CELEX: 52009PC0350
Language: de
Date: 2009-07-08
Title: Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände

Wichtiger rechtlicher Hinweis

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52009PC0350

Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände  /* KOM/2009/0350 endg. */  

	[pic] | KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN |Brüssel, den 8.7.2009KOM(2009) 350 endgültigVorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte FischbeständeBEGRÜNDUNGMit der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 des Rates wurden für 2009 die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt.Da bestimmte Gruppen von Fischereifahrzeugen durch die Verordnung (EG) Nr. [..]/2009 des Rates von der Anwendung der Fischereiaufwandsregelung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 ausgenommen wurden, ist der höchstzulässige Fischereiaufwand für die von Anhang IIA der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 betroffenen Mitgliedstaaten anzupassen.Am 6. April 2009 erließ der Rat die Verordnung (EG) Nr. 302/2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007. Nach Artikel 9 jener Verordnung bestimmt der Rat die Höchstzahl von Köderschiffen und Schleppanglern, die im Atlantik gezielt Roten Thun fischen dürfen, die Höchstzahl der Fangschiffe, die im Adriatischen Meer für Aufzuchtzwecke gezielt Roten Thun fischen dürfen sowie die Höchstzahl von Köderschiffen, Langleinen- und Handleinenfängern der handwerklichen Fischerei, die im Mittelmeer gezielt Roten Thun fischen dürfen, und er teilt die festgestellte Anzahl von Fangschiffen auf die Mitgliedstaaten auf. Der Rat entscheidet außerdem über die Aufteilung der Gemeinschaftsquote für Roten Thun auf die Mitgliedstaaten.Um umfangreichere wissenschaftliche Daten über Krill zu erhalten, eine sehr wichtige Art für das marine Ökosystem der Antarktis, sind die jüngsten umfassenden Empfehlungen des Wissenschaftsausschusses der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR), die der Ausschuss auf seiner Tagung 2008 vorgelegt hat, in Gemeinschaftsrecht umzusetzen. Es geht darum, eine 100 %-ige Überwachung der Krill-Fischerei im CCAMLR-Übereinkommensgebiet durch Beobachter zu erreichen.Der auf einer Tagung vom 9. bis 11. Februar 2009 in London von Vertretern der Europäischen Gemeinschaft, der Färöer, Grönland, Island, Norwegen und der Russischen Föderation vorgelegte Vorschlag über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See und den angrenzenden Gewässern im NEAFC-Übereinkommensbereich im Jahr 2009, über den die Vertragsparteien des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) in der Folge Einvernehmen erzielt haben, sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da die Vereinbarung für das gesamte Jahr 2009 gilt, sollte auch die Umsetzung der Vereinbarung rückwirkend ab 1. Januar 2009 gelten.Die Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland vom 25. November 2008 in Kopenhagen in Bezug auf den Anteil der Gemeinschaft am Rotbarschfang in den grönländischen Gewässern der ICES-Gebiete V und XIV sollten in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da die mit Grönland getroffene Vereinbarung mit der NEAFC-Einigung über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See verknüpft ist, sollte die Umsetzung der Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland ebenfalls rückwirkend ab 1. Januar 2009 gelten.Der auf einer Tagung vom 24. bis zum 27. März 2009 in London vorgelegte Vorschlag der Verhandlungsführer der Vertragsparteien des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) (Dänemark für die Färöer und Grönland, die Europäische Gemeinschaft, Island, Norwegen und die Russische Föderation) über den Schutz empfindlicher mariner Ökosysteme vor erheblichen schädlichen Auswirkungen im NEAFC-Regelungsbereich, über den die NEAFC-Vertragsparteien in der Folge Einvernehmen erzielt haben, sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden.Die TAC für Schwarzen Heilbutt im Bewirtschaftungsgebiet „IIa und IV (EG-Gewässer); VI (EG- und internationale Gewässer)“, für Makrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)“ sowie für Bastardmakrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)“ sollten zur Vermeidung von Fehlmeldungen sowohl für die EG-Gewässer als auch für die internationalen Gewässer des Gebietes Vb gelten. Die Bewirtschaftungsgebiete für jene TAC sollten daher geändert werden.Mit dem vorliegenden Vorschlag soll die Verordnung (EG) Nr. 43/2009 entsprechend geändert werden.Der Rat wird gebeten, diesen Vorschlag baldmöglichst anzunehmen, damit die Fischer ihre Fangtätigkeit für diese Saison planen können.Vorschlag für eineVERORDNUNG DES RATESzur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte FischbeständeDER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik[1], insbesondere auf Artikel 20,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 des Rates vom 18. Dezember 2008 zur Festlegung eines langfristigen Plans für die Kabeljaubestände und die Fischereien, die diese Bestände befischen[2], insbesondere auf Artikel 12,gestützt auf die Verordnung (EG) 302/2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007, insbesondere auf Artikel 9 Absätze 3, 4, 5, 7, 8, 9 und 10,auf Vorschlag der Kommission,in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 des Rates[3] wurden für 2009 die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt.(2) In Anhang IIA der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sind die Vorschriften zur Steuerung des Fischereiaufwands im Rahmen des mit der Verordnung (EG) Nr. 1342/2008 festgelegten langfristigen Plans für die Kabeljaubestände festgelegt; insbesondere wird in Anlage 1 des genannten Anhangs für die einzelnen Mitgliedstaaten der höchstzulässige Fischereiaufwand in Kilowatt-Tagen nach Gebieten und Fanggerät-Gruppen festgelegt. In Anbetracht der Verordnung (EG) Nr. [..]/2009 des Rates über die Ausnahme bestimmter Gruppen von Fischereifahrzeugen von der Aufwandsregelung gemäß Kapitel III der Verordnung 1342/2008[4] muss der in Anhang IIA Anlage 1 der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 festgesetzte höchstzulässige Fischereiaufwand dahingehend geändert werden, dass für Spanien 590 583 Kilowatt-Tage von der Fanggerätgruppe TR1 im geografischen Gebiet (d) und für Schweden 148 613 Kilowatt-Tage von der Fanggerätgruppe TR2 im geografischen Gebiet (a) sowie 706 272 Kilowatt-Tage von der Fanggerätgruppe TR2 im geografischen Gebiet (b) abzuziehen sind. Da die Verordnung (EG) Nr. [..]/2009 rückwirkend ab 1. Februar 2009 gilt, sollten diese Anpassungen ebenfalls ab jenem Datum gelten.(3) Gemäß Artikel 9 der Verordnung EG) 302/2009 über einen mehrjährigen Wiederauffüllungsplan für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007[5] bestimmt der Rat die Höchstzahl von Köderschiffen und Schleppanglern, die im Atlantik gezielt Roten Thun fischen dürfen, die Höchstzahl der Fangschiffe, die im Adriatischen Meer für Aufzuchtzwecke gezielt Roten Thun fischen dürfen sowie die Höchstzahl von Köderschiffen, Langleinen- und Handleinenfängern der handwerklichen Fischerei, die im Mittelmeer gezielt Roten Thun fischen dürfen, und er teilt die festgestellte Anzahl von Fangschiffen auf die Mitgliedstaaten auf. Der Rat entscheidet außerdem über die Aufteilung der Gemeinschaftsquoten für Roten Thun auf die Mitgliedstaaten.(4) Um umfangreichere wissenschaftliche Daten über Krill zu erhalten, eine sehr wichtige Art für das marine Ökosystem der Antarktis, sind die jüngsten umfassenden Empfehlungen des Wissenschaftsausschusses der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis, die im Rahmen der Konvention zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) eingesetzt wurde, in Gemeinschaftsrecht umzusetzen. Es geht darum, eine 100 %-ige Überwachung der Krill-Fischerei im CCAMLR-Übereinkommensgebiet durch Beobachter zu erreichen.(5) Im Rahmen der Fischereivereinbarungen mit Norwegen wurden der Gemeinschaft weitere 750 Tonnen Kabeljau in den norwegischen Gewässern der ICES-Gebiete I und II übertragen.(6) Der auf einer Tagung vom 9. bis 11. Februar 2009 in London von Vertretern der Europäischen Gemeinschaft, der Färöer, Grönland, Island, Norwegen und der Russischen Föderation vorgelegte Vorschlag über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See und den angrenzenden Gewässern im NEAFC-Übereinkommensbereich im Jahr 2009, über den die Vertragsparteien des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) in der Folge Einvernehmen erzielt haben, sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da die Vereinbarung für das gesamte Jahr 2009 gilt, sollten die Fangmöglichkeiten rückwirkend ab 1. Januar 2009 gelten.(7) Die Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland vom 25. November 2008 in Kopenhagen in Bezug auf den Anteil der Gemeinschaft am Rotbarschfang in den grönländischen Gewässern der ICES-Gebiete V und XIV sollten in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da die mit Grönland getroffene Vereinbarung mit der NEAFC-Einigung über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See und den angrenzenden Gewässern verknüpft ist, sollten die Maßnahmen zur Umsetzung der Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland auch rückwirkend ab 1. Januar 2009 gelten.(8) Die zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) für Schwarzen Heilbutt im Bewirtschaftungsgebiet „IIa und IV (EG-Gewässer); VI (EG- und internationale Gewässer)“, für Makrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)“ sowie für Bastardmakrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)“ sollten zur Vermeidung von Fehlmeldungen sowohl für die EG-Gewässer als auch für die internationalen Gewässer des Gebietes Vb gelten. Die Bewirtschaftungsgebiete für jene TAC sollten daher entsprechend geändert werden.(9) Der auf einer Tagung vom 24. bis zum 27. März 2009 in London vorgelegte Vorschlag der Verhandlungsführer der Vertragsparteien des Übereinkommens über die Fischerei im Nordostatlantik (NEAFC) (Dänemark für die Färöer und Grönland, die Europäische Gemeinschaft, Island, Norwegen und die Russische Föderation) über den Schutz empfindlicher mariner Ökosysteme vor erheblichen schädlichen Auswirkungen im NEAFC-Regelungsbereich, über den die NEAFC-Vertragsparteien in der Folge Einvernehmen erzielt haben, sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden.(10) Die Verordnung (EG) Nr. 43/2009 ist demnach entsprechend zu ändern —HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:Artikel 1Änderung der Verordnung (EG) Nr. 43/2009Die Verordnung (EG) Nr. 43/2009 wird wie folgt geändert:(1) Es wird folgendes Kapitel VIIIa eingefügt:„KAPITEL VIIIaKennzeichnung von Fisch, der von Gemeinschafts- oder Drittlandschiffen im NEAFC-Übereinkommensbereich gefangen und anschließend gefroren wurdeArtikel 39aKennzeichnung von GefrierfischGefrierfisch von Arten, die im NEAFC-Übereinkommensbereich gefangen wurden, ist mit einem deutlich lesbaren Etikett oder Stempel zu kennzeichnen. Das Etikett oder der Stempel wird auf jedem Karton oder Block Gefrierfisch angebracht und enthält Angaben zu der Art, dem Produktionsdatum, dem ICES-Untergebiet und der ICES-Division, in dem der Fisch gefangen wurden, und dem Namen des Schiffs, das den Fisch gefangen hat.“(2) In Artikel 48 wird folgender Absatz 1a eingefügt:„(1a) Jedes Fischereifahrzeug, das an der Krill-Fischerei gemäß Artikel 49 teilnimmt, nimmt für die Dauer aller Fangeinsätze in der Fangzeit mindestens einen wissenschaftlichen Beobachter an Bord, der nach der CCAMLR-Regelung für internationale wissenschaftliche Beobachtung bestellt wird oder die Anforderungen jener Regelung erfüllt.“(3) Artikel 50 Absatz 4 wird gestrichen.(4) Die folgenden Artikel 91a bis 91 f werden eingefügt:„Artikel 91aZulässige Höchstzahl von Schiffen für den Fang von Rotem Thun im OstatlantikDie Höchstzahl der Köderschiffe und Schleppangler der Gemeinschaft, die im Ostatlantik gezielt Roten Thun mit einer Größe zwischen 8 kg oder 75 cm und 30 kg oder 115 cm fangen dürfen, wird wie folgt festgelegt und auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt:Spanien | 63 |Frankreich | 44 |Artikel 91bFangbeschränkungen für Roten Thun im Ostatlantik1. Im Rahmen der Fangbeschränkungen gemäß Anhang ID gelten folgende Fangbeschränkungen für Roten Thun mit einer Größe von 8 kg oder 75 cm bis 30 kg oder 115 cm für die zugelassenen Gemeinschaftsschiffe gemäß Artikel 91a und folgende Aufteilung dieser Fangbeschränkungen auf die Mitgliedstaaten (in Tonnen):Spanien | 599,3 |Frankreich | 269,3 |EG | 868,6 |2. Im Rahmen der Fangbeschränkungen gemäß Absatz 1 gelten für Köderschiffe mit einer Länge über alles von weniger als 17 m unter den Gemeinschaftsschiffen gemäß Artikel 91a folgende Fangbeschränkungen für Roten Thun mit einem Mindestgewicht von 6,4 kg oder einer Mindestgröße von 70 cm und folgende Aufteilung auf die Mitgliedstaaten (in Tonnen):Frankreich | 45[6] |EG | 45 |Artikel 91cHöchstzahl der Roten Thun fangenden Gemeinschaftsschiffe der handwerklichen Küstenfischerei im MittelmeerDie Höchstzahl der Gemeinschaftsschiffe der handwerklichen Küstenfischerei, die im Mittelmeer gezielt Roten Thun mit einer Größe zwischen 8 kg oder 75 cm und 30 kg oder 115 cm fangen dürfen, wird wie folgt festgelegt und auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt:Spanien | 139 |Frankreich | 86 |Italien | 35 |Zypern | 25 |Malta | 89 |EG | 374 |Artikel 91dFangbeschränkungen für Roten Thun für Gemeinschaftsschiffe der handwerklichen Küstenfischerei im MittelmeerIm Rahmen der Fangbeschränkungen gemäß Anhang ID gelten für die auf Frischfischfang ausgerichtete handwerkliche Küstenfischerei der Gemeinschaft mit Köderschiffen, Langleinen- und Handleinenfängern im Mittelmeer gemäß Artikel 91c folgende Fangbeschränkungen für Roten Thun mit einem Gewicht von 8 kg bis 30 kg und folgende Aufteilung auf die Mitgliedstaaten (in Tonnen):Spanien | 82,3 |Frankreich | 71,8 |Italien | 63,5 |Zypern | 2,3 |Malta | 5,3 |EG | 225,2 |Artikel 91eZulässige Höchstzahl von Schiffen für den Fang von Rotem Thun im Adriatischen Meer für AufzuchtzweckeDie Höchstzahl der Gemeinschaftsschiffe, die im Adriatischen Meer für Aufzuchtzwecke gezielt Roten Thun mit einer Größe zwischen 8 kg oder 75 cm und 30 kg oder 115 cm fangen dürfen, wird wie folgt festgelegt und auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt:Italien | 68 |EG | 68 |Artikel 91fFangbeschränkungen für Roten Thun im Adriatischen Meer für AufzuchtzweckeIm Rahmen der Fangbeschränkungen gemäß Anhang ID gelten für Gemeinschaftsschiffe, die im Adriatischen Meer für Aufzuchtzwecke Roten Thun fangen, folgende Fangbeschränkungen für Roten Thun mit einem Gewicht von 8 kg bis 30 kg und folgende Aufteilung auf die Mitgliedstaaten (in Tonnen):Italien | 63,5 |EG | 63,5.“ |(5) Anhang IA wird wie folgt geändert:(a) Der Eintrag für Schwarzen Heilbutt im Bewirtschaftungsgebiet „IIa und IV (EG-Gewässer); VI (EG- und internationale Gewässer)“ erhält folgende Fassung:„Art: | Schwarzer Heilbutt Reinhardtius hippoglossoides | Gebiet: | IIa und IV (EG-Gewässer); Vb und VI (EG- und internationale Gewässer) (GHL/2A-C46) |Dänemark | 4 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 7 |Estland | 4 |Spanien | 4 |Frankreich | 69 |Irland | 4 |Litauen | 4 |Polen | 4 |Vereinigtes Königreich | 270 |EG | 720 | (1) |TAC | Entfällt |(1) 350 t davon werden Norwegen zugewiesen und sind in den EG-Gewässern der ICES-Gebiete IIa und VI zu fangen. Im ICES-Gebiet VI darf diese Menge nur mit Langleinen gefischt werden.“ |(b) Der Eintrag für Makrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)“ erhält folgende Fassung:„Art: | Makrele Scomber scombrus | Gebiet: | VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG- und internationale Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer) (MAC/2CX14-) |Deutschland | 19 821 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Spanien | 20 |Estland | 165 |Frankreich | 13 216 |Irland | 66 070 |Lettland | 122 |Litauen | 122 |Niederlande | 28 905 |Polen | 1 396 |Vereinigtes Königreich | 181 694 |EG | 311 531 |Norwegen | 12 300 | (1) |Färöer | 4 798 | (2) |TAC | 511 287 | (3) |(1) Darf nur in den ICES-Gebieten IIa, VIa (nördlich 56°30'N), IVa, VIId, VIIe, VIIf und VIIh gefischt werden. (2) Dürfen vom 1. Januar bis zum 15. Februar und vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember in den EG-Gewässern von ICES-Gebiet IVa nördlich von 59oN gefischt werden. 3982 t der Quote der Färöer dürfen ganzjährig im ICES-Gebiet VIa nördlich von 56o30'N gefischt werden. (3) Von der EG, Norwegen und den Färöern vereinbarte TAC für das nördliche Gebiet. |Besondere Bedingungen |Innerhalb der oben genannten Quoten dürfen in den nachstehend angegebenen Gebieten nur die unten aufgeführten Mengen und nur in der Zeit vom 1. Januar bis zum 15. Februar und vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember gefangen werden. |IVa (EG-Gewässer) (MAC/*04A-C) |Deutschland | 5 981 |Frankreich | 3 988 |Irland | 19 938 |Niederlande | 8 723 |Vereinigtes Königreich | 54 829 |EG EG | 93 459“ | " |(c) Der Eintrag für Bastardmakrele im Bewirtschaftungsgebiet „VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG-Gewässer); IIa, XII und XIV (internationale Gewässer)“ erhält folgende Fassung:„Art: | Bastardmakrele Trachurus spp. | Gebiet: | VI, VII, VIIIa, VIIIb, VIIId und VIIIe; Vb (EG- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (JAX/578/14) |Dänemark | 15 056 | Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 12 035 |Spanien | 16 435 |Frankreich | 7 952 |Irland | 39 179 |Niederlande | 57 415 |Portugal | 1 591 |Vereinigtes Königreich | 16 276 |EG | 165 939 |Färöer | 4 061 | (1) |TAC | 170 000 |(1) Dürfen in den ICES-Gebieten IV, VIa nördlich von 56o30'N, VIIe, VIIf und VIIh gefischt werden.“ |(6) Anhang IB wird wie folgt geändert:(a) Der Eintrag für Kabeljau im Bewirtschaftungsgebiet I und II norwegische Gewässer erhält folgende Fassung:„Art: | Kabeljau Gadus morhua | Gebiet: | I und II norwegische Gewässer (COD/1N2AB.) |Deutschland | 2 425 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Griechenland | 301 |Spanien | 2 706 |Irland | 301 |Frankreich | 2 226 |Portugal | 2 706 |Vereinigtes Königreich | 9 410 |EG | 20 074 |TAC | 525 000“ 000" |(b) Der Eintrag für Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch im Bewirtschaftungsgebiet „V (EG- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer)“ erhält folgende Fassung:„Art: | Rotbarsch, Goldbarsch, Tiefenbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | V (EG- und internationale Gewässer); XII und XIV (internationale Gewässer) (RED/51214.) |Estland | 210 | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Deutschland | 4 266 |Spanien | 749 |Frankreich | 398 |Irland | 1 |Lettland | 76 |Niederlande | 2 |Polen | 384 |Portugal | 896 |Vereinigtes Königreich | 10 |EG | 6 992 | (1) |TAC | 46 000 |(1) In dem Gebiet, das innerhalb folgender Koordinaten liegt, dürfen höchstens 70 % der Quote gefangen werden. In der Zeit vom 1. April bis 10. Mai dürfen höchstens 15 % der Quote in jenem Gebiet gefangen werden. (RED/*5X14.) |Punkt Nr. | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 64°45 | 28°30 |2 | 62°50 | 25°45 |3 | 61°55 | 26°45 |4 | 61°00 | 26°30 |5 | 59°00 | 30°00 |6 | 59°00 | 34°00 |7 | 61°30 | 34°00 |8 | 62°50 | 36°00 |9 | 64°45 | 28°30 | “ |(c) Der Eintrag für Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch im Bewirtschaftungsgebiet „V und XIV (grönländische Gewässer)“ erhält folgende Fassung:„ Art: | Rotbarsch, Goldbarsch, Tiefenbarsch Sebastes spp. | Gebiet: | V und XIV (grönländische Gewässer) (RED/514GRN) |Deutschland | 4 742 | (1) | Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt nicht. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. |Frankreich | 24 | (1) |Vereinigtes Königreich | 33 | (1) |EG | 8 000 | (1) (2) (3) |TAC | Entfällt |(1) Darf nur mit pelagischen Schleppnetzen gefischt werden. Darf östlich und westlich gefischt werden. Die Quote darf im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern die grönländischen Meldeauflagen erfüllt werden (RED/*51214). (2) 3500 t, die mit pelagischem Schleppnetz zu fischen sind, an Norwegen; 200 t an die Färöer. (3) In dem Gebiet, das innerhalb folgender Koordinaten liegt, dürfen höchstens 70 % der Quote gefangen werden. In der Zeit vom 1. April bis 10. Mai dürfen höchstens 15 % der Quote in jenem Gebiet gefangen werden. (RED/*5-14.) |Punkt Nr. | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 64°45 | 28°30 |2 | 62°50 | 25°45 |3 | 61°55 | 26°45 |4 | 61°00 | 26°30 |5 | 59°00 | 30°00 |6 | 59°00 | 34°00 |7 | 61°30 | 34°00 |8 | 62°50 | 36°00 |9 | 64°45 | 28°30 | “ |(7) Anlage 1 des Anhangs IIA wird wie folgt geändert:(a) In der Tabelle (a) erhält die Spalte für Schweden folgende Fassung:SE |16 609 |738 786 |55 853 |0 |0 |13 155 |22 130 |25 339 |(b) In der Tabelle (b) erhält die Spalte für Schweden folgende Fassung:SE |286 779 |829 753 |263 772 |0 |0 |80 781 |53 078 |110 468 |(c) In der Tabelle (d) erhält die Spalte für Spanien folgende Fassung:ES |0 |0 |0 |0 |0 |13 836 |0 |1 402 142 |(8) Anhang III wird wie folgt geändert:(a) Folgende Nummer 9a wird eingefügt:„9a. Sondermaßnahmen für den Rotbarschfang in der Irminger See und angrenzenden Gewässern9a.1. Die Maßnahmen dieser Nummer 9a gelten für den Fang von Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch (Sebastes spp.) in den internationalen Gewässern des ICES-Gebiets V und den EG-Gewässern der ICES-Gebiete XII und XIV mit den folgenden Koordinaten (nachstehend „Rotbarsch-Schutzgebiet“ genannt):Punkt Nr. | Breitengrad N | Längengrad W |1 | 64°45 | 28°30 |2 | 62°50 | 25°45 |3 | 61°55 | 26°45 |4 | 61°00 | 26°30 |5 | 59°00 | 30°00 |6 | 59°00 | 34°00 |7 | 61°30 | 34°00 |8 | 62°50 | 36°00 |9 | 64°45 | 28°30 | “ |9a.2. Zusätzlich zu den gemäß Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 2791/1999 vorgeschriebenen Daten tragen die Kapitäne jede Einfahrt in das Rotbarsch-Schutzgebiet und jede Ausfahrt aus diesem Gebiet sowie die Gesamtmenge der an Bord mitgeführten Fänge in ihre Fischereilogbücher ein. Hierbei ist das Gebiet mit dem Code „RCA“ zu kennzeichnen.9a.3. Die Kapitäne der Fischereifahrzeuge, die im Rotbarsch-Schutzgebiet Fischfang betreiben, übermitteln täglich nach Abschluss der Fangtätigkeiten des betreffenden Kalendertages eine Fangmeldung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 2791/1999. Anzugeben sind diejenigen an Bord genommenen Fänge, die seit der vorangegangenen Fangmeldung an Bord genommen wurden.9a.4. Zusätzlich zu den gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 2791/1999 vorzulegenden Angaben melden die Kapitäne der Fischereifahrzeuge vor der Einfahrt in das Rotbarsch-Schutzgebiet sowie vor der Ausfahrt aus dem Rotbarsch-Schutzgebiet diejenigen Fänge, die seit der letzten Fangmeldung an Bord genommen wurden.9a.5. Die Meldungen gemäß den Nummern 9a.3. und 9a.4. erfolgen gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1085/2000. Bei der Meldung von Fängen, die im Rotbarsch-Schutzgebiet getätigt wurden, ist für das Fanggebiet der Code „RCA“ zu verwenden.9a.6. Unbeschadet von Artikel 39a dieser Verordnung enthält das Etikett oder der Stempel zur Identifizierung von im Rotbarsch-Schutzgebiet gefangenem Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch den spezifischen Code „RCA“.9a.7. Käufer oder Besitzer von Fisch sorgen dafür, dass Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch, der im Rotbarsch-Schutzgebiet gefangen wurde, bei der Anlandung in einem Gemeinschaftshafen oder bei der Umladung grundsätzlich gewogen wird.9a.8. Die Verwendung von Schleppnetzen mit einer Maschenöffnung von weniger als 100 mm ist verboten.9a.9. Der Umrechnungsfaktor für im Rotbarsch-Schutzgebiet gefangenen Rotbarsch, Goldbarsch und Tiefenbarsch, ausgenommen und ohne Kopf, beträgt auch japanisch zugeschnitten 1,70.“(b) Punkt 15.1. erhält folgende Fassung:„15.1. In den Gebieten, die von Loxodromen zwischen den folgenden, nach WGS84-Standard bestimmten Koordinaten umschlossen werden, ist der Fischfang mit Grundschleppnetzen und stationärem Fanggerät, einschließlich Kiemennetzen und Langleinen, verboten:Teil des Reykjanes Ridge:-  55° 04.5327' N, 36° 49.0135' W-  55° 05.4804' N, 35° 58.9784' W-  54° 58.9914' N, 34° 41.3634' W-  54° 41.1841' N, 34° 00.0514' W-  54° 00.0'N, 34° 00.0' W-  53° 54.6406' N, 34° 49.9842' W-  53° 58.9668' N, 36° 39.1260' W-  55° 04.5327' N, 36° 49.0135' W;Nördlicher Mittelatlantischer Rücken:-  59° 45' N, 33° 30' W-  57° 30' N, 27° 30' W-  56° 45' N, 28° 30' W-  59° 15' N, 34° 30' W-  59° 45' N, 33° 30' W;Mittlerer Mittelatlantischer Rücken (Charlie-Gibbs-Bruchzone und Subpolares Frontalgebiet):-  53° 30’ N, 38° 00’ W-  53° 30’ N, 36° 49’ W-  55° 04.5327’ N, 36° 49’ W-  54° 58.9914’ N, 34° 41.3634’ W-  54° 41.1841’ N, 34° 00’ W-  53° 30’ N, 34° 00’ W-  53° 30’ N, 30° 00’ W-  51° 30’N, 28° 00’W-  49° 00’ N, 26° 30’ W-  49° 00’ N, 30° 30’ W-  51° 30’ N, 32° 00’ W-  51° 30’N, 38° 00’ W-  53° 30’ N, 38° 00’ W;Südlicher Mittelatlantischer Rücken:-  44° 30’ N, 30° 30’ W-  44° 30’N, 27° 00’ W-  43°15’ N, 27° 15’ W-  43°15’ N, 31° 00’ W-  44° 30’ N, 30° 30’ W;Altair Seamounts:-  45° 00' N, 34° 35' W-  45° 00' N, 33° 45' W-  44° 25' N, 33° 45' W-  44° 25' N, 34° 35' W-  45° 00' N, 34° 35' W;Antialtair Seamounts:-  43° 45' N, 22° 50' W-  43° 45' N, 22°05' W-  43° 25' N, 22° 05' W-  43°25' N, 22° 50' W-  43° 45' N, 22° 50' W;Hatton Bank:-  59º 26' N, 14º 30' W-  59º 12' N, 15º 08' W-  59º 01' N, 17º 00' W-  58º 50' N, 17º 38' W-  58º 30' N, 17º 52' W-  58º 30' N, 18º 22' W-  58º 03' N, 18º 22' W-  58º 03' N, 17º 30' W-  57º 55' N, 17º 30' W-  57º 45' N, 19º 15' W-  58º 30' N, 18º 45' W-  58º 47' N, 18º 37' W-  59º 05' N, 17º 32' W-  59º 16' N, 17º 20' W-  59º 22' N, 16º 50' W-  59º 21' N, 15º 40' W;North West Rockall:-  57º 00' N, 14º 53' W-  57º 37' N, 14º 42' W-  57º 55' N, 14º 24' W-  58º 15' N, 13º 50' W-  57º 57' N, 13º 09' W-  57º 50' N, 13º 14' W-  57º 57' N, 13º 45' W-  57º 49' N, 14º 06' W-  57º 29' N, 14º 19' W-  57º 22' N, 14º 19' W-  57º 00' N, 14º 34' W-  56° 56' N, 14° 36' W-  56° 56' N, 14° 51' W-  57º 00' N, 14º 53' W;South-West Rockall (Empress of Britain Bank):-  56° 24' N, 15° 37' W-  56° 21' N, 14° 58' W-  56° 04' N, 15° 10' W-  55° 51' N, 15° 37' W-  56° 10' N, 15° 52' W-  56° 24' N, 15° 37' W;Logachev Mound:-  55°17' N 16°10' W-  55°33' N 16°16' W-  55°50' N 15°15' W-  55°58' N 15°05' W-  55°54' N 14°55' W-  55°45' N 15°12' W-  55°34' N 15°07' W-  55°17' N 16°10' W;West Rockall Mound:-  57º 20' N, 16º 30' W-  57º 05' N, 15º 58' W-  56º 21' N, 17º 17' W-  56º 40' N, 17º 50' W-  57º 20' N, 16º 30' W.“Artikel 2 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.Artikel 1 Absatz 6 gilt ab 1. Januar 2009 und Artikel 1 Absatz 7 ab 1. Februar 2009.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Geschehen zu Brüssel amIm Namen des RatesDer Präsident [1] ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59.[2] ABl. L 348 vom 24.12.2008, S. 20.[3] ABl. L 22 vom 26.1.2009, S. 1.[4] ABl. L [..] vom [..].[..].2009, S. [..].[5] ABl. L 96 vom 15.4.2009, S. 1.[6] Diese Menge kann von der Kommission auf Antrag Frankreichs bis zu der der ICCAT-Empfehlung 08-05 entsprechenden Höchstmenge von 100 Tonnen angepasst werden.