CELEX: 62020TB0567
Language: de
Date: 2021-02-17 00:00:00
Title: Rechtssache T-567/20: Beschluss des Gerichts vom 17. Februar 2021 — ML/Kommission (Nichtigkeits- und Schadensersatzklage – Öffentliche Aufträge – Ausschreibungsverfahren – Nachhaltige Verpflegung für die Kommission in Brüssel und Umgebung – Ablehnung des Angebots eines Bieters – Nichtigerklärung der Ausschreibung – Erledigung)

26.4.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 148/17
            
         
      Beschluss des Gerichts vom 17. Februar 2021 — ML/Kommission
      (Rechtssache T-567/20) (1)
      
      (Nichtigkeits- und Schadensersatzklage - Öffentliche Aufträge - Ausschreibungsverfahren - Nachhaltige Verpflegung für die Kommission in Brüssel und Umgebung - Ablehnung des Angebots eines Bieters - Nichtigerklärung der Ausschreibung - Erledigung)
      (2021/C 148/24)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: ML (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. André und M. Ilkova)
      
         Gegenstand
      
      Zum einen Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses der Kommission vom 30. Juni 2020, mit dem das Angebot der Klägerin im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens OIB/2019/CPN/039 zur nachhaltigen Verpflegung für die Kommission in der Region Brüssel-Stadt und Umgebung abgelehnt wurde, und zum anderen Klage nach Art. 268 AEUV auf Ersatz des Schadens, der der Klägerin aufgrund diese Beschlusses entstanden sein soll
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Rechtsstreit ist in der Hauptsache erledigt.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Europäische Kommission trägt ihre eigenen Kosten sowie die Hälfte der Kosten von ML.
               
            
                  3.
               
               
                  ML trägt die Hälfte ihrer eigenen Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 371 vom 3.11.2020.