CELEX: C2005/031/43
Language: de
Date: 2005-02-05 00:00:00
Title: Beschluss des Gerichts Erster Instanz vom 9. November 2004 in der Rechtssache T-252/03, Fédération nationale de l'industrie et des commerces en gros des viandes (FNICGV) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Wettbewerb — Entscheidung, mit der ein Verstoß gegen Artikel 81 EG festgestellt wird — Rindfleischmarkt — Nichtigkeitsklage — Befugnis zu unbeschränkter Nachprüfung — Klagefrist — Verspätete Klageerhebung — Unzulässigkeit)

5.2.2005   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 31/21
            
         
      BESCHLUSS DES GERICHTS ERSTER INSTANZ
   
   vom 9. November 2004
   in der Rechtssache T-252/03, Fédération nationale de l'industrie et des commerces en gros des viandes (FNICGV) gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)
   
   (Wettbewerb - Entscheidung, mit der ein Verstoß gegen Artikel 81 EG festgestellt wird - Rindfleischmarkt - Nichtigkeitsklage - Befugnis zu unbeschränkter Nachprüfung - Klagefrist - Verspätete Klageerhebung - Unzulässigkeit)
   (2005/C 31/43)
   Verfahrenssprache: Französisch
   In der Rechtssache T-252/03, Fédération nationale de l'industrie et des commerces en gros des viandes (FNICGV) mit Sitz in Paris (Frankreich), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte P. Abegg und E. Prigent, Zustellungsanschrift in Luxemburg, unterstützt durch die Französische Republik (Bevollmächtigte: R. Abraham, G. de Bergues und F. Million, Zustellungsanschrift in Luxemburg), gegen die Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Bevollmächtigte: P. Oliver und F. Lelièvre, Zustellungsanschrift in Luxemburg), wegen Aufhebung der in Artikel 3 der Entscheidung 2003/600/EG der Kommission vom 2. April 2003 in einem Verfahren nach Artikel 81 EG Vertrag (Sache COMP/C.38.279/F3 — Französisches Rindfleisch) (ABl. L 209, S. 12) gegen die Klägerin festgesetzten Geldbuße, hilfsweise Herabsetzung dieser Geldbuße hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin P. Lindh sowie der Richter R. García-Valdecasas und J.D. Cooke — Kanzler: H. Jung — am 9. November 2004 einen Beschluss mit folgendem Tenor erlassen:
   
               1.
            
            
               Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin und die Kommission tragen ihre eigenen Kosten im Verfahren zur Hauptsache.
            
         
               3.
            
            
               Die Klägerin trägt ihre eigenen Kosten im Verfahren der einstweiligen Anordnung sowie die Kosten der Kommission in diesem Verfahren.
            
         
               4.
            
            
               Die Französische Republik trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 213 vom 6.9.2003.