CELEX: C2005/193/43
Language: de
Date: 2005-08-06 00:00:00
Title: Urteil des Gerichts Erster Instanz vom 7. Juni 2005 in der Rechtssache T-316/03: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (Gemeinschaftsmarke — Wortmarke MunichFinancialServices — Absolutes Eintragungshindernis — Beschreibender Charakter — Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung [EG] Nr. 40/94)

6.8.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 193/26
            
         
      URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 7. Juni 2005
   in der Rechtssache T-316/03: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (1)
   
   (Gemeinschaftsmarke - Wortmarke MunichFinancialServices - Absolutes Eintragungshindernis - Beschreibender Charakter - Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung [EG] Nr. 40/94)
   (2005/C 193/43)
   Verfahrenssprache: Deutsch
   In der Rechtssache T-316/03, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft mit Sitz in München (Deutschland), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Würtenberger und R. Kunze, gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) (Bevollmächtigte: D. Schennen und G. Schneider), betreffend eine Klage gegen die Entscheidung der Vierten Beschwerdekammer des HABM vom 26. Juni 2003 (Sache R 337/2002-4) über den Antrag auf Eintragung des Wortzeichens MunichFinancialServices als Gemeinschaftsmarke hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung des Präsidenten M. Vilaras sowie der Richterinnen M. E. Martins Ribeiro und K. Jürimäe — Kanzler: C. Kristensen, Verwaltungsrätin — am 7. Juni 2005 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 289 vom 29.11.2003.