CELEX: 62011TN0519
Language: de
Date: 2011-09-29 00:00:00
Title: Rechtssache T-519/11 P: Rechtsmittel, eingelegt am 29. September 2011 von Sandro Gozi gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 20. Juli 2011 in der Rechtssache F-116/10, Gozi/Kommission

26.11.2011   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 347/41
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 29. September 2011 von Sandro Gozi gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 20. Juli 2011 in der Rechtssache F-116/10, Gozi/Kommission
   (Rechtssache T-519/11 P)
   2011/C 347/73
   Verfahrenssprache: Italienisch
   
      Verfahrensbeteiligte
   
   
      Rechtsmittelführer: Sandro Gozi (Rom, Italien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Passalacqua und G. Calcerano)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Kommission
   
      Anträge
   
   Der Rechtsmittelführer beantragt,
   
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               die Maßnahme der Generaldirektion Humanressourcen und Sicherheit –Direktion D vom 6. August 2010, protokolliert unter HR.D.2/MB/dh Ares (2010) — Y96985, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               festzustellen, dass er Anspruch auf Erstattung der Prozesskosten hat, und infolgedessen die Auszahlung eines Betrags in Höhe von 24 480,00 Euro anzuordnen sowie der Beklagten die Kosten, Gebühren, Honorare und Aufwendungen aufzuerlegen.
            
         
      Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   
   Dieses Rechtsmittel richtet sich gegen die Entscheidung, mit der die Beklagte die Erstattung der vom Rechtsmittelführer im Rahmen eines Gerichtsverfahrens in Italien ausgelegten Kosten in Höhe von 24 480 Euro verweigert hatte.
   Zur Stützung seines Rechtsmittels macht der Rechtsmittelführer als einzigen Rechtsmittelgrund geltend, das angefochtene Urteil sei rechtsfehlerhaft und an mehreren Stellen sichtlich widersprüchlich begründet, da es die Ratio und den Wortlaut von Art. 24 des Beamtenstatuts verkenne und sich damit in Widerspruch zur Rechtsprechung, auf die es verweise, und zur Sachverhaltsdarstellung des vor der Kommission geführten Verfahrens setze.