CELEX: 62010TB0271
Language: de
Date: 2010-07-22 00:00:00
Title: Rechtssache T-271/10 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 22. Juli 2010 — H/Rat u. a. (Vorläufiger Rechtsschutz — Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Zur Polizeimission der Europäischen Union in Bosnien und Herzegowina abgeordneter nationaler Beamter — Umsetzungs- und Rückstufungsentscheidung — Antrag auf Aussetzung des Vollzugs — Zulässigkeit — Fehlende Dringlichkeit)

11.9.2010   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 246/36
            
         Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 22. Juli 2010 — H/Rat u. a.
   (Rechtssache T-271/10 R)
   (Vorläufiger Rechtsschutz - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Zur Polizeimission der Europäischen Union in Bosnien und Herzegowina abgeordneter nationaler Beamter - Umsetzungs- und Rückstufungsentscheidung - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Zulässigkeit - Fehlende Dringlichkeit)
   2010/C 246/62
   Verfahrenssprache: Englisch
   
      Parteien
   
   
      Antragsstellerin: H (Catania, Italien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte C. Mereu und M. Velardo)
   
      Antragsgegner: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: A. Vitro und G. Marhic) und Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: F. Erlbacher und B. Eggers)
   
      Gegenstand
   
   Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung des Leiters der Polizeimission der Europäischen Union (EUPM) in Bosnien und Herzegowina vom 7. April 2010, der die Rückstufung und die Umsetzung der Antragstellerin zur Folge hatte
   
      Tenor
   
   
               1.
            
            
               Nur der Rat der Europäischen Union und die Europäische Kommission sind als Antragsgegner anzusehen.
            
         
               2.
            
            
               Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
            
         
               3.
            
            
               Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.