CELEX: 62012FB0007
Language: de
Date: 2013-10-23 00:00:00
Title: Rechtssache F-7/12: Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 23. Oktober 2013 — Aristidis Psarras/ENISA (Öffentlicher Dienst — Bediensteter auf Zeit — Beurteilung — Beurteilungsverfahren 2009 — Beurteilung der beruflichen Entwicklung — Antrag auf Aufhebung der Beurteilung der beruflichen Entwicklung — Beschwerende Maßnahme — Offensichtlich unzulässige Klage)

11.1.2014   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 9/29
            
         Beschluss des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Erste Kammer) vom 23. Oktober 2013 — Aristidis Psarras/ENISA
   (Rechtssache F-7/12) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Bediensteter auf Zeit - Beurteilung - Beurteilungsverfahren 2009 - Beurteilung der beruflichen Entwicklung - Antrag auf Aufhebung der Beurteilung der beruflichen Entwicklung - Beschwerende Maßnahme - Offensichtlich unzulässige Klage)
   2014/C 9/47
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Aristidis Psarras (Heraklion, Griechenland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte L. Levi und A. Tymen)
   
      Beklagte: Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) (Prozessbevollmächtigte: E. Maurage im Beistand der Rechtsanwälte D. Waelbroeck und A. Duron)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Antrag auf Aufhebung der Beurteilung des Klägers für das Jahr 2009 sowie der Entscheidung, mit der die Liste der im Verfahren 2010 beförderten Mitarbeiter festgelegt wurde, sowie, falls erforderlich, der Entscheidung, mit der seine Beschwerde vom 17. Oktober 2011 zurückgewiesen wurde
   
      Tenor des Beschlusses
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit trägt ihre eigenen Kosten und wird zur Tragung der Kosten verurteilt, die Herrn Psarras entstanden sind.
            
         
      (1)  ABl. C 133 vom 5.5.2012, S. 20.