CELEX: C2004/094/142
Language: de
Date: 2004-04-17 00:00:00
Title: Klage von Carlos Leite Mateus gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 9. Februar 2004

17.4.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 94/53
            
         Klage von Carlos Leite Mateus gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht am 9. Februar 2004
   (Rechtssache T-51/04)
   (2004/C 94/142)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Carlos Leite Mateus, wohnhaft in Zaventem (Belgien), hat am 9. Februar 2004 eine Klage beim Gericht erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften eingereicht. Prozessbevollmächtigte des Klägers sind Rechtsanwälte Sébastian Orlandi, Albert Coolen, JeanNoël Louis und Étienne Marchal; Zustellungsanschrift ist in Luxemburg.
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die Entscheidung vom 14. März 2003 über die Überprüfung der Laufbahnentwicklung des Klägers für den Zeitraum 2001–2002 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               der Beklagten die Kosten aufzuerlegen.
            
         
      Klagegründe und wesentliche Argumente
   
   Der Kläger ficht seine Überprüfung der Laufbahnentwicklung für den Zeitraum 1. Juli 2001 bis 31. Dezember 2002 an.
   Dazu macht er geltend:
   
               —
            
            
               Verstoß gegen die Begründungspflicht;
            
         
               —
            
            
               Vorliegen eines offensichtlichen Beurteilungsfehlers;
            
         
               —
            
            
               Verstoß gegen die Allgemeinen Durchführungsbestimmungen zu Artikel 43 des Beamtenstatuts, soweit zum einen der Berufungsbeurteilende bei seiner Entscheidung, die Fähigkeiten des Klägers niedriger zu bewerten, unzutreffend auf Aufgaben abgestellt habe, die weder zum Aufgabenbereich des Klägers noch zu den Anforderungen seiner Planstelle gehörten, und zum anderen die abgegebenen Kommentare nicht mit den vergebenen Noten vereinbar seien.