CELEX: 62017CN0222
Language: de
Date: 2017-04-27 00:00:00
Title: Rechtssache C-222/17 P: Rechtsmittel, eingelegt am 27. April 2017 von der Plásticos Españoles, S.A. (ASPLA) und der Armando Álvarez, S.A. gegen das Urteil des Gerichts (Dritte erweiterte Kammer) vom 17. Februar 2017 in der Rechtssache T-40/15, ASPLA und Armando Álvarez/Europäische Union

3.7.2017   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 213/22
            
         Rechtsmittel, eingelegt am 27. April 2017 von der Plásticos Españoles, S.A. (ASPLA) und der Armando Álvarez, S.A. gegen das Urteil des Gerichts (Dritte erweiterte Kammer) vom 17. Februar 2017 in der Rechtssache T-40/15, ASPLA und Armando Álvarez/Europäische Union
   (Rechtssache C-222/17 P)
   (2017/C 213/29)
   Verfahrenssprache: Spanisch
   
      Parteien
   
   
      Rechtsmittelführerinnen: Plásticos Españoles, S.A. (ASPLA) und Armando Álvarez, S.A. (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Moya Izquierdo und M. Troncoso)
   
      Andere Partei des Verfahrens: Europäische Union
   
      Anträge
   
   Die Rechtsmittelführerinnen beantragen,
   
               —
            
            
               das Urteil des Gerichts der Europäischen Union vom 17. Februar 2017 in der Rechtssache T-40/15 aufzuheben und der Europäischen Union aufzugeben, an die Rechtsmittelführerinnen 3 495 038,66 Euro — zuzüglich Ausgleichs- und Verzugszinsen — als Schadensersatz wegen des vom Gericht begangenen Verstoßes gegen Art. 47 Abs. 2 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union zu zahlen.
            
         
      Rechtsmittelgründe und wesentliche Argumente
   
   
               1.
            
            
               Begründungsmangel und Rechtsfehler bei der Berechnung des angemessenen Zeitraums zwischen dem Abschluss des schriftlichen Verfahrens und der Eröffnung des mündlichen Verfahrens.
            
         
               2.
            
            
               Rechtsfehler bei der Beurteilung der Zinsen auf die Geldbuße als Schaden.
            
         
               3.
            
            
               Rechtsfehler bei der Anwendung des Grundsatzes des Verbots, ultra petita zu entscheiden.
            
         
               4.
            
            
               Verletzung der Verteidigungsrechte der Rechtsmittelführerinnen bei der Bemessung des entstandenen materiellen Schadens.
            
         
               5.
            
            
               Rechtsfehler, da das angefochtene Urteil einen offenkundigen Widerspruch hinsichtlich des Zeitraums enthalte, für den Schadensersatz zu leisten sei.