CELEX: C1999/333/12
Language: de
Date: 1999-11-20 00:00:00
Title: Urteil des Gerichtshofes (Sechste Kammer) vom 8. Juli 1999 in der Rechtssache C-5/93 P: DSM NV gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Rechtsmittel - Antrag auf Wiederaufnahme - Zulässigkeit)

20.11.1999              DE                      Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften                                           C 333/7
                URTEIL DES GERICHTSHOFES                                und Hans Krück) gegen Rat der Europäischen Union (Be-
                                                                        vollmächtigte: Jean-Paul Jacqué, John Carbery und Félix van
                        (Sechste Kammer)                                Craeyenest), unterstützt durch Königreich Spanien (Be-
                                                                        vollmächtigte: Rosiario Silva de Lapuerta), wegen Nichtigerklä-
                         vom 8. Juli 1999                               rung der Verordnung (EG) Nr. 408/97 des Rates vom 24. Fe-
                                                                        bruar 1997 über den Abschluß des Abkommens über die
in der Rechtssache C-5/93 P: DSM NV gegen Kommission                    Zusammenarbeit in der Seefischerei zwischen der Europäi-
            der Europäischen Gemeinschaften (1)                         schen Gemeinschaft und der Islamischen Republik Maureta-
                                                                        nien und zur Festlegung von Durchführungsbestimmungen zu
(Rechtsmittel — Antrag auf Wiederaufnahme — Zulässig-                   diesem Abkommen (ABl. L 62, S. 1) hat der Gerichtshof
                                keit)                                   unter Mitwirkung des Präsidenten G. C. Rodrı́guez Iglesias, der
                                                                        Kammerpräsidenten P. J. G. Kapteyn, J.-P. Puissochet (Bericht-
                          (1999/C 333/12)                               erstatter), G. Hirsch und P. Jann sowie der Richter J. C. Moitin-
                                                                        ho de Almeida, C. Gulmann, J. L. Murray, D. A. O. Edward,
                 (Verfahrenssprache: Niederländisch)                    H. Ragnemalm, L. Sevón, M. Wathelet und R. Schintgen
                                                                        — Generalanwalt: J. Mischo; Kanzler: L. Hewlett, Verwaltungs-
                                                                        rätin — am 8. Juli 1999 ein Urteil mit folgendem Tenor
(Vorläufige Übersetzung; die endgültige Übersetzung erscheint in der  erlassen:
          Sammlung der Rechtsprechung des Gerichtshofes.)
                                                                        1. Die Klage wird abgewiesen.
In der Rechtssache C-5/93 P, DSM NV, Heerlen (Niederlande),
Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt I. G. F. Cath, Den Haag,           2. Das Europäische Parlament trägt die Kosten des Verfahrens.
Zustellungsanschrift: Kanzlei des Rechtsanwalts L. Dupong,              3. Das Königreich Spanien trägt seine eigenen Kosten.
14 A, rue des Bains, Luxemburg, betreffend ein Rechtsmittel
gegen den Beschluß des Gerichts erster Instanz der Europäischen
Gemeinschaften (Erste Kammer) vom 4. November 1992 in                   (1) ABl. C 212 vom 12.7.1997.
der Rechtssache T-8/89 REV (DSM/Kommission, 1992, Slg.
II-2399) wegen Aufhebung dieses Beschlusses, anderer Verfah-
rensbeteiligter: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
(Bevollmächtigter: B. J. Drijber), hat der Gerichtshof (Sechste
Kammer) unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten                                         URTEIL DES GERICHTSHOFES
P. J. G. Kapteyn sowie der Richter G. Hirsch, G. F. Mancini (Be-
richterstatter), J. L. Murray und H. Ragnemalm — Generalan-                                     vom 8. Juli 1999
walt: G. Cosmas; Kanzler: H. von Holstein, Hilfskanzler, und
D. Louterman-Hubeau, Hauptverwaltungsrätin — am 8. Juli                 in der Rechtssache C-254/97 (Vorabentscheidungsersu-
1999 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:                           chen des Conseil d’État): Société Baxter u. a. gegen Premier
                                                                                                  ministre u. a. (1)
1. Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
2. Die Rechtsmittelführerin trägt die Kosten.                           (Inländische Abgaben — Steuerlicher Abzug — Bestreitung
                                                                           von Ausgaben für die Forschung — Arzneispezialitäten)
(1) ABl. C 76 vom 18.3.1993.                                                                     (1999/C 333/14)
                                                                                          (Verfahrenssprache: Französisch)
                                                                        (Vorläufige Übersetzung; die endgültige Übersetzung erscheint in der
                URTEIL DES GERICHTSHOFES                                          Sammlung der Rechtsprechung des Gerichtshofes.)
                         vom 8. Juli 1999                               In der Rechtssache C-254/97 betreffend ein dem Gerichtshof
                                                                        nach Artikel 177 EG-Vertrag (jetzt Artikel 234 EG) vom
in der Rechtssache C-189/97: Europäisches Parlament                     Conseil d’État (Frankreich) in den bei diesem anhängigen
            gegen Rat der Europäischen Union (1)                        Rechtsstreitigkeiten Société Baxter, B. Braun Médical SA, Socié-
                                                                        té Fresenius France, Laboratoires Bristol-Myers-Squibb SA
(Fischereiabkommen Europäische Gemeinschaft/Maureta-                    gegen Premier ministre, Ministère du Travail et des Affaires
nien — Abkommen mit erheblichen finanziellen Folgen für                 sociales, Ministère de l’Économie et des Finances, Ministère de
                         die Gemeinschaft)                              l’Agriculture, de la Pêche et de l’Alimentation vorgelegtes
                                                                        Ersuchen um Vorabentscheidung über die Auslegung der
                          (1999/C 333/13)                               Artikel 52 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 43 EG),
                                                                        58 EG-Vertrag (jetzt Artikel 48 EG), 92 und 95 EG-Vertrag
                                                                        (nach Änderung jetzt Artikel 87 EG und 90 EG) hat der
                   (Verfahrenssprache: Französisch)                     Gerichtshof unter Mitwirkung des Präsidenten G. C. Rogrı́guez
                                                                        Iglesias, der Kammerpräsidenten P. J. G. Kapteyn, G. Hirsch
(Vorläufige Übersetzung; die endgültige Übersetzung erscheint in der  und P. Jann sowie der Richter C. Gulmann (Berichterstatter),
          Sammlung der Rechtsprechung des Gerichtshofes.)               J. L. Murray, D. A. O. Edward, H. Ragnemalm und L. Sevón
                                                                        — Generalanwalt: A. Saggio; Kanzler: D. Louterman-Hubeau,
In der Rechtssache C-189/97, Europäisches Parlament (Be-                Hauptverwaltungsrätin — am 8. Juli 1999 ein Urteil mit
vollmächtigte: Gregorio Garzón Clariana, Christian Pennera             folgendem Tenor erlassen: