CELEX: C2002/156/26
Language: de
Date: 2002-06-29 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts erster Instanz vom 20. März 2002 in der Rechtssache T-16/99: Lögstör Rör (Deutschland) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Wettbewerb — Kartell — Fernwärmerohre — Artikel 85 EG-Vertrag [jetzt Artikel 81 EG] — Boykott — Akteneinsicht — Geldbuße — Leitlinien für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen — Rückwirkungsverbot — Berechtigtes Vertrauen)

C 156/14              DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                  29.6.2002
4.   Die Kommission trägt 20 % ihrer eigenen Kosten, die Kosten               URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
     des Verfahrens der einstweiligen Anordnung eingeschlossen.
                                                                                           vom 20. März 2002
(1) ABl. C 86 vom 27.3.1999.
                                                                      in der Rechtssache T-16/99: Lögstör Rör (Deutschland)
                                                                       gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
                                                                      (Wettbewerb — Kartell — Fernwärmerohre — Artikel 85
                                                                      EG-Vertrag [jetzt Artikel 81 EG] — Boykott — Aktenein-
                                                                      sicht — Geldbuße — Leitlinien für das Verfahren zur
                                                                      Festsetzung von Geldbußen — Rückwirkungsverbot — Ber-
        URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ                                                  echtigtes Vertrauen)
                      vom 20. März 2002
                                                                                              (2002/C 156/26)
in der Rechtssache T-15/99: Brugg Rohrsysteme GmbH
 gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
                                                                                         (Verfahrenssprache: Deutsch)
(Wettbewerb — Kartell — Fernwärmerohre — Artikel 85
EG-Vertrag [jetzt Artikel 81 EG] — Boykott — Geldbuße
— Leitlinien für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbu-
   ßen — Rückwirkungsverbot — Berechtigtes Vertrauen)
                                                                      In der Rechtssache T-16/99, Lögstör Rör (Deutschland) GmbH
                        (2002/C 156/25)                               mit Sitz in Fulda (Deutschland), Prozessbevollmächtigte:
                                                                      Rechtsanwälte H.-J. Hellmann und T. Nägele, Zustellungs-
                                                                      anschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen
                   (Verfahrenssprache: Deutsch)                       Gemeinschaften (Bevollmächtigte: W. Mölls und E. Gippini
                                                                      Fournier) wegen Nichtigerklärung der Entscheidung 1999/60/
                                                                      EG der Kommission vom 21. Oktober 1998 in einem Verfah-
                                                                      ren gemäß Artikel 85 EG-Vertrag (Sache IV/35.691/E-4:
In der Rechtssache T-15/99, Brugg Rohrsysteme GmbH mit
                                                                      Fernwärmetechnik-Kartell) (ABl. 1999, L 24, S. 1), hilfsweise
Sitz in Wunstorf (Deutschland), Prozessbevollmächtigte:
                                                                      wegen Herabsetzung der mit dieser Entscheidung gegen die
Rechtsanwälte T. Jestaedt, H.-C. Salger und M. Sura, Zustel-
                                                                      Klägerin festgesetzten Geldbuße, hat das Gericht (Vierte Kam-
lungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Euro-
                                                                      mer) unter Mitwirkung des Präsidenten P. Mengozzi sowie der
päischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: W. Mölls und
                                                                      Richterin V. Tiili und des Richters R. M. Moura Ramos —
E. Gippini Fournier) wegen Nichtigerklärung der Entscheidung
                                                                      Kanzler: B. Pastor, Hauptverwaltungsrätin — am 20. März
1999/60/EG der Kommission vom 21. Oktober 1998 in einem
                                                                      2002 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
Verfahren gemäß Artikel 85 EG-Vertrag (Sache IV/35.691/
E-4: Fernwärmetechnik-Kartell) (ABl. 1999, L 24, S. 1), hilfs-
weise wegen Herabsetzung der mit dieser Entscheidung gegen
die Klägerin festgesetzten Geldbuße, hat das Gericht (Vierte          1.   Die Klage wird abgewiesen.
Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten P. Mengozzi sowie
der Richterin V. Tiili und des Richters R. M. Moura Ramos —
Kanzler: G. Herzig, Verwaltungsrat — am 20. März 2002 ein             2.   Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
1.   Die Klage wird abgewiesen.
2.   Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
                                                                      (1) ABl. C 86 vom 27.3.1999.
(1) ABl. C 86 vom 27.3.1999.