CELEX: C2004/239/51
Language: de
Date: 2004-09-25 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts Erster Instanz vom 6. Mai 2004 in der Rechtssache T-34/03: André Hecq gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Öffentlicher Dienst — Beschwerende Maßnahme — Klagebefugnis — Beamter, der im eigenen und nicht im Namen einer Gewerkschaft handelt — Unzulässigkeit)

25.9.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 239/23
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 6. Mai 2004
   in der Rechtssache T-34/03: André Hecq gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Beschwerende Maßnahme - Klagebefugnis - Beamter, der im eigenen und nicht im Namen einer Gewerkschaft handelt - Unzulässigkeit)
   (2004/C 239/51)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-34/03, André Hecq, ehemaliger Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in Mondercange (Luxemburg), Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt L. Vogel, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall und V. Joris) wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 4. Oktober 2002, mit der die vom Kläger sowohl im eigenen Namen als auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Syndicat des Fonctionnaires Internationaux et Européens eingelegte Beschwerde gegen mehrere Entscheidungen, die die Personalvertretung und die ihr von der Kommission zur Verfügung gestellten Mittel betreffen, zurückgewiesen wurde, sowie wegen Ersatzes des durch die Kommission angeblich verursachten Schadens hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin P. Lindh sowie der Richter R. García-Valdecasas und J. D. Cooke – Kanzler: H. Jung – am 6. Mai 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Der Kläger trägt seine eigenen Kosten und die Kosten der Kommission.
            
         
      (1)   ABl. C 101 vom 26.4.2003.