CELEX: 62009FN0075
Language: de
Date: 2009-09-11 00:00:00
Title: Rechtssache F-75/09: Klage, eingereicht am 11. September 2009 — Wenig/Kommission

7.11.2009   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 267/85
            
         Klage, eingereicht am 11. September 2009 — Wenig/Kommission
   (Rechtssache F-75/09)
   2009/C 267/155
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Fritz Harald Wenig (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Georges-Albert Dal und Dominique Voillemot)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der stillschweigenden Ablehnung des an die Europäische Kommission gerichteten Antrags des Klägers vom 23. September 2008 auf Gewährung von Beistand sowie Aufhebung der ablehnenden Entscheidung der Europäischen Kommission vom 14. November 2008
   
      Anträge
   
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die stillschweigende Ablehnung seines Antrags vom 23. September 2008 auf Gewährung von Beistand aufzuheben, mit dem er die Kommission ersucht hatte, ihm in Bezug auf die Beeinträchtigung seiner Rechte aufgrund der Veröffentlichung eines beleidigenden und verleumderischen Artikels auf der Internetseite der britischen Tageszeitung Sunday Times am 7. September 2008 und des rechtswidrigen Verhaltens der Urheber dieses Artikels Beistand zu gewähren;
            
         
               —
            
            
               die Entscheidung der Kommission vom 14. November 2008, sofern sie als ausdrückliche Ablehnung seines ergänzten Antrags auf Gewährung von Beistand angesehen werden sollte, aufzuheben, soweit damit sein Antrag auf Gewährung von Beistand in Bezug auf die Veranstaltung des „Worst Conflicts of Interest Award“, bei dem er beschuldigt, sein Ruf geschädigt und gegen die Vermutung seiner Unschuld verstoßen werde, abgelehnt wird;
            
         
               —
            
            
               die Beklagte zu verurteilen, ihm Schadensersatz als Wiedergutmachung seines immateriellen und finanziellen Schadens zu leisten;
            
         
               —
            
            
               der Beklagten die Kosten aufzuerlegen.