CELEX: 51971PC0022
Language: de
Date: 1971-01-14
Title: ÄNDERUNGSVORSCHLAG zum Richtlinienvorschlag betreffend die Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Bremsanlagen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern, der von der Kommission am 21.12.1968 dem Rat übermittelt worden ist (gemäß Artikel 149, Absatz 2 des EWG-Vertrages von der Kommission dem Rat vorgelegt)

ARCHIVES HISTORIQUES
DE LA COMMISSION
COLLECTION RELIEE DES
DOCUMENTS "COM"
COM (71) 22
Vol. 1971/0004
 ---pagebreak--- Disclaimer
Conformément au règlement (CEE, Euratom) n° 354/83 du Conseil du 1er février 1983
concernant l'ouverture au public des archives historiques de la Communauté économique
européenne et de la Communauté européenne de l'énergie atomique (JO L 43 du 15.2.1983,
p. 1), tel que modifié par le règlement (CE, Euratom) n° 1700/2003 du 22 septembre 2003
(JO L 243 du 27.9.2003, p. 1), ce dossier est ouvert au public. Le cas échéant, les documents
classifiés présents dans ce dossier ont été déclassifiés conformément à l'article 5 dudit
règlement.
In accordance with Council Regulation (EEC, Euratom) No 354/83 of 1 February 1983
concerning the opening to the public of the historical archives of the European Economic
Community and the European Atomic Energy Community (OJ L 43, 15.2.1983, p. 1), as
amended by Regulation (EC, Euratom) No 1700/2003 of 22 September 2003 (OJ L 243,
27.9.2003, p. 1), this file is open to the public. Where necessary, classified documents in this
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In Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 354/83 des Rates vom 1.
Februar 1983 über die Freigabe der historischen Archive der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABI. L 43 vom 15.2.1983,
S. 1), geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1700/2003 vom 22. September 2003
(ABI. L 243 vom 27.9.2003, S. 1), ist diese Datei der Öffentlichkeit zugänglich. Soweit
erforderlich, wurden die Verschlusssachen in dieser Datei in Übereinstimmung mit Artikel 5
der genannten Verordnung freigegeben.
 ---pagebreak--- KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCI-IATTEJJ
                                               KOMI 71 ) 22 endg.
                                               Erussel . den 14 . Januar 1971
                              MEERU1TGSV0RSCHLAG
            zum Richtlinienvorschlag betreffend die Angleichung
            der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über
            Bremsanlagen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen
            und deren Anhängern , der von der Kommission am 21 .
            121968 dem Rat übermittelt worden ist
            ( gemäß Artikel 149 » Absatz 2 des EWG-Vertrages von
              der Kommission dem Rat vorgelegt )
   KOM( 71 ) 22 endg.
 ---pagebreak---                               - 1 -
                            BEGRUNDUNG
Das gemeinschaftlichen Betriebserlaubnis verfahren , das in der
Richtlinie des Rates vom 6 . Februar 1970(1 ) behandelt wird ,
umfasst eine Anzahl Einzelrichtlinien , durch die technische
Vorschriften und Prüfverfahren festgesetzt werden , denen Kraft-
Jahrzeuge und ihre -Anhänger bei Beantragung der EWG-Betriebs–
erlaubnis unterworfen sind .      ■
In diesem Rahmen hat die Kommission dem Rat am 21 , Dezember 1968
einen Richtlinienvorschlag für die Angleichung der Rechtsvor-
schriften der Mitgliedstaaten über Bremsanlagen bestimmter Klas­
sen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern übermittelt ( 2 ) .
Die nachstehend ausgeführten Änderungsvorschläge zu diesem Rieht–
linienvorschlag betreffen :
- Anhang I ( Begriffsbestimmungen und Bau– und Montagevorschriften)
- Anhang II ( Bremsprüfungen und Wirkung der Bremsanlagen)
Die Änderungsvorschläge betreffen im einzelnen die Einführung
von Vorschriften , durch die die Ausrüstung der Kraftfahrzeuge
mit Bremsanlagen mit doppeltem Bremskreis zur Auflage gemacht
wird , ferner Vorschriften über Dauerbremsen und Vorschriften
über Auflaufbremsen .
Durch Einführung der obligatorischen Vorschrift , dass Kraftfahr­
zeuge mit doppeltem Bremskreis ausgerüstet werden müssen , wird
nach Ansicht der Kommission die Sicherheit der Fahrzeuge beträcht­
lich erhöht , da die Vorzüge einer solchen Vorrichtung bei Ausfall
irgendeines Teiles der Betriebsbremse offensichtlich sind .
Durch die Einführung von Vorschriften über Dauerbremsen , d.h .
Vorrichtungen , die weder mit der Betriebsbremse , der Hilfsbremse ,
der Feststellbremse noch mit der Motorbremse zusammenhängen ,
wird nach Ansicht der Kommission die Arbeit der Behörden , die
die Prüfungen Typ II(° ) und II bis ( 0o ) durchzuführen haben ,
wesentlich erleichtert , da diese im allgemeinen schwierig und
langwierig durchzuführenden Prüfungen nicht bei allen Schwer-
lastwagen wiederholt werden müssen , die mit Dauerbremsen gemäss
den vorgeschlagenen Vorschriften ausgerüstet sind .
                               (
(1) AB L k2 vom 23 . Februar 1970
( 2 ) AB C 35 vom 15 Marz 1969
( ° ) Prüfung des Fahrenzeugverhaltens in langen Gefällestrecken
( 0o ) Prüfung der Fahrzeuge der Klassen M2 und M3 , die in gebir­
       gigen Gegenden verkehren .
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Schliesslich sollen durch die Vorschriften über Auflaufbremsen die
bereits vorgeschlagenen Bestimmungen ergänzt und insbesondere die
Prüfbedingungen für Fahrzeuge mit Auflaufbremsen im Kontext der
Definition gemäss Punkt 1,11 von Anhang I festgelegt werden .
Die Kommission hat bei der Einreichung ihrer Anderungsvorschläge zum
ursprünglichen Richtlinienentwurf über Bremsanlagen , die aufgrund tron
Artikel 149 » Absatz 2 des Vertrages ausgearbeitet wurden , die Stellungnahme
der Arbeitsgruppe eingeholt , die sie bei der Ausarbeitung - dieser Rieht-
linienvorsohläge auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge unterstützt , ferner
die Stellungnahme der Berufsorganisation der betreffenden Industrie ,
 ---pagebreak---                AWDERUlTGSVORSCHLAa
 zum Eioh.tlinienvorsoh.lag "betreffend die AngLeichung der Rechts-
 vorschriften der Mitgliedstatten über Bremsanlagen bestimmter
 Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern , der von der
 Kommission am 21 . Dezember 1968 dem Rat übermittelt worden ist «
 Der Richtlinienvorschlag , der am 21 » Dezember i960 übermittelt
wurde , wird durch.
- eine -Åen de rung zum Artikel 2
– Aenderungen zum Anhang I
– Hinzufügung zweier weiterer Anhänge ( VI und VIl ) abgeändert »
     Artikel 2
In Artikel 2 sind die Worte "zu den Anhängen I , II , III , IV , V"
 durch die Worte " zu den Anhängen I bis VII " zu ersetzen .
                       AITHMTG I
Begriffsbestimmungen und Bau- und Montagevorsohriften .
Der Punkt 2.2.1.2.6.3 * wird Punkt 2.2.1.12,2»
Anstelle von Punkt 2.2«1«4 »     tritt folgender neuer Punkt mit
Unterabsätzen »
ßBei Ausfall eines Teiles der Uebertragunseinriohtung der
Betriebsbremse müssen folgende Bedingungen erfüllt sein »
- eine ausreichende Anzahl Räder müssen durch Betätigung der
   Betriebsbremsanlage noch gebremst werden können , unabhängig
   von dem Beladungszustand des Fahrzeugs ,
– diese Räder sind so zu wählen , daß die RestT»remswirkung der
   BetriebsTaremsanlage mindestens x °fo der für die betreffende
   Fahrzeugkl asse vorgeschriebenen Bremswirkung1 beträgt , wobei
   die Betätigungskraft 7° kg nicht übersteigen darf »
   i e 30 "bei voll Geladenem Fahrzeug
   x ® 25 bei leerem Fahrzeug.
Die vorgenannten Vorschriften gelten jedoch nioht für Sattelzug-
maschinen , wenn die Uebertragunseiarrichtung der Hilfsbremse des
Sattelanhängers von der der Zugmaschine unabhängig ist ".
Punkt 2.2.1.12 erhält folgenden Wortlaut »
"Bei Bremsanlagen mit hydraulischer Uebertragung »
müssen die Einfüllöffnungen der Flüssigkeitsbehälter leicht zur*
gänglich seinj ferner müssen die Flüssigkeitsbehälter so beschaf­
fen sein , daß eine leichte Prüfung des Flüssi^ceitsspiegels im
Behälter möglich ist , ohne daß dieser geöffnet werden muß }
( ex 2.2.L2.6.3 ) muß der Ausfall eines Teils der Uebertragungs–
einrichtung dem Fahrer durch eine Vorrichtung mit roter Kontroll–
lampe angezeigt werden , die spätestens bei Betätigung der Bremse
aufleuchtet . Die Kontrollampe muß auch am Tag sichtbar sein und
der einwandfreie Zustand der Lampe muß vom Fahrer leicht geprüft
werden kömssaa * Der ettfaige Ausfall eines Teils der Vorrichtung
darf nicht den völligen Ausfall der Bremswirkung zur Folge haben "
 ---pagebreak---                                        ANHANG VI
FALL EINES ZUR BETRIEBSERLAU3NIS VORGEFÜHRTEN FAHRZEUGES , AN DEM DIE
PRÜFUNGEN VOM TYP II ( BZW. II BIS) NICHT DURCHGEFÜHRT ZU WERDEN BRAUCHEN »
1.          Die Prüfungen vom Typ II (bzw. II bis ) brauchen an dem zur Betriebs-
            erlaubnis vorgeführten Fahrzeug in folgenden drei Fällen nicht
            durchgeführt zu werden ?
1,1 .       Das betreffende Fahrzeug ist ein Anhänger (bzw. Sattelanhänger ),
            das hinsichtlich der Radbremsen einem Anhänger (bzw, Sattelanhänger )
            entspricht , der' : ■                * ■■
I«l.l »     Die Priifung Typ II mit Erfolg bestanden hat ,
1.1,2 ,     hinsichtlich der Brems anlage bereits zugelassen worden ist , und
            zwar . für 4ckslasten ,, ^die grosser oder gleich denen des betreffenden
            Fahrzeuges sind .
1*2». , . Das betreffende Fahrzeug ist ein Anhänger (bzw. ein Sattelanhänger ),
            dessen Achsen hinsichtlich der Radbremsen mit geprüften Achsen über­
            einstimmen , welche 'mit Erfolg die Prüfung Typ II bei Aohslasten
         • bestanden haben^ die gleich oder grosser als die Achslast des
            betreffenden Fahrzeuges sindt .              '
1,3 ,       Das betreffende Fahrzeug besitzt ausser der Motorbremse eine'Dauer–
            bremse , die . einem unter folgenden Bedingungen bereits geprüften
            Typ entspricht !
1.3.1 ,     Die Daüerbremse hat bei der Prüfung in einer Gefällstrecke von
            mindestens 6 $ (Prüfung Typ Ii ) jbzw.mindestens 7 i° (Prüfung Typ II bis )
            allein ein Fahrzeug stabilisiert , dessen Prüfgewicht mindestens
            gleich dem Gewicht des zuzulassenden Fahrzeuges ist ,
1.3.2 ,     Bei der vorgenannten Prüfung muss folgende Beziehung erfüllt sein :
                                      » > 0,95 n "«
            wobei n die Drehzahl der umlaufenden Teile der Dauerbremse is + J
            wenn das zuzulassende Fahrzeug Qine Geschwindigkeit von 30 km/h
            besitzt , und nQ die Drehzahl der Hauptwelle der Dauerbremse ,
          ' Der 'in 'Vorgenannten Tunkten' 1 ."1 . ,'1.2, und i.3 , verwendete
            Ausdruck " identisch" bedeutet die Übereinstimmung der Fahrzeuge
            hinsichtlich ihrer geometrischen und mechanischen Merkmale ,
 ---pagebreak---                                     -    5     -
3.      Für die Anwendung der vorstehenden Bestimmungen wird der
        Punkt            der Mitteilung über die Betriebserlaubnis
         ( Anhang .....) in folgender Weise ergänzt :
3.1 *  Im Falle 1.1 . ist die Betriebserlaubnisnummer des Fahrzeuges anzu­
       geben , an dem die Prüfung vom Typ II , auf die Bezug genommen wird ,
       durchgeführt worden ist .
3.2 .  Im Falle 1.2 . wird der Vermerk "siehe beiliegende Tabelle" gemächt
       und der Mitteilung eine Tabelle nach folgendem Muster beigefügt :
                                Anwendung von Anhang 71
                                             !   Fahrzeuggewicht Prûf-               Gemessene
                      Hochstgewicht (+)          bei Durchführung geschwindig- Bremswir-
                                               . der Bezugsprü–     keit           I kung
                       f                     i fung             J                  I
       Achse 1      I                       I    ...            Ί                  i          !
       Achse 2                                                    i
                    1
       Achse 3      I.
       Aohse 4
                    I                       I
                                           J                     i
       insgesamt                                                    .            !
                    i
                                             j                   i               :
                       (+) ln dieser Spalte sind die Gewichte anzugeben , die in               j[
                           Spalte 2 der Tabelle zu Punkt ,.*• von Anhang «••• auf­
                           geführt sind .                                                       !
3.3 . Im Falle 1.3« wird der Vermerk "siehe beiliegende Tabelle" gemacht und !
      der Mitteilung eine Tabelle nach folgendem Muster angefügt :                              j
                              Anwendun.çr von Anhang VI
                                   Zur Betriebserlaubnis         I    Bezugsfanrzeug
                                   νοΓ^βίΰΙΐΓ χβε Ρε,ΙτΓζβυ.^
      Gesamtgewicht
      Drehzahl der Hauptwel–
      le der Dauerbremse
4.    Wird von demjenigen, der eine Betriebserl auVni s in einem Mitglied­
      sstaat beantragt , auf die in einem andern Mitgliedstaat erteilte
      Betriebserlaubnis Bezug genommen , so hat der Antragsteller die ent­
      sprechenden Unterlagen dieser B e "tri ebs erl aubni s beizubringen .
 ---pagebreak---                                            - 6 -
                                       MHMG VII
                   PRÜFBED1N GFUW GEW MIR FAHRZEUGE MIT AÜFLAUFBREMSM
1*            ALLGEMEINE BE S TIMMLfllGM
1,1 ,         Auflaüfbremsen von Anhängern "bestehen aus der Auflaufvor rieh–
              tung2 der Kraftübertragung und der eigentlichen Bremse , im
         \
              folgenden Bremse genannt .                 /
          1
1,2 .         Als Auflaufvorrichtung gilt die Gesamtheit aller mit dem Zug-
              gabelkopf gelieferten Teile ,
1,3 «         Die Kraftübertragung ist die Gesamtheit aller Teile zwischen
              Zuggabelkopf und Anschluss der Bremse »
1.4 .         Als Bremse wird der Teil bezeichnet , in dem die der Fahrzeug-
              bewegung entgegengesetzten Kräfte entstehen . Als Anschluss der
              Bremse gilt entweder der Hebel , der den Bremsnocken betätigt
              (Auflaufbremsen mit mechanischer Übertragung ) oder der Rad-
              zylinder (Auflaufbremsen mit hydraulischer Übertragung) .
1,5 *         Die vorgeschriebenen Zontrollen umfassen ?
     1,5.1 »  die Ermittlung der charakteristischen Eigenschaften der Bremse ;
     1,5.2 .  die Ermittlung der charakteristischen Eigenschaften der Auflauf-
              vorrichtung und die Prüfung ihrer Übereinstimmung mit den Vor­
              schriften dieser Regelung .
     1.5 *3 • die Priïfung
              – der Zuordnung der Betätigungseinrichtung zur Bremse
              - der Bestimmungen betreffend die Kraftübertragung am Fahrzeug .
2,            SYMBOLE UMD BEGRIFFSBESTIMMUNGEÏT
2.1 .         Verwendete Einhe iten
   . 2,1,1 ,  Gewichte und Kräfte i Kilogramm
     2.1,2 ,  Kraftepaare und Momentes Meterkilogramm
     2,1,3 .  Oberflächen : Quadratzentioeter                   •  .« •
     2,1,4 »  Driickes Kilogramm prò Quadratzentimeter
     2,1,5 .  Längen ? Angabe der Einheit nach Einzelfall .
2,2 ,         Fiir alle Bremsarten gél tande' Symbole '
     2,2,1 ,  GA "Höchstgewicht " - technisch zulässiges Höchstgewicht nach
              Angabe des Herstellers ;
                                                                     • # 0/ • • *
 ---pagebreak---  2«2,2» B     « erforderliche Bremskraft                                       !
 2.2.3 » D * zulässige Deichselkraft                                           |
 2.2.4 » K    : Zusatzkraft in der Auflauf-Vorrichtung ,                       j
                  Diese ist die maximale stossfreie , auf die Anhänger-         !
                  kupplung wirkende Schubkraft , die auch bei ausreichend
                  langer Einwirkung noch kein Ansprechen der Anhänger-
                  bremsen bewirkt «
  2,2.5 » D^s Druckkraft des Stossdämpfers . Kraft , die erforderlich
                  i3t , um den Zuggabelkopf mit einer Geschwindigkeit von
                  150 mm/ sec (+ 15 mm/ sec ) einzudrücken ,                     .
  2,2,6 ,         Zugkraft des Stossdämpfers « Kraft , die erforderlich          ;
                  ist , um den Zuggabelkopf mit einer Geschwindigkeit            j
                  von I5Ö mm/sec (+ 15 mm/sec ) aus vollkommen eingedrückter |
                  Lage herauszuziehen .                         .                i
                                                                                 I
                                                                                 i
  2.2«7»7|n s Wirkungsgrad der Auflaufwrrichtung ,                               |
                                                                                 I
  2,2.8 » s s Auflaufweg ( in Millimetern ),
  2.2,9 « s 's nutzbarer Auflaufweg ( in Millimetern )
  2.2,10 . 2s.g * Zuspannweg der Bremsbacken , gemessen auf dem parallelen
                  Durchmesser zur Spannvorrichtung , ohne Nachstellen der
                  Bremsen ( in Millimetern )
  2„2«ll 0 2s£+8 Mindestzuspannweg der beiden Bremsbacken ( in Milli­
                  metern )                                -
                           2 sB + = 2,4 + 10qq •
                  wobei 2r der Durchmesser der Bremstrommel in Millimetern
                  ist .
  2,2.12 . M ; Bremsmoment
  2,2,13 , Es Eeifenhalbmesser unter Last in Metern
  2.2,14 » ns Anzahl der Eadbremsen
* Symbole für Bremsen mit mechanische r Übertragung
                   •• '                        ' '                            !
  2.3.1 . ig0 s Übersetzung zwischen dem Auflaufweg am Zuggabelkopf           j
                  und dem Weg des Hebels am Ausgang der Auflaufvorrichtung. !
  2.3.2 . ig-]_ s Übersetzung zwischen dem Weg des Hebels am-Ausgang der     ■
                   Auflaufvorrichtung und dem Bremshebelweg ( Wegübersetzung j
                   der Übertragungseinrichtung ) .                           i
 ---pagebreak---                                       - 8 -
      2.3,3 • ig       t Waguborsetzung der Auflaufvorrichtung vom Zug-
                         stangenkopf bis zum Bremshebel
                                   1H = """Ho XE1
      2.3.4 « i        * Wagübersetzung vom Bremshebel bis zur Mitte einer
                ^        Bremsbacke .
      2.3.5 »   P v   8 Kraft am Bremshebel
      2.3.6 .   P_     : Rückstellkraft der Bremse
      2.3.7 «   \     8 Wirkungsgrad der Bremse gemåss folgender Formels
                                        M = S (? - P0 )
2.4 . Symbole für Bremsen mit hydraulis cher Kraftübertragung
      2.4.1 . i^      8 Übersetzungsverhältnis zwischen dem Auflaufweg am
                         Zuggabelkbpf und dem Kblbenweg des Haupi'zylinders .
      2.4.2 . i, i    » Übersetzungsverhältnis zwischen dem Angriffspunkt
                         der Bremszylinder und dem Zugpannweg in der Mitte
                         einer Bremsbacke .
      2.4.3 .         8 Kolbenfläche eines Eadzylinders
      2.4.4 . Fg2     5 Kolbenfläche des Hauptzylinders
      2.4»5 »     P   8 Flüssigkeitsdruck im Radzylinder
      2.4,6 .  P    ' s Rückstelldruck im Eadzylinder
      2.4.7 .   ?     8 Wirkungsgrad der Bremse nach folgender Formel :
                                          FRZ
3 . ALLG3M3IHE VORSCHRIFTEÜ
3.1 . Die Kraftübertragung vom Zuggabelkopf zu den Anhängerbremsen muss
       entweder durch ein Gestänge oder durch die Übertragungsmittel er­
       folgen (hydraulisch , pneumatisch oder elektrisch ),
3.2 . Bei mechanischen Übertragungseinrichtungen darf ein Teil der Über­
       tragung durch ein . Zugkabel ( Bowdenzug ) erfolgen . Dieser Teil muss
       so kurz wie möglich sein .
3.3 . Alle Bolzen an den Gelenkstellen müssen- mit gesicherten Muttern
       versehen sein.'     '
, - >                                                              • • •/ » « •
 ---pagebreak--- 4.     VORSCHRIFTEN FÜR DI3 AJFLAUFVORRI CHTU1TGEKT
4*1 • Die Auflaufvorrichtung muss so beschaffen sein , dass der Zug-
        gabelkopf hei Ausführung seiner Gleitbewegung nicht an die An­
       hängerkupplung schlägt ,
4»2 . Die Auflaafbremse muss gesperrt werden können , damit der Anhänger
        rückwärts gefahren werden kann . Diese Rückfahrsperre muss hei Vor-          j
       wärtsfahrt selbsttätig gelöst werden .                      .                 j
4*3 . Die aufeinander gleitenden Teile müssen durch einen Faltenbalg                  j
        oder andere gleichwertige Einrichtungen geschützt werden » Sie müssen
        geschmiert werden oder aus selbstschmierenden Werkstoffen ( Teflon            !
       usw. »•♦) bestehen . Die Gleitflächen müssen aus Werkstoffen bestehen ,,
        die keine elektrochemischen Elemente bilden und mechanisch so auf­
        einander abgestimmt sind , dass kein Klemmen oder Fressen der glei­
        tenden Teile eintreten kann .
5.     PRUFJMGEK UND MasSIMGjæi , DIS M Di!R AUFLÆJFVOERICHTUITG VORZUNEHMEtT SI?
5.1# Die Einhaltung der Vorschriften von Absatz 3 und 4 wird an Auflauf-
       Vorrichtungen geprüft , die dem mit der Prüfung beauftragten techni­
        schen Dienst vorgelegt werden .
5*2 . In allen Fällen sind zu messen :
       5.2.1 . der Auflaufweg s
        5.2.2 . die Zusatzkraft K
       5.2.3 « die Druckkraft des Stossdämpfers D..1+ 'V
      5 » 2.4 « die Zugkraft des Stossdämpfers D^ '
5 »3 . Bei Bremsen mit mechanischer Übertragung werden gemessen ;
       5.3.1 . Die Wegübersetzung i™» in der Mittelstellung des Zuggabel-
                i  j>                -IAU
                kopfes .
        5.3.2 . Die Kraft P * am Ausgang der Auflaufvorrichtung als Funktion
                der Deichselkraft D. Aus der graphischen Darstellung entnimmt
                man die Zusatzkraft K und den Wirkungsgrad .
                      I
                                'l u      1       P'
                                                irrr
5*4 . Bei Bremsen mit hydraul i s eher Kraftübertragung werden gemessen ?
       5.4.1 . Die Wegübersetzung i       in der Mittelstellung des Zuggabelkopfes
                                      g
                                                                        • » •! 9 • a
+) Zur Prüfung dieser Grössen ist die Auflaufvorrichtung auszubauen und
   der Stossdämpfer allein oder die gesamte Vorrichtung auf den Prüfstand
   zu nehmen i
 ---pagebreak---                                       - 10 -
       5.4-2 . Bar Druck P am Ausgang des HauptZylinders in Abhängigkeit
               von der Deichselkraft D und dar Fläche Fgg des Hauptzylin–
               ders nach Angahe des Iferstellers » Aus der graphischen Dar­
               stellung entnimmt man die Zusatzkraft K und den, Wirkungsgrad
                                 l t>        1         * PHZ
                                 V         Ç           TT=X"
                      V                                                            «
6.    AN DEIT BREMSET TORZDHSHMEiNJB PRUFTOTGEIT
6.1# Der Hersteller hat dem für die Zulassung zuständigen technischen
      Dienst Zeichnungen der Bremsen mit Angabe des Typs , der Abmessungen
      und des Werkstoffes der Bremstrommeln sowie mit Angabe der Marke
      und der Bauart der Bremsbeläge vorzulegen . Diese Zeichnungen müssen
      Angaben über die Fläche F^„ der Radzylinder bei hydraulischen Bremsen
      enthalten « Ferner hat der "Her staller das von ihm zugelassene maxima­
      le Bremsmoment M mas;# anzugeben ,
6.2 . Von der Zulassungsstelle werden folgende Grössen ermittelt :
      6,2.1 . Der Zuspannweg 2 Sg
      6.2.2 . Der Zuspannweg 2        der grösser sein muss als 2 &g+
      6,2.3 « Das Moment M der Bremskräfte in Abhängigkeit von der Kraft
               P am Bremshebel bei mechanischen Bremsen bzw . vom Druck p
               im Eadzylinder bei hydraulischer Übertragung » Die Umlauf-
               geschwindigkeit der Bremsen       muss einer Fahrzeuggeschwin–
               digkeit von 50 km/h entsprechen . Aus der graphischen Darstellung
               entnimmt man :
      6.2.3.1 . bei mechanisch betätigten Bremsen , die Rückstellkraft P$,
                 und den Wirkungsfaktcr p
      6.2.3.2 . bei hydraulischen Bremsanlagen die Rückstellkraft P ^-
                 und den Wirkungsfaktor Ö.     ^
7.    Dj3F ZULASSUITGSUTTTSRL&.GØJ BSIZUFUGSNDB PHUFPROTOKQLLE
      Wird ein Anhänger mit Auflaufbremsen vom Hersteller zur Zulassung
      vorgeführt , so sind die Prüfprotokolle der Auflaufvorrichtving und
      der Radbremsen beizufügen , die mindestens die " aus den Anlagen er­
      sichtlichen Angaben enthalten müssen .                 ;
                                                                       • » #/• « •
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8.         AM FAHRZEUG ^ZUNEHMENDE PRUSFUNÖEtl
8.1 .      Die Vorschriften von Absatz 3 "werden an den Teilen geprüft ,
           die nicht mit der Auflaufvorrichtung vorgelegt worden sind.
8.2 .      Zusatzkraft $ es wird gepiüft , ob K größer oder gleich zu
           0,02 G , ist .
8.3 .      Dämp fungskrä ft e } es wird geprüft , ob
8.3.1 .    D-,X zwischen 0,02 G44, und 0,04 G , liegt
8.3.2 .    Dp bei    der Zulassung zwischen 0,25 G, und 0,^0 G^ liegt
                ( es gilt jedoch als zulässig , daß**in der laufenden
                Produktion D02. zwischen 0,20 ■
                                                 G,^ und 0,60 G liegt ).
8.4 .      Zuordnung der Auflaufvorrichtung zu den Bremsen
8.4.1 »    Bremsung mit mechanischer Uebertragang
8.4.1.1 .   Gepiüft wird , ob das Brem sgestänge^ das die Uebertragung
           der Betätigungskräfte der Auflaufvorrichtung auf die
           Bremsen bewirkt , tatsächlich die Richtung der Kräfte
           besitzt , die an der Auflaufvorrichtung einerseits und
           den Bremsen andererseits gemessen worden sind .
8.4.1.2 »  Die gesamte Wegübersetzung i„ wird aus dem Uebersetzungs-
           verhältnis der AuflaufVorrichtung i_           und dem der Kraft­
           übertragung ijQ nach der Beziehung berechnet :
                                  1H " XHo Z 1H1
0•4•2*     Die Summe der an der Peripherie der Räder ausgeübten Kräfte
           soll wenigstens gleich B =» 0 j45 G, ( l ) sein für eine
           Achsenkraft von                            **"
                           D+ =» 0,06 G, für die Anhänger mit 2 oder
                                       " mehr Achsen
                           D+ « 0,09 G, für die Anhänger mit 1 Achse .
           Um dies festzustellen , wird eine der folgenden Ungleichungen
           untersucht }
8.4.2.1 .  Mechanische Bremsanlagen
                     r B„+    ~ +.
                              R
                                          1
                            r        nP         D" - k ) V     H          H
8.4*2.2 .  Hydraulische Bremsanlagen
                        B'    R
                                          ol
                       n F.
                           RZ   ?           1
                                            i
                                                 ( D " - K)-r)  H            HZ
                                          J
( l ) Hierbei ist der Rollwiderstand der Reifen mit 10 kg/t anzusetzen .
 ---pagebreak---                                               - 12 -
8.4«3 -     Es wird, geprüft , o"b der Auflaufweg am Zuggabelkopf mit
            Hinblick auf die Abnutzung der Bremsbeläge und etwaige
             fehlerhafte Einstellung der Bremsen ausreichend ist »
8«4»3*1 «    Der nutzbare Auflaufweg s r am Zuggabelkopf wird folgender­
            maßen "bestimmt !
8.4.3 . I.I Wenn das Bremsgestänge von der Winkel Stellung der Deichsel
            "beeinflußt wird « ist
             s * =» s - 2o ( Einheit : Millimiter).
8»4*3»1*2 Wenn keine Verlustwege auftreten , ist
             S   «S
8.4.3.1.3 Bei hydraulischen Bremsanlagen ist
             s' <=» s - s M ( s " =» Leerweg im Haupt Zylinder) .
8.4.3*2.1 Mechanische Bremsanlagen
                                          SB +    g
8.4*3*2.2 Hydraulische Bremsanlagen
                                       /             s'
                                FEZ      " 2 S-B+ . n ILRZ_ i g1,
            JLLL GîElVnïîTITE BEMEEKUlfG
            Die Kennwerte und die Ungleichungen wurden für die Beiden
            einfachen Eälle der mechanischen Bremsanlage "bzw . der hy­
            draulischen Bremsanlage mit Radzylindern ermittelt » In
            komplizierteren bzw. abweichenden lallen ( elektrische Brems-
            anlagen) sind die vorgenannten Methoden entsprechend zu
            transponieren .
10 .        prueeprotokoll:
            Die Prüfprotokolle müssen die in .Anlage 1 , 2 und 3 aufge­
            führten eingaben enthalten .
 ---pagebreak---                                     AELAŒ 1
                         Priifprotaholl fur Auflaufbremsen
                                                          Bezeichnung der zu­
                                                          ständigen Behörde
 1 . Hersteller «
 2 . Fabrikmarke
 3 . Typ ........
 4 . Merkmale der Anhänger , bei denen die Auflauf Vorrichtung vom
     Hersteller vorgesehen ist :
     4*1 ♦   Hbchstgevicht                    ...»
     4*2 .   Vertikale Kraft auf dem Zuggabelkopf
 5 . Kurze Beschreibung                . ..
             ( Liste der beigefügten Pläne und Zeichnungen )
 6 . Prinzipschema der AuflaufVorrichtung
 7 « Auflaufweg s <=• .... ...... mm
                                                        +
 8 . Wegübersetzung der Auflauf Vorrichtung i^ » ........
     bzw. i.h - M. ...                 1^)
 9 . Priifergebnisse
     9«1     Wirkungsgrad      _ *»
     9.2     Druckkraft des StoBdampfers D, = ............. kg
     y.3     Zugkraft des Stoßdämpfers Dg –                     kg
     9.4     Zusatzkraft                  K =• ................ kg
lo . Priif stella
11 . Die vorbeschriebene Auflaufvorrichtung erfüllt/erfüllt nicht ^
     die Vorschriften von Absatz 3 5 4 und 5 der Priifbe dingungen für
     Fahrzeuge mit Auflaufbremse .
                                            Unterschrift
  (+) Nichtzutreffendes streichen
  (++) Angabe der Längen , deren Verhältnis zur Ermittlung von i bzw.
       \/^„z benutzt wurde .
 ---pagebreak---                                      - 14 -
                                    JUSLAGB 2
                               Prüfprotokoll für Bremsen
                                                            j Bezeichnung der zu- ;
                                                            I ständigen Behörde    |
1.     Hersteller
2.     Marke
                       V.
3.     Typ                          ».
4.     Technisch, zulässiges Höchstgewicht nach .Angabe des Herstellers
       G,                  kg
5*     Größtes Bremsmoment nach 4'*ngabe des Herstellers Mmax                     m kg
6.     Durchmesser der Reifen , mit dem die Drehzahl ermittelt wurde
7.     Kurze Beschreibung .................
                                 ( Liste der beigefügten Zeichnungen und
                                   schematischen Darstellungen )
8.     Pnn Zip schéma
9'     Priïfergebnisse
          Mechanische Bremse (+)                        Hydraulische Bremse (++)
9.1 .  Wegübersetzung ig : ....»••(++)        9*1 «a Wegübersetzung ig' ......       (++)
9.2 .  Zuspanrrweg s-» ......... mm           9«2.a Vorgeschriebener Zuspannweg
                                                                                  mm
                                                                   B
9»3 .  Vorgeschriebener Zuspannweg            9«3»a Vorgeschriebener Zuspannweg
                            mm                                                    mm
             B+                                                    B+
9.4 .  Kickstellkraft po «■ .... kg           9 « 4 « a Ruckstelldruck Po « . ... kg/ cm2
9-5-   Wirkungsfaktor R t .......             9»5«a ITirkungsfaktor f ». ...... .
                                              9.6.a Durchmesser des Radzylinders
                                                                            .........   mm
10 .   Priifstelle
11 .   Die vorstehend beschriebene Bremse erfüllt/erfüllt nicht die Vor­
       schriften von Absatz 3 und 6 der Prüfbe dingungen für Kraftfahrzeuge
       mit Auflaufbremse .
                                           Unterschrift
(+)   Nichtzutreffendes streichen
(++) Angabe der Längen , die zur Ermittlung der Uebersetzung ig oder
      ig' benutzt worden sind .
 ---pagebreak---                                       ANLAGE 3
                  Auszug aus dem Betriebserlaubnisbogen fiir Anhänger
                                    mit Auflauf'bremse
                                                             Bezeichnung der zu-
                                                             s tan di gen Behorde
1.        Auf1 aufvo rri chtun g
          Beschrieben im "beiliegenden Prüfprotokoll ( siehe Anlage 1 )
2.        Bremsen
          Beschrieben im "beiliegenden Prüfprotokoll ( siehe Anlage 2 )
3*        Zusätzliche Beschreibung der TJebertragung
3.1 »     Beschreibung
3*2 »     Wegübersetzung der mechanischen Uebertragung
                 Su. W
4«        Anhanger
4*1 *     Hersteller         .
4«2 .     Marke ................
4«3 »     Typ
4*4 « Technisch zulässiges Höchstgewicht nach Angabe des
          Herstellers
                                » •         kg
4»5 »     Radhalbmesser unter Last R                  m    •    1
4.6 »     D « 0,09 G , t= .............. kg
4» 7 »    Vorgeschriebene Bremskraft B+        .< .
4«7.1 .        0?45        •••«•»••••• kg
4.7.2 .        0,05 G , &              kg
4 » 7*3 »      B        «= ........... kg ( Differenz 4-7«l und 4»7«2 )
4.8 .     100 EL
            G,
                                       (Mufi zwischen 2 und 4 liegen )
4.9 .     100 D2                       /    '  .    .   .    . .    .
         –-–       » ................ ( muß zwischen 2o und 60 liegen ;
4«lo . Mechanische Bremse (+)
(+)    Hichtzutreffendes streichen
 ---pagebreak---                                               - 16 -
4 * lo #1 •     i„    =■
                  Ho
4«lo . 2 .      i     n   i     y i
                  H         Ho      H1
4 « lo • 3 •  f B+
              iBp            Xnpo                                 ( muß gleich oder
         i
              L                      J    (D - K) 17  H
                                                                    größer als i^. sein )
                                                                                II
4*lo.4 «
                S -, T 1
                                                (muß gleich oder größer sein als i,Tϋ )
                  B       g
4.11 .          Hydraulische Bremse (+)
4.11.1          xh -
4.11.2 .
                    HZ
                B           H
4.11.3 .
                                 + po
                  n F.
                       HZ                         (D - K)>n H
                                       (muß gleich oder kleiner sein als
4.H.4 .
                  s „+ n     F.HZ   V
                                        ( muß gleich oder größer sein als
4.12 .          Priifstelle
4.13 .          Die vorstehend beschriebene Bremsanlage erfüllt/ erfüllt nicht
                (+) die Vorschriften von Absatz 3 und 4 der Prüfbedingungen
                für Kraftfahrzeuge mit Auflaufbremse »
                                                   Unterschrift
(+)        Uichtzutreffendes streichen
 ---pagebreak---                                          • .                          ..       ■      <
                                    • BREMSEN MIT MECHANISCHER ÜBERTRAGUNG ■                   ~                  ."     "T -, •
                                                                • 7. • •                       -«•"
                                                         ,                                                                           /          -j
                          • " U-1V              :                                                   I -         '             . _
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                                                      - tm ■                              .                   :                              ■)
                               r\            p'              i X                   ■ _i                                                      ^
                         V 2'   -.2    '     V       ' • 2'                2 .                                             A
                                              ' '                                '                                            [ P.
                                                  *                      "                  '»                       _
                                                                                                                     ^n ■  ■      ■/
           -6 n - jdA.                                 • -d t/ - 2-2 '                              '•
               ° ■**'                               .;      ' 1 ~ 3-3'.                                    : •                         j ;
                        •         .        .                                        ■                                           '          I
    Auflaufvorrichtlang                         i   3 -      Übertragung *                                -/. 4 -      Bremcen
                                       •        I             -                         ■           '                 ..                   | •
                              ...                                           ^                       I .. -               .               i|
 ---pagebreak---                                     . BPEKSEN KIT HYDRAULISCEER ÜBERTHAGUKG
                                  ■                  I                          '      '  "        _ '4- /■'
  • ' . αγ^Τ^·,·                            · ,· ·         > ΠΑ- Ι              ΓΪ
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                 •, -^=-^4-1
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                                                                    "VQ  • ^  I   î  £, - ...
                       S? Z-2' :                                      ^ . ç .. . • 4.4 •
       * ■        «                                                                           •         i
.    " " Auflaufvorrichtung–-       ....      '    •   '       –/-4 – " Bremsen     :
 ---pagebreak---                                                                              - 19 -
•   r       *     *     ./■" •  '          v ' ■ •'     .••••         ;    '             j /»._                •  ' '• '               s*.' s *-.
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                                                                                      ' -                          '                                i -*
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              Nookemrellô
              Nockenvrello                                                                                    •/.                                        •.*
                                           •'           '• ! 'V      » ' ' , *,*■              ' 'J
                                                           t *  ' .                 •        ' i
                                                     ' '■                        4*            v'
                                      •     .4 ■; .                                                 ;
                                                 •                ••          t. '           '
                                                                                                                                                              A- Ul '
          ^uspannvcf: in dor Kit to oinar L • . .                                                  ,         feiner Bremahackn,
                                                                                                               ■         • . •     »
          Brom^'backe                                                                                  v; . .
       ' Sb*z                           +Ot2% .2 Â\: v ;. u .
      Sproizho'bel                                        , ' '•                       . J - . I–,
         -^a
                           6
                                                                                      •     .1         '  . ,        . I
                            gL •     w
                z «?.
                           b • C,
                                                      *   •                    ' • ♦    '
                                                                                              I ^
                                                                                               * i    ' *     •'         * •*.»      .
                                                                                                                                                 ; ^,     • '
                                                                                                                                   Zugrichtung dos Habels
                    ■ 6 . AN DEN BREMSEN . VORZUNEHMENDE PRÜFUNGEN