CELEX: 62017TA0589
Language: de
Date: 2019-06-06 00:00:00
Title: Rechtssache T-589/17: Urteil des Gerichts vom 6. Juni 2019 — EIB/Syrien (Schiedsklausel — Darlehensvertrag „Aleppo Tall Kojak Road Project“ Nr. 60136 — Nichterfüllung des Vertrags — Rückzahlung der ausgezahlten Beträge — Verzugszinsen — Versäumnisverfahren)

19.8.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 280/37
            
         
      Urteil des Gerichts vom 6. Juni 2019 — EIB/Syrien
      (Rechtssache T-589/17) (1)
      
      (Schiedsklausel - Darlehensvertrag „Aleppo Tall Kojak Road Project“ Nr. 60136 - Nichterfüllung des Vertrags - Rückzahlung der ausgezahlten Beträge - Verzugszinsen - Versäumnisverfahren)
      (2019/C 280/52)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: Europäische Investitionsbank (zunächst vertreten durch P. Chamberlain, T. Gilliams, F. Oxangoiti Briones und J. Shirran, dann durch F. Oxangoiti Briones, J. Klein und J. Shirran als Bevollmächtigte im Beistand von Rechtsanwalt D. Arts und T. Cusworth, Solicitor)
      
         Beklagte: Arabische Republik Syrien
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 272 AEUV auf Verurteilung der Arabischen Republik Syrien zur Rückzahlung der im Rahmen des Darlehensvertrags „Aleppo — Tall Kojak Road Project“ Nr. 60136 geschuldeten Beträge zuzüglich Verzugszinsen
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  
                     Die Arabische Republik Syrien wird verurteilt, an die Europäische Union, vertreten durch die Europäische Investitionsbank (EIB), 820 451,25 Euro zurückzuzahlen.
                  
               
            
                  2.
               
               
                  
                     Der genannte Betrag erhöht sich vom 25. August 2017 bis zum Tag der Zahlung um Verzugszinsen zu einem jährlichen Satz von 3,5 % auf die Hauptsummen.
                  
               
            
                  3.
               
               
                  
                     Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
                  
               
            
                  4.
               
               
                  
                     Die Arabische Republik Syrien trägt die Kosten.
                  
               
            
         (1)  ABl. C 369 vom 30.10.2017.