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Legislation: fspersav

Title: Anlage 5 Grundlegende Ausbildung für Flugsicherungsbetriebspersonal nach § 1 Nr. 2

Description:
Verordnung über das erlaubnispflichtige Personal der Flugsicherung und seine Ausbildung (FSPersAV)
Abschnitt 4 - Schlussvorschriften
Anlage 5 Grundlegende Ausbildung für Flugsicherungsbetriebspersonal nach § 1 Nr. 2

Paragraph: 1

Full Text:
Verordnung über das erlaubnispflichtige Personal der Flugsicherung und seine Ausbildung (FSPersAV)
Abschnitt 4 - Schlussvorschriften
Anlage 5 Grundlegende Ausbildung für Flugsicherungsbetriebspersonal nach § 1 Nr. 2

(Fundstelle: BGBl. I 2008, 1963 - 1968)

**1.** **Abfolge der Ausbildungskurse**

    In der grundlegenden Ausbildung für Flugsicherungsbetriebspersonal in
    den Verwendungsbereichen nach § 1 Nr. 2 sind jeweils folgende
    Ausbildungskurse in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge
    erfolgreich zu durchlaufen:

    a)  im Verwendungsbereich Flugdatenbearbeitung in der
        Flugverkehrskontrolle:

        –   Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten,

        –   Erlaubniskurs für Flugdatenbearbeitung;

        für den Erwerb der Berechtigung Platzkoordination zusätzlich:

        –   Ergänzungskurs für Platzkoordination;

    b)  im Verwendungsbereich Fluginformationsdienst:

        –   Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten,

        –   Erlaubniskurs für Fluginformationsdienst;

    c)  im Verwendungsbereich Flugberatung:

        –   Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten,

        –   Erlaubniskurs für Flugberatung.

**2.** **Ausbildungsziele, Ausbildungsinhalte, Leistungsnachweise, Nachweis
    der Sprachkompetenz**

2.1 Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten

    a)  Ausbildungsziele

        Nach dem Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten

        •   verstehen die Teilnehmer die grundsätzlichen Anforderungen an die
            Organisation, Funktionen und Verfahren der Flugsicherungsdienste;

        •   besitzen die Teilnehmer ein grundsätzliches Verständnis für Flüge nach
            Sicht- und Instrumentenflugregeln und deren grundlegende Anforderungen
            an die Flugsicherung;

        •   kennen die Teilnehmer nationale und internationale
            Luftfahrtorganisationen und können deren Aufgaben allgemein
            beschreiben;

        •   verfügen die Teilnehmer über Grundkenntnisse in deutscher und
            englischer Luftfahrtterminologie und in Sprechfunkverfahren für den
            Flugfunkdienst;

        •   verfügen die Teilnehmer über das Wissen, die Fertigkeiten und die
            Verhaltensweisen, um mit einem der folgenden weiterführenden
            Ausbildungskurse für die Flugverkehrsmanagement-Spezialisten zu
            beginnen:

            –   Erlaubniskurs für Flugdatenbearbeitung,

            –   Erlaubniskurs für Fluginformationsdienst,

            –   Erlaubniskurs für Flugberatung.

    b)  Ausbildungsinhalte (Wesentliche Themengebiete)

        **Einführung in den Grundkurs für Flugverkehrsmanagement-
        Spezialisten,**                           insbesondere:

        –   Kursmanagement und -verwaltung

        –   Kursinhalte

        –   Leistungsbeurteilungen

        **Einführung in das Flugsicherungsunternehmen DFS,**
         insbesondere:

        –   Aufgaben und Organisation der DFS

        –   Personal

        –   Rechtliche Grundlagen der Tätigkeit

        **Menschliche Faktoren,**                          insbesondere:

        –   Menschliche Leistung

        –   Fehler und Versagen

        –   Kommunikation

        –   Arbeitsumfeld

        **Luftrecht,**                          insbesondere:

        –   Nationale und internationale Organisationen

        –   Nationales und internationales Luftrecht

        –   Sicherheitsmanagement

        **Flugsicherungsbetriebsverfahren,**
         insbesondere:

        –   Flugverkehrskontrolldienst

        –   Fluginformationsdienst

        –   Flugalarmdienst

        –   Flugberatungsdienst

        –   Verkehrsflussregelung

        **Wetterkunde,**                          insbesondere:

        –   Erdatmosphäre

        –   Wettererscheinungen

        –   Wetterinformationen

        –   Wettermeldungen

        **Navigation,**                          insbesondere:

        –   Erde

        –   Luftfahrtkarten

        –   Grundlagen der Navigation

        –   Navigationsverfahren

        **Luftfahrzeuge und Luftfahrtkunde,**
         insbesondere:

        –   Grundprinzipien des Fliegens

        –   Luftfahrzeugkategorien

        –   Luftfahrzeugdaten

        **Technische Flugsicherungssysteme,**
         insbesondere:

        –   Funk- und Kommunikationssysteme

        –   Einführung in die elektronische Luftverkehrsdarstellung

        –   Datenverarbeitungs- und -übertragungssysteme

        **Flugfunkdienst,**                          insbesondere:

        –   Grundlagen

        –   Sprechgruppen

        **Luftfahrtenglisch,**                          insbesondere:

        –   Grammatik

        –   Luftfahrtspezifisches Vokabular

        –   Praktische Anwendungen

        **Praktische Flugdatenbearbeitung,**
         insbesondere:

        –   Flugpläne

        –   Flugverkehrskontrollmeldungen

        –   Nachrichten für Luftfahrer

        –   Flugverlaufsdaten

        –   Automatisierung

        **Betriebliches Umfeld**

    c)  Leistungsnachweise

        Die Kursteilnehmer haben während des Grundkurses für
        Flugverkehrsmanagement-Spezialisten einen mündlichen Leistungsnachweis
        mit einer Dauer von mindestens 15, höchstens 20 Minuten im
        Themengebiet „Luftfahrtenglisch“ und drei schriftliche
        Leistungsnachweise mit einer Dauer von jeweils 180 Minuten in den
        weiteren unter Buchstabe b aufgeführten Themengebieten zu erbringen.

2.2 Erlaubniskurs für Flugdatenbearbeitung

    a)  Ausbildungsziele

        Nach dem Erlaubniskurs für Flugdatenbearbeitung

        •   verfügen die Teilnehmer über die Fertigkeiten zum Umgang mit den im
            Flugsicherungsunternehmen verwendeten Flugdatenverarbeitungssystemen
            und können Flugplan- und Flugverlaufsdaten im Rahmen ihrer Aufgaben
            richtig bearbeiten und aktualisieren;

        •   besitzen die Teilnehmer die notwendigen Fertigkeiten zur Ausübung
            funktionsbezogener Kommunikation;

        •   verfügen die Teilnehmer über das Wissen, die Fertigkeiten und die
            Verhaltensweisen, um mit der betrieblichen Ausbildung im
            Verwendungsbereich Flugdatenbearbeitung zu beginnen.

    b)  Ausbildungsinhalte (Wesentliche Themengebiete)

        **Einführung in den Erlaubniskurs für Flugdatenbearbeitung,**
         insbesondere:

        –   Kursmanagement und -verwaltung

        –   Kursinhalte

        –   Leistungsbeurteilungen

        **Menschliche Faktoren,**                          insbesondere:

        –   Psychologische Faktoren

        –   Medizinische und physiologische Faktoren

        –   Soziale und organisatorische Faktoren

        –   Stress

        –   Menschliches Versagen

        –   Arbeitsumfeld

        **Betriebsverfahren in der Flugdatenbearbeitung,**
         insbesondere:

        –   Regelungen zur Flugdatenbearbeitung

        –   Betriebsanweisungen für Arbeitsplätze der Flugdatenbearbeitung

        –   Flugverkehrsmanagement

        –   Datenmanagement

        –   Automatisierte Datenverarbeitungssysteme

        –   Technische Komponenten und Funktionalitäten

        –   Kommunikationssysteme

        –   Sprechverfahren in der Flugdatenbearbeitung

        **Praktische Flugdatenbearbeitung,**
         insbesondere:

        –   Fertigkeiten in der Flugdatenbearbeitung

        –   Umgang mit Systemen am Arbeitsplatz der Flugdatenbearbeitung

        –   Flugdatenbearbeitung in außergewöhnlichen Situationen

    c)  Leistungsnachweise

        Die Kursteilnehmer haben während des Erlaubniskurses für
        Flugdatenbearbeitung zwei schriftliche Leistungsnachweise mit einer
        Dauer von jeweils 90 Minuten mit den in diesem Kurs sowie im Grundkurs
        für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten vermittelten
        Ausbildungsinhalten und einen praktischen Leistungsnachweis in Form
        einer fortlaufenden Beurteilung in dem unter Buchstabe b aufgeführten
        Themengebiet „Praktische Flugdatenbearbeitung“ zu erbringen.

    d)  Prüfung

        Die Prüfung soll mindestens 55 Minuten und höchstens 70 Minuten
        dauern.

2.3 Erlaubniskurs für Fluginformationsdienst

    a)  Ausbildungsziele

        Nach dem Erlaubniskurs für Fluginformationsdienst

        •   verfügen die Teilnehmer über die für die Ausübung des
            Fluginformationsdienstes mit und ohne Radar notwendigen Kenntnisse und
            Fertigkeiten im betrieblichen und systemtechnischen Umfeld des
            Flugsicherungsunternehmens;

        •   entspricht die englische Sprachkompetenz den Anforderungen nach § 34
            Abs. 4 und ermöglicht damit die vorschriftsgemäße und
            funktionsbezogene Kommunikation;

        •   verfügen die Teilnehmer über das Wissen, die Fertigkeiten und die
            Verhaltensweisen, um mit der betrieblichen Ausbildung im
            Verwendungsbereich Fluginformationsdienst zu beginnen.

    b)  Ausbildungsinhalte (Wesentliche Themengebiete)

        **Einführung in den Erlaubniskurs für Fluginformationsdienst,**
         insbesondere:

        –   Kursmanagement und -verwaltung

        –   Kursinhalte

        –   Leistungsbeurteilungen

        **Menschliche Faktoren,**                          insbesondere:

        –   Psychologische Faktoren

        –   Medizinische und physiologische Faktoren

        –   Soziale und organisatorische Faktoren

        –   Stress

        –   Menschliches Versagen

        –   Arbeitsumfeld

        **Betriebsverfahren im Fluginformationsdienst,**
         insbesondere:

        –   Regelungen für den Fluginformationsdienst

        –   Betriebsanweisungen für Arbeitsplätze des Fluginformationsdienstes

        –   Flugverkehrsmanagement

        –   Luftraumordnung

        –   Kommunikationsverfahren

        –   Verfahren bei Notfällen

        **Flugwetterkunde,**                          insbesondere:

        –   Gefährliche Wettererscheinungen

        **Technische Flugsicherungssysteme,**
         insbesondere:

        –   Elektronische Luftverkehrsdarstellung

        –   Sprachvermittlungssysteme

        **Flugfunkdienst,**                          insbesondere:

        –   Sprechgruppen im Fluginformationsdienst

        –   Praktische Durchführung

        **Luftfahrtenglisch,**                          insbesondere:

        –   Luftfahrtspezifisches Vokabular

        –   Praktische Anwendungen

        **Praktischer Fluginformationsdienst ohne Radar,**
         insbesondere:

        –   Allgemeine Informationen

        –   Gezielte Informationen im Einzelfall

        –   Verkehrsinformationen

        –   Entgegennahme und Weiterleitung von Meldungen

        –   Anwendung der Sprechfunkverfahren

        –   Verhalten bei Notfällen

        **Praktischer Fluginformationsdienst mit Radar,**
         insbesondere:

        –   Identifizierung

        –   Radarüberwachung

        –   Navigatorische Unterstützung

        –   Informationen/Verfahren bei Kollisionsgefahr

        –   Anwendung der Sprechfunkverfahren

        –   Verhalten bei Notfällen

    c)  Leistungsnachweise

        Die Kursteilnehmer haben während des Erlaubniskurses für
        Fluginformationsdienst zwei schriftliche Leistungsnachweise mit einer
        Dauer von jeweils 90 Minuten mit den in diesem Kurs sowie im Grundkurs
        für Flugverkehrsmanagement-Spezialisten vermittelten
        Ausbildungsinhalten und zwei praktische Leistungsnachweise in Form von
        fortlaufenden Beurteilungen in den unter Buchstabe b aufgeführten
        Themengebieten „Praktischer Fluginformationsdienst ohne Radar“ und
        „Praktischer Fluginformationsdienst mit Radar“ zu erbringen.

    d)  Nachweis der Sprachkompetenz

        Zum Nachweis der englischen und, soweit erforderlich, deutschen
        Sprachkompetenz ist während des Erlaubniskurses für
        Fluginformationsdienst ein mündlicher Leistungsnachweis zu erbringen.

        Am Ende des Erlaubniskurses für Fluginformationsdienst wird die
        Sprachkompetenz des Kursteilnehmers entsprechend der
        Einstufungstabelle für Sprachkompetenz nach Anlage 3 eingestuft.

    e)  Prüfung

        Die Prüfung soll mindestens 55 Minuten und höchstens 70 Minuten
        dauern.

2.4 Erlaubniskurs für Flugberatung

    a)  Ausbildungsziele

        Nach dem Erlaubniskurs für Flugberatung

        •   verfügen die Teilnehmer über die Fertigkeiten zum Umgang mit
            Flugplanverarbeitungs- und NOTAM-Datenbanksystemen und können
            Flugplan- und
            NOTAM-Daten                                im Rahmen ihrer Aufgaben
            richtig bearbeiten und aktualisieren;

        •   besitzen die Teilnehmer die notwendigen Fähigkeiten zur Ausübung
            funktionsbezogener Kommunikation;

        •   verfügen die Teilnehmer über das Wissen, die Fertigkeiten und die
            Verhaltensweisen, um mit der betrieblichen Ausbildung im
            Verwendungsbereich Flugberatung zu beginnen.

    b)  Ausbildungsinhalte (Wesentliche Themengebiete)

        **Einführung in den Erlaubniskurs für Flugberatung,**
         insbesondere:

        –   Kursmanagement und -verwaltung

        –   Kursinhalte

        –   Leistungsbeurteilungen

        **Menschliche Faktoren,**                          insbesondere:

        –   Psychologische Faktoren

        –   Medizinische und physiologische Faktoren

        –   Soziale und organisatorische Faktoren

        –   Stress

        –   Menschliches Versagen

        –   Arbeitsumfeld

        **Betriebsverfahren in der Flugberatung,**
         insbesondere:

        –   Regelungen zur Flugberatung

        –   Betriebsanweisungen für Arbeitsplätze der Flugberatung

        –   Flugverkehrsmanagement

        –   Datenmanagement

        –   Automatisierte Datenverarbeitungssysteme

        –   Kommunikationssysteme

        –   Kenntnisse im Meldungsdialog mit Flugplanverarbeitungssystemen

        **Flugplanbearbeitung,**                          insbesondere:

        –   Kenntnisse und Umsetzung nationaler und internationaler Anforderungen

        **NOTAM,**                          insbesondere:

        –   Kenntnisse über internationale Anforderungen an NOTAM

        –   Nationale Anforderungen für die Herausgabe deutscher NOTAM

        –   NOTAM-Bearbeitung

        **Praktische Flugberatung,**                          insbesondere:

        –   Fertigkeiten in der Flugberatung

        –   Umgang mit Systemen am Arbeitsplatz der Flugberatung

    c)  Leistungsnachweise

        Die Kursteilnehmer haben während des Erlaubniskurses für Flugberatung
        zwei schriftliche Leistungsnachweise mit einer Dauer von jeweils 90
        Minuten mit den in diesem Kurs sowie im Grundkurs für
        Flugverkehrsmanagement-Spezialisten vermittelten Ausbildungsinhalten
        und einen praktischen Leistungsnachweis in Form einer fortlaufenden
        Beurteilung in dem unter Buchstabe b aufgeführten Themengebiet
        „Praktische Flugberatung“ zu erbringen.

    d)  Prüfung

        Die Prüfung soll mindestens 55 Minuten und höchstens 70 Minuten
        dauern.

2.5 Ergänzungskurs für Platzkoordination

    Zum Erwerb der Berechtigung für den Arbeitsplatz Platzkoordination im
    Rahmen der Erlaubnis für den Verwendungsbereich Flugdatenbearbeitung
    ist vor Beginn der betrieblichen Ausbildung auf diesem Arbeitsplatz
    der Ergänzungskurs für Platzkoordination erfolgreich zu durchlaufen,
    das Allgemeine Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst (AZF) zu
    erwerben und die englische Sprachkompetenz nachzuweisen.

    a)  Ausbildungsziele

        Nach dem Ergänzungskurs für Platzkoordination

        •   verfügen die Teilnehmer über die für die Ausübung der
            Platzkoordination notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten im
            betrieblichen und systemtechnischen Umfeld des
            Flugsicherungsunternehmens;

        •   besitzen die Teilnehmer die notwendigen Fertigkeiten zur Ausübung
            funktionsbezogener Kommunikation auf diesem Arbeitsplatz;

        •   verfügen die Teilnehmer über das Wissen, die Fertigkeiten und die
            Verhaltensweisen, um mit der betrieblichen Ausbildung zum Erwerb der
            Berechtigung Platzkoordination zu beginnen.

    b)  Ausbildungsinhalte (Wesentliche Themengebiete)

        **Einführung in den Ergänzungskurs für Platzkoordination,**
         insbesondere:

        –   Kursmanagement und -verwaltung

        –   Kursinhalte

        –   Leistungsbeurteilungen

        **Betriebsverfahren in der Platzkoordination,**
         insbesondere:

        –   Anlassverfahren

        –   Streckenfreigabe

        –   Koordination von Flug- und Flugplandaten

        –   Kommunikationsverfahren

        **Technische Flugsicherungssysteme,**
         insbesondere:

        –   Integrierte Flugplanverarbeitung

        –   Sprachvermittlungssysteme

        **Flugfunkdienst,**                          insbesondere:

        –   Sprechgruppen in der Platzkoordination

        –   Praktische Durchführung

        **Navigation,**                          insbesondere:

        –   Instrumenten-Abflugverfahren

        **Praktische Platzkoordination,**
         insbesondere:

        –   Anlasserlaubnis

        –   Streckenfreigabe

        –   Übermittlung abflugrelevanter Informationen

        –   Erstellen einer Anlass-Sequenz

        –   Anwendung der Sprechfunkverfahren

    c)  Leistungsnachweise

        Die Kursteilnehmer haben während des Ergänzungskurses für
        Platzkoordination einen schriftlichen Leistungsnachweis mit einer
        Dauer von 90 Minuten in den unter Buchstabe b aufgeführten
        Themengebieten und einen praktischen Leistungsnachweis in Form einer
        fortlaufenden Beurteilung im Themengebiet „Praktische
        Platzkoordination“ zu erbringen.

    d)  Nachweis der Sprachkompetenz

        Die englische Sprachkompetenz wird entsprechend der Einstufungstabelle
        für Sprachkompetenz nach Anlage 3 eingestuft.

    e)  Prüfung

        Die Prüfung soll mindestens 55 Minuten und höchstens 70 Minuten
        dauern.

(zu § 33 Abs. 3, § 34 Abs. 3, § 35 Abs. 3)

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FSPersAV
Level: 3.0