human: Gattung und Ausmaß des Copyrights
assistant: Ein temporell beschränktes Monopolrecht zugunsten des Urschöpfers einer Arbeit ist das Urheberrecht.																									
Formelle Bedingungen urheberrechtlichen Schutzmechanismus																									
Die riesige Mehrzahl der Rechtsordnungen gewährt unter der Wirkung der revidierten Berner Übereinkunft von 1908 urheberrechtliche Protektion ungeachtet förmlicher Bedingungen. Einen wesentlichen Ausnahmefall bildete bis 1989 das Gesetz der Vereinigten Staaten: Nach § 401 Copyright Act 1976 mussten alle Kopien des Werks den Schild © anziehen. Hinter wie vor gilt dies für Arbeiten. Die Arbeiten wurden vor dem Januar, der 1. ist, 1978 erstmalig publiziert. Dass nach § § 408 – 412 Copyright Act 1976 zwei Tonträger beziehungsweise Exemplare des Werks im Copyright Office der Library of Congress deponiert werden müssen, besteht eine sonstige Formalie im US-amerikanischen Gesetz dadurch. Höchstens eine Geldstrafe droht bei Nichtachtung jedoch -. Unangetastet bleibt die Protektion, die urheberrechtlich ist. Wodurch bestimmte prozessrechtliche Nutzen erzielt werden können, kann bei der Verwahrung die Anmeldung des Werks angefordert werden. Ebenfalls in Argentinien besteht eine vergleichbare Regel.																									
Das	droit moral																								
Das Veröffentlichungsrecht																									
Ein selbstständiges Veröffentlichungsrecht in § 12 kennt das germanische Gesetz neben den Verwertungsrechten als Teil des Urheberpersönlichkeitsrechtes UrhG.. Da auch als Prinzip des Urheberrechtsschutzes genannt wird die Leistungsnorm. Ungeachtet dieser Position im germanischem Gesetz ist eine ähnliche Regel der Überzahl der Rechtsordnungen fern: In den skandinavischen Staaten verzichtete man wissentlich in den 1960er Jahren auf die Einsetzung eines solchen Standards, allein die Gesetzeslagen Österreichs und der Schweiz entbehren einem ähnlichen Standard. Die reale Differenz ist gleichwohl sehr klein: Da nahezu alle Funktionalitäten des Veröffentlichungsrechtes ebenfalls durch die Verwertungsrechte zugedeckt werden können, wurde selber in Deutschland sein Bedürfnis scharf besprochen und angezweifelt. Frankreich kennt als sonstige erhebliche Rechtsordnung ein droit de divulgation. Das Frankreich unterliegt einer Erbfolge, die gesondert intestat ist.																									
Zu den Verwertungsrechten siehe ebenso das Recht im Urheberrechtsgesetz ( § § 31 ff Urheberrechtsgesetz ).																									
Das	droit au respect																								
Der Schutz des Urhebers gegen die Präsentation seines Werkes in einer seinem Ansehen schädlichen und seinen künstlerischen Überzeugungen widersprechenden Form wird unter dem französischen Terminus droit au respect diskutiert. Die mächtige Überzahl der Urheberrechtsgesetze stimmen allerdings darin überein, dass dem Autor ein solches Nutzungsrecht zusteht. über Spannweite und Normen bestehen aber maßgebende Unterschiedlichkeiten. In Stil statuiert die Berner Übereinkunft seit 1928. Die Veränderungen könnten seiner Honorierung oder seinem Aufruf ungünstig sein.																									
Das	droit à la paternité																								
Der französische Begriff droit à la paternité kann in einem engeren und einem weiteren Sinne verstanden werden: Im eigentlichen Sinne umfasst es das Recht des Autors darauf, dass sein Name beziehungsweise sein Pseudonym in Verbindung mit dem Werk dargestellt wird, wenn das Werk an die Öffentlichkeit tritt. In Verhalten statuiert die Berner Übereinkunft seit 1928.																									
In einem weiteren Sinne umfasst es auch die negative Seite des droit à la paternité im engeren Sinne: Der Urheber kann gegen jede falsche Zuschreibung des Werkes auch dann vorgehen, wenn das Werk nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Er ist im sonstiger Sinnesart nicht dem eigentlichen Urheberrecht zuzuordnen, sondern – jeweils abhängig von Rechtsordnung – den Vorschriften des Persönlichkeitsrechts, des Vertragsrechtes, das law of defamation oder des ist.																									
Wegeschranken des Copyrights																									
Eindeutige legale Barrieren rechtfertigen sich aus der Sozialbindung des Copyrights als intellektueller Besitz. Die Barrieren stellen einen Ausnahmefall vom Sperre der Ausbreitung und Kopie, die ungenehmigt ist, dar. Außerdem die Katalogbildfreiheit oder die Verwendung entvölkerter Arbeiten zählen zu diesen Ausnahmefällen neben dem Zitatrecht.																									
Zitatrecht																									
Dass im Zusammenhang des kunstvollen und methodischen Umgangs urheberrechtlich geschützter Arbeiten dem Urheberrecht Grenzziehungen durch das Zitatrecht gelegt werden, ist bereits seit Bestand urheberrechtlicher Standards bejaht. Im germanischem Urheberrechtsgesetz von 1965 war die Rechtmäßigkeit von Auszügen zuerst endgültig in drei Fallen gestattet, die Resultat einer weiten akademischen Debatte waren, aber bereits alsbald durch die Gerichtsbarkeit erweiternd angelegt wurden. Rechtsordnungen des angelsächsischen und skandinavischen Rechtskreises kannten dagegen schon früh eine flexible Generalklausel: So wird im Common law das Zitatrecht von case law zur Doktrin des fair dealing beherrscht. Dem 2008 Abrechnung gebracht und § 51 Urheberrechtsgesetz als Generalklausel mit Regelbeispielen gestaltet hat die germanische Legislative. Die Begrenzung auf Werke in § 51 Nr. 2 entfällt damit ebenso Urheberrechtsgesetz aF. Zwischen Kleinzitat und Großzitat unterscheiden die Regelbeispiele des germanischen Gesetzes weiters. Einschränkendes Charakteristikum ist hinter wie vor der Daseinszweck der Zitierung: lediglich sofern die Verwendung in ihrem Ausmaß durch den eigenen Daseinszweck begründet ist, darf erwähnt werden.																									
Dem Gesetzeswortlaut nach unterscheidet das französische Gesetz in Charakter. L122 – 5 Absatz 1 Nr. 3 lit. a CPI zwischen analyse und courte citation, die aber nicht der germanischen Unterteilung in Großzitat und Kleinzitat entsprechen oder in vergleichbarer starrsinniger Deutlichkeit wie im germanischem Gesetz voneinander getrennt werden. Maßgeblich wird ebenso da auf den caractère critique, polémique, pédagogique, scientifique ou d’ information, d. h. den Daseinszweck der Zitierung abgelassen. Das italienische Gesetz bringt demgegenüber einen zusätzlichen Gesichtspunkt: Nach Wesen. 70 Absatz 1 UrhG-I muss die Zitierung ebenfalls insofern begründet sein, als der geschützten Arbeit kein finanzieller Wettbewerb durch die Zitierung aufkommen soll.