CELEX: 51966PC0210
Language: de
Date: 1966-06-08
Title: Geänderter Vorschlag einer Verordnung des Rats über die Durchführung einer Grunderhebung im Rahmen des Erhebungsprogramms zur Untersuchung der Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe (vgl. Dok. VI/KOM(64) 418 endg.) (von der Kommission dem Rat vorgelegt gemäß Artikel 149, § 2 EWG)

ARCHIVES HISTORIQUES
DE LA COMMISSION
COLLECTION RELIEE DES
DOCUMENTS "COM"
COM (66) 210
Vol. 1966/0055
 ---pagebreak--- Disclaimer
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concernant l'ouverture au public des archives historiques de la Communauté économique
européenne et de la Communauté européenne de l'énergie atomique (JO L 43 du 15.2.1983,
p. 1), tel que modifié par le règlement (CE, Euratom) n° 1700/2003 du 22 septembre 2003
(JO L 243 du 27.9.2003, p. 1), ce dossier est ouvert au public. Le cas échéant, les documents
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concerning the opening to the public of the historical archives of the European Economic
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amended by Regulation (EC, Euratom) No 1700/2003 of 22 September 2003 (OJ L 243,
27.9.2003, p. 1), this file is open to the public. Where necessary, classified documents in this
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In Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 354/83 des Rates vom 1.
Februar 1983 über die Freigabe der historischen Archive der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABI. L 43 vom 15.2.1983,
S. 1), geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1700/2003 vom 22. September 2003
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erforderlich, wurden die Verschlusssachen in dieser Datei in Übereinstimmung mit Artikel 5
der genannten Verordnung freigegeben.
 ---pagebreak--- EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT
                           KOMMISSION
                                                  KOM(66)210 endg.
                                                  Briissel , den 8 . Juni 1966
                       Geänderter Vorschlag einer
                        Verordnung des Rats
              über die Durchführung einer Grunderhebung
              im Rahmen des Erhebungsprogramms zur Un­
              tersuchung der Struktur der landwirtschaft­
                              lichen Betriebe
                        (vgl . Dok . VI/KOM(64 ) 418 endg .)
           (von der Kommission dem Rat vorgelegt gemäß Artikel 149 « § 2 EWG )
   KOM(66 ) 210 endg .
 ---pagebreak---     Geändert et Vcrsctl«,? einer r©rcan2?iu»ig do« Rats über
    die Durchführung einer Grunderhebung im Rahmen eines Erhe-
    bungsprogramma zur Untersuchung der Struktur der landwirt­
                        schaftlichen Betriebe
Nachfolgend wird eine Strukturerhebung vorgeschlagen mit der vor allem
festgestellt werden soll : Was ( welche Erzeugnisse ), wo ( in welchen
Betrieben und Gegenden) und wie (unter welchen Bedingungen ) produziert
die Landwirtschaft der Gemeinschaft .
                         I. BEGRÛNDUNG
1 . Die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
    ist in den letzten Jahren erfolgreich entwickelt worden : Die wich­
    tigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse unterliegen gemeinsamen
    Marktorganisationen , für die Strukturpolitik ist eine Koordinierung
    der Maßnahmen der Mitgliedstaaten entschieden und bereits eingelei­
    tet worden . Im Zuge der sich daraus zwangsläufig ergebenden Weiter­
    entwicklung auf diesen Gebieten einerseits und der Ausweitung der
    Aktivitäten der Gemeinschaft auf weitere Bereiche der Landwirtschaft
    andererseits , ergibt es sich folgerichtig , daß die gemeinsame Agrar­
    politik immer stärker in den ökonomischen Bereich der Landwirtschaft
    eindringt . .
2 . Die ersten Schritte in dieser Richtung sind bereits unternommer .
    Der Rat wird innerhalb der Maßnahmen zu den Gemeinschaftspragrammen
    im Rahmen des Fonds über Vorhaben zur Verbesserung der landwirt­
    schaftlichen Markt- und Betriebsstruktur zu befinden haben , die
    einen hohen Inve'stitionsaufwand erfordern .
 ---pagebreak--- Diese Entscheidungen schließen eine gemeinschaftliche Finanzier­
ung ein .  Pur die zu treffenden Maßnahmen und die dabei einzuset
zenden Finanzmittel kann die wirksamste Form nur gefunden werden
wenn die entsprechenden Entscheidungen auf ausreichende und
zugleich objektive Unterlagen gestützt werden können . Diese
müssen so beschaffen sein , daß sie von niemandem in Zweifel
gezogen werden können . Die gemeinschaftliche Finanzierung setzt
objektive , von allen Mitgliedstaaten als zweifelsfrei anerkannte
Unterlagen für die Entscheidungen voraus | sie müssen nach ein­
heitlichen Konzepten , Begriffen und Zeitpunkten aufgestellt und
durch eine Zentralstelle aufbereitet und ausgewertet werden .
Der gegenwärtige Stand der in den Mitgliedstaaten vorhandenen
Statistiken entspricht jedoch nicht diesen Erfordernissen . Die
nationalen landwirtschaftlichen Statistiken in den Mitglied­
staaten sind
a) hinsichtlich ihres Umfangs , ihrer Zuverlässigkeit und der
    Zeitfolge unterschiedlich weit entwickelt und demnach '
b ) weitgehend nicht miteinander vergleichbar .
Dieser Stand der Dinge ist um so schwerwiegender , als zwar
eine gemeinsame Agrarpolitik bereits weitgehend entwickelt
ist , die agrarstatistischen Grundlagen dafür jedoch nicht den
gemeinschaftlichen Anforderungen entgegenkommen . Der unter­
schiedliche Entwicklungsstand der landwirtschaftlichen Sta­
tistiken in den Mitgliedsländern hat dabei nicht nur zur Folge ,
daß die nationalen Statistiken in unterschiedlichem Maße zur
Entwicklung der gemeinsamen Agrarpolitik beitragen , sondern
daß auch die Ergebnisse dieser gemeinsamen Politik in unter­
schiedlicher Weise in den Mitgliedstaaten sichtbar gemach+
werden können .
Wie die Erfahrung zeigt , können die vorhandenen Statistiken
nachträglich nicht genügend vergleichbar gemacht werden .
 ---pagebreak--- Daruber hinaus ist auch eine schrittweise Angleichung der ein­
zelstaatlichen Statistiken an ein gemeinschaftliches Konzept
nicht möglich : Komplex-Statistiken - und um solche handelt es
sich bei der Landwirtschaftsstatistik - können nur von der Kon­
zeption her , und nicht in ihren Einzelteilen , geändert werden ,
da sonst die Einheit des Konzepts gestört würde , was eine all­
gemeine Verschlechterung und nicht eine Verbesserung ihres
Wertes zur Folge haben könnte .
Aus diesem Grunde kann ein gemeinschaftliches Konzept nur mit
einem einzigen und gleichartigen Schritt aller Beteiligten
erreicht werden .
Auch das Angleichen der Konzeptionen einiger Mitgliedstaaten
an den oder die Mitgliedstaaten , die über eine vergleichsweise
stark ausgebaute landwirtschaftliche Statistik verfügen , ist
nicht möglich : Aus Gründen , die vornehmlich in der Tradition
( Zeitpunkt der Entwicklung ihrer Methode und der praktischen
Einführung), des Verwaltungsaufbaus , der nationalen Agrarpoli­
tik und in dem der Statistik innewohnenden Zwang, die Vergleich­
barkeit über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten , liegen ,
können die gegenwärtig in den Mitgliedstaaten angewandten Me­
thoden die Dynamik der sich in der Landwirtschaft vollziehen­
den Entwicklung nicht in einem für die gemeinsame Agrarpolitik
ausreichendem Maße erfassen :
Das trifft insbesondere zu auf
- die Einbeziehung der landwirtschaftlichen Betriebe ohne Flä­
   chen , die jedoch für den Markt erzeugen (verschiedene nationale
   Statistiken beruhen auf den an eine Mindestfläche gebundenen
   Betrieb , andere Statistiken enthalten viele Betriebe , die
   nicht für den Markt erzeugen )
- die vertikale Integration in der Landwirtschaft (Zusammenfas­
   sung der Produktion mit der Weiterverarbeitung).
Die Mitgliedstaaten werden allerdings früher oder später ohne­
hin gehalten sein , diesen Tendenzen , die zunehmendes wirtschaft­
 liches Gewicht und damit Bedeutung für die Agrarpolitik erlan­
gen , durch Anpassung ihrer Statistiken Rechnung zu tragen .
 ---pagebreak--- Je eher dieses nach einem einheitlichen Konzept geschieht , um so
früher kann der dynamische Charakter dieser Entwicklung aufgedeckt
und in der Gemeinschaft Agrarpolitik berücksichtigt werden .
Aus den angeführten Gründen ergibt sich , daß gemeinschaftliche
Bemühungen unternommen werden müssen , um auf eine , auf einem ge­
meinsamen Konzept beruhende , auf gleiche Begriffe und einheitli­
chen Umfang gestützte und zum gleichen Zeitpunkt durchgeführte
Statistik über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe
für die Gemeinschaft aufzubauen . Diese Gemeinschaftsstatistik
wird nicht zu dem Ziele unternommen , an die Stelle der nationalen
Statistiken zu treten , sondern soll vielmehr auch dazu dienen ,
die in den nationalen Statistiken benutzten Methoden nach dem von
der Gemeinschaft entwickelten Konzept zu orientieren .
Um eine derartige Orientierung der nationalen Statistiken zu er­
möglichen , ist es angebracht , die durch die Gemeinschaft zu be­
schaffenden Angaben nicht durch eine einzige Zählung zu ermitteln ,
sondern eine Grunderhebung vorzunehmen , mit der die wichtigsten
Grundelemente erfaßt werden und sie durch nachfolgende Sonder-
erhebungen in dem für die gemeinsame Agrarpolitik erforderlichen
Ausmaß zu verfeinern und zu vertiefen .
Die meisten Mitgliedstaaten haben ihre Strukturstatistiken in dem
von der FAO empfohlenen Zehn-Jahresrhythmus durchgeführt . In zwei
Ländern hat jedoch bisher nur ein einziges Mal eine solche Sta­
tistik stattgefunden . Die letzten Zählungen wurden überwiegend um
i960 ( Ausnahme : Frankreich 1955 ) durchgeführt ; der nächste Zensus
ist für 1970 vorgesehen . Die Veröffentlichung der Ergebnisse der
Zählung von i960 ist noch im Gange ; die ersten Ergebnisse der
Zählung von 1970 werden nicht vor 1973 zu erwarten sein . Abgesehen
davon , daß dieser Zeitpunkt zu spät liegt , um noch als Unterlage
für die kommenden wichtigen Entscheidungen zur Grundlage der ge­
meinsamen Agrarpolitik dienen zu können , sind auch die innerhalb
dieser Zählung in den Mitgliedstaaten gewonnenen Ergebnisse zu
allgemein und häufig nicht vergleichbar .
 ---pagebreak---     Eine zwischen i960 und 1970 zwischengeschaltete Zählung durch
    die Gemeinschaft hätte also einen vierfachen Vorteil :
        ( 1 ) Sie könnte in naher Zukunft für die Aufgaben der gemeinsa­
              men Agrarpolitik Unterlagen liefern .
        ( 2 ) Mit den gewonnenen Erfahrungen könnte für die Zählung 1970
              ein doppelter Vorteil , nämlich die Übernahme der Prinzipien
              der gemeinschaftlichen Erhebung auf die Zählung 1970 und der
              Vergleich der Ergebnisse beider Erhebungen miteinander , er­
              zielt werden .
        ( 3 ) Sie könnte die in der Landwirtschaft allgemein festzustel­
              lende , bisher aber noch nicht umfassend quantifizierte Dy­
              namik sichtbar machen helfen .
        ( 4) Rückwirkungen der gemeinsamen Agrarpolitik auf die Struk­
              tur der landwirtschaftlichen Betriebe würden durch ver­
              gleichsweise kurzfristige Statistiken erkennbar gemacht
              und frühzeitig berücksichtigt werden können .
8 . Auf Grund der Erhebungsmethode , die vorgeschlagen wird - und
    die nur allein den gestellten Anforderungen genügen kann -
    werden die für die Gemeinschaft entstehenden Kosten nicht un­
    erheblich sein . Für die Durchführung der Grunderhebung in den
    Mitgliedstaaten werden etwa 6,5 his 8 Mio RE erforderlich . Dazu
    kommen Kosten in Höhe von etwa 1 Mio RE , aufgeteilt auf drei
    Rechnungsjahre , für die Auswertung und Veröffentlichung.
9 . Die angegebenen 6,5 bis 8 Mio RE , die aus dem Haushaltsplan der
    Gemeinschaft zu finanzieren sind , ergeben sich aus folgender
    Berechnung : Nach Vorausschätzungen der nationalen Sachverständi­
    gen , - die durch die Überprüfungen bestätigt wurden , welche die
    Dienststellen der Kommission an Hand der Angaben aus ähnlichen ,
    früher in den Mitgliedstaaten durchgeführten Zählungen vornahm -
    ergibt sich, daß für die Grunderhebung ein Betrag in Höhe von 6
    Rechnungseinheiten je befragten landwirtschaftlichen Betrieb
    vorgesehen werden muß . In der Gemeinschaft gibt es etwa 6,8 Mio
    landwirtschaftliche Betriebe , von denen 1,1 bis 1,3 Mio Betriebe
 ---pagebreak---                                         - 6 -
     erfaßt werden . Das entspricht einer Summe von 6,5 bis 8 Mio RE für
     die Erhebungsbetriebe der Gemeinschaft insgesamt . Biese Kosten
     umschließen : das Ausfüllen des Erhebungsbogens durch den Erheber ,
     die Sammlung der Bogen im jeweiligen Statistischen Amt , ihre Über­
     prüfung sowie ihre Übertragung auf Lochkarten oder Magnetbänder .
10 . Diese Summe liegt jedoch noch weit unter dem Betrag, den die Mit­
     gliedstaaten für ihre letzten landwirtschaftlichen Zählungen in Höhe
     von etwa 19 Mio RE zusammen aufgewendet haben . Dabei ist außerdem
     zu bemerken , daß die hier vorgeschlagene Methode - z.B. Erheber
     einzusetzen - weitaus bessere Ergebnisse zu bringen in der Lage
     ist , als die bisherigen Erhebungen , bei denen die Fragebogen zu­
     meist ohne persönliche Anleitung durch den Betriebsleiter ausge­
     füllt wurden .
11 . Die entstehenden Kosten dürften aber eine Investition darstellen ,
     die nicht nur hochverzinslich , sondern von allgemeiner Tragweite
     ist . Nicht nur , daß für spätere Erhebungen Kosteneinsparungen auf
     Grund der gewonnenen Erfahrungen eintreten können , sondern vor
     allem , weil Fehlinvestitionen aus Gemeinschaftsmitteln für Pro­
     jekte im Rahmen der Gemeinschaftspläne und der -programme , die
     auf Grund unzureichender oder gar unzutreffender Informationen
     getroffen werden , vermieden werden können . Diese Angaben werden
     sich letzten Endes in der Form von Einsparungen in der Zukunft
     amortisieren .
 ---pagebreak---                  II . DURCHPUHRUNG DES ERHEBUNGSPROGRAMMS
12 . Die Wahl :,Grunderhebung und Sondererhebung1' war für die Vorar­
     beiten , die in enger Zusammenarbeit zwischen den Dienststellen
     der Kommission und den Mitgliedstaaten , insbesondere den Sta­
     tischen Ämtern der Mitgliedstaaten durchgeführt wurden ,
     richtunggebend .
     Der Verordnungsvorschlag baut auf dem Ergebnis dieser Vorarbei­
     ten auf . Dieser Vorschlag betrifft vor allem die Grunderhebung,
     da diese Erhebung als erste stattfinden wird und ihre Durchfüh­
     rung in gewissem Maße die Gestaltung der Sondererhebungen be­
     dingen wird .
Grunderhebung
13 - Um den aktuellen Bedürfnissen der Kommission möglichst gut
     Rechnung zu tragen , muß die Grunderhebung so früh wie möglich
     durchgeführt werden . Das gesamte Programm soll vor der nächsten
     Landwirtschaftszählung (um 1970) abgeschlossen sein .
14 - Um ein zutreffendes Bild über die strukturelle Lage der land­
     wirtschaftlichen Betriebe zu erhalten , wäre es wünschenswert ,
     alle landwirtschaftlichen Betriebe in die Grunderhebung einzu­
     beziehen . In Anbetracht der d^bei anfallenden Kosten einerseits
     und der Tatsache , daß durch die Verwendung von Erhebern,' die
     die Fragebogen., in Anwesenheit des Betriebsleiters selbst aus­
     füllen , genauere Ergebnisse erzielt werden , kann jedoch ande­
     rerseits auf diese Vollständigkeit verzichtet werden . Die Ver­
     wendung von Erhebern , die die Betriebe aufsuchen , entspricht
     den aus früheren Arbeiten gezogenen Lehren über die Wirksam­
     keit der Erhebungen , da jeder Erheber eine große Zahl von Be­
     trieben aufsucht und durch seine Mitwirkung zu    einer größeren
     Gleichförmigkeit der Ausfüllung des Erhebungsbogens beiträgt .
     Das gilt um so mehr , als dabei Fragen zu beantworten sind, de­
 ---pagebreak---         ren genaue Beantwortung in einzelnen Fällen ohne Erläuterung
         ( durch den Erheber) in Präge gestellt ist .
        Dem Umfang der zu erfragenden Tatbestände entsprechend, wird ungefähr
        jeder fünfte oder sechste landwirtschaftliche Betrieb in der Gemein­
        schaft erfaßt werden müssen .
   15 « Mit der Grunderhebung sollen Angaben über folgende Bereiche der
        Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe erhalten werden :
        a) geographische Lage des Betriebes
        b ) Rechtsstellung des rechtlich und wirtschaftlich Verantwortlichen
        c ) Besitzverhâltnisse
        d ) 1 andwirt schaftliche Schul ausbildung des Betriebsleiters
        e ) Buchfuhrung
        f ) Bodennutzung
        g) Viehhaltung
        h) V erwendung von landwirtschaftlichen Haschinen , Schleppern und
                mrichtungen
        i ) landwirtschaftliche Arbeitskräf te
        j ) Vor- und Bearbeitung von Erzeugnissen des Betriebes im Betrieb selbst
        k ) Mitgliedschaft bei landwirtschaftlichen Genossenschaften
        l ) vertragliche Bindungen für Erzeugnisse des landwirtschaftli­
             chen Betriebes
B. Sondererhebungen
   16 . Hit den Sondererhebungen , für die die Grunderhebung Anhaltspunkte
        und Unterlagen für eine Stichprobenauswahl geben soll , sollen
        über folgende Bereiche nähere Unterlagen beschafft werden :
        a)   landwirtschaftliche Arbeitskräfte
        b)  Finanzierung der Landwirtschaft und Agrarlcreditwesen
        c)   Struktur von Grund und Boden
        d)  vertragliche Bindungen der Landwirtschaft und genossenschaft­
             liche Zusammenarbeit
        e ) Mechanisierung der Landwirtschaft
        f ) Struktur und Bedingungen der pflanzlichen Erzeugung
        g) Struktur und Bedingungen der tierischen Erzeugung
                                                                         • • •j» • i
 ---pagebreak--- 17 - Für die Sondererhebungen wird eine bestimmte Reihenfolge aufge­
      stellt . Ihr Inhalt wird später näher bestimmt , wobei insbesondere
      die Ergebnisse aus der Grunderhebung Berücksichtigung finden . Dit.
      Statistischen Ämter der Mitgliedstaaten werden zu gegebener Zeit
      in die Vorbereitungen der Sondererhebungen eingeschaltet .
18 . Die Aufteilung zwischen der Grunderhebung und den Sondererhebun-
     gen ist vor allem von dem Bestreben bestimmt :
     - von Anfang an über ausreichendes Material für eine erste Ana­
        lyse der wichtigsten Produkt ionsfalctoren und ihrer wesentli­
        chen Relationen innerhalb der landwirtschaftlichen Betriebe zu
        verfügen , ohne bis zur Durchführung des gesamten Programms war­
        ten zu müssen . Dabei soll mit der ersten Erhebung nicht nur
        eine Statistik erstellt , sondern auch Material gewonnen werden ,
        das unmittelbar für die gemeinsame Agrarpolitik verwertet wer­
        den kannf
     - Unterlagen zu schaffen für eine Klassifizierung nach wirtschaft­
        lichen Gesichtspunkten (Betriebssysteme );
     - die Zahl der mit den Sondererhebungen zu erfassenden Betriebe
        weitestgehend zu beschränken (Pilterfragen ) ;
     - die Sondererhebungen auf Aspekte oder Probleme zu richten , die
        vor allem in der Grunderhebung besonders hervortreten .
                                                                       • • •I • • •
 ---pagebreak---                        III . ZUSÄTZLICHE HINWEISE ( l )
   1 . Der Betrag der Ausgaben , die den Mitgliedstaaten für die
        Granderhebung entstehen , wird gemäß Artikel 13 in den Haushalt
       der Gemeinschaft aufgenommen ; auf Grund der Bestimmungen von
       Artikel 4 handelt es sich um etwa 6,5 bis 8 Mio RE .
        (l 077 000 - 1 337 000 Betriebe fallen in die Erhebung zum
       Betrag von 6 RE je Betrieb ).
  2 . Die Ausgaben , die den Mitgliedstaaten für die Sondererhebungen
       entstehen , können annähernd auf 5 bis 6 Mio RE geschätzt werden .
  3 . Die haushaltsmäßige Aufteilung dieser Summen könnte für die
       vier Rechnvings jähre 1967 bis 1970 vorgesehen werden .
  4 - In den vorstehenden Beträgen sind diejenigen Ausgaben noch
       nicht enthalten , die der Gemeinschaft für die Vorbereitungen , Durch­
       führung und Auswertung der Erhebungen entstehen . Für Materialkosten ,
       für das Drucken der Dokumente und für die Veröffentlichung wären
       für alle Erhebungen 2 Millionen RE anzusetzen , die auf sechs
       Haushaltsjahre - beginnend 1966 - aufzuteilen sind . Für die Arbei­
       ten in den kommenden Jahren sind 18 Beamte (8 A, 6B , 4 C ) einzu­
       stellen ( jährliche Personalkosten 135 000 RE), außerdem muß das
       technische Personal , das zum Betrieb der Elektronenrechner erfor­
       derlich ist , entsprechend verstärkt werden .
       Nach den Gemeinschaftserhebungen ist vorgesehen , daß die Kommission
       an der Welt-Landwirtschaftszählung von 1970 teilnimmt , an der die
       genannten Beamten mitwirken sollen .
( l ) welche dem Rat von der Kommission gemäß der vom Rat auf der 101 .
       Tagung vom 8 . und 10 . Mai 1963 getroffenen Entscheidung unter­
       breitet werden und wonach den Vorschlägen der Kommission Voraus-
       schätzungen über die damit verbundenen finanziellen Kosten beizu­
       fügen sind .
 ---pagebreak---                        GE3FDERTER
            VORSCHLAG EINER VERORDNUNG DES RATS
        über die Durchführung einer Grunderhebung im
      Rahmen eines Erhebungsprogramms zur Untersuchung
       der Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe
            ( Von der Kommission dem Rat vorgelegt )
DER RAT DER EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirt­
schaftsgemeinschaft , insbesondere auf Artikel 43 ,
gestützt auf den Vorschlag der Kommission ,
gestützt auf die Stellungnahme des Europäischen Parlaments ,
IN ERWAGUNG NACHSTEHENDER GRUNDE
Für die weitere Entwicklung der gemeinsamen Agrarpolitik be­
darf die Gemeinschaft objektiver und vergleichbarer Unterlagen
über die strukturelle Lage der landwirtschaftlichen Betriebe
in der gesamten Gemeinschaft .
Wie auf der Ebene der einzelnen Mitgliedstaaten ist eine mög­
lichst genaue , vergleichbare und wirksame Unterrichtung über
die strukturelle Lage der landwirtschaftlichen Betriebe auch
für die Gemeinschaft nur an Hand einer Statistik möglich, die
sich auf geeignete und einheitliche Erhebungsmethoden und Be­
griffe in der Gemeinschaft stützt und in allen Mitgliedstaaten
zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt wird. ■
Die gegenwärtig in den Mitgliedstaaten vorliegenden statisti­
schen Angaben unterscheiden sich im Zeitpunkt der Erhebung, in
ihrer Zielsetzung sowie in den Erhebungsmethoden und Begriffen .
Auf der Ebene der Gemeinschaft können sie daher nur sehr bedingt
als Vergleichs- und .Bewertungsgrundlage herangezogen werden .
 ---pagebreak---                                - 12 -
Außerdem weicht der Umfang der in den Hitgliedstaaten auf diesem
Gebiet vorhandenen Statistiken erheblich voneinander ab , so daß
für Teilbereiche der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturstatistik
auf Gemeinschaftsebene nur sehr annähernd verwertbare oder über­
haupt keine verwertbaren Statistiken vorliegen .
Es besteht die Gefahr , daß eine solche Lage zu einem Dauerzustand
wird , wenn keine grundlegenden Maßnahmen von der Gemeinschaft er­
griffen werden .
Wegen des Umfangs und der Vielfalt der erforderlichen Informationen
über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe ist es praktisch
unmöglich , alle notwendigen Angaben auf einmal zu erhalten , so daß
die Einführung eines über mehrere aufeinanderfolgende Jahre gestaf­
felten Erhebungsprogramms vorgesehen werden muß .
Es empfiehlt sich , ein solches Programm in zwei Stufen zu staffeln ,
die sich zeitlich und inhaltlich deutlich voneinander unterscheiden ,
und zwar :
- erstens eine - sich auf möglichst viele Betriebe und Struktur-
  aspekte erstreckende - Grunderhebung , die die wichtigsten Angaben
  für eine annähernde Kennzeichnung der Struktur der landwirtschaft­
  lichen Betriebe und für die Aasrichtung der zweiten Stufe erbrin­
  gen soll |
- zweitens eine Reihe von auf ganz bestimmte Strukturaspekte und
  auf die direkt betroffenen Betriebe beschränkte Sondererhebungen ,
  die in enger Beziehung zur Grunderhebung stehen und ausführliche
  Angaben für eine eingehende Analyse bestimmter Strukturdaten
  vermitteln sollen .
Das gesamte Erhebungsprogramm soll so schnell wie möglich abgeschlos­
sen werden , um die erforderlichen statistischen Informationen für die
gemeinschaftliche Agrarpolitik zu schaffen , da die Ergebnisse der
Grunderhebung bis zum Ende der Übergangszeit vorliegen sollen .
Das geplante Erhebungs programm entspricht einem Gemeinschaftsbedürf-
nis . Infolgedessen sind die anfallenden Kosten von der Gemeinschaft
zu tragen .
 ---pagebreak---  Es ist verfrüht , die zwischen 1967 und. 1970 stattfindenden Son&er-
 erhebungen bereits jetzt im einzelnen festzulegen .
Die für die Grunderhebung gewählten Bestimmungen präjudiz ieren
nicht diejenigen der Sondererhebungen .
Die Statistischen Ämter der Mitgliedstaaten sind in der Lage , die
gesamte Erhebung auf nationaler Ebene durchzuführen .
Einerseits zur Sicherstellung einer einheitlichen Aufbereitung und
Auswertung der gewonnenen Ergebnisse sowie andererseits um die In-
formationswünsche , die auf diesem Gebiet auftreten , so schnell als
möglich befriedigen zu können , ist es erforderlich , daß das gesamte
im Verlauf einer Erhebung gewonnene Material in einer Zentralstelle
zusammenläuft , damit es hier durch Lochkartenverfahren oder elektro­
nische Verfahren ausgewertet werden kann .
Ein Mitgliedstaat kann ein besonderes Interesse haben , über gewis­
se Angaben in Bezug auf die Situation in seinem eigenen Gebiet zu
verfügen , und infolgedessen ist die Möglichkeit einer Aufbereitung
sowie von Veröffentlichungen auf nationaler Ebene vorzusehen .
Im Rahmen des Programms sollen alle solchen landwirtschaftlichen Be­
triebe in den Erhebungsbereich einbezogen werden , die entweder über
mehr als 1 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche verfügen oder die
im Jahr für mehr als 250 RE landwirtschaftliche Erzeugnisse vermark­
ten ; auf diese Weise wird der gegenwärtig festzustellenden Entwick­
lung bestimmter Sonderformen der landwirtschaftlichen Erzeugung
- z.B. nicht an den Boden gebundene Betriebe - Rechnung getragen .
Die von der Erhebung erfaßten Landwirte müssen die Gewißheit haben ,
daß ihre Angaben nicht für Steuerzwecke verwendet werden , und aus­
schließlich statistischen Zwecken dienen .
Bei der Grunderhebung ist es im Interesse des Erhalts vollständiger
und wahrheitsgemäßer Antworten erforderlich , daß die Erheber die Fra­
gebogen der einzelnen Betriebe mit der Unterstützung der Betriebs­
leiter ausfüllen .
Um die Durchführung der in Aussicht genommenen Maßnahmen zu erleich­
tern , ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und
der Kommission herbeizuführen ! diese Zusammenarbeit findet im Rahmen
des " Ständigen Agrarstrukturausschusses " statt .
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN :
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                            KAPITEL I
               Festlegung des Erhebungs Programms
Artikel 1
1.       Um auf der Ebene der Gemeinschaft für die Bedürfnisse
    der gemeinsamen Agrarpolitik über die Struktur der land­
    wirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinschaft Angaben zu
    erhalten , die im gesamten Gebiet der Mitgliedstaaten nach
    einem einheitlichen Zeitplan und nach einheitlichen Kon­
    zepten , Methoden und Begriffen gesammelt werden , wird ein
    Programm von Gemeinschaftserhebungen , in folgendem
    "Programm" genannt , aufgestellt .
2.       Das Programm wird im Laufe der Jahre 1966 bis 1970
    von der Kommission und den Mitgliedstaaten ausgeführt .
3.       Es umfasst eine Grunderhebung und Sondererhebungen .
4«       Die Grunderhebung verschafft vergleichbare Angaben
    über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe in
    der Gemeinschaft und eine Grundlage für die Durchführung
    der in Kapitel III vorgesehenen Sondererhebungen .
         Die Grunderhebung soll gestatten , auf der Ebene der
    in Anhang II aufgezählten Erhobungsbezirke ,
    - die strukturellen Merkmale von Gruppen landwirtschaft­
      licher Betriebe zu bestimmen , die nach Kriterien geord­
      net sind , welche sich insbesondere auf die wirtschaft­
      liche Ausrichtung , die technische Organisation und den
      Umfang der Betriebe beziehen ;
    - die Faktoren zu erfassen , welche den Produktionsprozesa
      der landwirtschaftlichen Betriebe bedingen und kenn­
      zeichnen .
 ---pagebreak---                                 - 15-
5.        Die Sondererhebungen verschaffen in Ergänzung zu den
    durch die Grunderhebung erhaltenen Angaben ins einzelne
    gehende Auskünfte über bestimmte strukturelle Aspekte , die
    für die Durchführung und Entwicklung der gemeinsamen
    Agrarpolitik wesentlich sind .
Artikel 2
          Im Sinne dieser Verordnung sind :
a) landwirtschaftlicher Betrieb : örtlich begrenzte technisch-
    wirtschaftliche Einheit , die nur einer Betriebsführung un­
    terliegt und in Anhang I aufgeführte Erzeugnisse hervor­
    bringt 5
b ) Betriebsleiter : die natürliche Person , die die laufende und
    tägliche Führung des landwirtschaftlichen Betriebes innehat ;
c ) landwirtschaftliche Erzeugnisse : die in Anhang I aufgeführten
    Erzeugnisse ;
d ) Erhebungsbezirke : das in Anhang II aufgeführte Gebiet oder
    die darin aufgeführten Teile des Gebietes eines Mitglied-
    staates |
e ) landwirtschaftlich genutzte Fläche : Gesamtheit von Acker-
    land , Dauergrünland , Dauerkulturen und Haus- und Nutzgärten .
                                                                  • • • J• • •
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                            KAPITEL II
                           Grunde rhebung
Artikel \
    Der Beobachtungsbereich der Grunderhebung umfasst :
- landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich
  genutzten Fläche von 1 ha oder mehr ,
- landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich
  genutzten Fläche von weniger als 1 ha, einschliesslich der
  Betriebe ohne landwirtschaftlich genutzte Fläche , deren
  jährliche vermarktete Erzeugung landwirtschaftlicher Er­
  zeugnisse normalerweise einen Wert von mindestens 250 EE
  erreicht . Um festzustellen , ob ein Betrieb diesen Bedin­
  gungen entspricht , wird unmittelbar auf den Wert der
  vermarkteten Erzeugnisse oder mittelbar über natürliche
  Produktionseinheiten auf diesen Wert Bezug genommen j die
  letztgenannten Einheiten werden unter Berücksichtigung der
  besonderen Lage in jedem Mitgliedstaat definiert .
                                                             • • • /* • •
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Artikel 4
1.        Die Ergebnisse der Grunderhebung müssen insgesamt für
    jeden in Anhang II aufgeführten Erhebungsbezirk repräsenta­
    tiv sein und einen zwischen diesen Erhebungsbezirken ver­
    gleichbaren Genauigkeitsgrad aufweisen .
2.       Die Grunderhebung umfasst eine Anzahl landwirt schaft-
    licher Betriebe , die für jeden Mitgliedstaat in folgenden
    Grenzen liegt :
         Deutschland (B.R. )          270.000 - 330.000
         Frankreich                   320.000 - ^0 0.000
          Italien                    400.000 – 500.000
         Niederlande                   45*000 -   55*000
         Belgien                       40.000 - 50.000
          Luxemburg                     1.600 - 2.000
3.       Die zu erfassenden Betriebe werden nach der Methode
    des Zufalls ausgewählt . Die Stichprobensätze für die einzel­
    nen Erhebungsbezirke und Schichten richten sich nach deren
    Grösse und Heterogenität .
                                                                  • • •I • • •
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Artikel 5
1.        Für jeden erfassten Betrieb wird ein Erhebungsbogen
    ausgefüllt .
2.        In jedem Mitgliedstaat darf der verwendete Erhebungs-
    bogen von dem Rahmenerhebungsbogen in Anhang III abweichen
    hinsichtlich :
    - der Anordnung der Fragen und des Code 5
    - der Fragen nach Tatbeständen , die es in dem betreffenden
      Mitgliedstaat nicht gibt ;
    - ergänzender Fragen , die sich aus den besonderen Verhält­
      nissen in einzelnen Mitgliedstaaten ergeben ;
    - der notwendigen sprachlichen Anpassungen und Erläuterungen ,
      die eine genauere Beantwortung der Fragen zum Ziele haben .
Artikel o
1.        Die Person , welche die rechtliche und wirtschaftliche
    Verantwortung des jeweiligen erfassten Betriebes trägt oder
    ihr örtlicher Vertreter , vorzugsweise der Betriebsleiter ,
    ist verpflichtet , die im Erhebungsbogen verlangten Aus­
    künfte wahrheitsgemäss und vollständig zu erteilen .
2.        Der Erhebungsbogen eines jeden erfassten Betriebes
    wird an Ort und Stelle von einem Erheber im Beisein der
    befragten Person ausgefüllt .
                                                                  # • /• • •
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Artikel 7
1.        Der Zeitraum , in dem die Grunderhebung in den land­
    wirtschaftlichen Betrieben durchgeführt wird , "beginnt am
    1 . November 1966 und endet am 31 » März 1967 « Die Dauer
    der Durchführung dieser Erhebung in einem Mitgliedstaat
    darf neunzig aufeinanderfolgende Tage nicht überschreiten .
2.        Die Zeitpunkte oder Zeiträume , auf die sich die in
    der Grunderhebung zu sammelnden Angaben beziehen , sind in
    dem Erhebungsbogen des Anhangs III aufgeführt .
Artikel 8
1.        Die im Erhebungsbogen enthaltenen Angaben werden nach
    einem für alle Mitgliedstaaten einheitlichen Schema be­
    triebsweise auf Magnetbänder oder Lochkarten übertragen .
2.        Die Durchführungsbestimmungen zu diesem Artikel
    werden nach dem Verfahren des Artikels 18 festgelegt .
Artikel 9
1.        Die Mitgliedstaaten treffen zur Durchführung der Grund-
    erhebung in ihrem Gebiet alle geeigneten Massnahmen , insbe­
    sondere
    - können sie bestimmen , wer als die Person anzusehen ist ,
       die nach Artikel 6 Absatz 1 die rechtliche und wirt­
       schaftliche Verantwortung für den erfassten Betrieb trägt ;
    - ergreifen sie alle geeigneten Massnahmen , um Zuwiderhand­
       lungen gegen die Bestimmungen des Artikels 6 Absatz 1
       zu ahnden ;
                                                                   • • « i• • •
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- arbeiten sie einen Entwurf für einen Stichprobenplan
  ( insbesondere Grundlage der Stichprobe , Schwellen ,
  Kriterien für die Schichtung, Verfahren für die Aus­
  losung, Teilstichproben ) entsprechend den näheren Be­
  stimmungen des Artikels 12 Absatz 2 aus ;
- bestellen sie die Erheber , weisen diese ein und über­
  wachen sief
- prüfen sie nach , ob die Erhebungsbogen vollständig aus­
  gefüllt und die Antworten wahrscheinlich sindj sie ver­
  anlassen erforderlichenfalls Ergänzungen der Erhebungs-
  bogen und Berichtigungen der Angaben }
- legen sie die Definitionen und Anleitungen für die zu­
  sätzlichen Fragen fest , die gemäss Artikel 5 Absatz 2 in
  den verwendeten Erhebungsbogen aufgenommen werden 5
- übertragen sie gemäss Artikel 8 die im Erhebungsbogen ent­
  haltenen Angaben auf Magnetbänder oder Lochkarten ?
- überprüfen sie die so übertragenen Angaben , kontrollieren
  ihre Wahrscheinlichkeit und berichtigen sie erforder­
  lichenfalls .
        Die Mitgliedstaaten unterrichten die Kommission über
die von ihnen erlassenen Bestimmungen zur Durchführung der
in Absatz 1 genannten Aufgaben .
 ---pagebreak---                            - 21 -
Artikel 10
1.        Jeder Mitgliedstaat kann unter Berücksichtigung seiner
    eigenen Situation
    - die auf Gemeinschaftsebene aasgearbeiteten Rahmenan-
      leitungen den einzelstaatlichen Erfordernissen anpassen ;
    - die Erzeugungseinheiten definieren , die der in Artikel 3
      aufgeführten Schwelle von 250 Rechnungseinheiten ent­
      sprechen ;
    - die Angaben der Erhebung seines Gebietes aufbereiten
      und die Ergebnisse veröffentlichen .
          Zu diesem Zweck teilen die Mitgliedstaaten der Kom­
    mission rechtzeitig mit , welche Massnahmen sie zu treffen
    gedenken .
2.        Hat die Kommission gegen die von einem Mitgliedstaat
    geplanten , im vorstehenden Absatz , erster und zweiter Gedan­
    kenstrich bezeichneten Massnahmen etwas einzuwenden , so un­
    terrichtet sie hiervon den betreffenden Mitgliedstaat binnen
    zwei Wochen unter Angabe ihrer Gründe und ihrer Änderungs-
    vorschläge .
          Sieht sich der betreffende Mitgliedstaat ausserstande ,
    diese Änderungsvorschläge zu berücksichtigen , so legt die
    Kommission die in dem betreffenden Mitgliedstaat anzuwenden­
    den Bestimmungen nach dem Verfahren des Artikels 18 fest .
 ---pagebreak--- Artikel 11
       Die Mitgliedstaaten übermitteln dem Statistischen Amt der
EuropäisoLen Gemeinschaften die in Artikel 8 bezeichneten Magnet-
händer oder Lochkarten , sobald diese fertiggestellt sind . Die
Uebermittlung hat spätestens zu erfolgen :
- bis zum 31 . Dezember 1967 in Mitgliedstaaten mit weniger als
   12 Erhebungsbez irken ;
- bis zum 31 » März 1968 in Mitgliedstaaten mit mehr als
   12 ErhebungsbezirVcn .
Artikel 12
1»         Der Kommission obliegt in Zusammenarbeit mit den Mitglied­
      staaten
     - die Ausarbeitung der Definitionen und Rahmenanleitungen für
        den Rahmenerhebungsbogen in Anhang III ,
     - die Ausarbeitung bestimmter gemeinschaftlicher Tabellen-
        programme , die den in Artikel 1 Absatz 4 genannten Zielen
        entsprechen ,
     - die gemeinschaftliche Aufbereitung der auf den Magnetbändern
        oder Lochkarten enthaltenen Angaben durch das Statistische Amt
       der Europäischen Gemeinschaften !
    «• die Uebermittlung der Erhebungsergebnisse ( auf Maschinentabellen)
       an die Mitgliedstaaten , sobald die erstgenannten vorliegen ,
    – die Veröffentlichung der Erhebungsergebnisse »
 ---pagebreak---                                - 23 -
2.      Die Kommission legt nach dem Verfahren des Artikels 18
   folgendes fest :
   - die näheren Bestimmungen , nach denen die Kitgliedstaaten
     die Entwürfe der Stichprobenpläne zu erstellen und der
     Kommission zu übermitteln haben .
   - den Stichprobenplan für jeden Mitgliedstaat ,
   - die Durchführungsbestimmungen für die Veröffentlichung
     der Erhebungsergebnisse .
Artikel 13
     In Abweichung von den Bestimmungen der Verordnung Nr.l7/64/EVJG des
Rats vom 5 - Februar 1964 über die Bedingungen für die Beteiligung des
Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft
übernehmen die Haushalte der Jahre 1967      1968 der Gemeinschaft ,
Einzelplan Kommission , Kapitel Europäischer Ausrichtungs- und Garantie­
fonds für die Landwirtschaft , Abteilung Ausrichtung die Aufwendungen
der Mitgliedstaaten für die Grunde rhebung zu einem Pauschalsatz von
6 RE für jeden ordnungsgemäß ausgefüllten Erhebungsbogen , dessen An­
gaben auf Magnetband oder Lochkarten ordnungsgemäß nach Artikel ö
übertragen und dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften
in dieser Form übermittelt worden sind .
 ---pagebreak---                                ~2k- -
                           KAPITEL III
                        Sondererhebungen
Artikel 14
     Der Rat erlässt auf Vorschlag der Kommission mit quali­
fizierter Mehrheit die erforderlichen Vorschriften über die
in Artikel 1 Absatz 5 genannten Sondererhebungen .
Artikel 15
     Die Sondererhebungen erstreoken sioh auf die in Artikel 1
Absatz 5 erwähnten strukturellen Aspekte , insbesondere auf :
     - landwirtschaftliche Arbeitskräfte
     - Finanzierung der Landwirtschaft und Agrarkreditwesen
     - Struktur von Grund und Boden
     - vertragliche Bindungen der Landwirtschaft und
       genossenschaftliche Zusammenarbeit
     - îïechanisierung der Landwirtschaft
     - Struktur und Bedingungen der pflanzlichen Erzeugung
     - Struktur und Bedingungen der tierischen Erzeugung.
 ---pagebreak---                                 - 25 -
                              KAPITEL IV
                        Allgemeine Bestimmungen
Artikel 16
1.         Die im Rahmen der Grunderhebung und der Sondererhebungen
    eingeholten Einzelauskünfte dürfen nur für statistische Zwecke
    verwendet werden . Sie dürfen nur an solche Personen bekannt­
    gegeben werden , die in dem Mitgliedstaat , in dem die Erhebung
    durchgeführt wird , oder bei dem Statistischen Amt der
    Europäischen Gemeinschaften mit der Durchführung der Verordnung
    beauftragt sind . An das Statistische Amt der Europäischen
    Gemeinschaften dürfen die Einzelauskünfte nur in einer solchen
    Form weitergeleitet werden , dass die Betriebe nicht identifizier­
    bar sind .
           Die Mitgliedstaaten können nach ihren innerstaatlichen
    Verfahren und Bedingungen in Ausnahmefällen die Weitergabe
    von in ihrem Hoheitsgebiet eingeholten Einzel auskünften ohne
    Nennung der Namen der Auskunftspflichtigen für wissenschaft­
    liche oder Verwaltungszwecke zulassen , wenn die Geheimhal­
    tung gewährleistet ist .
2.         Die Kitgliedstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen ,
    um Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des Absatzes 1
    zu ahnden .                                   - •
Artikel 17
     Die Mitgliedstaaten müssen der Kommission alle Aus­
künfte erteilen , die diese gegebenenfalls von ihnen in bezug
auf die Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen dieser Verordnung
erbitten .
     Diese Auskunftsersuchen und die entsprechenden Ant­
worten werden in schriftlicher Form übermittelt .
 ---pagebreak---                                 - 26 -
Artikel 18
1.       Wird auf diesen Artikel Bezug genommen , so gibt der
    durch Artikel 1 der Entscheidung des Rats vom 4 . Dezember 1962
    über die Koordinierung der Agrarstrukturpol itik eingesetze
    Ständige Agrarstrukturausschuss - nachstehend " Ausschuss "
    genannt - eine Stellungnahme entsprechend der im Artikel 148
    Absatz ( 2 ) Unterabsatz 1 des Vertrages vorgesehenen Wägung
    der Stimmen der Mitgliedstaaten ab . Der Vorsitzende nimmt
    an der Abstimmung nicht teil .
2.       In diesen Fällen befasst der Vorsitzende von sich
    aus oder auf Antrag des Vertreters eines Mitgliedstaates
    den Ausschuss .
3«       Der Vertreter der Kommission unterbreitet einen Ent­
    wurf der zu treffenden Massnahmen . Der Ausschuss nimmt
    zu diesen Massnahmen innerhalb einer Frist Stellung, die
    der Vorsitzende entsprechend der Dringlichkeit der zu
    prüfenden Fragen bestimmen kann . Die Stellungnahme kommt
    mit einer Mehrheit von zwölf Stimmen zustande .
4»       Die Kommission erlässt Massnahmen , die sofort anwend­
    bar sind . Entsprechen diese Massnahmen indessen nicht der
    Stellungnahme des Ausschusses , so werden sie dem Rat von
    der Kommission alsbald mitgeteilt ; in diesem Fall kann
    dio Kommission die Anwendung der von ihr beschlossenen
    Massnahmen bis zur Dauer von höchstens einem Monat nach
    dieser Mitteilung aussetzen .
         Der Rat kann mit qualifizierter Mehrheit binnen
    einem Monat anders entscheiden .
                                                                 • « • /• • •
 ---pagebreak---                                - 27 -
Artikel 19
1.        Der Ausschuss wird gehört :
    - zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen zu Artikel 5
      Absatz 2 ,
    - zur Ausarbeitung der Definitionen und Rahmenanleitungen
      für den Rahmenerhebungsbogen in Anhang III ,
    - zur Festlegung der näheren Bestimmungen für die Ueber-
      mittlung der Karten oütr Bänder an das Statistische Amt
      der Europäischen Gemeinschaften gemäss Artikel 11 ,
    - zur Ausarbeitung der in Artikel 12 Absatz 1 genannten
      gemeinschaftlichen Tabellenprogramme ,
2.        Der Ausschuss kann jede andere Frage prüfen , welche
    die Durchführung dieser Verordnung betrifft und ihm der
    Vorsitzende von sich aus oder auf Antrag des Vertreters
    eines Hitgliedstaates vorlegt .
3.        Er wird über den Verlauf der im Rahmen dieser Ver­
    ordnung vorgesehenen Tätigkeiten regelmässig unterrich­
    tet .
      Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich
und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat .
                                  Geschehen zu Briissel am
                                             Im Naroen des Rates
                                                Der Prâsident
 ---pagebreak---                                      - 28 -                        ANHANG I
                 LISTE DER LAIHMIRTSCHAFTLICHEN ERZEUGNISSE ZUR
                       ABGRENZUNG DES ERHEBUNGSBEREICHES
 Werden selbstgewonnene landwirtschaftliche Erzeugnisse nachstehender Liste
 im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb weiterverarbeitet , so gilt auch
 das Produkt der Weiterverarbeitung als     " landwirtschaftliches Erzeugnis " .
 A. PFLANZLICHE ERZEUGNISSE ^
    Getreide
    Weizen , Spelz
    Roggen
    Gerste
    Hafer
    Körnermais
    Reis
    Sonstiges            Getreide
    Henggetreide ( einschliesslich Wintermenggetreide )
    Buchweizen
    Eir3e ( einschliesslich Kolbenhirse )
    Sorghum ( llohrenhirse )
    Hulsenfriichte
    Speiseerbsen
    Kichererbsen
    Futtererbsen und Zettelwicken
    Speisebohnen
    Ackerbohnen ( Pferde-, Sau-, Putterbohnen )
    Linsen
    Wicken
     Lupinen
    Hiilsenfruchtgenienge
     Gemenge von Hülsenfrüchten mit Getreide
l ) Einschließlich Saat- und Pflanzgut
 ---pagebreak---                                - 29 -
Wurzel - und Knollenfrüchte
Kartoff eln
Zuckerriïben
Sonstige           Wurzel -     und
Knollenfrüchte
Putterraohren
Susskartoff eln
Wasserriïben ( weisse Riiben )
Kohlriiben
Topinambur
Putterriïben
Putterkohl und Markstaramkohl
Handelsfrewächse
Olsaaten
Rizinus
Raps
Riibsen
Sonnenblumenkerne
Leinsamen
Sesam
Erdnusse
Hanf samen
Senfkörner
Soiabohnen
Textilpflanzen
Faserflachs ( Lein )
Hanf ( Paser )
Baumwolle
Hopfen
Tabalc
                                      • • •/• ♦ •
 ---pagebreak---                                - 30 -
Sonstige           Hand.elsgewa.ohse
Zuckerrohrhirse
Besenhirse
Mohn
Kummel
Kanariensaat
Safrrji
Arznei-, Gemüse- und Duftpflanzen
Zichorien (Wurzeln )
Gemüse , Melonen , Erdbeeren
Speiselcopfkohl
Rosenkohl
Blumenkohl
Kohlrabi
Rübstiel , Stielmus
Rote Rüben , Rote Beete
Hangold
Spei semöhren
Pastinak
Haferwurzeln , Schwarzwurzeln
Sellerie , Knollensellerie
Petersilie
Fenchel
Porree
Knoblauch
Schnittlauch
Zwiebeln
Kopfsalat
Feldsalat
Endiviensalat , Eskariol
Spinat
Melde
 ---pagebreak--- Grüne Erbsen
Grüne Bohnen
Dicke Bohnen
Spargel
Zichorien ( Witloof )
Wilde Zichorien
Artischocken
Spanische Artischocken
Gurlcen , Gewtirzgurken
Rhabarber
Tomaten
Eierfrucht
Paprika
Wassermelonen
Kurbisse
Marklctirbisse
Meerrettich
Rettich
Radieschen
Kresse (Brunnenkresse )
Melonen
Erdbeeren
Blumen und Zierpflanzen
Blumen
Blumenzwiebeln und -knollen
Zierpflanzen
Pre i 1 ands t auden
Futter
Grünfutter ( auch zur Silofutterbereitung)
Heu
 ---pagebreak--- Dauerkai turen
Obst ( ohne Beeren , Zitrusfrüchte und Weintrauben )
Äpfel
Birnen
Quitten
Kispeln
Kirschen
Pflaumen , Zwetschen , Renekloden , Mirabellen
Aprikosen
Pfirsiche
Feigen
Dattelpflaumen ( Kaki )
Johannisbrot
Speierlmg
Granatäpfel
Walniisse
Haselniisse
Mandeln                                        . . .
Edelkastanien
Pinienkerne
Pistazien
Früchte des Feigenkaktus
Zitrusfriichte
Apfelsinen
Mandarinen
Zitronen
Zedratzitronen
Limetten
Bergamotten
Oliven
Weintrauben
 ---pagebreak---                                        - 33 -
   Beerenobst
   Johannisbeeren , rote und weisse
   Johannisbeeren , schwarze
   Himbeeren
   Stachelbeeren
   Brombeeren
   Maulbeeren
   Bauraschulerzeugnisse
   Sonatine           Dauerkul turen
   Korbweiden und Binsen
   Schilf , Rohr
   Bambus
   lîaulbeerblâtter
   Mann a
   Sumach
B. TIERE UND TIERISCHE ERZEUGNISSE
   Tiere
   Einhufer ( Pferde , Esel , Maultiere , Maulesel )
   Rindvieh
   Biiffel
   Schafe
   Ziegen
   Schweine und ICreuzungen
   Hiihner
   Anderes          Gefliïgel
   Enten
   Truthuhner
   Ganse
   Perlhuhner
                                                     • • */ • • •
 ---pagebreak---                                 - 34 -
Sonstige          Tiere
Haustauben
Haus- und Angorakaninchen
Aufzucht-Wildbret
Seidenraupen
Bienen
Emtagslcuken
Tierische Erzeugnisse
Kuhmilch
Büffelmilch
Ziegenmilch
Schafsmilch
Eier ( für den Verbrauch bestimmte und Bruteier )
Wolle
Seidenraupenkokons
Honig
Wachs
 ---pagebreak---                                    - 35 -              ANHANG II
             VERZEICHNIS DER IN ARTIKEL 2 BUCHSTABE d
                     GENANNTEN ERHEBUNGSBEZIRKE
BELGIEN     - Folgende Verwaltungseinheiten bilden jeweils
              einen Erhebungsbezirk :
              1 . Antwerpen
              2 . Brabant
              3 . Hainaut
              4 » Liège
              5 . Limburg
              6 . Luxembourg
              7 . Namur
              8 . Oost-Vlaanderen
              9 . West-Vlaanderen
DEUTSCHLAND - Folgende Verwaltungseinheiten bilden jeweils
              einen Erhebungsbezirk :
              1 . Sohleswig-Holstein
              2 . Hamburg
              3 . Bremen
              4 . Saarland
              5 . Berlin
              6.  Hannover ( Regierungsbezirk)
              7.  Hildesheim ( Regierungsbezirk )
              8.  Luneburg ( Regierungsbezirk)
              9.  Stade (Regierungsbezirk)
             10.  Osnabriick ( Regierungsbezirk)
             11 . Aurioh ( Regierungsbezirk)
             12 . Braunschweig (Verwaltungsbezirk)
             13 . Oldenburg (Verwaltungsbezirk)
             14 « Düsseldorf ( Regierungsbezirk)
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            15 « Koln ( Regierungsbezirk )
            16 . Aachen ( Regierungsbezirk )
            17 « Miinster ( Regierungsbezirk )
            18 . Detmold. ( Regierungsbezirk)
            19 « Arnsberg ( Regierungsbezirk )
            20 . Darmstadt ( Regierungsbezirk )
            21 . Kassel ( Regierungsbezirk )
            22 . Wiesbaden ( Regierungsbezirk )
            23 . Koblenz ( Regierungsbezirk)
            24 . Trier ( Regierungsbezirk )
            25 « Uontabaur ( Regierungsbezirk )
            26 . Rheinhessen ( Regierungsbezirk )
            27 . Pfalz ( Regierungsbezirk )
            28 . Nordwiirttemberg ( Regierungsbezirk )
            29 . Nordbaden ( Regierungsbezirk )
            30 . Siidbaden ( Regierungsbezirk )
            31 . Südwürttemberg-Hohenzollern ( Regierungsbezirk )
            32 . Oberbayern ( Regierungsbezirk )
            33 . Niederbayern ( Regierungsbezirk )
            34 . Oberpfalz ( Regierungsbezirk )
            35 « Oberfranken ( Regierungsbezirk )
            36 . Hittelfranken ( Regierungsbezirk )
            37 * Unterfranken ( Regierungsbezirk )
            38 . Schwaben ( Regierungsbezirk )
FRANKREICH - Folgende Verwaltungseinheiten bilden jeweils
             einen Erhebungsbezirk :
             1.  Nord ( 59 )
             2.  Pas-de-Calais ( 62 )
             3.  Aisne ( 02 )
             4.  Oise ( 60 )
             5.  Somme ( 80)
             6.  Seine-et-Marne ( 77 )
                                                                  •••/•••
 ---pagebreak---                       - 37 -
 7 . Seine ( 75 )»        )
     Seine-St . Denis , )
     Hauts-de-Seine, )
     Val-de-Marne,        )
     Val-d' Oise ,        )
     Yvelinnes ,          )
     Essonne              )
 8 . Cher ( 18 )
 9 . Eure-et-Loir ( 28 )
10 . Indre ( 36 )
11 . Indre-et-Loire ( 37 )
12 . Loir-et-Cher (4l )
13 . Loiret ( 45 )
14 . Eure ( 27 )
15 . Seine-Maritime ( 76 )
16 . Calvados ( 14 )
17 . Manche ( 50)
18 . Orne ( 6l )
19 . CÔtes-du-Nord ( 22 )
20 . Finistère ( 29 )
21 . Ille-et-Vilaine ( 35 )
22 . Morbihan ( 56 )
23 • Loire-Atlantique ( 44)
24 . Maine-et-Loire ( 49 )
25 * Mayenne ( 53 )
26 . Sarthe ( 72 )
27 . Vendée (85 )
28 . Charente ( 16 )
29 . Charente-Maritime ( 17 )
30. Deux-Sèvres ( 79 )
31 . Vienne ( 86 )
32 . Corrèze ( 19 )
33 » Creuse ( 23 )
34 » Haute-Vienne ( 87 )
35 » Dordogne ( 24 )
36 . Gironde ( 33 )
 ---pagebreak---                         - 38 -
 37 »  Landes ( 40 )
 3o .  Lot-et-Garonne ( 47 )
 39 - Basses-Pyrénées ( 64 )
40 .  Ariège ( 09 )
41 •  Aveyron ( 12 )
42 .  Haute-Garonne ( 31 )
43 .  Gers ( 32 )
44 .  Lot ( 46 )
45 •  Hautes-Pyrénées ( 65 )
46 .  Tarn ( 8l )
47 »  Tarn-et-Garonne ( 82 )
48 .  Ardennes ( 08 )
49 .  Aube ( 10)
50 .  Marne ( 51 )
51 .  Haute-Marne ( 52 )
52 .  Meurthe-et-Moselle ( 54 )
53 .  Meuse ( 55 )
54 .  Moselle ( 57 )
55 »  Vosges ( 88 )
56 .  Bas-Rhin ( 67 )
57 .  Haut-Rhin ( 68 )
58 .  Doubs ( 25 )
59 .  Jura ( 39 )
60 .  Haute-Saône ( 70 )
61 .  Territoire de Belfort ( 90)
62 .  Côte d' Or ( 21 )
63 «  Nièvre ( 58 )
64 *  SaÔne-et-Loire ( 71 )
65 .  Yonne ( 89 )
66 .  Allier ( 03 )
67 .  Cantal ( 15 )
68 .  Haute-Loire ( 43 )
69 .  Puy-de-Dôme ( 63 )
70 .  Ain ( 01 )
71 .  Ardèche ( 07 )
72 .  DrÔme ( 26 )
 ---pagebreak---          73 . Isère ( 38 )
         74 . Loire ( 42 )
         75 . Rhône ( 69 )
         76 . Savoie ( 73 )
         77' Haute-Savoie ( 74 )
         78 . Aude ( il )
         79 . Gard ( 30)
         80 . Hérault ( 34 )
         81 . Lozère ( 48 )
         82 . Pyrénées-Orientales ( 66 )
         83 . Basses-Alpes ( 04 )
         84 . Hautes-Alpes ( 05 )
         85 . Alpes-Maritimes ( 06 )
         86 . Bouches-du-RhÔne ( 13 )
         87 . Corse ( 20)
         83 . Var ( 83 )
         89 . Vauoluse ( 84 )
ITALIEN - Folgende Gebietseinheiten bilden jeweils
          einen Erhebungsbezirk :
          1 . Piemonte - montagna
          2 . Piemonte - collina
          3 . Piemonte - pianura
          4 . Valle d' Aosta - montagna
          5 . Liguria - montagna
          6 . Liguria - collina
          7 . Lombardia - montagna
          8 . Lombardia - collina
          9 . Lombardia - pianura
         10 . Trentino-Alto Adige - montagna
         11 . Veneto - montagna
         12 . Veneto - collina
         13 . Veneto - pianura
         14 . Friuli-Venezia Giulia - montagna
 ---pagebreak--- 15 » Friuli-Venezia Giulia - collina
16 . Friuli-Venezia Giulia - pianura
     ,       .     Jii'.r;;..'--. - nontagna
     .    i i p.-iìomag-na - collina
19 . Einilia-Romagna - pianura
20 . Marche - montagna
21 . Marche - collina
22 . Toscana - montagna
23 - Toscana - collina
24 . Toscana - pianura
C~ . Umbria - montagna
__ c . Umbria - collina
27 . Lazio - montagna
28 . Lazio - collina
29 . Lazio - pianura
30 . Campania - montagna
31 . Campania - collina
32 . Campania – pianura
33 • Abruzzi - montagna
34 . Abruzzi - collina
35 « Molise - montagna
36 . Molise - collina
37 • Puglia - montagna
38 . Puglia - collina
39 • Puglia - pianura
40 . Basilicata - montagna
41 . Basilicata - collina
42 . Basilicata - pianura
43 » Calabria - montagna
44 * Calabria - collina
45 . Cal abri a - pi anuíra
46 . Sicilia - montagna
47 « Sicilia - collina
48 . Sicilia - pianura
49 • Sardegna - montagna
50 . Sardegna - collina
51 . Sardegna - pianura
                                             •• •I* • •
 ---pagebreak---                                 - 41 -
LUXEMBURG   - bildet einen einzigen Erhebungsbezirk
NIEDERLANDE - Folgende Verwaltungseinheiten bilden jeweils
              einen Erhebungsbezirk :
              1 . Groningen
              2 . FrieslaM
              3 . Drentbe
              4 « Overijssel
              5 . Gelderland
              6 . Utrecht
              7 . Noord-Holland
              8 . Zuid-Holland
              9 . Zeeland
             10 . Noord-Brabant
             11 . Limburg
 ---pagebreak---                                                            ANHANG III
                                                              - 42 -
                                                                                                          Nr . des Fra^ebo^ena
                                                       Reservierter Plat*
                                                       flir den Titel des
                                                           Fragebogens
                                                  und fttr die Reohteerundlage
A. GEOGRAPHISCHE LAGE DES BETRIEBES
                                                                      06 Besitz Verhältnisse ( auf den reohtlioh und
                                                                         wirtsohaftlioh Verantwortlichen bezogen )
01 Erhebungsbezirk                                       V-1
02 Fakultative Angaben «••••••••.. )                                  07 Landwirtschaftlich genutzte Fläche 1
                                                                                                                      [          ha       a
                                      !                if
                                                       Ht
                                                                      08   in Eigentua                                   li
                                                                                                                             0 ,    . .
                                                                      09   in Pacht                                     1° . 0 .    , . I  ,
                                                                                                                         li
                                                                      10   in Teilpacht                                 l°x 0 .     , , I  .
    ^NZEICmjNO^DES^BETRiraES                                                                                             3/
    ( am Tage der Befragung)                                          11   in anderen Besltzfornen                      |0 , 0 ,    . , I      I
Ol Gemeinde , in der sioh die Hauptwirtsohaf tsgebäude
    befinden i                                                        12   i-nsfreaamt     |0 iQ i .   i *   .  I
                                                                           (muß mit der Position H 05 übereinstimmen )
                                                                      13 Verfügt der Betrieb über Wirtschafte-
                                                K A 1
                                                                         Mbäude ?                                      JA    " 1           «
                                                                                                                       NEIN - 0 .
02 Rechtsstellung dee rechtlich und wirtaohaf tlioh                   C  SCHULAUSBILIXJNG , BUCHFUHRUNC
    Verantwortlichen de « Betrieben
                                                                      Ol Landwirtschaftliche Sohulausblldung des Betriebs­
03 Liegt di® reohtlicheund wirtsohaftliohe Verant­                       leiters entsprechend der abgeschlossenen
    wortlichkeit für den Betrieb in Händen einer
                                                                         Ausbildung ( am Tage der Erhebung)
    natilrliohen Person ?                     "   ••••
                                         NEIN - 0
                                                                      02 Höhere Ausbildung ( Universität ) - 1
04 Wenn JA .                                                          03 Mittlere Ausbildung                      - 2
                                                                      04 Grundausbildung                          - 3
    tat der rechtlioh und wirtschaftlich Verant­
                                                                      05 Keine                                    - 0
    wortliche zugleioh auoh der Betriebsleiter
    ( wirtschaftet der Betriebsleiter auf eigene                      06 Buchführung ( in den letzten 12 Monaten vor
                                                                         der Befragung )
      Reohnung) ?                       JA    ■ 1 .,..       11
                                        NEIN  - 0
                                                                      07 Werden die Ausgaben und die Einnahmen d*s
05 Ist der reohtlioh und wirtsohaf tlioh Verant­                         Betriebes systematisch und regelmäßig auf­
                                                                         gezeichnet ?                                            J•
    wortliche des Betriebes gleichzeitig auch der                                                                      NETN « 0
                                                                      00 Hat der Betrieb neben diesen Aufzeichnun­
    reohtlioh und wirtschaftlich Verantwortliche
                                                                         gen jährlich eine " Inventurfwfnahme ", eine
    eines oder mehrerer anderer landwirtschaftli­                        "Bilanz " und eine "Gewinn- und Verlust­
                                                                         rechnung" aufgestellt ?                       J/     » 1 .          Sf
    cher Betriebe ?
                                        NEIN  - 0                                                                      NETN - 0
                                                                         Nummer der Loohkartenart atreiohen , wenn
                                                                         entsprechende Anpaben nioht auftreten
l ) Nach der Verordnung Anhang II .
                                                                                      KAJfTENART   ( KA )
                                                                            ruLJJ□Jin                 6    LD
                                                                               r<r
 ---pagebreak---                                                                      -C-
                                                                         13 -
                                                                                                                 Nr . des Frasrebogens
                                                                 BODENNTTTZTJNG
                       Di « landwi rtsohaftlioh renutzte Fläche umfaßt die Flächen , in Hauptkultur , die der Ernte
                       1966 zugrunde lagen , einschließlich der 1965 bebauten Flächen , die für die Ernte 1966
                       bestimmt waren , und die Flächen von noch nicht im Ertrag stehenden Kulturen ; die im
                       Jahre 1966 bebauten Flaohen , die 1967 normalerweise abgeerntet werden sollen , sind aus­
                                                                 geschlossen .
D AUFTEILUNG DES ACKERLANDES ( Die Positionen 30 und 34 beziehen sich auf den Anbau unter Glas , alle übrigen                                 K A      2
                                        Positionen auf den Anbau im Freiland )
                                                                            25                          lîbertrag              _L
Ol Getreide zur Körnerfewinnung i                       Code   ha                                                                        Code      ha       a
                                                                            26 Gemüse , Melonen , Erdbeeren t
                                                         01
02      Weiohweizen u . Spelz )                                             27   Gemüse , Melonen , Erdbeeren im
                                                                                 Freiland t
03      Hartweizen                {                      02
                                                                            28      im Feldanbau                                          18   I   . 1   I ■   I
04      Rognen                                           03
                                     Einschiießl .
                                                         04
                                                                            29     auf Fläohen der Marktgärtnerei                         19  1    ■ ■    '  ■
05      Gerste
                                     Flächen zur
06      Hafer                          Saat^ut-          05                 30   Unterglasanbau von Gemüse , Melonen
                                      erzeufrun *                                und Erdbeeren                                            20  I . > I .         I
07      Komermais                 <                      06
08      Reis                      )                      07                 31                         insgesamt L
09      Sonatines Getreide .. )                          08
                                                                            32 Blumen und Zierpflanzen„   2 ).
                                                                                                            'x
 10                           insgesivnt 1
                                                                            33   im Freiland                                              21      . . I ■      I
 11 Hulsenfruchte
                                                                            34   im Unterglasanbau                                        22  1   .  .   1   .  I
     ( einsohl . Flächen zur Saatgut-
       erzeugung ) 1 )
                                                         09                 35                         insgesamt 1
 12 Vfurzel - und Knollenfruohte :
                                                                            36 Griinfutterbau auf dem Aokerland ^                         23  l . i      I .    I
 13     Kartoffeln ( einsohl . Früh-
        und Pflanzkartoffeln ) ....                      10                 37 Saatgutanbau auf dem Aokerland :
 H      Zuolçerruben                                     11                 38   Gartenbausâmereien                    ,                  24  I . . I .         I
                                             Ohne
                                             Flâ-                           39   Sonetiger Anbau ( ausgenommen Getreide
                                                                                 Sonstiger                        Ge*             ,
 1"5    Sonstige Wurzel - und Knol-                                              Hülsenfrüchte , Kartoffeln und Öl-
                                             ohen
        lenfrüohte ( Futtermöhren ,                                              saaten )                                                 25  ■   •  ■   ■     ■
                                              zur
        Süßkartoffeln , weiße Rü­            Saat-
        ben , Kohlrüben , Tooinam-           put-                           40                         ms /resamt    1    .   . 1 .
        buhr , Futterrüben , Futter­
                                             erzeu-
        kohl und Markstammkohl ,                                            41 Sonstige Kulturen auf dem Aokerland
                                             gung
        U8W . ...)                                       12
                                                                                                                     1   .  1   I   \ 1   26  I  .   .   I   .
16                            insgesamt I .   .  1.1
                                                                            42 Sohwarzbrache
                                                                                              3;
                                                                                                                     1    ■  ■  1         27  t  .   .   I      I
17 Handelsgewäohse
                                        ) Einsohließl .
18      Ölsaaten ( Rizinus , Raps ,     ^Flächen zur
        usw . •..)                      1   Saatgut–     13      • 1 .  1
                                        ) erzeugung                         43               Aokerland insgesamt .              1   ,  1
19      Textilpflanzen                       Ohne
 ?0                                          F1S-                           E  HAUS- UND NUTZGARTKN                                       28  1  .   .   1   . 1
        Hopfen
                                             ohen
21      Tabak                                 zur                           F  DAUERGRUNLAND
                                             Saat-
 22     Sonstige Handelsgewaohse
        ( einschließlich Arznei-,            gut-                           01 Dauerwiesen , Dauerweiden , Almen                          29  1  .   .   •   . 1
                                             erzeu–
          Gewürz- und Duftplanzen ,                                         02 Hat der Betrieb ( auoh gelegentlioh )
          Kaffee-Zichorien )                 gung        17  I . . 1  .  1     gemeinschaftliches Grünland benutzt ?
                                                                                                             JA - 1 )....                 30  |0 0 OiO ,         1
 23                           insgesamt                                                                      NEIN - 0 )
 24 Summe der Poe . 10, 11 , 16 , 23
     zu übertragen naoh Pos . 25          |
1 ) Einsohl . Gemenge von Hülsenfrüchten mit Getreide .
2 ) Die Baumschulen sind unter Pos . G 06 oder G 08 anzugeben .
3 ) Dauerbrachflächen gehören nioht zur Fruohtfolge und sind unter Pos . H 06 anzugeben .
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                                                                                                                    Nr . dea Fragebogens
      AUFTETUTNO DER DAlTFRKUr.TOREN                                                               ( Die Pos . 08 bezieht sioh nur auf
                                                                                                     Unter^lasanbau , alle übrigen Posi­                K A 2
      ( VERHOLENDE LANDWIRTSCHAFTLICHE KULTUREN )                                                    tionen auf Anbau im Freiland )
                                                                           Nooh nioht     im                Im Ertra/r
                                                                                                                                        Zusammen
                                                                           Ertra/? stehend                    stehend
                                                                      Code                      Coda                          Kîode
                                                                                ha                           ha                        ha
 01 Obsta/ila^en ( ohne Beerenobst-, Zitrus-
     und Rebanla^en )                                                  31            i  .               I I l I . J
 02 Zitrusajila^en                                                     32   < ■   <  1.1        36       II  «.  ».   iI .  I
 0"^ Olivenanla/ren                                                    33
                                                                       33   I * ■ ±^JI ■ I 37             I 1 _L_1 I
 04 Rebanlaiçen                         .                              3^   I . 1 Ii .■ 1i      38        IMil1 1 I .
O^ Beerenobntanlagen
06 Reb- und Baumschulen ( ohne forstliohe Pflanz^ärten für den Eigenbedarf des Betriebes ), •
07 Sonstige Ifcuerkulturen
08 Dauerkul turen unter Glas                             .
09                                                                                  Dauerkulturen Insgesamt                         yy/jw/m
H    AUFTEILUNG DER OESAMTFLACHE DES BETRIEBES
                                                                                                                               Code     ha     a
01 Aokerîand (- D 4 ^)                                                                        .                               n     vm/zm '//
02 Haus- und Nutzgärten (- E ) ...                                                                     .                            V/m/M/V/MA
03 Dauer/minland (» F 01 )                                                                                                          1'/MM//i///
04 Dauerkul turen (- 0 09 )                                                                                                         V////
05                                                         Gesamte landwirtsohaftlioh genutzte Fläohe                               v//m//mi
06 Nioht genutzte landwirtschaftliche Fläche ( Fläohen , die aus wirtsohaftliohen , sozialen
     oder sonstigen Gründen nioht bewirtschaftet wurden und außerhalb der Fruohtfolfre liefen )                                     I    1 I I  I I
07 Forstfläohe (« insohl , forstliohe Pflanzpärten für den Eigenbedarf des Betriebes )                                         kl*  I    ■ ■ I  ■ I
08 Sonstige Fläche ( GebKude– und Hofflächen , Weg-e , Gewässer , Steinbrüche , Unland , Felsen ,
     usw . )                                                                                                                   45   I    I I I  i
09                                                                              Geaamtfl&ohe des Betriebes                           mm/mm
01 Hat der Betrieb während der letzten 12 Monate angebaut t
02
                                                                                JA     - 1                                     46      0.0.0 10 .   I
\jc. Kulturen
     Kulturen in
               in Vergesellschaftung
                  verveaei iBuxiai vun ^ mit
                                          niiu Dauerkulturen
                                               UÖURX^UI IUIHII ?
                                                               I   . ....
                                                                   •••••••••                •
                                                                                NEIN - 0
0 } Fol^ekulturen oder Zwleohenfrüohte ?                                                                                       47     lO.O.O 0 ,    I
                                                                                NEIN - 0
                                                                                                                                                      I
l ) Die Schwarzbraohe ist unter Pos . D42 aufzuführen .
 ---pagebreak---                                                                                     - 45-
                                                                                                                                      Ζ
                                                                                                                                     Nr « des Fragebogens
                                                                           VTEHHALTUNO
                                                                                                                                             K A   3
■J . Viehbestand ( am                1966 )
                                                oJ Zahl der I                                                                                 Co­ Zahl der
                                                            Tiere               I                                                             de       Tiere
                                                de
01 Binhufer                                                                               26 Oefltigel
                                                                                                                                                               il lui
02      Pferde                                                                            27     Masthâhnohen und -hiihnohen
                                                01    tOiOi         »       I                                                                      1   .  .  . I / M //,
0")       Zugpferde                                                                       28      Legehennen
04        Andere Pferde                         02    iQ.O.         1       Il
                                                                                          29      Anderes Geflügel ( Enten , Truthühner ,
                                                03                                                Gänse und Perlhühner )
05     Maulesel , Maultiere , Esel                     lO.O ,       .       ,
06                      inagesamt   I « ■ « I                                                                       TA   .  1                     IlO.O.O ,
                                                                                          30      Sonstige Tiere         _0
07 Rinder
                                                04                                        K   Vorübergehe nde Viehhaltung : Pensiongviefl
08      unter 1 Jahr                                   i0 .    .     .       I
                                                                                              und Zukaufsvieh . das am          . 1966 1 )
09      ein Jahr und älter :                                                                  nioht mehr im Betrieb vorhanden war
 10       Farsen                                os     * 0,0 ,       .1                   Ol Wieviel Rinder oder Sohafe hat der
 11       Tfiihe aussohl.flur Miloherzeugung    06     | 0j     1__I         1                Betrieb in den letzten 12 Monaten
                                                                                              vor der Befragung gekauft bzw . in
 1?       Miloh- und Zugkiïhe                   07   I ■0 10 , é i                            Pension genommen ? t
                                                08      tO.O I        I       I
 15        Andere Zugtiere
 1 /1     Masttiere
                                                09      | 0j    i     i       I           02      Rinder ( mindestens 3 Monate
                                                                                                  im Betrieb anwesend )                              |0 .° . . I
 IS        Jungstiere und Stiere
                                                 10  Lo.o . , il
                                                                                          05      Sohafe ( mindestens 2 Monate
 16                      insgesmnt   | . . . I                                                    im Betrieb anwesend )
                                                 11     lO.Ot         I       I
 17 Büffel ( jeden Alters )                                                                L  Verkauf von Schweinen « Geflügel und Eiern
                                                    I
                                                                                               ( in den letzten 12 Monaten vor der Be­
 18 Sohafe ( ieden Alters )                      12     lOj      i     i       i                 fragung)
                                                                                              Nioht antworten , wenn die Verkäufe
 19 Ziegen ( jeden Alters )                      13      é0 1 0 1      i       i              weniger betragen haben als i
                                                                                           Q1       100 Ferkel
 20 Schweine
                                                                                           02        30 Andere Schweine                                        J'
 21     Eber                                     14      ] 0j     »     i       »                                                                                 viuinn
                                                                                           03 10 000 Eintagskiiken
  22    Mutterflohweine                          15       i°I ■         i i                                                                                    jULlUli
                                                                                           04    1 000 Masthähnohen und -hühnohen . • • •
  ?A    Ferkel , deren Lebendp-ewioht                                                                                                                              ι/ιυιυΐη
                                                 16       LOj     L 1           I
                                                                                           05 10 000 Eier ( StUckzahl )        -
        weniger als 20 kg betragt
  24    Mastschweine und andere Sohweine ,
         deren Lebendgewicht 20 kf und
        mehr beträgt                             17                      i      i
                                                                                  i
                          inscesamt   | ■ » » «
  l ) T)er Erhebungszeitpunkt wird entsprechend der nationalen Situation festgelegt;.
 ---pagebreak---                                                               - 46-
                                                                                                                   1
                                                                                                                   Nr . des Fragebogens
                  LANDWIRTSCHAFTLICHE MASCHINEN , SCHLEPPER UND ETNRTCHTl INGEN= 1, = "DTE VOM BETRIEB VERWENDET TORBEN
                                         ( in den letzten 12 Monaten vor der Befragung)
                                                                                                                                          I K A
M   Sghleoper , Einachsachlepper und andere selbstfahrende
    einachsige Motor.prerate                                          n                                Benutzung der Masohinen
                                                                                                               im gemein­         im Besitz t
                                                                             im Alleinbesitz schaftlichen                         eines anderen Betrie­
                                                                                des Betriebes Besitz mit an­ bes ( z.B. Nachbar-
                                                                        Co-                                 deren Betrieter schaftshilf e ) ■ 1
01 Hat der Betrieb folgende Maschinen benutzt       ?                   de                                                        eines Lohnunt*meh- I
                                                                                                                                imens oder einer Ge-
                                                                                            Leistung in PS                      I nossensohaf t         » 2
02 Vierradechlepper . Kettensohlepper , Geråtetråger                                                                              (1)   + (2)           - 3
03                      1 . Schlepper                                    1             I     .                   I      ,    I              I     I
04                      2 . Schlepper                                    1             I      .    I                    .    I              L°_J
05           Je         3 . Schlepper                                    1                    L_   I             t      I    I              12J
         Sohlepper      4 . Schlepper                                    î             i      .    i             L      i    I              1° !
         eine Zeile
07       benutzen       5 * Sohlepper                                    1                                               i   i              L2J
06
08                      6 . Sohlepper                                    i                                       i       «   i
                                                                                                          i
                                                                                                       Anzahl
09 Einachssohlepper                                                      2             L_   .                                               I I
10 Motorhaoken , Motorfråeen und Motormaher .......                      3             I    i                           .   i               II
                                                                      I
                       1) 2)
N   Unterglasanla/ren
Ol Hat der Betrieb Unterglasanlagen benutzt ?
                                                                                    ohne feste                mit fester
                                                                        Co­
                                                                                         Heizunra installât ion
                                                                        de
                                                                                       a         m'  2
                                                                                                                 a
02     Grundflâohe der Gewàchshauser                                     4     I       ,     W//M/          i    .      v/w/fa               L°J
03 Glasflâche fur die Friihbeete ^                                       5     I       ,     V/Z/ i/WA      i    -      v/m/n                loj
04                                                insgesamt                    mm/i////                     1///////
                                                                                                                                              K A     vj
0   Landwirtschaftliche Maschinen und Einrichtungen
                                                                                         Benutzung der Maschinen und Einrichtungen                           T
      Für die Praxen Ol bis 11 sind nur schl ppoer^e-                                                          im     gemein –     im Besitz :
                                                                             im Alleinbesitz                                       eines anderen Betrie­
      zop-^ne und selbstf ahrende Maschinen anzuheben                                                       schaf tlichen
                                                                                                                               ­ bes ( z.B. Nachbar-
                                                                             ; des Betriebes Besitz mit an
                                                                        Co- I
                                                                             I
                                                                                                            deren Betrieben schaftshilfe ) = 1
                                                                        de                                                        eines Lohnuntemeh–
                                                                                                        Zahl                      mens oder einer Ge­
01 Hat der Betrieb folgende Maschinen oder Einrichtungen                                                 der                      nossenschaft = 2
    benutzt ?                                                                   Mflflohi nen oder El nrichtungen                   (l)  +     (?)        = 3
02 Düngerstreuer                                                         01
03 Stallmiststreuer                                                      02
04 Samasohinen                                                           03
05 Geräte für den Pflanzenschutz und zur Unkrautbekämpfung
    ( alle motorisierten Geräte )                                        04
06 Feldhäcksler                                                          05
07 Andere Maeohinen für die Futteremte                                   06
Oo Mahdresoher                                                           07
09 Andere Masohinen für die Getreideemte                                 08
10 Masohinen für die Kartoffelernte                                      09                                                i
11 Maschinen für die Rübenemte                                           10                                                I                        I
12 Melkmasohinenanlagen                                                                   I      I
13 Teohnisohe Anlagen für das tägliohe Ausmisten                         12
14 Trooknungsanlagen                                                     13                                                                   I     1
15 Pressen ( Trauben , Obst , Oliven )                                   14                      I                  I      I
16 Sortiermasohinen für Obst und Gemüse                                  15
17 Beregnungsanlagen                                                                                                 I     l
l ) Oberfläohe , die mit den auf dem Betrieb vorhandenen Glasanlagen auf einmal bedeckt werden kann .
    Einschließlich Kunststoff arten , welche die gleiohe Funktion erfüllen wie Glas .
3 ) Einschließlich Einrichtungen der gleichen Art wie die Frühbeete .
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                                                                                                   Nr . des Fragebogens
                                                                           VON 14 JAHREN UNT) DARUBER
                                           ( in den letzten 1 ? Monaten vor der Befragung)
                  Der Betriebsleiter und seine Familienangehörigen sind unter den Familienarbeitskraf ten an­
                  zugeben . Sie sind als familienfremde Arbeitskräfte nur dann einzutragen , wenn der Betriebs­
                                                                                                                                                              K A 6
                  leiter nioht der reohtlioh und wirtschaf tlioh Verantwortliche ist und dieser oder seine
                                             Familienangehörigen im Betrieb arbeiten .
                                                                                                                                            Wird für eine
                                                                                               Arbeitszeit im Betrieb                       außerbetriebliche
                                              Der Betriebs- Gesohl echt Qeburts-
                                                                                             ( ohne Arbeit im Haushalt ) Tätigkeit mehr Z«it
       Landwirtsohaf tliohe                                                                                                                 verwendet als für
                                      Code
                                                                              „iahr                                                         die innerbetrieb­
           ArbeitBkraf te                                                                                   Durch-
                                                 mit 1        m ■ 1                                                            Anzahl
                                                                                                          sohni ttl .                        liche Tätigkeit ?
           des Betri*bes                      zu kennzeioh-                                  Anzahl                            voller
                                                              w - 2                                        Stunden-                             JA      « 1
                                                  nen                                                                         Arbeits­
                                                                                           Wochen
                                                                                                          zahl.      ie                         NEIN    « 0
                                                                                                                                 tage
                                                                                                            Woche
01  ^ajnili enarbei tskràfte ^
02      Regelmäßig beschäf­
        tigte Arbeitskräfte
                                    I   1                       L _ J      __    .   i                      I      .    J    I   «  i   l            L   _ I
                                        1          I    I                                É      l    I      I      i    I I      .  .   ,
                                        1          (    I      i                                l    I      1      .    I        I  i   I                  I
                                        1                      I    I                    ,      ;           i      .    i i      »  i   i
                                        i                                ■       .   i   i          *              .
                                                                                                                             .   .  .   ,
                                        i          i                     i       .   i                      i      L__ i I i     .  . _i
                                        i                           i  li        .   il i       .   il      i      a    I    I   .  .   I            I
0}      Unrefrelmåfti /? beschaf^\
        tigte Arbeitekraf te
                                        2          i    i           i    I   _           , 0.0 ,            » 0 ,0      I    \   »  L 1.J
                                        ?                           I  ll -. a.      I I . 0 _. 0 ,         . 0,0       ,    1   I  I–I              I     I
                                        ?                                I        .  I   lû.Oi              . 0.0       .        i  I   I            I     I
                                        0                      1         I       .   I   lO.Oi              » 0 .0      I         I I   I            I      I
                                        ?                                I           I        0 . 0         . Q    .0   ■  k–i–i–»                   I      I
04 Ffuni i i enf remde Arbeits-
    krâf te
05      Rep'elmåflip' besohaf–                                                                         I
        tigte Arbeitskråfte
                                        3
                                                                       |
                                                                         L        .  i
                                                                                       l
                                                                                          i . il            i      i     i   i    i ■    i           i n i
                                        3                      L    l    i        .  i ;                    i      .     i                           i o .
                                        3                              li         .  il   i      .  i i      i           i                           . 0 ,
                                         3          L   1           I  Il         .  i !  l      .  i        i           i   »      .    i
                                        3                              Il         .  il   1      i  i        i           É                            . 0 ,
                                         3                          i                                                        t    . ■    >            i 0 .
                                         3                     L    i                   Il       .  i1                                               , 0 ,
                                         3                     i    i    i        ■  i     i     i  i                                                1 0 .
06     Unregelmäßig beschäf-,\                                                                                             i
        tigte Arbeitskräfte
07        mannlioh                      A            LO I      L .O i    I     o . 0 i  Il 0 .0 I             lO .0     i -                           i.O J
08        weiblloh                       5          iQ .       i o .     1 0. 0 ,          I 0 .0 I      I .0 ,0 ,           I    I I    I
                                                                                                                                           I          ^             I
L                                                                                                                                          I                        I
09 Hat der Betrieb Arbeitskräfte aus landwirtschaftlichen Lohnuntemehmen eingesetzt ?
                                      Code
    •TA    - 1                                                           1 0, 0                                i o, 0 J       i0 .0 ,0
                                        6
    NETN - 0
1 ) Verwandtsohaftsverhältnis zum Betriebsleiter angeben .
2 ) Personen , die im Laufe der 12 Monate vor der Befra*un£ ."jede Woche im Betrieb gearbeitet haben , und zwar
    ohne Berücksichtigung der Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit .
3 ) Personen , die im I.aufe der 12 Monate vor der Befragung nicht jede Woohe im Betrieb gearbeitet haben .
 ---pagebreak---                                                                        "                                    V
                                                                                                             Nr . dea Fragebogena
                                                  WIRTSCHAFTLICHE INTEGRATION DES BETRIEBES
                                                                                                                    K A  7
                                                               Code                                                                  Code
    Verarbeitung oder Bearbeitung von Erz eu^n la­                        S  Vertragliche Bindungen für Erzeugnisse
    gen des Betriebes im Betrieb selbst ( ohne die                           des 1 nndwi rtschaf tl iohen Betriebes Tin
   Verarbei tunf für den Ei genbedarf )                                      den letzten 12 Monaten vor der Befragung)
    ( in den letzten 12 Monaten vor der Befragung)                            Unter dieser Position werden nioht
                                                                              berüoksiohtigt i
      Diese Frage ist zu be.iahen , wenn die Ver-                             a) Gesetzlioh angeordnete Pflicht-
      oder Bearbeitung zur normalen Tätigkeit des                                 ablieferungen
                    Betriebes /rehört .                                       b ) Lieferungen an Genossenschaften ,
                                                                                  die nur aufgrund der Mitglied­
Ol Hat der landwirtschaftliche Betrieb eigene                                     schaft erfolgen
   technische Einrichtungen ( siehe Anweisung)                            Ol War der Betrieb duroh Vertrag ( Verträge )
   für die Ver- oder Bearbeitung ( Sortieren .                               an ein oder mehrere Unternehmen gebun­
   Verpacken , usw .) der Erzeugnisse benutzt ?.     . JA     - 01           den ?                                             JA     40
                                                       NEIN - 02                                                               NEIN - 41
                                                                          02 Wenn JA , auf welche(s ) Erzeugnis(se )
                                                                                        bezogen ) sich der Vertrag
02 Wenn JA , für welohe(s ) Erzeugnisse ) ?      H              Be-                     ( die Verträge ) ?
                                                    Ver-    I arbeitung
                                                                          03   Pflanzliohe Erzeugnisse
                                                  arbeitunej ( siehe An-I
                                                               weisun ^)
                                                                          04   Getreide ( einsohl . Saatgut ) • •                     50
03     Weintrauben                                    ii        21
                                                                          05   Kartoffeln ( einsohl . Saatgut )                       51
04     Oliven                                         12        22
05     Obst                                           13        23
                                                                          06   Zuckerrüben ( ohne Saatgut ) ...                       52
06     Gemuse                                         14        24        07   Ölpflanzen ( einsohl . Saatgut )                       53
07     Miloh                                          15        25        08   Tabak ( ohne Saatgut )                                 54
08     Kartoffeln                              .      16        26
09                                                              27
                                                                          09   Gemiise ( ohne Saatgut )                               55
       Sonstige ErzeugnisB.
                                                                          10   Obst                                                   56
                                                                          11   Weinbauerzeugnisse                                     57
R  Mi tgl ledsohaft bei  landwirtschaftlichen
   Genossensohaf ten                                                      12   Saatgutvermehrung ( ohne bereits aufgeführtes
                                                                               Saatgut )                                              58
Ol Tat der Betrieb Mitglied einer oder mehrerer
   landwirtschaftlicher Genossenschaften oder
                                                                          13    Sonstige pflanzliche Erzeugnisse                      59
   ähnlicher Organisationen ( am Tage der Befra­
   gung) ?                                             JA     - 30
                                                       NETN - 31
0? Wenn JA , welohe der folgenden Leistungen sind                         14   Tiere und tierische Erzeugni sse
   von diesen Genossenschaften oder ähnliohen
   Organisationen in den letzten 12 Monaten vor                           15   Miloh                                                  60
   der Befragung für den landwirtschaftlichen Be­
   trieb ausgeführt worden ?                                              16   Rindvieh                                               61
03     Einkauf von landwirtschaftlichen Bedarfs-                                                                                      62
                                                                          17   Schweine
       gütern                                                   32
04     Verkauf von Erzeugnissen des Betriebes                             18   Oefliisral                                             63
       ( unverarbeitet oder nach der Verarbeitung
         bei der Genossenschaft )                               33        19   Eintatfskiïken                                         64
05     Zur Verfügung stellen von landwirtschaft­                          20
                                                                          20   Eier ( einschl . Bruteier )                            65
       lichen Masohinen , Geräten und Einrichtungen             34
                                                                          21   Sonstig Tiere und tierisohe Erzeugnisse                66
                                                                          T  Erzeugt der Betrieb normal erwei n * für den Ver–
                                                                             kanf ?                                           "JA   - 70
                                                                                                                               NETN - 71