CELEX: 31982L0500
Language: de
Date: 1982-06-07 00:00:00
Title: Richtlinie 82/500/EWG der Kommission vom 7. Juni 1982 zur Anpassung der Richtlinie 76/890/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Funk-Entstörung bei Leuchten mit Starter für Leuchtstofflampen an den technischen Fortschritt

Avis juridique important

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31982L0500

Richtlinie 82/500/EWG der Kommission vom 7. Juni 1982 zur Anpassung der Richtlinie 76/890/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Funk-Entstörung bei Leuchten mit Starter für Leuchtstofflampen an den technischen Fortschritt  

Amtsblatt Nr. L 222 vom 30/07/1982 S. 0042 - 0052 Spanische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 12 S. 0234  Portugiesische Sonderausgabe: Kapitel 13 Band 12 S. 0234 

++++  RICHTLINIE DER KOMMISSION  vom 7 . Juni 1982  zur Anpassung der Richtlinie 76/890/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Funk-Entstörung bei Leuchten mit Starter für Leuchtstofflampen an den technischen Fortschriftt   ( 82/500/EWG )  DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN -  gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ,  gestützt auf die Richtlinie 76/890/EWG des Rates vom 4 . November 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Funk-Entstörung bei Leuchten mit Starter für Leuchtstofflampen ( 1 ) , insbesondere auf Artikel 7 ,  in Erwägung nachstehender Gründe :  Die in der Zwischenzeit gewonnene Erfahrung und der derzeitige Stand der Technik ermöglichen es nunmehr , die Vorschriften im Anhang der genannten Richtlinie den wirklichen Prüfbedingungen besser anzupassen .  Die in dieser Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses für die Anpassung der Richtlinien zur Beseitigung der technischen Handelshemmnisse bei Funkstörungen verursachenden Geräten an den technischen Fortschritt -  HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN :  Artikel 1  Der Anhang der Richtlinie 76/890/EWG erhält die Fassung des Anhangs dieser Richtlinie .  Artikel 2  Die Mitgliedstaaten erlassen und veröffentlichen vor dem 1 . Dezember 1983 die erforderlichen Vorschriften , um dieser Richtlinie nachzukommen , und setzen die Kommission hiervon unverzueglich in Kenntnis .  Sie wenden diese Vorschriften ab 1 . Dezember 1983 in bezug auf das freie Inverkehrbringen und die Verwendung der elektrischen Geräte gemäß Artikel 4 der Richtlinie 76/890/EWG und ab 1 . Dezember 1984 in bezug auf das Verbot des Inverkehrbringens gemäß Artikel 2 an .  Artikel 3  Diese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet .  Brüssel , den 7 . Juni 1982  Für die Kommission  Karl-Heinz NARJES  Mitglied der Kommission  ( 1 ) ABl . Nr . L 336 vom 4 . 12 . 1976 , S . 22 .  ANHANG  1 . ( 1 ) ANWENDUNGSBEREICH  Diese Bestimmungen gelten für Leuchten mit Startern für Leuchtstofflampen .  Die Abschnitte 2.2 ff . gelten für Leuchten , die zum Gebrauch in Wohngebieten bestimmt sind . Für nicht entstörte Leuchten gilt nur Abschnitt 2.1 .  2 . ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN  2.1 . Vermerk auf den nichtentstörten Leuchten  Der Vermerk " nicht entstörte Leuchten - Betrieb nur ausserhalb von Wohngebieten " muß auf den Leuchten angebracht werden .  Dieser Vermerk ist zu verwenden bis der Ausschuß zur Anpassung an den technischen Fortschritt eine andere Lösung gefunden hat .  Anmerkung :  Für die Bestimmung des Begriffs " ausserhalb von Wohngebieten " sind die einzelstaatlichen Verwaltungen zuständig .  2.2 . Mindestwert der Einfügungsdämpfung  Der Mindestwert der Einfügungsdämpfung muß von mindestens 80 % der seriengefertigen Leuchten mit einer Sicherheit von 80 % eingehalten werden .  Die Methoden zur Anwendung der Mindestwerte der Einfügungsdämpfung sind unter Abschnitt 7 angegeben .  3 . BEGRIFFE  Für diesen Anhang gelten die in der IEC-Publikation 50(902 ) , - Ausgabe 1973 - Internationales Elektrotechnisches Wörterbuch ( IEV ) , Kapitel 902 , Funk-Störungen , enthaltenen Begriffe .  4 . GRENZWERTE  4.1 . Einfügungsdämpfung von Leuchten für Lampen in Starterschaltung  Für Leuchten , die an Stromversorgungsnetzen von Wohngebieten mit Spannungen zwischen 100 und 250 V betrieben werden , müssen die Mindestwerte der Einfügungsdämpfung betragen : 28 dB im Frequenzbereich 150 bis 160 kHz , von 28 dB bei 160 kHz linear mit dem Logarithmus der Frequenz fallend auf 20 dB bei 1 400 kHz und 20 dB im Frequenzbereich 1 400 bis 1 605 kHz .  Diese Forderungen gelten nicht für Leuchten , in denen die Lampen mit Frequenzen oberhalb 100 Hz betrieben werden oder für Leuchten , für die in Abschnitt 5 keine Meßmethode festgelegt ist .  Die Grenzwerte gelten für den gesamten Frequenzbereich , so daß die Dämpfungen durchgehend gemessen werden müssen .  Anmerkungen :  Es ist eine erste orientierende Messung des gesamten Frequenzbereichs zu machen . Die gemessenen Werte sind mindestens für die nachstehenden bevorzugten Frequenzen sowie für alle Frequenzen ins Messprotokoll aufzunehmen , bei denen die Dämpfung ein Minimum hat und der Grenzwert nicht eingehalten wird : 160 kHz , 240 kHz , 550 kHz , 1 000 kHz und 1 400 kHz :  TABELLE 1  Frequenz ( kHz ) * 160 * 240 * 550 * 1 000 * 1 400 *  Mindestwerte für die Einfügungsdämpfung ( in dB ) * 28 * 26 * 24 * 22 * 20 *  4.2 . Messungen an Leuchten , die nicht mit den Methoden gemäß Abschnitt 5 gemessen werden können  Lampen , die mit den Methoden gemäß Abschnitt 5 nicht gemessen werden können ( z . B . wenn es unmöglich ist , die Lampe durch eine Lampennachbildung zu ersetzen oder wenn es sich um einen elektronischen Starter handelt ) , unterliegen im Frequenzbereich 0,15 bis 30 MHz den Vorschriften der Richtlinie 76/889/EWG .  5 . MESSVERFAHREN FÜR DIE EINFÜGUNGSDÄMPFUNG VON LEUCHTEN  5.1 . Messanordnung für das Messen der Einfügungsdämpfung  5.1.1 . Leuchten für stabförmige Lampen mit einem Nenndurchmesser ( 2 ) von 25 oder 38 mm .  Die Einfügungsdämpfung wird in einer Messanordnung nach Bild 1 mit Lampennachbildungen gemäß Abschnitt 5.4 und Bild 4a gemessen .  Bei Lampen mit einem Nenndurchmesser von 25 mm , die durch Lampen mit einem Nenndurchmesser von 38 mm ersetzt werden können , ist die Messung der Einfügungsdämpfung mit einer Lampennachbildung des Nenndurchmessers von 38 mm durchzuführen , wenn die Anweisungen des Herstellers nicht die ausschließliche Verwendung einer Lampe mit einem Durchmesser von 25 mm vorschreiben .  Bei Leuchten , die nur mit Lampen mit einem Nenndurchmesser von 25 mm betrieben werden können , sind die Messungen des Einfügungsdämpfung mit einer Lampennachbildung für den Nenndurchmesser 25 mm durchzuführen .  Bild 1 : siehe ABl .  5.1.2 . Leuchten für ringförmige Lampen mit einem Nenndurchmesser ( 3 ) von 28 oder 32 mm .  Die Einführungsdämpfung wird in einer Messanordnung nach Bild 2 gemessen .  Bild 2 : siehe ABl .  5.1.3 . Bei Leuchten , die für andere Lampen als die in den Abschnitten 5.1.1 und 5.1.2 genannten Leuchtstofflampen verwendet werden , wird die Einfügungsdämpfung gemäß Bild 2 A gemessen .  Bild 2a : siehe ABl .  5.1.4 . Bei Messung nach Abschnitt 5.1.1 , 5.1.2 und 5.1.3 gelten die folgenden Bedingungen :  5.1.4.1 . Bei Leuchten mit mehr als einer Lampe ist jede Lampe nacheinander durch die Lampennachbildung zu ersetzen .  Die Einfügungsdämpfung von Mehrlampenleuchten , bei denen die Lampen parallel am Netz liegen , ist für jede Lampe zu messen ; der Mindestwert der gemessenen Einfügungsdämpfung ist mit dem entsprechenden Grenzwert zu vergleichen .  5.1.4.2 . Bei der Messung von Leuchten in Tandem-Schaltung sind beide Lampen durch Lampennachbildungen zu ersetzen . Die Eingangsklemmen der einen Lampennachbildung sind am Symmetrierübertrager anzuschließen , die Eingangsklemmen der anderen Lampennachbildung mit einem Widerstand von 150 O abzuschließen .  5.1.4.3 . Werden die üblichen Starter mit festeingebauten Kondensatoren benutzt , so ist der Starter zu entfernen und durch einen Kondensator von 5 000 pF mehr oder weniger 10 % ( Prüfkondensator ) zu ersetzen .  Wird jedoch ausser dem Starter ein gesonderter Kondensator geliefert und vor der Benutzung eines zusätzlichen Starterkondensators gewarnt , ist der Originalkondensator beizubehalten und kein Prüfkondensator hinzuzufügen .  Der Prüfkondensator muß seine Eigenschaften im gesamten Frequenzbereich , in dem gemessen wird , beibehalten .  Abgesehen vom Ersatz des Starters durch einen Kondensator und vom Ersatz der Leuchtstofflampen ist die Leuchte so zu messen , wie sie hergestellt wurde .  5.1.4.4 . Hat die Leuchte einen Träger aus Isolierstoff , so ist sie mit ihrer Rückseite auf ein Blech zu legen , das mit der Messerde der V-Netznachbildung VN zu verbinden ist .  5.2 . Meßverfahren  5.2.1 . Der Wert der Einfügungsdämpfung ist das Verhältnis zwischen der Spannung U1 , die am Messempfänger abgelesen werden kann , wenn die Ausgangsklemmen des Übertragers unmittelbar an die Meßnachbildung angeschlossen sind , und der Spannung U2 , die abgelesen werden kann , wenn der Übertrager mit der Netznachbildung über die Leuchte verbunden ist .  5.2.2 . Die Ausgangsspannung des Übertragers wird mit Hilfe des Messempfängers M gemessen . Zu diesem Zweck sind c' mit a' und d' mit b' direkt durch koaxiale Leitungen mit 75-O-Wellenwiderstand und 1 m Länge zu verbinden . Die Schirmung der Leitungen ist an die geerdete Masse der V-Netznachbildung VN anzuschließen ; die Leitungen c-c' , d-d' , a-a' und b-b' werden entfernt .  5.2.3 . Die Spannung U1 ( ungefähr 2 mV ) soll zwischen a' oder b' und der Erdklemme unabhängig von der Stellung des Umschalters von VN sein .  5.2.4 . Für die Spannung U2 , die mit der angeschlossenen Leuchte gemessen wird , können sich in den beiden Stellungen des Umschalters verschieden grosse Werte ergeben ; hiervon ist der grössere Wert maßgebend .  5.2.5 . Man erhält die Einfügungsdämpfung in dB aus der Formel : 20 log10 U1/U2 .  5.2.6 . Ist bekannt , daß die Einfügungsdämpfung bei der Messung nach Bild 1 oder bei der Tandemschaltung gemäß Abschnitt 5.1.4.2 bei einer bestimmten Lage der Lampennachbildung(en ) einen Kleinstwert ergibt , so sollen die Messungen nur bei dieser Lage gemacht werden . ( Das gilt zum Beispiel mit einer Leuchte mit asymmetrischer Drossel und wenn die Lampennachbildung(en ) so eingesetzt ist ( sind ) , daß die entsprechende Eingangsklemme direkt mit der Nulleiterklemme der Leuchte verbunden ist . ) Im Zweifelsfall sind die Messungen mit allen möglichen Lagen der Lampenachbildung(en ) durchzuführen .  5.3 . Symmetrierübertrager  Der Symmetrierübertrager , dessen Anwendung in den Bildern 1 , 2 und 2A dargestellt ist , wird gebraucht , um von Hochfrequenzgenerator eine symmetrische Spannung zu erhalten .  5.3.1 . Seine wesentlichen Eigenschaften sind :   - Die Kapazität zwischen Primär - und Sekundärseite darf höchstens 5 pF betragen .   - Ein Pol der Primärseite ist mit dem Metallgehäuse des Übertragers zu verbinden .   - Die Ausgangsimpedanz muß im Bereich 150 bis 1 605 kHz im wesentlichen ein Wirkwiderstand sein und 150 O mehr oder weniger 4,5 O betragen .  Bild 3  Beispiel für einen Symmetrierübertrager  Bild : siehe ABl .  5.3.2 . Die Verbindung zwischen dem Symmetrierübertrager und der Lampennachbildung soll durch nichtgeschirmte Leitungen von höchstens 10 cm Länge erfolgen .  5.3.3 . Bild 3 zeigt ein Beispiel für Schaltung und Aufbau eines geeigneten Übertragers ( mechanischer Aufbau und elektrisches Schaltbild ) .  Bild 4a  Lampennachbildung für stabförmige und U-förmige Lampen  Bild : siehe ABl .  Bild 4b  Lampennachbildung für ringförmige Lampen  Bild : siehe ABl .  5.4 . Lampennachbildungen  Die Lampennachbildungen , die bei den Messungen nach Bild 1 und 2 zu benutzen sind , bilden die HF-Eigenschaften der Leuchtstofflampe nach . Sie werden in Bild 4a und 4b beschrieben .  Beim Einbau der Lampennachbildung in die Leuchte sollte sie parallel zu deren Metallteil bleiben . Ein hierfür erforderlicher Halter darf die Kapazität zwischen der Lampennachbildung und der Leuchte nicht merklich verändern .  Anmerkung :  Orientierende Messungen können unter Verwendung normaler Lampen , die mit einem leitenden Überzug versehen sind , gemacht werden . Die Länge des leitenden Überzugs entspricht der Lampenlänge  ( gemessen von Sockelfläche bis Sockelfläche ) minus 150 mm ; der Überzug muß symmetrisch angeordnet sein .   ( 6 . )  7 . ANWENDUNG DER MINDESTWERTE FÜR DIE EINFÜGUNGSDÄMPFUNG BEI DEN PRÜFUNGEN DER ÜBEREINSTIMMUNG VON SERIENGEFERTIGTEN LEUCHTEN  7.1 . Die Prüfungen müssen wie folgt durchgeführt werden :  7.1.1 . an einer Stichprobe von Leuchten des jeweiligen Typs mit einer statistischen Bewertung gemäß Abschnitt 7.3 oder  7.1.2 . der Einfachheit halber an nur einer Leuchte .  7.2 . Spätere Prüfungen , die von Zeit zu Zeit an stichprobenartig ausgewählten Leuchten durchgeführt werden , sind besonders im Falle von Abschnitt 7.1.2 notwendig . Bei Meinungsverschiedenheiten , die möglicherweise zur Rücknahme der Typengenehmigung führen , ist die Zurücknahme erst nach der Durchführung von Prüfungen gemäß Abschnitt 7.1.1 in Erwägung zu ziehen .  7.3 . Die statistische Übereinstimmung wird durch folgende Prüfung festgestellt :  Die Prüfung ist an einer Stichprobe von mindestens 5 und höchstens 12 Leuchten des betreffenden Typs durchzuführen . Sind wegen aussergewöhnlichen Bedingungen 5 Leuchten nicht verfügbar , ist eine Stichprobe von 4 oder 3 Leuchten zu nehmen . Die Übereinstimmung ist erreicht , wenn folgendes Verhältnis besteht :  x - k S n * L .  Darin sind :  x = arithmetischer Mittelwert der Einfügungsdämpfung von n Leuchten der Probe ;  S n = Streuungsmaß , erhalten durch  S ( 2,n ) = 1 / ( n - 1 ) S ( x - x)2 ;  x = Einfügungsdämpfung der einzelnen Leuchten ;  L = Mindestwert für die Einfügungsdämpfung ;  k = der aus den Tabellen der nichtzentralen t-Verteilung entnommene Faktor für eine Sicherheit von 80 % , daß mindestens 80 % der Produktion die Mindestwerte einhalten . Der Wert von k hängt vom Umfang der Stichprobe n ab und ist in der folgenden Tabelle 2 angegeben .  TABELLE 2  n * 3 * 4 * 5 * 6 * 7 * 8 * 9 * 10 * 11 * 12 *  k * 2,0 * 1,69 * 1,52 * 1,42 * 1,35 * 1,30 * 1,27 * 1,24 * 1,21 * 1,20 *  Die Werte x , x , S n und L werden logarithmetisch ausgedrückt ( dB ) .  ( 1 ) Ziffer 1 des Anhangs der Richtlinie 76/890/EWG des Rates .  ( 2 ) Gemäß der letzten Fassung der IEC-Publikation 81 .  ( 3 ) Gemäß der letzten Fassung der IEC-Publikation 81 .  ANMERKUNG  Dieser Anhang basiert auf der CISPR-Publikation 15 , erste Auflage 1975 , und " Änderung Nr . 1 - Dezember 1978 " des " International Special Committee on Radio Interference " ( CISPR ) der " International Elektrotechnischen Kommission " ( IEC-CEI ) :   " Limits and methods of measurement of radio interference characteristics of fluorescent lamps and luminaires " ( Grenzwerte und Verfahren zur Messung der Eigenschaften von Leuchtstofflampen und Leuchten im Hinblick auf Funkstörungen ) einschließlich der Änderungsdokumente CISPR/F ( SEC ) 50 , 51 und CISPR/F ( Germany ) 6 .  Dieser Anhang basiert ferner auf dem Harmonisierungsdokument des Europäischen Komitees für Elektrotechnische Normung ( CENELEC ) HD 7 S 2  ( Dezember 1979 ) .