CELEX: 62006CJ0119
Language: de
Date: 2007-11-29 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Dritte Kammer) vom 29. November 2007.#Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Italienische Republik.#Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Verletzung der Richtlinie 92/50/EWG über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge - Auftragsvergabe ohne Ausschreibung - Vergabe von Krankentransportdiensten in der Toskana.#Rechtssache C-119/06.

Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 29. November 2007 – Kommission/Italien
      (Rechtssache C‑119/06)
      „Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Verletzung der Richtlinie 92/50/EWG über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge
         – Auftragsvergabe ohne Ausschreibung – Vergabe von Krankentransportdiensten in der Toskana“
      
      1.                     Rechtsangleichung – Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge – Richtlinie 92/50 – Geltungsbereich (Richtlinie
            92/50 des Rates) (vgl. Randnrn. 34-52)
      2.                     Vertragsverletzungsklage – Nachweis der Vertragsverletzung – Obliegenheit der Kommission (Art. 226 EG) (vgl. Randnrn. 57,
            65-66)
      3.                     Rechtsangleichung – Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge – Richtlinie 92/50 – Erteilung des Zuschlags
            (Art. 43 EG und 49 EG; Richtlinie 92/50 des Rates) (vgl. Randnrn. 63-64)
      Gegenstand
      
         Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Verletzung der Art. 11, 15 und 17 der Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni
                  1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge (ABl. L 209, S. 1) – Auftragsvergabe
                  ohne Veröffentlichung der angemessenen Bekanntmachung – Vergabe von Krankentransportdiensten in der Toskana
               
            Tenor
      
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Klage wird abgewiesen.
               
            
         
                   
               
               
                  
               
               
                  Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften trägt die Kosten.