CELEX: 62018CA0348
Language: de
Date: 2019-06-27 00:00:00
Title: Rechtssache C-348/18: Urteil des Gerichtshofs (Siebte Kammer) vom 27. Juni 2019 (Vorabentscheidungsersuchen des Consiglio di Stato — Italien) — Azienda Agricola Barausse Antonio e Gabriele — Società semplice/Agenzia per le Erogazioni in Agricoltura (AGEA) (Vorlage zur Vorabentscheidung — Zusatzabgabe im Milchsektor — Verordnung [EWG] Nr. 3950/92 — Art. 2 Abs. 1 Unterabs. 2 — Festlegung des Beitrags der Erzeuger zur fälligen Zusatzabgabe — Neuzuweisung der ungenutzten Referenzmengen — Nationale Maßnahme, mit der die ungenutzten Mengen auf der Grundlage objektiver Vorrangkriterien neu zugewiesen werden)

19.8.2019   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 280/7
            
         
      Urteil des Gerichtshofs (Siebte Kammer) vom 27. Juni 2019 (Vorabentscheidungsersuchen des Consiglio di Stato — Italien) — Azienda Agricola Barausse Antonio e Gabriele — Società semplice/Agenzia per le Erogazioni in Agricoltura (AGEA)
      (Rechtssache C-348/18) (1)
      
      (Vorlage zur Vorabentscheidung - Zusatzabgabe im Milchsektor - Verordnung [EWG] Nr. 3950/92 - Art. 2 Abs. 1 Unterabs. 2 - Festlegung des Beitrags der Erzeuger zur fälligen Zusatzabgabe - Neuzuweisung der ungenutzten Referenzmengen - Nationale Maßnahme, mit der die ungenutzten Mengen auf der Grundlage objektiver Vorrangkriterien neu zugewiesen werden)
      (2019/C 280/08)
      Verfahrenssprache: Italienisch
      
         Vorlegendes Gericht
      
      Consiglio di Stato
      
         Parteien des Ausgangsverfahrens
      
      
         Kläger: Azienda Agricola Barausse Antonio e Gabriele — Società semplice
      
         Beklagter: Agenzia per le Erogazioni in Agricoltura (AGEA)
      
         Beteiligte: Comitato Spontaneo Produttori Latte (COSPLAT), Società Agricola Galleana — Società semplice, VS u. a.
      
         Tenor
      
      Art. 2 Abs. 1 Unterabs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3950/92 des Rates vom 28. Dezember 1992 über die Erhebung einer Zusatzabgabe im Milchsektor in der durch die Verordnung (EG) Nr. 1256/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass dann, wenn ein Mitgliedstaat eine Neuzuweisung der ungenutzten Referenzmengen beschließt, diese Neuzuweisung zwischen den Erzeugern, die ihre Referenzmengen überschritten haben, entsprechend den Referenzmengen der einzelnen Erzeuger erfolgen muss.
      
         (1)  ABl. C 394 vom 20.8.2018.