CELEX: 62009FN0003
Language: de
Date: 2009-01-16 00:00:00
Title: Rechtssache F-3/09: Klage, eingereicht am 16. Januar 2009 — Ridolfi/Kommission

7.3.2009   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 55/53
            
         Klage, eingereicht am 16. Januar 2009 — Ridolfi/Kommission
   (Rechtssache F-3/09)
   (2009/C 55/98)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Kläger: Roberto Ridolfi (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt N. Lhoëst)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   Aufhebung der Entscheidung der Anstellungsbehörde, dem Kläger eine Fortbildung und die Beibehaltung der erhöhten Erziehungszulage für seine beiden älteren Kinder zu versagen
   Anträge
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die Entscheidung der Anstellungsbehörde vom 5. März 2008, mit der ihm eine Fortbildung und die Beibehaltung der erhöhten Erziehungszulage für seine beiden älteren Kinder versagt worden sind, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               jede in Durchführung der erwähnten Entscheidung der Anstellungsbehörde vom 5. März 2008 ergangene Entscheidung der Kommission, insbesondere das dienstliche Schreiben des Leiters des Referats „Rechte und Pflichten der Beamten und Vertragsbediensteten“ der Direktion Auswärtiger Dienst der GD RELEX vom 12. Dezember 2008 über die Rückforderung des Betrags von 1 295,38 Euro, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               soweit erforderlich, die ausdrückliche Entscheidung der Kommission vom 6. Oktober 2008 über die Zurückweisung der vom Kläger gemäß Art. 90 Abs. 2 des Statuts am 5. Juni 2008 eingelegten Beschwerde aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               der Kommission der Europäischen Gemeinschaften die Kosten aufzuerlegen.