CELEX: 62011FA0105
Language: de
Date: 2012-06-13 00:00:00
Title: Rechtssache F-105/11: Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 13. Juni 2012 — Davids/Kommission (Öffentlicher Dienst — Bedienstete auf Zeit — Bediensteter auf Zeit, der eine Dauerplanstelle besetzt — Nichtverlängerung eines befristeten Vertrags — Ermessen der Verwaltung — Art. 8 der BSB — Art. 4 des Beschlusses des Generaldirektors des OLAF vom 30. Juni 2005 über eine neue Politik für die Beschäftigung und den Einsatz von Zeitbediensteten des OLAF — Höchstdauer der Verträge von Bediensteten auf Zeit — Rechtsmissbrauch)

28.7.2012   
            
            
               DE
            
            
               Amtsblatt der Europäischen Union
            
            
               C 227/37
            
         Urteil des Gerichts für den öffentlichen Dienst (Dritte Kammer) vom 13. Juni 2012 — Davids/Kommission
   (Rechtssache F-105/11) (1)
   
   (Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Bediensteter auf Zeit, der eine Dauerplanstelle besetzt - Nichtverlängerung eines befristeten Vertrags - Ermessen der Verwaltung - Art. 8 der BSB - Art. 4 des Beschlusses des Generaldirektors des OLAF vom 30. Juni 2005 über eine neue Politik für die Beschäftigung und den Einsatz von Zeitbediensteten des OLAF - Höchstdauer der Verträge von Bediensteten auf Zeit - Rechtsmissbrauch)
   2012/C 227/61
   Verfahrenssprache: Französisch
   
      Parteien
   
   
      Kläger: Hans Davids (Doorn, Niederlande) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte D. Abreu Caldas, S. Orlandi, A. Coolen, J.-N. Louis und É. Marchal)
   
      Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: J. Currall und D. Martin)
   
      Gegenstand der Rechtssache
   
   Klage auf Aufhebung der Entscheidung des Generaldirektors des OLAF, mit der dieser den Antrag des Klägers, seinen Vertrag als Bediensteter auf Zeit im Sinne von Art. 2 Buchst. b BSB zu verlängern, abgelehnt hat
   
      Tenor des Urteils
   
   
               1.
            
            
               Die Klage wird abgewiesen.
            
         
               2.
            
            
               Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten.
            
         
      (1)  ABl. C 6 vom 7.1.2012, S. 26.