CELEX: 62005CA0371
Language: de
Date: 2008-07-17 00:00:00
Title: Rechtssache C-371/05: Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 17. Juli 2008 — Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Italienische Republik (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Richtlinie 92/50/EWG — Art. 11 und 15 Abs. 2 — Öffentliche Dienstleistungsaufträge — Erteilung des Zuschlags für Informatikdienstleistungen der Gemeinde Mantua (Italien) — Unmittelbare Zuschlagserteilung ohne vorherige Vergabebekanntmachung)

30.8.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 223/3
            
         Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 17. Juli 2008 — Kommission der Europäischen Gemeinschaften/Italienische Republik
   (Rechtssache C-371/05) (1)
   
   (Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie 92/50/EWG - Art. 11 und 15 Abs. 2 - Öffentliche Dienstleistungsaufträge - Erteilung des Zuschlags für Informatikdienstleistungen der Gemeinde Mantua (Italien)  - Unmittelbare Zuschlagserteilung ohne vorherige Vergabebekanntmachung)
   (2008/C 223/03)
   Verfahrenssprache: Italienisch
   Parteien
   
      Klägerin: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: X. Lewis, C. Zadra, L. Visaggio und C. Cattabriga)
   
      Beklagte: Italienische Republik (Prozessbevollmächtigte: I. M. Braguglia und G. Fiengo, avvocato dello Stato)
   Gegenstand
   Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats — Verstoß gegen die Art. 11 und 15 Abs. 2 der Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge (ABl. L 209, S. 1) — Erteilung des Zuschlags für Informatikdienstleistungen der Gemeinde Mantua — Unmittelbare Zuschlagserteilung ohne vorherige Vergabebekanntmachung
   Tenor
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt die Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 10 vom 14.1.2006.