CELEX: C2005/296/44
Language: de
Date: 2005-11-26 00:00:00
Title: Verbundene Rechtssachen T-134/03 und T-135/03: Urteil des Gerichts erster Instanz vom  27. September 2005  — Common Market Fertilizers/Kommission (Erlass von Einfuhrabgaben — Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 3319/94 — Direkte Inrechnungstellung gegenüber dem Einführer — Begriff  Sachverständigengruppe  im Sinne des Artikels 907 der Verordnung (EWG) Nr. 2454/93 — Verteidigungsrechte —  Offensichtliche Fahrlässigkeit  im Sinne des Artikels 239 der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 — Begründungspflicht)

26.11.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 296/21
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 27. September 2005 — Common Market Fertilizers/Kommission
   (Verbundene Rechtssachen T-134/03 und T-135/03) (1)
   
   (Erlass von Einfuhrabgaben - Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 3319/94 - Direkte Inrechnungstellung gegenüber dem Einführer - Begriff „Sachverständigengruppe“ im Sinne des Artikels 907 der Verordnung (EWG) Nr. 2454/93 - Verteidigungsrechte - „Offensichtliche Fahrlässigkeit“ im Sinne des Artikels 239 der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 - Begründungspflicht)
   (2005/C 296/44)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Kläger(in/nen): Common Market Fertilizers SA (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte[r]: A. Sutton, Barrister, und Rechtsanwältin N. Flandin)
   
      Beklagte(r): Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte[r]: X. Lewis)
   Gegenstand der Rechtssache
   Nichtigerklärung der Entscheidungen C (2002) 5217 final und C (2002) 5218 final der Kommission vom 20. Dezember 2002, mit denen festgestellt wurde, dass der Erlass von Einfuhrabgaben in einem besonderen Fall nicht gerechtfertigt sei
   Tenor des Urteils
   
               1.
            
            
               Die Klagen werden abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin trägt ihre eigenen Kosten und die Kosten der Kommission.
            
         
      (1)  ABl. C 158 vom 5.7.2003.