CELEX: C2002/044/22
Language: de
Date: 2002-02-16 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 15. November 2001 in der Rechtssache T-142/00, Michel Van Huffel gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Zugang zu internen Auswahlverfahren — Werkverträge — Ausschreibung eines Auswahlverfahrens — Zulassungsvoraussetzung der Zugehörigkeit zum statutarischen Personal)

C 44/12                DE                     Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                     16.2.2002
        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                    URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                                                                                          vom 15. November 2001
                   vom 15. November 2001
                                                                      in der Rechtssache T-194/99, Cristiano Sebastiani gegen
                                                                           Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
in der Rechtssache T-128/99: Signal Communications                    (Beamte — Beförderung — Fehlende Beurteilung — Abwä-
Ltd gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt                                             gung der Verdienste)
          (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (1)
                                                                                               (2002/C 44/21)
(Gemeinschaftsmarke — Wort TELEYE — Anmeldung mit                                       (Verfahrenssprache: Französisch)
Prioritätserklärung bezüglich der älteren Marke TELEEYE —
Berichtigungsantrag — Wesentliche Änderung der Marke)
                                                                      In der Rechtssache T-194/99, Cristiano Sebastiani, wohnhaft
                                                                      in Brüssel, Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J.-N. Louis,
                         (2002/C 44/20)                               G.-F. Parmentier und V. Peere, Zustellungsanschrift in Luxem-
                                                                      burg, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften
                                                                      (Bevollmächtigte: C. Berardis-Kayser und D. Waelbroeck),
                                                                      wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission, den
                   (Verfahrenssprache: Englisch)                      Kläger im Beförderungsjahr 1998 nicht nach Besoldungsgrup-
                                                                      pe A 6 zu befördern, hat das Gericht (Einzelrichter: P. Mengoz-
                                                                      zi) — Kanzler: J. Palacio González — am 15. November 2001
                                                                      ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                      1.    Die Entscheidung der Kommission, den Kläger im Beförde-
In der Rechtssache T-128/99, Signal Communications Ltd mit                  rungsjahr 1998 nicht nach Besoldungsgruppe A 6 zu beför-
Sitz in Hongkong (China), Prozessbevollmächtigte: Rechts-                   dern, wird aufgehoben.
anwälte J. Grayston und A. Bywater, Zustellungsanschrift in
Luxemburg, gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt               2.    Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
(Marken, Muster und Modelle) (HABM), vertreten durch F. Ló-
pez de Rego und G. Humphreys als Bevollmächtigte, Zustel-
lungsanschrift in Luxemburg, wegen Aufhebung der Entschei-            (1) ABl. C 314 vom 30.10.1999.
dung der Ersten Beschwerdekammer des Harmonisierungsam-
tes für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) vom
24. März 1999 (Sache R 219/1998-1), die der Klägerin am
25. März 1999 zugestellt wurde, hat das Gericht (Vierte
Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten P. Mengozzi, des
Richters R. M. Moura Ramos und der Richterin V. Tiili —
Kanzler: D. Christensen, Verwaltungsrätin — am 15. Novem-                     URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
ber 2001 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                                          vom 15. November 2001
1.    Die Entscheidung der Ersten Beschwerdekammer des Harmoni-       in der Rechtssache T-142/00, Michel Van Huffel gegen
      sierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Muster und                 Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
      Modelle) vom 24. März 1999 (Sache R 219/1998-1) wird
      aufgehoben.                                                     (Beamte — Zugang zu internen Auswahlverfahren —
                                                                      Werkverträge — Ausschreibung eines Auswahlverfahrens
                                                                      — Zulassungsvoraussetzung der Zugehörigkeit zum statuta-
2.    Das Harmonisierungsamt trägt seine eigenen Kosten und die                               rischen Personal)
      Kosten der Klägerin.
                                                                                               (2002/C 44/22)
(1) ABl. C 226 vom 7.8.1999.                                                            (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                      In der Rechtssache T-142/00, Michel Van Huffel, Bediensteter
                                                                      auf Zeit der Kommission der Europäischen Gemeinschaften,
 ---pagebreak--- 16.2.2002                DE                     Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                        C 44/13
wohnhaft in Chaumont-Gistoux (Belgien), Prozessbevollmäch-                   BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
tigte: Rechtsanwälte J.-N. Louis und V. Peere, Zustellungs-
anschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen
Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall, F. Clotuche-Du-
vieusart und D. Waelbroeck), wegen Aufhebung der Entschei-                                 vom 11. September 2001
dung des Prüfungsausschusses für das interne Auswahlverfah-
ren COM/TA/99, den Kläger nicht zu den Prüfungen dieses
Auswahlverfahrens zuzulassen, hat das Gericht (Vierte Kam-
                                                                        in der Rechtssache T-270/99: Polyxeni Tessa und Andreas
mer) unter Mitwirkung des Präsidenten P. Mengozzi sowie der
                                                                                 Tessas gegen Rat der Europäischen Union (1)
Richterin V. Tiili und des Richters R. M. Moura Ramos —
Kanzler: S. Haukka, Rechtsreferentin — am 15. November
2001 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
                                                                        (Nichtigkeitsklage — Natürliche oder juristische Personen
1.    Die Klage wird abgewiesen.                                        — Handlungen, die sie unmittelbar und individuell betreffen
                                                                        — Entscheidung des Rates gemäß Artikel 93 Absatz 2
2.    Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.                            Unterabsatz 3 EG-Vertrag [jetzt Artikel 88 Absatz 2 Unter-
                                                                                        absatz 3 EG] — Unzulässigkeit)
(1) ABl. C 247 vom 26.8.2000.
                                                                                                 (2002/C 44/24)
                                                                                          (Verfahrenssprache: Griechisch)
     BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
                     vom 19. September 2001
in der Rechtssache T-64/99 DEP, UK Coal plc gegen                       In der Rechtssache T-270/99, Polyxeni Tessa und Andreas
     Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)                     Tessas mit Wohnsitz in Larissa (Griechenland), Prozessbe-
                                                                        vollmächtigter: Rechtsanwalt A. Tessas, gegen Kommission
                         (Kostenfestsetzung)                            der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Carbery
                                                                        und D. Zachariou), unterstützt durch die Hellenische Republik
                                                                        (Bevollmächtigte: I. Chalkias und P. Mylonopoulos), wegen
                            (2002/C 44/23)                              Nichtigerklärung der Entscheidung des Rates vom 15. Dezem-
                                                                        ber 1998 betreffend die Übernahme der Schulden bestimmter
                     (Verfahrenssprache: Englisch)                      landwirtschaftlicher Einrichtungen gegenüber der Agrotiki
                                                                        Trapeza Ellados durch den griechischen Staat hat das Gericht
                                                                        (Vierte erweiterte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten
                                                                        P. Mengozzi, des Richters R. Garcı́a-Valdecasas, der Richterin
In der Rechtssache T-64/99 DEP, UK Coal plc, vormals RJB                V. Tiili sowie der Richter R. M. Moura Ramos und J. D. Cooke
Mining plc, mit Sitz in Harworth (Vereinigtes Königreich),              — Kanzler: H. Jung — am 11. September 2001 einen Beschluss
Prozessbevollmächtigter: J. Lawrence, Solicitor, Zustellungs-           mit folgendem Tenor erlassen:
anschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen
Gemeinschaften (Bevollmächtigte: K. D. Borchardt und
N. Khan), wegen Festsetzung der von der Beklagten der
Klägerin aufgrund des Beschlusses des Gerichts vom 25. Juli             1.   Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
2000 in der Rechtssache T-64/99 (RJB Mining/Kommission,
nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht) zu erstatten-
den Kosten hat das Gericht (Zweite erweiterte Kammer) unter             2.   Die Kläger tragen ihre eigenen Kosten sowie die Kosten des
Mitwirkung des Präsidenten A. W. H. Meij sowie der Richter                   Beklagten.
K. Lenaerts, A. Potocki, M. Jaeger und J. Pirrung — Kanzler:
H. Jung — am 19. September 2001 einen Beschluss mit
folgendem Tenor erlassen:                                               3.   Die Hellenische Republik trägt ihre eigenen Kosten.
Der Betrag der der Klägerin in der Rechtssache T-64/99 zu
erstattenden Kosten wird auf 13 000 GBP festgesetzt.
                                                                        (1) ABl. C 63 vom 4.3.2000.
(1) ABl. C 160 vom 5.6.1999.