CELEX: C2005/143/62
Language: de
Date: 2005-06-11 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 5. April 2005 in der Rechtssache T-376/03, Michel Hendrickx gegen Rat der Europäischen Union (Beamte — Internes Auswahlverfahren — Nichtzulassung zu den mündlichen Prüfungen — Anforderung spezieller Sprachkenntnisse — Gleichbehandlungsgrundsatz — Zugang zu Dokumenten des Rates — Begründungspflicht)

11.6.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 143/33
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 5. April 2005
   in der Rechtssache T-376/03, Michel Hendrickx gegen Rat der Europäischen Union (1)
   
   (Beamte - Internes Auswahlverfahren - Nichtzulassung zu den mündlichen Prüfungen - Anforderung spezieller Sprachkenntnisse - Gleichbehandlungsgrundsatz - Zugang zu Dokumenten des Rates - Begründungspflicht)
   (2005/C 143/62)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-376/03, Michel Hendrickx, Beamter des Rates der Europäischen Union, wohnhaft in Brüssel (Belgien), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte J.-N. Louis, S. Orlandi, A. Coolen und E. Marchal, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Rat der Europäischen Union (Bevollmächtigte: M. Sims und F. Anton) wegen Aufhebung der Entscheidung des Prüfungsausschusses für das Auswahlverfahren Conseil/A/270, dem Kläger für seine schriftliche Prüfung A.3 eine zu seinem Ausschluss führende Note zu erteilen und ihn nicht zu den mündlichen Prüfungen zuzulassen, und Verurteilung des Rates, als Ersatz für den immateriellen Schaden einen symbolischen Euro zu zahlen, hat das Gericht (Erste Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. D. Cooke sowie des Richters R. García-Valdecasas und der Richterin I. Labucka — Kanzler: I. Natsinas, Verwaltungsrat — am 5. April 2005 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 21 vom 24.1.2004.