CELEX: E2011J0010
Language: de
Date: 2012-10-08 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofs vom 8. Oktober 2012 in den verbundenen Rechtssachen E-10/11 und E-11/11 — Hurtigruten ASA und Königreich Norwegen gegen EFTA-Überwachungsbehörde (Klage auf Nichtigerklärung eines Beschlusses der EFTA-Überwachungsbehörde — staatliche Beihilfe — Seeverkehr — Artikel 61 Absatz 1 EWR-Abkommen — Artikel 59 Absatz 2 EWR-Abkommen — Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse — Ausgleich für die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen — Überkompensierung — Grundsatz der guten Verwaltungspraxis — Rechtssicherheit — Begründungspflicht)

31.1.2013   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 29/8
            
         URTEIL DES GERICHTSHOFS
   vom 8. Oktober 2012
   in den verbundenen Rechtssachen E-10/11 und E-11/11
   Hurtigruten ASA und Königreich Norwegen gegen EFTA-Überwachungsbehörde
   (Klage auf Nichtigerklärung eines Beschlusses der EFTA-Überwachungsbehörde — staatliche Beihilfe — Seeverkehr — Artikel 61 Absatz 1 EWR-Abkommen — Artikel 59 Absatz 2 EWR-Abkommen — Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse — Ausgleich für die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen — Überkompensierung — Grundsatz der guten Verwaltungspraxis — Rechtssicherheit — Begründungspflicht)
   2013/C 29/09
   In den verbundenen Rechtssachen E-10/11 und E-11/11 Hurtigruten ASA und Königreich Norwegen gegen EFTA-Überwachungsbehörde — Klage auf Nichtigerklärung des Beschlusses der EFTA-Überwachungsbehörde Nr. 205/11/KOL vom 29. Juni 2011 zum Zusatzabkommen über den Hurtigruten-Dienst — hat der Gerichtshof, bestehend aus dem Präsidenten Carl Baudenbacher sowie den Richtern Per Christiansen und Páll Hreinsson (Berichterstatter), am 8. Oktober 2012 ein
   Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klagen werden abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Verfahrenskosten werden den Klägern auferlegt.