CELEX: 62018TN0033
Language: de
Date: 2018-01-23 00:00:00
Title: Rechtssache T-33/18: Klage, eingereicht am 23. Januar 2018 — Pracsis und Conceptexpo Project/Kommission und EACEA

26.3.2018   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 112/37
            
         Klage, eingereicht am 23. Januar 2018 — Pracsis und Conceptexpo Project/Kommission und EACEA
   (Rechtssache T-33/18)
   (2018/C 112/48)
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerinnen: Pracsis SPRL (Brüssel, Belgien) und Conceptexpo Project (Wavre, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J.-N. Louis)
   
      Beklagte: Europäische Kommission und Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur
   
      Anträge
   
   Die Klägerinnen beantragen,
   
               —
            
            
               die Klage für zulässig und begründet zu erklären;
            
         
               —
            
            
               die angefochtenen Entscheidungen, soweit sie die Cecoforma als Zuschlagsempfängerin für den Rahmenvertrag der Ausschreibung EACEA/2017/01 bestimmen, sowie den zwischen der EACEA und der Cecoforma abgeschlossenen Vertrag für nichtig zu erklären;
            
         
               —
            
            
               die Europäische Kommission und die EACEA zu verurteilen, gesamtschuldnerisch einen Betrag in Höhe von einer Million Euro zur ungeteilten Hand an die Klägerinnen zu zahlen;
            
         
               —
            
            
               den Beklagten die Kosten aufzuerlegen.
            
         
      Klagegründe und wesentliche Argumente
   
   Zur Stützung der Klage machen die Klägerinnen drei Klagegründe geltend:
   
               1.
            
            
               Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und das Transparenzgebot;
            
         
               2.
            
            
               Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör;
            
         
               3.
            
            
               Verstoß gegen die Begründungspflicht und offensichtlicher Beurteilungsfehler.