CELEX: 31992R0124
Language: de
Date: 1992-01-20 00:00:00
Title: Verordnung ( EWG ) Nr. 124/92 der Kommission vom 20. Januar 1992 zur Änderung der Verordnung ( EWG ) Nr. 570/88 über den Verkauf von Billigbutter und die Gewährung einer Beihilfe für Rahm, Butter und Butterfett für die Herstellung von Backwaren, Speiseeis und anderen Lebensmitteln und zur Änderung der Verordnung ( EWG ) Nr. 1157/91

Avis juridique important

|

31992R0124

Verordnung ( EWG ) Nr. 124/92 der Kommission vom 20. Januar 1992 zur Änderung der Verordnung ( EWG ) Nr. 570/88 über den Verkauf von Billigbutter und die Gewährung einer Beihilfe für Rahm, Butter und Butterfett für die Herstellung von Backwaren, Speiseeis und anderen Lebensmitteln und zur Änderung der Verordnung ( EWG ) Nr. 1157/91  

Amtsblatt Nr. L 014 vom 21/01/1992 S. 0028 - 0032 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 40 S. 0093  Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 40 S. 0093 

VERORDNUNG (EWG) Nr. 124/92 DER KOMMISSION  vom 20. Januar 1992  zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 570/88 über den Verkauf von Billigbutter und die Gewährung einer Beihilfe für Rahm, Butter und Butterfett für die Herstellung von Backwaren,  Speiseeis und anderen Lebensmitteln und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1157/91  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -  gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,  gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 804/68 des Rates vom 27. Juni 1968 über die gemeinsame Marktorganisation für Milch und Milcherzeugnisse (1), zuletzt geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 1630/91 (2), insbesondere auf Artikel 6 Absatz 7, Artikel  7a Absatz 3 und Artikel 12 Absatz 3,  in Erwägung nachstehender Gründe:  Im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 570/88 der Kommission (3), zuletzt geändert durch die Verordnung (EWG) Nr. 1157/91 (4) und berichtigt durch die Verordnung (EWG) Nr. 2675/91 (5), wurde vorgesehen, entsprechend gekennzeichneten Rahm in die Grundstoffe  einzubeziehen, für die eine Beihilfe zur Herstellung der Enderzeugnisse nach Artikel 4 Nummer 2 der Verordnung (EWG) Nr. 570/88 gewährt wird, und die drei Formeln A, C und D zusammenzufassen. Aufgrund der Erfahrungen mit der Kennzeichnung ist es ohne  nachteilige Folgen für die Kontrollen gerechtfertigt, den Anhang IIa der Verordnung über die dem Rahm beizumischenden Kennzeichnungsmittel bei der Formel B anzupassen, die Anhänge I und III über die beizumischenden Kennzeichnungsmittel bei den  bisherigen Formeln A/C bzw. D zusammenzufassen und die entsprechenden Änderungen in Artikel 6 Absatz 1 vorzunehmen.  Nach Artikel 18 Absatz 3 erster Unterabsatz müssen die Nachweise zur Freigabe der Verarbeitungssicherheiten innerhalb einer bestimmten Frist der zuständigen Stelle vorgelegt werden. In bestimmten Mitgliedstaaten ist die Stelle, der die Nachweise  vorzulegen sind, nicht selbst für die Freigabe der Sicherheiten zuständig. Daher ist die genannte Verordnungsbestimmung entsprechend anzupassen, um Nachteile für den Unternehmer durch verwaltungsbedingte Verzögerungen zu vermeiden.  Die Endverarbeitung des Rahms erfolgt bisweilen unmittelbar nach der Kennzeichnung. Daher kann dem Unternehmer die Leistung der Verarbeitungssicherheit nach Artikel 18 Absatz 2 erlassen werden, sofern er die Beihilfe erst beantragt, wenn nach  Durchführung der Kontrollen gemäß Artikel 23 die Einhaltung aller Verpflichtungen gewährleistet ist.  Nach Artikel 23 Nummer 5 gelten bei den gekennzeichneten Erzeugnissen erleichterte Kontrollbestimmungen für Kleinverwender. Die derzeitige Marktlage für Butter und die betriebliche Entwicklung dieser Kleinerzeuger rechtfertigen eine Erhöhung der  vorgesehenen Hoechstmengen.  Die Möglichkeit der Verwendung vorgedruckter alter Verpackungen bis zum 30. September 1991 muß auch für Zwischenverpackungen gelten. Die Verordnung (EWG) Nr. 1157/91 ist daher entsprechend zu ändern.  Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Verwaltungsausschusses für Milch und Milcherzeugnisse -  HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:  Artikel 1  Die Verordnung (EWG) Nr. 570/88 wird wie folgt geändert:  1. In Artikel 6 Absatz 1 erster Unterabsatz  a) erhält der erste Gedankenstrich folgende Fassung:   "- wenn die Butter oder das Butterfett für die Verarbeitung zu Erzeugnissen der Formel A/C/D bestimmt ist: die in Anhang I genannten Erzeugnisse;",  b) wird der dritte Gedankenstrich gestrichen.  2. Artikel 18 Absatz 3 erster Unterabsatz erhält folgende Fassung:   "(3) Die Nachweise für die Freigabe der Verarbeitungssicherheiten nach Absatz 2 müssen der vom Mitgliedstaat benannten zuständigen Stelle innerhalb von zwölf Monaten nach Ablauf der Frist gemäß Artikel 11 vorgelegt werden."  3. Dem Artikel 22 Absatz 3 wird folgender Unterabsatz angefügt:   "Die Leistung der Verarbeitungssicherheit gemäß Artikel 18 Absatz 2 ist jedoch erläßlich, wenn der Rahm nach Artikel 1 Buchstabe c) innerhalb von 72 Stunden gekennzeichnet und zu den Enderzeugnissen nach Artikel 4 Nummer 2 verarbeitet wird und die  Beihilfe erst nach Durchführung der Kontrollen gemäß Artikel 23 beantragt wird."  4. In Artikel 23 Nummer 5 zweiter Unterabsatz werden die Hoechstmengen  "6 Tonnen" und  "5 Tonnen" durch  "9 Tonnen" bzw.  "7 Tonnen" ersetzt.  5. Der Anhang I und der Anhang III einerseits sowie der Anhang IIa andererseits werden durch Anhang I sowie Anhang IIa im Anhang zu dieser Verordnung ersetzt.  Artikel 2  In Artikel 3 zweiter Unterabsatz der Verordnung (EWG) Nr. 1157/91 werden nach den Worten  "die alten Verpackungen" die Worte  "und Zwischenverpackungen" eingefügt.  Artikel 3  Diese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft.  Sie gilt ab der ersten Ausschreibung nach ihrem Inkrafttreten. Artikel 1 Nummern 1, 2 und 5 und Artikel 2 gelten ab dem 7. Mai 1991. Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.  Brüssel, den 20. Januar 1992 Für die Kommission  Ray MAC SHARRY  Mitglied der Kommission   (1) ABl. Nr. L 148 vom 28. 6. 1968, S. 13. (2) ABl. Nr. L 150 vom 15. 6. 1991, S. 19. (3) ABl. Nr. L 55 vom 1. 3. 1988, S. 31. (4) ABl. Nr. L 112 vom 4. 5. 1991, S. 57. (5) ABl. Nr. L 253 vom 10. 9. 1991, S. 13.    ANHANG   "ANHANG I  Beizumischende Erzeugnisse je Tonne Butterfett oder Butter  (Artikel 6 Absatz 1 erster Gedankenstrich)  Die Erzeugnisse gemäß Artikel 6 Absatz 1 erster Gedankenstrich sind  entweder I:  a) - 250 g 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd (aus Vanille oder synthetischem Vanillin gewonnen)  oder  - 100 g 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd, das ausschließlich durch Vanilleschoten oder deren vollständige Auszuege eingebracht worden ist (1),  und  b) - 11 kg Önanthsäuretriglycerid (n-Heptansäuretriglyceride) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, mit einer Verseifungszahl von 385 bis  395 und mit einem Mindestgehalt an Önanthsäure von 95 % bezogen auf den veresterten Säureanteil,  oder  - 150 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis,  oder  - 170 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 85 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einem Hoechstgehalt von 7,5 % Brassicasterin (C28H46O = D-5,22-Ergosten-3-Beta-ol) und einem  Hoechstgehalt von 6 % Sitosterin (C29H50O = D-5-Stigmasten-3-Beta-ol);  oder II:  a) 20 g Beta-Apo-8-Karotinsäureäthylester in einer in Milchfett löslichen Form  und  b) - 11 kg Önanthsäuretriglycerid (n-Heptansäuretriglyceride) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, mit einer Verseifungszahl von 385 bis  395 und mit einem Mindestgehalt an Önanthsäure von 95 %, bezogen auf den veresterten Säureanteil,  oder  - 150 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis,  oder  - 170 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 85 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einem Hoechstgehalt von 7,5 % Brassicasterin (C28H46O = D-5,22-Ergosten-3-Beta-ol) und einem  Hoechstgehalt von 6 % Sitosterin (C29H50O = D-5-Stigmasten-3-Beta-ol);  oder III:  a) 250 kg raffinierter Grieß- oder Puderzucker  und  b) - 11 kg Önanthsäuretriglycerid (n-Heptansäuretriglyceride) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, mit einer Verseifungszahl von 385 bis  395 und mit einem Mindestgehalt an Önanthsäure von 95 %, bezogen auf den veresterten Säureanteil (2),  oder  - 150 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis (3),  oder  - 170 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 85 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einem Hoechstgehalt von 7,5 % Brassicasterin (C28H46O = D-5,22-Ergosten-3-Beta-ol) und einem  Hoechstgehalt von 6 % Sitosterin (C29H50O = D-5-Stigmasten-3-Beta-ol).  oder IV  a) die das Aroma eines oder mehrerer Gewürze bestimmenden Verbindungen, in Form von Öl oder Oleoresin, wie insbesondere Zwiebelöl, Knoblauchöl, Estragonöl usw., in einer Menge, welche die Wahrnehmung ihres Geschmacks erlaubt, nachdem das gekennzeichnete  Butterfett gemäß dem Grundsatz im Vorschlag für die vorläufige Norm ISO/TC 34/SC 12 N 150 im Verhältnis 1 zu 20 in neutralem Öl aufgelöst worden ist,  und  b) - 11 kg Önanthsäuretriglycerid (n-Heptansäuretriglyceride) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, mit einer Verseifungszahl von 385 bis  395 und mit einem Mindestgehalt an Önanthsäure von 95 %, bezogen auf den veresterten Säureanteil,  oder  - 150 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis,  oder  - 170 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 85 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einem Hoechstgehalt von 7,5 % Brassicasterin (C28H46O = D-5,22-Ergosten-3-Beta-ol) und einem  Hoechstgehalt von 6 % Sitosterin (C29H50O = D-5-Stigmasten-3-Beta-ol);  oder V:  a) - 500 g Thymol (5-Methyl-2-isopropyl-1-phenol; C10H14O) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99 %  oder  - 500 g Eugenol (4-Allyl-2-metoxyphenol; C10H12O2) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99 %  oder  - 10 g Capsaicin (Trans-8-Methyl-N-vanillyl-6-nonenamid; C18H27NO3) aus Capsicum-Oleoresin  und  b) - 11 kg Önanthsäuretriglycerid (n-Heptansäuretriglyceride) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, mit einer Verseifungszahl von 385 bis  395 und mit einem Mindestgehalt an Önanthsäure von 95 %, bezogen auf den veresterten Säureanteil,  oder  - 150 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis,  oder  - 170 g Stigmasterin (C29H48O = D-5,22-Stigmasten-3-Beta-ol) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 85 %, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einem Hoechstgehalt von 7,5 % Brassicasterin (C28H46O = D-5,22-Ergosten-3-Beta-ol) und einem  Hoechstgehalt von 6 % Sitosterin (C29H50O = D-5-Stigmasten-3-Beta-ol).    ANHANG IIa  Beizumischende Erzeugnisse für Rahm  (Artikel 6 Absatz 1 zweiter Unterabsatz)  1. Dem Rahm gemäß Artikel 1 ff. werden unter Ausschluß jedes anderen Stoffs, einschließlich nicht aus Milch stammender Fette, folgende Erzeugnisse zugesetzt:  a) - entweder als Aromabestandteil 4-Hydroxy-3-Methoxybenzaldehyd, aus Vanille oder synthetischem Vanillin gewonnen,  - oder als Farbbestandteil Beta-Apo-8-Karotinsäureäthylester, in einer in Milchfett löslichen Form,  in Mengen, welche die Wahrnehmung ihres Geschmacks bezw. ihrer Farbe nach der Bemischung bis zur Verarbeitung des Rahms erlauben,  und  b) - entweder in einem Beimischungsanteil von mindestens 1 % n-Heptansäuretriglycerid (C7) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, einer  Verseifungszahl von 385 bis 395 und, bezogen auf den veresterten Säureanteil, einem Mindestgehalt von 95 % an n-Heptansäure,  - oder in einem Beimischungsanteil von mindestens 1 % n-Undecansäuretriglycerid (C11) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 95 %, berechnet als Triglycerid, bezogen auf das beizumischende Erzeugnis, mit einer Säurezahl von höchstens 0,3, einer  Verseifungszahl von 275 bis 285 und, bezogen auf den veresterten Säureanteil, einem Mindestgehalt von 95 % an n-Undecansäure,  - oder in einem Beimischungsanteil von mindestens 600 ppm eine Zusammensetzung mit einem Mindestgehalt von 90 % Sitosterin, davon 80 % Beta-Sitosterin, und einem Hoechstgehalt von 9 % Campesterin und 1 % anderer Sterine in Spuren, darunter Stigmasterin,   - oder durch direkte Beimischung in einem Anteil von 2 % eine Mischung aus einem Teil freier n-Tridecansäure (C13), zwei Teilen Milchfett, 2,5 Teilen Natriumkaseinat und 94,5 Teilen Mineralsalze von Milch.  2. Bei den betreffenden Rahmmengen wird eine homogene und stabile Dispersion der unter Nummer 1 Buchstabe b) aufgeführten Erzeugnisse, die zunächst miteinander zu vermischen sind, dadurch gewährleistet, daß eine Vormischung hergestellt und eine  mechanische Behandlung, Erhitzung, Kühlung oder andere zugelassene Behandlung angewandt wird.  3. Die unter Nummer 1 aufgeführten Konzentrationen in % oder ppm sind auf den reinen Milchfettanteil des Rahms bezogen."   (1) Zur Kontrolle dieser Vorschrift wird die Analysemethode der amtlichen Stellen desjenigen Mitgliedstaats angewandt, in dem die Verarbeitung zu Enderzeugnissen stattfindet. (2) Hierbei hat das Enderzeugnis einen Mindestfettgehalt von 79,1 %.  (3) Zur Kontrolle dieser Vorschrift wird die Analysemethode der amtlichen Stellen desjenigen Mitgliedstaats angewandt, in dem die Verarbeitung zu Enderzeugnissen stattfindet.