CELEX: C2007/247/41
Language: de
Date: 2007-10-20 00:00:00
Title: Rechtssache T-250/04: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 12. September 2007 — Combescot/Kommission (Öffentlicher Dienst — Beamte — Besetzung der Stelle des Leiters der Delegation in Kolumbien — Zurückweisung der Bewerbung — Anfechtungsklage — Fehlendes Rechtsschutzinteresse — Schadensersatzklage)

20.10.2007   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 247/27
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 12. September 2007 — Combescot/Kommission
   (Rechtssache T-250/04) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Beamte - Besetzung der Stelle des Leiters der Delegation in Kolumbien - Zurückweisung der Bewerbung - Anfechtungsklage - Fehlendes Rechtsschutzinteresse - Schadensersatzklage)
   (2007/C 247/41)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   Parteien
   
      Kläger: Philippe Combescot (Popayan, Kolumbien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte A. Maritati und V. Messa)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: V. Joris und M. Velardo im Beistand von Rechtsanwältin S. Corongiu)
   Gegenstand
   Anerkennung der Rechtswidrigkeit der Entscheidung über den Ausschluss des Klägers vom Auswahlverfahren für die Vergabe der Stelle des Leiters der Delegation in Kolumbien, Aufhebung des genannten Auswahlverfahrens und Nichtigerklärung der Entscheidung über die Vergabe der betreffenden Stelle sowie Zahlung einer Entschädigung für die von ihm geltend gemachten Schäden
   Tenor
   
               1.
            
            
               Die Kommission wird verurteilt, dem Kläger, Herrn Philippe Combescot, Schadensersatz in Höhe von 3 000 Euro zu zahlen.
            
         
               2.
            
            
               Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kommission trägt außer ihren eigenen Kosten die Hälfte der Kosten des Klägers.
            
         
               4.
            
            
               Der Kläger trägt die Hälfte seiner eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 217 vom 28.8.2004.