CELEX: 21990A0421(02)
Language: de
Date: 1990-03-29 00:00:00
Title: ABKOMMEN ZWISCHEN DER EUROPAEISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT UND DER REPUBLIK FINNLAND UEBER DIE ZUSAMMENARBEIT IM BEREICH DER AUS- UND WEITERBILDUNG IM RAHMEN VON COMETT II ( 1990-1994 ) #

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21990A0421(02)

ABKOMMEN ZWISCHEN DER EUROPAEISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT UND DER REPUBLIK FINNLAND UEBER DIE ZUSAMMENARBEIT IM BEREICH DER AUS- UND WEITERBILDUNG IM RAHMEN VON COMETT II ( 1990-1994 )  -   

Amtsblatt Nr. L 102 vom 21/04/1990 S. 0012

ABKOMMENzwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Finnland über die  Zusammenarbeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung im Rahmen von COMETT II (1990-1994) DIE EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT, im folgenden "Gemeinschaft" genannt, undDIE REPUBLIK FINNLAND, im folgenden "Finnland" genannt, beide im folgenden "Vertragsparteien" genannt, in Erwägung nachstehender Gründe: Der Rat der Europäischen Gemeinschaften, im folgenden "Rat" genannt, hat mit Beschluß vom 16.  Dezember 1988 die zweite Phase des Programms über Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft  im Bereich der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie, im folgenden "COMETT II"  genannt, verabschiedet. Die Vertragsparteien haben ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich als  Teil der umfassenderen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinschaft und den EFTA-Ländern im Bereich der  Aus- und Weiterbildung. Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinschaft und Finnland bei der Verfolgung der Ziele von COMETT  II stärkt die Wirkung der COMETT-II-Maßnahmen und erweitert die berufliche Qualifikation der  menschlichen Ressourcen in der Gemeinschaft und in Finnland. Die Vertragsparteien erwarten demzufolge einen beiderseitigen Nutzen von der Beteiligung Finnlands  an COMETT II -SIND WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN: Artikel 1Zwischen der Gemeinschaft und Finnland wird eine Zusammenarbeit im  Bereich der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie im Rahmen der Durchführungvon  COMETT II vereinbart. Inhalt und Ziele des COMETT-II-Programms sind in Anhang I niedergelegt. Artikel 2Finnland beteiligt sich an einer Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit  zwischen Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen Finnlands auf der einen Seite und Hochschulen und  Wirtschaftseinrichtungen der Gemeinschaft auf der anderen Seite im Bereich der Erstausbildung und  Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie, insbesondere der fortgeschrittenen Technologie, im  Rahmen von COMETT II. Artikel 3Im Rahmen dieses Abkommens wird der Begriff "Hochschule" als allgemeiner Begriff für  alle Arten der nach Abschluß der Sekundarstufe 2 weiterführenden allgemeinen und beruflichen  Bildungseinrichtungen verwendet, an denen im Rahmen einer Erstausbildung und/oder Weiterbildung,  Qualifi-kationen oder Diplome des entsprechenden Niveaus erlangt werden können, und zwar  ungeachtet der jeweiligen Bezeichnung in den Vertragsparteien; der Begriff "Wirtschaft" bzw.  "Wirtschaftseinrichtungen" umfasst alle Arten der Wirtschaftstätigkeit, er bezieht sich sowohl auf  grosse Unternehmen als auch auf kleine oder mittlere Unternehmen, ungemen als auch auf kleine oder  mittlere Unternehmen, ungeachtet ihrer Rechtsform sowie der Art der Anwendung der neuen  Technologien. Unter diesen Begriff fallen auch die Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft,  insbesondere die Industrie- und Handelskammern, die Berufsverbände sowie die Organisationen, die  Arbeitgeber oder Arbeitnehmer repräsentieren. Artikel 4In den einzelnen Programmteilen von COMETT II gelten für die Mitwirkung von  "Hochschulen" und "Wirtschaft" Finnlands an Tätigkeiten und Vorhaben von COMETT II folgende  Bedingungen: 1.  PROGRAMMTEIL A: Entwicklung von Ausbildungspartnerschaften Hochschule/Wirtschaft (APHW)Inhalt und Ziele dieses  Programmteils sind in Anhang I Punkt 4 Abschnitt A (A - Europäisches Netz) niedergelegt. Finnland und finnische Organisationen können die verschiedenen vorgenannten Maßnahmen auf der  gleichen Grundlage und unter den gleichen Bedingungen wie Mitgliedstaaten und Organisationen der  Gemeinschaft in Anspruch nehmen. Für sektorale APHW gelten jedoch folgende Bedingungen: ii)  Als Projektträger können finnische Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen Zuschüsse nur für  die Errichtung einer sektoralen APHW beantragen, an der sich Organisationen aus mindestens zwei  Mitgliedstaaten der Gemeinschaft beteiligen. Solche Vorhaben können zusätzlich  Partnerorganisationen aus anderen EFTA-Ländern, die ein Abkommen über Zusammenarbeit im Rahmen von  COMETT II geschlossen haben, einbeziehen. ii)  Als Beteiligte an Vorhaben können finnische Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen Mitglied  einer von Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen eines Mitgliedstaates der Gemeinschaft  getragenen sektoralen APHW sein, wenn das betreffende Vorhaben - auch ohne Mitwirkung des  EFTA-Partners - bereits die Förderwürdigkeitskriterien für solche Vorhaben erfuellt. Finnische  Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen können sich auch an Vorhaben beteiligen, die von  Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen anderer EFTA-Länder mit einem Abkommen über  Zusammenarbeit im Rahmen von COMETT II getragen werden, wenn diese Vorhaben die Auflage erfuellen,  daß sich an dem Vorhaben Organisationen aus mindestens zwei Mitgliedstaaten der Gemeinschaft  beteiligen müssen. 2.  PROGRAMMTEIL B: Grenzueberschreitender AustauschInhalt und Ziele dieses Programmteils sind in Anhang I Punkt 4  Abschnitt B (B - Grenzueberschreitender Austausch) niedergelegt. Im Rahmen dieses Abkommens kann COMETT nur Austauschmaßnahmen zwischen Finnland und einem  Mitgliedstaat der Gemeinschaft und umgekehrt fördern. Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen Finnlands können Zuschüsse nur für die Entsendung  und/oder Aufnahme von Studenten und/oder Personal zu bzw. von Wirtschaftseinrichtungen und/oder zu  bzw. von Hochschulen in den Mitgliedstaaten der Gemeinschaft beantragen. Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen eines Mitgliedstaates der Gemeinschaft können  Zuschüsse nur für die Entsendung und/oder Aufnahme von Studenten und/oder Personal zu bzw. von  Wirtschaftseinrichtungen und/oder zu bzw. von Hochschulen in Finnland beantragen. Ein Austausch zwischen zwei EFTA-Ländern wird im Rahmen von COMETT II nicht gefördert. 3.  PROGRAMMTEIL C: Gemeinsame Vorhaben zur Weiterbildung im Bereich der Technologien, insbesondere der  fortgeschrittenen Technologien, sowie zur multimedialen FernausbildungInhalt und Ziele dieses  Programmteils sind in Anhang I Punkt 4 Abschnitt C (C - Gemeinsame Vorhaben zur Weiterbildung im  Bereich der Technologien, insbesondere der fortgeschrittenen Technologien, sowie zur multimedialen  Fernausbildung) niedergelegt. Als Projektträger können finnische Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen Zuschüsse nur für  gemeinsame Vorhaben beantragen, an denen sich Organisationen aus mindestens zwei Mitgliedstaaten  der Gemeinschaft beteiligen. Solche Vorhaben können zusätzlich Partnerorganisationen aus anderen  EFTA-Ländern einbeziehen, die ein Abkommen über Zusammenarbeit im Rahmen von COMETT II geschlossen  haben. Als Beteiligte an Vorhaben können finnische Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen Mitglied eines  von Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen eines Mitgliedstaates der Gemeinschaft getragenen  gemeinsamen Vorhabens sein, wenn das betreffende Vorhaben - auch ohne Mitwirkung des EFTA-Partners  - bereits die Förderwürdigkeitskriterien für solche Vorhaben erfuellt. Finnische Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen können sich auch an Vorhaben beteiligen, die von  Hochschulen und/oder Wirtschaftseinrichtungen anderer EFTA-Länder mit einem Abkommen über  Zusammenarbeit im Rahmen von COMETT II getragen werden, wenn diese Vorhaben die Auflage erfuellen,  daß sich an dem Vorhaben Organisationen aus mindestens zwei Mitgliedstaaten der Gemeinschaft  beteiligen müssen. 4.  PROGRAMMTEIL D: Informationsmaßnahmen, ergänzende Fördermaßnahmen und flankierende MaßnahmenInhalt und Ziele  dieses Programmteils sind in Anhang I Punkt 4 Abschnitt D (D - Informationsmaßnahmen, ergänzende  Fördermaßnahmen und flankierende Maßnahmen) niedergelegt. Finnland beteiligt sich an den Informationsmaßnahmen für COMETT II insbesondere durch Mitwirkung  bei der Errichtung eines nationalen Informationszentrums für COMETT in seinem Gebiet. Finnland und finnische Organisationen können die verschiedenen vorgenannten Maßnahmen auf der  gleichen Grundlage und unter den gleichen Bedingungen wie Mitgliedstaaten und Organisationen der  Gemeinschaft in Anspruch nehmen. Artikel 5Der finanzielle Beitrag Finnlands, der sich aus seiner Teilnahme an der Durchführung des  COMETT-II-Pro-gramms ergibt, wird im Verhältnis zu dem Betrag festgesetzt, der alljährlich für  Verpflichtungsermächtigungen in den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften eingesetzt  wird. Der Proportionalitätsfaktor zur Bestimmung des finnischen Beitrags ergibt sich aus dem Verhältnis  zwischen seinem Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen und der Summe der Bruttoinlandsprodukte zu  Marktpreisen der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft und Finnlands. Dieses Verhältnis wird unter  Zugrundelegung der aktuellsten statistischen Daten der ÖCD berechnet. Die Finanzvorschriften betreffend die zur Durchführung des COMETT-II-Programms in der Gemeinschaft  voraussichtlich erforderlichen Mittel - ausschließlich aller Beiträge der EFTA-Länder - sind in  Anhang II niedergelegt. Die für den finanziellen Beitrag Finnlands zur Durchführung des COMETT-II-Programms geltenden  Vorschriften sind in Anhang III niedergelegt. Artikel 6Vorbehaltlich der in Artikel 4 festgelegten besonderen Auflagen betreffend die  Beteiligung finnischer Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen gelten für die Vorlage und  Beurteilung von Vorschlägen/Vorhaben sowie für die Bewilligung und den Abschluß der Verträge im  Rahmen des COMETT-II-Programms die gleichen Bedingungen wie für Hochschulen und  Wirtschaftseinrichtungen der Gemeinschaft. In den von der Kommission ausgearbeiteten Verträgen  werden die Rechte und Pflichten der finnischen Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen und  insbesondere die Verfahren zur Verbreitung, zum Schutz und zur Auswertung der Ergebnisse der  Ausbildungsvorhaben aufgezeigt. Artikel 7(1)  Es wird ein Gemeinsamer Ausschuß eingesetzt. (2)  Der Ausschuß gibt zu folgenden Punkten Stellungnahmen ab: a)  soweit sie für die Beteiligung finnischer Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen relevant  sind, zu den allgemeinen Leitlinien für das COMETT-II-Programm; zu den allgemeinen Leitlinien für  finanzielle Unterstützung im Rahmen des COMETT-II-Programms; zu Fragen der allgemeinen  Ausgewogenheit des COMETT-II-Pro-gramms, einschließlich der Aufschlüsselung auf die verschiedenen  Arten von Vorhaben; b)  zu den verschiedenen in Anhang I beschriebenen Arten von Vorhaben. (3)  Zu den in Absatz 2 Buchstaben a) und b) genannten Punkten befasst der Vertreter der  Gemeinschaft den Ausschuß. (4)  Der Vertreter der Gemeinschaft sorgt für die Koordinierung zwischen der Durchführung dieses  Abkommens und den Beschlüssen der Gemeinschaft zur Durchführung von COMETT II. (5)  Der Ausschuß ist für alle Fragen der Verwaltung des Abkommens zuständig und sorgt für dessen  ordnungsgemässe Durchführung. Zu diesem Zweck gibt der Ausschuß Empfehlungen ab. (6)  Zur ordnungsgemässen Durchführung des Abkommens tauschen die Vertragsparteien Informationen aus  und konsultieren sich auf Antrag einer Partei im Ausschuß. (7)  Der Ausschuß gibt sich eine Geschäftsordnung. (8)  Dem Ausschuß gehören Vertreter der Gemeinschaft und Vertreter Finnlands an. (9)  Der Ausschuß trifft seine Entscheidungen einvernehmlich. (10)  Der Ausschuß tritt auf Antrag einer Vertragspartei nach Maßgabe der in der Geschäftsordnung  festgelegten Bedingungen zusammen. Artikel 8Alle Entscheidungen zur Auswahl der verschiedenen in Anhang I beschriebenen Arten von  Vorhaben werden von der Kommission der Europäischen Gemeinschaften getroffen. Artikel 9Die Kommission gewährleistet, daß die Sachverständigengruppe, die die Kommission bei der  Durchführung des COMETT-II-Programms berät, so zusammengesetzt ist, daß sie die Kommission in allen  Fragen der Beteiligung von finnischen Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen beraten kann. Artikel 10Die Vertragsparteien bemühen sich, die Freizuegigkeit und den Aufenthalt von Studenten  und Personalangehörigen, die an den unter dieses Abkommen fallenden Tätigkeiten in Finnland und in  der Gemeinschaft teilnehmen, zu erleichtern. Artikel 11Um die Kommission bei der Abfassung des Jahresberichts über die Durchführung des  COMETT-II-Programms sowie des Zwischenberichts und des abschließenden Evaluierungsberichts zu  unterstützen, reicht Finnland bei der Kommission einen Beitrag ein, in dem die von Finnland  getroffenen Maßnahmen beschrieben sind. Ein Exemplar der Jahresberichte sowie der Zwischenberichte  und abschließenden Evaluierungsberichte der Kommission wird Finnland übermittelt. Artikel 12Bei allen Anträgen, Verträgen und Berichten sowie bei allen sonstigen  Verwaltungsregelungen für das COMETT-II-Programm sind als Sprachen nur die Amtssprachen der  Gemeinschaft zulässig. Artikel 13Dieses Abkommen gilt für die Gebiete, in denen der Vertrag zur Gründung der  Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft angewendet wird, und nach Maßgabe jenes Vertrags einerseits  sowie für das Gebiet Finnlands andererseits. Artikel 14(1)  Dieses Abkommen wird für die Dauer des COMETT-II-Programms geschlossen. (2)  Wird das COMETT-II-Programm von der Gemeinschaft überarbeitet, so kann das Abkommen neu  ausgehandelt oder beendet werden. Finnland wird über den genauen Inhalt des überarbeiteten  Programms binnen einer Woche nach dessen Annahme durch die Gemeinschaft unterrichtet. Ist eine  Neuaushandlung oder Beendigung des Abkommens geplant, so teilen sich dies die Vertragsparteien  innerhalb von drei Monaten nach Annahme des Beschlusses der Gemeinschaft mit. Im Falle der  Beendigung sind die praktischen Einzelheiten zur Regelung ausstehender Verpflichtungen Gegenstand  von Verhandlungen zwischen den Vertragsparteien. (3)  Jede Vertragspartei kann jederzeit eine Überarbeitung des Abkommens verlangen. Zu diesem Zweck  unterbreitet sie der anderen Vertragspartei einen begründeten Antrag. Die Vertragsparteien können  den Gemeinsamen Ausschuß beauftragen, den Antrag zu prüfen und ihnen gegebenenfalls Empfehlungen,  insbesondere im Hinblick auf die Einleitung von Verhandlungen, auszusprechen. Artikel 15Dieses Abkommen wird von den Vertragsparteien nach deren eigenen Verfahren genehmigt.  Es tritt am 1. Januar 1990 in Kraft, sofern die Vertragsparteien einander bis zu diesem Zeitpunkt  mitgeteilt haben, daß die hierzu erforderlichen Verfahren abgeschlossen sind. Nach diesem Zeitpunkt tritt dieses Abkommen am ersten Tag des auf diese Mitteilung folgenden Monats  in Kraft. Ergeht diese Mitteilung jedoch nicht vor dem 31. März eines Jahres, so treten die  Bestimmungen dieses Abkommens nicht vor dem 1. Januar des darauffolgenden Jahres in Kraft. Artikel 16Dieses Abkommen wird in zwei Urschriften in dänischer, deutscher, englischer,  französischer, griechischer, italienischer, niederländischer, portugiesischer, spanischer und  finnischer Sprache abgefasst, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist. Hecho en Bruselas, el diecinüve de diciembre de mil novecientos ochenta y  nüve. Udfärdiget i Bruxelles, den nittende december nitten hundrede og niogfirs. Geschehen zu Brüssel am neunzehnten Dezember neunzehnhundertneunundachtzig. ßAAãéíaa óôéò ÂñõîÝëëaaò, óôéò äÝêá aaííÝá Äaaêaaìâñßïõ ÷ßëéá aaííéáêüóéá ïãäueíôá aaííÝá. Done at Brussels on the nineteenth day of December in the year one thousand nine hundred and  eighty-nine. Fait à Bruxelles, le dix-neuf décembre mil neuf cent quatre-vingt-neuf. Fatto a Bruxelles, addì diciannove dicembre millenovecentottantanove. Gedaan te Brussel, de negentiende december negentienhonderd negenentachtig. Feito em Bruxelas, em dezanove de Dezembro de mil novecentos e oitenta e nove. Por el Consejo de las Comunidades EuropeasFor Raadet for De Europäiske FälleßkaberFür den Rat der  Europäischen GemeinschaftenÃéá ôï Óõìâïýëéï ôùí AAõñùðáúêþí ÊïéíïôÞôùíFor the Council of the  European CommunitiesPour le Conseil des Communautés européennesPer il Consiglio delle Comunità  europeeVoor de Raad van de Europese GemeenschappenPelo Conselho das Comunidades  EuropeiasEuroopan yhteisöjen neuvoston puolestaPor el Gobierno de la República de FinlandiaFor  regeringen for republikken FinlandFür die Regierung der Republik FinnlandÃéá ôçí ÊõâÝñíçóç ôçò  Äçìïêñáôßáò ôçò ÖéíëáíäßáòFor the Government of the Republic of FinlandPour le gouvernment de la  République de FinlandePer il Governo della Repubblica de FinlandiaVoor de Regering van de  Republiek FinlandPelo Governo da República da FinlândiaSuomen tasavallan hallituksen  puolesta ANHANG I 1.  Das COMETT-II-Programm umfasst eine Reihe von grenzuebergreifenden Maßnahmen  zur Verstärkung und Förderung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft bei der  Erstausbildung und Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie, insbesondere der fortgeschrittenen  Technologie, mit der dem technologischen Wandel und den gesellschaftlichen Veränderungen im  Hinblick auf die Vollendung des Binnenmarktes und auf den wirtschaftlichen und sozialen  Zusammenhalt Rechnung getragen werden soll. Diese Maßnahmen richten sich an die in der Ausbildung stehenden Personen, einschließlich  derjenigen, die ihre Erstausbildung abgeschlossen haben, sowie an die bereits Berufstätigen,  einschließlich der Sozialpartner und der betroffenen Ausbilder. 2.  Im Rahmen des COMETT-II-Programms werden die Vorhaben, für die Gemeinschaftszuschüsse gewährt  werden, insbesondere anhand des Kriteriums ihres Beitrags für Anreize zur Erreichung der in Artikel  3 gesetzten Ziele ausgewählt. Bei der Auswahl der Vorhaben innerhalb der einzelnen Programmteile wird dem Stand des  Rahmenprogramms für technologische F &  E im Hinblick auf eine Förderung der sich aus der  gemeinschaftlichen Forschung ergebenden Ausbildungsaktionen Rechnung getragen; Doppelarbeit ist zu  vermeiden. Zudem werden der Bedarf der Unternehmen und ihres hochqualifizierten Personals an  Fachkenntnissen, insbesondere bei den kleinen und mittleren Unternehmen, sowie die Gebiete, in  denen die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft noch wenig entwickelt ist,  berücksichtigt. Mit Vorrang behandelt wird die auf die Erlangung neuer Fachkenntnisse ausgerichtete Aus- und  Weiterbildung, und zwar sowohl in Spitzenbereichen als auch in den herkömmlichen  Anwendungsbereichen dieser Technologien sowie im Bereich von Technologietransfer und -anwendung. 3.  Die Vorhaben, für die Gemeinschaftszuschüsse gewährt werden, werden unter den Vorhaben  ausgewählt, dieiii)  auf die Entwicklung eines Konzepts - hinsichtlich des Inhalts, der  Mechanismen oder der Wechselwirkungen - abzielen, das nicht nur für die betreffenden Hochschulen  und Unternehmen, sondern auch für die Mitgliedstaaten und die Gemeinschaft als solche neu ist; iii)  so konzipiert sind, daß die erzielten Ergebnisse nicht nur in den jeweiligen  Mitgliedstaaten,sondern in der gesamten Gemeinschaft tatsächlich in grösserem Masse zur Verbreitung  gelangen können; iii)  eigens so konzipiert sind, daß ähnliche Entwicklungen in anderen Teilen der Gemeinschaft  angeregt und ihre Entwicklung in den betreffenden Hochschulen und Unternehmen stärker gefördert  werden. 4.  Im Rahmen des COMETT-II-Programms werden folgende Maßnahmen durchgeführt: A.  Europäisches Netza)  Entwicklung und Ausbau der Ausbildungspartnerschaften  Hochschule-Wirtschaft (APHW) sowie die regionale und sektorale Ausdehnung des europäischen Netzes,  um die grenzuebergreifende Zusammenarbeit stärker zu fördern, und zwar insbesondere mit folgendem  Ziel: iii)  Beitrag zur Ermittlung des Ausbildungsbedarfs für Technologien und zu einschlägigen Lösungen  in Verbindung mit den zuständigen Stellen; iii)Förderung und Erleichterung der Entwicklung und Auswertung von Vorhaben in anderen Teilen des  COMETT-II-Programms; iii)Verstärkung der Zusammenarbeit und des Transfers auf interregionaler Ebene zwischen den  Mitgliedstaaten beim Ausbau der Ausbildung und Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie, der  Anwendung und des Transfers von Technologie; iv)Förderung von Maßnahmen mit Wechselwirkungen durch Schaffung sektoraler grenzuebergreifender  Netze mit Vorhaben verschiedener Programmteile in ein und demselben Ausbildungsbereich. b)  Die Gemeinschaft gewährt finanzielle Unterstützung sowohl für Aktivitäten mit einer  europäischen Dimension als auch für das Funktionieren der Ausbildungspartnerschaften. Dieser  Pauschalbetrag darf 50 % der förderungswürdigen Ausgaben nicht überschreiten. Diese Unterstützung  wird in progressiver Weise vermindert werden, mit einem Hoechstbetrag pro Ausbildungspartnerschaft  von jeweils 70 000 ECU, 60 000 ECU bzw. 50 000 ECU in den ersten drei Jahren. In bestimmten  aussergewöhnlichen und ausreichend gerechtfertigten Fällen kann der Zuschuß der Gemeinschaft länger  als 3 Jahre gewährt werden. Die zusätzlichen Ausgaben der Hochschulen infolge der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer  Ausbildungsvorhaben können jedoch gegebenenfalls bis zu 100 % von der Gemeinschaft finanziert  werden. c)  Die Mittel für die Tätigkeiten, die im Rahmen des gesamten Programmteils A aufzunehmen sind,  dürfen vorbehaltlich etwaiger Änderungen, die sich für diesen Programmteil und die folgenden  Programmteile aus der schrittweisen Durchführung des Programms ergeben, 12 % der für das  COMETT-II-Programm zugeteilten jährlichen Gesamtmittel nicht überschreiten. B.  Grenzueberschreitender Austauscha)  Spezifische Maßnahmen zur Förderung des  grenzueberschreitenden Austauschs zum Nutzen aller Mitgliedstaaten durch die Gewährung von  Stipendien: iii)  für Studenten, die eine Ausbildungszeit von 3 bis 12 Monaten in einem Unternehmen in einem  anderen Mitgliedstaat absolvieren. Eines der wichtigen Kriterien bei der Auswahl von Vorhaben ist  die Verpflichtung der entsendenden Hochschule (im Sinne von Artikel 2), daß diese Ausbildungszeit  im Unternehmen als ein Bestandteil der Ausbildung des Studenten anerkannt werden kann, wobei den  Besonderheiten der einzelstaatlichen Bildungssysteme und ihren diesbezueglichen Möglichkeiten  Rechnung zu tragen ist; iii)für Personen, die ihre Erstausbildung abgeschlossen haben und entweder an einer Hochschule  noch eingeschrieben sind oder sich nach dem Diplomexamen in der Übergangszeit vor der ersten  Anstellung befinden und in einem Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat eine Ausbildungszeit  von 6 Monaten bis 2 Jahren im Zusammenhang mit der Durchführung eines industriellen  Entwicklungsprojekts innerhalb des Betriebs absolvieren; iii)für Wissenschaftler an Universitäten und Fachkräfte in Unternehmen, die in Betriebe oder an  Hochschulen in einem anderen Mitgliedstaat abgestellt werden, um diesem Betrieb oder dieser  Hochschule ihre Sachkenntnis zur Verfügung zu stellen und die Ausbildung und die praktische Arbeit  zu unterstützen. b)  Der Finanzbeitrag der Gemeinschaft wird auf die direkten und indirekten Reise- und  Ausbildungskosten für die Zuschussempfänger, die Kosten für die Durchführung der Maßnahmen und ihre  Folgekosten sowie gegebenenfalls die Kosten der sprachlichen Vervollkommnung der Empfänger  begrenzt. Dieser Beitrag beträgt höchstens 6 000 ECU je Empfänger für einen Zeitraum von 12 Monaten  bei Ziffer i), 25 000 ECU für 24 Monate bei Ziffer ii) und 15 000 ECU für 3 Monate bei Ziffer  iii). c)  Die Mittel für die Tätigkeiten, die im Rahmen des Programmteils B zu binden sind, dürfen 40 %  der für das COMETT-II-Programm zugeteilten Gesamtmittel nicht überschreiten. C.  Gemeinsame Vorhaben zur Weiterbildung im Bereich der Technologien, insbesondere der  fortgeschrittenen Technologien, sowie zur multimedialen Fernausbildunga)  Förderung kurzer  Intensivkurse im Bereich der Technologien, insbesondere der fortgeschrittenen Technologien, mit  europäischer Dimension, die durch und in Hochschulen und Wirtschaft für eine schnelle Verbreitung  von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen auf dem Gebiet der neuen Technologien und ihrer  Anwendungen sorgen sowie insbesondere zugunsten von kleinen und mittleren Unternehmen den Transfer  von technologischen Innovationen in bisher noch nicht erschlossene Bereiche fördern sollen. b)Förderung der europaweiten Konzipierung, Ausarbeitung und Erprobung gemeinsamer  Ausbildungsvorhaben im Bereich der Technologien, insbesondere der fortgeschrittenen Technologien,  die jeweils von Wirtschaft und Hochschulen unterschiedlicher Mitgliedstaaten der Gemeinschaft auf  dem Gebiet der neuen Technologien und ihrer Anwendungen initiiert werden. c)Unterstützung für Vorhaben aufgrund multilateraler Vereinbarungen über die Ausbildung im Bereich  der Technologien, insbesondere der fortgeschrittenen Technologien, die gemeinsam von verschiedenen  Einrichtungen der Wirtschaft in Verbindung mit den betreffenden Hochschulen initiiert werden und  auf die Einführung von Fernausbildungssystemen ausgerichtet sind, die die neuen  Ausbildungstechnologien nutzen und/oder zu transferierbaren Ausbildungsprodukten führen. d)Unterstützung der in den vorstehenden Absätzen genannten Maßnahmen, die von Unternehmerverbänden  und Arbeitnehmerorganisationen gefördert werden. e)Bei der Auswahl der Vorhaben, die unter die unter den Buchstaben a) bis d) genannten Maßnahmen  fallen, wird die Gemeinschaft Vorhaben der nachstehenden Bereiche bzw. Art besondere Aufmerksamkeit  widmen: iii)  Technologien und deren Anwendungen, die voraussichtlich die industrielle Entwicklung in der  Gemeinschaft erheblich beeinflussen; iii)Förderung der Teilnahme von kleinen und mittleren Unternehmen und auf deren Bedürfnisse  abgestellte Maßnahmen; iii)Ausbildung der mit der Innovationsentwicklung in den Unternehmen betrauten Personen,  einschließlich der Ausbilder; iv)Beteiligung von Hochschulen und Wirtschaftspartnern in den weniger entwickelten Gebieten der  Gemeinschaft an der Durchführung von Projekten; iv)aktive Beteiligung der Unternehmen an eingereichten Vorhaben und finanzielle Unterstützung  seitens der Unternehmen; vi)Vorschläge für wirksame Mittel zur Anwendung und Verbreitung der Projektergebnisse in der  Gemeinschaft. f)Der Finanzbeitrag der Gemeinschaft beträgt 50 % der Gesamtausgaben für die unter den Buchstaben  a) bis d) beschriebenen Initiativen. In der Regel darf dieser Beitrag bei den unter Buchstabe a)  genannten Maßnahmen 30 000 ECU je Vorhaben und im Rahmen der unter den Buchstaben b) und c)  genannten Maßnahmen 500 000 ECU je Vorhaben und für dessen Gesamtdauer nicht überschreiten. Die zusätzlichen Ausgaben, die den Hochschulen bei der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer  Vorhaben zur Weiterbildung im Bereich der fortgeschrittenen Technologien sowie zur multimedialen  Fernausbildung entstehen, können jedoch gegebenenfalls zu bis zu 100 % von der Gemeinschaft  finanziert werden. g)Die Ausgaben für die Tätigkeiten, die im Rahmen des Teils C insgesamt zu unternehmen sind,  dürfen 40 % der für das COMETT-II-Programm bereitgestellten Gesamtmittel nicht überschreiten. D.  Ergänzende Fördermaßnahmen und flankierende Maßnahmena)  Diese Maßnahmen bezwecken: iiii)  die Unterstützung von Vorbereitungsmaßnahmen, vor allem in den weniger entwickelten  Gebieten, insbesondere in Form von Besuchen oder Zusammenkünften, deren potentielles Ziel die  Ausarbeitung von grenzuebergreifenden Vorhaben oder die Ausdehnung bestehender Vorhaben auf weitere  Partner ist; iiii)einen strukturierten Informations- und Erfahrungsaustausch insbesondere durch die finanzielle  Unterstützung der COMETT-Informationszentren in jedem Mitgliedstaat mit dem Ziel, den  innergemeinschaftlichen Austausch sowie die Maßnahmen zur Verbreitung und Ankurbelung des Programms  zu fördern; iia)die Einrichtung einer Datenbank über die COMETT-Vorhaben und ähnliche Initiativen in den  Mitgliedstaaten; iib)Schaffung der Möglichkeit einer elektronischen Übermittlung zwischen den Vorhaben und den  Partnern des Programms; iic)Veranstaltungsprogramm (Vorträge, Kolloquien, Ausstellungen usw.) im Zusammenhang mit COMETT  II; iiii)Analyse und Beobachtung des Kompetenzbedarfs der Industrie auf Gemeinschaftsebene und der  entsprechenden Ausbildung angesichts der neuen Technologien und ihrer Anwendungen - insbesondere  durch die Nutzung von anderweitig durchgeführten Arbeiten im Rahmen von COMETT II; iv)besseres gegenseitiges Verständnis für die Hindernisse, die den Ausbau der  grenzueberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Wirtschaft auf dem Gebiet der  Ausbildung erschweren, damit diese Zusammenarbeit verstärkt werden kann; iv)ständige Bewertung von COMETT II während seiner Durchführung sowie technische und logistische  Unterstützung zur Durchführung des Programms. b)  Der finanzielle Beitrag der Gemeinschaft kann bei diesen flankierenden Maßnahmen bis zu 100 %  der tatsächlichen Ausgaben für diese Initiativen betragen. c)  Die Ausgaben für die Tätigkeiten, die im Rahmen des Teils D insgesamt zu unternehmen sind,  dürfen 8 % der für das COMETT-II-Programm bereitgestellten Gesamtmittel nicht überschreiten.  ANHANG II FINANZANHANG Artikel 1Die zur Durchführung des COMETT-II-Programms  in der Gemeinschaft für erforderlich gehaltenen und im COMETT-Beschluß vom 16. Dezember 1988  festgelegten Mittel - ausschließlich aller Beiträge der EFTA-Länder - belaufen sich für die Zeit  vom 1. Januar 1990 bis 31. Dezember 1994 auf 200 Millionen ECU. Artikel 2Die für das COMETT-II-Programm bewilligten Mittel stehen im Einklang mit den  finanziellen Perspektiven der Gemeinschaft und deren weiteren Entwicklung. Über die jährlichen  Mittelbewilligungen wird während des Haushaltsverfahrens der Gemeinschaft entschieden. Artikel 3Vor Beginn jedes Jahres unterrichtet die Kommission Finnland über die für dieses Jahr  bewilligten Mittel für das COMETT-II-Programm. Die Kommission unterrichtet Finnland von etwaigen im  Laufe des Jahres vorgenommenen Änderungen dieses Betrages.  ANHANG III VORSCHRIFTEN FÜR DIE FINANZIELLE DURCHFÜHRUNG Artikel 1Die  Verwaltung der Mittel erfolgt nach der geltenden Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der  Europäischen Gemeinschaften. Artikel 2Zu Beginn jedes Jahres oder jeweils dann, wenn sich durch eine Überarbeitung des  COMETT-II-Programms die für die Durchführung voraussichtlich erforderlichen Mittel erhöhen, ruft  die Kommission bei Finnland die Mittel entsprechend dessen Beitrag zu den Kosten des Abkommens ab. Dieser Beitrag wird in Ecu ausgedrückt und auf ein Ecu-Bankkonto der Kommission überwiesen. Finnland überweist seinen Beitrag zu den jährlichen Kosten im Rahmen des Abkommens entsprechend dem  Abruf und spätestens drei Monate, nachdem der Abruf ergangen ist. Bei verspäteter Überweisung hat  Finnland vom Fälligkeitstag an Zinsen auf den ausstehenden Betrag zu zahlen. Der Zinssatz  entspricht dem Zinssatz, den der Europäische Fonds für währungspolitische Zusammenarbeit  (FECOM/EFMC) für den Monat des Fälligkeitsdatums bei seinen Transaktionen in Ecu (1) anwendet,  zuzueglich 1,5 Punkte. (1) Dieser Zinssatz wird monatlich im Amtsblatt der Europäischen  Gemeinschaften, Serie C, veröffentlicht.