CELEX: 62019TB0777
Language: de
Date: 2021-07-02 00:00:00
Title: Rechtssache T-777/19 R: Beschluss des Vizepräsidenten des Gerichts vom 2. Juli 2021 — Bourel u. a./Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz – Staatliche Beihilfen – Errichtung von Windparks – Einzelbeihilfen Frankreichs zugunsten mehrerer Offshore-Windparks – Beschluss, mit dem die Beihilfen für mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt werden – Beginn der Arbeiten – Antrag auf einstweilige Anordnungen – Fehlende Dringlichkeit)

23.8.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 338/22
            
         
      Beschluss des Vizepräsidenten des Gerichts vom 2. Juli 2021 — Bourel u. a./Kommission
      (Rechtssache T-777/19 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Staatliche Beihilfen - Errichtung von Windparks - Einzelbeihilfen Frankreichs zugunsten mehrerer Offshore-Windparks - Beschluss, mit dem die Beihilfen für mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt werden - Beginn der Arbeiten - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Fehlende Dringlichkeit)
      (2021/C 338/28)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Antragsteller: David Bourel (Pléneuf-Val-André, Frankreich) und fünf weitere im Anhang des Beschlusses namentlich aufgeführte Antragsteller (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt M. Le Berre)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: B. Stromsky und A. Bouchagiar)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach Art. 278 und 279 AEUV u. a. auf Aussetzung des Vollzugs des Beschlusses der Kommission C (2019) 5498 final vom 26. Juli 2019, mit dem sie entschieden hat, keine Einwände gegen die von der Französischen Republik mitgeteilten Beihilfen zugunsten mehrerer Offshore-Windparks zu erheben
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.