CELEX: C2004/251/28
Language: de
Date: 2004-10-09 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 15. Juni 2004 in der Rechtssache T-21/03: S gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Anfechtungsklage — Berufskrankheit — Anerkennung als Berufskrankheit — Antrag, bestimmte Dokumente aus der Akte des Ärzteausschusses zu entfernen — Ablehnung — Beschwerende Maßnahme — Offensichtliche Unzulässigkeit)

9.10.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 251/16
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 15. Juni 2004
   in der Rechtssache T-21/03: S gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Beamte - Anfechtungsklage - Berufskrankheit - Anerkennung als Berufskrankheit - Antrag, bestimmte Dokumente aus der Akte des Ärzteausschusses zu entfernen - Ablehnung - Beschwerende Maßnahme - Offensichtliche Unzulässigkeit)
   (2004/C 251/28)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-21/03, S, ehemaliger Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in Thessaloniki (Griechenland), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Albert Coolen, Jean-Noël Louis und Etienne Marchal, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall und F. Clotuche-Duvieusart, Zustellungsanschrift in Luxemburg), wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 11. März 2002, mit der sie es abgelehnt hat, bestimmte Berichte aus der Akte des Ärzteausschusses zu entfernen, der mit der Prüfung des Antrags beauftragt wurde, die Krankheit des Klägers als Berufskrankheit anzuerkennen, hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung der Kammerpräsidentin P. Lindh sowie der Richter J. D. Cooke und D. Šváby – Kanzler: H. Jung – am 15. Juni 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 83 vom 5.4.2003.