CELEX: C2005/182/67
Language: de
Date: 2005-07-23 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts Erster Instanz vom 22. April 2005 in der Rechtssache T-399/03, Arnaldo Luccacioni gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Beamte — Berufskrankheit — Antrag auf Anerkennung einer Verschlimmerung — Durchführung eines Urteils des Gerichts — Rechtliche Qualifizierung eines Schreibens der Kommission — Anfechtungsklage — Unzulässigkeit)

23.7.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 182/36
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 22. April 2005
   in der Rechtssache T-399/03, Arnaldo Luccacioni gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Beamte - Berufskrankheit - Antrag auf Anerkennung einer Verschlimmerung - Durchführung eines Urteils des Gerichts - Rechtliche Qualifizierung eines Schreibens der Kommission - Anfechtungsklage - Unzulässigkeit)
   (2005/C 182/67)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-399/03, Arnaldo Luccacioni, ehemaliger Beamter der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wohnhaft in St-Leonards-on-Sea, Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J. R. Iturriagagoitia und K. Delvolvé, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: J. Currall im Beistand von Rechtsanwalt J.-L. Fagnart, Zustellungsanschrift in Luxemburg), wegen Aufhebung der Entscheidung der Kommission vom 10. März 2003 zur Durchführung des Urteils des Gerichts vom 26. Februar 2003 in der Rechtssache T-212/01 und Aufhebung des im Verlauf dieses Verfahrens erstellten medizinischen Berichts hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. Pirrung sowie der Richter N. J. Forwood und S. Papasavvas — Kanzler: H. Jung — am 22. April 2005 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 47 vom 21.2.2004.