CELEX: 62019TA0495
Language: de
Date: 2021-11-10 00:00:00
Title: Rechtssache T-495/19: Urteil des Gerichts vom 10. November 2021 — Rumänien/Kommission (Institutionelles Recht – Europäische Bürgerinitiative – Kohäsionspolitik – Regionen mit einer nationalen Minderheit – Beschluss über die Registrierung – Nichtigkeitsklage – Anfechtbare Handlung – Zulässigkeit – Art. 4 Abs. 2 Buchst. b der Verordnung [EU] Nr. 211/2011 – Begründungspflicht)

10.1.2022   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 11/22
            
         
      Urteil des Gerichts vom 10. November 2021 — Rumänien/Kommission
      (Rechtssache T-495/19) (1)
      
      (Institutionelles Recht - Europäische Bürgerinitiative - Kohäsionspolitik - Regionen mit einer nationalen Minderheit - Beschluss über die Registrierung - Nichtigkeitsklage - Anfechtbare Handlung - Zulässigkeit - Art. 4 Abs. 2 Buchst. b der Verordnung [EU] Nr. 211/2011 - Begründungspflicht)
      (2022/C 11/29)
      Verfahrenssprache: Rumänisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: Rumänien (Prozessbevollmächtigte: E. Gane, R. Haţieganu, L. Liţu und L.-E. Baţagoi)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: H. Stancu, I. Martínez del Peral und H. Krämer)
      
         Streithelferin zur Unterstützung der Beklagten: Ungarn (Prozessbevollmächtigte: M. Fehér, M. Tátrai und K. Szíjjártó)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses (EU) 2019/721 der Kommission vom 30. April 2019 über die vorgeschlagene Bürgerinitiative „Kohäsionspolitik für die Gleichstellung der Regionen und die Erhaltung der regionalen Kulturen“ (ABl. 2019, L 122, S. 55)
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Rumänien trägt seine eigenen Kosten sowie die Kosten der Europäischen Kommission.
               
            
                  3.
               
               
                  Ungarn trägt seine eigenen Kosten.
               
            
         (1)  ABl. C 288 vom 26.8.2019.