CELEX: 51994PC0582
Language: de
Date: 1995-01-04
Title: Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES ÜBER DIE ERHEBUNG STATISTISCHER DATEN IM BEREICH DES TOURISMUS

Avis juridique important

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51994PC0582

Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES ÜBER DIE ERHEBUNG STATISTISCHER DATEN IM BEREICH DES TOURISMUS  /* KOM/94/582ENDG - CNS 95/0002 */  

Amtsblatt Nr. C 035 vom 11/02/1995 S. 0005

Vorschlag für eine Richtlinie des Rates über die Erhebung statistischer Daten im Bereich des Tourismus (95/C 35/05) (Text von Bedeutung für den EWR) KOM(94) 582 endg. - 95/0002(CNS)(Von der Kommission vorgelegt am 6. Januar 1995)DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION -gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 213,auf Vorschlag der Kommission,nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments,nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialausschusses,in Erwägung nachstehender Gründe:Das Europäische Parlament hat in seinen Entschließungen vom 11. Juni 1991 (1) und vom 18. Januar 1994 (2) die wichtige Rolle der Gemeinschaft bei der Entwicklung der Tourismusstatistik hervorgehoben.Die Erarbeitung einer Richtlinie zur Bündelung der bisher auf einzelstaatlicher Ebene in fragmentarischer Weise erfolgten Bemühungen wurde vom Wirtschafts- und Sozialausschuß (3) unterstützt.Im Rahmen der Entscheidung 90/665/EWG des Rates (4) wurde die Erarbeitung einer gemeinschaftlichen Methodik für die Erstellung gemeinschaftlicher Fremdenverkehrsstatistiken erarbeitet.Die Ergebnisse des Zweijahresprogramms (1991-1992) zur Entwicklung der gemeinschaftlichen Fremdenverkehrsstatistik gemäß der vorstehend genannten Ratsentscheidung verdeutlichen den Bedarf der privaten und öffentlichen Nutzer an zuverlässigen und vergleichbaren und aktuellen Statistiken über Fremdenverkehrsnachfrage und Fremdenverkehrsangebot auf Gemeinschaftsebene.In dem Beschluß 92/421/EWG des Rates (5) über einen Aktionsplan der Gemeinschaft zur Förderung des Tourismus ist die Entwicklung der gemeinschaftlichen Fremdenverkehrsstatistik als vorrangige Maßnahme vorgesehen.Die anerkannte Funktion des Tourismus als ein Instrument der Entwicklung und der sozio-ökonomischen Integration wird durch die Kenntnis der grundlegenden Statistiken in diesem Bereich, insbesondere der Regionalstatistiken, leichter gewährleistet.Zur Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit der gemeinschaftlichen Tourismuswirtschaft sind umfassendere Kenntnisse des Tourismusvolumens, der Reisemerkmale, der Profile der Touristen und der Reiseausgaben unerläßlich.Monatliche Informationen werden benötigt zur Messung der saisonalen Einfluesse der Nachfrage auf die Beherbergungskapazität und helfen daher den öffentlichen Entscheidungsträgern und den Wirtschaftsbeteiligten bei der Entwicklung von Strategien und politischen Konzepten zur Entzerrung der Ferientermine und zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit dieses Wirtschaftszweigs.Die Tätigkeit der Gemeinschaft in diesem Bereich muß auch zukünftig auf einem pragmatischen Ansatz beruhen, der mit dem Subsidiaritätsprinzip in Einklang steht.Zur Verringerung der mit der Datenerhebung verbundenen Belastungen muß das erforderliche Zusammenwirken von nationalen, internationalen und gemeinschaftlichen Statistikprojekten mit Auswirkungen auf den Tourismus gewährleistet werden.Die in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen, wie der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit und der Welttourismusorganisation, und unter Berücksichtigung der vom Statistischen Ausschuß der Vereinen Nationen im März 1993 angenommenen Empfehlungen erstellten methodologischen Arbeiten müssen berücksichtigt werden, um eine weltweit bessere Vergleichbarkeit der Tourismusstatistiken auf weltweiter Ebene zu gewährleisten.Damit die einzelnen Mitgliedstaaten die Struktur und Entwicklung der touristischen Nachfrage und des touristischen Angebots zuverlässig und effizient beobachten können, muß ein geeigneter anerkannter Gemeinschaftsrahmen aufgebaut werden.Die vollständige Einführung eines solchen Systems kann aufgrund der Größenordnung zu verbesserter Effizienz führen und gleichzeitig Informationen bereitstellen, aus denen alle Mitgliedstaaten und alle Beteiligten Nutzen ziehen.Vergleichbare Tourismusstatistiken können auf Gemeinschaftsebene am besten verbreitet werden.In der Entscheidung 93/464/EWG des Rates (6) über das Rahmenprogramm für prioritäre Maßnahmen im Bereich der statistischen Informationen 1993-1997 ist die Entwicklung eines Informationssystems für Statistiken über Angebot und Nachfrage im Tourismussektor vorgesehen.Eine Ratsrichtlinie kann den gemeinsamen Rahmen stellen, damit die derzeit auf nationaler Ebene durchgeführten Maßnahmen einen möglichst hohen Nutzen bringen.Die in einem Gemeinschaftssystem zusammengestellten statistischen Daten müssen zuverlässig und unter den Mitgliedstaaten vergleichbar sein. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind die diesbezüglichen Kriterien gemeinsam festzulegen.Der Ausschuß für das Statistische Programm, eingesetzt gemäß dem Beschluß 89/382/EWG, Euratom des Rates (7) hat den Vorschlag der Kommission befürwortet -HAT FOLGENDE RICHTLINIE ERLASSEN:Artikel 1 ZieleZum Zweck der Errichtung eines Informationssystems zur Tourismusstatistik auf Gemeinschaftsebene führen die Mitgliedstaaten die Erhebung, Aufbereitung, Verarbeitung und Übermittlung harmonisierter gemeinschaftlicher statistischer Daten über das touristische Angebot und die touristische Nachfrage durch.Artikel 2 Erhebungsbereich und GrunddefinitionenIm Sinne dieser Richtlinie:a) werden Daten über die Kapazität der Beherbergungsbetriebe erhoben. Erfaßt werden die örtlichen Einheiten, deren Tätigkeit unter die Gruppen 55.1 und 55.2 der durch die Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 des Rates (8) eingeführten statistischen Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Gemeinschaft (NACE Rev. 1) fällt, die durch die Verordnung (EWG) Nr. 761/93 der Kommission (9) abgeändert wurde. Es handelt sich um die folgenden Beherbergungsarten:Hotels und ähnliche Betriebe (erfaßt unter den NACE Positionen 55.1 und 55.23);sonstiges Beherbergungsgewerbe (erfaßt unter NACE 55.2),davon:- Campingplätze (erfaßt unter NACE 55.22),- Ferienhäuser, -wohnungen (erfaßt unter 55.23),- sonstiges Beherbergungsgewerbe (erfaßt unter 55.21).Es gilt die Definition der örtlichen Einheit gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 696/93 des Rates vom 15. März 1993 betreffend die statistischen Einheiten (10). Die Erhebung kann gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2186/93 des Rates (11) mit Hilfe von Unternehmensregistern durchgeführt werden;b) werden Daten über die Besucherströme in Beherbergungsbetrieben erhoben. Erfaßt wird der Inlandstourismus, d. h. der Inländertourismus im Inland und der Nichtinländer-Tourismus im Inland. Dabei bezieht sich der Inländertourismus im Inland auf den Reiseverkehr der Gebietsansässigen des betreffenden Landes in diesem Land, während sich der Nichtinländer-Tourismus im Inland auf den Reiseverkehr von Gebietsfremden bezieht;c) werden Daten über die touristische Nachfrage erhoben. Erfaßt werden Daten über den nationalen Tourismus, d. h. den Inländertourismus im Inland und den Inländertourismus im Ausland, wobei letzterer den Auslandsreiseverkehr von Inländern umfaßt. DieDaten über die touristische Nachfrage betreffen Reisen zum Zweck des Urlaubs und Reisen zu geschäftlichen Zwecken, mit einer oder mehreren aufeinanderfolgenden Übernachtungen außerhalb des gewöhnlichen Wohnsitzes.Artikel 3 Erhebungsmerkmale(1) Die im Anhang befindliche Liste der Erhebungsmerkmale einschließlich ihrer Periodizität und räumlichen Gliederung ist Bestandteil dieser Richtlinie.(2) Die auf die Erhebungsmerkmale anzuwendenden Definitionen und etwaige Anpassungen der Liste der Erhebungsmerkmale werden von der Kommission nach dem in Artikel 12 vorgesehenen Verfahren festgelegt.Artikel 4 Genauigkeit der statistischen Daten(1) Die Erhebung der statistischen Daten soll soweit wie möglich gewährleisten, daß die Ergebnisse den erforderlichen Mindestanforderungen in bezug auf Genauigkeit entsprechen. Diese Genauigkeitsanforderungen und die Verfahren zur Sicherstellung der harmonisierten Verarbeitung systematischer Fehler werden von der Kommission nach dem in Artikel 12 vorgesehenen Verfahren festgelegt. Die Mindestanforderungen in bezug auf Genauigkeit werden insbesondere im Hinblick auf die Anzahl der jährlichen Übernachtungen auf nationaler Ebene festgelegt.(2) In bezug auf die Erhebungsgrundlage treffen die Mitgliedstaaten alle Maßnahmen, die ihnen zur Wahrung von Qualität und Vergleichbarkeit der Ergebnisse geeignet erscheinen.Artikel 5 Erhebung der statistischen Daten(1) Die Mitgliedstaaten können, gegebenenfalls für die Erhebung der in Artikel 3 genannten Daten auf bestehende Daten, Quellen und Systeme zurückgreifen.(2) Für die jährlich, bzw. monatlich zu erhebenden Merkmale beginnt der erste Beobachtungszeitraum am 1. Januar 1996. Für die Merkmale in den Spalten der Quartalsdaten im Abschnitt C des Anhangs soll der erste Beobachtungszeitraum am 1. Januar 1997 beginnen (. . .).Artikel 6 Aufbereitung der ErgebnisseDie nach Artikel 5 erhobenen Daten werden von den Mitgliedstaaten entsprechend den Genauigkeitsanforderungen des Artikels 4 und gemäß der genauen Regelungen aufbereitet, die in Übereinstimmung mit dem in Artikel 12 vorgesehenen Verfahren festgelegt wurden. Als regionale Ebene gilt die "Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik" des Statistischen Amts der Europäischen Gemeinschaften (NUTS).Artikel 7 Übermittlung der Ergebnisse(1) Die Mitgliedstaaten übermitteln die gemäß Artikel 6 aufbereiteten Daten einschließlich der Informationen, die entsprechend ihrer Praxis oder der nationalen Gesetzgebung als vertraulich gelten, gemäß der Verordnung (Euratom, EWG) Nr. 1588/90 des Rates vom 11. Juni 1990 über die Übermittlung von unter die Geheimhaltungspflicht fallenden Informationen an das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften (12). Diese Verordnung regelt die vertrauliche Behandlung von Informationen.(2) Bei jahresbezogenen vorläufigen Daten sollen die Ergebnisse innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Beobachtungszeitraums übermittelt werden. Bei revidierten jahresbezogenen Daten sollen die Ergebnisse innerhalb von zwölf Monaten nach Ablauf des Beobachtungszeitraums übermittelt werden. Bei vorläufigen monatlichen und vierteljährlichen Daten sollen die Ergebnisse innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des Beobachtungszeitraums übermittelt werden. Bei revidierten monatlichen und vierteljährlichen Daten sollen die Ergebnisse innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Beobachtungszeitraums übermittelt werden.(3) Um die Arbeit der für die Datenlieferung zuständigen Stellen zu erleichtern, kann die Kommission nach Maßgabe des in Artikel 12 vorgesehenen Verfahrens standardisierte Datenübertragungsverfahren festlegen und die Bedingungen für einen verstärkten Einsatz der automatischen Datenverarbeitung und elektronischen Datenübermittlung schaffen.Artikel 8 Berichte(1) Die Mitgliedstaaten liefern der Kommission auf Anfrage alle Informationen, die zur Bewertung der Qualität, Vergleichbarkeit und Vollständigkeit der statistischen Informationen notwendig sind. Ferner unterrichten sie die Kommission im Detail über alle nachfolgenden methodischen Änderungen.(2) Die Kommission legt dem Europäischen Parlament, dem Rat und dem Wirtschafts- und Sozialausschuß drei Jahre nach Beginn der Datenerhebung einen Bericht über die Erfahrungen vor, die im Verlauf der nach dieser Richtlinie durchgeführten Arbeiten gemacht wurden.Artikel 9 Verbreitung der ErgebnisseDie Kommission verbreitet die Ergebnisse. Spezielle, zur weiten Verbreitung notwendige Maßnahmen der nationalen Behörden, können gemäß dem in Artikel 12 dargelegten Verfahren festgelegt werden.Artikel 10 Übergangszeit(1) Unbeschadet des Artikels 13 treffen die Mitgliedstaaten alle erforderlichen Maßnahmen, um das gemeinschaftliche Informationssystem während einer Übergangszeit, die für jahresbezogene und monatliche Daten drei Jahre und für vierteljährliche Daten fünf Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie endet, operationell zu machen.(2) Während der Übergangszeit kann die Kommission nach dem Verfahren des Artikels 12 Abweichungen von dieser Richtlinie zulassen, sofern die nationalen statistischen Systeme im Bereich des Tourismus angepaßt werden müssen.Artikel 11 AusschußDie Verfahren zur Durchführung dieser Richtlinie einschließlich der Maßnahmen zur Anpassung an den wirtschaftlichen und technischen Fortschritt, insbesondere:- die auf die Erhebungsmerkmale anzuwendenden Definitionen und alle etwaigen Anpassungen der Liste der Erhebungsmerkmale (Artikel 3), soweit diese Anpassungen keine zusätzliche Belastung bei der Erhebung verursachen,- die Genauigkeitsanforderungen und die harmonisierte Verarbeitung systematischer Fehler (Artikel 4),- die Datenerhebung (Artikel 5) und die Aufbereitung der Ergebnisse (Artikel 6),- der erste Beobachtungszeitraum für die Merkmale mit mehrjähriger Periodizität (Artikel 5),- die Aufbereitung der Daten (Artikel 6), die Datenübermittlungsverfahren (Artikel 7) und die Verbreitung (Artikel 9),- die Abweichungen von dieser Richtlinie während der Übergangszeit (Artikel 10)werden von der Kommission nach Anhörung des mit dem Beschluß 89/382/EWG, Euratom des Rates (13) eingesetzten Ausschusses für das Statistische Programm gemäß dem in Artikel 12 vorgesehenen Verfahren festgelegt.Artikel 12 VerfahrenDer Vertreter der Kommission unterbreitet dem Ausschuß einen Entwurf der zu treffenden Maßnahmen. Der Ausschuß gibt - erforderlichenfalls durch Abstimmung - seine Stellungnahme zu diesem Entwurf innerhalb einer Frist ab, die der Vorsitzende unter Berücksichtigung der Dringlichkeit der betreffenden Frage festsetzen kann.Die Stellungnahme wird in das Protokoll aufgenommen. Darüber hinaus hat jeder Mitgliedstaat das Recht, die Aufnahme seiner Stellungnahme in das Protokoll zu beantragen.Die Kommission berücksichtigt weitestmöglich die Stellungnahme des Ausschusses und unterrichtet ihn darüber.Artikel 13 Durchführung der RichtlinieDie Mitgliedstaaten erlassen die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, um dieser Richtlinie zum 31. Dezember 1995 nachzukommen.Artikel 14 InkrafttretenDie Richtlinie tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.Artikel 15 SchlußbestimmungenDiese Richtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet.(1) ABl. Nr. C 183 vom 15. 8. 1991, S. 74.(2) A 30352/93.(3) ABl. Nr. C 52 vom 19. 2. 1994, S. 22.(4) ABl. Nr. L 358 vom 21. 12. 1990, S. 89.(5) ABl. Nr. L 231 vom 13. 8. 1992, S. 26.(6) ABl. Nr. L 219 vom 28. 8. 1993, S. 1.(7) ABl. Nr. L 181 vom 28. 6. 1989, S. 47.(8) ABl. Nr. L 293 vom 24. 10. 1990, S. 7.(9) ABl. Nr. L 83 vom 3. 4. 1993, S. 1.(10) ABl. Nr. L 76 vom 30. 3. 1993, S. 1.(11) ABl. Nr. L 196 vom 5. 8. 1993, S. 1.(12) ABl. Nr. L 151 vom 15. 6. 1990, S. 1.(13) ABl. Nr. L 181 vom 28. 6. 1989, S. 47.ANHANG STATISTISCHE DATEN IM BEREICH DES TOURISMUS NBDie für die Angaben zu B.1.3, C.1.1.2 und C.1.1.4 maßgebliche geographische Gliederung der Welt ist am Ende des Anhangs aufgeführt.A. Kapazität der Beherbergungsbetriebe: örtliche Einheiten auf dem StaatsgebietA.1. Jährlich zu übermittelnde Daten>PLATZ FÜR EINE TABELLE>B. Inanspruchnahme von Beherbergungsbetrieben: Reiseverkehr im Inland und aus dem Ausland (Einreiseverkehr)B.1. Jährlich zu übermittelnde Daten>PLATZ FÜR EINE TABELLE>B.2. Monatlich zu übermittelnde Daten>PLATZ FÜR EINE TABELLE>C. Touristische Nachfrage: Reiseverkehr im Inland und ins Ausland (Tagesausfluege sind ausgeschlossen)C.1. Jährlich auf nationaler Ebene zu übermittelnde Daten>PLATZ FÜR EINE TABELLE>>PLATZ FÜR EINE TABELLE>(. . .)>PLATZ FÜR EINE TABELLE>GEOGRAPHISCHE GLIEDERUNG DER WELT (1)WELT INSGESAMTEWR INSGESAMTGESAMTE EUROPÄISCHE UNION (15)BELGIENDÄNEMARKDEUTSCHLANDGRIECHENLANDSPANIENFRANKREICHIRLANDITALIENLUXEMBURGNIEDERLANDEÖSTERREICHPORTUGALFINNLANDSCHWEDENVEREINIGTES KÖNIGREICHEFTA INSGESAMTISLANDNORWEGENSCHWEIZ (und Liechtenstein)ALLE ANDEREN EUROPÄISCHEN LÄNDER (ausgenommen EFTA)davon: TÜRKEIPOLENTSCHECHISCHE REPUBLIKSLOWAKEIUNGARNAFRIKA INSGESAMTNORDAMERIKAVEREINIGTE STAATENKANADAZENTRAL- UND SÜDAMERIKA INSGESAMTASIEN INSGESAMTdavon: JAPANAUSTRALIEN, OZEANIEN UND ANDERE GEBIETEdavon: AUSTRALIENNEUSEELANDNICHT DEFINIERT(1) Die Ländersystematik, die im Anhang der Verordnung (EWG) Nr. 208/93 der Kommission vom 1. Februar 1993 eingetragen ist, kann für mehr Informationen hinzugezogen werden (ABl. Nr. L 25 vom 2. 2. 1993, S. 11).