CELEX: 62021TN0707
Language: de
Date: 2021-11-03 00:00:00
Title: Rechtssache T-707/21: Klage, eingereicht am 3. November 2021 — Hoteles Olivencia/EUIPO — Corporacion H10 Hotels (HOTELES HO)

17.1.2022   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 24/46
            
         
      Klage, eingereicht am 3. November 2021 — Hoteles Olivencia/EUIPO — Corporacion H10 Hotels (HOTELES HO)
      (Rechtssache T-707/21)
      (2022/C 24/60)
      Sprache der Klageschrift: Spanisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: Hoteles Olivencia, SL (Almería, Spanien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt S. Mohamed Acosta)
      
         Beklagter: Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO)
      
         Anderer Beteiligter im Verfahren vor der Beschwerdekammer: Corporacion H10 Hotels, SL (Barcelona, Spanien)
      
         Angaben zum Verfahren vor dem EUIPO
      
      
         Anmelderin der streitigen Marke: Klägerin
      
         Streitige Marke: Anmeldung der Unionsbildmarke HOTELES HO — Anmeldung Nr. 18 202 245
      
         Verfahren vor dem EUIPO: Widerspruchsverfahren
      
         Angefochtene Entscheidung: Entscheidung der Vierten Beschwerdekammer des EUIPO vom 27. August 2021 in der Sache R 782/2021-4
      
         Anträge
      
      Die Klägerin beantragt,
      
                  —
               
               
                  die angefochtene Entscheidung aufzuheben, die Eintragung der streitigen Marke anzuerkennen und der Widerspruchsführerin gegen die ursprüngliche Markenanmeldung die Kosten aufzuerlegen;
               
            
                  —
               
               
                  hilfsweise, für den Fall, dass die Klage abgewiesen werden sollte, im Hinblick auf die im Zusammenhang mit Art. 109 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2017/1001 des Europäischen Parlaments und des Rates zu berücksichtigenden Umstände der streitgegenständlichen Materie und ihrer offensichtlichen Komplexität angesichts der in unterschiedliche Richtungen laufenden Entscheidungen in den einzelnen Instanzen jeder Partei ihre Kosten aufzuerlegen.
               
            
         Angeführte Klagegründe
      
      
                  —
               
               
                  Streitig sei das Vorliegen oder Nichtvorliegen der Anwendungsvoraussetzungen des Art. 8 Abs. 1 Buchst. b und infolgedessen (oder mangels dessen) die Nichtanwendung von Art. 8 Abs. 5 der Verordnung (EU) 2017/1001 des Europäischen Parlaments und des Rates.
               
            
                  —
               
               
                  Fehlerhafte Nichtanwendung von Art. 109 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2017/1001 des Europäischen Parlaments und des Rates.