CELEX: 62021TB0189
Language: de
Date: 2021-07-22 00:00:00
Title: Rechtssache T-189/21 R: Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 22. Juli 2021 — Aloe Vera of Europe/Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz – Verordnung [EG] Nr. 1925/2006 – Stoffe, deren Verwendung Beschränkungen unterliegt, die verboten sind oder die von der Gemeinschaft geprüft werden – Verordnung [EU] 2021/468 – Verbot von Zubereitungen aus Blättern von Aloe-Arten, die Hydroxyanthracen-Derivate enthalten – Antrag auf Aussetzung der Vollziehung – Fehlende Dringlichkeit)

27.9.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 391/18
            
         
      Beschluss des Präsidenten des Gerichts vom 22. Juli 2021 — Aloe Vera of Europe/Kommission
      (Rechtssache T-189/21 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Verordnung [EG] Nr. 1925/2006 - Stoffe, deren Verwendung Beschränkungen unterliegt, die verboten sind oder die von der Gemeinschaft geprüft werden - Verordnung [EU] 2021/468 - Verbot von Zubereitungen aus Blättern von Aloe-Arten, die Hydroxyanthracen-Derivate enthalten - Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - Fehlende Dringlichkeit)
      (2021/C 391/26)
      Verfahrenssprache: Englisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerin: Aloe Vera of Europe BV (Amsterdam, Niederlande) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt B. Van Vooren)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: W. Farrell und B. Rous Demiri)
      
         Gegenstand
      
      Antrag nach den Art. 278 und 279 AEUV auf Aussetzung der Vollziehung der Verordnung (EU) 2021/468 der Kommission vom 18. März 2021 zur Änderung des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf botanische Arten, die Hydroxyanthracen-Derivate enthalten (ABl. 2021, L 96, S. 6), für eine Dauer von neun Monaten ab dem Datum des vorliegenden Beschlusses
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Entscheidung über die Kosten bleibt vorbehalten.