Source: https://www.gesetze-im-internet.de/gtdfmeloaufklvdv/__17.html
Legislation: gtdfmeloaufklvdv

Title: § 17 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Description:
Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst des Bundes im Verwendungsbereich Fernmelde- und Elektronische Aufklärung (GtDFmEloAufklVDV)
Abschnitt 2 - Auswahlverfahren und Einstellung
§ 17 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Paragraph: 17

Full Text:
Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst des Bundes im Verwendungsbereich Fernmelde- und Elektronische Aufklärung (GtDFmEloAufklVDV)
Abschnitt 2 - Auswahlverfahren und Einstellung
§ 17 Einstellung in den Vorbereitungsdienst

(1) In den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen
Verwaltungsdienst des Bundes im Verwendungsbereich Fernmelde- und
Elektronische Aufklärung kann eingestellt werden, wer

1.  über einen der folgenden Abschlüsse verfügt:

    a)  einen Bachelorabschluss in einem Studiengang, der die für die
        Laufbahnaufgaben erforderlichen wissenschaftlichen und methodischen
        Kenntnisse vermittelt, oder

    b)  einen mit dem in Buchstabe a genannten Abschluss gleichwertigen
        Abschluss, insbesondere als Diplom-Ingenieurin oder Diplom-Ingenieur
        der Elektrotechnik oder Informationstechnik, Diplom-Informatikerin
        oder Diplom-Informatiker, Diplom-Mathematikerin oder Diplom-
        Mathematiker, Dolmetscherin oder Dolmetscher oder als Übersetzerin
        oder Übersetzer,

2.  erfolgreich am Auswahlverfahren teilgenommen hat,

3.  nach amtsärztlichem Gutachten die gesundheitlichen Anforderungen des
    gehobenen technischen Verwaltungsdienstes des Bundes im
    Verwendungsbereich Fernmelde- und Elektronische Aufklärung erfüllt,

4.  als Bewerberin oder Bewerber für den Geschäftsbereich des
    Bundesministeriums der Verteidigung

    a)  erklärt, auch für Einsätze und Übungen außerhalb des Bundesgebiets zur
        Verfügung zu stehen, sowie

    b)  mindestens einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung unterzogen worden
        ist und für wen eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung mit
        Sicherheitsermittlungen mindestens eingeleitet worden ist,

5.  als Bewerberin oder Bewerber für den Bundesnachrichtendienst einer
    erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen
    unterzogen worden ist.

(2) Die Kosten des amtsärztlichen Gutachtens trägt der Bund. Die
Einstellungsbehörde kann die Einstellungsuntersuchung auch selbst
vornehmen.

(3) Die Einstellungsbehörden entscheiden jeweils über die Einstellung
der Bewerberinnen und Bewerber auf der Grundlage der Rangfolge, die
die Auswahlkommission festgelegt hat.

(4) Wer nicht eingestellt wird, erhält einen schriftlichen Bescheid
über die Ablehnung. Für die Bewerbungsunterlagen gilt § 7 Absatz 3
Satz 2 bis 4 entsprechend.

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GtDFmEloAufklVDV
Level: 3.0