CELEX: 62015TB0207
Language: de
Date: 2015-07-16 00:00:00
Title: Rechtssache T-207/15 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 16. Juli 2015 — National Iranian Tanker Company/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen gegen Iran zur Verhinderung der nuklearen Proliferation — Einfrieren von Geldern — Antrag auf Aussetzung der Vollziehung — Fumus boni iuris — Interessenabwägung — Fehlende Dringlichkeit)

28.9.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 320/30
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 16. Juli 2015 — National Iranian Tanker Company/Rat
   (Rechtssache T-207/15 R)
   ((Vorläufiger Rechtsschutz - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen gegen Iran zur Verhinderung der nuklearen Proliferation - Einfrieren von Geldern - Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - Fumus boni iuris - Interessenabwägung - Fehlende Dringlichkeit))
   (2015/C 320/46)
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Verfahrensbeteiligte
   
   
      Antragstellerin: National Iranian Tanker Company (Teheran, Iran) (Prozessbevollmächtigte: T. de la Mare, QC, M. Lester und J. Pobjoy, Barristers, sowie R. Chandrasekera, S. Ashley und C. Murphy, Solicitors)
   
      Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: N. Rouam und M. Bishop)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des Beschlusses (GASP) 2015/236 des Rates vom 12. Februar 2015 zur Änderung des Beschlusses 2010/413/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Iran (ABl. L 39, S. 18) und der Durchführungsverordnung (EU) 2015/230 des Rates vom 12. Februar 2015 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 267/2012 über restriktive Maßnahmen gegen Iran (ABl. L 39, S. 3), soweit diese Rechtsakte die Antragstellerin betreffen
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.