CELEX: 62012FN0157
Language: de
Date: 2012-12-21 00:00:00
Title: Rechtssache F-157/12: Klage, eingereicht am 21. Dezember 2012 — ZZ/Parlament

9.3.2013   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 71/31
            
         Klage, eingereicht am 21. Dezember 2012 — ZZ/Parlament
   (Rechtssache F-157/12)
   2013/C 71/56
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: ZZ (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Rodrigues, A. Tymen)
   
      Beklagter: Europäisches Parlament
   
      Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   
   Klage auf Aufhebung der Entscheidung über die Versetzung des Klägers und der stillschweigenden, rückwirkenden Entscheidung, ihn seines Amtes als Berater des Leiters einer Direktion des Europäischen Parlaments zu entheben, sowie auf Ersatz des entstandenen Schadens
   
      Anträge
   
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die Entscheidung vom 20. Juni 2012, mit der seine gegen die Versetzungsentscheidung vom 20. März 2012 erhobene Beschwerde zurückgewiesen wurde, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               die Entscheidung des Präsidenten des Europäischen Parlaments vom 20. März 2012, mit der er rückwirkend ab 15. März 2012 seines Amtes als Berater des Direktionsleiters enthoben und am selben Tag in den Dienst einer anderen Direktion als Berater versetzt wurde, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               festzustellen, dass er in mehrfacher Hinsicht (Gesundheit, Würde, berufliches Ansehen, Verlust gleicher Chancen hinsichtlich seiner beruflichen Entwicklung) seit 2009 ständig durch Mobbing und durch Missstände geschädigt worden sei;
            
         
               —
            
            
               den Ersatz dieses Schadens anzuordnen, indem ihm Schadensersatz in Höhe von nach billigem Ermessen geschätzten 400 000 Euro zuerkannt wird;
            
         
               —
            
            
               dem Parlament sämtliche Kosten aufzuerlegen.