CELEX: C2000/079/59
Language: de
Date: 2000-03-18 00:00:00
Title: Beschluß des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 8. Dezember 1999 in der Rechtssache T-79/99, Euro-Lex European Law Expertise GmbH gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (Gemeinschaftsmarke — Vertretung durch einen Rechtsanwalt, der Geschäftsführer des Klägers ist — Unzulässigkeit)

C 79/26                DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                       18.3.2000
Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 10. Okto-                     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
ber 1997, mit der der Kläger wegen einer Verletzung seiner
Pflichten aus dem Statut mit der Rückstufung von der Besol-                              vom 23. November 1999
dungsgruppe D 1, Dienstaltersstufe 8, in die Besoldungsgruppe
D 2, Dienstaltersstufe 8, bestraft wurde, hat das Gericht (Fünfte      in der Rechtssache T-173/98, Unión de Pequeños Agricul-
Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten R. Garcı́a-Valdeca-                    tores gegen Rat der Europäischen Union (1)
sas sowie der Richter P. Lindh und J. D. Cooke — Kanzler:
H. Jung — am 24. November 1999 einen Beschluß mit                                      (Offensichtliche Unzulässigkeit)
folgendem Tenor erlassen:
                                                                                                (2000/C 79/58)
1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
2. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.                                                (Verfahrenssprache: Spanisch)
(1) ABl. C 312 vom 10.10.1998.                                         In der Rechtssache T-173/98, Unión de Pequeños Agricultores
                                                                       mit Sitz in Madrid, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte
                                                                       Javier Ledesma Bartret und José Ma Jiménez Laiglesia y
                                                                       de Oñate, Madrid, Zustellungsbevollmächtigte: Concepción
                                                                       Llasser Moyano, 22, rue Wenkelhiel, Dalheim, gegen Rat der
                                                                       Europäischen Union (Bevollmächtigte: Ignacio Dı́ez Parra und
                                                                       Antonio Tanca) wegen eines Antrags auf teilweise Nichtigerklä-
                                                                       rung der Verordnung (EG) Nr. 1638/98 des Rates vom 20. Juli
     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                             1998 zur Änderung der Verordnung Nr. 136/66/EWG über
                                                                       die Errichtung einer gemeinsamen Marktorganisation für Fette
                    vom 8. Dezember 1999                               (ABl. L 210, S. 32) hat das Gericht (Dritte Kammer) unter
                                                                       Mitwirkung des Kammerpräsidenten K. Lenaerts und der Rich-
in der Rechtssache T-161/98, Henri de Compte gegen                     ter J. Azizi und M. Jaeger — Kanzler: H. Jung — am 23. No-
                   Europäisches Parlament (1)                          vember 1999 einen Beschluß mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                       1. Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.
(Beamte — Aufhebung einer Disziplinarentscheidung —
Offensichtlich unzulässige Klage — Offensichtlich un-                  2. Die Klägerin trägt ihre eigenen Kosten sowie die Kosten des
                        begründete Klage)                                  Rates.
                          (2000/C 79/57)                               3. Die Diputación Provincial de Jaón, die Junta de Comunidades de
                                                                           Castilla-La Mancha, der Consejo de Gobierno de la Comunidad
                                                                           Autónoma de Andalucı́a und die Kommission tragen ihre eigenen
                  (Verfahrenssprache: Französisch)                         Kosten.
In der Rechtssache T-161/98, Henri de Compte, ehemaliger               (1) ABl. C 71 vom 13.3.99.
Beamte des Europäischen Parlaments, wohnhaft in Longeville-
lès-Metz Frankreich), Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt
Henri Ferretti, Thionville, Zustellungsanschrift: Kanzlei des
Rechtsanwalts André Lutgen, 1, rue J.-P. Brasseur, Luxemburg,
gegen Europäisches Parlament (Bevollmächtigte: Manfred Pe-
ter, Yannis Pantalis und Denis Waelbroeck) wegen Aufhebung             BESCHLUSS DES PRÄSIDENTEN DES GERICHTS
der Entscheidung des Präsidenten des Europäischen Parlaments                                 ERSTER INSTANZ
vom 18. Januar 1988, durch die gegen den Kläger die Sanktion
der Rückstufung von der Besoldungsgruppe A 3, Dienstal-                                    vom 8. Dezember 1999
tersstufe 8, in die Besoldungsgruppe A 7, Dienstaltersstufe 6,
ausgesprochen wurde, hat das Gericht (Vierte Kammer) unter             in der Rechtssache T-79/99, Euro-Lex European Law
Mitwirkung der Kammerpräsidentin V. Tiili sowie der Richter            Expertise GmbH gegen Harmonisierungsamt für den
R. M. Moura Ramos und P. Mengozzi — Kanzler: H. Jung —                        Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (1)
am 8. Dezember 1999 einen Beschluß mit folgendem Tenor
erlassen:                                                              (Gemeinschaftsmarke — Vertretung durch einen Rechtsan-
                                                                       walt, der Geschäftsführer des Klägers ist — Unzulässigkeit)
1. Die Klage wird abgewiesen.
                                                                                                (2000/C 79/59)
2. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
                                                                                          (Verfahrenssprache: Deutsch)
(1) ABl. C 378 vom 5.12.1998.
                                                                       In der Rechtssache T-79/99, Euro-Lex European Law Expertise
                                                                       GmbH, Gesellschaft deutschen Rechts mit Sitz in Emmerich
 ---pagebreak--- 18.3.2000                DE                       Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                          C 79/27
(Deutschland), Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Eckhard               2. Über den Antrag des Rates auf Zulassung als Streithelfer braucht
Benkelberg, Emmerich und Kleve, Zustellungsanschrift: Kanzlei                 nicht entschieden zu werden.
der Rechtsanwälte Faltz und Kremer, 6, rue Heinrich Heine,
Luxemburg, gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt                   3. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
(Marken, Muster und Modelle) (Bevollmächtigte: Detlef Schen-
nen und Emmanuel Joly), wegen Aufhebung der der KIägerin                  4. Der Rat, der die Zulassung als Streithelfer beantragt hat, trägt
am 1. Februar 1999 zugestellten Entscheidung der Ersten                       seine eigenen Kosten.
Beschwerdekammer des Harmonisierungsamts für den Binnen-
markt (Marken, Muster und Modelle) vom 26. Januar 1999
(Beschwerdesache R 114/1998-1) hat der Präsident des Ge-                  (1) ABl. C 160 vom 5.6.1999.
richts (Zweite Kammer) am 8. Dezember 1999 einen Beschluß
mit folgendem Tenor erlassen:
1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
2. Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
                                                                               BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
( 1) ABl. C 204 vom 17.7.99.
                                                                                              vom 7. Dezember 1999
                                                                          in der Rechtssache T-108/99, Gemma Reggimenti gegen
                                                                                             Europäisches Parlament (1)
                                                                          (Beamte — Klage — Fristen — Zwingendes Recht —
                                                                          Unterscheidung zwischen Beschwerde und Antrag im Sinne
                                                                          des Artikels 90 Absatz 1 des Statuts — Zurückweisung der
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                    Beschwerde — Verspätete Klage — Unzulässigkeit)
                       vom 1. Dezember 1999                                                         (2000/C 79/61)
in der Rechtssache T-81/99, Lily Karoline Schuerer gegen
      Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)                                        (Verfahrenssprache: Französisch)
(Beamte — Versorgung — Berichtigungskoeffizient —                         In der Rechtssache T-108/99, Gemma Reggimenti, Beamtin
Änderung der Hauptstadt eines Mitgliedstaats — Offen-                    des Europäischen Parlaments, wohnhaft in Brüssel, Prozeßbe-
sichtliche Unzulässigkeit — Klage, der offensichtlich jede                vollmächtige: Rechtsanwältin Claudine Junion, Brüssel, Zustel-
                     rechtliche Grundlage fehlt)                          lungsanschrift: Kanzlei der Rechtsanwältin Christine Nabozny,
                                                                          3, rue Mathias Tresch, Luxemburg, gegen das Europäische
                                                                          Parlament (Bevollmächtigte: Hannu von Hertzen und Yannis
                            (2000/C 79/60)                                Pantalis), wegen Aufhebung der Entscheidung des Europäi-
                                                                          schen Parlaments vom 18. Juni 1998, mit der die Zahlung von
                                                                          Familienzulagen, auf die sie für ihr Kind Anspruch hat, für
                      (Verfahrenssprache: Deutsch)                        Rechnung und im Namen der Klägerin an Dritte, die das
                                                                          Sorgerecht für dieses Kind haben, für die Zeit vom 29. August
                                                                          bis 31. Dezember 1997 abgelehnt wurde, hat das Gericht
In der Rechtssache T-81/99, Lily Karoline Schuerer, ehemalige             (Dritte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten K. Lenaerts
Beamtin der Kommission der Europäischen Gemeinschaften,                   sowie der Richter J. Azizi und M. Jaeger — Kanzler: H. Jung —
Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Hermann J. Winzen,                   am 7. Dezember 1999 einen Beschluß mit folgendem Tenor
München, Zustellungsanschrift: Marco Steil, 12, rue d’Anvers,             erlassen:
Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemein-
schaften (Bevollmächtigte: Gianluigi Valsesia und Bertrand                1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
Wägenbaur) wegen Schadensersatz in Höhe von
17 677,57 DM nebst Zinsen hat das Gericht (Dritte Kammer)                 2. Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
unter Mitwirkung des Präsidenten K. Lenaerts sowie der Richter
J. Azizi und M. Jaeger — Kanzler: H. Jung — am 1. Dezember
1999 einen Beschluß mit folgendem Tenor erlassen:                         (1) ABl. C 266 vom 7.8.1999.
1. Die Klage wird teils als offensichtlich unzulässig, teils wegen
     offensichtlichen Fehlens jeder rechtlichen Grundlage abgewiesen.