CELEX: 51975PC0619
Language: de
Date: 1975-12-08
Title: Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über das Sichtfeld der Fahrer von Kraftfahrzeugen (von der Kommission dem Rat vorgelegt)

ARCHIVES HISTORIQUES
DE LA COMMISSION
COLLECTION RELIEE DES
DOCUMENTS "COM"
COM (75) 619
Vol. 1975/0235
 ---pagebreak--- Disclaimer
Conformément au règlement (CEE, Euratom) n° 354/83 du Conseil du 1er février 1983
concernant l'ouverture au public des archives historiques de la Communauté économique
européenne et de la Communauté européenne de l'énergie atomique (JO L 43 du 15.2.1983,
p. 1), tel que modifié par le règlement (CE, Euratom) n° 1700/2003 du 22 septembre 2003
(JO L 243 du 27.9.2003, p. 1), ce dossier est ouvert au public. Le cas échéant, les documents
classifiés présents dans ce dossier ont été déclassifiés conformément à l'article 5 dudit
règlement.
In accordance with Council Regulation (EEC, Euratom) No 354/83 of 1 February 1983
concerning the opening to the public of the historical archives of the European Economic
Community and the European Atomic Energy Community (OJ L 43, 15.2.1983, p. 1), as
amended by Regulation (EC, Euratom) No 1700/2003 of 22 September 2003 (OJ L 243,
27.9.2003, p. 1), this file is open to the public. Where necessary, classified documents in this
file have been declassified in conformity with Article 5 of the aforementioned regulation.
In Übereinstimmung mit der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 354/83 des Rates vom 1.
Februar 1983 über die Freigabe der historischen Archive der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABI. L 43 vom 15.2.1983,
S. 1), geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1700/2003 vom 22. September 2003
(ABI. L 243 vom 27.9.2003, S. 1), ist diese Datei der Öffentlichkeit zugänglich. Soweit
erforderlich, wurden die Verschlusssachen in dieser Datei in Übereinstimmung mit Artikel 5
der genannten Verordnung freigegeben.
 ---pagebreak--- KOMMISSION DER EUROPAISCHEN GEMEINSCHAFTEN
                                                         KOM(75)619 endg.
                                                         Brüssel , den 8 . Dezember 1975
                                 Vorschlag für eine
                                RICHTLINIE DES RATES
                  zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mit­
                  gliedstaaten über das Sichtfeld der Fahrer von
                                   Kraftfahrzeugen
                        ^von der Kommission dem Rat vorgelegt )
  KCI-I;73 ; 615 endg .
 ---pagebreak---                                BEGRÜNDUNG
 Allgemeines                                                           , . .
 Das Kapitel tfber das Sichtfeld gehört ebenfalls in den Rahmen des .,
 Verfahrens der MG~Bet ri et3 erlaubni s flfr Kraftfahrzeugeund Xraft–
 fahrseuganhä'nger , die Gegenstand der Richtlinie des Rates vom
 6 . Februar 1$70 ( l ) bildet .
 Am 5 » August 1968 ( 2) hatte die Kommission dem Reit einen Vorschlag ,,
 vorgelegt , der u.a . auch das Siohtfeld betraf *     Der Rat hielt . es    .
 nie Ivb für zweckmässig, die Untersuchung dieser Vorschriften vor
 Annahne der Richtlinie tfber die Betriebserlaubnis in Angriff zu
 nehmen , da diese das VerwEiltur.gsverfahren festlegt , das auf die
 verschiedenen technischen Richtlinien anwendbar ist ,         Inzwischen
 haV,.n andere internationale Organisationen mit Ife,rmoni?ierungs-
 ar bei Leu auf diesem Gebiet begonnen .
 Das Sichif eld ist bekanntlich eine der Eigenschaften., die den
 Bau eines Fahrzeuges insgesamt beeinflussen . Dtiher w£re es wGnschens–
 wert , dass die Harmonisierung der technischen Vorschriften tfber
 die Grenzen der Europäischen Gemeinschaften hinaus verwirklicht
 wird , um zu vermeiden , dass die Kraftfahrzeughersteller der Ge­
 meinschaft gezwungen sind , die ftlr die Märkte in Drittländern
 bestimmten P&hrzeuge beträchtlich zu verändern .       Die . Kommission
 hielt es daher für gerechtfertigt , dass mit der Untersuchung ihres
 Vorschlags auf der Ebene des Rates ei'st begonnen wurde, naohdem sich
 die Arbeiten auf internationaler Ebene mehr oder weniger konkretisiert
 hatten . Nach schwierigen und mtfhsamen Diskussionen führten' diese"1"
 Arbeiten schliesslich zu einem Verordnungsentwurf tfber das Sichtfeld ,
der gleichzeitig den Bauanforderungen ftlr Fahrzeuge " europäischen" und
 "amerikanischen11 Typs entspricht « .■   , ><• .. = ~
 ( lj ABL , Nr» L 42 vom 23.2.1970
  ( 2 ) ABL » Nr. G 125 vom 28,11 .1968
 ---pagebreak---  Diese Ergebnisse wurden der Sachverständigengruppe "Kraftfahrzeuge" der
 Kommission vorgelegt , die sie "befürwortete . Einige Sachverständige Süss orten
 jedoch Bedenken zu den festgelegten Groden für die binokularen Verde claings-
 winkel ( Punkt 5»1»2 » von Ante. ng 1 ^
Die Änderungen des ursprünglichen Richtlinienentwurfs vom Juli 1968 waren
 so umfangreich , dass die Kommission es für zweckmässig hielt , einen neuen
 Richtlinienentwurf vorzulegen .
Bemerkungen zum Rieht lj ni envorschlag
Der Anwendungsbereich ist auf die zur Teilnahme am Strassenverkehr "bestimmten
Kraftfahrzeuge der Klasse          ( iTCW) mit mindestens 4 Rödern und einer bauart­
"bedingt'in Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h (Artikel l ) "beschränkt .
In Äi'ti' - '-l 2 werden die Vorschriften IToer das Sichtfeld in das Ei'IG–Betrieb s-
 erlauL : ..s verfahren aufgenommen .
Da es in einigen neuen Mitgliedstaaten zur Zeit noch kein Betriebs erlaubnis-
verfahren von nationaler Bedeutung gibt , müssen Vorschriften vorgesehen werden ,
aufgrund derer die Benutzung von der Richtlinie (Artikel 3 ) entsprechenden
Fahrzeu -fo in diesen Staaten garantiert wird , ( l )
 Sofern der Prototyp geändert wird , muss der Mitgliedstaat , der die Betriebser-
 laubnis erteilt hat , beurteilen kör.: en , ob neue Prüfungen vorzunehmen sind .
 (Artikel 4 ).
Artikel 5 sieht das Verfahren zur Anpassung der Vorschriften der Anhänge an
 den technischen Fortschritt vor, wie es in Artikel 13 der Richtlinie des Rates
vom 6 . Februar 1970 Über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraft-
 fahrzeuganh"nger aufgeführt ist .
 ( l ) ABL . Nr. 73 vom 27 . März' 1972 "Dokumente betreffend den Beitritt des Kttnig*-
       reichs Dänemark , Irlands , des Vereinigten Königreichs Grossbritanien und
       llordirlands zu den Europäischen Gemeinschaften ". Akte über die Beitritts–
       bedingungen und die Anpassung der Verträge - Anhang I , Titel X
 ---pagebreak---                                        - 3 -
Artikel 6 sieht • eine doppelte Frist vor .  Vor Ablauf der ersten Frist sind die
Mitgliedstaaten verpflichtet , die erforderlichen Bestimmungen zu erlassen und
zu veröffentlichen, um dieser Richtlinie nachzukommen «       Mit der zweiten Frist
ist der '..Termin festgelegten dem alle Mit gli edstap.t en zu gleicher Zeit die
gemeinsamen Regeln anwenden irtttssen (Artikel 6, Absatz l ).
Schliesslich muss die Kommission rechtzeitig tfber alle von den Mitgliedstaaten
erarbeiteten Bitwttrf e von Vorschriften auf dem in der Richtlinie genannten
Gebiet informiert werden , damit sie gegebenenfalls rechtzeitig dazu Stellung
nehmen kann ,   (Artikel 6 , Absatz 2 )•
ANHÖRUNG DES EÜROEKISCICU PARLAMENTS UND DES WRTSCHAFTS- UND SOZIALAÜSSCHUSSSS
Die Stellungnahme dieser beiden Organe ist gemSss den Bestimmungen von Artikel 10'j ,
Absatz 2 erforderlich .
 ---pagebreak--- DER RAT DER- IIIIR0PAISCHEN--GE1V1 K I JJ^CHAFTEJT -
gestutzt auf . den vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ,
insbesondere auf Artikel 100 ,                           ..
auf Vorschlag . der Kommission , •                   .
nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments ,
nach Stellungnahme des Wirt Schafts- und Sozialausschusses , und
in Erwägung nachstehender Gründe :
Die technischen Vorschriften , .denen , die Kraftfahrzeuge nach den einzelstaat­
lichen Rechtsvorschriften genügen müssen , betreffen unter anderen auch das
Sichtfeld der Fahrer von' Kraftfahrzeugen .
Diese Vorschriften sind von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat verschieden . Hieraus
ergibt sich die Notwendigkeit , dass von allen Mitgliedstaaten - entweder zusätz­
lich oder aa Stelle ihrer derzeitigen Kegelung - gleiche Vorschriften erlassen
werden , da;:.is vor allem das EWG-Betriebserlaubnisverfahren gemäss der Richtlinie
70/15 5/3G des Rates von 6 . Februar Ii 970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften
der Mitgliedsstaaten über die Betriebs Erlaubnis für Kraftfahrzeuge und ihre
Anhänger (*} auf jeden Fahrzeugtyp angewandt werden kann .
Es empfiehlt sich , einige der technischen Vorschriften zu übernehmen , ü£lohs clic
UN-Wirtschaftskommission für Europa in der Regelung Nr                  (Einheit­
liche Vorschriften für die Betriebserlaubnis von Kraftfahrzeugen hinsichtlich
des Sicht falbes der Fahrer von Kraftfahrzeugen (**) erlassen hat . Diese Rege­
lung ist dem Übereinkommen vom 20 . MtLrz 1958 über die Annahme einheitlicher
Zulassungsbedingungen und die gegenseitige Anerkenntnis der Zulassung von
Kraftfahrzeugteilen und -zubehor als Anhang beigefügt .
(*) ABl . Nr . L 42 vom 23.2.1970 , S. 1
(**) Dokument der ECE Genf ...........
                                                                          • ♦ •/ • •
 ---pagebreak--- Diese Vorschriften finden Anwendung;' auf. Kraftfahrzeuge der Klasse I-I^. Die
internationale Klassifizierung ist in der obengenannten Richtlinie
des Rates vom 6.2.1970 aufgeführt .
Zur itogleichung der innerstaatlichen Rechtsvorschriften über Kraftfahrzeuge
gehört ,           dass die Mitgliedstaaten die von jedem von ihnen auf Grund gemein­
samer Vorschriften durchgeführten Kontrollen gegenseitig anerkennen .
t'iiätfc&'tt •? setzt vorour , ? V-:.- 'Tionti Vorschriften von r&lan Titgiiedsta&tcn. von'. .
gleichen Zeitpunkt an angewendet werden –
HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN :
                                               Artikel 1
Fahrzeuge im Sinne dieser Richtlinie sind alle zur Teilnahme am Strasscnver- .
kehr bestimmten Kraftfahrzeuge der Klasse                  (die in Anhang I der Richtlinie '
70/l56/liMC von 6i Februar 1970 dofiniert ist ) mit mindestens vier Rädern und
einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h .
                                             • Artikel 2
Die Mitgliedstaaten dürfen die ElfG-Betriebserlaubnis oder die Betriebserl -r.b-' '
nis mit nationaler Geltung für ein Fahrzeug nicht wegen des Sichtfeldes vorwei-
gern , wenn dieses den Vorschriften der Anhänge I , II und III entspricht .
 ---pagebreak---                                     Artikel 2
Die Mitgliedstaaten dürfen den Verkauf , die Zulassung , die Inbetriebnahme oder
die Benutzung von Fahrzeugen nicht wegen den SichtfoVlc verweigern oder verbie­
ten , wenn dieses den Vorschriften der Anhänge I , II und III entspricht .
                                    Artikel 4
Der Mitgliedstaat , der die Betriebserlaubnis erteilt hat , trifft die erforder­
lichen Massnahmen , damit er von jeder Änderung eines der in Anhang I , 2.2 .
genannten Teile oder Merkmale unterrichtet wird . Die zuständigen Behörden
dieses Kitgliedstaats befinden darüber , ob der geänderte Fahrzeugtyp erneut
geprüft und darüber ein neuer Prüfbericht erstellt v/erden nuss . Die Änderung
    d nicht genehmigt , wenn die Prüfung ergibt , dass die Vorschriften dieser
Richtlinie nicht eingehalten worden sind .
                                    Artikel 5
Änderungen , die zur Anpassung der Anhänge I , II , III und IV an den technischen
Fortschritt notwendig sind , werden nach dem Verfahren des Artikels 13 der
Richtlinie 70/156/MG dos Rates von 6 . Februar 1970 erlassen .
                                    Artikel 6
1 . Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen vor dem 1 . Juni 1977 die
    erforderlichen Vorschriften , um dieser Richtlinie nachzukommen , und setzen
    die Kommission unverzüglich hiervon in Kenntnis . Sie v/enden diese Vorschrif­
    ten    ab 1 . Januar 1973 an .
2 . Hach Bekanntgabe dieser Richtlinie sorgen die Mitgliedstaaten ferner dafür ,
    dass die Kommission von allen Entwürfen von Rechts- und Verwaltungsvorschriften ,
    welche   die Mitgliedstaaten auf den von dieser Richtlinie erfassten Gebiet
    zu erlassen beabsichtigen , so rechtzeitig unterrichtet wird , dass sie dazu
    Stellung nehmen kann .
                                    Artikel 7
Diese Richtlinie ist an eile Mitgliedstaaten gerichtet .
 ---pagebreak---                                     Verzeichnis der Anhänge
                  Anwendungsbereich , Begriffsbestimmungen , Antrag auf Erteilung
                  einer EWG-Betriebserlaubnis , EWG-Betriebserlaubnis , erforderliche
                  Vorschriften , Prüfverfahren (*)#
."jihanp Iii      Verfahren zur Bestimmung des H-Punktes und des tatsächlichen
                  Neigungswinkels der Rückenlehne und zur Nachprüfung ihres Ver­
                  hältnisses zum R-Punkt und dem konstruktionsmässig festgelegten
                  Neigungswinkel der Rückenlehne (*).
Anhang III ?      Verfahren zur Bestimmung der masslichen Verhältnisse zwischen
   ' - f        - den primären Bezugspunkten des Fahrzeugs und den dreidimensionalen
                  Koordinatensystem (*).
Anhang IV t       Anhang zu den EWC-Betriebserlaubnisbogen im Hinbliok auf das
                  Sichtfeld des Fahrers .
(*) Die technischen Auflagen dieses Anhangs entsprechen im. wesentlichen denen
        der Regelung Nr      » der UN-Wirtschaftskommission für Europa , insbeson­
        dere die Gliederung in Absätze ist die gleiche . Entspricht einem Absatz
        der Regelung ...... kein entsprechender Punkt in diesem Anhang , so ist
        die Zahl in Klammern zum Vermerk aufgeführt «
 ---pagebreak---                                              - 2 -                                5
                                           ANHANG  I
                                           «ΧΜΒΜΙΜβ·
.uf.'ES-IDUirGSBLRElCH , BEGRIFFSBESOTUUGM,      ANTRAG AUF ERTEILUNG EIHKR EtfG-BETRIEBS-
ERLAÜEICS , ENG-BETRIEBSERLAUENIS , ERFORDERLICHE VORSCHRIFTEN-, PRÜFVERFAHREN , ■
1.            AM<JENDU1JGS BEREI CH
1.1           Diese Iiichtlinie "bezieht sich auf das Sichtfeld der Fahrer von Fahrzeu­
              gen der Klasse M^.
1.1.1         Sie wurde aufgestellt , um sicherzustellen , dass ein angemessenes Sichtfeld
              vorhanden ist , wenn die Windschutzscheibe und andere verglaste Flächen
              trocken und sauber sind .
l.i.          Die Bestinmungen dieser Richtlinie wurden so formuliert , dass sie auf
              Fahrzeuge der Klasse       mit Linkslenkung zutreffen . Auf Fahrzeuge der
              Klasse      mit Rechtslenkung sind diese Vorschriften nach Umkehrung der
          . . Kriterien entsprechend anzuwenden .
2.            BEGRIFFS BJSTIMMUlTOEii
              Im Sinne dieser PJLchtlinie bedeutet :
( 2.1 )
2.2           "Fahr zeugt.tp " im Hinblick auf das Sichtfeld eine Klasse von Kraftfahr­
              zeugen , die sich in folgenden wichtigen Punkten nicht unterscheiden :
2.2.1         den äusseren und inneren Formen und Anordnungen nach 1 , die      >
              einen Einfluss auf die Sichtverhältnisse haben Tonnen und
2.2.2         die Form und die Geometrie der Windschutzscheibo und ihrer Befestigung.
 ---pagebreak---  2.3   "Das dreidimensionale Koordinatensystem" "bezeichnet ein ans ei..'/, r ver­
       tikalen Längsebene X-Z , einer horizontalen Ebene X-JT und einer vertika­
       len Querebene Y-Z bestehendes Bezugssystem ( siehe Anhang III , Abbildung 5 )
       das System wird zur Bestimmung des masslichen Verhältnisses zwischen der
       Lage der Auslegungspunkte auf den Zeichnungen und ihrer tatsächlichen
       Lage im Fahrzeug benutzt . Das Verfahren zum Positionieren des Fahrzeugs ,
       bezogen auf das System ,wird in Anhang III angegeben . Alle auf den Bof.cn-
       Nullpunkt bezogenen Koordinaten sollen auf einem Fahrzeug mit einen
       Fahrer und einem Mitfahrer auf dem Vordersitz (Gewicht je 75 kg ) basieren .
 2.4   "Primäre Bezugspunkte " sind Bohrungen , Flächen , Markierungen bzw . Kenn­
       zeichnungen an der Karosserie . Die Art der verwendeten Bezugsmarkierungen
       und die Lage jeder einzelnen Markierung in be ::ug auf die T, X und
       Z-Achsen des dreidimensionalen Koordinatensystems und eine Konstr-vü :.:- x-
       grundebene sind vom Hersteller anzugeben . Diese Markierungen können die
       Orientierungspunkte für die Karos seriemontage sein .
'2.5 * Der "Neigungswinkel der Rückenlehne " bezeichnet die Neigung der Rücken­
       lehne bezogen auf die Vertikale .
2.6 * Der "tatsächliche Neigungswinkel der Rückenlehne" bezeichnet den Winkel
     " zwischen der Vertikalen durch den H-Punkt und der Rumpfbezugslinie des
       menschlichen Körpers , der durch die Normpuppe nach Punkt 2 des Anhangs II
       dargestellt wird .
2.7 * Der "koristruktionsnässige Neigungswinkel der Rückenlehne" bezeichnet den
                                          MWMwawwaw –1 1–1 •'■■■in, d»i (ms'.tmti » HHDW
       vom Hersteller vorgesehenen Winkel , der :
 2.7*1 den Neigungswinkel der Rückenlehne für die" niedrigste und am weiten !; c.i
       zurückliegende normale Fahrposition oder für die für jeden Sitz vom .
       Hersteller des Fahrzeugs angegebene Gebrauchsposition bestimmt j
 2.7.2 durch die vertikale und die Rumpfbezugslinie im R-Punkt gebildet wirds
* Siehe Anhang II .
 ---pagebreak---                                              - 4 -
2,1,1     cl.cn tatsächlichen Neigungswinkel der Rückenlehne theoretisch entspricht .
2.8       "7             sind. Punkte , deren Lage im Fahrgast raun bestimmt wird als
          Funktion der vertikalen Längsebenen durch die Kitte der als an weitesten
          aus s anliegend "bezeichneten Sitzpositionen der Vordersitze , in bezug auf
          den R-Pvnkt und auf den Konstruktions-Heigungswinkel der Sitzlehne . Diese
          Punkte werden zur Prüfung der Übereinstimmung mit den Vorschriften über
          das Sicntfeld verwandt .
2.9 *     Der"R-Purkt bzw . Sitzbezugspurkt " ist der vorn Hersteller angegebene
          konstruktive Bezugspunkt für das Sitzen . Seine Koordinaten sind in bezug
          auf den Fahr zeugaufbau festgelegt . Er entspricht der theoretischen Position
          des Punktos der Rumpf-Schenkel-Drehachse (H-Punkt ) für die niedrigste und
          -,i . vcitecten zurückliegende normale Fahrposition oder für die für jede
          Sitzposition vom Hersteller des Fahrzeugs angegebene Gebrauchopocition .
2.10 * Der "H-Punkt " ist der Schnittpunkt einer vertikalen Längsebene und der
          theoretischen Drehachse zwischen den Schenkeln und dem Rumpf eines mensch­
          lichen Körpers , der von der Normpuppe nach Anhang II dargestellt wird . Er
          stellt die Position eines sitzenden Fahrgastes im Fahrgastraun dar .
 2.11     "Windschut zscheib snbe zugsT^nkte " sind Punkte am Schnittpunkt zwischen
          Windschutzscheibe und von Linien , die von den V-Punkten nach vorn zur
          äusseren Windschutzscheibenfläche gehen .
 2.12     "Durchsichtige Fläche " ist die Fläche auf der Windschutzscheibe . eines
          Fahrzeugs bzw . einer anderen verglasten Fläche , deren Lichtdurchlässigkeit
          bei Messung senkrecht zur Scheibenfläche nicht unter 70 % liegt .
 <- • - 3 "Pj Punkte " sind die Punkte , um die sich der Kopf des Fahrers dreht , wenn
          er Objekte auf einer horizontalen Ebene in Augenhöhe ansieht .
 2.14     "E-Punkte " sind Punkte , die den Mittelpunkt der Fahreraugen darstellen .
          Mit ihrer Hilfe wird die Verdeckung des Sichtfcldes durch die A-Säulen
          bestimmt .                                                                  .
 * Sieiio Anhang II .
 ---pagebreak---                                                      - 5 -
2.15      Die "A-Säule w bezeichnet jede Art von Dachstütze von der vertikalen
          Querebene in einein Abstand von 68 am vor den V-Punktcn . Dazu gehören
          auch alle nicht durchsichtigen Teile wie z.B. Windschutzscheiben-Zierrahmen
          und Türrahmen f die an diesen Stützen angebracht sind bzw . direkt daran
          anschliessen .
2.16      Der "horizontale       Sitzverstellbereich"
                wmi–iMwaii IMII m'üiii *i m « HIKIWIWIIW mwi
                                                             ist der Bereich ,' der vom Hersteller
          für die Verstellung des Fahrersitzes in Richtung der X-Achse vorgesehen ist
          ( siehe Absatz 2.3 oben ).
2.17      Der " erweiterte Sitzvcrstellbereich " ist der Bereich , der vom Hersteller
          für die Sitzverstellung in Richtung der X-Achse vorgesehen ist ( siehe
          Absatz 2.3 ), und zwar über den Bereich der normalen Fahrpositionen nach
          2.15 hinaus . Dieser Bereich wird bei der Umwandlung der Sitze in Liegen
          oder zur Erleichterung des Einsteigens in das Fahrzeug benutzt .
3«  . ■ • A2JTRAG AUF ERTEILUNG EIMER HfG–BETRIEB3ERLAUB1JIS
3.1       Der Antrag auf Erteilung einer EWG-Betriebserlaubnis für einen Fahrzeugtyp
          in Hinblick auf das Sichtfeld des Fahrers ist vom Fahrzeughersteller bzw .
          von seinem hierzu bevollmächtigten Vertreter zu stellen .
3.2       Den Antrag ist in dreifacher Ausfertigung folgendes beizufügen :
3.2.1     eine Beschreibung des Fahrzeugs in bezug auf die Punkte na.ch 2.1 oben ,
          zusammen mit Masszeichnungen und einer Fotografie bzw . einer auseinander­
          gezogenen Darstellung des Insassenraumes . Die den Fahrzeugtyp kennzeich-t
          nenden Zahlen und/oder Zeichen sind anzugeben sowie
3.2.2     Einzelheiten über die primären Bezugspunkte , die ausführlich genug sind ,
          dass dieser Punkte ohne weiteres identifiziert werden können und dass die
          Lage jedes einzelnen Punktes zu den anderen und zum R-Punkt überprüft
          werden kann .
3.3       Den Technischen Dienst ist zur Durchführung der Prüfungen für die Betriebs-
          erlaubnis ein Fahrzeug vorzuführen , das als Baumuster                des freizugebenden
          Fahrzeugtyps - wie in Punkt 5 dieser Richtlinie erwähnt - gilt .
 ---pagebreak---                                              –  O –
                                             I 1 'H
  4.           EWG-BETRIEBSERLAUBNIS         ''   "
(4.1 )                 -                                               r
                                                                         "
(4.2 )
  4«3     ,   Eine den Modell nach Anhang IV entsprechende Bescheinigung ist-dea
              EITQ-Betriebserlaubni sbogen beizugeben .
(4 .4 ) - (4.4.1 ) - (4.4.2 )                                                '   .
(4.5 )
(4.6 )
,     V
                   •                       -      ». <  «•                     *
(4-7 )
(4.8 )                                       '
  5.          ERFORDERLICHE VORSCHRIFTEN"
  5.1         Sichtfeld des Fahrers
  5.1.1       Die durchsichtige Fläche der Windschutzscheibe nuss mindestens die
              Windschutz Scheibenbezugspunkte umfassen . Dabei handelt es sich ■ums
  5.1.1.1 einen horizontalen Bezugspunkt vor und 17° links vofi V^ (siehe Anhang III,
              Anlage , Abbildung l)j                                               '          ,
  5.1.1.2     einen vertikalen oberen Bezugspunkt vor V, uhd 7° oberhalb der Horizontale «
                                                                    o
  5.1.1.3     einen vertikalen unteren Bezugspunkt vor      und 5     unterhalb der Horizori-
            . tale •
  5.1.1.4     Zur Überprüfung der Erfüllung der Bestimmungen für die Sicht nach vorn
              auf der anderen Seite der Windschutzscheibe werden drei zusätzliche
              Bezugspunkte symmetrisch zu den in 5.1.1.1 bis 5«1.1»3 definierten
              Punkten in bezug auf die mittlere Längsebene des Fahrzeugs bestimmt .
  5.1.2 .     Der binokulare Verdeckungswinkel jeder A-Säule 'darf 6° auf der Höhe der
              P-Punkte P^ und     des Kopfes nicht überschreiteii (siehe Anhang III,
              Anlage , Abbildung 2 ).
  5*1.2.1     Der binokulare Verdeckungswinkel wird in einer horizontalen Ebene zwi­
              schen Tangenten gemessen , die
  5.1.2.1.1 E^ mit der nach hinten gerichteten Seite und E^ mit der nach vorne
              gerichteten Seite der linken A-Säule sowie
 5.1.2.1.2 E,Ù mit der nach.....
                               vorne gerichteten Seite und ...EH* mit der nach hinten gerich-
              teten Seite der rechten A-Säule verbinden .
 ---pagebreak---                                                ' - 7 -
          Unterhalb einer horizontalen Ebene durch V. und oberhalb dreier Ebenen
                                                                                         o
          durch V^, von denen eine lotrecht auf der Ebene bis Z steht und die 4
          nach vom unterhalb der Horizontalen geneigt ist , während die anderen
          beiden lotrecht auf der Ebene Y-Z stehen und um 4° unterhalb der Hori­
          zontalen geneigt sind , darf es innerhalb des Sichtfeldes des Fahrers um
          180° nach vorne keine binokularen Verdeckungen ausser denjenigen geben,
          die von A-Säulen und/oder Ausstellfenstertrennleisten , Rückspiegeln und
          Scheibenwischern herrühren ( siehe Anhang III , Anlage - Abbildung 3 ). Die
          Rückspiegel dürfen jedoch nur dann in dem vorstehend festgelegten Sicht-
          fold befestigt sein , wenn bei Anbringung an anderer Stelle die Vorschrif­
          ten der Richtlinie 71/127/EWG (*) über Rückspiegel nicht mehr eingehalten
          worden .
5.2       Lr^o. der V-Punlcto
                            . . .    .
5.2.1
5.2,1 ^-  Die Lage der auf den R-Punkt bezogenen V-Punlcte gemäss den xyz Koordinaten
          dos dreidimensionalen Koordinatensystems ist aus den Tabellen I und IV zu
          ersehen .                                                       .. •     \       .
5,2.1.1 Die Tabelle I gibt die grundlegenden Koordinaten für einen konstruktions-
                                                               • o
          massigen Neigungswinkel der Rückenlehne von 25           an . Die positive Richtung
          der Koordinaten ist aus Anhang III , Anlage - Abbildung 1 zu ersehen .
                                                 TABELLE I
                                  l
                    V-Punkt        i
                                   i
                                         x .      i     y          ζ
                       V1              oo nm          – 5mm      665mm
                                                             ~
                                   |   63 mm          - 5®ra     589mm
                                   ii  1  . 1 .
__ _                                                                                  •«•/•••
(*) ABl . L 68 , S. 1 vom 22.3.1971
 ---pagebreak---                                                - 8 -
5.3     LPJT.C der P-Purüct g
5.3.1 . Die Lage der auf den P-Punkt bezogenen P-*Punkto gemäss den :<yz~Koordinaten
        des dreidimensionalen Koordinatensystems ist aus den Tabellen II , III und
        IV zu ersehen . ■       ,
5.3»1.1 Tabelle II führt die grundlegenden Koordinaten für einen konstruktions-
        nässigen Neigungswinkel der Rückenlehne von 25                  auf . Die positive Rich­
        tung " der Koordinaten ist im Anhang III , Anlage - Abbildung 1 angegeben .
                                            TABELLE II
                    P-Punkt                                y              ζ
                                                     ■ -
                                                                      i
                         pi                35 nun
                                                         - 20 mm ||-' 627 cm­  - •
                                        I
                  _I*                  J   63 mm           47 raa        627 era
5.3.1.2 Tabelle III gibt die Werte an, um die die Koordinaten von P^ und" P^
        berichtigt werden müssen , wenn der gemäss Absatz 2.16 definierte hori­
        zontale Sitzverstellbereich 108 mm überschreitet . Die positive Richtung
        der Koordinaten ist in Anhang III » Anlage - Abbildung 5 angegeben .
                                            TABELLE III
                      HORIZONTALER SITZVERSTELLBEREICH          I 4T±...        X l1
                       108 - 120 mm                                     - 13  mm
                   I. .121     132 mm •; ;                       . : '•   22 mm
                       133 - 145 tom                                    - 32  mm
                       146 --. 158 . mm                           -Λ ; - 42   mm
                       mehr als 153 mm                                  - 48  mm
                                                                                         •••/•••
 ---pagebreak---                                                    - 9 -
5 •4       Korrektur für konst rvJrt i on srtr'.s si ,^e ?fei /ffmgswinkel der Rückenlehne , die
                      o
           nicht 25      "betr?.,fen.
           Tabelle IV gibt die Werte an , um die die x und y Koordinaten jedes
           P-Punktes und jedes V-Punlctes "berichtigt werden müssen , wenn der kon-
                                                                                       o
           strulctionsnässige Neigungswinkel der Rückenlehne nicht 25                    betragt . Die
           positive Richtung der Koordinaten ist im Anhang III , Anlage - Abbildung 1
           angegeben .                                                             >
                                                TABELLE IV
Neigungs­       i Horizontale         Vertikale     j Neigungs­ j Horizontale             Vertikale
winkel der      ! Koordinaten : Koordinaten j winkel der j Koordinaten                    Koordinaten
Rückenlehne           x                                ' Rückenlehne                           z
( in ° )
                                          3
                                                       JinD           I     *
     •5         i - 186- mm •           2u on                 23         - 17 mm             5 on
      6         I – 176 mm              27 mm                 24 ,       -    9 HD           2 nia
      7         I -  157   mm           27 ara      1         25              O mm           0 mm
      3            - 157   nim          26 mm       II        26         -    9 mm        -  3 on
      9            - 147   mm           26 mm                 27            17 mm         -  5 mm
    10             - 137   nm           25 nn                 28            26 mm         -  8 mm
    11          I -  128   an           24 un                 29            34  ma        - 11 mm .
    12             - 118   mm           23 mm                 30            43  mm   ■    - 14 mm
    13             - 109 mm             22 mm                 31            51  mm        - 17 nm
    14             -  99 an             21 mm                 32            59  nm        - 21 mm
    15             -  90 mm             20 mm •               33            67 mm         - 24   mm
    16             -  81 mm             18 mm                 34            76 mm         - 28   mm
    17             -  71 mm             17 mu                 35            84 mm         - 31   nm
    18          1  -  o2 nm             15 nm                 36            92 mm         - 35   mm
    19             -  53 mm             13 mm                 37           100 mm         - 39   nm •
    20             -  44 mm             11 mm                 38           107 mm         - 43   mm
    21             -  35                  9 mm      1         39           115 mm         - 47   nm
    22   -     I   - 26 ma . j            7' nn     I|        40           123 nm
                                                                                          - 52 mm                 I
5.5      ■ Lapre der E-Pimkte
5.5*1      Der Abstand
           Der    Abstand zwiscl
                             zwischen . E und E         zu P.. beträgt je 104 mm , der zwischen E und
                  65 mm ( siehe Anhang IV, Anlage - Abbildung 4 )«
                                                                                                     • • • /* • •
 ---pagebreak---                                              - 10 -
5-5 -2 ■ Dig Linie , die E^ mit       "verbindet , 'beschreibt eihen Kreis un    "bis sie
            nit der Mittellinie des Fahrzeugs übereinstimmt , Vorausgesetzt , dass :
5.5-2.1 eine Tangente von E zur hinteren Ecke der linken A-3äule in dieser Lage
                                 o
            einen Winkel von 120 uit dor Linie E^ E bildct oüer daas
5 - 5 - 2.2 dort , wo der so eingeschlossene Winkel Dohr als 120 betraf , die Drehung
            der Linie E^ und E^ v.m fortgesetzt werden soll , bis der dabei entstehende
            eingeschlossene Winkel 120° entsprioht (siehe Anhang III , Anlage - Abbildung 2 ).
                                                                                   v w >•   •
5-5-3       Der Abstand zwischen E und E „ betragt je 104 rai» der zv;i sehen E„ und S
                                   3       4'                                   34
            65 mm ( siehe Anhang IV, Anlage - Abbildung /.)•
5 « 5 -4    Die Linie , die E^ mit E verbindet , beschreibt einen Kreis un P^, bis sie
                                               0
            mit der Tangente von E „ einen 120    Winkel zur hinteren Ecke der rechten
                                   4
            A-Säule bildet ( siehe Anhang III , Anlage - Abbildung 2 ).
6.          PRÜFVERFAHREN-
6.1         Sichtfeld des Fahrers
6.1.1       Die massliche Beziehung zwischen den primären Bezugspunkten des Fahrzeugs
            und dem dreidimensionalen Koordinatensystem wird gemäss den im Anhang III
            beschriebenen Verfahren bestimmt .
6.1.2       Die Positionen der Punkte V^ und V werden bezogen auf den durch die
            xyz-ICoordinaten des dreidimensionalen Koordinatensystems bezeichneten
            R-Punkt ermittelt - siehe Tabelle I Absatz 5-2.1.1 und Tabelle IV Absatz 5-4-
            Die Windschutzscheibenbezugspunkte ergeben sich dann wie in 5 - 1 - 1 beschrieben ,
            aus den korrekt festgelegten V-Punkten .
                                                                                          • • • J• • •
 ---pagebreak---                                             -      u -
  o,1.3     Dia Beziehungen zwischen den Pj-Funlrten , den Ii-Punkt und der lüttellinie
            der Sitzposition des Fahrers* -gemäss- den xyz-Ko ordinalen des dreidimen­
             sionalen Koordinatensystems werden gemäss der Tabellen II und III in
            Absatz . 5.3 bestimmt . Berichtigungen, für andere lconstruktionsmässige Hei-
                                  0
            gungswinkel als 25      werden in Tabelle IV in Absatz 5 «4 angegeben .
 6.1.4      Der Winkel der binokularen Verdeckung wird wie im Anhang III , Anlage -
            Abbildung 2 beschrieben in der horizontalen Ebene gemessen .. Die Beziehung
            zwischen P, und P . die mit E, und E„ bzw . EL und E , verbunden sind , wird
                        1      2             1      2.34
            im Anhang III , Anlage - Abbildung 2 dargelegt .      "           '
 6.1.4*1 Die Linie, die 3^ und E^ verbindet , wird bei 120° an die Tangente durch E^
            vom Aussenrand der linken A-Säule angelegt . Der !<!inkel der binokularen
            Verdeckung wird dann zwischen der Tangente , die        nit dem Aussenrand der
            linken A-Säule verbindet und der Tangente,' die            dbm Innenrand'der
            linken A-S'iul e verbindet gemessen.
 6 .I . 4.2 Die Linie , welche E. und E „ verbindet , wird bei 120° an die Tangente durch
                                 3       4
            E^ vom Aussenrand der rechten A-Säule angelegt . Der Winkel der binokularen
            Verdeckung wird dann zwi sehen der Tangente , die E^ mit dorn Aussenrand der
            reohten A-Säule verbindet, und der Tangente , die E^ mit dem Innenrand der
            rechten Ä-Säule verbindet , gemessen .
(7 .)                                         ,  '
(3.)                                                        '
(9.)'
(10.)                                                                    .
 ---pagebreak---                                                 - 12
                                             AITHAIIC! ir '
        VERFAHREN ZUR BESTIMMUNG DES H-PU1IKTES UND DES TATSACHL I CHEN
        WTH GlJNGSWI NKELS DER RÜCKENL5HNS UND ZUR NACHPRÜFUNG IHRES
        VERHÄLTNISSES ZUM R-PUNKT UND DM KONSTRUKTIONSlCSSIS FESTGE­
        LEGTEM NEIGUNGSWINKEL DER RÜCKENLEHNE
1.      BEGR IFFS BES TII£1UNGEN
1.1      'Ii-Punkt " : siehe Absatz 1.1 des Anhangs IV der Richtlinie ITr . 74/^o/eWG (*).
1.2     "R-Punkt " oder "5 i t zb e zu,~s punkt " :   siehe Absatz 1.2 des Anhangs IV der
        Richtlinie Nr . 74/60/EWG .
1.3     Der "Neigungswinkel der Rückenlehne " bezeichnet die Neigung der Rücken­
        lehne in bezug auf die Vertikale .
1.4     Der "tatsächliche Neigungswinkel £<gr Rückenlehne " bezeichnet den Winkel
        zwischen der Vertikalen durch den H-Punkt und der Runpfbezugslinie des
        menschlichen Körpers , der durch die nach Punkt 3 beschriebenen Nompuppe
        dargestellt wird .
1.5     Der "konstruktionsinässige Neigungswinkel der Rückenlehne " bezeichnet den
        von Hersteller vorgegebenen Winkel , der :
1.5.1   den Neigungswinkel der Rückenlehne für die niedrigste und ara weitesten
        zurückliegende normale Fahrposition oder für die jeden Sitz von Herstel­
        ler des Fahrzeugs angegebene Gebrauchsposition bestimmt j
1.5.2   durch die Vertikale und die Rumpfbezug slinie im R-Punkt gebildet wird 5
1.5.3   dem tat schlichen Neigungswinkel der Rückenlehne theoretisch entspricht .
2.      BESTIMMUNG DER "H-PUNKTE" UND DER TATSÄCHLICHEN NEIGUNGSWINKEL DER
       RÜCKENLEHNE - siehe Punkt 2 des Anhangs IV der Richtlinie Nr . 74/60/EWG .
3.     BESCHREIBUNG DER NORIÖPUPPE - siehe Punkt 3 des Anhangs IV der Richtlinie
       Nr . 74/60/EWG .
(*) AB1 . L 38 , S. 2 , von 11.2.1974 .
                                                                                          .../.
 ---pagebreak--- : AUFSKTZEN DER NORMPJPPE : siehe . Punkt 4 des Anhangs IV der Richtlinie
  irr. 74/60/EHG»                               .
   ERGEBNISSE
   Ist die Versuchspuppe wie in Punkt 4 beschrieben aufgesetzt worden , so
  "bilden der H-Punkt und der tatsächliche Neigungswinkel ' der "betreffenden
  Rückenlehne den H-Punkt und den Neigungswinkel der Rumpfbezugslinie der
  Nompuppe »
  Die Koordination des H-Punkt es in drei jeweils senkrecht aufeinander
  stehenden Ebenen und der tatsächliche Neigungswinkel der Rückenlehne
  werden zum Vergleich mit den vom Fahrzeughersteil er gelieferten Angaben
  genessen »
  PRÜFUIKJ DER RELATIVEN . LAGE DER R- UND H-PUNKTE UND DER BEZIEHUNGEN ZWISCHEN
 DEM KONSTRUKTIONSMÄSSIGEN NEIGUNGSWINKEL UND D3M TATSÄCHLICHEN" NEIGUNGS­
  WINKEL DER RÜCKENLEHNE
 Die Ergebnisse der in Übereinstimmung mit 5.2 durchgeführten Messungen
  für den H-Punkt und für den tatsächlichen Neigungswinkel der Rückenlehne
  müssen mit den Koordinaten des R-Punktes und mit dem konstruktionsmässigen
 Neigungswinkel der Rückenlehne verglichen werden , die vom Hersteller ange­
 geben werden .
 Die relative Lage der R- und H-Punkt e und die Beziehung . zwischen dem kon-
  struktionsmässigen Winkel und dem tatsächlichen Neigungswinkel der Rücken­
  lehne werden für den betreffenden - Sitzplatz als zufriedenstellend betrachtet ,
 wenn der H-Punkt so wie er durch seine Koordination definiert ist , sich in
 einem längsverl aufenden Rechteck befindet , dessen horizontale und verti­
 kale Seiten jeweils 30 mm und 20 mn betragen und dessen Diagonale       sich
 im R-Punkt schneiden, und wenn der tatsächliche Neigungswinkel der Rücken-
                              0
 lehne um nicht mehr als 3      vom konstruktionsmässigen Neigungswinkel abweicht .
 Wenn diese Bedingungen erfüllt sind , wird der R-Punkt und der konstruk-
 tionsmässige Neigungswinkel beim Test verwendet und , falls dies erforder­
  lich ist , wird die Normpuppe so eingerichtet , dass der H-Punkt mit dem R-Punkt
  zusammenfällt und sich der tatsächliche Neigungswinkel der Rückenlehne mit dem
 konstruktionsmässigen Neigungswinkel deckt .                                 »../.
 ---pagebreak---                                   - 14–
6.3 Wenn der H-Punkt oder der tats'ichliche Neigungswinkel die Vorschriften
    nach 6.2 nicht erfüllt , sind zwei weitere Bestinnungen des H-Punkt es
    oder des tatsächlichen Neigungswinkels ( insgesamt drei Bestinuungen )
                                                                                 • *
    durchzuführen . Wenn die bei zwei von diesen drei Vorgängen erzielten
    Ergebnisse die Vorschriften erfüllen , so gilt das Versuchecrj.jL.ni s ;.ls      *
    befriedigend .
6.4 Wann die Ergebhisse von mindestens zwei der drei Versuche die Vorschriften
    nach 6.2 nicht erfüllen , so gilt das Versuchs ergebnis als nicht befriedigend ,
6.5 Wenn die in 6.4 beschriebene Situation eintritt oder wenn die Prüfung nicht
    durchgeführt werden kann , weil der Hersteller keine Angaben . über die Lage
    des R-Punktes oder über den konstruktionsnässigon Neigungswinkel der
    Rückenlehne geliefert hat * kann der Mittelwert der Ergebnisse dieser drei
    Bestinnungen verwendet und in allen Fällen als anwendbar betrachtet werden ,
    in denen der R~Punkt oder der konstruktionsnässige Neigungswinkel der Rücken­
    lehne in dieser Vorschrift erwähnt ist .
6.6 Bei der Prüfung der relativen Lage der R- und H-Punkte und der Beziehung
    zwischen den konstruktionsnässigon und den tatsächlichen Neigungswinkel
    der Rückenlehne wird bei einen Serienfahrzeug das in 6.2 erwähnte Recht­
    eck durch ein Quadrat nit 50 nia Seitenlänge ersetzt . Der tatsächliche
    Neigungswinkel der Rückenlehne darf un nicht nehr als     5° von konstruk-
    tionsnässigen Neigungswinkel abweichen .
 ---pagebreak---                                        ANEL-NG III
       METHODE ZUR BESTIMMUNG DER MSSLICH3U VÜEHKLTMISSE ZWISCHEN DEN PRIMÄRES        ι
       BEZUGSPUNKTEN DES FAHRZEUGS UND DEM. DREIDBIEIEIONALEN KOOIffill'TilTSBTSTSI.I
 ..B^IIHUTCT      ZWISCHEff DEM BEZUGSSYSTEM UUD DEN PRIMAREN BEZUG3PUITKTEN DES
  FJULIZEOGS             -          .-       .  :
   Zur Prüfung der charakteristischen inneren und äusseren Abmessungen des genast
   dieser Richtlinie zur Genehmigung vorgeführten Fahrzeugs müssen die Beziehungen
   zwischen den in den ersten Entwicklungsphasen des Fahrzeugs festgelegten Koor­
   dinaten .in Rahmen des in Absatz 2.2 des Anhangs I dieser Richtlinie definier­
   ten dreidimensionalen .Koordinatensystems und die Lage der in Absatz 2.3 des
   Anhangs I definierten primären Bezugspunkte mit Genauigkeit bestimmt werden ,
^ damit am wirklichen Fahrzeug die in den Herstellerzeichnungen abgebildeten
. spezifischen Punkte wiedergefunden werden können .         •.         -  ... ■-
  METHODE ZUR BESTIMMUNG DER BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DEM BEZUGSSYSTEM UM) DEN
   BEZUGSPUNKTEN
                                                                       >/    > -  '     X
   Zur Bestimmung dieser Beziehungen richtet man eine Bezugsebene auf dem Boden
 .ein , die das Mass X-X und das Mass Y-Y enthält r Eine Methode hierfür wird in
  Abbildung $ dieses Anhangs erläutert , wobei die Bezugsebene eine starre ,, glatte
  und ebene Fläche darstellt , auf der das Fahrzeug steht und an deren Oberfläche
   zwei Stahl-Bandmasse fest befestigt sind . Die Bandmasse sind in Millimeter zu
   graduieren , wobei das X-X-Bandmass mindestens 8 m und das Y-Y-Bandmass' ein-
  äestens 4 m lang sein muss . Die beiden Bänder müssen , wie auf Abbildung 6
   d-iesöä : Anhangs zu seheh ist , im rechten Winkel zueinander stehen . Der Schnitt­
   punkt dieser Bandmasse ist der Boden-Nullpunkt .
 ---pagebreak---                                          - 16- -
3.   ÛBERPRtfïTIîG DEFl GEUAUIGIGIT
     Un zu beweisen , dass die Bezugsebene oder dar Prüfbereich eben ist , wird
     os sich als notwendig orwjiscn , die Abweichungen vo.a Boden-ntillpväx:t entlang
     der x- und y-Bänder in Abstünden"- von 250 - nn zu 'ermitteln und die Ablesungen auf-'
     zuseichnen , danit bei der Prüfung des Fahrzeugs Korrekturen durchgeführt werden
     können .
4'.' PRi"iZI3 IÖlIoKOiJTROLLE
     Un geringfügig Änderungen in der Höhe der Aufhängung usw . zu berücksichtigen ,
     wird es sich als notwendig erweisen , über ein Iüttel zu verfLip-en , van die pri­
     mären Bezugspunkte in die richtigen Koordinatenpositionen in bezxig auf die
     Konstruktionslage zu bringen , bevor' weitere Messungen durchgeführt werden .
     Es muss ferner möglich sein , geringfügige Seiten- und/oder Lätigsverste Hungen
     der Fahrzeuglage durchzuführen , damit das Fahrzeug in genaue Beziehung zu den
     Bezugssystem gesetzt wird ,                                            ......
5.   ERGEBÏTIS3E
     Wenn das Fahrzeug in seiner Konstruktionslage genau in' das Koordinatensystem
     eingeordnet ist , kann die Lage der für das Studium der Anforderungen an die
     Sicht nach vorne notwendigen Punkte leicht ermittelt werden .
     Prüfmethoden zur Erfüllung dieser Anforderungen können die Verwendung von
     Theodoliten » von Lichtquellen oder - von Abschattungsvorrichtungen sowie . alle
     anderen Methoden umfassen , mit denen gleichwertige Ergebnisse nachgewieaen
     werden können .
 ---pagebreak---                                                 A"bJb3JL<i3*tig x
                                       BESTIMMUÎîa 1ER V-PUHKTE
                                                                      +z
                                                                      t
                                                                      J
                                                                 Â
                                                                             -Y
                                                                         68 mm
  (*) Symmetrische Achse des Fahrzeugs                                    5 mm
 (**) Linie der vertikalen Ebene durch Ri                         » ►    569 mm
(***) Linie der vertikalen Ebene durch V, und V"2                - Ζ
                                                                         665 mm
 ---pagebreak---                                             Abbildung 2
                                 VERDECKTÏÏTG DURCH DIE SÂULEU"
                       Lageplan der P- -und E-Punkte zur Betrachtung
                       der linken und rechten Säule
                                        1
                        Vorderseite des Fahrzeugs
            –               .'JIN"DSCHUTZSCTEIHE '                      –            _^
                                                                       VEIUECKTTTCiS- '
  \ r'^iDi:^KUi:r                                                          OTHKBL                   /
\  \    WIKKEL                                                                               \ S
\\V'Λ1]Ν."&ϋί,                                                                          .ΓI / Λ                                     I
                    :                      -                ; 'S '
                                                                                                        l
                  I20<.\"| ■•                             /                HOSIZOTTALE                /
                  ni   \ I    (
                                       fc-i» /rv–r
                                                        /    i
                                                                   ."".      "
                                                                                                  'r
                                                                                   EBENE DER MEsstEra ■
                                                                                   TTOtr^Tci  ntro 7TPc<c»TTM-rr
                                                                                                                 7TT t' n )
                                                                                                                   1 u
                                                                                                                  'l   II
                         \                  /      E4           '■        . .    : DES SÄULEUPROPILS
                          ν     χ        /
                      PI      I        « P2
            –                                                                  .                                          ' R-PUNKT
 ---pagebreak---                                - 19 -
                                                       Anhang III - Anlage
                                                       Saite 3
            AbhilcUmg 3 HESTIMMOWJ KER BINOKULAREN VBRUEGKDTTO
                                   '                          •                 »
  »     #    *   ··     ·'·
. | * •                                                                           '
               •' • '      ^                ;;       •                      ' •
          7                                       *
                    1                            t '
                         ,   *        • ■                   '
                                          •    •                • • ' * ' *
 ---pagebreak---   ATabildttnff 4
  ^XAGRAM ZUR AU"GABE UHR RELATIVEN" LAGE
DER E–PUHXTE UND DES P-PUNKTES
                         X
       // \                              i
   -y \ 4
                  _    *o4
                                 \\
                           ^               χ
 ---pagebreak--- VERTIKALE LÄFCSEBEtlE ---pagebreak---                                                           Abbildung 6
                                                         'AHBEITSEBENE
                         EUE AUF DEM BODEN- '                                    EIBE AUF DEM BODEN"
                         (EZ0CEÏ1E I IIJTE, DIE                                  GEZOGENE LINIE, DIE
                         DAS VORDER'. cAD DARSTELLT                              DAS FAHRZEUG DARSTELLT    £
                            /POSITIOlEtrDER PRI tlRSM
                                                   BEZUGSPUUE3S
                                                   BEZUGSPUNKTE All
                                                                 AM BODEN
                                                                    BODEN
                                                                                             /
                                                                                            j/                         ,
                    //S                         * ^   /                 V3 /'
                                                                               .           *4     7: I                &
                                                                                                                        £7
KOORDIïïATENBAND
                   ■ ^                                                    BODEN-NULLPUMT        /zy~        -»
                               -DAS FAHRZEUG SOLL WEIT (ENTJG
                                vom" ien stahlbandmass entfernt
                                SEHT, UM EINEN ARBEIT53AUI4 ZV
                                LASSEN"
                                                                                           DAS VORDERRAD SOLL WEIT GENUG
                                                                                           HINTER DEM STAHL-BANIKAS S STEHEN
                                                                                           UM EINEN ARBEITSRAUM ZU LASSEN
                 HT EINEM WINKEL VON" 90° ZUEINANDERSTEHEN13E
                 UND FEST AM BODEN BEFESTIGTE STAHL-BANMASSE
 ---pagebreak---                                            23 -
                                       AMAM; IV
                       (Höchstformat : A 4 ( 210 x 297 an ) MUSTER
                                                             I Nane der Behörde |
                ■ ;                                          1__                  1
                !   ANHANG ZUM EWG-3ETRISBSSRLAUBKISB0GEIT FÜR KRAPTFAHR-
       .          . ZEUGTYPSN" IM HINBLICK AUF DAS SICHTF3LD DES FAHRERS
         (Artikel 4(2 ) und Artikel 10 dor Richtlinie des Rates Mir . TO/l^S/UiJG
          zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mit Gliedstaaten über die
          Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger )
Nummer dor Betriebserlaubnis .....
                                         i
1 . Fabrik oder Handelsmarke des Fahrzeugs : .......... i
2 . Typ des Fahrzeugs :                              ...............
3 . Harne und Anschrift des Herstellers :             ^         *
4 . Gegebenenfalls Name und Anschrift des Beauftragten des Herstellers ;
5 ; Kurze Beschreibung des Fahrzeugs :
6 . Angaben zun Erkennen der R-Bezugspunkt e und der für den Fahrer vorgesehenen
    Sitzposition in bezug auf die Lage der primären Bezugspunkte :
7 . Kenntlichmachung , Anordnung und relative Lage der primären Bezugspunkte :
 ---pagebreak---  8 . Fahrzeug- zur Betriebserlaubnis Vorgefahrt an: .                 ........
 9 . Priifstelle :                                                                                     .
10 . Datüfr des Gutachtens der Prüfstelle :
11 * Nunnor des Gutachtens der Prüfstelle :
12 . Die Betriebserlaubnis im Hinblick auf das Sichtfeld des Fahrers wird erteil
     versagt (*,).     . « " . 1             ,
13 . Ortî
14 . Mua:
15 . Unterschrift :                                                                    ...V»
15 . Dieser Benachrichtigung sind folgende Unterlagen, die die Nummer der
     Betriebserlaubnis tragen , beigefügt-:' < "                                     v" <"
                                           Masszeichnungen
                                                         - '   .1 ;       •       s           '• ' *     • '
                                           ausei -landergezogene Darstellung und
     „         - ■ ■ *        s  • •   -
                                          Fotografie (n ) des Fahrzeuginnenraums                          „f
                                                                                                 .   »
                                           ...      .  T            .  .■   ' ■ ;J  ..   »■  • •.•         V *-
 • '   • - ' 1-                  .   .   -     '             "                                                  *
(*) Nichtzutreffendes streichen