Source: https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__213.html
Legislation: sgb_7

Title: § 213 Versicherungsschutz

Description:
Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254) (SGB 7)
Zehntes Kapitel - Übergangsrecht
§ 213 Versicherungsschutz

Paragraph: 213

Full Text:
Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254) (SGB 7)
Zehntes Kapitel - Übergangsrecht
§ 213 Versicherungsschutz

(1) Unternehmer und ihre Ehegatten, die am Tag vor dem Inkrafttreten
dieses Gesetzes nach § 539 Abs. 1 Nr. 3 oder 7 der
Reichsversicherungsordnung in der zu diesem Zeitpunkt geltenden
Fassung pflichtversichert waren und die nach § 2 nicht
pflichtversichert sind, bleiben versichert, ohne daß es eines Antrags
auf freiwillige Versicherung bedarf. Die Versicherung wird als
freiwillige Versicherung weitergeführt. Sie erlischt mit Ablauf des
Monats, in dem ein Antrag auf Beendigung dieser Versicherung beim
Unfallversicherungsträger eingegangen ist; § 6 Abs. 2 Satz 2 bleibt
unberührt.

(2) Die §§ 555a und 636 Abs. 3 der Reichsversicherungsordnung in der
Fassung des Artikels II § 4 Nr. 12 und 15 des Gesetzes vom 18. August
1980 (BGBl. I S. 1469, 2218) gelten auch für Versicherungsfälle, die
in der Zeit vom 24. Mai 1949 bis zum 31. Oktober 1977 eingetreten
sind.

(3) § 2 Abs. 1 Nr. 16 in der Fassung des Artikels 1 Nr. 2 Buchstabe b
des Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes vom 30. Oktober 2008
(BGBl. I S. 2130) gilt auch für Versicherungsfälle, die in der Zeit
vom 1. Mai 2007 bis zum 4. November 2008 eingetreten sind.

(4) § 12a gilt auch für Gesundheitsschäden, die in der Zeit vom 1.
Dezember 1997 bis zum 31. Juli 2012 eingetreten sind. Ansprüche auf
Leistungen bestehen in diesen Fällen ab dem 1. August 2012.

(5) (weggefallen)

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SGB-7
Level: 3.0