CELEX: 31976R3228
Language: de
Date: 1976-12-21 00:00:00
Title: Verordnung (EWG) Nr. 3228/76 des Rates vom 21. Dezember 1976 über die Durchführung einer Strukturerhebung 1977 bei den landwirtschaftlichen Betrieben

31 . 12. 76                            Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                             Nr. L 366/ 1
                                                                I
                                            (Veröffentl ichungsbedü rftige Rechtsakte)
                                  VERORDNUNG (EWG) Nr. 3228/76 DES RATES
                                                  vom 21 . Dezember 1976
                 über die Durchführung einer Strukturerhebung 1977 bei den landwirtschaft­
                                                        licher Betrieben
  DER RAT DER EUROPÄISCHEN                                          angebracht, dies bei der Darstellung der Erhebungser­
 GEMEINSCHAFTEN —                                                   gebnisse zu berücksichtigen.
 gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europä­                  Gewisse Ergebnisse dieser Erhebung sind im Prinzip
 ischen Wirtschaftsgemeinschaft, insbesondere auf Arti­             auf der Grundlage einer gemeinschaftlichen Typolo­
 kel 43 ,                                                           gie der landwirtschaftlichen Betriebe vorzulegen .
 auf Vorschlag der Kommission,                                      Diese Typologie wird zur Zeit ausgearbeitet, jedoch
                                                                    kann noch nicht genau angegeben werden, bis wann
 nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments ('),                sie für den Gebrauch fertiggestellt werden kann . Die
                                                                    Frist für die Übermittlung der Tabellen dieser Typolo­
 in Erwägung nachstehender Gründe :                                 gie ist daher gesondert festzusetzen .
 Auf Grund der Richtlinie 75/ 108/EWG (2) ist im Rah­
 men eines für die gemeinsame Agrarpolitik erforderli­              Die von den statistischen Diensten der Mitgliedstaa­
 chen gemeinschaftlichen Erhebungsprogramms 1975                    ten bei der Erhebung eingeholten Angaben werden
 eine Erhebung über die Struktur der landwirtschaftli­              der Kommission in zusammengefaßter Form übermit­
 chen Betriebe durchgeführt worden . Es ist angezeigt,              telt. In Anbetracht der Organisation der Aufbereitungs­
 für 1977 im gleichen Rahmen ebenfalls eine Erhe­                   arbeiten ist jedoch vorzusehen, daß Einzelangaben je
 bung vorzunehmen, um die Entwicklung der Struktur                  Betrieb oder auf einer Zwischenstufe verdichtete Anga­
                                                                    ben übermittelt werden können .
 an Hand von Angaben, die für die gesamte Gemein­
 schaft vergleichbar sind, feststellen zu können, weil
 diese Entwicklung für die Ausrichtung der gemeinsa­                Die Landwirte, bei denen die Erhebung durchgeführt
                                                                    wird, müssen die Sicherheit haben, daß die sie betref­
 men Agrarpolitik von großer Bedeutung ist.
                                                                    fenden Einzelangaben geheim bleiben.
 Diese Entwicklung kann nur an Hand vergleichbarer
 Unterlagen beobachtet werden ; es ist deshalb wichtig,             Um die Durchführung der geplanten Maßnahmen zu
 daß für die Strukturerhebung 1977 der gleiche Erhe­                erleichtern, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen
 bungsbereich wie für die Strukturerhebung 1975 ge­                 den Mitgliedstaaten und der Kommission herbeizufüh­
 wählt wird . Die in der Entscheidung 75/682/EWG (3)                ren ; diese Zusammenarbeit findet insbesondere im
 enthaltenen Definitionen für die Strukturerhebung                  Rahmen des „Ständigen agrarstatistischen Ausschus­
 1975 sind daher im Prinzip für die Strukturerhebung               ses" statt, der durch Beschluß 72/279/EWG (6) einge­
 1977 beizubehalten ; es ist jedoch ein Verfahren vorzu­           setzt wurde .
 sehen, das gewisse Anpassungen der Definitionen an
 die spezifischen Bedürfnisse dieser Erhebung ermög­                Die geplante Erhebung entspricht den Bedürfnissen
 licht.                                                            der Gemeinschaft und macht folglich einen Beitrag
                                                                   der Gemeinschaft zur Kostendeckung erforderlich.
 Die Richtlinie 75/268/EWG des Rates vom 28 . April                 Einige Mitgliedstaaten führen bereits jährliche oder
 1975 über die Landwirtschaft in Berggebieten und in               periodische Erhebungen durch, die als Grundlage für
 bestimmten benachteiligten Gebieten (4), geändert                 eine gemeinsame Erhebung dienen können . Andere
 durch die Richtlinie 76/400/ EWG (5), definiert die               Mitgliedstaaten dagegen müssen größere finanzielle
benachteiligten landwirtschaftlichen Gebiete ; es wäre             Aufwendungen machen, da eine derartige Erhebung
                                                                   in ihrem Erhebungsschema nicht vorgesehen ist. Es
(') Stellungnahme vom 17. 12. 1976 (noch nicht im Amts­            ist daher angemessen, daß der Gemeinschaftsbeitrag
    blatt veröffentlicht).                                         im Verhältnis zu dem durch diese Erhebung verursach­
(2) ABl . Nr. L 42 vom 15 . 2. 1975, S. 21 .                       ten Mehraufwand steht —
(J) ABl . Nr. L 301 vom 20 . 11 . 1975, S. 8 .
(4) ABl . Nr. L 128 vom 19 . 5 . 1975, S. 1 .
 5 ABl . Nr. L 108 vom 26 . 4. 1976, S. 21 .                       (6) ABl . Nr. L 179 vom 7. 8 . 1972, S. 1 .
 ---pagebreak--- Nr. L 366/2                            Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                             31 . 12. 76
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN :                                                      Artikel 6
                          Artikel 1                            ( 1 ) Die Mitgliedstaaten
                                                               a) bereiten die Erhebungsergebnisse in Form eines
Die Mitgliedstaaten führen eine Erhebung über die                   nach dem Gemeinschaftsschema erstellten Tabel­
Struktur der in ihrem Hoheitsgebiet liegenden land­                 lenprogramms auf. Dieses Schema wird nach dem
wirtschaftlichen Betriebe durch, nachstehend „ Erhe­                Verfahren des Artikels 8 ausgearbeitet ;
bung" genannt, die sich auf das dem Erntejahr 1977
entsprechende Anbaujahr bezieht.                               b) bereiten die Erhebungsergebnisse auf nationaler
                                                                    Ebene auf.
                          Artikel 2
                                                                    Folgende Mitgliedstaaten bereiten die Ergebnisse
Die Erhebung wird in einem oder mehreren Abschnit­                  außerdem auf regionaler Ebene wie angegeben auf :
ten zwischen dem 1 . Dezember 1976 und dem 31 .
Januar 1978 durchgeführt.                                           Deutsch­
                                                                    land :           Bundesländer,
Die Erhebung wird in Form einer Vollerhebung oder                   Frankreich :
Zufallsstichprobenerhebung durchgeführt.                                             Regions de programme,
                                                                    Italien :        Regioni,
                          Artikel 3
                                                                    Vereinigtes
                                                                    Königreich :     Nordirland, Schottland, Wales und
( 1 ) Im Sinne dieser Verordnung sind :                                              landwirtschaftliche Gebiete Eng­
                                                                                     lands.
a) landwirtschaftlicher Betrieb : eine technisch-wirt­
     schaftliche Einheit, die einer einheitlichen Betriebs­
     führung unterliegt und landwirtschaftliche Pro­                Die Modalitäten für eine etwaige Gruppierung meh­
     dukte erzeugt ;                                                rerer Regionen werden von der Kommission im
b) landwirtschaftlich genutzte Fläche : Gesamtheit                  Einvernehmen mit dem betreffenden Mitgliedstaat
     von Ackerland, Dauergrünland, Dauerkulturen so­                festgelegt.
     wie Haus- und Nutzgärten .                                     Führen Mitgliedstaaten Zufallsstichprobenerhebun­
(2) Von dieser Erhebung werden erfaßt :                             gen durch, so müssen die dabei auf regionaler
a) landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirt­                 Ebene extrapolierten Ergebnisse einen Genauig­
     schaftlich genutzten Fläche von 1 ha oder mehr ;               keitsgrad erreichen, der mindestens dem ent­
                                                                    spricht, der bei der Strukturerhebung 1975 auf der
b) landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirt­                 Ebene der Erhebungsbezirke vorgeschrieben war ;
     schaftlich genutzten Fläche von weniger als 1 ha,
     wenn sie in gewissem Umfang für den Verkauf er­           c) nehmen, mit Ausnahme der Niederlande, bei der
     zeugen oder ihre Erzeugungseinheit bestimmte na­               Aufbereitung der Erhebungsergebnisse eine Un­
     türliche Schwellen überschreitet.                              terteilung nach benachteiligten landwirtschaftli­
                                                                    chen Gebieten im Sinne von Artikel 3 der Richtli­
                          Artikel 4                                 nie 72/268/EWG bzw. Gruppierungen dieser Ge­
                                                                    biete und nach nicht benachteiligten landwirt­
( 1 ) Bei vergesellschafteten Kulturen wird die land­               schaftlichen Gebieten bzw. Gruppierungen dieser
wirtschaftlich genutzte Fläche auf Grund der erfaßten               Gebiete vor. Die Kommission legt im Einverneh­
pflanzlichen Erzeugung dergestalt aufgeteilt, daß die               men mit dem betreffenden Mitgliedstaat die Grup­
tatsächlichen Flächenanteile der jeweiligen Kulturen                pierung der benachteiligten und nicht benachteilig­
bekannt werden .                                                    ten landwirtschaftlichen Gebiete fest ;
In einigen Mitgliedstaaten wird diese Bestimmung bei           d) übertragen die unter den Buchstaben a), b) und c)
ver gesellschafteten Kulturen, die mindestens eine für              genannten Erhebungsergebnisse nach einem für
den Anbau von Holzpflanzen bestimmte Dauerkultur                    alle Mitgliedstaaten einheitlichen Schema auf Ma­
umfassen, jedoch nur in bestimmten Gebieten und                     gnetbänder. Die Modalitäten der Übertragung und
nur versuchsweise angewandt.                                        das einheitliche Schema werden nach dem Verfah­
(2) Die Kommission legt die erforderlichen Durch­                   ren des Artikels 8 festgelegt ;
führungsbestimmungen im Einvernehmen mit den                   e) übermitteln dem Statistischen Amt der Europä­
Mitgliedstaaten fest, in denen sich die Gebiete im                  ischen Gemeinschaften die unter Buchstabe d) ge­
Sinne des Absatzes 1 Unterabsatz 2 befinden .                       nannten Magnetbänder. Die Übermittlung hat in­
                                                                    nerhalb von fünfzehn Monaten nach Einholung
                          Artikel 5                                 der Angaben in den Betrieben zu erfolgen, späte­
Die Mitgliedstaaten legen der Erhebung die Merkmale                 stens aber am 30. April 1979 . Die Frist für die
des im Anhang wiedergegebenen Katalogs zugrunde.                    Übermittlung der Tabellen mit der Einteilung der
                                                                    landwirtschaftlichen Betriebe nach einer gemein­
Die dazugehörenden Definitionen werden nach dem                     schaftlichen Typologie wird jedoch nach dem Ver­
Verfahren des Artikels 8 festgelegt.                                fahren des Artikels 8 festgesetzt.
 ---pagebreak---  31 . 12. 76                        Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                          Nr. L 366/3
(2) Abweichend von Absatz 1 Buchstabe a) können             ten Ständigen agrarstatistischen Ausschuß — im fol­
 die Mitgliedstaaten dem Statistischen Amt der Europä­      genden „Ausschuß" genannt — von sich aus oder auf
 ischen Gemeinschaften jedoch folgendes übermitteln :       Antrag des Vertreters eines Mitgliedstaats.
— Einzelangaben je Betrieb                                  (2)     Der Vertreter der Kommission unterbreitet dem
     oder                                                   Ausschuß einen Entwurf der zu treffenden Maßnah­
                                                            men . Der Ausschuß nimmt zu diesem Entwurf inner­
— auf einer Zwischenstufe verdichtete Angaben,
                                                            halb einer Frist Stellung, die der Vorsitzende nach der
 an Hand deren das Statistische Amt an Stelle des be­       Dringlichkeit der betreffenden Frage bestimmen
treffenden Mitgliedstaats Tabellen erstellt.                kann . Die Stellungnahme kommt mit einer Mehrheit
 Das Statistische Amt legt im Einvernehmen mit den          von einundvierzig Stimmen zustande, wobei die Stim­
Mitgliedstaaten fest, in welcher Form diese Angaben         men der Mitgliedstaaten nach Artikel 148 Absatz 2
zu übermitteln sind. In der Regel wird die für die          des Vertrages gewogen werden. Der Vorsitzende
                                                            nimmt an der Abstimmung nicht teil.
Strukturerhebung 1975 vorgeschriebene Form verwen­
det.                                                        (3) Die Kommission erläßt Maßnahmen, die sofort
                                                            anwendbar sind. Entsprechen diese Maßnahmen indes­
                        Artikel 7                           sen nicht der Stellungnahme des Ausschusses, so wer­
                                                            den sie dem Rat von der Kommission alsbald mitge­
( 1 ) Die in Artikel 6 genannten Angaben sind dem           teilt. In diesem Fall kann die Kommission die Anwen­
Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften           dung der von ihr beschlossenen Maßnahmen bis zur
in solcher Form mitzuteilen, daß die Betriebe nicht         Dauer von höchstens einem Monat nach dieser Mittei­
identifiziert werden können . Von den Einzelangaben         lung aussetzen .
im Sinne des Artikels 6 Absatz 2 dürfen nur Personen
Kenntnis haben, die beim genannten Statistischen            Der Rat kann mit qualifizierter Mehrheit binnen
                                                            einem Monat anders entscheiden .
Amt für die Durchführung dieser Verordnung zustän­
dig sind.
                                                                                       Artikel 9
Die Mitgliedstaaten und die Kommission treffen geeig­
nete Maßnahmen, um Zuwiderhandlungen gegen Un­              Die Mitgliedstaaten erhalten einen Kostenzuschuß,
terabsatz 1 zu ahnden .                                     der dem durch diese Erhebung verursachten Mehrauf­
                                                            wand Rechnung trägt. Der Gesamtbetrag darf 1 Mil­
(2) Die Kommission sorgt in Zusammenarbeit mit              lion Rechnungseinheiten nicht übersteigen . Er wird
den Mitgliedstaaten für die Veröffentlichung der Erhe­      auf die zu diesem Zweck im Haushalt der Europä­
bungsergebnisse.                                            ischen Gemeinschaften vorgesehenen Mittel verbucht.
                        Artikel 8                                                     Artikel 10
( 1 ) Wird auf das in diesem Artikel festgelegte Ver­       Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentli­
fahren Bezug genommen, so befaßt der Vorsitzende            chung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaf­
den durch Beschluß des Rates 72/279/EWG eingesetz­          ten in Kraft.
              Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
              Mitgliedstaat.
              Geschehen zu Brüssel am 21 . Dezember 1976 .
                                                                      Im Namen des Rates
                                                                           Der Präsident
                                                                    A. P. L. M. M. van der STEE
 ---pagebreak--- Nr. L 366/4                     Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                  31 . 12 . 76
                                                     ANHANG
            MERKMALSKATALOG ZUM GEMEINSCHAFTLICHEN TABELLENPROGRAMM 1977
                                                         (a)
            Nummer
                   Geographische Lage des landwirtschaftlichen Betriebes
                1  Region
               2   Betriebsart
                   Besitzverhältnis (C)
                   Landwirtschaftlich genutzte Fläche ( LF)
               3   in Eigentum (C/01 )
               4   in Pacht (C/02)
                   Bodennutzung
                   Ackerland (E)
                   Getreide zur Körnergewinnung (einschließlich Saatgut)
               5   Weichweizen und Spelz ( E/01 )
               6   Hartweizen (E/02)
               7   Roggen (E/03) (b)
               8   Gerste (E/04)
               9   Hafer ( E/05) (b)
              10   Körnermais (E/06)
              11   Reis (E/07) (b)
              12   Sonstiges Getreide (E/08) (b)
              13   Hülsenfrüchte (einschließlich Saatgut und Gemenge von Hülsenfrüchten mit Getreide)
                   (E/09)
              14   Kartoffeln (einschließlich Früh - und Pflanzkartoffeln) (E/ 10)
              15   Zuckerrüben (ohne Saatgut) (E/ ll )(')
              16   Futterhackfrüchte (ohne Saatgut) ( E/ 12)(>)
              17   Handelsgewächse (einschließlich Saatgut für Ölsaaten ; ohne Saatgut für Textilpflanzen,
                   Hopfen , Tabak und sonstige Handelsgewächse) (E/ 13) (b)
                   Gemüse, Melonen , Erdbeeren :
                   — im Freiland (E/ 14)
              18       a) Feldanbau ( E/ 14/a) (b)
              19       b) Gartenbaukulturen (E/ 14/b)
              20   — unter Glas ( E/ 15) (b)
                   Blumen und Zierpflanzen (ohne Baumschulen) :
              21   — im Freiland (E/ 16) (b)
              22   — unter Glas ( E/ 17) (b)
              23   Futterpflanzen (E/ 18)(')
              24   Gartenbausämereien , sonstige Sämereien und Pflanzgut auf dem Ackerland (ohne Ge­
                   treide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Ölsaaten) (E/ 19) (b)
              25   Sonstige Kulturen auf dem Ackerland (E/20) (b)
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            Nummer
              26   Schwarzbrache (E/21 ) (b)
              27   Haus- und Nutzgärten (F) (b) (2)
                   Dauergrünland (G)
              28   Dauerwiesen und -weiden einschließlich Almen (G/01 )
                   Dauerkulturen (H)
              29   Obstanlagen (einschließlich Beerenobstanlagen) (H/01 ) (b)
              30   Zitrusanlagen (H/02) (b)
              31   Olivenanlagen (H/03) (b)
              32   Rebanlagen (H/04) (b)
              33   Reb- und Baumschulen (H/05) (b)
              34   Sonstige Dauerkulturen (H/06) (b)
              35   Dauerkulturen unter Glas (H/07) (b)
                   Sonstige Flächen (I)
              36   Nicht genutzte landwirtschaftliche Fläche (landwirtschaftliche Flächen, die aus wirtschaft­
                   lichen, sozialen oder sonstigen Gründen nicht mehr bewirtschaftet werden und außer­
                   halb der Fruchtfolge liegen) (1/01 ) (b)(3)
              37   Waldfläche (1/02) (b)
              38   Sonstige Fläche (Gebäude- und Hofflächen, Wege, Gewässer, Steinbrüche, Unland, Fel­
                   sen usw.) (1/03) (b)
                   Viehbestand (K)
              39   Einhufer (K/01 ) (b)
                   Rinder
              40   unter einem Jahr (K/02) (b)
                   von einem Jahr bis unter zwei Jahren
              41   männliche Tiere (K/03) (b)
              42   weibliche Tiere (K/04) (b)
                   zwei Jahre und älter
              43   männliche Tiere (K/05) (b)
              44   Färsen (K/06) (b)
              45   Milchkühe (K/07)
              46   Sonstige Kühe (K/08)
              47   Schafe (jeden Alters) (K/09)
              48   Ziegen (jeden Alters) (K/ 10) (b)
                   Schweine
              49   Ferkel mit einem Lebendgewicht unter 20 kg (K/ 11 ) (b)
              50   Mutterschweine von 50 kg und mehr (K/ 12)
              51   andere Schweine (K/ 13)
                   Geflügel
              52   Masthähnchen und -hühnchen (K/ 14)
              53    Legehennen (K/ 15)
              54   Sonstiges Geflügel (Enten, Truthühner, Gänse und Perlhühner) (K/ 16) (b)
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            Nummer
                   Benutzung von Maschinen und Einrichtungen (L)(4)
                                                                   im Alleinbesitz des Betriebes  sonstige (5)
                   Schlepper (L/02)                                          (Anzahl)            (ankreuzen)
              55   — weniger als 51 PS
                   davon
              56   — weniger als 35 PS (6)
              57   — von 35 bis weniger als 51 PS (6)
              58   — 51 PS und mehr
                   davon
              59   — von 51 bis weniger als 80 PS (6)
              60   — 80 PS und mehr (6)
              61   Mähdrescher (L/04)
              62   Vollmechanisierte Maschinen für
                   die Kartoffelernte (L/06)
              63   Vollmechanisierte Maschinen für
                   die Zuckerrübenernte (L/07)
              64   Melkmaschinenanlagen (feststehende
                   und bewegliche) (L/08)
              65   Grundfläche der benutzten
                   Gewächshäuser (L/ 10, L/ 11 )
                   Landwirtschaftliche Arbeitskräfte (M)(?)
                   Betriebsinhaber (M/01 )
              66   — Alter (8)
              67   — männlich/weiblich (8)
              68   — vollzeitlich beschäftigt / 50 — < 100% / < 50%
                   Familienangehörige des Betriebsinhabers (M/02), M/03)
              69   — insgesamt
              70   — männlich
              71   — vollzeitlich beschäftigt
              72   — 50 — < 100 % (<•)
                   Regelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte (M/04)
              73   — insgesamt
              74   — männlich
              75   — vollzeitlich beschäftigt
              76   — 50 — < 100 % (<■)
              77   Unregelmäßig beschäftigte familienfremde Arbeitskräfte (M/05, M/06) Arbeitsstunden (9)
 ---pagebreak--- 31 . 12. 76                                  Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                                     Nr. L 366/7
                                                                         Fußnoten
            (a) Die Referenznummern beziehen sich auf den Merkmalskatalog der Richtlinie 75/ 108/ EWG ; die Positionen ohne Referenznummer
                sind gegenüber dem letzten Merkmalskatalog geändert.
            (b) Position , die dazu dienen soll, die Betriebsklasse oder Zwischensummen zu ermitteln .
            (') Für das Vereinigte Königreich : einschließlich Saatgut.
            (2) Fakultativ für das Vereinigte Königreich, Irland und Dänemark.
            (3) Für das Vereinigte Königreich und Irland werden die Positionen 36 und 38 miteinander verbunden .
            (4) Fakultativ für Deutschland .
            (5) Fakultativ für Irland und Dänemark.
            (6) Fakultativ.
            (7) Für Irland auf der Grundlage der männlichen Arbeitskräfte, deren Hauptbeschäftigung die landwirtschaftliche Tätigkeit ist.
            (8) Fakultativ für das Vereinigte Königreich .
            (') Ja/nein für die Niederlande, Belgien und Irland ; Zahl der Arbeitskräfte für das Vereinigte Königreich und Dänemark.