CELEX: 62004TO0298
Language: de
Date: 2008-01-22 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts Erster Instanz (Fünfte Kammer) vom 22. Januar  2008. # Efkon AG gegen Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union. # Nichtigkeitsklage - Richtlinie 2004/52/EG - Interoperabilität elektronischer Mautsysteme - Keine individuelle Betroffenheit - Unzulässigkeit. # Rechtssache T-298/04.

Beschluss des Gerichts (Fünfte Kammer) vom 22. Januar 2008 – Efkon/Parlament und Rat
      (Rechtssache T‑298/04)
      „Nichtigkeitsklage – Richtlinie 2004/52/EG – Interoperabilität elektronischer Mautsysteme – Keine individuelle Betroffenheit – Unzulässigkeit“
      1.                     Nichtigkeitsklage – Natürliche oder juristische Personen – Handlungen, die sie unmittelbar und individuell betreffen (Art.
            230 Abs. 4 EG; Richtlinie 2004/52 des Europäischen Parlaments und des Rates) (vgl. Randnrn. 53-56, 61, 64-65, 68-70)
      2.                     Europäische Gemeinschaften – Gerichtliche Kontrolle der Rechtmäßigkeit von Handlungen der Organe – Handlungen mit allgemeiner
            Geltung (Art. 10 EG, 230 Abs. 4 EG, 234 EG und 241 EG) (vgl. Randnr. 72)
      3.                     Nichtigkeitsklage – Befugnisse des Gemeinschaftsrichters (Art. 230 EG) (vgl. Randnr. 73)
      Gegenstand
      
         
               Klage auf Nichtigerklärung oder, hilfsweise, auf teilweise Nichtigerklärung der Richtlinie 2004/52/EG des Europäisches Parlaments
                  und des Rates vom 29. April 2004 über die Interoperabilität elektronischer Mautsysteme in der Gemeinschaft (ABl. L 166, S. 124,
                  berichtigt im ABl. L 200, S. 50)
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Die Klage wird als unzulässig zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Efkon AG trägt ihre eigenen Kosten und die Kosten des Rates.
               
            
         
                  3.
               
               
                  
               
               
                  	Das Parlament und die Kommission tragen ihre eigenen Kosten.