CELEX: 32002R1884
Language: de
Date: 2002-10-10 00:00:00
Title: Verordnung (EG) Nr. 1884/2002 der Kommission vom 10. Oktober 2002 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 zur Festlegung von Form und Inhalt der der Kommission im Rahmen des Rechnungsabschlusses des EAGFL, Abteilung Garantie, sowie der Beobachtung und Prognose vorzulegenden Buchführungsdaten

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32002R1884

Verordnung (EG) Nr. 1884/2002 der Kommission vom 10. Oktober 2002 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 zur Festlegung von Form und Inhalt der der Kommission im Rahmen des Rechnungsabschlusses des EAGFL, Abteilung Garantie, sowie der Beobachtung und Prognose vorzulegenden Buchführungsdaten  

Amtsblatt Nr. L 288 vom 25/10/2002 S. 0001 - 0058

Verordnung (EG) Nr. 1884/2002 der Kommissionvom 10. Oktober 2002zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 zur Festlegung von Form und Inhalt der der Kommission im Rahmen des Rechnungsabschlusses des EAGFL, Abteilung Garantie, sowie der Beobachtung und Prognose vorzulegenden BuchführungsdatenDIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1258/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die Finanzierung der gemeinsamen Agrarpolitik(1), insbesondere auf Artikel 4 Absatz 8,in Erwägung nachstehender Gründe:(1) Gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1663/95 der Kommission vom 7. Juli 1995 mit Durchführungsbestimmungen zu der Verordnung (EWG) Nr. 729/70 des Rates bezüglich des Rechnungsabschlussverfahrens des EAGFL, Abteilung Garantie(2), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 2025/2001(3), werden Form und Inhalt der in Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe c) derselben Verordnung genannten Buchführungsdaten nach dem Verfahren des Artikels 13 der Verordnung (EG) Nr. 1258/1999 genehmigt.(2) Form und Inhalt der Buchführungsdaten, die der Kommission im Rahmen des Rechnungsabschlusses des EAGFL, Abteilung Garantie, vorgelegt werden müssen, sind derzeit in der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 der Kommission(4), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 419/2002(5), festgelegt.(3) Aufgrund von Änderungen des Eingliederungsplans des Gemeinschaftshaushalts und damit der Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten und der Kommission weiterhin so gut und so schnell wie möglich verläuft, müssen die Anhänge der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 geändert werden.(4) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Fondsausschusses -HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:Artikel 1Die Anhänge I, II und III der Verordnung (EG) Nr. 2390/1999 werden durch die Anhänge I, II und III der vorliegenden Verordnung ersetzt.Artikel 2Diese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften in Kraft.Sie gilt ab dem Haushaltsjahr, das am 16. Oktober 2002 beginnt.Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.Brüssel, den 10. Oktober 2002Für die KommissionFranz FischlerMitglied der Kommission(1) ABl. L 160 vom 26.6.1999, S. 103.(2) ABl. L 158 vom 8.7.1995, S. 6.(3) ABl. L 274 vom 17.10.2001, S. 3.(4) ABl. L 295 vom 16.11.1999, S. 1.(5) ABl. L 64 vom 7.3.2002, S. 8.ANEXO I - /BILAG I - /ANHANG I - /ΠΑΡΑΡΤΗΜΑ I - /ANNEX I - /ANNEXE I - /ALLEGATO I - /BIJLAGE I - /ANEXO I - /LIITE I - /BILAGA ICUADRO DE LAS X - /X-TABEL - /X-TABELLE - /ΠΙΝΑΚΕΣ ΤΩΝ X - /X TABLE - /TABLEAU DES X - /TABELLA DELLE X - /X-TABEL - /QUADRO DOS X - /X-TAULUKKO - /X-TABELLEN>PLATZ FÜR EINE TABELLE>ANHANG IITECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN FÜR DIE ÜBERMITTLUNG DER DATEIEN AN DEN EAGFL(gültig ab 16. Oktober 2002)1. ÜBERMITTLUNGSMODUSDie Dateien sind der Kommission elektronisch über STATEL/STADIUM zu übermitteln. Das komprimierte STADIUM-Client-Programm und weitere Angaben über die Verwendung von STATEL/STADIUM können von der CIRCA-Website des EAGFL heruntergeladen werden.2. DATEISTRUKTUR2.1. Die Mitgliedstaaten müssen je einen Datensatz für jede Komponente der Zahlungen und der Eingänge des EAGFL-Garantie erstellen. Diese Komponenten sind die Einzelposten, aus denen sich die Zahlungen an die Empfänger/die Eingänge von den Empfängern zusammensetzen.2.2. Die Datensätze müssen eine Flat-file-Struktur haben. Wird für ein Feld mehr als ein Wert angegeben, so sind gesonderte Datensätze mit allen Datenfeldern erforderlich. Die Daten dürfen nicht doppelt erfasst werden.2.3. Alle Informationen für ein und dieselbe Kategorie von Zahlungen/Eingängen müssen in ein und derselben Datei enthalten sein. Getrennte Dateien, die sich auf die gleichen Zahlungen beziehen (z. B. für Händler oder für Inspektionen oder für grundlegende Daten und Messdaten), sind nicht zulässig.2.4. Die Dateien müssen die folgenden Merkmale aufweisen:1. Der erste Datensatz in der Datei (Kopfzeile) enthält die Beschreibung der Datei. Die Namen der Felder bestehen aus einem "F", gefolgt von der Nummer des betreffenden Feldes wie in Anhang I ("X-Tabelle") benützt. Es dürfen nur Feldnamen verwendet werden, die in Anhang I enthalten sind.2. Die nächsten Datensätze in der Datei (Datenzeilen) folgen in der Reihenfolge, die in dem ersten Datensatz mit der Beschreibung der Dateistruktur angegeben ist.3. Die Felder werden durch ein Semikolon (;) getrennt. Die Kopfzeile und die Datenzeilen müssen jeweils die gleiche Anzahl von Semikola enthalten. In den Datenzeilen erscheinen leere Felder innerhalb eines Datensatzes als Doppel-Semikolon (";;") und am Ende eines Datensatzes als einfaches Semikolon (";").4. Die Datensätze haben eine variable Länge. Jeder Datensatz endet mit "CR LF" oder "Carriage Return - Line Feed" (hexadezimal: "0D 0A"). Die Kopfzeile endet nie mit einem ";", die Datenzeilen enden nur dann mit einem ";", wenn das letzte Feld leer ist.5. Der verwendete Code ist ASCII ISO 8859-1, ausgenommen für die Dateien aus Griechenland, für die entweder ELOT-928 oder ISO 8859-7 zu verwenden ist. Andere Codes (wie EBCDIC, TAR, ZIP usw.) dürfen nicht verwendet werden.6. Numerische Datenfelder:a) Dezimalzeichen: "."b) Das Zeichen ("+" oder "-") wird ganz links gesetzt, die Zahlen folgen ohne Leerstelle. Für positive Zahlen kann das "+"-Zeichen verwendet werden.c) Die Anzahl der Dezimalstellen liegt fest (Einzelheiten hierzu in Anhang III).d) Keine Leerzeichen zwischen den Ziffern und keine Tausender-Leerzeichen oder sonstigen Trennzeichen.7. Datumsfeld: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).8. EAGFL-Haushaltscode (Feld F109): "B99-9999-999" (wobei "9" für jede Zahl zwischen 0 und 9 steht).9. Am Anfang oder Ende einer Datei dürfen keine Anführungszeichen ("") stehen. Textdaten dürfen kein Semikolon ";" als Trennzeichen enthalten.10. Alle Felder: keine Leerzeichen am Feldbeginn und am Feldende.11. Eine Datei hätte somit folgendes Aussehen (Beispiel):F100;F101;F106;F107;F108;F109BE01;154678;+152.50;BEF;20010715;B01-1000-123BE01;024578;-1000.00;BEF;20010905;B01-2020-564BE01;154985;9999.20;BEF;20010101;B01-1100-000BE01;100078;+152.75;BEF;20010331;B01-1234-654BE01;215452;+0.50;BEF;20010615;B01-1000-001 (Nota bene: +0.50 und nicht +.50)BE01;123456;21550.15;BEF;20010101;B01-4000-010usw.(weitere Datenzeilen mit Feldern in der gleichen Reihenfolge).2.5. Dateien mit den unter Nummer 2.4 beschriebenen Merkmalen sind anhand der Sendungsart "X-TABLE-DATA" zu übermitteln (siehe "STADIUM-Client").2.6. Das Computerprogramm, mit dem das Format der Dateien geprüft werden kann, bevor sie an die Kommission übermittelt werden ("WinCheckCsv"), ist Bestandteil des Datentransferprogramms ("STADIUM-Client"). Für Zwecke der Offline-Validierung kann das Prüfprogramm auch getrennt von der CIRCA-Site heruntergeladen werden. Über den vom Programm vorgenommenen Syntax- und semantischen Check gibt das STATEL/STADIUM-Benutzerhandbuch Auskunft.3. DOKUMENTATIONJede Zahlstelle muss über STATEL/STADIUM zwei erläuternde Vermerke übermitteln:1. den ersten Vermerk zur Erläuterung aller Unterschiede, aufgeschlüsselt nach Haushaltsposten und Unterposten, zwischen der Jahreserklärung(1) als Bestandteil des jährlichen Rechnungsabschlussverfahrens (nicht Tabelle 104) und der Summe der Datensätze in den Dateien (Σ F106). STADIUM-Client umfasst eine besondere Sendungsart für diese Art von Übertragung, nämlich "EXPLANATORY-NOTE";2. den zweiten Vermerk mit etwaigen Codes für Felder, für die in Anhang III keine Standard-Codes vorgeschrieben sind. Mit dem neuen STADIUM-Client wird eine besondere Sendungsart für diese Art von Tabellenübertragung eingeführt, nämlich "CODE-LIST".Der erläuternde Vermerk muss wie ein normaler Brief aussehen. Insbesondere sind die Identität des Absenders oder der Zahlstelle und der Name oder die Verwaltungseinheit des Empfängers deutlich anzugeben.(1) Jahreserklärung: Anhand der Sendungsart "ANNUAL_DECLARATION" über STATEL/STADIUM gesandte Daten.ANHANG III"AIDE-MÉMOIRE"Haushaltsjahr 2003INHALTSVERZEICHNIS>PLATZ FÜR EINE TABELLE>Allgemeine Bemerkung: Bedeutung der X-, A- und D-Codes in Anhang ISämtliche mit "X" oder "A" gekennzeichneten Daten sind obligatorisch.Mit "X" gekennzeichnete Daten waren bereits in der vorherigen Fassung dieser Verordnung aufgeführt.Mit "A" gekennzeichnete Daten sind gegenüber der vorherigen Fassung dieser Verordnung neu aufzunehmen.Mit "D" gekennzeichnete Daten sind gegenüber der vorherigen Fassung dieser Verordnung zu streichen.Ist eine Datenabfrage unter bestimmten Umständen sinnlos oder in den betreffenden Mitgliedstaaten nicht anwendbar, soll der Wert NULL eingetragen werden, der durch zwei aufeinanderfolgende Semikola (;;) in der CSV-Format-Datei ausgedrückt wird.1. ANGABEN ZU DEN ZAHLUNGENF100: Name der ZahlstelleErforderliches Format: Code (siehe auf CIRCA den jeweils neuesten Stand der Code-Liste F100.XLS).http://forum.europa.eu.int/Members/irc/agri/feoga/library?l=/eaggf_clearance/table_code_lists/f100_xls_1/_EN_1.4_& a=dF101: Referenznummer der ZahlungReferenznummer, mit deren Hilfe die Zahlung in den Büchern der Zahlstelle eindeutig ausgewiesen werden kann. Auslagerungen im Zusammenhang mit der Nahrungsmittelhilfe sind nicht als Verkäufe von Interventionserzeugnissen anzusehen. In diesem besonderen Fall muss Feld F101 nicht ausgefuellt werden.F102: Referenznummer der vorherigen ZahlungReferenznummer, mit deren Hilfe die Zahlung in den Büchern der Zahlstelle eindeutig als Vorschusszahlung oder als wiedereingezogener Betrag ausgewiesen wird.F103: Art der Zahlung>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F103B: Beitrag des privaten SektorsDieses Feld hängt mit Feld F510A zusammen, in dem der Prozentsatz der EAGFL-Beteiligung für die Entwicklung des ländlichen Raums anzugeben ist. Je nachdem, wie ein Land den Prozentsatz in Feld F510A auslegt, ist Feld F103B auszufuellen oder nicht. Wird die EAGFL-Beteiligung als Prozentsatz im Verhältnis zu den Gesamtinvestitionen ausgedrückt, so ist hier die private Beteiligung anzugeben. Wird die Angabe in Feld 510A dagegen als Prozentsatz im Verhältnis zum Gesamtbetrag der zuschussfähigen öffentlichen Ausgaben (nationale und EU-Beteiligung) ausgedrückt, dann kann dieses Feld unausgefuellt bleiben.Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F105: Zahlung mit SanktionenErforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F105A: Kürzung gemäß den Artikeln 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 1259/1999 des Rates (ABl. L 160 vom 26.6.1999, S. 113)Die Rubrik F105A der X-Tabelle ist für die Beträge zu benutzen, welche aufgrund der Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 1259/1999 einbehalten werden (negativer Eintrag). Die Rubrik F105A ist für jeden Haushaltsposten zu verwenden, für den eine Kürzung vorgenommen wurde.Gegenwärtig gibt es keinen spezifischen Haushaltsposten, in dem die Beträge verbucht werden können, welche aufgrund der Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 1259/1999 einbehalten und ausbezahlt wurden. Aus diesem Grund wird verlangt, diese Beträge unter der Rubrik F105A der verschiedenen Haushaltsposten (4030, 4040, 4050 und 4070) zu verbuchen. Sie erscheinen als positive Einträge und zeigen an, dass die Ausgaben mittels Sanktionen bei Nichtbeachtung von Umweltschutzmassnahmen oder über die Differenzierungsregelung finanziert werden.Im Bereich der Ackerkulturen dagegen erscheint in Feld F105A ein negativer Eintrag, der eine Kürzung der Direktbeihilfe anzeigt.Erforderliches Format: +99 ... 99.99 oder -99 ... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F106: BetragEinzelbetrag jeder Zahlung in der unter F107 spezifizierten Währung. Die Summe dieser Beträge (F106) nach Haushaltscodes (F109) muss grundsätzlich mit den in Tabelle 104 angegebenen Beträgen übereinstimmen. Die Beträge in Feld F106 beziehen sich nur auf EAGFL-Ausgaben. Einzelstaatliche Ausgaben dürfen hier nicht erscheinen.Bei der öffentlichen Lagerhaltung muss die Summe der Beträge für die Ankäufe grundsätzlich mit den in Zeile 4 von Tabelle 1 der FAUDIT-ED-Erklärung angegebenen Beträgen übereinstimmen. Für die Verkäufe müssen die Beträge mit den in Zeile 1 von Tabelle 7 (oder 53) gemeldeten Beträgen übereinstimmen.Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F107: WährungseinheitErforderliches Format: ISO-Code 4217: ATS, BEF, DEM, DKK, ESP, EUR, FIM, FRF, GBP, GRD, IEP, ITL, LUF, NLG, PTE, SEK.F108: Datum der ZahlungDas Datum, das den Monat der Erklärung gegenüber dem EAGFL festlegt.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F109: EAGFL-HaushaltscodeAnzugeben ist der vollständige Code einschließlich Kapitel, Posten und Unterposten.Erforderliches Format: "B99-9999-999", wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Fehlende Positionen sind mit Nullen aufzufuellen (z. B. B01-160 wird B01-1600-000).F110: Wirtschaftsjahr oder ZeitraumFür Interventionserzeugnisse ist anzugeben, zu welchem Wirtschaftsjahr das Produkt gehört oder welchem Quotenjahr es zuzurechnen ist. Für Getreide ist dies häufig ein früheres und nicht das laufende Wirtschaftsjahr.2. ANGABEN ZU DEN EMPFÄNGERN (ANTRAGSTELLERN)F200: KennnummerDer individuelle einzelne Code, der dem Antragsteller auf dem Niveau des Mitgliedstaates zugewiesen wurde.F201: NameVor- und Nachname des Antragstellers oder Firmenname.F202A: Anschrift des Antragstellers: Straße und HausnummerF202B: Anschrift des Antragstellers: internationale PostleitzahlF202C: Anschrift des Antragstellers: Gemeinde oder StadtF205: Betrieb in einem benachteiligten GebietWenn dies Einfluss auf den Beihilfesatz hat.Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F205A: JunglandwirtErforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F206: Erzeuger schwerer/leichter Lämmer>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F207: Region und TeilregionRegion und Teilregion des Betriebs des Begünstigten (NUTS-3-Code).Erforderliches Format: NUTS-3-Code gemäß dem Dokument, das von folgender Web-Site abgerufen werden kann:- DE: http://europa.eu.int/comm/eurostat/ramon/nuts/codelist_de.cfm?list=nuts- EN: http://europa.eu.int/comm/eurostat/ramon/nuts/codelist_en.cfm?list=nuts- FR: http://europa.eu.int/comm/eurostat/ramon/nuts/codelist_fr.cfm?list=nutsF211: Referenzmenge "Lieferungen"Betrifft die Milchquotenregelung.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F212: Referenzmenge "Direktverkäufe"Betrifft die Milchquotenregelung.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F213: ReferenzfettgehaltBetrifft die Milchquotenregelung.Erforderliches Format: 9...9.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F214: Abnehmer der MilchGemäß Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3950/92 des Rates (ABl. L 405 vom 31.12.1992, S. 1). Betrifft die Milchquotenregelung.F215: Datum des ProduktionsbeginnsBei mehreren Daten ist das älteste anzugeben.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F216: Datum des ProduktionsendesBei mehreren Daten ist das letzte anzugeben.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F217: Datum des Beginns der privaten LagerhaltungErforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F218: Datum des Endes der privaten LagerhaltungErforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).3. ANGABEN ZU DER ERKLÄRUNG/DEM ANTRAGF300: Nummer der Erklärung/des AntragsAnhand dieser Nummer muss es möglich sein, die Erklärung/den Antrag in den Dateien der Mitgliedstaaten verfolgen zu können.F300B: Datum der AntragstellungDatum des Eingangs des Antrags bei der Zahlstelle. (Dazu gehören auch alle Außenstellen und Regionalämter dieser Zahlstelle).Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F301: Nummer des Vertrags (falls zutreffend)F304: Genehmigende StelleDiese Stelle ist für die administrativen Kontrollen und die Erstellung der Zahlungsbescheide zuständig, z. B. die Region. Je dezentralisierter die Verwaltung der Regelung ist, desto wichtiger ist diese Information.F305: Nummer der Bescheinigung/LizenzF306: Datum der Ausstellung der Bescheinigung/LizenzErforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F307: Amt, bei dem die Belege aufbewahrt werdenNur falls abweichend von F304.4. ANGABEN ZU DEN SICHERHEITENF400: Höhe der AusschreibungssicherheitIm Prinzip ist die Höhe der Ausschreibungssicherheit in der Verordnung festgelegt.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F402: Höhe der Verarbeitungssicherheit (außer Ausschreibungssicherheiten)Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F403: Datum der Stellung der Sicherheit oder Anrechnung (Gutschrift) auf eine GlobalsicherheitDie Kommission muss überprüfen können, ob die individuelle bzw. die globale Sicherheit jederzeit die Ausgaben des EAGFL abdeckt.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F404: Datum der Freigabe der individuellen Sicherheit oder Anrechnung (Lastschrift) auf eine GlobalsicherheitDie Kommission muss überprüfen können, ob die individuelle bzw. die globale Sicherheit jederzeit die Ausgaben des EAGFL abdeckt.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).5. ANGABEN ZU DEN ERZEUGNISSENEinleitende Bemerkung zu den Mengen: Mengen, Flächen und Anzahl der Tiere sind grundsätzlich nur einmal anzugeben. Bei einer Voraus- und der nachfolgenden Restzahlung ist die Menge in dem Datensatz mit der Vorauszahlung anzugeben. Anpassungen von Mengen, Flächen und der Anzahl der Tiere müssen in den Datensätzen über die Restzahlungen oder die späteren Zahlungen angegeben werden. Falls der beantragte Betrag bei wiedereingezogenen Beträgen aufgrund unkorrekter Angaben in Bezug auf Mengen, Flächen oder die Anzahl der Tiere gekürzt wurde, ist die Mengenanpassung mit einem Minuszeichen anzugeben.F500: Produktcode/Code der Teilmaßnahme zur Entwicklung des ländlichen RaumsBei Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums ist gegebenenfalls ein Code für jede durchgeführte Teilmaßnahme anzugeben (z. B. Art der Agrarumweltmaßnahme). Die Mitgliedstaaten müssen eigene Codelisten erstellen und die Codes in dem Begleitschreiben zur Zahlungsdatei erläutern.Im Fall von Nicht-Anhang-I-Waren: der Produktcode (der in Feld 33 des Einheitspapiers gemeldete KN-Code; 8 Ziffern).>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F501: TierartIm Hinblick auf die Verordnung (EG) Nr. 1254/1999 des Rates (ABl. L 160 vom 26.6.1999, S. 21), d. h. bei der "Einmal-Schlachtprämie", ist die Tierart gemäß Artikel 11 Absatz 1 Buchstaben a) und b) anzugeben. Dies ist wegen der Differenzierung der Prämienbeträge von Bedeutung.Erforderliches Format: Code; die Codes sind in dem Begleitschreiben zu erläutern.F502: Menge, für die eine Zahlung erfolgt ist (Anzahl der Tiere, ha usw.)Siehe einleitende Bemerkungen zu Rubrik 5 (Angaben zu den Erzeugnissen).Bei den Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums ist die Menge in der Maßeinheit anzugeben, die der in F500 angegebenen Agrarumwelt-Teilmaßnahme entspricht. Das Begleitschreiben zur Zahlungsdatei muss eine Tabelle umfassen, die die Entsprechungen zwischen dem Code der Teilmaßnahme (z. B. Verringerung des Mitteleinsatzes) in F500 und der Maßeinheit für die Berechnung der Prämie (z. B. ha) in F502 enthält.Im Weinsektor sind die Destillationserzeugnisse mit ihrem Alkoholgehalt anzugeben.Bei allen anderen Sektoren ist die Menge in der Maßeinheit anzugeben, die in der Verordnung als Basis für die Beihilfezahlung festgelegt worden ist.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F503: Menge, auf die sich der Zahlungsantrag bezieht (beantragte Menge)Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F507: ErtragRepräsentativer Ertrag, der für die Berechnung der Ausgleichszahlung (Regionalisierungsplan - Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1251/1999 des Rates (ABl. L 160 vom 26.6.1999, S. 1) verwendet wird.Erforderliches Format: 9...9.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F508A: Beantragte FlächeDie Fläche, auf die sich der Antrag bezieht.Siehe einleitende Bemerkung zu Rubrik 5 (Angaben zu den Erzeugnissen).Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F508B: Bezahlte FlächeDie Fläche, für die die Zahlung geleistet wurde.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F508C: Deklarierte FutterflächeDiese Information steht in direktem Zusammenhang mit der Haushaltslinie für Tierprämien. Die Besatzdichte wird ausgehend von der deklarierten Futterfläche berechnet. Diese Information ist immer anzugeben, wenn der Begünstigte eine Futterfläche verwenden darf. Betroffen sind der Fleischsektor und bestimmte Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F508D: Unterliegt der GVE-ObergrenzeFalls eine Tierprämie aufgrund der Größe der Futterfläche gekürzt wird.Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F508E: Gezahlte ExtensivierungsprämieSiehe Verordnung (EG) Nr. 1254/1999.Bei der Kleinerzeugermaßnahme bedeutet das "Y", dass der Globalbetrag einen Teilbetrag als Extensivierungsprämie beinhaltet.Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F508F: Geschlachtete, ausgeführte oder gelieferte TiereHier ist für die Einmal-Schlachtprämie anzugeben, ob die Tiere, für die die Beihilfe beantragt wurde, geschlachtet, ausgeführt oder geliefert wurden.>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F509A: Falsch deklarierte AnbauflächeAbweichung zwischen deklarierter und vorgefundener Fläche. Eine überhöhte Angabe liegt dann vor, wenn die deklarierte Fläche die vorgefundene Fläche übersteigt; die diesbezügliche Zahl ist positiv. Eine zu niedrige Angabe liegt dann vor, wenn die vorgefundene Fläche die deklarierte Fläche übersteigt; die diesbezügliche Zahl ist negativ.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F509B: Falsch deklarierte Anbaufläche (Futterfläche)Abweichung zwischen deklarierter und vorgefundener Fläche. Siehe auch F508C.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F510: EG-Verordnung und ArtikelFür Interventionserzeugnisse ist ein im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften veröffentlichtes Ad-hoc-Instrument erforderlich.F510A: Gemeinschaftlicher Finanzierungssatz (in %)Der Prozentsatz für die Entwicklung des ländlichen Raums ist der Prozentsatz der EAGFL-Beteiligung. Dieser Prozentsatz kann im Verhältnis zu den Gesamtinvestitionen, einschließlich private Beteiligung (siehe F103B), oder dem Gesamtbetrag der zuschussfähigen öffentlichen Ausgaben, d. h. ohne die private Beteiligung, berechnet werden.Erforderliches Format: +99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F511: EAGFL-Beihilfesatz (in Euro) je MaßeinheitAußer wenn sich die Felder F511 und F512 während des Wirtschaftsjahres nicht ändern.Erforderliches Format: 9...9.999999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.Die Verwendung von sechs Dezimalstellen mag befremdlich scheinen, aber die Angabe der Prämie ist in einigen Verordnungen, wie z. B. der Verordnung (EG) Nr. 660/1999 des Rates (ABl. L 83 vom 27.3.1999, S. 10), auch bei der Angabe in Euro auf fünf Dezimalstellen vorgeschrieben. Um alle Möglichkeiten zu berücksichtigen, wurde die Anzahl der Dezimalstellen auf sechs erhöht.F511A: Zusätzliche einzelstaatliche Beihilfen (in Euro) je EinheitAus dem nationalen Finanzrahmen gezahlte Beträge.Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F512: UmrechnungskursDer landwirtschaftliche Kurs, mit dem die Zahlung umgerechnet wird (außer wenn sich F511 und F512 während des Wirtschaftsjahres nicht ändern).Erforderliches Format: 9...9.999999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F513: EAGFL-Beihilfesatz (in der Währung von F107) je MaßeinheitErforderliches Format: 9...9.999999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht (Siehe Kommentar unter F511).F515: Bruttolieferungen"Bruttolieferungen" bezeichnen alle vermarkteten Mengen von Milch und Milcherzeugnissen gemäß Artikel 9 Buchstabe g) der Verordnung (EWG) Nr. 3950/92 ohne Berichtigung des Fettgehalts.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F516: Brutto-DirektverkäufeBei den Haushaltsposten B1-1 5 0 1 und B1-1 5 0 2 ist der Wert der vermarkteten Produktion der Erzeugerorganisation gemäß Artikel 23 Absatz 3 bzw. Artikel 15 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 2200/96 des Rates (ABl. L 297 vom 21.11.1996, S. 1) anzugeben.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F517: Tatsächlicher FettgehaltEntsprechend den Ergebnissen einer Laboranalyse, ausgedrückt als Prozentsatz, nicht in Gramm oder Kilogramm.Erforderliches Format: 9...9.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F518: Berichtigte LieferungenDie Liefermengen, bei denen der Fettgehalt unter Verwendung der Formel in Artikel 4 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1392/2001 der Kommission (ABl. L 187 vom 10.7.2001, S. 19) berichtigt wurde.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F519: DirektverkäufeMilch und Milchäquivalent im Sinne von Artikel 9 Buchstabe h) der Verordnung (EWG) Nr. 3950/92.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F519B: Lieferungen nach administrativen Berichtigungen (falls zutreffend)Milchsektor: Mit "administrativen Berichtigungen" sind Anpassungen der von den Abnehmern deklarierten Mengen durch die Zahlstelle gemeint. Diese Anpassungen sind immer getrennt von den Mengen anzugeben, die die Abnehmer deklariert haben. Korrekturen können entweder positiv oder negativ sein, wobei immer die Nettoänderung, bezogen auf die Situation vor der Korrektur, anzugeben ist. Etwaige pauschale Berichtigungen gehören nicht hierher.Berichtigungen im Anschluss an die gemäß Artikel 11 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1392/2001 der Kommission (ABl. L 187 vom 10.7.2001, S. 19) vorgeschriebenen Kontrollen vor Ort müssen in F600 bis F603 eingetragen werden.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F519C: Direktverkäufe nach administrativen Berichtigungen (falls zutreffend)Zur Definition der administrativen Berichtigungen: siehe F519B.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F520: Über- oder Unterschreitung der Referenzmenge "Lieferungen"Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F521: Über- oder Unterschreitung der Referenzmenge "Direktverkäufe"Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F522: Geschuldete ZusatzabgabeFür Lieferungen oder Direktverkäufe (durch den Haushaltscode (F109) zu unterscheiden).Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F523: Zinsen für verspätete ZahlungenFür Lieferungen oder Direktverkäufe (durch den Haushaltscode in F109 zu unterscheiden).Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F530: Vorhandener Alkoholgehalt in VolumenprozentAusgedrückt in % vol/hl.Erforderliches Format: 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F531: Gesamtalkoholgehalt in VolumenprozentAusgedrückt in % vol/hl.Erforderliches Format: 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F532: Natürlicher Alkoholgehalt in VolumenprozentAusgedrückt in % vol/hl.Erforderliches Format: 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F533: WeinbauzoneWeinbauzone gemäß der Definition in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates (ABl. L 179 vom 14.7.1999, S. 1).Erforderliches Format: einer der folgenden Codes: A, B, CIa, CIb, CII, CIIIa, CIIIb.6. ANGABEN ZU DEN ÜBERPRÜFUNGENDie Kommission muss wissen, wie viele Überprüfungen durchgeführt wurden und in wie vielen Fällen Sanktionen verhängt wurden. Wird die Prämie einbehalten oder in voller Höhe wiedereingezogen, so ist eine "Nullzahlung" anzugeben.F600: Überprüfungen im Betrieb oder durch FernerkundungBei den hier genannten Überprüfungen handelt es sich um Kontrollen vor Ort gemäß den einschlägigen Verordnungen(1). Sie umfassen Kontrollen im Betrieb des Begünstigten und/oder Kontrollen per Fernerkundung. Die Felder F601 bis F603 sind nur auszufuellen, wenn in F600 eine Kontrolle vor Ort angegeben wurde. Jeder Datensatz, der sich auf eine bestimmte Untersuchung bezieht, unabhängig davon, ob es sich um die Vorauszahlung, die Restzahlung oder eine andere handelt, muss in Feld F600 den jeweiligen Code (siehe unten) tragen.Verwaltungskontrollen im Sinne der vorgenannten Verordnungen (siehe Fußnote) sind nicht unter F600 anzugeben. Sie werden als solche in keinem Feld erwähnt. Anzugeben sind unter F105 lediglich die Sanktionen, und zwar unabhängig davon, ob sie nach einer Verwaltungs- oder einer Vor-Ort-Kontrolle verhängt wurden.Erforderliches Format: "N"= keine Überprüfung, "F"= Überprüfung im landwirtschaftlichen Betrieb und "T"= Überprüfung per Fernerkundung. Der Code "FT" ist zu verwenden, wenn Maßnahmen sowohl per Fernerkundung als auch durch Vor-Ort-Kontrollen überprüft wurden.F601: Datum der ÜberprüfungDieses Feld muss ausgefuellt werden, wenn in Feld F600 eine Kontrolle vor Ort angegeben wurde. Für Überprüfungen per Fernerkundung ist dieses Feld nicht auszufuellen.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F602: Gekürzter AntragWurde der Antrag infolge der Überprüfung gekürzt, so ist dies hier anzugeben. Dieses Feld muss ausgefuellt werden, wenn in Feld F600 eine Kontrolle vor Ort angegeben wurde.Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F602B: Neuberechnung der geschuldeten ZusatzabgabeBeispielsweise nach Kontrollen vor Ort.Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F603: Grund der KürzungFalls mehrere Gründe vorliegen, ist derjenige anzugeben, der die höchste Sanktion nach sich zieht. Dieses Feld muss ausgefuellt werden, wenn in Feld F600 eine Kontrolle vor Ort angegeben wurde.>PLATZ FÜR EINE TABELLE>Erforderliches Format: Code; die Codes sind in dem Begleitschreiben zu erläutern.F604: Kontrollen vor Ort gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 386/90 des Rates (ABl. L 42 vom 16.2.1990, S. 6)Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F604B: Substitutionskontrollen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 386/90Erforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".7. (NICHT VERWENDET)8. ZUSÄTZLICHE ANGABEN ZU DEN AUSFUHRERSTATTUNGENF800: NettogewichtSiehe einleitende Bemerkung zu Rubrik 5 (Angaben zu den Erzeugnissen).Im Falle von Nicht-Anhang-I-Waren: Menge des Bestandteils, für den die Ausfuhrerstattung gezahlt wird. Wenn der Produktcode (F500) mehr als einen Bestandteil enthält, für den eine Erstattung gezahlt werden kann, so sind entsprechend viele Datensätze mit den jeweiligen Beträgen und Mengen anzulegen.Erforderliches Format: +99...99.99 oder -99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht. Bei größeren Mengen kann die Zahl der Dezimalstellen erhöht werden (max. 6).F800B: Maßeinheit für F800>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F801: Nummer des Antrags (Ausfuhrerstattungen: Einheitspapier)F802: Zollstelle, die die Erzeugnisse unter Zollaufsicht stelltDie Mitgliedstaaten müssen die Liste der Versandzollstellen (COL(2)) verwenden. Dabei handelt es sich um die Liste der für das gemeinschaftliche/ gemeinsame Versandverfahren zuständigen Zollstellen. Es kann sein, dass aufgrund der Vorgabe des "Versandverfahrens" einige Zollstellen fehlen, obwohl dies die Ausnahme sein dürfte. In diesem Fall hat der Mitgliedstaat den vollständigen Namen der Zollstelle anzugeben.Erforderliches Format: Das Format der COL-Kennnummer besteht in zwei Buchstaben für das Land, gefolgt von sechs Ziffern für die Zollstelle, zum Beispiel "NL146123".F802B: AusgangszollstelleAnzugeben ist die Zollstelle, die bestätigt, dass die Erzeugnisse, für die eine Erstattung beantragt wurde, das Zollgebiet der Gemeinschaft verlassen haben. Die Mitgliedstaaten müssen die Liste der Versandzollstellen (COL(3)) verwenden. Dabei handelt es sich um die Liste der für das gemeinschaftliche/ gemeinsame Versandverfahren zuständigen Zollstellen. Es kann sein, dass aufgrund der Vorgabe des "Versandverfahrens" einige Zollstellen fehlen, obwohl dies die Ausnahme sein dürfte. In diesem Fall hat der Mitgliedstaat den vollständigen Namen der Zollstelle anzugeben.Diese Information ist eine Schlüsselinformation für die Buchprüfer bei der Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 386/90 in Bezug auf die Substitutionskontrollen. Die Informationen finden sich in den T5-Kontrollexemplaren oder ähnlichen Dokumenten.Erforderliches Format: Das Format der COL-Kennnummer besteht in zwei Buchstaben für das Land, gefolgt von sechs Ziffern für die Zollstelle, zum Beispiel "NL146123".F804: Ausfuhrerstattungscode12 Ziffern für die Nomenklatur der Agrarerzeugnisse und 8 Ziffern für landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse, d. h. die Bestandteile (Nicht-Anhang-I-Waren, früher "Nicht-Anhang-II-Waren", vgl. den Vertrag von Amsterdam).F805: Code des BestimmungslandsErforderliches Format: "XX", wobei X für einen Buchstaben zwischen A und Z steht (Codes des Verzeichnisses der Länder und Gebiete für die Statistik des Außenhandels der Gemeinschaft. Siehe Verordnung (EG) Nr. 2020/2001 der Kommission (ABl. L 273 vom 16.10.2001, S. 6) und anschließende Aktualisierungen).Zum Zwecke der Harmonisierung müssen die Mitgliedstaaten auch die Kategorie "Verschiedenes" (Codes Q*) des Verzeichnisses der Länder und Gebiete für die Außenhandelsstatistik verwenden. In diesem Verzeichnis sind bekanntlich nicht alle Sonderfälle bei den Ausfuhrerstattungen abgedeckt, die Kommission benötigt diese Details jedoch nicht. Die Mitgliedstaaten müssen daher ihre nationalen Sondercodes in die umfassenderen Kategorien des Verzeichnisses der Länder und Gebiete für die Außenhandelsstatistik konvertieren, bevor sie die Daten an die Kommission übermitteln.F808: Datum der VorausfestsetzungDatum der etwaigen Vorausfestsetzung der Erstattung.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F809: Letzter Tag der Gültigkeitsdauer (Vorausfestsetzung)Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F812: Ausschreibung, falls zutreffend (Vorausfestsetzung)Das in Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1501/95 der Kommission (ABl. L 147 vom 30.6.1995, S. 7) festgelegte Verfahren oder analoges Verfahren für andere Sektoren. Die Kommission benötigt die Bezeichnung der Ausschreibung.F814: Tag der Annahme der Zahlungserklärung (COM-7)Für den Rindfleischsektor: Bei Vorfinanzierung ist nur F814 erforderlich (und somit nicht F816 und F816B). Falls keine Vorfinanzierung erfolgt, sind F816 und F816B auszufuellen (und somit nicht F814).Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F816: Datum der Annahme der AusfuhranmeldungDatum im Sinne von Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 800/1999 der Kommission (ABl. L 102 vom 17.4.1999, S. 11).Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F816B: Datum der Ausfuhr aus der EUDatum der Ausfuhr gemäß den Angaben in der Ausfuhranmeldung oder dem Kontrollexemplar T5. Siehe hierzu auch Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 800/1999 (ABl. L 102 vom 17.4.1999, S. 11).Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).9. ZUSÄTZLICHE ANGABEN ZU INTERVENTIONSAN- UND -VERKÄUFENDiese Transaktionen (Käufe und Verkäufe) gehören zu der Haushaltslinie "Andere Kosten". Im Falle von Käufen sind die Gesamtmengen und der Wert in Zeile 4 von Tabelle 1 (oder 51) anzugeben, im Falle von Verkäufen die Gesamtmengen und der Wert in Zeile 1 von Tabelle 53.Die Kommission benötigt Angaben zu sämtlichen Bewegungen, also Käufen, Verkäufen und Verlusten, und zwar auch dann, wenn damit keine finanziellen Transaktionen verbunden sind, wie im Falle der kostenlosen Abgabe von Lebensmitteln und von Verlusten innerhalb des Toleranzbereichs. Für die Interventionserzeugnisse sind die Bestandsbewegungen wichtiger als die finanziellen Auswirkungen. Im Unterschied zu dem System FAUDIT-ED ist die Kommission nicht an den kumulierten Gesamtbeträgen interessiert. Vielmehr sollen die Informationen in der X-Tabelle die Realität der Transaktionen widerspiegeln. Tabelle 8 (Öffentliche Lagerhaltung - Bestandssituation und Bestandsbewegungen) liefert diese Angaben.9.1. ANGABEN ZU DEN ANKÄUFENF900: Art des Erzeugnisses>PLATZ FÜR EINE TABELLE>F901: Angebotene MengeDie Mengen sind in Tonnen mit drei Dezimalstellen anzugeben.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F902: Datum des AngebotsGemeint ist das tatsächliche Datum des Angebots.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F903: Datum der Annahme des ursprünglichen AngebotsErforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F904: Datum, das als erster Liefertag festgesetzt wurdeErforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F905: Gesamtaufschläge/-abschläge aufgrund der Qualität (in Euro) (oder der Endpreis)Für Rindfleisch verweist die Kommission auf den Gesamtprozentsatz von Aufschlägen/Abschlägen aufgrund von Unterschieden bei der Qualität und der gemäß der Verordnung (EG) Nr. 562/2000 der Kommission (ABl. L 68 vom 16.3.2000, S. 22) berechneten Fettgewebeklasse. Für Getreide wird auf die Verordnung (EG) Nr. 824/2000 der Kommission (ABl. L 100 vom 20.4.2000, S. 31) verwiesen.Alternativ ist hier der Endpreis anzugeben.Erforderliches Format: 99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F906: Monatliche Zuschläge insgesamt (in Euro)Getreide und Olivenöl: Für Getreide verweist die Kommission auf die monatliche Erhöhung (in Euro) des Interventionspreises des betreffenden Wirtschaftsjahres gemäß Artikel 8 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 824/2000.Erforderliches Format: 99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F907: Datum der LieferungFür Rindfleisch das Datum des Eintreffens im Kühlhaus.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F908: Datum der ÜbernahmeIm Falle von nicht entbeintem Fleisch ist das Datum des Eintreffens im Kühlhaus anzugeben, im Falle von entbeintem Fleisch das Datum des Eintreffens im Zerlegungsbetrieb (siehe Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 562/2000).Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F909: Übernommene MengeIn Tonnen mit drei Dezimalstellen.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F910: WechselkursErforderliches Format: 9...9.999999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F911: Interventionsort = Lagerort (für Rindfleisch nach dem Entbeinen)Für den Interventionsort sind Name und Anschrift des Kühlhauses anzugeben, bei Fleisch der Interventionsort nach dem Entbeinen.F920: Schlachtdatum (Fleisch)Die Kommission muss überprüfen können, ob die Fristen eingehalten wurden. Daher sind alle Daten mit den entsprechenden Mengen (F909) und Beträgen (F106) in separaten Datensätzen anzugeben.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F921: Entbeintes FleischErforderliches Format: ja = "Y"; nein = "N".F922: Entbeintes Fleisch - MengeErforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F930: Datum der Herstellung des Interventionserzeugnisses (Milchsektor)Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).9.2. ANGABEN ZU DEN VERKÄUFENF950: AusschreibungsverordnungF951: Datum der Veröffentlichung der AusschreibungDatum der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F952: Termin für die Einreichung der AngeboteDas letztmögliche Datum für die Einreichung der Angebote.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F953: Gesamtaufschläge/-abschläge (Binnenmarkt) (oder der Endpreis)Für Getreide ist der Gesamtprozentsatz der Auf- bzw. Abschläge, berechnet gemäß Artikel 13 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 2131/93 der Kommission (ABl. L 191 vom 31.7.1993, S. 76) sowie den Artikeln 4 und 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1766/92 des Rates (ABl. L 181 vom 1.7.1992, S. 21) (Binnenmarkt), oder der monatliche Zuschlag in Euro gemäß Artikel 16 der Verordnung (EWG) Nr. 2131/93 (Verkäufe für die Ausfuhr) bzw. der Endpreis anzugeben.Erforderliches Format: +99... 99.99 oder -99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F954: Ausgelagerte MengeDie tatsächlich ausgelagerte Menge einschließlich Ablehnungen. Bei nicht entbeintem Fleisch ist dies das Bruttogewicht, bei entbeintem Fleisch das Nettogewicht auf der Verpackung.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F955: Datum der AuslagerungDas Datum der tatsächlichen Auslagerung der Waren. Liegt das tatsächliche Datum nach Ende des kostenfreien Zeitraums, so ist das Enddatum dieses Zeitraums anzugeben. Alle Daten sind mit den entsprechenden Mengen und Beträgen in separaten Datensätzen anzugeben.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F957: Zugeschlagene MengeErforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F960: Netto-FleischmengeDie vor der Auslagerung angebotene und bezahlte Menge oder die Differenz zwischen der angebotenen und der ausgelagerten Menge zum Zeitpunkt der Zahlung des Restbetrags.Erforderliches Format: +99...99.999 oder -99...99.999, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F961: Festgesetzter oder zugeschlagener PreisDer festgesetzte oder der Mindestangebotspreis pro Tonne (siehe auch F953), d. h. der vom Verwaltungsausschuss in Euro festgesetzte Preis.Erforderliches Format: 99... 99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.F962: Art der TeilstückeErforderliches Format: Fünfstelliger Code (INT11 bis INT24) entsprechend den Codes in Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 562/2000.F970: Datum der Stellung der VerwendungssicherheitDas Datum, an dem die Verwendungssicherheit (Ankunft am Bestimmungsort/vorschriftsgemäße Verwendung) tatsächlich gestellt wurde.Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).F980: Datum des Eintreffens am endgültigen Bestimmungsort (falls vorgeschrieben)Erforderliches Format: "JJJJMMTT" (Jahr vier-, Monat und Tag zweistellig).9.3. ANGABEN ZU DEN SICHERHEITENF990: Betrag der verfallenen SicherheitenBeträge der tatsächlich verfallenen Sicherheiten.Erforderliches Format: 99...99.99, wobei 9 für eine Ziffer zwischen 0 und 9 steht.(1) Artikel 61 der Verordnung (EG) Nr. 445/2002 der Kommission (ABl. L 74 vom 15.3.2002, S. 1) (Entwicklung des ländlichen Raums).Artikel 8 der Verordnung (EWG) Nr. 3508/92 der Kommission (ABl. L 355 vom 5.12.1992, S. 1) (InVeKoS).Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 2419/2001 der Kommission (ABl. L 327 vom 12.12.2001, S. 1) (Kulturpflanzen + Tierprämien).Artikel 8 der Verordnung (EWG) Nr. 2159/89 der Kommission (ABl. L 207 vom 19.7.1987, S. 19) (Schalenfrüchte).Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 1621/1999 der Kommission (ABl. L 192 vom 24.7.1999, S. 21) (getrocknete Weintrauben).Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 609/1999 der Kommission (ABl. L 75 vom 20.3.1999, S. 20) (Hopfen).(2) COL: http://europa.eu.int/comp/taxation_customs/dds/de/crsdhome.htm.(3) COL: http://europeu.eu.int/comp/taxation_customs/dds/de/crsdhome.htm