# Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
VerkKfmAusbV 1999
Ausfertigungsdatum: 12.07.1999
Vollzitat:
"Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr vom 12. Juli 1999 (BGBl. I S. 1586)"
Fußnote
(+++ Textnachweis ab:  1. 8.1999 +++)
Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 25 des Berufsbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte, von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Rahmenlehrplan für die Berufsschule werden demnächst als Beilage zum Bundesanzeiger veröffentlicht.
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Eingangsformel
Auf Grund des § 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt durch Artikel 35 der Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) geändert worden ist, in Verbindung mit Artikel 56 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705) und dem Organisationserlaß vom 27. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3288), verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:
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§ 1 Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes
Der Ausbildungsberuf Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr wird staatlich anerkannt.
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§ 2 Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert drei Jahre.
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§ 3 Ausbildungsberufsbild
Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse: 
der Ausbildungsbetrieb:
Aufgaben, Struktur und Rechtsform,
Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften,
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
Umweltschutz;
Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme:
Arbeitsorganisation,
Informations- und Kommunikationssysteme,
Datenschutz und Datensicherheit;
Markt für Beförderungsleistungen;
Verkehrsorganisation:
Produktionsplanung und -prozesse,
Transportmittel und Transportketten,
Qualitätsmanagement;
Absatz:
Marketing,
Entwickeln und Anbieten von Leistungen,
Preise und Preiskalkulation,
Verträge und Vereinbarungen,
Bearbeiten von Kundenaufträgen,
Haftung und Schadensregulierung;
kundenorientierte Kommunikation:
Kommunikation,
Verkauf und Beratung,
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben;
Kaufmännische Steuerung:
Rechnungswesen,
Kosten- und Leistungsrechnung,
Controlling,
Finanzierung;
Einkauf und Materialwirtschaft:
Bedarf und Einkauf,
Dispositon und Bestandsführung;
Personalwirtschaft:
Personalplanung,
Personalverwaltung,
Personalentwicklung.
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§ 4 Ausbildungsrahmenplan
(1) Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen nach den in den Anlagen 1 und 2 enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, daß der Auszubildende zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt wird, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 7 und 8 nachzuweisen.
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§ 5 Ausbildungsplan
Der Ausbildende hat unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für den Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.
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§ 6 Berichtsheft
Der Auszubildende hat ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Ihm ist Gelegenheit zu geben, das Berichtsheft während der Ausbildungszeit zu führen. Der Ausbildende hat das Berichtsheft regelmäßig durchzusehen.
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§ 7 Zwischenprüfung
(1) Zur Ermittlung eines Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in den Anlagen 1 und 2 für das erste Ausbildungsjahr aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(3) Die Zwischenprüfung ist schriftlich anhand praxisbezogener Aufgaben oder Fälle in höchstens 180 Minuten in folgenden Prüfungsgebieten durchzuführen: 
Verkehrs- und Infrastrukturleistungen; Marketing,
Arbeitsorganisation und Buchführung,
Wirtschafts- und Sozialkunde.
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§ 8 Abschlußprüfung
(1) Die Abschlußprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage 1 aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.
(2) Die Prüfung ist in den Prüfungsbereichen Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen, Organisation und Kaufmännische Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich und im Prüfungsbereich Praktische Übungen mündlich durchzuführen.
(3) Die Anforderungen in den Prüfungsbereichen sind: 
Prüfungsbereich Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen:In höchstens 150 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er das betriebliche Leistungsangebot überblickt, die rechtlichen, wirtschaftlichen und fachlichen Zusammenhänge im Betrieb versteht, Aufgaben analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:a)Produktfelder, Transportmittel und Produktionsplanung,b)Absatz,c)Markt für Beförderungsleistungen.Dabei sind Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz sowie Qualitätsmanagement zu berücksichtigen.
Prüfungsbereich Organisation und Kaufmännische Steuerung:In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er die Sachgebiete versteht, Aufgaben analysieren sowie Lösungsmöglichkeiten entwickeln und darstellen kann. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:a)Arbeitsorganisation,b)Rechnungswesen,c)Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling,d)Personalplanung.
Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde:In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, daß er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.
Prüfungsbereich Praktische Übungen:Der Prüfling soll eine von zwei ihm zur Wahl gestellten praxisbezogenen Aufgaben bearbeiten. Hierfür kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:a)Produktionsprozesse,b)Entwickeln und Anbieten von Leistungen,c)kundenorientierte Kommunikation,d)Personalverwaltung,e)Einkauf und Materialwirtschaft.Für die Bearbeitung der Aufgabe ist ein Zeitraum von höchstens 20 Minuten einzuräumen. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräch sein. Der Prüfling soll dabei seinen Lösungsansatz darstellen und zeigen, daß er betriebliche Zusammenhänge versteht, das betriebliche Leistungsangebot überblickt, branchenspezifische Problemstellungen lösen sowie Gespräche systematisch vorbereiten und führen kann. Hierbei sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Ausbildungsbetriebes zu berücksichtigen. Das Prüfungsgespräch soll für den einzelnen Prüfling höchstens 20 Minuten dauern.
(4) Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit "mangelhaft" und in den übrigen Prüfungsbereichen mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Prüfungsbereiche die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten.
(5) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses haben die Prüfungsbereiche Verkehrsorganisation und Verkehrsleistungen sowie Praktische Übungen gegenüber jedem der übrigen Prüfungsbereiche das doppelte Gewicht.
(6) Zum Bestehen der Abschlußprüfung müssen im Gesamtergebnis und in drei der vier Prüfungsbereiche mindestens "ausreichende" Leistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsbereich mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
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§ 9 Übergangsregelung
Auf Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien vereinbaren die Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung.
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§ 10 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. August 1999 in Kraft.
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Anlage 1
(zu § 4)
(zu § 4)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr
(Fundstelle: BGBl. I 1999, 1589 - 1593)
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Anlage 2
(zu § 4)
(zu § 4)
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/zur Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr
(Fundstelle: BGBl. I 1999, 1594 - 1596)
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 5.1Marketing, Lernziele a), c) und d)5.2Entwickeln und Anbieten von Leistungen, Lernziele a) und b)6.1Kommunikation, Lernziele a) bis d)6.2Verkauf und Beratung6.3Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele a) und c)zu vermitteln und die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildposition 1.4Umweltschutzfortzuführen.
- Zeitliche Gliederung -1. Ausbildungsjahr
Aufgaben, Struktur und Rechtsform
Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Umweltschutz
Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme
Markt für Beförderungsleistungen, Lernziele a) bis d)
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Marketing, Lernziele a), c) und d)
Entwickeln und Anbieten von Leistungen, Lernziele a) und b)
Kommunikation, Lernziele a) bis d)
Verkauf und Beratung
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele a) und c)
Umweltschutz
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Rechnungswesen, Lernziele a) und b)
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele a) und c)
Controlling, Lernziel a)
Informations- und Kommunikationssysteme
Datenschutz und Datensicherheit
2. Ausbildungsjahr
Produktionsplanung und -prozesse
Transportmittel und Transportketten
Qualitätsmanagement, Lernziele a) und b)
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Umweltschutz
Arbeitsorganisation, Lernziele c) bis f)
Informations- und Kommunikationssysteme
Markt für Beförderungsleistungen, Lernziele a) bis d)
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Markt für Beförderungsleistungen, Lernziel e)
Marketing, Lernziel b)
Entwickeln und Anbieten von Leistungen, Lernziele c) und d)
Preise und Preiskalkulation
Verträge und Vereinbarungen, Lernziele b) bis d)
Bearbeiten von Kundenaufträgen
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziel b)
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Umweltschutz
Arbeitsorganisation, Lernziele c) bis f)
Produktionsplanung und -prozesse
Transportmittel und Transportketten
Qualitätsmanagement, Lernziele a) und b)
Kommunikation, Lernziele a) bis d)
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Controlling, Lernziel b)
Finanzierung, Lernziele b) und c)
Bedarf und Einkauf, Lernziele a) bis d)
Disposition und Bestandsführung, Lernziel a)
Personalplanung, Lernziele f) und g)
Personalverwaltung, Lernziele a) und b)
Informations- und Kommunikationssysteme
Datenschutz und Datensicherheit
Kommunikation, Lernziele c) und d)
Controlling, Lernziel a)
3. Ausbildungsjahr
Personalplanung, Lernziele a) bis e)
Personalverwaltung, Lernziele c) bis e)
Personalentwicklung
Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Arbeitsorganisation, Lernziele c) bis f)
Informations- und Kommunikationssysteme
Datenschutz und Datensicherheit
Kommunikation, Lernziele c) und d)
Controlling, Lernziel a)
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Rechnungswesen, Lernziele c) und d)
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele b) und d)
Controlling, Lernziel c)
Finanzierung, Lernziel a)
Bedarf und Einkauf, Lernziel e)
Disposition und Bestandsführung, Lernziele b) und c)
Rechnungswesen, Lernziele a) und b)
Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele a) und c)
Controlling, Lernziele a) und b)
Finanzierung, Lernziele b) und c)
Bedarf und Einkauf, Lernziele a) bis d)
Disposition und Bestandsführung, Lernziel a)
(3) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen 
Qualitätsmanagement, Lernziele c) und d)
Marketing, Lernziel e)
Haftung und Schadensregulierung
Kommunikation, Lernziel e)
Arbeitsorganisation, Lernziele c) bis f)
Informations- und Kommunikationssysteme
Datenschutz und Datensicherheit
Kommunikation, Lernziele a) bis d)
Verkauf und Beratung
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
Qualitätsmanagement, Lernziele a) und b)
Marketing, Lernziele a) bis d)
Entwickeln und Anbieten von Leistungen
Preise und Preiskalkulation
Verträge und Vereinbarungen, Lernziele a), c) und d)
Bearbeiten von Kundenaufträgen

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