CELEX: E2013J0008
Language: de
Date: 2014-08-24 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichtshofs vom 29. August 2014 in der Rechtssache E-8/13, Abelia gegen EFTA-Überwachungsbehörde (Klage auf Nichtigerklärung einer Entscheidung der EFTA-Überwachungsbehörde — Ordnungsgemäße Vertretung vor dem Gerichtshof — Staatliche Beihilfe — Mutmaßliche Beihilfe an Verpächter von Gebäuden an öffentliche Schulen — Beschluss zur Nichteröffnung des förmlichen Prüfverfahrens — Rechtliches Interesse — Status als Beteiligter — Verbindung zu Wettbewerbssachen)

19.3.2015   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 92/34
            
         BESCHLUSS DES GERICHTSHOFS
   vom 29. August 2014
   in der Rechtssache E-8/13,
   Abelia gegen EFTA-Überwachungsbehörde
   (Klage auf Nichtigerklärung einer Entscheidung der EFTA-Überwachungsbehörde — Ordnungsgemäße Vertretung vor dem Gerichtshof — Staatliche Beihilfe — Mutmaßliche Beihilfe an Verpächter von Gebäuden an öffentliche Schulen — Beschluss zur Nichteröffnung des förmlichen Prüfverfahrens — Rechtliches Interesse — Status als Beteiligter — Verbindung zu Wettbewerbssachen)
   (2015/C 92/08)
   In der Rechtssache E-8/13, Abelia, unterstützt von Akademiet Bergen AS, Akademiet Drammen AS, Akademiet Sandnes AS, Akademiet Oslo AS, Akademiet VGS Molde AS und Akademiet VGS Ålesund AS gegen EFTA-Überwachungsbehörde — KLAGE auf Nichtigerklärung der Entscheidung Nr. 160/13/COL vom 24. April 2013 der EFTA-Überwachungsbehörde betreffend mutmaßliche Beihilfen an Verpächter von Gebäuden an öffentliche Schulen erließ der Gerichtshof, zusammengesetzt aus den Richtern Carl Baudenbacher, Präsident, Per Christiansen und Páll Hreinsson (Berichterstatter), am 29. August 2014 ein Urteil mit folgendem Tenor:
   Der Gerichtshof hat für Recht erkannt:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Der Kläger trägt die eigenen Kosten und die Kosten des Beklagten.