CELEX: 21991A0227(01)
Language: de
Date: 1991-02-04 00:00:00
Title: PROTOKOLL ZUR FESTLEGUNG DER FISCHEREIRECHTE UND DES FINANZIELLEN AUSGLEICHS NACH DEM ABKOMMEN ZWISCHEN DER EUROPAEISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK SENEGAL UEBER DIE FISCHEREI VOR DER SENEGALESISCHEN KUESTE FUER DIE ZEIT VOM 1. MAI 1990 BIS ZUM 30. APRIL 1992 #

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21991A0227(01)

PROTOKOLL ZUR FESTLEGUNG DER FISCHEREIRECHTE UND DES FINANZIELLEN AUSGLEICHS NACH DEM ABKOMMEN ZWISCHEN DER EUROPAEISCHEN WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK SENEGAL UEBER DIE FISCHEREI VOR DER SENEGALESISCHEN KUESTE FUER DIE ZEIT VOM 1. MAI 1990 BIS ZUM 30. APRIL 1992  -   

Amtsblatt Nr. L 053 vom 27/02/1991 S. 0003

PROTOKOLL zur Festlegung der Fischereirechte und des finanziellen Ausgleichs nach dem  Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Regierung der Republik Senegal  über die Fischerei vor der senegalesischen Küste für die Zeit vom 1. Mai 1990 bis zum 30. April  1992 DIE VERTRAGSPARTEIEN DIESES PROTOKOLLS   gestützt auf das Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Regierung der  Republik Senegal über die Fischerei vor der senegalesischen Küste, das am 15. Juni 1979  unterzeichnet und durch das am 21. Januar 1982 unterzeichnete Abkommen sowie das am 20. November 1985 unterzeichnete Abkommen geändert wurde,  gestützt auf das Protokoll zur Festlegung der Fischerei- rechte und des finanziellen Ausgleichs nach dem genannten Abkommen für die Zeit vom 29. Februar  1988 bis zum 28. Februar 1990, SIND WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN: Artikel 1 Die in Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens genannten Grenzen werden ab  1. Mai 1990 für einen Zeitraum von zwei Jahren wie folgt festgesetzt:  1.Küsten-Frischfischtrawler, die ihre gesamten Fänge im Senegal anlanden und vermarkten: Fische und Kopffüsser: 1 000 BRT/Jahr;  2.Küsten-Frischfischtrawler, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden: Fische und Kopffüsser: 2 200 BRT/Jahr;  3.Hochsee-Frischfischtrawler, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden und nur für einen Zeitraum  von vier Monaten Fischfang betreiben: 5 000 BRT/Jahr im Jahresdurchschnitt;  4.Küsten-Frostertrawler, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden und vermarkten: Fische und Kopffüsser: 2 800 BRT/Jahr;  5.Küsten-Frostertrawler, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden und nur für einen Zeitraum  von vier Monaten Fischfang betreiben (die Fangmonate werden für jedes Fischereifahrzeug im Rahmen  eines der Regierung des Senegal von der Gemeinschaft halbjährlich mitgeteilten Einsatzplans  festgelegt): Fische und Kopffüsser: 1 000 BRT/Jahr im Jahresdurchschnitt;  6.Hochsee-Garnelenfänger/froster, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden: 18 600 BRT/Jahr;  7.Thunfischfänger, die ihre gesamten Fänge im Senegal anlanden: 20 Schiffe;  8.Waden-Thunfischfänger/Froster, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden: 48 Schiffe;  9.Oberflächen-Langleinenfischer: 35 Schiffe.  Artikel 2 (1)  Der finanzielle Ausgleich gemäß Artikel 9 des Abkommens wird für den in Artikel 1  genannten Zeitraum auf 28 750 000 ECU festgesetzt, zahlbar in zwei Jahrestranchen gleicher Höhe.  (2)  Die Mittel für den Ausgleich werden auf das Konto des Generalschatzmeisters von Senegal  überwiesen.  Artikel 3 Die in Artikel 1 genannten Fangmöglichkeiten können auf Antrag der Gemeinschaft um  Tranchen von jeweils 1 000 BRT pro Jahr erhöht werden. In diesem Fall erhöht sich der in Artikel 2 genannte finanzielle  Ausgleich entsprechend.  Artikel 4 Die Gemeinschaft wird sich darüber hinaus für den in Artikel 1 genannten Zeitraum mit  einem Betrag von 800 000 ECU an der Finanzierung senegalesischer Wissenschaftsprogramme beteiligen,  die die Kenntnisse über die Fischbestände in der senegalesischen Wirtschaftszone verbessern  sollen.  Dieser Betrag wird dem Zentrum für Ozeanographische Forschung von Dakar-Thiaroye (CRODT) zur  Verfügung gestellt. Die zuständigen senegalesischen Behörden übermitteln der Gemeinschaft Kurzberichte über  die durchgeführten Programme.  Artikel 5 Die beiden Parteien sind sich darin einig, daß die Verbesserung der Kompetenz und des  Wissens der im Bereich der Seefischerei eingesetzten Personen wesentliche Voraussetzung für eine  erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Daher wird die Gemeinschaft senegalesischen Staatsangehörigen den  Zugang zu den Einrichtungen ihrer Mitgliedstaaten erleichtern und ihnen zu diesem Zweck Studien-  und Ausbildungsstipendien in den verschiedenen, auf die Fischerei bezogenen wissenschaftlichen,  technischen und wirtschaftlichen Bereichen zur Verfügung stellen.  Diese Stipendien können auch im Senegal oder in einem anderen mit der Gemeinschaft durch ein  Kooperationsabkommen verbundenen Staat in Anspruch genommen werden. Die Gesamtkosten dieser  Stipendien dürfen 450 000 ECU nicht übersteigen. Dieser Betrag wird entsprechend der Verwendung dieser Mittel  ausgezahlt.  Artikel 6 Werden die in den Artikeln 2 und 4 dieses Protokolls vorgesehenen Zahlungen von der  Gemeinschaft nicht geleistet, so kann dies die Aussetzung des Abkommens zur Folge haben.  Artikel 7 Anhang I des am 15. Juni 1979 unterzeichneten Abkommens zwischen der Europäischen  Wirtschaftsgemeinschaft und der Regierung der Republik Senegal über die Fischerei vor der  senegalesischen Küste wird aufgehoben und durch den diesem Protokoll beigefügten Anhang I ersetzt.  Artikel 8 Dieses Protokoll tritt am Tag seiner Unterzeichnung in Kraft. Es gilt ab 1. Mai 1990.  ANHANGBEDINGUNGEN FÜR DIE AUSÜBUNG DES FISCHFANGS IN DER SENEGALESISCHEN FISCHEREIZONE  FÜR FISCHEREIFAHRZEUGE DER FLAGGE VON MITGLIEDSTAATEN DER GEMEINSCHAFT A.Förmlichkeiten  für die Beantragung und Ausstellung der Lizenzen 1.1.Die zuständigen Behörden der Gemeinschaft  müssen den zuständigen senegalesischen Behörden (Ministère chargé de la pêche maritime  Ministerium  für Seefischerei) einen Antrag für jedes Fischereifahrzeug vorlegen, das Fischfang nach Maßgabe des  Abkommens betreiben will.  Dieser Antrag, dem eine Tonnagebescheinigung beigefügt ist, wird auf den Vordrucken gestellt, die  die Regierung des Senegal zu diesem Zweck ausgibt und von denen diesem Anhang ein Muster beigefügt  ist.  1.2.Die bearbeitenden Dienststellen des Ministeriums für Seefischerei benachrichtigen die  Delegation der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Dakar, sobald die Gebührenaufstellung  abgeschlossen ist, die es dem Reeder ermöglicht, seine Gebühren zu zahlen.  Die Gebühren umfassen alle nationalen und lokalen Steuern mit Ausnahme der Hafensteuer und der  Gebühren für die Bereitstellung von Dienstleistungen.  Nach Zahlung der Gebühren wird die Lizenz unterzeichnet und der Delegation der Kommission der  Europäischen Gemeinschaften in Dakar zugestellt.  Wurden die Gebühren nicht innerhalb von zwei Wochen nach Übermittlung der Gebührenaufstellung  gezahlt, so kann die Gemeinschaft für die betreffende Tonnage neue Lizenzanträge stellen.  1.3.Die Lizenzen gelten von dem Tag ihrer Ausstellung bis zum 31. Dezember des Jahres, in dem sie  ausgestellt wurden, bzw. im letzten Jahr der Gültigkeit des Protokolls bis zu dem Zeitpunkt, an dem  das Protokoll ausläuft.  Grundschleppnetztrawler können innerhalb der Grenzen des Artikels 1 Nummern 3 und 5 des Protokolls  Sonderlizenzen mit einer Geltungsdauer von vier Monaten erhalten.  1.4.Die Gebühren und Vorschüsse werden mit Ausnahme der unter Ziffer 1.3 genannten Fälle für ein  Jahr festgesetzt. Im ersten und im letzten Jahr der Anwendung des Protokolls richtet sich jedoch  die Höhe der Gebühren und Vorschüsse nach der jeweiligen Geltungsdauer des Abkommens. Die  Festsetzung der Gebühren erfolgt anhand der nachstehenden Gebührenordnung:  A)Gebühren für Trawler  1.Küsten-Frischfischtrawler, die ihre gesamten Fänge im Senegal anlanden und vermarkten:  Fische und Kopffüsser: 20 000 CFA-Franken je BRT jährlich;  2.Küsten-Frischfischtrawler, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden:  Fische und Kopffüsser: 50 000 CFA-Franken je BRT jährlich;  3.Hochsee-Frischfischtrawler, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden und nur für einen Zeitraum  von 4 Monaten Fischerei betreiben:  12 500 CFA-Franken je BRT für 4 Monate;  4.Küsten-Frostertrawler, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden und vermarkten:  Fische und Kopffüsser: 40 000 CFA-Franken je BRT jährlich;  5.Küsten-Frostertrawler, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden und nur für einen Zeitraum  von 4 Monaten Fischerei betreiben (die Fangmonate werden für jedes Fischereifahrzeug im Rahmen  eines Gesamteinsatzplanes festgelegt, der der Regierung des Senegal halbjährlich von der  Gemeinschaft übermittelt wird):  Fische und Kopffüsser: 23 000 CFA-Franken je BRT für 4 Monate;  6.Hochseekrabbenfänger/Froster, die ihre Fänge nicht im Senegal anlanden:  40 000 CFA-Franken je BRT jährlich.  B)Gebühren für Thunfischfänger und Langleinenfischer  1.Thunfischfänger, die ihre gesamten Fänge im Senegal anlanden: 2 CFA-Franken je Kilogramm Fisch,  der in der Fischereizone des Senegal gefangen wurde;  2.Waden-Thunfischfänger/Froster, die einen Teil ihrer Fänge im Senegal anlanden: 7 CFA-Franken je Kilogramm Fisch, der in der Fischereizone des Senegal gefangen wurde;  3.Oberflächen-Langleinenfischer: 15 CFA-Franken je Kilogramm Fisch, der in der Fischereizone des  Senegal gefangen wurde.  Die Lizenzen für die unter Abschnitt B) Ziffern 2 und 3 genannten Fischereifahrzeuge werden  ausgestellt, nachdem beim Schatzmeister ein Pauschalbetrag von 350 000 CFA-Franken für jeden  Waden-Thunfischfänger und ein Pauschalbetrag von 750 000 CFA-Franken für jeden  Oberflächen-Langleinenfischer als Vorschuß auf diese Gebühren gezahlt worden ist, entsprechend 50  Tonnen Thunfisch je Waden-Thunfischfänger pro Jahr und 50 Tonnen Fisch je  Oberflächen-Langleinenfischer pro Jahr.  Die endgültige Gebührenabrechnung für ein Fangjahr erfolgt durch die Kommission der Europäischen  Gemeinschaften am Ende des Kalenderjahres auf der Grundlage der von den Reedern für jedes  Fischereifahrzeug gemachten Fangmeldungen, die von dem Centre de Recherche Océanographique de  Dakar-Thiaroye (CRODT  Zentrum für ozeanographische Forschungen) bestätigt werden. Diese Abrechnung  wird gleichzeitig den senegalesischen Behörden übermittelt und den Reedern zugestellt. Die Reeder  leisten eventuelle Nachzahlungen an den Schatzmeister spätestens 30 Tage nach Zustellung der  Endabrechnung.  Falls die Abrechnungssumme niedriger ausfällt als der genannte Vorschuß, wird die Differenz dem  Reeder nicht erstattet.  B.Fangmeldungen Sämtliche Fischereifahrzeuge, die im Rahmen des Abkommens  Fischfang in den senegalesischen Gewässern betreiben dürfen, haben der Direktion für Ozeanographie  und Seefischerei mit Abschrift an die Delegation der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in  Dakar nach dem beigefügten Muster Meldungen über ihre Fänge zu machen. Diese Meldungen sind bei  Frischfischfängern am Ende jeder Fangreise zu übermitteln. Bei Frostern sind diese Meldungen  monatlich vor Ablauf des am Ende der Fangreise folgenden Monats zu übermitteln.  Bei Nichteinhaltung dieser Bestimmung behält sich die Regierung des Senegal vor, die Lizenz des  betreffenden Schiffes bis zur Erfuellung der Förmlichkeit auszusetzen. In diesem Fall wird die  Delegation der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Dakar unterrichtet. Ausserdem kann die  in Artikel 58 des senegalesischen Seefischereigesetzes vorgesehene Strafe gegen den Reeder des  betreffenden Schiffes verhängt werden.  C.Anlandung der Fänge a)Küsten-Froster-Trawler landen zu örtlichen  Marktpreisen einhundertdreissig (130) kg Fische und Krebstiere je Bruttoregistertonne und je  Halbjahr an.  Diese Anlandungen können einzeln oder gemeinsam erfolgen.  Bei einem Verstoß gegen die Anlandepflicht können die senegalesischen Behörden folgende Strafen  verhängen:  bei Küstentrawlern eine Geldbusse von dreihunderttausend (300 000) CFA-Franken je nichtangelandete  Tonne;  Einziehung und Nichterneuerung der Lizenz für das betreffende Fischereifahrzeug bzw. ein anderes  von demselben Reeder betriebenes Fahrzeug. Um sicherzustellen, daß die Busse gezahlt wird, erfolgt die Ausstellung der Lizenz gegen  Hinterlegung einer Kaution bei einer Bank im Senegal in Höhe von neununddreissigtausend (39 000)  CFA-Franken je BRT und Halbjahr.  Diese Kaution wird von den senegalesischen Behörden freigegeben, sobald das Fischereifahrzeug  sämtlichen Anlandeverpflichtungen nachgekommen ist.  b)Für Thunfischfänger setzen die beiden Vertragsparteien eine zu Weltmarktpreisen in den Häfen  Senegals anzulandende Menge fest, die nicht niedriger als 3 500 Tonnen Thunfisch pro Jahr sein  darf.  Erreichen die Gesamtanlandungen der betreffenden Flotte im Laufe des Fischwirtschaftsjahres  aufgrund einer unvorhersehbaren Entwicklung der Bestandslage oder der Flottenstruktur nicht diese  Mindestmenge, so nehmen die beiden Parteien unverzueglich Verhandlungen mit dem Ziel auf,  angemessene Lösungen auszuarbeiten, damit diese Menge erreicht werden kann.  c)Die Anlandeverpflichtungen der Thunfischfänger der Froster-Flotte belaufen sich auf 12 500  Tonnen Thunfisch pro Jahr zu Weltmarktpreisen und im Rahmen eines im Einvernehmen zwischen den  Reedern der Gemeinschaft und der Konservenindustrie des Senegal festgelegten Programms. Lässt sich  keine Einigung über den Zeitplan der Anlandungen erzielen, so tritt auf Antrag einer der Parteien  der in Artikel 11 des Abkommens genannte Gemischte Ausschuß zu einer ausserordentlichen Sitzung  zusammen.  D.Anheuerung von Seeleuten 1.Trawler und Oberflächen-Langleinenfischer, die im  Rahmen des Fischereiabkommens in den senegalesischen Gewässern Fischfang betreiben dürfen, heuern  zu 33 % ihrer Besatzung beim Seefahrtsamt eingeschriebene senegalesische Seeleute an.  In diesem Prozentsatz enthalten sind der unter Punkt H dieses Anhangs genannte Beobachter oder  Seemann-Beobachter sowie möglicherweise ein senegalesischer Staatsangehöriger als erster Offizier  oder zweiter Maschinist, wenn das Schiff mindestens drei Offiziere für Brücke oder Maschine an Bord  hat.  Ist ein zum Fischfang in den senegalesischen Gewässern berechtigtes Fischereifahrzeug im Besitz  einer gültigen, von einem der Nachbarländer (Mauretanien, Gambia, Guinea-Bissau oder Guinea)  ausgestellten Lizenz, so ist es gehalten, bei den Mannschaftsgraden zu 33 % eingeschriebene  senegalesische Seeleute anzuheuern.  2.Bei Waden-Thunfischfängern/Froster wird die Verpflichtung, Seeleute anzuheuern, unter  Berücksichtigung des Umfangs ihrer Tätigkeit in der senegalesischen Fischereizone und der Anzahl  von Besatzungsmitgliedern anderer Nationalitäten aus Ländern, in deren Zonen diese Flotte ebenfalls  tätig ist, pauschal festgelegt.  E.Besondere Ausrüstung und Inanspruchnahme von Lieferungen und Dienstleistungen  Die Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft lassen die für ihre Tätigkeit erforderlichen Lieferungen  und Dienstleistungen einschließlich der Trockendockarbeiten und der regelmässigen Wartung soweit wie  möglich im Senegal durchführen.  F.Fischereizonen 1.Küsten-Frischfisch-Trawler mit einer Tonnage von weniger  als 300 BRT und Küsten-Froster-Trawler mit einer Tonnage von weniger als 250 BRT dürfen in den  nachstehenden Gebieten fischen: a)ausserhalb einer Zone von 6 Seemeilen, gemessen von den Basislinien von der Grenze  Senegal-Mauretanien bis zum Breitengrad von Kap Manuel (14°36&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N);  b)ausserhalb einer Zone von 7 Seemeilen, gemessen von den Basislinien des Breitengrades von Kap  Manuel (14°36&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N) bis zur Nordgrenze Senegal-Gambia;  c)ausserhalb einer Zone von 6 Seemeilen, gemessen von den Basislinien von der Südgrenze  Senegal-Gambia bis zur Grenze Senegal-Guinea-Bissau. 2.Küsten-Frischfisch-Trawler mit einer Tonnage von mehr als 300 BRT und Küsten-Froster-Trawler mit  einer Tonnage von mehr als 250 BRT dürfen ausserhalb einer Zone von 12 Seemeilen, gemessen von den  Basislinien der Gewässer unter senegalesischer Gerichtsbarkeit, Fischfang betreiben.  3.Hochsee-Trawler dürfen in den folgenden Gebieten fischen: a)ausserhalb einer Zone von 12 Seemeilen, gemessen von den Basislinien der Grenze  Senegal-Mauretanien bis zum Breitengrad 15°00&(BLK0)prime; N;  b)ausserhalb einer Zone von 6 Seemeilen vom Breitengrad 15°00&(BLK0)prime; N bis zum Breitengrad  von Portudal (14°27&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N);  c)ausserhalb einer Zone von 25 Seemeilen, gemessen von den Basislinien vom Breitengrad von Portudal  (14°27&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N) bis zur Nordgrenze Senegal-Gambia; d)ausserhalb einer Zone von 35 Seemeilen, gemessen von den Basislinien der Südgrenze Senegal-Gambia  bis zur Grenze Senegal-Guinea-Bissau.  4.Thunfischfänger und Waden-Thunfischfänger/Froster dürfen auf der gesamten Fläche der Gewässer  unter senegalesischer Gerichtsbarkeit Köder- und Thunfischfang betreiben.  5.Oberflächen-Langleinenfischer dürfen ihre Fanggeräte in den nachstehenden Gebieten auswerfen: a)ausserhalb einer Zone von 15 Seemeilen, gemessen von den Basislinien der Grenze  Senegal-Mauretanien bis zum Breitengrad von Portudal (14°27&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N);  b)ausserhalb einer Zone von 25 Seemeilen, gemessen von den Basislinien vom Breitengrad von Portudal  (14°27&(BLK0)prime;00&(BLK0)Prime; N) bis zur Nordgrenze Senegal-Gambia;  c)ausserhalb einer Zone von 25 Seemeilen, gemessen von den Basislinien der Südgrenze Senegal-Gambia  bis zur Grenze Senegal-Guinea-Bissau.  G.Funkverbindungen Jedes Fischereifahrzeug der Gemeinschaft, das beabsichtigt,  in der Fischereizone des Senegal Fischfang zu betreiben, meldet der Funkstation des Projet de  Protection et de Surveillance des Pêches du Sénégal (P.S.P.S.  Projekt zum Schutz und zur  Überwachung der Fischerei) jedes Anlaufen und Verlassen der Fischereizone. Das Rufzeichen wird den  Reedern bei der Ausstellung der Fanglizenz mitgeteilt. Ein beim Fischfang angetroffenes  Fischereifahrzeug, dessen Anwesenheit dem P.S.P.S. nicht mitgeteilt wurde, wird wie ein Fahrzeug  ohne Lizenz behandelt.  H.Beobachter 1.a)Trawler und Langleinenfischer der Gemeinschaft mit einer  Tonnage von mehr als 300 BRT, die in den senegalesischen Gewässern Fischfang betreiben, nehmen  einen vom Senegal bestellten Beobachter an Bord. Der Kapitän unterstützt den Beobachter bei seiner  Aufgabe; diesem gebührt eine den Offizieren des betreffenden Schiffes entsprechende Behandlung.  b)Die senegalesischen Behörden teilen der Kommission der Europäischen Gemeinschaften die Namen der  bestellten Beobachter mit.  c)Der Reeder sorgt im Rahmen der Möglichkeiten des Schiffes auf seine Kosten für Unterkunft und  Verpflegung der Beobachter. Diese nehmen ihre Mahlzeiten in der Offiziersmesse ein und sind in  Offiziersräumen oder, wenn dies nicht möglich ist, in einem bewohnbaren Raum getrennt von den  Mannschaftsräumen untergebracht.  2.a)Trawler und Langleinenfischer mit einer Tonnage von weniger als 300 BRT nehmen einen vom  Senegal bestellten Seemann an Bord, der die Aufgabe eines Seemann-Beobachters übernimmt.  b)Bei Waden-Thunfischfängern der Froster-Flotte kann einer der senegalesischen Seeleute an Bord  zum Seemann-Beobachter ernannt werden.  c)Der Kapitän unterstützt den Seemann-Beobachter bei seinen Arbeiten ausserhalb der eigentlichen  Fangtätigkeit. Der Seemann-Beobachter wird von dem Reeder im Rahmen der üblichen Normen als Seemann  entlohnt.  3.Der Reeder eines Trawlers oder Langleinenfischers zahlt der senegalesischen Regierung 3 500  CFA-Franken für jeden an Bord verbrachten Tag eines Seemann-Beobachters und 8 000 CFA-Franken, wenn  es sich um einen Beobachter handelt.  4.Der Beobachter bleibt im allgemeinen höchstens 60 Tage an Bord. Dieser Zeitraum kann jedoch  überschritten werden, wenn die Fangreise des Fischereifahrzeugs, das den Beobachter an Bord  genommen hat, länger als 60 Tage dauert.  In diesem Fall geht der Beobachter am Ende der Fangreise von Bord.  Bevor der Beobachter oder Seemann-Beobachter an Bord geht, ist eine Vorauszahlung zu leisten, die  einer Tätigkeit von 60 Tagen auf See entspricht. Die Abrechnung erfolgt nach jeder Fangreise.  5.Die Aufnahme und das Absetzen des Beobachters dürfen nicht dazu führen, daß der Fischereibetrieb  unterbrochen werden muß oder behindert wird. Folglich kann der Beobachter auch in einem Hafen  ausserhalb des Senegal an Bord genommen werden oder von Bord gehen; in dem Fall gehen die Reise- und  Aufenthaltskosten zu Lasten des Reeders.  Die Vorauszahlung entsprechend einer Tätigkeit von 60 Tagen auf See ist als Vorschuß auf die  Entlohnung des Beobachters anzusehen. Die Lohnabrechnung erfolgt jeweils, wenn der Beobachter von  Bord gegangen ist. Eine Endabrechnung der geleisteten Vorschüsse erfolgt am Ende des  Kalenderjahres.  I.Zulässige Mindestmaschenöffnung Die Mindestmaschenweiten der für den  industriellen Fischfang zugelassenen Fanggeräte sind wie folgt festgesetzt (Maschenöffnung):  Ringwaden auf lebenden Köder: 16 Millimeter,  klassisches Scherbrettnetz (Fische oder Kopffüsser): 65 Millimeter,  klassisches Scherbrettnetz (Seehecht): 60 Millimeter,  Tiefsee-Garnelen-Schleppnetz: 40 Millimeter. Beim Thunfischfang finden internationale, wie z. B. die vom ICCAT empfohlenen Normen Anwendung.  J.Verfahren im Falle einer Aufbringung Wird ein Fischereifahrzeug unter der  Flagge eines Mitgliedstaats der Gemeinschaft, das im Rahmen des Abkommens Fischfang betreibt,  aufgebracht, so werden die Dienststellen der Kommission der Europäischen Gemeinschaften im Senegal  innerhalb von 48 Stunden nach Eintreffen des Schiffes am nationalen Marinestützpunkt unterrichtet,  und es werden die Gründe und die Umstände der Aufbringung mitgeteilt. >ANFANG EINES SCHAUBILD><?aa6W><?aa0B><?aa8H><?äIR20,> REPUBLIK SENEGAL <?aa0W><?aa8G><?äIL8,><?äIR28,><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR20,>MINISTERIUM FÜR SEEFISCHEREI <?aa0W><?aa8G><?äIL8,><?äIR28,><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR20,>DIREKTION FÜR OZEANOGRAPHIE UND SEEFISCHEREI <?aa0W><?aa8G><?äIL8,><?äIR28,><?äRF><?äVS1><?Þ><?aa6G>FORMULAR <?aa2W>FÜR DIE BEANTRAGUNG <?aa2W>EINER FISCHFANGLIZENZ <?äFN8,><?äTA1Y0><?äTA2Y19,><?äTA3Y38,><?äTA4Y0><?äUV16><?äRF><?aa6W><?aa7G><?äIR19,>Reserviert für  amtliche Eintragungen <?äNF><?äIC><?äIL19,>Bemerkungen <?äIC><?aa4W><?äRF><?äFN2,><?aa8G><?äIL1,><?äIR20,>Nationalitiät: <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIC><?äIL20,> <?äIR1,><?äQT> .<?Ö><?aa0W><?aa8G><?äIL1,><?äIR20,> Lizenznummer: <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIC><?äIL20,><?äIR1,><?äQT> .<?Ö><?aa0W><?aa8G><?äIL1,><?äIR20,> Datum der Unterschrift: <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIC><?äIL20,><?äIR1,><?äQT> .<?Ö><?aa0W><?aa8G><?äIL1,><?äIR20,> Datum der Ausstellung: <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIC><?äIL20,><?äIR1,><?äQT> .<?Ö><?äFN1,10><?äIC><?äRF><?aa1M><?aaR><?äUV17><?äRV1><?äRV2><?äRV3><?aa9Z><?aa1V><?aa9Z><?aa1B><?aa6W> <?aa8G> ANTRAGSTELLER <?aa6V>Firma: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Nummer und Datum der Firmenzulassung: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Handelsregisternummer (*): <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Vorname und Name des Verantwortlichen: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Geburtsdatum und -ort: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Beruf: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Steuernummer (*): <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Anschrift: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äII19Y3,9><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?aa1B> Zahl der Beschäftigten (*):<?Ö><?äIL7,4><?äIR19,8><?äQT>.<?Ö><?äIC><?äNF><?äIL11,> Festangestellte (*): <?äIL13,6><?äIR9,6><?äQT>.<?Ö><?äIC><?äNF><?äIL21,> Zeitkräfte (*):<?äIC><?äIL24,6><?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Name und Anschrift des Mitunterzeichners: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äII19Y3,9><?äQT> .<?Ö><?aa1B><?aa6V> Jahresumsatz (*): <?äQT>.<?Ö><?aa3V> SCHIFF <?aa6V><?aa8G><?äIR15,8>Schiffstyp: <?äQT>.<?Ö><?äIC><?äNF><?äIL15,> Registriernummer: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,8> Neuer Name: <?äQT>.<?Ö><?äIC><?äNF><?äIL15,> Alter Name: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Wann und wo gebaut: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Ursprüngliche Staatszugehörigkeit: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Seit wann unter senegalesischer Flagge: (*) <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR20,> vorläufig: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL10,><?äIR10,>Frist: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL20,>endgültig: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR20,> Länge: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL10,><?äIR10,>Breite: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL20,>Tiefe: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR20,> Bruttoregistertonnen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL10,><?äIR10,>Nettoregistertonnen: <?äQT>.<?Ö>  <?aa1V><?aa8G><?äIR10,>Konstruktionsmaterial: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL20,>Tiefgang: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,> Marke des Hauptmotors: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,><?äIR8,6>Typ: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL21,6>Leistung in PS: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Schraube:<?Ö><?äIL8,4>fest <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL17,>variabel <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIC>Düse <?äPC11> <?È>q <?aa6V><?aa8G>Transitgeschwindigkeit: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äIR15,> Rufzeichen:<?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Frequenz: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Ortungs-, Navigations- und Übertragungsinstrumente: <?aa6V><?aa0B><?aa8G><?äVU><?äTA1Y4,><?äTA2Y14,><?äTA3Y26,><?äTA4Y34,><?äTA5Y0><?äTS><?äOL>Radar  <?äPC11><?È>q <?äFN3>Navigationssatellit <?äPC11><?È>q <?äFN3>Autopilot <?äPC11><?È>q <?äFN3>Kurzschreiber <?äPC11><?È>q <?äÖ><?äTC><?äOC>Echolot, Sonar <?äPC11><?È>q <?äFN3>Netzsonde <?äPC11><?È>q <?äFN3>Scanmar <?äPC11><?È>q <?äÖ><?äTC><?äOR>UKW-Empfänger <?äPC11><?È>q <?äFN3>HF-, BLU-Empfänger <?äPC11><?È>q <?äFN3>Fernschreiber <?äPC11><?È>q <?äÖ><?äTE><?aa6V><?aa1B><?aa8G>Andere: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äII19Y3,9><?äQT> .<?Ö><?aa1V><?aa1B><?aaF><?aa7G> (*)<?aa3L>Bei ausländischen Fischereifahrzeugen fakultativ. <?aa1M><?aa9Z><?aa1V><?aa1M><?aa9Z><?aa1B><?aa6W><?aa8G>ART DER HALTBARMACHUNG <?aa6V><?aa8G>Eis <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL10,>Eis + Kühlung <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G>Gefrieren: in Salzlake <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL11,6>trocken <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIC>in  gekühltem Meerwasser <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G>Kühlleistung insgesamt: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Gefrierkapazität auf 24 Stunden (in Tonnen): <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> Lagerkapazität: <?äQT>.<?Ö><?aa3V><?aa8G> ART DES FISCHFANGS <?aa6V>A.<?aa3L>Küsten-Trawl <?aa6V>Garnelen <?äPC11><?È>q   Fische und Kopffüsser <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?aa3L>Art des Fanggeräts:<?Ö><?äIL8,>Fischschleppnetz <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL16,> Garnelenschleppnetz <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIC>Grundleine <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>1.<?aa3L>Länge des Schleppnetzes: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Länge des Kopftaus: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Maschenweite am Bauch: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>an den Flügeln: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L> 2.<?aa3L>Länge der Leine: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Anzahl der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Anzahl der Leinen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Grösse der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa1V><?aa8G> B.<?aa3L>Hochsee-Trawl <?aa6V>Garnelen <?äPC11><?È>q   Fische <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?aa3L>Art des Fanggeräts:<?Ö><?äIL8,>Garnelenschleppnetz <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL16,> Fischschleppnetz <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIC>Grundleine <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>1.<?aa3L>Länge des Schleppnetzes: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Länge des Kopftaus: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Maschenweite am Bauch: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>an den Flügeln: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L> 2.<?aa3L>Länge der Leine: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Anzahl der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Anzahl der Leinen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Grösse der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa1V><?aa8G> C.<?aa3L>Pelagische Küstenfischerei <?aa6V>Pelagisches Schleppnetz <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL15,>Wade: <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>1.<?aa3L>Länge des Schleppnetzes: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Länge des Kopftaus: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa8G><?aa3L><?aa3L> Maschenweite am Bauch: <?äQT>.<?Ö>  <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>2.<?aa3L>Wadenlänge: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Wadentiefe: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Maschenweite (gereckt): <?äQT>.<?Ö>  <?aa1M><?aa9Z><?aa1V><?aa1M><?aa9Z><?aa1B><?aa6W><?aa8G>D.<?aa3L>Pelagische Hochseefischerei (Thunfischfang) <?aa6V><?aa8G>Art des Fanggeräts:<?Ö><?äIL8,4>Wade <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL17,>Rute <?äPC11><?È>q<?Ö> <?äIC>Langleine <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>1.<?aa3L>Wadenlänge: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Wadentiefe: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa3L><?aa3L> Maschenweite (gereckt): <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa3L> 2.<?aa3L>Anzahl der Ruten: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L> 3.<?aa3L>Langleine: <?aa6V>Länge der Leine: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Anzahl der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Anzahl der Leinen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Grösse der Haken: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L><?aa3L> Anzahl der Köderfischkessel: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Kapazität in Tonnen: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G> E.<?aa3L>Leinen- und Reusenfischerei <?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L>Anzahl der Reusen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Material: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L> Länge (unterer Durchmesser): <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Breite (oberer Durchmesser): <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIR15,><?aa3L> Durchmesser der Öffnungen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL15,>Verschlußsystem: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?aa3L> Maschenöffnung (Verschluß): <?äQT>.<?Ö><?aa1V><?aa8G> ANLAGEN AN LAND (*) <?aa6V>Anschrift und Zulassungsnummer: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äII19Y3,9><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?aa1B> Firma: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Tätigkeiten: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Binnenländischer Fischhandel <?äPC11><?È>q<?Ö><?äIL15,>Export <?äPC11><?È>q <?aa6V><?aa8G>Art und <(BLK0)ABREV>N<(BLK0)INDIC TYPE="SUF">r.</(BLK0)INDIC></(BLK0)ABREV> der  Karte des Fischhändlers: <?äQT>.<?Ö><?aa6V> Beschreibung der Zubereitungs- und Konservierungsanlagen: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?äII19Y3,9><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?äQT> .<?Ö><?aa6V><?aa1B><?aa8G><?äIR20,> Beschäftigungszahl: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL10,><?äIR10,>Senegalesen: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL20,>Ausländer: <?äQT>.<?Ö><?aa6V><?aa8G><?äIL10,><?äIR10,> Festangestellte: <?äQT>.<?Ö>  <?äNF><?äIC><?äIL20,>Zeitkräfte: <?äQT>.<?Ö><?aa1V><?aaF><?aa7G> (*)<?aa3L>Bei ausländischen Fischereifahrzeugen fakultativ. <?aa1M><?aa9Z><?aa1V><?aa1M><?aa9Z><?aa0B><?aa6W><?aa8G>Technische Bemerkungen des Direktors für Fischfang <?äFN25,><?aa8G>Genehmigung des Ministeriums für Seefischerei >ENDE EINES SCHAUBILD>>ANFANG EINES SCHAUBILD><?äIZ9Y15><?aa1Z><?äBT><?äDF0B><?äLM40,><?äII18Y0> <?äII19Y0><?äED><?aa0B><?aa6H><?äPD6>FANGMELDUNG VON LANGLEINEN- UND REUSENFISCHERN <?aa1W><?äTA1Y0><?äTA2Y12,><?äTA3Y14,><?äTA4Y26,><?äTA5Y28,><?äTA6Y40,><?äTA7Y0><?äTS><?aa6G><?äPD6> NAME DES SCHIFFES: <?äQT>.<?Ö><?aa0W><?äQT> .<?Ö><?äTC><?äTC> FANGART (Langleine oder Reuse): <?aa0W><?äQT>.<?Ö><?äTC><?äTC> ABSTAND ZWISCHEN DEN FANGGERÄTEN (Haken oder Reusen): <?aa1W><?äQT>.<?Ö><?äTE><?aa1W><?äTA1Y0><?äTA2Y8,6><?äTA3Y10,><?äTA4Y11,6><?äTA5Y13,><?äTA6Y14,6> <?äTA7Y16,><?äTA8Y17,6><?äTA9Y19,><?äTA10Y20,6><?äTA11Y22,><?äTA12Y23,6><?äTA13Y25,><?äTA14Y26,6> <?äTA15Y28,><?äTA16Y29,6><?äTA17Y31,><?äTA18Y32,6><?äTA19Y34,><?äTA20Y35,6><?äTA21Y37,><?äTA22Y38,6> <?äTA23Y40,><?äTA24Y0><?äUV16><?äRT1Y23><?aa6W><?äTS><?äVC><?aa6G><?äPD5> Datum des Auslegens <?äTC>Anzahl Haken oder Reusen <?äTC><?äST><?äTH3Y5>Uhrzeit des Auslegens <?äTC><?äTH5Y7>Uhrzeit des Einholens <?äTC><?äTH7Y9>Mittlere Position <?äTC><?äTH9Y11>Tiefe <?äTC><?äTH11Y23>Arten (über Bord gegebene Fänge bitte einkreisen) <?äTB><?äTF4><?äTB><?äRT3Y23><?äTF6><?äTB>Anfang <?äTC>Ende <?äTC>Anfang <?äTC>Ende <?äTC>Breite <?äTC>Länge <?äTC>Anfang <?äTC>Ende <?äTC>n <?äTC>kg <?äTC>n <?äTC>kg <?äTC>n <?äTC>kg <?äTC>n <?äTC>kg <?äTC>n <?äTC>kg <?äTC>n <?äTC>kg <?äSE><?äTE><?aa6W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 1. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 2. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 3. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 4. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 5. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 6. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 7. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 8. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W> 9. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äTS><?aa0W>10. <?äTE><?aa8W><?äRT1Y23><?äUV17"ENDE EINES SCHAUBILD>>ANFANG EINES SCHAUBILD><?äIZ9Y16><?aa1Z><?aa1B> <?aa1W><?aa8H> FANGMELDUNG FÜR TRAWLER (GRUNDSCHLEPPNETZ) <?aa1W><?aa8G><?äIR14,>Fangreise vom <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIC><?äIL17,><?äIR0> bis <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> NAME DES SCHIFFES: <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> TYP: Kühlschiff oder Froster <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> NATIONALITÄT: <?äQT>.<?Ö><?aa5W><?aa0B><?aa7G><?äTA1Y0><?äTA2Y10,><?äTA3Y14,><?äTA4Y18,><?äTA5Y22,> <?äTA6Y26,><?äTA7Y30,><?äTA8Y34,><?äTA9Y39,><?äTA10Y0><?äUV16><?äRF><?aa6W><?äTS><?äJGC> Arten<?äTC><?Þ><?äTH2Y9>Daten<?äTE><?Þ><?aa4W><?äRF><?aa7W><?äRF><?aa7W><?äRF><?aa7W><?äRF><?aa7W><?äRF> <?aa7W><?äRF><?aa7W><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR28,8>Fischereizone (<?aaH>1<?aaN>) <?aa8W><?aa8G><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR28,8>Sonden <?aa8W><?aa8G><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR28,8>Fangzeit <?aa8W><?aa8G><?äRF><?aa1W><?aa8G><?äIR28,8>Gewicht Gesamtfangmenge <?aa8W><?aa8G><?äRF><?aa8W><?aa8G><?äIR28,8>Gewicht über Bord gegebene Menge <?aa4W><?aa8G><?äRF><?äUV17><?aa7G><?aa4W>(<?aaH>1<?aaN>)  Nördlich Dakar, Petite-Côte oder Casamance. <?aa2W><?äRF"ENDE EINES SCHAUBILD>>ANFANG EINES SCHAUBILD><?äIZ9Y17><?aa1Z><?aa1B><?aa1W><?aa8H> FANGMELDUNG FÜR THUNFISCHFÄNGER <?aa1W><?aa8G><?äIR14,>Fangreise vom <?äQT>.<?Ö><?äNF><?äIL><?äIL17,><?äIR0> bis <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> NAME DES SCHIFFES: <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> TYP: Angelruten- oder Wadenfischerei <?äQT>.<?Ö><?aa8W><?aa8G> NATIONALITÄT: <?äQT>.<?Ö><?aa5W><?aa8H> In der senegalesischen Fischereizone eingebrachte Fänge <?aa0W><?aa0B><?aa7G><?äVC><?äJGC><?äTA1Y4,><?äTA2Y14,><?äTA3Y19,><?äTA4Y24,><?äTA5Y29,><?äTA6Y34,> <?äTA7Y0><?äUV16><?äRT1Y6><?aa6W><?äTS>Arten<?äTC><?Þ>angelandete Menge (in Tonnen)<?äTC><?Þ>nicht angelandete Menge (in Tonnen)<?äTC><?Þ>über Bord gegebene Menge<?äTC><?Þ>Insgesamt<?äTE><?Þ><?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa8G><?äIL4,>Gelbflossenthun <?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa8G><?äIL4,>Echter Bonito <?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa8G><?äIL4,>Grossäugiger Thun <?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa8G><?äIL4,>Falscher Bonito + Fregattmakrele <?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa8G><?äIL4,>Andere Arten <?aa4W><?äRT1Y6><?aa8W><?aa0B><?aa8G><?äIR25,>Insgesamt <?aa8G><?aa4W><?äRT1Y6><?äUV17"ENDE EINES SCHAUBILD>