CELEX: 62014TN0515
Language: de
Date: 2014-07-09 00:00:00
Title: Rechtssache T-515/14 P: Rechtsmittel, eingelegt am 9. Juli 2014 von Christodoulos Alexandrou gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 14. Mai 2014 in der Rechtssache F-34/13, Alexandrou/Kommission

1.9.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 292/56
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 9. Juli 2014 von Christodoulos Alexandrou gegen das Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 14. Mai 2014 in der Rechtssache F-34/13, Alexandrou/Kommission
   (Rechtssache T-515/14 P)
   2014/C 292/69
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Verfahrensbeteiligte
   
   
      Rechtsmittelführer: Christodoulos Alexandrou (Luxemburg, Luxemburg) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt R. Duta)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Kommission
   
      Anträge
   
   Der Rechtsmittelführer beantragt,
   
               —
            
            
               das vorliegende Rechtsmittel für zulässig und begründet zu erklären;
            
         
               —
            
            
               das angefochtene Urteil daher aus den vorgetragenen Gründen abzuändern, anderenfalls aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               sofern erforderlich, die Sache an das Gericht für den öffentlichen Dienst zurückzuverweisen;
            
         
               —
            
            
               der Kommission sämtliche Kosten beider Rechtszüge aufzuerlegen.
            
         
      Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   
   Zur Stützung des Rechtsmittels macht der Rechtsmittelführer drei Rechtsmittelgründe geltend.
   
               1.
            
            
               Erster Rechtsmittelgrund: Keine hinreichende Begründung der angefochtenen Entscheidung, insbesondere in Bezug auf die Weigerung der Kommission, ihm Zugang zu den sieben Fragen zu gewähren, die er nicht richtig beantwortet haben solle.
            
         
               2.
            
            
               Zweiter Rechtsmittelgrund: Verletzung des Rechts auf einen wirksamen Rechtsbehelf, da ihm ohne Zugang zu den angeforderten Fragen keine wirksamen Rechtsbehelfe gegen die Entscheidung über die Ablehnung seiner Bewerbung zur Verfügung stünden.
            
         
               3.
            
            
               Dritter Rechtsmittelgrund: Versäumnis des Gerichts für den öffentlichen Dienst, Art. 44 Abs. 2 seiner Verfahrensordnung anzuwenden.