CELEX: 31992L0103
Language: de
Date: 1992-12-01 00:00:00
Title: Richtlinie 92/103/EWG vom 1. Dezember 1992 zur Änderung der Anhänge I bis IV der Richtlinie 77/93/EWG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse

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31992L0103

Richtlinie 92/103/EWG vom 1. Dezember 1992 zur Änderung der Anhänge I bis IV der Richtlinie 77/93/EWG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse  

Amtsblatt Nr. L 363 vom 11/12/1992 S. 0001 - 0065 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 46 S. 0135  Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 3 Band 46 S. 0135 

RICHTLINIE 92/103/EWG DER KOMMISSION vom 1. Dezember 1992 zur Änderung der Anhänge I bis IV  der Richtlinie 77/93/EWG des Rates über Maßnahmen zum Schutz der Gemeinschaft gegen die  Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, gestützt auf die Richtlinie 77/93/EWG des Rates vom 21. Dezember 1976 über Maßnahmen zum Schutz der  Gemeinschaft gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen der Pflanzen und  Pflanzenerzeugnisse (1), zuletzt geändert durch die Richtlinie 92/10/EWG (2), insbesondere auf  Artikel 3 Absatz 6, Artikel 4 Absatz 3 und Artikel 5 Absatz 3, in Erwägung nachstehender Gründe: In den Anhängen I und II der Richtlinie 77/93/EWG sind die Schadorganismen aufgeführt, deren  Einschleppung verboten ist oder verboten werden kann. Anhang III der genannten Richtlinie enthält die Waren, die unter bestimmten Voraussetzungen einem  Einfuhrverbot unterliegen, oder für die von einzelnen Mitgliedstaaten ein solches Verbot verhängt  werden kann. In Anhang IV der Richtlinie 77/93/EWG werden die besonderen Anforderungen genannt, deren Erfuellung  die Freiheit von den vorerwähnten Schadorganismen gewährleisten soll. Um die gemeinschaftliche Pflanzengesundheitsregelung in einer Gemeinschaft ohne Binnengrenzen  anwenden zu können und um Schutzzonen einzuführen, bedarf es einer tiefgreifenden Umgestaltung der  Anhänge. Maßgebend für diese Umgestaltung sind die Bewertung der Pflanzengesundheitsrisiken in der  Gemeinschaft bzw. in Drittländern anhand neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse, die  Schadorganismen, die für die Gemeinschaft von Belang sind, und die genannten besonderen  Anforderungen gemäß den Anhängen I bis IV der genannten Richtlinie. Dabei sollten die Schadorganismen eingeteilt werden in Schadorganismen, deren Auftreten in der  Gemeinschaft nirgends bekannt ist und die für die Gemeinschaft von Belang sind, Schadorganismen,  deren Auftreten in der Gemeinschaft bekannt ist und die für die Gemeinschaft von Belang sind, sowie  Schadorganismen, die für bestimmte Schutzgebiete von Belang sind. Ausserdem sind die in bestimmten  Teilen der Gemeinschaft endemischen Schadorganismen und die dafür geltenden Anforderungen zu  streichen. Zum Zweck der korrekten taxonomischen Bezeichnung der Schadorganismen ist der Entwicklung  hinsichtlich Klassifizierung, Nomenklatur oder Bestimmung von Schadorganismen Rechnung zu tragen. Neuere wissenschaftlich-technische Erkenntnisse haben gezeigt, daß der Schutz gefährdeter  Gemeinschaftskulturen verbesserungsbedürftig ist. Gemäß der erklärten Absicht der Kommission und aller Mitgliedstaaten bei Erlaß der Richtlinie  85/574/EWG des Rates (1) war es erforderlich, die Anhänge II Teil B, III Teil B und IV Teil B der  Richtlinie 77/93/EWG entsprechend zu ändern, jedoch nur als vorübergehende Schutzmaßnahme für  begrenzte Zeit, damit die Kommission die zugrundeliegenden Pflanzenschutzkriterien im einzelnen  überprüfen konnte. Diese Überprüfung ist abgeschlossen, so daß nunmehr die gebotenen  längerfristigen Bestimmungen festgelegt werden müssen. Die betreffenden Anhänge der Richtlinie 77/93/EWG sind daher zu ersetzen. Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ständigen  Ausschusses für Pflanzenschutz - HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN: Artikel 1 Die Anhänge I bis IV der Richtlinie 77/93/EWG erhalten die Fassung  des Anhangs dieser Richtlinie. Artikel 2 (1)  Die Mitgliedstaaten erlassen die erforderlichen Rechts- und  Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie sechs Monate nach der Überprüfung des Anhangs V der  Richtlinie 77/93/EWG nachzukommen. Sie setzen die Kommission unverzueglich davon in Kenntnis. Wenn die Mitgliedstaaten die Vorschriften nach Absatz 1 erlassen, nehmen sie in diesen Vorschriften  selbst oder durch einen Hinweis bei der amtlichen Veröffentlichung auf diese Richtlinie Bezug. Sie  regeln die Einzelheiten dieser Bezugnahme. (2)  Die Mitgliedstaaten teilen der Kommission unverzueglich alle innerstaatlichen Vorschriften mit,  die sie auf dem unter diese Richtlinie fallenden Gebiet erlassen. Die Kommission unterrichtet  hierüber die anderen Mitgliedstaaten. Artikel 3 Diese Richtlinie ist an alle Mitgliedstaaten gerichtet. Brüssel, den 1. Dezember 1992 Für die Kommission Ray MAC SHARRY Mitglied der Kommission   (1) ABl. Nr. L 26 vom 31. 1. 1977, S. 20.  (2) ABl. Nr. L 70 vom 17. 3. 1992, S. 27.  (1) ABl. Nr. L 372 vom 31. 12. 1985, S. 25.   ANHANG "ANHANG I Teil A SCHADORGANISMEN, DEREN EINSCHLEPPUNG UND AUSBREITUNG IN DIE BZW. IN DEN MITGLIEDSTAATEN VERBOTEN  IST Abschnitt I SCHADORGANISMEN, DEREN AUFTRETEN NIRGENDS IN DER GEMEINSCHAFT FESTGESTELLT WURDE UND DIE FÜR DIE  GESAMTE GEMEINSCHAFT VON BELANG SIND a) Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien  1. Acleris spp. (aussereuropäische Arten)  2. Amauromyza maculosa (Malloch)  3. Anomala orientalis Waterhouse  4. Anoplophora chinensis (Thomson)  5. Anoplophora malasiaca (Forster)  6. Arrhenodes minutus Drury  7. Bemisia tabaci Genn. (aussereuropäische Populationen) als Vektor folgender Viren: a) Bean golden mosaic virus b) Cowpea mild mottle virus c) Lettuce infectious yellows virus d) Pepper mild tigré virus e) Squash leaf curl virus f) Euphorbia mosaic virus g) Florida tomato virus  8. Cicadellidä (aussereuropäische Arten), bekanntlich Vektor für Pierce's disease (verursacht  durch Xylella fastidiosa), wie a) Carneocephala fulgida Nottingham b) Dräculacephala minerva Ball c) Graphocephala atropunctata (Signoret)  9. Choristoneura spp. (aussereuropäische Arten) 10. Conotrachelus nenuphar (Herbst) 11. Heliothis zea (Boddie) 12. Liriomyza sativä Blanchard 13. Longidorus diadecturus Eveleigh et Allen 14. Monochamus spp. (aussereuropäische Arten) 15. Myndus crudus Van Duzee 16. Nacobbus aberrans (Thorne) Thorne et Allen 17. Premnotrypes spp. (aussereuropäische Arten) 18. Pseudopithyophthorus minutissimus (Zimmermann) 19. Pseudopithyophthorus pruinosus (Eichhoff) 20. Scaphoideus luteolus (Van Duzee) 21. Spodoptera eridania (Cramer) 22. Spodoptera frugiperda (Smith) 23. Spodoptera litura (Fabricius) 24. Thrips palmi Karny 25. Tephritidä (aussereuropäische Arten) wie a) Anastrepha fraterculus (Wiedemann) b) Anastrepha ludens (Löw) c) Anastrepha obligua Macquart d) Anastrepha suspensa (Löw) e) Dacus ciliatus Löw f) Dacus cucurbitä Coquillett g) Dacus dorsalis Hendel h) Dacus tryoni (Froggatt) i) Dacus tsuneonis Miyake j) Dacus zonatus Saund. k) Epochra canadensis (Löw) l) Pardalaspis cyanescens Bezzi m) Pardalaspis guinaria Bezzi n) Pterandrus rosa (Karsch) o) Rhacochläna japonica lto p) Rhagoletis cingulata (Löw) q) Rhagoletis completa Cresson r) Rhagoletis fausta (Östen-Sacken) s) Rhagoletis indifferens Curran t) Rhagoletis mendax Curran u) Rhagoletis pomonella Walsh v) Rhagoletis ribicola Doane w) Rhagoletis suavis (Löw) 26. Xiphinema americanum Cobb sensu lato (aussereuropäische Populationen) 27. Xiphinema californicum Lamberti et Bleve-Zacheo b) Bakterien  1. Xylella fastidiosa (Well et Raju) c) Pilze  1. Ceratocystis fagacearum (Bretz) Hunt  2. Chrysomyxa arctostaphyli Dietel  3. Cronartium spp. (aussereuropäische Arten)  4. Endocronartium spp. (aussereuropäische Arten)  5. Guignardia laricina (Saw.) Yamamoto et lto  6. Gymnosporangium spp. (aussereuropäische Arten)  7. Inonotus weirii (Murrill) Kotlaba et Pouzar  8. Melampsora farlowii (Arthur) Davis  9. Monilinia fructiola (Winter) Honey 10. Mycosphärella larici-leptolepis lto et al. 11. Mycosphärella populorum G. E. Thompson 12. Phoma andina Turkensteen 13. Phyllosticta solitaria Ell. et Ev. 14. Septoria lycopersici Speg. var. malagutii Ciccarone et Börema 15. Thecaphora solani Barrus 16. Trechispora brinkmannii (Bresad.) Rogers d) Viren und virusähnliche Krankheitserreger  1. Elm-phlöm-necrosis-mycoplasm  2. Viren und virusähnliche Krankheitserreger der Kartoffel wie a) Andean potato latent virus b) Andean potato mottle virus c) Arracacha virus B. oca strain d) Potato black ringspot virus e) Potato spindle tuber viroid f) Potato virus T g) aussereuropäische Isolate der Kartoffelviren A, M, S, V, X und Y (einschließlich Yo, Yn und Yc)  und Potato leaf roll virus  3. Tobacco ringspot virus  4. Tomato ringspot virus  5. Viren und virusähnliche Krankheitserreger von Cydonia Mill., Fragaria L., Malus Mill., Prunus  L., Pyrus L., Ribes L., Rubus L. und Vitis L. wie a) Blüberry leaf mottle virus b) Cherry rasp leaf virus (amerikanische Erreger) c) Peach mosaic virus (amerikanische Erreger) d) Peach phony rickettsia e) Peach rosette mosaic virus f) Peach rosette mycoplasm g) Peach X-disease mycoplasm h) Peach yellows mycoplasm i) Plum line pattern virus (amerikanische Erreger) j) Raspberry leaf curl virus (amerikanische Erreger) k) Strawberry latent "C" virus l) Strawberry vein banding virus m) Strawberry witches' broom mycoplasm n) aussereuropäische Viren und virusähnliche Krankheitserreger von Cydonia Mill., Fragaria L., Malus  Mill., Prunus L., Pyrus L., Ribes L., Rubus L. und Vitis L.  6. Durch bemisia tabaci Genn. übertragene Viren, wie a) Bean golden mosaic virus b) Cowpea mild mottle virus c) Lettuce infectious yellows virus d) Pepper mild tigré virus e) Squash leaf curl virus f) Euphorbia mosaic virus g) Florida tomato virus e) Parasitäre Pflanzen  1. Arceuthobium spp. (aussereuropäische Arten) Abschnitt II SCHADORGANISMEN, DEREN AUFTRETEN IN DER GEMEINSCHAFT FESTGESTELLT WURDE UND DIE FÜR DAS GESAMTE  GEMEINSCHAFTSGEBIET VON BELANG SIND a) Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien 1. Globodera pallida (Stone) Behrens 2. Globodera rostochiensis (Wollenweber) Behrens 3. Heliothis armigera (Hübner) 4. Liriomyza bryoniä (Kaltenbach) 5. Liriomyza trifolii (Burgeß) 6. Liriomyza huidobrensis (Blanchard) 7. Opogona sacchari (Bojer) 8. Popillia japonica Newman 9. Spodoptera littoralis (Boisduval) b) Bakterien 1. Clavibacter michiganensis (Smith) Davis et al. ssp. sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis  et al. c) Pilze 1. Melampsora medusä Thümen 2. Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival d) Viren und virusähnliche Krankheitserreger 1. Apple proliferation mycoplasm 2. Apricot chlorotic leafroll mycoplasm 3. Pear decline mycoplasm Teil B SCHADORGANISMEN, DEREN EINSCHLEPPUNG UND AUSBREITUNG IN BESTIMMTE(N) SCHUTZGEBIETE(N) VERBOTEN IST a) Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien 1. Bemisia tabaci Genn. (Europäische Populationen) DK, IRL, P, VK 2. Leptinotarsa decemlineata Say E (Menorca und Ibiza), IRL, P (Azoren und Madeira), VK b) Virus und virusähnliche Krankheitserreger 1. Beet necrotic yellow vein virus DK, IRL, P (Azoren), VK 2. Tomato spotted wilt virus DK ANHANG II Teil A SCHADORGANISMEN, DEREN EINSCHLEPPUNG UND AUSBREITUNG IN DIE BZW. IN DEN MITGLIEDSTAATEN BEI BEFALL  BESTIMMTER PFLANZEN ODER PFLANZENERZEUGNISSE VERBOTEN IST Abschnitt I SCHADORGANISMEN, DEREN AUFTRETEN NIRGENDS IN DER GEMEINSCHAFT FESTGESTELLT WURDE UND DIE FÜR DAS  GESAMTE GEMEINSCHAFTSGEBIET VON BELANG SIND a) Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien  1. Aculops fuchsiä Keifer Pflanzen von Fuchsia L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  2. Aleurocanthus spp. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  3. Anthonomus bisignifer (Schenkling) Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  4. Anthonomus signatus (Say) Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  5. Aonidiella citrina Coquillet Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  6. Aphelenchoúdes besseyi Christie (*) Samen von Oryza spp.  7. Aschistonyx eppoi Inouye Pflanzen von Juniperus L., ausser Samen und Früchten, mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern  8. Bursaphelenchus xylophilus (Steiner et Bührer) Nickle et al. Pflanzen von Abies Mill., Cedrus Trew, Larix Mill., Picea A. Dietr., Pinus L., Pseudotsuga Carr.  und Tsuga Carr., ausser Samen und Früchten, sowie Holz von Nadelbäumen (Coniferales), mit Ursprung  in aussereuropäischen Ländern  9. Carposina niponensis Walsingham Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 10. Diaphorina citri Kuway Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 11. Enarmonia packardi (Zeller) Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 12. Enarmonia prunivora Walsh Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 13. Eotetranychus lewsi McGregor Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 14. Eotetranychus orientalis Klein Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 15. Grapholita inopinata Heinrich Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 16. Hishomonus phycitis Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 17. Leucapsis japonica Ckll. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 18. Listronotus bonariensis (Kuschel) Samen von Cruciferä, Gramineä und Trifolium spp., mit Ursprung in Argentinien, Australien,  Bolivien, Chile, Neuseeland und Uruguay 19. Margarodes, aussereuropäische Arten, wie a) Margarodes vitis (Phillippi) b) Margarodes vredendalensis de Klerk c) Margarodes prieskänsis Jakubski Pflanzen von Vitis L., ausser Früchten und Samen 20. Numonia pyrivorella (Matsumura) Pflanzen von Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern 21. Oligonychus perditus Pritchard et Baker Pflanzen von Juniperus L., ausser Samen und Früchten, mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern 22. Pissodes spp. (aussereuropäische Arten) Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, Holz von Nadelbäumen  (Coniferales) mit Rinde und lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales), mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 23. Radopholus citrophilus Hüttel et al. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten und Pflanzen von Araceä, Marantaceä, Musaceä, Persea spp., Strelitziaceä, bewurzelt  oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat 24. Saisettia nigra (Nietm.) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 25. Scirotothrips aurantii Faure Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 26. Scirotothrips dorsalis Hood Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 27. Scirtothrips citri (Moultex) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 28. Scolytidä spp. (aussereuropäische Arten) Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde und lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales), mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 29. Tachypterellus quadrigibbus Say Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 30. Toxoptera citricida Kirk. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 31. Trioza erytreä Del Gürcio Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden und Clausena Burm. f.,  ausser Samen und Früchten 32. Unaspis citri Comstock Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten (*) Aphelenches besseyi Christie tritt in der Gemeinschaft in Oryza spp. auf. b) Bakterien  1. Citrus greening bacterium Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  2. Citrus variegated chlorosis Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  3. Erwinia stewartii (Smith) Dye Samen von Zea mais L.  4. Xanthomonas campestris (alle für Citrus pathogene Stämme) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen  5. Xanthomonas campestris pv. oryzä (Ishiyama) Dye und pv. orizicola (Fang et al.) Dye Samen von Oryza spp. c) Pilze  1. Alternaria alternata (Fr.) Keißler (aussereuropäische pathogene Isolate) Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill. und Pyrus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit  Ursprung in aussereuropäischen Ländern  2. Apiosporina morbosa (Schwein.) v. Arx Pflanzen von Prunus L., zum Anpflanzen bestimmmt, ausser Samen  3. Atropellis spp. Pflanzen von Pinus L., ausser Samen und Früchten, lose Rinde und Holz von Pinus L.  4. Ceratocystis cörulescens (Münch) Bakshi Pflanzen von Acer saccharum Marsh., ausser Samen und Früchten, mit Ursprung in den Ländern  Nordamerikas, Holz von Acer saccharum Marsh., auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit  Ursprung in den Ländern Nordamerikas  5. Cercoseptoria pini-densiflorä (Hori et Nambu) Deighton Pflanzen von Pinus L., ausser Früchten und Samen, und Holz von Pinus L.  6. Cercospora angolensis Carv. et Mendes Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen  7. Ciborinia camelliä Kohn Pflanzen von Camelia L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern  8. Diaporthe vaccinii Shär Pflanzen von Vaccinium spp., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  9. Elsinö spp. Bitanc. et Jenk. Mendes Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 10. Fusarium oxysporum f. sp. albedinis (Kilian et Maire) Gordon Pflanzen von Phönix spp., ausser Samen und Früchten 11. Guignardia citricarpa Kiely (alle für Citrus pathogene Stämme) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen 12. Guignardia piricola (Nosa) Yamamoto Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L. und Pyrus L., ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern 13. Puccinia pittieriana Hennings Pflanzen von Solanaceä, ausser Samen und Früchten 14. Scirrhia acicola (Dearn.) Siggers Pflanzen von Pinus L., ausser Samen und Früchten 15. Venturia nashicola Tanaka et Yamamoto Pflanzen von Pyrus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern d) Viren und virusähnliche Krankheitserreger  1. Beet curly top virus (aussereuropäische Isolate) Pflanzen von Beta vulgaris L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  2. Black raspberry latent virus Pflanzen von Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt  3. Brand und brandähnliche Erreger Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  4. Cadang-Cadang-Viroid Pflanzen von Palmä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern  5. Cherry leaf roll virus (*) Pflanzen von Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt  6. Citrus mosaic virus Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  7. Citrus tristeza virus (aussereuropäische Isolate) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  8. Leprosis Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  9. Little cherry pathogen (aussereuropäische Isolate) Pflanzen von Prunus cerasus L., Prunus avium L., Prunus incisa Thunb., Prunus sargentii Rehd.,  Prunus serrula Franch., Prunus serrulata Lindl., Prunus speciosa (Koidz.) Ingram, Prunus  subhirtella Miq., Prunus yedönsis Matsum. sowie ihren Hybriden und Zuchtsorten, zum Anpflanzen  bestimmt, ausser Samen 10. Naturally spreading sporosis Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 11. Palm lethal yellowing mycoplasm Pflanzen von Palmä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern 12. Prunus necrotic ringspot virus (**), Pflanzen von Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt 13. Satsuma dwarf virus Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 14. Tatter leaf virus Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 15. Witches' broom (MLO) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten (*)Cherry leaf roll virus tritt in der Gemeinschaft in Rubus L. nicht auf. (**)Prunus necrotic ringspot virus tritt in der Gemeinschaft in Rubus L. nicht auf. Abschnitt II SCHADORGANISMEN, DEREN AUFTRETEN IN DER GEMEINSCHAFT FESTGESTELLT WURDE UND DIE FÜR DAS GESAMTE  GEMEINSCHAFTSGEBIET VON BELANG SIND a) Insekten, Milben und Nematoden in allen Entwicklungsstadien  1. Aphelenchoides besseyi Christie Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  2. Daktulosphaira vitifoliä (Fitch) Pflanzen von Vitis L., ausser Samen und Früchten  3. Ditylenchus destructor Thorne Blumenzwiebeln und Kormi der Gattung Crocus L., Gladiolus Tourn. ex L., Hyacinthus L., Iris L.,  Tigridia Juß., Tulipa L., zum Anpflanzen bestimmt, und Kartoffelknollen (Solanum tuberosum L.),  zum Anpflanzen bestimmt  4. Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev Samen und Zwiebeln von Allium cepa L., Allium porrum L. und Allium schönoprasum L., Zwiebeln und  Kormi von Camassia Lindl., Chionodoxa Boiß., Crocus flavus Weston "Golden Yellow", Galanthus L.  Galtonia candicans (Baker) Decne, Hyacinthus L., Ismene Herbert, Muscari Miller, Narcissus L.,  Ornithogalum L., Puschkinia Adams, Scilla L., Tulipa L., zum Anpflanzen bestimmt, und Samen von  Medicago sativa L.  5. Circulifer hämatoceps Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  6. Circulifer tenellus Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  7. Radopholus similis (Cobb) Thorne Pflanzen von Araceä, Marantaceä, Musaceä, Persea spp., Strelitziaceä, bewurzelt oder mit  anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat b) Bakterien  1. Clavibacter michiganensis ssp. Insidiosus (McCulloch) Davis et al. Samen von Medicago sativa L.  2. Clavibacter michiganensis ssp. michiganensis (Smith) Davis et al. Pflanzen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten et Farw., zum Anpflanzen bestimmt  3. Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. Pflanzen von Chänomeles Lindl., Coto neaster Ehrh., Cratägus L., Cydonia Mill., Eriobotryra  Lindl. Malus Mill., Mespilus L., Pyracantha Röm., Pyrus L., Sorbus L. ausser Sorbus intermedia  (Ehrh.) Pers. und Stranväsia Lindl., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  4. Erwinia chrysanthemi pv. dianticola (Hellmers) Dickey Pflanzen von Dianthus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  5. Pseudomonas caryophylli (Burkholder) Starr et Burkholder Pflanzen von Dianthusz., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  6. Pseudomonas solanacearum (Smith) Smith Pflanzen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten et. Farw. und Solanum melongena L., zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, und Knollen von Sonamum tuberosum L.  7. Pseudomonas syringä pv. persicä (Prunier et al.) Young et al. Pflanzen von Prunus persica (L.) Batsch und Prunus persica var. nectarina (Ait.) Maxim, zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  8. Xanthomonas campestris pv. phaseoli (Smith) Dye Samen von Phaseolus L.  9. Xanthomonas campestris pv. pruni (Smith) Dye Pflanzen von Prunus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 10. Xanthomonas campestris pv. vesicatoria (Doidge) Dye Pflanzen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten ex Farw. und Capsicum spp., zum Anpflanzen  bestimmt 11. Xanthomonas fragariä Kennedy et King Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 12. Xylophilus ampelinus (Panagopoulos) Willems et al. Pflanzen von Vitis L., ausser Früchten und Samen c) Pilze  1. Ceratocystis fimbriata f. sp. platani Walter Pflanzen von Platanus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, und Holz von Platanus L., auch ohne  seine natürliche Oberflächenrundung  2. Colletotrichum acutatum Simmonds Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  3. Cryphonectria parasitica (Murrill) Barr Pflanzen von Castanea Mill. und Quercus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, Holz und lose  Rinde von Castanea Mill.  4. Didymella ligulicola (Baker, Dimock et Davis) v. Arx Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des Moul., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  5. Phialophora cinerescens (Wollenweber) van Beyma Pflanzen von Dianthus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  6. Phoma tracheiphila (Petri) Kanchaveli et Gikashvilile Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen  7. Phytophthora fragariä Hickman var. fragariä Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  8. Plasmopara halstedii (Farlow) Berl. et de Toni Samen von Helianthus annuus L.  9. Puccinia horiana Hennings Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des Moul., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 10. Scirrhia pini Funk et Parker Pflanzen von Pinus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 11. Verticillium albo-atrum Reinke et Berthold Pflanzen von Humulus lupulus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 12. Verticillium dahliä Klebahn Pflanzen von Humulus lupulus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen d) Viren und virusähnliche Krankheitserreger  1. Arabis mosaic virus Pflanzen von Fragaria L. und Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  2. Beet leaf curl virus Pflanzen von Beta vulgaris L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  3. Chrysanthemum stunt viroid Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des Moul., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  4. Citrus tristeza virus (europäische Stämme) Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  5. Citrus vein enation woody gall Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten  6. Grapevine flavescense dorée MLO Pflanzen von Vitis L., ausser Samen und Früchten  7. Plum pox virus Pflanzen von Prunus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  8. Potato stolbur mycoplasm Pflanzen von Solanaceä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen  9. Raspberry ringspot virus Pflanzen von Fraggaria L. und Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 10. Spiroplasma citri Saglio et al. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten 11. Strawberry crinkle virus Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 12. Strawberry latent ringspot virus Pflanzen von Fragaria L. und Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 13. Strawberry mild yellow edge virus Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 14. Tomato black ring virus Pflanzen von Fagaria L. und Rubus Z., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen 15. Tomato spotted wilt virus Pflanzen von Apium graveolens L., Capsicum annuum L., Cucumis melo L., Dendranthema (DC.) Des  Moul., alle Sorten neuguineischer Hybriden von Impatiens, Latuca sativa L., Lycopersicon  lycopersicum (L.) Karsten ex Farw., Nicotiana tabacum L., sofern sie offenkundig zur Abgabe an  gewerbliche Tabakpflanzer bestimmt sind, Solanum melongena L., Solanum tuberosum L., zum Anpflanzen  bestimmt Teil B SCHADORGANISMEN, DEREN EINSCHLEPPUNG UND AUSBREITUNG IN BESTIMMTE(N) SCHUTZGEBIETE(N) BEI BEFALL  BESTIMMTER PFLANZEN ODER PFLANZENERZEUGNISSE VERBOTEN IST a) Insekten, Milben und Neumatoden in allen Entwicklungsstadien  1. Anthonomus grandis (Boh.) Samen und Früchte (Samenkapseln) von Gossypium spp. EL, E, I  2. Cephalcia lariciphila (Klug) Pflanzen von Larix Mill., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen F, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  3. Dendroctonus micans Kugelan Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen, mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, E, IRL, I, P, VK (*)  4. Gilpinia hercyniä (Hartig) Pflanzen von Picea A. Dietr., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen EL, F, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  5. Gonipterus scutellatus Gyll. Pflanzen von Eucalyptus l'Hérit, ausser Samen und Früchten EL, P  6. a) Ips amitinus Eichhof Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, E, F (Korsika), IRL, I, P, VK b) Ips cembrä Heer Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, E, IRL, P, VK (N-IRL, Isle of Man) c) Ips duplicatus Sahlberg Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, E, IRL, I, P, VK d) Ips sexdendatus Börner Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) e) Ips typographus Heer Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), von mehr als 3 m Höhe, ausser Samen und Früchten, Holz von  Nadelbäumen (Coniferales) mit Rinde, lose Rinde von Nadelbäumen EL, E, IRL, P, VK  7. Matsucoccus feytaudi Duc. Lose Rinde und Holz von Nadelbäumen (Coniferales) F (Korsika)  8. Pissodes spp. (europäische Erreger) Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, Holz von Nadelbäumen  (Coniferales), lose Rinde von Nadelbäumen IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  9. Sternochetus mangiferä Fabricius Samen von Mangifera spp. mit Ursprung in Drittländern E, P 10. Thaumetopöa pityocampa (Den. et Schiff.) Pflanzen von Pinus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen und Früchten E (Ibiza) (*) Schottland, Nordirland, England folgende Grafschaften: Bedfordshire, Berkshire,  Buckinghamshire, Cambridgeshire, Cleveland, Cornwall, Cumbria, Devon, Dorset, Durham, Essex,  Hampshire, Hertfordshire, Humberside, Isle of Man, Isle of Wight, Isles of Scilly, Kent,  Lincolnshire, Norfolk, Northamptonshire, Northumberland, Nottinghamshire, Oxfordshire, Somerset,  Suffolk, Surrey, Sussex East, Sussex West, Tyne and Wear, Wiltshire, Yorkshire South, Yorkshire  West sowie die folgenden Teile der Grafschaften: Avon: Teil der Grafschaft bis zum Norden der  südlichen Grenze der Autobahn M4; Derbyshire: die nordöstlichen Landkreise von North East  Derbyshire, Chesterfield, Bolsover; Leicestershire: die Landkreise Charnwood, Melton, Rutland,  Harborough, Oadgy und Wigston, Leicester, Blaby; Nordyorkshire: die Landkreise Scarborough,  Ryedale, Hambleton, Richmondshire, Harrogate, York, Selby. b) Bakterien  1. Curtobacterium flaccumfacians pv. flaccumfaciens (Hedges) Collins et Jones Samen von Phaseolus vulgaris L. und Dolichos Jacq. EL, E, I, P  2. Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. Pflanzenteile, ausser Früchten, Samen und Pflanzen, zum Anpflanzen bestimmt, jedoch einschließlich  lebendem Blütenstaub zur Bestäubung von Chänomeles Lindl. Cotoneaster Ehrh., Cratägus L., Cydonia  Mill., Eriobotrya Lindl., Malus Mill., Mespilus L., Pyracantha Röm., Pyrus L., Sorbus L., ausser  Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers. und Stranväsia Lindl. E, F (Champagne-Ardennes, Elsaß - ausser dem Departement Bas-Rhin -, Lothringen, Franche-Comté,  Rhône-Alpes, Bourgogne, Auvergne, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Korsika, Languedoc-Rousillon), IRL,  I, P, VK (N-IRL, Isle of Man und die Kanalinseln) c) Pilze  1. Glomerella gossypii Edgerton Samen und Früchte (Samenkapseln) von Gossypium spp. EL, I (Sizilien)  2. Gremmeniella abietina (Lag.) Morelet Pflanzen von Abies Mill., Larix Mill., Picea A. Dietr., Pinus L. und Pseudotsuga Carr., zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  3. Hypoxylon mammatum (Wahl.) J. Miller Pflanzen von Populus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  4. Phytophthora cinnamomi Rands Pflanzen von Persea americana P. Mill., ausser Samen und Früchten EL (Kreta) ANHANG III Teil A PFLANZEN, PFLANZENERZEUGNISSE UND ANDERE ERZEUGNISSE, DEREN VERBRINGEN IN DIE MITGLIEDSTAATEN  VERBOTEN IST  1. Pflanzen von Abies Mill., Cedrus Trew, Chamäcyparis Spach, Juniperus L., Larix Mill., Picea A.  Dietr., Pinus L., Pseudotsuga Carr. und Tsuga Carr., ausser Samen und Früchten Aussereuropäische Länder  2. Pflanzen von Castanea Mill. und Quercus L., mit Blättern, ausser Samen und Früchten Aussereuropäische Länder  3. Pflanzen von Populus L., mit Blättern, ausser Samen und Früchten Länder Nordamerikas  4. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Aussereuropäische Länder  5. Lose Rinde von Castanea Mill. Drittländer  6. Lose Rinde von Quercus L., ausser Quercus suber L. Länder Nordamerikas  7. Lose Rinde von Acer saccharum Marsh. Länder Nordamerikas  8. Lose Rinde von Populus L. Länder des amerikanischen Kontinents  9. Pflanzen von Chänomeles Lindl., Cydonia Mill., Cratägus L., Malus Mill., Photinia Ldl.,  Prunus L., Pyrus L. und Rosa L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Pflanzen in Keimruhe, ohne Blätter,  Blüten und Früchte Aussereuropäische Länder 10. Knollen von Solanum tuberosum L., Pflanzkartoffeln Drittländer, ausgenommen Österreich und die Schweiz 11. Pflanzen von ausläufer- oder knollenbildenden Arten der Gattung Solanum L. oder ihrer Hybriden,  zum Anpflanzen bestimmt, ausser den in Anhang III Teil A Nummer 10 genannten Knollen von Solanum  tuberosum L. Drittländer 12. Knollen von Solanum tuberosum L., ausser den in Anhang III Teil A Nummern 10 und 11 genannten  Knollen Unbeschadet der besonderen Anforderungen, die für die Kartoffelknollen in Anhang IV Teil A  Abschnitt I gelten, Drittländer mit Ausnahme von Österreich, Zypern, Ägypten, Israel, Libyen,  Malta, Marokko, der Schweiz, Tunesien und der Türkei sowie der europäischen Drittländer, die  entweder nach dem Verfahren des Artikels 16a als frei von Clavibacter michiganensis spp.  sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. anerkannt worden sind, oder in denen die  Bestimmungen eingehalten worden sind, die nach dem Verfahren des Artikels 16a als den  gemeinschaftlichen Bestimmungen zur Bekämpfung von Clavibacter michiganensis spp. sepedonicus  (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. gleichwertig anerkannt worden sind 13. Pflanzen von Solanaceä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen und den unter Anhang III Teil A  Nummern 10, 11 oder 12 fallenden Erzeugnissen Aussereuropäische Länder 14. Erde und Kultursubstrat als solches, das ganz oder teilweise aus Erde oder festen organischen  Stoffen wie Teilen von Pflanzen, Humus, einschließlich Torf oder Rinden, aber nicht nur aus Torf  besteht Türkei, Weißrußland, Estland, Lettland, Litauen, Moldau, Rußland (Russische Föderation), Ukraine  und Drittländer ausserhalb Kontinentaleuropas, mit Ausnahme von Zypern, Ägypten, Israel, Libyen,  Malta, Marokko und Tunesien 15. Pflanzen von Vitis L., ausser Früchten Drittländer 16. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten Drittländer 17. Pflanzen von Phönix spp., ausser Samen und Früchten Algerien, Marokko 18. Pflanzen von Cydonia Mill., Malus Mill., Prunus L., Pyrus L. und ihre Hybriden und Fragaria L.,  zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet des Verbots bezueglich der Pflanzen des Anhangs III Abschnitt A Nummer 9 gegebenenfalls  aussereuropäische Länder, ausserhalb des Mittelmeerraums, Australien, Neuseeland, Kanada und die  festländischen Bundesstaaten der USA 19. Pflanzen der Familie Gramineä, ausser Pflanzen mehrjähriger Ziergräser der Unterfamilien  Bambusoidä und Panicoideä und der Gattungen Buchloe, Bouteloua Lag., Calamagrostis, Cortaderia  Stapf., Glyceria R. Br., Hakonechloa Mak. ex Honda, Hystrix, Molinia, Phalaris L., Shibatäa,  Spartina Schreb., Stipa L und Uniola L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Drittländer mit Ausnahme der europäischen Mittelmeerländer Teil B PFLANZEN, PFLANZENERZEUGNISSE UND ANDERE ERZEUGNISSE, DEREN VERBRINGEN IN BESTIMMTE SCHUTZGEBIETE  VERBOTEN IST  1. Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18 gelten,  gegebenenfalls Pflanzen und lebender Blütenstaub zur Bestäubung von Chänomeles Lindl., Cotoneaster  Ehrh., Cratägus L., Cydonia Mill., Eriobotrya Lindl., Malus Mill. Mespilus L., Pyracantha Röm.,  Pyrus L., Sorbus L. ausser Sorbus intermedia (Ehrh.) Pers., Stranväsia Lindl., ausser Samen und  Früchten, mit Ursprung in anderen Drittländern als solchen, die nach dem Verfahren des Artikels 16a  als frei von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. anerkannt worden sind E, F (Champagne-Ardennes, Elsaß - ausser Departement Bas-Rhin -, Lothringen, Franche-Comté,  Rhône-Alpes, Bourgogne, Auvergne, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Korsika, Languedoc-Roussillon), IRL,  I, P, VK (N-IRL, Isle of Man und Kanalinseln)  2. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihren Hybriden, mit Ursprung in  Drittländern EL, F (Korsika)  3. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihren Hybriden, ausser Citrus  paradisi Macf., mit Ursprung in Drittländern ANHANG IV Teil A VON ALLEN MITGLIEDSTAATEN ZU STELLENDE, BESONDERE ANFORDERUNGEN FÜR DAS VERBRINGEN VON PFLANZEN,  PFLANZENERZEUGNISSEN UND ANDEREN ERZEUGNISSEN IN DIE UND INNERHALB DER MITGLIEDSTAATEN Abschnitt I PFLANZEN, PFLANZENERZEUGNISSE UND ANDERE ERZEUGNISSE MIT URSPRUNG AUSSERHALB DER GEMEINSCHAFT  1.1. Holz von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Thuja L., ausser Holz in Form von - Schnitzeln, Spänen, Holzabfall oder Holzausschuß, das ganz oder teilweise von diesen Nadelbäumen  gewonnen wurde; - Verpackungskisten, Lattenkisten oder Fässern; - Paletten, Kistenpaletten und anderen Ladehölzern; - Stauholz, Abstandshalter und Böcke auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit Ursprung in Kanada, China, Japan, Korea, Taiwan  und den USA Das Holz muß in geeigneter Weise 30 Minuten lang bis auf eine Kerntemperatur von mindestens 56 °C  erhitzt werden; der Nachweis kann durch eine gemäß dem Verfahren des Artikels 16a zugelassene  Kennzeichnung erfolgen.  1.2. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) in Form von Schnitzeln, Spänen, Holzabfall oder  Holzausschuß, das ganz oder teilweise von diesen Nadelbäumen gewonnen wurde, mit Ursprung in  Kanada, China, Japan, Korea, Taiwan und den USA Amtliche Feststellung: a) Das Holz wurde an Bord oder vor der Verschiffung in einem Container sachgerecht begast; b) das Erzeugnis muß in verplombten Containern oder in einer Weise verschifft werden, bei der ein  Neubefall ausgeschlossen ist  1.3. Holz von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Thuja L., in Form von Verpackungskisten,  Lattenkisten, Fässern, Paletten, Kistenpaletten oder anderen Ladehölzern, Stauholz, Abstandshaltern  und Klötzen, auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit Ursprung in Kanada, China, Japan,  Korea, Taiwan und den USA Das Holz muß entrindet und frei von Wurmlöchern sein, die von der Gattung Monochamus  (aussereuropäisch spp.) verursacht werden und zu diesem Zweck als Wurmlöcher mit einem Durchmesser  von mehr als 3 mm definiert werden, und einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit  der Behandlung aufweisen.  1.4. Holz von Thuja L., auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit Ursprung in Kanada,  China, Japan, Korea, Taiwan und den USA Das Holz muß entrindet und frei von Wurmlöchern sein, die von der Gattung Monochamus  (aussereuropäisch spp.) verursacht werden und zu diesem Zweck als Wurmlöcher mit einem Durchmesser  von mehr als 3 mm definiert werden.  1.5. Holz von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Holz in Form von Spänen, Schnitzeln, Holzabfall  oder Holzausschuß, auch ohne seine ursprüngliche Oberflächenrundung, mit Ursprung in Kanada, China,  Japan, Korea, Taiwan und den USA a) Das Holz muß entrindet und frei von Wurmlöchern sein, die von der Gattung Monochamus  (aussereuropäisch spp.) verursacht werden und zu diesem Zweck als Wurmlöcher mit einem Durchmesser  von mehr als 3 mm definiert werden; b) durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach üblichem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  wird nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation  bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen  wurde.  2.1. Holz von Acer saccharum Marsh., auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, ausser  Furnierholz, mit Ursprung in nordamerikanischen Ländern Durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach üblichem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  wird nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation  bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen  wurde.  2.2. Holz von Acer saccharum Marsh., ausser Holz gemäß 2.1, mit Ursprung in den Ländern  Nordamerikas Aus den Begleitdokumenten oder anderen Belegen muß hervorgehen, daß das Holz dazu bestimmt ist, zur  Furnierherstellung verwendet zu werden.  3. Holz von Castanea Mill. und Quercus L., auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit  Ursprung in den Ländern Nordamerikas Das Holz ist entrindet und a) so behauen, daß die Oberflächenrundung verschwunden ist, oder b) amtliche Feststellung, daß sein Feuchtigkeitsgehalt 20 % TS nicht überschreitet, oder c) amtliche Feststellung, daß das Holz durch sachgemässe Behandlung mit Heißluft oder heissem Wasser  desinfiziert wurde, oder bei Schnittholz mit oder ohne Restrinde wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder  eine andere international anerkannte Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz  oder seiner Verpackung angegeben ist, nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei  geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur  Zeit der Behandlung unterzogen wurde.  4. Holz von Castanea Mill. Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzenerzeugnisse in Anhang IV Teil A Abschnitt I  Nummer 3 gelten, amtliche Feststellung, daß a) das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Cryphonectria parasitica (Murrill)  Barr bekannt sind, oder b) das Holz entrindet ist.  5. Holz von Platanus L., auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung, mit Ursprung in den USA  oder Armenien Durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach üblichem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  wird nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation  bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen  wurde.  6. Holz von Populus L. mit Ursprung in den Ländern des amerikanischen Kontinents Das Holz ist entrindet.  7. Holz in Form von Spänen, Schnitzeln, Holzabfällen oder Holzausschuß, das ganz oder teilweise  aus Acer saccharum Marsh., Castanea Mill., Platanus L., Populus L. und Quercus L. mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern und aus Nadelbäumen (Coniferales) mit Ursprung in Kanada, China, Japan,  Korea, Taiwan oder den USA gewonnen wurde Das Erzeugnis ist ausschließlich aus Holz gewonnen, das einer künstlichen Trocknung bei geeigneter  Temperatur/Zeit-Relation bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der  Behandlung bzw. einer Entseuchung unterzogen wurde, und sein Transport erfolgt in plombierten  Behältnissen oder in einer anderen geeigneten Weise, durch die jeder neue Befall verhütet wird.  8.1. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1 gelten, gegebenenfalls  amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aus Baumschulen stammen und daß die Anbaufläche frei von  Pissodes spp. (aussereuropäische Erreger) ist.  8.2. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe, mit  Ursprung in aussereuropäischen Ländern Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1 und Anhang IV Teil  A Abschnitt I Nummer 8.1 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aus  Baumschulen stammen und daß die Anbaufläche frei von Scolytidä spp. (aussereuropäische Erreger)  ist.  9. Pflanzen von Pinus L., ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummern 8.1 und 8.2 gelten, amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder  in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine  Anzeichen von Scirrhia acicola (Dearn.) Siggers oder Scirrhia pini Funk et Parker festgestellt  wurden. 10. Pflanzen von Abies Mill., Larix Mill., Picea A. Dietr., Pinus L., Pseudotsuga Carr. und Tsuga  Carr., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2 und 9 gelten, amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche  oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode  keine Anzeichen von Melampsora medusä Thümen festgestellt wurden. 11.1. Pflanzen von Castanea Mill. und Quercus L., ausser Früchten und Samen, Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 2 gelten; a) mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der  letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Cronartium spp. (aussereuropäische  Erreger) festgestellt wurden; b) mit Ursprung in Ländern Nordamerikas amtliche Feststellung, daß die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von  Ceratocystis fagacearum (Bretz) Hunt bekannt sind. 11.2. Pflanzen von Castanea Mill. und Quercus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 2 und Anhang IV Teil  A Abschnitt I Nummer 11.1 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Cryphonectria parasitica  (Murrill) Barr bekannt sind, oder b) auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Cryphonectria parasitica (Murrill) Barr festgestellt  wurden. 12. Pflanzen von Platanus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in den USA oder  Armenien Amtliche Feststellung darüber, daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit  Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Ceratocystis fimbriata  f.sp. platani Walter festgestellt wurden. 13.1. Pflanzen von Populus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Drittländern Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 3 gelten, amtliche  Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Melampsora medusä Thümen festgestellt  wurden. 13.2. Pflanzen von Populus L., ausser Samen und Früchten, mit Ursprung in Ländern des amerikanischen  Kontinents Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 3 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummer 13.1 gelten, amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in deren  unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Mycosphärella populorum G. E. Thompson festgestellt wurden. 14. Pflanzen von Ulmus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern  Nordamerikas Amtliche Feststellung darüber, daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit  Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Elm phlöm necrosis  mycoplasm festgestellt wurden. 15. Pflanzen von Chänomeles Lindl., Cratägus L., Cydonia Mill., Eriobotrya Lindl., Malus Mill.,  Prunus L., Pyrus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18 sowie Anhang  III Teil B Nummer 1 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß - die Pflanzen ihren Ursprung in einem Land haben, das als frei von Monilinia fructicola (Winter)  Honey bekannt ist, oder - die Pflanzen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das nach dem Verfahren des Artikels 16a als  frei von Monilinia fructicola (Winter) Honey bekannt ist, und auf der Anbaufläche oder in deren  unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Monilinia fructicola (Winter) Honey festgestellt wurden. 16. Vom 15. Februar bis 30. September, für Früchte von Prunus L. Amtliche Feststellung, daß - die Früchte ihren Ursprung in einem Land haben, das als frei von Monilinia fructicola (Winter)  Honey bekannt ist, oder - die Früchte ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das nach dem Verfahren des Artikels 16a als  frei von Monilinia fructicola (Winter) Honey anerkannt ist, oder - die Früchte vor der Ernte und/oder Ausfuhr einer geeigneten Kontrolle und geeigneten Verfahren  unterzogen wurden, die gewährleisten, daß die Früchte frei von Monilinia spp. sind. 16.1. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden mit Ursprung in  Drittländern Unbeschadet der Verbote, die für die Früchte in Anhang III Teil B Nummern 2 und 3 gelten, müssen  die Früchte frei von Stielen und Laub sein und auf ihrer Verpackung eine Ursprungskennzeichnung  tragen. 16.2 Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden mit Ursprung in  Drittländern, in denen das Auftreten von Xanthomonas campestris (alle für Citrus pathogenen Stämme)  bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Früchte in Anhang III Teil B Nummern 2 und 3 sowie Anhang  IV Teil A Abschnitt I Nummern 16.1, 16.3 und 16.4 gelten, amtliche Feststellung darüber, daß a) die Früchte ihren Ursprung in Gebieten haben, die bekanntermassen frei von dem betreffenden  Schadorganismus sind, oder, sofern diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, b) daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen für das Auftreten des betreffenden  Schadorganismus festgestellt wurden, eine geeignete amtliche Untersuchung anhand der höchstens 15  Tage vor der Ernte entnommenen repräsentativen Blattproben ergeben hat, daß die Früchte frei von  dem betreffenden Schadorganismus sind, daß keine der auf der Anbaufläche geernteten Früchte bei  einer geeigneten amtlichen Untersuchung Anzeichen für das Auftreten des betreffenden  Schadorganismus erbracht hat, sofern die Früchte aus Ländern stammen, die gemäß dem Verfahren des  Artikels 16a anerkannt wurden, oder, sofern auch diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, c) daß die Früchte keine Anzeichen für das Auftreten des betreffenden Schadorganismus gezeigt haben  und einer geeigneten Behandlung unterzogen wurden, z.B. mit ortho-Chlor- oder  -Natriumphenylphenat. 16.3. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden mit Ursprung in  Drittländern, in denen bekanntermassen Cercospöra angolensis Carv. et Mendes oder Guignardia  citricarpa Kiely (alle für Citrus pathogenen Stämme) auftritt Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Früchte in Anhang III Teil B Nummern 2 und 3 sowie Anhang  IV Teil A Abschnitt I Nummern 16.1, 16.2 und 16.4 gelten, amtliche Feststellung darüber, daß a) die Früchte ihren Ursprung in Gebieten haben, die bekanntermassen frei von den betreffenden  Schadorganismen sind, oder, sofern diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, b) daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen für das Auftreten des betreffenden  Schadorganismus festgestellt wurden und daß keine der auf der Anbaufläche geernteten Früchte bei  einer geeigneten amtlichen Untersuchung Anzeichen für das Auftreten der betreffenden  Schadorganismen erbracht hat, oder, sofern auch diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, c) daß die Früchte einer geeigneten Behandlung gegen die betreffenden Schadorganismen unterzogen  wurden. 16.4. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden mit Ursprung in  aussereuropäischen Drittländern, in denen bei diesen Früchten bekanntermassen (aussereuropäische)  Tephritidä auftreten Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Früchte in Anhang III Teil B Nummer 2 und 3 sowie Anhang  IV Teil A Abschnitt I Nummern 16.1, 16.2 und 16.3 gelten, amtliche Bescheinigung darüber, daß a) die Früchte ihren Ursprung in Gebieten haben, die bekanntermassen frei von dem betreffenden  Schadorganismus sind, oder, sofern diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, b) daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode bei den in den drei Monaten vor der Ernte wenigstens monatlich  durchgeführten amtlichen Untersuchungen keine Anzeichen für das Auftreten des betreffenden  Schadorganismus festgestellt wurden und daß keine der auf der Anbaufläche geernteten Früchte bei  einer geeigneten amtlichen Untersuchung Anzeichen für das Auftreten der betreffenden  Schadorganismen erbracht hat, oder, sofern auch diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, c) daß die Früchte bei einer geeigneten amtlichen Untersuchung repräsentativer Proben sich als frei  von den betreffenden Schadorganismen in allen Entwicklungsstadien herausgestellt haben oder, sofern  auch diese Bedingung nicht erfuellt werden kann, d) daß die Früchte einer geeigneten Behandlung unterzogen wurden: jedwede akzeptable  Heißdampfbehandlung, Kältebehandlung oder Schnellgefrierbehandlung, die sich gegen die betreffenden  Krankheitserreger als wirksam erwiesen hat und die Frucht nicht schädigt, oder, sofern diese nicht  zur Verfügung stehen, chemische Behandlung, sofern sie nach dem Gemeinschaftsrecht zulässig ist. 17. Pflanzen von Chänomeles Lindl., Cotoneaster Ehrh., Cratägus L., Cydonia Mill., Eriobotrya  Lindl., Malus Mill., Mespilus L., Pyracantha Röm., Pyrus L., Sorbus L. ausser Sorbus intermedia  (Ehrh.) Pers., Stranväsia Lindl., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen und Früchten Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18, Anhang  III Teil B Nummer 1 oder Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 15 gelten, gegebenenfalls amtliche  Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Ländern haben, die nach dem Verfahren des Artikels 16a als frei  von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. anerkannt sind, oder b) die Pflanzen auf der Anbaufläche und in ihrer unmittelbaren Umgebung, die Anzeichen von Erwinia  amylovora (Burr.) Winsl. et al. aufgewiesen haben, gerodet wurden. 18. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten, und Pflanzen von Araceä, Marantaceä, Musaceä, Persea spp. und Strelitziaceä,  bewurzelt oder mit anhaftendem oder beigefügtem Kultursubstrat Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 16 gelten, gegebenenfalls  amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Ländern haben, die als frei von Radopholus citrophilus Hüttel et  al. und Radopholus similis (Cobb) Thorne bekannt sind, oder b) repräsentative Boden- und Wurzelproben von der Anbaufläche seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode einem amtlichen nematologischen Test zumindest auf Radopholus  citrophilus Hüttel et al. und Radopholus similis (Cobb) Thorne unterzogen wurden und sich dabei  als frei von diesen Schadorganismen erwiesen haben. 19.1. Pflanzen von Cratägus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten von Phyllosticta solitaria Ell. et Ev. bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 9 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummern 15 und 17 gelten, amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in  ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine  Anzeichen von Phyllosticta solitaria Ell. et Ev. festgestellt wurden 19.2. Pflanzen von Cydonia Mill., Fragaria L., Malus Mill., Prunus L., Pyrus L., Ribes L., Rubus  L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der  betreffenden Schadorganismen bei den diesbezueglichen Gattungen bekannt ist  Die betreffenden Schadorganismen sind - bei Fragaria L.: - Phytophthora fragariä Hickman, var. fragariä - Arabis mosaic virus - Raspberry ringspot virus - Strawberry crinkle virus - Strawberry latent ringspot virus - Strawberry mild yellow edge virus - Tomato black ring virus - Xanthomonas fragariä Kennedy et King - bei Malus Mill.: - Phyllosticta solitaria Ell. et Ev. - bei Prunus L.: - Apricot chlorotic leafroll mycoplasm - Xanthomonas campestris p.v. pruni (Smith) Dye - bei Prunus persica (L.) Batsch: - Pseudomonas syringä pv. persicä (Prunier et al.) Young et al. Unbeschadet der Bestimmungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9  und 18 oder Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15 und 17 gelten, amtliche Feststellung, daß auf  der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Krankheiten festgestellt wurden, die durch die betreffenden  Schadorganismen verursacht wurden. - bei Pyrus L.: Phyllosticta solitaria Ell. et Ev. - bei Rubus L.: - Arabis mosaic virus - Raspberry ringspot virus - Strawberry latent ringspot virus - Tomato black ring virus - bei allen Arten: andere aussereuropäische Viren und virusähnliche Krankheitserreger 20. Pflanzen von Cydonia Mill. und Pyrus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in  Ländern, in denen bekanntermassen Pear decline mycoplasm auftritt Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15, 17 und 19.2 gelten, amtliche Feststellung, daß Pflanzen  auf der Anbaufläche und in deren unmittelbarer Umgebung, die im Verdacht standen, mit Pear decline  mycoplasm befallen zu sein, während der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden an diesem  Ort gerodet wurden. 21.1. Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten des betreffenden Schadorganismus bekannt ist Die betreffenden Schadorganismen sind - Strawberry latent "C" virus - Strawberry vein banding virus - Strawberry witches' broom mycoplasm Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 18 und Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummer 19.2 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen, ausser aus Samen erwachsenes Pflanzgut,- entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und mit  geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf die  betreffenden Schadorganismen unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesen Schadorganismen  erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  während der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden mit geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren mindestens einem amtlichen Test zumindest auf die betreffenden  Schadorganismen unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesen Schadorganismen erwiesen hat, b) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Krankheiten festgestellt  wurden, die durch die betreffenden Schadorganismen verursacht werden. 21.2. Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten von Aphelenchoides besseyi Christie bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 18 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummern 19.2 und 21.1 gelten, amtliche Feststellung, daß a) entweder an den Pflanzen auf der Anbaufläche oder seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Aphelenchoides besseyi Christie festgestellt wurden oder b) bei Gewebekulturen die betreffenden Pflanzen von Material stammen, das den Bedingungen unter  Buchstabe a) dieser Nummer entspricht oder mit Hilfe geeigneter nematologischer Methoden amtlich  getestet wurde und sich dabei als frei von Aphelenchoides besseyi Christie erwiesen hat. 21.3. Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 18 sowie Anhang IV  Teil A Abschnitt I Nummern 19.2, 21.1 und 21.2 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen  ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Anthonomus signatus Say und Anthonomus  bisignifer (Schenkling) bekannt ist. 22.1. Pflanzen von Malus Mill., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen bei Malus Mill. bekannt ist Die betreffenden Schadorganismen sind - Cherry rasp leaf virus (amerikanische Erreger) - Tomato ringspot virus Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18, Anhang  III Teil B Nummer 1 sowie Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15, 17 und 19.2 gelten, amtliche  Feststellung, daß a) die Pflanzen - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  amtlichen Tests zumindest auf die betreffenden Schadorganismen unter Verwendung von geeigneten  Indikatoren oder gleichwertigen Verfahren unterzogen wurde und sich dabei als frei von solchen  Schadorganismen ewiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  während der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden mit geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren mindestens einem amtlichen Test zumindest auf die betreffenden  Schadorganismen unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesen Schadorganismen erwiesen hat; b) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch die betreffenden Schadorganismen verursacht werden. 22.2. Pflanzen von Malus Mill., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten von Apple proliferation mycoplasm bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18, Anhang  III Teil B Nummer 1 sowie Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15, 17, 19.2 und 22.1 gelten,  amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Apple profileration  mycoplasm bekannt ist, oder b) aa) die Pflanzen, ausser aus Samen erwachsenes Pflanzgut, - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und mit  geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf Apple  proliferation mycoplasm unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus  erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  während der letzten sechs abgeschlossenen Vegetationsperioden mit geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf Apple proliferation mycoplasm unterzogen  wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat; bb) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch Apple proliferation mycoplasm verursacht werden. 23.1 Pflanzen der folgenden Prunus-Arten, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in  Ländern, in denen das Auftreten von Plum pox virus bekannt ist: - Prunus amygdalus Batsch - Prunus armeniaca L. - Prunus blireiana Andre - Prunus brigantina Vill. - Prunus cerasifera Ehrh. - Prunus cistena Hansen - Prunus curdica Fenzl et Fritsch - Prunus domestica ssp. domestica L. - Prunus domestica ssp. insititia (L.) C.K. Schneid - Prunus domestica ssp. italica (Borkh.) Hegi. - Prunus glandulosa Thunb. - Prunus holosericea Batal. - Prunus hortulana Bailey - Prunus japonica Thunb. - Prunus mandshurica (Maxim.) Köhne - Prunus maritima Marsh - Prunus mume Sieb. et Zucc. Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15 und 19.2 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen, ausser aus Samen erwachsenes Pflanzgut, - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und mit  geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf Plum pox  virus unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und mit  geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren während der letzten drei abgeschlossenen  Vegetationsperioden mindestens einem amtlichen Test zumindest auf Plum pox virus unterzogen wurde  und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat; b) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch Plum pox virus verursacht werden; c) Pflanzen auf der Anbaufläche, die Anzeichen von Krankheiten aufgewiesen haben, die durch andere  Viren oder virusähnliche Krankheitserreger verursacht werden, gerodet worden sind. - Prunus nigra Ait. - Prunus persica (L.) Batsch - Prunus salicina L. - Prunus sibirica L. - Prunus simonii Carr. - Urunus spinosa L. - Prunus tomentosa Thunb. - Prunus triloba Lindl. - andere für Plum pox virus anfällige Prunus-Arten 23.2. Pflanzen von Prunus L., zum Anpflanzen bestimmt, a) mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen bei Prunus L.  bekannt ist b) ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen  bekannt ist c) ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden  Schadorganismen bekannt ist Die betreffenden Schadorganismen sind - für den unter Buchstabe a) genannten Fall: Tomato ringspot virus - für den unter Buchstabe b) genannten Fall: - Cherry rasp leaf virus (amerikanische Erreger) - Peach mosaic virus (amerikanische Erreger) - Peach phony rickettsia - Peach rosette mycoplasm - Peach yellows mycoplasm - Plum line pattern virus (amerikanische Erreger) - Peach X-disease mycoplasm - für den unter Buchstabe c) genannten Fall: - Little cherry pathogen Unbeschadet der Bestimmungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9  und 18 oder Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 15, 19.2 und 23.1 gelten, amtliche Feststellung,  daß a) die Pflanzen - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und mit  geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf die  betreffenden Schadorganismen unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesen Schadorganismen  erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  während der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden mit geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf den betreffenden Schadorganismus unterzogen  wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat; b) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch die betreffenden Schadorganismen verursacht werden. 24. Pflanzen von Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt, a) mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen bei Rubus L.  bekannt ist b) ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen  bekannt ist Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 19.2  gelten, a) sind die Pflanzen frei von Blattläusen einschließlich ihrer Eier, b) amtliche Feststellung, daß aa) die Pflanzen - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, Die betreffenden  Schadorganismen sind - für den unter Buchstabe a) genannten Fall: - Tomato ringspot virus - Black raspberry latent virus - Cherry leafroll virus - Prunus necrotic ringspot virus - für den unter Buchstabe b) genannten Fall: - Raspberry leaf curl virus (amerikanische Erreger) - Cherry rasp leaf virus (amerikanisch) das voraussetzt, daß sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen  erhalten wurde und mit geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests  zumindest auf die betreffenden Schadorganismen unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesen  Schadorganismen erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wurde und  während der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden mit geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren amtlichen Tests zumindest auf die betreffenden Schadorganismen unterzogen  wurde und sich dabei als frei von diesen Schadorganismen erwiesen hat; bb) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch die betreffenden Schadorganismen verursacht werden. 25.1. Knollen von Solanum tuberosum L., mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten von  Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival bekannt ist Unbeschadet der Verbote, die für die Knollen in Anhang III Teil A Nummern 10, 11 und 12 gelten,  amtliche Feststellung, daß a) die Knollen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Synchytrium endobioticum  (Schilbersky) Percival (alle anderen als Rasse 1, die gewöhnliche europäische Rasse) bekannt sind,  und seit Beginn eines angemessenen Zeitraums weder auf der Anbaufläche noch in deren unmittelbarer  Umgebung Anzeichen von Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival festgestellt wurden oder b) die im Ursprungsland geltenden Vorschriften für die Bekämpfung von Synchytrium endobioticum  (Schilbersky) Percival erfuellt sind, die nach dem Verfahren des Artikels 16a als mit den  Gemeinschaftsvorschriften gleichwertig anerkannt wurden  25.2. Knollen von Solanum tuberosum L. Unbeschadet der Bestimmungen gemäß Anhang III Teil A Nummern 10, 11 und 12 sowie Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummer 25.1 amtliche Feststellung, daß a) die Knollen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Clavibacter michiganensis ssp.  sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. bekannt sind, oder b) die im Ursprungsland geltenden Vorschriften erfuellt sind, die nach dem Verfahren des Artikels  16a als mit den Gemeinschaftsvorschriften zur Bekämpfung von Clavibacter michiganensis ssp.  sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. gleichwertig anerkannt wurden. 25.3. Knollen von Solanum tuberosum L., ausser Frühkartoffeln, mit Ursprung in Ländern, in denen das  Auftreten von potato spindle tuber viroid bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Knollen in Anhang III Teil A Nummern 10, 11 und 12 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 25.1 und 25.2 gelten, Unterdrückung der Keimfähigkeit. 25.4. Knollen von Solanum tuberosum L., zum Anpflanzen bestimmt Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Knollen in Anhang III Teil A Nummern 10, 11 und 12 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 25.1, 25.2 und 25.3 gelten, amtliche Feststellung, daß die  Knollen ihren Ursprung auf einem Feld haben, das als frei von Globodera rostochiensis (Wollenweber)  Behrens und Globodera pallida (Stone) Behrens bekannt ist. 25.5. Pflanzen von Solanaceä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in  denen das Auftreten von Potato stolbur mycoplasm bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Knollen in Anhang III Teil A Nummern 10, 11, 12 und 13  sowie Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 25.1, 25.2, 25.3 und 25.4 gelten, amtliche Feststellung,  daß an den Pflanzen auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode  keine Anzeichen von Potato stolbur mycoplasm festgestellt wurden. 25.6. Pflanzen von Solanaceä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Knollen von Solanum tuberosum L. und  Samen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten ex. Farw. mit Ursprung in Ländern, in denen das  Auftreten von potato spindle tuber viroid bekannt ist Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 11 und 13 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 25.5 gelten, amtliche Feststellung, daß an den Pflanzen auf der  Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Potato  spindle tuber viroid festgestellt wurden. 26. Pflanzen von Humulus lupulus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß an dem Hopfen auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten  abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Verticillium alboatrum Reinke und Berthold  und Verticillium dahliä Klebahn festgestellt wurden. 27.1. Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des Moul., Dianthus L. und Pelargonium L'Herit. ex Ait., zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daßf a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Heliothus armigera Hübner oder Spodoptera littoralis (Boisd.) festgestellt wurden, oder b) die Pflanzen einer geeigneten Behandlung gegen diese Organismen unterzogen wurden. 27.2. Pflanzen von Dendranthama (DC.) Des Moul., Dianthus L. und Pelargonium L'Herit ex Ait., ausser  Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 27.1  gelten, amtliche Feststellung, daß a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Spodoptera eridiana Cramer, Spodoptera frugiperda Smith oder Spodoptera litura (Fabricius)  festgestellt wurden, oder b) die Pflanzen einer geeigneten Behandlung gegen diese Organismen unterzogen wurden. 28. Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des Moul., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1 und  27.2 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen höchstens die F3-Generation von Material sind, das sich bei Tests auf Chrysanthemum  stunt viroid als frei von diesem Virus erwiesen hat, oder in direkter Linie von Material abstammen,  das sich bei einer repräsentativen Probe von mindestens 10% bei einer amtlichen Prüfung im  Zeitpunkt der Blüte als frei von Chrysanthemum stunt viroid erwiesen hat; b) die Pflanzen oder Stecklinge - aus Betrieben stammen, die in den drei Monaten vor dem Versand mindestens einmal monatlich  amtlich untersucht wurden und bei denen in dieser Zeit keine Anzeichen von Puccinia horiana  Hennings festgestellt wurden und in deren unmittelbarer Umgebung in den drei Monaten vor der  Ausfuhr keine Anzeichen von Puccinia horiana Hennings festgestellt wurden, oder - einer geeigneten Behandlung gegen Puccinia horiana Hennings unterzogen wurden, c) bei unbewurzelten Stecklingen weder auf ihnen noch auf den Pflanzen, von denen sie stammen,  Anzeichen von Didymelia ligulicola (Baker, Dimock et Davis) v. Arx festgestellt wurden oder bei  bewurzelten Stecklingen weder auf ihnen noch auf dem Wurzelbett Anzeichen von Didymella ligulicola  (Baker, Dimock et Davis) v. Arx festgestellt wurden. 29. Pflanzen von Dianthus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1  und 27.2 gelten, amtliche Feststellung, daß - die Pflanzen in direkter Linie von Mutterpflanzen abstammen, die sich bei den in den letzten zwei  Jahren mindestens einmal durchgeführten amtlich anerkannten Tests als frei von Erwinia chrysanthemi  pv. dianthicola (Hellmers) Dickey, Pseudomonas caryophylli (Burkholder) Starr et Burkholder und  Phialophora cinerescens (Wollenw.) Van Beyma erwiesen haben, - keine Anzeichen der vorgenannten Schadorganismen auf den Pflanzen festgestellt wurden. 30. Zwiebeln von Tulipa L. und Narcissus L., ausser denjenigen, bei denen aus der Verpackung oder  anderweitig hervorgeht, daß sie zum Direktverkauf an den Endverbraucher bestimmt sind, der keine  gewerbliche Schnittblumenerzeugung betreibt Amtliche Feststellung, daß auf den Pflanzen seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurden. 31. Pflanzen von Pelargonium L'Herit. ex Ait., zum Anpflanzen bestimm, ausser Samen, mit Ursprung in  Ländern, in denen das Auftreten von Tomato ringspot virus bekannt ist: Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1 und  27.2 gelten, a) in denen das Auftreten von Xiphinema americanum (aussereuropäische Populationen) oder anderer  Träger von Tomato ringspot virus nicht bekannt ist amtliche Feststellung, daß die Pflanzen a) unmittelbar von Anbauflächen stammen, die als frei von Tomato ringspot virus bekannt sind, oder b) höchstens die F4-Generation von Mutterpflanzen sind, die sich bei amtlich anerkannten Virustests  als frei von Tomato ringspot virus erwiesen haben; b) in denen das Auftreten von Xiphinema americanum (aussereuropäische Populationen) oder anderer  Träger von Tomato ringspot virus bekannt ist amtliche Feststellung, daß die Pflanzen a) unmittelbar von Anbauflächen stammen, bei denen Boden und Pflanzen als frei von Tomato ringspot  virus bekannt sind, oder b) höchstens die F2-Generation von Mutterpflanzen sind, die sich bei amtlich anerkannten Virustests  als frei von Tomato ringspot virus erwiesen haben. 32.1. Pflanzen von Apium graveolens L., Agyrantheum spp., Aster spp., Brassica spp., Capsicum  annuum L., Cucumis spp., Dendranthema (DC.) Des Moul., Dianthus L. nebst Hybriden., Exacum spp.,  Gerbera Caß., Gypsophila L., Lactuca spp., Leucantheum L., Lupinus L., Lycopersicon lycopersicum  (L.) Karsten ex Farw., Solanum melongena L., Tanacetum L. und Verbena L., zum Anpflanzen bestimmt,  ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in denen nach dem Verfahren des Artikels 16a festgestellt  wurde, daß das Auftreten der betreffenden Schadorganismen - Amauromyza maculosa (Malloch) - Liriomyza bryoniä (Kaltenbach) - Liriomyza huidobrensis (Blanchard) - Liriomyza sativä (Blanchard) - Liriomyza trifolii (Burgeß) nicht bekannt ist. Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 11 und 13 oder  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1, 27.2, 28 und 29 gelten, gegebenenfalls amtliche  Feststellung, daß a) entweder auf der Anbaufläche bei amtlichen Besichtigungen, die in den drei Monaten vor der  Ausfuhr mindestens monatlich durchgeführt wurden, keine Anzeichen der betreffenden Schadorganismen  festgestellt wurden, oder b) die Pflanzen unmittelbar vor der Ausfuhr untersucht wurden, sich dabei als frei von Anzeichen  der betreffenden Schadorganismen erwiesen haben und einer geeigneten Behandlung zur Tilgung der  betreffenden Schadorganismen unterzogen wurden. 32.2. Pflanzen der in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 32.1 genannten Arten, zum Anpflanzen  bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in amerikanischen Ländern oder einem anderen, in Anhang IV Teil  A Abschnitt I Nummer 32.1 nicht genannten Drittland Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 11 und 13 oder  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1, 27.2, 28, 29 und 32.1 gelten, gegebenenfalls amtliche  Feststellung, daß bei amtlichen Besichtigungen, die in den drei Monaten vor der Ausfuhr mindestens  monatlich durchgeführt wurden, keine Anzeichen von Amauromyza maculosa (Malloch), Liriomyza  bryoniä (Kaltenbach), Liriomyza huidobrensis (Blanchard), Liriomyza sativä Blanchard oder  Liriomyza trifolii (Burgeß) festgestellt wurden. 32.3. Pflanzen von in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 32.1 nicht genannten krautigen Arten, zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in nicht in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 32.1  genannten Ländern Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 11 und 13, Anhang  IV Teil A Abschnitt I Nummern 27.1, 27.2, 28 und 29 gelten, gegebenenfalls amtliche Bescheinigung  darüber, daß a) entweder bei einer amtlichen Besichtigung, die vor der Ernte durchgeführt wurde, keine Anzeichen  von Amauromyza maculosa (Malloch) oder Liriomyza sativä Blanchard auf der Anbaufläche festgestellt  wurden. oder b) die Pflanzen unmittelbar vor der Ausfuhr untersucht wurden, sich dabei als frei von Anzeichen  der betreffenden Schadorganismen erwiesen haben und einer geeigneten Behandlung zur Tilgung der  betreffenden Schadorganismen unterzogen wurden 33. Im Freiland angezogene, bewurzelte Pflanzen, eingepflanzt oder zum Anpflanzen bestimmt Amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche als frei von Clavibacter michiganensis ssp. sepedonicus  (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al., Globodera pallida (Stone) Behrens, Globodera rostochiensis  (Wollenweber) Behrens und Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival bekannt ist. 34. Erde und Kultursubstrat, das Pflanzen anhaftet oder beigefügt ist und ganz oder teilweise aus  Erde oder festen organischen Stoffen wie Teilen von Pflanzen, Humus, einschließlich Torf oder  Rinden, oder einem festen anorganischen Stoff zur Erhaltung der Lebensfähigkeit der Pflanzen  besteht, mit Ursprung in - der Türkei - Weißrußland, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rußland, der Ukraine - anderen aussereuropäischen Ländern als Zypern, Ägypten, Israel, Libyen, Malta, Marokko, Tunesien Amtliche Feststellung, daß a) das Kultursubstrat bei der Einpflanzung - entweder als frei von Erde und organischen Stoffen befunden oder - als frei von Schadinsekten und -nematoden befunden und einer geeigneten Prüfung oder Behandlung  unterzogen wurde, damit gewährleistet ist, daß es frei von anderen Schadorganismen ist, oder - einer geeigneten Behandlung unterzogen wurde, damit gewährleistet ist, daß es frei von  Schadorganismen ist, und b) seit der Einpflanzung - entweder geeignete Maßnahmen getroffen wurden, um das Kultursubstrat von Schadorganismen  freizuhalten, oder - die Pflanzen in den zwei Wochen vor dem Versand von dem Kultursubstrat so freigeschüttelt worden  sind, daß nur die für die Erhaltung der Lebensfähigkeit während der Beförderung erforderliche  Mindestmenge verblieben ist, und daß, wenn die Pflanzen umgepflanzt wurden, das dafür verwendete  Kultursubstrat den Anforderungen unter Buchstabe a) entspricht. 35.1. Pflanzen von Beta vulgaris L., zur Anpflanzung bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Beet curly top virus (aussereuropäische Isolate) festgestellt  worden sind. 35.2. Pflanzen von Beta vulgaris L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern,  in denen das Auftreten von Beet leaf curl virus bekannt ist Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang VI Teil A Abschnitt I Nummer 35.1  gelten, amtliche Feststellung, daß a) das Auftreten von Beet leaf curl virus auf der Anbaufläche nicht bekannt ist, und b) auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Beet leaf curl virus festgestellt wurden. 36. Pflanzen, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten  von Thrips palmi Karny bekannt ist Amtliche Feststellung, daß a) bei amtlichen Besichtigungen, die in den drei Monaten vor der Ausfuhr mindestens monatlich  durchgeführt wurden, sich die Anbaufläche als frei von Thrips palmi Karny erwiesen hat, oder b) die Lieferung einer geeigneten Behandlung unterzogen wurde, um zu gewährleisten, daß sie frei  von Thysanoptera ist. 37. Pflanzen von Palmä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen  Ländern Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 17 gelten, amtliche  Feststellung, daß a) die Pflanzen entweder aus einem Gebiet stammen, das als frei von Palm lethal yellowing mycoplasm  und Cadang-Cadang viroid bekannt ist und auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung  seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen dafür festgestellt  wurden, oder b) auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen für Palm lethal yellowing mycoplasm und Cadang-Cadang viroid  festgestellt wurden, die den Verdacht begründen, daß diese Krankheitserreger in die betreffende  Anbaufläche eingeschleppt worden sein könnten, und die Pflanzen einer geeigneten Behandlung zur  Tilgung von Myndus crudus Van Duzee unterzogen wurden; c) Gewebekulturen von Material stammen, das die die Bedingungen gemäß den Buchstaben a) und b)  erfuellen. 38.1. Pflanzen von Camellia L., zur Anpflanzung bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in  aussereuropäischen Ländern Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Cibornia camelliä Kohn bekannt  sind, oder b) auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode an blühenden Pflanzen keine Anzeichen von Ciborinia camelliä Kohn festgestellt  wurden. 38.2. Pflanzen von Fuchsia L., zur Anpflanzung bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in den USA oder  Brasilien Amtliche Bestätigung darüber, daß auf der Anbaufläche oder in deren unmittelbarer Umgebung seit  Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen für das Auftreten von Aculops  fuchsiä Kelfer festgestellt wurden. 39. Bäume und Sträucher, zur Anpflanzung bestimmt, ausser Samen und Pflanzen in Gewebekultur, mit  Ursprung in Drittländern ausserhalb Europas und des Mittelmeerraums Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer, 1, 2, 3, 9, 13, 15,  16, 17 und 18, Anhang III Teil B Nummer 1 und Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9.1,  9.2, 10, 11.1, 11.2, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 19.1, 19.2, 20, 22.1, 22.2, 23.1, 23.2, 24, 25.5,  25.6, 26, 27.1, 27.2, 28, 29, 32.1, 32.2, 33, 34, 36, 37, 38.1 und 38.2 gelten, gegebenenfalls  amtliche Feststellung, daß die Pflanzen - sauber (d.h. frei von Pflanzenabfall) sowie frei von Blüten und Früchten sind und - in Baumschulen angezogen wurden und - zum geeigneten Zeitpunkt und vor der Ausfuhr untersucht wurden und sich dabei als frei von  Anzeichen schädlicher Bakterien, Viren und virusähnlicher Organismen erwiesen haben und sich  entweder als frei von Anzeichen schädlicher Nematoden, Insekten, Milben und Pilze erwiesen haben  oder einer angemessen Behandlung zur Tilgung solcher Organismen unterzogen wurden.40. Laubbäume und -sträucher, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen und Pflanzen in Gewebekultur,  mit Ursprung in Drittländern ausserhalb Europas und des Mittelmeerraums Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 1, 2, 3, 9, 13, 15,  16, 17 und 18, Anhang III Teil B Nummer 1 und Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9.1,  9.2, 10, 11.1, 11.2, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 19.1, 19.2, 20, 22.1, 22.2, 23,1, 23.2, 24, 25.5,  25.6, 26, 27.1, 27.2, 28, 29, 32.1, 32.2, 33, 34, 36, 37, 38.1, 38.2 und 39 gelten, gegebenenfalls  amtliche Feststellung, daß sich die Pflanzen in Vegetationsruhe befinden und frei von Blättern  sind. 41. Ein- und mehrjährige Pflanzen, ausser Gramineä, zum Anpflanzen bestimmt, mit Ursprung in  Ländern ausserhalb Europas und des Mittelmeerraums Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 11 und 13 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 25.5, 25.6, 32.1, 32.2, 32.3, 33, 34, 35.1, 35.2 und 36  gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen - in Baumschulen angezogen wurden und - frei von Pflanzenresten, Blüten und Früchten sind und - vor der Ausfuhr untersucht wurden und - sich dabei als frei von Anzeichen schädlicher Bakterien, Viren und virusähnlichen Organismen  erwiesen haben und - sich entweder als frei von Anzeichen schädlicher Nematoden, Insekten, Milben und Pilze erwiesen  haben oder einer angemessenen Behandlung zur Tilgung solcher Organismen unterzogen wurden. 42. Pflanzen von Gramineä mehrjähriger Ziergräser der Unterfamilien Bambusoidä, Panicoideä, und  den Gattungen Buchloe, Bouteloua Lag., Calamagrostis, Cortaderia Stapf, Glyceria R. Br.,  Hakonechioa Mak. ex Honda, Hystrix, Molinia, Phalaris L., Shibatäa, Spartina Schreb., Stipa L. und  Uniola L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in Ländern ausserhalb Europas und des  Mittelmeerraums Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 33, 34  und 36 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen - in Baumschulen angezogen wurden und - frei von Pflanzenresten, Blüten und Früchten sind und - vor der Ausfuhr untersucht wurden und - sich dabei als frei von Anzeichen schädlicher Bakterien, Viren und virusähnlicher Organismen  erwiesen haben und - sich entweder als frei von Anzeichen schädlicher Nematoden, Insekten, Milben und Pilze erwiesen  haben oder einer angemessenen Behandlung zur Tilgung solcher Organismen unterzogen wurden, 43. Bonsai, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung in aussereuropäischen Ländern Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 1, 2, 3, 9, 13, 15,  16, 17 und 18, Anhang III Teil B Nummer 1 und Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9.1,  9.2, 10, 11.1, 11.2, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 19.1, 19.2, 20, 22.1, 22.2, 23.1, 23.2, 24, 25.5,  25.6, 26, 27.1, 27.2, 28, 32.1, 32.2, 33, 34, 36, 37, 38.1, 38.2, 39, 40 und 42 gelten,  gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen mindestens zwei aufeinanderfolgende Jahre in amtlich zugelassenen  Bonsai-Baumschulen, die einer amtlich überwachten Kontrollregelung unterliegen, angezogen und  erzogen wurden; b) die Pflanzen aa) mindestens zwei Jahre lang vor dem Versand - entweder in einem frischen künstlichen Kultursubstrat oder in einem natürlichen Kultursubstrat  oder in einem natürlichen Kultursubstrat angezogen wurden, der begast oder entsprechend  hitzebehandelt wurde, um zu gewährleisten, daß es frei von Schadorganismen ist, wobei angemessene  Maßnahmen getroffen wurden, um zu gewährleisten, daß das Kultursubstrat frei von Schadorganismen  bleibt, - in Töpfe eingetopft wurden, die auf Regalen in einer Höhe von mindestens 50 cm über dem Erdboden  aufgestellt werden, - angemessenen Behandlungen unterzogen wurden, um zu gewährleisten, daß sie frei von  aussereuropäischen Rostarten sind, - ausschließlich in Einrichtungen verbracht werden, die mit Insektenschutznetzen ausgestattet  sind; bb) in den zwei Wochen vor dem Versand von dem Kultursubstrat so freigeschüttelt wurden, daß nur  die für die Erhaltung der Lebensfähigkeit während der Beförderung erforderliche Mindestmenge  verblieben ist, und daß bei umgepflanzten Pflanzen das dafür verwendete Kultursubstrat den  Anforderungen gemäß Buchstabe aa) entspricht; c) die Pflanzen, die in den zugelassenen Bonsai-Baumschulen oder ihrer unmittelbaren Nachbarschaft  angezogen wurden, mindestens sechsmal im Jahr zu geeigneten Zeitpunkten amtlich auf die Anwesenheit  der betreffenden Schadorganismen untersucht wurden. Die Untersuchungen erfolgen mindestens durch visuelle Bonitur jeder Parzellenreihe sowie durch  visuelle Bonitur sämtlicher Pflanzenteile oberhalb des Kultursubstrats an einer Stichprobe von  mindestens 300 Pflanzen, wenn die Gattung nicht mehr als 3 000 Pflanzen umfasst, bzw. von 10% der  Pflanzen, wenn die Gattung mehr als 3 000 Pflanzen umfasst. Die betreffenden Schadorganismen sind  die im Anhang dieser Richtlinie aufgeführten Schadorganismen sowie alle nicht in der Gemeinschaft  endemischen Schadorganismen; d) sich die Pflanzen bei diesen Untersuchungen als frei von den betreffenden Schadorganismen  erwiesen haben. Befallene Pflanzen sind gegebenenfalls zu entfernen. Die übrigen Pflanzen sind  wirksam zu behandeln und lang genug aufzubewahren, damit gewährleistet ist, daß sie frei von diesen  Schadorganismen sind und daß das Material in verschlossene, amtlich plombierte Behälter verpackt  wird, die die gleiche Kennzeichnung tragen wie das Pflanzengesundheitszeugnis gemäß Artikel 7  dieser Richtlinie, damit die Lieferungen identifiziert werden können. 44. Krautige mehrjährige Pflanzen, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen, der Familien  Caryophyllaceä (ausser Dianthus L.), Compositä (ausser Dendranthema (DC.) Des. Moul.), Cruciferä,  Leguminosä und Rosaceä (ausser Fragaria L.), mit Ursprung in Drittländern ausserhalb Europas und  des Mittelmeerraums Unbeschadet der Anforderungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I  Nummern 32.1, 32.2, 32.3, 33, 34 und 36 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen - in Baumschulen angezogen wurden, frei von Pflanzenresten, Blüten und Früchten sind, - vor der Ausfuhr untersucht wurden und - sich dabei als frei von Anzeichen schädlicher Bakterien, Viren und virusähnlicher Organismen  erwiesen haben und - sich entweder als frei von Anzeichen schädlicher Nematoden, Insekten, Milben und Pilze erwiesen  haben oder einer angemessenen Behandlung zur Tilgung solcher Organismen unterzogen wurden. 45. Pflanzen von Eurphorbia pulcherima Willd., zur Anpflanzung bestimmt, ausser Samen, mit Ursprung  in Ländern, in denen das Auftreten von Bemisia tabaci Genn. (aussereuropäische Populationen) nicht  bekannt ist Amtliche Feststellunng, daß - die Pflanzen von Anbauflächen stammen, die bekanntermassen frei von Bemisia tabaci Genn., sind, oder - auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode bei in den drei  Monaten vor der Ausfuhr wenigstens monatlich durchgeführten amtlichen Untersuchungen keine  Anzeichen von Bemisia tabaci Genn. festgestellt wurden 46. Zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, ausser Samen, Zwiebeln, Knollen, Kormi und Rhizome, mit  Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten der betreffenden Schadorganismen nicht bekannt ist Unbeschadet der Anforderungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 13  sowie Anhang IV Teil A Abschnitt 1 Nummern 25.5, 25.6, 32.1, 32.2, 32.3, 35.1, 35.2, 36, 44 und  45; Es handelt sich bei den betreffenden Schadorganismen um - Bean golden mosaic virus - Cowpea mild mottle virus - Lettuce infectious yellows virus - Pepper mild tigré virus - Squash leaf curi virus - andere durch Bemisia tabaci Genn. übertragene Viren a) Länder, in denen das Auftreten von Bemisia tabaci Genn. (aussereuropäische Populationen) oder  anderer Vektoren der betreffenden Erreger nicht bekannt ist Amtliche Feststellung, daß an den Pflanzen während der gesamten Vegetationsperiode keine Anzeichen  der betreffenden Schadorganismen festgestellt wurden. b) Länder, in denen das Auftreten von Bemisia tabaci Genn. (aussereuropäische Populationen) oder  anderer Vektoren der betreffenden Erreger bekannt ist Amtliche Feststellung, daß an den Pflanzen während der gesamten Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Bemisia tabaci Genn. festgestellt wurden und a) die Pflanzen von Anbauflächen stammen, die bekanntermassen frei von Bemisia tabaci Genn. und  anderen Vektoren der betreffenden Schadorganismen sind, oder b) die Anbaufläche bei den zu geeigneter Zeit durchgeführten amtlichen Kontrollen frei von Bemisia  tabaci Genn. und anderen Vektoren war, oder c) die Pflanzen einer geeigneten Behandlung zur Tilgung von Bemisia tabaci Genn. unterzogen  wurden. 47. Samen von Helianthus annuus L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Plasmopara halstedii (Farlow) Berl.  et de Toni bekannt sind, oder b) die Samen, ausser diejenigen von Sorten, die gegen alle im Anbaugebiet anwesenden Rassen von  Plasmopara halstedii (Farlow) Berl. et de Toni resistent sind, einer geeigneten Behandlung gegen  Plasmopara halstedii (Farlow) Berl. et de Toni unterzogen wurden. 48. Samen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten ex Farw. Amtliche Feststellung, daß die Samen durch eine geeignete Säureextraktionsmethode oder eine nach  dem Verfahren des Artikels 16a genehmigte gleichwertige Methode gewonnen wurden und a) die Samen entweder ihren Ursprung in Gebieten haben, in denen das Auftreten von Clavibacter  michiganensis ssp. michiganensis (Smith) Davis et al. Xanthomonas campestris pv. vesicatoria  (Doidge) Dye und potato spindle tuber viroid nicht bekannt ist, oder b) an den Pflanzen auf der Anbaufläche während der abgeschossenen Vegetationsperiode keine  Anzeichen für die durch diese Schadorganismen verursachten Krankheiten festgestellt wurden, oder c) die Samen einem amtlichen Test zumindest auf diese Schadorganismen an einer repräsentativen  Probe und unter Verwendung geeigneter Methoden unterzogen wurden und sich dabei als frei von diesen  Schadorganismen erwiesen haben. 49.1. Samen von Medicago sativa L. Amtliche Feststellung, daß a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurden und daß nach Labortests anhand  repräsentativer Proben ebenfalls kein Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurde, oder b) daß vor der Ausfuhr eine Entseuchung vorgenommen wurde. 49.2. Samen von Medicago sativa L., mit Ursprung in Ländern, in denen das Auftreten von Clavibacter  michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. bekannt ist Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummer 49.1  gelten, amtliche Feststellung, daß a) das Auftreten von Clavibacter michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. seit Beginn der letzten  zehn Jahre weder im Betrieb noch in seiner unmittelbaren Umgebung bekannt wurde und b) - die Kultur entweder zu einer Sorte gehört, die als hochresistent gegen Clavibacter  michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. anerkannt ist, oder - sie zum Erntezeitpunkt noch nicht ihre vierte Vegetationsperiode seit der Aussaat begonnen hatte  und es höchstens eine vorhergehende Samenernte von der Kultur gegeben hatte, oder - der gewichtsmässige Anteil an unschädlichem Besatz, der nach den Regeln bestimmt wurde, die für  die Zertifizierung von in der Gemeinschaft vermarktetem Saatgut gelten, 0,1% nicht übersteigt; c) während der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode oder gegebenenfalls den letzten beiden  dieser Perioden weder auf der Anbaufläche noch auf einer benachbarten Kultur von Medicago sativa L.  Anzeichen von Clavibacter michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. festgestellt wurden; d) auf der Anbaufläche der Kultur während der letzten drei Jahre vor der Aussaat keine Medicago  sativa L. angebaut wurde. 50. Samen von Oryza sativa L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen anhang geeigneter nematologischer Verfahren amtlich getestet wurden und sich dabei als  frei von Aphelenchoides besseyi Christie erwiesen haben, oder b) die Samen einer geeigneten Heißwasserbehandlung oder anderen geeigneten Behandlung gegen  Aphelenchoides besseyi Christie unterzogen wurden. 51. Samen von Phaseolus L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in einem Land haben, das als frei von Xanthomonas campestris pv.  phaseoli (Smith) Dye bekannt ist, oder b) eine repräsentative Probe der Samen getestet wurde und sich dabei als frei von Xanthomonas  campestris pv. phaseoli (Smith) Dye erwiesen hat. 52. Samen von Zea mais L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Erwinia stewartii (Smith) Dye  bekannt sind, oder b) eine repräsentative Probe der Samen getestet wurde und sich dabei als frei von Erwinia stewartii  (Smith) Dye erwiesen hat. Abschnitt II PFLANZEN, PFLANZENERZEUGNISSE UND ANDERE ERZEUGNISSE MIT URSPRUNG IN DER GEMEINSCHAFT  1. Holz von Castanea Mill. a) Amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von  Cryphonectria parasitica (Murrill) Barr bekannt sind, oder b) das Holz ist entrindet.  2. Holz von Platanus L, auch ohne seine natürliche Oberflächenrundung a) Amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von  Ceratocystis fimbriata f.sp. platani Walter bekannt sind, oder b) durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach üblichem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  wird nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation  bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20% TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde.  3. Lose Rinde von Castanea Mill. Amtliche Feststellung, daß a) die Rinde ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Cryphonectria parasitica (Murrill)  Barr bekannt sind, oder b) die Sendung einer Entseuchung oder sonstigen geeigneten Behandlung gegen Cryphonectria  unterzogen wurde.  4. Pflanzen von Pinus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der  letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Scirrhia pini Funk et Parker  festgestellt wurden.  5. Pflanzen von Abies Mill., Larix Mill., Picea A. Dietr., Pinus L., Pseudotsuga Carr. und Tsuga  Carr., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II  Nummer 4 gelten, amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren  Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen von Melampsora  madusä Thümen festgestellt worden sind.  6. Pflanzen von Populus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der  letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen vonn Melampsora medusä Thümen  festgestellt wurden.  7. Pflanzen von Castanea Mill. und Quercus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Cryphonectria parasitica  (Murrill) Barr bekannt sind oder b) auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Cryphonectria parasitica (Murrill) Barr festgestellt worden  sind.  8. Pflanzen von Platanus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Ceratocystis fimbriata f.sp.  platani Walter bekannt ist, oder b) auf der Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Ceratocystis fimbriata f.sp. platani Walter festgestellt  wurden.  9. Pflanzen von Chänomeles Lindl., Cotoneaster Ehrh., Cratägus L., Cydonia Mill., Eriobotrya  Lindl., Malus Mill., Mespilus L., Pyracantha Röm., Pyrus L., Sorbus L., ausser Sorbus intermedia  (Ehrh.) Pers., Stranväsia Lindl., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die nach dem Verfahren des Artikels 16a als frei  von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. anerkannt sind, oder b) die Pflanzen auf der Anbaufläche und in ihrer unmittelbaren Umgebung, die Anzeichen von Erwinia  amylovora (Burr.) Winsl. et al. aufgewiesen haben, gerodet wurden. 10. Pflanzen von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. oder ihre Hybriden, ausser Samen und  Früchten Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen aus Gebieten stammen, die als frei von Spiroplasma citri Saglio et al., Phoma  tracheiphila (Petri), Kanchaveli et Gikashvili, Citrus vein enation woody gall und Citrus tristeza  virus (europäische Stämme) oder b) im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß sie in  direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wird und amtlichen  Tests zumindest auf Citrus tristeza virus (europäische Stämme) und Citrus vein enation woody gall  unter Verwendung von geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren unterzogen wurde,  die nach dem Verfahren des Artikels 16a zugelassen wurden, ununterbrochen in einem  insektengeschützten Gewächshaus oder in einem Isolierkäfig gezogen wurden und an ihnen keine  Anzeichen von Spiroplasma citri Saglio et al., Phoma tracheiphila (Petri) Kanchaveli et Gikashvili,  Citrus tristeza virus (europäische Stämme) und Citrus vein enation woody gall beobachtet wurden; oder c) die Pflanzen - im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß sie in  direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wird und amtlichen  Tests zumindest auf Citrus vein enation woddy gall und Citrus tristeza virus (europäische Stämme)  unter Verwendung von geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren unterzogen wurde,  die nach dem Verfahren des Artikels 16a zugelassen wurden und sich bei diesen Tests als frei von  Citrus tristeza virus (europäische Stämme) und in amtlichen Tests gemäß den in diesem  Gedankenstrich genannten Verfahren als zertifiziert frei von zumindest Citrus tristeza virus  (europäische Stämme) erwiesen haben, - untersucht wurden, ohne daß dabei seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode  Anzeichen für das Auftreten von Spiroplasma citri Saglio et al., Phoma tracheiphila (Petri)  Kanchaveli et Gikashvili und Citrus vein enation woody gall und Citrus tristeza virus festgestellt  wurden.  11. Pflanzen von Araceä, Maranthaceä, Musaceä, Persea spp. und Strelitziaceä, bewurzelt oder  mit anhaftendem oder beigefügtem Nährsubstrat Amtliche Feststellung, daß a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode kein Befall mit  Radopholus similis (Cobb) Thorne festgestellt wurde, oder b) Boden und Wurzeln verdächtiger Pflanzen seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode einem amtlichen nematologischen Test zumindest auf Radopholus similis (Cobb)  Thorne unterzogen wurden und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen haben.  12. Pflanzen von Fragaria L., Prunus L. und Rubus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von den betreffenden Schadorganismen  bekannt sind, oder b) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Krankheiten festgestellt worden sind, die durch die betreffenden Schadorganismen verursacht  wurden. Die betreffenden Schadorganismen sind: - bei Fragaria L.: - Phytophthora fragariä Hickman var. fragariä - Arabis mosaic virus - Raspberry ringspot virus - Strawberry crinkle virus - Strawberry latent ringspot virus - Strawberry mild yellow edge virus - Tomato black ring virus - Xanthomonas fragariä Kennedy et King - bei Prunus L.: - Apricot chlorotic leafroll mycoplasm - Xanthomonas campestris p.v. pruni (Smith) Dye - bei Prunus persica (L.) Batsch: Pseudomonas syringä pv. persicä (Prunier et al.) Young et al. - bei Rubus L.: - Arabis mosaic virus - Raspberry ringspot virus - Strawberry latent ringspot virus - Tomato black ring virus 13. Pflanzen von Cydonia Mill. und Pyrus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 9  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Pear decline mycoplasm bekannt  sind, oder b) die Pflanzen auf der Anbaufläche und in ihrer unmittelbaren Umgebung, die Anzeichen aufgewiesen  haben, nach denen sie des Befalls mit Pear decline mycoplasm verdächtig sind, während der letzten  drei abgeschlossenen Vegetationsperioden an diesem Ort gerodet wurden. 14. Pflanzen von Fragaria L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 12  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Aphelenchoides besseyi Christie  bekannt sind, oder b) an den Pflanzen auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode  keine Anzeichen von Aphelenchoides besseyi Christie festgestellt wurden, oder c) bei Pflanzen in Gewebekultur diese von Pflanzen stammen, die den Bedingungen unter Buchstabe b)  dieser Nummer entsprechen oder anhand geeigneter nematologischer Methoden amtlich getestet wurden  und sich dabei als frei von Aphelenchoides besseyi Christie erwiesen haben. 15. Pflanzen von Malus Mill., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 9  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Apple proliferation mycoplasm  bekannt sind, oder b) aa) die Pflanzen, ausser aus Samen erwachsenem Pflanzgut, - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wird und  amtlichen Tests zunmindest auf Apple proliferation mycoplasm unter Verwendung von geeigneten  Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Verfahren unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesem  Schadorganismus erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten und während der  letzten sechs abgeschlossenen Vegetationsperioden mindestens einem amtlichen Test zumindest auf  Apple proliferaton mycoplasm unter Verwendung von geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen  Verfahren unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat; bb) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch Apple proliferation mycoplasm verursacht werden. 16. Pflanzen der folgenden Prunus-Arten, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen: - Prunus amygdalus Batsch - Prunus armeniaca L. - Prunus blireiana Andre - Prunus brigantina Vill. - Prunus cerasifera Ehrh. - Prunus cistena Hansen - Prunus curdica Fenzl et Fritsch. - Prunus domestica spp. domestica L. - Prunus domestica ssp. insititia (L.) C. K. Schneid. - Prunus domestica ssp. italica (Borkh.) Hegi. - Prunus glundulosa Thunb. - Prunus holosericea Batal. - Prunus hortulana Bailey - Prunus japonica Thunb. - Prunus mandshurica (Maxim.) Köhne - Prunus maritima Marsh. - Prunus mume Sieb. et Zucc. - Prunus nigra Ait. - Prunus persica (L.) Batsch - Prunus salicina L. - Prunus sibirica L. - Prunus simonii Carr. - Prunus spinosa L. - Prunus tomentosa Thunb. - Prunus triloba Lindl. - andere für Plum pox virus anfällige Prunus-Arten Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 12  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Plum pox virus bekannt sind, oder b) aa) die Pflanzen, ausser aus Samen erwachsenes Pflanzgut, - entweder im Rahmen eines Zertifizierungssystems amtlich anerkannt wurden, das voraussetzt, daß  sie in direkter Linie vom Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten wird und  amtlichen Tests zumindest auf Plum pox virus unter Verwendung von geeigneten Indikatorpflanzen oder  gleichwertigen Verfahren unterzogen wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus  erwiesen hat, oder - in direkter Linie von Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten und während der  letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden mindestens einem amtlichen Test zumindest auf Plum  pox virus unter Verwendung von geeigneten Indikatorpflanzen oder gleichwertigen Vefahren unterzogen  wurde und sich dabei als frei von diesem Schadorganismus erwiesen hat; bb) an Pflanzen auf der Anbaufläche oder an anfälligen Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung seit  Beginn der letzten drei abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Krankheiten  festgestellt wurden, die durch Plum pox virus verursacht werden; cc) Pflanzen auf der Anbaufläche, die Anzeichen von Krankheiten aufgewiesen haben, die durch andere  Viren oder virusähnliche Organismen verursacht werden, gerodet wurden. 17. Gestrichen  18. Pflanzen von Vitis L., ausser Samen und Früchten Amtliche Feststellung, daß an den Mutterreben auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten beiden  abgeschlossenen Vegetationsperioden keine Anzeichen von Grapevine Flavescense dorée MLO und  Xylophilus ampelinus (Panagopoulos) Willems et al. festgestellt wurden. 19.1. Knollen von Solanum tuberosum L., zum Anpflanzen bestimmt Amtliche Feststellung, daß a) die Gemeinschaftsbestimmungen zur Bekämpfung von Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival  eingehalten wurden, und b) die Knollen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Clavibacter michiganensis  ssp. sependonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. bekannt ist, oder die  Gemeinschaftsbestimmungen zur Bekämpfung von Clavibacter michiganensis ssp. sependonicus  (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. eingehalten wurden und c) die Knollen ihren Ursprung auf einer Anbaufläche haben, die als frei von Globodera rostochiensis  (Wollenweber) Behrens und Globodera pallida (Stone) Behrens bekannt ist. 19.2. Knollen von Solanum tuberosum L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Knollen der Sorten, die in  einem oder mehreren Mitgliedstaaten aufgrund der Richtlinie 70/457/EWG des Rates amtlich zugelassen  wurden Unbeschadet der besonderen Anforderungen, die für die Knollen in Anhang IV Teil A Abschnitt II  Nummer 19.1 gelten, amtliche Feststellung, daß die Knollen - aus fortgeschrittenen Zuechtungen stammen, wobei diese Feststellung in geeigneter Weise auf dem  Begleitdokument der Knollen zu erfolgen hat; - in der Gemeinschaft erzeugt wurden und - in direkter Linie vom Material stammen, das unter geeigneten Bedingungen erhalten und in der  Gemeinschaft nach geeigneten Methoden amtlichen Quarantänetests unterzogen wurde und sich dabei als  frei von Schadorganismen erwiesen hat. 19.3. Pflanzen von stolon- oder knollenbildenden Arten der Gattung Solanum L. oder ihre Hybriden,  zum Anpflanzen bestimmt, ausser a) Die Pflanzen wurden unter Quarantänebedingungen gehalten und  haben sich bei Quarantänetests als frei von jeglichen Schadorganismen erwiesen. den in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 19.1 oder 19.2 genannten Knollen von Solanum tuberosum  L. sowie Erhaltungszuechtungsmaterial in Genbanken oder Genmaterialsammlungen b) Die Quarantänetests gemäß Buchstabe a) werden aa) überwacht vom amtlichen Pflanzenschutzdienst des betroffenen Mitgliedstaats und durchgeführt  von wissenschaftlich ausgebildetem Personal dieses Dienstes oder einer amtlich anerkannten Stelle; bb) durchgeführt an einem Ort, der mit geeigneten Einrichtungen ausgestattet ist, die bei dem  Schutz vor Schadorganismen und der Aufbewahrung des Materials eine ausreichende Sicherung gegen die  Gefahr der Ausbreitung von Schadorganismen bieten; cc) durchgeführt an jeder Materialpartie durch - Beschau in regelmässigen Abständen während mindestens einer abgeschlossenen Vegetationsperiode,  unter Berücksichtigung der Art des Materials und seiner Entwicklung im Rahmen des Testprogramms, im  Hinblick auf Anzeichen für den Befall mit Schadorganismen, - Tests nach geeigneten, dem in Artikel 16a genannten Ausschuß vorzulegenden Methoden; - bei allem Kartoffelzuchtmaterial zumindest auf - Andean potato latent virus - Arracacha virus B. oca strain - Potato black ringspot virus - Potato spindle tuber viroid - Potato virus T - Andean potato mottle virus - herkömmliche Kartoffelviren A, M, S, V, X und Y (einschließlich Yo, Yn und Yc) sowie Potato leaf  roll virus - Clavibacter michiganensis ssp. sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al., - bei echtem Kartoffelsamen zumindest auf vorgenannte Viren und Viroide; dd) geeignete Testes auf alle anderen bei der Beschau festgestellten Anzeichen zur Identifizierung  der Schadorganismen, die sie verursacht haben. b) Material, das sich bei der Untersuchung gemäß Buchstabe b) nicht als frei von den  Schadorganismen gemäß Buchstabe b) erwiesen hat, wird unverzueglich vernichtet oder Verfahren zur  Tilgung des bzw. der Schadorganismen unterzogen. c) Jede Organisation oder Forschungsstelle, die solches Material besitzt, unterrichtet den  amtlichen Pflanzenschutzdienst ihres Mitgliedstaats darüber. 19.4. Pflanzen von stolon- oder knollenbildenden Arten der Gattung Solanum L. oder ihre Hybriden,  zum Anpflanzen bestimmt, das in Genbanken oder Genmaterialsammlungen erhalten wird Jede Organisation oder Forschungsstelle, die solches Material besitzt, unterrichtet den amtlichen  Pflanzenschutzdienst ihres Mitgliedstaats darüber.19.5. Knollen von Solanum tuberosum L., ausser den in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 19.1,  19.2, 19.3 oder 19.4 genannten Knollen Anhand einer Zulassungsnummer auf der Verpackung oder bei in loser Schüttung beförderten Kartoffeln  auf dem Beförderungsmittel ist nachzuweisen, daß die Kartoffeln von einem amtlich zugelassenen  Erzeuger angebaut wurden oder aus amtlich zugelassenen gemeinsamen Lager- oder Versandzentren im  Anbaugebiet stammen. Ferner ist anzugeben, daß die Knollen frei von Pseudomonas solanacearum  (Smith) Smith sind und a) die Gemeinschaftsbestimmungen zur Bekämpfung von Synchytrium endobioticum (Schilberksy) Percival  eingehalten wurden und b) gegebenenfalls die Gemeinschaftsbestimmungen zur Bekämfpung von Clavibacter michiganensis ssp.  sepedonicus (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al. eingehalten wurde. 19.6. Pflanzen von Solanaceä, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen und den in Anhang IV Teil A  Abschnitt II Nummern 19.4 und 19.5 genannten Pflanzen Unbeschadet der Anforderungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II  Nummern 19.1, 19.2 und 19.3 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Potato stolbur mycoplasm bekannt  sind, oder b) auf den Pflanzen der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode  keine Anzeichen von Potato stolbur mycoplasm festgestellt wurden. 20. Pflanzen von Humulus lupulus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß auf dem Hopfen der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Verticillium albo-atrum Reinke et Berthold und Verticillium  dahliä Kiebahn festgestellt wurden. 21. Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des. Moul., Dianthus L. und Pelargonium L'Herit, ex Ait., zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Heliothus armigera Hübner oder Spodoptera littoralis (Boisd.) festgestellt wurden, oder b) die Pflanzen einer geeigneten Behandlung gegen diese Organismen unterzogen wurden. 22.1. Pflanzen von Dendranthema (DC.) Des. Moul., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 21  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen höchstens die F3-Generation von Material sind, das sich bei Tests auf Chrysanthemum  stunt viroid als frei von diesem Virus erwiesen hat, oder sie unmittelbar von Material abstammen,  das sich bei einer repräsentativen Probe von mindestens 10 % bei einer amtlichen Prüfung im  Zeitpunkt der Blüte als frei von Chrysanthemum stunt viroid erwiesen hat; b) die Pflanzen oder Stecklinge - aus Betrieben stammen, die in den drei ersten Monaten vor dem Versand mindestens einmal monatlich  amtlich untersucht wurden und bei denen in dieser Zeit keine Anzeichen von Puccinia horiana  Hennings festgestellt wurden und in deren unmittelbarer Umgebung in den drei Monaten vor der  Ausfuhr keine Anzeichen von Puccinia horiana Hennings festgestellt wurden, oder - einer geeigneten Behandlung gegen Puccinia horiana Hennings unterzogen wurden; c) bei nichtbewurzelten Stecklingen weder auf ihnen noch auf den Pflanzen, von denen sie stammen,  Anzeichen von Didymella ligulicola (Baker, Dimock et Davis) v. Arx festgestellt wurden oder bei  bewurzelten Stecklingen weder auf ihnen noch auf dem Wurzelbett Anzeichen von Didymella ligulicola  (Baker, Dimock et Davis) v. Arx festgestellt wurden. 22.2. Pflanzen von Dianthus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 21  gelten, amtliche Feststellung, daß - die Pflanzen in direkter Linie von Mutterpflanzen abstammen, die sich bei den in den letzten zwei  Jahren mindestens einmal durchgeführten amtlich anerkannten Tests als frei von Erwinia chrysanthemi  pv. dianthicola (Hellmers) Dickey, Pseudomonas caryophylli (Burkholder) Starr et Burkholder und  Phialophora cinerescens (Wollenw.) van Beyma erwiesen haben, - keine Anzeichen der vorgenannten Schadorganismen auf den Pflanzen festgestellt wurden. 23. Zwiebeln von Tulipa L. und Narcissus L., ausser solchen, bei denen aus der Verpackung oder  anderweitig hervorgeht, daß sie zum Direktverkauf an den Endverbraucher bestimmt sind, der keine  gewerbliche Schnittblumenerzeugung betreibt Amtliche Feststellung, daß auf den Pflanzen seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurden. 24. Pflanzen von Apium graveolens L., Agryranthemum spp., Aster spp., Brassica spp., Capsicum  annuum L., Cucumis spp., Dendranthema (DC.) Des. Moul., Dianthus L. oder ihre Hybriden, Gerbera  Caß., Gypsophila L., Latuca spp., Leucanthemum L., Lupinus L., Lycopersicon Lycopersicum (L.)  Karsten ex Farw., Solanum melongena L., Spinacia L., Tanacetum L. und Verbena L., zum Anpflanzen  bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Anforderungen, die gegebenenfalls für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II  Nummern 21, 22.1 oder 22.2 gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Liriomyza bryoniä  (Kaltenbach) Liriomyza huidobrensis (Blanchard) und Liriomyza trifolii (Burgeß) bekannt ist, oder b) entweder auf der Anbaufläche bei amtlichen Besichtigungen, die in den drei Monaten vor der Ernte  mindestens monatlich durchgeführt wurden, keine Anzeichen von Liriomyza bryoniä (Kaltenbach),  Liriomyza huidobrensis (Blanchard) und Liriomyza trifolii (Burgeß) festgestellt wurden, oder c) die Pflanzen unmittelbar vor der Vermarktung untersucht wurden, sich dabei als frei von  Anzeichen der betreffenden Schadorganismen erwiesen haben und einer geeigneten Behandlung zur  Tilgung von Liriomyza bryoniä (Kaltenach), Liriomyza huidobrensis (Blanchard) und Liriomyza  trifolii (Burgeß) unterzogen wurden. 25. Im Freiland angezogene, bewurzelte Pflanzen, eingepflanzt oder zum Anpflanzen bestimmt Die Anbaufläche muß bekanntermassen frei sein von Clavibacter michiganensis ssp. sepedonicus  (Spieckermann et Kotthoff) Davis et al., Globodera pallida (Stone) Behrens, Globodera rostochiensis  (Wollenweber) Behrens und Synchytrium endobioticum (Schilbersky) Percival. 26. Pflanzen von Beta vulgaris L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Beet leaf curl virus bekannt  sind, oder b) das Auftreten von Beet leaf curl virus auf der Anbaufläche nicht bekannt ist und auf der  Anbaufläche oder in ihrer unmittelbaren Umgebung seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode keine Anzeichen von Beet leaf curl virus festgestellt wurden. 27. Samen von Helianthus annuus L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Plasmopara halstedii (Farlow) Berl.  et de Toni bekannt sind, oder b) die Samen, ausser denen, die aus Sorten erzeugt wurden, die gegen alle im Anbaugebiet anwesende  Rassen von Plasmopara halstedii (Farlow) Berl. et de Toni resistent sind, einer angemessenen  Behandlung gegen Plasmopara halstedii (Farlow) Berl. et de Toni unterzogen wurden. 28. Samen von Lycopersicon lycopersicum (L.) Karsten ex Farw. Amtliche Feststellung, daß die Samen durch eine geeignete Säureextraktionsmethode oder eine nach  dem Verfahren des Artikels 16a genehmigte gleichwertige Methode gewonnen wurden und a) die Samen entweder ihren Ursprung in Gebieten haben, in denen das Auftreten von Clavibacter  michiganensis ssp. michiganensis (Smith) Davis et al. oder Xanthomonas campestris pv. vesicatoria  (Doidge) Dye nicht bekannt ist, oder b) an den Pflanzen auf der Anbaufläche während der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine  Anzeichen für die durch diese Schadorganismen verursachten Krankheiten festgestellt wurden, oder c) die Samen einem amtlichen Test zumindest auf diese Schadorganismen an einer repräsentativen  Probe und unter Verwendung geeigneter Methoden unterzogen wurden und sich dabei als frei von diesen  Schadorganismen erwiesen haben. 29.1. Samen von Medicago sativa L. Amtliche Feststellung, daß a) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurden und daß nach Labortests anhand  repräsentativer Proben ebenfalls kein Ditylenchus dipsaci (Kühn) Filipjev festgestellt wurde oder b) daß vor der Vermarktung eine Entseuchung vorgenommen wurde. 29.2 Samen von Medicago sativa L. Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 29.1  gelten, amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in Gebieten haben, in denen das Auftreten von Clavibacter michiganensis  ssp. insidiosus Davis et al. nicht bekannt ist, oder b) - das Auftreten von Clavibacter michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. seit Beginn der  letzten zehn Jahre weder im Betrieb noch in seiner unmittelbaren Umgebung bekannt wurde und - es sich bei dem Material um eine Sorte handelt, die als hochresistent gegen Clavibacter  michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. anerkannt ist, oder - das Material zum Erntezeitpunkt noch nicht seine vierte Vegetationsperiode seit der Aussaat  begonnen hatte und es höchstens eine vorhergehende Samenernte von der Kultur gegeben hatte, oder - der gewichtsmässige Anteil an unschädlichem Besatz, der nach den Regeln bestimmt wurde, die für  die Zertifizierung von in der Gemeinschaft vermarktetem Saatgut gelten, 0,1% nicht übersteigt, - während der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode oder gegebenenfalls den letzten beiden  dieser Perioden weder auf der Anbaufläche noch auf einer benachbarten Kultur von Medicago sativa L.  Anzeichen von Clavibacter michiganensis ssp. insidiosus Davis et al. festgestellt wurden, - auf der betreffenden Anbaufläche während der letzten drei Jahre vor der Aussaat keine Medicago  sativa L. angebaut wurde. 30. Samen von Phaseolus L. Amtliche Feststellung, daß a) die Samen ihren Ursprung in einem Land haben, das als frei von Xanthomonas campestris pv.  phaseoli (Smith) Dye bekannt ist, oder b) eine repräsentative Probe der Samen getestet wurde und sich dabei als frei von Xanthomonas  campestris pv. phaseoli (Smith) Dye erwiesen hat. 30.1. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden Die Verpackung muß eine geeignete Ursprungskennzeichnung tragen. 30.1. Früchte von Citrus L., Fortunella Swingle, Poncirus Raf. und ihre Hybriden, ausser Früchten  von Citrus clementina Hort. ex Tanaka, mit Ursprung in Frankreich (Korsika) Unbeschadet der Anforderungen, die für die Früchte in Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 31.1  gelten, müssen die Früchte frei von Stielen und Laub sein. Teil B VON DEN MITGLIEDSTAATEN ZU STELLENDE BESONDERE ANFORDERUNGEN FÜR DAS VERBRINGEN VON PFLANZEN,  PFLANZENERZEUGNISSEN UND ANDEREN ERZEUGNISSEN IN DIE UND INNERHALB BESTIMMTER SCHUTZGEBIETE  1. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für Holz gemäß Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls gelten, a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von  Dendroctonus micans Kugelan bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde. EL, E, IRL, I, P, VK, (*)  2. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz gemäß Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1,  1.2, 1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls gelten, a) ist das Holz entrindet oder EL, E, IRL, I, P, VK b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips  duplicatus Sahlberg bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde  3. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls gelten a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips  typographus Heer bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde EL, E, IRL, P, VK  4. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls sowie Anhang IV Teil B Nummern 1, 2 und 3 gelten, a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips  amitinus Eichhof bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere EL, E, F (Korsika), IRl, I,  P, VK international anerkannte Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner  Verpackung angegeben ist, nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter  Temperatur/Zeit-Relation bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der  Behandlung unterzogen wurde  5. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls sowie Anhang IV Teil B Nummern 1, 2, 3 und 4 gelten a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips  cembrä Heer bekannt sind, oder  c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde EL, E, IRL, P, VK (N-IRL, Isle of Man)  6. Holz von Nadelbäumen (Coniferales)  Unbeschadet der Bestimmungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls sowie Anhang IV Teil B Nummern 1, 2, 3, 4 und 5 gelten, a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips  sexdentatus Börner bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur unterzogen wurde EL, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  6.1. Holz von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls sowie Anhang IV Teil B Nummern 1, 2, 3, 4, 5 und 6 gelten, a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Pissodes  ssp. (europäische Erreger) bekannt sind, oder c) wird durch die Handelsklasse "Kiln-dried", "K.D." oder eine andere international anerkannte  Handelsklasse, die nach geltendem Handelsbrauch auf dem Holz oder seiner Verpackung angegeben ist,  nachgewiesen, daß das Holz einer künstlichen Trocknung bei geeigneter Temperatur/Zeit-Relation bis  auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 20 % TS zur Zeit der Behandlung unterzogen wurde IRL, VK (N-IRL, Isle of Man)  6.2. Holz von Nadelbäumen (Coniferales)  Unbeschadet der Anforderungen, die für das Holz in Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 1.1, 1.2,  1.3, 1.4, 1.5 und 7 gegebenenfalls sowie Anhang IV Teil B Nummern 4 gelten, a) ist das Holz entrindet oder b) amtliche Feststellung, daß das Holz seinen Ursprung in Gebieten hat, die als frei von  Matsucoccus feytaudi Duc. bekannt sind, F (Korsika)  7. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9, 10 und Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4 und 5 gelten,  gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche frei von Dendroctonus micans Kugelan  ist. EL, E, IRL, I, P, VK (*)  8. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang III Teil A  Nummern 8.1, 8.2, 9, und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4 und 5 sowie Anhang IV Teil B  Nummer 7 gelten, gebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche frei von Ips duplicatus  Sahlberg ist. EL, E, IRL, I, P, VK  9. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9, und 10 sowie Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4, 5 und Anhang  IV Teil B Nummern 7 und 8 gelten, gebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche frei von  Ips typographus Heer ist. EL, E, IRL, P, VK 10. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4 und 5 sowie Anhang  IV Teil B Nummern 7, 8 und 9 gelten, gebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche frei  von Ips amitinus Eichhof ist. EL, E, F (Korsika), IRL, I, P, VK 11. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II, Nummern 4, 5 sowie Anhang IV  Teil B Nummern 7, 8, 9 und 10 gelten, gebenenfalls amtliche Feststellung, daß die Anbaufläche frei  von Ips cembrä Heer ist. EL, E, IRL, P, VK, (N-IRL, Isle of Man) 12. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten, von mehr als 3 m Höhe Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4 und 5 sowie Anhang  IV Teil B Nummern 7, 8, 9, 10 und 11 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß die  Anbaufläche frei von Ips sexdentatus Börner ist. EL, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 13. Pflanzen von Nadelbäumen (Coniferales), ausser Samen und Früchten Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummern 4 und 5 sowie Anhang  IV Teil B Nummern 7, 8, 9, 10, 11 und 12 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß die  Anbaufläche frei von Pissodes spp. (europäische Erreger) ist. IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 14.1. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Verbote, die für die Rinde in Anhang II Teil A Nummer 4 gelten, amtliche  Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Dendroctonus micans Kugelan bekannt sind. EL, E, IRL, I, P, VK (*) 14.2. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips amitinus Eichhof bekannt sind. EL, E, F (Korsika), IRL, I, P, VK 14.3. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1 und 14.2 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips cembrä Heer bekannt sind. EL, E, IRL, P, VK (N-IRL, Isle of Man) 14.4. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1, 14.2 und 14.3 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips duplicatus Sahlber bekannt sind. EL, E, IRL, I, P, VK 14.5. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1, 14.2, 14.3 und 14.4 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips sexdentatus Börner bekannt sind. EL, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 14.6. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1, 14.2, 14.3, 14.4 und 14.5 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Ips typographus Heer bekannt sind. EL, E, IRL, P, VK 14.7. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.2 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Matsucoccus feytaudi bekannt sind. F (Korsika) 14.8. Lose Rinde von Nadelbäumen (Coniferales) Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Rinde in Anhang III Teil A Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummer 14.1, 14.2, 14.3, 14.4, 14.5 und 14.6 gelten, amtliche Feststellung, daß die Partie a) einer Begasung oder anderen geeigneten Behandlungen gegen Borkenkäfer unterzogen wurde oder b) ihren Ursprung in Gebieten hat, die als frei von Pissodes spp. (europäische Erreger) bekannt  sind. IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 15. Pflanzen von Larix, Mill., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 5 und Anhang IV Teil B  Nummern 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aus Baumschulen  stammen und daß die Anbaufläche frei von Cephalcia lariciphila (Klug) ist. F, IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 16. Pflanzen von Pinus L., Picea A. Dietr., Larix Mill., Abies Mill. und Pseudotsuga Carr., zum  Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2 und 9, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 4 sowie Anhang IV Teil B  Nummern 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 15 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß die  Pflanzen aus Baumschulen stammen und daß die Anbaufläche frei von Gremmeniella abietina (Lag.)  Morelet ist. IRL, VK (N-IRL, Isle of Man) 17. Pflanzen von Pinus L., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2, 9, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 4 und Anhang IV Teil B  Nummern 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 16 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aus  Baumschulen stammen und daß die Anbaufläche und ihre unmittelbare Umgebung frei von Thaumetopöa  pityocampa (Den. et Schiff.) sind. E (Ibiza) 18. Pflanzen von Picea A. Dietr., zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummer 1, Anhang IV Teil A  Abschnitt I Nummern 8.1, 8.2 und 10, Anhang IV Teil A Abschnitt II Nummer 5 sowie Anhang IV Teil B  Nummern 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 16 gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aus  Baumschulen stammen und daß die Anbaufläche frei von Gilpinia hercyniä (Hartig) ist. EL, IRL, F (Korsika), VK (N-IRL, Isle of Man) 18. Pflanzen von Eucalyptus l'Herit., ausser Samen und Früchten Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen frei von Erde sind und gegen Gonipterus scutellatus Gyll. behandelt wurden oder b) ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von Gonipterus scutellatus Gyll. bekannt sind. EL, P 20.1. Knollen von Solanum tuberosum L., zum Anpflanzen bestimmt Unbeschadet der Bestimmungen, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 10 und 11 sowie  Anhang IV Teil A Abschnitt I Nummern 25.1, 25.2, 25.3, 25.4, 25.5 und 25.6 sowie Anhang IV Teil A  Abschnitt II Nummern 19.1, 19.2, 19.3, 19.4 und 19.6 gelten, amtliche Feststellung, daß die Knollen a) in einem Gebiet angebaut wurden, in dem das Auftreten von Beet necrotic yellow vein virus  (BNYVV) nicht bekannt ist, oder b) die auf einer Fläche oder einem bodenhaltigen Kultursubstrat angebaut wurden, das als frei von  BNYVV bekannt ist oder sich bei einem amtlichen Test unter Verwendung eines geeigneten Verfahrens  als frei von BNYVV herausgestellt hat, oder c) von Erde freigespült wurden. DK, IRL, P (Azoren), VK 20.2. Knollen von Solanum tuberosum L., ausser denen gemäß Anhang IV Teil B Nummer 20.1 und denen,  die dazu bestimmt sind, in Anlagen mit zugelassenen Abfallbeseitigungseinrichtungen zu Stärke  verarbeitet zu werden. Die Sendung bzw. Partie darf höchstens 1 Gewichtsprozent enthalten. DK, IRL, P (Azoren), VK 21. Pflanzen und lebender Blütenstaub zur Bestäubung von Cheanomeles Lindl., Cotoneaster Ehrh.,  Crateagus L., Cydonia Mill., Eriobotrya Lindl., Malus Mill., Mespilus L. Pyracantha Röm., Pyrus  L., Sorbus L. ausser Sorbus Intermedia (Ehrh.) Pers., Stranväsia Lindl., ausser Samen und Früchten Unbeschadet der Verbote, die für die Pflanzen in Anhang III Teil A Nummern 9 und 18 sowie Anhang  III Teil B Nummer 1 gelten, gegebenenfalls amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung im Schutzgebiet E, F (Champagne-Ardennes, Elsaß - ausser Departement  Bas-Rhin - Lothringen, Franche-Comté, Rhône-Alpes, Bourgogne, Auvergne, Provence-Alpes-Côte d'Azur,  Korsika, Languedoc-Roussillon), IRL, I, P, VK (N-IRL, Isle of Man, Kanalinseln) haben oder E, F (Champagne-Ardennes, Elsaß - ausser Departement Bas-Rhin - Lothringen, Franche-Comté,  Rhône-Alpes, Bourgogne, Auvergne, Provence- Alpes-Côte d'Azur, Korsika, Languedoc-Roussillon), IRL,  I, P, VK (N- IRL, Isle of Man, Kanalinseln) b) die Pflanzen auf einer Fläche erzeugt wurden bzw. bei Verbringung in eine "Schutzzone" auf einer  Fläche erhalten wurden, die  aa) in einer amtlich bezeichneten Schutzzone von mindestens 50 km2 liegt, d.h. einer Zone, in der  die Wirtspflanzen zumindest einem amtlich zugelassenen und überwachten Bekämpfungssystem  unterliegen, anhand dessen die Gefahr der Ausbreitung von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al.  durch die dort angebauten Pflanzen gering gehalten werden soll; bb) vor Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode für den Anbau der Pflanzen nach  Maßgabe dieser Nummer amtlich zugelassen wurde; cc) sich ebenso wie die anderen Teile der Schutzzone seit Beginn der letzten abgeschlossenen  Vegetationsperiode als frei von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. erwiesen hat bei - amtlichen Besichtigungen, die zumindest zweimal sowohl auf der Fläche selbst als auch im Umkreis  von mindestens 250 m durchgeführt wurden, und zwar einmal im Juli/August und einmal im  September/Oktober, und - im Umkreis von mindestens 1 km amtlichen Stichprobenkontrollen, die zumindest einmal zwischen  Juli und Oktober an ausgewählten geeigneten Stellen, wo insbesondere geeignete Indikatorpflanzen  wachsen, durchgeführt wurden, und - amtlichen Tests, die an seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode amtlich  gezogenen Proben von Pflanzen, die auf dem Feld oder den anderen Teilen der Schutzzone Anzeichen  von Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. aufgewiesen haben, mit geeigneten Labormethoden  durchgeführt wurden, und dd) von der ebenso wie von den anderen Teilen der Schutzzone keine Wirtspflanzen mit Anzeichen von  Erwinia amylovora (Burr.) Winsl. et al. ohne vorherige amtliche Untersuchung oder Zustimmung  entfernt wurden. 22. Pflanzen von Allium porrum L., Apium L., Beta L., Brassica napus L., Brassica rapa L., Daucus  L. und andere Pflanzen, die zum Anpflanzen bestimmt sind Die Sendung bzw. Partie darf höchstens 1 Gewichtsprozent Erde enthalten DK, IRL, P (Azoren), VK 23. Pflanzen von Beta vulgaris L., die zum Anpflanzen bestimmt sind a) Unbeschadet der Anforderungen, die für die Pflanzen des Anhangs IV Teil A Abschnitt I Nummern  35.1 und 35.2, des Anhangs IV Teil A Abschnitt II Nummer 26 und des Anhangs IV Teil B Nummer 22  gelten, amtliche Feststellung, daß die Pflanzen aa) in amtlichen Untersuchungen als frei von Beet necrotic yellow vein virus (BNYVV) befunden  wurden oder bb) aus Saatgut erwachsen sind, das den Anforderungen des Anhangs IV Teil B Nummer 27 genügt, und - in Gebieten angebaut wurden, in denen das Auftreten von BNYVV nicht bekannt ist, oder - auf einer Fläche oder Kultursubstrat angebaut wurden, das in amtlichen Untersuchungen als frei  von BNYVV befunden wurde, oder - der Probenahme unterzogen wurde und bei der Analyse der Probe als frei von BNYVV befunden wurde. DK, IRL, P (Azoren), VK b) Die das Material haltende Einrichtung oder Forschungsstelle meldet das betreffende Material der  für sie zuständigen amtlichen Pflanzenschutzbehörde. 24. Pflanzen von Begonia L. und Euphorbia pulcherima Willd., ausser denjenigen, bei denen aufgrund  der Verpackung, der Entwicklung der Blüten (oder Brakteen) oder anderer Merkmale offenkundig ist,  daß sie zum Verkauf an den Endverbraucher bestimmt sind, der keinen gewerblichen Pflanzenbau  betreibt, zum Anpflanzen bestimmt, ausser Samen Amtliche Feststellung, daß a) die Pflanzen ihren Ursprung in einem Gebiet haben, das als frei von Bemisia tabaci Genn. bekannt  ist, oder b) bei in den drei Monaten vor der Vermarktung mindestens einmal monatlich durchgeführten amtlichen  Untersuchungen an den Pflanzen am Anbauort keine Anzeichen von Bemisia tabaci Genn. festgestellt  wurden, oder c) die Pflanzen vor der Vermarktung einer geeigneten Behandlung zur Tilgung von Bemisia tabaci  Genn. unterzogen und bei der Untersuchung als frei von lebenden Schadorganismen befunden wurden. DK, IRL, P, VK 25.1. Pflanzen von Beta vulgaris L., zur Tierernährung bestimmt Amtliche Feststellung, daß die Pflanzensendung entweder a) der Hitzebehandlung zwecks Bekämpfung des Befalls mit Beet necrotic yellow vein virus oder b) einer Behandlung zur Entfernung von Erde und Wurzeln sowie zur Devitalisierung der Pflanzen  unterzogen wurde DK, IRL, P (Azoren), VK 25.2. Pflanzen von Beta vulgaris L., zur industriellen Verarbeitung bestimmt Amtliche Feststellung, daß die Pflanzen zur industriellen Verarbeitung bestimmt sind und an  Fabriken geliefert werden, die über eine geeignete, überwachte Abwasseraufbereitungsanlage zur  Verhinderung der BNYVV-Verbreitung verfügen, und der Transport in einer Weise erfolgt, bei der eine  Verbreitung des Krankheitserregers ausgeschlossen ist. DK, IRL, P (Azoren), VK 26. Rübenerde und unsterilisierter Rübenabfall Amtliche Feststellung, daß Erde bzw. Abfall einer Behandlung unterzogen wurde, bei der eine  Verschleppung des Beet necrotic yellow vein virus ausgeschlossen ist. DK, IRL, P (Azoren), VK 27. Samen von Beta vulgaris L. Amtliche Feststellung, daß a) die Erde bzw. das Saatgut die Bedingungen des Anhangs I Teil B Nummer 3 der Richtlinie  66/400/EWG erfuellt oder b) das Saatgut von Samenträgerbeständen gewonnen wurde, die in einem Gebiet angebaut wurden, in dem  das Auftreten von Beet necrotic yellow vein virus nicht bekannt ist. DK, IRL, P (Azoren), VK 28. Samen von Gossypium spp. Amtliche Feststellung, daß a) der Samen durch Säurebehandlung entfasert wurde und b) auf der Anbaufläche seit Beginn der letzten abgeschlossenen Vegetationsperiode keine Anzeichen  von Glomerella gossypii Edgerton festgestellt wurden und eine repräsentative Probe untersucht wurde  und sich dabei als frei von Glomerella gossypii Edgerton erwiesen hat. EL, I (Sizilien) 29. Samen von Mangifera spp. Amtliche Feststellung, daß die Samen ihren Ursprung in Gebieten haben, die als frei von  Sternochetus mangifera Fabricius bekannt sind E, P 30. Gebrauchte Landmaschinen und Geräte Landmaschinen und Geräte sind zu säubern und von Erd- und Pflanzenresten frei zu halten DK, IRL, P (Azoren), VK (*) Schottland, Nordirland, England: folgende Grafschaften: Bedfordshire, Berkshire,  Buckinghamshire, Cambridgeshire, Cleveland, Cornwall, Cumbria, Devon, Dorset, Durham, Essex,  Hampshire, Hertfordshire, Humberside, Isle of Man, Isle of Wight, Isles of Scilly, Kent,  Lincolnshire, Norfolk, Northamptonshire, Northumberland, Nottinghamshire, Oxfordshire, Somerset,  Suffolk, Surrey, Sussex East, Sussex West, Tyne and Wear, Wiltshire, Yorkshire South, Yorkshire  West sowie die folgenden Teile der Grafschaften: Avon: Teil der Grafschaft bis zum Norden der  südlichen Grenze der Autobahn M4: Derbyshire: die nordöstlichen Landkreise von North East  Derbyshire, Chesterfield, Bolsover; Leicesershire: die Landkreise Charnwood, Melton, Rutland,  Harborough, Oadgy und Wigston, Leicester, Blaby: Nordyorkshire: die Landkreise Scarborough,  Ryedale, Hambleton, Richmondshire, Harrogate, York, Selby."