CELEX: 52011PC0717
Language: de
Date: 2011-11-10
Title: Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten im Jahr 2012 in EU-Gewässern und für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern für bestimmte, über internationale Verhandlungen und Übereinkünfte regulierte Fischbestände

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/* KOM/2011/0717 endgültig - 2011/0317 (NLE) */  Vorschlag für eine VERORDNUNG DES RATES zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten im Jahr 2012 in EU-Gewässern und für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern für bestimmte, über internationale Verhandlungen und Übereinkünfte regulierte Fischbestände  

		(...PICT...)BEGRÜNDUNG1. KONTEXT DES VORSCHLAGSGründe und ZielsetzungDer vorliegende Vorschlag betrifft die Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe in EU-Gewässern und Nicht-EU-Gewässern und für Drittlandsschiffe in EU-Gewässern als Ergebnis von Entscheidungen im Rahmen multilateraler oder bilateraler Foren. Zur Vorbereitung internationaler Verhandlungen erarbeitet die EU ihre Position ausgehend von wissenschaftlichen Gutachten und ihren eigenen politischen Zielen, die auch bei internen Entscheidungen zum Tragen kommen. Das Ergebnis solcher Verhandlungen impliziert das Einverständnis der EU, Verpflichtungen gegenüber Dritten einzugehen. Bei der Umsetzung solcher Entscheidungen in EU-Recht verfügt die EU außer der internen Aufteilung auf die Mitgliedstaaten über keinen großen Spielraum. Bei dieser internen Aufteilung gilt das Prinzip der relativen Stabilität.GeltungsbereichIn den letzten Jahren hat der Rat der Europäischen Union einmal jährlich einen Beschluss gefasst über die Fangmöglichkeiten für die Bestände im Atlantik, in der Nordsee und in internationalen Fischereien, an denen EU-Schiffe beteiligt sind. Dabei handelte es sich um die wichtigste Verordnung über Fangmöglichkeiten bei geregelten Beständen - weitere Verordnungen über Fangmöglichkeiten werden für die Ostsee, das Schwarze Meer und für Tiefseebestände erlassen (letztere alle zwei Jahre).Von wenigen Ausnahmen abgesehen liegen die wissenschaftlichen Gutachten für Bestände, die von der EU einseitig bewirtschaftet werden, bereits im Juli vor. Demnach wäre es möglich, für reine EU-Bestände einen früheren Vorschlag auszuarbeiten, über den der Rat schon auf seiner Novembertagung politische Einigung erzielen könnte. Im Interesse einer Vereinfachung der Beschlussfassung zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten hat die Kommission in ihrer Mitteilung „Konsultation zu den Fangmöglichkeiten [1] 2011 ihre Absicht angekündigt, statt des bisherigen Gesamtvorschlags zwei getrennte Vorschläge zu unterbreiten.Diese Trennung ermöglicht es, strukturierter vorzugehen und Entscheidungen auf der Grundlage wissenschaftlicher Gutachten so bald wie möglich nach Vorlage dieser Gutachten zu treffen. Wie bei der entsprechenden Verordnung für die Ostsee wird der Annahmeprozess erleichtert und den Akteuren schon eher Gewissheit über ihre Fangmöglichkeiten im kommenden Jahr verschafft.Der vorliegende zweite der beiden Vorschläge zielt darauf ab, die Fangmöglichkeiten in EU-Recht umzusetzen, die bereits an anderer Stelle verhandelt und vereinbart wurden. Darunter fallen somit:· Gemeinsam bewirtschaftete Bestände, d.h. Bestände, die gemeinsam mit Norwegen in der Nordsee und im Skagerrak oder im Rahmen von NEACF-Küstenstaatenübereinkommen gemeinsam bewirtschaftet werden;· Bestände mit traditionellem Quotentausch: Bestände, die zwar nicht gemeinsam bewirtschaftet werden, aber einem jährlichen Quotentausch zwischen der EU und Norwegen und/oder den Färöer-Inseln unterliegen;· Bestände mit Tauschpotenzial: Bestände, die entweder relativ neu sind (z.B. Eberfische) oder bei denen ein potenzielles Interesse an einem Quotentausch besteht;· Beifangarten in der Seezungen- und der Schollenfischereien, selbst wenn kein Quotentausch stattfindet. Dies erfolgt im Einklang mit der Entwicklung hin zu bestandsübergreifenden Bewirtschaftungsformen;· Fangmöglichkeiten, die sich aus Übereinkommen im Rahmen der regionalen Fischereiorganisationen (RFO) ergeben.Der Großteil der in diesem Vorschlag enthaltenen Fangmöglichkeiten ist als „pm“ (pro memoria) gekennzeichnet. Dies ist darauf zurückzuführen, dass entweder– die Gutachten für einige Bestände zum geplanten Zeitpunkt für die Annahme des Vorschlags noch nicht vorliegen werden, oder– bestimmte Fangbeschränkungen und sonstige Empfehlungen der Regionalen Fischereiorganisation für den Südpazifik (SPFO), der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR), der Kommission für die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC), der Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik (WCPFC) und der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) erst vorliegen werden, sobald diese Organisationen in der Zeit von Oktober 2011 bis Februar 2012 ihre Jahrestagungen abgehalten haben, oder– die TAC für Bestände in grönländischen Gewässern sowie für Bestände, die gemeinsam mit Norwegen und den Färöern befischt werden, noch nicht vorliegen, da sie von den Ergebnissen der für November und Dezember 2011 angesetzten Konsultationen abhängen.Vereinbarkeit mit anderen Politikbereichen und Zielen der EUDie vorgeschlagenen Maßnahmen wurden unter Berücksichtigung der Ziele und der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik erarbeitet und stehen mit der EU-Politik für nachhaltige Entwicklung im Einklang.2. ERGEBNISSE DER ANHÖRUNGEN INTERESSIERTER KREISE UND DER FOLGENABSCHÄTZUNGENAnhörung von interessierten KreisenDie Konsultationen erfolgten auf der Grundlage der Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament über verbesserte Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft (KOM(2006) 246 endgültig), in der das so genannte Frontloading beschrieben wird.Im Rahmen des Frontloading-Prozesses hat die Kommission ein Konsultationspapier zur Aufteilung der Verordnung ausgearbeitet. Zu diesem Zweck hat sie ein Non-Paper an den Ausschuss für Fischerei und Aquakultur zur geplanten Aufteilung der Fangmöglichkeiten-Verordnung für 2012 erstellt. In diesem Dokument wurden die Kriterien für die Teilung der Verordnung über die Fangmöglichkeiten dargelegt und erläutert, wie der Inhalt des Vorschlags über die EU-Bestände und der Inhalt des Vorschlags über die internationalen Bestände aussehen sollen und welche Bestimmungen in beiden Dokumenten enthalten sein müssen.Dieses Frontloading-Dokument wurde den Mitgliedstaaten und den Regionalbeiräten zur Stellungnahme vorgelegt. Darüber hinaus organisierte die Kommission am 8. September 2011 ein offenes Seminar (unter Beteiligung von Vertretern der Mitgliedstaaten, Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Fischereiexperten, Interessenvertretern, der Presse und der Öffentlichkeit), auf dem der Inhalt der wissenschaftlichen Gutachten und die wichtigsten Konsequenzen vorgestellt und erörtert wurden.Einholung und Nutzung von ExpertenwissenWas die Methodik anbelangt, so hat die Kommission zwei entscheidende Gremien/Expertengruppen konsultiert: den ICES als internationale unabhängige Wissenschaftseinrichtung und den STECF. ICES-Gutachten basieren auf ICES-eigenen Verfahrensregeln, die nach Maßgabe der Wünsche der Kunden, unter anderem der Kommission, angewendet werden. Der STECF gibt Stellungnahmen nach den Vorgaben der Kommission ab.Nach der förmlichen Genehmigung durch die Kommission werden alle Berichte des STECF auf den Webseiten der GD MARE veröffentlicht. Alle ICES-Berichte sind auf dessen Website abrufbar.FolgenabschätzungMit diesem Vorschlag werden im Wesentlichen international vereinbarte Maßnahmen umgesetzt. Faktoren zur Bewertung möglicher Auswirkungen der Fangmöglichkeiten werden in der Vorbereitungs- und Durchführungsphase internationaler Verhandlungen behandelt, in deren Rahmen die Fangmöglichkeiten der EU mit Drittländern vereinbart werden.3. RECHTLICHE ASPEKTE DES VORSCHLAGS(a) RechtsgrundlageDie Rechtsgrundlage dieses Vorschlags bildet Artikel 43 Absatz 3 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union.Die Verpflichtung der EU zur Nachhaltigkeit bei der Nutzung lebender aquatischer Ressourcen beruht auf den Verpflichtungen laut Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002.(b) Zusammenfassung der vorgeschlagenen MaßnahmeDer Vorschlag enthält die Fang- und Aufwandsbeschränkungen für die EU-Gewässer und für internationale Gewässer, in denen EU-Schiffe fischen, um das Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik einer ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Fischerei zu verwirklichen.(c) AnwendungDie bestehenden Rechtsvorschriften auf dem Gebiet, das Gegenstand des Vorschlags ist, gelten bis zum 31. Dezember 2012; eine Ausnahme bilden bestimmte Beschränkungen des Fischereiaufwands, die bis zum 31. Januar 2013 gelten.(d) SubsidiaritätsprinzipDer Vorschlag fällt gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe d AEUV unter die ausschließliche Zuständigkeit der EU. Daher findet das Subsidiaritätsprinzip keine Anwendung.(e) Grundsatz der VerhältnismäßigkeitDer Vorschlag entspricht aus folgendem Grund dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: die GFP ist eine gemeinsame Politik. Der Rat erlässt gemäß Artikel 43 Absatz 3 AEUV die Maßnahmen zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei.Mit der vorliegenden Verordnung des Rates werden den Mitgliedstaaten Fangmöglichkeiten zugewiesen, die sie gemäß Artikel 20 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates nach eigenem Ermessen auf die Regionen oder Wirtschaftsteilnehmer aufteilen können. Jeder Mitgliedstaat verfügt folglich über einen weiten Spielraum bei der Entscheidung, wie er nach dem von ihm gewählten sozioökonomischen Modell die ihm zugewiesenen Fangmöglichkeiten ausschöpfen will.Der Vorschlag hat für die Mitgliedstaaten keine neuen finanziellen Auswirkungen. Der Rat verabschiedet diese Verordnung jedes Jahr, und die öffentlichen und privaten Mittel zu ihrer Durchführung liegen bereits vor.(f) Wahl des InstrumentsVorgeschlagenes Instrument: Verordnung.4. AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALTDer Vorschlag hat keine Auswirkungen auf den Haushalt der Europäischen Union.5. ZUSÄTZLICHE ANGABEN(a) VereinfachungMit dem Vorschlag werden Verwaltungsvorschriften für die Behörden (EU oder einzelstaatlich) vereinfacht, insbesondere die Anforderungen im Zusammenhang mit der Steuerung des Fischereiaufwands.(b) Überprüfungs-/Revisions-/VerfallsklauselDieser Vorschlag betrifft eine jährliche Verordnung für das Jahr 2012 und enthält daher keine Revisionsklausel.(c) Einzelerläuterung zum VorschlagNach dem Vertrag von Lissabon werden Entscheidungen in Fragen der GFP normalerweise im Wege der Mitentscheidung getroffen. Eine Ausnahme bilden nach Artikel 43 Absatz 3 AEUV Maßnahmen „zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei“. Diese Maßnahmen erlässt der Rat auf Vorschlag der Kommission ohne Einbeziehung des Parlaments. Folglich beschränkt sich der vorliegende Vorschlag auf die Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten sowie operativ damit unmittelbar verbundene Bedingungen.Bei den vorgeschlagenen Beschränkungen der Fangmengen und des Fischereiaufwands wurden der Grundsatz des so genannten „Frontloading“ laut der Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament „Verbesserte Konsultationen über das Fischereimanagement der Gemeinschaft“ (KOM(2006)246 endgültig) und die Grundsätze der Mitteilung der Kommission „Konsultation zu den Fangmöglichkeiten 2012“ (KOM(2011)298 endgültig) eingehalten, in der die Positionen und Absichten der Kommission in Bezug auf ihre TAC- und Quotenvorschläge für 2012, in Erwartung der wissenschaftlichen Gutachten über die Bestandslage, dargestellt sind.Wie vorstehend erwähnt schließt der Vorschlag auch Fangbeschränkungen ein, die im Rahmen regionaler Fischereiorganisationen vereinbart werden.Für die Steuerung des Fischereiaufwands für die Kabeljaufischerei wird seit 2009 eine Regelung zur Festlegung einer bestimmten Zahl von Kilowatt-Tagen angewandt und auch 2012 weitergeführt.Was Projekte vollständig dokumentierter Fischereien angeht, so werden die für 2011 geltenden Bestimmungen für 2012 erneut vorgeschlagen, d.h. eine zusätzlich Zuteilung von 12% für Pilotprojekte zur Vermeidung von Kabeljaubeifängen für 3 gemeinsam mit Norwegen bewirtschaftete Kabeljaubestände (Nordsee, VIId und Skagerrak). Es sollte sorgfältig bewertet werden, ob die Entnahme bei im Rahmen der Pilotprojekte gefangenen Fischen geringer ausfällt als die Anlandungen und Rückwürfe vor den Versuchen. Eine umfassende Bewertung wird nicht vor dem ersten Quartal 2012 vorliegen, da die derzeitigen Versuche noch bis zum Ende des Jahres laufen. Die Kommission wird daher nach Ablauf der Fangsaison 2011 auf der Grundlage der von den Mitgliedstaaten vorgelegten Berichte ein Gutachten des STECF anfordern. Zeigt die Bewertung, dass die Versuche nicht zu einer Reduzierung der Gesamtentnahme im Vergleich zu den Nicht-Versuchsfischereien geführt haben, behält die Kommission sich vor, die notwendigen Änderungen an den vom Rat erlassenen Maßnahmen zu vollständig dokumentierten Fischereien vorzunehmen.2011/0317 (NLE)Vorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Festsetzung der Fangmöglichkeiten im Jahr 2012 in EU-Gewässern und für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern für bestimmte, über internationale Verhandlungen und Übereinkünfte regulierte FischbeständeDER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 43 Absatz 3,auf Vorschlag der Europäischen Kommission,gemäß einem besonderen Gesetzgebungsverfahren,in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Gemäß Artikel 43 Absatz 3 AEUV erlässt der Rat auf Vorschlag der Kommission die Maßnahmen zur Festsetzung und Aufteilung der Fangmöglichkeiten in der Fischerei.(2) Nach der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik [2] sind unter Berücksichtigung der verfügbaren wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Gutachten und insbesondere der Berichte des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für Fischerei (STECF) die Maßnahmen festzulegen, die die Bedingungen für den Zugang zu den Gewässern und Ressourcen und die nachhaltige Ausübung des Fischfangs regeln.(3) Es ist Aufgabe des Rates, Maßnahmen zur Festlegung und Zuteilung der Fangmöglichkeiten für die einzelnen Fischereien oder Fischereigruppen zu treffen und gegebenenfalls operativ damit verbundene Bedingungen festzusetzen. Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten sollte für jeden Mitgliedstaat für jeden Fischbestand bzw. jede Fischerei eine relative Stabilität der Fischereitätigkeit gewährleisten und die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 gebührend berücksichtigen.(4) Mit der Verordnung […] des Rates vom […] wurden die Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe im Jahr 2012 für bestimmte, nicht über internationale Verhandlungen und Übereinkünfte regulierte Fischbestände und Bestandsgruppen festgesetzt. Nun sollte auch eine Verordnung erlassen werden, mit der die Fangmöglichkeiten festgesetzt werden, die sich aus der Umsetzung internationaler Maßnahmen und Übereinkünfte ergeben.(5) Die TAC sollten auf der Grundlage der vorliegenden wissenschaftlichen Gutachten unter Berücksichtigung der biologischen und sozioökonomischen Auswirkungen bei gleichzeitig fairer Behandlung aller Fischereisektoren und unter Berücksichtigung der Meinungen der angehörten Interessenvertreter festgesetzt werden, die diese insbesondere auf den Sitzungen mit dem Beratenden Ausschuss für Fischerei und Aquakultur und mit den betroffenen Regionalbeiräten zum Ausdruck gebracht haben.(6) Bei Beständen, für die keine ausreichenden oder zuverlässigen Daten zur Abschätzung der Bestandsgröße existieren, sollten bei der Entscheidung über Bewirtschaftungsmaßnahmen und TAC das Vorsorgeprinzip im Sinne der Ausführungen der Mitteilung der Kommission über die Anwendbarkeit des Vorsorgeprinzips [3] sowie das Konzept Anwendung finden, das die Kommission in ihrer Mitteilung „Konsultation zu den Fangmöglichkeiten“ [4] erläutert, wobei bestandsspezifische Faktoren, insbesondere verfügbare Angaben zu Bestandsentwicklungen und Abwägungen zu gemischten Fischereien, zu berücksichtigen sind.(7) Die TAC für Bestände, für die spezifische Mehrjahrespläne erstellt wurden, sollten im Einklang mit den Bestimmungen dieser Pläne festgesetzt werden. Folglich sind die TAC für Seezunge in der Nordsee, für Scholle in der Nordsee, für Kabeljau im Kattegat, in der Nordsee, im Skagerrak und im östlichen Ärmelkanal und für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer nach Maßgabe folgender Verordnungen festzusetzen: Verordnung (EG) Nr. 676/2007 des Rates vom 11. Juni 2007 zur Einführung eines Mehrjahresplans für die Fischereien auf Scholle und Seezunge in der Nordsee [5], Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die Fischereien, die diese Bestände befischen [6] und Verordnung (EG) Nr. 302/2009 des Rates vom 6. April 2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer [7].(8) Um einheitliche Bedingungen für die Einführung von Fangbeschränkungen für bestimmte kurzlebige Bestände zu gewährleisten, sollten der Kommission Durchführungsbefugnisse übertragen werden. Diese Befugnisse sollten gemäß der Verordnung (EU) Nr. 182/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 2011 zur Festlegung der allgemeinen Regeln und Grundsätze, nach denen die Mitgliedstaaten die Wahrnehmung der Durchführungsbefugnisse durch die Kommission kontrollieren [8], ausgeübt werden.(9) Die Kommission sollte unmittelbar anwendbare Durchführungsrechtsakte erlassen, wenn Gründe äußerster Dringlichkeit dies in ordnungsgemäß begründeten Fällen in Zusammenhang mit kurzlebigen Beständen zwingend erforderlich machen.(10) Bei bestimmten TAC können die Mitgliedstaaten Schiffen, die an Projekten vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, zusätzliche Fangmengen zuteilen. Ziel solcher Initiativen ist es, Fangquotenregelungen zu erproben, die Rückwürfe und damit die Verschwendung verwertbarer Fischereiressourcen ausschließen; unkontrollierte Rückwürfe gefährden die Ressourcen und damit den Fortbestand des öffentlichen Gutes Fisch und die Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik. Die genannten Fangquotenregelungen dagegen stellen einen Anreiz für Fischer dar, bei ihren Einsätzen optimal fangselektiv vorzugehen. Zur Verwirklichung einer rationellen Rückwurfsteuerung müssen bei einer vollständig dokumentierten Fischerei sämtliche Vorgänge auf See erfasst werden und weniger die Anlandungen im Hafen.(11) Die Auflagen, unter denen die Mitgliedstaaten solche zusätzlichen Fangmengen gewähren, müssen daher unter anderem den Einsatz von CCTV-Überwachungskameras vorsehen, verbunden mit einem System von Sensoren; so können alle an Bord behaltenen und alle zurückgeworfenen Teilfänge im Einzelnen aufgezeichnet werden. Eine Beobachterregelung zur Überwachung in Echtzeit an Bord wäre weniger wirksam, weniger zuverlässig und teurer.(12) Folglich ist der Einsatz von Überwachungskameras Voraussetzung für den Erfolg von Regelungen, wie etwa vollständig dokumentierten Fischereien, zur Einschränkung der Rückwürfe, solange die Anforderungen der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr [9] eingehalten werden.(13) Gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 des Rates vom 6. Mai 1996 zur Festlegung zusätzlicher Bestimmungen für die jahresübergreifende Verwaltung der TAC und Quoten [10] sind die Bestände festzulegen, für die die dort genannten Maßnahmen gelten.(14) Für 2012 müssen die Obergrenzen für den Fischereiaufwand gemäß den Artikeln 11 und 12 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008, Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 und den Artikeln 5 und 9 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 unter Berücksichtigung der Verordnung (EG) Nr. 754/2009 des Rates vom 27. Juli 2009 zur Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen von der Fischereiaufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 [11] festgelegt werden..(15) Nach dem ICES-Gutachten ist es erforderlich, eine Bewirtschaftungsregelung für Sandaal in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa und IIIa und ICES-Untergebiet IV beizubehalten und zu überarbeiten.(16) Bei bestimmten Arten, etwa bestimmten Haiarten, könnte selbst eine eingeschränkte Fischereitätigkeit eine ernsthafte Bestandsgefährdung bedeuten. Fangmöglichkeiten für solche Arten sollten deshalb durch ein allgemeines Fangverbot für diese Arten völlig eingeschränkt werden.(17) Kaisergranat wird in gemischten Grundfischereien zusammen mit verschiedenen anderen Arten gefangen. In einem als Porcupine Bank bekannten Gebiet westlich Irlands müssen die Kaisergranatfänge dringend so stark wie möglich reduziert werden. Daher erscheint es angezeigt, die Fangmöglichkeiten in diesem Gebiet auf lediglich pelagische Arten zu beschränken, bei denen kein Kaisergranat mitgefangen wird.(18) Die EU hat nach dem Verfahren, das in den Fischereiabkommen und Protokollen über die Fischereibeziehungen mit Norwegen [12], den Färöern [13] und Grönland [14] vorgesehen ist, mit diesen Vertragspartnern Konsultationen über Fangrechte geführt und die entsprechenden Fangmöglichkeiten vereinbart. [Das Ergebnis dieser Konsultationen ist nach deren Abschluss zu präzisieren].(19) Die EU ist Vertragspartei mehrerer Fischereiorganisationen und nimmt an der Tätigkeit anderer Organisationen als kooperierende Nichtpartei teil. Außerdem werden gemäß der Beitrittsakte von 2003 seit dem Zeitpunkt des Beitritts der Republik Polen zur Europäischen Union die zuvor von Polen geschlossenen Fischereiabkommen, wie das Übereinkommen über die Erhaltung und die Bewirtschaftung der Pollackressourcen im mittleren Beringmeer, von der EU verwaltet. Diese Fischereiorganisationen haben vorgeschlagen, für 2012 eine Reihe von Maßnahmen einzuführen, darunter Fangmöglichkeiten für EU-Schiffe. Diese Fangmöglichkeiten sollten in EU-Recht umgesetzt werden.(20) Die Fischereiorganisation für den Nordwestatlantik (NAFO) hat auf ihrer 33. Jahrestagung 2011 eine Reihe von Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände in den Untergebieten 1-4 des NAFO-Übereinkommensbereichs für 2012 angenommen. Diese Fangmöglichkeiten setzten sich aus bestimmten TAC und – im Fall von Garnelen in Division 3M – einer Aufwandszuteilungsregelung – zusammen und sollten in EU-Recht umgesetzt werden.(21) Die Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) hat auf ihrer 82. Jahrestagung 2011 Fangbeschränkungen für Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echten Bonito angenommen. Die IATTC hat außerdem eine Entschließung über die Erhaltung der Weißspitzen-Hochseehaie verabschiedet. Als Beitrag zur Erhaltung dieser Fischbestände müssen diese Maßnahmen in EU-Recht umgesetzt werden.(22) Auf ihrer Jahrestagung 2011 hat die Internationale Kommission für die Erhaltung des Atlantischen Thunfischs (ICCAT) Zusammenfassung der erlassenen Maßnahmen nach Abschluss der Jahrestagung am 19.11.2011 zu ergänzen. Als Beitrag zur Erhaltung dieser Fischbestände müssen diese Maßnahmen in EU-Recht umgesetzt werden.(23) Auf ihrer Jahrestagung 2011 hat die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) ihre derzeit bereits in EU-Recht umgesetzten Maßnahmen in Bezug auf Fangmöglichkeiten unverändert belassen.(24) Auf der dritten internationalen Konferenz zur Gründung einer Regionalen Fischereiorganisation (RFO) für das Hochseegebiet des Südpazifiks (SPFO) im Mai 2007 haben die Teilnehmer bis zur Gründung dieser SPFO anzuwendende vorläufige Maßnahmen zur Regulierung der pelagischen Fischerei und der Grundfischerei in diesem Gebiet, darunter auch Fangmöglichkeiten, festgelegt. Diese vorläufigen Maßnahmen wurden bei der zweiten vorbereitenden Konferenz für SPFO-Kommission im Januar 2011 überarbeitet und werden bei der vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2012 geplanten dritten vorbereitenden Konferenz erneut überarbeitet werden. Diese Maßnahmen sind freiwillig und nach internationalem Recht nicht verbindlich. Dennoch ist es im Rahmen der Pflicht zur Zusammenarbeit und Bestandserhaltung nach dem internationalen Seerecht angezeigt, diese Maßnahmen in EU-Recht umzusetzen, d. h. eine Gesamtquote für die EU festzusetzen und diese Quote vorläufig auf die betroffenen Mitgliedstaaten aufzuteilen.(25) Auf ihrer Jahrestagung 2011 hat die Fischereiorganisation für den Südostatlantik (SEAFO) die auf ihrer Jahrestagung 2010 für 2011 und 2012 vereinbarten TAC für Schwarzen Seehecht, Granatbarsch, Kaiserbarsch und Rote Tiefseekrabbe nicht geändert. Diese Maßnahmen müssen in EU-Recht umgesetzt werden.(26) In Anbetracht des jüngsten wissenschaftlichen Gutachtens des ICES und im Einklang mit den internationalen Vereinbarungen im Rahmen des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) ist es erforderlich, den Fischereiaufwand für bestimmte Tiefseearten zu beschränken.(27) Die zuständigen RFO legen bestimmte internationale Maßnahmen, mit denen Fangmöglichkeiten für die EU geschaffen oder eingeschränkt werden, am Jahresende fest, und diese Maßnahmen werden vor Inkrafttreten der vorliegenden Verordnung anwendbar. Es ist daher vorzusehen, dass die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung in EU-Recht rückwirkend gelten. Da die Fangsaison im Rahmen des CCAMLR vom 1. Dezember bis zum 30. November des darauffolgenden Jahres läuft und bestimmte Fangmöglichkeiten oder Verbote in dem CCAMLR-Übereinkommensbereich demzufolge für einen Zeitraum ab dem 1. Dezember 2011 gelten, sollten auch die entsprechenden Bestimmungen der vorliegenden Verordnung ab diesem Zeitpunkt gelten. Eine solche rückwirkende Anwendung wird den Grundsatz legitimer Erwartungen nicht berühren, da CCAMLR-Mitglieder im Übereinkommensbereich nicht ohne Erlaubnis fischen dürfen.(28) Für die Nutzung der in der vorliegenden Verordnung genannten Fangmöglichkeiten gilt die Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik [15], insbesondere Artikel 33 betreffend die Aufzeichnung von Fangmengen und Fischereiaufwand und Artikel 34 betreffend die Übermittlung von Daten über die Ausschöpfung der Fangmöglichkeiten. Für diesen Zweck muss festgelegt werden, welche Codes die Mitgliedstaaten verwenden, wenn sie der Kommission Daten über Anlandungen von Beständen übermitteln, die unter diese Verordnung fallen.(29) Um eine Unterbrechung der Fangtätigkeiten zu vermeiden und die Existenzgrundlage der EU-Fischer zu sichern, sollte diese Verordnung ab dem 1. Januar 2012 gelten; ausgenommen hiervon sind die Fischereiaufwandsbeschränkungen, die ab dem 1. Februar 2012 gelten sollten, sowie spezifische Bestimmungen in bestimmten Regionen, für die wie in Erwägungsgrund 27 angegeben ein besonderer Anwendungszeitpunkt gelten sollte. Angesichts der Dringlichkeit sollte diese Verordnung unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung in Kraft treten.(30) Bei der Nutzung der Fangmöglichkeiten ist das geltende EU-Recht uneingeschränkt zu befolgen –HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:TITEL IALLGEMEINE BESTIMMUNGENArtikel 1Gegenstand(1) In dieser Verordnung sind die Fangmöglichkeiten festgesetzt, die in EU-Gewässern und für EU-Schiffe in bestimmten Nicht-EU-Gewässern für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen zur Verfügung stehen, die über internationale Verhandlungen oder Übereinkünfte reguliert werden.(2) Die Fangmöglichkeiten gemäß Absatz 1 schließen ein:(a) Fangbeschränkungen für das Jahr 2012;(b) Fischereiaufwandsbeschränkungen im Zeitraum 1. Februar 2012 bis 31. Januar 2013;(c) Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im Bereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012 und(d) Fangmöglichkeiten für bestimmte Bestände im Übereinkommensbereich der Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch (IATTC) für die in Artikel 27 genannten Zeiträume.Artikel 2GeltungsbereichDiese Verordnung gilt für:(a) EU-Schiffe und(b) Drittlandschiffe in EU-Gewässern.Artikel 3BegriffsbestimmungenIm Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck(a) „EU-Schiff“ ein Fischereifahrzeug, das die Flagge eines Mitgliedstaats führt und in der Europäischen Union registriert ist;(b) „Drittlandschiff“ ein Fischereifahrzeug, das die Flagge eines Drittlands führt und in einem Drittland registriert ist;(c) „EU-Gewässer“ die Gewässer unter der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit der Mitgliedstaaten mit Ausnahme der Gewässer um die in Anhang II AEUV genannten Gebiete;(d) „zulässige Gesamtfangmenge“ (TAC) die Menge, die einem Bestand jedes Jahr entnommen und angelandet werden darf;(e) „Quote“ einen der EU, einem Mitgliedstaat oder einem Drittland zugeteilten festen Anteil an der TAC;(f) „internationale Gewässer“ die Gewässer, die außerhalb staatlicher Hoheit oder Gerichtsbarkeit liegen;(g) „Maschenöffnung“ die Maschenöffnung von Fangnetzen im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 517/2008 [16].Artikel 4FanggebieteIm Sinne dieser Verordnung gelten die folgenden Abgrenzungen:(a) die ICES-Gebiete (Internationaler Rat für Meeresforschung) sind die Gebiete nach Maßgabe der Verordnung (EG) Nr. 218/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch die Mitgliedstaaten, die im Nordostatlantik Fischfang betreiben [17];(b) „Skagerrak“ ist das Gebiet, das im Westen durch eine Linie vom Leuchtturm von Hanstholm zum Leuchtturm von Lindesnes, im Süden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste begrenzt wird;(c) „Kattegat“ ist das Gebiet, das im Norden durch eine Linie vom Leuchtturm von Skagen zum Leuchtturm von Tistlarna und von dort zum nächsten Punkt an der schwedischen Küste, im Süden durch eine Linie von Kap Hasenøre zum Kap Gniben, von Korshage nach Spodsbjerg und vom Kap Gilbjerg zum Kullen begrenzt wird;(d) CECAF-Gebiete (Fischereiausschuss für den östlichen Zentralatlantik) sind die Gebiete nach Maßgabe von Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 216/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Fangstatistiken durch Mitgliedstaaten, die in bestimmten Gebieten außerhalb des Nordatlantiks Fischfang betreiben [18];(e) NAFO-Gebiete (Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik) sind die Gebiete nach Maßgabe der Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben [19](h) SEAFO-Übereinkommensbereich (Fischereiorganisation für den Südostatlantik) ist der Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung der Fischereiressourcen im Südostatlantik [20];(i) ICCAT-Übereinkommensbereich (Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik) ist der Bereich nach Maßgabe der Internationalen Konvention zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik [21];(j) CCAMLR-Übereinkommensbereich (Übereinkommen über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis) sind die Gebiete nach Maßgabe der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 des Rates vom 22. März 2004 zur Festlegung von Kontrollmaßnahmen für die Fischerei im Regelungsbereich des Übereinkommens über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis CCAMLR [22] .(k) IATTC-Übereinkommensbereich (Interamerikanische Kommission für tropischen Thunfisch) ist der Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Stärkung der Interamerikanischen Kommission für tropischen Thunfisch, die mit dem Übereinkommen aus dem Jahr 1949 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik Costa Rica eingesetzt wurde [23].(l) der IOTC-Bereich (Thunfischkommission für den Indischen Ozean) ist der Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens zur Einsetzung der Thunfischkommission für den Indischen Ozean [24];(m) SPFO-Übereinkommensbereich (Regionale Fischereiorganisation für den Südpazifik) ist der Bereich der Hohen See südlich von 10°N, nördlich des CCAMLR-Bereichs, östlich des SIOFA-Bereichs nach Maßgabe des Übereinkommens über die Fischerei im südlichen Indischen Ozean [25] und westlich der Gebiete unter Fischereigerichtsbarkeit der Staaten Südamerikas;(n) WCPFC-Übereinkommensbereich (Fischereikommission für den westlichen und mittleren Pazifik) ist der Bereich nach Maßgabe des Übereinkommens über die Erhaltung und Bewirtschaftung weit wandernder Fischbestände im westlichen und mittleren Pazifik [26];(o) „Hohe See des Beringmeers“ sind die Gewässer der Hohen See im Beringmeer jenseits 200 Seemeilen von den Basislinien, von denen aus die Breite der Territorialgewässer der Küstenstaaten des Beringmeers gemessen wird.TITEL IIFANGMÖGLICHKEITEN FÜR EU-SCHIFFEKapitel IAllgemeine BestimmungenArtikel 5TAC und Aufteilung(1) Die TAC für EU-Schiffe in EU-Gewässern und bestimmten Nicht-EU-Gewässern und die Aufteilung dieser TAC auf die Mitgliedstaaten sowie die operativ damit verbundenen Bedingungen sind in Anhang I festgelegt.(2) Die EU-Schiffe dürfen im Rahmen der TAC nach Anhang I und unter den Bedingungen von Artikel 14 und Anhang III der vorliegenden Verordnung sowie den Bedingungen der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 [27] und ihrer Durchführungsvorschriften in den Gewässern, die unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands oder Norwegens fallen, und in der Fischereizone um Jan Mayen fischen.(3) Die Kommission legt die TAC für Lodde in den ICES-Untergebieten V und XIV (grönländische Gewässer), die der EU aufgrund der TAC und der EU-Zuteilung durch Grönland zustehen, nach Maßgabe des partnerschaftlichen Fischereiabkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks und der Autonomen Regierung Grönlands andererseits und dem dazugehörigen Protokoll fest.(4) Die TAC in Anhang I für die nachstehenden Bestände können von der Kommission auf der Grundlage der wissenschaftlichen Daten des ersten Halbjahres 2012 nach dem Verfahren des Artikels 37 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 geändert werden:(a) Sandaal in den ICES-Divisionen IIa und IIIa (EU-Gewässer) und ICES-Untergebiet IV (EU-Gewässer) gemäß Anhang IIB dieser Verordnung;(b) Stintdorsch und die entsprechenden Beifänge im ICES-Untergebiet IIIa, ICES-Division IIa (EU-Gewässer) und ICES-Untergebiet IV (EU-Gewässer) und(c) Sprotte in ICES-Division IIa (EU-Gewässer) und ICES-Untergebiet IV (EU-Gewässer).(5) In hinreichend begründeten Fällen äußerster Dringlichkeit im Zusammenhang mit der Aufgabe der EU, ihre internationalen Verpflichtungen zu erfüllen, ändert die Kommission die in Anhang I aufgeführten TAC für die in Absatz 3 genannten Bestände durch unmittelbar geltende Durchführungsrechtsakte in Übereinstimmung mit dem Verfahren gemäß Artikel 37 Absatz 3. Diese Rechtsakte bleiben während der Geltungsdauer der vorliegenden Verordnung in Kraft, in keinem Fall jedoch länger als bis zum 31. Dezember 2012.Artikel 6Zusätzliche Zuteilungen für Schiffe, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen1. Bei bestimmten Beständen können die Mitgliedstaaten Schiffen, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, zusätzliche Fangmengen zuteilen. Diese Bestände sind in Anhang I ausgewiesen. Die zusätzlichen Zuteilungen übersteigen nicht die Grenzen, die in Anhang I als Prozentsatz der dem betreffenden Mitgliedstaat zugewiesenen Quote genannt sind.2. Die zusätzlichen Zuteilungen gemäß Absatz 1 dürfen nur unter folgenden Bedingungen gewährt werden:(a) Die Schiffe setzen CCTV-Überwachungskameras ein, die mit einem System von Sensoren verbunden sind, um alle Fang- und Verarbeitungstätigkeiten an Bord aufzuzeichnen;(b) die zusätzliche Zuteilung beträgt nicht mehr als 75 % der bei Schiffen des betreffenden Typs zu erwartenden Rückwürfe und steigert die ursprüngliche Quote der Schiffe auf keinen Fall um mehr als 30 %, und(c) alle Fänge jedes Schiffes aus dem Bestand, für den die zusätzliche Zuteilung erfolgt, müssen auf die Gesamtmenge, die jedem Schiff zugeteilt wurde, angerechnet werden.Bedingen die Aufzeichnungen gemäß Buchstabe a die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr, [28] so gelten die Bestimmungen dieser Richtlinie für die Verarbeitung solcher Daten.3. Stellt ein Mitgliedstaat fest, dass ein Schiff, das an Versuchen zur vollständig dokumentierten Fischerei beteiligt ist, die Bedingungen nach Absatz 2 nicht erfüllt, so macht er die zusätzliche Zuteilung umgehend rückgängig und schließt das Schiff für den Rest des Jahres 2012 von diesen Versuchen aus.4. Bevor sie zusätzliche Zuteilungen gewähren, übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission folgende Angaben:(a) die Liste der an den Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien beteiligten Schiffe;(b) technische Angaben zu den an Bord dieser Schiffe installierten Fernüberwachungsausrüstungen;(c) Kapazität, Art und nähere Angaben zu den von diesen Schiffen eingesetzten Fanggeräten;(d) die zu erwartenden Rückwurfraten bei den einzelnen Typen der an den Versuchen beteiligten Schiffe und(e) die Gesamtmenge der Fänge aus dem Bestand, für den die betreffende TAC gilt, die diese Schiffe 2011 getätigt haben.5. Die Kommission kann verlangen, dass die Abschätzung der zu erwartenden Rückwürfe einzelner Schiffstypen gemäß Absatz 2 Buchstabe b einer Wissenschaftseinrichtung zur Überprüfung vorgelegt wird. Ohne eine Bestätigung dieser Abschätzung gewährt der betreffende Mitgliedstaat den betroffenen Schiffen keine zusätzliche Zuteilung oder macht diese, wenn sie bereits gewährt wurde, rückgängig.Artikel 7Bedingungen für die Anlandung von Fängen und BeifängenFänge aus Beständen, für die TAC festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn(a) die Fänge von Schiffen eines Mitgliedstaats getätigt worden sind, der über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist, oder(b) die Fänge Anteil einer EU-Quote sind, die nicht auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt wurde, und diese EU-Quote noch nicht ausgeschöpft ist.Artikel 8AufwandsbeschränkungenVom 1. Februar 2012 bis zum 31. Januar 2013 gelten die Aufwandsbeschränkungen gemäß Anhang IIA für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Schollen- und Seezungenbestände im(a) Skagerrak,(b) Teil von ICES-Divison IIIa, der nicht zum Skagerrak oder zum Kattegat gehört;(c) ICES-Untergebiet IV;(d) EU-Gewässern von ICES-Division IIa und(e) ICES-Division VIId.Artikel 9Fang- und Aufwandsbeschränkungen in Tiefseefischereien(1) Für Schwarzen Heilbutt gilt Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 [29] bezüglich der Notwendigkeit einer Tiefsee-Fangerlaubnis. Schwarzer Heilbutt wird unter den in besagtem Artikel genannten Bedingungen gefangen, an Bord behalten, umgeladen und angelandet.(2) Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass der Fischereiaufwand von Fischereifahrzeugen mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis, gemessen in Kilowatt-Tagen außerhalb des Hafens, im Jahr 2012 nicht mehr als 65% des jährlichen durchschnittlichen Fischereiaufwands beträgt, den die Fischereifahrzeuge des betreffenden Mitgliedstaats im Jahr 2003 bei Fangreisen betrieben haben, die mit einer Tiefsee-Fangerlaubnis durchgeführt oder bei denen Tiefsee-Arten nach den Anhängen I und II der Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 gefangen wurden. Dieser Absatz gilt nur für Fangreisen, bei denen mehr als 100 kg andere Tiefsee-Arten als Goldlachs gefangen wurden.Artikel 10Besondere Aufteilungsvorschriften(1) Die Aufteilung der Fangmöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten nach der vorliegenden Verordnung lässt Folgendes unberührt:(a) den Tausch zugewiesener Fangmöglichkeiten gemäß Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2009;(b) Neuaufteilungen gemäß Artikel 37 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 oder Artikel 10 Absatz 4 der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008;(c) zulässige zusätzliche Anlandungen gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;(d) zurückbehaltene Mengen gemäß Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96;(e) Abzüge gemäß Artikel 37, 105, 106 und 107 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.(2) Sofern in Anhang I der vorliegenden Verordnung nichts anderes festgelegt ist, gilt Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 für Bestände, die unter eine vorsorgliche TAC fallen, und Artikel 3 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 4 jener Verordnung gelten für Bestände, die unter eine analytische TAC fallen.Artikel 11Schonzeiten(1) Die nachstehenden Arten dürfen in der Zeit vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2012 in der Porcupine Bank nicht gefangen oder an Bord behalten werden: Lumb, Blauleng und Leng.(2) Im Sinne dieses Artikels ist die Porcupine Bank das Gebiet, das durch Loxodrome begrenzt wird, die folgende Punkte verbinden:(3) Abweichend von Absatz 1 ist die Durchfahrt durch die Porcupine Bank mit den im selben Absatz genannten Arten an Bord gemäß Artikel 50 Absätze 3, 4 und 5 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gestattet.Artikel 12Verbotene Arten(1) Die nachstehenden Arten dürfen von EU-Schiffen nicht gefangen, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:(a) Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in EU- und Nicht-EU-Gewässern;(b) Heringshai (Lamna nasus) in allen Gewässern, es sei denn es ist in Anhang I Teil B der Verordnung (EU) Nr. … vom … anders festgelegt;(c) Engelhai (Squatina squatina) in EU-Gewässern;(d) Glattrochen (Dipturus batis) in den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X;(e) Perlrochen (Raja undulata) und Bandrochen (Rostroraja alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X;(f) Geigenrochen (Rhinobatidae) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VII, VIII, IX, X und XII.(2) Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Sie werden umgehend freigesetzt.Artikel 13DatenübermittlungBei der Übermittlung von Daten über angelandete Fänge gemäß Artikel 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 an die Kommission verwenden die Mitgliedstaaten die in Anhang I der vorliegenden Verordnung angegebenen Bestandscodes.Kapitel IIFanggenehmigungen in DrittlandgewässernArtikel 14Fanggenehmigungen(1) Die Höchstzahl der Fanggenehmigungen für EU-Schiffe, die in Drittlandgewässern fischen, ist in Anhang III angegeben.(2) Überträgt ein Mitgliedstaat nach Maßgabe von Artikel 20 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 Quoten auf einen anderen Mitgliedstaat in den Fanggebieten gemäß Anhang III, so schließt dies auch eine entsprechende Übertragung von Fanggenehmigungen ein und ist der Kommission zu melden. Die in Anhang III genannte Gesamtzahl der Fanggenehmigungen je Fanggebiet darf jedoch nicht überschritten werden.Kapitel IIIFangmöglichkeiten in den Gewässern regionaler FischereiorganisationenAbschnitt 1ICCAT-ÜbereinkommensbereichArtikel 15Beschränkung der Fang-, Mast- und Aufzuchtkapazitäten für Roten Thun(1) Die Höchstanzahl der Angelfischereifahrzeuge und Schleppleinenfischer der EU, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8kg/75 cm und 30kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 1 festgesetzt.(2) Die Höchstzahl an Fischereifahrzeugen der handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8kg/75 cm und 30kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 2 festgesetzt.(3) Die Höchstanzahl der EU-Schiffe, die im Adriatischen Meer zu Aufzuchtzwecken Roten Thun befischen und die Roten Thun zwischen 8kg/75 cm und 30kg/115 cm aktiv befischen dürfen, ist in Anhang IV Nummer 3 festgesetzt.(4) Die Höchstzahl und die zulässige Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfen, sind in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.(5) Die Höchstzahl an Tonnaren, die im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun eingesetzt werden dürfen, ist in Anhang IV Nummer 5 festgesetzt.(6) Für den Ostatlantik und das Mittelmeer sind die maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun und die Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und auf die Thunfischfarmen aufgeteilt wird, in Anhang IV Nummer 6 festgesetzt.Artikel 16Zusätzliche Bedingung für die nach Anhang ID zugeteilte Quote für Roten ThunZusätzlich zu den Bestimmungen des Artikels 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 302/2009 ist der Fang von Rotem Thun mit Ringwaden im Ostatlantik und im Mittelmeer in der Zeit vom 1. Januar bis zum 15. Mai 2012 und vom 15. Juni bis zum 31. Dezember 2012 verboten.Artikel 17Freizeit- und SportfischereiDie Mitgliedstaaten teilen aus den ihnen nach Anhang ID zugeteilten Quoten eine spezielle Quote für die Freizeit- und Sportfischerei auf Roten Thun zu.Artikel 18Haie(1) Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Großäugigen Fuchshais (Alopias superciliosus) ist bei jeder Fischerei verboten.(2) Eine gezielte Befischung von Fuchshaien der Gattung Alopias ist verboten.(3) Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Hammerhais der Familie der Sphyrnidae (außer Sphyrna tiburo) ist in Verbindung mit Fischereien im ICCAT-Übereinkommensbereich verboten.(4) Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern des Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) ist bei jeder Fischerei verboten.Abschnitt 2CCAMLR-ÜbereinkommensbereichArtikel 19Verbote und Fangbeschränkungen(1) Die gezielte Fischerei auf die in Anhang V Teil A aufgeführten Arten ist in den im selben Anhang ausgewiesenen Gebieten und während der dort genannten Zeiträume verboten.(2) Für neue Fischereien und Versuchsfischereien gelten die in Anhang V Teil B genannten TAC und Beifanggrenzen in den dort angegebenen Untergebieten.Artikel 20Versuchsfischerei(1) Nur der CCAMLR-Kommission angehörende Mitgliedstaaten dürfen in der Fangsaison 2012/2013 in den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie in den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 außerhalb der Gebiete unter nationaler Gerichtsbarkeit an der Langleinen-Versuchsfischerei auf Dissostichus spp. teilnehmen. Beabsichtigt einer dieser Mitgliedstaaten, an diesen Fischereien teilzunehmen, so teilt er dies dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Artikeln 7 und 7a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 und auf jeden Fall spätestens am 24. Juli 2012 mit.(2) Die TAC und Beifanggrenzen für die FAO-Untergebiete 88.1 und 88.2 sowie die Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 und ihre Aufteilung auf kleine Forschungseinheiten (Small Scale Research Units – SSRU) innerhalb der Gebiete und Divisionen sind in Anhang V Teil B festgelegt. Der Fischfang wird in jeder SSRU eingestellt, wenn die gemeldeten Fänge die vorgegebene TAC erreicht haben, und die entsprechende SSRU wird für die restliche Saison für den Fischfang geschlossen.(3) Der Fischfang muss in möglichst großen geografischen und bathymetrischen Abständen erfolgen, damit die zur Bestimmung des Fischereipotenzials erforderlichen Daten gesammelt werden können und eine übermäßige Konzentration von Fängen und Fischereiaufwand vermieden wird. In den FAO-Untergebieten 88.1 und 88.2 sowie den Divisionen 58.4.1 und 58.4.2 darf jedoch nicht in Tiefen von weniger als 550 m gefischt werden.Artikel 21Fischerei auf Antarktischen Krill in der Fangsaison 2012/2013(1) In der Fangsaison 2012/2013 dürfen nur Mitgliedstaaten, die der CCAMLR-Kommission angehören, im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill (Euphausia superba) fischen. Wenn ein solcher Mitgliedstaat im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen will, teilt er dem CCAMLR-Sekretariat und der Kommission gemäß Artikel 5a der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 und auf jeden Fall bis spätestens 1. Juni 2012 Folgendes mit:(a) seine Absicht, Antarktischen Krill zu fischen, wobei er das Format gemäß Anhang V Teil C verwendet;(b) die Netzkonstruktion(en) unter Verwendung des Formats in Anhang V Teil D.(2) Die Ankündigung gemäß Absatz 1 dieses Artikels enthält für jedes Schiff, dem der Mitgliedstaat die Genehmigung zur Fischerei auf Antarktischen Krill erteilen will, die in Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004 genannten Angaben.(3) Die Mitgliedstaaten, die im CCAMLR-Übereinkommensbereich Antarktischen Krill fischen wollen, übermitteln nur Angaben zu fangberechtigten Schiffen, die zum Zeitpunkt der Notifizierung ihre Flagge führen.(4) Die Mitgliedstaaten sind befugt, die Teilnahme eines anderen als des dem CCAMLR-Sekretariat gemäß den Absätzen 1, 2 und 3 dieses Artikels notifizierten Schiffes an der Fischerei auf Antarktischen Krill zu genehmigen, wenn ein fangberechtigtes Schiff aus legitimen betrieblichen Gründen oder wegen höherer Gewalt die Fischerei auf Antarktischen Krill nicht ausüben kann. Unter diesen Umständen informiert der betreffende Mitgliedstaat das CCAMLR-Sekretariat und die Kommission unverzüglich und übermittelt Folgendes:(a) die vollständigen Einzelheiten zu dem(n) vorgesehenen Ersatzschiff(en), einschließlich der Angaben gemäß Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 601/2004;(b) eine umfassende Übersicht über die Gründe für den Schiffstausch sowie alle einschlägigen Belege oder Unterlagen.(5) Die Mitgliedstaaten dürfen Schiffen, die in den CCAMLR-Listen der IUU-Schiffe aufgeführt sind, nicht gestatten, Fischerei auf Antarktischen Krill auszuüben.Abschnitt 3IOTC-BereichArtikel 22Beschränkung der Fangkapazität von Schiffen, die im IOTC-Bereich fischen(1) Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im IOTC-Bereich tropischen Thunfisch fischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI Nummer 1 festgesetzt.(2) Die Höchstzahl an EU-Schiffen, die im IOTC-Bereich Schwertfisch (Xiphias gladius) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) fischen, und die entsprechende Kapazität in Bruttoraumzahl (BRZ) sind in Anhang VI Nummer 2 festgesetzt.(3) Die Mitgliedstaaten können Schiffe, die einer der beiden Fischereien gemäß Absatz 1 und Absatz 2 zugeteilt sind, der jeweils anderen Fischerei zuteilen, wenn sie der Kommission gegenüber nachweisen, dass sich der Fischereiaufwand auf die betreffenden Bestände durch diesen Wechsel nicht erhöht.(4) Die Mitgliedstaaten vergewissern sich im Falle einer vorgeschlagenen Übertragung von Kapazitäten auf ihre Flotte, dass die zu übertragenden Schiffe im IOTC-Schiffsregister oder im Schiffsregister anderer regionaler Fischereiorganisationen für Thunfisch erfasst sind. Des Weiteren dürfen Schiffe, die auf der Liste einer RFO der an illegaler, ungemeldeter und unregulierter Fischerei beteiligten Schiffe (IUU-Schiffe) stehen, nicht übertragen werden.(5) Zur Berücksichtigung der bei der IOTC eingereichten Entwicklungspläne dürfen die Mitgliedstaaten ihre Fangkapazität über die in den Absätzen 1 und 2 genannten Obergrenzen hinaus nur im Rahmen der in diesen Entwicklungsplänen genannten Grenzen erhöhen.Artikel 23Haie(1) Das Mitführen an Bord, das Umladen oder Anlanden von Körperteilen oder ganzen Körpern von Haien (Drescher) aller Arten der Familie Alopiidae ist in jeder Fischerei verboten.(2) Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Sie werden umgehend freigesetzt.Abschnitt 4SPFO-ÜbereinkommensbereichArtikel 24Pelagische Fischerei – KapazitätsbeschränkungDie Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPFO-Übereinkommensbereich aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, beschränken die Bruttoraumzahl der Schiffe unter ihrer Flagge, die 2012 pelagische Bestände befischen, im SPFO-Übereinkommensbereich auf insgesamt 78 610 BRZ, so dass eine nachhaltige Nutzung der pelagischen Fischereiressourcen im Südpazifik gewährleistet ist.Artikel 25Pelagische Fischerei – TAC(1) Nur Mitgliedstaaten, die in den Jahren 2007, 2008 oder 2009 im SPFO-Übereinkommensbereich gemäß Artikel 24 aktiv pelagische Fischerei betrieben haben, dürfen in diesem Bereich im Rahmen der in Anhang IJ festgelegten TACs pelagische Bestände befischen.(2) Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission monatlich die Namen und Daten ihrer Schiffe mit, einschließlich Bruttoraumzahl, die die in diesem Artikel genannte Fischerei ausüben.(3) Zur Überwachung der in diesem Artikel genannten Fischerei übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission zur Mitteilung an das SPFO-Interimssekretariat die Aufzeichnungen von Schiffsüberwachungssystemen (VMS), die monatlichen Fangmeldungen und, sofern verfügbar, die Zeiten der Hafenaufenthalte spätestens am 15. Tag des Folgemonats.Artikel 26GrundfischereienMitgliedstaaten, die nachgewiesen im SPFO-Bereich über den Zeitraum 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2006 Grundfischerei betrieben haben, beschränken den Fischereiaufwand und die Fänge(a) auf den Jahresdurchschnitt der Fänge oder Aufwandsparameter während dieses Zeitraums und(b) auf diejenigen Teile des SPFO-Bereichs, in denen während einer vorangegangenen Fangsaison Grundfischerei stattgefunden hat.Abschnitt 5IATTC-ÜbereinkommensbereichArtikel 27Ringwadenfischerei(1) Die Ringwadenfischerei auf Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Großaugenthun (Thunnus obesus) und Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) ist wie folgt verboten:(a) entweder vom 29. Juli bis zum 28. September 2012 oder vom 18. November 2012 bis zum 18. Januar 2013 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:– amerikanische Pazifikküste,– 150° westlicher Länge,– 40° nördlicher Breite,– 40° südlicher Breite oder(b) vom 29. September bis zum 29. Oktober 2012 in dem durch folgende Koordinaten begrenzten Gebiet:– 96° westlicher Länge,– 100° westlicher Länge,– 5° nördlicher Breite,– 3° südlicher Breite.(2) Die betreffenden Mitgliedstaaten teilen der Kommission vor dem 1. April 2012 die gewählte Schonzeit gemäß Absatz 1 mit. Alle Ringwadenfischer der betreffenden Mitgliedstaaten stellen in den in Absatz 1 genannten Gebieten in der gewählten Schonzeit die Ringwadenfischerei ein.(3) Ringwadenfischer, die im IATTC-Übereinkommensbereich Thunfischfang betreiben, behalten alle Fänge von Gelbflossenthun, Großaugenthun und Echtem Bonito an Bord und landen sie an oder um.(4) Absatz 3 gilt nicht, wenn(a) der Fisch aus anderen als Gründen der Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt, oder(b) es sich um den letzten Hol einer Fangreise handelt und möglicherweise nicht ausreichend Laderaum frei ist, um alle in diesem Hol gefangenen Thunfische aufzunehmen.(5) Das Befischen, Mitführen an Bord, die Umladung, die Lagerung, das Anbieten zum Verkauf, der Verkauf oder die Anlandung von Körperteilen oder ganzen Körpern des Weißspitzen-Hochseehais (Carcharhinus longimanus) aus dem IATTC-Übereinkommensbereich ist verboten.(6) Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 5 genannten Art wird kein Leid zugefügt. Sie werden umgehend von den Schiffsbetreibern freigesetzt, die außerdem(1) die Anzahl der Freisetzungen mit Angabe des Zustands (tot oder lebendig) erfassen;(2) die Angaben gemäß Buchstabe a dem Mitgliedstaat übermitteln, dessen Staatsbürgerschaft sie haben. Die Mitgliedstaaten übermitteln diese Informationen der Kommission vor dem 31. Januar 2013.Abschnitt 6SEAFO-ÜbereinkommensbereichArtikel 28Verbot der Befischung von TiefseehaienDie gezielte Befischung der folgenden Tiefseearten im SEAFO-Übereinkommensbereich ist verboten:– Rochen (Rajidae),– Dornhai (Squalus acanthias),– Verschmierter Laternenhai (Etmopterus bigelowi),– Kurzschwanz-Laternenhai (Etmopterus brachyurus),– Großer Schwarzer Dornhai (Etmopterus princeps),– Glatter Schwarzer Dornhai (Etmopterus pusillus),– Geisterkatzenhai (Apristurus manis),– Samtiger Dornhai (Scymnodon squamulosus),– und andere Tiefseehaie der Überordnung Selachimorpha.Abschnitt 7WCPFC-ÜbereinkommensbereichArtikel 29Beschränkungen des Fischereiaufwands für Großaugenthun, Gelbflossenthun, Echten Bonito und Weißen ThunDie Mitgliedstaaten tragen dafür Sorge, dass der gesamte Fischereiaufwand für Großaugenthun (Thunnus obesus), Gelbflossenthun (Thunnus albacares), Echten Bonito (Katsuwonus pelamis) und Weißen Thun (Thunnus alalunga) im WCPFC-Übereinkommensbereich nicht den Fischereiaufwand übersteigt, der in Fischereipartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Küstenstaaten der Region festgelegt ist.Artikel 30Sperrgebiet für Fischerei mit Fischsammlern (FAD)(1) In dem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs zwischen 20° N und 20° S ist Ringwadenfischern, die Fischsammler (FAD) einsetzen, der Fischfang in der Zeit zwischen dem 1. Juli 2012, 0.00 Uhr, und dem 30. September 2012, 24.00 Uhr, verboten. In diesem Zeitraum dürfen Ringwadenfischer in diesem Teil des WCPFC-Übereinkommensbereichs nur fischen, wenn ein Beobachter an Bord ist, der darüber wacht, dass das Fischereifahrzeug zu keiner Zeit(a) einen FAD oder ähnliches elektronisches Gerät ausbringt und nutzt;(b) unter Einsatz von FAD Fischschwärme befischt.(2) Alle Ringwadenfischer, die in dem in Absatz 1 genannten Teil des WCPFC-Üereinkommensbereichs im Einsatz sind, behalten alle Fänge an Großaugenthun, Gelbflossenthun und Echtem Bonito an Bord und landen diese an oder laden sie um.(3) Absatz 2 gilt nicht, wenn(a) das Schiff zum Abschluss der Reise nicht mehr über genügend Laderaum für alle Fänge verfügt,(b) der Fisch aus anderen als Gründen der Größe als ungeeignet zum Verzehr gilt oder(c) eine gravierende Störung der Gefrieranlagen eintritt.Artikel 31Sperrgebiete für RingwadenfischereiDie Ringwadenfischerei auf Großaugenthun und Gelbflossenthun ist in den folgenden Gebieten der Hohen See verboten:(a) in den internationalen Gewässern, die durch die Grenzen der ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) Indonesiens, Palaus, Mikronesiens und Papua-Neuguineas abgegrenzt sind;(b) in den internationalen Gewässern, die durch die Grenzen der AWZ Mikronesiens, der Marshallinseln, Naurus, Kiribatis, Tuvalus, Fidschis, der Salomonen und Papua-Neuguineas abgegrenzt sind.Artikel 32Beschränkung der Zahl der Schiffe, die Schwertfisch fangen dürfenDie Höchstzahl der EU-Schiffe, die im WCPFC-Übereinkommensbereich in Gebieten südlich von 20°S Schwertfisch (Xiphias gladius) fangen dürfen, ist in Anhang VII angegeben.Abschnitt 8BeringmeerArtikel 33Fischereiverbot in den Gebieten der Hohen See des BeringmeersDer Fang von Pazifischem Pollack (Theragra chalcogramma) ist in den Gebieten der Hohen See des Beringmeers verboten.TITEL IIIFANGMÖGLICHKEITEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE IN EU-GEWÄSSERNArtikel 34TACFischereifahrzeuge unter der Flagge Norwegens und Fischereifahrzeuge, die auf den Färöern registriert sind, dürfen im Rahmen der TAC in Anhang I dieser Verordnung nach Maßgabe der Bedingungen des vorliegenden Titels und des Kapitels III der Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 in den EU-Gewässern fischen.Artikel 35Fanggenehmigungen(1) Die Höchstzahl an Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern fischen, ist in Anhang VIII angegeben.(2) Fänge aus Beständen, für die TAC festgesetzt worden sind, dürfen nur dann an Bord behalten oder angelandet werden, wenn sie von Fischereifahrzeugen eines Drittlandes getätigt wurden, das über eine Quote verfügt, die noch nicht ausgeschöpft ist.Artikel 36Verbotene Arten(1) Die folgenden Arten dürfen von Drittlandschiffen nicht gefischt, an Bord behalten, umgeladen oder angelandet werden:(a) Riesenhai (Cetorhinus maximus) und Weißer Hai (Carcharodon carcharias) in allen EU-Gewässern;(b) Engelhai (Squatina squatina) in allen EU-Gewässern;(c) Glattrochen (Dipturus batis) in den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Untergebiete III, IV, VI, VII, VIII, IX und X(d) Perlrochen (Raja undulata) und Bandrochen (Rostroraja alba) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete VI, VII, VIII, IX und X(e) Heringshai (Lamna nasus) in allen EU-Gewässern und(f) Geigenrochen (Rhinobatidae) in den EU-Gewässern der ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VII, VIII, IX, X und XII.(2) Ungewollt gefangenen Exemplaren der in Absatz 1 genannten Arten wird kein Leid zugefügt. Sie werden umgehend freigesetzt.TITEL IVSCHLUSSBESTIMMUNGENArtikel 37Ausschussverfahren(1) Die Kommission wird von dem nach der Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 eingesetzten Ausschuss für Fischerei und Aquakultur unterstützt. Dabei handelt es sich um einen Ausschuss nach Maßgabe der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.(2) Bei Bezugnahmen auf diesen Absatz gilt Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 182/2011.Wird die Stellungnahme des Ausschusses im schriftlichen Verfahren eingeholt, so wird das Verfahren ohne Ergebnis abgeschlossen, wenn der Vorsitz dies innerhalb der Frist für die Abgabe der Stellungnahme beschließt oder eine einfache Mehrheit der Ausschussmitglieder es verlangt.(3) Bei Bezugnahmen auf diesen Absatz gilt Artikel 8 der Verordnung (EU) Nr. 182/2011 in Verbindung mit deren Artikel 5.Artikel 38Inkrafttreten und GeltungDiese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.Sie gilt ab dem 1. Januar 2012.Die Fangmöglichkeiten oder –verbote für den CCAMLR-Übereinkommensbereich gemäß den Artikeln 19, 20 und 21 und den Anhängen IE und V gelten ab dem Beginn der jeweils für diese Fangmöglichkeiten oder –verbote festgesetzten Anwendungszeiträume.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Geschehen zu Brüssel amIm Namen des RatesDer PräsidentVERZEICHNIS DER ANHÄNGE· ANHANG I: TAC für EU-Schiffe in TAC-regulierten Gebieten, aufgeschlüsselt nach Arten und Gebieten (in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben)– ANHANG IA: Skagerrak, Kattegat, ICES-Untergebiete I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV; CECAF (EU-Gewässer)– ANHANG IB: Nordostatlantik und Grönland, ICES-Untergebiete I, II, V, XII und XIV und grönländische Gewässer der NAFO-Gebiete 0 und 1– ANHANG IC: Nordwestatlantik – NAFO-Übereinkommensbereich– ANHANG ID: Weit wandernde Fische – alle Gebiete– ANHANG IE: Antarktis – CCAMLR-Übereinkommensbereich– ANHANG IF: Südostatlantik – SEAFO-Übereinkommensbereich– ANHANG IG: Südlicher Blauflossenthun – alle Gebiete– ANHANG IH: WCPFC-Übereinkommensbereich– ANHANG IJ: SPFO-Übereinkommensbereich· ANHANG IIA: Zulässiger Fischereiaufwand für die Bewirtschaftung bestimmter Kabeljau-, Schollen- und Seezungenbestände im Skagerrak, Kattegat, dem nicht unter Skagerrak und Kattegat fallenden Teil der ICES-Division IIIa, dem ICES-Untergebiet IV, den EU-Gewässern der ICES-Division IIa und der ICES-Division VIId· ANHANG IIB: Fangmöglichkeiten für die Fischerei auf Sandaal in den ICES-Divisionen IIa, IIIa und dem ICES-Untergebiet IV· Anhang III: Höchstanzahl der Fanggenehmigungen für EU-Schiffe, die in Drittlandgewässern Fischfang betreiben· ANHANG IV: ICCAT-Übereinkommensbereich· ANHANG V: CCAMLR-Übereinkommensbereich· ANHANG VI: IOTC-Bereich· ANHANG VII: WCPFC-Übereinkommensbereich· ANHANG VIII: Mengenmäßige Beschränkungen der Fanggenehmigungen für Drittlandschiffe, die in EU-Gewässern Fischfang betreibenANHANG ITAC FÜR EU-SCHIFFE IN TAC-REGULIERTEN GEBIETENNACH ARTEN UND GEBIETENIN TONNEN LEBENDGEWICHT, SOFERN NICHT ANDERS ANGEGEBENIn den Tabellen in den Anhängen IA, IB, IC, ID, IE, IF, IG, IH und IJ sind nach Arten aufgeschlüsselt die TAC und Quoten (in Tonnen Lebendgewicht, sofern nicht anders angegeben) sowie gegebenenfalls die operativ damit verbundenen Bedingungen angegeben.Alle in diesem Anhang genannten Fangmöglichkeiten unterliegen den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009, insbesondere den Artikeln 33 und 34. Die Bestände sind für jedes Gebiet in der alphabetischen Reihenfolge der lateinischen Bezeichnungen der Arten aufgeführt. Nachstehend eine Vergleichstabelle der lateinischen Bezeichnungen und der gebräuchlichen Namen:Wissenschaftliche Bezeichnung | 3-Alpha-Code | Gemeinsprachliche Bezeichnung |Amblyraja radiata | RJR | Atlantischer Sternrochen |Ammodytes spp. | SAN | Sandaale |Argentina silus | ARU | Goldlachs |Beryx spp. | ALF | Schleimköpfe |Brosme brosme | USK | Lumb |Caproidae | BOR | Eberfische |Centrophorus squamosus | GUQ | Blattschuppiger Schlingerhai |Centroscymnus coelolepis | CYO | Portugiesenhai |Chaceon maritae | CGE | Rote Tiefseekrabbe |Champsocephalus gunnari | ANI | Langschnauzen-Eisfisch |Chionoecetes spp. | PCR | Arktische Seespinne |Clupea harengus | HER | Hering |Coryphaenoides rupestris | RNG | Grenadierfisch |Dalatias licha | SCK | Schokoladenhai |Deania calcea | DCA | Schnabeldornhai |Dipturus batis | RJB | Glattrochen |Dissostichus eleginoides | TOP | Schwarzer Seehecht |Dissostichus mawsoni | TOA | Antarktischer Seehecht | Engraulis encrasicolus | ANE | Europäische Sardelle |Etmopterus princeps | ETR | Großer schwarzer Dornhai |Etmopterus pusillus | ETP | Glatter schwarzer Dornhai |Euphausia superba | KRI | Antarktischer Krill |Gadus morhua | COD | Kabeljau |Galeorhinus galeus | GAG | Hundshai |Glyptocephalus cynoglossus | WIT | Rotzunge |Hippoglossoides platessoides | PLA | Raue Scharbe |Hippoglossus hippoglossus | HAL | Atlantischer Heilbutt |Hoplostethus atlanticus | ORY | Granatbarsch |Illex illecebrosus | SQI | Nördlicher Kurzflossen-Kalmar |Lamna nasus | POR | Heringshai |Lepidonotothen squamifrons | NOS | Graue Notothenia |Lepidorhombus spp. | LEZ | Butte |Leucoraja circularis | RJI | Sandrochen |Leucoraja fullonica | RJF | Chagrinrochen |Leucoraja naevus | RJN | Kuckucksrochen |Limanda ferruginea | YEL | Gelbschwanzflunder |Limanda limanda | DAB | Kliesche |Lophiidae | ANF | Seeteufel |Macrourus spp. | GRV | Grenadierfische |Makaira nigricans | BUM | Atlantischer Blauer Marlin |Mallotus villosus | CAP | Lodde |Martialia hyadesi | SQS | Kalmar |Melanogrammus aeglefinus | HAD | Schellfisch |Merlangius merlangus | WHG | Wittling |Merluccius merluccius | HKE | Europäischer Seehecht |Micromesistius poutassou | WHB | Blauer Wittling |Microstomus kitt | LEM | Limande |Molva dypterygia | BLI | Blauleng |Molva molva | LIN | Leng |Nephrops norvegicus | NEP | Kaisergranat |Pandalus borealis | PRA | Tiefseegarnele |Paralomis spp. | PAI | Kurzschwanzkrebse |Penaeus spp. | PEN | Geißelgarnelen |Platichthys flesus | FLE | Flunder |Pleuronectes platessa | PLE | Scholle |Pleuronectiformes | FLX | Plattfische |Pollachius pollachius | POL | Pollack |Pollachius virens | POK | Seelachs |Psetta maxima | TUR | Steinbutt |Raja brachyura | RJH | Blondrochen |Raja clavata | RJC | Nagelrochen |Raja (Dipturus) nidarosiensis | JAD | Schwarzbäuchiger Glattrochen |Raja microocellata | RJE | Kleinäugiger Rochen |Raja montagui | RJM | Fleckrochen |Raja undulata | RJU | Perlrochen |Rajiformes | SRX | Rochen |Reinhardtius hippoglossoides | GHL | Schwarzer Heilbutt |Rostroraja alba | RJA | Bandrochen |Scomber scombrus | MAC | Makrele |Scophthalmus rhombus | BLL | Glattbutt |Sebastes spp. | RED | Rotbarsche |Solea solea | SOL | Gemeine Seezunge |Solea spp. | SOX | Seezunge |Sprattus sprattus | SPR | Sprotte |Squalus acanthias | DGS | Dornhai | Tetrapturus albidus | WHM | Weißer Marlin |Thunnus maccoyii | SBF | Südlicher Blauflossen-Thun |Thunnus obesus | BET | Großaugenthun |Thunnus thynnus | BFT | Roter Thun |Trachurus spp. | JAX | Bastardmakrele |Trisopterus esmarkii | NOP | Stintdorsch |Urophycis tenuis | HKW | Weißer Gabeldorsch |Xiphias gladius | SWO | Schwertfisch |Die nachstehende Vergleichsliste der gewöhnlichen Bezeichnungen und der lateinischen Namen dient ausschließlich der Information:Antarktischer Krill | KRI | Euphausia superba |Antarktischer Seehecht | TOA | Dissosstichus mawsoni |Arktische Seespinne | PCR | Chionoecetes spp. |Atlantischer Blauer Marlin | BUM | Makaira nigricans |Atlantischer Heilbutt | HAL | Hippoglossus hippoglossus |Atlantischer Sternrochen | RJR | Amblyraja radiata |Bandrochen | RJA | Rostroraja alba |Bastardmakrele | JAX | Trachurus spp. |Blattschuppiger Schlingerhai | GUQ | Centrophorus squamosus |Blauer Wittling | WHB | Micromesistius poutassou |Blauleng | BLI | Molva dypterygia |Blondrochen | RJH | Raja brachyura |Eberfische | BOR | Caproidae |Butte | LEZ | Lepidorhombus spp. |Chagrinrochen | RJF | Leucoraja fullonica |Dornhai | DGS | Squalus acanthias |Europäische Sardelle | ANE | Engraulis encrasicolus |Europäischer Seehecht | HKE | Merluccius merluccius |Fleckrochen | RJM | Raja montagui |Flunder | FLE | Platichthys flesus |Geißelgarnelen | PEN | Penaeus spp. |Gelbschwanzflunder | YEL | Limanda ferruginea |Gemeine Seezunge | SOL | Solea solea |Glattbutt | BLL | Scophthalmus rhombus |Glatter schwarzer Dornhai | ETP | Etmopterus pusillus |Glattrochen | RJB | Dipturus batis |Goldlachs | ARU | Argentina silus |Granatbarsch | ORY | Hoplostethus atlanticus |Graue Notothenia | NOS | Lepidonotothen squamifrons | Grenadierfische | GRV | Macrourus spp. |Grenadierfisch | RNG | Coryphaenoides rupestris |Großaugenthun | BET | Thunnus obesus |Großer schwarzer Dornhai | ETR | Etmopterus princeps |Hering | HER | Clupea harengus |Heringshai | POR | Lamna nasus |Hundshai | GAG | Galeorhinus galeus |Kabeljau | COD | Gadus morhua |Kaisergranat | NEP | Nephrops norvegicus |Kalmar | SQS | Martialia hyadesi |Kleinäugiger Rochen | RJE | Raja microocellata |Kliesche | DAB | Limanda limanda |Kuckucksrochen | RJN | Leucoraja naevus |Kurzschwanzkrebse | PAI | Paralomis spp. |Langschnauzen-Eisfisch | ANI | Champsocephalus gunnari |Leng | LIN | Molva molva |Limande | LEM | Microstomus kitt |Lodde | CAP | Mallotus villosus |Lumb | USK | Brosme brosme |Makrele | MAC | Scomber scombrus |Nagelrochen | RJC | Raja clavata |Nördlicher Kurzflossen-Kalmar | SQI | Illex illecebrosus |Perlrochen | RJU | Raja undulata |Plattfische | FLX | Pleuronectiformes |Pollack | POL | Pollachius pollachius |Portugiesenhai | CYO | Centroscymnus coelolepis |Raue Scharbe | PLA | Hippoglossoides platessoides |Rochen | SRX | Rajiformes |Rotbarsche | RED | Sebastes spp. |Rote Tiefseekrabbe | CGE | Chaceon maritae |Roter Thun | BFT | Thunnus thynnus |Rotzunge | WIT | Glyptocephalus cynoglossus |Sandaale | SAN | Ammodytes spp. |Sandrochen | RJI | Leucoraja circularis |Schellfisch | HAD | Melanogrammus aeglefinus |Schleimköpfe | ALF | Beryx spp. |Schnabeldornhai | DCA | Deania calcea |Schokoladenhai | SCK | Dalatias licha |Scholle | PLE | Pleuronectes platessa |Schwarzbäuchiger Glattrochen | JAD | Raja (Dipturus) nidarosiensis |Schwarzer Heilbutt | GHL | Reinhardtius hippoglossoides |Schwarzer Seehecht | TOP | Dissostichus eleginoides |Schwertfisch | SWO | Xiphias gladius |Seelachs | POK | Pollachius virens |Seeteufel | ANF | Lophiidae |Seezunge | SOX | Solea spp. |Sprotte | SPR | Sprattus sprattus |Steinbutt | TUR | Psetta maxima |Stintdorsch | NOP | Trisopterus esmarkii |Südlicher Blauflossen-Thun | SBF | Thunnus maccoyii |Tiefseegarnele | PRA | Pandalus borealis |Weißer Gabeldorsch | HKW | Urophycis tenuis |Weißer Marlin | WHM | Tetrapturus albidus |Wittling | WHG | Merlangius merlangus |ANHANG IASKAGERRAK, KATTEGAT, ICES-UNTERGEBIETE I, II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, X, XIIUND XIV; CECAF-GEBIETE (EU-GEWÄSSER)Art: | SandaalAmmodytes spp. | Gebiet: | Norwegische Gewässer von IV (SAN/04-N.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || pm | | |TAC | Entfällt | | |  Art: | Sandaal und dazugehörige BeifängeAmmodytes spp. | Gebiet: | IIa, IIIa und IV (EU-Gewässer)(1) (SAN/2A3A4.) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Vereinigtes Königreich | pm | | |Deutschland | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | (2) | |Norwegen | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Mit Ausnahme der Gewässer innerhalb von 6 Seemeilen von den Basislinien des Vereinigten Königreichs bei Shetland, Fair Isle und Foula.(2) Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sandaal bestehen. Beifänge von Kliesche, Makrele und Wittling werden auf die verbleibenden 2% der TAC angerechnet. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den folgenden Sandaal-Bewirtschaftungsgebieten gemäß Anhang IIB nur die nachstehend genannten Mengen gefangen werden: Gebiet: EU-Gewässer der Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete (1) || 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 || (SAN/*234_1) | (SAN/*234_2) | (SAN/*234_3) | (SAN/*234_4) | (SAN/*234_5) | (SAN/*234_6) | (SAN/*234_7) |Dänemark | | | | | | | |Vereinigtes Königreich | | | | | | | |Deutschland | | | | | | | |Schweden | | | | | | | |EU | | | | | | | |Norwegen | | | | | | | || | | | | | | |Gesamt | | | | | | | |(1) Noch festzulegen. |Art: | LumbBrosme brosme | Gebiet: | I, II und XIV (EU- und internationale Gewässer)(USK/1214EI) |Deutschland | pm | (1) | Analytische TAC |Frankreich | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |Sonstige | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. | Art: | LumbBrosme brosme | Gebiet: | IV (EU-Gewässer)(USK/04-C.) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |Sonstige | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Art: | LumbBrosme brosme | Gebiet: | V, VI und VII (EU-Gewässer und internationale Gewässer)(USK/567EI.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 11 dieser Verordnung gilt. |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |Sonstige | pm | (1) | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (2) (3)(4) | || | | |TAC | pm | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.(2) In den EU-Gewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen.(3) Besondere Bedingungen: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten Vb, VI und VII dürfen pm t nicht überschreiten.(4) Einschließlich Leng. Die norwegischen Quoten von pm t Leng und pm t Lumb sind in einem Umfang bis zu pm t austauschbar und dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden. | Art: | LumbBrosme brosme | Gebiet: | Norwegische Gewässer von IV (USK/04-N.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Hering(1)Clupea harengus | Gebiet: | IIIa(HER/03A.) |Dänemark | pm | (2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | (2) | |Schweden | pm | (2) | |EU | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.(2) Besondere Bedingungen: Bis zu 50 % dieser Menge dürfen in EU-Gewässern des Gebiets IV (*04-C.) gefangen werden. | Art: | Hering (1)Clupea harengus | Gebiet: | EU- und norwegische Gewässer des Gebiets IV nördlich von 53° 30′ N(HER/4AB.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde. Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission ihre Heringsanlandungen getrennt nach den Gebieten IVa und IVb mit.(2) Davon dürfen bis zu pm t in EU-Gewässern der Gebiete IVa und IVb gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: || Norwegische Gewässer südlichvon 62°N (HER/*04N-) | |EU | pm | |Art: | Hering (1)Clupea harengus | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(HER/04-N.) |Schweden | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. | Art: | Hering (1)Clupea harengus | Gebiet: | Beifänge im Gebiet IIIa(HER/03A-BC) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. |Art: | Hering (1)Clupea harengus. | Gebiet: | Beifänge in den Gebieten IV und VIId sowie in den EU-Gewässern des Gebiets IIa (HER/2A47DX) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von weniger als 32 mm gefangen wurde. | Art: | Hering (1)Clupea harengus | Gebiet: | IVc, VIId (2)(HER/4CXB7D) |Belgien | pm | (3) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | (3) | |Deutschland | pm | (3) | |Frankreich | pm | (3) | |Niederlande | pm | (3) | |Vereinigtes Königreich | pm | (3) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Anlandungen von Hering, der in Fischereien mit einer Maschenöffnung von mindestens 32 mm gefangen wurde.(2) Außer Blackwater-Bestand: Es handelt sich um den Heringsbestand in dem Seegebiet der Themsemündung innerhalb eines Gebiets, das von einer Linie begrenzt wird, die von Landguard Point (51° 56' N, 1° 19,1' E) genau nach Süden bis 51° 33' N und dann genau nach Westen bis zu einem Punkt an der Küste des Vereinigten Königreichs verläuft.(3) Besondere Bedingungen: Bis zu 50 % dieser Quote können im Gebiet IVb gefangen werden. Die Inanspruchnahme dieser besonderen Bedingung muss jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden (HER/*04B.). |Art: | HeringClupea harengus | Gebiet: | EU- und internationale Gewässer der Gebiete Vb, VIb und VIaN (1)(HER/5B6ANB) |Deutschland | pm | | Analytische TAC |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Es handelt sich um den Heringsbestand in Gebiet VIa nördlich von 56° 00' N und in dem Teil von VIa, der östlich von 07° 00' W und nördlich von 55° 00' N liegt, Clyde ausgenommen. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | Skagerrak (COD/03AN.) |Belgien | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | (1) | |Deutschland | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Schweden | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 7 dieser Verordnung Schiffen, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | IV; IIa (EU-Gewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört.(COD/2A3AX4.) |Belgien | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | (1) | |Deutschland | pm | (1) | |Frankreich | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Schweden | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 7 dieser Verordnung Schiffen, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu weiteren 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. (2) Darf in EU-Gewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: || Norwegische Gewässer von IV(COD/*04N-) | |EU | pm | |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(COD/04-N.) |Schweden | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge von Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | VIId(COD/07D.) |Belgien | pm | (1) | Analytische TAC |Frankreich | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Zusätzlich zu dieser Quote kann ein Mitgliedstaat gemäß den Bedingungen des Artikels 7 dieser Verordnung Schiffen, die an Versuchen vollständig dokumentierter Fischereien teilnehmen, einen zusätzlichen Anteil von bis zu 12 % der dem jeweiligen Mitgliedstaat zugeteilten Quote zuweisen. |Art: | Kliesche und FlunderLimanda limanda und Platichthys flesus | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer) (D/F/2AC4-C) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | SeeteufelLophiidae | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer) (ANF/2AC4-C) |Belgien | pm | (1) | Analytische TAC |Dänemark | pm | (1) | |Deutschland | pm | (1) | |Frankreich | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Schweden | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingungen: Bis zu 5 % können hiervon in VI; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) gefischt werden (ANF/*56-14). |Art: | SeeteufelLophiidae | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) (ANF/04-N.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | SchellfischMelanogrammus aeglefinus | Gebiet: | IIIa, EU-Gewässer der Unterdivisionen 22-32(HAD/3A/BCD) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | SchellfischMelanogrammus aeglefinus | Gebiet: | IV; IIa (EU-Gewässer)(HAD/2AC4.) |Belgien | pm | | Analytische TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | | || | | |TAC | pm | | ||Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: || Norwegische Gewässer von IV(HAD/*04N-) | | |EU | pm | | |Art: | SchellfischMelanogrammus aeglefinus | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(HAD/04-N.) |Schweden | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge von Kabeljau, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. |Art: | SchellfischMelanogrammus aeglefinus | Gebiet: | VIb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer)(HAD/6B1214) |Belgien | 7 | | Analytische TAC |Deutschland | 9 | | |Frankreich | 364 | | |Irland | 260 | | |Vereinigtes Königreich | 2 660 | | |EU | 3 300 | | || | | |TAC | 3 300 | | |Art: | WittlingMerlangius merlangus | Gebiet: | IIIa(WHG/03A.) |Dänemark | pm | | Vorsorgliche TACArtikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | | Art: | WittlingMerlangius merlangus | Gebiet: | IV; IIa (EU-Gewässer)(WHG/2AC4.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Darf in EU-Gewässern gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: || Norwegische Gewässer von IV(WHG/*04N-) | |EU | pm | |Art: | Wittling und PollackMerlangius merlangus und Pollachius pollachius | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(W/P/04-N.) |Schweden | pm | (1) | Vorsorgliche TAC.Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge von Kabeljau, Schellfisch und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. |Art: | Blauer WittlingMicromesistius poutassou | Gebiet: | II und IV (norwegische Gewässer) (WHB/24-N.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | Blauer WittlingMicromesistius poutassou | Gebiet: | I, II, III, IV, V, VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId, VIIIe, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) (WHB/1X14) |Dänemark | pm | (1) | Analytische TAC |Deutschland | pm | (1) | |Spanien | pm | (1) (2) | |Frankreich | pm | (1) | |Irland | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Portugal | pm | (1) (2) | |Schweden | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu pm % in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM1) gefischt werden.(2) Übertragungen dieser Quote auf das Gebiet VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) sind zulässig. Diese Übertragungen müssen jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden. |Art: | Blauer WittlingMicromesistius poutassou | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) (WHB/8C3411) |Spanien | pm | | Analytische TAC |Portugal | pm | | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingung: Davon dürfen bis zu 68% in der AWZ Norwegens oder in der Fischereizone um Jan Mayen (WHB/*NZJM2) gefangen werden. || | | |Art: | Blauer WittlingMicromesistius poutassou | Gebiet: | II, IVa, V, VI nördlich von 56° 30′ N und VII westlich von 12° W (EU-Gewässer)(WHB/24A567) |Norwegen | pm | (1) (2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || | | || | | |TAC | pm | | |(1) Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet.(2) Besondere Bedingung: Die Fänge in Gebiet IV dürfen höchstens pm t betragen, d. h. pm % der Zugangsquote Norwegens. |Art: | Limande und RotzungeMicrostomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer)(L/W/2AC4-C) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | Blauleng Molva dypterygia | Gebiet: | Vb, VI und VII (EU- und internationale Gewässer) (BLI/5B67-)(3) |Deutschland | pm | | Analytische TAC Artikel 11 dieser Verordnung gilt. |Estland | pm | | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Litauen | pm | | |Polen | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |Sonstige | pm | (1) | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. (2) In den EU-Gewässern der Gebiete IIa, IV, Vb, VI und VII zu fischen. (3) Es gelten Sonderbestimmungen gemäß Artikel 1 der Verordnung (EG) Nr. 1288/2009 [30] sowie Anhang III Nummer 7 der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 [31]. | Art: | LengMolva molva | Gebiet: | I und II (EU- und internationale Gewässer)(LIN/1/2.) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |Sonstige | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. |Art: | LengMolva molva | Gebiet: | IV (EU-Gewässer)(LIN/04-C.) |Belgien | pm | | Analytische TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | LengMolva molva | Gebiet: | V (EU- und internationale Gewässer) (LIN/05.) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | LengMolva molva | Gebiet: | VI, VII, VIII, IX, X, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer) (LIN/6X14.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 11 dieser Verordnung gilt. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Portugal | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | || | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (1) (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingung: Davon ist in den Gebieten Vb, VI und VII jederzeit ein Beifang an anderen Arten von 25 % je Schiff gestattet. In den ersten 24 Stunden nach Beginn der Fischerei in einem bestimmten Fanggrund darf dieser Anteil jedoch überschritten werden. Die gesamten Beifänge an anderen Arten in den Gebieten VI und VII dürfen pm t nicht überschreiten.(2) Einschließlich Lumb. Die norwegischen Quoten von pm t Leng und pm t Lumb sind in einem Umfang bis zu pm t austauschbar und dürfen nur mit Langleinen in den Gebieten Vb, VI und VII gefischt werden. | Art: | LengMolva molva | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer)(LIN/04-N.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | KaisergranatNephrops norvegicus | Gebiet: | IIIa; EU-Gewässer der Unterdivisionen 22-32(NEP/3A/BCD.) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Deutschland | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | | Art: | KaisergranatNephrops norvegicus | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) von IV (NEP/04-N.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | IIIa(PRA/03A.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | | Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer) (PRA/2AC4-C.) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(PRA/04-N.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Schweden | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. |Art: | SchollePleuronectes platessa | Gebiet: | Skagerrak(PLE/03AN.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | SchollePleuronectes platessa | Gebiet: | Kattegat(PLE/03AS.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | SchollePleuronectes platessa | Gebiet: | IV; IIa (EU-Gewässer); der Teil von IIIa, der nicht zum Skagerrak und Kattegat gehört (PLE/2A3AX4) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1(1) | Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: |EC | Norwegische Gewässer von IV(PLE/*04N-) | | |EU | pm | | |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und Unterdivisionen 22-32 (EU-Gewässer)(POK/2A34.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Darf nur in den EU-Gewässern der Gebiete IV und IIIa gefangen werden. Fänge im Rahmen dieser Quote sind vom Anteil Norwegens an der TAC abzuziehen. |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | VI; Vb, XII und XIV (EU- und internationale Gewässer)(POK/56/-14) |Deutschland | pm | | Analytische TAC |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | Norwegische Gewässer südlich von 62° N(POK/04-N.) |Schweden | pm | (1) | Analytische TAC |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack und Wittling sind auf die Quoten für diese Arten anzurechnen. |Art: | Steinbutt und GlattbuttPsetta maxima und Scopthalmus rhombus | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer) (T/B/2AC4-C) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | IIa und IC (EU-Gewässer); Vb und VI (EU- und internationale Gewässer) (GHL/2A-C46) |Dänemark | pm | | Analytische TAC |Deutschland | pm | | |Estland | pm | | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Litauen | pm | | |Polen | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | (1) | |(1) Pm t davon werden Norwegen zugewiesen und sind in den EU-Gewässern der Gebiete IIa und VI zu fangen. Im Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden. |Art: | MakreleScomber scombrus | Gebiet: | IIIa und IV; IIa, IIIb, IIIc und IIId (EU-Gewässer) (MAC/2A34.) |Belgien | pm | (3) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | (3) | |Deutschland | pm | (3) | |Frankreich | pm | (3) | |Niederlande | pm | (3) | |Schweden | pm | (1) (2) (3) | |Vereinigtes Königreich | pm | (3) | |EU | pm | (1) (3) | |Norwegen | pm | (4) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Besondere Bedingung: Einschließlich pm t, die in norwegischen Gewässern südlich von 62° N gefischt werden müssen (MAC/*04-N).(2) Beim Fischfang in norwegischen Gewässern sind Beifänge von Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs auf die Quoten für diese Arten anzurechnen.(3) Darf auch in norwegischen Gewässern des Gebiets IVa gefangen werden.(4) Von Norwegens Anteil an der TAC abzuziehen (Zugangsquote). Diese Menge beinhaltet den norwegischen Anteil an der TAC für die Nordsee im Umfang von pm Tonnen. Im Rahmen dieser Quote darf nur im Gebiet IVa gefischt werden, ausgenommen pm t im Gebiet IIIa. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehenden Gebieten nur die aufgeführten Mengen gefangen werden: || IIIa(MAC/*03A.) | IIIa und IVbc (MAC/*3A4BC) | IVb (MAC/*04B.) | IVc(MAC/*04C.) | VI; IIa (internationale Gewässer) vom 1. Januar bis 31. März 2012 und im Dezember 2012 (MAC/*2A6.) |Dänemark | pm | pm | pm | pm | pm |Frankreich | pm | pm | pm | pm | pm |Niederlande | pm | pm | pm | pm | pm |Schweden | pm | pm | pm | pm | pm |Vereinigtes Königreich | pm | pm | pm | pm | pm |Norwegen | pm | pm | pm | pm | pm ||Art: | MakreleScomber scombrus | Gebiet: | VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)(MAC/2CX14-) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Spanien | pm | | |Estland | pm | | |Frankreich | pm | | |Irland | pm | | |Lettland | pm | | |Litauen | pm | | |Niederlande | pm | | |Polen | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (1) (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Darf nur in den Gebieten IIa, VIa (nördlich von 56° 30′ N) und in den Gebieten IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh gefangen werden.(2) Zusätzliche 33 804 t der Zugangsquote dürfen von Norwegen nördlich von 56° 30′ N gefangen werden und sind auf seine Fangbeschränkungen anzurechnen. |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehend angegebenen Gebieten und Zeiträumen nur die nachstehend aufgeführten Mengen gefangen werden. || IVa (EU- und norwegische Gewässer)(MAC/*04A-EN)Vom 1. Januar bis 15. Februar 2012 und vom 1. September bis zum 31. Dezember 2012 | IIa (norwegische Gewässer)(MAC/*2AN-) |Deutschland | pm | | pm | |Frankreich | pm | | pm | |Irland | pm | | pm | |Niederlande | pm | | pm | |Vereinigtes Königreich | pm | | pm | |EU | pm | | pm | |Art: | MakreleScomber scombrus | Gebiet: | VIIIc, IX und X; CECAF 34.1.1 (EU-Gewässer) (MAC/8C3411) |Spanien | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | (1) | |Portugal | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Besondere Bedingung: Mengen für den Tausch mit anderen Mitgliedstaaten dürfen in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId (MAC/*8ABD.) gefangen werden. Die von Spanien, Portugal oder Frankreich zum Tausch bereitgestellten und in den Gebieten VIIIa, VIIIb und VIIId zu fangenden Mengen dürfen jedoch 25 % der Quote des abgebenden Mitgliedstaats nicht überschreiten. |Besondere Bedingung: |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in dem nachstehenden Gebiet nur die aufgeführten Mengen gefangen werden. || VIIIb(MAC/*08B.) | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Portugal | pm | | |Art: | MakreleScomber scombrus | Gebiet: | IIa und IVa (norwegische Gewässer)(MAC/2A4A-N.) |Dänemark | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Fänge in IVa (MAC/*4A.) und in IIa (MAC/*2A.) sind getrennt zu melden. |Art: | Gemeine SeezungeSolea solea | Gebiet | II und IV (EU-Gewässer)(SOL/24-C.) |Belgien | pm | | Analytische TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Darf nur in den EU-Gewässern des Gebiets IV gefangen werden. ||Art: | Sandaal und dazugehörige BeifängeSprattus sprattus | Gebiet: | IIIa (SPR/03A.) |Dänemark | pm | | Vorsorgliche TAC |Deutschland | pm | | |Schweden | pm | | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche, Wittling und Schellfisch sind auf die restlichen 5 % der TAC anzurechnen. |Art: | Sandaal und dazugehörige BeifängeSprattus sprattus | Gebiet: | IIa und IV (EU-Gewässer) (SPR/2AC4-C) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | (4) | |Norwegen | pm | (2) | || | | |TAC | pm | (3) | |(1) Einschließlich Sandaale.(2) Dürfen nur in den EU-Gewässern des Gebiets IV gefischt werden.(3) Vorläufige TAC. Die endgültige TAC wird im Lichte neuer wissenschaftlicher Gutachten im ersten Halbjahr 2012 festgelegt.(4) Mindestens 98 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen aus Sprotte bestehen. Beifänge von Kliesche und Wittling sind auf die restlichen 2 % der TAC anzurechnen. |Art: | Bastardmakrele und dazugehörige BeifängeTrachurus spp. | Gebiet: | IVb, IVc und VIId (EU-Gewässer)(JAX/4BC7D) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TAC |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | (1) | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | (1) | |Irland | pm | | |Niederlande | pm | (1) | |Portugal | pm | | |Schweden | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (3) | |Norwegen | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der im Gebiet VIId gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für das nachstehende Gebiet gefangen abgerechnet werden: IIa, IVa, VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe (EU-Gewässer); Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer). Die Inanspruchnahme dieser Sonderregelung muss jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden (JAX/*2A-14).(2) Dürfen nur in den EU-Gewässern des Gebiets IV gefischt werden.(3) Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen Bastardmakrele sein. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind den restlichen 5 % der TAC anzurechnen. |Art: | Bastardmakrele und dazugehörige BeifängeTrachurus spp. | Gebiet: | IIa und IVa (EU-Gewässer); VI, VIIa-c, VIIe-k, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/2A-14) |Dänemark | pm | (1) | Analytische TAC |Deutschland | pm | (1) (2) | |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | (1) (2) | |Irland | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) (2) | |Portugal | pm | | |Schweden | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) | || | | |EU | pm | (3) | || | | |TAC | pm | | |(1) Besondere Bedingung: Bis zu 5 % der vor dem 30. Juni 2012 in den EU-Gewässern der Gebiete IIa und IVa gefangenen Quote dürfen als im Rahmen der Quote für die EU-Gewässer der Gebiete IVb, IVc und VIId gefangen abgerechnet werden. Die Inanspruchnahme dieser Sonderregelung muss jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden (JAX/*4BC7D).(2) Besondere Bedingung: Bis zu 5 % dieser Quote können im Gebiet VIId gefischt werden. Die Inanspruchnahme dieser Sonderregelung muss jedoch zuvor der Kommission mitgeteilt werden (JAX/*07D.).(3) Mindestens 95 % der auf die TAC anzurechnenden Anlandungen müssen Bastardmakrele sein. Beifänge von Eberfisch, Schellfisch, Wittling und Makrele sind den restlichen 5 % der TAC anzurechnen. |Art: | Stintdorsch und dazugehörige BeifängeTrisopterus esmarki | Gebiet: | IIIa ; IIa und IV (EU-Gewässer) (NOP/2A3A4.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Niederlande | pm | | |EU | pm | | |Norwegen | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | StintdorschTrisopterus esmarki | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) (NOP/04-N.) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Industriefisch | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer)(I/F/04-N.) |Schweden | pm | (1) (2) | Vorsorgliche TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Beifänge an Kabeljau, Schellfisch, Pollack, Wittling und Seelachs werden auf die Quoten für diese Arten angerechnet.(2) Besondere Bedingung: Davon nicht mehr als pm t Bastardmakrelen. |Art: | Kombinierte Quote | Gebiet: | Vb, VI und VII (EU-Gewässer)(R/G/5B67-C) |EU | Entfällt | | Vorsorgliche TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Norwegen | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Nur Fänge mit Langleinen, einschließlich Grenadierfisch, Schwarzfleck-Grenadierfisch, Mondfisch und Gabeldorsch. |Art: | andere Arten | Gebiet: | IV (norwegische Gewässer) (OTH/04-N.) |Belgien | pm | | Vorsorgliche TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Dänemark | pm | | |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Schweden | Entfällt | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Quote für "andere Arten", die Norwegen herkömmlicherweise Schweden einräumt.(2) Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. |Art: | andere Arten | Gebiet: | IIa, IV und VIa nördlich von 56° 30′ N (EU-Gewässer)(OTH/2A46AN) |EU | Entfällt | | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Norwegen | pm | (1) (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Begrenzt auf die Gebiete IIa und IV.(2) Einschließlich nicht besonders erwähnter Fischereien. Ausnahmen sind nach Konsultationen möglich. |ANHANG IBNORDOSTATLANTIK UND GRÖNLANDICES-UNTERGEBIETE I, II, V, XII AND XIV UND GRÖNLÄNDISCHE GEWÄSSER DER NAFO-GEBIETE 0 UND 1Art: | Arktische SeespinneChionoecetes spp. | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) (PCR/N01GRN) |Irland | pm | | |Spanien | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | HeringClupea harengus | Gebiet: | I und II (EU-, norwegische und internationale Gewässer)(HER/1/2.) |Belgien | 19 | (1) | Analytische TAC |Dänemark | 18 580 | (1) | |Deutschland | 3 254 | (1) | |Spanien | 61 | (1) | |Frankreich | 802 | (1) | |Irland | 4 810 | (1) | |Niederlande | 6 649 | (1) | |Polen | 940 | (1) | |Portugal | 61 | (1) | |Finnland | 288 | (1) | |Schweden | 6 885 | (1) | |Vereinigtes Königreich | 11 879 | (1) | |EU | 54 228 | (1) | |Norwegen | 508 130 | (2) | || | | |TAC | 833 000 | | |(1) Bei der Meldung von Fängen an die Kommission sind auch die in jedem der folgenden Gebiete gefangenen Mengen zu melden: NEAFC-Regelungsbereich, EU-Gewässer, färöische Gewässer, norwegische Gewässer, Fischereizone um Jan Mayen, Fischereischutzzone um Svalbard.(2) Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden von Norwegens Anteil an der TAC (Zugangsquote) abgezogen. Diese Menge darf in den EU-Gewässern nördlich von 62° N gefangen werden. |Besondere Bedingung: |Im Rahmen des oben genannten EU-Anteils der TAC (64319 t) dürfen in dem nachstehenden Gebiet maximal 48 805 t gefangen werden: || Norwegische Gewässer nördlich von 62° N und in der Fischereizone um Jan Mayen (HER/*2AJMN) | | |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer)(COD/1N2AB.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EU) Nr. 847/96 gilt nicht. |Griechenland | pm | | |Spanien | pm | | |Irland | pm | | |Frankreich | pm | | |Portugal | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer); V und XIV (grönländische Gewässer) (COD/N01514.) |Deutschland | pm | (1) (2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) | |EU | pm | (1) (2) (3) (4) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Darf östlich und westlich gefischt werden. In Ostgrönland ist die Fischerei nur vom 1. Juli bis 31. Dezember 2012 erlaubt.(2) In einem der nachstehend aufgeführten Gebiete dürfen maximal 70 % der Quote gefangen werden. Ergänzend sollten in jedem Gebiet ein Mindestaufwand von 20 Hols mit einer Fangzeit von mindestens 45 Minuten durchgeführt werden. Gebiet Grenze 1. Ostgrönland Nördlich von 64° N östlich von 44° W 2. Ostgrönland Südlich von 64° N östlich von 44° W 3. Westgrönland Westlich von 44° W (3) Die Fischerei darf mit maximal 3 Fischereifahrzeugen durchgeführt werden. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | I und IIb(COD/1/2B.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Polen | pm | | |Portugal | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |Andere Mitgliedstaaten | pm | (1) | |EU | pm | (2) | || | | |TAC | pm | | |(1) Ausgenommen Deutschland, Spanien, Frankreich, Polen, Portugal und das Vereinigte Königreich.(2) Die Zuteilung des Teils des Kabeljaubestands, der für die EU in dem Gebiet um Spitzbergen und die Bäreninsel verfügbar ist, berührt nicht die Rechte und Pflichten aufgrund des Pariser Vertrags von 1920. |Art: | Kabeljau und SchellfischGadus morhua und Melanogrammus aeglefinus | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (C/H/05B-F.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Atlantischer HeilbuttHippoglossus hippoglossus | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (HAL/514GRN) |Portugal | pm | (1) | |EU | pm | (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Darf von höchstens 6 Grundlangleinenfängern der EU gefangen werden, die auf Atlantischen Heilbutt fischen. Fänge vergesellschafteter Arten werden auf diese Quote angerechnet. (2) Davon werden pm t, die nur mit Langleinen gefischt werden dürfen, Norwegen zugewiesen. |Art: | Atlantischer HeilbuttHippoglossus hippoglossus | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) (HAL/N01GRN) |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden pm t, die nur mit Langleinen gefischt werden dürfen, Norwegen zugewiesen. |Art: | LoddeMallotus villosus | Gebiet: | IIb(CAP/02B.) |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | LoddeMallotus villosus | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (CAP/514GRN) |EU | 56 364 | (1) (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden 7 965 t Norwegen zugewiesen.(2) Vor dem 30. April 2012 zu fangen. |Art: | LoddeMallotus villosus | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (CAP/514GRN.) |Alle Mitgliedstaaten | pm | | |Nicht zugeteilt | pm | | |EU | pm | (1) (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden pm t Island zugewiesen.(2) Vor dem 30. April 2012 zu fangen. |Art: | SchellfischMelanogrammus aeglefinus | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) (HAD/1N2AB.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Blauer WittlingMicromesistius poutassou | Gebiet: | Färöische Gewässer (WHB/2A4AXF) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | (1) | |(1) Von der EU, den Färöern, Norwegen und Island vereinbarte TAC. |Art: | Leng und BlaulengMolva molva undMolva dypterygia | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (B/L/05B-F.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | ||Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (PRA/514GRN) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | || | | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden pm t Norwegen zugewiesen. |Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) (PRA/N01GRN) |Dänemark | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) (POK/1N2AB.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | I und II (internationale Gewässer) (POK/1/2INT) |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | SeelachsPollachius virens | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (POK/05B-F.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Niederlande | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | ||Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) (GHL/1N2AB.) |Deutschland | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Nur als Beifänge. |Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | I und II (internationale Gewässer) (GHL/1/2INT) |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) (GHL/N01GRN) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || | | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden pm t Norwegen zugewiesen; diese dürfen nur im NAFO-Gebiet 1 gefangen werden. |Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (GHL/514GRN) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Vereinigtes Königreich | pm | | || | | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Davon werden pm t Norwegen zugewiesen. |Art: | Rotbarsche (flach, pelagisch)Sebastes spp. | Gebiet: | V (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)(RED/51214S) |Estland | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | (1) | |Spanien | pm | (1) | |Frankreich | pm | (1) | |Irland | pm | (1) | |Lettland | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Polen | pm | (1) | |Portugal | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | (1) | |(1) Darf vom 1. Januar bis 9. Mai 2012 nicht befischt werden. |Art: | Rotbarsche (tief, pelagisch)Sebastes spp. | Gebiet: | V (EU- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)(RED/51214D) |Estland | pm | (1) (2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | (1) (2) | |Spanien | pm | (1) (2) | |Frankreich | pm | (1) (2) | |Irland | pm | (1) (2) | |Lettland | pm | (1) (2) | |Niederlande | pm | (1) (2) | |Polen | pm | (1) (2) | |Portugal | pm | (1) (2) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) | |EU | pm | (1) (2) | || | | |TAC | pm | (1) (2) | |(1) Darf nur innerhalb des Gebiets mit den folgenden Koordinaten befischt werden: Punkt Breitengrad N Längengrad W 1 64° 45’ 28° 30’ 2 62° 50’ 25° 45’ 3 61° 55’ 26° 45’ 4 61° 00’ 26° 30’ 5 59° 00’ 30° 00’ 6 59° 00’ 34° 00’ 7 61° 30’ 34° 00’ 8 62° 50’ 36° 00’ 9 64° 45’ 28° 30’ (2) Darf vom 1. Januar bis 9. Mai 2012 nicht befischt werden. |Art: | Rotbarsche Sebastes spp. | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) (RED/1N2AB.) |Deutschland | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Spanien | pm | (1) | |Frankreich | pm | (1) | |Portugal | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Nur als Beifänge. |Art: | Rotbarsche Sebastes spp. | Gebiet: | I und II (internationale Gewässer)(RED/1/2INT) |EU | Entfällt | (1)(2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. || | | |TAC | pm | | |(1) Die Fischerei findet nur in der Zeit vom 15. August bis zum 30. November 2012 statt. Die Fischerei wird geschlossen, wenn die TAC vollständig von den NEAFC-Vertragsparteien ausgeschöpft wurde. Die Kommission teilt den Mitgliedstaaten den Zeitpunkt mit, zu dem das Sekretariat der NEAFC die Vertragsparteien der NEAFC davon in Kenntnis gesetzt hat, dass die TAC vollständig ausgeschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt untersagen die Mitgliedstaaten die gezielte Befischung von Rotbarsch durch unter ihrer Flagge fahrende Schiffe.(2) Die im Rahmen anderer Fischereien getätigten Beifänge von Rotbarsch dürfen 1 % der Gesamtfangmenge an Bord des betreffenden Schiffs nicht überschreiten. |Art: | Rotbarsche (pelagisch)Sebastes spp. | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (RED/514GRN) |Deutschland | pm | (1) (2) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | (1) (2) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) | |EU | pm | (1) (2) | |TAC | Entfällt | | |(1) Darf nur mit pelagischen Schleppnetzen gefangen werden. Darf östlich und westlich gefischt werden. (2) Besondere Bedingung: Die Quote darf im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern die grönländischen Auflagen in Bezug auf die Unterrichtung erfüllt werden (RED/*51214). Wenn im NEAFC-Regelungsbereich gefischt darf erst ab dem 10. Mai 2012 und nur in tiefen pelagischen Gewässern innerhalb des Gebiets mit den folgenden Koordinaten gefischt werden (RED/*5-14): Punkt Breitengrad N Längengrad W 1 64° 45’ 28° 30’ 2 62° 50’ 25° 45’ 3 61° 55’ 26° 45’ 4 61° 00’ 26° 30’ 5 59° 00’ 30° 00’ 6 59° 00’ 34° 00’ 7 61° 30’ 34° 00’ 8 62° 50’ 36° 00’ 9 64° 45’ 28° 30’ |Art: | Rotbarsche Sebastes spp. | Gebiet: | Va (isländische Gewässer) (RED/05A-IS) |Belgien | pm | (1) (2) (3) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | (1) (2) (3) | |Frankreich | pm | (1) (2) (3) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) (2) (3) | |EU | pm | (1) (2) (3) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Kabeljaubeifänge unzulässig).(2) Zwischen Juli und Dezember 2012 zu fischen.(3) Vorläufige Quote, solange die Ergebnisse der Fischereikonsultation mit Island für 2012 nicht vorliegen. |Art: | Rotbarsche Sebastes spp. | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (RED/05B-F.) |Belgien | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | pm | | |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Beifänge | Gebiet: | NAFO 0 und 1 (grönländische Gewässer) (XBC/N01GRN) |EU | pm | (1) (2) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Als Beifänge gelten alle Fänge von Arten, die nicht zu den in der Fanggenehmigung des Fischereifahrzeugs angegebenen Zielarten gehören. Darf östlich und westlich gefischt werden.(2) Davon werden pm t Grenadierfisch Norwegen zugewiesen, die nur in den Gebieten V, XIV und NAFO 1 gefischt werden dürfen. | Art: | Andere Arten (1) | Gebiet: | I und II (norwegische Gewässer) (OTH/1N2AB.) |Deutschland | pm | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | (1) | |Vereinigtes Königreich | pm | (1) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Nur als Beifänge. |Art: | Andere Arten (1) | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (OTH/05B-F.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |(1) Außer Fischarten ohne Marktwert. |Art: | Plattfische | Gebiet: | Vb (färöische Gewässer) (FLX/05B-F.) |Deutschland | pm | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Frankreich | pm | | |Vereinigtes Königreich | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | ||ANHANG ICNORDWESTATLANTIKNAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICHAlle TAC und hieran geknüpften Bedingungen werden im Rahmen der NAFO festgesetzt.Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | NAFO 2J3KL(COD/N2J3KL) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 [32] nur als Beifang gefangen werden. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | NAFO 3NO(COD/N3NO.) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf nur als Beifang bis höchstens 1000 kg oder 4 % gefangen werden, je nachdem, welche Menge größer ist. |Art: | KabeljauGadus morhua | Gebiet: | NAFO 3M(COD/N3M.) |Estland | 103 | |Deutschland | 417 | |Lettland | 103 | |Litauen | 103 | |Polen | 352 | |Spanien | 1 343 | |Frankreich | 186 | |Portugal | 1 806 | |Vereinigtes Königreich | 879 | |EU | 5 292 | || | |TAC | 9 280 | |Art: | RotzungeGlyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | NAFO 2J3KL(WIT/N2J3KL) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | RotzungeGlyptocephalus cynoglossus | Gebiet: | NAFO 3NO(WIT/N3NO.) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | Raue ScharbeHippoglossoides platessoides | Gebiet: | NAFO 3M(PLA/N3M.) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | Raue ScharbeHippoglossoides platessoides | Gebiet: | NAFO 3LNO(PLA/N3LNO.) |EU | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | Nördlicher Kurzflossen-KalmarIllex illecebrosus | Gebiet: | NAFO-Untergebiete 3 und 4(SQI/N34.) |Estland | 128 | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Lettland | 128 | (1) | |Litauen | 128 | (1) | |Polen | 227 | (1) | |EU | entfällt | (1) (2) | || | | |TAC | 34 000 | | |(1) Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2012 zu fischen.(2) Kein festgesetzter EU-Anteil. Eine Menge von 29 458 t ist für Kanada und alle EU-Mitgliedstaaten ausgenommen Estland, Lettland, Litauen und Polen verfügbar. |Art: | GelbschwanzflunderLimanda ferruginea | Gebiet: | NAFO 3LNO(YEL/N3LNO.) |EU | 0 | (1) (2) | || | | |TAC | 17 000 | | |(1) Trotz einer gemeinsam bewirtschafteten Quote von 85 Tonnen für die EU wird die Menge auf 0 gesetzt. Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden.(2) Im Rahmen dieser Quote getätigte Fänge werden dem Flaggenmitgliedstaat alle 24 Stunden gemeldet und über die Kommission dem Exekutivsekretär der NAFO mitgeteilt. |Art: | LoddeMallotus villosus | Gebiet: | NAFO 3NO(CAP/N3NO.) |EU | 0 | (1) | || | | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | NAFO 3L(1)(PRA/N3L.) |Estland | 134 | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Lettland | 134 | | |Litauen | 134 | | |Polen | 134 | | |Spanien | 105,5 | | |Portugal | 28,5 | | |EU | 670 | | || | | |TAC | 12 000 | | |(1) Ohne die Box mit den folgenden Koordinaten : || Punkt | Breitengrad N | Längengrad W | | || 1 | 47° 20' 0 | 46° 40' 0 | | || 2 | 47° 20' 0 | 46° 30' 0 | | || 3 | 46° 00' 0 | 46° 30' 0 | | || 4 | 46° 00' 0 | 46° 40' 0 | | || | | | | ||Art: | TiefseegarnelePandalus borealis | Gebiet: | NAFO 3M(1)(PRA/*N3M.) |TAC | Entfällt | (2) (3) | |(1) Dieser Bestand darf auch in Division 3L innerhalb der folgenden Koordinaten befischt werden: || Punkt | Breitengrad N | Längengrad W | | || 1 | 47° 20' 0 | 46° 40' 0 | | || 2 | 47° 20' 0 | 46° 30' 0 | | || 3 | 46° 00' 0 | 46° 30' 0 | | || 4 | 46° 00' 0 | 46° 40' 0 | | || | | | | |Außerdem wird der Fang von Garnelen in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. Dezember 2012 in dem Gebiet untersagt, das innerhalb folgender Koordinaten liegt: || Punkt | Breitengrad N | Längengrad W | | || 1 | 47° 55' 0 | 45° 00' 0 | | || 2 | 47° 30' 0 | 44° 15' 0 | | || 3 | 46° 55' 0 | 44° 15' 0 | | || 4 | 46° 35' 0 | 44° 30' 0 | | || 5 | 46° 35' 0 | 45° 40' 0 | | || 6 | 47° 30' 0 | 45° 40' 0 | | || 7 | 47° 55' 0 | 45° 00' 0 | | |(2) Entfällt. Steuerung über Beschränkung des Fischereiaufwands. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 [33] erteilen die betroffenen Mitgliedstaaten ihren Fischereifahrzeugen für diese Fischerei spezielle Fangerlaubnisse und unterrichten die Kommission hiervon, bevor die Fischereifahrzeuge ihre Tätigkeit aufnehmen. ||| Mitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | Höchstanzahl Fangtage | | || Dänemark | 0 | 0 | | || Estland | 0 | 0 | | || Spanien | 0 | 0 | | || Lettland | 0 | 0 | | || Litauen | 0 | 0 | | || Polen | 0 | 0 | | || Portugal | 0 | 0 | | || | | | | |Jeder Mitgliedstaat meldet der Kommission monatlich innerhalb von 25 Tagen nach dem Kalendermonat, in dem die Fänge getätigt wurden, die in Division 3M und in dem in Fußnote 1 definierten Gebiet verbrachten Fangtage und die getätigten Fänge.(3) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 nur als Beifang gefangen werden. |Art: | Schwarzer HeilbuttReinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | NAFO 3LMNO(GHL/N3LMNO) |Estland | 328 | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | 335 | | |Lettland | 46 | | |Litauen | 23 | | |Spanien | 4 486 | | |Portugal | 1 875 | | |EU | 7 093 | | || | | |TAC | 12 098 | | |Art: | RochenRajidae | Gebiet: | NAFO 3LNO(SRX/N3LNO.) |Spanien | 4 132 | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Portugal | 802 | | |Estland | 343 | | |Litauen | 75 | | |EU | 5 352 | | || | | |TAC | 8 500 | | |Art: | RotbarscheSebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3LN(RED/N3LN.) |Estland | 297 | |Deutschland | 203 | |Lettland | 297 | |Litauen | 297 | |EU | 1 094 | || | |TAC | 6 000 | |Art: | RotbarscheSebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3M(RED/N3M.) |Estland | 1 021 | (1) | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Deutschland | 334 | (1) | |Spanien | 151 | (1) | |Lettland | 1 021 | (1) | |Litauen | 1 021 | (1) | |Portugal | 1 530 | (1) | |EU | 5 078,5 | (1) | |TAC | 6 500 | (1) | |(1) Diese Quote gilt im Rahmen der TAC von 6 500 t, die für diesen Bestand für alle NAFO-Vertragsparteien festgelegt wurde. Sobald die TAC ausgeschöpft ist, muss die gezielte Fischerei auf diesen Bestand unabhängig von den Fangmengen eingestellt werden. |Art: | RotbarscheSebastes spp. | Gebiet: | NAFO 3O(RED/N3O.) |Spanien | 1 771 | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Portugal | 5 229 | | |EU | 7 000 | | |TAC | 20 000 | | |Art: | RotbarscheSebastes spp. | Gebiet: | NAFO-Untergebiet 2 , Divisionen 1F und 3K(RED/N1F3K.) |Lettland | 0 | (1) | |Litauen | 0 | (1) | |TAC | 0 | (1) | |(1) Bei dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. Diese Art darf innerhalb der Grenzen des Artikels 4 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 [34] nur als Beifang gefangen werden. |Art: | Weißer GabeldorschUrophycis tenuis | Gebiet: | NAFO 3NO(HKW/N3NO.) |Spanien | 1 273 | | Analytische TACArtikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht.Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. |Portugal | 1 668 | | |EU | 2 941 | | |TAC | 5 000 | | |ANHANG IDWEIT WANDERNDE FISCHE – Alle GebieteDie TAC für diese Arten werden im Rahmen internationaler Organisationen für Thunfischfang wie der ICCAT festgesetzt.Art: | Roter ThunThunnus thynnus | Gebiet: | Atlantik östlich von 45° W und Mittelmeer(BFT/AE045W) |Zypern | pm | (4) | |Griechenland | pm | | |Spanien | pm | (2)(4) | |Frankreich | pm | (2)(3)(4) | |Italien | pm | (4)(5) | |Malta | pm | (4) | |Portugal | pm | | |Andere Mitgliedstaaten | pm | (1) | |EU | pm | (2)(3)(4)(5) | || | | |TAC | pm | | |(1) Ausgenommen Zypern, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Malta und Portugal, und nur als Beifang.(2) Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*8301) getätigt werden: || Spanien | pm | || Frankreich | pm | || EU | pm | |(3) Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun mit einem Gewicht von wenigstens 6,4 kg und einer Länge von wenigstens 70 cm, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 1 (BFT/*641) getätigt werden: || Frankreich | pm(*) | || EU | pm | |(*) Diese Menge kann von der Kommission auf Antrag Frankreichs bis zu der der ICCAT-Empfehlung 08-05 entsprechenden Höchstmenge von pm Tonnen angepasst werden. |(4) Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg und 30 kg, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 2 (BFT/*8302) getätigt werden: || Spanien | pm | || Frankreich | pm | || Italien | pm | || Zypern | pm | || Malta | pm | || EU | pm | |(5) Besondere Bedingung: Innerhalb dieser TAC gelten die folgenden Fangmengen und die folgende Aufteilung zwischen den Mitgliedstaaten für Fänge von Rotem Thun zwischen 8 kg und 30 kg, die durch die Fischereifahrzeuge gemäß Anhang IV Nummer 3 (BFT/*643) getätigt werden: || Italien | pm | || EU | pm | |Art: | SchwertfischXiphias gladius | Gebiet: | Atlantik nördlich von 5° N(SWO/AN05N) |Spanien | pm | | |Portugal | pm | | |Andere Mitgliedstaaten | pm | (1) | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |(1) Ausgenommen Spanien und Portugal und nur als Beifang. |Art: | SchwertfischXiphias gladius | Gebiet: | Atlantik südlich von 5° N(SWO/AS05N) |Spanien | pm | | |Portugal | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | Nördlicher Weißer ThunThunnus alalunga | Gebiet: | Atlantik nördlich von 5° N(ALB/AN05N) |Irland | pm | (2) | |Spanien | pm | (2) | |Frankreich | pm | (2) | |Vereinigtes Königreich | pm | (2) | |Portugal | pm | (2) | |EU | pm | (1) | || | | |TAC | pm | | |(1) Die Anzahl der EU-Schiffe, die Nördlichen Weißen Thun gezielt befischen dürfen, ist gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 [35] auf pm festgesetzt.(2) Die Anzahl der Fischereifahrzeuge unter der Flagge eines Mitgliedstaats, die Nördlichen Weißen Thun gemäß Artikel 12 der Verordnung (EG) Nr. 520/2007 gezielt befischen dürfen, teilt sich wie folgt auf die Mitgliedstaaten auf: || Mitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | || Irland | pm | | || Spanien | pm | | || Frankreich | pm | | || Vereinigtes Königreich | pm | | || Portugal | pm | | |Art: | Südlicher Weißer ThunThunnus alalunga | Gebiet: | Atlantik südlich von 5° N(ALB/AS05N) |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Portugal | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | GroßaugenthunThunnus obesus | Gebiet: | Atlantik(BET/ATLANT) |Spanien | pm | | |Frankreich | pm | | |Portugal | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | pm | | |Art: | Atlantischer Blauer MarlinMakaira nigricans | Gebiet: | Atlantik(BUM/ATLANT) |Spanien | pm | | |Portugal | pm | | |EU | pm | | |TAC | Entfällt | | |Art: | Weißer MarlinTetrapturus albidus | Gebiet: | Atlantik(WHM/ATLANT) |Spanien | pm | | |Portugal | pm | | |EU | pm | | || | | |TAC | Entfällt | | |ANHANG IEANTARKTISCCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICHDie von der CCAMLR angenommenen TAC werden nicht auf die Mitglieder der CCAMLR aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht feststeht. Das CCAMLR-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.Wenn nicht anders angegeben gelten die TAC für den Zeitraum vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012.Art: | Langschnauzen-EisfischChampsocephalus gunnari | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis(ANI/F483.) |TAC | pm | | ||Art: | Langschnauzen-EisfischChampsocephalus gunnari | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis (1)(ANI/F5852.) |TAC | pm | | |(1) Für diese TAC ist das zulässige Fanggebiet der Teil des FAO-Bereichs 58.5.2, der in dem wie folgt abgegrenzten Gebiet liegt:- beginnend an dem Punkt, wo der Längengrad 72°15′ O die Abgrenzung der Meeresgewässer zwischen Australien und Frankreich schneidet, dann südlich entlang dieses Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 53°25′ S,- dann östlich entlang dieses Breitengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Längengrad 74° O,- dann nordöstlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 52° 40' S mit dem Längengrad 76°E,- dann nördlich entlang des Längengrads bis zum Schnittpunkt mit dem Breitengrad 52° S,- dann nordwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Schnittpunkt des Breitengrads 51° S mit dem Längengrad 74° 30′ , und- dann südwestlich entlang der geodätischen Linie bis zum Ausgangspunkt. ||Art: | Antarktischer SeehechtDissostichus mawsoni | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis(TOP/F483.) |TAC | pm | (1) | |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der oben genannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Bewirtschaftungsgebiet A: 48°W bis 43° 30' W – 52° 30' S bis 56°S (TOP/*F483A) | pm | |Bewirtschaftungsgebiet B: 43° 30' W bis 40°W – 52° 30' S bis 56°S (TOP/*F483B) | pm | |Bewirtschaftungsgebiet C: 40°W bis 33° 30' W – 52° 30' S bis 56°S (TOP/*F483C) | pm | |(1) Diese TAC gilt für die Langleinenfischerei für die Zeit vom 1. Mai bis zum 31. August 2012 und für die Reusenfischerei für die Zeit vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. November 2012. || Art: | Antarktischer SeehechtDissostichus mawsoni | Gebiet: | FAO 48.4 Antarktis Nord(TOP/F484N.) |TAC | pm | (1) | |(1) Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30′ S und 57° 20′ S sowie 25° 30′ W und 29° 30′ W. ||Art: | Schwarzer SeehechtDissostichus spp. | Gebiet: | FAO 48.4 Antarktis Süd(TOP/F484S.) |TAC | pm | (1) | |(1) Diese TAC gilt in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 57° 20' S und 60° 00' S sowie 24° 30' W und 29° 00' W. ||Art: | Antarktischer SeehechtDissostichus mawsoni | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(TOP/F5852.) |TAC | pm | (1) | |(1) Diese TAC gilt nur westlich von 79°20' E. Fischfang in diesem Gebiet östlich dieses Längenkreises ist untersagt. ||Art: | Antarktischer KrillEuphausia superba | Gebiet: | FAO 48(KRI/F48.) |TAC | pm | | |Besondere Bedingungen:Innerhalb der obengenannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Division 48.1 (KRI/F481.) | pm | |Division 48.2 (KRI/F482.) | pm | |Division 48.3 (KRI/F483.) | pm | |Division 48.4 (KRI/F484.) | pm | |||Art: | Antarktischer KrillEuphausia superba | Gebiet: | FAO 58.4.1 Antarktis(KRI/F5841.) |TAC | | | |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der obengenannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Division 58.4.1 westlich von 115° E (KRI/*F-41W) | pm | |Division 58.4.1 östlich von 115° E (KRI/*F-41E) | pm | |||Art: | Antarktischer KrillEuphausia superba | Gebiet: | FAO 58.4.2 Antarktis(KRI/F5842.) |TAC | pm | | |Besondere Bedingungen: |Innerhalb der obengenannten Quote dürfen in den nachstehenden Untergebieten höchstens die aufgeführten Mengen gefangen werden: |Division 58.4.2 westlich von 55° E (KRI/*F-42W) | pm | |Division 58.4.2 östlich von 55° E (KRI/*F-42E) | pm | |||Art: | Graue NototheniaLepidonotothen squamifrons | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(NOS/F5852.) |TAC | pm | (1) | |Nur als Beifänge. ||Art: | KrabbenParalomis spp. | Gebiet: | FAO 48.3 Antarktis(PAI/F483.) |TAC | pm | | |||Art: | GrenadierfischMacrourus spp. | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(GRV/F5852.) |TAC | pm | (1) | |Nur als Beifänge. ||Art: | andere Arten | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(OTH/F5852.) |TAC | pm | (1) (2) | |Nur als Beifänge. ||Art: | RochenRajidae | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(SRX/F5852.) |TAC | pm | (1) (2) | |(1) Nur als Beifänge. ||Art: | Langschnauzen-Eisfisch Channichthys rhinoceratus | Gebiet: | FAO 58.5.2 Antarktis(LIC/F5852.) |TAC | pm | (1) (2) | |(1) Nur als Beifänge. |ANHANG IFSÜDOSTATLANTIKSEAFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICHDie von der SEAFO angenommenen TAC werden nicht auf die Mitglieder der SEAFO aufgeteilt, so dass der EU-Anteil nicht feststeht. Das SEAFO-Sekretariat überwacht die Fangmengen und teilt mit, wann der Fischfang aufgrund der Ausschöpfung der TAC eingestellt werden muss.Art: | SchleimköpfeBeryx spp. | Gebiet: | SEAFO (ALF/SEAFO) |TAC | 200 | | Analytische TAC ||Art: | Rote Tiefseekrabbe Chaceon maritae | Gebiet: | SEAFO Unterdivision B1 (1)(CGE/F47NAM) |TAC | 200 | | Analytische TAC |(1) Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden:– im Westen der Längengrad 0° E,– im Norden der Breitengrad 20° S,– im Süden der Längengrad 28° S und– im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. ||Art: | Rote Tiefseekrabbe Chaceon maritae | Gebiet: | SEAFO, ohne Unterdivision B1 (CGE/F47X) |TAC | 200 | | Analytische TAC ||Art: | Schwarzer Seehecht Dissostichus eleginoides | Gebiet: | SEAFO (TOP/SEAFO) |TAC | 230 | | Analytische TAC ||Art: | GranatbarschHoplostethus atlanticus | Gebiet: | SEAFO Unterdivision B1 (1)(ORY/F47NAM) |TAC | 0 | | Analytische TAC |(1) Diese TAC darf in dem Gebiet mit folgenden Grenzen gefischt werden: – im Westen der Längengrad 0° E,– im Norden der Breitengrad 20°S,– im Süden der Längengrad 28° S und– im Osten die Außengrenze der AWZ Namibias. ||Art: | GranatbarschHoplostethus atlanticus | Gebiet: | SEAFO, ohne Unterdivision B1(ORY/F47X) |TAC | 50 | | Analytische TAC |ANHANG IGSÜDLICHER BLAUFLOSSEN-THUN — Alle GebieteArt: | Südlicher Blauflossen-ThunThunnus maccoyii | Gebiet: | Alle Gebiete(SBF/F41-81) |EU | 10 | (1) | Analytische TAC |TAC | 10 449 | | |(1) Nur Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt. ||ANHANG IHWCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICHArt: | SchwertfischXiphias gladius | Gebiet: | WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S (SWO/F7120S) |EU | 3 170,36 | | Analytische TAC |TAC | Entfällt | | ||ANHANG IJSPFO-ÜBEREINKOMMENSBEREICHArt: | Chilenische BastardmakreleTrachurus murphyi | Gebiet: | SPFO-Übereinkommensbereich(CJM/SPRFMO) |Deutschland | pm | (1) | |Niederlande | pm | (1) | |Litauen | pm | (1) | |Polen | pm | (1) | |EU | pm | (1) | |(1) Quoten entsprechend den Ergebnissen der dritten Vorbereitungskonferenz zur Einsetzung der SPFO-Kommission, die vom 30. Januar bis 2. Februar 2012 stattfinden soll, noch festzulegen.ANHANG IIAZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND IM RAHMEN DER BEWIRTSCHAFTUNG BESTIMMTER KABELJAU-, SCHOLLEN- UND SEEZUNGENBESTÄNDE IM SKAGERRAK, DEM NICHT ZUM SKAGERRAK UND KATTEGAT GEHÖRENDEN TEIL DER ICES-DIVISION IIIa, DEM ICES-UNTERGEBIET IV, DEN EU-GEWÄSSERN DER ICES-DIVISION IIa UND DER ICES- DIVISION VIId1. ANWENDUNGSBEREICH1.1. Dieser Anhang gilt für EU-Schiffe, die eines der unter Anhang I Nummer 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 genannten Fanggeräte mitführen oder einsetzen und sich in den unter Nummer 2 desselben Anhangs genannten Gebieten aufhalten.1.2. Dieser Anhang gilt nicht für Schiffe mit einer Gesamtlänge von weniger als 10 Metern. Diese Schiffe brauchen keine speziellen Fangerlaubnisse gemäß Artikel 7 der Verordnung (EG) Nr. 1627/94. Mithilfe geeigneter Stichprobenverfahren schätzen die betreffenden Mitgliedstaaten den Fischereiaufwand dieser Schiffe nach den Aufwandsgruppen, zu denen die Schiffe gehören. Im Jahr 2012 holt die Kommission wissenschaftliche Gutachten ein, um die Entwicklung des Fischereiaufwands dieser Schiffe zu bewerten, damit diese künftig in die Aufwandsregelung einbezogen werden können.2. REGULIERTES FANGGERÄT UND GEOGRAFISCHE GEBIETEDieser Anhang gilt für die regulierten Fanggeräte gemäß Nummer 1 von Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und für die geografischen Gebiete gemäß Nummer 2 Buchstabe b desselben Anhangs.3. GENEHMIGUNGENEin Mitgliedstaat, dem dies für die nachhaltige Umsetzung dieser Aufwandsregelung angezeigt erscheint, erteilt Schiffen, für die bisher keine Fangtätigkeit dieser Art nachgewiesen werden kann, keine Genehmigung für Fangtätigkeiten mit reguliertem Fanggerät in den Gebieten, für die der vorliegende Anhang gilt, es sei denn, er stellt sicher, dass in den betreffenden Gebieten gleichwertige Kapazitäten, gemessen in Kilowatt, vom Fischfang abgezogen werden.4. HÖCHSTZULÄSSIGER FISCHEREIAUFWAND4.1. Der höchstzulässige Fischereiaufwand gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 sowie Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007 für den Bewirtschaftungszeitraum 2012, vom 1. Februar 2012 bis zum 31. Januar 2013, ist, aufgeschlüsselt nach Aufwandsgruppen und Mitgliedstaaten, in Anlage 1 dieses Anhangs festgelegt.4.2. Der jährliche höchstzulässige Fischereiaufwand gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 [36] berührt nicht den in diesem Anhang festgelegten höchstzulässigen Fischereiaufwand.5. VERWALTUNG5.1. Die Mitgliedstaaten steuern den höchstzulässigen Fischereiaufwand im Einklang mit Artikel 9 der Verordnung (EG) Nr. 676/2007, Artikel 4 und Artikel 13 bis 17 der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 und Artikel 26 bis 35 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009.5.2. Ein Mitgliedstaat kann für die Zuteilung des gesamten oder eines Teils des höchstzulässigen Fischereiaufwands an einzelne Schiffe oder Gruppen von Schiffen Bewirtschaftungszeiträume festlegen. In diesem Fall wird die Anzahl Tage oder Stunden, an denen sich ein Fischereifahrzeug während eines Bewirtschaftungszeitraums im Gebiet aufhalten darf, von dem betreffenden Mitgliedstaat nach Ermessen festgelegt. Innerhalb der einzelnen Bewirtschaftungszeiträume kann der Mitgliedstaat den Aufwand zwischen einzelnen Schiffen oder Schiffsgruppen neu aufteilen.5.3. Legt ein Mitgliedstaat die Zeit, die sich Schiffe innerhalb des Gebiets aufhalten dürfen, in Stunden fest, so berechnet der Mitgliedstaat weiterhin die Inanspruchnahme von Tagen gemäß Nummer 5.1. Der Mitgliedstaat weist der Kommission auf Verlangen nach, welche Vorsorgemaßnahmen er getroffen hat, um eine übermäßige Inanspruchnahme von Fischereiaufwand aufgrund eines Schiffs zu verhindern, das seinen Aufenthalt in dem Gebiet vor Ablauf eines 24-Stunden- Zeitraums beendet.6. FISCHEREIAUFWANDSBERICHTArtikel 28 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 gilt für Schiffe, die unter diesen Anhang fallen. Für die Kabeljaubewirtschaftung ist unter dem in diesem Artikel genannten geografischen Gebiet jedes der unter Nummer 2 dieses Anhangs genannten geografischen Gebiete zu verstehen.7. ÜBERMITTLUNG EINSCHLÄGIGER DATENIn Übereinstimmung mit Artikel 33 und 34 der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission die Daten zu dem Fischereiaufwand, den ihre Schiffe betrieben haben. Diese Daten werden über das Fischereidatenaustauschsystem oder ein anderes von der Kommission eingesetztes künftiges Datensystem übermittelt. Die Kommission setzt die Mitgliedstaaten über mögliche Änderungen des Berichterstattungsverfahrens und -formats in Kenntnis.Anhang IIA — Anlage 1Höchstzulässiger Fischereiaufwand in Kilowatt-TagenGeografisches Gebiet : Skagerrak, der Teil von ICES-Division IIIa, der nicht zum Skagerrak und zum Kattegat gehört; ICES-Untergebiet IV und EU-Gewässer der ICES-Division IIa; ICES-Division VIIdReguliertes Fanggerät | BE | DK | DE | ES | FR | IE | NL | SE | UK |TR1 | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |TR2 | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |TR3 | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |BT1 | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |BT2 | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |GN | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |GT | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |LL | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm | pm |ANHANG IIBFANGMÖGLICHKEITEN DER SCHIFFE, DIE IN DEN ICES-DIVISIONEN IIa, IIIa UND ICES-UNTERGEBIET IV SANDAALFISCHEREI BETREIBEN1. Die Bedingungen dieses Anhangs gelten für alle EU-Schiffe, die in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa, IIIa und im ICES-Untergebiet IV mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm fischen.2. Die Bedingungen dieses Anhangs gelten für Schiffe von Drittländern mit einer Genehmigung zum Fang von Sandaal in den EU-Gewässern des ICES-Untergebiets IV, sofern nichts anderes bestimmt wurde, oder aufgrund von Konsultationen zwischen der EU und Norwegen gemäß der vereinbarten Niederschrift der Konsultationsergebnisse zwischen der Europäischen Union und Norwegen.3. Für die Zwecke dieses Anhangs werden die Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete wie folgt nach Maßgabe der Anlage zu diesem Anhang festgelegt:Sandaal-Bewirtschaftungsgebiet | Statistische Rechtecke - ICES |1 | 31-34 E9-F2; 35 E9- F3; 36 E9-F4; 37 E9-F5; 38-40 F0-F5; 41 F5-F6 |2 | 31-34 F3-F4; 35 F4-F6; 36 F5-F8; 37-40 F6-F8; 41 F7-F8 |3 | 41 F1-F4; 42-43 F1-F9; 44 F1-G0; 45-46 F1-G1; 47 G0 |4 | 38-40 E7-E9; 41-46 E6-F0 |5 | 47-51 E6 + F0-F5; 52 E6-F5 |6 | 41-43 G0-G3; 44 G1 |7 | 47-51 E7-E9 |4. Auf der Grundlage von Gutachten des ICES und des STECF über die Fangmöglichkeiten für Sandaal in jedem Sandaal-Bewirtschaftungsgebiet gemäß Nummer 3 wird die Kommission sich bemühen, die TAC und die Quoten sowie die besonderen Bedingungen für Sandaal in den EU-Gewässern der ICES-Divisionen IIa und IIIa und des ICES-Untergebiets IV gemäß Anhang I bis zum 1. März 2012 zu überprüfen.5. Die kommerzielle Fischerei mit Grundschleppnetzen, Waden oder ähnlichem gezogenem Fanggerät mit einer Maschenöffnung von unter 16 mm ist vom 1. Januar bis zum 31. März 2012 und vom 1. August bis zum 31. Dezember 2012 verboten.Anhang IIB — Anlage 1Sandaal-Bewirtschaftungsgebiete(...PICT...)ANHANG IIIHÖCHSTZAHL DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR EU-SCHIFFE IN DRITTLANDGEWÄSSERNFanggebiet | Fischerei | Zahl der Fanggenehmigungen | Aufteilung der Fanggenehmi-gungen auf die Mitgliedstaaten | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen | Hering, nördlich von 62° 00' N | pm | DK: pm, DE: pm, FR: pm, IE: pm, NL: pm, PL: pm, SV: pm, UK: pm | pm || Grundfischarten, nördlich von 62° 00'N | pm | DE: pm, IE: pm, ES: pm, FR: pm, PT: pm, UK: pm | pm || Makrele | Entfällt | Entfällt | pm [37] || Industriearten, südlich von 62° 00′N | pm | DK: pm, UK: pm | pm |ANHANG IVICCAT-ÜBEREINKOMMENSBEREICH1. Höchstanzahl Angelfischereifahrzeuge und Schleppleinenfischer der EU, die im Ostatlantik Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfenSpanien | pm |Frankreich | pm |EU | pm |2. Höchstanzahl Fischereifahrzeuge der handwerklichen Küstenfischerei der EU, die im Mittelmeer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm aktiv befischen dürfenSpanien | pm |Frankreich | pm |Italien | pm |Zypern | pm |Malta | pm |EU | pm |3. Höchstanzahl EU-Schiffe, die befugt sind, im Adriatischen Meer Roten Thun zwischen 8 kg/75 cm und 30 kg/115 cm zu Aufzuchtzwecken aktiv zu befischenItalien | pm |EU | pm |4. Höchstanzahl und Gesamttonnage (BRZ) der Fischereifahrzeuge eines jeden Mitgliedstaats, die im Ostatlantik und im Mittelmeer Roten Thun fischen, an Bord behalten, umladen, transportieren oder anlanden dürfenTabelle AAnzahl Fischereifahrzeuge || Zypern | Griechenland | Italien | Frankreich | Spanien | Malta |Ringwadenfänger | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen [38] | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Langleinenfänger | noch festzulegen [39] | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Köderschiffe | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Handleinen-fänger | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Trawler | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen [40] | noch festzulegen | noch festzulegen |Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei | noch festzulegen | noch festzulegen [41] | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Tabelle BGesamtkapazität in BRZ || Zypern | Griechenland | Italien | Frankreich | Spanien | Malta |Ringwaden-fänger | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Langleinenfänger | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Köderschiffe | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Handleinen-fänger | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Trawler | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |Sonstige Fahrzeuge der handwerklichen Fischerei | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen | noch festzulegen |5. Höchstzahl der Tonnare, die jeder Mitgliedstaat im Ostatlantik und im Mittelmeer für den Fang von Rotem Thun einsetzen darf| Anzahl Tonnare |Spanien | 5 |Italien | 6 |Portugal | 1 [42] |6. Maximale Mast- und Aufzuchtkapazität für Roten Thun für jeden Mitgliedstaat und Höchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf und den jeder Mitgliedstaat auf seine Thunfischfarmen im Ostatlantik und im Mittelmeer aufteilen kannTabelle AMaximale Thunfischmast- und -aufzuchtkapazität || Anzahl Betriebe | Kapazität in Tonnen |Spanien | 14 | 11 852 |Italien | 15 | 13 000 |Griechenland | 2 | 2 100 |Zypern | 3 | 3 000 |Malta | 8 | 12 300 |Tabelle BHöchstmenge an wild gefangenem Roten Thun, der neu eingesetzt werden darf (in Tonnen) |Spanien | 5 855 |Italien | 3 764 |Griechenland | 785 |Zypern | 2 195 |Malta | 8 768 |ANHANG VCCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICHTEIL AVERBOT GEZIELTER FISCHEREI IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICHZielarten | Gebiet | Schonzeit |Haie (alle Arten) | Übereinkommensbereich | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Notothenia rossii | FAO 48.1 Antarktis, im Bereich der Halbinsel FAO 48.2 Antarktis, um die Südlichen Orkneyinseln FAO 48.3 Antarktis, um Südgeorgien | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Fische | FAO 48.1 Antarktis(1)FAO 48.2 Antarktis(1) | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Gobionotothen gibberifronsChaenocephalus aceratusPseudochaenichthys georgianusLepidonotothen squamifronsPatagonotothen guntheriElectrona carlsbergi [43] | FAO 48.3 | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Dissostichus spp. | FAO 48.5 Antarktis | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012 | Dissostichus spp. | FAO 88.3 Antarktis(1)FAO 58.5.1. Antarktis(1)(2)FAO 58.5.2. Antarktis östlich von 79° 20' E und außerhalb der AWZ westlich von 79° 20' E(1) FAO 88.2 Antarktis nördlich von 65°S (1)FAO 58.4.4. Antarktis(1)(2)FAO 58.6 Antarktis(1)FAO 58.7 Antarktis(1) | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Lepidonotothen squamifrons | FAO 58.4.4 (1) (2) | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |Alle Arten, außer Champsocephalus gunnari und Dissostichus elegionoides | FAO 58.5.2. Antarktis | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012 |Dissostichus Mawsoni | FAO 48.4 Antarktis(1) in dem Gebiet, das durch folgende Koordinaten begrenzt wird: 55° 30' S und 57° 20' S sowie 25° 30' W und 29° 30' W | 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 |(1) Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.(2) Ausgenommen Gewässer unter nationaler Gerichtsbarkeit (AWZ). |TEIL BBEIFANG- UND FANGGRENZEN FÜR NEUE UND VERSUCHSFISCHEREIEN IM CCAMLR-ÜBEREINKOMMENSBEREICH 2012/13Teilgebiet/ Divisionen | Region | Saison | SSRU | Fanggrenze Dissostichus spp. (in t) | Beifanggrenze (in t) || | | | | Rochen | Macrourus spp. | Andere Arten |58.4.1. | Ganze Division | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012 | SSRU A, B, D, F und H: 0SSRU C: pmSSRU E: pmSSRU G: pm | Insgesamt 210 | Ganze Division pm | Ganze Division pm | Ganze Division pm |58.4.2. | Ganze Division | 1. Dezember 2011 bis 30. November 2012 | SSRU A: pmSSRU B, C und D: pmSSRU E: pm | Insgesamt pm | Ganze Division pm | Ganze Division pm | Ganze Division pm | 88.1. | Gesamtes Untergebiet | 1. Dezember 2011 bis 31. August 2012 | SSRU A: pmSSRUs B, C und G: pmSSRUs D, E und F: pmSSRUs H, I und K: pmSSRUs J und L: pmSSRU M: pm | Insgesamt pm | pmSSRU A: pmSSRU B, C und G: pmSSRU D, E und F: pmSSRU H, I und K: pmSSRU J und L: pmSSRU M: pm | pmSSRU A: pmSSRU B, C und G: pmSSRU D, E und F: pmSSRU H, I und K: pmSSRU J und L: pmSSRU M: pm | pmSSRU A: pmSSRU B, C und G: pmSSRU D, E und F: pmSSRU H, I und K: pmSSRU J und L: pmSSRU M: pm |88.2. | Südlich von 65° S | 1. Dezember 2011 bis 31. August 2012 | SSRU A und B: pmSSRUs C, D, F und G: pmSSRU E: pm | Insgesamt pm(1) | pm(1)SSRU A und B: pmSSRU C, D, F und G: pmSSRU E: pm | pm(1)SSRU A und B: pmSSRU C, D, F und G: pmSSRU E: pm | pmSSRU A und B: pmSSRU C, D, F und G: pmSSRU E: pm |(1) Begrenzungsregeln für Beifänge je SSRU innerhalb der Gesamtbeifanggrenzen je Untergebiet:Rochen: pm % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t.Macrourus spp.: pm % der Fanggrenze für Dissostichus spp. oder, wenn dies mehr ist, pm t.Andere Arten: pm t je SSRU. |TEIL CMITTEILUNG DER ABSICHT, SICH AN DER BEFISCHUNG VON EUPHAUSIA SUPERBA ZU BETEILIGENVertragspartei:Fangzeit:Name des Schiffes:Voraussichtliche Fangmenge (in Tonnen)Fangtechnik | herkömmlicher Schleppnetzeinsatz || kontinuierliche Fangentnahme || Leerung des Steerts durch Pumpen || sonstige zulässige Methoden: Bitte nähere Angaben |Für die direkte Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills verwendete Methoden [44]:Produkte, die aus den Fängen gewonnen werden sollen, und ihre Umrechnungsfaktoren [45]:Produktart | % der Fänge | Umrechnungsfaktor [46] || | || | || | | Untergebiet/Division | | Dez | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sept | Okt | Nov || 48.1 | | | | | | | | | | | | || 48.2 | | | | | | | | | | | | || 48.3 | | | | | | | | | | | | || 48.4 | | | | | | | | | | | | || 48.5 | | | | | | | | | | | | || 48.6 | | | | | | | | | | | | || 58.4.1 | | | | | | | | | | | | || 58.4.2 | | | | | | | | | | | | || 88.1 | | | | | | | | | | | | || 88.2 | | | | | | | | | | | | || 88.3 | | | | | | | | | | | | || X | Kreuzen Sie bitte an, wann und wo Sie aller Voraussicht nach fischen werden. || | Für die Fänge in diesen Gebieten wurden keine Vorsorgegrenzwerte festgelegt, daher sind die entsprechenden Fangtätigkeiten als Versuchsfischerei anzusehen. |Die Angaben, die Sie in dieser Mitteilung machen, dienen nur der Information und hindern Sie nicht daran, auch in Gebieten oder zu Zeiten zu fischen, die Sie nicht angegeben haben.TEIL DNETZKONSTRUKTION UND EINSATZ VON FANGTECHNIKENNetzöffnung (Netzmaul) Umfang (m) | Vertikale Öffnung (m) | horizontale Öffnung (m) || | |Netzblattlänge und MaschenöffnungAusschuss | Länge (m) | Maschenöffnung (mm) |1. Netzblatt | | |2. Netzblatt | | |3. Netzblatt | | |… | | |Hinterstes Blatt (Steert) | | |Bitte fertigen Sie ein Diagramm jeder eingesetzten Netzkonstruktion anEinsatz mehrerer Fangtechniken [47]: Ja Nein| Fangtechniken | Voraussichtlicher zeitlicher Anteil des Einsatzes (%) |1 | | |2 | | |3 | | |4 | | |5 | | |… | | Insgesamt 100 % |Vorhandensein von Abschreckvorrichtungen für Meeressäuger [48]: Ja NeinBitte erläutern Sie die Fangtechniken, die Konstruktion und die Merkmale der Fanggeräte und die Fischereistrukturen:ANHANG VIIOTC-BEREICH1. Höchstzahl der EU-Schiffe, die im IOTC-Bereich tropischen Thunfisch fangen dürfenMitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | Kapazität (BRZ) |Spanien | 22 | 61 364 |Frankreich | 22 | 33 604 |Portugal | 5 | 1 627 |EU | 49 | 96 595 |2. Höchstzahl der EU-Schiffe, die im IOTC-Bereich Schwertfisch und Weißen Thun fangen dürfenMitgliedstaat | Höchstanzahl Schiffe | Kapazität (BRZ) |Spanien | 27 | 11 590 |Frankreich | 41 | 5 382 |Portugal | 15 | 6 925 |Vereinigtes Königreich | 4 | 1 400 |EU | 72 | 21 922 |3. Die in Nummer 1 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Bereich auch Schwertfisch und Weißen Thun fangen.4. Die in Nummer 2 aufgeführten Schiffe dürfen im IOTC-Bereich auch Tropischen Thunfisch fangen.ANHANG VIIWCPFC-ÜBEREINKOMMENSBEREICHHöchstzahl der EU-Schiffe, die im WCPFC-Übereinkommensbereich südlich von 20° S Schwertfisch fangen dürfenSpanien | pm |EU | pm |ANHANG VIIIMENGENMÄSSIGE BESCHRÄNKUNGEN DER FANGGENEHMIGUNGEN FÜR DRITTLANDSCHIFFE, DIE IN EU-GEWÄSSERN FISCHFANG BETREIBENFlaggenstaat | Fischerei | Zahl der Fanggenehmigungen | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |Norwegen | Hering, nördlich von 62° 00' N | pm | pm || | | |[1] KOM(2011) 298 endgültig.[2] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[3] KOM(2000) 1 endgültig.[4] KOM(2011) 298 endgültig.[5] ABl. L 157 vom 19.6.2007, S. 1.[6] ABl. L 348 vom 24.12.2008, S. 20.[7] ABl. L 96 vom 15.4.2009, S. 1.[8] ABl. L 55 vom 28.2.2011, S. 13.[9] ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 31.[10] ABl. L 115 vom 9.5.1996, S. 3.[11] ABl. L 214 vom 19.8.2009, S. 16.[12] Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und dem Königreich Norwegen (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 48).[13] Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einerseits und der Regierung von Dänemark und der Landesregierung der Färöer andererseits (ABl. L 226 vom 29.8.1980, S. 12).[14] Partnerschaftliches Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks und der Autonomen Regierung Grönlands andererseits (ABl. L 172 vom 30.6.2007, S. 4) und Protokoll zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und des Finanzbeitrags nach dem partnerschaftlichen Fischereiabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft einerseits und der Regierung Dänemarks sowie der Autonomen Regierung Grönlands andererseits (ABl. l 172 vom 30.6.2007, S. 9).[15] ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1.[16] Verordnung (EG) Nr. 517/2008 der Kommission vom 10. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 850/98 des Rates hinsichtlich der Bestimmung der Maschenöffnung und der Messung der Garnstärke von Fangnetzen (ABl. L 151 vom 11.6.2008, S. 5).[17] ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 70.[18] ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 1.[19] Verordnung (EG) Nr. 217/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2009 über die Vorlage von Statistiken über die Fänge und die Fischereitätigkeit der Mitgliedstaaten, die im Nordwestatlantik Fischfang betreiben (Neufassung) (ABl. L 87 vom 31.3.2009, S. 42).[20] Geschlossen mit dem Beschluss 2002/738/EG des Rates (ABl. L 234 vom 31.8.2002, S. 39).[21] Beitritt der EU mit dem Beschluss 86/238/EWG (ABl. L 162 vom 18.6.1986, S. 33).[22] ABl. L 97 vom 1.4.2004, S. 16.[23] Geschlossen mit dem Beschluss 2006/539/EG des Rates (ABl. L 224 vom 16.8.2006, S. 22).[24] Beitritt der EU mit dem Beschluss 95/399/EG des Rates (ABl. L 236 vom 5.10.1995, S. 24).[25] Geschlossen mit dem Beschluss 2008/780/EG des Rates (ABl. L 268 vom 9.10.2008, S. 27).[26] Beitritt der EU mit dem Beschluss 2005/75/EG des Rates (ABl. L 32 vom 4.2.295, S. 1).[27] Verordnung (EG) Nr. 1006/2008 des Rates vom 29. September 2009 über die Genehmigung der Fischereitätigkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft außerhalb der Gemeinschaftsgewässer und den Zugang von Drittlandschiffen zu Gemeinschaftsgewässern (ABl. L 286 vom 29.10.2008, S. 33).[28] ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 31.[29] Verordnung (EG) Nr. 2347/2002 des Rates vom 16. Dezember 2002 mit spezifischen Zugangsbedingungen und einschlägigen Bestimmungen für die Fischerei auf Tiefseebestände (ABl. L 351 vom 28.12.2002, S. 6).[30] Verordnung (EG) Nr. 1288/2009 des Rates vom 27. November 2009 zur Festlegung technischer Übergangsmaßnahmen für den Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis zum 30. Juni 2011 (ABl. L 347 vom 24.12.2009, S. 6.)[31] Verordnung (EG) Nr. 43/2009 des Rates vom 16. Januar 2009 zur Festsetzung der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen (2009) (ABl. L 22 vom 26.1.2009, S. 1).[32] Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 mit Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Regelungsbereich der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (ABl. L 318 vom 5.12.2007, S. 1).[33] Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 des Rates vom 20. November 2009 zur Einführung einer gemeinschaftlichen Kontrollregelung zur Sicherstellung der Einhaltung der Vorschriften der gemeinsamen Fischereipolitik und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 847/96, (EG) Nr. 2371/2002, (EG) Nr. 811/2004, (EG) Nr. 768/2005, (EG) Nr. 2115/2005, (EG) Nr. 2166/2005, (EG) Nr. 388/2006, (EG) Nr. 509/2007, (EG) Nr. 676/2007, (EG) Nr. 1098/2007, (EG) Nr. 1300/2008, (EG) Nr. 1342/2008 sowie zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 2847/93, (EG) Nr. 1627/94 und (EG) Nr. 1966/2006 (ABl. L 343 vom 22.12.2009, S. 1-50).[34] Verordnung (EG) Nr. 1386/2007 des Rates vom 22. Oktober 2007 mit Bestandserhaltungs- und Kontrollmaßnahmen für den Regelungsbereich der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (ABl. L 318 vom 5.12.2007, S. 1).[35] Verordnung ((EG) Nr. 520/2007 des Rates vom 7. Mai 2007 mit technischen Erhaltungsmaßnahmen für bestimmte Bestände weit wandernder Arten (ABl. L 123 vom 12.5.2007, S. 3).[36] Verordnung (EG) Nr. 1954/2003 des Rates vom 4. November 2003 zur Steuerung des Fischereiaufwands für bestimmte Fanggebiete und Fischereiressourcen der Gemeinschaft (ABl. L 289 vom 7.11.2003, S. 1).[37] Unbeschadet zusätzlicher Fanglizenzen, die Schweden von Norwegen nach der üblichen Praxis gewährt werden.[38] Diese Zahl kann weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.[39] Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln).[40] Davon sind 8 Schiffe Langleiner.[41] Polyvalente Fahrzeuge, die verschiedene Fanggeräte einsetzen (Langleinen, Handleinen, Schleppangeln).[42] Diese Zahl kann weiter erhöht werden, sofern die internationalen Verpflichtungen der EU erfüllt werden.[43] Außer zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.[44] Die Mitteilung sollte eine Beschreibung der genauen Methode zur Schätzung des Lebendgewichts des gefangenen Krills und bei Anwendung von Umrechnungsfaktoren eine genaue Beschreibung der Methode zur Ermittlung der jeweiligen Umrechnungsfaktoren enthalten. Die Mitgliedstaaten müssen eine solche Beschreibung in den folgenden Fangsaisons nicht erneut vorlegen, solange die Methode unverändert bleibt.[45] Informationen soweit wie möglich vorzulegen.[46] Umrechnungsfaktor = Gesamtgewicht/Verarbeitungsgewicht.[47] Wenn ja, Häufigkeit des Wechsels zwischen einzelnen Fangtechniken.[48] Wenn ja, Konstruktion der Vorrichtung beschreiben..--------------------------------------------------