates (3) ist durch die Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 ersetzt  worden. Dadurch ist eine Reihe von Anpassungen der Entscheidung 91/264/EWG der Kommission vom 17. April  1991 bezueglich der Anfragen zur Kofinanzierung von nationalen Beihilfen in Form von Erstattungen  und Vorschüssen - in Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 797/85 des Rates (4) - erforderlich  geworden. Aus Gründen der Klarheit empfiehlt es sich daher, die genannte Entscheidung zu ersetzen. Im Hinblick auf die Vereinheitlichung der Zahlungsanträge ist vorzusehen, daß den zuständigen  Behörden ein Datenverarbeitungssystem zur Verfügung gestellt werden kann. Die in dieser Entscheidung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses für  Agrarstrukturen und ländliche Entwicklung -HAT FOLGENDE ENTSCHEIDUNG ERLASSEN: Artikel 1(1) Die Erstattungsanträge gemäß Artikel 33 Absatz 1 der Verordnung  (EWG) Nr. 2328/91 sind nach dem Muster der Tabellen in den Anhängen 1 bis 14 dieser Entscheidung zu  stellen. (2) Die in Artikel 21 Absatz 6 der Verordnung (EWG) Nr. 4253/88 genannten Vorschussanträge für  Maßnahmen zur Stützung der landwirtschaftlichen Einkommen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91  sind nach dem Muster der Tabelle in Anhang 15.1 dieser Entscheidung zu stellen. (3) Zusammen mit dem ersten Erstattungsantrag übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die  einzelstaatlichen Durchführungsvorschriften und Verwaltungsanweisungen sowie die Formulare und alle  anderen für die verwaltungsmässige Durchführung der Maßnahme relevanten Unterlagen. Die  einzelstaatlichen Berichte über die Kontrolle der durchgeführten Maßnahmen gemäß Artikel 36 der  Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 werden der Kommission auf Antrag oder gegebenenfalls bei den  Kontrollen ihrer Vertreter vor Ort übermittelt. Artikel 2(1) Die Kommission beschließt anhand der in den Erstattungsanträgen enthaltenen Angaben  über die Erstattung bis zur Höhe des jeweils beantragten Betrags, sofern die betreffenden Anträge  vollständig sowie form- und fristgerecht gestellt worden sind. Die beantragten Vorschüsse werden so  bald wie möglich und nach denselben Bedingungen wie für die Erstattungsanträge gezahlt. Die Zahlung erfolgt jedoch nur, wenn hinsichtlich der Richtigkeit der in den Anträgen enthaltenen  Angaben und der Vereinbarkeit der Ausgaben mit den geltenden Vorschriften keine unmittelbaren  Einwände erhoben werden. Andernfalls wird der zu zahlende Betrag gemäß Artikel 24 der Verordnung  (EWG) Nr. 4253/88 entsprechend gekürzt. (2) Ergibt die eingehende Prüfung des Erstattungsantrags, daß es sich bei dem gemäß Absatz 1  gezahlten Betrag nicht um den tatsächlich geschuldeten Betrag handelt, so wird die Berichtigung  möglichst umgehend, d. h. in der Regel im Rahmen des folgenden Erstattungsverfahrens vorgenommen.  Ist der gemäß dieser späteren Erstattung zu zahlende Betrag niedriger als der nicht gerechtfertigte  Betrag der vorhergehenden Erstattung oder beantragt der betreffende Mitgliedstaat für das  betreffende Haushaltsjahr keine Erstattung, so zahlt er den geschuldeten Betrag innerhalb einer von  der Kommission festzusetzenden Frist zurück. Artikel 3Die Entscheidung 91/264/EWG wird aufgehoben. Artikel 4Die Anhänge werden grundsätzlich anhand eines Datenverarbeitungssystems übermittelt.  Die Kommission kann die erforderliche Software bestimmen und den zuständigen Behörden zur Verfügung  stellen. Sie kann auch die Anlage zur Verfügung stellen und die Ausbildung einer bestimmten Anzahl  Personen, die daran arbeiten sollen, übernehmen. Artikel 5Diese Entscheidung ist an alle Mitgliedstaaten gerichtet. Brüssel, den 6. November 1992. Für die KommissionRay MAC SHARRYMitglied der Kommission(1) ABl. Nr. L 218  vom 6. 8. 1991, S. 1. (2) ABl. Nr. L 374 vom 31. 12. 1988, S. 1. (3) ABl. Nr. L 93 vom 30. 3. 1985, S. 1. (4) ABl. Nr. L 131 vom 27. 5. 1991, S. 1.  ANHANG ZAHLUNGSANTRAEGE VORBEMERKUNGEN1. Anweisungen für die Vorlage von  Zahlungsanträgen (einschließlich Vorschussanträgen)1.1. Zahlungsanträge sind so vorzulegen, daß  deutlich zwischen den gewährten Zuschüssen und beantragten Zahlungen für die in den drei folgenden  Gebieten durchgeführten Maßnahmen unterschieden werden kann: - Gebiete des Ziels Nr. 1 gemäß Artikel 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88, - Gebiete des Ziels Nr. 5 b) gemäß Artikel 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88, - andere Gebiete. 1.2. Die in den Anhängen verlangten Angaben müssen: - in Belgien und in den Niederlanden für jede Provinz, - in der Bundesrepublik Deutschland für jeden Regierungsbezirk (¹), - in Frankreich für jedes Departement, - im Vereinigten Königreich für jedes regional, county and area office, - in Irland für jedes county, - in Dänemark für jedes Amt, - in Italien für jede autonome Region bzw. jede Provinz, - in Griechenland für jedes Verwaltungsgebiet (Nomos), - in Spanien für jede autonome Region, - in Portugal für jede Region bzw. jede autonome Regionvorgelegt werden. 1.3. Sind Vorschüsse für Maßnahmen zur Stützung der landwirtschaftlichen Einkommen gewährt worden,  so sind bei Vorlage des Erstattungsantrags auch die erhaltenen Vorschüsse und der noch zu zahlende  Restbetrag bzw. die nicht verwendeten und auf das folgende Jahr zu übertragenden Vorschüsse  anzugeben. 1.4. Für die Verwendung des Ecu gemäß Artikel 22 der Verordnung (EWG) Nr. 4253/88 gelten die  Vorschriften der Verordnung (EWG) Nr. 1866/90 der Kommission vom 2. Juli 1990 über die Einzelheiten  der Verwendung des Ecu beim Haushaltsvollzug für die Strukturfonds (ABl. Nr. L 170 vom 3. 7. 1990,  S. 36). 1.5. Die Erstattungsanträge sowie alle ergänzenden Informationen sind in je drei Exemplaren zu  richten an dieKOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTENGeneraldirektion LandwirtschaftEAGFL,  Abteilung Ausrichtung (VI-G-5)Rü de la Loi 200B-1049 Brüssel2. Einzelbögen mit Auskünften über  die Begünstigten einer Beihilfe, für die eine Erstattung beantragt wird2.1. Die den  Erstattungsanträgen beigefügten Einzelbögen müssen nicht systematisch an die  Kommissionsdienststellen gerichtet sein. 2.2. Die Mitgliedstaaten, die von der Datenverarbeitung Gebrauch machen oder eine solche einführen,  stellen sicher, daß die Kommissionsdienststellen aufgrund des eingegebenen Programms den  Einzelbögen für die jeweiligen Begünstigten die darin eingetragenen Angaben entnehmen können. 2.3. Die Mitgliedstaaten, die von der Datenverarbeitung nicht Gebrauch machen, stellen auch sicher,  daß die Kommissionsdienststellen den Einzelbögen für die jeweiligen Begünstigten die darin  eingetragenen Angaben entnehmen können. 2.4. Die in den Einzelbögen enthaltenen Auskünfte werden der Kommission auf Antrag zugestellt oder  ihr anläßlich der Kontrollen vor Ort mitgeteilt. (¹) Bei Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen, Hamburg und dem Saarland sowie Brandenburg,  Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen tritt an die Stelle des Regierungsbezirks das Land.  ANHANG 1  ANTRAG AUF ERSTATTUNG DER 19 . . IM RAHMEN DER VERORDNUNG (EWG) Nr. 2328/91  GETÄTIGTEN AUSGABEN  >PLATZ FÜR EINE TABELLE>ERKLÄRUNG (ZUSAMMEN MIT DEM ANTRAG AUF ERSTATTUNG  FÜR DIE GEMÄSS DER VERORDNUNG (EWG) Nr. 2328/91 GETÄTIGTEN AUSGABEN VORZULEGEN) HIERMIT WIRD  FOLGENDES BESTÄTIGT: a) Die erstattungsfähigen Ausgaben, die Gegenstand eines Erstattungsantrags sind, beruhen auf  Beihilfen, deren Gewährung nach Inkrafttreten bzw. Änderung der Verordnung beschlossen worden ist; b) der Mitgliedstaat weist die Voraussetzungen für eine wirksame Kontrolle der Bestandteile auf,  die zur Berechnung der gezahlten und für eine Erstattung des EAGFL in Betracht kommenden Beihilfen  herangezogen wurden; c) die Beihilfen zur Förderung der Extensivierung bei Überschusserzeugnissen entsprechen Titel II  der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 sowie der Verordnung (EWG) 4115/88; d) die Beihilfen für Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe entsprechen den Artikeln 5, 6,  7, 8 und 9 der Verordnung; e) die Beihilfen für Junglandwirte entsprechen den Artikeln 10 und 11 der Verordnung; f) die Beihilfen für die Einführung der landwirtschaftlichen Betriebsbuchführung entsprechen  Artikel 13 der Verordnung; g) die Startbeihilfen für die Betriebszusammenschlüsse für gegenseitige Hilfe entsprechen Artikel  14 der Verordnung; h) die Startbeihilfen für landwirtschaftliche Vereinigungen, die Vertretungsdienste für Betriebe  einrichten wollen, entsprechen Artikel 15 der Verordnung; i) die Startbeihilfen für landwirtschaftliche Vereinigungen, die Betriebsmanagementdienste  einrichten wollen, entsprechen Artikel 16 der Verordnung; j) die für ständige natürliche Nachteile gewährten Ausgleichszulagen entsprechen den Artikeln 17,  18 und 19 der Verordnung; k) die Beihilfen für kollektive und individuelle Investitionen entsprechen Artikel 20 der  Verordnung; l) die Beihilfen zum Schutz von Gebieten mit gefährdeter Umwelt entsprechen den Artikeln 21, 22, 23  und 24 der Verordnung; m) die Beihilfen für forstwirtschaftliche Maßnahmen in landwirtschaftlichen Betrieben entsprechen  den Artikeln 25 und 26 der Verordnung; n) die Beihilfen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Berufsausbildung entsprechen Artikel 28  der Verordnung; o) bei den vom Mitgliedstaat in Landeswährung gezahlten Beihilfen der Buchstaben c) bis n) werden  unter Berücksichtigung der Schwankungen des im Rahmen der Agrarstrukturpolitik geltenden  Umrechnungskurses für den Ecu weiterhin die in der Gemeinschaftsregelung festgesetzten Grenzen  eingehalten; p) der Mitgliedstaat hat sich vergewissert, daß im Rahmen der von ihm eingeführten Maßnahmen den  Belangen des Schutzes der Umwelt und der natürlichen Ressourcen Rechnung getragen wird; q) lautet der Erstattungsantrag auf Ecu, so werden die Beträge der in Landeswährung getätigten  Ausgaben in Ecu umgerechnet, wobei der Kurs des Monats verwendet wird, in dem diese Ausgaben bei  den für die finanzielle Verwaltung der Maßnahmen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 zuständigen  Stellen verbucht werden. Ausgefertigt in ......................, am ........... . (Unterschrift und Siegel der zuständigen Behördedes Mitgliedstaats) ANHANG 2.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 2.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte Beihilfe . EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR DIE EXTENSIVIERUNG DER ERZEUGUNG  GEMÄSS ARTIKEL 3 DER VERORDNUNG1. - Kodenummer des Begünstigten: . - Name oder Firmenname und Anschrift des Begünstigten: . . . - Rechtsform/Status des landwirtschaftlichen Betriebs: . - Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit hauptberuflich aus . (Ja/Nein)  - Der Betrieb wird vom vorgenannten Begünstigten seit dem ................ 19. . bewirtschaftet-  Ist der Begünstigte berechtigt, den Betrieb während der gesamten Verpflichtungsdauer zu  bewirtschaften: . (Ja/Nein)- Beihilfeantrag eingereicht am: .................. 19. . 2. BESCHREIBUNG UND ENTWICKLUNG DER ERZEUGUNGEN2.1. - Pflanzliche Erzeugungen des Betriebs:  landwirtschaftliche Nutzfläche (LF) in Hektar und Ar>PLATZ FÜR EINE TABELLE>2.2. - Tierische  Erzeugungen des Betriebs: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>3. DURCHFÜHRUNG DER EXTENSIVIERUNGSMASSNAHMEN (2): 3.1. "Quantitative Methode">PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Für die Milcherzeugung ist folgendes  anzugeben: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>3.2. "Produktionstechnische Methode"i) Die bei Anwendung der  "produktionstechnischen Methode" verfügbaren Angaben sind ebenfalls in die Tabellen unter Nummern 2  und 3.1 einzutragen. ii) Die angewandten "Produktionstechniken" sind anzugeben. iii) Es ist nachzuweisen, daß der Einsatz dieser Produktionstechniken eine Produktionssenkung um  mindestens 20 % zur Folge hat. 4. - Gewährte Beihilfen insgesamt (Für alle Erzeugungen, für die eine Extensivierungsbeihilfe  gewährt wird)>PLATZ FÜR EINE TABELLE>(1) Folgendes ist anzugeben: - im Tabellenkopf die Art der Erzeugungen des Betriebs und die Rechnungseinheiten (wie bereits im  Beispiel aufgeführt); - in der ersten Zeile der Tabelle der Jahresdurchschnitt für jede Erzeugung des Betriebs (in ha,  Tonnen, Vieheinheiten) während des Bezugszeitraums vor dem ersten Anwendungsjahr der  Extensivierungsmaßnahmen (Summe der Flächen - oder erzeugten Mengen - während jedes Bezugsjahres,  geteilt durch die Anzahl Jahre des Bezugszeitraums); - in der zweiten Zeile der Tabelle die Fläche - oder die Mengen - jeder Erzeugung während des  ersten Anwendungsjahres der Extensivierungsmaßnahmen. (2) Für jede Erzeugungsart (Getreide, Wein, Rindfleisch usw.) ist eine getrennte Tabelle  vorzulegen; die Tabelle ist gegebenenfalls zur Rechtfertigung der besonderen einzelstaatlichen  Beihilferegelung zu ergänzen, wobei die Berechnung der Beihilfe nach Maßgabe der vom Begünstigten  eingegangenen Verpflichtungen, der Einkommenverluste, der Ansiedlung in einem Gebiet, in dem die  Erzeugungen und Produktionssysteme bereits extensiv sind, der Angaben in Artikel 12 der Verordnung  (EWG) Nr. 4115/88 oder anderer einzelstaatlicher Kriterien erläutert wird. (3) Je nach Art der Erzeugung sind die Rechnungseinheit (Hektar, Hektoliter, bei Rindfleisch Anzahl  Vieheinheiten usw.) und die entsprechenden Gesamtmengen anzugeben. Für die Rindfleischerzeugung ist  die Bestimmung der vom Bestandsabbau betroffenen Tiere anzugeben (Schlachtung, endgültige Ausfuhr  in ein Drittland usw.). (4) Je nach Art der Erzeugung ist die Nutzfläche anzugeben, die für die entsprechende Erzeugung  erforderlich ist: Hektar Getreide, Hektar Futterfläche zur Versorgung von Fleischrindern usw. (5) Je nach Art der Erzeugung ist der Ertrag je Produktionseinheit anzugeben (unter genauer Angabe  der gewählten Rechnungseinheit): Doppelzentner je Hektar, Hektoliter je Hektar usw. Für die Rindfleischerzeugung ist nachzuweisen, daß der verbleibende Bestand nicht einer  Intensivierung der Produktion unterzogen wird und die durch die Extensivierung frei gewordenen  Produktionskapazitäten nicht zur Steigerung der in Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 4115/88  genannten Erzeugungen oder der Schweine- und Gefluegelhaltungen benutzt werden. (6) Die Veränderung der Jahreserzeugung (Verringerung in Prozent) ist gegenüber des während des  Referenzzeitraums erzielten Durchschnitts hinsichtlich der Gesamterzeugung (anhand der in die  Spalten 3 und 4 übertragenen Gesamtmengen) sowie hinsichtlich der Erzeugung je Einheit (anhand des  in Spalte 6 übertragenen Ertrags je Einheit) zu bestimmen. Für die Milcherzeugung wird die  Produktionssenkung anhand der gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 804/68 (in ihrer geänderten Fassung)  zugeteilten Referenzmenge berechnet. (7) Die für jede Erzeugung des Betriebs gewährte und für einen Zuschuß des EAGFL in Betracht  kommende Beihilfe ist anzugeben. Für die Milcherzeugung ist die für einen Zuschuß des EAGFL in  Betracht kommende Beihilfe gemäß Artikel 3 Absatz 4 zweiter Unterabsatz der Verordnung (EWG) Nr.  2328/91 unter Abzug der in Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 775/87 gezahlten Vergütung  anzugeben.  ANHANG 3.3 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Aufgrund der Finanzierungsbeschlüsse für 19. .  gewährte BeihilfeEINZELBOGEN FÜR AUSKÜNFTE ÜBER  BEIHILFEN FÜR INVESTITIONEN IN LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBEGEMÄSS DEN ARTIKELN 7 UND 11 DER  VERORDNUNG1. Akte betreffend: (das zutreffende Feld ist anzukreuzen) Einzelbetrieb- Kodenummer  des Begünstigten: . - Name und Anschrift des Begünstigten: . . - Erworbene berufliche Befähigung: . . - Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Tätigkeit: - als Hauptberuf im Sinne von Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe a) erste Zeile(Ja/Nein)- im Sinne von  Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe a) letzter Unterabsatz aus(Ja/Nein)- Betriebsverbesserungsplan  eingereicht am: . - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans: .  Angeschlossener Betrieb- Kodenummer des Begünstigten: . - Betriebsname und Anschrift des Begünstigten: . . - Rechtsform: . - Satzungsmässige Mindestdauer: . - Bildung des Gesellschaftskapitals: . - Beteiligung der Mitglieder an der Bewirtschaftung: . . - Bestehen Betriebsteile, die weiterhin von Mitgliedern des angeschlossenen Betriebs bewirtschaftet  werden:(Ja/Nein)- Ging der Betrieb aus einer vollständigen Zusammenlegung der  zusammengeschlossenen Betriebe hervor:(Ja/Nein)- Namen und berufliche Befähigung aller  zusammengeschlossenen Betriebsleiter: . . . - Üben alle zusammengeschlossenen Betriebsleiter ihre Tätigkeit hauptberuflich aus:(Ja/Nein)-  Betriebsverbesserungsplan eingereicht am: . - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans: .  Zusätzliche Investitionsbeihilfen für Junglandwirte- Kodenummer des Begünstigten: . - Name und Anschrift des Begünstigten: . . - Geburtsdatum des Begünstigten: . - Lässt sich der Begünstigte als hauptberuflich tätiger Landwirt nieder:(Ja/Nein)- Beginnt der  Begünstigte mit der hauptberuflichen Ausübung der Landwirtschaft, nachdem er sie als Nebenberuf  ausgeuebt hat:(Ja/Nein)- Hat sich der Begünstigte als Betriebsinhaber im Sinne von Artikel 10 der  Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 niedergelassen:(Ja/Nein)- Erworbene berufliche Befähigung: - zum Zeitpunkt der Niederlassung: . - spätestens zwei Jahre danach: . - Datum der ersten Niederlassung als nebenberuflich tätiger Landwirt (gegebenenfalls): . - Datum der Niederlassung als hauptberuflich tätiger Landwirt: . - Hat der Landwirt Beihilfen in Anwendung von Artikel 11 der Verordnung erhalten in Form einer  Subvention oder Zinsvergütung? . (Ja/Nein)- Betriebsverbesserungsplan eingereicht am: . - Datum der Genehmigung des Betriebsverbesserungsplans: . 2. Ausgangslage des Betriebs- Benachteiligtes landwirtschaftliches Gebiet:(Ja/Nein)- Berggebiet  (Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates (1)):(Ja/Nein)- Benachteiligtes Gebiet  (Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates):(Ja/Nein)- Besonders benachteiligtes  Gebiet (Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG des Rates):(Ja/Nein)- Betriebsfläche: . - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung des Betriebs: . . - Betriebskode (2): . - Umsatz des Betriebs (aufgegliedert nach Betriebszweigen): . . - Zahl der im Betrieb tätigen VAK: . - Während der Durchführung eines früheren Plans erhaltene staatliche Investitionsbeihilfen: - Referenznummer des früheren Plans: . - Genehmigungsdatum des früheren Plans: . - Im Rahmen des früheren Plans bereits bezuschusster Investitionsbetrag: . . - Für den früheren Plan gewährte staatliche Beihilfe insgesamt: . - Angaben zur Buchführung gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe d) der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91: - Der Betriebsleiter wendete diese Buchführung bereits an:(Ja/Nein)- Der Betriebsleiter  verpflichtet sich zu dieser Buchführung:(Ja/Nein)(1) ABl. Nr. L 128 vom 19. 5. 1975, S. 1. (2) Der Kode entspricht der Klassifizierung der landwirtschaftlichen Betriebe gemäß der  Entscheidung 85/377/EWG der Kommission vom 7. Juni 1985, ABl. Nr. L 220 vom 17. 8. 1985, S. 1. 3. Arbeitseinkommen des Betriebs im Sinne von Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe c) der Verordnung- Das  Ziel des Betriebsverbesserungsplans ist die: - dauerhafte und wesentliche Verbesserung des Arbeitseinkommens je VAK:(Ja/Nein)- Erhaltung des  jetzigen Arbeitseinkommens je VAK:(Ja/Nein)- Referenzeinkommen des Gebiets gemäß Artikel 5 Absatz  3 der Verordnung: .- Für den (die) hauptberuflich in der Landwirtschaft tätigen Betriebsinhaber: - für Tätigkeiten ausserhalb des Betriebs aufgewendete Zeit (in % der Gesamtarbeitszeit des (der)  Betriebsinhaber(s)): . - gesamtes anfängliches Arbeitseinkommen des (der) Betriebsinhaber(s): . * davon direktes Arbeitseinkommen aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit im Betrieb: . - Für den (die) nicht hauptberuflich in der Landwirtschaft tätigen Betriebsinhaber: - für Tätigkeiten ausserhalb des Betriebs aufgewendete Zeit (in % der Gesamtarbeitszeit des (der)  Betriebsinhaber(s)): . - gesamtes anfängliches Arbeitseinkommen des (der) Betriebsinhaber(s): . * davon direktes Arbeitseinkommen aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit im Betrieb: . * davon Arbeitseinkommen aus forstwirtschaftlichen Tätigkeiten im Betrieb: . * davon Arbeitseinkommen aus touristischen Tätigkeiten im Betrieb: . * davon Arbeitseinkommen aus handwerklichen Tätigkeiten im Betrieb: . * davon Arbeitseinkommen aus im Betrieb durchgeführten Tätigkeiten zur Erhaltung der natürlichen  Umwelt, für die Beihilfen der öffentlichen Hand gewährt werden: . 4. Angaben zum Betriebsverbesserungsplan- Dauer der Plandurchführung: . - Art der durchzuführenden Investitionen für jede der nachstehenden Rubriken: - Qualitative Verbesserung und Umstellung der Erzeugung nach Maßgabe der Marktbedürfnisse: . - Diversifizierung der Tätigkeiten im Betrieb (genau angeben, um welche Tätigkeiten es sich  handelt, z. B. Tourismus, Handwerk usw.): . - Anpassung des Betriebs zur Verringerung der Produktionskosten: . - Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen: . - Energieeinsparungen: . - Verbesserung der Hygienebedingungen bei der Tierhaltung: . - Einhaltung der Normen für das Wohlbefinden der Tiere: . - Schutz und Verbesserung der Umwelt: . - Sonstige: . . . - Art der mit den vorgesehenen Investitionen geförderten Erzeugung: . . Angaben zu den besonderen Investitionen für die Milcherzeugung- Betrag der besonderen  Investitionen: . - Zahl der Milchkühe vor Durchführung des Verbesserungsplans: . - Zahl der Milchkühe nach Durchführung der Investitionen: . - Referenzmenge gemäß Artikel 6 Absatz 3 der Verordnung: . - Milcherzeugung vor Durchführung des Verbesserungsplans: . - Vorgesehene Milcherzeugung nach Durchführung des Verbesserungsplans: . Angaben zu den besonderen Investitionen für die Rindfleischerzeugung- Zahl der Fleischrinder des  Betriebs (nach den Angaben im Anhang der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 einzuteilen): >PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Für die Versorgung dieser Rinder eingesetzte Gesamtfutterfläche: - zu Beginn des Plans: . ha- nach Ablauf des Plans: . haAngaben zu den besonderen Investitionen  für die Schweineerzeugung- Betrag der besonderen Investitionen: . - Wird die Erzeugungskapazität durch die Gewährung der Beihilfe erhöht:(Ja/Nein)- Gesamtkapazität  des Betriebs vor und nach Durchführung der Investitionen(ausgedrückt in  Mastschweineplätzen):vorher: ............ - nachher: ............ - Das von den Schweinen verzehrte Futter kann zu mindestens 35 % aus einer Produktion des Betriebs  stammen:(Ja/Nein)* falls nein, wird dieser Prozentsatz nach Ablauf des Plans erreicht  sein:(Ja/Nein)- Sollen Investitionen die gesundheitliche Lage der Schweineerzeugung gemäß der  Verordnung (EWG) Nr. 1191/89 verbessern, so ist anzugeben: a) ob alle Investitionen in diesen Sektor die gesundheitliche Lage bei der Schweineerzeugung  betreffen:(Ja/Nein)b) ob bei Umstellung des Betriebs zur Aufzucht und Mast alle Bedingungen von  Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1191/89 eingehalten werden:(Ja/Nein)* Falls nein,  Bemerkungen: . c) ob beim Bau oder der Renovierung von Gebäuden aus hygienischen Gründen alle Bedingungen von  Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1191/89 eingehalten werden:(Ja/Nein)* Falls nein,  Bemerkungen: . 5. Angaben zur geplanten InvestitionsfinanzierungAufteilung der zur Finanzierung der  Investitionen benötigten Mittel nach Herkunft und Art: - Beitrag des Begünstigten: - Eigenmittel: . . - Darlehen: . . (Genauere Angaben (1), insbesondere zu: - Höhe des/der Darlehen(s)- Tilgungszeit- Art der Tilgung- angewandtem Zinssatz)- andere Form:  . (1) Bei zeitlich gestaffelter Darlehensgewährung Angabe der für die Auszahlung der Teildarlehen  vorgesehenen Zeitpunkte. - Beteiligung des Mitgliedstaats: - in Form einer Zinsvergütung: . - in Form eines Kapitalzuschusses: . - in Form eines Tilgungsaufschubs: . - in gemischter Form: . 6. Ausgabenvorausschätzung>PLATZ FÜR EINE TABELLE>7. Voraussichtliche Lage des Betriebs nach  Durchführung des Betriebsverbesserungsplans- Fläche: . - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung: . . - Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . . - Umsatz: . - Zahl der im Betrieb tätigen VAK: . - Arbeitseinkommen des Betriebs: . * davon Arbeitseinkommen aus nicht landwirtschaftlicher Tätigkeit: . (genau angeben, für welche): . - Voraussichtliches Referenzeinkommen des Gebiets: . 8. Angaben zur Beihilfe des Mitgliedstaats und zur Bestimmung des erstattungsfähigen Betrags-  Durchgeführte erstattungsfähige Investitionen insgesamt: . - Datum der ersten Bewilligung einer Beihilfe: . 8.1. In Form eines Kapitalzuschusses gewährte Beihilfe: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>8.2. In Form einer Zinsvergütung oder eines Tilgungsaufschubs gewährte  Beihilfe8.2.1. Darlehen für Investitionen in unbeweglichen VermögenBogen für die Berechnung der  für eine Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden Vergütungen und ihres Gegenwerts in Form  eines Kaptialzuschusses>PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Gesamtvolumen der getätigten erstattungsfähigen  Investitionen für unbewegliches Vermögen: . - Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist: . 8.2.2. Darlehen für Investitionen in bewegliches VermögenBogen für die Berechnung der für eine  Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden Vergütungen und ihres Gegenwerts in Form eines  Kapitalzuschusses>PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Gesamtvolumen der getätigten erstattungsfähigen  Investitionen für unbewegliches Vermögen: . - Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist: . 8.3. In gemischter Form gewährte Beihilfe: Die Nummern 8.1 und 8.2 sind entsprechend den gewährten Beihilfen auszufuellen. 9. Während der Durchführung des Verbesserungsplans gegebenenfalls vorgenommene  ÄnderungenFolgendes ist anzugeben: * Zeitpunkt und Art der vorgenommenen Änderungen: . * Gründe (Anpassung an neue Normen, Aufnahme neuer in der Regelung gebotener Möglichkeiten,  Berücksichtigung neuer Zwänge der GAP, erhebliche Ausdehnung des Betriebs, Wiederherstellung eines  durch Naturkatastrophen zerstörten Produktionspotentials usw.) unter genauer Angabe: . . * Nachweis dafür, daß der geänderte Plan weiterhin die Bedingungen der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91  erfuellt: . . * Auswirkungen auf die bereits vor Änderung des materiellen Verbesserungsplans durchgeführten  Investitionen: . . * Auswirkungen für die Nummern 1 bis 8 (so anzugeben, daß auch die Informationen zum Plan in seiner  ursprünglichen Fassung erkennbar sind): . * gegebenenfalls die Beihilfen, die der EAGFL und der Mitgliedstaat wiedereinziehen müssen (dieser  Betrag ist auch in Anhang 14 dieser Reihe von Formularen aufzuführen): .  ANHANG 4.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 4.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  IN ARTIKEL 10 DER VERORDNUNG GENANNTE BEIHILFE FÜR DIE ERSTE NIEDERLASSUNG EINES JUNGLANDWIRTS1. -  Kodenummer des Begünstigten: . - Name und Anschrift des Begünstigten: . . - Geburtsdatum des Begünstigten: . - Lässt sich der Begünstigte als hauptberuflich tätiger Landwirt nieder:(Ja/Nein)- Beginnt der  Begünstigte mit der hauptberuflichen Ausübung der Landwirtschaft, nachdem er sie als Nebenberuf  ausgeuebt hat: (Ja/Nein) - Hat sich der Begünstigte als Betriebsinhaber im Sinne von Artikel 10 der  Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 niedergelassen: (Ja/Nein) - Erworbene berufliche Befähigung: - zum Zeitpunkt der Niederlassung: . - spätestens zwei Jahre danach: . - Datum der ersten Niederlassung als nebenberuflich tätiger Landwirt (gegebenenfalls): . - Datum der Niederlassung als hauptberuflich tätiger Landwirt: . - Datum der Gewährung der Beihilfen: . - gemäß Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe a): . - gemäß Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe b): .2.1. In Form einer Prämie oder eines Zuschusses gewährte  Beihilfe: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>>PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Zu den Darlehen, die zur Deckung der  Niederlassungskosten gemäß Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe b) aufgenommen wurden und für die ein  Zuschuß als Gegenwert einer Zinsvergütung gewährt wurde, genauere Angaben über: - Höhe der Darlehen: . - Zinssatz der Darlehen: . - Zinsvergütung für das Darlehen: . - Laufzeit der Darlehen: . - Dauer der Zinsvergütung für die Darlehen: . 2.2. In Form einer Zinsvergütung gewährte Beihilfe: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Darlehen zur Finanzierung der Niederlassungskosten: . Bogen für die Berechnung der für eine Erstattung aus dem EAGFL in Betracht kommenden  Zinsvergütungen und ihres Gegenwertes in Form eines Kapitalzuschusses in Anwendung von Artikel 10  Absatz 2 Buchstabe a) (Ja/Nein) bzw. Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe b) (Ja/Nein) (1)>PLATZ FÜR EINE  TABELLE>- Bei Tilgungsaufschub Angabe der Aufschubfrist: . 3. - Betriebsfläche: . - Zahl der im Betrieb tätigen VAK- zum Zeitpunkt der Niederlassung: . - spätestens zwei Jahre danach: . - Betriebswirtschaftliche Ausrichtung des Betriebs: . . - Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): .  ANHANG 5.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 5.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE  BUCHFÜHRUNGSBEIHILFE GEMÄSS ARTIKEL 13 DER VERORDNUNG1. - Kodenummer des Begünstigten: . - Name oder Firmenname und Anschrift des Begünstigten: . . . - Daten der Beihilfenbewilligung: . 2. - Führt der Betrieb einen genehmigten Verbesserungsplan durch? JANEIN- Gegebenenfalls  Kodenummer des Verbesserungsplans: . 3. Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt?>PLATZ FÜR EINE TABELLE>4. - Betriebsfläche:  . - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs: . - Zahl der im Betrieb tätigen VAK: . - Wichtigste Betriebszweige des Betriebs: . . - Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): .  ANHANG 6.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 6.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER  EINE STARTBEIHILFE FÜR BETRIEBSZUSAMMENSCHLÜSSE GEMÄSS ARTIKEL 14 DER VERORDNUNG1. - Kodenummer  des Begünstigten: . - Firmenname und Anschrift des Zusammenschlusses: . . . - Daten der Beihilfenbewilligung: . 2. - Rechtsform des Zusammenschlusses: . - Zahl der Mitglieder des Zusammenschlusses: .- Art der gemeinsamen Tätigkeit: . - Gegebenenfalls Kodenummer des Zusammenschlusses (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . - Gesamtbetriebskosten seit Gründung des Zusammenschlusses: . - Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt: . >PLATZ FÜR EINE TABELLE>3. - Gründungstag des Zusammenschlusses: . - Tag der Anerkennung des Zusammenschlusses: .  ANHANG 7.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 7.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER  EINE STARTBEIHILFE FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN, DIE VETRETUNGSDIENSTE EINRICHTEN WOLLEN,  GEMÄSS ARTIKEL 15 DER VERORDNUNG1. - Kodenummer des Begünstigten: . - Firmenname und Anschrift der Vereinigung: . . . - Daten der Beihilfenbewilligung: . 2. - Rechtsform: . - Zahl der angeschlossenen Landwirte: . - Zahl der vom Vertretungsdienst der Vereinigung vollzeitlich beschäftigten Personen und  Tätigkeitsbeginn jeder Person: . - Berufliche Befähigung der Vetretungspersonen: . - Modalitäten der Vertretung in den Betrieben: . . - Gesamtbetriebskosten des Vetretungsdienstes seit seiner Gründung: . >PLATZ FÜR EINE TABELLE>3. - Gründungstag des Vertretungsdienstes: . - Tag der Anerkennung des Vertretungsdienstes durch den Mitgliedstaat: .  ANHANG 8.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 8.2 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19 . . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 8.3 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER EINE  STARTBEIHILFE FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE VEREINIGUNGEN, DIE BETRIEBSMANAGEMENTDIENSTE GEMÄSS ARTIKEL  16 ABSATZ 5 DER VERORDNUNG EINRICHTEN WOLLEN, ODER FÜR EINEN LANDWIRT, DER EINE LANDWIRTSCHAFTLICHE  BETRIEBSFÜHRUNG GEMÄSS ARTIKEL 16 ABSATZ 6 DER VERORDNUNG EINRICHTET1. - Kodenummer des  Begünstigten: . - Bezeichnung und Anschrift der Vereinigung: . . . - (oder) Name und Anschrift des landwirtschaftlichen Betriebsinhabers: . . . - Daten der Beihilfenbewilligung: . 2.1. Angaben zur landwirtschaftlichen Vereinigung: - Rechtsform: . - Satzungsgemässe Mindestdauer: . - Zahl der angeschlossenen Landwirte: . - Zahl der für den Managementdienst vollzeitlich beschäftigten Personen:. und Tätigkeitsbeginn jeder Person: . . - Berufliche Befähigung der beteiligten Personen: . . - Art der von den Personen wahrgenommenen Aufgaben: . . - Gesamtbetriebskosten des Dienstes seit seiner Gründung: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>2.2. Gegebenenfalls Angaben zu dem hauptberuflich tätigen  Betriebsinhaber, der die Beihilfe in Anwendung von Artikel 16 Absatz 6 der Verordnung erhält: - Datum der Einrichtung einer Betriebsführung: . - Bezeichnung, Anschrift und Kodenummer des Betrieebsmanagementdienstes, den der Betriebsinhaber in  Anspruch nimmt: . - Hat der betreffende Betriebsmanagementdienst bereits eine Starthilfe erhalten: . . - Zahl der im Betrieb beschäftigten VAK: . - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs: . - Wichtigste Betriebszweige des Betriebs: . . - Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . - Bei Anwendung eines genehmigten Verbesserungsplans Angabe der Plannummer: . - Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt: >PLATZ FÜR EINE TABELLE>3. - Gründungstag des unter Nummer 2.1 genannten Managementdienstes: . - Tag der Anerkennung des Managementdienstes durch den Mitgliedstaat: .  ANHANG 9.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 9.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19 . . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER AUSGLEICHSZULAGE FÜR STÄNDIGE NATÜRLICHE NACHTEILE GEMÄSS ARTIKEL 19 DER  VERORDNUNG1. - Kodenummer des Begünstigten: . - Name und Anschrift des Begünstigten: . . - Datum der Bewilligung der Ausgleichszulage: . 2.1. Gemäß Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe a) gewährte ZulageAngaben zu dem Betrieb: - Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs insgesamt:............ ha ............ a ............  qm- Futteranbaufläche des Betriebs insgesamt:............ ha ............ a ............ qmdavon  eingeteilt in: - Gebiete nach Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:............ ha ............ a  ............ qm- Gebiete nach Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG:............ ha  ............ a ............ qm- Gebiete nach Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie  75/268/EWG:............ ha ............ a ............ qm- andere Gebiete:............ ha  ............ a ............ qm- Hat der Betriebsinhaber Almen, Triften, gemeinsame Sommer- oder  Bergweiden als Futteranbauflächen einbezogen, so sind nach den vorstehenden Gebieten gegliederte  Angaben zu ihrer Fläche und ihren Hektaranteilen bei alleiniger Nutzung sowie zu der Zahl der  Nutzungstage zu machen: . . . Angaben zum Viehbestand: - RINDER: - Zahl der Kühe:............ d.h. ............ GVE- Zahl der Bullen und anderen Rinder  über 2 Jahre:............ d.h. ............ GVE- Zahl der Rinder zwischen 6 Monaten und 2  Jahren:............ d.h. ............ GVE- EINHUFER: - Zahl der Einhufer über 6  Monate:............ d.h. ............ GVE- SCHAFE: - Zahl der Mutterschafe:............ d.h.  ............ GVE- ZIEGEN: - Zahl der Geissen:............ d.h. ............ GVE- Gesamtzahl der  prämienfähigen GVE (ohne 1,4 GVE je Hektar zu überschreiten): . * davon in benachteiligten Gebieten mit besonders schwerwiegenden Nachteilen: . - Gewährte Ausgleichzulage (zu unterscheiden nach Gebieten und nach GVE, wenn unterschiedliche  Zulagensätze angewandt werden): . - Gegebenenfalls Rechtfertigung der unterschiedlichen Zulagensätze (insbesondere nach Maßgabe von  Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe c) der Verordnung) und genaue Angabe der einzelnen Zulagensätze: . . - Erhält der Begünstigte auch die Beihilfen gemäß Artikel 21 der Verordnung:(Ja/Nein)2.2. Gemäß  Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe b) gewährte ZulageLandwirtschaftliche Nutzflächen (LF) des Betriebs  nach Gebietsarten (Richtlinie 75/268/EWG) und nach Produktionsarten (Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe  b) der Verodnung (EWG) Nr. 2328/91): >PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Gewährte Ausgleichzulage (zu unterscheiden nach Gebieten und  Erzeugungen, wenn unterschiedliche Zulagensätze verwendet werden): . - Gegebenenfalls Rechtfertigung der unterschiedlichen Zulagensätze (insbesondere nach Maßgabe von  Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe c) der Verordnung) und genaue Angabe der einzelnen Zulagensätze: . . . - Erhält der Begünstigte auch die Beihilfen gemäß Artikel 21 der Verordnung:(Ja/Nein)(1)  Futteranbaufläche für die Rinder-, Pferde-, Schaf- und Ziegenhaltung. 2.3. Festsetzung der für eine Erstattung des EAGFL in Betracht kommenden Ausgaben insgesamt>PLATZ  FÜR EINE TABELLE>- Beim EAGFL beantragte Erstattung insgesamt: . 3. Übt der Betriebsinhaber die landwirtschaftliche Tätigkeit hauptberuflich aus: . Hat er sich verpflichtet, diese Tätigkeit während mindestens fünf Jahren auszuüben? . Wichtigste Betriebszweige des landwirtschaftlichen Betriebs: . . Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . Erhält der Betriebsinhaber eine allgemeine Altersrente: . Erhält der Betriebsinhaber eine andere Altersrente: . Wenn ja, Angabe des Betrags: . (*) Erläuternder VermerkDer erstattungsfähige Betrag je Betrieb (C3) ist folgendermassen zu  berechnen: 1. Für jeden Betrieb mit mehr als 120 Einheiten ist der erstattungsfähige Betrag der kleinere der  beiden nachstehenden Beträge: - C2, - (60 × M) + (60 × M/2) = 90 M. 2. Für jeden Betrieb mit C1 Einheiten, wobei 60 <  C1 <  120, ist der erstattungsfähige Betrag der  kleinere der beiden nachstehenden Beträge: - C2, - (60 × M) + [(C1 60) × M/2] = (C1+60) × (M/2). Der Parameter M entspricht dem Hoechstbetrag je Einheit gemäß Artikel 19 Absatz 1 der Verordnung;  gegebenenfalls (wenn dies durch besonders schwerwiegende natürliche Nachteile gerechtfertigt ist)  handelt es sich um den erhöhten Betrag. Teilen sich die prämienfähigen Einheiten des Betriebs auf  Gebiete mit besonders schwerwiegenden Nachteilen und andere benachteiligte Gebiete aus, so sind die  Einheiten in ersteren Gebieten zuerst zu berücksichtigen.  ANHANG 10.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 10.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR EIN KOLLEKTIVES INVESTITIONSVORHABEN GEMÄSS ARTIKEL 20 DER  VERORDNUNG1. Kodenummer des Begünstigten: . Bezeichnung und Anschrift des Begünstigten: . . . Rechtsform des Begünstigten: . Lage nach Gebieten: - gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein)- gemäß Artikel 3 Absatz 4 der  Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein)- gemäß Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein)-  andere Gebiete:(Ja/Nein)genauere Beschreibung: . . Datum der Beihilfenbewilligung: . 2. Ausreichend genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeiten und der Gemeinschaftlichkeit der  Investition: . . . Falls die Tierhaltung eine untergeordnete Rolle im Gebiet spielt, für welche anderen  landwirtschaftlichen Tätigkeiten wird die Beihilfe gewährt: . 3. Datum der Genehmigung des Vorhabens durch den Mitgliedstaat: . Beginn der Arbeiten: . Datum der Abnahme der Arbeiten: . Gesamtinvestitionskosten: . Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen (pro Kalenderjahr): . . Erstattungsfähige Ausgaben: . Beim EAGFL beantragte Erstattung: .  ANHANG 10.3 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 10.4 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. .  gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR EIN VORHABEN ZUR VERBESSERUNG UND AUSRÜSTUNG DER FLÄCHEN, FÜR  WASSERSTELLEN, ZUFAHRTSWEGE UND TIERUNTERSTÄNDE GEMÄSS ARTIKEL 20 DER VERORDNUNG1. Kodenummer des  Begünstigten: . Bezeichnung und Anschrift des Begünstigten: . . . Rechtsform des Begünstigten: . Lage der unter das Verbesserungs- oder Ausrüstungsvorhaben fallenden gemeinsamen Weiden und Almen  nach Gebieten: - gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm-  gemäß Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm- gemäß  Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm- andere  Gebiete (genauere Beschreibung):.......... ha .......... a .......... qm. . Zahl der landwirtschaftlichen Betriebsleiter, die die verbesserten oder ausgerüsteten Weiden oder  Almen gemeinsam nutzen: . Datum der Beihilfenbewilligung: . 2. Ausreichend genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeiten oder Investitionen: . . . Gegebenenfalls Angabe, ob es sich um Einzel- oder Kollektivinvestitionen handelt: . . . Falls die Tierhaltung eine untergeordnete Rolle im Gebiet spielt, für welche anderen  landwirtschaftlichen Tätigkeiten wird die Beihilfe gewährt?. . Nach welchen Vereinbarungen richtet sich die gemeinsame Nutzung der Flächen: . . . 3. Datum der Genehmigung des Vorhabens durch den Mitgliedstaat: . Beginn der Arbeiten: . Datum der Abnahme der Arbeiten: . Gesamtinvestitionskosten: . Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen (pro Kalenderjahr): . . Erstattungsfähige Ausgaben: . Beim EAGFL beantragte Erstattung: .  ANHANG 10.5   Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 10.6 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. .  gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR KLEINBEWÄSSERUNGSVORHABEN GEMÄSS ARTIKEL 20 DER VERORDNUNG1.  Kodenummer des Begünstigten: . Bezeichnung und Anschrift des Begünstigten: . . . Rechtsform des Begünstigten: . Lage der unter das Vorhaben fallenden bewässerungsfähigen Flächen nach Gebieten: - gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm-  gemäß Artikel 3 Absatz 4 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm- gemäß  Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie 75/268/EWG:.......... ha .......... a .......... qm- andere  Gebiete (genauere Beschreibung):.......... ha .......... a .......... qm. . Zahl der landwirtschaftlichen Betriebsleiter, die aus der Bewässerung Nutzen ziehen: . . Datum der Beihilfenbewilligung: . 2. Ausreichend genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeiten: . . . Nach welchen Vereinbarungen richtet sich die gemeinsame Nutzung der Bewässerungsanlage: . . . Bewässerte Erzeugungen: . . . Wirtschaftlichkeit des Vorhabens: . . . Vereinbarkeit des Bewässerungsvorhabens mit dem Umweltschutz: . . . 3. Datum der Genehmigung des Vorhabens durch den Mitgliedstaat: . Beginn der Arbeiten: . Datum der Abnahme der Arbeiten: . Gesamtinvestitionskosten: . Vom Mitgliedstaat gezahlte Beihilfen (pro Kalenderjahr): . . Erstattungsfähige Ausgaben: . Beim EAGFL beantragte Erstattung: .  ANHANG 11.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 11.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. . gewährte Beihilfe EINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR LANDWIRTE IN GEBIETEN MITBESONDERER NOTWENDIGKEIT DES SCHUTZES DER  UMWELT IN ANWENDUNG VON ARTIKEL 21 DER VERORDNUNG1. Kodenummer des Begünstigten: . Name oder Firmenname und Anschrift des Begünstigten: . . . Datum der Beihilfenbewilligung: .  2. Erhält der Begünstigte die Ausgleichszulage gemäß Artikel 19 der Verordnung: JANEINWenn ja, hat er eine erhöhte Ausgleichszulage aufgrund umweltverträglicher  landwirtschaftlicher Produktionspraktiken erhalten: JANEINErhält der Begünstigte sonstige Beihilfen im Rahmen der Verordnung: JANEINWenn ja, welche: . 3. Für wie viele Jahre wird die Beihilfe gewährt? . >PLATZ FÜR EINE TABELLE>4. Betriebsfläche: . Landwirtschaftliche Nutzfläche des Betriebs: . Bezug und Merkmale des Gebietes mit gefährdeter Umwelt im Sinne von Artikel 21: . Zahl der im Betrieb tätigen VAK: . Wichtigste Betriebszweige des Betriebs: . . . Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . 5. Sonderprogramm, in das die Beihilfe eingebunden ist: . Datum und Verpflichtung des Landwirts, . und Dauer der Verpflichtung:. Angabe des Einkommensverlustes aufgrund der vom Landwirt getroffenen Maßnahmen: . . Von der Verpflichtung betroffene Fläche: ............ ha ............ a ............ qmFestlegung  der Verpflichtungen des Landwirts: . . Bei den Produktionspratiken einzuhaltende Regeln und Kriterien: . . Beschreibung der angestrebten Auswirkungen: . Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): .  ANHANG 12.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. .  gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE  TABELLE> ANHANG 12.2 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 12.3 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. .  gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  BEIHILFEN FÜR FORSTWIRTSCHAFTLICHE MASSNAHMEN IN LANDWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEBEN GEMÄSS DEN ARTIKELN  25 UND 26 DER VERORDNUNG1. Kodenummer des Begünstigten: . Name und Anschrift des Begünstigten: . . . Eigenschaft des Begünstigten (aktiver landwirtschaftlicher Betriebsinhaber, Betriebsinhaber im  Ruhestand, forstwirtschaftliche Vereinigung oder Genossenschaft, andere (genau anzugeben)): . . Handelt es sich bei dem Begünstigten um einen Betriebsinhaber, so ist folgendes anzugeben: - ob er die landwirtschaftliche Tätigkeit hauptberuflich ausübt:(Ja/Nein) - ob er die Prämie gemäß  Artikel 6 der Verordnung (EWG) Nr. 1096/88 erhält:(Ja/Nein) Rechtsform des Begünstigten: . Betriebskode (Entscheidung 85/377/EWG der Kommission): . Datum der Beihilfenbewilligung: . 2. Ausreichend genaue Beschreibung der Arbeiten bei jeder der nachstehenden Rubriken: - Aufforstung: . . - forstwirtschaftliche Wege: . . - Feuerschutzstreifen: . . - Wasserstellen: . . - Windschutzstreifen: . . - andere Verbesserungen von Waldflächen: . . - Erneuerung und Verbesserung von Korkeichenwäldern: . . - Umrüstung landwirtschaftlicher Geräte für forstwirtschaftliche Arbeiten: . . Beginn der Arbeiten: . . Ende der Arbeiten: . . Hat der Begünstigte eine Beihilfe aufgrund des Verbesserungsplans erhalten, so sind Art und Betrag  der bezuschussten Investitionen sowie Daten und Beträge der Beihilfenbewilligungen genauer  anzugeben: . . . 3. - Zahl der von diesen Arbeiten betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe, Vereinigungen oder  Genossenschaften: . . - Gesamtfläche dieser Einheiten: . davon Waldfläche insgesamt (nach Aufforstung): . - Sind Aufforstungsmaßnahmen durchgeführt worden, genaue Beschreibung der auf den neu  aufgeforsteten LF früher angebauten Kulturen: . . - Lage der aufgeforsteten Gebiete: - gemäß Artikel 3 Absatz 3 der Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein)- gemäß Artikel 3 Absatz 4 der  Richtlinie 75/268/EWG:(Ja/Nein)- gemäß Artikel 3 Absatz 5 der Richtlinie  75/268/EWG:(Ja/Nein)4.1. In Anwendung von Artikel 25 der Verordnung (EWG) Nr. 2328/91 gewährte  Beihilfen>PLATZ FÜR EINE TABELLE>4.2. In Anwendung von Artikel 26 der Verordnung (EWG) Nr.  2328/91 gewährte Beihilfen>PLATZ FÜR EINE TABELLE>- Die Beihilfen werden für ........... Jahre  gewährt- Rechtfertigung des Einheitsbetrags der Jahresprämie (nach Maßgabe der Einkommensverluste  und der Baumarten): . . 5. Mit welchen Baumarten wurden die aufgeforsteten Flächen bepflanzt: . Werden die Arbeiten nur auf dem (den) landwirtschaftlichen Betrieb(en) durchgeführt:(Ja/Nein)Wenn  nicht, genauere Angabe: . . Sind die gegebenenfalls angelegten forstwirtschaftlichen Wege Eigentum der (des)  Betriebsinhaber(s):(Ja/Nein)Wenn nicht, genauere Angabe: ..  ANHANG 13.1 Vom Mitgliedstaat im Kalenderjahr 19. . gezahlte Beihilfen>PLATZ FÜR  EINE TABELLE> ANHANG 13.2 Mitgliedstaat: . Verwaltungseinheit: . Gemäß den Finanzierungsbeschlüssen für 19. .  gewährte BeihilfeEINZELBOGEN MIT AUSKÜNFTEN ÜBER DIE  GEWÄHRUNG EINER BEIHILFE FÜR LEHRGÄNGE ODER PRAKTIKA FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE BERUFSAUSBILDUNG  GEMÄSS ARTIKEL 28 DER VERORDNUNG1. Kodenummer des Begünstigten: . Name und Anschrift des Begünstigten: . . . Befindet sich der Wohnsitz des Begünstigten in einem benachteiligten Gebiet im Sinne von Artikel 17  Absatz 1 der Verodnung (EWG) Nr. 2328/91:(Ja/Nein)Geburtsdatum des Begünstigten: . Erhält der Begünstigte eine Beihilfe für die Maßnahmen gemäß den Artikeln 3 sowie 5 bis 16 der  Verordnung (EWG) Nr. 2328/91:(Ja/Nein)Wenn ja, für welche Maßnahme: . Ausbildungszentrum (Name und Anschrift): . . . Liegt das Ausbildungszentrum in einem benachteiligten Gebiet im Sinne von Artikel 17 Absatz 1 der  Verordnung (EWG) Nr. 2328/91:(Ja/Nein)Ist das Ausbildungszentrum vom Mitgliedstaat  anerkannt:(Ja/Nein)Ist die Ausbildung vom Mitgliedstaat anerkannt:(Ja/Nein)Datum der  Beihilfenbewilligung: . 2. Ausbildungs- oder Weiterbildungsregelung (für den jeweiligen Fall auszufuellen)2.1. Ausbildung  oder Weiterbildung von Betriebsinhabern, mitarbeitenden Familienangehörigen und  landwirtschaftlichen Lohnarbeitskräften- Welcher der drei Gruppen gehört der Begünstigte an: . . 2.2. Ausbildung von Leitern und Verwaltern von Erzeugergemeinschaften und Genossenschaften-  Welcher der beiden Gruppen gehört der Begünstigte an: . . - Bezeichnung und Sitz der Gemeinschaft oder Genossenschaft: . . - Tätigkeit der Gemeinschaft oder Genossenschaft: . . 2.3. Ergänzende Ausbildung von Junglandwirten gemäß Artikel 10 der Verordnung- Datum der ersten  Niederlassung des Landwirts: . - Übt er die landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit hauptberuflich aus:(Ja/Nein)- Genügt die  Ausbildung, um das in Artikel 10 der Verordnung vorgesehene Ausbildungsniveau zu  erreichen:(Ja/Nein)3. Art der Aus- bzw. Weiterbildung: . . Dauer der Ausbildung (in Stunden): . Ausbildungszeit:vom ............ bis zum ............ Angabe des Grundes, aus dem die Ausbildung nicht im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 4255/88  bezuschusst werden kann: . . . Erstreckt sich die Ausbildungsmaßnahme auf Lehrgänge oder Praktika, die Teil normaler Programme  oder Ausbildungslehrgänge an höheren Schulen oder landwirtschaftlichen Hochschulen  sind(Ja/Nein)Erstreckt sich die Ausbildung auf einen vollständigen Lehrgangs- oder  Praktikazyklus:(Ja/Nein)Hat der Ausgebildete an einem vollständigen Lehrgangs- oder Praktikazyklus  teilgenommen:(Ja/Nein)Gegebenenfalls Angabe der bereits früher für ihn vom EAGFL verbuchten  erstattungsfähigen Ausgaben: a) für die ergänzende Ausbildung gemäß Artikel 28 Absatz 1 erster Gedankenstrich der Verordnung  (1): . . b) für andere in Artikel 28 Absatz 1 vorgesehene Ausbildungsformen: . . Ausbildungskosten: >PLATZ FÜR EINE TABELLE> ANHANG 14   >PLATZ FÜR EINE TABELLE> ANHANG 15.1 ANTRAG AUF ZAHLUNG EINES VORSCHUSSES FÜR DIE 19. . IM RAHMEN DER MASSNAHMEN  ZUR STÜTZUNG DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN EINKOMMEN GEMÄSS DER VERORDUNG (EWG) Nr. 2328/91 VORGESEHENEN  AUSGABEN (¹) Bezeichnung der Maßnahme: . (in Ecu/Landeswährung (²))>PLATZ FÜR EINE TABELLE>ERKLÄRUNG (ZUSAMMEN MIT DEM ANTRAG AUF ZAHLUNG  EINES VORSCHUSSES FÜR DIE GEMÄSS DER VERORDNUNG (EWG) Nr. 2328/91 GETÄTIGTEN AUSGABEN  VORZULEGEN)HIERMIT WIRD FOLGENDES BESTÄTIGT: a) der Mitgliedstaat weist die Voraussetzungen für eine wirksame Kontrolle der Bestandteile auf,  die zur Berechnung der gezahlten und für eine Erstattung des EAGFL in Betracht kommenden Beihilfen  herangezogen wurden; b) die vorgesehenen Ausgaben entsprechen den diesbezueglichen Bestimmungen der Verordnung (EWG) Nr.  2328/91; c) die vorgesehenen Kosten in Spalte 4 entsprechen den zu tätigenden Ausgaben in dem Jahr, für das  die Vorschüsse beantragt werden; d) die zur Deckung der einzelstaatlichen finanziellen Beteiligung bestimmten Finanzmittel sind  verfügbar und werden in dem Jahr gezahlt, für das die Vorschüsse beantragt werden; e) die Vorschüsse werden den Begünstigten in dem Jahr zur Verfügung gestellt, für das sie beantragt  werden. Geschehen zu ................................................. am . . (Unterschrift und Stempel der zuständigen Behördedes Mitgliedstaats) ANHANG 15.2 >PLATZ FÜR EINE TABELLE>