CELEX: C2006/178/57
Language: de
Date: 2006-07-29 00:00:00
Title: Rechtssache T-198/03: Urteil des Gerichts erster Instanz vom  30. Mai 2006  — Bank Austria Creditanstalt/Kommission (Wettbewerb — Verwaltungsverfahren — Veröffentlichung einer Entscheidung, mit der eine Zuwiderhandlung gegen Artikel 81 EG-Vertrag festgestellt wird und Geldbußen verhängt werden — Festlegung von Passiv- und Aktivzinssätzen durch österreichische Banken [ Lombard Club ] — Abweisung des Antrags, bestimmte Passagen wegzulassen)

29.7.2006   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 178/31
            
         Urteil des Gerichts erster Instanz vom 30. Mai 2006 — Bank Austria Creditanstalt/Kommission
   (Rechtssache T-198/03) (1)
   
   (Wettbewerb - Verwaltungsverfahren - Veröffentlichung einer Entscheidung, mit der eine Zuwiderhandlung gegen Artikel 81 EG-Vertrag festgestellt wird und Geldbußen verhängt werden - Festlegung von Passiv- und Aktivzinssätzen durch österreichische Banken [„Lombard Club“] - Abweisung des Antrags, bestimmte Passagen wegzulassen)
   (2006/C 178/57)
   Verfahrenssprache: Deutsch
   Parteien
   
      Klägerin: Bank Austria Creditanstalt AG (Wien, Österreich) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte C. Zschocke und J. Beninca)
   
      Beklagter: Kommission (Prozessbevollmächtigter: zunächst S. Rating, dann A. Bouquet im Beistand von Rechtsanwalt D. Waelbroeck und Rechtsanwältin U. Zinsmeister)
   Gegenstand der Rechtssache
   Klage auf Nichtigerklärung der Entscheidung der Anhörungsbeauftragten der Kommission vom 5. Mai 2003, die nichtvertrauliche Fassung der Entscheidung der Kommission vom 11. Juni 2002 in der Sache COMP/36.571/D-1 — Österreichische Banken („Lombard Club“) zu veröffentlichen
   Tenor des Urteils
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.
            
         
      (1)  ABl. C 213 vom 6.9.2003.