CELEX: 62021TB0045
Language: de
Date: 2021-03-12 00:00:00
Title: Rechtssache T-45/21 R: Beschluss des Vizepräsidenten des Gerichts vom 12. März 2021 — Ciano Trading & Services CT & S u. a./Kommission (Vorläufiger Rechtsschutz – Öffentliche Aufträge – Antrag auf einstweilige Anordnungen – Unzulässigkeit – Fehlende Dringlichkeit)

10.5.2021   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 182/55
            
         
      Beschluss des Vizepräsidenten des Gerichts vom 12. März 2021 — Ciano Trading & Services CT & S u. a./Kommission
      (Rechtssache T-45/21 R)
      (Vorläufiger Rechtsschutz - Öffentliche Aufträge - Antrag auf einstweilige Anordnungen - Unzulässigkeit - Fehlende Dringlichkeit)
      (2021/C 182/75)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Antragstellerinnen: Ciano Trading & Services CT & S SpA (Fiumicino, Italien), Silvia Brizio (Venaria Reale, Italien), Laurence André (Grivegnée, Belgien) und Lidia Pacitti (Neder-over-Heembeek, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältinnen D. Gillet und S. Van Besien)
      
         Antragsgegnerin: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: T. Van Noyen und M. Ilkova)
      
         Gegenstand
      
      Klage gemäß den Art. 278 und 279 AEUV u. a. und im Wesentlichen auf Aussetzung der Vollziehung des Beschlusses der Kommission vom 20. November 2020, mit dem das Ausschreibungsverfahren OIB/2019/CPN/0039 zum Abschluss eines Vertrags über die Verwaltung/den Betrieb einer Konzession für Dienstleistungen der nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung, einschließlich Dienstleistungen in Bezug auf Festessen, Getränke für Sitzungen und Mahlzeiten für Kinder, annulliert wurde
      
         Tenor
      
      
                  1.
               
               
                  Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird zurückgewiesen.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.