CELEX: 62019TB0272
Language: de
Date: 2020-07-31 00:00:00
Title: Rechtssache T-272/19: Beschluss des Gerichts vom 31. Juli 2020 — TO/EAD (Anfechtungs- und Schadensersatzklage – Öffentlicher Dienst – Vertragsbedienstete – Ablehnung der Einstellung wegen mangelnder Eignung zur Ausübung des Amtes – Klagefristen – Zwingendes Recht – Verspätung – Berechnung der Frist – Bestimmung des Zeitpunkts, ab dem der Betroffene vom Inhalt der Entscheidung Kenntnis nehmen konnte – Offensichtliche Unzulässigkeit)

3.11.2020   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 371/12
            
         
      Beschluss des Gerichts vom 31. Juli 2020 — TO/EAD
      (Rechtssache T-272/19) (1)
      
      (Anfechtungs- und Schadensersatzklage - Öffentlicher Dienst - Vertragsbedienstete - Ablehnung der Einstellung wegen mangelnder Eignung zur Ausübung des Amtes - Klagefristen - Zwingendes Recht - Verspätung - Berechnung der Frist - Bestimmung des Zeitpunkts, ab dem der Betroffene vom Inhalt der Entscheidung Kenntnis nehmen konnte - Offensichtliche Unzulässigkeit)
      (2020/C 371/12)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: TO (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt É. Boigelot)
      
         Beklagter: Europäischer Auswärtiger Dienst (EAD) (Prozessbevollmächtigte: S. Marquardt und R. Spac)
      
         Gegenstand
      
      Klage nach Art. 270 AEUV zum einen auf Aufhebung erstens der Entscheidung des EAD vom 15. Juni 2018, mit der der Klägerin mitgeteilt wurde, dass sie nicht alle Einstellungsbedingungen nach Art. 82 der Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Union erfülle und dass sie nicht als Vertragsbedienstete des EAD eingestellt werden könne, und zweitens der Entscheidung derselben Behörde vom 14. Januar 2019, mit der ihre Beschwerde vom 14. September 2018 zurückgewiesen wurde, und zum anderen auf Ersatz des Schadens, der der Klägerin entstanden sein soll
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Die Klage wird als offensichtlich unzulässig abgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  TO trägt die Kosten des Verfahrens.
               
            
         (1)  ABl. C 213 vom 24.6.2019.