Source: https://www.gesetze-im-internet.de/ata-ota-aprv/__74.html
Legislation: ata-ota-aprv

Title: § 74 Inhalt des praktischen Teils der Kenntnisprüfung

Description:
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten (ATA-OTA-APrV)
Teil 3 - Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und erforderliche Anpassungsmaßnahmen
Abschnitt 3 - Anpassungsmaßnahmen nach § 48 des Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistenten-Gesetzes
Unterabschnitt 1 - Kenntnisprüfung
§ 74 Inhalt des praktischen Teils der Kenntnisprüfung

Paragraph: 74

Full Text:
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten (ATA-OTA-APrV)
Teil 3 - Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und erforderliche Anpassungsmaßnahmen
Abschnitt 3 - Anpassungsmaßnahmen nach § 48 des Anästhesietechnische- und Operationstechnische-Assistenten-Gesetzes
Unterabschnitt 1 - Kenntnisprüfung
§ 74 Inhalt des praktischen Teils der Kenntnisprüfung

(1) Der praktische Teil der Kenntnisprüfung besteht

1.  im Fall einer Person, die die Erlaubnis zum Führen der
    Berufsbezeichnung Anästhesietechnische Assistentin oder
    Anästhesietechnischer Assistent beantragt hat, aus mindestens zwei und
    höchstens vier anästhesiologischen Situationen oder

2.  im Fall einer Person, die das Führen der Berufsbezeichnung der
    Anästhesietechnischen Assistentin oder des Anästhesietechnischen
    Assistenten beantragt hat, aus mindestens zwei und höchstens vier
    operativen Situationen.

(2) Die zuständige Behörde legt die Anzahl der anästhesiologischen
oder operativen Situationen, auf die sich die praktische Prüfung
erstreckt, und die Kompetenzschwerpunkte der Anlagen 1 und 3 fest.

(3) Jede anästhesiologische oder operative Situation soll nicht länger
als 120 Minuten dauern und als Prüfung einer konkreten
Behandlungssituation an einer Patientin oder einem Patienten
ausgestaltet sein. Die betroffene Patientin oder der betroffene
Patient oder eine vertretungsberechtigte Person sowie die
verantwortliche Ärztin oder der verantwortliche Arzt müssen darin
eingewilligt haben.

Collections: bundestag_gesetze
ATA-OTA-APrV
Level: 5.0