CELEX: 31998R0843
Language: de
Date: 1998-04-22 00:00:00
Title: Verordnung (EG) Nr. 843/98 der Kommission vom 22. April 1998 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2200/97 des Rates hinsichtlich der Aufteilung der zur Rodung von Apfel- und Birnenbäumen einerseits und Pfirsich- und Nektarinenbäumen andererseits vorgesehenen prämienfähigen Flächen auf die Mitgliedstaaten

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31998R0843

Verordnung (EG) Nr. 843/98 der Kommission vom 22. April 1998 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2200/97 des Rates hinsichtlich der Aufteilung der zur Rodung von Apfel- und Birnenbäumen einerseits und Pfirsich- und Nektarinenbäumen andererseits vorgesehenen prämienfähigen Flächen auf die Mitgliedstaaten  

Amtsblatt Nr. L 120 vom 23/04/1998 S. 0010 - 0010

VERORDNUNG (EG) Nr. 843/98 DER KOMMISSION vom 22. April 1998 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2200/97 des Rates hinsichtlich der Aufteilung der zur Rodung von Apfel- und Birnenbäumen einerseits und Pfirsich- und Nektarinenbäumen andererseits vorgesehenen prämienfähigen Flächen auf die Mitgliedstaaten DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2200/97 des Rates vom 30. Oktober 1997 zur Sanierung der Erzeugung von Äpfeln, Birnen, Pfirsichen und Nektarinen in der Gemeinschaft (1), insbesondere auf Artikel 1 Absatz 2,in Erwägung nachstehender Gründe:Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2200/97 bestimmt die Aufteilung der Hoechstfläche, für welche die durch Absatz 1 desselben Artikels vorgesehene Rodungsprämie gewährt werden kann. Der Absatz 2 bestimmt auch, nach welchem Verfahren und in welchem Umfang diese Aufteilung geändert werden darf.Nach den der Kommission zum 1. April 1998 vorliegenden Angaben beziehen sich die Anträge auf Gewährung der Rodungsprämie in mehreren Mitgliedstaaten auf Flächen, die kleiner sind als nach Absatz 2 zulässig. Die bei Apfel- und Birnenbäumen einerseits, Pfirsich- und Nektarinenbäumen andererseits nicht in Anspruch genommenen Flächen belaufen sich insgesamt auf 630 bzw. 1 264 ha. Diese Flächen sollten den Mitgliedstaaten zugeteilt werden, bei denen die Anträge größere als die in Absatz 2 genannten Flächen betreffen, insbesondere den Mitgliedstaaten, in denen die im Vergleich zur Erzeugung umfangreichsten Marktrücknahmen vorgenommen werden. Es empfiehlt sich jedoch, nur Flächen von circa 50 ha und mehr zu übertragen.Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Verwaltungsausschusses für Obst und Gemüse -HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:Artikel 1 Die Tabelle in Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2200/97 wird durch folgende Tabelle ersetzt:>PLATZ FÜR EINE TABELLE>Artikel 2 Diese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Brüssel, den 22. April 1998Für die KommissionFranz FISCHLERMitglied der Kommission(1) ABl. L 303 vom 6. 11. 1997, S. 3.