CELEX: C2007/095/86
Language: de
Date: 2007-04-28 00:00:00
Title: Rechtssachen T-311/06 R I, T-311/06 R II, T-312/06 R und T-313/06 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 1. März 2007 — FMC Chemical u.a./EBLS (Vorläufiger Rechtsschutz — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Richtlinie 91/414/EWG — Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit — Unzulässigkeit)

28.4.2007   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 95/42
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 1. März 2007 — FMC Chemical u.a./EBLS
   (Rechtssachen T-311/06 R I, T-311/06 R II, T-312/06 R und T-313/06 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Richtlinie 91/414/EWG - Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit - Unzulässigkeit)
   (2007/C 95/86)
   Verfahrenssprache: Englisch
   Parteien
   
      Antragsteller: FMC Chemical SPRL (Brüssel, Belgien), Arysta Lifescience SAS (Noguères, Frankreich) und Otsuka Chemical Co. Ltd (Osaka, Japan) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte C. Mereu und K. Van Maldegem)
   
      Antragsgegnerin: Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBLS) (Prozessbevollmächtigte: A. Cuvillier und D. Detken)
   
      Streithelferin zur Unterstützung der Antraggegnerin: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigter: B. Doherty)
   Gegenstand
   Anträge auf Aussetzung des Vollzugs der Handlungen der EBLS vom 28. Juli und 28. August 2006 hinsichtlich der Bewertung der Wirkstoffe Carbofuran, Carbosulfan und Benfuracarb im Sinne der Richtlinie 91/414/EWG des Rates vom 15. Juli 1991 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (ABl. L 230, S. 1) sowie auf den Erlass weiterer einstweiliger Anordnungen
   Tenor
   
               1.
            
            
               Für den vorliegenden Beschluss werden die Rechtssachen T-311/06 R I, T-311/06 R II, T-312/06 R und T-313/06 R verbunden.
            
         
               2.
            
            
               Die Anträge auf einstweilige Anordnung werden zurückgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.