CELEX: C2001/259/20
Language: de
Date: 2001-09-15 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 21. Mai 2001 in der Rechtssache T-52/01 R: Jürgen Schäfer gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Beamte — Umsetzung — Zulässigkeit — Erfolgsaussichten der Klage — Dringlichkeit)

C 259/12                DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                     15.9.2001
Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt D. López Garrido,                     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Rat der Euro-
päischen Union (Bevollmächtigte: F. Anton und G. Ramos                                          vom 8. Mai 2001
Ruano) und Europäisches Parlament (Bevollmächtigte: M. Gó-
mez Leal et F. de Wachter), wegen Aufhebung des Leitfadens
für Bewerber und der Ausschreibung eines Auswahlverfahrens              in der Rechtssache T-95/01 R, Gérard Coget und andere
zur Bildung einer Einstellungsreserve von Verwaltungsräten               gegen Rechnungshof der Europäischen Gemeinschaften
spanischer Sprache und von Verwaltungsreferendaren spani-
scher Sprache (EUR/A/159/2000 und PE/90/A), veröffentlicht              (Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Beamte —
im Amtsblatt C 162 A vom 10. Juni 2000, hat das Gericht                          Internes Auswahlverfahren — Zulässigkeit)
(Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
A. W. H. Meij sowie der Richter A. Potocki und J. Pirrung —                                     (2001/C 259/21)
Kanzler: H. Jung — am 2. Mai 2001 einen Beschluss mit
folgendem Tenor erlassen:
                                                                                         (Verfahrenssprache: Französisch)
1.    Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
                                                                        In der Rechtssache T-95/01 R, Gérard Goget, Beamter des
2.    Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten einschließlich der Kosten
                                                                        Rechnungshofes der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft
      des Verfahrens der einstweiligen Anordnung.
                                                                        in Hettange-Grande (Frankreich), Pierre Hugé, Beamter des
                                                                        Rechnungshofes der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft
(1) ABl. C 316 vom 4.11.2000.                                           in Luxemburg, Emmanuel Gabolde, Beamter des Rechnungs-
                                                                        hofes der Europäischen Gemeinschaften, Prozessbevollmäch-
                                                                        tigter: Rechtsanwalt A. Soulier, Zustellungsanschrift in Luxem-
                                                                        burg, gegen Rechnungshof der Europäischen Gemeinschaften,
                                                                        wegen Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung des Rech-
                                                                        nungshofes vom 22. Februar 2001 über die Besetzung des
                                                                        Dienstpostens des Generalsekretärs mit Wirkung vom 1. Juli
                                                                        2001, hat der Präsident des Gerichts am 8. Mai 2001 einen
     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                              Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
                         vom 21. Mai 2001                               1.    Der Antrag auf einstweilige Anordnung wird zurückgewiesen.
in der Rechtssache T-52/01 R: Jürgen Schäfer gegen                      2.    Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
      Kommission der Europäischen Gemeinschaften
(Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes — Beamte —
Umsetzung — Zulässigkeit — Erfolgsaussichten der Klage
                          — Dringlichkeit)
                                                                        Klage des Herrn Rechtsanwalts Jörg Riedemann als Insol-
                          (2001/C 259/20)                               venzverwalter der Firma ZEMAG GmbH gegen die Kom-
                                                                        mission der Europäischen Gemeinschaften, eingereicht
                                                                                                am 12. Juni 2001
                    (Verfahrenssprache: Spanisch)
                                                                                            (Rechtssache T-133/01)
In der Rechtssache T-52/01 R, Jürgen Schäfer, Beamter der
Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Prozessbe-                                          (2001/C 259/22)
vollmächtigter: Rechtsanwalt J. R. Iturriagagoitia Bassas, gegen
Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmäch-
tigte: J. Currall und E. Gippini-Fournier), wegen Aussetzung                               (Verfahrenssprache: Deutsch)
der Vollziehung der Entscheidung der Kommission vom
12. Februar 2001 über die Umsetzung des Klägers nach Brüssel
sowie Aussetzung jedes Verfahrens, das zur Besetzung der                Herrn Rechtsanwalt Jörg Riedemann als Insolvenzverwalter
durch diese Umsetzung frei gewordenen Planstelle eingeleitet            der Firma ZEMAG GmbH, Zeitz (Deutschland), hat am 12. Juni
worden ist, hat der Präsident des Gerichts am 21. Mai 2001              2001 eine Klage gegen die Kommission der Europäischen
einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:                           Gemeinschaften beim Gericht erster Instanz der Europäischen
                                                                        Gemeinschaften eingereicht. Prozessbevolmächtigter des
1.    Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird          Klägers ist Rechtsanwalt Ulrich Vahlhaus.
      zurückgewiesen.
                                                                        Der Kläger beantragt, die Entscheidung der Kommission der
2.    Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.                        Europäischen Gemeinschaften vom 28.03.2001 (Entscheidung
                                                                        K(2001) 1028) über die staatlichen Beihilfen, die Deutschland
                                                                        zugunsten von EFBE Verwaltungs GmbH & Co. Management