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Meine Lieben, vertraut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind, denn viele Lügenpropheten sind in die Welt gekommen. Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus als im Fleisch gekommen bekennt, ist von Gott, und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht von Gott; und so ein Geist ist der Geist des Antichristen – desjenigen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt, und er ist auch jetzt schon in der Welt. Ihr seid von Gott, meine Kinder, und ihr habt sie besiegt, denn derjenige Geist in euch ist besser als derjenige in der Welt. Sie sind von der Welt, aus diesem Grund sprechen sie wie von der Welt, und die Welt hört auf sie. Wir sind von Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns. Wer nicht von Gott ist, hört nicht auf uns. Auf diese Weise erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Falschheit. Meine Lieben, wir wollen einander lieben, denn die Liebe ist von Gott, und jeder, der liebt, ist von Gott geboren {worden und kennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. Darin hat sich die Liebe Gottes in uns gezeigt, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir leben können. Darin ist Liebe, nicht weil wir Gott geliebt haben, sondern weil er uns geliebt und seinen Sohn als Mittel zur Vergebung unserer Sünden gesandt hat. Meine Lieben, wenn Gott uns auf diese Weise geliebt hat, dann müssen wir einander lieben! Gott hat noch niemals jemand gesehen. Aber wenn wir einander lieben, dann lebt er in uns und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. Auf diese Weise erkennen wir, dass wir in ihm leben und er in uns, weil er uns Anteil an seinem Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn als Retter der Welt gesandt hat. Wenn sich jemand dazu bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, lebt Gott in ihm und er in Gott. Und wir haben die Liebe erkannt und ihr geglaubt, die Gott uns gegenüber hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe lebt, lebt in Gott, und Gott lebt in ihm. Auf diese Weise ist die Liebe mit uns vollkommen geworden, damit wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben, denn genau wie er, so sind auch wir in dieser Welt. Angst gibt es nicht in der Liebe. Vielmehr die vollkommene Liebe wirft die Angst hinaus, denn die Angst hat mit Bestrafung zu tun, und wer sich fürchtet, ist nicht in der Liebe vollkommen geworden. Wir lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. Wenn jemand sagt: „Ich liebe Gott“, und dabei seinen Bruder hasst, so ist er ein Lügner: Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er bereits gesehen hat, dann kann er Gott, den er nicht gesehen hat, nicht lieben. Und dieses Gebot haben wir von ihm: Dass wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.
Wir arbeiten an diesem Text. Gott liebt uns. Wir spüren die Liebe von Gott. Und wir glauben an die Liebe von Gott. Wie finden wir zu Gott? Gott ist Liebe. Wir müssen nur lieben. Dann ist Gott in uns. Und wir gehören zu Gott. So ist die wahre Liebe. Und wir haben darum Mut. Wir sehen voll Zuversicht auf das Ende. Denn Gott bei uns in unserem Leben. Gott liebt uns. Darum haben wir keine Angst. Denn wir bekommen keine Strafe. Darum müssen wir keine Angst haben. So ist das mit der Liebe. Die Angst verschwindet mit der Liebe. Wir lieben wie Gott. Oder wir lieben gar nicht. Darum: Guck dir die Menschen um dich herum genau an. Hast du diese Menschen lieb? Dann ist alles gut. Denn du brauchst nicht zu sehen zum Lieben. Du hast die Menschen um dich herum lieb. Dann kannst du auch Gott lieben. Denn das erwartet Gott zu uns:
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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1 Johannes 4,16-21 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Johannes 4 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Dann erzählte Ahab der Isebel alles, was Elija getan hatte, und wie er getötet hatte alle die Propheten mit dem Schwert. Da sandte Isebel einen Boten zu Elija wie folgt: „Bist du Elija, bin ich Isebel! Woraus folgt: Dies möge Gott mir antun und darüber hinaus jenes, wenn nicht morgen um diese Zeit dein Leben gleich dem Leben eines der ihren ist! “ Da fürchtete sich Elija und erhob sich und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba, das zum Königreich Juda gehörte. Dort ließ er seinen Dienst-Knaben zurück. Nachdem er einen ganzen Tag lang in die Wüste gelaufen war, {kam er und setzte er sich unter einen einsamen Ginsterbusch. Er wünschte seinem Leben, zu sterben, indem er sprach: „Genug jetzt, JHWH! ! Nimm mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Vorfahren! “ Dann legte er sich hin und schlief unter einem einsamen Ginsterbusch. Doch da! , einer stößt ihn an und spricht zu ihm: „Steh auf, iss! “ Und er schaute sich um, und da! , zu seinem Haupt standen ein auf Kohle gebackener Fladen und ein Krug mit Wasser. Da aß er und trank er und legte sich wieder hin. Und es kam zurück der Bote JHWHs ein zweites Mal und stieß ihn an und sagte: „Steh auf, iss! Denn sonst ist zu weit für dich der Weg! “ Da stand er auf und aß und trank und ging mit der Kraft dieses Essens 40 Tage und 40 Nächte durch bis zum Berg Horeb. Und er kam dort zur Höhle und übernachtete dort. Und da! , das Wort JHWHs ergeht an ihn! Es fragte ihn: „ Was willst du hier, Elija? “ Da sprach er: „ Ich habe ja geeifert Für JHWH Zebaot, Aber verlassen haben dich Die Israeliten, Indem sie deine Altäre zerstörten Und deine Propheten töteten mit dem Schwert! Ich bin übrig, ich, ich allein – Und sie verfolgen mein Leben, um's mir zu nehmen! “ Und es sprach: „Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor JHWH! “ Und da! , JHWH zieht vorüber: Ein Sturm, stark und mächtig, zerschmettert Berge und zertrümmert Felsen vor JHWH, im Sturm ist JHWH nicht. Und nach dem Sturm ein Erdbeben, im Erdbeben ist JHWH nicht. Und nach dem Erdbeben Feuer, im Feuer ist JHWH nicht. Und nach dem Feuer ein feiner, stiller Klang. Als Elija's hörte, umwickelte er sein Gesicht mit seinem Mantel. Dann ging er hinaus und stellte sich in den Eingang der Höhle. Und da! , an ihn ergeht ein Klang! Er fragte: „ Was willst du hier, Elija? “ Da sprach er: „ Ich habe ja geeifert Für JHWH, den Gott Zebaot, Aber gebrochen haben deinen Bund Die Israeliten, Indem sie deine Altäre zerstörten Und deine Propheten töteten mit dem Schwert! Ich bin übrig, ich, ich allein – Und sie verfolgen mein Leben, um's mir zu nehmen! “ Da sagte JHWH zu ihm: „Geh! Kehr um für deinen Weg zur Wüste nach Damaskus! Und wenn du angekommen bist, sollst du Hazael zum König über Aram salben! “ Und Jehu, den Nachfahren des Nimschi, sollst du salben zum König über Israel, Und Elischa, den Sohn des Schafat aus Abel-Mehola sollst du salben zum Propheten nach dir! Und es soll geschehen: Wer vorm Schwert des Hazael entkommt, Denn soll Jehu töten, Und wer vorm Schwert des Jehu entkommt, Denn soll Elischa töten. Aber ich werde übrig lassen in Israel 7000 Mann: Alle Knie, die sich vor Baal nicht beugten, Und allen Mund, der ihn nicht küsste. “ Da ging er von dort fort und stieß dort auf Elischa, den Sohn des Schafat. Der pflügte gerade mit zwölf Rinder-Gespannen vor sich; er selbst war beim Zwölften. Elija ging zu ihm und warf ihm seinen Mantel über. Da verließ er die Rinder, rannte hinter Elija her und sagte: „Lass mich doch bitte meinen Vater küssen, dann werde ich hinter dir hergehen! “ Und er sagte zu ihm: „Geh, kehr um! Ach, was habe ich dir getan? “ Da kehrte er sich weg von ihm, nahm das Rindergespann und schlachtete es. Dann kochte er ihnen das Fleisch mit dem Geschirr der Rinder, gab's dem Volk, und es aß. Dann stand er auf, ging hinter Elija her und diente ihm.
Wir arbeiten an diesem Text. [ °Elija° ist in der Wüste. In der Wüste ist Elija ganz allein. Ohne Schutz. Auch Gott scheint weit weg. In der Wüste brennt die Sonne auf den Steinen. Es ist viel zu heiß. Die Wüste raubt Elija alle Kraft. ]Elija läuft den ganzen Tag. Dann findet Elija einen einzelnen Busch. Elija setzt sich unter den Busch. Und Elija möchte nur noch sterben. [. . . ] Elija legt sich unter den Busch. Ganz allein. Zum Sterben. Und Elija schläft. Aber jemand tippt Elija an. "Steh auf und iss. "Elija sieht sich um. [ Doch der Engel ist schon wieder weg. ] Da ist nur ein frisches Brot und ein Krug mit Wasser. Elija isst und trinkt. Dann schläft Elija weiter. Doch der Engel von Jahwe kommt zurück. Der Engel tippt Elija an. "Steh auf und iss. Dein Weg noch so weit. Darum brauchst du viel Kraft! "Elija isst und trinkt. Danach fühlt sich Elija bärenstark. Viele Tage ist Elija auf dem Weg. 40 Tage ist Elija in der Wüste. Aber Elija schafft den ganzen Weg bis zum Berg Horeb. Der Berg Horeb ist der Berg von Jahwe. Elija findet eine Höhle. In der Höhle schläft Elija gut. Im Traum hört Elija seinen Gott Jahwe sprechen. Jahwe fragt: "Elija, warum bist du hier? ""Ich habe so gekämpft. Aber die Menschen in Israel haben dich trotzdem verlassen. Die Menschen in Israel haben deine Ältäre zerstört. Ich bin so allein. Allein ich bin auf deiner Seite. Und die Menschen in Israel wollen mich töten. "Und Elija hört als Antwort: "Geh nach draußen. Stell dich auf den Berg vor Jahwe hin. Dann kommt Jahwe bei dir vorbei. "Und ein heftiger Sturm zertrümmert Berge mit Felsen vorJahwe. Und Elija wartet. Dann kommt ein Erdbeben vor Jahwe. Und Elija wartet weiter. Nach dem Erdbeben kommt ein Feuer. Und Elija wartet weiter. Endlich ist Ruhe. Und Elija horcht auf: Jahwe ist jetzt da. Elija macht sich bereit für Gott: Elija bedeckt seinen Kopf. Und Elija geht vor die Höhle. In dieser Ruhe ist Jahwe ganz nah. Elija fühlt sich sanft berührt. Und Elija hört Jahwes Stimme. Jahwe fragt: "Elija, warum bist du hier? ""Ich habe so gekämpft. Aber die Menschen in Israel haben dich trotzdem verlassen. Die Menschen in Israel haben deine Ältäre zerstört. Ich bin so allein. Allein ich bin auf deiner Seite. Und die Menschen in Israel wollen mich töten. "Jahwe sagt: "Elija, geh zurück. Denn jetzt bringst du die Menschen in Israel auf meinen Weg. Hör zu. . . Geh den Weg zurück. Und du kommst zur Wüste nach Damaskus! Dort machst du °Hazael° zum König von °Aram°. Und du machst ° Jehu ° zum König von Israel. Und du machst °Elischa° zu deinem Nachfolger als Prophet. Und so wird es sein: Ich allein bin euer Gott. Hazael verjagt die Freunde von °Baal°. Laufen die Freunde von Baal zu Jehu? Dann kämpft Jehu gegen die Freunde von Baal. Laufen die Freunde von Baal zu Elischa? Bei Elischa ist es aus mit den Freunden von Baal. Ich schütze nur noch meine Freunde. Dann bleiben nur noch wenige Menschen von Israel. Aber: Mit den Freunden von Baal ist Schluss. "Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija. Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen. Name von einem Land. Heute ist dort Syrien. Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe. Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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1 Könige 19 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Könige 19 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Paulus, berufener Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und Sosthenes, der Bruder, {der an die Gemeinde Gottes {seiend, sich befindend in Korinth, heilige in Christus Jesus, berufene Heilige, mit allen, die anrufen den Namen unseres Herrn Jesus Christus an jedem Ort, dem ihrigen und dem unsrigen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Ich danke meinem Gott jederzeit für euch wegen der Gnade Gottes, die euch gegeben wurde in Christus Jesus, weil ihr in jeder Hinsicht reich gemacht wurdet in ihm, in jedem Wort und jeder Erkenntnis. Da das Zeugnis von Christus befestigt wurde in euch, so dass ihr keinen Mangel leidet an keiner Gnadengabe Erwartende die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus, der auch festmachen wird euch bis zum Ende unbescholten am Tag unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist Gott, durch den ihr Gerufene seid in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. Ich bitte {aber euch, Geschwister, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle dasselbe sagt und unter euch keine Spaltungen seien, seid aber Vollendete in derselben Gesinnung und in derselben Meinung. Denn mir ist zur Kenntnis gelangt über euch, meine Geschwister, über Leute von der Chloe, dass es Streitigkeiten bei euch gibt. Ich meine aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich {zwar bin Pauliner - ich aber Apolliner - ich aber Kephanianer - ich dagegen bin Christ! Ist Christus etwa zerteilt? Oder ist etwa Paulus für euch gekreuzigt worden, oder seid ihr auf den Namen des Paulus Getaufte? Ich danke Gott, dass ich niemanden von euch getauft habe außer Krispus und Gaius, damit keiner sagen kann, {dass er sei auf meinen Namen getauft worden. Ich habe aber auch das Haus des Stephanas getauft, weiter weiß ich nicht, ob ich einen anderen getauft habe. Nicht nämlich sandte mich Christus zu taufen, sondern zu predigen, nicht in Gewandtheit des Wortes, damit nicht zunichte gemacht würde das Kreuz Christi. Das Wort nämlich {das vom Kreuz denen {zwar verloren Gehenden ist es eine Dummheit, denen aber gerettet Werdenden, uns, ist es eine Kraft Gottes. Denn es steht geschrieben: Vernichten werde ich die Klugheit der Klugen und das Verständnis der Verständigen werde ich zunichte machen. Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Disputierer dieser Welt? Hat Gott nicht als Torheit erwiesen die Weisheit der Welt? Weil denn in der Weisheit Gottes die Welt Gott nicht durch die Weisheit erkannte, hat es Gott gefallen, durch die Torheit der Verkündigung die Glaubenden zu retten. Denn {einerseits die Juden fordern Zeichen, {andererseits die Griechen suchen Weisheit, wir aber verkündigen Christus als Gekreuzigten, den Juden {zwar etwas Anstößiges, den Heiden aber eine Torheit, {ihnen aber den Berufenen, Juden und auch Griechen, Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen, und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen. Seht {nämlich, doch eure Berufung an, Geschwister: {nämlich Nicht viele Weise nach der menschlichen Natur, nicht viele Starke, nicht viele Vornehme. Sondern das Törichte der Welt erwählte sich Gott, um die Weisen zu beschämen, und das Schwache der Welt erwählte sich Gott, um das Starke zu beschämen, und das Unedle der Welt und das Verachtete erwählte sich Gott, das nicht Seiende, um das Seiende zu vernichten, damit sich kein Wesen rühmen kann vor Gott. Aus ihm aber seid ihr in Christus, der für uns zur Weisheit wurde von Gott, zur Rechtfertigung, {und auch Heiligung und Erlösung, damit, wie geschrieben steht: „Der sich Rühmende soll sich im Herrn rühmen. “
Wir arbeiten an diesem Text. Die Bösen halten Jesus Christus für einen Versager. Die Guten retten sich zu Jesus Christus. Und Gott gibt den Guten Kraft. Denn die Guten kennen die Geschichte von Jesus Christus. So steht bei Jesaja 19, 14: Ich zerstöre die Klugheit. Ich vernichte die Weisheit. Gott kehrt alles um! Du kannst Gott erkennen. Aber die Weisheit hilft dazu nicht. Gott will die Dummen erreichen. Gott will die Menschen retten. Alle! Die Juden suchen ein Zeichen von Gott. Die Griechen suchen Weisheit. Und wir sagen: Jesus Christus ist am Kreuz gestorben. Aber im Glauben sehen wir die Wahrheit: Jesus Chistus hat seine Kraft von Gott. Jesus Christus hat seine Weisheit von Gott. Denn dieser Glaube an Jesus Christus kehrt alles um. Denn Schwache sind im Glauben stark. Dumme sind im Glauben schlau.
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1 Korinther 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Korinther 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Legt nun ab alle Schlechtigkeit und alle List und Heucheleien und Neid und allerlei Verleumdung. Wie neugeborene Kinder verlangt nach geistiger, unverfälschter Milch, damit ihr durch sie zunehmt zum Heil, wenn ihr „schmecktet, dass der Herr gütig ist“. Geht zu ihm, dem lebendigen Stein, von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber erwählt und wertvoll, und selbst wie lebendige Steine lasst euch erbauen zu einem geistigen Haus, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistige Opfer darzubringen, die Gott willkommen sind durch Jesus Christus. Deshalb steht in der Schrift: „Schau, ich lege in Zion einen Eckstein, einen erwählten, wertvollen, und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. “ Für euch nun, die Gläubigen, ist er ein Wert, für die, die nicht glauben aber ist er „ein Stein, den die Bauleute verwarfen, dieser wurde zum Eckstein“, und „ein Stein des Anstoßes und ein Fels, über den man zu Fall kommt“. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort ungehorsam sind, wozu sie auch von Gott bestimmt wurden. Ihr aber seid ein erwähltes Geschlecht, ein Königshaus, eine Priesterschaft, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, damit ihr die guten Taten dessen weit hinaus verkündigt, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat. Die ihr einst „kein Volk“ wart, jetzt aber Volk Gottes seid, die „kein Erbarmen fanden“, jetzt aber Erbarmen finden. Ihr Sklaven, gehorcht den Herren mit großem Respekt, nicht allein den guten und milden, sondern auch den schlechten. Dies nämlich ist die Gnade, wenn jemand der sich Gottes bewusst ist, Kümmernisse erträgt - wenn er ungerechterweise leidet. Denn welcher Ruhm liegt darin, dass ihr ertragt, für Verfehlungen misshandelt zu werden? Dass ihr aber ertragt, für Rechtschaffenheit zu leiden, das ist Gnade von Gott. Denn dazu nämlich seid ihr berufen. Denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Vorbild hinterlassen, damit ihr seinen Fußtapfen nachfolgt. Der keine Sünde beging, noch wurde List in seinem Mund gefunden Jesaja 53, 9. Der, obwohl er beschimpft wurde, nicht zurückschimpfte, obwohl er litt, nicht drohte, sondern es dem übergab, der gerecht richtet. Der unsere Sünden selbst hinauftrug Jesaja 53, 4. 12 an seinem Körper auf das Holz, damit wir, weil wir den Sünden gestorben sind, durch die Gerechtigkeit leben. Durch seine Strieme seid ihr geheilt. Jesaja 53, 5 Denn ihr irrtet herum wie Schafe! --LINK'" 0: 9--, aber jetzt seid ihr zurückgekehrt zum Hirten und Beschützer eures Lebens. → Bischof eures Lebens.
Wir arbeiten an diesem Text. Ich schreibe euch: Ihr seid berufen. Christus hat für euch gelitten. Christus ist ein Beispiel für euch. Ihr macht es wie Jesus. Christus sündigt nicht. Und Christus redet nicht schlecht. Jemand schimpft auf Christus. Christus schimpft nicht zurück. Christus leidet. Aber Christus wird trotzdem nicht böse. Denn: Christus vertraut auf Gott. Gott macht alles gut. Christus hat unsere Sünden mit an das Kreuz genommen. Christus ist gestorben. Unsere Sünden sind tot. Wir sind heil durch Christus. Wir waren wie verlorene Schafe. Allein. Wir waren voll von Angst.
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1 Petrus 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Petrus 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Nun diente der Junge Samuel JHWH vor Eli. Und das Wort JHWHs war selten in jenen Tagen; es gab keine häufigen Offenbarungen. Und {es geschah an jenem Tag – {und Eli lag gerade an seinem Platz. {und Seine Augen hatten begonnen schwach zu werden. Er konnte nicht mehr sehen. {und die Lampe Gottes war noch nicht ausgegangen, {und Samuel lag im Heiligtum JHWHs, wo die Lade Gottes war – {und rief JHWH {zu Samuel. {und Dieser sagte: Hier bin ich! {und Er rannte zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn du hast mich gerufen! {und Dieser antwortete: Ich habe dich nicht gerufen. Geh zurück und leg dich wieder hin! Also ging er zurück und legte sich wieder hin. Da rief JHWH erneut {wieder: Samuel! Also stand Samuel auf, {und lief zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn du hast mich gerufen! Doch dieser sagte: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn! Geh zurück und leg dich wieder hin! {und Samuel hatte JHWH noch nicht erkannt und das Wort JHWHs war ihm noch nicht offenbart worden. Da rief JHWH Samuel erneut zum dritten Mal, und wieder stand er auf, {und lief zu Eli und sagte: Hier bin ich, {denn du hast mich gerufen! Da merkte Eli, dass es JHWH war, der den Jungen rief. Deshalb sagte Eli zu Samuel: Geh und leg dich wieder hin! {Und es wird geschehen Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Sprich, JHWH, {denn dein Diener hört! Da ging Samuel zurück und legte sich wieder an seinen Platz. Nun kam JHWH, {und trat heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Da antwortete Samuel: Sprich, {denn dein Diener hört! Da sagte JHWH zu Samuel: Schau, ich tue etwas in Israel, so dass jedem, der davon hört, beide Ohren gellen werden. An jenem Tag werde ich gegenüber Eli all das zu Ende bringen, was ich gegen sein Haus angekündigt habe, vom Anfang bis zum Ende. {und Ich habe ihm immer wieder angekündigt, dass ich sein Haus für alle Zeiten richte für sein Vergehen, das er kennt; denn seine Söhne verfluchen Gott und er hat sie nicht zurechtgewiesen. Und darum habe ich dem Haus Elis geschworen: Das Vergehen des Hauses Elis wird nicht durch ein Schlachtopfer noch durch ein Speiseopfer gesühnt werden für alle Zeiten. Danach lag Samuel bis zum Morgen, dann öffnete er die Tür zum Haus JHWHs. Aber Samuel fürchtete sich davor, Eli die Vision zu erzählen. Da Eli rief Samuel und sagte: Samuel, mein Sohn! {Und Er antwortete: Hier bin ich. Darauf sagte Eli: Was war das Wort, das er zu dir gesprochen hat? Verbirg es doch nicht vor mir! Das soll dir Gott tun und so weiter, wenn du vor mir auch nur ein Wort von allem {Gesagten, was er zu dir gesagt hat, verbirgst! Also berichtete Samuel ihm alle Worte, und er verbarg nichts vor ihm. Da sagte Eli: Er ist JHWH, das Gute in seinen Augen soll er tun.
Der Junge Samuel diente im Tempel. Und Eli war der Priester. °Jahwe° war ihr Gott. °Jahwe° war selten zu hören. Gott sprach nicht mit den Menschen. Die Menschen kannten die Stimme von Gott nicht mehr. Da passierte es: Eli schlief. Die Augen von Eli waren schwach. Eli konnte nicht gut sehen. Das Licht war noch nicht aus. Und Samuel schlief im Heiligen Raum. Im Heiligen Raum stand die °Bundes·lade°. Jahwe rief: "Samuel! " Samuel sagte: Hier bin ich! Und Samuel rannte los zu Eli. Samuel sagte: Hier bin ich. Du hast mich gerufen. Eli sagte: Ich hab dich nicht gerufen. Leg dich wieder schlafen. Samuel ging zurück. Samuel legte sich wieder hin. Da rief Jahwe wieder: Samuel! Also stand Samuel auf. Samuel lief zu Eli. Samuel sagte: Hier bin ich! Du hast mich gerufen. Aber Eli sagte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh zurück. Leg dich wieder schlafen. Samuel kannte Jahwe noch nicht. Samuel hatte die Stimme von Jahwe noch nie gehört. Da rief Jahwe den Samuel zum 3. Mal: Samuel stand wieder auf. Samuel lief zu Eli. Samuel sagte: Hier bin ich! Du hast mich gerufen. Eli verstand endlich: Jahwe ruft den Samuel. Darum sagte Eli zu Samuel: Geh! Leg dich wieder schlafen. Gott ruft dich wieder. Dann sag zu Jahwe: Rede, Herr. Ich bin dein Diener. Ich höre dich. Samuel legte sich wieder hin. Jahwe kam wieder. Jahwe rief wie vorher: Samuel, Samuel! Samuel sagte: Rede, Herr. Ich bin dein Diener. Ich höre dich.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
1 Samuel 3 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Samuel 3 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Euch über die Zeiten und Zeitpunkte zu schreiben, liebe Geschwister, besteht kein Bedarf, denn ihr wisst genau, dass der Tag des Herrn so wie ein Dieb in der Nacht kommt. Wenn man sagen wird: Friede und Sicherheit, dann kommt unvorhergesehen das Verderben über sie, wie der Geburtsschmerz über die Schwangere, und sie werden ihm nicht entkommen. Ihr aber, liebe Geschwister, seid nicht im Dunkeln, sodass der Tag euch wie ein Dieb überfallen könnte. Denn ihr seid alle Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind weder Nacht noch Dunkelheit. Deshalb {also wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wachen und besonnen sein. Denn wer schläft, schläft des Nachts, und wer sich betrinkt, betrinkt sich des Nachts. Wir aber, die wir vom Tage sind, sind nüchtern, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung. Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern dazu, die Rettung zu erlangen durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben werden. Darum tröstet einander und erbaut einer den anderen, wie ihr ja auch tut.
Wir arbeiten an diesem Text. Wann kommt Jesus wieder? Das muss ich nicht erklären. Das wisst ihr selber: Der Herr kommt wie ein Dieb in der Nacht. Alle wollen Frieden und Sicherheit. Trotzdem kommt alles wie es kommt. Auch das Schlimme. Ihr wisst Bescheid. Denn ihr lebt wie am Tag und wie im Licht. Ihr erkennt alles genau. Wir geben uns Mühe. Wir sind wach. Die schlafen, die schlafen in der Nacht. Die sind betrunken. die sind betrunken in der Nacht. Aber wir leben wie am Tag. Das macht uns stark: der Glaube, die Liebe, die Hoffnung. Wir leben wie Jesus. Gott zeigt uns den Weg. Gott ist mit uns. Wie leben wie Jesus. Jesus ist gestorben, und Jesus ist aus dem Tod auferstanden. Wir leben mit Jesus, wenn wir wach sind und wenn wir schlafen. Das ist euer Trost. Das sage ich zu euch. Das sagt ihr weiter.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
1 Thessalonicher 5 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Thessalonicher 5 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Ich danke Christus Jesus, unserm Herrn, der mich stark gemacht hat, dass er mich für zuverlässig befand und mir das Apostelamt anvertraute. Früher war ich ein Lästerer und Verfolger und Gewaltmensch, aber mir ist Erbarmung widerfahren, denn ich handelte unwissend, aus Unglauben. Aber die Gnade des Herrn war überreich vorhanden mit Glaube und Liebe in Christus Jesus. Der Satz stimmt und verdient alle Anerkennung: „Christus Jesus kam in die Welt, um die Sünder zu retten“. Ich bin der erste von ihnen. Deshalb aber hat er sich meiner erbarmt, damit Christus Jesus an mir als erstem die ganze Langmut zeigte, ein Muster für die, die an ihn glauben werden zum ewigen Leben. Ihm aber, dem ewigen Herrscher, dem unvergänglichen, unsichtbaren, einen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Ein Freund von Paulus schreibt: )) Ich danke dir, Jesus Christus. Denn du hat mich stark gemacht, Jesus Christus. Du hast gesagt: Ich kann dir vertrauen. Darum hilf mir so: Du bist jetzt mein °Apostel°. Du erzählst den Menschen über mich. Du hast mir vertraut, Jesus Christus. Darum bin ich jetzt ein anderer Mensch: • Früher war ich ein Feind von den Christen. Aber jetzt bin ich Christ. • Früher liebte ich Gewalt. Aber jetzt liebe ich den Frieden. Gott, du verzeihst mir: Du denkst: Früher war ich dumm. Aber jetzt glaube ich. Du schenkst uns so viel Gnade, Gott: Wir glauben an dich, Jesus Christus. Wir lieben durch dich, Jesus Christus. Ich verlasse mich auf dieses Bekenntnis: "Jesus Christus ist in die Welt gekommen. Jesus Christus ist unser Retter. Darum gehören wir jetzt zu Gott. "Du hast Geduld mit mir gehabt, Gott. Jetzt bin ich ein Beispiel für andere. Alle sehen darum: Der Glaube macht frei. So kommen wir zu dir, Gott. Wir leben mit Dir, Gott. In Ewigkeit. Du bist unser Gott und unser König. Wir sehen dich nicht, Gott. Aber du bleibst immer bei uns, Gott. Darum loben wir dich, Gott. Immer wieder. In Ewigkeit. Amen.
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https://offene-bibel.de/wiki/1_Timotheus_1_in_Leichter_Sprache
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1 Timotheus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
1 Timotheus 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und alle Arbeiten wurden fertig, die Salomo tat am Haus JHWHs. Und Salomo brachte die Weihegeschenke seines Vaters David und das Silber und das Gold und alle Geräte. Er tat sie in die Schatzkammer des Hauses Gottes. Dann versammelte Salomo die Ältesten Israels und alle Oberhäupter der Stämme, die Oberhäupter der Väter der Kinder Israels in Jerusalem, um hinaufzubringen die Lade des JHWH-Bundes aus der Stadt Davids, das ist Zion. Alle Männer Israels versammelten sich beim König zum Fest. Es war der siebte Monat. Und es kamen alle Ältesten Israels. Und die Leviten hoben die Lade an. Und sie brachten die Lade hinauf und das Zelt der Begegnung und alle heiligen Geräte, die im Zelt gewesen waren. Die Priester und Leviten trugen alles hinauf. Und König Salomo und die ganze Gemeinde Israels, die sich um ihn versammelt hatte, standen vor der Lade. Sie opferten Kleinvieh und Rinder, die man weder zählen noch berechnen konnte wegen der Menge. Und die Priester brachten die Lade des JHWH-Bundes an ihren Ort in den Hinterraum des Tempels, ins Allerheiligste, unter die Flügel der Cheruben. Und die Cheruben breiteten ihre beiden Flügel aus über den Ort der Lade. Und die Cheruben bedeckten die Lade und die Tragstangen. {Und die Stangen waren lang. {Und man konnte die Enden der Stangen sehen an der Lade wenn man vor dem Hinterraum stand, aber man konnte sie nicht von außen sehen. Und sie ist dort bis heute. Nichts war in der Lade, nur die zwei Tafeln, die Mose hineingetan hatte am Horeb, wo JHWH mit den Kindern Israels einen Bund schloss bei ihrem Auszug aus Ägypten. Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligtum herausgingen - denn alle dort befindlichen Priester hatten sich gereinigt, ohne dass man auf die Abteilung achtete, und die Tempelsänger der Leviten in ihrer Gesamtheit, Asaf, Heman, Jedutun und ihre Söhne und Brüder, waren bekleidet mit Byssus. Mit Becken, mit Harfen und mit Kastenleiern standen sie östlich vom Altar, und mit ihnen 120 Priester, die spielten auf Trompeten. {Und es geschah zusammen hatten die Trompeter und Sänger unisono anzustimmen, um JHWH zu loben und zu preisen. Und als sie einsetzten mit Trompeten, Becken und Musikinstrumenten, und als sie JHWH lobten, dass er gut ist und dass seine Güte ewig währt, da erfüllte eine Wolke den Tempel, das Haus Gottes. Und die Priester konnten nicht hintreten zum Dienst wegen der Wolke, denn die Herrlichkeit JHWHs erfüllte das Haus Gottes.
Salomo baut ein Haus für °Jahwe°. Das Haus wird fertig. Das Haus für Gott hat einen Namen: Tempel. Salomo trägt die Geschenke von seinem Vater David in den Tempel. Salomo trägt Gold und Silber und alle Geräte in den Tempel. Salomo trägt Gold und Silber und alle Geräte in die Schatzkammer in den Tempel. Salomo ruft alle wichtigen Männer. Salomo ruft alle Ober·häupter von allen Familien. Dann bringen sie alle die Holz·kiste, die heißt Lade. Alle Männer merken sich diesen Tag: Denn alle Männer feiern mit dem König. Alle Ältesten von dem Volk Israel kommen. Die °Leviten° heben die Lade an. Die Lade ist in dem Zelt. Auch die heiligen Geräte sind in dem Zelt. Denn früher war das Volk Israel immer unterwegs. Darum hatten sie ein Zelt für Gott. Jetzt beginnt eine neue Zeit. Die Priester und die Leviten tragen alles zu dem neuen Haus. König Salomo und das ganze Volk Israel gehen mit. Alle feiern zusammen. Alle bringen zusammen die Sachen zu dem Haus für Gott. Die Priester bringen die Lade an einen bestimmten Ort in dem Haus für Gott. Die Priester bringen die Lade in den Hinter·raum. Da sind die Figuren von den großen Engeln. Die Lade steht unter den Flügeln von den Engeln. Die großen Engel breiten ihre Flügel über die Lade. Die großen Engel bedecken die Lade und die Trage·stangen. Die Trage·stangen sind lang. Direkt vor dem Hinter·raum kann man die Trage·stangen sehen. Aber vor dem Haus für Gott, das ist draußen, von draußen kann man die Trage·stangen nicht sehen. In der Lade sind nur die 2 Tafeln von Mose. Mose hat die Tafeln am Berg Horeb bekommen. Gott hat Mose die Tafeln gegeben. Das Volk Israel war aus Ägypten gekommen. Gott und das Volk Israel haben am Berg Horeb einen Vertrag gemacht. Der Vertrag steht auf den 2 Tafeln. Alle Priester gehen aus dem °Tempel°. Alle Priester waschen sich. Alle Priester sind in Gruppen eingeteilt. Aber das ist heute egal. Alle waschen sich zusammen. Alle Tempel·sänger sind feierlich angezogen in weißen Leinen·gewändern. Die Tempel·sänger stehen im Osten von dem Altar mit Becken und Harfen und Leier·kasten. Und 120 Priester spielen Trompete. Alle fangen gemeinsam an. Alle loben und preisen °Jahwe°. Alle spielen und singen zusammen so: °Jahwe° ist groß und seine Treue ist ewig. Da: Eine Wolke füllt den ganzen Tempel, das Haus für Gott. Die Priester können nicht in den Tempel gehen. Die Priester können nicht den Dienst machen. Denn: Die Herrlichkeit von °Jahwe° füllt das Haus für Gott. Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber "Gott" oder "Herr". Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.
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2 Chronik 5 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
2 Chronik 5 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Aber Dank sei {dem Gott, der uns zu allen Zeiten im Triumphzug herumführt in Christus und den Duft seiner Kenntnis bekannt macht durch uns an jedem Ort; denn wir sind der Wohlgeruch Christi, der zu Gott aufsteigt unter denen, die gerettet werden und unter denen, die verloren gehen, für die einen ein Geruch vom Tod zum Tod, für die anderen ein Geruch vom Leben zum Leben. Und wer ist für diese Dinge geeignet? Denn wir sind nicht wie die vielen, die Geschäfte machen mit dem Wort Gottes, sondern als Menschen aus Lauterkeit, {sondern als von Gott vor Gott in Christus verkünden wir es.
Wir arbeiten an diesem Text. Wir wollen Gott danken. Gott macht uns groß durch Jesus Christus. Und wir sollen überall von Gott erzählen. Denn wir zeigen den Menschen Gott. Wir leben für Gott. Jesus Christus hat uns gut gemacht. Jesus Christus hat uns gerettet. Wir zeigen den Menschen Gott. Manche Menschen fangen dann neu an. Manche Menschen sind dann am Ende. Und wer ist gut für ein Leben mit Jesus Christus? Viele Menschen suchen Geld. Die Menschen suchen darum das Wort von Gott. Aber wir suchen kein Geld. Wir suchen Gott. Gott hat uns beauftragt: Gott macht uns zu Christen.
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2 Korinther 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
2 Korinther 2 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Denn Gott gab uns nicht einen Geist der Feigheit, sondern der Kraft, {und Liebe und Besonnenheit. Schäme dich also des Zeugnisses von unserem Herrn nicht, noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide zusammen mit mir für das Evangelium gemäß der Kraft Gottes, der uns rettete und uns berief mit heiligem Ruf, nicht unserer Werke wegen, sondern um seines Entschlusses und seiner Gnade willen, die er uns zueignete durch Christus Jesus vor ewigen Zeiten, jetzt aber offenbarte durch die Erscheinung unseres Retters Christus Jesus, der {einerseits den Tod vernichtete, {andererseits Leben und Unsterblichkeit ans Licht brachte durch das Evangelium,
Wir arbeiten an diesem Text. Gott gibt uns Kraft und Liebe. Du musst dich also nicht schämen. Denn wir beide erzählen das °Evangelium°. Und was ist das Evangelium? Es ist die Geschichte von der Kraft von Gott. Die Kraft von Gott rettet. Und Gott gibt uns diese Kraft. Darum können wir das Evangelium erzählen. Unser Evangelium ist alt: Dieses Evangelium ist von Jesus Christus. Jesus Christus hat den Tod besiegt. Jesus Christus rettet uns vor dem Tod. Das ist unser Evangelium: Leben und den Tod be·siegen.
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https://offene-bibel.de/wiki/2_Timotheus_1_in_Leichter_Sprache
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2 Timotheus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Worte des Amos, welcher war unter den Hirten von Tekoa, welche er sah über Israel zur Zeit von Usija, dem König von Juda, und zur Zeit von Jerobeam, dem Sohn von Joasch, dem König von Israel, zwei Jahre vor dem Erdbeben. {Und Er sprach: „Wenn JHWH vom Zion her brüllt Und von Jerusalem her seine Stimme erschallen lässt, Dann vertrocknen die Auen der Hirten Und verdorrt der Gipfel des Karmel. “ Dies sprach JHWH: „Wegen drei Vergehen von Damaskus Und wegen vier werde ich es nicht widerrufen, Weil sie Gilead mit eisernem Dreschschlitten gedroschen haben: Ich werde schicken Feuer in das Haus Hasaëls Und es wird fressen die Festungen Ben-Hadads Und ich werde den Riegel von Damaskus zerbrechen; Und ich werde die Bewohner von Bikat-Awen ausrotten Und den Szepter-Halter aus Bet-Eden, Und das Volk von Aram wird nach Kir deportiert werden“, Spricht JHWH. Dies sprach JHWH: „Wegen drei Vergehen von Gaza Und wegen vier werde ich es nicht widerrufen, Weil sie ganze Gebiete exilierten, Um sie an Edom auszuliefern: Ich werde schicken Feuer an die Mauer von Gaza Und es wird fressen seine Festungen; Und ich werde die Bewohner von Aschdod ausrotten Und den, der das Szepter hält, aus Aschkelon; Und ich werde ausstrecken meine Hand gegen Ekron Und die Übriggebliebenen der Philister werden zugrunde gehen“, Spricht der Herr JHWH. Dies sprach JHWH: „Wegen drei Vergehen von Tyrus Und wegen vier werde ich es nicht widerrufen, Weil sie ganze Gebiete an Edom auslieferten Und nicht des Bündnisses von Brüdern gedachten: Ich werde schicken Feuer an die Mauer von Tyrus Und es wird fressen seine Festungen. “ Dies sprach JHWH: „Wegen drei Vergehen von Edom Und wegen vier werde ich es nicht widerrufen, Weil es seinen Bruder mit dem Schwert verfolgte Und seine Verbündeten vernichtete Und für immer bewahrte seinen Zorn Und seinen Grimm, weil es diesen stets behütete: Ich werde schicken Feuer nach Teman Und es wird fressen die Festungen von Bozra. “ Dies sprach JHWH: „Wegen drei Vergehen der Ammoniter Und wegen vier werde ich es nicht widerrufen, Weil sie die Schwangeren in Gilead aufgeschlitzt haben, Um ihre Grenzen zu erweitern: Ich werde anzünden ein Feuer an der Mauer von Rabba Und es wird fressen ihre Festungen Im Gebrüll am Tag der Schlacht, Im Sturm am Tag des Ungewitters, Und ihr König wird ins Exil gehen, Er und seine Obersten mitsammen“, Spricht JHWH.
Wir arbeiten an diesem Text. Worte von Amos. Amos war ein Hirte in Tekoa. Diese Worte sah Amos Gott sprechen. Damals war Usija König in Juda. Und Jerobeam war König in Samaria. Es war 2 Jahre vor einem großen Erd·beben. Bald brüllt Jahwe vom Berg Zion über das Land. Und bis Jerusalem wird man Jahwe noch hören. Dann vertrocknen die Weiden. Und die Berge verbrennen. Denn so spricht Jahwe: Ihr Menschen in Damaskus wart schon 3 Mal schlecht. Beim 4. Mal will ich euch bestrafen. Denn ihr habt Gilead im Krieg zerstört. Eure eigene Stadt soll verbrennen. Das Feuer darf eure Paläste zerstören. Und die Schutz-Mauern von Damaskus helfen euch nicht. Alle Menschen in der Stadt werden sterben. Und euer König wird sterben. Darum werden eure Feinde die Menschen aus der Stadt als Gefangene mitnehmen. So sagt Jahwe. So spricht Jahwe: Ihr Menschen in Gaza wart schon 3 Mal schlecht. Beim 4. Mal will ich euch bestrafen. Ihr habt eure Nachbarn zur Flucht getrieben. Ihr habt eure Nachbarn den Angreifern aus Edom überlassen. Darum mussten alle Menschen fliehen. Eure eigene Stadt soll jetzt brennen. Das Feuer darf eure Paläste zerstören. Alle Menschen in der Stadt werden sterben. Und euer König wird sterben. Darum will ich euch im Krieg euren Feinden überlassen. So sagt unser Herr Jahwe. So spricht Jahwe: Ihr Menschen in Gaza wart schon 3 Mal schlecht. Beim 4. Mal will ich euch bestrafen. Ihr habt eure Nachbarn nicht geschützt. Sondern den Angreifern aus Edom überlassen. Darum mussten alle Menschen fliehen. Das Feuer darf eure eigenen Paläste zerstören. Ich zeige allen: Ich hasse euren Krieg. Ihr seid allein. So spricht Jahwe: Ihr Menschen von Edom wart schon 3 Mal schlecht. Beim 4. Mal will ich euch bestrafen. Ihr habt eure Nachbarn mit Waffen bedroht. Und ihr habt eure Freunde und ihre Frauen nicht beschützt. Denn ihr seid nur eurem Zorn gefolgt. Das Feuer darf jetzt eure Paläste zerstören. Ich zeige allen: Ich hasse euren Krieg. Ihr seid allein. So spricht Jahwe: Ihr Menschen von Ammon wart schon 3 Mal schlecht. Beim 4. Mal will ich euch bestrafen. Ihr wolltet mehr Land. Dafür habt ihr sogar schwangere Frauen getötet. Ich zeige allen: Ich hasse euren Krieg. Ihr seid allein. Denn eure eigene Stadt darf jetzt abbrennen. Das Feuer darf eure Paläste zerstören. Durch den Krieg wird alles zerstört. Euer König selbst soll diesmal auf die Flucht gehen. Euer König und alle seine Diener sollen auf die Flucht gehen.
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Amos 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Amos 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Sehr verehrter Theophilus, mein erstes Buch schrieb ich über alles, was Jesus begann zu bewirken und zu lehren bis zu dem Tag, als er in den Himmel aufgenommen wurde nachdem er den Aposteln, die er sich ausgewählt hatte, durch die Kraft des Heiligen Geistes Anweisungen gab. Ihnen stellte er sich auch nach seinem Leiden mit vielen sicheren Beweisen als Lebendig dar. Während der vierzig Tage, die er ihnen erschien erklärte er ihnen Dinge über das Königreich Gottes.
Lukas erzählt hier:
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Apostelgeschichte 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Sehr verehrter Theophilus, mein erstes Buch schrieb ich über alles, was Jesus begann zu bewirken und zu lehren bis zu dem Tag, als er in den Himmel aufgenommen wurde nachdem er den Aposteln, die er sich ausgewählt hatte, durch die Kraft des Heiligen Geistes Anweisungen gab. Ihnen stellte er sich auch nach seinem Leiden mit vielen sicheren Beweisen als Lebendig dar. Während der vierzig Tage, die er ihnen erschien erklärte er ihnen Dinge über das Königreich Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Einer neuer Apostel wird gewählt))
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Apostelgeschichte 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Als Paulus sie aber in Athen erwartete, geriet sein Geist in ihm in Wallung, weil er sah, dass die Stadt voller Götterbilder war. Also unterredete er sich in der Synagoge mit den Juden und den Sebomenoi und auf dem Markt täglich mit den zufällig Anwesenden. Aber auch einige von den Epikuräern und stoischen Philosophen unterredeten sich mit ihm und einige sagten: „Was dieser Schwätzer wohl sagen will? “ Andere aber: „Er scheint ein Verkünder fremder Gottheiten zu sein“, weil er Jesus und die Auferstehung verkündigte. Und nachdem sie ihn ergriffen hatten, nahmen sie ihn mit zum Areopag und sagten: Können wir wissen, welches jene neue Lehre ist, von der du redest? Denn gewisse befremdliche Dinge bringst du uns zu Ohren. Wir wollen nun wissen, was dies sein mag. Alle Athener aber und die sich aufhaltenden Fremden hatten zu nicht anderem Muße, als etwas Neues zu sagen oder zu hören. Als Paulus aber in der Mitte des Areopag stand, sagte er: Athener, ich beobachte, wie ihr durch und durch religiös seid. Während ich nämlich in Athen umherging und mir eure Heiligtümer genau ansah, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben steht: Dem unbekannten Gott. Was ihr nun unbekannter Weise anbetet, das verkündige ich euch: Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles was in ihr ist, dieser Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in von Hand gemachten Tempeln. Auch wird er nicht von Menschenhänden bedient, weil er etwas bedarf; er selbst gibt allen Leben und Atem und alle Dinge. Und er hat aus einem alle Völker der Menschen gemacht, dass sie die ganze Oberfläche der Erde bewohnen; er legte bestimmte Zeiten fest und die Grenzen ihrer Wohnungen, dass sie Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden möchten, denn jedenfalls nicht fern ist er von jedem von uns. Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: „Denn wir sind auch sein Geschlecht“. Weil wir nun Gottes Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, dass Goldenes oder Silbernes oder Steinernes, Gebilde menschlicher Kunst und Phantasie, dem Göttlichen gleich seien. Nachdem Gott nun über diese Zeit der Unwissenheit hinweg gesehen hat, verkündigt er jetzt allen Menschen überall umzukehren, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten will, durch einen Mann, den er ausersehen hat, indem er allen einen Beweis dadurch erbrachte, dass er ihn von den Toten auferweckte. Als sie aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andernmal hören. So ging Paulus aus ihrer Mitte weg. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und begannen zu glauben, unter ihnen auch Dionysios, der Areopagit, und eine Frau mit Namen Damaris, und andere mit ihnen.
Wir arbeiten an diesem Text. Paulus war in Athen. Er stellte sich zwischen die Menschen. Dann sprach Paulus: Ich sehe: Ihr glaubt an Gott. Ganz und gar. Ihr habt nämlich einen Altar für einen unbekannten Gott. Und das ist unser Gott. Ich spreche von diesem Gott. Gott hat die Welt gemacht. Gott hat den Himmel gemacht. Und darum wohnt Gott nicht in einem Tempel von Menschen. Ihr müsst Gott nicht bedienen. Gott will das gar nicht. Denn Gott will uns alles schenken. Gott hat alle Völker gemacht. Von Gott kommt die Zeit. Und Gott gibt den Menschen Wohnungen. Warum? Die Menschen sollen Gott suchen. Und Gott lässt sich finden. Denn Gott ist ganz nahe bei euch. Wir kommen von Gott. Aber wir schaffen nur wenig Besonderes: • Dinge aus Gold und Silber • Kunst und • schöne Geschichten Gott ist nicht böse über unsere Ideen. Aber er will uns nun erklären: Wir sollen Gott finden. Denn Gott ist da. Und Gott will Gerechtigkeit schaffen. Und dazu hat Gott Jesus Christus geschickt. Und zum Beweis: Jesus war tot. Und Jesus lebt wieder. Da haben die Männer gelacht. Tote leben wieder? Das geht nicht. Paulus redet dummes Zeug! Darum ist Paulus wieder gegangen.
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https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_17_in_Leichter_Sprache
https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_17
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Apostelgeschichte 17 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 17 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Tag des Erntefestes waren alle zusammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen, wie das Wehen eines heftigen Windes, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und ihnen erschien etwas wie Feuerzungen, die sich verteilten und auf jeden von ihnen setzten, und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in Sprachen zu sprechen, so wie der Geist sie inspirierte. In Jerusalem hielten sich Juden auf, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als die Geräusche entstanden lief die Menschenmenge zusammen und war bestürzt, weil sie jeder in seiner eigenen Sprache reden hörte. Sie waren außer sich, wunderten sich und sagten: „Schaut! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Warum hören wir sie dann jeder in seiner eigenen Muttersprache? Wir sind ja Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadozien, aus Pontus und aus Asien, von Phrygien und Pamphylien, aus Ägypten und den Gebieten Libyens um Zyrene, die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes rühmen. “ Alle waren außer sich und ratlos und sagten zueinander: „Was soll das bedeuten? “ Andere aber spotteten: „Sie sind vom Traubensaft betrunken. “
Phase der Erarbeitung. Siehe auch: Apostelgeschichte 2Lukas erzählt hier:
142
142-1
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bible
bible_awaiting_proof
https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_2_in_Leichter_Sprache
https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_2
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Apostelgeschichte 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Tag des Erntefestes waren alle zusammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen, wie das Wehen eines heftigen Windes, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und ihnen erschien etwas wie Feuerzungen, die sich verteilten und auf jeden von ihnen setzten, und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in Sprachen zu sprechen, so wie der Geist sie inspirierte. In Jerusalem hielten sich Juden auf, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als die Geräusche entstanden lief die Menschenmenge zusammen und war bestürzt, weil sie jeder in seiner eigenen Sprache reden hörte. Sie waren außer sich, wunderten sich und sagten: „Schaut! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Warum hören wir sie dann jeder in seiner eigenen Muttersprache? Wir sind ja Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadozien, aus Pontus und aus Asien, von Phrygien und Pamphylien, aus Ägypten und den Gebieten Libyens um Zyrene, die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes rühmen. “ Alle waren außer sich und ratlos und sagten zueinander: „Was soll das bedeuten? “ Andere aber spotteten: „Sie sind vom Traubensaft betrunken. “
Wir arbeiten an diesem Text. ((Viele Menschen hören von Jesus Christus))Das Erntefest hat gezeigt: Gott macht alles gut. Alle Freunde von Jesus Christus sind zusammen. Die Freunde sitzen im Haus: Jesus Christus hat seine Freunde losgeschickt. Jetzt sind die Freunde von Jesus Apostel. Denn die Apostel heißt: Losgeschickt. Die Apostel hören plötzlich Lärm am Himmel. Ein Sturm ist im ganzen Hausund die Apostel sehen Zungen aus Feuer. Die Feuer·zungen verteilen sich. Und das Feuer ist auf den Aposteln. Jeder Apostel fühlt es. Der Geist von Gott brennt jetzt in den Aposteln. Die Apostel haben Herzklopfen vor Freude. Alle Apostel reden in anderen Sprachen. Der Geist von Gott redet für die Apostel. In Jerusalem wohnen Juden aus allen Ländern. Die Juden glauben an Gott. Alle sind zusammen. Auf einmal ist es dann so laut. Und alle Menschen rennen hin. Und die Menschen sind verwirrt: Die Menschen sind aus vielen fremden Ländern. Die Menschen sprechen viele fremde Sprachen. Und alle Menschen verstehen die Apostel. Die Menschen sind platt. Und alle Menschen wundern sich. Alle sagen: Guck! Die Apostel sind nicht von hier. Die Apostel sind aus Galiläa. Und wir verstehen die Apostel trotzdem: Die Apostel sprechen mit uns. Die Apostel sprechen wie wir. Die Apostel sprechen unsere Sprachen. Egal aus welchem Land wir sind. Wie geht das? Wir kommen aus der ganzen Welt. Und wir verstehen. Die Apostel sagen: Gott tut ganz viel für uns! Alle sind baff. Die Menschen fragen: Wie kommt das? Aber andere Menschen lachen. Diese Menschen sagten: Die Apostel sind betrunken. Die Apostel sind voll Wein!
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bible
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https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_2_in_Leichter_Sprache
https://offene-bibel.de/wiki/Apostelgeschichte_2
A1
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data/bible_awaiting_proof/html/complex_10.html
data/bible_awaiting_proof/txt/simple_10.txt
data/bible_awaiting_proof/txt/complex_10.txt
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Apostelgeschichte 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Tag des Erntefestes waren alle zusammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen, wie das Wehen eines heftigen Windes, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und ihnen erschien etwas wie Feuerzungen, die sich verteilten und auf jeden von ihnen setzten, und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in Sprachen zu sprechen, so wie der Geist sie inspirierte. In Jerusalem hielten sich Juden auf, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als die Geräusche entstanden lief die Menschenmenge zusammen und war bestürzt, weil sie jeder in seiner eigenen Sprache reden hörte. Sie waren außer sich, wunderten sich und sagten: „Schaut! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Warum hören wir sie dann jeder in seiner eigenen Muttersprache? Wir sind ja Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadozien, aus Pontus und aus Asien, von Phrygien und Pamphylien, aus Ägypten und den Gebieten Libyens um Zyrene, die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes rühmen. “ Alle waren außer sich und ratlos und sagten zueinander: „Was soll das bedeuten? “ Andere aber spotteten: „Sie sind vom Traubensaft betrunken. “
Wir arbeiten an diesem Text. ((Warum verstehen sich alle? )) Petrus stellt sich mit den anderen Freunden hin. "Liebe Leute! Diese Männer sind ganz klar im Kopf. Es ist noch früh am Tag! Nein, der Prophet Joel hat dies schon gesagt. Und wir sehen es heute. Gott sagt: Das Ende ist so. Ich gebe den Menschen meinen Geist. Ich bin euer Gott. Eure Kinder erklären meinen Willen. Eure jungen Leute sehen mich. Eure alten Menschen träumen. Ich gebe allen meinen Menschen meinen Geist. Und meine Menschen erklären meinen Willen. Und glaubt mir: Ich tue dann Wunder im Himmel. Ich mache dann Zeichen auf der Erde. Ihr seht Blut, Feuer und Rauch. Die Sonne wird dann schwarz. Und der Mond wird rot. So kommt dann mein Tag. Mein Tag macht Angst. Gute Menschen rufen zu mir. Ich rette nur diese Menschen. Hört: Gott hat euch Jesus aus Nazareth gegeben. Jesus ist von Gott. Ihr wisst das: Denn Jesus hat bei euch Wunder gemacht. Jesus hat gezeigt: Jesus hat Macht von Gott. Gott hat das gewusst. Und Gott wollte das alles. So wird später alles gut. Ihr habt Jesus Christus getötet. Ihr habt Jesus den bösen Menschen gegeben. Die bösen Menschen haben Jesus am Kreuz getötet. Aber Jesus Chistus konnte nicht tot bleiben. . . . . . Jesus lebt wieder. Wir haben es gesehen! "
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Apostelgeschichte 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Tag des Erntefestes waren alle zusammen. Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen, wie das Wehen eines heftigen Windes, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und ihnen erschien etwas wie Feuerzungen, die sich verteilten und auf jeden von ihnen setzten, und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in Sprachen zu sprechen, so wie der Geist sie inspirierte. In Jerusalem hielten sich Juden auf, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als die Geräusche entstanden lief die Menschenmenge zusammen und war bestürzt, weil sie jeder in seiner eigenen Sprache reden hörte. Sie waren außer sich, wunderten sich und sagten: „Schaut! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Warum hören wir sie dann jeder in seiner eigenen Muttersprache? Wir sind ja Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadozien, aus Pontus und aus Asien, von Phrygien und Pamphylien, aus Ägypten und den Gebieten Libyens um Zyrene, die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes rühmen. “ Alle waren außer sich und ratlos und sagten zueinander: „Was soll das bedeuten? “ Andere aber spotteten: „Sie sind vom Traubensaft betrunken. “
Wir arbeiten an diesem Text. (( An Gott glauben und zusammen leben )) Viele Menschen glauben Petrus. Und die Apostel taufen diese Menschen. An diesem Tag werden 3000 Menschen Freunde von Jesus. Die Juden glauben den Aposteln. Die Freunde von Jesus bleiben zusammen. Die Freunde von Jesus essen ihr Brot zusammen. Die Freunde von Jesus essen zusammen wie mit Jesus. Und die Freunde von Jesus beten. Viele Menschen bekommen aber Angst. Doch die Apostel machen viele Wunder. Die Apostel zeigen Menschen: So ist Gott. Viele Menschen glauben. Diese Menschen bleiben darum bei den Aposteln. Alle Christen haben alles gemeinsam. Und diese neuen Freunde von Jesus verkaufen alles. Sie sind Christen. Und die Christen verteilen das Geld an alle: Jeder hat genug. Die Christen sind alle Tage zusammen im Tempel. Und alle Freunde von Jesus sind zusammen zu Hause: Alle essen zusammen ihr Brot. Alle essen zusammen wie mit Jesus. Die Menschen sagen jetzt Christen. Und dann meinen die Menschen die Freunde von Jesus. Und die Christen loben Gott. Die Christen brauchen nur das: Essen. Die Freunde von Jesus sind froh im Herzen. Christen loben Gott. Alle anderen Menschen sind den Christen gut. Gott hat immer mehr Menschen gerettet. Gott hat an jedem Tag Menschen gerettet.
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Apostelgeschichte 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Da sprach Petrus, erfüllt mit heiligem Geist, zu ihnen: Oberste des Volkes und Älteste! Wenn wir heute über die Wohltat an einem kranken Menschen geprüft werden, durch welches er gerettet worden ist, so sei euch allen und dem ganzen Volk Israel bekannt: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten - in diesem Namen steht er vor euch gesund. Das ist der Stein, der, von euch, den Bauleuten, verachtet, zum Eckstein geworden ist. Und es ist in gar keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, gegeben den Menschen, in den wir gerettet werden müssen. Als sie aber die Kühnheit des Petrus und Johannes sahen und bemerkten, dass es ungelehrte Menschen seien und ungebildet, verwunderten sie sich und sie erkannten von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren. Und als sie den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen sahen, hatten sie nichts dagegen zu sagen. {Aber die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele, und nicht einer sagte, etwas, das ihm gehöre, sei sein Eigen, sondern es war für alle Gemeingut. Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab, und große Gunst war bei ihnen allen. Es war nämlich nicht einer bedürftig bei ihnen. Wer nämlich Äcker besaß oder über Häuser verfügte, pflegte, nachdem er sie verkauft hatte, den Kaufpreis des Verkauften zu bringenund den Aposteln zu Füßen zu legen. Er wurde dann an jeden ausgeteilt, je nachdem es einer nötig hatte. Josef aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte, das bedeutet übersetzt „Kind des Trostes“, ein Levit, von der Abstammung her Zypriot, besaß einen Acker. Er verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Wir arbeiten an diesem Text. Viele Menschen glauben an Jesus. Viele Menschen glauben. Und die Menschen gehören durch den Glauben zusammen. Die Menschen sind eine Gemeinschaft. Die Menschen sind eine Gemeinde. Diese Menschen sind ein Herz und eine Seele. Diese Menschen teilen alles miteinander. Ist noch ein Mensch in der Gemeinde arm? Nein. Die °Apostel° erzählen von Jesus. Die Apostel haben Glaubens·kraft. Die Apostel können gut erklären: Jesus ist auferstanden. Die Menschen mögen die Apostel. Denn es ist so: In der Gemeinde geht es allen Menschen gut. Die Menschen sind nicht arm. Niemand. Denn die Menschen in der Gemeinde machen es so: Da ist zum Beispiel ein Mensch. Dieser Mensch hat einen Acker, oder der Mensch hat ein Haus. Dann verkauft der Mensch den Acker. Oder das Haus. Der Mensch bekommt Geld. Dann bringt der Mensch das Geld in die Gemeinde. Die Apostel verteilen das Geld. Jeder Mensch in der Gemeinde bekommt genug Geld. Zum Beispiel Josef, den Josef nennen alle Kind vom Trost: Josef hat einen Acker. Josef verkauft seinen Acker. Josef bringt das Geld zu den Aposteln.
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Apostelgeschichte 4 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 4 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
{Aber in jenen Tagen, nachdem die Zahl der Jünger zugenommen hatte, kam bei den „Hellenisten“ Unwille auf gegen die „Hebräer“, weil sie bei der täglichen Unterstützung deren Witwen übersahen. Nachdem aber die Zwölf Apostel die Menge der Jünger zusammengerufen hatten, sprachen sie: Es ist nicht gut, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um für die Mahlzeiten zu sorgen. Seht euch daher, liebe Geschwister, um nach sieben Männern in eurer Mitte, die einen guten Ruf haben, voller Geist und Weisheit, die wir zu diesem Dienst bestellen werden, wir aber werden uns dem Gebet und dem Dienst am Wort widmen. Und die Rede fand Anklang bei allen aus der Menge, und sie wählten Stephanus, ein Mann, erfüllt von Glaube und Heiligem Geist, {und Philippus und Prochorus, {und Nikanor {und, Timon und Parmenas, und Nikolaus, den Konvertiten aus Antiochien, die stellten sie vor die Apostel, und nachdem sie gebetet hatten, legten sie ihnen die Hände auf. Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Jünger zu Jerusalem nahm sehr zu, auch eine große Zahl an Priestern hing dem Glauben anStephanus aber, angefüllt mit Gnade und Kraft, tat große Wunder und Zeichen im volk. Es standen aber einige auf aus der sogenannten der Libertiner und Kyrener und Alexandiner und aus Kilikien und Asien, um mit Stephanus zu streitenAber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. Dann stifteten sie Männer an zur Aussage: Wir haben gehört, wie du gesagt hast blasphemische Worte gegen Mose und Gott. Und sie hetzten das Volk auf und die Ältesten und die Schriftgelehrten und als sie hinzugetreten waren, packten sie ihn und führten in vor den Hohen Rat. Und sie stellten falsche Zeugen auf, die sagen: Dieser Mensch hört nicht auf, Worte zu sagen gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz. Wir haben nämlich gehört, wie er sagte: Dieser Jesus von Nazareth wir diesen Ort zerstören und verändern die Bräuche, die uns Mose gegeben hat. Und als alle, die im Hohen rat saßen, ihn anschauten, sahen sie sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.
Wir arbeiten an diesem Text. Die Gemeinde in Jerusalem wird immer größer. Aber: Es gibt 2 Gruppen. Es gibt Streit. Eine Gruppe heißt Hebräer. Die andere Gruppe heißt Hellenisten. Die Hellenisten sagen: Die Hebräer geben unseren °Witwen° wenig Essen. Die Hebräer geben ihren Witwen viel Essen. Das ist un·gerecht. Die 12 Apostel machen eine Versammlung. Die ganze Gemeinde kommt. Die 12 Apostel sagen: Wir kümmern uns um das Essen. Aber wer hat Zeit für das Wort von Gott? Wir brauchen Zeit für das Essen und für das Wort von Gott. Wir brauchen 7 Männer. Die 7 Männer sind weise und freundlich. Gibt es solche Männer unter euch? Die 7 Männer bekommen einen Auftrag: Die 7 Männer sorgen für das Essen. Wir Apostel sorgen für das Gebet und wir erzählen allen von Gott. Alle finden: Das ist ein gute Idee. Die Menschen wählen Stephanus. Stephanus hat einen festen Glauben und der Geist von Gott ist in ihm. Die Menschen wählen Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus aus Antiochien. Die Apostel beten für die Männer. Die Apostel segnen die Männer. Das Wort von Gott kann wachsen. Die Gemeinde in Jerusalem wird immer größer. Auch viele Priester gehorchen dem Wort von Gott.
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Apostelgeschichte 6 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Apostelgeschichte 6 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht zu schwierig für dich und nicht unerreichbar. Es ist nicht im Himmel, sodass du fragen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel auf und holt es uns und verkündigt es uns, damit wir es tun? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, sodass du fragen müsstest: Wer setzt für uns über das Meer über und holt es uns und verkündigt es uns, damit wir es tun? Denn dir sehr nahe ist das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, sodass du es tun kannst.
Heute gebe ich dir mein Gebot. Heute sage ich dir meinen Willen. Mein Gebot ist gut für dich. Du kannst meinen Willen in deinem Leben tun. Das Gebot ist nicht im Himmel. Darum musst du nicht sagen: Wer steigt für uns in den Himmel? Und holt für uns das Gebot herunter? Wer bringt uns das Gebot? Denn wir wollen es halten. Das Gebot ist nicht auf der anderen Seite vom Meer. Darum musst du nicht sagen: Wer fährt für uns über das Meer? Und wer holt für uns das Gebot herüber? Wer bringt uns das Gebot? Denn wir wollen es halten. Es ist so: Mein Gebot ist schon in deinem Mund. Mein Wille ist schon in deinem Herzen. Darum kannst du mein Gebot halten.
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Deuteronomium 30 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Deuteronomium 30 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und das sind das Gebot, die Gesetze und die Rechtsvorschriften, die JHWH, euer Gott mir aufgetragen hat euch zu lehren, damit ihr danach handelt in dem Land, in das ihr zieht, um es in Besitz zu nehmen, damit du JHWH, deinen Gott, fürchtest, indem du alle seine Gesetze und Gebote befolgst, die ich die ich dir heute auftrage – du, {und dein Sohn und dein Enkel an allen Tagen deines Lebens, und damit deine Tage lange währen. Nun höre, Israel, und achte darauf, danach zu handeln, damit es dir gut geht und damit du sehr zahlreich {werden wirst, wie JHWH, der Gott deiner Vorfahren, es dir zugesichert hat, in einem Land, das von Milch und Honig überfließt. Höre, Israel, JHWH ist unser Gott, JHWH ist eins. Darum sollst du JHWH, deinen Gott mit deinem ganzen Herzen und deinem ganzen Sein und deiner ganzen Kraft lieben. Und diese Worte, die ich dir heute auftrage, sollen in deinem Herzen sein. {und Du sollst sie deinen Kindern einprägen und über sie sprechen, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf der Straße gehst, {und wenn du liegst und wenn du aufstehst, und sie als Zeichen auf deine Hand binden und sie werden als Bänder zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und auf deine Tore schreiben.
Wir arbeiten an diesem Text. Und Gott sagt zu seinem Volk: Hör gut zu: Ich bin dein Gott. Es gibt nur einen einzigen Gott. Dein Gott hat den Namen Jahwe. Und Gott ist ganz besonders. Darum wirst du Gott aus ganzem Herzen lieb haben. Und du wirst immer zu Gott gehören wollen. Ich spreche nur heute zu dir. Aber du wirst immer daran denken. Damit meine Worte in deinem Herzen leben. Denn du wirst mit deinen Kindern über mich sprechen. • Zu Hause • Und auf der Straße. • Im Liegen • Und im Aufstehen. Und mach dir eine Erinnerung auf deine Hand. Und ein Merkzeichen auf die Stirn. Gottes Wort soll dich immer begleiten. • Was du auch tust: Dein Gott ist da. • Was du auch denkst: Dein Gott ist da. Und schreibe dir das Wort von Gott auf den Tür-Pfosten.
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Deuteronomium 6 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Deuteronomium 6 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Denn du bist ein heiliges Volk für JHWH, deinen Gott. Dich erwählte JHWH, dein Gott, um ein Volk zu sein, das er sich erwarb aus allen Völkern, die auf der Erdoberfläche leben. Nicht, weil ihr zahlreicher wärt als alle Völker, hat sich JHWH euch verbunden und euch erwählt, denn ihr seid das kleinste aller Völker, sondern weil JHWH euch liebt und weil er sich an den Schwur hält, den er euren Vätern leistete. JHWH hat euch herausgeführt mit starker Hand und euch losgekauft aus dem Sklavenhaus, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten. Und du sollst erkennen, dass JHWH, dein Gott, {er Gott ist. Der treue Gott bewahrt den Bund und die unverbrüchliche Liebe denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, bis in die tausendste Generation. Aber er vergilt denen persönlich, die ihn hassen, indem er ihn vernichtet Er zögert nicht, dem, der ihn hasst, persönlich zu vergelten. Du sollst dich richten nach dem Gebot, den Satzungen und den Rechtsordnungen, die ich dir heute gebiete, damit du sie tust. Und es soll geschehen, dafür, dass ihr diesen Rechtsordnungen genau gehorcht und euch nach ihnen richtet und sie tut, wird JHWH, dein Gott, dir gegenüber den Bund und die unverbrüchliche Liebe bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat.
Gott sagt zu den vielen Menschen: Du bist ein heiliges °Volk° für °Jahwe°. Jahwe bin ich. Ich habe dich ausgewählt aus den vielen Völkern auf der ganzen Welt. Ich habe dich ausgewählt. Aber warum? Du bist nicht groß. Du bist ja das kleinste Volk. Ich habe dich ausgewählt. Denn ich liebe dich. Und ich halte meine Versprechen. Ich habe euch aus dem Sklaven·haus Ägypten geholt, aus der Hand von dem Pharao, von dem König von Ägypten. Jetzt weißt du es: Jahwe ist dein Gott. Dein Gott ist treu und zuverlässig. Dein Gott liebt dich. Darum liebe du deinen Gott. Halte du die Gebote. Dann ist Gott treu zu dir über viele Generationen. Aber: Gott vernichtet die Menschen, die Gott hassen. Gott vernichtet den Menschen persönlich, der Gott hasst. Du sollst es so machen: Ich gebe dir eine Ordnung. Du sollst die Ordnung ernst nehmen. Du sollst in dieser Ordnung leben. Das ist unser Vertrag: • Gott, Jahwe, wird immer bei dir sein. • Ihr nehmt die Ordnung von Gott ernst. Jahwe hat es versprochen: Jahwe wird immer bei dir sein. Die Menschen um Jesus herum.
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Deuteronomium 7 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Deuteronomium 7 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Auch wir waren aufgrund unserer Vergehen und Sünden tot, die wir früher begangen hatten. Wir lebten nach den Regeln dieser Welt, nach den Regeln dessen, der über das Luftreich herrscht, das ist der Geist, der nun in den Ungehorsamen am Werke ist. Darin habt auch ihr gelebt, als ihr eurem natürlichen Verlangen nachgabt und den Wünschen und Gedanken dieses Verlangens Folge leistetet. Wir waren von Natur aus dem Zorn Gottes verfallen, wie die übrigen nicht erlösten Menschen auch. Aber Gott ist reich an Erbarmen. Wegen seiner großen Liebe zu uns hat er uns, obwohl wir aufgrund der Vergehen tot waren, zusammen mit Christus lebendig gemacht - ihr seid aus Gnade gerettet - und er hat uns mit Christus Jesus zusammen auferweckt und in die himmlischen Welten versetzt. Damit beweist er den kommenden Zeitaltern den überaus großen Reichtum seiner Gnade: indem er sich an uns durch Christus Jesus gütig zeigte. Denn ihr seid aus Gnade gerettet worden aufgrund des Glaubens. Und dies geschah nicht aus eurer eigenen Kraft heraus, es ist die Gabe Gottes. Es geschah nicht aufgrund der vermeintlich guten Werke, damit niemand sich der Rettung wegen selbst rühme. Denn wir sind sein Werk, und wir sind durch Christus Jesus zum Zweck guter Werke geschaffen worden, die Gott vorbereitet hat, damit wir in ihnen leben. Deshalb erinnert euch stets daran, dass ihr früher zu den Menschen gerechnet wurdet, die ihrem natürlichen Verlangen nachgeben- von denen, die sich „Beschneidung“, nennen, es handelt sich hier um eine Beschneidung von Menschenhand, wurdet ihr „Vorhaut“ genannt - denn zu jener Zeit lebtet ihr ohne Christus, ihr wart aus dem Bürgerrecht Israels ausgeschlossen, und in Bezug auf die Bundesschlüsse, das heißt in Bezug auf die Verheißung wart ihr Fremde, die keine Hoffnung hatten, Gottlose in der Welt. Jetzt allerdings, in Christus Jesus, wurdet ihr, die ihr früher fern wart, durch das Blut des Christus in die Nähe Gottes gerückt. Denn er bedeutet für uns Frieden mit Gott. Er hat die beiden, Bürger und Fremde zu Einem gemacht hat und die Wand zerstört, die Bürger und Fremde von einander trennte. Er hat mit seinen Leib die Feindschaft zwischen beiden aufgehoben, und das Gesetz, das heißt die in Einzelsatzungen verfassten Gebote, außer Kraft gesetzt, um die zwei in sich zu einem neuen Menschen zu machen und Frieden zu schaffen. {Und durch das Kreuz versöhnte er die beiden in einem Leib für Gott, indem er die Feindschaft darin tötete. {Und Er als er kam, verkündete euch, die ihr fern wart, Frieden, und Frieden denen, die nahe sind; denn durch ihn, den Christus, haben wir, die beiden in einem Geist ständigen Zugang zum Vater. So seid ihr jetzt nicht mehr Fremde und rechtlose Ausländer, sondern {ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Ihr wurdet auf den Grund der Apostel und Propheten gebaut, und Christus Jesus ist der Eckstein dieses Fundaments. Durch ihn, Christus, wird der ganze Bau zusammengefügt und wächst beständig zu einem heiligen Tempel für dem Herrn. Durch ihn, Christus, werdet auch ihr durch den Geist stetig zu einer Wohnung Gottes mitgebaut.
Wir arbeiten an diesem Text. Ihr glaubt an Gott. Und darum hat Gott euch gerettet. Denn Gott ist gnädig. Das heißt: Gott ist gut zu euch. Ihr habt euch die Rettung nicht selbst verdient. Ihr habt nichts zu eurer Rettung getan. Aber: Gott hat euch die Rettung geschenkt. Jesus Christus ist zu uns gekommen. Und Jesus Christus sagt: Kommt näher. Dann bekommt ihr Frieden. Denn Jesus Christus hat für uns die Tür zum Haus von Gott geöffnet. Und darum ist die Tür zum Haus von Gott für euch immer offen. Für Gott bist du nicht fremd. Bei Gott sind alle Menschen willkommen. Und Gott spricht auch nicht von Ausländern. Denn ihr kommt als Freunde zu Gott. Die Apostel und Propheten waren vor euch da. Und jetzt seid ihr da. Denn Jesus Christus hält euch fest. Durch Jesus Christus gehört ihr in das Haus von Gott. Denn der Heilige Geist macht euch gut. Und so sind wir alle für Gott da. Und wir werden immer mehr. Wie ein Tempel größer wird beim Bauen. Gott wohnt mit uns zusammen.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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Epheser 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Epheser 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Deshalb fordere ich euch auf, der ich ein Gefangener im Herrn bin, der Berufung, mit der ihr berufen wurdet, würdig zu lebenin aller Demut und Freundlichkeit, in Geduld, einander in Liebe annehmend, darum bemüht, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens; ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen wurdet in einer Hoffnung, die mit eurer Berufung gegeben ist: Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist. {Aber jedem einzelnen von euch wurde die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben. Daher sagt er: „aufsteigend zur Höhe nahm er {Kriegsgefangene, gab er Gaben den Menschen. “ Das „er stieg hinauf“, was ist das anderes, als dass er auch hinabstieg zu den Niederungen der Erde? Der hinabstieg ist derselbe, der auch über alle Himmel hinaufstieg, damit er alles erfülle. Und er bestellte zu Aposteln die einen, andere zu Propheten, andere zu Evangelisten, andere zu Hirten und Lehrern, zur Anleitung der Heiligen zur Ausübung des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi, bis wir wir alle gelangen zur Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum erwachsenen Mann, zum Maß des Alters der Vollreife Christi, damit wir nicht mehr Unmündige sind, hin- und hergeworfen und umgetrieben von jedem Wind einer Lehre im {Würfelspiel der Menschen, durch Verschlagenheit in Hinsicht auf die Arglist der Verführung, sondern, indem wir die Wahrheit sagen, an Liebe in jeder Hinsicht auf ihn hin wachsen, der das Haupt ist, Christus, von dem der ganze Leib zusammengefügt und zusammengehalten wird durch jedes zur Unterstützung dienende Band. Aufgrund der Kraft, die jedem einzelnen Glied zugeteilt wurde vollzieht der Körper sein Wachstum zum Aufbau seiner selbst durch Liebe. Dies nun sage ich und bezeuge es im Herrn, dass ihr euer Leben nicht führen sollt, wie die Ungläubigen ihr Leben führen durch ihre Dummheit, ihr Verstand ist verfinstert, dem Leben Gottes sind sie entfremdet durch die Unwissenheit, die in ihnen ist, durch die Verhärtung ihres Herzens. Die sich, abgestumpft, der Ausschweifung ergeben, um alle möglichen Unsittlichkeiten auszuführen aus Habgier. Ihr aber habt Christus so nicht gelernt, wenn ihr ihn denn gehört habt und in ihm unterwiesen wurdet, wie Wahrheit in Jesus ist, nämlich mit der früheren Lebensweise den alten Menschen abzulegen, der zugrunde geht im Verlangen nach dem Schein, eure Einstellung durch den Geist zu erneuernund den neuen Menschen anzuziehen, der Gott gemäß geschaffen wurde in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit. Darum lasst das Lügen und „sprecht die Wahrheit, jeder mit seinem Mitmenschen “, denn wir sind aufeinander angewiesen. „Wenn ihr schon zornig sein müsst, sündigt wenigstens nicht“. Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen, gebt auch dem Teufel keine Chance. Wer bisher stahl, stehle nicht mehr, vielmehr {aber mühe er sich, mit seinen eigenen Händen das Gute zu bewirken, damit er etwas hat, das er dem Bedürftigen geben kann. Kein schlechtes Wort komme aus eurem Mund, sondern wenn, dann ein Gutes, das aufbaut, wo Bedarf dazu besteht, damit es den Hörern Gottes Gnade mitteilt. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, durch den ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit, allen Fundamentalismus, allen Zorn, alles Jammern und Lästern schafft weg von euch mit allem Schlechten. Seid vielmehr zueinander gutmütig, barmherzig, und vergebt einander, wie Gott auch euch durch Christus vergeben hat.
Wir arbeiten an diesem Text. Macht den Heiligen Geist nicht traurig. Der Heilige Geist sorgt für euch. Schafft das alles weg von euch:
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Epheser 4 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Epheser 4 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und JHWH sprach zu Mose und zu Aaaron im Land Ägypten {folgendermaßen: Dieser Monat sei für euch der Anfang der Monate; der erste sei er für euch von den Monaten des Jahres. Sprecht zur ganzen Gemeinde Israels {folgendermaßen: Am zehnten Tag dieses Monats sollt ihr euch jeder ein Stück Kleinvieh nehmen für die Familie, ein Stück Kleinvieh pro Familie. Und wenn die Familie für ein Stück Kleinvieh zu klein ist, dann soll er nehmen seinen nächsten Nachbarn zu seiner Familie zur Anzahl der Personen dazu. Nach dem, was ein jeder braucht, sollt ihr das Kleinvieh berechnen. Ein einwandfreies, männliches, einjähriges Stück Kleinvieh soll es für euch sein, von den Widderlämmern oder von den Ziegen sollt ihr es nehmen. Und ihr sollt es aufbewahren bis zum vierzehnten Tag dieses Monats. Und sie sollen es schlachten, die ganze Versammlung der Gemeinde Israels, zur Abenddämmerung. Und sie sollen nehmen von dem Blut und sie sollen es streichen auf die beiden Türpfosten und auf den Türsturz an den Häusern, in denen sie es essen. Und sie sollen essen das Fleisch in dieser Nacht. Am Feuer gebraten und mit Mazzen an Bitterkräutern sollen sie es essen. Ihr sollt nichts Rohes von ihm essen, oder in Wasser gar Gekochtes, sondern am Feuer gebraten, sein Kopf mit seinen Schenkeln und seinen Eingeweiden noch verbunden. Und ihr sollt nichts von ihm übrig lassen bis zum Morgen. Und den Rest von ihm sollt ihr bis zum Morgen mit Feuer verbrennen. Und so sollt ihr es essen: Eure Hüften gegürtet, eure Sandalen an euren Füßen und eure Wander- Stöcke in euren Händen. Und ihr sollt es hastig essen. Es ist das Passa JHWHs. Und ich werde hindurchgehen durch das Land Ägypten in dieser Nacht und erschlagen alles Erstgeborene im Land Ägypten vom Mensch bis zum Tier. Und über alle Götter Ägyptens werde ich Strafgericht halten. Ich bin JHWH. Und das Blut soll euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid. Wenn ich das Blut sehe, werde ich euch verschonen. Und bei euch wird keine „Verderber“-Plage sein wenn ich erschlage im Land Ägypten. Und dieser Tag soll für euch werden zu einem Gedenktag, und ihr sollt ihn feiern als ein Fest für JHWH. Über alle Generationen hinweg als eine ewige Ordnung sollt ihr ihn feiern.
Gott spricht zu Mose und Aaron in Ägypten: Euer Jahr fängt an. Heute. Mit diesem Monat. Jetzt ist der 1. Monat im neuen Jahr. Ihr sollt allen sagen: Jede Familie nimmt ein Kleinvieh. Am 10. Tag in diesem Monat. Tut euch zusammen: So könnt ihr alles aufessen. Eine kleine Familie isst zusammen mit dem Nachbarn. Ihr sucht Kleinvieh so aus: • gesund, • männlich, • 1 Jahr alt. Das Kleinvieh ist ein Widder oder ein Ziegenbock. Ihr bewahrt euer Kleinvieh. Bis zum 14. Tag in diesem Monat. Dann schlachtet ihr euer Kleinvieh. Bis zum Abend. Ihr nehmt Blut von dem Kleinvieh. Eure Familien streichen das Blut an die Tür·rahmen und auf den Boden an der Tür. Eure Familien essen in der Nacht. Eure Familien essen gegrilltes Fleisch und trockenes Brot und bittere Kräuter. Ihr sollt das Fleisch nicht roh essen, Ihr sollt das Fleisch nicht kochen, ihr sollt das Fleisch nur grillen. Esst alles auf. Ihr müsst den Rest vom Essen verbrennen. Ihr sollt fertig angezogen sein. Ihr sollt hastig essen. Es ist °Pasˑcha°. Ich gehe bald durch das Land Ägypten. Ich töte alle 1. Kinder, von Tieren und von Menschen. Denn ich halte ein Strafˑgericht über alle Götter von Ägypten. Denn ich bin °Jahwe°, Ich bin euer Gott. Das Blut an euren Häusern, an den Tür·pfosten und am Boden, das Blut ist wichtig. Ich sehe das Blut, ich rette euch darum. Dieser Tag ist euer Gedenk·tag. In jedem Jahr sollt ihr euch erinnern. Dann feiert ihr ein Fest für mich. Denn ich habe euch gerettet. Und ich bin euer Gott. Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.
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Exodus 12 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und JHWH sprach zu Mose {und sagte: Als der Pharao das Volk gehen ließ, führte Gott es nicht den Weg ins Land der Philister, das nahe war, denn Gott dachte: Dass das Volk nur nicht bereut, wenn es Krieg sieht, und nach Ägypten zurückkehrt! Und Gott ließ das Volk abbiegen auf dem Wüstenweg zum Schilfmeer. Und in Kampfordnung zogen die KinderIsraels aus dem Land Ägypten. Und Mose nahm die Gebeine Josefs mit sich. Denn er hatte die Kinder Israels unbedingt schwören lassen {folgendermaßen: Ganz sicher wird sich Gott eurer annehmen. Dann führt hinauf mit euch meine Gebeine von hier. Und sie brachen auf von Sukkot und lagerten in Etam am Rand der Wüste. Und JHWH ging vor ihnen her, am Tag in einer Wolkensäule, um sie den Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um es ihnen hell zu machen, um Tag und Nacht marschieren zu können. Die Wolkensäule wich nicht von dem Volk bei Tag, noch die Feuersäule bei Nacht.
Wir arbeiten an diesem Text. Dies ist eine Geschichte über Mose. Mose hatte mit dem Pharao über das Volk gestritten: Das Volk soll frei sein. Denn das Volk ist das Volk von Gott. Und Gott hatte Mose geholfen. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Nach langer Zeit ließ der Pharao Mose und sein Volk gehen. Und das war so: Gott zeigt dem Volk den Weg. Aber Gott beschützt das Volk von Mose. Gott beschützt das Volk auch vor dem Krieg im Nachbarland. Denn im Land der Philister ist gerade Krieg. . . Und so führt Gott Mose und das Volk gleich in eine andere Richtung. Gott führt das Volk zum Meer. Dieses Meer heißt das Schilfmeer. Und das Volk macht eine Pause am Rand von der Wüste. Dann geht °Jahwe° vor dem Volk her. Am Tag ist Gott in einer Wolkensäule. So zeigt Gott den Weg. In der Nacht ist Gott in einer Feuersäule. So ist der Weg beleuchtet. Und das Volk Israel kann auch in der Nacht weitergehen. Denn Gott ist immer da. Gott ist in der Wolkensäule da am Tag. Und Gott bleibt da als Feuersäule in der Nacht.
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Exodus 13 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin JHWH, dein Gott, der dich aus dem Land der Ägypter, aus dem Haus der Sklaven herausgeführt hat. Du sollst keine anderen Götter vor mir haben. Du sollst dir kein Götzenbild machen oder irgendein Abbild von etwas, das am Himmel oben oder {das auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen, denn ich, JHWH, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter an den Kindern heimzahlt bis in die dritten und vierten Generationen derer, die mich hassen, aber liebende Treue tausenden Generationen derer erweist, die mich lieben und meine Gebote befolgen. Du sollst den Namen JHWHs, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen, denn JHWH wird denjenigen nicht für unschuldig erklären, der seinen Namen unnütz gebraucht. Denke an den Sabbat-Tag, indem du ihn heiligst. Sechs Tage lang sollst du arbeiten und alle deine Arbeit verrichten, doch der siebte Tag ist ein Sabbat JHWHs, deines Gottes. Du sollst an diesem Tag keinerlei Arbeit verrichten, weder du noch dein Sohn oder deine Tochter, dein Knecht oder deine Magd oder dein Vieh oder dein Gast, der sich in deinen Toren aufhält. Denn sechs Tage lang hat JHWH den Himmel und die Erde, das Meer und alles, was darin ist, gemacht, aber am siebten Tag geruht. Deshalb hat JHWH den Sabbat-Tag gesegnet und ihn für heilig erklärt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lang sein werden in dem Land, das JHWH, dein Gott, dir geben wird. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht die Ehe brechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst gegen deinen Nächsten keine falsche Zeugenaussage machen. Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst weder die Frau deines Nächsten noch seinen Sklaven oder seine Sklavin oder sein Rind oder seinen Esel begehren oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört. Und das ganze Volk sah den Donner, die Fackeln, den Hörnerschall und den rauchenden Berg. Als nun das Volk das sah, zitterten sie, blieben von ferne stehen und sagten zu Mose: Rede du mit uns, dann wollen wir hören. Aber JHWH soll nicht mit uns reden, damit wir nicht sterben. Da sagte Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht! Denn um euch zu prüfen ist JHWH gekommen und damit die Furcht vor ihm auf eurem Gesicht sei, damit ihr nicht sündigt. So blieb denn das Volk von ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Wolkendunkel, wo JHWH war.
Wir arbeiten an diesem Text. Und Gott hat das alles zu Moses gesagt: "Ich bin dein Gott. Mein Name ist °Jahwe°. Ich habe dich vor den Ägyptern beschützt. Und ich habe dich nach Hause gebracht. Glaube nur an mich! Denn ich allein bin Gott. Bete niemals zu einem Bild. Hast du Bilder vom Himmel oder von Lebewesen? Lass das mit den Bildern! Bilder helfen dir nicht. Bete niemals zu Bildern! Warum? Ich bin dein Gott. Und ich bin eifersüchtig. Ihr liebt mich? Dann liebe ich euch auch. Und ich liebe eure Kinder und eure Familie. Und ich beschütze euch. Denk daran: Der Ruhetag ist heilig. "Du sollst 6 Tage arbeiten. Aber am 7. Tag ist Ruhe. Der Ruhetag gehört Gott. Denn Gott hat 6 Tage lang die Erde gemacht. Und am 7. Tag hat Gott geruht.
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Exodus 20 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Während dessen hütete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitros, der Priester von Midian war. Er führte die Tiere hinter die Wüste und kam zum Berg Gottes, dem Horeb. Da zeigte sich ihm ein Engel Gottes in einem brennendem Busch. Und obwohl der Busch brannte, verbrannte er nicht. Da sagte Mose: Diese ungewöhnliche Erscheinung muss ich mir ansehen. Warum verbrennt der Busch nicht? Als Gott sah, dass Mose zu dem Busch ging, rief Gott aus dem Busch zu ihm: „Mose, Mose! “ Und Mose antwortete: „Ich höre! “ Gott sagte: „Komm nicht näher! Zieh deine Sandalen aus, denn dieser Boden ist heilig! “ Weiter sagte er: „Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. “ Da bedeckte Mose sein Gesicht, weil er sich fürchtete, Gott anzuschauen. Da sagte Gott: „Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten genau gesehen und sein Schreien wegen seiner Unterdrückung gehört. Ja, kenne seine Schmerzen. Und ich bin herab gekommen, um es aus der Gewalt Ägyptens zu erretten und es hinauf zu führen aus jenem Land in ein schönes und weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließt, in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, weil die Schreie der Kinder Israels zu mir gekommen sind und ich auch die gesehen habe, wie sie von Ägypten unterdrückt werden. Deshalb geh nun! Ich will dich zum Pharao senden, so dass du mein Volk, meine Kinder Israels, aus Ägypten führen wirst. Da sagte Mose zu Gott: „Ich bin doch nicht so mächtig, dass ich zum Pharao gehen und die Kinder Israels aus Ägypten führen könnte. “ Da sagte Gott: „Ich werde bei dir sein. Und dies soll dein Zeichen sein, dass ich dich gesandt habe: Wenn du das Volk aus Ägypten heraus geführt hast, werdet ihr Gott auf diesem Berg dienen. “ Da sagte Mose zu Gott: „Wenn ich zu den Kindern Israels gehe und ihnen sage: ‚ Der Gott eurer Vorfahren hat mich zu euch gesendet‘. Dann werden sie zu mir sagen: ‚Wie heißt er? ‘ Was antworte ich ihnen dann? “ Da sagte Gott zu Mose: „Ich bin, der ich bin. Er sagte: ‚So sollst du zu den Kindern Israels sprechen: ‚Ich bin‘ hat mich zu euch gesandt. ‘“ Und Gott sagte weiter zu Mose: „So sollst du zu den Kindern Israels sprechen: ‚JHWH, der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Dies ist mein Name für immer, dies ist mein Name von Generation zu Generation. ‘ Geh und versammle die Ältesten Israels und sage zu ihnen: ‚JHWH, der Gott eurer Vorfahren ist mir erschienen, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und sprach: ‚Ich habe mich eurer und dessen, was euch in Ägypten angetan wurde, angenommen. Da sagte ich: ‚Ich will euch aus dem Elend Ägypten führen in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, ein Land in dem Milch und Honig fließt. ‘‘‘ Wenn sie auf dich hören, dann sollst du mit den Ältesten Israels zum Pharao gehen und ihr sollt zu ihm sagen: ‚JHWH, der Gott der Hebräer, begegnete uns. Deshalb lass uns doch jetzt drei Tagesreisen weit in die Wüste ziehen und JHWH, unserem Gott, ein Opfer bringen. ‘ Aber ich weiß, dass der Pharao euch freiwillig nicht erlauben wird, zu gehen. Deshalb werde ich meine Hand ausstrecken und Ägypten mit all meinen Wundern schlagen, die ich in ihrer Mitte tun werde. Danach wird er euch gehen lassen. Doch ich werde dafür sorgen, dass die Ägypter auch wohl gesonnen sind so dass ihr nicht mit leeren Händen weg zieht. Und eine Frau soll von ihrer Nachbarin und der Besucherin in ihrem Haus Silber und Goldgefäße und Kleidung erbitten, die ihr dann euren Söhnen und Töchtern gebt. So werdet ihr die Ägypter plündern. “
Wir arbeiten an diesem Text. Dies ist die Geschichte von Mose. Mose war Hirte bei seinem Schwiegervater. Der Schwiegervater heißt Jitro. Und Jitro ist Priester von °Midian°. Und Mose zieht also mit dem Vieh durch die Gegend. Einmal kommt Mose zur Wüste. Dort ist ein Berg, der Berg Horeb. Der Berg Horeb gehört Gott. Mose sieht einen dornigen Busch. Dort ist Feuer. Und Mose kann in dem Busch einen Engel sehen. Der Busch ist mitten im Feuer, aber der Busch bleibt heil. Mose sagt: Na sowas! Das muss ich mir genauer ansehen. Ich mache einen Umweg. Denn das will ich wissen: Warum bleibt der Busch heil mitten im Feuer? Gott sieht: Mose kommt zum Busch herüber. Denn Gott ist in dem Busch. Und Gott ruft: Mose, Mose! Und Mose antwortet: Ja, Herr, ich bin da! Gott sagt: Bleib da stehen! Zieh die Schuhe aus. Der Boden ist heilig. Ich bin es, dein Gott: Ich bin der Gott von deinen Vorfahren, der Gott von Abraham, Isaak und Jakob. Und Mose nimmt die Hand vor die Augen. Gott ist so groß. Mose ist schwer beeindruckt. Wie kann Mose dann Gott ins Gesicht sehen? Gott sagt: Ich habe euch gesehen. Ich höre euch schreien. Ihr seid ausgeschlossen. Und das tut euch weh. Ich bin gekommen. Ich rette euch vor den Ägyptern. Und jetzt helfe ich euch. Ich bringe euch in ein schönes Land. Da ist viel Platz. Und da findet ihr Honig Und eure Tiere geben Milch. In dem Land sind keine Ägypter. In dem Land sind andere Leute. Ihr schreit. Und ich höre euch. Es reicht! Die Ägypter sind zu schlecht zu euch. Geh los. Geh zum König von Ägypten. Ich möchte euch alle aus Ägypten holen. Alle. Große und Kleine. Und Mose sagt: Ich kann doch nicht einfach zum König von Ägypten gehen. Wer bin ich denn? Was kann ich denn? Wie soll ich die Menschen aus dem Land bringen? Da sagt Gott: Ich will bei dir sein. Da sagt Mose: Ich sage: Der Gott von euren Vorfahren schickt mich. Sie fragen dann bestimmt: Wer schickt dich? Wie heißt dein Gott? Und was sage ich dann? Da sagt Gott: Ich bin es, dein Gott: Mein Name ist °Jahwe°. Ich bin für dich da. Midian ist ein Land.
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Exodus 3 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Exodus 3 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und es geschah das Wort JHWHs zu mir {folgendermaßen: Menschenkind, prophezeie gegen die Hüter Israels! Prophezeie und sprich zu ihnen, den Hütern: So spricht der Herr JHWH: Wehe den Hütern Israels, die sich selbst hüten! Sollen die Hüter nicht die Schafe hüten? Das Fett esst ihr, und die Wolle zieht ihr an; das Mastvieh schlachtet ihr, die Schafe hütet ihr nicht. Das Erkrankte stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht und das Gebrochene schient ihr nicht und das Umgestoßene richtet ihr nicht wieder auf und das Verirrte sucht ihr nicht. Und mit Gewalt tretet ihr sie nieder und mit Quälerei. Daher sind sie zerstreut, ohne Hüter, und dienen als Speise allen Raubtieren des Feldes und zerstreuen sich. Meine Schafe irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln, und auf dem ganzen Antlitz der Erde wurden meine Schafe zerstreut, und niemand kümmert sich um sie, und niemand sucht sie. Darum, Hüter, hört das Wort JHWHs: So wahr ich lebe, Spruch des Herrn JHWH, weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Schafe zur Speise dienen allen Raubtieren des Feldes, weil kein Hüter da war, und kein Hüter sich um meine Schafe kümmerte und die Hüter sich selbst hüten und die Schafe nicht hüten, darum, ihr Hüter, hört das Wort JHWHs: So spricht der Herr JHWH: Da, ich wende mich an die Hüter und fordere die Schafe von ihren Händen und hindere sie daran, die Schafe zu hüten, und nicht mehr werden die Hüter sich selbst hüten. Und ich entreiße meine Schafe aus ihren Mäulern, und sie werden ihnen nicht mehr als Speise dienen. Denn so spricht der Herr JHWH: Hier, ich suche meine Schafe und kümmere mich um sie. Wie die Fürsorge eines Hirten um seine Herde am Tag, wenn sie aus der Mitte seiner Schafe zerstreut ist, so werde ich mich um meine Schafe kümmern und sie retten aus allen Orten, wohin sie sich zerstreuten am Tag der Wolken und der Düsternis. Und ich führe sie heraus aus den Völkern und sammle sie aus den Ländern und führe sie heim in ihr Land. Und ich hüte sie auf den Bergen Israels, in den Bachrinnen und an allen Wohnsitzen des Landes. Auf guter Weide werde ich sie hüten, und auf den hohen Bergen Israels wird ihr Weideplatz sein. Dort lagern sie auf gutem Weideplatz und weiden fettes Futter auf den Bergen Israels. Ich werde meine Schafe hüten und ich werde sie lagern lassen, Spruch des Herrn JHWH. Das Verirrte werde ich suchen und das Versprengte werde ich zurückbringen und das Gebrochene werde ich verbinden und das Erkrankte werde ich stark machen und das Fette und das Starke werde ich ausrotten. Ich werde sie mit Recht hüten.
Wir arbeiten an diesem Text. Und Jahwe sagt zu mir: He! Du da! Sag zu euren Anführern: Das sagt unser Herr Jahwe: Wehe euch Anführern! Ihr esst nur das Beste. Ihr zieht euch warm an. Ihr nehmt nur das Schönste. Aber wer macht die Arbeit? Nur die anderen Leute? Es ist wie mit einem Hirten. Wollt ihr Fleisch und Wolle? Dann kümmert euch auch um die Schafe! Das sagt unser Herr Jahwe: Ich wende mich gegen eure Anführer. Ich habe euch zu Anführern für meine Leute gemacht. Aber ich will meine Leute jetzt zurück. Ihr Anführer sollt an andere Leute denken! Aber ihr Anführer vergesst die anderen Leute. Darum nehme ich euch meine Leute weg. Dann könnt ihr meine Leute nicht herumstoßen wie Schafe. Und ihr müsst meine Leute in Ruhe lassen. Denn ihr könnt meinen Leuten nicht alles wegnehmen! Ich werde meine verirrten Leute suchen. Ich werde meine verlorenen Leute zurückbringen. Ich werde die gebrochenen Arme und Beine verbinden. Ich werde die Kranken stark machen. Aber eure fetten und starken Anführer werde ich vernichten. Ich mache es jetzt selbst. Ich bin euer König. Ich will ein gerechter König für meine Leute sein.
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Ezechiel 34 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und es war der ganzen Erde eine Sprache und diesselben Worte. Und es geschah bei ihrem Aufbrechen von Osten her, und sie fanden eine Talebene im Land Schinar, und sie ließen sich dort nieder. Und sie sprachen ein Mann zum anderen: „Auf, lasst uns Ziegel ziegeln und zum Brand brennen. “ Und der Ziegel war ihnen als Baustein und das Erdpech war ihnen als Lehm. Und sie sprachen: „Auf, wir bauen uns eine Stadt und einen Turm und seine Spitze bis in den Himmel, und lasst uns uns einen Namen machen, damit wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde. “ Und JHWH stieg herab, um die Stadt zu sehen und den Turm, den die Menschensöhne bauten. Und JHWH sprach: „Siehe: Ein Volk, und eine Sprache für sie alle. Und dies ist der Anfang ihres Tuns, und jetzt ist für sie nichts mehr unausführbar von dem, was sie sinnen zu tun. Auf, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache vermengen, damit sie nicht einer die Sprache des anderen hören. “ Und JHWH zerstreute sie von dort über die ganze Erde, und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Darum nannte man ihren Namen Babel, denn dort vermengte JHWH die Sprache der ganzen Erde, und von dort zerstreute JHWH sie über die ganze Erde. Dies ist die Geschlechterfolge. Sems. Sem, Sohn von hundert Jahren, zeugte Arpachschad, zwei Jahre nach der Flut. Und Sem lebte nach seiner Zeugung des Arpachschad fünfhundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter Und Arpachschad lebte 35 Jahre und er zeugte den Schelach. Und Arpachschad lebte nach seiner Zeugung Schelachs 403 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Schelach lebte dreißig Jahre und zeugte den Eber. Und Schelach lebte nach seiner Zeugung Ebers 403 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Eber lebte 34 Jahre und er zeugte Peleg. Und Eber lebte nach seiner Zeugung Pelegs 430 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Peleg lebte 30 Jahre und zeugte Regu. Und Peleg lebte nach seiner Zeugung des Regu 209 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Regu lebte 32 Jahre und zeugte Serug. Und Regu lebte nach seiner Zeugung des Serug 207 Jahre und zeugte Söhne und Töchter Und Serug lebte 30 Jahre und zeugte den Nahor. Und Serug lebte nach seiner Zeugung des Nahors 200 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Nahor lebte 29 Jahre und zeugte den Terach. Und Nahor lebte nach seiner Zeugung Terachs 119 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und Terrach lebte 70 Jahre und er zeugte Abram, Nahor und Haran. Und dies ist die Geschlechterfolge Terachs: Terach zeugte Abram, Nahor und Haran und Haran zeugte Lot. Und Haran starb vor dem Angesichts Terachs, seinem Vaters im Land seiner Geburt in Ur in Chaldäa. Und es nahmen Abram und Nahor Frauen zu sich, der Name der Frau Abrams war Sarai und der Name der Frau Nahors war Milka, Tochter des Harans, Vater der Milka und Vater des Jiska. Und Sarai war unfruchtbar, ihr war kein Kind. Und Terach nahm Abram, seinen Sohn und Lot, den Sohn seines Sohnes Haran, und Sarai, seine Schwiegertochter, die Frau Abrams, seines Sohnes und sie zogen mit ihnen hinaus aus Ur, aus Chaldäa, um in das Land Kanaan zu gehen und sie kamen nach Haran und ließen sich dort nieder. Und Terachs Lebenstage waren 205 Jahre und er starb in Haran.
Wir arbeiten an diesem Text. Es gab auf der ganzen Welt nur eine Sprache. Alle benutzten die gleichen Wörter. Dann brechen die Menschen auf. Die Menschen ziehen im Osten los. Die Menschen gehen in ein Land. Das Land hieß Schinar. In dem Land finden die Menschen ein flaches Tal. Dort blieben die Menschen. Die Menschen sagen zu einander: "Wir wollen Ziegel formen. Dann wollen wir die Ziegel im Ofen brennen". Die Ziegel benutzten die Menschen dann als Steine. Um Mauern zu bauen braucht man auch Mörtel. Als Mörtel benutzen die Menschen Erdpech. Danach sagten die Menschen zueinander: "Wir wollen wir eine Stadt und einen Turm bauen. Der Turm soll bis in den Himmel gehen. So wollen wir sichtbar werden. Dann bleiben wir alle zusammen. "Und Gott kommt nach unten. Gott will die Stadt ansehen und den Turm. Und Jahwe sagt: "Schau da: Die Menschen sind ein Volk. Die Menschen haben eine Sprache. Die Menschen bauen diesen Turm. Bald kommen die Menschen auf noch mehr dumme Ideen. Denn bald können die Menschen alles. Ich gehe hinunter. Und ich gebe den Menschen viele verschiedene Sprachen. So bekommen die Menschen nicht immer alles mit. Dann kommen die Menschen nicht so leicht auf dumme Gedanken. "
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Genesis 11 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und JHWH sprach zu Abram: Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Dann ich werde dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen und du sollst ein Segen sein! Und ich werde segnen, die dich segnen und den der dich schmäht, werde ich verfluchen. Und gesegnet sind durch dich alle Sippen der Erde! Und Abram ging wie JHWH zu ihm geredet hatte – und Lot ging mit ihm. Und Abram war fünfundsiebzig Jahre alt als sie aus Haran auszogen. Und Abram nahm Sarai, seine Frau, und Lot, den Sohn seines Bruders, und alle Güter, die er erworben hatte, und die Seelen, die sie in Haran erworben hatten – und sie zogen aus, um in das Land Kanaan zu gehen und sie kamen in das Land Kanaan. Und Abram zog durch das Land bis zu dem Ort Sichem, bis zur Eiche More. {und Damals waren die Kanaaniter im Land. Und JHWH zeigte sich Abram und sprach: Ich werde deiner Nachkommenschaft dieses Land geben! Da baute er dort einen Altar für JHWH, der sich ihm gezeigt hatte. Und er zog von dort in das Hügelland im Osten von Bethel und er baute sein Zelt auf – im Westen war Bethel und im Osten war Ai. Und er baute dort einen Altar für JHWH und er rief JHWHs Namen an. Und Abram brach auf und zog immer weiter Richtung Negev. Und es war eine Hungersnot im Land. Da zog Abram hinab nach Ägypten, um sich als Gast dort niederzulassen, denn schwer war die Hungersnot im Land. Und {es geschah, als er sich anschickte hineinzukommen nach Ägypten, sagte er zu seiner Frau Sarai: Hör mir bitte zu! Ich bin mir bewusst, dass du eine Frau schön von Gestalt bist. Und {es wird geschehen, wenn die Ägypter dich sehen, werden sie sagen: Dies{e ist seine Frau! Und sie werden mich töten, dich aber werden sie leben lassen. Sag’ bitte, du seiest meine Schwester, damit es mir gut geht deinetwegen und ich selbst leben bleibe deinethalben. Und {es geschah, als Abram hineinkam nach Ägypten, sahen die Ägypter die Frau, dass sie sehr schön war. Dann sahen die Höflinge des Pharao sie und priesen sie beim Pharao; da nahm man die Frau in das Haus des Pharao. Und Abram ging es gut ihretwegen; und er bekam Kleinvieh, Rindvieh, Esel, Sklaven, Sklavinnen, Eselinnen und Kamele. Da schlug JHWH den Pharao und seinen Hofstaat mit großen Plagen Sarais wegen, der Frau Abrams. Da rief der Pharao nach Abram und sagte: „Was hast du mir da angetan? Warum hast du mir nicht mitgeteilt, dass sie deine Frau ist? Warum hast du gesagt: Sie ist meine Schwester, so dass ich sie mir zur Frau nahm? Und nun, bitte, da ist deine Frau! Nimm sie und geh! “ Und seinetwegen beauftragte der Pharao Männer, ihn, seine Frau und alles, was ihm gehörte, hinauszugeleiten.
Wir arbeiten an diesem Text. Und Jahwe sprach zu Abram: Geh weg: Verlasse dein Land. Verlasse deine Familie. Verlasse das Haus von deinem Vater. Ich zeige dir ein neues Land. Ich möchte dich segnen: Dann kennen alle deinen Namen. Denn mit dir beginnt ein gtoßes Volk. So bist du ein Segen für die Menschen. Und so sieht dein Segen aus: Ich liebe deine Freunde. Aber ich hasse deine Feinde. Und alle Völker können den Segen mit dir teilen. Und Abram macht sich auf den Weg. Wie Gott es gesagt hat. Nur Lot geht mit. Abram ist 75 Jahre alt. Und dann geht Abram los.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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Genesis 12 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Genesis 12 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und es erschien {zu ihm JHWH bei den Terebinten von Mamre; während er gerade am Eingang des Zeltes saß, als der Tag heiß war. Und er erhob seine Augen und sah, dass da drei Männer vor ihm standen; und als er sie sah, lief er ihnen vom Eingang des Zeltes entgegen und warf sich nieder auf die Erde. Und er sagte: Bitte Herr, wenn ich Gunst in deinen Augen gefunden habe, gehe bitte nicht vorbei an deinem Diener. Lasst euch doch ein wenig Wasser bringen, damit ihr eure Füße waschen und euch unter den Baum legen könnt. Und ich will einen Bissen Brot holen, damit ihr euch stärken könnt; danach könnt ihr weiterziehen. Denn dazu seid ihr doch bei eurem Diener vorbeigekommen. Und sie sagten: Mach es so, wie du gesagt hast. Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sagte: Hole rasch drei Sea Mehl, und zwar feinen Weizengrieß, knete es und mache Brotfladen. Auch zu den Rindern lief Abraham, und nahm ein Rind, zart und gut, und gab es {zu dem Diener, der es eilig zubereitete. Und er nahm Dickmilch, Milch und das Rind, das er hatte zubereitet lassen, und setzte es ihnen vor; er aber stand bei ihnen unter dem Baum, während sie aßen. Und sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? {Und er antwortete: Da, im Zelt. {Und er sagte: Ich werde auf jeden Fall zu dir zurückkehren im nächsten Jahr; und dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben. { Und Sara hörte am Eingang des Zeltes zu, das hinter ihm war. {Und Abraham und Sara waren alt, fortgeschritten in ihren Tagen; ein Leben wie das der Frauen hatte es für Sara nicht gegeben. Da lachte Sara in ihrem Inneren, indem sie dachte: Nachdem ich alt geworden bin, soll mir Lust werden? Und mein Herr ist ja auch alt! Da sagte JHWH zu Abraham: Warum hat Sara denn gelacht, indem sie sagte: Werde ich denn wirklich noch gebären, obwohl ich alt bin? Kann etwas unmöglich sein für JHWH? Zur bestimmten Zeit werde ich zu dir zurückkehren im nächsten Jahr, dann wird Sara einen Sohn haben. Da leugnete Sara, indem sie sagte: Ich habe nicht gelacht. Sie hatte nämlich Angst. {Und er sagte: Doch, du hast gelacht. Und die Männer erhoben sich von dort und schauten hinaus gen Sodom; Abraham ging aber mit ihnen um sie zu entlassen. Und JHWH war es, der sagte: Bin ich einer, der vor Abraham verheimlicht, was ich zu tun gedenke? Abraham wird doch auf jeden Fall zu einem großen und mächtigen Volk werden und Segen werden sich zuschreiben seinetwegen alle Völker der Erde. Denn ich habe ihn erwählt, damit er seinen Kindern und seinen Angehörigen nach ihm befiehlt, den Weg JHWHs zu bewahren, indem sie gerecht und rechtmäßig handeln damit JHWH auf Abraham kommen lässt, was er über ihn geredet hat. Da sagte JHWH: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra ist in der Tat zahlreich und ihre Sünde ist in der Tat sehr schwer. Ich will herabsteigen und sehen, ob sie entsprechend dem Klagegeschrei über sie, das zu mir kommt, tun, sie alle; und wenn nicht, will ich es wissen. Und die zwei Männer wandten sich von dort um und gingen in Richtung Sodom; Abraham aber stand noch vor JHWH. Da kam Abraham näher und fragte: Wirst du etwa den Gerechten mitsamt dem Ungerechten dahinraffen? Vielleicht gibt es 50 Gerechte in{mitten der Stadt; wirst du sie etwa dahinraffen und dem Ort nicht um der 50 Gerechten willen, die in ihm sind, vergeben? Abstand sei dir von solchem Tun, einen Gerechten mitsamt einem Ungerechten zu töten! Dann wird {wie der Gerechte wie der Ungerechte sein; Abstand sei dir davon! Wird der Richter der ganzen Erde nicht Recht tun? Da sagte JHWH: Wenn ich in Sodom 50 Gerechte inmitten der Stadt finde, dann werde ich dem ganzen Ort um ihretwillen vergeben. Darauf hob Abraham an und sagte: Sieh doch, ich habe begonnen zum Herrn zu reden, obwohl ich Erdenstaub bin. Vielleicht werden an den fünfzig Gerechten fünf fehlen. Wirst du dann wegen fünf Menschen die ganze Stadt vernichten? {Und er antwortete: Ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort 45 Gerechte finde. Und er fuhr weiterhin fort zu ihm zu reden und sagte: Vielleicht werden dort nur vierzig gefunden. {Und er antwortete: Ich werde es nicht tun um der Vierzig willen. Da sagte Abraham: Der Herr zürne bitte nicht, wenn ich wieder rede. Vielleicht werden dort nur 30 Gerechte gefunden. {Und er antwortete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort nur 30 finde. Da sagte Abraham: Sieh doch, ich habe begonnen zum Herrn zu reden. Vielleicht werden dort nur 20 Gerechte gefunden. {Und er antwortete: Ich werde auch um der 20 Gerechten willen die Stadt nicht vernichten. Da sagte Abraham: Der Herr zürne bitte nicht, wenn ich nur diesmal noch rede. Vielleicht werden dort nur zehn Gerechte gefunden. {Und er antwortete: Ich werde auch um der zehn Gerechten willen die Stadt nicht vernichten. Und JHWH ging, als er alles zu Abraham geredet hattet; Abraham aber kehrte zu seinem Wohn-Ort zurück.
Es war heiß. Abraham saß am Eingang von seinem Zelt. Das Zelt stand neben einem großen Baum. Da kam Gott zu Abraham. Abraham sah hoch. Da standen 3 Männer. Abraham stand schnell auf. Abraham lief zu den 3 Männern. Abraham verbeugte sich tief. Abraham sagte: Bitte, mein Herr, bleib hier. Wenn du mich lieb hast. Ich bringe euch Wasser. Ihr könnt eure Füße waschen. Ihr könnt unter dem Baum ausruhen. Ich hole auch Brot. Ihr könnt euch stärken. Danach könnt ihr weiter gehen. Ihr rastet doch zuerst bei mir. Die 3 Männer sagten: Mach es so. Abraham lief schnell ins Zelt zu Sara. Abraham sagte: Hol schnell Mehl und back Fladenbrot. Dann lief Abraham schnell zu den Rindern. Abraham suchte ein junges Rind. Abraham gab das Rind dem Diener. Der Diener machte ein leckeres Essen. Abraham nahm Butter und Milch und das fertige gebratene Rind. Und Abraham brachte das Essen zu den 3 Männern. Die 3 Männern aßen. Abraham stand hinter dem Baum. Die 3 Männer sagten zu Abraham: Wo ist deine Frau? Wo ist Sara? Abraham antwortete: Sara ist drinnen im Zelt. Da sagte Gott zu Abraham: Nächstes Jahr komme ich wieder. Dann hat Sara einen Sohn. Sara hört die Worte. Abraham und Sara waren schon alt. Sara konnte keine Kinder mehr bekommen. Sara musste lachen. Sara dachte: Ich bin alt. Ich soll noch Liebes·Lust spüren? Und auch mein Mann ist alt. Da sagte Gott zu Abraham: Warum lacht Sara? Warum sagt Sara: Ich kann kein Kind mehr bekommen. Gott kann alles. Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder. Dann soll Sara einen Sohn haben. Sara hatte Angst. Sara sagte eine Lüge: Ich habe nicht gelacht. Aber Gott sagte: Doch. Es ist wahr: Du hast gelacht.
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Genesis 18 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Genesis 18 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Da vermehrten sich die Menschen über das Angesicht der Erde und ihnen wurden Töchter geboren. Da sahen die Gottessöhne die Menschentöchter dass sie schön anzusehen waren und sie nahmen sich Frauen von welchen sie sich auswählten. Da sprach JHWH: Mein Geist wird nicht für immer im Menschen bleiben, weil auch er Fleisch ist; {und seine Tage werden 120 Jahre sein. Die Riesen waren in jenen Tagen auf der Erde - und auch danach - als die Gottessöhne zu den Menschentöchtern hineingingen und sie ihnen Nachkommen gebaren. Das sind die Starken aus alter Zeit, die Männer mit Namen. Und JHWH sah, dass viel Schlechtes auf der Erde war und alles Formen des Planens des Herzens nur schlecht war den ganzen Tag. Und JHWH ließ es sich leid tun, dass er den Menschen machte auf der Erde und er ergrimmte in seinem Herzen. Und JHWH sprach: Ich will den Menschen ausrotten, den ich geschaffen habe, von der Oberfläche der Erde. Von Menschen zu den Kriechtieren zu den Vögeln im Himmel, weil es mich gereut, dass ich sie schuf. Und Noah fand Gnade vor den Augen des Herrn. Dies sind die Geschlechter Noahs. Noah war ein gerechter Mann in seinen Geschlechtern und mit Gott ging Noah. Und Noah zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. Und die Erde war verdorben vor dem Herrn und sie war voller Gewalt. Und Gott sah die Erde und siehe, sie war verdorben, denn alles Fleisch war verdorben in seinem Lebenswandel auf der Erde. Und der Herr sprach zu Noah: Das Ende allen Fleisches tritt vor mein Angesicht, denn die Erde ist voller Gewalt vor ihren Angesichtern und siehe, ich verderbe sie auf der Erde. Mache dir einen Kasten aus Gopherbäumen; als Nester sollst du den Kasten machen und sollst ihn verpichen von innen und außen mit Pech. Und dies ist, wie du ihn machen sollst: 300 Ellen sei die Länge des Kastens, 50 Ellen seine Breite und 30 Ellen seine Höhe. Ein Dach sollst du für den Kasten machen - und im Ellenmaß sollst du alles vollenden - oben; und das Tor des Kastens sollst du an seiner Seite anbringen; untere zweite und dritte Stockwerke sollst du machen. Und ich, siehe ich bin im Begriff den Himmelsozean als Wasser auf die Erde kommen zu lassen, um alles Fleisch unter dem Himmel, in dem Lebensatem ist, zu vernichten; alles, was auf der Erde ist, wird umkommen. Und ich verpflichte mich dir gegenüber, dass du in den Kasten gehen wirst, du und deine Söhne und deine Frau und die Frauen deiner Söhne mit dir. Und von allem Lebendigen, von allem Fleisch, zwei von allem sollst du in den Kasten hineingehen lassen, um sie weiterleben zu lassen mit dir; männlich und weiblich sollen sie sein. Von allen Vögeln nach ihren Arten und von allen Landtieren nach ihren Arten, von allem Kriechgetier des Erdbodens nach seinen Arten, zwei von allen Arten sollen zu dir kommen, um sie weiter leben zu lassen. Und du, nimm dir von allem Essbaren, das gegessen wird, und sammle es bei dir, und es soll dir und euch zur Nahrung sein. Und Noach tat nach allem, was Gott ihm befohlen hatte, so tat er.
Wir arbeiten an diesem Text. Die Menschen waren noch nicht lange auf der Erde. Aber langsam gab es viele Menschen: Die Frauen waren schön. Und die Männer nahmen sich die schönen Frauen. Und Gott sprach zu Noah: Die Menschen machen so viel Böses auf der Erde. Ich sehe die Gewalt in den Gesichtern. Ich hasse Gewalt. Aber du bist gut. Darum verrate ich dir mein Geheimnis. Du sollst einen großes Schiff bauen. Du sollst Kabinen bauen zum Schlafen. Das Schiff soll sehr groß sein. Das große Schiff soll ein Dach haben. Und das große Schiff soll drei Stockwerke haben. Weißt du: Das Wasser kommt. Und ich lasse das Wasser alles neu machen. Aber ich sage dir: Du bleibst am Leben. Und deine Kinder bleiben am Leben. Auch die Familien von deinen Kindern bleiben am Leben. Und du sollst die Tiere retten. Bringe von allen Tierfamilien eine in dein großes Schiff. Alle Arten von Tieren sollst du retten: • Vögel • Tiere vom Land • kriechende Tiere Und nimm genug Essen mit.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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Genesis 6 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Genesis 6 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Die Liebe zu den Glaubensgeschwistern soll nicht aufhören. Vernachlässigt die Gastfreundschaft nicht! Ihretwegen haben nämlich einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt. Kümmert euch um die Gefangenen, weil ihr auch gefesselt seid, um die Gequälten, weil auch ihr einen Körper habt. Ehrbar sei die Ehe in jeder Beziehung und der Sex unbefleckt, denn Hurer und Ehebrecher wird Gott verurteilen. Nicht geldierig sei das Betragen. Begnügt euch mit dem Vorhandenen. Denn er spricht: „Ich werde dich nicht verlassen, noch werde ich dich im Stich lassen. “ Darum sind wir zuversichtlich und sprechen: „Der Herr ist mein Helfer und ich werde mich nicht fürchten. Was soll ein Mensch mir tun? “ Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit. Darum hat auch Jesus, um das Volk zu heiligen durch sein eigenes Blut, gelitten außerhalb des Tores. Deshalb lasst uns hinausgehen zu ihm, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern wir suchen nach der zukünftigen. Der Gott aber des Friedens, der herausgeführt hat aus den Toten den großen Hirten der Schafe im Blut des ewigen Bundes, unseren Herrn Jesus,
Wir arbeiten an diesem Text. Im Glauben seid ihr Schwestern und Brüder. Schwestern und Brüder im Glauben sollt ihr immer lieb haben. Ihr sollt gast·freundlich sein. Wenn du einen Gast hast. . . Schau genau: vielleicht ist dein Gast ein Engel. Das ist möglich. Darum sollt ihr gast·freundlich sein. Kümmert euch um Gefangene und kümmert euch um Geschlagene. Denn: • auch ihr seid gefangen, • auch ihr habt auch einen Körper. Darum wisst ihr: • Gefangene leiden, • Geschlagene leiden. . . . Jesus Christus bleibt immer gleich. Gesternund heuteund in Ewigkeit. . . . Jesus will uns heil machen. Dann sind wir gut. Und Gott ist mit uns zufrieden. Aber viele Menschen denken: Jesus lügt. Jesus macht die Menschen kaputt. Jesus musste darum vor der Stadt sterben. Wir wollen zu Jesus gehen, dort draußen. Wir tragen das Leid mit Jesus. Denn wir leben nicht für den Alltag in unserer Stadt. Sondern wir suchen nach der Zukunft mit Gott. . . . Gott will Frieden. Gott hat Jesus von den Toten aufgeweckt. Wir sind jetzt immer mit Gott verbunden. Und Jesus ist unser Herr.
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Hebräer 13 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Hebräer 13 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Das Lied der Lieder, welche sind von SalomonFrau: „Er küsse mich mit Küssen seines Mundes! – Oh! , deine Liebkosungen sind besser als Wein; An Geruch sind deine Öle gut: Öl, das ausgegossen wird, ist dein Name! Darum lieben dich die jungen Frauen. Zieh mich! Hinter dir wollen wir ja alle herrennen! – Der König brachte mich in seine Zimmer! Wir wollen jubeln und uns freuen über dich, Wir wollen deine Liebkosung mehr als Wein preisen! – Aufrichtig lieben sie dich! “ Frau: „Schwarz bin ich, aber trotzdem schön, oh Töchter Jerusalems! Wie die Zelte Kedars, wie die Zelte Salomos! Seht nicht auf mich herab, weil ich so schwarz bin, Weil die Sonne auf mich geblickt hat! Die Söhne meiner Mutter waren gegen mich entbrannt; Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gemacht – Meinen Weingarten, der mein ist, habe ich nicht gehütet. “ Frau: „Sag mir, du, den meine Seele liebt, Wo du weiden wirst, Wo du lagern lassen wirst am Mittag, Damit ich nicht sein muss als Verschleierte Bei den Herden deiner Gefährten! “Mann: „Wenn du es {dir nicht wissen wirst, Schönste unter den Frauen, Folge {dir den Spuren der Schafe Und weide deine Zicklein Bei den Zelten der Hirten! “Mann: „Pferden vor den Wagen des Pharao Mache ich dich vergleichbar, meine Freundin! Lieblich wären deine Wangen zwischen den Banden, Dein Hals zwischen den Perlen. Goldene Bande will ich dir machen lassen, Mit Punkten aus Silber! “ Frau: „Solange der König auf seiner Couch ist, Gibt meine Narde ihren Duft. Ein Myrrhensäckchen ist mir mein Geliebter, Ruhend zwischen meinen Brüsten. Eine Hennadolde ist mir mein Geliebter In den Weingärten von En-Gedi. “Mann: „Siehe! , schön bist du, meine Freundin! Siehe! , schön bist du! Deine Augen sind Tauben! “ Frau: „Siehe, schön bist du, mein Geliebter; ja, lieblich; Ja, unser Bett ist grün: Die Balken unseres Hauses sind Zedern, Unsere Täfelung sind Zypressen. “
Wir arbeiten an diesem Text. Ich bin schwarz. Aber ich bin trotzdem schön. Ich bin schwarz wie die Zelte von Kedar und Salomon. Seht dennoch nicht auf mich herab. Denn ich bin so wie ihr. Ich bin nur schwarz von der Sonne! Meine Brüder lassen mich arbeiten. So habe ich im Weinberg gearbeitet.
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
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Hohelied 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Hohelied 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Ist nicht Frondienst dem Menschen auf Erden beschieden, Und sind nicht wie die Tage eines Tagelöhners seine Tage? Wie ein Knecht lechzt er nach Schatten Und wie ein Tagelöhner wartet er auf seinen Lohn. Wie diesen wurden mir zugeteilt Monate der Nichtigkeit Und Nächte der Mühsal wies man mir zu. Wenn ich mich hinlege, spreche ich: ‚Wann kann ich endlich wieder aufstehen!? ‘, Doch der Abend wird sich dehnen und ich werde gesättigt sein vom Umherwerfen bis zur Morgendämmerung. Bekleidet ist mein Leibmit Gewürm und Erdklumpen, Meine Haut wimmelt und löst sich auf. Meine Tage sind schneller als ein Weberschiffchen, Sie enden ohne Hoffnung. Denke daran: Wie ein Hauch ist mein Leben: Mein Auge wird nicht wieder Gutes sehen, Das Auge des mich Sehenden wird mich nicht mehr erspähen, Es werden sein deine Augen auf mir – und ich werde sein nicht. Es endet eine Wolke und geht. Ebenso steigt der Herabsteigende zum Scheol nicht wieder hinauf. Nicht mehr wird er zurückkehren in sein Haus, Nicht mehr erkennen wir ihn sein Heim. Auch ich will nicht zügeln meinen Mund, Will reden in der Bedrängnis meines Geistes, Will sprechen in der Bitterkeit meiner Seele: Bin denn Jam ich oder Tannin, Dass du aufstellst wider mich eine Wache!? Als ich sagte: „Trösten soll mich mein Bett, Mittragen mein Klagen soll meine Liege! “, Erschrecktest du mich mit Träumen Und durch Visionen ängstigstest du mich Und es zog vor Ersticken meine Seele, Tod meinen Gebeinen. Ich vergehe, ich werde nicht ewig leben! Lass ab von mir, denn nur ein Hauch sind ja meine Tage! Was ist das Menschlein, dass du es hoch schätzt, Und dass du auf ihn Acht hast? Du besuchst ihn jeden Morgen, Jeden Augenblick prüfst du ihn. Wie lange willst du denn noch weg von mir blicken? Du lässt ja nicht mal so lange von mir ab, bis ich meinen Speichel geschluckt habe! Ich habe gefehlt, doch was tat ich dir, Oh Wächter des Menschen!? Warum machtest du mich zur Zielscheibe dir Und warum bin ich mir eine Last? Und warum hebst du nicht auf meine Vergehen Und lässt vorüberziehen meine Untat? Denn nun werde ich bald liegen im Grab Und du wirst mich suchen, aber ich werde sein nicht!
Wir arbeiten an diesem Text. So ist das Leben: Harte Arbeit ohne Ende. Harte Arbeit ohne Lohn. Der Mensch braucht Schatten. Der Arbeiter hat hart gearbeitet. Der Arbeiter wartet auf den Lohn. Genau so geht es mir, dem Ijob. Ich bekomme Böses. Ich schlafe schlecht. Ich lege mich schlafen und denke: Wann kann ich wieder aufstehen? Ich stehe auf und denke: Wann kann ich mich wieder hinlegen? Ich bin voll Würmer und Dreck. Meine Haut juckt und eitert. Die Tage rasen dahin. Die Tage sind ohne Hoffnung. Schaut mich an: Mein Leben ist wie Luft. Da ist nichts. Nichts Gutes.
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Ijob 7 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Ijob 7 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Meine Geschwister, glaubt an unseren herrlichen Herrn Jesus Christus, nicht an Parteilichkeit! Denn wenn ein gut gekleideter Mann mit goldenen Ringen an den Fingern und ein Armer in schmutziger Kleidung in eure Synagoge kommt, dann kümmert ihr euch um den gut gekleideten Mann und bietet ihm einen guten Platz an, doch dem Armen nur einen Stehplatz oder Fußschemel! Habt ihr da nicht schon geurteilt und seid schlechte Richter geworden? Hört, meine geliebten Geschwister: Hat Gott nicht diese Armen erwählt, um Reiche im Glauben und Erben des Reichen zu sein, das er denen versprochen hat, die ihn lieben? Doch ihr verachtet die Armen. Werdet ihr nicht von den Reichen unterdrückt und verklagt? Reden nicht gerade sie schlecht über euch? Wenn ihr wirklich nach dem königlichen Gesetz der Schrift „Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! “ handelt, dann handelt ihr richtig. Wenn ihr aber einige Menschen bevorzugt, sündigt ihr, indem ihr nicht nach dem Gesetz handelt. Denn wer auch nur gegen ein Gebot verstößt, wird an allen Geboten schuldig. Wer sagte: „Du sollst nicht die Ehe brechen! “, der sagte auch: „Du sollst nicht morden! “ Wenn du keinen Ehebruch begehst, aber mordest, hast du gegen das Gesetz verstoßen. Redet und handelt als wenn ihr einmal nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden wollt. Denn wer unbarmherzig ist, der wird auch unbarmherzig verurteilt werden — die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht. Was nützt es, meine Geschwister, wenn jemand behauptet, zu glauben, aber nichts Gutes tut? Kann der Glaube ihn retten? Wenn jemand weder Nahrung noch Kleidung hat und einer von euch sagt zu ihm: „Lebe wohl, wärme dich auf und iss dich satt! “, aber ihr gebt ihm nicht, was er dafür braucht, was hilft ihm das? So ist auch der Glaube ohne gute Taten tot. Aber es wird jemand sagen: „Du glaubst und ich tue Gutes — zeige mir deinen Glauben ohne gute Taten, und ich werde dir aus meinen guten Taten deinen Glauben zeigen. “ Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt — Da hast du Recht! Auch die Dämonen glauben das und haben Angst! Versteht, ihr einfältigen Leute, dass der Glaube ohne gute Taten nutzlos ist! Wurde nicht Abraham, unser Vater, wegen seiner guten Taten frei gesprochen, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opfern wollte? Du siehst, dass der Glaube mit seinen guten Taten zusammen wirkte und durch die guten Taten der Glaube zur Vollendung gelangte, und die Vorhersage der Schrift: „Abraham glaubte Gott, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ wurde wahr und er wurde „Freund Gottes“ genannt. Ihr seht, dass der Mensch wegen seiner guten Taten frei gesprochen wird und nicht nur wegen seines Glaubens. Wurde nicht auch so die Prostituierte Rahab wegen ihrer guten Tat frei gesprochen, als sie die Boten gastlich aufnahm und auf einem anderen Weg hinaus führte? Denn wie der Körper ohne Geist tot ist, ist auch der Glaube ohne gute Taten tot.
Wir arbeiten an diesem Text. Meine Lieben! Glaubt ihr an Gott? Ja? Wie kann ich das sehen? Dreht euch um! Dort hat ein Mensch nichts zu essen. Dort hat ein Mensch keine Kleidung. Dann sagt ihr: "Alles Liebe! " Aber was hilft das dem Armen? Teilt euer essen. Teilt eure Kleidung. Teilen macht den Glauben lebendig. Allein glauben ist leer. Wir machen etwas im Glauben zusammen: Und schon ist unser Herz offen für Gott. Du glaubst: Wir haben einen Gott. Wir haben nur einen Gott. Ok. Aber das können auch die Bösen. Mach was draus: Tu Gutes. Dann wird dein Glauben dein Leben verändern.
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Jakobus 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jakobus 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Nun, ihr Reichen, weint und heult wegen der Nöte, die euch bevor stehen. Euren Reichtum habt ihr verloren und eure Gewänder sind von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber sind verrostet und ihr Rost wird ein Beweis gegen euch sein und euer Fleisch wie Feuer fressen. Ihr habt in den letzten Tagen Reichtümer gesammelt. Der Lohn, den ihr euren Erntearbeitern nicht gezahlt habt, schreit, und der Herr Zebaot hat die Schreie der Erntearbeiter gehört. Ihr habt auf der Erde geschwelgt und ein üppiges Leben geführt und euch am Schlachttag gemästet, ihr habt den Gerechten verurteilt und ermordet, er hat euch keinen Widerstand geleistet. Deshalb wartet geduldig, Geschwister, bis zur Wiederkunft des Herrn. Auch ein Bauer ist geduldig und wartet auf die Ernte, bis sie reif ist. So wartet auch ihr geduldig und fasst Mut, weil der Herr bald wiederkommt. Seid nicht böse aufeinander, Geschwister, damit ihr nicht verurteilt werdet; denn der Richter ist bald da. Nehmt euch, Geschwister, im Leiden und im Ausharren die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn sprachen. Die durchgehalten haben, können sich glücklich schätzen: Ihr habt von Hiobs Standhaftigkeit gehört und das vom Herrn herbei geführte Ende gesehen, dass der Herr voller Erbarmen und mitleidig ist. Vor allen Dingen aber, meine Geschwister, schwört weder beim Himmel, noch bei der Erde, oder bei irgend einem anderen Eid. Wenn ihr „ja“ sagt, sollt ihr „ja“ meinen, ebenso bei „nein“, damit ihr nicht verurteilt werdet. Geschieht einem von euch ein Unglück, soll er beten, geht es einem gut, soll er Loblieder singen; Ist jemand krank, soll er die Ältesten der Gemeinde rufen und sie sollen für ihn beten und ihn mit Öl im Namen des Herrn salben. Und das Gebet im Glauben wird den Kranken retten und der Herr ihm Kraft geben; und wenn er gesündigt hat, wird ihm vergeben werden. Also bekennt einander eure Sünden und betet für einander, damit ihr geheilt werdet. Das wirksame Gebet eines Gerechten bewirkt viel. Elija war ein Mensch wie wir, und er betete inständig, dass es nicht regnen würde, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht; und er betete wieder, und es regnete und die Pflanzen begannen zu blühen. Meine Geschwister, wenn einer von euch vom rechten Weg abkommt und jemand ihn wieder auf den rechten Weg bringt, soll er wissen, dass derjenige, der einen Sünder von seinem Irrweg auf den rechten Weg zurück geführt hat, seine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken wird.
Wir arbeiten an diesem Text. Seid geduldig. Wartet auf Jesus Christus. Jesus Christus kommt wieder. Ganz sicher. Vertraut darauf: Jesus Christus kommt zurück. Das ist so sicher wie die Ernte nach dem Pflanzen. Darum: Wartet! Seid geduldig! Habt Mut! Denn Jesus Christus kommt wieder. Das ist sicher. Geht es dir schlecht? Sprich mit Gott über dein Problem. Geht es dir gut? Danke Gott und singe.
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https://offene-bibel.de/wiki/Jakobus_5_in_Leichter_Sprache
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Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Offene Bibel e.V. - offene-bibel.de
Jakobus 5 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jakobus 5 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Worte Jeremias, Sohn des Hilkija, von den Priestern in Anatot im Land Benjamin. An ihn erging das „Wort JHWHs“ in den Tagen Joschijas, Sohn Amons, König von Juda, im 13. Jahr seiner Regentschaft. Und es geschah weiter in den Tagen Jojakims, Sohn Joschijas, König von Juda, bis zum Ende des 11. Jahres der Regentschaft Zidkijas, Sohn Joschijas, König von Juda; bis in die Verbannung gebracht wurde Jerusalem im 5. Monat. Und es erging das „Wort JHWHs“ an mich {folgendermaßen: Bevor ich dich formte im Bauch der Mutter, kannte ich dich, und bevor du herauskamst aus dem Schoß, habe ich dich geweiht; Prophet für die Völker ließ ich dich werden. Aber ich sagte: Ach, Herr JHWH! Sieh, nicht habe ich gelernt zu reden. Denn ein Jugendlicher bin ich. Aber sprach JHWH zu mir: Sprich nicht: 'Ein Jugendlicher bin ich', denn zu allen, zu denen ich dich schicken werde, wirst du gehen und alles, was ich dir befehlen werde, wirst du reden. Fürchte dich nicht vor ihnen. Denn bei dir bin ich, um dich zu retten. Spruch JHWHs Und JHWH streckte seine Hand aus und berührte meinen Mund. Und sprach JHWH zu mir: „Sieh, ich habe gelegt mein Wort in deinen Mund. Werde gewahr: Ich habe dir anvertraut an diesem Tag Völker und Königreiche: auszureißen und abzubrechen und auszurotten und einzureißen und zu bauen und zu pflanzen. “ Und es erging das „Wort JHWHs“ an mich {folgendermaßen: Was siehst du, Jeremia? Da antwortete ich: Einen Zweig des Mandelbaums sehe ich. Da sprach JHWH zu mir: Du hast gut gesehen! Denn wachendbin ich über mein Wort, es zu tun. Und es erging das „Wort JHWHs“ an mich ein zweites Mal {folgendermaßen: Was siehst du? Da antwortete ich: Einen Topf, angefacht, sehe ich, und seine Oberfläche neigt sich? nach Norden . Da sprach JHWH zu mir: Von Norden wird entfesselt das Unheil über alle Bewohner des Landes. Denn sieh mich: ein Rufender bin ich alle Sippen, Königreiche des Nordens, Spruch JHWHs, und sie werden kommen und jeder seinen Thron in der Öffnung der Tore Jerusalems aufstellen und auf alle ihre Mauern ringsum und an alle Städte Judas. Und ich werde sprechen meinen Rechtsentscheid über sie wegen all ihrer Bosheit, „von der gilt“: sie haben mich verlassen und räucherten auf anderen Göttern und beteten an die Werke ihrer Hände. Und du gürte deine Hüften und steh auf und rede zu ihnen alles, „von dem gilt“: ich habe es dir geboten. Erschrick nicht vor ihnen, damit nicht ich dich erschrecke vor ihnen! Und sieh, ich habe dich heute gemacht zur Festungsstadt und zum eisernen Pfeiler und zur ehernen Mauer für das ganze Land, für die Könige Judas, für seine Fürsten, für seine Priester und für das „Volk des Landes“. Und sie werden kämpfen gegen dich und dich nicht übermögen. Denn mit dir bin ich, Spruch JHWHs, um dich zu retten.
Wir arbeiten an diesem Text. °Jahwe° sagt zu mir: Ich kenne dich schon immer. Ich formte dich im Bauch von deiner Mutter. Ich habe dich geweiht, bevor du kamst aus dem Bauch von deiner Mutter. Ich machte, dass du °Prophet° für alle Völker bist. Aber ich, Jeremia, sage: Ach, Herr Jahwe, ich habe nicht gelernt: wie redet man? Ich bin ja noch ein Jugendlicher. Jahwe sagt zu mir: Sag nicht: Ich bin ein Jugendlicher. Denn ich mache es so: Ich schicke dich und dahin wirst du gehen. Ich gebe dir eine Botschaft und die Botschaft wirst du aus·sprechen. Ich befehle dir und du tust es. Hab keine Angst vor den Menschen. Ich bin bei dir, ich rette dich. Das verspreche ich dir. Ich, Jahwe. Jahwe streckt seine Hand aus. Jahwe berührt meinen Mund. Jahwe sagt: Siehst du, jetzt liegt mein Wort in deinem Mund. Mach dir das klar: heute vertraue ich dir an Völker und Königreiche: du reißt aus und du brichst ab, du vernichtest und du reißt ein, du baust auf und du pflanzt. Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber "Gott" oder "Herr".
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Jeremia 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jeremia 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Das ist der Wortlaut des Briefes, den der Prophet Jeremia aus Jerusalem schickte an den Rest der Ältesten der Deportierten und an die Priester und Propheten und an das ganze Volk, das Nebukadnezar aus Jerusalem nach Babel weggeführt hatte, nach dem Weggang König Jechonjas, der Königinmutter, der Hofbeamten und Beamten Judas und Jerusalems, des Handwerkers und des Schlossers aus Jerusalem, durch die Hand Elasars, den Sohn Schafans, und Gemarjas, den Sohn Hilkias, die Zedekia, der König von Juda, zu Nebukadnezar, den König von Babel, nach Babel sandte: So spricht JHWH der Heerscharen, der Gott Israels, zu allen Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel in Verbannung geführt habe: Baut Häuser und wohnt darin und pflanzt Gärten und esst ihre Früchte! Nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, und nehmt für eure Söhne Frauen, und eure Töchter gebt Männern, damit sie Söhne und Töchter gebären und dort zahlreich werden und nicht abnehmen. Und sucht Wohlergehen für die Stadt, wohin ich euch in Verbannung geführt habe und betet für sie zu JHWH, denn ihr Wohlergehen wird euer Wohlergehen sein. Denn so spricht JHWH der Heerscharen, der Gott Israels: Die Propheten, die unter euch sind und wahrsagen, sollen euch nicht täuschen, und ihr sollt nicht auf ihre Träume hören, die ihr sie träumen lasst. Denn sie prophezeien euch Lügen in meinem Namen – ich habe sie nicht gesandt, Ausspruch JHWHs. Denn so spricht JHWH: Erst wenn für Babel siebzig Jahre um sind, werde ich mich eurer annehmen und euch gegenüber meine Verheißung erfüllen um euch zu diesem Ort zurückzubringen. Denn ich kenne die Pläne, die ich für euch plane, Ausspruch JHWHs. Pläne des Wohlergehens und nicht des Leides, um euch eine hoffnungsvolle Zukunft zu geben. {Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir beten, und ich werde euch hören. {Und ihr sucht mich und findet mich. Denn werdet ihr mich suchen von ganzen Herzen, dann werde ich mich von euch finden lassen, Ausspruch JHWHs. Und ich werde eure Gefangenschaft wenden und ich werde euch sammeln aus allen Völkern und aus allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, Ausspruch JHWHs. Und ich werde euch zurückbringen an den Ort, aus dem ich euch in Verbannung geführt habe.
Wir arbeiten an diesem Text. Jeremia schreibt einen Brief. . . . . . Gott ist der Herr über alle Kräfte im Himmel. Ihr Menschen aus dem Volk Israel: °Jahwe° ist euer Gott. Ihr wisst: °Jahwe° selbst hat euch in ein fremdes Land geschickt. Und so spricht unser Gott jetzt zu euch. °Jahwe° spricht: Baut euch Häuser. Pflanzt Gärten. Esst die Früchte aus euren Gärten. Nehmt euch Frauen. Bekommt mit euren Frauen Töchter und Söhne. Lasst eure Töchter und Söhne heiraten. Denn eure Kinder sollen auch in diesem Land leben. Ihr sollt hier viele sein. Und das soll so bleiben. Ich habe euch in diese Stadt geschickt. Darum sollt ihr euch in der Stadt für Frieden einsetzen. Ihr sollt für diese Stadt beten zu eurem Gott °Jahwe°. Denn der Frieden in dieser Stadt sorgt für euren Frieden. . . . Denn Jahwe spricht so: Babel braucht noch 70 Jahre. Dann werde ich mich um euch kümmern. Dann werde ich mein Versprechen einlösen: Dann kommt ihr zurück. Jahwe spricht: Ich habe Pläne mit euch. Ich denke immer an meine Pläne. Darauf könnt ihr euch verlassen. Meine Pläne sind so: Ihr sollt Frieden haben. Ihr sollt es gut haben. Denn ich will euch eine hoffnungsvolle Zukunft geben. Eure Zukunft ist so: Ihr werdet mich anrufen. Ihr werdet zum Beten gehen. Und ich werde euch hören. Eure Zukunft ist so: Ihr sucht mich. Und ihr findet mich. Denn dann sucht ihr mich mit ganzem Herzen. Jahwe sprichtt: Sucht ihr mich mit ganzem Herzen? Dann dürft ihr mich auch finden. Jahwe spricht: Ihr seid gefangen. Und ich werde euch erlösen. Wo ihr auch seid: * Bei anderen Völkern, * an anderen Orten. . . Jahwe spricht: Ich habe euch zuerst verstoßen. Aber eure Zukunft ist so: Ich werde euch sammeln. Ich bringe euch zurück nach Hause. Ich hole euch her.
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Jeremia 29 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jeremia 29 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Sieh da, es kommt eine Zeit, Ausspruch JHWHs, da schließe ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund. Nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie herauszuführen aus dem Land Ägypten. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, Spruch JHWHs. Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, Spruch JHWHs: Ich lege meine Weisung in ihr Denken, und auf ihr Herz werde ich sie schreiben, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. Und nicht wird lehren einer seinen Freund oder einer seinen Bruder {folgendermaßen: Erkennt JHWH! Sondern alle werden mich erkennen, Klein und Groß, Spruch JHWHs. Denn ich werde ihre Sünde vergeben, und an ihre Schuld werde ich mich nicht mehr erinnern
Wir arbeiten an diesem Text. °Jahwe° sagt: Passt auf! Eines Tages mache ich es: Ich mache einen neuen Bund für das Leben mit Israel. Der alte Bund für das Leben war früher. Da habe ich Israel aus Ägypten geführt. Der alte Bund für das Leben ist gebrochen. Das sagt °Jahwe°. So will ich meinen neuen Bund für das Leben machen: Ich lege meinen Willen in euch hinein. Ich schreibe in euer Herz. So will ich meinen neuen Bund für das Leben machen: Ich bin euer Gott. Ihr seid mein Volk. Dann ist alles neu: Dann sind alle Menschen Brüder und Schwestern. Dann ist jeder Mensch so wert·voll sein wie jeder andere Mensch. Alle Menschen kennen mich. Große Menschen und kleine Menschen kennen mich. Das sagt °Jahwe°. Ihr habt den alten Bund für das Leben gebrochen. Das verzeihe ich euch. Daran erkennen mich alle Menschen.
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Jeremia 31 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jeremia 31 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet zum Herzen Jerusalems und ruft zu ihm, dass sein Frondienst vollendet ist, dass seine Schuld abgetragen ist, dass es bekommen hat aus der Hand JHWH das Doppelte für alle seine Sünden. Es erschallt der Ruf eines Rufenden: Räumt in der Steppe den Weg JHWHs frei! Ebnet in der Wüste eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich erhöhen und jeder Berg und Hügel einsinken. Dann wird das Zerklüftete zu einer Ebene werden und der steile Pass zu einem weiten Tal. Dann wird sich die Herrlichkeit JHWHs zeigen, und alles Sterbliche wird ihn sehen, denn ja, der Mund JHWHs hat es gesagt. Eine Stimme sagt: „Rufe! “ Und ich sagte: „Was soll ich rufen? “ Alles Fleisch ist Gras und alle seine Güte ist wie eine Blume des Feldes. Trocken ist das Gras; es ist verdorrt eine Blume, denn der Geist JHWHs kehrte um zu ihm. Wahrlich, das Gras ist das Volk. Trocken ist das Gras; verdorrt eine Blume, aber das Wort unseres Gottes wird aufstehen in Ewigkeit. Auf einen hohen Berg Berg steige hinauf, gute Botschaft bringendes Zion, mein Wildstier mit Kraft deine Stimme gute Botschaft bringendes Jerusalem? , ohne Furcht sage zu den Städten Judas: „Siehe euer Gott! “ Siehe, der Herr JHWH, mit Kraft wird er kommen und sein Arm wird für ihn befehlen. Siehe, sein Lohn ist mit ihm und sein Gemachtes? vor ihm. Er wird weiden seine Herde; es wird fürchten mit seinem Arm; er wird sammeln die Gefleckten und in seinem Schoß wird er sie tragen. Wer hat abgemessen in seiner hohlen Hand Wassermassen, und hat die Himmel mit dem Maß gemessen? Und ganz im Drittelmaß ist der Stab der Erde und er wiegt mit der Waage die Berge, und die Hügel mit Gewichten. Wer wird feststellen den Geist JHWHs, und wer ist ein Mann, den er seinen Beschluss wissen lassen wird? Mit wem hat er sich beraten und er hat ihn verstanden, und hat ihn gelehrt den Weg des Rechts, und hat ihn Erkenntnis gelehrt und wird ihn erkennen lassen einen Weg der Einsichten? Da: Völker sind wie ein Tropfen aus einem Eimer, und wie Staubwolken auf der Waage werden sie gerechnet. Da: Inseln wird er wie Staubpartikel aufheben. Und der Libanon ist nicht genug zum Ausplündern, und seine Tiere nicht genug als Brandopfer. All die Völker sind wie nichts vor ihm, als Ende und Öde werden sie betrachtet von ihm. Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Und welches Abbild ihm zuordnen? Das Kultbild hat ein Handwerker gegossen, und ein Goldschmied wird es mit Gold beschlagen, und es hat Silberketten eines Goldschmieds. Der Verarmte gibt ein Hebopfer: Er wird ein Holz auswählen, das nicht faulen wird, und einen geschickten Handwerker für sich suchen, um ein Kultbild aufzustellen, das nicht wackeln wird. Erkennt ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist euch nicht von Beginn verkündet worden? Habt ihr nicht Einsicht erhalten von den Grundfesten der Erde? Er ist der, der auf dem Kreis der Erde sitzt – und die auf ihr sitzen, sind wie Heuschrecken –, der ausspannt wie einen Schleier den Himmel und hat ihn ausgebreitet wie ein Zelt zum Ausruhen. Der die Fürsten zu nichts macht, hat Richter der Erde zu Öde gemacht. Noch werden sie nicht eingepflanzt, noch werden sie nicht ausgesät, noch hat keiner Wurzeln geschlagen im Land ihres Wurzelstammes, da hat er auf sie geblasen, und sie sind vertrocknet, und ein Sturm wird sie wie Strohhalme hochheben. Und mit wem wollt ihr mich vergleichen und ich wäre ähnlich? Es spricht der Heilige. Hebt zur Höhe eure Augen und seht: Wer hat diese erschaffen? Der, der ihr Heer an der Zahl hervortreten lässt, der ruft sie alle mit Namen, wegen der Fülle der Kraft und der starken Macht. Keiner von ihnen fehlt. Warum sagst du, Jakob, und sprichst du, Israel: „Verborgen ist mein Weg vor JHWH und an meinem Gott geht mein Recht vorüber“? Hast du nicht erkannt? Oder hast du nicht gehört? Ein Gott der Ewigkeit ist JHWH, Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und er ermattet nicht. Unerforschlich ist seine Einsicht. Er gibt dem Müden Kraft und dem Kraftlosen mehrt er Stärke. Und es ermüden Jünglinge und ermatten. Und junge Männer straucheln erschöpft. Aber die, die auf JHWH warten, gewinnen neue Kraft. Ihnen werden Flügel wachsen wie Adlern. Sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.
Wir arbeiten an diesem Text. Schaut hoch und seht: Wer hat die Welt gemacht? Gott hat alle Starken gezählt. Gott ruft alle mit Namen. Gott hat die Kraft. Gott hat die ganze Macht. Keiner fehlt. Warum sagst du: „Gott sieht meinem Weg vorbei. Und Gott ist mein Recht egal? "Sieh her! Hör zu! Gott ist immer da. Gott hat die Erde geschaffen. Gott ist immer wach. Gott hat immer Kraft. Was wissen wir schon? Wieviel mehr weiß Gott? Gott weiß so viel! Gott gibt dem Müden Kraft. Und dem Kraftlosen Stärke. Selbst junge Männer verlieren die Kraft. Wartet nur auf Gott. Dann bekommt ihr neue Kraft. Ihr fühlt euch wie Adler mit Flügeln:
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Jesaja 40,1-11 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 40 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Ich will von meinem Geliebten singen, ein Lied meines Freundes von seinem Weinberg; einen Weinberg hatte mein Geliebter auf einem fruchtbaren Berggipfel. Und ich werde ihn umgraben, und ich werde ihn entsteinen und ich werde ihn bepflanzen mit edlen Trauben und er baute einen Turm in seine Mitte und haute auch einen Kelter in ihm aus und er wartete, dass er Weintrauben macht, aber er machte schlechte Trauben Und nun, Bewohner Jerusalems und Mann Judas, richte doch zwischen mir und zwischen meinem Weinberg! Was ist noch zu machen an meinem Weinberg und habe ich nicht gemacht mit ihm? Warum habe ich gewartet, dass er Weintrauben macht, aber er machte schlechte Trauben? Nun aber will ich euch kundtun, was ich mit meinem Weinberg machen werde! Wegnehmen seine Dornhecke und werde ihn niederbrennen, einreißen seine Mauer und werde sie zertreten.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesaja war ein °Prophet° vor langer Zeit. Und Jesaja singt in einem Lied über Gott: Ich bin euer Gott. Ich habe alles für euch gemacht. Ich habe einen Berg ausgesucht. Und ich habe eine Stadt angelegt. Ich habe euch das Leben geschenkt. Ich habe euch gut gemacht. Ich habe euch alle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt. Da sitze ich nun. Ich sehe euch zu, Und ich warte. Und ich freue mich schon. Aber es kommt nichts Gutes heraus. Nur Schlechtigkeit und Streit. Darum bin ich jetzt böse auf euch. Ihr da in Jerusalem: Ihr habt nichts Gutes aus meinem Geschenk gemacht. Warum beschwert ihr euch bei mir? Worauf soll ich noch warten? Auf noch mehr Schlechtigkeit? Was nun? Ich sage es euch: Ich habe die Nase voll. Ich lasse es einfach laufen: Ich nehme meinen Schutz von euch weg. Ich beschütze euch nicht mehr gegen eure Feinde. Und dann geht alles kaputt. Euer einfaches Leben ist vorbei. Denn eure Stadt nehmen sich Andere.
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Jesaja 5 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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CC BY-SA 3.0
2022-08-26
„Siehe: Mein Getreuer – Erfolgreich wird er sein. Hoch erhöht. Erhaben. – So viele Menschen erstarrten einst Vor Entsetzen über dich – So entstellt war sein Aussehen Unmenschlich Und seine Gestalt So ungleich einem Menschenkind: Eben so sehr wird er aufschrecken So viele Völker Und es werden verstummen Könige Vor Ihm. Denn Was ihnen nicht erzählt worden ist, Das werden sie sehen. Was sie nicht gehört haben, Das werden sie verstehen. “
Wir arbeiten an diesem Text. Gott schickt einen Boten mit guten Nachrichten. Und wir hören schon seine Schritte in den Bergen. Was für ein Glück!
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Jesaja 52 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Wer hat Glauben geschenkt Dem, was wir gehört haben? Die Macht ⸂unseres Gottes⸃ – Wem ist sie enthüllt? So wie ein junger Spross So trieb er aus vor ihm So wie eine Wurzel aus trockenem Land –Denn er hatte Keine Gestalt Keine Schönheit Dass wir ihn angesehen hätten Kein Aussehen Dass er uns gefallen hätte: Ein Verachteter Von den Leuten verlassen Ein Mann von Schmerzen Mit der Krankheit vertraut So wie jemand Vor dem man sein Gesicht Verhüllt. Ein Verachteter. Geringgeschätzt Haben wir ihn. Es ist wahr: Unsere Krankheiten Hat er Uns Abgenommen Unsere Schmerzen Hat er Getragen. Wir – Wir hielten ihn für Geschlagen, für Von Gott getroffen und Gedemütigt. Er – Er ist durchbohrt Wegen unseres Unrechts Zerstört Wegen unserer Vergehen . Damit Wir wieder ins Lot Zurück kommen War unsere Züchtigung Auf ihm, Bei seinen Wunden War Heilung für uns. Wir alle – Wie Vieh Irrten wir umher Jeder ging Seinen eigenen Weg. ⸂Gott⸃ lässt Ihn Unser aller Sünden Treffen. Er wurde misshandelt, er – Er ließ sich demütigen Und er öffnete seinen Mund nicht Wie das Schaf Wenn es zum Schlachten gebracht wird Verstummt Wie das Mutterschaf Vor seinen Scherern Verstummt Und er öffnete seinen Mund nicht. Durch Bedrängnis Durch Verurteilung Weggenommen Wurde er – Wen kümmert es Von seinen Zeitgenossen Dass er abgeschnitten Wurde Vom Land der Lebenden? Des Unrechts meines Volkes wegen wurde er Geschlagen Dann errichtete man sein Grab Bei Frevlern Bei einem Reichen Als er starb – Wo er doch keine Gewalttat verübt hatte Und kein Betrug in seinem Mund war. ⸂Unser Gott⸃ wollte seine Zerstörung Er ließ ihn krank werden Ach, wenn Er selbst ein Schuldopfer Gestellt So sieht er Nachkommen Und ein langes Leben, Doch was ⸂Unser Gott⸃ will, gelingt Durch seine Hand. Aus seines Lebens Elend Sieht er Und wird satt In seinem Begreifen Er macht gerecht Gerecht Für die vielen Mein Diener – Und ihre Vergehen: Er Trägt sie. Deshalb teile ich ihm zu Bei den Vielen Und mit Mächtigen Teilt er Beute, Weil er sich selbst Ausgeliefert hat Dem Tod, Und weil er gezählt wurde Zu den Untreuen. Er – Den Vielen Hat er abgenommen Ihre Verfehlung, Und die Untreuen: Er tritt für sie ein.
Wir arbeiten an diesem Text. Wer glaubt die Nachricht? Sie ist für uns. Wer fühlt die Kraft von Gott? (Ich erzähle von einem guten Menschen: ) Ein guter Mensch wird groß. Aber der Mensch wächst auf in einem armen Land. Der Mensch ist darum hässlich geworden. Wir sehen darum gern weg. Wir hassen sein Aussehen. Wir verachten den guten Menschen. Wir haben den Menschen allein gelassen. Der Mensch hat Schmerzen. Der Mensch ist krank. Alle schauen weg. Alle verachten den Menschen. Wir schätzen den kranken Menschen nicht. Es ist aber wahr: Der gute Mensch hat unsere Krankheiten. Der Mensch leidet unsere Schmerzen. Wir denken: Gott hat den guten Menschen geschlagen. Gott hat den Menschen verlassen. Aber wir selbst sind die Bösen. Wir tun dem guten Menschen weh. Und wir sind falsch. Wir haben Schuld. Und wir zerstören so diesen guten Menschen. Der Mensch ist verwundet. Denn wir tun Böses. Wir machen den guten Mensch kaputt. Und wir sind schuld. Wir haben es gut. Und der gute Mensch bekommt Schläge. Der Mensch ist verwundet. Aber wir bleiben dafür heil. Wir Menschen sind wie Schafe. Aber wir haben uns verlaufen. Wir gehen alle unseren eigenen Weg. Aber Gott packt diesen guten Menschen. Und der gute Mensch nimmt unsere Schuld auf sich. Wir haben den Menschen getrieben. Und wir haben den Menschen missachtet. Und der Mensch ist still. Ein Schaf schweigt auch beim Schlachten. Und ein Schaf ist still beim Scheren. Der gute Mensch schweigt. Wir haben den Menschen eingesperrt. Einfach so. Wir haben den guten Menschen getötet. Einfach so. Wer kümmert sich um den Menschen? Der Mensch ist nun tot. Und wir sind schuld. Der Mensch hat bei den Bösen sein Grab. Der Mensch liegt bei den Reichen. Aber der Mensch war doch gut. Der Mensch hat nichts Böses gesagt. Gott lässt ihn leiden. Wir hören: Dieser Mensch ist ein Opfer, aber er wird lange leben. Dieser Mensch wird Kinder haben. Dieser Mensch kommt aus dem Elend. Er wird Licht sehen. Er wird verstehen. Dieser gute Mensch macht so viele Menschen gerecht. Dieser gerechte Mensch trägt sogar die bösen Menschen.
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Jesaja 53 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 53 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Rufe aus vollem Hals, halte nicht zurück; Wie den Schofar erhebe deine Stimme Und teile meinem Volk seine Auflehnungen mit Und dem Haus Jakobs seine Sünden! Mich suchen sie Tag um Tag Und wollen meine Absichten wissen, Als ob sie ein Volk wären, das Gerechtigkeit übt Und den Rechtsentscheid seines Gottes nicht verwirft. Sie fordern von mir gerechte Rechtsentscheide, Wollen, dass Gott sich nahe: „Warum fasten wir, wenn du es nicht siehst, Kasteien uns, aber du willst es nicht bemerken? “ Nun, am Tag eures Fastens geht ihr euren Geschäften nach, Und alle schwer Arbeitenden treibt ihr an. Nun, zu Rechtsstreit und Zank fastet ihr Und um mit frevlerischer Faust zuzuschlagen. Fastet nicht wie ihr es jetzt tut, Um eure Stimme in der Höhe hören zu lassen! Oder soll etwa das ein Fasten sein, das ich erwähle: Ein Tag, an dem ein Mensch sich kasteit? Soll man beugen wie ein Schilfrohr sein Haupt Und im Sack und im Staub sein Lager ausbreiten? Willst du so etwas ein Fasten nennen Und einen Tag, an dem JHWH Gefallen hat? Ist nicht vielmehr das ein Fasten, das ich erwähle: Zu lösen die Fesseln des Unrechts, Loszumachen die Stricke des Jochs, {und Gehen zu lassen die Misshandelten als Freigelassene Und zu sprengen jedes Joch? Ist's nicht, zu brechen dem Hungrigen dein Brot? {Und die unglücklichen Heimatlosen sollst du in dein Haus führen. Wenn du einen unbekleidet siehst, gib ihm etwas zum Anziehen Und entziehe dich nicht deinen Angehörigen. Dann wird dein Licht hervorbrechen wie der Morgen Und deine heilende Haut wird schnell nachwachsen, {und Deine Gerechtigkeit wird vor dir her gehen Und die Herrlichkeit JHWHs wird dich heimbringen. Dann wirst du rufen und JHWH wird antworten; Du wirst um Hilfe rufen und er wird sagen: „Hier bin ich! “Wenn du aus deiner Mitte wegschaffst das Joch, Den Stinkefinger und das Übel-Reden Und den Hungrigen dein eigenes Verlangen gewährst, Und die Kehle des Gebeugten sättigst, Dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, Und dein Dunkel wird sein wie der Mittag, Und JHWH wird dich ständig führen Und deine Kehle sättigen selbst in der Verwüstung Und deinen Körper rüstig machen, Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten Und wie eine Wasserquelle, deren Wasser nicht versiegen Und die uralten Trümmerstätten werden von dir wiederaufgebaut werden, Du wirst die altehrwürdigen Fundamente wieder aufrichten Und man wird dich nennen: Vermaurer der Lücken, Wiederhersteller der Pfade zum Wohnen. Wenn du deinen Fuß am Sabbat davon abhältst, Deinen Geschäften nachzugehen an meinem heiligen Tag, Und den Sabbat „Freude“ nennst, Den geheiligten Tag JHWHs „ehrwürdig“, Und wenn du ihn ehrst, indem du nicht deiner Gewohnheit nachgehst, Nicht dein Geschäft erzielst und Reden schwingst, Dann wirst du dich an JHWH laben Und er wird dich steigen lassen auf die Hügel der Erde, {und Er wird dich genießen lassen das Erbteil deines Vaters Jakob, Denn der Mund JHWHs hat es gesagt.
Wir arbeiten an diesem Text. So sagt Gott zu Jesaja: Los! Schrei es nur heraus. Sag meinem Volk: Ich habe die Nase voll von euch! Mein Volk ist schlecht. Denn so ist mein Volk wirklich: Die Leute tun nur so. Gut ist anders. Aber die Leute wollen Geschenke von mir. Die Leute sagen: Hey, Gott, du musst jetzt gerecht sein! Ich erfülle deine Wünsche. Also. Was bekomme ich von dir dafür? Aber ich, Gott, frage zurück: Wofür? Was macht ihr Gutes? Was wollt ihr von mir? Seid ihr so gerecht? Die Leute sagen: Wir haben Hunger. Denn wir fasten. Schau her. Wir schlagen uns. Wir bestrafen uns nämlich für Böses. Schau her. Du sollst uns loben. Aber Gott sagt: Das ist alles falsch: Ihr streitet. Darum fastet ihr. Aber ihr wollt doch alles für euch haben. Nein! Fasten heißt teilen. Was habe ich von euren Schmerzen? Warum soll ich eure Schmerzen lieben? Warum schlägt ihr euch? Nein! Fasten ist teilen. Ein Mensch ist arm? Der Arme hat Schulden? Ihr nehmt dann den Armen gefangen. Und der Arme arbeiten für euch. Aber ich will Freiheit schenken. Gott Jahwe sagt: Fasten ist teilen. Darum mach es so: Gib Hungrigen zu essen. Lade die Einsamen ein. Ein Mensch lebt auf der Straße? Oder der Mensch kommt von weit her? Lass den Menschen bei dir ausruhen. Ein Mensch ist arm? Ein Mensch hat nichts anzuziehen? Gib diesem Menschen von deiner Kleidung. Deine Familie braucht dich? Dann kümmere dich um deine Familie. Hör auf deinen Gott! Dann geht es dir gut. Dann findest du den richtigen Weg. Wie mit einem Nachtlicht in der Dunkelheit. Dann können auch deine Wunden heilen Dann bist du gut. Schenke allen armen Menschen Freiheit. Das macht Gott Freude. Dann kannst du Gott rufen. Und °Jahwe° antwortet dir. Dann rufst du um Hilfe. Und °Jahwe° sagt: Ich bin für dich da.
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Jesaja 58 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 58 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Der Geist des Herrn JHWH ist auf mir, weil JHWH mich eingesetzt hat. Zu verkündigen den Bedrückten hat er micht gesandt, zu verbinden die, die zerbrochenen Herzens sind, zu verkündigen den Gefangenen Freilassung und den Gefesselten Lösung. Zu verkündigen ein Jahr des Wohlwollens von JHWH und einen Tag der Rache von unserem Gott. Zu trösten alle Trauernden. Zu schaffen für die Trauernden Zions, ihnen zu geben einen Turban statt Asche, Freudenöl statt Trauer, Jubelkleid statt verzagtem Geist. Und man nennt sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung zu JHWHs Verherrlichung“. Und sie bauen die uralten Trümmerstätten auf, frühere Trümmer richten sie auf und erneuern die wüsten Städte, die Trümmer, die von Generation zu Generation existierten. Fremde treten an und hüten euer Vieh, und Ausländer sind eure Landarbeiter und eure Winzer. Und ihr werdet Priester JHWHs genannt, Priester unseres Gottes wird man euch nennen. Die Habe der Völker werdet ihr verzehren und an ihrem Reichtum euch mästen. Anstelle eurer doppelten Beschämung und Beleidigung bejubeln sie ihr Geschick. Daher sollen sie ihr Land doppelt in Besitz nehmen. Ewige Freude wird es für sie geben. Denn ich bin JHWH, der das Recht liebt, aber frevelhaften Raub hasst, und ich werde ihnen ihren Lohn zuverlässig geben und einen ewigen Bund mit ihnen schließen. Und man wird ihre Nachkommen kennen unter den Völkern und ihre Sprößlinge unter den Nationen. Alle, die sie sehen, werden erkennen, dass sie das Geschlecht sind, das JHWH gesegnet hat. Ich will mich herzlich freuen über JHWH, meine Seele will jauchzen über meinen Gott, denn er hat mich bekleidet mit Heilsgewändern. Ein Obergewand der Gerechtigkeit zog ich mir an, wie ein Bräutigam den Turban herrichtet und eine Braut sich mit Schmuck schmückt. Denn wie die Erde ihr Gewächs hervorbringt und der Garten seinen Samen sprossen lässt, so lässt der Herr JHWH Gerechtigkeit sprossen und Ruhm vor allen Völkern.
Der Geist von Gott °Jahwe° ist auf mir. Gott Jahwe hat mich berufen. Darum sage ich zu den Traurigen: Gott sendet mich zu dir und allen Menschen. Ich verbinde die blutenden Herzen. Ich sage den Gefangenen: Bald seid ihr frei. Ich sage den Gefesselten: Bald seid ihr frei. Denn ich sage allen: Bald beginnt ein besonderes Jahr. Das Jahr von unserem Gott Jahwe. Ein Jahr voll Trost von Jahwe. Ein Tag voll Rache von Jahwe. Dann tröstet Gott alle Traurigen. Alles für die Traurigen: Ein Hut für das Fest. Creme für die Haut. Schöne Kleider für das Fest. Dann sehen alle: Es geht den Traurigen wieder gut. Jahwe hilft den Traurigen. Da bauen die Menschen das Kaputte wieder auf. Die Menschen haben wieder Kraft. Die Menschen bauen ihre kaputten Städte wieder auf. Die Städte waren so lange kaputt. Dann ist die Stadt aufgebaut. Fremde kommen und helfen mit. Alle helfen mit. Alle pflegen und reinigen und arbeiten und putzen. Die Bewohner in der Stadt heißen: Priester von Jahwe. Priester von unserem Gott. Die Bewohner in der Stadt kämpfen nicht, denn die Bewohner in der Stadt sind reich. Ihr habt euch geschämt. Aber jetzt seid ihr wieder froh. Das ganze Land gehört euch. Gott schenkt euch das Land. Ihr könnt in dem Land wohnen. Eure Freude ist groß. Eure Freude bleibt groß. Gott Jahwe sagt: Ich liebe Gerechtigkeit. Ich sorge für euch. Ihr bekommt euren Lohn. Wir machen einen Vertrag. Dann weiß die ganze Welt: Da sind die Menschen, Gott Jahwe liebt die Menschen. Ich platze vor Glück über Jahwe. Ich singe und tanze vor Freude. Gott sorgt für mich. Ich ziehe mir schöne Kleider an. Dann sehen alle Menschen. Gott liebt ihn. Darum geht es ihm gut. Es ist so: Alle Bäume und Blumen wachsen aus der Erde. Und es ist mit der Gerechtigkeit auch so: Gerechtigkeit wächst. Alle Menschen können darum verstehen: Gott sorgt für Gerechtigkeit.
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Jesaja 61 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 61 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Freut euch über Jerusalem und jauchzt über sie alle, die ihr sie lieb habt. freut euch gewaltig über sie alle, die ihr über sie traurig gewesen seid. Damit ihr saugen werdet und satt werdet von der Brust ihres Trostes; damit ihr schlürfen werdet und euch labt an ihrer vollen Zitze. Denn so spricht JHWH: Seht, es breitet sich aus über euch wie ein Strom Glück und wie ein Wasserlauf strömt Reichtum der Völker, und sie werden an der Brust saugen. Auf der Hüfte werden sie getragen und auf den Knien werden sie geschaukelt. Wie jemand, den seine Mutter tröstet, so werde ich euch trösten, und durch Jerusalem werdet ihr getröstet werden. Das erlebt ihr und euer Herz freut sich, und euer Gebein wird sprossen wie frisches Grün. Und es wird kund, dass die Hand JHWHs über seinen Knechten ist, aber Zorn über seinen Feinden. Und ich kenne ihre Werke und ihre Gedanken und ich kam um zu versammeln alle Völker und Zungen und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.
Wir arbeiten an diesem Text. Ihr alle: Freut euch und jubelt über Jerusalem. Ihr habt Jerusalem lieb. Freut euch gewaltig über Jerusalem. Ihr seid traurig gewesen. Aber jetzt: Freut euch! Denn ihr werdet Kinder haben. Ihr werdet eine Familie sein. Ihr werdet zu essen haben. Ihr werdet zu trinken haben. Denn das sagt Gott: Euer Glück strömt wie Wasser, denn euer Glück ist mächtig, Glück wie ein großer Fluß. Frieden strömt für die ganze Welt. Ihr werdet getragen und ihr werdet getröstet. Ich tröste euch wie eine gute Mutter tröstet.
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Jesaja 66,10-14 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 66 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Das Volk, das wandelt in Dunkelheit, sie sehen ein großes Licht, die Wohnenden im Land des Todesschattens, ein Licht leuchtet über ihnen. Du vermehrst das Volk, für es hast du die Freude groß gemacht. Sie haben sich gefreut vor dir wie die Freude in der Erntezeit, sie jubeln wie in ihrem Teilen der Beute. Denn das Joch seiner Fronarbeit und den Stab seiner Schulter und das Zepter ihres Treibers zerbrichst du wie am Tag Midians. Denn jeder Stiefel, der in Dröhnen auftritt und der Mantel, der gewälzt ist in Blut, ist geworden zum Brand, ein Fraß des Feuers. Denn ein Kind ist geboren worden für uns, ein Sohn ist uns gegeben und es kam die Herrschaft auf seine Schulter. Und er hat ihn genannt Wunder Rat, Gott Held, ewig Vater, Friedefürst. Reich ist die Herrschaft und der Frieden wird nicht enden auf dem Thron Davids und in seinem Königreich. Möge es Bestand haben und möge er es stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit, der Eifer JHWH Zebaots wird dies tun.
Wir arbeiten an diesem Text. Das Volk, die vielen Menschen, die gehen im Dunkeln. Die vielen Menschen wohnen in dem Schatten von dem Tod. Da! Die vielen Menschen sehen ein helles Licht. Das Licht leuchtet über den vielen Menschen. Gott macht die Freude groß. Die vielen Menschen jubeln. Die vielen Menschen sind stark. Die vielen Menschen freuen sich. Ein Fest für die vielen Menschen. Gott nimmt alles Schwere weg. Gott nimmt den ganzen Druck weg von den Menschen. Gott macht alle Waffen kaputt. Gott verbietet den Krieg. Das ist wegen dem Kind: Ein Kind ist geboren. Das Kind ist ein Sohn. Das Kind trägt alle Macht. Das Kind trägt alle Macht auf den Schultern. Die Menschen nennen das Kind so: Rat·geber. Gott ist ein starker Held. Ewiger Vater. Fürst von dem Frieden. Eine schöne Zeit fängt an. Immer ist Frieden. Gott sorgt für Recht und Gerechtigkeit. Gott ist °Jahwe°.
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Jesaja 9 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jesaja 9 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war gott. Er war am Anfang bei Gott. Alles ist durch ihn entstanden, und unabhängig von ihm ist nicht ein Ding entstanden. Was in ihm entstanden war, war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen – und das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit hat es nicht überwunden. Ein Mensch trat auf, gesandt von Gott, namens Johannes, der kam als Zeugnis, um als Zeuge über das Licht aufzutreten, damit alle durch ihn glauben werden. Er selbst war nicht das Licht, vielmehr war es seine Aufgabe, {um als Zeuge für das Licht aufzutreten. Das wahre Licht, das alle Menschen beleuchtet, kam in in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn entstanden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam zu den Seinen, aber die Seinen hießen ihn nicht willkommen. Aber denjenigen, die ihn aufnahmen, gab er das Vorrecht, Kinder Gottes zu werden: denen, die an seinen Namen glaubten, die nicht von Blutes, noch von fleischlichem Willen, noch von menschlichem Willen, sondern von Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und lebte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, Herrlichkeit wie die des einzigartigen Sohnes, vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes verbürgte sich für ihn und rief die Worte: „Der hier ist es, den ich meinte: ‚ Der nach mir gekommen ist, ist vor mich gekommen, denn er war vor mir. ‘“ Denn von seinem Reichtum haben wir alle etwas erhalten: Gnade über Gnade! Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben worden, doch die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Wirklichkeit geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen. Der einzigartige Gott, der ganz nah des Vaters ist, der hat sich gänzlich bekannt gemacht. Und dieses ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten die sandten, damit sie ihn fragen: „Du, wer bist Du? “ Und er bekannte und leugnete nicht, und bekannte {daß: „Ich bin nicht der Christus. “ Und sie fragten ihn: „Was also? Bist Du Elija? “ Und er sagt: „Der bin ich nicht. “ „Bist Du der Prophet? “ Und er antwortete: „Nein. “ Sie sagten ihm also: „Wer bist Du? Damit wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst Du über Dich selbst? “ Er sagte: „Ich bin eine Stimme, die in der Wüste ruft: 'Macht gerade den Weg des Herrn', wie Jesaja der Prophet sagte. “ Und einige Abgesandte waren aus den Pharisäern. Und sie fragten ihn und sagten ihm: „Was also taufst Du, wenn Du nicht der Christus bist, und nicht Elija und nicht der Prophet? “ { Der Johannes antwortet ihnen sagend: „Ich taufe mit Wasser. Unter Euch steht der, den Ihr nicht kennt, der nach mir Kommende, dessen Schuhriemen zu lösen ich nicht wert bin. “ Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo {der Johannes taufte. Am nächsten Tag sieht er {den Jesus auf sich zukommen und sagt: „Sieh das Lamm Gottes, das wegnimmt die Sünde der Welt. Dieser ist es, über den ich gesagt habe: 'Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus war, weil er vor mir war. ' Auch ich kannte ihn nicht, aber damit er {dem Israel bekannt werde, deshalb bin ich gekommen, mit Wasser zu taufen. “ Und Johannes bezeugte {sagend daß: „Ich habe den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabsteigen sehen, und er blieb auf ihm. Auch ich kannte ihn nicht, aber der, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, {jener sagte mir: 'Auf wen immer Du den Geist herabsteigen und verweilen siehst, dieser ist der mit heiligem Geist Taufende. ' Und ich habe gesehen und habe bezeugt, daß dieser der Erwählte Gottes ist. “ Am nächsten Tag stand {der Johannes wiederum da und zwei seiner Jünger, und wie er {den Jesus entlanggehen sieht, sagt er: „Sieh das Lamm Gottes. “ Und seine zwei Jünger hörten ihn sprechen und folgten Jesus. Wie sich {der Jesus aber umwended und sieht, daß sie ihm folgen, sagt er ihnen: „Was sucht ihr? “ Die aber sagten ihm: „Rabbi – das heißt übersetzt Lehrer –, wo wohnst Du? “ Er sagt ihnen: „Kommt und seht. “ Sie kamen also und sahen, wo er wohnt, und blieben bei ihm jenen Tag. Das war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von der beiden, die {von Johannes gehört hatten und Jesus {ihm gefolgt waren. Dieser findet zuerst den Bruder, den eigenen, Simon und sagt ihm: „Wir haben den Messias – das heißt übersetzt Christus – gefunden. “ Er führte ihn zu Jesus. Wie er ihn sieht, sagte Jesus: „Du bist Simon, der Sohn des Johannes; Du wirst Kephas – {was übersetzt {wird Petrus – genannt werden. “ Am nächsten Tag wollte er nach Galiäa gehen. Und er findet Philippus und {der Jesus sagt ihm: „Folge mir. “ {Der Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. Philippus findet den Nathanaël und sagt ihm: „Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, Sohn des Josef, den von Nazaret. “ Und Natanaël sagte ihm: „Aus Nazaret kann etwas Gutes sein? “ {Der Philippus sagt ihm: „Komm und sieh. “ {Der Jesus sah den Nathanaël auf sich zukommen und sagt über ihn: „Sieh, wahrhaftig ein Israelit, in dem keine Hinterlist ist. “ Nathanaël sagt ihm: „Woher kennst Du mich? “ Jesus antwortete und sagte ihm: „Bevor Dich Philippus rief, habe ich Dich unter dem Feigenbaum gesehen. “ Nathanaël antwortete ihm: „Rabbi, Du bist der Sohn {des Gottes, Du bist der König Israels. “ Jesus antwortete und sagte ihm: „Weil ich Dir gesagt habe, daß ich Dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst Du? Du wirst größere Dinge als diese sehen. “ Und er sagt ihm: „Amen, Amen, sage ich Euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf den Sohn des Menschen auf- und niedersteigen. “
Siehe auch: Johannes 1Wir arbeiten an diesem Text. Leute kommen aus Jerusalem. Die Priester und die Tempel-Diener schicken sie zu Johannes dem Täufer. Die Leute sollen Johannes den Täufer fragen: Wer bist du? Johannes der Täufer antwortet. Er sagt die Wahrheit. Er lügt nicht. Er sagt: Ich bin nicht! --LINK'" 0: 0-- ! /spanDie Leute fragen weiter: Wer bist du? Bist du °Elia°? Johannes der Täufer sagt: Ich bin es nicht! Die Leute fragen: ! --LINK'" 0: 1--?: 1--? Johannes der Täufer antwortet: Nein! Die Leute fragen: Wer bist du denn dann? Wir müssen Bericht geben. Wir sind deshalb geschickt worden. Was sagst du von dir selbst? Johannes der Täufer antwortet: Ich bin eine Stimme. Die Stimme ruft in der Wüste. Sie ruft dasselbe wie der Prophet Jesaja. Der Prophet Jesaja sagt: Macht für Gott einen geraden Weg in der Wüste! . Einige Leute sind Abgesandte von den Pharisäern. Sie fragen Johannes den Täufer: Warum taufst du? Du bist nicht der Christus. Du bist auch nicht Elia. Ein Prophet bist du auch nicht. Da antwortet Johannes der Täufer: Ich tauche Menschen in Wasser unter. So taufe ich. In eurer Mitte steht aber schon ein anderer Mensch. Ihr kennt den anderen Menschen noch nicht. Der Mensch ist mein Nachfolger. Aber war der Mensch schon vor mir da. (Ich habe große Ehrfurcht vor diesem Menschen. ) Ich fühle mich unwürdig vor diesem Menschen. Nicht einmal die Sandalen darf ich diesem Menschen ausziehen.
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Johannes 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Johannes 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war gott. Er war am Anfang bei Gott. Alles ist durch ihn entstanden, und unabhängig von ihm ist nicht ein Ding entstanden. Was in ihm entstanden war, war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen – und das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit hat es nicht überwunden. Ein Mensch trat auf, gesandt von Gott, namens Johannes, der kam als Zeugnis, um als Zeuge über das Licht aufzutreten, damit alle durch ihn glauben werden. Er selbst war nicht das Licht, vielmehr war es seine Aufgabe, {um als Zeuge für das Licht aufzutreten. Das wahre Licht, das alle Menschen beleuchtet, kam in in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn entstanden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam zu den Seinen, aber die Seinen hießen ihn nicht willkommen. Aber denjenigen, die ihn aufnahmen, gab er das Vorrecht, Kinder Gottes zu werden: denen, die an seinen Namen glaubten, die nicht von Blutes, noch von fleischlichem Willen, noch von menschlichem Willen, sondern von Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und lebte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, Herrlichkeit wie die des einzigartigen Sohnes, vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes verbürgte sich für ihn und rief die Worte: „Der hier ist es, den ich meinte: ‚ Der nach mir gekommen ist, ist vor mich gekommen, denn er war vor mir. ‘“ Denn von seinem Reichtum haben wir alle etwas erhalten: Gnade über Gnade! Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben worden, doch die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Wirklichkeit geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen. Der einzigartige Gott, der ganz nah des Vaters ist, der hat sich gänzlich bekannt gemacht. Und dieses ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten die sandten, damit sie ihn fragen: „Du, wer bist Du? “ Und er bekannte und leugnete nicht, und bekannte {daß: „Ich bin nicht der Christus. “ Und sie fragten ihn: „Was also? Bist Du Elija? “ Und er sagt: „Der bin ich nicht. “ „Bist Du der Prophet? “ Und er antwortete: „Nein. “ Sie sagten ihm also: „Wer bist Du? Damit wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst Du über Dich selbst? “ Er sagte: „Ich bin eine Stimme, die in der Wüste ruft: 'Macht gerade den Weg des Herrn', wie Jesaja der Prophet sagte. “ Und einige Abgesandte waren aus den Pharisäern. Und sie fragten ihn und sagten ihm: „Was also taufst Du, wenn Du nicht der Christus bist, und nicht Elija und nicht der Prophet? “ { Der Johannes antwortet ihnen sagend: „Ich taufe mit Wasser. Unter Euch steht der, den Ihr nicht kennt, der nach mir Kommende, dessen Schuhriemen zu lösen ich nicht wert bin. “ Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo {der Johannes taufte. Am nächsten Tag sieht er {den Jesus auf sich zukommen und sagt: „Sieh das Lamm Gottes, das wegnimmt die Sünde der Welt. Dieser ist es, über den ich gesagt habe: 'Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus war, weil er vor mir war. ' Auch ich kannte ihn nicht, aber damit er {dem Israel bekannt werde, deshalb bin ich gekommen, mit Wasser zu taufen. “ Und Johannes bezeugte {sagend daß: „Ich habe den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabsteigen sehen, und er blieb auf ihm. Auch ich kannte ihn nicht, aber der, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, {jener sagte mir: 'Auf wen immer Du den Geist herabsteigen und verweilen siehst, dieser ist der mit heiligem Geist Taufende. ' Und ich habe gesehen und habe bezeugt, daß dieser der Erwählte Gottes ist. “ Am nächsten Tag stand {der Johannes wiederum da und zwei seiner Jünger, und wie er {den Jesus entlanggehen sieht, sagt er: „Sieh das Lamm Gottes. “ Und seine zwei Jünger hörten ihn sprechen und folgten Jesus. Wie sich {der Jesus aber umwended und sieht, daß sie ihm folgen, sagt er ihnen: „Was sucht ihr? “ Die aber sagten ihm: „Rabbi – das heißt übersetzt Lehrer –, wo wohnst Du? “ Er sagt ihnen: „Kommt und seht. “ Sie kamen also und sahen, wo er wohnt, und blieben bei ihm jenen Tag. Das war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von der beiden, die {von Johannes gehört hatten und Jesus {ihm gefolgt waren. Dieser findet zuerst den Bruder, den eigenen, Simon und sagt ihm: „Wir haben den Messias – das heißt übersetzt Christus – gefunden. “ Er führte ihn zu Jesus. Wie er ihn sieht, sagte Jesus: „Du bist Simon, der Sohn des Johannes; Du wirst Kephas – {was übersetzt {wird Petrus – genannt werden. “ Am nächsten Tag wollte er nach Galiäa gehen. Und er findet Philippus und {der Jesus sagt ihm: „Folge mir. “ {Der Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. Philippus findet den Nathanaël und sagt ihm: „Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, Sohn des Josef, den von Nazaret. “ Und Natanaël sagte ihm: „Aus Nazaret kann etwas Gutes sein? “ {Der Philippus sagt ihm: „Komm und sieh. “ {Der Jesus sah den Nathanaël auf sich zukommen und sagt über ihn: „Sieh, wahrhaftig ein Israelit, in dem keine Hinterlist ist. “ Nathanaël sagt ihm: „Woher kennst Du mich? “ Jesus antwortete und sagte ihm: „Bevor Dich Philippus rief, habe ich Dich unter dem Feigenbaum gesehen. “ Nathanaël antwortete ihm: „Rabbi, Du bist der Sohn {des Gottes, Du bist der König Israels. “ Jesus antwortete und sagte ihm: „Weil ich Dir gesagt habe, daß ich Dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst Du? Du wirst größere Dinge als diese sehen. “ Und er sagt ihm: „Amen, Amen, sage ich Euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf den Sohn des Menschen auf- und niedersteigen. “
Wir arbeiten an diesem Text. Am nächsten Tag steht Johannes der Täufer mit 2 Freunden da. Und Jesus kommt vorbei. Da sagt Johannes: "Jesus kommt von Gott. "Die 2 Freunde von Johannes hören das. Darum gehen die Freunde zu Jesus. Und Jesus dreht sich um. Jesus sieht die Freunde von Johannes. Und Jesus sieht: Die Freunde von Jesus kommen mit. Und Jesus fragt: Was sucht ihr? Und die Freunde sagen: Herr Lehrer, wo wohnst du? Und Jesus sagt:
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Johannes 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Johannes 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch den Eingang in das Gehege der Schafe gelangt, sondern auf anderem Wege hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber! Wer aber durch das Gatter eintritt, ist der Hirte der Schafe. Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine eigenen Schafe hinausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, denn sie kennen seine Stimme. Doch einem anderen würden sie niemals folgen, sondern ihm davonlaufen, denn sie kennen die Stimmen anderer Menschen nicht. “ Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus, aber sie wussten nicht, was es war, über das er mit ihnen gesprochen hatte. Darum sprach Jesus weiter: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: {dass Ich bin das Gatter für die Schafe. Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber, aber die Schafe haben ihnen nicht zugehört. Ich bin das Gatter: Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, {und zu schlachten und zu zerstören. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben, und Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte stellt seine Seele für die Schafe. Wer bezahlter Arbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie - weil er ein bezahlter ist und sich nicht um die Schafe kümmert. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und mich kennen die Meinen, wie der Vater mich kennt, kenne auch ich den Vater und ich setze mein Leben für die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte. Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze, um es wieder zu nehmen. Keiner nimmt es von mir, sondern ich setze es von mir selbst aus ein. Vollmacht habe ich, es einzusetzen, und Vollmacht habe ich, es wieder zu nehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater bekommen. Eine Spaltung entstand wiederum unter den Juden wegen dieser Worte. Es sagten aber viele von ihnen: Einen Dämon hat er und er ist von Sinnen. Was hört ihn an? Andere sagten: Diese Worte sind nicht die eines Besessenen. Kann ein Dämon etwa Augen von Blinden öffnen? Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem. Es war Winterund Jesus wandelte im Tempel in der Säulenhalle Salomos. Es umringten ihn also die Juden und sagten ihm: Bis wann hältst Du unsere Seele hin, im Ungewissen? Wenn Du der Christus bist, sag es uns offen. Antwortete ihnen {der Jesus: Ich habe es Euch gesagt und Ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis über mich. Aber Ihr glaubt nicht, weil Ihr nicht von meinen Schafen seid. Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mirund ich gebe ihnen ewige Leben und sie sollen in Ewigkeit nicht zugrunde gehen und keiner wird sie aus meiner Hand reißen. Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles und keiner kann es aus der Hand des Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins. Die Juden hoben wieder Steine auf, um ihn zu steinigen. {Der Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke aus dem Vater habe ich Euch gezeigt. Wegen welchem {Werk von ihnen steinigt Ihr mich? Es antworteten ihm die Juden: Wir steinigen Dich nicht wegen eines guten Werks, sondern wegen Gotteslästerung, und weil Du, obwohl Du ein Mensch bist, Dich selbst Gott machst. Antwortete ihnen Jesus: Steht nicht geschrieben in Eurem Gesetz: {Daß Ich habe gesagt: Götter seid Ihr? Wenn er diejenigen Götter nannte, an die das Wort Gottes erging, und die Schrift nicht aufgelöst werden kann, weshalb sagt Ihr dann von mir, den der Vater geheiligt hat und in die Welt gesandt hat: {Dass Du lästerst, weil ich gesagt habe: Sohn Gottes bin ich? Wenn ich die Werke meines Vaters nicht tue, glaubt mir nicht! Wenn ich sie aber tue, und Ihr mir nicht glaubt, glaubt den Werken, damit ihr erkennt und wißt, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Sie versuchten wieder ihn zu ergreifen, und er ging aus ihrer Hand heraus. Und er ging wieder fort auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte und er blieb dort. Und viele kamen zu ihm und sagten: Daß Johannes hat zwar keine Zeichen getan, alles aber, was Johannes gesagt hat über diesen, war wahr. Und viele glaubten an ihn dort.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus möchte: Die Menschen sollen sich sicher fühlen mit Jesus. Darum erzählt Jesus ein Gleichnis: Es ist so: Ich bin für euch wie ein guter Hirte. Ich setze mich ein: Ich mache alles für meine Schafe. Manche Menschen bekommen Geld. Diese Menschen sollen auf die Schafe aufpassen. Diese Aufpasser sehen den Wolf. Aber dann laufen diese Aufpasser schnell weg. Und der Wolf holt Schafe. Oder der Wolf verjagt die Schafe. Denn die Aufpasser wollen nur das Geld. Aber ich bin ein guter Hirte. Ich kenne meine Schafe. Und meine Schafe kennen mich. Das ist wie mit Gott: Gott kennt mich. Und ich kenne Gott. So fühle ich mich sicher.
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Johannes 10,11-16 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Johannes 10 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
{Der Jesus also kam sechs Tage vor dem Paschafest nach Betanien, wo sich Lazarus aufhielt, den Jesus von den Toten erweckt hatte. Sie veranstalteten also dort für ihn ein Mahl, und {die Marta diente, Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tisch lagen. {Die Maria also nahm ein Pfund Salböl – echtes, kostbares Nardenöl – und salbte damit die Füße Jesu {des Jesus und trocknete mit ihren Haaren seine Füße. Das Haus aber wurde von dem Duft des Salböls erfüllt. Judas {der Iskariot, einer seiner Apostel, der im Begriff war, ihn auszuliefern, sagt aber: Weshalb wurde dieses Salböl nicht für 300 Denare verkauft und den Armen gegeben? Er sagte das aber nicht, weil es ihm um die Armen ging, sondern weil er ein Dieb war und – da er den Geldbeutel hatte – das, was in ihn gelegt wurde, wegtrug. {Der Jesus sagte also: Lass sie, damit sie es für Tag meiner Beerdigung bewahre. Die Armen nämlich habt Ihr immer bei Euch, mich aber habt Ihr nicht immer. Es erfuhr also die große Menge der Juden, daß er dort ist und sie kamen, nicht allein wegen Jesus, sondern um auch {den Lazarus zu sehen, den er von den Toten erweckt hatte. Die Hohenpriester beschlossen aber, auch {den Lazarus zu töten, weil viele der Juden seinetwegen weggingen und zum Glauben an Jesus kamen. Am nächsten Tag, als die große Menge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, daß {der Jesus nach Jerusalem kommt, nahmen sie die Zweige der Dattelpalme und gingen heraus ihm entgegen und schrien: Hosanna! Gelobt sei der, der im Namen des Herrn kommt, der König Israels. {Der Jesus aber fand einen Jungesel und setzte sich auf ihn, wie geschrieben steht: Fürchte Dich nicht, Tochter Zion. Sieh, Dein König kommt, sitzend auf einem Jungen einer EselinDies erkannten seine Jünger zuerst nicht, aber als Jesus verherrlicht worden war, erinnerten sie sich, daß dies über ihn geschrieben war und sie dies für ihn getan hatten. Es bezeugte also die Menge, die mit ihm gewesen war, als er den Lazarus aus dem Grab rief und ihn von den Toten auferweckte, was er getan hatte. Deshalb ging ihm auch die Menge entgegen, weil sie hörten, daß er dieses Zeichen getan hatte. Die Pharisäer also sprachen zueinander: Ihr seht, daß Ihr nichts nützt. Sieh, die Welt geht hinter ihm her. Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufgegangen waren, um am Fest anzubeten. Diese also kamen zu Philippus, den von Betsaida in Galiläa, und fragten ihn, indem sie sagten: Herr, wir wollen {den Jesus sehen. {Der Philippus geht und sagt es {dem Andreas. Andreas geht und auch Philippus und sie sagen es {dem Jesus. {Der Jesus aber antwortet ihnen, indem er sagt: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschesohn verherrlicht wird. Amen, Amen, ich sage Euch, wenn das Korn des Weizens nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es, und wer sein Leben in dieser Welt haßt, wird es in's ewige Leben bewahren. Wenn mir jemand dient, folge er mir, und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn jemand mir dient, wird ihn der Vater ehren. Jetzt ist meine Seele erregt, und was soll ich sagen? Vater, retter mich aus dieser Stunde! Aber deswegen bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche Deine Namen! Es kam also eine Stimme aus dem Himmel: {Und Ich habe ihn verherrlicht, und werde ihn wieder verherrlichen. Die Menge also, die dabeistand und hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat ihm gesprochen. Jesus antwortete und sagte: Nicht wegen mir ist diese Stimme geschehen, sondern wegen Euch. Jetzt ist Gericht dieser Welt, jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich von der Erde erhöht werde, werde ich alle zu mir ziehen. Dieses aber sagte er, um anzuzeigen, welche Art von Tot er im Begriff war zu sterbenEs antwortete ihm also die Menge: Wir haben aus dem Gesetz gehört, daß der Christus in {die Ewigkeit bleibt, und wie kannst Du sagen, daß es notwendig ist, daß der Menschensohn erhöht wird? Wer ist dieser, der Menschensohn? Es sagte also ihnen {der Jesus: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei Euch. Geht umher, solange Ihr das Licht habt, damit die Dunkelheit Euch nicht ergreift – und der, der in der Dunkelheit umhergeht, weiß nicht wohin er geht. Solange Ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit Ihr Söhne des Lichts werdet. Dies sagte Jesus, und er ging weg und verbarg sich vor ihnen. Obwohl er aber so große Zeichen vor ihnen tat, glaubten sie nicht an ihn, damit das Wort des Profeten Jesaja erfüllt werde, das er sagte: Herr, wer glaubte unserer Botschaft? Und der Arm des Herrn, wem wurde er offenbart? Deshalb konnten sie nicht glaubten, weil Jesaja wiederum sagte: Er machte ihre Augen blind und verhärtete ihr Herz, damit sie mit den Augen nicht sehen und mit dem Herzen nicht verstehen und nicht umkehren, und ich werde sie heilen. Dies sagte Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah, und er sprach über ihn. Gleichwohl jedoch glaubten auch von den Führern viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es, sich nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden; sie liebten nämlich die Ehre der Menschen mehr als die Gottes. Jesus aber rief und sagte: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Dunkelheit bleibt. Und wenn einer meine Worte hört und sie nicht bewahrt, richte nicht ich ihn, denn ich bin nicht gekommen, damit ich die Welt richte, sondern damit ich die Welt rette. Wer mich zurückweist und meine Worte nicht annimmt, hat denjenigen, der ihn richtet: Das Wort, das ich gesprochen habe, richtet ihn am letzten Tag, weil ich nicht aus mir gesprochen habe, sondern der, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich also rede – wie es mir der Vater gesagt hat, so rede ich.
Wir arbeiten an diesem Text. Menschen waren von weit her zum Fest gekommen. Auch einige Juden aus Griechenland waren da. Die Menschen wollten alle in Jerusalem zu Gott beten. Denn in Jerusalem war der Tempel für Gott. Die Juden aus Griechenland gehen zu Philippus. Sie sagen: "Wir möchten Jesus sehen. "Philippus geht zu Andreas. Philippus sagt: "Einige Juden aus Griechenland möchten Jesus sehen. "Beide zusammen gehen dann zu Jesus. Andreas und Philippus sagen zu Jesus: "Einige Juden aus Griechenland möchten dich sehen. "Jesus antwortet: "Ihr habt recht. Es ist so weit. Alle sollen es sehen. Alle werden sehen: Dieser Mensch hier ist etwas Besonderes. Jetzt machen viele mit. Dieser Mensch verändert die Menschen. Alles wird neu. Dieser Mensch verändert die Welt. Aber die Welt verändert sich unsichtbar. Das ist wie mit einem Samenkorn. Ein Samenkorn muss in die dunkle Erde. Ihr denkt: "Jetzt ist das Samenkorn tot. Denn das Samenkorn ist weg. Das Samenkorn ist in der Erde. " Aber nein! Das Samenkorn muss in die Erde. Dann kann das Samenkorn wachsen. Eine große Pflanze wächst aus einem Samenkorn. Und irgendwann bekommen wir die frischen Früchte. Genau so verändern wir uns. Und damit verändert sich unsere Welt. Schon jetzt. "
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Johannes 12 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer. Jede Rebe, die an mir keine Frucht bringt, {die entfernt er, und jede, die Frucht bringt, {die säubert er, damit sie noch mehr Frucht bringt. Ihr seid schon sauber durch die Dinge, die ich zu euch gesprochen habe. Bleibt an mir, dann bleibe auch ich an euch. Genau wie die Rebe von sich aus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer an mir bleibt und dann ich an ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr gar nichts tun. Wenn jemand nicht an mir bleibt, wird er hinausgeworfen wie die Rebe und vertrocknet, und die Leute sammeln sie und werfen sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr an mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, und es wird für euch Wirklichkeit werden. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. Genau wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, genau wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Das habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollständig wird. Das ist mein Gebot: Dass ihr einander lieben sollt, genau wie ich euch geliebt habe. Niemand hat eine größere Liebe {als diese, als dass jemand sein Leben für seine Freunde gibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr macht, was ich euch aufgetragen habe. Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Diener weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr nenne ich euch Freunde, denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich an euch weitergegeben. Nicht ihr habt mich ausgesucht, sondern ich habe euch ausgesucht und dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht Bestand hat, damit alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet, er euch geben wird. Dies trage ich euch auf: dass ihr einander liebt. Wenn die Welt Euch haßt, wißt, daß sie mich vor Euch gehaßt hat. Wenn Ihr aus der Welt wäret, dann würde die Welt das eigene lieben. Weil Ihr aber nicht aus der Welt seid, sondern ich Euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt Euch die Welt. Erinnert Euch an das Wort, das ich Euch gesagt habe: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch Euch verfolgen. Wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch Eures halten. Aber all dies werde sie Euch wegen meines Namens antun, weil sie nicht den kennen, der mich gesandt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, dann hätten sie keine Sünde. Nun aber habe sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater. Wenn ich nicht {die Werke bei ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie die Werke gesehen und hassen sowohl mich als auch meinen Vater. Aber das geschieht, damit das Wort, das in ihrem Gesetz geschrieben steht, erfüllt werde {, daß: Sie hassten mich ohne Grund. Wenn der Helfer kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird jener Zeugnis ablegen von mir. Und auch ihr werdet Zeugen sein, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Wir arbeiten an diesem Text.
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Johannes 15 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weinbauer. Jede Rebe, die an mir keine Frucht bringt, {die entfernt er, und jede, die Frucht bringt, {die säubert er, damit sie noch mehr Frucht bringt. Ihr seid schon sauber durch die Dinge, die ich zu euch gesprochen habe. Bleibt an mir, dann bleibe auch ich an euch. Genau wie die Rebe von sich aus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer an mir bleibt und dann ich an ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr gar nichts tun. Wenn jemand nicht an mir bleibt, wird er hinausgeworfen wie die Rebe und vertrocknet, und die Leute sammeln sie und werfen sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr an mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, und es wird für euch Wirklichkeit werden. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. Genau wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, genau wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Das habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollständig wird. Das ist mein Gebot: Dass ihr einander lieben sollt, genau wie ich euch geliebt habe. Niemand hat eine größere Liebe {als diese, als dass jemand sein Leben für seine Freunde gibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr macht, was ich euch aufgetragen habe. Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Diener weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr nenne ich euch Freunde, denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich an euch weitergegeben. Nicht ihr habt mich ausgesucht, sondern ich habe euch ausgesucht und dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht Bestand hat, damit alles, worum ihr den Vater in meinem Namen bittet, er euch geben wird. Dies trage ich euch auf: dass ihr einander liebt. Wenn die Welt Euch haßt, wißt, daß sie mich vor Euch gehaßt hat. Wenn Ihr aus der Welt wäret, dann würde die Welt das eigene lieben. Weil Ihr aber nicht aus der Welt seid, sondern ich Euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt Euch die Welt. Erinnert Euch an das Wort, das ich Euch gesagt habe: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch Euch verfolgen. Wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch Eures halten. Aber all dies werde sie Euch wegen meines Namens antun, weil sie nicht den kennen, der mich gesandt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, dann hätten sie keine Sünde. Nun aber habe sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater. Wenn ich nicht {die Werke bei ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie die Werke gesehen und hassen sowohl mich als auch meinen Vater. Aber das geschieht, damit das Wort, das in ihrem Gesetz geschrieben steht, erfüllt werde {, daß: Sie hassten mich ohne Grund. Wenn der Helfer kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird jener Zeugnis ablegen von mir. Und auch ihr werdet Zeugen sein, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Wir arbeiten an diesem Text. Stellt euch so ein Bild vor: Da ist ein Weinstock. Ein echter Weinstock. Ich bin wie ein Weinstock. Ich bin der wahre Weinstock. Mein Vater ist der Wein·bauer. An dem Weinstock wachsen Äste. Der Wein·bauer pflegt den Weinstock. Der Wein·bauer macht die schlechten Äste ab. Der Wein·bauer pflegt die guten Äste. Die guten Äste haben Trauben. Der Wein·bauer macht die guten Äste sauber, Dann haben die guten Äste noch mehr gute Trauben. Ihr seid schon sauber. Denn ich spreche zu euch. Was ich sage, das reinigt euch. Ihr sollt mit mir verbunden bleiben. Auch ich bleibe mit euch verbunden. Es ist wie in dem Bild: Der gute Ast ist mit dem Weinstock verbunden. Dann hat der Ast Kraft. Dann wachsen die Trauben. Wenn der Ast abbricht, dann ist der Ast kaputt. Genau so müsst auch ihr mit mir verbunden sein. Es ist wie in dem Bild: Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Äste. Bleibt mit mir verbunden, dann bringt ihr viel zustande. Aber ohne mich könnt ihr nichts tun. Es ist wie in dem Bild: Ein Ast soll Trauben tragen. Ein Ast trägt nicht? Der Wein·bauer schneidet den Ast ab und der Wein·bauer wirft den Ast weg und der Ast vertrocknet. Die Menschen sammeln die trockenen Äste und werfen die trockenen Äste in das Feuer. Die trockenen Äste verbrennen. Wenn ihr mit mir verbunden bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr Gott um alles bitten, dann wird euer Bitten Wirklichkeit.
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Johannes 15 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und am dritten Tag fand eine Hochzeit in Kana in Galiläa statt, und die Mutter Jesu war dort. Aber auch {der Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Und als der Wein ausgegangen war, sagt die Mutter Jesu zu ihm: „Sie haben keinen Wein. “ Und {der Jesus sagt ihr: „Welche besondere Beziehung gibt es zwischen Dir und mir, Frau, daß Du damit zu mir kommst? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. “ Seine Mutter sagt den Dienern: „Was immer er Euch sagt, das tut. “ Es standen aber dort – zum Zweck der Reinigung der Juden – sechs steinerne Wasserkrüge, die jeder zwei oder drei Maß fassten. Jesus sagt ihnen: „Füllt die Wasserkrüge mit Wasser. “ Und sie füllten sie bis oben an. Und er sagt ihnen: „Schöpft jetzt und bringt das Geschöpfte dem Tafelmeister. “ Die aber brachten es ihm. Wie aber der Tafelmeister das Wasser, das Wein geworden war, kostete, und nicht wußte, woher es war – die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es – ruft der Tafelmeister den Bräutigamund sagt ihm: „Jeder Mensch serviert zuerst den guten Wein, und wenn sie betrunken sind, den schlechteren. Du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. “Diesen Anfang der Zeichen machte {der Jesus in Kana in Galiläa und er offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn. Danach ging er nach Kafarnaum hinab, und auch seine Mutter und seine Brüder und Jünger, und dort blieben sie einige wenige Tage. Und das Pascha der Juden war nahe, und Jesus ging nach Jerusalen hinauf. Und er fand im Tempel die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldwechsler dasitzen. Und er machte eine Peitsche aus Stricken und warf alle aus dem Tempel heraus, und auch die Schafe und die Rinder, und das Wechselgeld der Geldwechsler schüttete er aus und die Tische warf er um. Und denen, die die Tauben verkauften, sagte er: „Tragt diese Dinge von hier weg, macht das Haus meines Vater nicht zu einem Kaufhaus. “ Seine Jünger erinnerten sich, daß geschrieben ist: „Der Eifer für Dein Haus wird mich verzehren. “ Die Juden also antworteten und sagten ihm: „Welches Zeichen zeigst Du uns, da Du solche Dinge tust? “Jesus antwortete und sagte ihnen: „Zerstört diesen Tempel und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. “ Sagten also die Juden: „In sechsundvierzig Jahren wurde dieser Tempel erbaut, und Du wirst ihn in drei Tagen aufrichten? “ Jener aber sprach über den Tempel seines Körpers. Als er also von den Toten auferweckt worden war, erinnerten sich seine Jünger, daß er dieses gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte. Als er aber in Jerusalem während des Paschas, während des Festes war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, da er alle kannteund weil er es nicht nötig hatte, daß einer Zeugnis gebe über den Menschen, selbst nämlich wußte er, was in dem Menschen war.
Wir arbeiten an diesem Text. Die Mutter von Jesus war bei einer Hochzeit. Die Hochzeit war in der Stadt Kana. Und Jesus und seine Freunde waren mit bei der Hochzeit. Und plötzlich war der Wein alle. Und die Mutter von Jesus sagt: "Sie haben keinen Wein mehr. "Und Jesus fragt: "Warum kommst du damit zu mir? Es ist noch nicht so weit. "Aber seine Mutter sagt zu den Dienern: "Jesus macht das schon. Helft Jesus. Dann wird alles gut. "Die Familie hat 6 große Krüge für Wasser. Denn so machten die Juden das in dieser Zeit. Jesus sagt: "Füllt die Krüge mit Wasser. "Und die Diener füllen die Krüge mit Wasser. Und Jesus sagt: "Schöpft etwas zu trinken aus den Krügen. Bringt das Getränk zum Küchen-Chef. "Und die Diener bringen das Trinken zum Küchen-Chef. Und der Küchen-Chef und alle probieren das Getränk. Es ist Wein. Und nun ruft der Küchen-Chef den Bräutigam. Und der Küchenchef sagt zum Bräutigam: "Alle geben ihren Gästen zuerst den guten Wein. Später geben die Leute den schlechten Wein aus. Denn nur zu Anfang schmecken die Gäste den Unterschied. Aber du hast den Guten Wein aufgehoben! "So war die Hochzeit in Kana ein Zeichen für die Freunde von Jesus: So wussten die Freunde; Jesus ist ein besonderer Mensch.
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2022-08-26
{aber Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena früh, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab entfernt worden war. Da rannte sie {und kam zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: „Sie haben den Herrn aus dem Grab geholt, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingebracht haben! “ Da machten sich Petrus und der andere Jünger auf und liefen zum Grab. Dabei rannten die beiden gemeinsam, und der andere Jünger rannte schneller als Petrus voraus und kam als erster beim Grab an und indem er sich vorbeugte, sah er die Leinentücher daliegen, ging allerdings nicht hinein. Dann kam auch Simon Petrus an, der ihm gefolgt war, und betrat das Grab, und er sah sich die daliegenden Leinentücher an, und das Tuch, das auf seinem Kopf gelegen hatte, lag nicht bei den Leinentüchern, sondern für sich aufgerollt an einer anderen Stelle. Daraufhin ging {dann auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte. Denn bis dahin hatten sie die Schrift noch nicht verstanden, wonach es nötig war, dass er von den Toten auferstand. Die Jünger gingen dann wieder zurück nach Hause. Doch Maria stand draußen beim Grab und weinte. Als sie {nun weinte, beugte sie sich vor zum Grab und erblickte zwei Engel in weiß, die, einer beim Kopf und einer bei den Füßen, dort saßen, wo Jesu Leichnam gelegen hatte. {und Diese sagten zu ihr: „Frau, warum weinst du? “ Sie meinte {zu ihnen, dass: „Sie haben meinen Herrn weggebracht, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingebracht haben! “ Als sie das sagte, wandte sie sich nach hinten um und sah dort Jesus stehen, aber sie wusste nicht, dass es Jesus war. Jesus fragte sie: „Frau, warum weinst du? Wen suchst du? “ Sie dachte, dass er der Gärtner war, und sagte {zu ihm: „Herr, wenn du ihn weggetragen hast, sag mir, wo du ihn hingebracht hast, dann werde ich ihn holen! “ Jesus sagte zu ihr: „Maria“, diese wandte sich um und sagte zu ihm auf Hebräisch: „Rabbuni! “, das heißt „Lehrer“. Jesus sagte zu ihr: „Halte mich nicht fest, ich bin nämlich noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh {aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: ‚Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, {und meinem Gott und eurem Gott. ‘“ Maria ging und erzählte den Jüngern {dass: „Ich habe den Herrn gesehen! “, und dass er ihr Folgendes gesagt hatte. Es war Abend an jenem Tag, dem ersten Tag der Woche und die Türen der Örtlichkeit, wo sich die Jünger aufhielten, waren aufgrund ihrer Furcht vor den Juden abgeschlossen. Jesus kam und trat in die Mitte des Raumes und sprach zu ihnen: „Friede sei mit euch! “ {und Als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die seine Hände und die seine Seite. Da freuten sich die Jünger, weil sie den Herrn sahen. Da sagte Jesus noch einmal zu ihnen: „Friede sei mit euch! So, wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch! “ Und nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte: „Empfangt den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden vergeben werdet, denen werden sie vergeben, welchen ihr sie behaltet, denen werden sie behalten. Aber Thomas, einer von den Zwölfen, der „Zwilling“ genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger erzählten ihm nun: „Wir haben den Herrn gesehen! “ Er aber sagte zu ihnen: „Wenn ich ihn nicht in seinen Händen die Spuren der Nägel sehe und meine Hand in seine Seite lege, werde ich bestimmt nicht glauben! “ Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas war bei ihnen. Jesus kam herein, obwohl die Türen verschlossen waren, {und trat in die Mitte und sprach: „Friede sei mit euch! “ Dann sagt er zu Thomas: „Reiche deinen Finger hierher, und schau meine Hände an, und reich deine Hand und führe sie an meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! “ Thomas erwiderte {und sagte zu ihm: „Mein Herr und mein Gott! “ Jesus sagt zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du jetzt. Glücklich zu nennen sind diejenigen, die nicht sehen und doch glauben. Jesus hat {nun vor den Augen seiner Jünger noch viele weitere Zeichen getan, die nicht in diesem Buch niedergeschrieben sind. Diese wurden niedergeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias der Sohn Gottes ist, und damit ihr als Glaubende Leben in seinem Namen habt.
Wir arbeiten an diesem Text. Es ist der erste Abend in der Woche. Die Freunde von Jesus haben Angst vor den anderen Menschen. Darum haben die Freunde alle Türen geschlossen. Doch auf einmal steht Jesus in der Mitte vom Raum. Jesus sagt einfach zu seinen Freunden: „Friede für euch! “ Und Jesus danach zeigt seinen Freunden seine Hände und seine Seite. Da erkennen seine Freunde: Das ist Jesus. Und die Freunde freuen sich: Das ist Jesus. Und Jesus sagt noch einmal zu seinen Freunden: „Friede für euch! Gott hat mich zu euch geschickt. Und jetzt schicke ich euch zu den Menschen. . . . . . . Thomas ist auch ein Freund von Jesus. Aber Thomas ist gerade nicht da. Dann kommt Thomas wieder. Und die anderen Freunde erzählen: „Wir haben den Herrn gesehen! “ Und Thomas sagt zu den anderen: „Die Soldaten haben Jesus ans Kreuz genagelt. Jesus hat Löcher von den Nägeln in den Händen. Ich will die Löcher in den Händen von Jesus sehen. Und ich will meine Hand in Wunde legen. Dann weiß ich: Das ist Jesus. Sonst kann ich nicht glauben! “ Und nach acht Tagen sind die Freunde wieder drinnen. Thomas auch mit den Freunden zusammen. Und die Freunde haben alle Türen geschlossen. Doch auf einmal steht Jesus in der Mitte vom Raum. Jesus sagt einfach zu seinen Freunden: „Friede für euch! “ Dann sagt Jesus zu Thomas: „Fass hier an, und schau meine Hände an, und lege deine Hand an meine Wunde. Du sollst es auch verstehen. Du sollst glauben! “ Thomas sagt zu Jesus: „Mein Herr und mein Gott! “ Jesus sagt zu Thomas: „Du hast mich gesehen. Darum glaubst du jetzt. Aber andere Menschen sehen mich nicht. Und diese Menschen glauben trotzdem an mich.
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Johannes 20,19-29 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Johannes 20 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Danach zeigte sich Jesus den Jüngern noch einmal am See Tiberias. Und so zeigte er sich: Simon Petrus und Thomas, der Didymus genannt wird, sowie Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei weitere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte ihnen: „Ich gehe fischen. “ Die anderen entgegneten {ihm: „{Auch Wir kommen mit dir! “ Sie brachen auf und bestiegen das Boot, aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer, die Jünger wussten aber noch nicht, dass es Jesus war. Dann rief er ihnen zu: „Männer, ihr habt keinen Happen zu essen, oder? “ Sie riefen zurück: „Nein! “ Da rief er ihnen zu: „Werft euer Netz doch einmal auf der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr fündig {werden! “ Also warfen sie es dort aus, und sie konnten es wegen der Masse an Fischen nicht mehr einholen. Daraufhin sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: „Es ist der Herr! “ Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, da band er sich das Obergewand hoch – er war nämlich nackt –, und stürzte sich ins Meer, während die anderen Jünger mit dem Boot kamen. Sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa 200 Ellen. Dabei zogen sie das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie dann an Land kamen, sahen sie ein vorbereitetes Kohlenfeuer, und ein Fisch war daraufgelegt und Brot. Jesus sagte zu ihnen: „Holt doch einige von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt! “ Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land, angefüllt mit 153 großen Fischen, und obwohl es so viele waren, wurde das Netz nicht zerissen. Jesus sagte zu ihnen: „Kommt, frühstückt! “ Und keiner von den Jüngern traute sich, ihn zu fragen: „Wer bist du? “, weil sie wussten, dass es der Herr war. Jesus kam und nahm das Brot und gab es ihnen, und den Fisch genauso. Das war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern zeigte, nachdem er von den Toten auferweckt worden war. Das war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern zeigte, nachdem er von den Toten auferstanden war. Als sie dann gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn von Johannes, liebst du mich mehr als die hier? “ Er entgegnete {zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. “ Jesus erwiderte {zu ihm: „Füttere meine Lämmer! “ Er sagte wiederum, ein zweites Mal, zu ihm: „Simon, Sohn von Johannes, liebst du mich? “ Er entgegnete {zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. “ Jesus erwiderte {zu ihm: „Hüte meine Schafe! “ Er sagte zum dritten Mal: „Simon, Sohn von Johannes, hast du mich lieb? “ Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm gesagt hatte: „Hast du mich lieb? “, und er erwiderte {zu ihm: „Herr, du weißt alles, du weißt, dass ich dich lieb habe. “ Jesus entgegnete {zu ihm: „Füttere meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, konntest du dich selbst anziehen und bist gegangen, wohin du wolltest. Doch wenn du alt bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und jemand anderes wird dich anziehen und dich bringen wohin du nicht gehen willst. “ Das sagte er {aber, um anzudeuten, mit welcher Todesart er Gott verherrlichen würde. Und nachdem er das gesagt hatte, sagte er: „Folge mir! “ Als er sich umwandte, sah Petrus, dass der Jünger, den Jesus liebte, ihnen folgte, derjenige, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: „Herr, wer ist dein Verräter? “ Als Petrus also diesen Jünger sah, fragte er Jesus: „Herr, und was ist mit ihm? “ Jesus entgegnete {zu ihm: „Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht dich das an? Du folge mir nach! “ Diese Äußerung verbreitete sich im Folgenden unter den Jüngern: dass der erwähnte Jünger nicht sterben würde – aber Jesus hatte nicht zu Petrus gesagt, dass er nicht sterben würde, sondern: „Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht dich das an? “ Dies ist der Jünger, der diese Ereignisse bezeugt und der sie aufgeschrieben hat, und wir wissen, dass sein Zeugenbericht wahr ist. Es gibt aber noch vieles mehr, das Jesus getan hat, und wenn es alles im Detail aufgeschrieben würde, dann könnte, so meine ich, selbst die Welt die zu schreibenden Bücher nicht fassen.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus zeigt sich seinen Freunden am See Tiberias. Simon Petrus und Andreas waren mit noch anderen Freunden von Jesus am See. Und Simon Petrus sagt: Ich gehe wieder fischen. Die anderen Freunde sagen: Wir gehen mit fischen. Alle steigen in ein Boot. Aber die Freunde fangen keine Fische. Am Morgen kommen die Freunde langsam zurück. Und am Ufer steht Jesus. Aber die Freunde erkennen Jesus nicht wieder. Jesus ruft: Habt ihr einen Happen zu essen? Die Freunde rufen: Nein! Jesus ruft: Werft euer Netzt noch einmal in den See. Auf der anderen Seite. Dann findet ihr Fische. Und Johannes erkennt: Das ist Jesus! Und Johannes will zu Jesus. Darum springt Johannes ins Wasser. Die anderen Freunde kommen mit dem Boot. Und die Jünger haben das Netz dabei. Im Netz sind ganz viele Fische. Am Land ist ein Feuer. Auf dem Feuer grillt ein Fisch und ein Brot. Und Jesus sagt: Holt noch mehr Fisch! . . . Und Jesus sagt: Kommt zum Frühstück! Die Freunde schweigen. Aber alle Freunde wissen: Das ist Jesus. Jesus verteilt den Fisch. Und Jesus verteilt auch Brot. So hat sich Jesus seinen Freunden wieder gezeigt. Es ist das 3. Mal.
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Johannes 21,1-14 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Einer von den Pharisäern und führenden Juden hieß Nikodemus. Er kam nachts zu Jesus und sagte zu ihm: „Rabbi, wir wissen, dass du von Gott gekommen bist, ein Lehrer. Denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. “ Jesus antwortete ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer nicht von neuem geboren wird, kann das Königreich Gottes nicht sehen. “ Nikodemus fragte: „Wie kann ein Mensch neu geboren werden, wenn er schon alt ist? Kann er etwa zum zweiten Mal in den Mutterleib hineingehen und dann wieder geboren werden? “ Jesus antwortete: „Wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Königreich Gottes eingehen. Was aus dem Fleisch gezeugt wurde, ist Fleisch; und was aus dem Geist gezeugt wurde, ist Geist. Wundere dich nicht, wenn ich dir sage: Es ist nötig, dass ihr von neuem geboren werdet. Der Geist weht, wo er will, und seine Stimme hörst du zwar, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es auch mit jedem Menschen, der aus dem Geist geboren ist. “ Nikodemus fragte: „Wie kann dies geschehen? “ Jesus entgegnete ihm: „Du bist der Lehrer Israels und weißt das nicht? Wahrlich, ich sage dir: Das, was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, bezeugen wir, doch unser Zeugnis nehmt ihr nicht an. Wenn ich euch das Irdische sage und ihr glaubt nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage? Niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, als nur derjenige, der aus dem Himmel herabgekommen ist, nämlich der Sohn des Menschen. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so ist es nötig, dass der Menschensohn erhöht wird, damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat. So nämlich hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat den Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wir arbeiten an diesem Text. Nikodemus ist ein großer Lehrer. Er ist ein °Pharisäer°. Ein Pharisäer ist ein sehr wichtiger Lehrer. Und Nikodemus sagt zu Jesus: Herr, du bist von Gott. Wir wissen das. Denn du machst so viel Gutes. Und so viel Gutes kann nur von Gott kommen! Und Jesus sagt: Das ist wahr. Aber ihr müsst neu anfangen. Nikodemus fragt: Aber wie kann ich neu anfangen? Ich bin doch schon alt! Ich bin kein Kind mehr! Und Jesus sagt: Ihr wollt zu Gott? Dann müsst ihr alles Böse beenden. Ihr seid Menschen. Menschen machen viel Böses. Ihr müsst ganz neu anfangen. Ihr müsst glauben. Ihr müsst ganz von vorne anfangen. Mit dem Geist von Gott. Mit neuem Denken. Und ihr müsst glauben. Euer Kopf und euer Herz müssen dabei sein. Der Geist von Gott ist einfach da. Ihr wisst nicht wo. Ihr seht den Geist von Gott nicht. Ihr hört den Geist von Gott nicht. Aber plötzlich fangen Menschen neu an. Und Nikodemus fragt: Wie klappt das mit dem Neuanfang? Und Jesus fragt: Du bist Lehrer? Und du weißt das nicht? Wir erleben etwas. Dann sprechen wir davon. Und wir halten es für wahr. Und ihr habt meine Freunde und mich gesehen. Es ist so: Niemand kann einfach zu Gott gehen. Aber Gott kann zu uns kommen. Gott kommt als Mensch zu uns. Als Jesus Christus. Euer Retter Jesus Christus muss dann wieder zu Gott. Denn der Glauben an Jesus Christus soll die Menschen in das ewige Leben führen. Und darum soll Jesus Christus die Verbindung zu Gott herstellen. Gott hat Jesus Christus in die Welt geschickt. Aber Jesus Christus war kein Richter. Jesus Christus hat die Verbindung von den Menschen zu Gott heile gemacht. Jetzt ist die Welt gerettet.
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Johannes 3 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Danach ging Jesus weg über das Galiläische Meer, den See Tiberias. Es folgte ihm nun aber eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen gesehen hatten, die er an den Kranken getan hatte. Es ging aber auf den Berg Jesus, und dort setzte er sich mit seinen Jüngern. Es war aber nahe das Pascha, das Fest der Juden. Wie nun Jesus die Augen aufhebt und sieht, dass eine große Menge zu ihm gekommen war, sagt er zu Philippus: Woher werden wir Brote einkaufen, damit diese essen? Dies aber sagte er, um ihn auf die Probe zu stellen; er nämlich wusste, was er tun wollte. Ihm antwortete Philippus: Brote im Wert von 200 Denaren genügen nicht für sie, damit jeder ein wenig bekommt. Sagt zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder von Simon Petrus: Es ist hier ein Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische, aber das - was ist das für so viele? Sprach Jesus: veranlasst, dass diese Menschen sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Es lagerten nun die Männer, deren Anzahl war etwa 5. 000. Es nahm nun die Brote Jesus und, nachdem er Dank gesagt hatte, teilte er an die Tischgäste aus, ebenso auch von den Fischen, so viele wollten. Als sie nun aber satt waren, sagt er seinen Jüngern: sammelt die restlichen Brocken, damit nichts umkommt. Sie sammelten also und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die die Essenden übrig gelassen hatten. Da die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Dieser ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da Jesus erkannte, dass sie vorhatten zu kommen und ihn zu entführen, um ihn zum König zu machen, zog er sich wiederum auf den Berg zurück, er allein. Als es nun Abend wurde, stiegen seine Jünger zum Meer hinab und bestiegen ein Boot und fuhren über das Meer nach Kapernaum. Und die Dunkelheit war schon hereingebrochen und noch nicht war zu ihnen gekommen Jesus, und das Meer wurde von einem stark wehenden Wind erregt. Nachdem sie also 25 oder 30 Stadien gerudert waren, sehen sie Jesus, wie er auf dem Meer geht und nahe ans Schiff kommt, und sie fürchteten sich. Er aber spricht zu ihnen: Ich bin's. Fürchtet euch nicht! Da wollten sie ihn ins Boot nehmen, und sofort war das Boot an Land, wohin sie aufgebrochen waren. Am nächsten Tag merkte die Menge, die auf der anderen Seite des Sees geblieben war, daß dort kein anderes Boot gewesen war, außer einem, und daß Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Boot eingestiegen war, sondern daß die Jünger alleine weggefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie das Brot aßen, nachdem der Herr das Dankgebet gesprochen hatte. Als die Menge also sah, daß Jesus nicht dort ist und auch seine Jünger nicht, stiegen sie in die Boote und kamen nach Kafarnaum und suchten Jesus. Und wie sie ihn auf der anderen Seite des Sees fanden, sagten sie ihm: Rabbi, wann bist du hierher gekommen? {Der Jesus antwortet ihnen und sagte: Amen, Amen, ich sage Euch, Ihr sucht mich nicht, weil Ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil Ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Arbeitet nicht für die Nahrung, die vergeht, aber für die Nahrung, die bis in das ewige Leben vorhält und die der Sohn des Menschen Euch geben wird. Diesen nämlich hat der Vater, Gott bestätigt. Sie sagten also zu ihm: Was sollen wir tun, damit wir für die Werke Gottes arbeiten? {Der Jesus antwortete und sagte ihnen: Dieses ist das Werk Gottes, daß Ihr an den glaubt, den er gesandt hat. Sie sprachen daher zu ihm: Welches Zeichen also wirkst du, damit wir es sehen und dir glauben? Was bewirkst du? Unsere Väter aßen das Manna in der Wüste, wie geschrieben steht: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Da sprach Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch, nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das echte Brot vom Himmel. Denn das Brot Gottes ist das, das vom Himmel kommt und das der Welt das Leben gibt. Da sprachen sie zu ihm: Herr, immer gib uns dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird gewiss nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird gewiss niemals dürsten! Aber ich habe Euch gesagt: Und Ihr habt mich gesehen und doch glaubt Ihr nicht. Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich sicher nicht wegschicken. Denn ich bin vom Himmel heruntergestiegen, nicht damit ich meinen Willen verwirkliche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Dieses aber ist der Wille, dessen, der mich gesandt hat, daß ich nichts von allem, was er mir gegeben hat, verliere, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. Dieses nämlich ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe – und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Es murrten also die Juden über ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel heruntergestiegen ist, und sie sagten: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie sagt er nun: {daß Vom Himmel bin ich heruntergestiegen? Jesus antwortete und sagte ihnen: Murrt nicht untereinander. Keiner kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn heranzieht – und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Es steht geschrieben in den Propheten: Und alle werden von Gott belehrt sein: Jeder der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Nicht, daß einer den Vater gesehen hat, außer dem, der von Gott ist – dieser hat den Vater gesehen. Amen, Amen, ich sage Euch, wer glaubt, hat ewiges Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Dieses ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit man von ihm ißt und nicht stirbt. Ich bin das Brot, das lebendige, das vom Himmel herabgekommen ist: Wenn einer von diesem Brot ißt, wird er in {die Ewigkeit leben – und das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Es stritten also die Juden untereinander und sagten: Wie kann dieser uns das Fleisch zu essen geben? {Der Jesus sagte also zu ihnen: Amen, Amen, ich sage Euch, wenn Ihr nicht das Fleisch des Menschensohns eßt und sein Blut drinkt, habt Ihr kein Leben in Euch. Wer mein Fleisch verzehrt und mein Blut drinkt, hat ewige Leben und ich werde ihn am letzten Tag auferwecken. Denn mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater geschickt hat und ich durch den Vater lebe, wird auch jener, der mich isst und trinkt, leben durch mich. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkam. Und nicht wie die Väter - sie aßen und starben. Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Dies sagte er in einer Synagoge, lehrend, in Kafarnaum. Viele von seinen Jüngern, sagten, als sie es gehört hatten: Hart ist dieses Wort, wer kann es anhören? Jesus, der wusste, dass seine Jünger darüber murrten, sagte zu ihnen: Das regt euch auf? Was wäre, wenn ihr nun den Menschensohn sehen würdet, der hinaufsteigt, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch allein nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Doch es gibt einige von euch, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche die sind, die nicht glaubten, und welcher der ist, der ihn verriet Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt, dass keiner zu mir kommen kann, wenn es ihm nicht gegeben wäre vom Vater. Aus diesem Grund zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. Jesus sagte also zu den Zwölf: „Wollt auch ihr weggehen? “ Simon Petrus antwortete ihm: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens, und wir glauben und wissen, daß Du der Heilige Gottes bist. “ Jesus antwortete ihnen: „Habe nicht ich Euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von Euch ist ein Teufel. “ Er meinte aber den Judas, den Sohn des Simon Iskariot. Dieser war nämlich im Begriff, ihn auszuliefern, einer von den Zwölf.
Wir arbeiten an diesem Text. Nur gute Gaben habe ich von Gott. Und darum komm ruhig zu mir: Denn ich schicke dich sicher nicht weg. Die Juden schimpften über Jesus. Denn Jesus sagte: Ich bin das Brot vom Himmel. Die Juden sagten. Der ist doch Jesus. Der ist doch der Sohn von Josef. Warum sagt der: Ich bin vom Himmel? Jesus sagte: Schimpft doch nicht. Der Vater zieht einen Menschen zu mir. Diesen Menschen wecke ich auf am letzten Tag. Die Propheten haben geschrieben: Alle Menschen werden von Gott lernen. Die Menschen kommen dann zu mir. Aber: Nur einer hat den Vater gesehen. Der von Gott kommt, der hat den Vater gesehen. Im Ernst: Wer glaubt, der hat ewiges Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Das Volk Israel hat in der Wüste Manna gegegessen. Das waren eure Vor·väter. Eure Vor·väter sind gestorben. Hier ist das Brot des Lebens. Dies Brot kommt vom Himmel. Die Menschen können es essen und werden nicht sterben.
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Johannes 6 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und danach zog {der Jesus in {dem Galiläa umher. Er wollte nämlich nicht in {dem Judäa umherziehen, weil die Juden versuchten, ihn zu töten. Es war aber nahe das Fest der Juden, das Laubhüttenfest. Es sagten also zu ihm seine Brüder: Geh weg von hier und geh nach Judäa, damit auch Deine Jünger Deine Werke sehen, die Du tust. Keiner nämlich tut etwas im Geheimen, und versucht selbst dabei gleichzeitig öffentlich bekannt zu sein. Wenn Du dies tust, zeige Dich der Welt. Nicht einmal seine Brüder nämlich glaubten an ihn. {Der Jesus sagt ihnen also: Meine Zeit ist noch nicht da, aber Eure Zeit ist immer bereit. Euch kann die Welt nicht hassen, mich aber haßt sie, weil ich über sie bezeuge, daß ihre Werke schlecht sind. Geht Ihr zum Fest hinauf! Ich gehe nichtzu diesem Fest hinauf, weil meine Zeit noch nicht erfüllt ist. Nachdem er dies gesagt hatte, blieb er in {dem Galiläa. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, da ging auch er hinauf - nicht öffentlich, sondern wie im Geheimen. Die Juden also suchten ihn auf dem Fest und sagten: Wo ist er? Und es gab viel Gerede über ihn unter den Massen. Die einen sagten: {daß Er ist gut. Andere sagten: Nein, sondern er führt die Masse in die Irre. Keiner jedoch sprach offen über ihn wegen der Furcht der Juden. Als aber das Fest schon halb vorbei war, ging Jesus in den Tempel hinauf und lehrte. Die Juden wunderten sich also und sagten: Wie kennt dieser Schriften ohne Ausbildung? Jesus also antwortete ihnen und sagte: Meine Lehre ist nicht die meine, sondern die dessen, der mich gesandt hat. Wenn einer seinen Willen tun will, wird er erkennen, ob die Lehre von Gott ist oder ob ich von mir aus spreche. Derjenige, der von sich aus spricht, sucht die eigene Ehre. Derjenige aber, der die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig und Unrecht ist nicht in ihm. Hat nicht Mose Euch das Gesetz gegeben? Und keiner von Euch tut das Gesetz. Warum versucht Ihr mich zu töten? Die Menge antwortete: Du hast einen Dämon. Wer versucht Dich zu töten? Jesus antwortete und sagte ihnen: Ein Werk habe ich getan und ihr alle wundert Euch. Deshalb hat Mose Euch die Beschneidung gegeben - nicht, daß sie auf Mose zurückgeht, sie stammt vielmehr von den Vätern - und auch an einem Sabbat beschneidet Ihr einen Menschen. Wenn ein Mensch auch an einem Sabbat beschnitten wird, damit das Gesetz des Mose nicht gebrochen wird, seid Ihr trotzdem verärgert über mich, weil ich einen ganzen Menschen an einem Sabbat gesund gemacht habe? Urteilt nicht nach dem Anschein, sondern urteilt das gerechte Urteil. Sagten also einige der Jerusalemer: Ist dieser nicht der, den sie versuchen zu töten? Und sieh, offen redet er und sie sagen ihm nichts. Haben etwa die Führer wirklich erkannt, daß dieser der Christus ist? Aber diesen kennen wir, woher er ist. Wenn aber der Christus kommt, weiß keiner, woher er ist. Jesus also rief im Tempel, indem er lehrte und sagte: Und mich kennt ihr und wißt, woher ich bin! Und von mir selbst aus bin ich nicht gekommen, aber der, der mich gesandt hat und den Ihr nicht kennt, ist wahrhaftig. Ich kenne ihn, denn von ihm bin ich und er hat mich gesandt. Sie versuchten also, ihn zu verhaften, und keiner legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. Aus der Menge aber glaubten viele an ihn und sagten: Wird der Christus, wenn er kommt, etwa größere Zeichen tun als dieser getan hat? Es hörten also die Pharisäer die Menge diese Dinge über ihn reden und die Hohenpriester und die Pharisäer schickten Diener, damit sie ihn verhaften. {Der Jesus also sagte: Nur noch eine kleine Zeit bin ich bei Euch und dann gehe ich zu dem, der mich gesandt hat. Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und wo ich bin, dorthin könnt Ihr nicht kommen. Es sagten also die Juden zueinander: Wohin will dieser gehen, sodaß wir ihn nicht finden werden? Will er etwa in die Diaspora der Griechen gehen und die Griechen lehren? Was bedeutet dieses Wort, das er gesagt hat: Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und: Wo ich bin, dorthin könnt Ihr nicht kommen? Am letzten Tag aber, dem großen des Festes stand {der Jesus auf und rief und sagte: Wenn einer Durst hat, komme er zu mir und trinke! Wer an mich glaubt – wie die Schrift gesagt hat: Flüsse lebendigen Wassers werden aus seinem Innersten fließen. Dieses aber sagte er über den Geist, den die Glaubenden im Begriff waren, zu empfangen. Es gab nämlich noch keinen Geist, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Einige aus der Menge also, die diese Worte hörten, sagten: Dieser ist wirklich der Prophet. Andere sagten: Dieser ist der Christus. Wieder andere aber sagten: Kommt der Christus etwa aus Galiläa? Hat nicht die Schrift gesagt, daß der Christus aus der Nachkommenschaft Davids und aus Bethlehem, dem Dorf, wo David war, kommt? Eine Spaltung also entstand in der Menge wegen ihm. Einige aber von ihnen wollten ihn verhaften, aber keiner legte Hand an ihn. Es kamen also die Diener zu den Hohenpriestern und Pharisäern, und es sagten zu ihnen die letzteren: Weshalb habt ihr ihn nicht gebracht? Die Diener antworteten: Niemals hat ein Mensch so gesprochen. Die Pharisäer also antworteten ihnen: Seid etwa auch ihr getäuscht worden? Ist etwa einer der Führer zum Glauben an ihn gekommen oder einer der Pharisäer? Aber diese Menge, die das Gesetz nicht kennt – verflucht sind sie. Nikodemus, der früher einmal zu ihm gekommen war und einer von ihnen war, sagt zu ihnen: Verurteilt etwa unser Gesetz den Menschen, wenn es nicht zuerst von ihm hört und weiß, was er tut? Sie antworteten und sagten ihm: Bist vielleicht auch Du aus {dem Galiläa? Forsche nach und sieh, daß aus {dem Galiäa kein Prophet kommt!
Wir arbeiten an diesem Text. Das große Fest geht zu Ende. Es ist der letzte Tag. Und Jesus steht auf: Habt ihr Durst? Dann kommt zu mir! Ich gebe euch zu trinken! Ihr glaubt an mich. So sagt es schon die Bibel. Und dann ist es so: • Ihr seid lebendig. • Und ihr könnt Leben schenken. • Das Leben ist in euch. • Euer Leben ist stark wie ein großer Fluss!
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Johannes 7,37-39 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und im Vorbeigehen sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war. Seine Jünger fragten ihn: „Rabbi, wer hat bei diesem Mann gesündigt, sodass er blind geboren wurde: der Mann selbst oder seine Eltern? “ Jesus antwortete: „Weder er noch seine Eltern! Er ist blind, damit Gottes Wirken an ihm sichtbar wird. Wir müssen die Werke dessen tun, der mich gesandt hat, solange es Tag ist. Die Nacht wird kommen, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. “ Als Jesus das gesagt hatte, spuckte er auf den Boden, machte mit dem Speichel einen Brei und strich dem blinden Mann den Brei auf die Augen. Und er sagte zu ihm: „Geh und wasche dich im Teich von Schiloach! “ Das Wort Schiloach bedeutet „Gesandter“. Daraufhin ging der Mann weg, wusch sich das Gesicht und konnte plötzlich sehen. Da riefen die Nachbarn und andere Leute, die ihn vorher als Bettler gesehen hatten: „Ist das nicht der Mann, der hier saß und bettelte? “ Einige meinten: „Ja, das ist er! “ Andere sagten: „Nein, er sieht ihm nur ähnlich! “ Er selbst sagte: „Ich bin es. “ Da fragten sie ihn: „Wie kannst du dann jetzt auf einmal sehen? “ Der Mann antwortete: „Der Mensch, der Jesus heißt, hat etwas Brei gemacht und mir auf die Augen gestrichen und mir dann gesagt: ‚Geh zum Teich von Schiloach und wasche dich! ‘ Also ging ich hin, wusch mich – und dann konnte ich sehen. “ Da fragten sie ihn: „Wo ist der dieser Mensch, von dem du sprichst? “ Er sagte: „Ich weiß es nicht. “ Sie brachten den geheilten Mann zu den Pharisäern. Der Tag, an dem Jesus den Brei aus Sand und Speichel machte und den Mann damit heilte, war ein Sabbat. Auch die Pharisäer fragten den Mann noch einmal, wie es kam, dass er plötzlich sehen konnte. Er antwortete ihnen: „Der Mensch hat mir einen Brei auf die Augen gestrichen, dann habe ich gebadet, und jetzt kann ich sehen. “ Manche von den Pharisäern meinten daraufhin: „Der Mensch, der diesen Blinden geheilt hat, kann nicht von Gott sein, denn er hält die Sabbat-Ruhe nicht ein“. Andere sagten: „Wie könnte ein sündiger Mensch solche Wunder tun? “ Und es kam unter ihnen zu einer Spaltung. Also fragten sie den vormals Blinden noch einmal: „Was sagst du über diesen Menschen, der dir die Augen geöffnet hat? “ Der Mann sagte: „Er ist ein Prophet! “ Da glaubten die Juden nicht mehr, dass er wirklich vorher blind gewesen war und nun sehen konnte. Deshalb riefen sie seine Eltern herbei und fragten sie: „Ist dieser Mann euer Sohn, und ist er wirklich blind geboren worden? Wie kommt es dann, dass er jetzt sehen kann? “ Da antworteten seine Eltern: „Er ist tatsächlich unser Sohn und er wurde blind geboren. Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, wissen wir nicht. Auch wer ihm die Augen geöffnet hat, wissen wir nicht. Fragt ihn doch selbst, er ist erwachsen, er kann selbst für sich sprechen! “ Das sagten sie, weil sie die Juden fürchteten. Die Juden hatten sich nämlich schon darüber verständigt, dass jeder, der Jesus öffentlich als Messias bezeichnete, aus der Synagoge ausgeschlossen werden sollte. Aus diesem Grund sagten seine Eltern: „Er ist erwachsen, fragt ihn doch selbst! “ Daraufhin riefen sie den Mann, der ein Blinder gewesen war, zum zweiten Mal und forderten ihn auf: „Gib Gott Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist! “ Da antwortete der Mann: „Ob dieser Mensch ein Sünder ist, weiß ich nicht! Nur eines weiß ich: dass ich blind war und jetzt sehen kann. “ Darauf sagten sie zu ihm: „Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er dir die Augen geöffnet? “ Er antwortete ihnen: „Ich habe es euch doch schon gesagt und ihr habt nicht zugehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr vielleicht seine Jünger werden? “ Da beschimpften sie ihn und sagten: „Du bist ein Jünger von ihm, wir aber sind Jünger von Mose! Wir wissen, dass Gott zu Mose gesprochen hat, aber von diesem Menschen wissen wir nicht, woher er ist. “ Der Mann antwortete ihnen: „Seltsam, dass ihr nicht wisst, woher er ist, wo er mir doch die Augen geöffnet hat! Es ist klar: Auf die Bitten von Sündern hört Gott nicht, nur auf die Bitten von Frommen und Gottesfürchtigen, und noch nie hat es jemand geschafft, einem blind Geborenen die Augen zu öffnen. Also: Wenn dieser Mann nicht von Gott wäre, könnte er nichts dergleichen tun! “ Sie antworteten ihm: „Du wurdest ganz in Sünden geboren und willst uns belehren? “ Und sie warfen ihn hinaus. Als Jesus hörte, dass sie ihn hinausgeworfen hatten, und ihn wieder traf, fragte er ihn: „Glaubst du an den ‚Menschensohn‘? “ Der Mann erwiderte: „Wer ist das, Herr – damit ich an ihn glauben kann? “ Jesus sagte: „Du hast ihn schon gefunden: Ich bin es, der mit dir spricht! “ Da sprach der Mann: „Ich glaube, Herr! “, und er betete ihn an. Und Jesus sagte: „Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Blinden sehen können und die Sehenden blind werden. “ Das hörten die Pharisäer, die in der Nähe waren. Sie sagten zu ihm: „Aber wir gehören doch nicht zu den Blinden, oder? “ Jesus entgegnete ihnen: „Wenn ihr blind wäret, hättet ihr keine Sünde. Aber ihr sagt selbst, dass ihr sehen könnt – deshalb bleibt eure Sünde. “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus geht. Jesus sieht: Da sitzt ein blinder Mann. Jesus weiß: Der Mann ist blind geboren. Die Jünger von Jesus fragen Jesus: °Rabbi°, warum ist der Mann blind? Hat der Mann gesündigt? Oder haben die Eltern von dem Mann gesündigt? Jesus antwortet: Es ist ganz anders. Jetzt kann Gott seine Kraft zeigen. Es ist Tag. Gott hat mich gesendet. Wir müssen den Willen von Gott am Tag tun In der Nacht kann 'niemand das Gute sehen. Jetzt bin ich in der Welt. Ich bin das Licht für die Welt. Dann spuckt Jesus auf den Boden. Jesus macht mit der Spucke einen Brei. Jesus streicht den Brei auf die Augen von dem Mann. Jesus sagt zu dem Mann: Geh und wasch dich im Teich von Schiloah. Das Wort Schiloah heißt: Er ist gesendet. Da geht der Mann weg. Der Mann wäscht sich das Gesicht. Plötzlich kann der Mann sehen.
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Johannes 9 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Johannes 9 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Es begab sich einmal, dass ⸂der Gott der Hebräer, unser Herr, ⸃ die folgenden Worte zu Jona, Amittais Sohn, sprach: „Auf! Eile in die Großstadt Ninive, und rufe die Anklage gegen sie aus. Denn es ist zu mir hinaufgedrungen, wie bösartig sie dort sind! “ Da brach Jona schnell auf und floh vor ⸂unserem Herrn⸃ nach Tarschisch. Er ging hinab nach Jafo, wo er ein Schiff fand, das bald in Richtung Tarschisch ablegen sollte. Er zahlte Fährgeld und bestieg das Schiff, um nach Tarschisch zu fahren und von ⸂unserem Gott⸃ wegzukommen. Aber als sie auf See waren, ließ ⸂unser Gott⸃ starken Wind aufkommen, der sich zu einem großen Sturm entwickelte. Bald stand das Schiff kurz vor dem Zerbrechen. Da fürchteten sich die Seeleute und jeder von ihnen rief die Gottheiten an, an die er glaubte. Selbst die Ladung warfen sie über Bord, um das Schiff leichter zu machen. Jona dagegen war in das Innerste des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief tief und fest. Da suchte ihn der Kapitän auf und sagte: „Warum schläfst du? Steh auf und rufe deinen Gott an ! Vielleicht hilft er uns, so dass wir nicht zugrunde gehen! “ Die Seeleute sagten zueinander: „Kommt, lasst uns Lose werfen und so herausbekommen, wessen Schuld es ist, dass uns dieses Unheil trifft! “ Also warfen sie Lose – und das Los fiel auf Jona. Sie forderten ihn auf: „Erzähle uns doch, aus welchen Gründen uns dieses Unheil trifft! Was bist du von Beruf, und woher kommst du? Wie heißt dein Land und aus welchem Volk stammst du? “ Er antwortete: „Ich bin ein Hebräer, und ⸂unseren Herrn⸃, den Gott des Himmels, der Meer und Land erschaffen hat, verehre ich. “ Da wurden die Männer von Furcht gepackt und begannen, ihm Vorwürfe zu machen: „Warum hast du das getan? “ Denn sie wussten, dass er vor ⸂unserem Herrn⸃ floh, weil er es ihnen erzählt hatte. Schließlich fragten sie ihn: „Was müssen wir mit dir tun, damit das Meer uns in Ruhe lässt? “ Denn das Meer wurde stürmischer und stürmischer. Jona antwortete ihnen: „Packt mich und werft mich ins Meer, dann wird es euch in Ruhe lassen. Denn ich weiß, dass ihr nur wegen mir in diesen großen Sturm geraten seid. “ Aber die Männer ruderten heftig, um zum Festland zurückzukommen. Doch es gelang ihnen nicht, denn noch immer wurde das Meer stürmischer und stürmischer. Und sie schrien zu ⸂dem Herrn⸃: „Ach ⸂Herr⸃, bitte lass uns doch nicht wegen dieses Mannes umkommen! Mache uns nicht für seinen Tod verantwortlich, denn Du, ⸂Herr⸃, tust, wie es dir gefällt! “ Da packten sie Jona und warfen ihn ins Meer, und die See beruhigte sich. Da bekamen die Männer Ehrfurcht vor ⸂unserem Herrn⸃, brachten ihm ein Opfer dar und legten Gelübde ab.
Siehe auch: Jona 1Diese Geschichte ist sehr alt. Die Geschichte wird seit langer Zeit erzählt und ich erzähle euch heute die Geschichte von Jona: Gott sagt zu Jona: Los! Schnell. Geh in die Großstadt Ninive! Du musst den Menschen sagen: Unser Gott ist böse auf die Menschen in Ninive. Unser Gott will die Menschen in Ninive anklagen. Du musst das den Menschen sagen. Denn ich, Gott, ich habe erfahren: Die Menschen in Ninive sind böse! Jona läuft schnell. Jona läuft weg vor Gott. Jona geht zum Meer. Jona findet einen Hafen. Jona findet ein Schiff. Das Schiff fährt bald los. Jona kauft eine Fahrkarte. Jona geht an Bord. Jona flieht vor Gott. Gott schickt einen Wind. Der Wind wird ein großer Sturm. Der Sturm erreicht das Schiff. Das Schiff ist in Not. Die Seeleute haben Angst. Die Seeleute beten. Die Seeleute beten zu den Göttern. Die Seeleute werfen Sachen in das Meer. Dann wird das Schiff leichter. Dann schwimmt das Schiff besser. Das Schiff wird leichter. Jona ist im Schiff. Jona schläft. Tief und fest. Der Kapitän geht zu Jona. Der Kapitän sagt zu Jona: Warum schläfst du? Alle haben Angst. Ruf deinen Gott. Vielleicht hilft uns dein Gott. Und dann geht das Schiff nicht unter. Die Seeleute sagen: Wer ist schuld am Sturm? Kommt. Wir losen aus. Wir wollen wissen: Wer ist Schuld. Die Seeleute °werfen die Lose°. Da glauben die Seeleute: Jona hat Schuld. Die Seeleute wollen wissen von Jona: Sag uns: • Warum gibt es diesen Sturm? • Was ist dein Auftrag? • Woher kommst du? • Wie heißt dein Land? • Wie heißt dein Volk? Jona antwortet. Ich komme aus Israel. Ich glaube an °Jahwe°. Jahwe hat Himmel und Meer und Land gemacht. Jona sagt: Gott hat mir einen Auftrag gegeben. Aber ich bin weggelaufen. Die Männer haben Angst. Die Männer sagen zu Jona: Warum bist du weggelaufen? Die Männer fragen Jona: Das Meer soll uns in Ruhe lassen. Was müssen wir tun? Das Meer wurde stürmischer und stürmischer. Jona antwortet: Packt mich. Werft mich in das Meer. Dann wird das Meer euch in Ruhe lassen. Ich weiß das. Ihr seid nur wegen mir in Not. Aber die Männer rudern heftig. Die Männer wollen zum Land zurück. Aber die Männer schaffen das nicht. Und das Meer wurde stürmischer und stürmischer. Und die Männer schreien zu Jahwe. Jahwe! Wir bitten dich. Wir wollen nicht sterben wegen Jona. Wir wollen nicht verantwortlich sein an dem Tod von Jona. Du, Jahwe, du tust wie es dir gefällt! Dann packen die Männer den Jona. Die Männer werfen den Jona in das Meer. Und das Meer wird ruhig. Die Männer bekommen Ehr·furcht. Die Männer bringen Opfer für Jahwe. Wer hat diesen Text gemacht? Offene Bibel e. V. hat diesen Text gemacht. Prüferinnen: Silvana Tinnemeyer und Nadine Schneider Prüfmoderatorin: Inga Schifflerzur Studien-Übersetzung
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Jona 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jona 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Da suchte sich ⸂Gott, unser Herr, ⸃ einen großen Fisch, damit dieser Jona verschlang. Und Jona verbrachte drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches. Dann fing Jona an, aus dem Bauch des Fisches zu ⸂unserem Herrn⸃, seinem Gott, zu flehen. Und er sprach: In meiner Not rief ich zu ⸂unserem Herrn⸃, Und er antwortete mir. Aus dem Bauch der Unterwelt seufzte ich, Du erhörtest meine Stimme. Und du warfst mich in die Tiefe, Mitten ins Meer, Und eine Strömung umfloss mich, Deine ganze Macht überrollte mich völlig. Und ich sagte: Ich bin verstoßen vor deinen Augen, aber dennoch höre ich nicht auf, den Tempel, dein Heiligtum anzuschauen. Wasser umgaben mich bis an die Seele, Der Ozean bedrängte mich, Seetang war um meinen Kopf geschlungen. Bis zum Untersten der Berge sank ich hinab, Der Erde Tore hallten ewiglich, Aber Du hast mein Leben herausgeführt aus der Grube, ⸂Herr⸃, mein Gott! Als meine Seele keine Hoffnung mehr schöpfte, Da dachte ich an ⸂unseren Herrn⸃, Und mein Gebet erreichte dich, Die völlig Sinnloses verehren, Die verlassen ihre Gnade. Ich aber will dir zum Opfer die Stimme des Dankes erheben, Was ich versprochen habe, will ich zu Ende bringen, Rettung ist bei dir, ⸂Herr⸃! Da redete ⸂unser Gott⸃ zu dem Fisch, und dieser spuckte Jona wieder auf das Festland.
Gott schickt einen Fisch. Der Fisch schluckt Jonas runter. Jona ist 3 Tage und 3 Nächte im Bauch von dem Fisch. Jona ruft zu Gott aus dem Bauch von dem Fisch. Jona betet so: Ich war in Not. Ich habe Gott gerufen. Gott antwortet mir. Ich habe aus der Unterwelt gerufen. Ich schrie: Hilfe! Du, Gott, du hörst meine Stimme. Du hast mich geworfen mitten in das Meer. Ich war eingeschlossen von Wasser·fluten. Alle großen und kleinen Wellen rollten über mich drüber. Ich dachte: Ich bin ausgeschlossen. Gott sieht mich nicht. Trotzdem: Ich werde deinen °Tempel° wieder sehen. Das Wasser bedrohte das Leben von mir. Das Meer bedrängte mich. Algen haben sich um meinen Kopf gewickelt. Ich war ganz unten. Ich war am Ende. Aber du hast mir geholfen. Du hast mich herauf·geholt. JHWH, mein Gott! Ich dachte an Gott, als meine Seele ohne Hoffnung war. Denn ich war im Bauch gefangen. Mein Gebet kam zu dir. Du, Gott, ich finde dich im Tempel. Manche Menschen beten zu sinnlosen Dingen. Diese Menschen werden nicht gerettet. Aber ich, ich danke dir, Gott, ich danke dir laut. Ich verspreche dir was und ich halte das Versprechen. Du bist die Rettung, JHWH! Da: Gott spricht mit dem Fisch. Da: Der Fisch spuckt Jona auf das trockene Land. Wer hat diesen Text gemacht? Offene Bibel e. V. hat diesen Text gemacht. Unter der Leitung von Inga Schiffler wurde der Text geprüft. Inga Schiffler hat beim Prüfen Fragen gestellt und den Text verbessert. März 2021
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Jona 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jona 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Aber Jona geriet in große Bosheit und wurde zornig: Da betete er zu JHWH und sagte: Ach JHWH, sind das nicht meine Worte gewesen, als ich in meinem Land war, weshalb ich dem zuvorgekommen bin, indem ich nach Tarschisch floh, denn ich wusste, dass du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und dass du des Übels gereust. Und jetzt, JHWH, nimm doch mein Leben von mir, denn mein Tod ist besser als mein Leben. Da sprach JHWH: Bist du mit Recht zornig? Da zog Jona aus der Stadt und ließ sich im Osten der Stadt nieder und machte sich dort eine Hütte und ließ sich nieder unter ihr im Schatten, {solange bis er sähe, was in der Stadt passiert. Und JHWH der Herr ließ eine Rizinusstaude wachsen und sie wuchs über Jona hinaus, sodass sie zum Schatten wurde über seinem Kopf und seine Bosheit von ihm nahm. Und Jona freute sich sehr über die Rizinusstaude. Aber Gott ließ einen Wurm wachsen am Morgen bei Sonnenaufgang, und er befiel die Rizinusstaude, und sie ging ein. Und es geschah, dass die Sonne aufging, und JHWH ließ einen glühend heißen sengenden Ostwind aufkommen, und die Sonne brannte auf Jonas Kopf, und er fiel in Ohnmacht, da wünschte er für sich zu sterben und sprach: Mein Tod ist besser als mein Leben. Und Gott sprach zu Jona: Bist du mit Recht zornig? Und er sprach: Es ist richtig, dass ich zornig bin, bis zum Tod! Da sprach JHWH: Du bist betrübt wegen der Rizinusstaude, um welche du dich nicht abgemüht hast, und die du nicht groß gemacht hast, die als Sohn einer Nacht entstand und als Sohn einer Nacht zugrunde ging. Und ich sollte nicht betrübt sein wegen der großen Stadt Ninive, in der sind 120. 000 Menschen, die nicht unterscheiden können zwischen ihrer Rechten und ihrer Linken, und viele Tiere.
Wir arbeiten an diesem Text. Jona wurde sehr wütend. Jona sagte zu Jahwe: Das habe ich gleich gesagt: Du bist ein guter Gott, du bist barmherzig und du nimmst die Drohung zurück. Darum wollte ich deinem Auftrag nicht gehorchen. Darum wollte ich nicht gehen. Darum bin ich weggelaufen. Und jetzt habe ich keine Lust mehr! Wie soll ich so leben? Das nervt. Da sprach Jahwe: Du bist wütend. Aber hast du Recht? Und Jona schwieg. Jona zog einfach aus der Stadt weg. Doch Jona ging nicht weit. Erst baute Jona eine Hütte. Dann saß Jona im Schatten von der Hütte. Denn Jona wollte sehen: Was passiert in der Stadt? . . . . . . . . . Da sprach Jahwe:
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Jona 4 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Jona 4 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Für alles gibt es eine bestimmte Zeit, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit. Zeit um zu gebären und Zeit, um zu sterben, Zeit um zu pflanzen und Zeit um gepflanztes auszureißen, Zeit um zu töten und Zeit um zu heilen, Zeit um abzureißen und Zeit um zu bauen, Zeit um zu weinen und Zeit um zu lachen, Zeit um zu klagen und Zeit um zu springen, Zeit um Steine wegzuwerfen und Zeit um Steine zu sammeln, Zeit um zu umarmen und Zeit um Abstand zu nehmen vom Umarmen, Zeit um zu suchen und Zeit um verloren gehen zu lassen, Zeit um aufzubewahren und Zeit um wegzuwerfen, Zeit um zu zerreißen und Zeit um zu nähen, Zeit um zu schweigen und Zeit um zu reden, Zeit um zu lieben und Zeit um zu Hassen, Zeit des Kriegs und Zeit des Friedens. Was bleibt dem Schaffenden davon über, dass er sich abmüht? Ich habe die Arbeit gesehen, die Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abmühen. Das alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gegeben, nur kann der Mensch das Werk nicht verstehen, das Gott von Anfang bis Ende getan hat. Da merkte ich, dass es nichts Besseres gibt als diese: Fröhlich zu sein und Gutes zu tun in seinem Leben. Aber jeder Mensch, der isst und trinkt und sieht Gutes bei all seinen Mühen, das ist ein Geschenk Gottes. Ich merkte, dass alles was Gott tut, das ist für immer, zu ihm ist nichts hinzuzufügen noch von ihm wegzunehmen, und Gott tut das/so, dass man sich vor ihm fürchtet. Was geschieht, das gab es bereits, und was zu geschehen bestimmt ist, ist bereits geschehen, und Gott sucht nach dem Verschwunden. Und weiter sah ich unter der Sonne Orte des Gerichts, dort war Unrecht, und Stätten der Gerechtigkeit, und dort war Ungerechtigkeit. Ich sprach in meinem Herzen: Die Gerechten und die Ungerechten wird Gott richten, denn es gibt eine Zeit für jedes Vorhaben und jedes Tun dort. Ich sprach in meinem Herzen: Wegen der Menschenkinder prüft Gott sie, damit sie selbst an sich sehen, dass sie wie Vieh sind. Denn das Schicksal der Menschenkinder und das Schicksal des Viehs ist ein und dasselbe Schicksal für sie: Wie der eine Tod, so ist auch jener Tod, und es ist ein und derselbe Atem bei allen, und es gibt keinen Vorzug des Menschen vor dem Vieh, denn alles ist Hauch. Alles geht an einen Ort, das alles ist aus Staub entstanden und das alles wird wieder zu Staub. Wer weiß, ob der Atem des Menschen nach oben aufsteigt und der Atem des Viehs unter die Erde absteigt? Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch fröhlich ist bei seiner Arbeit, denn das ist sein Anteil. Denn wer könnte ihn dazu bringen zu sehen, was nach ihm sein wird?
Wir arbeiten an diesem Text. Alles auf der Welt hat einen Anfang und ein Ende. Für jede Aufgabe auf der Welt müssen wir eine bestimmte Zeit einplanen. Wir müssen uns Zeit nehmen. Wir müssen Schritt für Schritt gehen. Wir können nicht alles zugleich machen. In manchen Zeiten erleben wir Gutes. Und in manchen Zeiten erleben wir Böses. Wir brauchen Zeit für das Kinder bekommen. Und wir brauchen Zeit für das Sterben. Wir brauchen Zeit zum Pflanzen. Und wir brauchen Zeit zum Unkrautjäten. In manchen Zeiten sterben viele Menschen. Dann brauchen wir Zeit zum Heilen. Wir brauchen Zeit zum Abreißen von kaputten Häusern. Und wir brauchen Zeit zum Aufbauen von neuen Häusern. In manchen Zeiten müssen wir weinen. Dann brauchen wir wieder Zeit zum Lachen. In manchen Zeiten müssen wir klagen. Dann brauchen wir Zeiten zum Hüpfen vor Freude. In manchen Zeiten müssen wir Steine wegwerfen. Und dann brauchen wir eine Zeit zum Steine sammeln. In manchen Zeiten können wir uns umarmen. Und dann müssen wir eine Zeit Abstand halten. In manchen Zeiten müssen wir suchen. Und dann erleben wir Zeiten mit Verlusten. Wir brauchen eine Zeit zum Aufbewahren. Und dann müssen wir eine Zeit Vieles wegwerfen. In manchen Zeiten zerreißen unsere Sachen. Dann brauchen wir eine Zeit zum Nähen. In manchen Zeiten müssen wir schweigen. Und dann brauchen wir eine Zeit zum Plaudern. In manchen Zeiten können wir lieben. Dann gibt es Zeiten voller Hass. In manchen Zeiten gibt es Krieg. Und dann leben wir eine Zeit im Frieden. Wir haben viel Arbeit. Und wir machen viele Sachen. Und was bleibt uns davon? Ich habe die Arbeit von Menschen gesehen. Gott hat den Menschen die Arbeit gegeben. Und die Menschen strengen sich an. Arbeit ist gut. Aber Arbeit gibt es nur in manchen Zeiten. Denn der Mensch braucht mehr. Die Liebe in uns hat kein Ende. Nur Gott weiß: • Die Liebe hat einen Anfang. • Und Gott allein kennt das Ende von unserem Leben. Aber der Mensch ist blind für das Ende. Und jetzt spüre ich: Das ist der Sinn in unserem Leben: Wir sollen fröhlich sein. Und wir sollen Liebes tun in unserem Leben. Das ist ein Geschenk von Gott: Ein Mensch macht seine Arbeit. Ein Mensch wird müde. Aber der Mensch isst und trinkt. Der Mensch wird wieder munter. Und der Mensch freut sich darum am Leben. Und jetzt spüre ich: Gott tut viele Dinge. Und diese Dinge bleiben für immer. Diese Dinge sind ganz großartig. Und Gott will unser Mittelpunkt sein im Leben. Es gibt nichts Neues in der Welt. Aber alles hat seinen Sinn. Gott hat einen Plan. Und Gott begleitet uns immer. Und ich sehe viele Orte: • Es gibt gute Orte. • Und es gibt schlechte Orte. Manche Menschen sind gut. Aber viele Menschen sind böse. Und ich verstehe jetzt aus ganzem Herzen: Gott allein richtet alle Menschen: • Gott erkennt die Guten. • Und Gott erkennt die Bösen. Alles auf der Welt hat einen Anfang und ein Ende. Für jede Aufgabe auf der Welt müssen wir eine bestimmte Zeit einplanen. Wir müssen uns Zeit nehmen. Wir müssen Schritt für Schritt gehen. Wir können nicht alles zugleich machen. In manchen Zeiten erleben wir Gutes. Und in manchen Zeiten erleben wir Böses. Und ich spüre jetzt. Und ich glaube von ganzem Herzen: Gott zeigt uns Menschen die Wahrheit über das Leben. Denn wir sollen verstehen: Ein Mensch ist so gut wie ein Tier. Und wir sollen uns richtig sehen. Das Leben ist immer gleich. Ein Mensch lebt so gut wie ein Tier: Denn am Ende kommt der Tod. Darum ist ein Mensch genau so wie ein Tier. Jedes Leben hat einen Anfang und ein Ende. Wir wissen nur das: Alles im Leben hat einen Anfang. Und alles im Leben hat ein Ende. Darin ist ein Mensch genau so wie ein Tier. Denn am Ende sind wir auch tot. Aber wann? Wie lange dürfen wir leben?
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Kohelet 3 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Kohelet 3 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und Maria sprach: „Ich preise den Herrn, Ich danke Gott, meinem Retter Dafür, dass er sich meiner angenommen hat – Von nun an wird jeder mich für glücklich halten: Der Mächtige hat Großes an mir getan. Heilig ist er! Seine Huld wird ewig währen Für jene, die ihn fürchten. Nun wird er Gewaltiges mit seiner Macht wirken: Er wird Hochmütige vernichten; Er wird Machthaber von ihren Thronen herabstürzen Und Arme erhöhen; Hungernde wird er mit Gutem bereichern Und Reiche mit leeren Händen fortschicken. Er hat sich Israels angenommen: Er hat sich Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft gnädig mit seiner Huld zugewandt – Gerade so, wie er es unseren Vorfahren verheißen hat.
Phase der Erarbeitung. Siehe auch: Markus 1
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Lukas 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und Maria sprach: „Ich preise den Herrn, Ich danke Gott, meinem Retter Dafür, dass er sich meiner angenommen hat – Von nun an wird jeder mich für glücklich halten: Der Mächtige hat Großes an mir getan. Heilig ist er! Seine Huld wird ewig währen Für jene, die ihn fürchten. Nun wird er Gewaltiges mit seiner Macht wirken: Er wird Hochmütige vernichten; Er wird Machthaber von ihren Thronen herabstürzen Und Arme erhöhen; Hungernde wird er mit Gutem bereichern Und Reiche mit leeren Händen fortschicken. Er hat sich Israels angenommen: Er hat sich Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft gnädig mit seiner Huld zugewandt – Gerade so, wie er es unseren Vorfahren verheißen hat.
Wir arbeiten an diesem Text. Dann geht Maria los. Maria beeilt sich. Maria geht in die Berge. Denn dort wohnt Elisabeth. Elisabeth ist mit Zacharias verheiratet. Maria kennt Elisabeth. Maria begrüßt Elisabeth. Elisabeth hört Maria. Da hüpft das Kind im Bauch von Elisabeth. Elisabeth fühlt: Der Heilige Geist ist da. Elisabeth sagt: „Gesegnet bist du, Maria. Gesegnet ist dein Kind. Du besuchst mich? Du bist die Mutter von meinem Herrn. Ich hörte dich. Da hüpfte das Kind in mir. Es ist voller Freude. Du bist glückselich. Denn du glaubst: Gott macht alles gut, denn Gott hat es versprochen. “ Maria sagt: „Meine Seele lobt den Herrn. Mein Geist jubelt über Gott. Gott ist mein Erlöser. Ich bin die Dienerin von Gott. Gott hat mich (freundlich) angesehen. Von heute an sagen alle: Maria ist glücklich. Großes tut Gott an mir. Heilig ist der Name von Gott. Gott ist zu allen Menschen barmherzig. Alle Menschen sollen Gott fürchten. Gott stößt die Mächtigen hinunter. Diese Menschen müssen ihren Thron verlassen. Gott hebt die Niedrigen hinauf. Wer Hunger hat, bekommt etwas. Wer reich ist, bekommt nichts. Gott denkt an Israel. Gott ist barmherzig. Das hat Gott unseren Vorfahren versprochen. Dazu gehört auch Abraham. Gottes Wort gilt ewig. “ Dann bleibt Maria bei Elisabeth. Maria ist 3 Monate zu Besuch.
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Lukas 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und Maria sprach: „Ich preise den Herrn, Ich danke Gott, meinem Retter Dafür, dass er sich meiner angenommen hat – Von nun an wird jeder mich für glücklich halten: Der Mächtige hat Großes an mir getan. Heilig ist er! Seine Huld wird ewig währen Für jene, die ihn fürchten. Nun wird er Gewaltiges mit seiner Macht wirken: Er wird Hochmütige vernichten; Er wird Machthaber von ihren Thronen herabstürzen Und Arme erhöhen; Hungernde wird er mit Gutem bereichern Und Reiche mit leeren Händen fortschicken. Er hat sich Israels angenommen: Er hat sich Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft gnädig mit seiner Huld zugewandt – Gerade so, wie er es unseren Vorfahren verheißen hat.
Wir arbeiten an diesem Text. Zacharias ist der Vater von Johannes. Johannes war noch ein Baby. Der Geist von Gott kam zu Zacharias. Da sagte Zacharias: Ich lobe meinen Herrn. Er ist der Gott von Israel. Ich lobe meinen Herrn. Denn Gott schenkt Israel alles Gute. Gott erlöst das Volk Israel. Israel ist das Volk von Gott. Gott gibt uns einen Retter. Der Retter ist aus der Familie von David. Das haben die Propheten schon immer gesagt: Der Retter kommt aus der Familie von David. Der Retter rettet uns vor den Feinden. Der Retter rettet uns vor bösen Menschen. Gott rettet uns. Das hat Gott versprochen. Das hat Gott schon dem Abraham versprochen. Gott rettet das Volk Israel. Dann sind wir frei. Dann können wir Gott dienen. Dann sind wir fromm und gerecht. Immer. Und du, kleines Baby, du bist ein Prophet für Gott. Du kommst zuerst. Dann kommt der Retter von Gott. Du bereitest den Weg für den Retter. Du zeigst dem Volk von Gott: Gott vergibt die Sünden. Gott hat Mitleid mit uns. Gott schickt den Retter wie ein Licht von oben.
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Lukas 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Die 70 Jünger aber kehrten zurück, und zwei von ihnen riefen mit Freuden: Herr, auch die Dämonen gehorchen uns in deinem Namen! Sprach er {aber zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Macht des Feindes, und niemand wird euch schädigen. Jedoch freut euch nicht darüber, dass euch die Geistwesen gehorchen; freut euch aber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind! Und siehe: Irgendein Gesetzeskundiger trat hervor, um ihn auf die Probe zu stellen, indem er sagte: „Lehrer, was getan habend werde ich ewiges Leben erlangen? “ Der aber sagte zu ihm: „Im Gesetz, was ist dort geschrieben? Wie liest du? “ Er aber, antwortend, sagte: „‚Du wirst den Herrn, deinen Gott, lieben, aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deiner ganzen Vernunft, und deinen Nächsten wie dich selbst. ‘“ Er aber sagte ihm: „Du hast recht geantwortet. Tu dies und du wirst leben“. Er aber versuchte sich zu rechtfertigen und sagte zu Jesus: „ Und wer ist mein Nächster? “ Es aufnehmend sagte Jesus: „Irgendein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel Räubern in die Hände, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten, bevor sie weggingen und ihn halbtot zurückließenZufällig aber ging irgendein Priester auf jenem Weg hinab und als er ihn gesehen hatte, ging er auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei. Gleichermaßen kam zufällig auch an den Ort und als er ihn gesehen hatte, ging er auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbei. Aber irgendein reisender Samaritaner kam zu ihm und als er ihn gesehen hatte, empfand er Mitleid. Und als er hinzugetreten war, verband er seine Wunden und goss Öl und Wein darüber, und nachdem er ihn sein eigenes Reittier hatte besteigen lassen, brachte er ihn in eine Herberge und sorgte für ihn. Und am folgenden Tag, nachdem er sie herausgezogen hatte, gab er dem Herbergswirt zwei Dinare und sagte: ‚Sorge für ihn! Und das, was du zusätzlich aufwenden solltest, erstatte ich dir bei meiner Rückkehr. ‘Wer von diesen dreien scheint dir der Nächste dessen geworden zu sein, der Räubern in die Hände gefallen war? “ Der aber sagte: „Der Barmherzigkeit an ihm geübt hat. “ Jesus aber sagte zu ihm: „Geh und tu du gleichermaßen! “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus hat 70 von seinen Schülern ausgewählt. Jesus hat immer 2 von seinen Schülern zusammen in eine Stadt geschickt. Später ging er selbst in diese Stadt. Jesus sagte zu seinen Schülern: "Es gibt eine große Ernte. Aber es gibt wenige Arbeiter. Gott ist der Chef der Ernte. Bittet zu Gott, dass er mehr Arbeiter zur Ernte schickt. Geht hin. Ihr seid wie Lämmer mitten unter Wölfen. Nehmt keine Tasche für Geld mit. Nehmt keine Tasche für Essen mit. Nehmt keine Sandalen mit. Bleibt nicht lange auf dem Weg stehen, um andere zu begrüßen. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann sagt: "In diesem Haus soll Frieden sein! "Wenn dort ein Freund des Friedens wohnt, dann wird er Frieden haben. Wenn dort kein Freund des Friedens wohnt, dann kommt euer Frieden zu euch zurück. Bleibt in diesem Haus. Ihr könnt essen und trinken, was die Menschen euch geben. Ihr habt es verdient für eure Mühe. Zieht nicht um von einem Haus ins andere. Wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen freundlich zu euch sind, dann esst, was sie euch geben. Macht die Kranken in dieser Stadt gesund. Sagt ihnen: Das Königreich Gottes ist euch nah. Aber wenn ihr in eine Stadt geht, wo die Menschen euch nicht haben wollen, dann geht wieder hinaus. Geht auf die Straße und sagt: "Wir schütteln sogar den Staub von unseren Schuhen ab. Aber vergesst nicht, dass das Königreich Gottes bald kommt. "Wenn es da ist, dann wird die Stadt Sodom besser dran sein als jene Stadt. Du, Stadt Chorazin, bist schlimm dran! Du, Stadt Bethsaida, bist schlimm dran! Bei euch sind viele Wunder geschehen. Diese Wunder sind nicht in der Stadt Tyrus und in der Stadt Sidon geschehen. Wenn es so wäre, dann hätten die Menschen dort bereut. Sie hätten sich geschämt für alles, was sie Schlechtes getan haben. Wenn Gottes Gericht kommt, wird es den Menschen in Tyrus und Sidon besser gehen als euch. Und du, Stadt Kapernaum, denke nicht, du kommst hoch wie in den Himmel. Du wirst hinunter ins Grab kommen. Wenn jemand auf euch hört, dann hört er auch auf mich. Wenn jemand euch verachtet, dann verachtet er auch mich. Wenn jemand mich verachtet, dann verachtet er Gott. Denn Gott hat mich gesandt. Die 70 Schüler von Jesus kamen zurück von ihrer Reise. Sie waren sehr glücklich. Sie sagten: "Herr, sogar die bösen Engel müssen uns gehorchen. Weil wir deinen Namen benutzen. "Jesus sagte zu seinen Schülern: "Ich sehe schon wie der Satan schnell aus dem Himmel fällt. "Ich habe euch Stärke gegeben. Schlangen können euch nichts tun. Skorpione können euch nichts tun. Der mächtige Feind kann euch nichts tun. Nichts kann euch schaden. Freut euch nicht so sehr, dass die bösen Engel euch gehorchen müssen. Freut euch, weil Gott eure Namen kennt. "Jesus war auch sehr glücklich. Er hatte den Geist Gottes. Jesus rief: "Ich preise dich vor allen Leuten, mein Vater! Du bist der Herr von der Erde und von dem Himmel. Du hast alle diese Dinge vor den Leuten, die denken, dass sie schlau sind, versteckt. Du hast alle diese Dinge den einfachen Menschen, die wie Kinder sind, gezeigt. "Mein Vater hat mir alle Dinge geschenkt. Nur der Vater kennt den Sohn. Nur der Sohn kennt den Vater. Aber der Sohn kann anderen den Vater zeigen. Danach redete Jesus nur mit seinen Schülern. Jesus sagte: "Ihr seid glücklich, weil ihr all das seht. Früher gab es Propheten und Könige. Sie wünschten sich, das zu sehen, was ihr seht. Aber sie sahen diese Dinge nicht. Sie wünschten sich, das zu hören, was ihr hört. Aber sie hörten diese Dinge nicht. "Da war ein Schriftgelehrter. Der kannte das Gesetz von Gott sehr gut. Der Schriftgelehrte will Jesus testen. Der Schriftgelehrte fragt: "Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewig lebe? "Jesus sagte zu dem Mann: "Was hast du im Gesetz von Gott gelesen? "Der Schriftgelehrte sagt: "Im Gesetz von Gott steht: Du sollst Gott lieben. Ihn lieben mit deinem ganzen Herzen. Ihn lieben mit allem, was du bist. Ihn lieben mit deiner ganzen Kraft. Ihn lieben mit allen deinen Gedanken. Und du sollst deinen Nächsten lieben. So wie du dich selbst liebst. "Jesus sagte zu dem Mann: "Deine Antwort ist richtig. Mach weiter so. Dann wirst du ewig leben. "Aber der Mann will weiter nachdenken. Der Mann fragt also Jesus: "Wer ist mein Nächster? "Jesus antwortet dem Schriftgelehrten mit einer Geschichte. Und Jesus erzählt: "Da war einmal ein Mensch. Dieser Mensch wandert von der Stadt Jerusalem zu der Stadt Jericho. Da kommen Räuber. Die Räuber haben dem Menschen die Kleider weggenommen. Die Räuber haben den Menschen auch geschlagen. Dann gehen die Räuber weg. Der Mensch ist verletzt. Der Mann ist fast tot. Dann kommt ein Mann auf dem Weg vorbei. Der Mann ist Priester. Ein Priester darf im Haus von Gott arbeiten. Der Priester sieht den Mann. Der Prister sieht auch die Verletzugen. Der Priester wechselt auf die andere Seite von der Straße. Der Priester geht einfach weiter. Der Priester hilft dem Menschen nicht. Dann kommt ein zweiter Mann auf dem Weg vorbei. Der Mann ist ein Levit. Ein Levit kannte das Gesetz von Gott sehr gut. Der Levit sieht den Mann dort liegen. Der Levit geht auf die andere Straßenseite. Und der Levit geht einfach vorbei. Auch der Levit hilft dem Menschen nicht. Dann kommt ein dritter Mann den Weg entlang. Der Mann ist ein Samariter. Der Levit ist ein Ausländer. Die Leute um Jesus herum fanden Samariter schlecht. Der Samariter hat viel Mitleid mit dem verletzten Mann. Der Samariter hat sogar sehr viel Mitleid. Darum muss der Samariter dem Verletzten helfen. Der Samariter macht Erste Hilfe bei dem verletzten Mann. Der Samariter hebt den Verletzten auf seinen Esel. Der Samariter bringt den Verletzten in ein Hotel. Der Samariter sorgt für den Verletzten. Dann kommt der nächste Tag. Der Samariter bezahlt Geld an den Chef vom Hotel. Er sagte: "Kümmere dich gut um den verletzten Mann. Wenn du mehr Geld brauchst, werde ich es dir geben. Ich werde wiederkommen und dir das Geld geben. "Damit ist die Geschichte zu Ende. Jesus fragt den Mann: "Es sind drei Männer auf dem Weg vorbei gekommen. Welcher war ein guter Nächster für den verletzten Mann? "Der Mann sagte: "Der Mann, der Mitleid hatte und ihm geholfen hat. Der war ein guter Nächster. Dann sagte Jesus: "Mach es genauso. "Dann gingen Jesus und seine Schüler weiter. Sie gingen in ein Dorf. In dem Dorf wohnte eine Frau. Die Frau hieß Martha. Die Frau hat Jesus eingeladen in ihr Haus. Martha hatte eine Schwester. Die Schwester von Martha hieß Maria. Maria hat sich hingesetzt. Jesus redete über Gott. Maria hörte Jesus die ganze Zeit zu. Aber Martha wollte ganz viel für Jesus kochen. Martha sagte zu Jesus: "Das ist ungerecht. Ich muss die ganze Zeit arbeiten. Meine Schwester Maria tut gar nichts. Sag zu meiner Schwester, dass sie mir helfen soll. "Jesus sagte zu Martha: "Liebe Martha, du machst dir zuviele Sorgen. Wir brauchen nicht so viele Sachen. Manchmal braucht man nur eine Sache. Deine Schwester Maria hat es richtig gemacht.
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Lukas 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Jesus sprach zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Manager. Dieser wurde bei ihm bezichtigt, seinen Besitz zu verschleudern{Und Er rief ihn herbei und sprach zu ihm: Was ist das, was ich von dir höre? Lege Rechenschaft ab über deine Buchführung, denn du kannst nicht mehr Manager sein. Der Manager sagte sich: Was soll ich tun? {Denn Mein Herr wird mir die Verwaltung nehmen. Mit den Händen zu arbeiten vermag ich nicht, zu betteln schäme ich mich. Ich weiß, was ich tun werde, damit, wenn ich von der Verwaltung abgesetzt werde, sie mich gastlich in ihre Häuser aufnehmen! Und er bestellte jeden einzelnen der Schuldner seines Herrn. {Und Er sprach zum ersten: Wieviel schuldest du meinem Herrn? Er {aber sprach: Hundert Bat Öl. Er {aber sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin und schreibe: Fünfzig. Darauf sprach er zum nächsten: Wieviel {aber schuldest du? Er {aber sprach: Hundert Kor Weizen. Er spricht zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe: Achtzig. { Und Der Herr lobte den ungerechten Manager, weil er klug gehandelt hatte: {Denn die Kinder dieser Welt sind klüger als die Kinder des Lichts im Umgang mit ihresgleichen. {Und Ich sage euch: Schafft euch Freunde mit dem ungerechten Besitz, damit, wenn er zu Ende ist, sie euch gastlich aufnehmen in die ewigen Behausungen. Wer im Geringsten verlässlich ist, ist auch im Großen verlässlich, und wer im Geringsten unzuverlässig ist, ist auch im Großen unzuverlässig. Wenn ihr nun mit dem ungerechten Besitz nicht zuverlässig umgeht, wer wird euch das, was wirklich zählt anvertrauen? Und wenn ihr mit dem, was euch nicht gehört, nicht zuverlässig umgeht, wer wird euch das eure geben? Kein Sklave kann zwei Herren gehorchen. Entweder wird er {nämlich den einen hassen und den anderen mögen, oder an dem einen festhalten und den anderen gering schätzen. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus sagt zu den Jüngern: Ein reicher Mann hat einen Verwalter. Der Verwalter sorgt für den Besitz und das Geld. Manche Menschen sagen: Der Verwalter betrügt den reichen Mann. Der Verwalter ist ein schlechter Verwalter. Der reiche Mann ruft den Verwalter und sagt: Stimmt das? Zeig mir die Bücher, zeig mir deine Verwaltung. Vielleicht muss ich dich entlassen. Der Verwalter denkt nach: Was soll ich tun? Mein Herr wird mich entlassen. Aber ich kann nicht arbeiten. Und ich schäme mich, ich will nicht betteln. Ich habe eine Idee. Der Herr wird mich entlassen. Aber ich kann bei den Menschen zu Gast sein. Manche Menschen hatten Schulden bei dem reichen Mann. Der Verwalter rief die Menschen einzeln zu sich. Der Verwalter sagte zu dem ersten Mann: Wieviel schuldest du dem Herrn? Der Mann sagte: 100 Fässer Öl. Der Verwalter sagte zu dem ersten Mann: Da ist der Schuld·schein. Setz dich hin und schreibe so: 50 Fässer Öl. Der Verwalter sagt zu dem nächsten Mann: Wieviel schuldest du dem Herrn? Der Mann sagte: 100 Säcke Weizen. Der Verwalter sagt zu dem Mann: Du schreibst auf den Schuld·schein: 80 Säcke Weizen. Jesus lobt den ungerechten Verwalter. Denn der ungerechte Verwalter handelt klug. Jesus sagt: Die Menschen in der Welt sind klug. Die Menschen in der Welt gehen miteinander klug um. Die gläubigen Menschen sollen von den Menschen in der Welt lernen.
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Lukas 16 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Er sprach aber ein Gleichnis zu ihnen über die Notwenigkeit, dass sie allezeit beten und nicht müde werden sollen. Er sagte: Ein Richter war in einer Stadt, der Gott nicht fürchtete und sich nicht vor Menschen scheute. Auch eine Witwe war in jener Stadt und sie kam wiederholt zu ihm, wobei sie ihn ansprach: Verschaffe mir Recht vor meinem Gegner! er wollte über eine längere Zeit nichts davon wissen; Aber nach diesem sprach er zu sich selbst: Wenn auch ich Gott nicht fürchte und ich mich vor keinem Menschen scheue, weil diese Witwe mir wenigstens Mühe macht, so will ich ihr Recht verschaffen, damit sie letztenendes nicht zu mir kommt und so mir ins Gesicht fahren wird. Der Herr sprach aber: Hört doch, was der ungerechte Richter spricht: Sollte Gott aber nicht erst recht für die Strafe seiner Erwählten, die am Tag als auch in der Nacht ihn laut anrufen, eintreten? Sollte er auch über sie lange Geduld haben? Ich spreche zu euch, dass er ihre Strafe unverzüglich machen wird. Doch wird der Sohn der Menschen, wenn er komm, dann noch den Glauben auf der Erde finden? Er sprach aber auch zu einigen, die von sich selbst überzeugt waren, gerecht zu sein, und die anderen gering schätzten, ein Gleichnis: Zwei Menschen gingen zum Tempel hinauf, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand selbstsicher da und betete bei sich selbst dies: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht so wie die anderen Menschen bin: kein Räuber, kein Ungerechter, kein Ehebrecher, oder wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche, und ich verzehnte mein ganzes Einkommen. “ Der Zöllner aber stand abseits, wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und sprach dabei: „Gott, sei mir Sünder gnädig! “ Ich sage euch: Dieser kam gerechtfertigt hinab in sein Haus statt jenem. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; aber der, der sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Sie brachten aber auch die kleinen Kinder zu ihm, damit er sich von ihnen berühren lassen kann. Als das aber seine Jünger sahen, wiesen sie die Kinder umgehend ab. Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran! Denn solchen ist das Königreich Gottes! “ Amen, ich sage euch: „Wer das Königreich Gottes nicht wie ein Kind annehmen kann, soll nicht in es hineinkommen. “ Und ein angesehener Mensch fragte ihn Jesus: „Guter Lehrer, was muss ich machen, um ewiges Leben zu erlangen? “ Jesus aber sprach zu ihm: „Was sprichst du mich gut? Niemand ist gut, wenn nicht Gott allein! Die Gebote kennst du doch 'Du sollst nicht ehebrechen; Du sollst nicht töten; Du sollst nicht stehlen; Du sollst nicht falsch reden; Ehre deinen Vater und deine Mutter. '“ Der aber entgegnete: „Alle diese Gebote habe ich von Kindes Beinen auf bewahrt. “ Als Jesus das hörte, sprach er zu ihm: „Eins fehlt dir noch: Alles an Reichtum, was du hast, verkaufe und gib den Erlös den Armen; und du sollst einen Schatz in den Himmeln haben; nun folge mir nach! “ Da er dies nun hörte, wurde sehr traurig darüber, denn er besaß viel Reichtum. Als Jesus ihn aber so traurig sah, sprach er: „Wie schwer ist es doch für die, die Besitz haben, in das Königreich Gottes zu gehen! Denn leichter ist es für ein Kamel durch ein Nadelsteckloch zu gehen, als für einen Reichen ins Königreich Gottes hineinzukommen. “ Es fragten aber nun seine Zuhörer: „Und wer ist nun in der Lage, errettet zu werden? “ Er aber entgegnete: „Die unmöglichen Dinge bei den Menschen sind die möglichen Dinge bei Gott. “ Aber Petrus sprach: „Siehe, wir haben alles, was wir besaßen, aufgegeben und sind dir nachgefolgt! “ Aber Jesus sprach zu ihnen: „Amen, ich sage euch: Es gibt Niemanden, der Haus, Frau, Geschwister, Eltern oder Kinder verlassen hat um des Königreiches Gottes willen, der nicht jetzt schon vielfältigst in dieser Zeit und im kommenden Äon annehmen wird. “
Wir arbeiten an diesem Text. Ein paar Menschen denken: Wir sind gerecht. Die anderen Menschen sind schlechter als wir. Jesus erzählt diesen Menschen eine Geschichte: 2 Menschen gehen zum Tempel und beten. Die sind 1 °Pharisäer° und 1 °Zöllner°. Der Pharisäer ist sicher und betet: Gott, ich danke dir, denn ich bin ein guter Mensch. Ich bin nicht Räuber, ich bin gerecht, ich bin nicht Ehe·brecher. Der Pharisäer da hinten ist °nicht° gut. Ich faste 2 mal in der Woche. Ich spende viel Geld. Der Zöllner bleibt hinten. Der Zöllner schaut nach unten. Der Zöllner schämt sich. Der Zöllner sagt: Gott, hilf mir. Jesus sagt zu den Menschen: Gott sieht den Zöllner. Der Zöllner kommt nach Hause und Gott ist bei ihm. Aber Gott sieht den Pharisäer nicht. Der Pharisäer kommt nach Hause und Gott ist nicht bei ihm. Denn es ist so: Wenn du dich klein machst, macht Gott dich groß. Wenn du dich groß machst, macht Gott dich klein.
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Lukas 18 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und als er Jerusalem betreten hatte, durchwanderte er es. Und da war ein Mann, der Zachäus hieß, und er war ein Oberzöllner, und er war reich. Und er wünschte Jesus zu sehen, wer er sei, aber konnte nicht wegen der Menge, weil er klein von Gestalt war. Und nachdem er vorausgelaufen war, bestiegt er eine Sykomore, um ihn sehen zu können, denn dort musste er durchkommen. Und als er zu dem Ort kam, blickt Jesus auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig schnell herab, denn heute muss ich in deinem Haus bleiben. Und schnell stieg er herab und nahm ihn mit Freuden gastlich auf. Und alle, die es sahen, murrten laut und sprachen: bei einem sündigen Menschen ist er eingekehrt. Zachäus aber trat hin und sprach zum Herrn: Da die Hälfte meines Besitzes, Herr, gebe ich den Armen, und wenn ich etwas von jemandem erpresst habe, gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Rettung widerfahren, weil auch er ein Kind Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, das Verlorengegangene zu suchen und zu retten. Nachdem sie aber dies gehört hatten, erzählte er wiederum ein Gleichnis, weil er Jerusalem nahe war und weil sie meinten, das Reich Gottes müsse sogleich erscheinen. Er erzählte also: Ein vornehmer Mensch reiste in ein fernes Land, um sich ein Königtum zu gewinnen und zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener und gab ihnen zehn Minen und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich zurückkomme. Aber seine Untertanen hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her, die sprachen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrscht. Und es begab sich, nachdem er zurückgekehrt war und sich die Königsherrschaft angeeignet hatte, sagte er, man solle ihm jene Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, damit er erführe, was sie erwirtschaftet hätten. Es kam {aber der erste, der sprach: Herr, deine Mine hat zehn dazuerworben. Und als er nahe kam und die Stadt sah, weinte er über sieund sprach: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dem Frieden dient; nun aber ist es vor dir verborgen. Denn es werden Tage kommen über dich, dann werden deine Feinde einen Wall gegen dich aufwerfen und dich von allen Seiten umzingeln, und sie werden dich dem Erdboden gleich machen und deine Kinder in dir zu Boden strecken, und sie werden keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast. Und als er in den Tempel hineinkam, fing er an, die Händler auszutreibenund sprach: Es steht geschrieben: {Und mein Haus soll sein Haus des Gebets, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht. Und er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten suchten, ihn zu töten, und die Vornehmsten des Volkes, und sie fanden nicht, wie sie es anstellen sollten, denn das ganze Volk hing an seinen Lippen.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus geht in die Stadt Jerusalem. Jesus wandert durch die ganze Stadt Jerusalem. Da ist der Mann Zachäus. Zachäus ist Zöllner. Zachäus ist sogar Chef von den Zöllnern. Zachäus ist sehr reich. Zachäus will Jesus sehen. Aber: Viele Menschen stehen um Jesus herum. Und Zachäus ist klein. Zachäus steigt auf einen Feigen·baum. Jesus schaut hoch zu Zachäus. Jesus sagt: Zachäus, komm schnell runter. Ich komme in dein Haus. Heute bleibe ich in dem Haus von dir. Zachäus steigt schnell von dem Baum. Zachäus nimmt Jesus als Gast mit nach Hause. Die anderen Menschen schimpfen: Jesus geht mit einem Sünder mit. Da sagt Zachäus laut und deutlich zu Jesus: Ich gebe die Hälfte von allen meinen Sachen den Armen. Ich habe Menschen erpresst. Ich gebe den Menschen das 4 mal zurück. Jesus sagt zu Zachäus: Du und deine Familie seid gerettet. Deine ganze Familie gehört zu Gott. Das ist, weil ich die Verlorenen suche und rette. Alle haben das gehört. Die Menschen denken: Jetzt ist das Reich von Gott da. Aber Jesus weiß: Die Menschen brauchen Geduld. Darum erzählt Jesus eine Geschichte: Ein reicher Mann musste auf eine Reise. Der reiche Mann wollte König werden in einem anderen Land. Dann wollte der reiche Mann zurück kommen. Die Diener von dem reichen Mann blieben in dem Haus von dem reichen Mann. Der reiche Mann gab den Dienern viel Geld. Der reiche Mann sagte: Das sollt ihr tun: Ihr macht Geschäfte mit dem Geld bis ich zurück komme. Dann reiste der reiche Mann ab. Aber die Bürger hassten den reichen Mann. Die Bürger wollten den reichen Mann nicht als Herrscher in dem Land. Dann kam der reiche Mann zurück. Der reiche Mann war König geworden in dem anderen Land. Dann rief der reiche Mann die Diener. Die Diener sollten das Geld zeigen und die Diener sollten zeigen: Die Geschäfte waren erfolg·reich. Da kam der erste Diener und sagte: Herr, da ist das viele Geld von dir. und noch mal so viel Geld dazu.
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Lukas 19 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus ein Gesetz, dass alle Bewohner des Reiches amtlich erfasst werden sollten. Diese war die erste Volkszählung und geschah zu der Zeit, als Quirinius als Herrscher über Syrien eingesetzt war. Und alle Menschen machten sich auf den Weg in ihre jeweilige Heimatstadt, um sich registrieren zu lassen. Auch Josef aus der Stadt Nazaret zog von Galiläa los. Er ging nach Betlehem in Judäa, die als Stadt König Davids bekannt ist, denn Josef stammte aus der Familie Davids. Zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete, wollte er sich dort registrieren lassen. Doch während sie dort waren, war die Zeit für die Geburt ihres Kindes gekommen. Und sie brachte ihren Sohn zur Welt, ihr erstes Kind, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in einen Futtertrog, weil es in der Unterkunft für sie keinen Platz mehr gab. In der gleichen Gegend gab es Hirten, die unter freiem Himmel lebten und während der Nacht gerade Wache bei ihrer Herde hielten. Da erschien ihnen ein Engel des Herrn, und der Glanz Gottes umstrahlte sie. Sie wurden von großer Furcht gepackt. Doch der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine große Freude, die allen Menschen gilt: Denn heute wurde in der Stadt Davids für euch der Retter geboren: Christus, der Herr! Und dies wird für euch das Zeichen sein: Ihr werdet einen Säugling finden, der in Windeln gewickelt in einem Futtertrog liegt. “ Und plötzlich war der Engel von einer Vielzahl weiterer Engel umgeben, die alle Gott lobten: „Ehre sei Gott im höchsten Himmel, und Friede auf der Erde bei den Menschen, denen Gottes Wohlwollen gilt! “ Als die Engel wieder in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Los, wir wollen nach Betlehem gehen und uns all das auch ansehen, von dem wir durch Gott erfahren haben. “ Und sie machten sich in aller Eile auf den Weg und fanden es genau so vor: Maria, Josef und das Baby, das in einem Futtertrog lag. Nachdem sie all das mit eigenen Augen gesehen hatten, erzählten sie alles weiter, was sie selbst über dieses kleine Kind erfahren hatten. Und alle, die es hörten, wunderten sich über die Berichte der Hirten. Maria behielt alle ihre Worte im Gedächtnis und dachte in ihrem Herzen darüber nach. Und die Hirten kehrten zurück, wobei sie Gott für alles ehrten und lobten, was sie gehört und gesehen hatten - und zwar genau so, wie es zu ihnen gesagt worden war.
Wir arbeiten an diesem Text. In Judäa sind die Menschen traurig. Die Menschen haben einen bösen König. Der König tötet Menschen. Der König tut schlechte Sachen. Und manche Menschen machen es wie der König. Andere Menschen lesen die Bibel. Die Menschen lesen. Und dann denken die Menschen: Das Leben ist schlimm. Warum? Diese Menschen vermissen Gott. Aber die Menschen träumen: Gott ist bald wieder bei uns. Gott gibt uns einen neuen König. Gott gibt uns unseren König. Gott gibt uns einen guten König. Dann ist alles gut. In Rom ist ein Kaiser. Der Kaiser ist weit weg. Der Kaiser hilft den Menschen nicht. Der Kaiser kümmert sich nicht um den König. Und der Kaiser kümmert sich nicht um die Menschen. Aber der Kaiser braucht Geld. Der Kaiser will also mehr Steuern bekommen. Und der Kaiser hat eine Idee: Der Kaiser will die Menschen zählen. Dann weiß der Kaiser: Geben jetzt schon alle Menschen ihre Steuern ab? Der Kaiser will die Menschen zählen. Aber die Menschen sind immer unterwegs. • Die Menschen suchen Arbeit. • Die Männer suchen eine Frau. • Und die Frauen suchen einen Mann. Darum ist alles durcheinander. Da sagt der Kaiser: Denkt nach! Von wo kommt eure Familie? Aus welcher Stadt kommt eure Familie? Dann geht los: Geht zurück in die Stadt von eurer Familie. Das soll eure Heimat sein. Da will ich euch zählen. Und Josef weiß: Seine Familie gehört zu König David. König David kommt aus Bethlehem. Josef muss also nach Bethlehem gehen. Bethlehem ist ein Dorf. David war Hirte in Bethlehem. Bethlehem ist klein. Ist Bethlehem eine Stadt für einen König? Nein. Aber Gott hat David zum König gemacht. Denn David war gut. David auf Gott gehört. Darum hat Gott David lieb gehabt. König David war gut. Die Menschen träumen: Gott schickt einen neuen König. Dieser König ist gut. Und Josef holt seine Frau Maria. Josef und Maria gehen nach Bethlehem. So kann der Kaiser sie zählen. Und Maria ist schwanger. Maria und Josef sind in Bethlehem. Und Maria soll ihr Kind bekommen. Aber in Bethlehem ist kein Platz. So ist Maria in einem Stall. Dann wird ihr erstes Kind geboren. Das Kind liegt in dem Stall. Und Maria macht ein Bett für ihr Kind: Das Kind hat Windeln. Und Maria legt ihr Kind in eine Krippe. In einer Krippe ist sonst Futter für Tiere. Aber jetzt ist die Krippe ein Bett. Auf einem Feld sind Hirten. Das Feld ist bei Bethlehem. Die Hirten passen auf ihre Schafe auf. Und dann passiert es: Ein Engel kommt. Und den Hirten geht ein Licht auf. Die Hirten merken: Gott ist groß. Und die Menschen sind klein. Die Hirten haben darum große Angst. Aber der Engel sagt: Ihr habt Angst? Habt keine Angst. Freut euch! Alle Menschen hier sollen sich freuen. Gott macht alles gut. Gott hilft euch. Gott ist zu uns gekommen. Gott ist in Bethlehem geboren. Ihr wisst: König David ist auch aus Bethlehem. Der Engel sagt: Gott ist da! Wie erkennt ihr Gott? Gott ist ein kleines Kind. Gott ist bei uns. Gott ist für uns da. Das Kind hat Windeln. Und das Kind liegt in einer Krippe. Geht! Seht nach! Es stimmt. Gott ist da! Und viele Engel kommen. Die Engel loben Gott. Die Engel singen: Alle Engel sollen Gott loben. Alle Menschen sollen Gott loben. Gott macht Frieden. Gott will: Die Menschen haben Frieden. Auf der Erde ist wieder alles gut. Gott macht alles neu. Darum ist Gott jetzt da. Gott ist bei den Menschen auf der Erde. Die Engel gehen zurück in den Himmel. Die Hirten gehen los. Die Hirten sagen: Wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen das sehen! Gott hat uns das erklärt. Die Hirten rennen los. Und die Hirten finden Maria und Josef. Die Hirten finden das Kind. Das Kind liegt in der °Krippe°. Und die Hirten staunen. Aber die Hirten glauben daran. Die Hirten sind sehr froh. Und die Hirten erzählen allen Menschen: Gott ist bei uns. Ihr könnt es selbst sehen. Und die Menschen hören zu. Und alle Menschen staunen. Und Maria hört alles. Auch Maria staunt. Und Maria denkt viel nach. Die Hirten gehen zurück zu ihrer Arbeit. Die Hirten freuen sich über Gott. Die Hirten freuen sich: Gott hat mit ihnen gesprochen. Gott hat gezeigt: Gott ist da. Und der Engel hat alles richtig erzählt. So ist Gott in die Welt gekommen. Und seine Eltern gehen jedes Jahr nach Jerusalem zum Passafest. Jesus ist 12 Jahre alt. Jesus geht mit seinen Eltern zum Fest wie üblich. Dann sind die Festtage vorbei. Alle wollen heimkehren. AberJesus bleibt in Jerusalem zurück. Die Eltern von Jesus wissen es aber nicht. Die Eltern denken; Jesus ist irgendwo bei den Reisenden. Die Eltern gehen eine Tagesreise weit. Dann suchen die Eltern nach Jesus. Die Eltern fragen alle Verwandten und Bekannten. Aber die Eltern finden Jesus nicht. Darum gehen die Eltern zurück nach Jerusalem. Und die Eltern suchen nach Jesus. Und nach drei Tagen finden die Eltern Jesus im Tempel Jesus sitzt mitten zwischen den Lehrern. Und Jesus hört den Lehrern zu. Und Jesus diskutiert mit den Lehrern. Aber alle staunen. Denndie Menschen hören Jesus. Jesus ist noch ein Junge. Aber Jesus gibt so schlaue Antworten. Aber die Eltern sind empört, Und die Mutter schimpft: Kind, warum tust du uns das an? Dein Vater und ich haben gelitten. Und wir haben dich gesucht! Doch Jesus fragt zrück: Warum sucht ihr mich? Es war doch klar. Ich muss hier sein. Denn es geht meinen Vater. Aber die Eltern verstehen Jesus nicht. Und Jesus steigt mit seinen Eltern hinab. Und Jesus kommt mit seinen Eltern nach Nazaret. Jesus ist brav. Und die Mutter von Jesus denkt über alles nach. Und Jesus lernt dazu. Jesus wird älter. So gefällt Jesus Gott und den Menschen.
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Lukas 2 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 2 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Während sie dies erzählten, stand er selbst in ihrer Mitte und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Als solche, die erschreckt und in Angst versetzt worden waren, meinten sie aber, einen Geist zu sehen. Und er sagte ihnen: Warum seid ihr in Aufruhr versetzt und warum steigen Bedenken in eurem Herzen auf? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin. Berührt mich und seht. Denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und während er dies sagte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. Da sie noch vor Freude ungläubig waren und sich wunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch. Und indem er es nahm, aß er vor ihnen. Er sprach aber zu ihnen: Diese Dinge sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war. Denn alles, was im Gesetz Moses und den Propheten und Psalmen über mich geschrieben ist, muss erfüllt werden. Dann öffnete er ihren Sinn, die Schriften zu verstehen. Und er sprach zu ihnen: So ist es geschrieben, dass der Messias leidet und aufersteht von den Toten am dritten Tag.
Siehe auch: Lukas 24Wir arbeiten an diesem Text. Die zwei Freunde von Jesus erzählen noch : "Wir haben Jesus getroffen. Jesus lebt! Doch dann passiert es: Jesus steht mitten zwischen den Freunden. Und Jesus sagt: "Friede für euch! "Die Freunde bekommmen einen Schreck. Und alle haben Angst. Darum denken alle: "Wir sehen einen Geist. "Und Jesus sagt: "Was ist mit euch? Seid ruhig! Warum zweifelt ihr? Was ist in eurem Herzen? Seht meine Hände und meine Füße: Ich bin es. Fasst mich an und seht. Ich habe Fleisch und Knochen. Ihr seht: Ich bin ein Mensch. Jesus sagt das. Und Jesus zeigt allen seine Hände und seine Füße. Die Freunde freuen sich. Die Freunde staunen. Die Freunde zweifeln. Jesus fragt: "Habt ihr etwas zu essen hier? "Die Freunde geben ihm ein Stück gebratenen Fisch. Jesus nimmt den Fisch. Und Jesus isst vor ihnen. Jesus sagt zu seinen Freunden: "Erinnert euch. Ich habe zu euch gesprochen. Erinnert euch: Ich habe erzählt: Ich sterbe bald. Aber ich komme später wieder. Das steht in der Bibel bei Mose. Und die Propheten haben von mir gesprochen. Und die Psalmen erzählen über mich. Es muss alles so sein. "So verstehen die Freunde. Jesus hat es erklärt. Und die Freunde verstehen die Schriften. Und Jesus sagt zu seinen Freunden:
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Lukas 24 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 24 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Als aber das Volk ihn bedrängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezarethund sah zwei Kähne am See liegen. Die Fischer {aber waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze aus. Nachdem er in einen der beiden Kähne gestiegen war, der Simon gehörte, bat er ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Er aber setzte sich und lehrte das Volk vom Kahn aus. Als er {aber zu reden aufgehört hatte, sprach er zu Simon: Fahr hinaus zum tiefen Wasser und lasst eure Netze hinab zum Fang. Da antwortete Simon {und sprach: Meister, die ganze Nacht hindurch haben wir uns gemüht und nichts gefangen. Aber auf dein Wort hin will ich die Netze hinablassen. Und als sie das taten, schlossen sie eine Menge vieler Fische ein, {aber ihre Netze wollten zerreißen. Und sie winkten ihren Partnern im anderen Boot zu, dass sie kämen, um ihnen zu helfen. Und sie kamen und füllten beide Kähne, sodass sie zu sinken drohtenAber als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: „Geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder, Herr! “ Schrecken hatte ihn nämlich erfasst, und alle, die bei ihm waren, über den Fischfang, den sie geamcht hatten, ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die Simon als Partner hatte. Da sagte Jesus zu Simon: „Fürchte dich nicht! Von nun an sollst du Menschen fangen. “ Und nachdem sie die Boote ans Land gebracht hatten, ließen sie alles zurück und folgten ihm nach. Und als er in einer der Städte war, da, sieh, ein Mann voller Lepra. Als der Jesus sah, fiel er auf sein Angesicht, bat ihn {und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen. Und er streckte seine Hand aus, berührte ihn {und sprach: Ich will, sei rein. Und sofort verschwand die Lepra von ihm. Und er gebot ihm, keinem etwas zu sagen, sondern hinzugehen zum Tempel und „zeige dich dem Priester und bringe dar für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Nachweis deiner Heilung. Die Kunde von ihm breitete sich aber noch mehr aus, und viel Volk kam zusammen, um zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Er aber zog sich zurück in einsame Gegenden und betete. Als er aber eines Tages lehrte, da saßen Pharisäer und Gesetzeslehrer da, die waren gekommen aus vielen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem. Und die Kraft des Herrn zum Heilen war bei ihm. Und, siehe, Leute brachten auf einer Trage einen {Menschen, der war gelähmt. Und sie begehrten ihn hineinzubringen und ihn vor ihn zu legen. Und als sie keine Möglichkeit sahen, wie sie ihn hineinbrächten wegen der Menge, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn mit seiner Trage durch die Dachziegel hinab, mitten hinein vor Jesus. Als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Da begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer zu diskutieren {und sprachen: Wer ist dieser, der Gott lästert? Wer vermag Sünden zu vergeben außer Gott allein? Als aber Jesus merkte, was sie untereinander redeten, antwortete er {und sprach zu ihnen: Was erwägt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten: Dir sage ich: Steh auf, nimm deine Trage auf und geh nach Hause! Und sogleich stand er vor ihnen auf, hob auf, worauf er gelegen hatte, ging nach Hause und pries Gott. Und Exstase ergriff alle, und sie priesen Gott und wurden von Ehrfurcht erfüllt und sagten: Heute sahen wir wunderbare Dinge! {Und danach ging er hinaus und erblickte den Zöllner Levi beim Zollhaus sitzend und sprach zu ihm: Folge mir. Und alles verlassend stand er auf und folgte ihm. Und Levi veranstaltete für ihn ein großes Gastmahl in seinem Haus, und es war eine beachtliche Menge an Zolleinnehmern und anderen, die mit ihm zu Tische lagen. Da murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten gegen seine Jünger {indem sie sprachen: Warum esst und trinkt ihr mit den Zolleinnehmern und Sündern? Da antwortete Jesus {und sprach: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, die Gerechten zu rufen, sondern die Sünder zur Umkehr. Sie {aber sprachen zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten oft und verrichten Gebete, ebenso die Jünger der Pharisäer. Aber deine essen und trinken. Jesus {aber sprach zu ihnen: Kann man denn die Hochzeitsgesellen zum Fasten zwingen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, wo ihnen der Bräutigam entrissen ist. Dann werden sie fasten, an jenen Tagen. Er erzählte ihnen aber auch ein Gleichnis: Keiner schneidet einen Flicken von einem neuen Gewand und näht ihn auf ein altes Gewand. Andernfalls zerschneidet er einerseits das neue, andererseits passt der Flicken vom neuen nicht zum alten. Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche. Andernfalls zerreißt der neue Wein die Schläuche, einerseits wird er verschüttet, andererseits kommen die Schläuche um. Vielmehr muss man neuen Wein in neue Schläuche füllen. Und niemand, der alten Wein trinkt, will neuen, denn er sagt: Der alte ist angenehm.
Da! Die Leute bedrängen Jesus. Jesus soll von Gott erzählen. Jesus steht am See Genezareth. Jesus sieht: 2 Boote liegen am Ufer. Die Fischer sind ausgestiegen. Die Fischer waschen jetzt ihre Netze. Jesus steigt in ein Boot. Das Boot gehört Simon. Jesus bittet Simon: Simon, bring mich vom Ufer weg. Jesus setzt sich. Erst erklärt Jesus dem Volk ganz viel. Dann sagt Jesus zu Simon: Fahr weiter hinaus, ins tiefe Wasser. Dann werft eure Netze aus, fangt Fische. Simon antwortet: Oh nein Herr, wir haben schon die ganze Nacht gearbeitet. Und wir haben nichts gefangen. Aber wenn du es sagst. . . Gut, wir fahren hinaus. Simon und seine Fischer fahren hinaus. Die Fischer fangen viele Fische. Die Netze reißen fast. Simon und seine Fischer rufen ihre Kollegen. Die Kollegen kommen und helfen. Alle zusammen holen die Fische in die 2 Boote. Die Boote sinken fast. Simon Petrus sieht die vielen Fische. Simon Petrus fällt vor Jesus auf die Knie. Simon Petrus sagt: Geh weg von mir. Du bist Besonders. Aber ich bin nichts. Ich mache so viel falsch. Ich bin ein Sünder, Herr! Simon und seine Kollegen machen große Augen: So viele Fische! Petrus und seine Kollegen haben auf einmal so viele Fische gefangen. Auch Jakobus und Johannes sind da. Jakobus und Johannes machen sehr große Augen. Johannes und Jakobus sind Arbeits·kollegen von Petrus. Da sagt Jesus zu Simon: Hab keine Angst! Du hast Fische gesucht! Du hast Fische gefunden! Du hast Glauben gesucht. So hast du mich gefunden. Darum sollst du jetzt Menschen suchen. Und die Menschen werden glauben Darum sage ich zu dir: Du hast eine neue Aufgabe. Komm mit mir. Du bist jetzt Menschen·fischer. Simon und seine Kollegen bringen die Boote an Land. Dann lassen Simon und seine Kollegen alles zurück. Simon und seine Kollegen gehen mit Jesus.
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Lukas 5 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 5 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Er aber rief die Zwölf zusammen, gab ihnen Macht und Autorität über alle Dämonen und zum Heilen von Krankheiten, und er sandte sie aus, das Königreich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen, und er sprach zu ihnen: „Nehmt nichts mit auf den Weg, weder Stab noch Tasche, weder Brot noch Silber, weder soll einer zwei Hemden haben. Und wann immer ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort hinausgeht. Und wenn sie euch nicht empfangen, geht aus dieser Stadt hinaus, schüttelt den Staub von euren Füßen als Zeugnis gegen sie. “ So gingen sie hinaus, durchzogen die Dörfer, verkündeten das Evangelium und heilten überall. Es geschah aber ungefähr acht Tage nach diesen Worten und Jesus nahm Petrus und Johannes und Jakob mit sich und stieg auf den Berg, um zu beten. Und es wurde, während er betete, das Aussehen seines Gesichts verändert und sein Gewandt glänzend weiß. Und sieh, zwei Männer sprachen mit ihm, welche Moses und Elias waren, die in Herrlichkeit erschienen und seinen Ausgang besprachen, den er im Begriff war, in Jerusalem zu vollenden. {Der Petrus aber und die mit ihm waren mit Schlaf beschwert. Als sie aber vollends aufwachten, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. Und es geschah, als sie sich von ihm trennten, und {der Petrus sagte zu {dem Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind, und wir werden drei Hütten machen, eine für dich und eine für Moses und eine für Elias. Während er aber dies sagte, kam eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke hineinkamen. Und eine Stimme kam aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein Sohn, der auserwählte, hört auf ihn. Und als die Stimme kam, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und berichteten niemanden in jenen Tagen {nichts von dem, was sie gesehen hatten. Und als sie ihres Weges dahinzogen, sprach einer zu ihm: „Ich will dir folgen, wohin auch immer du hingehen wirst“. {Und Jesus sprach zu ihm: „Die Füchse haben Baue und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen könnte. “ Er sprach {aber zu einem anderen: „Folge mir! “ Der aber sagte: „Herr, erlaube mir zuerst, wegzugehen und meinen Vater zu begraben. “ Er {aber sprach zu ihm: „Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber gehe hin und mache das Reich Gottes bekannt. “ Es sagte {aber auch ein anderer: „Ich will dir folgen, Herr. Zuerst aber erlaube mir, von meiner Familie Abschied zu nehmen. “ Jesus {aber sagte zu ihm: „Niemand, der die Hand bereits an den Pflug gelegt hat und sich umsieht, ist brauchbar für das Reich Gottes. “
Phase der Erarbeitung. Siehe auch: Markus 1
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Lukas 9 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Er aber rief die Zwölf zusammen, gab ihnen Macht und Autorität über alle Dämonen und zum Heilen von Krankheiten, und er sandte sie aus, das Königreich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen, und er sprach zu ihnen: „Nehmt nichts mit auf den Weg, weder Stab noch Tasche, weder Brot noch Silber, weder soll einer zwei Hemden haben. Und wann immer ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort hinausgeht. Und wenn sie euch nicht empfangen, geht aus dieser Stadt hinaus, schüttelt den Staub von euren Füßen als Zeugnis gegen sie. “ So gingen sie hinaus, durchzogen die Dörfer, verkündeten das Evangelium und heilten überall. Es geschah aber ungefähr acht Tage nach diesen Worten und Jesus nahm Petrus und Johannes und Jakob mit sich und stieg auf den Berg, um zu beten. Und es wurde, während er betete, das Aussehen seines Gesichts verändert und sein Gewandt glänzend weiß. Und sieh, zwei Männer sprachen mit ihm, welche Moses und Elias waren, die in Herrlichkeit erschienen und seinen Ausgang besprachen, den er im Begriff war, in Jerusalem zu vollenden. {Der Petrus aber und die mit ihm waren mit Schlaf beschwert. Als sie aber vollends aufwachten, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. Und es geschah, als sie sich von ihm trennten, und {der Petrus sagte zu {dem Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind, und wir werden drei Hütten machen, eine für dich und eine für Moses und eine für Elias. Während er aber dies sagte, kam eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke hineinkamen. Und eine Stimme kam aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein Sohn, der auserwählte, hört auf ihn. Und als die Stimme kam, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und berichteten niemanden in jenen Tagen {nichts von dem, was sie gesehen hatten. Und als sie ihres Weges dahinzogen, sprach einer zu ihm: „Ich will dir folgen, wohin auch immer du hingehen wirst“. {Und Jesus sprach zu ihm: „Die Füchse haben Baue und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen könnte. “ Er sprach {aber zu einem anderen: „Folge mir! “ Der aber sagte: „Herr, erlaube mir zuerst, wegzugehen und meinen Vater zu begraben. “ Er {aber sprach zu ihm: „Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber gehe hin und mache das Reich Gottes bekannt. “ Es sagte {aber auch ein anderer: „Ich will dir folgen, Herr. Zuerst aber erlaube mir, von meiner Familie Abschied zu nehmen. “ Jesus {aber sagte zu ihm: „Niemand, der die Hand bereits an den Pflug gelegt hat und sich umsieht, ist brauchbar für das Reich Gottes. “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus war mit seinen Freunden wieder unterwegs. Da sagt ein Freund zu Jesus: "Ich will mit dir gehen. Egal, wohin du gehst. " Und Jesus antwortet: "Alle Tiere haben ein Zuhause, sogar die Füchse und die Vögel haben ein Zuhause. Nur ich nicht Wo kann ich schlafen? Ich weiß es nicht. "Jesus sagt zu einem anderen Freund: "Komm immer mit mir. " Der Freund sagt: "Ja, gleich. Mein Vater ist gestorben. Ich begrabe meinen Vater. Dann komme ich mit. Ok? " Jesus sagt: "Ach, lass die Toten. Denk an die Lebenden. Komm mit. So muss es sein: Die Lebenden hören über das Reich von Gott. "
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Lukas 9 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Lukas 9 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. (( Wer ist Jesus? )) Dies ist der Anfang der guten Nachricht von Jesus Christus. Jesus Christus ist der Sohn von Gott. Der Prophet Jesaja schreibt: Achtung, ich schicke meinen Boten. Mein Bote macht den Weg frei. Da! Ein Mann ruft in der Wüste: Macht den Weg frei für Gott.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jesus findet Freunde)) ((Simon und Andreas kommen mit)) Jesus ist am Meer von Galiläa. Jesus sieht Simon und seinen Bruder Andreas. Simon und Andreas werfen gerade Netze ins Meer. Simon und Andreas sind Fischer. Und Jesus sagt zu Simon und Andreas: Kommt mit mir. Ich mache euch zu Menschen-Fischern. Simon und Andreas verlassen sofort ihre Netze. Simon und Andreas gehen mit Jesus. ((Jakobus und Johannes kommen mit)) Jesus geht etwas weiter. Jesus sieht dann Jakobus. Jakobus ist der Sohn von Zebedäus. Und Jesus sieht den Bruder von Jakobus. Der Bruder von Jakobus heißt Johannes. Auch Jakobus und Johannes sitzen einem Boot. Und Jakobus und Johannes ordnen ihre Netze. Jesus ruft Jakobus und Johannes schnell. Und Jakobus und Johannes verlassen ihren Vater mit den Arbeitern: Der Vater und die Arbeiter bleiben im Boot. Denn die Arbeiter haben schon ihr Geld. Und Jakobus und Johannes gehen mit Jesus.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jesus ist ein guter Lehrer))Die Freunde gehen nach Kafernaum. Kafernaum ist eine Stadt. Es ist Feiertag. Und Jesus ist in der Synagoge. Jesus fängt an: Jesus spricht zu den Leuten in der Synagoge. Jesus erklärt die Bibel. Die Leute fühlen: Jesus versteht die Bibel. Jesus muss das sagen. Jesus erklärt gut. Aber die Schriftgelehrten erklären schlecht. Plötzlich: Ein Mann mit einem unreinen Geist ist in der Synagoge. Der unreine Geist schreit: Was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Willst du uns ver·nichten? Ich kenne dich: Du bist der Heilige von Gott! Jesus hat die Kontrolle. Jesus sagt zu dem unreinen Geist: Sei still! Komm aus dem Mann raus! Der unreine Geist schüttelt den Mann. Der unreine Geist schreit. Dann verlässt der unreine Geist den Mann. Die Menschen sind erschrocken. Die Menschen fragen sich: Was ist das? Jesus ist ein neuer Lehrer. Was Jesus sagt, das ist mächtig. Jesus gibt den unreinen Geistern Befehle und die unreinen Geister gehorchen Jesus. Im ganze Land hören die Menschen von Jesus.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. Die Schwieger·mutter von Simon hat Fieber. Die Schwieger·mutter von Simon liegt im Bett. Die Menschen erzählen Jesus: Die Schwieger·mutter von Simon ist krank. Jesus geht zu der Schwieger·mutter von Simon. Jesus hilft ihr. Jesus nimmt ihre Hand. Jesus hilft der Schwiegermutter von Simon beim Aufstehen. Da: Das Fieber verläßt die Frau. Die Frau bedient die Gäste. Es wird Abend. Die Sonne geht unter. Die Menschen bringen ihre Kranken zu Jesus. Die Menschen bringen ihre Besessenen zu Jesus. Alle Menschen in der Stadt sind vor der Tür.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jesus predigt im ganzen Land))Am frühen Morgen, es ist noch dunkel, Jesus steht auf, Jesus geht aus dem Haus, Jesus geht an einen einsamen Ort, Jesus betet. Simon und die anderen Freunde spüren Jesus nach. Simon und die anderen Freunde von Jesus finden Jesus. Die Freunde sagen zu Jesus: Alle suchen dich! Jesus antwortet: Wir gehen besser weg. Wir gehen in die anderen Dörfer. Ich muss auch in den anderen Dörfern predigen. Darum bin ich aus der Stadt gekommen: Damit ich in den Dörfern predige. Jesus zieht durch ganz Galiläa. Jesus predigt in den Synagogen der Menschen. Jesus vertreibt die Dämonen.
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Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. (( Johannes tauft Jesus )) Es war so: Johannes ist in der Wüste. Johannes tauft. Er erklärt: Jesus kommt bald. Alle Menschen gehen hinaus zu Johannes. Die Menschen werden im Jordan-Fluss getauft. Johannes war ein guter Mensch. Johannes war ein wilder Mensch. Johannes lebt alleine in der Wüste. Johannes erklärt: Einer kommt bald: Der ist stärker als ich. Er ist so mächtig: Ich kann nicht mal sein Diener sein. Er ist sehr mächtig. Ich habe euch mit Wasser getauft. Er wird euch mit heiligem Geist taufen. Eines Tages passiert es: Jesus kommt an den Fluss. Und Johannes tauft ihn. Jesus steigt aus dem Wasser. Jesus sieht: Der Himmel öffnet sich. Jesus sieht: Der Geist von Gott kommt zu mir. Eine Stimme spricht aus dem Himmel:
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Die Taufe von Jesus))Johannes der Täufer ruft in der Wüste. Johannes ruft: Ihr soll umkehren. Johannes ruft: Gott löscht eure Sünden. Johannes der Täufer ruft: Das ist meine Taufe für euch: Ihr geht den Weg von Gott. Und Gott löscht eure Sünden. Alle Menschen aus der Gegend und aus Jerusalem gehen hinaus zu Johannes. Johannes tauft die Menschen mit Wasser und die Menschen sagen ihre Sünden. Johannes hat einen Kamel·haar·mantel an und einen Leder·gürtel. Johannes sieht aus wie ein Prophet. Johannes isst Heuschrecken und wilden Honig. Johannes predigt: Ein Mensch kommt. Dieser Mensch ist mächtiger als ich. Wenn ich mich bücke und wenn ich die Schuhe von dem Menschen ausziehe, wenn ich wie ein Diener bin für den Menschen: auch dafür bin ich zu klein. Ich taufe euch mit Wasser. Aber der Mensch tauft euch mit Heiligem Geist. Dann kommt Jesus von Nazareth. Nazareth ist weit weg im Norden. Johannes tauft Jesus. Als Jesus aus dem Wasser steigt, da: Jesus sieht den Heiligen Geist. Der Heilige Geist kommt zu Jesus wie eine Taube herab·fliegt. So kommt der Heilige Geist zu Jesus. Eine Stimme aus dem Himmel spricht: Du bist mein ge·liebter Sohn. Ich hab dich lieb.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
Wir arbeiten an diesem Text. (( Ein Mann erzählt alles weiter )) Ein Mann mit Aus·satz kommt zu Jesus. Der Mann mit Aus·satz kniet vor Jesus: Der Mann mit Aus·satz bittet Jesus. Der Mann mit Aussatz ruft: Jesus! Mach mich gesund! Wenn du willst. Du kannst mich gesund machen. Jesus hat Mitleid mit dem Mann. Jesus streckt seine Hand aus. Jesus berührt den Menschen. Jesus sagt zu dem Mann mit Aussatz: Das will ich: Du sollst gesund sein! Der Aussatz ist sofort weg. Der Mann ist gesund. Jesus spricht sehr streng zu dem Mann. Jesus schickt den Mann weg. Das sagt Jesus zu dem Mann: Du sollst keinem Menschenwas erzählen. Du sollst sofort zu den Priestern gehen. Du sollst sofort ein Opfer bringen. So steht es im Gesetz·buch von Mose. Dann wissen die Priester: Wir halten uns an das Gesetz. Der Mann geht weg. Aber er erzählt sofort alles weiter. Alle Menschen erfahren von Jesus. Jesus muss vorsichtig sein. Jesus kann in keine Stadt gehen. Jesus muss an einsame Orte gehen, da wo wenige Menschen sind. Aber die Menschen kommen trotzdem zu Jesus. Die Menschen kommen von überall her.
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Markus 1 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 1 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Hier erzählt Markus:
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. Und Jesus geht los. Jesus kommt in das Gebiet von Judäa. Jesus ist hinter dem Fluss. Der Fluss heißt Jordan. Und sehr viele Menschen laufen zu Jesus. Und Jesus lehrt die Menschen. So macht Jesus das immer. (( Über Mann und Frau ))Und einige Pharisäer kommen zu Jesus. Die Menschen wollen wissen: Darf ein Mann seine Frau wegschicken? Darf ein Mann sich scheiden lassen? Die Pharisäer fragen das, denn die Pharisäer wollen Jesus testen. Jesus antwortet.! --LINK'" 0: 0-- hat uns alles erklärt. Also: Was sagt Mose über die Ehe? Und die Pharisäer sagen: Mose hat gesagt: Es ist gut so.! --LINK'" 0: 1---Brief schreiben. rief schreiben. Der Mann kann dann seine Frau wegschicken. Aber Jesus antwortet: Mose hat das so befohlen. Denn euer Herz ist hart. Aber Gott hat die Welt so gemacht: Mann und Frau sind zusammen die Welt. Von Anfang an . Ein Mann soll also von seinen Eltern weggehen. Denn der Mann soll bei seiner Frau sein. Und die zwei werden ein Paar. Mann und Frau sind darum nicht nur zwei Menschen. Mann und Frau gehören zusammen. Mann und Frau sind eins. Gott hat ein Ehepaar verbunden. Ein Mensch darf ein Ehepaar darum nicht trennen. Und zu Hause fragen seine Freunde noch einmal. Jesus erklärt dann: Es ist immer so: Ein Mann trennt sich. Der Mann heiratet dann wieder: Der Mann zerstört so eine Ehe. Und eine Frau trennt sich. Die Frau heiratet dann wieder. Die Frau zerstört so eine Ehe.
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 10 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jesus und die Kinder))Die Menschen bringen Kinder zu Jesus. Jesus soll die Kinder berühren. Aber die Jünger sind böse. Die Jünger schimpfen die Kinder aus. Jesus sieht das. Jesus wird ärgerlich. Jesus sagt zu den Jüngern: Ihr sollt die Kinder kommen lassen. Ihr sollt die Kinder nicht behindern. Denn: Kinder sind gut. Ihr könnt euch von den Kindern was abgucken: Wie Kinder sollt ihr sein. Die Kinder verstehen das Reich von Gott. Denn die Kinder wollen einfach nur Liebe. Das ist wichtig: Nehmt das Reich von Gott an wie ein Kind. Glaubt einfach an Gott wie ein Kind. Dann habt ihr das Reich von Gott schon gefunden. Jesus nimmt die Kinder in die Arme. Jesus segnet die Kinder. Jesus macht es so: Jesus legt den Kindern seine Hände auf den Kopf. So segnet Jesus die Kinder.
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 10 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus geht nach draußen. Da kommt ein Mann angerannt. Der Mann kniet sich vor Jesus hin. Der Mann fragt Jesus: Guter Lehrer, was muss ich tun? Ich möchte das ewige Leben haben. Aber Jesus sagt zu dem Mann: Warum sagt du zu gerade mir: Guter Lehrer? Kein Mensch ist gut. Nur Gott ist gut. Du kennst die Gebote: * töte nicht, * brich die Ehe nicht, * stiehl nicht, * lüge nicht, * betrüge nicht, * ehre deinen Vater und deine Mutter. Der Mann antwortet: Lehrer, das kenne ich. Das befolge ich seit meiner Jugend. Jesus sieht den Mann an. Jesus hat den Mann lieb. Jesus freut sich über den Mann. Jesus sagt zu dem Mann: Jetzt fehlt nur noch das: Du musst alles verkaufen, du musst dein Eigentum verkaufen. Das Geld gibst du den Armen. Dann bekommst du einen Schatz im Himmel. Dann komm, du kannst mir nach·folgen. Doch der Mann ist enttäuscht. Der Mann ist enttäuscht von Jesus. Jesus fordert viel von dem Mann. Der Mann geht weg. Der Mann ist traurig. Denn der Mann ist sehr reich. Der Mann hat viel Besitz. Jesus schaut sich um. Jesus sagt zu seinen Jüngern: Die Reichen haben es schwer. Die Reichen kommen nur schwer in das Reich von Gott. Die Jünger sind erschrocken. Jesus spricht wieder zu ihnen: Kinder, das ist schwer: In das Reich von Gott kommen! Vielleicht gibt es das: Ein Kamel kann durch das Loch von der Nadel kommen. Aber: Ein Reicher kann nicht in das Reich von Gott kommen. Die Jünger sind ganz erschrocken. Die Jünger fragen sich: Wer kann dann gerettet werden? Jesus sieht seine Jünger an und Jesus sagt: Bei den Menschen ist nicht alles möglich. Aber bei Gott ist alles möglich. Petrus sagt zu Jesus: Du weißt: Wir haben alles verlassen. Wir folgen dir nach. Jesus sagt: Das ist wichtig: Wenn ein Mensch alles verlässt, wenn ein Mensch Schwestern und Brüder verlässt, wenn ein Mensch Vater und Mutter und Kinder verlässt, wenn ein Mensch sein Haus und seine Arbeit verlässt, wenn ein Mensch also alles wegen mir verlässt, wenn ein Mensch also alles wegen dem Evangelium verlässt, der Mensch bekommt dafür alles hier und jetzt: Häuser und Brüder und Schwestern und Mutter und Kinder und Arbeit. Aber das wird nicht einfach. Dieser Mensch wird verfolgt. Aber dieser Mensch bekommt auch das ewige Leben. Im ewigen Leben ist es so: Viele von den Ersten, die werden die Letzten sein. Und Viele von den Letzten, die werden die Ersten sein.
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 10 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus und seine Jünger gehen nach Jerusam. Jesus geht vor seinen Jüngern her. Die Jünger sind durcheinander. Die Jünger hinter Jesus haben Angst. Jesus nimmt die 12 Apostel noch einmal zur Seite. Jesus sagt: Wir gehen nach Jerusalem. In Jerusalm wird der Menschen·sohn ausgeliefert. Der Menschen·sohn wird an die obersten Priester und Schriftgelehrten ausgeliefert. Die obersten Priester und Schrift·gelehrten werden den Menschen·sohn zum Tode verurteilen. Die obersten Priester und Schrift·gelehrten werden Jesus an die Heiden ausliefern. Und die Heiden werden den Menschen·sohn verspotten und anspucken und auspeitschen und töten. Aber der Menschen·sohn wird nach 3 Tagen auferstehen.
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https://offene-bibel.de/wiki/Markus_10_in_Leichter_Sprache
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2022-08-26
Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jakobus und Johannes sprechen mit Jesus))Jakobus und Johannes sind die Söhne von Zebedäus. Jakobus und Johannes kommen zu Jesus. Jakobus und Johannes sagen zu Jesus: Lehrer, wir wollen etwas von dir: du sollst unsere Bitte erfüllen. Jesus antwortet: Was soll ich für euch tun? Jakobus und Johannes sagen: Wir wollen in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen. Mach es so für uns. Jesus sagt: Wisst ihr überhaupt was ihr sagt? Worum bittet ihr? Könnt ihr aus dem gleichen Kelch trinken wie ich? Könnt ihr die gleiche Taufe bekommen wie ich? Jakobus und Johannes antworten: Ja, wir können das! Aber Jesus sagt zu Jakobus und Johannes: Ihr werdet aus dem gleichen Kelch trinken wie ich. Ihr werdet die gleiche Taufe bekommen wie ich. Aber ob ihr rechts und links von mir sitzen werdet. Ich entscheide das nicht. Das kann nur Gott entscheiden. Die 10 anderen Jünger hören das Gespräch. Die 10 anderen Jünger hören Jesus und Jakobus und Johannes. Die 10 anderen Jünger sind wütend auf Jakobus und Johannes. (( Was ist Macht? )) Und Jesus ruft seine Freunde zu sich. Und Jesus sagt: Ihr wisst: Die Herrscher sind böse zu den Menschen. So ist es bei den Völkern. Das ist die Macht von Herrschern. Und darum sind die Herrscher angesehen. Die Herrscher machen Angst. Aber so ist es bei euch nicht! Wollt ihr groß sein? Dann seid Diener! Möchtet ihr wichtig sein? Dann werdet klein. Werdet Diener von allen anderen. Denn die Menschen werden Jesus Christus auch nicht bedienen. Der Jesus Christus dient allen Menschen. Und Jesus Christus soll sein Leben für viele geben.
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Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer einem: Gott. Du kennst die Gebote: ‚Töte nicht, brich nicht die Ehe, stiehl nicht, lüge nicht, unterschlage nicht, ehre deinen Vater und deine Mutter. ‘“ Der Mann entgegnete: „Lehrer, das habe ich seit meiner Jugend alles gehalten. “ Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb, und er sagte zu ihm: Noch etwas: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, dann hast du einen Schatz im Himmel. Und dann folge mir! “ Aber diese Forderung schockierte den Mann und traurig ging er weg, denn er war reich. Und Jesus sah sich um und sagte zu seinen Jüngern: „Es ist sehr schwer für Reiche, in Gottes Reich zu kommen! “ Die Junger waren von seinen Worten überrascht. Doch Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Es ist schwer, in Gottes Reich zu kommen! Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Jakobus und Johannes sprechen mit Jesus))Jakobus und Johannes sind die Söhne von Zebedäus. Jakobus und Johannes kommen zu Jesus. Jakobus und Johannes sagen zu Jesus: Lehrer, wir wollen etwas von dir: du sollst unsere Bitte erfüllen. Jesus antwortet: Was soll ich für euch tun? Jakobus und Johannes sagen: Mach es so für uns: Wir wollen in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen. Jesus sagt: Wisst ihr überhaupt was ihr sagt? Worum bittet ihr? Könnt ihr aus dem gleichen Kelch trinken wie ich? Könnt ihr die gleiche Taufe bekommen wie ich? Jakobus und Johannes antworten: Ja, wir können das! Aber Jesus sagt zu Jakobus und Johannes: Ihr werdet aus dem gleichen Kelch trinken wie ich. Ihr werdet die gleiche Taufe bekommen wie ich. Aber entscheiden kann ich das nicht, ob ihr rechts und links von mir sitzen werdet. Das kann nur Gott entscheiden. Die 10 anderen Jünger hören das Gespräch. Die 10 anderen Jünger hören Jesus und Jakobus und Johannes. Die 10 anderen Jünger sind wütend auf Jakobus und Johannes. (( Was ist Macht? )) Und Jesus ruft seine Freunde zu sich. Und Jesus sagt: Ihr wisst: Die Herrscher sind böse zu den Menschen. So ist es bei den Völkern. Das ist die Macht von Herrschern. Und darum sind die Herrscher angesehen. Aber so ist es bei euch nicht! Wollt ihr groß sein? Dann seid Diener! Möchtet ihr wichtig sein? Dann werdet klein. Werdet Diener von allen anderen. Denn die Menschen werden Jesus Christus auch nicht bedienen. Der Jesus Christus dient allen Menschen. Und Jesus Christus soll sein Leben für viele geben.
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 10 – Die Offene Bibel
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Und von dort ging er auf die andere Seite des Jordans, nach Judäa, und wieder versammelten sich Menschen bei ihm und wie immer erklärte er ihnen, wie sie leben sollen. Da kamen einige Pharisäer, die ihm eine Falle stellen wollten, indem sie fragten, ob ein Mann sich von seiner Frau scheiden darf. Aber er fragte sie: „Was hat Mose euch vorgeschrieben? “ Und sie sagten: „Mose hat erlaubt, der Frau einen Scheidungsbrief zu schreiben und sich dann von ihr zu scheiden. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Weil ihr Gott nicht gehorchen könnt, hat er euch dieses Gebot gegeben. Aber seit Anfang der Schöpfung „hat er sie männlich und weiblich gemacht. “ „Aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er wird sich mit seiner Frau vereinen und die beiden werden zu einem Körper, also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Körper. Was Gott vereint hat, das soll der Mensch nicht trennen. “ Als sie im Haus waren, fragten die Jünger noch mal Jesus, und er erklärte ihnen: „Wenn man sich von seiner Frau scheidet und heiratet eine andere, bricht man die Ehe, und wenn sich eine Frau geschieden hat und einen anderen heiratet, bricht sie die Ehe“. Und einige Leute versuchten, Kinder zu ihm zu bringen, damit er sie berühre, aber die Jünger hielten sie unfreundlich davon. Aber als Jesus das sah, wurde er ärgerlich und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen! Hindert sie nicht daran, denn solchen gehört Gottes Reich. Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der Gottes Reich nicht wie ein Kind annimmt, kommt auf keinen Fall hinein. “ Und er nahm sie in die Arme und segnete sie, indem er ihnen die Hände auflegte. Und als er raus auf die Straße ging, kam jemand gerannt und kniete sich vor ihn. Er fragte ihn: „Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erhalten? Jesus aber sagte zu ihm: „Warum nennst du mich gut? 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Für ein Kamel ist es leichter, durch ein Nadelöhr zu kommen, als für einen Reichen in Gottes Reich zu kommen. “ Da waren sie völlig erstaunt und sagten zu einander: „Wer kann dann gerettet werden? “ Jesus sah sah sie an und sagte: „Bei Menschen ist das unmöglich, aber bei Gott nicht: Denn bei Gott ist alles möglich. “ Petrus sagte zu ihm: „Du weißt, dass wir alles verlassen haben und dir folgen! “ Jesus sagte: „Wahrlich, ich sage euch: Jeder, der sein Haus, seine Geschwister, Eltern, Kinder oder Felder wegen mir und wegen des Evangeliums zurück gelassen hat, wird das Hundertfache dafür bekommen: jetzt Häuser, Geschwister, Mütter, Kinder und Felder, allerdings unter Verfolgung, und in Zukunft ewiges Leben. Aber viele Erste werden Letzte sein und die Letzten Erste. “ Sie gingen nach Jerusalem; Jesus ging vor ihnen her. Und die Jünger wunderten sich darüber, und die, die hinter ihm gingen, bekamen Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal bei Seite und teilte ihnen mit, was mit ihm geschehen würde: „Wir gehen nach Jerusalem, dort wird der Menschensohn an die obersten Priester und die Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn an die Heiden ausliefern, und sie werden ihn verspotten, anspucken, auspeitschen und töten, aber nach drei Tagen wird er auferstehen. “ Und Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, kamen auf ihn zu und sagten zu ihm: „Lehrer, wir wollen, dass du für uns tust, worum wir dich bitten werden. “ Da sagte er zu ihnen: „Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? “ Sie sagten zu ihm: „Gewähre uns, in deinem Reich neben dir sitzen zu dürfen! “ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr wisst nicht, um was ihr da bittet! Könnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? “ Sie aber sagten zu ihm: „Das können wir! “ Jesus aber sprach zu ihnen: „Den Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden, aber nicht ich sage, wer neben mir sitzt, denn die Sitze sind bereits vergeben. “ Als die anderen zehn Jünger das hörten, wurden sie wütend auf Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte zu ihnen: „Ihr wisst, dass Herrscher die Menschen unterdrücken und ihre Macht missbrauchen. Aber bei euch ist das nicht so! Wer bei euch groß sein möchte, soll euer Diener sein, und wer bei euch Erster sein möchte, soll der Sklave aller anderen sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld an Stelle vieler zu geben. “ Und sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von Jericho weiter gehen wollte, saß ein blinder Bettler, Bartimäus, am Straßenrand, Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, fing er an zu schreien: „Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! “ Und viele herrschten ihn an, still zu sein. Aber er schrie um so lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! “ Da blieb Jesus stehen und sagte: „Ruft ihn! “ Und sie riefen den Blinden und sagten zu im: „Keine Angst! Steh auf, er ruft dich! “ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus fragte ihn: „Was willst du, dass ich für dich tue? “ Da sagte der Blinde zu ihm: „Rabbuni, dass ich sehen kann! “ Und Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dich geheilt! “, und sofort konnte er sehen und schloss sich Jesus auf dem Weg an.
Wir arbeiten an diesem Text. ((Ein Blinder lernt sehen))Und Jesus und die Jünger waren in Jericho. Jesus geht weg aus Jericho. Und die Jünger von Jesus gehen mit Jesus. Viele Menschen gehen auch mit Jesus. Der Sohn von Timäus sitzt am Rand von der Straße. Der Sohn von Timäus heißt Bar·timäus. Bar·timäus ist blind. Und Bar·timäus ist Bettler. Und Bar·timäus hört: Da ist Jesus aus Nazareth. Bar·timäus fängt an zu schreien. Sohn von David, Jesus. Hilf mir! Und viele Menschen schimpfen: Bar·timäus, still sein! Aber Bar·timäus schreit noch mehr: Sohn von David, hilf mir! Und Jesus bleibt stehen. Jesus sagt: Ruft ihn! Und die Jünger rufen den Blinden. Die Jünger sagen zu dem Blinden: Keine Angst! Steh auf, Jesus ruft dich! Der Blinde springt auf. Der Blinde wirft den Mantel. Und der Blinde kommt zu Jesus. Und Jesus fragt den Blinden: Was willst du? Was soll ich für dich machen? Da sagt der Blinde zu Jesus: ! --LINK'" 0: 0--! Ich möchte sehen! Und Jesus sagt zu Bar·timäus: Geh. Du glaubst an Gott. Darum bist du jetzt gesund! . Bar·timäus kann gleich sehen. Und Bar·timäus geht mit Jesus weiter.
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Markus 10 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 10 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und als sie in der Nähe von Jerusalem waren, bei Betfage und Betanien beim Ölberg, schickte er zwei seiner Jünger los. Er sagte zu ihnen: „Geht in das Dorf da vorne, ihr werdet dort sofort ein angebundenes Eselsfohlen finden, auf dem noch niemand geritten ist. Bindet es los und bringt es her! Und wenn euch jemand fragt: ‚ Warum macht ihr das? ‘, dann sagt: ‚ Der Herr braucht es und schickt es später wieder zurück. ‘“ Da gingen sie los und fanden das Eselsfohlen, das auf der Straße an eine Tür gebunden war und banden es los. Da fragten einige Leute: „Warum bindet ihr das Eselsfohlen los? “ Da sagten sie ihnen genau das, was Jesus gesagt hatte, und die Leute ließen sie machen. Und sie führten das Eselsfohlen zu Jesus und legten ihre Kleider auf das Fohlen und er setzte sich darauf. Und viele breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere Zweige, die sie auf den Feldern abgeschnitten oder -gerissen hatten. Und die Menschen, die vor ihm her gingen oder ihm folgten, riefen immer wieder gemeinsam: „Hosanna! Gepriesen sei, der im Namen des Herrn kommt! Gepriesen sei das kommende Reich unseres Vaters David! Hosanna in den höchsten Höhen! “ So zog er nach Jerusalem, zum Tempel. Nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er mit den zwölf Jüngern nach Betanien, weil es bereits spät war. Als sie am folgenden Tag Betanien verließen, wurde er hungrig. Und als er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern sah, ging er hin um zu sehen, ob Feigen am Baum waren. Doch es waren keine Feigen am Baum, denn es war nicht die richtige Jahreszeit für Feigen. Da sagte er zu dem Baum: „Nie mehr, bis in Ewigkeit, soll jemand von dir etwas essen! “ Und seine Jünger hörten es. Als sie nach Jerusalem kamen, ging er in den Tempel und fing an, alle, die im Tempel verkauften und kauften, hinaus zu treiben. Er warf die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um und ließ nicht zu, dass Gegenstände in den Tempelhof gebracht wurden. Dabei lehrte er sie: „Steht nicht geschrieben: ‚ Mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt werden‘? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht! “ Als die obersten Priester und die Schriftgelehrten davon hörten, suchten sie nach einer Möglichkeit, wie sie ihn aus dem Weg räumen könnten. Sie fürchteten ihn nämlich, denn die Menschenmenge war von seiner Lehre fasziniert. Und als es Abend wurde, gingen sie aus der Stadt hinaus. Als sie morgens an dem Feigenbaum vorbei kamen, sahen sie, dass er vollständig verdorrt war. Und Petrus erinnerte sich und sagte zu Jesus: „Rabbi, schau, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt! “ Und Jesus entgegnete: „Vertraut auf Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht zweifelt, sondern glaubt, dass es geschieht, wenn ihr zu diesem Berg sagt: ‚Erhebe dich und stürze dich ins Meer! ‘, dann wird das auch geschehen. Daher sage ich euch: Glaubt bei allen Dingen, für die ihr betet und bittet, dass ihr sie schon erhalten habt, dann werden sie eintreffen. Und immer wenn ihr betet, dann vergebt denen, gegen die ihr etwas habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Sünden vergibt. Und sie kamen wieder nach Jerusalem. Und während er sich im Tempel aufhielt, kamen die obersten Priester, und die Ältesten auf ihn zu und fragten ihn: „Mit welchem Recht handelst du so? Oder wer hat dir das Recht gegeben, so zu handeln? “ Doch Jesus sagte zu ihnen: „Eines möchte ich von euch wissen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich so handle. Die Taufe von Johannes - stammte sie vom Himmel oder von den Menschen? Sagt es mir! “ Da berieten sie sich: „Wenn wir sagen: ‚vom Himmel‘, wird er sagen: ‚Weshalb habt ihr im dann nicht geglaubt? ‘ Sagen wir aber: ‚von Menschen‘ … ? “ Aber sie hatten Angst vor der Menschenmenge, denn alle waren der Meinung, dass Johannes wirklich ein Prophet gewesen war. Also antworteten Sie Jesus: „Wir wissen es nicht. “ Da erwiderte Jesus: „Dann sage ich euch auch nicht, mit welchem Recht ich so handle. “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus kommt nach Jerusalem. Jesus zieht in Jerusalem ein. Jesus vertreibt die Händler aus dem Tempel. Jesus verflucht den Feigenbaum. Der Streit mit den obersten Priestern und den Schriftgelehrten und den Ältesten. Jesus und seine Jünger kommen in die Nähe von Jerusalem. Der Ort heißt Bethanien. Das ist beim Ölberg. Jesus schickt 2 Jünger los. Jesus sagt: Geht in das Dorf, ihr findet am Anfang von dem Dorf ein Fohlen von einer Eselin. Das Fohlen ist angebunden. Noch nie hat ein Mensch auf dem Fohlen gesessen. Bindet das Fohlen los und bringt es her! Und wenn euch jemand fragt: Warum macht ihr das? , dann sagt: Der Herr braucht das Fohlen und der Herr schickt das Fohlen später wieder zurück. Die 2 Jünger gehen los und finden das Fohlen. Das Fohlen ist auf der Straße an ein Tor gebunden. Die 2 Jünger binden das Fohlen los. Da stehen Leute herum. Die Leute sagen: Warum macht ihr das? Ihr bindet das Fohlen los. Warum? Die 2 Jünger sagen, was Jesus ihnen aufgetragen hat. Da lassen die Leute sie machen. Die 2 Jünger führen das Fohlen zu Jesus. Die 2 Jünger legen ihre Mäntel über das Tier. Jesus setzt sich auf das Tier. Viele Menschen breiten ihre Mäntel auf dem Weg aus. Andere Menschen schneiden Zweige ab. Die Menschen legen die Zweige auf den Weg. Und die Menschen gehen vor Jesus her. Und andere Menschen folgen Jesus. Alle Menschen rufen: Hosanna! Gesegnet, der kommt im Namen von dem Herrn! Gesegnet sei das kommende Reich von unserem Vaters David! Hosanna in den höchsten Höhen! Jesus zieht so hinein nach Jerusalem, Jesus zieht bis in den Tempel-Bereich. Jesus sieht sich alles an. Dann geht er mit den Zwölf nach Betanien, denn es ist schon spät. Am nächsten Tag: Jesus und seine Jünger verlassen Bethanien. Da: Jesus hat Hunger. Jesus sieht in der Ferne einen Feigenbaum mit Blättern. Jesus geht zu dem Feigenbaum. Jesus denkt: Vielleicht sind Früchte an dem Baum. Aber als Jesus zu dem Baum kommt: Da sind nur Blätter. Es war nämlich nicht die Zeit für Feigen. Da sagt Jesus zu dem Baum: Nie mehr, bis in Ewigkeit, kein Mensch soll von dir Frucht essen! Und seine Jünger hören das. Jesus und seine Jünger kommen nach Jerusalem. Jesus geht in den Tempel-Bereich. Da: Menschen kaufen und verkaufen. Da: Jesus treibt alle Menschen hinaus aus dem Tempel-Bereich. Jesus wirft die Tische der Geld-Wechsler um. Jesus wirft die Tische der Tauben-Verkäufer um. Jesus sagt: Niemand darf einen Gegenstand durch den Tempel-Hof tragen. Jesus erklärt den Menschen: Im Buch vom Prophet Jeremia steht: Die Menschen sagen zu meinem Haus: Gebet-Haus für alle Völker. Steht das nicht so im Buch vom Prophet Jeremia? Aber ihr macht eine Räuberhöhle aus meinem Haus! Das hören auch die Priester und Schriftgelehrten. Da wollen die Priester und Schriftgelehrten Jesus töten. Die Priester und Schriftgelehrten haben Angst. Denn das Volk ist beeindruckt von den Worten von Jesus. Jesus und die Jünger gehen spät am Abend aus der Stadt hinaus. Und am Morgen kommen Jesus und seine Jünger wieder an dem Feigenbaum vorbei. Die Jünger sehen: Der Feigenbaum ist vertrocknet. Und Petrus erinnerte sich. Petrus sagt zu Jesus: Rabbi, schau, der Feigenbaum ist vertrocknet! Du hast den Feigenbaum verflucht. Jetzt ist der Feigenbaum tot. Und Jesus sagt zu seinen Jüngern: Ihr sollt an Gott glauben! Ja, ich sage euch: Wenn du zu diesem Berg hier sagst: Erhebe dich und stürze dich ins Meer! und wenn du in deinem Herzen keinen Zweifel hast, wenn du glaubst und vertraust, dann wird der Berg in das Meer stürzen! Daher sage ich euch: Wenn ihr betet, dann glaubt an Gott, vertraut auf Gott, Gott hört euch. Dann ist euer Gebet erhört. Und immer wenn ihr dasteht und betet. dann vergebt den Menschen, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Sünden vergibt. Doch wenn ihr nicht vergebt, dann wird auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen nicht vergeben. Und Jesus und die Jünger kommen wieder nach Jerusalem. Und Jesus geht durch den Tempel. Da kommen die obersten Priester und die Schriftgelehrten und die Ältesten auf ihn zuund fragen Jesus: Mit welchem Recht tust du so etwas? Oder wer hat dir dieses Recht gegeben, so etwas zu tun? Aber Jesus sagt zu den obersten Priestern und den Schriftgelehrten und den Ältesten: Ich stelle euch eine Frage. Antwortet mir, dann werde ich euch antworten: Die Taufe von Johannes – stammte diese Taufe vom Himmel oder von Menschen? Sagt es mir! Die obersten Priester und die Schriftgelehrten und die Ältesten überlegen so: Wenn wir sagen: vom Himmel, dann sagt Jesus: Weshalb habt ihr dem Johannes dann nicht geglaubt? Aber was sollen wir sagen? Denn die obersten Priester und die Schriftgelehrten und die Ältesten haben Angst vor dem Volk, denn alle sind der Meinung: Johannes ist tatsächlich ein Prophet. Die obersten Priester und die Schriftgelehrten und die Ältesten sagten zu Jesus: Wir wissen es nicht. Da sagte Jesus: Dann sage ich euch auch nicht, mit welchem Recht ich diese Dinge tue.
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Markus 11 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 11 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und er begann in Gleichnissen mit ihnen zu reden: „Ein Mann legte einen Weinberg an, errichtete eine Mauer um ihn herum, hob ein Auffangbecken für die Kelter aus und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er ihn an Weinbauern und verreiste. Zur vereinbarten Zeit sandte er einen Diener zu den Weinbauern, um von Ihnen seinen Anteil an den Erträgen des Weinbergs einzutreiben, doch sie packten und schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Da sandte er noch einen Diener zu ihnen. Auch den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften ihn. Er sandte einen weiteren, den brachten sie um, und viele andere – manche verprügelten sie, andere brachten sie um. Da hatte er noch einen einzigen: Seinen geliebten Sohn. Diesen sandte er als letzten zu ihnen, weil er sich sagte: ‚ Meinen Sohn werden sie respektieren. ‘ Die Weinbauern aber sagten zueinander: ‚Das ist der Erbe! Kommt, wir bringen ihn um, dann wird das Erbe uns gehören! ‘ Sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen, die Weinbauern ausmerzen und wird den Weinberg anderen geben. Kennt Ihr nicht diese Schriftstelle? ‚ Gerade der Stein, den die Bauleute abgelehnt haben, der ist zum Schlussstein geworden. Durch den Herrn ist es geschehen, wunderbar ist es in unseren Augen. ‘“Da wollten die Schriftgelehrten Jesus verhaften. Aber sie hatten Angst vor der Menschen, denn diese merkten, dass die Schriftgelehrten mit dem Gleichnis gemeint waren. Deswegen ließen sie ihn in Ruhe und gingen davon. Später schickten sie einige Pharisäer und Anhänger von Herodes zu Jesus, um ihn mit einer Aussage bloßzustellen. Als sie zu ihm kamen, sprachen sie ihn an: „Lehrer, wir wissen, dass du objektiv antwortest und dich von niemandem beeinflussen lässt; du achtest nicht auf das Ansehen der Menschen, sondern lehrst wirklich ausschließlich den Willen Gottes. Erlaubt das Gesetz, dass man Steuern an den Kaiser zahlt? Sollen wir sie zahlen oder nicht? “ Doch Jesus erkannte ihre Absichten und antwortete ihnen: „Warum versucht ihr mir eine Falle zu stellen? Bringt mir einen Denar, damit ich ihn anschauen kann. “ Da brachten sie ihm einen. Und er sagte zu ihnen: „Wessen Bild und Name seht ihr darauf? “ Sie antworteten: „Die des Kaisers. “ Da sagte Jesus ihnen: „Was des Kaisers Eigentum ist, das gebt ihm zurück, und was Gottes Eigentum ist, das gebt Gott! “ Das erstaunte sie, denn diese Antwort hatten sie nicht erwartet. Auch die Sadduzäer kamen zu ihm, die behaupten es gäbe keine Auferstehung. Sie fragten ihn: „Lehrer, Mose hat geschrieben: ‚Wenn der Bruder eines Mannes verstirbt, der eine Frau ohne Kinder zurücklässt, dann soll der Mann die Frau seines verstorbenen Bruders heiraten und Nachkommen für seinen Bruder zeugen. ‘ Nehmen wir an es waren einmal sieben Brüder. Der erste heiratete, starb aber, bevor er und seine Frau Nachkommen bekamen. Deswegen heiratete sein jüngerer Bruder die Frau. Aber auch er starb, bevor sie Nachkommen bekamen. Genauso der dritte. Alle sieben Brüder hinterließen keinen Nachkommen. Zuletzt, nach allen sieben Brüdern, starb auch die Frau. Wenn sie nun bei der Auferstehung auferstehen: Mit wem von ihnen wird die Frau verheiratet sein? Denn sie war die Frau aller sieben Brüder. “ Jesus sagte ihnen: „Liegt ihr nicht deshalb falsch, weil ihr die Schriften und Gottes Kraft nicht kennt? Denn wenn sie auferstehen, werden sie nicht heiraten oder verheiratet sein. Sondern wie Engel in den Himmeln werden sie sein. Bezüglich der Auferweckung der Toten – habt ihr nicht im Buch des Mose gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm sprach: ‚Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Er ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr liegt sehr falsch. “ Einer der Schriftgelehrten kam zu ihnen. Er hatte gehört wie sie diskutierten und wie gut Jesus geantwortet hatte. Deswegen fragte er Jesus: „Was ist das oberste aller Gebote? “ Jesus antwortete: „Das oberste Gebot ist: ‚Höre Israel: Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, liebe den Herrn, deinen Gott, aus deinem ganzem Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. ‘ Das zweite ist das folgende ist dieses: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! ‘ Größer als diese beiden ist kein anderes Gebot. “ Der Schriftgelehrte sagte zu ihm: „Gute Antwort, Lehrer, du hast die Wahrheit gesagt: ‚Er ist der einzige und kein anderer ist neben ihm. ‘ Und ‚ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzer Auffassungsgabe und aus ganzer Kraft und den Mitmenschen wie sich selbst zu lieben‘, das ist mehr als alle Brand- und Schlachtopfer. “ Als Jesus sah, dass er verständig antwortete, sagte er zu ihm: „Du bist nicht weit weg von Gottes Reich. “ Nun wagte niemand mehr, ihn zu fragen. Jesus sprach, als er im Tempel lehrte: „Wie können die Schriftgelehrten sagen, dass der Gesalbte der Sohn Davids ist? David selbst sagte, vom Heiligen Geist geführt: ‚ Der Herr sagte zu meinem Herrn. Nimm Platz zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße setze. ‘ David bezeichnet ihn als Herrn, wie soll er dann Sohn sein? “ Und die große Menschmenge hing gespannt an seinen Lippen. In seiner Lehre riet er: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in schönen Roben umhergehen wollen und Begrüßungen auf den Marktplätzen und besondere Sitzplätze in den Synagogen und bei den Festmählern begehren. Diejenigen, welche die Haushälte der Witwen verschlingen und um den Schein zu wahren besonders lange beten, sie werden ein umfangreicheres Urteil erhalten. “ Und er setzte sich gegenüber dem Opferkasten und beobachtete, wie die Menschen ihre Opfergaben machten; viele Reiche warfen viel ein. Da kam eine arme Witwe alleine und warf zwei Lepta ein, das entspricht einem Quadrans. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: „Amen, eines sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten geworfen, als alle, die vor ihr etwas eingeworfen haben. Denn alle haben einen Teil aus ihrem Überfluss eingeworfen, aber sie warf von ihrem Mangel alles ein, was sie besaß, ihren gesamten Lebensunterhalt. “
Hier erzählt Markus:
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Markus 12 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 12 – Die Offene Bibel
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2022-08-26
Und er begann in Gleichnissen mit ihnen zu reden: „Ein Mann legte einen Weinberg an, errichtete eine Mauer um ihn herum, hob ein Auffangbecken für die Kelter aus und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er ihn an Weinbauern und verreiste. Zur vereinbarten Zeit sandte er einen Diener zu den Weinbauern, um von Ihnen seinen Anteil an den Erträgen des Weinbergs einzutreiben, doch sie packten und schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Da sandte er noch einen Diener zu ihnen. Auch den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften ihn. Er sandte einen weiteren, den brachten sie um, und viele andere – manche verprügelten sie, andere brachten sie um. Da hatte er noch einen einzigen: Seinen geliebten Sohn. Diesen sandte er als letzten zu ihnen, weil er sich sagte: ‚ Meinen Sohn werden sie respektieren. ‘ Die Weinbauern aber sagten zueinander: ‚Das ist der Erbe! Kommt, wir bringen ihn um, dann wird das Erbe uns gehören! ‘ Sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen, die Weinbauern ausmerzen und wird den Weinberg anderen geben. Kennt Ihr nicht diese Schriftstelle? ‚ Gerade der Stein, den die Bauleute abgelehnt haben, der ist zum Schlussstein geworden. Durch den Herrn ist es geschehen, wunderbar ist es in unseren Augen. ‘“Da wollten die Schriftgelehrten Jesus verhaften. Aber sie hatten Angst vor der Menschen, denn diese merkten, dass die Schriftgelehrten mit dem Gleichnis gemeint waren. Deswegen ließen sie ihn in Ruhe und gingen davon. Später schickten sie einige Pharisäer und Anhänger von Herodes zu Jesus, um ihn mit einer Aussage bloßzustellen. Als sie zu ihm kamen, sprachen sie ihn an: „Lehrer, wir wissen, dass du objektiv antwortest und dich von niemandem beeinflussen lässt; du achtest nicht auf das Ansehen der Menschen, sondern lehrst wirklich ausschließlich den Willen Gottes. Erlaubt das Gesetz, dass man Steuern an den Kaiser zahlt? Sollen wir sie zahlen oder nicht? “ Doch Jesus erkannte ihre Absichten und antwortete ihnen: „Warum versucht ihr mir eine Falle zu stellen? Bringt mir einen Denar, damit ich ihn anschauen kann. “ Da brachten sie ihm einen. Und er sagte zu ihnen: „Wessen Bild und Name seht ihr darauf? “ Sie antworteten: „Die des Kaisers. “ Da sagte Jesus ihnen: „Was des Kaisers Eigentum ist, das gebt ihm zurück, und was Gottes Eigentum ist, das gebt Gott! “ Das erstaunte sie, denn diese Antwort hatten sie nicht erwartet. Auch die Sadduzäer kamen zu ihm, die behaupten es gäbe keine Auferstehung. Sie fragten ihn: „Lehrer, Mose hat geschrieben: ‚Wenn der Bruder eines Mannes verstirbt, der eine Frau ohne Kinder zurücklässt, dann soll der Mann die Frau seines verstorbenen Bruders heiraten und Nachkommen für seinen Bruder zeugen. ‘ Nehmen wir an es waren einmal sieben Brüder. Der erste heiratete, starb aber, bevor er und seine Frau Nachkommen bekamen. Deswegen heiratete sein jüngerer Bruder die Frau. Aber auch er starb, bevor sie Nachkommen bekamen. Genauso der dritte. Alle sieben Brüder hinterließen keinen Nachkommen. Zuletzt, nach allen sieben Brüdern, starb auch die Frau. Wenn sie nun bei der Auferstehung auferstehen: Mit wem von ihnen wird die Frau verheiratet sein? Denn sie war die Frau aller sieben Brüder. “ Jesus sagte ihnen: „Liegt ihr nicht deshalb falsch, weil ihr die Schriften und Gottes Kraft nicht kennt? Denn wenn sie auferstehen, werden sie nicht heiraten oder verheiratet sein. Sondern wie Engel in den Himmeln werden sie sein. Bezüglich der Auferweckung der Toten – habt ihr nicht im Buch des Mose gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm sprach: ‚Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Er ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr liegt sehr falsch. “ Einer der Schriftgelehrten kam zu ihnen. Er hatte gehört wie sie diskutierten und wie gut Jesus geantwortet hatte. Deswegen fragte er Jesus: „Was ist das oberste aller Gebote? “ Jesus antwortete: „Das oberste Gebot ist: ‚Höre Israel: Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, liebe den Herrn, deinen Gott, aus deinem ganzem Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. ‘ Das zweite ist das folgende ist dieses: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! ‘ Größer als diese beiden ist kein anderes Gebot. “ Der Schriftgelehrte sagte zu ihm: „Gute Antwort, Lehrer, du hast die Wahrheit gesagt: ‚Er ist der einzige und kein anderer ist neben ihm. ‘ Und ‚ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzer Auffassungsgabe und aus ganzer Kraft und den Mitmenschen wie sich selbst zu lieben‘, das ist mehr als alle Brand- und Schlachtopfer. “ Als Jesus sah, dass er verständig antwortete, sagte er zu ihm: „Du bist nicht weit weg von Gottes Reich. “ Nun wagte niemand mehr, ihn zu fragen. Jesus sprach, als er im Tempel lehrte: „Wie können die Schriftgelehrten sagen, dass der Gesalbte der Sohn Davids ist? David selbst sagte, vom Heiligen Geist geführt: ‚ Der Herr sagte zu meinem Herrn. Nimm Platz zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße setze. ‘ David bezeichnet ihn als Herrn, wie soll er dann Sohn sein? “ Und die große Menschmenge hing gespannt an seinen Lippen. In seiner Lehre riet er: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in schönen Roben umhergehen wollen und Begrüßungen auf den Marktplätzen und besondere Sitzplätze in den Synagogen und bei den Festmählern begehren. Diejenigen, welche die Haushälte der Witwen verschlingen und um den Schein zu wahren besonders lange beten, sie werden ein umfangreicheres Urteil erhalten. “ Und er setzte sich gegenüber dem Opferkasten und beobachtete, wie die Menschen ihre Opfergaben machten; viele Reiche warfen viel ein. Da kam eine arme Witwe alleine und warf zwei Lepta ein, das entspricht einem Quadrans. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: „Amen, eines sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten geworfen, als alle, die vor ihr etwas eingeworfen haben. Denn alle haben einen Teil aus ihrem Überfluss eingeworfen, aber sie warf von ihrem Mangel alles ein, was sie besaß, ihren gesamten Lebensunterhalt. “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus erzählt jetzt mit Gleichnissen: ((Die bösen Bauern))Ein Mann pflanzt Wein auf einen Berg. Der Mann baut einen Wach·turm und eine Mauer. Der Mann sichert so den Wein. Der Mann gibt den Wein·berg an einen Bauern. Der Bauer soll den Wein pflegen. Der Mann macht dann eine lange Reise. Es ist so weit: Der Mann will seine Früchte holen. Der Mann schickt einen Sklaven. Doch der Bauer und seine Leute schlagen den Sklaven. Und die Bauern verjagen den Sklaven. Der Sklave muss mit leeren Händen gehen. Der Mann schickt einen anderen Sklaven. Die Leute schlagen auch diesen Sklaven. Die Leute beschimpfen den Sklaven. Der Mann schickt noch einen Sklaven. Die Leute töten diesen Sklaven. Der Mann schickt viele Sklaven. Die Leute verprügeln die Sklaven. Oder die Leute töten die Sklaven. Der Mann hat nur noch seinen Sohn. Der Mann liebt seinen Sohn. Und der Mann denkt: Der Bauer hat Respekt vor meinem Sohn. Der Sohn kommt zum Wein·berg. Die Leute sehen den Sohn. Aber die Leute sagen: Wir bringen den Sohn um. Der Wein·berg gehört dann uns. Und die Leute packen den Sohn. Die Leute töten den Sohn. Und die Leute werfen den Toten vor den Berg. Was tut der Besitzer dann? Der Besitzer kommt zum Wein·berg. Der Besitzer tötet die Leute. Der Besitzer gibt den Wein·berg einem anderen Bauern.
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2022-08-26
Und er begann in Gleichnissen mit ihnen zu reden: „Ein Mann legte einen Weinberg an, errichtete eine Mauer um ihn herum, hob ein Auffangbecken für die Kelter aus und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er ihn an Weinbauern und verreiste. Zur vereinbarten Zeit sandte er einen Diener zu den Weinbauern, um von Ihnen seinen Anteil an den Erträgen des Weinbergs einzutreiben, doch sie packten und schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Da sandte er noch einen Diener zu ihnen. Auch den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften ihn. Er sandte einen weiteren, den brachten sie um, und viele andere – manche verprügelten sie, andere brachten sie um. Da hatte er noch einen einzigen: Seinen geliebten Sohn. Diesen sandte er als letzten zu ihnen, weil er sich sagte: ‚ Meinen Sohn werden sie respektieren. ‘ Die Weinbauern aber sagten zueinander: ‚Das ist der Erbe! Kommt, wir bringen ihn um, dann wird das Erbe uns gehören! ‘ Sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen, die Weinbauern ausmerzen und wird den Weinberg anderen geben. Kennt Ihr nicht diese Schriftstelle? ‚ Gerade der Stein, den die Bauleute abgelehnt haben, der ist zum Schlussstein geworden. Durch den Herrn ist es geschehen, wunderbar ist es in unseren Augen. ‘“Da wollten die Schriftgelehrten Jesus verhaften. Aber sie hatten Angst vor der Menschen, denn diese merkten, dass die Schriftgelehrten mit dem Gleichnis gemeint waren. Deswegen ließen sie ihn in Ruhe und gingen davon. Später schickten sie einige Pharisäer und Anhänger von Herodes zu Jesus, um ihn mit einer Aussage bloßzustellen. Als sie zu ihm kamen, sprachen sie ihn an: „Lehrer, wir wissen, dass du objektiv antwortest und dich von niemandem beeinflussen lässt; du achtest nicht auf das Ansehen der Menschen, sondern lehrst wirklich ausschließlich den Willen Gottes. Erlaubt das Gesetz, dass man Steuern an den Kaiser zahlt? Sollen wir sie zahlen oder nicht? “ Doch Jesus erkannte ihre Absichten und antwortete ihnen: „Warum versucht ihr mir eine Falle zu stellen? Bringt mir einen Denar, damit ich ihn anschauen kann. “ Da brachten sie ihm einen. Und er sagte zu ihnen: „Wessen Bild und Name seht ihr darauf? “ Sie antworteten: „Die des Kaisers. “ Da sagte Jesus ihnen: „Was des Kaisers Eigentum ist, das gebt ihm zurück, und was Gottes Eigentum ist, das gebt Gott! “ Das erstaunte sie, denn diese Antwort hatten sie nicht erwartet. Auch die Sadduzäer kamen zu ihm, die behaupten es gäbe keine Auferstehung. Sie fragten ihn: „Lehrer, Mose hat geschrieben: ‚Wenn der Bruder eines Mannes verstirbt, der eine Frau ohne Kinder zurücklässt, dann soll der Mann die Frau seines verstorbenen Bruders heiraten und Nachkommen für seinen Bruder zeugen. ‘ Nehmen wir an es waren einmal sieben Brüder. Der erste heiratete, starb aber, bevor er und seine Frau Nachkommen bekamen. Deswegen heiratete sein jüngerer Bruder die Frau. Aber auch er starb, bevor sie Nachkommen bekamen. Genauso der dritte. Alle sieben Brüder hinterließen keinen Nachkommen. Zuletzt, nach allen sieben Brüdern, starb auch die Frau. Wenn sie nun bei der Auferstehung auferstehen: Mit wem von ihnen wird die Frau verheiratet sein? Denn sie war die Frau aller sieben Brüder. “ Jesus sagte ihnen: „Liegt ihr nicht deshalb falsch, weil ihr die Schriften und Gottes Kraft nicht kennt? Denn wenn sie auferstehen, werden sie nicht heiraten oder verheiratet sein. Sondern wie Engel in den Himmeln werden sie sein. Bezüglich der Auferweckung der Toten – habt ihr nicht im Buch des Mose gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm sprach: ‚Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Er ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr liegt sehr falsch. “ Einer der Schriftgelehrten kam zu ihnen. Er hatte gehört wie sie diskutierten und wie gut Jesus geantwortet hatte. Deswegen fragte er Jesus: „Was ist das oberste aller Gebote? “ Jesus antwortete: „Das oberste Gebot ist: ‚Höre Israel: Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, liebe den Herrn, deinen Gott, aus deinem ganzem Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. ‘ Das zweite ist das folgende ist dieses: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! ‘ Größer als diese beiden ist kein anderes Gebot. “ Der Schriftgelehrte sagte zu ihm: „Gute Antwort, Lehrer, du hast die Wahrheit gesagt: ‚Er ist der einzige und kein anderer ist neben ihm. ‘ Und ‚ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzer Auffassungsgabe und aus ganzer Kraft und den Mitmenschen wie sich selbst zu lieben‘, das ist mehr als alle Brand- und Schlachtopfer. “ Als Jesus sah, dass er verständig antwortete, sagte er zu ihm: „Du bist nicht weit weg von Gottes Reich. “ Nun wagte niemand mehr, ihn zu fragen. Jesus sprach, als er im Tempel lehrte: „Wie können die Schriftgelehrten sagen, dass der Gesalbte der Sohn Davids ist? David selbst sagte, vom Heiligen Geist geführt: ‚ Der Herr sagte zu meinem Herrn. Nimm Platz zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße setze. ‘ David bezeichnet ihn als Herrn, wie soll er dann Sohn sein? “ Und die große Menschmenge hing gespannt an seinen Lippen. In seiner Lehre riet er: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in schönen Roben umhergehen wollen und Begrüßungen auf den Marktplätzen und besondere Sitzplätze in den Synagogen und bei den Festmählern begehren. Diejenigen, welche die Haushälte der Witwen verschlingen und um den Schein zu wahren besonders lange beten, sie werden ein umfangreicheres Urteil erhalten. “ Und er setzte sich gegenüber dem Opferkasten und beobachtete, wie die Menschen ihre Opfergaben machten; viele Reiche warfen viel ein. Da kam eine arme Witwe alleine und warf zwei Lepta ein, das entspricht einem Quadrans. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: „Amen, eines sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten geworfen, als alle, die vor ihr etwas eingeworfen haben. Denn alle haben einen Teil aus ihrem Überfluss eingeworfen, aber sie warf von ihrem Mangel alles ein, was sie besaß, ihren gesamten Lebensunterhalt. “
Wir arbeiten an diesem Text. Jesus sagt: "Ihr denkt: Die Geschichte ist ganz klar. Aber was hat die Geschichte mit mir zu tun? ! --LINK'" 0: 0-- sind böse wie die Bauern. . Jesus zeigt: Die °Pharisäer° sind auch böse. Jesus fragt darum: Habt ihr im Psalm gelesen? 'Die Maurer haben einen Stein weggeworfen. Aber der Stein hält jetzt alles zusammen. Gott hat dafür den Stein wieder vom Müll geholt. Denn Gott hat das Haus fertig gebaut. Das sieht wunderbar aus. '“ So ist das mit Jesus. Die Pharisäer haben Angst bekommen. Sie haben verstanden: Jesus hat die Pharisäer gemeint. Die Pharisäer wollen Jesus darum festnehmen. Darum gehen sie einfach. →Markus 12, 13-17 in Leichter Sprache
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data/bible_awaiting_proof/html/simple_37.html
data/bible_awaiting_proof/html/complex_37.html
data/bible_awaiting_proof/txt/simple_37.txt
data/bible_awaiting_proof/txt/complex_37.txt
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Markus 12 in Leichter Sprache – Die Offene Bibel
Markus 12 – Die Offene Bibel
CC BY-SA 3.0
2022-08-26
Und er begann in Gleichnissen mit ihnen zu reden: „Ein Mann legte einen Weinberg an, errichtete eine Mauer um ihn herum, hob ein Auffangbecken für die Kelter aus und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er ihn an Weinbauern und verreiste. Zur vereinbarten Zeit sandte er einen Diener zu den Weinbauern, um von Ihnen seinen Anteil an den Erträgen des Weinbergs einzutreiben, doch sie packten und schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Da sandte er noch einen Diener zu ihnen. Auch den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften ihn. Er sandte einen weiteren, den brachten sie um, und viele andere – manche verprügelten sie, andere brachten sie um. Da hatte er noch einen einzigen: Seinen geliebten Sohn. Diesen sandte er als letzten zu ihnen, weil er sich sagte: ‚ Meinen Sohn werden sie respektieren. ‘ Die Weinbauern aber sagten zueinander: ‚Das ist der Erbe! Kommt, wir bringen ihn um, dann wird das Erbe uns gehören! ‘ Sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen, die Weinbauern ausmerzen und wird den Weinberg anderen geben. Kennt Ihr nicht diese Schriftstelle? ‚ Gerade der Stein, den die Bauleute abgelehnt haben, der ist zum Schlussstein geworden. Durch den Herrn ist es geschehen, wunderbar ist es in unseren Augen. ‘“Da wollten die Schriftgelehrten Jesus verhaften. Aber sie hatten Angst vor der Menschen, denn diese merkten, dass die Schriftgelehrten mit dem Gleichnis gemeint waren. Deswegen ließen sie ihn in Ruhe und gingen davon. Später schickten sie einige Pharisäer und Anhänger von Herodes zu Jesus, um ihn mit einer Aussage bloßzustellen. Als sie zu ihm kamen, sprachen sie ihn an: „Lehrer, wir wissen, dass du objektiv antwortest und dich von niemandem beeinflussen lässt; du achtest nicht auf das Ansehen der Menschen, sondern lehrst wirklich ausschließlich den Willen Gottes. Erlaubt das Gesetz, dass man Steuern an den Kaiser zahlt? Sollen wir sie zahlen oder nicht? “ Doch Jesus erkannte ihre Absichten und antwortete ihnen: „Warum versucht ihr mir eine Falle zu stellen? Bringt mir einen Denar, damit ich ihn anschauen kann. “ Da brachten sie ihm einen. Und er sagte zu ihnen: „Wessen Bild und Name seht ihr darauf? “ Sie antworteten: „Die des Kaisers. “ Da sagte Jesus ihnen: „Was des Kaisers Eigentum ist, das gebt ihm zurück, und was Gottes Eigentum ist, das gebt Gott! “ Das erstaunte sie, denn diese Antwort hatten sie nicht erwartet. Auch die Sadduzäer kamen zu ihm, die behaupten es gäbe keine Auferstehung. Sie fragten ihn: „Lehrer, Mose hat geschrieben: ‚Wenn der Bruder eines Mannes verstirbt, der eine Frau ohne Kinder zurücklässt, dann soll der Mann die Frau seines verstorbenen Bruders heiraten und Nachkommen für seinen Bruder zeugen. ‘ Nehmen wir an es waren einmal sieben Brüder. Der erste heiratete, starb aber, bevor er und seine Frau Nachkommen bekamen. Deswegen heiratete sein jüngerer Bruder die Frau. Aber auch er starb, bevor sie Nachkommen bekamen. Genauso der dritte. Alle sieben Brüder hinterließen keinen Nachkommen. Zuletzt, nach allen sieben Brüdern, starb auch die Frau. Wenn sie nun bei der Auferstehung auferstehen: Mit wem von ihnen wird die Frau verheiratet sein? Denn sie war die Frau aller sieben Brüder. “ Jesus sagte ihnen: „Liegt ihr nicht deshalb falsch, weil ihr die Schriften und Gottes Kraft nicht kennt? Denn wenn sie auferstehen, werden sie nicht heiraten oder verheiratet sein. Sondern wie Engel in den Himmeln werden sie sein. Bezüglich der Auferweckung der Toten – habt ihr nicht im Buch des Mose gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm sprach: ‚Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Er ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr liegt sehr falsch. “ Einer der Schriftgelehrten kam zu ihnen. Er hatte gehört wie sie diskutierten und wie gut Jesus geantwortet hatte. Deswegen fragte er Jesus: „Was ist das oberste aller Gebote? “ Jesus antwortete: „Das oberste Gebot ist: ‚Höre Israel: Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, liebe den Herrn, deinen Gott, aus deinem ganzem Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. ‘ Das zweite ist das folgende ist dieses: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! ‘ Größer als diese beiden ist kein anderes Gebot. “ Der Schriftgelehrte sagte zu ihm: „Gute Antwort, Lehrer, du hast die Wahrheit gesagt: ‚Er ist der einzige und kein anderer ist neben ihm. ‘ Und ‚ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzer Auffassungsgabe und aus ganzer Kraft und den Mitmenschen wie sich selbst zu lieben‘, das ist mehr als alle Brand- und Schlachtopfer. “ Als Jesus sah, dass er verständig antwortete, sagte er zu ihm: „Du bist nicht weit weg von Gottes Reich. “ Nun wagte niemand mehr, ihn zu fragen. Jesus sprach, als er im Tempel lehrte: „Wie können die Schriftgelehrten sagen, dass der Gesalbte der Sohn Davids ist? David selbst sagte, vom Heiligen Geist geführt: ‚ Der Herr sagte zu meinem Herrn. Nimm Platz zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße setze. ‘ David bezeichnet ihn als Herrn, wie soll er dann Sohn sein? “ Und die große Menschmenge hing gespannt an seinen Lippen. In seiner Lehre riet er: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in schönen Roben umhergehen wollen und Begrüßungen auf den Marktplätzen und besondere Sitzplätze in den Synagogen und bei den Festmählern begehren. Diejenigen, welche die Haushälte der Witwen verschlingen und um den Schein zu wahren besonders lange beten, sie werden ein umfangreicheres Urteil erhalten. “ Und er setzte sich gegenüber dem Opferkasten und beobachtete, wie die Menschen ihre Opfergaben machten; viele Reiche warfen viel ein. Da kam eine arme Witwe alleine und warf zwei Lepta ein, das entspricht einem Quadrans. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: „Amen, eines sage ich euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten geworfen, als alle, die vor ihr etwas eingeworfen haben. Denn alle haben einen Teil aus ihrem Überfluss eingeworfen, aber sie warf von ihrem Mangel alles ein, was sie besaß, ihren gesamten Lebensunterhalt. “
Wir arbeiten an diesem Text. Da kommen andere Leute zu ihm. Diese Leute glauben nicht an die Auferstehung von den Toten. Die Leute fragen Jesus: "Lehrer, sage uns: Ein Mann hat eine Frau. Der Mann stirbt ohne Kinder. Der Bruder von dem Mann heiratet dann die Frau. So soll es sein. Denn die Frau soll Kinder bekommen. Mose will es so. Es war einmal eine Familie von 7 Brüdern. Der erste Bruder heiratet. Der Mann stirbt ohne Kinder. Der zweite Bruder heiratet die Frau. Er stirbt ohne Kinder. Der dritte Bruder stirbt auch. Alle sieben Brüder sterben. Die Brüder haben keine Kinder. Die Frau stirbt dann auch. Wie soll das gehen bei der Auferstehung? Die Frau hat doch sieben Männer! "Jesus sagt: "Das ist falsch. Ihr kennt die Bibel nicht. Und ihr kennt die Kraft von Gott nicht. Die Menschen heiraten nicht im Himmel. Die Menschen sind dann wie die Engel. Habt ihr Mose nicht gelesen? Gott ist der Gott von Abraham, Isaak und Jakob. Gott ist im Leben für die Menschen da. Gott ist nicht für Toten da. Das ist falsch. "
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