CELEX: C2004/106/131
Language: de
Date: 2004-04-30 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 9. Februar 2004 in der Rechtssache T-120/03, Synopharm GmbH & Co. KGgegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle)(HABM) (Gemeinschaftsmarke — Widerspruch — Rücknahme des Widerspruchs — Erledigung)

30.4.2004   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 106/64
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 9. Februar 2004
   in der Rechtssache T-120/03, Synopharm GmbH & Co. KG gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (1)
   
   (Gemeinschaftsmarke - Widerspruch - Rücknahme des Widerspruchs - Erledigung)
   (2004/C 106/131)
   Verfahrenssprache: Deutsch
   In der Rechtssache T-120/03, Synopharm GmbH & Co. KG, Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt G. Hodapp, gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (Bevollmächtigte: G. Schneider und U. Pfleghar), andere Beteiligte im Verfahren vor der Beschwerdekammer des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle): Pentafarma – Sociedade Técnico-Medicinal Lda, Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J. Pereira da Cruz, betreffend eine Klage auf Aufhebung der im Widerspruchsverfahren Synopharm GmbH & Co. KG gegen Pentafarma – Sociedade Técnico-Medicinal Lda ergangenen Entscheidung der Dritten Beschwerdekammer des Harmonisierungsamts für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) vom 15. Januar 2003 (Sache R 44/2002-3), hat das Gericht (Zweite Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten J. Pirrung sowie der Richter A. W. H. Meij und N. J. Forwood, — Kanzler: H. Jung — am 9. Februar 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Der Rechtsstreit ist in der Hauptsache erledigt.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin und die Streithelferin tragen ihre eigenen Kosten sowie jeweils die Hälfte der Kosten des Beklagten.
            
         
      (1)  ABl. C 171 vom 19.7.2003.