CELEX: 62007FA0024
Language: de
Date: 2009-03-12 00:00:00
Title: Rechtssache F-24/07: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 12. März 2009 — Lafleur Tighe/Kommission (Öffentlicher Dienst — Vertragsbedienstete — Einstellung — Einstufung in die Besoldungsgruppe — Ehemalige individuelle Sachverständige — Berufserfahrung — Diplom — Bescheinigung über die Gleichwertigkeit — Zulässigkeit — Neuer und wesentlicher Umstand)

1.5.2009   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 102/36
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 12. März 2009 — Lafleur Tighe/Kommission
   (Rechtssache F-24/07) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Vertragsbedienstete - Einstellung - Einstufung in die Besoldungsgruppe - Ehemalige individuelle Sachverständige - Berufserfahrung - Diplom - Bescheinigung über die Gleichwertigkeit - Zulässigkeit - Neuer und wesentlicher Umstand)
   2009/C 102/52
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Klägerin: Virginie Lafleur Tighe (Makati, Philippinen) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Rodrigues und C. Bernard-Glanz)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und G. Berscheid)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Aufhebung der Entscheidung der Anstellungsbehörde, die Klägerin bei ihrer Einstellung als Vertragsbedienstete in Funktionsgruppe IV, Besoldungsgruppe 13, Dienstaltersstufe 1, einzustufen, da bei der Berechnung ihrer Berufserfahrung die Zeit zwischen der Erlangung ihres ersten Diploms (Bachelor) und der Erlangung ihres zweiten Diploms (Maîtrise) nicht berücksichtigt worden sei, und rückwirkende Neueinstufung der Klägerin in Besoldungsgruppe 14
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 117 vom 26.5.2007, S. 36.