CELEX: 62007TO0312
Language: de
Date: 2007-11-16 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts Erster Instanz (Dritte Kammer) vom 16. November  2007. # Dimos Peramatos gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. # Vorläufiger Rechtsschutz - Entscheidung über die Einziehung einer finanziellen Beteiligung - Antrag auf Aussetzung des Vollzugs - Zulässigkeit - Keine Dringlichkeit. # Rechtssache T-312/07 R.

Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 16. November 2007 – 
      Dimos Peramatos / Kommission
      (Rechtssache T-312/07 R)
      „Vorläufiger Rechtsschutz – Entscheidung über die Einziehung einer finanziellen Beteiligung – Antrag auf Aussetzung des Vollzugs – Zulässigkeit – Keine Dringlichkeit“
      1.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Einstweilige Anordnungen – Voraussetzungen – „Fumus boni iuris“ – Dringlichkeit
            – Kumulativer Charakter – Abwägung sämtlicher betroffener Belange (Art. 242 EG und 243 EG; Verfahrensordnung des Gerichts,
            Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 10-11)
      2.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Zulässigkeitsvoraussetzungen – Prima facie bestehende Zulässigkeit der
            Klage (Art. 242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 22-24)
      3.                     Vorläufiger Rechtsschutz – Aussetzung des Vollzugs – Voraussetzungen – Schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden (Art.
            242 EG; Verfahrensordnung des Gerichts, Art. 104 § 2) (vgl. Randnrn. 34‑36)
      Gegenstand
      
         
               Antrag auf Aussetzung des Vollzugs der Entscheidung K(2005) 5361 der Kommission vom 7. Dezember 2005 über die Einziehung einer
                  finanziellen Beteiligung, die im Rahmen einer dem Dimos Peramatos (Gemeinde Perama) durch die Entscheidung K97/197/endg. vom
                  17. Juli 1997 gewährten Beihilfe gezahlt worden war
               
            Tenor
      
         
                  1.
               
               
                  
               
               
                  	Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
         
                  2.
               
               
                  
               
               
                  	Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.