CELEX: 62008FA0099
Language: de
Date: 2009-11-17 00:00:00
Title: Rechtssache F-99/08: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 17. November 2009 — Di Prospero/Kommission (Öffentlicher Dienst — Allgemeines Auswahlverfahren — Bereich Betrugsbekämpfung — Bekanntmachung der Auswahlverfahren EPSO/AD/116/08 und EPSO/AD/117/08 — Keine Möglichkeit für die Bewerber, sich gleichzeitig für mehrere Auswahlverfahren anzumelden — Ablehnung der Bewerbung der Klägerin für das Auswahlverfahren EPSO/AD/117/08)

30.1.2010   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 24/76
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 17. November 2009 — Di Prospero/Kommission
   (Rechtssache F-99/08) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Allgemeines Auswahlverfahren - Bereich Betrugsbekämpfung - Bekanntmachung der Auswahlverfahren EPSO/AD/116/08 und EPSO/AD/117/08 - Keine Möglichkeit für die Bewerber, sich gleichzeitig für mehrere Auswahlverfahren anzumelden - Ablehnung der Bewerbung der Klägerin für das Auswahlverfahren EPSO/AD/117/08)
   2010/C 24/141
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Rita Di Prospero (Uccle, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Rodrigues und C. Bernard-Glanz)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: C. Berardis-Kayser und B. Eggers)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Aufhebung der Entscheidung des EPSO, die Klägerin nicht zum Auswahlverfahren EPSO/AD/117/08 zuzulassen
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Entscheidung des Amts für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften (EPSO), es Frau Di Prospero nicht zu erlauben, sich für das Auswahlverfahren EPSO/AD/117/08 zu bewerben, wird aufgehoben.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt sämtliche Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 69 vom 21.3.2009, S. 54.