CELEX: 62008TB0390
Language: de
Date: 2008-10-15 00:00:00
Title: Rechtssache T-390/08 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 15. Oktober 2008 — Bank Melli Iran/Rat (Vorläufiger Rechtsschutz — Verordnung (EG) Nr. 423/2007 — Restriktive Maßnahmen gegen die Islamische Republik Iran — Beschluss des Rates — Maßnahme zum Einfrieren von Geldern und wirtschaftlichen Ressourcen — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Fehlende Dringlichkeit — Kein schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden)

20.12.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 327/28
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts erster Instanz vom 15. Oktober 2008 — Bank Melli Iran/Rat
   (Rechtssache T-390/08 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Verordnung (EG) Nr. 423/2007 - Restriktive Maßnahmen gegen die Islamische Republik Iran - Beschluss des Rates - Maßnahme zum Einfrieren von Geldern und wirtschaftlichen Ressourcen - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Fehlende Dringlichkeit - Kein schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden)
   (2008/C 327/53)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Antragstellerin: Bank Melli Iran (Teheran, Iran) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt L. Defalque)
   
      Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: M. Bishop, E. Finnegan und R. Liudvinaviciute-Cordeiro)
   Gegenstand
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs von Nr. 4 der Tabelle B im Anhang des Beschlusses 2008/475/EG des Rates vom 23. Juni 2008 zur Durchführung von Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 423/2007 über restriktive Maßnahmen gegen Iran (ABl. L 163, S. 29), soweit die Bank Melli Iran in die Liste der juristischen Personen, Institutionen und Einrichtungen aufgenommen wurde, deren Gelder und wirtschaftliche Ressourcen eingefroren werden
   Tenor
   
               1.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.