CELEX: 62005TJ0341
Language: de
Date: 2009-09-23
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz (Siebte Kammer) vom 23. September 2009.#Königreich Spanien gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.#Landwirtschaft - Gemeinsame Marktorganisation für Milch und Milcherzeugnisse - Streichung der Ausfuhrerstattungen für sämtliche für Ceuta und Melilla bestimmte Milcherzeugnisse - Voraussetzungen - Diskriminierungsverbot - Verhältnismäßigkeit.#Rechtssache T-341/05.

Urteil des Gerichts (Siebte Kammer) vom 23. September 2009 – Spanien/Kommission
      (Rechtssache T-341/05)
      „Landwirtschaft – Gemeinsame Marktorganisation für Milch und Milcherzeugnisse – Streichung der Ausfuhrerstattungen für sämtliche für Ceuta und Melilla bestimmte Milcherzeugnisse – Voraussetzungen – Diskriminierungsverbot – Verhältnismäßigkeit“
      Landwirtschaft – Gemeinsame Marktorganisation – Milch und Milcherzeugnisse – Ausfuhrerstattungen (Art. 34 Abs. 2 Unterabs. 2 EG; Verordnung Nr. 1255/1999 des Rates, Art. 31 Abs. 2 Buchst. c und Abs. 3;
         Verordnung Nr. 909/2005 der Kommission) (vgl. Randnrn. 21, 38, 48-49, 69, 72, 74, 94-96)
      
      Gegenstand
      
         
               Klage auf Nichtigerklärung der Verordnung (EG) Nr. 909/2005 der Kommission vom 16. Juni 2005 zur Festsetzung der Ausfuhrerstattungen
                  für Milch und Milcherzeugnisse (ABl. L 154, S. 10), soweit Ceuta und Melilla zu den Bestimmungsgebieten gehören, die im Anhang
                  der Verordnung unter dem Bestimmungscode L01 aufgeführt sind
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Anhang der Verordnung (EG) Nr. 909/2005 der Kommission vom 16. Juni 2005 zur Festsetzung der Ausfuhrerstattungen für Milch
                     und Milcherzeugnisse wird für nichtig erklärt, soweit darin Ceuta und Melilla als Bestimmungsgebiete mit dem Bestimmungscode
                     L01 aufgeführt sind.
                  
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt die Kosten.