CELEX: 62020TB0656
Language: de
Date: 2021-02-23 00:00:00
Title: Rechtssache T-656/20 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. Februar 2021 — Symrise/ECHA (Vorläufiger Rechtsschutz – REACH – Stoff Homosalat – Prüfung der Registrierungsdossiers auf Erfüllung der Anforderungen – Pflicht zur Mitteilung bestimmter Informationen, die Tierversuche erfordern – Antrag auf einstweilige Anordnungen – Fehlende Dringlichkeit)

26.4.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 148/18
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 23. Februar 2021 — Symrise/ECHA
      (Rechtssache T-656/20 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - REACH - Stoff Homosalat - Prüfung der Registrierungsdossiers auf Erfüllung der Anforderungen - Pflicht zur Mitteilung bestimmter Informationen, die Tierversuche erfordern - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Fehlende Dringlichkeit)
      (2021/C 148/25)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: Symrise AG (Holzminden, Deutschland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen R. Cana, E. Mullier und H. Widemann)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Chemikalienagentur (Prozessbevollmächtigte: W. Broere, N. Knight und M. Heikkilä)
      
         Gegenstand
      
      Antrag gemäß den Art. 278 und 279 AEUV auf Erlass einstweiliger Anordnungen zur Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung A-009-2018 der Widerspruchskammer der ECHA vom 18. August 2020 über das Registrierungsdossier der Antragstellerin für Homosalat und zur Verlängerung der gesetzten Frist zur Mitteilung der Versuchsergebnisse für die Dauer der Aussetzung
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.