CELEX: 62008FN0021
Language: de
Date: 2008-02-22 00:00:00
Title: Rechtssache F-21/08: Klage, eingereicht am 22. Februar 2008 — Gippini Fournier/Kommission

9.5.2008   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 116/33
            
         Klage, eingereicht am 22. Februar 2008 — Gippini Fournier/Kommission
   (Rechtssache F-21/08)
   (2008/C 116/62)
   Verfahrenssprache: Französisch
   Parteien
   
      Kläger: Eric Gippini Fournier (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt F. Ruggeri Laderchi)
   
      Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften
   Streitgegenstand und Beschreibung des Rechtsstreits
   Aufhebung der Entscheidung der Kommission, an den Kläger im Rahmen des Beförderungsverfahrens 2003 keine prioritären Punkte zu vergeben, mit der es abgelehnt wurde, prioritäre Punkte der Generaldirektion und prioritäre Punkte für Tätigkeiten im Interesse des Organs gemäß Art. 9 der Allgemeinen Durchführungsbestimmungen zu Art. 45 des Statuts zu vergeben. Verurteilung der Beklagten, dem Kläger den wirtschaftlichen Schaden, der ihm entstanden ist und im Verlauf seiner gesamten Laufbahn wegen der aus der angegriffenen Entscheidung resultierenden Verzögerung seiner Beförderungen entstehen wird, zu ersetzen und an ihn 2 500 EUR als Ersatz des immateriellen Schadens zu zahlen
   Anträge
   Der Kläger beantragt,
   
               —
            
            
               die Entscheidung, an ihn im Rahmen des Beförderungsverfahrens 2003 keine prioritären Punkte zu vergeben, mit der es abgelehnt wurde, prioritäre Punkte der Generaldirektion und prioritäre Punkte für Tätigkeiten im Interesse des Organs gemäß Art. 9 der Allgemeinen Durchführungsbestimmungen zu Art. 45 des Statuts zu vergeben, aufzuheben;
            
         
               —
            
            
               die Beklagte zu verurteilen, ihm den wirtschaftlichen Schaden zu ersetzen, der ihm entstanden ist und im Verlauf seiner gesamten Laufbahn wegen der aus der angegriffenen Entscheidung resultierenden Verzögerung seiner Beförderungen entstehen wird;
            
         
               —
            
            
               die Beklagte zu verurteilen, ihm 2 500 EUR als Ersatz seines immateriellen Schadens zu zahlen;
            
         
               —
            
            
               der Kommission die Kosten aufzuerlegen.