CELEX: C2007/223/27
Language: de
Date: 2007-09-22 00:00:00
Title: Rechtssache T-293/07 P: Rechtsmittel, eingelegt am 3. August 2007 von Alessandro Lofaro gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 24. Mai 2007 in den verbundenen Rechtssachen F-27/06 und F-75/06, Lofaro/Kommission

22.9.2007   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 223/16
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 3. August 2007 von Alessandro Lofaro gegen den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 24. Mai 2007 in den verbundenen Rechtssachen F-27/06 und F-75/06, Lofaro/Kommission
   (Rechtssache T-293/07 P)
   (2007/C 223/27)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Verfahrensbeteiligte
   
      Rechtsmittelführer: Alessandro Lofaro (Lissabon, Portugal) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J.-L. Laffineur)
   
      Andere Verfahrensbeteiligte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   Anträge
   Der Rechtsmittelführer beantragt,
   
               —
            
            
               das Rechtsmittel für zulässig und begründet zu erklären und dementsprechend
            
         
               —
            
            
               den Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst vom 24. Mai 2007 in den Rechtssachen F-27/06 und F-75/06 aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               den Rechtsstreit zu entscheiden und seiner Klage stattzugeben.
            
         Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   In seiner Rechtsmittelschrift macht der Rechtsmittelführer geltend, das Gericht habe bei der Auslegung des Art. 90 Abs. 2 des Statuts, insbesondere hinsichtlich der für die Einlegung der Beschwerde vorgesehenen Frist und des Zeitpunkts, der für das Ende der Frist maßgeblich sei, Rechtsfehler begangen. Die Auslegung, die das Gericht vorgenommen habe, beeinträchtige sowohl allgemeine Grundsätze des Gemeinschaftsrechts, wie etwa das Prinzip der Rechtssicherheit, das Diskriminierungsverbot und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, als auch Rechte des Rechtsmittelführers. Außerdem sei das Gericht nicht auf alle Klagegründe, die er in seiner Klage dargelegt habe, eingegangen, wodurch der Beschluss mit einer fehlerhaften Begründung versehen sei, die unzureichend und falsch sei.