CELEX: C1998/340/42
Language: de
Date: 1998-11-07 00:00:00
Title: BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ vom 9. September 1998 in der Rechtssache T-269/97: Azienda Agricola Tre e Mezzo gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Landwirtschaft - Klage auf Nichtigerklärung einer Verordnung mit allgemeiner Geltung - Unzulässigkeit)

7.11.98              DE                  Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                 C 340/21
    BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                        entstandenen Schadens, hat das Gericht (Zweite Kammer)
                      vom 15. Juli 1998                          unter Mitwirkung des Präsidenten A. Kalogeropoulos
                                                                 sowie der Richter C. W. Bellamy und J. Pirrung Ð Kanz-
in der Rechtssache T-115/94 (92): Opel Austria GmbH              ler: H. Jung Ð am 15. September 1997 einen Beschluû
            gegen Rat der Europäischen Union (1)                 mit folgendem Tenor erlassen:
                     (Kostenfestsetzung)
                                                                 1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
                        (98/C 340/39)
                                                                 2. Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
                (Verfahrenssprache: Englisch)
In der Rechtssache T-115/94 (92), Opel Austria GmbH,             (1) ABl. C 229 vom 2.9.1995.
früher General Motors Austria GmbH, mit Sitz in Wien
(Prozeûbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dirk Vander-
meersch, Brüssel, und Till Müller-Ibold, Frankfurt am
Main, Zustellungsanschrift: Kanzlei der Rechtsanwälte                 BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
Arendt und Medernach, 8Ð10, rue Mathias Hardt,
Luxemburg), gegen Rat der Europäischen Union (Bevoll-                               vom 21. September 1998
mächtigte: Bjarne Hoff-Nielsen, Hans-Jürgen Rabe und             in der Rechtssache T-237/97, Nicolaos Progoulis gegen
Georg M. Berrisch), wegen Kostenfestsetzung im Anschluû                Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
an das Urteil des Gerichts vom 22. Januar 1997 in der
Rechtssache T-115/94 (Opel Austria gegen Rat, Slg. 1997,                         (Offensichtliche Unzulässigkeit)
II-39), hat das Gericht (Vierte Kammer) unter Mitwirkung                                  (98/C 340/41)
der Präsidentin P. Lindh sowie der Richter K. Lenaerts und
J. D. Cooke Ð Kanzler: H. Jung Ð am 15. Juli 1998                               (Verfahrenssprache: Französisch)
einen Beschluû mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                 In der Rechtssache T-237/97, Nicolaos Progoulis, Beamter
Der Gesamtbetrag der vom Rat der Klägerin zu erstatten-          der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohn-
den Kosten wird auf 4 000 000 BEF festgesetzt.                   haft in Brüssel, Prozeûbevollmächtigte: Rechtsanwälte Vas-
                                                                 silis Akritidis und Konstantinos Adamantopoulos, Athen,
(1) ABl. C 132 vom 14.5.1994.                                    Zustellungsanschrift: Kanzlei des Rechtsanwalts ArseÁne
                                                                 Kronshagen, 12, boulevard de la Foire, Luxemburg, gegen
                                                                 Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevoll-
                                                                 mächtigte: Gianluigi Valsesia, Julian Currall und Florence
                                                                 Clotuche) wegen Aufhebung der Entscheidung der Kom-
                                                                 mission vom 13. Mai 1997, mit der die Beschwerde gegen
    BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                        die Ablehnung des Antrags des Klägers auf Neueinstufung
                  vom 15. September 1998                         zurückgewiesen wurde, hat das Gericht (Erste Kammer)
                                                                 unter Mitwirkung des Präsidenten B. Vesterdorf sowie der
in der Rechtssache T-136/95: Industria del Frio Auxiliar
                                                                 Richter J. Pirrung und P. Mengozzi Ð Kanzler: H. Jung Ð
Conservera SA gegen Kommission der Europäischen
                                                                 am 21. September 1998 einen Beschluû mit folgendem
                      Gemeinschaften (1)
                                                                 Tenor erlassen:
(Gesundheitspolizei Ð Schutzmaûnahmen Ð Entscheidung
95/119/EG Ð Grundsatz der Rechtssicherheit Ð Grund-              1. Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewie-
satz des Vertrauensschutzes Ð Grundsatz der Verhältnis-               sen.
mäûigkeit Ð Grundsatz der Gleichbehandlung Ð Begrün-
                 dung Ð Befugnismiûbrauch)                       2. Der Kläger trägt seine eigenen Kosten.
                        (98/C 340/40)
                                                                 (1) ABl. C 7 vom 10.1.1998.
                (Verfahrenssprache: Spanisch)
In der Rechtssache T-136/95, Industria del Frio Auxiliar
Conservera SA, Gesellschaft spanischen Rechts, Sitz: Ber-
meo (Spanien), Prozeûbevollmächtigte: Rechtsanwalt Igna-              BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
cio SaÂenz-Cortabarría FernaÂndez und Rechtsanwältin                                 vom 9. September 1998
Marta Morales Isasi, zugelassen in Vizcaya, Zustellungsan-       in der Rechtssache T-269/97: Azienda Agricola Tre e
schrift: Kanzlei des Rechtsanwalts Guy Harles, 8Ð10, rue         Mezzo gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaf-
Mathias Hardt, Luxemburg, gegen Kommission der Euro-                                           ten (1)
päischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: JoseÂ Luis Igle-
sias Buhigues und Blanca Vila Costa), wegen Nichtigerklä-        (Landwirtschaft Ð Klage auf Nichtigerklärung einer Ver-
rung der Entscheidung 95/119/EG der Kommission vom                    ordnung mit allgemeiner Geltung Ð Unzulässigkeit)
7. April 1995 über bestimmte Schutzmaûnahmen bezüg-                                       (98/C 340/42)
lich aus Japan stammender Fischereierzeugnisse (ABl. L 80
vom 8.4.1995, S. 56), soweit diese Maûnahmen Fischerei-                          (Verfahrenssprache: Italienisch)
erzeugnisse betreffen, die sich im Zeitpunkt der Veröffent-
lichung der Entscheidung auf dem Transport in die                In der Rechtssache T-269/97, Azienda Agricola Tre e
Gemeinschaft befanden, und wegen Ersatz des hierdurch            Mezzo, niedergelassen in Forlì (Italien), und Carlo Bazzoc-
 ---pagebreak--- C 340/22             DE                 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                   7.11.98
chi, wohnhaft in Cesena (Italien), Prozeûbevollmächtigte:       1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
Rechtsanwälte Carlo Piccoli und Fabrizio Fabbri, Forlì-
Cesena, und Rechtsanwalt FrancËois Turk, Luxemburg,             2. Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.
Zustellungsanschrift: Kanzlei des Rechtsanwalts FrancËois
Turk, 13A, Avenue Guillaume, Luxemburg, gegen Kom-              (1) ABl. C 137 vom 2.5.1998.
mission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtig-
ter: Francesco P. Ruggeri Laderchi), wegen teilweiser Nich-
tigerklärung der Verordnung (EWG) Nr. 1488/97 der
Kommission vom 29. Juli 1997 zur ¾nderung der Verord-
nung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates über den ökologischen
                                                                             BESCHLUSS DES PR¾SIDENTEN
Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der land-
                                                                            DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
wirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABl. L 202
vom 30.7.1997, S. 12), hat das Gericht (Erste Kammer)                               vom 12. August 1998
unter Mitwirkung des Präsidenten B. Vesterdorf sowie der        in der Rechtssache T-42/98 R: Maria Paola Sabbatucci
Richter R. M. Moura Ramos und P. Mengozzi Ð Kanzler:                            gegen Europäisches Parlament
H. Jung Ð am 9. September 1998 einen Beschluû mit fol-
                                                                (Antrag auf einstweilige Maûnahmen Ð Gütige Beilegung
gendem Tenor erlassen:
                                                                Ð Kontradiktorischer Charakter Ð Streichung von Amts
                                                                                 wegen Ð Voraussetzungen)
1. Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.                                            (98/C 340/44)
                                                                               (Verfahrenssprache: Italienisch)
2. Die Kläger tragen die Kosten des Verfahrens.
                                                                In der Rechtssache T-42/98 R, Maria Paola Sabbatucci,
                                                                Beamtin des Europäischen Parlaments, wohnhaft in
(1) ABl. C 387 vom 20.12.1997.                                  Luxemburg        (Prozeûbevollmächtigte:      Rechtsanwälte
                                                                Alberto Dal Ferro und Andrea Cevese, Vicenza, Kanzlei
                                                                des Rechtsanwalts Morresi, 67, Avenue des Nerviens,
                                                                Brüssel), gegen Europäisches Parlament (Bevollmächtigte:
                                                                Antonio Caiola und Evelyn Waldherr), wegen Antrag auf
                                                                einstweilige Anordnungen nach Artikel 91 Absatz 4 des
                                                                Statuts der Beamten der Europäischen Gemeinschaften
    BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                       und den Artikeln 185 und 186 EG-Vertrag hat der Präsi-
                  vom 17. September 1998                        dent des Gerichts am 12. August 1998 einen Beschluû mit
                                                                folgendem Tenor erlassen:
in der Rechtssache T-40/98: Giuliano Pagliarani gegen
      Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)            1. Die Rechtssache T-42/98 R wird im Register gestri-
                                                                     chen.
(Beamte Ð Festsetzung der Besoldungsgruppe Ð Neue
                Tatsachen Ð Unzulässigkeit)                     2. Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
                       (98/C 340/43)
              (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                Klage von Dolores Rodriguez PeÂrez, Francisco Andrada
In der Rechtssache T-40/98, Giuliano Pagliarani, Bedien-        Sanz, Pablo FernaÂndez Ruiz, Fabriciano Corchete Vicente,
steter auf Zeit der Kommission der Europäischen Gemein-         Antonio Oliva EspanÄol, Miguel Alay Marcos, Geraldine
schaften, wohnhaft in Brüssel (Prozeûbevollmächtigte:           O'Shea, Ana Luisa Muller, Alfonso Novoa Diz, Ernesto
Rechtsanwälte Mario Spandre und Claudio Mereu, Brüs-            PeÂrez Carbonell, Alfredo Escribano Martínez, Soledad
sel, Zustellungsanschrift: Kanzlei des Rechtsanwalts Thie-      Blanco Mangudo, Enrique Rojas de Montis, Joan Antoni
len, 21, rue de Nassau, Luxemburg), gegen Kommission            Salmurri Trintxet, Federica Burel Louberry, Elena Frutos
der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: Gian-         Zamarrón, Rafael Aguirre Unceta, Manuel Parejo Paga-
luigi Valsesia und Christine Berardis-Kayser), wegen Auf-       dor, Pablo Pardo Ortiz, Santiago Vazquez Souto, Concep-
hebung der Entscheidung der Anstellungsbehörde vom              ción Sanmartín Quintela, Saturnino DuraÂn Vidal, Luis
28. Oktober 1993, mit der der Kläger in die Besoldungs-         Guembe Casi und Alfonso Ruiz de AzuÂa CastanÄo gegen
gruppe B 3, Dienstaltersstufe 3, eingestuft wurde, und der      die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, einge-
Entscheidung der Anstellungsbehörde vom 8. Dezember                                reicht am 23. Juli 1998
1997 über die Zurückweisung der Beschwerde des Klägers,                            (Rechtssache T-114/98)
weil in dieser Entscheidung eine nachgewiesene Berufser-
                                                                                        (98/C 340/45)
fahrung nicht berücksichtigt wurde, sowie wegen Ersatzes
des dem Kläger angeblich durch diese Entscheidungen ent-                        (Verfahrenssprache: Spanisch)
standenen materiellen Schadens hat das Gericht (Vierte
Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin P. Lindh sowie         Dolores Rodriguez PeÂrez, Francisco Andrada Sanz, Pablo
der Richter K. Lenaerts und J. D. Cooke Ð Kanzler: H.           FernaÂndez Ruiz, Fabriciano Corchete Vicente, Antonio
Jung Ð am 17. September 1998 einen Beschluû mit fol-            Oliva EspanÄol, Miguel Alay Marcos, Geraldine O'Shea,
gendem Tenor erlassen:                                          Ana Luisa Muller, Alfonso Novoa Diz, Ernesto PeÂrez Car-