CELEX: 62015FA0067
Language: de
Date: 2016-07-19 00:00:00
Title: Rechtssache F-67/15: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 19. Juli 2016 — Opreana/Kommission (Öffentlicher Dienst — Bedienstete auf Zeit — Bedienstete auf Zeit, die eine Dauerplanstelle besetzt — Nichtverlängerung eines befristeten Vertrags — Schwangerschaft — Beschwerende Maßnahme — Unzuständigkeit des Urhebers einer beschwerenden Maßnahme — Recht auf Anhörung — Fürsorgepflicht)

3.10.2016   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 364/31
            
         
      Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Zweite Kammer) vom 19. Juli 2016 — Opreana/Kommission
      (Rechtssache F-67/15) (1)
      
      ((Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Bedienstete auf Zeit, die eine Dauerplanstelle besetzt - Nichtverlängerung eines befristeten Vertrags - Schwangerschaft - Beschwerende Maßnahme - Unzuständigkeit des Urhebers einer beschwerenden Maßnahme - Recht auf Anhörung - Fürsorgepflicht))
      (2016/C 364/35)
      Verfahrenssprache: Französisch
      
         Parteien
      
      
         Klägerin: Luisa Opreana (Arlon, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: zunächst Rechtsanwältin A. Salerno, dann Rechtsanwälte A. Salerno und P. Singer)
      
         Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: G. Berscheid und F. Simonetti)
      
         Gegenstand der Rechtssache
      
      Klage auf Aufhebung der Entscheidung, den Vertrag der Klägerin nicht über das Ende seiner Laufzeit hinaus zu verlängern, obwohl sie kurz vor der Entbindung stand
      
         Tenor des Urteils
      
      
                  1.
               
               
                  Die Entscheidung der Europäischen Kommission, den am 31. August 2014 abgelaufenen Vertrag von Frau Luisa Opreana als Bedienstete auf Zeit nicht zu verlängern, wird aufgehoben.
               
            
                  2.
               
               
                  Die Europäische Kommission trägt ihre eigenen Kosten und wird verurteilt, die Frau Opreana entstandenen Kosten zu tragen.
               
            
         (1)  ABl. C 213 vom 29.6.2015, S. 50.