CELEX: 62019TB0176
Language: de
Date: 2019-07-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-176/19 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 15. Juli 2019 — 3V Sigma/ECHA (Vorläufiger Rechtsschutz — REACH — Stoff uvasorb HEB — Prüfungsverfahren — Entscheidung der Widerspruchskammer der ECHA — Antrag auf einstweilige Anordnungen — Fehlende Dringlichkeit)

30.9.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 328/57
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 15. Juli 2019 — 3V Sigma/ECHA
      (Rechtssache T-176/19 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - REACH - Stoff uvasorb HEB - Prüfungsverfahren - Entscheidung der Widerspruchskammer der ECHA - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Fehlende Dringlichkeit)
      (2019/C 328/65)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: 3V Sigma SpA (Mailand, Italien) (Prozessbevollmächtigte: zunächst C. Bryant und S. Hainsworth, Solicitors, im Beistand von Rechtsanwältin C. Krampitz, dann C. Bryant, S. Hainsworth und D. Anderson, Solicitors)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Chemikalienagentur (Prozessbevollmächtigte: zunächst M. Heikkilä und W. Broere, dann W. Broere)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV dahin, dass die Vollzeihung der Entscheidung A-004-2017 der Widerspruchskammer der ECHA vom 15. Januar 2019 betreffend die Bewertung des chemischen Stoffes uvasorb HEB ausgesetzt und folglich die Frist für die Mitteilung der Testergebnisse um die Dauer der Aussetzung verlängert wird oder jede andere oder zusätzliche Maßnahme erlassen wird, die der Präsident des Gerichts für erforderlich oder angemessen hält
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  
                     Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
                  
               
            
                  2.
               
               
                  
                     Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.