CELEX: 62011FN0101
Language: de
Date: 2011-10-10 00:00:00
Title: Rechtssache F-101/11: Klage, eingereicht am 10. Oktober 2011 — ZZ/Parlament

7.1.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 6/25
            
         Klage, eingereicht am 10. Oktober 2011 — ZZ/Parlament
   (Rechtssache F-101/11)
   2012/C 6/45
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: ZZ (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt E. Boigelot)
   
      Beklagter: Europäisches Parlament
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Aufhebung der Entscheidung des Prüfungsausschusses für das allgemeine Auswahlverfahren EPSO/AD/188/10, KONFERENZDOLMETSCHER für BULGARISCH (BG), vom 30. Juni 2011, die Klägerin nicht in die Reserveliste des genannten Auswahlverfahrens aufzunehmen, und auf Entschädigung für den materiellen und immateriellen Schaden
   
      Anträge
   
   Die Klägerin beantragt,
   
               —
            
            
               die nach einer Überprüfung der von ihr abgelegten Prüfungen getroffene Entscheidung des Prüfungsausschusses für das allgemeine Auswahlverfahren EPSO/AD/188/10, KONFERENZDOLMETSCHER für BULGARISCH (BG), vom 30. Juni 2011, mit der ihre Ergebnisse und damit die Entscheidung, sie nicht in die Reserveliste aufzunehmen, bestätigt wurden, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               die Entscheidung des Prüfungsausschusses für das allgemeine Auswahlverfahren EPSO/AD/188/10, KONFERENZDOLMETSCHER für BULGARISCH (BG), vom 31. Mai 2011, sie in die Reserveliste des genannten Auswahlverfahrens aufzunehmen, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               alle Maßnahmen, die der Prüfungsausschuss, nachdem ihm die genannten Fehler unterlaufen sind, ergriffen hat, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               den Beklagten zu verurteilen, als Ersatz des materiellen und immateriellen Schadens und für die Beeinträchtigung der Laufbahn der Klägerin einen Betrag von 15 000 Euro — vorbehaltlich einer Erhöhung oder Verringerung im Laufe des Verfahrens — zu zahlen, zuzüglich Zinsen in Höhe von 7 % p. a. ab Klageerhebung;
            
         
               —
            
            
               dem Europäischen Parlament die Kosten aufzuerlegen.