CELEX: 51970PC0842
Language: de
Date: 1970-07-28
Title: Vorschlag einer RICHTLINIE (EWG) DES RATS über das Mindestniveau der Ausbildung für Fahrer im Straßenverkehr (von der Kommission dem Rat vorgelegt)

ARCHIVES HISTORIQUES
DE LA COMMISSION
COLLECTION RELIEE DES
DOCUMENTS "COM"
COM (70) 842
Vol. 1970/0126
 ---pagebreak--- Disclaimer
Conformément au règlement (CEE, Euratom) n° 354/83 du Conseil du 1er février 1983
concernant l'ouverture au public des archives historiques de la Communauté économique
européenne et de la Communauté européenne de l'énergie atomique (JO L 43 du 15.2.1983,
p. 1), tel que modifié par le règlement (CE, Euratom) n° 1700/2003 du 22 septembre 2003
(JO L 243 du 27.9.2003, p. 1), ce dossier est ouvert au public. Le cas échéant, les documents
classifiés présents dans ce dossier ont été déclassifiés conformément à l'article 5 dudit
règlement.
In accordance with Council Regulation (EEC, Euratom) No 354/83 of 1 February 1983
concerning the opening to the public of the historical archives of the European Economic
Community and the European Atomic Energy Community (OJ L 43, 15.2.1983, p. 1), as
amended by Regulation (EC, Euratom) No 1700/2003 of 22 September 2003 (OJ L 243,
27.9.2003, p. 1), this file is open to the public. Where necessary, classified documents in this
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In Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 354/83 des Rates vom 1.
Februar 1983 über die Freigabe der historischen Archive der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABI. L 43 vom 15.2.1983,
S. 1), geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1700/2003 vom 22. September 2003
(ABI. L 243 vom 27.9.2003, S. 1), ist diese Datei der Öffentlichkeit zugänglich. Soweit
erforderlich, wurden die Verschlusssachen in dieser Datei in Übereinstimmung mit Artikel 5
der genannten Verordnung freigegeben.
 ---pagebreak--- KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN
                                             KOM(70 ) 842 endg.
                                             Briïssel , den 28 . Juli 1970
                               Vorschlag einer
                          RICHTLINIE ( EWG ) DES RATS
               über das Mindestniveau der Ausbildung für Fahrer
                               im Straßenverkehr
                      ( von der Kommission dem Rat vorgelegt )
   K0M(70 ) 842 endg.
 ---pagebreak---                                      BEGRÜNDUNG
Ail ,semaine BrwaOTina'Sffrunde
1.         Der vorliegende Vorschlag einer Richtlinie wurde gemäss den Bestim­
mungen des Artikels 5 - der Verordnung (EWG) Nr. 543/69 des Rates , vom 25 ». März
1969 über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorsohriften im Strassenver-
kehr erstellt ( l ).
2.        In "bezug auf den Güterkraftverkehr setzt die vorgenannte Verord­
nung in Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe b das Mindestalter der Fahrer auf
das 21 . Lebensjahr fest , wenn sie Fahrzeuge fuhren , deren hochstzulässiges
Gesamtgewicht 7,5 Tonnen Ubersteigt . Das. Mindestalter wird jedoch auf; das
vollendete l8 . Lebensjahr herabgesetzt , wenn der Fahrer Inhaber eines Be-
fähigungsnachweises über den erfolgreichen Abschluss einer von einem Mit-
gliedstaat anerkannten Ausbildung für Fahrer im Güterkraftverkehr ist .
3.        Ittr den Personenkraftverkehy schreibt Artikel 5    Absatz 2 der Ver­
ordnung vor, dass Fahrer, die in diesem Verkehr auf Fahrzeugen eingesetzt
werden, ^ die . nach ihrer Bauart und Ausstattung geeignet und dazu bestimmt
sind, höchstens 9 Personen - einschliesslich des Fahrers - zu befördern ,
das 21 » Lebensjahr vollendet haben müssen und
a ) mindestens 1 Jahr lang die Tätigkeit eines im Güterverkehr eingesetzten
     Fahrers auf Fahrzeugen mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht über
     3,5 Tonnen ausgeübt haben oder                                          .
b ) mindestens ein Jahr lang die Tätigkeit eines Fahrers im Linienverkehr
     der Personenbeförderung mit einer Linienlänge von höchstens 50 kÄ aus­
     geübt' haben oder        •" / •         '                  '* -
c ) Inhaber eines Befähigungsnachweises über den erfolgreichen Abschluss
j
     einer von einem Mitgliedstaat anerkannten Ausbildung für Fahrer im
     Personenverkehr sein müssen .
( l ) AB der Europäischen Gemeinschaften Nr . L 77 Vom 29 « 3 . 1969 » Seite 49 «
                0
                                                e
 ---pagebreak---                                       - 2 -
4.         Artikel 5 sieht vor , dass der Rat auf Vorschlag der Kommission
spätestens am 1 . April 1970 das Mindestniveau der .Ausbildung nach Absatz 1
Buchstabe b ) und Absatz 2 Buchstabe c ) dieses Artikels festlegt .
           Der nach dem vierten Grundsatz des Beschlusses des Rates vom
 2.4«1963    über die Alfstellung allgemeiner Grundsätze für die Durchführung
einer gemeinsamen Politik der Berufsausbildung ( l ) eingesetzte Beratende
Ausschuss für die Berufsausbildung hat die Auffassung vertreten , dass ein
Aisbildungsniveau zu fordern ist , das mangelnde Reife oder Erfahrung er­
setzt . In diesem Sinne    hat er befürwortet , das in Artikel 5   Absatz 1
Buchstabe b ) und Artikel 5     Absatz 2  Buchstabe c ) vorgesehene Mindest-
niveau der .Ausbildung durch eine Prüfung festzustellen .
           Als Prüfungsanforderungen gelten die Prüfungsdauer, die Prüfungs-
fächer und die Bewertungskoeffizienten für die theoretische und die prak­
tische Prüfung. Ferner ist den besonderen Anforderungen jeder Verkehrsart
Rechnung getragen worden .
5»        Die Durchführung der Bestimmungen des Artikels 5 der Verordnung
( EWG ) Nr . 543/69 des Rates stellt einen ersten Schritt zur Verwirklichung
einer gemeinsamen Politik der Berufsausbildung im Verkehr dar , die zusam­
men mit Artikel 128 des E¥G-Vertrages aufzustellen ist . Die Kommission
teilt die hierzu vom Beratenden Ausschuss für die Berufsausbildung fast
einstimmig abgegebene Stellungnahme und vertritt die Auffassung, dass an­
gesichts der wachsenden Anforderungen , die an die Fahrer im Güter- und im
Personenkraftverkehr gestellt werden , so schnell wie möglich im Rahmen
eines allgemeinen Aktionsprogramms für die Berufsausbildung im Strassen-
verkehr Kriterien für eine systematische und langfristige Ausbildung aller
künftigen Berufskraftfahrer erarbeitet werden müssen .
           Die Kommission wird dem Rat daher zu gegebener Zeit entsprechende
Vorschläge unterbreiten .
( l ) AB der Europäischen Gemeinschaften Nr. 63/ 63 vom 20.4.1963 »
 ---pagebreak--- II . Besondere Erwägungsgrunde
     Artikel 1 :
              Die .Anlage 1 enthalt die Prufungsanforderungen , mit denen ein
     Fahrer im Güterkraftverkehr das Mindestniveau der Ausbildung erfüllt } die
     .Anlage 2 beinhalte entsprechende Prüfungsanforderungen für den Fahrer im
     Personenverkehr .
              Diese Anlagen legen u.a . die Prüfungsfächer , die Bewertungskoeffi-
     zienten und «• als Anhaltspunkt – die Prüfixngsdaaer fest *
     Artikel 2 s
              Dieser Artikel gibt denjenigen, die die theoretische und dio praktische
     Prüfung bestanden haben , Rechtsanspruch auf Ausstellung eines beruflichen
     Befähigungsnachweises .
     Artikel 3 :
              Die vorherige Anhörung der Kommission zu den zur Durchführung der
     Richtlinie zu treffenden Massnahmen soll eine harmonische Anwendung der
     Richtlinie ermöglichen .
     Artikel 4 »
              Kein Kommentar .
 ---pagebreak---                      Vorschlag einer Richtlinie des Rates
              über das Mindestniveau der .Ausbildung für Fahrer
                                ia Strassenverkehr            '
DER RAT HER EUROP'AISCHEN GFMEINS CH AFTEN ,
gestützt auf di3 Verordnung ( EWG ) Nr. 543/69 des Rates vom 25 » März 1969
über die Harmonisierung bestimmter SozialVorschriften im Strassenverkehr
( l ), und insbesondere auf Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe b ) zweiter Ge­
dankenstrich und Absatz 2 Buchstabe c ),
gestützt auf den Vorschlag der Kommission und
in Erwägung nachstehender Gründe s
Auf Grund von Artikel 5     Absatz 1     Buchstabe b ) zweiter Gedankenstrich
der Verordnung ( EWG ) Nr . 543 /69 des Rates muss der Fahrer eines Fahrzeugs
im Güterkraftverkehr , dessen höchstzulässiges Gesamtgewicht 7 » 5 Tonnen
übersteigt , Inhaber eines Befähigungsnachweises über den erfolgreichen
Abschluss einer von einem Mit.gliodstaat anerkannten Ausbildung für Fahrer
im Gut arkraft verkehr sein,' wenn er das 21' . Lebensjahr noch nicht erreicht
hat .                                  '        .
Auf Grund von Artikel 5 Absatz .2 der Verordnung ( EWG ) . Nr. 543/69 des Rates
muss ein Fahrer , der in dem in der Verordnung bestimmten Personenverkehr ein­
gesetzt ist , das 21 . Lebensjahr vollendet haben und eine der in diesem Ar­
tikel festgesetzten Voraussetzungen erfüllen ; gemäss einer dieser Voraus­
setzungen muss    er Inhaber eines Befähigungsnachweises über den erfolgrei­
chen Abschluss einer von einem Mitgliedstaat anerkannten Ausbildung für
Fahrer im Personenverkehr sein und diesen Nachweis mit sich führen .
( l ) AB der Europäischen Gemeinschaften Nr . L 77 vom 29.3.1969 , Seite 49 »
 ---pagebreak---                                         - 2 -
    Da es zweckmässig ist, durch eine Prüfung festzustellen , ob der in Frage
    kommende Personenkreis bestimmte , an einen Fahrer zu stellende Mindest­
    anforderungen erfüllt , müssen die Grundkriterien für diese Prüfung fest­
    gelegt werden , indem den Mitgliedstaaten ausreichender Spielraum bleibt ,
    detaillierte Prüfungmodalitäten zu erarbeiten .
  . Ben besonderen Merkmalen des Güterkraftverkehrs und des Personenkraftver-
    kehrs ist Rechnung zu tragen .
i
    HAT JÜLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN .
                                      Artikel 1
    1.        Der Nachweis für das Mindestniveau der .Ausbildung des Fahrers im
    Güterkraftverkehr nach Artikel 5    Absatz 1 Buchstabe b )   zweiter Gedanken­
    strich der Verordnung (EWG ) Nr. 543/69 des Rates gilt für denjenigen als
    erbracht , der eine Prüfung gemäss den von den Mitgliedstaaten nach den Kri­
    terien in Anlage 1 dieser Richtlinie festgelegten Anforderungen bestanden
    hat .
    2.        Der Nachweis für das Mindestniveau der Ausbildung des Fahrers im
    Personenkraftverkehr nach Artikel 5    Absatz 2  Buchstabe c ) der Verordnung
    (EWG ) Nr . 543/69 des Rates gilt für denjenigen erbracht , der eine Prüfung
    gemäss den von den Mitgliedstaaten nach den Kriterien in Anlage 2 dieser
    Richtlinie festgelegten Anforderungen bestanden hat .
                                      Artikel 2
    1.       Der in Artikel 1   Absatz 1 angesprochene Personenkreis hat Anspruch
    auf Ausstellung des in Artikel 5    Absatz 1 Buchstabe b ). zweiter Gedanken­
    strich der Verordnung (EWG ) Nr. 543/69 des Rates vorgesehenen Befähigungs-
    nachweises .
 ---pagebreak---                                     - 3 -
2.        Der in Artikel 1  Absatz 2 angesprochene Personenkreis hat .Anspruch,
auf Ausstellung des in Artikel 5    Absatz 2 Buchstabe b ) der Verordnung
(EWG ) Nr . 543/69 des Rates vorgesehenen Befähigungsnachweises .
3.       Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Befähigungsnachweise werden
von den von den Mitgliedstaaten hierfür zu bestimmenden Behörden oder
Organen ausgestellt#
                                  Artikel 3
         Die Mitgliedstaaten treffen nach Anhörung der Kommission die er­
forderlichen Massnahmen , um dieser Richtlinie binnen Jahresfrist nach
ihrer Bekanntgabe nachzukommen .
                                  Artikel 4
         Die Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet .
Geschehen zu Brussel , am ...
                                                     Im Namen des Rates
                                                     Der Président
 ---pagebreak---             ATTLACE 1
       PEUFOTTGSKRI TERIEN
für FAHRER IM GÖTERKMPTVERKEHR
 ---pagebreak--- A - LURCHPfflMIMG DER FRUTTETO ---pagebreak--- A. TOieoretirche Priïfung
     Die theoretische Prüfung soll den Nachweis erbringen , daß der Prüfling für die Ausübung seiner Tätigkeit als Fahrer im
     Güterkraftverkehr die notwendigen Kenntnisse besitzt .
     TL . Prüfungsdauer ; - für Fachkunde ( Punkt 2.00 – 2.04): schriftliche Prüfung etwa 4 Stunden oder mündliche Prüfung
  //
     /                      etwa 1 -§• Stunden
                          – für die allgemeinbildenden Fächer ( Punkt 1.00 - 1.03 ): schriftliche Prüfung etwa 2 Stunden und
                            für die mündliche Prüfung etwa ■§■ Stunde
                                                                                        Mindest punkt z ahl für das Bestehen der
                                         Prüfungs–    Punkt­ Koeffi­    Hochstpunkt-
          Fächer                           Stoff      zahl   zient          z?hl
                                                                                                           Prüfung
                                         ( s . 3)     ( a)   (*)          (a x b)       fur je des Einzelfaoh         insgesamt      1
   |- Muttersprache                      Pkt . 1.00     10     1
                                                                      I
                                                                      !     10                   2,5            7^                 n
   I– Mathematik                         Pkt . 1.01     10     1            10                   2,5     •    -
   I- Physik                             Pkt . 1.02     10     1            10                   2,5
   I– allgem. soziale Kenntnisse         Pkt . 1.03     10     2            20                   5,0               \ 93 (■ 60 fo der I
   I- Techn . Grundkenntnisse            Pkt . . 2.00   10     1            10                   2,5               J    Gesamtpunkt- I
   |– Kraftfahrzeugkunde                 Pkt . 2.01     10     1 »5     '   15                   7,5               <    zahl )       I
   L Technologie des Straßen-
   I     Verkehrs                        Pkt . 2.02     10     2            20                   7,5
   L Fachkunde betr . Fiïhren von
   I Kraftfahrzeugen                     Pkt . 2.03     10     2            20                  10
   j- Strafîenverkehrsrecht              Pkt . 2.04     10     4            40                  24
     Für das Bestehen der theoretischen Prüfung ist Voraussetzung, daß wenigstens 60 $ der für Straßenverkehrsrecht zur
     Verfügung stehenden Punkte und insgesamt 60 % der Punktzahl erreicht werden.
     Die Leistungen während der Ausbildung sollten berücksichtigt werden.
 ---pagebreak--- - Prakti sche Prüfung
  Die praktische Prüfung soll den Nachweis erbringen , daß der Prüfling die für die Ausübung seiner Tätigkeit als
  Fahrer im Güterkraftverkehr notwendigen Fertigkeiten besitzt
  1 , Prüfunge dauer  4-7 Stunden
  2 . Bewertung :
                                    Prufungs-  Punkt­   Koeffi­    Hochstpunkt-   Kindestpunktzphl für das Bestehen der
      Fächer                            stoff   zahl     zient         zahl                      Prufung
                                    ( s . B)    ( a)     (*)         (a x b)      fur jedes Einaelfach I   insgesamt
  f - Frhrtechnik                   Pkt . 3     10        4            40                  24
                                                                                           24
                                                                                                          84 ( œ 60 % der
    – Fahrpraxis                    Pkt . 4     10        4            40                                 Gesamtpunlct-
    - Durchführung einer Fahrt      Pkt . 5     10         4           40                  20             zahl )
    - Inst?jidhrltung des Fahr-   |
      zeugs                         Pkt . 6     10         2           20                  10
      Für das Bestehen der praktischen Prüfung ist Voraussetzung, daß wenigstens je 60 /o der für Fahrtechnik und
      Fahrpraxis zur Verfügung stehenden Punkte und insgesamt 60 /o der Punktzahl erreicht werden .
 ---pagebreak--- B - PRÛFUUGSSTOFP ---pagebreak---                                       - 1 -
1 . ALLGEIEIEBILrUîTG           :                          ;      •
1.00 Mutt ersprache : Fachbericht über ein gängiges Thema zum Beruf des
      Kraftfahrers ; Gebrauch von Fach- und. Handbüchern
1.01 Mathematische Kenntnisse : mit dem Beruf im Zusammenhang stehende Auf­
      gaben , wobei folgende Grundkenntni s s e nachgewiesen werden sollen
1,01.00 die vier Grundarten des Rechnens
1.01.01 Teilbarkeitsmerkmale
1.01.02 Rechnen mit einfachen und Dezimalbrüchen
1.01.03 Verhältnisse , Proportionen . Maßstäbe , Dreisatzrechnen
1.01.04 Prozentrechnen
1.01.05 Maßsystem (metr. System), Längen-, Flächen-, Raummaße , Gewichte ,
         spezifisches Gewicht
1.02 Physikalische Grundkenntnisse : mit dem Beruf im Zusammenhang stehende
      Fragen oder einfache Aufgaben über
1.02.00 Mechanik fester Stoffe
1.02.01, Mechanik flussiger und gasfSrmiger Stoffe (Barometer, Manometer)
1.02.02 Warme
1.02.03 Elelctrizitâtslehre
1.03 Allgemeine soziale Kenntnisse : Arbeitsverhalten , Arbeitssicherheit
    , und . Sozialrecht j umfassende Kenntnisse über
1.03.00 Verhalten in der Öffentlichkeit
1.03.01 Arbeitssicherheit
         00 Arbeitsunfälle
              00 Unfallursachen
              01 Unfallverhütung                                '
              02 Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsbestimmungen
                                                                         ./«
 ---pagebreak---           Ol Verkehrsunfälle
             00 Unfallursachen : Witterungs- und Licht Verhältnisse , andere
                 Verkehrsteilnehmer , mechanische Defekte , Geschwindigkeit ,
                 Konzentrationsmangel , Übermüdung, Alkohol und Medikamente
             01 Mittel zur Beseitung von Unfallursachen
          02 Sicherheit s verhalten und -bestreben
          03 erste Hilfe
          04 Folgen eines Unfalles für den Arbeiter , den Arbeitgeber,
             das Unternehmen und die Allgemeinheit
1.03.02 Hygiene
1.03.03 Sozialrecht
          00 .Grundzüge des Arbeits- und Sozialrechts
          01 Pflichten und Rechte des Arbeitnehmers aus dem Einzelarbeits-
             vertrag und aus Tarifverträgen
          02 soziale Sicherheit
          03 der Arbeitnehmer im Ausland
2 . FACHKUHDE
2.00 Technische Kenntnisse : allgemeine theoretische Grundkenntnisse über
                                                                           r
2.00.00 Eauptsusgangsstoffe beim Kraftfahrzeugbau
          00 Metalle : Eigenschaften und Bearbeitung
        , 01 Schmier– und Schleifmittel
          02 Montageverfahren und -methoden
          03 gebräuchliche Reparaturwerkzeuge , einschl . Meß– und Kontroll-
             instrumente und deren Instandhaltung
2.00.01 Löten
          00 Weichlöten
          01 Hartlöten
2.00.02 angewandte Elektrizität
          00 Stromrichtung«. Leiter , Isolierstoffe , Schalter
          01 MeSgerâte
          02 Drähte und Kabel , Anschlüsse , Anschlußklemme , Spleißen
          03 Widerstand, Leiterquerschnitte
 ---pagebreak---                                      - 3 -
2.01 Kraft fahrzeuglcunde : Grundkenntnisse über
2.01.00 Antriebsorgctfie
2.01.01 Aggregate zur Kraftübertragung
2.01.02 andere Fahrzeugteile
2.01.03 Kupplungs organe
2.01.04 elektrische und Beleuchtungsanlagen
2.01.05 Bedeutimg und Wichtigkeit der laufenden Wartung und Pflege des
        Fahrzeugs für die Unfallverhütung und die Wirtschaftlichkeit des
        Betriebes
        00 tägliche Fahrzeugpflege und periodische Wartung und Kontrolle
        01 Instandhalten der Antriebsaggregate
        02 Instandhalten der Kraftübertragungsaggregate
        03 Wartung anderer betriebswichtiger Teile
        04 Feststellen von Schäden durch systematisches Ausschalten von
            Fehlerquellen
2.02 Technologie des Straßenverkehrs ; gute Kenntnisse über
2.02.00 allgemeine Struktur des Straßenverkehrs
        00 Stellung des Straßenverkehrs in der Wirtschaft , seine Vorteile ,
            seine soziale und wirtschaftliche Bedeutung
        01 innerer Aufbau eines Verkehrsunt ernehmens
        02 geographische Begriffe , Verkehrswege , Kartenlesen
2.02.01 Vorschriften
        00 Vorschriften für Güterbeförderung
        01 Vorschriften über das Fahrzeug ( Fahrzeugpapiere , Inspektion ,
            Steuer usw.)
        02 Vorschriften über den Fahrzeugführer (Führerschein, ärztliche
            Untersuchungen usw. )
        03 allgemeine Vorschriften über den internationalen Verkehr
            ( internationale Abkommen usw.)
2.02.02 Verantwortlichkeiten des Kraftwagenfahrers ■ .
        00 Haftung für die Betriebsmittel
        01 Haftung gegenüber Dritten ( strafrechtliche Verantwortlichkeit )
        02 Haftung für das Beförderungsgut
        03 Verantwortlichkeit für das Unternehmen
                                                                      /•
 ---pagebreak---                                      - 4 -
2.02.03 verschiedene Fahrzeugtypen : Einzelfahrzeuge , Lastzüge , Sattel­
        schlepper und. Sonderfahrzeuge
2.02.04 Beladen der Fahrzeuge unter Berücksichtigung der Betriebssicherheit
2.02.05 Behandeln verschiedener Güter , insbesondere von
        00 flüssigen Brennstoffen , Chemikalien und anderen gefährlichen
           Güt em
        01 flüssigen Nahrungsmitteln
        02 lebenden Tieren
        03 geschlachtetem Vieh
        04 Zement , Beton
        05 größeren Gegenständen
        06 Umzugsgut
        07 Gütern unter geregelter Temperatur
2.02.06 Organisation einer Abholungs- und Zustellungsfahrt j Autohöfe ,
        Frachtbeschaffung
2.02.07 Beforderungshindernisse
        00 Maßnahmen bei Pannen und anderen Beförderungshindernissen
        01 Bedeutung des genauen Schadensberichtes
2.02.08 Begleitpapiere im nationalen und internationalen Verkehr
        00 Grenz&bfertigung
        Ol für den grenzüberschreitenden Verkehr zuständige Stellen
2.02.09 Struktur des gewerblichen Güterkraftverkehrs
2.02.10 Struktur des Werkverkehrs
2.02.11 Sondervorschriften , insbesondere für Gewichte , Abmessungen ,
        Geschwindigkeitsbegrenzungen
2.03 Fachkunde betreffend das Führen von Kraftfahrzeugen : genaue Kennt­
     nisse der
2.03.00 Bedienungsanleitung
        00 Nachteile fehlerhaften Gebrauches der Kupplung
        01 Gespedalj Drehmoment und Wi derstandsmoment
      . 02 Wechseln der Gänge : Drehmoment des Motors und Widerstands-
           moment
        03 Lenkrad : verschiedene Reaktionen
        04 Bremsen : Brems Systeme und Gebrauch
        05 andere Einrichtungen
 ---pagebreak---                                             - 5 -
 2.04 StraBenverkehrsrecht
 2.04.00 griindliche
          gründliche Kenntn
                         Kenntnisse der allgemeinen Verkehrsvorschriften
 2.04.01 Kenntnis
          Kenntni s der wesentlichsten
                           wese              Unterschiede zwischen den wichtigsten
          auslândischen Staaten
          ausländischen     Sta       ■  .
 2.04.02 Erörterung
          Erorterung konkreter
                         konlcre    Verkehrsprobleme an Hand von Tafeln und
          Mode 11 en
          Modellen
2.04.03 Fahrdisziplin
          Pahrdisziplin : defensives
                              de           Fahren
2.04.04 umfassende Kenntnisse
                         Kenntn      über allgemeine Sicherheitsregeln und Vor­
          sichtsmaßnahmen
          sichtsrr.afînehmen }5 ihre Beziehungen zu den Gesundheitsbestimmungen ,
          der Arbeitszeit usw. u
2.04«05 Ma-Bnahmen
          Maßnahmen bei Unf Unfällen , insbesondere Sicherung der Unfallstelle ,
          erste Hilfe , Unfallaufnahme
                           Unfa             , Unfallbericht , Unfallskizze
3 . FAHRTECHNIK
    Hierunter fällt die praktische Anwendung und Durchführung der Bedienungs­
    anleitung ( Position 2.03)j besonderer Wert ist auf Fertigkeiten des
    richtigen Schaltens und Bremsens zu legen
4. FAHPLPRAXIS
4.00 Vorschriftsmäßiges und sicheres Führen des Kraftfahrzeuges im normalen
      Stadt-, Autobahn- und/oder Landstraßenverkehr sowie unter schwierigen
      Straßenverhältnissen , u.a. bei
4.00.00 starken Steigungen und Gefällen
4.00.01 Kurven, Engpässen , Ein- und Ausfahrten ( Geschicklichkeit )
4.00.02 ungünstigen Wittervings- und Sichtverhältnissen ( z.B. Eis , Schnee ,
         Dunkelheit , Nebel )
4.00.03 Abschleppen und sonstigen Hilfeleistungen bei einem steckenge-
         bliebenem Fahrzeug
4.00.04 Fahren mit Anhängern , Sattelanhängern und großen Lastwagen
5 . DURCHFÜHRUNG EINES TRANSPORTES
5.00 Vorbereitende Verrichtungen
5.00.00 Beladen des Fahrzeugs
         00 Beladen eines Lastkraftwagens unter Berücksichtigung des
             Gewichtes der Warenpartien
         01 Beladen eines Lieferfahrzeugs unter Berücksichtigung der
             Zustellfahrt
 ---pagebreak---                                        - 6 -
5,00.01 Streckenwahl
         00 unter Berücksichtigung der Entfernungen und der Schwierigkeiten
             der Strecke
         01 unter Berücksichtigung der Auslieferungen (Nahverkehr und
             Rollfuhrdienst )
5.00.02 I'ahraeugpapiere : Bef örderungsverträge und Begleitpapiere für
         den Güterverkehr
5.01 Eigentlicher Transport
5.01.00' Vorkehrungen vor der Fahrt
5*01.01 Verkehrssicherheit vor und während der Fahrt ;
         Sicherung des abgestellten Fahrzeugs
5.01.02 abschließende Verrichtungen: Auslieferung der Güter und Über–
         na v.ae durch den Kunden
6 . ARBEITET ZUR I1ISTA1TDEALTUTTG DES FAHRZEUGS IM BETRIEBSFÄHIGEN ZUSTAND
6.00 Wartung von betriebswichtigen Teilen
6.01 Feststellung und Beschreibung von Schäden
6.02 Behebung von einfachen Schäden unter Anwendung der technischen
      Kenntnisse ( Position 2.00 )
 ---pagebreak---             AÏÏLAG3  2
        PRÜFUTTGSKRITERIEH
für FAHRER IM FERSOEElffiSAFTVERKEHR
 ---pagebreak--- DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG ---pagebreak---                                                                 - 1 -
A. Theoretische Prüfung
   Die theoretische Prüfung soll den Nachweis erbringen , daß der Prüfling für die Ausübung seiner Tätigkeit als Fahrer
   im Personenkraftverkehr die notwendigen Kenntnisse besitzt .
   1 . Prüfungsdauer : – für Fachkunde ( Pkt . 2.00 - 2.03 ): schriftliche Prüfung etwa 2 Stunden oder mündliche Prüfung
                         etwa 3/4 Stunde
                       - für die allgemeinbildenden Fächer ( Pkt . 1.00 – 1.03 ): schriftliche Prüfung etwa 1 •§■ Stunden und
                         für die mündliche Prüfung etwa l/4 Stunde
   2 . Bewertung :
                                            Prüf ungs-   Punkt­    Koeffi­   nbûhstpurJct-    Mindest punkb z ?hl für das Bestehen
           Fächer                              stoff     zahl       zient        zehl                     der Prüfling
                                             ( s . B)    (£           0»)     (a x b ) -      fur je de s Einzeïi aciil insgesamt
    – Muttersprache                         Pkt . 1.00    10           1          10                    2,5
    – Mathematik                            Pkt . 1.01    10           1          10                    2,5
    – Mechanik                              Pkt . 1.02    10           1          10                    2,5             87 (» 60 %
    – Allgemeine soziale Kenntnisse .       Pkt . 1.03    10           2          20                    5,0                der Ge-
                                                                                                                           samt-
    - Kraftfahrzeugkunde                    Pkt . 2.00    10           1,5        15                    7,5                punkt-
    - Technologie des Straßenver­                                                                                          zahl ) -
       kehrs                                Pkt . 2.01    10                      20                    7,5
    - Fachkunde betr . Führen von
       Kraftfahrzeugen                      Pkt . 2.02    10           2          20                  10
    – StraBenverkehrsrecht                  Pkt . 2.03    10           4                              24
       Für das Bestehen der theoretischen Prüfung ist Voraussetzung, daß     w :      :is 60 % der fur StraBenverkehrsrecht
       zur Verfügung stehenden Punkte und insgesamt 60 % der Punktzahl erreicht werden.
       Die Leistungen während der Ausbildung sollten berücksichtigt werden.
                                                                                                                             /•
 ---pagebreak---                                                                  - 2 -
• Praktische Prüfung
   Die praktische Prüfving soll den Nachweis erbringen, daß der Prüfling die für die Ausübung seiner Tätigkeit als
   Fahrer im Personenkraftverkehr notwendigen Fertigkeiten besitzt .
   1 . Prüfungsdauer : 4-7 Stunden
   2 . Bewertung :
                                         Priïfungs-  Punkt­   Koeffi­   Hochstpunkt-    Mindestpunktzahl für das Bestehen
         Fächer                             stoff     zahl     zient       zahl                   der Priifung
                                          ( s . B)     (*)     (*)       (a x b )       fur jedes Ëinzclfach     insgesamt
                                                     ' 10        4           40                  24
 Fphrtechnik                             Pkt .  3                                                               81 (« 60 %
                                                       10        4           40                  24                der Ge­
 Fahrpraxi s                             Pkt . 4
                                                                                                                    sagt -
                                                       10        4           40                  20
  Durchführung einer Fahrt               Pkt . 5                                                                   Punkt­
                                         Pkt . 6                 1,5          15                  7,5               zahl )
  Instandhaltung des Fahrzeugs
                                                    L"
  Für d^s Bestehen der praktischen Prüfung ist Voraussetzung , daß wenigstens 30 60
                                                                                  oO p der
                                                                                       der fiir Fahrtechnik und Fahr-
  praxis zur Verfügung stehenden Punkte und insgesamt 60 % der Punktzahl erreicht werden .
 ---pagebreak--- PRUFUîTGSS TDPP ---pagebreak--- 1 . ALLGEI'EINBILDUÏÏG
1.00 Matt ersprache : einfacher Bericht über ein gängiges Thema zum Beruf
      des Kraftfahrers
1.01 Mathematische Kenntnisse : zwei einfache , im Zusammenhang mit dem
      Beruf stehende Aufgaben
1.02 Kenntnisse der Mechanik : eine mit dem Beruf in Zusammenhang stehende
      Frage oder einfache Aufgabe über die Mechanik fester Stoffe
1.03 Allgemeine soziale Kenntnisse : Arbeitsverhalten , Arbeitssicherheit
      und Sozialrecht ; 2 Fragen, von denen sich eine auf das besondere
      Arbeitsrecht des Berufes oder auf die Verhütving von Verkehrsunfällen
      beziehen muß
                                  f
2 . FACHKUUDE
2.00 Kraft fahrzeugkundej einfache Kenntnisse der
2.00.00 Antriebsorgane und ihre Instandhaltung
2.00.01 Aggregate zur Kraftübertragung und ihre Instandhaltung
2.00.02 andere Fahrzeugteile ( Fahrgestell , , Bereifung,. „Bremsen usw. )   ,
2.00.03 Kupplungs organe
2.00.04 elektrische und Beleuchtungsanlagen
2.00.05 Wartung und Pflege anderer betriebswichtiger Teile
2.00.06 Hinweise zur Feststellung von Schäden durch systematisches
         Ausschalten von Fehlerquellen
2.00.07 verschiedene Fahrzeugtypen                                         , .
2.01 Technologie des Straßenverkehrs    ,
2.01.00 Grundkenntnisse über allgemeine Struktur des Straßenverkehrs,
!        insbesondere Kenntnisse über Verkehrswege und Kartenlesen
2.01.01 umfassende Kenntnis der Vorschriften und Sondervorschriften be­
         treffend den nationalen und internationalen Personenkraftverkehr
 ---pagebreak---                                        - 2 -
2.01.02 Beförderung von Personen , Gepäck und Eilgut unter Berücksichti­
         gung der Betriebssicherheit ; umf;a s s_en_d_e__K ennt ni_s s e über
         00 Autohöfe , Umsteigen der Fahrgäste , Umschlag von Gepäck und
             Eilgut , Gepäckabfertigung
         01 Beförderungsverträge
         C2 Bef orderungshindernisse
             00 Maßnahmen bei Pannen und anderen Beförderungshindernissen
             01 Bedeutung des genauen Schadensberichtes
         03 Begleitpapiere im nationalen und internationalen Verkehr
             für Fahrgäste , Transport und Eilgut
         04 Grenzabf ertigang : für den grenzüberschreitenden Verkehr zu­
             ständige Stellen
2.01.03 gjnaue_ JCennt n_ij; der Verantwortlichkeiten des Kraft wagenfahrers
         00 Haftung für die Betriebsmittel
         01 Haftung gegeniïber Dritten
         02 Verantwortlichkeit für das Unternehmen
2.02 Fachkunde betreffend das Führen von Kraftfahrzeugen
2.02.00 genaue Kenntnis der Bedienungsanleitung
2.03 StraBenverkehrsrecht
2.03.00 gründliche Kenntnisse der allgemeinen Verkehrs Vorschriften
2.03.01 Kenntnis der wesentlichsten Unterschiede zwischen den Ländern der
         Europäischen Gemeinschaften
2.03.02 Erörterung konkreter Verkehrsprobleme an Hand von Tafeln und
         Modellen
2.03.03 Fahrdisziplin : Merlanale des defensiven Fahrens
2.03.04 umfassende K enntni s über allgemeine Sicherheitsregeln und Vor­
         sichtsmaßnahmen ! ihre Beziehungen zu den Gesundheitsbestimmungen ,
         der Arbeitszeit usw .
3 . PAHRTECHNIK
    Hierunter fällt die praktische Anwendung und Durchführung der Be­
    dienungsanleitung ( Position 2.02 ) ; besonderer Wert ist auf Fertig­
    keiten des richtigen Schaltens und Bremsens zu legen
 ---pagebreak--- 4. FAHRPRAXIS
4.00   Vorschriftsmäßiges und sicheres Führen des Kraftfahrzeugs in nor­
       malem Stadt-, Autobahn- und/oder Landstraßenverkehr sowie unter
       schwierigen Straßenverhältnissen , u.a . bei
4.00.00 starken Steigungen und Gefällen
4.00.01 Kurven , Engpässen, Ein- und Ausfahrten ( Geschicklichkeit )
4.00.02 ungünstigen Witterungs- und Sichtverhältnissen ( z.B. Eis , Schnee ,
         Dunkelheit , Nebel )
4.00.03 Abschleppen und sonstigen Hilfeleistungen bei einem steckengeblie-
         benen Fahrzeug
5 . JURCHFÜHRUNG EIBER FAHRT
5.00 Beladen eines Omnibusses mit Gepäck und Eilgut unter Berücksichtigung
      der Betriebssicherheit
5.01 Sicherheit der Passagiere und des Fahrzeugs
5.02 Streckenwahl unter Berücksichtigung der Entfernungen und der
      Schwierigkeiten der Strecke
5.03 Fahrzeugpapiere : Beförderungsverträge und Begleitpapiere für den
      Personenverkehr
6 . ARBEITEN ZUR INSTAEDHALTTOTG DES FAHRZEUGS IN BETRIEBSFÄHIGEM ZUSTAND
6.00 Wartung von betriebswi cht igen Teilen des Fahrzeugs
6.01 Feststellung und Beschreibung von Schäden
6.02 Behebung von einfaohen Schäden