CELEX: 32013R1423
Language: de
Date: 2013-12-20 00:00:00
Title: Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1423/2013 der Kommission vom 20. Dezember 2013 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Offenlegungspflichten der Institute in Bezug auf Eigenmittel gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates  Text von Bedeutung für den EWR

31.12.2013   
               
               
                  DE
               
               
                  Amtsblatt der Europäischen Union
               
               
                  L 355/60
               
            
         DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 1423/2013 DER KOMMISSION
         vom 20. Dezember 2013
         zur Festlegung technischer Durchführungsstandards für die Offenlegungspflichten der Institute in Bezug auf Eigenmittel gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates
         (Text von Bedeutung für den EWR)
         DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION —
         gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union,
         gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (1), insbesondere auf Artikel 437 Absatz 2 Unterabsatz 3 und Artikel 492 Absatz 5 Unterabsatz 3,
         in Erwägung nachstehender Gründe:
         
                     (1)
                  
                  
                     Die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 enthält die auf internationaler Ebene vereinbarten Standards des dritten Internationalen Regulierungsrahmens für Banken des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (2) (nachstehend „Basel III“). Aus diesem Grund sowie aufgrund der Tatsache, dass Offenlegungspflichten dazu beitragen sollen, die Transparenz im Bereich der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel zu erhöhen, sollten die Offenlegungsvorschriften, die für die nach der Richtlinie 2013/36/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (3) beaufsichtigten Institute gelten, zu Vergleichszwecken mit dem in den „Offenlegungsanforderungen für die Zusammensetzung des Eigenkapitals“ (4) des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (BCBS) dargelegten internationalen Rahmen in Einklang stehen, der unter Berücksichtigung des Rechtsrahmens der Union und seiner Besonderheiten angepasst wird.
                  
               
                     (2)
                  
                  
                     Um eine einheitliche Anwendung der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 sicherzustellen, sollte ein Satz von Mustern für die Offenlegung zur Verfügung gestellt werden. Dieser sollte ein Muster für die Offenlegung der Eigenmittel und ein Muster für die Merkmale der Kapitalinstrumente umfassen, mit deren Hilfe ein detaillierter Überblick über die Kapitalposition der Institute bzw. ein ausreichend detailliertes Bild der Merkmale der Kapitalinstrumente eines Instituts gewonnen werden kann.
                  
               
                     (3)
                  
                  
                     Der Konsolidierungskreis für Rechnungslegungszwecke stimmt nicht mit dem Konsolidierungskreis für aufsichtsrechtliche Zwecke überein, was dazu führt, dass für die Berechnung der Eigenmittel und die veröffentlichten Abschlüsse, insbesondere bei Eigenmittelbestandteilen, nicht die gleichen Angaben herangezogen werden. Um diese Diskrepanzen anzugehen, muss auch offengelegt werden, wie sich zur Berechnung der Eigenmittel verwendete Elemente aus den Abschlüssen verändern, wenn der aufsichtsrechtliche Konsolidierungskreis angewandt wird. Daher sollte diese Verordnung auch eine Methode zur Bilanzabstimmung enthalten, die Aufschluss über die Abstimmung der zur Berechnung der Eigenmittel verwendeten Bilanzpositionen mit den aufsichtsrechtlichen Eigenmitteln gibt. Zu diesem Zweck sollte eine Bilanz nach aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis, die sich ausschließlich auf die Eigenmittelbestandteile erstreckt, verwendet werden.
                  
               
                     (4)
                  
                  
                     Einige Institute, die diesen Offenlegungspflichten unterliegen, stellen umfassende und komplexe Abschlüsse auf. Um diesen Instituten bei ihrer Bilanzabstimmung zu helfen, sollte ein einheitlicher Ansatz mit klar dargelegten Schritten vorgegeben werden.
                  
               
                     (5)
                  
                  
                     Die Bestimmungen dieser Verordnung sind eng miteinander verknüpft, da sie die Offenlegung von Eigenmittelbestandteilen betreffen. Um zwischen diesen Bestimmungen, die gleichzeitig in Kraft treten sollten, Kohärenz zu gewährleisten, und denjenigen, die den entsprechenden Pflichten unterliegen, einen umfassenden Überblick über diese Bestimmungen und einen kompakten Zugang dazu zu erleichtern, ist es wünschenswert, sämtliche nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zu erlassende technische Durchführungsstandards zur Offenlegung von Eigenmitteln in einer einzigen Verordnung zusammenzufassen.
                  
               
                     (6)
                  
                  
                     Die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 enthält in Bezug auf Eigenmittel und Eigenmittelanforderungen eine beträchtliche Zahl von Übergangsbestimmungen. Um ein aussagekräftiges Bild der Solvenz der Institute zu vermitteln, sollte für die Offenlegung in der Übergangszeit ein gesondertes Muster eingeführt werden, das den Übergangsbestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Rechnung trägt.
                  
               
                     (7)
                  
                  
                     Da die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ab dem 1. Januar 2014 gilt und die Institute ihre Systeme zur Einhaltung dieser Verordnung anpassen müssen, sollte ihnen hierfür ausreichend Zeit gegeben werden.
                  
               
                     (8)
                  
                  
                     Diese Verordnung stützt sich auf die Entwürfe technischer Durchführungsstandards, die der Europäischen Kommission von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde vorgelegt wurden.
                  
               
                     (9)
                  
                  
                     Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde hat zu den Entwürfen technischer Durchführungsstandards, auf die sich diese Verordnung stützt, öffentliche Konsultationen durchgeführt, die potenziell damit verbundenen Kosten und Vorteile analysiert und die Stellungnahme der nach Artikel 37 der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates (5) eingesetzten Interessengruppe Bankensektor eingeholt —
                  
               HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
         
            Artikel 1
            Gegenstand
            Diese Verordnung legt für die Zwecke der Offenlegung gemäß Artikel 437 Absatz 1 Buchstaben a, b, d und e und Artikel 492 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 einheitliche Muster fest.
         
         
            Artikel 2
            Vollständige Abstimmung der Eigenmittelbestandteile mit den geprüften Abschlüssen
            Um den Pflichten im Zusammenhang mit der Offenlegung einer vollständigen Abstimmung der Eigenmittelbestandteile mit den geprüften Abschlüssen im Sinne von Artikel 437 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 nachzukommen, wenden die Institute die in Anhang I genannte Methode an und veröffentlichen die aus der Anwendung dieser Methode resultierenden Angaben zur Bilanzabstimmung.
         
         
            Artikel 3
            Beschreibung der Hauptmerkmale der von Instituten begebenen Instrumente des harten Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals und des Ergänzungskapitals
            Um den Pflichten im Zusammenhang mit der Offenlegung der Hauptmerkmale der von Instituten begebenen Instrumente des harten Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals und des Ergänzungskapitals nach Artikel 437 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 nachzukommen, füllen die Institute das Muster für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente in Anhang II entsprechend der Hinweise in Anhang III aus und veröffentlichen es.
         
         
            Artikel 4
            Offenlegung der Art und Beträge spezifischer Eigenmittelelemente
            Um den Pflichten im Zusammenhang mit der Offenlegung der spezifischen Eigenmittelelemente im Sinne von Artikel 437 Absatz 1 Buchstaben d und e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 nachzukommen, füllen die Institute das Muster für die allgemeine Offenlegung der Eigenmittel in Anhang IV entsprechend der Hinweise in Anhang V aus und veröffentlichen es.
         
         
            Artikel 5
            Offenlegung der Art und Beträge spezifischer Eigenmittelelemente während der Übergangszeit
            Um den Pflichten im Zusammenhang mit der Offenlegung zusätzlicher Informationen über die Eigenmittel gemäß Artikel 492 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 nachzukommen, füllen die Institute in der Zeit vom 31. März 2014 bis zum 31. Dezember 2017 abweichend von Artikel 4 das in Anhang VI enthaltene Muster für die Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit entsprechend der Hinweise in Anhang VII und nicht das in Anhang IV enthaltene allgemeine Muster für die Offenlegung der Eigenmittel entsprechend der Hinweise in Anhang V aus und veröffentlichen es.
         
         
            Artikel 6
            Inkrafttreten
            Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
            Sie gilt ab dem 31. März 2014.
         
         
            Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.
            Brüssel, den 20. Dezember 2013
            
               
                  Für die Kommission
               
               
                  Der Präsident
               
               José Manuel BARROSO
            
         
         
            (1)  ABl. L 176 vom 27.6.2013, S. 1.
         
            (2)  http://www.bis.org/publ/bcbs189_de.pdf
         
            (3)  Richtlinie 2013/36/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen, zur Änderung der Richtlinie 2002/87/EG und zur Aufhebung der Richtlinien 2006/48/EG und 2006/49/EG (ABl. L 176 vom 27.6.2013, S. 338).
         
            (4)  http://www.bis.org/publ/bcbs221_de.pdf
         
            (5)  Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. November 2010 zur Errichtung einer Europäischen Aufsichtsbehörde (Europäische Bankenaufsichtsbehörde), zur Änderung des Beschlusses Nr. 716/2009/EG und zur Aufhebung des Beschlusses 2009/78/EG der Kommission (ABl. L 331 vom 15.12.2010, S. 12).
      
      
         
            ANHANG I
            
               Methode zur Bilanzabstimmung
            
            
                     
                        (1)
                     
                     
                        Die Institute wenden die in diesem Anhang beschriebene Methode an, um Informationen über die Abstimmung der für die Berechnung der Eigenmittel verwendeten Bilanzpositionen mit den aufsichtsrechtlichen Eigenmitteln bereitzustellen. Die Eigenmittelbestandteile in den geprüften Abschlüssen umfassen sämtliche Positionen, die Bestandteil der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel sind oder von diesen in Abzug gebracht werden, einschließlich Vermögenswerte, Verbindlichkeiten wie Schuldtitel oder sonstiger Bilanzpositionen, die die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel beeinflussen, etwa immaterielle Vermögenswerte, Geschäfts- oder Firmenwert und latente Steueransprüche.
                     
                  
                     
                        (2)
                     
                     
                        Als Ausgangspunkt dienen den Instituten die maßgeblichen zur Berechnung der Eigenmittel in ihren veröffentlichten Abschlüssen verwendeten Bilanzpositionen. Abschlüsse werden als geprüfte Abschlüsse betrachtet, wenn für die Abstimmung der Jahresabschluss herangezogen wird.
                     
                  
                     
                        (3)
                     
                     
                        Erfüllen Institute die in Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 festgelegten Pflichten auf konsolidierter oder auf teilkonsolidierter Basis und wurde die im Abschluss enthaltene Bilanz nicht anhand des bzw. der in Teil 1 Titel II Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 vorgeschriebenen Konsolidierungskreises und Konsolidierungsmethode erstellt, so legen die Institute auch die Bilanz nach aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis offen, d. h. eine Bilanz, die nach den Vorschriften zur aufsichtlichen Konsolidierung gemäß Teil 1 Titel II Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 erstellt wurde und sich auf Eigenkapitalbestandteile beschränkt. Die Bilanz gemäß aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis ist hinsichtlich der Eigenmittelbestandteile mindestens so detailliert wie die Bilanz im Abschluss, und die betreffenden Positionen werden den Eigenmittelbestandteilen der Bilanz im Abschluss klar gegenübergestellt. Die Institute stellen qualitative und quantitative Angaben zu den bei den Eigenmittelbestandteilen festzustellenden Unterschieden bereit, die auf den jeweiligen Konsolidierungskreis und die Konsolidierungsmethode der beiden Bilanzen zurückzuführen sind.
                     
                  
                     
                        (4)
                     
                     
                        Zweitens erweitern die Institute die Eigenmittelbestandteile der Bilanz gemäß aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis derart, dass alle nach dem Muster für die Offenlegung während der Übergangszeit oder dem Muster für die Offenlegung der Eigenmittel erforderlichen Bestandteile gesondert erscheinen. Die Institute erweitern Elemente der Bilanz lediglich bis zu der Detailtiefe, die für die Ableitung der nach dem Muster für die Offenlegung während der Übergangszeit oder dem Muster für die Offenlegung der Eigenmittel erforderlichen Bestandteile notwendig ist.
                     
                  
                     
                        (5)
                     
                     
                        Drittens ordnen die Institute die Elemente, die sich aus der in Absatz 4 erläuterten Erweiterung der Bilanz gemäß aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis ergeben, den Elementen zu, die im Muster für die Offenlegung während der Übergangszeit oder dem Muster für die Offenlegung der Eigenmittel enthalten sind.
                     
                  
                     
                        (6)
                     
                     
                        Erfüllen Institute die in Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 festgelegten Pflichten auf konsolidierter oder auf teilkonsolidierter Basis, wurde die im Abschluss enthaltene Bilanz aber anhand des bzw. der in Teil 1 Titel II Kapitel 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 vorgeschriebenen Konsolidierungskreise und Konsolidierungsmethode erstellt und weisen die Institute unmissverständlich darauf hin, dass zwischen den betreffenden Konsolidierungskreisen und Konsolidierungsmethoden kein Unterschied besteht, so finden lediglich die Absätze 4 und 5 dieses Anhangs auf der Grundlage der im Abschluss enthaltenen Bilanz Anwendung.
                     
                  
                     
                        (7)
                     
                     
                        Erfüllen Institute die in Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 festgelegten Pflichten auf individueller Basis, so sind statt Absatz 3 dieses Anhangs die Absätze 4 und 5 dieses Anhangs anwendbar, und hierzu ist die im Abschluss enthaltene Bilanz heranzuziehen.
                     
                  
                     
                        (8)
                     
                     
                        Die Informationen zur Abstimmung der Eigenmittelbestandteile der Bilanz, die sich aus der Anwendung der in diesem Anhang beschriebenen Methode ergeben, können ungeprüft bereitgestellt werden.
                     
                  
      
      
         
            ANHANG II
            
               Muster für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente
            
            
               
            Text von Bild
            
               Muster für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente (1)
               1
               Emittent
               2
               Einheitliche Kennung (z. B. CUSIP, ISIN oder Bloomberg-Kennung für Privatplatzierung)
               3
               Für das Instrument geltendes Recht
               Aufsichtsrechtliche Behandlung
               4
               CRR-Übergangsregelungen
               5
               CRR-Regelungen nach der Übergangszeit
               6
               Anrechenbar auf Solo-/Konzern-/Solo- und Konzernebene
               7
               Instrumenttyp (Typen von jedem Land zu spezifizieren)
               8
               Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (Währung in Millionen, Stand letzter Meldestichtag)
               9
               Nennwert des Instruments
               9a
               Ausgabepreis
               9b
               Tilgungspreis
               10
               Rechnungslegungsklassifikation
               11
               Ursprüngliches Ausgabedatum
               12
               Unbefristet oder mit Verfalltermin
               13
               Ursprünglicher Fälligkeitstermin
               14
               Durch Emittenten kündbar mit vorheriger Zustimmung der Aufsicht
               15
               Wählbarer Kündigungstermin, bedingte Kündigungstermine und Tilgungsbetrag
               16
               Spätere Kündigungstermine, wenn anwendbar
               Coupons / Dividenden
               17
               Feste oder variable Dividenden-/Couponzahlungen
               18
               Nominalcoupon und etwaiger Referenzindex
               19
               Bestehen eines „Dividenden-Stopps“
               20a
               Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (zeitlich)
               20b
               Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (in Bezug auf den Betrag)
               21
               Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen Tilgungsanreizes
               22
               Nicht kumulativ oder kumulativ
               23
               Wandelbar oder nicht wandelbar
               24
               Wenn wandelbar: Auslöser für die Wandlung
               25
               Wenn wandelbar: ganz oder teilweise
               26
               Wenn wandelbar: Wandlungsrate
               27
               Wenn wandelbar: Wandlung obligatorisch oder fakultativ
            
            
               
            Text von Bild
            
               28
               Wenn wandelbar: Typ des Instruments, in das gewandelt wird
               29
               Wenn wandelbar: Emittent des Instruments, in das gewandelt wird
               30
               Herabschreibungsmerkmale
               31
               Bei Herabschreibung: Auslöser für die Herabschreibung
               32
               Bei Herabschreibung: ganz oder teilweise
               33
               Bei Herabschreibung: dauerhaft oder vorübergehend
               34
               Bei vorübergehender Herabschreibung: Mechanismus der Wiederzuschreibung
               35
               Position in der Rangfolge im Liquidationsfall (das jeweils ranghöhere Instrument nennen)
               36
               Unvorschriftsmäßige Merkmale der gewandelten Instrumente
               37
               Ggf. unvorschriftsmäßige Merkmale nennen
               (1) Ist ein Feld nicht anwendbar, bitte „k.A.“ angeben.
            
         
      
      
         
            ANHANG III
            
               Hinweise zum Ausfüllen des Musters für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente
            
            
                     
                        (1)
                     
                     
                        Beim Ausfüllen des Musters für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente in Anhang II berücksichtigen die Institute die in diesem Anhang enthaltenen Hinweise.
                     
                  
                     
                        (2)
                     
                     
                        Die Institute füllen das Muster für die folgenden Kategorien aus: Instrumente des harten Kernkapitals, Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals und Instrumente des Ergänzungskapitals.
                     
                  
                     
                        (3)
                     
                     
                        Die Muster umfassen Spalten, in denen die Merkmale der verschiedenen Instrumente ausgeführt sind. In Fällen, in denen Kapitalinstrumente derselben Kategorie identische Merkmale aufweisen, können sich die Institute zur Offenlegung dieser identischen Merkmale auf eine Spalte beschränken und angeben, auf welche Emissionen sich die identischen Merkmale beziehen.
                     
                  
               
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               Hinweise zum Ausfüllen des Musters für die Hauptmerkmale der Kapitalinstrumente
               1
               Hier ist die Rechtspersönlichkeit des Emittenten anzugeben.
               Freier Text
               2
               Einheitliche Kennung (z. B. CUSIP, ISIN oder Bloomberg-Kennung für Privatplatzierung)
               Freier Text
               3
               Hier ist anzugeben, welches Recht für das Instrument gilt.
               Freier Text
               4
               Hier ist die Behandlung als aufsichtsrechtliche Eigenmittel während der Übergangszeit nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013 anzugeben. Die ursprüngliche Einstufung des Instruments dient unabhängig von einer möglichen Neueinstufung in einer niedrigeren Stufe als Bezugspunkt.
               Aus Menü auswählen: [Hartes Kernkapital] [Zusätzliches Kernkapital] [Ergänzungskapital] [Nicht anrechenbar] [k.A.]
               Freier Text — angeben, ob ein Teil der Emission in einer niedrigeren Stufe neuklassifiziert wurde.
               5
               Hier ist die Behandlung als aufsichtsrechtliche Eigenmittel nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ohne Berücksichtigung von Übergangsregelungen anzugeben.
               Aus Menü auswählen: [Hartes Kernkapital] [Zusätzliches Kernkapital] [Ergänzungskapital] [Nicht anrechenbar]
               6
               Hier ist/sind die Ebene(n) innerhalb des Konzerns anzugeben, auf der/denen das Instrument den Eigenmitteln zugerechnet wird.
               Aus Menü auswählen: [Solo] [(teil-)konsolidiert] [Solo und (teil-)konsolidiert]
               7
               Hier ist der — je nach Land unterschiedliche — Instrumenttyp zu nennen.
               Aus Menü auswählen: Landesspezifische Menü-Optionen für Institute — Verweise auf Artikel der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 für jeden Instrumenttyp einfügen.
               Für Instrumente des harten Kernkapitals - hartes Kernkapital gemäß dem von der EBA veröffentlichten Verzeichnis (Artikel 26 Absatz 3).
               8
               Hier ist der Betrag zu nennen, der auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel angerechnet werden darf (Gesamtbetrag des auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel anrechenbaren Instruments vor Übergangsbestimmungen für den jeweiligen Umfang der Offenlegung; in der für die Meldepflichten verwendeten Währung).
               Freier Text — insbesondere angeben, falls Teile der Instrumente verschiedenen Ebenen der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel zuzuordnen sind und falls sich der auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel angerechnete Betrag von dem begebenen Betrag unterscheidet.
               9
               Nennwert des Instruments (in der Emissionswährung und der im Rahmen der Meldepflichten verwendeten Währung)
               Freier Text
               9a
               Ausgabepreis des Instruments
               Freier Text
               9b
               Tilgungspreis des Instruments
               Freier Text
            
            
               
            Text von Bild
            
               10
               Hier ist die Bilanzklassifizierung anzugeben.
               Aus Menü auswählen: [Aktienkapital] [Passivum — fortgeführter Einstandswert] [Passivum — Fair-Value-Option] [Minderheitsbeteiligung an konsolidierter Tochtergesellschaft]
               11
               Hier ist das Ausgabedatum anzugeben.
               Freier Text
               12
               Hier ist anzugeben, ob die Laufzeit fest oder unbefristet ist.
               Aus Menü auswählen: [Unbefristet] [Mit Verfalltermin]
               13
               Bei Instrument mit Verfalltermin: Angabe des ursprünglichen Fälligkeitsdatums (Tag, Monat, Jahr). Bei unbefristetem Instrument: „Keine Fälligkeit“ eintragen.
               Freier Text
               14
               Hier ist anzugeben, ob der Emittent eine Kündigungsoption hat (alle Arten von Kündigungsoptionen).
               Aus Menü auswählen: [Ja] [Nein]
               15
               Bei einem Instrument mit einer Kündigungsoption des Emittenten ist der erste Kündigungstermin anzugeben, wenn die Kündigungsoption auf einen bestimmten Termin lautet (Tag, Monat, Jahr). Außerdem ist anzugeben, ob im Falle eines steuerlichen und/oder regulatorischen Ereignisses eine Kündigungsmöglichkeit besteht. Auch der Tilgungspreis ist anzugeben. Hilft, den ungefähren Zeitrahmen einzuschätzen.
               Freier Text
               16
               Hier ist gegebenenfalls das Bestehen und die Häufigkeit späterer Kündigungstermine anzugeben. Hilft, den ungefähren Zeitrahmen einzuschätzen.
               Freier Text
               17
               Hier ist anzugeben, ob der Coupon/die Dividende während der Laufzeit des Instruments fest oder variabel ist, gegenwärtig fest ist, aber später variabel wird, gegenwärtig variabel ist, aber später fest wird.
               Aus Menü auswählen: [Fest] [Variabel] [Derzeit fest, später variabel] [Derzeit variabel, später fest]
               18
               Hier ist der Nominalzins des Instruments anzugeben sowie ein etwaiger Referenzindex für den Coupon/die Dividende.
               Freier Text
               19
               Hier ist anzugeben, ob die Nichtzahlung eines Coupons/einer Dividende des Instruments die Zahlung von Dividenden auf Stammaktien verbietet (d. h., ob ein „Dividenden-Stopp“-Mechanismus besteht).
               Aus Menü auswählen: [Ja] [Nein]
               20a
               Hier ist anzugeben, ob es völlig im Ermessen, teilweise im Ermessen oder gar nicht im Ermessen des Emittenten steht, ob ein Coupon/eine Dividende gezahlt wird. Wenn das Institut unter allen Umständen völlig nach eigenem Ermessen entscheiden kann, eine Coupon-/Dividendenzahlung ausfallen zu lassen (einschließlich dann, wenn ein „Dividenden-Stopp“ besteht, der das Institut nicht daran hindert, Zahlungen auf das Instrument zu annullieren), muss es „Gänzlich diskretionär“ wählen. Müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Zahlung annulliert werden kann (z. B. Eigenkapital ist unter eine bestimmte Schwelle gesunken), muss das Institut „Teilweise diskretionär“ wählen. Kann das Institut ausschließlich im Insolvenzfall die Zahlung annullieren, muss es „Zwingend“ wählen.
               Aus Menü auswählen: [Gänzlich diskretionär] [Teilweise diskretionär] [Zwingend]
               Freier Text (Erläuterung der Gründe für das Ermessen, Existenz von Dividendenauslösern, „Dividenden-Stopp“-Mechanismen, alternativer Couponzahlungsmechanismus ACSM)
               20b
               Hier ist anzugeben, ob der Betrag des Coupons/der Dividende völlig im Ermessen, teilweise im Ermessen oder gar nicht im Ermessen des Emittenten steht.
               Aus Menü auswählen: [Gänzlich diskretionär] [Teilweise diskretionär] [Zwingend]
               21
               Hier ist anzugeben, ob eine Kostenanstiegsklausel oder ein anderer Tilgungsanreiz besteht.
               Aus Menü auswählen: [Ja] [Nein]
               22
               Hier ist anzugeben, ob Dividenden / Coupons kumulativ sind oder nicht.
               Aus Menü auswählen: [Nicht kumulativ] [Kumulativ] [ACSM]
            
            
               
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               23
               Hier ist anzugeben, ob das Instrument wandelbar ist oder nicht.
               Aus Menü auswählen: [Wandelbar] [Nicht wandelbar]
               24
               Hier ist der Auslöser für die Wandlung anzugeben, einschließlich akut gefährdeten Fortbestands. Wenn eine oder mehrere Behörden befugt sind, die Wandlung auszulösen, so sind diese aufzuführen. Für jede Behörde ist anzugeben, ob die vertraglichen Konditionen des Instruments die rechtliche Grundlage für die Auslösung der Wandlung durch die Behörde liefern (vertraglicher Ansatz) oder ob die Rechtsgrundlage durch gesetzliche Bestimmungen geschaffen wird (gesetzlicher Ansatz).
               Freier Text
               25
               Gesondert für jeden Wandlungsauslöser ist anzugeben, ob das Instrument immer ganz gewandelt wird, ganz oder teilweise gewandelt werden kann oder immer teilweise gewandelt wird.
               Aus Menü auswählen: [immer ganz] [ganz oder teilweise] [immer teilweise]
               26
               Hier ist die Wandlungsrate in das stärker verlustabsorbierende Instrument anzugeben.
               Freier Text
               27
               Bei wandelbaren Instrumenten ist anzugeben, ob die Wandlung obligatorisch oder fakultativ ist.
               Aus Menü auswählen: [Obligatorisch] [Fakultativ] [k.A.] und [Option des Inhabers] [Option des Emittenten] [Option der Inhaber und des Emittenten]
               28
               Hier ist bei wandelbaren Instrumenten der Typ des Instruments anzugeben, in das gewandelt wird. Hilft, die Verlustabsorptionsfähigkeit einzuschätzen.
               Aus Menü auswählen: [Hartes Kernkapital] [Zusätzliches Kernkapital] [Ergänzungskapital] [Sonstiges]
               29
               Bei wandelbaren Instrumenten ist der Emittent des Instruments anzugeben, in das gewandelt wird.
               Freier Text
               30
               Hier ist anzugeben, ob ein Herabschreibungsmerkmal besteht.
               Aus Menü auswählen: [Ja] [Nein]
               31
               Hier ist der Auslöser für die Herabschreibung anzugeben, einschließlich akut gefährdeten Fortbestands. Wenn eine oder mehrere Behörden befugt sind, die Herabschreibung auszulösen, so sind diese aufzuführen. Für jede Behörde ist anzugeben, ob die vertraglichen Konditionen des Instruments die rechtliche Grundlage für die Auslösung der Herabschreibung durch die Behörde liefern (vertraglicher Ansatz) oder ob die Rechtsgrundlage durch gesetzliche Bestimmungen geschaffen wird (gesetzlicher Ansatz).
               Freier Text
               32
               Gesondert für jeden Herabschreibungsauslöser ist anzugeben, ob das Instrument immer ganz abgeschrieben wird, ganz oder teilweise abgeschrieben werden kann oder immer teilweise herabgeschrieben wird. Hilft, das Ausmaß der Verlustabsorption bei der Herabschreibung einzuschätzen.
               Aus Menü auswählen: [immer ganz] [ganz oder teilweise] [immer teilweise]
               33
               Bei einem Instrument, das abgeschrieben werden kann, ist anzugeben, ob die Herabschreibung dauerhaft oder vorübergehend ist.
               Aus Menü auswählen: [Dauerhaft] [Vorübergehend] [k.A.]
               34
               Bei einem Instrument mit vorübergehender Herabschreibung ist anzugeben, wie die Wiederzuschreibung vorzunehmen ist.
               Freier Text
               35
               Hier ist das Instrument anzugeben, das in der Rangfolge unmittelbar vorangeht. Wo anwendbar, sollten die Banken die Spaltennummer der Instrumente im ausgefüllten Muster für die Hauptmerkmale angeben, denen dieses Instrument im Rang unmittelbar nachgeordnet ist.
               Freier Text
               36
               Hier ist anzugeben, ob Merkmale vorhanden sind, die den Bestimmungen nicht entsprechen.
               Aus Menü auswählen: [Ja] [Nein]
               37
               Wenn ja, muss das Institut angeben, welche.
               Freier Text
            
         
      
      
         
            ANHANG IV
            
               Muster für die Offenlegung der Eigenmittel
            
            
               
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               Muster für die Offenlegung der Eigenmittel
               Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Verweis auf Artikel
               Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente und Rücklagen
               1
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               26 (1), 27, 28, 29
               davon: Art des Finanzinstruments 1
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               davon: Art des Finanzinstruments 2
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               davon: Art des Finanzinstruments 3
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               2
               Einbehaltene Gewinne
               26 (1) (c)
               3
               Kumuliertes sonstiges Ergebnis (und sonstige Rücklagen)
               26 (1)
               3a
               Fonds für allgemeine Bankrisiken
               26 (1) (f)
               4
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 3 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das CET1 ausläuft
               486 (2)
               5
               Minderheitsbeteiligungen (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET1)
               84
               5a
               Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden
               26 (2)
               6
               Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen
               Summe der Zeilen 1 bis 5a
               Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen
               7
               Zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag)
               34, 105
               8
               Immaterielle Vermögenswerte (verringert um entsprechende Steuerschulden) (negativer Betrag)
               36 (1) (b), 37
               9
               In der EU: leeres Feld
               10
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus temporären Differenzen resultieren (verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag)
               36 (1) (c), 38
               11
               Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen
               33 (1) (a)
               12
               Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge
               36 (1) (d), 40, 159
               13
               Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva ergibt (negativer Betrag)
               32 (1)
               14
               Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten
               33 (1) (b)
               15
               Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit Leistungszusage (negativer Betrag)
               36 (1) (e), 41
               16
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
               36 (1) (f), 42
               17
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               36 (1) (g), 44
            
            
               
            Text von Bild
            
               18
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               36 (1) (h), 43, 45, 46, 49 (2) und (3), 79
               19
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               36 (1) (i), 43, 45, 47, 48 (1) (b), 49 (1) bis (3), 79
               20
               In der EU: leeres Feld
               20a
               Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von 1 250 % zuzuordnen ist, wenn das Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten des harten Kernkapitals abzieht
               36 (1) (k)
               20b
               davon: qualifizierte Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (i), 89 bis 91
               20c
               davon: Verbriefungspositionen (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (ii), 243 (1) (b), 244 (1) (b), 258
               20d
               davon: Vorleistungen (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (iii), 379 (3)
               21
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag)
               36 (1) (c), 38, 48 (1) (a)
               22
               Betrag, der über dem Schwellenwert von 15 % liegt (negativer Betrag)
               48 (1)
               23
               davon: direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
               36 (1) (i), 48 (1) (b)
               24
               In der EU: leeres Feld
               25
               davon: von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren
               36 (1) (c), 38, 48 (1) (a)
               25a
               Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer Betrag)
               36 (1) (a)
               25b
               Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
               36 (1) (l)
               27
               Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
               36 (1) (j)
               28
               Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1) insgesamt
               Summe der Zeilen 7 bis 20a, 21, 22 zuzüglich Zeilen 25a bis 27
               29
               Hartes Kernkapital (CET1)
               Zeile 6 abzüglich Zeile 28
               Zusätzliches Kernkapital (AT1): Instrumente
               30
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               51, 52
               31
               davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft
               32
               davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft
               33
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 4 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das AT1 ausläuft
               486 (3)
               34
               Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschließlich nicht in Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
               85, 86
            
            
               
            Text von Bild
            
               35
               davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
               486 (3)
               36
               Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen Anpassungen
               Summe der Zeilen 30, 33 und 34
               Zusätzliches Kernkapital (AT1): regulatorische Anpassungen
               37
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer Betrag)
               52 (1) (b), 56 (a), 57
               38
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               56 (b), 58
               39
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               56 (c), 59, 60, 79
               40
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               56 (d), 59, 79
               41
               In der EU: leeres Feld
               42
               Betrag der von den Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Ergänzungskapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
               56 (e)
               43
               Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals (AT1) insgesamt
               Summe der Zeilen 37 bis 42
               44
               Zusätzliches Kernkapital (AT1)
               Zeile 36 abzüglich Zeile 43
               45
               Kernkapital (T1 = CET1 + AT1)
               Summe der Zeilen 29 und 44
               Ergänzungskapital (T2): Instrumente und Rücklagen
               46
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               62, 63
               47
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 5 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das T2 ausläuft
               486 (4)
               48
               Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte Eigenmittelinstrumente (einschließlich nicht in den Zeilen 5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
               87, 88
               49
               davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
               486 (4)
               50
               Kreditrisikoanpassungen
               62 (c) und (d)
               51
               Ergänzungskapital (T2) vor regulatorischen Anpassungen
               Ergänzungskapital (T2): regulatorische Anpassungen
               52
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag)
               63 (b) (i), 66 (a), 67
               53
               Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               66 (b), 68
               54
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               66 (c), 69, 70, 79
            
            
               
            Text von Bild
            
               55
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               66 (d), 69, 79
               56
               In der EU: leeres Feld
               57
               Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2) insgesamt
               Summe der Zeilen 52 bis 56
               58
               Ergänzungskapital (T2)
               Zeile 51 abzüglich Zeile 57
               59
               Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2)
               Summe der Zeilen 45 und 58
               60
               Risikogewichtete Aktiva insgesamt
               Eigenkapitalquoten und -puffer
               61
               Harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (a)
               62
               Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (b)
               63
               Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (c)
               64
               Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe a, zuzüglich der Anforderungen an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, Systemrisikopuffer und Puffer für systemrelevante Institute, ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               CRD 128, 129, 130, 131, 133
               65
               davon: Kapitalerhaltungspuffer
               66
               davon: antizyklischer Kapitalpuffer
               67
               davon: Systemrisikopuffer
               67a
               davon: Puffer für global systemrelevante Institute (G-SRI) oder andere systemrelevante Institute (A-SRI)
               68
               Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               CRD 128
               69
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               70
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               71
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               Beträge unter den Schwellenwerten für Abzüge (vor Risikogewichtung)
               72
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
               36 (1) (h), 46, 45, 56 (c), 59, 60, 66 (c), 69, 70,
               73
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
               36 (1) (i), 45, 48
               74
               In der EU: leeres Feld
               75
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind)
               36 (1) (c), 38, 48
            
            
               
            Text von Bild
            
               Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen in das Ergänzungskapital
               76
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
               62
               77
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes
               62
               78
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
               62
               79
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes
               62
               Eigenkapitalinstrumente, für die die Auslaufregelungen gelten (anwendbar nur vom 1. Januar 2014 bis 1. Januar 2022)
               80
               Derzeitige Obergrenze für CET1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (3), 486 (2) und (5)
               81
               Wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (3), 486 (2) und (5)
               82
               Derzeitige Obergrenze für AT1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (4), 486 (3) und (5)
               83
               Wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (4), 486 (3) und (5)
               84
               Derzeitige Obergrenze für T2-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (5), 486 (4) und (5)
               85
               Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (5), 486 (4) und (5)
            
         
      
      
         
            ANHANG V
            
               Hinweise zum Ausfüllen des Musters für die Offenlegung der Eigenmittel
            
            Für die Zwecke des Musters für die Offenlegung der Eigenmittel umfassen die regulatorischen Anpassungen Abzüge von den Eigenmitteln sowie Abzugs- und Korrekturposten.
            
               
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               Hinweise zum Ausfüllen des Musters für die Offenlegung der Eigenmittel
               Nummer der Zeile
               Erläuterung
               1
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio nach Artikel 26 Absatz 1, Artikel 27, 28 und 29 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 und im Einklang mit dem Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3 der vorgenannten Verordnung
               2
               Einbehaltene Gewinne vor jeglichen regulatorischen Anpassungen nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (vor Einbeziehung aller Zwischengewinne und -verluste)
               3
               Kumuliertes sonstiges Ergebnis und sonstige offengelegte Rücklagen nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben d und e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               3a
               Fonds für allgemeine Bankrisiken nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe f der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               4
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das CET1 nach Maßgabe von Artikel 486 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausläuft
               5
               Minderheitsbeteiligungen (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET1) nach Artikel 84 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               5a
               Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden, nach Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               6
               Summe der Zeilen 1 bis 5a
               7
               Zusätzliche Bewertungsanpassungen nach Artikel 34 und 105 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               8
               Immaterielle Vermögenswerte (verringert um entsprechende Steuerschulden) nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 37 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               9
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               10
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus temporären Differenzen resultieren (verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe c und Artikel 38 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               11
               Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen nach Artikel 33 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               12
               Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe d und Artikel 40 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               13
               Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva ergibt, nach Artikel 32 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               14
               Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten nach Artikel 33 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               15
               Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit Leistungszusage nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe e und Artikel 41 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               16
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe f und Artikel 42 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               17
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe g und Artikel 44 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
            
            
               
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               18
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe h, Artikel 43, 45, 46 und Artikel 49 Absätze 2 und 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               19
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe i, Artikel 43, 45, 47, Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 49 Absätze 1 bis 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               20
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               20a
               Forderungsbetrag, dem ein Risikogewicht von 1 250% zuzuordnen ist, wenn das Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten des harten Kernkapitals abzieht, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe k der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               20b
               Von dem unter 20a gemeldeten Betrag der Betrag der qualifizierten Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe k und Artikel 86 bis 89 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               20c
               Von dem unter 20a gemeldeten Betrag der Betrag der Verbriefungspositionen nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe k Ziffer ii, Artikel 243 Absatz 1 Buchstabe b, Artikel 244 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 258 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               20d
               Von dem unter 20a gemeldeten Betrag der Betrag der Vorleistungen nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe k Ziffer ii und Artikel 379 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               21
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über dem Schwellenwert von 10%, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 Buchstabe c erfüllt sind), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe c, Artikel 38 und Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               22
               Betrag, der über dem Schwellenwert von 15% liegt, nach Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               23
               Von dem unter 22 gemeldeten Betrag der Betrag der direkten und indirekten Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe i und Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               24
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               25
               Von dem unter 22 gemeldeten Betrag der Betrag der von der künftigen Rentabilität abhängigen latenten Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe c, Artikel 38 und Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               25a
               Verluste des laufenden Geschäftsjahres nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               25b
               Betrag der zum jeweiligen Berechnungszeitpunkt vorhersehbaren steuerlichen Belastung auf Posten des harten Kernkapitals, es sei denn, das Institut passt den Betrag der Posten des harten Kernkapitals in angemessener Form an, wenn eine solche steuerliche Belastung die Summe, bis zu der diese Posten zur Deckung von Risiken oder Verlusten dienen können, verringert, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe l der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               27
               Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet, nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe j der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               28
               Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals insgesamt, zu berechnen als Summe der Zeilen 7 bis 20a, 21, 22 zuzüglich Zeilen 25a bis 27
               29
               Hartes Kernkapital (CET1), zu berechnen als Zeile 6 abzüglich Zeile 28
               30
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio nach Artikel 51 und 52 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               31
               Der Betrag in Zeile 30, der nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft ist
               32
               Der Betrag in Zeile 30, der nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft ist
               33
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 4 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das AT1 nach Maßgabe von Artikel 486 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausläuft
               34
               Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende qualifizierte Instrumente des Kernkapitals (einschließlich nicht in Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die nach Artikel 85 und 86 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
            
            
               
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               35
               Der Betrag in Zeile 34, der sich auf von Tochterunternehmen begebene Instrumente bezieht, deren Anrechnung gemäß Artikel 486 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausläuft
               36
               Summe der Zeilen 30, 33 und 34
               37
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals nach Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe b, Artikel 56 Buchstabe a und Artikel 57 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               38
               Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen, nach Artikel 56 Buchstabe b und Artikel 58 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               39
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 56 Buchstabe c, Artikel 60 und 59 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               40
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 56 Buchstabe d und Artikel 59 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               41
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               42
               Betrag der von den Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Ergänzungskapital des Instituts überschreitet, nach Artikel 56 Buchstabe e der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               43
               Summe der Zeilen 37 bis 42
               44
               Zusätzliches Kernkapital (AT1), zu berechnen als Zeile 36 abzüglich Zeile 43
               45
               Kernkapital, zu berechnen als Zeile 29 zuzüglich Zeile 44
               46
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio nach Artikel 62 und 63 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               47
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 5 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das T2 nach Maßgabe von Artikel 486 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausläuft
               48
               Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte Eigenmittelinstrumente (einschließlich nicht in Zeile 5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und Instrumente des zusätzlichen Eigenkapitals), die nach Artikel 87 und 88 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
               49
               Von dem in Zeile 48 gemeldeten Betrag, der sich auf von Tochterunternehmen begebene Instrumente bezieht, deren Anrechnung gemäß Artikel 486 Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ausläuft
               50
               Kreditrisikoanpassungen nach Artikel 62 Buchstaben c und d der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               51
               Summe der Zeilen 46 bis 48 zuzüglich der Zeile 50
               52
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen nach Artikel 63 Buchstabe b Ziffer i, Artikel 66 Buchstabe a und Artikel 67 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               53
               Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, mit denen das Institut gegenseitige Überkreuzbeteiligungen hält, die dem Ziel dienen, die Eigenmittel des Instituts künstlich zu erhöhen, nach Artikel 66 Buchstabe b und Artikel 68 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               54
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 66 Buchstabe c, Artikel 69 und 70 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               55
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 66 Buchstabe d und Artikel 69 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (negativer Betrag)
               56
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               57
               Summe der Zeilen 52 bis 56
            
            
               
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               58
               Ergänzungskapital (T2), zu berechnen als Zeile 51 abzüglich Zeile 57
               59
               Eigenkapital insgesamt, zu berechnen als Zeile 45 zuzüglich Zeile 58
               60
               Gesamte risikogewichtete Aktiva der berichtenden Gruppe
               61
               Harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags), zu berechnen als Zeile 29 dividiert durch Zeile 60 (ausgedrückt als Prozentsatz), nach Artikel 92 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               62
               Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags), zu berechnen als Zeile 45 dividiert durch Zeile 60 (ausgedrückt als Prozentsatz), nach Artikel 92 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               63
               Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags), zu berechnen als Zeile 59 dividiert durch Zeile 60 (ausgedrückt als Prozentsatz), nach Artikel 92 Absatz 2 Buchstabe c der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               64
               Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 575/2013, zuzüglich der Anforderung an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, Systemrisikopuffer und Puffer für systemrelevante Institute, ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags). Zu berechnen als 4,5% zuzüglich 2,5% zuzüglich des antizyklischen Kapitalpuffers, berechnet gemäß Artikel 128, 129 und 130 der Richtlinie 2013/36/EU, zuzüglich des Systemrisikopuffers (falls anwendbar), berechnet gemäß Artikel 133 der Richtlinie 2013/36/EU, zuzüglich des Puffers für systemrelevante Institute (G-SRI oder A-SRI), berechnet gemäß Artikel 131 der Richtlinie 2013/36/EU. In dieser Zeile wird die harte Kernkapitalquote ausgewiesen, bei deren Unterschreitung das Institut nur eingeschränkt Ausschüttungen vornehmen kann.
               65
               Der Betrag in Zeile 64 (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva), der sich auf den Kapitalerhaltungspuffer bezieht, d. h., die Banken melden hier 2,5%
               66
               Der Betrag in Zeile 64 (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva), der sich auf den antizyklischen Kapitalpuffer bezieht
               67
               Der Betrag in Zeile 64 (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva), der sich auf den Systemrisikopuffer bezieht
               67a
               Der Betrag in Zeile 64 (ausgedrückt als Prozentsatz der risikogewichteten Aktiva), der sich auf den G-SRI oder A-SRI bezieht
               68
               Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags). Zu berechnen als harte Kernkapitalquote des Instituts abzüglich allen harten Kernkapitals, das zur Erfüllung der Kernkapital- und Gesamtkapitalanforderungen des Instituts dient.
               69
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               71
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               71
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               72
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe h, Artikel 45, 46, Artikel 56 Buchstabe c, Artikel 59, 60, Artikel 66 Buchstabe c und Artikel 70 und 69 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               73
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10% und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe i, Artikel 45 und 48 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               74
               [nach Verordnung (EU) Nr. 575/2013: leeres Feld]
               75
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter dem Schwellenwert von 10%, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 Buchstabe c erfüllt sind), nach Artikel 36 Absatz 1 Buchstabe c, Artikel 38 und 48 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               76
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz nach Artikel 62 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gilt
               77
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes nach Artikel 62 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               78
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf internen Beurteilungen basierende Ansatz nach Artikel 62 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gilt
            
            
               
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               79
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes nach Artikel 62 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               80
               Derzeitige Obergrenze für CET1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen nach Artikel 484 Absatz 3 und Artikel 486 Absätze 2 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten
               81
               Wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) nach Artikel 484 Absatz 3 und Artikel 486 Absätze 2 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               82
               Derzeitige Obergrenze für AT1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen nach Artikel 484 Absatz 4 und Artikel 486 Absätze 3 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten
               83
               Wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) nach Artikel 484 Absatz 4 und Artikel 486 Absätze 3 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               84
               Derzeitige Obergrenze für T2-Instrumente, für die die Auslaufregelungen nach Artikel 484 Absatz 5 und Artikel 486 Absätze 4 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten
               85
               Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) nach Artikel 484 Absatz 5 und Artikel 486 Absätze 4 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
            
         
      
      
         
            ANHANG VI
            
               Muster für die Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit
            
            
               
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               HARTES KERNKAPITAL: INSTRUMENTE UND RÜCKLAGEN
               (A)
               BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG
               (B)
               VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER VERORDNUNG (EU) Nr. 575/2013
               (C)
               BETRÄGE, DIE DER BEHANDLUNG VOR DER VERORDNUNG (EU) Nr. 575/2013 UNTERLIEGEN ODER VORGESCHRIEBENER RESTBETRAG GEMÄß VERORDNUNG (EU) Nr. 575/2013
               1
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               26 (1), 27, 28, 29, Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               davon: Art des Finanzinstruments 1
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               davon: Art des Finanzinstruments 2
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               davon: Art des Finanzinstruments 3
               Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3
               2
               Einbehaltene Gewinne
               26 (1) (c)
               3
               Kumuliertes sonstiges Ergebnis (und sonstige Rücklagen, zur Berücksichtigung nicht realisierter Gewinne und Verluste nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards)
               26 (1)
               3a
               Fonds für allgemeine Bankrisiken
               26 (1) (f)
               4
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 3 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das CET1 ausläuft
               486 (2)
               Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
               483 (2)
               5
               Minderheitsbeteiligungen (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET1)
               84, 479, 480
               5a
               Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden
               26 (2)
               6
               Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen
               Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen
               7
               Zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag)
               34, 105
               8
               Immaterielle Vermögenswerte (verringert um entsprechende Steuerschulden) (negativer Betrag)
               36 (1) (b), 37, 472 (4)
               9
               In der EU: leeres Feld
               10
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus temporären Differenzen resultieren (verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag)
               36 (1) (c), 38, 472 (5)
            
            
               
            Text von Bild
            
               11
               Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen
               33 (a)
               12
               Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge
               36 (1) (d), 40, 159, 472 (6)
               13
               Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva ergibt (negativer Betrag)
               32 (1)
               14
               Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten
               33 (b)
               15
               Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit Leistungszusage (negativer Betrag)
               36 (1) (e), 41, 472 (7)
               16
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
               36 (1) (f), 42, 472 (8)
               17
               Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               36 (1) (g), 44, 472 (9)
               18
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               36 (1) (h), 43, 45, 46, 49 (2) (3), 79, 472 (10)
               19
               Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               36 (1) (i), 43, 45, 47, 48 (1) (b), 49 (1) bis (3), 79, 470, 472 (11)
               20
               In der EU: leeres Feld
               20a
               Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von 1 250 % zuzuordnen ist, wenn das Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten des harten Kernkapitals abzieht
               36 (1) (k)
               20b
               davon: qualifizierte Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (i), 89 bis 91
               20c
               davon: Verbriefungspositionen (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (ii) 243 (1) (b) 244 (1) (b) 258
               20d
               davon: Vorleistungen (negativer Betrag)
               36 (1) (k) (iii), 379 (3)
               21
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag)
               36 (1) (c), 38, 48 (1) (a), 470, 472 (5)
               22
               Betrag, der über dem Schwellenwert von 15 % liegt (negativer Betrag)
               48 (1)
            
            
               
            Text von Bild
            
               23
               davon: direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält
               36 (1) (i), 48 (1) (b), 470, 472 (11)
               24
               In der EU: leeres Feld
               25
               davon: von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren
               36 (1) (c), 38, 48 (1) (a), 470, 472 (5)
               25a
               Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer Betrag)
               36 (1) (a), 472 (3)
               25b
               Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten Kernkapitals (negativer Betrag)
               36 (1) (l)
               26
               Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen
               26a
               Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit nicht realisierten Gewinnen und Verlusten gemäß Artikel 467 und 468
               davon: … Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste 1
               467
               davon: … Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste 2
               467
               davon: … Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne 1
               468
               davon: … Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne 2
               468
               26b
               Vom harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
               481
               davon: …
               481
               27
               Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
               36 (1) (j)
               28
               Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1) insgesamt
               29
               Hartes Kernkapital (CET1)
               Zusätzliches Kernkapital (AT1): Instrumente
               30
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               51, 52
               31
               davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft
               32
               davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft
               33
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 4 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das AT1 ausläuft
               486 (3)
               Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
               483 (3)
            
            
               
            Text von Bild
            
               34
               Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschließlich nicht in Zeile 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
               85, 86, 480
               35
               davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
               486 (3)
               36
               Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen Anpassungen
               Zusätzliches Kernkapital (AT1): regulatorische Anpassungen
               37
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer Betrag)
               52 (1) (b), 56 (a), 57, 475 (2)
               38
               Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               56 (b), 58, 475 (3)
               39
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               56 (c), 59, 60, 79, 475 (4)
               40
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               56 (d), 59, 79, 475 (4)
               41
               Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR-Restbeträge)
               41a
               Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               472, 472(3)(a), 472 (4), 472 (6), 472 (8) (a), 472 (9), 472 (10) (a), 472 (11) (a)
               davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), immaterielle Vermögenswerte, Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste usw.
               41b
               Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               477, 477 (3), 477 (4) (a)
               davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.
            
            
               
            Text von Bild
            
               41c
               Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
               467, 468, 481
               davon: … mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste
               467
               davon: … mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinnes
               468
               davon: …
               481
               42
               Betrag der von den Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Ergänzungskapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag)
               56 (e)
               43
               Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals (AT1) insgesamt
               44
               Zusätzliches Kernkapital (AT1)
               45
               Kernkapital (T1 = CET1 + AT1)
               Ergänzungskapital (T2): Instrumente und Rücklagen
               46
               Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio
               62, 63
               47
               Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 5 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das T2 ausläuft
               486 (4)
               Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar 2018
               483 (4)
               48
               Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte Eigenmittelinstrumente (einschließlich nicht in den Zeilen 5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden
               87, 88, 480
               49
               davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft
               486 (4)
               50
               Kreditrisikoanpassungen
               62 (c) und (d)
               51
               Ergänzungskapital (T2) vor regulatorischen Anpassungen
               Ergänzungskapital (T2): regulatorische Anpassungen
               52
               Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag)
               63 (b) (i), 66 (a), 67, 477 (2)
               53
               Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag)
               66 (b), 68, 477 (3)
            
            
               
            Text von Bild
            
               54
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               66 (c), 69, 70, 79, 477 (4)
               54a
               davon: neue Positionen, die keinen Übergangsbestimmungen unterliegen
               54b
               davon: Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden und Übergangsbestimmungen unterliegen
               55
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag)
               66 (d), 69, 79, 477 (4)
               56
               Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR-Restbeträge)
               56a
               Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               472, 472(3)(a), 472 (4), 472 (6), 472 (8) (a), 472 (9), 472 (10) (a), 472 (11) (a)
               davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), immaterielle Vermögenswerte, Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste usw.
               56b
               Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013
               475, 475 (2) (a), 475 (3), 475 (4) (a)
               davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.
               56c
               Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge
               467, 468, 481
               davon: … mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste
               467
               davon: … möglicher Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne
               468
               davon: …
               481
               57
               Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2) insgesamt
            
            
               
            Text von Bild
            
               58
               Ergänzungskapital (T2)
               59
               Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2)
               59a
               Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR-Restbeträge)
               davon: … nicht vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, verringert um entsprechende Steuerschulden, indirekte Positionen in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals usw.)
               472, 472 (5), 472 (8) (b), 472 (10) (b), 472 (11) (b)
               davon: … nicht von Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
               475, 475 (2) (b), 475 (2) (c), 475 (4) (b)
               davon: … nicht von Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. indirekte Positionen in Instrumenten des eigenen Ergänzungskapitals, indirekte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche, indirekte Positionen wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.)
               477, 477 (2) (b), 477 (2) (c), 477 (4) (b)
               60
               Risikogewichtete Aktiva insgesamt
               Eigenkapitalquoten und -puffer
               61
               Harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (a), 465
               62
               Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (b), 465
               63
               Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               92 (2) (c)
               64
               Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte Kernkapitalquote nach Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe a, zuzüglich der Anforderungen an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, Systemrisikopuffer und Puffer für systemrelevante Institute (G-SRI oder A-SRI), ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               CRD 128, 129, 130
               65
               davon: Kapitalerhaltungspuffer
               66
               davon: antizyklischer Kapitalpuffer
               67
               davon: Systemrisikopuffer
            
            
               
            Text von Bild
            
               67a
               davon: Puffer für global systemrelevante Institute (G-SRI) oder andere systemrelevante Institute (A-SRI)
               CRD 131
               68
               Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags)
               CRD 128
               69
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               70
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               71
               [in EU-Verordnung nicht relevant]
               Eigenkapitalquoten und -puffer
               72
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
               36 (1) (h), 45, 46, 472 (10), 56 (c), 59, 60, 475 (4), 66 (c), 69, 70, 477 (4),
               73
               Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen)
               36 (1) (i), 45, 48, 470, 472 (11)
               74
               In der EU: leeres Feld
               75
               Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind)
               36 (1) (c), 38, 48, 470, 472 (5)
               Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen in das Ergänzungskapital
               76
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
               62
               77
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes
               62
               78
               Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze)
               62
               79
               Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes
               62
               Eigenkapitalinstrumente, für die die Auslaufregelungen gelten (anwendbar nur vom 1. Januar 2013 bis 1. Januar 2022)
               80
               Derzeitige Obergrenze für CET1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (3), 486 (2) und (5)
            
            
               
            Text von Bild
            
               81
               Wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (3), 486 (2) und (5)
               82
               Derzeitige Obergrenze für AT1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (4), 486 (3) und (5)
               83
               Wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (4), 486 (3) und (5)
               84
               Derzeitige Obergrenze für T2-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten
               484 (5), 486 (4) und (5)
               85
               Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten)
               484 (5), 486 (4) und (5)
            
         
      
      
         
            ANHANG VII
            
               Hinweise zum Ausfüllen des Musters für die Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit
            
            
                     
                        (1)
                     
                     
                        In Spalte (A) „Betrag am Tag der Offenlegung“ des Musters geben die Institute den Betrag an, der mit dem Posten in der betreffenden Zeile verbunden ist, für den in Spalte (B) „Verweis auf Artikel in der CRR“ die anwendbaren Vorschriften angegeben sind („CRR“ steht für die Verordnung (EU) Nr. 575/2013). Die in Spalte (A) angegebenen Beträge spiegeln die Position der Institute in aufsichtsrechtlichen Eigenmitteln am Tag der Offenlegung während der Übergangszeit und ohne regulatorische Anpassungen, die bis zum Tag der Offenlegung vorgenommen wurden, wider.
                     
                  
                     
                        (2)
                     
                     
                        In den sichtbaren Zellen der Spalte (C) „Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen oder vorgeschriebener Restbetrag gemäß CRR“ geben die Institute den Betrag an, der mit dem Posten in der betreffenden Zeile verbunden ist, für den in Spalte (B) „Verweis auf Artikel in der CRR“ die anwendbaren Vorschriften angegeben sind („CRR“ steht für die Verordnung (EU) Nr. 575/2013). Die angegebenen Beträge spiegeln den Restbetrag der regulatorischen Anpassung wider, die i) nach den nationalen Umsetzungsmaßnahmen weiter auf einen Teil der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel angewandt wird, der nicht dem Teil entspricht, der nach der Übergangszeit einer Anpassung unterliegt, oder ii) nicht anderweitig zum Tag der Offenlegung in Abzug gebracht wird.
                     
                  
                     
                        (3)
                     
                     
                        Abweichend von Absatz 2 geben die Institute für die Zeilen 26a, 26b, 41a bis 41c, 56a bis 56c, 59a und alle Zeilen, die sich von diesen ableiten, in Spalte (A) den Restbetrag der regulatorischen Anpassungen im Sinne von Absatz 3 an, die in der Berechnung des harten Kernkapitals, zusätzlichen Kernkapitals, Ergänzungskapitals bzw. Eigenkapitals insgesamt enthalten sind.
                     
                  
                     
                        (4)
                     
                     
                        Für zum beizulegenden Zeitwert nach Artikel 467 und 468 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 angesetzte, nicht realisierte Verluste und Gewinne geben die Institute den nach den Artikeln 467 und 468 vom harten Kernkapital ausgeschlossenen Betrag in Zeile 26a Spalte (A) an. Die Institute fügen unter dieser Zeile zusätzliche Zeilen ein, um die Art der Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten wie Eigenkapital- oder Schuldinstrumente zu spezifizieren, für die die nicht realisierten Verluste oder Gewinne vom harten Kernkapital ausgeschlossen sind.
                     
                  
                     
                        (5)
                     
                     
                        Für Abzüge von Posten des harten Kernkapitals nach Artikel 469 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 geben die Institute in den mit den in Abzug zu bringenden Posten verbundenen Zeilen in Spalte (A) die in Abzug zu bringenden Beträge und in Spalte (C) die Restbeträge an. Die nach Artikel 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 in Abzug zu bringenden Restbeträge werden auch in Zeile 41a (und im Folgenden) für den vom zusätzlichen Kernkapital abzuziehenden Betrag und in Zeile 56a für den vom Ergänzungskapital abzuziehenden Betrag angegeben. Die Institute fügen unter den Zeilen 41a und 56a zusätzliche Zeilen ein, um die dieser Behandlung unterliegenden einschlägigen Posten zu spezifizieren.
                     
                  
                     
                        (6)
                     
                     
                        Für Abzüge von Posten des zusätzlichen Kernkapitals nach Artikel 474 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 geben die Institute in den mit den in Abzug zu bringenden Posten verbundenen Zeilen in Spalte (A) die in Abzug zu bringenden Beträge und in Spalte (C) die Restbeträge an. Die nach Artikel 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 in Abzug zu bringenden Restbeträge werden auch in Zeile 56b für den vom Ergänzungskapital abzuziehenden Betrag angegeben. Die Institute fügen unter Zeile 56b zusätzliche Zeilen ein, um die dieser Behandlung unterliegenden einschlägigen Posten zu spezifizieren.
                     
                  
                     
                        (7)
                     
                     
                        Für Abzüge von Posten des Ergänzungskapitals nach Artikel 476 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 geben die Institute in den mit den in Abzug zu bringenden Posten verbundenen Zeilen in Spalte (A) die in Abzug zu bringenden Beträge und in Spalte (C) die Restbeträge an. Die nach Artikel 477 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 in Abzug zu bringenden Restbeträge werden auch in Zeile 41c für den vom zusätzlichen Kernkapital abzuziehenden Betrag angegeben. Die Institute fügen unter Zeile 41c zusätzliche Zeilen ein, um die dieser Behandlung unterliegenden einschlägigen Posten zu spezifizieren.
                     
                  
                     
                        (8)
                     
                     
                        Für Minderheitsbeteiligungen geben die Institute in Zeile 5 in Spalte (A) die Summe von Minderheitsbeteiligungen an, die nach Teil 2 Titel II der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zum harten Kernkapital zählen, sowie Minderheitsbeteiligungen, die zu den konsolidierten Rücklagen nach den Artikeln 479 und 480 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zählen. Die Institute geben in Zeile 5 in Spalte (C) außerdem die Minderheitsbeteiligungen an, die zu den konsolidierten Rücklagen nach den Artikeln 479 und 480 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 zählen würden.
                     
                  
                     
                        (9)
                     
                     
                        Für Abzugs- und Korrekturposten und Abzüge nach Artikel 481 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 geben die Institute in den Zeilen 26b, 41c bzw. 56c in Spalte (A) den Betrag der Anpassung an, der im harten Kernkapital, Kernkapital und Ergänzungskapital zu berücksichtigen oder davon in Abzug zu bringen ist. Die Institute fügen unter den Zeilen 26b, 41c und 56c zusätzliche Zeilen ein, um die dieser Behandlung unterliegenden einschlägigen Posten zu spezifizieren.
                     
                  
                     
                        (10)
                     
                     
                        Restbeträge im Zusammenhang mit Abzügen vom harten Kernkapital, zusätzlichen Kernkapital und Ergänzungskapital, die nach den Artikeln 470, 472, 475 und 477 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 risikogewichtet werden, werden in Zeile 59a Spalte (A) angegeben. Bei dem angegebenen Betrag handelt es sich um den risikogewichteten Betrag.